Klosterschüler
Erstellt: 22:16:23 | Sonntag, 12. April 2009
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601 Lesermeinungen
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Und wieder ist es ein Homosexueller
#26   Klosterschüler   20:29:38 | Freitag, 28. Mai 2010
Pädophilie ist nicht exklusiv für Homosexuelle
Da gibt es gerade einen großen Skandal beim US-Schwimmverband. Ein Ex-Trainer hat schon 40 Jahre Knast dafür bekommen.
Dass Pädophile gern auf das gleiche Geschlecht zugehen, hat auch mit der Geschlechtertrennung zu tun.
Das macht es für einen Pädo einfach schwerer, zunächst unverfänglich mit einem Mädchen ‘anzubandeln’. In der Regel wurden halt Mädchen-Heime von Frauen geführt.
Redaktion benachrichtigen Ein Tischgebet ist eisern verboten
#52   Klosterschüler   20:17:42 | Freitag, 28. Mai 2010
Wahrscheinlich
ist nicht das private Gebet des Bettlers verboten, sondern ein allgemeines Gebet, das der Leiter der Armenküche sprechen könnte. Wenn jetzt ein Konvent eine Armenspeisung komplett selbst finanziert, dann wird man da einer Klosterschwester nicht untersagen, vorher mit ihren armen Gästen ein Tischgespräch zu sprechen.
Aber das ändert natürlich nichts daran, dass eine solches Verbot kleinkariert ist. Wenn ich bei einer muslimischen karitativen Organisation für lau eine Suppe löffeln könnte, würde ich mich auch nicht daran stören, wenn ein Vorbeter den Gebetsteppich ausrollt.
Redaktion benachrichtigen Ein Rabbiner, der zum Lichte fand
#168   Klosterschüler   22:23:57 | Montag, 24. Mai 2010
Audiatur et altera pars:
Zoller (Zolli), Israel (1881-1956), rabbi and apostate. Born in Brody, Galicia, Zoller spent a great part of his life in Italy. He was chief rabbi of Trieste after World War I, professor of Hebrew at the University of Padua from 1927 to 1938, and, from 1939, chief rabbi of Rome. At the beginning of September 1943, when the Germans entered Rome, he abandoned the community and took refuge in the Vatican. At the end of the hostilities he reappeared to assume his position as rabbi, but was rejected by the community because of his unworthy behavior at the time of the greatest danger. On February 14, 1945, he converted to Catholicism, taking the name of Eugenio Maria (in homage to Pope Pius XII) and returned to the Vatican.
Redaktion benachrichtigen Pater A. bezeichnet sich als homosexuell
#77   Klosterschüler   09:35:00 | Montag, 24. Mai 2010
@ Goldengel
Mein Zitat gibt klarerweise nicht meine Meinung wieder.
Im Übrigen, seien Sie nicht allzu sicher darin, auf der richtigen Seite zu stehen. Es könnte sie Folgendes treffen:
…wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Mt 5,22
Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter Mt 12,50
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#43   Klosterschüler   21:15:25 | Sonntag, 23. Mai 2010
Wenn wiederverheiratete Geschiedene wie „Bruder und Schwester“ leben würden, könnten sie die Kommun…
Also wenn meine verstorbene Frau mit unseren Kindern zu einem anderen Mann gezogen wäre, hätte das für mich auch einen Ehebruch bedeutet. Ob die nun als Bruder und Schwester zusammenleben oder nicht. Man stelle sich nur die demütigende Situation für den verlassenen Mann vor: Der Neue spielt den Papi für deine Kinder, du darfst Unterhalt zahlen für Kinder und Ex(?)Frau, die eventuell hunderte Kilometer weit weg wohnen. Ist Verlassenwerden kein Ehebruch? Besteht Ehebruch nur im Fremdvögeln?
Redaktion benachrichtigen Pater A. bezeichnet sich als homosexuell
#57   Klosterschüler   18:40:31 | Sonntag, 23. Mai 2010
@ Jubärens: ‘Der kann’ sich’s auch nicht aus den Rippen schwitzen’,
denken Frau Müller und Herr Meier. Vor allem Frau Müller, weil sie gern an der Illusion festhält, Frauen hätten über die Sexualität die Männer in der Hand. Und bei denen das nicht funktioniert, die sind halt degeneriert oder Spinner, auf jeden Fall völlig uninteressant. Da artikulieren sich Ur-Instinkte, heutzutage sogar weniger(!) stark als früher, wie etwa bei den alten Juden, wo schon der Verzicht auf Heirat als Verbrechen am Weiterleben des Volkes galt.
Auch heutzutage ist nicht, wie Sie schreiben, die bloße Sexualität die verordnete Norm, sondern die Beziehung. Ein Mann, der offen sagt, bevor ich jeden Monat eine neue Beziehung anfange, und die alte beende, gehe ich regelmäßig ins Bordell, da habe ich gleich was ich will, mache mir keine vertraut und dann unglücklich, das ist fairer. Ein solcher macht sich auch bei den Müllers und Meiers unmöglich.
Redaktion benachrichtigen Pater A. bezeichnet sich als homosexuell
#40   Klosterschüler   14:03:28 | Sonntag, 23. Mai 2010
@ Goldengel
Entweder haben Sie nie die Evangelien und Paulusbriefe an einem Stück gelesen, oder Sie führen sich aus zweifelhaften Gründen hier auf wie in einem Chatroom zur vorgerückten Stunde.
Redaktion benachrichtigen Rückzug der Religion behindert den Fortschritt + …
#44   Klosterschüler   13:54:07 | Sonntag, 23. Mai 2010
Wer im Kleinen nicht zu verlässig ist, wird es auch nicht im Großen sein.
So in etwa heißt es im Evangelium.
Von welchem offenen Anhänger der Schwadroniererei, wird sich einer den Weg zeigen lassen wollen? – Saubere Zeugen der christlichen Botschaft.
Redaktion benachrichtigen Rückzug der Religion behindert den Fortschritt + …
#40   Klosterschüler   13:38:28 | Sonntag, 23. Mai 2010
Kopernikus
Kopernikus ist auch deswegen bedeutsam, weil er sich jahrzehntelang bemühte, seine heliozentrische Hypothese zu beweisen. In den ersten Jahren hat er seine Vermutungen schriftlich dem damaligen Papst dargelegt. Und von diesem wurde er gedrängt(!), sie öffentlich zu machen. (Damals waren die Päpste noch für den richtigen Kalender zuständig.) Doch Kopernikus traute sich das noch nicht zu, weil seine Akribie ihn in zwang, nicht mit Spekulationen, sondern mit Wissenschaft andere zu beschäftigen. Auch in seinem Methodenverständnis war dieser Mann seiner Zeit voraus!
Redaktion benachrichtigen Pater A. bezeichnet sich als homosexuell
#15   Klosterschüler   13:19:23 | Sonntag, 23. Mai 2010
@ Jubärens: Was interessiert die säkularisierte Öffentlichkeit am Zälibat?
Ich glaube Sie treffen nicht den Punkt. Es ist keineswegs so, dass Askese(= Übung, Verzicht) in der heutigen Gesellschaft verpönt ist. Was glauben Sie wieviel Mühsal der Reinhold Mesmer auf sich genommen hat, um auf alle 8000der zu steigen ? Nur bestimmte Formen des Verzichts machen verdächtig, als da z.B. wären: Abweichende Sexualität(incl. Enthaltsamkeit), nicht In-den-Urlaub-fahren, keinen Alkohol trinken. Es dürfte ein ganzes Bündel an Motiven sein, die so jemanden verdächtig, fast schon zu meidend machen. Kleiner Denkanstoß: Ein Freundeskreis aus 4 Ehepaaren und einer Single-Frau. Was meinen Sie, wieviele unterschwellige und offene Verdächtigungen es da gibt?
Redaktion benachrichtigen Der Rechtsanwalt von Bischof Mixa packt aus
#11   Klosterschüler   21:25:21 | Freitag, 21. Mai 2010
Ganz schwach Bischof Mixa,
wenn Sie nicht bald entschieden für ihren Ruf streiten. Auch wenn Sie dann bekennen müßten, dass an manchen Vorwürfen was dran ist. Schließlich vertraten Sie in Ihrem Amt eine Beichtmoral, die den Gläubigen das Bekenntnis abverlangt, dass er z.B. vor zwanzig Jahren einmal(!) zu faul war, seiner Sonntagspflicht nachzukommen.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Mißbrauch: „Weinen ist kein Beweis“
#4   Klosterschüler   21:40:10 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Sakralisierung der Opfer
Was die Opfer genauso verstört wie der Mißbrauch durch den Opa oder den Bruder, ist das Empfinden, dass die eigenen Eltern diese Taten, obwohl klar erkennbar verleugnet, verdrängt und dem Kind ausgeredet haben.
Die Tat an sich ist für das kindliche Opfer auch nicht schockierender als wenn der betrunkene Vater die Mutter zusammenschlägt, oder die Mutter in einem psychotischen Anfall das Kind aus dem Fenster wirft.
Viele drücken sich um das Fakt, das nicht wenige Menschen einfach ungeeignet für eine Elternschaft sind, und schleunigst sterilisiert gehören. Aber letzteres gilt natürlich als voll die Autobahn.
Redaktion benachrichtigen Sodom- Provokation erfolgreich zurückgeschlagen
#102   Klosterschüler   13:32:19 | Freitag, 14. Mai 2010
Lieber drei Asylantenheime, als ein Schwulenhaus
Quatsch, dort gibt es überproportional viele Männer. Darunter viele, die einer Frau mit deutschem Pass ein Kind aufhängen wollen. –--> Dann gibts nämlich unbefristetes Aufenthaltsrecht, und die Alimente kommen vom Sozialamt.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#321   Klosterschüler   13:27:56 | Freitag, 14. Mai 2010
Frau Käßmann leidet unter starken Depressionen und unter einer generalisierten Angststörung.
Also unter was die öffentlichen Figuren bestimmt nicht leiden, sind starke Depressionen. Starke Depressionen machen so antriebslos, dass man kaum mehr aus dem Bett kommt und in der Lage ist zu sprechen.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#278   Klosterschüler   10:46:58 | Freitag, 14. Mai 2010
Von der ‘heiligen Unverschämheit’,
die ein katholischer Gottesmann propagierte. (Er wurde auch jüngst, also vor ein paar Jahren heiliggesprochen).
Da scheint es so eine Gemeinsamkeit der Strenggläubigen zu geben: Burkagewandet in ein westliches Land zuwandern und sich inklusive eigener Kinderschar von Staatsknete alimentieren lassen. Die Gastfreundschaft in einem katholischen Dom zu nutzen, um rücksichtslos die abgelehnte Anti-Babypille als ‘Gottesgeschenk zu preisen. Kein Wunder, dass sich solche Typen gegenseitig die Köpfe einschlagen würden, wenn sie nicht unter dem Kuratel eines laizistischen staatlichen Gewaltmonopols stünden. Die Dialektik lehrt, wer es ablehnt, andere zu verstehen, und sich darauf einzustellen, wird auch nicht die Naturgesetze verstehen. In der Sitauation der daraus folgenden technologischen Unterlegenheit, werden dann die Fanatiker wie die spanische Armada 1588 weggebombt werden. Und in der Not packen die Unverschämten dann doch ihre Gebote ein.
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#177   Klosterschüler   07:30:15 | Freitag, 14. Mai 2010
Mittelmäßigkeit
Da soll unser Papst Benedikt aber aufpassen, dass man ihn dereinst nicht als einen Mittelmäßigen unter all den anderen Päpsten bezeichnen wird. Allen Exzellenzinitiativen zum Trotz wird sich Mittelmäßigkeit nicht aurotten lassen, weil das Mittelmaß eine mathematische Notwendigkeit ist, wie dass ein Quadrat vier Ecken hat.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#226   Klosterschüler   07:19:00 | Freitag, 14. Mai 2010
So ändern sich die Zeiten
Während der Friedensverhandlungen zur Beendigung des 30jährigen Krieges durfte der päpstliche Legat nicht einmal direkt mit den protestantischen Vertretern verhandeln. Heutzutage wird einer populären evangelische Theologin erlaubt, im Münchner Dom eine provokative Rede zu halten.
Klosterschüler meint: Die Abkehr von hohler Arroganz (Vernichtung der spanischen Armada 1588) bedeutet nicht Selbstverleugnung. Wobei man es besser Selbstverrat heißen sollte, da ‘Selbstverleugnung’ in katholischen Kreisen eine verdreht positive Konnotation hat.
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#75   Klosterschüler   18:12:54 | Samstag, 8. Mai 2010
Protokolle
Nilus war eine etwas dubiose Persönlichkeit, Jurist, Mystiker und gebildet. Dass er Orientalist gewesen wäre ist mir neu. Eigentlich interessieren mich mehr wie Fälschungen im Allgemeinen zustandekommen und wie sie verbreitet werden. Beispielsweise wurden während des Sechs-Tage Krieges (1967) Bilder gezeigt, wo eine Unmenge Armeestiefel ägyptischer Soldaten herumlagen.
Das wurde damit kommentiert, dass die Ägypter so in Panik vor den Israelis flohen, dass sie nicht mal mehr sich die Zeit nahmen ihre Stiefel anzuziehen. Später lernte ich eine Palästinenser kennen, der mir sagte, diese Erklärung ist Blödsinn. Vormittags um 9Uhr läuft kein Mensch freiwillig barfuß in die Wüste, die wurden von den Israelis gezwungen die Stiefel auszuziehen, und dann in die Wüste gejagt.
Redaktion benachrichtigen ‘Welt Online’ sperrt jeden, der den Rücktritt von Hosenlatz Cohn-Bendit fordert
#104   Klosterschüler   17:51:08 | Samstag, 8. Mai 2010
Mißbrauch, Sex und Liebe
Das Kind erleidet beim Mißbrauch in extremer Form, was beim Verkehr unter Erwachsenen auch geschieht: Die Vertauschung von Sex und Liebe.
Zitat einer Betroffenen:
Bin selbst betroffen und ein grosses Problem des Umgangs für Beteiligte und Nichtbeteiligte damit ist meiner Erfahrung nach der Etikettentausch von Liebe und Missbrauch. Das ist die Verwechslung der TäterInnen, die das dann auch den Opfern einreden (wollen). Und bei Bedarf Aussenstehenden. Und vor allem sich selbst. Auf einen Einwand (so war/ist das auch in meinem Fall mit meinem Vater) immer nur antworten, dass es Liebe sei, sehr grosse Liebe, zu grosse Liebe, Vaterliebe, Mutterliebe.
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#64   Klosterschüler   16:48:06 | Samstag, 8. Mai 2010
Christliche Migrantenindustrie
Langsam scheint den frommen Zuwanderungshelfern auch der Ar… auf Grundeis zu gehen:
www.merkur.de/…nderung.41949.0.html?&no_cache=1
Wenn die jüngsten Berichte zutreffen sollten, wonach in Deutschland die Mehrzahl der Migranten nicht durch Arbeit zur Mehrung des Wohlstandes beiträgt, sondern am Tropf staatlicher Leistungen hängt, ist selbst die klassische kirchliche Migrantenfreundlichkeit mit ihrem Latein am Ende.
Wenn schon die Gesamtheit der Deutschen sich seit Jahren über Staatsdefizite finanziert, dann können die Migranten, die prozentual eine doppelt so hohe Arbeitslosigkeit haben, logischer Weise nicht den allgemeinen Wohlstand mehren. Wie konnte man nur so einen Quatsch glauben. Oder war das nur eine Möglichkeit mit Hilfe der staatlichen Sozialkassen sich Einfluß und Arbeitsplätze zu verschaffen, verbrämt als Dienst an den Armen und Verfolgten?
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#61   Klosterschüler   15:53:55 | Samstag, 8. Mai 2010
Niemand hat je… oh, doch:
Am weitesten verbreitet ist die Annahme, dass die „Protokolle“ ursprünglich eine Fälschung der Ochrana, des zaristischen Geheimdienstes, waren. Sie seien von Pjotr Ratschkowski, dem obersten Agenten der Ochrana in Europa, in Auftrag gegeben worden und von seinem Assistenten Matwei Golowinski in Paris auf Französisch verfasst worden. Zweck sei es gewesen, die Politik des Finanzministers Witte beim Zaren zu diskreditieren. Die „Protokolle“ seien dann Nilus untergeschoben worden oder auf Umwegen zu ihm gelangt. Dieser habe sie dann bereitwillig in sein Werk integriert. Diese Annahme wurde durch die Zeugen des Prozesses in den dreißiger Jahren vor dem Berner Gericht bestätigt.
(Der Finanzminister Witte war ein Deutscher aus Georgien. Russen haben oft Deutsche und Juden verwechselt. Da die meisten Juden damals im Zarenreich lebten, ist es naheliegend, dass eine Fälschung am ehesten von russischer Seite kompiliert wurde.)
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#46   Klosterschüler   13:43:53 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Mary Cruz
Die Zahl der Herrschaftsmechanismen die Regime einsetzen können, sind überschaubar und wiederholen sich. Und seit Platon haben Leute wie Machiavelli darüber reflektiert und sie systematisch dargestellt, ohne dass dadurch ihre Wirksamkeit gemindert wird.
Bekannt wurde Joly durch sein Werk Gespräche in der Unterwelt zwischen Machiavelli und Montesquieu, mit dem er die politischen Ambitionen Napoleons III. attackierte…
Der Autor und Fälscher der Protokolle der Weisen von Zion, die auf den Gesprächen mit der Unterwelt basieren, ist nicht genau bekannt. Viele Experten haben ihn bisher in den Kreisen der zaristischen Geheimpolizei Ochrana vermutet. de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Joly
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#41   Klosterschüler   12:04:57 | Samstag, 8. Mai 2010
@ ‘Josef Berens’
Das ist ja jetzt ganz lustig, aber evenutell der Anfang einer Sauerei. Aus Satiren wurden schon Wahrheiten, Dokumente und endlich Mordargumente. Siehe die ‘Protokolle der Weisen von Zion’, die auf einer Satire fußen, die 1864 in Frankreich geschrieben wurde.
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#15   Klosterschüler   10:42:41 | Samstag, 8. Mai 2010
Menschen eine derartige Menchseinsbeschneidung wie das „Pflichtzölibat“ aufzuzwingen.
Berens, erzählen Sie bitte, waren sie jemals in einer festen Beziehung/Ehe? Wenn sie da nicht eine sehr tolerante Frau gehabt haben, dann haben Sie doch auch in einem temporären Pflichtzölibat gelebt. Die Kirche verbietet bloß, eine Frau lüstern anzusehen. Die eigene Holde wird schon stinkig, wenn ihr Mann mit einer anderen zu freundlich ist. Witwer zu sein, kann so schön sein, da weiß man, dass nichts verpaßt.
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#13   Klosterschüler   10:25:41 | Samstag, 8. Mai 2010
Pro-NRW ?
Wer nach der Abstimmung diese Woche noch CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne wählen will soll besser zuhause bleiben. Jede Stimme an eine andere Partei schmälert den Einfluß dieses üblen Parteienkartells. Die ‘Linke’ wählen ist auch gut, solange nicht die Gefahr besteht, dass sie in eine Regierungsbeteiligung kommt. Nicht-Wählen bringt nur einen kurzen Kommentar zur sinkenden Wahlbeteiligung. Zu Pro-NRW kann ich nix Konkretes sagen, weil Bayern.
Redaktion benachrichtigen Wächter einer Tradition + …
#7   Klosterschüler   09:43:29 | Samstag, 8. Mai 2010
Unschuldsvermutung
Klar, dass bei dem Thema „katholische Mißbrauchsfälle“ die Medien und große Teile der Leserschar vorurteilsbeladen sind. Aber was ist der tiefere Grund?
Ich begegne Gewerkschaftsfresser, Beamtenhasser, Paffenfresser, und frage mich nach den Gründen für deren maßlosen Resentiments. Ich glaube, bei vielen resultiert der antikirchliche Affekt aus einem pubertären Sexualkonflikt, der zu einem Bruch mit dem Kindheitsglauben geführt hat: When I got older and fell away from the church I don’t believe it was directly caused by any increase in my IQ …, the rift came at a time when I was in college, discovering the sinful joys of premarital sex, … www.psychologytoday.com/…smarter-funny-reason
Da sind natürlich Gerüchte über einen bischöflichen Sexualdelikt ein Leckerbissen, wie früher die Sager, dass Nazigrößen(Hitler, Heydrich) jüdische Vorfahren hatten.
Die Dialektik zeigt aber auch immer wieder, dass Leute die belastet sind, tatsächlich wie die 150%igen agieren: Für Prozeß gegen Pater Ruppert Mayr(ca.1943) wollte, keiner in München den Richter machen. Schließlich fand man einen, der mit einer Jüdin verheiratet war.
Redaktion benachrichtigen Polizei untersagt das öffentliche Zeigen einer Bibel
#124   Klosterschüler   22:14:31 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Sitzblockaden und andere Möglichkeiten, das Demonstrationsrecht faktisch zu unterdrücken
Dahingehend belehrt Ex-Staatsanwalt Heribert P.(SZ):
Es steht seit den Beschlüssen des Verfassungsgerichts vom 10. Januar 1995 fest, dass Sitzblockaden keine Gewalt darstellen und daher nicht mehr als Nötigung bestraft werden dürfen… Seltsamerweise sind diese Freisprüche, es handelt sich um die Festtage in der Geschichte des zivilen Widerstands, im öffentlichen Bewusstsein kaum verankert.
Die Absurdität, dass ein Rechtstaat eine konkurrierende Gewalt, genannt ziviler Widerstand, legitimiert, entmachtet die Polizei. Also Gläubige aller Fraktionen blockiert die CSD-Paraden und Abtreibungskliniken, auf dass die Fronleichnamsprozessionen zur Revanche nicht mehr aus der Kirche herauskommen.
Es lebe das Faustrecht der Freiheit !
Redaktion benachrichtigen Ex-Benediktiner mit einem Stock im Hinteren
#51   Klosterschüler   11:05:07 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Na, so viel Latein verstehe ich nun auch
Sie zitiert halt was – wie von mir schon gebracht – ab 1983 drin steht. Davor gabs noch als Grund den den geordneten Gebrauch des Geschlechtstriebes. Auch die ‘eheliche Pflicht’ war nichts unkatholisches. Und was soll dann realiter anderes dahinter sein als die sodbrennende Tr… ?
(Übrigens habe ich dieses Wort nur zitiert. Ich stehe nicht hinter dieser herabsetzenden Formulierung. Wenn die clarissa so gut Latein kann, dann kann sie sich in alten katholischen Moralbüchern schlau machen, wie oft man die eheliche Pflicht legitimer Weise einfordern durfte. Das Kapitel ‘Sextum’ wurde zumeist extra in Latein geschrieben.)
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#50   Klosterschüler   02:38:59 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ Walter F.
Sie nehmen die Furcht vor dem Ende der Demokratie und dem absehbaren Zusammenbruch des Sozialstaates offensichtlich nicht ernst. Dann gehören Sie entweder zu einer ökonomischen Elite, die sich irgendwo in gated communities zurückziehen kann, oder ihre Phantasie reicht nicht aus sich vorzustellen, was es für Sie körperlich und menschlich bedeuten wird, im Elend mit Ihnen gegenüber prinzipiell feindlich eingestellten Bevölkerungsgruppen (z.B. muslimische Zuwanderer) um ein paar Scheiben Brot zu konkurrieren.
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#45   Klosterschüler   01:09:34 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ Walter F.
Lieber paar Grammtikfehler, als so Schoten, dass der Euro/EU eine Sache von Krieg oder Frieden wäre(Kohl et al.). Klar, dass Preussen und Bayern nach Beendigung der deutschen ‘Kleinstaaterei’ nicht mehr aufeinander geschossen haben. Aber dank der neuen teutonischen Großmacht ist man dann gemeinsam in zwei fürchterliche Großkriege gezogen. So Kleinstaaten wie Schweiz, Schweden haben sich dem entzogen. Der Popanz EU wird, wenn er nicht auseinanderfliegt, in Zukunft gegen China oder die USA seinen Großkrieg führen. Ich hoffe, es nicht mehr erleben zu müssen.
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#42   Klosterschüler   00:22:05 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ clarissa
Sie täuschen sich. Dieser längere Artikel geht davon aus, dass die Armutsmigration unabwendbar ist, und handelt u.a. davon, wie man das dem deutschen Michel beibringt. Das Zitat steht auf der ersten Seite in der unteren Hälfte. Interessant ist der Artikel auch, weil er vor 20 Jahren zu diesem Thema verfasst wurde, und man versteht so besser, wie das alles so kam.
www.zeit.de/…unwiderstehlich-wird
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#47   Klosterschüler   00:06:19 | Donnerstag, 6. Mai 2010
@ FranzvPaul
Schreibs mal so, dass ichs auch verstehe.
1917 wußte man noch in der Lehre von den Ehezwecken, dass die Ehe auch gut ist für den geordneten Gebrauch des Geschlechtstriebes. 1983 will man davon offensichtlich-öffentlich nichts mehr wissen, und der Schreiber dieses Artikels lustigerweise auch nicht.
Übrigens habe ich nicht den Katechismus zitiert, sondern einen Kommentar zum Canon juris.
Auf welchen Artikel im KKK beziehst Du Dich jetzt?
Redaktion benachrichtigen Polizei untersagt das öffentliche Zeigen einer Bibel
#36   Klosterschüler   23:51:03 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sie wissen was sie tun
Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.
(Daniel Cohn-Bendit 1991 in einem ‘Zeit’-Artikel)
Redaktion benachrichtigen Dagegen hat niemand etwas – schwere sexuelle Mißbräuche an Behinderten
#125   Klosterschüler   23:36:07 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Heute ist es ‘fortschrittlich’ und ‘befreiend’,
in zwanzig Jahren ein Skandal. Schaut nur wie heutzutage über ‘einvernehmlichen Sex’ mit Kindern gedacht wird. Die Evangelen rennenn schon lange dem Zeitgeist hinterher. Blöd, dass dieser Geist sich so schnell wenden kann, und dann muß man so einen Reichsbischof Müller mit seinen Deutschen Christen, schnell vergessen können.
Redaktion benachrichtigen Ex-Benediktiner mit einem Stock im Hinteren
#42   Klosterschüler   23:23:04 | Mittwoch, 5. Mai 2010
In Wahrheit ist „Sex“ – Triebentladung um der Triebentladung willen – auch in der Ehe verboten
Was sind das für nachkonziliaren Ideen?
Die Ehe ist gleichermassen auf das Wohl der Ehepartner und auf die Zeugung und Erziehung von Nachkommen hingeordnet. Damit hat der CIC/1983 die Ehezwecklehre des CIC/1917 aufgegeben, wo von einem primären Ehezweck (Zeugung und Erziehung von Nachkommen) und einem sekundären Ehezweck (gegenseitige Hilfe und geordneter Gebrauch des Geschlechtstriebes) die Rede war. Auch kinderlose Ehen sind gültige Ehen, sofern nicht von vornherein durch einen positiven Willensakt Nachkommenschaft ausgeschlossen wurde. www.kirchenrecht.ch/…ng/ehetheologie.html
Auch Paulus – 1 Kor 7,5 – kannte seine Pappenheimer. Dass Leute vor lauter Begeisterung und Liebe sich umarmen und herzen, klar, das macht Alt und Jung. Aber das Bedürfnis seiner Liebe sexuellen Ausdruck zu verleihen entsteht dabei nicht generell. Sex ist Trieb. Ob dazu Leute eine attraktive Frau, Liebe oder Kerzenschein brauchen, ändert nichts daran.
Redaktion benachrichtigen Ist die Wahrheit unbarmherzig?
#28   Klosterschüler   23:20:06 | Montag, 3. Mai 2010
@ fides et ratio
Vielleicht dass der Bischof Marx noch öfter in den Münchner Medien auftritt als Pfarrer Schießler, aber nur vielleicht. Wenn Der nicht im Fokus des Ordinariats steht, dann sind diese Herrschaften wahrlich nicht von dieser Welt.
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#22   Klosterschüler   22:41:41 | Montag, 3. Mai 2010
@ JunkerJörg – Falsche Parallele
Wenn die Kundschaft der Callgirls zu 95% Lesben wären, was würde man daraus schließen? Dass Lesben weitaus sexuell aktiver als Durchschnittsmänner sind. In Realität besteht die krasse Asymmetrie in der Prostitution natürlich nur bei Vertauschung der Geschlechter.
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#17   Klosterschüler   22:08:31 | Montag, 3. Mai 2010
…sind einige ins Milljöö gekommen, weil sie meinten, daß sie das ihrem Künstlerdasein schuldig wäre
FranzvPaul, wie ist das zu verstehen. Führte sie erst der Wunsch, Künstler zu werden, in das Milieu, in dem es schick ist schwul zu sein? Das entspräche dann eher der Verführungstheorie.
Ach ja, die süßen Flugbegleiter. Bei dem Beruf ist es auch naheliegend, dass man schlecht eine Familie gründen kann, wenn man immer auf Tour ist. Aber gilt das auch für die gut bezahlten Flugkapitäne? Vermutlich nicht. Ein hohes Einkommen und dominanter Job, tröstet die Liebsten da über die seltene Präsenz hinweg.
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#14   Klosterschüler   21:28:04 | Montag, 3. Mai 2010
Verheiratete Homos
Was mich erstaunt hat, war, dass nicht wenige Homos geschiedene Familienväter sind. Auch habe ich die abstoßende Variante mitbekommen, wo ein schwuler Direktor ein jahrelanges Pseudoverhältnis zu einer Frau unterhielt, die in ihn echt verliebt war. Sie hat nicht gemerkt, dass er sie nur für die offiziellen Anlässe brauchte, und zu Hause seinen ‘Cousin’ hatte. Ich kenne nun auch nicht so die Szene, dass ich mehr als vermuten könnte: Ein beträchtlicher Teil der Homophilen, wußte früher schlicht nichts von seiner Orientierung, und hat geheiratet, weil man es so macht und es erwartet wurde.
Sicherlich gibt es auch sexuell eher uninteressierte Schwule. Aber die Mehrzahl ist es nicht. Die Kunden von Callboys sind fast ausschließlich Männer, obwohl es mindestens 50 Mal mehr Frauen als schwule Männer gibt.
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#4   Klosterschüler   20:39:36 | Montag, 3. Mai 2010
@ El Greco
…dass der Priesterberuf für Homosexuelle außerordentlich reizvoll zu sein scheint
Auffällig ist, dass in bestimmten Berufen (Modefritzen, Balletttänzer) Homophile gehäuft zu finden sind. Es wäre schon einer ernsthaften Studie wert, ob nicht Homophile eine Affinität zum Priesterberuf(ung) haben, und warum. Allerdings steht das meist sehr stark ausgeprägte sexuelle Interesse dieser Leute einem zölibatären Leben entgegen.
Redaktion benachrichtigen „Eine Zensur findet nicht statt“
#122   Klosterschüler   22:11:13 | Sonntag, 25. April 2010
@ Freudsieg
Es ging mir darum, ob man ohne Quantitäten/Zahlen nur eine rudimentäre und mißverständliche Kommunikation betreiben kann. Ihnen scheint es um etwas anderes zu gehen, wahrscheinlich ob Realitäten, wie der italienische Stiefel uns auf symbolische Art etwas zu sagen haben und wir diese Sprache verstehen können. Offen gestanden ist mir das ein zu weites Feld, um mich darin nicht zu verlaufen.
Übrigens muß ich in meinem Post unten etwas klar stellen. Für die Satelliten ist das Erden-Tag um etwa 40 Mikrosekunden dann schneller vorbei. Die Sache ist nicht leicht zu formulieren, weil in unserem Alltag Zeit eine absolute Größe ist, und das auch in die Sprache einfließt.
Redaktion benachrichtigen Fünfzehn heikle Fragen
#232   Klosterschüler   19:08:59 | Sonntag, 25. April 2010
Wenn 40% schon zu faul waren,
um ihre Stimme abzugeben, dann kann man daraus schließen, dass für nicht mal 4% der Österreicher die Abtreibungsthematik ein politisches Top-Thema ist. Für mich bestätigt sich, dass sich die Kirche im sekular-politischen Raum damit nur aufreibt, und Kräfte verschleißt.
(Muß natürlich einschränken, dass ich als Nichösterreicher nicht den Einblick habe, wieweit Gehring noch anderweitig belastet war.)
Redaktion benachrichtigen „Eine Zensur findet nicht statt“
#120   Klosterschüler   17:41:34 | Sonntag, 25. April 2010
@Freudsieg
Freudsieg, natürlich kann man mit Zahlen allein nicht Aussagen über die Realität machen. Man benötigt auch so etwas wie physikalische Größen. Aber eine Aussage wie, die Zeit vergeht in einem starken Gravitationsfeld langsamer, ist allenfalls ein Tipp.
Und vor hundert Jahren hätten die meisten gemeint, da spinnt einer. Ein braver treuer Student, der diesem Professor geglaubt haben würde, hätte praktisch oder auf dem Papier damit nichts anfangen können, obwohl der Professor recht hatte. Allenfalls hätte er eine bessere mündliche Note bekommen.
Wenn einer aber ausrechnet dass ein Satellit in 22 000km Höhe täglich etwa 40 Mikrosekunden gegenüber der Erdzeit verliert, dann können Leute, die ein GPS System entwerfen, etwas damit anfangen.
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#218   Klosterschüler   02:44:56 | Sonntag, 25. April 2010
Nur: Soll die Antwort darauf darin bestehen, es diesen barbarischen Ländern gleichzutun,
und nun „unserer“seits pöse Ungläubige zu diskriminieren?
Selbstverständlich, Leute, die sich nicht eindeutig von den barbarischen Sitten distanzieren, gehören erst gar nicht über die Grenze gelassen. Sie laden doch auch keinen von denen auf ihre Party, wenn Sie auf deren Parties unter allgemeinem Beifall und Ignoranz niederträchtig behandelt werden.
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#216   Klosterschüler   02:13:47 | Sonntag, 25. April 2010
Der Iran ist eine Diktatur,
in der Kritik an ganz unverdächtigen Zuständen, wie marodes Eisenbahnnetz, Luftverschmutzung in die Nähe des Hochverrates gerückt werden können. Die Angst vor der Paranoia der Mächtigen ruiniert das Land. Anders als in europäischen, russischen etc. Regimen wird der staatliche Terror nicht diskret verheimlicht, sondern extra übertrieben herausgestellt, um die Bevölkerung einzuschüchtern. Das ist natürlich für das Image im Ausland deletär.
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#110   Klosterschüler   02:02:05 | Sonntag, 25. April 2010
@ Freundsieg et Miles
Freundsieg, ist der Spruch jetzt falsch, weil ihn an der Uni jeder kennt, und Mixa et alii ihn ignorieren? Oder wie ist das zu verstehen?
Miles, ich habe nicht behauptet, dass in der Wissenschaft strittig ist, ob eine befruchtete Eizelle Leben ist, sondern ob Viren Leben sind. Ich habe bezweifelt, dass es sich wissenschaftlich begründen läßt, ob eine befruchtete Eizelle ein Mensch mit vollem Lebensrecht ist. Nur, auf Grund des allgemeinen Lehramtes muß ich mich als Katholik daran halten.
Die Frage, die mir aber heute Nachmittag gekommen ist, ob es nicht den meisten so geht wie mir, dass man zwar den Beginn des Lebensrechts mit der befruchteten Eizelle im Glaubensgehorsam annimmt, aber ihn nicht in den Konsequenzen glaubt, und verständig danach handelt. Zur Verdeutlichung: Es gibt drei Stufen der Rezeption: 1) Ich kann die korrekte Formel des Kugelvolumens angeben. 2) Ich verstehe die Formel, und bin daher in der Lage das Volumen von Kugelteilkörpern zu berechnen. 3) Ich kann beweisen, dass die Formel stimmt.
Wahrscheinlich wird die 2.Stufe bei den meisten, die meinen, die befruchtete Eizelle hätte bereits das volle Lebensrecht, gar nicht erreicht.
Wenn ich die Apokalypse richtig verstanden habe, wird die Menscheit sowieso untergehen, ob mit Wissenschaft oder ohne, ob man Aussätzige nun heilen kann oder sie aus der menschlichen Gesellschaft wie in der Antike verbannen muß.
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#103   Klosterschüler   20:46:50 | Samstag, 24. April 2010
Oh mei, da wurde wieder was angestoßen,
wohl weil Miles mit dem ‘millionenfachen Kindermord’ daherkam. Also mein Lieblingsthema ist das nicht. Als Katholik muß ich glauben, dass der Mensch mit seinen Rechten schon bei der Befruchtung beginnt, aber bei mir es ist kein Glaube im profanen Verständnis. In diesem Sinn wäre ein Glaube nämlich befähigt, der Überzeugung gemäß in vielen Situationen selbständig und spontan zu handeln: In meiner Verwandtschaft gab es ein Paar, dass mittels Medikamente erst den Zyklus der Frau verlängern mußte, um Kinder zu bekommen. Ansonsten ging jeden Monat wohl ein Mensch(=befruchtete Eizelle) in der Gebärmutter zugrunde. Also fragte ich den Pfarrer, ob ich denen was sagen sollte. Der meinte eher nicht, und das war mir auch lieber. Was geht mich auch der Unterleib anderer Leute an. Obwohl man natürlich sagen muß, ‘mein Bauch gehört mir’, ist Quatsch. Eine Schwangere, die zum Einschlafen Contergan nähme, wäre eine Verbrecherin.
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#80   Klosterschüler   15:13:11 | Samstag, 24. April 2010
@ Leo Miles
Sie verkennen, daß die heutige „Wissenschaft“ nicht wirklich der Wahrheit verhaftet ist.
Wenn Sie das Phantom der ‘richtigen Theologie’ als einzig relevante Wahrheit nehmen, dann ist natürlich auch die Naturwissenschaft nicht mit jener Wahrheit verbunden.
(Nur Spinner würden behaupten, man könne wissenschaftlich definieren, ab wann ein Ungeborenes ein Mensch ist. Es gibt nicht mal einen Konsens, ob Viren als Lebewesen zu bezeichnen sind. Leben ist eben schwer definierbar. Im Übrigen habe ich Eingangs gegen den Satz Das christliche und wissenschaftliche Denken ist ein Denken in Wahrheitskategorien. argumentiert, mehr nicht.)
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#18   Klosterschüler   14:30:05 | Samstag, 24. April 2010
Die genannten Personen befinden sich nämlich in einer Situation,
die in schwer wiegender Weise daran hindert, korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen aufzubauen.
Ein schwuler Mann wird wohl leichter eine korrekte Beziehung zu einer Frau aufbauen könnnen, als ein Hetero. Das Problem ist die allgemein eingerichtete Situation, die von heterosexuellem Begehren ausgeht.
Nun ist es aber halt so, dass weder beim Essen noch beim Sex, immer auf die Minderheit von Allergikern und Homophilen Rücksicht genommen werden kann. Sie müssen halt selbst für ihre Besonderheiten sorgen.
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#77   Klosterschüler   13:59:04 | Samstag, 24. April 2010
@ Leo Miles
Auch wenn Sie mich offenbar nicht verstehen wollen:
1) Abgesehen von den Naturwissenschaften(wahr) und der Mathematik(richtig) geht es in den meisten anderen Fakultäten nur nachrangig um Wahrheiten, sondern um geistige Prostitution für die zahlenden Auftraggeber.
2) Wissenschaftliche Leistungen korrellieren genausowenig mit Gottesglauben wie es der Spitzensport tut. Bei den einen kreist ihr ganzes Interesse um Atomkerne, bei den anderen um den Fußball.
Es gab sehr fromme Wissenschaftler wie Blaise Pascal und erklärte Atheisten wie d’Alambert. Es wäre doch absurd seine Glaubensentscheidung danach auszurichten, was Jesse Owens oder Albert Einstein von der katholischen Kirche gehalten haben.
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#62   Klosterschüler   09:55:13 | Samstag, 24. April 2010
Das christliche und wissenschaftliche Denken ist ein Denken in Wahrheitskategorien.
Was die Wissenschaft angeht, sind allenfalls die Naturwissenschaften der Wahrheit verpflichtet. Es nutzt halt den Anwendern der siences nichts, wenn sie ihre Brücken und Autos auf Grundlage geschönter Naturgesetze konstruieren. Sicherlich gibt es auch in diesen Bereichen Gefälligkeitsarbeiten (Solarzellen, Elektroautos etc.), aber verglichen damit sind die Gesellschaftswissenschaften (Volkswirtschaft, Psychologie, Pädagogik) pure Ideologie.
Im Mittelpunkt christlichen Denkens soll die Liebe stehen, die ja bekanntlich blind macht. Dazu kommt für die Eingeweihteren der Terror des Dogmatismus. Stichwort: Sacrificium intellectus.
Schon mal aufgefallen, dass in Enzykliken fast keine Zahlen vorkommen? Wieviele Wahrheiten lassen sich denn überhaupt ohne Quantifizierungen formulieren?
(Übrigens ein Opfer dieser Sprache in Absolutheiten war jüngst Mixa: Hätte er nicht behauptet niemals körperliche Gewalt angewandt zu haben, wäre es auch glaubhaft, dass er die ein oder andere Ohrfeige vergessen hat.)
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#306   Klosterschüler   00:44:04 | Freitag, 23. April 2010
Vielleicht klappts jetzt mit dem Link
Andere haben auch viel Scheiß gebaut, und es ist gut, wenn man das auch klar benennt:
www.taz.de/…ln-mit-den-indianern/
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#304   Klosterschüler   00:28:53 | Freitag, 23. April 2010
Hätte er nicht von seinem reinen Herz geredet,
sondern ehrlich www.taz.de/…ln-mit-den-indianern zugegeben, dass er auch Kind der Zeitumstände war, es hätte ihn symphatisch gemacht. Wer kann denn von sich behaupten, jenseits von Zeit und Raum immer die ewig gültigen Wahrheiten gelebt zu haben? Um so älter man wird, desto häufiger werden die Momente der Reue und Scham.
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#2   Klosterschüler   09:04:25 | Mittwoch, 21. April 2010
Die superautoritäre katholische Kirche
In welcher Behörde, Partei oder Firma kann einer öffentlich so an seinem Vorgesetzten Kritik betreiben, wie es bei Mixa geschieht: Oder kreist du nur um dich, liebst dein Pöstchen, dein Amt, das Tamtam um dich herum, den Weihrauch, die Kunst, den Luxus.“ ….augsburger-allgemeine.de/…d,2_pageid,4289.html
So einer käme wenigstens ins Archiv oder noch wahrscheinlicher die fristlose Kündigung.
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#295   Klosterschüler   22:00:13 | Dienstag, 20. April 2010
@ Einfalt
Sie glauben doch etwa nicht, dass in 7 Jahren 33% der Deutschen sich einen gleichgeschlechtlichen Lebenspartner erwählen werden. Ein zweifelhafter Vergleich einer erotische Vorliebe mit einer politische Wahl. Übrigens zur Diktatur haben nicht die Wähler Adolf verholfen, sondern das katholische Zentrum (Prälat Kaas).
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#292   Klosterschüler   21:31:41 | Dienstag, 20. April 2010
@ Einfalt
Etwas bei Gelegenheit als Sünde zu bezeichnen, oder das Treiben einer 1% Minderheit ständig zu thematisieren, ist zweierlei. Es heißt auch in dem Nietzsche-Zitat: Wenn du lange in den Abgrund…
Redaktion benachrichtigen 44 Prozent der Deutschen wollen die Alte Messe
#53   Klosterschüler   21:26:35 | Dienstag, 20. April 2010
@ aufrechterkatholik
Warst wohl nie in diesem Dienst. Da hat man nicht auf die Hostie zu schauen, sondern dass man dem Nächsten die Patene richtig hinhält. Und der Pfarrer wurde mal ganz hysterisch als eine Hostie danebenfiel , und das Schulmädchen nach ihr griff. Damals war das wohl ein Sakrileg, wenn ungeweihte Hände die Hostie anlangten.
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#289   Klosterschüler   21:13:19 | Dienstag, 20. April 2010
Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein
Also ihr Frommen, was interessiert ihr euch so für die Homoszene? Keine Angst, davon verschlungen zu werden? Wo doch der Hl.Paulus meinte von solchen Dingen sollten Christen gar nicht erst sprechen. (Für sich hat er allerdings aus gegebenen Anlaß da Ausnahmen gemacht.)
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#45   Klosterschüler   21:05:02 | Dienstag, 20. April 2010
Als ich ein kleiner Ministrant war,
habe ich denen an der Kommunionbank die Patene unters Kinn gehalten. Und es hat mich richtig amüsiert wie sie die Zunge ausfuhren, wie die die Kühe im Stall.
Nein, Ministrant in einer alten Messe möcht ich nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Theologie der Armen: Keiner in Haiti hat Gott angeklagt
#37   Klosterschüler   20:59:28 | Dienstag, 20. April 2010
Letztlich gibt es Grundentscheidungen, die nicht diskutierbar sind
Verglichen mit der Dominikanischen Republik oder Kuba ist Haiti ein verwahrloster Staat. Das verdankt er auch dem Fatalismus und der Faulheit seiner Einwohner. Die leben halt nach der jenischen Devise: Ich muß nichts werden, und brauch nichts zu bleiben.
Warum sollten solche Leute jemanden anklagen? Die Hand aufhalten, wo es was holen gibt genügt denen.
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#112   Klosterschüler   06:44:38 | Dienstag, 20. April 2010
@ Vineta; Glaube & Sexualität können vergehen
So wie es abgefallene Priester gibt, können auch heterosexuelle Familienväter erst mit 30, 40 Jahren ihrer
sexuellen Sehnsucht nach Männern oder Kindern gewahr werden. Wenn überhaupt Typologien bestehen, dann ist das ein Thema für Spezialisten.
Recht gebe ich Ihnen darin, dass die Kirche Wege finden muß, für solche schwarzen Schafe nicht in Haftung genommen zu werden. In US-Diözesen sollen solche Fälle schon Milliardensummen gekostet haben.
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#150   Klosterschüler   13:30:36 | Sonntag, 18. April 2010
Es geht nicht um Demokratie, sondern um die Wahrheit
Jahrhundertelang hat man fromme Seelen damit gequält, was alles unter dem Leib Christus zu verstehen ist. Selbst den Kelch durften nur geweihte Hände anfassen. Heute ist Handkommunion, selbst bei papsttreuen Gruppen, wie das Neokathechumenat, kein Thema mehr.
(Wer leicht Zugang hat, sollte mal nachlesen was die Bulle ‘Unam sanctam’ vom Stapel ließ. Heute wird so getan, als wenn selbstverständlich sich auch Geistliche vor einem weltlichem Gericht zu verantworten haben.)
Ob demokratische oder feudale Maßstäbe, wenn sie nicht wahr sind, werden sie im Jenseits nichts taugen.
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#147   Klosterschüler   12:10:34 | Sonntag, 18. April 2010
Schule ist nicht gleich Erziehungsheim/Waisenhaus
Hier die damalige Rechtssituation:
die schulischen Körperstrafen, also die von Lehrern verabreichten Ohrfeigen, Kopfnüsse und Tatzen, wurden in der Bundesrepublik erst 1973 umfassend verboten. Erst seit 1998 sind „körperliche und seelische Misshandlungen“ im Bürgerlichen Gesetzbuch für unzulässig erklärt.
Die Absurditäten von Mixas Äußerungen sind andere:
Er habe niemalskörperliche Gewalt … angewandt. – Es könne sein, dass er die ein oder andere Watschen nicht ausschließen könne.
Wenn einer niemals Watschen verteilt, niemals eine A*rsch geheißen hat, dann wird er sich daran erinnern, wenn er auch nur einmal gegen seine Regel verstoßen hat.
Mein Verdacht ist, dass ein Gutteil unseres gehobenen Klerus – seien es die Liberalen oder die Hardliner – dem Typus ‘Sanguiniker’ zuzurechnen ist.
Die nehmen die beinharte und rätselhafte kirchliche Lehre zwar zur Kenntnis, finde aber fantasievoll, ohne schlechtes Gewissen ihre Schlupflöcher.
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#144   Klosterschüler   19:21:53 | Samstag, 17. April 2010
@ FranzvPaul
Also ich bin Arbeitnehmer, und kann ganz ordentlich hier in Deutschland meine Spenden für ‘gemeinnützige und wohltätige Zwecke absetzten. Also wenn ich 1000€ für ‘Missio’ spende, bekomme ich da ordentlich was heraus.
Mir ist die ganze Mißbrauchdiskussion viel zu verengt. Man sollte mal die systemische Quälerei von Kindern diskutieren, die dadurch entsteht, dass man 8jährige mit dem moralisch dogmatischen Ballast beschwert:
Meinem Vater wurde es bei der vielen Esserei nach seiner ersten Kommunion so schlecht, dass er sich erbrechen mußte. Kommentar seiner lieben Taten: Oh, jetzt hat er den Heiland ausgespuckt!
Hier noch ein Bericht, was damals an sensiblen Kindern angerichtet wurde: www.memoro.org/de-de/video.php?ID=2246
Was die die Frau da erzählt, ist in ähnlicher Weise nicht wenigen Kindern so ergangen.
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#142   Klosterschüler   18:16:20 | Samstag, 17. April 2010
Griff in die Waisenkinderkassen
Man muß das auch mal vor dem Hintergrund sehen, unter welchen rechtlichen Bedingungen (‘Arbeitsrecht’) die Leute ihr Geld verdienen, und es z.T. als Kirchensteuer abführen. Mal ein paar altbackene Maultaschen mit genommen, und dir droht bis zur Rente Hartz IV.
Vor etlichen Jahren lagen in einer Kirche Spendenquittungen für den Heiligsprechungsprozeß des Opus Dei Gründer aus. Ich habe aber nicht die Probe gemacht, und gespendet, um zu sehen, ob ich diesen Betrag tatsächlich beim Finanzamt absetzten könnte. Gewundert hätte es mich nicht. Manchmal übertreibt man es schon mit der ‘heiligen Unverschämtheit’, und gibt sich dann empört, wenn das auf Widerspruch trifft.
