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#99 maxentius 14:23:03 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
1. Nicht alle Juden waren bei der Kreuzigung dabei. 2. Maria, die Apostel, viele Jüngerinnen und Jünger
waren Juden. 3. Hätten die Juden, welche für die Kreuzigung waren, gewusst, dass Jesus der Sohn Gottes
ist, wären sie sicher nicht für seine Tötung gewesen. Grund: Jesus sagt selbst: Vater vergib ihnen,
denn sie wissen NICHT was sie tun. Und wenn Gott die Bitte Jesu erfüllt (muss er ja, weil sonst wären
sie nicht eins) und den Mördern vergibt, welches Recht haben dann wir, uns überhaupt noch mit dieser
Frage zu befassen. Sich über den lieben Gott zu stellen (bzw. ihn zu verleugnen) ist die größte Sünde!
#157 maxentius 12:06:06 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
spezieller Dank! Weiße Rose, ich danke ihnen, dass Sie mir den Vormittag mit Ihren Statements humoristisch
„versüßt“ haben. So gelacht habe ich lange nicht mehr und ich muss diese Seite umbedingt meinen Freunden
und Bekannten weiterempfehlen.
Dann war Jesus also auch ein „BASTARD“! Ich war jetzt schon ein Jahr nicht mehr auf dieser Seite und ich
bin geschockt, wie radikal, unmenschlich und gotteslästerlich hier gewütet wird. Man kann wirklich sagen,
dass diese Seite des Teufels ist. Grund genug, diese Seite auch in Zukunft zu meiden.
@sozailkatholisch Da muss man Ihnen nur zustimmen! Eine Schande, dass sogar einer wie Farhat so „theologisch
verdorben“ ist! Des weiteren finde ich es einfach furchtbar, wie die Kirche dem Adel in den Allerwertesten
kriecht!
@gudrun Ja klar, ich verstehe schon, dass sich viele vor solchen Dingen ekeln. Tod und Leichnam sind eben
Tabu heutzutage. Aber rein physisch kann man einem lieben (auch toten) Menschen nicht näherkommen als
wenn man ihn mit den Sinnen erfasst. Also ich mag Reliquien gern, weil ich da das Gefühl hab etwas wirklich
Heiliges vor mir zu haben.
@Gudrun Katholiken beten keine Reliquien an, sie verehren sie nur bzw. halten sie in Ehren. Das ist ein
gewaltiger Unterschied. Anbetung kommt einzig und allein Gott zu. Nicht einmal Maria darf angebetet werden!
Haben Sie keine Andenken von verstorbenen Verwandten oder Freunden die Sie aufbewahren zB Fotos? Wo ich
Ihnen recht geben muss ist, dass bei Reliquien viel betrogen wurde. Aber beim Tridentinischen Konzil wurden
strenge Regeln für den Reliquienkult erlassen, zB muss für jede öffentliche verehrte Reliquie das Siegel
des Bischofs und eine Echtheitsurkunde (Authentik) vorhanden sein.
#30 maxentius 17:23:10 | Samstag, 27. Oktober 2007
Logisch,… dass sich ein katholischer Bischof von einer Veranstaltung distanziert, die von der FSSPX
mitgetragen wird. Weiters denke ich, dass nicht das Kreuz unsittlich ist, sondern eher die Personen (wie
Hr. Humer), deren Gedanken sich immer um nackte Leiber und Geschlechtsorgane drehen. Also: Ein Schelm,
der Perveses dabei denkt!
@Bruder Theophil Auf der einen Seite veröffentlichen Sie hier täglich das Tagesevangelium, auf der anderen
Seite können Sie sehr beleidigend und verallgemeinernd sein. Das wirkt auf mich sehr scheinheilig. Ich
würde Ihnen empfehlen, das Evangelium auch zu lesen und nicht als eine Drohbotschaft, sondern als eine
Frohbotschaft aufzufassen!
