Michael van Laack
Erstellt: 16:03:30 | Samstag, 3. September 2005
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234 Lesermeinungen
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„Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“
#47   Michael van Laack   20:54:45 | Freitag, 3. Februar 2012
Liebe Lilie des Glaubens!
Selbstverständlich so, wie er auch vor Vaticanum II war. Und eben deshalb gilt: Wer wie z.B. Luther und alle ihm Folgenden oder die sogenannten „Altkatholiken“ in der Folge von Vaticanum I dem Heiligen Vater nicht unterwirft und eine völlig eigene Definition des Primats über einen längeren Zeitraum aufrecht erhält ( bei der PriBru ist dies die unselige Trennung von Amt und Person), der ist schismatisch. Wer eigene Weihelinien aufbaut und ausbaut, ist (auch wenn die apostolische Sukzession zweifellos gegeben ist) schismatisch.
Wenn Sie mögen schicken Sie mir eine private Nachricht, dann werde ich das gern ausführlicher darstellen, als in diesem Forum möglich.
Redaktion benachrichtigen „Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“
#14   Michael van Laack   19:44:09 | Freitag, 3. Februar 2012
Korrekt, Gotthard! Noch bemerkenswerter ist, dass der Generalobere zwar monatelang sorgfältigst darauf achtete, dass kein Iota der Präambel oder der Antwort der Öffentlichkeit zur Kenntnis gebracht wurde und auch jetzt noch nicht wird, aber nun die Despektierlichkeit besitzt, am selben Tag, an dem der Heilige Vater und Kardinal Levada sich noch einmal zum Thema in Rom abstimmen, in einer Predigt sein „Non possumus“ kundzutun und Inhalte der Präambel zur Kenntnis zu bringen.
Rom ist uns sehr sehr weit entgegengekommen – sie wollen alles für uns tun – wir aber möchten zurück ins Schisma. Da ist es viel toller! Dann wird man freundlicher zu uns sein – Das ist der Kern dieser Predigt.
Der Generalobere hat sich den Sedisvakantisten um Williamson gebeugt. Für die Traddition ist eine (die wohl letzte) historische Chance verspielt worden, weil die Arroganz der Macht einer kleinen Clique innerhalb der Bruderschaft über alle und alles andere gesiegt hat. Doie sogenannten besten Familien und „ihr Klerus“ werden nun den Rest der Gläubigen in Schisma führen und dort Seit an Seit it Dr. Martin Luther verrecken lassen!
Ist das wirklich Eure Antwort Exzellenz? Ist das auch die Ansicht Eures 1. Assistenten?
Sehr bedauerlich, dass die Spenden und Erbschaften der Antisemiten und Sedisvakantisten einmal mehr über die Treue zur Kirche aller Zeiten gesiegt haben.
So kann man nur noch appellieren, die Bruderschaft zu fliehen, denn in ihr erlischt das Heil. Der Glaube verdunstet bereits! nlnt
Redaktion benachrichtigen Ein Teilerfolg in Duisburg
#46   Michael van Laack   19:05:11 | Sonntag, 22. Januar 2012
Manches im Artikel Gesagte ist wurde von der Bild-Zeitung übernommen, die die Entscheidung von gestern falsch kommentierte.
1. St. Barbara wird nicht gerettet, sondern spätestens 2015 geschlossen.
2. Die Filialkirche St. Konrad wird spätestens zum Sommer 2012 geschlossen.
3. St. Peter und Paul (besser St. Peter und die bereits vor einigen Jahren geschlossene Kirche St. Paul) wird Filialkirche. Damit ist Pfarrer Michael Kempers Zeit in Marxloh wohl auch abgelaufen, denn ein Karrierist der befreiungstheologischen Fraktion hat kein Interesse an einer Tätigkeit in der dritten Liga. Zudem liegt die mittlere Lebenszeit einer römisch-katholischen Filialkirche im bundesdeutschen Schnitt unter sechs Jahren.
4. St. Norbert wird über 2015 nur erhalten, wenn der Kirchenvorstand der 2015 neu zu schaffenden (noch nicht mit einem Namen versehenen) Pfarrgemeinde dies für wirtschaftlich verantwortbar hält. Da der „Betrieb“ von St. Norbert bereits seit 2010 nicht mehr wirtschaftlich verantwortbar ist, könnte nur ein deutlich zweistelliges Millionenerbe, dass zudem noch juristisch wasserdicht sein müsste, Pfarrer Willenbergs Nachfolger (denn dieser wird kaum in Hamborn versumpfen wollen) eine Perspektive bieten.
5. Was die Kindergärten betrifft: Der Bestand der Kindergärten stand nie zur Disposition. Es stellte sich lediglich die Frage nach der Trägerschaft. Es gibt ein gesetzlich verbrieftes Recht auf einen Kindergartenplatz. Ggf. in anderen Gebäuden, aber definitiv in zumutbarer Wohnortnähe.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird ‘kreuz.net’ gehackt
#116   Michael van Laack   11:18:08 | Montag, 2. Januar 2012
Fatal error: Allowed memory size of 104857600 bytes exhausted (tried to allocate 51905039 bytes) in /kunden/83502_70469/fsspx_info/plugins/content/fsspx_info.php on line 388
Das liest sich so, als gehöre die Priesterbruderschaft St. Pius X. jetzt auch zu den alten Damen, die man als Opfer ausgesucht hat.
Redaktion benachrichtigen Zahnlose Feiglinge: Zur Not gingen sie auf alte Damen los
#83   Michael van Laack   11:00:21 | Montag, 2. Januar 2012
Fatal error: Allowed memory size of 104857600 bytes exhausted (tried to allocate 51905039 bytes) in /kunden/83502_70469/fsspx_info/plugins/content/fsspx_info.php on line 388
Das liest sich so, als gehöre die Priesterbruderschaft St. Pius X. jetzt auch zu den alten Damen :-(
Redaktion benachrichtigen Zahnlose Feiglinge: Zur Not gingen sie auf alte Damen los
#45   Michael van Laack   18:31:50 | Samstag, 31. Dezember 2011
Liebe kreuz.net-Redaktion!
Warum produziert Ihr Artikel um Artikel über diese nicht nur virtuellen Pappnasen des CCC?
So wertet Ihr diese Mädels und Jungs doch nur unnötig auf!
Die wirklich guten Hacker des deutschsprachigen Raums sind ohnehin Individualisten, die sich nicht unter den Schutz und Schirm dieses angeblich großen Chaoten-Namens stellen wollen.
Zudem gibt es wirklich Wichtigeres auf dem Erdkreis als deren stümperhafte Angriffe und die „heldenhafte“ Abwehrleistungen Eures IT-Teams.
TROTZ EURER LOBHUDELEI MIT BLICK AUF GADDAFI, TROTZ EURER REICHSKIRCHLICHEN TENDENZ, DIE IN MANCHEM ARTIKEL DES VERGANGENEN JAHRES MEHR ALS NUR DURCHSCHIEN, WÜNSCHE ICH EUCH EIN GESUNDES UND ERFOLGREICHES JAHR 2012!
Bei allem, was Ihr hier an Artikeln zulasst – erinnert Euch im kommenden Jahr wieder daran, dass Ihr Christen seid. Hitler, Hussein, Gaddafi passen nicht in die Gesellschaft unseres Herrn. Und so passen auch deren Lobredner nicht hierhin.
Euer Michael van Laack
nlnt
Redaktion benachrichtigen Hahaha: Die hilflosen Hobby-Hacker
#72   Michael van Laack   19:41:11 | Freitag, 30. Dezember 2011
#68
Absolut korrekt, Hackmaschin. Wie ich bereits in #23 geschrieben habe: h4xX0r auf Kindergarten-Niveau – und leider auch mit dem entsprechenden Level 0 mit Blick aufs Unrechtsbewusstsein.
Das ist nicht nur nicht mehr gemütlich, sondern einfach ein Abbild unserer Gesellschaft. In der Gesellschaft eine Kluft zwischen Arm und Reich, die sich immer weiter verbreitert, im CCC eine Kluft zwischen intellektuellen Hackern, und den nicht nur virtuell Asozialen, für die Begriffe wie „Ehre“ und „Moral“ nur noch Worthülsen sind. Wenn die „Respekt, Alter“ sagen, läuft es mir immer kalt den Rücken herunter.
„Eigentümlich Frei“ lese ich übrigens auch. Die sind nur rechtsliberal, nicht rechts, (siehe aktuelles Titelbild „Schwuler Hitler“ – das würde kein Rechter wagen! :-)
Redaktion benachrichtigen Hahaha: Die hilflosen Hobby-Hacker
#23   Michael van Laack   16:18:18 | Freitag, 30. Dezember 2011
@5
Mach Dir keine „Hoffnung“, Gesunder – die Elite steht auf der anderen Seite, nicht beim CCC.
Denn auch bei den bösen Katholiken gibt es Leute, die schon zu Zeiten des Akkustik-Kopplers gehackt und bereits vor knapp 30 Jahren Maschinensprachen gepaukt haben, als die Eltern von ca. 90% der jetzigen CCC’ler-„Elite“ gerade im Kindergarten den Unterschied zwischen 1 und 2 zu begreifen versuchten und eben nicht mit Einsen und Nullen operierten.
Die Hamburger Jungs sollten eh ein bisschen vorsichtiger sein. Wie Hitler die Breite seiner an manchen Stellen sehr durchlässigen Ostfront nicht „bekommen“ ist, so könnte ein nicht koordinierter Angriff oder die Attacke durch ein zu großes Team auch mal eine Schwachstelle offenbaren. Man weiß ja nie, wer auf der Gegenseite gerade hellwach ist, gell?
Also seid in Zukunft ganz artig, Ihr h4xX0r auf Kindergarten-Niveau >:)
Sonst versohlt Papa Euch den Popo!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist keine Antwort
#17   Michael van Laack   17:24:21 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Liebe Beiträge beitragende: Warum ich noch nicht aufgegeben habe, immer wieder dasselbe zu schreiben? Weil ich hoffe, dass meine Botschaft irgendwann einmal bei den Empfängern entsteht!
Also schreibe ich es noch einmal. Ihr wisst nichts: Ihr habt keine belastbaren Informationen über den Verlauf der Verhandlungen der letzten zwei Jahre: Ihr kennt den Text der Präambel nicht , Ihr kennt die Antwort der Bruderschaft nicht.
Aber Ihr plapperr und weissagt munter vor Euch hin. Ich kenne den Text der Präambel, nicht die Antwort der Bruderschaft. Aber ich würde mir niemals erlauben, auf Basis dieses doch deutlich höheren Faktenwissens über die aktuellen Vorgänge zu spekulieren.
Ih seid nur peinliche Schwätzer! nlnt
Redaktion benachrichtigen Wozu gibt es die Glaubenskongregation? + …
#37   Michael van Laack   15:20:30 | Samstag, 12. November 2011
„Ruhrbischof Overbeck stellt sich dem Protest.“
Auszug aus meinem Forumsbeoitrag unter dem Artikel:
„Kirchenland in Narrenhand – Urteil über sich selbst gesprochen?
Genau das ist das Problem. Seit fast 40 Jahren ist die katholische Kirche in der Hand von Narren! Und zwar in der Hand jener Narren, die man Pfarrgemeinderäte und Liturgieausschüsse nennt. Nix wissen, nix können, aber stets dem Papst, den Bischöfen und den Priestern sagen, wo es lang zu gehen hat. Diese Narren haben aus dem Schiff, das sich Gemeinde nennt, ein Narrenschiff gemacht. Viele sind freiwillig von Bord gegangen. Und zwar nicht, weil die Mannschaft nicht „protestantísch“ genug war und ist, sondern weil wir bereits vollkommen in unseren Laiengremien protestantisiert sind…
Der Bischof ist nur noch der Liquidator eines entkernten westdeutschen Christentums. Die „Abrissbagger“ haben andere gesteuert, denen alles wichtig war, nur nicht das spezifisch Katholische.
Die jetzt jammern, haben Jahrzehnte lang die warnenden Stimmen überschrien und so genannte Unglückspropheten gemobbt.
Damit ist m.A. ein nicht mehr zu toppender Grad von Verlogenheit erreicht…
Auch die lammentierenden Priester (Willenberg und kemper) haben in den letzten Jahren nichts getan, um die schlechte Situation zu bessern, sondern sich weiter verweltlicht, um allen zu gefallen, so lange es nur nicht um katholische Werte ging! Das besonders diese diese beiden es wagen, auf den Bischof zu zeigen, nenne ich schamlos!!!
Redaktion benachrichtigen Wer will schon Novus-Ordo-Priester werden? + …
#12   Michael van Laack   13:46:49 | Sonntag, 6. November 2011
Was Die Kirchen im Duisburger Norden angeht: Es kommt noch besser. In der Kirche St. Norbert (dem Sitz des Pfarrers der „Grosspfarrei“) wurden Bettlakjen gesammelt um am morgigen Montag (07.11.) die Kirche zu verhüllen, um zu zeigen, wie der Stadtteil ohne Kirche aussieht. Darüber hinaus erlaubt sich die Mediengruppe NRZ/WAZ, Forenbeiträge zu blockieren, in denen daruaf hingewiesen wird, dass Bettlaken eher niemanden beeindrucken, sondern doch eher eine Arbeitsgruppe hätte gegründet werden sollen, die einen belatbaren Gegenvorschlag erarbeitet und dem Bischof vorlegt. Zudem wird der WDR (entweder morgen oder übermorgen am Abend in seinem Landesstudio Duisburg die „Wutbürger“ unterstützen. Die Ursache der Schliessung – leere Kirchen und Andienen an die muslemische Mehrheitsgesellschaft im Stadtteil – will man nicht sehen. Man blickt wie immer nur nach vorn. :(
Redaktion benachrichtigen Wird Rom die Piusbruderschaft für schismatisch erklären?
#10   Michael van Laack   11:35:35 | Donnerstag, 3. November 2011
Interessant ist, das folgende Ausführung des Generaloberen im Text keine Erwähnung findet: At the same time, Fellay said that they have „information“ that the Pope may have something „even better to give us in place of what we now have“.
Dieser weitere „Versöhnungs-Abwehr-Artikel“ bringt Euch doch nun wirklich nix! Die Entscheider werden entscheiden, was sie für richtig halten.
Ich kann ja verstehen, das die kreuz-net-redaktion auch die zahlreichen in diesem Forum anwesenden Sedivakantisten und Sedisprivationisten bedienen muss.
Aber solche Informationen selektierenden Artikel dienen nur einer Seite – den Gegnern der gesamten Tradition.
Warum sollte man uns auch nur minimalst ernst nehmen, wenn wir uns auf diesem Boulevardblatt-Niveau präsentieren?
Manchmal frage ich mich wirklich: Wollen die Betreiber und Autoren dieser Seite Christus und seiner Kirche dienen oder doch eher dem Feind? nlnt
Redaktion benachrichtigen Die Stellungnahme war „nicht autorisiert“
#21   Michael van Laack   19:00:09 | Mittwoch, 2. November 2011
Ach, Kammerjäger! Vor diesem Beitrag #19 waren Sie mir wirklich sympathisch. Jetzt passen Sie sich diesem Deppen-Nieveau an! echt schade!
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#18   Michael van Laack   18:54:25 | Mittwoch, 2. November 2011
@Schalom
Eine Frage würde mir einfallen: Beim Produzieren diese Rauches… was sind Sie da? Brennmaterial, Feuer, der Wind oder gar selbsr ein Rauchpartikel?
Wie wäre es mal mit eienm vernünftigen Argumentationsniveau, lieber Friede!
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#14   Michael van Laack   18:39:08 | Mittwoch, 2. November 2011
@Sektenbeauftragter
Man kann auch mit Worten steinigen. haben Sie wirklich ein so schlechtes Gedächtnis? Aver das soll hier nicht unser Thema sein, gell! Sie waren dabei in Albano, sie dürfen sich gern qualifizierter in diesem Forum äußern :) !
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#12   Michael van Laack   18:36:09 | Mittwoch, 2. November 2011
@karljosef
Die Gefahr geht weniger von jenen aus, die sich wie Williamson, Abrahamowicz oder z.B. einige Patres des britischen Distrikts offen gegegen Fellay in Stellung gebrachen haben. Gefährlich sind jene Franzosen und auch ein einflussreicher Deutscher (der schon das Zustandekommen des ersten Abkommens 1988 verhindert hat), die Parteigänger Williamson sind, sich aber nicht „outen“, sondern klug mit kleinsten Schnitten operieren und so auch das Herz freilegen können. Jene, die Zweifel nicht offen aussprechen, sondern in Vier-Augen oder Vier-Ohren-Gesprächen leise flüsternd ihre Bedenken formulieren. Mit Zweifeln, das wieiss jeder Kommunalpolitiker – kann man Mehrheiten drehen.
Es würde sich lohnen, hierzu eine kleine Schrift zu publizieren. Vielleicht mit dem Titel „Das trojanische Pferd in der Piusbruderschaft“?
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#9   Michael van Laack   18:21:13 | Mittwoch, 2. November 2011
@kammerjäger
Ja – und weil ich genau dieses von Ihnen beschriebene Szenario befürchte, telefoniere ich und schreibe ich seit fast fünf Jahren unentwegt nichtöffentliche und öffentliche Briefe oder publiziere in diesem und anderen Foren.
Ich mag die Hoffnung einfach noch nicht aufgeben, dass die Mehrheit der PriBru nicht dem Versucher erliegt, der nicht wenigen immer wieder ins Ohr flüstert, nur sie könnten Seelen retten, nur sie hätten die Fülle, die Gnade und was auch immer.
Wenn Fellay und Pfluger den Willen zur Versöhnung haben (dieser Wille wirklich in ihren Herzen tief eingesenkt ist), könnte dieses Wunder gelingen.
Was dagegen spricht ist die Selbstherrlichkeit vieler Pater der Bruderschaft, die in Wort und Schrift gegenüber dem Felsen Petri häufig jenes „Non serviam“ durchscheinen lassen, dass eigentlich nur ein Merkmal des Feindes ist. Das betrübt mich sehr.
Es tut weh, jene möglicheerweise scheitern zu sehen, die das Potential hätten, ungeahnt fruchtbar an einer nicht nur von Benedikt XVI. gewünschten (und auch nach meiner Auffassung dringend gebotenen) neuen Rezeption von Vaticanum II. mitzuwirken.
Redaktion benachrichtigen Die Stellungnahme war „nicht autorisiert“
#3   Michael van Laack   17:37:17 | Mittwoch, 2. November 2011
Weil es inhaltlich auch hierhin passt, platziere ich leicht gekürzt und verändert meinen Beitrag zum vorherigen Artikel auch hier:
Ich hoffe nicht, dass der Generalobere diesen Vorstoss ohne Konsequenzen für den Distrikoberen lässt.
Morgans Akt ist daher ein Akt der Respektlosigkeit gegenüber seinem Generaloberen, ein Akt der Disziplinlosigkeit eines höheren Oberen (der so seinen Untergebenen ein schlechtes Beispiel gibt) und ein Akt der Indiskretion um nicht zu sagen, der Manipulation (indem er sich in der Öffentlichkeit Deutungshoheit anmißt, die ihm nicht zukommt und die sein Intellekt auch überhaupt nicht zu leisten vermag.
Immer wieder schrieb ich (mit anderen Worten) auf kreuz.net und in privater Korrespondenz und wiederhole es auch heute: Exzellenz, H.H. P. Pfluger, wer seinen eigenen kleinen Laden nicht im Griff hat, sollte vom Papst, der eine Weltkirche zu leiten hat, nicht verlangen, dass er auf alles rasch und zielgerichtet reagiert und die Notlage der Kirche mit einer Serie von Maßnahmen und Beschlüssen zügig behebt.
Wenn die Bruderschaft römisch-katholisch bleiben will, hat sie sich dem Heiligen Vater bedingungslos zu unterwerfen. Nie in der Geschichte ist es gesehen worden, dass jene, die sich der vollen Gemeinschaft mit dem Felsen mit welchen Begründungen auch immer entzogen haben, am Ende ihres (aus ihrer jeweiligen Sicht konsequent gegangenen) Weges nicht im Schisma befanden.
Liebe ist auch Verzicht aufs „Ich, Ich und nochmals Ich“! Liebt Ihr die Kirche?
nln…
Redaktion benachrichtigen Die dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“
#40   Michael van Laack   15:05:35 | Mittwoch, 2. November 2011
@Przybislav Iamesseblo
In diesem Punkt gebe ich Ihnen Recht. es wird „laviert“. Auch ich finde dies bedauerlich. Aber auf der anderen Seite muss man sehen, dass es dem Generaloberen darum gehen muss, die Bruderschaft so umfänglich wie möglich zusammenzuhalten. Zu einer „Spaltung“ kommt es so oder so. Mit diplomatischem Geschick und kluger (aber eben leider auch langwieriger) interner Kommunikation lässt sich der Schaden möglicherweise deutlich begrenzen. Dass dies extern zu Glaubwürdigkeitsverlusten führen kann bzw. als Zaudern wahrgenommen wird, ist gewiss nicht nur Bischof Fellay klar. Meiner Ansicht nach geht er den richtigen Weg. Umgehende Dementis, wenn etwas nicht der Wirklichkeit entspricht, Stillschweigen über die Präambel, Ausloten von Möglichkeiten, textliche Veränderungen herbeizuführen und intensives Werben in der Bruderschaft, obwohl mancher zweifelt. Denn es geht nicht nur um die Zukunft der Bruderschaft, es geht um die Kirche. Der status quo hilft nur den Feinden der Kirche. Vor allem denen an ihrem „linken Rand“ und den Feinden, die ausserhalb stehen. Beten wir für alle, die in der Bruderschaft Verantwortung tragen. Wenn wir dies tun, haben wir mehr getan, als wir mit unseren 10.000 Worten über die Angelegenheit jemals erreichen können. nlnt
Redaktion benachrichtigen Die dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“
#37   Michael van Laack   14:40:21 | Mittwoch, 2. November 2011
@Sefirot – Na und somit önnt Ihr Euch die ganze Diskussion über einen Sacxhverhalt, der gar keiner ist, schenken. Es sein denn, Ihr wäret Katholiken mit einer BILD-Zeitungs-Mentalität. Frei nach dem Motto: „Mir ist sch… egal, was der Wirklichkeit entspricht, denn über Lügen und Halbwahrheiten spekulieren und seine eigenen Lügen und Halbwahrheiten hinzufügen, macht ganz doll Spass.“
Redaktion benachrichtigen Die dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“
#34   Michael van Laack   14:32:03 | Mittwoch, 2. November 2011
Für diejenigen, die das vielleicht überlesen haben. so jedenfalls deute ich die drei mir nachfolgenden Beiträge:
BEGINN DER ERKLÄRUNG
„Seit dem Treffen der Oberen der Seminare und Distrikte der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Albano (Italien) am 7. Oktober 2011, erscheinen verschiedene Kommentare in der Presse bezüglich der Antwort, welche Bischof Bernard Fellay auf die römischen Vorschläge vom 14. September 2011 geben wird.
Es wird daran erinnert, dass allein das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X. berechtigt ist, ein offizielles Kommuniqué oder einen autorisierten Kommentar bezüglich dieser Thematik zu veröffentlichen.
Bis weitere Informationen erscheinen, gilt die Pressemitteilung vom 7. Oktober 2011.
Menzingen, 2. Nov. 2011“
ENDE DER ERKLÄRUNG
Redaktion benachrichtigen Die dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“
#30   Michael van Laack   14:07:30 | Mittwoch, 2. November 2011
Guckst Du hier:
www.piusbruderschaft.de/…eruechte-im-internet
Wie ich vermutet habe: Der Vorstoss eines Williamson-Netzwerkers, sonst nichts.
Stellingnahme des Generalhauses
Weil diese Meldung mittlerweile von Zeitungen und Agenturen aufgegriffen wurde, hat das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Menzingen (Schweiz) reagiert und folgende Stellungnahme veröffentlicht:
BEGINN DER ERKLÄRUNG
„Seit dem Treffen der Oberen der Seminare und Distrikte der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Albano (Italien) am 7. Oktober 2011, erscheinen verschiedene Kommentare in der Presse bezüglich der Antwort, welche Bischof Bernard Fellay auf die römischen Vorschläge vom 14. September 2011 geben wird.
Es wird daran erinnert, dass allein das Generalhaus der Priesterbruderschaft St. Pius X. berechtigt ist, ein offizielles Kommuniqué oder einen autorisierten Kommentar bezüglich dieser Thematik zu veröffentlichen.
Bis weitere Informationen erscheinen, gilt die Pressemitteilung vom 7. Oktober 2011.
Menzingen, 2. Nov. 2011“
ENDE DER ERKLÄRUNG
Ich freue mich dass das Generalhaus so zeitnah reagiert hat. (Siehe mein Beitrag weiter unten)
Liebe Redaktion: Eigentlich könntet Ihr den Artikel auch wieder herausnehmen, denn ihm wurde mit dieser Erklärung der Boden entzogen. Sorry, Richard! :)
Redaktion benachrichtigen Die dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“
#17   Michael van Laack   12:00:24 | Mittwoch, 2. November 2011
Das hat nichts mit Disziplin zu tun. Pater Morgan gehört zu Bischof Williamsons kleinem Netzwerk.
ich hoffe nicht, dass der Generalobere diesen Vorstoss eines höheren Oberen ohne Konsequenzen lässt. Ein Kommunique zur Präambel kommt allein oder zumindest primär dem Generalhaus zu.