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#135   Klosterschüler   17:16:28 | Samstag, 17. April 2010
@ Thomasius
Mein Schwager hatte es gewagt, ihr das Taschengeld zu streichen, nachdem ihm ob der monatelangen Anfeindungen ihm und einer anderen Tochter gegenüber der Kragen geplatzt ist. Das hat dem Modepüppchen gar nicht gefallen. Übrigens ist ihre Zwillingsschwester sehr umgänglich. Die reflexhafte Annahme, dass ‘die anderen’ immer schuld sind, und sich ändern müßten, ist halt manchmal arg weit hergeholt. Und vor allem hilft sie dem Delinquenten nicht, weil tausendmal leichter er sich ändert als seine Umgebung.
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#22   Klosterschüler   10:36:23 | Samstag, 17. April 2010
Wie werden die Grenzen denn anderweitig gesetzt?
Meinem Schwager hat seine 16jährige Tochter ein ‘A+rschloch’ geheißen, darauf hat er ihr eine gescheuert. Wäre das nicht seine Tochter, sondern deren Freundin gewesen, hätte er sie einfach rausschmeißen können, und den Kontakt abgebrochen.
Das wäre dann ‘gewaltfrei’ gewesen. Ob es aber für seine Tochter nicht traumatischer gewesen wäre, obdachlos und ohne Einkommen plötzlich auf der Straße zu stehen, als eine Ohrfeige zu bekommen…
Wenn hier wieder Küchenpsychologie ausgebreitet wird. Warum können Prügel nur ‘kleine’ Menschen zerbrechen?
Die Prügel die der kleine Bettnässer, Jude oder Kartoffeldeutsche von seinen stärkeren Klasskammeraden bekommt, traumatisieren wohl nicht?
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#10   Klosterschüler   09:35:47 | Samstag, 17. April 2010
Der Ex-Staatsanwalt Prantl muß es ja wissen:
www.sueddeutsche.de/…litik/79/508227/text/
Schulische Körperstrafen erst 1973 umfassend verboten
Das Recht des Ehemanns, die Ehefrau zu züchtigen, wurde erst 1947 offiziell aufgehoben; das Recht des Lehrherrn zur väterlichen Zucht der Lehrlinge wurde erst 1951 abgeschafft; die schulischen Körperstrafen, also die von Lehrern verabreichten Ohrfeigen, Kopfnüsse und Tatzen, wurden in der Bundesrepublik erst 1973 umfassend verboten. Erst seit 1998 sind „körperliche und seelische Misshandlungen“ im Bürgerlichen Gesetzbuch für unzulässig erklärt.
Und erst seit dem Jahr 2000 steht dort der klare Satz, der Kindern ein „Recht auf gewaltfreie Erziehung“ gibt.
(Also, im Rahmen der Heimerziehung war Gewalt bis 1998 erlaubt, und Mixa wurde 1996 Bischof. Dass er in den letzten Wochen ein so unglaubwürdiges Bild abgibt, steht auf einem anderen Blatt. Und wenn er das nicht bereinigt, soll er zurücktreten.)
Redaktion benachrichtigen „Das Problem sind die vielen Homos in der Kirche“
#119   Klosterschüler   21:47:31 | Dienstag, 13. April 2010
Die Frau, …, muß ein Haus- und Kindermädchen zur Entlastung haben
Nicht ganz richtig, Paulaner.
Es muß heißen, ihr Mann muß ein Haus- und Kindermädchen finanzieren können. Frauen stellen ihren Liebsten praktischerweise auf ein so hohes Podest, dass er sein Lebtag nicht mehr davon runter kommt.
(Im übrigen lieben (heutzutage?) Frauen ihre Kinder, und weniger ihren Mann, den Vater ihrer Kinder.)
Redaktion benachrichtigen Von den Medien provoziert: In Deutschland tobt die antikatholische Gewalt
#114   Klosterschüler   21:00:55 | Dienstag, 13. April 2010
Einfach eine Videokamera installieren, und fertig
Kein weiterer Kommentar.
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#97   Klosterschüler   20:58:51 | Dienstag, 13. April 2010
…mit jener Liebe im Zusammenhang steht, die sich für Kinder öffnet.
Das wird das relevantere Problem sein: Der Wunsch mit einander zu schlafen, dürfte auch bei katholischen Ehepaaren häufiger sein, als sich noch ein weiteres Kind zu wünschen. Wobei noch zusätzlich belastend ist, dass sich Frauen mehr Kinder und weniger Beischlaf wünschen, grad umgekehrt zu den Männern. Es gibt keine harmonische Lösung für Sex, weder für die Homos noch die Heteros.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#111   Klosterschüler   19:47:41 | Sonntag, 11. April 2010
Hybris ‘demokratischer’ Politiker
Was wohl in der polnischen Maschine gestern passiert ist, war Folge einer selbstverständlichen Grundhaltung der europäischen Führungscliquen. Die glauben, sie könnten Realitäten ignorieren und schaffen, so wie Zentralbanken einfach Geld ‘schaffen’. Denen ist überhaupt nicht klar, dass Geld nur mehr Papier ist, wenn es nicht reale Werte abbildet, und die Leute nicht mehr daran glauben.
Man soll aber nicht meinen, dass Diktatoren und Kaiser nicht auch machtbesoffen die Realität verlieren. Die römischen Kaiser ließen sich so um 100 n.Chr. mit Mein Herr und mein Gott anreden. (Bei Leuten die heute in der Messe waren, klingelts.)
Das tragische ist, dass es immer so sein wird. Am meisten Einsatz im Kampf um die Macht bringen die, für deren Persönlichkeit sie von emminenter, obwohl illusionärer Bedeutung ist.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#105   Klosterschüler   15:37:07 | Sonntag, 11. April 2010
Tragödie ?
Verantwortlich ist zunächst einmal der Flugkapitän. Wenn er gegen die Anweisungen der Fluglotsen Smolensk angeflogen hat, dann war das keine Tragödie, sondern eine Deppenaktion. Möglich, dass er auch unter dem Druck seiner hochrangigen Fluggäste stand.
Wie arrogant manche Politiker mit ihren niederen Chargen umspringen,dringt ja selten nach außen. Ich kenne einen Bediensteten eines ehemaligen deutschen Bundespräsidenten, der noch heute in den Medien eine Eins mit Stern bekommt. Nach dessen Aussagen ist der feine Herr ein ausgesprochenes A’rschloch im Umgang mit seinen Untergebenen gewesen.
Redaktion benachrichtigen Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
#165   Klosterschüler   20:47:38 | Samstag, 10. April 2010
@ Sycamore; Nestorianer
Ich bin überhaupt skeptisch gegenüber Begriffen, die sich nicht quantifizieren oder sinnlich zuordnen lassen. Abgesehen davon scheinen mir die christologischen Streitereien eher Kämpfe darum gewesen zu sein, wer für die Kirche zu sprechen hat. So war ja die Verurteilung der angeblich nestorianischen Thesen eine Verzerrung, was von denen behauptet wurde. Bis auf das Thema der Allversöhnung gab es in der Lehre keine markanten Unterschiede. Delikat ist allerdings die Tatsache, dass ein Großteil der Weltmission von den Nestorianern betrieben wurde: Indien, China, sogar in Japan gibt es Zeugnisse aus dem 9.Jahrhundert. Das war einfach dem profanen Umstand geschuldet, dass diese Gebiete durch das neupersischse Reich und später durch den Islam, der römischen Mission entzogen waren.
Redaktion benachrichtigen Der Große Orient – ein Netzwerk der Weltrevolution
#69   Klosterschüler   19:39:15 | Samstag, 10. April 2010
Arabisches Zahlensystem versus römisches
Entweder stellen Sie sich dumm, oder…
Sie können natürlich für sich das arabische System, das mit Platzhaltern operiert, ablehnen. Ich wünschen Ihnen viel Spaß dabei mit dem römischen System, z.B. 3370 mit 5898 zu multiplizieren.
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#67   Klosterschüler   19:26:27 | Samstag, 10. April 2010
weil die andern für sie denken und handeln und auch die Verantwortung für alles übernehmen
Die meisten Menschen sind intellektuell gar nicht in der Lage eigene Gedanken zu formulieren. Was sie können, ist ihre Interessen mittels vorgesagter Satzbausteine zu artikulieren. In einer Analogie: Rechnen können die meisten, Gedanken in Mathematik zu gießen, ist ein Privileg weniger Begabter. Die Entdeckung der Null ist geistige Championsliga, die Fläche eines Rechtecks auszurechnen Volksschulfußball.
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#57   Klosterschüler   13:38:21 | Samstag, 10. April 2010
Mei o’ mei
Bei den letzten freien Reichstagswahlen (Nov. 1932) bekam die NSDAP 33% der Stimmen. Keineswegs war die Mehrheit der Deutschen Nazis. Für eine Kollektivschuld gibt es da keine Grundlage.
Man vermutet, dass etwa 10% der Bevölkerung des römischen Reiches um 100 n.Chr. ‘Juden’ waren, also eine angenommene Religion wie der Mithraskult. Nur ein kleinerer Teil der Juden hat zu Jesu Lebzeiten in Israel gelebt. Was soll also da die Rede vom Kollektiv?
Das dominante Motiv für die nazistische Judenverfolgung war eine extreme Ausprägung(Darwinismus!) des damals weltweit üblichen rassistischen Denkens. Und weil viele Juden vermögend und in Position waren, kam dieser Rassismus auch den Geldgierigen und Karrieresüchtigen gelegen. Und Juden waren in Deutschland nicht deshalb sozial erfolgreich, weil sie sich übler Geschäftsmethoden bedienten, sondern weil sie stark bildungsorientiert und international vernetzt waren. Die lebten halt nicht nach dem Zigeunermotto: Ich muß nichts werden, und brauch nichts zu bleiben.
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#43   Klosterschüler   04:04:34 | Samstag, 10. April 2010
Was zu den Opfern
Man muß schon mal sehen, dass in die Internaten gehäuft verhaltensgestörte Schüler abgeschoben wurden. Sei es in die Odenwaldschule oder in katholische Internate. Mir werden allzu schnell deren Vorwürfen geglaubt. Wer als Kind gestört war, muß deshalb als Erwachsener nicht unbedingt ein gereifter Charakter sein. Ich bezweifle, dass der Stadtpfarrer Mixa damals einen Ring getragen hat, den angeblich ein Opfer als abschließende Demütigung zu küssen hatte. Eher vermute ich, dass die Klägerin unter pseudologia phantastica leidet, die ihr eingibt, Mixa hätte vorauseilend schon damals einen Bischofsring getragen.
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#53   Klosterschüler   03:47:21 | Samstag, 10. April 2010
Die Freimaurer, eine Altherren Riege mit Nachwuchsproblemen
Statt im Dunkeln zu forschen, nehme man doch was in allen Medien posaunt wird: Keine Diskriminierung der Menschen, gleiche Rechte für In- und Ausländer, freier Verkehr von Kapital und Menschen, lasset die Armen der Welt zu ‘uns’ kommen. Bis dahin gefällt es auch den Kirchen. Das Weitere überhören sie: Ein Mensch darf nur danach beurteilt werden, was er leistet, welchen Marktwert er nach rein ökonomischen Kriterien, wie human capital und intellectual property, darstellt. Hatten die Nazis als Hauptwiderspruch, den zwischen Ariern und Untermenschen, und auf der Rampe von Ausschwitz noch zwischen unnützen und ausbeutbaren Untermenschen unterschieden, so gibt es jetzt nur noch die Kategorien von wertvollem und unnützem Humankapital. Der Zuzug von bildungsfernen Familien war bis jetzt ganz funktional. Damit hat man die Gewerkschaften so geschwächt, dass heutzutage nur mehr kleine Ständeorganisationen wie Flugkapitäne und Ärzte wirksam mit Streiks drohen können. Die anderen können froh sein, dass ihnen noch nicht Stundenlöhne von unter 5 Euro gezahlt werden. Aber das kommt noch, und so üppiges Hartz IV brauchts auch nicht. In China ist es ganz normal, dass eine Familie nur in einem Zimmer lebt…
Redaktion benachrichtigen Ein Berufungskiller ersten Ranges
#84   Klosterschüler   23:15:42 | Mittwoch, 7. April 2010
Ein Priester soll ebenfalls im Geist Gottes leben, damit er sich nicht die Erbsünde eines Weibes au…
Auch einem ‘Weib’, kurioser Goldengel, wird bei der Taufe die Erbsünde abgewaschen. Nicht gehört?
Im übrigen bleibe ich dabei, dass Dauereinsatz im Beruf sich nicht mit einem Familienleben verträgt. Das raffen auch die Ärzte, die trotz beachtlichen Einkommens, auf eine 70 Stundenwoche als Landarzt verzichten. Es gibt halt auch zunehmend weniger Frauen, die ein solches Engagement mitzutragen bereit sind. Und Priestern würde es nach einer Aufhebung des Zölibats nicht anders gehen.
Noch leben wir nicht in einer Zeit der Bedürftigen, sondern der ansprüchigen und unverschämten Transferempfänger, die tagtäglich durch die Medien in ihren ‘Rechten’ bestärkt werden, die 25% der Bevölkerung, die arbeiten, noch mehr kujonieren zu dürfen.
Redaktion benachrichtigen Und wieder war’s ein Homosexueller
#104   Klosterschüler   21:51:15 | Dienstag, 6. April 2010
Er hatte mit dem damals noch jungen, aber bereits erwachsenen obdachlosen Betroffenen
An dem Bericht kann doch was nicht stimmen, homosexueller Verkehr mit einem Erwachsenen ist doch straffrei – in D. und NL. Ich interessiere mich nicht so dafür, aber sind nicht auch homosexuelle Handlungen mit 16jährigen legal?
Vieleicht weiß das einer, ob ein 60jähriger mit einem 16jährigen darf.
Redaktion benachrichtigen Ein Berufungskiller ersten Ranges
#53   Klosterschüler   19:30:17 | Dienstag, 6. April 2010
Sue, manchmal bildet auch Fersehen
Es steht in der Bibel nix davon, dass die verbotene Frucht ein Apfel war. Diese Ansicht verdankt sich einem lateinischen Wortspiel: malum = Übel oder Apfel.
In der Genesis taucht nur die Schlange als Verführer auf, nicht der Satan. Daher dürfte die Schlange eher das Symbol eines abgewehrten Schlangenkultes sein. Auf deutsch, mit der Schlange sollte eine konkurrierender Kult diffamiert werden.
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#42   Klosterschüler   19:14:40 | Dienstag, 6. April 2010
Goldengel, wurden Sie schon mal auf katholisch gebrieft?
– der Mann dient seiner Frau ?
– Geschlechtsverkehr macht unrein ?
Würde mich interessieren, wo das in der katholischen Kirche gelehrt wird.
Gibts da eine Klausel, dass ein konvertierter anglikanischer Priester, als katholischer Priester, zwar weiter ein Familienleben führen kann, aber auf den Beischlaf verzichten muß?
Wenn Sie jetzt dazu schweigen, sind Sie entweder tot umgefallen oder Sie haben für diese Behauptungen keine Belege.
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#39   Klosterschüler   18:38:59 | Dienstag, 6. April 2010
Ich bin für den Zölibat
Ob Mann oder Frau, für beide ist ein engagiertes Familienleben und voller Einsatz in einem Beruf nicht vereinbar. So eine Manager-Ehefrau hat zwar viel Geld, aber faktisch ist sie alleinerziehend. Papa ist nie da, sondern jettet eine halbe Millionen Meilen jährlich auf dem Globus rum. Oder glaubt einer er hätte von einem Edison, Porsche, Einstein, Messerschmidt als Sohn mehr gehabt als eine reiche Erbschaft?
Würde ein Priester noch dazu den verordneten Kinderreichtum haben, könnte er seine zehn Kinder gleich zur Adoption freigeben. Den ganzen Tag die Gemeinde am Hals, und wenn er endlich mal frei hätte, dann in einer lärmenden Kinderschar landen und sich die genervte Frau anhören. So richtig schlimm wirds dann noch wenn ein Kind behindert ist. Habt Erbarmen mit den Priestern, die sind schließlich auch nur Menschen.
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#78   Klosterschüler   07:25:57 | Sonntag, 4. April 2010
Die Mißbrauchs-Groupies
Von jedem Star behaupten doch 10mal mehr Frauen mit ihm im Bett gewesen zu sein, als es tatsächlich waren.
Ob es jetzt der Wahrheit entspricht, oder ob für sie Geld herausspringt, aber auf jeden Fall bekommen die ‘Opfer’ Aufmerksamkeit. Wenn das Verhalten dieser Leute bizarr wirkt, und ihre Schilderungen widersprüchlich sind, dann wird das wieder als Beweis genommen, wie schwer der ‘Mißbrauch’ sie geschädigt hat. Wird das von der Justiz dann auch so gesehen (Beweislastumkehr etc.), dann bekommen wir Verhältnisse wie in den USA. Beispielsweise verbieten dort Firmen, dass zwei Angestellte beiderlei Geschlechts auf Dienstreise gehen. Nicht aus moralischen Gründen, sondern um nicht durch fingierte Vorwürfe der sexuellen Belästigung, Schadensersatzklagen und Regress am Hals zu haben.
Langfristig können die Skandale zur Folge haben, dass sich die Kirchen aus der Jugendarbeit zurückziehen müssen. Dann sollten sie es allerdings auch im Pflegebereich, besonders bei verwirrten Alten mit ihren verrückten Verdächtigungen tun. Gerade bei finanziell gut situierten Dementen läuft oft eine erstaunliche Abzocke, wenn mangels Angehöriger, eine amtliche Pflegschaft (Jurist) bestellt wurde: Der Vormund hat beispielsweise Leute zur Hand, mit denen er eine Stunde Rollstuhlschieben im Park mit 150€ abrechnet.
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#53   Klosterschüler   16:28:27 | Samstag, 3. April 2010
@ Leo Miles
Wenn ich schreibe, dass gewisse Privilegien der Bischöfe in D., an denen heute viele Anstoß nehmen, Kompensationen für Enteignungen sind, dann ist das ein Argument für die Kirche. Wenn Sie das mißverstehen, frage ich mich, welche Grundhaltung Sie haben: Sind sie ein Kirchenfeind?
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#98   Klosterschüler   16:16:55 | Samstag, 3. April 2010
Kollektivschuld
Das Konzept der Kollektivschuld exerzierte beispielsweise Stalin. Da wurde in Kosakendörfern einfach jeder dritte Mann erschossen. Gesteigert wurde das noch, indem es Planzahlen gab, wieviele ‘Konterrevolutionäre’ monatlich in einem bestimmten Distrikt zu liquidieren seien. In der Dialektik vernichtet das Konzept der Kollektivschuld allerdings seinen Gegenstand: Es zerstört jedes(zumindest fremde) Kollektiv, den Zusammenhalt von Menschen.
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#45   Klosterschüler   15:45:46 | Samstag, 3. April 2010
…und die Synagogensteuer auch noch
Nicht bekannt, dass Juden in Deutschland vom Finanzamt die Synagogensteuer abgezogen bekommen?
Viele Privilegien der großen Kirchen gründen in den Zeiten von Napoleon. Damals wurden die Enteignung der linksrheinischen Fürsten mit Kirchenbesitz kompensiert.
Im Übrigen wünsche ich mir, dass mal in Sachen religöser Toleranz, Empfängnisverhütung, Abtreibung und Kindererziehung Fraktur geredet wird. Einerseits den Koran küssen (JPII), andereseits ein gemeinsames Vaterunser mit einem Muslim verbieten; der Mensch soll schon mit der Befruchtung beginnen, aber wie schaut es dann mit der medizinischen Versorgung von Morula/Embryo/Foetus aus? Es gab nie ein Verbot, seine Kinder zu züchtigen. (Lieber nicht zusehen zu müssen, ein orthodoxer Jude sein Kind zusammenschlägt.)
Aber dieses Herumgeeiere. Unsere Bischöfe kommen mir vor wie Figuren aus Alice im Wunderland. Da kann man das Lachen einer unsichtbaren Katze sehen.
Frohe Ostern!
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#209   Klosterschüler   11:28:15 | Freitag, 2. April 2010
Schlafzimmer
Mixa(Jahrgang 1941) war von 1975 an in Schrobenhausen als Pfarrer tätig, hat dort Karriere gemacht (Dekan etc.), und wurde 1996 Bischof.
Das ist der Zeitrahmen. Wie das damals mit Strafen in Heimen für schwer erziehbare Kinder/Jugendliche gehalten wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Und wenn Mixa absteitet, in so einer Einrichtung jemals handgreiflich geworden zu sein, dann soll er das jetzt gerichtlich klären lassen, oder offen sagen, warum er kein Vertrauen in die Justiz hat. Es ist ja durchaus möglich, dass man gegen ein paar gekaufte asoziale Zeugen keine Chance hat, wenn der Zeitgeist einem ins Gesicht weht.
Blödsinnig ist natürlich die Vorstellung, dass die Zöglinge eigene Schlafzimmer hatten. War es dort spartanisch, schliefen die in einem Schlaf-Saal, in konfortableren Einrichtungen gab es Zimmer, die sich 2, 3 meist ältere Bewohner teilten.
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#199   Klosterschüler   23:58:51 | Donnerstag, 1. April 2010
Mixa muß Anzeige erstatten,
oder er muß eine gute Begründung liefern, warum er es nicht tut. Im Gegensatz zum sexuellen Mißbrauch, ist es allgemein bekannt, dass die Pfarrer in den Schulen durchaus Freunde der körperlichen Züchtigung waren. Unabhängig von Mixa, ich wäre erstaunt, wenn mir ein Erzieher erzählen würde, dass er 1970 in einem Heim für verhaltensgestörte Kinder in Bayern niemals zugelangt hätte.
(Die Zeiten waren damals teils liberaler, teils härter. Besoffen Auto zu fahren stand nicht unter Strafe, aber wenn man dabei jemanden tot gefahren hat, gab es mehrer Jahre Knast ohne Bewährung.)
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#33   Klosterschüler   07:25:40 | Donnerstag, 1. April 2010
Sprüche des ignostici
– weil der Klerus jetzt selber Empfängnisverhütung betreibt, kommen mehr Priesterkinder auf die Welt, die alimentiert werden müssen.
– Pädofilie ist so häufig wie Homofilie. Womit bewiesen ist, dass der ‘verwirrte’ Klosterschüler beides nur für Aspekte der gleichen Normabweichung hält.
(Natürlich ist P. wesentlich seltener als H.)
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#113   Klosterschüler   22:04:48 | Mittwoch, 31. März 2010
Nicht ganz, Paulaner
Die meisten Gläubigen wissen erstaunlich wenig, was Lehre ist. Das gilt für alle Konfessionen, ob katholisch oder sunnitisch. Eigentlich sind das nur kulturell eingefärbte Deisten, und haben deshalb wenig Probleme mit ihrem Glauben. Von außerhalb werden solche als moderne Katholiken oder tolerante Muslime gesehen, und sind wegen ihrer Umgänglichkeit wohlgelitten.
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#28   Klosterschüler   21:47:41 | Mittwoch, 31. März 2010
Ignostici:
Sie, die mit absurden Forderungen wie das Verbot künstlicher Empfängnisverhütung (selbst der Klerus hält sich nicht daran, was die steigenden Alimentenzahlungen der Diözesen beweisen!)
Gratualtion, damit haben Sie sich für den Hohlspiegel qualifiziert.
2% der Normalbevölkerung soll pädophil sein? In welcher Wahnwelt leben Sie? In der Sexual-Wissenschaft schätzt man den Anteil der Homophilen auf 1-2%. Und überhaupt, ist es für den (Un-)glauben relevant ob der Papst eine Mätresse hat oder einen Buben sticht?
Sind kinderschänderische Priester die neuen Felsen des Atheismus?
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#65   Klosterschüler   22:42:26 | Dienstag, 30. März 2010
@ Einfalt, Sie haben einen Satz überlesen:
…dass auch durchschaute Psychologie wirkt.
Die Schwäche für Illusionen steht nicht im Widerspruch zur Intelligenz. Lesen Sie vielleicht über den Nobelpreisträger und verurteilten Pädophilen Gajdusek nach. Ein Pädophiler muß sich mächtig was vormachen können, wie seine Sexualität auf die kindlichen ‘Partner’ wirkt. (Zum Verständnis muß man allerdings einen Unterschied machen, zwischen einem aggressiven rücksichtslosen Kinderschänder, und einem verliebten Pädophilen.)
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#52   Klosterschüler   22:24:13 | Dienstag, 30. März 2010
Image-Transfer
Es kennt ja jeder die Bilder von den Automobilausstellungen, wo an jedem neuen Modell ein hübsches Girl dran steht. Objektiv ist das so sinnlos, wie wenn man an den Seitenspiegel einen Hund hinbinden würde. Aber jeder weiß es geht um Psychologie, und die Marketingfritzen wissen, dass auch durchschaute Psychologie wirkt. Zweifellos gehen die Presseberichte über Mißbräuche durch Priester weit über das übliche Maß an Häme und Kritikasterei hinaus, und sind Elemente einer ungewöhnlich heftigen Kampagne. Die Priester sollen das Image von infantilen, schmierigen Kinderverderbern bekommen.
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#26   Klosterschüler   22:06:09 | Dienstag, 30. März 2010
@ Elendster Sünder
Obwohl dein Kommentar völlig argumentefrei war, hier noch ein Beleg. Eigentlich sollte der Ex-Pfarrer Bauernfeind www.sueddeutsche.de/…ayern/79/507240/text/ ein Liebling der SZ-Redaktion sein, doch in dem Interview wird er auf sein eigenes Zölibatsversprechen angesprochen und desavouiert.
Die Häme gehört generell ins Produktangebot, das die Presse liefert, und auch offensichtlich vom Leser erwartet wird. Genauso, wie ‘Kritiker’ in einem Bericht nicht fehlen dürfen, sowenig wie das Krokodil im Kasperletheater: Jetzt geht die Protonenschießerei im LHC los, schon tischt man obskure Warner und Kritiker auf, die befürchten, dass die erzeugten schwarzen Löcher die ganze Erde verschlingen könnten.
Ich meine, nur wenige haben das zeitweilige Privileg, dass die Medien ohne Häme und Kritiker über sie berichten. Derzeit sind es unsere türkischen Mitbürger und die Burka. Nur der Zentralrat hat es auf Lebenszeit. Es gibt natürlich auch die nur Bösen, z.B. der Putin.
Redaktion benachrichtigen Auch der Pornojäger wurde vor achtzig Jahren mißbraucht
#161   Klosterschüler   21:48:34 | Montag, 29. März 2010
@ Dorfkatholik – meine Diagnose
Nietzsche litt in seinen letzten Lebensjahren einfach an Gehirnerweichung infolge von Syphilis. Was die Schwaben anbelangt, lag er damals gar nicht so falsch. Unter den Deutschen waren die Schwaben und Sachsen die Intelligentesten. (Ich bin so ein Rassist, und glaube, dass Pygmäen im Schnitt kleiner als die Schotten sind, und dass der Durchschnitts IQ genetisch bedingt bei manchen Ethnien höher als bei anderen ist.)
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#19   Klosterschüler   23:59:03 | Sonntag, 28. März 2010
@ DunsScotus
Außer bei Sonderthemen (z.B. ein Report über Israel in der Springerpresse) wird von der Redaktion erwartet, dass in einem Bericht auch ‘kritische’ Positionen aufgenommen werden. Wenn der Papst etwas sagt, ist der Journalist gezwungen, dazu noch einen oppositionellen Kommentar von z.B. Uta Ranke-Heinemann zu bringen. Persönlich kann der durchaus der Meinung sein, dass die eine ausrangierte Haßmütze ist, und eigentlich keiner Erwähnung wert wäre.
Da gibt es einfach Leitlinien (ISO 9000?), die sie einhalten müssen. Die Schreiber können nicht so frei berichten wie P.Scholl-Latour, unabhängig ob sie dann was Richtiges oder Falsches verzapfen.
Zur Zeit wird die Aufnahme von Guantanamo-Gefangen pro und kontra diskutiert. Aber die Frage, warum die USA nach 6 Jahren immer noch nicht die Hauptangeklagten abgeurteilt haben, und ob schon deshalb an dem Verhalten der US etwas faul ist, wird/darf nicht gestellt werden.
Redaktion benachrichtigen Nett formuliert: „Kein vorbildlicher Priester“
#69   Klosterschüler   22:40:25 | Sonntag, 28. März 2010
Papstwahl; @ Unschuld
Reichlich undurchsichtig die Causa Liberius/Athanasius. Aber ich gehe mal nicht davon aus, dass Liberius offiziell die Kirche auf die arianische Linie verpflichtet hat.
Man darf auch das Papstum von damals nicht mit den neuzeitlichen Zuständen ohne Abstriche gleichsetzen, wo es einen definierten Wahlmodus (Kardinalskollegium, Konklave) gibt. In den ersten Jahrhunderten wurde der Papst von der römischen Gemeinde eher basisdemokratisch akklamiert, unter oft skandalösen Umständen, mit teils verheerenden Ergebnissen. Besonders im 10.Jahrhundert.
(Mit solchen historischen Makeln steht diese Institution nicht allein. Der berühmte Mathematiker L.Euler hatte keine Lust an der preussischen Akademie zu arbeiten, u.a. weil dort der König seinen Hofnarren zum Universitätspräsident ernannt hatte. Er lernte lieber russisch, lehrte in Petersburg, und deshalb heißt die Kreiszahl heutzutage überall pi.)
Redaktion benachrichtigen Nett formuliert: „Kein vorbildlicher Priester“
#67   Klosterschüler   19:55:56 | Sonntag, 28. März 2010
@ Einfalt
Dem ist aber nicht zu entnehmen, mit welcher Begründung Liberius den Athanasius verurteilt hat. Jedenfalls steht nichts davon, dass Liberius Arianer geworden wäre.
Redaktion benachrichtigen Hundert Schritte vorwärts – einer zurück
#5   Klosterschüler   19:50:42 | Sonntag, 28. März 2010
Sedisvakanz
Wenn ich als Katholik selber bestimmen könnte, wer oder ob überhaupt einer Papst ist, dann steht doch generell die päpstliche Lehrautorität zu meiner Disposition. Selbst wenn der ‘Papstschauspieler’ ex cathedra definiert, ist es dann dem Gutdünken überlassen, ob der Gläubige ein Dogma akzeptiert.
Redaktion benachrichtigen Nett formuliert: „Kein vorbildlicher Priester“
#65   Klosterschüler   19:33:03 | Sonntag, 28. März 2010
@ Seefeldt
Athanasius hatte ein langes Leben, welcher Papst vertrat damals eine arianische Christologie? Meines Wissens keiner.
Redaktion benachrichtigen Neue Selige, die niemand kennt + …
#32   Klosterschüler   13:43:04 | Sonntag, 28. März 2010
sie interpretieren das mit dem RICHTIGEN Glauben, verrennen sich in Wahrheit und Mission.
Am ‘richtigen’, – eigentlich einheitlichenGlauben – , waren vor allem die Potentaten und Kaiser interessiert. Siehe die Einberufung der ersten Konzilien durch Konstantin und Justinan. Mit dem Übertritt zum Christentum wollten dann auch die germanischen Fürsten die Schlagkraft ihrer Stämme erhöhen.
Allerdings war das Christentum mit seinem Postulat der Feindesliebe und Hang zur Jenseitigkeit dafür nur bedingt geeignet. Also wird die Kirche sich mit Kritik an den neuen ‘christlichen’ Herrschern wie Karl Martell oder dem Karl den Großen – was die moralische Praxis angeht -schon etwas zurückgehalten haben.
P.S.: Die alten Germanenfürsten, dürften wohl darin klüger gewesen sein, was einen sozialen Verband stärkt, als die aufgeklärten Multikulti-Ideologen des 21.Jahrhunderts.
Redaktion benachrichtigen „Der deutsche Mob wurde mehr als ausreichend aufgehetzt“
#13   Klosterschüler   13:20:11 | Sonntag, 28. März 2010
@ Romulus
Auf den Gedanken für solche Zeitungen kein Geld www.wuv.de/…bei_der_abendzeitung auszugeben, sind schon viele gekommen.
Die Leute, die ihr Geld noch mit Arbeit verdienen, haben halt wenig Lust, für Texte Zeit und Money aufzubringen, die stramm die Interessen der Freibierfraktionen verteidigen. Und die alles für lau haben wollen, werden auch nicht für die AZ-Lektüre löhnen wollen.
Redaktion benachrichtigen Neue Selige, die niemand kennt + …
#8   Klosterschüler   10:32:40 | Sonntag, 28. März 2010
@ Rabe
Für einen gläubigen Christ geht das natürlich nicht.
Toleranz könnte nur funktionieren, wenn die Gläubigen die Bedingtheit ihres Glaubens anerkennen würden: Also die Kultur und die Zeitumstände in die sie hineingeboren wurden. Und das auch Andersgläubigen zugestehen würden. Das steht aber im Widerspruch zu der geforderten Glaubensgewissheit, wie sie etwa bei den Evangelikalen und Sunniten verlangt wird.
Redaktion benachrichtigen Neue Selige, die niemand kennt + …
#2   Klosterschüler   10:04:42 | Sonntag, 28. März 2010
Bekehrung der Juden
Naja, wir wären auch nicht begeistert, wenn die Juden beten würden, die Christen mögen Jesus endlich als den falschen Messias erkennen.
Man kommt nicht daran vorbei, dass viele Religionen durch ihren Exklusivitätsanspruch notwendig alle anderen scharf ablehnen. Für echt Gläubige ist doch die reklamierte Brüderlichkeit zwischen Evangelikalen, Katholiken, Juden, Sunniten etc. nur Höflichkeit. Die (früher) praktizierten Gewaltmaßnahmen gegen Andersgläubige und Apostaten demonstrierten das wahre Verhältnis. Schließlich geht es ja um Himmel oder Hölle.
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#56   Klosterschüler   09:50:06 | Sonntag, 28. März 2010
Link war nicht vollständig:
www.zeit.de/…sbrauch-meldepflicht
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#54   Klosterschüler   09:46:25 | Sonntag, 28. März 2010
Nichts ist unmöglich für den, der es nicht selbst tun muß
Man fragt sich, was wirft man den (kirchlichen) Internaten noch vor, wenn man gegen eine Anzeigenpflicht www.zeit.de/…ssbrauch-meldepflich ist.
Im übrigen bin ich ganz dafür, zwischen Päderastie, sexueller Verwahrlosung(a la de Sade) und Pädophilie zu unterscheiden. Pädophilie halte ich für eine Perversion, wie etwa die sexuelle Fixierung auf entstellte Menschen mit Amputationen.
Redaktion benachrichtigen Aufschrei gegen die linke Maulkorb-Diktatur
#107   Klosterschüler   21:44:51 | Donnerstag, 25. März 2010
Godwins law
Es heißt, jede Forendiskussion zu einem x-beliebigen Thema ist zu Ende, wenn ein Teilnehmer mit dem Nationalsozialismus daherkommt. Für +.net gilt eher, dass der Killer ‘Abtreibung oder Homo’ ist.
Eigentlich wäre das Thema schon interessant, warum sich Teile des Klerus so hysterisch gegen rechte Islamkritik www.domradio.de/…ophobie-stoppen.html abgrenzen und alles als islamophobe Vorurteile www.spiegel.de/…,1518,682896,00.html abzutun versuchen.
In 20 Jahren werden ihre Nachfolger wieder ‘nostra culpa’ jammern, wenn man ihnen vorhält, dass sie sich über Zwangheiraten und Mädchenbeschneidung ausgeschwiegen und diese Taten als ‘Vorurteile’ abgetan haben.
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#83   Klosterschüler   20:49:52 | Donnerstag, 25. März 2010
ethischen Utilitarismus
Kannst du das mal näher erklären?
Meines Wissens gibt es die soziale, medizinische, kriminologische etc. Indikation, aber nicht die Indikation ‘ethischer utilitarismus’. So a la: Frau Doktor ich bin pädophil, und wenn der ein Junge wird, ist mein Drang dem täglich einen zu blasen unwiderstehlich. Bevor ich da mein Kind seelenmorde, es auf die schiefe Bahn und die Hölle kommt, da treiben wir es doch besser ab, dann geht es wenigstens in den Limbus ein.
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#73   Klosterschüler   20:23:33 | Donnerstag, 25. März 2010
97 von 100 Kinderschlachtungen sind rein utilitaristischer Art!
Mach dir nichts vor, wer heutzutage aus ‘sozialen Gründen’ abtreibt, ist einfach zu blöd um zu verhüten. Und wer dafür zu dumm ist, ist erst recht inkompetent Kinder zu versorgen und zu erziehen. Solche Leute gehören einfach sterilisiert.
Redaktion benachrichtigen Aufschrei gegen die linke Maulkorb-Diktatur
#65   Klosterschüler   20:11:51 | Donnerstag, 25. März 2010
Pro NRW
Ein ungewöhnliches Statement des Klerus zu einem Wahlverein: Die Positionen dieser Gruppierung(ProNRW) sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar www.domradio.de/…ophobie-stoppen.html
Es ist ja auch immer wichtig, was nicht gesagt wird. Parteien wie die SPD, FDP, die dem Steuerzahler aufzwingen, Abtreibungen zu finanzieren, oder die Grünen, die keine Kreuze in öffentlichen Räumen sehen wollen, sind also vom christlichen Glauben her unbedenklich. Ich meine: Nein!
Die ganze Generallinie dieser Parteien, mittels Lohndrückerei, Überstunden, Pendlertum, ‘Förderung’ der Berufstätigkeit von Müttern mit kleinen Kindern, nur um ein ewiges Wirtschaftswachstum zu befördern, ist unchristlich. Dem Moloch des ewig fetter werdenden goldenen Kalbes werden schon seit Jahrzehnten unsere Kinder geopfert.
Es ist wahr, dass viele das selber, ohne Agitation durch diese Parteien, leben. Aber dem wird schon auch von diesen Renditeknechten ganz heftig nachgeholfen.
Der Kardinal Meißner hat ja nicht unterschrieben. Er wird wohl sauer sein, dass ihn die Türkei wegen des Klosters hinhält.
Redaktion benachrichtigen Ein Volltreffer! Die linksliberale Schweigemauer bebt
#65   Klosterschüler   06:45:50 | Donnerstag, 25. März 2010
Tja, die sexuellen Wünsche der Schwulen
Die meisten Schwulen wünschen sich ausgerechnet einen Hetero-Mann im Bett. Ist so, man muß sich das Leben halt schwer machen. Auch katholische Priester finden sich bei denen auf der Hitliste, genauso wie das, was Snadyor (angeblich) widerfahren ist. Der Reiz liegt nicht im Objekt, sondern in der Grenzüberschreitung. An sich ist halt Sex -ob hetero, oder homo – einfach fad.
Die 28 Millionen mißbrauchten Kinder, von denen Snaydyor schreibt, sind allerdings maßlos übertrieben. Vorausgesetzt, man versteht darunter sexueller Mißbrauch, der an die Genitalien geht. Seelischen Mißbrauch gibt es dagegen sehr oft, und dürfte in der Summe weitaus mehr Leid verursachen, schließlich haben die Menschen eine sadistische Ader.
Redaktion benachrichtigen Hier sind sie, die sauberen Ankläger der Kirche
#8   Klosterschüler   11:18:03 | Mittwoch, 24. März 2010
Umgekehrt wird ein Schuh draus
Kreative Menschen tendieren zu einem ausschweifenden Sexualleben. Andererseits sind intelligente Menschen eher sexuelle Spätzünder. Talente prägen auch das Sexualleben, aber das Sexualleben fördert keine Talente, wo sie nicht schon vorhanden sind.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kulturrevolution: Laß tausend Goebbels blühen
#9   Klosterschüler   10:31:38 | Mittwoch, 24. März 2010
Für Sex gibt es keine Lösung
Die Wahrheit ist doch, dass sich Sex inklusive der Konsequenzen für die große Mehrheit nicht lohnt. Ob man jetzt 10 Kinder am Hals hat oder wie Bill Clinton eine öffentliche Blamage durchzustehen hat. Sich mit dieser Tatsache abzufinden ist schwer. Da ist es eben entlastender, veränderbaren Umständen die Schuld zu geben: Der Zweierbeziehung, der (kirchlichen) Sexualmoral, den Weibern überhaupt, dem patriarchalischen System etc. pp.
Es ist ein beträchliches Geschäftsfeld der Medien ihrer sexuell frustrierten, und darüber erbosten Leserschaft immer neue Illusionen zu machen. So absurd und deplaziert sie auch sind. Wievielen Kölnern wird das sexuelle Vergnügen noch durch die Meißnersche Sexualmoral verdorben? Ach ja, da gab es doch die Großmutter die am Sonntag in die Kirche ging…, und der Zölibat erst, der macht mich ja sowas von fertig.
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#59   Klosterschüler   00:39:47 | Mittwoch, 24. März 2010
Schwarzer, die alte Männerhasserin
Es gibt halt viele Mütter/Familien die geistig und moralisch nicht in der Lage sind, mit Kindern umzugehen. Das meiste was als Kindsmißbrauch qualifiziert wird, ereignet sich in verwahrlosten Familien. Ich kenne einen Fall, da hat die Mutter ihrem 8jährigen Sohn regelmäßig einen geblasen – und das auch ohne Druck noch zugegeben. Genauso werden Mädchen oft von ihren eigenen Müttern und nicht immer von brutalen Zuhältern in die Prostitution eingeführt. Eigentlich gehören solche Leute sterilisiert, aber das verstößt ja gegen die Menschenrechte und das katholische Naturrecht.
Übrigens sind gerade Kinder aus solchen Katastrophenverhältnissen empfänglich für familienfremde Pädophile, die sich dann als nette Onkel für die kleinen Ausreißer und Trebegänger aufspielen.
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#136   Klosterschüler   23:19:54 | Dienstag, 23. März 2010
@ Clemens; Lernprozeß
Das Problem ist, dass Lernprozesse immer an ein Individuum gekoppelt sind. Und ein Kind kommt als Natur pur auf die Welt. Das Lernen fängt immer wieder bei Null an, und die welche gelernt haben, sterben weg.
Man sollte auch mal an den bescheidenen Erfolgen der Psychotherapie sehen, dass die Lernfähigkeit bzw. die Bereitschaft sich zu ändern im Schnitt sehr gering ist. Besonders trifft das auf elementare Situationen zu. Was wurde im dritten Reich die Volksgemeinschaft propagiert. Als dann die Russen in Deutschland marodierten und vergewaltigten, war damit oft Schluß damit, und die lieben Volksgenossinen haben denen gezeigt, dass doch im Nachbarhaus noch jüngere Frauen zu holen wären.
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Fakten kommen ans Licht
#127   Klosterschüler   22:22:51 | Dienstag, 23. März 2010
Srebrenica
Das mit den schwulen Soldaten ist natürlich Quatsch. Wenn es brenzlich wird, zieht sich die UNO oft zurück, siehe die Massaker in Ruanda. Kampfmandate gibt es seitens der Vetomächte eher zum Schutz von Reichtümern (Coltan im Kongo, Kohlevorkommen im Kosovo), kaum für Menschenleben.
Allerdings halte ich generell gemischtgeschlechtliche Militäreinheiten und schwule Soldaten für eine blöde Idee. Nur weil man auf modern machen will, verschwinden ja nicht die atavistischen Regungen der Menschen.
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Volkssport ist das Kriechen
#47   Klosterschüler   22:07:10 | Dienstag, 23. März 2010
@ Rechercheure & Leo Miles
Meines Wissens ist der § 258 sehr eng gefasst, so dass Anzeigepflicht nur für Strafverfolgungsbehörden und in extremen Fällen (Mord, Brandstiftung) besteht. Verantwortlich dafür sind Leute wie Zypries und Leuthäuser. Und die haben ja auch erstmal nicht die Odenwaldschule sondern allein die kath.Kirche zu mehr öffentlicher Aufklärung aufgefordert.
Miles, der youtube Spot ist kurios. Nicht himmlischen Mächten, sondern Adolfs Legion Kondor hat Franco seinen Sieg zu verdanken. Zum Vergleich der aktuellen Kinderschänderkampagne hätte man die Unterdrückung der Kirchen in der DDR, und nicht einen Bürgerkrieg hernehmen müssen.
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Volkssport ist das Kriechen
#42   Klosterschüler   05:53:46 | Dienstag, 23. März 2010
Ist doch typisch, der Klerus hat ein Problem mit offener Aggressivität.
Der Bischof hat Recht, dass die laufende Mißbrauchskampagne durch ihre Fokussierung auf die katholische Kirche Kulturkampf ist, mit einer Methode, die schon von den Nazis verwendet wurde. (Gleiches ist mir von den Kommunisten nicht bekannt.) Und schon am nächsten Tag fängt man sich zu entschuldigen an.
Wenn man bedenkt, dass der neue Bundeshaushalt zu 25% durch Neuverschuldung abgedeckt wird, dürfte dieser Kulturkampf nur ein Ablenkungsmanöver sein, für das mal die Paffenfresser Platz und Sendezeit in den Medien bekommen.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Mißbrauchs-Beauftragter – den Medien nicht gewachsen
#119   Klosterschüler   05:28:41 | Dienstag, 23. März 2010
Mit Geld locken,
dann wird man sich vor lauter Anzeigen nicht mehr retten können. Was Dümmeres als mit so etwas vorzubreschen, kann sich kaum vorstellen. Da werden sich des Öfteren schon zwei, drei verkrachte Internatschüler zusamenfinden, um wechselseitig zu bezeugen, dass sie von einem Präfekten vor Jahren mißbraucht wurden. Gerade wenn man in Betracht zieht, dass überproportional viele Kinder in Internate abgeschoben werden, weil sie schon ihren Eltern zu schwierig wurden. Ein Beispiel wäre da Klaus Mann, der dann auf die Odenwaldschule kam, als er München als Schüler übel aus dem Ruder lief.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Westdeutsche Rundfunk’ verteidigt Kinderschänder
#23   Klosterschüler   04:52:51 | Dienstag, 23. März 2010
Politikum
1) Die deutsche Gesetzgebung hat bis heute nicht dafür gesorgt, dass bei Kindsmißbrauch strafbewehrte Anzeigepflicht besteht. Den Schuh kann sich auch die (Ex)Justizministerin Sabine L.S. anziehen.
Warum sollten Internate derartige Vorfälle dann an die große Glocke hängen?
2) Dass sich libertären Kreise für Päderasten, also das homosexuelle Pedant zu Polanski stark machten und machen, ist für die Generallinie der Kirche völlig irrelevant.
3) Die pädosexuelle Tiebausrichtung, also der Wunsch ein Kind im Grundschulalter und darunter als Sexual’partner’ zu präferieren, ist selten. Allenfalls der seinerzeitige Optimismus Pädophile umtherapien zu können, könnte mitursächlich für Fehlentscheidungen der kirchlichen Vorgesetzten gewesen sein.
4) Die in den letzten Jahrzehnten eingerissene Tour Kinder als Partner der Erwachsenen zu sehen – der Papa heißt nicht mehr so, sondern Klaus, Helmut etc. – erspart zwar den Kindern die Rute, aber zieht sie in Problematiken, denen sie oft nicht gewachsen sind. Auch Kinder haben ihre gar nicht so unschuldige Sexualität, und dann ist halt schon etwas ‘dabei’, wenn die 7jährige Tochter mit dem neuen Mann der Mama in die Badewanne steigt.
Redaktion benachrichtigen „Unprofessionell und emotional“
#34   Klosterschüler   22:03:42 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Gajdusek
Für die Entdeckung einer neuartigen Klasse infektiöser Erreger, der Prionen, erhielt er 1976 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.Gajdusek unternahm Forschungsreisen zu den auf den Südseeinseln lebenden Urvölkern, von denen er mit dem Einverständnis der Eltern insgesamt 56 Kinder mitbrachte, die bei ihm aufwuchsen. Im Jahr 1997 wurde er wegen sexuellen Missbrauchs an von ihm adoptierten Jungen aus Neuguinea und Mikronesien, den er im Gerichtsverfahren zugegeben hatte, zu einer Gefängnisstrafe verurteilt
Redaktion benachrichtigen Neue Initiative will den Linkstrend in der CDU stoppen
#45   Klosterschüler   03:43:28 | Montag, 15. Februar 2010
Deutschland/EU ist bald pleite
Somit hat keine politische Richtung mehr einen Handlungsspielraum. Und die mächtigen Gläubiger in USA, Comonwealth und China werden dann die Bedingungen diktieren. Das hat schon seine Gründe, warum sich die USA, UK, CD es sich 1500 tote Soldaten kosten lassen, um in Afghanistan ihr Kriegsgerät im ‘scharfen Schuß’ zu erproben:
www.icasualties.org/OEF/index.aspx
Das wird in ein paar Jahren ähnlich ablaufen, wie beim Zusammenbruch des kommunistischen Blocks. Die Sozialsysteme sind dann nicht mehr existent, und deutsche Chodorkowskis werden die noch vorhandenen Reichtümer an die Londoner City, Wallsteet und nach Hongkong verschachern.
Daher ist es reichlich irrelevant, welche Hampeleien jetzt um Homoehen und Exzelenzuniversitäten gemacht werden.
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#40   Klosterschüler   13:10:33 | Sonntag, 14. Februar 2010
Allerdings, Herr Landorganist
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, besonders in den nördlichen Breiten. Hierzulande kostet die Einrichtung eines Arbeitsplatzes im Schnitt 100 000 Euro. Wie groß und konfortabel darf denn der Wohnraum pro Kopf sein, dass er nicht mehr kostet als die Nahrung? Ich zitiere mal aus meinem Link unten: Ich wohne mit Mann und Kind auf 16 Quadratmetern einer Gemeinschaftswohnung zusammen mit sechs anderen Parteien. Für 19 Bewohner nur eine Toilette, kein Bad, keine Dusche.“ Das ist kein Einzelfall, vielmehr lebenslanges Horrorstück für etwa jeden fünften Einwohner von Leningrad.
