Maurice Corvisier
Erstellt: 15:16:06 | Sonntag, 28. November 2004
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1.609 Lesermeinungen
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Die große Preisfrage: Wann war die Zeit der Hexenverbrennungen?
#8   Maurice Corvisier   11:08:36 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ dämonexmachina
Ach, daß Sie es doch nicht lassen können, sich ständig rote Ohren zu holen!
In diesem Fall: „historisches Interesse“ (aber keine Urteilsfähigkeit) und Verdrehen der Argumente sowie dümmlicher Kirchenhaß sind wieder mal klasse vorgeführt.
Zur Information für Sie, obgleich es sinnlos sein dürfte: Hexenwahn. Ängste der Neuzeit. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums, Berlin 2002.
Eine sagenhafte Aufräumarbeit, dieser Katalog, diese Ausstellung.
Und hepp!
Moritz
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#29   Maurice Corvisier   10:39:07 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ dämonexmachina
Und das von jemandem, dem hier ständig seine Luftblasen zerstochen werden … Nee, nee.
Erinnern Sie sich nicht mehr, wie Sie mir rassistische „Argumente“ brachten? Weiß Ihr Ortsverein das?
Wie Sie nicht nur in der Galen-Diskussion die Grätsche gemacht haben, weil Ihre Ignoranz nur allzu peinlich deutlich wurde?
Wie Ihnen hier die Ähnlichkeit Ihrer Denkstrukturen mit denen von National s o z i a l i s t e n nachgewiesen wurde?
Und, und, und.
Nun denn: Sie bleiben, was Sie sind. Übrigens: was ist dran an den Gerüchten, die nicht nur in diesem Forum über Sie im Umlauf sind? Stimmen die? Ja? Nein?
Moritz
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#25   Maurice Corvisier   10:02:12 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ blaue Beere
„Hat das was Sie da erzählen eigentlich irgendeinen
tieferen Sinn? Ich kann nämlich leider keinen erkennen.“
Vorschlag: weniger kiffen, dann klappt’s da oben (bei Ihnen: vermutlich) auch besser.
Moritz
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#23   Maurice Corvisier   06:10:31 | Dienstag, 11. Juli 2006
@ dämonexmachina
Nein. Ich träume von ganz anderen Sachen. Tatsache ist, daß Sie her bereits mehrfach heftig vor die Wand gelaufen sind (vgl. die sel. Kardinal von Galen- Diskussion, die Sie abbrachen, weil Ihre historischen Kenntnisse nicht ausreichten).
Daß Existenzen wie Sie glauben, dieses Forum aufmischen zu können: das ist so lächerlich!! Immer dieselben falschen „Argumente“, immer dasselbe flachbegründete „Ich aber sage Euch“, und dann das unschlagbare „Und wenn Sie es tausendmal sagen“ … : nein, Sie entlarven sich ständig selbst als das, was Sie sind – und das habe ich oft genug geschrieben, das weiß hier jeder.
Fetisch? Auch nein! Allein: die Vorstellung ist einfach zu köstlich. Und da man, wie schon öfter geschrieben, mit Ihnen nicht wirklich argumentieren kann, ist die Vorstellung doppelt köstlich.
Auffällig nichts sagen Sie dazu, daß es im Forum Gerüchte über Sie gibt, die eines gewissen Wahrheitsgehaltes nicht zu entbehren scheinen.
Und hepp!
Moritz
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#7   Maurice Corvisier   21:49:06 | Montag, 10. Juli 2006
@ die fidele
„Unsere Kirche ist halt von unserem Herrn Jesus Christus gegründet und wird vom Heiligen Geist geleitet.
Gott sei Dank!“
So ist es. Gott sei Dank.
Wem sonst?
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#19   Maurice Corvisier   21:03:59 | Montag, 10. Juli 2006
@ agnostiker
sub omnibus canonibus.
Du verstehen?
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#13   Maurice Corvisier   19:13:03 | Montag, 10. Juli 2006
dämonexmachina
So, ich bin wieder da. Ich mußte nämlich meinem kranken Mütterlein Wein und Galettes bringen, und das ist ziemlich weit weg von hier. Also:
Jeder, auch Sie, hat von Gott genügend Gnade bekommen, ihn zu erkennen und anzunehmen. Daß es Leute gibt, die – wie Sie – die Erkenntnis verweigern, liegt oft auch an halsstarriger Bocksbeinigkeit und an einem Hochmut, der sich selbst ständig bestätigt, wie intellektuell er doch sei. Jedoch: auch Sie werden einst gefragt werden, was Sie mit der Ihnen geschenkten Gnade gemacht haben, und Sie können nicht sagen, es nicht gewußt zu haben.
Nein, ich bin kein Doppeldingsda, ich bin ich, ganz einzig. Ich habe lange nichts geschrieben, weil ich nur wenig Anlaß sah.
Wenn ich aber sehe bzw. lese, wie jemand auf unseren heiligsten Gütern johlend herumtrampelt, unsere christliche, großartige Kultur ständig und immer wieder unbelehrbar durch den Dreck zieht und mit Schmutz bewirft, dann werde ich aktiv. Ich habe unserem Herrn Jesus Christus und seiner Kirche so viel zu verdanken, so unsagbar viel, daß ich ohne Ende, so lange ich es kann, gegen ihre Feinde aufstehen werde.
Sie können es sagen und drehen und wenden, Sie können biegen und brechen: Sie sind ein solcher Feind, und somit haben Sie in mir einen Gegner, der Sie vorführen wird, wann es ihm gefällt. Oder, um es ein wenig tiefer auszudrücken: wenn Sie sich arrogant überheben, dann gibt’s einen Satz rote Ohren an den grünen Ballon.
Stimmen die Gerüchte über Sie? Ja? Nein?
Moritz
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#56   Maurice Corvisier   08:25:26 | Montag, 10. Juli 2006
@ Gutmensch
Zitat ddl: „… ein Account, der überwiegend zur Beschattung und Dauerkommentierung meiner Person geschaffen wurde …“
Oh pardon, ich vergaß, daß das Universum sich um D.T. dreht und wahrscheinlich auch für IHN erschaffen wurde.
Moritz
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#11   Maurice Corvisier   07:33:09 | Montag, 10. Juli 2006
@ anständiger Mensch
„deus“exmachina ein anständiger Mensch? Sie – ein anständiger Mensch? Das ist ja mal eine glatte Umdefinition dessen, was bisher unter „anständig“ verstanden wurde.
Andererseits kann man Ihnen zugestehen, ein Gutmensch im vollen Sinne dessen zu sein, was man so darunter versteht.
Und hepp! Rote Ohren am grünen Ballon.
