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Was in solchen „Zunahme-Berichten“ taktisch verschwiegen wird, sind die leisen Austritte aus den so „altgläubigen“
Häusern. – Interessant sind die Berichte der ausgetretenen Seminaristen über die heiligen Zustände … –
Da ist vielen der „Altglauben“ vergangen. Mir auch !
Geständnis eines Ehemaligen: „Man hat uns im Priesterseminar erzählt, dass es nichts schöneres auf
Erden gebe, als ein katholischer Priester in der Jungfräulichkeit, der jeden Tag fü die ganze Menschheit
das Heilige Messopfer (lateinisch!) zelebriere. In den Praktika habe ich dann die Schönheit der Jungfräulichkeit
kennengelernt. 1. Priester mit Freundin 2. Vereinsamte Priester als Alkoholiker und Nikotinsüchtige 3.
Ersatz in luxuriösen Pfarrhäusern und Reisen 4. Überernährte Priester (Cholesterin, Übersäuerung)
5. Priester in psychologischer Behandlung 6. wenige gesunde und spirituell normale, beliebte Priester
7. Engstirnige fanatische Priester, die immer Recht hatten + Ich der Welt habe ich mein Christsein besser
verwirklichen können, als in einem spießigen verbürgerlichten Klerikaldasein.- „ + Das gibt zu Denken.
Dass jeder einzele Pater in den Klöstern wieder seinen eigenen Zelebrationaltar bekomme, um selber allein
ohne Gemeinde zelebriere, das mag wohl im großen Münster der großen kreuznet- Community stattfinden,
aber nicht in den GemeinschaftsEucharistiefeiern normaler Priester. Die Konzelebration ist nichts für
einen geltungssüchtigen Kardinal, der nur als Mittelpunkt glänzen möchte. Eucharistie ist immer Gemeinschaft
und kein Abmurmeln lateinischer Texte an 12 Seitenaltären im Barockstil. –
Dank an das kreuz-net-Team, dass der falsche Maler wegen seiner Menschenverachtung ein paar Besinnungstage
belommen hat. – + Der Nächste bitte: Sycamore
Also, lieber Platane, gehen Sie endlich in Ihr Bettle. Wir wissen ja, dass nicht nur ein Kakadu in Ihrer
Krone flattert. – + Alstak, „Höflichkeit“ und „normal“ sind für dieses Gewächs Fremdwörter. Gute Nacht
!
Auf einmal tauchen hier – die so oft gelästerten – Menschenrechte auf. + Mit wievielen Frauen waren denn
unsere Erzväter Abraham, Isaak und Jakob im ehelichen Zelt? – Auch fromme Männer sind immer wieder unter
ein Dach gezogen, oft 30, 60, 200. Es muss nicht „Sex“ dabei sein. –
Ohmei, in der seligen Zeit vor dem Concil, hat es im Bayernwald noch brave katholische Leute gegeben,
a die Engelmacherinnen und die schwulen Holzknecht und Weiwapfarra und neamand hod driwa gredt. Aber seid
es das nach dem Concil das europaweite größte Portal kreiz-net gibt, wird alles aufgedeckt. – So kommt
alles an den Tag! –
Mit welcher wienerischen Beisl-Geilheit die Frau Rose im Kreuz immer die Schönborn Angelegenheiten beschreibt.
Sie weiß sogar was „ abwichsen“ ist. Woher sie das weiß? – ta ta ta …
Hi kristerl Mir ist der pax schon lieb zu machen. Der Krieg ist stets ein böser Drachen. Ins er „gerecht“,
dann geh nur fort und werd ein Held an Schlachtfeld dort. HHHHHHHHHaaaah
Die Zehn Gebote kenn ich wohl, die sind von innen her auch hohl, es wird gemordet und gestohlen … und
an die Mauern schlägt man Kinder der Feinde und der bösen Sünder. Die Frommen biegen die Gebote, wie
man sie braucht: da reimt sich: Tote.
Kulturen entstehen, Kulturen vergehen. Es ist ein ganz natürliche Gesetz, dass Stein zerbröselt. Pyramiden
der Maya, Tempel der Ägypter, Griechen, Römer, Tempel der Juden, der Hindus … und auch an den christlichen
Kirchen nagt der Zahn der Zeit … + „Alles, alles was wir sehen, das muss fallen und vergehen …“ +
Lied im Gotteslob NR 657
Gregorius, das war schon seit den Zeiten des Paulus immer so. – Was bei uns weitgehend fehlt, ist die
Hoffnung. Wir schreien wie die Jünger im Seesturm. +
Ich könnte mir schon vorstellen, dass die schönen Gesichter des kreuznet-teams würdige Modells für
Heiligendarstellungen abgeben könnten.- + Aber die halten sich so bescheiden, wie sie sind, verborgen
wie Klarrissen.
Lieber Gregorius, ich missverstehe Sie bestimmt nicht. Ich schätze die Kunst der Dome usw. Lesen Sie
bei mir zwischen den Zeilen. – Der christliche Glaube, dem Evangelium gemäß, stirbt nicht.- Gestorben
ist der Droh-Angst und Einschüchterungsglaube aus dem Mittelalter (ich meine nicht die Mystik). Der Satan
und die Hölle haben keine Macht mehr über vom „Klerus“ befreite Menschen. +
Man orientiere sich in der Kunst doch an den wunderbaren Höllendarstellungen des seligen Mittelalters.
Hieronymus Bosch erfreut heute noch jedes wahre Katholikenauge. – Auch die barocken Darstellungen blutiger
Schmerzensmänner, gerösteter Heiliger und pfeilgespickter Sebastiane kommen dem „Gräuel im Dom“ sehr
nahe. –
Auch die Polkappen schmelzen wegen des 2. Vat.Konzils. Auch der CO 2 Ausstoss bei der letzten Papstwahl
hat einen Tsunami bewirkt. + Auch die Handkommunion ist am Klimawandel schuld. –
Der zunehmende Priesterschwund kommt nur von der Abschaltung der Atomkraftwerke und von den alternativen
grünen Energien.- + Sycamore, wenn Sie ledig, keusch und fromm sind, dann treten Sie gleich morgen als
ein rechtgläubiges Priesterseminar ein. Beten Sie meinen Vorschlag durch und dann mutig sprungbereit
in den Weinberg des Herrn, denn die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind nur wenige. –
Ein gewisser Herr Mag.Christian Schmaranzer verfaßt auch so schöne Frohbotschaften aus dem Jenseits.
„Zwei Kometen werden kollidieren. Mein Kreuz wird an einem roten Himmel erscheinen.“ Mehr davon:www.diewarnung.net
Heute habe ich eine neue Warnung einer Mb erhalten: Alle Kirchen, in denen die Handkommunion stattfindet,
werden in naher Zeit durch ein Erdbeben zerstört. – Wenn auch nur eine Mundkommunion dabei ist, dann
eben nicht. – + Also, Hände weg. Mund auf.
Ja, ohne Glaube keine Kultur! Heute errichtet man kirchturmhohe Windräder, anstatt ins selige Mittelalter zu Kerzen und Kienspann zurückzukehren. An allem ist das 2.Vatikanum schuld. –
Der Priestermangel in Frankreich kommt vom 2.Vatikanum und den vielen Atomkraftwerken. Deswegen sind die
jungen Männer so schrecklich geil. Wir müssen auf Sprung sein und einen Gebetskreuzzug starten!
Der Reliquienklau geht um + Warum auch nur die Engel so wenig auf die Herzreliqie aufgepasst haben. Das
kommt nur vom 2.Vatikanischem Konzil, dass die Antichristen unsere Reliquien stehlen können. – Man sollte
altgläubige Reliquienwachdienste aufstellen, um Freimaurer, Muselmanen, Freidenker, Homos und Jüdlinge
zu fassen. – Außerdem kann man die Reliquien mit Sendern ausstatten, die dann piepsen und blinken. –
Die Investion lohnt sich.-
Im seligen Mittelalter kamen noch weniger „Gläubige“ in die Heilige Messe, die die Priester und Mönche
hinter Lettnermauern zelebrierten. – Der heutige Priestermangel ist ja wohl leicht erklärbar. Den Zwang
aus dem 12.Jahrhundert nimmt kein gesunder junger Mann mehr ernst. – Aber dafür quellen wohl die lateinischen
Messen vor Jugendlichen über. –
#24 langer Kehrbesen Verhütet wohl das Zölibat keine Kinder? – + #26 alfredprivat Die Baumart ist in
ihr abfallendes Laub verliebt. Weiter nicht der Rede wert, der Herr Oberlehrer, –
Antonio, Sie wissen genau, dass ich Ihre Art des Glaubens grundsätzlich respektiere. Was ist schon „katholischer
Modernismus“? – Vielleicht meine Suche nach einem natürlichen Jesus hinter einer zurechtgemachten gedachten
Kultfigur? – + Es ist doch klar, dass hier politische Äußerungen mitgelesen werden, und das sind keine
Jabob Schmids. Im übrigen gibt mir das kein Gefühl der Stärke und Macht, aber eines der Achtsamkeit,
der Menschverachtung eine Alternative entgegenzusetzen. Im übrigen zähle ich Sie nicht zu den Deppen. –
Nachmitttagspause beim Waldrundgang ! Schönen Nachmittag !
Ich habe in der Schule gute Erfahrungen mit islamischen türkischen Kindern und Jugendlichen gemacht.
Gut erzogen, höflich, freundlich, aufgeschlossen, fleißig und lebensfroh. – Frei von religiösem Fanatismus.
–
Lieber Alstak, ich bin gegegn ein Verbot der NPD. Sie würde ihr Unwesen nur in den Untergrung verlagern.
Ich bin vielmehr für eine begründete Demoralisierung dieser Partei. Keine Chance in Gemeinden, in Wirtshäusern,
Sälen und auf freien Plätzen. Aufklärung über die rechtsradikale Ideologie dieser ewig Gestrigen.
–
Lieber Alstak, bei der geistigen Verfassung der verehrten Frau Jolanda ist es nur folgerichtig, dass die
Dame eine Jüngerin des konsquenten Neonazi ist. –
Müller I., wir haben Ihre meinungsbildenden Informationen der Monarchieliga aufmerksam gelesen und sind
zu dem Schluß gekommen, dass das 2. Vatikanum und Papst Benedikt XVI. den richtigen Weg eingeschlagen
haben. Aber Sie dürfen uns ohne weiteres über diese Art der Information weiter bedenken. –
Liebe „Lilie des Glaubens“, vor Ihrem echten Lilienglauben habe ich Respekt. Ihre Äußerung über meine
Glauben, weis ich zurüch, weil Sie keinen Schimmer von meinem Glauben haben. – Was ich hier mache? Alternativen
zur Hetze und Scheinheiligkeit aufzeigen, liebe „Lilie des Glaubens.“
#39 Gut, dass Sie vor sich selber und Ihren guten Fähigkeiten nicht kapitulieren. Wir beide können weder
die Welt noch die Kirchen ändern. Eines können wir, uns selbst neu mit Jesus Christus (ohne die diversen
Theologien) befassen und selbst Rückgrat und gesunden Hausverstand von uns einfordern und die Menschenrechte
des Evangeliums vorleben. Die Magna Charta für uns kann die Bergpredigt sein. Ihnen viel Freude und Courage
!
Ich denke, kreuznet rutscht fast täglich aus. – + Ich wünsche allen eine zivilisierte Wortwahl und
sachliche Kritikfähigkeit (besonders bei sich selbst). –
Sycamore, wen hast du geliebt, wen hast du gespeist, wem hast du vergeben, wem hast du geholfen, mit wem
hast du geteilt, wen hast du getröstet, wen hast du geheilt ???? Ja, wenn der Herr einst wiederkommt
…
Gestern abend durfte ich einen Vortrag in einer „Marienbruderschaft“ halten. „Jesus und die Natur.“ Mir
wurde klar wie der Sohn Gottes naturverbunden war: Geburt in einer Höhle, Hirten auf den Feld, seine
Taufe im Jordan, 40 Tage Konsumverzicht in der Wüste bei den wilden Tieren, Wandern durch Galiläa, Berufung
einfacher Fischer, Anwalt der Armen und Kranken, Bergpredigt, Schiffahrt über den See, Macht über den
Sturm, Leben bei den Fischern, Wandern mit 12 Männern und 7 Frauen, Betrachten der Vögel und Blumen,
immer wieder Rückzug in die Stille und auf den Berg … Schade, dass sich viele Menschen der Natur entfremdet
haben und das Christentum zu einer Streiterei und Menschenverachtung machen. – Ich erwarte von mir Orientierung
ans Jesus. –
Ich bin heute bei Sonnenschein auf den Schneeschuhen etaw 20 km durch die einsame Bergwildnis gestreift.
Es wurd mir klar, wie stark Jesus mit der Natur vertraut war und die Stille liebte Die Stille bringt keine
Schreier, Hetzer und Fanatiker hervor.- Oder kommt jemals ein böses Wort aus einem Karthäuserkloster?
–
Die Menschen brauchen positive Vorbilder und keiner Hetzer und Spucker. – Vorbilder: Franziskus Elisabeth
von Thüringen Albert Schweitzer Mutter Teresa Roger Schutz Johannes XXIII. Karl Heinz Böhm Sie alle
waren nicht perfekt, aber sie waren Menschen für Menschen.
