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@ dämonexmachina Ach, daß Sie es doch nicht lassen können, sich ständig rote Ohren zu holen! In diesem
Fall: „historisches Interesse“ (aber keine Urteilsfähigkeit) und Verdrehen der Argumente sowie dümmlicher
Kirchenhaß sind wieder mal klasse vorgeführt. Zur Information für Sie, obgleich es sinnlos sein dürfte:
Hexenwahn. Ängste der Neuzeit. Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung des Deutschen Historischen Museums,
Berlin 2002. Eine sagenhafte Aufräumarbeit, dieser Katalog, diese Ausstellung. Und hepp! Moritz
@ dämonexmachina Und das von jemandem, dem hier ständig seine Luftblasen zerstochen werden … Nee,
nee. Erinnern Sie sich nicht mehr, wie Sie mir rassistische „Argumente“ brachten? Weiß Ihr Ortsverein
das? Wie Sie nicht nur in der Galen-Diskussion die Grätsche gemacht haben, weil Ihre Ignoranz nur allzu
peinlich deutlich wurde? Wie Ihnen hier die Ähnlichkeit Ihrer Denkstrukturen mit denen von National s
o z i a l i s t e n nachgewiesen wurde? Und, und, und. Nun denn: Sie bleiben, was Sie sind. Übrigens:
was ist dran an den Gerüchten, die nicht nur in diesem Forum über Sie im Umlauf sind? Stimmen die? Ja?
Nein? Moritz
@ blaue Beere „Hat das was Sie da erzählen eigentlich irgendeinen tieferen Sinn? Ich kann nämlich leider
keinen erkennen.“ Vorschlag: weniger kiffen, dann klappt’s da oben (bei Ihnen: vermutlich) auch besser.
Moritz
@ dämonexmachina Nein. Ich träume von ganz anderen Sachen. Tatsache ist, daß Sie her bereits mehrfach
heftig vor die Wand gelaufen sind (vgl. die sel. Kardinal von Galen- Diskussion, die Sie abbrachen, weil
Ihre historischen Kenntnisse nicht ausreichten). Daß Existenzen wie Sie glauben, dieses Forum aufmischen
zu können: das ist so lächerlich!! Immer dieselben falschen „Argumente“, immer dasselbe flachbegründete
„Ich aber sage Euch“, und dann das unschlagbare „Und wenn Sie es tausendmal sagen“ … : nein, Sie entlarven
sich ständig selbst als das, was Sie sind – und das habe ich oft genug geschrieben, das weiß hier jeder.
Fetisch? Auch nein! Allein: die Vorstellung ist einfach zu köstlich. Und da man, wie schon öfter geschrieben,
mit Ihnen nicht wirklich argumentieren kann, ist die Vorstellung doppelt köstlich. Auffällig nichts
sagen Sie dazu, daß es im Forum Gerüchte über Sie gibt, die eines gewissen Wahrheitsgehaltes nicht
zu entbehren scheinen. Und hepp! Moritz
@ die fidele „Unsere Kirche ist halt von unserem Herrn Jesus Christus gegründet und wird vom Heiligen
Geist geleitet. Gott sei Dank!“ So ist es. Gott sei Dank. Wem sonst?
dämonexmachina So, ich bin wieder da. Ich mußte nämlich meinem kranken Mütterlein Wein und Galettes
bringen, und das ist ziemlich weit weg von hier. Also: Jeder, auch Sie, hat von Gott genügend Gnade bekommen,
ihn zu erkennen und anzunehmen. Daß es Leute gibt, die – wie Sie – die Erkenntnis verweigern, liegt oft
auch an halsstarriger Bocksbeinigkeit und an einem Hochmut, der sich selbst ständig bestätigt, wie intellektuell
er doch sei. Jedoch: auch Sie werden einst gefragt werden, was Sie mit der Ihnen geschenkten Gnade gemacht
haben, und Sie können nicht sagen, es nicht gewußt zu haben. Nein, ich bin kein Doppeldingsda, ich bin
ich, ganz einzig. Ich habe lange nichts geschrieben, weil ich nur wenig Anlaß sah. Wenn ich aber sehe
bzw. lese, wie jemand auf unseren heiligsten Gütern johlend herumtrampelt, unsere christliche, großartige
Kultur ständig und immer wieder unbelehrbar durch den Dreck zieht und mit Schmutz bewirft, dann werde
ich aktiv. Ich habe unserem Herrn Jesus Christus und seiner Kirche so viel zu verdanken, so unsagbar viel,
daß ich ohne Ende, so lange ich es kann, gegen ihre Feinde aufstehen werde. Sie können es sagen und
drehen und wenden, Sie können biegen und brechen: Sie sind ein solcher Feind, und somit haben Sie in
mir einen Gegner, der Sie vorführen wird, wann es ihm gefällt. Oder, um es ein wenig tiefer auszudrücken:
wenn Sie sich arrogant überheben, dann gibt’s einen Satz rote Ohren an den grünen Ballon. Stimmen die
Gerüchte über Sie? Ja? Nein? Moritz
@ Gutmensch Zitat ddl: „… ein Account, der überwiegend zur Beschattung und Dauerkommentierung meiner
Person geschaffen wurde …“ Oh pardon, ich vergaß, daß das Universum sich um D.T. dreht und wahrscheinlich
auch für IHN erschaffen wurde. Moritz
@ anständiger Mensch „deus“exmachina ein anständiger Mensch? Sie – ein anständiger Mensch? Das ist
ja mal eine glatte Umdefinition dessen, was bisher unter „anständig“ verstanden wurde. Andererseits kann
man Ihnen zugestehen, ein Gutmensch im vollen Sinne dessen zu sein, was man so darunter versteht. Und
hepp! Rote Ohren am grünen Ballon.