Sie sollten schon mal realistisch abschätzen, wieviel der Mensch zum Leben braucht, jedenfalls mehr als 1666cm2 auf dem Bodensee.
Außerdem hätte ich gerne Belege von Ihnen, dass in Ländern wie Indien, Mexiko, Phillipinen die Bevölkerungspyramide ‘auf dem Kopf’ steht.
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#28   Klosterschüler   12:46:54 | Sonntag, 14. Februar 2010
Was wäre schlimm an 20 Milliarden Chinesen?
Landorganist, haben Sie eine Vorstellung, unter welchen Lebensbedingungen die jetzt nur 1 Milliarde einfacher Chinesen zu leben haben? Wenn man als Rentner von 300 Euro im Jahr(!) zu leben hat, gibts im Winter nicht mal eine warme Bude. Hier mal ein Bericht, wie es in Russland zu Zeiten des ach so beliebten Gorbatschow zuging:
www.spiegel.de/…rint/d-13498121.html
Glauben Sie etwa Not und Elend wäre eine Garantie gegen Abtreibungen, und zerstörte Familien?
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#20   Klosterschüler   12:27:19 | Sonntag, 14. Februar 2010
Die Hauptursache für das künftige Bevölkerungswachstum
liegt in der Alterstruktur der Völker. Länder wie Iran, Ägypten, Äthiopien haben jetzt schon stärkere Jahrgänge (geboren 2000 und später) als Deutschland. Ohne eine rabiate Bevökerungspolitik werden diese Generationen wieder viel mehr Kinder in die Welt setzten als von ihrer Elterngeneration wegstirbt. Und das, obwohl schon jetzt eine enorme Arbeitslosigkeit (auch unter den Gebildeten) in diesen Ländern besteht. Wie dieser soziale Sprengstoff ohne ein totalitäres Regime bei erträglichen allgemeinen Lebensbedingungen sich ruhig verhalten soll, weiß veilleicht ein weiser Rabe. Möglich, dass ein Meteorit oder Seuchen das Problem wenig menschenfreundlich lösen werden.
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche des Blutes
#50   Klosterschüler   09:38:50 | Sonntag, 14. Februar 2010
Der treue Heinrich
Himmler wuchs in einer dezidiert katholischen Familie auf, ist als junger Erwachsener vom Glauben abgefallen. Anders als Ex-Protestanten neigen solche ehemaligen Katholiken dazu, eine systematische Antihaltung zum alten Glauben aufzubauen. Bei Katholiken scheint die Erziehung zur Systematik besonders tiefe Wurzeln zu schlagen. Dass er ein Faible für den Hinduismus hatte, dürfte dessen Kastenwesen zu verdanken sein.
Hitler war zwar auch katholisch aufgewachsen, aber dort waren die Verhältnisse wenig geordnet. Schon die Identität des Erzeugers seines freisinnigen Vaters ist nicht gesichert.
@ Thomasius
Schon um die Zeitenwende sind Juden nach Afrika ausgewandert, bis weit in den Süden, wo jetzt der Mugabe herrscht. Sie nahmen sich dort afrikanische Frauen und gaben väterlicherseits den Glauben weiter. Nach dem jüdischen Blutrecht sind sie eigentlich keine Juden. Die Chazaren scheinen tatsächlich wie neulich Bärbel Schäfer (jetzt Bärbel Friedman) zum Judentum konvertiert zu sein.
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#69   Klosterschüler   18:54:13 | Freitag, 12. Februar 2010
Man tut den Opfern keinen Gefalllen,
wenn jetzt Kindsmißbrauch zum ultimativen Verbrechen aufgebauscht wird. Oft läßt sich beobachten, dass Kinder unter Naturkatastrophen und Kriegshandlungen weniger psychisch leiden als Erwachsene. Ganz einfach, weil es ihnen an Verständnis mangelt.
(Ich nehme allerdings Formen von Mißbrauch aus, bei denen Kindern körperliche Schäden zugefügt werden. Beispielsweise wurden im Dutroux-Fall Fotos von einem gefesselten Mädchen gefunden, dem ein brennendes Bügeleisen auf den Bauch gelegt war. An dem schmerzverzerrten und angsterfüllten Gesicht dürften sich manche Honorationen der besseren belgischen Gesellschaft geweidet haben.)
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#61   Klosterschüler   23:00:08 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Rechercheur
Es stimmt, dass schon lange christliche Gelehrte darum wissen, dass nicht alles in der Bibel historisch aufzufassen ist:
www.spiegel.de/…518,381627-2,00.html
Nur wird es vermieden, das dem Volk zu sagen. Dann könnte es nämlich unangenehme Nachfragen geben, und es ließe sich nicht so einfach selektiv mit Bibelversen argumentieren. Der für mich unvermittelste Bruch im neuen Testament ist das Aufgeben des jüdischen Gesetzes, siehe dazu Galater Kap.3. In den Evangelien läßt sich bei Jesus nichts davon finden, was über Kritik an einer kleinlichen Gesetzespraxis hinausginge. Das Johanneskapitel mit der geschonten Ehebrecherin (… der werfe den ersten Stein) soll ein späterer Einschub sein, der sich nicht im Orginal des Johannesevangeliums befunden hat.
Für mich drängt sich da als Parallele der Islam auf, der vor der Flucht Mohammeds nach Medina wesentlich friedfertiger war. Diese Suren gelten dann durch die späteren, widersprechenden Suren als abrogiert, d.h. aufgehoben.
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#51   Klosterschüler   21:27:40 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die Fundamente taugen nicht
Ich frag mich, ob es nicht einen tieferen Grund gibt, warum die Kader/Kleriker der christlichen Kirchen, allendhalben ungestraft aus der Reihe tanzen können. Wenn der Artikel den Pfarrer Hendrikse richtig wiedergibt, dann treibt er das Gleiche, wie wenn ein Vertreter einer Firma für Homöopathieprodukte öffentlich kundtun würde, dass Homöopathie leere Medizin ist. So einem würde fristlos gekündigt.
Allerdings halte ich es nicht für unchristlich zu behaupten, es gibt zwar das Meer, aber es gibt keinen Gott. Insofern nämlich Gott das Universum aus dem Nichts geschaffen hätte, stünde er jenseits des Seins und des Nicht-Seins. Also darüber.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral
#37   Klosterschüler   09:45:12 | Montag, 8. Februar 2010
Sagen Sie mal Rabe,
haben sie auch was zum Thema zu sagen? Zur Erinnerung, dieses heißt: ‘geschlechtliche Unmoral’. Und so unerwartet sterben heutzutage die wenigeren. Wenn man mal 80 ist, kann man wohl damit rechnen, dass Freund Hein nicht mehr weit ist.
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#32   Klosterschüler   07:25:30 | Montag, 8. Februar 2010
@ Kairos
Unter wikipedia findest du einen Artikel zu den Hutterern, und auch weiterführende Fußnoten. Die Hutterer werden gerne als Referenz für Fertilitätsuntersuchungen bei europäischen Bevölkerungsgruppen verwendet. Siehe Fußnote_13 dort.
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#30   Klosterschüler   06:41:05 | Montag, 8. Februar 2010
geschlechtliche Handlungen, die der Naturgewolltheit des Zeugungsvorganges widersprechen
Die 400 Hutterer, die 1874 nach Amerika aussiedelten haben sich bis heutzutage auf 40 000 Gemeindemitglieder vermehrt, ohne Missionierung, allein durch Geburten. Das Problem ist, dass der menschliche(oder nur männliche?) Sexualtrieb nicht mehr mit der zivilistionsbedingten Lebenserwartung in Einklang steht. Früher mußten die hohen Geburtenzahlen Infektionskrankheiten ausgleichen. Wahrscheinlich waren sie trotzdem überschüssig. Die Menscheit mußte ja noch seltenere Katastrophen wie Mißernten und Klimawandel überleben können, sonst gäbs uns heutzutage nicht.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Humor hat sehr schnell in Wut umgeschlagen
#25   Klosterschüler   06:05:40 | Montag, 8. Februar 2010
„Denn unser Bischof ist humorlos“
Man stelle sich mal vor, in der profanen Welt, würde sich ein Angestellter sich in aller Öffentlichkeit so über seinen Vorgesetzten äußern. So einer würde mindestens strafversetzt. Aber die Kirche ist ja soooo autoritär…
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#282   Klosterschüler   05:56:19 | Montag, 8. Februar 2010
@ Paulaner
Ich bin Ihrer Meinung. Und das Zentralkomite (ZdK) gehört auch abgeschaft. Wenn ich nur daran denke, dass ein Wolfgang Thierse dort seit Jahren drin sitzt.
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#197   Klosterschüler   04:48:33 | Sonntag, 7. Februar 2010
@ Jurij
Warum wurden in der Sowjetunion in die Pässe ‘Jude’, genauso wie ‘Deutscher’ eingetragen? Bei Leuten, die keinerlei jüdische Bräuche praktizieren, sehe ich auch nicht ein, sie als Juden zu bezeichnen. Auch wenn deren Vater ein Rabbi war.
Redaktion benachrichtigen Unbereute Homos dürfen die Heilige Kommunion nicht beschmutzen
#225   Klosterschüler   04:37:32 | Sonntag, 7. Februar 2010
Machen wir uns doch nichts vor
Die Wissenschaft unterscheidet sich in ‘sciene’ (Naturwissenschaften, Mathematik) und ‘humanities’ (Psychologie, Literaturwissenschaft, Geschichtsforschung, etc.). Alle diese Forschungen kosten eine Menge Geld. Jetzt hat aber keiner was davon, wenn die Physik falsche Ergebnisse produziert, selbst der Geldgeber nicht *). Anders ist es doch bei den Ideolgie behafteten Fächern wie Psychologie, Volkswirtschaft etc. Es gibt eben kein finanziell potentes Interesse, die Ursachen für Skrupulantentum (Zwangsneurosen), Homosexualität, Wirtschaftskrisen etc. wahrheitsgemäß zu erforschen.
*) Selbst in der Physik finden sich natürlich Huren von Professoren, die für Solarzellen und Elektroautos Propaganda machen. Natürlich weiß die wissenschaftliche community was da los. Aber wenn es um Forschungsgelder von inkompetenten Politikern und ihrer Wähler geht…
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#222   Klosterschüler   02:49:05 | Sonntag, 7. Februar 2010
Gunther, auf deinen 2.Teil bin ich gespannt
Warum hast du Oscar Wilde nicht erwähnt? Der hatte doch Kinder, deren Nachfahren noch heute leben.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#33   Klosterschüler   15:04:32 | Samstag, 6. Februar 2010
@ Izmet
Bei dir mach ich mal eine Ausnahme, ansonsten schreib ich nicht zweimal, weil einer schlecht lesen kann:
Beck wandte sich schon früh gegen Forderungen aus der Homosexuellenbewegung der 1980er Jahre nach Streichung des Sexualstrafrechtes oder des § 176 StGB.
§ 176 ist was anderes als § 175 ! Und die komplette Streichung des Sexualstrafrechts toppt das noch.
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#26   Klosterschüler   14:52:34 | Samstag, 6. Februar 2010
Die grüne Pädo- & Ephebolobby
Beck wandte sich schon früh gegen Forderungen aus der Homosexuellenbewegung der 1980er Jahre nach Streichung des Sexualstrafrechtes oder des § 176 StGB. Er hing jedoch der damals auch in Sexualwissenschaft und Kriminologie vertretenen Auffassung an, daß unschädliche sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern möglich seien. de.wikipedia.org/wiki/Volker_Beck_(Politiker
Die Typen , die sich gerne kleine Mädchen greifen, machten das weniger propagandistisch. Aber lies mal auf Wikipedia welchen ‘Privilegien’ Marc Dutroux genossen hat, oder wie verständisvoll bei Hollywoodgrößen wie Polanski reagiert wird. Warum sitzt dieser Mistkerl nicht schon längst in Kalifornien ein?
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#3   Klosterschüler   14:01:51 | Samstag, 6. Februar 2010
Times are changing
Vor 25 Jahren haben sich im Umkreis der Grünen, Leute für die Rechte sexueller Minderheiten wie die Pädos und Ephebos (z.B. Volker Beck) stark gemacht. Jetzt kann man nicht genug auf Vorfällen in der Kirche in dieser Zeit herumhaken. Fortschrittsmenschen auf euch ist kein Verlaß!
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#28   Klosterschüler   12:50:51 | Samstag, 6. Februar 2010
Joberens,
ich will mit diesen Katholiken aus früheren Zeiten genausowenig zu tun haben wie mit den Muslimen. Glauben Sie etwa ich wollte mit so jemanden wie Augustinus über sein unnützes Geschwalle vom Wesen der Zeit (confessiones) diskutieren, und ob die Erde eine Scheibe ist? Natürlich gibt es unter den zugewanderten Muslimen solche und solche. Ich habe eben solche erlebt: Viele Kinder machen, von Sozialhilfe leben, mit Schiebereien sein Einkommen aufbessern, und mit Freunden zusammensitzen und über Juden und Deutsche herziehen.
War die Tochter keine Jungfrau mehr, durfte man auch über die drüber. Ich will mit meinen Zwangsabgaben (Steuern) diese Leute nicht finanzieren.
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#15   Klosterschüler   12:39:49 | Samstag, 6. Februar 2010
‘widernatürliche Sünde’
Was ist schon natürlich? Leichter Grad an Schwachsinn, Analphabetismus, Schürzenjägerei etc. Widernatürlich ist: Kaiserschnitt, Autofahren, sich ständig mit theoretischer Physik befassen wie Einstein, eigentlich die meisten Berufe mit ihrem begrenzten, taylorisierten Arbeitsfeld…
Alles was den Menschen erst zu solchem macht, ist Folge der Kultur, in der er hineingeboren wurde, selbst zuerstmal seine Religion.
Reicht doch wenn alle sexuellen Handlungen außerhalb der Ehe als Sünde qualifiziert sind. Was soll das mit dem ‘widernatürlichen’, als ob die Natur eine Absicht verfolgen würde, der sich widersprechen ließe.
Redaktion benachrichtigen Die Mesnerin ist eine Tirolerin – die Ministranten Engel und Bären
#15   Klosterschüler   12:16:31 | Samstag, 6. Februar 2010
Kirche und Karneval
Ein Freund hat als junger Arzt in einem kirchlichen Krankenhaus gearbeitet. Der war ganz baff, wie ausgelassen und witzig die Nonnen den Fasching zu feiern verstanden. Frömmigkeit ist halt auch eine Beschwer, und der Karneval ein Ventil dafür.
In einem Gottesdienst hat aber Faschingstreiben nichts zu suchen. Vielleicht, dass die Predigt mal launiger ausfällt, aber mehr nicht.
Redaktion benachrichtigen Keine Abstriche im Lebensschutz + …
#24   Klosterschüler   11:47:05 | Samstag, 6. Februar 2010
@ Joberens; Wollen Sie den Islam beleidigen ?
Jeder Iman würde es ablehnen, dass der den gleichen Gott verehrt, wie die ‘polytheistischen Christen, für die Maria eine göttliche Person ist’.
Es ist immer leicht vom guten Miteinander und Toleranz zu reden, solange es nicht konkret wird. Was meinen sie was meine Tante mit ihrem arabischen Mann für einen Stress hatte, ob die Töchter abends ausgehen dürfen? Was für Gräben zum Beispiel in Bezug auf die Sexualität sich auftun, läßt sich aus Berichten ermessen, wenn im Orient nicht der Vergewaltiger, sondern das Opfer verurteilt wird. Sicher sind das extreme Fälle, aber sie stehen nicht außerhalb der Umma, sondern sind die Spitze es Eisbergs innerhalb dieser Gesellschaften.
Redaktion benachrichtigen Keine Abstriche im Lebensschutz + …
#18   Klosterschüler   11:07:15 | Samstag, 6. Februar 2010
@ Begeisterter
Wir ‘modernen’ Christen wissen halt mehr darum, dass nicht nur links und rechts eine Frage des Standpunktes ist. Wissen und Intelligenz können eben auch von Nachteil sein, weil man eher Zweifel hat und oft länger Nachdenken muß. Aber insgesamt ist das schon arrogante Selbstbewußtsein der Muslime zu ihrem Nachteil. Die muslimischen Gesellschaften sind durch die Bank (abzüglich der Öleinnahmen) militärisch und wirtschaftlich dem Westen unterlegen. Gefährlich ist allerdings der Geburtendijadh. Allein im Iran werden jährlich doppelt soviel Kinder wie in Deutschland geboren.
Noch ist es nicht entschieden, ob dadurch der Westen überollt werden wird, oder es zu einer chinesischen Lösung kommt.
Redaktion benachrichtigen Die Medien betrügen uns
#10   Klosterschüler   23:28:24 | Freitag, 5. Februar 2010
Die spinnen doch alle
Was wäre für den Iran damit gewonnen, wenn er ein Dutzend Atombomben hätte? Die müßten sie erst in Israel zur Explosion bringen. Wie denn? Ohne die entsprechende Raketen können sie diese A-Bomben an die Hasen verfüttern.
Da hat doch der westliche Vorposten, Israel, ganz anderes Kriegsgerät. Zum Beispiel modernste U-Boote – geschenkt von D. – , von denen sich Raketen mit Atomsprengköpfen abschießen lassen.
Der Ahmadinedschad ist so ein Dummkopf wie der verblichene Saddam Hussein. Völlig aussichtlos den wilden Mann machen, und damit sich dem Westen als ‘legitimes’ Kriegsziel präsentieren.
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#34   Klosterschüler   22:41:08 | Freitag, 5. Februar 2010
Liebe & Hass machen eben blind
Solange das Band der Liebe und Abhängigkeiten besteht, will/kann eine Mutter nicht sehen was der Vater mit den Kindern so alles treibt.
Ist dieses Band durchschnitten gibts die Mißbrauchvorwürfe, ob zu recht oder nicht.
Weil, dann gibts Kohle, hat man ein Subjekt legitimer Verachtung und ist Opfer, dem man Vieles nachzusehen hat. Besonders wenn der Täter ein katholischer Geistlicher ist, weniger wenn es sich um einen Künstler wie Polanski handelt.
Als 1945 Abertausende deutsche Frauen und Mädchen vergewaltigt wurden, haben die nicht ein Prozent der Publicity bekommen. Die hatten damit allein zurecht zu kommen.
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#19   Klosterschüler   22:03:26 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Clemens H.
Der häufigste Mißbrauch findet in Familie durch den (Stief-)Vater statt. Und die Letzte, die in solchen Fällen die Wahrheit sehen will, ist die Mutter: A) die Schande; B) die Angst, daß der Ernährer verloren geht.
Diese Faktoren, die verhindern, dass man klar sieht, sind natürlich auch in einem Orden wirksam.
Anders verhält es sich natürlich bei einer Scheidung, da sind Mütter nur zu gern bereit, dem Ex auch noch einen Mißbrauch anzuhängen.
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#15   Klosterschüler   21:54:39 | Freitag, 5. Februar 2010
Der Vergleich ist aus einem anderen Grund schwachsinnig
Adolf H. hat nicht aus einer persönlichen Antipathie gegen Juden so gehandelt, sondern aus seiner Weltanschauung heraus. Und ich behaupte, dass dieser dogmatische Antisemitismus genauso selten geworden ist, wie der dogmatische Marxismus. Oder wieviele Revolutionäre agitieren heute, weil sie an den historischen Materialismus und die geschichtliche Notwendigkeit der Diktatur des Proletariats glauben?
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#3   Klosterschüler   21:09:12 | Freitag, 5. Februar 2010
Unprofessionell
Wie kann man als erfahrener Medienmann nur etwas mit dem ‘einzigartigen’ Verbrechen des Holokausts oder der Judenverfolgung in Verbindung bringen? Da muß einer schon einen beginnenden Alzheimer haben. Eine weitere Thematik über die man sich nie anders als in den gängigen Parolen äußern darf, ist der ‘sexuelle Mißbrauch’.
(Ich habe mal einen Psychologen, der in einem SOS Kinderdorf arbeitet, privat unter vier Augen zu dem Thema ‘sexueller Mißbrauch an Kindern’ gefragt. Der seufze als Erstes mal: Ja, ja der Mißbrauch mit dem Mißbrauch.)
Redaktion benachrichtigen Es gibt Aussagen, die für einen deutschen Aufsteiger brandgefährlich sind
#12   Klosterschüler   20:30:46 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Von meinen Vorfahren
Der Familienvater war 1940 Ingenieure bei Messerschmidt. Seine Frau hatte den Haushalt zu führen für: Zwei kleine Kinder, einen alten Schwiegervater, einen epileptischen Schwager, der arbeitsunfähig war.
Frage: Wie hätte diese Frau noch berufstätig sein können, und mit wie viele Sozialgeldern sind heute nötig, um einer Familie in einer solche Situation zu ermöglichen, dass die Frau berufstätig ist. Wie soll sich so etwa ökonomisch rechnen?
Redaktion benachrichtigen Vielleicht läßt sich die Krankheit ausreden
#270   Klosterschüler   06:46:25 | Dienstag, 2. Februar 2010
Hallo Clemens,
in meinem Beispiel trit nicht der Freund des Schuldners, sondern der Freund des Vermieters für den Schuldner ein.
Im bekanntesten Mariengebet kommt eine Fürbitte auch vor: Heilige Maria, bitte für uns Sünder…
Überzeugen, ob Fürbitten, das Beten für einen anderen, sinnvoll ist, kann ich genausowenig wie, ob Beten überhaupt einen Sinn hat. Aber ich denke, welche Vorstellungswelt damit verbunden ist, läßt sich ein wenig erhellen.
Einen schönen Tag
Redaktion benachrichtigen Vielleicht läßt sich die Krankheit ausreden
#268   Klosterschüler   20:54:42 | Montag, 1. Februar 2010
Clemens,
das Problem scheint mir zu sein, dass Sie den Bezug der Kirche und ihrer Gläubigen zu Gott nicht so sehen, wie es die Kirche selber sieht. Die Kirche begreift sich als die von Gott geschaffene und geführte Gemeinde, und ihre Gläubigen als Seine geliebten Kinder. Wenn einer von ihnen einen Mangel leidet oder in Schuld fällt, dann kann das Eintreten der Gemeinde im Gebet bei Gott etwas Positives für ihn bewirken. Mal in einem profanen Beispiel: Einer zahlt seine Miete nicht, und der Vermieter hätte das Recht ihn vor die Tür zu setzen. Warum sollte dann nicht ein guter Freund des Vermieters oder die Hausgemeinschaft in der Lage sein, den Vermieter umzustimmen? In Ihrer Sicht gibt es diesen guten Freund des Vermieters nicht, allenfalls einen Bürgen oder jemanden der den Mietrückstand mit Geld erstatten könnte. Darum fällt ihnen wohl das Wort ‘bezahlen’ ein.
Dass in jeder Messe für den Papst und den jeweiligen Ortsbischof explizit gebetet wird, bedeutet ja nicht, dass sie persönlich mehr an Gnade als Lieschen Müller bekommen. Es wird für sie besonders gebetet, weil ihre Amtsführung wichtig ist. Im Übrigen gelten in der Kirche nicht Hierarchen als die Bedeutensten, sondern die ein heiligmäßiges Leben führen. Auch ist die Kirche nicht ein Kreis der exklusiv für sein eigenes Wohlergehen betet. Es wird in jeder(?) Messe auch für die gebetet, die noch fernstehen.
So es reicht für heute, einen schönen Abend noch !
Redaktion benachrichtigen Vielleicht läßt sich die Krankheit ausreden
#266   Klosterschüler   18:44:55 | Montag, 1. Februar 2010
@ Clemens
Jesus hat dem reichen Jüngling nicht empfohlen, sein Geld für Beter und Brandopfer zu geben, sondern den Armen. Also, es ist kein Muss sein Geld Klöstern und stillen Betern zukommen zu lassen.
Vielleicht sind unsere Vorstellungen von Gerechtigkeit, garnicht so edel. Mal nachlesen was im Evangelium dazu steht: Mt 20,1-16. Siehe auch das Gleichnis vom verlorenen Sohn.
Gott leistet sich eine ‘Ungleichbehandlung’, wenn er manchen mehr schenkt, als ihnen zusteht. Für Sie scheint Ungleichbehandlung ein Ausdruck der Ungerechtigkeit zu sein. Das scheint ER nicht so zu sehen.
Ich wäre vorsichtig dabei anzunehmen, dass mir allein schon Gottes Gerechtigkeit, eine gute Lebensqualität im Jenseits zuteilen werden läßt. Da muß jedenfalls ich auf Gottes Liebe hoffen. Macht mir nichts, wenn ich Ihrer Ansicht nach Gerechtigkeit mit Liebe ‘verschwurble’.
Als ich jung war, fand ich ‘Gerechtigkeit’ ganz wichtig, heute erscheint sie mir mehr und mehr als leerer Wahn, weil es eben nicht Gerechtigkeit ist, Millionären wie Bettlern gleichermaßen zu verbieten, unter Brücken zu schlafen. Sie verstehen? Ungleiches gleich behandeln etc…
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#264   Klosterschüler   07:23:15 | Montag, 1. Februar 2010
@ Clemens H.
Natürlich macht es nicht die Masse der Gebete. Die katholische Gemeinschaft umfaßt die Lebenden und die Verstorbenen. Vom reinen Standpunkt der Gerechtigkeit aus, haben sie recht, dass es ‘unfair’ wäre, wenn Gott aus anderen Gründen als wegen der individuellen Verdienste/Werke einen Menschen behandeln würde. Nur es gibt auch Gnade und Gottes Liebe, die mit uns – in positivem Sinn – willkürlich, und sei es auf ein Gebet eines anderen hin, verfährt.
Natürlich ist das jetzt Glaubenssache. Aber denken sie nur mal an unser Steuerrecht, ist es etwa gerecht, wenn derjenige, der viele Überstunden oder einen zweiten Job macht, und damit mehr verdient, dann mehr in die Krankenversicherung und ans Finanzamt zu zahlen hat? Sowas läßt sich auch nur mit dem Gedanken einer Solidargemeinschaft begründen. (Ob es dafür bei den Politikern auch unredliche Motive gibt, sei mal dahingestellt.)
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#258   Klosterschüler   18:48:45 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Clemens H
Mit dieser Ansicht, machen sie ja die ganzen kontemplativen Orden arbeitslos. Ihre Gebete verstehen diese als stellvertretend für die Kirche und Menschen.
Redaktion benachrichtigen Direktor des Jesuitengymnasiums will mehr Homo-Mißbräuche
#101   Klosterschüler   18:21:04 | Sonntag, 31. Januar 2010
Unterschiede
Es müßte zuerst mal geklärt werden, ob es zu diesen homosexuellen Handlungen aus einem Notstand kommt, oder durch Anlage bedingt sind. Auch Heteros grapschen sich unter Lagerbedingungen mal einen Jüngling. Nach der Entlassung sind die wieder ganz auf Frauen gepolt.
Redaktion benachrichtigen Vielleicht läßt sich die Krankheit ausreden
#256   Klosterschüler   18:13:19 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Paulaner
Klar, was glauben Sie, wie Eltern terrorisiert waren, wenn eine Totgeburt zur Welt kam. Heutzutage macht man sich nicht den Stress, möglichst gleich nach der Geburt zu taufen. Damit läßt sich schon bis zur Osternacht warten. Auch so ein Beispiel für die evolutionäre Entwicklung von Lehre und Praxis. Die Tradis müßten mal erklären, warum ab Anfang des 20.Jahrhunderts sich in der katholischen Kirche nichts mehr ändern darf.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#160   Klosterschüler   16:31:00 | Sonntag, 31. Januar 2010
Die Medien und ihre Gläubigen sind lustig
Da ereifern sie sich über den Williamson, weil er den Holokaust anzweifelt. Und wenn dann die Bärtigen und Burkagewandeten aus dem Orient kommen, die den Holokaust gut finden, soll man die tolerieren, und sich bereichert fühlen.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#136   Klosterschüler   07:40:15 | Sonntag, 31. Januar 2010
Tja Jurij,
Keuz.net hat sicher ein liberaleres Forum als die von Zeit-Online, oder Spiegel-Online.
(Allerdings finde ich, dass es eine bodenlose Gemeinheit war, was deutsche Armeen in deiner Heimat oder die deiner Vorfahren angerichtet haben.)
Redaktion benachrichtigen Der Davidstern wird zum Hakenkreuz der Menschenverachtung
#97   Klosterschüler   09:03:46 | Samstag, 30. Januar 2010
Was soll man dazu sagen ?
Ist ein Kinderarzt hier? Beschlafen heutzutage Juden Mädchen nach ihrem 3.Geburtstag, und die Gemeinde findet das okay?
Redaktion benachrichtigen Satanische Aktion verhindert
#521   Klosterschüler   08:11:11 | Samstag, 30. Januar 2010
@ mikefiss, Psycho-Logik
Es ist doch klar, dass strenge Katholiken, wie es die Pius-ler offensichtlich sind, ein massives Problem haben, wenn sie sich notorisch dem Papst widersetzen. Intellektuell rechtfertigen sie das, indem sie sich als die kompetenteren Interpreten der katholischen Tradition begreifen. Psychologisch wehren sie den naheliegenden Selbstzweifel der Überheblichkeit damit ab, indem sie in der katholischen Hierarchie allenhalben Lüge und verschwörerisches Treiben entdecken. Jetzt liegt die Frage nahe, warum das denn nur in der ‘Heiligen Kirche’ geschieht. Damit ihr Vorwurf nicht auf sie selbst zurückfällt, sie also in Wahrheit die Geisterfahrer sind, ‘müssen’ sie auch in der profanen Welt Geschichtsfälschungen entdecken…
Sie haben die Wahrheit der Geschichte gepachtet, gegen den Vatikan, gegen die Vertreter der profanen Holokaustreligion. Sie sind die kleine heilige Schar, und für die Außenstehenden sind sie nur eine Art UFO-Sekte.
Redaktion benachrichtigen Liebe ohne Wahrheit ist billiger Sentimentalismus
#16   Klosterschüler   07:37:24 | Samstag, 30. Januar 2010
Liebe ohne Wahrheit
Zur Wahrheit gehört auch, dass die Pfarrer hierzulande 95% der Brautpaare nicht verheiraten dürften, weil die nicht ernstlich eine katholische Ehe führen wollen. Wer von denen will denn den ehelichen Kindersegen, der sich dann in eine 10 köpfigen Kinderschar manifestieren kann, auf sich nehmen?
Ob es darum geht, Asylanten abzuschieben oder Ehen zu scheiden, es gibt immer zwei Meinungslager. Die einen auf der Seite der ‘Liebe’, die das aktuell Gefälligere bevorzugen. Die ‘Gerechten’, welche stets die Regeln exekutiert sehen wollen. Im Extrem stehen sich als Protagonisten gegenüber: Hier die, welche ihre eigene Amoralität zu einer liberalen Weltanschauung ideologisiert haben, dort die Sadisten, die ihre Aggressionen und Schadenfreude unter dem Mantel von Prinzipien ausleben.
Es sollte schon zu denken geben, dass es einer 3jährigen Vorbereitungszeit bedarf, um als Mönch die ewigen Gelübde abzugeben. Dagegen genügt ein Brautkurs, wenn überhaupt, um sich auf eine ewige katholische Ehe zu verpflichten. Um den Vergleich auf die Spitze zu treiben, würde ein Kloster einen Ungläubigen die ewigen Gelübde ablegen lassen und als Mitbruder akzeptieren? Aber die verliebte katholische Maid kann mit kirchlichem Segen einen Muslim oder Religionsfernen heiraten. o.O
Redaktion benachrichtigen Schon wieder: Das Problem sind ins Priesteramt eingeschlichene Homos
#70   Klosterschüler   21:00:50 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Zölibatär leben
Es müssen doch Millionen gezwungener Maßen zölibatär leben, weil sie schlicht nicht das Geld haben, um in den Puff zu gehen oder gar eine Familie zu gründen. Auch für einen Mann ist es nicht einfach, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen. Meistens sind die Frauen von Topmanagern eigentlich alleinerziehende Mütter mit Villa. Das Engagement, welches die Kirche von ihren Priestern erwartet, ist kaum mit einem Familienleben zu vereinbaren. Da brauchts nicht das Argument der kultischen Unreinheit.(Abgesehen davon frage ich mich, warum dann einer nicht unrein wird, wenn er sich den Hintern wischt.) Übrigens habe ich nie an meiner Schule was von sexuellen Übergriffen durch die Patres auch nur gehört. Ich habe mal einen Pater gefragt, was das Schwerste am Leben im Kloster ist: Die Einsamkeit! Das hat mich schon nachdenklich gemacht, stellte ich mir doch damals die frommen Christen immer als ein Herz und eine Seele vor. Naja, +net ist ja der tägliche Beweis des Gegenteils. Wenn man immer sanfmütig zu sein hat, dann ist der heilige Zorn das Ventil um sich guten Gewissens austoben zu können.
Redaktion benachrichtigen Eine reine Alibi-Veranstaltung
#34   Klosterschüler   00:18:09 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Signum ignorantiae: Unbegründete Fragen stellen.
Für den Aufstieg in einem Volk von Hohlköpfen reicht bodenlose Unverschämheit:
Oettinger äußerte sich über das das Youtube-Video mit seiner holprigen Rede gelassen. „Ich habe damit kein Problem. Es sollen alle machen, was sie wollen.“ Er fügte hinzu, er sei „von keinem Kollegen darauf angesprochen worden. Ich glaube, dass die mediale der objektiven Bedeutung nicht entspricht.“
www.youtube.com/watch?v=OXPPu418C78
Hört Eure modernen EU-Führer, verstehen braucht ihr sie nicht !
Redaktion benachrichtigen Eine reine Alibi-Veranstaltung
#32   Klosterschüler   21:44:15 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Ich habe mich heute schon gewundert,
warum die Flaggen auf Halbmast sind. Eigentlich wäre ja der Jahrestag einer Befreiung ein Grund die Tücher hochzuziehen.
Falls die Alliierten überhaupt gewußt haben, was in Ausschwitz los war, ist es ihnen egal gewesen. Seit Ende 1943 war es möglich, die Gleise nach Ausschwitz per ‘shuttel bombing’, also Bommberflüge von Unteritalien über Ausschwitz nach z.B. Poltawa/Ukraine auszuschalten. In Wahrheit ging der allierte Krieg nicht gegen die Nazis und die Judenvernichtung, sondern gegen Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Die Christen müssen immer vor der Kamera lächeln
#30   Klosterschüler   21:34:51 | Mittwoch, 27. Januar 2010
„Ich habe persönlich viele gute muslimische Freunde.“
Es gehört zum Wesen religiöser Konflikte, dass die Leute jahrelang ganz friedlich mit einander verkehren, und auf irgendeinem nichtigen Anlass hin, gehen sich die sonst so freundlichen Nachbarn gegenseitig an die Gurgel. Das gibt es auch in Indien zwischen Moslems und Hindus. Der Religionskrieg ist eher selten, der religiöse Pogrom typischer.
Um weiter zu bestehen, müssen Gruppen Praktiken haben, die Außenstehende nicht mitmachen können. Das katholische Glaubensbekenntnis sollte ja Dissidenten den gemeinsamen Gottesdienst umöglich machen. Es ist weniger ein Bekenntnis als eine Nagelprobe, genauso ist es beim islamischen Glaubensbekenntnis. Gibt es einen inhaltlichen Grund, warum Juden, Christen und Moslems nicht das Vaterunser gemeinsam beten könnten?
Redaktion benachrichtigen Warum uns die Tyrannei bevorsteht
#60   Klosterschüler   23:29:47 | Montag, 25. Januar 2010
Egon Bahr hat recht:
Heute hat nur der Staat Autonomie, der über die Herstellung und Anwendung von Atomwaffen selber beschließen kann. (Egon Bahr)
Ob ein Staat jetzt innenpolitisch eine Demokratie, Diktatur oder eine Anarchie wie Somalia ist, ihm fehlt ein wesentliches Merkmal. Die Autonomie. Wenn er das nicht anerkennen will, wie der Iran, wirds hart. Abgesehen davon setzt Demokratie einen großen Anteil halbwegs ökonomisch unabhängiger Bürger voraus. Die gibts aber in D. nicht. Stattdessen existiert eine Fernsehgemeinde, der von finanziell abhängigen Journalisten das aufgetischt wird, was vielleicht 300 Leute verbreitet sehen wollen. Ihre besten Stunden verbringen dann 25 Millionen um als Fachidioten aller Couleure anderen das Geld zu verdienen. Welch ein Kontrast dazu das jenische Sprichwort: Ich muss nichts werden und brauche nichts bleiben.
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich perfekt?
#67   Klosterschüler   22:38:04 | Montag, 25. Januar 2010
So ein Quark
Die Nazis waren ja an der Arbeitskraft der Juden interessiert. Und der Typhus hätte ja auch die arbeitsfähigen Juden (vorzeitig) getötet. Wären die Nazis so dumm gewesen, wie sie bösartig waren, hätten die keine halbes Jahr den Weltkrieg durchgestanden.
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#181   Klosterschüler   22:25:14 | Montag, 25. Januar 2010
@ Hein_Mueck
Für Adoptionswillige gibt es eine Reihe von Ausschlußkriterien, beispielsweise darf man nicht über 40 Jahre sein, falls man nicht gerade Bundeskanzler Schröder ist, oder das schon geändert wurde. Niemand bezweifelt a prori, dass Alleinerziehende oder 70jährige nicht gute Eltern sein können, aber man gibt solchen Leuten eben keine Kinder zur Adoption. Und kaum einer schreit da Diskriminierung! Nur bei Schwulen, die sich realiter kaum für die Adoption eines Kindes interessieren, will man hier ein Recht erstreiten. Da wird man sich schon fragen, um was es diesen kuriosen Streitern denn eigentlich geht.
Außerdem geht es mir auf den Kecks, wenn Leute mir ohne Grund über ihre sexuellen Vorlieben berichten. Ich finde es angenehmer nichts davon zu wissen. Oder glauben Sie, es macht mir den Umgang leichter, wenn ich von einem Kollegen weiß, dass der erst Sex schön findet, wenn er vorher seine Frau zum Weinen gebracht hat? Hui wie toll, Versöhnungssex.
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#174   Klosterschüler   21:05:12 | Montag, 25. Januar 2010
Dann heraus mit den ‘echten’ Studien
Die von Nora Schmitt-Sausen politisch gewünschten Resultate beruhen beispielsweise auf der Selbstauskunft von ganzen 6(!) Kindern/Jugendlichen, die bei schwulen Paaren aufwachsen.
Im Übrigen zitieren die angeführten Leserbriefe aus Studien, die natürlich nicht ‘echt’ sein dürfen, weil Sie Ihnen nicht in den Kram passen. Ich habe schon einige schwule Väter kennengelernt, keiner von denen kam auf die Schnapsidee seine Kinder – statt bei der Ex zu lassen –, sie mit ihrem neuen Partner zu erziehen. Mit das Schöne am Schwulsein ist doch, dass man den ganzen ‘Familienscheiß’ hinter sich lassen kann. Naja, die Unterhaltszahlungen bleiben trotzdem.
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#144   Klosterschüler   21:19:54 | Sonntag, 24. Januar 2010
Zum Adoptionsrecht für Schwule
Es gibt einige lesbische Paare die Kinder erziehen, aber bei Schwulen ist das eher ungewöhnlich:
aerzteblatt.de/…4/archiv/artikel.asp?id=66995
aerzteblatt.de/…4/archiv/artikel.asp?id=66998
Ist schon phänomenal wie diese Spinner publizistisch die Meinungsführerschaft bei diesem Thema haben. Deutschland und die EU haben einfach fertig.
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#96   Klosterschüler   09:49:46 | Sonntag, 24. Januar 2010
…speziell auch in Hinsicht Adoption
Ein Grundproblem der heutigen Demokratien ist das niedrige Alter der Erstwähler. Wenn es nach mir ginge, sollte man erst ab 40 Jahren wählen dürfen, und mit 75 Jahren wäre dann Schluß damit. Für manche Dinge bedarf es einfach einer Lebenserfahrung, die nicht durch Intelligenz ersetzt werden kann. Beispiel: 1932 bekamen die Nazis 25% der Stimmen in München, während die technische Intelligenz an der TH München zu 40% die studentische Nazi-Vertretung wählte.
Der Genosse A.Gross würde sich bei einer älteren Wählerschaft nur lächerlich machen. Aber bei den jungen Dummköpfen genügt es ja schon, dass etwas ‘neu’ ist, um dafür Applaus und Stimmen zu bekommen. Um darum geht es auch nur dem Herrn Gross.
Redaktion benachrichtigen Als Kind verbrannte sie deutsche Bücher
#3   Klosterschüler   19:01:22 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Rassistische Übergriffe gegen Deutsche
Wahr ist, dass den Deutschen verboten war, in der Öffentlichkeit deutsch zu sprechen. Übrigens ging es den Auslandsdeutschen schon vor dem Krieg in anderen Ländern auch so. Wenn da ein Kind in der Straßenbahn mit seiner Mutter deutsch redete, konnte es schon passieren, dass dann gezischt wurde: Redet ungarisch, wenn ihr schon ungarisches Brot freßt!
‘Rassismus’ dafür, finde ich übertrieben. Aber man stelle sich mal vor, das würde man heute so in Deutschland mit den Migranten machen.
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#118   Klosterschüler   16:11:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ DJM 21. Januar 2010 07:32
Danke für den Link.
Meiner Meinung nach braucht es nicht die Quantenphysik, um die die Behauptung, alles habe eine Ursache in Frage zu stellen. Schon das Postulat eines freien Willens, setzt voraus, dass der Mensch in seinem Handeln nicht durch seinen Status völlig festgelegt ist, sondern in verschiedene Richtungen handeln kann. Das bedeutet, dass zumindest Teile einer Person frei, und nicht kontigent sind. Nach der alten Philosophie besäße also eine Person Aspekte des absoluten Seins, wie es Gott zugesprochen wurde.
Ich habe den Vedacht, dass intelligenten Geistlichen, schon bewußt ist, dass die alte Philosophie vom kontigenten Sein und dem einzigen ursachenlosen Absoluten nicht haltbar ist. Genauso wie zu Zeiten des Augustinus den Gebildeten klar war, dass die Erde eine Kugel ist. Augustinus wollte halt auf beckmesserische Art an der Scheibe festhalten, weil in der Bibel was von den Enden der Erde stand.
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#82   Klosterschüler   00:15:15 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Von nix kommt nix
Wenn das gelten würde, müßte die Quantenphysik letztlich deterministisch sein. Zumindest heutzutage wird das nicht angenommen. Wenn aber die gleiche Ursache verschiedene Folgen haben kann, muß dieses ‘nix’ etwas bewirken. Da erscheint es mir hilfreicher, das Konzept des ‘Nichts’ zu modifizieren oder ganz zu verwerfen.
(Übrigens habe ich jetzt unter den GSI-Artikeln nix gefunden, dass superschwere Atomkerne in ihrer Umgebung Teilchen aus dem Nichts erzeugen, vielleicht täuscht mich mein Gedächnis. Ich dachte vor Jahren etwas Entsprechendes gelesen zu haben. Aber der umgekehrte Effekt, dass bei Kernfusion & Kernspaltung Masse verschwindet, oder besser sich in Energie umwandelt ist allgemein bekannt.)
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#67   Klosterschüler   23:01:22 | Mittwoch, 20. Januar 2010
‘Spekulationen ohne wissenschaftlichen Hintergrund’
Natürlich haben sie das behauptet, dass der Raum sich um die Materie krümmt ist Teil der allg. Relativitätstheorie, und dass Materie aus dem nichts entsteht, können sie aus den Publikationen und Experimenten der GSI Darmstadt entnehmen. Das waren die sehr wissenschaftlichen Hintergründe meiner Spekulationen.
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#63   Klosterschüler   22:50:42 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ HeinrichderZweite
Ach, die die allgemeine Relativitätstheorie ist ‘unwissenschaftlich’. Ich wette, Sie haben nicht mal die 30 Seiten ‘Zur Elektrodynamik bewegter Körper’, die spezielle Relativitätstheorie, durchgeackert.
Ignoranz ist halt bequem, und erspart die Scham.
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#51   Klosterschüler   22:20:08 | Mittwoch, 20. Januar 2010
NICHTS IST OHNE GRUND, WARUM ES SEI!
Wir wissen heute, warum sich die Planeten um die Sonne drehen, obwohl nichts zwischen den Gestirnen ist,das die Kräfte übertragen könnte, wie es Billardkugeln tun: Der Raum – das Nichts – krümmt sich um die Masse. Aber wissen wir, wie sich die elektromagnetischen Wellen durch das Nichts fortbewegen? Möglich, dass dieses ‘Nichts’ nur ein Energieniveau ist, das beim Zusammenstoß schwerer Atomkerne wieder Masse aus dem ‘Nichts’ gebiert, weil die die potentielle Energie in der Umgebung des superschweren Atoms den Energielevel des ‘Nichts’ übersteigt. Eine gewagte Behauptung, dass nichts ohne Grund wäre, in Zeiten einer nicht-determinstischen Teilchenphysik!
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#114   Klosterschüler   16:53:22 | Sonntag, 17. Januar 2010
…und man nicht den Mund, mit dem man den Leib des HERRN empfängt, durch Oral-Unzucht schändet!
Weiße Rose, bei vielen Arabern ist der Kuss in den Mund verboten, weil das ein ‘Mißbrauch des Mundes’ ist. Die Begründungen auf ‘Würde’ oder ‘Mißbrauch’ sind rein subjektiv/kulturelle Geschmacksargumente. Also keine Argumente. De gustibus non est disputandum.
Redaktion benachrichtigen Die Ausbreitung der HIV-Epidemie ist dramatisch
#122   Klosterschüler   16:39:51 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Weiße Rose
Ist ja klar, wenn etwas Richtiges mißverstanden wird, dass man es dann für richtig dumm hält.
(Es war nicht von liebenden Eheleuten, sondern von Erotik und Begehren bei Zölibatären und Unverheirateten die Rede. Denen sind nämlich unkeusche Gedanken –, seien sie reduziert oder ganzheitlich – verboten. Übrigens ist jede zwischenmenschliche Interaktion, namentlich die erotische, partikulär. Den Partner als ‘Ganzes’ sehen zu wollen ist so unerreichbar wie das ‘Ding an sich’. )
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#29   Klosterschüler   07:17:39 | Sonntag, 17. Januar 2010
Zwei Staaten Lösung
Ich frage mich, schauen die Leute mal auf die Landkarte? Ein selbstständiges Palästina neben Israel wäre genauso wenig möglich wie ein selbständiges Lichtenstein. Realisierbar wäre ein autonomes Gebiet, das entweder zu Israel oder Jordanien gehören würde.
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#120   Klosterschüler   07:09:23 | Sonntag, 17. Januar 2010
@ Kreuznetter
Da ist was dran. Wenn gefordert wird, dass der andere nicht zum ‘Objekt’ meiner sexuellen Begierde gemacht werden darf, dann sollte es egal sein, ob der andere schön, häßlich, jung, alt, männlich oder weiblich ist. Ein so vergeistigtes Konzept der Erotik behindert in der Praxis die Ausrichtung der Sexualität auf Menschen mit definierten körperlichen Merkmalen. Eine medienbekannte Lesbe hat das mal so fomuliert: Ich such mir ja meine Freunde auch nicht nach dem Geschlecht aus!
Die Schnittmenge von praktizierenden Homosexuellen und praktizierenden Katholiken dürfte extrem klein sein, und steht damit in keinen Verhältnis zu der breiten Diskussion.
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#89   Klosterschüler   08:04:40 | Samstag, 16. Januar 2010
Aids ist ein Politikum
Menschen mit starker Pigmentierung sind genetisch bedingt anfällig, sich den HIV-Virus einzufangen. Nicht deshalb,weil sie so gern ‘schnackseln’. Wenn Weiße an einer sexuell übertragbaren Krankheit sterben, dann sind es Hepatitis C und Gebärmutterhalskrebs, oder sie werden durch eine Clamydieninfektion unfruchtbar. Hierzulande Aids in den Focus zu nehmen, beschenkt nur die Homolobby mit Geld und Aufmerksamkeit.
Es ist völlig rückständig, zu glauben, dass sich Ethnien nur in der Hautfarbe und Nasenform unterscheiden. Im statistischen Mittel gibt es erhebliche genetische Unterschiede, was das Immunsystem, Muskulatur, Intelligenz, etc. betrifft.
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#98   Klosterschüler   06:57:37 | Freitag, 15. Januar 2010
Ich habe gestern
einen Bericht über den Bischof Hinder gesehen, der die ganze arabische Halbinsel betreut. Dort gibt es für 2 Millionen (ausländische) Katholiken insgesamt 12 Kirchen. Und die haben keine Kirchtürme, und außen keine Kreuze. Auch der Bishof, der in einem Emirat residiert, geht nicht mit einem Brustkreuz auf die Straße. Hinder ist aber dennoch gegen das schweizer Minaretverbot. Man könne dann schlechter für mehr religiöse Freiheit für die Kirche in Arabien argumentieren, meinte er. Ich sehe das anders: Es gibt schon seit fast hundert Jahren in Berlin-Wilmersdorf und anderswo Moscheen. Wenn man generationenlang in Sachen Religionsfreiheit in Vorleistung gegangen ist, und es tut sich nichts, dann sollte an andere Strategien gedacht werden.
Redaktion benachrichtigen Der jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte
#94   Klosterschüler   20:27:53 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Natürlich
sind Juden, die Christus und die Trinität ablehnen, einem Christen nicht koscher, so in etwa wie ein bekennnender Atheist. Aber die Juden die ich (oberflächlich) kennengelernt habe, waren unauffällig, und ich hätte es auch nicht gewußt, wenn sie es mir nicht gesagt hätten. Den einzigen Juden, den mein bayerischer Vater (vor Adolf) kannte, war sein Zahnarzt. Ganz normale Leute eben, und die mir keinen Anlass geben, sie als Teil einer großen Verschwörung oder mit einer anderen charakterlichen Bandbreite ausgestattet zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#93   Klosterschüler   19:56:53 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Jeder/Jede hat sich an die Gesetze des Landes zu halten . Mehr ist von niemandem zu verlangen
So sieht das Leserkommentar Nr.160 von filus www.sueddeutsche.de/…k/846/500117/text/7/?page=2, und folglich stellen dann Millionen Moslems in D. kein Problem dar.