Morgans Akt ist daher ein Akt der Respektlosigkeit gegenüber seinem Generaloberen, ein Akt der Disziplinlosigkeit eines höheren Oberen (der so seinen Untergebenen ein schlechtes Beispiel gibt) und ein Akt der Indiskretion um nicht zu sagen, der Manipulation (indem er sich in der Öffentlichkeit Deutungshoheit anmißt, die ihm nicht zukommt und die sein Intellekt auch überhaupt nicht zu leisten vermag.
Immer wieder schrieb ich (mit anderen Worten) in diesem Forum un wiederhole es auch heute: Exzellenz, H.H. Pater Pfluger, wer seinen eigenen kleinen Laden nicht im Griff hat, sollte vom Papst, der eine Weltkirche zu leiten hat, nicht verlangen, dass er auf alles rasch und zielgerichtet reagiert und die Notlage der Kirche mit einer Serie von Maßnahmen und Beschlüssen zügig behebt.
Wenn die Bruderschaft römisch-katholisch bleiben will, hat sie sich dem Heiligen Vater bedingungslos zu unterwerfen. Nie in der Geschichte ist es gesehen worden, dass jene, die sich der vollen Gemeinschaft mit dem Felsen mit welchen Begründungen auch immer entzogen haben, am Ende ihres (aus ihrer jeweiligen Sicht konsequent gegangenen) Weges nicht im Schisma befanden.
Liebe ist auch Verzicht aus „Ich“! Liebt Ihr die Kirche?
nln…
Redaktion benachrichtigen Sie werden im eigenen Chaos versinken
#9   Michael van Laack   14:18:42 | Samstag, 29. Oktober 2011
Aus welcher Quelle speist sich eigentlich dieser Anti-Amerikanismus? Ist es Liebe zur Demokratie oder doch eher nur armselige Wiederholung Hitlerscher und Göbbelscher Diktion, die in den USA das Zenhtrum zionistischer Weltverschwörung sieht? In other words: Agieren auf diesen Seiten mehrheitlich Demokraten oder Faschisten, denen der Tod von 1.000.0000 Volksfeinde nicht so nahe gehen würde wie augenscheinlich der Tod eines libyschen Diktators und Mörders? Vor Pädophilen müssen wir unsere Kinder schützen – vor Leuten wie diesen gilt es die Gesellschaft zu schützen! Dazu braucht es nicht die Todesstrafe. Eine Ausweisung in das gelobte Libyen wäre gewiss ausreichend!
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#6   Michael van Laack   18:51:46 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
„Heute undenkbar: Pius-Bischof Richard Williamson spendete die Firmung in Hattersheim bei Frankfurt am Main.“ lautet der Untitel des Fotos.
Undenkbar ist das keineswegs: Wenn der Bischof sich öffentlich für seine unhalbaren Äußerungen zum Holocaist entschuldigt, Benedikt XVI. die Treue gelobt, sich an die Gebote und Verbote seines Generaloberen hält und seine politischen Kontakte zur NPD, FN usw. aufgibt, darf er gewiss auch wieder in Hattersheim firmen.
Tut er das nicht… Ja, OK – der Verfasser hat recht. Es ist tatsächlich undenkbar“!!!
Redaktion benachrichtigen Wird die Warnung wahr?
#70   Michael van Laack   19:19:15 | Montag, 17. Oktober 2011
Ich bin dem Generaloberen sehr ehr dankbar, dass er – auch wenn es ihn und viele andere gewiss gewaltig schmerzt – diesen Weg geht. Der Schaden freilich, den das Netzwerk Williamsons in den vergangenen Jahren bereits angerichtet hat und auch jetzt teilweise noch anrichtet, ist immens. Und viele Wunden, die geschlagen wurden, werden nur langsam verheilen.
Vertrauen ist, was der Generalobere verdient, Vertrauen ist es, worum er wirbt, Vertrauen ist es, dass ihm von den Vielen entgegen gebracht wird.
Wie ich bereits an andere Stelle in kreuz.net vor geraumer Zeit schrieb: Eine Spaltung ist unvermeidbar, lediglich deren Umfang liegt in der Hand des Generaloberen und seiner beiden Assistenten. Das gilt sowohl für die Causa Williamson als auch für die Annahme oder Ablehnung der Präambel.
Augenblicklich scheint es, dass der verlustärmere Weg gewählt wird. Allerdings: Williamsons Gefährlichkeit zu unterschätzen, seine Fähigkeit, Medien zu instrumentalisieren, nicht in die eigene Strategie einzubeziehen, wäre fatal. Eine zeitnahe Medien-Offensive (kalter Schlag) des Generalhauses könnte Williamson verstummen lassen, bevor er noch zu polemisieren beginnen kann
Erfreulich übrigens auch (DANKE, LIEBE REDAKTION), dass in diesem Artikel nicht ein einziges Mal Begriffe wie „Heldenbischof“ oder „Martyrer-Bischof“ verwendet werden. Solche Ehrentitel verdient dieser politische Antisemit und Sedisprivationist – vielleicht bereits Sedisvakantist – ganz gewiss nicht. nlnt
Redaktion benachrichtigen Die Tradition muß wieder erblühen
#101   Michael van Laack   00:46:10 | Sonntag, 9. Oktober 2011
Man sollte sich nicht darüber täuschen, dass auch innerhalb der Bruderschaft noch manche die gleiche „Sprache“ sprechen, wie der ihr nicht mehr zugehörige und deshalb auch nur noch Herr Florian Abrahamowicz heißende Sedisvakantist. Und eben diese Sprache aus dem Mund des ein oder anderen Oberen der Priesterbruderschaft dürfte auch auf der Zusammenkunft den Generaloberen und seine beiden Assistenten derart irritiert haben, dass – außer dem nichtssagenden Kommunique von Freitagabend und dem seltsamen Interview mit H.H.P. Pfluger, dass den Eindruck erweckt, man werde die Präambel jetzt erst einmal komplett umarbeiten und Änderungswünsche, die die Zahl von Luthers Thesen erreichen könnten, dem armen Kardinal Levada vorlegen – offensichtlich nichts erreicht wurde. Was wird am Ende überwiegen? Die Angst vor einem Bruch innerhalb der Bruderschaft und die Bereitschaft, in diesem kirchenrechtlichen Dämmerzustand zu verbleiben oder der Mut zu eben diesem Bruch, der zu Versöhnung mit dem ewigen Rom und einem deutlichen Erstrahlen und Zugewinn der Tradition führen wird? Der Papst braucht die Bruderschaft (noch) nicht wirklich. Braucht die Bruderschaft ein politisch-antisemitisches und antirömisches Netzwerk Williamson. Bischof Fellay: Was lieben Sie und die Ihren mehr? Christus und seine Kirche oder jenes Bruchstück aus der Lehre des wahrhaft großen Erzbischof Lefebvres, für das die Feinde Roms, die Feinde des Papstes innerhalb Ihrer Bruderschaft stehen? Ist das ein Verharren wert?
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Schäferhund ringt den Schweizer Bernhardiner nieder
#34   Michael van Laack   20:00:30 | Samstag, 8. Oktober 2011
#32 Sinah
Sie dürfen davon ausgehen, dass Ihre und Mighty Counsellors Spekulationen vollständig falsch sind. Mehr zu sagen ist mir nicht erlaubt und auch nicht notwendig. Warten Sie doch einfach ab und verschonen uns mit Ihren „Weisheiten“. Die helfen niemandem, maximal noch den Feinden!
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Schäferhund ringt den Schweizer Bernhardiner nieder
#29   Michael van Laack   19:45:30 | Samstag, 8. Oktober 2011
Man sollte sich nicht darüber täuschen, dass auch innerhalb der Bruderschaft noch manche die gleiche „Sprache“ sprechen, wie der ihr nicht mehr zugehörige und deshalb auch nur noch Herr Florian Abrahamowicz heißende Sedisvakantist. Und eben diese Sprache aus dem Mund des ein oder anderen Oberen der Priesterbruderschaft dürfte auch auf der Zusammenkunft den Generaloberen und seine beiden Assistenten derart irritiert haben, dass – außer dem nichtssagenden Kommunique von Freitagabend und dem seltsamen Interview mit H.H.P. Pfluger, dass den Eindruck erweckt, man werde die Präambel jetzt erst einmal komplett umarbeiten und Änderungswünsche, die die Zahl von Luthers Thesen erreichen könnten, dem armen Kardinal Levada vorlegen – offensichtlich nichts erreicht wurde. Was wird am Ende überwiegen? Die Angst vor einem Bruch innerhalb der Bruderschaft und die Bereitschaft, in diesem kirchenrechtlichen Dämmerzustand zu verbleiben oder der Mut zu eben diesem Bruch, der zu Versöhnung mit dem ewigen Rom und einem deutlichen Erstrahlen und Zugewinn der Tradition führen wird? Der Papst braucht die Bruderschaft (noch) nicht wirklich. Braucht die Bruderschaft ein politisch-antisemitisches und antirömisches Netzwerk Williamson. Bischof Fellay: Was lieben Sie und die Ihren mehr: Christus und seine Kirche oder jenes Bruchstück aus der Lehre des wahrhaft großen Erzbischof Lefebvres, für das die Feinde Rom, die Feinde des Papstes innerhalb Ihrer Bruderschaft stehen. Ist das ein Verharren wert?
Redaktion benachrichtigen Die Tradition muß wieder erblühen
#30   Michael van Laack   15:38:13 | Samstag, 8. Oktober 2011
@ #29 Ossietzky – Oh Graus, die katholische Kirche wäre also bereit, eine Sekte aufzunehmen, um die Kirchensteuer-Einnahmen aufzubessern? Wen denn? Doch wohl nicht etwa die evangelische Kirche des Rheinlands oder gar die Zeugen Jehowas? :)
Mässigen Sie sich mal ein bisschen, Herr Ossietzky! Die Priesterbruderschaft St. Pius X. steht zwar nicht in voller Gemeinschaft mit Rom, aber hat immerhin jene apostolische Sukzession, welche die evangelischen Gemeinschaften aufgrund ihres nicht vorhandenen Verständnisses für die Weihe und das Wesen des Priesters nicht besitzen. Wenn also FSSPX eine Sekte wäre, was könnte z.B. die nordelbische Kirche nach Ihrer Definition dann noch sein? Ich glaube, dass sollten wir lieber nicht vertiefen!
Redaktion benachrichtigen Die Tradition muß wieder erblühen
#22   Michael van Laack   15:11:51 | Samstag, 8. Oktober 2011
Q #18 sacerdos helveticus – Wenn sie mich gut kennen würden und somit wüssten, was ich so alles „treibe“ und zu wem ich hin und wieder oder auch häufiger Kontakt habe, würde Sie das nicht wundern!
Es gibt einige ausserhalb der Propaganda und der Bruderschaft, die über diesen Text verfügen.
Was aber wirklich fröhlich stimmt isr, dass zum erstenmal nicht ein Einziger aus diesem Kreis „Herr Redakteur, ich weiss was“ gerufen hat.
Dies macht deutlich, wie wichtig den Informierten dass Ansehen der Kirche und das Voranschreiten der Bruderschaft ist.
Wenn die Bruderschaft sich jetzt verweigern sollte, verspielt sie eine historische Chance. Um sie dieser Chance nicht vorher zu benehmen, hielten alle, die Kenntnis haben, absolutes Stillschweigen über den Inhalt und tun dies auch weiterhin, bis der Generalober den Text öffentlich macht (was gewiss erst nach dem Ergebnis der Korrekzur-Bitte – also der Antwort auf die Antwort erfolgen wird)
Das aber der Generalobere die höheren Oberen erst so spät über den Text i.K. setzte, zeigt dass grosse Misstrauben vor allem gegenüber dem Netzwerk Willamson und einigen Franzosen, die noch einmal ganz andere Interessen verfolgen als der englische Bischof.
Ich hoffe, Sie mit dieser Erklärung wenn auch nicht zufriedengestellt so aber doch zumindest ein wenig erhellt zu haben.
Redaktion benachrichtigen Die Tradition muß wieder erblühen
#15   Michael van Laack   14:48:49 | Samstag, 8. Oktober 2011
Korrekturen am Text der Präambel (die mir übrigens seit neun Tagen vorliegt), können – wenn sie der Präzisierung dienen, nur hilreich sein. Wären die Konzilsväter vor fast fünfzig Jahren präziser gewesen, hätte es möglicherweise einer „„Bewegung der Tradition“ überhaupt nich bedurft. So hätte zum Beispiel Bugnini die Liturgie nicht derartig entstellen können und die Rezeption vor allem durch die Theologen der sog. rheinischen Allianz in den 70er und 80er Jahren zu moralischen und dogmatischen Fragen wäre rasch entlarvt worden als eine Verflachung, die lediglich das Namensschild „Vertiefung“ trug und als in den Boden gesprengtes Loch, über das man ein zu langes und zu dünnes Brett mit der Aufschrift „Kontinuität“ legte. Sorgen macht mir allerdings Pater Pflugers Diktion, die ich zu kennen glaube und aus der ich im Zusammenhang mit diesem Thema die Bereitschaft der Führung herauszulese, den Fehler von 1988 zu wiederholen, weil man sich einmal mehr zu wichtig nimmt. Der Heilige Vater ist sehr weit gegangen. Seinem persönlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass es überhaupt zu dieser Präambel kam. Sollten der Generalobere und H.H.P. Pfluger glauben, der Papst würde noch einen weiteren GROSSEN Schritt auf die Bruderschaft zugehen, ohne dass diese aich auch nur um eine Fuss-Spitze der Kathedra Petri nähert, endet alles im status quo. Einen Apfel isst man ihn Stücken. Wer ihn im ganzen verschlingt, stirbt daran. Die Bruderschaft wäre also gut beraten, die Frucht zu zerteilen. nlnt
Redaktion benachrichtigen Die Details des Friedensvertrages
#132   Michael van Laack   12:52:36 | Samstag, 17. September 2011
Zwar gibt es hier neben 90 % Bildzeitungs-Niveau auch den ein oder anderen Beitrag mit „Substanz“. Und dennoch: es macht überhaupt keinen Sinn, über ein Dokument zu diskutieren, dessen Inhalt nur Wenigen bekannt ist. Noch weniger Sinn macht es, aus diesem Nicht-Wissen Konklusionen zu bilden und daraus auf die dann folgende Entwicklung zu schliessen. Wer das Alphabet nicht kennt, kann – wenn ihm jemand mitteilt, der erste Buchastabe laute A – daraus nicht ableiten, dass der vierte Buchstabe D sein lautet, da er nicht weiss, dass es zwischen A und D zwei Zwischenschritte mit der Kennung B und C gibt. Er weiss ja nicht einmal, dass es zwischen A und D nur zwei „Schritte“ gibt.
Wollen wir uns in diesem Forum wirklich auf das Niveau von Frau Bundeskanzlerin Merkel begeben, die – ohne Sarrazins Buch auch nur in Auszügen gelesen zu haben – ihr alternativloses Urteil über seine Ausführungen sprach?
Wir können die Verantwortlichen in Bruderschaft nur bitten, vorurteilsfrei zu prüfen, damit ein solches Dilemma wie die zurückgezogene Unterschrift des Erzbischofs 1988 sich nicht wiederholt. Eine Spaltung der Bruderschaft wird so oder so nicht zu verhindern sein. Lediglich das Ausmaß der Spaltung wird differieren. Kommt es zur Versöhnung, bricht das kleine Netzwerk um Williamson weg und ggf. auch einige französische Nationalkirchlicher. Kommt es nicht zur Versöhnung, verliert die Bruderschaft einen nicht unerheblichen Teil ihres deutschsprachigen und nordamerikanischen Klerus. nlnt
Redaktion benachrichtigen In der BRD werden jetzt sogar schon Gottesdienste verboten
#29   Michael van Laack   19:55:51 | Mittwoch, 31. August 2011
@Palpatina reloaded – Vollkommene Zustimmung.!!!
Man darf sogar Moslem oder Atheist sein, um hier ein Podium zu bekommen (z.B. Gaddafi). Entscheidend für die kreuznet-Redaktion ist nur, dasss man ein poltischer Antisemit und wenn möglich auch noch ein Kriegsverbrecher ist. Kriegsverbrecher sein ist aber keine Bedingung. Denn sonst würden Menschen wie der Sedisvakantisten-Pater Lingen oder der so genannte „Heldenbischöf“ Williamson (essen Tage in der Priesterbruderschaft St. Pius nach Informationen, die mich vorgestern erreichten, übrigens gezählt sind) hier übergangen, was aber nachweislich nicht der Fall ist!
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#17   Michael van Laack   19:43:22 | Mittwoch, 31. August 2011
@juemuc – Der gute Christian Bärthel ist kein Tradi (Traditionalist), er ist auch nicht katholisch. Er ist tätig für das „selbstgebastelte“ Missionswerk ‘Das lebendige Wor’, dass auch sich zwar evangelisch nennt, aber weder einer der Landeskirchen noch sonstigen offiziellen oder offiziösen freikirchlichen Verbänden zugeordnet werden kann. Bärtehl pflegte über viele Jahre enge Kontakte zu Horst Mahler und steht der sogenannten „Kommissarischen Reichsregierung“ (einem Häuflein von Verehrern deutscher Kriegsverbrecher des 12 Jahre währenden 1000jährigen Reichs), die sich als Rechtsnachfolger des letzten deutschen Reichspräsidenten (Karl Dönitz. Amtszeit v. 01.05.45 – 05.06.45) und seiner geschäftsführenden Reichsregierung verstehen, sehr nahe.
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat
#87   Michael van Laack   22:36:11 | Samstag, 20. August 2011
@cowboyhut –
1. Es gibt sogar einen Gegenpapst, der heilig gesprochen wurde (Hippolytus von Rom) und manche(n) posthum Rehabilitierte(n), der/die dann auch kanonisiert wurden. Folglich ist ihr erstes Argument sehr schwach.
2. Wenn in unserer Kirche tatsächlich niemand groß genannt würde, der spaltet oder die Botschaft Jesu nicht verstanden hätte, wäre Namen wie Prof. Dr. Karl Rahner gewiss schon in Vergessenheit geraten und Namen wie Dr. Martin Luther zumindest in katholischen Kreisen nicht permanent en vogue!
Irgendwie sind ihre Argumente nur Plattitüden, gell?
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#45   Michael van Laack   22:56:55 | Freitag, 19. August 2011
@ sacerdos helveticus – Korrekte Aussage. Aber: Der neue gymnasiale Zweig soll eine Alternative für Jungen sein, die in der Schweiz an einer traditionalistisch-kaatholischen Schule das Abitur erwerben wollen. Gedacht ist dies als Nachfolge des 2007 geschlossenen Jungen-Gymnasiums in Diestedde für Schüler aus dem deutschen Sprachraum. In Diestedde lagen die Schülerzahlen viele Jahre zwischen 60 und 85. Sie kamen zumeist aus Deutschland, Österreich und den deutschsprachigen Teilen der Schweiz, Italiens und Frankreichs.
Bis zur Schliessung Diesteddes war also immer ein „Markt“ zur Auslastung eines Gymnasiums vorhanden. Offensichtlich besteht dieser Markt jetzt nicht mehr und so ist es Aufgabe, Ursachenforschung zu betreiben. Voraussetzung hierfür ist der Wille zu einer objektiven Analyse. Da stellt sich dann aber schon das erste Problem. Die Fehlbarkeit eines Priesters der Bruderschaft ist nach dem Selbstverständnis vieler Kleriker inside PriBru nahe der Infallibilität des Papstes. Daher kann es zu keiner Analyse kommen, die über die Problembenennung zur Lösung führt. In der Bruderschaft herrscht in vielem die gleiche „Weiter so“-Mentalität“ wie in der Amtskirche. Der Erzbischof hat vor dem Aufkommen dieser Mentalität innerhalb der Bruderschaft mehrfach gewarnt. Was Pater David Köchli betrifft, so ist bei ihm ein sehr deutlich ausgeprägter Narzissmus zu konstatieren. Das war 2006 so und ist auch 2011 so, wie ich vor wenigen Wochen persönlich schmerzlich erfahren musste! nlnt
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#41   Michael van Laack   21:38:20 | Freitag, 19. August 2011
@clarissa colonia
Ich bin derjenige – aber ich bin nicht stolz darauf! Im Gegnteil: Es hat mich sehr traurig gemacht, dass ich tun musste, was ich getan habe, denn ich bin selbst römisch-katholischer Traditionalist.
Strafverfolgung hätte nur dem Internatsleiter gedroht. Dieser ist in einer „Nacht-und-Nebel-Aktion“ auf Anraten des Anwalts der Bruderschaft (Maximiliam Krah) seinerzeit nach Frankreich zurückgekehrt. Köchli hat lediglich verschleiert und nivelliert.
Solche Begriffe wie „Murmelbruderschaft“ finde ich geschmacklos oder doch zumindest unnötig. Wenn überhaupt etwas erreicht werden kann (und soll?), dann nur mit Sachlichkeit.
Zur Hemdenbemerkung: Das Textilunternehmen ist bereits seit Mitte der 70er-Jahre nicht einmal mehr anteilmäßig im Familienbesitz. Warm essen können wior aber trotzdem noch :)!
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#39   Michael van Laack   20:55:02 | Freitag, 19. August 2011
Warum reibt sich kaum jemand verwundert die Augen, dass aus dem „deutschsprachigen Raum“ für den ersten Jahrgang nur drei Schüler angemeldet wurden. Wo sind denn die Kinder all der besten, besseren und sonstigen Familien der Bruderschaft? Verspüren deren Eltern gar kein Bedürfnis mehr, ihre Kinder auf eine gute katholische Schule zu schicken? Am Finanziellen würde die Bruderschaft eine Anmeldung gewiss nicht scheitern lassen! Oder liegt es vielleicht an der Führung? Liegt es daran, dass diese Schule von Pater Köchli geleitet wird, der als Co-Adjutor durch sein unsägliches Verhalten und seinen Kadavergehorsam gegenüber einem Mussolini verehrenden und Hitler entschuldigenden französischen Internatsleiter Schule und Schüler in Diestedde zugrunde gerichtet hat? Liegt es an dem Duo Köchli und Kopf gemeinsam, die in der postfranzösischen noch knapp 10 Monate währenden Ära nichts am „System Lorber“ änderten, sondern weiterhin munter Schüler zu Spitzeln machten, Strafen nach Laune und persönliche Affinitäten aussprachen und die Erioehung nach dem heiligen Johannes Don Bosco nur auf ihre Fahnen, nicht aber in ihre Herzen schrieben? Oder liegt es an dem bösen subversiven Ex-Erzieherlein Michael van Laack, der faschistisches Gedankengut bekämpfend, Kindeswohl anmahnend und intellektuelles Leitungsniveau einfordernd 2006 sein widerwärtig antikatholisches Wesen in Diestedde getrieben hat und so als wirkungsgeschichtlicher Verursacher des unerfreulichen Neuanfangs gelten könnte? nlnt
Redaktion benachrichtigen Die Engel-Webseite wird es nicht mehr lange geben
#28   Michael van Laack   12:53:25 | Freitag, 12. August 2011
Mein Vorschlag an die Betreiber der Seite: Scannen Sie das Werk im Format pdf und hosten es dann auf rapidshare, megaupload oder sonst einer Seite. Für den Clausen-Verlag wird sich da ein rechtliches Vorgehen kaum lohnen, da der Uploader nur mühevoll (wenn überhaupt) zu ermitteln sein dürfte. Und wenn Sie den Verlag ganz doll ärgern wollen, stellen sie das Werk www.archive.org zur Verfügung. Fügen Sie die Bemerkung „Possible copyright status: NOT IN COPYRIGHT“ hinzu und schon sind Sie nach internationalem Recht aus dem Schneider!
Dort wurden bereit und werden weiterhin Millionen antiquarischer Werke gesammelt und Bücher wie das hier genannte in zumeist in der Rubrik „Community Texts“ eingestellt. Wenn das Werk erst einmal auf den kanadischen Servern liegt, bringt das dort keiner mehr weg, denn Ziel des archive.org-Projektes ist es, eine digitale Bibliothek von Alexandra zu erstellen, soll heissen: alles in allen Sprachen sammeln, was es zu sammeln gibt!
Wenn also jemandem etwas daran liegen sollte, dass diese Botschaften überleben und weitergegeben zu werden verdienen, sollte er/sie so verfahren.
Redaktion benachrichtigen Was sich am Sonntag in Altötting wirklich zugetragen hat
#33   Michael van Laack   17:50:33 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Wenn sich alles tatsächlich so zugetragen haben sollte), wie in den Artikeln hier beschrieben (was mich nicht überraschen würde, empfiehlt sich eine förmliche Beschwerde beim Bischof von Passau und z.K. auch an den Erzbischof von München und Freising. Das Ganze als offener Brief formuliert und den großen überregionalen (Welt, Frankfurter Allgemeine, Süddeutsche Zeitung) und den regionalen Zeitungen zur Verfügung gestellt. Dazu noch ein wenig Druck über Facebook und Twitter.