@ Sünder Wundert es Sie, daß, wo immer es darum geht, Verwerfliches zu propagieren und zu verteidigen,
dieser grüne kleine Kläffer auftaucht? – Mich nicht. Auch nicht, daß er gewisse Reviere anscheinend
gut kennt. Aber München als katholische Stadt zu bezeichnen zeugt denn doch von bekokstem Realitätsverlust.
Ansonsten: ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses
längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers ddl alias „deus“exmachina einfach
nur lachend zur Kenntnis zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis.
Ab und zu ein paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und
tut unserer seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
@ bernardin Von Pfarrer Vogels Kaplanszeit weiß ich nun gar nichts. Ich habe nur das Bild eines sehr,
sehr lieben Mannes vor mir, eines alten Mannes (ach, mit zwanzig sind schon Vierzigjährige alt), der
seine Pfarrkinder durchweg duzte, der eigentlich alle duzte, weil er so etwas wie ein Vater war. Ein Mann,
der heute ein Vorbild sein könnte. Quatsch: ein Vorbild ist! Bernardin, Sie sind (trotz / wegen aller
Differenzen) auf ein gutes Glas Wein eingeladen. Mons preclare. Wie auch immer: reverendissimus pater
et parochus wilhelmus vogel requiescat in pace! Besten Gruß!
@ bernardin Mensch, Bernardin, ich gebe sofort und unumwunden zu, daß ich ausgesprochen bewegt bin. Auf
einer ganz offensichtlich anderen (offenbar tieferen) Ebene als Sie weiß ich um die menschlichen Schwächen
des nachmaligen Kardinals. Als ich in reiferen Jahren davon erfuhr, waren sie mir kein Problem (als ob
es darauf ankäme!). Von einer Neuorganisation der Pfarreien im Bereich Linden – Dahlhausen ist mir aber
nichts bekannt. Mein Fehler? Ehrlich: es scheint nur so, als ob ich irgendwie kundig wäre. Ich zehre
nur von Gesprächen im Hause meiner Großeltern. Im Dahlhausen einer Kindheit … Besten Gruß!
@ monti Sie beneiden mich um meinen Glauben? Nun: Sie können ihn haben. Warnung: er nimmt Ihnen kein
Leiden, keinen Schmerz. Sie werden kein Glück im heutigen Sinne haben. Es kann sogar sein, daß Sie mehr
als andere leiden müssen – was ich von mir nicht sagen darf, aber von ganz vielen anderen. Aber am Ende
steht eine ganz faszinierende Hoffnung, Hoffnung deshalb, weil wir sie uns verdienen müssen. Sie beneiden
mich um meinen Glauben? Sie können ihn haben!
@ „romulus augustulus“ Stimmt absolut. Und deshalb waren die Kirchen damals voll, und die Leute lebten
und starben gläubig. Und deshalb sind sie heute leer, werden abgerissen. Massenexodus, weil die Neuerungen
so erfolgreich sind. Und die Leute leben und sterben ungläubig. Prima Bilanz!
@ bonjour a) wer ist denn nun wieder Pius Staff? b) Quantitäten = Qualitäten? Nein. Es waren z w ö
l f Apostel! Ergebnis? Na also. Es bleibt dabei. Manche haben ihre Zukunft schon hinter sich – andere
haben ihre Vergangenheit noch vor sich. Ich habe da keine Angst.
@ bernardin Meine Erinnerungen sind aus den 60er Jahren. Meine Großeltern lebten in Dahlhausen, daher
meine Erinnerungen. Und die gehen – wie offenbar Ihre auch – genau dahin, daß eben Pfarrer Vogel ein
s e h r liebenswürdiger Seelsorger war. Lassen Sie uns ihm hier einen kleinen Gedenkstein setzen! R.I.P.
Aber wenn mich meine Erinnerungen nicht täuschen (wie gesagt: sehr jung), dann war sonntags die Kirche
in jenen Zeiten doch voll. Der Exodus begann später, und ich meine, die anderen Pfarreien waren weit
genug entfernt. Manchmal waren wir in Liebfrauen (Linden – meine anderen 49 % sagten immer „Notre Dame“),
und da waren drei Sonntagsmessen voll. Mensch, ich werde hier noch richtig nostalgisch. Darf ich Sie fragen,
woher Sie Pfarrer Vogel kennen? Beste Grüße (trotz / wegen mancher Differenzen) !
@ bernardin Nein. Deshalb war ich stolz, von ihm geduzt worden zu sein – obgleich ich nicht sein Pfarrkind
war. Die Sache mit rückwärts und vorwärts ist nicht immer leicht. Mancher hat seine Zukunft schon hinter
sich, während andere ihre Vergangenheit noch vor sich haben. Ich weiß nicht, übrigens, ob der dahlhauser
Pfarrer die konziliaren Änderungen gern eingeführt hat. Dafür war ich noch zu jung. Es ist aber schmerzlich,
zu wissen, daß seine Kirche nun geschlossen wird. Damit Sie keinen falschen Fährten folgen: ich bin
Rheinländer und nicht aus Dahlhausen. Besten Gruß!
