Maurice Corvisier
Erstellt: 15:16:06 | Sonntag, 28. November 2004
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1.614 Lesermeinungen
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Mit Vati ficken wir gratis – Es bleibt doch alles in der Familie
#61   Maurice Corvisier   21:01:59 | Mittwoch, 7. Mai 2008
DAS WAR’S.
Gott sei Dank bin ich nicht +.net-süchtig. Und das Niveau dieses und anderer Bilder der letzten Zeit ist nicht meines, ist durchaus nicht meines.
Daß die unerträglichen Ergüsse mancher dauerpubertierender Primitivlinge unmoderiert stehengelassen werden, ist dem auch nicht zuträglich.
NEIN! Schluß, aus, Ende. Ich gehe.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#260   Maurice Corvisier   17:56:17 | Montag, 5. Mai 2008
Zutreffend! Wir halten also fest: diese ver-
rottete Gesellschaft (na – vielleicht sollte ich sagen: der weithin verrottete Teil dieser Gesellschaft) bringt entweder seine Kinder noch im Mutterleib um, oder aber er läßt sie verwahrlosen, weil er selbst schon das Produkt einer Erziehung zur Verwahrlosung ist.
Dás ist der Skandal. Trotz aller medialen Aufgeblähtheit (aus äußerst durchsichtigen Gründen) sind die aufgezählten Fälle eben Einzelfälle. Die medial wnn nicht weggeleugnete, dann weichgespülte Wirklichkeit ist schlimmer.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#258   Maurice Corvisier   16:42:50 | Montag, 5. Mai 2008
Diese Gesellschaft, die wir von den Obelixen u. Methusalixen geerbt haben, Pünktchen, ist so kaputt…
daß deren Kinder sie zunehmend nur noch im Rausch ertragen können, wobei dieser lifestyle.t-online.de/…/22/14/14962214.html nur die Spitze des Eisbergs ist.
Es wird einem Angst und Bange. Die von denen hinterlassene Sinnleere hat so offensichtliche Folgen, wie man ja auch an so manchem (jungen) Poster hier sieht.
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#168   Maurice Corvisier   11:03:21 | Dienstag, 29. April 2008
Womit Frollein Rottenmaier wiederum
beweist, daß die armselige Erlebniswelt der bedauernswerten Linksfaschisten nicht nur aus dem gar mutigen Aufspüren national-sozialistischen Gedankengutes, sondern auch aus dem weiten Feld der Sexualität besteht (welch’ Weite! Welch’ Geistesgröße! Welch’ umfassender Reichtum!)
– und ferner, daß der Mangel an tragfähigen Argumenten in linksfaschistischen Kreisen durch dämliche Bemerkungen aus eben diesen beiden Bereichen ausgeglichen werden kann.
Meinen die.
Eben: wie armselig!!
Redaktion benachrichtigen Firm im Klettern
#15   Maurice Corvisier   18:09:02 | Montag, 28. April 2008
Einerseits ja, raindance: in vieler Beziehung sind die „unsere besten Leute“.
Viele von uns haben, abgestoßen von solcher – gelinde gesagt – Oberflächlichkeit nach der genuin katholischen Alternative gesucht und sie dann auch in einer der Gruppen der katholischen Tradition gefunden.
Andererseits ist es so, daß die, welche nichts anderes kennen, versucht sind, diese Mätzchen für „katholisch“ zu halten (das ist die Sache mit dem Etikettenschwindel). Die wenden sich ab, weil die nächste Disco die bessere performance bietet, weil der DJ es eben doch besser bringt als der locker-flockige, seltsam kostümierte Vorsteher einer Gedenkveranstaltung. Und weil die Bäckerinnung immer noch für schmackhafteres, wenn auch nicht „heiliges“ Brot sorgt.
Dann ist es schwer, diesen begreiflich zu machen, was geschehen ist, wie es dazu gekommen ist, und warum die Lage so ist, wie sie ist. Es ist ja auch so unglaublich, daß selbst hier anwesende, durchaus ernstzunehmende Leute es nicht glauben können und sich gedankliche Hilfkonstrukte bauen müssen, um nicht die zutreffende, historisch richtige – aber schwierige Erklärung annehmen zu müssen.
Deshalb muß immer wieder neu auf die Fehlentwicklung, auf die Gesamtheit der Mißstände aufmerksam gemacht werden.
Ich gebe Ihnen sofort zu, daß das nicht immer in ansprechender und geschickter Weise getan wird. Das ist bedauerlich, aber nicht zu ändern.
Und deshalb immer wieder die Bitte: All we are saying, is: Give Tradition a chance! (in Anlehnung an den alten song mit „peace“. Von wem war der doch gleich?
Redaktion benachrichtigen Das normale Schamgefühl verloren
#51   Maurice Corvisier   18:37:25 | Sonntag, 27. April 2008
Ich sag’s doch, Frollein Rottenmeier:
Sie sind nichts als eine intellektuelle Spiegelung des Schreiberkollektivs „Anita Berber“ … flach bis zum Horizont.
Und was Ihren Fluchtkomplex anbetrifft: tun Sie mir die Freude und geben Sie ihm ganz einfach nach.
Auch mit dieser Ansicht weiß ich mich in sehr zahlreicher und guter Gesellschaft.
Redaktion benachrichtigen Das normale Schamgefühl verloren
#48   Maurice Corvisier   18:29:50 | Sonntag, 27. April 2008
Die Realitätsferne, zu der „Anitas“ seltsamer Glaube führt, zeigt sich z.B. auch daran, mir
mir hier einen Aufruf zur Brandstiftung vorzuwerfen.
Habe ich nie getan!
Unter anderem diese Realitätsferne der anderen Seite, dieses typische Zurechtbiegen existierender Wirklichkeit macht das Zusammenleben zwischen Mohammedanern und Europäern unmöglich – Christen oder Nichtchristen ist in dem Falle mal egal.
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#44   Maurice Corvisier   18:22:37 | Sonntag, 27. April 2008
Ich hasse Sie nicht, aber
ich werde Sie auch nie und nimmer daran hindern, mit Ihren Kollegen vom Schreiberkollektiv und mit möglichst vielen anderen Mohammedanern in ein Land zu gehen, in dem Sie Ihre mit der unseren nicht kompatiblen Lebensweise pflegen können, ohne uns auf die Nerven zu gehen.
Im Gegenteil.
Und da bin ich, weiß Gott, nicht allein.
Ganz und gar nicht.
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#41   Maurice Corvisier   18:13:11 | Sonntag, 27. April 2008
Oh, wie fein: Frollein Rottenmeier ist die
intellektuelle Spiegelung der 19jährigen mohammedanischen Gymnasiastin – allerdings ohne Migrationshintergrund.
Redaktion benachrichtigen Das normale Schamgefühl verloren
#39   Maurice Corvisier   18:06:19 | Sonntag, 27. April 2008
„Anita Berber“
ist ein mohammedanisches Schreiberkollektiv, das ab und an hier ausrastet, wenn ihm die intellektuelle Unterlegenheit seiner Religion vorgeführt wird.
Das aktuell schreibende Mitglied dieses Kollektivs sinkt dann auf sein tiefstmögliches Niveau ab und beschimpft andere Forumsteilnehmer, denen es nicht gewachsen ist, z.B. mit „schwul“, in jenen Unterschichtenkreisen mit Migrationshintergrund bei „19jährigen Gymnasiastinnen“ ein beliebtes Schimpfwort.
Normalerweise wird es dann recht schnell durch ein intellektuell noch nicht ganz so verbrauchtes Mitglied abgelöst.
Irgendwann endet es dann doch wieder auf der Ebene „Ey Alda, isch weis wo deine Haus wohnt“ – um nicht für Mohammedanerinnen typische Zitate aus der Leserzeitung zu verwenden.
Man muß gegen Mohammedaner gar nicht tiefschürfend argumentieren: sie disqualifizieren sich ständig selbst.
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#59   Maurice Corvisier   08:07:25 | Samstag, 26. April 2008
Hallo, Schreiberkollektiv „Anita“,
wenn Ihnen irgend etwas in diesem unserem Lande nicht paßt, wäre es das Beste, wenn Sie alle hier schleunigst verschwänden und möglichst noch jeweils mindestens hundert weitere Anhänger der dämlichsten Religion, die diese Welt je gesehen hat, mitnähmen.
Wir wären froh, wenn wir wieder – wie in besseren Zeiten, als wir noch nicht Millionen zivilisations- und vernunftresistenter, un- bis halbgebildeter, dafür aber um so arroganterer und dauerbeleidigter Mohammedaner durchgefüttert haben – wenn wir also wieder unter uns wären.
Die allergrößte Mehrheit von uns reagiert, je mehr sie mit dem abstoßenden Verhalten von Ihnen und Ihresgleichen in Kontakt kommt, ganz natürlich: nämlich mit einer Abstoßungsreaktion. Wir wollen Euch hier nicht.
Ihr paßt nicht zu uns, Ihr gehört nicht dazu. Das beste wäre, wenn Ihr Euch freiwillig vom Acker macht. Ansonsten: die Reconquista lebt! Sie schläft nur. Aber nicht mehr lange. Roland wacht schon auf!!
Roncesvalle!!!
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#39   Maurice Corvisier   10:58:46 | Freitag, 25. April 2008
Hihihi, Florian, klasse!
Eigentlich wäre doch auch Torquemada ein angemessener Visitator…
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#33   Maurice Corvisier   08:09:21 | Freitag, 25. April 2008
Sagen wir es so: das Pfeifen eines stolzen
Widerstandsliedes ist der Anfang dessen, was in Spanien die „Reconquista“ genannt wird.
Dieses ist unser Land, und es ist dann wieder ganz unser Land, wenn wir uns der eigenen, zusammengebombten und von liberalem Hedonismus verfremdeten Kultur wieder bewußt werden. Das ist der erste Schritt: Unsere Leute müssen erst wieder aufgeklärt werden, daß unsere Kultur weit mehr ist als Sex und Saufen grenzenlos. Da werden wir es mit einigen Vertretern dieser kaputten Lebensweise zu tun bekommen, die sich auch hier herumtreiben.
Der zweite Schritt wird sein, sich auf die eine oder andere Weise von allem zu trennen, was mit unserer alten Hochkultur nicht kompatibel ist. Das ist überlebenswichtig und deshalb erlaubte Notwehr, wenn es in ritterlicher und ehrenhafter Form geschieht.
Der dritte Schritt? Ganz einfach! Vivat Christus Rex!! Es lebe Christus, der König!!
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#14   Maurice Corvisier   21:33:53 | Donnerstag, 24. April 2008
Nun gut, werte Clarissa – um Ihnen eine Freude zu machen und der politischen Zensur ein Schnipp-
chen zu schlagen:
Dux Eugenius, eques purus,
Caesari recup(e)raturus
Urbem, arcem Belgradi
In Danuvio pontem fecit,
Per quem copias traiecit
Ante moenia oppidi.
Ponte facto sine claustro
Possunt cum tormento, plaustro
Transgredi Danuvium.
Ad Semunum tum vallantur,
Inde Turci ut pellantur,
Quis sic fit ludibrium.
Et coorta tempestate
In Augusto accurate
Sunt allata nuntia:
Turcos mondo pabulari,
Quantum posset vestigari,
Ter centena milia.
Quod Eugenius ut audivit,
Tum legatos arcessivit
Ilico cum ducibus.
Diligenter hos docere,
Ut deberent signa ferre
Et prodesset impetus.
In contione est mandatum:
Praestet quisque se paratum
Ipsa nocte media!
Cuncti equis tunc versentur,
Ut cum hoste proelientur,
Quorum vis sit propria!
Equis ilico vehuntur
Atque gladii stringuntur,
Exeunt tum taciti.
Strenuum se praebet pedes
Et virtute certat eques,
Cuncti rixae cupidi.
Libratores super vallum
Adiuvantes ludum malum
Iaciunt librilia:
Glandes parvas et immanis
Turcis mittunt ac paganis,
Ut spargantur in fuga.
Dux Eugenius tegit latus
Velut leo proeliatus,
Generalis maximus.
Ludovicus clamat late:
„O Germani, depugnate
Hostem quemque funditus!“
Ludovicus est privatus
Vita, nondum diu natus:
Plumbo ictus cecidit.
Dux Eugenius valde dolens
Atque illum valde colens
Cis Danuvium sepelit.
Wissen Sie: das Schöne ist, daß die Türken es nicht kennen und deshalb nicht wissen, was ich leise pfeife, wenn ich ihnen begegne – was hier denn doch recht selten ist, andernorts leider häufiger.
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#12   Maurice Corvisier   21:12:50 | Donnerstag, 24. April 2008
Es gibt da ein Lied mit einer hinreißenden Melodie, welche eine große Bandbreite von Möglichkeiten
bietet. Ich könnte mir eine Aufführung vorstellen, zu deren Beginn es zunächst von einem Chor leise gesummt wird, dann als Freiheitslied mit Text erklingt und nach Steigerung in einem grandiosen Orchesterfinale endet.
Das wäre aufrüttelnd:
Prinz Eugen, der edle Ritter,
wollt’ dem Kaiser wied’rum kriegen
Stadt und Festung Belgerad.
Er ließ schlagen einen Brucken,
dass man kunnt’ hinüber rucken
mit d’r Armee wohl für die Stadt.
Als der Brucken nun war geschlagen,
dass man kunnt’ mit Stuck und Wagen
frei passiern den Donaufluss:
Bei Semlin schlug man das Lager,
alle Türken zu verjagen,
ihn’n zum Spott und zum Verdruss.
Am einundzwanzigsten August so eben
kam ein Spion bei Sturm und Regen,
schwur’s dem Prinz’n und zeigt’s ihm an,
dass die Türken furagieren,
so viel als man kunnt’ verspüren,
an die dreimal hunderttausend Mann.
Als Prinz Eugenius dies vernommen,
ließ er gleich zusammen kommen
seine General und Feldmarschall;
er tät sie recht instruieren,
wie man sollt’ die Truppen führen
und den Feind recht greifen an.

Alles saß auch gleich zu Pferde,
jeder griff nach seinem Schwerte,
ganz still ruckt man aus der Schanz’;
die Musk’tier’ wie auch die Reiter
täten alle tapfer streiten;
‘s war fürwahr ein schöner Tanz!
Ihr Konstabler auf der Schanzen,
spielet auf zu diesem Tanzen
mit Kartaunen groß und klein,
mit den großen, mit den kleinen
auf die Türken, auf die Heiden,
dass sie laufen all’ davon!
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#2   Maurice Corvisier   12:12:30 | Donnerstag, 24. April 2008
Es ist doch ganz erstaunlich, wie klarsichtig
das katholische Urgestein Erzbischof Lefebvre die Situation eingeschätzt hat – und das gilt heute um so mehr, sind doch inzwischen 30 Jahre seit dem Interview ins Land gegangen, die ihn vollkommen bestätigt haben.
Übrigens: daß als solche erkenntliche Priester immer wieder positiv angesprochen werden, kann ich gerade für heute bestätigen (auch wenn ich selbst keiner bin).
Genauso sicher, wie es ohne Monseigneur Lefebvre heute die in Wirklichkeit immer junge „alte“ Messe wohl kaum noch gäbe, genauso sicher wird sein Werk, die FSSPX, einst ganz offiziell als der Anfang einer katholischen Erneuerung gesehen werden.
Und wir können sagen, wir sind dabeigewesen!
Redaktion benachrichtigen Ich habe umgehend mit Adolf Hitler in der Hölle telephoniert
#106   Maurice Corvisier   20:46:24 | Mittwoch, 23. April 2008
Schließe mich
gänzlich an.
Redaktion benachrichtigen Ich habe umgehend mit Adolf Hitler in der Hölle telephoniert
#104   Maurice Corvisier   20:33:28 | Mittwoch, 23. April 2008
Nun, nun: auf den hier anwesenden Goebbels-Imitator trifft eben genau das zu, was bereits
andernorts zitiert wurde. Jean Marie Lustiger beschrieb Leute dieses Schlages mit: „Hohle Phrasen, verbaler Radikalismus. Dieses Wiederaufleben des Irrationalen ist eine Spiegelung des Nazismus“.
Kurt Schumacher gebrauchte bezüglich dieser Verirrten in prägnanter Kürze den Ausdruck „rotlackierte Nazis“.
Das stimmt denn wohl auch.
Redaktion benachrichtigen Ich habe umgehend mit Adolf Hitler in der Hölle telephoniert
#89   Maurice Corvisier   07:48:45 | Mittwoch, 23. April 2008
Es erweist sich auch in dieser „Diskussion“
wieder als zutreffend, was Sophie Dannenberg (*1971, in einem linken „Kinderladen“ aufgewachsen) in ihrem Buch „Das bleiche Herz der Revolution“ schreibt: „Die 68er waren groß im Zerstören von Institutionen und Werten: Die deutschen Universitäten haben sie auf dem Gewissen, die Familie, das Leistungsprinzip, Etikette und Anstand, Verläßlichkeit und Geborgenheit… Was die 68er damals ideologisch legitimierten, hat sich gesellschaftlich vollzogen, aber nicht als Utopie, sondern als Verwahrlosung“.
Und Jean-Marie Lustiger (man muß ihn nicht mögen – aber wo er recht hat, hat er recht) muß gewisse Teilnehmer hier im Auge gehabt haben, als er sie so beschrieb: „Hohle Phrasen, verbaler Radikalismus. Dieses Wiederaufleben des Irrationalen ist eine Spiegelung des Nationalsozialismus.“
Stimmt.
Redaktion benachrichtigen Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde
#3   Maurice Corvisier   10:15:20 | Donnerstag, 10. April 2008
Merci, Monseigneur,
tausend Dank für alles. Und: o.p.n.!
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Le Barroux ist tot
#4   Maurice Corvisier   00:38:11 | Freitag, 29. Februar 2008
„Gotthard“: Nicht jeder Hicks eines Kardinals ist eine erhellende Einsicht.
Jede Bemerkung dieses „Gotthard“ jedoch ist unweigerlich ein Brechreizbeschleuniger.
Dom Gérard die ewige Ruhe und ein ehrendes Angedenken.
Redaktion benachrichtigen Der Kleine kann etwas bewegen
#12   Maurice Corvisier   18:07:26 | Sonntag, 17. Februar 2008
Grüß’ Dich, Aloah, „alter“ Mitkämpfer! Schön, daß Du wieder mitmischst –
und auch Deinen Satz „Die Wahrheit geht oft unter, aber sie ertrinkt nicht.“ kann man unterschreiben.
Ein Freund von mir sagt in ähnlichen Situationen:
Die Wahrheit ist wie ein Korken. Man kann sie lange Zeit unter Wasser drücken – irgendwann schwimmt sie wieder oben.
Mir scheint, daß dieses „irgendwann“ sich immer schneller nähert.
Mit bestem Gruß!
Maurice.
Redaktion benachrichtigen Gefärbter Bericht + …
#42   Maurice Corvisier   13:57:27 | Sonntag, 17. Februar 2008
Nein, nein, Regina, da haben Sie mich miß-
verstanden.
Leser Gotthard hatte erzählt, er habe selbst bereits aktiv an „liturgischem Tanz“ teilgenommen.
Das miterleben zu dürfen: dafür hätte ich allerdings auch einen erhöhten Eintrittspreis gezahlt.
Sie wissen ja: die Messe ist laut kath. Katechismus die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, und das gilt doch eigentlich wohl auch für Messen nach dem NOM. So wird denn die katholische Kirche, in der dieses Opfer unblutig erneuert wird, zu so etwas wie einem Golgotha.
Und nirgendwo ist berichtet, daß beim Opfer Christi auf Golgotha getanzt wurde. Ganz im Gegentum. (In Modernistenkreisen wird an dieser Stelle immer der tanzende David im Tempel angeführt. Daß das – eben wegen Opfer und Golgotha – kein Argument ist, übersteigt meistens deren Verständnisrahmen).
Einen schönen Sonntag, auch den Kindern!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#109   Maurice Corvisier   08:56:06 | Sonntag, 17. Februar 2008
EB Zollitsch hält also den Zölibat nicht für
notwendig?
Nun denn.
Ich bin in der glücklichen Lage, EB Zollitsch weder nötig zu haben noch ihn für nötig halten zu müssen.
Und das beruhigt ungemein.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#44   Maurice Corvisier   19:26:48 | Samstag, 16. Februar 2008
Tatsächlich hatte ich, ohne auch nur im
Ansatz mit Antirassist konform zu gehen, die massenmörderische, mehrfach gewendete, absolut verlogene Verbrecherclique KPDSPD->SED->PDS->Linke nicht erwähnt.
Aber – mußte ich das denn?
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#40   Maurice Corvisier   19:14:29 | Samstag, 16. Februar 2008
„das Übelste, das unsere Gesellschaft belastet“
ist ganz sicher rot-grün im Gefolge einer zwar stark sklerotisierten und adipösen, aber immer noch in wichtigen Funktionen auch in der Kirche stehenden Uralt-68er-Riege.
Und die Mentalität der BRDweit agierenden Firma Raff, Gier Co.
Die Häuflein der nationalen Sozialisten pflegen sich im allgemeinen selbst zu desavouieren.
Was wir dringend brauchen, ist eine konservative Revolution in allen Bereichen der Gesellschaft, die in diese vermuffte und stinklangweilige ÜberDDR mal frischen Wind bläst.
Was lange gärt, wird endlich Wut!
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#37   Maurice Corvisier   19:05:37 | Samstag, 16. Februar 2008
Lieber Diakon,
Sie haben mit Ihrer Gebetsaufforderung natürlich recht.
Andererseits: auch wenn meine Distanz zu den Modernen denn doch recht spürbar ist, habe ich bei einem von ihnen einen Satz gelesen, der (aus dem Gedächtnis zitiert) mir einleuchtet:
„Gott hat keine Arme. Er nimmt unsere.“
Vielleicht sollten wir ora et labora auch in diesem Sinne verstehen…
Redaktion benachrichtigen Gefärbter Bericht + …
#40   Maurice Corvisier   10:30:11 | Samstag, 16. Februar 2008
Gotthard betr. „Liturgischer Tanz“:
„Ich habe ihn gesehen und habe auch aktiv getanzt.“
Also: dafür hätte ich Eintritt bezahlt!
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio wurden fast fünfzig Gruppenanträge abgelehnt
#34   Maurice Corvisier   12:34:44 | Freitag, 15. Februar 2008
Jemand hat das, was Sie schreiben, Luther,
(nämlich: „…übrig bleibt ein oberflächlicher Mensch, der sich durch Medien und dummbatzigen Zeitungen Meinungen aufschwätzt, die ihn mutlos, energielos und pessimistisch machen, ohne dabei je mal richtig von der befreienden und tiefen Liebe Gottes gehört zu haben!“)
sehr zutreffend die „Verhausschweinung des Menschen“ genannt. Und exakt das erleben wir. Ohne Religion – und zwar die einzig richtige – endet alles in einem freudlosen Befriedigungskampf aller gegen alle und aller gegen sich selbst, der niemals gewonnen werden kann.
Und da hat Andreas recht: wir haben das Gegenmittel! Es muß nur offensiver gezeigt werden.
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio wurden fast fünfzig Gruppenanträge abgelehnt
#28   Maurice Corvisier   12:05:19 | Freitag, 15. Februar 2008
„Die Zeit der grossen Kirchen neigt sich dem Ende zu.“
Zustimmung.
Für die Kirche gilt das seit inzwischen fast 2000 Jahren und dürfte auch noch um einiges länger gelten.
Für die anderen Gemeinschaften kann ich nicht sprechen.
Für Kurt K. gilt Ps. 53,2.
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio wurden fast fünfzig Gruppenanträge abgelehnt
#10   Maurice Corvisier   11:02:26 | Freitag, 15. Februar 2008
Werter Andreas, Sie schreiben mir aus der Seele!
Volle Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen Gefärbter Bericht + …
#9   Maurice Corvisier   09:02:15 | Freitag, 15. Februar 2008
Wegen der Reißleine
Sagen wir es so: ich habe mir erlaubt, eine gewisse Distanz zu Absturz-Airlines einzuhalten und zu versuchen, das Ziel in etwas sanfterem Bogen und ohne Bruchlandung zu erreichen.
Man darf das Bild auch nicht überstrapazieren.
Na – und wer ansonsten hier alles so postet…
Redaktion benachrichtigen Gefärbter Bericht + …
#5   Maurice Corvisier   08:36:20 | Freitag, 15. Februar 2008
„… hinten beißt“ – wegen des Reimes?
Ansonsten: so etwas wurde früher in der Kindergartenpädagogik als Übung für die Bewegungskoordination eingesetzt.
Wie schön: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“
Also, ganz ehrlich: ich bin unglaublich froh, schon lange die Reißleine gezogen zu haben.
Redaktion benachrichtigen Gefärbter Bericht + …
#3   Maurice Corvisier   08:29:49 | Freitag, 15. Februar 2008
„Liturgischer Tanz … unter Anleitung einer Klosterfrau.“
Nun ja.
Wird wohl Klosterfrau Melissengeist gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen Schönes Neues aus Sodom
#180   Maurice Corvisier   15:08:32 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Nein, nein, richtig ist:
Lobotomie Ist Ausgeführt.
Redaktion benachrichtigen Schönes Neues aus Sodom
#159   Maurice Corvisier   12:28:46 | Donnerstag, 14. Februar 2008
LIA…?
Legasthenie Ist Abtörnend?
Logorrhoe Ist Anstrengend?
Redaktion benachrichtigen Bereitwilliger Gehorsam
#50   Maurice Corvisier   13:43:15 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Sehen Sie, werte Clarissa, das kommt dem sehr nahe, was ich auch meine.
Da ich aber lediglich ein einfacher katholischer Christ bin, der seine Sakramente dankbar sicherheitshalber bei der FSSPX empfängt (ohne an der Rechtmäßigkeit des 2. Vaticanums, der Hierarchie oder von Hierarchen zu zweifeln), kann ich mir ein Urteil über das Vorgehen der Oberen der FSSPX und die Gründe dafür nicht erlauben.
Ich kenne viele, die das auch so sehen. Und viele, die nach mancher Erfahrung von immerhin vier Jahrzehnten (Rom hat die societas marcellina – nett! – ja nicht immer ausnehmend freundlich behandelt) recht mißtrauisch und verbittert sind.
Eine solide, fest und ordentlich gegründete Bereinigung der ganzen Angelegenheit wäre natürlich mein Herzenswunsch; mein sentire cum ecclesia ist denn doch recht ausgeprägt.
Verzeihen Sie, daß in bei der Leserzeitung nicht mehr geantwortet habe. Ich bin momentan, Gott sei Dank, arbeitsmäßig überlastet.
Für meine Freude über Ihren Ausdruck „Lectum-Meditation“ möchte ich mich ganz lieb bedanken.
Besten Gruß!
Maurice.
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen die Deutsche Bischofskonferenz
#9   Maurice Corvisier   19:47:50 | Freitag, 8. Februar 2008
Lieber Pippifax, in der Aussage haben Sie
wohl ein gerüttelt’ Maß recht – auch wenn Ihre Wortwahl, obwohl verständlich, etwas hart ist.
Lingen ist wohl doch ein armer Kerl, der als klassisches Beispiel dafür dienen kann, was geschieht, wenn eine nicht sofort falsche fixe Idee (Probleme um V II herum) sich verabsolutiert.
Mal so dahergefragt: bei Ihrem Nick dachte ich zuerst, Sie seien Oskar Lafontaine.
Einen schönen Abend!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#31   Maurice Corvisier   21:52:47 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Da ist nichts krummzunehmen,
es war auch nicht so gut erkenntlich, wie ich es meinte: ich bezog es auf „zu Zeiten von Pfarrkirmes und PGR“ – hätte also wohl eher die Pluralform nehmen sollen…
Nun ja.
Quod scripsi, scripsi.
Und nun: bona nox!
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#29   Maurice Corvisier   21:47:26 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Carissime sacerdos,
ich hatte noch gar nicht auf den Kalender geschaut, der dieses Jahr nun wirklich das eine oder andere Problem macht…
Gratias ago tibi für den Hinweis, also: dann eben nicht am Todestag, sondern zum gegebenen Zeitpunkt.
In der Sache als solcher ändert das natürlich nichts!
Darf ich noch eben auf den Artikel von Rudolf Kaschewsky, hier in die „Leserzeitung“ eingestellt, hinweisen?
Freundlichen Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#27   Maurice Corvisier   18:34:31 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Mi scusa, Clarissa –
das war ein gemeiner Tippfehler (error tabellae vulgaris, hihi!): gemeint hatte ich illius. Und ändern kann man da ja nichts mehr, wenn’s weg ist (war es nicht der hl. Augustinus, der sagte, das gesprochene Wort könne man nicht zurückholen? So geht’s hier mit dem einmal abgesandten Wort).
Solche Unannehmlichkeiten passieren mir immer mal wieder, damit ich ab und an einen (manchmal nötigen) Dämpfer bekomme.
p.e.b.!
Mauritius
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#19   Maurice Corvisier   16:43:11 | Dienstag, 5. Februar 2008
„Erhalten am 25. März 1991.“
Ich habe die Freude, zustimmen zu dürfen: auch ich bin fest von der Heiligkeit des Erzbischofs überzeugt, wissend daß dieses meine Privatmeinung ist.
Und ich freue mich bereits darauf, an seinem Todestag das Requiem voller Dankbarkeit, voller Dankbarkeit eines Sohnes zu einem seiner geistigen Väter (mit) ministrieren zu dürfen.
Wäre der Erzbischof, wäre sein Werk nicht gewesen, hätte ich meinen katholischen Glauben, illibus temporis irgendwo zwischen Pfarrkirmes und PGR verlegt, nicht in einem seiner Priorate wiederfinden und intensivieren dürfen.
Na: wenn das kein Grund zu tiefer Dankbarkeit ist!
Ja. Ich meine schon, daß er nahe bei Gott den Lohn erhält. Und ich hoffe so sehr, ihm vielleicht dann auch danken zu dürfen – er hat das Seine dazu getan, den Rest muß ich noch bringen.
Danke, Monseigneur.
Redaktion benachrichtigen Eine Gesetzesbegründung im ‘kreuz.net’-Jargon
#20   Maurice Corvisier   19:36:41 | Montag, 4. Februar 2008
Willibert Pauels hatte heute in der ARD die
wirklich starke Bemerkung (bei der ihm auch ansonsten gelungenen Kommentierung des Kölner Karnevalszuges):
„Man kann in Deutschland mittlerweile eher ein Kind abtreiben, als eine Zigarette rauchen. Da stimmt was nicht.“
Einverstanden!
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche war total überfüllt“
#31   Maurice Corvisier   19:13:11 | Montag, 4. Februar 2008
Heute als Rosenmontags-joke auf fsspx.info dem Kardinal Lehmann als Karfreitagsbitte in den
Mund gelegt:
Oremus et pro perfidis Lefebvristis; ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Concilium Magnum Spiritus Sancti Secundum Vaticanum, unicum Superconcilium nostrum.
Omnipotens sempiterne Deus, qui etiam Lefebvristarum perfidiam a tua misericordia non repellis: exaudi preces nostras, quas pro illius coetus obcaecatione deferimus; ut, agnita veritatis tuae luce, quae Concilium Vaticanum Secundum cum Transformatione liturgiae Romanae est, a suis tenebris eruantur.
„Lasset uns auch beten für die treulosen Lefebvristen: damit unser Gott und Herr den Schleier von ihren Herzen wegnehmen möge, damit auch sie das große Konzil des Heiligen Geistes, das Zweite Vatikanum, jenes unser einzigartiges Konzil, erkennen mögen.
Allmächtiger, ewiger Gott, der du auch die Treulosigkeit der Lefevristen nicht von deiner Barmherzigkeit verstößt: Erhöre unsere Fürbitten, die wir aufgrund der Verblendung dieses Leute verrichten, damit sie nach der
Anerkennung des Lichtes deiner Wahrheit, die das Zweite Vatikanische Konzil mit der Erneuerung der Römischen Liturgie ist, aus ihrer Finsternis herausgerissen werden.“
Quelle: (dpa-Alaaf, Reuters-Helau)
Den Tradi (extra-)ordinarius sive vulgaris vel saepe ridens zeichnet eben die Fähigkeit aus, auch und vor allem über sich selbst lachen zu können.
Ehrlich gesagt, geht es mir hier um die exakte Quellenangabe eines gewissen Vor-Postings (neolatein: cursus publicus anterior. Pardon, Clarissa Colonia!)
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche war total überfüllt“
#27   Maurice Corvisier   17:21:47 | Montag, 4. Februar 2008
an monti – auch zur Sache:
1. @Maurice : Ich finde Ihre Beiträge hier immer äusserst lesenswert, vor allem schätze ich Ihren Humor, mit dem Sie sich gerne u.a. selbst als Piushansel bezeichnen.
Vielen Dank, obwohl es eine Verführung zur Eitelkeit ist. Sie haben Ihrerseits aber auch die Gabe, die Dinge knapp auf den Punkt zu bringen!
2. für mich kann ich sagen, dass die FSSPX mich erst wieder zum regelmäßigen Messbesuch gebracht hat, nachdem mich das Gekaspere (und das Nichwissen, was einen heute denn erwartet) in der Neuen Messe aus der Kirche getrieben hat.
Ohne jetzt einen übermäßigen Bekenntnisdrang zu verspüren, darf ich von mir sagen, daß es ähnlich war: ich bin dankbar, vor nun doch sehr vielen Jahren meinen kath. Glauben, der mir in der Amtskirche (auch:PGR!) irgendwo abhanden gekommen war, in einem FSSPX-Priorat wiedergefunden zu haben. Wohl hat es uns aus den Gebäuden, nicht aber Aus der Kirche getrieben, meine ich.
3. würde ich jede Wette (na fast jede ) eingehen, würde an jedem Messort die Alternative der Alten Messe angeboten, diese in absehbarer Zeit die gleiche Besucherzahl aufweisen würde die Neue Messe. Alleine schon wegen des „vielgeliebten“ Händchenschüttelns.
Die Zeit arbeitet für uns, die Sache auch, da gibt es kein Vertun. Deshalb ja die hysterisch-haßerfüllte Reaktion der Gotthard-Lando-HBR-Fraktion.
Nur: geschenkt wird uns das nicht! Jeder muß an seiner Stelle arbeiten: argumentieren, diskutieren, einladen. Freundlich, nicht verbissen u. verkrampft wie die Uralt-68er.
Gruß!
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#6   Maurice Corvisier   12:22:29 | Montag, 4. Februar 2008
Welch abgrundtief zu verabscheuenden Charakter muß jemand wie der hier bereits des öfteren so
aufgefallene „Mitten drin…“ haben, wenn ihm zur Beerdigung eines hochverdienten Priesters ein so schmutziger Kommentar einfällt …
Pfui.
Armes Bistum Fulda.
Das wird jedoch in keinster Weise am leuchtenden Andenken des hw. Herrn Pater Hönisch hängenbleiben: es erreicht ihn ja nicht einmal, so abgrundtief grottig ist es – und verzischt ganz einfach vor der Lebensleistung dieses Mannes.
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#25   Maurice Corvisier   10:20:32 | Montag, 4. Februar 2008
Et tu, Frasime amice (ave!) bene dixisti – bonum certamen infatigabiliter continua(bi)mus!
Und zur Frage der Jugend in der „alten“ Messe:
in Deutschland gewinnt etwas an Schwung, das in Frankreich schon lange gang und gäbe ist.
Zwei Beispiele von vielen: in Paris, in St. Nicolas du Chardonnet (FSSPX), wird jeden Mittwoch abend eine hl. Messe für die Studenten der Pariser UIniversitäten gelesen. Da kann man dann hunderte von jungen Leuten sehen, die – den Rucksack auf dem Rücken – andächtig die Messe hören.
Oder Tours: versuchen Sie mal, kurz vor Beginn der Sonntagsmessen in St. Grégoire des Minimes (gleichfalls FSSPX) auch nur einen Stehplatz innerhalb der (großen!) Kirche zu bekommen… : alles voll! Alles junge Familien!
Immer mehr begreifen, daß bekifftes Abhängen oder geisttötendes Abfeiern, daß hemmungs-und tabufreies Ausnutzen seiner selbst und anderer zu primitivem Lustgewinn einfach auf Dauer keine Lebensperspektive sind.
Auch hierin sind die Uralt-68er innerhalb und außerhalb der Kirche schon gescheitert. Was wir miterleben, ist nichts weiter als ein besonders heftiges Sich-wehren gegen das längst überfällige Abtreten; wenn man so will: eine besonders heftige, zuckende Agonie, die in pulsierendes Leben umgedeutet werden soll. Klappt aber nicht!
Genauso zum Scheitern verurteilt wie der Versuch, Vernunft in die Beiträge einer gewissen „Stimme“ hineinzuinterpretieren.
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#11   Maurice Corvisier   18:56:31 | Sonntag, 3. Februar 2008
Frasim schreibt: „Ja, woher sollen denn die Jugendlichen die trid. Messe auch kennen?“ Das stimmt!
Erfreulich ist aber, daß zwei Dinge zu bemerken sind:
1.: es war von interessierter Seite angenommen worden, die „alte“ Messe werde gewissermaßen ein biologisch bedingtes Ende finden.
Nun: dem ist keineswegs so. Die biologische Endlösung hat nicht nur nicht stattgefunden, sondern es gibt in allen Zweigen der Tradition einen Zuwachs an jungen und relativ jungen Familien… und der Kern von allem ist immer die Familie.
2.: höchst interessant ist, daß relativ viele sehr junge Katholiken sich interessieren, daß viele auch nach der anfänglichen Euphorie bleiben und „sich einbringen“ – am Rande: was hat man nur mit unserer Sprache gemacht? –. Bei der FSSPX (für andere kann ich nicht sprechen) hängt das natürlich auch von verschiedenen Gegebenheiten ab. Mein „Heimatpriorat“ jedenfalls hat sonntags zwei vollbesetzte Messen mit einer wünschenswerten Altersverteilung. Besonders schön der Fall eines noch recht jungen Mädchens, das es geschafft hat, auch seine Eltern zu interessieren, die jetzt immer öfter kommen.
Jedenfalls ist es ausgesprochen amüsant, hier die von jeder wirklichen Kenntnis ungetrübten Äußerungen fernstehender Uninformierter zu lesen. Das allerdings gilt nicht nur für den Bereich „Meßbesuch“, sondern auch für so manche absolut kraus-kuriose Vorstellung vom Leben eines Tradi bzw. Piushansel-„Sektierers“ (auch hier: freundliches Grinsen meinerseits).
Und: daß genau diese Leute zunehmend betreten auf den kleinen, aber meßbaren Aufschwung reagieren.
Und weiter geht’s!
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#48   Maurice Corvisier   21:51:30 | Samstag, 2. Februar 2008
Nun denn, da uns der Weinverstand über eigentlich unüberwindliche Gegensätze hinweg doch versöh-
nen kann:
ein Prosit dem (Aaaaah!!!) Veltliner! (so von „Säufer“ zu „Säufer“).
Ich darf mich jetzt nun wirklich empfehlen.
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#44   Maurice Corvisier   21:20:02 | Samstag, 2. Februar 2008
Nein, Herzchen, bei allem Respekt vor Ihrem Alter – damit kommen Sie nicht durch. Wikiblödia
(auf die Schnelle vermutet) reicht da nicht.
Da sprechen leicht zu ergoogelnde Bilder eine andere Sprache. Und nur 68er rotgrün-gestrickte Lehrer werden glauben, uns einreden zu können, das sei rote Tinte…
Ach ja, bezüglich „rot“: ich habe jetzt ein nettes Gespräch mit einer Signora Montepulciano und darf mich empfehlen.
Redaktion benachrichtigen Alles das gleiche
#41   Maurice Corvisier   21:00:40 | Samstag, 2. Februar 2008
Sie haben gewonnen!
Und nun tun Sie mir die Liebe und googeln Sie nach „Ashura-Fest“ (das ist Ihr Gewinn, Ihr Preis).
Damit wenigstens etwas Ernsthaftigkeit hier reinkommt – auch im Karneval hört in dem Moment nämlich der Spaß auf.
Wie hieß es doch neulich: „Kölle Allah!“
Redaktion benachrichtigen Alles das gleiche
#39   Maurice Corvisier   20:42:33 | Samstag, 2. Februar 2008
Meine Güte, „Anita Berber“ ist ja wirklich
noch unterbelichteter, als Leblhuber meint.
Drei Möglichkeiten: Gesamtschulabschluß NRW oder Saarland im 3. Anlauf (= auf dem Gnadenwege) – oder Provo-account – oder beides.
Eher beides.
Redaktion benachrichtigen Alles das gleiche
#35   Maurice Corvisier   19:56:59 | Samstag, 2. Februar 2008
an Anita Berber, in Ergänzung zu Leblhuber:
Geben Sie mal bei google „Ashura-Fest“ ein.
Vorsicht!
Mehr als Würgreiz!
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#76   Maurice Corvisier   13:23:59 | Samstag, 2. Februar 2008
„etwas eindimensionale Alt-68er aus Schweinfurt, die langsam merken, dass d. 60er lange vorbei sind“
– hihi, das haben Sie aber sehr gekonnt ausgedrückt, Herr Stromberg!
Und alle wissen, wer gemeint ist. Der Gemeinte auch?
Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#25   Maurice Corvisier   22:46:25 | Freitag, 1. Februar 2008
In der alten, inzwischen ein wenig demodierten Sprache, werte Clarissa, die uns auf Grund
unseres gemeinsam doch fortgeschrittenen Alters (ver)bindet, gibt es doch den Begriff der „Verunehrung“.
Und genau darum geht es.
Sie wissen doch, wie (positiv!!) skrupulös der Umgang mit der konsekrierten Hostie – ach was: mit dem Leib Christi !! – sein sollte und z.B. bei der FSSPX ist.
bona nox.
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#14   Maurice Corvisier   18:55:44 | Freitag, 1. Februar 2008
Ansonsten werte Clarissa –
glauben Sie an die Realpräsenz?
Falls ja: halten Sie Ihren Beitrag für angemessen?
oportetne de sacris digne loqui?
Mauritius
Redaktion benachrichtigen Sechswöchiges Training
#9   Maurice Corvisier   13:14:04 | Freitag, 1. Februar 2008
Darauf kann man warten, lieber Heggi, lieber Ruhrgebietler,
den angesprochenen Herrschaften brennt nämlich jener südliche hintere Körperteil oberhalb der Extremitäten – deshalb ja das Geschrei.
Redaktion benachrichtigen Rechtspatriotischer Sand im Getriebe der Multikulti-Maschinerie
#69   Maurice Corvisier   10:01:33 | Freitag, 1. Februar 2008
Ich schließe mich Pünktchen uneinge- schränkt an und bitte, den Leser „engelhardt“ und evtl.
Nachfolgeaccounts zu sperren.
Sein ebenso kranker wie blanker Haß ist einfach unerträglich, und die hetzerische Verächtlichmachung der christlichen Re- ligion und Zivilisation sollte für eine Sperrung reichen.
Ansonsten ist festzustellen, daß der Leser „engelhardt“ offen- sichtlich kurz davor steht, sich selbst in seinem eigenen, ätzend zerfressenden Haß zu zersetzen.
Auch davor ist er zu bewahren.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Vorsitzender – was tun?
#96   Maurice Corvisier   08:37:45 | Sonntag, 27. Januar 2008
Falls Sie ein Treppchen brauchen, agricula:
hier ist es!
Redaktion benachrichtigen Professionell vorbereitete Predigt
#102   Maurice Corvisier   20:43:12 | Samstag, 26. Januar 2008
Vor einiger Zeit hat hier ein „Johann Gerhard“ geschrieben, und bei dessen Beiträgen wurde
einem als Katholik bewußt, wie wenig uns von ernstzunehmenden Protestanten trennt – und wie schwerwiegend dieses „Wenig“ doch ist.
