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#317 catholic 00:45:41 | Sonntag, 12. Februar 2012
Kein Problem. Die Menge ist kein Erfolg. + Ein guter Rat für Sie: Sie brauchen eine gute psychologische
Therapie. Sie leiden an einer Rassenphobie und unter Wahnvorstellungen. + Gute Besserung !
#179 catholic 00:16:49 | Sonntag, 12. Februar 2012
Gottesdienst Ich war jahrelang Ministrant, später Zermoniar, dann hab ich eine liturgische Ausbildung
erhalten. Die meisten Alten und Neuen Messen sind ordentlich gefeiert worden. + Leider muss ich sagen,
dass am ehesten die Alte Messe gedankenlos lateinisch abgespult worden ist. 25 Minuten am Seitenaltar.
Auch wir Ministranten haben da nur geleiert. Als ich einmal die Leierei kritisiert habe, meinte ein Pater:
„Der Herrgott verstehts schon.“ Da ist mir eine gut vorbereitete Messe mit „viel Spielraum“ schon lieber.
#139 catholic 18:59:29 | Samstag, 11. Februar 2012
137 Mighty, Der durch das Konzil wehende Heilige Geist, der Beistand der Kirche, konnte doch überhaupt
nicht vom Rauch des Satans besiegt werden, denn der Satan war schon vor 2000 Jahren von Christus glorrreich
besiegt worden. Nur die Gegner des Konzils gebrauchen ihren Kofferteufel im Kampf gegen die Wahrheit.
Die schwarze Figur funktioniert aber nicht mehr.
#136 catholic 18:49:36 | Samstag, 11. Februar 2012
Liest man den Artikel, so könnte man meinen, die Mitren seien die Löschhörner der Flammen des Heiligen
Geistes gewesen. – Ich glaube, die meisten Bischöfe waren kluge gebildete Konzilsväter und keine Forentrolle
und Tomasseln.
Schon praktisch, den Kinder-Massenmord des Herodes usw. dem lieben Gott in die Schuhe zu schieben. Siehe
Tomas der Alleswisser. – Und wo „Gött“ nicht ausreicht, hilft der Teufel aus. –
#133 catholic 18:42:08 | Samstag, 11. Februar 2012
MöchtegernDonCamillo … Ihre Ansichten über mich, habe ich zur Kenntnis genommen. Wer ist „hiti“? –
+ Extra für Sie: Der Zweck der Religion sollte es sein, Frieden zu stiften. Krieg bringt immer nur Leid
und Elend. – Oder ist es anders? –
#128 catholic 18:34:28 | Samstag, 11. Februar 2012
Wir Europäer, besonders wir Deutschen, waren so gutgläubig und gehorsam, uns von Kaisern, Königen,
Führern immer „für eine große gerechte Sache“ in die Kriege treiben zu lassen. Es ist ein großes Verdienst
der Pazifisten, der Kriegsdienstverweigerer, von Pax Christi und aller Christen die sich an Jesus Christus
halten, dass heute Krieg geächtet und als größtes Verbrechen an den Menschen angesehen wird. Das passt
folgenden Leuten nicht: Dem Rüstungsgeschäftemachern, den Kriegstreibern, den ewig Gestrigen und so
manchem übrig gebliebenen braunen „Helden“. –
#244 catholic 18:21:44 | Samstag, 11. Februar 2012
Dank an die Redaktion, dass Sie zu ordinäre Poster auf Besinnung geschickt hat. Dies wäre auch für
ein paar Artikelschreiber anwendbar. Und auch für jene „Gelehrten“, die Papst und Bischöfe gehässig
beleidigen. – + Normalerweise heißt „katholisch“ auch Anstand und Kultur in Worten. –
#115 catholic 18:13:41 | Samstag, 11. Februar 2012
Brandenburgis, wieviel Kriegsorden pflegen Si an Ihre geschwellten Brust zu tragen? – Haben Sie ein Bein
im Kreig verloren? – + Es würde mit leid tun, wenn USA-Naplam auf Ihr ehemals kommunistisches Ländchen
gefallen wäre. – Wir sitzen hier und jetzt sicher und warm, andere aber sind Opfer der Rüstungsindustrie
und der gemachten Kriege. – Millione Menschen sind für die sogenannten Vaterländer sinnlos verheizt
worden. Jeder Krieg ist mörderische Rückfall in die Barbarei.-
#109 catholic 18:02:37 | Samstag, 11. Februar 2012
War der Dreißigjährige Krieg ein gerechter Krieg? War der Siebenjährige Krieg gerecht? Waren die Napoleonkriege
gerecht? War der 1. Weltkrieg gerecht? War der 2. Weltkrieg gerecht? War der Vietnamkrieg gerecht? – +
Wenn die Kirche den „gerechten Krieg“ gekannt hat, warum hat sie dann den Priestern nicht erlaubt am vorderster
Front zu kämpfen? – Waffen und Soldaten (Laien) segnen, und sich dann nach hinten verkrümmeln … „Pfaffen“
sagten dazu die Zwangssoldaten. + Warum nennt die Kirche nach dem Konzil keinen Krieg mehr „gerecht“?-
Der gerechte Krieg: Zerstörung von Menschenleben, der Tod von Kindern, Frauen, Männern, Verletzte an
Seele und Leib, Kultur in Schutt und Asche, Leid, Elend, Ängste Bomben, Granaten, Schwerverletzte, Amputierte …
+ Wer heute und hier in seiner warmen Stube, satt und sicher, vom „gerechten Krieg als Lehre der Kirche „
redet, den nenne ich einen Verbrecher an der Menschlichkeit und einen Verräter Jesu Christi. – Oder er
ist schlichtweg dumm.- + „Es gibt keinen gerechten Krieg“, Papst Johannes Paul II.
Tomas, ich bin wohl in der Lage Ihre Argumente theologisch und geschichtlich zu widerlegen. Aber es bringt
nichts. Da lernt eher eine Kuh das Klavierspielen, bevor Sie die Bibel, die Kirchengeschichte und die
kollegiale Disputation begreifen.
Lieber Sefirot + Wenn der Mariahilfsmotor Dich „Ungläubiger“ nennt, dann bist Du richtig. + Und Tomas
lassen wir von einem „katholischen“ Heiligen Land träumen, bis er grün und blau wird. + Solche Typen
sind doch überhaupt nicht gestört! –
Tomas dreht alles so, wie er es braucht. Er vermischt die Tasachen mit seinem Sand. Zum Beispiel: Bibel-Leseverbote
für Laien. Hexen und Zauberverfolgung durch die kath. Kirche. Paulus verdreht dargestellt. + Tomas baut
sich sein eigenes „Geschichtsbild“. Sogar an einer traditionalistischen Hochschule fiele er mit seinen
Verzerrungen durch.-
#172 catholic 22:12:16 | Freitag, 10. Februar 2012
#171 Wegen seines geistigen Dünnschisses konnte er in der Diözese nicht landen. ( Antisemitismus hat
in der Kirche keinen Platz. EB Marx). Dann ist er ausgetreten. Und jetzt gurkt er sauer hier herum. –
Alle durch die Bank. + Bruder Pirmin der Pförtner meldet dem Vater Abt: „Da ist einer, der will Dich
sprechen.“ Der Abt: „Frag ihn, ob er beichten will. Oder bringt uns Geld? Gehts um Geld, schick ihn zu
mir. Wenn nicht, beichten kann er beim Pater Lazarus.“
#164 catholic 20:58:22 | Freitag, 10. Februar 2012
Der User, sogenannt „konsquent katholisch“ gehört nicht zur katholischen Kirche. Der ausgetretene Diplomtheologe
ist ein Antisemit, Antidemokrat und Antikatholik der übelsten Sorte. – Zudem zeigt er hier die allerschlechtesen
Manieren. –
Wir werden über diese Vermutungen bei Glühwein und Bratwürschteln im Bibelkreis diskutieren, an welchem Mittel für den Papst gearbeitet werden könnte.-
Liebe AnnaAndreasTeresaSebastian Mei, wos soid i zu dera Schlagzeile song ? Vieleicht ham sa se vaschriem
und es es soid hoissn: „Ein innerer Krampf …“ Glabst Du dös ois, wos do vazapft werd? – Es lebe unser
Papst Benedikt XVI. –
Lieber alfredprivat, es gibt Menschen, die nehmen es wörtlich, wenn man sagt, einer habe ein „Brett vor
dem Kopf“ und „Tomaten auf den Augen.“ * Im Gegensatz zu manchen ihrer „Verehrer“, ist Maria wahrhaft
eine Jungfrau, frei von Bosheit und Scheinheiligkeit. –
#268 catholic 01:13:58 | Freitag, 10. Februar 2012
Zur Guten Nacht. Ein Narr fragte den Feldherrn: „Warum macht Ihr Krieg.“ Der Feldherr: „Um danach Frieden
zu schließen.“ Der Narr: „Schließt den Frieden halt vorher.“ –
Wertes „Malerimitat“, es kann ja wohl sein, dass Sie einem außergewöhnlichen Bildungsniveau entsprechen.