@ babylon He, langsam, nicht so schnell! Das Durchschnittsalter der Priester der Amtskirche mag hoch sein –
dasjenige der Priester der FSSPX liegt irgendwo knapp über dreißig! So mancher hat seine Zukunft schon
hinter sich (Gotthard z.B.), und andere haben ihre Vergangenheit noch vor sich. Letzteres gilt sicher
nicht für Ihre antikirchliche Haltung. W i r sind nicht nur noch da, wir sind auch noch stark.
@ Magdalena Ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten Einlassungen dieses
längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers einfach nur lachend zur Kenntnis
zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis. Ab und zu ein
paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und tut unserer
seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr?
@ „Gotthardt“ Der letzte, der mich ohne mein Einverständnis duzen durfte, war der absolut vorkonziliare
Pfarrer Vogel aus Dahlhausen, und das ist schon ganz schön lange her. Ihnen verbiete ich das kategorisch,
Sie stänkernder Stinkfisch.
@ Pünktchen, @ Pater Lingen Ich würde vorschlagen, die dämlichen, möglicherweise koksinspirierten
Einlassungen dieses längst als aufgeblasenen Windbeutel enttarnten kleinen grünen Kläffers einfach
nur noch lachend zur Kenntnis zu nehmen. Jede andere Reaktion streichelt doch nur sein egomanisches Geltungsbedürfnis.
Ab und zu ein paar rote Ohren für diesen grünen Luftballon, das ist für ihn rot-grüne Nostalgie und
tut unserer seelischen Ausgeglichenheit gut. Aber warum mehr? Im übrigen, Pünktchen, kann ich mir gut
vorstellen, daß der Schluß Ihres postings stimmt; psychopathologisch würde das einiges erklären! Und
wir wollen dem Kerlchen auch nicht noch einmal sagen, daß man „à“ la schreibt, weil man sonst zeigt,
daß man in einem vollen halben Jahr Französisch noch nicht einmal das gelernt hat.
@ Dämon Allein die Wortwahl zeigt, aus welchem Stall Sie kommen. Das vorab. Und weiter: Die haben nun
einmal von Kirche und Geschichte eine ausgesprochen selektive, vorurteilsgesättigte und ideologiegeprägte
Ahnung. Allein schon zu glauben, wegen einer protestantischen Erziehung Einblick in katholisches Denken
zu haben, zeugt von genau der Ignoranz, die Sprüche wie Ihre hervorbringt. Hier gilt, wie immer, daß
das Gegenteil von links (= grün, auch wenn Sie explodieren) nicht rechts ist, sondern Kompetenz und Sachverstand.
Genau das geht Ihnen ab. Sie sind ein arroganter Pinsel, der sich ständig selbst disqualifiziert. Moritz
@ methusalix Vermutlich auch: Gesamtschule Nordrhein-Westfalen oder Hamburg, oder Hessen in seiner roten
Zeit. Da bekommt / bekam man solche pawlowschen Reflexe anerzogen: Lenin wow, Franco aaargh. Armes Deutschland.
@ Dämon Zu gewissen Zeiten könnte man die Vermutung haben, daß Herr Toussaint „Denkhilfen“ nutzt, die
zu einem überhöhten Selbstwertgefühl verhelfen – die dazu führen, daß man die Selbstkontrolle verliert
und herumschwadroniert. In keinem denkbaren Zustand würde ein normaler Mensch derartig abartige Thesen
verkünden. Wie jede Auseinandersetzung nachvollziehbar aufzeigt, ist mit diesem grünen Kläffer eine
über Klischeedenken und dumme Vorurteile hinausgehende Diskussion nicht möglich. Möglich ist auch,
daß er die roten Ohren braucht, die er sich hier ständig holt. Psychologisch wäre das erklärbar. Bah!
@ Dämon Aha, war wohl eine etwas kürzere Angelegenheit, mit der Gegnerin. Ich kann mir gut vorstellen,
daß sie schnell die Nase voll hatte. Auch Ihre jetzigen Einlassungen halten nicht stand. Wie üblich:
Luft – nicht einmal heiß, denn da geht nichts nach oben (was heiße Luft tut). Dummschwätzer Toussaint,
Sie sind eine Nullnummer, Sie grüner Kläffer.
@ Blaue Beere Armes Kerlchen. Armes, armes Kerlchen. Gut, daß wenigstens die anderen für Sie beten.
Sie werden sehen, daß das geholfen hat. Garantiert! Moritz
@ Parzifal Au Mann, Gesamtschüler in Nordrhein-Westfalen oder Hamburg oder so? Wird Zeit, daß Sie den
treffen, der Sie in der Sage aufklärt. Und nun: schnell nachgucken, wie der hieß! Armer Tor.