Sollte er noch schweigend hier mitlesen: einen herzlichen Gruß über die Konfessionsgrenzen hinweg!
Ganz und gar nicht ernstzunehmen ist aber jener „Protestant“, mit dessen Wischiwaschi-Protestantismus unsereinen nun rein gar nichts verbindet und dessen protestantisches (illibus temporis aus Preußen zugewandertes (?) Verwaltungs-) Rheinländertum denn doch eher eine Befindlichkeitsstörung ist.
Abgesehen davon, daß die ständig wiederholten dümmelnden „Provokationen“ auch mehr Gähnreiz als echte Auf- oder Anreger sind…
Sei dem, wie es sei: genug der Aufmerksamkeit.
Redaktion benachrichtigen Sie haben noch Bekehrung nötig
#112   Maurice Corvisier   19:04:12 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Stimmt: „Heinz-Lothar Barth führt nur einen Doktortitel!“
Der zweite würde ihm allerdings in Theologie schon lange zustehen.
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#213   Maurice Corvisier   17:08:58 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Werte Clarissa,
zunächst: Sie haben Post.
Dann: Ich habe gerade den Kaschewsky-Artikel gefunden; er beruft sich auf cann. 1323 und 1324 CIC/83.
Jetzt habe ich (gerne!) meine Arbeit sträflich vernachlässigt. Sie ist eifersüchtig und kann sehr böse werden, wenn ich sie nicht beachte.
Wobei mir kurz einfällt: A zu B: „Du, die Arbeit ruft!“ – B. zu A: „Sag ihr, ich rufe zurück!“ Der ist alt, aber ich kann immer noch darüber grinsen.
Deshalb: Beste Grüße!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#210   Maurice Corvisier   15:38:29 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Auch ohne heute besonders irenisch gestimmt zu sein, Genoveva, kann ich zustimmen: „Die inhaltliche
Bestimmung des Schismas ist die Weigerung der Unterordnung unter den Papst und die legitime kirchliche Hierarchie.“ – Nun handelt es sich hier nicht um die grundsätzliche Verweigerung der Unterordnung, sondern um einen Fall (sogar: gravierenden!) Ungehorsams. Mein Einwurf „materiell“ war nur als Randbemerkung gedacht, um auf die Gutwilligkeit der Handelnden hinzuweisen.
Der Papst ist selbstverständlich das Oberhaupt der Kirche und als solches anerkannt. Ich darf von mir sagen, daß ich ihn tief verehre. Es geht dabei nicht um eine formelle, sondern um eine prinzipielle Anerkennung; deshalb gibt es keinerlei Berührung mit dem Sedisvakantismus (daß die darüber sauer sind, liest man hier ja auch oft genug). Ergo: kein Schisma, sondern eben ein Akt des Ungehorsams.
Und wenn ein (ja: gravierender) Akt des Ungehorsams, noch dazu bona fide in einer evtl. nur putativ vorhandenen Notsituation zur Exkommunikation, zum Schisma gar führen könnte, dann müßten mit bedeutend größerer Berechtigung ganze Bischofskonferenzen exkommuniziert und schismatisch sein, da die Beweggründe für den Ungehorsam weniger bedeutsam sind. Ich meine immer noch, daß Widerstand zur (nur vermuteten?) Pflicht werden kann: Kadavergehorsam ist unkatholisch.
Die Häresieschwelle kann ich nicht sehen. Erstens spricht der immer wieder schöngeredete Zustand der Kirche dagegen. Zweitens bestand der Notstand darin, daß man Winkelzüge einer nicht freundlich gesinnten Hierarchie vermuten konnte. 1500 Zeichen: das nervt!!
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#202   Maurice Corvisier   13:13:45 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ebenso werte Clarissa,
ich kann Ihnen – und tue das gerne – in fast allen Ihren Punkten zustimmen.
Es wäre hilfreich, wenn Sie mir das ausdrückliche In-Kauf-Nehmen eines Schismas im definierten Sinne des Wortes durch Mgr. Lefebvre zitieren könnten. Ich finde da nichts. Desgleichen nicht in den offiziellen Äußerungen der FSSPX (einzelne verirrte Priester mag es da geben, die sich dazu hinreißen lassen. Das wären dann sicherlich auch Fälle für eine sanfte, aber feste Pastoral).
Daß die gegebene Situation und rechtliche Lage der FSSPX von ihr selbst als irregulär (seien wir mit dem Wort weitherzig) gesehen wird, ist ja eindeutig. Aber: Schisma? Ich meine nein, nicht im definierten Sinne (es wäre ja ein materielles Schisma, wäre es denn eines), und, wie geschrieben, wird die ganze causa vom Vatikan ja auch innerkirchlich gesehen und behandelt. Und eine Bereinigung der Situation ist ja offensichtlich auch der Wille des Heiligen Vaters, es gibt da Zitate und Demarchen.
Ihren siebten Punkt verstehe ich, bin aber durchaus nicht Fachmann genug, um in allen Punkten mitreden zu können.
So: und jetzt wünsche ich (gegebenenfalls) Ihnen und (sicherlich) mir eine angenehme Mittagspause!
Mit Gruß,
Maurice
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#195   Maurice Corvisier   12:28:06 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Darf ich, Clarissa, höflich
auf meinen Beitrag unter „Römische Traditionalisten…“ hinweisen?
Mit Gruß
M.C.
Redaktion benachrichtigen Wer ist hier der Chef?
#12   Maurice Corvisier   12:03:54 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Sabos Bild
–- Es stimmt eben doch, daß Charakter und Lebenswandel ein Gesicht (im Alter immer mehr) prägen.
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#198   Maurice Corvisier   10:43:13 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Oh, das ist mir aber jetzt unangenehm:
Natürlich hatten Sie, Clarissa, nicht auf r.ruhrgebietler reagiert…
Nun ja. Quod scripsi, scripsi. Pardon.
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#195   Maurice Corvisier   10:01:29 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Grazie, Pünktchen! Nun also:
ad 5: Zu diesem Thema hat Rudolf Kaschewsky in einer Ausgabe der una-voce-Korrespondenz 1988 oder 1989 höchst interessant Stellung bezogen (Sie haben es sicher damals auch gelesen). In seinem Artikel, den ich jetzt nicht heraussuchen will, benennt er zwei canones cic 83, deren einer Handlungen in einer Notlage als nicht strafbewehrt nennt und deren anderer auch Handlungen in einer rein putative Notlage (!) straffrei stellt.
Die Bezeichnung „Sekte“ und „Sektenguru“ empfinde ich als Ihnen nicht angemessen – desgleichen tun Sie so, als wüßten Sie nicht, daß zum Schisma der erklärte Wille gehört. Den hat weder Mgr. Lefebvre noch die FSSPX jemals gehabt. Die Romwallfahrt 2000, die dortige Behandlung und die Zuständigkeit von Card. Hoyos für die Angelegenheiten der FSSPX sind doch auch deutliche Zeichen, die Sie doch auch kennen.
Mit Gruß!
Maurice Corvisier
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#193   Maurice Corvisier   09:43:49 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Ich werde, bitte, ein Treppchen brauchen!
Liebe ansonsten geschätzte Clarissa Colonia,
Darf ich bitte in Geschäftsführung ohne Auftrag (oder wie das bei Juristen so heißt) r.ruhrgebietlers Antwort ein wenig vorwegnehmen? Nun denn:
Den ersten Satz empfinde ich (vielleicht zu unrecht) als ein wenig aggressiv. Zur Sache:
ad 1: Anscheinend ja. Nach allem was ich weiß, bedeutet eine Unterschrift unter diese Dokumente aber grundsätzlich keine Zustimmung, sondern lediglich eine Art Bestätigung im Sinne einer Unterschrift unter ein Sitzungsprotokoll. Da kann man dann – und in manchen Fällen sollte man es auch – sinngemäß sagen: ja, ich bestätige, daß das so gelaufen ist. Aber ich kann es nicht billigen.
ad 2: Anscheinend ja. Es gibt durchaus (ich denke, das wissen Sie ja) eine Diskussion um die Begründung und Berechtigung dieses Sachverhaltes. Ausgeschlossen ist, hier einfach mit „ja“ oder „nein“ zu antworten: hier wollen Sie Ihren Diskussionsgegner in eine engführende Argumentationslage führen.
ad 3: Sind Sie so freundlich, die Bedeutung dieser Frage eben zu erläutern?
ad 4: Dem ist wohl so. Sie wissen aber doch um die historischen Umstände, die zur Einführung dieser Strafandrohung geführt haben, welche die Tatsache der Strafbewehrtheit derartiger Bischofsweihen allerdings – concedo! – nicht aufhebt.
Redaktion benachrichtigen Konstruierter Eklat + …
#12   Maurice Corvisier   12:37:44 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Das ganze Getrolle, das dieser Mensch hier
hinmüllt, gibt einem das Gefühl, in Notwehr zu handeln. Mit Stasimethoden hat das nichts zu tun.
Außerdem: wer auf dem Foto ist es denn eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Konstruierter Eklat + …
#7   Maurice Corvisier   10:59:16 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Hallo, Pünktchen,
denkst Du auch die ganze Zeit an dieses [Link zensuriert] Bild?
Himmel aber auch! Der Mann ist dermaßen unmöglich.
Übrigens hat mich der Vergleich mit Horst Schlämmer amüsiert!
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#23   Maurice Corvisier   19:26:24 | Dienstag, 8. Januar 2008
Liebe Regina, ich möchte mich Tridentinus
anschließen – aber auch Ihnen durchaus recht geben: Tradis und Nomis (welch’ netter Ausdruck!!) lassen es oft an dem fehlen, was für Austausch nötig ist.
Ich kann aber meinerseits ein gewisses Glücksgefühl über die Entwicklung nicht verhehlen (ohne den NOM – trotz schwerster Bedenken – kategorisch abzulehnen: ich habe ihn auch durchaus würdig zelebriert erlebt in St. Peter oder in Santa Maria Maggiore).
Erzbischof Lefebvre bat immer wieder darum, doch das „Experiment der Tradition“ zuzulassen. Das ist nun geschehen, und wir sind darüber sehr froh und dankbar.
Ach, und sonntags zu Ihnen kommen… ist denn bei Ihnen eine traditionelle Messe erreichbar, und: gibt’s denn auch einen Apéritif?
Mit Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#20   Maurice Corvisier   18:47:33 | Dienstag, 8. Januar 2008
Lieber Tridentinus, ich kann mir durchaus
vorstellen, daß spätestens die Enkel von Regina1961 wieder im „außerordentlichen“ Ritus spielen werden. Spätestens.
Die Zeichen stehen gut.
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#18   Maurice Corvisier   18:40:24 | Dienstag, 8. Januar 2008
Ach Du meine Hacke, Bokrug ist wieder da
und nennt sich jetzt Waran.
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#15   Maurice Corvisier   18:10:34 | Dienstag, 8. Januar 2008
Nun, Regina, ich muß ja zugeben, daß da-
mals (weil mein „kleiner“ Bruder noch viel zu klein war), meine Schwester mir ministriert hat.
Dieser Anflug von Modernismus avant la lettre erledigte sich schnell von selbst: sie hatte bald keine Lust mehr und spielte lieber mit ihren Puppen Schule.
All’ das ändert nichts an der Tatsache, daß die ruhige Standhaftigkeit der Tradis aus Amiens ganz einfach beeindruckend ist.
Übrigens gefällt mir auch Dr. Dickès Formulierung mit der Kälte heute und der Kälte vor 2000 Jahren … Herbergssuche, halt.
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#2   Maurice Corvisier   16:33:25 | Dienstag, 8. Januar 2008
Mich würde interessieren, wie viele sich
für eine NOM-Meßfeier so oft und so lange in die eisige Kälte stellen würden…
Das hat schon etwas mit der Messform zu tun: früher haben alle Jungen ganz selbstverständlich irgendwann einmal „Messe gespielt“, das war eben faszinierend. Ich habe noch von keinem Jungen gehört, der heute eine NOM-Messe „spielt“.
Den tapferen Tradis von Amiens jedenfalls gebührt Respekt für ihr Engagement!
Redaktion benachrichtigen Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
#5   Maurice Corvisier   15:55:23 | Montag, 7. Januar 2008
Erzbischof Marini meint völlig zu recht:
„Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ändere nichts an der Notwendigkeit, mit der liturgischen Reform voranzuschreiten.“
Ich möchte das dringend unterstützen; eine weitere Reform der modernen Liturgie wird nämlich zweifelsfrei den Trend fördern, der z.B. in meinem Heimatpriorat die Teilnehmerzahl an den Sonntags- und auch Alltagsmessen stetig ansteigen läßt.
Nur zu! Reformiert fleißig weiter! Wir haben und sind das Gegenmodell video.google.nl/videoplay?docid=48349598…. Und Ihr seid die wirksamste Werbung für uns.
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#45   Maurice Corvisier   21:44:38 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Können Sie sich vorstellen, daß Katholiken
„noch so einfache Fragen“ gerne beantworten, daß aber dämliche Fragen gar nicht beantwortet werden können?
Muß ich, um verstanden zu werden, noch betonen, daß Ihre Fragen zur zweiten Kategorie gehören?
Redaktion benachrichtigen Der Moslem mit dem Messer
#51   Maurice Corvisier   21:22:32 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Nun, wenn ich mich da mal einschalten darf:
abgesehen von der Farbe ziehe ich denn doch einen guten Roten vor: ein netter Farnese, z.B., schafft eine recht freundliche Atmosphäre.
Allerdings finde ich, daß Schokolade durchaus glücklich macht (ähnlich wie Nudeln) – sodaß man dem lieben Rudi Maccheroni mit Schokoladensauce empfehlen möchte.
Dazu paßt leider kein Farnese. Der allerdings paßt hervorragend zu kurz angebratenen und in gekräutertem milden Öl marinierten Champignons.
Zweck: Gewinn einer katholisch-genießerischen Weltsicht (diese Erklärung ist nur für Protestanten, die immer eine Zweckmäßigkeit brauchen, um etwas rechtfertigen zu können).
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#26   Maurice Corvisier   21:06:03 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Glauben Sie, ich hätte nicht gewußt, daß
dieser doch recht dümmliche Einwand jetzt kommt?
Meinen Sie nicht, Sie sollten sich vielleicht erst einmal über das Thema wirklich kundig machen, bevor Sie schreiben?
Haben Sie denn nicht den Eindruck, daß es ausgesprochen peinlich ist, kenntnisfrei Meinung abzusondern?
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#23   Maurice Corvisier   21:01:15 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Meinen Sie, es hat irgendeinen Sinn, mit
jemandem zu diskutieren, der nur Klischees und Phrasen, aber keinerlei fundiertes Wissen hat?
Wollen Sie mir nun unterstellen, dieses sei keine Tatsachenfeststellung?
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#21   Maurice Corvisier   20:50:28 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Kann es sein, daß diese Beschreibung
sich auf den persönlichen Lebenswandel, aber nicht auf die Aufgaben und die Amtsführung bezieht?
Wäre es nicht doch wichtig, sich zu vergewissern, was denn die Kirche darüber sagt – nämlich u.a. eben im Katechismus?
Hat Jesus eine Kirche gegründet, oder hat er ein Buch geschrieben?
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#19   Maurice Corvisier   20:06:44 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Haben Sie einen Katechismus?
Können Sie lesen?
Falls ja: tun Sie es, bitte?
Redaktion benachrichtigen Es schwant ihm etwas
#15   Maurice Corvisier   19:23:48 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Ansonsten ist wohl zu Harros Beitrag zu be-
merken, daß die Alternative zu einer schlecht bzw. gar unwürdig zelebrierten Messe nicht die de-facto-Abschaffung und der Ersatz durch eine ungenügende Neuschöpfung ist, sondern die Verbesserung der Zelebration der vorgegebenen Messe.
Die Irrungen und Wirrungen nach dem 2. Vatikanum waren wohl notwendig, damit die mühselig geklammerte Fassade stürzt und ein wohlüberlegter Neuaufbau, gefestigt, geschätzt und geliebt, erfolgen konnte.
Was nun eingeleitet ist. Wir müssen unbedingt weiter tätig sein, jeder an seinem Platz (wörtlich!), damit der Neuaufbau gelingt. Die Welt braucht ihn dringender als irgendwann zuvor, und die Kirche hat die Antwort auf die Sinnfrage, die immer öfter und immer lauter gestellt wird.
Ärmel aufkrempeln, zupacken, aufbaun!
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#15   Maurice Corvisier   19:14:25 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Nun ja, und „ich bewundere den Mut,
Aufrichtigkeit und Opferbereitschaft“ des Vorsitzenden der Gewerkschaft der deutschen Eisenbahner.
Auch er setzt sich massiv und mutig gegen einen mächtigen Konzern und für die Interessen der Benachteiligten ein.
Mag ja sein, daß die Herren Gewerkschaftsfunktionäre und der Herr Bischof Kollegen sind.
Katholische Bischöfe hingegen haben ganz andere Aufgaben.
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#12   Maurice Corvisier   18:46:05 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Wissen Sie, nichts ist unnötiger als ein
zweites „rotes“ Kreuz.
Und was Ihre Sprüche aus dem Siebziger-Jahre-Relliunterricht anbetrifft:
forget it!
Wir haben 2007, unser Heiliger Vater heißt Benedikt XVI., der Wind weht zunehmend wieder aus katholischer Richtung.
Es ist schon so: Sie haben Ihre Zukunft schon hinter sich, wir haben unsere Vergangenheit noch vor uns!
Redaktion benachrichtigen Der Moslem mit dem Messer
#15   Maurice Corvisier   18:33:15 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Da ist es dann auch mals wieder an der Zeit,
auch auf www.pi-news.net zu verweisen.
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#8   Maurice Corvisier   18:01:53 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Lieber Gotthard, in Ihrem speziellen Falle
empfehle ich gerne:
Bitte! Fangen Sie doch einfach an. Jetzt.
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#5   Maurice Corvisier   16:43:23 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Hungerstreik habe ich schon immer – auch
bei Gandhi! – für eine besonders hinterhältige Form der unmoralischer Erpressung gehalten. Hier ganz besonders, weil, wie Clarissa Colonia richtig schreibt, der Bischof keinerlei Rechte (und ich meine: auch keinerlei Pflichten!) hat.
„Wenn du nicht tust, was ich will, dann esse ich nichts mehr, und wenn ich krank werde oder sterbe, dann bist du daran schuld!“
Nein. Só geht das nicht.
Und: diese Politbischöfe vertreten denn doch einen recht unangenehmen Klerikalismus von links, eher schädlich für die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Nostalgie-Anfall eines Unbelehrbaren
#34   Maurice Corvisier   16:38:04 | Freitag, 14. Dezember 2007
Nun ja: es scheint, Rüdesheim stellt keine
Ausnahme von der Regel dar, daß sich erfolgreich glaubende Revolutionäre blitzschnell zu Erzreaktionären werden – oder eben daß aus den rebellischsten Kaplänen die verknöchertsten Pfarrer werden.
Wahre Bewegung und Entwicklung ist eben nur bei wirklichen Konservativen zu finden. Die wissen nämlich, was organisches Wachsen bedeutet.
Redaktion benachrichtigen Sozialbischof auf knallhartem Sparkurs
#34   Maurice Corvisier   19:57:27 | Samstag, 8. Dezember 2007
Ohne allzu sehr ins Detail gehen zu wollen:
die Kirche wußte früher, daß gerade der Priester in seinem Leben Versuchungen ausgesetzt ist, die den Sinn haben, ihn und seine Mission (!) zum Scheitern zu bringen.
Sie wußte damals, daß die Versuchung, den Verzicht auf Sexualität durch anderes zu kompensieren, sehr schnell zu Übertreibungen führen kann.
Dazu kommt heute: Wir sollten jetzt wirklich nicht unbedingt all die Dinge anführen, die heute Priestern in Deutschland durch ihren materiellen Reichtum ermöglicht werden, und die recht schnell zum Fall führen können. Nur: es kann manchmal ganz gut sein, manche Dinge nicht tun zu können – nun ja, das wissen wir Laien ja auch aus eigener Erfahrung.
Eingeschränkte materielle Beweglichkeit und dazu die Kenntlichkeit durch die Soutane können sehr, sehr hilfreich sein.
Das französische Beispiel zieht hier übrigens nicht: ich weiß aus eigener Kenntnis, daß vielen völlig überforderten und bedauernswerten Diözesanklerikern weniger das Materielle als vielmehr Kenntnisse und Möglichkeiten fehlen.
Nicht umsonst ist die FSSPX drüben in kontinuierlichem Wachstum, und der Zustand der Amtskirche ist bedauernswert.
Wenn man aus den Erfahrungen beider Länder eine Summe ziehen würde, könnten sich gangbare Wege auftun.
Redaktion benachrichtigen Eine scheinheilig-heuchlerische Frau
#56   Maurice Corvisier   19:26:07 | Samstag, 8. Dezember 2007
Lieber Herr Dr. Preßlmayr, Sie schreiben:
„Katholik Leblhuber, der die Fristen-„Endlösung“ so verteidigt, besucht bald die Christ-Mette!“
Es wird sehr deutlich, daß auch Sie Leblhubers „Katholizismus“ nicht mit dem verwechseln, was die Kirche als katholisch definiert.
Der judaisierende Leblhuber kann diese Haltung nur aufrechterhalten, indem er eine (semi?-)arianische Haltung einnimmt und die Gottessohnschaft, die Göttlichkeit Jesu bestenfalls um Sinne der heute (immer noch?) so aktuellen „Aszendenz-Theorie“ interpretiert, was er in mehreren Beiträgen klar zugegeben hat, wenn auch nicht mit diesen Worten. Diese Theorie aber ist ja nicht legitim, auch wenn sie versucht, sich selbst durch eine Gegenüberstellung zur von ihr selbst so genannten „Deszendenz- -Theorie“ – also zur Lehre der Kirche! – zu legitimieren.
Ich glaube, man muß Leblhuber ähnlich sehen wie den von Pünktchen (Gruß!! und Dank.) zu Recht so genannten Goebbelix, dessen Ausfälle gerade heute wieder zeigen, daß er praktisch alles Katholische leugnet, ablehnt oder, wie heute morgen, mit fürchterlichem, entsetzlichem Haß überzieht.
Man ist immer wieder traurig erstaunt darüber, wie wenig dieses Forum moderiert wird. Es wäre vielleicht doch ganz angebracht, wenn die Redaktion von sich aus ab und an den Goebbelix wie auch den Leblhuber ein wenig stutzen würde.
Für Ihr Engagement, hinter das ich mich gänzlich stellen kann, meine Hochachtung.
Einen schönen Rest-Feiertag „Mariä unbefleckte Empfängnis“ und morgen einen schönen Sonntag!
Redaktion benachrichtigen Der Pornojäger hat sein Testament geändert
#26   Maurice Corvisier   18:02:13 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ah! schau: Gotthard Statler ist wieder da.
Da wird sich Lando Waldorf recht freuen.
Er hatte sich schon Sorgen gemacht.
Haben wir schriftlich.
Es ist beruhigt:
Maurice,
Piushansel.
Redaktion benachrichtigen Der Pornojäger hat sein Testament geändert
#17   Maurice Corvisier   16:41:27 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Sollte ich jemals 82 Jahre alt werden – ich
bin mir nicht sicher, ob ich das möchte – dann wünsche ich mir, es so souverän kämpferisch, in solcher geistigen Frische und fähig zu so köstlichen Satiren zu werden wie Martin Humer.
Und wie richtig der alte Herr liegt, sieht man durchaus daran, wer sich sichtbar (bzw. lesbar) angesprochen und getroffen fühlt.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Betrügereien
#52   Maurice Corvisier   09:28:45 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Natürlich ist Lando Waldorfs und Gotthard Statlers kreuz.net-Engagement sehr zu begrüßen, darin sind
wir uns ja sicher alle einig: kann man doch die Erfolge der katholischen Tradition im weiten Sinne und das immer deutlichere Verwehen des nachkonziliaren Ungeistes sehr schön und erbaulich an beider Blutdruck ersehen.
Ich kann mir vorstellen, daß auch andere – so wie ich – die kreuz.net-Pause von Gotthard Statler in diesem Sinne bedauern.
Könnte die Redaktion da nicht mal wieder einen entsprechenden Artikel loslassen, so mit all’ den Dingen, die unsere beiden verrenteten, linksliberal mutierten uralt-68er Grantelopas so richtig reanimieren?
Dafür recht dankbar wäre
Maurice,
Piushansel
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#41   Maurice Corvisier   15:58:07 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Dem hier als „Landorganist“ auftretenden Waldorf (aus der Muppets-Show, danke für’s Bild, .chen!)
sollte man zunächst eine Mundharmonika empfehlen.
Übrigens fehlt noch ein netter Kommentar seines Logenkollegen Statler, der hier als „Gotthard“ schreibt.
Juhuu, Statler, tua res agitur!
Redaktion benachrichtigen Liturgische Betrügereien
#45   Maurice Corvisier   15:19:57 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Irgendwie haben Lando und Gotthard auf +.net inzwischen den bei wikipedia (ich weiß, ich weiß) be-
schriebenen Status von
Waldorf und Statler:
„Die zwei Opas sind Stammgäste der Muppet Show. Sie beobachten das Geschehen auf der Bühne von ihrer Loge aus. Kein Auftritt gefällt ihnen. Jeden und alles kommentieren sie mit zynischen Äußerungen und benehmen sich so, als sei die Muppet Show das Allerletzte. Es gibt jedoch keine Show, die sie je verpasst hätten (außer der mit Danny Kaye als Gaststar). Dank ihrer Sprüche – vor allem ihrer Schlussworte nach dem Abspann – erlangten sie Kultstatus. Damit wurden sie zu den heimlichen Stars der Show, obwohl sie ihre Loge nur selten einmal für kurze Bühnenmomente verließen.“
Sie unterhalten, werden aber von niemandem ernstgenommen.
– Der Rückschluß, daß Lando und Gotthard hier also eine Muppets-Show kommentieren, ist übrigens logisch nicht haltbar. –
Es rollt sich ab:
Maurice,
Piushansel.
Redaktion benachrichtigen Neugründung trotz Neuheidentum
#123   Maurice Corvisier   15:39:52 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Danke an Pünktchen – mit diesen Verlinkun-
gen habe ich mal Glück, mal nicht.
Ist eben link.
Die Seite ist wohl noch im Aufbau. Man hört übrigens, Bellaigue wachse fast schon zu schnell!
Ist das nicht insgesamt eine gute Aussicht auch für die Tradition in Deutschland insgesamt? Und wenn man dann noch hört, wie viele Priester überall beginnen, die „alte“ Messe zu lesen… Herrlich! Daher ja auch Landos Ausfälle. Psychologisch durchaus verständlich, aber eben nicht hinnehmbar.
So. Noch einen Dank an den Heiligen Vater, und dann wieder ab an die Arbeit.
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#103   Maurice Corvisier   09:55:54 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Ich meinte natürlich
dieses hier www.bellaigue.com/home.php. Hoffentlich klappts jetzt.
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#101   Maurice Corvisier   09:51:43 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Zur Vorinformation
für die, welche Französisch können, erstmal dieses www.bellaigue.com/presentation.php!
Redaktion benachrichtigen Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#44   Maurice Corvisier   07:49:58 | Dienstag, 4. Dezember 2007
„… die Lehre früherer Jesuiten.“
Sie meinen sicher: „aus jenen Zeiten, in denen man Jesuit und gläubiger Katholik sein konnte“?
Redaktion benachrichtigen Neugründung trotz Neuheidentum
#96   Maurice Corvisier   07:37:13 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Über Gotthards Schweigen an dieser Stelle
bin ich auch ein stückweit betroffen. Er läßt doch auch sonst nichts aus? Und der Landorgler ist auch nicht so recht in Form.
Na: irgendwie versteht man es ja. So viel Frust, das lähmt.
Und es freut sich immer noch:
Maurice, der glückliche Piushansel.
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#48   Maurice Corvisier   16:15:44 | Montag, 3. Dezember 2007
Jetzt müssen Sie aber erst recht, Rainer,
angstschlottern, denken Sie an des Landorglers gar bedrohliche Worte:
„Vorsicht, Männeken, sonst rauch ich Sie noch in meiner Pfeife!“
Mitleid mit dem armen Musikus, dem neben seiner haßerfüllten Verbitterung nun auch noch das Gelächter des ganzen Forums in den Ohren klingt, hat aufrichtig
Maurice, der glückliche Piushansel.
Redaktion benachrichtigen Neugründung trotz Neuheidentum
#45   Maurice Corvisier   16:10:43 | Montag, 3. Dezember 2007
An und für sich ist meine Neigung zu Schadenfreude recht gering, im Falle des nun gelbgrün
rotierenden Landorglers jedoch muß ich eine klammheimliche Freude bekennen.
Diese äußerst unangenehme Giftspritze sollte aber, das als Rat aus christlicher Nächstenliebe, denn doch ein wenig auf ihren Blutdruck achten.
Schließlich ist es schon schlimm genug, tagtäglich sowieso immer mehr Felle wegschwimmen zu sehen. Und nun auch noch diese für uns (eben nicht schismatischen, eben nicht exkommunizierten) Piushanseln so erfreuliche Nachricht über Reichenstein … ist ja klar, daß man da hochgeht wie ein Dampfdruckkochtopf.
Wenn man sonst nichts hat…
Es könnte sein, daß im Moment noch jemand, in Aachen, gelbgrün rotiert. Ihm der gleiche, lieb gemeinte Rat von
Maurice, glücklicher Piushansel.
Redaktion benachrichtigen Neugründung trotz Neuheidentum
#13   Maurice Corvisier   13:02:56 | Montag, 3. Dezember 2007
Alles klar! Giftzwerg Lando
kocht bereits über.
Mal sehen, was Gotthard gleich zu keifen hat.
Das Leben kann ja soooo schön sein!
Es grüßt ein glücklicher Piushansel.
Redaktion benachrichtigen Neugründung trotz Neuheidentum
#4   Maurice Corvisier   11:23:21 | Montag, 3. Dezember 2007
Eine gute Nachricht!
Wenn man weiß, welche Ausstrahlung und anziehende Wirkung die traditionstreuen Benediktiner haben, dann ist das eine der vielen hoffnungsfördernden Nachrichten aus der katholischen Tradition.
Auch wenn der Wunsch eher illusorisch erscheint: es wäre zu schön, wenn Bischof Mussinghoff diese große Chance für sein Bistum begreifen und nutzen würde.
Herrn Dr. Handschumacher und seiner Gattin, der FSSPX und den Benediktinern aus (noch: in!) Bellaigue ein herzliches „gratulor!“ von einem freudigen Pius-Hansel.
Spende an die FSSPX mit dem Vermerk „Benediktiner in Reichenstein“ ist unterwegs.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#180   Maurice Corvisier   16:07:25 | Freitag, 9. November 2007
Ein richtig schönes Bild von Claudia Fatma
Roth findet man hier …w.politicallyincorrect.de/…n-mixa-und-pol-pot/, falls ich die Verlinkung schaffe.
Redaktion benachrichtigen Viele große Namen + …
#9   Maurice Corvisier   12:35:52 | Freitag, 9. November 2007
N’importe son caractère, cher Monsieur qui
trägt den Namen des ständig fast zahlungsunfähigen Amtskirchen-Fernsehprogramms:
geben Sie einem alten Mann wie mir doch zu, daß die alte (wer bleibt schon ewig jung?), nicht mehr ganz so schlanke (ich war vor 40 Jahren auch etwas schlanker) Gréco ihm in seiner Jugend wirklich schöne Stunden mit herrlich träumerischen Liedern geschenkt hat.
Sous le ciel de Paris…
Voir un ami pleurer…
ja: auch „si tu t’imagines…“, weil das auch auf alle zukommt
Parlez-moi d’amour…
Aaah.
Die gute alte Frau ist Teil der Erinnerung an eine richtig schöne Jugend.
Und dafür: Danke!
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#76   Maurice Corvisier   19:41:18 | Donnerstag, 8. November 2007
Es ist fraglos zuzugeben:
„Er meint, so wie die Kommis Menschen zu ihrer Ideologie „umerziehen“ wollten, so wäre das heute mit den Kindergärten. Nichts andere hat er sagen wollen.“
Und da hat er ja auch durchaus recht, wenn man so liest, was heutzutage in Kindergärten verbogen und verbrochen wird.
Wie nett übrigens, die verbrecherischen Kommunisten mit dem niedlichen Diminutiv „Kommis“ zu verharmlosen. – Nett deshalb, weil lästige Zeitgenossen sich und ihr Denken so ganz von selbst entlarven, uns damit die Arbeit abnehmen.
Rotfront bebt!
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#67   Maurice Corvisier   19:02:10 | Donnerstag, 8. November 2007
Sie haben ja so recht, Sozialkatho! Hier
wimmelt es von diesen grünglitschigen Typen – die allerdings noch nicht einmal merken, wann man sie ganz einfach hoppsnimmt.
Tja. Und welche Schwulen-Lesben-Pädophilen-Antifa-Migranten- partei dieses Hirnprekariat wählt, ist ja auch klar.
Ich könnte mich schräglachen: Claudia Fatma Roths Partei – die Partei der Ex-Gesamtschullehrer und der Früchte ihrer „Lehr“tätigkeit.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#59   Maurice Corvisier   18:24:05 | Donnerstag, 8. November 2007
Lieber armer Pascal, jetzt ist es mir klar!
„Ihr“, innerhalb eines Satzes mit Großbuchstaben am Anfang, ist immer die Höflichkeitsadresse an den, mit dem man gerade redet – so mußte ich doch darauf kommen, Sie meinten mein Aussehen.
Da sehen Sie mal, wie wichtig eine gesunde Rechtschreibung für ein gutes Textverständnis ist. Und ich weiß nun, warum Sie so denken, wie Sie denken.
Aber bezüglich Claudia Fatma Roth „Ihr“ als Possessivpronomen großzuschreiben, das wäre mir im Traum nicht eingefallen.
Und: Sie haben ja recht. Die arme ist in jeder Hinsicht so benachteiligt (Aussehen, Intelligenz …), daß es unfein ist, sich über sie lustig zu machen. Schließlich hat sie es auch so schon schwer genug.
Es ist auch ganz gemein, daß der Öffentlichkeitsreferent des Bistums, Dirk Voß, ihre Aussagen mit Nazi-Propaganda verglichen hat. Man sollte einfache geistige Behinderung nicht mit der bewußt boshaften Propaganda eines Goebbels vergleichen.
Na denn. Viel Spaß beim Joga. Stehen Sie da auch Kopf?
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#53   Maurice Corvisier   17:52:31 | Donnerstag, 8. November 2007
Der arme Pascal schreibt:
„Deswegen versuche ich nicht jemanden ob seines Aussehens zu diskreditieren, weil ich eigentlich keine sachlichen Argumente habe.“
Nun ja. Den Satzteil nach dem Komma hätten Sie nicht schreiben müssen. Für Ihre Offenheit vielen Dank.
Und: lesen Sie doch einfach Ihren vorherigen Text nochmals, selbstverständlich haben Sie von „Ihrem“ – im Textzusammenhang also meinem Aussehen geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#44   Maurice Corvisier   17:28:59 | Donnerstag, 8. November 2007
Erstens das, lieber Sozialkath – es wäre ja
auch nicht von der „Meinungsfreiheit“ gedeckt, wenn ich den armen Pascal mit dem Ernst Röhm vergliche, und vielleicht wäre der Vergleich ja auch schief.
Und was des armen Pascal Einlassung anbetrifft: „… versteift man sich auf Ihr Aussehen.“, so frage ich mich, was er von meinem Aussehen weiß, und ich verbitte mir, daß er sich darauf versteift.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#34   Maurice Corvisier   17:05:57 | Donnerstag, 8. November 2007
„Wie lange wohl noch?“ Na, ganz einfach:
so lange, wie gewisse grünen Jüngelchen hier zeigen, daß sie nichts, aber auch gar nichts verstanden haben.
Hier das große Wort führen – aber mit eben jedem Wort klarmachen, wie unaufgeklärt man auf jede Gutmenschenpropaganda unserer Qualitätspolitiker hereinfällt.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#28   Maurice Corvisier   16:54:52 | Donnerstag, 8. November 2007
Nein, nein, Herr Dr. Heger, der arme Pascal
hatte mich zitiert, allerdings, wie zu erwarten, nichts verstanden, deshalb aus dem Zusammenhang gerissen und unpassend kommentiert.
Mit Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#24   Maurice Corvisier   16:40:05 | Donnerstag, 8. November 2007
Wenn’ denn eine Meinung wäre… eigentlich
ist es doch nur:
„Ich bin tief bescheuert und auch ein Stück weit bekifft“.
Und was das Aussehen anbetrifft – es gilt auch: über ein solches Gesicht hätten wir früher eine Hose gezogen.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#18   Maurice Corvisier   16:30:39 | Donnerstag, 8. November 2007
Die hier anwesenden und sich regelmäßig
ihres gedanklichen Abfalls erleichternden Grünenadepten kann man natürlich auch meinen, das ist nie falsch, Sozialkath – allerdings meinte ich denn doch eher unsere Bundesbetroffenheitsbeauftragte.
Wer den Werdegang dieser Blüte bundesrepublikanischer Poltiker-Elitebildung kennt, weiß alles über sie und den Tümpel, in dem solche Sumpfblüten gedeihen.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#14   Maurice Corvisier   16:20:14 | Donnerstag, 8. November 2007
Wie man auf solchen dämlichen Schwach- sinn wie die unsäglichen Äusserungen von Roth sachlich ein-
gehen soll, bleibt ein Geheimnis.
Und wenn „Meinungsfreiheit“ bedeutet, daß jeder bekiffte Politclown seine Hirninsuffizienz öffentlich machen kann – sei’s drum.
Roth jedenfalls muß man nur zitieren, um sie zu desavouieren.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#10   Maurice Corvisier   16:12:23 | Donnerstag, 8. November 2007
In jenen unseligen Zeiten nannte man den
Volksempfänger „Goebbelsschnauze“.
Heute hingegen paßt das auch auf … auf … na? Auf wen wohl?
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#8   Maurice Corvisier   16:08:01 | Donnerstag, 8. November 2007
Genau den Hektor,
genau den meinte ich.
Vielen Dank!
Man kann diese Frau nicht oft genug so zeigen, wie sie ist. Und es ist ja auch bezeichnend, vom wem diese Tussi im Türkendirndl hier Beifall bekommt.
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#5   Maurice Corvisier   15:55:41 | Donnerstag, 8. November 2007
Roth?
Nicht alles, was sich reimt, ist ein Gedicht.
Nicht alles, was zwei Backen hat, ist ein Gesicht.
Ist doch erstaunlich, wie zutreffend einfache, alte Volksweisheiten sein können.
Auf Spiegel-online gibt’s ein tolles Video mit Claudia, welches ganze Priesterseminare zu Begeisterungsstürmen über den Zölibat und ganze ältere Priestergenerationen zur ganz freiwilligen und überzeugten Erneuerung des Zölibatsversprechens bewegen könnte. Vielleicht kann ein technisch Begabterer als ich das mal hier verlinken.
Nee, nee. Was in diesem gebeutelten Land alles PolitikerIn werden kann …
Redaktion benachrichtigen Gebrauchsanweisung für die Alte Messe
#29   Maurice Corvisier   19:43:04 | Mittwoch, 7. November 2007
Stimmt, Liborius: Rottenburg meint, nun
gaaanz toll zu provozieren – und erntet statt wütender Reaktionen nur ein freundliches Lächeln unsererseits.
Was macht er nur, wenn der Heilige Vater (Gott schütze ihn!!) die ungerechtfertigte Exkommunikation wirklich aufhebt?
Lieben Gruß,
M.C.
Redaktion benachrichtigen Ein Geschenk
#10   Maurice Corvisier   09:40:06 | Dienstag, 6. November 2007
In jedem Falle fährt man blutdruckmäßig
und auch ansonsten wesentlich besser, wenn man getriebene Existenzen wie Engelhardt und Konsorten einfach da liegen läßt, wo sie hingehören.
Einfach nicht hinriechen.
Freundliche Grüße!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal besucht nie Webseiten der Integristen
#4   Maurice Corvisier   12:37:24 | Montag, 5. November 2007
Die Jugend unter 35 findet sich durchaus
zahlreich in den Prioraten der Piushanseln – wir haben hier z.B. nicht nur eine sehr aktive KJB (= Katholische Jugendbewegung) – Gruppe, sondern auch außerhalb dieser auffallend viele junge Sonntagsmessenbesucher.
Und auf fsspx.info erfährt man so einiges über recht erfreuliches Engagement …
Niemand hat gesagt, daß jetzt mit fliegenden Fahnen alles in die tridentinische Messe kommen würde. Abwarten! Was ich aber sicher weiß, ist: die Zukunft liegt in der Rückbesinnung auf das, was so leichtsinnig und fahrlässig verschleudert wurde.
So, so: Sie waren also des öfteren in der tridentinischen Messe. Darf man fragen, ob’s schon gewirkt hat oder wirkt? Es sei Ihnen gewünscht.
Redaktion benachrichtigen Signiert mit einer Brustwarze
#47   Maurice Corvisier   18:09:14 | Sonntag, 4. November 2007
Es scheint mir sowieso an der Zeit, Herrn Seefeldt
für seine immer ebenso überlegten wie überlegenen Beiträge zu danken – was für meinen Teil hiermit geschehen sei.
Einen schönen Rest-Sonntag noch!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Signiert mit einer Brustwarze
#3   Maurice Corvisier   10:20:45 | Samstag, 3. November 2007
Der verehrte Reinhard Raffalt schrieb in sei-
nem tiefsinnigen und scharfsichtigen Vortrag über den Antichrist vor über 30 Jahren sinngemäß, die Kunst sei so etwas wie eine Vorausahnung dessen, was gesellschaftlich komme – und er habe Angst vor der Gesellschaft ohne Gott und deshalb eben ohne Liebe, welche sich in der Kunst bereits ankündige.
Wie wir sehen, war seine Angst berechtigt.
Vor einigen Jahren hörte ich einen Musiker, der voller Kummer von seinem Lebenswerk sprach, welches deshalb in seinen Schubladen vergraben sei und nach seinem Tod sicherlich verloren, weil es ganz einfach –: schön sei und deshalb heute keine Chance habe. Beurteilen kann ich das nicht, für zutreffend halte ich es.
Ich Glückspilz war kürzlich in den Vatikanischen Museen. Die durchgeschleusten Menschenmengen verharrten vor der Kunst, sahen sich satt. Durch die Säle der modernen Abteilung stürmte man ausnahmslos so schnell wie möglich hindurch. Es wundert nicht.
Das, was heute „Kunst“ genannt wird, besteht nur deshalb, weil sie von wem auch immer mit Staatsknete künstlich am Leben gehalten wird. Bestenfalls gibt sie späteren, besseren Zeugnis und Kunde von der mentalen Zerstörung dieser Zeit:
Wer uns den Glauben nimmt, nimmt uns auch jedes Empfinden für das Wahre, Gute, Schöne.
Was tun? Ha! Ärmel aufkrempeln! Zupacken! Aufbauen!
Und: Den Kaiser wieder bekleiden!