Ich frage mich: What would Jesus do?? Ich denke, dass Jesus nicht betend und Kopf-schüttelnd daneben
gestanden hätte, sondern dass er eher mitgegangen wäre, so wie er mit Zöllnern und Sündern aß (vgl.
Mk 2,16) um so viel mehr zu bewegen. Die FSSPX kann leider immer nur da stehen, sich als auserwählt fühlen,
sich abgrenzen. Sie definiert sich über die Abgrenzung von den anderen und leider nicht über eine gemeinsame
Ausrichtung auf Werte und Ziele.
@rudolfus Aber die frühen Märtyrern und Jägerstätter haben doch gemeinsam, dass beide etwas verweigerten,
was der Staat vorschrieb. Deshalb mussten sie auch sterben. Warum sollen die anderen Helden sein und Jägerstätter
ein Vaterlandsverräter??
Meiner Meinung nach… gibt es einige Parallelen zwischen Franz Jägerstätter und den Märtyrern der
alten Kirche. Nach der Logik von Herrn Auer wären die Christen, welche nicht dem Kaiser opfern wollten
auch Verräter am Vaterland gewesen und nicht heilige Märtyrer. Für einen wahren Christen kommt zuerst
Gott, nicht das Vaterland!
@Burgorus Kann jemand Liebe geben, der nur Verachtung erhält? Nur weil die FSSPX vom Großteil der offiziellen
römisch-katholischen Kirche abgelehnt wird heißt das noch lange nicht, dass sie generell abgelehnt wird.
Sonst müssten die Kirchen der FSSPX logischerweise leer sein und sie dürfte nicht über solche riesigen
Geldmittel verfügen (um zB jedem Priester im deutschsprachigen Raum eine DVD zu schenken). Haben Sie
schon mal die Situation jahrzehntelanger gesellschaftlicher Ächtung durchgemacht? Wenn ja, dann sprechen
Sie! Natürlich habe ich das schon miterleben müssen. Als uneheliches Kind in einem erzkonservativen
Bauernkaff habe ich und meine Mutter lange Zeit gesellschaftliche Ächtung hinnehmen müssen. Das war
wirklich nicht schön und die katholische Kirche hat ihren Teil dazu beigetragen. Aber die offizielle
Kirche ändert sich Gott sein Dank diesbezüglich immer mehr, was man von der FSSPX nicht behaupten kann.
Wie sie in der Piusbruderschaft die Messe feiern, da steckt Liebe drin. Diese Einschätzung von Ihnen
ist sehr subjektv. Ich sage, dass im NOM Liebe drinnen steckt, aber das ist meine Meinung und die zwinge
ich niemanden auf.
Bischof Fellay macht das weiter… …was die vorkonziliäre Kirche gemacht hat: Schimpfen, schimpfen,
schimpfen und in allem den Teufel sehen. Dieser Bruderschaft fehlt etwas essentielles, nämlich die Liebe.
Ohne Liebe… Pflicht ohne Liebe macht verdriesslich. Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos. Gerechtigkeit
ohne Liebe macht hart. Klugheit ohne Liebe macht gerissen. Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordung ohne Liebe macht kleinlich. Ehre ohne Liebe macht hochmütig. Besitz ohne Liebe macht geizig. Glaube
ohne Liebe macht fanatisch. Darum ist ein Leben ohne Liebe sinnlos!
#19 maxentius 10:58:09 | Sonntag, 24. Dezember 2006
@Kunze „…die beiden kirchen an der maria-theresien-strasse in innsbruck waren tagsüber stets von ca.
10-20 gläubigen tirolern besucht, heute sind sie leer.“ Nana, meine Liebe, beschreiben Sie bitte Tatsachen,
nicht Wünsche. Die Messen in der Spitalskirche sind wesentlich besser besucht als Sie es angeben. Vor
allem Mons. Wollsegger zieht durch seine Predigten viele Leute an. Und bei den Serviten kommen auch viele
Leute vorbei, sei es um bei der wundertätigen Pieta zu beten, die Messe zu besuchen oder einfach die
Fürstinnengräber anzusehen.