Ihr Wortschatz und Benehmen beweisen dies. – Für mich tuts ein Bayerischer Universitätsabschluß und
eine gediegene Berufspraxis. Es bedarf keiner Personen Ihrer Qualifikation, mich und andere „Schrappnelle“
zu beurteilen. – Da hat es andere gegeben.-
#243 catholic 00:33:36 | Freitag, 10. Februar 2012
Tomas, haben Sie überhaupt eine militärische Ausbildung? – . Warum sind Theologen und Priester von der
Wehrplicht befreit worden? – Weil ein Priester kein Blut vergießen darf. (Kirchenrecht!) Aha, die Laien
sollen das blutige Geschäft verrichten ! – . Wenn Sie , Tomas, schon das Alte Testament bemühen, dann
bewerfen Sie Ihren Nachbarn mit Steinen, wenn er am Samstag arbeitet. – Sie verwenden auch die Bibel nach
Ihrem Gustus. –
#232 catholic 00:25:39 | Freitag, 10. Februar 2012
Zwei Weltkriege „zur Verteidigung des Vaterlandes“ haben Millionen junge zum Wehrdienst gezwungene Männer
verheizt. Dazu sind unschuldige Zivilisten ums Leben gekommen. Leid über Leid. Und dann schreibt ein
alter Fatzke, der warm auf seinem Arsch hockt, vom „gerechten Krieg.“- Tomas, auf nach Afghanistan in
den Dreckskrieg! –
#216 catholic 00:15:17 | Freitag, 10. Februar 2012
Wo hat Christus den Krieg und die Wehrpflicht empfohlen oder gefordert? – Er hat zur Feindesliebesliebe
aufgefordert. – Unser früheren Zivildiener haben der Gesellschaft mehr gedient als die Lehrlinge des
Tötens. –
#213 catholic 00:10:48 | Freitag, 10. Februar 2012
„Beati, pacifici … Selig die Frieden stiften, den sie werden Söhne Gottes genannt werden.“ . Krieg
ist Morden. Es gibt keinen gerechten Krieg. Die verwerflichste Irrlehre, einen Krieg „gerecht“ zu nennen.
Krieg ist der Tatbestand einer zurückgebliebenen primitiven Menschheit. Wer glaubt, das ein Krieg gerecht
sei, der gehe gleich an die vorderste Front. Wehrpflicht war ein Rest der Leibeigenschaft durch den Staat.
–
#173 catholic 23:32:08 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Der Krug geht so lang zum Brunnen, bis er bricht. Wenn es den Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis. Lügen
haben kurze Beine. Nichts ist so fein gesponnen, alles kommt ans Licht der Sonnen. –
#159 catholic 23:23:29 | Donnerstag, 9. Februar 2012
alfredprivat, ich grüße Dich. Du hast recht. Meistens sind solche Leute eher ängstlich und trauen sich
nur im Schutz der Anonymität zu äußern. – . Wir werden uns nicht vom Hass treiben lassen.
#125 catholic 22:48:32 | Donnerstag, 9. Februar 2012
FRANCO war einer der größten Tyrannen der Weltgeschichte. (!892-1975) Getrieben vom Hass auf jeden,
der anders war, dachte oder sprach als er. Mit äußerster Brutalität ging er gegen politische Gegner
vor. Nach Errichtung der faschistischen Diktatur überzog er Spanien mit Konzentrationslagern, Folter
und Mord. 1,2 Millionen Menschen überlebten Frankos Regime nicht. Es endete 1975. –
Ich kenne Herrn EB Zolitsch nicht persönlich und wünsche Ihnen ein gutes Benehmen und eine faire Kirchenkritik. –
Sie wissen schon. Alle Gute für heute !
Lieber Alstak, stellen wir auch die Unwissenheit der Barmherzigkeit anheim. Jeder., wie er halt kann.
Er gab sich große Mühe, aber leider … Gute Nacht !
Liebe AnnabisSebastian … So eine Überraschung. Stell Dir vor, Du schreibt heid a so a Riesenhirsch ,
i hätt koan Glaum ned. Du glaubst gar ned, wos do fia a gscherts Gschwerl umanadawurdelt. Hoffentlich
gähts da bessa. Bet a bisserl fia mei Familie, mei Mama (94) machts nimma lang. Aber mia ham ja an festn
Glaum. Mia ham recht vui junge Leidln im Haus, ganz international. Mei Frau is recht gastfreindlich. Sunst
gehts mir guad. I griaß Di ganz liab. Guade Nocht.
Liawe Rose vom Kreuz, wo ist denn da ein deutsche Feldherrhügel mit einem schreienden Blutbischof ???
Host Du öfta solche Visionen? – + Mach da an Jagatee und hau Di in de Foin und schließ dein Liebling
vom Stephandom in Dei Nachtgebät ei. Guten Abend, gute Nacht, mit Rohosen bedacht …
#180 catholic 21:52:20 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Lieber „Don Camillo“, meine bescheidene Vernunft möchte und könnte Ihrer exquisiten Vernunft nicht folgen.
Was möchten Sie von mir hören? Einen Ihnen gefälligen Ohrenkitzel? – * Empfehlung: Meditieren Sie täglich
eine Abschnitt aus dem Johannesevangelium.
Lieber alfredprivat, manchmal frage ich mich, woher die Leute die Vorurteile nehmen? – Mein Pfarrer hat
zu uns Ministranten gesagt, dass diese Leute „die Glaubensproben“ sind. Der Pfarrer war in ihren Augen „
ein Freimauerer, ein Kommunist, einer der den Glauben umdreht.“ Der „Glaube“ war ein barocker Hochaltar,
die CSU, Plastikblumen am Marienbild, ein Stehkragen und Männer rechts und Frauen links in der Kirche
usw.“ Naja …
#43 Ich weiß nicht,was ich auf Ihre Erkenntnis antworten soll. Seid meiner Kindheit glaube und vertraue
ich an Jesus Christus. Un da kommt ein Riesenhirsch daher und stänkert mich in seiner Unwissenheit an.
Wenn Sie mich „Rebell“ nennen, weiß ich dass ich nicht 0815 bin. Mein Rebellenbuch ist derzeit das Johannesevangelium.
Täglich ein Abschnitt. Und das ohne Soldatengürtel und Gottesmissbrauch. –
Liebe Rose vom Kreuz, freili, „katholisch sei“ hoast bei Dir, umanandaschrein wia a Stingglanderratschn.
Wos duast denn do scho anders? Wiavui Kinda hostn großzong? Wiavui Miadda in Not hostn ghoifa? – + Da
kenn ich Katholiken, de zreissn sich ned aus Mei über Bischöf und Pfarran, sondern de dean wos für
anderne … Woast Du überhaupt was Nächstnliab is ? Wer ned a so gschert is, wie Du, gell, der is ned
„katholisch“ ? Pfiade !
Lieber Siegfried, Religionstunde. Thema 5. Gebot: Du sollst nicht morden. Dazu Hefteintrag: „Abtreibung
ist Mord“. Tags darauf bekam ich ein „Disziplinarverfahren“ angedroht. – Nachdem man mir nicht leicht
an Karren fahren kann, geschah mir nichts. Also so siehts aus. –
Es geht darum, mit ganzem Herzen Jesus Christus zu glauben, ihm zu vertrauen. Das sagt Paulus. Aus diesem
Lebendigen Glauben folgt die tägliche tätige Liebe zum Nächsten. Was spielen da Adjektiva wie „orthodox,
katholisch, protestantisch noch für Rollen? Und schon gar „Kaiser oder Vaterland.“ „Was hast Du getan?