Die Diskriminierung, Beschimpfung und moralische Empörung über homosexuelle Menschen nützen überhaupt
nichts. Es ist eine Art Selbstbefriedigung, sich als Moralapostel über andere zu aufzuspielen. Damit
lenkt man sich selbst vom eigenen Hochmut über andere ab. – Ich bemühe mich, zu jedem Menschen freundlich
zu sein.-
Wievielen Jugendlichen hat das größte europäische katholische Nachrichtenportal was zu sagen? – Den
jungen Menschen Sycamore, AirForce,Tomas, Semmelkolon ? –
Plural Es brennen keine Scheiterhaufen. Schwule werden nicht angespuckt. Kinder müssen nicht betteln
gehen. Alte müssen nicht am Straßenrand sterben. Keiner wird zur Taufe gezwungen. . Wenn das nicht Zersetzung
ist ? –
Es ist erfreulich, dass sich kreuz.net gegen die Sklaverei wendet. Ob der standhafte traditionsreiche
Glaube eine solche Zumutung an Menschlichkeit erlaubt, handelte es sich dorch nur um Heiden und Wilde.
–
Immerhind fand das Gold der Inka über die Erdkrümmung den Weg ins Spaniens Kirchen. – Alles Geschenke der Indios als Energieausgleich für den wahren Glauben.
Der König David tanzte nackt vor der Lade des Herrn. Und die Töchter Israels jubelten ihm zu. Das störte
seine Ehefrau Micha und abends gabs ein Donnerwetter und Liebesentzug. –
Die Zölibatskirche hat kaum noch Nachwuchs. Kein Wunder, welcher junge, potente, sozial gut gesicherte
Mann, möchte heute noch ein Leben lang wie ein 1139ger Eunuch verbringen. + Es wird sich notgedrungen
einiges ändern müssen.
Wem gehört den das grüne Unterhoserl mit den roten Blümchen? – Woher doch die Redaktion immer so originelle
Aufnahmen macht? Auf dem eigenen Wäscheplatz? –
Simplizissimus, eines der Lieblingswörter engbrüstiger Fanatiker ist „verboten“. Mir ist das Wetter
zu schön, um mich weiter mit Tomasmief zu beschäftigen. Sonnigen Nachmittag allerseits.
Gregoius, ich plädiere schon lange dafür, dass die Römische Kirche diese Regelung der Heiligen Orthodixie übernimmt: Mönchspriester und verheiratete Priester. Sie könnte sich dadurch viele Ärgernisse ersparen und wäre glaubwürdiger. –
Tomas, nach welchem Ritus sind die Zwölf zu Priestern geweiht worden und haben sie auch schön lateinisch
„Ad sum „ gesagt? Waren dann auch in den Heimatpfarreien die katholischen Primizen? –
Na Tomas, übertragen Sie wieder mal das Abendmahl in Ihre engstirnige Phantasie. – Hatten die Zwölf
wenigstens römische Soutanen mit weißen Pappkrägen an? –
Untersuchen wir einmal den Wortschatz angeblich“frommer“ Leute. „Hölle, Teufel, Frauen, Dämonen, Sünden,
Bosheit, Homosexualität, Freimaurer, Verschwörung, Verbote, Strafe, Protestanten usw.“ Was geht in solchen
Leuten eigentlich vor? –
Der Artikel ist schlechthinniglich dümmster Kirchenhass und eines angeblich katholischen Nachrichtendienstes
absolut unwürdig. Der Artikel gehört gelöst und gesperrt. – Die Redaktion sollte achtsamer sein, was
sie da alles „verzapfen“ lässt. –
Wir haben in der Kirche auch eine Rote Ampel. Das ist das EWIGE LICHT. Es zeigt an, dass hier das Zelt
(tabernaculum) Gottes unter den Menschen ist. Katholiken beugen das Knie vor den Herrn.
Ich denke schon, dass die Hölle in Räumen stattfindet. Da ist zu Hause die Hölle los. Da ist im Krieg
die Hölle los. Da hocken Teufel anonym im Irgendwo und tippen ihr Gift des Hasses ins Internet. Da hausen
Dämonen in den Köpfen. Da brennt Höllenfeuer in den Herzen. Da ist die Hölle Zustand und Raum im Menschen. –
Besonders bei den „Allerfrömmsten“.
Syca… wir kennen die Ansichten unseres verehrten Johannes Paul II. und respektieren seine undogmatische
Meinung. Bei aller Wertschätzung und Fixierung auf das männliche Gemächt, gibt es keine theologischen
Hindernisse für ewig, Frauen am Priesterdienst zu hindern. Es ist eine Frage der Zeit und Geduld und
Rücksicht. Wir erleben, wie gut das Priesteramt bei den Altkatholiken und den Anglikanern von Frauen
geleistet wird. – Im übrigen wissen sie ja selbst, welche „Männerberufe“ von der Kirche für Frauen
verboten waren. Das ging bis zur „Jungfrau von Köln.“ – + Ich wünsche Ihnen und allen edlen und guten
Zuschreibern einen sonnigen Tag am PC und verabschiede mich zum Sport an der Sonne. –
Mit meinem „springenden Punkt und meiner ontologischen Fähigkeit“ habe ich nach dem Priesterseminar unserer
Mutter Kirche zwei Knäblein und zwei Mägdelein zum Taufen geschenkt. – + Aha, weil Frauen unten das
Schwänzlein fehlt, haben sie am Altar nix verloren. O Heilige Theologia ! –
„Prüft alles und das Gute behaltet.“ empfiehlt uns Paulus. Wir essen heute nicht nur katholische Klosterküche,
sondern auch asiatische Küchen. – Übrigens war das Manipulum ein altrömisches vorchristliches Handtascherl
für Männer. – Siegfried, für Sie reicht die Traditionsküche aus Dampfnudeln und Sauerkraut.
Eine Frage? Warum können Frauen keinen Priesterdienst verrichten? + Fehlt ihnen die geistige Fähigkeit?
Fehlt ihnen die sprirituelle Fähigkeit? Fehlt ihnen die liturgische Fähigkeit? + Habe ich etwas Fehlendes
vergessen? –
Was ist an der Darstellung kitschig? Das weiße Tischtuch? Das Brot? Die Menschen? – + Ich kann mir vorstellen,
dass manchen Kritikern süße Gipsfiguren und limonadige Schlafzimmerabendmähler lieber wären.- + Kirchensteuergelder?
–
#51 catholic 20:37:39 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Gottes Weisung zur Haar- und Barttracht + „Ihr sollt euer Kopfhaar nicht rundum abschneiden. Du sollst
deinen Bart nicht stutzen.“ Lev 19, 27 Die orthodoxen Mönche vom Heiligen Berg Athos halten sich an dies
göttliche Weisung. –
#38 catholic 14:07:12 | Mittwoch, 29. Februar 2012
#37 Pascal123 Woher nimmt der Stübchen-Prophet die Zahl 50 000? – + Wir kennen ja solche Anmaßungen
aus der Anstalt. Da mag es weltweit 50 000 tausend hinter geschlossenen Türen geben.- + Schönen, freien
Nachmittag noch !
#19 catholic 14:00:36 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Tomas, der Teufel hat keine Macht mehr, denn der Schlange wurde der Kopf zertreten. – Als Beigabe für
Sie: Götter- und Befreiungstheologie aus dem AT: Ps 82
#29 catholic 13:57:13 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Tomas, woher wisssen Sie, dass es in Ihrer „Kirche“ 50 000 Mitglieder gibt? Wann war eine Zählung. Oder
haben Sie sich die Zahl aus den Fingern gelutscht? – Nenne Sie uns mal Ihre „wahren Bischöfe“ namentlich.-
#36 catholic 13:48:40 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Lieber Pascal123, du gehörst nicht zum Heiligen Rest der 50 Tausend. – Tomas ist dort der Vicarius Dei
!- Er hat die sedisvakante Binde- und Lösegewalt inne.
#364 catholic 13:33:45 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Man sollte nich den gleichen Fehler machen wie die F. und alles als „Geisteskrankheit“ abstempeln, das
anders ist. – Leben und leben lassen, solange es nicht „ballert.“
#17 catholic 13:28:19 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Auf die Bibel hören + Gott steht auf in der Versammlung der Götter, im Kreis der Götter hält er Gericht.
Verschafft Recht den Unterdrückten und Waisen, verhelft den Gebeugten und Bedürftigen zum Recht! …
Wohl habe ich zu euch gesagt: Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des Höchsten.“ Ps 82
#29 catholic 13:20:25 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Nach der Bibel leben + „Ihr sollt nichts mit Blut essen.“ Lev 19, 26 + Also beachten: Keine blutigen Steaks,
keinen roten Pressack, keine Blutwürste und kein Tiroler Geröstel. Das sind Gräuel.
#23 catholic 13:09:05 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Nach der Bibel leben + „Wenn ihr in das Land kommt und einen Fruchtbaum pflanzt, sollt ihr seine Früchte
so behandeln, als ob sie seine Vorhaut wären. Drei Jahre sollen sie für euch etwas Unbeschnittenes sein,
das man nicht essen darf. Im vierten Jahr sollen alle Früchte als Festgabe für den Herrn geheiligt sein.
Erst im fünften Jahr dürft ihr die Früchte ess und den Ertrag für euch ernten.“ Lev 19,23 ff + Also
Bibeltreue, keine Äpfel, Pflaumen, Kirschen vor dem fünften Jahr pflücken! –
#11 catholic 12:42:44 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Nichts gegen den reinen Blütenhonig aus Medjugorje. Er ist sehr gesund gegen Pollenallergien und Halskratzen.
Man kann ihn auch über den Klosterladen von Frauenwörth beziehen. – Dazu schmeckt österreichische Gnadenbutter
von Melker Stiftskühen besonders fein.-
#19 catholic 12:32:36 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Wie wichtig doch kn ist, solche Verschwörungen aufzudecken! Man muss alle Ordinariate europaweit vor
den Rädelsführern unbedingt warnen. Die Verschwörerbande muss man ausräuchern, von der Schweizer Garde
festnehmen lassen und in der Engelsburg einlochen. Die Kundschafter von kn mögen am Ball bleiben. – Das
muss jeden Katholiken interessieren. – Ich habe bei meinem Pfarrer schon angerufen, welche Gefahr im Busch
lauert. –
#285 catholic 00:14:39 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Werter lachender sterbender Arbeitgeber des Teufels, Ihrem Bildungsgrad entsprechend, habe ich Ihren geistigen
Dünnschiss zur Kenntnis genommen. Trotzdem, Sie kommen in den Himmel. Abteilung rechts bei Tomas. – .
Alles Liebe und Gute Nacht !
Lieber kCdP, ich habe Respekt vor Ihrem Glaubensbekenntnis. Auch ich weiß, wer Jesus Christus ist und
versuche nach seiner Bergpredigt zu leben, wobei ich darauf verzichte , andere zu schmähen oder zu beleidigen.
Bitte schauen Sie meine Zuschriften durch, dann erkennen Sie, dass ich ein durchaus katholisches Profil
ohne Verengung habe. + Laudetur Jesus Christus-
Redaktion ! Tomas hat hier wohl Narrenfreiheit? Er darf so ohne weiteres den Verstorbenen Mainzer Weihbischof
als „Judas Iskariot“ beschimpfen; Und nichts passiert. – Da gibt mir sehr zu denken. –
Die Kirche hat den Tag von Johannes den Täufer auf den 24. Juni gelegt und die Geburtstagfeier Jesu auf
die Nacht des 24. Dezember, der liturgisch zum 25. Dez. gezählt wird. – Beide Daten haben mehr mit den
Sonnenwenden zu tun (3 Tage vorher) als mit historischen Daten. –
Naja, lieber kCdP, Sie kann ich mir weder als jungen Jesus vorstellen, noch dass Sie über eine Mauer
springen könnten – Was Sie gut können, wissen wir zu Genüge …
Eine freundliche Pfarrerin (Foto). Sie führt sich durch ihre freundliche gewinnende Art viele Kinder
und Jugendliche zum lebendigen frohen Glauben an Jesus. Ich kenne einige Frauen als Pfarrerinnen und Pastoralassistentinen,
die mehr Menschen für Jesus aktivieren, als „Stubendogmatiker“ und moralinsaure Kommentarschreiberlinge
die je vermögen. –
Schon die Sekte Scientology hat sich über die erfolgreichen Angriffe von ANONYMOUS empört… Anonymous
deckt auf. Und das befürchten gewisse dunkle Mächte. – + +-net hat nichts zu befürchten. – Es lohnt
sich noch nicht. Ich befürchte eher, dass +net von A-Leuten unterlaufen wird. –
Ich finde es von Herrn Tomas äußerst geschmacklos, den verstorbenen Mainzer Weihbischof einen „JUdas
Iskariot“ zu nennen. Das ist die vorsätzliche gehässige Schmähung eines Toten. – + Möge der Verstorbene
in der Ewigen Heimat in Gottes Frieden leben.-
Hale Klischna, seien wil dankbal, das das Chlistentum nicht in China entstanden ist. Sonst wäle die Alte
Messe in altchinesisch ewig gültig.- + Guten Tag noch !