Redaktion benachrichtigen Preisverleihung mit Sprengstoffladung
#46   Maurice Corvisier   20:32:54 | Dienstag, 30. Oktober 2007
concedo subito, Montfalcone:
„Jünger, der aber eine ganz besondere, gerade keine klassisch konservative Position einnimmt.“ ist natürlich richtig – und scheint mir eben doch zu bestätigen, daß die Vokabel „konservativ“ mehr ist als ein Etikett. Jünger erscheint mir immer als jemand, der ständig prüft und das Gute behält, das Schlechte aber verwirft (ich denke an seine Rauschgift-Experimente, die er sehr schnell abbrach), also durchaus in einem fortschrittlichen, organisch weiterentwickelnden Sinne konservativ vorging. Von ihm kann man (nun ja: eben nicht „klassisch“-konservativ) lernen, daß ‘bewahren’ nicht ohne organisches Weiterführen geht, weil es sonst restaurativ-reaktionär endet.
Und in diesem Zusammenhang ist seine Konversion nichts weiter als der irdische Endpunkt der langen, prüfenden, verwerfenden und bewahrenden Suche eines überragenden Geistes. Eines der vielen Dinge, die ich mir wünsche, ist: Jünger später treffen zu dürfen.
Ihnen, lieber Montfalcone, einen richtig schönen Abend.
Mit Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Preisverleihung mit Sprengstoffladung
#44   Maurice Corvisier   19:15:23 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Lieber Lorenz, ich meinte keine „saubere“, rechte Partei (Hugenberg z.B. hätte ich wahrscheinlich
nicht über den Weg getraut); somit erübrigt sich d. Suche nach bzw. d. Nennung v. entspr. Kennzeichen / Kriterien. Es geht um gesellschaftliche Gruppen und, vor allem, um Einzelpersönlichkeiten, die diesen Weg gegangen sind: allem Anschein nach waren Jünger, Schmitt u. manche anderen anfänglich u. recht kurzfristig geblendet (auf Grund d. Zeitumstände erscheint mir das zumindest verständlich), haben dann aber recht schnell Anstand gehalten. Jünger wurde v. Hitler ein Sitz im Reichstag angeboten, den er mit schneidenden Worten ausschlug (es wäre zu schön, wenn ich auf die Schnelle das Zitat fände). Die „Marmorklippen“ kennen Sie sicher – so intelligent-offene Kritik, daß d. Nationalsozialisten sich nicht getrauen konnten, dagegen vorzugehen, ohne sich völlig zu desavouieren.
U. Schmitt, u. auf andere Weise Barion: ich formuliere ein wenig unsauber, wenn ich sage, daß beide auf ihre Weise immer unter d. Situation gelitten haben.
Die Perfidie (u. das wollte ich eigentlich betont haben), liegt in der völlig falschen Gleichsetzung v. NS u. rechtem / konservativem Gedankengut u. der damit erreichten Verzerrung jeder Vorstellung v. „rechts“ oder „konservativ“, eine Verzerrung, die den fatalen Linksrutsch erst ermöglicht hat. Um ein durchaus linkes Beispiel zu erwähnen: was, glauben Sie, würde Kurt Schumacher heute zu Lafontaine und Gysi sagen? U. Konrad Adenauer zu Kohl oder Merkel?
NSDAP/KPD: Eisenbahnerstreik Berlin Ende 20er Jahre, Abstimmungsverhalten im Reichstag.
Redaktion benachrichtigen Preisverleihung mit Sprengstoffladung
#39   Maurice Corvisier   17:59:16 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Ich würde überhaupt nicht bestreiten wollen, daß die NSDAP eine linke Partei war- verschiedene
Punkte des Programms von 1920 sind eindeutig links / sozialistisch.
Aber so, wie eben die „DDR“ oder die Sowjetunion oder Pol Poth oder Mao oder … oder eben nicht der „wahre“ Sozialismus, sondern nur ein („Tut uns leid, Jungens, hat nicht so geklappt – nächstes Mal machen wir’s besser, echt!“) schiefgegangenes Experiment waren, so eben auch das schiefgegangene Experiment einer nationalen Ausprägung des Sozialismus. Das allerdings ist derartig massiv danebengegangen, daß man die eigentlich offensichtlichen Zusammenhänge propagandistisch verwischen will.
Rechte und konservative Denker erkannten das sehr schnell und wandten sich nach anfänglicher Verwirrungsphase (ach, wer kann denn da Vorwürfe machen? Auf was sind wir nicht schon hereingefallen in unserem Leben?) recht schnell davon ab. Für manchen endete das sehr tragisch.
Die unzähligen Versuche der Gründung einer seriösen konservativen, rechten Partei wurden nach dem Krieg und bis heute von verschiedenen Seiten erfolgreich sabotiert, boykottiert, behindert, durch Unterwanderung und vor allem durch Verleumdung erfolglos gemacht, die Namen und rechter / konservativer Denker dem Vergessen anheimgegeben. – Heute (?) wurde ja bereits an den Grandseigneur von Kuehnelt-Leddin erinnert, der aus einer ungeheuren Lebenserfahrung schöpfen konnte. Für „Kirche und Moderne“ bin ich ihm immer noch persönlich dankbar (na ja, für so vieles andere auch).
Und heute Mosebachs Rede in der FAZ: das ist konservativer Geist!
Redaktion benachrichtigen Preisverleihung mit Sprengstoffladung
#37   Maurice Corvisier   17:35:39 | Dienstag, 30. Oktober 2007
„Lassen wir es uns nicht von den Schmuddel-Rechten kaputt machen“, schreibt Pius,
und es ist ihm natürlich recht zu geben. In einer fast schon beispiellosen babylonischen Begriffsverwirrung ist es gelungen, „rechts“ mit Glatzen, Springerstiefeln und Bierschwemme zu assoziieren. Die NPD, die eindeutig einen nationalen Sozialismus anstrebt (aber eben: einen Sozialismus!) geriert sich als „rechte“ Partei. Auch die NSDAP wird gerne als „rechte“ Partei verkauft, obgleich sie alles andere war: sie setze sich deutlich von den Rechten der Weimarer Zeit ab und versuchte erst mit dem „Tag von Potsdam“ so etwas wie einen umgarnenden Schulterschluß mit Rechten und Konservativen.
Das gelang bekanntlich nur kurzfristig. Entgegen allen Geschichtslügen speiste sich der Widerstand gegen den NS sowohl aus der Kirche als auch aus rechten Kreisen und aus rechtem, konservativem Gedankengut. Die Vorstellungen des Kreisauer Kreises, der Geschwister Scholl und ihrer Mentoren z.B. waren ganz eindeutig christlich-konservative Werte.
Einer propagandistisch hochaktiven Linken (einige Exemplare sind uns hier ja nun auch recht unangenehme Zeit“genossen“) ist es gelungen, entgegen der historischen Wahrheit die Geschichtsklitterung eines geschlossenen Widerstandes gegen den NS in die Welt zu setzen und hartnäckig zu wiederholen. Verschwiegen werden die gemeinsamen Aktionen von KPD und NSDAP z.B. in Berlin, das stalinsche Widerstandsverbot bis zum Krieg etc. etc.
Wie immer in solchen Debatten wird die Rolle der Kirche böswillig verzeichnet. Erinnert sei an d. Leuchtturm: Card. v. Galen
Redaktion benachrichtigen Wie ein Schlachtschwein
#68   Maurice Corvisier   10:29:48 | Montag, 29. Oktober 2007
q.e.d.
quod erat demonstrandum.
Redaktion benachrichtigen Wie ein Schlachtschwein
#66   Maurice Corvisier   10:03:01 | Montag, 29. Oktober 2007
Grüß’ Dich, Pünktchen – wir sollten des
PDS-Apologeten Einlassung als das verbuchen, was sie ist: eine Kapitulation vor den historischen Tatsachen.
Es scheint im Charakter des G.-F. L. aus E. zu liegen, seine mit üblichen Maßstäben nicht faßbare Unfähigkeit zum Eingestehen von Irrtümern durch von Dir richtig festgestellte Immunisierungsversuche zu kompensieren – deshalb die Neigung zu Extrempositionen im religiösen und politischen Bereich.
Redaktion benachrichtigen Wie ein Schlachtschwein
#61   Maurice Corvisier   09:27:25 | Montag, 29. Oktober 2007
Ganz abgesehen davon, daß die Begrün-
dung dieses Anhängers einer reineweg mörderischen Ideologie (vorsichtig geschätzt weltweit über 100 Mio. Opfer lt. Schwarzbuch des Kommunismus) für den spanischen Bürgerkrieg:
„ihr angeschlagenes Selbstwertgefühl zu trösten“
vollkommen lachhaft ist und von grandioser Unwissenheit über die historisch dokumentierten Sachverhalte zeugt.
So etwas entsteht, wenn Linientreue die Oberhand über Kompetenz und Sachverstand gewinnt bzw. auch nur behält.
Redaktion benachrichtigen Wie ein Schlachtschwein
#56   Maurice Corvisier   08:58:46 | Montag, 29. Oktober 2007
Franco, Salazar, Brand und Juan Carlos
Das ist wieder typisch für das gespaltene linksextreme Denken gewisser PDS-Apologeten hier: wenn Priester verfolgt und getötet, Nonnen vergewaltigt und getötet werden, dann wird das doch wohl seinen guten Grund haben, oder?
In anderen Fällen wäre jedoch die Unterstellung eines selbstverschuldeten Grundes für eine Verfolgung etwas ähnliches wie Gotteslästerung.
Es erstaunt jedoch in keiner Weise, daß die Seligsprechung der Opfer kommunistischen Terrors in Kreisen der Nachfolge(r)partei ein wütendes Aufbellen verursacht.
Festzuhalten ist in jedem Fall, daß neben so vielem anderem Positiven (hier von anderen dankenswerterweise angeführt) Franco trotz USA-Boykott auch die Grundlagen einer Wirtschaftspolitik gelegt hat, die Spanien heute recht gesund dastehen läßt.
Und niemals war Franco, der übrigens täglich die Messe hörte (sein großes portugiesisches Pendant Salazar, heute totgeschwiegen, betete täglich das Brevier, obwohl Laie!), derartig zynisch wie ein nachmaliger Bundeskanzler aus Norwegen, der in seiner unnachahmlichen Art sinngemäß verkündete, das Leben von ein paar tausend Nonnen und Priestern sei ja wohl kein zu hohes Opfer für das zu erreichende Ziel gewesen. Das ist, man sieht es deutlich, der Unterschied zwischen unseren Männern und deren Männern.
Beim Leopold-Stocker-Verlag ist eine ganz ausgezeichnete Biographie über Franco erschienen, deren Lektüre vor einer Fortsetzung der Diskussion eigentlich verpflichtend sein sollte.
Juan Carlos? Marionettenhäuptling!
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#61   Maurice Corvisier   09:39:49 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Nun ja, lieber Nonnobis – ich habe nie ver-
heimlicht, ein glücklicher Piushansel zu sein, und im tridentinischen Ordo feiern wir heute das Christkönigsfest.
Warum sollen wir uns streiten? Zweimal gefeiert ist doch klasse, wenn die Intention gemeinsam ist!
Wenn Sie mir ein schönes Christkönigsfest wünschen, wünsche ich Ihnen einen schönen 30. Sonntag.
Muß ich jetzt befürchten, wegen Verdachtes auf monarchistische Umtriebe vom VS NRW beobachtet zu werden? (Pardon, ich kann’s nicht lassen, meine es aber nicht böse).
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#34   Maurice Corvisier   09:13:55 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Christophorum gratias agens dico:
Nolunt … at tamen regnat Christus Rex vere!
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#32   Maurice Corvisier   08:51:45 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Heute ist Christkönig, deshalb:
Dich, König, loben wir, Dich ehrn wir für und für.
Dir, o Jesu, woll wir geben Ruhm und Preis und Herrlichkeit,
hier durch unser ganzes Leben und danach in Ewigkeit.
Du hast den Feind zerstört und Gottes Reich gemehrt.
Siegreich hast Du triumphieret und den Himmel auf getan,
hast die Deinen dreingeführet mit des heilgen Kreuzes Fahn.
Du thronst dem Vater gleich und hältst mit ihm das
Reich. Alles ist Dir übergeben von dem Vater, Du allein
bist, der über Tod und Leben soll der ein’ge Richter sein.
Der ganze Erdenkreis ist voll von Deinem Preis. Und
der Himmel, da Du sitzest, flammt von Deiner Herrlich
keit; Deiner Allmacht, wenn Du blitzest, weichet alle Feindlichkeit.
0 großer Herr und Gott, erbarm Dich unsrer Not!
Schau, Du König aller Zeiten, wie Dein Volk bedränget ist,
wie wir täglich müssen streiten mit des Feindes Macht und List.
Komm, nimm Dich unser an, Du starker Kriegesmann!
Hilf uns selig überwinden, daß wir unsern Lauf vollführn
und mit Dir, befreit von Sünden, unaufhörlich triumphiern!
Dich ehrn die Seraphim, Dich ehrn die Cherubim.
Herr, Dir jubeln alle Chöre: Heilig, heilig, heilig ist,
dessen Herrlichkeit und Ehre unvergleichlich, Jesus Christ.
All Deiner Heilgen Schar lobpreist Dich immerdar.
Ihre Namen stehn geschrieben in dem Buch der Ewigkeit,
weil sie sind beständig blieben Dir zu Ehren in der Zeit.
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#110   Maurice Corvisier   08:38:49 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Heute ist Christkönig, deshalb:
Gelobt seist Du, Herr Jesu Christ, ein König aller Ehren;
Dein Reich ohn alle Grenzen ist, ohn Ende muß es währen.
Christkönig, alleluja, alleluja!
Auf Deinem Haupt voll Majestät trägst Du der Gottheit Krone,
hell Licht aus Deinem Auge geht und Glanz von Deinem Throne.
Christkönig, alleluja, alleluja!
Das All durchtönt ein mächt’ger Ruf: „Christ, A und O der Welten!“
Das Wort, das sie zu Anfang schuf, wird bis ans Ende gelten.
Christkönig, alleluja, alleluja!
Auch jeder Menschenseele Los fällt, Herr, von Deinen Händen,
und was da birgt der Zeiten Schoß, Du lenkst es aller Enden.
Christkönig, alleluja, alleluja!
O sei uns nah mit Deinem Licht, mit Deiner reichen Gnade,
und wenn Du kommst zu dem Gericht, Christ, in Dein Reich uns lade!
Christkönig, alleluja, alleluja!
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#59   Maurice Corvisier   08:31:58 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Heute ist Christkönig, deshalb:
Der Kön’ge König, sei gelobt, gelobt, Du Herr der Ehren;
ob auch der Schwarm der Feinde tobt, Dein Reich muß ewig währen.
Die Welt vergeht, Dein Ruhm besteht
und wird sich ewig mehren.
Von Menschenlippen kommt kein Wort und keins von Engelszungen,
dadurch Dein Lob, Du höchster Hort, nach Würden wär’ erklungen,
was Cherubim, was Seraphim,
was Engel je ersungen.
Sei hochgepriesen, heil’ger Christ, auf Deines Vaters Throne;
es bricht doch keine Macht noch List von Deinem Haupt die Krone.
Reichst mit der Hand von Meer zu Land,
zur fernsten Himmelszone.
Du höchster König, starker Gott, schirm uns mit Deinen Händen;
gib uns dem Feinde nicht zum Spott, hilf unsern Jammer wenden!
Der Engel Schar, wie Blitze klar,
woll Du zu Hilf uns senden!
Du bist allein in aller Not, auf den wir schaun und trauen;
denn ohne Dich ist alles Tod, Not, Tod und Todesgrauen.
Du bist allein der Fels, der Stein,
auf dem wir steh’n und bauen.
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#99   Maurice Corvisier   08:23:02 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Heute ist Christkönig, deshalb:
Christ läßt weit die Fahnen wehen,
die Völker müssen vor ihm stehen
und rufen: Christ soll König sein!
Angst, Furcht und Not verfliegt,
da Christ durch Liebe siegt;
nicht blut’ge Schlacht hat das gemacht, alleluja!
Du, Christ, sollst unser König sein!
Glücklich blühen alle Staaten,
von Gottes Willen gut beraten,
die rufen: Christ soll König sein!
Nicht gottlos glänzt die Wehr,
Fried hegt der Völker Ehr,
der Eintracht Band schirmt Volk und Land.
Glaub’ und Treue schützt die Ehen,
in Reinheit soll die Jugend stehen,
denn Christus will ihr König sein.
Wo Zucht bewahrt das Haus,
geht Friede ein und aus.
O süßes Licht, verlaß uns nicht, alleluja!
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#86   Maurice Corvisier   18:38:00 | Samstag, 27. Oktober 2007
Lieber Seefeld, Ihre nüchternen und ausge-
wogenen Ausführungen will ich ohne Einschränkung unterstützen.
Es ist doch offensichtlich, daß verschiedene Menschenrassen verschiedene, ihnen gemäße und entsprechende Kulturen ausgebildet haben, in denen sie leben, leben wollen und leben können.
Das beinhaltet zweierlei nicht: erstens, daß andere Rassen und Kulturen wegen ihrer Andersartigkeit verachtet werden, und zweitens, daß menschliche Kulturen abgeschottet und undurchlässig seien.
Immer wieder ist integriert worden, ist dadurch bereichert worden. Der Unterschied zur heutigen Multikulti-Ideologie scheint aber, daß ohne Rücksicht auf Kompatibilitäten zusammengezwungen werden soll, was letztlich zum erzwungenen Verlust der eigenen Identität führen wird: und zwar jeder eigenen Identität.
Ich hoffe, daß ich nicht mehr erleben muß, was dabei herauskommt. Es ist vorprogrammiert.
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#22   Maurice Corvisier   18:14:47 | Samstag, 27. Oktober 2007
Ich glaube, lieber Nonno (nur der Bequem-
lichkeit halber abgekürzt), wir schreiben da aneinander vorbei.
Was mich stört(e), ist die inflationäre Verwendung der Totschlagvokabel „rechtsextrem“, oft genug auch schon „rechts“, wenn man politische Meinungen ohne inhaltliche Auaeinandersetzung disqualifizieren will. Das gilt durchaus auch für den Artikel, war aber von mir in erster Linie auf die Verfahrensweisen des VS NRW gemünzt.
Frau Wildens Link verwies auf eine sauber begründete Stellungnahme zum Vorgehen des VS NRW – darauf wollte ich mich beziehen.
Übrigens habe ich mit pro Köln oder pro irgendwas nichts zu tun – was mich nicht hindert, gewisse Entwicklungen in unserer Gesellschaft durchaus kritisch zu sehen. Dazu gehört – wenn wir schon vom +net-Artikel und vom BDKJ reden wollen – eine oft propagandistisch zwingend gemachte Gesinnungsanpasserei, ~ausrichtung und ~schnüffelei statt inhaltlicher Auseinandersetzung.
Eine Demokratie wird einseitig, verliert ihre Stabilität und Legitimation, wenn ihr rechter (demokratischer!) Flügel weggebrochen wird. Und eigentlich sollte es in einem freiheitlichen Staat auch möglich sein, (eine) Demokratie kritisch zu hinterfragen.
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#17   Maurice Corvisier   17:44:21 | Samstag, 27. Oktober 2007
Und inhaltlich haben Sie, Nonno,
nichts zu sagen?
Link angeklickt und sich informiert? Nein? Schade.
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#11   Maurice Corvisier   17:28:34 | Samstag, 27. Oktober 2007
Lieber nonnobisdomine, „wegen „Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung“ vom Verfassungs-
schutz des NRW überwacht“ ist nur ganz bedingt ein Kriterium: der Verfassungsschutz NRW ist dafür bekannt, daß für ihn alles rechts vom linken Flügel der SPD „rechtsextrem“ ist.
Nichts weiter als eine der vielen Totschlagvokabeln, die ein ernsthaftes Sprechen über die Probleme dieses Landes verunmöglichen sollen.
Redaktion benachrichtigen Grüne rot vor Haß
#189   Maurice Corvisier   16:21:44 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Pünktchen ist sehr zu danken, denn durch
die Enttarnung des G.-F. L. aus E. werden gleich mehrere Fragen aufgeworfen und klargestellt:
–- was ist von jemandem zu halten, der wie G.-F. L. aus der scheinbaren Sicherheit seines Anonymats heraus haarsträubende, gefährliche und z.T. nur psychologisch deutbare Ansichten und Verhaltensmuster zeigt (wobei eine so getriebene Persönlichkeit sicherlich Mitleid verdient hat)?
–- was ist von einer Partei zu halten, die eine solche gestörte Persönlichkeit zum Landtagskandidaten auswählt – sind die von G.-F. L. aus E. geäußerten Ansichten auch die Ansichten der Partei? Wissen das die Parteimitglieder? Sind das auch die Ansichten der Parteimitglieder?
–- falls die Fragen des zweiten Komplexes nicht zutreffen: wird G.-F. L. aus E. weiterhin Landtagskandidat dieser Partei bleiben? – was nicht wundern würde, ist sie doch im Laufe ihrer Geschichte nicht gerade als Partei von Ehrenmännern aufgefallen.
–- es stimmt, daß viele Angehörige der Nachkriegskinder-Generation stark traumatisiert sind. Hier ist nicht die Frage, ob und wie das erklärbar ist, sondern ob einem offensichtlich stark traumatisierten Angehörigen dieser Generation erlaubt werden kann, unter Hinweis auf eine angemaßte (und perfekt gespielte!) Opferrolle schmähend und beleidigend aufzutreten.
Im Grunde erledigt sich letzteres schon dadurch, als G.-F. L. aus E. durch die dankenswerte Enttarnung öffentlich als das erscheint, was er ist: ein traumatisierter, deshalb auffälliger und bedauernswerter Zeitgenosse.
Redaktion benachrichtigen Grüne rot vor Haß
#159   Maurice Corvisier   19:39:05 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Danke, Pünktchen!
Das psychotische Verhalten von G.-F. L. aus E. war wirklich unerträglich.
Besten Gruß!
M.C.
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#80   Maurice Corvisier   21:36:25 | Samstag, 6. Oktober 2007
Von ganzem Herzen darf ich mich. Pünkt-
chen, anschließen.
Einen gesegneten Sonntag uns.
Und dem Methobelix.
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#76   Maurice Corvisier   21:16:44 | Samstag, 6. Oktober 2007
Sie mögen ja recht haben, Vandrille (Sie
kennen Ihren französischen Nick!):
„Meiner Meinung nach handelt es sich hier inzwischen vor allem um eine gelebte Marketingstrategie von Frau Herman, um ihr Buch zu bewerben.“
Wenn in dem Buch Zutreffendes und der richtigen Sache Dienliches verbreitet wird, ist mir das aber durchaus willkommen. Jeder weiß doch, daß die für ihr Alter recht knusprige Eva Herman (ja, ja, ich gebe es ja zu!) ihre Bücher wohl mit starker Hilfestellung geschrieben hat. Irgendwo habe ich gelsesen, wer da Geburtshelferin war, es war mir nicht wichtig genug, gespeichert zu werden.
Ist doch egal, wenn nur die Richtung stimmt und, wie man sieht, die gesellschaftszerstörende Meute aufheult.
Redaktion benachrichtigen Hussah! Hussah! Die Hatz geht los!
#73   Maurice Corvisier   21:09:12 | Samstag, 6. Oktober 2007
Was unseren Goebbelix anbetrifft, so gehe
ich mit Pünktchen natürlich konform, daß hier ein auffällig kompensatorisches Verhalten vorliegt. Er beißt immer auf dieselben Themen an, und die gehen grundsätzlich um Moral, um Tötung ungeborenen Lebens und um rein sozialcaritative Betätigung. Darüber hinaus bezeichnet er sich als katholisch, (ver)leugnet aber wesentliche Grundlagen des christlichen Glaubens.
All’ das ist ausgesprochen auffällig, auch und vor allem, wenn man die Aggresivität einrechnet, mit der Goebbelix hier auftritt.
Hier ist allerdings nicht Verurteilung, sondern nur ein Versuch des Verstehens eines solchen Verhaltens angesagt. Sie haben zu recht, Pünktchen, auf die Möglichkeit der Umkehr verwiesen.
Es wäre zu und zu schön, wenn Goebbelix sich endlich befreien könnte. Von ganzem Herzen sei es ihm ehrlich gewünscht.
Da wir um unsere Fehler wissen, wollen wir uns nicht überheben und auch um Umkehr, um Metanoia bitten.
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#51   Maurice Corvisier   20:48:58 | Samstag, 6. Oktober 2007
Lieber Ansgar, es ist genau diese Abhängigkeit von feindseligen und Hürden errichtenden
Ortsbischöfen, die der FSSP allem Anschein nach das Leben so schwer macht – und mir scheint, daß genau auf grund dieser Erfahrung die FSSPX nicht ganz ohne Grund einen eher mißtrauischen Umgang mit den Herren pflegt.
Eines kann ich nie vergessen (auch, weil von ihm heute irgendwo hier die Rede war): in Rom betete vor relativ kurzer Zeit jemand zeitgleich mit mir (es war aber „Zufall“) ganz, ganz innig am Grab des hl. Pius X. und einige Tage später mindestens ebenso innig vor dem Bild der „salus populi romani“ in Santa Maria Maggiore. Seine Probleme kannte ich.
Es war Pater Aulagnier. Kurz vor seiner Trennung. Das Bild werde ich nie vergessen, denn es hat mich gelehrt, daß niemand solche Schritte, wie sie ja auch die FSSP vollzogen hat, leichtfertig oder gat ~sinnig tut.
Die Frage ist, wie weit man in diese nun einmal so gegebene Hierarchie (Lehmann, Algermissen & Co sind nun einmal so, wie sie sind) Vertrauen haben kann. Wie weit kann man gehen, ohne sich ganz zu verbiegen oder vor notwendiger Klugheit sein Anliegen zu verwässern?
Mir ist dabei, lieber Ansgar, durchaus klar, daß die FSSPX nur recht begrenzt ein Paradis der Seligen ist. Und doch: wenn ich sehe, wie allüberall dieses wunderbare motu proprio mit höchst schlauen Methoden unterlaufen wird, dann bin ich froh, daß ich in der FSSPX katholisch sein kann, ohne von der Verfügungsgewalt einer, sagen wir, verdächtigen Hierarchie abhängig zu sein.
Ihnen einen Gruß und einen gesegneten Sonntag!
M.C.
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#69   Maurice Corvisier   19:59:46 | Samstag, 6. Oktober 2007
Ach, lieber Goebbelix, es ist höchst müßig,
mit Ihnen sich in ein Gespräch einzulassen. Wir sind ja beide keine Neulinge hier, und es ist doch inzwischen forumsnotorisch, daß bei ihnen nach Druck auf bestimmte Knöpfe immer dieselbe Sprechblase ausgestoßen wird: eine der beliebtesten ist immer noch die, die am wenigsten stimmt, nämlich die von der ach so verlogenen Adenauer-Republik.
Ich habe sie durchaus bewußt erlebt und darf versichern, daß das eine linksextreme Propagandaphrase ist.
So, wie auch Ihre restliche „Argumentation“ hier durchgängig aus inhaltlich leeren Agitprop-Sprüchen (aus Sprockhövel?), aus Verdrehungen, selektiv-entstellenden Zitierungen und aus frechen Lügen besteht.
Sehen Sie: das Schöne ist, daß Sie tagtäglich durch den bloßen und einfachen Augenschein widerlegt werden. Nun ja, zugestanden: nur dann, wenn man sich die Mühe macht, die rosarote Brille abzusetzen.
Eines schaffen Sie aber, Kompliment, mit absoluter Treffsicherheit: mir wird jedesmal schlecht, wenn Sie von „unserer römisch-katho- lischen Kirche“ sprechen.
Denn, ja: es ist „unsere“ römisch-katholische Kirche.
Ihre nicht.
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#66   Maurice Corvisier   19:39:53 | Samstag, 6. Oktober 2007
Sagen wir es so: abgesehen davon, daß
es natürlich Eva Herman heißen muß und daß ihre homepage eva-herman.de ist, bleibt festzustellen:
–- immer mehr insbesondere junge Leute erkennen, daß die „Ideale“ ihrer Väter und Großväter nicht tragen. Reiner Hedonismus, einzig bindungsloses Genießen, einzig aufgabenloses und werteneutrales Leben ist eben kein Leben, sondern Vegetieren: eben das, was „Verhausschweinung des Menschen“ genannt wurde.
–- wenn jemand wie Eva Herman erkennt, daß dem so ist, und wenn sie das auch noch aus eigener Erfahrung bestätigen kann, dann ist sie eine ausgesprochen glaubwürdige Zeugin. Es ist scheinheilig, ihr Gewinnstreben vorzuwerfen, weil sie nach ihrem für den ndr schimpflichen Rausschmiß immer noch Geld verdient. Ich weiß nicht, wovon diese Leute leben – aber ich brauche dafür Geld. Und da ich keine schlechten Weine trinken will (trotz allem einen Gruß an Leblhuber, der will das auch nicht), brauche ich etwas mehr.
–- die hysterische Reaktion der Herrschenden und der ihnen Angepaßten zeigt, daß sie durchaus wissen, daß ihnen die Felle davonschwimmen. In diesem Sinne ist „Goebbelix“ interessant: er benimmt sich wie jemand, der – um seine und seiner immer machtloser werdenden Prinzipien Schwäche wissend – sich zu hohler Größe aufpumpt: Mimikry als Lebensprinzip.
Unsere Enkel werden über all’ die linken Verirrungen staunen, wie unsere Kinder schon heute über Geschichten aus der „DDR“ staunen. Na, und wenn ich ehrlich bin: deshalb wünsche ich mir, auch meine Urenkel kennenzulernen.
Redaktion benachrichtigen Hussah! Hussah! Die Hatz geht los!
#62   Maurice Corvisier   19:14:47 | Samstag, 6. Oktober 2007
Lieber Christian Hüller, Ihrem Beitrag ist
natürlich zuzustimmen. Wer einmal auf der homepage von eva hermann nachgelesen hat, wie sie vom ndr diffamiert und ganz einfach verleumderisch falsch zitiert worden ist, dann weiß man, was von der Rolle jener „vierten Gewalt“ zu halten ist.
Insbesondere dem letzten Abschnitt Ihres Beitrages kann ich mich gerne anschließen: es ist Linken und Liberalen, aus welchen Quellen auch immer gespeist, vorläufig gelungen, die gesunden Grundlagen einer jeden Gesellschaft zu unterminieren.
Dazu gehört die Vernichtung jeglicher Autorität: Priester, Lehrer, vor allem: Vater. Alter ist längst Belastung und nicht mehr respektwürdig. Es ist meine Generation, der in der Schule beigebracht wurde, nicht mehr für Alte in der Straßenbahn aufzustehen – schließlich hätten wir auch einen harten Schultag hinter uns, sagte der Deutschlehrer. Und das war vor 1968! Es fing schon viel früher an.
Sollen wir noch von der Abschaffung jeder Moral und jeden Respektes vor dem Leben und dem Nächsten reden? Ist doch offensichtlich.
Nun: und jetzt spüren diese Leute, daß ihnen die Situation entgleitet. Ein Feindbild muß her, und das ist momentan alles, was rechts von den Grünen ist. Daher zeigen sie Flagge und Gesicht, stehen (an)ständig auf und folgen zu hunderten dem Demo-Aufruf von mindestens 23 Organisationen.
Oder sie toben hier herum wie jener, der von Pünktchen so treffend „Goebbelix“ genannt wurde.
Von den Jüngeren, den Verführten will ich nicht reden, will nicht richten. Schuld liegt bei anderen.
Redaktion benachrichtigen Hussah! Hussah! Die Hatz geht los!
#3   Maurice Corvisier   12:10:39 | Samstag, 6. Oktober 2007
Beobachterin: „Wieder ein CDU-Minister ohne Rückgrat.“
Könnte mir jemand einen solchen mit Rückgrat zeigen,bitte?
Redaktion benachrichtigen Zum Glück steht der Papst noch auf der richtigen Seite
#45   Maurice Corvisier   21:18:33 | Freitag, 5. Oktober 2007
Lieber Leblhuber:
ich freue mich ehrlich auf den Tag, an dem Ihr Rebbe Sie endlich zu seiner Religion zuläßt und an dem Sie die von Ihnen so geschmähte Kirche verlassen können.
Es wird der Tag sein, an dem Sie uns in unserer geliebten Mutter Kirche allein lassen.
Ein Freudentag.
Für uns.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück steht der Papst noch auf der richtigen Seite
#25   Maurice Corvisier   19:53:10 | Freitag, 5. Oktober 2007
Auch wenn Brandenburgis wirklich träumt,
so weiß doch der Historiker, daß heutige Systeme, da reines Menschenwerk, recht schnell verfallen: in anderem Zusammenhang habe ich schon einmal geschrieben, daß ich sehr gerne bei der Reichsgründung 1871 hinter Bismarck gestanden wäre und ihm ins Ohr hätte flüstern wollen: „Keine 50 Jahre, keine 50 Jahre!“
Wer hätte mir geglaubt? Noch dazu, wo die Zeichen so viel positiver standen als sie es heute tun?
Ich bin sicher: diejenigen, die so feste zu stehen glauben, daß sie den Traum anderer lächerlich finden, die sollen aufpassen, daß sie nicht fallen.
Ich weiß, ich weiß. Sie mögen Paulus nicht. Das wird dadurch ausgeglichen, daß ich ihn um so mehr verehre.
So. Und nun ziehe ich mich zu einem gepflegten Roten zurück.
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#148   Maurice Corvisier   19:10:32 | Freitag, 5. Oktober 2007
Forschungsergebnis:
Die in den wdr-Nachrichten so genannte „Kleinstadt zwischen Paris und Straßburg“ und das, was dort gesdchehen ist, scheint spurlos verschwunden, wie alles, was in diese Richtung geht, schnell verschwindet. Aus den Nachrichten.
Fund:
„Ainsi à Saint-Dizier, entre 40 et 50 individus ont attaqué policiers et pompiers obligeant ces derniers à la fuite.
Ils ont alors tout cassé, brulé 16 voitures et ont fini par mettre le feu à la Maison des Jeunes et de la culture du Verbois.“
„So auch in Saint-Dizier, wo 40 bis 50 Individuen Polizisten und Feuerwehrleute angriffen und letztere in die Flucht schlugen.
Anschließend haben sie alles zerschlagen, 16 Autos angesteckt und zum Schluß noch im Jugend- und Kulturzentrum in Le Verbois Feuer legten“.
Willkommen im real life!
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#144   Maurice Corvisier   18:04:05 | Freitag, 5. Oktober 2007
Nun ja, man kann ja das pro-amerikanisch
und so weglassen, dann ist’s lesenswert.
„Die Achse des Guten, „Minority Report“ und „PaxEuropa“ sind auch empfehlenswert seriös.
Für den Tip mit pol. incorrect: Danke, Pünktchen!
Und gleichfalls pax et bonum.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück steht der Papst noch auf der richtigen Seite
#6   Maurice Corvisier   17:34:14 | Freitag, 5. Oktober 2007
„Kretinismus gehoert ebensowenig in die Schule wie Regentanz!“, schreibt engelhardt, und ich darf
mich anschließen: der Geschichtsunterricht müßte dringend revidiert werden, in Biologie wird der Evolutions-Unsinn immer noch verbreitet, in Sexualkunde wird Homosexualität für normal erklärt, im Kunstunterricht ist jeder ein Beuys und … und … und.
Bravo! Sie haben völlig recht! Solcher Kretinismus gehört nicht in die Hirne unschuldiger Kinder, die sich nicht wehren können!
Was da angerichtet werden kann, sieht m,an an einigen Exemplaren, die auch hier herumlaufen.
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#136   Maurice Corvisier   17:02:16 | Freitag, 5. Oktober 2007
Methobelix benennt „seine patzige Herausforderung des Islam in Regensburg“
und ahnt gar nicht (nehme ich zu seinen Gunsten an) wie wenig patzig die Herausforderung Europas durch den Islam sein wird.
In Frankreich kann man das lt. Nachrichten – ich werde heute abend nachforschen – momentan in einer „Kleinstadt zwischen Paris und Straßburg“ (welch starke geographische Angabe! kreuz.net ist da exakter) erfahren, wo moslemische Jugendbanden so richtig Terror machen.
Ansonsten: meine Mutter beanspruchte auch auf eine absolut diktatorische Weise eine Unfehlbarkeit; sie meinte, mir mit der Gewalt des ihr eigenen Primats das Überqueren der Straße bei herannahenden Autos verbieten zu müssen.
Später machte ich ähnlich verletzende Erfahrungen mit meinem Mathelehrer, der mit mit quasi-päpstlicher Attitüde vorschrieb, was bei meinen mathematischen Denkübungen für Ergebnisse herauszukommen hatten. Als ob ihm ein Zacken aus der Krone gefallen wäre, wenn er mal Fünfe hätte gerade sein lassen…
Heute ist definitiv nicht Ihr Tag, Methobelix. Es bleibt dabei: spricht er ex cathedra, ist der hochverehrte Benedikt ganz einfach unfehlbar. Wer das nicht glaubt, ist aus dem Rennen.
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#132   Maurice Corvisier   16:50:12 | Freitag, 5. Oktober 2007
„werden deshalb alte Menschen oder gar Säuglinge umgebracht?“ fragt Kurt K.
Gehen Sie mal in Krankenhäuser in der Nähe der niederländischen Grenze. Sie werden erstaunlich viele alte Menschen aus den Niederlanden finden.
Warum wohl? Na?
Wie unverfroren muß man eigentlich sein, um zu behaupten, für Mütter in Notlagen werde nichts getan? Gerade die Kirche tut sich hier rühmlich hervor (wie, nebenbei gesagt, auch in der Pflege von AIDS-Kranken: ohne nach den Gründen für den Erwerb dieser Krankehti zu fragen), neben vielen privaten Initiativen wie Mutter-Kind-Häusern.
Wie üblich, wird die Wirklichkeit von der Gegenseite verzerrt, verdreht, weggelogen. Damit disqualifiziert die Gegenseite sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Gar nichts
#127   Maurice Corvisier   16:28:13 | Freitag, 5. Oktober 2007
Überhaupt haben die Abtreibungsbefürwor-
ter, wie es scheint (um Sie zu ergänzen, Pünktchen), schlechte Karten mit dem Argument des Fehlens eines Bewußtseins und eines Schmerzempfindens: mit den gleichen Argumenten könnte man die Tötung z.B. eines demenzkranken alten Menschen befürworten, wenn nur sichergestellt ist, daß dieser keinen Schmerz emfinden wird.
Die restliche (und von den Mitstreitern längst widerlegte) Argumentation – wenn ein solcher ungeborener Mensch getötet wird, wisse er ja nichts davon: also sei es egal – erinnert mich und sicherlich auch Sie an die uralte Diskussion mit einem Leser, dessen persönliches Ende ich immer noch als Schock und ebenso als eine bedauerliche Konsequenz seines Denkens empfinde.
Um noch einmal auf Methobelix einzugehen: „Alle Päpste sind fehlbar. (IMMER!)“ ist natürlich falsch. Der Satz „Der Papst ist, wenn er ex cathedra spricht, unfehlbar“ ist de fide. Wer ihn leugnet, ist nicht mehr katholisch; das sage nicht ich, das sagt die Kirche: und die darf das! – Aber das wußten wir bei Methobelix ja schon lange.
Redaktion benachrichtigen Klug und mutig? + …
#5   Maurice Corvisier   09:57:46 | Freitag, 28. September 2007
Natürlich kann man auch „bonum“ sagen,
neidiger Klugscheißer.
Redaktion benachrichtigen Willkommen unser Freund, der Kinderschänder!
#43   Maurice Corvisier   21:07:00 | Dienstag, 25. September 2007
Ich glaube nicht, Florian, daß jener dcb ge-
sellschaftlich anerkannt ist. Er ist lediglich der Beweis dafür, daß man mit dieser verfetteten und hochgradig sklerotischen Gesellschaft alles, aber auch alles machen kann, ohne daß sie auch nur aufmuckt. In Frankreich weiß jeder, wie verächtlich dcb Kinder mißbraucht hat, in Deutschland (hier ist man anscheinend vorsichtiger) kann man es bei Bettina Röhl als dessen Zeugnis in eigener Sache nachlesen. Und die veröffentlichte Meinung umschwänzelt (!) ihn hier wie dort.
Was denken die Herrschenden, hier wie dort, von uns?
Und: wie lange noch?
Redaktion benachrichtigen Willkommen unser Freund, der Kinderschänder!
#39   Maurice Corvisier   20:50:50 | Dienstag, 25. September 2007
Nun gut, dann drücken wir es anders aus:
welchen Schutzschild hat dieser pädophile Kinderschänder, daß er nicht nur damals nicht angeklagt wurde, sondern auch heute nicht jener gesellschaftlichen Ächtung anheimfällt, die er auch aus vielen anderen Gründen längst verdient hat – so wie, zu recht, z.B. kinderschändende Metzger auch?
Redaktion benachrichtigen Willkommen unser Freund, der Kinderschänder!
#33   Maurice Corvisier   20:22:58 | Dienstag, 25. September 2007
Stimmt, Florian (übrigens „Danke!“ für die
Gratulation zum Namenstag):
viel mehr könnte es einem schlecht werden, wenn man an die öffentlich zugegebene und nie gemaßregelte Pädophilie z.B. eines Cohn-Bendit denkt.
Da kräht kein Hahn nach.
Warum nicht? Warum ist der Mann hierzulande straffrei?
Redaktion benachrichtigen Höchst fragwürdig
#5   Maurice Corvisier   19:31:55 | Dienstag, 25. September 2007
Nun ja, kreuz.net hat offenbar Bokrug.
Auch das geht aber vorbei, auch ohne Medikamente.
Redaktion benachrichtigen Warnung an die Bischöfe
#3   Maurice Corvisier   19:20:21 | Dienstag, 25. September 2007
Ich kann das, was Sie schreiben, Samurai,
aus eigenem Erleben (aber nicht eigenem Tun – Geschenk, nicht Verdienst!) durchaus bestätigen: es hat wohl recht viele solcher Fälle gegeben. Das mag mehrere Gründe gehabt haben: sicher einen gewissen Verfall, der nicht weggelogen werden kann. Er war da. Und auch (selbst gehört): „…ist nicht so wichtig, wird doch bald alles geändert“ – das war so in den 60ern.
Es wird wohl so sein, daß wir erst durch den temporären Verlust der „tridentinischen“ Messe gelernt haben, sie (wieder) zu schätzen, zu lieben.
Was jetzt zu tun ist? Vielleicht: alles daran setzen, daß möglichst viele unserer Mitmenschen die „alte“, in Wirklichkeit wieder so junge Messe kennen- und lieben lernen. Ohne Aggression gegen den NOM (auch wenn ich ihn nicht „mögen“ kann und für defekt halte), einfach durch Einladung, Beispiel und Erklärung. Ich kenne so manchen, der durch die „alte“ Messe so ergriffen wurde, daß er sie ganz verinnerlicht hat, und ich kenne so manchen, der sie sich erst „erarbeiten“ mußte. Leider auch manchen, der sich aus Bequemlichkeit viel zu schnell verdrückt hat: schade.
Aus den Fehlern der Zeiten vor uns müssen wir eben lernen. Dazu sind sie da. Deshalb: nie wieder unandächtige, hingeleierte, abgefeierte und zeitlich abgesessene Messen. Deshalb: immer genau das Gegenteil.
Wenn einem erst einmal klar wird, was da geschieht…: mein Gott!
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#111   Maurice Corvisier   17:32:52 | Samstag, 22. September 2007
Wer hätte je gedacht, daß ich einmal GerdEric zustimmen würde…
…, allerdings dann doch mit dem erheblichen Unterschied, daß mit Jesus dem Christus natürlich auch die Sohnesoffenbarung vorliegt, die das Alte Testament natürlich noch nicht kennen konnte.
Jesus der Christus ist eben die Erfüllung, die Vollkommenheit, was ja auch die Stammbäume bei Matthäus und Lukas aussagen sollen.
