maxentius
Erstellt: 09:22:43 | Freitag, 2. September 2005
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69 Lesermeinungen
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Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#99   maxentius   14:23:03 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
1. Nicht alle Juden waren bei der Kreuzigung dabei.
2. Maria, die Apostel, viele Jüngerinnen und Jünger waren Juden.
3. Hätten die Juden, welche für die Kreuzigung waren, gewusst, dass Jesus der Sohn Gottes ist, wären sie sicher nicht für seine Tötung gewesen. Grund: Jesus sagt selbst: Vater vergib ihnen, denn sie wissen NICHT was sie tun.
Und wenn Gott die Bitte Jesu erfüllt (muss er ja, weil sonst wären sie nicht eins) und den Mördern vergibt, welches Recht haben dann wir, uns überhaupt noch mit dieser Frage zu befassen. Sich über den lieben Gott zu stellen (bzw. ihn zu verleugnen) ist die größte Sünde!
Redaktion benachrichtigen Viel Feind, viel Ehr
#1   maxentius   11:23:25 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Redaktion benachrichtigen Homos und Kastraten – ab in die Hölle!
#157   maxentius   12:06:06 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
spezieller Dank!
Weiße Rose, ich danke ihnen, dass Sie mir den Vormittag mit Ihren Statements humoristisch „versüßt“ haben. So gelacht habe ich lange nicht mehr und ich muss diese Seite umbedingt meinen Freunden und Bekannten weiterempfehlen. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem Latein + …
#47   maxentius   14:15:22 | Sonntag, 28. Juni 2009
Dann war Jesus also auch ein „BASTARD“!
Ich war jetzt schon ein Jahr nicht mehr auf dieser Seite und ich bin geschockt, wie radikal, unmenschlich und gotteslästerlich hier gewütet wird. Man kann wirklich sagen, dass diese Seite des Teufels ist.
Grund genug, diese Seite auch in Zukunft zu meiden.
Redaktion benachrichtigen Mit gutem Beispiel voran + …
#4   maxentius   09:27:00 | Sonntag, 13. Januar 2008
@sozailkatholisch
Da muss man Ihnen nur zustimmen! Eine Schande, dass sogar einer wie Farhat so „theologisch verdorben“ ist!
Des weiteren finde ich es einfach furchtbar, wie die Kirche dem Adel in den Allerwertesten kriecht!
Redaktion benachrichtigen Der Eckstein + …
#29   maxentius   14:24:12 | Dienstag, 8. Januar 2008
@gudrun
Ja klar, ich verstehe schon, dass sich viele vor solchen Dingen ekeln. Tod und Leichnam sind eben Tabu heutzutage. Aber rein physisch kann man einem lieben (auch toten) Menschen nicht näherkommen als wenn man ihn mit den Sinnen erfasst.
Also ich mag Reliquien gern, weil ich da das Gefühl hab etwas wirklich Heiliges vor mir zu haben. O:)
Redaktion benachrichtigen Der Eckstein + …
#23   maxentius   13:49:43 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Gudrun
Katholiken beten keine Reliquien an, sie verehren sie nur bzw. halten sie in Ehren. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Anbetung kommt einzig und allein Gott zu. Nicht einmal Maria darf angebetet werden!
Haben Sie keine Andenken von verstorbenen Verwandten oder Freunden die Sie aufbewahren zB Fotos?
Wo ich Ihnen recht geben muss ist, dass bei Reliquien viel betrogen wurde. Aber beim Tridentinischen Konzil wurden strenge Regeln für den Reliquienkult erlassen, zB muss für jede öffentliche verehrte Reliquie das Siegel des Bischofs und eine Echtheitsurkunde (Authentik) vorhanden sein.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#30   maxentius   17:23:10 | Samstag, 27. Oktober 2007
Logisch,…
dass sich ein katholischer Bischof von einer Veranstaltung distanziert, die von der FSSPX mitgetragen wird.
Weiters denke ich, dass nicht das Kreuz unsittlich ist, sondern eher die Personen (wie Hr. Humer), deren Gedanken sich immer um nackte Leiber und Geschlechtsorgane drehen.
Also: Ein Schelm, der Perveses dabei denkt!
Redaktion benachrichtigen Moralische Umweltverschmutzung
#68   maxentius   15:06:21 | Montag, 30. Juli 2007
@Bruder Theophil
Auf der einen Seite veröffentlichen Sie hier täglich das Tagesevangelium, auf der anderen Seite können Sie sehr beleidigend und verallgemeinernd sein. Das wirkt auf mich sehr scheinheilig.
Ich würde Ihnen empfehlen, das Evangelium auch zu lesen und nicht als eine Drohbotschaft, sondern als eine Frohbotschaft aufzufassen!
Redaktion benachrichtigen Moralische Umweltverschmutzung
#27   maxentius   12:30:23 | Montag, 30. Juli 2007
@Dr. Christoph Heger
Diesbezüglich wird man in den nächsten Jahren sehen, wie gut/schlecht der außerordentliche Ritus angenommen wird.