Wen hast Du geliebt? Mit wem hast Du geteilt? Wen hast Du geheilt? Wie warst Du Mensch nach Christi Vorbild.“-
+ Wirklich, ich glaube, dass viele Menschen, die nichts von Eueren Lehren gewußt haben, vor Euch in das
Reich des Himmlischen Vaters einziehen, denn Eure Religion waren die Paragraphen, Eure Spitzfindigkeiten
und Buchstaben und hohl gewordenen Traditionen. –
Mei Rose im Kreuz, da sand mia aber froh, dass es de „bischöfliche Heuchelei“ gibt und mia die Verantwortung füa ois auf de Bischofskonferenz abschiam kenna. Da brauchts Du bloß umanandaschrein und a nix doa. – Amen
Lieber Lorenz, ich habe viele Menschen außerhalb unserer Kirche kennengelernt, die Jesu lieben und in
der Tat das Evangelium leben.- Dazu erinnere ich an die Bedingungen, die Paulus stellt. „Wer mit dem Herzen
glaubt und mit dem Mund bekennt, Jesus Christus ist der Herr, der wird gerettet.“ So einfach sitzt man
im richtigen Boot. –
Mir ist durch Erfahrung klar geworden, dass viele Menschen der unterschiedlichen christlichen Bekenntniise,
Jesus Christus als ihren Heiland erfahren. So sind sie Gemeinschaften des Heiles. Katholizität ( allumfassende
Ganzheit) ist weit mehr als das Adjektiv „römisch.“ Die Einheit der Christen besteht im ökumenischen
Glauben an den Herrn und sein Evangelium. Theologische Spitzfindigkeiten, Spekulationen, ja selbst Dogmen
sind nur Nebensächlichkeiten, wenn die Liebe fehlt.
Bei uns müßte keine Frau abtreiben, denn es gibt finazielle und humane Hilfen. Zu dem sind sogar die
Pfarrhäuser bereit „Pflegeeltern“ und „Adoptiveltern zu sein, aber dies verbietet das kath. Kirchenrecht.
Zudem gibt es aber auch jene, die moralisch wettern und nichts tun.-
Siegfried, danke herzlich für die Klarstellungen. Auch auf katholischen Plantagen hat es Afrikaner als
Sklaven gegeben.- Die von mir genannten „Missionsschulen“ waren nicht katholisch. –
Aber, aber! Kreuz-net wird Sie, liebe clarissa, nicht sperren. Sie haben Ihren Wert. Es können doch nicht
nur Tomisten und Kreuzrosen hier posten. + Ich danke Ihnen, für Ihre Beträge und Ihre gewürzte Sprache.
+ Laudetur Jesus Christus !
Lieber Kammerjäger, in einem islamistischen Land wie im Iran würden gerade Ihnen die Steine um die Ohren
fliegen. Es wäre angebracht, wenn Sie sich selbst mehr in verbaler Zucht halten würden. Sie müssen
Homosexualität nicht befürworten, aber es steht ihnen deswegen nicht zu andere Menschen zu diskriminieren. –
Außer Sie wären ganz ganz perfekt.- + Laudetur Jesus Christus
Tomas, waren Sie schon einmal in Südamerika? Und kennen Sie persönlich einen der „Hexenmeister“ und
„Befreiungstheologen?“ Eines ist klar, die katholischen Indios haben einen tiefen Glauben. – Und sie können
die Heilige Messe in ihrer Sprache feiern, dank des Konzils. – + Laudetur Jesus Christus
Liebe Humbelina, ich glaube, wir alle können Tomas gut verkraften. Ohne kreuz-net wäre der arme Mann
ganz vereinsamt. Er hat doch niemand, außer Ratzinger. – Auch er ist wie jeder Mensch ein Kind Gottes.
+ Helfen wir mit einen freundlichen Ton zu pflegen. + Gelobt sei Jesus Christus
Wer Gott hat, hat alles. + Nun, wenn einer glaubt er müsse noch Amulette und Skapuliere tragen, warum
nicht. Besser als Handgranaten und Pistolen. Das gilt auch verbal. + Bitte helfen wir mit, dieses Forum
freundlich zu gestalten. Danke! + Gelobt sei Jesus Christus
Zum Leidwesen der christlichen Religion sind in Nordamerika von den weißen Siedlern und vom Militär
(alles Christen) zahlreiche Indianerstämme ausgerottet worden. Man hat sie in unfruchtbare Gebiete zurückgedrängt,
die Büffelherden erschossen, die Eingeborenen im Winter verhungern lassen. Man hat den Eingeborenen Kinder
weggenommen und in sogenannte „Missionsschulen“ gesteckt, in der ihnen die Muttersprache verboten war.
Die Gräuel belasten heute noch viele junge Indianer und Indios, so dass sie den Kirchen den Rücken kehren.
Besonders die Intellektuellen sagen der Kirche Ade. In den Anden ist es aufgeschlossenen Priestern und
Schamanen gelungen, die Kultur der Indios in den Katholizismus einzubeziehen und versöhnende Arbeit zu
leisten. Jesus Christus hat besonders den Armen das Evangelium verkündet und nicht den Herren und Unterdrückern.-
Seine Botschaft wirkt befreiend.
Freiherr, Sie bringen mich auf eine Idee. Limburger Käse mit heißen Erdäpfeln und als Nachtisch Erdbeersorbee.
+ Ich danke Ihnen für Ihre lustigen Auflockerungen !
Jeder Mensch hat ein Herz. Und ich glaube, durch den Honig der Liebe, wird mancher eher verwandelt, als
durch ein ganzes Fass voll Essig.- Wären wir vollkommen, hätte Christus nicht kommen müssen. Auch die
Kreuznet-Redakteure sind arme sündige sterbliche Menschen. – + Helfen wir mit ein Licht anzuzünden.
#140 catholic 11:34:14 | Dienstag, 7. Februar 2012
#139 Lieber Johannes, es gibt nichts zu unterschlagen. Gott ist kein Kuschelgott. Die harten Drohungen
des Herrn richten sich sic vor allem an jene, die fromm „Herr Herr“ rufen und im Leben zu ihren Mitmenschen
unbarmherzig waren. Andere aber, die nichts von Christus wußten, lädt er in sein Reich, weil sie barmherzig
zu den Notleidenden waren. – Uns steht es als Sündern nicht zu, anderen mit dem „Feuer“ zu drohen. Also
speisen Sie Hungrige, bekleiden Sie Nackte, führen Sie Obdachlose ins Haus. – Ohne mich zu rühmen, tue
ich das mein Leben lang. – Für Sie:Die Seligpreisungen !
Was von Gott ist bleibt bestehen, alles andere wird vergehen. – + Miteinander reden hat nie geschadet.
+ Nur selten haben Bischöfe die Kirche bewegt, meistens waren es die „ungehorsamen“ Heiligen. Denken
wir nur an Johannes von Kreuz, Teresa von Avila, Franziskus und viele Laien an der Basis. – Unser Bischöfe
und Priester seine nicht unsere Herren, sondern Diener des Glaubens. – Bitte helfen Sie mit, hier ein
freundliches Forum zu entwickeln. –
Liebe Jolanda, wenn es Ihnen taugt, dürfen Sie auch zu einem romanischen katholischen Altar auch „Lutherbock“
sagen. Im übrigen zelebrierte Luther noch mit dem Rücken zum Volk an einem gotischen Wandaltar, der
ihnen gefällt. Bitte helfen Sie mit, hier ein freundliches Klima zu pflegen. Danke !
#138 catholic 10:55:58 | Dienstag, 7. Februar 2012
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Genauso kommt Jesus Christus auf jeden Menschen zu. Er
komm uns als Weg, Wahrheit und als Leben entgegen. So kann jeder Mensch zum Vater kommen. Gott geht uns
liebend entgegen. LOb sei Dir Christus
Was heißt „grüssen“?- Es kommt aus dem Latein „gratiare“ Gunst, Gnade erweisen. Ich grüsse Dich , ich
erweise Dir Gunst. Grüß Gott = Möge Dir Gott seine Gunst und Gnade schenken. * Im Islam grüßt man
„Salam“ = Friede * Simplicissimus lesen Sie mal wieder Grimmelshausen und danken Sie Gott für Brot und
Käs.
Liebe Anna … es schneit und schneit … darum schreib ich ein bißchen hier. Ich möchte mich bei Dir
herzlich bedanken, dass Du mithilfst hier ins Forum ein anständiges freundliches und humorvolles Klima
reinzubringen. Ich glaube, die ordinäre Sprache und grobe Beleidigungen haben auch hier keinen Platz,
auch wenn es verschiedene Meinungen geben kann. –
In Norddeutschland sage ich „Guten Tag“, in Bayern „Grüß Gott“ und in Äthiopien „Tenesteli“, in Israel
„Schalom“ … Das gehört sich so, die Grußkultur eines Landes zu achten. Also an alle: Ein herzliches
Grüß Gott und Guten Tag. Bemühen wir uns hier um eine anständige Atmosphäre. Laudetur Jesus Christus
!
