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@der Leser Tu ich das? Dann werden sie auch leugnen, dass Jesus wahrscheinlich einige Jahre lang in Ostasien
war, ein wenig von hinudistischer und buddhistischer Philosophie mitbekommen hat… Entsprechend hab ich
keinerlei Probleme, im Christentum buddhistische Elemente zu finden. (oder anderes Beispiel – warum feiern
wir WEihnachten an dem Tag und auf die Art und Weise, wie wir es feiern? Antwort – ein Trick um die Germanen
und Gallier einigermaßen unblutig zu überreden. Und guck an, wie es sich eingebürgert hat) Ganz ehrlich,
wenn die Kirche in dem Stillstand verharrt wäre, wie sie es wöllten, wäre sie schon längst tot. Religionen
und Kulturen sterben, wenn sie sich nciht weiterentwickeln.
#667 ManjaMalena 23:29:44 | Donnerstag, 5. März 2009
Tja… Homosexuelle haben den freien willen, sich ihnen zu beugen und ihr Leben lang kreuzunglücklich
zu sein – oder den Willen, zu sich zu stehen und zumindest in diesem Punkt etlichen Psychosen vorzubeugen.
Aber gut. Ich kann jetzt anfangen, über die Schöpfung zu philosophieren… und dabei komme ich zu der
Frage, warum Gott – so es ihn den geben sollte, als Religionswissenschaftlerin darf ich mir da doch Zweifel
dran erlauben – die Welt denn geschaffen hat? Zu seinem Privatvergnügen? Das Böse ist im Endeffekt ja
auch nur Teil des ganzen Göttlichen. Und da sich ja laut ihnen nichts dem Göttlichen Plan entziehen
kann, folgt also auch das „Böse“ dem Göttlichen Willen. Also gehören Homosexuelle folgich zum Göttlichen
Plan, haben ihre Berechtigung, sind nicht böse – wenn man den Gedanken weiterverfolgt, kann das „Böse“
eigentlich gar nicht existieren. In ihrer Vorstellung lenkt Gott im Endeffekt alles. Also auch das Böse.
Das Böse geht aber kontra Göttlichem. Wie aber, wenn es doch vom Göttlichen gelenkt/genutzt wird?
#664 ManjaMalena 23:17:42 | Donnerstag, 5. März 2009
Wenn sie dem widersprechen… Dann erinnere ich sie daran, dass in der Bibel doch noch erwähnt wurde,
dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat. (was mich jetzt zum Stirnrunzeln bringen würde,
aber auch meine Lust an gepflegter Provokation mittels Anbringen medizinischer Fakten hat ihre Grenzen)
Nun bleibt da die Frage – wenn ja, dann heißt dass, dass ein Menschlicher Körper im Grunde und in jeder
Form und Ausgestaltung an sich perfekt ist. (die Bibel gegen den Schönheits-OP-Wahn. Ist doch mal was.)
Und da Homosexualität nun mal SEXUALITÄT also Körperlichkeit beinhaltet, dürfte man davon ausgehen,
dass es laut Bibel kein Fehler ist. Gott macht keine Fehler, wenn man ihnen glauben darf? Wenn doch, beträgt
seine Fehlerquote ca. 10%. Jede Fabrik müsste da schließen. Und für ein an sich perfektes Wesen is
das erstaunlich viel, nciht wahr?
#662 ManjaMalena 23:08:34 | Donnerstag, 5. März 2009
@Philip Ich soll mich nicht einmischen, wenn dazu aufgerufen wird, Menschen zu verstümmeln, sowohl physisch
wie psychisch? (jemandem eine angeborene sexuelle Orientierung „abzutherapieren“ und ihm eine andere „anzutherapieren“
ist eine Verstümmelung) Ich sage es nur noch einmal. Liebe ist Liebe, egal zu welchem Geschlecht. Und
mal ganz ehrlich. Wenn gott nicht gewollt hätte, dass Männer miteinander schlafen, hätte er ihnen bei
ihrer Erschaffung keine erogenen Zonen in den Hintern gesetzt.