Die meisten Medien sind zwar links bis liberal, sind aber dennoch oft nur zu gern bereit, Kritisches zu veröffentlichen. Ganz egal, aus welcher Richtung die Kritik kommt. Das mache ich seit Jahren so und habe schon manchen kleinen und mittleren Erfolg verbuchen können. PriBRu, wehrt Euch! Und macht endlich mal konsequente PR statt diesem ewigen fruchtlosen Herumgejammere auf kaum beachteten Seiten wie kreuz.net. Wer was ändern will, muss mutig voranschreiten. „Die Welt ist schlecht“ rufen und sich anschließend bei Kaffee und Kuchen einen Vortrag über Fatima oder den Hl. Bruder Konrad von Parzham anhören, ist zu wenig. Mit ein paar Hanseln gegen Abtreibung demonstrieren, ist auch zu wenig, wenn auch ehrenhaft! Ihr müsst Euch grösser machen als ihr seid. Und dazu bedarf es der neuen Medien und einiger wortgewaltiger und intellektueller Populisten. Die sollten sich in einer Bruderschaft wie der FSSPX doch nun wirklich finden lassen. nlnt
Redaktion benachrichtigen Mit der Bibel hapert es noch
#68   Michael van Laack   14:38:40 | Sonntag, 17. Juli 2011
@Diamant’
„Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde.“ (Friedrich Nietzsche – Also sprach Zarathustra). Nehmen Sie darauf Bezug?
Jemanden positiv zu zitieren, der sich selbst als Antichrist verstand, macht meiner Ansicht nach wenig Sinn.
Redaktion benachrichtigen Mit der Bibel hapert es noch
#66   Michael van Laack   14:10:38 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ich gebe Ihnen vollkommen recht, Herr Pohl!
in diesem Forum sind nur wenige Menschen unterwegs, denen es wirklich um die Botschaft unseres Herrn geht.
Die Polemik vieler hier ärgert mich auch sehr. Noch mehr bin ich verärgert über jene, die versuchen ihr faschistoides Gedankengut in einen Heiligenschein zu rahmen.
Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen wie Sie regelmäßig in diesem Forum unterwegs wären, um Zeichen zu setzen.
Was die aktuelle Sache betrifft: Selbstverständlich hätte ich mich auch zunächst mit dem Pfarrer und/oder dem PGR in Verbindung setzen können. Als „Auswärtiger“ hätte ich aber gewiss nichts erreicht. Daher werbe ich bei Ihnen und den anderen Mitglieder der Gemeinde, die möglicherweise jetzt sehr verärgert sein werden, um Verständinis. Als katholischer Theologe bin ich immer verpflichtet, der Kirche zu dienen. Meine Motivation war nicht, Ihre ökumenischen Bestrebungen zunichte zu machen. Ich wollte Sie nur davor bewahren, den übernächsten Schritt vor dem Nächsten zu machen und so die Angriffsfläche deutscher Medien um einen nicht zustande gekommenen „umstrittenen Fall“ zu verringern.
Ich bitte Sie, meine Intention anderen Gemeindemitgliedern, die nicht über Internet-Zugriff verfügen, bekannt zu machen, insofern Sie das für sinnvoll halten.
Redaktion benachrichtigen Mit der Bibel hapert es noch
#64   Michael van Laack   09:13:14 | Sonntag, 17. Juli 2011
Lieber Herr Pohl!
Wie Sie halte ich Ökumene für eines der zentralen Themen unserer Kirche in den kommenden Jahrzehnten.
Ich hielt es aber für geboten Erzbischof Zollitsch darum zu bitten, in dieser Situation einzugreifen. Wir sind eine Weltkirche, nuicht nur die deutsche Kirche. Wenn die Umbennung ein ökumenisches Zeichen sein sollte und wenn die Einladung an alle zur Teilnahme an die Eucharistie ein solches sein sollte, dann waren es falsche Zeichen.
Stellen Sie sich mal vor, was in Deutschland „los“ wäre, wenn jeder Pfarrgemeinderat immer das beschliesst, was er gerade für das richtige hält. Orientierungslosigkeit und Verwirrung wären das Ergebnis. Denn würde ich dann als Gläubiger in meine Nachbarpfarrei schauen, könnten dort völlig andere „Regeln“ gelten und Meinungen umgesetzt werden. Wir brauchen Ökumene, aber wir brauchen keine Testballons und Alleingänge. Die schaden nur den Image in der öffentlichen Darstellung.
Redaktion benachrichtigen Fünf Schritte vor – einen zurück
#66   Michael van Laack   17:29:25 | Samstag, 16. Juli 2011
Paplaptina, profilieren wollen sich hier gewiss eher diejenigen, die zwar nichts substantielles zu sagen haben, aber dennoch permanent posten.
Redaktion benachrichtigen Fünf Schritte vor – einen zurück
#64   Michael van Laack   17:25:48 | Samstag, 16. Juli 2011
Danke schön, Ikonikus! Ich hatte diesen Beitrag von Ihnen bei all diesem anderen Gesülze überlesen. Sorry!
Redaktion benachrichtigen Fünf Schritte vor – einen zurück
#62   Michael van Laack   17:21:30 | Samstag, 16. Juli 2011
Damit dieser für den Artikel sehr wichtige Beitrag i
nfolge des Palpatina reloaded-, Ikonikus- und Beda-Geschwätzes nicht untergeht, nagle ich ihn hier nochmal an!
Soeben erreichte mich folgende E-Mail des Freiburger Generalvikars Dr. Fridolin Keck:
Sehr geehrter Herr Dipl.-Theol.-M.Ed. van Laack,
der Herr Erzbischof hat ihr Schreiben zur Kenntnis genommen. In seinem Auftrag haben unser Ökumene-Referent, Herr DK Dr. Peter Birkhofer und ich ausführlich mit Pfr. Dr. Sieger gesprochen. Der Pfarrgemeinderat von St. Peter Bruchsal hat mittlerweile seinen Beschluß für nichtig erklärt und diesen von der Homepage genommen. Die ökumenischen Bemühungen der Gemeinde werden sich in Zukunft im Rahmen der in der Enzyklika „Ut unum sint“ Papst Johannes Pauls II. niedergelegten Grundsätze bewegen.
Mit freundlichen Grüßen
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#62   Michael van Laack   17:05:32 | Samstag, 16. Juli 2011
Soeben erreichte mich folgende E-Mail des Freiburger Generalvikars Dr. Fridolon Keck:
Sehr geehrter Herr Dipl.-Theol.-M.Ed. van Laack,
der Herr Erzbischof hat ihr Schreiben zur Kenntnis genommen. In seinem Auftrag haben unser Ökumene-Referent, Herr DK Dr. Peter Birkhofer und ich ausführlich mit Pfr. Dr. Sieger gesprochen. Der Pfarrgemeinderat von St. Peter Bruchsal hat mittlerweile seinen Beschluß für nichtig erklärt und diesen von der Homepage genommen. Die ökumenischen Bemühungen der Gemeinde werden sich in Zukunft im Rahmen der in der Enzyklika „Ut unum sint“ Papst Johannes Pauls II. niedergelegten Grundsätze bewegen.
Mit freundlichen Grüßen
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#49   Michael van Laack   16:50:27 | Samstag, 16. Juli 2011
Soeben erreichte mich folgende E-Mail des Freiburger Generalvikars Dr. Fridolon Keck:
Sehr geehrter Herr Dipl.-Theol.-M.Ed. van Laack,
der Herr Erzbischof hat ihr Schreiben zur Kenntnis genommen. In seinem Auftrag haben unser Ökumene-Referent, Herr DK Dr. Peter Birkhofer und ich ausführlich mit Pfr. Dr. Sieger gesprochen. Der Pfarrgemeinderat von St. Peter Bruchsal hat mittlerweile seinen Beschluß für nichtig erklärt und diesen von der Homepage genommen. Die ökumenischen Bemühungen der Gemeinde werden sich in Zukunft im Rahmen der in der Enzyklika „Ut unum sint“ Papst Johannes Pauls II. niedergelegten Grundsätze bewegen.
Mit freundlichen Grüßen
Wie weiter unten bereits angeführt: Schwallt nicht, sondern macht was. Dann bewegt sich auch was!
Redaktion benachrichtigen Der Heil-Hitler-Bundestag beschließt die nächste Etappe des Neonazi-Holocaust
#15   Michael van Laack   15:51:52 | Samstag, 16. Juli 2011
Zum besseren Verständnis der Überschrift: Der „Heil-Hitler-Bundestag“ hieß „Deutscher Reichstag“, hat aber auch erst nach dem Ermächtigungsgesetz lauthals „Heil-Hitler“ geschrien.
Liebe kreuz.net-Redaktion: Kampf gegen Abtreibung ist eine hohe Pflicht. Diesen Kampf pervertiert ihr wie vieles andere in diesem Forum mit Euren braunen „Stilmitteln“.
Was erwartet Ihr eigentlich am Ende der Zeiten? Die zweite Wiederkunft Christi oder einen im UFO heranschwebenden und kurz zuvor am Nordpol aufgetauten Adolf Hitler?
Wenn man Eure unsäglichen Beiträge liest, muss man Letzteres vermuten! Wäre Miguel Serrano nicht tot, so würde ich seinen Namen zuerst nennen, müsste ich ein Mitglied Eurer Redaktion erraten.
Euer Niveau sinkt in dem Maß, in dem die Klicks auf Eure Seite steigen. Das lässt wenig Gutes für die römisch-katholische Kirche deutscher Zunge hoffen! nlnt
Redaktion benachrichtigen Fünf Schritte vor – einen zurück
#39   Michael van Laack   13:30:55 | Samstag, 16. Juli 2011
Zufrieden bin ich natürlich nicht! Aber fröhlich bin ich schon, dass die in meinem offenen Brief an Erzbischof Zollitsch angesprochenen Probleme (Namensnennung und Beschluss zur Kommunionspendung gegen das KIrchenrecht) – veröffentlicht als #3 unter dem Artikel kreuz.net/article.13518.html – als solche erkannt und beseitigt wurden.
Deshalb ist mein Resümee: vier Schritte zurück und einen nach vorne. Reaktion und Aktion statt Schwätzen und Lamentieren. Das ist meine Empfehlung an viele, die hier Kritik posten und sich dann wieder still verharrend in ihr Kämmerlein zurückziehen. MACHT WAS LEUTE! dAS BRINGT NICHT IMMER WAS, ABER SEHR HÄUFIG! nlnt
Redaktion benachrichtigen „Aber noch leben wir in einem Rechtsstaat“
#103   Michael van Laack   00:00:35 | Freitag, 15. Juli 2011
Ich darf davon ausgehen, das sowohl Maximilian Krah als auch H.H.P. Niklas Pfluger diese Zeilen lesen werden oder Ihnen diese Zeilen zumindest zur Kenntnis gebracht werden.
Die Stellungnahme des deutschen Distriktoberen (dessen Mitverantwortung am Scheitern der Verhandlungen von 1988 sehr erheblich war) macht deutlich, dass die Bruderschaft „Ihren“ Primus des politischen Antifaschismus weiterhin unterstützt.
Zitat: „Es bestehen rechtlich Zweifel, ob eine Äußerung, die ausdrücklich nicht für die deutsche Öffentlichkeit bestimmt war, nach deutschem Recht bestraft werden kann.“
Bisher habe ich die Bruderschaft immer so verstanden, dass göttliches Recht über allem steht. Nach göttlichem Recht darf man keinen Mord und keinen Mörder rechtfertigen oder seine Taten verharmlosen. Noch einmal: Wie lange lasst Ihr noch zu, dass dieser Faschist dem Erzbischof posthum ins Gesicht speit?
Diese Pressemitteilung hätte es besser niemals gegeben. Wie schrieb mir noch neulich ein der Bruderschaft sehr nahe stehender RA: „Williamson ist in der PriBru vollständig isoliert!“ So, so!!!!! Einen Freund hat er ganz sicher noch. Jenen Mann, der dem Erzbischof vor etwas mehr als 23 Jahren lautstark ins Ohr flüsterte, dass bereits unterzeichnete Abkommen mit Rom zu widerrufen. Oder hat er doch noch mehr Männer bei sich? Was sagt der hier gern beschwichtigend präsente nick Pius XII. zu diesem Thema? nlnt
Redaktion benachrichtigen Das wollen die deutschen Bischöfe mit ihren Priestern machen
#5   Michael van Laack   01:42:01 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Papier dieser Art sind nicht „Streng geheim“, sondern wenn überhaupt lediglich „Streng vertraulich“. Die Punkte 1 bis 4 der hier zitierten Anlage 2 hatte ich bereits am 13.07. um 16.52 Uhr von offizieller Seite (Matthias Kopp) als pdf-Datei mit dem Namen „2011-104c-Konzept-Pfeiffer-PK-Missbrauch“ in meinem Outlook. Was die anderen Dokumente und Dokumententeile betrifft, so kann man dieses Material auf freundlich Nachfrage ebenso erhalten. Was wissenschaftliche Mitarbeiter verdienen, ist auch allgemein bekannt. Die Dotierung der Forschungsaufträge fällt auch nicht aus dem Rahmen. Zudem handelt es sich hier nur um einen Vertragsentwurf.
Dieses so genannte „streng geheime Material“ entpuppt sich also bei näherem Hinsehen als teilweise öffentlich zugänglicher Text, Planspiele und Vertragsvorlagen.
Selbstverständlich packt auch mich das kalte Grausen, wenn ich den Masochismus zur Kenntnis nehmen muss, mit der DBK auf Klerus und Volk beim Thema Missbrauch einschlägt und so mediale Vorurteile gegen Kirche fröhlich bedient.
Aber was hier als sensationelle Veröffentlichung verkauft werden soll, ist nichts. Zumindest nichts wirklich Neues. Da schlummern selbst in in meinem bescheidendenen Archiv deutlich brisantere Dokumente. Die zu veröffentlichen käme mir allerdings nie in den Sinn, denn Vertrauen Dritter ist ein entscheidende Voraussetzung zur Vertiefung des Wissens über einen Gegenstand.
Redaktion benachrichtigen Saarbrücken: Der Kirchenkampf geht weiter
#82   Michael van Laack   01:02:46 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Zitat: „In Wahrheit hatte die Internatsleitung nur vergessen, vom Ministerium eine formelle Erlaubnis für den Betrieb des einwandfrei geführten, modernen Internates einzuholen.“
Dann wollen wir mal hoffen, dass das professionelle Erzieherteam um Pater Köchli im Internat in Wangs (welches als Nachfolgeschule für das gescheiterte Projekt in Diestedde etabliert werden soll), weniger Dinge vergisst als sein Saarbrücker Pendant.
Vielleicht vergisst David Köchli ja wie schon in Diestedde so auch in Wangs, dass er Leiter einer Einrichtungen in einem demokratischen Staat ist, das man Schüler nicht als Spitzel gegen andere einsetzen darf, das man faschistische Mitbrüder weder decken noch ihre Verhaltensweise rechtfertigen sollte und auch, das körperliche Gewalt schon in Form der Androhung strafbar ist.
Sollten er und sein Adlatus Kopf das nicht vergessen, wird Wangs eine Chance haben.
„When will they ever learn“, fragt erneut der Lieblings-Loser von Maxi Krah und der subversivste aller ehemaligen Pi-Bru-Erzieher.
„Never ever“ lautet seine Antwort, wenn er liest, was dieser meistüberschätzte aller Schweizer Priester neulich in einer privaten E-Mail über einen Nächsten geäußert hat!
Wer glaubt, mit der Priesterweihe seien ihm alle Wissenschaften und Fertigkeiten eingegossen, muss ja auch nichts mehr dazu lernen. Für diesen Menschen ist ein jeder Dreck, die sich ihm nicht devot unterordnet.
Wer seinen Sohn nach Wangs schickt, spielt „Russisches Roulette“. Don Bosco geht anders, David!!!…
Redaktion benachrichtigen Mit der Bibel hapert es noch
#46   Michael van Laack   19:59:16 | Montag, 11. Juli 2011
@ r.ruhrgebietler – Texte auf tiefem Niveau habe ich von Ihnen in diesem Forum ja schon manche zur Kenntnis nehmen müssen. Ihr hier an mich gerichteter Beitrag befindet sich jedoch auf einer so tiefen Sohle, dass Sie sich damit qualifiziert haben dürften, den nächsten Artikel über den „Helden-Bischof“ oder die „Vat II-Sekte“ zu verfassen. Denn die kreuz.net-Redaktion ist verzweifelt auf der Suche nach Schreiberlingen Ihrer inetellektuellen Dimension und Ihrer sowohl sedivakantistisch-völkisch korrekten Weltsicht. :)
Redaktion benachrichtigen Jetzt kostet der deutsche Maulkorb noch 6.500 Euro
#45   Michael van Laack   19:08:10 | Montag, 11. Juli 2011
@Kirchgänger: Mir fallen auch auf Anhieb vier ein: 1. Der Bischof von Rom (Benedikt XVI.) 2. Der Präfekt der Glaubenskongregation (William Joseph Kardinal Levada) 3. Der Erzbischof von Liechtenstein (Wolfgang Haas) 4. Der Erzbischof von Köln (Joachim Kardinal Meisner)
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#43   Michael van Laack   18:57:47 | Montag, 11. Juli 2011
Zitat: „Das deutsche Heil-Hitler-Regime hat heute den britischen Heldenbischof Richard Williamson mit einer nach internationalem Rechtsstandard illegalen Verurteilung geehrt.“
Da verwechselt der Artikelschreiber etwas: Das deutsche Heil-Hitler-Regime hat die Endlösung der Judenfrage beschlossen. Es „starb“ andgültig am 30.04.1945 durch mit eigener Hand in den Kopf geschossener Kugel jenes feigen Reichkanzlers und Führers, der die Hölle einem legalen allierten Gericht vorzog. Die NPD und die DVU ehren Bischof Williamson und ein Held ist er lediglich für Revisionisten, die mit den Mördern der NS-Zeit so stark sympathisieren, dass sie ihre Morde kleinstzureden bemüht sind.
Wie wenig katholisch oder besser wie nationalsozialistisch und somit anti-theistisch muss man eigenlich sein, um für kreuz.net einen Artikel schreiben zu dürfen?
Und auch noch einmal der Hinweis an den Generaloberen Bischof Fellay und seinen 1. Assistenten Niklas Pfluger: Wie lange wollen Sie der causa Williamson noch eine Schadensteigerung erlauben? Das Werk der Bruderschaft blüht, aber eine einzige platzende Säureampulle wird viele dieser Blumen rasch braun färben und dann auflösen. nlnt
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#6   Michael van Laack   13:16:33 | Montag, 11. Juli 2011
@ r.ruhrgebietler u. semikolon. Meldet Euch in diesem Foren doch einfach erst dann wieder zu Wort, wenn Ihr gelernt habt, Substanzielles zu kommunizieren und Euch zu den Themen zu äußern, die Gegenstand des jeweiligen Artikels sind. Wenn Ihr mir das versprechen könntet, bestünde nämlich die Hoffnung, Eure Namen hier nie wieder lesen zu müssen :)!
In einfacheren Worten: Schreibt Beiträge, die Sachkritig üben. Sc hwätzer haben wir in der Amtskirche schon genug. Da brauchts keine zusätzlichen Blubberer mehr!
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#3   Michael van Laack   12:53:22 | Montag, 11. Juli 2011
Ich dokumentiere hier mein soeben per lesebstätigter E-Mail verdandten und noch heute ebenfalls per Briefpost abgehendes Schreiben an Erzbischof Zollitsch:
Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch – PERSÖNLICH
Exzellenz,
darf ich davon ausgehe, dass Sie Herrn Pfarrer Dr. Jörg Sieger der Pfarrei St. Peter in 76646 Bruchsal zeitnah untersagen werden, unter der Rubrik „Die Pfarrei“ der unter seinem Namen betriebenen Internetseite der genannten Gemeinde die Bezeichnung „Ökumenische Pfarrei St. Peter, D-76646 Bruchsal“ zu führen ( siehe www.joerg-sieger.de/pfarrei.htm ) und werden Sie ihn darüber hinaus veranlassen, die unter www.joerg-sieger.de/oekumene.htm veröffentlichte Erklärung des Pfarrgemeinderates aus der Internetpräsentation zu tilgen? Diese Erklärung enthält neben manch anderer unkorrekter Sachverhaltsdarstellung einen Passus, der ausdrücklich darauf hinweist, dass sich Pfarrer und Rat von der Lehre und den Weisungen der römisch-katholischen Kirche distanzieren und sie zu ignorieren gedenken, die ein gemeinsames Abendmahl ebenso untersagen wie die wissentliche Zulassung von Mitgliedern evangelischer Gemeinschaften zum Empfang der Kommunion. Darf ich daher zudem davon ausgehen, dass Sie diese durch Beschluss gefasste Erklärung des genannten Pfarrgemeinderates für nichtig erklären werden?
Mit freundlichen Grüßen
Michael van Laack (Dipl.-Theol. – M.Ed.)
Redaktion benachrichtigen Das wäre eine Form des Terrorismus
#21   Michael van Laack   21:43:24 | Samstag, 9. Juli 2011
Die Fortsetzungsreihe „Muammar al-Gaddafi“ zeigt, dass zumindest der größere Teil der Mitglieder der kreuz.net-Redaktion Feinde des Christentums sind. Eine andere rationale Erklärung, warum Mördern auf diesen Seiten immer wieder Raum geboten wird, kann ich nicht sehen! Vielleicht ist ja jemand aus der Redaktion Mann oder Frau genug, uns über die redaktionelle Linie aufzuklären? Das man hier immer wieder über einen Neo-Faschisten unter der Bezeichnung „Helden-Bischof“ lesen muss, ist ja schon schlimm genug. Das aber einem moslemisch-atheistischen Mörder Raum gelassen wird, Demokraten als Terroristen zu bezeichnen, legt den Verdacht nahe, dass die Betreiber dieser Seiten jenen Logen angehören, die bekämpfen zu wollen sie immer mal wieder vorgeben. Hier spielen offensichtlich manche „Schwarze Löcher“ für uns einen „Engel des Lichts“. Sehr, sehr schade! nlnt
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Maulkorb-Blamage ist vertagt
#20   Michael van Laack   10:49:39 | Dienstag, 5. Juli 2011
@Pius XII. – Ich bin mir nicht sicher, ob bei Williamson wirklich Realitätsverlust die Ursache für solche Prophezeiungen ist. Mit Prophezeiungen kann man auch die Ängstlichen und Überängstlichen an sich binden und dann eben neben der diese Menschen bindenenden Prophezeiung andere (ideologische) Botschaften in die Herzen pflanzen.
Ich halte Williamson eher für gefährlich als einfach harmlos wahrnehmungsgestört. Er ist gut ausgebildet, er ist rhetorisch hoch begabt. Sein Charisma ist die Opferrolle, die er vorzüglich auslebt. Eigentlich ein idealer Sektenführer und dennoch auf ewig unauslöschlich als Priester gesiegelt. Und eben das ist die Tragik! Ihn zu unterschätzen, wäre ein Fehler. Seine wenig einflussreiche Position in der Bruderschaft und die somit scheinbar geringe interne Wirkung könnte ein kluger Williamson mit Hilfe der Medien mühelos kompensieren. „Sehet mich, dass Opfer einer intriganten und gottlosen Welt. Und sehet meine Mitbrüder, die mir in diesem Kampf die Unterstützung versagen.“ Seid wachsam! nlnt
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Maulkorb-Blamage ist vertagt
#9   Michael van Laack   08:21:51 | Dienstag, 5. Juli 2011
Zunächst ein ganz persönlicher Dank vom Loser an RA Maximilian Krah für diese klaren Worte. Denn ich habe Sie auch schon anders erlebt.
Nun zu diesem seltsamen Text: „Maulkorb-Oberstaatsanwalt“, „Heldenbischof“, „illegaler Prozeß“, der Staatsanwalt „zündete… gegen die Freiheit.“
Das ist die Sprache des „Völkischen Beobachters“. Und das ist auch die Sprache von Zündel.
Werter Generaloberer Fellay: Ich hoffe, Sie nehmen sehr wohl zur Kenntnis, aus welchen ideologischen Kreisen heraus ihr Mitbruder im Bichofsamt in diesem und anderen Foren und in mancher Zeitung des Millieus („National-Zeitung“, „Zuerst“ usw.) verteidigt wird. Lassen Sie nicht zu, dass Bischof Williamson zum Martyrer für die Feinde des Christentums wird! nlnt
Redaktion benachrichtigen Das Gericht operiert mit einer Geschichtslüge
#15   Michael van Laack   12:43:50 | Montag, 4. Juli 2011
Grundsätzlich ist es natürlich richtig, dass die Ergänzung des § 130 StGB um die Absätze 3 u. 4 sehr einseitig formuliert ist, weil ausschliesslich die Billigung, Leugnung oder Verharmlosung natiionalsozialistischer Handlungen verfolgbar ist. Gewisse wäre es notwendig, auch stalinistische und DDR-Handlungen aufzunehmen oder den Paragraphen vollständig umzuformulieren, in dem man die Verharmlosung aller unter Gewaltherrschaften vorgenommenen Handlungen unter Strafe stellt.
In der Causa Williamson sollten jedoch neben der Diskussion über die strafrechtliche Relevanz andere Fragen im Mittelpunkt stehen. Warum relativiert ein römisch-katholischer Bischof die Massentötung von Menschen? Ist für ihn das 5. Gebot ein Rabattgesetz? Will er das nationalsozialistsiche Regime posthum entlasten? Sind Juden für ihn Menschen, deren Tötung einen anderen Stellenwert hat als die Tötung christlicher Kreuzritter?