@ansgar 1. Jesus hat Petrus zu seinem Stellvertreter gemacht, ja, aber er hat ihm nicht Unfehlbarkeit
gegeben, ganz im Gegenteil. Petrus hat Jesus einige Male extrem enttäuscht (vgl. Mt 26,34, Mk 14,37).
2. Wenn Soldaten keine Mörder sind, dann sind viele von uns verehrte Martyrer keine Martyrer. So würden
römische Soldaten nur das Reich und den Kaiser „verteidigt“ haben gegen die Christen. 3. Ich sagte ja,
das wir alle Sünder sind und meinte auch, dass wir alle in gleichem Maße die Beichte nötig haben. 4.
Zur Befreiung von Land das ursprünglich von Christen besiedelt war: Die Christen hätten den anderen
doch das Land überlassen und sich so einen Schatz im Himmel haben können (vgl. Lk 12,33, Mt 5,9). Aber
nein, ein bisschen Macht auf Erden haben die Petrus-Nachfolger immer lieber gehabt. 5. Vielleicht bin
ich theologisch nicht so gebildet wie Sie (habe nicht Theologie studiert und einen misserablen Religionsunterricht
gehabt), jedoch traue ich mir schon zu, mitzureden. Ich finde es nicht klug von Ihnen, dass Sie Menschen
mit anderer Meinung für dumm halten.
@Maledica Vielleicht haben Sie es vergessen: Es gab Gottesdienste für Mörder, in denen Sie noch bestärkt
wurden zu morden! Schauen Sie mal die Predigten an, die während der Zeit der Kreuzzüge gehalten wurden.
Oder die Feldmessen zu Kriegszeit! Glauben Sie, die Priester haben dabei den Mord verurteilt? Ganz im
Gegenteil! Ausserdem kann man auch der Kirche vorwerfen, am Glauben herumzubasteln! Hätte denn Jesus
im Ernst daran gedacht, einen seiner Jünger für unfehlbar zu erklären oder gar zu sagen, das seine
Mutter mit Leib und Seele in den Himmel kommt. Die Lehre Christi ist meiner Meinung nach wichtiger. Und
übrigens ist keiner mehr oder weniger „reif“ für den Beichtstuhl. Allesamt sind wir bewusste Sünder!
Segnungen Wenn schon Autos, Waffen, Tiere und Firmen gesegnet werden, warum sollte man nicht auch Menschen
segnen die in irgendeiner Weise miteinander verbunden sind? In einer Beziehung zu leben (gleich ob hetero-
oder homosexuell) bedeutet im Normalfall, dass sich die Partner treu sind. Und Treue ist, wie ja auch
die Kirche bei Ehen betont, der beste Schutz gegen Krankheiten. Also warum nicht den Segen Gottes für
ein Bündnis erbitten, das der Menschheit dient, das Heil bringt? Außerdem wäre ein Patron für Homosexuelle
nicht schlecht. ?:)
@Gotthard Sie könnten sehr wohl recht haben, denn wenn man bedenkt, dass nur ungefähr 20% der Katholiken
regelmäßig die Messe besuchen (das wären dann bei 8000 Katholiken 1600), dann sind 3 Priester und 3
pastorale Mitarbeiter doch nicht schlecht. Außerdem finde ich auch, dass der kathol. Kirche kein Stein
aus der Krone fallen würde, wenn sie Verheiratete zu Priestern weiht.
@Guntram Ihnen scheint das Wort Gottes aber auch sehr wenig zu gefallen: Lk 6,37: Und richtet nicht, so
werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.
schade Ich finde es auch schade, dass man so etwas in einer Kirche tut. Man hätte sich von der traditionellen
Tiroler Bevölkerung (jedenfalls benenn ich die Mitglieder des Trachtenvereins mal so) doch erwartet,
dass sie wissen, was in ein Gotteshaus passt und was nicht. Etwas anderes, erfreuliches: In den letzten
Jahren wurde in der Jesuitenkirche ein neuer Hauptaltar errichtet. Es wurde nicht etwas künstlerisch,
minimalistisches installiert sondern, man hör und staune, der alte Hauptaltar (der im Krieg zerstört
wurde) rekonstruiert. Nur ein Wermutstropfen: Der Tabernakel steht nicht dort sondern auf einer Seitenkapelle.