Redaktion benachrichtigen Moralische Umweltverschmutzung
#21   maxentius   12:16:33 | Montag, 30. Juli 2007
Ich frage mich: What would Jesus do??
Ich denke, dass Jesus nicht betend und Kopf-schüttelnd daneben gestanden hätte, sondern dass er eher mitgegangen wäre, so wie er mit Zöllnern und Sündern aß (vgl. Mk 2,16) um so viel mehr zu bewegen.
Die FSSPX kann leider immer nur da stehen, sich als auserwählt fühlen, sich abgrenzen. Sie definiert sich über die Abgrenzung von den anderen und leider nicht über eine gemeinsame Ausrichtung auf Werte und Ziele.
Redaktion benachrichtigen Habemus Kartoffelschmarrn
#12   maxentius   02:30:42 | Samstag, 7. Juli 2007
FSSPX = Sedisvakantisten
Das wird mir immer klarer! Warum ist die FSSPX zu feige, sich endlich von der offiziellen katholischen Kirche zu trennen???
Redaktion benachrichtigen Jägerstätter selig?
#30   maxentius   16:28:40 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@rudolfus
Aber die frühen Märtyrern und Jägerstätter haben doch gemeinsam, dass beide etwas verweigerten, was der Staat vorschrieb. Deshalb mussten sie auch sterben. Warum sollen die anderen Helden sein und Jägerstätter ein Vaterlandsverräter??
Redaktion benachrichtigen Jägerstätter selig?
#28   maxentius   16:20:51 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Meiner Meinung nach…
gibt es einige Parallelen zwischen Franz Jägerstätter und den Märtyrern der alten Kirche.
Nach der Logik von Herrn Auer wären die Christen, welche nicht dem Kaiser opfern wollten auch Verräter am Vaterland gewesen und nicht heilige Märtyrer.
Für einen wahren Christen kommt zuerst Gott, nicht das Vaterland!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#184   maxentius   01:09:51 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Gott sei Dank…
ist Jesus kein Paragraphenreiter und kein Dogmenfetischist!
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#77   maxentius   23:22:54 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@Burgorus
Kann jemand Liebe geben, der nur Verachtung erhält?
Nur weil die FSSPX vom Großteil der offiziellen römisch-katholischen Kirche abgelehnt wird heißt das noch lange nicht, dass sie generell abgelehnt wird. Sonst müssten die Kirchen der FSSPX logischerweise leer sein und sie dürfte nicht über solche riesigen Geldmittel verfügen (um zB jedem Priester im deutschsprachigen Raum eine DVD zu schenken).
Haben Sie schon mal die Situation jahrzehntelanger gesellschaftlicher Ächtung durchgemacht? Wenn ja, dann sprechen Sie!
Natürlich habe ich das schon miterleben müssen. Als uneheliches Kind in einem erzkonservativen Bauernkaff habe ich und meine Mutter lange Zeit gesellschaftliche Ächtung hinnehmen müssen. Das war wirklich nicht schön und die katholische Kirche hat ihren Teil dazu beigetragen. Aber die offizielle Kirche ändert sich Gott sein Dank diesbezüglich immer mehr, was man von der FSSPX nicht behaupten kann.
Wie sie in der Piusbruderschaft die Messe feiern, da steckt Liebe drin.
Diese Einschätzung von Ihnen ist sehr subjektv. Ich sage, dass im NOM Liebe drinnen steckt, aber das ist meine Meinung und die zwinge ich niemanden auf.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder, daß sie im Vatikan noch schlafen können
#73   maxentius   22:10:32 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Bischof Fellay macht das weiter…
…was die vorkonziliäre Kirche gemacht hat: Schimpfen, schimpfen, schimpfen und in allem den Teufel sehen. Dieser Bruderschaft fehlt etwas essentielles, nämlich die Liebe.
Ohne Liebe…
Pflicht ohne Liebe
macht verdriesslich.
Verantwortung ohne Liebe
macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe
macht hart.
Klugheit ohne Liebe
macht gerissen.
Freundlichkeit ohne Liebe
macht heuchlerisch.
Ordung ohne Liebe
macht kleinlich.
Ehre ohne Liebe
macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe
macht geizig.
Glaube ohne Liebe
macht fanatisch.
Darum ist ein Leben ohne Liebe sinnlos!
Redaktion benachrichtigen Balast über Bord
#19   maxentius   10:58:09 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@Kunze
„…die beiden kirchen an der maria-theresien-strasse in innsbruck waren tagsüber stets von ca. 10-20 gläubigen tirolern besucht, heute sind sie leer.“
Nana, meine Liebe, beschreiben Sie bitte Tatsachen, nicht Wünsche.
Die Messen in der Spitalskirche sind wesentlich besser besucht als Sie es angeben. Vor allem Mons. Wollsegger zieht durch seine Predigten viele Leute an. Und bei den Serviten kommen auch viele Leute vorbei, sei es um bei der wundertätigen Pieta zu beten, die Messe zu besuchen oder einfach die Fürstinnengräber anzusehen.