Und die alles entscheidende Frage, die ich in diesem Forum gebetsmühlenartig wiederholt habe und so lange wie notwendig wiederholen werde: Warum lässt die Bruderschaft und ihr Generaloberer es zu, dass durch den Revisionisten Williamson und einige weitere Kleriker die ganze Bruderschaft in eine faschistische Ecke gedrängt wird und so auch das Andenken des Erzbischofs beschmutzt wird! Kann Fellay mit reinem Gewissen der Amtskirche vorwerfen, sie begehe Sakrilegien, wenn er in seinen Reihen einen Bischof duldet, dem Christi Gebot der Feindesliebe nichts bedeutet? Liebt, liebt, liebt! nln…
Redaktion benachrichtigen Libyen verdient einen Sitz
#27   Michael van Laack   20:46:46 | Sonntag, 3. Juli 2011
Korrekt, Mary Cruz. Das ist kälteste Design, das ich jemals in einem Internetforum gesehen habe. Und ich kenne wirklich recht viele. Irgendwann frist das Vaticanum II. alle seine Kinder, auch die Langzeit-Ausreisser. Es macht kaum mehr Freude, hier etwas zu schreiben. Ich schaue schon gar nicht mehr auf den Bildschirm, sondern schreibe und machen dann einfach nur noch KLICK zum Absenden und dann nochmal KLICK oben rechts, damit die Seite möglichst schnell verschwindet. Das Design stammt vermutlich von der „Bugnini online Corp.“. Einfach scheusslich!
Redaktion benachrichtigen Libyen verdient einen Sitz
#19   Michael van Laack   10:55:29 | Sonntag, 3. Juli 2011
Meine unter dem letzten Libyen-Artikel geäußerte Hoffnung hat sich leider zerschlagen. Die Redaktion des Forums für katholische Nachrichten gibt weiterhin fleißig einem Mörder und Vergewaltiger großzügig Raum für eine „Fortsetzungsreihe“. Ich hätte einen Vorschlag für eine weitere Artikelreihe: Wie wäre es mit Beiträgen von Josef Stalin. Da wäre es sogar möglich, Zitate von ihm in den Kurznachrichten einzubetten , z.B. seine Antwort auf eine Anfrage der Jüdischen Telegrafenagentur aus Amerika über den Antisemitismus v. 12.01.1931. Ich finde es voll toll, auf kreuz.net Massenmörder zu Wort kommen zu lassen. Aber selbstverständlich nur, wenn sie im Geiste Irvings den Holocaust leugnen, ihn wie Williamson relativieren oder wie Lingen sogar gutheißen. Denn alle nicht faschistischen Diktatoren sind schließlich Mörder und haben auf einer gut katholischen Seite wie kreuz.net selbstverständlich keine Chance. Hier hält man noch auf die Gebote und die Moral. Nur ein faschistischer Mörder ist ein guter Mörder, gell? Wie peinlich Ihr aus der Redaktion doch manchmal seid, Leute!!! Sehr, sehr traurig! nlnt
Redaktion benachrichtigen Was geschieht, wenn ein Land wie Libyen Frankreich angreifen sollte?
#18   Michael van Laack   16:43:46 | Samstag, 2. Juli 2011
@ Hare-Krishna. Auch wenn ich Ihren nick in diesem Forum als deplaziert empfinde :) : Sie sprechen mir aus der Seele!
@Brandenburgis: Ich frühstücke nie! Daher ist nichts, was ich vor dem Mittagessen äußere, mit einem Verdauungsproblem zu „entschuldigen“. Ich bin im Gegensatz zu Ihnen kein Ideologe des Temporären. In other words: Eine um 18.00 Uhr in sich schlechte Handlung wird nicht durch eine von Dritten um 20.00 Uhr ausgeführte Handlung gut oder zumindest neutralisiert. Wenn jemand befehlen würde (wovor Gott uns bewahre, weil dieses Forum dann um manchen bemerkenswerten Beitrag ärmer würde), Sie per Genickschuss hinzurichten, bliebe dies auch dann eine in sich schlechte Handlung, wenn ein Dritter zuvor befohlen hätte, den Bruder des Urteilsvollstreckers mit Salzsäure zu übergiessen!
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#9   Michael van Laack   08:31:48 | Samstag, 2. Juli 2011
Ich frage mich immer wieder, aus welcher Motivation heraus die Redaktion Mördern welcher Coleur auch immer in epischer Breite auf kreuz.net ein Forum bietet. Ob ich Menschen ermorden lasse, weil ich ein rechter, linker, islamischer, atheistischer oder was sonst für ein psychopathischer Diktator bin: Mörder bleibt Mörder! In Lybien jedenfalls wären die Betreiber einer website wie kreuz.net schon längst exekutiert worden. Vielleicht erspart uns allen das Nachdenken über diesen Sachverhalt ja einen weiteren Redeteil des alles liebenden und liebenswürdigen Wüstenvaters.
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg
#120   Michael van Laack   22:21:05 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@Gotthard
Das sehe ich genau so wie sie. Die Anerkennung der Gültig des „Novus Ordo Missae“ ist die Mindestvoraussetzung. dass nicht Wenige innerhalb der Bruderschaft Bauchschmerzen bekommen, diesen Schritt zu gehen, ist aber entschuldbar liegt nicht am Ordo, sondern daran, dass ca. 90 % des westeuropäischen Klerus die Messe so zelebrieren, wie es Ihnen Freude bereitet. Man lässt mal hier was weg, fügt da was ein, lässt z.B. im Hochgebet Christus den Apostelinnen und Aposteln Brot und Wein reichen und macht aus der Homilie eine sozialkritische Betrachtung, in der nebenbei der PPast abgeschwartet sowie NT und AT als rein metaphorische Texte gedutet werden. Den Novus Ordo in seiner reinen Form gibt es in Deutschland fast nur noch in Wochentagsmessen, weil der Priester an die acht oder neun Messbesucher seine und seines Liturgie-Ausschusses Kreativität nicht verschwenden mag.
Jene, die auf die Bruderschaft Steine werfen, weil diese den Novus Ordo nicht goutiert, feiern ihn doch schon seit Jahren nicht mehr, sondern führen Bastelstunden-Liturgien vor. Warum belügen wir Katholiken uns eigentlich immer so gern selbst und übertünchen mit Phrasen die tiefste Krise der Kirche in Europa seit dem Ausgang des grossen abendländischen Schismas? Wer Rosinen sät, wird keine Trauben ernten! nlnt
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#104   Michael van Laack   16:53:09 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Lieber Pius XII.
Ich kann Ihnen ja oft nicht zustimmen, wenn wir zu irgendeinem kreuz.net-Artikel aufeinander treffen. Aber für Ihre letzten drei Beiträge hier erhalten Sie von mir langanhaltenden und donnernden Applaus! Das klingt ja mal richtig versöhnlich, sanft und überhaupt! Weiter so, bitte, dann hab ich sie auch wieder lieb :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg
#8   Michael van Laack   10:43:25 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Hat der Generalobere…
…nicht mehr die Fäden in der Hand und so das Recht verloren, als erster Vertreter der PriBru öffentlich zu sprechen? Oder schickt er den antisemitischen und in vielen seiner Äußerungen auch sedisvakantistischen Williamson vor, um eine Einigung unmöglich zu machen? Oder handelt Williamson aus eigenem Antrieb, um eine mögliche Einigung, bei der er fürchten müsste, nicht mehr mit im Boot zu sitzen, zu torpedieren? Wir wissen es nicht. Aber wir sollten darum beten, dass nicht eine der beiden ersten Möglichkeiten trifft. Denn dann wäre jene Wahrhaftigkeit und Ernsthaftigkeit, mit der die Bruderschaft Gespräche zu führen behauptet, nur eine leere Worthülse. Das Personalordinariat darf freilich nicht als eine endgültige Lösung begriffen werden, aber den jetzigen Status quo zwischen der Treue zu Papst und Kirche auf der einen Seite und der nahezu vollständigen Ablehnung der Konzilstexte auf der anderen Seite aufrecht erhalten zu wollen, wäre fatal. Irgendwann kippt diese Waage dann ins Schisma. Mit oder ohne Williamson. nlnt
Redaktion benachrichtigen Bischof Richard Williamson trennt sich von seinem Anwalt
#75   Michael van Laack   16:51:32 | Dienstag, 21. Juni 2011
@ratzenburgis
Ich versichere Ihnen, dass meine Aufregung nicht geheuchelt ist. Wie Sie sehe ich eine nicht unerheblich einflussreiche rechtsfaschistische Lobby, Seilschaft (oder wie auch immer man das nennen mag) in der Bruderschaft am Werk. Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass es sich hier um eine Minderheit handelt. Eine erhebliche Minderheit (vielleciht 25 %) aber eine Minderheit. Seit vielen Jahren versuche ich unermüdlich und vergeblich (weil mein Einfluss sehr gering ist), den römisch-katholischen Kern der Bruderschaft (vor allem seine Eliten) davon zu überzeugen, sich vom frechtsfaschistischen Element zu trennen. Aber das wäre eben sehr teuer. Mancher Gross-Spender hat Repliken von Hitlers Werken aus seiner Wiener Zeit in seinem Wohnzimmer hängen. Die Bürgschaft für Kredite mancher Kirchen wird von Konten jener Verehrer der falschen Führer gedeckt. Das ist der wahre Grund, warum Fellay zögert und Pfluger devot den Mund verschliesst. nlnt
Redaktion benachrichtigen Bischof Richard Williamson trennt sich von seinem Anwalt
#66   Michael van Laack   16:01:00 | Dienstag, 21. Juni 2011
Wenn Williamso tatsächlich weiterhin…
… die Auffassung vertreten sollte, wie sein jetzt a.D. gestellter dritter Anwalt verlauten ließ, dass man den „Holocaust in Zweifel ziehen könne“, wird der Generalobere handeln müssen oder es niemals wieder wagen dürfen zu behaupten, es gäbe in der Bruderschaft keine Revisionisten und keinen politisch motivierten Antisemitismus. In der römisch-katholischen Kirche darf kein Platz sein für Menschen, die Massentötungen durch Zahlenspielchen verharmlosen wollen. Du sollst nicht töten. Auch keine Juden, was Williamson offensichtlich nicht nachvollziehen kann! Die Bruderschaft fürchtet sich vor einer Spaltung und vor dem Wegbrechen zahlungskräftiger so genannter „bester Familien“, sollte gegen Williamson vorgegangen werden. Es ist der schnöde Mammon, der Fellay, Pfluger und alle anderen Gutmenschen der PriBru wie das Kanninchen vor der Schlange verharren lässt. Wie lange wollt Ihr noch zulassen, dass dieser Mann dem Erzbischof posthum ins Angesicht speit? Ihr seid nicht besser als die modernistischen Bischöfe, die Ihren längst abgefallenen Professoren alles durchgehen lassen aus Menschenfurcht. Lediglich Eure Motivation ist eine andere! nlnt
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind auf dem Weg zum kollektiven Irresein
#19   Michael van Laack   19:43:13 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Befreit wurden wir auch…
von einem nationalsozialistischen Regime, dass sich im Fall des Kriegsgewinns nach der Endlösung der Judenfrage ganz gewiss auch sehr „liebevoll“ einer ebensolchen Lösung für Christen insgesamt und Katholiken insbesondere gewidmet hätte. Dafür sollte man auf kreuz.net schon ein offenes Auge haben. Ohne diese „Befreiung“, die in der Tat auch viel Leid gebracht hat, würde es heute keine Seite mit dem Namen „kreuz.net“ sondern bestenfalls noch „h a k e n – kreuz.net“ geben. Ich mag die populistischen und teilweise sehr provokativen Artikel auf kreuz.net wirklich sehr und bin deshalb umso enttäuschter, das den Feinden des Christentums gelegentlich in Artikeln der Raum geboten wird, ihr abwegiges Gedankengut auszubreiten.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind auf dem Weg zum kollektiven Irresein
#17   Michael van Laack   19:32:05 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Befreit worden sind wir allerindgs auch…
von einem nationalsozialistischen Regime, dass sich im Fall des Kriegsgewinns nach der Endlösung der Judenfrage ganz gewiss auch sehr „liebevoll“ einer ebensolchen Lösung für Christen insgesamt und Katholiken insbesondere gewidmet hätte. Dafür sollte man auf kreuz.net schon ein offenes Auge haben. Ohne diese „Befreiung“, die in der Tat auch viel Leid gebracht hat, würde es heute keine Seite mit dem Namen „kreuz.net“ sondern bestenfalls noch „hakenkreuz.net“ geben. Ich mag die populistischen und teilweise sehr provokativen Artikel auf kreuz.net wirklich sehr und bin deshalb umso enttäuschter, das den Feinden des Christentums gelegentlich in Artikeln der Raum geboten wird, ihr abwegiges Gedankengut auszubreiten.
Redaktion benachrichtigen Ein klerikaler Clown
#50   Michael van Laack   19:20:45 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Zwei Fragen und eine Antwort
1. Wie alt ist die hier dargestellte Facebook-Präsentation? Denn aktuell sieht sie ganz anders aus.
2. Was dürfen wir vom zuständigen Erzbischof an Reaktion auf solche Ungeheuerlichkeiten erwarten?
Über eine Antwort auf Frage 1 würde ich mich sehr freuen.
Die Antwort auf Frage 2 möchte gleich selbst geben: Er wird nichts tun, denn er ist zurzeit zu sehr damit beschäftigt, die bösen und reaktionären weil römisch-katholischen Kräfte (wie z.B. die unselige dem Volk den Rücken zudrehende Pius-Bruderschaft oder diesen deutschen Papst, der Homosexualität und Abtreibung entsetzlicherweise immer noch für etwas mit der christlichen Lehre Unvereinbares hält) nachhaltig abzuwehren, um das kommende Lutherjahr ungestört mit vorbereiten und die gutmenschlich-deutschkatholische Kirche im vorausseilenden Gehorsam etablieren zu können.
Redaktion benachrichtigen Bedeutender Sieg für die bedrohten Pius-Schulen
#38   Michael van Laack   18:53:14 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Herzlichen Glückwunsch
Aber weiterhin gilt höchste Aufmerksamkeit, denn das war ja kein Sieg im Hauptsacheverfahren. Der Atem unserer grünen linksfaschistischen „Freunde“ ist sehr lang!
Liebe Verantwortliche: Macht deshalb bitte jetzt nicht den Fehler, triumphberauscht mal wieder grosszügig über die ein oder andere Verordnung hinwegzuschauen und „PriBru-Recht“ und „Pater-Wissen“ über alles andere zu stellen im sicheren Gefühl, dass ab jetzt niemand mehr hinschaut. Das ist Euch schon mehrfach passiert und hatte dann stets weitreichende Konsequenzen. Das deutsche Recht muss uns nicht gefallen (mir gefällt daran auch vieles nicht), aber wir haben es zu respektieren, so lange nicht ein sittenwidriges oder nachweislich ungerechtes Gesetz von uns zu halten verlangt wird. Arroganz wird uns nicht helfen, Christus den König über die Gesellschaft herrschen zu lassen. Überheblichkeit hilft immer nur unseren Feinden. Das dürft dem subversivsten Eurer Freunde gern glauben! nlnt
Redaktion benachrichtigen Ein Nachruf auf eine Fakultät, eine Apostatin und ihre altliberale Ideologie
#74   Michael van Laack   19:43:08 | Dienstag, 17. Mai 2011
Lieber juemuc
Nichts ist bezeichnender als Ihr Schweigen zu meiner abschliessenden Frage: „Was sind wir denn noch?“ Dieses Schweigen ist die einzige „Substanz“, welche die katholische Theologie deutscher Zunge in den vergangenen 45 Jahren noch hervorzubringen im Stande war, wenn Kritik an ihrer Kritik geübt wurde. Ohne es wagen zu wollen, mich selbst auch nur ansatzweise auf Augenhöhe mit der heiligen Katharina von Siena zu sehen: die Antworten damals und die Antworten heute sind identisch: S C H W E I G E N.
Daher erwarte ich vom Dekan der Fakultät auch keine persönliche Antwort. Zudem erlaube ich mir die These aufzustellen (die ich sehr wohl auch auf Wunsch in einer persönlichen E-Mail zu bergründen bereit bin), dass der über die politische und mediale correctnesss in die deutschsprachige Gesellschaft eingesickerte Linksfaschismus (ein böser Begriff für alle, die Faschismus nur mit Hitler und Mussolini verbunden sehen möchten) sich mittlerwiese auch in die Herzen der Lehrenden an katholischen Fakultäten tief eingegraben hat. nlnt
Redaktion benachrichtigen Ein Nachruf auf eine Fakultät, eine Apostatin und ihre altliberale Ideologie
#69   Michael van Laack   11:12:48 | Dienstag, 17. Mai 2011
Korrekt juemuc
Maßgeblich ist die Rechtsprechung des jeweiligen Papstes und die seiner Vorgänger, insoweit deren Rechtsprechung nicht außer Kraft gesetzt ist, wie Sie es nennen.
Katholische Fakultäten aber haben (jedenfalls verstehe ich das so und hoffe, es richtig verstanden zu haben), die Studierenden (neben der Befähigung zu eigenständigem wissenschaftlichen Arbeiten) zu lehren, was die Kirche lehrt. Alles andere kann ich auch einer Kneipentheke lernen. Ich kenne keine Wissenschaft außer der katholischen Theologie, die sich seit Jahrzehnten um nichts anderes mehr bemüht, als nachzuweisen, dass ihre jeweils älteren Lehrsätze oder Thesen falsch sein müssen. Aber ganz unabhängig von aller Wissenschaft: Was für ein armseliges Bild geben wir Theologen ab, wenn wir den Gläubigen nichts als Zweifel mehr zu bieten haben. NT und AT samt Einleitungswissenschaft bemühen sich, jegliche Autorenschaft in Zweifel zu ziehen und möglichst viele Herrenworte als eingeschoben zu identifizieren. Die Liturgiker freuen sich über jede neue Erkenntnis, die unsere Rituale als mehr als nur heidnisch inspiriert erweis, die Dogmatiker halten Dogmen für rein historische Dokumente, die Moraltheologen empfinden die kirchliche Moral als leibfeindlich, die Kirchengeschichtler entschuldigen sich für den katholischen Antisemitismus und verschließen vor Luthers antisemitischen Schmähschriften die Augen, die Missionswissenschaftler halten Mission für Zwang und somit nach Faschismus riechend. Was sind wir denn noch? nlnt
Redaktion benachrichtigen Ein Nachruf auf eine Fakultät, eine Apostatin und ihre altliberale Ideologie
#67   Michael van Laack   10:41:59 | Dienstag, 17. Mai 2011
Mein offener Brief an den Münsteraner Dekan Müller und Prodekan Feiter Teil 2
negativen medialen Bild einer sich streitenden und eben nicht der streitenden Kirche in erheblichen Umfang beitragen, aufzugeben. Was aus der theologischen Fakultät Münster in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit drang, war selten Wissenschaftliches und häufig Ideologisches. Unser Auftrag ist es, zu Forschen und dann Ergebnisse zu präsentieren. Ihre Theologen stellen nur mehr Thesen auf und suchen dann – wenn nötig in den finstersten Ecken – nach deren „wissenschaftlicher“ Begründung. Sie sollten sich bald entscheiden zwischen Luther und dem Papst. Auch wenn Sie es nicht glauben mögen: Das katholische Volk braucht keine von akademischen Eilten initiierte oder gar gesteuerte Reformation des 21. Jahrhunderts. Wir brauchen Glauben, Hoffnung und Liebe! Keine Revolution oder Reformation hat diese Güter je vermehrt! Mit freundlichen Grüßen! Michael van Laack (Dipl.-Theol.)
@juemuc – Zur Frauenordination gibt es eindeutige lehramtliche Aussagen vom sel. Johannes Paul II., dass es der Kirche niemals möglich sein wird Frauen zu Priestern zu weihen. Weenn der Papst im Auftrag spricht, seine Brüder zu lehren, spricht er verbindlich. Es braucht kein Dogma.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachruf auf eine Fakultät, eine Apostatin und ihre altliberale Ideologie
#64   Michael van Laack   10:17:53 | Dienstag, 17. Mai 2011
Mein offener Brief an den Münsteraner Dekan Müller und Prodekan Feiter Teil 1
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Dr. Müller,
Sehr geehrter Herr Dr. Feiter,
bei allem Respekt vor der Trauer auch der ehemaligen Mitarbeiter(innen) von Frau Iris Müller sehe ich mich verpflichtet (und auch die Möglichkeit) , Sie hier in gewiss teilweise populistischer, teilweise auch gewollt polemischer Diktion auf Irritationen aufmerksam zu machen, als deren Auslöser die Münsteraner Fakultät bei nicht wenigen Menschen in den vergangenen Jahren, besonders aber in den letzten Monaten gelten muss…
Die Universität Münster erscheint mir mehr und mehr wie Universität Paris kurz nach Beginn des großen abendländischen Schismas.
Der Beitrag www.uni-muenster.de/…hrufIrisMueller.html stellt keinen Nachruf da, sondern ist ein weiterer direkter Angriff auf die römisch-katholische Theologie und im Besonderen ihre Lehre von der Unmöglichkeit, Frauen zu Priestern zu weihen. Die Autorin verrät ihre Intention selbst, wo Sie von Frau Iris Müller schreibt: „So hat sie ihr Berufsziel erreicht – wenn auch noch nicht von der „Amtskirche“ anerkannt – aber als eine Frau, die einen befreienden Weg für ihre Schwestern eröffnet hat. So hat Iris Müller ihren guten Kampf gekämpft – damit sich auch katholische Frauen ihrer „Freiheit als Töchter Gottes“ in Zukunft einmal erfreuen können.“
Ich kann Ihnen nur dringend empfehlen, den Konfrontationskurs und die unseligen Provokationen gegen Rom, die aus ihrem Haus über Deutschlands Grenzen hinweg Unfrieden erzeugen und zu einem
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Nur die Piusbruderschaft steht hinter dem Papst
#40   Michael van Laack   17:18:15 | Samstag, 14. Mai 2011
@Capistrano
Man muss bei Bischof Williamson und anderen Mitgliedern der Bruderschaft meiner Ansicht nach unterscheiden zwischen Ihrer Rechtgläubigkeit (diie ich auch beim Bischof keineswegs bestreite – man lese nur z.B. das, was er im Magazin „Zuerst“ / Ausgabe Mai 2011 im Interview gesagt hat) und der poltischen Motivation oder Überzeugung. Nicht erst mit dem unglücklichen Interview für das schwedische Fernsehen offenbarte sich Williamson als politischer Antisemit. Ich selbst bin ein religiöser Antisemit. Ich selbst bin der Auffassung, dass die Juden die Verantwortung für den Tod unseres Herrn tragen, ihn also ermordet haben. Ich selbst bin der Auffassung, dass in der Geschichte oft genug das Blut über die Juden und ihre Kinder gekommen ist, weil sie diese Tat begangen haben. Mir geht es um den politischen Atisemitismus. Mir geht es um die Verehrung Hitlers oder Mussolinis. Der vorletzte Leiter des Internats Diestedde (P. Bernard Lorber) z.B. hat sich als solcher Schülern und auch mir gegenüber erklärt. Auch Williamson hat mehrfach geäußert, Hitler sei eher Opfer der jüdischen Weltverschwörung und der Uneinsichtigkeit des Völkerbundes, die einen Staat Israel verhindern wollten. Nicht wenige Priester der PriBru sind Mitglied der „Front National“, des „Flaams Belang“ usw. oder geben immer wieder Sympathieerklärungen für diese zweifelos in ihrem Kern faschistischen Parteien ab. Das ist mein Problem: Religiöser Antisemitismus und Feindesliebe: JA – Politischer Antisemitismus und Hass: NEIN
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Nur die Piusbruderschaft steht hinter dem Papst
#36   Michael van Laack   15:10:27 | Samstag, 14. Mai 2011
@Capistrano
Die Bruderschaft ist gewiss nicht liberal. Und doch gibt es ja selbst in ihrem Klerus verschiedenste traditionalistische Strömungen. Die Bruderschaft ist nicht die NSDAP. Was Erziehung angeht, so ist gewiss eine absolute Treue zur Lehre der Kirche gefordert, aber als römisch-katholischer Theologe darf ich mir, ob nun inner- oder außerhalb der Bruderschaft stehend, durchaus erlauben, Konstruktionen wie die Trennung von Person und Amt, die in der Literatur nahezu ohne Beleg sind, offen zu kritisieren. Der Erzbischof hat jene dogmatischen Konstitutionen als Konzilsvater eigenhändig unterzeichnet. Also darf ich es sogar einen Schlag in das Gesicht des Gründers nennen, wenn einige seiner Söhne und Enkel sich nun erdreisten, analytisch über dem Konzil zu stehen und dogmatische Konstitutionen ganz oder teilweise zu verwerfen.
Dennoch: Ich halte die Bruderschaft für einen Glücksfall der Geschichte und ihren Gründer für einen heiligmäßigen Menschen. Und gerade deshalb macht es mich so schrecklich traurig, dass deren Glieder ihre Kräfte so oft auf Nebenkriegsschauplätzen verschleudern. Viel tragischer aber ist, dass einem kleinen (nicht unbedeutendem) Teil der Bruderschaft um Bischof Williamson ein Denken zu eigen ist, dass man verifizierbar „faschistoid“ nennen kann. Dieser Teil der Bruderschaft ist es, der eine vernünftige Einigung mit Rom blockiert. Dummerweise hängt an diesem Teil der Bruderschaft viel Geld. Geld, dass eine Institution, die nur von Spenden lebt, benötigt! nlnt
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Nur die Piusbruderschaft steht hinter dem Papst
#33   Michael van Laack   14:09:20 | Samstag, 14. Mai 2011
@Capistrano
Korrekt, aber welchen Bezug hat diese Frage auf das von mir unten Geschriebene?