Der katholische Nachwuchs an verheirateten Diakonen und Pastoralreferenten/innen und Wortgottesdienstleiter
hat dank des Eheverbots für Priester hat sehr zu genommen.- Zudem gibt es in 22 katholischen Teilkirchen
genügend Priesternachwuchs. In der ukrainisch katholischen Kirche ist das Priesterseminar mit verlobten
und verheirateten jungen Männer voll besetzt. Es wäre mit Eheverbot genauso leer wie bei den Römern. –
Mir sagte ein arabischer katholischer Priester. Arabische Männer würden einen unverheirateten Priester
nicht für voll nehmen, außer er ist Mönch.
Was ist neuheidnisch im Pfarrheim? Mutter-Kind- Gruppen, Senioren-Nachmittage, Ministranten-Stunde, Gospelchor,
Kirchenchorproben wöchentlich. Handarbeitsgruppe Pfadfinderrunde Bibelkreis Vaterunser-Glaubensseminar
Religiöse Gastvorträge Frauenbund Kinderfasching Pfarrfasching Cäcilienkonsert Trachtentänze Adventkranzbinden
Meditationgruppe Männerrunde Jugendcafe Gymnastikgruppe Gebrauchtkleidermarkt + Das alles gab es VOR
dem Konzil bei uns nicht. Da genügte unter der Woche eine lateinische Frühmesse mit sechs alten Frauen.
–
Während in meiner Kindheit unser Pfarrer weit vorne vor den Kerzenleuchtern und Blumentöpfen hin lateinisch murmelte und sich zum „Dominus wo bist du?“ ( Kinderohren verstanden es so) umdrehte, sang die Gemeinde eine „Singmesse“ unten im Schiff. Eine so richtige Alte Messe vor dem Konzil gab es eigentlich nur als Choralamt am Sonntag im Dom. –
Sycamore ist als arroganter „Native Speaker“ bekannt, dessen Bildung darin besteht, ständig Andersdenkende
zu beleidigen. – Viel rechthaberische Klugscheißerei und nichts dahinter, das ist Sycamore. –
Solange das mittelalterliche Eheverbot für Priester nicht aufgehoben wird, wird man den Priesternachwuchs
unter gesunden jungen Männern heute vergeblich suchen. Hätten Jesus und Paulus Eheverbote vorgeschrieben,
hätten sie vergeblich nach Aposteln und Bischöfen gesucht. Die waren nämlich verheiratet. – Siehe Neues
Testament.
Seit dem Konzil ist die Kirche weltweit gewachsen und hat die Milliardengrenze überschritten. Vor dem
Konzil war in unserer Pfarrei außer der Alten Messe nichts. Nach dem Konzil entwickelte sich ein reges
Pfarreileben. Ein Pfarrheim wurde gebaut, das heute noch sehr gut genützt wird. – Aber das machen die
krassen Katholiban bewußt herunter. – Selber bringen Sie – außer – Hetze nichts auf die Reihe. –
Ich kann mich an die Alten Messen in meiner Kindheit erinnern. Die Katechetin mußte bei den Kinderbänken aufpassen, weil wir aus Langeweile sehr viel schwätzten, lachten und kicherten. Die größeren spielten Karten. Einige Leute verfolgten die Messe mit dem Schott. Andere beteten Rosenkranz oder lasen in ihren Privatgebetbüchern irgendwelche Andachten. Die Männer standen schweigend herum und hielten sich den Bauch. – Viele junge Erwachsene gingen lieber auf den Berg, Radfahren. Für sie war das Latein schon längst überholt. – Und heute: Ich befürworte die Alte Messe im Sinne der Religionsfreiheit als Menschenrecht, sehe aber, dass sich die Leute nicht darum reissen. Bei uns findet täglich eine A.M. auf einem ausgebauten Dachboden und Sonntags in einer kleinen Kirche statt. Geringer Besuch. – Woran das wohl liegt? –
Werter Sycamore, ich glaube nicht, dass meine Dienstgeber, die Erzdiözesen Bamberg, Salzburg, München-Freising
mich von der „Reit-und Baumschule Neckermann“ bestellt haben. – Das braucht aber Sie, Allerwertester,
nicht zu interessieren.- + Was den tridentinischen Ritus betrifft, dessen lateinische Texte ich von Kindheit
an und seit Seminarszeiten (trotz schlampiger Winkelzelebriererei) schätze, kann und soll er als kostbares
Gut unserer Tradition gepflegt werden, auch wenn ich aus Gründen der Evangelisation mehr die Landessprachen
vorziehe. – + Im übrigen bitte ich Sie höflich, mir nicht wie einem Ihrer Rotzlöffel mit geschwollenen
Weisungen zu kommen. + Bedenken Sie, dass nicht jeder so klug wie Sie und Aristoteles sein kann, und wir
nicht nebeneinander in München studiert haben.
Lieber Sycamore, was regen Sie sich so künstlich auf? – Der Heilige Geist läßt unsere Kirche nicht
im Stich. Er hat auch das 2.Vaticanum nicht verschlafen. Ich glaube die Kirche ist so weit und groß,
dass auch Ihre Bedürfnisse nach zentralen Punkten des Glaubens (welche?) , nach der Ihnen gefälligen
Liturgie ( es gibt viele) und Ihrer persönliche Frömmigkeit entsprechen kann. – Es gibt hat keine Maschine,
mit der man Katholiken noch Ihrem Bilde stanzen kann. – Im übrigen habe ich in der Kirche nicht „gekuschelt“,
sondern gearbeitet.
Konsequent , sind Sie zum Judentum konvertiert, weil Sie mich mit entsprechend Grüßen? – + Im übrigen
sind mir die von Ihnen genannten Herren angenehmer, als die Schmierendarsteller Ihrer braunen Zunft.-
Ich verstehe Ihren Hass, denn die Kirche kann Braunen keinen Job geben, Herr abgelehnter Diplom-Theologe. –
Zudem die Gottesmutter Jüdin ist. –
kritischer Katholik Danziger Goldwasser gibt es (googeln). + Der Besagte ist ein armer bedauernswerter
Sonderling.- Solche Rechthaber haben keine Freunde. Deshalb kann er auch mit der Kirche nach dem 2.Vatikanums
nichts anfangen. –
Hare Krischna, da würde ich „Danziger Goldwasser“ – Du hast es genannt – und „Karlsbader Oblaten“ vorziehen. –
Solange sie Leutchen nicht gegenseitig mit Sensen und Mistgabeln aufeinander losgehen, sollen sie ihr
Marienwasser geniesen. – Es verhilft auch zu Kindersegen. – + Nebenbei: Als ich noch Student der Theologie
war, ermahnte mich ein Wallfahrtspriester zur Jungfräulichkeit. – Er war der Neffe eines Bischofs. –
Schließlich hatte der Jungfräuliche die Gnade, zwei Jahre später Vater zu werden und seine Beichttochter
zu heiraten. Maria hilft allezeit, auch durch ungewöhnliche Wunder. –
Lieber kritischer Katholik, der Besagte missioniert niemand. – Ich kenn ein paar solche Typen. Die nimmt
kein normaler Mensch ernst. Schlimm wäre es, wenn solche Leute Macht hätten, das wäre die Hölle auf
Erden.-
Wir haben einen Kater und zwei schwule Kaninchen, ein weißes und ein schwarzes, und ein Meerschweinchen,
das unbeherrscht im Fressen ist. + Sind die Kaninchen krank? Tomas, wir brauchen Ihren Rat.-
Lassen wir doch Tomas rund um die Uhr hier „missionieren“.- Dieses Männchen hat halt mal den Tick, andere
„belehren“ zu müssen. Darf er bis an sein selig Ende. – Mich überzeugt er nicht.-
Warum sollen „Laien“ keine Seelsorger sein? In der Praxis sind die meisten Seelsorger „Laien“. Das beginnt
in der Familie. Meine Eltern waren meine ersten Seelsorger. Die meisten Religionslehrer/innen sind Laien.
Die meisten Mitarbeiter der Kirche vor Ort sind Laien. Das wissen auch viele Priester und schätzen die
Laien als Mitarbeiter in der Seelsorge (Jugendarbeit, Krankenhausseelsorge, Altenheimpastoral, Trauerhilfe,
Krisenintervention usw.) Prälaten wie Herr Imkamp würden sich anschauen, wenn die Laien ihre Seelsorge
nicht mehr machen würden. – Da wären die paar Birett-Träger unter sich. – Und aus wärs.
Man kann zu einem Priester stehen, wie man will, aber ihn als „Idioten“ zu bezeichnen ist gegen das Wort
Christi. „Wer seinen Bruder als Idioten bezeichnet, der soll dem Scheol verfallen sein…“ + Franziskus
sagt: Auch wenn ein Priester Fehler macht, dann will ich ihn trotzdem ehren …
Tomas, haben Sie schon viele Verdienste auf dem Himmelskonto? – + Tomas, nach Ihrer Lehre ist Jesus Christus
umsonst am Kreuz für die Sünder gestorben, wenn eh schon festgelegt ist, wer in die Hölle kommen soll. –
+ Tomas, ich bin sehr froh, dass Sie nicht Gott sind. Sonst Gnade uns.- + Tomas, lesen Sie einmal, die
Texte des Katholischen Begräbnisses durch: „Wolltest du Herr unserer Sünden gedenken, wer, Herr, könnte
vor dir bestehen.“ –
#109 catholic 19:37:49 | Samstag, 25. Februar 2012
Der arme Tomas Er ist kein Priester, er hatte eine liberale Erziehung, er hat keinen Papst, er hat keine
gültige Messe, er ist von Konzilskatholiken, Protestanten und Heiden umringt, er hat keine Freunde …
nur hier die gesellige Runde … + ABER er hat immer recht, der Tomas …
Tomas, es wird aber höchste Zeit, dass Gott sich nicht nach Ihnen richten muss.- + Sind Sie Calvinist? – „
Wer verdammt und wer gerettet wird, hat Gott von aller Ewigkeit entschieden.“ Das ist nicht die Lehre
der Kirche.
Tomas, Jesu hat die Apostel beauftragt, den Glauben zu verbreiten und zu taufen … Nun, wie und Wo verbreiten
Sie den Glauben und wieviel Menschen haben Sie getauft … ? – Nach Ihren Worten müssten ja die Menschen
bei Ihnen um die Taufe geradezu in Scharen Schlange stehen … + Wären die Apostel so wie Sie gewesen,
wären sie unter sich geblieben. –
Lieber kritischer Katholik, es ist schon ein feiner Unterschied, ob Heiligkeiten wie Papst Alexander VI. etc. ihre Frauen (glaubensschwestern) hatten, Söhne (Neffen) und Töchter (Nichten), Edelbordelle absahnten oder ein Herr Wulff oder Herr Gauck nicht soviele pikante Dinge vorweisen können. –
Bene2 Ich habe es nicht nötig, phantastische Geschichten nach 40 Berufsjahren zu verzapfen.- Brauchen
Sie meine Privatadresse, dann kommen Sie und wir reden mit einem aktiven Dutzend Leuten aus meiner Schule. –
+ Ich muss nicht unter dem Eimer verstecken, lieber Bene !
Tomas, das Leben anderer Menschen geht Sie nichts an. Sie führen sich hier wie ein verhinderter islamistischer
Religionspolizist auf, nur dass Ihnen der Schlagstock fehlt. – Leute wie Sie, haben nur einen Fehler:
Die Überheblichkeit.-
#128 catholic 18:59:04 | Samstag, 25. Februar 2012
Man muss kein Befürworter der Homosexualität sein, um aus der Biologie zu wissen, dass sie auch im Tierreich
vorkommt. – + Wenn Gnade Gottes will, wird sie auch wirken. Aber nicht auf Bestellung der ach so angestrengten
Keuschen. – +
Ich habe von Berufs wegen in der Jugendpastoral (15-22) immer wieder junge engagierte Männer gefragt,
ob sie gern Priester werden möchten und auch Möglichkeiten von Spätberufenen-Seminaren aufgezeigt. –
„Ja, wir möchten schon, aber nur wenn wir auch heiraten können“, haben viele gesagt. Einige sind dann
tüchtige Diakone, Religionslehrer, Sozialarbeiter, Wortgottesdienstleiter, Lektoren und Kommunionhelfer
geworden. Oder sie haben sich in kirchlichen Verbänden engagiert. Einer wurde evangelischer Pfarrer.-
Alle diese begabten wunderbaren Menschen hat die Zölibatsschranke aus dem Mittelalter am Priesterberuf
gehindert. – So kann man Berufungen abwürgen. Leider.
Herzliche Glückwunsch für Pfarrer Kurt Sohns. + Ursachen der Kirchenaustritte in Deutschland + Die Kirchensteuer
in Deutschland ist eine Ausnahmesteuer, die sich viele nicht mehr leisten wollen und können. Das italienische
Modell wäre ratsamer. Da kommt keiner aus. + Zahlreiche Mißbrauchsfälle weltweit durch Zölibatspriester.
Leider. + Verschwendung mit Geldern. Zu teurer Papstbesuch. Teure Volksaltäre etc. + Priestermangel durch
Zölibat, Kontaktarmut der wenigen Priester zur Bevölkerung. + Keine Seelsorge für junge Erwachsene.