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#9   Maurice Corvisier   06:20:08 | Montag, 10. Juli 2006
@ Sünder
Wundert es Sie, daß, wo immer es darum geht, Verwerfliches zu propagieren und zu verteidigen, dieser grüne kleine Kläffer auftaucht? – Mich nicht. Auch nicht, daß er gewisse Reviere anscheinend gut kennt. Aber München als katholische Stadt zu bezeichnen zeugt denn doch von bekokstem Realitätsverlust.
Ansonsten: ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers ddl alias „deus“exmachina einfach nur lachend zur Kenntnis zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis.
Ab und zu ein paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und tut unserer seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
Redaktion benachrichtigen Mehr und trotzdem nicht genug
#28   Maurice Corvisier   22:57:41 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Von Pfarrer Vogels Kaplanszeit weiß ich nun gar nichts. Ich habe nur das Bild eines sehr, sehr lieben Mannes vor mir, eines alten Mannes (ach, mit zwanzig sind schon Vierzigjährige alt), der seine Pfarrkinder durchweg duzte, der eigentlich alle duzte, weil er so etwas wie ein Vater war. Ein Mann, der heute ein Vorbild sein könnte. Quatsch: ein Vorbild ist!
Bernardin, Sie sind (trotz / wegen aller Differenzen) auf ein gutes Glas Wein eingeladen. Mons preclare.
Wie auch immer: reverendissimus pater et parochus wilhelmus vogel requiescat in pace!
Besten Gruß!
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#26   Maurice Corvisier   22:32:37 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Mensch, Bernardin, ich gebe sofort und unumwunden zu, daß ich ausgesprochen bewegt bin. Auf einer ganz offensichtlich anderen (offenbar tieferen) Ebene als Sie weiß ich um die menschlichen Schwächen des nachmaligen Kardinals. Als ich in reiferen Jahren davon erfuhr, waren sie mir kein Problem (als ob es darauf ankäme!).
Von einer Neuorganisation der Pfarreien im Bereich Linden – Dahlhausen ist mir aber nichts bekannt. Mein Fehler?
Ehrlich: es scheint nur so, als ob ich irgendwie kundig wäre. Ich zehre nur von Gesprächen im Hause meiner Großeltern. Im Dahlhausen einer Kindheit …
Besten Gruß!
Redaktion benachrichtigen Abgekanzelt: 10 Monate Gefängnis für eine Sonntagspredigt
#5   Maurice Corvisier   22:21:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Robert Ketelhohn:
recte. bene dixisti.
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#51   Maurice Corvisier   22:08:10 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ monti
Sie beneiden mich um meinen Glauben? Nun: Sie können ihn haben.
Warnung: er nimmt Ihnen kein Leiden, keinen Schmerz. Sie werden kein Glück im heutigen Sinne haben. Es kann sogar sein, daß Sie mehr als andere leiden müssen – was ich von mir nicht sagen darf, aber von ganz vielen anderen.
Aber am Ende steht eine ganz faszinierende Hoffnung, Hoffnung deshalb, weil wir sie uns verdienen müssen.
Sie beneiden mich um meinen Glauben? Sie können ihn haben!
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#33   Maurice Corvisier   22:02:19 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ „romulus augustulus“
Stimmt absolut. Und deshalb waren die Kirchen damals voll, und die Leute lebten und starben gläubig.
Und deshalb sind sie heute leer, werden abgerissen. Massenexodus, weil die Neuerungen so erfolgreich sind. Und die Leute leben und sterben ungläubig. Prima Bilanz!
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#49   Maurice Corvisier   21:42:39 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ monti
Sie werden’s ja sehen!
Garantiert.
Redaktion benachrichtigen Als ob Gott nicht wäre + …
#17   Maurice Corvisier   21:32:51 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bonjour
a) wer ist denn nun wieder Pius Staff?
b) Quantitäten = Qualitäten? Nein. Es waren z w ö l f Apostel! Ergebnis? Na also.
Es bleibt dabei. Manche haben ihre Zukunft schon hinter sich – andere haben ihre Vergangenheit noch vor sich. Ich habe da keine Angst.
Redaktion benachrichtigen Mehr und trotzdem nicht genug
#22   Maurice Corvisier   21:18:22 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Meine Erinnerungen sind aus den 60er Jahren. Meine Großeltern lebten in Dahlhausen, daher meine Erinnerungen. Und die gehen – wie offenbar Ihre auch – genau dahin, daß eben Pfarrer Vogel ein
s e h r liebenswürdiger Seelsorger war. Lassen Sie uns ihm hier einen kleinen Gedenkstein setzen! R.I.P.
Aber wenn mich meine Erinnerungen nicht täuschen (wie gesagt: sehr jung), dann war sonntags die Kirche in jenen Zeiten doch voll. Der Exodus begann später, und ich meine, die anderen Pfarreien waren weit genug entfernt. Manchmal waren wir in Liebfrauen (Linden – meine anderen 49 % sagten immer „Notre Dame“), und da waren drei Sonntagsmessen voll.
Mensch, ich werde hier noch richtig nostalgisch. Darf ich Sie fragen, woher Sie Pfarrer Vogel kennen?
Beste Grüße (trotz / wegen mancher Differenzen) !
Redaktion benachrichtigen Mehr und trotzdem nicht genug
#20   Maurice Corvisier   20:55:52 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ bernardin
Nein. Deshalb war ich stolz, von ihm geduzt worden zu sein – obgleich ich nicht sein Pfarrkind war.
Die Sache mit rückwärts und vorwärts ist nicht immer leicht. Mancher hat seine Zukunft schon hinter sich, während andere ihre Vergangenheit noch vor sich haben.
Ich weiß nicht, übrigens, ob der dahlhauser Pfarrer die konziliaren Änderungen gern eingeführt hat. Dafür war ich noch zu jung. Es ist aber schmerzlich, zu wissen, daß seine Kirche nun geschlossen wird.
Damit Sie keinen falschen Fährten folgen: ich bin Rheinländer und nicht aus Dahlhausen.
Besten Gruß!
Redaktion benachrichtigen Als ob Gott nicht wäre + …
#14   Maurice Corvisier   20:45:01 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ babylon
He, langsam, nicht so schnell! Das Durchschnittsalter der Priester der Amtskirche mag hoch sein – dasjenige der Priester der FSSPX liegt irgendwo knapp über dreißig!
So mancher hat seine Zukunft schon hinter sich (Gotthard z.B.), und andere haben ihre Vergangenheit noch vor sich.
Letzteres gilt sicher nicht für Ihre antikirchliche Haltung.
W i r sind nicht nur noch da, wir sind auch noch stark.
Redaktion benachrichtigen Wie hält es Uta Ranke-Heinemann mit den eigenen Fehlern?
#69   Maurice Corvisier   20:31:01 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ babylon
… und Millionen Fliegen fressen Sch… Also: locker bleiben! Sch … fr … !
