DerBelzebub
Erstellt: 13:19:19 | Samstag, 28. Februar 2009
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2 Lesermeinungen
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Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
#106   DerBelzebub   14:41:10 | Samstag, 28. Februar 2009
@caritatem
Jap, ich habe gestern den Tipp von einem Kollegen bekommen, dass ich mich hier über die Pius Bruderschaft informieren kann. Ich habe derweilen 9 Artikel gelesen und ich hätte nie gedacht, dass es möglich sei, schlechter als die Bildzeitung Recherche zu betreiben :-]
Ich frage mich, wie die Betreiber dieser Seite an die Informationen kommen. Entweder ich unterschätze das gigantische empirische Netzwerk oder es gibt einfach zu viele Menschen, die eine andere Realität wahrnehmen als ich ;-)
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#102   DerBelzebub   14:02:19 | Samstag, 28. Februar 2009
Hervorragend
Erstmal möchte ich mich für diesen wunderbaren Artikel bedanken. Es fehlen aber noch ein paar „wissenschaftliche Fakten“. Viele Wissenschaftler haben rausgefunden: „Alle homosexuellen sind Nazis und Terroristen“. *sarkasmus*
Dieser „Leitfaden der Homosexualitätenaufdeckung“ ist nicht euer Ernst, oder? Ich halte ihn für einen gut gelungenen Scherz, welcher durch Simplizismen die Komplexität des Phänomens skizziert. Primär kann man davon ausgehen, dass Homosexualität KEINE „psychosexuelle Unreife“ ist. Vielmehr ist Homosexualität determiniert und gerade nicht durch Sozialisationsprozesse „erlernt“. Oder wurde schon mal jemand zu einem Schwulen erzogen? Dann könnte man diese geschlechtliche Orientierung steuern und „auslösen“.
Wenn wir einmal das Ödipus-Syndrom aus der Liste streichen, fallen primär Sozialisationsgründe auf. Wissenschaftliche Fakten wie „wurde der liebe kleine Junge genannt“ sind höchstwahrscheinlich von dem unbekannten Author empirisch fundierte Fakten(?) Wohingegen als dichotomer Gegensatz der „böse kleine Junge“ zur heterosexualität erzogen wurde, da dieser stereotype Mensch stets aggressiv war, andere Personen eingeschüchtert hat und freizügig in Anwesenheit anderer Jungen war? Wenn wir schon so argumentieren, dann würde ich vorschlagen, um das Ganze ad absurdum zu führen, wir vermessen einfach die Köpfe der homosexuellen Unter- und der heterosexuellen Übermenschen. Das erinnert mich an eine schöne Geschichte: Es war einmal 1933 in Deutschland …
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