#167 catholic 10:16:04 | Dienstag, 7. Februar 2012
Morgenstern, was soll Ihr polemischer Unsinn? Ziemlich pubertär, was. . Und bitt nix im Supermarkt als
„Konsument“ einkaufen. Kein Brathähnchen und so.
Kein normaler Katholisch sagt „Mahltisch“, sondern „Volksaltar“. Der Tisch des Herrn ist auch der Altar
des Volkes Gottes. Man sagt ja auch nicht zu einem schönen Barockaltar „ sakrale Wandkommode.“
„Tschüss“ und „Hallo“ sind nichtssagend und unhöflich. Es ist richtig, dass das kultivierte Bayern sich
auf „Grüß Gott“, „Auf Wiedersehen“ und bei Freunden auf „Servus, Pfiadi udn Griasdi“ besinnt. Ich danke
kreuz-net für diesen Beitrag. Vorschreiben würde ich aber die Grüße nicht, sondern einfach überzeugen,
dass „Hallo“ und „Tschüss“ nach Tschüsseldorf gehören.
Goldengel, werden Sie von „Schamanen“ verfolgt? – + Das Sie kreuz-net „als katholischen Kommentarsauhaufen“
nennen, ist Ihre Sache und kann man Ihnen nachsehen. –
Nur ein dummer Mensch wird behaupten, keine Sünden zu haben. (Sprichwort) + Sollte ich hier in der letzten
Zeit, kränkend oder verletzend oder in der Gossensprache zu nahe getreten sein, würde mir das leid tun
und ich bitte mir meine Sünden zu verzeihen. –
Tomas leben SIE in einer Ehe? Haben SIE in einer EHE gelebt. Bei solchen Fragen kneifen Sie wohl immer ? –
Krieg ein „natürlicher Regulator“. Möge Ihnen keine reguliernde Bombe aufs Dach fallen.
Lieber Goldengel, Je höher Sie sich über die Sünder erheben, um so tiefer ist Ihr Absturz weit unter
die Sünder. – Sie sündigen leider gegen den Geist des Evangeliums; Sie meinen Umkehr nicht nötig zu
haben, sonder nur die anderen. –
Perfekter Goldengel, Sie kennen meinen ehrenhaften Freundeskreis nicht. Aber Ihre ordinäre Puffsprache
verät Sie. Bemühen Sie sich doch einmal um mehr Güte und Menschenfreundlichkeit und setzen Sie sich
wie Jesus ( den Sie immer vor sich herschieben wollen) mit Sündern an einen Tisch. – Da reichen Sie nicht
heran, wie seinerzeit die Selbstgerechten. Ich selber bin nur ein sterblicher sündiger Mensch. –
Goldengel weiß die absolute „Wahrheit“ über IHREN „Jesus.“ Der Goldengel-Christus spricht zu uns den
„Ungläubigen“. Wir sollten solchen „Goldengeln“ dankbar sein.
Ich bekomme immer mehr den Eindruck, die perfekte Zuschreiberin „Goldengel“ ist ihr eigener Jesus. – Ich
lese jeden Abend einen Abschnit aus den Evangelium, dort ist Jesus ganz anders als bei Glanzpapier.
Viele der Essener lebeten ehelos. Jüdische Rabbiner waren in der Regel verheiratet. Jesus lebte in seiner
jüdischen Religion. Er betete im Tempel, lehrte in der Synagoge, hielt die Gebräuche der Juden, feierte
auf der Hochzeit mit … kritisierte die Pharisäer, die Selbstgerechten und Sünderverächter und die
perfekten“Goldengel“ seiner Zeit … Die Evangelien berichten nichts über eine Jesus-Ehe …
Ja nähern Sie sich Jesus Christus, aber nicht der Attrappe von G. Die gebraucht nur einen „Christus“
für Ihre spiesbürgerlich selbstgerechten Zwecke. Wie schon der Nickname sagt.
Werter Goldengel, gewiss sind auch Sie auch ein Kind Gottes.- Das bisschen katholisches Halbwissen und
seine angewandte Hilflosigkeit können wir verstehen. Kein Mensch ist prefekt.
Altliberal, meine Beiträge sind nie seitenlang. In der Kürze liegt die Würze.- Extra für Sie: Nur
ein dummer Mensch wird behaupten, nie einen Fehler gemacht zu haben. –
Der ORF kommen die religiös Veralteten und ideologisch verbohrten Wadelbeisser gerade als Zunder für
die Auflockerung des Programms recht.- Damit das Publikum die Köpfe schütteln kann, dass es SOLCHE in
Österreich noch gibt.
Der Bischof und der Pfarrer sind versöhnliche Katholiken. Auch nach Differenzen sitzen sie weiterhin
im Schiff der Kirche. Man kann sie nicht auseinanderschreiben wollen …
Nach dem Dreissigjährigen Krieg wurden in den katholischen Gegenden gerne barocke Zwiebeltürme gebaut.
Das hat die Männer und Frauen auch angeregt, das ausgeblutete Land wieder zu bevölkern. Wer natürlich
keinen Phallus hat, der kann … sich nur in die Wadeln beissen …
Die Zukunft der Römisch Katholischen Kirche ist weltweit gut und stark gesichert. 1,3 Milliarden Katholiken
mit ca. 25 000 ständigen Wachstum ist trotz deutscher „Missbrauchsaustritte wahrhaft kein Pappenstil.
Es ist normal, dass jede Großreligion ihre Aussenseiter, Fanatiker und Veralterten aufweist. Damit können
wir leben und umgehen. – Wir schlafen bestimmt nicht.
Die frommen Herrschaften wünschen sich eine perfekte gut bürgerliche Kirche nach ihrem Geschmack. Nur hat es die seid den Tagen der Apostel nie gegeben. –
Ganz einfach Liebe und Güte üben. – Das ist nicht immer leicht. . Wenn das Herz bereit ist, dann ist
die Hingabe an Gott in JEDEM RITUS möglich. Wenn die Liebe fehlt, ist alles nur Schall und Rauch. –
Tomas, Sie haben permanent die Nachtfolger von Pius XII. verleumdet und beleidigt. – Aber Papst Benedikt
XVI. sieht Ihnen Ihre Fehler mit Güte und Milde nach. Er ist im Gegensatz zu Ihnen anständig und richtig
katholisch.
Was Professor Tomas Spinnow hier über Christen und Moslem verbrät, ist blanker Unsinn und religionsgeschichtlich
und theologisch nicht haltbar. Ein ernstzunehmender gebildeter islamischer Theologe wird Christen niemals
als Polytheisten und Gotteslästerer bezeichnen. Das tun nur vernagelte Muslime niederen Bildungsgrades
vom Typus Hassprediger Tomas.
Man muss mit Bischof Müller nicht gut Freund sein, aber Bezeichnungen wie „Ketzerbischof“ ist Ehrabschneidung und eigentlich einer serösen Berichterstattung unwürdig. kreuz-net ist doch keine veraltete Hetzpostille? –
Die Hasspredigerin „Rose im Kreuz“ hat Kardinal Schönborn und Erzbischof Marx als „Schweinehirten“ bezeichnet. Diese Beleidigung kann kreuz-net nicht dulden, denn die Hasspredigerin bezeichnet damit die Gläubigen der Diözesen Wien und München als „Schweine“. Es würde der ordinären „Rose von Kreuz“ einmal gut tun, zur Besinnung für eine Zeit hier gesperrt zu werden. –
Man hat jetzt bei einer Ausgrabung am Jordan den Beichtstuhl des Herrn gefunden. Er ist aus Zederholz
und wahrscheinlich von einen Zimmerer namens Josef geschreinert, denn es findet sich ein eingekerbtes
„Joseph“ auf der Rückwand. Insider wissen, dass man nun einen Wallfahrtsort sucht, um dort den ältesten
Beichtstuhl der Welt zur allgemeinen Verehrung auszustellen. Geplant ist auch eine Basilika für den Beichtstuhl.
Das Projekt wird der Ohrenbeichte einen neuen Aufschwung geben. Die Frage ist nur, ob der Papst da mitmacht.
–
#79 catholic 21:16:42 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Leo Miles, wenn Sie Ihren Schmarren glauben, dann ists auch recht. – + Laudetur Jesus Christus ! + Und
träumens schön von Ihrem Teufel samt Ihrer Hölle .