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#87   Maurice Corvisier   20:18:00 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ abu
Bravo! Gut argumentiert.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#127   Maurice Corvisier   06:13:17 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Magdalena
Ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers einfach nur lachend zur Kenntnis zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis.
Ab und zu ein paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und tut unserer seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
Redaktion benachrichtigen Mehr und trotzdem nicht genug
#15   Maurice Corvisier   01:13:35 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ „Gotthard“
Stänkernder Stinkfisch. Bäh.
Redaktion benachrichtigen Mehr und trotzdem nicht genug
#13   Maurice Corvisier   00:43:31 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ „Gotthardt“
Der letzte, der mich ohne mein Einverständnis duzen durfte, war der absolut vorkonziliare Pfarrer Vogel aus Dahlhausen, und das ist schon ganz schön lange her. Ihnen verbiete ich das kategorisch, Sie stänkernder Stinkfisch.
Redaktion benachrichtigen Wie hält es Uta Ranke-Heinemann mit den eigenen Fehlern?
#65   Maurice Corvisier   00:30:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
hallo timpressum!
Köstlich! Sie glauben gar nicht, wie herrlich Ihr posting ist! Und: ich meine das wirklich ernst!!
Redaktion benachrichtigen Einer kommt nicht + …
#12   Maurice Corvisier   20:29:14 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Gotthard
Stänkernder Stinkfisch!
Redaktion benachrichtigen Mehr und trotzdem nicht genug
#7   Maurice Corvisier   20:24:45 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Gotthard
Stänkernder Stinkfisch.
Redaktion benachrichtigen Beleidigte Leberwurst
#45   Maurice Corvisier   19:18:20 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Pünktchen, @ Pater Lingen
Ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers einfach nur noch lachend zur Kenntnis zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis.
Ab und zu ein paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und tut unserer seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
Im übrigen, Pünktchen, kann ich mir gut vorstellen, daß der Schluß Ihres postings stimmt; psychopathologisch würde das einiges erklären!
Und wir wollen dem Kerlchen auch nicht noch einmal sagen, daß man „à“ la schreibt, weil man sonst zeigt, daß man in einem vollen halben Jahr Französisch noch nicht einmal das gelernt hat.
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#29   Maurice Corvisier   07:46:18 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Dämon
Allein die Wortwahl zeigt, aus welchem Stall Sie kommen. Das vorab. Und weiter:
Die haben nun einmal von Kirche und Geschichte eine ausgesprochen selektive, vorurteilsgesättigte und ideologiegeprägte Ahnung. Allein schon zu glauben, wegen einer protestantischen Erziehung Einblick in katholisches Denken zu haben, zeugt von genau der Ignoranz, die Sprüche wie Ihre hervorbringt.
Hier gilt, wie immer, daß das Gegenteil von links (= grün, auch wenn Sie explodieren) nicht rechts ist, sondern Kompetenz und Sachverstand. Genau das geht Ihnen ab.
Sie sind ein arroganter Pinsel, der sich ständig selbst disqualifiziert.
Moritz
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#26   Maurice Corvisier   03:32:09 | Samstag, 8. Juli 2006
@ methusalix
Vermutlich auch: Gesamtschule Nordrhein-Westfalen oder Hamburg, oder Hessen in seiner roten Zeit. Da bekommt / bekam man solche pawlowschen Reflexe anerzogen: Lenin wow, Franco aaargh.
Armes Deutschland.
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#36   Maurice Corvisier   03:25:46 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Dämon
Zu gewissen Zeiten könnte man die Vermutung haben, daß Herr Toussaint „Denkhilfen“ nutzt, die zu einem überhöhten Selbstwertgefühl verhelfen – die dazu führen, daß man die Selbstkontrolle verliert und herumschwadroniert. In keinem denkbaren Zustand würde ein normaler Mensch derartig abartige Thesen verkünden.
Wie jede Auseinandersetzung nachvollziehbar aufzeigt, ist mit diesem grünen Kläffer eine über Klischeedenken und dumme Vorurteile hinausgehende Diskussion nicht möglich.
Möglich ist auch, daß er die roten Ohren braucht, die er sich hier ständig holt. Psychologisch wäre das erklärbar.
Bah!
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#34   Maurice Corvisier   03:06:04 | Samstag, 8. Juli 2006
@ Dämon
Aha, war wohl eine etwas kürzere Angelegenheit, mit der Gegnerin. Ich kann mir gut vorstellen, daß sie schnell die Nase voll hatte.
Auch Ihre jetzigen Einlassungen halten nicht stand. Wie üblich: Luft – nicht einmal heiß, denn da geht nichts nach oben (was heiße Luft tut).
Dummschwätzer Toussaint, Sie sind eine Nullnummer, Sie grüner Kläffer.
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#95   Maurice Corvisier   21:26:35 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Blaue Beere
Armes Kerlchen. Armes, armes Kerlchen.
Gut, daß wenigstens die anderen für Sie beten. Sie werden sehen, daß das geholfen hat.
Garantiert!
Moritz
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#18   Maurice Corvisier   20:49:12 | Freitag, 7. Juli 2006
und Danke, …
Hódmezövásárhelykutasipuszta! (Ich gebe zu, ich habe den Namen kopiert – der Dank ist echt).
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#93   Maurice Corvisier   20:34:23 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Parzifal
Au Mann,
Gesamtschüler in Nordrhein-Westfalen oder Hamburg oder so?
Wird Zeit, daß Sie den treffen, der Sie in der Sage aufklärt. Und nun: schnell nachgucken, wie der hieß!
Armer Tor.
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#15   Maurice Corvisier   19:19:16 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
Nee, nee. Da habe ich Ihnen eine Reihe von historischen Fakten aufgelistet, die einfach stimmen – und Sie kneifen und schieben dafür fadenscheinige Gründe vor, und Sie keifen und schieben ein „date“ vor.
Glauben Sie doch nicht, daß ich an Ihnen als Person ein wie auch immer geartetes Interesse habe (Sie sehen das so, weil wie eben egoman veranlagt sind). Es geht mir um die Lügen, Verdrehungen, Verleumdungen, die Sie ausstreuen. Und ich gebe auch gerne zu, daß Ihre politische Richtung mir äußerst zuwider ist. Begründung: spare ich mir, weil der Eindruck feststeht, daß Sie sie nicht einmal im Ansatz verstehen können.
Ich stelle fest: kein Argument, sondern Ideologie. Grün eben.
Weil es Sie so schön ärgert: Grüner Kläffer. Bah!
Moritz
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#100   Maurice Corvisier   19:07:36 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
1.: das arme Mädel.
2.: wieder nichts zur Sache. Schwach.
3.: Es dreht sich wieder alles um Sie. Typisch.