Redaktion benachrichtigen „Meine Gattin auf ewig“
#7   maxentius   10:04:17 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Exkommunikation
Scheint mir die beste Lösung.
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#38   maxentius   15:12:54 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@ansgar
1. Jesus hat Petrus zu seinem Stellvertreter gemacht, ja, aber er hat ihm nicht Unfehlbarkeit gegeben, ganz im Gegenteil. Petrus hat Jesus einige Male extrem enttäuscht (vgl. Mt 26,34, Mk 14,37).
2. Wenn Soldaten keine Mörder sind, dann sind viele von uns verehrte Martyrer keine Martyrer. So würden römische Soldaten nur das Reich und den Kaiser „verteidigt“ haben gegen die Christen.
3. Ich sagte ja, das wir alle Sünder sind und meinte auch, dass wir alle in gleichem Maße die Beichte nötig haben.
4. Zur Befreiung von Land das ursprünglich von Christen besiedelt war: Die Christen hätten den anderen doch das Land überlassen und sich so einen Schatz im Himmel haben können (vgl. Lk 12,33, Mt 5,9). Aber nein, ein bisschen Macht auf Erden haben die Petrus-Nachfolger immer lieber gehabt.
5. Vielleicht bin ich theologisch nicht so gebildet wie Sie (habe nicht Theologie studiert und einen misserablen Religionsunterricht gehabt), jedoch traue ich mir schon zu, mitzureden. Ich finde es nicht klug von Ihnen, dass Sie Menschen mit anderer Meinung für dumm halten.
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#16   maxentius   13:16:04 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@Maledica
Vielleicht haben Sie es vergessen: Es gab Gottesdienste für Mörder, in denen Sie noch bestärkt wurden zu morden! Schauen Sie mal die Predigten an, die während der Zeit der Kreuzzüge gehalten wurden.
Oder die Feldmessen zu Kriegszeit! Glauben Sie, die Priester haben dabei den Mord verurteilt? Ganz im Gegenteil!
Ausserdem kann man auch der Kirche vorwerfen, am Glauben herumzubasteln! Hätte denn Jesus im Ernst daran gedacht, einen seiner Jünger für unfehlbar zu erklären oder gar zu sagen, das seine Mutter mit Leib und Seele in den Himmel kommt. Die Lehre Christi ist meiner Meinung nach wichtiger.
Und übrigens ist keiner mehr oder weniger „reif“ für den Beichtstuhl. Allesamt sind wir bewusste Sünder!
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#10   maxentius   12:42:19 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Segnungen
Wenn schon Autos, Waffen, Tiere und Firmen gesegnet werden, warum sollte man nicht auch Menschen segnen die in irgendeiner Weise miteinander verbunden sind?
In einer Beziehung zu leben (gleich ob hetero- oder homosexuell) bedeutet im Normalfall, dass sich die Partner treu sind. Und Treue ist, wie ja auch die Kirche bei Ehen betont, der beste Schutz gegen Krankheiten.
Also warum nicht den Segen Gottes für ein Bündnis erbitten, das der Menschheit dient, das Heil bringt?
Außerdem wäre ein Patron für Homosexuelle nicht schlecht. ?:)
Redaktion benachrichtigen Die ersten Resultate?
#10   maxentius   12:11:12 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Gotthard
Sie könnten sehr wohl recht haben, denn wenn man bedenkt, dass nur ungefähr 20% der Katholiken regelmäßig die Messe besuchen (das wären dann bei 8000 Katholiken 1600), dann sind 3 Priester und 3 pastorale Mitarbeiter doch nicht schlecht.
Außerdem finde ich auch, dass der kathol. Kirche kein Stein aus der Krone fallen würde, wenn sie Verheiratete zu Priestern weiht.
Redaktion benachrichtigen Die ersten Resultate?
#1   maxentius   11:19:37 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Chance
Wären da nicht verheiratete Priester und „Diakoninnen“ eine Chance, den Mangel beim Klerus zu beheben? ?:)
Redaktion benachrichtigen Homo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems
#110   maxentius   13:45:31 | Montag, 8. Mai 2006
@Guntram
Ihnen scheint das Wort Gottes aber auch sehr wenig zu gefallen:
Lk 6,37: Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.
Redaktion benachrichtigen Die stille Kammer vor der Kamera
#2   maxentius   16:39:43 | Dienstag, 2. Mai 2006
@Guntram
Nein Sie haben Ideen! Man könnte doch wirklich denken, dass Sie ein Homosexueller sind!
Redaktion benachrichtigen Verwundeter Weihbischof
#6   maxentius   20:34:17 | Samstag, 22. April 2006
Mei der arme Weihbischof,…
tut mir echt leid für ihn. Aber bei seinem Seligsprechungsprozesse wird ihm das sicher angerechnet!