Ich will gar nicht darauf eingehen warum diese Auslassung so falsch wie sie simpel ist. Die Ursache für so eine Haltung verorte ich in der Verstädterung, die Menschen völlig entpolitisiert. Jemand, der auf einem Dorf aufgewachsen ist, weiß dass er selbst oder wenigstens sein Nachbar im Gemeinderat sitzt und es gäbe keine freiwillige Feuerwehr und Nachbarschaftshilfe, wenn jeder sich nur an die Gesetze des Landes halten würde.
Wer will, kann sich mal Gedanken machen welche Bedeutung es für christliche Gemeinden hat, wenn die große Mehrheit völlig entsozialisiert ist und nur mehr einen borniert legalistischen Bezug zu seinen Mitmenschen hat.
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#82   Klosterschüler   08:56:43 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Das eigentlich bedenkliche ist,
dass die bewußte Annahme einer (neuen) Religion selten ist. Zur ‘Wahrheit einer Religion’ gelangen mehr als 90% durch ihre Erziehung, sie wird wie eine Sprache erworben. Wenn jemand halbwegs seriöse Gründe hat, von seinem anerzogenen Glauben abzufallen, habe ich vor seinem Mut und Charakter, die anerzogenen Höllenängste und Anhänglichkeiten zu überwinden, einen gewissen Respekt.
Man nehme als Beispiel Edith Stein, die in einer streng religösen jüdischen Familie aufwuchs. Und ihr fiel die Konversion so schwer, dass sie damit bis zum Tod ihrer Mutter damit wartete.
Redaktion benachrichtigen Der Gipfel von Kitsch
#66   Klosterschüler   23:28:57 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Uri Avnery täuscht sich
Wenn deutsche Politiker nach Israel reisen, wollen sie nicht bei den Israelis Eindruck machen, sondern sich via Medien bei den Deutschen in Szene setzen.
Die Nazizeit soll herhalten, um eine sehr indirekte Demokratie in Deutschland zu legitimieren. Nicht die deutschen Wähler haben Hitler an die Macht gebracht, sondern die Kungelrunden der Politiker und Verfahrentricks im Parlament. Bei den letzten (freien) Reichstagswahlen im Nov.1933 erhielt die NSDAP 33% der Stimmen. Das Ermächtigungsgesetz im März ‘33 ging nur durch, weil man schnell die Bestimmung, dass die entsprechende Mehrheit aller Parlamentarier in ‘Mehrheit aller anwesenden Abgeorneten’ abänderte.
(Die kommunistischen Abgeordneten waren damals schon inhaftiert oder abgetaucht.)
By the way: Niemand macht das russische Volk für den Kommunismus verantwortlich, weil bei freien Wahlen die Bolschewiki 25% der Stimmen erhielten.
Dem gleichen Zweck dient die Lüge, dass Volksabstimmungen, gefährlich wären, da der Urnenpöbel die Todesstrafe wieder einführen würde. In Wahrheit wurde in der Schweiz die Todesstrafe schon Jahrzehnte vor den Superdemokratien Frankreich oder England abgeschafft.
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#59   Klosterschüler   22:25:49 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Ist halt gerade chic
Symphatien und Konversionen gab es in den 60igern beispielsweise unter den schwarzen USA-lern (Muhammed Ali z.B.)
Damals (1933) lebten ca. 1000 Moslems, darunter 300 Deutsche in Deutschland. www.helmut-zenz.de/hzislam8.html
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#69   Klosterschüler   00:05:40 | Montag, 11. Januar 2010
@ Paulaner
Na, der Sarkasmus meiner Formulierung, dürfte doch jedem bedeuten, dass ich da anderer Leute Ansichten und Lehren karikiere.
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#54   Klosterschüler   22:04:32 | Sonntag, 10. Januar 2010
Offen gestanden
ist mir der Absatz Math19,1-1 in einigen Punkten unverständlich:
1) Die Schriftgelehrten hätten auf das ‘darf der Mensch nicht trennen’ mit Dtn.24,4, das eben die Wiederverheiratung mit der ersten Frau ausschließt, entgegnet.
2) Sind in einfachen Verhältnissen (heutzutage noch Türkei, Indien) Scheidungen selten. Warum hätten sich dann seine Jünger von einem Scheidungsverbot so betroffen fühlen sollen?
3) Scheidungen und Polygamie waren traditionell im Judentum nicht verboten, nur halt für die meisten unerschwinglich, wie heutzutage ein Ferrari. Der Gedanke einer besonderen Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, kommt aus der römisch-griechischen Welt. Genesis 2,24 wurde jahrhundertelang von den alten Juden nicht als Verbot der Ehescheidung oder der Polygamie verstanden. Die strikte Monogamie ist also nicht jüdischen Ursprungs.
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#51   Klosterschüler   21:22:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Chrysanthus
Danke, der Text bei Matthäus heißt:
19,10 Da sprachen seine Jünger zu ihm: »Steht die Sache eines Mannes mit seinem Weib so, dann ist es nicht gut, ehelich zu werden.«
19,11 Er sprach aber zu ihnen: »Dies Wort fasst nicht jeder, sondern nur die, denen es gegeben ist
Übrigens widerspricht Dtn24, 1-4 nicht nur dem Verbot der Ehescheidung, sondern auch der Wiederversöhnung derer, von denen behauptet wird, dass sie EIN Fleisch wären. Die Ehe der alten Juden hat nahezu nichts mit den Spezifiken der christlichen Ehe gemeinsam. Eine Frau zählte einfach zum Besitz eines Mannes wie seine Schafe und Sklaven.
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#48   Klosterschüler   20:30:36 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Crysanthus
Ja, geben Sie bitte die Stelle an. Sie ist meiner Errinnerung nach metaphorisch. Gegenüber Aussagen von Jesus und Paulus, die konkret die Ehe als schlechtere Wahl bezeichnen (Math 19,10-12 z.B.) fallt das wohl kaum ins Gewicht.
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#100   Klosterschüler   20:20:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ freddie schenk
Es kommt eine rechtsgültige katholische Ehe erst dann zustande, wenn sie nach der kirchlichen Hochzeit ‘vollzogen’ wird. Ein Grund, warum beispielsweise eine Ehe auch ungültig wäre, ist, wenn einer der Partner keine Kinder haben will. Anerkannt wird Letzteres von den kirchlichen Gerichten, wenn es Zeugen für diese Willensbekundung gibt.
Ich bin allerdings kein Spezialist auf dem Gebiet, meine Ehescheidung hat vor ein paar Jahren Freund Hein vollzogen.
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#46   Klosterschüler   20:06:45 | Sonntag, 10. Januar 2010
In der Ehe ist das harmonische Verhältnis zwischen den verschiedenen Gestalten des Eros hergestellt…
Mir ist keine Stelle im Neuen Testament bekannt, die positiv über die Ehe spricht. Darum finde ich diese Lobhudeleien der frommen Priester gekünstelt.
Anders im Alten Testament. Im Judentum soll ein Unverheirateter schon in die Nähe eines Mörders gerückt worden sein, da er mangels Geschlechtsverkehr Nachwuchs verhinderte, und damit die Vermehrung des auserwählten Volkes. Seltsamerweise wird weder Paulus noch Jesus, deren Ehelosigkeit von ihren Gegnern zum Vorwurf gemacht. Mir scheint man weiß einfach zu wenig über diese Zeit 30/50 n.Chr. bei den Juden. Und nein, joberens, Paulus erwähnt explizit, dass er unverheiratet ist. Das wünscht er sich auch für seine Gemeindemitglieder. Aber wer das Abspritzen nicht lassen kann, sollte doch besser sein Sperma ordnungsgemäß in der ehelichen Vagina deponieren.
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#13   Klosterschüler   18:22:03 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Goldengel: Pardon, nicht Sex -sinnlicher Eros natürlich
Aber der Kaplan spricht ja (fast) nur von Eros, und nicht von Liebe, mein Goldengel.
Es gibt auf erotischem Gebiet zwischen den Geschlechtern keine Harmonie. Sie sind zu verschieden dazu. Das sollte ein Kaplan nach einigen Stunden Beichthören eigentlich geschnallt haben. Oder ist es ein so riesen Unterschied wie Frauen sich in Erotici verhalten, und sie sich dabei selber wahrnehmen?
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#164   Klosterschüler   17:59:05 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Dr.Gulliotin: Köpfen
ist die Lösung für Dummköpfe. Obligatorischer IQ-Test für alle 15jährigen. Und dann weg damit. Sie erlöst es vom irdischen Jammertal, und den Rest von blödem Gerede.
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#5   Klosterschüler   17:51:23 | Sonntag, 10. Januar 2010
Der sinnliche Eros ist seinem Wesen nach treulos.
So redet halt ein Mann. Es ist eher ungewöhnlich, dass eine Frau – wenn der Sex mit dem Typen gut war – sich dann einen anderen Typen wünscht. Die Wirkung von Sex ist bei Mann und Frau so verschieden, wie die einer geleerte Flasche Wein auf einen Gesunden und einen (trockenen)Alkoholiker.
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#52   Klosterschüler   15:51:44 | Sonntag, 10. Januar 2010
Brandenburgis: Über Zollitsch
Sowas nennt sich ‘Identifikation mit dem Aggressor’. Passiert meistens in der Kindheit, und hält ein Leben lang. Siehe die ehrlichen Tränen des russischen Volkes um Väterchen Stalin.
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#73   Klosterschüler   15:46:43 | Sonntag, 10. Januar 2010
eine Eheannulierung ist nicht im Sinne Gottes, wenn diese vor dem Altar Gottes einst geschworen wur…
@ Goldengel
Das ist nicht korrekt, selbst eine Ehe, die vor einem katholischen Altar geschlossen wurde, ist erst unauflöslich, wenn der Bräutigam ‘eingezipfelt’ hat.
Meines Wissens wurden im Mittelalter Ehen nicht vor dem Altar sondern hinterm Busch geschlossen.
Im übrigen, was hat Ihre Eheannulierungsdiskussion mit dem Thema ‘brennende Kirchen’ zu tun?
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#156   Klosterschüler   14:49:44 | Sonntag, 10. Januar 2010
@ Thomasius Lev 20, 21 vs. Dtn. 25,5ff
Ich glaube bei Lev 20,21 handelt es sich eher um einen Fluch, als eine Freigabe der Abtreibung. Nachkommenschaft war den alten Juden sehr wichtig, siehe dazu Dtn.25,5ff ‘Leviratsehe’. Es scheint in solchen Fällen geradezu eine Pflicht zur Polygamie gegeben zu haben. Es war nur verboten, bei Lebzeiten der Lochschwager seines Bruders zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die homo-bigotte Linke auf den Plan gerufen
#152   Klosterschüler   13:48:42 | Sonntag, 10. Januar 2010
Georg Willi. Nach seinen Angaben ist die sexuelle Orientierung „angeboren“.
Mei Gebi, auch Dummheit ist zumeist angeboren. Soll das jetzt dein Selbstbewußtsein stärken, wenn man zu dieser Gruppe gehört:
aerzteblatt.de/…4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66…
Redaktion benachrichtigen Jetzt brennen Kirchen
#45   Klosterschüler   13:38:16 | Sonntag, 10. Januar 2010
Grundsätzlich herrscht in Malaysia ein harmonisches Zusammenleben zwischen der moslemischen Mehrhei…
Dieses ‘grundsätzlich’ ist nur richtig, wenn man es im juristischen Sinne versteht. Wie in fast allen muslimischen Staaten, werden in Malaysia Nichtmuslime unterdrückt. Das tritt dort nur weniger in Erscheinung, da aus wirtschaftlichen Gründen vor allem gegenüber der tüchtigen chinesischen Minderheit Konzessionen gemacht werden.
Auch wenn es den Antirassisten nicht gefällt, es gibt halt Ethnien die tüchtiger sind als andere: Die Parsen in Indien, die Chinesen in Südostasien, die Juden in der europäischen/nordamerikanischen Sphäre.
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine schweinische Krippe
#88   Klosterschüler   10:54:54 | Samstag, 9. Januar 2010
Sag zu den Israeliten: Von Rind, Schaf oder Ziege dürft ihr keinerlei Fett essen.
Wenn man bedenkt, dass Nahrungsmangel d a s Problem der Menschen war, ist das Verbot Fett zu essen schon hart. Schließlich hat jeder lebende Mensch einen Leistungsbedarf von ein, zwei Glühbirnen.
Es gibt eine Theorie, dass die alten Israeliten (bis ca. 1300 vor Chr.) Nomaden waren, die durch die Eroberungen der Seevölker (später Philister) vom Austausch mit Getreide, Hirse etc. abgeschnitten wurden. Somit waren sie gezwungen selber Ackerbau zu betreiben, und damit sesshaft zu werden. Vielleicht spiegeln die biblischen Verzehrgebote diesen Zwang zur Umstellung der Lebensform wider.
Redaktion benachrichtigen Mehr Sicherheitsabstand + …
#72   Klosterschüler   06:44:42 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Lebenserwartung
Hat zwar nicht mit der Keuschheit zu tun. Ich habe mal von einer Statistik gehört, dass die Lebenserwartung von Mönchen und Nonnen etwa gleich ist. Sehr im Gegensatz zu der Differenz in der Normalbevölkerung. Dort leben in Deutschland Frauen etwa 6 Jahre, in Russland sogar über 10 Jahre länger als die (ihre) Männer. Es gibt japanische Inseln, auf denen die Leute im Schnitt sehr alt werden. Vermutlich dürfte das auch an deren spezifischen Genpool liegen.
Redaktion benachrichtigen Hat der Staatspräsident die Christen beleidigt?
#51   Klosterschüler   20:06:18 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Sie(d. Muslim) empörten sich darüber, daß die Christen in ihren religiösen Gefühlen verletzt wurden…
Das halte ich für wenig glaubhaft. Für einen Präsidenten ist es natürliche ein faux pas öffentlich zu sagen, dass er vom Glaluben einer relevanten Bevölkerungsgruppe (Christen) wenig hält. Als Muslim muß er aber so denken. Oder halten Katholiken etwa den Koran für Gottes letztes Wort?
Im Übrigen gehen mir die Empfindlichkeiten der Gläubigen und ihrer hohen Vertreter auf den Geist. Im Effekt ist es eine aggressive Tour anderen das Wort zu verbieten. Dabei mache ich schon einen Unterschied zwischen Schmähung und Kritik. Den Freigeistern kann es natürlich recht sein, wenn die Religiösen aller Varianten sich die Köpfe einschlagen und gegenseitig neutralisieren. Das ist sicher von Teilen der Multikulti-Bewegung auch so beabsichtigt. Anders kann ich mir nicht erklären, dass deutsche Fortschrittsmenschen keine Kritik an den antiemanzipatorischen Praktiken des Islam aufkommen lassen wollen. Die Großloge Grand Orient de France verpflichtet seine Mitglieder auf eine Ablehnung eines dogmatischen Glaubens an einen sich enthüllenden Gott. Das ist durchaus ein allgemeingesellschaftliches Ziel von Kreisen, die nicht ohne Einfluss sind.
Also: Don’t cry cardinal, don’t cry !
Redaktion benachrichtigen Hat der Staatspräsident die Christen beleidigt?
#19   Klosterschüler   15:54:30 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Aus dem Koran, Der Tisch:
116 „Und (dann), wenn Allah sagt: „„Jesus, Sohn der Maria! Hast du (etwa) zu den Leuten gesagt: „„Nehmt euch außer Allah mich und meine Mutter zu Göttern““? „„Er sagt: „„Gepriesen seist du! (wie dürfte man dir andere Wesen als Götter beigesellen!) Ich darf nichts sagen, wozu ich kein Recht habe. Wenn ich es (tatsächlich doch) gesagt hätte, wüßtest du es …
Ob die Muslime das unmittelbare Wort Allahs schon ‘historisch-kritisch’ auslegen, und den Vorwurf des Polytheismus (Jesus und Maria sind auch Gott) für heutzutage nicht mehr gelten lassen?
Andernfalls hat sich der Präsident für einen Muslim noch sehr zurückhaltend formuliert.
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#22   Klosterschüler   20:45:35 | Montag, 4. Januar 2010
@ Rabe
Leider hängt oft ein Leben davon ab, ob man ein Stück Wurst bekommt oder nicht. Leben kann ganz brutal von einem Eimer Wasser oder einem Laib Brot abhängen.
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#18   Klosterschüler   20:41:48 | Montag, 4. Januar 2010
Wer für Kinder nicht bereit ist, der muß auf die Ausübung seiner Sexualität verzichten.
Ob alle Priester das vor der Trauung dem Brautpaar offen sagen?
Sollten die nach zwei, drei Kinder nicht auf jeden Sex bis zum Klimakterium verzichten wollen, müssen die entweder:
a) reichlich Geld haben
b) auf eine lange Existenz des Sozialstaates oder
c) auf Gottes Fürsorge vertrauen
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#116   Klosterschüler   02:55:24 | Montag, 4. Januar 2010
@ visitator
Ach, China schon wieder voll christianisiert?
250 Millionen Konfessionslose, hm.
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#413   Klosterschüler   02:10:20 | Montag, 4. Januar 2010
Das ist ein Ding
Der govener, der Hills Begnadigung abgelehnt hat, ist J.Bush und konvertierte 1995 zum Katholizismus.
Bevor fundamental christian zur Tat schreitet, empfehle ich ihm dringend folgenden Artikel zu lesen:Max Weber hat das am Beispiel des Pazifisten klargemacht. Wer jede Tötung, auch im Krieg, für verwerflich hält, ist gerechtfertigt, wenn er den Dienst mit, der Waffe verweigert. Weber hatte – im Unterschied zu denen, die heute im Gedränge der Verantwortungsethiker einander auf die Fuße treten – vor dem „Gesinnungsethiker“ größten Respekt, solange er nicht politisch wird: Wer nicht nur den Wehrdienst verweigert, sondern die Verweigerung organisiert, übernimmt die Verantwortung für die Folgen, denn nun ist er Täter. Wenn es ihm nur gelingt, die Wehrkraft des eigenen Landes zu schwächen, ohne sie doch gänzlich zu beseitigen, dann kann er mit schuld am Ausbruch eines Krieges sein so wie die westlichen Friedensbewegungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Das war der Sinn der Weberschen Unterscheidung. www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm
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#104   Klosterschüler   00:47:35 | Montag, 4. Januar 2010
Die Revolution lebt fort
Alexandra Kollontai, die alleinerziehende Mutter und Volkskommissarin für soziale Fürsorge, setzte in der jungen Sowjetunion durch, dass das Eherecht gelockert und der Mutterschutz verbessert wurde. Sie erkämpfte das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und schlug Volksküchen und kollektive Kindererziehung vor. de.wikipedia.org/…ichailowna_Kollontai
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#91   Klosterschüler   00:21:24 | Montag, 4. Januar 2010
Anmut:…Kommunismus oder was euch sonst noch einfäll. Das hat mit Atheismus nichts zu tun.
Marx, Lenin, Bucharin würden rotieren. Ist denn gar nichts von uns übrig geblieben?
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#411   Klosterschüler   23:13:35 | Sonntag, 3. Januar 2010
Strafen bei Tötung des Ungeborenen gegen den Willen der Mutter:
Als Beispiel ein Fall aus der Schweiz:
Das maximale Strafmass für vorsätzliche Tötung liegt bei 20 Jahren Haft, für den Schwangerschaftsabbruch drohen maximal 10 Jahre. Das Alter des ungeborenen Kindes spielt dabei keine Rolle. www.tagesanzeiger.ch/…trafe/story/22347070
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#125   Klosterschüler   12:42:17 | Sonntag, 3. Januar 2010
Tradition
Historische Argumente zählen in der Politik wenig und in den Naturwissenschaften schon gar nicht. Anders bei den Religionen.
Wenn Katholiken mit Rückgriff auf die Tradition die aktuelle Kirche kritisieren wollen, müssen sie besonders bei ihren Geschichtsbildern seriös und überzeugend sein.
Warum auf dieser site immer wieder Außenseiterhistoriker bei politischen Themen zitiert werden, kann ich mir nicht definitiv erklären. Möglichkeiten:
a)In Wahrheit will diese Seite sich nur über die Traditionalisten lustig machen oder ihnen auch bewußt schaden.
b) Sie glauben wirklich, dass immer neue schräge Geschichten aus der Historie die Leute in ihren Vorstellungen von Vergangenheit verunsichern könnten.
c) Einige katholische Traditionalisten sind durchgeknallt und laufen publizistisch Amok. Ohne Rücksicht auf Verluste, aber heilsgewiss.
(Aber Eins muß ich der Moderation lassen, sie ist sehr liberal :)3 )
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#89   Klosterschüler   23:38:58 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Burgorus
Das habe ich aber anders gelesen. Die Kriegserklärungen gingen von GB/F erst 3 Tage später nach Berlin, als die Deutschen nicht die Kampfhandlungen einstellten.
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#84   Klosterschüler   23:31:26 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Burgorus
Ja, klar. Aber es hätten auch Kommandoaktionen seitens der Deutschen genügt. Dank Spanischen Bürgerkrieg (Legion Kondor) besaß man eine erprobte Luftwaffe, der die Polen oder Russen nichts entgegenzusetzen hatten. Wenn mein keinen Krieg gewollt hätte, wäre es möglich gewesen, wie im Stile der Israelis heute, den Polen die Grenzen aufzuzeigen.
Das massive Problem war der Wirtschaftskrieg der seit Jahren gegen Deutschland geführt wurde (Keine Meistbegünstigungsklausel etc.), der langfristig zu einem Versorgungsproblem wurde. Die Leute sind immer gegen Gewalt, sehen aber nicht dass diese ‘gewaltlosen’ Wirtschaftskriege auch Tote durch schlechte medizinische Versorgung und Hunger verursachen.
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#61   Klosterschüler   22:02:17 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Antipacelli
Wie, war Papst Pius XII jüdischer Herkunft? Ich lese nur, dass Gospodin Kagan jüdische Eltern hatte, und schlechte Menschen auch sehr alt werden können.
(Er war aber 15 Jahre jünger als Stalin, und ist deshalb kaum als ‘Eminenz’ zu bezeichnen. Als Exekutor des Holodomor muß man ihn als Schlächter und ökonomischen Versager einordnen.)
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#49   Klosterschüler   21:29:07 | Samstag, 2. Januar 2010
Na, der Milstein
1)Polen hatte schon im November 38 gegenüber der Tschechoslowakei gezeigt, wo der Hammer hängt: Sie haben ihr einfach das Olsa-Gebiet weggenommen. Wieso sollte dann Adolf annehmen, dass Polen 1939 militärisch schwächer wäre?
2)Stalin wäre ein Narr gewesen, hätte er 1939 auf einen militärischen Sieg gegen Deutschland gesetzt:Während des Vormarsches im Sommer 1941 in die Sowjetunion kämpften die Deutschen noch an anderen Fronten im Mittelmeerraum. Zum Teil wurden die Deutschen in der Ukraine als Befreier begrüßt. Das Blatt wendete sich aus Gründen, die Stalin 1939 nicht vorhersehen konnte: Den frühen Wintereinbruch 1941. Die wachsende Loyalität der ukrainischen und russischen Bevölkerung, bedingt durch die brutale Besatzungspolitik der Deutschen, die den Leuten das wenige, was sie überhaupt besaßen, noch raubte. Die massiven Waffenlieferungen seitens der USA an die Sowjetunion ab 1942.
Selbst ein Hitler wollte keinen Krieg, wenn er sein Ziel auch kampflos erreichen konnte. Warum auch kämpfen, wenn man etwas für lau bekommt? Nur das hatte er sich im März 1939 mit der eigenmächtigen ‘Zerschlagung der Resttschechei’, die bekam er noch für lau, dann verbaut gehabt.
Conclusio: Milstein ignoriert Fakten, glaubt auf seine alten Tage den für die orthodoxe Kulturen so typischen Verschwörungstheorien.
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#47   Klosterschüler   15:41:35 | Samstag, 2. Januar 2010
Aber wehe,
die hätte es in einer Moschee getrieben. Selbst wenn sie es überlebt hätten, würde die Moderation einer Zeitung nicht so flapsige Kommentare durchgehen lassen:
… Moderation ….augsburger-allgemeine.de/…osenkranzgebets.html
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#145   Klosterschüler   14:34:40 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Anmut
Es ist noch toller: Nach Schätzungen werden auch bei natürlichen Schwangerschaftsabläufen nur aus 60% der Zygoten Lebendgeburten.
Aber das geht auch uns Lebenden so, in 100% der Fälle werden wir eines Tages für tot erklärt sein.
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#22   Klosterschüler   14:25:13 | Samstag, 2. Januar 2010
Mei Herr Pfarrer,
des is doch gerade so toll, weil man eine Hemmschwelle überschreitet. Der Sex ist doch total fad, wenn alles erlaubt ist.
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#142   Klosterschüler   14:18:23 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Anmut
Natürlich fällt es in den Bereich des Glaubens, dass man nach der Befruchtung (Zygote) nicht mehr destruktiv in die weitere Entwicklung eingreifen darf. Der Wert dieses ‘Zellhaufens’ besteht darin, dass er zu einem Menschen heranwachsen kann, während aus einem Acephalen nichts mehr weiter wird.
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#136   Klosterschüler   14:00:10 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Anmut
Was wollen Sie jetzt mit dem foetus in foetus Phänomen?
Ja das gibts, wahrscheinlich häufig unentdeckt. Der ‘verschluckte’ Zwilling ist dann als behaarter Tumor mit Knochen im Leib des mehr oder weniger alten anderen Zwillings.
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#132   Klosterschüler   13:50:07 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Anmut
Die Diskussion mit dem Beginn menschlichen Lebens im Hinblick auf das Phänomen eineiiger Zwillinge hatten wir schon mal. Es wurde behauptet, dass mit der Befruchtung in diesem Fall bereits zwei Menschen gezeugt werden. Die Behauptung hat die Statistik auf ihrer Seite, denn anders als die Zwei-Eiigen kommen Eineiige weltweit gleich häufig vor. Das bedeutet also, dass die Bildung eines eineigen Zwillingspaares, nicht von äußeren Einflüssen abhängt, sondern eher endogen, bei der Zeugung angelegt wird. Ei, E-derdaus
Wenn ich richtig informiert bin, werden Mißbildungen wie Acephalie (Hirnlosigkeit) von der Kirche nicht als Menschen verstanden.
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#125   Klosterschüler   13:31:57 | Samstag, 2. Januar 2010
Vielleicht könnte das weiter helfen
Es gibt auch andere Situationen, in denen das Insistieren auf ein absolutes Verbot, von der Allgemeinheit als skandalös empfunden wird: Wenn Zeugen Jehovas die Bluttransfusion für ihr todkrankes Kind verweigern, oder radikaler Pazifismus, wenn das Land in Gefahr ist einem ausländischen Aggressor in die Hände zu fallen. Hier ein Zitat aus dem sehr lesenswerten Artikel von Spaemann:
Max Weber hat das am Beispiel des Pazifisten klargemacht. Wer jede Tötung, auch im Krieg, für verwerflich hält, ist gerechtfertigt, wenn er den Dienst mit, der Waffe verweigert. Weber hatte – im Unterschied zu denen, die heute im Gedränge der Verantwortungsethiker einander auf die Fuße treten – vor dem „Gesinnungsethiker“ größten Respekt, solange er nicht politisch wird: Wer nicht nur den Wehrdienst verweigert, sondern die Verweigerung organisiert, übernimmt die Verantwortung für die Folgen, denn nun ist er Täter. Wenn es ihm nur gelingt, die Wehrkraft des eigenen Landes zu schwächen, ohne sie doch gänzlich zu beseitigen, dann kann er mit schuld am Ausbruch eines Krieges sein so wie die westlichen Friedensbewegungen vor dem Zweiten Weltkrieg. Das war der Sinn der Weberschen Unterscheidung. www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm
(siehe auch dazu den Fall ‘August Dickmann’ bei wikipedia)
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#6   Klosterschüler   11:33:44 | Samstag, 2. Januar 2010
Man kann einer guten Sache nicht besser schaden, als sie absichtlich mit schlechten Argumenten
zu verteidigen. So, der katholische Moraltheologe v.Mausbach läßt 1938(!) zu Münster drucken:
Die Entschuldigung oder Verteidigung solcher homosexueller Vergehen in heutiger Zeit gehört mit zu den Zeichen des Zurücksinkens in heidnische Sittenlosigkeit.“
Wie man den Führer nur so verleumden konnte…
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#65   Klosterschüler   11:01:55 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Tobit: Was an diesem Artikel ist eigentlich katholisch?
Ich glaube, die Seite will mit dieser Form von Satire einfach Klicks provozieren. Vor zehn Jahren gab es, – Stichwort ‘die Redlichen’ – so was sehr häufig. Allerdings viel dicker aufgetragen, und recht amüsant.
Reinhard Pfaffenberg …einhard-pfaffenberg.de.vu/
Die Redlichen de.wikipedia.org/…rainswiffer/Arbeit01
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#98   Klosterschüler   02:48:47 | Samstag, 2. Januar 2010
Bankraub erlauben, um illegale Einbrüche zu verhindern?
Weit ist man davon in gewissen Bereichen nicht mehr, wenn beispielsweise Schulschwänzern Geld geboten wird, damit sie zur Schule gehen.
Aber natürlich hört sich beim Eigentum der Pfeffersäcke der Spaß auf, keine Angst. Sollte ein Angestellter sich am Betriebsvermögen vergreifen, indem er sein privates Handy auflädt, und damit (eh steuerlich absetzbare) Kosten von 10 Cent verursachen, dann riskiert er ein faktisch lebenslängliches Berufsverbot. So banal formuliert diesen Terrorismus natürlich unsere oberste Arbeitsrechtrichterin nicht. Es geht viel mehr es um den ideellen Schaden des Vertrauensverlustes, und da gibt es eben keine Bagatellen. Woran mich bloß dieser moralische Rigorismus erinnert?
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#41   Klosterschüler   02:26:31 | Samstag, 2. Januar 2010
Islam bedeutet nicht ‘Frieden’ sondern ‘Unterwerfung’, und daran bin ICH nicht interessiert
Hörst du zu essen und pinkeln auf, nur weils die kleinen Hündchen auch tun? Wer Intoleranz mit Toleranz begegnet, ist schon auf der Seite der Intoleranz.
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#95   Klosterschüler   02:10:57 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Matthäus drei
Sie haben Recht, der Vollzug der japanischen Todesstrafe wird als Genickbruch durch Hängen beschrieben. Allerdings war mein Versehen nur ein läßliches, wenn in Ihrem Link steht: While awaiting execution the death row prisoner is subjected to treatment that constitutes torture and cruel punishment.
Das mit dem Schulverweis von schwangeren Schülerinnen hat auch meine Mutter erzählt. Da bekam eine Mitschülerin ein Kind vom Onkel. Das war kurz nach dem Krieg, wo ganze Familien in einem Zimmer wohnten. Der Schuldirektor hat ihr vorgeschlagen, nach der Entbindung wieder an die Schule zu kommen.
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#90   Klosterschüler   01:21:00 | Samstag, 2. Januar 2010
Abtreibungen
Gebe mal der Versuchung nach, etwas zum Thema Abtreibungen zu spendieren:
Mit die höchste relative Zahl an Abtreibungen gibt es in Russland. Dort ist seit der Revolution Abtreibung straffrei.
Damit stimmt die These nicht, dass Straffreiheit automatisch die Zahl der Abtreibungen senkt. Dass es in D. und den Nl. relativ wenige Abtreibungen gibt, liegt einfach daran, dass es wenig ungewünschte Schwangerschaften gibt. Die Basis dafür ist Aufklärung, leichter Zugang zu Empfängnisverhütungen oder die Pille ‘danach’ (ich glaube in Österreich ist die rezeptfrei wie Aspirin). Die letzten beiden Gründe stellen nach katholischer Sicht aber auch Formen von Abtreibung dar*), gegen die aber trotz der digitalen Sicht, wann Leben beginnt, weit weniger protestiert wird.
*) Soweit es sich um Nidationshemmer handelt
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#80   Klosterschüler   00:55:49 | Samstag, 2. Januar 2010
Auch in
weniger religös verfassten Staaten, wie China oder Japan wird die Todesstrafe praktiziert. Übrigens in Japan noch sehr brutal: Der Delinquent wird nur in die Schlinge eingehängt, und damit langsam erwürgt.
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#77   Klosterschüler   00:49:19 | Samstag, 2. Januar 2010
Islamische Familien
haben in der Regel in D. auch nicht viele Kinder. Anders natürlich in Kurdistan, wo ein Mann möglichst viele Söhne haben will. Dazu braucht er oft mehrere Frauen. Kinder sind dort ein Statussymbol, und viele erwachsene Söhne geben dort Macht und Schutz, wo faktisch das Faustrecht herrscht. Natürlich gibt es auch den Geburten-Dschijad wie in Gaza und auf der anderen Seite bei den jüdischen Orthodoxen. Das Phänomen, dass die Bevölkerung zu wenig Kinder hat, gibt es auch im fleißigen Singapur. Wo die Arbeitskräfte cash gefahren werden, wird auch nichts mehr in die Reproduktion investiert. Die Bevölkerung ist auch dort ein Auslaufmodell, und Leute wie ‘Anmut’ werden sagen, na und, dann kommen die Leute von anderswo her. Wie man früher schamlos den Heldentod verklärte, (Himmler kalkulierte für weitere Zukunft, dass von 5 arischen Söhnen 2 fürs Vaterland zu sterben haben) so verhält man sich heute gleichgültig zum Bevölkerungssuizid. Aber um ‘Nachhaltigkeit’ und den ‘Klimawandel’ hat man sich zu sorgen. Da denk ich – wie die meisten – jetzt leckst mi im A…
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#63   Klosterschüler   00:09:18 | Samstag, 2. Januar 2010
@ Anmut
Sie riechen nationalistische Motive? Sind der Ansicht, ist doch egal woher die kleinen Babys kommen.
Tja wenn es mir egal gewesen wäre, eigene Kinder zu haben, sie nach meinen Vorstellungen zu erziehen, hätte ich die Mühen anderen überlassen. Natürlich sind es auch Illusionen, dass die eigenen Kinder die Werte weitergeben, wenn ich schon unter der Erde bin. Aber sagen Sie mir einen Grund, warum ich über meine Lebensspanne hinausdenken sollte, wenn in 50 Jahren hier die Musels das Sagen haben. Da mach ich doch gleich verbrannte Erde. Und jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit der christlichen Nächstenliebe, die angeblich allem und jedem gelte.
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#56   Klosterschüler   23:52:38 | Freitag, 1. Januar 2010
Geburtenrückgang
Die Ursache für den Geburtenrückgang liegen kaum in so spektakulären Praktiken wie ‘Porno-, Homo-und Abtreibungshedonismus ‘, sondern hauptsächlich daran, dass – dank Pille – die Leute nicht mehr Kinder bekommen als sie wollen. Es gibt in der BRD die Korrelation, das seit 1965 die Zahl der Geburten zurückgeht. Dazu kommen noch Rückkopplungseffekte auf den Lebensstil, und der Mensch, besonders Kinder, ist ein Herdentier: Früher haben die Leute ihre Freizeit/Urlaub im Schrebergarten verbracht, jetzt jetten sie nach Malle. Im Hotel merkt man deutlicher im Geldbeutel, ob man 2 oder 4Kinder hat. Der veränderte allgemeine Lebensstil führt dazu, dass kinderreiche Familien nicht ‘mithalten können’. Als Familienvater, der geschäftlich viel unterwegs ist, hast du oft überhaupt keinen Bock im Urlaub auch noch wegzufahren. Aber mit der Familie nicht mindestens einmal im Jahr nach Mallorca, Rotes Meer, Florida etc. zu fliegen, wäre ja ein Delikt, das gleich nach Ehebruch und schwerer Kindsmißhandlung kommt.
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#39   Klosterschüler   23:18:54 | Freitag, 1. Januar 2010
Was will Koch da noch analysieren ?
Auf den Baptisten Yuksel wurde so oft eingestochen, daß die Wunden nicht gezählt werden konnten. Die Verbrecher schnitten ihren Opfern bei lebendigem Leib die Därme aus dem Leib. Sie wurden kastriert und die abgeschnittenen Geschlechtsorgane vor ihren Augen zerschnitten. Finger wurden ihnen abgehackt, Nase, Mund und After aufgeschlitzt. Schließlich wurden ihre Kehlen von Ohr zu Ohr durchtrennt, was sie praktisch enthauptete europenews.dk/de/node/28774
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#39   Klosterschüler   21:45:48 | Freitag, 1. Januar 2010
Stalin hat Lion doch die Hand geschüttelt
Moskau 1937 www.taz.de/…bschaft-dieser-zeit/?src=TE&cHash=6…
Die Frage ist, selbst wenn Geschichte korrekt tradiert würde, könnte es uns mehr nutzen, als bloß ein faires Urteil über historische Personen zu fällen? Wäre das die Aufgabe von Christen, oder nicht eine Angelegenheit Gottes?
Könnten wir aus der Geschichte lernen? Ich denke schon. Mein Vater erzählte mir viele ältere Ukrainer waren strikt gegen Stalin, während die nur zwanzig Jahre jüngeren durch die Bank hinter Stalin standen.
Times are changing very fast.
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#28   Klosterschüler   18:26:56 | Freitag, 1. Januar 2010
@ Paulaner
Welche Beschränkungen beim Reisen soll es denn heute geben, die es in 60igern nicht gab? Konnte man damals so einfach in die Sowjetunion oder nach Rotchina reisen?
Das Interesse an anderen Ländern, muß man schon schichtspezifisch differenzieren. Mein ungarischer Großvater war 1916/18 in Irkutsk interniert, und ist während der Revolutionswirren über China wieder nach Budapest geflüchtet. Dann wieder Flucht 1945 nach Deutschland, völlig abgebrannt. Diese Leute haben in den Jahren(50/60) von einer größeren Wohnung geträumt, und nicht von Fernreisen.
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#22   Klosterschüler   17:45:16 | Freitag, 1. Januar 2010
@ Paulaner, freut mich Sie erheitert zu haben
Es ist ja schon lange bekannt, dass Adolfs fehlender Handschlag eine böswillige Deutung der Presse war. Klar ist aber auch, dass die Nazis Rassisten waren, die während der Olympiade mal Kreide fraßen. In Europa ein Apartheidssystem wie in den USA zu errichten, wäre damals wegen der Seltenheit von Schwarzen völlig unsinnig gewesen. Solche Leute haben vor allem Neugierde geweckt. Ein Türke, der Anfang der 50iger nach Deutschland zum studieren kam, erzählte, dass er sich vor lauter Einladungen kaum retten konnte, weil die Deutschen wissen wollten, wie denn ein Türke so ist. Times are changing.
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#18   Klosterschüler   16:57:00 | Freitag, 1. Januar 2010
Josephine Baker
Es ist bekannt, dass in Europa Schwarze in den 20/30 Jahren wie ganz normale Mensche behandelt wurden, – zur angenehmen Überraschung der USA-Schwarzen, die aus ihrer Heimat das Apatheid-System gewohnt waren. Sympathien und Interesse sind nunmal auch eine Frage der Häufigkeit einer Begegnung.
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#154   Klosterschüler   16:44:03 | Freitag, 1. Januar 2010
Diskussionen über Empfindungen
sind schwierig, weil man nie weiß, ob die Wörter das Gleiche bezeichnen. Man kennt ja das Beispiel, wenn einer Rot wie Blau sieht und Blau wie Rot, wird er niemals erfahren, dass er die Farben anders ‘sieht’.
Aber ich wage mal die kühne Annahme, dass jeder Mensch mit normaler Kindheit, das Inzesttabu internalisiert hat, und daher intuitiv zwischen Lieben und Begehren zu unterscheiden vermag. Nur ist es einfach nicht politisch korrekt und unfein, erotische/sexuelle Neigungen einfach zu den biologischen Bedürfnissen zu zählen, wie das Verlangen nach Schlaf. Und es gehört nunmal zu ihrer Natur, dass sie manchmal bei den unpassensten Gelegenheiten auftreten. Ich kann auch nicht immer schlafen, wenn ich mich ins Bett gelegt habe. Andererseits kann ich in manchen Besprechungen kaum mehr die Augendeckel heben.
Dass es sich bei vielen Neigungen einfach um Biologie handelt, entbindet mich nicht von der Verantwortung, sie auch der Situation gemäß zu beherrschen und gegen sie anzukämpfen. Mancher Wachsoldat wurde schon deshalb hingerichtet, weil er eingeschlafen war. Aber Neigungen vorzuwerfen, dass sie ungeordnet sind (siehe Eigerhar) und deshalb Sünde, ist einfach falsch.
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#150   Klosterschüler   01:20:44 | Freitag, 1. Januar 2010
Mei…,
was dusch denn fraktioniera, Schlangenjägerle?
Do kemt ma bei deim Nam glei dera Spruch: Fünf gega Oins.
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#3   Klosterschüler   17:04:59 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Politik ist nichts anderes als praktisch angewandte Religion. (Eugen Bolz)
Seit hundert Jahren steht in Berlin eine Moschee, und sie wird nicht die einzige alte Moschee in Europa sein. Das hat aber auch nicht verhindert, das Christen in Moslemstaaten unterdrückt werden. Die Leute habe zurecht Angst, dass in der Schweiz ab einem bestimmten moslemischen Bevölkerungsanteil auch eine entsprechende Politik gemacht wird. Bischof Koch eiert doch nur herum. Man kann nicht allein mit 20 Menschenrechtsartikeln Politik machen, wie das unsere Globalisierungsprediger weismachen wollen. Und sie tun das auch nicht. Ihre Religion ist die Rendite, und danach arbeiten sie ihre Regeln so aus, dass beispielsweise jeder Isländer von Kleinkind bis zum Greis mit 10 000€ für den Bankenwahnsinn geradezustehen hat. Und in Deutschland wird das auch nicht anders laufen, – bis in 40 Jahren die moslemische Bevölkerungsmehrheit definitiv die Scharia einführen wird. Aber bis dahin bin ich unter der Erde, und dann kratzt mich weder die Scharia noch meine falsche Prognose, wenn statt Scharia korrupte arrogante Chinesen hier das Sagen haben.
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#145   Klosterschüler   14:46:11 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Keuschheit/Sex/Liebe
Es ist fatal, Liebe und Sex, bzw.Keuscheit in einen Zusammenhang zu bringen:
1) Ich kenne eine Frau mit nymphomanischem Verhalten sehr gut. Ihr Problem ist, dass sie die Sexualität der Männer mit Liebe verwechselt. Mitursache dafür ist, dass sie eine katastrophale Kindheit hatte. (unterschobenes Kind, schwere sensorische Einschränkung, dabei nicht stumpf, sondern intelligent). Und übrigens: Im Bett ist die nicht der Kracher.
2) Wahrscheinlich spielte in der Beziehung Hitler/Eva Braun Sexualität keine Rolle. Trotzdem ging sie mit ihm in den Tod.
Was die biologische Zuneigung bis zum Sex angeht: Männer haben sie, Frauen eher nicht. Wenn die Sex wollen, greifen sie lieber zum Vibrator.
Redaktion benachrichtigen Er ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich
#23   Klosterschüler   23:48:00 | Montag, 28. Dezember 2009
Die Person des Künstlers und sein Werk
Ich glaube nicht, dass der Charakter und der Glaube eines Künstlers von besonderer Bedeutung für das Qualität seines Werkes ist. Dieser Irrglaube hängt auch ein bißchen mit der religiösen Vorstellung zusammen, dass sich aus der erschaffenen Welt auf deren Schöpfer schließen ließe. Ich kenne das Werk von Hridlicka im Stephansdom nicht, aber weigere mich, es nur deshalb abzulehnen, weil Hridlicka ein Ungläubiger war. Übrigens war H. zeitlebens Altkatholik, warum er r.k. beerdigt wurde verstehe ich daher nicht.
Man soll doch bedenken, dass Michelangelo wahrscheinlich homophil war und Manzu de.wikipedia.org/…i/Giacomo_Manz%C3%B9 Kommunist. Trotzdem haben sie ergreifende religiöse Kunst geschaffen.
Redaktion benachrichtigen Den Bischöfen fehlt der Bekennermut
#44   Klosterschüler   18:41:32 | Montag, 21. Dezember 2009
@ steph
In der Tat bekamen auch Türken & Marrokaner bis 1974 Arbeits- und Aufenthaltsberechtigungen in Deutschland. Das war ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: In der Türkei eine Entlastung der dortigen Arbeitslosigkeit, für Deutschland Arbeitskräfte für einfache Tätigkeiten. Wobei die deutschen Arbeitgeber einen guten Schnitt machten, hatten sie doch für diese niedrig bezahlten Stellen zumeist engagierte und intelligente Menschen, die nur auf Grund ihrer Lebensmöglichkeiten in der Türkei kaum Bildungschancen hatten. Diese Zuwandererfamilien (zumeist religionsfern oder alevitisch), die vor fast 40 Jahren zuwanderten, und ihre Kinder sind nicht das Problem. Das Klientel, das nun seit 30 Jahren über Asylrecht und Importheiraten mehr oder weniger legal hereinkommt, macht Angst. Das sind z.B. libanesische Clans mit hunderten straffälligen Mitgliedern.
Wer an ein gleichberechtigtes Miteinander von Christen und Moslems glaubt, soll sich mal genauer über die Lage im Libanon und den palästinensischen Gebieten informieren.
Wie fanatisch und borniert die Moslems dabei sind, kann man daran sehen, dass sie sich die christlichen Palästinenser im Kampf gegen die Israelis nicht zu Nutze machen. Christliche palästinensische Politiker wären ja gut geeignet gewesen, die einseitige Parteinahme des Westens, abzumildern.
Redaktion benachrichtigen Den Bischöfen fehlt der Bekennermut
#18   Klosterschüler   20:39:23 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Muselmanen hätten ein Recht, ihre Religion zu leben bis hin zum Moscheenbau:
Wenn der Kardinal ohne Bedingungen den Muslimen solche Rechte zugesteht, wird er lange warten können, bis die Christen in muslimischen Ländern reziprok diese Rechte bekommen. Warum sollten sie den Ungläubigen Konzessionen machen, wenn sie nicht ein Mehr dafür bekommen, als sie ohnehin schon haben. Und seine verdruckste Drohung: Aus dieser Asymmetrie kommt „die ganze Aversion gegen unsere muslimischen Mitbürger“. , ist schon eine eigenwillige Diagnose.
Man mag halt keine Einwanderer, die sich weder im Habitus (Hijab,Burka) noch sprachlich eingliedern wollen, und obendrein überdurchschnittlich von Sozialleistungen leben.
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat ist er natürlich auch noch
#115   Klosterschüler   02:38:43 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Keine Frage der Intelligenz, sondern des Geschmacks
Manche stehen auf Gothic, andere pflegen ihr Hündchen wie ein kleines Baby, vergessen wir nicht die Pädos. Die haben alle mit sich damit kein Problem.
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat ist er natürlich auch noch
#113   Klosterschüler   02:28:30 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
hat für [fett]mich[fett] schon
Ich kenne da so Aussagen der Mütter, dass sie ihr Kind mehr lieben als ihren Mann. Also wenn die Mann-Frau Beziehung auf die Ebene der Mutter-Kind Beziehung oder die Ebene einer sakralen Beziehung gebracht wird, stimmt für mich was nicht.
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat ist er natürlich auch noch
#111   Klosterschüler   02:18:09 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Nö, kein Vollzug
Ich machs wie die Priester mit der ‘Kirche’.
‘Verlobt mit der Kirche, Braut Christi’ – hat für schon einen Stich ins Perverse.
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#109   Klosterschüler   02:09:33 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
‘Verlobte der Kirche’
Da wird gegen gleichgeschlechtliche Ehen gewettert. Wenn Priester mit der Kirche verlobt sind, mach ich noch heute meinem Goldfisch einen Heiratsantrag.
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#44   Klosterschüler   01:48:21 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
‘bekehrt’
Ich habe es in Anführungszeichen gesetzt, weil von Bekehrung nur aus Sicht des Islams zu sprechen ist. Aus der Sicht eines Christen oder Zoroastrier war sein Religionswechsel eine Konversion zum Glauben der neuen Herrscherelite. Ob aus Zwang oder Einsicht sei dahingestellt. Die heidnischen Sachsen haben sich ja auch nicht zum Christentum bekehrt, sondern nahmen es nach der Niederlage ihrer Fürsten an.
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#35   Klosterschüler   00:59:56 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ ixtlan
Die Heimat Mohammeds war überwiegend heidnisch de.wikipedia.org/wiki/Al-Uzza, aber es gab auch dort Juden. Auf seinen Reisen wird er auch Kontakte mit Christen(oströmisches Reich) und Zorastrier*)(neupersisches Reich)gehabt haben. Im Zuge der Eroberungen seiner Nachfolger wurden dann überwiegend Christen und auch Zorastrier ‘bekehrt’.
*) ich weiß jetzt nicht ob ich die richtig schreibe. Es ist eine Religion die auf Zaratustra zurückgeht, und deren (wenige) Anhänger heute als Parsen bezeichnet werden.
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#249   Klosterschüler   23:45:57 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Zu Matthäus drei
Also ich finde, dass M3 eher zu einer hysterischen Argumentation als zu einer schlauen neigt: ‘Die existenzielle Notlage einer ungewollt schwangeren Frau’ führt zu einem so unzurechnungsfähigen Zustand, dass ihr nicht mal zugemutet werden darf, nach einer kath. Beratungsstelle ohne Schein, sich dann an ‘pro familia’ zu wenden. Und jeder Deutsche, der sich mal ein bißchen für die dritte Welt oder die Jahre nach world war I & II interessiert hat, weiß dass es schon einer Lästerung gleichkommt, im heutigen Deutschland von einer sozialer Not zu reden. Kinder ohne Frühstück, ohne gesunde Ernährung, Schulklassen mit mehr als 30 Kindern blabla. Der Opferstatus ist heute der Freibrief andere zu tyrannisieren. (Natürlich gibt es auch hier individuelles Unglück. Ein Besuch in einem Pflegeheim wird einem da schon die Augen öffen.)