4.: Nichts zu entschuldigen. Sie können ja nichts dafür.
5.: Können Sie es so einrichten, daß das „date“ vielleicht die nächsten 20 Jahre dauert? Wäre nett.
6.: Ist Ihr Gegner Claudia Roth?
Grüner Kläffer. Bah!
Moritz.
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#13   Maurice Corvisier   18:57:27 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
Typpisch! Nichts zur Sache, keine Ahnung von den historischen Fakten, stattdessen völlig unlogisches Festbeißen an Nebekriegsschauplätzen – und im Mittelpunkt steht natürlich Ihre Person.
Haß? Ja: wie nennen Sie denn Ihre pathologischen Ausfälle gegen die Kirche sonst?
Grüner Kläffer. Bah!
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#97   Maurice Corvisier   18:50:32 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
Intelligenz macht sey? Au Backe, da stelle ich mir gerade Sie vor …
Und: Frauen als „Gegner“? – Nee, wir Tradis halten es da eher mit: Frau(en) als Partnerin(nen).
Aber wie das geht, ahnen Sie nicht einmal. Wie bei Ihrem Ex-Guru und seinen Claudias usw.usf. natürlich nicht.
Grüner Kläffer. Bah!
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#11   Maurice Corvisier   18:43:47 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
Schwach, wie immer.
Zu Ihrer Familie habe ich gar nichts gesagt (und will das auch nicht).
Typisch grün: Wissen und Kenntnis wird durch Gesinnung ersetzt. Durchgängig in Ihren Beiträgen. Und wenn’s dann nicht klappt, wird gekeult. Zunächst verbal. Und dann kommt die Antifa.
Grüner Kläffer. Bah!
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#8   Maurice Corvisier   18:36:18 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Dämon
Ansonsten: was kümmert den Löwen von Münster der grüne Kläffer aus Wiesbaden?
Ich allerdings reagiere allergisch auf Lügen, Fälschungen und auf die Beschmutzung des Andenkens von jemandem, der ganz einfach groß war, körperlich und geistig ein Leuchtturm. Es sei gar nicht verhohlen, daß mich die Beschäftigung mit diesem Mann auf meinen Glauben stolz gemacht hat: ein Glaube, der dem Nationalsozialismus diametral entgegengesetzt ist und solche Kämpfer hervorbringt.
Ihr verleumderisches Vorgehen – ganz allgemein! – ist abstoßend, Ihr Katholikenhaß peinlich.
Bah!
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#6   Maurice Corvisier   18:27:22 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
Ihre neueste Einlassung ist so offen verdreht und ideologisch geprägt, daß ich mich doch herausgefordert fühle.
Auch wenn sich das in grünen Kreisen wegen der Erfordernis von Feindbildern noch nicht herumgesprochen hat:
– Katholiken waren grundsätzlich unanfällig für national s o z i a l i s t i s c h e s Gedankengut, jede Wahlanalyse der Weimarer Wahlen ist Beweis.
– Es sind prozentual mehr Priester im KZ gewesen als Angehörige jeder anderen Bevölkerungsgruppe.
– Der Widerstand gegen Hitler ging eben nicht von links aus, sondern vornehmlich von „rechts“: ein kurzer Blick z.B. auf die Drahtzieher des 20. Juli 44 reicht, es kann auch vertieft werden. Deshalb brauchte Hitler ja den „Tag von Potsdam“.
– Gerade der selige Graf von Galen w a r die Hauptfigur des kath. Widerstandes. Die braune Brühe, die das Vaterland damals überschwappt hatte, kochte jedesmal. Goebbels: „Den Hund Galen machen wir kalt, nach dem Krieg“.
– Seiner Verhaftung durch die GeStaPo entging er, weil er darauf bestand, in vollem Ornat zu Fuß durch Münster geführt zu werden; außerdem hatte sein Küster Anweisung, alle Domglocken zu läuten.
– Er war konservativ, und zwar weil er aus einem der edelsten katholischen Geschlechter stammte. Glauben Sie, ein Mitglied eines solchen Geschlechtes könnte politisch so denken wie z.B. Sie?
– In jener Zeit wurden z.B. Fronleichnamsprozessionen mit 10000den Teilnehmern Großdemos gegen den National s o z i a l i s m u s.
Und ausgerechnet Sie wagen es? Bah!
Redaktion benachrichtigen Eher Haß als Liebe + …
#7   Maurice Corvisier   11:31:11 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Beobachterin
Der Arme ist heute so schlecht dran, daß man sein letztes posting über mich in seinem Multikulti-Ortsverein gar nicht zeigen darf: Rassismusverdacht! Auf dem eigenen Mist ausgerutscht!
Redaktion benachrichtigen Eher Haß als Liebe + …
#4   Maurice Corvisier   11:15:59 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Beobachterin
Weia, weia, da hat unser giftgrüner kleiner Dämon aber ganz, ganz schlecht geschlafen und ist heute überhaupt nicht gut drauf.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#90   Maurice Corvisier   08:36:51 | Freitag, 7. Juli 2006
@ armer Rüdiger Keller
Nun den: es kann durchaus auch sein, daß Sie gerettet werden, weil Sie nicht einmal verstehen, was Sie da schreiben.
Falls es aber nicht klappt: sagen Sie nicht, Sie seien nicht gewarnt gewesen.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#244   Maurice Corvisier   06:54:55 | Freitag, 7. Juli 2006
@ dämon
Nun denn, Hugenotte: das erklärt ja dann alles. Ein bildungsferner Renegat!
Da die Tastatur keinen cédeille hat, geht es nur so: Catholique et francais toujours!!!
Das war Ihre Chance. Und tschöö!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#242   Maurice Corvisier   05:57:55 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Gotthard
„Ich bin wahrhaft katholisch“
Wenn Sie whrhaft katholisch sind, bin ich russischer Schweizer aus Angola.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#64   Maurice Corvisier   20:35:09 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@ armer Rüdiger Keller
„Den Christen droht man mit der Hölle …“
Höllenfeuer? S i e werden’s ja sehen! Falls S i e nicht umkehren. Ich wünsche Ihnen die Umkehr.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#230   Maurice Corvisier   20:16:17 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@ Gotthard
Au Backe – die Kirchenkrise ist so groß, daß ich in diesem Fall tatsächlich sogar Ihnen zustimmen muß.
Peinlich! Und eigentlich unerträglich.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe über den verlorenen Krieg
#23   Maurice Corvisier   10:17:59 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@ Dämon
Beherrschen Sie die Sprache Ihrer Vorfahren noch genügend für dieses? – Es gibt keine deutsche Übersdetzung.
Seigneur, endormez-moi dans votre paix certaine
Entre les bras de l’Espérance et de l’Amour.
Ce vieux cœur de soldat n’a point connu la haine
Et pour vos seuls vrais biens a battu sans retour.