Redaktion benachrichtigen Folklore in der Kirche
#9   maxentius   18:04:29 | Dienstag, 4. April 2006
schade
Ich finde es auch schade, dass man so etwas in einer Kirche tut. Man hätte sich von der traditionellen Tiroler Bevölkerung (jedenfalls benenn ich die Mitglieder des Trachtenvereins mal so) doch erwartet, dass sie wissen, was in ein Gotteshaus passt und was nicht.
Etwas anderes, erfreuliches: In den letzten Jahren wurde in der Jesuitenkirche ein neuer Hauptaltar errichtet. Es wurde nicht etwas künstlerisch, minimalistisches installiert sondern, man hör und staune, der alte Hauptaltar (der im Krieg zerstört wurde) rekonstruiert. Nur ein Wermutstropfen: Der Tabernakel steht nicht dort sondern auf einer Seitenkapelle.
Redaktion benachrichtigen Versöhnung heißt auch Klärung
#20   maxentius   08:33:02 | Dienstag, 4. April 2006
@ansgar
Sie tun aus meiner Sicht doch genau das was Sie uns vorwerfen: Sie plappern irgendwas nach, das Sie nicht beiweisen können – und werfen Kritikern vor, diese würde alles glauben (was kirchenkritisch ist).
Eine Diskussion wird für Sie ab diesem Zeitpunkt unerträglich, an dem Ihnen jemand wiederspricht. Überprüfen Sie Ihren Diskussionsstil und kommen Sie dann wieder!
Redaktion benachrichtigen Versöhnung heißt auch Klärung
#15   maxentius   08:17:40 | Montag, 3. April 2006
@Benedikt
Und sehr schön für Sie, dass Sie alles blind glauben, was Ihnen die Kirche vorsetzt.
Redaktion benachrichtigen Versöhnung heißt auch Klärung
#12   maxentius   12:13:24 | Sonntag, 2. April 2006
@Ansgar
Tja, ob der Vatikan nichts verheimlicht, davon bin ich mir nicht ganz sicher. Und welche Geheimnisse gilt es denn bitte zu schützen?? Genau! Nur solche Dinge, die den Ruf der Kirche in der Öffentlichkeit beschmutzen könnten. Scheinheiligkeit ist der passende Ausdruck.
Auch finde ich es höchst bedenklich, in welchen Geschäften der Vatikan seine Finger hat. Ein gutes Beispiel wären da die eigenen Banken. Hat nicht Augustinus gelehrt, dass Christen keine Zinsen nehmen dürfen?
Tja, man muss sichs anscheinend nur richten wie mans gerade braucht.
JPII hat (Gott sei Dank) durch seine Vergebungsbitten angefangen, diese Scheinheiligkeit aus der Kirche auszutreiben; da hinkt die FSSPX ja geradezu meilenweit hinterher.
Redaktion benachrichtigen Versöhnung heißt auch Klärung
#6   maxentius   15:58:06 | Samstag, 1. April 2006
@ansgar
Kirchenpolitik wird meines Wissens im Vatikan gemacht. Zu dieser Politik gehört leider unter anderem auch das Verschleiern und Verschweigen von Missbrauchsfällen, das wissen Sie aber selbst sicherlich auch (zB Nordamerika, Entschädigungszahlungen usw.).
Des weiteren frage ich mich auch manchmal, warum Dokumente aus vatikanischen Archiven erst nach ca. 60 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Hat die Kirche etwas zu verheimlichen?? Sollte sie nicht!
Und da wundert es mich nicht, dass die heilige katholische Kirche breite Enttäuschung hervorruft. Sie ist nun mal nicht so heilig wie sie gerne wäre und ihre Glieder kranken an vielen Stellen.
Das hat mit Kirchenhass nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Jeder Homo-Kritiker ist ein potentieller Mörder
#13   maxentius   18:10:22 | Donnerstag, 16. März 2006
@Stimme aus dem Tradiland
Haben Sie diesen Film gesehen?
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#75   maxentius   18:02:20 | Donnerstag, 16. März 2006
@kroate
Wenn die Kroaten wissen was richtig ist, warum gibt es dann in Kroation so einen blühenden Sextourismus? Warum gibt es überhaupt Homosexuelle in Kroation? Gibt es keine ledigen, alleinerziehenden Mütter? Gibt es keine Scheidungen?
Wissen Sie eigentlich, dass Sex vor der Ehe Sünde ist? Wissen Sie, dass jede geschlechtliche Vereinigung von Mann und Frau, woraus kein neues Leben entspringt Sünde ist?
Und noch zwei Fragen: 1. Was täten, wenn Sie sich in einen Mann verlieben würden?
2. Was täten Sie, wenn eines Ihrer Kinder homosexuell wäre?
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#34   maxentius   16:52:02 | Donnerstag, 16. März 2006
@mahner
Da haben Sie recht, nur dass bei Ihnen die Fehlentwicklung erst 1964 begann und bei mir schon viel viel früher.