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#37   Klosterschüler   21:59:50 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ kroesa-maja
Nein, ich bin nur auf das Fragment von biene angesprungen:
Sex ist nicht gleich Liebe aber die Männer
Und wollte skizzieren wie ich das Verhältnis von Sexualität zur Liebe sehe. Und ich nehme auch den Frauen nicht ab, dass ihre Sexualität notwendig Ausdruck ihrer Liebe zum Partner ist. Übrigens war es eine durchaus katholische Sicht, dass es auch Aufgabe der ‘ehelichen Pflicht’ ist, das Verlangen nach unkeuscher Betätigung zu mildern. Persönlich kann ich den Gedanken allerdings nicht nachvollziehen. Totalabstinenz erscheint mir leichter, als Sex wenn der andere kann/mag.
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#28   Klosterschüler   21:09:19 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Sex kann man allenfalls mit Liebe verbinden
Biene Maja, haben Sie noch nie bemerkt, dass Leute die länger einsam sind, das Verlangen haben, irgendjemandem ein Gespräch aufzudrängen. Ich würde sagen, solche Leute haben einfach einen Druck auf der Sprechblase, und es geht ihnen dann nicht darum sich mit dem anderen auszutauschen, sondern sich zu erleichtern und sich lebendig zu fühlen. Mit dem Sex ist es auch nicht anders als mit dem Sprechen. Man kann diesem Drang einen Sinn geben, oder auch viel Unheil damit anrichten. Sei es , dass man sich um Kopf und Kragen redet oder ein außereheliches Kind zeugt.
(Dieser Drang zu Reden wird übrigens bei Verhören genutzt. Am effektivsten mit der bad boy – good boy Methode.)
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#19   Klosterschüler   20:39:44 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ Biene Maja
Ich weiß jetzt nicht, ob Ihre Antwort meinem Post galt. Ja, Sie haben recht, eines der drei Kinder war vom eigenen Onkel. Nur was hilft das jetzt dem zusammengerackerten Bauern und seiner Frau? Es gibt nun mal ‘solche’ Männer, und es gibt auch Frauen auf dem geistigen Niveau eines Kleinkindes mit Eisprung und funktionstüchtiger Gebärmutter.
Vom Standpunkt der Lebensschützer aus war die Sterilisierung nachgerade ein Übel, hätte die Tochter doch noch 10 Kinder bekommen können.
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#14   Klosterschüler   20:16:08 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Der Betreungsaufwand für 150 werdende Mütter
Die ganzen Diskussionen um Abtreibung /‘Frauen in Not’ leiden doch darunter, dass es an einer Statistik fehlt, um was für Frauen es sich dabei handelt. Sind das normale Frauen oder zu einem guten Teil Debile und Quartalsirre. Bei solche ‘Ausnahmepersönlichkeiten’ ist es ja nicht damit getan, dass die das Kind zur Welt bringen, sondern die Betreuung muß über Jahre weitergehen.
Ich kannte einen österreichischen Bauern, der hatte eine erwachsene debile Tochter. Die wurde von allen möglichen Männern schwanger. Erst nach dem dritten Kind konnte er erreichen, dass sie sterilisiert wurde. Die Aktion war mit einigem Papierkrieg und Behördengängen verbunden, bis die Sterilisation genehmigt wurde.
Andererseits sind Betreungseinrichtungen natürlich Arbeitsplatzbeschaffung mit geregeltem Einkommen. Who know’s?
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#233   Klosterschüler   07:49:11 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ Matthäus drei
Wenn die Leut sich eine neue Kücheneinrichtung kaufen wollen, rennen sie in ein Dutzend Möbelgeschäfte, bei einer erwogenen Abtreibung, wäre schon der Gang in zwei Beratungsstellen zuviel. Also gehts noch?
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#228   Klosterschüler   00:25:30 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
@ Domenico Tuttisanti
Ihre Replik auf das ‘Recht im Krieg’ befriedigt mich nicht.
Tatsache ist, dass durch indirekte Kriegseinwirkungen bereits während des 30-jährigen Krieges nach Schätzungen in Deutschland 30-50% der Zivilbevölkerung umgekommen sind. Im 2.Weltkrieg starben seitens der Sowjetunion 13Mio. Soldaten und 6 Milionen Zivilisten, auf deutscher Seite 3 Millionen Soldaten und 2 Millionen Zivilisten. Dabei müssen noch die Todesumstände der Soldaten erwähnt werden: Während des schnellen deutschen Vormarschs in Russland wurden weniger als 80 gefangene russische Soldaten einfach erschossen, in Stalingrad wurden alle deutsche Soldaten in den Lazaretten von den Russen erschossen. Dazu kamen noch die fürchterlichen Lebensbedingungen der Gefangenen: Von etwa 60 000 gefangenen deutschen Nichtoffizieren in Stalingrad, überlebten gerade einmal 900. Ein Kriegsgegner, der Resourcen zur Schonung des Gegners aufbringt verliert einfach an Kampfkraft.
(In den erwähnten groben Zahlen sind die ermordeten Juden nicht enthalten.)
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#225   Klosterschüler   22:37:59 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Domenico Tuttisanti
Tja, Moral kann schwierig sein. Man denke nur an Hiroshima und Nagasaki, die Alternative dazu wäre der Kampf auf den japanischen Hauptinseln gewesen. (Hat die Kirche jemals den Mumm gehabt, die Bombadierung von Zivilisten als ‘in sich schlechte Handlungen’ zu verurteilen, oder hält sie sowas umständehalber für gerechtfertigt? )
Allerdings bin ich auch dafür, dass die katholischen Beratungsstellen keinen Schein ausstellen. Die Frauen können sich ja dann noch zu einer Beratung bei pro familia bequemen.
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#121   Klosterschüler   00:05:37 | Montag, 14. Dezember 2009
@ timpressum
Woher haben Sie denn diese Schauergeschichte. Belege?
(Müssen katholische Nonnen nicht abtreiben, wenn sie von einem Muslim geraped wurden?)
Einfach Geschwätz oder abgrundtiefe Gehässigkeit?
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#116   Klosterschüler   23:31:57 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Donum vitae
Wie geschrieben, bezweifle ich, dass sich ein nennenswerter Anteil der Frauen bei einer Abtreibungs-Frage an eine katholische Beratung wendet. Aber okay, nehmen wir eine verheiratete Frau, die schwanger wurde. Der sagt ihr ‘lieber’ Mann: Abtreibung oder Scheidung! Kann man von dieser Frau nicht soviel Verständnis gegenüber einer katholischen Beratungstelle abverlangen, dass die keinen Schein ausstellt? Wenn sie trotzdem abtreiben will, geht sie halt ein zweitesmal zu ‘pro familia’. Also da soll den Damen schon reichlich weit der rote Teppich ausgerollt werden.
Im übrigen bleibe ich dabei, dass es ‘donum vitae’ einfach auch um den Erhalt ihrer Institution geht.
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#165   Klosterschüler   23:10:57 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Das meinte der ‘Bubi’
In einer multireligiösen Gesellschaft, kann der Gläubige seinen Glauben für richtig halten, aber nicht für so zwingend, dass ihn jeder Neutrale/Gutwillige teilen muß.
Daraus folgt für ihn als Privatperson, dass er zwar Schweinefleisch, Rinderfleisch, Bordellbesuche, Abtreibung oder Zinsnahme ablehnt. Als Politiker aber kann er sich weigern, das mit gesetzlichen Verboten zu belegen, was er für Sünde hält.
Anders verhält es sich vor allem beim Islam, und anscheinend einem Teil der katholischen Kirche, die ihre religiösen Ge/Verbote allgemeinverbindlich mittels Strafgesetzbuch durchsetzen wollen. Sie sind sich halt so sicher, dass Zinsnehmen ein so klares Unrecht ist wie Diebstahl, und Abtreibung jeder neutrale Mensch einem Mord gleichsetzen muß.
(Es bleibt das Geheimnis von Paulaner, wie er aus meiner Gegenüberstellung eine Kritik an der liberalen Position herausliest. Natürlich halte ich ein generelles Abtreibungs- oder Zinsverbot derzeit politisch nicht für durchsetzbar. Und politische Versuche in dieser Richtung für kontraproduktiv.)
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#100   Klosterschüler   22:33:22 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Was tun ?
Meine Großmutter erzählte mir, dass in Ungarn 1920/30 Frauenarzt ein begehrter Beruf war, weil sich dann mit illegalen Abtreibungen eine Menge Kohle verdienen ließ.
Mir würde es heutzutage schon reichen, wenn ich als Steuerzahler die Abtreibungen nicht mitfinanzieren müßte.
Meine Frage an die, welche hier mit Furor Abtreibung -Mord! Hölle! schreiben, was für Gesetze und Strafen soll heutzutage die BRD realistischerweise erlassen? Was wäre überhaupt möglich, da ja die BRD dank des auch kirchlicherseits beklatschten Lissaboner Vertrages an Souveränität abgegeben hat?
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#21   Klosterschüler   20:01:25 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Möchte mal wissen,
wieviele Frauen, die eine ‘ergebnisoffene’ Beratung wünschen, überhaupt zu Donum vitae’ gehen. Die meisten werden sich dahin nur verirrt haben. Kinderklappen, Homoehen, Euthanasie sind zwar theoretisch anregende Themen, aber praktisch selten. Im Bundesstaat Montana (3 Mio. Einwohner) kann man als Kranker sehr einfach die Todespillen bekommen. Und wie oft kommt das pro Jahr vor? Ca. 30mal.
Das Ganze sind doch eher akademische Themen, zu denen sich, meiner Meinung nach, die Kirche viel zu oft und zu ihrem Nachteil äußert. Ihre Position ist bekannt, wie andere in diesen Bereichen verfahren, damit müssen sie dann selber zu Rande kommen.
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#156   Klosterschüler   19:39:51 | Sonntag, 13. Dezember 2009
@ Messagefrom…
Wer die Ketzer nicht unterdrückt, und verfolgt, pflastert den Seelen den Weg in die ewige Verdammnis. Also back zur Ketzerverbrennung und Tod den abgefallenen Muslimen (Steinigung oder Kreuzigung)?
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#154   Klosterschüler   19:34:27 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Es ging um keine Definition
Zweifellos ist ein religiöser Glaube mehr als eine Geschmacksfrage oder eine Frage der Perspektive. Für so etwas gehen Menschen auch in den Tod. Weil es eben eine ‘todernste’ Angelegenheit ist, bereitet Toleranz dabei auch solche Schwierigkeiten. Wenn mein Kind einen Schnupfen hat, und meine esoterische Frau es mit Homöopathie – von der ich nichts halte – kurieren wil, dann lass ich sie halt machen. Aber wenn mein Kind eine Hirnhautentzündung hat?
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#13   Klosterschüler   19:25:16 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Und jeder,
der in Deutschland einkauft, und damit Mehrwertsteuer zahlt, finanziert noch obendrein viele Abtreibungen.
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#150   Klosterschüler   19:18:50 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Die elementaren Differenzen
Die elementaren Differenzen bestehen zwischen einem religiösen Selbstverständnis, das sich geistig und praktisch gegenüber anderen Glaubensrichtungen zu relativieren vermag, – und einer zweifelsfreien Religion, die prinzipiell immer eine Theokratie anstreben muß, wenn es seine militärische Gewalt erlaubt. Eine relativistische Haltung würde es z.B. einem katholischen Parlamentarier erlauben persönlich die Abtreibung abzulehnen, aber als Abgeordneter für die Fristenlösung zu stimmen. Das gleiche gälte für muslimische oder hinduistische Politiker in Bezug auf Glaubensabfall, Alkohol oder heilige Kühe.
Soweit mir bekannt, haben in den USA katholische Politiker wie die Kennedy massiven Zoff mit der Kirche, weil sie bezüglich Abtreibung/Stammzellenforschung für die liberalen Gesetze stimmen. (Kurioserweise wurde jahrhundertelang von den Politikern kaum verlangt, die Freudenhäuser zu schließen, wenn dann von den Puritanern.)
Der konservative Flügel r.k.Kirche muß aufpassen, nicht bald dem Lager der Unduldsamen anderer Provinienz (Burkas & Genitalbeschneidern) zugeordnet zu werden.
Redaktion benachrichtigen Wie wird jemand homosexuell?
#207   Klosterschüler   21:55:45 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Bisexuell
Also der W.Joop hat das grob so beschrieben: Bei einer Frau muß er immer den Starken, Verführer und Eroberer machen. Bei einem Mann kann er sich auch mal anlehnen, schwach sein und sich trösten lassen. In meiner eigenen (unpraktischer) Erfahrung im Umgang mit homosexuellen Freunden, empfinde ich sie als einfühlsamer und weniger fordernd. Tuntiges Gehabe finde ich allerdings abstoßend und befremdlich.
Redaktion benachrichtigen Stört die linken Tabus nicht
#120   Klosterschüler   20:45:07 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Katholische Sexualnormen
Bei den orthodoxen Juden ist Verkehr mit der Frau erst erlaubt, wenn sie das Bad in der Mikwe(?) genommen hat. Dieses Bad darf sie erst 7 Tage nach Ende der Menstruation nehmen. Also, kurz vor dem Eissprung bis zum Beginn der Menstruation(ca. 14 Tage) dürfen sie. Meine Frage wäre, wann haben die Christen diese Einschränkungen aufgehoben?
(Ich kann mir jetzt nicht verkneifen, dass ich als Mann Oralverkehr lustvoller finde, als das blöde Rein-Raus auf einer Frau.)
Redaktion benachrichtigen Wie wird jemand homosexuell?
#119   Klosterschüler   16:45:29 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Warum gibt es unter den Homos dann (geschiedene) Familienväter?
Mal ein prominentes Beispiel:Wolfgang Joop.
(Ich bezweifle, dass die alle nur um einer bürgerlichen Fassade willen geheiratet haben.)
Redaktion benachrichtigen Jetzt schäumt sie schon wieder gegen ‘kreuz.net’
#74   Klosterschüler   22:40:22 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ Mighty Counsellor
Sie haben den Begriff des Ultrmontanismus de.wikipedia.org/…iki/Ultramontanismus schon richtig erklärt. Das hat nichts mit den ‘Ultras’ bei den Fußballfans zu tun.
Noch eine Bemerkung zur DITIB, hinter der die türkische Religionsbehörde steht. Für dies Behörde arbeiten 100 000 Angestellte. Das kostet. Deshalb soll diese Behörde nach dem Militär den größten Ausgabeposten im türkischen Staatshaushalt ausmachen. Nur weil sich der Islam keusch und züchtig gibt, gelegentlich Schwule an Baukränen aufhängt, brauchen konservative Christen diesen noch lange nicht als Bundesgenossen zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schäumt sie schon wieder gegen ‘kreuz.net’
#68   Klosterschüler   12:34:08 | Samstag, 5. Dezember 2009
Ich habe Verständnis für die Schweizer
Schließlich war deren letzter Krieg 1847, der Sonderbundkrieg (Liberale gegen Katholiken), auch ein halbwegs religiöser. Den haben zwar die notorisch technologisch rückständigen Ultramontanen verloren. Aber man will sich halt nicht von fremdgesteuerten ‘Mitbürgern’ (damals von den Jesuiten/Papst; jetzt von der Ditib/Erdogan) in sein Leben dreinreden lassen.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Familienministerin marschiert mit den HS-Staffeln
#314   Klosterschüler   06:23:34 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Sozialstaat hat fertig
Der Homohype wird sich schon aus biologischen Gründen von selbst erledigen. Man schau mal nach, was in den Bremer oder Berliner Grundschulen nachwächst. Bald 50% der Kinder sind aus Hartz IV Familien. 50% werden einen ‘akademischen’ Abschluß haben. Nur muß man schon vorher etwas in der Birne sein, um später mit akademischer Arbeit für die Gesellschaft Nützliches leisten zu können. Wer die Zukunft Deutschlands sehen will, der soll eine Reise nach Indien oder auf die Philippinen machen: Krasse Armut für die Mehrheit und die ‘Elite’ führt ein goldenes Leben geschützt in gated areas. Wenn Christen auf diese Zukunft vorbereitet sein wollen, sollten sie sich schon jetzt zu Gemeinschaften zusammenschließen, in denen sie sich gegenseitig geistlich und materiell unterstützen. Oder ist es christlich dereinst seine Töchter aus purer Not als Hausmädchen nach Hongkong oder Saudiarabien zu schicken?
Redaktion benachrichtigen Wann bezieht Papst Benedikt XVI. Stellung?
#82   Klosterschüler   21:19:02 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Es geht nur vordergründig um Religion
Die Finanziers der Moscheen sind die türkische Ditib und die Wahabiten. Sicher gibt es auch in kleinerem Umfang Gebetsstätten, die von frommen Moslems (Aleviten) geführt werden. Aber im Vordergrund geht es einfach um Macht und Landnahme. Ähnlich wie es im 16.Jahrhundert in Japan geschah. Damals war dieses Land in viele konkurrierende Fürstentümer zerstritten. Die militärisch überlegenen Kanonen bekamen die Fürsten von den Portugiesen, unter der Bedingung, dass sie ‘katholisch’ wurden. Pech nur für die Portugiesen, als ein schiffbrüchiger holländischer Calvinist an einem japanischen Hof aufstieg, dann mußte die Japaner nicht mehr katholisch werden, um militärisch erfolgreich zu sein. Das Zölibat hat halt auch seine Nachteile, indem es die Intelligenz zum genealogischen Tod verurteilt, und das gemeine Volk verblödet: Das Intelligenzdefizit der Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Wann bezieht Papst Benedikt XVI. Stellung?
#71   Klosterschüler   20:40:26 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Neues aus der Anstalt
Die Vatikanzeitung «Osservatore Romano» hat am Dienstag eine Verbindung zwischen dem Schweizer Minarett-Verbot und dem Straßburger Kruzifix-Urteil hergestellt. Mit den Minaretten sei es wie mit den Kruzifixen: Religion könne keine Privatsache sein,
Ich habe eine Tante, die hat vor 30 Jahren einen Palästinenser geheiratet. Da könnte ich manches über Inzest, die Verachtung vergewaltigter Mädchen erzählen, aber mich ekelt davor. Wenn die Pfeifen im Vatikan meinen, Religion ist nicht Privatsache, dann werden sie auch nichts gegen Todesstrafe wegen Apostasie einzuwenden haben. Das ist doch schon Beziehungswahn, wo die überall Zusammenhänge sehen.
Redaktion benachrichtigen Gesetze gegen die Religion haben in der Schweiz eine üble Tradition
#73   Klosterschüler   06:29:35 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Asymmetrie
Die Rechte die von den Moslems eingefordert werden, sind sie selber nicht bereit der anderen Seite zuzugestehen. Und warum sollten sie etwas daran ändern, wenn nicht Druck gemacht wird? Das betrifft nicht nur die Ausübung der Religion, sondern auch das Arbeitsrecht: Trotz der Aufhebung des alten Gesetzes bestehen aber weiterhin Berufsverbote für Ausländer nach den besonderen Gesetzen und Verordnungen. Nach diesen Bestimmungen ist den Ausländern weiterhin verboten, z. B. als Rechtsanwalt, Notar, Apotheker, Optiker, Krankenschwester, Tierarzt oder als Börsenmakler (1) in der Türkei tätig zu werden. www.gtai.de/…19150950,Google.html
Es gibt nicht nur die christliche Liebe, sondern auch die christliche Gerechtigkeit.
Redaktion benachrichtigen Schreckensbilder aus dem Ausland
#172   Klosterschüler   23:28:47 | Sonntag, 29. November 2009
Verbote sind Zeichen von Schwäche
So ein Quatsch, solange man seine Verbote durchsetzen kann.
Im übrigen sollte man den muslimischen Staaten Gleiches mit Gleichem vergelten. Wo käme man dahin, wenn nur die Turkisch Airlines zwischen Frankfurt und Ankara fliegen dürfte, die Lufthansa aber nicht. Jahrzehntelang hat es in der BRD keinen Aufstand gegeben, dass die KPD verboten war und ihre Mitglieder im Gefängnis landeten. Warum sollte man nicht mit den Vertretern der intoleranten Moslem-Ideolgie genauso verfahren? Die Feinde haben kein Recht auf Freiheit.
Redaktion benachrichtigen Schreckensbilder aus dem Ausland
#16   Klosterschüler   17:41:52 | Sonntag, 29. November 2009
Schweiz und rückständig?
An der ETH durften schon Frauen promovieren, als das in den meisten Ländern noch unmöglich war. Nach Schweden hat die Schweiz relativ die meisten Nobelpreisträger. Der letzte Zivilist wurde 1940 in der Schweiz hingerichtet. Bitte selber nachschauen, seit wann die Todesstrafe in Elite-Demokratien wie England Frankreich nicht mehr vollzogen wurde. Die Schweiz ist der einzige Staat, der die Bezeichnung ‘Demokratie’ halbwegs verdeint, und hat jedes Recht die halbfaschistischen Ditib- und Wahabiten-Moscheen in ihrem Land zu unterdrücken.
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#240   Klosterschüler   11:39:32 | Dienstag, 24. November 2009
@ Conrad
Es ging nicht darum, ob ein Katholik zu glauben hat, dass eine befruchtete Eizelle schon ein Mensch ist, sondern ob man das auch Nicht-Katholiken mit allgemein anerkannten Argumenten verständlich machen oder gar nachweisen kann. Für die Abtreibungsdiskussion ist das wohl ohne Relevanz, aber bei den künstlichen Befruchtungen und der Stammzellenforschung.
Ich frag mich aber, ob sich das Lehramt im Klaren ist, welche Albträume sie bei unbeteiligten frommen Gläubigen verursacht. Sollen sich jetzt Nonnen zum Austragen überzähliger befruchteter Eier zur Verfügung stellen, um Menschenleben zu retten? Wäre doch logisch.
Die Situation erinnert mich an eine Filmszene, wo ein abgefallender Priester in einen Bäckerladen geht, die Wandlungsworte spricht, und der fromme Bäcker im heiligen Schauder nicht weiß, was er jetzt machen kann. Es gibt noch andere Themen in der katholische Lehre, die manchen frommen Menschen jahrzehntelange schwere Bedrückungen und Ängste bereiten.
(Übrigens hat mir mal ein Priester erzählt, die Wandlung im Bäckerladen wäre nicht wirksam gewesen, weil nicht im Konsens mit der Kirche. Soweit zur Beruhigung)
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#236   Klosterschüler   07:20:11 | Dienstag, 24. November 2009
@ Leo Miles
Es ging mir nicht um ein Argument für die Tötung eines Embryos, sondern ob mit der Befruchtung schon eine Individuation gegeben ist. Meinen Hinweis auf die Klonexperimente muß ich zurücknehmen. Bei einem künstlichen Klon, wird die komplette Erbinformation in eine entsprechend präparierte Zelle eingesetzt. Bei der Zwillingsbildung trennen sich komplette Zellen. Das scheint mir ein wesentlicher Unterschied zu sein. Ob jetzt die Zwillingsbildung schon bei der Befruchtung angelegt ist, oder erst Tage später durch weitere Einflüsse bedingt ist, entzieht sich wohl derzeit dem Wissen.
Ich schlage vor, wir brechen jetzt die Diskussion ab. Mich hat es fasziniert, wie ein Embryo sich in den ersten Tagen entwickelt, und welche Varianten an Zwiilingsbildung sich ergeben können. Ohne unsere Diskussion hätte ich mir das nicht genauer angeschaut. Grüße
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#227   Klosterschüler   15:59:01 | Montag, 23. November 2009
Mal emotional
Mir stinkt die ganze Richtung:
Zwei Leute zeugen ein Kind, und der Steuerzahler soll dafür sorgen:
– dass die Nidation klappt oder verhindert wird
– die Schwangerschaft gut verläuft oder fachgerecht abgebrochen wird
– dass Kindergeld für Babynahrung und nicht Schnaps ausgegeben wird
– dass die Kinder deutsch lernen, bevor sie in die Schule kommen
– im Intimbereich einer Familie die Kinderrechte nach dem neuesten Stand der Frühpädagogik beachtet werden
– jedes Kind optimal(!) gefördert wird und jedes Kind die gleichen(!) Chancen hat.
Da sag ich, doch lecko mio, kümmert euch doch selbst um eure Brut !
(Ist es nicht auffällig, dass die Gutmenschenpolitik und die kirchlichen Einflußnahmen eins gemeinsam haben: Andere dafür in Haftung zu nehmen, für das, was zwei Leute im Bett miteinander getrieben haben?)
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#223   Klosterschüler   15:17:02 | Montag, 23. November 2009
Das ist ja das Problem,
dass ein ungeborenes Kind in einer körperlichen Symbiose mit der Mutter lebt, das Geborene aber nicht. Wenn eine Schwangere säuft, schädigt sie das Ungeborene, das Geborene vielleicht durch Verwahrlosung. Das Geborene kann man der Mutter entziehen, das Ungeborene – wenn die Alternative Brutkasten ausfällt – nicht. Unsere Rechtsvorstellungen funktionieren, solange die Individuen körperlich zu trennen sind. Würde man die konsequent auf die Beziehung Schwangere-Ungeborenes anwenden, müßte die Schwangere unter die Vormundschaft gestellt werden, und zwar unter den staatlich bestellten Advokaten des Ungeborenen.
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#199   Klosterschüler   23:27:35 | Sonntag, 22. November 2009
@ Paulaner
Wo sehen Sie einen Vorrang des Embryos?
Da ja Religion häufiger vererbt als durch Bekehrung angenommen wird, hat das Abtreibungsverbot natürlich einen evolutionärer Vorteil. Aber grundsätzlich ist das Überleben der gebärfähigen Frau und älterer Kinder wichtiger als das eines Neugeborenen. Da die menschliche Biologie noch von der Jäger- und Sammlerzeit geprägt ist, wird während des Stillens die Frau gewöhnlich nicht schwanger. Der Grund für diese scheinbar unvorteilhafte Geburtenbeschränkung ist, dass eine Frau nur ein Kind tragen konnte, also das zweitjüngste schon auf den Wanderungen selbständig laufen mußte. Wenn aber das Kind zu früh kam, wurde es ausgesetzt wie auch die gebrechlichen Alten, und der Trupp zog weiter. Kindsaussetzung war ja unter diesen primitiven Verhältnissen weniger riskant als eine Abtreibung. Solche Gebräuche konnte man noch vor wenigen Jahrzehnten bei den Buschmännern in Namibia beobachten.
Was die gewollten Schwangerschaften angeht, teile ich Ihre Meinung. Da gibt es irrwitzige Geschichten. Eine 15jährige, die in sehr unglücklichen Verhältnissen aufwuchs, hatte ein Verhältnis mit einem Volljährigen Medizinstudenten – und wurde schwanger. Wenn die Schwangerschaft aufgeflogen wäre, hätte das dem ‘Vater’ vor Gericht gebracht und das Studium gekostet. Auf die Frage, warum sie sich hat schwängern lassen, antwortete sie:Ichhabe mich so allein gefühlt, und wollte etwas ganz für mich haben…
Was meinen Sie mit: [kursiv]daß die wirklichen GIERIGEN im Gesamtvo…
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#196   Klosterschüler   21:36:10 | Sonntag, 22. November 2009
@Leo Miles
Dann besteht unser Dissens schon darin, ob es sinnvoll ist in einem religionsneutralen Staat wie Deutschland allein religös begründete Ansichten(oder den daraus folgenden ‘Schutz’) durchsetzen zu wollen. Sie bejahen das, wie es etwa auch der Islam tut, ich bin dabei, gelinde gesagt, zurückhaltend.
Anders als Sie, sehe ich es nicht als zwingend an, dass die körperliche Individuation (geschweige die mentale) mit der Befruchtung beginnt. Ein Argument haben Sie dafür nicht gebracht. Die Stammzellenexperimentierer mit ihren Klonversuchen scheinen auch nicht Ihrer Sicht folgen zu wollen, dass die Möglichkeit des Klonens schon in der ersten Zelle determiniert ist.
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#188   Klosterschüler   20:29:48 | Sonntag, 22. November 2009
@ Leo Miles
Soweit es die inner-katholische Belange angeht, brauchen wir nicht zu diskutieren, ab wann ein Mensch beginnt. Da muß man dem ordentlichen Lehramt halt glauben. Das Problem ist aber, dass viele Katholiken ihre Sicht der akatholischen Mehrheit gesetzlich aufzwingen will. Damit ergibt sich aber das Problem, wie ich Menschen mit Vernunftargumenten überzeugen kann.
Ich weiß nicht, wie das zu machen ist, wenn mit der Befruchtung nicht einmal die körperliche Individualität determiniert ist. Es können sich aus einer befruchteten Eizelle eben ein, zwei, drei Individuen (vulgo: Zwillinge, Drillinge) klonen. Ein wichtiges Merkmal eines Menschen ist, dass er ein Individuum (=Unteilbares ist) ist. Dies ist aber bei der befruchteten Eizelle offensichtlich nicht der Fall. Die körperliche Determinierung scheint also nicht mit der Empfängnis zu beginnen, sondern erst wenn keine Klonbildung mehr möglich ist.
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#16   Klosterschüler   19:51:58 | Sonntag, 22. November 2009
Vielleicht machen wir heute
den gleichen Fehler wie Augustinus: Man treibt moralisch-theologische Nabelschau, dabei ist der Feind schon im Anmarsch. Damals die Vandalen, heute der Islam.
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#13   Klosterschüler   19:47:56 | Sonntag, 22. November 2009
Hauptsache er steht
Da lagen die so karrikierten Heiden wohl näher bei den Realitäten als Augustinus: Die Vandalen waren schon im Anmarsch, und nur sein Tod 430 in Hippo, bewahrte ihn vor dem Erlebnis, dass der Staat fällt.
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#173   Klosterschüler   19:19:44 | Sonntag, 22. November 2009
Soziale Indikation
Die ‘soziale Indikation’ bei Abtreibungen empfinde ich als echtes Ärgernis. Ein Verwandter kam 1923 als lediges Kind eines Zimmermädchens zur Welt. Damals starben 15% aller Lebendgeborenen bis zum 5. Lebensjahr. So schlimm war die existenzielle Situation der Menschen in Deutschland. Trotz aller Not(Folge: Rachitis) hat er sich zu einem vitalen, lebenswarmen Menschen entwickelt, der heute noch lebt. Ein Kind ist nicht durch die Mängel seiner Umstände determiniert, sondern hat auch oft überraschende Talente Widrigkeiten zu meistern.
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#98   Klosterschüler   11:10:56 | Sonntag, 22. November 2009
Rationale Kriterien
Ich finde, die verschiedenen Ausprägungen des Phänomens ‘Siamesische Zwillinge de.wikipedia.org/…iamesischer_Zwilling’ wären doch ein Feld um sich mal zu prüfen, was man für einen Menschen hält und was nicht. Damit könnte man sich über seine Maßstäbe klarer werden. Zweifellos handelt es bei Dizephalie (Doppelköpfigkeit, wie bei den Hensel-Zwillingen) um zwei Personen. Bei einer asymetrischen Entwicklung: Das weiter entwickelte Kind, in diesem Fall auch Autosit genannt, trägt das weniger entwickelte Kind, den „Parasiten“, am oder im Körper. Im Extremfall kann das weniger entwickelte Kind nur aus einem tumorähnlichen Zellhaufen bestehen. – kann ich einen ‘tumorähnlichen Zellhaufen’ nicht als menschliche Person definieren.
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#87   Klosterschüler   09:57:38 | Sonntag, 22. November 2009
Das leidige Thema Abtreibung
Also ich sehe keine rational überzeugende Argumentation, warum ein Embryo schon ein Mensch ist.
Er wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu entwickeln, wenn die Bedingungen normal sind. Und wenn er mal einen Schulabschluß hat, wird er unzweifelhaft ein Mensch sein, der mit Sicherheit sterben wird. Aber ist er damit gleich einem Toten, weil er in spätesten 100 Jahren unter der Erde liegt?
Der Verstand ist aber nur die eine Seite, ebenso wird der Mensch von der archaischen Logik seiner Gefühle beherrscht und gelenkt. Man müßte mal Empirie treiben, und studieren, was aus einer Gesellschaft wird, in der Abtreibung als eine Normalität gilt: Russland.
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#74   Klosterschüler   00:09:29 | Sonntag, 22. November 2009
Jetzt rasten Sie doch nicht gleich aus, Fridericius !
Die Zeiten haben sich geändert. Heute zwingt mich die Staatsgewalt meinen volljährigen Kindern den Lebensunterhalt zu finanzieren. Aber ich darf vom Gymnasium nicht Auskunft erhalten, ob die überhaupt in die Schule gehen (Recht auf informationelle Selbstbestimmung). Man wird ja noch sehen, wie die Umkehrung von Rechten und Pflichten, die seit Menschengedenken und (fast)überall gegolten haben, sich auswirken wird.
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#72   Klosterschüler   23:21:10 | Samstag, 21. November 2009
Also meine Sanktionen waren:
– eine spontane öffentliche Watschen
– 3 Tage Hausarrest. Und wir haben klar gestellt, dass Strafe sein muß, aber unser Umgang mit ihm war da eher liebevoller als sonst.
Jetzt ist er schon groß. Das Opponieren und Hinterfragen ist ein Charkterzug an ihm. Aber da er Intelligenz hat, belebt mich das heute mehr als dass es nervt.
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#67   Klosterschüler   22:33:52 | Samstag, 21. November 2009
Fidericius, konkreter Fall
Mein Sohn (7Jahre) verkratzt trotzig-demonstrativ Nachbars Auto. Was würden Sie mit ihm machen, außer die Haftpflichtversicherung anzuschreiben? Familientherapie? Hausarrest? Ohne Essen ins Bett schicken?
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#64   Klosterschüler   22:17:30 | Samstag, 21. November 2009
Galatea, wolln’s wieder über Abtreibung debattieren?
In den Kinderrechtskonventionen gehts eben nicht um Abtreibung, sondern –---> siehe oben.
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#62   Klosterschüler   22:12:43 | Samstag, 21. November 2009
Ach, das kann ich toppen
Anhand von Einzelfällen (Adoptionen), von denen ich gehört habe, vermute ich sogar eine genetische Disposition zur Asozialität. Klar sind Eltern schuld, viel mehr als Sie vielleicht meinen.
Aber etwas verbindlicher: Der Gegenpol zum sanften Kind, ist nicht das böse, sondern das lebhafte. Eltern sind halt auch nur Menschen mit Nerven und Fehlern. Das müssen die lieben (fehlerlosen?)Kleinen nun mal aushalten. Die Alternative wäre das Heim mit super Pädagogen und Psychotherapeuten. Die müssen aber erst noch gebacken werden. Dann werden sie dereinst selbst mit fehlerhaften Partnern und Vorgesetzten bestens zurecht kommen.
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#56   Klosterschüler   21:46:41 | Samstag, 21. November 2009
Nö, es gibt recht sanfte Kinder
Ich kenne aber keine Eltern mit mehreren Kindern, die mir nicht schon mal mit gesenkter Stimme gesagt hätten, dass sie mal zugelangt haben. (Ich sah aber von einer Anzeige ab.)
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#54   Klosterschüler   21:35:57 | Samstag, 21. November 2009
Einfach ist es für den, der nix machen muß, Fridericius
Sprichwörter 13,24: Wer seine Rute schont, der haßt seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten.
Schön, dass die Menscheit in den letzten beiden Dekaden wenigstens teilweise erziehungsfähig geworden ist. Aber bestreiten Sie, dass man eher öfter als selten den Bewegungsdrang eines Kleinkindes mit Gewalt(nicht Prügel) kanalisieren muß?
Kurios ist es schon, dass in unserer Gegenwart, die Heiligkeit des Ungeborenen profaniert wird. (Bei den Hindus ist Abtreibung so verwerflich, wie der Ehebruch mit der Frau eines Gurus.) Andererseits gelten Kleinkinder als verständig wie Erwachsene, denen allenfalls Gesprächsangebote gemacht werden dürfen.
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#50   Klosterschüler   20:55:15 | Samstag, 21. November 2009
– Anspruch gewaltfreie und schützende Erziehung
Meiner Meinung nach ist diese UN-Kinderrechtskonvention vom Inhalt her ‘Schönschwätz’. Oft kann man einem Baby ohne Gewalt nicht mal die Windeln wechseln. Ohrfeigen und Hinternversohlen sind ja in Deutschland mittlerweile verboten. Instrumentell dient diese Konvention dazu, das Erziehungsmonopol der Eltern nach Belieben auszuhebeln. Die ‘Kinderrechte’(- Eltern Knechte) sind darin so gigantisch formuliert, dass man Eltern immer als erziehungsunfähig einstufen kann. Damit ist die rechtliche Grundlage geschaffen, Kinder ganztags nach staatlichen Vorstellungen zu prägen.
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#29   Klosterschüler   11:04:39 | Dienstag, 17. November 2009
@ luteranerin & paulaner
Glauben Sie ernsthaft, dass die Huas, Putins, Obamas, Mittals in ihren Positionen sitzen, um das Weltelend zu mindern? Doch genausowenig wie Peugot oder VW-Vertreter mit ihren ‘fighting guides’* durch die Lande ziehen um den Co2 Ausstoß zu vermindern. Und ja Luteranerin, so verschlagen sind die ‘Hells Angels’ noch nicht, Pseudoversöhnungsgipfel mit der Rockerkonkurrenz abzuhalten.
*‘fighting guide’ sind Handreichungen des Marketings, wo drinsteht, was an den eigenen Produkten gut und an der Konkurrenz schlecht ist, und wie man das präsentiert etc.
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#13   Klosterschüler   10:09:24 | Dienstag, 17. November 2009
@ begeisterter
Tut mir leid, wenn das so ankam. Es sollte nur das moralische Dilemma des Papstes angesprochen sein. Dass er nicht bei jeder Gelegenheit die Abtreibung thematisiert, ist okay.
Körperliche Züchtigungen gabs zu meiner Schulzeit noch, aber ich war einer von den Braven, mit Imprimatur.
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#9   Klosterschüler   09:55:51 | Dienstag, 17. November 2009
Den Mächtigen nach dem Mund geredet
Mit seinen professoralen Schachtelsätzen wohl kaum. Problematisch ist natürlich sein Auftreten auf heuchlerischen Weltstaaten- oder Weltgemeinschaftsgipfeln. Die ähneln ja eher einem Weltrockertreffen der Bandidos mit den Hells Angels. Der Papst versucht sie halt auf ihre Heucheleien festzunageln, andererseits nährt er damit beim gemeinen Volk Illusionen über die Natur dieser Mugabes in allen Schattierungen.
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#160   Klosterschüler   04:21:13 | Sonntag, 8. November 2009
@ Scrypton
Hier noch ein Fakt, dass so Hochleistungsphysiker sehr einseitig sein können:
Im Rigorosum scheiterte Heisenberg beinahe am Mitprüfer, dem Experimentalphysiker Wilhelm Wien, der ihm bodenlose Ignoranz in der Experimentalphysik vorwarf. Nur energisches Eingreifen Sommerfelds ließ Heisenberg die Prüfung gerade noch bestehen. Wien fragte unter anderem nach dem Auflösungsvermögen des Mikroskops.
Übrigens bekannte sich Heisenberg zu einem persönlichen Gott:
Kannst du, oder kann man der zentralen Ordnung der Dinge oder des Geschehens, an der ja nicht zu zweifeln ist, so unmittelbar gegenübertreten, mit ihr so unmittelbar in Verbindung treten, wie dies bei der Seele eines anderen Menschen möglich ist? Ich verwende hier ausdrücklich das so schwer deutbare Wort ‘Seele’, um nicht mißverstanden zu werden. Wenn du so fragst, würde ich mit Ja antworten…“
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#157   Klosterschüler   23:42:34 | Samstag, 7. November 2009
Unterscheiden sich Pantheismus und Atheismus?
Historisch haben Pantheisten den groben Materialismus(der Mensch ist nur eine Maschine) im Gegensatz zu manchen Atheisten abgelehnt. Aber der heutige Stand der Wissenschaft ist sich der letztlichen Natur der Materie nicht mehr sicher.
Von irgendeiner Form des Theismus würde ich nur sprechen, wenn dieser Theismus ein Gottesbild hat. Ein solches Bild von Gott müßte wenigstens eines behaupten, und damit das Gegenteil ausschließen. Auch wenn es nicht widerlegbar ist, dass Gott mich im Jenseits straft, wenn ich Schweinefleisch esse, könnte man in so einem Fall dann von einem Glauben sprechen.
So etwas sehe ich aber nicht, weder bei P. noch natürlich bei A.
Die Frage ist auch interessant, wie schaut es dann beim Christentum aus, wenn einerseits von Wort Gottes und seiner Treue gesprochen wird, aber heutzutage nahezu die gesamte Genesis und die Parusieerwartung als Mißverständnis der vormals Gläubigen abgetan wird.
Trotzdem ich also auch beim Chr. Abstriche sehe, ist ein substantieller Satz an Geboten und Verheißungen erhalten geblieben. (Verbot der Ehescheidung, Eucharistie, der jenseitige Lohn für einen gottesfürchtigen Lebenswandel.)
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#79   Klosterschüler   22:35:06 | Samstag, 7. November 2009
@ Dormann
Sie sind die erste Frau, die davon träumt, weißes Sperma zu schmatzen.
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#66   Klosterschüler   21:41:12 | Samstag, 7. November 2009
@ caesar4441
Mit dem Begriff Desorientierung haben Sie völlig recht. Ein Kunstgriff dieser internationalen Deklarationen ist, völlig weltfremde Definitionen und Forderungen zu stellen. Beispielsweise brachten sie es 1948(!) fertig so Gesundheit www.uni-bielefeld.de/…rkel/Gesundheit.html zu definieren. In einer Zeit also, wo selbst in Europa Abermillionen in Ruinen und Flüchtlingslagern leben mußten.
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#54   Klosterschüler   21:12:11 | Samstag, 7. November 2009
LPG ohne Kreuze
Dieses Kreuz-weg Urteil erinnert mich an eine alte Anekdote aus der DDR. Da gab es den Spruch: Ohne Sonnenschein und Gott fahren wir die Ernte ein. Dazu schrieb dann einer heimlich: Ohne Sonnenschein und Gott geht die LPG*) bankrott! Natürlich ist die DDR nicht mangels Sonnenschein pleite gegangen, sondern an einem falschen Menschenbild. Menschen strengen sich im allgemeinen nur an, wenn es ihnen einen persönlichen Vorteil bringt.
Und dass sich Regierungen eisern an ihre selbst fabrizierten Gesetze halten, wäre auch was Neues. Da werden sich viele Guantanamos als Schlupflöcher finden lassen. Es war kein schlechtes Prinzip, dass auch der König oder Kanzler letztlich noch (einem christlichen) Gott verantwortlich ist. Bei aller Unzulänglichkeit ist das besser als nichts.
*)LPG=Landwirtschaftliche Betriebsgenossenschaft. Der bäuerliche Besitz wurde kollektiviert und in Großbetriebe überführt.
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#147   Klosterschüler   20:42:49 | Samstag, 7. November 2009
@ Scrypton
Es gibt Versuche, die Evolution unter dem Reagenzglas www.spiegel.de/…,1518,656043,00.html zu beobachten. Das ist schon eine spannende Sache, aber die ersten Ergebnisse sind – wie so oft – nicht sensationell.
P.S.: Haben Sie einen Link über den hohen Atheistenkoeffizient bei Physik-Nobelpreisträgern? Nicht dass es mich völlig überraschen würde. Um Spitzenleistungen erbringen zu können, muß man sich meistens völlig einseitig verausgaben. Mathematiker sollen ja auch unterdurchschnittlich religiös sein.
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#145   Klosterschüler   20:15:02 | Samstag, 7. November 2009
@ Scrypton
Problematisch an der Evolutionstheorie erscheint mir, dass die Entwicklung von Leben aus Vorformen (Aminosäuren etc.) ein singulärer Prozess ist. Hurricans entstehen immer wieder aufs neue, unabhängig von den Tropenstürmen des vergangenen Jahres. Ich wüßte nicht, dass unter heute existierenden Arten, ob Einzeller oder gar komplexeres Leben, sich welche erst vor 10 000 Jahren aus organischer Chemie konstituiert hätten. An was liegt das Ihrer Meinung nach? Gibt es schon lange nicht mehr auf der Erde die Bedingungen für solche ‘Urzeugungen’, so dass Organismen nur noch aus Organismen entstehen können.
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#34   Klosterschüler   19:35:59 | Samstag, 7. November 2009
Die Absurdität
liegt doch darin, dass in Strassburg ein Richterkollegium sitzt, das nichtige Streitfälle in einem Gebiet zwischen Spitzbergen und Ostanatolien allgemeinverbindlich entscheidet: Ob Muezzinruf, Glockengebimmel, Burkini, Bikini alles und jedes wollen diese Herrschaften für dieses riesen Gebiet gleichgeschaltet wissen. Verglichen damit ist die USA das reinste Chaos: Jeder Bundesstaat legt das Notwehrrecht anders aus, und behält sich vor, ob Todesstrafe oder nicht.
(Jetzt komme man nicht mit Kleinklein, dass einer sich erst durch die Instanzen klagen muß, bis die Strassburger entscheiden, dass in türkischen Klassenzimmern das Atatürkbild obligatorisch sein darf.)
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#153   Klosterschüler   23:49:07 | Freitag, 6. November 2009
@ Scrypton
Ach, jetzt tu nicht so, als müßte man dir jeden Gedankenschritt erklären: Von der der Kernfusion bis zu einem denkenden Menschen ist ein weiter Weg. (Übrigens ist es ja eine fantastische Entdeckung, dass greifbare Materie sich in so ein Fluidum wie Energie verwandelt, der Raum sich um die Materie krümmt, etc.). Forscher haben 1oo ooo Generationen eines Einzellers beobachtet, um den Verlauf der Evolution zu beobachten, aber auch unter der letzten Generation war nichts, was auch nur einer Ameise gleichkam.
Meine Meinung: Für die Frage nach Gott ist jeder für sich kompetent. Menschen machen Erfahrungen, bemerken Widersprüche. Dann stehen sie vor der Entscheidung sich diesen zu stellen, oder sie verdrängen sie, um am Mainstream zu bleiben oder ihre Laster zu leben. Die Mutter Theresa fand es nicht mehr adäquat, als Nonne sich nur der Erziehung indischer Mittelschichtkinder zu widmen. Franz(?) Jägerstätter konnte nicht rechtfertigen, in der Hitlers Army zu kämpfen. Trotz katholischer Militärseelsorge ging er lieber aufs Schafott.
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#149   Klosterschüler   19:18:04 | Freitag, 6. November 2009
@ Scrypton
Vielleicht hast du mich falsch verstanden. Nach dem Urknall gabs zumeist nur heißen Wasserstoff (oder verbessere mich), und ohne die Schöpferhypothese müssen dann fantastische Effekte, von denen wir noch nichts wissen, zu sowas wie dem Menschen geführt haben. Ich behaupte nicht, dass diese Effekte nicht existieren.
P.S.: Für die Frage nach Gott halte ich Physiker genausowenig kompetent, wie sich über Uri Geller eine Meinung zubilden. Letzterer ist halt ein Fall für Trickkünstler.
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#145   Klosterschüler   18:57:55 | Freitag, 6. November 2009
Und ich bin der Überzeugung,
dass eine Erklärung wie aus heißem Wasserstoff so etwas wie der vernunftbegabte Mensch entstehen konnte, eine fantastische Geschichte sein muß, – wenn es keinen Schöpfer gibt. Das wird sich so verhalten, wie das Heranreifen des Ungeborenen zur Geschichte vom Klapperstorch.
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet mit der Stimme eines türkischen Richters
#168   Klosterschüler   17:48:56 | Freitag, 6. November 2009
@ Paulaner
Mehrheitsverhältnisse zählen dabei reziprok!
Können Sie das Mal erklären? Wenn die Minderheit auf einen Burkini besteht, muß die Bikini-Mehrheit jetzt auch verhüllt ins Wasser, oder gilt das umgekehrt?
Ich gehe ja auch nicht auf ein FKK Gelände, wenn ich nicht nackt baden will, und empöre mich dann, wenn die FKK-ler sich an meiner Vollmontur stören. Wem in einem stockkatholischen Dorf die Schulkreuze nicht passen, soll halt wegziehen. Verlangt auch keiner in der Türkei, dass in der Schule das Atatürk-Konterfei abgenommen wird oder in Griechenland die Ikonen.
Natürlich weiß ich, dass in der staatlichen Rechtsprechung nicht der Mehrheitswille zum Ausdruck kommt, sondern die Ordnungsvorstellungen der Mächtigen. Insofern ist die Debatte um Gerechtigkeit und Mehrheitswillen hier nur eine theoretische.
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#150   Klosterschüler   00:02:46 | Freitag, 6. November 2009
Herrgottswinkler
Wie hoch ist wohl der Anteil bei den registrierten Christen, der auch zu Hause ein Kreuz an der Wand hat?