Le combat qu’il soutint fut pour une Patrie,
Pour un Roi, les plus beaux qu’on ait vus sous le ciel,
La France des Bourbons, de Mesdames Marie,
Jeanne d’Arc et Thérèse et Monsieur Saint Michel.
Notre Paris jamais ne rompit avec Rome.
Rome d’Athène en fleur a récolté le fruit,
Beauté, raison, vertu, tous les honneurs de l’homme,
Les visages divins qui sortent de ma nuit :
Car, Seigneur, je ne sais qui vous êtes. J’ignore
Quel est cet artisan du vivre et du mourir,
Au cœur appelé mien quelles ondes sonores
Ont dit ou contredit son éternel désir
Et je ne comprends rien à l’être de mon être,
Tant de Dieux ennemis se le sont disputé!
Mes os vont soulever la dalle des ancêtres,
Je cherche en y tombant la même vérité.
Ecoutez ce besoin de comprendre pour croire !
Est-il un sens aux mots que je profère ? Est-il,
Outre leur labyrinthe, une porte de gloire ?
Ariane me manque et je n’ai pas son fil.
Comment croire, Seigneur, pour une âme que traine
Son obscur appétit des lumières du jour ?
Seigneur, endormez-la dans votre paix certaine
Entre les bras de l’Espérance et de l’Amour.
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#74   Maurice Corvisier   22:16:15 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@ deutsch-unlesbar
schade. Die Komplimente bleiben bestehen.
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#71   Maurice Corvisier   21:51:12 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@ Deutsche Ungarin
Solltest Du auch „Theresia“ sein: wir sind sehr stolz auf Dich. Danke dafür.
Gott segne Dich.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#13   Maurice Corvisier   20:32:24 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@ dämon
Übrigens gefällt Ihr Name mir wirklich – aber er paßt so gar nicht zu Ihnen. Toutvert? Mir fällt noch mehr ein, aber das fällt sogar unter Ihr Niveau, rein schimpfmäßig. Denken Sie es sich, wenn Sie genügend französisch sprechen. Aber ich habe es nicht gesagt.
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#11   Maurice Corvisier   20:01:53 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@ Dämon
Nichts zur Sache? Ich kann doch nichts dafür, wenn Sie nichts verstehen!
Nochmals: Ich habe einen guten Freund, der Lehrer ist. Und der sagt, es sei das schwierigste, schlechte Noten zu begründen, weil es nämlich sehr viel leichter sei, Unsinn zu schreiben, als ihn zu widerlegen. Letzteres sei doppelt schwer, weil derjenige, der den Unsinn geschrieben hat, zu dumm ist, die Widerlegung zu verstehen.
Is that understood? Oder: how man in the wood intocalls, so …
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#9   Maurice Corvisier   19:45:18 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@ dämondeluxe
An Ihrer Stelle, Herr Toussaint, würde ich mich aus einem so abgrundtief schlechten Forum einfach zurückziehen. Die sind Sie doch gar nicht wert! Und unbelehrbar sind die auch. Is that understood?
Statt dessen ein nettes Grünentreffen mit Claudia Roth, der Bundesbetroffenheitsbeauftragten! Das wäre doch mal etwas aufrichtendes! Gemeinsam feststellen, daß dieses Land gar nicht vor die Hunde geht – moralisch, wirtschaftlich –, sondern gerade so richtig schön bunt und regenbogenmäßig aufblüht: das bringt’s!
Bestätigen Sie sich dann gegenseitig, daß Sie so richtig gute Menschen sind, so viel besser als die meisten anderen, vor allem die Christen, hier vor allem die Katholen. Und daß es natürlich (wie Claudia Roths berühmte Plakette bei jener tollen Demo in Bahlin aussagte) keinen Sex mit Rechten geben soll. In Gedanken bin ich dann bei Ihnen und grinse.
Ich habe einen guten Freund, der Lehrer ist. Und der sagt, es sei das schwierigste, schlechte Noten zu begründen, weil es nämlich sehr viel leichter sei, Unsinn zu schreiben, als ihn zu widerlegen. Letzteres sei doppelt schwer, weil derjenige, der den Unsinn geschrieben hat, zu dumm ist, die Widerlegung zu verstehen.
Lieber Herr Toussaint, lassen Sie sich nicht dadurch irritieren, daß der eine oder andere hier genau das über Sie denkt.
Weitermachen! Courage!
Redaktion benachrichtigen Warum die Alte Messe besser ist als die Neue
#39   Maurice Corvisier   08:48:51 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ r.ruhrgebietler
Was meinen Sie: hat es Sinn, dem radschlagenden Pfau zu erklären, daß Jude ist, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde (mater certa, pater …)? Daß die Gottesmutter Maria Jüdin und aus dem Stamme Davids war / ist? Daß die Stammbäume Jesu selbstverständlich theologische Aussagen mit hoher Zahlensymbolik sind (die u.a. zwölf mal zwölf Generationen als Symbol für Vollendung der Vollendung mit Bezug auf Jesus enthalten)?
Schnallt der nicht. Hat zuviel damit zu tun, sich selbst ganz toll zu finden.
Übrigens: merken Sie es? Ich hatte recht: schwache Argumente hat er, keine Ahnung, aber er pöbelt rum wie zugedröhnt.
Bah.
Redaktion benachrichtigen Warum die Alte Messe besser ist als die Neue
#37   Maurice Corvisier   08:22:24 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ r.ruhrgebietler
Wissen Sie, die Dummheit stört mich weniger als die unsägliche Arroganz dieses aufgeblasenen Luftballons, der null Ahnung von jüdischer Auffassung über Abstammung und schon gar keinen Schimmer von Exegese hat, aber seinen Dummfug zwanghaft überall ablassen muß. Zwanghaft, da Profilneurose: und da hilft es nichts, zu erklären und zu argumentieren. Dieser Pfau ist wegen seiner Neurose oder gar nicht in der Lage, sachliche Belehrung zu ertragen und einzubeziehen. Auf solche geht er nicht ein, drückt sich, oder er wird vulgär.
Dabei jedoch findet er sich ganz toll und, wie Bruder Theophil treffend schreibt, umarmt und küßt seinen Spiegel.
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#30   Maurice Corvisier   06:55:01 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ dämondeluxe
Nun, also: wir stellen fest, daß Sie – hätte Ihre Mutter Sie abgetrieben – nicht existierten. Wunderbar. Nun erklären Sie mir den Unterschied zum Faktum, daß Sie nicht existierten, wenn Sie nun, jetzt, umgebracht würden. Geht nicht? Na logo: geht nicht.
Es ist so und bleibt dabei: Antreibung ist die vorsätzliche Tötung menschlichen Lebens.