@ansgar Sie tun aus meiner Sicht doch genau das was Sie uns vorwerfen: Sie plappern irgendwas nach, das
Sie nicht beiweisen können – und werfen Kritikern vor, diese würde alles glauben (was kirchenkritisch
ist). Eine Diskussion wird für Sie ab diesem Zeitpunkt unerträglich, an dem Ihnen jemand wiederspricht.
Überprüfen Sie Ihren Diskussionsstil und kommen Sie dann wieder!
@Ansgar Tja, ob der Vatikan nichts verheimlicht, davon bin ich mir nicht ganz sicher. Und welche Geheimnisse
gilt es denn bitte zu schützen?? Genau! Nur solche Dinge, die den Ruf der Kirche in der Öffentlichkeit
beschmutzen könnten. Scheinheiligkeit ist der passende Ausdruck. Auch finde ich es höchst bedenklich,
in welchen Geschäften der Vatikan seine Finger hat. Ein gutes Beispiel wären da die eigenen Banken.
Hat nicht Augustinus gelehrt, dass Christen keine Zinsen nehmen dürfen? Tja, man muss sichs anscheinend
nur richten wie mans gerade braucht. JPII hat (Gott sei Dank) durch seine Vergebungsbitten angefangen,
diese Scheinheiligkeit aus der Kirche auszutreiben; da hinkt die FSSPX ja geradezu meilenweit hinterher.
@ansgar Kirchenpolitik wird meines Wissens im Vatikan gemacht. Zu dieser Politik gehört leider unter
anderem auch das Verschleiern und Verschweigen von Missbrauchsfällen, das wissen Sie aber selbst sicherlich
auch (zB Nordamerika, Entschädigungszahlungen usw.). Des weiteren frage ich mich auch manchmal, warum
Dokumente aus vatikanischen Archiven erst nach ca. 60 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Hat die Kirche etwas zu verheimlichen?? Sollte sie nicht! Und da wundert es mich nicht, dass die heilige
katholische Kirche breite Enttäuschung hervorruft. Sie ist nun mal nicht so heilig wie sie gerne wäre
und ihre Glieder kranken an vielen Stellen. Das hat mit Kirchenhass nichts zu tun.
#75 maxentius 18:02:20 | Donnerstag, 16. März 2006
@kroate Wenn die Kroaten wissen was richtig ist, warum gibt es dann in Kroation so einen blühenden Sextourismus?
Warum gibt es überhaupt Homosexuelle in Kroation? Gibt es keine ledigen, alleinerziehenden Mütter? Gibt
es keine Scheidungen? Wissen Sie eigentlich, dass Sex vor der Ehe Sünde ist? Wissen Sie, dass jede geschlechtliche
Vereinigung von Mann und Frau, woraus kein neues Leben entspringt Sünde ist? Und noch zwei Fragen: 1.
Was täten, wenn Sie sich in einen Mann verlieben würden? 2. Was täten Sie, wenn eines Ihrer Kinder
homosexuell wäre?
Herr Dr. R. Winfield, Sie verbreiten Lügen! Ich habe diesen Film gestern gesehen und es ist eindeutig,
dass Religion in diesem Film kein Thema ist. Jeder kann sich selbst davon überzeugen, dass Herr Dr. R.
Winfield hier Lügen verbreitet. Ich bezweifle zudem, dass er den Film überhaupt gesehen hat.
#29 maxentius 14:51:40 | Donnerstag, 16. März 2006
@mahner Naja, diese theologischen Begründungen sind mir doch sehr suspekt. Es ist doch überliefert,
dass die Apostel die Messe (oder das Mahl) in der jeweiligen Landessprache feierten, sie hatten teilweise
ja sogar Übersetzer dabei. Des weiteren finde ich es primitiv, sich immer auf die Tradition zu berufen.