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Nur die Piusbruderschaft steht hinter dem Papst
#31   Michael van Laack   13:47:56 | Samstag, 14. Mai 2011
@Sign
„Dei verbum“ und „Lumen gentium“.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Nur die Piusbruderschaft steht hinter dem Papst
#27   Michael van Laack   13:23:10 | Samstag, 14. Mai 2011
Korrekt monens
Nicht eine Glaubenswahrheit wurde und wird von der Bruderschaft auch nur im Ansatz hinterfragt. Allerdings gibt es mit Blick auf den dem Papst schuldigen Gehorsam die oder andere grenzwertige Konstruktion, so z.B. bei dem Versuch Amt und Person voneinander zu trennen. Auch was die dogmatischen Konstitutionen von Vaticanum II angeht fällt es mir gelegentlich schwer, die Ansichten der Bruderschaft zu teilen. Entweder spricht hier der Papst zusammen mit dem Konzil unfehlbar oder er spricht nirgendwo unfehlbar. Was die anderen Dokumente des Konzils angeht, die mehr die Verbindlichkeit einer Predigt haben, stimme ich voll und ganz mit jenen überein, die sich hier nicht verpflichtet sehen. Ebenso teile ich die Ansicht der Bruderschaft, dass die Messe des Konzils von Trient nicht nur niemals abgeschafft war, sondern ihr Verbot grundsätzlich unmöglich ist. Was den Novus Ordo betrifft, gehen mir Teile des Klerus der Bruderschaft zu weit, die – freilich selten öffentlich, aber gern im vertrauten Kreis – dessen Gültigkeit bestreiten. Was in deutschen Kirchen geschieht, ist freilich oft grauenerregend. Das aber ist auch nicht der Novus Ordo, sondern immer nur Kreation des jeweiligen Gemeindepapstes und seines „Liturgie-Ausschusses“. nlnt
Redaktion benachrichtigen Die Instruktion „Universae Ecclesiae“
#40   Michael van Laack   19:57:54 | Freitag, 13. Mai 2011
Lieber Brandenburgis
Das ist kein echtes Zitat! Bei „De translatione Episcoporum“ handelt es sich um die zweite von drei dem oströmischen Kaiser Manuel I. Commenus (1118-1180) zugeschriebenen Sentenzen, die u.a. die Frage erörtert, ob es der Kirche erlaubt sei, neue Festtage einzuführen und andere „abzuschaffen“. Das Zitat ist aus dem Zusammhang gerissen, es ist nicht nur unvollständig, sondern auch eigenmächtig ergänzt und somit völlig belanglos. Die Übersetzung des Originaltextes gibt nicht mehr her als die Passage „er würde sich unterstehen, Zeiten und Gesetz zu ändern“ und hat keinerlei Bezug zu dem, was in diesem Forumsbeitrag Leit-Thema ist.
Machen Sie sich bitte keine Gedanken über von Hühner gelegte taube Eier :)!
Redaktion benachrichtigen Priesterweihen im Alten Ritus verboten
#18   Michael van Laack   19:30:30 | Freitag, 13. Mai 2011
Man dürfte das auch positiv sehen
Die ausdrückliche Erlaubnis des Gebrauchs des Pontificale lässt Spielraum für die Weihe von Äbten, Äbtisinnen usw. Schon der Gedanke an solch einen Vorgang war in den vergangenen Jahren im Neusprech ein absolutes „NoGo“.
Zudem: Wozu Weihen auf Diözesanebene in der ausserordentlichen Form? Jetzt ist nicht die Zeit zur Provokation! Jetzt ist nicht die Zeit, einen Swimminpool zu fordern. Wir sollten, die Steine, die der Heilige Vater uns geschenkt hat nutzen, um unserem Wohnzimmer einen wärmenden Kamin hinzuzufügen, an dem sich neue Freunde gern niederlassen.
Kritisieren, verhöhnen, zerstören – das können auch die Heiden! Mut zusprechen, verteidigen, erbauen – das sollte die Aufgabe jener sein, die sich auch in diesem Forum tummelnd Christen nennen, aber doch nicht mehr sind als bigotte Egoisten, die sich ihre eigene Kirche schaffen wollen oder schon längst geschaffen haben! nlnt
Redaktion benachrichtigen Die Instruktion „Universae Ecclesiae“
#34   Michael van Laack   18:42:36 | Freitag, 13. Mai 2011
Ich bin sehr dankbar
Ich freue mich sowohl über den Inhalt als auch die klare Sprache der Instruktion und teile auch – obwohl dieser Absatz insgesamt aus journalistischer Sicht nicht notwendig gewesen wäre – die Ansicht des Autors mit Blick auf den letzten Satz des Artikels. Wer nicht beim Heiligen Vater steht muss gegen ihn stehen, es sei denn er könne gut damit leben, medioker genannt zu werden oder gar Vertreter einer Zwitter-Theologie, die es sich in dem status quo, Amt und Person des Papstes voneinander zu trennen, gemütlich eingerichtet hat. Wer sagt, dass er zum ewigen Rom steht, muss sich konsequent auch dem Primat des Bischofs von Rom unterwerfen, auch wenn dies gewiss nur unter Schmerzen geschehen kann! Oder darf man davon ausgehen, dass das ewige Rom mit dem Konzil sein zeitliches Ende gefunden hat? Das wäre doch wohl ein Paradoxon! Zudem: Zwei Herren dienen, ist die Sache des Christen nicht. Auch kann man nicht der Bruderschaft geben , was der Bruderschaft ist, und dem Papst was des Papstes ist! Denn zwar sind Staat (Kaiser) und Kirche (Gott) voneinander getrennt aufzufassen, der Gehorsam aber ist nur einer und er geht vom Papst (dem Stellvertreter Christi) als Forderung aus und kommt zu ihm als Erfüllung wieder zurück! Unsere Kirche braucht Zeugen, braucht Helden, braucht eine streitbare Armee! Die Königsherrschaft Christi werden wir nur den Menschen wieder bekannt und vertraut machen können, wenn wir cor ad cor mit jenem in der Lehre ruhen, den der Herr den Felsen nannte! nlnt
Redaktion benachrichtigen Jedes Detail der Originalgeschichte wurde verändert
#4   Michael van Laack   16:07:32 | Samstag, 7. Mai 2011
Leute…
… es gibt schon genug Verschwörungstheorien. Verschwendet Eure Kräfte doch nicht an solchen Orten. „Geht in alle Welt und lehret alle Völker.“ Das soll Euer Auftrag sein! Ihr macht die Welt keinen Deut bereiter für Christus und seine Lehre, indem Ihr Euch an Diskussionen der Unterteufel beteiligt! nlnt
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#99   Michael van Laack   18:56:13 | Freitag, 6. Mai 2011
Herzlichen Dank @ Antipacelli und Lycobates
Genau so wie in Ihren beiden letzten Beiträge wünsche ich mir die Diskussion in diesem Forum: sachlicher und verbindlicher Ton, feine rethorische Spitzen. Das ist jetzt wirklich ernst gemeint: Herzlichen Dank für diese Antworten. Und dann möchte ich mich auch gleich mal entschuldigen. Es lag nie in meiner Absicht, Sie persönliche oder die mit Ihnen Verbundenen zu diskreditieren. Ich habe mich leider verleiten lassen, den Stil manch anderer in diesem Forum zwischenzeitlich zu „kopieren“! Sehr töricht von mir! nlnt
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#95   Michael van Laack   14:22:50 | Freitag, 6. Mai 2011
Antworten @ Antipacelli
1. nlnt ist das Kürzel für „nec laudibus nec timore“.
2. Vielleicht kennen wir uns sogar persönlich, was ich aber eher nicht glaube, denn ich trete hier unter meinem Klarnamen auf und den hätten Sie gewiss zuordnen können. Ich habe Kontakte zu dem ein oder anderen Sedisvakantisten aus dem Umfeld von Eberhard Heller. Von diesen wenigen Menschen kann ich nur Gutes sagen, da sie sich weder einer Diskussion vermittels so genannter „Killerphrasen“ entziehen noch persönliche Attacken fahren. Ich habe aber auch Kontakt zu dem ein oder anderen Sedisvakantisten aus dem Umfeld von Johannes Rothkranz. Diese Personen verhalten sich, wie hier mehrfach von mir beschrieben und schaden so den – teilweise zweifellos berechtigten Anliegen – in erheblichem Maß, denn sie sind es, die das Bild „des Sedisvakantisten“ in der Öffentlichkeit prägen.
3. Ich selbst nenne mich (ob zu Recht oder Unrecht mögen andere – die mich besser kennen als Sie – entscheiden), einen „rechtsintellektuellen Traditionalisten“. Und gerade deshalb ärgere ich mich maßlos über jene, die nicht einmal „getrennt marschieren und vereint schlagen“ wollen, sondern alles aufbieten, um die Kräfte zu zersplittern und es sich in einem wie auch immer gearteten „status quo“ gemütlich einzurichten.
4. Wäre Ihre Position die Richtige, müsste es zeitnah – so viele leben nämlich nicht mehr – zu einem vollständigen Erlöschen der kirchlichen Hierarchie kommen. Dann aber hätten die Pforten der Hölle uns überwältigt, was unmöglich ist! nlnt
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#90   Michael van Laack   10:25:51 | Freitag, 6. Mai 2011
Lieber Antipacelli
Zu 1. – Selbstverständlich handelt es sich hier lediglich um die unabsichtliche Auslassung eines Buchstabens. Ich schreibe in diesem Forum meine Beiträge herunter, ohne noch einmal Korrektur zu lesen.
zu 2. – Ich ziehe keineswegs über den Sedisvakantismus her, sondern stelle lediglich fest, dass a) die Bereitschaft zu Verbal-Diskreditierungen und persönlichen Anfeindungen bei den Anhängern Ihrer theologischen Positionen wesentlich grösser ist, als bei anderen Christen gleich welcher Coleur b) die Angriffe der Sedisvakantisten auf die katholische Kirche und die Person des Papstes in Aufbau und Stil dem der Homosexuellen-Vereinigungen erschreckend ähnlich sind c) vowwiegend die gleiche Kritikunfähigkeit anzutreffen ist und dann tatsächlichen nur noch Mimosenhaftes bis abartig Beleidigendes als Erwiderung erfolgt.
zu 3. – Mit diesem Artikel habe ich nichts zu tun. Ich wünschte mir allerdings, den einen oder anderen Artikel lesen zu dürfen, bevor er hier veröffentlicht wird, um sowohl inhaltlichen als auch sprachlichen Irritationen vorbeugen zu können und Aussagen z.B. zu theologisch-philosophischen oder historischen Themen einer Verifikation zu unterziehen, bevor sie hier im Zündel-Stil veröffentlich dieses unsägliche Geschrei auslösen. Vielleicht würde sich auch jenes Publikum, welches ich im Vorhergehenden kritisiert habe, seltener an Diskussionen beteiligen, wenn die gebotene Angriffsfläche deutlich verringert wäre. nlnt
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#65   Michael van Laack   20:35:51 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Einmal mehr ärgere ich mich darüber…
… das nach spätestens 20 Beiträgen zu einem kreuz.net-Artikel das eigentliche Thema vollständig verlassen wird und/oder kurze polemisch, blasse, inhaltsleere „Beiträge sich in rascher Folge mit persönlichen Angriffen abwechseln. Sedisvakantisten gebären sich hier oft ähnlich mimosenhaft wie Homosexuelle in anderen Blogs des www und halten sich auch in ihrer teilweise wirklich unqualifizierten bis peinlichen Ausdrucksweise vollständig auf deren Niveau. Noch ärgerlicher allerdings finde ich, dass sich Personen, die ansonsten in diesem Forum oft durch ausgezeichnete Beiträge auffallen, scheinbar nur allzugern erwidernd auf das peinliche Geschwätz eingehen und sich so als Erfüllungsgehilfen jener Interessengruppen und Einzelpersonen etablieren, denen alles an sich selbst und nichts an Christus und seiner heiligen Kirche liegt! Sehr, sehr traurig! nlnt
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#30   Michael van Laack   15:39:19 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ konsequent katholisch
Warum setzen sich Sedisvakantisten mit der Frage auseinander, ob ein nach ihrer Auffassung Scheinpapst Gewesener (Johannes Paul II.) von einem ebenfalls nach ihrer Auffassung Scheinpapst Seienden (Benedikt XVI.) in nach von ihnen als ungültig bezeichnetem Seligsprechungsverfahren als Bestandteil eines ebenso ungültigen Kirchenrechts zu unbedacht, zu schnell oder zu sonst was selig gesprochen wurde? Diese Frage werden sich die Vertreter der KJB vermutlich auch gestellt haben und deshalb keinen Sinn in und schon erst recht keine Notwendigkeit zu einer gemeinsamen Aktion gesehen haben! nlnt
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#27   Michael van Laack   15:24:43 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Domenico: „Gehorsam“
Wie sagte schon Aurelius Augustinus: „Der Gehorsam ist ein erhabener Vorzug, dessen nur die vernünftige Kreatur fähig ist.“ Jegliche Frage der Motivation von Lehmann, Müller, Zollitsch usw. dürfte somit beantwortet sein. :-) Daas war jetzt fies und weniger hohes Niveau, gell – aber wir beide sollten uns hier vielleicht mal etwas anpassen. Sonst entsteht bei zu wenigen Empfängern die von uns gewünschte Botschaft! nlnt
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#22   Michael van Laack   15:01:39 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Auctor ist glaube ich eher der typische Vertreter…
… jener Strategie, die mit Phrasen ( hier: Gelegenheit-zum-Rundumschlag“-Artikel) und der Eröffnung von Nebenkriegsschauplätzen (hier: Fräulein statt Frau) jegliche Diskussion ersticken will und/oder sich einer kritischen Auseinandersetzung durch Flucht in Kategorien entzieht.
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#16   Michael van Laack   14:47:07 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Danke Domenico,
das habe ich vor genau vier Minuten auch getan, da mir das allgemeine Kontaktformular (auf der Seite der Bruderschaft als Link angeboten) doch die falsche Adresse zu sein schien.
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#14   Michael van Laack   14:32:36 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Mein Kommentar an Generalvikar Giebelmann – Teil 2
…die Herzen der Katholiken für deren Lehren weit offen sehen möchte. Mir liegt es fern, in der Diktion der Bruderschaft hinter jeglicher Äußerung oder Handlung Verrat an der Kirche zu sehen (denn starke Worte gilt es sparsam einzusetzen. Einen Verrat am Gebot der Nächsten- und Feindesliebe aber sehe ich in diesem und hunderten anderer Fälle auch. Ich darf daher davon ausgehen, dass auch Ihr Ökumene-Verständnis auf dem Boden von Karl Poppers Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ steht. Sehr traurig!
Mit freundlichen Grüßen Michael van Laack (Dipl.-Theol.)
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#12   Michael van Laack   14:24:49 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Mein Kommentar an Generalvikar Giebelmann – Teil 1
H.H. Generalvikar Giebelmann, ich selbst bin – die Gründe hierfür zu erläutern würde deutlich mehr Zeilen beanspruchen, als für ein solches Kontaktformular vermutlich freigegeben sind – kein wirklicher Freund der Priesterbruderschaft St. Pius X. Dennoch bin ich immer wieder sehr irritiert über die Argumentation (um es nicht Dialektik nennen zu müssen), mit der in den verschiedensten deutschen Diözesen dieser Bruderschaft verwehrt wird, was allgemein als nicht katholisch bezeichneten Institutionen, Vereinen oder Privatpersonen zwar nicht übermäßig häufig, aber doch immer wieder gewährt wird: in Räumen von Pfarreien Vorträge zu halten und sogar Kirchen zu nutzen. Ich möchte Sie nicht mit der Aufzählung jener von evangelischen, jüdischen oder muslimischen Personen im Jahre 2010 in Gemeinden Ihres Bistums gehaltenen Vorträgen ermüden und auch nicht jene Seminare listen, an denen sich in den Bildungshäusern des Bistums und dort wirkenden katholischen Vereinen Nichtkatholiken vortragend beteiligten. Auch ist es nicht meine Absicht, Kritik an dieser speziellen Entscheidung zu üben. Ich bitte Sie lediglich, nicht jene auszugrenzen, die etwas über 40 Jahren einigen Konzilsdokumenten und der Rezeption anderer Texte ablehnend gegenüber stehen, während der deutsche Klerus anderen, die seit über 2000, fast 1400 oder beinahe 500 Jahren der katholischen Lehre teilweise vollständig diametrale Auffassungen vertreten, mehr als nur Säle zur Verfügung stellt, sondern auch
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#172   Michael van Laack   21:01:26 | Donnerstag, 7. April 2011
Fortsetzung @Sinah
Das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe ist für Menschen mit dieser Gesinnung (nicht zu verwechseln mit Glauben) nur eine gern gedroschene Phrase, keine Veranlassung, sich seinen Nächsten (Juden, Muslime usw.) angemessen zuzuwenden. nlnt
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#170   Michael van Laack   17:24:06 | Donnerstag, 7. April 2011
@Sinah
Mit dem Begriff „Gesandter Gottes“ sollten wir als römisch-katholische Christen etwas weniger leichtfertig umgehen. als es Muslime tun. Nur einer ist zweifelsfrei gesandt: Jesus Christus. Serlbst bei allen Heilig- und Selig-Gesprochenen ist das letzte Urteil Gott zu überlassen.
Ihre Argumentation und/oder Ihre Sprache verrät Ihre Geisteshaltung.
Würde man jede Priesterweihe -wie Sie es offensichtlich tun – als einen direkt von Gott erteilten immer gültigen Auftrag verstehen, so wäre z.B. Dr. Martin Luther unangreifbar. Ist er es? Natürlich nicht! Er ist Schismatiker, Häretiker und der hässlichste aller Antisemiten.
Die „Rom-Annäherung“ halten Sie für einen Fehler. Also ist es ein deutliches und aufgebbares Entfernt-Sein von Rom, vom Papst, von der Kathedra Petri, der Sie das Wort reden? Was aber unterscheidet Sie dann noch von Dr. Martin Luther?
Das Mitteilungsblatt der Bruderschaft zitieren Sie selektiv, so dass sich jede Argumentation erübrigt.
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sich angeblich traditionalistische römisch-katholische Laien-Christen darüber empören, dass jeder Laie der Konzilskirche sich anmaße, die Schrift und auch Konzilstexte nach Gutdünken auszulegen und mit fast zeitgleichem Federstrich oder Atemzug die zu erledigenden Verurteilungen späterer Konzile prophetisch voraussagen oder gar verpflichtend machen wollen und jene als „Gesandte Gottes“ bezeichnen, die den Mord an Nicht-Christen relativieren oder gar negieren. Das Gebot- der Nächsten- und F…
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#156   Michael van Laack   21:20:48 | Mittwoch, 6. April 2011
@ Josef-G nlnt
nec laudibus nec timore
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#149   Michael van Laack   19:50:27 | Mittwoch, 6. April 2011
@kristall
Josef-G, dass war doch dieser Italiener, dem Pater Lorber erlaubt hatte, ein Bild von Mussolini und andere faschistische Zeichen über seinem Bett hängen zu lassen, gell? Hast Du eigenlich auch noch ein anderes Thema als den „hslliuchen Juden“? Du bist ein reissender Wolf und sonst nichts. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist ein Liebeswerk des Erzbischofs zu Aufrechterhaltung der Tradition und zur Rettung der Kirche. Wenn Du Kontakt zu esoterischen sogenannten rechten Christen suchst, empfehle ich Dir unglaublickeiten.com. Die haben in ihrem Neuschwabenland-Archiv auch ganz viele tolle Bücher und Filme über Deinen Messias, den kleinen Österreicher! Du bist kein Christ, du bist einfach nur wiederlich! nlnt
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#136   Michael van Laack   18:47:00 | Dienstag, 5. April 2011
Perfekter Konter!
Hätte ich nicht besser formlulieren können :)3
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#133   Michael van Laack   18:30:35 | Dienstag, 5. April 2011
Bezeichnend, lieber Kraut…
…dass Sie hier hinsichtlich meiner Aussage den Empörten geben, aber es offensichtlich völlig unbedenklich finden, hinter jedem Menschen, der eine von der seinen (auch von der Ihren?) abweichende Meinung vertritt, in Goebbelscher Diktion einen Juden zu vermuten! nlnt
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#131   Michael van Laack   18:19:29 | Dienstag, 5. April 2011
Späte Antwort an kristall
Zur Frage wer ich bin: Geboren wurde ich am 07.09.1965 in Dinslaken (Kreis Wesel). Nach einer Berufsausbildung zum Industriekaufmann arbeitete ich noch eine Weile für die damalige Thyssen Stahl AG in Duisburg und die Budd Compony in Detroit (USA), studierte dann katholische Theologie und Philosophie in Bochum und Passau, arbeitete als Referent für KAB und CAJ, später als Internatserzieher u.a. in der Erzabtei der Benediktiner in St. Ottilien, zuletzt für die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Diestedde. Zurzeit redigiere ich Artikel im theologischen, historischen und philosophischen Bereich für die ein oder andere unbedeutende deutsche Wochenzeitung.
Typen wie Dich, lieber Kristall, die sich empört gegen die Vermutung wenden, ein Faschist zu sein, um im nächsten Atemzug zu vermuten, ich müsse aufgrund meiner Dir suspekten Meinung wohl ein Jude sein… Typen wie Dich sollte man, wenn Sie denn der römisch-katholischen Kirche angehören, in Lichtgeschwindigkeit exkommunizieren und gleich noch eine Serie von Interdikten hinterherschieben.
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#102   Michael van Laack   22:59:40 | Montag, 4. April 2011
Geoutet – nicht geäußert…
… das wars es, was Sie schreiben wollten, oder? Ich gehe jetzt aber in die Heia und entziehe mich so weiteren unfruchtbaren Wortgefechten mit Sympathisanten eines Sedisvakantismus-Anwärters. nlnt
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#100   Michael van Laack   22:46:55 | Montag, 4. April 2011
Hallo ReichsKRISTALLNacht
Was katholisch ist, definiert das Lehramt der Kirche. Diesem aber will Msgr. Williamson, wie er selbst stets betont, nicht angehören. Also erübrigt sich eher ihr Kommentar, als meine Hinweise, gell! nlnt
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#98   Michael van Laack   22:38:18 | Montag, 4. April 2011
Es wäre klüger gewesen…
… Bischof Williamson ein vollkommenes Stillschweigen zu befehlen und nicht nur eines, dass sich auf Äußerungen zu historischen bzw. politischen Themen erstreckt. Niemand hat der Bruderschaft im Aussenverhältnis in den vergangenen Jahren so sehr geschadet wie er. Wer Williamson sieht, sollte nicht glauben, dass er die Bruderschaft sieht. Wer Williamson sieht, sieht lediglich, wie die Bruderschaft nicht ist: antisemitisch, klerikalfaschistisch und – wenn man die Äußerungen seiner E-Mail-Kolummne aufmerksam verfolgt, auf dem direkt Weg in den Sedisvakantismus!
Warum sieht der Generalrat der Bruderschaft tatenlos zu, wie dieser Fanatiker dem Werk des Erzbischofs täglich neu schadet und so jenem Mann, der ihn vor fast 23 Jahren zum Bischof weihte, posthum ins Angesicht speit? Keine Oberstufenschülerin oder Oberstufenschüler eines Internates der Bruderschaft könnte sich auch nur 1% jener abwegigen Gedanken leisten, ohne die härtesten Konsequenzen zu spüren. Msgr. Lefebvre hat einmal einen Kandidaten verwiesen, der ihn auslachte, weil er wie die Schwarzen Maniok und keine Kartoffeln aß. Wieviel Autoritätsverlust ist Msgr. Fellay noch hinzunehmen bereit, bevor er Williamson zum Schweigen bringt oder entfernt? Wirklich traurig! Was nützen gute Früchte an einem Baum, an den ein Gärtner beständig mit Säure versetztes Wasser kippt. Die Ernte wird dann nicht mehr gross sein! nlnt
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#53   Michael van Laack   19:50:44 | Montag, 4. April 2011
@kristall, abu, mary cruz, humbelina
Jungs und Mädels, dass ist hier kein Chat, das ist ein Forum. Und es ist hier auch erlaubt, Sachbeiträge zum jeweiligen Thema zu leisten. Ihr seid also nicht dazu gezwungen, Euch weiterhin auf diesem weniger hohen Niveau zu äussern :-)
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#44   Michael van Laack   19:32:29 | Montag, 4. April 2011
Es wäre klüger gewesen…
… Bischof Williamson ein vollkommenes Stillschweigen zu befehlen und nicht nur eines, dass sich auf Äußerungen zu historischen bzw. politischen Themen erstreckt. Niemand hat der Bruderschaft im Aussenverhältnis in den vergangenen Jahren so sehr geschadet wie er. Wer Williamson sieht, sollte nicht glauben, dass er die Briudersachaft sieht. Wer Williamson sieht, sieht lediglich, wie die Bruderschaft nicht ist: antisemitisch, klerikalfaschistisch und – wenn man die Äußerungen seiner E-Mail-Kolummne aufmerksam verfolgt, auf dem direkt Weg in den Sedisvakantismus!