Übrigens ähnelt Ihre Diktion und Argumentation stark derjenigen eines gewissen Paolo Pinkel. Nehmen Sie das gleiche Zeugs, um sich so toll zu finden, wie er und sie das tun?
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#22   Maurice Corvisier   21:33:40 | Montag, 3. Juli 2006
@ Rüdiger Keller
Ach, man soll ja keine Bemerkungen über Namen machen, weil niemand sich seinen Namen aussuchen kann.
Man provoziert das aber, wenn man das Niveau seiner Beiträge so sehr seinem Namen anpaßt.
basta.
Redaktion benachrichtigen Giftgrüne Angriffe auf die Menschenwürde
#18   Maurice Corvisier   21:07:18 | Montag, 3. Juli 2006
@dämondeluxe
Wenn Sie von „seltsamer Befriedigung“ sprechen, kommen einem gar nicht so unpassende Gedanken. Zum Beispiel der, daß Sie dieses Forum genau dafür benutzen.
Sie schaffen es aber nicht, davon abzulenken, daß Sie enorme Ähnlichkeit mit einem Luftballon haben: aufgeblasen wirken Sie recht groß und auch bunt, aber jede ganz kleine Nadel läßt Ihre wirkliche Masse und Bedeutung erkennen.
Wie bereits geschrieben: sie dürfen sich jetzt vor einen Spiegel stellen, ein Schimpfwort aus Ihrem reichlichen Schatz auswählen und auf sich beziehen. „Windei“ war nur ein Vorschlag. Und eigentlich eher Zustandsbeschreibung als Schimpfwort.
Übrigens i s t Abtreibung Mord. Das Leben eines Menschen wird beendet, auch, wenn man es unkorrekt nur als potentialis bezeichnen würde. Hätte Ihre Mutter Sie abgetrieben, wären Sie nämlich … eben!
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#90   Maurice Corvisier   19:57:48 | Montag, 3. Juli 2006
@ Bruder Theophil
(dessen Beiträge ich sehr schätze!)
Lieber fra teofilo,
ich bin die Ruhe selbst – aber ich habe großes Vergnügen daran, diesen selbstverliebten Pfau („Pfau“ haben Sie schön formuliert!) vorzuführen, ist er doch in Wirklichkeit eine recht lächerliche, aufgeblasene Figur. Ein Blender eben. Ein Dämon.
Ihnen beste Grüße!
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#88   Maurice Corvisier   19:21:54 | Montag, 3. Juli 2006
@dämondeluxe
Ich sage es doch: pöbeln, beschimpfen, sich als der paeceptor germaniae et mundi aufspielen: meine Güte, was sind Sie doch für ein arroganter und abstoßender Selbstdarsteller!
Übrigens stimmt auf dem Foto Ihres Impressums die Uhrzeit Ihrer Armbanduhr nicht mit der Uhrzeit in der Bildunterschrift überein – ein winziges Detail, die Glaubwürdigkeit Ihrer Selbstdarstellung betreffend.
Nur allzu deutlich wird, daß Ihnen nur und einzig und allein daran liegt, Ihren manischen Haß auf alles Katholische keulenschwingend herauszubrüllen, alles zu verdrehen, zu zerreden, zu entstellen. Dämon eben! Man sieht leicht, wes Geistes Kind Sie sind: und es macht einfach Spaß, Sie aus der Reserve zu locken. Das habe ich Ihnen schon einmal geschrieben.
Sie dürfen sich jetzt vor einen Spiegel stellen, ein Schimpfwort aus Ihrem reichlichen diesbezüglichen Schatz aussuchen und auf sich anwenden.
Sollten Sie nichts passendes finden, schlage ich für den Anfang „Windei“ vor.
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#83   Maurice Corvisier   17:15:43 | Montag, 3. Juli 2006
@ Dämonexmachina
Na, na, wer pöbelt also hier herum? Wer beschimpft, verleumdet, läßt immer wieder die Maske fallen? Wer verdreht und zerknetet?
Ich stehe dazu: bösartig und gefährlich.
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#78   Maurice Corvisier   12:31:50 | Montag, 3. Juli 2006
@ Stimme
„Entweder, DüDeLidü sind sie völlig in die Irre geleitet und saublöd (weil sie nicht durchschauen, was
„gespielt“ wird) oder so bösartig wie die erste Deutung Ihres Abkürzungs-Forums-Namens.“
Letzteres. Definitiv. Und gefährlich.
Redaktion benachrichtigen Die Vertuschungsstrategie des Homo-Vereins ‘LSVD’
#103   Maurice Corvisier   19:25:54 | Sonntag, 2. Juli 2006
@ Rüdiger Keller
Oh, da begrüßen wir aber einen ganz besonders sympathischen neuen Teilnehmer vom anderen Ufer!
Es ist doch immer wieder erhebend, wie schnell Masken fallen und das wahre Gesicht aufgrellt. Es stimmt schon: die besten Argumente gegen die jeweiligen Perversionen werden von den Perversen höchstselbst geliefert. Sie zu lesen, reicht schon, um zu einem gültigen Urteil zu gelangen. Und das gilt nicht nur für unseren armen Rüdiger Keller.
Bah.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland finanziert der Staat rechtswidrige Handlungen
#19   Maurice Corvisier   08:22:06 | Samstag, 1. Juli 2006
@ddlexmachina
Au weia, schlechte Nacht gehabt, was? Tja, so ist das: ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen! Begriffen? Ich glaube: eher nicht.
Sie sind eben nichts weiter als eine egomaische Dreckschleuder. Bah.
Redaktion benachrichtigen Homo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems
#116   Maurice Corvisier   19:54:52 | Freitag, 16. Juni 2006
MichaelH: Ich bin katholischer Diakon, Theologe und Hochschullehrer.
Genau. Sie sind das Problem.
Redaktion benachrichtigen Mit brennender Sorge
#10   Maurice Corvisier   12:07:44 | Freitag, 16. Juni 2006
Ein wahnsinnig starkes …
… Argument, das: „„Notstand, Tradition, 1789“, alles Unsinn; und Sie wissen es.“ „Alles Unsinn“ – das ist eine gelungene Widerlegung. Toll!
Im Ernst: es zeigt sich, daß schlüssige und korrekte Aussagen (Marcel) auf einen Argumentationsnotstand der anderen Seite treffen. Und das ist verständlich: bei Annahme der Richtigkeit der Argumentation müßte eine totale Revision nicht nur des eigenen Standpunktes vorgenommen werden. Es müßtre zugegeben werden, daß man möglicherweise jahrzehntelang mit ener Lebenslüge gelebt hat. Wie schwer eine solche Umkehr fällt, sehen wir hier ad oculos demonstriert, kennen es auch aus so vielen anderen Fällen.