Der Mensch bleibt in seiner Geistesentwicklung ja nicht stehen, sondern lernt dazu und ersetzt Besseres
durch Schlechteres. Und auch Traditionen haben ihren Anfang. Wieviel aus der Messe leitet sich denn noch
direkt von Christus selbst her? Das meiste ist doch von Päpsten und Kirchenlehrern beschlossen worden.
#68 maxentius 14:41:01 | Donnerstag, 16. März 2006
@Kroate Ich als Katholik und als Familienmensch finde die Homosexualität als Sünde oder ehe als Mode
der modernen Zeit! Tja, diese „Mode“ dauert aber schon eine ganze Zeit lang an (nämlich so lange es Menschen
gibt)! Sie sollten sich doch mal über Homosexualität informieren (wikipedia ist da zu empfehlen) bevor
Sie etwas falsches dazu schreiben.
#26 maxentius 11:29:21 | Donnerstag, 16. März 2006
@mahner Ich meine unter Oberflächlichkeiten auch nicht in erster Linie die Paramente. Ich meine auch
den Gebrauch der lateinischen Sprache, die „Bet-Richtung“ von Priester und Volk und den unnatürlichen
Umgang zwischen Priestern und Gläubigen. Zum letzteren möchte ich sagen, dass ich einige Priester der
FSSPX kennengelernt habe und alle haben so etwas Unnahbares, Unnatürliches und Weltfremdes an sich. Da
sind die „normalen“ katholischen Priester um sehr vieles besser.
#24 maxentius 10:10:02 | Donnerstag, 16. März 2006
Ewald Stadler, ein tief religiöser Katholik,… Ja, das ist er. Ein tief religiöser Anhänger einer
Gruppe, der es nur auf dumme Oberflächlichkeiten ankommt. Von wahrer christlicher Nächstenliebe ist
Herr Stadler weit entfernt.
Kein Herz Jesu für die Fastenzeit Die Abbildung zeigt nicht das Herz Jesu sonder eine Votivgabe aus Schokolade.
Bei einem Herz Jesu müsste eine Seitenwunde und/oder Dornenkrone und/oder Kreuz in den Flammen sein.
Was denkt sich kreuz.net eigentlich… solche billigen Artikel ins Netz zu stellen?!? Eigentlich sollte
es nicht verwundern, da kreuz.net bekannt dafür ist Hass zu schüren und Stimmung zu machen!
#8 maxentius 12:36:58 | Dienstag, 28. Februar 2006
@Sulpicius man könnte fast das gleiche über Sie schreiben: Und schon taucht „Sulpicius“ wieder auf.
Wartest du eigentlich den ganzen Tag lauernd darauf, bis hier wieder einmal die Homo-Porpaganda-Maschine
entlarvt wird – um deinen Senf dazugeben zu können? Such dir in der Zwischenzeit lieber einpaar Homosexuelle,
lerne sie kennen und begreife, dass sie auch nur arme Menschlein sind, die glücklich sein wollen.
#51 maxentius 14:19:09 | Sonntag, 12. Februar 2006
@ Elendester Sünder Unser Herr und Gott, wir bitten Dich untertänigst, Du wollest die Feinde Deiner
Heiligen Kirche demütigen… Dieser Satz passt wiedermal zu den traditionalistischen Katholiken. Gott
soll die Ketzer und Herätiker und Schismatiker nur alle strafen und demütigen! Das ist also Ihre Vorstellung
von christlicher Nächstenliebe! Sehr schön! Willkommen im Mittelalter!
#17 maxentius 17:20:23 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Opfer gesucht Tja, die Juden können wir nicht mehr verfolgen, die Hexen sind abgeschafft, Schwarze sind
auch nur Menschen,… da bleibt uns wohl wirklich nichts anderes übrig als die Homos zu pisacken! Frohes
Schaffen!