@ dämon Nee, nee. Da habe ich Ihnen eine Reihe von historischen Fakten aufgelistet, die einfach stimmen –
und Sie kneifen und schieben dafür fadenscheinige Gründe vor, und Sie keifen und schieben ein „date“
vor. Glauben Sie doch nicht, daß ich an Ihnen als Person ein wie auch immer geartetes Interesse habe
(Sie sehen das so, weil wie eben egoman veranlagt sind). Es geht mir um die Lügen, Verdrehungen, Verleumdungen,
die Sie ausstreuen. Und ich gebe auch gerne zu, daß Ihre politische Richtung mir äußerst zuwider ist.
Begründung: spare ich mir, weil der Eindruck feststeht, daß Sie sie nicht einmal im Ansatz verstehen
können. Ich stelle fest: kein Argument, sondern Ideologie. Grün eben. Weil es Sie so schön ärgert:
Grüner Kläffer. Bah! Moritz
@ dämon 1.: das arme Mädel. 2.: wieder nichts zur Sache. Schwach. 3.: Es dreht sich wieder alles um
Sie. Typisch. 4.: Nichts zu entschuldigen. Sie können ja nichts dafür. 5.: Können Sie es so einrichten,
daß das „date“ vielleicht die nächsten 20 Jahre dauert? Wäre nett. 6.: Ist Ihr Gegner Claudia Roth?
Grüner Kläffer. Bah! Moritz.
@ dämon Typpisch! Nichts zur Sache, keine Ahnung von den historischen Fakten, stattdessen völlig unlogisches
Festbeißen an Nebekriegsschauplätzen – und im Mittelpunkt steht natürlich Ihre Person. Haß? Ja: wie
nennen Sie denn Ihre pathologischen Ausfälle gegen die Kirche sonst? Grüner Kläffer. Bah!
@ dämon Intelligenz macht sey? Au Backe, da stelle ich mir gerade Sie vor … Und: Frauen als „Gegner“? –
Nee, wir Tradis halten es da eher mit: Frau(en) als Partnerin(nen). Aber wie das geht, ahnen Sie nicht
einmal. Wie bei Ihrem Ex-Guru und seinen Claudias usw.usf. natürlich nicht. Grüner Kläffer. Bah!
@ dämon Schwach, wie immer. Zu Ihrer Familie habe ich gar nichts gesagt (und will das auch nicht). Typisch
grün: Wissen und Kenntnis wird durch Gesinnung ersetzt. Durchgängig in Ihren Beiträgen. Und wenn’s
dann nicht klappt, wird gekeult. Zunächst verbal. Und dann kommt die Antifa. Grüner Kläffer. Bah!
@ Dämon Ansonsten: was kümmert den Löwen von Münster der grüne Kläffer aus Wiesbaden? Ich allerdings
reagiere allergisch auf Lügen, Fälschungen und auf die Beschmutzung des Andenkens von jemandem, der
ganz einfach groß war, körperlich und geistig ein Leuchtturm. Es sei gar nicht verhohlen, daß mich
die Beschäftigung mit diesem Mann auf meinen Glauben stolz gemacht hat: ein Glaube, der dem Nationalsozialismus
diametral entgegengesetzt ist und solche Kämpfer hervorbringt. Ihr verleumderisches Vorgehen – ganz allgemein! –
ist abstoßend, Ihr Katholikenhaß peinlich. Bah!
@ dämon Ihre neueste Einlassung ist so offen verdreht und ideologisch geprägt, daß ich mich doch herausgefordert
fühle. Auch wenn sich das in grünen Kreisen wegen der Erfordernis von Feindbildern noch nicht herumgesprochen
hat: – Katholiken waren grundsätzlich unanfällig für national s o z i a l i s t i s c h e s Gedankengut,
jede Wahlanalyse der Weimarer Wahlen ist Beweis. – Es sind prozentual mehr Priester im KZ gewesen als
Angehörige jeder anderen Bevölkerungsgruppe. – Der Widerstand gegen Hitler ging eben nicht von links
aus, sondern vornehmlich von „rechts“: ein kurzer Blick z.B. auf die Drahtzieher des 20. Juli 44 reicht,
es kann auch vertieft werden. Deshalb brauchte Hitler ja den „Tag von Potsdam“. – Gerade der selige Graf
von Galen w a r die Hauptfigur des kath. Widerstandes. Die braune Brühe, die das Vaterland damals überschwappt
hatte, kochte jedesmal. Goebbels: „Den Hund Galen machen wir kalt, nach dem Krieg“. – Seiner Verhaftung
durch die GeStaPo entging er, weil er darauf bestand, in vollem Ornat zu Fuß durch Münster geführt
zu werden; außerdem hatte sein Küster Anweisung, alle Domglocken zu läuten. – Er war konservativ, und
zwar weil er aus einem der edelsten katholischen Geschlechter stammte. Glauben Sie, ein Mitglied eines
solchen Geschlechtes könnte politisch so denken wie z.B. Sie? – In jener Zeit wurden z.B. Fronleichnamsprozessionen
mit 10000den Teilnehmern Großdemos gegen den National s o z i a l i s m u s. Und ausgerechnet Sie wagen
es? Bah!
@ Beobachterin Der Arme ist heute so schlecht dran, daß man sein letztes posting über mich in seinem
Multikulti-Ortsverein gar nicht zeigen darf: Rassismusverdacht! Auf dem eigenen Mist ausgerutscht!