#654 ManjaMalena 12:20:51 | Donnerstag, 5. März 2009
Ihnen ist schon klar dass Amputation ohne ersichtlichen gesundheitlichen Grund in Deutschland zum Glück
verboten ist? Und Homosexualität ist kein ersichtlicher Grund. Sollten sie es allerdigns bei jemand anderem
vornehmen fällt es unter schwere Körperverletzung und ich werde ihnen mit Freuden Blumen in die JVA
schicken, in der sie sitzen. Im übrigen – Homosexuelle betreiben keinen Beischlaf mit Tieren. Ich wäre
dankbar, wenn sie sinnvoll und korrekt argumentieren,
#83 ManjaMalena 01:04:27 | Donnerstag, 5. März 2009
Nur so zur Frage… Was ist mit den Homosexuellen Männern, die von ihren Vätern großgezogen wurden,
ohne feste, weibliche Bezugsperson oder gar Mutterrolle? Woher sollen die denn bitte den weiblichen Einfluss
haben – vor allem, wenn sie am Ende nur dadurch von Heterosexuellen zu unterscheiden sind, dass sie lieber
mit Männern schlafen? Liebe Leute, bitte überdenkt eure Kuchenpsychologie noch ein bisschen. Ich kann
euch einige psychologische Fachbücher empfehlen, die euch da sicher weiterhelfen können.
#646 ManjaMalena 00:43:31 | Donnerstag, 5. März 2009
Zutiefst besorgt stelle ich immer wieder fest, wie sehr sich hier doch das nazistische Gedankengut eingeschlichen
hat. Nicht, dass mir das neu wäre. Braune und Fundamentale haben die gleichen Feinde. Linke, Homosexuelle,
andersdenkende jeder coleur. Allerdings hatte ich euch doch mehr Intelligenz zugetraut. Mit diesen Äußerungen
wie einem lauten Bedauern der Abschaffung von §175 und einem indirekten Ruf nach Wiedereinführung desselben,
zusätzlich zu der Propaganda um Williamson spielt ihr mir und allen, die sich wie ich über den Sumpf
hier empört zeigen, ganz offen in die Hände.
Folter? Scheiterhaufen? Nicht doch, nicht doch. Ich stelle mich nicht auf eine Stufe mit dem, was ich
verdamme. Ich denke, an Williamson ist ein gutes Exempel statuiert worden. Argentinien hat ihn ausgewiesen.
Er soll sich öffentlich und ordnungsgemäß entschuldigen(allerdings bleibt er das noch schuldig) Folter
geht vorbei. Scheiterhaufen… ich bin prinzipiell gegen die Todesstrafe, außerdem riecht verbranntes
Fleisch nicht so gut. Die Scheiße, in die er sich da selbst reingeritten hat, die öffentliche Demütigung,
die er erfährt – das sind die Strafen, die wirklich weh tun. Von der Amtsenthebung mal abgesehen. Ein
Mensch, der dermaßen verhetzende Ansichten vertritt, gehört in keine Position, in der er solchen Einfluss
ausübt.
Leugnung… … historisch verbürgter Tatsachen gehört geahndet. Die Shoa und der Holocaust sind verbürgt.
Noch leben ein paar ÜBerlebende dessen. Und auch die, die nciht überlebt haben, haben Nachfahren. Ich
bin weißgott nicht der Meinung, dass meine Generation immer noch das Büßergewand tragen muss – ich
bin 22, ich hatte nix mit dem 2. weltkrieg zu tun, ich muss mich nicht für die Taten der Alten rechtfertigen.
Was ich nicht darf, ist vergessen und Leugnen. Das ist der erste Schritt zur Widerholung. Wer leugnet,
dass im 2. Weltkrieg Juden, Roma, Osteuropäer, psychisch Kranke, Farbige, Homosexuelle systematisch ermordet
wurden, ebnet den Weg für neuen Wahnsinn. Und dagegen gehört angegangen.