#26 catholic 20:07:07 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Die Bezeichnungen „mongoloid , negrid u.ä. „ sind rassistisch und sind veraltet.- Aber die ewig Gestrigen
kapieren das nicht. Nicht wahr Herr Aal Pfuschlig ??? –
#55 catholic 19:15:43 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Goldengel, eine Selbsterlösung gibt es im Christentum nicht. Die Erlösung durch Jesus Christus ist reine
Gnade. Es gibt keinen einzigen Menschen ( außer Ihnen!!!), der nicht sündigt. Nicht mehr sündigen geht
nicht, denn wie Chrsitus sagt, fäält selbst der Gerechte siebenmal am Tag. (Außer Ihnen !!!!) Also
kehren Sie um, denn Sie wären sonst eine Häretikerin! – Frau Clarissa Colonia können Sie katholisch-theologisch
leider nicht das Wasser reichen. –
Stellen Sie sich vor, die Heilige Messe würde heute noch vorwiegend in Latein gelesen, wie sich das auf
die Menschen in ganz Asien, Amerika, Afrika, Europa, Australien auswirken würde. – Nicht auszudenken
die Heerscharen am Sonntag, allein schon bei den Chinesen. Die Menschheit braucht lateinische Messen! –
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Ein hochinteressanter Artikel, der Anlass sein sollte, im Vatikan zu klären, ob die geweihten Zelebrierfinger
eines Paters überhaupt ein Zäpfchen anfassen dürfen.- Vor den 2.Vatikanum hatten Ordenpriesterhände
keine Zäpfchen in Knabenhintern zu stecken. –
Montag, Mittwoch und Freitag sind orthodoxe Fastttage. Ich war in Äthoipien mit zwei orthodoxen Maultierführeren
durchs Gebirge unterwegs. In der Tat, die haben gefastet. Gegessen wurde vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang.
Kirchenbesuch 80 % der Bevölkerung.
Da kenne ich eine Reihe katholischer Pfarrer, Pater und Priester, die recht reif für die Ehe geworden
sind und heute als prima Familienväter sich an Frau und Kindern erfreuen! – Wer heute heiraten will,
wird Diakon und Pastoralreferent. Der 1139- Pfarrer stirbt aus.
Liebes Marienkäferlein, schön dass Sie sich als Räuberbraut zu den bösen Räubern in eine Faschingshöhle
begeben. – Gut abschminken für die Lateinmesse ! – Nix Lippenstift und alter Hut ! – Goldengel ist auch
eine schöne Maskerade zum Fröhlichsein und zur Vokksbelustigung Gell Mausi !!!
Danke Herr Reformgeifer für die Verbreitung des Wochenblattartikel auf kruznet. Ein fähiger Journalist,
der Herr Eckl, der die passenden Bibelstellen kennt.- Ganz ohne Angst vor der Inquisition. – David und
Jonatan lassen grüßen !
Das Tridentinum hatte bestimmt seine notwendige Berechtigung. Nur hat sich die Kirche weiterentwickelt,
sie ist weltweit geworden. + Die alte Dampfeisenbahn ist von der zeitgemäßen Elektrischen abgelöst
worden. Natürlich ist auch Platz fürdes Nostalgische, lieber Tridi-Brandenburgis. – Auch Sie sollen
das Ihre bekommen. Der kluge Papst Benedikt machts möglich! –
Wohnzimmermessen mit aufblasbarem Barockaltar und selbstgeschneidertem Nachthemd. Solange er hier rundum europaweit postet, hat er keine Zeit zum Gebet. –
Kinder verkleiden sich gern. Sie könnten ja in die Kindermesse als Nönnchen, Mönchlein, Bischöfle
oder Päpstle kommen. – Das weckt Berufungen. So mancher echte Priester braucht keine rote Pappnase …
Der Sedipapst Anonymus X hat die Bischöfe Tomas und Brandenburgis in sein überunfehlbares Lehramt
berufen. – + Wenn diese hier Herrn Christian Eckl als Redakteur hätten, könnten sich diese hier sehen lassen.
Die immerwährenden belästigenden Beleidigungen des Apostaten Tomas gegen den Papst, gegen ordentliche Bischöfe und Priester sind für anständige Katholiken unerträglich und für ein seriöses Forum unhaltbar. –
Ein Artikel, der uns wieder viel Aufschluß über die Europaweite der Keifer gibt.- Das Käse- Wochenblatt
des jungen Katholiken Eckl hat mehr Leser als das des Redakteurs Feig hier.
Kirchenzeitungen erregten noch nie ein großes Interesse. Nicht einmal in vorkonzialiaren Priesterseminaren.
Man tat im Dorf dem Pfarrer halt einen Gefallen und bestellte die braven Postillen. Leser waren insbesondere
die Alten. + Heute hat die Kirche ganz andere Möglichkeiten und ausgebildete Journalisten im öffentlichen
Fernsehen und Rundfunk mit beachtlichen Einschaltquoten. + Immerhin hat aber jede Kirchenzeitung noch
mehr Interessenten als ein Hinterzimmer-net mit seinen fast immer gleichen Kunden. –
Ein polemikfreier lesbarer Bericht. Der neue Patriarch von Venedig ist ein fähiger, hochintelligenter,
beliebter und anständiger Mann. Für vernagelte „Freiherren“ ist er freilich nichts.-
Unsere besten Freunde: Die Zuchtruten des ewigen Heiles. Die Tatzenstöcke der Lehrer der Tugend. Die
geweihten Hände auf Knabenärschen. Die Ohrfeigen des Heiligen Zornes. + Vergelts Gott !
#79 Meine gute Güte, Euere Heiligkeit Pius V., haben heute keine Gnade. Schon zu seiner Zeit zeigte er
nur manchmal ein mildes schmallippiges Lächeln wider diese widerwärtigen primitiven päpstlichen Spaßmacher.
Ruhe er sanft und kultiviert in seiner Marmelgruft !
An den wahren katholischen Wallfahrtsorten gibt es nun auch wieder Peitschen und Zuchtruten für aufsässige Katholinbanknaben und unwillige Ministranten. Diese bewährten Tradi-Zuchtmittel können auch neben der Wallfahrtskirche „Maria vom Hauenstein“ vom Pater Pirmin Schlagholz auch für chinesische Pilgertouristen geweiht werden. Gegen eine Spende, versteht sich !
Werter Bibelwissenschaftler Brandenburgis, selbstverständlich waren alle Viecher auf der Arche, einschließlich
von Brandenburgischen Wanzen und Flöhen, sämtlicher preussischer Waale und russischer Delphine! + Herzliche
Grüße von den 762 Arten von Meerkatzen!
Es tut mir heute noch leid, dass ich als Vater einmal meinem Sohn eine Watsche gegeben habe und einmal
habe ich einen 15 jährigen Schüler abgewatscht, weil er mir den staubigen Tafellappen ins Gesicht geschlenkert
hat. Bei meinem Sohn hab ich mich entschuldigt. Die Reaktion auf den Schüler finde ich nicht gut. Ich
habe mich auch nicht strafbar gemacht. Die Schulleitung nannte es „Notrwehr“. Fazit: Kein Mensch hat das
Recht einen anderen zu schlagen. Das Jesuwort von der Wange, brauche ich ja in diesem gewaltfreien Kreise
ja nicht extra zitieren.
#47 Brandenburgis Gewiß in der fundamentalistischen evangelikalen Freikirche von Dreschhausen, da wir
die Bibel wörtlich genommen. Nur beim Schweinsbraten nehmen die es die Bibelkneisler nicht so genau!
Werter Antonio, ich weiß was Watschen und Haselnußstecken sind.- + Stiefvater Lehrer + Leute, die selber
als Kinder hergedroschen worden sind. – + Die Bibel ist nicht nur das Wort Gottes, sondern auch ein Handbuch
für Mißhandlungen und Grausamkeiten, insbesondere im AT.
Schöne Beispiele, wie sich die pädagogisch unfähige Väterschaft ihren Gott zurechtgeschrieben und
dem Allerhöchsten ihren Erziehungsnotstand in den Mund legen wollten. – Der Ruten- und Schlagstockgott
ist nur ein Vaterwunschbild aus der Wüste.- + Kinder schlagen ist ein Zeichen von Erwachsenenschwäche!
Werter Acti … wir durch eine Abtreibung ein ganzes Menschenleben ausgelöscht? – – Wir die Entwicklung
eines werdenden Menschen nicht gewaltsam unterbrochen? –- Ich glaube, eine reiche zivilisierte Gesellschaft
kann es sich leisten, dass weniger Abtreibungen geschehen. Mit den kinderfeindlichen Zuständen des 15.
und 17. Jahrhunderts lässt sich heute keine unnötige Abtreibung rechtfertigen. – Verhüten ist leichter
als abtreiben.
Wo ist denn das eigentliche Problem? – + Die Folter ist abgeschafft. + Der Kerker auch. + Ein bißchen
was, muss doch der Aufseher (Bischof) auch noch was tun dürfen.