Die Kirche ist ein Ort alter Leute geworden. + Zu wenig Anwesenheit der Kirche im Fernsehen. Papst-Gottesdienste
ist zu wenig. + Großraumpfarrren + Geringschätzung der Laien. Neoklerikalistische Tendenzen, siehe Zsarda. –
+ Leider bringt die Alte Messe die jüngeren Menschen auch nicht zur Kirche. +
#123 catholic 20:34:40 | Freitag, 24. Februar 2012
Ein guter Tausch: Zuerst hatten die Europäer das Evangelium und die Wilden das Gold. Dann hatten die
Wilden das Evangelium und die Europäer das Gold. + Energetischer Ausgleich? –
#120 catholic 20:30:56 | Freitag, 24. Februar 2012
Christus hat keine kommunistischen Vorstellungen propagiert, er hat sein Evangelium verkündet. Da gibt es weder Herren noch Sklaven, sondern „ihr alle aber seid Brüder.“
Tomas, bevor ich zur Heiligen Kommuniun gehe, werde ich kein gebratenes Osterlamm essen und keine vier
Becher Wein trinken, auch wenn es die Apostel vorher getan haben.- Bevor aber der Blutzucker im Hochamt
absinkt und mir bei der Predigt schwindelig wird, esse ich lieber vorher ein Stück trocken Brot. – Gewiß
hat Christus der Kirche eine sinnvolle Binde-und Lösegewalt gegeben, aber nicht die Befugnis, Menschen
am Denken zu hindern. – Im übrigen hat die Kirche sich immer wieder selbst korregiert. –
#118 catholic 20:19:42 | Freitag, 24. Februar 2012
Tomas Was ist das für ein „Privateigentum“, wenn ich mit überlegener Waffengewalt und angeblich „christlicher
Rechtfertigung“ das Land anderer Menschen stehle, dies Menschen ausrotte oder versklave? Privateigentum
oder gestohlenes Land? – Niemals wäre ein Castro zur Macht gekommen, wenn nicht eine reiche Oberschicht
in Luxus geschwelgt hätte, auf Kosten ausgemergelter Zuckerrohrarbeiter. – Leider waren es die Peitschen
der Herren, die Castro begünstigt haben. – Befreiungstheologie ist der Kampf für Gerechtigkeit, gegen
Hunger und Krankheit, für Bildung und Freiheit. Lesen Sie „Die Soziallehre der Kirche“, Pius XII. Da
brauchts weder Marx noch Castro. –
Unsere leitende Kirche (Menschen) hat es mit der geleiteten Kirche (auch Menschen) gut gemeint und uns
wie Hasen im Gehege gehalten und uns schön gefüttert. Aber die Hasen sind denkende Menschen und mögen,
erwachsen und mündig, selbst ihr Futter suchen und nicht liebevoll im Gehege gehalten werden. – Heute
sind wir alle Kirche. Wir alle können denken und sind keine analphabetischen Stallhasen. Wir fragen nach
dem Sinn der Gebote und Verbote.- Richtschnur ist das Gebot Jesu Christi: „Liebet einander“ und nicht,
„Du darfst vor der Kommunion keine Pflaume essen, sonst bist Du unwürdig.“ Mann, was hat man uns als
„göttlich“ verkäst, und Gottes Namen zur Gängelei mißbraucht. Siehe Gängler Tomas. –
#111 catholic 19:51:15 | Freitag, 24. Februar 2012
Ich kann einen Eingeborenen im Amazonas gut verstehen, dass er sich nicht in die weiße Zivilisation integrieren
will und kann, die ihm die Regenwälder zerstört und eine krank machende Lebensweise bringt. – Gott sei
dank, gibt es heute schon viele studierte Indios, die sich nicht der „Macht“ anpassen. – Was fällt uns
eigentlich ein, mit unserer Konzerntempelreligion alle anderen beglücken zu wollen? –
#103 catholic 19:38:52 | Freitag, 24. Februar 2012
Tomas, die Befreiungstheologie hat weder Marx noch Lenin etc. nötig. Ihr Chef ist Jesus Christus und
sein Evangelium. Dazu kommt ihr denken aus der Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei. Viele Befreiungstheologen
in der Praxis sind Südamerikaner, die vor Ort die Ausbeutung und Rechtlosigkeit der Armen vor Augen haben.
Die engagierte katholische Kirche ( Jesuiten, Franziskaner)hat tausende Arme zu Theologen/innen herangebildet,
die sich im gewaltfreien Kampf für Gerechtigkeit einsetzen. Ich weiß, wovon ich hier schreibe. – Ob
ein Karl Marx oder ein Tomas X. kann mir gestohlen bleiben.-
Französische Revolution, Russische Revolution, Marxismus, Kommunismus, Sowjetismus hätten nie eine Chance
gehabt, hätte es für das Volk soziale Gerechtigkeit und kein christliches Versagen gegeben. Das Evangelium
wurde von Brokatpriestern unverständlich abgesungen, so dass es nicht verstanden werden konnte. Volksnahe
Priester, die das Evangelium der Armen ernstgenommen haben, wurden oft von oben „ausgeschaltet.“-
Tomas, kümmern Sie sich eigentlich auch einmal um Ihre eigenen Angelegenheiten?- Warum müssen Sie immer
der ganzen Welt sagen, was sie zu tun oder zu lassen hätte ? – + #59 Es macht Ihnen offensichtlich Spass,
sich mit einem unkeuschen Wortschatz zu beschäftigen. – Es ist auffallend.
Tomas, Sie haben in der Tat keine Ahnung von der Unterdrückung der Armen und vonder Befreiungstheologie
in Südamerika. Beispiel: Nordosten Brasilien, etwa 1970: Fabrikbesitzer leiten chemische Abwässer ins
Meer. Die Fische sterben. Die Küstenfischer sind in ihrer Existenz bedroht und protestieren. Polizei
auf Seiten der Fabrikbesitzer. Bischof Dom Helder Camara und die Franziskaner von Recife setzen sich für
die Fischer ein. Ein Franziskaner, den ich kenne, wird entführt und gefoltert. Franziskaner und Erzbischof
werden als „Kommunisten“ diffamiert. – Wenn wir das Evangelium nicht anwenden, sind wir keine Christen.
Lieber Brandenburgis, es handelt sich um die Finanzierung von Tiefbrunnen. Es ist klar, dass diese von
einheimischen Technikern gebohrt werden. + Waren Sie schon selbst bei Indiobauern ? – + Jede echte Mission
ist Befreiung des Menschen aus Abhängigkeit, Ungerechtigkeit, Krankheit, Hunger. Dazu bietet das Buch
Exodus und das Evangelium den geistigen Hintergrund. Der Gott der Befreiung will keine Sklaverei. – Und
Sie doch sicher auch nicht, lieber Brandenburgis.
Lieber Brandenburgis, offensichtlich haben Sie keine Ahnung von der Praxis der Theologie der Befreiung.
Drei Beispiele: Die Kirche gibt ihren Großgrundbesitz an Indiofamilien zurück, die in Genossenschaften
produzieren und vermarkten. – Kapuziner gründen in Chile landwirtschaftliche Genossenschaften für Indios.
In Werkstätten werden junge Männer zu Mechanikern usw. ausgebildet. Jesuiten gründen für Straßenkinder
Heime und Schulen. + Im übrigen gehöre ich auch zu den „Minderbemittelten an noch Dümmere.“ Immerhin
brachte ich das Geld für Trinkwasserbrunnen zusammen. – Taten sind Beweise, nicht Worte. –
Lieber sogenannter Amethyst, bitte mißbrauchen Sie nicht ständig Gott für Ihre Menschenverachtung und
pappige Frömmigkeit. – Sie tun ja geradeso, als wären Sie kein Sünder und sterblicher Mensch. – Bitte
ehrlich sein, lieber Paul
Jesuiten, Dominikaner, Franziskaner, Kapuziner haben den Indios viel Gutes gebracht. Vorallem die Botschaft
Jesu von der Befreiung. In Südamerika hat sich die Theologie der Befreiung entwickelt, die den Grundgrundbesitzern
und ihrem abhängigen Kirchenservice nicht geschmeckt hat. Man hat dann die Priester der Unterdrückten
als „Marxisten und Kommunisten“ diffamiert. Die Kirche zahlte dafür mit über 20 000 ermordeten Priestern,
Patres, Schwestern, Bischöfen und Laien den Preis für ein angewandtes Evangelium Jesu Christi. – Heute
arbeiten ausgebildete Katholiken vorbildlich in kirchlichen Projekten. Meine 19 jährige Nichte absolviert
derzeit ihr Prakticum in einem Kinderkarnkenhaus der Jesuiten in Ecuador. Davor habe ich größten Respekt. –
Christentum der Praxis ist gefragt.
#4 catholic 10:49:30 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Neulich sagte mir ein katholischen Beobachter des kreuz-net, dass der Berichterstattung und in der Diskussion
eine leichte Besserung im Wortschatz und eine freundlicherer Umgangston eingetreten ist. Ich finde kreuz-net
wird auch von den Benützern mitgestaltet, zum Guten wie zum Schlechten. – Bemühen wir uns alle, um „eine
erträgliche Diskussionsatmosphäre“, das soll auch für die Artikelschreiber/innen gelten. + Omnia ad
maiorem Dei gloriam
#35 catholic 10:42:47 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Ich glaube, man nimmt die Bruderschaft viel zu wichtig. – Sie ist eine gute pastorale Anlaufstelle für
eine frustrierte katholische Minderheit, die ohnehin keine Bedeutung ( Außer für den Klingelbeutel)
hat. Das befreit auch die normalen Gemeinden. – +
#16 catholic 10:37:13 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Ei, ei, lieber Waderlbeißer, bevor die Amis kamen, gab es wohl den Schund und Schmutz unter dem Ladentisch
für besondere Kunden. Auch der Braunen, die etwas „Delikates“ suchten. –
#33 catholic 10:33:26 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Wenn ein Bischof Fehler gemacht hat, sollte ihn seine Bruderschaft nicht hinauswerfen. Das tut man nicht. –
Aber der Herr Bischof müßte auch vorher überlegen, was er sagt. Es geht nicht an, wenn er heutzutage
Frauen die Hochschulreife und ein Studium verbieten will oder wenn er historische Tatsachen leugnet. Er
ist ja schließlich nicht irgendein Hilfsarbeiter am Stammtisch von Hinterkotzing.- Ich denke, der Bischof
wurde aus Schaden klug. –
#19 catholic 10:26:58 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Lieber rockdino, da kennen Sie aber islamische Länder nicht so gut. Teuere Prostituierte in geschlossenen
Clubs. Erbärmlicher Straßenstrich aus Not.- Sexueller Mißbrauch von Knaben und männlichen Jugendlichen
in den Lasterhöhlen reicher Herren. – Erotische Tänzerinnen (Bauchtanz) für Touristen. Illegaler Alkoholkonsum.
Illegaler Pornographiehandel Versteckte Skavenhaltung und Frauenhandel Heimliche Homosexualität. + Das
sind die dunklen Seiten in islamischen Gesellschaften. – Leider.
#2 catholic 10:15:58 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Wir wollen den Herrn Weihbischof der Fürsprache Mariens und dem Erbarmen Gottes anvertrauen. Heilige
Maria, du Heil der Kranken, bitte für uns. + PS. Ich freue mich über jede unpolemische Meldung von kreuz-net!
Danke
#29 catholic 10:11:09 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Brandenburgis iich finde Sie in Ordnung. Aber in einem Männerclub kann man anders reden als in einem
Nonnenkränzchen. Klar. – + Also bleiben Sie natürlich am Ball. – Bei mir dürfen Sie schon schärfer
diskutieren, ich bin nicht zimperlich. – +
#26 catholic 10:02:53 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Guten Morgen, Brandenburgis. Heute wollen wir nett zueinander sein. Auch zu unserer Clarissa. Bitte keine
„beschissenen“ Wörter. + Heute ist Gedenktag der Naziopfer und Neonaziopfer. + Bemühen wir uns, um Menschenfreundlichkeit.
#10 catholic 09:55:47 | Donnerstag, 23. Februar 2012
Bemerkenswerter Wortschatz: „Maulkorbjustiz“, aber selber Meinungen entfernen und unangenehme Kritiker
sperren. „Bankrott- Bischöfe“ und selber moralisch bankrott. – + Liebe Grüsse an den Sperrer. + Laudetur
Jesus Christus
#42 catholic 21:52:02 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Liebe clarissa, nicht doch! Er ist aus demselben Staube wie Sie und ich. – Da beißt die Maus kein Fädlein
ab. – + Sie sollten nicht dem Gesetz der Barbaren, Aug um Zahn handeln. Noblesse !!!
