Friedenskünstler
Erstellt: 22:45:27 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Mitteilung schreiben
2 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#222   Friedenskünstler   23:33:25 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Eine geistliche Frage
.
Der Papst „ein Lügner und Heuchler“… – selbst wenn alle bösen Vermutungen über die Piusbruderschaft zuträfen, gäbe es keinen Grund an der Entscheidung des Papstes zu zweifeln.
Wie gehen wir mit dem selbst so eingeschätzten Bösen in der Welt um? Soll es die absolute Ausgrenzung sein, damit man sich selbst nicht schmutzig macht? Jesus hatte Umgang mit Dirnen und Zöllnern. Hat er sich etwa dadurch beschmutzt? Nein, er war selbst heilig genug. Ist es nicht sogar die Aufgabe des Menschen so das Reich Gottes zu bauen?
Das Böse ließe sich in dieser Welt nicht beseitigen, indem man Menschen ausgrenzt oder Länder bombardiert. „Das Böse“ ist nicht Fleisch und Blut. Es wirkt durch Menschen. Und genauso kann es erreicht und ins Licht gebracht werden – nur so verschwindet das Dunkle als Ursache hinter dem schlechten menschlichen Tun.
Wenn man sich von einem Teil der Wirklichkeit in der Welt abtrennt, weil es böse wäre, dann trennt man sich auch von diesem potentiell Bösen in sich selbst ab. Das ist wirkliche Heuchelei! So wird es gerade nicht integriert, sondern wütet im Unbewußten oder wurde gar nie erkannt. Und so geht die Welt von einer Tragödie zur nächsten. Wann hören wir endlich auf zu verurteilen und abzutrennen?
Um was geht es wirklich?
Das Thema der unbewältigten Vergangenheit kommt immer wieder hoch. Nichts ist geheilt. Das geht auch nicht mit einer Geisteshaltung, die nur Mahnmale kennt.
Baut Friedensmale! ( friedensmal.de ) – das Evangelium drückt sich darin au…
Redaktion benachrichtigen „Judenhaß“ – das neue Codewort der Kirchenhasser
#144   Friedenskünstler   23:12:10 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Eine geistliche Frage
.
Der Papst „ein Lügner und Heuchler“… – selbst wenn alle bösen Vermutungen über die Piusbruderschaft zuträfen, gäbe es keinen Grund an der Entscheidung des Papstes zu zweifeln.
Wie gehen wir mit dem selbst so eingeschätzten Bösen in der Welt um? Soll es die absolute Ausgrenzung sein, damit man sich selbst nicht schmutzig macht? Jesus hatte Umgang mit Dirnen und Zöllnern. Hat er sich etwa dadurch beschmutzt? Nein, er war selbst heilig genug. Ist es nicht sogar die Aufgabe des Menschen so das Reich Gottes zu bauen?
Das Böse ließe sich in dieser Welt nicht beseitigen, indem man Menschen ausgrenzt oder Länder bombardiert. „Das Böse“ ist nicht Fleisch und Blut. Es wirkt durch Menschen. Und genauso kann es erreicht und ins Licht gebracht werden – nur so verschwindet das Dunkle als Ursache hinter dem schlechten menschlichen Tun.
Wenn man sich von einem Teil der Wirklichkeit in der Welt abtrennt, weil es böse wäre, dann trennt man sich auch von diesem potentiell Bösen in sich selbst ab. Das ist wirkliche Heuchelei! So wird es gerade nicht integriert, sondern wütet im Unbewußten oder wurde gar nie erkannt. Und so geht die Welt von einer Tragödie zur nächsten. Wann hören wir endlich auf zu verurteilen und abzutrennen?
Um was geht es wirklich?
Das Thema der unbewältigten Vergangenheit kommt immer wieder hoch. Nichts ist geheilt. Das geht auch nicht mit einer Geisteshaltung, die nur Mahnmale kennt.
Baut Friedensmale! ( friedensmal.de ) – das Evangelium drückt sich darin au…
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net