Ein befreundeter Altgläubiger sagte mir vor kurzem: Wer in einer neugläubigen Eucharistiefeier die Handkommunion
nimmt, der bekommt in den Handgelenken die Gicht und höllische Schmerzen. – + Man nennt das die neugläubige
Arthrose.
Werter Tomas … „wäre, wäre, wäre“ … + So wie es verschiedene Sprachen gibt, so gibt es auch verschiedene
Religionen. Das war schon immer so, seit es Menschen gibt. Die christliche Religion ist nur eine davon
und für die Christen die angemessen richtige. – . Fanatiker jeder der Religionen meinen, dass nur ihre
Religion die einzig wahre richtige sei. Gott versteht viele Sprachen, viele Kulte und Vorstellungen, weil
er uns Menschen kennt und liebt und Freiheit möglich macht.
Hier macht man nicht ständig Kratzfüße vor anderen , sondern die Ansicht, dass man stets besser ist
als der andere, ist hier allgemein verbreitet. Das finde ich klasse.
#53 catholic 20:15:20 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Für den Kirchenaustritt braucht es keinen Pranger. So mancher „prangt“ heute mit seinem Kirchenaustritt.
+ Die Gemeinde soll wissen, wer eintritt und wer austritt.
#7 catholic 19:38:55 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Wer achtsam durch Saudi-Arabien per Auto oder Kamel reist, sieht überall an der Weihrauchstraße katholische
Kirchen und katholische Kapellen, Wegkreuze und Mariengrotten. Alles von den gutfrommen Sedisvakantisten
errichtet. + O Santa Fata Morgana …
#45 catholic 19:12:05 | Donnerstag, 26. Januar 2012
So Gott will, werden bald die Erlösungstheologen Tomas und Brandenburgis im Vatikan aufräumen. Beten
wir darum jeden Tag den Rosenkranz zur Gnadenmutter von Potsdam.
mei is des compliciert. – + Moanst i daat do an bischof frong, wenn oahne auf da strass liegt und schtirbt…
Du, daat i song, da liawe Gott mog di und boid bist bei eahm. + dixi
#316 catholic 22:50:42 | Mittwoch, 25. Januar 2012
Bruder Michael, die Jesuiten sind als „Gemüsehändler“ nach Peking gekommen. + Nur sind hier keine Jesuiten
und das „Gemüse“ ist auch nicht ganz frisch.
Werter Michele, kennen Sie die wunderbaren alten Gewänder im Bamberger Dommuseum? Den Kaisermantel von
Otto dem Großen. Ein historische Gedicht. + Respekt vor Ihren handwerklichen Geschick.
Alte Messe zum Fest Karl der Große? + Warum nicht in der Liturgie des 8.Jahrhunderts? – Die Tridentinische
ist doch für unsern Carolus Magnus viel zu modern.
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet (Kidusch) und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt
ALLE daraus … + Ich fragte mich schon als Ministrant, warum nur EINER, der Priester, aus dem Kelch trinkt
und nicht ALLE … + Weder DIE VIELEN noch ALLE trinken bei der Alten oder Neuen Messe aus dem Kelch …
Und das entspricht nicht dem Herrenwort.
Darüber kan ich nur milde lächeln. Ich hab in mindestens hundert Heiligen Messen auf Einladung der Pfarrer
thematische Laienpredigten gehalten, die sogar bei Altgläubigen bestens angekommen sind. Meine Ausbildung
und Aussendung sind korrekt. Wer die Fähigkeit, die Ausbildung und die Sendung durch den Bischof hat,
soll predigen, ob Priester, Diakon oder Laie. Die Qualität bringts. Die Missio canonica habe ich immer
noch. +
Bei Allende bekam jedes Kind Schulspeisung und einen viertel Liter Milch am Tag. Beim reichen Prasser
Pinochet Unterdrückung und Ausbeutung des Volkes !
# 44 El Grico, hams noch ein paar Kraftwörter auf Lager? – + #45 Erhabenheit, was schreist Du nach dem
Staat? Richte doch Scheiterhaufen vor dem Theater auf … das wäre ein Hardcore-Glaubenszeugnis !
Kleine Kinder lassen sich füttern Erwachsene können mit den eigenen Händen essen. + Jesus hat nicht
gesagt: Macht den Mund auf, damit ich euch füttere. Jesus hat gesagt: Nehmt und esst… +
#31 Jeder wie er kann. – Sie sind halt ein zu spät gekommener Knecht des Herrn Hitler und ein Sklave
des Hasses und des Fanatismus. – Das unterscheidet Sie von Pater Blackmore. – +
Tausende haben sich bereits vor dem Theater versammelt und kampieren trotz Regen und Kälte in Schlafsäcken
und Zelten. Hunderte knien vor dem Theater und verharren im Gebet. Piusbrüder schenken heißen Tee aus
und Marienschwestern verteilen Butterbrote. „Wir beten das Theater in Grund und Boden“, sagte ein altgläubiger
Freikirchler mit glühenden Augen.
Die Erneuerung des Priestertums durch die Orientierung an den Quellen des Neuen Testaments ist nirgends
mehr aufzuhalten. + Dagegen helfen auch keine Papierrosen …
kreuznet duldet es scheinbar, das hier von „El Greco“ und von „Erhabenheit Gottes“ indirekt zur Brandstiftung
angeregt wird. – + „ich bin nicht gekommen um zu verderben, sondern zu retten …“ Jesus Christus
Fürbitten im kreuz.net + Du guter Gott der Einheit und Geschwisterlichkeit + Wir bitten Dich, führe
alle getrennten Brüder und Schwestern durch Deinen Heiligen Geist zusammen. + Führe alle, die Deinen
Sohn Jesus Christus lieben, als Dein Volk durch die Zeit. + Stärke alle Menschen, die sich heute für
Gebet, Fasten und für gute Taten entscheiden. + Wir bitten Dich, erhöre uns!
Einladung zum Gebet + Lieber Jesus + Du hast Dich den Deinen selber als Brot des Lebens gereicht. Wir
bitten Dich um den Geist der Liebe, Dich liebevoll mit unseren Herzen zu empfangen. + Schenke uns Seelsorger
und Seelsorgerinnen, die uns immer wieder gut auf den Empfang Deines kostbaren Leibes und Blutes vorbereiten.
+ Lass auch uns zum Brot und zum Segen für andere werden. + Wir bitten Dich, nimm Dich aller Menschen
an und erhöre uns.
Einladung zum Gebet + Du guter Gott der Liebe und des Friedens + Führe alle, die noch in den Netzen des
Hasses und der Hetzerei gefangen sind, in die Freiheit der liebenden Kinder Gottes. + Schenke allen Frauen
und Männern . die in Rundfunk und Fernsehen tätig sind den Geist der Verantwortung und des richtigen
Wortes. + Du Gott der Weisheit, erfülle die Herzen Deiner Gläubigen mit Menschenfreundlichkeit und allumfassender
Güte. + Wir bitten Dich, erhöre uns
Einladung zu Fürbitten + Guter Vater im Himmel, schenke dem Kloster Michaelsberg gute indische Karmelitenmönche.
+ Möge das Kloster Michaelsberg ein Leuchtturm und eine Oase der katholischen Spiritualität für die
Menschen unserer Zeit sein. + Hilf den Verfassern der kreuz-net Artikel, dass sie sich nicht „verschreiben“
und erkennen, was wirklich katholische Nachrichten sind. + Guter Vater im Himmel erhöre unser Gebet,
Amen
Lieber Mighty, ich will hier keine fromme Show abziehen; Ich habe die größte Ehrfurcht vor dem Sakrament
des Altares. + Es tut mir leid, dass ich mich bisweilen über die Duftrosen lustig mache, die dem lieben
Heiland „überlieben.“ Normal bleiben, meine ich. Gute Nacht. „Herr lehre mich bedenken, dass ich sterben
muss, auf dass ich klug werde.“
Die Heilige Duftblume hat sich scheinbar wieder zum Allerheiligsten begeben , um für uns ohne Hopfen
und Malz zu sühnen. – + Hochgelobt und gebenedeit … + Laudetur Jesus Christus !
Schon was praktisches so eine Hölle, wo man die hineinwünschen kann, die anders sind als die eigene
brave Heiligkeit, gell Twillos. Gott pfeift Dir was !-
Heilige Rosensorte, ( eher Hundsveigerl) Hopfen und Malz, Gott erhalts. Ihnen täte eine Mass Bockbier
gut. Vieleicht werdenS dann wieder normal. + El Greco, bei mir müssenS nicht beichten.