#24 maxentius 14:34:06 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@Stimme aus dem Tradiland: Na dann wirds wohl nix mit dem Seelenheil für Ihre Kinder und Ihre Frau und
die alten, gebrechlichen Leute, wenn Ihnen schon der neue Ritus zu minder ist und sie nur alte Messen
wollen, aber dort nicht hin können. Wenn man selbst hohe Ansprüche stellt, aber dann nicht akzeptieren
kann, wenn andere dadurch hohe Ansprüche stellen, dann ist da irgendwas verkehrt.
#22 maxentius 13:55:04 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@mahner Ich kenne mich in Innsbruck und Umgebung bestens aus, da ich in der Tiroler Landeshauptstadt wohne
und bis vor kurzem eine Großtante im Kloster St. Martin in Gandenwald hatte. Das die Busverbindungen
nach Gnadenwald schlecht sind, ist nicht richtig.Vom Unteren Stadtplatz in Hall fahren halbstündlich
Busse mindestens bis Mils Planitz, Samstags zwischen 6.41 und 18.41, Mo-Fr. natürlich öfter. Bis St.
Martin direkt fahren die Busse fast stündlich. Aber auch von Mils Planitz bis St. Martin ist es nicht
weit zu gehn (ca. 15 min.). Außerdem gibt es ja noch, wie schon erwähnt, die Möglichkeit Fahrgemeinschaften
zu bilden, wenn man sich kein Taxi leisten kann. (Obwohl 20 Euro für ein Taxi nach St. Martin, das wie
sie sagten „hinter den Bergen bei den sieben Zwergen“ liegt, meines Erachtens nicht so viel ist.) Von
St. Martin zurück nach Hall geht samstags auch fast stündlichen ein Bus, der letzte um 19.19 Uhr. Das
einzig bedauerliche am Standort Gnadenwald ist die Tatsache, dass Gläubige die zu bequem sind nach St.
Martin zu kommen, in den Fängen der Pius-Brüder, die sich in der Höttingergasse in Innsbruck befinden,
bleiben bzw. geraten.
#19 maxentius 09:31:25 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Jammerer Geben Sie Herrn Auer den kleinen Finger und er will die ganze Hand. Ein seltsamer Christ der
anstatt von Freude und Dankbarkeit über eine wöchentliche Hl. Messe im Alten Ritus, die auch noch im
römisch-katholischen Rahmen gefeiert wird, dennoch wegen lächerlicher 25 min. Fahrweg Kritik übt. Wenn
man kein Auto hat, stehen übrigens auch eine Buslinie und Taxis zur Verfügung und abgesehen davon, kann
man auch Fahrgemeinschaften bilden, was erstens besser für die Umwelt und zweitens auch gut für den
gemeinschaftlichen Zusammenhalt ist.
#19 maxentius 17:23:54 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@Sulpicius Wenn Sie wi-bi eine Therapie gegen Sexsucht empfehlen, dann muss man Ihnen gerechterweise eine
Therapie gegen religiösen Wahn ans Herz legen!
#105 maxentius 14:54:34 | Freitag, 25. November 2005
@ Bonaventura Meiner Meinung nach liegen Sie total falsch. Ich denke, dass man Homosexualität sehr gut
mit Farbenblindheit vergleichen kann, denn bei beiden Eigenschaften empfinden Personen anders als der
Großteil der Bevölkerung. Man kann Homosexualität auch mit Körpereigenschaften vergleichen. Der einen
hat einen runden Kopf, der einen einen länglichen, wieder andere eine Model-Nase, und der andere einen
Zinken im Gesicht. Weiters wiederspreche ich Ihnen, dass Homosexualität eine Krankheit ist. Von Krankheiten
kann man höchstens sprechen, wenn homosexuell-empfindende Menschen diskriminiert werden und dadurch seelische
(zT auch körperliche) Wunden erhalten. Zum dritten meine ich, dass Sexualität generell nichts bei katholischen
Priestern verloren hat, solange sie zölibatär leben müssen. So gesehen sind heterosexuelle Betätigungen
von Priestern gleich zu bestrafen wie homosexuelle. Schlussendlich meine ich, das Sexualität, wenn Sie
zwischen Menschen stattfindet die sich wirklich lieben, Gott nie ein Greuel sein kann, denn dabei kommt
niemand zu Schaden, ganz im Gegenteil.