Redaktion benachrichtigen Jeder Homo-Kritiker ist ein potentieller Mörder
#2   maxentius   15:56:18 | Donnerstag, 16. März 2006
Herr Dr. R. Winfield, Sie verbreiten Lügen!
Ich habe diesen Film gestern gesehen und es ist eindeutig, dass Religion in diesem Film kein Thema ist. Jeder kann sich selbst davon überzeugen, dass Herr Dr. R. Winfield hier Lügen verbreitet. Ich bezweifle zudem, dass er den Film überhaupt gesehen hat.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#31   maxentius   15:45:17 | Donnerstag, 16. März 2006
@mahner
ich bezweifle lediglich, dass sich die Kirche optimal entwickelt hat bzw. entwickelt.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#29   maxentius   14:51:40 | Donnerstag, 16. März 2006
@mahner
Naja, diese theologischen Begründungen sind mir doch sehr suspekt. Es ist doch überliefert, dass die Apostel die Messe (oder das Mahl) in der jeweiligen Landessprache feierten, sie hatten teilweise ja sogar Übersetzer dabei.
Des weiteren finde ich es primitiv, sich immer auf die Tradition zu berufen. Der Mensch bleibt in seiner Geistesentwicklung ja nicht stehen, sondern lernt dazu und ersetzt Besseres durch Schlechteres. Und auch Traditionen haben ihren Anfang. Wieviel aus der Messe leitet sich denn noch direkt von Christus selbst her? Das meiste ist doch von Päpsten und Kirchenlehrern beschlossen worden.
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#68   maxentius   14:41:01 | Donnerstag, 16. März 2006
@Kroate
Ich als Katholik und als Familienmensch finde die Homosexualität als Sünde oder ehe als Mode der modernen Zeit!
Tja, diese „Mode“ dauert aber schon eine ganze Zeit lang an (nämlich so lange es Menschen gibt)! Sie sollten sich doch mal über Homosexualität informieren (wikipedia ist da zu empfehlen) bevor Sie etwas falsches dazu schreiben.
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#51   maxentius   11:39:56 | Donnerstag, 16. März 2006
Selbstgefällig
Na das ist wiedermal eine selbstgefällige Aktion. Aber unter Gleichgesinnten lebt man nunmal am bequemsten.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#26   maxentius   11:29:21 | Donnerstag, 16. März 2006
@mahner
Ich meine unter Oberflächlichkeiten auch nicht in erster Linie die Paramente. Ich meine auch den Gebrauch der lateinischen Sprache, die „Bet-Richtung“ von Priester und Volk und den unnatürlichen Umgang zwischen Priestern und Gläubigen. Zum letzteren möchte ich sagen, dass ich einige Priester der FSSPX kennengelernt habe und alle haben so etwas Unnahbares, Unnatürliches und Weltfremdes an sich. Da sind die „normalen“ katholischen Priester um sehr vieles besser.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#24   maxentius   10:10:02 | Donnerstag, 16. März 2006
Ewald Stadler, ein tief religiöser Katholik,…
Ja, das ist er. Ein tief religiöser Anhänger einer Gruppe, der es nur auf dumme Oberflächlichkeiten ankommt. Von wahrer christlicher Nächstenliebe ist Herr Stadler weit entfernt.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben ihn alle verehrt“ + …
#9   maxentius   12:35:51 | Mittwoch, 8. März 2006
Kein Herz Jesu für die Fastenzeit
Die Abbildung zeigt nicht das Herz Jesu sonder eine Votivgabe aus Schokolade. Bei einem Herz Jesu müsste eine Seitenwunde und/oder Dornenkrone und/oder Kreuz in den Flammen sein.
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#23   maxentius   14:38:03 | Dienstag, 7. März 2006
@zwobbel
Dann erklär du uns doch mal die Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#2   maxentius   11:06:11 | Dienstag, 7. März 2006
Was denkt sich kreuz.net eigentlich…
solche billigen Artikel ins Netz zu stellen?!?
Eigentlich sollte es nicht verwundern, da kreuz.net bekannt dafür ist Hass zu schüren und Stimmung zu machen!
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#8   maxentius   12:36:58 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Sulpicius
man könnte fast das gleiche über Sie schreiben: Und schon taucht „Sulpicius“ wieder auf. Wartest du eigentlich den ganzen Tag lauernd darauf, bis hier wieder einmal die Homo-Porpaganda-Maschine entlarvt wird – um deinen Senf dazugeben zu können? Such dir in der Zwischenzeit lieber einpaar Homosexuelle, lerne sie kennen und begreife, dass sie auch nur arme Menschlein sind, die glücklich sein wollen.
Redaktion benachrichtigen Erneuerung oder Komödie?
#51   maxentius   14:19:09 | Sonntag, 12. Februar 2006
@ Elendester Sünder
Unser Herr und Gott, wir bitten Dich untertänigst, Du wollest die Feinde Deiner Heiligen Kirche demütigen…
Dieser Satz passt wiedermal zu den traditionalistischen Katholiken. Gott soll die Ketzer und Herätiker und Schismatiker nur alle strafen und demütigen!