Warum sieht der Generalrat der Bruderschaft tatenlos zu, wie dieser Fanatiker dem Werk des Erzbischofs täglich neu schadet und so jenem Mann, der ihn vor fast 23 Jahren zum Bischof weihte, posthum ins Angesicht speit. Keine Oberstufenschülerin oder Oberstufenschüler eines Interntes der Bruderschaft könnte sich auch nur 1% jener abwegigen Gedanken leisten, ohne die härtesten Konsequenzen zu spüren. Msgr. Lefebvre hat einmal einen Kandidaten verwiesen, der ihn auslachte, weil er wie die Schwarzen Maniok und keine Kartoffeln aß. Wieviel Autoritätsverlust ist Msgr. Fellay noch hinzunehmen bereit, bevor er Williamson zum Schweigen bringt oder entfernt? Wirklich traurig! Was nützen gute Früchte an einem Baum, an den ein Gärtner beständig mit Säure versetztes Wasser kippt. Die Ernte wird dann nicht mehr gross sein! nlnt
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#53   Michael van Laack   21:18:12 | Freitag, 4. Februar 2011
Danke bananarama!
Wie Du weiter unten lesen kannst, sprichst Du mir vollstens aus der Seele!
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#41   Michael van Laack   21:01:16 | Freitag, 4. Februar 2011
Liebe Redaktion!
Wie heißt es doch noch gleich im Text zu Beginn der Seite, auf der auch ich diese Anmerkung eingeben durfte: „Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine freundliche Diskussionsatmosphäre.“
Seh schön, aber sind Sie nicht auch der Ansicht, dass Überschriften wie „Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke“ nicht nur jegliche Nächsten- oder gar Feindesliebe vermissen lassen, sondern auch eher dem Vokabular des „Völkischen Beobachters“ oder des beliebten Vorsitzenden des Reichsgerichtshof – Roland Freisler – zuzuordnen sind? Na ja, vielleicht erwarte ich auch einfach nur zuviel Anstand von jenen, die Foren wie dieses nutzen, um unter dem Deckmantel der römisch-katholischen Kirche und Lehre ihre aus esoterischem Hitlerismus, Feder’scher Wirtschaftlehre und Goebbel’schem Rassenwahn zusammengepanschte Sonderschul-Ideologie in jegliches Thema einfliessen zu lassen. Echt schade! nlnt
Redaktion benachrichtigen Neuer Anwalt für Heldenbischof Richard Williamson
#91   Michael van Laack   21:47:05 | Montag, 13. Dezember 2010
Liebe kreuz.net-Redaktion: Macht doch mal wieder einen positiven Artikel…
… über die PriBRu. Z.B über den Neuerwerb einer ehemals neuapostolischen Kirche in Köln, die Ostern 2011 wohl in Gebrauch genommen werden kann. Williamson und noch mal Williamson und Verhandlungen mit Rom und dann wieder Williamson.
Ich kenne keine andere römisch-katholische Gemeinschaft, die neue Kirchen baut oder kauft. Also, liebe kreuz.net-Redaktion, wie wäre es in der Adventszeit mal mit ein oder zwei positiven Pushern für die PriBru.
Redaktion benachrichtigen Neuer Anwalt für Heldenbischof Richard Williamson
#40   Michael van Laack   12:57:25 | Freitag, 10. Dezember 2010
Und schon ist alles vergessen!
Williamson hat den NPD-Anwalt (angeblich) entsorgt. Fellay muss ihn also nicht aus der PriBru entfernen und die Seilschaft um Pfluger, Lorber und andere braungraue Eminenzen bleibt der Bruderschaft ebenso erhalten wie mancher Williamson-treue Gläubige, der neben Christus auch noch einen kleinen „bis zum letzten Atemzug kämpfenden“ Österreicher verehrt und die „Protokolle der Weisen von Zion“ für ebenso glaubhaft hält, wie die Heilige Schrift.
So wird es leider wieder nicht zu jener Selbstreinigung der Bruderschaft kommen, die notwendig wäre.
Modernistische Gedanken und Vertreter derselben werden (und das ist auch gut so!) von der Bruderschaft fern gehalten bzw. aus ihr entfernt. Weil der Nationalsozialismus aber bedauerlicheeerweise keinerlei modernistische Züge trägt, ist man in der PriBru nur allzu gern bereit, jenen irrlehrenden Scheinchristen in der Soutane, die den Führerkult mit der Christkönigsherrschaft gezielt vermengen unin einem Sammelbecken andersartiger Häresien zu einer nationalkatholischen Suppe zusammenrühren, weiterhin den Schutz einer römisch-katholischen Ordensgemeinschaft zu gewähren.
Exellenz, den Irrtum sollten Sie in allen Formen hassen. Das aber kann ich bei Ihnen in diesen Monaten nicht sehen. Ihre Definition von den Feinden Christi erscheint mir ebenso einseitig, eng und falsch, wie uns beiden manche Definition in den Dokumenten von Vaticanum II verwirrend und einseitig erscheint.
Machen Sie es den braunen Durcheinanderwürflern nicht so einfach! nln…
Redaktion benachrichtigen Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet
#28   Michael van Laack   10:27:11 | Sonntag, 21. November 2010
Eine viele spannendere Frage…
…ist für mich, was passieren würde, käme es zum Bruch mit Williamson. Wie viele Pater, Brüder, Schwestern und Gläubige der Bruderschaft würden sich mit ihm solidarisch erklären? Ca. 10 bis 15 % ist meine Schätzung. Das wäre eine Reinigung für die Bruderschaft. Sie würde fast mit einem Schlag ihr antisemitisches Potential verlieren und endlich frei werden von diesem erheblichen Makel! So kann ich mir nur wünschen, dass Williamson seinen Anwalt behält und nicht nachgibt. Ansonsten bleiben jene Kräfte der Bruderschaft erhalten, die ihrem Ansehen und ihrer Entwicklung immer wieder Schaden zugefügt haben und ihre subversive und in einem anderen als Christi Namen durchgeführte Wühlarbeit fortsetzen können. nlnt
Redaktion benachrichtigen Auf den Genossen folgt ein Volksgenosse
#99   Michael van Laack   21:50:52 | Samstag, 20. November 2010
Danke Exzellenz!
Diese Erklärung lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig! nlnt
Redaktion benachrichtigen Der Anwalt legt sein Mandat nieder
#138   Michael van Laack   14:15:35 | Samstag, 20. November 2010
An den Ruhrgebietler
Dann wird diesen Job keiner machen! Übrigens schade, dass die Kommunikation zwischen uns beiden sich 2006/7 nicht vertieft hat, sondern eingeschlafen ist. Na ja – Panta rhei!
Redaktion benachrichtigen Der Anwalt legt sein Mandat nieder
#136   Michael van Laack   13:46:15 | Samstag, 20. November 2010
Vielleicht wird jetzt…
… RA Maximilian Krah die Verteidgung von Bischof Williamson übernehmen? Der gute Mann hat es sich ja schon 2006 zur (bedauerlicherweise erfolgreichen bewältigten) Aufgabe gemacht, einen Antisemiten als Opfer einer (angeblich) unsäglichen von einem Loser geführten Kampagne darzustellen. Fellay, Schmidberger, Pfluger und Co. vertrauen immer wieder gern den falschen Leuten. Deshalb scheitern seit fast zwei Jahrzehnten viele gute oder doch zumindest gutgemeinte Projekte der Bruderschaft nach wenigen Jahren. 40 Jahre besteht die PriBru jetz dank Gottes Fügung. Und dennoch stellt sich häufig auch den treuesten Gläubigen die Frage: „When will they ever learn?“. Und die Antwort lautet „Never ever!“. Denn die Arroganz menschlicher Macht dominiert die Bruderschaft in gleichem Umfang (nur mit anderen Wirkungen und Folgen), wie sie die Deutsche Bischofskonferenz dominiert. Sehr, sehr traurig! Exellenz, Hochwürdigster Herr Pater 1. Assistent, Hochwürdigster Herr Pater Distriktoberer: So viel hättet ihr schon mit vielen Euch wohlgesinnten Menschen erreichen und nach vorne bringen können, wenn ich nicht stets Misstrauen Euer Herz zerfressen würde. Ihr scheitert, weil Ihr nicht liebt, wie der Erzbischof liebte! Nämilich bedingungslos. Hätte er nicht bedingungslos geliebt, wäre die Bruderschaft nie entstanden oder hätte doch zumindest nicht lange Bestand gehabt! Wirklich sehr, sehr traurig! nlnt
Redaktion benachrichtigen Deutsche Schikanen gegen Katholiken: Die Schule muß schließen
#215   Michael van Laack   16:09:58 | Freitag, 13. August 2010
Pius XII. wg. Kirschbaum und van Laack – da haben sich die richtigen gefunden!
Lieber Pius – Es ist faszinierend, dass meine Beiträge von Ihrer Seite immer noch die heftigste Kritik erfahren. Bin ich Ihnen vielleicht doch nicht ganz so unwichtig, wie Sie anderen stets zu vermitteln versuchen? Fürchten Sie vielleicht doch die Wirkung meiner (übrigens sehr selten gewordenen) Beiträge? Sie haben Recht: Man darf nicht Äpfel mit Kirschen vergleichen. Das mache ich auch nicht. Dei Schliessungsgründe in Diestedde und Saarbrücken sind grundverschieden. Aber die Struktur, die diese Schliessungsgründe durch Wegschauen oder stillschweigende Duldung hat heranwachsen lassen, ist dieselbe. Die handelnden Letztentscheider sind im Wesentlichen dieselben. Und was meine Kritik an der Pädagogik betrifft: Sie und ich wissen, das Don Bosco auf dem Papier steht und nicht in Ihren Häusern wohnt. Wenn ich Sie wäre, würde ich mir natürlich auch nicht für einen Cent vertrauen. Aber sie sollten sich gute katholische Erzieher in ihre Häuser holen und nicht weiterhin die Fähigkeit zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen als durch die Priesterweihe oder das Ordensgelübde eigegosssen betrachten. Die Arroganz der Macht wird man in einigen Jahrzehnten als einen der Hauptfaktoren benennen, der das Werk des Erzbischofs – das wichtige Werk der Tradition – hat scheitern lassen. Und Leute wie Sie, die jetzt nur Schlamm über abweichend denkende fromme Katholken kübeln, werden dann in eben diesem Schlamm der Modernisten, die johlend den Zusammenbruch beklatschen, versinken. nlnt
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#197   Michael van Laack   10:58:59 | Freitag, 13. August 2010
Merkt Ihr noch was…
… Ihr Hochwürdigen Herren Patres – wiederum müsst Ihr ein Internat aufgeben, wiederum sind die anderen die Bösen. Vielleicht hat Euch aber auch der Heilige Don Bosco seine schützende Hand entzogen und ist nicht länger Euer Fürsprecher beim Herrn, weil Ihr schon lange nur noch Eure eigene Sache verfolgt und den lieben Heiligen als Aushängeschild für eine Pädagogik benutzt, die in Euren Häusern ebensowenig zu finden ist wie die Liebe dieses Heiligen zu den ihm Anvertrauten? Wer weiß! nlnt
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#117   Michael van Laack   10:27:13 | Mittwoch, 28. April 2010
Kurz und schmerzlos
Die Stellungnahme der PriBru zu den Vorgängen :
um das Internat in Saarbrücken:
„Zum Bescheid bezüglich des Internates des Don-Bosco-Schulvereins in Saarbrücken (Widerruf der Betriebserlaubnis) durch das Landesjugendamt wird mitgeteilt: Der Anwalt des Schulvereins hat die Verwaltungsakte beim Landesjugendamt zur Einsicht beantragt, danach wird der Rechtsweg beschritten.“
Klüger wäre es gewesen, zu formulieren: „…beantragt. danach wird darüber entschieden, ob der Rechtsweg aussichtsreich beschritten werden kann“.
Jungs, Ihr habt zwar eine Menge Populisten in Euren Reihen, aber offensichtlich mit wenig rhetorischer Begabung und noch weniger Fähigkeit zur präzisen dictio. Wenn die Worte nicht stimmen, stimmen die Begriffe nicht, gell! Aber das hatten wir ja schon alles! nlnt
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#115   Michael van Laack   22:45:58 | Dienstag, 27. April 2010
Lieber Sektenbeauftragter!
Wir beide kennen einander zu gut, als das Sie an den Erfolg solch blutleerer Sätzchen wie den um 20:48 Uhr von Ihnen produzierten glauben werden. Ich bin auf der Informationsebene viel tiefer inside PriBru, als Sie befürchten. Dieses „keine Ahnung“- oder „Verunglimpfungs-„Geschwätz mag jene beeindrucken, die in diesem Forum auf Kindergarten-Niveau unterwegs sind. Alle anderen wissen um die Haltung des ersten Assistenten gegenüber Williamson bis zum Skandal im vergangenen Jahr. Und der Sektenbeauftragter kennt Niklas sehr sehr viel besser :), als es seine armselige Argumentation vermuten lässt. nlnt
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#109   Michael van Laack   08:18:18 | Dienstag, 27. April 2010
Lieber Stephanus!
Sie haben leider keine Ahnung, was Die Bruderschaft mit Leuten macht, die in welcher Sache auch immer reinen Wein einschenken wollen. „Mobbing“ ist dafür ein weder ausreichender noch zutreffender Begriiff. Man diskreditiert Sie und lässt Sie diskreditieren. Öffentlich und verborgen. Wenn all dies nicht fruchtet, greifen Personen wie H.H.P Niklas Pfluger auch ganz tief in die Kiste mit der Aufschrift „Verleumdung leicht gemacht“ und machen Sie bildsprachlich nieder. So war z.B. das mir zugedachte Bild das Messer, das ich in die Brust des enthobenen Diestedder Gesamtleiters H.H.P. Lorber gerammt hätte. Botschaften wie diese lässt man dann einigen Multiplkatoren aus den so genannten treuesten Familien der Bruderschaft zukommen. Schwupps! Schon sind sie unglaubwürdig. Wagen Sie dann noch eine Verteidigungsstrategie aufzubauen, holt man Mr. Gnadenlos – Maximilian Krah – Anwalt der Bruderschaft, der sein Gewissen am Bankschalter abgegeben hat. Der regelt dann den Rest. Das war bei mir so und bei vielen anderen und das wird auch immer wieder so sein, so lange der Einfluss des Williamson-Protegees Niklas Pfluger in der Bruderschaft so groß bleibt, wie es jetzt ist. Das er die Causa Williamson so unbeschadet überstanden hat zeigt, wie gut sein eigenes Netzwerk bereits gesponnen ist. Immer wieder bin ich traurig, denn ich liebe die Tradition und vereehre Don Bosco. Um so entsetzter bin ich über die Herzenskälte jener, die von Liebe schreiben und doch njur Ihre Macht meinen! nlnt
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#85   Michael van Laack   13:23:58 | Montag, 26. April 2010
Lieber Sefirot!
Was soll H.H.P. Schmidberger in einer Stellungnahme äußern? Einen Satz wie: „Von Seiten des ein oder anderen verantwortlichen Prriesters wurden Fehler gemacht oder etwas versäumt?“ Das ist völlig unmöglich! Ein Priester der PriBru macht keine Fehler. Ein Priester der PriBru benötigt keine pädagogische, geisteswissenschaftliche oder sonstige universitäre Ausbildung oder doch zumindest Berufserfahrung in der Internatsarbeit in einem größeren Haus. Ein Priester der PriBru bekommt alle Fähigkeiten (Pädagogik, Wirtschaftswisenschaften, Jura usw.) im Rahmen der Priesterweihe gnadenhaft eingegossen. Und genau daran wird die so wichtige Mission, die so dringend notwendige Ausbreitung des Jugendapostolats der PriBru scheitern. Sie besteht aus einer Gemeinschaft Unfehlbarer. Die Laien sind doof, jedes stattliche Gesetz, dass uns nicht gefällt ungerecht, jeder Erzieher aussserhalb der Tradition ist ein linker, subversiver mediokerer Typ. Wenn Ihr wirklich der katholischen Jugend eine Zukunft geben wollt, bringt erst mal Eure Gegenwart in Ordnung. Aber was red ich eigentlich immer noch. Ihr solltet mir doch eigentlich völlig egal sein. Denn die Ihr als Eure Feinde ausgemacht habt, verlacht Ihr ohnehin nur. Viele Laien und einige gute Priester aus Euren eigenen Reihen hätten Euch in den vergangenen eineihalb Jahrzehnten wegweisend in der Internatsarbeit nach vorne bringen können. Ihr habt Sie alle ausgeschaltet und durch unfähige aber ergebene Priester ersetzt. Was erntet Ihr jetzt? nlnt
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#10   Michael van Laack   16:14:25 | Sonntag, 25. April 2010
Fortsetzung
Eure Laien sind so wichtig für Euch, liest man immer wieder im Mitteilungsblatt. Wie wärs, wenn Ihr diese schönen Worte dann auch endlich einmal in dem, was Euch angeblich so wichtig ist – in den Schulen und der Erziehung – umsetzen würdet. Die postkonziliare Rezeption der Amtskirche hat das Laienbild völlig über- und fehlgezeichnet. Ihr seid auf dem besten Wege, dieser Positivüberzeichnung ein Negativ entgegenzustellen. H.H. Schmidberger: Ist es das, ws Sie für das Apostolat in Deutschland zu tun wünschen?
Redaktion benachrichtigen Internat der Piusbruderschaft staatlich geschlossen
#8   Michael van Laack   16:11:11 | Sonntag, 25. April 2010
Werdet endlich, was Ihr sein wollt!
Exklusiv betrachtet – also als einmaliges oder erstmaliges Ereignis – könnte man in der Tat die Reaktion der zuständigen Behörden als unangemessen betrachten. Aber wir wollen doch bitte nicht vergessen, dass das Landesjugendamt schon mehrfach aktiv werden musste (also nicht aus Boshaftigkeit, Traditionsfeindlichkeit oder einem mystischen inneren 68er-Automatismus tätig wurde). In Saarbrücken gab es Untersuchungen hinsichtlich möglicher physischer und psychischer Gewalt schon vor fast einem Jahrzehnt, in Diestedde sprach das Landesjugendamt gegen den französischen Internatsleiter Bernard Lorber knapp sechs Wochen nach dessen Amtsantritt ein Tätigkeitverbot aus und die Bruderschaft brachte den Pater innerhalb weniger Stunden nach Bekanntwerden des Verbots auf Anraten des umstrittenen Anwalts der Bruderschaft – Maximilian Krah – außer Landes, um ihn einer möglichen polizeilichen Einvernahme zu entziehen. WIE SCHON IN DEN DAMALIGEN TAGEN WÄRE ES AUCH IM AKTUELLEN SAARBRÜCKER FALL KLUG GEWESEN, DEN RAT TREUER LAIEN DER TRADITION ZU BEHERZIGEN! H.H Patres – Ihr wollt Erziehung nach dem Vorbild des hl. Johannes Don Bosco? Ihr anerkennt, dass man dem Kaiser zu geben hat, was das Kaisers ist? Dann benehmt Euch endlich so. Hört endlich auf, Eure Eliten im Laienstand zu verärgern bis zu opfern. Johannes Don Bosco war Priester. Und er war ein brillanter Apostel der Jugend. Daraus sollte Ihr aber nicht schließen, dass nur Priester brillant und Laien keine Apostel der Jugend sein können. …
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#86   Michael van Laack   15:25:30 | Sonntag, 14. März 2010
Wir übergegben dem Feuer… Paulk VI.
Tja so geht das! Da wundern sich einige Ex-Mitglieder Mitglieder der PriBru, dass man sie in die Nähe der Nationalsozialisten stellt und dann inszenieren sie mal ebenso so nebenbei eine Bücherverbrennung. Krasser gehts eigentlich gar nicht. Bin ich froh, dass ich nicht in diesen Tagen für die PriBru arbeite, denn für die eben gemachte Aussage hätte mich Herr RA Maximilian Krah bestimmt als Oberloser mit vier o (zwei vor dem b, zwei nach dem l) diffamiert und Herr 1. Assistent P. Niklas Pfluger als einen Killer bezeichnet, der dem armen Pater Abrahamowicz den Dolch irgendwo hin gestossen und somit die bruderschaftliche Jugend verdorben hat, was für Herrn Pater Schmidberger umgehend Veranlassung gewesen wäre, mich im Mitteilungsblatt als „Subversiver“ zu brandmarken. Ihr wollt mit Rom verhandeln? Worüber denn? Über den katholischen Glauben oder über den Nationalsozialismus als dessen Leitstern für die katholische Mission der Zukunft? Ich liebe die Tradition, aber ich verstehe ihre Oberen und deren innerorganisatorische Trägheit nicht mehr! nlnt
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#48   Michael van Laack   23:55:34 | Montag, 8. Februar 2010
Lieber Herr Krah!
Da mein letzter Beitrag freundlicherweise entfernt wurde, weil es offensichtlich doch den ein oder anderen gibt, der nicht erinnert werden mag, erlaube ich mir eine geraffte Wiederholung meiner Thesen: 1. Fellay und Schmidberger werden Williamson nicht fallen lassen, sondern Sie fallen lassen, falls es notwendig wird. Der finanzielle durch eine Spaltung der Bruderschaft entstehende Schaden übersteigt Ihren Wert deutlich. 2. Sie sind mitverantwortlich an der in der Schliessung des Internats mündenden Diestedder Krise, denn Sie haben einen geweihten französischen Antisemiten gedeckt, einen Erzieher verächtlich gemacht und so eine Situation provoziert, die selbstläufig eskalieren musste.
Daher klingt es für mich schon ein wenig unglaubwürdig, wenn Sie jetzt den aufrechten Demokraten geben, der die Bruderschaft vor dem Auge des Verfassungsschutzes bewahren will. Vielleicht halten Sie ja gar nicht den Inhalt von Williamsons Aussagen für falsch, sondern ärgern sich nur darüber, das er seine Gedanken öffentlich äußert? Wie auch immer – ich habe im September 2006 in Ihr wahres Gesicht geschaut – daher sehe ich in Ihrer Gegendarstellung nur ein taktisches Manöver. der wirkliche Loser in diesem „Spiel“ heisst Maxi, nicht Michi! nlnt
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#21   Michael van Laack   14:19:52 | Montag, 1. Februar 2010
Lieber Brandenburgis
Diese weitere Kostprobe Ihrer Unfähigkeit zu sachlicher Argumentation wäre nicht notwendig gewesen. Dafür sind Sie hier ja schon bekannt! Verächtlichmachung Andersdenkender mag Sie vielleicht bei den Anhängern Hitlers oder Stalins hoffähig machen. Einem römisch-katholischen Forum sind sie unangemessen. Zudem sind sie ein Beweis für Ihre Anti-Intellektualität! nlnt
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#14   Michael van Laack   14:06:38 | Montag, 1. Februar 2010
Das kann man nicht einfach nur aussitzen
Bischof Fellay ist nicht Helmut Kohl. Die „causa Williamson“ wird sich durch „Aussitzen“ nicht lösen lassen. Durch das Verhalten dieses mediokeren Semisedisvakantisten können die Verhandlungen scheitern. Die Furcht vor einer Spaltung der Bruderschaft darf nicht länger das Verhalten des „inner circles“ prägen. Wenn der General nicht zeitnah einen Akt setzt, den Rom als Signal für den Willen der Führung werten kann, Williamson zu isolieren, wird man die zarte Blume des begonnen Dialogs nicht weiter giessen. Der Dank für die Rücknahme der Exkommunikationen wird als hohle Phrase gewertet, wenn ängstliches Schweigen die einzige Antwort auf Williamsons Verhalten bleibt. Oder, wie ich es bereits vor fast einem Jahr an diesem Ort in einem anderen Zusammenhang ähnlich formuliert habe: Diese „Was-hat-der-Richard-neulich noch-gesagt-Demenz“ ist unerträglich! Glaubwürdige Ergebenheit gegenüber dem Heiligen Vater geht ganz anders, Hochwürdiger Bischof Fellay! nlnt
Redaktion benachrichtigen Deutsche Rechtsaußen-Zeitung hetzt gegen Märtyrer-Bischof
#91   Michael van Laack   18:25:35 | Montag, 25. Januar 2010
Hi Janos!
Wer sich ernst nimmt, schreibt hier keinen Beitrag :)
Wer ich bin? Ein Mensch, ein römisch-katholischer Christ, ein ehemaliger Mitarbeiter der Priesterbruderschaft St. Pius X., ein Populist und in einem ganzen bestimmten Bereich das, was man eine „Graue Eminenz“ nennt. Michael van Laack ist mein Klarname.
Ich kommuniziere hier gelegentlich mit Menschen, die Wert auf meine Meinung legen oder – was häufiger der Fall ist – die von mir durch direkte bzw. indirekte Fragen und/oder Bemerkungen in Erfahrung bringen möchten, wie der ein oder andere Vorgang oder die ein oder andere Aktion der Pribru in offiziellen und offiziösen amtskirchlichen Kreisen wahr- bzw. aufgenommen wird.