Das Wort „Zigeuner“ Ist deshalb heutzutage verpönt, weil Roma ein Problem mit anderen Bezeichnungen für
ihr Volk haben, als eben „Roma“(in der Sprache heißt das „Mensch“.) „Zigeuner“ hingegen heißt so viel
wie „Fahrendes Volk“; „Böhme“, „Gypsie“, „Gitanen“ sind geografische Ursprungsbezeichnungen, die nicht
ganz zutreffen – Roma ist also nun mal das einzige wort, das es im ganzen und Korrekten zusammenfasst.
Sinti haben meines Wissens kein ganz so großes Problem damit, aber Fakt ist zum einen, dass Zigeuner
heut ein Schimpfwort ist. Fakt ist auch, dass ein Teil der bezeichneten Gruppe es so versteht und entsprechend
drauf reagiert. Und da niemand gern beleidigt wird, hat das Wort maximal noch im Historischen Kontext
aufzutauchen.
Aber… … ich bin wohl zu rational. Ich denke zu viel, analysiere zu viel, ich benutze zu viel meinen
gesunden Menschenverstand. Denn rational sind Dämonen und Besessenheit mit Eppilepsie zu erklären(JEDER
der je erwähnten Fälle hatte diese Symptome). Ich glaube nun mal nicht alles, was ich sehe oder was
mir gesagt wird. Ich glaube nur an Dinge, die ich gründlich abgeklopft habe. Der Katholizismus, insbesondere
die form, die DJM praktiziert, hat diese Probe für mich nicht bestanden. Wenn er meint – bitte, seine
Sache. Vermutlich darf ich auf dieser Seite auch nicht verlangen, von diesen „Missionierungs“-Versuchen
verschont zu bleiben. Aber im realen Leben, außerhalb dieser Site fordere ich mein Recht ein, meine Fasson
auszuleben, genau wie ich andere nach ihrer Fasson leben lasse – solang sie niemanden schaden oder einschränken.
Fortsetzung von Jena-boy Und ganz nebenbei noch neben Juden, Roma und weiteren Opfern dieses Wahnsinns
auch noch jährlich ca. 8000 Homosexuelle. Wer ist in ihren augen also besser? Ein Homosexueller, der
seine Mitmenschen achtet, ihnen zur Seite steht, wenn sie ihn brauchen, der mit sich selbst im Reinen
ist – oder ein Heterosexueller, der raubt, mordet, vergewaltigt? Im Übrigen habe ich ein Problem mit
der Vorstellung, FÜR jemanden geschaffen worden zu sein. Ich bin keine Marionette, die nach jemandes
Pfeife tanzt. Ich lebe, wie ich es für richtig halte. Genau wie sie, übrigens. Und ich bin für mich
persönlich der Überzeugung, dass keine Existenz einen Grund hat, WARUM sie entstanden ist. Aber es liegt
in unserer Hand, unser Leben so zu gestalten, dass es am Ende einen Sinn hat.
@ DJM Dass die „Heilung“ mit schweren Depressionen, erhöhtem Selbstmordrisiko, etc. einhergeht, ist ihnen
bewusst? Genauso wie ein Maler depressiv wird, wenn ihm die Möglichkeit genommen wird, Bilder zu erschaffen.
Der Mensch ist ein Gesamtkonzept. Unterdrücken sie einen für ihn wesentlichen(und für den Rest der
Welt ungefährlichen) Teil – und sie bringen den Menschen an den Abgrund. Und soweit ich weiß, ist Suizid
für sie ebenso eine Todsünde, nicht wahr? Schon der Gedanke daran auch, nicht wahr? Ein „geheilter“
Homosexueller kommt also vom Regen in die Traufe. Ich kann ehrlich nicht sehen, warum es „gut“ sein soll,
etwas zu sein, was ich nicht bin, einen Teil von mir zu unterdrücken, nur um zu sein, wie andere mich
haben wollen. Etwas ist dann gut, wenn ich glücklich bin und ich niemandem Schaden zufüge. Eine Frage:
Warum glauben sie, will GOTT das? Weil es in der Bibel steht? Nun, dann muss ich ihnen mitteilen, die
Bibel wurde von Menschen aufgeschrieben. Solang nicht irgendwo ein Evangelium auftaucht, das mit JWHE
unterzeichnet ist(oder einem anderen Synonym) und das von der Wissenschaft als authentisch erwiesen wurde,
ist und bleibt die Bibel eine sehr umfangreiche Sammlung von Menschenhand geschriebener Texte.