Das ist also Ihre Vorstellung von christlicher Nächstenliebe! Sehr schön! Willkommen im Mittelalter!
Redaktion benachrichtigen Ich hatte heute Gelegenheit, einem homosexuellen Mann zum Vater-Sein zu gratulieren
#17   maxentius   17:20:23 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Opfer gesucht
Tja, die Juden können wir nicht mehr verfolgen, die Hexen sind abgeschafft, Schwarze sind auch nur Menschen,… da bleibt uns wohl wirklich nichts anderes übrig als die Homos zu pisacken! Frohes Schaffen!
Redaktion benachrichtigen Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“
#24   maxentius   14:34:06 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@Stimme aus dem Tradiland:
Na dann wirds wohl nix mit dem Seelenheil für Ihre Kinder und Ihre Frau und die alten, gebrechlichen Leute, wenn Ihnen schon der neue Ritus zu minder ist und sie nur alte Messen wollen, aber dort nicht hin können.
Wenn man selbst hohe Ansprüche stellt, aber dann nicht akzeptieren kann, wenn andere dadurch hohe Ansprüche stellen, dann ist da irgendwas verkehrt.
Redaktion benachrichtigen Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“
#22   maxentius   13:55:04 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@mahner
Ich kenne mich in Innsbruck und Umgebung bestens aus, da ich in der Tiroler Landeshauptstadt wohne und bis vor kurzem eine Großtante im Kloster St. Martin in Gandenwald hatte.
Das die Busverbindungen nach Gnadenwald schlecht sind, ist nicht richtig.Vom Unteren Stadtplatz in Hall fahren halbstündlich Busse mindestens bis Mils Planitz, Samstags zwischen 6.41 und 18.41, Mo-Fr. natürlich öfter. Bis St. Martin direkt fahren die Busse fast stündlich. Aber auch von Mils Planitz bis St. Martin ist es nicht weit zu gehn (ca. 15 min.). Außerdem gibt es ja noch, wie schon erwähnt, die Möglichkeit Fahrgemeinschaften zu bilden, wenn man sich kein Taxi leisten kann. (Obwohl 20 Euro für ein Taxi nach St. Martin, das wie sie sagten „hinter den Bergen bei den sieben Zwergen“ liegt, meines Erachtens nicht so viel ist.) Von St. Martin zurück nach Hall geht samstags auch fast stündlichen ein Bus, der letzte um 19.19 Uhr.
Das einzig bedauerliche am Standort Gnadenwald ist die Tatsache, dass Gläubige die zu bequem sind nach St. Martin zu kommen, in den Fängen der Pius-Brüder, die sich in der Höttingergasse in Innsbruck befinden, bleiben bzw. geraten.
Redaktion benachrichtigen Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“
#19   maxentius   09:31:25 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Jammerer
Geben Sie Herrn Auer den kleinen Finger und er will die ganze Hand.
Ein seltsamer Christ der anstatt von Freude und Dankbarkeit über eine wöchentliche Hl. Messe im Alten Ritus, die auch noch im römisch-katholischen Rahmen gefeiert wird, dennoch wegen lächerlicher 25 min. Fahrweg Kritik übt.
Wenn man kein Auto hat, stehen übrigens auch eine Buslinie und Taxis zur Verfügung und abgesehen davon, kann man auch Fahrgemeinschaften bilden, was erstens besser für die Umwelt und zweitens auch gut für den gemeinschaftlichen Zusammenhalt ist.
Redaktion benachrichtigen Ins Fettnäpfchen gesprungen und dort ertrunken
#21   maxentius   18:24:45 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@gregor
Nun, das würde einiges erklären! :-) Interessante Meinung!
Redaktion benachrichtigen Ins Fettnäpfchen gesprungen und dort ertrunken
#19   maxentius   17:23:54 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Sulpicius
Wenn Sie wi-bi eine Therapie gegen Sexsucht empfehlen, dann muss man Ihnen gerechterweise eine Therapie gegen religiösen Wahn ans Herz legen!
Redaktion benachrichtigen Jubler und Jauler
#37   maxentius   14:33:06 | Mittwoch, 30. November 2005
@LukreciaB
Das ist die neue Vatikan-Flagge. Nicht sehr geistreich (so wie kreuz.net), aber immerhin witzig ist sie.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#108   maxentius   15:07:14 | Freitag, 25. November 2005
@ Le Trot
Dann wird in vielen Priesterseminaren ja viel getan um auf die nächst höhere Evolutionsstufe zu gelangen.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#105   maxentius   14:54:34 | Freitag, 25. November 2005
@ Bonaventura
Meiner Meinung nach liegen Sie total falsch. Ich denke, dass man Homosexualität sehr gut mit Farbenblindheit vergleichen kann, denn bei beiden Eigenschaften empfinden Personen anders als der Großteil der Bevölkerung. Man kann Homosexualität auch mit Körpereigenschaften vergleichen. Der einen hat einen runden Kopf, der einen einen länglichen, wieder andere eine Model-Nase, und der andere einen Zinken im Gesicht.