Ich hoffe, Ihr Interesse an meiner Person damit ausreichend befriedigt zu haben, stehe Ihnen aber selbstverständlich für Nachfragen jederzeit zur Verfügung! nlnt
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#83   Michael van Laack   14:33:20 | Samstag, 23. Januar 2010
Tja, lieber Pius! Ich war immer schon objektiver…
… als Sie es mir zutrauen wollten (oder durften). Ich hätte ja niemals für die Bruderschaft gearbeitet, wenn ich von wichtigen Mitgliedern nur Schlechtes gedacht hätte. Sie und ich wissen, das es der Umgang verantwortlicher Mitglieder der Bruderschaft mit antisemitistischen Tendenzen und Äußerungen war, der mich auf Fellay und Schmidberger uns kleienere Lichter wie Köchli hat „schiessen“ lassen. Und das es der Umgang mit mir war – dem „Verräter“, dem Dolche in französische Internatsleiter Stossenden – wie es der maskenhaft freundliche Niklas Pfluger seinerzeit in guter Weimarer Legendentraditioin formulierte, die mich teils gewiss auch aus Verbitterung in eine unangemessen extreme Opposition zur Führung der Bruderschaft brachten.
Wie gern würde ich mich heute noch einmal mit den Herren Schmidberger, Pfluger und dem loyalen Anwalt zusammensetzen. Wie gern wüsste ich, ob man im Abstand von fast vier Jahren immer noch die alleinige Verantwortung für das damalige Geschehen an mich delegieren würde. Ich habe den Bruch sehr bedauert, denn ich liebe die Kirche, schätze das Werk des Erzbischofs und fühle mich der Tradition verpflichtet. Aber einer unpolitischen – weil christlichen – Tradition. Wer ungestraft und unkommentiert Juden hassen möchte, sollte zum Islam konvertieren und nicht in der Soutane segnend durch die Welt schreiten.
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#71   Michael van Laack   17:54:50 | Freitag, 22. Januar 2010
Williamson kontakarriert Schmidberger und düpiert Fellay
Um es einmal derber auszudrücken, als es meiner sonst nur medioker populistischen Seele entspricht: Bischof Fellay und Pater Schmidberger müssen sich doch wirklich verarscht vorkommen. Der Bischof sichert der Öffentlichkeit und dem Vatikan zu, dass Williamson nicht nur keine tragende Rolle mehr in der Bruderschaft spielt, sondern sich nicht mehr öffentlich zu historischen und politischen Themen äußern wird – und dann diese Ohrfeige. Der Pater bedankt sich in einer bemerkenswerten Videobotschaft beim Papst für die Rücknahme der Exkommunikation, Williamson macht Sie am selben Tag wertlos. Am selben Tag sage ich, denn ich bin der festen Überzeugung, dass Williamson bewusst ein kleines Zeitfenster für seine Äußerungen gewählt hat. Dieser Mann ist schamlos, gerissen, nicht mehr katholisch! Er will die Einigung um jeden Preis verhindern, denn sie würde ihn seiner Macht berauben. Wenn der Generalobeer ihm das jetzt durchgehen lässt, weil er der Verhinderung einer Spaltung der Bruderschaft höhere Priorität einräumt als der Liebe zur Kirche und dem Heiligen Vater, wird er finale Wunden reißen. Ich bete dafür, dass ihm dies bewusst bleibt. [zensuriert]. Feindesliebe ist ebenso wenig in seinem Herzen wie Nächstenliebe. Dämonen kann man eigentlich nur exorzieren. Dieses Dämons könnte man sich aber auch durch das Kirchenrecht entledigen. Und man sollte es tun! nlnt
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#174   Michael van Laack   23:07:36 | Sonntag, 15. Februar 2009
Offener Brief an Bischof Schwarz von heute Abend
Exzellenz!
Wie tief muss ein Bischof gesunken sein und wie die tief müssen die Gläubigen einer Diözese gesunken sein, wenn sie erleichtert sind über den Rücktritt eines Menschen, der getan hat, wozu Christus uns aufgefordert hat: Die Zeichen zu erkennen!
Wer Harry Potter kritisiert, ist nicht mehr römischkatholisch? Wer es für möglich hält, dass Gott (auch) Naturkatastrophen als Zeichen setzt, ist nicht mehr römisch-katholisch? Dann, Exzellenz, bin ich ab heute nicht mehr römisch-katholisch oder besser: dann will ich nicht mehr römisch-katholisch sein. Wer den Zeitgeist nicht ehrt ist der Weihe nicht wert! Lautet so Ihr Weihespruch, Exzellenz?
Hat eigentlich einer von Euch mediendienerischen Bischöfen in den letzten dreissig Jahren mal reflektiert, wie tief Eure Gemeinden gesunken sind – sowohl moralisch als auch zahlenmäßig?
Sie Exzellenz, sollten zurücktreten – denn Ihnen ist der Kaiser mehr wert also Gott!
Nec laudibus nec timore
Michael van Laack (Dipl.-Theol.) – Mehrumer Str. 21 – 46562 Voerde
Redaktion benachrichtigen Er ist nur der Vorwand
#71   Michael van Laack   23:53:30 | Montag, 9. Februar 2009
D i e Piusbrüder…
…gibt es nicht. Zuinächst einmal muss man dort Laien und Priester von einander trennen. Bei den Priester darf man gewiss eine Quote von 25 % extremer und überzeugter Antisemiten (die meisten sind Franzosen oder West-Schweizer) und weitere 10 % mitlaufender Antisemiten annehmen. Bei den Gläubigen dürfte die extreme Personengruppe 5 % nicht übersteigen, die Mitläuferzahl mag aufgrund einer sehr ausgeprägten Autoritätsgläubigkeit bei 15 % liegen.
Wer aber glaubt, das Problem sei gelöst, wenn Williamson „liquidiert“ würde, der täuscht sich. Der erste Assistent der Bruderschaft übt auch äußerst wenig Nächstenliebe gegenüber den Juden, Bischof de Mallerais ist ebenso wenig ein Freund unserer „älteren Brüder“.Auch die Berater und Rechtsbeistände der Bruderschaft mögen irgendwann einmal einen Eid auf die Verfassung abgelegt haben – dieser aber ist ihnen so wenig wert wie für Drewermann oder Küng der Ant-Modernisteneid eine Bedeutung gehabt hätte, wenn sie ihn hätten leisten müssen. nlnt
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#130   Michael van Laack   00:55:17 | Sonntag, 8. Februar 2009
Bischof Fellay hat die Wahl zwischen…
…der Trennung von Williamson und dessen Netzwerk und dem Verrat am Erzbischof. Exzellenz, der Rat Ihres ersten Assistenten ist schon lange kein guter mehr. – Niklas, Deine Tage sind gezählt. Gandalf ist schon unterwegs, um die Schlangenzunge unter Deiner Maske sichtbar zu machen. Flieh, bevor die Tür verschlossen ist! nlnt
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
#10   Michael van Laack   20:14:50 | Freitag, 6. Februar 2009
Amadeus, Amadeus
Ich bin ja nun wirklich ein heftiger Kritiker der Bruderschaft, aber gegen solch kranke Phantasien wie die Deinen möchte ich die Hochwürdigen Herren doch nu wirklich in Schutz nehmen!
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
#7   Michael van Laack   19:57:53 | Freitag, 6. Februar 2009
Mir kommen die Tränen!
Williamson, das arme Opfer. Man hat ihn einfach nur reingelegt. Er wollte gar nicht bestreiten, das Juden vergast wurden – und auch die Relativierung der Opferzahl ist ihm regelrecht abgenötigt worden. Cool! Jetzt verstehe ich auch, warum Schmidberger kein Problem m it dogmentreuen Holocaustleugnern hat. Denn die wollten das ja alle gar nicht leugnen. Die wurden nur vom Feind dazu gezwungen! Voll krass. Danke für diese erhellenden Worte! Das die Priesterbruderschaft in Ihren Reihen eine ganze Legion rhetorisch begabter Antisemiten zur Verfügung stehen hat und somit nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit irgendwann einem dieser Herren ein unkluges Wort in der Öffentlichkeit entfleuchen musste… würde ich selbstverständlich niemals zu behaupten wagen. Gell, Herr Krah! Das 2006 der Internatsleiter eines Jungen-Gymnasiums der Bruderschaft im deutschen Diestedde vor den Schülern der Oberstufe die Endlösung der Judenfrage als eine Hitler aufgezwungene historische Notwendigkeit zur Sicherung des Überlebens des Reiches bezeichnet hat, ist selbstverständlich nur die Lüge eines subversiven Erzieherleins, auf die eine Landesbehörde einfach nur peinlicherweise reingefallen ist und ein Tätigkeitsverbot für diesen Herrn aussprach Alles nur hochgespielt. eine linksmodernistischfreimarerischindividualistische Intrige war das, jawohl. Nein, nein – in der Pribru geht alles korrekt zu – Antisemiten duldet man nicht, zumindest jene nicht, die sich öffentlich bekennen!
Gott vergebe Euch! nlnt
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#18   Michael van Laack   19:14:53 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Mir kommen die Tränen!
Leutselig gibt er sich nun, der Bischof, der seit mehr als einem Jahrzehnt ein braunes Netzwerk in der Bruderschaft flocht und den Netzknoten noch immer fest in Händen hält. Leugnet er ab heute den Holocaust nicht mehr? Wer das glaubt, sollte – falls das möglich wäre – wegen Naivität exkommuniziert werden. Williamson spielt auf Zeit. Er hofft auf Vergessen, nicht auf Verzeihen. Die Spaltung der Bruderschaft ist nur noch eine Frage der Zeit, falls Fellay und die anderen Bischöfe und höheren Obern nicht an dieser von Williamson gewünschten „Was-hat-der-Richard-neulich-noch gesagt-Demenz“ leiden.
Den Weg einer Versöhnung wird Williamson nicht mitgehen. Lieber Papst von ganz England und Argentinien sein als den Ring des Fischers küssen!
Werte Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Petrus! Wann seid ihr endlich bereit, Vollgas zu geben? Es gilt Seelen zu retten! Familienfreizeiten und Wallfahrten im trauten Kreis könnt Ihr auch noch später veranstalten. Tausende Gläubige der Piusbruderschaft sind im Zweifel, viele sind in Gewissensnot. Wollt Ihr die wirklich hängen lassen? Oder seid ihr strategisch gar nicht in der Lage, zu tun, was jetzt getan werden muss? Der Christ ist zum Kampf geboren. Helft Euren Brüdern und Schwestern. Denn der Feind ist nahe! Und wird er auch die Pforten der Hölle nicht überwältigen, den einzelnen Christen kann er überwältigen. Wer jetzt passiv bleibt, wird sich nie mehr bewegen! nlnt
Redaktion benachrichtigen Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
#110   Michael van Laack   18:49:37 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Lieber Josef G!
Versuchen Sie es einfach mal unter der Tel-Nr. 03 22 80 00 59 (Vorwahl für Frankreich nicht vergessen). Pater Lorber betreut in Amiens die Chapelle du Bon Pasteur im Departement Somme. Unter der genannten Nummer wird man Ihnen gewiss einen Kontakt herstellen und Sie über den aktuellen Aufenthaltsort informieren können. Denn P. Lorber hat natürlich auch noch andere Aufgaben. Konstgünstiger wäre eine e-mail an catholiquesalarue@free.fr – Denn wer weiss, vielleicht hat Pater Lorber es vorgezogen, neben der ideologischen nun auch die räumliche Nähe zu Bischof Williamson zu suchen. :-)
Redaktion benachrichtigen Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
#99   Michael van Laack   06:20:20 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Hi Gotthard
Wenn ich mich recht erinnere, hast Du auch mal zu den Heuchlern gehört! Oder solltest Du geläutert worden sein? Was meine steten Wiederholungen angeht: Wenn hier alle Leute nur posten, um a) sich gegenseitig zu beleidigen oder b) so lange Müll zu schreiben, bis das eigentliche Thema verdampft ist, sollte man sich eigentlich über Beiträge mit Fleisch an den Knochen freuen! Das ist wie mit guten Filmen. Die kann man sich auch immer wieder anschauen, sagt Dein kaum von sich eingenommener :) Michael van Laack!
Redaktion benachrichtigen Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
#90   Michael van Laack   23:48:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
Auf ein Drittes (kann ja nie schaden bei den vielen Postings)
Eine „befreiende“ Erklärung von Bischof Fellay. Wohlgewählte Worte – auf der einen Seite demütig, auf der anderen klar und verbindlich, liebevoll, mahnend und wo notwendig streng.
Dennoch: Bischof Williamson ist nur der sichtbare Faden eines antisemitischen Netzwerks innerhalb der Bruderschaft. Man erinnere sich an Pater Lorber, der nach wenigen Wochen als Gesamtleiter des Internats in Diestedde abberufen wurde, weil er u.a. vor der Oberstufen-Schülerschaft des Internats die Ansicht vertrat, Hitler habe sich der Juden schliesslich irgendwie entledigen müssen, nachdem der Völkerbund weder der Gründung eines israelischen Staatengebildes zustimmen wollte noch eine größere Zahl an Auswanderen aufzunehmen bereit war.
Allerdings musste damals nicht nur Pater Lorber Diestedede verlassen, sondern auch jener Erzieher, der diese skandalösen Vorgänge öffentlich gemacht hat. Er musste nicht nur gehen, sondern wurde vom ersten Assistenten der Bruderschaft Niklas Pfluger auch noch als Verräter bezeichnet, der das Messer hielt, in das Lorber gelaufen sei und vom deutschen Distiktoberen im Mitteilungsblatt als subversiver Erzieher bezeichnet. Dieser Erzieher wartet immer noch auf eine Entschuldigung für das ihm zugefügte Unrecht. Ob die Bruderschaft sich dazu wohl jemals in der Lage sehen wird, nicht nur im großen sondern auch im kleinen um Entschuldigung zu bitten? Viele kleine Zeichen haben oft eine größere Wirkung als ein großes Zeichen. Darüber würde ICH mich sehr freuen, Exzellenz!
Redaktion benachrichtigen Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
#63   Michael van Laack   21:11:00 | Dienstag, 27. Januar 2009
Für alle die selten Postings weiter unten lesen
Eine „befreiende“ Erklärung von Bischof Fellay. Wohlgewählte Worte – auf der einen Seite demütig, auf der anderen klar und verbindlich, liebevoll, mahnend und wo notwendig streng.
Dennoch: Bischof Williamson ist nur der sichtbare Faden eines antisemitischen Netzwerks innerhalb der Bruderschaft. Man erinnere sich an Pater Lorber, der nach wenigen Wochen als Gesamtleiter des Internats in Diestedde abberufen wurde, weil er u.a. vor der Oberstufen-Schülerschaft des Internats die Ansicht vertrat, Hitler habe sich der Juden schliesslich irgendwie entledigen müssen, nachdem der Völkerbund weder der Gründung eines israelischen Staatengebildes zustimmen wollte noch eine größere Zahl an Auswanderen aufzunehmen bereit war.
Allerdings musste damals nicht nur Pater Lorber Diestedede verlassen, sondern auch jener Erzieher, der diese skandalösen Vorgänge öffentlich gemacht hat. Er musste nicht nur gehen, sondern wurde vom ersten Assistenten der Bruderschaft Niklas Pfluger auch noch als Verräter bezeichnet, der das Messer hielt, in das Lorber gelaufen sei und vom deutschen Distiktoberen im Mitteilungsblatt als subversiver Erzieher bezeichnet. Dieser Erzieher wartet immer noch auf eine Entschuldigung für das ihm zugefügte Unrecht. Ob die Bruderschaft sich dazu wohl jemals in der Lage sehen wird, nicht nur im großen sondern auch im kleinen um Entschuldigung zu bitten? Viele kleine Zeichen haben oft eine größere Wirkung als ein großes Zeichen. Darüber würde ICH mich sehr freuen, Exzellenz!
Redaktion benachrichtigen Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
#55   Michael van Laack   19:26:47 | Dienstag, 27. Januar 2009
Ebenfalls Danke, Bischof Fellay
Eine „befreiende“ Erklärung von Bischof Fellay. Wohlgewählte Worte – auf der einen Seite demütig, auf der anderen klar und verbindlich, liebevoll, mahnend und wo notwendig streng.
Dennoch: Bischof Williamson ist nur der sichtbare Faden eines antisemitischen Netzwerks innerhalb der Bruderschaft. Man erinnere sich an Pater Lorber, der nach wenigen Wochen als Gesamtleiter des Internats in Diestedde abberufen wurde, weil er u.a. vor der Oberstufen-Schülerschaft des Internats die Ansicht vertrat, Hitler habe sich der Juden schliesslich irgendwie entledigen müssen, nachdem der Völkerbund weder der Gründung eines israelischen Staatengebildes zustimmen wollte noch eine größere Zahl an Auswanderen aufzunehmen bereit war.
Allerdings musste damals nicht nurPater Lorber Diestedede verlassen, somndern auch jener Erzieher, der diese skandalösen Vorgänge öffentlich gemacht hat. Er musste nicht nur gehen, sondern wurde vom ersten Assistenten der Bruderschaft Niklas Pfluger auch noch als Verräter bezeichnet, der das Messer hielt, in das Lorber gelaufen sei und vom deutschen Distiktoberen im Mitteilungsblatt als subversiver Erzieher bezeichnet. [fett]Dieser Erzieher wartet immer noch auf eine Entschuldigung für das ihm zugefügte Unrecht. Ob die Bruderschaft sich dazu wohl jemals in der Lage sehen wird, nicht nur im großen sondern auch im kleinen um Entschuldigung zu bitten? Viele kleine Zeichen haben oft eine größere Wirkung als ein großes Zeichen. Darüber würde ICH mich sehr freuen, Exzellen…
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#93   Michael van Laack   00:03:07 | Dienstag, 27. Januar 2009
Hi Josef
Die letzten Sätze Ihres Postings machen sehr klar, was Sie sind. Ein den Mord am jüdischen Volk leugnender Apostat im Gewand eines Christen. Wie armselig! nlnt
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#104   Michael van Laack   23:43:28 | Montag, 26. Januar 2009
Wenn man hier manche…
…Posting liest, könnte man meinen, die Herren Williamson, Lorber und N. Pfluger mobilisieren ihre Divisionen um den aufrechten Gläubigen der Bruderschaft den Eindruck zu vermitteln, das Leugnen des Holocaust sei Christenpflicht. Rettet Eure Seelen und wendet Euch ab von denen, die inwendig reißende Wölfe sind. Hütet Euch vor denen, die der Wahrheit verpflichtet scheinen aber mit des Feindes Lügen in sanftem Ton Euren Ohren schmeichelnd Eure Sinne betören und so die Sünde in Eure Herzen giessen!Sollte einer der mir leider nur für kurze Frist anvertrauten ehemaligen Schüler aus Diestedde diese Worte lesen: Vergesst nicht, was ich Euch in den Abendgebtszeiten zu vermitteln versuchte: Liebt und hofft – Kämpft für die Wahrheit, die Christus ist! Bleibt standhaft! tauscht den Felsen Petri nicht für einen Kieselstein! nlnt
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#88   Michael van Laack   23:41:57 | Montag, 26. Januar 2009
Wenn man hier das ein oder andere…
…Posting liest, könnte man meinen, die Herren Williamson, Lorber und N. Pfluger mobilisieren ihre Divisionen um den aufrechten Gläubigen der Bruderschaft den Eindruck zu vermitteln, das Leugnen des Holocaust sei Christenpflicht. Rettet Eure Seelen und wendet Euch ab von denen, die inwendig reißende Wölfe sind. Hütet Euch vor denen, die der Wahrheit verpflichtet scheinen aber mit des Feindes Lügen in sanftem Ton Euren Ohren schmeichelnd Eure Sinne betören und so die Sünde in Eure Herzen giessen!Sollte einer der mir leider nur für kurze Frist anvertrauten ehemaligen Schüler aus Diestedde diese Worte lesen: Vergesst nicht, was ich Euch in den Abendgebtszeiten zu vermitteln versuchte: Liebt und hofft – Kämpft für die Wahrheit, die Christus ist! Bleibt standhaft! tauscht den Felsen Petri nicht für einen Kieselstein! nlnt
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#88   Michael van Laack   21:22:34 | Montag, 26. Januar 2009
Nochmal für die, die selten Postings weiter unten lesen
Bischof Williamsons Äußerungen zu den Konzentrationslagern und der Zahl der getöteten Juden sind keineswegs politisch unkorrekt. Sie berühren auch nicht kirchliche Lehre oder sind kirchenrechtlich in irgendeiner Form verertbar. Seine Äußerungen sind schlicht und ergreifend Lügen eines Geschichtsrevisionisten, an dem „Persönlichkeiten“ wie Goebbels, Göring oder Heydrich ihre wahre Freude gehabt hätten.
Einmal mehr wende ich mich auf diesem elektronischen Weg an seine Exzellenz Bischof Fellay mit der Bitte: Trennen Sie sich vom braunen Netzwerk in Ihren Reihen. Lassen Sie nicht zu, dass nationalsozialistisches Gedankengut in Ihren Reihen ungestraft verbreitet werden kann. Jawohl, Exzellenz, das wird die Bruderschaft spalten, das mag Ihnen 15% des Klerus und der Gläubigen kosten, auch Spendengelder, aber es wird Ihr Ansehen stärken! Seien Sie wahrhaftig, Exzellenz! Die Tatsache, dass die Juden für den Gottesmord verantwortlich sind und ihr Blut über sie und ihre Kinder gekommen sein mag und wohl auch in der Zukunft kommen wird, berechtigt niemanden – schon gar nicht einen Bischof unser heiligen katholischen Kirche, historisch bewiesene Morde und Mordpraktiken zu bestreiten. Niemand wird mit Ihnen in Rom über „Nostra aetate“ reden, so lange Sie Nationalsozialisten und Faschisten in Ihren Reihen dulden! Fürchten Sie die Wahrheit nicht, Exzellenz! nlnt
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#49   Michael van Laack   20:19:33 | Montag, 26. Januar 2009
Nochmal für die, die selten Postings weiter unten lesen
Bischof Williamsons Äußerungen zu den Konzentrationslagern und der Zahl der getöteten Juden sind keineswegs politisch unkorrekt. Sie berühren auch nicht kirchliche Lehre oder sind kirchenrechtlich in irgendeiner Form verertbar. Seine Äußerungen sind schlicht und ergreifend Lügen eines Geschichtsrevisionisten, an dem „Persönlichkeiten“ wie Goebbels, Göring oder Heydrich ihre wahre Freude gehabt hätten.
Einmal mehr wende ich mich auf diesem elektronischen Weg an seine Exzellenz Bischof Fellay mit der Bitte: Trennen Sie sich vom braunen Netzwerk in Ihren Reihen. Lassen Sie nicht zu, dass nationalsozialistisches Gedankengut in Ihren Reihen ungestraft verbreitet werden kann. Jawohl, Exzellenz, das wird die Bruderschaft spalten, das mag Ihnen 15% des Klerus und der Gläubigen kosten, auch Spendengelder, aber es wird Ihr Ansehen stärken! Seien Sie wahrhaftig, Exzellenz! Die Tatsache, dass die Juden für den Gottesmord verantwortlich sind und ihr Blut über sie und ihre Kinder gekommen sein mag und wohl auch in der Zukunft kommen wird, berechtigt niemanden – schon gar nicht einen Bischof unser heiligen katholischen Kirche, historisch bewiesene Morde und Mordpraktiken zu bestreiten. Niemand wird mit Ihnen in Rom über „Nostra aetate“ reden, so lange Sie Nationalsozialisten und Faschisten in Ihren Reihen dulden! Fürchten Sie die Wahrheit nicht, Exzellenz! nlnt
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#23   Michael van Laack   18:54:56 | Montag, 26. Januar 2009
Doch, möchtergern-kathole
Warum bestreitet er sonst die Zahl, warum bestreitet er die Vergasung schlechthin. Tut er das als Demokrat? Nein – ausschließlich um die Verbrechen der Nationalsozialisten zu reduzieren, als nicht nenenswert zu erachten. Dieser ehemalige Anglikaner ist kein blosser Antisemit, er ist ein Nationasozialist reinsten Wassers. Lesen Sie, was er in den letzten Jahren zu Frage dder Verantwortung über den Ausbruch des 2. Weltkriegs geschrieben hat und zu ander „historischen“ Fragen im bezug auf Hitler und Mussolini! Nach dieser Lektüre dürfen sie gern noch einmal zu dieser Frage posten!
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#77   Michael van Laack   18:43:12 | Montag, 26. Januar 2009
Wer Hoyos umarmt, darf Williamson Hand nicht halten
Bischof Williamsons Äußerungen zu den Konzentrationslagern und der Zahl der getöteten Juden sind keineswegs politisch unkorrekt. Sie berühren auch nicht kirchliche Lehre oder sind kirchenrechtlich in irgendeiner Form verertbar. Seine Äußerungen sind schlicht und ergreifend Lügen eines Geschichtsrevisionisten, an dem „Persönlichkeiten“ wie Goebbels, Göring oder Heydrich ihre wahre Freude gehabt hätten.
Einmal mehr wende ich mich auf diesem elektronischen Weg an seine Exzellenz Bischof Fellay mit der Bitte: Trennen Sie sich vom braunen Netzwerk in Ihren Reihen. Lassen Sie nicht zu, dass nationalsozialistisches Gedankengut in Ihren Reihen ungestraft verbreitet werden kann. Jawohl, Exzellenz, das wird die Bruderschaft spalten, das mag Ihnen 15% des Klerus und der Gläubigen kosten, auch Spendengelder, aber es wird Ihr Ansehen stärken! Seien Sie wahrhaftig, Exzellenz! Die Tatsache, dass die Juden für den Gottesmord verantwortlich sind und ihr Blut über sie und ihre Kinder gekommen sein mag und wohl auch in der Zukunft kommen wird, berechtigt niemanden – schon gar nicht einen Bischof unser heiligen katholischen Kirche, historisch bewiesene Morde und Mordpraktiken zu bestreiten. Niemand wird mit Ihnen in Rom über „Nostra aetate“ reden, so lange Sie Nationalsozialisten und Faschisten in Ihren Reihen dulden! Fürchten Sie die Wahrheit nicht, Exzellenz! nlnt
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#16   Michael van Laack   18:40:28 | Montag, 26. Januar 2009
Williamson keineswegs „politisch inkorrekt“
Bischof Williamsons Äußerungen zu den Konzentrationslagern und der Zahl der getöteten Juden sind keineswegs politisch unkorrekt. Sie berühren auch nicht kirchliche Lehre oder sind kirchenrechtlich in irgendeiner Form verertbar. Seine Äußerungen sind schlicht und ergreifend Lügen eines Geschichtsrevisionisten, an dem „Persönlichkeiten“ wie Goebbels, Göring oder Heydrich ihre wahre Freude gehabt hätten.