#37 catholic 21:33:24 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Lieber Brandenburgis, glauben Sie, es beeindruckt anständige Menschen, wenn Sie hier am laufenden Band
gegen Clarissa unflätig hetzen und kacken? – Bitte, das passt doch nicht zu einem Chavalier, Brandenburgis.-
#20 catholic 18:47:31 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Wir wissen um Ihren erlesenen Wortschatz, Rose im Kreuz.- + Ich muss jetzt in die Kirche hinüber. 19
Uhr Gottesdienst zum Aschermittwoch. + Ciao, Schwatzschwester …
#18 catholic 18:41:02 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Rose im Kreuz, besinne sie sich, Asche aufs Haupt und aufs böse Maul, sündiges Weib ! . PS: Ihren sonderbaren
Bildungsgrad habe ich nicht erreicht. Da bräuchte ich einen Fallschirm. –
#12 catholic 18:01:29 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Lieber Herr Brandenburgis, Ihre Bemerkungen über Frau clarissa colonia verraten Ihren merkwürdigen Bildunggrad. – Sie sollten sich doch nicht auf das Nievau einer Attrappe „Rose im Kreuz“ begeben. –
#69 catholic 17:47:28 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Heute ist Aschermittwoch und es beginnt die 40 tägige Buß- und Fastenzeit. Lasst Euch Asche aufs Haupt
streuen. + PS: Unser guter Tomas, hat wieder einen Bekehrungsauftrag an den lieben Gott. Ist das nicht
ganz lieb? –
#67 catholic 11:56:07 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Fasten ist eine Lebensgestaltungsform aus dem Glauben. Sinnvoll: Kein Alkohol, kein Nikotin, kein Zucker,
weniger Fett,keine bösen Worte, Verzicht auf Fernsehen, dafür gute Taten, Almosen geben. – + Und hier:
Mit Anstand und Menschlichkeit schreiben. – Auf Beschimpfungen verzichten und Schwache ertragen. –
#13 catholic 11:49:18 | Mittwoch, 22. Februar 2012
Bei uns spendet der Pfarrer und zwei Wortgottesdienstleiterinnen seit Jahren den Blasiussegen, sonst würde
der Pfarrer vor Andrang gar nicht fertig. – Der Heilige Blasius hat sich darüber noch nicht beschwert. –
+ Der Segen wirkt auch von den Frauen.- + Heute beginnt die Fastenzeit. –
#54 catholic 13:47:45 | Dienstag, 21. Februar 2012
Tomas, wir können doch nicht mit der Türe ins Haus fallen.- Liturgische Entwicklung, vollzieht sich
immer in kleinen Schritten. – Das war schon immer so. Zuerst ein Hirtenstab, dann eine Mitra, dann ein
Thron usw.
#48 catholic 13:35:11 | Dienstag, 21. Februar 2012
Ich mag Frauen. Auch im Diakonat. Warum nicht? – Sie tun ohnehin schon 80% der kirchlichen Arbeit für
Arme, Kranke und Kinder. + Im übrigen ist Der Papst ein behutsamer kluger Mann.-
#42 catholic 13:29:45 | Dienstag, 21. Februar 2012
Natürlich war ich ein neugieriger Knabe, sonst hätte ich nicht so viel gelernt? – mein Lieblingsheld
war St. Franziskus. Und Ihrer? Der Apokatastasis ? Griechisch mußte ich auch lernen. –
#60 catholic 13:09:24 | Dienstag, 21. Februar 2012
#53an 52 Lieber Sycamore, entschuldigen Sie bitte, ich habe Ihnen so viel Tiefe nicht zugetraut. Schön,
dass ich Sie so erfahren darf. – + Herzlichen Gruß
#13 catholic 12:53:15 | Dienstag, 21. Februar 2012
Man soll sich von seinem Metzger keine Ring Fleischwurst schenken lassen. Die könnte für Sie einmal zum Verhängnis werden, wenn Sie ein Hohes Amt bekommen sollten. – Die Grünen wachen. –
Lieber Brandenburgis, die beiden sollten nicht ins Zuchthaus, sondern auf eine einsame Robinson-Insel.
Da hätte sie beides was richtiges zu tun. – + Hahaha
Lieber sogenannter „Don Camillo“, sind Sie ein Geistlicher?- + Danke Tomas, für Ihre Auskunft, dass Sie
kein Priester sind. – + Sind oder waren Sie ein katholischer Familienvater ? + Ich bin dankbar für Ihre
Auskunft.
Lieber Maschkerapapst Ghislierie, könnte es sein, dass sich einmal der EWIGE in drei Männer als Besuch
bei Abraham verkleidet hätte. – + Nebenbei: In der Sakristei verkleide ich mich auch immer gerne. Seit
meiner Mini-Zeit. + Haben Sie jetzt eine rote Nase auf ? –
Lieber Brandenburgis, Ich habe kein Problem mit diesem ordentlichen Kirchenraum. Aber denken Sie doch
auch an Tomas und Consorten. – + Ihnen wünsche ich einen angenehmen Regentag.
Lieber sogenannter Dom Camillo, Sie müssen ja nicht Fasching feiern. Sie maskieren sich hier eh das ganze
Jahr als italienischer Provinzpfarrer. – Und jetzt erlauben Sie sich den Spass und halten eine Sühneandacht.
Das gibt Ihnen ein gutes Gefühl. + Wir wollen Ihnen nichts verbieten.
In diesem Gotteshaus gibt es keinen Barockaltar, keine Heiligenfiguren, keinen Tabernakel … Das wird
aber den „wahren Katholiken“ nicht gefallen. Noch dazu dieser Faschingsschmuck an den Bänken. – + Wir
müssen Tomas fragen, ob das erlaubt ist. –
Antonio, habe ich Berührungsängste? – Wenn Sie meinen, wird es schon stimmen. + Ihnen wünsche ich keinen
Autismus; Ihre Identität mit einem verblichenen Papste reicht. + Lächeln Sie, Lächeln Sie !
Lieber Tomas, in welchem „stockkatholischen“ Niederbaiern lebeb Sie? Bei Ihnen ist freilich nichts los
als ein Stock.- + Und essen Sie ja kein ja keinen ausgezogenen Faschingskrapfen. das ist für Sie Sünde.
+ In Niederbayern nennt man Sie sowas wia aan Gschpinadn Uhu. –
Lieber Tomas, WIE intensiver sollen wir über hosentragende Frauen nachdenken? Meinen Sie auch die Schlüpfer
der Damen? – + Ich wünsche Ihnen eine Gymnasialklasse 18 jähriger Mädchen an den Hals. – + Herzliche
Grüße aus der Realität
Lieber Antonio Michele Ghislieri, ich kannte eine Religionslehrerin, die setzte jedes „Hosenmädchen“
an die hintere Wand. Als Sie wieder mal in die Klasse kam, saßen alle Mädchen hinten an der Wand. Da
schrie sie: „Ihr werdet alle noch mit eueren Hosen vergewaltigt, da denkt ihr an mich“.- + Schön, dass
Sie da sind.
Lieber Tomas, was Sie als unanständig empfinden ist Ihre Geschmackssache. es hat auch niemand etwas dagegen
wenn Sie in einem Leintuch durch die Gegend wandeln. Steht Ihnen sicher gut. + Lachen Sie doch mal.
Lieber Tomas, wenn Sie wüßten was im Fasching im katholischen Altbaiern alles los ist. Sie würden sich
die Glatze raufen. – Faschingshochzeiten in den Alpen mit viel Schnaps. Altweibermühlen ( wär auch für
Sie eventuell gut) Nonnen und Pfarrertänzchen im Freien. Faschingszüge Weiberkranzln Faschingsschifahren
Gaudiwürmer Männer als Weiberballett Faschingspredigten + und Laussalbenessen am Aschermittwoch + Der
Fasching ist ein katholisches Kulturelement in Altbaiern
Lieber Tomas, begrüßen Sie Ihnen nicht genehme Personen mit einer saueren Grimasse? – * Noch eine Frage:
Warum wollen Sie Frauen das tregn von Hosen verbieten? – Davon steht doch nichts in der Bibel. Es gibts
auch kein Hosendogma.
Wenn die Menscher im Karneval von Rio viel sündigen, haben sie nachher viel zu beischten und die Beischtväter
sind nich arbeitslos. + Übrigens gibt es den Karneval und Fasgcing nur in die katholischä Lender. –
+ Freuet euch allezeit !
#208 catholic 13:05:08 | Sonntag, 19. Februar 2012
Jesus hatte langes Haar und seine Mutter liebte ihn. + Man betrachte die Haarlängen der Apostel auf den
Abendmahlsbildern und Ikonen. – + Tomas, sollte man für Männer nicht auch wieder die langen Alben und
Tuniken einführen?-
Liebe sogennate „Rose im Kreuz“, hat denn der Auferstandene und Verklärte Leib des Herrn noch „blutende
Sündenwunden“ ? – Noch dazu von der Pest? – + Bedenken Sie, liebe Rose, dass Sie stets nach der Vollendung
streben sollen und an die eigene Brust schlagen sollen mit Reue und Vorsatz dem Heiland zuliebe.
Liebe Mary Cruz, hier ist die falsche Stelle, einem Kardinal und einem Oberbürgermeister einen „Arztbesuch“
zu empfehlen. Sie können das viel besser, wenn Sie die Herren telefonisch persönlich beraten.- + Ich
wünsche Ihnen gerne sinnvolle Aktionen.
Lieber Tomas, waren Sie einmal ein junger Mann der ganz natürlich eine Soutane trug und keine Schwierigkeiten
mit seiner Sexualität hatte? – + Sie haben uns immer noch nicht kundgetan, ob Sie ein erfahrener katholischer
Geistlicher sind? – Es wäre hilfreich, diesbezüglich zu antworten. + Möge Ihre Liebe zu Jesus Christus
zunehmen.
#200 catholic 12:44:12 | Sonntag, 19. Februar 2012
Tomas, mit Verlaub, auch Ihnen möchte ich kein Kind zur Erziehung anvertrauen. – Sie können sich denken
warum. In katholischen Waisenhäusern hatten früher die Kinder auch mehrere Mütter (Nonnen).
Liebe Jolanda, Sie nehmen sich gern der Sonderfälle an. Waren Sie schon in einem „Muselnegerdorf“? –
Ich schon in vielen. Die Mensch sind arm, fleißig auf ihren Felder, gastfreundlich (auch zu anständigen
Christen) und dankbar für jedes praktische Geschenk, schon für eine leere Konservendose. – Es tut mir
leid, dass Sie wegen eines Ausnahmefalles in allgemeine Vorurteile verfallen. Die Kirche bietet Ihnen
die Möglichkeit, in einem „Negerdorf“ zu arbeiten. – + Ich wünsche Ihnen keine Fremdenfeindlichleit,
sondern die Güte eines katholischen Missionars.
Schön, lieber Tomas, dass Sie ein Mitglied der Katholischen Kirche sind, auch wenn Sie sich einbilden,
dass es „vermeintliche Päpste“ gibt. Diese existieren nur in Ihrem Denken. Aber da wollen wir katholisch
großzügig sein und Sie ohne Vorwürfe immer gern bei uns sehen.- + Jesus liebt auch Sie.
#101 catholic 12:25:04 | Sonntag, 19. Februar 2012
Seit es die Menschheit gibt, gibt es auch homosexuelle Menschen. Die Homosexualität wird nicht durch
Geschrei, Geschimpfe, Verurteilung, KZ-Lager und Ermordung aus der Welt geschafft.- Man zeige mir mal
jemand eine Predigt Jesu gegen Homosexuelle? – Kein Heterosexueller oder zölibatärer Single muss Homosexualtät
leben. Ich selber bin verheiratet, aber ich werde Homosexuelle weder steinigen noch beschimpfen. Es steht
mir nicht zu, andere Menschen zu diskriminieren. Wer andere richtet, wird auch gerichtet. – Als Christ
und Mensch bin ich freundlich.-
Lieber Tomas, verständlich, dass es für SIE keinen Papst mehr gibt. SIE sind ja Ihr eigener. – Nebenbei
einige jüdische Namen: Jeschua (Jesus), Miriam (Maria), Josef, Jochanan (Johannes), Anna, Joachim, Schimon
(Simon), David, Thomas u.a.m. + Ihnen wünsche ich viel Freude und Nächstenliebe ! –
Ich keine keine einzige „Schunkelkirche“ und komme sicher weit herum. Unsere Pfarrsäle sind gesellschaftlich
gut ausgebuscht, außer bei den „Muffelpfarrern“.
Wickerl, gut! Schon heute Deine kalten Kneippgüsse absolviert? – + Ich glaube ein guter Bischof und Seelsorger
kann mit JEDEM Menschen anständig und höflich reden. – + Ihnen wünsche ich weiter eine gesunde Kirchenkritik
und Treue zum Glauben.
Woher will der liebe Pater Schm. denn wissen, wie am Faschingssonntag die Messen in den Pfarrgemeinden
gefeiert werden? – Alle an seinem Platz: Heilige Messe in der Kirche; Schunkeln im Pfarrsaal. * Nebenbei:
Im Mittelalter zogen die Karnevalsprozessionen mit Katzenorgeln durch die Dome. Das wurde von der Kirche
zurecht verboten. – Im Barock zog der Klerus im Tanzschritt in die Kirche ein und es gab Spottpredigten
auf die Feinde der Kirche. – * Nur Sauertöpfe sind ganz und gar gegen den Karneval. Bayerische Sprichwort:
Wer Fasching kein Narr ist, spinnt das ganze Jahr über. Faschingsbunte Grüße an Tomas – Bitte ja keinen
heidnischen Krapfen verspeisen !
Liebe Jolanda, Tauchen Sie Vanillekipferl ( Halbmöndchen) in den arabischen Kaffee. Genauso berühren
Ihre Aussagen gegen islamische Missstände jeden aufrichtigen christenfreundlichen Moslem. – . Salam,
salam !
#170 catholic 11:04:12 | Freitag, 17. Februar 2012
Lieber Brother Jack Hackett, wenn ich das Katholische Glaubensbekenntnis spreche, dann nicht gedankenlos.