@ armer Rüdiger Keller Nun den: es kann durchaus auch sein, daß Sie gerettet werden, weil Sie nicht
einmal verstehen, was Sie da schreiben. Falls es aber nicht klappt: sagen Sie nicht, Sie seien nicht gewarnt
gewesen.
@ dämon Nun denn, Hugenotte: das erklärt ja dann alles. Ein bildungsferner Renegat! Da die Tastatur
keinen cédeille hat, geht es nur so: Catholique et francais toujours!!! Das war Ihre Chance. Und tschöö!
@ armer Rüdiger Keller „Den Christen droht man mit der Hölle …“ Höllenfeuer? S i e werden’s ja sehen!
Falls S i e nicht umkehren. Ich wünsche Ihnen die Umkehr.
@ Gotthard Au Backe – die Kirchenkrise ist so groß, daß ich in diesem Fall tatsächlich sogar Ihnen
zustimmen muß. Peinlich! Und eigentlich unerträglich.
@ Dämon Beherrschen Sie die Sprache Ihrer Vorfahren noch genügend für dieses? – Es gibt keine deutsche
Übersdetzung. Seigneur, endormez-moi dans votre paix certaine Entre les bras de l’Espérance et de l’Amour.
Ce vieux cœur de soldat n’a point connu la haine Et pour vos seuls vrais biens a battu sans retour. Le
combat qu’il soutint fut pour une Patrie, Pour un Roi, les plus beaux qu’on ait vus sous le ciel, La France
des Bourbons, de Mesdames Marie, Jeanne d’Arc et Thérèse et Monsieur Saint Michel. Notre Paris jamais
ne rompit avec Rome. Rome d’Athène en fleur a récolté le fruit, Beauté, raison, vertu, tous les honneurs
de l’homme, Les visages divins qui sortent de ma nuit : Car, Seigneur, je ne sais qui vous êtes. J’ignore
Quel est cet artisan du vivre et du mourir, Au cœur appelé mien quelles ondes sonores Ont dit ou contredit
son éternel désir Et je ne comprends rien à l’être de mon être, Tant de Dieux ennemis se le sont
disputé! Mes os vont soulever la dalle des ancêtres, Je cherche en y tombant la même vérité. Ecoutez
ce besoin de comprendre pour croire ! Est-il un sens aux mots que je profère ? Est-il, Outre leur labyrinthe,
une porte de gloire ? Ariane me manque et je n’ai pas son fil. Comment croire, Seigneur, pour une âme
que traine Son obscur appétit des lumières du jour ? Seigneur, endormez-la dans votre paix certaine
Entre les bras de l’Espérance et de l’Amour.
@ dämon Übrigens gefällt Ihr Name mir wirklich – aber er paßt so gar nicht zu Ihnen. Toutvert? Mir
fällt noch mehr ein, aber das fällt sogar unter Ihr Niveau, rein schimpfmäßig. Denken Sie es sich,
wenn Sie genügend französisch sprechen. Aber ich habe es nicht gesagt.
@ Dämon Nichts zur Sache? Ich kann doch nichts dafür, wenn Sie nichts verstehen! Nochmals: Ich habe
einen guten Freund, der Lehrer ist. Und der sagt, es sei das schwierigste, schlechte Noten zu begründen,
weil es nämlich sehr viel leichter sei, Unsinn zu schreiben, als ihn zu widerlegen. Letzteres sei doppelt
schwer, weil derjenige, der den Unsinn geschrieben hat, zu dumm ist, die Widerlegung zu verstehen. Is
that understood? Oder: how man in the wood intocalls, so …
@ dämondeluxe An Ihrer Stelle, Herr Toussaint, würde ich mich aus einem so abgrundtief schlechten Forum
einfach zurückziehen. Die sind Sie doch gar nicht wert! Und unbelehrbar sind die auch. Is that understood?
Statt dessen ein nettes Grünentreffen mit Claudia Roth, der Bundesbetroffenheitsbeauftragten! Das wäre
doch mal etwas aufrichtendes! Gemeinsam feststellen, daß dieses Land gar nicht vor die Hunde geht – moralisch,
wirtschaftlich –, sondern gerade so richtig schön bunt und regenbogenmäßig aufblüht: das bringt’s!
Bestätigen Sie sich dann gegenseitig, daß Sie so richtig gute Menschen sind, so viel besser als die
meisten anderen, vor allem die Christen, hier vor allem die Katholen. Und daß es natürlich (wie Claudia
Roths berühmte Plakette bei jener tollen Demo in Bahlin aussagte) keinen Sex mit Rechten geben soll.
In Gedanken bin ich dann bei Ihnen und grinse. Ich habe einen guten Freund, der Lehrer ist. Und der sagt,
es sei das schwierigste, schlechte Noten zu begründen, weil es nämlich sehr viel leichter sei, Unsinn
zu schreiben, als ihn zu widerlegen. Letzteres sei doppelt schwer, weil derjenige, der den Unsinn geschrieben
hat, zu dumm ist, die Widerlegung zu verstehen. Lieber Herr Toussaint, lassen Sie sich nicht dadurch irritieren,
daß der eine oder andere hier genau das über Sie denkt. Weitermachen! Courage!