Übrigens habe ich heute Namenstag. Nur mal so gesagt.
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#75   Maurice Corvisier   16:18:38 | Freitag, 21. September 2007
Alkuin und andere
Lieber Alkuin: das von Ihnen über das Verhältnis der beiden Testamente zueinander Geschriebene ist natürlich auch meine Ansicht (soweit hier Ansichten zählen: geht es doch um Glaubensdinge). Über die Benennungen kann man reden, die neueren finde ich nicht so gelungen, werden doch durch Zahlen durchaus Wertungen vorgenommen, die dann z.B. ein Leblhuber nur zu gerne übernimmt.
Daß Leblhuber auch anderen Unsinn in seinem Beitrag geschrieben hat, haben dankenswerterweise andere bereits dargelegt.
Es ging mir durchaus darum, die borniert unkatholische Sicht eines Leblhuber durch diesen selbst deutlich machen zu lassen. Nach allem, was ich bisher von ihm gelesen habe, hat er z.B. auch eine ausgesprochen unkatholische Auffassung von der Trinität; Jesus Christus als Person der göttlichen Dreifaltigkeit war ihm irgendwann Grund zu schlangenhaften Formulierungswindungen.
Von der authentischen und unverkürzten Lehre der Kirche scheint er sich recht weit entfernt zu haben; das ist für ihn persönlich traurig. Eine Rückkehr ist ihm zu wünschen: Luk. 15,21 und 24
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#59   Maurice Corvisier   12:32:20 | Freitag, 21. September 2007
1. Testament? 2. Testament?
Meinen Sie das Alte und das Neue Testament bzw. den Alten Bund, der vom Neuen Bund erfüllt und abgelöst wurde?
Ich bin immer für begriffliche Klarheit und Eindeutigkeit. Neuschöpfungen für bewährte und theologisch korrekte Begriffe haben meist einen ideologischen Hintergrund. Hier auch? Eine „neue Theologie“?
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#104   Maurice Corvisier   12:20:27 | Freitag, 21. September 2007
Ich schließe mich Sozialkatholisch an und
danke der Redaktion. Dieser Mensch war ja nicht auszuhalten.
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#46   Maurice Corvisier   08:35:41 | Freitag, 21. September 2007
Au Backe, Sirilo: das ist mir sehr peinlich!
Im allgemeinen kann ich meinem Gedächtnis recht gut trauen – in diesem Fall hat es mir einen argen Streich gespielt. Natürlich war es Ehrenburg; wahrscheinlich habe ich beide gemeinsam gespeichert, weil beide so üble Hetzpropagandisten waren, nur wenig schlimmer als Methobelix.
Ich glaube aber, inhaltlich nichts zurücknehmen zu müssen. Die Antwort jenes Agitprop-Apparatischicks nach Eisenstein-Ehrenburg-Muster bestätigt mich nur, seine kaum verhaltene Wutreaktion ruft in mir, ich gebe es zu, eine klammheimliche Freude hervor.
Jawohl: wir leben noch, und wir werden viel, viel stärker! Methobelix weiß das, daher seine Reaktion.
Und: es ist schon eine gedankliche Meisterleistung, die grausamste Massenschändung völlig wehr- und hilfloser deutscher Kinder und Frauen jeden Alters mit auch nur irgendwas in Vergleich zu setzen. Sonst darf man schließlich auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, oder? Ekelhaft. (Das ging jetzt aber nicht an Sie, Sirilo, das haben Sie ja gemerkt).
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#26   Maurice Corvisier   20:30:36 | Donnerstag, 20. September 2007
Ich kann es nicht, ich schaffe es nicht. Und
ich gebe hiermit forumsöffentlich zu, daß Leute wie methobelix mich in einem Ausmaße anwidern, daß ich nicht sachlich bleiben kann.
Diese Art von Agitprop-Provokation kenne ich seit Jahrzehnten. Sie ist darauf angelegt, mit immer neuen Verdrehungen, Verleumdungen und Falschdarstellungen den Meinungsgegner (hier: den Klassenfeind) in eine ununterbrochene Verteidigungsposition zu bringen und dadurch seine Kräfte zu binden.
Wer sich auf eine solche „Diskussion“ einläßt, wird nicht durch wirklich stichhaltige Argumente, sondern durch ständig neu eröffnete Nebenkriegsschauplätze mürbe gemacht. All das ist nicht neu, sondern Strategie der Uralt-68er: Heil Gramsci (schrieb der sich so?)!
Wie alle Leute dieses Schlages, so ist auch dieser äußerst abstoßende Zeitgenosse nicht etwa argumentitiv, sondern einzig und allein taktisch überlegen. Taktik allein jedoch genügt nicht: die Wahrheit ist mehr als ein Etappensieg.
Weil sie nämlich immer und ausnahmslos über die Lüge siegt.
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#24   Maurice Corvisier   20:11:55 | Donnerstag, 20. September 2007
Danke für’s Treppchen, Bokrug (ansonsten
sollten Sie sich bitte ein wenig zurücknehmen).
Also, „laetare“, peinlicher kann man sich nicht als Ignorant outen als mit Ihrem Satz: „jeder Sedisvakantist sollte wissen…“.
Selbst das unsägliche Wikipedia ist Ihnen da überlegen.
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#22   Maurice Corvisier   19:51:17 | Donnerstag, 20. September 2007
Dann wollen wir doch einmal klarstellen,
daß in der deutschen Wehrmacht auf Vergewaltigung die Todesstrafe stand.
Und: daß Sie eine miese rote Ratte sind.
Aber das ist ja nun wirklich forumsnotorisch.
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#19   Maurice Corvisier   19:44:20 | Donnerstag, 20. September 2007
Ach, ach, „laetare“, es reicht nicht, sich ei-
nen lateinischen Nick zuzulegen, um als Katholik durchzugehen:
jeder Katholik sollte wissen, wer 1835 in Riese geboren wurde.
Peinlich, peinlich, oder?
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#15   Maurice Corvisier   19:31:57 | Donnerstag, 20. September 2007
Ja, ja, wir wissen schon: „Ich meinte den Regisseur Sergej M. EisenSTEIN“ – und ist das nicht jener
„Künstler“, der die russischen Soldaten dezent aufforderte, deutsche Frauen vorsichtig und sanft in asiatische Liebeskunst einzuführen? Ein millionenfach befolgter Verhaltensvorschlag.
Warum wundert es mich nicht, daß ausgerechnet Sie den anführen?
Na: weil Sie ein ganz besonders mie…
Ach, lassen wir es. Diesen geschädigten Kerl kriegt hier keiner mehr geheilt.
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#540   Maurice Corvisier   16:09:38 | Donnerstag, 20. September 2007
Doch ja, „Doc“Röntgen, Sie als Tomaten-
spezialist heben den Unterhaltungswert freundlicherweise auch sehr.
Dank auch Ihnen!
Sind ‘n nettes Kerlchen.
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#538   Maurice Corvisier   15:38:07 | Donnerstag, 20. September 2007
Es ist einfach genial und ich verfolge es mit
allergrößtem Vergnügen, wie es gelingt, mit ganz wenigen Einwürfen und Bemerkungen das gesamte antikatholische Häufchen hier so sehr zum stundenlangen propellermäßigen Rotieren zu bringen.
Herrlich!
Dankeschön.
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#534   Maurice Corvisier   11:30:10 | Donnerstag, 20. September 2007
Danke, Herr Dr. Heger, und außerdem
habe ich nach jahrzehntelanger Erfahrung auf „Diskussionen“ mit Leuten dieser Art überhaupt kein gesteigertes Bedürfnis.
Mir reicht tatsächlich, sie ein wenig zum Rotieren zu bringen.
Klappt ganz gut, wie man sieht! – Über die Ferndiagnose meiner Lebensumstände habe ich herzlich lachen können.
Beste Grüße!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Prioritäten + …
#11   Maurice Corvisier   10:55:11 | Donnerstag, 20. September 2007
Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt,
dann hat Frau Knobloch (wie auch Herr Spiegel) die entsetzliche Zeit der Hitlerdiktatur über unser geschundenes Vaterland sicher und durchaus angenehm in einer katholischen Familie überlebt.
Dankbarkeit ist eben nicht jedermanns Sache.
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#530   Maurice Corvisier   17:34:52 | Mittwoch, 19. September 2007
Das ist es ja, Sozialkatholisch, das ist es ja:
man amüsiert sich königlich über die loopings beim Auftritt unseres Extremistenhäufchens, schreibt dann, was man von ihnen hält –
und dann schreien die wie unter Zwang: „Belege, Belege!!“
Ja, sind wir denn hier an der Supermarktkasse?
Belegen diese putzigen Rumpelstilzchen doch selbst, ganz allein und ohne fremde Einhilfe, daß sie eben putzige Rumpelstilzchen sind. Also, ich für meinen Teil brauche da keine Beweise.
So, ich muß wieder ‘was tun. Bis bald ‘mal wieder!
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#527   Maurice Corvisier   16:52:58 | Mittwoch, 19. September 2007
„Falls nicht: Halten Sie Ihr Hetzmäulchen“
Nein, wie putzig: wer erträgt denn da die Wahrheit nicht?
Ihr seid schon erheiternd, Ihr Extremistenhäuflein.
Habe schon lange nichts mehr vom kleinen Tammox gelesen. Das war auch immer so lustig, wenn er z.B. die unwiderlegbaren Quellen seines „wissenschaftlichen“ Denkens offenbarte. Sollen wir wetten, daß er seine Geschichtskenntnisse beim discovery-channel und bei „Prof. Dr.“ Guido Knopp saugt?
Wissen Sie, Gutster, Ihr so komisch herrisches Auftreten mit selbstverliehener moralischer Autorität, hier von Dr. Heger gekonnt provoziert, hat einen sehr hohen Unterhaltungswert. Das allerdings haben Sie Ihren Vorbildern voraus.
Weiter so! Die Straße frei! Von der Soffjetunion lernen heißt siegen lernen!
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#525   Maurice Corvisier   16:26:56 | Mittwoch, 19. September 2007
„…kritische Beiträge durch die hetz-net-Redaktion löschen lässt.“
Das ist natürlich der übliche freche Drang der Linken, so lange zu lügen, bis was hängenbleibt.
Es waren schließlich keine „kritischen“ Beiträge (zu so etwas ist dieses Häufchen gar nicht fähig), sondern es waren klare und eindeutige Drohungen, wie wir sie aus den Zeiten des internationalen und des nationalen Sozialismus noch sehr gut kennen.
Es sind eben immer die gleichen Typen, immer die gleichen, die auf diese extremistischen Methoden verfallen.
Redaktion benachrichtigen Können wir eine Erklärung des großen Universums finden?
#10   Maurice Corvisier   16:20:36 | Mittwoch, 19. September 2007
Jetzt kennt er schon zwei, denn auch ich
betone ausdrücklich: „Ich sage, dass es ausgeschlossen ist, dass mehrere Götter existieren.“
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#523   Maurice Corvisier   16:17:13 | Mittwoch, 19. September 2007
Da tobt die linke Meinungsmafia! Und das
ist gut und richtig so. Wer hier nach dem Motto der internationalen und nationalen Sozialisten droht, sinngemäß,
„Du, Vorsicht, ich weiß, wo Du wohnst“
oder
„Man sollte dem doch per e-mail mal zeigen, was man so von ihm hält“
oder
„Komm, wir machen ihn lächerlich und bringen ihn so in Wut, daß er ausrutscht“,
der muß damit rechnen, daß anständige Leute sich zu wehren wissen.
Eure GeStaSiPo-Methoden, liebe linke Blockwarte, sind uns aus dem „Stürmer“, der „Prawda“ und dem Schwarzen Kanal allerbestens bekannt.
Wäret Ihr nicht in diesem Sinne brandgefährliche Extremisten – man könnte laut über Euch lachen. Schon, wenn intellektuelle Öllämpchen wie Ihr das Wort „wissenschaftlich“ schreiben oder anderen wissenschaftliches Denken abzusprechen versuchen: einfach lächerlich.
So aber muß man Euch Klauen und Zähne zeigen. Und das tut gut.
Na denn: viel Spaß weiterhin beim Flagge- und – Gesicht – Zeigen. Schon das homophile Kerzenanzünden geübt? Die Federboa entstaubt?
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#52   Maurice Corvisier   15:36:27 | Mittwoch, 19. September 2007
Naja, Schwule und
Leute wie Sie…
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#468   Maurice Corvisier   07:59:14 | Mittwoch, 19. September 2007
Was ist das Tammoxchen doch für ein pfiffiges kleines Bürschchen, und das zeigt sich z.B. an
seiner unglaublich kompetenten Einschätzung der Ausrichtung amtskirchlicher Persönlichkeiten und Einrichtungen:
„…konservativste offizielle katholische Stellen, wie zum Beispiel die Köpfe der Bistümer…“
nee, nee: konservativ wie Lehmann oder Algermissen?
Der Tag fängt gut an. Schauen wir weiter: wie sieht es mit Fremdwortgebrauch aus? O-Ton Tammoxilein:
„…koprophages Quartett…“
Yeeaaah! Da geht’s ja gleich prima weiter! Welch’ Geistesriese!
Sparen wir uns den Rest für den Spätmorgen-Launehänger.
Wie soll man so jemandem überhaupt auch nur irgend etwas erklären können? Und weil er das nicht versteht, zetert unser Tammoxifoxi.
So. Nun: herzlich gelacht, und launemäßig frisch aufgerüstet in einen sonnigen Frühherbsttag.
Na, schauen Sie doch nicht so traurig, armer Tammox. Irgendwer versteht auch Sie und hat Sie lieb.
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#453   Maurice Corvisier   22:25:08 | Dienstag, 18. September 2007
Da sagt doch ein ganz besonders angeneh-
mer Zeitgenosse: „Die „Milliarden Fliegen“-These … geht mir tierisch auf den Sack!“
Tja. Allein die Wortwahl…; sagen wir mal: wenn man nur damit denken kann – tant pis.
Aber auch argumentativ scheint mir das irgendwie eine Bankrotterkärung. Und eine Bestätigung!
Soo. Unn nu maachet maall jood, allerseits.
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#434   Maurice Corvisier   21:45:26 | Dienstag, 18. September 2007
Mein armes, armes „Tammox“, ich würde
gerne anders reagieren, aber: wenn jemand neben all dem anderen Unsinn auch noch schreibt, die „Wochenendausgabe der SZ – mit 700.000 Auflage immer noch die größte der seriösen überregionalen Tageszeitungen“ sein wirklich ernstzunehmen, und das auch noch mit der „millionen Fliegen können nicht irren“-These zu belegen, dann sollte der sich ernsthaft überlegen, ob er es riskiert, morgen früh noch in den Spiegel (nein, nein, nich jenes Dr.-Lieschen-Müller-Sprachrohr) zu schauen.
Schätzelein: Beginnen Sie mit der Lektüre des Katechismus. Danach dürfen Sie sich gerne wieder melden.
Ansonsten: Sie sind wirklich süß!! „seriösen Sendungen wie der 3Sat-Kulturzeit oder dem WDR“ ist doch ganz, gaz herzig als Aussage. Der WDR ist bekanntermaßen die Abkürzung für Wirr Dumm Reden, und über 3Sat, na ja: provozieren Sie mich noch ein wenig, dann sage ich darüber auch noch was.
Ich habe schon einmal herzlich lachen dürfen, als Sie über Ihre umfassende historische Bildung schrieben und sich selbst eine solche bestätigten. Für die Nennung Ihrer so seriösen Quellen darf ich Ihnen auch deshalb danken, weil diese meine Stimmung heute abend wiederum angenehm gehoben hat.
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#412   Maurice Corvisier   20:38:52 | Dienstag, 18. September 2007
„Tammox“, mein armes Herzchen, als Re-
ligionsfremder können Sie natürlich nicht beurteilen, wie jene ergoogelten Informationen zu gewichten sind. Deshalb kann ich Ihnen ja auch nicht böse sein.
Darf ich Ihnen ein wenig helfen: nicht überall, wo „katholisch“ draufsteht, ist auch katholisch drin. So auch in diesem Fall: es handelt sich ganz einfach um Etikettenschwindel.
Ich setze nicht voraus, daß Sie (in die Materie keineswegs eingearbeitet) das auch verstehen können.
Nur mal so zum Spaß: in meiner bewegten Jugendzeit habe ich mal Mao-Bibeln verkauft. So manchen Spruch daraus kann ich heute noch auswendig.
Also bin ich doch Maoist, oder?
Nun machen Sie es mal gut und sich nichts daraus, daß so vieles sich Ihrem Horizont (nein, nein, ich meine ja gar nicht Horrorzont) entzieht.
Redaktion benachrichtigen Den Mund voller genommen, als er schlucken kann?
#7   Maurice Corvisier   20:29:23 | Dienstag, 18. September 2007
Ich darf Ihnen ganz und gar recht geben, GerdEric:
„Dafür laufen vielzuviele rum, die so denken wie der ab und an redet…“
Das stimmt. Und es werden immer mehr, immer mehr.
Jeronimo!!!
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#401   Maurice Corvisier   19:28:48 | Dienstag, 18. September 2007
Mein armer „Tammox“, sagen Sie mir:
was soll ich von der Kompetenz desjenigen halten, der den höchst gefährlichen Prediger der „Gruppentherapie“, den Zerstörer u.a. unzähliger Ehen: Wunibald Müller für einen Katholiken erklärt?
Wenn dieser entsetzliche Verwirrer katholisch ist, dann sind Sie Papst und ich bin Staubsauger.
Dieser Mann hat aus Münsterschwarzach heraus mehr Unheil angerichtet als … ach, „Tammox“, denken Sie sich irgendwen. Es paßt immer.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#343   Maurice Corvisier   21:27:19 | Montag, 17. September 2007
Lieber Sozialkatholisch, es heißt zwar zu
recht: „Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn sich eine alte Sau dran reibt“.
Manche Lebewesen dieser Art sind aber auch standhaften deutschen Eichen derartig zuwider, daß sie die Berührung meiden.
Ebensolche Widerlichkeiten haben Sie gerade kennengelernt. In diesem Falle ist Rückzug nicht Zeichen von Schwäche und Niederlage, sondern von Abscheu und angeekeltem Widerwillen. Wir wollen diese Exemplare hier stinken lassen, bis sie gehen, dann wird gelüftet – und wir können uns wieder gepflegt unterhalten und austauschen.
Ich habe mich deshalb vorläufig zurückgezogen; Dr. Heger vermutlich auch aus diesem Grund. Es gibt wichtigeres zu tun.
Lesen wir uns wieder, wenn die Infektion vorbei ist?
Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#313   Maurice Corvisier   10:51:36 | Montag, 17. September 2007
Wäre ich Dr. Heger, würde ich mich wei-
gern, mich auf ein so unterirdisches, inquisitorisches Gestasipo- -Gehabe einzulassen.
Ist ja abartig, wie die selbsternannte Gedankenpolizei sich hier entblößt. War Erregung öffentlichen Ärgernisses nicht § 184 StGB?
Redaktion benachrichtigen Der letzte Kampfgefährte
#63   Maurice Corvisier   06:09:23 | Montag, 17. September 2007
„Etwas mehr katholische Gelassenheit (im felsenfesten Bewusstsein immer Recht zu haben) wäre doch
sehr viel besser für unsere Aussenwirkung.“
Jetzt müßte mir bitte nur jemand erklären, was katholische Gelassenheit mit der Außenwirkung des Gewerkschaftsflügels der DKP oder der Mauermörderpartei Lafontaines und Biskys zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen Reflexhafte Unterstellungen
#79   Maurice Corvisier   17:11:05 | Sonntag, 16. September 2007
„… als Diskussionspartner endgültig disqualifiziert…“
hat sich, Florian, der Dualix schon mit seinem ersten Beitrag hier.
Der ganze zerfressene Dualix besteht nur aus Verzerrung, Desinformation und Hetze: Agitprop eben, seiner mörderischen Weltanschauung entsprechend und hierorts nun wirklich bestens bekannt.
Redaktion benachrichtigen Reflexhafte Unterstellungen
#70   Maurice Corvisier   15:40:34 | Sonntag, 16. September 2007
Ich bin, so als Anfang einer wirklich großen
Reinigungsaktion, für die Streichung der Buchstaben e, n, t, a, und r aus dem deutschen Alphabet. Worte wie „entartet“ könnten dann nicht mehr gebildet werden, und unsere Mitbürger wären hier dann schonmal viel, viel sicherer.
Wir wollen doch zeigen, daß wir aus unserer Geschichte gelernt haben!!
Schließlich geht es ja um Worte und Reflexe und nicht um Sinn und Zusammenhang.
Wä Si ivsd, wüd Si zusmm, gchäz Gdc?
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#68   Maurice Corvisier   15:16:38 | Sonntag, 16. September 2007
Nein, Dualix, kein einziges Wort stimmt:
denn zunächst einmal stammt das Zitat nicht von diesem Marx, sondern von dem innerlich und äußerlich genauso wie die von ihm propagierte Weltsicht verkommenen Bertold Brecht.
Zum Thema „Philosoph“ haben andere genug gesagt; es bleibt allerdings zu ergänzen daß er für eine Lehre anfangsverantwortlich ist, die millionen und abermillionen Opfer gefordert hat und fordert, abgesehen vom unzähligen Seelenmord.
Zum Thema „deutsch“ sage ich nichts.
Zuletzt: die Kirche ist nicht in erster Linie Wohltätigkeitsorganisation. Sie hat die Messe zu feiern und den Glauben zu verkünden – alles andere ist Beiwerk, das aus dem Gebot der Nächstenliebe resultiert und nicht unbedingt von der Kirche als solcher getan werden muß.
Daß Sie als Anhänger der marxschen Verirrung das nicht erkennen wollen, erstaunt mich nicht wirklich.
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#53   Maurice Corvisier   05:39:45 | Sonntag, 16. September 2007
Dualix entblößt sich selbst immer mehr:
„…einen der grössten deutschen Philosophen, Karl Marx…“
daran stimmt nun einmal kein einziges Wort. Kein einziges.
Und: „Und NUR die römisch-katholische Kirche ALLEINE? Niemand anderer? Kein jüdischer Rabbiner, kein islamischer Imam, kein …?“
Ja! So ist das.
Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad’
in Seine Kirch’ berufen hat.
Nie will ich von ihr weichen.
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#35   Maurice Corvisier   22:24:09 | Samstag, 15. September 2007
So ist es, Dr. Heger, so ist es.
„Lächerlichkeit tötet – auch diese Gedankenpolizei.“
Vorschlag meinerseits: lassen wir also die Toten die Toten begraben.
Beste Grüße!
M.C.
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#291   Maurice Corvisier   21:35:52 | Samstag, 15. September 2007
Lieber „Tammox“, bitte: erklären Sie mir,
wie ich mit Ihnen diskutieren soll, wenn Ihnen nicht einmal einfache Grundbegriffe des Diskussionsthemas geläufig sind!
Ich bin gerne bereit, mit Ihnen zu reden, wenn Sie sich kundig gemacht haben. Vorher hat das doch keinen Sinn! Sie verstehen (wie bei Ihrem Versuch, mit Dr. Heger zu sprechen) doch nicht einmal begrifflich, um was es geht.
Nun wollen wir es gut sein lassen. Schönes Wochenende!
Redaktion benachrichtigen Der letzte Kampfgefährte
#35   Maurice Corvisier   20:57:47 | Samstag, 15. September 2007
Ja, ja, das schafft nur der Dualix:
„Dass ich gegen Abtreibung bin und dafür arbeite…“, schreibt er.
Er ist also gegen Abtreibung und arbeitet dafür.
Daß ich jemals Freud (bäh) zunicken würde…
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#288   Maurice Corvisier   20:53:51 | Samstag, 15. September 2007
Lieber Tammox, ich schlage vor: machen
Sie sich erst einmal über die Grundbegriffe kundig, und dann können wir versuchen, auf gleicher Ebene zu sprechen.
Sollten Sie Literaturhinweise brauchen, diene ich gerne.
Ihnen ein schönes Wochenende!
Redaktion benachrichtigen Reflexhafte Unterstellungen
#28   Maurice Corvisier   20:41:15 | Samstag, 15. September 2007
Mir scheint Ihr Problem, Dualix, in einem
ganz bestimmten Manko zu liegen, und das wird durch Ihren Beitrag bestärkt:
Sie verkennen in typisch sozialistischer (ob national oder international, sei dahingestellt) Manier, daß der Mensch in keiner Weise nur materiell zufriedenzustellen ist. Sie meinen, bei rein materieller Besserstellung werde der Mensch automatisch gut und die Welt schön: „erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“, röhrte einer Ihrer Kumpane.
Dem ist nicht so. Das mörderische Experiment Ihrer Ideologiekumpane ist ganz einfach gescheitert, es war tödlicher, als Sie es sich eingestehen können, ohne vollkommen zu verzweifeln.
Der Mensch braucht eben nicht nur materielle Bedürfnisbefriedigung: „erst kommt das Fressen“ haben wir im überfetteten Europa genug. Nein. Nein: zuerst kommen Sinn, Identität und Gebrauchtwerden. Alles andere ist die Verhausschweinung des Menschen, die Sie und Ihre Gesinnungskumpane wollen.
Wer bin ich? Wozu lebe ich? Was soll ich weitergeben? Das sind die Fragen, die Sie und Ihre Kumpane verbieten wollten, und die nun immer drängender auftauchen. Eine verratene Generation schreit, manchmal ohne es zu wissen, nach Antworten auf diese Fragen.
Die Antwort auf diese Fragen hat genau die römische katholische Kirche, die eben nicht die lehmannsche Nationalkirche ist, sondern die römisch-katholische Kirche Jesu Christi.
Eben nicht Ihr zweites „rotes“ Kreuz. Das erste macht seine Arbeit gut.
Der Kirche bleibt anderes.
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#16   Maurice Corvisier   19:58:14 | Samstag, 15. September 2007
Man fragt sich, welcher Zentralrat
über europäische Kultur zu befinden hat.
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#285   Maurice Corvisier   19:56:58 | Samstag, 15. September 2007
Angstbeißer Tammox:
„unter dieser „Antifa“-Hysterei leiden,“
ist nicht so mein Ding. Was mich anwidert, ist die antifa wegen ihrer von den nationalen Sozialisten entlehnten Methoden (was wegen der Verwandtschaft nicht wundert).
„ohne zu erklären was das eigentlich sein soll.“
Brauche ich nicht zu erklären. Sie führen es vor.
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#12   Maurice Corvisier   19:45:39 | Samstag, 15. September 2007
Der kölner Kardinal kann anscheinend
ganz gut Latein (was ihn in meinen Augen sowieso sympathisch macht).
Was denn, wenn er bei ent“art“et an ars, artis gedacht hätte?
Wäre doch genial und würde denen, die nationale Sozialisten überall erschnüffeln können wie in „Andorra“ „Juden“ erschnüffelt werden, die durchaus verdiente Blamage bereiten.
Es ist doch zuzugeben, daß das, was heute „Kunst“ genannt wird und nichts als Beuys-Müllbadewannen und Fettecken ist, mit dem nichts mehr zu tun hat, was die europäische Kultur als Kunst ausgeprägt hat.
Für diese Feststellung brauchen wir keine nationalen Sozialisten und keine Belehrung durch internationale Sozialisten – sondern nur den Blick auf unsere große europäische Kultur, zu der wir Deutschen so sehr viel Wunderbares beitragen durften.
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#9   Maurice Corvisier   19:28:51 | Samstag, 15. September 2007
Ja, ja, armer –-ix,
mancher verträgt es eben gar nicht, wenn der Wind sich dreht und ihm heftig ins Gesicht weht!
Sie zum Beispiel.
Sie und Ihre Kumpane glaubten, den Krieg gewonnen zu haben, und siehe da:
–-- in puncto Mord an ungeborenen Kindern,
–-- in puncto freimaurerisch geehrte, sklerotisch festgedachte Küngs (wie wunderbar frisch und klar liest sich dagegen doch das Buch des Heiligen Vaters!),
–-- in puncto SPD als 20-%-Partei,
–-- und auch in puncto erfreulich deutliche Stellungnahmen des Kölner Kardinals
zeigt sich deutlich, daß nichts gewonnen ist: wir kämpfen weiter, und wir sind erfreulich stark! Auch Ihr hysterisches Zetern ist Bestätigung dafür.
Denen, die glaubten, die Macht fest in Händen zu halten, rinnt sie dünner als Wasser durch die Finger, wird immer weniger. Auch in der Lehmann-Küng-Nationalkirche, denn:
Einer von uns ist Papst!!!
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#283   Maurice Corvisier   19:08:41 | Samstag, 15. September 2007
Artois ist zuzustimmen: Dr. Heger zeigt
Mut, seine begründete Meinung (also sein Urteil) öffentlich und für jeden nachprüfbar zu äußern, auch wenn ihm das vom „Narrenzug“ (im anderen Strang klasse ausgedrückt, Ansgar!!) die üblichen Anfeindungen, das übliche Geheul einträgt.
Wie sehr fällt doch das Niveau eines anonymen Gutmenschen „Tammox“ dagegen ab! Es ist doch wohl eindeutig, daß Dr. Heger nicht dulden muß, von der örtlichen antifa mit spams zugemüllt zu werden. Unterste Schublade (auch) Umgangsformen und Gesprächs“stil“ dieses heute leider sehr üblichen Zeitgenossen.
Mancher zeigt eben dann sein wahres Gesicht, wenn er die Fassung verliert. Der arme „Tammox“ jedenfalls ist durchaus nicht ernstzunehmen: intellektuelle Insuffizienz, gepaart mit der immer damit gemeinsam auftretenden Arroganz.
Redaktion benachrichtigen Glaubenskongregation verurteilt die ‘Armee Mariens’
#42   Maurice Corvisier   20:43:03 | Freitag, 14. September 2007
Ach, Mini, dabei ist doch alles so leicht
faßlich:
„1. Von den römisch- katholischen Christen wird das II Vaticanum anerkannt.“
Stimmt natürlich. Also auch von der FSSPX. Es wird nur nachgefragt, wie gewisse Punkte verstanden werden sollen, die mit der Tradition nicht übereinstimmen.
„2. Die FSSPX befindet sich nicht in der Einheit mit dem Papst und dem Kollegium der Bischöfe.“
Nun, den Grad der Übereinstimmung messen wir neben ganz vielen anderen Kriterien z.B. auch an der Akzeptanz des MP und an anderen Punkten des Gehorsams gegenüber dem Heiligen Vater, und da schneidet manche Bischofskonferenz (die deutsche allemal) wesentlich schlechter ab als die FSSPX.
„3. Die vier abtrünnigen Bischöfe der FSSPX sind eskommuniziert und die Exkommunikation ist gültig.“
Abtrünnig? So ein Quatsch. Ansonsten: gültig wohl – aber ungerecht. Sie wird mit Sicherheit aufgehoben werden, wann ist völlig gleichgültig. Was ist Zeit?
Und: Gott im Himmel sei Dank für diesen unseren Papst!
Redaktion benachrichtigen Der letzte Kampfgefährte
#12   Maurice Corvisier   20:34:33 | Freitag, 14. September 2007
Lieber „M.Kirschbaum“, schon so mancher,
der sich fest im Sattel wähnte, bemerkte erst die durchgeschnittenen Sattelgurte, als er schon von seinem hohen Roß gefallen war.
Redaktion benachrichtigen Nur im Namen gleich
#21   Maurice Corvisier   19:26:00 | Freitag, 14. September 2007
Naja, Ruhri, wird wohl nicht „während der Zelebration der hhlg. Opfermesse“ gewesen sein. So etwas
wie eine „Gabenprozession“ (was soll denn das wohl sein?) kommt darin ja auch nicht vor.
Auch anderes auf den Bildern spricht dagegen.
Redaktion benachrichtigen Der letzte Kampfgefährte
#3   Maurice Corvisier   19:23:00 | Freitag, 14. September 2007
Das mit den Irrlehrern stimmt, Florian.
Ärgerlich wird es nur, wenn so einer an jedem Altar in jeder Kirche zelebrieren darf, und z.B. mein wunderbarer Seelenführer das nicht darf. Dabei ist der nun absolut kein Irrlehrer.
Nun ja: lange dauert das ja nicht mehr.
Und: Danke, lieber Gott, daß der andere Papst geworden ist!!
Redaktion benachrichtigen Nur im Namen gleich
#18   Maurice Corvisier   18:52:42 | Freitag, 14. September 2007
Es ist erst der Anfang. Ist doch klar.
Wissen Sie, auf kürzer oder länger wird Ihr NOM dort verschwinden, wo er hingehört.
Wir machen das schon.
Und Sie kriegen dann ein Indult für „grimmige alte Leute mit Hüten und Mänteln aus Kammgarn“ in von semper reformandus verbesserter und erläuterter Übersetzung. Dann können Sie ungehindert und ökumenisch fröhliche Lieder aus Holland singen, sich an den Händchen halten und als pensionierte Hupfdohlen um den Mahltisch tanzen. Spezialität: Bändertanz.
Wir müssen ja auch viel später unseren baff staunenden Enkeln zeigen können, welche gotthardten Verirrungen früher einmal möglich waren.
Ich bin fast sicher, daß die uns das nicht glauben werden – es wird so sein, wie wenn wir heute erzählen, daß 17 Millionen Deutsche einmal innerhalb einer „Grenzanlage“ mit Selbstschußeinrichtung usw.usf. leben mußten und nicht rauskamen. Unvorstellbar, daß es das mal gab, oder?
Auf geht’s! Zurück in die Zukunft!
Redaktion benachrichtigen Atemberaubende Kühnheit
#4   Maurice Corvisier   17:35:50 | Freitag, 14. September 2007
Vielen Dank für die Erläuterungen, semper reformandus,
jetzt ist der Artikel gleich noch amüsanter und informativer!
Redaktion benachrichtigen Atemberaubende Kühnheit
#2   Maurice Corvisier   17:28:47 | Freitag, 14. September 2007
„… dieser größte der modernen Päpste…“:
Kein Zweifel.
Einverstanden.
Redaktion benachrichtigen Nur im Namen gleich
#10   Maurice Corvisier   12:00:45 | Freitag, 14. September 2007
Lando hat heute seinen ganz, ganz schlech-
ten Tag.
Wundert es? Dem schwimmen schließlich die Felle schneller weg als die Niagarafälle herunterrauschen: NOM immer leerer, Wachsen der Tradition, VOM wieder zugelassen, Bischöfe wollen, können’s aber nicht verhindern, katholische Kirche als einzige wirkliche Kirche… und, und, und.
Klar, daß Lando und Götti zum Rumpelstilzchen werden!
Redaktion benachrichtigen Gehorsam dem Ungehorsam?
#14   Maurice Corvisier   11:31:12 | Freitag, 14. September 2007
Mit Gruß an Athanasius 1957:
„Der Widerstand begann nicht aus sentimentaler Anhänglichkeit, sondern sehr wohl aus « gewichtigen lehrmäßigen Gründen ». Der Autor erinnert daran, wie die neue Messe (mit den Worten Kardinal Ratzingers gesprochen) „fabriziert“ wurde, wie Paul VI. den Artikel 7 der Institutio Generalis revidieren mußte, wie er die neue Messe aufgezwungen hat. Er beschreibt den Widerstand Mgr. Lefebvres, wie er von Rom behandelt wurde, die unermüdliche Tätigkeit des Vorsitzenden der Internationalen Vereinigung Una Voce, Dr. Eric von Saventhem und seiner Gattin, von Jean Madiran, von Dom Guillou, und auch von Abbé Dulac, darüber hinaus hat dieses Werk das Verdienst, genaue Daten, Texte, Zitate in Erinnerung zu rufen und auch eine wenig bekannte Begebenheit aus der Zeit jener „Schlacht“: „Die Kommission der neun Kardinäle“ von 1986. Ab 1980 startet Rom eine Umfrage unter den Bischöfen der Weltkirche, um ganz genau „das Ausmaß des Widerstandes gegen die Einführung des neuen Ritus“ zu erfahren. Natürlich wurden diejenigen nicht gefragt, welche für den Ritus Pauls V. kämpften, und Abbé Aulagnier vermerkt, daß „ selbst die friedlichen Gläubigen und die umsichtigen Leiter der Una Voce Frankreich abblitzen. In ihren Stellungnahmen berichten sie davon. Die Geschichte bewahrt ihr Zeugnis“. Und dann, am 3. Oktober 1984, erscheint der Brief mit dem Titel Quattuor abhinc annos, durch den die Gottesdienstkongregation endgültig ein „Indult“ zugunsten der „traditionellen Messe“ gewährt.“
Redaktion benachrichtigen Die Säbelraßler sind gescheitert
#215   Maurice Corvisier   19:47:03 | Donnerstag, 13. September 2007
Es sei mir gestattet, Charlotte, das mit dem
„CSD“ (offenbar ein hoher Feiertag?) nicht zu verstehen.
Ansonsten: „Charlotte“ ist neben „Ghislaine“ einer meiner Lieblingsvornamen. Mit „Sigurd“ kann ich nicht soviel anfangen, da denke ich an comics.
Wenn Sie sich dann beim nächsten Nickwechsel „Ghislaine“ nennen, überlege ich mir das mit dem Glas. Es könnte dann für ein Bier reichen – aber höchstens für ein Kronenbourg. Oder Mutzig. Und auch nur vielleicht.
Redaktion benachrichtigen Die Säbelraßler sind gescheitert
#212   Maurice Corvisier   19:34:28 | Donnerstag, 13. September 2007
Sie irren, „von“ Thelen, wenn Sie meinen:
„In diesem Fall ist der Wunsch nach Distanz unsere einzige Übereinstimmung. Immerhin eine!“
Ich schaue mir Leute wie Sie immer recht gerne von nahem an. Man möchte ja gerne wissen, wie jemand aussieht, der so gestrickt ist.
So zu Studienzwecken.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#249   Maurice Corvisier   19:20:24 | Donnerstag, 13. September 2007
Ich gestehe!
Auf „Charlotte von Thelengartz“ wäre ich gar nicht gekommen – habe aber auch keine Lust auf einen Stilvergleich bei einem/einer so unangenehmen Person.
So ins Blaue hinein: ‘s hat aber ‘was.
Redaktion benachrichtigen Die Säbelraßler sind gescheitert
#208   Maurice Corvisier   19:14:30 | Donnerstag, 13. September 2007
Das dürftige derzeitige Haupt der momen- tan noch hier anwesenden antifa-Fraktion offenbart seine
ganze intellektuelle Dürftigkeit unter anderem dadurch, daß es Nationalmasochismus mit Aufarbeitung der deutschen Geschichte verwechselt.
Eine Aufarbeitung der deutschen Geschichte würde (das jedoch entgeht blind-bornierten Leuten dieses Schlages) fraglos ergeben, daß in der Mitte Europas ein großes Kulturvolk jahrhundertelang Großes geleistet hat auf künstlerischem, zivilisatorischem und politischen Gebiet.
Eine unablässige, selektive „Aufarbeitung“ von lediglich zwölf Jahren gesamteuropäischer Geschichte gerät ohne diesen Hintergrund zu psychotisierender Hetze gegen das eigene Volk.
Ansonsten: Gutmensch „von“ Thelen weiß ganz genau, daß kein Katholik etwas gegen Homosexuelle als solche hat. Allerdings ist das Praktizieren dieser widernatürlichen Veranlagung abstoßend und sündhaft.
Außerdem weiß er nur zu genau, daß in Deutschland der seinen entgegengesetzte Meinungen glücklicherweise immer mehr an Boden gewinnen, deshalb ja sein Auftreten hier. Die Akzeptanz der von ihm favorisierten Demokratie link(sextrem)er Prägung sinkt rapide – siehe die steigende Zahl der Nichtwähler und der Wähler des „geringeren Übels“.
Immer mehr wird verstanden, daß die Alternative zum nationalen Sozialismus nicht etwa Linksextremismus ist – also seine eher internationale Ausprägung.
Und letztlich darf unser Politkorrekto sicher sein, daß es nur ganz, ganz wenige Menschen gibt, denen ich verweigern würde, mit ihnen ein Glas Wein zu trinken. Er gehört an exponierter Stelle dazu.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#238   Maurice Corvisier   16:19:46 | Donnerstag, 13. September 2007
Man muß sich Rainer Tobak anschließen:
Herr Dr. Heger formuliert spitz und pointiert, bleibt aber durchaus sachlich. Sinn und Grund der Angriffe der Gegenseite ist lediglich, daß diese linksextreme, antifa-orientierte Gruppe von berufsanständigen Gutmenschen sich abreagiert, weil treffsichere und zutreffende Argumente diesen Herrschaften quergehen.
„Denn es kommen Zeiten, da man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich zum Ohrenkitzel nach eigenen Gelüsten Lehrer beschafft. Von der Wahrheit aber wird man das Ohr abwenden und sich Fabeleien zuwenden“ 2. Tim. 4, 3f.
Gilt eben nicht nur für die religiöse Wahrheit insgesamt, sondern auch für deren rein weltlichen Teil.
Redaktion benachrichtigen Die Säbelraßler sind gescheitert
#204   Maurice Corvisier   16:01:11 | Donnerstag, 13. September 2007
Na, na, Sie Vorzeige-Adeliger, meinen Sie
nicht, daß auch Deutschenfeindlichkeit, Selbsthaß, Homophilie, Linksextremismus-Sympathien etc. zu den von Ihnen so süffisant ausgebreiteten Folgen führen?
Der Rest Ihrer ungeheuer arroganten Ausführungen trifft doch hundertundfünfzigprozentig auf Sie und Ihre Gesinnungskumpane zu weswegen ein wirklich sachliches Gespräch oberhalb von reflexartig wiederholten Denkprothesen und Sprechblasen gar nicht möglich und auch gar nicht wünschbar ist.
Man riecht ja von weitem, wo Sie denken lassen.
Abgehakt. Tschüß.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#223   Maurice Corvisier   12:06:41 | Donnerstag, 13. September 2007
Dieser äußerst unangenehme „Tammox“ ist
ja schon des häufigeren hier als ausgesprochen lästig (im Sinne von „nervig“) aufgefallen.
Redaktion benachrichtigen Ein unwürdiges Schauspiel
#8   Maurice Corvisier   19:59:10 | Dienstag, 11. September 2007
„… ich habe diesen Kommentar mit Abscheu gelesen…“
Nun ja – es gibt Kommentare gewisser Leser, die ich mit noch viel größerem Abscheu lese.
Sie wissen ja, Leser Gotthard…
Redaktion benachrichtigen Tötung ist Tötung oder auch nicht
#27   Maurice Corvisier   07:46:23 | Dienstag, 11. September 2007
„Die Glaubwürdigkeit von Kirche interessiert ihn keinen Deut.“
Und den Verbrecher dieses Satzes interessiert die deutsche Grammatik offenbar keinen Deut.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#6   Maurice Corvisier   20:00:40 | Sonntag, 9. September 2007
Ein Riesenkompliment an Frau Herman!
Und einen Riesendank an kreuz.net.
Klar, daß eine gewisse Klientel schäumt wie durchgequirlt.
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Kameras?
#38   Maurice Corvisier   19:25:15 | Sonntag, 9. September 2007
Raaah! Habe den falschen Strand erwischt, Pius, deshalb nochmals hier:
Neben Ihren anderen zutreffenden Anmerkungen, lieber Pius, ist natürlich diejenige, in der Sie feststellen: „Wobei es zumeist noch nicht mal zur Dekadenz reicht, die ja regelmäßig Ästhetik zu schätzen weiß…“ besonders zutreffend. Man ersieht daraus, wie fortgeschritten der Zerfall jener zerbröckelnden Fassade schon ist – und daß das nun wirklich der einzige Fortschritt ist, den jene Seite noch vermelden kann.