Weiters wiederspreche ich Ihnen, dass Homosexualität eine Krankheit ist. Von Krankheiten kann man höchstens sprechen, wenn homosexuell-empfindende Menschen diskriminiert werden und dadurch seelische (zT auch körperliche) Wunden erhalten.
Zum dritten meine ich, dass Sexualität generell nichts bei katholischen Priestern verloren hat, solange sie zölibatär leben müssen. So gesehen sind heterosexuelle Betätigungen von Priestern gleich zu bestrafen wie homosexuelle.
Schlussendlich meine ich, das Sexualität, wenn Sie zwischen Menschen stattfindet die sich wirklich lieben, Gott nie ein Greuel sein kann, denn dabei kommt niemand zu Schaden, ganz im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#100   maxentius   14:13:48 | Freitag, 25. November 2005
Annahme
Nehmen wir an, ein Mensch ist Farbenblind und sieht zB statt der Farbe blau die Farbe grün und umgekehrt. Dieser Mensch ist sich seiner unheilbaren Farbenbildheit bewusst, fühlt sich dadurch aber im täglichen Leben nicht behindert.
Was soll dieser Mensch jetzt tun? Soll er die Augen für immer schließen, weil ihm Menschen sagen, dass er die Dinge anders sieht und er dadurch abartig und krank ist? Oder soll er normal mit der Farbenblindheit umgehn, die man äußerlich nicht erkennt? Was soll er tun?
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#6   maxentius   16:40:40 | Donnerstag, 17. November 2005
verdächtig
Ich finde es im höchsten Maße verdächtig, wie gern man sich hier mit dem Thema „Homosexualität“ befasst. Ist es der Reiz des Verbotenen, oder die Suche nach Sündenböcken weil es mit der r.k. Kirche in Europa so dramatisch abwärts geht, oder ist es eine gewisse Neugier ohne dass man sich neugierig erwischt sehen will, oder sind so viele Homosexuelle/Homophobe in der Leserschaft?
Egal welchen Grund es hat, ich würde mal sagen, es ist eines der Top-Themen dieser Seite.
Aber ist es auch eines der Hauptprobleme der römisch-katholischen Kirche?
Redaktion benachrichtigen Der letzte Sargnagel
#3   maxentius   13:31:56 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Bild oben
Wie man aus dem Bild erkennen kann, wünscht sich kreuz.net den Priester Franz Sabo tot. Sehr christlich, muss ich schon sagen!
Aber was will man von kreuz.net anderes erwarten??
Redaktion benachrichtigen Reisepläne nach Brasilien + …
#4   maxentius   18:48:57 | Montag, 17. Oktober 2005
@ Gatte der Evelin
Hoffen wir, dass FSSPX die Welt rettet!
Redaktion benachrichtigen Untauglich für das Priestertum
#3   maxentius   18:47:22 | Montag, 17. Oktober 2005
@ Asteriskus
hoffen wir, dass die FSSPX die Welt rettet!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist auf der Bischofssynode kein Thema
#3   maxentius   10:24:15 | Freitag, 14. Oktober 2005
göttliches recht
„Wir betrachten das nicht als kirchliches, sondern als göttliches Recht.“
Wenn ich diesen Satz schon lese, könnte ich wütend werden. Ich finde den Ausschluss der wiederverheirateten Geschiedenen von der Kommunion als zutiefst unchristlich. Und dieses Unrecht noch als „göttliches Recht“ zu benennen ist einfach furchtbar. Aber wahrscheinlich sehen sich unsere „guten Hirten“ schon selbst als Götter an.
So wundert es mich nicht, das die katholische Kirche in Europa den Bach runter geht.
Redaktion benachrichtigen „Gott, Du Nichts, aus der alle Fülle kommt“
#57   maxentius   14:15:09 | Dienstag, 6. September 2005
@ apex
Tut mir Leid das zu sagen, aber dein Niveau sinkt gewaltig. Für mich hört sich eine gute Diskussion auf, wenn jemand nur noch solche Aussagen tätigt wie du in deinem letzten Beitrag.
Redaktion benachrichtigen „Gott, Du Nichts, aus der alle Fülle kommt“
#48   maxentius   09:26:57 | Dienstag, 6. September 2005
@apex
Ein gut gemeinter Rat: Kirchen- und Liturgiegeschichte durchlesen (aber nicht von V2 bis jetzt sondern vom Urchristentum bis jetzt)!