@ r.ruhrgebietler Was meinen Sie: hat es Sinn, dem radschlagenden Pfau zu erklären, daß Jude ist, wer
von einer jüdischen Mutter geboren wurde (mater certa, pater …)? Daß die Gottesmutter Maria Jüdin
und aus dem Stamme Davids war / ist? Daß die Stammbäume Jesu selbstverständlich theologische Aussagen
mit hoher Zahlensymbolik sind (die u.a. zwölf mal zwölf Generationen als Symbol für Vollendung der
Vollendung mit Bezug auf Jesus enthalten)? Schnallt der nicht. Hat zuviel damit zu tun, sich selbst ganz
toll zu finden. Übrigens: merken Sie es? Ich hatte recht: schwache Argumente hat er, keine Ahnung, aber
er pöbelt rum wie zugedröhnt. Bah.
@ r.ruhrgebietler Wissen Sie, die Dummheit stört mich weniger als die unsägliche Arroganz dieses aufgeblasenen
Luftballons, der null Ahnung von jüdischer Auffassung über Abstammung und schon gar keinen Schimmer
von Exegese hat, aber seinen Dummfug zwanghaft überall ablassen muß. Zwanghaft, da Profilneurose: und
da hilft es nichts, zu erklären und zu argumentieren. Dieser Pfau ist wegen seiner Neurose oder gar nicht
in der Lage, sachliche Belehrung zu ertragen und einzubeziehen. Auf solche geht er nicht ein, drückt
sich, oder er wird vulgär. Dabei jedoch findet er sich ganz toll und, wie Bruder Theophil treffend schreibt,
umarmt und küßt seinen Spiegel.
@ dämondeluxe Nun, also: wir stellen fest, daß Sie – hätte Ihre Mutter Sie abgetrieben – nicht existierten.
Wunderbar. Nun erklären Sie mir den Unterschied zum Faktum, daß Sie nicht existierten, wenn Sie nun,
jetzt, umgebracht würden. Geht nicht? Na logo: geht nicht. Es ist so und bleibt dabei: Antreibung ist
die vorsätzliche Tötung menschlichen Lebens. Übrigens ähnelt Ihre Diktion und Argumentation stark
derjenigen eines gewissen Paolo Pinkel. Nehmen Sie das gleiche Zeugs, um sich so toll zu finden, wie er
und sie das tun?
@ Rüdiger Keller Ach, man soll ja keine Bemerkungen über Namen machen, weil niemand sich seinen Namen
aussuchen kann. Man provoziert das aber, wenn man das Niveau seiner Beiträge so sehr seinem Namen anpaßt.
basta.
@dämondeluxe Wenn Sie von „seltsamer Befriedigung“ sprechen, kommen einem gar nicht so unpassende Gedanken.
Zum Beispiel der, daß Sie dieses Forum genau dafür benutzen. Sie schaffen es aber nicht, davon abzulenken,
daß Sie enorme Ähnlichkeit mit einem Luftballon haben: aufgeblasen wirken Sie recht groß und auch bunt,
aber jede ganz kleine Nadel läßt Ihre wirkliche Masse und Bedeutung erkennen. Wie bereits geschrieben:
sie dürfen sich jetzt vor einen Spiegel stellen, ein Schimpfwort aus Ihrem reichlichen Schatz auswählen
und auf sich beziehen. „Windei“ war nur ein Vorschlag. Und eigentlich eher Zustandsbeschreibung als Schimpfwort.
Übrigens i s t Abtreibung Mord. Das Leben eines Menschen wird beendet, auch, wenn man es unkorrekt nur
als potentialis bezeichnen würde. Hätte Ihre Mutter Sie abgetrieben, wären Sie nämlich … eben!
@ Bruder Theophil (dessen Beiträge ich sehr schätze!) Lieber fra teofilo, ich bin die Ruhe selbst –
aber ich habe großes Vergnügen daran, diesen selbstverliebten Pfau („Pfau“ haben Sie schön formuliert!)
vorzuführen, ist er doch in Wirklichkeit eine recht lächerliche, aufgeblasene Figur. Ein Blender eben.
Ein Dämon. Ihnen beste Grüße!
@dämondeluxe Ich sage es doch: pöbeln, beschimpfen, sich als der paeceptor germaniae et mundi aufspielen:
meine Güte, was sind Sie doch für ein arroganter und abstoßender Selbstdarsteller! Übrigens stimmt
auf dem Foto Ihres Impressums die Uhrzeit Ihrer Armbanduhr nicht mit der Uhrzeit in der Bildunterschrift
überein – ein winziges Detail, die Glaubwürdigkeit Ihrer Selbstdarstellung betreffend. Nur allzu deutlich
wird, daß Ihnen nur und einzig und allein daran liegt, Ihren manischen Haß auf alles Katholische keulenschwingend
herauszubrüllen, alles zu verdrehen, zu zerreden, zu entstellen. Dämon eben! Man sieht leicht, wes Geistes
Kind Sie sind: und es macht einfach Spaß, Sie aus der Reserve zu locken. Das habe ich Ihnen schon einmal
geschrieben. Sie dürfen sich jetzt vor einen Spiegel stellen, ein Schimpfwort aus Ihrem reichlichen diesbezüglichen
Schatz aussuchen und auf sich anwenden. Sollten Sie nichts passendes finden, schlage ich für den Anfang
„Windei“ vor.