Marcel, lehnen wir uns entspannt zurück: contra factum non valet argumentum. Danke für das, was Sie schreiben. Besten Gruß!
Redaktion benachrichtigen Öffentlich rechtliche Zensur
#44   Maurice Corvisier   11:48:36 | Freitag, 16. Juni 2006
@ Abu: so ist es, …
deswegen stinkt es im Forum auch nach Schwefel, sobald dieser … auftaucht.
Schon angenehmn lange nichts mehr von ihm gelesen, er muß wohl ausschlafen. Wenn’s denn der Genesung dient!
Besten Gruß!
Redaktion benachrichtigen Öffentlich rechtliche Zensur
#42   Maurice Corvisier   08:08:23 | Freitag, 16. Juni 2006
@ Dämon: Klar, Dämonen …
… sind nicht wirklich kreativ, sie müssen (z.B. bei Cyrano de Bergerac) abschreiben und dann ganz „originell“ verändern.
Meine Güte, Herr Toussaint, Sie sind ein so eitler Blender, hohler Dummschwätzer und selbstverliebter Drescher inhaltsleerer Phrasen! In diesem Sinne stimmt auch das „deluxe“ in Ihrem Beinamen.
Leute wie Sie …
Nein. Mit Ihnen kann man sich nicht wirklich argumentativ auseinandersetzen, weil alles bei Ihnen aufgeblasen, aber völliger Dummfug ist – das jedoch geschickt verblendet (oh, ein unbeabsichtigter feiner Doppelsinn!).
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#41   Maurice Corvisier   16:44:13 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Na bitte, „methusalix“, …
das ist doch schonmal ein Anfang! – Ihre weiteren Auslassungen hier und anderswo zeigen aber, daß sie bisher noch anderswo denken lassen und noch ganz, ganz viel lernen müssen (insbesondere über die Kirche und die Juden, über Franco und … und …und). Da würde ich dann vorschlagen, nicht wikipedia zu nehmen.
Bei Bedarf bekommen Sie von mir eine Literaturliste ernstzunehmder Quellen, z.B. Pinchas Lapide (Rom und die Juden), oder Gotto / Repgen (Kirche, Katholiken und Nationalsozialismus – toller Quellenanhang). Es gibt da sehr viel Gutes! Übrigens auch und gerade auf Französisch.
Und: geben Sie nicht auf. Selbständiges Denken ohne Nachplappern von Denkprothesen fällt anfangs schwer, es kann auch weh tun. Aber ich versichere Ihnen: man kann es lernen, man kann sich daran gewöhnen.
Und tschöö!
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#37   Maurice Corvisier   19:25:03 | Dienstag, 13. Juni 2006
@methusalix
Aha, und deshalb der Fettdruck, oder? Und nun einmal fix bei wikipedia nachschauen, was denn ein Tourette-Syndrom ist. Machen Sie sich das zum Prinzip: Lebenslanges Lernen!
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#35   Maurice Corvisier   11:57:09 | Dienstag, 13. Juni 2006
@ methusalix
Nein, wie nett! – Da haben Sie sich aber mächtig geärgert, oder? Nun denn:
Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Und zum Höllenfeuer hätte ich auch noch etwas, schreibe es aber noch nicht.
Redaktion benachrichtigen Selbsternannte Bischöfin erzeugt Verwirrung in Asien
#30   Maurice Corvisier   10:04:33 | Dienstag, 13. Juni 2006
Ich sage es ja, …
… Sie sind auf dem Niveau „Herumschimpfen“ angekommen – ist schon ganz schön tief, immerhin.
Außerdem ist der Akzent auf dem a falsch (=à la!), in dem anderen posting. Das kann ich nun gar nicht haben.
Und ich meine es gar nicht böse wenn ich daran erinnere: Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Redaktion benachrichtigen Selbsternannte Bischöfin erzeugt Verwirrung in Asien
#28   Maurice Corvisier   09:49:14 | Dienstag, 13. Juni 2006
He, jetzt macht …
… es mir so richtig Spaß! Sie werden es mir nicht glauben, aber ich habe mit der Admi nichts zu tun. Das müssen Sie mir aber auch nicht glauben. Es amüsiert mich.
Ganz offensichtlich liegen die Nerven bei Ihnen blank.
Immer daran denken: Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Redaktion benachrichtigen Selbsternannte Bischöfin erzeugt Verwirrung in Asien
#26   Maurice Corvisier   09:11:56 | Dienstag, 13. Juni 2006
aha! Das …
… hat gesessen, ja?
Sie müssen meinen Text aber nochmals lesen, Sie haben ihn noch nicht wirklich verstanden.
Vor allem: Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Für eine Karteileiche fühle ich mich gherade heute morgen ausgesprochen lebendig und wohl.
Redaktion benachrichtigen Kirchlich abgesegnete Todsünde?
#107   Maurice Corvisier   08:01:07 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Selbsternannte Bischöfin erzeugt Verwirrung in Asien
#24   Maurice Corvisier   08:00:21 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Der neueste Medienschrei + …
#5   Maurice Corvisier   07:59:26 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#99   Maurice Corvisier   07:58:30 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Märtyrerin des Glaubens?
#43   Maurice Corvisier   07:57:32 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Flucht vor der Wirklichkeit
#36   Maurice Corvisier   07:56:42 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Schon bald + …
#32   Maurice Corvisier   07:55:54 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Zehn Gründe, um Priester zu werden
#21   Maurice Corvisier   07:54:43 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Bush – der nächste Hitler
#35   Maurice Corvisier   07:53:53 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#31   Maurice Corvisier   07:53:02 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Kathedrale gerettet
#44   Maurice Corvisier   07:52:09 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Ein Ex-Jesuit als Polizeichef
#9   Maurice Corvisier   07:51:18 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Rom wünscht eine Abmahnung
#19   Maurice Corvisier   07:50:21 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Es war nicht bös gemeint
#7   Maurice Corvisier   07:49:29 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts! Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen In der Isolation
#45   Maurice Corvisier   07:48:12 | Dienstag, 13. Juni 2006
Tröstlich!
Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden,
Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch können wir auch) verbreiten,
geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen:
es macht nichts!
Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
Bis dahin: mane nobiscum, Domine!
Redaktion benachrichtigen Zwei Gesichter + …
#6   Maurice Corvisier   10:45:52 | Donnerstag, 6. April 2006
@ Eckner
Sie sind ganz einfach krank.
Redaktion benachrichtigen Langersehntes Update endlich erhältlich
#2   Maurice Corvisier   19:23:30 | Mittwoch, 23. November 2005
wirklich:
Klasse! Danke.