@ DJM Wenn es unangemessen ist, das Thema Sex in der Öffentlichkeit breitzutreten, warum stolpere ich
dann hier über Artikel darüber? Und wenn jeder vor seiner Türe kehren soll, warum steckt die Katholische
Kirche dann ihre Nase in die Betten der Leute? Ich denke, ich muss die bibel nicht mehr lesen. Ich habe
sie schon gelesen. Einiges, was der gute Jesus so von sich gegeben hat, hat durchaus Sinn. Die christliche
Religion ist ein wirklich schöner Glaube, menschenbezogen und an und für sich von einer Liebe zum Leben
erfüllt. Dass ich aus der Kirche ausgetreten bin, liegt ganz einfach daran, dass die Religion vom Menschen
ziemlich verdorben wurde. Christus hat Toleranz und Nächstenliebe gepredigt. Im Moment sehe ich davon
nichts.
Oh weh… Ich fürchte, DAMIT bekommt man keine Jugendlichen in die Kirche. Zum einen ist zu wenig Handlung
in den Bildern enthalten(also bitte – Mangas enthalten wenig Text, das ist eine der schlechtesten Verallgemeinerungen,
die ich je gehört habe.) – zum anderen sind Kinder aus Mangas einen sehr viel besseren Zeichenstil gewöhnt.
Die Idee ist interessant – man sollte nur bei der Umsetzung seine Hausaufgaben machen. Und vielleicht
einen professionellen Graphiker betrauen.
@ DJM Verlangt niemand. Will niemand. Ich als Letzte. Das einzige, worum ich sie höflich bitte, ist,
sich mal gründlich mit den hier aufgeführten Argumenten auseinanderzusetzen. Mit allen. Nicht nur mit
denen, die ihnen zusagen, sondern auch mit denen, die dem Artikel widersprechen. Denken sie drüber nach,
beleuchten sie von allen Seiten. Man kann nur dann entscheiden, was richtig und falsch ist, wenn man sich
viele Gedanken macht. Und ich bitte sie lediglich darum, sich Gedanken zu machen. Gott hat dem Menschen
ja nicht umsonst Verstand gegeben.
Tjajaja Woran das wohl liegt? VIelleicht daran, dass die katholische Kirche Frauen genauso als Ungeziefer
betrachtet, wie Homosexuelle? Und warum soll ich nicht über religiös-gesellschaftliche Themen diskutieren
dürfen, die mich betreffen? Weil ich keine Katholikin bin? Wissen sie, es gibt etwas wie gesunden Menschenverstand.
Und es gibt etwas, das nennt man allgemeine Kenntnis der Bibel. Als studierte Religionswissenschaftlerin
habe ich da einigen Katholiken sogar etwas voraus, wie ich feststellen musste. Wir leben in einem freien
Land. Solang man niemandem schadet, darf man tun und lassen, was man will(auch mit anderen Menschen im
gegenseitigem Einverständnis schlafen). Und soweit ich weiß, ist eine freie Meinungsäußerung ebenfalls
erlaubt, ob ihnen die Meinung nun passt oder nicht. Wenn sie mit derart haltlosen Argumenten kommen, wie
sie im Artikel erwähnt wurden, nicht auf die Argumente ihrer Diskussionsparter eingehen und am Ende noch
jede Diskussion abwürgen mit den Worten: „Ich diskutiere nur mit Katholiken“(denn die denken ja wahrscheinlich
wie sie) – dann sollten sie dringend ihre allgemeine Einstellung zum Leben überdenken.
Diskriminierung!!!! Eine gesunde Vater-Sohn-Bindung vermittelt dem Jungen die männlichen Qualitäten
des Selbstvertrauens, der Unabhängigkeit, des Durchsetzungsvermögens und des Gefühls „Ich bin jemand“.