Wenn die große Mehrheit Kreuze im Klasszimmer haben will, dann ist es auch ihr demokratisches Recht. Aber so ganz mag ich nicht glauben, dass es oft der Ausdruck des eigenen Glaubens wäre. Ich selber würde es bedauern, wenn aus den Gerichten und von den Bergen die Kreuze verschwinden müßten, weil es die Gutmenschen ein paar Sonderlingen recht machen wollen. Übrigens sind ‘Gutmenschen’ das, was früher als Pharisäer bezeichnet wurde: Die strenge und kleinliche Observanz der gerade gültigen öffentlichen Moral.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind schuld
#45   Klosterschüler   23:36:47 | Donnerstag, 5. November 2009
@ Alois Bischof (5. November 2009 17:51)
Haben es die englischen/amerikanischen Bischöfe auch gewagt, die Bombardements und Feuerstürme von Hamburg/Dresden/Tokio etc. in gleicher Grundsätzlichkeit zu kritisieren:
„Tötung ist in sich schlecht, auch wenn sie angeblich im Interesse des Gemeinwohls verübt würde: An schuld- und wehrlosen Geistesschwachen und -kranken, an unheilbar Siechen und tödlich Verletzten, an erblich Belasteten und lebensuntüchtigen Neugeborenen, an unschuldigen Geiseln und entwaffneten Kriegs- oder Strafgefangenen, an Menschen fremder Rassen und Abstammung. Auch die Obrigkeit kann und darf nur wirklich todeswürdige Verbrechen mit dem Tode bestrafen“ (…) „
Starben da nicht auch Geistesschwache, Zwangsarbeiter und entwaffnete Kriegsgefangene, von der deutschen & japanischen Zivilbevölkerung ganz zu schweigen?
Auf dem Papier läßt sich leicht nur Schwarz und Weiß fabrizieren. Die Realität changiert aber in Grautönen. Und da hilft keinem ein Schrieb über das nowhere land. In den modernen Kriegen sterben mehr ‘unschuldige’ Zivilisten als ‘schuldige’ Soldaten. Kollateralschäden eben.
Oder wurden die amerikanischen & polnischen Soldaten exkommuniziert, weil sie im Irak auf ihrem Raubkrieg auch Zivilisten töteten? Nix davon gelesen.
Redaktion benachrichtigen Kostenloses Schulobst als Beruhigungspille
#43   Klosterschüler   06:09:27 | Mittwoch, 4. November 2009
Wer meint,
das Hungerproblem wäre zu lösen, indem ‘wir’ unser altbackenes Brot und abgelegte Klamotten nach Afrika schicken, hat nicht kapiert, dass es mit dem Verantwortungsgefühl der Wohlhabenden noch dem der Verelendeten nicht weit hinreicht.
Redaktion benachrichtigen Kostenloses Schulobst als Beruhigungspille
#40   Klosterschüler   04:08:49 | Mittwoch, 4. November 2009
Mythen
Es gibt keinen Nachweis, dass mäßiges Übergewicht (<10kg) gesundheitsschädlich ist. Und dass viele Menschen (ver)hungern, hat nichts damit zu tun, dass ich mir eine Schweinshaxe zuviel genehmige. Das liegt eher daran, dass viele Menschen Kinder in die Welt setzen, ohne sich Gedanken zu machen, von was die mal leben können. Der Herr Obama oder die Frau Merkel sind nicht die Weltweihnachtsmänner, sondern knallharte Interessenvertreter der politischen Klasse ihrer Länder, das ist ihr Job. Eine andere Verantwortung neben der Befriedigung ihrer privaten Eitelkeiten kennen die nicht. Die Menschheit lebt nicht in einem globalen Dorf, dafür fehlt der Bürgermeister, sondern auf einem halbzivilen Schlachtfeld.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Retourkutsche für die heilige Religionsfreiheit
#43   Klosterschüler   00:49:04 | Mittwoch, 4. November 2009
Weltanschauliche Neutralität
Es gibt keine Rechtssprechung, die nicht auf einer Weltanschauung gründet, genausowenig wie es ein voraussetzungsloses Denken gibt. Das ist einfach Humbug. Warum soll etwa das Prinzip one man, one vote gelten, – und nicht, wer viel Steuern zahlt, hat ein größeres Stimmengewicht?
Das bestürzende an diesem Urteil ist, dass die Frage eines Schulkreuzes nicht der Mehrheitsentscheidung der betroffenen Schülern/Eltern überlassen bleibt. Vielmehr kann eine noch so kleine Minderheit auf die Entfernung des Kreuzes bestehen. Das Kreuz wird in die Kategorie eines öffentlichen Ärgernisses eingeordnet.
(Man darf aber nicht übersehen, dass ein gekreuzigter Gott für einen Andersgläubigen ein blasphemisches Skandalon sein kann. Darum setze ich mich für ein Kreuz, aber nicht für ein Kruzifix in der Schule ein.)
Redaktion benachrichtigen Warum der Islam zum germanischen Temperament paßt
#39   Klosterschüler   21:58:28 | Sonntag, 1. November 2009
@ 21:17vonHerzmanovsky-Orlando:
Haben Sie eine andere Erklärung, warum die Amis Vietnam aufgaben? Es war tatsächlich der Verlust Vietnam ungefährdet nach gut Dünken bombardieren zu können. Das stand natürlich nicht so in der Presse, sonst hätte Kissinger auch nicht den Friedensnobelpreis bekommen.
Redaktion benachrichtigen Warum der Islam zum germanischen Temperament paßt
#26   Klosterschüler   21:11:45 | Sonntag, 1. November 2009
@ FXaver
Sie haben recht. In Lebensgefahr können nur mehr etwa 20% der Menschen ihre Feinmotorik kontrollieren. Verheizt man diese Leute,mit einer Heldenmythologie, bringt man sich um die besten Krieger. Eine vernünftige Kriegsführung ist bestrebt die Verluste an Menschenleben zu minimieren, nicht sie herauszustellen und zu heroiesieren.
Die Amis haben klugerweise den Vietnamkrieg gebrochen, als die Nordvietnamesen die B52 Großbomber vom Himmel holen konnten. Also als es nicht mehr möglich war ungefährdet große Flächen in Schutt und Asche zu legen.
Redaktion benachrichtigen Eine dekadente Bande von Lustmolchen und Nihilisten
#70   Klosterschüler   05:54:12 | Freitag, 30. Oktober 2009
Wir wollen unseren Kini wieder habn
Schon seit je her hat das Gewinnstreben der Reichen und Mächtigen über die Gültigkeit von Werten und Traditionen entschieden. Globalisierung und Migration sind heutzutage im Interesse derer, die über die Produktivkräfte bestimmen. An dieser Determinante ändert sich auch nichts, wenn es dann mal schief läuft. Siehe den Untergang des römischen Reiches. Wenn Vihavainen die Rückkehr der ursprünglichen (europäischen) Werte wünscht, so verwechselt er die Wirkung mit der Ursache.
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#71   Klosterschüler   22:59:13 | Freitag, 23. Oktober 2009
Stadtrat der Religionen
In zivilisierten Gegenden gibt es gemeinsame Treffen von gläubigen Christen mit Muslimen unter Beteiligung auch der örtlichen Pastoren/Priester/Imame.
Das scheint mir auch so eine Erfindung des werten Thomasius zu sein. Die meisten (türkischen) Imane könne nicht deutsch. Sie werden nur für ein paar Jahre von der türkischen Religionsbehörde nach Deutschland geschickt. Was anderes, als dass sich die muslimische Geistlichkeit gegenüber der christlichen abschottet, habe ich nie gehört. (Ich nehme mal Treffen aus materiellen oder medialen Gründen aus.)
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#65   Klosterschüler   22:12:22 | Freitag, 23. Oktober 2009
@ Thomasius
Sie konstruieren sich da was zusammen: Fromme jugendliche Moslems, die keinen Alkohol trinken und fünfmal am Tag beten, nur leider schlagen sie etwas bei ihrer Feindschaft gegen einen Priester der Ungläubigen über die Stränge. Alles andere als wahrscheinlich ist das.
Und wissen Sie warum ich Ihre Konstruktion ärgerlich finde: Sie beschuldigen damit das Opfer. Statt die Gelegenheit zu ergreifen, den Weg brüderlicher, interreligöser Versöhnung zu gehen, habe es beleidigt die Flucht ergriffen.
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#61   Klosterschüler   21:32:13 | Freitag, 23. Oktober 2009
@ Thomasius
Der festgenommene Türke war ‘polizeibekannt’. Er wird wohl kein frommer Moslem gewesen sein. Wenn Sie von einem kriminellen Taufscheinkatholiken geschädigt werden, laufen Sie doch auch nicht zum Ortspfarrer, sondern erstatten Anzeige. Allerdings werden Sie dann bei der personell ausgedünnten Polizei wenig erreichen,sofern ihre Gegner kein Nazi ist, oder Sie einer besonders schützenswerten Minderheit angehören.
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#59   Klosterschüler   21:00:27 | Freitag, 23. Oktober 2009
Zum Iman gehen?
Der würde mit Sicherheit sich für unzuständig erklären.
Ich wette was, Deutsche oder Russen hätten nicht 5 Jahre lang einen Iman drangsalieren können. Das hätte schon die Manichl-Presse und die Polizei unterbunden.
Übergriffe und Quälereien hat es schon immer gegeben. Der Skandal ist die Parteilichkeit der Medien und Staatsorgane.
Redaktion benachrichtigen Noch ein selbstgerechter Zölibats-Märtyrer
#57   Klosterschüler   15:38:56 | Samstag, 17. Oktober 2009
Die freie Wahl
Wenn ein verheirateter Mann eine andere Frau ehelichen will, steht ihm das auch nicht ohne erhebliche Konsequenzen frei. Besonders, wenn er noch Kinder mit der ‘Alten’ hat.
Man sollte schon die Alternativen sehen: Entweder kontigentierter Sex mit der Einzigen, und die voll an der Backe, oder frei sein und keinen Sex zu haben. Das ist nicht in jedem Fall so eindeutig zu entscheiden.
Redaktion benachrichtigen Noch ein selbstgerechter Zölibats-Märtyrer
#51   Klosterschüler   23:29:52 | Freitag, 16. Oktober 2009
Na, zumindest
hat Hochwürden sich nicht an 6 altbackenen Maultaschen vergriffen. Dann hätte er nicht die ungeteilten Symphatien der Presse, weil nämlich gerichtsfest das Vertrauensverhältnis zum Chef zerstört gewesen wäre.
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof philosophiert über ein angezündetes Kopftuch
#50   Klosterschüler   10:34:28 | Samstag, 10. Oktober 2009
@ Kappes
Ich verfolge etwas die Diskussion um das Sarazzin Interview. So richtig gehören meine Sympathien nicht dem Sarazzin. Er scheint mir einen recht ökonomischen Hintergrund zu haben. Beispielsweise wenn er den Durchschnitts IQ der askenasischen Juden ins Spiel bringt. Diese IQ Tabellen spielen natürlich eine Rolle für die Standortentscheidungen der Konzerne. Ich bin Demokrat und noch(!) etwas Patriot, und sehe die Multikulti- wie auch die EU-Projekte als Angriffe auf die Basis der Demokratie und der Solidarität.
Noch eine Korrektur meines letzten Postings: Der Plural von genus ist genera.
Redaktion benachrichtigen „Der Nationalsozialismus basiert auf dem wahren Christentum“
#150   Klosterschüler   21:31:53 | Montag, 5. Oktober 2009
@ Thomasius
Dank zurück.
Offen gestanden fühle ich mich nicht kompetent genug, um mir über den sp.Bürgerkrieg ein Urteil zu bilden, und habe auch nicht die Zeit mir Kompetenz anzueignen. Interessant ist, dass Falange-Franco in den Jahrzehnten nach seinem Sieg zunehmend Schwierigkeiten 209.85.135.132/search?q=cache:lqB-t-… mit der Kirche hatte.
Die Frage, wieweit Politik in einem konkreten Fall religiöse Hintergründe hat, ist auch ein subjektives Problem des Beobachters. Ich neige eher dazu, das politische Geschäft für so areligiös wie Schachspielen zu halten. Der Grund liegt nicht in der Politik an sich, sondern darin, dass erfolgreiche Macht-Menschen sich durch religiösen Fesseln behindern würden.
Wenn man (was ich nicht tue) den Kampf gegen profane Gegner einer Religion als ‘Religionskrieg’ bezeichnen will, war der spanische Bürgerkrieg auch ein Religionskrieg, wie auch der Sturz des Schah-Regimes.
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#144   Klosterschüler   15:08:55 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Glaubenskriege
Wenn der spanische Bürgerkrieg ein Glaubenskrieg war, dann wohl auch Adolfs Angriff gegen das bolschewistische Russland. Schließlich durften die Ukrainer in den ‘befreiten’ Gebieten dann wieder ihre Religion öffentlich leben. Genug der Absurditäten, die einfach hier hingeschrieben werden.
Noch was zum irisch-englischen Konflikt, der nur scheinbar ein religiöser gewesen ist: Die Briten versuchten die IRA als protestantenfeindlich hinzustellen, um neben den irischen Protestanten auch in Großbritannien Unterstützung für die harsche Vorgehensweise zu gewinnen. In ihren Veröffentlichungen wurde immer dann die Konfession von Spionen oder Kollaborateuren, die von der IRA getötet wurden, angegeben, wenn das Opfer Protestant war. Bei katholischen Opfern (was die Mehrheit war), wurde die Konfession nicht notiert, damit der Eindruck entstünde, die IRA töte nur Protestanten de.wikipedia.org/…%C3%A4ngigkeitskrieg
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#141   Klosterschüler   13:40:29 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Legasthenie & Geschichtsklitterung
@ Thomasius
Es geht nicht um einen Beistandspakt, sondern um Aufrüstung(= ‘ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern’).
Finanzausgleich – für wen? Für die korrupten Eliten in den Ostländern und die Renditen der West-Konzerne. Den Normalos dort(die ja nix von der EU bekommen) geht es schlechter als zu sozialistischen Zeiten. Oder warum sollten sonst tausende Ungarn in deutschen Schlachthöfen als Lohndrücker arbeiten. Fragen sie doch mal eine polnische Haushaltshilfe, warum sie heute in Deutschland schwarz arbeitet. (z.B. weil ihr Mann, wg. der ukrainischen Lohndrücker in Polen kein ausreichendes Einkommen mehr hat.) Die Leute zu Wanderarbeitern zu degradieren und damit den Familienzusammenhalt zu zerstören, ist ja super-christlich.
@ Paulaner
Polieren Sie doch mal unsere Geschichtkenntnisse auf, wann hat es seit dem alten Fritz in Europa ‘religiös angezettelte’ Kriege gegeben? Und wann gab es Ihrer Meinung nach einen letzten solchen Krieg.
(Sie schreiben ja so vage von ‘religiös angezettelten Kriegen. Meinen Sie damit Kriege aus auch religösen Motiven, wie den 30-jährigen, die Reconquista, oder einfach Kriege mit Militärseelsorge ?) Man darf gespannt sein.
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#136   Klosterschüler   11:34:48 | Sonntag, 4. Oktober 2009
@ Thomasius
Sicher, die EU-Länder haben den Kriegen untereinander abgeschworen, aber nicht den Kriegen nach außen. Diese aggressive Grundhaltung ist auch bemerkenswerterweise in der EU-Verfassung festgeschrieben:
„Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“ (Art. 27, 3
Wieviele Verfassungen kennen Sie, wo der Militarismus Verfassungsrang hat? Und ob Sie das jetzt einen Verfassungsvertrag nennen, wie es seit dem Scheitern der ersten Irland-Abstimmung geschieht, ist egal. Natürlich waren diese Friedensmissionen nicht von der UNO beschlossen worden. Oder glauben sie, die Chinesen hätten der Bombardierung ihrer Botschaft in Belgrad damals zugestimmt?
Die Aufrüstung ist nur ein Aspekt der EU-Gaudi. Derzeit geht es vor allem durch Öffnung der innereuropäischen & außereuropäischen Grenzen die Lebenstandards der Mehrheitsbevölkerungen zu drücken.
Was hat das nun mit Katholisch sein zu tun? Mich stört, die unkritische, ja affirmative Positionierung des Klerus zu diesem ‘wunderbaren Friedenswerk’.
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#134   Klosterschüler   20:45:33 | Samstag, 3. Oktober 2009
@ Thomasius
Was meinen Sie?
Dass die EU-Einigung wohl innereuropäische Kriege verhindern wird, aber dafür Kriege mit anderen Weltmächten provozieren wird. Übrigens dauert der europäische Frieden schon seit 1945 nicht wegen der EU, sondern dank des ‘Gleichgewichts des Schreckens’.
Seit der Auflösung des Ostblocks ist die deutsche Wehr schon wieder aktiver geworden: In den Sezessionskriegen in Jugoslawien, in Afghanistan, Somalia. Weltweit gehen die Germans to the front zur Durchsetzung europäischer/deutscher Interessen, ähm nein – natürlich aus humanitären Gründen.
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#48   Klosterschüler   13:05:09 | Samstag, 3. Oktober 2009
Warum darf nicht pauschalisiert werden ?
Der Vorwurf der ‘Pauschalisierung’ gehört ins Arsenal des Orwell’schen Sprachterrors. Nur ein Verrückter wird behaupten alle, oder jeder Ausländer, Türke etc. wären faul und lebten von der Stütze. Solche Zuschreibungen gelten einem soziologischen Durchschnitt. Beispielsweise leben 20% der Berliner von einer Form der Sozialhilfe, bei den berliner Türken sind es aber 42%. Warum darf man bitte nicht daraus den Schluß ziehen, die Türken wären für Berlin eine materielle Belastung? Der türkische Arzt, der hohe Abgaben zahlt, gleicht doch dieses Defizit alleine nicht aus.
Der Vorwurf des Pauschalisieren, Verallgemeinerns kommt schon oft wie ein Verbot des abstrakten Denkens daher. Ein ähnlicher Fall ist Praxis der geschlechtergerechten Sprache. Es gibt in der dt. Sprache drei Geni (männlich, weiblich, sächlich), die nichts mit dem Geschlecht des Substantivs zu tun haben: Das Kind, die Maschine, die Geisel, der Mensch etc.
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#114   Klosterschüler   12:24:25 | Samstag, 3. Oktober 2009
@ Thomasius
Okay, die Bayern standen zum letzten Mal 1866 gegen Preussen im Krieg. Dann sind sie Seit an Seit in zwei Weltkriege gezogen. Was lernen wir daraus? Dass die Deutschen künftig im festen Bündnis mit Franzosen und Engländern Weltkriege führen werden. Das Grundgesetz ist nicht nur historisch, sondern noch heute alliertes Besatzungsrecht. Das dürfen die dt. Politiker in gesteckten Grenzen ummodeln. Wenn sie dann ihre Kompetenzen auf ‘supranationale Einrichtungen’ übertragen, dann nur mit Erlaubnis oder auf Druck des eigentliche Souveräns, die Allierten (vor allem USA).
Falls Sie es nicht glauben dann googeln Sie nach ‘Fremdstaatenklausel’, und beantworten sich, warum diese noch heute besteht.
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#37   Klosterschüler   21:53:34 | Freitag, 2. Oktober 2009
Da stimmt was nicht
Polanski hatte damals nur was Verwaschenes gestanden. Etwa: Ja, ich habe Interesse an jungen Mädchen. Darauf kam er in die Psychiatrie zur Beobachtung. Die knüppelharten Schilderungen, des damals schon nicht so unbedarften Mädchens, hatte er nicht bestätigt.
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#67   Klosterschüler   21:45:32 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ Peter-Pan
Den Verein, Arbeitgeber oder Kirche wird man nur dann in die Haftung nehmen können, wenn er das Treiben eines Angestellten ignoriert hätte. In den USA muß es da eine sehr spezielle Rechtsauffassung geben. Soweit mir bekannt, schicken dort auch die Firmen Männlein und Weiblein nur getrennt auf Dienstreisen, weil sie sonst befürchten müssen durch eine (fingierte) Klage wg. sexueller Belästigung in einen Schadensersatzprozess gezwungen zu werden.
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#47   Klosterschüler   03:45:03 | Freitag, 2. Oktober 2009
650 000$ für ein Mißbrauchsopfer
Weiß jemand, warum die Kirche so exorbitante Schmerzensgelder zu zahen hat, und nicht der Täter. Schließlich fand der Mißbrauch nicht im Auftrag der Kirche statt. Hoffentlich bekommen die afghanischen Opfer bei einem Kollateralschaden von der kanadischen army Schmerzensgelder in vergleichbarer Höhe…
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#110   Klosterschüler   03:36:24 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ Alexander von Stahl
Unter einer deutschnationalen Ausrichtung kan ich mir was vorstellen. In Bezug auf was sind die Nationalliberalen ‘liberal’?
(Meiner Meinung nach wird die Nähe der (amerikanischen) Unternehmensphilosophien zum elitären Nationalsozialismus zu wenig angesprochen, obwohl eigentlich so Begriffe wie ‘human resources’, ‘intelectual properties’ sehr augenfällig die Richtung weisen: Die Depravierung eigenständiger Werte wie Menschen oder Wissen auf ihren bloß ökonomischen Aspekt. Dazu kommt noch das Bekenntnis zum Verdrängungswettbewerb und Vernichtungskonkurrenz.)
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#108   Klosterschüler   02:54:47 | Freitag, 2. Oktober 2009
‘Man spricht deutsch’
Tatsächlich gibt es eine Affinität zwischen FDP und elitären Nazis, die Naumann-Affäre de.wikipedia.org/wiki/Naumann-Kreis passt da ganz gut dazu. Dass aber Guido zum Stahlhelmflügel der FDP gehört, bezweifle ich sehr.
Blamabel sind nicht die schlechten(?) Englischkenntnisse von Westerwelle, sondern dass ein Auslandskorrespondenz nicht die Landessprache beherrscht, und die Frechheit besitzt einen Dialog auf Englisch einzufordern. Leider ist es bei dem Niveau der internationalen Presse strenggenommen wiederum keine Blamage, sondern Normalität.
Ansonsten finde ich einen Artikel über die Religiosität des Untoten Adolf genauso abseitig und unergiebig wie einen über die politischen Visionen von Mutter Theresa.
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#362   Klosterschüler   22:31:22 | Montag, 28. September 2009
Gnade, Überlebender, Gnade!
Ich habe keine Beweise, dass Juden massenhaft in Gaskammern ermordet wurden. Nur Erzählungen von Verwandten, die Zeugen waren, wie vereinzelt Juden spontan in aller Öffentlichkeit erschlagen oder erschossen wurden. Mir sind die Aufrufe zum totalen Krieg seitens der Naziführung bekannt. Wo sind Edith Stein und die anderen geblieben? Daher glaube ich, dass die Nazis Millionen von Juden ermorden ließen.
Ich gestehe auch, dass ich von den Morden Stalins(Georgier/Ossete, Nicht-Jude), nur aus den Medien erfahren habe. Ebenso sind mir die Untaten Lenins(Vierteljude &Vierteldeutscher) nur von Reportagen aus dem deutschen Fernsehen her bekannt. Trotzdem ich nichts von deren Brutalitäten von mir bekannten Zeugen weiß, bin ich geneigt auch diese für wahr zu halten. Ich glaube auch, dass die Amis auf dem Mond waren, weils in den Medien steht und Filme davon gibt. Warum glaube ich das alles wenn, ich kaum Fakten habe? Weil dieses Glauben in in meine allgemeine Kommunikationserfahrung passt, und ein Unglauben mein Vertrauen in die Kommunikation mit der Welt empfindlich stören würde.
Was die Zeugenaussage dieses Bendel angeht, ist sie so kompletter Blödsinn. Aber möglich, dass es nicht 1000, sondern 100 Menschen gemeint waren. Warum reiten Sie immer auf der Zyklon Geschichte herum? Die meisten sind doch einfach verreckt, tot gespritzt, erschossen oder mit Autoabgasen getötet worden.
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#358   Klosterschüler   15:23:00 | Montag, 28. September 2009
@ Überlebender
Da steht also ein jude vor ihnen und erzählt ihnen seine sicht der dinge. Diesmal aber wahrheitsgemäß, nachprüfbar. Dies ist übrigens eine sehr seltene ausnahme!
Also der Herr Freedman steht nicht vor mir, sondern man kann den Text einer Rede lesen. In diesem Text ist beispielsweise die Behauptung, dass Deutschland Frankreich/England militärisch bis zum Kriegseintritt der USA im Frühjahr 1917 stark überlegen gewesen wäre ein Punkt. Das trifft aber nicht zu, sondern beide Seiten erschöpften sich in blutigen Stellungskriegen (Verdun 1916, Somme). Genauso wie es jede Menge Deutsche gibt, die Ausländern gegenüber alle Deutschen als genetische Nazis erklären(Antideutsche), gibt es auch unter den Juden Antisemitismus.
Im Gegensatz zu Ihnen scheine ich halt kein Problem damit zu haben, dass zu gewissen Zeiten Deutsche große Verbrechen begingen. Mich juckt das persönlich nicht. Ich schaue auch keinen Belgier schief an, weil König Leopold von 20 Millionen Kongolesen 10 Millionen verrecken ließ. Oder halten sie jeden Russen für eine stalinistische Schlächterseele? Ich frage mich, warum ist Ihnen eine saubere deutsche Geschichte so wichtig. Es hat doch (fast?)jedes Volk seine Massaker auf dem Kerbholz, denken sie mal an Ruanda, Kambocha, oder an die ach so edlen Nordamerikaner, die Abschußprämien für getötete wilde Indianer zahlten, als wären das gefährliche Tiere gewesen.
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#355   Klosterschüler   04:34:26 | Montag, 28. September 2009
@ Überlebender
Selbst wenn das stimmen würde, was Freedman behauptet, wären nicht die Juden, sondern eine Gruppe von ihnen, die Zionisten, den Deutschen in den Rücken gefallen. An der Story habe ich aber schon deshalb meine Zweifel, weil außer ein paar Spinnern, kein Mensch einen Haufen Geld für das damals recht verödete Palästina hätte ausgeben wollen.
(Dass kein einziger feindlicher Soldat deutsches Reichsgebiet beträten hätte, wie Freeman behauptet, ist sicher nicht richtig, sonst hätte die Schlacht von Tannenberg nicht in Ostpreussen stattgefunden.)
Dass die Juden in den Ruch der Vaterlandsverräterei kamen, dürfte eher mit ihrer Dominanz in den kommunistischen Bewegungen begründet sein. Aber als Kommunisten waren sie generell gegen Nationalismus, nicht nur speziell dem deutschen, eingestellt.
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#114   Klosterschüler   03:52:32 | Montag, 28. September 2009
Die Ursache
dieses Wahlergebnisses erscheint mir positiv. Denn immer mehr Wähler bemerken, dass sie von den Politikern vergageiert werden. 30% gehen erst gar nicht mehr zur Wahl. Die 70%, die glauben immer noch wählen zu können, verweigern häufig den regierenden Parteien CxU/SPD ihr Kreuzchen, weil sie sich mal gemerkt haben, was die in den letzten 4 Jahren getrieben haben. Und die hohen Stimmengewinne der FDP sind Ausdruck schierer Verzweiflung. Wenn 14% der Arbeiter & Angestellten diese Partei wählen, dann doch nicht wegen deren Programm, sondern weil Guido seit Jahren den Prinzipientreuen macht. Kunststück wenn man schon 10 Jahre in der Opposition ist.
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#352   Klosterschüler   03:31:14 | Montag, 28. September 2009
@ Überlebender
Sie schreiben vom ‘Haß der Juden auf Deutschland’. Seit wann und warum hat es den gegeben? Denn im ersten Weltkrieg können Sie nicht in solcher Allgemeinheit von den deutschen Juden so was behaupten. Als Beispiel:Fritz Haber de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Haber
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#48   Klosterschüler   16:24:51 | Sonntag, 27. September 2009
Der deutsche Steuerzahler
wird das genauso fressen, wie die ‘Bankenrettung’ neulich. Dass die ganze EU sich in D. mit Hartz IV alimentieren lassen kann, wird/ist vom EUGH entschieden. Und da können ‘unsere’ Parteien nix dagegen machen. Schließlich haben sie sich mit dem Verfassungsvertrag selbst entmündigt. So läuft das Spiel. Wir wählen und alimentieren ein Kasperleparlament von annähernd 700 Nicknegern in Berlin.
Mag ja sein, dass noch einige Begleitgesetze das entschärfen werden, dann wird nur mehr heiß und nicht ganz so heiß gegessen.
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#23   Klosterschüler   14:03:06 | Sonntag, 27. September 2009
Ruhe vor dem Sturm
Ob SPD, FDP, CxU – der deutsche Sozialstaat wird brutal zurückgestutzt werden. Der Grund liegt in der Politik, die von der EU betrieben wird. Mal zum aufpassen: In zwei Jahren hat jeder EU-Bürger ein Anrecht von den deutschen Kommunen Hartz IV Geld zu verlangen, solange er sich in D. um Arbeit bemüht(oder so tut als ob). Der Sozialkuchen wird also auf noch mehr Köpfe aufgeteilt werden. Die Abwicklung des Sozialstaates ist Programm der EU. Die EU will ganz groß rauskommen, und ohne Menschenschinderei ist Größe und Pracht kaum zu haben. Wenn man große Kulturbauten, wie die Pyramiden, die Akropolis, die Paläste von St.Petersburg bewundert, sollte man daran denken, dass während ihrer Enstehung gleich daneben Arbeitslager(KZ, Gulag) standen, wo Millionen den Tod durch Arbeit fanden.
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#138   Klosterschüler   06:41:28 | Dienstag, 22. September 2009
@ Dormann
Also über die wirkliche Zahl dieser ‘riesigen’ Randgruppe werden wir uns in diesem Leben nicht mehr einigen. Tatsächlich liegt es auch daran, dass man sie verschieden definieren kann. Ich war auch recht überrascht, dass unter den 10 HS, die ich gut kannte, zwei Exfamilienväter waren, die zusammen 5 Kinder hatten. Übrigens hielten beide nichts vom Adoptionsrecht für Schwule.
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#136   Klosterschüler   23:06:51 | Montag, 21. September 2009
@ Dormann & Fridericius
Mal die Frage vorangestellt, warum besteht ein Interesse, die Anzahl der Homosexuellen so zu übertreiben?
Ich war mein Lebtag mit 10 Schwulen befreudet. Das heißt, wir sind gemeinsam weggegangen und haben uns zu Hause gegenseitig besucht. Von diesen 10 sind 2 an Aids gestorben. Deren Partner waren nicht HIV infiziert. Das Übertragungesrisiko ist für die dominanten, penetrierende Position einfach geringer. Weiter kannte ich 20 Homosexuelle flüchtig als Nachbarn, als meine Friseure, Arbeitskollege etc. Von denen sind mindestens 3 auch an Aids gestorben. In Summe ergibt das also eine Stichprobe von 30 Personen, von denen Ende der 80iger/Anfang 90iger 5 an Aids gestorben sind. Okay, es handelt sich nicht um eine große Stichprobe. Wenn man dann in ein Clopper-Pearson Nomogramm*) schaut ergibt sich, dass -auf einer Vertrauensbasis von 95% – zwischen 5% und 35% der Schwulen infolge ihrer sexuellen Aktivitäten in den 80igern an Aids verstorben sind. Nimmt man den unteren Wert, errechnen sich aus 10 000 homosexuellen Aidstoten 200 000 passiv-homosexuelle Männer. Sicherlich relativieren sich diese Zahlen noch durch die Stricher, die eigentlich hetero sind, und dass es eine Unbekannte ist, wieviele nur aktiv schwule Männer sind. Aber Frau Dormann, das sind Fakten, wo es um Leben oder Tod geht , und nicht Umfragen.
*) Unsere methodisch geschulte Frau Dormann weiß sicher was das ist, die anderen können googeln.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Teller-Spucker
#90   Klosterschüler   03:17:58 | Montag, 21. September 2009
@ Fridericus
Einfaches Prozentrechnen. Die 10 000 Aidstoten sind Fakt. Die Sterblichkeitsrate ergibt sich aus Wahrnehmungen in meinem Bekanntenkreis, und ist am unteren Rand des Schätzbandes angesiedelt. Vgl. dazu die enorme Durchseuchung bei den Fixern*). Setzt man die Sterblichkeitsrate höher an (was ich tuen würde) käme ein noch niedrigerer Anteil der Homosexuellen an der Gesambevölkerung heraus. Die einfache Überschlagsrechnung sollte zeigen, dass die Anteile von 6 bis 10% die Dormann annimmt, völlig unrealistisch sind.
Über einen Anteil zwischen 0.2 bis 2% an homosexuellen Männern kann man reden, alles andere ist Quatsch.
*) Jeder tote Fixer wurde Mitte der 80iger auf eine HIV Infektion untersucht.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Teller-Spucker
#87   Klosterschüler   02:12:50 | Montag, 21. September 2009
Studie – Dormann
Selbst in der Schwulen-Hochburg von München (Gärtnerplatzviertel) kommt die rosa Liste bei Kommunalwahlen gerademal über 5%.
Seit 1982 sind in Deutschland 10 000 homosexuelle Männer an Aids gestorben. Bei einer Sterbewahrscheinlichkeit von 5% unter den Schwulen, kommt man auf eine Gesamtheit von 200 000 homosexueller Männer.(Zum Vergleich: 1984 waren 40% aller Fixer HIV positiv.)
Setzt man in der entsprechenden Altersgruppe 20 Mio. deutsche Männer an, kommt man auf den bekannten Anteil von 1% schwuler Männer. Würde man den Anteil der schwulen Männer bei 10% ansetzten, wäre die Wahrscheinlichkeit in dieser Gruppe an Aids zu sterben 0,5% gewesen. Da hätte es gewiss nicht so ein Trara wegen safer sex gegeben. Setzt man dagegen die Infektionsrate in den 80iger Jahren höher auf z.B. 10%, gäbe es in ganz Deutschland nur 100 000 homosexuelle Männer, die dann 0,5% der Gesamheit ausmachen würden.
Redaktion benachrichtigen Früher war er Oberarzt in der Radiologie
#64   Klosterschüler   17:09:26 | Sonntag, 20. September 2009
@ Fridericius
Diese urkatholischen Länder haben nur scheinbar wegen des EU-Transfers de.wikipedia.org/wiki/Nettozahler aufgeholt.
Im übrigen ist die Frage des kollektiven IQ www.vdare.com/…/041114_iq_table.htm ein Tabuthema, und kann natürlich nicht nur auf das Zölibat reduziert werden. Der Erbgang dürfte komplexer sein als ihn beispielsweise Volkmar Weiss darstellt.
Redaktion benachrichtigen Tempel gereinigt
#64   Klosterschüler   09:46:16 | Sonntag, 20. September 2009
Dieses ewige Thema
Wahrscheinlich sind 99% der Menschen nicht ausschließlich homosexuell veranlagt. Und da wo diese Veranlagung gehäuft auftritt, bei den Modeschöpfern, Baletttänzern und der Frauenfußballnationalmannschaft gibt es so wenig Berührungspunkte mit der Kirche wie im Swinger-Club.
Redaktion benachrichtigen Früher war er Oberarzt in der Radiologie
#62   Klosterschüler   06:43:16 | Sonntag, 20. September 2009
Lieber intelligent als hübsch
Die Benachteiligung der Kopten in Ägypten, führt dazu, dass einfältige Koptenkinder halbe Katastrophen für diese Familien sind. Darum ziehen die jungen Männer bei der die Heirat eine tüchtige intelligente Braut einer bloß ansehnlichen vor. Anders als Fridericus sind sie, meiner Meinung zu Recht, von der Erblichkeit der Intelligenz überzeugt.
Übrigens ist der jetzige Papst auch genetisch vorbelastet. Sein Großonkel war Priester und Mitglied des Reichstages.
Redaktion benachrichtigen Früher war er Oberarzt in der Radiologie
#60   Klosterschüler   03:47:22 | Sonntag, 20. September 2009
Fridericus
Nur 3% der Bevölkerung haben einen IQ über 130. Machen sie nur 20% von denen zu Priestern, dann ist innert weniger Generationen die intellektuelle Elite liquidiert. (Es gab eben nicht vor 400 Jahren die großen Kinderzahlen, die erwachsen wurden.) Und auf diese Leute kommt es vor allem für den gesamt-gesellschaftlichen Erfolg an. Schauen Sie sich bitte die Liste der Nobelpreisträger an. Kaum einer kommt aus intellektuell unbedarften Elternhäusern. Ich möchte ja nicht ausschließen, dass auch intellektuell durchschnittliche Eltern hochbegabte Kinder haben können. Aber das ist schon eher selten. Die urkatholischen Länder wie Spanien, Irland, Italien, Polen waren doch vor hundert Jahren wissenschaftlich-technisch zweitrangig. Gründe?
Zu den Sprößlingen aus evangelischen Pfarrhäusern, bzw. Rabbinerfamilien: Nietzsche, Karl Marx, Albert Schweitzer. Gut möglich, dass Sie auf die beiden ersten verzichten würden.
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#55   Klosterschüler   02:37:16 | Sonntag, 20. September 2009
Fridericius, der Klerus kam nur aus dem Adel?
Natürlich konnten sich arme Familien keine Schulausbildung für ihre Kinder leisten. Es sei denn sie wurden auf Kosten der Kirche in Klosterschulen ausgebildet. Mit dem entsprechenden Erwartungsdruck, dann auch Priester zu werden. Ich kenne aus meiner Verwandstschaft noch einen Fall, der ging als Bauernsohn auf eine Klosterschule, hatte schon die niedere Weihe empfangen, und wurde psychisch krank. Kaum war der zweite Weltkrieg ausgebrochen war der Mann wieder ganz gesund. Nach dem Krieg wurde er ein hoher Gewerkschaftsführer. Zwischen Calvin und dem Sieg der Niederländer über die Spanische Weltmacht bei Cadiz lagen 6 Generationen! Es ist auch falsch, dass im 16.Jahrhundert die einfachen Leute mehr als 2,3 Kinder großzogen. Dafür waren die Lebensbedingungen viel zu schlecht. Lesen Sie mal in alten Stadtchroniken nach, 10 Kinder hatten ausschließlich Patrizierfamilien. Machen Sie sich den Spaß, und schauen Sie, wieviele berühmte Leute im 19.Jahrhundert in Deutschland aus evangelischen Pfarrhaushalten, oder Rabbinerfamilien entstammen.
Redaktion benachrichtigen Tempel gereinigt
#59   Klosterschüler   01:55:25 | Sonntag, 20. September 2009
Homophilie
Homophilie geht tief in die Persönlichkeitsstruktur ein. H. sind deutlich gepflegter als normale Männer, legen gesteigerten Wert auf ihr Erscheinungsbild in ihren Gesten, Sprachduktus und den Klamotten. Natürlich gilt das nicht immer. Fassbinder war ungepflegt und stank. Unabhängig ob sie nun ihre Sexualität ausleben, man erkennt sie meistens doch. Auch wenn sie hohe kirchliche Würdenträger sind.
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#52   Klosterschüler   01:39:19 | Sonntag, 20. September 2009
Zölibat
Dadurch dass die katholischen Spanier 1588 gegen die protestantischen Engländer und 1607 vor Cadiz gegen die calvinistischen Niederländer verloren, konnten sie nicht mehr Andersgläubige, wie vormals die Katharer, einfach ausrotten. Wie es ja zwingend ist, wenn man sich im Besitze der alleinseligmachenden Wahrheit wähnt.
Es ist doch auch klar, wenn man die Intelligenten zur Unfruchtbarkeit verdammt (Zölibat), reduziert sich das Intelligenzniveau einer Population über die Generationen.
(Es gibt detailierte Studien, wo die Bevölkerung intelligent ist. Die Firmen haben ein Interesse daran, wenn sie sich für einen Standort entscheiden.) Gewöhnlich wird die Veröffentlich vermieden, weil das natürlich heikel ist. Aber die Differenz zwischen der Bevölkerung von Louisana und dem nordamerikanischen Minesota beträgt eine glatte Standardabweichung.
Redaktion benachrichtigen Früher war er Oberarzt in der Radiologie
#36   Klosterschüler   00:38:40 | Sonntag, 20. September 2009
@ Paulaner
Die katholische Kirche hat schon im 16.Jahrhundert praktisch ihren alleinseligmachenden Anspruch und seine Durchsetzung aufgeben müssen. Insbesondere durch den Untergang der spanischen Armada 1588. Die Katholiken sind militärisch & technisch gegenüber den Protestanten in die Defensive geraten. Im Schnitt sind Protestanten und Juden intelligenter als Katholiken, was auch mit dem Zölibat zusammenhängt. Theoretisch hat die katholische Kirche ihre Defensive allerdings, wie Sie schreiben, erst im V.2 anerkannt.
Redaktion benachrichtigen Früher war er Oberarzt in der Radiologie
#33   Klosterschüler   00:25:06 | Sonntag, 20. September 2009
Absurd
Die Kirche steht im Islam nicht weniger unter Druck als in den dekadenten kapitalistischen und kirchenfeindlichen Ländern.
Das Hussein Regime war sicher kein Freund der Christen.
Um Außenminister zu werden, mußte Tarik Assis seinen christlichen Vornamen ‘Johannes’ ablegen. Aber diese Fluchtwelle irakischer Christen gibt es erst, seit der Islam freie Hand im Irak hat.
Sicher gibt es verwandte moralische Überzeugungen in den beiden Religionen, z.B. Jungfräulichkeitsfetischismus oder das Verbot der Abtreibung, aber das macht sie nicht zu Freunden.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal findet in der Wiener Dompfarrei statt
#62   Klosterschüler   07:08:46 | Freitag, 18. September 2009
Dusch-Alben ??
Echt. Duschen die immer unter Aufsicht?
Redaktion benachrichtigen Der Skandal findet in der Wiener Dompfarrei statt
#60   Klosterschüler   05:58:02 | Freitag, 18. September 2009
@ mens sana
Dem Verbot Nr.20 entnehme ich, dass bei den Taliban die Männer die Wäsche machen. Das nenne ich Emanzipation.
Redaktion benachrichtigen Der Mord kam nicht überraschend
#246   Klosterschüler   02:44:28 | Freitag, 18. September 2009
@ Paulaner
Das mit der Fristenlösung wird sich schon noch ändern:
Generell verboten ist die Abtreibung in Ägypten, Algerien, Pakistan und der Türkei. Ausnahmen gelten nur bei Gefahr für das Leben der Mutter. www.islaminstitut.de/…+M569f7caf19e.0.html
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#135   Klosterschüler   02:36:48 | Freitag, 18. September 2009
@ Paulaner
Deine Argumente kann ich nicht nachvollziehen:
1) Würde bei einem Plebiszit der Mehrheitswillen gelten, auch wenn es der unterlegenen Minderheit nicht paßt. Dann könnte natürlich auch z.B. durch Gerichtsbeschluß, erreicht werden, dass nur zu relevanten Fragen ein Volksentscheid stattfindet. Etwa zur Einführung des Euro, der Zuwanderung, bad banks oder der EU-Integration. Da braucht dann auch nicht jeden Sonntag abgestimmt zu werden.
(Das immer wieder gebrachte polemische Argument, dass der Volkszorn in einem Plebizit die Todesstrafe einführen könnte, sollte mal an Fakten überprüft werden: Wann fand die letzte zivile Hinrichtung in der Schweiz und wann in England oder Frankreich statt?)
2)Sicherlich haben viele Abgeordnete existentielle Angst nicht wiedergewählt zu werden. Aber sie werden weit weniger durch die Wähler korrumpiert, als durch die eigene Fraktion, die über die Aufstellung zur Wahl befindet. Die Hälfte wird eh nicht direkt vom Wähler bestellt. Oder durch die Lobbyarbeit, die, falls die Wiederwahl nicht klappt, sie schon mit Verbandsposten bei Wohlverhalten versorgen wird.
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#129   Klosterschüler   19:57:21 | Donnerstag, 17. September 2009
Ja, Volksentscheide
Allerdings würde ich auch das Wahlrecht auf die Steuerzahler beschränken. Leute die überwiegend von Transferzahlungen leben, haben kein Recht die Musik zu bestellen, die sie nicht bezahlen. (Sicher müssen unter die ‘Steuerzahler’ auch Rentner und Leute, die ihre Kinder erziehen gerechnet werden. Die einen bekommen ja nur zurück was sie vorher gezahlt haben, die anderen erziehen künftige Beitragszahler.) Wenn man Leuten, die unfähig oder unwillens sind, ihren Lebensunterhalt zu vedienen, das Wahlrecht entzöge, würde sich auch die Qualität der Wahlentscheidungen verbessern. Wenn ich nur daran denke, dass so einer wie der El Masri, mehrfach vorbestraft, Dauersozialhilfeempfänger mit 6 Kindern und Kopfwindel-Frau das gleiche Wahlrecht hat…grrrr!
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#110   Klosterschüler   10:03:32 | Donnerstag, 17. September 2009
Merkels ‘Papstkritik’
Also ist dieses peinliche, syntaxfreie Gestammle von Frau Merkel von damals so bedeutsam zu nehmen…?
Viel unchristlicher ist das programmatische Konkurrenzlertum, das gegen das 10.Gebot verstößt. Interessant finde ich auch, dass Merkel den Sarkozy einbremste, als der einen Stopp der Verhandlungen für einen Türkeibeitritt forderte (Vineta). Man kann zwar wählen zwischen einer Box wo CSU oder SPD etc. draufsteht, aber was in dieser Box ist, weiß man nicht. Und sowas ist keine Wahl ! Es gibt kein Gericht (BVG), wo man eine Partei wegen Verstoßes gegen ihr Wahlprogramm verklagen kann.
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#87   Klosterschüler   19:59:03 | Mittwoch, 16. September 2009
Ockenfels versteht halt die Welt nicht mehr
Früher haben die Parteien tatsächlich Interessengegensätze der Gesellschaft abgebildet: FDP, die Partei der Selbständigen oder SPD, die Partei der Arbeiter. Das ist aber heute nicht mehr so. Es wurde bereits vor Jahren in Brüssel die große Ökumene des Wirtschaftswachstums geschlossen. Was innenpolitisch abläuft ist Theater, und oft konträr zu dem was die Parteien und ihre Kommissare in der EU beschließen.
Faktisch findet keine Wahl zwischen Pest oder Cholera, sondern zwischen zwei Spritzen mit dem Etikett Pest bzw. Cholera, statt. Der Clou ist aber, auf der Spritze wo Cholera steht, kann die Pestinfektion drin sein. Zur Erinnerung: Vor 4 Jahren versprach die SPD keine Erhöhung der Mehrwertsteuer, die CDU kündigte 2% an. Geeinigt haben sich diese Parteien auf 3% mehr.
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#84   Klosterschüler   20:57:26 | Dienstag, 15. September 2009
10 000 Seiten Talmud- Dialektik
Die wichtige Frage ist doch, ob Jesus gemäß jüdischer Tradition der Messias (=Christus, der Gesalbte) ist oder nicht. Und da haben die Juden einen gewissen Heimvorteil. Oder würden wir von einem Chinesen eine Neuinterpretation der Renaissance oder des bayerischen Brauchtums wohlgefällig akzeptieren, auch wenn das paar europäische dissidente Befürworter fände?
Redaktion benachrichtigen Zu Kirche und Judentum von Pater Felix Gradl OFM
#38   Klosterschüler   18:47:22 | Dienstag, 15. September 2009
Welche Relevnz hat der babylonische Talmud für die Juden heute?
Meines Wissens geht es bei dem Streit Juden/Christen um die Frage, ob Jesus der Messias war. Ich habe mal eine lange Erörterung eines Rabbi gelesen, der sich mit den Stellen im AT auseinandersetzt, die laut Neuem Testament sich auf Jesus beziehen sollen. Natürlich meinte er, dass sie alle vom NT falsch interpretiert wurden. Letztlich ist es einfach eine Ermessensfrage, ob nach jüdischer Genealogie Jesus überhaupt davidischer Herkunft sein kann, wenn er keinen irdischen Vater hat. Oder was macht einen Ort wie Bethlehem bedeutsam, wenn dort auf der Durchreise der Erlöser geboren wird.
Die Tatsache, dass ich meine erste Woche in einem Münchner Wöchnerinnenheim verbrachte, ist für mich ohne Bedeutung, wenn ich nicht gerade in meinen Pass schaue.
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#103   Klosterschüler   22:20:49 | Samstag, 12. September 2009
Begräbniskosten, sonst nix
Quark, bis die hinüber sind, gibts schon noch einige sündteure Therapien. Und die bekannte Christiane F. vom Bahnhof Zoo soll ja immer noch leben, wird bald ihren 50.Geburtstag feiern.
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#93   Klosterschüler   21:39:31 | Samstag, 12. September 2009
Wieso soll es für diese Strichjungen Schmerzensgeld geben?
Was glaubt ihr was Jungs, die schon mit 13/15 Jahren auf den Strich gehen, noch alles der Gesellschaft kosten werden? Wahrscheinlich handelt es sich bei denen um Passdeutsche, und in manchen Staaten werden die Geburtsdaten ganz offiziell ‘getürkt’. Nö, diese Burschen halte ich nicht für Opfer. Und Therapie: Bei manchen Störungen, wie Stottern hilft sie. Aber bei Strichern dürfte das ziemlich hoffnungslos sein. Faul, dumm, verkommen sind schlechte Voraussetzungen für eine Psychotherapie.
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#73   Klosterschüler   21:00:22 | Samstag, 12. September 2009
@ wassers: Sexualität nicht mit Kindern
Quark, das hat nichts mit der französischen Revoluiton oder den alten Griechen zu tun. Es gibt halt Leute, die immer neue Kicks in der Sexualität suchen. Daneben existiert eine Minorität an Pädophilen, die sich in Kinder verlieben. Letzteres ist halt eine Abnormität, genauso wie Menschen, die sich ästhetisch und sexuell zu Verstümmelten hingezogen fühlen.
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#33   Klosterschüler   20:18:45 | Samstag, 12. September 2009
@ Gotthard Strichjungen
Ich frage mich, warum nur dem 70 jährigen Greis diese sehr jugendlichen Strichjungen am Dortmunder Hbf. aufgefallen sind. Da müssen doch mal auch deren Aufsichtspersonen wie die Eltern oder die Bahnpolizei vor den Kadi. Aber ich weiß, es ist antiquiert von Eltern zu verlangen, dass sie auch für die Entwicklung und das Verhalten ihrer lustvoll gezeugten Sprößlinge gerade zu stehen haben.