Redaktion benachrichtigen „Gott, Du Nichts, aus der alle Fülle kommt“
#45   maxentius   09:09:06 | Dienstag, 6. September 2005
Alles eine Frage der Entwicklung
Wie Gotthard schon sehr treffend erwähnte, ist sehr vieles in der Kirche nur eine Frage der Entwicklung. Die Liturgie hat sich entwickelt, unsere heilige Schrift hat sich entwickelt , die Sakramente haben sich entwickelt, die Kirchengebäude, die Kirchendienste, ja beinahe alles in den letzten zweitausend Jahren. Viele die sich hier Traditionalisten nennen sind in Wirklichkeit geistig in der Gegenreformation festgefahren (alter Messritus, Stellung des Priesters etc.). Ein Spruch der hier gut passt: Tradition heißt: Das Feuer hüten und nicht die Asche aufbewahren!
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#23   maxentius   18:00:50 | Montag, 5. September 2005
@hcr
Lieber hcr!
Zuerst einmal finde ich es schlimm, dass du, als guter Katholik gleich so zornig wirst. Unser Herr Jesus sagt ja, dass du deine Feinde lieben sollst. Also tu das und mäßige dich bitte im Ton.
Dann muss ich dir sagen, dass ich den alten Messritus einigermaßen kenne, da ich ja schon oft dabei war (früher halt, heute erinnert mich das wie gesagt eher an ein Theater).
Nur einige Punkte die mich an der alten Messe stören:
Die lateinische Sprache ist eine Diskriminierung der Gläubigen, weil sie ohne Schott sogut wie nichts verstehen und an der Messe nur wenig aktiv mitfeiern können. Ich glaube, dass Priester und Gläubige gleichermaßen Gottesdienst feiern sollten, nicht so einseitig wie bei der alten Messe.
Dann. Der Priester plappert die Texte dahin wie Wasser welches über ein Mühlrad fließt. Das finde ich sehr bedauerlich. Er kennt die meisten Texte auswendig und ich wage zu behaupten, dass er die meiste Zeit gedanklich nicht bei der Sache ist. So habe ich das jedenfalls empfunden, da der Priester schneller gebetet hat, als so mancher denken kann.
Lächlich finde ich, dass das Messbuch immer hin und her geschleppt wird, und das dauernde Aufstehen und Niederknien.
Das sind nur einige Punkte.
Und damit verabschiede ich mich nicht für heute und wünsche dir und allen hier einen schönen Abend und Gottes Segen.
Redaktion benachrichtigen „Gott, Du Nichts, aus der alle Fülle kommt“
#21   maxentius   17:23:24 | Montag, 5. September 2005
@ MilesChristi
Lieber MilesChristi!
Das es keine Leuchter gab, hab ich nicht gesagt. Bitte genauer lesen. Natürlich gab es Lichtquellen, sonst wären ja alle im Dunkeln gesessen. Vielleicht gab es auch (jüdische) Kultleuchter (Menora etc.). Vielleicht.
Aber so etwas wie ein Kirchengebäude gab es nicht, da musst du mir zustimmen, das ist klar.
Dann lieber MilesChristi. Schau dir mal die „Messfeiern“ der ersten Jahrhunderte an! Willst du mir wirklich erzählen, dass diese Leute damals einen unwürdigeren Gottesdienst gefeiert haben als jetzt, nur weil sie Weihrauch ablehnten, weil nur Heiden den opferten, oder weil sie nicht die Gebete hatten wie heute, oder weil sie keine schönen Gotteshäuser hatten etc.?
Ich schließe mich in der Frage nach Gestaltung von Gotteshäusern und Gottesdiensten ganz den Zisterziensern an und sage: Zuviel Prunk und Gold lenkt vom Wesentlichen ab! Findest du das etwa protestantisch?
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#16   maxentius   16:35:41 | Montag, 5. September 2005
Äußerer Schein
Beim letzten Abendmahl gabs weder Kirchenfenster noch Kirchenstühle, keinen richtigen Altar und keine Messgewänder, weder Weihrauch noch goldene Altargeräte.
Wenn ich mir manche Messen so anschaue (vor allem Messen im tridentinischen Ritus) so erinnert mich das eher an ein Theater als an das, was Christus selbst uns gestiftet hat.
Auf das Äußere kommt es nicht an, denn Gott sieht darüber hinaus.
Bei manchen „isst“ nur das Auge bei einem Gottesdienst mit. Aber die Seele muss die Nahrung bekommen.
Redaktion benachrichtigen Was ist der Grund für den peinlichen Exhibitionismus von Homos?
#13   maxentius   09:41:03 | Freitag, 2. September 2005
Homosexuelle psychisch krank?
Es ist nicht verwunderlich, dass viele Homosexuelle psychisch erkranken. Wenn diese Menschen ständig zu hören bekommen, wie sündig, krank, unmoralisch und schlecht sie sind versteh ich das sehr gut.
Die katholische Kirche versündigt sich an diesen Menschen massivst, denn sie unterdrückt diese Menschen und schließt sie aus. Das hat unser Herr Jesus nicht gemacht. Ganz im Gegenteil. Er hat die Ausgeschlossenen und Unterdrückten aufgesucht. Manchmal denke ich, dass der katholischen Kirche die komplizierten Aussagen des Papstes wichtiger sind als die einfachen Botschaften Christi.
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