@ Dämonexmachina Na, na, wer pöbelt also hier herum? Wer beschimpft, verleumdet, läßt immer wieder
die Maske fallen? Wer verdreht und zerknetet? Ich stehe dazu: bösartig und gefährlich.
@ Stimme „Entweder, DüDeLidü sind sie völlig in die Irre geleitet und saublöd (weil sie nicht durchschauen,
was „gespielt“ wird) oder so bösartig wie die erste Deutung Ihres Abkürzungs-Forums-Namens.“ Letzteres.
Definitiv. Und gefährlich.
@ Rüdiger Keller Oh, da begrüßen wir aber einen ganz besonders sympathischen neuen Teilnehmer vom anderen
Ufer! Es ist doch immer wieder erhebend, wie schnell Masken fallen und das wahre Gesicht aufgrellt. Es
stimmt schon: die besten Argumente gegen die jeweiligen Perversionen werden von den Perversen höchstselbst
geliefert. Sie zu lesen, reicht schon, um zu einem gültigen Urteil zu gelangen. Und das gilt nicht nur
für unseren armen Rüdiger Keller. Bah.
@ddlexmachina Au weia, schlechte Nacht gehabt, was? Tja, so ist das: ein gutes Gewissen ist ein sanftes
Ruhekissen! Begriffen? Ich glaube: eher nicht. Sie sind eben nichts weiter als eine egomaische Dreckschleuder.
Bah.
Ein wahnsinnig starkes … … Argument, das: „„Notstand, Tradition, 1789“, alles Unsinn; und Sie wissen
es.“ „Alles Unsinn“ – das ist eine gelungene Widerlegung. Toll! Im Ernst: es zeigt sich, daß schlüssige
und korrekte Aussagen (Marcel) auf einen Argumentationsnotstand der anderen Seite treffen. Und das ist
verständlich: bei Annahme der Richtigkeit der Argumentation müßte eine totale Revision nicht nur des
eigenen Standpunktes vorgenommen werden. Es müßtre zugegeben werden, daß man möglicherweise jahrzehntelang
mit ener Lebenslüge gelebt hat. Wie schwer eine solche Umkehr fällt, sehen wir hier ad oculos demonstriert,
kennen es auch aus so vielen anderen Fällen. Marcel, lehnen wir uns entspannt zurück: contra factum
non valet argumentum. Danke für das, was Sie schreiben. Besten Gruß!
@ Abu: so ist es, … deswegen stinkt es im Forum auch nach Schwefel, sobald dieser … auftaucht. Schon
angenehmn lange nichts mehr von ihm gelesen, er muß wohl ausschlafen. Wenn’s denn der Genesung dient!
Besten Gruß!
@ Dämon: Klar, Dämonen … … sind nicht wirklich kreativ, sie müssen (z.B. bei Cyrano de Bergerac)
abschreiben und dann ganz „originell“ verändern. Meine Güte, Herr Toussaint, Sie sind ein so eitler
Blender, hohler Dummschwätzer und selbstverliebter Drescher inhaltsleerer Phrasen! In diesem Sinne stimmt
auch das „deluxe“ in Ihrem Beinamen. Leute wie Sie … Nein. Mit Ihnen kann man sich nicht wirklich argumentativ
auseinandersetzen, weil alles bei Ihnen aufgeblasen, aber völliger Dummfug ist – das jedoch geschickt
verblendet (oh, ein unbeabsichtigter feiner Doppelsinn!).
Na bitte, „methusalix“, … das ist doch schonmal ein Anfang! – Ihre weiteren Auslassungen hier und anderswo
zeigen aber, daß sie bisher noch anderswo denken lassen und noch ganz, ganz viel lernen müssen (insbesondere
über die Kirche und die Juden, über Franco und … und …und). Da würde ich dann vorschlagen, nicht
wikipedia zu nehmen. Bei Bedarf bekommen Sie von mir eine Literaturliste ernstzunehmder Quellen, z.B.
Pinchas Lapide (Rom und die Juden), oder Gotto / Repgen (Kirche, Katholiken und Nationalsozialismus –
toller Quellenanhang). Es gibt da sehr viel Gutes! Übrigens auch und gerade auf Französisch. Und: geben
Sie nicht auf. Selbständiges Denken ohne Nachplappern von Denkprothesen fällt anfangs schwer, es kann
auch weh tun. Aber ich versichere Ihnen: man kann es lernen, man kann sich daran gewöhnen. Und tschöö!
@methusalix Aha, und deshalb der Fettdruck, oder? Und nun einmal fix bei wikipedia nachschauen, was denn
ein Tourette-Syndrom ist. Machen Sie sich das zum Prinzip: Lebenslanges Lernen!
@ methusalix Nein, wie nett! – Da haben Sie sich aber mächtig geärgert, oder? Nun denn: Irgendwann erschallt
der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Und zum Höllenfeuer hätte ich auch
noch etwas, schreibe es aber noch nicht.