Meine Meinung zu dem ganzen Konzept hab ich schon geäußert. Aber… das obenstehende… Frauen ollen
also kein Selbstvertrauen haben? Sich immer nur abhängig machen? SIch nciht durchsetzen können? Sich
für nichts halten? Meine Damen und Herren, wenn sie schon über Homosexualität berichten, dann seien
sie doch wenigstens konsequent und geben auch einer Frau Futter, um sich über sie aufzuregen. Wenn sie
nur über die Männer herziehen, fühle ich mich benachteiligt. Ich will auch von ihnen verspottet, verhöhnt
und als krank und gestört bezeichnet werden!
an DJM Ich bin also kein Original, weil ich bisexuell bin? Finden sie nicht, dass sich die Identität
eines Menschen aus mehr zusammensetzt als aus dem, was er zwichen den Beinen hat und dem, was er gern
im Bett hat? Weil Frauen miteinander keine Kinder bekommen können, genauso wie Männer miteinander keine
Kinder bekommen können, erfüllen wir keine Pflichten gegenüber der Gesellschaft? Nun – es gibt auch
etliche heterosexuelle Paare, die einfach keine Kinder WOLLEN und entsprechend keine haben. Was wird zu
denen gesagt? Und die Paare, die Kinder wollen, haben heutzutage glücklicherweise die Möglichkeit zur
Adoption. Oder gehören sie auch zu den Leuten, die sagen, ein Kind solle lieber in Afrika verhungern
und nie die Möglichkeit auf ein gutes Leben haben, als dass es in eine liebevolle, homosexuelle Familie
kommt? Fangen sie mir jetzt bitte nicht mit späterer Ausgrenzung und Verwirrung des Kindes an. Man wird
so geboren, wie man ist. Homosexuelle Eltern machen ein heterosexuelles Kind nicht schwul oder lesbisch,
keine Angst. Und was Hänseleien in der Schule betrifft – da hilft nur, dem Kind ein gutes Selbstvertrauen
mit auf den Weg zu geben. Erziehung funktioniert nur zum Geringen Teil über das Vorleben einer geschlechtlichen
Rolle. Erziehung funktioniert darüber, ein Kind zu lieben, ihm Stärke zu geben, und ihm ein Vorbild
in Sachen Selbstbewusstsein, Lebensfreude und Nächstenliebe zu sein. Und DAS hängt nicht von den Bettgeschichten
ab, sondern von Herz und Kopf.
Liebe zum Menschen Stimmt. Geoutete Homo- und Bisexuelle haben in diversen Gesellschaftskreisen erhebliche
Probleme. Nur… wir machen keine Probleme. Wir wollen nur sein, wer wir sind, lieben wen wir lieben und
uns nicht verstellen müssen. Wir wollen niemandem wehtun, es sei denn, uns wird wehgetan. Oder unserem
Umfeld. Die Probleme, die wir haben, liegen nicht in uns begründet, sondern in der Verbohrtheit, Engstirnigkeit
und der Bodenlosen Dummheit der Leute, die mir sagen, ich bin weniger wert, weil ich eine Frau bin und
noch weniger, weil ich Frauen liebe. Im Übrigen kann ich über die Vorurteile nur lachen. Mein Cousin
hatte eine glückliche, normale Kindheit, ein normaler Junge, heute ein normaler Mann, der mit Vorliebe
nen Ball über den Rasen kickt und jeden vermöbelt, der ihm oder wahlweise mir dumm kommt – und er ist
homosexuell. Ich bin bisexuell. Man sieht mir meine beiden X-Chromosome sehr gut an. Und weder bin ich
gestört, noch behandlungswürdig krank. Ich bin ein Mensch und ich liebe Menschen, unabhängig vom Geschlecht.
Diesbezüglich besteht kein Unterschied zwischen queer und straight. Unterschiede bestehen nur darin,
mit wem man ins Bett will. Und mal ehrlich, liebe Konservative. Ihr glaubt, Gottes Meinung zu kennen und
zu teilen? Seid ihr euch so sicher, dass Gott nicht was besseres zu tun hat, als sich darüber Gedanken
zu machen, was 10% der Menschheit im Schlafzimmer anders machen, als die restlichen 90% ? Wenn ES sich
doch darüber aufregt… nun, dann bleib ich gern weiter Atheis…