Mit Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Auch die Österreicher sind ein Tätervolk
#41   Maurice Corvisier   19:17:07 | Sonntag, 9. September 2007
Neben Ihren anderen Anmerkungen, lieber Pius,
ist natürlich diejenige, in der Sie feststellen: „Wobei es zumeist noch nicht mal zur Dekadenz reicht, die ja regelmäßig Ästhetik zu schätzen weiß…“ besonders zutreffend. Man ersieht daraus, wie fortgeschritten der Zerfall jener zerbröckelnden Fassade schon ist – und daß das nun wirklich der einzige Fortschritt ist, den jene Seite noch vermelden kann.
Mit Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Auch die Österreicher sind ein Tätervolk
#39   Maurice Corvisier   19:07:09 | Sonntag, 9. September 2007
Oder Frankfurter,
oder Krakauer, oder Lyoner, oder Rügenwalder, oder …
Keine Lust auf diese Diskussion. Ist schon tausendmal gelaufen.
Ihren ungeheuren Bekennermut hingegen finde ich bewundernswert. Schön, daß Sie Flagge zeigen! Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Auch die Österreicher sind ein Tätervolk
#34   Maurice Corvisier   18:52:28 | Sonntag, 9. September 2007
Sagen Sie, Philomenaherzchen,
wenn das stimmt: „Allein in Wien wurden 60 000 Wohnungen arisiert, 40 000 Betriebe abgepreßt, …“ – was gehörte denn dann vorher den Wienern?
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Kameras?
#35   Maurice Corvisier   18:49:29 | Sonntag, 9. September 2007
Danke für die Zustimmung, Pius! Auch Ih-
rem Satz „… die in der Geschichte immer das Ende einer Zivilisationsepoche andeuteten.“ Stimme ich gerne zu.
Gerade mit dem jetzigen Heiligen Vater aber haben wir ein exzellentes Beispiel, das katholischen Optimismus weiter fördert: Sicher ist diese Zivilisationsepoche an ihrem Ende angellangt, da gibt’s keine Diskussion. Der geistige Zustand der hier schreibenden Restexistenzen von extrem linksaußen ist ja deutlich genug.
Nun hat der Heilige Vater das Ruder ganz sanft in die richtige Richtung gedrückt und fährt auch fort, das zu tun. Wenn diese kranke Epoche zusammenbricht, sind wir da und bauen auf.
Dazu scheint mir auch dieses – sagen wir: auffällige – gestrige Meßgewand ein Zeichen zu sein. Eine Scheußlichkeit, eine Fehlentwicklung muß auf ihrem Gipfel angekommen sein, dann folgt der Zusammenbruch. Für geschmackliche Entgleisungen (die nun ganz sicher nicht dem Heiligen Vater, einem Ästheten, anzulasten ist) gilt das genauso. Und wie gut, wie wahr, wie mutig hat er gesprochen; deshalb ja auch die wutheulende Reaktion der forumsnotorischen Figuren.
Und jetzt wird mir ganz schummerig, wenn ich daran denke, daß irgendwann demnächst der Gotthard wieder hier auftaucht, der uns erzählen will, daß er heute in seiner Gemeinde einen wunderbaren Gottesdienst mit 261 MeßdienerInnen und 7 mündigen Laien mitgefeiert hat. 8 Priester haben konzelebriert, weswegen die anwesenden Laien aus 16 Gemeinden angereist waren.
Mit Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Kameras?
#31   Maurice Corvisier   18:24:13 | Sonntag, 9. September 2007
Völlig einverstanden, NurEinLeser, auch mit
„Zu dem geistigen Sondermüll, der hier von Kirchenfeinden und Christushassern abgekippt wird: …“
Es kann aber auch gelten, daß damit deren „Denk“weise ganz vorzüglich offengelegt wird, und das auch noch von diesen Leuten selbst. Das erleichtert die eigene gedankliche Auseinandersetzung, und für Unentschlossene kann es vielleicht sogar eine kleine Entscheidungshilfe sein.
Irgendwie ist es dann doch interessant, mit welchem exhibitionistischen Eifer manche ihren Haß auf alles Saubere, Gesunde, Aufrechte immer wieder ausbreiten. Wie verbogen muß man sein, um sich so bloßzustellen!
Sie müssen mich jetzt bitte entschuldigen, ich will mal gerade eben meine Frau verhauen. Bei meiner Tochter besorgt das deren katholischer Ehemann. Nur damit manche sich wenigstens einmal bestätigt fühlen können.
Meine Güte – wie unglaublich gestört manche Leute doch sind…
Juhuu, flashy!
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#26   Maurice Corvisier   17:59:43 | Sonntag, 9. September 2007
Ich darf daran erinnern, daß Sie, flash, mit
so unsäglichem Quatsch hier angefangen haben.
Und ich darf Ihnen nochmals versichern (werde mich aber nicht weiter auf das offenbar von Ihnen bevorzugte Niveau absenken), daß ich Frauen wie Eva Herman erheblich attraktiver – da weiblicher!! – finde als die andere Alternative. Und das ist weder eine Alters- noch eine vulgärerotische Baumelnsfrage.
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#23   Maurice Corvisier   17:42:07 | Sonntag, 9. September 2007
Ach du meine Güte, der „Baron“ hat ja
wirklich recht:
„Oft sind es doch Typen wie Sie, …“
ist ja nun wirklich unter aller Kanone, so als Argument, meine ich.
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#27   Maurice Corvisier   17:22:59 | Sonntag, 9. September 2007
Ganz einfach (wie immer im Leben):
„Wenn die Deutschen das Opfervolk des 3. Reichs war wer war dann das dritte Reich?“
Das waren Hasser, Ideologen und Fanatiker wie engelhardt. Klar?
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#19   Maurice Corvisier   17:21:11 | Sonntag, 9. September 2007
Volle Zustimmung, Rainer!
Und erst, wenn es zu spät ist, erkennen diese armen Mädels, verfehlt gelebt zu haben: Sie wissen so gut wie ich, daß Simone de Beauvoir zeitlebens unglücklich war und verbittert gestorben ist.
Und Alice Schwarzer ist sicherlich nicht unbedingt hübsch – ihr Gesichtsausadruck aber hängt weder mit hübsch, noch mit häßlich zusammen. Sondern mit gefühlter Verzweiflung über ein völlig mißlungenes Leben, in dem man unendlich Schuld auf sich geladen hat.
Dem Baron kann ich mich auch anschließen: Eva Herman war nun sicher nicht immer vorbildlich in ihrer Haltung. Durch ihre Wendung wirkt sie aber bedeutend weiblicher und attraktiver als so manche „jüngere“ Kampfemanze, die krampfhaft Männer imitiert – aber ansonsten alles hängen läßt, was hängen kann (Schäme Dich, das war jetzt aber nicht fein, Maurice. Sonst nicht Dein Stil!). Naja, Entschuldigung. Ist doch so.
Kurz: man strahlt aus, was und wie man ist. Langfristige Täuschung gelingt nicht. Leben(sstil) prägt!
Mit Gruß!
M.C.
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#14   Maurice Corvisier   16:59:19 | Sonntag, 9. September 2007
Wir sind uns natürlich einig, Rainer Tobak,
aber diesen Satz: „(nur keine Schwangerschaft! und falls schwanger: nur keine Mutterschaft!)“ verstehe ich nicht so ganz.
Der Logik nach ist die Frau mit der Empfängnis doch eigentlich Mutter, oder? Sie hat nur noch nicht geboren.
Mit Gruß!
M.C.
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#11   Maurice Corvisier   16:51:09 | Sonntag, 9. September 2007
„Nicht die Homosexualität ist pervers, sondern Philosophien á la Kreuz.net sind pervers!“
.
.
Wer war das??
„Ääh…, ääh… flashnews… ‘tschuldigung, bitte!“
Ach, das flashnews. Na dann. Armes Kerlchen, das!
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#9   Maurice Corvisier   16:36:38 | Sonntag, 9. September 2007
Ein paar lobende Worte über sexuelle
Perversionen wie z.B. homosexuelle Praxis oder über Wiederbetätigung à la Lafontaine-Bisky hätte ihr sicher nicht nur beim NDR, sondern auch bei den hier anwesenden sexuell und politisch Verdrehten Applaus eingetragen.
Redaktion benachrichtigen Auch die Österreicher sind ein Tätervolk
#20   Maurice Corvisier   16:24:41 | Sonntag, 9. September 2007
historische Wahrheit
Bei uns herrscht, lieber Monarcho, längst eine Atmosphäre wie in der kommunistischen DDR: in der Systempresse, in den beherrschten Medien wird das eine verkündet, in den Schulen wird sich brav im Systemsinne „eingebracht“ und „engagiert“, den Apparatschiks und Funktionären wird brav applaudiert. Einerseits.
Auf dem, was heute die Datsche ist, und im vertrauten Nachbarschafts- und Freundes- und Familienkreis sagt man dann, was man wirklich denkt, und man erfährt, daß man so ganz und gar nicht allein ist. Und das klingt so ganz anders als das, was man so offiziell abhustet.
Deshalb röhren die linksextremen Wiederbetätiger doch an allen Ecken und Enden, diese Hirsche, diese getroffenen! Deshalb ja auch der beständige Ausbau des schäubleschnüffelkontrollstaates. So, und nun wieder öffentlich:
Ja! schrecklich, diese rechtsextrem-terroristische Bedrohung. Wir müssen schon in den Kindergärten beginnen, unseren Nachwuchs dagegen zu sensibilisieren. So etwa ab 12 Monaten muß jedes Kind Flagge zeigen, Gesicht zeigen und Kerzen anzünden können!
„Und sie werden nicht mehr frei, ihr Leben lang!“
Redaktion benachrichtigen Wo sind die Kameras?
#7   Maurice Corvisier   16:11:55 | Sonntag, 9. September 2007
Typisch für den Umgang mit Eva Herman:
Die Reaktion der gleichgeschalteten Medien und auch diejenige der hier notorischen linksextremen Wiederbetätiger auf den Rauswurf von Eva Herman zeigt nicht weiter als
– deren Hilflosigkeit einerseits angesichts der Argumente,
– andererseits die den linken Mütter- und Familienfeinden eigene Unfähigkeit zu demokratischer Auseinandersetzung,
– des weiteren deren schlotternde Angst vor einer in der Bevölkerung wachsenden Welle von Mißtrauen, ja Ablehnung ihnen und ihrer Ideologie des Todes gegenüber.
Der Ausdruck „Angstbeißer“ paßt hier recht gut.
Unsereinem bleibt einerseits die ruhige Weiterarbeit und andererseits die gelassene Überzeugung, daß die Wahrheit wie ein Korken ist: man kann beide nicht auf ewig unter Wasser drücken. Irgendwann steigen sie nach oben.
Und übrigens: dem Anliegen der Eva Herman dient der Rauswurf ausgesprochen gut. Fragt sich der noch denkende Bürger doch, ob es für einen Rauswurf reicht, Respekt vor Müttern und Schutz der Familien gut zu finden, egal, von wem sie kommt.
Und weiter: was für ein System muß das sein, welches Mütter nicht respektiert und Familien zerstört? Ach ja: welches wohl?
Dazu paßt auch, den inhaltlichen Erfolg des Besuches des Heiligen Vaters, das positive Echo seiner klugen Worte mit hämischen bis bösartigen Dummheiten zu kommentieren.
Immer wieder bin ich froh, von den linksextremen Wiederbetätigern bestätigt zu bekommen, daß ich ja überhaupt keine Vorurteile gegen sie habe.
Sondern nur wohlbegründete Urteile!
Redaktion benachrichtigen Hat der Ökumenismus theologisch kapituliert?
#6   Maurice Corvisier   10:57:26 | Samstag, 8. September 2007
Ganz unbedingt zum Thema lesen:
Erik M. Mörstad
Mein Weg zur katholischen Kirche
Leben, Denken und Konversion eines norwegischen lutherischen Theologen
440 Seiten, Paperback
Preis: 21,90 €
Das Buch ist versandkostenfrei zu beziehen bei
Sarto-Buch – Ihrer Buchhandlung der Tradition
bestellung@sartobuch.de
Aus der Verlagsankündigung:
„Die Konversionsgeschichte eines norwegischen Theologen und Alttestamentlers im 20.Jahrhundert – wie sollte sie kulturgeschichtlich und kirchlich engagierte Menschen des deutschsprachigen Raums interessieren?
Norwegen ist mit Dänemark und Schweden seit den 1520er und 1530er Jahren ein evangelisch-lutherisches Land, mit eigenen Lehrentwicklungen und kirchlichen Normen, abseits ständiger Begegnung und Auseinandersetzung mit einer großen katholischen Kirche am Ort. Aus dem lutherischen Skandinavien sind während der letzten 50 Jahre unumkehrbare dogmatische und kirchliche Entscheidungen gekommen, welche die katholische Kirche in steigendem Maße zur Selbstbesinnung rufen werden. In einem turbulenten ökumenischen Zeitalter möchte das Buch der Wahrheitssuche dienen, wenn auch nur als ein persönliches Zeugnis.“
Wirklich beeindruckend, was Mörstad berichten kann!!!
Redaktion benachrichtigen Hat der Ökumenismus theologisch kapituliert?
#2   Maurice Corvisier   10:25:10 | Samstag, 8. September 2007
Ich könnte mich krümeln!! Neben all’ den
unmöglichen Sprechblasen dann auch noch:
„Die Situation hat sich inzwischen übrigens stabilisiert, die Zahl der Austritte geht zurück.“
Solcher Quark funktioniert als Aussage sogar dann noch, wenn auch der allerletzte Protte seiner Glaubensgemeinschaft den Rücken gekehrt hat: das ist dann nämlich die niedrigste Austrittszahl seit mindestens hundert Jahren!
Redaktion benachrichtigen Auf Wunsch des Kardinals
#32   Maurice Corvisier   21:47:51 | Freitag, 7. September 2007
Wissen Sie, Antimodernist, weil Sie ja (wie
ich auch) kein Modernist sind, bleibt bei Ihnen bei Streichung von „Modernist“ nur das „Anti“ über.
Und das macht Sie wenig überzeugend. Immer nur „Anti“ ist irgendwie nicht tragfähig.
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#45   Maurice Corvisier   21:40:43 | Freitag, 7. September 2007
Wie nett! Gotthard, einer der beiden Sym-
pathieträger der Modernistenfraktion, interessiert sich für die Tradition.
Vielleicht besteht (nun ja, gegen rein menschliche Einschätzung der Chancen) doch noch Heilungsmöglichkeit?
Letztlich ist bei Gott kein Ding unmöglich.
Redaktion benachrichtigen Auf Wunsch des Kardinals
#28   Maurice Corvisier   21:23:31 | Freitag, 7. September 2007
Ja, Graf, so ist das wohl:
er kann es nicht.
So sind die Zeiten.
Redaktion benachrichtigen Auf Wunsch des Kardinals
#17   Maurice Corvisier   19:19:26 | Freitag, 7. September 2007
Also – ich kann dieses ewige Schlechtreden, dieses ewige Gemeckere aus einer bestimmten Ecke nur
ganz schwer ertragen.
Was glauben Sie denn, was passieren würde, wenn der Heilige Vater gerade so einflußreiche Gruppen brüskieren würde? Himmel nochmal, es ist doch klar, wer bei uns wie in Österreich das Sagen hat! Ob es wohl Zwänge gibt, denen sich der Hielige Vater klug beugt, um nicht zu zerbrechen? Der Grashalm steht nach dem Orkan – die Eiche nicht. Alles das bedeutet doch nicht, daß der Heilige Vater das gern tut! An seiner Stelle täte ich das Gleiche; was ich dabei dächte und plante, würde ich auch einem Antimodernisten (der ich auch bin!) nicht auf die Nase binden.
Da drückt er ganz sanft das Ruder in die andere Richtung (Wiederzulassung der Messe aller Zeiten, Betonung der Einzigartigkeit der Kirche) und erntet nur mißtrauische, abwertende Kommentare – statt daß diese Radikalinskis von der Sedifront endlich kapieren, daß man mit dem arbeiten muß, was man hat – eben weil man das nicht hat, was man nicht hat. Daß im übrigen die Modernistenfront auch tobt, ist ein erfreuliches Zeichen, daß der Heilige Vater genau auf dem richtigen Weg ist.
Meine Güte! Die Kirche war immer für schlaues und diplomatisches Vorgehen, für gaaaanz laaaangen Aatem im Verfolgen ihrer Ziele bekannt. Nichts anderes leitet der Heilige Vater jetzt ein!
Piushansel Maurice jedenfalls ist froh, volles Vertrauen in Benedikt XVI. haben zu können. Zeigt Benedikt doch, daß man mit dem Beil Bäume fällt, mit dem feinen Messer jedoch schnitzt.
Um GrafvonGalen zu imitieren: Wider die galligen Meckerer!
Redaktion benachrichtigen Politisch pflegeleicht und nach innen beliebig
#3   Maurice Corvisier   17:01:59 | Freitag, 7. September 2007
„Uta Ranke-Heinemann (79) – der 1987 die Lehrbefugnis entzogen wurde“
Das war Jahrzehnte zu spät. Schaut euch das Bistum mal an!
Redaktion benachrichtigen Unter dem Hammer
#65   Maurice Corvisier   15:23:40 | Freitag, 7. September 2007
Hallo, Stimme! Sie schreiben: „Als „Piushansel“ kann ich sagen, dass meine Familie Freund-
schaften unabhängig von deren FSSPX-Nähe pflegt, wir haben sogar zu wenig gläubigen Personen freundschaftliche Kontakte.“
Das ist bei uns genauso. Ich könnte mich sowieso köstlich amüsieren über die völlig dämlichen Vorstellungen, die hier von mancher Seite über Leute wie uns und über unsere Lebensweise und Gewohnheiten ausgebreitet werden. Schon recht unterhaltsam!
Gerade in Katholikenkreisen unserer Ausrichtung habe ich (zugegeben: neben manchen Auffälligen, die es so wie überall hier auch gibt) meistens ausgesprochen lebens- und sinnenfrohe, genießende, unverkrampfte Zeitgenossen kennengelernt, die dann auch entsprechend in ihr Nicht-FSSPX-Umfeld ausstrahlen.
Krampfheinis à la kreuts-net-Gutknilche oder die forumsbekannten alt-68er-Frustopas wären nun sicher kein Fall für Kontaktwunsch. Die sind ja sowas von sauertöpfisch und verbissen…
Schönen Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Er wird selber im Alten Ritus zelebrieren
#7   Maurice Corvisier   13:39:48 | Freitag, 7. September 2007
Nun: für einmal darf ich mich mit Gotthard
einverstanden erklären: „wir bitten Dich, erhöre uns“!
Über das, was der mir als persönlich sehr fromme Bischof Dick sagt, freue ich mich ganz besonders.
Redaktion benachrichtigen Sind die Medien auf der Suche nach der Wahrheit?
#76   Maurice Corvisier   11:45:03 | Freitag, 7. September 2007
Blindes Huhn ist gutmenschelnder Oberlehrer Doc auch ansonsten in seiner Argumentation:
man sollte schon wissen, daß die korrekte Übersetzung des 5. Gebotes tatsächlich „morden“ und nicht „töten“ hat.
Redaktion benachrichtigen Seien Sie menschlich, Heiliger Vater
#38   Maurice Corvisier   11:20:35 | Freitag, 7. September 2007
Hihi, lieber Sozialkatholisch, das sehe ich
erst jetzt. Eine gelungene Vorstellung!
Ich stifte das Seil und den Knebel.
Redaktion benachrichtigen Unter dem Hammer
#50   Maurice Corvisier   11:08:32 | Freitag, 7. September 2007
Ich habe mit Freuden das unerhörte Glück,
„der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche angehören“ zu dürfen. Beim Landorganisten und beim Gotthard bin ich mir da nicht so sicher, redet man doch in deren Kreisen durchaus von der „nachkonziliaren Kirche“, auch wenn ich den Kardinal, der diese herzig offene und offenherzige Selbstcharakterisierung dessen, was da geschehen ist, gerade nicht benennen kann.
Ansonsten: das übliche, psychologisch durchaus interessante Gegeifere, das auch durch zwanghaftes Wiederholen nicht zutreffender wird.
Und, bevor ich es vergesse: wiederum innigen Dank dafür, daß Sie, verehrter Landorganist, unsere beste Werbung sind. Sollten ausgerechnet Sie nämlich wirklich für den Verein stehen, den Sie hier so vorstellen, dann möchte ich damit wirklich nur randständig Berührung haben müssen.
Immer Ihr Maurice (glücklicher, römisch-katholischer Piushansel)
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#46   Maurice Corvisier   10:10:44 | Freitag, 7. September 2007
Liebe Katharina, ich schließe mich Heinrich
an. Das war denn wohl eine der Enttäuschungen, die man auf dem Weg mitnehmen muß. Wie ich schon schrieb: Es menschelt halt überall. Das ist damals ja auch hier ausdiskutiert worden.
Abstoßend hingegen sind hämische, giftige und gallige Hetztiraden von bestimmter Seite (natürlich sind nicht Sie gemeint).
Mit Gruß!
M.C., trotzdem glücklicher Piushansel.
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#43   Maurice Corvisier   09:39:24 | Freitag, 7. September 2007
Lieber Heinrich, danke für Ihren Beitrag –
allerdings geht es mir weniger um Mißwirtschaft da oder dort, sondern um aufrichtige Bewunderung für den Landorganisten und seinen Hetzkumpan Gotthard: wer schafft das denn schon, sich die (ehrlich gemeint:) bedauernswerte Lage der Amtskirche, der die Leute in Scharen davonlaufen, nicht nur wegzulügen, sondern auch noch gesundzureden?
Wer schafft es, die Verwässerung und Verflüssigung alles dessen, was den katholischen Glauben ausmacht (was wiederum einer der Gründe für die Bauchlandung der nachkonzliaren Kirche ist), als nötiges aggiornamento zu verkaufen?
Angesichts dieser und anderer permanenter Lebenslügen können die gar nicht anders, als die Struktur ihrer Charaktere bloßzulegen, wenn in der FSSPX mal was schiefgeht, wohl auch (schließlich menschelt es überall!!) Fehler gemacht werden. Die Psychologie nennt das, glaube ich, Kompensation.
Wie dem auch sei: der Himmel erhalte uns die beiden Hetzkumpane als ausgesprochen effektive Werbung für die Schönheit des überlieferten, unverkürzten katholischen Glaubens, der sich im tridentinischen Meßopfer perfekt ausdrückt.
Nochmals also: „Weiter so, Landorganist! Bitte, bitte: mit Schwung, Kraft, Elan und Engagement weiter so! Ihr seid unsere besten Männer!“
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#41   Maurice Corvisier   09:11:56 | Freitag, 7. September 2007
„… aufgrund von Misswirtschaft und Missmanagement.“
kann schon deshalb nicht stimmen, weil dort (Jungenschule!!) keine einzige Miss zu finden war. Har, har, har, um mit Stimme aus dem Tradiland zu lachen.
Ansonsten beweist Ihre so nette Einlassung (Sie sind wirklich ein ganz besonders liebenswerter Charakter!) wiederum, daß Sie hier völlig ahnungslos schreiben: Hauptsache schön gehetzt, was kümmern einen Charakter wie Landorganist da seit den Artikeln über die unselige Schulschließung allgemein bekannte Tatsachen.
Wie gesagt, lieber Landorganist: Sie sind, zusammen mit Ihrem Hetzkumpan Gotthard, eine der besten Reklamen für die Tradition.
Dafür gebührt Ihnen Dank und ein aufrichtendes: „Weiter so!!“
Immer Ihr Maurice (seit bald 27 Jahren glücklicher Piushansel).
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#36   Maurice Corvisier   08:51:19 | Freitag, 7. September 2007
Und wieder eine ausgewogene, qualifizierte
und auch menschlich anrührende und überzeugende Stellungnahme von unserem allseits geschätzten und beliebten Landorganisten.
Mancher hat’s eben einfach drauf, die Sympathie seiner Mitmenschen wie ein Magnet anzuziehen. Landorganistens offene, fröhliche, humorvolle und ausgeglichene Art zeugt ja auch von einem bereichernden, erhebenden: vorbildlichen Glaubensleben.
Wenn dieser Glauben in seinem Vollzug einen Menschen zu einem Landorganisten oder zu seinem Hetzkumpan Gotthard macht, dann sagt das ganz schön viel über diesen Glauben.
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#39   Maurice Corvisier   08:23:34 | Freitag, 7. September 2007
„… gleicht einem Ritterschlag. Danke!“
Oh, bitteschön, gern geschehen!
Von dieser Art Ritterschlag können Sie und Ihr Hetzfreund Gotthard noch reichlich bekommen.
Ich finde es z.B. sehr angenehm, daß Sie beide den absterbenden V2-Modernismus so richtig entlarvend vorstellen.
So sind Sie beide die allerbeste Reklame für den unverkürzten, traditionellen Katholizismus. Prima! Weiter so!
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#17   Maurice Corvisier   17:18:02 | Donnerstag, 6. September 2007
Naja, Ottaviani, man kennt den armen Gott-
hard ja: er merkt, daß ihm die Felle wegschwimmen.
Er merkt aber nicht, daß er sie durch Gift und Galle nicht zurückbekommt. Ganz im Gegentum.
Und das ist gut so.
Ach, und: richtig, für den mißtönenden Landorganisten gilt das Gleiche.
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#26   Maurice Corvisier   10:35:18 | Donnerstag, 6. September 2007
Willkommen, Christian Hüller,
sicher auch im Namen von Stimme aus dem Tradiland.
Jetzt sind wir vier – vivat, crescat, floreat!
„damit die (kreuts.net etc.) Meute tobt…“!
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#15   Maurice Corvisier   21:24:42 | Mittwoch, 5. September 2007
Ach, ja: „Seht, wie sie einander lieben!“
Und in diesem Falle scheint mir virfortis wohl der vorbildlichere zu sein.
Als meine Ansicht, nicht als Zensur oder Urteil.
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#9   Maurice Corvisier   19:22:45 | Mittwoch, 5. September 2007
Ich meine, Stimme, wir sollten Ansbach
wegen erwiesener Standhaftigkeit im Glauben in den CluK aufnehmen.
Was meinen Sie?
„damit die (kreuts.net etc.) Meute tobt…“!
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#15   Maurice Corvisier   18:26:22 | Mittwoch, 5. September 2007
Abgesehen davon, daß dieser linke Tor
offenbar wirklich nichts als seine Keule zur Hand hat. Daß er zugegebenermaßen auch noch sexuell verdreht ist, wollen wir ihm nicht anrechnen.
Was ja recht unerquicklich ist, das ist die dümmelnde Art seines Auftretens hier. Selbstangemaßte moralische Autorität ersetzt eben nur sehr, sehr begrenzt korrekte Hirnleistung und Kompetenz.
Ich hatte schon einmal das Vergnügen, in einem Strang vor längerer Zeit zu schreiben, daß das Gegenteil von links nicht etwa „rechts“ ist, sondern Kompetenz und Sachverstand.
Tschä. Dem ist nun einmal so.
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#11   Maurice Corvisier   17:52:02 | Mittwoch, 5. September 2007
Ja, Ansbach, einverstanden:
„OK, es ist so schön, Rechts zu sein.“ (Falls man solche einfachen Kategorisierungen überhaupt akzeptieren will).
Und dann in der reichen Tradition eines Haller, de Maistre, de Bonald, Donoso Cortes, Davila, Jünger, Schmitt … zu stehen statt in der Flachdenke phrasenschwingenden, abgewracktenund deshalb historisch schon jetzt toten alt-68er Gutmenschentums!
Es stimmt: das hat was.
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#9   Maurice Corvisier   17:32:53 | Mittwoch, 5. September 2007
Als Club-Erkennungszeichen, Stimme,
schlage ich aufgekrempelte Ärmel vor.
Macht Benedikt mit?
Damit die kreuts-net-Meute tobt!
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#6   Maurice Corvisier   16:55:24 | Mittwoch, 5. September 2007
Schönen Gruß, Stimme aus dem Tradiland,
seit gerade eben bin ich auch im Club!
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#68   Maurice Corvisier   16:39:54 | Mittwoch, 5. September 2007
Wie gesagt: unerquicklich…
„Aufgeklärte Katholiken würden auch nicht dauernd auf Schwulen, Lesben und anderen gesellschaftlichen Gruppen herumtrampeln und sie mit Hetzpropaganda überziehen.“
Erstens: Sie haben nicht vorzuschreiben, was aufgeklärte Katholiken zu tun und zu lassen, gar: zu denken haben. Das ist typisch linksextreme Meinungsdiktatur.
Zweitens: was hat denn, bitte, das Benennen sexuellen Fehlverhaltens wie z.B. das gleichgeschlechtliche Nachäffen menschlichen Sexualverhaltens als solches mit mangelnder Aufklärung zu tun?
Drittens: freie Meinungsäußerung und „Toleranz“ für (auch gedankliche) Perversionen (wie z.B. historisch als verbrecherisch erwiesenenes linksextremes Gedankengut) einzufordern, eine Benennung sexueller Perversion als solche aber als Hetzpropaganda zu bezeichnen: das ist deutlich genug, um Leute wie Sie richtig einzuschätzen –
der in Ihren Gesinnungskreisen übliche erhöhte Verbrauch an „smileys“ übrigens auch.
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#66   Maurice Corvisier   16:06:42 | Mittwoch, 5. September 2007
So unerquicklich der Umgang mit diesen Antifa-Keulenschwingern auch ist:
„Das sagen gerade Sie, die Sie der „Kath. Kirche“ angehören. Hört, hört!! Wenn hier jemand zum Sapere Aude aufruft, sind es die wenigen Aufgeklärten in diesem Forum, die eben NICHT für jedes Argument die Pseudoautorität eines transzendenten Wesens bzw. des Papstes benötigen.“
Da zeigen Sie sich aber als ausgezeichneter Aufgeklärter: wenn jemand ewig die gleichen dummen Sprüche vom unaufgeklärten Katholiken wiederkäut, ist die Vermutung nicht unangebracht, daß er ein Rindvieh ist. Und ein arrogantes noch dazu, welches glaubt, mit so überragenden Geisteskräften ausgestattet zu sein, daß es alles und jedes überlegen beurteilen kann.
„Auch hier muss ich Sie leider enttäuschen. Ich bin weder im Leben gescheitert, noch habe ich den Neid auf akademische Titel nötig. Mein Einkommen erarbeite ich mir ohne Subventionen und einen Titel habe ich auch . Allerdings trage ich diesen nicht wie eine Monstranz vor mir her.“
Das bestätigt in ausreichendem Maße den von mir unterstellten Neidkomplex – vor allem der letzte Satz. Esb ist einfach nicht erklärlich, warum man zum Namen gehörende Titel nicht angeben sollte. Ein „Master“ nach US-Vorbild sollte allerdings besser verschwiegen werden.
„Wie immer, wenn den „Christen“ auf dieser Seite die Argumente fehlen – und das ist die Regel –…“
Nun ist es sicher nicht Fehler der hier schreibenden Christen, wenn der Meinungsgegner intellektuell nicht in der Lage ist, sich gedanklich außerhalb linksextremer Parolen zu bewegen und Argumenten zu folgen
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#63   Maurice Corvisier   15:33:15 | Mittwoch, 5. September 2007
„vor geäußerten Peinlichkeiten wie auf dieser Seite“
schrecken ja wohl Sie und Ihre Genossen weniger zurück als irgendwer sonst.
Ihre hier abgesonderten Sprechblasen, übernommenen Denkprothesen und inhaltsfreien Totschlagargumente à la Nazikeule, Rechtsradikalismus und NPD-Nähe zeugen doch einzig und allein davon, daß Sie auf eigenständiges Denken und vorurteilsfreies Prüfen allergisch reagieren. Stattdessen lassen Sie anderswo denken.
Typisch ist auch der in Ihren normalerweise im Leben gescheiterten Kreisen übliche Neid auf akademische Titel. Das wundert nicht, sind es doch Leute wie z.B. Herr Dr. Heger, die den Schwachfug Ihrer dahergetönten Parolen erfolgreich aufdecken und bloßstellen.
Es würde mich keineswegs wundern, wenn Sie Steuermittel „gegen rechts“ als recht bequeme Einkommensquelle entdeckt hätten; den gleichen Verdacht habe ich bei einigen Ihrer Genossen, die sich hier herumtreiben, schon länger. In der Biologie gibt es für diese Lebensweise den Begriff „parasitär“, und nun dürfen Sie selbst entscheiden, ob sie diesen Begriff auf sich anwenden oder nicht.
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#21   Maurice Corvisier   20:29:41 | Dienstag, 4. September 2007
Ich berichtige Sie ungern, Baron, aber
es muß „Czilbert“ heißen.
Redaktion benachrichtigen Pizza und Bier: Jesus ist hier
#33   Maurice Corvisier   16:21:34 | Dienstag, 4. September 2007
Nun ja, Pünktchen, Schlämmer ist wenigstens eine intelligent gespielte Figur. Ist er eigent-
lich auch in einem Gesangverein? Für einen Journalisten wie Schlämmer böte sich doch die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins als Zuständigkeitsbereich an.
Nee, nee, wie tief kann man doch sinken.
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#23   Maurice Corvisier   21:29:18 | Montag, 3. September 2007
Ich bin sicher, Bokrug, daß M.Kirschbaum
auch Otto von Simson und den verehrten Hans Sedlmayr kennt – und auch weiß, daß nicht allein die gotische Kathedrale (als in ihrer Möglichkeit vollendete Form), sondern jedes dem katholischen Geist entsprechende Kirchengebäude eben jenen Geist atmet, was genau diese Scheußlichkeiten „großartiger Einfachheit“ nicht tun.
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#19   Maurice Corvisier   21:06:05 | Montag, 3. September 2007
Ich kann mir gar nicht vorstellen, M.Kirschbaum, daß Sie mir hier eine Steilvorlage nach der
anderen liefern wollen – aber sei’s drum:
es ist doch klar, daß es nicht um das Material geht, sondern um die Form und somit um die Aussage.
Es ist doch völlig egal, ob eine dem katholischen Glauben entsprechende Kirche aus Stein, Beton oder gehärtetem Kaugummi besteht.
Und tun Sie sich den Gefallen, nicht zu fragen, was denn eine dem katholischen Glauben entsprechende Kirche sei – das wäre denn doch ein zu und zu dämliche Frage, die man mit dem hl. Thomas beantworten könnte, der bezüglich Gott schrieb, man könne nicht sagen, wie Gott ist – aber durchaus, wie er nicht ist.
Claro, Caro?
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#16   Maurice Corvisier   20:50:59 | Montag, 3. September 2007
Das ist Haarspalterei, mein armer Freund!
Ich gebe es allerdings zu, daß ich präziser hätte formulieren können. Etwa in dem Sinne:
Die Juden glauben, Gott vereimern zu können in dem Sie … (Rest bleibt).
Auch deshalb (vor allem aber wegen der Verblendung der Juden bzgl. des Messias) sind wir Katholiken das neue Volk Israel.
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#12   Maurice Corvisier   20:41:07 | Montag, 3. September 2007
M.Kirschbaum hat Frust?
Verständlich.
Wer kann schon in diesen Betonbunkern zu einem in sich ruhenden, festen Glauben finden?
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#10   Maurice Corvisier   20:35:40 | Montag, 3. September 2007
GerdEric: „…als sei Ihr Gott in den letzen vergangegen Jahrhunderten verstorben, in der Modernen
nicht angekommen“
Abgesehen von den sprachlichen Mängeln ist dieses eine typisch jüdische Gottesvorstellung.
Deren Gott kann man dadurch vereimern, daß man sein Gebot der Sabbathruhe (sich nicht mehr als eine bestimmte Entfernung von seinem Eigentum zu entfernen) dadurch umgeht, daß man durch einen Schabbesgoi Kissen in genau jener Entfernung auf den Weg legt, den man am Sabbath zurücklegen will…
Nein, nein: welches Glück, dem neuen und ewigen Bund anzugehören. Und auch: kein Wunder, daß Gott der Herr sich ein neues Volk Israel erwählt hat.
Uns.
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#41   Maurice Corvisier   19:57:12 | Montag, 3. September 2007
Ihre Thesen zum Unfalltod des verehrten hw. Herrn P. Isenmann sind für wirkliche insider genauso
hirnrissig wie die wurmzerfressenen Pamphlete von vorher, die auch und sogar von Jugendlichen als verwirrt und verzerrt erkannt wurden. Deshalb wurden Ihre diesbezüglichen Äußerungen auf kreuz.net ja auch von der Redaktion gelöscht, und Sie wurden unter Ihrem damaligen Alias gesperrt – und zwar zu recht.
Für Sie gilt das, was klassisch über vergleichbare Fälle zu sagen ist: Sie verrennen sich in eine fixe Idee, biegen sich Fakten und Aussagen zurecht und steigern sich immer mehr in Ihren Wahn hinein.
Im vorliegenden Fall haben Sie psychologisch interessant auf einen Satz in einem Nachruf reagiert: sie haben ihn isoliert, in einen von Ihnen zwanghaft erfundenen Zusammenhang gestellt und daraus eine abartige Theorie gebastelt.
Die Empfehlung des hw. Herrn P. Schmidberger an Sie verstärke ich nochmals ausdrücklich.
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#38   Maurice Corvisier   19:20:00 | Montag, 3. September 2007
Ach, sieh’ an, sieh’ an, Antimodernist, hat
man Ihnen diese verleumderischen und verlogenen Pamphlete denn diesesmal nicht (wie im letzten Jahr!) zerknüllt vor die Füße geworfen?
Dem Rat des Distriktoberen, des hw. Herrn Pater Schmidberger, schließe ich mich aus voller Überzeugung an.
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#4   Maurice Corvisier   19:12:53 | Montag, 3. September 2007
Ich bin strikt gegen den Abriß dieser Scheußlichkeiten – es geht ja nicht nur um die Bauten des
Botta!
Wir müssen diese Todsünden erhalten, wo immer sie sind, damit sie unseren staunenden Nachfahren als Denkmäler dessen dienen, gegen das wir entschlossen gekämpft haben.
Die leider viel zu früh verstorbene Hamburgerin Dr. Regine Hinrichs hat über die Kathedrale von Evry illibus temporis eine ganz ausgezeichnete und selbstverständlich seriöse Untersuchung verfaßt, die mir leider momentan nicht greifbar ist. Sollte jemand sie haben, wäre es gut, sie z.B. als Leserzeitung einzustellen. Hinter dieser Kathedrale steckt viel mehr antikatholische Symbolik, als auf den ersten Blick ersichtlich ist.
Und Rainer Raffalt sagte in seiner Sendung über den Antichrist den klugen Satz, daß die Kunst immer Tendenzen vorausahne und daß ihm Angst werde, wenn er an das denke, was die heutige Kunst vorwegahne. Das war 1967, und er hatte recht.
Änderung, gar Verlust unseres katholischen Glaubens wird durch solche Monströsitäten dokumentiert. Wer will mir denn angesichts solcher Zeugnisse einreden, hier werde mein katholischer Glaube dargestellt, hier sei der Ort, das Mysterium des unverfälschten katholischen Glaubens zu feiern?
Der Modernismus wird aussterben – er zuckt nur noch und stinkt schon. Gegen eine erneute Ausbruchswelle dieser Epidemie kann man gut vorsorgen, indem man diese Entsetzlichkeiten als Impfstoff einsetzt.
Redaktion benachrichtigen Wer waren die Hexenmacher?
#82   Maurice Corvisier   12:05:14 | Montag, 3. September 2007
Mir scheinen z.B. die Existenz und das Wir-
ken eines Josef im pharaonischen Ägypten lediglich eine Reflexion vorausschauender staatlicher Vorratshaltung in einer frühen Hochkultur zu sein, die ein damals noch nomadisierendes semitisches Völkchen staunend zur Kenntnis nahm und dann als eigene Leistung usurpierte.
Würde mich eigentlich nicht wundern.
Redaktion benachrichtigen Rückzug in die Unterwelt
#4   Maurice Corvisier   10:31:45 | Montag, 3. September 2007
„Konzils-Stalinisten“ ist ein genialer Begriff,
lieber Seminarist!
Einer davon wollte uns gestern abend klarmachen, daß in seiner Pfarrei mehr MeßdienerInnen um den Mahltisch als NOM-Teilnehmer im sonstigen Gemeindeversammlungsraum herumstanden.
Redaktion benachrichtigen Unter den Kardinälen der beste + …
#17   Maurice Corvisier   22:05:30 | Sonntag, 2. September 2007
Werter Graf von Galen,
wenn es soweit ist, werden wir dieses (inzwischen empfinde ich es auch so) entsetzliche Fenster ersetzen – vorzugsweise durch eines, das den Heiligen Vater zeigt, wie er das motu proprio (in der linken Hälfte) und die Erklärung über die Einzigartigkeit der Kirche (in der rechten Hälfte) verfaßt und der Kirche schenkt.
In einer Figurenleiste darunter wären alle Stände des dankbaren katholischen Volkes zu zeigen.
Redaktion benachrichtigen Vom Kardinal vertriebener Bischof
#9   Maurice Corvisier   19:29:23 | Samstag, 1. September 2007
Verzeihlicher Tippfehler, Maliems, den Sie
sicher schon bemerkt haben: es war Braunsberg.
Entschuldigung für meine Beckmesserei – aber ein Teil meiner Familie kommt aus Mehlsack Krs. Braunsberg. Zu kleinem Teil bin ich also ein Lorbas.
St. Adalbert …!
Redaktion benachrichtigen Vom Kardinal vertriebener Bischof
#3   Maurice Corvisier   11:26:23 | Samstag, 1. September 2007
Ich darf mich aus relativ naher Kenntnis der Sachlage heraus Heinrich von Ofterdingen anschließen –
ein kleines Detail noch: bei aller Unermüdlichkeit, bei aller Arbeitsbelastung, bei dieser beachtlichen Lebensleistung nahm sich der hochverehrte Bischof die Zeit, neben dem Brevier täglich den Psalter zu beten.
Welch’ ein Vorbild!
Redaktion benachrichtigen Unter den Kardinälen der beste + …
#1   Maurice Corvisier   10:00:37 | Samstag, 1. September 2007
Richter: Das Domfenster zeige den Zufall als überwältigende Macht.
Wenn es einen Zufall gibt, gibt es keinen Gott. Damit ist das Thema durch, und das Fenster auch.
Gut, daß er Silikon genommen hat. Wir warten ab.
Redaktion benachrichtigen Ausgehöhlte Geschichte
#32   Maurice Corvisier   09:01:11 | Samstag, 1. September 2007
Man kann Gotthard, lieber Krak, nicht beleh-
ren, er ist da vollkommen resistent. Er wurde auch des öfteren (Sie verfolgen das ja auch) einer Lüge überführt.
Seine und seiner Gesinnungsgenossen gallige Schwarzblütigkeit in Reaktion auf die Freigabe der Messe aller Zeiten durch den Heiligen Vater ist aber einerseits erfreulich und zeigt andererseirts, wie wichtig es ist, den Kampf der FSSPX und diese selbst zu unterstützen. Allem Anschein nach ist ja von den de-facto-schismaverdächtigen, nationalkirchlich gesonnenen Mietlingen, die momentan noch die Macht haben, nur massivste Behinderung der Durchführung des Willens des Heiligen Vaters zu erwarten.
Ich bedaure übrigens sehr, wegen Arbeitsüberlastung nicht zur Nationalwallfahrt nach Fulda fahren zu können. Den Wallfahrern: viele Gnaden und – besseres Wetter!
Tja – wer ist denn nun dem Heiligen Vater ungehorsam?