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#61   Klosterschüler   23:27:00 | Mittwoch, 9. September 2009
@pneumat & livio
Hier nochmals ein Argument, dass vor dem Krieg, die Vertreibung, nicht die Vernichtung der Juden, NS-Politik war:
24.1.1939 Auf Anweisung von Hermann Göring, dem Beauftragten für den Vierjahresplan, wird im Reichsministerium des Innern eine Reichszentrale für jüdische Auswanderung gegründet.
Livio, wenn von 0,6 Millionen deutsche+ österreichische Juden 0,2 Millionen die Kriegszeit nicht überlebt haben, dann wurden diese nicht durch alliierte Bomberangriffe, sondern durch die ‘Endlösung’ der Nazis getötet.
pneumat, eine Auslöschung der Juden als Gesamtheit wäre aus Sicht der Nazis einfach unsinnig gewesen, weil sich deren Mehrzahl nicht in ihrem Machtbereich befandt.
Der ganze Krieg war Resultat einer außenpolitischen Fehleinschätzung Hitlers. Er hatte geglaubt, er könne ohne Kriegserklärung der Westmächte Polen so kassieren wie die Tschechei. Für einen Krieg gegen Frankreich/ engl. Empire war Deutschland nicht gerüstet, und die Blitzsiege waren auch für die Nazis eher überraschend.
Ergo, Hitler hatte nicht mit der Kriegserklärung der Westmächte gerechnet, und war damit ab Herbst 1939 in der Defensive und nicht mehr im ‘Plan’.
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#58   Klosterschüler   22:12:46 | Mittwoch, 9. September 2009
@ Burgorus
Wer sonst hätte soviel Geld, um einen derart pompösen Wahlkampf mit Fahenenaufmärschen und Medien-Einsatz zu gestalten.
Das Braune Haus in München wurde zur Hälfte vom Großvater des letzten Präsidenten Bush finanziert. Es soll auch Geld von Thyssen geflossen sein. Aber überwiegend hat sich die NS Bewegung selbst finanziert.
In den Anfängen wurde die NS als Konkurrenz zu den Kommunisten aufgebaut. Adolf war 1919 ein V-Mann der bayerischen Polizei. Geistig stand die NS dem amerikanischen Unternehmertum (Ford, Sozialdarwinismus) nahe. Von Unterstützung durch Juden (soweit sie nicht Unternehmer waren) weiß ich nichts. Möglich, dass die NS vom Abstammungskult der Juden einiges übernommen haben.
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#19   Klosterschüler   21:55:17 | Mittwoch, 9. September 2009
Erstaunlich
Ich dachte, dass es im Griechischen patros heißt, und im lateinischen pater. Man behauptet, dass ‘papst’ ein griechisch-lateinischer Mischmasch ist, der nicht einen ‘Vater’ bezeichnet, sondern einen Amtsträger.
‘Heiliger Vater’ heißt es auch nicht, weil er persönlich ‘heilig’ ist, sondern die Heiligkeit bezieht sich auf sein Amt.
Übrigens wurden auf dem Konzil von Konstanz gleich 3 konkurrierende Päpste abgesetzt und ein neuer gewählt.
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#55   Klosterschüler   21:38:59 | Mittwoch, 9. September 2009
Geschichtsklitterungen
Die Gruppe, die den Holokaust zu minimieren trachtet, ist eine Marginalie verglichen mit dem was sich die zugezogenen Kulturbereicher alles zusammenspinnen. Bald wird in den Schulbüchern stehen, dass sie anno 1945 Deutschland aufgebaut haben. Natürlich in Sklavenarbeit, und immer schwer benachteiligt.
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#42   Klosterschüler   18:49:24 | Mittwoch, 9. September 2009
@ pneumat & Wahrheit
@ pneumat
Es ist einfach, etwas schlicht als ‘unstritige These bzw. Fakt’ zu behaupten. Es bleibt trotzdem nur eine Behauptung, solange nicht Argumente geliefert werden. Aber im Gegensatz zu Ihnen ist mir es letzlich egal, ob Adolf sich schon 1923 in pectore zum Massenmord an den Juden entschlossen hat.
@ Wahrheit
Sie haben das Pech nicht als Türke geboren zu sein. Dann fänden Sie genug Gleichgesinnte, die die Armeniermorde als Erfindung russischer Agenten abtäten, und die Kurden als ‘Bergtürken bezeichnen würden. In anderen Ländern hat man keine Skrupel, die eigene Geschichte und die Gegenwart aufs Gröbste schönzufärben.
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#35   Klosterschüler   07:00:46 | Mittwoch, 9. September 2009
@ pneumat
Keine „Wutlogik“ beim Judentöten
Tatsache ist, dass 70% der deutschen und österreichischen Juden den Holokaust überlebten. Nicht weil sie sich so gut versteckten, sondern die Nazis ließen sie einfach auswandern. In diesen Fällen waren die Nazis ‘nur’ an ihrem Vermögen interessiert. Das scheint mir wenig die These zu stützen, dass Hitler schon in Friedenszeiten die physische Vernichtung der Juden anstrebte. Ich vermute, dass spätestens nach der verlorenen Luftschlacht über England im Sommer 1940, Hitler bewußt war, mit dem Rücken an der Wand zu stehen.
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#33   Klosterschüler   02:45:33 | Mittwoch, 9. September 2009
@ Wahrheit
…das Deutsche Volk Raum für die Ernährung braucht!
Da muß man natürlich Ursache und Wirkung beachten. Sicherlich wurde schon vor dem Krieg seitens der Westmächte eine Blockadepolitik betrieben. Aber wenn man in Deutschland die Juden drangsaliert, braucht man sich nicht zu wundern, dass deren Lobby in USA zum Boykott deutscher Waren aufruft. Adolfs Außenpolitik war fast so idiotisch wie die von Ahmadinedschad. Und das mit den Kolonien können Sie vergessen. Die waren nicht nur für die Deutschen ein Defizitgeschäft. Die Deutschen hatten ein Problem mit dem Fettmangel, was hätten ihnen da Kokosnüsse aus Ostafrika, oder Diamanten aus Deutsch-Südwest genutzt?
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#28   Klosterschüler   01:52:12 | Mittwoch, 9. September 2009
@ pneumat
Da haben Sie recht, was den Annexionskrieg betrifft. H. war aber nur insofern etwas besonders, weil er diese Politik ungewöhnlich rabiat und undiplomatisch betrieb*). Daher war der Krieg schon mit den Kriegserklärungen der Westmächte verloren. Die physische Vernichtung der Juden dürfte er aber erst im Laufe des Krieges initiert haben. So nach der Wutlogik, wenn schon meine Soldaten und letztlich ich selbst drauf gehe, dann sollen die Juden wenigsten mit untergehen. Vor dem Krieg gab es so Pläne wie, alle Juden nach Madagaskar zu vertreiben.
*) Das treibt u.a. unsere Merkel besser verpackt: Wachstum, Wachstum, und das schneller als die anderen. Damit macht man sich bei diesen’anderen’ auch keine Freunde.
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#13   Klosterschüler   21:48:54 | Dienstag, 8. September 2009
Abstrus
Es gibt ja eine Menge absurder Heilmethoden wie Homöopahtie, Phythotherapie, Frischzellenkuren. Dass sich Leute aber bewußt Foetengewebe aufs Gesicht schmieren, kann ich nur mit okkulten Vorstellungen in Einklang bringen. Geschäft ist Abtreibung besonders da, wo sie verboten ist. Meine Mutter erzählte mir mal, dass Frauenarzt in Ungarn zu studieren in den 1920/30 Jahren sehr attraktiv war. Man konnte dann mit Abtreibungen eine Menge Geld verdienen. Dabei muß man bedenken, dass die sexuelle Freizügigkeit in diesen Jahren, Frauen vor sehr harte Probleme stellte. Auch später. Marylin Monroe soll mehr als 10 Abtreibungen an sich hat vornehmen lassen.
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#84   Klosterschüler   21:50:58 | Sonntag, 6. September 2009
@ pneumat
Also mein Kenntnisstand bzgl. der Zeit nach dem Zerfall der Sowjetunion: Die großen Republiken*) (baltische Staaten, Ukraine, Kasachstan, etc.) machten ihren eigenen Staat auf. In Russland wurde Staatsvermögen in großem Ausmaß durch die Oligarchen(Beresowski, Chodorchowski et.) usurpiert und ins Ausland, besonders nach GB verbracht. Eine Verelendung des Volkes breitete sich aus, was sich in einem drastischen Rückgang der Lebenserwartung (bei Männern um 7 Jahre) abbildete. Von einer bedeutsamen Einwanderung ist mir nichts bekannt. Allerdings sollen in den letzten Jahren (so ab 2004) mehr und mehr Chinesen besonders in Sibirien einrücken. Haben Sie da Quellen? Warum sollte es in der Ära Jelzin vermehrt Kasachen, Usbeken nach z.B. Moskau gezogen haben?
*) Südossetien hätte nach sowjetischen Recht genauso seine staatliche Unabhängigkeit erklären können. Georgien ist da im Unrecht.
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#25   Klosterschüler   20:19:41 | Sonntag, 6. September 2009
@ Wahrheit
Ob sich in so feinen Gesellschaften ein Bluthund finden läßt, der bereit ist, 6 Milliarden Menschen abzumurksen? Den Killern geht es wie den Verrätern, man schätzt ihre Taten, aber dann werden sie verachtet.
Ich verstehe ihr Faible für Paranoiker und Hinterweltlertum nicht. Sie scheinen doch bei Verstand zu sein. Machen Sie sich doch nicht unglücklich mit der Suche, ob es hinter dem offensichtlichen Geschehen, eine große zweite Welt von Strippenziehern gibt.
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#78   Klosterschüler   19:57:21 | Sonntag, 6. September 2009
@ pneumat
Die Muslimen (auch andere Ausländer, wie Schwarzen in G’Britannien) haben keine Schuld daran, dass man sie hier, entsprechend der FM-Globalpolitik, eingeschleppt hat.
Mein Eindruck aus einer Reihe von Einzelgesprächen ist, dass es hier eher um Clan- oder Familiennachzüge handelt. Ohne eine Anlaufstelle in GB, wird kaum einer von Pakistan die illegale Tour nach England machen. Das wird halt nicht unterbunden, weil es Leuten mit Einfluß Vorteile bringt. Es gibt halt die Gesetzesauslegungen gegen einfache Menschen, die verlieren schon ihre Stelle, wenn sie sich einen Kassenbon für 1,65€ aneignen. Und die Gesetzesinterpretationen für Professoren, die Doktorhüte verkaufen oder die Note einer Studentin aufbessern, wenn die mit ihnen ins Bett geht. Letztere verlieren nicht ihren Job. (Das sind tatsächliche Fälle in D. !)
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#88   Klosterschüler   07:26:20 | Sonntag, 6. September 2009
@ Matthäus drei
Vielen Dank für Ihren Link.
Das Vichy Regime war ja etwas untypisch. Aber immerhin galt in dem seit 1905 laizistischen, demokratischen Frankreich: Zuvor waren durch Gesetz von 1923 solche Personen, die einen Abbruch an einer Schwangeren vornahmen, lediglich mit Gefängnis von einem Jahr bis fünf Jahre bedroht, während die Schwangeren selbst sechs Monate bis zwei Jahre riskierten. Wie es in dem gleichen link steht.
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#42   Klosterschüler   23:49:47 | Samstag, 5. September 2009
@ Paulaner
Klaro, wird auch bei den Katholiken ‘Taquia’ betrieben. Darum ist es nicht interessant, was Drewermann oder Küng sagen, sondern was die relevanten Autoritäten wie der Papst formulieren oder auch nicht sagen. Und beim Islam ist es auch nicht anders.
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#37   Klosterschüler   22:59:52 | Samstag, 5. September 2009
Für Islamfans, Tolerantisten und Israelhasser
Ein ordentlicher Professor für islamisches Recht, in Saudi Arabien, ganz ohne Taquia:
Scheich Abd al-Aziz Fawzan, Professor für islamisches Recht an der al-Imam Universität, Saudi Arabien, tritt in zahlreichen Fernsehsendungen auf. Bei einem seiner Auftritte in dem saudischen Sender al-Majd hat er neulich die Öffentlichkeit in einem scharfen antichristlichen Kommentar dazu aufgefordert, „alle zu hassen, die Christus oder Maria verehren“. Keiner sei Muslim, der sage „ich hasse sie nicht“. Er erklärte auch, ein solcher Hass habe nichts mit Rassismus zu tun: Christen seien nicht aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts, ihres Blutes, oder ihrer Nationalität zu hassen, sondern wegen ihres Glaubens. Der Scheich nahm für sich einen „positiven Hass“ in Anspruch, der die Menschen leite und erneuere.
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#32   Klosterschüler   21:32:54 | Samstag, 5. September 2009
@ timpressum
Für 2) entschuldige ich mich, wenn Sie noch ein junger Mensch sind. Sie werden dann noch viele kleine Hitlers und rücksichtslose Schlaumeier kennenlernen, deren selbstverständliche Lebensstrategie ist, auf anderer Leute Kosten zu leben. Toleranz ist für diese Typen nur Dummheit und Lebensuntüchtigkeit.
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#56   Klosterschüler   21:21:53 | Samstag, 5. September 2009
@ wassers
Aber die Beobachtung ist doch leicht zu interpretieren. Welche Frau ist schon davon begeistert in einer Woche mit 3x7 Männer Sex zu haben, ohne materielle Vorteile daraus zu ziehen? Männern macht Sex einfach so Spaß, und manchen kotzt es an, dafür in irgendeiner Weise dafür bei der Frau zu löhnen. Oder macht es Ihnen Spaß Leute, dafür zu bezahlen, dass sie über Ihre Witze lachen?
Übrigens bin ich hetero, aber nicht so, dass mich Frauen interessieren, die eigentlich eine verwickelte Form der Prostitution in der Ehe betreiben wollen.
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#30   Klosterschüler   21:02:45 | Samstag, 5. September 2009
@ timpressum
Ihr post hat gleich zwei Fehler:
1) Ohne Führerschein, kein Recht ein Auto zu fahren. Ohne deutsche Staatsangehörigkeit, kein Recht bei den Bundestagswahlen abzustimmen. Nix, alle hier wohnende Menschen haben die gleiche Rechte!
2) Türkische Faschisten, die in der Türkei, die Christen und Kurden(‘Bergtürken’) unterdrücken, sind Verbrecher, denen ein normaler Mensch nicht mit Toleranz, sondern Gefängnis kommt.
Lesen Sie mal zur Frage der Toleranz Sir Popper. Ein toleranter Mensch hat intolerante Menschen zu unterdrücken, weil er sonst zum Unterstützer der Intoleranz wird! timpressum, sind Sie bloß dumm oder ein Faschist?
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#53   Klosterschüler   20:19:16 | Samstag, 5. September 2009
@ Paulaner
Ja, ich dränge das Gemeinte zusammen, sonst liest es keiner. Ich hätte schreiben sollen: … weiß es besser (‘nicht mehr’). Ja, und am Stammtisch rücken die Leute auch nicht mit den peinlichen Wahrheiten raus. Ich habe wirklich mal einen alten Priester gefragt, wie es um die weibliche Lust bestellt ist. Seine Aussage war so desaströs, und übertrafen noch meine Eindrücke. Ich habe den Verdacht, dass einige homosexuell werden, weil da was abgeht. Ein junger Typ erzählte seiner Kollegin: Ich war jetzt eine Woche in Hamburg, und jeden Tag hatte ich drei Männer. Es war himmlisch! – Habe es selber mitgehört.
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#23   Klosterschüler   19:53:33 | Samstag, 5. September 2009
Ein echter Fund
Normalerweise müßte die dt.Presse sich dazu schon seit Tagen skandalisieren. Einzig die TAZ hat einen kritischen Artikel gebracht. Unsere Kulturbereicher werden diskriminierenden Kontrollen unterworfen, noch dazu von einem CDU Innenminister! Ob es da einen Chefredakteurzirkel gibt, der sich abstimmt, was zu einem Skandal hochgeschrieben und was verschwiegen wird?
Die Einleitung eures Artikels ist eine mißglückte Provokation, als wenn der Mossad sich in Synagogen rumtreiben würde.
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#84   Klosterschüler   15:04:03 | Samstag, 5. September 2009
@Defendor: Das ist ist im Letzten auch für den Glauben ein Geheimnis
Etwa 0,4 Prozent aller Geburten sind eineiige Zwillinge. Dies sind Säuglinge, die in der ersten Woche nach der Empfängnis aus der Zygote durch Klonung entstanden sind. Ja, Menschen entstehen manchmal nicht durch eine Empfängnis, sondern erst durch eine spätere Zellteilung. Dieses (Un-)Wissen merkt man auch deinem Zitat aus 2270 an: Im ersten Satz wird von menschliche Leben gesprochen, also der Zygote. Im zweiten tritt unvermittelt ein ‘menschlichesn Wesen’ ins Dasein.
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#78   Klosterschüler   12:50:30 | Samstag, 5. September 2009
Religiös begründete Gesetze in einer multikulti Gesellschaft
Es geht völlig in Ordnung wenn, Religionen ihre eigenen Gesetze haben: Den Moslems ist der Alkohol, den Juden das Schweinefleisch, den Christen die Abtreibung verboten. Als Christ möchte ich mir aber nicht den Wein oder die Schweinshaxe verbieten lassen wollen. Was soll denn dabei herauskommen wenn es zu einem allgemeinen Strafgesetz bei Übertretung von religösen Geboten käme:
. Mai 2071: Weintrinker, Schweinefleischesser, Abtreiberinnen werden mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren bestraft wird.
Ich war nie in meinem Leben persönlich mit einer Abtreibung konfrontiert, vielleicht sehe ich das auch zu distanziert, nur vernünftig. Für mich gibt es keinen Nachweis, dass eine menschliche Person ohne Langzeitgedächtnis existieren kann. Nehme ich den science fiction Fall: Mein Gedächtnis würde komplett gelöscht. Damit wäre meine Existenz unwiderruflich beendet. Würde mein Gehirn neu gebootet werden, durch Reha, Erziehung, Bildung etc., entstünde eine neue Person im alten Körper.
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#73   Klosterschüler   11:26:28 | Samstag, 5. September 2009
Abtreibung/ Judentum
In Ex 21,22 wird der etwas bizarre Fall eines Kollateralschadens abgehandelt. Was man über die Haltung des antiken Judentums zu wissen scheint, urteilte sie doch überwiegend negativ zur Abtreibung de.wikipedia.org/…wangerschaftsabbruch. – Im Kontrast zur heidnischen Umwelt.
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#71   Klosterschüler   09:19:22 | Samstag, 5. September 2009
@ Thomasius
Es ging um die Strafbarkeit der Abtreibung, die in dem Artikel von Gehring gefordert wurde. Die besteht heutzutage faktisch nicht. Die Frage ist, wie soll diese Strafbarkeit dann konkret ausschauen.
Übrigens kann ich nicht ausstehen, wenn man auf eine Frage damit angepflaumt wird, ob man nicht wisse, wo die Staatsbiblothek stünde, oder ob einem Google unbekannt sei.
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#50   Klosterschüler   09:01:07 | Samstag, 5. September 2009
Kirche schließt zur Hippie-Zeit auf
Sicher, manchmal sind die Randbedingungen so ideal, dass die Eloge auf den Sex zutrifft, die Dückers abgibt. Aber ich wette, ein alter Pfarrer, der schon 5000 Beichten gehört hat, sieht das nüchterner. Zu Recht. Schaut er doch besser hinter die Kulissen, weiß mehr wie es im Allgemeinen mit dem Sexualleben aussieht, als ein Dr.Kinsey oder die im Vollzug erfahrenen Familienväter am Stammtisch.
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#52   Klosterschüler   22:52:36 | Freitag, 4. September 2009
Strafrecht
Der Schutz der Kinder und Mütter vor der Gewalt durch eine Abtreibung ist am besten durch das Strafrecht gewährleistet.
Meine Mutter lebte Ende der 40iger Jahre in einem kleinen schwäbischen Ort. In der Stadt war mal ein Prozeßtermin gegen einen Abtreiber (von Beruf Maurer), dem bei einer Abtreibung fast eine Frau verblutet wäre. Jetzt war es zum Bahnhof des Ortes ein längerer Feldweg, und man konnte einige Frauen sehen, die zum Prozeßtermin den Zug in die Stadt nahmen, wohl um als Zeugen aufzutreten. Also der Prozeß wurde dem Abtreiber gemacht, nicht seinen ‘Klientinnen’.
Weiß jemand hier von Fällen, wo eine Frau bestraft wurde, weil sie abtreiben ließ? (Ich meine ein staatliches Gericht.) Und wie werden Fälle geahndet, in denen jemand gegen den Willen der Frau das Kind aus dem Leib tritt? Als Mord?
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#64   Klosterschüler   07:58:48 | Donnerstag, 3. September 2009
@ Vineta
Quark. Wenn die Merkel, immer mehr Wachstum, Wachstum, und noch schnelleres als in anderen Ländern fordert, ist das nur konsequent – innerhalb des wahnwitzigen Gesamtsystems. Wenn Sie unbedingt Verantwortliche ausmachen wollen, dann sind das nahezu alle, bis zur kleinen Schäppchenjägerin mit Sozialrente, die obendrein alle Wahljahre das ‘kleinere Übel’ im Parteienkartell wählen. Ist halt so, wie wenn ein Aids-Kranker ankreuzen darf, ob er an Lymphdrüsenkrebs oder Hautkrebs sterben wird.
Und wenn man schon die menschlich-moralischen Folgen in Mark und Pfennig angeben will, sollten doch zuerst die die immensen Kosten der vielen Ehescheidungen genannt werden. Das bezieht sich jetzt alles auf die Gegenwart. Welche Folgen es haben wird, dass z.B. in Wien heute 40% aller Schulkinder Migrationshintergrund haben, kann man ohne die Zustände zu kennen, die in 20 Jahren herrschen, nicht abschätzen. Aber es schwant einem nichts Gutes dabei.
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#61   Klosterschüler   02:38:19 | Donnerstag, 3. September 2009
Selber Plapperer
Grundsätzlich kann ein System, das auf einen zeitlich exponentiell anwachsenden Faktor fußt, nicht dauerhaft funktionieren. Siehe unser Zinssystem; anekdotisch der Josefspfennig. Selten stirbt jemand an purer Altersschwäche, sondern an einer Krankheit. So ist unser Zinssystem letztes Jahr nicht an seiner prinzipiellen Endlichkeit gescheitert, sondern ‘verunfallt’. In Deutschland wurden die Hypotheken auf Immobilien ohne Mieter aus dem Aufbau Ost über diverse Banken in die bad bank HRE ausgelagert, und haben da einige Jahre weitergewuchert. In den USA wollte man den bekannten sozial benachteiligten Randgruppen schon vor 35 Jahren zu Immobilienbesitz verhelfen. So richtig in Schwung kam das aber erst durch die Kreditausfallversicherungen. Was dann im letzten Jahr an faulen Krediten offenkundig wurde, waren hunderte Milliarden, wenn nicht Billionen. Die paar Milliarden für Pornos und den Antirechtszirkus fallen da gar nicht ins Gewicht. Und derzeit(!) leben wir demographisch gesehen noch recht günstig, es müssen weniger Kinder durchgefüttert werden, und die Frauen können statt Kindererziehung durch ihre Arbeitskraft dem Zinssystem noch reale Werte unterlegen. Die Protagonisten
dieser Dynamik, wie eine Merkel, können nur peinlich sein, weil eine intelligente Verteidung dieses offenkundigen Unsinns nicht möglich ist.
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#51   Klosterschüler   23:35:02 | Mittwoch, 2. September 2009
‘Papstschelte’ Merkels
Wer sich damals das Statement Merkels zum Fall Williamson im Orginal anhörte, konnte doch über das Gestammle dieser Frau nur peinlich berührt gewesen sein. Was man dem nur perlokativ entnehmen konnte, war ein Kotau vor der Knobloch-Gang.
Im Übrigen ist die deutsche Demokratie nur mehr ein Affenzirkus, wie die DDR-Volkskammer. Die heute maßgebliche EU-Politik kann eigentlich nur ein FDP-Konkurrenzler befürworten.
Ein Beispiel: Schreibt eine deutsche Gemeinde einen Auftrag aus, darf sie Anbietern nicht zur Auflage machen, dass sie Tariflöhne zahlen. Jeder Mensch der eine halbwegs soziale Politik befürwortet, muß ein Gegner der EU-Agenden sein. Langsam wachen halt die Leute auf, wenn sie merken, dass ihre Kinder und Enkel trotz guter Ausbildung keine feste Anstellung bekommen. Wurscht ob sie früher CXU oder SPD gewählt haben.
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#73   Klosterschüler   00:54:38 | Montag, 31. August 2009
@ clarissa colonia
Danke, Sie haben recht: Laissez-faire muß es heißen.
Damit haben sie meine Argumentation vollständig widerlegt. :-O
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#71   Klosterschüler   00:10:24 | Montag, 31. August 2009
@ Matthäus drei
Da haben Sie mich nicht so richtig verstanden.
Gehen wir mal von dem Grundsatz aus, dass menschliches Leben mit der Befruchtung beginnt.
Nehmen wir es als empirisches Faktum, dass nur aus 50% der befruchteten Eizellen wirklich Lebendgeburten werden. Dann ist schon ganz ohne gezielte Abtreibung dieses menschliche Leben in den ersten 9 Monaten extremen Gefährdungen ausgesetzt. Die moralische Logik müßte dann die Medizin drängen, die Überlebenschancen der Ungeborenen zu verbessern.
In Afghanistan überleben 84% der Lebendgeborenen das erste Lebensjahr, in den westlichenLändern 99%. Glauben Sie man würde es nicht als Skandal empfinden, wenn in Deutschland jedes 7.Baby nicht älter als ein Jahr würde?
Mit dieser Argumentation wollte ich gegen Ihre Behauptung argumentieren, ‘für Christen sei das Embryo im Bauch der Mutter sacrosankt, danach nicht mehr’. Das Embryo ist seit Alters her ohne medizinische Hilfe sich selbst überlassen. Kein Pfarrer frägt im Beichtstuhl, ob Sie nicht selber schuld sind an der der dritten Fehlgeburt in Reihe, oder warum nach fünf Jahren immer noch kein Kind da ist – solange nicht verhütet wird. Abtreibung ist gar nicht das Thema. Und Vorsorgeuntersuchungen bei Schwangerschaften werden von der Kirche durchaus kritisch gesehen. Was das Leben eines Ungeborenen angeht, herrscht doch Fatalismus, Laizesfaire. Sowohl im positiven Sinne
(Stützung der Schwangerschaft) wie im negativen (Abtreibung).
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#41   Klosterschüler   23:19:40 | Sonntag, 30. August 2009
Naja,
unterhalb des Papstes geht es bei so einem Kennedy nicht. Wäre auch interessant mit welchem bischöflichen Pomp diverse Könige und Kaiser bestattet wurden, die auch nicht von ihren Mätressen und (natürlich immer gerechtfertigten) Kriegen gelassen haben.
Redaktion benachrichtigen Katholische Ehren für einen politischen Abtreibungs-Gauner
#32   Klosterschüler   23:02:22 | Sonntag, 30. August 2009
@ Brandenburgis
Simbach ist in Bayern, geht man über die Inn-Brücke nach Österreich ist man in Braunau. Ich habe mich ja nicht getraut, aber meine Freundin hat einen Braunauer nach dem Geburtshaus von A.H. gefragt. Es war damals ein schon ziemlich heruntergekommenes Schulhaus.
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#20   Klosterschüler   14:36:38 | Sonntag, 30. August 2009
@ joberens
Was erwarten Sie denn vom katholischen Lehramt? Es gilt halt das generelle Verbot für Kondome oder die Nummer im Puff. Sicher gefährdet ein Bordellbesuch eine Ehe weniger, als wenn der Ehemann was mit der Sekretärin anfängt. Deshalb kann die Kirche nicht ein Laudetur auf das Rotlichtgeschäft anstimmen.
Redaktion benachrichtigen Sie klammern sich an ihre abgegriffenen Sprüche
#9   Klosterschüler   14:23:47 | Sonntag, 30. August 2009
Ist der Häupl überhaupt katholisch ?
Ich glaube der Antiklerikalismus in Österreich ist deutlich heftiger als in Dland. Die Frage wäre, warum das so ist.
Möglich, dass der Gewissensdruck, den man den Leuten hinsichtlich der Geburtenkontrolle machte, in den Familiengeschichten der Österreicher zu besonders heftigen Ressentiments führte.
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#20   Klosterschüler   10:05:09 | Sonntag, 30. August 2009
Klaro
Überall in Indien finden sich Verzierungen mit dem Hakenkreuz. Und die wissen sehr wohl, dass es nicht nur ein Glückssymbol ist. In Bombay hätte ich mir günstig ‘Mein Kampf’ bei einem Straßenhändler kaufen können. War allerdings eine englische Ausgabe.
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#18   Klosterschüler   09:49:49 | Sonntag, 30. August 2009
Grüße
Für was steht ‘8888’ ?
Himmlers Hirn heißt Heydrich ?
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#30   Klosterschüler   09:35:54 | Sonntag, 30. August 2009
@ Leon
Forum für ein „Meinungsaustausch-Sammelbecken“ für Neonazis und Angehörige der Queer-Szene
Dann sollte das hier in „Michael Kühnen“ Forum umbenannt werden, und dein neuer Nick wird dann ‘Ernst Röhm’ sein.
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#16   Klosterschüler   09:16:53 | Sonntag, 30. August 2009
Korrektur
Mir ist eingefallen, dass vor meiner Reise nach Indien (Gudjarat) ich doch Einiges an Visa-Formalitäten zu erledigen hatte. Übrigens gibt es in Gudjarat immer wieder Zoff zwischen den Hindus und Moslems. Für den Inder gilt dort totales Alkoholverbot (auf Druck der Moslems?), aber es werden Gruppenreisen nach Goa (anderer indischer Bundesstaat) beworben. Da können sie sich dann so richtig volllaufen lassen.
Was ist ein 88iger Gruß?
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#123   Klosterschüler   09:03:52 | Sonntag, 30. August 2009
Elijahu übertreibt
Als Katholik kann ich jederzeit Homos an Baukräne hängen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
Aus dem Artikel 2266 geht hervor, dass so etwas allerhöchstens nur die ‘gesetzmäßige öffentliche Gewalt’ machen kann, nicht der Privatmann Elijahu.
Übrigens scheint Papst JP2 die Todesstrafe nicht mehr für zeitgemäß gehalten zu haben.
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#118   Klosterschüler   22:19:04 | Samstag, 29. August 2009
Elijahu hat Recht
Katechismus der katholischen Kirche Artikel 2266.
(Allerdings weniger aggressiv, sondern rückwärtsgewandt formuliert. Man könnte aber ‘zu den schwerwiegensten Fällen’, auch Sodomiterei und Raubkopien rechnen.)
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#51   Klosterschüler   22:07:30 | Samstag, 29. August 2009
Ach, unser Goldmund Benedikt
Und was meine der so sprachmächtige Papst damit:
Und das zweite eine wahre Freundschaft auch und vor allem mit den Leidenden, die Bereitschaft, bei ihnen zu sein, auch mit Opfern und persönlichem Verzicht.
Wen meint er mit den ‘Leidenden’ – die HIV-Infizierten oder deren Partner, weil bei denen mit Sex jetzt Sense zu sein hat?
Oder besteht jetzt der persönliche ‘Verzicht’ darin, denen etwas Ablenkung zu verschaffen?
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#40   Klosterschüler   21:10:54 | Samstag, 29. August 2009
Mei, Herr Joberens
Da müssen Sie auch der vielen Frauen, die im Kindbett gestorben sind und der vielen Syphilistoten (Nietzsche, Heine, Semmelweiß z.B.) gedenken.
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#86   Klosterschüler   21:05:59 | Samstag, 29. August 2009
@ Antipacelli
Weiß ich nicht, in welcher Form Bärbel Schäfer zum Judentum übergetreten ist. Wieviele sich zur jüdischen Religion bekennen, läßt sich in Deutschland an hand der Synagogensteuer, die wie die Kirchensteuer eingezogen wird, feststellen.
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#82   Klosterschüler   20:40:50 | Samstag, 29. August 2009
@ Antipacelli
Vor etwa 1900 Jahren sind Juden von Jemen aus weit nach Afrika ausgewandert, und haben sich schwarze Frauen genommen. Ihre Religion haben sie aber tradiert. In Äthipien heißt diese Gruppe ‘Falaschen’. Nach den jüdischen Vererbungsregeln sind diese aber genausowenig Juden wie die Frau Knobloch, weil sie mütterlicherseits nicht jüdisch sind. Wenn man Judentum allerdings nur als religöses Bekenntnis definiert sind sie Juden genauso wie Bärbel Schäfer (Frau von Friedman). In diesem Sinne kann man von Volk sprechen, wie es die Kirche ja auch tut, und vom Volk Gottes spricht.
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#364   Klosterschüler   19:41:46 | Samstag, 29. August 2009
@ Jotef: Falsch
In alten Zeiten, wo das Sextum nur auf Latein geschrieben wurde, war der Zweck der Sexualität:
1) Proles (Kinder)
2) Die Stillung der sexuellen Begier.Darum war der Partner verpflichtet, mindestens einmal täglich dem Verlangen des anderen zu entsprechen. Das waren noch Zeiten für die Männer!
3) Wohl eher moderner ist die Interpretation, dass sich die Eheleute durch den GV ihre gegenseitige Zuneigung beweisen. Ist ziemlich wischiwaschi. Frauen wollen schon anspruchsvollere Zeichen der Zuneigung als so eine kostümfreie Vorstellung.
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#14   Klosterschüler   19:27:22 | Samstag, 29. August 2009
@ Paulaner
Ich denke das Thema ist die Zuwanderung der Moslems, und die Konflikte, die sich aus dem Zusammenleben mit diesem religösen Bekenntnis für Christen und Agnostiker ergeben.
Ich war die letzten zwanzig Jahre nicht Kroatien, aber in Indien, China, USA, Brasilien, Türkei. Also die bürokratischen EU-Beschränkungen waren minimal.
Was das Lohndumping betrifft, scheint das unseren EU-besoffenen Gewerkschaftern und der SPD egal zu sein, siehe Laval Urteil www.mittelstandsblog.de/…-eu-nicht-unbegrenzt/
Das EUGH ist die neue unantastbare päpstliche Letztinstanz.
Übrigens, sie sprechen hier von ‘Gästen’. Gäste arbeiten nicht, und nach drei Tagen fangen sie an zu stinken wie tote Fische.
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#63   Klosterschüler   15:02:56 | Samstag, 29. August 2009
@ Matthäus drei
Deswegen ist der Embryo im Bauch der Mutter sakrosankt
Ach woher. Eine verwandtes Paar wünschte sich lange erfolglos Kinder. Erst als die Frau ein Medikament nahm, das ihren Zyklus verlängerte, bekam sie Kinder. Der verkürzte Zyklus hatte einfach die Nidation verhindert. Auch habe ich nicht bemerkt, dass die Kirche Druck auf die Medizin machen würde, um die Zahl der spontanen Abgänge zu verringern.
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#12   Klosterschüler   14:52:40 | Samstag, 29. August 2009
@ Paulaner
Also für dermaßen daneben will ich sie mal nicht halten, dass in Ihrem letzten Beitrag nicht viel Ironie ist.
Bis Mitte der fünfziger Jahre gab es eine recht hohe Arbeitslosigkeit in D. Die ‘Gastarbeiter’ im Ruhrgebiet kamen damals aus Bayern. Etwa 1961 wurde der Millionste Gastarbeiter (Portugiese) in der BRD mit Hallo und Presse gefeiert. Ab 1974 gab es unter der Brandt-Regierung schon den Anwerbestopp. Ich kenne persönlich einige – auch Türken – die bis zu diesem Zeitpunkt kamen, und geblieben sind. Nicht wenige Türkinnen sind auch mit Deutschen verheiratet. Verglichen mit den Immigranten, die dann vor allem ab 1980 über die Asylregelungen nach Deutschland kamen, haben diese Türken ein ganz anderes Niveau.
Was heutzutage Probleme macht, sind doch die Libanesen, Araber, Schwarzafrikaner, Kurden die seit 15, 20 Jahren hier von der Stütze und mehr oder weniger kriminellen Geschäften (Kindergeld,Scheinheiraten, Schwarzarbeit,Schiebereien, Betrug, Rauschgifthandel) leben. Es ist einfach Fakt, dass seit Jahrzehnten in Deutschland eine hohe Arbeitslosigkeit kaschiert wird: Verlängerte Ausbildungszeiten – Frühverrentungen. Trotzdem ist z.B. F.J.Strauß (CSU, damit sich keiner Illusionen macht) etwa 1982 gegen den Anwerbestopp Sturm gelaufen, weil gerade ein paar hundert Hilfskräfte im bayerischen Tourismusgewerbe fehlten.
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#10   Klosterschüler   13:38:54 | Samstag, 29. August 2009
Verantwortung der Kirche
Die Kirche verfügt über das umfangreichste Wissen, welche Probleme sich aus dem Zusammenleben von Muslimen und Christen ergeben: Irak, Libanon, Türkei(Orthodoxe), Ägypten(Kopten), Nigeria, Sudan etc. Auch die Spielräume, die der Islam anderen Religionen gewähren kann, dürfte ihr bestens bekannt sein. In all den Jahren seit 1980 habe ich seitens der Kirchen in Deutschland nichts dazu gehört, was ein Massenzuzug von Moslems an Problemen aufwerfen wird. Man hat opportunistisch geschwiegen, oder wie jüngst noch in Italien wird Staatsknete angemahnt, um die Invasoren aus Nordafrika besser zu versorgen. Und welche Empörung, wenn der Bossi meint, dann soll der Vatikan bei den Einquartierungen mal vorangehen. Da gibts doch genug Kirchenbesitz und Klostergüter um zehntausende ‘Flüchtlinge’ unterzubringen, und die Schweizer Garde kann dann für Ordnung sorgen.
Und jetzt jammern über die Situation der Christen im Irak, da wird mal wieder gefordert. Tja, wer vorher nicht mal verbal zu geben bereit war, braucht nicht überrascht zu tun, dass es den Christen unter dem laizistischen Saddam-Regime besser erging, als unter dem islamischen Regime von US-Gnaden.
@ Paulaner. Sie haben vergessen zu erwähnen, dass gleich nach 1945 Türken und Libanesen die zerbombten deutschen Städte wieder aufgebaut haben.
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#55   Klosterschüler   03:43:42 | Samstag, 29. August 2009
Paulaner, Entschuldigung
Meine Replik von Samstag, 29. August 2009 01:59
galt ‘Matthäus drei’.
Deutschland war technisch, organisatorisch in den letzten hundert Jahren unter den führenden Ländern. Zu glauben, man bräuchte mehr ‘Klasse’, kann man anderen Ländern erzählen. Wir – wie die anderen Europäer – sind aber dabei, uns Probleme ins Land zu holen, die mit Promotionen und Bildung nicht zu lösen sind: Die fruchtbaren Kulturbereicherer www.derwesten.de/…31048702/detail.html. Und ich weiß aus meinem Umfeld, dass solche Fälle nicht selten sind, wenn auch nicht so krass. Lange werden wir nicht mehr das Weltsozialamt und die pschotherapeutische Anstalt für die schrägen Vaganten dieser Erde machen.
Dann wird es allerdings auch kein deutsches Sozialamt mehr geben.
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#45   Klosterschüler   01:59:20 | Samstag, 29. August 2009
@ Paulaner
Also ich bin ja bei Ihnen, dass die Weltbevölkerung in problematischer Weise ansteigt. Auch ist die Produktivität stark gestiegen, wobei man allerdings auch den erhöhten Energieverbrauch berücksichtigen muß.
Wie Sie auf einen Mangel an Technikern und Wissenschaftlern kommen, kann ich mir nur erklären, dass sie das glauben, was in den Zeitungen steht. Fragen Sie doch mal selbst Leute, die in diesen Metiers arbeiten oder schon entlassen sind. Übrigens gibts in China auch schon eine Akademikerschwemme. Solche Sprüche aus den modernen Satzbaukästen (), Herausforderungen der neuen Zeiten mit klugen Köpfen begegnen können sind sowas von daneben. Erfindungen kann man nicht nach Bedarf und auf Abruf machen. Die Entdecker des Penizilins, der Kernspaltung oder der Röntgenstrahlung sind in ihren Labors auf Phänomene gestoßen, die sie ratlos und neugierig gemacht haben. Oft haben erst andere die Erklärungen und Anwendungen dafür gefunden. Vor 70 Jahren flog in Deutschland das erste Düsenflugzeug. Glauben Sie im Ernst, dass aus dem Führerhauptquartier der Anstoß dazu kam: Die Herrrausforrderungen der neuen Zeit…
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#40   Klosterschüler   01:01:54 | Samstag, 29. August 2009
Manche glauben, man könne alles gleichzeitig haben
Viele Kinder …w.welt-auf-einen-blick.de/…g/geburtenrate-1.php, und eine
eine gute Versorgung der Schwachen und Kleinen …w.welt-auf-einen-blick.de/…rsterblichkeit-1.php.
Alles haben zu wollen, und keine Konsequenzen zu sehen, ist einfach lästiges Kleinkinderverhalten. o.O
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#37   Klosterschüler   00:12:53 | Samstag, 29. August 2009
Klar, jeder stirbt.
Wenn jemand vor 80 Jahren auf dem Land eine Blinddarmentzündung hatte, starb er oder hat den den Blinddarmdurchbruch überlebt. Will man der medizinischen Versorgung von damals einen Vorwurf machen, dass sie nicht mehr Geld in die Volksmedizin gesteckt hat? Und, welchen moralisches Verbrechen soll denn eine Gesellschaft begehen, wenn sie in zwanzig Jahren Leute, die nicht zahlen können, nicht mehr den entzündeten Appendix operiert? Es gibt eben nicht Geld für alles: Spitzenmedizin, Spitzenbildung, Spitzentechnologie, Geld für Weltjugendtreffen in Sydney…
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#33   Klosterschüler   23:43:29 | Freitag, 28. August 2009
@ Dr.Schlämmer
Dieser Tüchtige der die drei deutschen Rentner entsorgt, wird aber sicher keine muselmanische Dumpfbacke sein, dessen größte Tugend seine Faulheit ist, eher schon ein Chinese. Aber mal im Ernst, Boris Jelzin ist es gelungen, die Lebenserwartung der Russen glattweg um 8 Jahre zu verkürzen. Jetzt ist aber Russland viel dünner besiedelt, und viele Russen haben Datschen, wo sich für den Eigenenrbrauch Rüben und Kartoffel ziehen lassen. Ich wette, der wahrscheinliche Zusammenbruch des deutschen (oder europäischen) Sozialsystems, wird die Lebenserwartung der hiesigen Bevölkerungum um mehr als zehn Jahre verkürzen.
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#31   Klosterschüler   23:06:34 | Freitag, 28. August 2009
@ Dr.Schlämmer
Ich schließe mich Ihrer Meinung an, dass ein Großteil der neuen ‘Franzosen’ einfach der Nachwuchs aus den banlieues ist. Wenn 50% aller Türken in Berlin arbeitslos sind, was will man da noch mehr Einwanderung? Sicher gibt es mehrere Faktoren für den Rückgang der Bevölkerungszahl. Aber überall da, wo Menschen auf hohen Niveau in unselbständiger Arbeit sind (z.B. auch in Singapur) gehen die Geburten zurück. Der Grund ist simpel, dass qualitativ hoher Einsatz im Beruf sich kaum mit einem Familienleben vereinbaren läßt. Das weiß die kath.Kirche schon längst(Zölibat), genauso wie Prof.Sauerbruch, der keine verheirateten Assistenzärzte bei sich duldete. Jetzt kann man auf Manager mit 4 Kindern verweisen, aber fragt mal deren Frauen. Das sind alleinerziehende Mütter mit viel Geld und schönem Haus, aber ohne einem Familienleben, wie man sich das so vorstellt.
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#61   Klosterschüler   07:04:08 | Freitag, 28. August 2009
Zeitverschwendung
Wenn man nicht aus einem privilegierten Elternhaus kam, mußte ein Schüler schon außerordentlich begabt sein, wenn er vor 100 Jahren das Gymnasium bestehen wollte.
Salopp gesagt, solche Schüler haben Latein/Griechisch mit ‘Links’ gelernt. Die hatten also genug Freiraum sich noch anderen intellektuellen Interessen zu widmen.
Heutzutage machen 20% und mehr eines Jahrgangs das Abitur. Die sollten besser ihre bescheidenen Kapazitäten mit dem Beherrschen einer Fremdsprache, nämlich Englisch, auslasten.
Wer dann mit 19 Jahren entdeckt, dass er Theologie oder Geschichte studieren will, kann ja dann noch die alten Sprachen erlernen.
Übrigens, hat mir mal ein Priester erzählt, dass man in der frühen Kirchengeschichte beinahe mal einen Papst gegrillt hätte, weil der statt des Griechischen das neumodische Latein in die Liturgie einführen wollte.
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#88   Klosterschüler   09:55:36 | Montag, 24. August 2009
@ Vineta – Fortsetzung
Hier ein Beispiel für solche ‘Sonntagsdeklarationen’:
„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“
(Die offizielle Definition von Gesundheit gemäß der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22. Juli 1946)
Mit einem gewissen Recht beruft sich die Türkei auch auf die Zusage von W.Hallstein zu einem EWG Beitritt.
(Und die war lange, lange vor Kohl!)
Redaktion benachrichtigen Wir sind Schrumpfgermanen
#86   Klosterschüler   04:36:48 | Montag, 24. August 2009
@ Vineta
Ich kann die demographische Abwärtsspirale und die Masseneinwanderung aus inkompatiblen Kulturen nicht als spezifisch deutsches Problem sehen. In Spanien, Frankreich, Italien, GB, Schweden, Norwegen, Schweiz sieht es nicht anders aus. Es muß dafür einen Grund geben, der sich nicht aus der Geschichte herleiten läßt, dazu ist die Historie dieser Länder zu verschieden. Warum schaffen es die Israelis sich eine Massenimmigration von Arabern vom Hals zu halten? Spanien, Italien gelingt(oder will) das nicht. Klar, weil sie bei der Verteidung ihrer Grenzen keinen Spaß verstehen, und auch bereit sind, brutale Mittel einzusetzen. Aber warum tun die Europäer das nicht auch, aus Humanität? Ich glaubs nicht, dann müßte die EU Israel schon längst unter die Schurkenstaaten einreihen.
Bevor mir keine überzeugenden Gegenargumente kommen, ist meine These, dass namentlich den europäischen Führungseliten das nationale Identitätsgefühl abhandengekommen ist, und geradezu als peinlich empfunden wird. Um in diesem feudalen patriotismusfreien Klub möglichst selbstbestimmt agieren zu können, verleugnet man am besten seine Herkunft, nämlich von einer Nation auf Grund von Wählererwartungen in das Amt gekommen zu sein. Wer sich nur halbwegs politisch interessiert bemerkt, dass in diesen Jahren die europäischen Demokratien den Übergang zur Farce machen.
Der Beginn dieser Entwicklung liegt sicher schon lange vor Kohl, bei internationalen Konferenzen, wo Sonntagsdeklarationen verabschiedet wurden.
Redaktion benachrichtigen Praktisch einstimmig
#113   Klosterschüler   01:09:19 | Montag, 24. August 2009
@ a.t.m.
Als kleiner Ministrant habe ich noch den Knienden die Patene unter das Kinn gehalten, wenn sie kommunizierten. Aus dieser Perspektive hatte die – ich nenns mal ‘Zungenkommunion’ – so gar nichts Ehrfürchtiges.
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#75   Klosterschüler   00:17:02 | Montag, 24. August 2009
@ Gotthard
Ein Arzt hat mir gegenüber mal durchblicken lassen, dass jemanden in einem solchen Zustand zu halten, kompliziert ist. Beispielsweise würde der dann täglich 10 Liter pinkeln, das muß dann auch kompensiert werden. Normalerweise wird so einer von den Geräten genommen und in den Leichenkeller gebracht. Wenn seine Organe interessant sind, und die gesetzlichen Voraussetzungen vorhanden sind, wird er wohl ein Fall für Eurotransplant sein. Kann natürlich auch sein, dass ergeizige Medizinwissenschaftler noch mit dem Körper Experimente anstellen. Wie gesagt, wen das alles genau interessiert, muß einen vom Fach fragen.
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#84   Klosterschüler   00:01:09 | Montag, 24. August 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando
Und die Alternative zum Mindestlohn?
Die Gewerkschaften sind in vielen Branchen – auch aus eigener Schuld – zu schwach um Bruttostundenlöhne von auch nur 7€ durchzusetzen. Die EU-Verträge erlauben, dass (Schein-)Selbständige aus Polen oder Ungarn zu Tausenden in den Schlachthöfen oder auf dem Bau die Löhnen drücken können. In Schweden hat eine Gewerkschaft dafür prozessiert, dass estnische Arbeiter auf dem Bau nach schwedischen Tarifen bezahlt werden. Sie hat vor Gericht verloren, der estnische Unternehmer braucht auch in Schweden seinen Arbeitern nur den estnischen Tarif von 3,50€ zu zahlen. Die SPD-Zypries findet nichts dabei, wenn Arbeitnehmern wegen Bagatelldelikten fristlos gekündigt werden kann. Aber haben Sie mal mit bekommen, dass einem Restaurantbesitzer wegen Beschäftigung von Illegalen die Lizenz entzogen wurde? Es ist eh schon katastrophal was die SPD den Arbeitnehmern angetan hat, aber die FDP will das noch toppen. Ich werde keine von beiden wählen.
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#73   Klosterschüler   23:40:25 | Sonntag, 23. August 2009
@ Wahrheit
Aber ob die Wiederbelebung keinen Erfolg hat, also das Herz nicht mehr zum Schlagen zu bringen ist, bleibt Einschätzungssache, warum nach 20min aufhören, und nicht noch eine viertel Stunde weitermachen?*) Wenn sich eine Hirnblutung auf dem Operationstisch ereignet, kann man ihn an eine Herz-Lungenmaschine anschließen. Falls die Umstände mitspielen, lassen sich solche lebenden Leichen, schon in Teilfunktionen eine Zeit erhalten.