Heilige Duftblume, Sie würden über mich staunen. Vor dem Allerheiligsten liebe ich es, die doppelte
Kniebeuge zu machen und an Fronleichnam knie ich auf der Straße. Ich habe das als Ministrant gelernt.
Allerdings habe ich auch gelernt, „Duftblumen“ zu schmecken. Was die Nachfolge betrifft, habe ich heute
den Seelsorger für eine sterbende Frau bestellt, die ich betreue. Es tut mir leid, dass ich über Heilige
Rosen „deppert“ witzle. Als Hofnarr meines HERRN erlaube ich es mir, Tinte ins Weihwasser der ach so Frommen
Himmelsrosen zu kippen.
Oh Heilige Duftblume, und Sie wagen es das Allerheiligste zu verlassen? Wenden Sie sich sofort wieder
der Monstranz zu. Sonst lesen wir morgen von einer weinenden Monstranz. Beten und sühnen Sie für die
Arrrroganten.
So verdanken wir den „Judaisten des Tomas“ die Gnade der Erlösung. . Tomas, merkenS denn nicht, wie Sie
wie eine Katze dauernd dem eigenen Schwanz nachtappen. –
Ich habe in meinem Leben ganz viele „einzig wahre Christen“ kennengelernt und mindestens hundert unfehlbare
Päpstchens wie Herrn Tomas. Da reicht mir mein Gewissen.
Als ich noch ein vorkonzilarer Ministrant war, kamen öfter lästige alte Zeugen Jehovas an unsere Haustüre. Sie nannten die Katholische Kirche, „die große Hure Babylon“ und „die größte Sekte der Welt.“ Sich selber bezeichneten sie als „ die einzig wahren Christen.“ Nur sie bleiben übrig, alle andern Menschen werden den Feuersee geworfen. Sie dürfen dann im Paradies in weißen Kutschen spazieren fahren und jeden Tag fein schmausen. –
+ Werter Tomas, sind die Veranstalter des Unternehmens kreuz-net wahre Katholiken? – + Pater Blackmore,
keine Sorge, der Herr Konseqent kath. ist schon lange aus der Kirche ausgetreten. + Hi, Kristerl, bist
Du ein wahrer Kathilok ???-
Das Großartige an der Firma Kreuz-net ist, dass Sie alten Leutchen wie Tomas, Tag-und Nacht eine kostenlose
Altentherapie bietet. – Das sollten die wahren Bischöfe einmal würdigen! –
Werte/r Zawalke, Sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass das weltweite Unternehmen kreuz-net nicht hetzt,
nicht lügt, niemand verunglimpft, ein hohes Niveau zeigt und immer recht hat. –
Herzlich Dank für das schöne Foto einer Eucharistiefeier engagierter Christen. Es sind ganz normale
Menschen, die die Liturgie würdig und zeitgemäß gebrauchen, um Jesu Christus und seine Evangelium verkünden.
+ Selbstverständlich will ich damit der ehrwürdigen alten Liturgien der Heiligen Messe keinerlei Abstriche
machen. –
Eine echte Kritik des Riesenunternehmens kreuz-net. Meine Frage: Hat sich Jesus durch seine Kleidung von
den übrigen Tempelbesuchern unterschieden, oder trug er die Normalkleidung der Juden? –
Merker Haben Sie noch den beliebten Zirkuspater gekannt. Der hat mit den Zirkusleuten und Schaustellern
der Rummelplätze Heilige Messen gefeiert. In Deutsch vor dem Konzil . Latein hätten die Clowns und Seiltänzerinnen
nicht verstanden.
#90 Mögen Sie es dem Allmächtigen nachsehen, dass Adam nicht nur Ihr Stammvater, sonder auch Ihrer Brüder
„Halachajuden“ ist. – + Bitte befassen Sie sich mit dem Inventar der genannten Dome. Ich habe in Domen
und Kirchen die Menora gesehen. In unserer Familie hat jedes Kind zur Firmung einen Siebenarmigen Leuchter
bekommen, in Hinblick auf die Sieben Gaben des Geistes Gottes. + „ soll „ Glauben Si, was Sie wollen …
Ich kann mir vorstellen, dass Sie der NPD nahe stehen.- Da ist ja die Sammelstelle von Hitleranbetern.
+ Jetzt muß ich was arbeiten, Ciao !
KK ist eine von der Kirche wegen seiner unhaltbaren Ansichten entlassener Diplomtheologe. Verständlich, dass er hier gegen seine früheren Brotherrn hetzt.
#145 Sie hatten eine häretische Zahnpaste benutzt, denn sonst hätten Sie gedacht, dass der Satan und
seine Schliche jedem wahren Katholiken nichts anhaben können. Holen Sie sich eine gute Zahnpaste in einem
katholischen Reformhaus. Dentabenedicat ! Die Zahnpürste lassen Sie sich altgläubig weihen. – In diesem
Sinne …
#88 1. Jesus (Jeschua) wird im NT Rabbi genannt. – + 2. Die Menora (Siebenarmiger Leuchter) finden wir
um 1190 im Braunschweiger Dom, im Mailänder Dom, im Dom zu Kolberg, im Münster zu Essen … + 3. Auf
Aussagen aus dem Nebel privater Vermutungen gebe ich nichts.
„Das Schweigen“, der Pfarrer von Pfünzing stieg auf die Kanzel und wetterte auf den Film „Das Schweigen“.
Ergebnis: Das halbe Dorf fuhr in die Stadt. + Damal gab es noch den katholischen Filmdienst in der Zeitung.
Die Filme mit der Note 6 wurden am häufigsten besucht.
#86 Entschuldigen Sie bItte, dass unser Katholischer Glaube auf einen jüdischen Rabbi namens Jeschua
und die Urgemeinde von Jerusalem zurückgeht. + Entschuldigen Sie bitte, dass bereits in romanischen Domen
die Menora zu finden ist. Entschuldigen Sie bitte, dass der Allmächtige Ihren antijüdischen NS- Gedankengängen
nicht entsprechen will.
Kaffa ist eine Gegend in Äthiopien. Von dorther hat das schwarze Getränk seinen Namen. Ich war schon
dort. Die Christen und die Moselms pflegen dort eine schöne Kaffee-Zeremonie. + Gönnen Sie sich zur
Zichorie ein feines Stückchen Kuchen. – Ich wünsche Ihnen ein geruhsamen Winternachmittag.
Werter Herr Brandenburger, Die Menora ist eine Nachbildung aus Bronce des Siebenarmigen Leuchters des
Jeruschalemer Tempels. Die Zahl Sieben ist das Symbol für die Vollkommenheit Jachwes (Gottes). Der Römische
Raubstaat hat den Tempel geplündert und zerstört und die Menora nach Rom verschleppt und sie im Triumphzug
den heidnischen Römern vorgeführt. Diese Kulturbarbaren haben die goldene Menora eingeschmolzen und
verscherbelt. Heute finden sich in vielen europäischen Kathedralen Nachbildungen der Menora, das soll
sagen: Hier ist Gottes Heilgtum. Auch viele katholische Familen in Bayern haben siebenarmige Leuchter.
–
#9 Werter Bratenburger, Sie haben doch von Wohlgefühlen in Teheran geschwärmt.- Zudem hab ich es nicht
mit Landetruppen irgendwelcher Art. Grüßen Sie mir Ihr Brandenburger Ländchen und gönnen Sie sich
ein gute Tasse schwarzes Muselgetränk ( Können auch geröstete teutsche Eicheln sein).
# Werter Herr Walther Stolzing, begnügen Sie sich nicht mit meiner dünnen Behauptung. Schließen Sie sich einer Protestgruppe an und reisen Sie vor das Theater und bringen Sie sich in die üppige Protestwelle selber ein. –
#7 Sehr wohl, Herr Bratenburger. Im Grand Hotel Ali Baba werden auch keine Martyrien durchgeführt. Ergötzen
Sie sich an einem Bauchtanz in der Wellness-Oase…
Das kirchenkritische Unternehmen kreuz-net müßte eine Untersuchung veranlassen, ob nun die Heilige Tridentinische
Messe oder so eine neue katechumenale Eucharistiefeier dem Heiligen Abendmahl näher kommt. – + Herr El
Greco tappt, wie so oft, im Nebel seiner fundamentalen Unwissenheit. + Herzlich Grüße an Pater Blackmore !
# 30 Hallo Greggy, steiegn Sie heute noch in den Zug nach Hamburg, eilen Sie vor das UnzuchtsTheater und
schreien Sie so laut Sie können. Aber Sie bleiben ja selbst im Lauwarmen sitzen; zu was hat man Prälaten?