Mit Gruß!
M.C., ein dankbarer und glücklicher Piushansel.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden Regelungen finden“
#34   Maurice Corvisier   09:53:25 | Freitag, 31. August 2007
Zunächst: ich zahle durchaus meinen
„Vereinsbeitrag“ – nur eben an ein Werk der Kirche, statt Kirchenstreuer.
Ansonsten ist das, was Sie verlangen, unkatholischer Kadavergehorsam.
Mißstände und Mißbräuche aufzeigen ist Katholikenpflicht, auch und gerade in heutigen Zeiten.
Wie kommt es nur, daß diejenigen, die selbst in höchstem Maße Ungehorsam praktizieren, für eben diesen Ungehorsam Gehorsam einfordern wollen?
Von mir jedenfalls (und Gott sei Dank auch von vielen, vielen anderen: immer mehr!) bekommen sie den nicht.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden Regelungen finden“
#31   Maurice Corvisier   09:01:17 | Freitag, 31. August 2007
… aber die FSSPX ist dem Papst ungehorsam!
Da widersetzt sich eine Riege drittklassiger Bischöfe zum wiederholten Male dem klaren und eindeutigen Willen des Heiligen Vaters,
da wird zum wiederholten Male verdreht, verzerrt, getürkt und gewunden,
da wird zum wiederholten Male gelogen („gelehmannt“, man hat ja ein wenig gelernt, mit Texten umzugehen), daß sich die Balken biegen,
da wird zum wiederholten Male enormer Druck auf Priester und Gläubige ausgeübt,
da wird gegen real existierende Mißbräuche und Mißstände nicht nur nicht vorgegangen, da wird solches sogar gefördert,
(Beispiele kennen wir alle genug),
… aber die FSSPX ist dem Papst ungehorsam!
Ausweg: diesen ebenso überversorgten wie überernährten Herren die Kirchensteuermittel entziehen (Dank sei Rudolfus für den Hinweis auf den „actus formalis defectionis…!!) und diese – evtl. auch etwas mehr – der FSSPX zur Verfügung stellen, deren unbedingte Existenzberechtigung wiederum deutlich geworden ist, bewiesen wird von den Amtskirchenbischöfen selbst.
Dadurch habe ich ein sehr gutes Gewissen, weiß ich doch, was so finanziert wird, und vor allem: was so nicht finanziert wird.
Zu bedauern sind eher die Priester der FSSP und anderer, von ihren Amtskirchenbischöfen selbst ständig behinderter Indultgemeinschaften. Ich möchte nicht von so jemandem wie Genn oder Lehmann abhängig sein.
Dann lieber ungehorsam – und kreuz.net dankbar für so manche Information, die man sonst nicht oder so nicht hätte.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner wollte das Fenster nicht
#55   Maurice Corvisier   19:35:22 | Dienstag, 28. August 2007
Mir scheint, daß Montfalcone (Gruß!)
auch hier recht hat – die Außenwirkung der Kathedrale war im Mittelalter sehr wohl berechnet.
Der Normalfall war, daß man die Kathedrale (wie in Chartres oder eben auch Köln) schon von weit her sah – über Chartres sagen die Franzosen: „am Horizont ganz nah“. Dann ging man durch die engen Gassen, sah die Kathedrale nicht, stand urplötzlich und unerwartet vor ihr und staunte. Ich durfte das ganz ursprünglich in Siena, dem gotischen Traum, dankbar erleben, in Chartres klappt’s auch, wenn man von Süden kommt.
Es trifft zu, daß die Südseite des Kölner Domes recht unglücklich behandelt worden ist, Weyrich hatte keine so geschickte Hand. Insofern scheint mir das neue Fenster ein Schritt in die richtige Richtung.
Und doch: die Weigerung, etwas figürlich und natürlich darzustellen, ist typisch für heute. Man fragt sich, ob man das als Dokumentation des noch herrschenden Geistes stehen lassen kann wie die banalen Fußballerstatuen oben (da sieht man sie wenigstens nicht) oder den seltsamen Volksaltar vor dem Lettner in Xanten. Bei aller Wirkung: ich bleibe bei diesem Fenster sowohl durch die Außen- wie durch die Innenwirkung verstört, und ich meine, daß das nicht unbedingt die Wirkung eines Kirchenfensters, eines Kirchenraumes sein sollte – vor allem nicht bei der „vollkommenen gotischen Kathedrale“.
Wie dem auch sei: wir werden damit leben müssen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner wollte das Fenster nicht
#49   Maurice Corvisier   15:55:58 | Dienstag, 28. August 2007
Pardon, bitte: der dritte Satz sollte
eigentlich werden:
„Der Lichteinfall durch diese riesigen Fenster war ihm beim Hochamt, besonders wenn das Licht den aufsteigenden Weihrauch bunt einfärbte, eine Bestätigung für die Existenz und Gegenwart Gottes, sowieso eine Gewißheit.“
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner wollte das Fenster nicht
#47   Maurice Corvisier   15:49:21 | Dienstag, 28. August 2007
Schade, daß sich die Diskussion um das
neue Fenster nun auf rein Materielles und irgendwie auf Sozialneid eingrenzt – es gäbe so viel mehr zu sagen.
Montfalcone hat völlig zu recht auf die Lichtmetaphysik des Mittelalters verwiesen: der ma.-Mensch meinte, Licht sei Strahlung aus dem Paradis, insbesondere Gold sei der Widerglanz Gottes. Der Lichteinfall durch diese riesigen Fenster war ihm beim Hochamt, besonders wenn das Licht den aufsteigenden Weihrauch bunt einfärbte, die Existenz und Gegenwart Gottes eine Gewißheit.
Deshalb ist der Hohe Dom, die vollkommenste gotische Kathedrale, viel mehr als ein Versammlungs- und Bethaus der Gemeinde: sie ist ein theologisches Programm, dessen tiefen Gründe sich den heutigen Menschen kaum noch erschließen.
Alle gotischen Dome haben das. Reims ist eine Marienkirche und hat ganz wunderbare diesbezgl. Symbolik; St. Viktor Xanten zeigt noch heute wunderbar des Gerdanken des im Thronsaal versammelten Könighofes, usw. usf.
Ich meine, so sollte man dann auch an das neue Fenster herangehen: entspricht es dem Gedanken, dem Programm dieser wunderbaren Kirche? Ist es das Strahlen Gottes aus dem Paradis? Ist es eben dieses „Mehr“ als nur eine umwerfende Wirkung?
Und ich meine auch, daß eine Zeit, die so unendlich viel reicher und technisch zu so viel mehr in der Lage ist als das kath. Mittelalter, sich selbst kritischer betrachten müßte als sie es tut, wenn man ihre (gerade kulturellen!!) Leistungen mit denen einer zu unrecht mißachteten, wohl bewußt mißdeuteten Zeit vergleicht.
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#24   Maurice Corvisier   17:15:49 | Montag, 27. August 2007
Lieber Herr van Laak, das liegt durchaus
auch an der Art und dem Ton Ihrer Beiträge. Wenn Sie die Giftgallegeiferbeiträge gewisser Schreiber hier lesen, wissen Sie sofort, daß jedes ernsthafte Argumentieren in diesen Fällen dem Versuch gleicht, einen Pudding an die Wand zu nageln.
Ich habe da eine bereits etwas längere Erfahrung in der Einschätzung dieser Leute. Die sind hier, um gegen die FSSPX, gegen Tradition überhaupt jeden möglichen Stunk zu machen. Noch nie hat jemand mit denen auch nur ansatzweise ernsthaft reden (bzw. schreiben) können. Ansonsten ein Problem, das sich durch den Mitgliederschwund bei den Modernisten von selbst regelt.
Ab und zu ein kleiner Schlag auf deren Hinterkopf … mehr ist bei denen eh’ nicht drin.
Mit Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#22   Maurice Corvisier   15:18:21 | Montag, 27. August 2007
Oh, das ist aber reizend! Landorganist ist
eingetroffen und hat noch ein paar seiner Frustgefährten mitgebracht! Nett. Jetzt wird es hier vergnüglich!
Juhuuu, Gotthärdle!! Die anderen sind auch schon da, nur Sie fehlen noch! Gotthard, halloooo! Hallooo?
Ansonsten gilt: Ja, Gnadenströme. Ihr werdet es ja sehen! Und:
Heiliger Bonifatius – wir kommen!
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#9   Maurice Corvisier   10:42:40 | Montag, 27. August 2007
Juhuu, Gotthard! Halloooo, Landorganist!
Hier ist wieder ein Artikel über die „Piushanseln“!! Wir warten auf euch!!! – Oder wollt ihr dem armen Dr. Dr. Kirschbaum vom Kindergeburtstag das Feld überlassen?
Der Wallfahrt ist natürlich ein riesiger Gnadenstrom zu wünschen.
Und er wird sicher nicht ausbleiben.
Hl. Bonifatius: wir kommen!!
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#7   Maurice Corvisier   10:37:33 | Montag, 27. August 2007
Lieber Herr van Laak, die Gründe für Ihren
persönlichen Feldzug sind ja durchaus bekannt. Das bleibt Ihnen auch unbenommen.
Die dringende Notwendigkeit der FSSPX zeigt sich jedoch deutlich an der Reaktion der Amtskirchenbischöfe auf das MP (das wir hier begeistert gefeiert haben – der innigste Dank an den Heiligen Vater ist sehr ehrlich empfunden!): Behinderung, Repression, Lügen und Unterstellungen. Sie wissen ja, daß auch die FSSP von den Herren nicht gerade geliebt und gefördert wird.
Da ist eine gewisse Unabhängigkeit ganz gut, um sich für das Anliegen des Heiligen Vaters, die Zelebration der Messe aller Zeiten, mit allen Kräften einzusetzen gegen ganze Bischofskonferenzen, die dem Papst ungehorsam sind (und nicht nur in diesem Punkt – es sei unter vielem anderen an die Verpflichtung zum Tragen von Priesterkleidung erinnert, daran, daß es „für viele“ heißen muß usw. usf., abgesehen von doktrinärem Ungehorsam).
Ansonsten: Hl. Bonifatius: wir kommen!!!
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#2   Maurice Corvisier   10:06:23 | Montag, 27. August 2007
Hallo, Gotthard! Juhuu, Landorganist!!!
Hier ist wieder ein Artikel über die „Piushanseln“!! Wir warten auf euch!!!
Der Wallfahrt ist natürlich ein riesiger Gnadenstrom zu wünschen.
Und er wird sicher nicht ausbleiben.
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#581   Maurice Corvisier   20:55:32 | Samstag, 25. August 2007
Ein Vorschlag zur Güte: vielleicht könnte
der schlechte Gutmensch als Bußübung zusammen mit Michel Friedman und Bärbel Schäfer bei Christiane Sabinsen „Mutter, der Mann mit dem Koks ist da!“ singen.
Und dann könnte man diese unleidliche Diskussion beenden.
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#230   Maurice Corvisier   19:48:32 | Donnerstag, 23. August 2007
Danke, Benedikt, daß Sie mir die Arbeit abgenommen haben!
Dieser seltsame Fuchs hat ansonsten manchmal Züge, die durchaus sympathisch sind – und manchmal sehr, sehr abstoßende.
Irgendwie zerrissen.
Jetzt gibt’s Abendessen. Schluß für heute.
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#226   Maurice Corvisier   19:10:15 | Donnerstag, 23. August 2007
Was mir noch eben die Möglichkeit gibt, Pascal 123 schnell die Bibelstelle in Erinnerung zu rufen,
in der Jesus Christus zu Petrus sagt, daß er auf ihn, den Felsen (der der erste Papst war: „Weide meine Lämmer, weide meine Schafe!“), seine Kirche bauen will; die Telefonnummer der Stelle brauchen Sie sicher nicht. Na, und das hat er dann auch getan!
Die Kirche Jesu Christi ist nun einmal die katholische Kirche, die sich um den Papst, den Heiligen Vater in Rom, den Nachfolger Petri schart. Das ist biblisch, das ist Tradition – das ist Fakt.
Sollten Sie in Ihrer Gemeinschaft zur Seligkeit gelangen (was ich Ihnen von Herzen wünsche!!), dann nicht wegen, sondern trotz der Zugehörigkeit zu dieser. Das ist durchaus möglich. Ich darf Ihnen aber völlig unpolemisch und aggressionsfrei versichern, daß die katholische Fülle schon hier unten staunende Freude schenken kann.
Sie ermöglicht zum Beispiel auch, Bruder Theophils heftige Ausrutscher als solche zu sehen, nicht zu mögen – und trotzdem seine gutgemeinten Absichten zu spüren, auch wenn seine Art manchmal doch recht kontraproduktiv ist.
Jetzt aber Schluß.
Alles Gute Ihnen!
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#224   Maurice Corvisier   18:53:33 | Donnerstag, 23. August 2007
Lieber Pascal123,
ich bedaure sehr, daß Ihre religiöse Erziehung so schiefgelaufen ist. Sicherlich bin ich ganz erheblich älter als Sie, bin also sogar lange vor dem 2. Vatikanischen Konzil in der katholischen Kirche großgeworden. Und ich habe niemals so etwas gehört, wie Sie das beschreiben (zweifle Ihre Worte aber nicht an).
Meine katholische Kirche hat mir ausnahmslos einen liebenden, schützenden Gott gezeigt, der mich vor Sünde und Verdammnis bewahren will und mir deshalb sichere Wegmarken gegeben hat. Sie hat mein Leben, mein Denken, mein Fühlen in jedem Altersabschnitt begleitet und sanft reifen lassen, mich wie eine liebende Mutter erzogen: deshalb hänge ich auch im Alter mit inniger Liebe an ihr.
Nochmals: daß Sie offensichtlich falsch über Gott, seine Liebe, seine Kirche unterrichtet worden sind, tut mir sehr, sehr leid.
Ich habe auch nicht aggressiv gegen Ihre Vereinigung polemisieren wollen – da ist mir etwas verrutscht, weil ich eine gewisse Aggressivität in Ihren Äußerungen über die Kirche zu spüren glaubte.
Sie sind nett? Na prima! Dann möchte ich es auch sein und grüße Sie.
Schönes Wochenende!
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#220   Maurice Corvisier   18:36:30 | Donnerstag, 23. August 2007
Im Ernst, Artois.
Die Brüder laufen unter „drittgrößte christliche Religionsgemeinschaft in Deutschland“ – Sie kennen die sicher: eine Neugründung, weil die christlichen Kirchen alle versagt haben. Darum hat Jesus einen neuen Apostel eingesetzt, und er und seine Nachfolger haben nun einen eigenen, uns natürlich weit überlegenen Laden aufgemacht.
Viele davon sind nette, leider irregeleitete Leute. Bei Pascal123 weiß ich nicht so recht…
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#217   Maurice Corvisier   18:28:31 | Donnerstag, 23. August 2007
Er ist kein Protestant, Artois, er ist Neuapo-
stole. – – – – – – –
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#28   Maurice Corvisier   18:03:44 | Donnerstag, 23. August 2007
Also, es widerstrebt mir schon, wenn so je-
mand wie ausgerechnet dieser Gunsenum französisch zitiert – und sei es auch nur ein so belangloses Trallala einer dann abgefallenen Nonne.
Und: wenn Sie wüßten, wie peinlich die Wiederholung von „nique, nique, nique“ war und ist!
Und: joie? Sie?? Ennäääh.
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#16   Maurice Corvisier   16:14:07 | Donnerstag, 23. August 2007
Dieser Pfarrer Pietrek scheint ja ein mutiger
Mann zu sein. Das erfordert schon etwas, sich z.B. solch’ satanischen Horden wie in Tübingen entgegenzustellen und deren abartige Provokationen auszuhalten.
Wer stellt sich da wohl mehr bloß?
Pietrek jedenfalls hat anscheinend aufrecht Flagge gezeigt. Die Gegenseite…
Na ja.
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#5   Maurice Corvisier   15:19:00 | Donnerstag, 23. August 2007
Es ist zum Schräglachen, daß nun die FSSPX
ganz offensichtlich notwendig wird, um dem Anliegen des Heiligen Vaters (keine Behinderung der Messe aller Zeiten) zum Durchsetzen zu verhelfen – gegen die Amtskirchen-Bischöfe, von denen sie, dem Himmel sei Dank, unabhängig sind.
Was für Charaktere diese Herren Kathedra-Inhaber doch sind…
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#550   Maurice Corvisier   16:22:53 | Mittwoch, 22. August 2007
„Absolutistische Monarchie also? – Und welche Zeitspanne im „heiligen“ roemischen Reich genau?“
Ach, du meine Güte! Wie soll man mit so einem diskutieren, dessen Ignoranz nur von seiner Arroganz übertroffen wird?
Kaufen Sie sich ein gutes Geschichtsbuch, lesen Sie es (falls Sie das schaffen), und dann melden Sie sich wieder.
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#496   Maurice Corvisier   21:07:48 | Dienstag, 21. August 2007
Wiederum, Rudolfus, kann ich Ihnen zustim-
men. Man ist völlig verblüfft, wenn man im Parteiprogramm jener Partei von 1920 genuin sozilalistische Forderungen wie z.B. die nach Auflösung der Warenhäuser (zugunsten des Kleinhandels) und manches andere antikapitalistische („Brechung der Zinsknechtschaft“!) liest.
Da liegt kein Etikettenschwindel vor, sondern ganz eindeutig, dieselben Ziele entweder national oder international zu verwirklichen.
Es sieht allerdings, auch da ist Ihnen wohl zuzustimmen, so aus, als habe die internationale Variante wesentlich mehr Opfer gekostet.
Ansonsten dürften wir uns einig sein, daß der Vergleich zwischen nationalem und internationalem Sozialismus einerseits und „Deutschen Christen“ und dem wahren Christentum andererseits unzulässig ist. Wegen fehlender Übereinstimmung, wie man nach Vergleich leicht feststellen kann.
Mit Gruß!
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#487   Maurice Corvisier   20:27:42 | Dienstag, 21. August 2007
Nein, nein, Samurai:
„Dieses Scheusal – ich weigere mich fast, ihn als Menschen zu bezeichnen – war auf eine geradezu bestialische Weise „intelligent“, nämlich in Bezug darauf, seine perversen Machtphantasien durchzusetzen.“
Sie müssen verstehen, daß dieser Mann sicherlich verabscheuungswürdig war.
Zugleich aber war er, und das versuchte ich zu zeigen, nicht der Erzbösewicht, der ganz allein unser Land und unser Europa in einen Abgrund gestürzt hat, aus dem wir bis heute nicht herausgekommen sind (und ich habe Zweifel, ob wir es noch schaffen).
Er war ein Instrument, und das macht alles nur noch viel schlimmer. Ein Instrument gegen alles, was unser christlich-katholisches Abendland und seine große, heute durch Klitterung entstellte Geschichte ausmacht und es zerstört (denken Sie an die unhaltbare Behauptung, die Kirche habe diesem Mann an die Macht verholfen). Ein Instrument, welches es ermöglichte, z.B. Monte Cassino – nur als besonders schlagendes Beispiel – völlig grundlos zu zerstören. Monte Cassino! Die Wiege des christlichen Abendlandes! Völlid grundlos, aber ganz und gar nicht ohne Absicht.
Wir lassen uns durch völlig berechtigte Abscheugefühle diesem Manne und seiner Taten gegenüber davon abhalten, nach tieferen Gründen zu fragen. Wir glauben ja, den Bösewicht schon dingfest zu haben.
Kasperschüler ist völlig diskreditiert. Menschlich tut er mir leid, so wie jener judaisierender Pseudointellektueller, der auch nur ein Opfer jenes Mannes ist.
Mit Gruß!
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#480   Maurice Corvisier   19:59:16 | Dienstag, 21. August 2007
Ich schließe mich Rudolfus an, darf aber
bitte ergänzen, daß es mich amüsiert, die Kampfschrift aus dem international-sozialistischen Lager hier auch zitiert zu finden.
Gleich und gleich …
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#478   Maurice Corvisier   19:55:36 | Dienstag, 21. August 2007
„während „Mein K(r)ampf“ die geistigen Ergüsse eines Anfang der 1920er jahre in Festungshaft sitzen-
den Psychopaten,Antisemiten und miserablen Postkartenmalers sind – vorausgesetzt, man kann bei dem „GröFaZ“ wirklich Geist/Genius voraussetzen.“
Das würde ich so nicht sagen, Samurai, denn es verharmlost diesen Mann, ohne daß Sie das wollen. Wäre er ein Psychopath gewesen, wäre er schuldunfähig. Ob er ein miserabler Postkartenmaler war, ist irrelevant (ich wäre ein viel schlechterer, und manche seiner Werke sind ansprechender als so vieles, was heute als „Kunst“ durchgeht). Und Antisemitismus ist für einen Katholiken sowieso indiskutabel.
Die eigentliche Bombe geht hoch, wenn man weiß, daß jenes Buch (jene zwei Bücher) eigentlich das Ergebnis von mittwöchlichen Nachhilfestunden durch den Geopolitiker und okkult-esoterischen Praktiken zugeneigten Professor Haushofer in Landsberg sind. Dessen Schüler war jener Rudolf Heß, der dann während der Landsberger Festungs“haft“ jenes Mannes den Kontakt herstellte und dann ja auch jenes Mannes Stellvertreter (ein wirklicher „Stellvertreter“: bah! würg! Hochhuth!!) wurde.
Wenn man sich abseits der üblichen Verharmlosungen und Entstellungen (das ist so!!!) mit der Frühgeschichte jenes Mannes, mit den Konnexionen und wirklichen Quellen seines Denkens beschäftigt, dann packt einen ein abgrundtiefes Grauen. Die Pforten der Hölle…
Das erste Opfer dieses Mannes war Deutschland, unser Deutschland: genau darum wurde er, und zwar nicht als dummdepper Postkartenmaler, geprägt.
Es tut mir übrigens leid, daß es nicht möglich war, Lebl zu helfen.
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#35   Maurice Corvisier   09:11:03 | Montag, 20. August 2007
Leblhuber ist nicht bereit, Jesu Göttlichkeit
vom Anbeginn aller Zeit an (im Grunde also die Trinität), seine Sendung zur Erlösung von der Erbsünde, seine Stiftung des Meßopfers, die besondere Rolle der Gottesmutter Maria – kurz: den überkommenen und unverkürzten katholischen Glauben in eine feindlich gesonnene Welt hinein zu verkünden und zu verteidigen.
Katholisch jedenfalls ist das nicht.
Ich möchte gar nicht wissen, was er von den Martyrern der frühen Kirche, gar von den heutigen Martyrern der Kirche hält, die genau für diesen Glauben ihr Leben gaben und geben und so zum „semen ecclesiae“ wurden und werden.
Stattdessen will er den unveränderbaren katholischen Glauben einem wechselnden Zeitgeist anpassen und ihn damit diesem Zeitgeist ausliefern. Ein solchermaßen deformierter Glaube aber würde untergehen – wäre das des judaisierenden Leblhubers Ziel?
Was in jenen Kreisen über das Christentum, auch über Deutschland gedacht wird, kann man ja bei entsprechenden Beitragsschreibern nachlesen.
Die Meinung, daß Leblhuber ein Fall für die Psychologie, zumindest aber für die Pastoral ist, läßt sich jedenfalls nach allem, was er hier so schreibt, nicht so ganz einfach vom Tisch wischen.
Redaktion benachrichtigen Der materiellen Sättigung zum Trotz + …
#17   Maurice Corvisier   22:25:31 | Mittwoch, 15. August 2007
„is doch nur ein Niederländer…“
Mit Verlaub, G’rd ‘ric, Sie sind ein A…
Auch, was den Rest Ihrer Einlassung anbetrifft.
Redaktion benachrichtigen Zeit für eine Höllenmeditation + …
#71   Maurice Corvisier   21:02:01 | Mittwoch, 15. August 2007
Beim besten Willen, Herr Leblhuber, diese
völlig zusammenhanglose Ansammmlung aus ihrem Kontext gerissener Sätze ist und bleibt völlig ohne Aussagewert.
Und es ist auch nur sehr schwer erträglich, wenn und wie jemand wie Sie Kontrahenten völlig unqualifiziert abmeiert.
Eines haben Sie allerdings ersichtlich bei Ihren judaisierenden Übungen recht erfolgreich zu imitieren gelernt: einen grenzenlosen Hochmut, eine abstoßende Überheblichkeit, die allerdings dann auch auf Sachkenntnis und Realitätssinn (wie schon öfter hier dokumentiert) verzichtet.
Ich wünsche Ihnen, daß Sie erkennen, fremdgesteuert zu bellen – aus welchen Gründen auch immer Sie das tun.
Redaktion benachrichtigen Zeit für eine Höllenmeditation + …
#64   Maurice Corvisier   19:47:25 | Mittwoch, 15. August 2007
„Warum ist er dann nicht gleich im Vatikan erschienen?“
Tut er.
Immer noch.
Immer wieder.
Täglich.
Auf dem Altar.
Wie auf allen Altären, auf denen das Meßopfer dargebracht wird.
Er ist mitten unter uns.
Danke dafür.
Redaktion benachrichtigen Zeit für eine Höllenmeditation + …
#61   Maurice Corvisier   19:39:52 | Mittwoch, 15. August 2007
Sozialkatholisch: „Dann wäre ja geklärt das Jesus Christus, Petrus, Paulus etc. keine Juden sondern
sondern Christen waren, bzw. sind.“
Klasse gemacht, prima hinbekommen!!!! :)3 :)3 :)3
Den Kontrahenten mit dessen eigenen Argumenten ad absurdum zu führen: stark!
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#33   Maurice Corvisier   15:57:40 | Mittwoch, 15. August 2007
„Im übrigen ist die „neue Messe“ mittlerweile stärker in Klerus und Volk verankert als es die
„alte“ je war.“
Das muß man einschränken. Sie ist es bestenfalls bei dem Häuflein (im Vergleich zu früher), das überhaupt noch hingeht. Na ja, und was den Klerus anbetrifft…
Und: wohin die Jugend geht (wenn sie überhaupt noch geht), sehe ich jeden Sonntag.
Redaktion benachrichtigen Zeit für eine Höllenmeditation + …
#55   Maurice Corvisier   14:02:37 | Mittwoch, 15. August 2007
Grüß’ Dich, Aloah, alter Freund,
ja, ein schöner Tag heute: wir sind ja beide große Marienverehrer. Ich konnte heute früh schon ins Hochamt gehen. Wunderschön, natürlich mit Kräutersegnung vorher.
Auch Dir einen richtig angenehmen Feiertag (trotz Arbeit, oder ist bei Euch frei?)
Beste Grüße sendet
Maurice
Redaktion benachrichtigen Zeit für eine Höllenmeditation + …
#49   Maurice Corvisier   13:35:35 | Mittwoch, 15. August 2007
„ist herr lebelhuber einer von den perversen dessen beiträge man löschen muß?“
Nein. Er ist ein psychisch auffälliger judaisierender Pseudointellektueller, der im Falle von Argumentenmangel überlegenen Kontrahenten gerne national – sozialistisches Gedankengut unterstellt.
Und dafür wird man hier eben – völlig zu recht! – gelöscht.
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#80   Maurice Corvisier   20:37:05 | Dienstag, 14. August 2007
Mittwochs gibt es in St. Nicolas du Chardonnet in Paris eine Messe, die besonders für Stu-
denten gelesen wird, abends, 18h00.
Dann ist diese große Kirche ganz voll mit jungen Leuten, zum Teil mit Rucksack auf dem Rücken, die ganz andächtig die „Messe de toujours“, die Messe aller Zeiten mitverfolgen.
Wenn jemand sich ein Bild machen will von einer Sonntagsmesse:
video.google.nl/videoplay?docid=4834959818158953360&q=Chardonnet
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#7   Maurice Corvisier   20:29:42 | Dienstag, 14. August 2007
Aber nein, agmen –
ich habe dort ganz normal gearbeitet. Bochum. Eine Stadt voller origineller Typen, die dort frei herumlaufen und gar nicht wissen, wie originell sie sind. Seltsam sympathisch!
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#2   Maurice Corvisier   19:29:34 | Dienstag, 14. August 2007
„Gotthard: mir platzt langsam der Kragen“
Es ist immer wieder schön, bei bestimmten Themen Ihr „Muffensausen“ zu beobachten.
Womit ich mich als jemand geoutet habe, der eine Zeit im Ruhrgebiet verbracht hat.
Redaktion benachrichtigen Die teuflische Religion
#65   Maurice Corvisier   19:09:24 | Dienstag, 14. August 2007
„Die nordamerikanischen Ureinwohner sind nicht ausgerottet.“
Ich kenne da auch andere ausgerottete Völker, die noch recht zahlreich vertreten sind.
Zum Beispiel die Armenier (was dachten Sie denn?).
Oder die Millionen von Deutschen, die noch nach dem Krieg ermordet worden sind – völkerrechtswidrig.
Redaktion benachrichtigen Sicher ist sicher
#79   Maurice Corvisier   20:02:53 | Montag, 13. August 2007
Es sieht so aus, als ob Laberhuber denn
doch noch viel lernen muß, bevor er uns verlassen kann.
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#60   Maurice Corvisier   11:31:59 | Montag, 13. August 2007
Lieber artois, es ist schon recht erheiternd,
wenn jemand wie Leblhuber sich als katholisch bezeichnet und im gleichen Atemzug praktisch alle Grundwahrheiten des katholischen Glaubens leugnet – und direkt darauf andere aus dem, was er als Kirche bezeichnet, ausschließen zu können meint.
Hier helfen, ich schrieb es bereits, nur psychologische Krieterien zu einer Erklärung.
Redaktion benachrichtigen Sicher ist sicher
#56   Maurice Corvisier   10:00:42 | Montag, 13. August 2007
Wie nennen Sie denn dann die auch in Islam
übliche erste, brutale Gewalterfahrung völlig hilfloser männlicher Kleinstkinder?
Und: meinen Sie wirklich, daß das psychologisch folgenlos bleibt?
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#67   Maurice Corvisier   08:45:01 | Montag, 13. August 2007
Wenn immer es denn Graz sein sollte, lieber Heinrich, dann ist das „Des“interesse an der Messe aller
Zeiten dort derart, daß die FSSPX, wenn ich mich nicht arg vertue, dort gerade eine neue Kirche errichtet (hat?).
Redaktion benachrichtigen Sicher ist sicher
#53   Maurice Corvisier   08:31:00 | Montag, 13. August 2007
Ihnen auch, lieber vir oblationis,
einen gesegneten Tag.
Danke!
Redaktion benachrichtigen Sicher ist sicher
#51   Maurice Corvisier   08:15:12 | Montag, 13. August 2007
Lieber viroblationis, Leblhuber ist nach all
dem, was er kürzlich über Jesus, Gott, die Trinität und die Gottesmutter Maria so abgelassen hat, nur noch mit psychologischen Kriterien faßbar und mit absoluter Sicherheit vom katholischen Glauben in Lichtjahrgröße entfernt.
Möge er sich endlich genital verstümmeln und uns in unserer katholischen Kirche in Ruhe lassen.
Redaktion benachrichtigen „Komm, wir gehen für unser Volk“
#84   Maurice Corvisier   05:19:33 | Sonntag, 12. August 2007
Wissen Sie, Leblhuber, ich möchte um
nichts in der Welt mit Ihren belastenden Komplexen leben müssen.
„Es gibt in Deutschland eine Sucht, jüdischer als die Juden sein zu wollen. Darüber ist noch wenig nachgedacht worden. Es wäre jedoch unbedingt notwendig, denn mittlerweile hat dieses Syndrom krankhafte Züge angenommen.“
Der jüdische Historiker Julius H. Schoeps, Sohn des preußischen Philosophen Hans-Joachim Schoeps und Direktor des Moses-Mendelsohn-Zentrums in Potsdam, zit. n.: David Korn: Das Netz. Israels Lobby in Deutschland, München 2003, S. 179
Redaktion benachrichtigen Sicher ist sicher
#5   Maurice Corvisier   12:02:52 | Samstag, 11. August 2007
Als Katholik bekomme ich bei meiner Beer-
digung (und bin glücklich darüber) zwei wunderschöne Gesänge:
LIBERA ME
Libera me, Domine,
de morte aeterna,
in die illa tremenda
quando coeli movendi sunt et terra,
dum veneris judicare
saeculum per ignem
Tremens factus sum ego, et timeo
dum discussio venerit,
atque ventura ira.
Dies illa, dies irae,
calamitatis et miseriae,
dies magna et amara valde.
Requiem aeternam, dona eis, Domine,
et lux perpetua luceat eis.
IN PARADISUM
In paradisum deducant te angeli,
in tuo adventu
suscipiant te martyres,
et perducant te
in civitatem sanctam Jerusalem.
Chorus angelorum te suscipiat,
et cum Lazaro quondam paupere
aeternam habeas requiem.
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#1.655   Maurice Corvisier   12:43:07 | Freitag, 10. August 2007
Oh, fühlte sich da etwa jemand
angesprochen?
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#1.648   Maurice Corvisier   12:37:05 | Freitag, 10. August 2007
Wie zutreffend ist doch Freuds Bemerkung
über den Verlust des Schamgefühls als Beginn des Irreseins!
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#1.426   Maurice Corvisier   19:54:24 | Donnerstag, 9. August 2007
odio profanum vulgus et arceo
ist eben nicht arrogant, sondern Selbstschutz.
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#1.424   Maurice Corvisier   19:48:30 | Donnerstag, 9. August 2007
„die klassiche pseudo-aufgeklärte Stammposterschaft, die sich bei den Neuzugängen
anzubiedern versucht“ erinnert mich, geschätzter Montfalcone, an jene Figuren aus der Jugendzeit, die sich an jene 68er „Rebellen“ (die in Wirklichkeit nützliche Idioten waren) anbiederten und so ihre Würde gänzlich verloren. Geschätzt haben wir doch nur die, die diesem Pöbel etwas entgegenzusetzen hatten.
Florett gegen Keule.
Ich weigere mich, zu glauben, die Keule könne gewinnen. Und selbst wenn dem so sein sollte – was beweist das? Nichts!
Herzlichen Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#1.392   Maurice Corvisier   18:27:55 | Donnerstag, 9. August 2007
Sehen Sie, geschätzter Montfalcone, so ha-
ben Sie diesen SD sehr elegant ganz einfach mit den Regeln der formalen Logik als das entlarvt, was er ist.
Satz und Sieg gehen an Sie.
Auch, was Ihre anderen Beiträge anbetrifft.
Mit besten Grüßen!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Von einem Extrem ins andere
#4   Maurice Corvisier   19:29:39 | Mittwoch, 8. August 2007
Die ist, Benedikt, ja auch nicht das
richtig schöne Land mit sehr, sehr netten Leuten!
Redaktion benachrichtigen Von einem Extrem ins andere
#2   Maurice Corvisier   19:07:14 | Mittwoch, 8. August 2007
Mein Tip:
Lernt Niederländisch!!
Ein richtig schönes Land mit sehr, sehr netten Leuten – aber leider auch mit deutschen Landsleuten, die sich z.B. in Renesse wie die Schw…e benehmen, die sich hier in so manchem Strang auch tummeln.
Redaktion benachrichtigen Öffentliche Schande
#29   Maurice Corvisier   13:35:00 | Mittwoch, 8. August 2007
„Dann sagen sie mir, wie man erstens „Völker“ abschaffen will und vor allem können soll.“
Ich darf Herrn Dr. Heger beispringen: mit dem deutschen Volk tut man das bereits sehr erfolgreich.
Auch die anderen ehemals christlich-katholischen Völker werden sehr effektiv abgeschafft.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#9   Maurice Corvisier   11:20:45 | Mittwoch, 8. August 2007
„Er sollte sich vielmehr bessern oder, wenn das nicht geht, seinen Hut nehmen.“
Nun, man kann ihm ja Priesterexerzitien im Benediktinerkloster Reichenstein bei Monschau empfehlen, wenn es dann soweit ist.
Vorher wäre Zaitzkofen zu empfehlen – im Juli ging es um „Die Heilige Kirche“. Wäre sinnreich gewesen.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#5   Maurice Corvisier   11:12:21 | Mittwoch, 8. August 2007
„Bischöfe wie Mussinghoff oder Mixa haben einfach nichts begriffen.“
meint libertas ecclesiae und täuscht sich damit gewaltig. Gerade weil sie begriffen haben, mauern sie und werden perfide weiter mauern.
Wer geglaubt hat, die FSSPX werde durch das Motu überflüssig, der hat jetzt erste Beweise (weitere werden fraglos folgen) für das Gegenteil.
Nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in Zukunft und für die Zukunft ist es wichtig, eine schlagkräftige Organisation zu haben, die sich bischöflicher Willkür erfolgreich entgegenstellen kann ganz einfach dadurch, daß sie sich (wie man sieht, völlig zu recht!!) darum nicht schert: necessitas non habet legem!
Die 68er riefen im Mai 68 in Paris: Ce n’est qu’un début, la lutte continuera – das ist nur ein Anfang, der Kampf geht weiter. Nun sind die sicher kein Vorbild, aber der Satz ist anwendbar. So ist es denn wohl.
Übrigens: Mussinghoffs so gemeine wie blamable Rolle in der Frage des Benediktinerklosters bei Monschau ist und bleibt unvergessen.
Wer Mussinghoff und Mixa glaubt, der hat sein Haus auf Sand gebaut. (Schade, das reimt sich nur fast. Aber stimmen tut’s ganz).
Redaktion benachrichtigen Eine schallende Ohrfeige
#48   Maurice Corvisier   09:00:39 | Mittwoch, 8. August 2007
„Es gibt in Deutschland eine Sucht, jüdi-
scher als die Juden sein zu wollen. Darüber ist noch wenig nachgedacht worden. Es wäre jedoch unbedingt notwendig, denn mittlerweile hat dieses Syndrom krankhafte Züge angenommen.“
Der jüdische Historiker Julius H. Schoeps, Sohn des preußischen Philosophen Hans-Joachim Schoeps und Direktor des Moses-Mendelsohn-Zentrums in Potsdam, zit. n.: David Korn: Das Netz. Israels Lobby in Deutschland, München 2003, S. 179
Redaktion benachrichtigen Eine schallende Ohrfeige
#36   Maurice Corvisier   19:38:44 | Dienstag, 7. August 2007
You made my day, obelix! You made my day!
„Ich bin stolz Christ zu sein. Noch dazu einer, der seinen Nächsten NICHT durch Blossstellung, Massregelung und Herabsetzung, sondern durch Nächstenliebe beeindrucken will.“ – Das von Ihnen!!!
Danke für ein herzliches und unbeschwertes :-D !
Redaktion benachrichtigen Voll von Haß +
#35   Maurice Corvisier   11:44:46 | Dienstag, 7. August 2007
Höchst interessant!
Vielen Dank, Pünktchen und Dr. Heger.
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#291   Maurice Corvisier   10:13:53 | Dienstag, 7. August 2007
Guten Morgen, Bruder Theophil! Bisher ha-
ben wir es ganz gut geschafft, diese ekelerregende Bande adipöser Impotenter zu ignorieren und sie ganz einfach ihre abstoßende Abartigkeit deutlich demonstrieren zu lassen (was uns in unserer Meinung über diesen pervertierten Sexualmob nur bestärkt hat).
Kreuz.net führt an solchen Beispielen doch immer wieder treffend vor, wie hirnschädigend sexuelle Abartigkeit ist.
Ach, und: Danke für’s Evangelium – auch wenn ich als „Alritueller“ heute ein anderes habe.
Redaktion benachrichtigen Proteste und Beschimpfungen
#29   Maurice Corvisier   21:39:00 | Montag, 6. August 2007
Nein, nein, sirilo, es geht einzig um die
Frage, warum im Falle des Fehlens einer Zwangsbesteuerung die traditionell katholischen Gruppen ganz einfach besser dastehen als die Amtskirche.
Mag es sein, daß unverbindliches Offensein für alles und jedes dazu führt, daß man sein Eigenes in all dem Gemenge gar nicht mehr wiederfindet?
Redaktion benachrichtigen Proteste und Beschimpfungen
#27   Maurice Corvisier   20:49:58 | Montag, 6. August 2007
Die französische Erfahrung, Bruder Theo-
phil, ist die (Sie wissen, Frankreich kennt keine „Kirchensteuer“), daß die traditionell katholischen Gruppen finanziell wesentlich besser dastehen als die windelweiche, allem und jedem offene, links- bis linksextrem orientierte Wischiwaschi-Arbeiterpriester-„Amtskirche“.
Ich werde nie vergessen, wie der arme Pfarrer in (nicht „von“) Azay-le-Ferron grußheischend durch den Ort ging – und niemand kannte ihn. Sein Gottesdienst war praktisch unbesucht, und er hat (ehrlich!!) mein volles Mitleid.
Am selben Tag war die von den Gläubigen zur würdigen Kirche umgebaute Scheune in Le Bois bei Mérigny überfüllt: sie gehört zur Bruderschaft von der Verklärung (Fraternité de la Transfiguration) des Pfarrers Lecareux, der der FSSPX verbunden ist.
In manchen Dingen ist Frankreich im Positiven wie im Negativen so etwas wie ein Seismograph. EB Lefebvre wollte nur, daß man uns das Experiment der Tradition machen ließe. In Frankreich, so weiß ich, blüht und gedeiht die Tradition – und eine entschlossene Schar arbeitet hartnäckig daran, daß es in Deutschland auch bald so sei.
Iesus, iuva (schrieb der große Bach über seine Kompositionen).
Mit Gruß!
MC
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#21   Maurice Corvisier   19:53:52 | Montag, 6. August 2007
„Es muß allerdings dazu gesagt werden, daß finanzielle Beiträge an die FSSPX nicht notwendig sind,
um dort das heilige Altarssakrament und die anderen heiligen Sakramente empfangen zu dürfen.“
Ist klar, Rudolfus – aber es gibt das gute Gefühl, seine Groschen gut angelegt zu haben in eine unbedingt förderungswürdige Sache.
Ohne EB Lefebvre, ohne die FSSPX kein Motu, ohne Motu kein erster Schimmer einer Morgenröte.
Uuuund: weiter geht’s!
Mit Gruß.
MC
Redaktion benachrichtigen Proteste und Beschimpfungen
#17   Maurice Corvisier   19:40:58 | Montag, 6. August 2007
Diese Kirche sollte unbedingt erhalten blei-
ben – kann sie doch folgenden Generationen als Antwort dienen, wenn diese nach den Gründen für die Kirchenkrise des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts fragen: dann, wenn die Sitaution wieder in Ordnung ist. (Der Heilige Vater arbeitet umsichtig und entschlossen daran).
Und was die Kirchensteuer anbetrifft: die zahle ich gerne und recht freigebig seit Jahrzehnten an ein Werk der Kirche.
An die FSSPX.
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#11   Maurice Corvisier   18:00:42 | Montag, 6. August 2007
Himmel hilf! Welch’ unschöne Ansammlung
von abstoßenden Lehrbeispielen für Adipositas alimentare – nur noch übertroffen davon, daß diese bedauernswerten Beispiele auch noch durch ihre abartige Perversität gequält werden.
Widerlich. Bäääh.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Schwindel?
#16   Maurice Corvisier   19:37:32 | Samstag, 4. August 2007
Darf ich ‘mal eben in die Runde fragen, wenb es wundert, daß (eben!) das Gotthärdle einen der-
maßen blöden Link hier setzt und noch nicht einmal merkt, wie sehr er sich selbst und den von ihm Befürworteten desavouiert?
Intellektualprekariat eben.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Schwindel?
#9   Maurice Corvisier   19:08:57 | Samstag, 4. August 2007
Intellektualprekariat – das ist ‘mal ein
Wort, werter Montfalcone!! Und es hat auch noch den Vorteil, zuzutreffen. Was sich da systematisch die Lehrstühle und andere Pöstchen gesichert hat, ist oft weit unter Mittelmaß: hat aber die Macht.