Ich sage es ja, … … Sie sind auf dem Niveau „Herumschimpfen“ angekommen – ist schon ganz schön tief,
immerhin. Außerdem ist der Akzent auf dem a falsch (=à la!), in dem anderen posting. Das kann ich nun
gar nicht haben. Und ich meine es gar nicht böse wenn ich daran erinnere: Irgendwann erschallt der Donnerruf:
QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne …
He, jetzt macht … … es mir so richtig Spaß! Sie werden es mir nicht glauben, aber ich habe mit der
Admi nichts zu tun. Das müssen Sie mir aber auch nicht glauben. Es amüsiert mich. Ganz offensichtlich
liegen die Nerven bei Ihnen blank. Immer daran denken: Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS?
Ich höre ihn schon, in der Ferne …
aha! Das … … hat gesessen, ja? Sie müssen meinen Text aber nochmals lesen, Sie haben ihn noch nicht
wirklich verstanden. Vor allem: Irgendwann erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon,
in der Ferne … Für eine Karteileiche fühle ich mich gherade heute morgen ausgesprochen lebendig und
wohl.
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Tröstlich! Mag der Dämon auch mit seiner großen Intelligenz – schließlich ist er ein gefallener Engel –
hier jegliche Sperre überwinden, Lügen, Halbwahrheiten und trügerische Glücksversprechen (soviel Griechisch
können wir auch) verbreiten, geschickt versteckt Zweifel und Verwirrung säen: es macht nichts! Irgendwann
erschallt der Donnerruf: QUIS UT DEUS? Ich höre ihn schon, in der Ferne … Bis dahin: mane nobiscum,
Domine!
Genauso … und sehr, sehr intensiv war unser Wiederfinden der tridentinischen hl. Messe nach Jahren schmerzlichen
Vermissens – es war am ersten Januar-Sonntag 1982 in einem FSSPX-Priorat. Wir sind vor Glück und tiefer
Freude weinend nach Hause gefahren und brauchen seither keine NOM-Messe mehr. Und es ist nach wie vor
ein unendliches Glück, diese Messe zu haben, die den katholischen Glauben so perfekt ausdrückt und den
Menschen in ganzer Fülle anspricht: erfüllt. Dem, der uns die Messe erhalten hat und dessen einhundertster
Geburtstag in diesem Jahr ansteht, danken wir in Gebet und innigem Gedenken, in Dankbarkeit, daß er all’
das ruhig, stark und liebend auf sich genommen hat, was an Üblem über ihn ausgekippt wurde und wird.
Es ist so wunderbar, katholisch sein zu dürfen. Danke dafür – Gott sei Dank, wem auch sonst.
Logik Nach der Logik jenes Blattes wäre also Vernichtung menschlichen Lebens nicht nur erlaubt, sondern
gar ein verbrieftes „Recht“ (was es in Deutschland trotz der Praxis theoretisch immer noch nicht ist),
wenn diese Vernichtung „demokratisch anerkannt“ ist … Was, wenn irgendwo auf der Welt eine demokratisch
gewählte Regierung einen holocaust … O Gott.
Bedauern Gerade wird verbreitet, Kardinal Meisner bedaure den Vergleich zwischen den Verbrechen der Nationalsozialisten
und der Abtreibungspraxis. Schade. Aber daran sieht man, wer hier Macht und Einfluß hat.
och neee Nicht schon wieder die Schisma-Keule, darüber lacht doch schon ganz Rom. Nur in gewisse Kreise
in Deutschland ist das noch nicht durchgedrungen. Ansonsten: schön, daß es so etwas gibt!!
Zustimmung Bonifatius ist unbedingt zuzustimmen: und das nicht nur im Bereich Kinderabtreibung, sondern
ganz allgemein. Aber insbesondere, was die Jugend anbetrifft. Was gewisse hohe Herren an Verfehlungen
dulden, durchgehen lassen, fördern, das geht auf keine Kuhhaut (z.B. manche Gegebenheiten der KJG in
Deutschland!). Und die Teile der Jugend, die sich noch ernsthaft sorgen, werden auf solche Weise demotiviert
und der offiziellen Kirche entfremdet. Man fragt sich wirklich, was das soll.
Tiefes Mitleid Laßt uns für diesen armen Priester innig beten. Wie verzweifelt muß jemand sein, welchem
Druck muß er ausgesetzt sein, wenn er so etwas tut – noch dazu als Priester!
Au Backe Das übertrifft jedoch bei weitem den damaligen Pfarrer einer Nachbargemeinde, der vor einigen
Jahren zu einer Karnevalsveranstaltung in vollem Ornat und mit allen Meßdienern und natürlich auch Meßdienerinnen
einzog und die anwesenden Narren mit Hilfe einer Klobürste mit Wasser besprengte. Nur wenige hatten so
wenig Humor, diese Verhöhnung des „Asperges me“ als äußerst peinlich zu betrachten, gar zu bezeichnen.
o tempora …
Aufbruch Frömmigkeit, Seeleneifer, selbstloser Einsatz, ausstrahlende Glaubensstärke, Erkenntlichkeit
als gottgeweihter Priester und Hirt der Gemeinde und und und: das wär’ doch ‘mal was. Als wir das noch
hatten strahlte die Kirche hell. Bald wieder? – Wir müssen darum beten!
Buchempfehlung zum Thema! Ausgesprochen informativ und deshalb unbedingt empfohlen: Walter Marinovic:
Kunst oder Antikunst. Von der Diktatur des Häßlichen und dem Aufbruch des Schönen. Graz 2003. ISBN
3-7020-1012-2.