Klartext: Et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria Virgine, et homo factus est … + Es würde mich
freuen über diesen Satz als Mensch im 21. Jahrhundert spirituell darüber nachzusinnen und im Herzen
zu erwägen. Mit freundlichen Grüssen catholic
kritischer Katholik, ich verabschiede mich von Ihnen mit dem Rat eines islamischen Weisen: Bemühe dich
nicht aus einem Kamel ein Rennpferd zu machen. + Gegen Starrsinn und Verbohrtheit hilft nicht einmal die
Apotheke Gottes. + Laudetur Jesus Christus
#168 catholic 10:41:47 | Freitag, 17. Februar 2012
Nehmen wir an, Josef wäre der leibliche Vater von Jesus. Wär er dann nicht die Sohn Gottes?- Das Evangelium
nennt Josef und Maria die Eltern Jesu und Jesus nennt sich selbst Sohn Gottes. Auch bei der Taufe Jesu
nennt Gott Jesus seinen „geliebten Sohn“. Jesus nennt in den Seligpreisungen die Friedensstifter Söhne
Gottes. Die Kirch nennt zurecht Jesus Sohn Gottes. – * Sie sehen, der Titel „Sohn Gottes“ ist vielschichtig.-
Selbst wenn nachweislich Jesus der Sohn Josefs wäre, würd ich mich zu ihm, dem Sohn Gottes und Christus
bekennen. + Im übrigen bitte ich Sie, über die ersten zwei Worte des Gebetes des Herrn zu reflektieren:
PATER NOSTER … Jesus nennt Gott den Vater von uns allen. – + Wer verwässert also den Glauben? Meine
Gegner oder ich? – Johannes Chrysostomos ( Namemsmißbrauch) halte Sie sich an den Satz: „geboren aus
der Jungfrau (Urtext alma) Maria. Ich auch wie die Athosmönche. –
#164 catholic 10:23:17 | Freitag, 17. Februar 2012
Waren die Apostel und die Urgemeinde von Jerusalem Juden oder nicht? – + Zu welchem Volk gehörte Jesus? –
+ Werden Josef und Maria bei Lukas nicht wiederholt die ELTERN Jesu genannt? – Waren Maria und Josef keine
Juden?- Sagt nicht Maria zum 12 Järigen Jesus im Tempel: „Kind wie konntest du uns das antun? Dein Vater
und ich haben dich in Angst gesucht.“ ? – Darauf hin, verweist Jesus auf seinen „Vater“, dem der Tempel
(der Juden) gehört. Bitte lesen Sie selber bei Lukas 2, 39-52 . Vielleicht auch noch den konstruierten
Stammbaum nach Luka bis Adam, (der stammte von Gott.)- . Viel Erkenntnis beim NT- lesen !
Ich habe nichts gegen eine charismatisches Zölibat der Mönche, nicht gegen die Tridi-Messe und nicht
gegen die Frauenpriesterweihe, wenn es nur der Ausbreitung des Evangeliums dient. – + Ich bin nicht auf
der Welt, um andere Menschen zu verurteilen, sondern zu als Mensch und Christ zu helfen.
#153 catholic 10:01:18 | Freitag, 17. Februar 2012
Lieber Brandenburgis, selbstverständlich ist Jesus Christus Gottes Sohn, geboren von einer jüdischen
Mutter, die abstammt aus dem Hause Davids, denn „das Heil kommt von den Juden“ (Aussage Jesu zur Samariterin
am Brunnen). Im übrigen kenne ich das Große Glaubensbekenntnis, die Konzilistexte. dagegen habe ich
kleiner Theologe nichts einzuwenden. Jesus war Jude dem menschlichen Wesen nach. Er war beschnitten, er
war Rabbi, der in der Synagoge von Kafarnaum aus der Tora lehrte und er war und ist der Sohn Gottes, der
Messias (Christos) . Er war und ist mein Herr und Meister. Ihnen aber wünsche ich einen ruhigen Tag.
Dazu darf ich Ihnen als Lektüre das Evangelium nach Johannes ans Herz legen. Viel Freude und Erbauung
daran. Herzlich, Ihr Dialogpartner aus Oberbayern
#149 catholic 09:35:46 | Freitag, 17. Februar 2012
„Sohn Davids“ Stammbaum Jesu. Wo steht etwas im NT von der nichtjüdischen Abstammung Jesu? Zu welchem
Volk gehörten Maria und die Vorfahren Jesu? – Ich bitte um sachkundige Antwort, Herr Brandenburgis. +
Zudem weise ich Ihre Lügen über mich an Sie zurück. + Laudetur jesus Christus
#143 catholic 09:14:59 | Freitag, 17. Februar 2012
Lieber Brandenburg, wenn ich ein „Katholikenhasser“ bin, dann Sin Sie ein „Menschenfresser.“ Nun ein paar
jüdische Namen: Jeschua ( latinisiert Jesus), Josef, Maria, Simon, Johannes, David, Susanne, Anna, Joachim.
Aus dem jüdischen Kult in der katholischen Kirche: Psalmen, Weihrauch, ungesäuertes Brot, Levitengewänder
(Diakon), Salböl. . Hitlerische Judenfeinde haben behauptet Jesus wäre ein Arier gewesen, sein Vater
ein germanischer Legioniär im Dienste der Römer. + Gelobt sei Jesus Christus
Wir wissen schon lange, dass das Institut nicht katholisch ist. Es wird von antikirchlichen Kreisen betrieben.
Die Betreiber und Geldgeber halten sich versteckt.
#135 catholic 08:56:25 | Freitag, 17. Februar 2012
Wie ist doch die Schöpfung nach dem Sündenfall entgleist: Lesbische Kühe und schwule Affen. – Man kann
nicht sagen, der Höchste hätte das vor Erschaffung der Welt nicht gewußt. –
#40 catholic 13:00:04 | Donnerstag, 16. Februar 2012
Liebe Reißnadel, Ihre Aussage an mich, unterschreibe ich voll und ganz. + Nebenbei: Ich sage lieber „Papst“,
denn laut Jesu Lehre steht der Titel „Heiliger Vater“ nur Gott zu. Das steht aber jedem frei.- + Laudetur
Jesus Christus
#38 catholic 12:54:10 | Donnerstag, 16. Februar 2012
Reisnabel, der Heilige Vater Papst Gregor XV. hat ausdrücklich Anno Domini 1622 das Lesen der Bibel in
der Volkssprache verboten. Und Sie verbreiten hier mir nix dir nix ohne bischöfliche Erlaubnis Bibeltexte
auf Deutsch im Internet. – So geht das nicht. Päpstliche Verbote gelten ewig. +
#36 catholic 12:46:21 | Donnerstag, 16. Februar 2012
Lieber Reißnagel Sie haben recht. Man sollte schon seine Religion von anderen zurechtzimmern lassen,
die sich als „göttlich“ ausgeben. – + Ich darf Jesus Christus empfehlen. Bei ihm ist die gesunde Lehre.
+ Laudetur Jesus Christus
#60 catholic 12:38:37 | Donnerstag, 16. Februar 2012
Liebe Evelynn, der Herr Professor Sycemore fasst kreuz-net als seinen Lehrstuhl auf. Auf welcher Uni war
er denn? – Er hat auch schon anderen Theologen kundgemacht, dass sie nur etwas von Bohnen verstünden.
Ausgebildet in seiner feingeistigen Hermeneutik verwendet er leicht fassbare Begriffe wie „Spatzenhirn“
und andere hochkarätige Schimpfwörter eines vorgestrigen Kapuziners in der Dorfkirche. – + Mit bäuerlichem
Gruss Laudetur Jesus Christus
#1 catholic 12:24:37 | Donnerstag, 16. Februar 2012
Sehr geehrte Redaktion, wie werden Sie reagieren wenn man Sie „Kreuznetficker“ nennem würde? + Der Artikel
passt in die Kreuznet-Bütt zum Unsinnigen Donnerstag heute. + Zur Buße beten Sie drei Ave Maria!
#58 catholic 12:18:29 | Donnerstag, 16. Februar 2012
Sycamore bereitet uns einfühlsam auf, was schwangerne Frauen denken. + Möge er uns auch die Möglichkeiten
der Hilfe für schwangerne FRauen aufzeigen und die Möglichkeiten, Abtreibungen zu vermeiden. + Das kluge
Moralisieren dürfte doch zu ungenügend sei, Herr Professor.
#16 catholic 12:05:18 | Donnerstag, 16. Februar 2012
Heut is der Unsinnige Donnerstag. + Kimmt a oids Weiwe zum hochwirdign Hean Pforra. „Hea Pforra, mei Hundal,
der Schnuffi, is gschtorm. Kanntn Sie eahm beerdigen? Dös daad mi fei gfrein.“ Sogt da Pforra: „Das gäht
nia nicht, Fräun Cilli. I beerdig des Viech ned. Des erlaubt da Heilich Vadda nia neda.“ „Awa, liawa
Hea Pforra, i daad fia de Beerdigung vo mein Hunderl 100 Eiro spendn.“ „Jo mei, Cilli, des passt scho.
Hättst hoid glei gsogt, dass der Schnuffi katholisch is.“ –
#25 catholic 11:53:39 | Donnerstag, 16. Februar 2012
Ich habe den erschütternden Artikel gelesen. + nicht moralisieren + schweigen + beten + Herr, schenk
ihnen die ewige Liebe und nimm sie auf in das Reich des Lichtes und des Friedens. Amen
Für heute bestreike ich kreuz-net, wegen der wüsten beleidigenden Überschrift. Man kann verschiedener
Ansicht sein, aber dazu gehört der Anstand. + Redakteure, denken Sie über IHren Anstand nach ! + Laudetur
Jesus Christus !
#16 catholic 10:56:48 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Liebe Anna, wenn es nicht so stürmen würde wäre ich beim Schneeschuhwandern, so aber verteidige ich
etwas unsern guten katholischen Glauben. Mach Dirs gemütlich und zünd bei der Muttergottes eine Kerze
an. – + Liebe Evelynn, wenn die von Dir Genannten den wirkliche jungen Jesus sehen könnten, sie würden
einen Rumor gegen ihn machen wie zu seiner Zeit Pharisäer und Sadduzäer. Wir aber wollen ihre Sprache
und gewöhnliche Ausdrucksweise vermeiden. + Ubi Caritas et Amor , ibi Deus est
#145 catholic 10:48:38 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Kirchenlehrer Tomas trifft wieder alle 12 Kegel, obwohl nur 9 am Platz stehen. – + Laudetur Jesus Christus
et Papa Benedikt XVI. et Concilium Vaticanum II.
#154 catholic 10:29:10 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Laudetur Jesus Christus + Jede Gemeinde verkraftet ihre „Weihwasserkröte.“ + Seine wir freundlich, höflich
und lassen sie quaken. Es legt sich eines Tages alles.
#13 catholic 10:24:51 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Lieb Evelynn, wenn ich den Spei der Dame lese, die sich mit Rose und Kreuz schmücken möchte, dann wird
mir klar, das die Kirche in Österreich in Ordnung ist. Ich kenne solches Dornengestrüpp aus meiner österreichischen
Kirchenpraxis.- Die schimpfen, zetern und wissen alles besser und sterben weg. –
#152 catholic 10:17:50 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Pax vobiscum + Es ist wohl die Frage erlaubt, ob die Redakteure überhaupt der Römisch Katholischen Kirche
angehören oder obe es sich um ein Institutum Anonymum handelt, das seinen politischen Schabernack treibt ? –
+ Immerhin erfahren wir durch dieses Forum, interessante Meinungen über die Kirche von den Artikelverfassern
und Zuschreibern. –
#10 catholic 10:05:29 | Mittwoch, 15. Februar 2012
Caritas und Diakonie wird schon lange zu über 90 % von Frauen täglich in der Praxis auch ohne „Weihe“
geleistet. – Ohne tätige Frauen wurde die Kirche zusammenbrechen. Es gehört sich, dass Frauen auch zum
liturgischen Diakonat zugelassen werden, weil vor Gott alle gleich sind. Diese Entwicklung wird der Heilige
Geist vorantreiben. Das kirchenfreundliche Zentralkomitee der Katholiken und die Mehrzahl der Katholiken
haben nichts gegen Frauen am Altar und in der Gemeindeleitung. Ausgebildete gläubige Frauen können das
sehr gut. – + Laudetur Jesus Christus
#92 catholic 23:59:29 | Dienstag, 14. Februar 2012
Lieber Sefirot: „Den größten Fehler, den unser Dr.Martin Luther machte, war, dass er die MessStipendien
abgeschafft hat. Da geht uns viel Kohle verloren“, ein evangelischer Kollege. –
#64 catholic 23:54:25 | Dienstag, 14. Februar 2012
Liebe Vineta, wir haben in unserer Pfarrei jeden Sonntag eine Lateinische Messe im Angebot. 30-40 Besucher
aus zwei Landkreisen. Die Messen in der Landessprachen haben circa 1000 Besucher, an hohen Feiertagen
3000-4000. – Trotzdem werde ich für die Beibehaltung der lateinischen Minderheiten-Messe aussprechen.