Noch.
Die Nachfolgenden fragen bereits, was ihnen denn so vererbt werden wird, und sie erschrecken, wenn das Intellektualprekariat ihnen leere Hände, Taschen und Köpfe zeigt (denn die letzten Luftblasen sind auch schon geplatzt).
Nun: und doch gibt es ein Erbe, einen Schatz, der allerdings mühsam gehoben werden muß.
In diesem Zusammenhang:
Ich wollte Ihnen schon lange schreiben, daß ich Sie im Rahmen des Erlaubten beneide: wenn ich Sie richtig verstanden habe, waren Sie in jenem Wohnzimmer in Plettenberg… Dieses Privileg konnte ich nie haben…
Einen gesegneten Sonntag!
M.C.
Redaktion benachrichtigen Wie das Moto Proprio in die Tat umgesetzt wird
#100   Maurice Corvisier   18:45:58 | Samstag, 4. August 2007
Positives Bild … nun ja, Pünktchen, mein
letzter Kontakt mit einer amtskirchlichen theologischen Fakultät war 1982… Schon damals wurde das (und ärgeres!) gelehrt, was in einem anderen Strang hier beanstandet wird. Viele von uns aber, noch stark vorkonziliar geprägt, standen dem Ganzen sehr kritisch gegenüber.
In erreichbarer Nähe lag damals (und liegt noch heute) ein Priorat der FSSPX. Das war das Positivste an jenem Kontakt. Jeden Morgen.
Wir könnten uns einig sein, liebes Pünktchen, daß Freund „Ministrant“ hiermit auf „Mini“ reduziert und unbeachtlich ist.
Wo ist eigentlich der ungenannte Gilbert? Im Wochenende? Erst Montag wieder im Büro?
Wo Leblhuber ist, wissen wir ja.
Ihnen morgen einen schönen Sonntag! Ich werde in der Messe an Sie denken.
Lieben Gruß!
Maurice.
Redaktion benachrichtigen Wie das Moto Proprio in die Tat umgesetzt wird
#97   Maurice Corvisier   18:14:45 | Samstag, 4. August 2007
Ich kann mir vorstellen, Pünktchen (Gruß!),
daß der „Ministrant“ falsche Spuren legt. So hat er selbst für einen Studenten im 3. Semester doch recht rudimentäre Kenntnisse, wie man sich aus seinen ersten Auftritten hier erinnert.
Zudem hat Nordrach selbst nur etwas über 2000 Einwohner, selbst bei einer großflächigeren Pfarr-Organisation kann ich mir 15 000 Pfarrangehörige dort nicht vorstellen.
Noch dazu: ein Requiem in der Pfarrkirche zu verhindern – dazu braucht es keinen „Ministranten“ im dritten Semester, das hatten (wie man bei der Beerdigung hörte) die dort seelsorgelnden Herren Patres gegen den Willen des Bischofs selbst ganz nett im Griff. Wie man leicht spürt, ist mein heiliger Zorn über Leute dieses Strickmusters noch lange nicht verraucht.
„Ministrant“ jedenfalls ist so glaubhaft wie Prawda oder Stern.
Redaktion benachrichtigen Wie das Moto Proprio in die Tat umgesetzt wird
#90   Maurice Corvisier   09:35:11 | Samstag, 4. August 2007
Ich glaube Ministrant
kein Wort – allein der Arbeitsaufwand, vor allem aber der Kostenfaktor, 15 000 Karten drucken zu lassen, zu verschicken und die Antworten auch noch portomäßig tragen zu müssen, ist doch erheblicher Aufwand für eine Sache, an die man sowieso nicht glaubt.
Äußerst unwahrscheinlich.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#170   Maurice Corvisier   20:48:06 | Mittwoch, 1. August 2007
Geschätzter Abu,
jeder Tastendruck in Richtung Leblhuber ist vollkommene Verschwendung von Zeit und Arbeitskraft.
Es ist nur zu offensichtlich, daß wir es hier mit einem besonders traurigen Beispiel erfolgreicher Umerziehung zu tun haben.
Die schönsten Tage der Woche sind von Freitag-Abend bis Sonntag-Abend, dann ist der Lebl anderweitig mit seinen Neurosen beschäftigt und stört nicht auf kreuz.net.
Ihren Beiträgen kann ich mich inhaltlich anschließen, was ich hiermit gerne tue.
Redaktion benachrichtigen Pathologischer Selbsthaß des Abendlandes
#20   Maurice Corvisier   21:50:44 | Sonntag, 29. Juli 2007
Sie haben recht, Graf: Sarkozy hat dort
gefischt, wo er „rechts“ vermutete, und dem gleichermaßen untauglichen Le Pen das Wasser abgegraben.
Es war sehr leicht, angesichts brennender Vorstädte in Frankreich Wahlen zu gewinnen, wenn man so tat, als sei man ebenso entschlossen wie Le Pen, aber viel, viel netter
Wenn er jetzt auf katholisch macht, ist das genauso unglaubwürdig wie seine „Haltung“ zum EU-Beitritt der Türkei: wir werden erleben, daß aus seiner „Gegnerschaft“ gegen den Beitritt (bringt Stimmen!) eine vorsichtige Befürwortung wird. So wie auch bei Merkel, die längst auf dem Weg dahin ist.
Le Pen ist eben ein demokratischer Politiker, der es irgendwie noch ernstmeint. Sarkozy ist ganz einfach ein Gesinnungslump, der an gar nichts glaubt. Eigentlich noch nicht einmal an sich selbst – sicherheitshalber.
Ein Gesinnunglump, der sich seine Wahlstimmen von dort holt, woher er sie bekommen kann. Und woher das ist, das ist ihm vollkommen egal.
Das ist nun einmal schon lange so, im Mutterland der Demokratie jetzigen Verständnisses.
Man schämt sich.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#249   Maurice Corvisier   21:11:21 | Freitag, 27. Juli 2007
Sehr einverstanden, Rudolfus, mit diesem
wie mit den allermeisten Ihrer Beiträge.
Die wohl selbstverursachte menschliche Katastrophe Bergers braucht so viel Gebet!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#247   Maurice Corvisier   21:00:23 | Freitag, 27. Juli 2007
Lota: Armer Berger
Ja. Wenn man nur wüßte, was den armen Berger so unglaublich zwingend in die Selbstdemontage treibt …
Die Krise, die ihn vermutlich in diese Situation der Selbstdemontage gebracht hat, möchte ich nicht mitmachen müssen.
Jedoch, nicht vergessen: er hat es höchstselbst provoziert, und damit erhebt sich die Anfangsfrage (wenn man nur wüßte…) wiederum. Man denkt im Kreis Warum tut der Mann das? Welche innere Spannung treibt ihn zu einem solchen Vorgehen?
Wohlgemerkt: es bleibt trotz alledem der feste Eindruck charakterschwacher, perfider Infamie bei seinem Vorgehen gegen die, welche er aus irgendwelchen Gründen nicht mag. Warum verstrickt der Mann sich so?
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Privatsekretär mit langem Lockenschopf
#9   Maurice Corvisier   12:58:16 | Freitag, 27. Juli 2007
Und jedesmal, wenn Ihr auf ihre Provos
eingeht, lacht sich diese Schmuddeltusse („Geisterbahnfigur“ ist aber auch klasse, Bruder Theo!!) ‘nen Ast.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#171   Maurice Corvisier   08:06:13 | Freitag, 27. Juli 2007
Fragender
Frust, heute morgen?
Und: ist „katholisch“ denn, „Protestanten, Liberale, Homosexuelle, Juden, Christen die nach Ökumene streben“ klasse zu finden, ebenso wie die Verherrlichung der angloamerikanischen Kriegsverbrechen an deutschen Zivilisten?
Ruhig, ruhig bleiben, schön kuhl kiepen! Ist ja nur ‘ne Frage.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#52   Maurice Corvisier   16:44:52 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Na dann, Dorothea: ein Gruß von der
anderen Seite des Zaunes aus!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#49   Maurice Corvisier   16:38:28 | Donnerstag, 26. Juli 2007
So oder so, Dorothea: auf „Theologisches“ kann man seit einiger Zeit entzugserscheinungslos ver-
zichten, und Prof. Hoeres genieße ich gerne als regelmäßigen Kolumnisten der „Kirchlichen Umschau“ (die Sie ja offensichtlich auch kennen).
Die Umschau sei hiermit unbedingt empfohlen.
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#271   Maurice Corvisier   19:12:27 | Dienstag, 24. Juli 2007
Nun weichen Sie doch nicht so jämmerlich aus, „Doc“Röntgen – wenn Sie sich nicht davon distanzieren,
gehe ich eben davon aus, daß Sie Studienrat für Geschichte und Sozialkunde / Politik sind und in den Siebzigern in Marburg „studiert“ haben.
Distanzieren Sie sich nun davon oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#249   Maurice Corvisier   15:25:04 | Dienstag, 24. Juli 2007
Nur mal ‘ne Frage, „Doc“Röntgen:
Sie sind doch Lehrer, oder? Ich würde wetten – Geschichte und Politik oder Sozialkunde oder so. Stimmt’s?
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#84   Maurice Corvisier   11:30:30 | Montag, 23. Juli 2007
Mist, nicht aufgepaßt –
hier ist es nun!
Redaktion benachrichtigen Paradies trotz Erbsünde + …
#9   Maurice Corvisier   11:28:07 | Montag, 23. Juli 2007
Und hier ist das
Treppchen!
Redaktion benachrichtigen Im Turm läuten die Alarmglocken
#22   Maurice Corvisier   19:23:05 | Sonntag, 22. Juli 2007
Bochum … Bochum? … Bochum!
Ist das nicht die Stadt, in der man einen Besenstiel rot anstreichen kann, ihn auf den Marktplatz stellen kann:
und er wird gewählt!?
Na. Dann wundert’s nicht.
Trotzdem: Die Sache mit der Marienkirche bleibt eine riesengroße Schande (es gibt da leicht zu ergoogelnde Heimseite über das Thema)!
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#72   Maurice Corvisier   19:35:31 | Samstag, 21. Juli 2007
Werter Herr Dr. Heger, Ihre Zustimmung freut mich sehr – es stimmt mich immer wieder traurig,
andererseits, wenn ich (nicht nur) am Beispiel Herrn Leblhubers sehe, wie sehr unsere katholisch-abendländische Identität im Kern erschüttert ist und infolgedessen insbesondere das deutsche Volk sich selbst zerfleischt. Mir scheint das so, als habe man die eigenen Wurzeln verloren bzw. gekappt bekommen und versuche nun, in einem verzweifelten Überlebenskampf sich eine neue Identität zu schaffen. Das Eigene ist so verteufelt worden, daß man es reflexartig verwirft und anderes sucht – was zum Scheitern verurteilt ist, da das nur Kopie sein kann (ich möchte nicht „Nachäffen“ sagen, weil es gleich wieder zu böse klänge).
Das Erschütterndste ist die Übernahme und Internalisierung von ganz einfach gefälschten Geschichtsbildern – aus welchen Gründen auch immer das geschieht. Je perfekter diese Übernahme, je perfekter die Imitation einer eigentlich fremden Identität, desto fühlbarer die innere Zerrissenheit.
Irgendwann muß man angekommen sein, zu Hause sein. Ohne Rückkehr „nach Hause“ immer auf der Reise, immer auf der Suche – immer aus dem (leeren!!) Koffer leben: nein danke. Was aber nicht gegen eine lebenslange Neugier und „Reiselust“ spricht!
Mit bestem Gruß: einen schönen, gesegneten Sonntag!
M. Corvisier
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#77   Maurice Corvisier   19:16:36 | Samstag, 21. Juli 2007
Lieber Herr Bastian, Sie meinen: „An der Kraft dieses Sakramentes ist daher nicht zu rütteln auch
wenn der damalige Kardinal Ratzinger dies anders sah.“
Nach katholischer Lehre ist das ein Irrtum. Selbst wenn der Papst und das gesamte Kardinalskollegium stundenlang vor sich in heihen würden: es geschähe nichts. Nichts.
Eine Priesterweihe von Frauen ist ganz einfach unmöglich, auch wenn schismatische und häretische Gruppierungen das anders sehen.
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#67   Maurice Corvisier   12:54:50 | Freitag, 20. Juli 2007
Mir ist inzwischen durchaus klar, Herr
Leblhuber, daß Sie bei bestimmten Themen ihrem Beißreflex folgen oder doch zumindest bellen.
Die Position, die Sie so vertreten, wird dadurch auch inhaltlich sehr charakterisiert.
Übrigens fühle ich meinerseits mich durchaus geehrt, wenn Sie mich als „reaktionär“ bezeichnen. „Reaktionär“ aber bitteschön im Sinne der von mir an anderer Stelle bereits genannten Haller, de Bonald, de Maistre, Cortès, Davila, Schmitt …
Ach, und übrigens: meine Freude über das Geschenk des Papstes ist durchaus ungetrübt – der Einfachheit halber sei ausnahmsweise ausgerechnet wikipedia zitiert (Hervorhebung von mir): „Am Ende des NT fehlen ein Teil des Hebräerbriefes (ab 9:14) und die Apokalypse. Die Arbeit wurde von zwei Schreibern ausgeführt, von denen einer das ganze NT schrieb. Vermutlich ca. im 10. Jahrhundert wurde die sehr verblichene Schrift von einem Mönch säuberlich nachgezogen. Dabei wurden auch die fehlenden Teile in Minuskelschrift hinzugefügt.“
Alles klar, oder?
Und nun wirklich: habe die Ehre, Herr Leblhuber.
Redaktion benachrichtigen Der Schlagabtausch degeneriert
#53   Maurice Corvisier   11:42:10 | Freitag, 20. Juli 2007
Nun, nun, „M. Kirschbaum“, es gibt Leute,
die wissen nur zu gut um die Gründe, Nicks wie „M. Kirschbaum“, „Lindenmann“ (auf dem Kindergeburtstag) oder einige andere zu wählen.
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#65   Maurice Corvisier   11:38:17 | Freitag, 20. Juli 2007
„Nach 2000 Jahren Antijudaismus im Christentum…“
Nein, Herr Leblhuber, auf dieser schwachsinnigen Ebene gibt’s mit mir kein Gespräch, eine Diskussion schon gar nicht.
Habe die Ehre.
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#63   Maurice Corvisier   10:31:42 | Freitag, 20. Juli 2007
Danke für die Hilfe, Pünktchen, und ich halte es
nach wie vor für das Angemessenste, was der Heilige Vater schenken konnte. Wie kann man nur der Ansicht sein, ein in jeder Hinsicht so wertvolles Geschenk sei ein fauxpas? Das ist und bleibt mir unverständlich.
Verständlich erscheint mir aber das Verschweigen dieses Geschenkes. Sie haben eben nur zu gut verstanden …
Besten Gruß in den Tag!
MC
Redaktion benachrichtigen Der Schlagabtausch degeneriert
#44   Maurice Corvisier   09:45:41 | Freitag, 20. Juli 2007
„Oder haben Sie einen anderen Grund?“, fragt Pünktchen.
Und ich darf bestätigen: hat er, Pünktchen, hat er!
Aber das wissen Sie sicher.
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#59   Maurice Corvisier   09:39:05 | Freitag, 20. Juli 2007
Definitiv: ich bürge für die Richtigkeit der Nachricht. Aber eines, Leblhuber, verstehe ich nicht –
„Er hätte niemals einen solchen Fauxpas begangen.“, schreiben Sie. Was bitte soll den daran ein fauxpas sein, jemandem das Evangelium zu bringen, gar zu schenken? Ich für meinen Teil bin ausgesprochen dankbar für dieses Geschenk, und ich meine, den Juden ginge es auch besser, wenn sie es illibus temporis angenommen hätten oder heute annähmen (es soll ja solche geben).
Das, was Sie weiterhin schreiben, nämlich: „Mir ist auch aus diversen jüdischen Magazinen, die ja sehr intensiv darüber berichtet haben, nichts dergleichen bekannt.“ – ist mir durchaus verständlich. Es kommt halt auf die Auswahl der Informationsquellen an, und jüdische Quellen allein sind nun einmal jüdische Quellen.
Ich erinnere mich jedenfalls sehr exakt an die Freude, die ich damals empfand. Ein so angemessenes Geschenk von seiten des Hohenpriesters, des Hohenpriesters des neuen Israels… des Neuen Bundes, der den Alten Bund ablöst und erfüllt, so wie das Neue Testament das Alte Testament erfüllt und erst verständlich macht.
Dank sei Gott für diesen Papst.
Redaktion benachrichtigen Neues ab der ersten Wallfahrt
#19   Maurice Corvisier   21:58:07 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Werter Montfalcone, „an einem Ort gelandet, der dem früheren quasi spiegelbildlich entspricht“
wäre, wenn es z.B. dem Weg Mahlers entspräche, ausgesprochen traurig- ich gebe damit zu, darüber nicht informiert zu sein.
Wie Sie zu Recht sagen: das ändert nichts am Wert jener Publikation.
Freundliche Grüße!
MC
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Priester in Mainz
#11   Maurice Corvisier   21:51:39 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Na eben, lieber Heinrich, na eben –
das ist ja das Schlimme: unsere Kirche wurde als Vorreiter einer grauenhaften Zerstörung benutzt, die sich in den siebziger Jahren so richtig austobte.
Mir scheint, daß der Heilige Vater, dieses aus eigenem Erleben erkennend, eben auch erkannt hat, daß er dazu ausersehen ist, das Ruder sanft wieder in die katholische Richtung zu drücken.
Der dümmliche Versuch von seiten der Modernisten, dem Heiligen Vater Spaltungsintentionen in Richtung der FSSPX zu unterstellen, wirkt denn doch komisch. Es wird glaubhaft berichtet, er habe als Kardinal unangemeldet die Seminarkapelle in Zaitzkofen besucht und dort gebetet. Und daß er kurz nach seiner Papstwahl das Brustkreuz des hl. Papstes Pius X. getragen hat, ist unbestritten und durch Fotos beweisbar.
Es ist schon so, wie irgend jemand hier vor kurzem sinngemäß schrieb: das ist noch nicht der Sonnenaufgang, aber es ist das ferne Leuchten der beginnenden Morgenröte.
Nicht nur getrost: nein! Froh und dankbar könen wir sein!
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#41   Maurice Corvisier   21:40:55 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Leblhuber
Es wurde damals in der Tagesschau berichtet. Seien Sie so gut und googeln Sie selbst.
Aber die Aktion war genial, meinen Sie nicht? Damals begann ich, den Heiligen Vater zu lieben. Wegen seines Buches „Jesus von Nazareth“ verehre ich ihn und sehne mich nach dem Folgeband. Möge der Herr uns vergönnen, daß der Heilige Vater ihn noch vollenden kann.
Stellt er doch auf diese Weise das Verhältnis des neuen Volkes Israel zu den Ihn nicht erkennenden Juden auf eine tragfähige Basis. Heißt es nicht, daß in der Endzeit die Juden sich zu Jesus Christus als dem Messias auch ihres Volkes, aber eben aller Völker (weil Jesus doch alle Menschen erlöst hat) bekehren werden?
Ihnen den Wunsch, daß Sie ein selbstbewußtes, christlich (messianisch!) geprägtes Verhältnis zum Judentum welcher Ausformung auch immer gewinnen mögen.
MC
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Priester in Mainz
#8   Maurice Corvisier   21:29:25 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Werter GregorH, Sie schreiben:
„Offensichtlich hat Gotthard ein Problem mit der Priesterbruderschaft.“
Mir scheint, daß der agent provocateur, der hier als „Gotthard“ auftritt, eher ein Problem damit hat, daß trotz der Zerstörungsbemühungen nach einem gewissen Pastoralkonzil das Katholische immer mehr, immer frischer und jünger Raum gewinnt, und das auf die Anstöße eines immerhin Achtzigjährigen hin.
Der größte Frust der Gotthards ist eben die Tatsache, daß der Heilige Vater die Messe aller Zeiten wieder ermöglicht hat. Das wird bewirken, daß die Gotthards (wann? egal! aber: sicher!) in der Ecke verschwinden, in die sie gehören – und damit haben sie nicht gerechnet.
Ecclesia militans. Wir sind dabei. Die Gotthards nicht. Die glaubten, schon gewonnen zu haben – und das ist ihr Frust. Die stammen nämlich aus den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts, und wir grüßen aus der Zukunft.
Was nicht heißt, daß die Sache schon ausgestanden ist, ganz im Gegenteil. Aber: der Weg ist frei! Auf geht’s!
Die Gotthards haben die Siebziger-Nostalgie. Wir blicken in die Zukunft, die sich auf die Vergangenheit der heiligen Kirche gründet. Was sind denn vierzig Jahre gegen zweitausend? und gar: gegen die Zukunft?
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#39   Maurice Corvisier   20:51:11 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Neues Testament? Ah ja: eine der genialsten Aktionen des Heiligen Vaters war es,
beim Synagogenbesuch den sichtlich verstörten Vorstehern der örtlichen Versammlung eine besonders wertvolle Ausgabe des Neuen Testamentes zu schenken.
So macht man das.
Danke, Herr, für diesen Papst!
Redaktion benachrichtigen Neues ab der ersten Wallfahrt
#17   Maurice Corvisier   20:47:20 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Maschke, werter Montfalcone, war
einer der entschlossensten 68er. Er hat dann „die Kurve gekriegt“ und erkannt, welch eine Sackgasse die „linke Denke“ ist. Ich meine, gehört zu haben (Sie merken die Unsicherheit, ich habe trotzdem ein ganz gut assoziativ arbeitendes Gedächtnis), daß ein Kontakt mit dem großen Carl Schmitt einer seiner Wendepunkte war.
Seine Einführung „Endzeit, Zeitendende“ zum Essay von Cortès jedenfalls ist grundgenial und Cortès angemessen.
Les plus hautes cimes… Pardon, ich kann es nicht lassen.
Gruß!
MC
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#15   Maurice Corvisier   19:42:15 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Danke, Pünktchen, für die Ergänzung – ich
hatte ihn in der Eile des Aufbruchs (war heute „aushäusig“) ebenso nicht erwähnt wie Donoso Cortès, dessen „Essay über den Katholizismus, den Liberalismus und den Sozialismus vor einiger Zeit beim Akademie Verlag erschienen ist. Sie werden den Essay kennen – übersetzt, kommentiert und herausgegeben ausgerechnet von Günter Maschke, den meine Generation noch auf der ganz, ganz anderen Seite gekannt hat.
Womit gezeigt ist, daß nicht alle Fälle hoffnungslos sind.
Mit bestem Gruß!
MC
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#7   Maurice Corvisier   10:41:59 | Donnerstag, 19. Juli 2007
„Ist Reaktion ein Grund zur Freude?“, fragt JohannesD.
Ja!!
Lesen Sie Haller, de Bonald, Joseph de Maistre, Robert Mäder, Jean Ousset und, nicht zu vergessen, den großen Jünger, dann können Sie Ihre Denkprothesen wegwerfen!
Und dann noch die Messe aller Zeiten… Herz, was begehrst du mehr? Vom Verstand gar nicht zu reden.
Redaktion benachrichtigen Neues ab der ersten Wallfahrt
#4   Maurice Corvisier   10:12:30 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Landorganist ist
‘ne fiese Möpp, der sich über unsere große Freude grün, gelb und schwarz ärgert.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#22   Maurice Corvisier   12:13:55 | Dienstag, 17. Juli 2007
„so etwas gehört sich nicht, ebenso wenig alberne Beschimpfungen und Verbalinjurien“
schreibt landorganist.
Wenn man sich vor Augen führt, wer das schreibt, dann entbehrt der Satz nicht eines gewissen Humors.
Redaktion benachrichtigen Alte Privatmessen? + …
#5   Maurice Corvisier   11:12:12 | Dienstag, 17. Juli 2007
Ich freue mich jetzt schon wie ein Kind auf landorganistens Reaktion, wenn der Heilige Vater am Fest
Kreuzerhöhung öffentlich die Messe aller Zeiten lesen wird. Das wird ein Fest! Auch Gotthard und alle anderen wütenden Modernisten werden schmoren.
Das Allergrößte aber wird die Freude über die Rehabilitierung der Messe aller Zeiten sein (ist es ja jetzt schon). Welches Glück!
Redaktion benachrichtigen Urlaubslob Gottes + …
#25   Maurice Corvisier   16:20:23 | Montag, 16. Juli 2007
Ich kann die Reaktion, die Sie beschreiben, Gunsenum, sehr gut verstehen:
„Panisch verschreckte Kinder auf Prozessionen anläßlich irgendwelcher Deutschlandweihen, deren unruhiger Blick, schreckhafter Kontakt mit nicht Sektenmitgliedern jeden Kinderpsychologen alarmierten.“
So, wie Ihre haßerfüllten Beiträge hier schon auf mich als denn doch älteren und gefestigten Charakter wirken, um so schlimmer muß Ihre Wirkung auf Kinder und Jugendliche sein.
Die Reaktion ist völlig erklärbar und verständlich!
So, und nun wieder an die Arbeit, Maurice.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#208   Maurice Corvisier   20:21:36 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Ich bin sehr glücklich, daß die FSSPX dank ihres Gründers die Messe aller Zeiten, die Messe unserer
Vorfahren gerettet hat. Und wie wunderbar ist es doch, daß laut MP auch die Sakramentenspendung in der überkommenen Form erhalten geblieben ist.
Dank sei Erzbischof Lefebvre, an dessen Heiligkeit für alle, die ihn kannten, kein Zweifel besteht.
Und Dank sei dem Heiligen Vater Benedikt XVI., der in einem mutigen, kraftvollen Akt die Messe aller Zeiten und die Sakramentenspendung in der überkommenen Form wieder in ihr Recht eingesetzt hat!
Vor seinem Bild, das neben dem des Erzbischofs (naja, richtiger ist, daß das Bild des Erzbischofs neben seinem steht) einen Ehrenplatz in unserem Wohnzimmer hat, wird immer ein Blumenstrauß stehen.
Danke.
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden von Johannes Paul II.
#89   Maurice Corvisier   19:44:12 | Freitag, 29. Juni 2007
An „Dr. Heger, der momentan erkrankt ist,“
von Herzen alle guten Wünsche, gute Besserung und Gottes Segen.
Redaktion benachrichtigen Manchmal ist die andere Welt die echte
#72   Maurice Corvisier   20:04:32 | Freitag, 22. Juni 2007
„… die sich BEWUSST für den Weg der FSSPX entschieden haben.“
Nun: sagen wir, für den Weg, den die allermeisten ihrer Vorfahren gegangen sind.
Und: was hindert die 13… Amtskirchenkinder, sich auch bewußt für den Amtskirchenweg zu entscheiden?
Denn doch die mangelhafte Ausbildung?
Oder etwa doch das, was in meinem posting die viel wichtigere Frage war?
Meine Antwort: beides, und noch viel mehr.
Redaktion benachrichtigen Manchmal ist die andere Welt die echte
#68   Maurice Corvisier   19:32:42 | Freitag, 22. Juni 2007
Firmung – lassen wir die Fakten sprechen:
ich war im Bistum Essen bei einer Firmung Pate. Der firmende Weihbischof, dessen Name mir nicht erinnerlich ist, bat die Firmlinge flehentlich, bei der Stange zu bleiben, sonst könne man „den Laden in 20 Jahren dichtmachen“.
Die Kirche, in der die Firmung stattfand, wurde exakt 20 Jahre danach geschlossen.
Ich denke darüber nach, wie es wohl kommt, daß Firmungen im FSSPX-Teil der Kirche zu vermehrter Glaubensstärke führen, in dem Teil, den wir als Amtskirche bezeichnen, eher eine Verabschiedungsfunktion à la protestantische Konfirmation haben.
Es mag wohl doch exakt an dem liegen, was manchen Neokatholiken hier zu recht nervigen Äußerungen reizt: man nimmt seinen Glauben ernst, und die äußere Haltung entspricht der inneren. Wie lächerlich also, sich über ein Kopftuch auszulassen, wenn es um so viel mehr geht – ein „mehr“, das ganz offenbar der neokatholischen Richtung fehlt, nämlich:
der Glaube an die effektive Wirksamkeit der Sakramente. Das neokatholische Sakramentsverständnis scheint denn doch unfruchtbar. Man sieht es ja auch an der Architektur jener Kirche in einem anderen Strang, die mit guten Gründen von Pünktchen als „unkatholisch“ analysiert wurde.
Sakramente sind mehr als Rituale, und wer z.B. die Firmung zum Initiationsritual, die Messe zum gemeinschaftsstiftenden Ritual, die letzte Ölung zum Heilungsritual uminterpretiert, – na ja:
(und das meine ich ohne Häme) der verliert den Segen, der auf dem tradierten Erbe liegt.
Gut, daß es die kath. Tradition gibt.
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#77   Maurice Corvisier   13:08:30 | Mittwoch, 20. Juni 2007
„ … Theologisches wieder einen Leser weniger.“
Nun: wir sind schon mindestens zwei, nonnobis.
Auch, wenn es eigentlich schade um die Zeitschrift ist …
Redaktion benachrichtigen Macht Homosexualität schizophren?
#294   Maurice Corvisier   08:51:12 | Freitag, 8. Juni 2007
Fron-Parade ist
nicht die schlechteste Bezeichnung, wenn man an die Etymologie von „Fron“ denkt…
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#47   Maurice Corvisier   08:20:42 | Freitag, 8. Juni 2007
Lieber Ludwig Windthorst, „Sire“ gehört
zu meinen Lieblingsbüchern – es hat mich sehr gepackt und bewegt, ich empfehle es immer wieder und guten Gewissens. Im kreuzforum gibt es auch eine Diskussion darüber.
Insgesamt habe ich über „Sire“ noch nicht ein einziges negatives Wort gehört oder gelesen.
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#412   Maurice Corvisier   08:07:36 | Freitag, 8. Juni 2007
an .chen und Aloah:
.chen: „rein stilistisch“: stimmt, ich gebe es zu. „motu“: ja. Bei der gestrigen Prozession dachte ich noch daran: es wäre nur zu schön, wenn diese irreguläre Situation und die Behinderungen endlich aufhören würden. Die Abstimmung erfolgt doch schon. Bei uns werden es von Jahr zu Jahr mehr Teilnehmer; in der Summe schlagen wir die zusammengelegte Prozession der fünf neokatholischen Stadtgemeinden um Längen. Nun, andererseits: um Zahlen geht es ja nicht.
Im Moment habe ich Benedikts „Jesus von Nazareth“ in Arbeit und bin völlig hingerissen. Dafür liebe ich diesen Papst.
Aloah: Grüß’ Dich! Schön, von Dir zu hören.
Ich hatte schon überlegt, ob wir die alte Kampflinie wieder aufstellen, diesesmal gegen flachköpfige Parolenschwinger und Forenverschmutzer wie u.a. diese Tussi Bongartz. Es fragt sich aber, ob die überhaupt versteht, was man ihr so schreibt – lohnt sich also wohl nicht. Und: der dort ausgestoßene Sondermüll stinkt ja auch selbsterklärend.
Allen einen schönen Tag und ein richtig schönes Wochenende!
Moritz.
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#401   Maurice Corvisier   20:53:05 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Ohne daß ich mir die Rolle eines Schiedsrichters anmaßen dürfte, kann ich doch Pünktchen
danken: er nennt in seiner Diskussion mit Leblhuber seriöse, weil nachprüfbare (habe es getan) Quellen und argumentiert sachlich, ohne jemals ausfallend zu werden. In jedem Falle ist er nüchterner und ebenso emotionsfrei, wie sein Kontrahent offensichtlich eher emotionsgesteuert ist.
Dem erheblich überzeugenderen Pünktchen auch deshalb einen Gruß aus „alten“ Zeiten!
Moritz
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#21   Maurice Corvisier   18:58:10 | Freitag, 1. Juni 2007
Sollte die Abwärtsentwicklung wider Erwarten in dieser Schnelligkeit weitergehen, dann wäre das:
„Warten wir 200 Jahre und die Leute werden ehrfurchtsvoll auf die architektonischen (Fehl)griffe des 20. Jh. gucken.“
sehr gut vorstellbar.
Wem jeder Maßstab verlorengegangen ist, wem alles ästhetische Gefühl und historisches wie auch Glaubenswissen aberzogen oder nie vermittelt worden ist: ja – der steht dann ehrfurchtsvoll vor den Verirrungen der Siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts und vor dem, was daraus geworden ist.
Es gibt aber Gott sei Dank viele, die aktiv dagegen etwas tun, daß diese armen solche Scheußlichkeiten ehrfurchtsvoll betrachten müssen.
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#15   Maurice Corvisier   17:56:15 | Freitag, 1. Juni 2007
Nonnobis, Sie nehmen mir das Wort aus dem Mund.
Wer nicht den Unterschied zwischen einem herrlichen barocken Altar in einer ebenso herrlichen gotischen Kirche einerseits und einem das architektonische Gesamtkonzept zerstörenden, davorgestellten Bügeltisch andererseits versteht, hat keine andere Bewertung als „Rumpelstilzchen“ zu erwarten.
Ein solcher Mensch hat normalerweise auch keine Kriterien, einen Kulturbruch als solchen zu erkennen.
Ich darf mich Ihnen anschließen.
Mit Gruß!
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#3   Maurice Corvisier   16:14:00 | Freitag, 1. Juni 2007
Pünktchen, Sie haben recht!
Wer da einen Bügeltisch für die Altarwäsche vorstellt, zeigt den Kulturbruch, der versucht worden ist und der um ein Haar geklappt hätte.
Beeindruckend, das!
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#95   Maurice Corvisier   16:11:36 | Freitag, 1. Juni 2007
Ich sage es ja: da sind Schätze verborgen!
Ich kann bis heute nicht verstehen, mit welcher Eiseskälte die neukatholischen Reformer nicht nur materielle Schätze „entsorgt“ haben, sondern auch solche herrlichen Wunderstücke, die noch dazu den Vorteil haben, zu belehren, zu erziehen, zu erheben.
Angestoßen von den protestantischen geistlichen Liedern, hat sich auch bei uns eine ganz beachtliche Liederkultur geformt, die es anderswo nicht gibt (ich bin z.B. ein Fan von Friedrich von Spee).
Falls Sie den französischen Kirchen-Fernsehsender kto über Satellit bekommen: schauen Sie sich mal die kulturellen Katastrophen an, die uns dort als „katholisch“ verkauft werden sollen. Noch schlimmer als in Deutschland.
Mit Gruß!
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#93   Maurice Corvisier   15:58:14 | Freitag, 1. Juni 2007
Bester „zum Glück“,
ich denke, das kann man so stehenlassen. Und mit dem „zur wahren Kirch“ geht’s auch in Ordnung, das gibt / gab es wohl regionale Unterschiede. Bei uns hieß es eben „in seine Kirch“.
So. Nachdem das Werk getan scheint, müssen wir jetzt sorgen, daß es neu verbreitet wird (in meiner Gemeinde wird es sowieso gesungen). Und da habe ich Bedenken, daß es in neukatholischen Gemeinden angenommen würde, von neukatholischen Priestern ganz zu schweigen.
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#88   Maurice Corvisier   12:59:10 | Freitag, 1. Juni 2007
Ich denke auch an ein anderes, sehr schönes Lied
aus dem Gesangbuch von „vorher“:
„Nun danket all’ und bringet Ehr,
ihr Menschen in der Welt,
dem, dessen Lob der Engel Heer
im Himmel stets vermeldt!
Ermuntert euch und singt mit Schall
Gott, unserm höchsten Gut,
der seine Wunder überall
und große Dinge tut.
Er gebe uns ein fröhlich Herz,
erfrische Geist und Sinn,
und werf all Angst, Not, Sorg und Schmerz
in Meerestiefen hin.
Er lasse Seinen Frieden ruhn
auf unserm Volk und Land;
Er gebe Glück zu unserm Tun
und Heil zu allem Stand.“
Wir haben es früher zum Ende des Hochamtes, zum Auszug gesungen. Der Text stammt von dem großen protestantischen Dichter Paul Gerhard, dessen in diesem Jahr besonders gedacht wird. Er hat es 1647 gedichtet, in einer ähnlich zerrütteten Zeit wie heute. Rührt es mich deshalb so an, weil es ungebrochenes Gottvertrauen zeigt, weil Gerhard auf das wirklich wichtige weist, auch und gerade für heute?
Diese wunderbaren alten Lieder waren reine Katechese. Nach dem, was man so hört, scheint das von den heutigen musikalischen Einlagen nicht mehr gesagt werden zu können.
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#77   Maurice Corvisier   11:01:17 | Freitag, 1. Juni 2007
Danke für den link, Burgorus,
und ich bin ganz froh, daß dieses schöne Lied ein solches Echo findet! – Nach wie vor läuft mir ein froher Schauder über den Rücken bei der Zeile: „Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad …“.
Übrigens eine ganz interessante homepage, die Sie da verlinkt haben. Auf der Startseite ein sehr bemerkenswertes kleines Gedicht:
„Besseres kann kein Volk vererben,
Als der eigenen Väter Brauch.
Wenn des Volkes Bräuche sterben,
Stirbt des Volkes Seele auch.“
Wie sehr liegen wir doch schon im Sterben.
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#73   Maurice Corvisier   09:21:07 | Freitag, 1. Juni 2007
Manches, monti, in der Kirche und auch
in diesem Forum kann man eben nur mit Humor ertragen: das ist gewissermaßen die rheinische Sicht der Dinge.
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#70   Maurice Corvisier   08:26:16 | Freitag, 1. Juni 2007
Ich wollte das Lied doch nur in aller Unschuld
kurz zitieren – es war seit meiner Erstkommunion ein Lieblingslied.
Nur noch eine kleine Geschichte dazu: Als vor einigen Jahren eine kleine Nichte in einer neukatholischen Kirche getauft wurde, stimmte der Organist dieses Lied an. Freudiges Erstaunen, und da uns das Gotteslob völlig unbekannt war und ist, sang der Tradi-Teil der Familie den alten Text aus voller Brust. Zum völligen Erstaunen der neukatholischen Teilnehmer, die verstört aus dem Gotteslob-Gesangbuch aufstaunten.
Das war nur ein winziges Schlaglicht, und doch einer jener Momente, in denen mir (uns) klar wurde, bis in welche trotzdem entlarvende Kleinigkeiten hinein alles verändert worden ist.
Wie dankbar man sein kann für den katholischen Glauben und seine unverkürzte Bewahrung, das wird einem an solchen kleinen Dingen wieder ganz besonders deutlich.
Ja. Ich will die Kirche hören. Und ihren Lehren, so wie sie immer waren und sein werden, diesen Lehren will ich treu folgen. Danke, lieber Gott.
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#47   Maurice Corvisier   21:23:19 | Donnerstag, 31. Mai 2007
zum Glück
„is ja interessant… ich wäre vor 2 Jahren auch über ein Referat ins Opus Dei eingetreten…
LK ist bei „uns“ die Bezeichnung für „Leistungskurs“ in der Oberstufe des Gymnasiums…“
Na, dann: Erfolgswunsch doppelt!
„Allerdnings hab ich da schon nochmal ne Frage: Pius X. sieht den Papstthron seit dem II. VK als vakant an, nicht?“
Nein.
„darf ich fragen, wie Sie dazu stehen? Sind sie auch der Meinung, daß Benedkit XVI kein „rechtmäßiger“ Papst ist?“
Meine Meinung ist völlig unmaßgeblich. Benedikt XVI. ist selbstverständlich rechtmäßiger Papst.
„Und: hat sich St. Pius X „nur“ wegen der Liturgiereform von der römisch-katholischen Kirche getrennt?“
Haben die Piushanseln nicht. Es gibt das schöne deutsche Lied: Fest soll mein Taufbund immer stehen. Und weiter geht es: Sie (i.e. die Kirche) soll mich allzeit gläubig sehen, und folgsam ihren Lehren.
Daran halten wir uns.
Gute Nacht!
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#42   Maurice Corvisier   20:50:08 | Donnerstag, 31. Mai 2007
„zur Piusbruderschft gekommen“ –
Sie werden es nicht glauben – bin ich durch das Fernsehen. Es gab eine Sendung über die Piusbruderschaft, das hat mich interessiert, und dann dachte ich, daß eine Sache nicht schlecht sein kann, wenn die Gegenseite derartig schwache, zum Teil hirnrissige Argumente hat.
Das hat sich bestätigt, und seitdem bin ich dabei.
Was ein Französisch-LK ist, ist mir etwas unklar. Die Beschäftigung mit der Sprache ist aber immer gut. Deshalb: viel Erfolg und: c’est l’effort qui fait les forts!
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#38   Maurice Corvisier   20:26:34 | Donnerstag, 31. Mai 2007
zum Glück katholisch: „Ansteckplakette, Button…“
Danke! – Aber, wenn ich ehrlich bin gefällt mir dann „badge“ doch besser. Nichts für ungut!
Zur Marschrichtung: Pius geht von Chartres nach Montmartre / Paris, Petrus geht von Paris nach Chartres. Ohne bösen Hintergedanken finde ich die Pius-Marschrichtung ganz ansprechend, nicht nur, weil ich bekennender Piushansel bin, sondern auch, weil es von einer Marienkathedrale zu einer Herz-Jesu-Kirche geht. Ist theologisch recht ansprechend.
Wenn Sie irgend können, sollten Sie (in welcher Richtung auch immer) teilnehmen. Mir tut es immer leid, wenn ich gerade zu dieser Zeit beruflich so belastet bin, daß ich es nicht schaffe.
Ihr Nick gefällt mir sehr.
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#24   Maurice Corvisier   19:35:59 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ich war (bisher leider nur) zweimal dabei, in
der Richtung Chartres –> Paris, klar, und es war beide Male wunderbar!
Es gibt da eine schöne Geschichte: an einer bestimmten Stelle, in einem Wald, kamen wir an einem kleinen Zeltlager vorbei, so mit Grillfeuer und allem, was dazugehört. Und auch mit einem großen Kreuz.
Wie mein Freund mir erzählte, sind das mehrere Familien, die von Anfang an gemeinsam die Wallfahrt gemacht hatten, und nach 1988 (der Trennung der Petrusbruderschaft von der Piusbruderschaft) hätten sie getrennt wallfahren müssen, wollten das aber nicht. Die Freundschaft ging vor.
Und so treffen die sich nun alljährlich zum Zeitpunkt der beiden Wallfahrten, zelten, essen, beten, feiern gemeinsam.
Hat doch ‘was, oder?
Beide Wallfahrten treffen, erinnere ich mich richtig, am Pfingstsonntag mehr oder weniger aufeinander. Ein netter Pilger hatte ein kleines Fäßchen Rotwein vor dem Bauch, und wenn ihm jemand sympathisch war, bot er ihm ein Glas an. Dabei machte er keinen Unterschied, ob jemand einen Petrus- oder einen Pius-Badge hatte (wie heißt badge eigentlich auf deutsch?). Er selbst trug einen Petrus-Badge.
Es wäre so schön, wenn man bald wieder gemeinsam ziehen könnte. Spätestens dann bin ich gerne wieder dabei, koste es, was es wolle.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#44   Maurice Corvisier   16:21:47 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Genau so
ist es. So ist es.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#36   Maurice Corvisier   16:04:36 | Mittwoch, 23. Mai 2007
„Athanasius: Echt traurig“
Ja. Sehr. Und schlimm, es mitzuerleben.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#30   Maurice Corvisier   15:51:59 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Ich weiß wirklich nicht, warum Sie sich so aufpusten …:
wissen wir doch längst um den Betreiber und alle seine multiplen Identitäten, inclusive … Ach, was soll’s.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#52   Maurice Corvisier   21:17:07 | Dienstag, 15. Mai 2007
„sie sind nicht Mitglied jener Kirche in welcher ihre Vorfahren ihr Heil gefunden haben“, so der
Ministrant.