Redaktion benachrichtigen Warum ich die überlieferte Lateinische Messe liebe
#4   Maurice Corvisier   19:40:11 | Montag, 12. September 2005
Genauso …
und sehr, sehr intensiv war unser Wiederfinden der tridentinischen hl. Messe nach Jahren schmerzlichen Vermissens – es war am ersten Januar-Sonntag 1982 in einem FSSPX-Priorat. Wir sind vor Glück und tiefer Freude weinend nach Hause gefahren und brauchen seither keine NOM-Messe mehr. Und es ist nach wie vor ein unendliches Glück, diese Messe zu haben, die den katholischen Glauben so perfekt ausdrückt und den Menschen in ganzer Fülle anspricht: erfüllt. Dem, der uns die Messe erhalten hat und dessen einhundertster Geburtstag in diesem Jahr ansteht, danken wir in Gebet und innigem Gedenken, in Dankbarkeit, daß er all’ das ruhig, stark und liebend auf sich genommen hat, was an Üblem über ihn ausgekippt wurde und wird.
Es ist so wunderbar, katholisch sein zu dürfen. Danke dafür – Gott sei Dank, wem auch sonst.
Redaktion benachrichtigen Der Heilige Vater erholt sich
#1   Maurice Corvisier   14:16:41 | Montag, 28. Februar 2005
étrange
La langue non seulement de cet article est un peu surprenant …
Redaktion benachrichtigen Nicht veröffentlicht
#1   Maurice Corvisier   19:06:09 | Samstag, 26. Februar 2005
Logik
Nach der Logik jenes Blattes wäre also Vernichtung menschlichen Lebens nicht nur erlaubt, sondern gar ein verbrieftes „Recht“ (was es in Deutschland trotz der Praxis theoretisch immer noch nicht ist), wenn diese Vernichtung „demokratisch anerkannt“ ist …
Was, wenn irgendwo auf der Welt eine demokratisch gewählte Regierung einen holocaust …
O Gott.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II., der alte Kämpfer
#1   Maurice Corvisier   12:25:22 | Dienstag, 8. Februar 2005
Guy Gilbert
Weiß die kreuz.net-Redaktion wirklich nicht, wer dieser Gilbert ist und wofür er steht? Ich fasse es kaum.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#12   Maurice Corvisier   08:46:51 | Sonntag, 9. Januar 2005
zu sttn
Keine Diktatur? Ja, wo leben Sie denn? Noch nichts von Jenninger, Walser, Möllemann, Hohmann gehört?
Redaktion benachrichtigen Abtreibung – der neue Holocaust?
#12   Maurice Corvisier   13:01:54 | Samstag, 8. Januar 2005
Bedauern
Gerade wird verbreitet, Kardinal Meisner bedaure den Vergleich zwischen den Verbrechen der Nationalsozialisten und der Abtreibungspraxis.
Schade.
Aber daran sieht man, wer hier Macht und Einfluß hat.
Redaktion benachrichtigen So habe ich die Kirchweihe erlebt
#5   Maurice Corvisier   08:57:47 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
och neee
Nicht schon wieder die Schisma-Keule, darüber lacht doch schon ganz Rom. Nur in gewisse Kreise in Deutschland ist das noch nicht durchgedrungen.
Ansonsten: schön, daß es so etwas gibt!!
Redaktion benachrichtigen Aus dem Bistumsblatt einer Landdiözese
#1   Maurice Corvisier   16:43:50 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Satire
Ich kann mir unmöglich vorstellen, daß das keine Satire ist. Unmöglich.
Redaktion benachrichtigen Christmette im Peterdom umspannt die Welt + …
#1   Maurice Corvisier   11:18:05 | Freitag, 24. Dezember 2004
deren Freiheit
Mein armes, armes Frankreich. Und sicher bald auch: mein armes, armes Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolchstoß
#5   Maurice Corvisier   07:15:28 | Freitag, 24. Dezember 2004
Zustimmung
Bonifatius ist unbedingt zuzustimmen: und das nicht nur im Bereich Kinderabtreibung, sondern ganz allgemein. Aber insbesondere, was die Jugend anbetrifft. Was gewisse hohe Herren an Verfehlungen dulden, durchgehen lassen, fördern, das geht auf keine Kuhhaut (z.B. manche Gegebenheiten der KJG in Deutschland!). Und die Teile der Jugend, die sich noch ernsthaft sorgen, werden auf solche Weise demotiviert und der offiziellen Kirche entfremdet. Man fragt sich wirklich, was das soll.
Redaktion benachrichtigen In den USA ist Weihnachten ein Tabu
#1   Maurice Corvisier   11:15:05 | Montag, 20. Dezember 2004
wen wundert’s?
Soviel zu den angeblich christlichen USA und ihrem mutigen Präsidenten.
Aber Achtung: wir sind gar nicht weit davon entfernt!!
Redaktion benachrichtigen Verzweiflung kommt vor dem Fall
#2   Maurice Corvisier   08:25:55 | Sonntag, 12. Dezember 2004
Tiefes Mitleid
Laßt uns für diesen armen Priester innig beten. Wie verzweifelt muß jemand sein, welchem Druck muß er ausgesetzt sein, wenn er so etwas tut – noch dazu als Priester!
Redaktion benachrichtigen Lachen bis das Lachen vergeht: Der Hochlustigste Erzbischof von Salzburg
#3   Maurice Corvisier   15:43:13 | Freitag, 3. Dezember 2004
Au Backe
Das übertrifft jedoch bei weitem den damaligen Pfarrer einer Nachbargemeinde, der vor einigen Jahren zu einer Karnevalsveranstaltung in vollem Ornat und mit allen Meßdienern und natürlich auch Meßdienerinnen einzog und die anwesenden Narren mit Hilfe einer Klobürste mit Wasser besprengte. Nur wenige hatten so wenig Humor, diese Verhöhnung des „Asperges me“ als äußerst peinlich zu betrachten, gar zu bezeichnen.
o tempora …
Redaktion benachrichtigen Kirchlicher Kollaps – Stunde der Wahrheit
#4   Maurice Corvisier   08:26:31 | Freitag, 3. Dezember 2004
Aufbruch
Frömmigkeit, Seeleneifer, selbstloser Einsatz, ausstrahlende Glaubensstärke, Erkenntlichkeit als gottgeweihter Priester und Hirt der Gemeinde und und und: das wär’ doch ‘mal was. Als wir das noch hatten strahlte die Kirche hell.
Bald wieder? – Wir müssen darum beten!
Redaktion benachrichtigen Katholiken kritisieren. Christdemokrat verteidigt.
#3   Maurice Corvisier   15:18:33 | Sonntag, 28. November 2004
Buchempfehlung zum Thema!
Ausgesprochen informativ und deshalb unbedingt empfohlen: Walter Marinovic: Kunst oder Antikunst. Von der Diktatur des Häßlichen und dem Aufbruch des Schönen. Graz 2003. ISBN 3-7020-1012-2.
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