Ich glaube elektronische Übersetzungstafeln würden die Andacht und Würde stören. –
#51 catholic 23:47:00 | Dienstag, 14. Februar 2012
Ave Sainte Rose, das habe ich der sogenannten Dame Goldengel auch schon gesagt, dass sie Christus missbraucht,
um tollwütigen Hasstriaden zu verfassen.- Sie hält sich selbst für sündenfrei und vollkommen. Wenn
sie kritisiert wird, fühlt sie sich „gemobbt“. * Gegen solche Leute, greife ich gern zum „Schwert der
Auseinandersetzung.“
#49 catholic 23:25:41 | Dienstag, 14. Februar 2012
Jesus zu Petrus: Steck Dein Schwert weg, denn wer zum Schwert greift, kommt durch das Schwert um. + Dann
wieder nennt Christus das „Schwert“ als Zeichen der Auseinandersetzung, des Konflikts zwischen Menschen …
+ Ich denke man soll die Bibel situationsbezogen lesen …
#58 catholic 23:21:30 | Dienstag, 14. Februar 2012
Salve Liebe Vineta, Latein soll bestimmt gepflegt werden.Auch in der Kirche, etwa lateinische Orchestermessen,
Oratorien … Nur wenn einige „Lateiner“ (die gar kein Latein verstehen) meinen, die Heilige Eucharistie
sei nur lateinisch gültig, dann erhebe ich Einspruch. –
#55 catholic 23:09:23 | Dienstag, 14. Februar 2012
Wir hatten im Seminar eine vortreffliche klassische katholische Erziehung. Die einen wurden raffiniert,
mit allen Wasser gewaschen… die anderen gutgläubig ohne viel zudenken … Die ersteren wurden Priester
(wenige), Lehrer, Ärzte, Juristen – die zweiteren Bürokraten, Postbeamte und Ordinariatssekretäre.
–
#46 catholic 23:01:03 | Dienstag, 14. Februar 2012
Addis Abeba, Hauptstadt von Äthiopen + 4 Uhr morgens krähen in der ganzen Stadt die Hähne 5 Uhr morgens
rufen die Muezzine von den Minaretten ( Moslem 45 %) 6 Uhr singen die äthiopisch-orthodoxen Priester
per Lautsprecher (Ortho 45%) 7 Uhr läuten die Glocken einer katholischen Kirche (Katholiken 5 %) + Dies
alles geschieht jeden Tag heute in toleranter religiöser Eintracht. + Katholiken gibt es so wenige, weil
Rom versucht hatte, ganz Äthiopien zu latinisieren. Kurzer Prozess: Man warf die italienischen Missionare
hinaus und es gab lange Zeit ein Einreiseverbot für sie. –
#48 catholic 22:43:13 | Dienstag, 14. Februar 2012
Salve Antonio, wir haben als Seminaristen am Sonntag nach dem Mittagessen den Rosenkranz in der Hauskapelle
beten müssen. Damit wollte der liebe Pater Präfekt unser Kaffeehausfahrt ins nächste Städtchen verhindern.
Der gute Pater Jakob verriet uns: Betet den Rosenkranz auf französisch, dann erwischt ihr den Bus noch. –
+ Ich hab nichts gegen französische Messen. –
#46 catholic 22:35:05 | Dienstag, 14. Februar 2012
Chinesische Priesteramtskanditaten tun sich mit dem Latein besonders schwer. Sie sprechen das R wie L
aus. Das klingt dann so: „Cledo in Unum Deum …“ „Patel nostel …“ „Ave Malia“ „et cum Spilitu tuo“
+ Gott sei Dank haben die Jesuiten schon weit vor dem Pastoralkonzil die Heilige Messe in Mandarin (Hochsprache
der Chinesen gefeiert). + Veni Cleatol Spilitus (So klingt die Latein in chinesischer Aussprache) Wollt
Ihr das, liebe Flatles et Patles ? –
#89 catholic 22:25:01 | Dienstag, 14. Februar 2012
Flügelmann, ich hindere Sie nicht eine Mitra zu tragen. Ich trage eine Mitra am Nikolaustag, wenn ich
Kindern Nüsse, Äpfel und Lebkuchen bringe. Ich hab Verständnis für kulturelle Entwicklungen, wenn
sie dem Evangelium nicht den Vorrang nehmen. – Im übrigen empfehle ich Ihnen hier einen gepflegten katholischen
Umgangston. Sie kommen ja nicht gerade von der päpstlichen Diplomatenschule. –
#42 catholic 22:20:12 | Dienstag, 14. Februar 2012
Es gibt keinen gerechten Krieg. Das beweisen die teuflischen Vernichtungswaffen aller beteiligten Seiten.
+ Deshalb ist eine weltweite Erziehung zum Frieden notwendig, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Die meisten
Europäer haben das nach den Leiden zweier Weltkriege kapiert. Zeitgemäßer Religionsuntericht ist Friedenpädagogik
im Sinne der Bergpredigt Jesu.
#87 catholic 22:12:24 | Dienstag, 14. Februar 2012
Ich kann mir nur zu gut die Ordinärheiten und den Rumor vorstellen, wenn die ach so wahren Katholiken
das historische Abendmahl Jesu sehen könnten. – + „Da muss der Vatikan verbieten!“ usw…
#37 catholic 22:08:37 | Dienstag, 14. Februar 2012
Was sind wir doch froh, dass der katholische Glaube nicht in China seinen Ursprung hat. Was wäre das
für ein wahrer Rumor um die Alte Chinesische Messe in Mandarin und in altchinesischen Zelebrationsgewändern?
+ Was wäre da die Einführung des Latein im Westen für die wahren altgläubigen Chinesen für ein gotteslästerlicher
Gräuel. –
#34 catholic 22:00:07 | Dienstag, 14. Februar 2012
Was hat ein irrsinniger Wissenschaftler mit katholischen Nachrichten zu tun? – Und was sind „kommunistische
Affen“? + Bitte etwas mehr Niveau, werte Redaktion ! –
#125 catholic 21:57:01 | Dienstag, 14. Februar 2012
Im gegenseitigen Beschimpfen und Schmähen waren in früheren Zeiten fanatische Juden und fanatische Christen
um keine Laus besser. Wenn wir nur auf die vergilbten Pamphlete hören würden, wären wir wie jene verbohrten
Gestrigen immer noch im Hass sinnlos gefangen. + Heute sitzen humane Juden und humane Christen durchaus
an einem Tisch. Katholische Schüler besuchen im anschaulichen Religionsuntericht Synagogen, um die religiöse
Welt Jesu kennenzulernen. Wir lernen die Zehn Gebote, beten die Psalmen Davids und verwenden den Weihrauch
des Tempels. Unser Weg heißt Pax Christi. Es ist ein geschwisterlicher Weg. Wir begraben die verrosteten
Kriegsbeile und reichen uns die Hände zur Versöhnung. „Von den Juden kommt das Heil“ (J.C.) und wir
Christen geben es weiter.
#33 catholic 21:39:55 | Dienstag, 14. Februar 2012
Der Mensch wird nicht durch das Latein gerettet, wie manche Klüglinge glauben, sondern der Glaube an
Jesus Christus macht die Gewissen frei, damit der Mensch ohne Furcht und Zweifel sei.
Gott sei Dank ist diese Zeit vorbei. Krieg ist Mord und ein Verbrechen. Sein Ergebnis ist Leid, Tote,
Zerstörung. + Wer da immer noch vom „gerechten Krieg“ redet, hat nichts kapiert. –
Lieber Lorenz … Wenn sich jemand in unserer Pfarrei zum Empfang der Heiligen Kommunion vor dem Priester
oder Diakon hinkniet, die Hände faltet und den Mund öffnet, wird er den Leib Christi so würdevoll empfangen. –
Wenn jemand zum Empfang der Heiligen Kommunion vor dem Priester steht, die rechte Hand auf die linke legt,
nach frühchristlicher Sitte, dien Corpus Christi selbst zum Mund führt (Nehmet hin und esst), sich verneigt,
dann ist das auch richtig. Auf das Herz kommt es an. Nicht auf vergoldete Wände oder Rauhfaser. –
Sie sollten aus meiner Bemerkung gegen Ihre Weisheit keine Lästerung des Himmlischen Vaters und der der
Mutter Jesu Christi zurechtstöpseln. + Zum Trost für Sie aus meinem Stundenbuch: „Wer bestimmt den Geist
des Herrn? – Wer kann sein Berater sein und ihn unterrichten?“
Liebe clarissa colonia, haben Sie nicht gewußt, dass sich die Spitzenkatholiken an der Sakralraumgestaltung, Paramenten, dem ganzen Heilige Geraffel direkt an den ästhetischen Vorschriften ihres Herrn Christus halten. Er will es so ! (meinen die Barocken).
Hochglanzengel, es steht mir nicht zu, andere Menschen „Sünder“ zu nennen, weil ich selber ein sündiger
sterblicher Mensch bin. + Bei Ihrer Vorbildhaftigkeit ist das freilich etwas ganz anderes. Sie nennen
sich auch „Goldengel“ –.
Es gibt genügend romanische, gotische, barocke Kirchen für alle Alten, die bei der modernen Kirchenarchitetktur
nicht mitkommen können. – Jeder ,der will, darf auch mit seinem würdigen Mund kommunizeren. Jeder der
will, braucht nicht an der Eucharistischen Mahlgemeinschaft teilnehmen, sondern findet sicher sein lateinisches
Kirchlein. + Gewiss würde sich auch einer der ersten Hauschristen an einem Barockaltar bei einer Tridimesse
schwer tun. So schreitet Christus durch die zeit, in seiner Kirche Pilgerkleid, Gott lobend: Halleluja
Ich halte weder die Hurerei noch die Antibabypille hoch, Frau Eitelglanz. + Eher den Allerheiligsten Corpus
Christi vor der Kommunionausteilung. „Seht, das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt.“ + Hoffenlich
schnappen jetzt nicht einige nach Luft.
Ich habe nicht gegen Argumente aus dem Glauben. Dazu ein Zitat aus dem Stundenbuch der „Antikatholiken“ :
+ „Unsere Tage zu zählen lehre uns! Dann gewinnen wir ein weises Herz“. + Keine alten Zöpfe, Verehrtetste/r.
Papa Tomas, Herr Pervers, Frau Eitelglanz, es genügt, wenn Sie ihre Pillen nehmen. Ich nehme Sie sehr
ernst. Deshalb zum Trost aus meinem Studenbuch: „Unser Jahre vergehen wir Gras. Du aber, GOTT, bleibst
in Ewigkeit.“
Toams die Einmannkirche kennt wahrhaft keine Liebe. + Tomas, haben Sie Kinder ??? – + Nirgendwo preise
ich die Sünde, da müßte ich ja Herrn Pervers und Frau Eitelglanz lobpreisen! –
monens, es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als Sie verstehen können. Bleiben Sie Ihrem Glauben treu.
In unserer Psychiatrischen sind über 50 Katholiken. Kommt das vom Konzil ??? –
Merker, für Sie ist es eine Nichtsnutzkirche … + Wir haben da keine nützlichen „lateinischen“ Erfahrungen.
Nutz-Messe in 25 Minuten für eine arme Seele … Fünf Mark nützliche Stohlgebühr.
Abendmahl Tut dies zu meinem Gedächtnis + Tomas war in Messen, die ein Grimassen ziehender Clown hielt
??? Vielleicht war er auch dabei als David, der Stammvater Jesu, vor der Bundeslade tanzte. + Tomas haben
Sie Kinder? Keine Antwort ist auch eine.
Interessant schon, dass der Buddhismus die wenigstens Kriminellen hervorbringt. Das mag an der Philosophie
liegen. – + monens, was habe Sie für eine großartige Kenntnis vom ZEN? –
Tomas die Einmannkirche doziert Ex Kathedra: „Die Montini- Messe ist ein häretisches Ritual.“ Das katholische
Volk hat schon längst über die Liturgie entschieden. Es redet bei uns Deutsch und feiert verständlich.
Und wer will, kann in eien lateinische Messe gehen. Das sind die wenigsten. +
Was dürfen wir doch dankbar sein, dass wir hier die Einmannkirche Tomas haben und dazu den Dummprobst aus Brandenburg. Solche Erleuchteten braucht die häretische Menschheit.
Da hat die lebenswerte Frau Katharina Magnano selbst den Stöpsel herausgezogen. Ein ziemlich alter Korken.
Trotzdem,danke für die alberne Beschreibung eines guten Gottesdienstes. + Zum „Kehrvers“ eine zugabe
aus dem NeuenTestament: „Glaube ohne gute Werke ist tot.“ +
Lieber Flügelmann, ich habe Ihre Empfehlung zur Kenntnis genommen. + Schlagen Sie spontan die Bibel auf
und Sie finden die für Sie passende Antwort. + Und bitten Sie Gott, dass er von Ihnen die Lästigkeit
nehme. –
Flügelmann, lassen Sie ab vom Schmarrn. Ein Heide, der einem Menschen hilft, kommt eher ins Reich Gottes,
als ein frommer Schmarrer. + Schlafen Sie gut !
Lieber Flügelmann, danke für Ihre Verheißung, die sich seit meiner Kindkheit erfüllt hat. Dank meiner
Mutter. Möge Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben auf uns alle zukommen. – + Mögen Sie mir das
Fledermäuslein nachsehen, komischer Bruder. Endgültig GUTe Nacht
Haben Sie sich die Flügel versengt?- Ich wüßte nicht welche Argumente angesichts Ihres Schmarrns ich
haben sollte. + Auf Ihre Anfrage: Katholischer Religionspädagoge Uni Eichstätt. Praktizierender Katholik
ohne Schwarmgeisterei. + Zum Abschluß des Tages wünsche ich Ihnen einen gesunden Glauben an Gott, den
Vater aller Menschen, an Jesus Christus Seinen Sohn, Erlöser aller Menschen und an den Heiligen Geist,
der weht, wo ER will. + Laudetur Jesus Christus
#398 catholic 23:45:45 | Sonntag, 12. Februar 2012
Vater unser im Himmel … Himmlischer Vater, vergib ihm … Jesus, Sohn Davids, erbarme dich. Jesus, unser
Freund und Bruder, bewhre uns vor frommer Eitelkeit. +
valentin, wer sich „Flügelmann“ nennen muss, erhebt sich gern über andere. Ein eitler Schwirrgeist ist
er, nichts dahinter. Er kreist um sich selbst. + Gute Nacht +
Flügelmann, Sie haben kein Recht einen anderen „ungläubig“ zu nennen. + Die Kirche gehört dem Kyrios.