*) Ich bin ja nicht vom Fach, aber vermutlich spielen dann schon ökonomische Aspekte rein. Selbst wenn man so jemand ‘wieder zum Laufen’ bringen würde, wäre nach einer längeren Herzrhythmusmassage das Hirn schon schwer geschädigt.
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#78   Klosterschüler   23:08:16 | Sonntag, 23. August 2009
Ach Vineta
Die japanische Regierung versucht schon seit Jahrzehnten, die Geburtenzahlen nach oben zu treiben, indem sie die Pille als gefährlich hinstellt etc… Das Resultat ist eine enorme Abtreibungsquote, an der natürlich die Frauenärzte gut verdienen. Sie versucht ausgewanderte Japaner wieder ins Land zurück zuholen. Aber die Leute haben einfach die Schnauze voll von den vielen Leuten.
Dass unsere Wähler natürlich dumm zum Quadrat sind, sieht man daran, dass die FDP hoch im Kurs steht: Die FDP will die doppelte Staatsbürgerschaft für unsere islamischen Kulturbereicher und den Mindestlohn ganz abschaffen. Von so einem Programm können doch nur einige Zehntausend moslemische Menschenschinder und Ausbeuter profitieren.
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#70   Klosterschüler   22:26:14 | Sonntag, 23. August 2009
@ Wahrheit
Wann ein Mensch als tot zu gelten hat, kann praktisch eine Glaubensfrage sein: Einer fällt mit Herzinfarkt um, der Notarzt kommt, stellt Atem und Herzstillstand fest. Dann werden Widerbelebungsmaßnahmen gemacht: Herzrhythmusmassage, Adrenalinspritzen, was weiß ich noch. Das machen die so 20min, wenn sich dann nichts rührt reden die Mediziner und Sanitäter miteinander, und beschließen den Mann aufzugeben.
Bei den Juden stirbt der Mensch mit dem Herztod, nicht wie im Westen mit dem Hirntod. Bei den Japanern vollzieht sich auf mystisch-spirituelle Weise das Ableben über mehrere Stunden. Deshalb gibt es bei denen kaum Herztransplantationen, weil diese Todesvorstellung gesetzlich geschützt ist, und daher der Arzt nicht dagegen verstoßen darf.
Redaktion benachrichtigen Praktisch einstimmig
#98   Klosterschüler   16:04:49 | Sonntag, 23. August 2009
@ joberens
Ach, ich liebe die Realpräsenz. Wenn ich mich in eine katholische Kirche setzte, denke ich, da ist jemand. Evangelische Kirchen kommen mir mehr wie ein Bethaus vor. Okay, kindliche katholische Prägung.
Ich glaube die Piusler, mit ihrer Sehnsucht nach dem alten Gepränge übersehen, dass sich das etwas kurios ausmachen wird, wenn der Papst nicht auch das Ansehen und die Autorität alter Zeiten hat. Und wenn sie die Moral herauskehren, die aktuell in der deutschen Kirche eher beschwiegen wird, werden sie das Latein bald ihrer bildungsbenachteiligten Randgruppe vorsingen. Aber vielleicht ist das der Zug der Zeit. In den Madrassen lernen man den Koran auswendig, ohne arabisch zu verstehen.
Redaktion benachrichtigen Praktisch einstimmig
#95   Klosterschüler   15:14:48 | Sonntag, 23. August 2009
@ Krak des Chevaliers
Klar, von der Leyen ist mit 7 Kindern auch kein Sozialfall.
Aber vor 25 Jahren hat schon der bayerische Sozialminister Pirkl festgestellt, dass ein Normal(!)verdiener mit 3 Kinder (und Frau ohne Zusatzverdienst) besser gleich aufs Sozialamt geht. Das liegt halt an den als selbstverständlich geltenden hohen Ansprüchen. (Unsere Energieprobleme wären weitaus geringer, wenn auch im Winter nicht mehr geheizt würde, und wir wie die einfachen Leute in Russland und China im Anorak in der guten Stube sitzen würden. Aber solche Lebensumstände will man heutzutage nicht mal in unseren Gefängnissen Asylbetrügern zumuten.) Es ist völlig klar, dass der heute beanspruchte Lebensstandard nicht zu halten wäre, wenn die deutsche Durchschnittsfrau 10 Kinder hätte, und Oma&Opa jedes Jahr einen Monat nach Malle touren.
Aber darum ging es in meinem Post unten nicht. Wenn die Kirche von ihren Gläubigen(nicht ganz Deutschland !) Großfamilien erwartet, wäre auch ein intensives soziales Netzwerk & Apartheid nach außen, wie es bei religösen Sondergruppen vorkommt, nötig. Mit einer Liturgiereform zur alten Messe hin wäre da allein nicht gedient gewesen.
Redaktion benachrichtigen Der Gips ist ab + …
#70   Klosterschüler   09:40:00 | Sonntag, 23. August 2009
@ rums
Also ich weiß nicht was Matthäus_3 mit dem Jahr 1869 (1.Vatikanisches Konzil) sagen will.
Nach dem heutigen Wissenstand ist aber der Beginn eines Menschen wirklich schwer zu bestimmen. Die Defintion mit der Verschmelzung von Ei/Samenzelle hat das Problem, dass damit noch nicht definert ist, ob sich daraus 1, 2, 3 Menschen klonen. Im Falle von siamesischen Zwillingen findet die Klonung erst bei der Nidation statt. Selbst in so extremen Fällen wie den Haensel-Zwillingen (ein Körper, zwei Köpfe) handelt es sich sicher um zwei Individuen. Viele Klone bleiben aber in der Entwicklung stecken, und sind dann nur als ein Knochenrest oder Geschwulst im überlebenden vollentwickelten Zwilling enthalten. Oft weiß der gar nicht, dass er was von seinem Zwilling in sich herumträgt.
Kleiner Spaß am Rande: Die Kirche müßte ihre Lehre erweitern, nämlich dass nicht nur durch Zeugung, sondern auch durch Klonung die Erbsünde weitergegeben wird.
Redaktion benachrichtigen Praktisch einstimmig
#73   Klosterschüler   07:25:46 | Sonntag, 23. August 2009
@ Krak des Chevaliers
Stichwort Königssteiner Erklärung:
In der Konsequenz bedeutet das Verbot jeder Empfängnisverhütung, dass Familien um die 10 Kinder haben. Ich sehe nicht, wie das normalbegüterte Familien händeln können, ohne in der deutschen verstädterten Gesellschaft zu Sozialfällen zu werden. Das wird dann auch zu einem spirituell-religösem Problem, weil die Kinder dann in den Einfluß der Unterschichten-Verwahrlosung geraten.
Praktisch gelöst sehe ich das Problem nur bei den Neo-Katechumenalen, die unter sich bleiben und intelligent staatliche wie kirchliche Sonderfonds anzapfen. Natürlich helfen sie sich dank ihres intensiven sozialen Zusammenhalts auch mit Vitamin B, wenn es um Bewerbungen etc. geht.
Eine konsequente Umsetzung der Pillenenzyklika hätte mehr als eine Liturgiereform gebraucht. Die Kirche in Deutschland hätte sich wohl in eine ‘verschworene Gemeinschaft’, ähnlich der Hutterer, Amishen oder Zeugen Jehovas transformieren müssen.
Redaktion benachrichtigen Es war nicht anders zu erwarten
#145   Klosterschüler   22:50:59 | Samstag, 22. August 2009
@ smallplayer
Ein bisschen Bildung:
Der Geschlechtsverkehr von Menschen und Tieren wird als Sodomie bezeichnet und hat mit Homosexualität nichts zu tun.
Ein arroganter Schmarren, den Sie da behaupten:
Seit der überarbeiteten Version des DSM-III (1987) wird Zoophilie unter den nicht näher bezeichneten Paraphilien (sexuelle Abweichungen von der gesellschaftlichen Norm) aufgeführt. Zoophilie ist nach ICD-10 (F65.8) eine gestörte Sexualpräferenz.
Den Begriff ‘sodomie’ kann man in verschiedenen Bedeutungen verwenden, wie beispielsweise auch ‘geil’:
1) fett, ertragreich
2) lüstern
3) super, großartig
Redaktion benachrichtigen Es war nicht anders zu erwarten
#115   Klosterschüler   12:54:13 | Samstag, 22. August 2009
@ Defendor
Jeder, der in Deutschland etwas kauft, oder vernünftig verdient, zahlt Steuern, und finanziert damit auch die Abtreibungen bei den Unterschichtlern.
Redaktion benachrichtigen Der Gips ist ab + …
#18   Klosterschüler   11:33:35 | Samstag, 22. August 2009
@ Lycos
Ich habe mal einen Bericht über den Kongo gesehen. Da gab es auch ein Interview mit einer Frau, die hatte ein kleines Kind – Folge einer Vergewaltigung. Sie war ihrem Kind sehr positiv eingestellt. Auch in Deutschland gibt es unter den Jahrgängen 1945/46 einige, deren Väter marodierende russische/französische Soldaten waren. Bei aller Liebe zu ihren Kindern, die Frage nach dem Vater scheint oft traumatische Reaktionen bei diesen Müttern auszulösen, so dass dieses unaussprechliche ‘Geheimnis’ mit ins Grab genommen wird. – Zum tiefen Befremden dieser Kinder.
Die Frage der Abtreibung ist halt Glaubenssache. Aber komisch ist schon, dass hier von ‘unschuldigen’ Kindern gesprochen wird. In einem solchen Frühstadium sind Kinder moralisch unmündig. Daher sind die Kategorien schuldig/unschuldig gegenstandslos. Es gibt ja auch keine ‘unschuldigen’ Möven, Löwen oder Autos.
Redaktion benachrichtigen Mit einer Seminarreform aus der Krise + …
#42   Klosterschüler   00:35:30 | Samstag, 22. August 2009
@ orthokathole
Debile Mädchen gehen aber allenfalls auf eine Förderschule. Fälle, die ich aus meinem privaten Kreis kenne, sind Mädchen, die selber Kuckuckskinder waren oder – da Mutter Prostituierte – im Heim aufwuchsen.
Die haben sich aus ihrem Gefühl der Einsamkeit und Verlorenheit bewußt schwängern lassen. Als die ‘Väter’ Druck machten, haben sie abtreiben lassen. Daneben gab es auch Familienmuttis, die bei der 4.Schwangerschaft nach Holland fuhren. Selten waren da Frauen darunter, die mental im Umfeld des Katholischen waren. So indirekt habe ich mal mitbekommen, eine jüdische Frau, die nichts dabei fand schon 5 Abtreibungen hinter sich zu haben.
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#22   Klosterschüler   21:49:21 | Freitag, 21. August 2009
@ Buchstabe des Lebendigen
Noch nicht korrekt. Adolf wird bald www.spiegel.de/…,1518,470844,00.html nur mehr ein Österreicher gewesen sein.
Mei, warum hams den nicht einfach vorher abgeschoben?
Aber das frag ich mich bei unseren Kulturbereicherern (Grauen Wölfe, Libanesenclans etc.) heutzutage auch.
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#39   Klosterschüler   21:28:38 | Freitag, 21. August 2009
@ joberens
Man sollte auch zur Kennnis nehmen, daß wohl keine normale Frau leichtfertig einen derartigen Eingriff vornehmen läßt, sondern sich erst nach langem Ringen mit sich selbst dazu enstschließen dürfte.
Bei der Hälfte aller Abtreibungen, handelt es sich nicht um die erste. Das Problem ist eben auch, dass viele dieser Frauen nicht ‘normal’ sind, sondern oft auch geistig minderbemittelt. Ich kannte mal einen Bauern, der hatte eine erwachsene leicht debile Tochter, die hatte schon 3 ledige Kinder. Eines davon von einem Onkel. Es war damals (1970, Österreich) rechtlich sehr schwierig sie sterilisieren zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Oberrabbiner kritisiert Dekadenz seines Heimatlandes
#17   Klosterschüler   21:16:33 | Freitag, 21. August 2009
@ Leon
Danke, besser als ein KZ. Aber wenn ich mir was wünschen dürfte, dann das Zeugs das Michael Jackson in der Tüte hatte.
Vielleicht stellen Sie mal klar, welcher Sorte Fortschrittsmensch Sie angehören: Rosa oder Buntimultikulti? Beides wird spätestens in 15 Jahren nicht mehr zusammen gehen. Die Zukunft hat die Burkini-Fraktion, wetten?
Redaktion benachrichtigen Oberrabbiner kritisiert Dekadenz seines Heimatlandes
#15   Klosterschüler   20:17:23 | Freitag, 21. August 2009
Haltet aus
Bald kommt Mohamed www.fnp.de/…n01.c.6378581.de.htm, und dann wird die Familienehre in NL nicht nur mit Worten, sondern mit dem Messer verteidigt.
Redaktion benachrichtigen Der Nationalsozialismus versprach allen alles
#17   Klosterschüler   20:08:01 | Freitag, 21. August 2009
Sex and nazi sells
1928 bekam die NSDAP bei den Reichstagswahlen 2,6%.
Wenn man mal die Kriegszeit, die ihre eigenen Zwänge hatte, wegläßt, betrug die kurze politische Lebensdauer der Nazipartei etwas mehr als zehn Jahre. Wie will man da eine monolitische Politik erwarten? Das blieb ein Ziel Hitlers, nämlich die Gleichschaltung (englisch ‘integration’). So wie die EU seit 20 Jahren an der europäischen Gleichschaltung, – äh Integration, bastelt. Hitler hatte eine Aversion gegen konfessionelle, schichtenspezifische und provinzielle Eigenheiten. Es sollte nur mehr arische Deutsche geben.
Aber für was sich über diese kurze, allerdings katastrophale Periode verbreiten? Lernen will man eh nix draus, höchstens das Falsche.
Redaktion benachrichtigen Der Pater erwärmt sich für die Homos
#160   Klosterschüler   23:04:04 | Donnerstag, 20. August 2009
Der Islam wird’s schon richten
1.) Haben sie Kinder en masse, auch hier in Deutschland. Und sind somit die Zukunft.
2.) Sie haben keine Phobie(=Angst) vor Homos, sondern machen sie einfach physisch fertig. www.hrw.org/…s-homosexual-conduct
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#73   Klosterschüler   22:49:44 | Dienstag, 18. August 2009
@ Leon
Du hast schon recht, dass es a u c h so laufen kann, besonders bei Männern, die noch im Bilderbuch blättern wollen. Bei Frauen scheint es in der Regel anders zu sein:
War es Schxxx, dann hätte sie es besser gelassen. War es schön, möchte sie es mit ihm wieder haben.
Die überwältigende Mehrheit der Prostitutionskunden sind Männer. Meiner Meinung nach ein starkes Indiz, dass Sex mit einem Mann, der nicht bei ihr bleibt für Frauen uninteressant ist. (Übrigens gilt dieses Desinteresse auch für Männer, die nur mehr kurze Zeit zum Leben haben. Dies Haltung hat also biologische, nicht moralische Gründe.)
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#59   Klosterschüler   22:20:32 | Dienstag, 18. August 2009
@ Leon
Dein Plädoyer für experimentelle Sexualität in der Jugend übersieht etwas: Eine biologische Funktion der Sexualität ist die Paarbindung. Das gilt auch für den Menschen, der oft nicht mehr frei seinen Gefühlen gegenüber bleibt, wenn mal Fakten im Bett geschaffen sind. Viele Menschen sehen verstandesmäßig ein, dass sie nicht abhängig sind von ihrem (Ex-)Bettgenossen, und froh sein sollten ihn los zu sein. Aber emotional fühlen sie sich, hörig, verlassen und sind eifersüchtig. Alkohol kann man ausprobieren, aber Alkoholismus nicht.
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#52   Klosterschüler   22:06:10 | Dienstag, 18. August 2009
Ein Problem der Quantität
In meiner Klasse war einer, der wollte Violinenvirtuose werden. Aus Angst es könnte sein Handgelenk dabei Schaden nehmen, ließ er sich vom Sportunterricht befreien.
In dem Fall der baptistischen Eltern wäre ganz anders entschieden worden, hätte man nicht in den Grundschulen bald 50% Moslemkinder. Letztere Kreise verlangen auch mehr und mehr Extrawürste.
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#84   Klosterschüler   22:13:22 | Sonntag, 16. August 2009
Derzeit gibts wohl kaum das big money
Solange der Staat kirchliche Betreuungseinrichtungen für vernachlässgte und verwahrloste Kinder benötigt, werden kaum Entschädigungsgelder fließen. Übrigens ist es oft kurios, was von weiblicher Seite an posttraumatischen Belastungsstörungen gebracht wird: Nach dem dritten Kind mag sie nicht mehr mit ihrem Mann, weil sie in ihrer Kindheit bei Doktorspielen mit Gleichaltrigen sexuell traumatisiert wurde.
Substantiell finde ich den den link von Zwiefalten unten.
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#37   Klosterschüler   16:11:22 | Sonntag, 16. August 2009
@Peter-Pan
Hm, also wenn ein Lehrer sich auf einer Klassenfahrt an einem Schüler vergeht, wird das Schulamt wohl erst dran sein, wenn schon vorher über den Lehrer etwas bekannt war. Das Gleiche sollte dann für die Heimleitungen und ihre Aufsicht gelten.
Übrigens sind die 700 000 Kriegswaisen heute schon alle deutlich über 60 Jahre alt. Nach Erreichen ihrer Volljährigkeit hätten sie also mehr als 40 Jahre Zeit gehabt, um eine Anzeige zu erstatten.
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#25   Klosterschüler   15:27:47 | Sonntag, 16. August 2009
@Peter-Pan
Also dann sind wir uns einig, dass Kindsmißbrauch kein Spezifikum der Heimerziehung ist. (Übrigens kommen ja Kinder oft erst in Heime, weil sie zuhause von ihren eigenen Eltern mißbraucht wurden.) Wieso dann an einem runden Tisch Klagen verhandeln? Dann müssen sich die Verfahren gegen konkrete Personen richten, und nicht gegen Institutionen. Warum sollen sich alle Eltern betroffen/schuldig fühlen, weil es Eltern gibt, die ihre Kinder mißbrauchen, alle Gläubigen sich moralisch schuldig fühlen, weil in kirchlich geführten Heimen Mißbrauch stattfand?
Eltern und Kinderheime sind doch keine verbrecherische Einrichtungen, wie das Reichssicherheitshauptamt.
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#20   Klosterschüler   14:39:37 | Sonntag, 16. August 2009
@ Peter-Pan
Ach, wenn Sie die Latte auf Mißbrauch und höher legen wollen, warum sollte man sich nur auf Fälle von Heimkindern kaprizieren. Ich glaube zwar nicht, dass in SOS Kinderdörfern sich die Klosterschwestern massenhaft an ihren Zöglingen vergangen haben. Aber sicherlich hat es auch in Heimen Mißbrauch gegeben, genauso wie das seitens Leiblicher- und Adoptiveltern geschah. Und wie lange soll das Ihrer Meinung nach noch justiziabel sein, 10, 20, 100 Jahre?
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#17   Klosterschüler   14:12:09 | Sonntag, 16. August 2009
Uii, welche Möglichkeit
Dann kann ich meine Mutter auch noch für die Watschen verklagen, die ich vor 40 Jahren eingesteckt habe. Das wird eine Prozeßwelle ohnesgleichen starten. Aber wie sagt doch unsere Kanzlerin: Sozial ist, was Arbeit schafft! Michael Witti www.focus.de/…walt_aid_267566.html ist darin schon ganz vorbildlich gewesen.
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#138   Klosterschüler   22:54:06 | Mittwoch, 12. August 2009
@ Leo
Also Denzinger 875: Wir erklären, sagen und definieren nun aber, dass es für jedes menschliches Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem römischen Bischof unterworfen zu sein.
(Bulle Nov. 1302)
Ist das kein Dogma, das durch das abendländische Schisma 1378 bis 1417 praktisch widerlegt wurde? Und durch das Konstanzer Konzil, das sich über die 3 gleichzeitig amtierende Päpste stellte, ignoriert wurde?
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#135   Klosterschüler   21:32:33 | Mittwoch, 12. August 2009
@ Leo
Mein Antrieb mich hier zu manchen Themen zu äußern, ist im Wesentlichen, mir selbst über etwas klar zu werden. Um es vorrauszuschicken, ich habe vor der katholischen Kirche hohen Respekt. Weil sie 2000 Jahre überdauert hat, und weit mehr wie etwa die evangelische Kirche im dritten Reich dem Zeitgeist widerstanden hat. Aber ich habe als getaufter Katholik, Probleme mit dem Dogmatismus der Kirche. Wie kann es sein, dass ein Papst in der Bulle ‘unam sanctam’ definiert, dass es heilsnotwenig ist ihm in allem unterworfen zu sein, und 50 Jahre später dauert jahrzehntelang ein abendländisches Schisma an, wo halb Europa jeweils eine andere Papstlinie anerkennt?
Zeitweise war es Christen verboten Juden zu heiraten, Konzil von Calcedon …en.digitale-sammlungen.de/…19/images/index.html?id=00009519&fi…. Heutzutage wird einem unbedingtem Naturrecht auf Heirat das Wort geredet. Jeder Depp, so er eine Blöde findet, hat ein Anrecht darauf, und kann 15 Kinder in die Welt setzen, solange er seine Kinder katholisch taufen läßt. Und die Allgemeinheit hat dann dafür aufzukommen.
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#129   Klosterschüler   06:11:06 | Mittwoch, 12. August 2009
@ Leo Dienstag, 11. August 2009 19:52
Wenn in krasser Weise eine abweichende Ansicht z.B. zum Holokaust vertreten wird, sollte man schon mal Vermutungen nach den Motiven anstellen:
a) Leute, die den Holokaust gänzlich abstreiten, und meinen, KZ wären Kuranstalten mit Kaffee und Kuchen Sonntags gewesen, sind vermutlich keine deutsche Patrioten, sondern Nazis. Nazis haben aber die Juden nicht verfolgt, weil sie eine andere Religon hatten, sondern aus rassischen Gründen. Und damit waren sie auch Gegner des Urchristentums, das sich ja bekanntlich auf die (jüdischen) Apostel gründet.
b) Das andere Extrem sieht den Holokaust als einen Quantensprung des Bösen, als den Gründungsmythos des heutigen Deutschlands. So als hätte es Kaiser Willhelm und das heilige römische Reich deutscher Nation nicht gegeben. Für diese Sicht gibt es sicher heutzutage Gründe, die banal privat-opportunistischer Natur sind. Aber dass man auch vielfach von einer Holo-Religion sprechen kann, hat mit einem Antitheismus zu tun, wie ihn Stansilav Lem einmal formulierte: Man muß schon aus moralischen Gründen (wg. Ausschwitz) die Existenz Gottes ablehnen. Daraus leiten sich auch die Versuche ab selbst eine ‘bessere’ Welt zu schaffen: Möglichst viel Freiheit, ohne Pflichten, ausgenommen sind die Steuerzahler und Schwachen, die diese Gaudi dann zu bezahlen haben.
Da a) und b) sich auf das Morgensternsche Argument gründen (Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.) halte ich Diskussionen mit solchen Positionen für sinnlos.
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#114   Klosterschüler   11:18:00 | Dienstag, 11. August 2009
@ Matthäus drei: @Leser et alii
Na, da haben Sie nächtens den halben Thread durchgewatscht.
Klosterschüler: @ Leo Also ich halte mich für einen Christen.
Ach du lieber Gott, wer tut das nicht? Schon aus Angst vor der Hölle.
Es gibt viele, die an kein Leben nach dem Tod glauben. Richtig ist, dass Leute, die christlich, moslemisch sozialisiert wurden, auch durch die tief verwurzelte Angst vor der Hölle sich einem Abfall verweigern. Rational ist das unlogisch. Wenn sich die Gemeinde hinsichtlich des nahen Weltendes geirrt hat, warum soll sie dann über ein eventuelles Jenseits gut Bescheid wissen? Aber es können auch andere positive Glaubenserfahrungen sein, die Menschen an ihrem Glauben festhalten läßt, trotz aller Widersprüche.
Ich glaube von Ihnen waren die beiden Links auf die Schriften von G.Ratzinger. Sehr interessant, was vor 1500 Jahren auf Synoden alles beschlossen wurde. Ich frag mich, auf welche kirchlichen Standpunkte sich die heutigen Traditionalisten einigen wollen. Den vor 1500, 1000, oder 100 Jahren?
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#99   Klosterschüler   00:46:15 | Dienstag, 11. August 2009
@ Heinz: Jüdische Securitisation des 1. Weltkrieg.’
Solche Wetten hat z.B. die Hypo Real Estate Holding AG (HRE) abgeschlossen, was deutsche Steuerzahler noch teuer zu stehen kommen kann. Die Filiale der HRE in Israel
Hypo Real Estate Bank International AG, 12 Abba Hillel St., Ramat Gan. hat dagegen gewettet und erstmal eine Sicherheit von ca. 100 Milliarden € (Securitisation)
von Berlin bekommen, mit der sie JETZT handeln kann.
Mich ärgern die Vorgänge um die HRE maßlos, vorallem fehlt mir eine überzeugende Begründung, warum man die nicht pleite gehen lassen konnte. Und wenn deren Existenz schon so unverzichtbar ist, warum wurde sie nicht besser beaufsichtigt? Meines Wissens hat die schon bei ihrer Gründung windige HRE mittels Pfandbriefen und Derivategeschäften weltweit Immobilien finanziert. Was ist das überhaupt für eine blödsinnige Firma, die Wetten auf die Rückzahlung von Krediten macht, und gleichzeitig in ihrer Filiale in Israel auf den Ausfall der Kredite wettet?
Wenn Sie, Heinz, vom Fach sind, wem nützt es, dass der HRE 100 Milliarden zugeschoben werden, oder anderherum, wer hätte den Schaden gehabt, wenn die einfach pleite gegangen wären? Wenn man annimmt, dass in Deutschland allenfalls 20 Millionen nennenswert Einkommensteuer zahlen, muß jetzt jeder von denen im Schnitt für 5000€ aufkommen. Und wenn alle Banken Deutschlands einen Monat geschlossen blieben, ja und?
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#92   Klosterschüler   00:04:26 | Dienstag, 11. August 2009
@ Leo
Also ich halte mich für einen Christen. Gestern in der Kirche gewesen: …wer von diesem Brote ist, wird in Ewigkeit leben.
Aber ich verstehe mich hier nicht als Verkünder christlicher Positionen. Dafür würde ich mir ein weniger anarchistisches Forum suchen.
Du scheinst meinen Schrieb um 22:52 nicht so verstanden zu haben, wie ich es rüberbringen wollte:
Also mir gefällt ein so wenig zensiertes Forum wie hier. Aber diese Holokaustdiskussionen gehn mir auf den Keks. Und ich habe Vermutungen angestellt, aus welchen Motiven diese Verbrechen manche hier zerpflücken bis dahin, dass sie geleugnet werden. Und meine, dass hinter der Bezweiflung des H., der Versuch stehen kann, die Reputation der Juden und des Christentums generell infrage zu stellen.
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#81   Klosterschüler   23:10:54 | Montag, 10. August 2009
@ Leo Miles
Was heißt ‘dein’=mein Atheismus?
Vor paar Tagen hast du mich schon als Nazi denunziert, jetzt als Atheist. Wäre an der Zeit, dass du das mal belegst. Geschrieben habe ich hier genug.
Übrigens war ja das Christentum für animistische Gesellschaften, und die gibt es trotz ihres Rückgangs noch heute in großer Zahl, eine Entgötterung der Welt, also eine religiöse Reduktion.
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#73   Klosterschüler   22:52:23 | Montag, 10. August 2009
Motive?
Es gibt ja viele Nordländer – sagen wir mal – ab nördlich der Donau, die Südländern und Orientalen eine besondere Neigung zur infamen Lügnerei zuschreiben. Selber Südländer, habe ich dazu keine dezidierte Meinung. Mag ja sein, dass manche Juden das Christentum für eine nützliche Fabel halten, mit der man die Gojim über den Tisch ziehen kann. Auch für abgefallene Christen ist die Sicht nützlich, dass alles was südlich der Alpen herkommt, nur Märchen sein können, daher also das Christentum auch nur ein Märchen sein kann. Möglich, dass bei vielen christlich erzogenen Nazis (Himmler, Höß) ihr Judenhaß auch ihren persönlichen Glaubensabfall legitimieren sollte.
Aber man kann es auch übertreiben. Es gibt keinen Zweifel, dass Himmler die Vernichtung durch Arbeit, ja auch das Verheizen seiner SS-Leute im Kampf propagiert und auch tatsächlich umsetzen ließ.
Was treibt also Leute um, wenn sie die Holokaust-Berichte zerpflücken und widerlegen wollen. Es ist doch keine geschichtliche Einmaligkeit, dass Herrscher über Millionen Leichen gegangen sind. Warum sollte das neben Stalin, Mao, Pol Pot nicht auch Hitler und sein Gefolge gemacht haben?
Sicher wird Geschichte auch verfälscht oder beschwiegen.Ein amüsantes Beispiel ist der Kult um Che Guevara. Der ließ gleich nach dem Sieg der Revolution, neben den politischen Gegnern auch die Homosexuellen inhaftieren. Die Ikone linker Fortschrittsmenschen war ein militanter Homophober!
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#57   Klosterschüler   22:08:37 | Montag, 10. August 2009
@ Alois Bischof
Ist zwar etwas off topic jetzt:
Ich halte es für wahrscheinlicher, dass es auch ohne die Nazis zu massiven europäischen Konflikten gekommen wäre. Grund: Expansionsbestrebungen seitens der kommunistischen Sowjetunion und der aufstrebenden USA( auch auf Kosten des englischen Empires). Wie danach Deutschland dagestanden hätte, wer weiß. Vielleicht wie Spanien unter Franco. Aber Spanien hat gegenüber Deutschland den Vorteil einer geographischen Randlage.
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#42   Klosterschüler   20:46:42 | Montag, 10. August 2009
@ Wahrheit
Es stimmt schon, dass die polnische Politik gegenüber Deutschland aggressiv war. Beispielsweise wurden über eine Millionen Deutsche aus Westpreussen, das nach Versailles an Polen gefallen war, vertrieben. Ebenso sonnte sich ihre Politiker in enormer Überschätzung ihrer militärischen Stärke. Bekanntlich waren die Polen während der Revolutionswirren in Russland bis vor Moskau gekommen, wurden aber dann wieder bis nach Warschau zurückgeschlagen, wo sich dann das ‘Wunder an der Weichsel’ ereignete.
Zweifellos war aber Hitler der Aggressor, spätestens mit der Zerschlagung der ‘Resttschechei’, hat er offen Machtpolitik jenseits des Völkerrechts betrieben. Damit war es mit der Kompromissbereitschaft der späteren Alliierten zu Ende. Hitler wollte die Eroberung des Ostens auch um den Preis des Krieges. Schon Jahre vorher wurden Generäle, die seinem Plan zögerlich gegenüberstanden abgesetzt (Fritsch/Blomberg Affäre).
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#37   Klosterschüler   20:00:35 | Montag, 10. August 2009
@ _zeitgeist
Der Wiki Artikel
Der große Hunger in Irland de.wikipedia.org/…Hungersnot_in_Irland
ist sehr aufschlußreich, weil allgemein gilt:
a) Überbevölkerung ist vorteilhaft für die Reichen/Herrschenden.
b) Auch wenn die Landbevölkerung am verhungern ist, hat der Export der produzierten Nahrungsmittel Priorität.
(siehe dazu auch den Holodomor)
c) Deshalb müssen externe Hilfen für ein hungerndes Volk, an Veränderungen der Ausbeuterstrukturen geknüpft sein. Ansonst werden es die Pfeffersäcke nur noch toller treiben.
d) Eine tiefe Verelendung des Volkes verunmöglicht Revolutionen und Befreiungsbewegungen.
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#63   Klosterschüler   16:00:30 | Sonntag, 9. August 2009
@ Matthäus_3
Danke. Leider wird mir bei dem Link nicht klar, was für eine Buße eine Frau die abgetrieben hat, vom Bischof/Papst für gewöhnlich zu erwarten hat.
P.S.: Wie Leo darauf kommt, ich wäre Nazi-Sympathisant, sollte er mal belegen. Ich weiß nichts davon. Aber vielleicht kenne ich mich nicht selbst.
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#61   Klosterschüler   15:26:52 | Sonntag, 9. August 2009
@ Leo
Also mein Wissenstand: Wenn einer seine Erbtante erschlägt, begeht er eine Todsünde. Damit ist er ausgeschlossen, bis er das beichtet. Als Buße wird ihm der Priester auferlegen, bei der Polizei ein Geständnis abzulegen, und sich der weltliche Gerichtsbarkeit zu stellen. Wenn eine ein Kind abtreibt, begeht sie auch eine Todsünde, und muß das beichten, aber der Priester kann sie nicht zur Buße zur Polizei schicken, weil die nur mit der Schulter zucken würde. Deshalb tritt in einem solchen Fall die Kirchenstrafe der Exkommunikation ein.
Wenn es sich anders verfällt, dann korrigiere mich bitte mit Quelle.
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#58   Klosterschüler   14:52:20 | Sonntag, 9. August 2009
Was es bedeuten kann, sich staatlichen Mordaufträgen zu widersetzen
In den 12 Jahren von 1933 bis 1945 wurden unter der Diktatur Hitlers 11.300 deutsche und ausländische Zeugen Jehovas inhaftiert. Zählt man diejenigen Personen dazu, die von Geldstrafen, Rentenentzug, Misshandlungen betroffen waren, steigt die Zahl auf 13.400. 2.000 Personen davon kamen in Konzentrationslager. 950 deutsche und 540 ausländische Verfolgungsopfer überlebten die Haftbedingungen nicht, wurden getötet oder hingerichtet. Unter diesen 1.490 Toten befinden sich auch die 270 als Kriegsdienstverweigerer exekutierten Zeugen Jehovas (alle Zahlenangaben sind circa-Werte). Da die Forschungsarbeiten nicht abgeschlossen sind, werden die Zahlen immer noch nach oben korrigiert.[10]
Gläubig, obwohl, die Welt nicht 1924 unterging de.wikipedia.org/wiki/August_Dickmann
Leo, es werden nicht Kriege geführt um des Tötens willen, und es wird nicht abgetrieben, um zu töten, das sind perverse Ausnahmen. Die Motive sind Ansehen, materielle Vorteile, oder eben die Verhinderung von materiellen Verlusten. Es ist für eine Diskussion nicht hilfreich, wenn du nur auf schwächsten, nebensächlichen Punkte eingehst. Natürlich ist Bush nicht Katholik und die meisten Bomberpiloten sind es auch nicht. Aber es haben bei solche Aktionen auch katholische Soldaten mitgemacht. Oft mit seelischen Beistand der katholischen Militärseelsorge. Das ist der Punkt
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#56   Klosterschüler   14:30:31 | Sonntag, 9. August 2009
@Leo M. & Matthäus_3
Natürlich war Papst XV kein Kriegstreiber, das Zitat beweist, dass er für Italien keinen Anlaß für einen ‘gerechten’ Krieg sah. Verständlich, wenn man die windige ‘Begründung’ der italienische Kriegserklärung vom 23.Mai 1915(!)liest:
…kann die königliche Regierung sich nicht ihrer Pflicht entziehen, gegen jede gegenwärtige und zukünftige Bedrohung zum Zwecke der Erfüllung der nationalen Aspirationen jene Maßnahmen zu ergreifen, die ihr die Ereignisse auferlegen.
(Übrigens hörte man auch nichts von Exkommunikationen als Bush jr. zusammen mit seinen englischen und polnischen Kumpanen im Irak einfiel.)
@ Matthäus_3
Den Link den Sie mir angeben, geht auf eine umfangreiche Seite. Können Sie mir präziser die Stelle nennen, warum ich mich der Ketzerei schuldig gemacht haben soll?
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#52   Klosterschüler   11:09:53 | Sonntag, 9. August 2009
@ Leo Miles
Sie antworten mit Fragen. Aber mit ein bißchen Lesen, könnten sie Antworten finden:
Der Ballhausplatz hatte alles darangesetzt, um über den österreichisch-ungarischen Botschafter beim Vatikan auf Papst Benedikt XV. einzuwirken. Tatsächlich konnte damit erreicht werden, dass der der Papst zugunsten der Neutralen in Italien eingriff www.hausarbeiten.de/…vorschau/105177.html
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#47   Klosterschüler   04:27:45 | Sonntag, 9. August 2009
Tötung Unschuldiger
Sind eigentlich jemals Katholiken exkommuniziert worden, weil sie einen Krieg vom Zaun gebrochen haben. Beispiele: Die aggressiven Forderungen Österreich-Ungarns gegen Serbien nach dem Mord in Sarajewo. Der Kriegseintritt Italiens gegen die Achsenmächte während des ersten Weltkriegs.
Wurden Katholiken exkommuniziert, weil sie über Städten Flächenbombardements veranstalteten. Waren die alle schuldig, die dabei erschlagen und verbrannt wurden, und sind die Kirchen dort etwa zu Recht ausgebrannt?
Damit will ich nicht gegen die Exkommunikation bei Abtreibungen polemisieren, ich frag mich halt nur.
Redaktion benachrichtigen Diese charakterlose Veranstaltung muß verhindert werden
#59   Klosterschüler   04:01:24 | Sonntag, 9. August 2009
@ Matthäus_3
Genau das glauben die Muslime von Ihnen Leo Miles; dass Sie ein völlig Gottloser sind und zum dümmsten Sklaven werden, den man sich denken kann.
Das habe ich anders gelesen. Aus der Sicht des Islams sind Christen, Muslime, die noch nicht zur vollen Erkenntnis der religiösen Wahrheit des Propheten gelangt sind. So wie heutzutage Katholiken Juden sehen. Die kennen halt noch nicht (falls nicht schuldhaft verstockt) die vollständige Offenbarung. Also, Juden sind anonyme Christen, und die wiederum anonyme Muslime.
Redaktion benachrichtigen Er war ein Lügner – und ein schlechter noch dazu
#151   Klosterschüler   00:54:57 | Sonntag, 9. August 2009
Er ruhe in Frieden
Aber es beweist keine jüdische Weltverschwörung. Guckste hier www.zeit.de/…/22/Herrenloses-Geld
Bertelsmann(Liz Mohn) scheint mir auch nicht jüdisch versippt zu sein. Medien geben halt ein paar hundert reichen Leuten das Privileg, täglich dem Rest der Landsleute ihre interessierte Sicht der Weltlage als wichtige objektive Information zu verkaufen.
Redaktion benachrichtigen Österreich hat den Anschluß geschafft
#31   Klosterschüler   16:49:29 | Samstag, 8. August 2009
Frauenröcke, Kinderzahlen, Armut
Etwas Statistik …w.welt-auf-einen-blick.de/…g/geburtenrate-1.php
Redaktion benachrichtigen Österreich hat den Anschluß geschafft
#23   Klosterschüler   16:38:18 | Samstag, 8. August 2009
@ Burgorus
Und was heißt ‘blüht das Volk’ ?
Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen sittsamer Frauenkleidung, und Geburtenrate: Afghanistan versus Kongo, Haiti. In unseren Breiten gibt es hohe Kinderzahlen bei den sittsam gekleideten Religösen und den schlampig, liederlich gekleideten Asozialen.
Auch Sprichwörter können dumm oder deplaziert sein.
Redaktion benachrichtigen Österreich hat den Anschluß geschafft
#14   Klosterschüler   16:01:56 | Samstag, 8. August 2009
@ Franz Kappes: @Klosterschüler
Sie schreiben in Rätseln. :-|
Redaktion benachrichtigen Österreich hat den Anschluß geschafft
#10   Klosterschüler   15:50:26 | Samstag, 8. August 2009
@ Burgorus: Ein Volk steht und fällt durch die Frau.
Nein, durch die Familie. Wahrscheinlich haben heutzutage weniger Männer etwas mit einer Prostituierten gehabt, als vor 100 Jahren. Was sich geändert hat, ist die Akzeptanz nichtehelicher Beziehungen & Zusammenleben. In der Mehrzahl enden solche Beziehungen aber nicht in einer Ehe, sondern gehen in die Brüche: Der, der verläßt, wird sich sagen, bin heilfroh, dass ich nicht geheiratet und keine Kinder habe. Der Verlassene ist traumatisiert, und wird erhebliche Probleme haben, das Vertrauen und den Optimismus für eine Familiengründung aufzubringen.
Das dürfte einer der Hauptgründe für das Absinken der Heiraten und Familiengründungen sein. Die paar Sex-Maniacs, die sich durch Pornokonsum und Bordellbesuche, beziehungsunfähig gemacht haben, sind eine vernachlässigbare Größe. Man muß schon reichlich neben der Spur sein, um Pornos und die schnelle Nummer im Puff, für eine Konkurrenz oder Surrogat zum Familienleben zu halten.
Redaktion benachrichtigen Diese charakterlose Veranstaltung muß verhindert werden
#13   Klosterschüler   21:04:45 | Freitag, 7. August 2009
Dem Häupl
Dem Häupl zu schreiben, halte ich für vergebliche Mühe. Schon weil er ein massiver Alkoholiker sein soll.
Und <Kapituliernix von Koppelschloß> PI ist ein politisch superkorrekter Blog was Israel und die Juden angeht. Wahrscheinlich bekommen sie von dieser Seite auch Geld.
Die Juden haben natürlich Angst, dass eine moslemische Dominanz in Europa, in Zukunft deren Antisemitismus hoffähig machen wird. Und da denkt die jüdische Community eben in längeren Zeiträumen als die europäischen Modepolitiker.
Redaktion benachrichtigen Münchner Pfarrer genießt den Applaus seiner abgefallenen Gemeinde
#116   Klosterschüler   12:01:10 | Freitag, 7. August 2009
Priester jenseits des Zölibats
Frauen, die sich jahrelang als heimliche Geliebte sehen wollen, gibt es selten. Allenfalls wenn sie schon verheiratet sind. Normalerweise ist es ein psychologisches Bedürfnis einer Frau ihr Verhältnis öffentlich zu machen. Daher glaube ich nicht, dass es eine hohe Dunkelziffer bei Zölibatsbrechern gibt.
Anders ist es natürlich beim Bordellbesuch oder schwulen Abenteuern.
Redaktion benachrichtigen Münchner Pfarrer genießt den Applaus seiner abgefallenen Gemeinde
#65   Klosterschüler   22:01:27 | Mittwoch, 5. August 2009
So ein Bischof hats nicht leicht
Der Vorgänger von Schießler war ein Pfarrer, der sehr im Neo-Katechumenat engagiert war. Gerüchteweise wurde er gefeuert, weil er sich der Anordnung des Bischofs verweigerte, die Osternacht in der Pfarrei nach dem üblichen Ritus, also nicht nach der neokatechumenalen Art zu zelebrieren. Nachfolger war dann der Schießler, zeimlich mediengeil, der seine Urlaube zum Teil als Schankkellner auf dem Oktoberfest verbringt. Angeblich gibt er seinen Lohn dann für einen guten Zweck.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Zypries verkündigt die heile Homo-Welt
#168   Klosterschüler   21:07:06 | Dienstag, 4. August 2009
Menschenzoo
In Deutschland leben die Menschen wie in einem Zoo, kaserniert, und gut gefüttert. Die sexuelle Freiheit, die in Realität mit allerhand Seelendramen verbunden ist, wird nur als albernes Surrogat, für die faktische Kasernierung und Entmündigung der meisten Menschen propagiert.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Zypries verkündigt die heile Homo-Welt
#155   Klosterschüler   20:45:57 | Dienstag, 4. August 2009
Fräulein Zypries
Was für Menschenfreunde Zypries und die Juristenbande sind, läßt sich an solchen Vorgängen erkennen:
Der ganz normale Faschismus heute www.sueddeutsche.de/…iere/511/482961/text/
Die Propagierung sexueller Freiheiten, ist doch nur Larifari, ein Ablenkungsmanöver, das von der Sklavenhaltermentalität dieser Herrschaften und ihrer Auftraggeber ablenken soll. Und dieses Geschäft betreibt auch kreuz.net, indem die Homothematik hier ständig thematisiert wird.
Redaktion benachrichtigen Homo-pervers auf Staatskosten
#357   Klosterschüler   00:58:20 | Montag, 3. August 2009
@ Mannheimer OO:O2
Also nehmen wir das Beispiel Ehebruch. Im AT stand darauf die Steinigung. Allerdings wurden von den Rabbinern für die tatsächliche Exekution soviele Zeugen für den Ehebruch verlangt, dass die beiden es schon öffentlich treiben mußten. Im neuen Testament hätte sich der fromme Josef von seiner schwangeren Verlobten mit Schimpf und Schande trennen müssen. Eine noch bekanntere Stelle im NT endet mit dem Satz, wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Ich bin wahrlich kein Spezialist für das Judentum. Mir scheint aber, dass sie das AT nicht gerade wörtlich interpretieren. Manchmal legen sie es auch strenger aus als der wörtliche Text nahe legt: Du sollst das Zicklein nicht in der Milch seiner Mutter kochen, ist die Basis dafür, dass noch heute das Essen von Fleisch und Milch streng getrennt wird.
Es geht noch weiter. Die Haltung von Jesus und Paulus zur Ehe sind deutlich negativ. Seit fast 2000 Jahren besteht die Masse der Gläubigen nicht aus Konvertiten, sondern aus dem Nachwuchs der Gläubigen. Menschlich betrachtet, wäre die katholische Kirche ohne Ehe bald verschwunden, wie die Shaker.
Wenn man die Bibel als eine von Gott selbst geschriebene Magna Charta hält, dann ist sie sehr inkonsistent. Aber wer tut das? Selbst der Evangelist Lukas (1.-4) nicht. Auch der Papst, verkündet nicht, die Welt sei keine 7000 Jahre alt.
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#217   Klosterschüler   23:11:22 | Sonntag, 2. August 2009
Es war einmal
Meine Mutter erzählte mir von dem Fall einer Kriegswitwe mit einem kleinen Sohn. Obwohl es damals an Männern fehlte, hatte sie einen gefunden und geheiratet. Bald war sie aber wieder geschieden, weil der Ehemann (sexuell) mehr an dem kleinen Sohn als an ihr interessiert war.
Um des Kindswohl willen kann man bei Adoptionen nicht beliebig verfahren, und Kinder in die Hände von Sektierern, Extremisten uns sonstigen Queers geben.
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#213   Klosterschüler   21:34:20 | Sonntag, 2. August 2009
Homo-Adoption
Ich habe schon in einem anderen Post darauf hingewiesen, dass eine sozialdemokratische Justizministerin in punkto Arbeitsrecht & Kündigungsschutz wirklich viel zu verbessern hätte, aber -gut oder besser- schlecht, meint sie das Adoptionsrecht für Homo-Paare ändern zu müssen. Zumindest bei männlichen Homopaaren dürfte eine Kindsadoption sehr selten sein. Bei Lesben schon wahrscheinlicher, aber auch da wären mal Zahlen interessant. Was das Kindswohl angeht: Der Fall, dass Kinder mit einem Stiefvater aufwachsen dürfte weitaus häufiger vorkommen. Zwar ist die relative Wahrscheinlichkeit, dass der Stiefvater diese Kinder mißhandelt oder an seiner Stieftochter sexuellen Gefallen findet, nicht hoch. Aber bei der Häufigkeit solcher Familienkonstellationen, dürfte in absoluten Zahlen Kindsmißhandlungen und Mißbrauch am meisten dort stattfinden. Auch die böse Stiefmutter war schon in den alten Märchen sprichwörtlich.
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#99   Klosterschüler   05:07:47 | Sonntag, 2. August 2009
„Kinder dürfen künftig für Beruf und Karriere kein Hemmnis mehr sein“.
Auch für Männer hat der Tag nur für 24 Stunden. Ein Manager mit einem 10 Stundentag und 80 Hotelübernachtungen im Jahr, kann sich kaum um seine Familie kümmern, wenn man vom Finanziellen absieht. Einem chinesischen Wanderarbeiter geht es noch schlimmer, der sieht Frau und Kind einmal im Jahr, beim Neujahrsfest.
Ich frage mich, woher soll die Motivation kommen, eigene Kinder in die Welt zu setzen, wenn man nur mehr Zahlmeister ist, und keine Möglichkeit hat die Kinder nach den eigenen Wertmaßstäben zu erziehen, und an ihrem Leben und ihrer Zukunft teilzunehmen. Meiner Meinung nach steckt hinter den Maßnahmen, die Frauen/Männer freundlicherweise von der Kinderbetreuung zu entlasten, nur die Ideologie des Wirtschaftswachstums. Und die Merkel tönt ja die ganze Zeit, dass wir mehr ‘Wachstum’ zur Lösung ‘unserer’ Probleme brauchen. Verständlich ist diese Ideologie nur, wenn man unterstellt, dass die Politik und ihre medialen Mietmäuler einen Zeithorizont von 10 Jahren haben, und nicht von Generationen, wie das bei traditionellen Gesellschaften der Fall ist. Somit werden auch langfristige Entwicklungen, wie die Demografie oder der Zinseszinseffekt ausgeblendet. Themen, wie Klimaerwärmung, radioaktive Hinterlassenschaften und Staatsverschuldung bezüglich unserer Kinder, kommen in (irrationalen)Sonntagsreden vor, sind aber keine entscheidungsrelevante Aspekte der Politik.
Dieser Tanz um die goldenen Kälber Wirtschaftswachstum & Renditen ist in hohem Maße unchristlich, ja areligiös.
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#75   Klosterschüler   22:29:14 | Samstag, 1. August 2009
@ Samstag, 1. August 2009 22:18kreuzverhör
Muß man doch Verständnis haben. Unsere sozialdemokratische Justizministerin, muß sich zuerst für das volle Adoptionsrecht von Homopaaren kümmern. Das Arbeitsrecht und der Kündigungsschutz sind da seit 8 Jahren zweitrangig. Siehe: Bienenstichurteil
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