#100 maxentius 14:13:48 | Freitag, 25. November 2005
Annahme Nehmen wir an, ein Mensch ist Farbenblind und sieht zB statt der Farbe blau die Farbe grün und
umgekehrt. Dieser Mensch ist sich seiner unheilbaren Farbenbildheit bewusst, fühlt sich dadurch aber
im täglichen Leben nicht behindert. Was soll dieser Mensch jetzt tun? Soll er die Augen für immer schließen,
weil ihm Menschen sagen, dass er die Dinge anders sieht und er dadurch abartig und krank ist? Oder soll
er normal mit der Farbenblindheit umgehn, die man äußerlich nicht erkennt? Was soll er tun?
#6 maxentius 16:40:40 | Donnerstag, 17. November 2005
verdächtig Ich finde es im höchsten Maße verdächtig, wie gern man sich hier mit dem Thema „Homosexualität“
befasst. Ist es der Reiz des Verbotenen, oder die Suche nach Sündenböcken weil es mit der r.k. Kirche
in Europa so dramatisch abwärts geht, oder ist es eine gewisse Neugier ohne dass man sich neugierig erwischt
sehen will, oder sind so viele Homosexuelle/Homophobe in der Leserschaft? Egal welchen Grund es hat, ich
würde mal sagen, es ist eines der Top-Themen dieser Seite. Aber ist es auch eines der Hauptprobleme der
römisch-katholischen Kirche?
#3 maxentius 13:31:56 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Bild oben Wie man aus dem Bild erkennen kann, wünscht sich kreuz.net den Priester Franz Sabo tot. Sehr
christlich, muss ich schon sagen! Aber was will man von kreuz.net anderes erwarten??
göttliches recht „Wir betrachten das nicht als kirchliches, sondern als göttliches Recht.“ Wenn ich
diesen Satz schon lese, könnte ich wütend werden. Ich finde den Ausschluss der wiederverheirateten Geschiedenen
von der Kommunion als zutiefst unchristlich. Und dieses Unrecht noch als „göttliches Recht“ zu benennen
ist einfach furchtbar. Aber wahrscheinlich sehen sich unsere „guten Hirten“ schon selbst als Götter an.
So wundert es mich nicht, das die katholische Kirche in Europa den Bach runter geht.
#57 maxentius 14:15:09 | Dienstag, 6. September 2005
@ apex Tut mir Leid das zu sagen, aber dein Niveau sinkt gewaltig. Für mich hört sich eine gute Diskussion
auf, wenn jemand nur noch solche Aussagen tätigt wie du in deinem letzten Beitrag.
#45 maxentius 09:09:06 | Dienstag, 6. September 2005
Alles eine Frage der Entwicklung Wie Gotthard schon sehr treffend erwähnte, ist sehr vieles in der Kirche
nur eine Frage der Entwicklung. Die Liturgie hat sich entwickelt, unsere heilige Schrift hat sich entwickelt ,
die Sakramente haben sich entwickelt, die Kirchengebäude, die Kirchendienste, ja beinahe alles in den
letzten zweitausend Jahren. Viele die sich hier Traditionalisten nennen sind in Wirklichkeit geistig in
der Gegenreformation festgefahren (alter Messritus, Stellung des Priesters etc.). Ein Spruch der hier
gut passt: Tradition heißt: Das Feuer hüten und nicht die Asche aufbewahren!
#23 maxentius 18:00:50 | Montag, 5. September 2005
@hcr Lieber hcr! Zuerst einmal finde ich es schlimm, dass du, als guter Katholik gleich so zornig wirst.
Unser Herr Jesus sagt ja, dass du deine Feinde lieben sollst. Also tu das und mäßige dich bitte im Ton.