Was Menschn darus gemacht haben, blättern Sie in der objektiven Kirchengeschichte nach.- + Und: Überfliegen
Sie nichts.
#392 catholic 23:29:05 | Sonntag, 12. Februar 2012
388 Flügelmann meint vielleicht, Jesus hätte auch Flügel gehabt … + Meine Religion ist die Liebe
und so kann ich sagen: Jesus Christos, Theou Hyos , Soter, eleison hymas +
Flügelmann, wir wissen doch, dass es eine historische Entwicklung der Kirche gibt. So kamm auch die Zeit,
dass sich Nachfolger der schlichten Apostel auf Poteste und Throne begaben, sich persiche Satrapenhüte
aufsetzten und Pharaonenstäbe in die Hand nahmen. Und fertig waren die prachtvollen Oberhirten. Uns aber
liegt an der verbreitun des Evangeliums. Das ist unsere Bildung und die ist uns wichtiger als Hohepriesterhüte. –
Schwiirrr
#371 catholic 23:01:48 | Sonntag, 12. Februar 2012
Wo hat sich Jesus mit der Homosexualität überhaupt befasst? – Wo hat er sie „Krankheit“ genannt? – Wo
hat er Homosexuelle zusammengekanzelt? – + „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. “
#215 catholic 22:57:50 | Sonntag, 12. Februar 2012
Flügelmann, das haben Sie schön zurechtgerückt. Der Samariter ist ein Vorbild. Den Aposteln ging es
um die Verkündigung der Evangeliums. Ich habe nichts gegen die Dogmen und eine nachvollziehbare Dogmatik.
Aber wenn in der Glaubenspraxis die Liebe fehlt, werden sie nebensächlich. –
#363 catholic 22:52:21 | Sonntag, 12. Februar 2012
Hat Jesus laut Neuen Testament auch Homosexuelle von ihrer Krankheit geheilt? – „DIE Homosexuellen schreien“.
Die meisten wollen ihre Ruhe. – + Ecclesi … Sie müssen ein ganz Gesunder sein.-
#358 catholic 22:42:10 | Sonntag, 12. Februar 2012
#355 Was Ihnen gefällt ein Logo der sogenannten „Konzilssekte“? – Wie Sie es halt brauchen. Mit Ihren
Ansichten haben Sie keine Chance für eine kirchliche Anstellung.
Die erste christliche Gemeinde lebte in Jerusalem, geleitet vom Herrenbruder Jakobus. Jesus, die Apostel und die Urgemeinde haben das Heilige Land der Erzväter Abraham, Issak und Jakobs und sich niemals und nirgendwo als „katholisch“ bezeichnet. Dieses „Prädikat“ taucht erst in 4.Jahrhundert auf, um sich von allen möglichen Sektierern und Extravaganten abzugrenzen.-
#347 catholic 22:24:16 | Sonntag, 12. Februar 2012
Konsequent, wir sind über Sie informiert. Sie haben sich mit der Kirche überworfen, deshalb sind Sie
ausgetreten und machen Wahlwerbung für die NPD. + Tomas, aber nur DIE Theologie und Philosophie , die
SIE anerkennen ist sind die wahren Wissenschaften. –
#207 catholic 22:12:21 | Sonntag, 12. Februar 2012
Lieber Ammerdeus, Mit der Religion ist es wie mit dem Menschenleben. Die Kinder brauchen ihre Puppen,
erwachsen genügen ihnen die Wunder der Natur und des Kosmos. + Wir glauben an Jesus Christus und nicht
an Tücher und Mäntel. –
#331 catholic 21:59:34 | Sonntag, 12. Februar 2012
Liebe Hypathia, da haben Sie recht. Hier ist einiges ordinär, scheinheilig und verlogen. Das ist gezielte
Absicht. Es ist zu verstehen, dass die offizielle Kirche auf Fanatiker nicht eingeht. + Setzen wir hier
bewußt Anstand, Menschlichkeit und Achtsamkeit ein.
Sollten Fanatiker die Moschee zerstören, werden Fanatiker Synagogen niederbrennen. Jeder religiöse Fanatismus
ist fern von Gott und von der Menschlichkeit. Wir hoffen, das die vernünftigen religiösen Kräfte sich
durchsetzen und die katholische Kirche zum Frieden beiträgt.
Gelobt sei Jesus Christus. + Zweierlei meide: Bissige Hund und beterte Weiber. . „mariahilf“ Sie betreiben
Bibelmissbrauch. Und schreiben Sie sich den Satz von der „Arroganz“ hinter ihre Ohren. Marienschreck!
+
#322 catholic 11:47:22 | Sonntag, 12. Februar 2012
Don Camillo, noch nichts von der alten liturgischen Zeit gehört. Nach der liturgischen Zeit beginnt der
Sonntag am Samstag um 18 Uhr. Ganz deutlich wir das am „Heiligen Abend“, 24. Dezember, das Hochfest der
Geburt Christi 25. Dezenber. Auch der Nikolausabend ist am 5. Dez., der zum 6. Dezember gezählz wird.
Mir ist eine ordentliche sogenannte „Modernisten- Messe“ lieber, als eine lateinisches alte Gehudel, das
ich zu Genüge mitmachen mußte. Vier Alte MurmelMessen in 25 Minuten an vier Wandtischen gleichzeitig.-
So und jetzt erforschen Sie Ihre eigenen Sünden. – + Brandenburgis, Jesus war ein Jude. Jesuszitat: „
Das heil kommt von den Juden.“ – Da mag sich der Brandenburgis auf dem Kopf stellen.- + Konsequent, Es
reichen mir Ihre interessanten NPD -Kommentare hier. Da lese ich lieber ein gutes Meditationsbuch und
das Johannesevangelium.
#317 catholic 00:45:41 | Sonntag, 12. Februar 2012
Kein Problem. Die Menge ist kein Erfolg. + Ein guter Rat für Sie: Sie brauchen eine gute psychologische
Therapie. Sie leiden an einer Rassenphobie und unter Wahnvorstellungen. + Gute Besserung !
#179 catholic 00:16:49 | Sonntag, 12. Februar 2012
Gottesdienst Ich war jahrelang Ministrant, später Zermoniar, dann hab ich eine liturgische Ausbildung
erhalten. Die meisten Alten und Neuen Messen sind ordentlich gefeiert worden. + Leider muss ich sagen,
dass am ehesten die Alte Messe gedankenlos lateinisch abgespult worden ist. 25 Minuten am Seitenaltar.
Auch wir Ministranten haben da nur geleiert. Als ich einmal die Leierei kritisiert habe, meinte ein Pater:
„Der Herrgott verstehts schon.“ Da ist mir eine gut vorbereitete Messe mit „viel Spielraum“ schon lieber.
#139 catholic 18:59:29 | Samstag, 11. Februar 2012
137 Mighty, Der durch das Konzil wehende Heilige Geist, der Beistand der Kirche, konnte doch überhaupt
nicht vom Rauch des Satans besiegt werden, denn der Satan war schon vor 2000 Jahren von Christus glorrreich
besiegt worden. Nur die Gegner des Konzils gebrauchen ihren Kofferteufel im Kampf gegen die Wahrheit.
Die schwarze Figur funktioniert aber nicht mehr.
#136 catholic 18:49:36 | Samstag, 11. Februar 2012
Liest man den Artikel, so könnte man meinen, die Mitren seien die Löschhörner der Flammen des Heiligen
Geistes gewesen. – Ich glaube, die meisten Bischöfe waren kluge gebildete Konzilsväter und keine Forentrolle
und Tomasseln.
Schon praktisch, den Kinder-Massenmord des Herodes usw. dem lieben Gott in die Schuhe zu schieben. Siehe
Tomas der Alleswisser. – Und wo „Gött“ nicht ausreicht, hilft der Teufel aus. –
#133 catholic 18:42:08 | Samstag, 11. Februar 2012
MöchtegernDonCamillo … Ihre Ansichten über mich, habe ich zur Kenntnis genommen. Wer ist „hiti“? –
+ Extra für Sie: Der Zweck der Religion sollte es sein, Frieden zu stiften. Krieg bringt immer nur Leid
und Elend. – Oder ist es anders? –
#128 catholic 18:34:28 | Samstag, 11. Februar 2012
Wir Europäer, besonders wir Deutschen, waren so gutgläubig und gehorsam, uns von Kaisern, Königen,
Führern immer „für eine große gerechte Sache“ in die Kriege treiben zu lassen. Es ist ein großes Verdienst
der Pazifisten, der Kriegsdienstverweigerer, von Pax Christi und aller Christen die sich an Jesus Christus
halten, dass heute Krieg geächtet und als größtes Verbrechen an den Menschen angesehen wird. Das passt
folgenden Leuten nicht: Dem Rüstungsgeschäftemachern, den Kriegstreibern, den ewig Gestrigen und so
manchem übrig gebliebenen braunen „Helden“. –
#244 catholic 18:21:44 | Samstag, 11. Februar 2012
Dank an die Redaktion, dass Sie zu ordinäre Poster auf Besinnung geschickt hat. Dies wäre auch für
ein paar Artikelschreiber anwendbar. Und auch für jene „Gelehrten“, die Papst und Bischöfe gehässig
beleidigen. – + Normalerweise heißt „katholisch“ auch Anstand und Kultur in Worten. –
#115 catholic 18:13:41 | Samstag, 11. Februar 2012
Brandenburgis, wieviel Kriegsorden pflegen Si an Ihre geschwellten Brust zu tragen? – Haben Sie ein Bein
im Kreig verloren? – + Es würde mit leid tun, wenn USA-Naplam auf Ihr ehemals kommunistisches Ländchen
gefallen wäre. – Wir sitzen hier und jetzt sicher und warm, andere aber sind Opfer der Rüstungsindustrie
und der gemachten Kriege. – Millione Menschen sind für die sogenannten Vaterländer sinnlos verheizt
worden. Jeder Krieg ist mörderische Rückfall in die Barbarei.-
#109 catholic 18:02:37 | Samstag, 11. Februar 2012
War der Dreißigjährige Krieg ein gerechter Krieg? War der Siebenjährige Krieg gerecht? Waren die Napoleonkriege
gerecht? War der 1. Weltkrieg gerecht? War der 2. Weltkrieg gerecht? War der Vietnamkrieg gerecht? – +
Wenn die Kirche den „gerechten Krieg“ gekannt hat, warum hat sie dann den Priestern nicht erlaubt am vorderster
Front zu kämpfen? – Waffen und Soldaten (Laien) segnen, und sich dann nach hinten verkrümmeln … „Pfaffen“
sagten dazu die Zwangssoldaten. + Warum nennt die Kirche nach dem Konzil keinen Krieg mehr „gerecht“?-
Der gerechte Krieg: Zerstörung von Menschenleben, der Tod von Kindern, Frauen, Männern, Verletzte an
Seele und Leib, Kultur in Schutt und Asche, Leid, Elend, Ängste Bomben, Granaten, Schwerverletzte, Amputierte …
+ Wer heute und hier in seiner warmen Stube, satt und sicher, vom „gerechten Krieg als Lehre der Kirche „
redet, den nenne ich einen Verbrecher an der Menschlichkeit und einen Verräter Jesu Christi. – Oder er
ist schlichtweg dumm.- + „Es gibt keinen gerechten Krieg“, Papst Johannes Paul II.
Tomas, ich bin wohl in der Lage Ihre Argumente theologisch und geschichtlich zu widerlegen. Aber es bringt
nichts. Da lernt eher eine Kuh das Klavierspielen, bevor Sie die Bibel, die Kirchengeschichte und die
kollegiale Disputation begreifen.
Lieber Sefirot + Wenn der Mariahilfsmotor Dich „Ungläubiger“ nennt, dann bist Du richtig. + Und Tomas
lassen wir von einem „katholischen“ Heiligen Land träumen, bis er grün und blau wird. + Solche Typen
sind doch überhaupt nicht gestört! –
Tomas dreht alles so, wie er es braucht. Er vermischt die Tasachen mit seinem Sand. Zum Beispiel: Bibel-Leseverbote
für Laien. Hexen und Zauberverfolgung durch die kath. Kirche. Paulus verdreht dargestellt. + Tomas baut
sich sein eigenes „Geschichtsbild“. Sogar an einer traditionalistischen Hochschule fiele er mit seinen
Verzerrungen durch.-
#172 catholic 22:12:16 | Freitag, 10. Februar 2012
#171 Wegen seines geistigen Dünnschisses konnte er in der Diözese nicht landen. ( Antisemitismus hat
in der Kirche keinen Platz. EB Marx). Dann ist er ausgetreten. Und jetzt gurkt er sauer hier herum. –