Fragen an das Unternehmen kreuz-net + Was sind PROTESTUNTEN ? – Das Wort gibt es in der Deutschen Sprache
nicht. Es ist wohl ein Verbalprodukt Ihres Hauses und verballhornt die Protestanten. Das lässt auf Ihr
großes Niveau schließen.- + Was sind „Abfallpriester?“ Arbeiten die bei der Müllabfuhr oder in einem
Abfallunternehmen? – Oder ist das eine Creation Ihres Unternehmens? – + Sie werden doch nicht behaupten,
dass in einem Hause wohnende Männer Gomorrhisten sind? – Sie fischen wohl gerne im Trüben? –
#26 In Hamburg und im Umfeld gibt es mehr engagierte Freikirchler und Protestanten gegen das Theater als
Katholiken. Den meisten Katholiken höheren Bidungsgrades geht das Bühnenkunstwerk nicht an die Nieren.
Fragen Sie selbst nach. + #27 In Bezug auf Dr. Martin Luther tappen Sie wieder mal im Nebel der Vermutungen.
Für Sie sollte Papst Leo X. viel interessanter sein!
Die Fax und Mailschwemme an das Hamburger Thalia-Theater kommt in der Mehrzahl von evangelikalen Fraeikirchen und fundamentalistischen Zirkeln, die ja nach der Firma kreuz-net eigentlich „Protestunten“ und Häreriker sind. –
Lobenswert, dass sich die Firma kreuznet auf einmal für die Menschenrechte einsetzt. Es ist schon richtig,
dass das demokratische Europa die diktatorischen Umtriebe der ungarischen Regierung reglementiert. Für
ein demokratisch freies Ungarn!
„Die Menschen waren voll Liebe zum Heiligen Vater.“ Stimmt, seine Hofschranzen und „Neffen“, seine Spaßmacher,
Köche, Hoflieferanten, Jagdgenossen, Zechkumpanen, Mätressen, Brevierknechte, Ablasshändler und Lakaien.
Gott sei Dank, haben wir heute eine anständigen und redlichen Papst und keinen Leo X.
#77 valentin was würde ein 30 jähriger intelligenter, kritischer, religiös wacher Mensch von diesem
Forum halten? – + Protest kann auch Liebe sein, Einforderung der Menschenrechte etwa. Ich halte von dem
Forum nichts. Die Amtskirche hat sich distanziert. Die Kirche an der Basis hat daran kein Interesse und
kennt es meist gar nicht. Hass ist nicht mein Bier. Auch nicht die Streiterei um Dogmen und Liturgien.
+ Die Leute, die das Forum betreiben, halten sich verborgen. Dafür werden sie Gründe haben. Für redlich
halte ich diese Haltung nicht. Dafür habe ich öfter den „Wachhund“ kennengelernt. Trotzdem glaube ich,
jeder hat ein Herz, und das möchte ich „ritzen“.
Sehr geehrter Herr P.I. Das Wesen des Evangelium ist die Liebe zu Gott und zum Nächsten. Theologische
Überlegungen dazu, Dogmata, Thomistik, Scholastik, kirchliche Riten … sind Nebensächlichkeiten …
Kirche ist gelebter Wille des Vaters, wie ihn uns Jesus aufzeigt in der Person des barmherzigen Samariters…
und durch sein einfaches Leben für Kranke, Arme, Ausgegrenzte … Mein Vorbild im Glauben war Franziskus.
Als Student habe ich Professor Josef Ratzinger kennengelernt, der mir viel Narrenfreiheit gelassen hat.
Ich habe später in der Kirche gearbeitet für Randgruppen. Mich beeindrucken weder die Herren Matteis
noch Deschner, noch die Äußerlichkeiten, noch die Herren in den Hörsälen … Ich habe unter den Armen
gelebt und da war Kirche am dichtesten.
Groer und Krenn, Eder und Laun, das sind die großen Förderer der Kirchenaustritte in Österreich. Mixa
in Bayern. Und dazu die traditionellen Kinderschänderpfaffen!
Lieber Semikolon … Manch frage ich mich, warum ich hier meine Zeit verbrauche.- Ist das ein pastoraler
Tick? – Mich interessieren Menschen und was sie bewegt. Ich habe den Eindruck, dass etliche sehr einsam
sind. Und manche müssen irgendwo Dampf ablassen.- Und das nützt diese Firma weidlich aus. Gute Nacht
für heute !- + Gute Nacht, anael !
Anael, ich kann nicht mitreden, ich habe den Film nicht gesehen. Interessant, wie Du das schilderst. Ich
verstehe den Zusammenhang zwischen Hure Babylon und Zion nicht? – Leider hast mir immer noch nicht gesagt,
wer Du bist. Bist Du jung? –
Anael, ich nehme Dir gar nichts übel. Eitel bin ich. Ich sage immer dem Friseur, wie er die Haare schneiden
soll. Aber Du hast mir immer noch nicht gesagt, wer Du bist. – Du hast bestimmt gute Seiten.
Jaja, der Altsteinzeitmensch hat sich nicht entwickelt … Evolution der Religion gibts auch nicht …
+ Mary Cruz haben Sie schon ein WC oder gehen Sie immen Noch an den Rand der Schlucht? –
#92 Lieber Acti … WAS eine Ordensperson zu TUN und ZU lassen hat, wissen am besten die „Goldengel“.
Abwatschen würden diese Hochglanzpersonen der Don Camillo.
Anael, Sie müsen sich doch nicht verstecken oder sich wegschämen. Als ehrenwerter Mann können Sie ja
sagen, was Sie tun. Ich bin Lehrer im Bildungswesen.
Ausdauer beim Bergsteigen. Ausdauer bei der Arbeit. Ausdauer beim Sex. und gut im Deutsch. „ SelbstbeWIHräucherung …
WillSENSkraft“ + Na ja, die Sumpfgenossen !
„Wir Katholiken sagen lieber Christus, denn Jesus klingt so protestantisch“. Zurechtweisung eines aufmüpfigen
Kaplans durch einen vorkonziliären H. H.Dekan.
FRAUEN EROBERN DIE KIRCHE + 70% der Messeteilnehmer sind Frauen. 54% der Ministranten sind Mädchen 70%
der Kirchenchöre sind Frauen 100 % der kirchlichen Reinigungskräfte sind Frauen 80 % der sozialen und
caritativen Mitarbeiter sind Frauen 60 % der pastoralen Laien sind Frauen 99 % der Kommunion- und Firmvorbereitung
machen Frauen 97 % Frauen machen die kirchlich Büroarbeit. 60 % Pfarrgemeinderäte sind Frauen + Da müssen
die Priester und Bischöfe aber aufpassen, dass die Frauen …
Wer in der Kirche tatsächlich rapide durch den Tod abgenommen hat, sind die unbeweglichen traditionalistischen
Christen ( katholisch und evangelisch), dazu kommen die ausgetretenen Papierchristen in Mitteleuropa.
Dagegen ist die Kirche weltweit erfreulich gewachsen und ist mit der jeweiligen heimischen Kultur (Afrika,
Asien) lebendig katholisch. Wer meint, katholisch sei ausschließlich nur lateinisch und tridentinisch,
der hat das Wesen des Evangeliums und der Katholizität nicht verstanden. Mission ist mehr als lateinische
Blumentöpfchen aus Europa zu den Heiden zu exportieren. Aus dem Evangelium haben sich Theologien entwickelt,
die alle auf dem Credo der Kirche stehen. –
Ja, der Stefansdom wird verkauft und in einer Garage treffen sich viel junge Familien zwischen 70 und
85 zu einer lateinischen Messe mit dem beliebten Pater Rosa in Cruce. + Was früher in den inneren Bezirken
lebt, hat heut sein Haus auf dem Land.
Die angeblich „konzilsbankrotte“ Kirche hat wie keine andere Organisation nach dem Konzil zu genommen
und ist auf 1,3 Milliarden Mitglieder gewachsen. Auch die zeitgemässen kirchlichen Berufe der Laien haben
sehr erfreulich zugenommen. Zurückgegnagen sind die Zölibatspriester und die mittelalterlichen Orden.
Das aber hat schon vor dem Konzil eingesetzt. Zumindest kann die Römisch Katholische Kirche noch das
AUS von kreuz-net erwarten, denn Hetz- und Hassprediger haben in einer aufgeklärten Gesellschaft eine
geringe Chance.
Selig die Beschränkten, denn sie brauchen keine Schranken mehr. Frau Huebner erfreut sich nun bald einer
besonderen Inszenierung von seiten des Theaters. Sie wird das Gebet der verkrochenen Brüder brauchen