Dann muss ich dir sagen, dass ich den alten Messritus einigermaßen kenne, da ich ja schon oft dabei war
(früher halt, heute erinnert mich das wie gesagt eher an ein Theater). Nur einige Punkte die mich an
der alten Messe stören: Die lateinische Sprache ist eine Diskriminierung der Gläubigen, weil sie ohne
Schott sogut wie nichts verstehen und an der Messe nur wenig aktiv mitfeiern können. Ich glaube, dass
Priester und Gläubige gleichermaßen Gottesdienst feiern sollten, nicht so einseitig wie bei der alten
Messe. Dann. Der Priester plappert die Texte dahin wie Wasser welches über ein Mühlrad fließt. Das
finde ich sehr bedauerlich. Er kennt die meisten Texte auswendig und ich wage zu behaupten, dass er die
meiste Zeit gedanklich nicht bei der Sache ist. So habe ich das jedenfalls empfunden, da der Priester
schneller gebetet hat, als so mancher denken kann. Lächlich finde ich, dass das Messbuch immer hin und
her geschleppt wird, und das dauernde Aufstehen und Niederknien. Das sind nur einige Punkte. Und damit
verabschiede ich mich nicht für heute und wünsche dir und allen hier einen schönen Abend und Gottes
Segen.
#21 maxentius 17:23:24 | Montag, 5. September 2005
@ MilesChristi Lieber MilesChristi! Das es keine Leuchter gab, hab ich nicht gesagt. Bitte genauer lesen.
Natürlich gab es Lichtquellen, sonst wären ja alle im Dunkeln gesessen. Vielleicht gab es auch (jüdische)
Kultleuchter (Menora etc.). Vielleicht. Aber so etwas wie ein Kirchengebäude gab es nicht, da musst du
mir zustimmen, das ist klar. Dann lieber MilesChristi. Schau dir mal die „Messfeiern“ der ersten Jahrhunderte
an! Willst du mir wirklich erzählen, dass diese Leute damals einen unwürdigeren Gottesdienst gefeiert
haben als jetzt, nur weil sie Weihrauch ablehnten, weil nur Heiden den opferten, oder weil sie nicht die
Gebete hatten wie heute, oder weil sie keine schönen Gotteshäuser hatten etc.? Ich schließe mich in
der Frage nach Gestaltung von Gotteshäusern und Gottesdiensten ganz den Zisterziensern an und sage: Zuviel
Prunk und Gold lenkt vom Wesentlichen ab! Findest du das etwa protestantisch?
#16 maxentius 16:35:41 | Montag, 5. September 2005
Äußerer Schein Beim letzten Abendmahl gabs weder Kirchenfenster noch Kirchenstühle, keinen richtigen
Altar und keine Messgewänder, weder Weihrauch noch goldene Altargeräte. Wenn ich mir manche Messen so
anschaue (vor allem Messen im tridentinischen Ritus) so erinnert mich das eher an ein Theater als an das,
was Christus selbst uns gestiftet hat. Auf das Äußere kommt es nicht an, denn Gott sieht darüber hinaus.
Bei manchen „isst“ nur das Auge bei einem Gottesdienst mit. Aber die Seele muss die Nahrung bekommen.
#13 maxentius 09:41:03 | Freitag, 2. September 2005
Homosexuelle psychisch krank? Es ist nicht verwunderlich, dass viele Homosexuelle psychisch erkranken.
Wenn diese Menschen ständig zu hören bekommen, wie sündig, krank, unmoralisch und schlecht sie sind
versteh ich das sehr gut. Die katholische Kirche versündigt sich an diesen Menschen massivst, denn sie
unterdrückt diese Menschen und schließt sie aus. Das hat unser Herr Jesus nicht gemacht. Ganz im Gegenteil.
Er hat die Ausgeschlossenen und Unterdrückten aufgesucht. Manchmal denke ich, dass der katholischen Kirche
die komplizierten Aussagen des Papstes wichtiger sind als die einfachen Botschaften Christi.