Nun: ich bin’s eher als Sie, denn Ihr Rom hat sich vom ewigen Rom Ewigkeiten weit entfernt (mehr als z.B. ihre Rechtschreibung sich vom Duden entfernt hat). 2000 Jahre sind unsere Tradition. 40 Jahre sind Ihre Tradition. Sonst noch was?
Lassen Sie’s also stecken. Es trifft uns nicht – genauso wenig treffen uns die zwanghaften Wiederholungen des zerrissenen und zerquälten Maledica oder die dümmlichen Tiraden dieser seltsamen Landpfeife.
Es trifft uns nicht.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#45   Maurice Corvisier   20:57:42 | Dienstag, 15. Mai 2007
Sagen wir es einfach so:
ich bin (und zwar ganz und gar nicht unreflektiert!!) froh und glücklich, seit 25 Jahren ein Piushansel und deshalb bis auf wenige unglückliche Jahre der Entbehrung so katholisch sein zu dürfen, wie alle meine Vorfahren es auch waren.
Wenn ich denke, ich müßte so bitter und zerrissen wie Maledica leben … oder so unreflektiert wie Ministrant …
Nochmals: Danke, danke, Monseigneur Lefebvre! Ora pro nobis Sancte Marcelle.
Redaktion benachrichtigen Rabbiner mit Nebenbeschäftigung
#41   Maurice Corvisier   07:40:13 | Dienstag, 15. Mai 2007
„typisch deutsch…von einem Extrem ins andere“, schreibt Guntram
– leider zu recht!
Der Kriegsverbrecher und Massenmörder Churchill hatte trotz seines kranken Deutschenhasses recht, als er schrieb, entweder leckten die Deutschen einem den Stiefel, oder man habe sie am Hals.
Da müssen wir wohl dran arbeiten!
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#531   Maurice Corvisier   22:57:17 | Montag, 14. Mai 2007
Ich bin sicher, Theo, daß
Sie sich da in etwas verrannt haben, was nicht stimmt.
Der arme Toussaint war anders.
Ehrlicher.
Ich mochte ihn nicht. Aber: ehrlich, das war er.
Das war seine Tragik: von einer völlig falschen Sache absolut ehrlich überzeugt. Deshalb mußte er scheitern.
Seine Imitatoren hier sind so dämlich wie unehrlich (er hat seinen Realnamen offenbart und nie multiple „Identitäten“ produziert). Und: die sind so entbehrlich.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#504   Maurice Corvisier   22:27:11 | Montag, 14. Mai 2007
Nun schau mal an: das autoritätshörige Scharlötte
läßt bei Herrn Göthe denken.
Ist ja auch einfacher.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#499   Maurice Corvisier   22:19:04 | Montag, 14. Mai 2007
Alles Imitatoren.
Es sind alles nur – und zwar sehr jämmerliche! Imitatoren.
Falls es überhaupt mehrere sind.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#474   Maurice Corvisier   21:48:43 | Montag, 14. Mai 2007
Feuerbach ist tot.
Jesus lebt.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#465   Maurice Corvisier   21:42:51 | Montag, 14. Mai 2007
„Heinrich Heine soll hier auch mal zu Wort kommen…“
Des Juden Heine (eeh: ist das, bitte, was Schlimmes?) letztes Gedicht (1849) war ein Gebet, und zwar:
Zerschlagen ist die alte Leier
am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier
bewegt war von dem bösen Geist,
die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, O Herr, ich knie nieder,
vergib, vergib mir meine Lieder!
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#455   Maurice Corvisier   21:29:37 | Montag, 14. Mai 2007
So ist es, Nachtlaterne, so ist es:
„in diesen foren befinden sich erzsäue.“
Und es hat keinen Sinn, sich mit diesen Leuten auseinanderzusetzen. Sie sind verstockt, verbohrt, zerfressen von ihrer Sünde – und von wem auch immer perfekt geschult, uns mit der Menge des von ihnen hier abgeladenen Unsinns nicht nur mürbe zu machen, sondern zu erschlagen. Wenn es denn möglich wäre.
Unsere Kraft, Positives zu denken, zu tun und zu schaffen wird dadurch gebunden, wird in falsche Kanäle gelenkt. Damit hätte der, der dahintersteckt, sein recht leicht zu durchschauendes Spiel gewonnen – und das darf nicht sein, kann gar nicht sein.
Es dürfte gut und richtig sein, die hier schreibende Homolobby und ihre zum Teil abartig dämlichen Ableger und nützlichen Idioten zu ignorieren und sich ganz einfach an den wunderbaren und erhabenen Schönheiten unseres Glaubens nicht nur zu erfreuen, sondern in diesen finsteren Zeiten auch aufzurichten.
Allen Aufrechten: eine ruhige Nacht!
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#433   Maurice Corvisier   21:04:26 | Montag, 14. Mai 2007
Nachtlaterne zitiert Paul Gerhard,
einen Protestanten, dessen wunderbare Lieder schon lange und völlig zu recht in unseren katholischen Gesangbüchern zufinden sind.
Einen Teil des „gesungenen Religionsunterrichtes“ meiner Kindheit verdanke ich ihm, und als ich später lernte, unter welchen Umständen er seinen / unseren Glauben sang, war ich und bin ich um so dankbarer.
Schön wäre es, wenn ich ihn dereinst kennenlernen könnte.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort des Teufels
#7   Maurice Corvisier   20:53:35 | Montag, 14. Mai 2007
„…lass es Endzeit werden“
Lieber Bruder Theophil, es ist Endzeit (das wissen Sie ja!).
Dieses gekippte Forum mit so skurillen Schreibern von der anderen, kaputten Seite ist ein eher schwaches Zeichen dafür.
Andererseits wissen wir, daß: je mehr die Gegenseite rotiert, desto näher ist der Herr.
Wir haben schon gewonnen!
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#427   Maurice Corvisier   20:43:11 | Montag, 14. Mai 2007
Liebe Nachtlaterne,
erstens: Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß irgendwer von denen, die es angeht, weiß, wer Haushofer (Vater und Sohn) waren, ohne wickiblödia zu fragen;
zweitens: das Gedicht kannte ich nicht – danke dafür (gibt’s eine Quellenangabe? Ich würde es gerne anderswo zitieren) – es erinnert übrigens stark an Heinrich Heines letztes Gedicht, in dem er Abbitte leistet für seine Schmähungen Gottes und seiner Kirche;
und drittens: volle Zustimmung zu dem, was Sie ansonsten hier schreiben.
Dank und Gruß!
M.C.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#86   Maurice Corvisier   19:26:38 | Sonntag, 13. Mai 2007
Aufmerken: Oskar Wilde
hat sich bekehrt, seine homosexuelle Veranlagung bekämpft, sein Vorleben bereut und ist christlich, katholisch gestorben.
Er kann also wirklich ein Vorbild sein. Gerade, was „Leben“ anbetrifft. Ewiges Leben!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof drückt sich um eine klare Antwort
#110   Maurice Corvisier   19:23:45 | Sonntag, 13. Mai 2007
Oscar Wilde
hat sich bekehrt, seine homosexuelle Veranlagung bekämpft, sein Vorleben bereut und ist christlich, katholisch gestorben.
Er kann also wirklich ein Vorbild sein. Gerade, was „Leben“ anbetrifft. Ewiges Leben.
Redaktion benachrichtigen „Sexuell total verdorben“
#75   Maurice Corvisier   19:11:10 | Sonntag, 13. Mai 2007
Jesus als (in meinen Augen) attraktiven Mann vorstellen
dürfen Sie sich sicherlich, Fuchs.
Wenn Sie sich aber sein Abbild auf dem Grabtuch von Turin ansehen, so tritt Ihnen eine so majestätische Gestalt entgegen, daß sie augenblicklich und ganz von selbst auf andere, erhabenere: reine Gedanken kommen.
Wieviele sind durch den Kontakt mir ihm auf den richtigen Weg gekommen, unendlich viele sogar nach seinem Tod.
Nach seinem Tod. Weil: Jesus lebt!
Redaktion benachrichtigen Landesbischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein
#34   Maurice Corvisier   21:04:56 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Ansgar: „Manchmal tun die eigenen Siege weh, wenn der Gegner so jämmerlich unterliegt.“
Ich weiß nicht, ob Sieg oder Niederlage hier als Begriffe passen. Inhaltlich aber schließe ich mich an, und: es tut irgendwie weh.
Trotz allem.
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#120   Maurice Corvisier   07:15:56 | Dienstag, 8. Mai 2007
Als ich das Bild mit diesem wunderschönen Altar sah, hätte ich im Augenblick selbst meine Alters-
rente verwettet, daß genau dieser saublöde Kommentar vom armen Gotthard kommt.
Mehr ist da eben nicht drin.
Redaktion benachrichtigen Am Sankt Nimmerleinstag?
#83   Maurice Corvisier   09:31:13 | Montag, 7. Mai 2007
„In dreissig Jahren ist die Alte Messe die einzige Messform,, die noch zelebriert werden wird.“
So ist es. Und den Beginn davon sehen wir schon jetzt deutlichst: volle Kirchen, in denen die Messe aller Zeiten vor viel Jugend gelesen wird – und sich stetig mehr leerende Kirchen, in denen das Konstrukt einer glaubensarmen Zeit als Gedenkfeier mit Imbiß vor weißhäuptigen Kleingruppen stattfindet.
Und wenn man dann noch das Durchschnittsalter der jeweiligen Priester einrechnet, dann ist schon klar, wo die Zukunft liegt.
Redaktion benachrichtigen Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
#76   Maurice Corvisier   08:53:31 | Sonntag, 6. Mai 2007
„Germanen, was ist denn das?“
Nun: immer, wenn ich Gerderich und Leblhuber lese, bin ich besonders stolz darauf, ein dezidiert katholischer Westfranke mit starken germanischen Wurzeln zu sein.
Und das tut verflixt gut!
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#302   Maurice Corvisier   21:33:50 | Sonntag, 11. März 2007
Ihnen, verehrter Herr Dr. Heger, vielen
Dank – und nun wieder:
Tschöö, +.net-Lesermeinungen.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#298   Maurice Corvisier   20:46:28 | Sonntag, 11. März 2007
DDL – R.I.P.
Dominique Toussaint ist tot, und jetzt weiß er genau, daß Pünktchen und ich niemals gegen ihn als Person gekämpft haben, sondern gegen seine gefährlichen Ansichten, die ihm selbst anscheinend am gefährlichsten waren.
Ich darf nicht für Pünktchen sprechen, glaube aber, daß er, wie ich, DDLs Abkehr und Umkehr sehr gewünscht hat. D. Toussaint teilte hart aus und mußte also mit harten Gegenreaktionen rechnen. Zu wissen, daß seine deutlichen Probleme ihn in den Selbstmord getrieben haben, daß ihm nicht zu helfen war: das belastet.
Seiner Seele ist Frieden zu wünschen, und das tue ich hier von ganzem Herzen. In dieser Intention werde ich eine (natürlich tridentinische) Messe lesen lassen.
Quia pius es –
Huic ergo parce, Deus:
Pie Iesu Domine,
Dona ei requiem. Amen.
Moritz.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#94   Maurice Corvisier   21:05:29 | Samstag, 23. Dezember 2006
Ihnen, Paulchen, ein besonders friedvolles Weihnachten und
Danke, daß Sie meine Wünsche für Bischof Algermissen richtig verstanden haben!
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#103   Maurice Corvisier   21:02:02 | Samstag, 23. Dezember 2006
Danke, Pünktchen, dito –
Ihnen ganz besonders schöne Weihnachten und einen guten Rutsch, alles Gute und Gottes Segen für 2007 – wir sind tatsächlich bis irgendwann Mitte Januar zwischen Tours und Fontgambault (!!).
Alles Gute! Maurice.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#91   Maurice Corvisier   20:48:54 | Samstag, 23. Dezember 2006
Allen in der Rhön, in diesem Strang und vor allem
dem Bischof Algermissen ein gutes, ja: frohes Weihnachtsfest und ein segensreiches 2007!
Maurice.
Redaktion benachrichtigen Eine antikatholische Webseite?
#52   Maurice Corvisier   20:46:12 | Samstag, 23. Dezember 2006
Und dem Forums-Thersites und allen anderen in diesem Strang:
frohe Weihnachten und ein glückliches 2007!
Maurice.
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#101   Maurice Corvisier   20:44:59 | Samstag, 23. Dezember 2006
Auch -allen!- in diesem Strang:
Gesegnete Weihnachten und ein gnadenreiches 2007!
Maurice.
Redaktion benachrichtigen Balast über Bord
#14   Maurice Corvisier   20:43:00 | Samstag, 23. Dezember 2006
Aber, Obelix, nicht mehr in dieser (Bald-)Weihnachtszeit!
Auch Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gnadenreiches neues Jahr 2007.
Maurice.
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#59   Maurice Corvisier   17:59:47 | Samstag, 23. Dezember 2006
Es war ja auch, Hoffnung, gar
nicht böse gemeint.
Ihnen und allen im (oder: auf dem?) Forum gesegnete Weihnachten und ein gnadenreiches neues Jahr 2007.
Gott segne uns alle!
Maurice.
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#49   Maurice Corvisier   22:21:19 | Freitag, 22. Dezember 2006
„Trotzdem heißt es Idealist zu sein die Sicht für die Realität zu sehen.“
Dieses wiederum ähnelt sehr stark dem Versuch, etwas auf Deutsch auszudrücken.
Aber: was?
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#44   Maurice Corvisier   22:04:05 | Freitag, 22. Dezember 2006
Lieber Bonifatius,
wir sind doch trotz all’ dieser Leute katholisch!
Reden wir nicht von den Kleingeistern, die hier ‘rumgeistern – reden wir von den höheren Etagen:
Ein Bischof Algermissen mag durchaus rechtmäßig auf der Kathedra des hl. Bonifatius und des verehrten Erzbischofs Dyba sitzen und Macht haben und Druck ausüben – was nützt es ihm? Die Leute seiner (und in etwa leider auch meiner) Generation haben sich die Stühle erobert und sitzen sich breit, aber
sie wissen ganz genau, daß, um mit dem hl. Hieronimus zu sprechen „nubila est. praeterit.“ Es ist nur ein Wölkchen und wird vergehen.
Er schrieb das zur Zeit der arianischen Ketzerei, als der hl. Athanasius bemerkte, daß der Erdkreis stöhnend aufwachte und feststellte, arianisch zu sein. Die Arianer hatten die Kirchen und die Bischofsstühle inne. Fast alle. Und dann ließ Chlodwig sich katholisch taufen, 496. Das war die Wende, nach über 80 Jahren. Erst sehr lange Zeit später war der Arianismus überwunden.
Wir können gar nicht verzweifelt sein. Das Wunder „Kirche“ wird auch aus dieser gigantischen Krise neu, strahlend und schön wieder auferstehen. Wann? Egal! Es wird so sein!
Und wir könenn sagen, wir sind dabeigewesen. Oha, jetzt habe ich einen Erzfreimaurer zitiert.
Nun denn: Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#33   Maurice Corvisier   19:27:48 | Freitag, 22. Dezember 2006
„Na da messe ich doch lieber die SJM an denen, von denen hier bei hetz.net unterstützt werden“
Gern.
Schreiben Sie mir bei Gelegenheit, was Sie mit „hetz.net“ meinen?
Ich meine, wegen der so vornehm-zurückhaltend argumentierenden Wortwahl.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#29   Maurice Corvisier   19:01:57 | Freitag, 22. Dezember 2006
Auch rebekka und Henricus
sind die besten Zuarbeiter derjenigen, die unter Bischof Algermissen und seinem unsäglichen Verhalten leiden.
Wenn man Bischof Algermissen an denen mißt, die sein Verhalten befürworten, … na ja.
Es gilt eben: die Altachtundsechziger wie Bischof Algermissen halten nach dem Marsch auch durch die kirchlichen Institutionen momentan noch die Machtstrukturen besetzt. Die Art, in der sie davon Gebrauch machen, ist einer der Gründe ihres Scheiterns.
Das ist schon deutlich absehbar – und sie wissen das auch selbst. Deshalb der rücksichtslose und unmenschliche Einsatz von Macht, Zwang und Druck; das alles richtet sich schon jetzt gegen sie selbst: sie richten sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#23   Maurice Corvisier   17:46:49 | Freitag, 22. Dezember 2006
Mitten drin
Welch arroganter Schnösel ist doch dieser Hoenisch? „Seine“ Patres waren angestellt, nichts weiter! Er hat dem Vertragspartner Gehorsam zu leisten, zumal er ein Bischof ist!
1. Wer hier der arrogante Schnösel ist, steht nach Ihren Äußerungen außer Frage.
2. Kadavergehorsam ist auch einem Bischof gegenüber unkatholisch.
3. Pater Hoenisch war und ist gehorsam. Trotz allem.
Wahrscheinlich glaubte Hoenisch beim Austritt aus dem Jesuitenorden und dem Zusatz seines „et Mariae“ im neuen Namen selbst die Kardinalwürde zu erlangen!
Was soll das? Unsinn.
Wie Sie am kärglichen Dasein und der Situation ihres Ordens in Deutschland sehen, machen Sie wohl etwas falsch!
Ob das wohl am jämmerlichen Verhalten deutscher Bischöfe liegt, denen alles, was im Ruche des Katholizismus steht, eine solche Angst einflößt, daß sie es behindern mit allen Tricks, Schlichen und üblen Machenschaften? – Ob sie das nicht nur mit der FSSPX tun, sondern auch mit anerkannten Gemeinschaften wie FSSP und eben auch den SJM?
Ob das Verhalten und die Vorgehensweise des Bischofs von Fulda offenbar nicht nur im vorliegenden Falle wohl durchaus als „unter der Gürtellinie“ zu bezeichnen ist – und ob es wohl eine besondere Infamie ist, sich so kurz vor Weihnachten so zu entblößen?
Ob die Äußerungen und Stellungnahmen der Befürworter dieses Herrn und seines brutalstmöglichen Vorgehens wohl ein ganz deutliches Licht in die arg dunklen Verhältnisse im Nach-Dyba-Fulda werfen?
Redaktion benachrichtigen Die Homos planten den Krieg
#143   Maurice Corvisier   16:52:32 | Freitag, 22. Dezember 2006
Danke für Ihre Einschätzung,
sie trifft weitgehend zu.
Grüße nach Berlin gehen fehl, sehr fehl – ich bin zutiefst überzeugter rheinischer Patriot. Schwarz-weiß-rot sind sicher nicht meine Farben, schon nicht wegen dem „Reichsland“ Elsaß-Lothringen, dem man diese Farben aufdrückte.
In diesem Zusammenhang: erinnern Sie sich an die rührende Szene im Stechlin, in der der alte Diener einen roten Stoffteil an die schwarz-weiße preußische Fahne nähen will und der alte Stechlin es ihm verwehrt, weil der alte schwarz-weiße Stoff denn doch zu brüchig sei und das Rot nicht mehr aushalte …? So kam es denn auch. – Fiel mir nur gerade so ein.
Alles Gute!
M.C.
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#141   Maurice Corvisier   16:40:19 | Freitag, 22. Dezember 2006
„Dass Sie der „Re-aktion“ besonders nahestehen, das ist ja bekannt.“
Das ist mir jetzt aber unangenehm. Woran haben Sie das gemerkt?
Und: welches Verständnis von „Re-aktion“ haben Sie, bitte?
(Keine Sorge, ich habe das schon verstanden, das mit dem „-“. Noch nicht einmal schlecht, als Spiel!)
Ernsthaft: ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und den Segen des neugeborenen Herrn für ein gutes 2007.
M.C.
Redaktion benachrichtigen Die Homos planten den Krieg
#139   Maurice Corvisier   16:11:06 | Freitag, 22. Dezember 2006
„von der Redaktion entfernt wird“…
eigentlich nur, was widerwärtig und ekelhaft ist.
Ihr Beitrag war ganz einfach nur dumm – das aber sehr. Er hat also Chancen, zur Dokumentierung dieses stehenzubleiben.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#157   Maurice Corvisier   12:36:21 | Freitag, 22. Dezember 2006
Bild 14 sieht aus,
als hätte der sich heftig beim Rasieren geschnitten.
Wer so etwas mit einer auch im weitesten Sinne katholischen Veranstaltung verwechselt, hat überhaupt keine Maßstäbe mehr.
Nichts als unsäglich peinlich.
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#48   Maurice Corvisier   07:19:50 | Freitag, 22. Dezember 2006
Daß er es definitiv ist, Köhnel, habe ich
niemals bestritten.
Genau darin liegt nämlich das Problem. Algermissen ist der Bischof.
Quousque tandem?
Das gehört jedoch in einen anderen Strang. Ansonsten: Guten Flug, kommen Sie heile zurück. Bin schon auf Ihren neuen Nick gespannt. In jenem anderen Strang firmiert z.B. „Didymus“ jetzt nur noch als „PetrusX“, das aber auch schon einige Zeit nicht mehr.
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#43   Maurice Corvisier   23:19:22 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Den hätten Sie gern als König?“
Ob ich ihn gerne hätte oder nicht, ist völlig irrelevant.
Er ist der König.
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#36   Maurice Corvisier   23:15:28 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Sagen wir mal: in unbeauftragter Sachwaltung für Pünktchen –
„warum der hochverehrte Bischof Dyba diese Ordensgemeinschaft nicht in seine entchristlichten Gemeinden in Frankfurt gesandt hat“
Genau aus demselben Grund, aus dem heraus der Erzbischof Lefebvre (merci, Monseigneur!!!) geraten hat, die Städte zu meiden und die Erneuerung von ländlichen Gegenden aus zu beginnen:
die Städte sind verloren und müssen aus – noch relativ gesundem und geschütztem – ländlichem Umfeld heraus für Christus neu erobert werden.
Klar, daß Modernisten das nicht erkennen können.
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#41   Maurice Corvisier   23:03:04 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hier, Köhnel,
der Internetauftritt:
(sicherheitshalber so, weil ich zu alt bin, die Sache mit dem Link hinzukriegen):
www.royaute.org/index.php?page=Accueil
Vive le Roy!
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#38   Maurice Corvisier   22:38:47 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„ein Museum über Napoleon antifranzösische Propaganda“
das wäre es, Köhnel, das wäre es.
Der Korse Napoleone Buonaparte war – Gutes wollend!! – einer jener, die über Leichen gingen, um jenes Gute zu erzwingen. Der Vollender jener Revolution.
Geschichtlich ist mein Herr der hl. Ludwig. Und aktuell bekennen sich meine französischen 49 % stolz dazu, Legitimist, also Untertan Ludwigs XX. von Bourbon zu sein.
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#27   Maurice Corvisier   22:23:20 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nun, ich halte ansonsten nicht viel von Freud,
aber Paparatzis Verhältnis zu Körperausscheidungen ist dann doch recht verräterisch.
Nein, Flauschi.
Bischof Algermissen ist von ganz anderer Strickart.
Sehr viel gefährlicher, weil: gemein, kalt und gefühllos.
Bischof Algermissens Motto ist: „sei hart, David“. – Das ist aber ein insider und nicht mitteilbar.
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#22   Maurice Corvisier   22:11:38 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Wenn ich Paparatzi lese, bin ich
versucht, Bischof Algermissen gegen ihn zu verteidigen.
Trotz allem: DEN hat er nicht verdient.
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#19   Maurice Corvisier   22:07:29 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„So schlimm is das doch gar net!“
Schlimm vielleicht nicht unbedingt.
Aber lächerlich.
Und Lächerlichkeit tötet.
Redaktion benachrichtigen Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
#73   Maurice Corvisier   20:56:09 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Er gehört auch zu den Menschenaffen und unterscheidet sich genetisch kaum von uns…“
Ich hatte Sie schon länger auf ähnlicher Stufe der Evolution vermutet, mich aber nicht getraut, das so offen zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#47   Maurice Corvisier   20:50:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Jaaa, klasse, Romulus:
alle möglichen Mißstände nicht nur dulden, sondern auch befürworten und befördern. Und bei solchen Kleinigkeiten so richtig loslegen…
Was, bitte, tun Sie doch gleich mit Korinthen?
Redaktion benachrichtigen Nachdenken bitte, Herr Bischof!
#85   Maurice Corvisier   20:36:23 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Ich weiß, Paulchen,
ich weiß. Deshalb ja.
Und das Bild dieses Guten Hirten ist so stark in meine Seele eingeprägt, daß ich seit 25 Jahren folgen kann, glücklich, katholisch sein zu dürfen – auch und vor allem mit dem Verstand, und auch, wenn manche heutige Entwicklung in der katholischen Tradition nicht so ganz positiv ist.
Ihnen, Paulchen: viel Kraft, Mut, Ausdauer und Zuversicht im Glauben.
Wünschen Sie mir bitte dasselbe.
Redaktion benachrichtigen Nachdenken bitte, Herr Bischof!
#83   Maurice Corvisier   20:06:15 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Zweierlei:
ein Vergleich bezüglich Diktion, Duktus und Aussagen kann einen dazu verführen, die bisher wegen vermuteter Abmeldung nur notizmäßig ausgerichteten Namenstags-Glückwünsche an den Zwilling nun doch an PetrusX direkt auszurichten.
Und was den vorgeschlagenen Rückzug des Amtsinhabers der Kathedra des verehrten Erzbischofs Dyba anbetrifft: es gibt da in Bälde ein (ich habe die Örtlichkeiten und die Pläne gesehen) wunderschönes Benediktinerkloster bei Monschau in der Eifel – – – +net berichtete.
– Mich schaudert ernsthaft vor der kalten, rücksichtslosen, der eigenen Sache nur schadenden Vorgehens- und Handlungsweise Algermissens. Der geballte Machtapparat nimmt sich einfache Gläubige in Einzelgesprächen vor: wer hat denn da welche Chancen? und: was verspricht der Bischof sich davon? Liebe? Zuneigung? Ehrlich anerkannte Autorität? Wer rät dem Bischof zu so erschreckend falscher Vorgehensweise?
Es sei mir, bitte, ein Vergleich erlaubt: aus eigener Anschauung weiß ich, daß dem vielgeschmähten Erzbischof Lefebvre die Herzen zuflogen, weil jeder augenblicklich erfaßte, wie liebevoll mild er war, wie demütig und ergeben. Er konnte einzig durch sein Beispiel bewirken, daß man eigene Fehler erkannte und gar Kraft fand, sie zu korrigieren. Ich auch.
Als alter Mann darf ich sagen, daß ich diesem so viel Liebe ausstrahlenden Hirten auch und immer noch in kindlicher Liebe verbunden bin.
Jetzt suche ich jemanden, der auch nur entfernt Ähnliches von Bischof Algermissen ehrlich sagen kann.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#497   Maurice Corvisier   09:47:09 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„Der arme (?) Dyba“ …
Sei es, wie es sei: sollte der verehrte Erzbischof Dyba eventuell etwas abzubüßen haben, so gehören Algermissen und sein Verhalten zu seiner ganz persönlichen Läuterung.
Es bleibt zu hoffen, daß die Läuterung nun sehr schnell beendet ist. Dafür kann ich gerne und aufrichtig beten.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#494   Maurice Corvisier   08:46:24 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Irgendwie traurig: da will man
dem Didymus zum Namenstag gratulieren, und er ist nicht da.
Na, dann wollen wir ‘mal eine Notiz hinterlassen.
„noli esse incredulus, sed fidelis!“
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#88   Maurice Corvisier   08:36:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Bei „Zeitung“ fällt mir ein,
daß man die „Kirchliche Umschau“ auf den Fall Algermissen hinweisen sollte.
Hat jemand Kontakte?
– Aber wahrscheinlich sind die schon informiert.
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#73   Maurice Corvisier   20:53:20 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lieber Köhnel,
das ist kein guter Vorsatz.
Das ist ein sehr guter Vorsatz.
Ansonsten, Sie wissen ja: Amerika beherrscht die Welt.
Amerika wird von der Ostküste beherrscht.
Die Ostküste wird von der Wall Street beherrscht.
Die Wall Street wird …
… neee, soweit kriegen Sie mich nicht.
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#71   Maurice Corvisier   20:34:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Lieber Seminarist,
Klasse. Und: Danke!
Sie sind heute in Hochform! :)3 :)3 :)3 :)3
Köstlich! Und der Köhnel flattert mit den Hähnchenflügeln und kommt nicht vom Boden.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#469   Maurice Corvisier   19:04:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ich bin zwar eigentlich gegen Sperrungen, da jeder
sich hier als so dämlich zeigen können sollte, wie er ist –
das dient immer unserer Sache! –
aber dieser clownige Schreihals wird wirklich recht lästig.
Liebe Red.: Machensema! Bitte.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#453   Maurice Corvisier   18:35:46 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Dieser Schreihals ist doch seit längerem der selbstgestrickte
Clown dieses Forums.
Vorschlag: schreien lassen.
Das kräftigt die Lungen.
Wenn auch – offensichtlich – nicht die Hirnfunktion.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#420   Maurice Corvisier   17:24:41 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Was er wohl predigen wird
Na ja, und von der Liebe und dem liebevollen Umgang miteinander.
Und so weiter, und so weiter.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#395   Maurice Corvisier   15:50:48 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Und deshalb darf B.A. die Minderheiten so behandeln, wie er das tut? Ansonsten:
„Wir müssen wieder lernen, Autoritäten zu akzeptieren.“
Wenn sie denn solche sind: kein Problem. Wenn sie sich aber wie tyrannische Diktatoren gerieren, lügen, verunglimpfen, drohen – und sich so ganz nebenher als untragbar erweisen, dann ist Widerstand Pflicht.
Kadavergehorsam ist nämlich unkatholisch!
Deshalb kann jemand auch „ohne wenn und aber hinter seinem Hirten“ stehen, gerade wenn er ihn darauf hinweist, daß der eingeschlagene Weg falsch ist und in einen Abgrund führt.
Korrektur kann dem Hilfe sein, der souverän genug ist, sie anzunehmen. Nackte Arroganz der Macht kann das freilich nicht.
Und noch: gegen das Empathie-Gerede aus den Psychotrips der siebziger Jahre bin ich ganz einfach allergisch.
Mons. Maurice Corvisier (soll aber „Monsieur“ heißen)
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#18   Maurice Corvisier   15:28:17 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
„Wir sollten wieder lernen, Autoritäten zu akzeptieren!“
Wenn sie denn solche sind: kein Problem. Wenn sie sich aber wie tyrannische Diktatoren gerieren, verunglimpfen, drohen – und sich so ganz nebenher als untragbar erweisen, dann ist Widerstand Pflicht.
Kadavergehorsam ist nämlich unkatholisch!
Deshalb kann jemand auch „ohne wenn und aber hinter seinem Hirten“ stehen, gerade wenn er ihn darauf hinweist, daß der eingeschlagene Weg falsch ist und in einen Abgrund führt.
Korrektur kann dem Hilfe sein, der souverän genug ist, sie anzunehmen. Nackte Arroganz der Macht kann das freilich nicht.
Und noch: gegen das Empathie-Gerede aus den Psychotrips der siebziger Jahre bin ich ganz einfach allergisch.
Mons. Maurice Corvisier (soll aber „Monsieur“ heißen)
Redaktion benachrichtigen Ein Ablenkungsmanöver?
#9   Maurice Corvisier   23:16:35 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Aah, hallo, Köhnel,
Claus Nordbruch: Judenfragen. Selbstverständnis und Problematik. Tübingen 2006.
ISBN 3-87847-228-5
Gelesen? Noch Fragen?
Joode Naach.
Redaktion benachrichtigen Freimauer beim Papst + …
#11   Maurice Corvisier   22:56:29 | Dienstag, 19. Dezember 2006
AC/DC und Iron Maiden
Musik? – Hätte ich nicht vermutet.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#286   Maurice Corvisier   22:26:23 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Das war eh’ nur der sol „invictus“
der Römer, der schon durch Konstantin überwunden wurde.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#280   Maurice Corvisier   22:21:07 | Dienstag, 19. Dezember 2006
„schließlich ist Heinzchen dem Schulalter entwachsen und mittlerweile Bischof von Fulda“
Da liegt das Problem, und Sie haben es erkannt und auf den Punkt gebracht.
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#277   Maurice Corvisier   22:13:38 | Dienstag, 19. Dezember 2006
So ist es, Pünktchen –
und, wie Sturmius auch schrieb: das Problem ist, daß es hier natürlich keinen episkopalen Sedisvakantismus gibt, sondern daß ein anscheinend überforderter Mann rechtmäßiger Nachfolger des hochverehrten Erzbischofs Dyba ist und sich mit Kreaturen umgibt.
Schwache Charaktere pflegen anregender Kritik (im griechischen Sinne von „Unterscheidung“) auszuweichen, indem sie sich mit bestärkenden Applaudierern umgeben.
Maar: dat klopt niet altijd (um Athanasius eine kleine Freude zu machen, falls es einigermaßen korrekt ist).
Es geht nicht immer gut. Eigentlich nie.
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#274   Maurice Corvisier   21:58:36 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Der ehemalige kölner Regierungspräsident Antwerpes
war sicherlich für mich kein Sympathieträger (obgleich seine Idee, auf sehr kalkhaltigem, mit Bauschutt durchsetztem Boden Wein zu ziehen – und dies auch noch erfolgreich zu tun! – sehr sympathisch ist). Es ist auch wichtiger, seine Arbeit gut zu tun, als Sympathieträger zu sein: und das hat Antwerpes getan.
Er hat einmal einen Satz gesagt, um dessentwillen ich ihn sehr respektiere, nämlich, sinngemäß: „Wenn alle Mitarbeiter um mich herum nur ja sagen zu dem, was ich sage, vorschlage und tue, dann kann ich sicher sein, mich mit den falschen Leuten umgeben zu haben“.
Daß Bischof Algermissen diesen Satz, der eigentlich für Leute in Führungspositionen zum kleinen Einmaleins gehört, nicht kennt, ist für ihn und das Bistum Fulda eine Katastrophe.
Das argumentative Versagen der Schreiber, deren Nicks nun oft genug aufgezählt worden sind, spricht dafür, daß anregend-kritische Geister im Umfeld des Bischofs nicht unbedingt zahlreich sind und, soweit sie sich dort befinden, sich eher ducken müssen.
Ansonsten durfte ich heute wieder hören, was nicht nur die Adventszeit so schön macht, sondern auch in dieser Situation so schön tröstet – mit Gruß nach Fulda, vor allem aber in die betroffenen Pfarreien:
ecce, Dominus veniet,
et omnes sancti eius cum eo –
et erit in die illa lux magna!
Alleluia!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#135   Maurice Corvisier   17:11:18 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Paparatzi, Kerlchen,
Sie haben sich hier schon länger endgültig zum Clown gemacht.
Wechseln Sie den Nick, die Inhalte und die Schreibweise (nur so als Überlebenstip).
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#131   Maurice Corvisier   17:02:24 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Stimmt, diesen Pseudolegastheniker hatte
ich in der Aufzählung ganz vergessen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#126   Maurice Corvisier   16:51:12 | Dienstag, 19. Dezember 2006
„Bischof Algermissen hat seiner eigenen Person und dem Bischofsamt enormen Schaden zugefügt.
Ein solcher Mann ist für ein solches Amt kaum mehr tragbar.“
So ist es. Ich würde allerdings statt „kaum“ „nicht“ formuliert haben.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#122   Maurice Corvisier   16:37:28 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Ein Bischof,
– der solche persönlich beleidigenden Briefe an einen hochverdienten Herrn schickt und
– solche (gedungenen) Helfer wie Didymus, PetrusX (in höchstverantwortlicher Mission In Hongkong, Donnerknispel, jetzt habe ich großen Respekt), diesen durchgedrehten paparatzi oder, neben anderen, den sowieso ständig frustriert stänkernden Thersites Gotthard nötig hat,
– weil er seine eiskalte Aktion gegen im Ruche des Katholizismus stehende Priester nicht begründen kann und sich höchstderoselbst in eine Position gebracht hat, in der er inzwischen nicht mehr vor und nicht mehr zurück kann,
– der noch dazu glaubt (wie aus den hämischen und zynischen Äußerungen einiger seiner bestellten bzw. auch ansonsten als extrem linkslastig-modernistisch-progressistisch bekannten Schreiberlinge zu schließen ist), die Sache immer noch, wenn auch mit erheblichen Schäden am Nervenkostüm, aussitzen zu können –
einem solchen Bischof kann man inzwischen wirklich nur noch zurufen: Herr Algermissen, wenden Sie noch weiteren Schaden von der Diözese Fulda ab. Treten Sie nicht den Ehrenmann Rothenberger, sondern endlich zurück!
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#50   Maurice Corvisier   07:49:45 | Montag, 18. Dezember 2006
Also, mal ehrlich:
„H.H. Bischof“ – das hat was, wenn man es mit der Ankürzung laut liest.
Es ist andererseits die Verharmlosung einer Katastrophe.
Und ganz ernst: der „Hirte von Fulda“, der wirkliche, der dreht sich im Grab um.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenleerer
#38   Maurice Corvisier   08:47:10 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Wieso denn
„sogenannten“?
Unsere Tradition währt seit 2000 Jahren – Eure seit 40.
Da weiß man doch, wo man hingehört. Selbst die Lutheraner haben eine längere (und respektablere) als Ihr!
Und nun: viel Spaß beim Hüftschwing-Bändertanz um den „Altar“.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenleerer
#36   Maurice Corvisier   06:59:14 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Der sich zu unrecht „Katholikos“ nennt, schlägt vor:
„… zieht möglichst geschlossen am Sonntag in die Schildeckstr. zur tridentinischeh Messe… „
Dem kann man sich nur anschließen.
„… und wär’ es nicht so weit von hier
zög’ ich noch heute hin!“
Jedenfalls freue ich mich sehr auf das Hochamt hier, bei uns.
Das „tridentinische“, natürlich.
Einen schönen dritten Advent!
Redaktion benachrichtigen Französische Intellektuelle wollen die Alte Messe
#7   Maurice Corvisier   17:58:58 | Samstag, 16. Dezember 2006
Das ist natürlich Wunschdenken, Stimme,
wenn man die Unterzeichner kennt (und einen davon kenne ich persönlich sehr gut), dann weiß man, daß es sehr wohl um die Messe aller Zeiten geht.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#346   Maurice Corvisier   22:07:48 | Freitag, 15. Dezember 2006
Algermissen, Rodolfo, ist anscheinend
kein Machtmensch, sondern ein ganz besonders feiger LÜGNER! Welcher Kirche Bischof?
Meiner?
Seiner?
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenleerer
#17   Maurice Corvisier   22:03:10 | Freitag, 15. Dezember 2006
Danke, Kurti!
DER BISCHOF LÜGT!!! EIN B I S C H O F , DER LÜGT!!!
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#98   Maurice Corvisier   21:37:34 | Freitag, 15. Dezember 2006
„nur gibt es zwei Orte, wo über dieses Thema geredet wird: Kreuz.net und in der Rhön selbst. Sonst
interessiert es keinen“
schreibt Jo23 und ist sich, so hoffe ich für ihn, wohl kaum bewußt, welche Angründe seines Ichs er da auftut.
Die Argumentation ist dieselbe wie: In Berlin ist eine Oma ermordet worden. Es gibt nur zwei Orte, wo über dieses Thema geredet wird: in der Wohnung der Kinder und in der der Enkel. – Es ist also irrelevant.
Ich kann der Verachtung, die in mir immer größer wird, kaum noch Herr werden. Und nicht ich bin schuldig an dieser Verachtung, die ich immer niederkämpfen will, sondern diejenigen, die sie in mir (ganz gegen meinen Willen!!!) provozieren und steigern.
Liebe Rhöner: als Rheinländer wäre ich stolz und glücklich, wenn Ihr mich in Eure Reihen aufnehmen würdet – deshalb, weil ich Eure verzweifelte Verlassenheit vollkommen nachfühlen kann.
WELCH EIN BISCHOF – WELCH EIN HIRTE – WELCHE HÜTEHUNDE!
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenleerer
#12   Maurice Corvisier   19:28:25 | Freitag, 15. Dezember 2006
Die einzigen Kreativen
und Überwinder (sprachlich) neoDDRlicher Phrasen sind eben doch die Tradis:
„katastrophile Homilien“ – das bringt’s! Danke, Pünktchen.
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#44   Maurice Corvisier   08:33:39 | Freitag, 15. Dezember 2006
Lieber Guntram,
jeden einzelnen Ihrer Sätze würde ich unterschreiben.
Es ist ganz, ganz wichtig, daß wir diese Schulen, die immer kämpfen müssen, um finanziell über die Runden zu kommen, nach Kräften unterstützen!! Meist können die kinderreichen, jungen Familien das nicht in ausreichendem Maße.
Deshalb: sich schlaumachen, spenden, stiften!
(Über)lebenswichtig für die Schulen, die Kinder, die Zukunft der Kirche!
Redaktion benachrichtigen „Claudia Roth wirkt auf mich hochgradig zölibatsverstärkend“
#52   Maurice Corvisier   08:28:54 | Freitag, 15. Dezember 2006
„… verhüten mit dem Gesicht…“
Danke, vir fortis! Dieser Tag fing mit einem herzlichen, befreienden Gelächter an.
You made my day!! :-D :(3
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#45   Maurice Corvisier   20:36:16 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
„Der klügere gibt nach…“
bis er der Dümmere ist.
Und: „ZU konservativ“ (was immer das sei) zeigt doch, daß es hier um nichts als um einen Richtungsstreit massivsten Ausmaßes geht. Die Patres wurden verjagt, weil sie zu „konservativ“ waren und Erfolg hatten. Da beides („konservativ“ und „Erfolg“) immer schneller, mehr und häufiger zusammengeht, wollte „man“ es unterbinden. Mir scheint, daß das die nicht mitteilbaren Gründe des Bischofs sind.
Klappt aber nicht. Wo -leider!!- Niedergang und wo -Gott sei Dank!- Aufschwung und Auftrieb ist, das ist ganz offensichtlich. Und seltsamerweise bedient sich Gott anscheinend desselben Menschen, um beides zu bewirken. Gottes Wege…
Na denn. Ich destilliere mal ab. Bis morgen!
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#36   Maurice Corvisier   19:43:03 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
„„Schule einweihen“ – kommt noch vor „Prioratgründen““
Stark, oder?
Anderswo werden Kirchen in Urnenfelder „umgewidmet“. Geschlossen. In Supermärkte verwandelt. Verschandelt. Und, und und.
Anderswo werden in Schulen Kinderseelen vergiftet.
Es gilt: Ärmel aufkrempeln! Zupacken! Aufbauen!
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#38   Maurice Corvisier   19:22:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
„Das Problem ist nicht die Berichterstattung auf kreuz.net, sondern die mangelnde Einsicht
des Bischofs.“
Dem, Toby, ist nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Warum ein neues Konzil?
#7   Maurice Corvisier   18:59:19 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Man muß ja nun wirklich nicht – und die Reaktion zeigt das ja – hinter
allem und jedem bösen Willen vermuten!
Tue ich noch nicht einmal bei allen Modernisten.
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#32   Maurice Corvisier   18:41:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Hallo, Pünktchen,
„Diese dem Bischof drohende und von ihm zu verantwortende Entwicklung“ in puncto FSSPX und Messe aller Zeiten könnte ihm eventuell ungewollt dereinst zum Heile gereichen.
Wenn ich im fuldaer Umfeld eine Kapelle ohne „X“ wüßte, hätte ich sie übrigens auch empfohlen.
Gruß! M.C.
Redaktion benachrichtigen
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