Einmal mehr wende ich mich auf diesem elektronischen Weg an seine Exzellenz Bischof Fellay mit der Bitte: Trennen Sie sich vom braunen Netzwerk in Ihren Reihen. Lassen Sie nicht zu, dass nationalsozialistisches Gedankengut in Ihren Reihen ungestraft verbreitet werden kann. Jawohl, Exzellenz, das wird die Bruderschaft spalten, das mag Ihnen 15% des Klerus und der Gläubigen kosten, auch Spendengelder, aber es wird Ihr Ansehen stärken! Seien Sie wahrhaftig, Exzellenz! Die Tatsache, dass die Juden für den Gottesmord verantwortlich sind und ihr Blut über sie und ihre Kinder gekommen sein mag und wohl auch in der Zukunft kommen wird, berechtigt niemanden – schon gar nicht einen Bischof unser heiligen katholischen Kirche, historisch bewiesene Morde und Mordpraktiken zu bestreiten. Niemand wird mit Ihnen in Rom über „Nostra aetate“ reden, so lange Sie Nationalsozialisten und Faschisten in Ihren Reihen dulden! Fürchten Sie die Wahrheit nicht, Exzellenz! nlnt
Redaktion benachrichtigen Väterlicher Einfühlsamkeit
#21   Michael van Laack   13:07:59 | Samstag, 24. Januar 2009
Deo gratias 2!
Der Papst zieht einen Schlussstrich unter einen kirchenrechtlich und auch menschlich höchst zweifelhaften Vorgang aus dem Jahr 1988. Es ist zu hoffen und zu wünschen, dass die Bruderschaft diese Geste des Papstes richtig versteht, ernsthafte theologische Dispute führt und ein wenig „diplomatischer“ wird. Als im Winter 1942 der Ortskern von Stalingrad erobert wurde, rief Hitler im fernen Berlin aus: „Wir haben sie (die Russen) bereits!“. Hoffentlich ruft Bischof Fellay nun nicht im fernen Menzingen „Wir haben sie (die Römer) bereits.“ Selbstgewissheit ist die in ihrer Wirkung am häufigsten unterschätzte und deshalb fast schon gefährlichste Untugend. Denn mit ihr lässt sich jede Sünde rechtfertigen, auch die des beständigen Ungehorsams! Exellenz, zerquetscht bitte nicht die Hand, die Euch heute entgegengestreckt wurde!!! nlnt
Redaktion benachrichtigen Väterlicher Einfühlsamkeit
#11   Michael van Laack   12:39:34 | Samstag, 24. Januar 2009
Deo gratias!
Der Papst zieht einen Schlussstrich unter einen kirchenrechtlich und auch menschlich höchst zweifelhaften Vorgang aus dem Jahr 1988. Es ist zu hoffen und zu wünschen, dass die Bruderschaft diese Geste des Papstes richtig versteht, ernsthafte theologische Dispute führt und ein wenig „diplomatischer“ wird. Als im Winter 1942 der Ortskern von Stalingrad erobert wurde, rief Hitler im fernen Berlin aus: „Wir haben sie (die Russen) bereits!“. Hoffentlich ruft Bischof Fellay nun nicht im fernen Menzingen „Wir haben sie (die Römer) bereits.“ Selbstgewissheit ist die in ihrer Wirkung am häufigsten unterschätzte und deshalb fast schon gefährlichste Untugend. Denn mit ihr lässt sich jede Sünde rechtfertigen, auch die des beständigen Ungehorsams! Exellenz, zerquetscht bitte nicht die Hand, die Euch heute entgegengestreckt wurde!!! nlnt
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#143   Michael van Laack   20:46:21 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Lieber Heggi!
Die Lösung ist sicher nicht so einfach. es geht nicht um eine Figur, auch wenn diese Figur immerhin ein Turm ist. Die Bruderschaft muss sich von Williamson distanzieren, will sie sich nicht vermehrt des Vorwurfs ausgesetzt sehen, den ich seit nunmehr seit zwei Jahren beharrlich immer wieder in dem ein oder anderen Gesprächskreis oder Internetforum erhebe: innrerhalb der Bruderschaft besteht ein Netzwerk von Faschisten, dem sowohl Priester, als auch Brüder und Laien angehören. Diese Gruppe ist zutiefst antisemitisch und vollständig antidemokratisch. Sie ist eng verknüft mit rechtsradikalen Parteien in Europa. Mehrere Priester der Bruderschaft sind Mitglieder der NPD, DVU, FPÖ, Front National ujnd Flaams Belang. Ebenso bestehende Verbinungen in vom Verfassungsschutz beobachtete Bursachenschaften und schlagende Studentenverbindungen.
Ich kenne leider nicht Ihre Geisteshaltung, werter Heggi. Für mich sind solcherlei Menschen definitiv nicht mehr römisch-katholisch.
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#39   Michael van Laack   19:50:38 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Williamson will nicht, dass es sie gibt!
Michael van Laack: Sklandalöses taktisches SpielchenEs gibt nur einen einzigen Grund, warum Bischof Williamson, dieses provokanten Äußerungen getan hat. Er möchte die Rücknahme der Exkommunikation der Bischöfe in letzter Minute verhindern. Denn er ist – im Gegensatz – zu den drei anderen Bischöfen – tief in seinem Herzen Sedisvakantist. Die Rücknahme der Exkommunikation würde in zwingen, dies zu bekennen und mit den Niklas Pflugers und Bernhard Lorbers der Bruderschaftswelt in jenes Exil zu gehen, von dem aus betrachtet der Sitz leer erscheint. Aber dies würde ihn in die Bedeutungslosigkeit stossen. Wer Williamsons Predigten der vergangenen Jahre aufmerksam studiert hat, weiß um seine theologischen „Sondermeinungen“. Wer den „inner circle“ der Bruderschaft kennt, weiß auch, dass nur, wenn das „unversöhnliche Element“ ausgeschaltet werden kann, ein Dialog mit Rom fruchtbringend sein wird! Wird Fellay dazu den Mut haben? Oder wird er sich einmal mehr vom Feind im Innern täuschen und sedieren lassen? nlnt
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#25   Michael van Laack   19:47:30 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Williamson will das Glück zerstören
Es gibt nur einen einzigen Grund, warum Bischof Williamson, die provokanten Äußerungen zu den Gaskammern getan hat. Er möchte die Rücknahme der Exkommunikation der Bischöfe in letzter Minute verhindern. Denn er ist – im Gegensatz – zu den drei anderen Bischöfen – tief in seinem Herzen Sedisvakantist. Die Rücknahme der Exkommunikation würde in zwingen, dies zu bekennen und mit den Niklas Pflugers und Bernhard Lorbers der Bruderschaftswelt in jenes Exil zu gehen, von dem aus betrachtet der Sitz leer erscheint. Aber dies würde ihn in die Bedeutungslosigkeit stossen. Wer Williamsons Preidgten der vergangenen Jahre aufmerksam studiert hat, weiß um seine theologischen „Sondermeinungen“. Wer den „inner circle“ der Bruderschaft kennt, weiß auch, dass nur, wenn das „unversöhnliche Element“ ausgeschaltet werden kann, ein Dialog mit Rom fruchtbringend sein wird! Wird Fellay dazu den Mut haben? Oder wird er sich einmal mehr vom Feind im Innern täuschen und sedieren lassen? nlnt
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#135   Michael van Laack   19:45:39 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Sklandalöses taktisches Spielchen
Es gibt nur einen einzigen Grund, warum Bischof Williamson, dieses provokanten Äußerungen getan hat. Er möchte die Rücknahme der Exkommunikation der Bischöfe in letzter Minute verhindern. Denn er ist – im Gegensatz – zu den drei anderen Bischöfen – tief in seinem Herzen Sedisvakantist. Die Rücknahme der Exkommunikation würde in zwingen, dies zu bekennen und mit den Niklas Pflugers und Bernhard Lorbers der Bruderschaftswelt in jenes Exil zu gehen, von dem aus betrachtet der Sitz leer erscheint. Aber dies würde ihn in die Bedeutungslosigkeit stossen. Wer Williamsons Preidgten der vergangenen Jahre aufmerksam studiert hat, weiß um seine theologischen „Sondermeinungen“. Wer den „inner circle“ der Bruderschaft kennt, weiß auch, dass nur, wenn das „unversöhnliche Element“ ausgeschaltet werden kann, ein Dialog mit Rom fruchtbringend sein wird! Wird Fellay dazu den Mut haben? Oder wird er sich einmal mehr vom Feind im Innern täuschen und sedieren lassen? nlnt
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#128   Michael van Laack   16:24:49 | Samstag, 27. Dezember 2008
@Confiteor
Sag mal, kann das sein, dass Du im Schichtdienst für kreuz.net arbeitest? Wenn man Deine in gekürzter Würze liegenden Postings zu vielerlei Beiträgen betrachtet, könnte man diese Theorie als belast- und somit verifizierbar betrachtenen. Oder verbirgt sich hinter Deinem nick (nach dem Vorbild des „Jason Dark“ der Roman-Serie John Sinclair) gar ein welchen Glauben auch immer bekennendes Autorenteam :-] ? nlnt
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#117   Michael van Laack   10:16:22 | Samstag, 27. Dezember 2008
Liebe Redaktion von kreuz-net!
Falls Ihr glaubt, dem dreifaltigen Gott damit zu dienen, dass Ihr eine Seite betreibt, auf der in regelmässigen Abständen Rechtsextremisten Artikel publizieren, lasst Euch gesagt sein: Ihr dienst nur dem Feind! Vielleicht ist das ja auch Eure Absicht. Vielleicht seid Ihr ja Diener des Feindes. Vielleicht kommt Ihr ja deshalb nie persönlich ans Licht? Denn der Feind liebt die Dunkelheit! Könntet Ihr vielleicht das „katholische Nachrichten“ aus Eurem Logo streichen und durch „reichskirchliche Nachrichten“ ersetzen? Und wo Ihr gerade dabei seid, ändert doch bitte auch noch „kreuz.net“ in „hakenkreuz.net“. nlnt
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#57   Michael van Laack   22:39:34 | Freitag, 26. Dezember 2008
Ach Galatea
immer wieder schön, wie sich bemühen, nix zu verstehen, um auf Nebenkriegsschauplätze ausweichen zu können! nlnt
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#55   Michael van Laack   22:33:35 | Freitag, 26. Dezember 2008
Na liebe Redaktion (Erweiterter Text)
Merkt Ihr noch was? Wenn Ihr diesen Artikel nicht rausnehmt, wird sich rechtzeitnah offenbaren, wie groß Euer Anhang unter dem geistesgestörten Teil der rechten und militant-homosexuellen Szene ist. Bissi image-schädigend wäre das schon, gell! Es sei denn, ihr haltet den römisch-katholischen Glauben für eine homoerotische und dem Nationalsozialismus verwandte Ideologie. Dann wärt Ihr mit Artikeln wie diesem zu 100 % auf dem richtigen Weg! nlnt
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#48   Michael van Laack   22:21:49 | Freitag, 26. Dezember 2008
Hallo liebe Redaktion!!!
Merkt Ihr noch was? Wenn Ihr diesen Artikel nicht rausnehmt, wird sich rechtzeitnah offenbaren, wie groß Euer Anhang unter dem geistesgestörten Teil der rechten Szene ist. Bissi image-schädigend wäre das schon, gell! Es sei denn, ihr haltet den römisch-katholischen Glauben für eine dem Nationalsozialismus verwandte Ideologie. Dann wärt Ihr mit Artikeln wie diesem zu 100 % auf dem richtigen Weg! nlnt
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#13   Michael van Laack   19:54:22 | Freitag, 26. Dezember 2008
Zur Person des Autors Axel Kresser
Mitglied der NPD, des „Ehrenbundes Rudel“, tätig für die „Thule-Seite“ und Mitbegründer einer errechtsradikalen „„Initiative Fundamentales Christentum“. Liebe Leute der kreuznet-Redaktion. Seid ihr scharf darauf, auch mal im Verfassungsschutzbericht zu stehen oder warum bietet Ihr solchen als konservativ-katholische Schafe getarnten rechtsradikalen Wölfen hier ein Forum?
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#9   Michael van Laack   19:34:17 | Freitag, 26. Dezember 2008
Liebe Redaktion!!!!! Ich kann nicht glauben, was ich da lese!
Ein guter Rat!
Auf der Johannes-Erle-Seite wird nicht nur über Abtreibungen gesprochen. Es wird behauptet, die Gaskammern in den Konzentrationslager seien Fälschungen und den Holocaust-Leugnern Verständnis bis Sympathie entgegen gebracht. Zudem wird die dusselige Verschwörungstheorie einer kontollierten Sprengung (vermutlich gar auf Weisung des amerikanischen Präsidenten) des WTC verbreitet.
Ich hoffe nicht – nein, ich bin sogar davon überzeugt – dass die kreuz.net-Redaktion solcherlei Gedankengut nicht das ihre nennen wird oder doch zumindest seine Verbreitung zu fördern wünscht! ALSO SEID KLUG UND NEHMT DIESEN ARTIKEL RAUS!!!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Nachlaßverwalter in Münster
#54   Michael van Laack   21:47:17 | Freitag, 19. Dezember 2008
An Gotthard
Ich schon – ich habe nämlich Soziologie studiert. Könnte es vielleicht sein, dass die Veränderung der Gesellschaft (sie meinten gewiss die Veränderungen der einzelnen Individuen durch Manipulation anderer Individuen) sich nur deshalb so rasch vollzogen werden konnte, weil die Kirche sich bereitwilligst assimilierte? nlnt
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#50   Michael van Laack   21:35:14 | Freitag, 19. Dezember 2008
Neuanfänge, Aufbrüche, Visionen – und was dann?
Lieber Herr Michel und alle folgenden Verteidiger des Niedergangs!
Ein Bischof, der sich die Strukturempfehlungen für die sogenannte Reform (was wurde denn da eigentlich re-formiert?) seines Bistums von der Unternehmensberatung McKinsey erstellen lässt, die kapitalistisch ausgerichtet ist, darf – nein – muss kritisch beobachtet werden. Kirchen abreißen und verkaufen, Menschen entlassen und Kosten einsparen, eine ganz tolle Leistung! Freilich nur eine Folge der falschen Rezeption von Vatikanum II – An Ihren Früchten sollt ihr sie erkennen? Fallen ihnen ein paar Früchte ein? Mir nicht! Aber ich bin ja auch nur ein ewiggestrig verstaubter, somit möglicherweise fundamentalischer und deshalb mindestens antisemitisch-rechtsradikaler Katholik, der keinerlei Dankbarkeit für das verspürt, was seine Kirche in Deutschland in den vergangenen Jahren geleistet hat. Die Berufungen um 90%, der Kirchenbesuch um 85%, die Sakramentenspendung um 71% gesunken. Beständiger Ungehorsam gegen päpstliche Entscheidungen, Jugendarbeit ohne Gottesbezug, Abbau der katholischen Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser um 77 %. Aber wie gesagt – ich bin nur einer jener Unglückspropheten, vor denen schon Johannes XXIII. gewarnt hat. Und um ihre Vorurteile zu bestätigen, formuliere ich es doch gern radikal populistisch: Ich saufe mir die römisch-katholische Realität in Deutschland nicht schön. Weder mit Messwein noch mit den aus Dankbarkeit über die tägliche neuen Aufbruchschancen vergossenen Freudentränen. nlnt
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#7   Michael van Laack   00:20:36 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Lieber Alois Bischof!
Wer die Versöhnung mit dem Papst als eine Beleidigung des Erzbischofs bezeichnet, zeigt unmißverständlich, dass er „extra fsspx nemo salvatur“ denkt und somit die Kirche (zumindest gedanklich) bereits verlassen hat, da er ihr Zentrum außerhalb Roms verortert. Manche Masken fallen überraschend und durch scheinbar harmloses Geplapper. Das ist Ihnen jetzt auch passiert, lieber Herr… – na ja sie wissen schon wer sie sind, gell!
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#30   Michael van Laack   00:47:25 | Dienstag, 1. Juli 2008
Das neue Mitteilungsblatt…
…der PriBu ist in diesem Zusammenhang auch beachtenswert. Auf Seite 63 findet sich eine Werbung für die Nationalwallfahrt nach Fulda mit dem Hinweis auf das Gebetsanliegen „Rücknahme der Scheinexkommunikation unserer Bischöfe“!Einen zum Schein gesetzten Akt kann man nicht zurücknehmen und muß man nicht zurücknehmen. denn er wird stets in der Intention gesetzt, nicht die übliche Wirksamkeit zu entfalten. Eine präzisere Formulierung hätte lauten können: „Rücknahme der ungerechtfertigten Exkommunikation unserer Bischöfe“. Das freilich würde implizieren, dass die PriBru dem Papst das Recht zubilligt, wirksame Exkommunikationen auszusprechen. Dieses Recht kann sie dem Hl. Vater aber nicht zubilligen, da sie sich ihm sonst im Gehorsam unterwerfen müßte. Dass aber haben Dr. Martin Luther und Bischof Fellay gemeinsam – Sie verweigern dem Papst den Gehorsam. Irgendwie sind das auch Protestanten und Modernisten, nur unter anderen Vorzeichen! nlnt
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#102   Michael van Laack   16:21:45 | Sonntag, 29. Juni 2008
An prada und irgendwie auch an Sarah!
Hallo prada – wer auch immer sich hinter diesem Mode(rnistischen)-Namen verbirgt. Ich habe versucht, mit Sarah auf einem sachlichen Niveau zu kommunizieren. Menschen wie sie waren und bleiben es, die in den vergangenen Jahren mit ihrem unnqualifizierten Geschwalle die Fronten unnötig verhärteten! Liebe Sarah, auch wenn wir in unserene Positionen recht weit auseinander stehen mögen, ich hoffe nicht, dass Sie (Du) mich in eine Schublade mit Leuten wie prada stecken/steckst!
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#94   Michael van Laack   10:46:47 | Sonntag, 29. Juni 2008
Liebe Sarah!
Nicht Hass treibt mich an, sondern Liebe! Liebe zu einer Gruppe von Menschen von denen ich nicht einmal 20% namentlich und nicht einmal 5% persönlich kenne.
Wir haben immer nur die Wahl zwischen Gehorsam und Ungehorsam. Es gibt kein Mittelding! Ich unterstelle keinem der Gläubigen, dass er oder sie jetzt bereits (bildlich gesprochen) dem hl. Vater ins Gesicht spuckt – wer aber weiter der Bruderschaft (und dann eben nicht der Kirche) treu bleibt, wenn sie sich nicht einmal schriftlich zu einem Minimalgehorsam gegenüber dem Papst durchringen kann, trennt sich ganz formal von ihrem Haupt und ihrem Leib. Hütet Euch davor, liebe Gläubige der Bruderschaft und besonders liebe Sarah – Denn: Ein Reich, das in sich uneins ist, zerfällt. nlnt
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#84   Michael van Laack   23:09:53 | Samstag, 28. Juni 2008
Die Rede vom Aufzwingen! (Noch einmal für die neu hinzugekommenen Leser)
Armselig ist das Bild, dass die Bruderschaft derzeit abgibt. Niemand zwingt ihr einen Weg auf – man bietet ihr nur etwas an! Und so werden die, die vorgeben im Geiste des Erzbischofs zu handeln, jenes Schisma vollenden, das der Erzbischof nie gewollt hatte und unter dem er litt. Es ist tragisch und traurig, sehen zu müssen, wie seine „Söhne“ und „Enkel“ nun sein Erbe verspielen. Schritt für Schritt nähert sich die Führung der Bruderschaft der Häresie des Gallikanismus, zumindest dort, wo sie den absoluten Primat und die Unfehlbarkeit des Papstes wenn nicht leugnet, so doch zumindest mißachtet und somit Amt und Person des Papstes diskreditiert. Und sicher auch dort, wo sie ihre Lehre – die nicht vollständig zusammenfällt mit der Lehre aller Zeiten – über ein Konzil stellt. Nicht das Konzil war der Auslöser für die Krise der Kirche, sondern seine bewusst falsche Rezeption vor allem durch die Kirchen des Westens. Wer sich auch jetzt noch auf der Seite der Bruderschaft sieht, der will keine Einheit mit der Kirche, sondern den Bruch vertiefen. Jeder Gläubige, der der Bruderschaft jetzt noch treu bleibt, spuckt dem Hl. Vater und somit dem Hl. Petrus, vor allem aber jenem ins Gesicht, der die Kirche auf diesen Felsen gegründet hat. – Maranatha – Lasst Euch nicht weiterhin von jenen verführen, die vorgeben, die wahren Katholiken zu sein. Sie sind nur noch ein Schatten des Erzbischofs – und der Schatten ist lichtlos! nlnt
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#15   Michael van Laack   12:48:05 | Samstag, 28. Juni 2008
Die Rede vom Aufzwingen!
Armselig ist das Bild, dass die Bruderschaft derzeit abgibt. Niemand zwingt ihr einen Weg auf – man bietet ihr nur etwas an! Und so werden die, die vorgeben im Geiste des Erzbischofs zu handeln, jenes Schisma vollenden, das der Erzbischof nie gewollt hatte und unter dem er litt. Es ist tragisch und traurig, sehen zu müssen, wie seine „Söhne“ und „Enkel“ nun sein Erbe verspielen. Schritt für Schritt nähert sich die Führung der Bruderschaft der Häresie des Gallikanismus, zumindest dort, wo sie den absoluten Primat und die Unfehlbarkeit des Papstes wenn nicht leugnet, so doch zumindest mißachtet und somit Amt und Person des Papstes diskreditiert. Und sicher auch dort, wo sie ihre Lehre – die nicht vollständig zusammenfällt mit der Lehre aller Zeiten – über ein Konzil stellt. Nicht das Konzil war der Auslöser für die Krise der Kirche, sondern seine bewusst falsche Rezeption vor allem durch die Kirchen des Westens. Wer sich auch jetzt noch auf der Seite der Bruderschaft sieht, der will keine Einheit mit der Kirche, sondern den Bruch vertiefen. Jeder Gläubige, der der Bruderschaft jetzt noch treu bleibt, spuckt dem Hl. Vater und somit dem Hl. Petrus, vor allem aber jenem ins Gesicht, der die Kirche auf diesen Felsen gegründet hat. – Maranatha – Lasst Euch nicht weiterhin von jenen verführen, die vorgeben, die wahren Katholiken zu sein. Sie sind nur noch ein Schatten des Erzbischofs – und der Schatten ist lichtlos! nlnt
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#126   Michael van Laack   09:26:18 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Schmidbergers Stellungnahme…
…lässt die Antwort zumindest schon mal erahnen: „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. nimmt Kenntnis von den warnenden Worten S. Eminenz Kardinal Castrillon Hoyos (in einigen Nachrichten-Portalen und einer italienischen Zeitung plakativ als „Ultimatum“ bezeichnet), vom 4./5. Juni 2008. Sie wird Seiner Eminenz in den nächsten Tagen hierauf antworten.
Gleichzeitig freut sie sich innig über die reichen Gnaden, welche die vier vor genau 20 Jahren von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe in dieser sturmbewegten Zeit über die Kirche ausgespendet haben.“ Wer sich über die reichen Gnaden exkommunizierter Bischöfe freut, hat nicht das geringste Interesse daran, zur vollen Einheit mit dem Heiligen Vater zurückzukehren!!! Ein großzügigeres Angebot als dieses wird es nicht mehr geben, Hochwürdigste und Hochwürdige Herren! Jetzt habt Ihr zu entscheiden ob Ihr Katholiken bleiben wollt oder Euch Schritt für Schritt zu einer sektiererischen Bewegung entwickelt. Und noch ein Wort an Bischof Williamson: Niemand wird traurig sein, wenn Sie bei der Rückkehr zur vollen Einheit auf der Strecke bleiben. Schon seit Jahren wollen Sie die Einheit verhindern. Ihnen geht es nur um Macht! nlnt
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#43   Michael van Laack   09:25:43 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Schmidbergers Stellungnahme…
…lässt die Antwort zumindest schon mal erahnen: „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. nimmt Kenntnis von den warnenden Worten S. Eminenz Kardinal Castrillon Hoyos (in einigen Nachrichten-Portalen und einer italienischen Zeitung plakativ als „Ultimatum“ bezeichnet), vom 4./5. Juni 2008. Sie wird Seiner Eminenz in den nächsten Tagen hierauf antworten.
Gleichzeitig freut sie sich innig über die reichen Gnaden, welche die vier vor genau 20 Jahren von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe in dieser sturmbewegten Zeit über die Kirche ausgespendet haben.“ Wer sich über die reichen Gnaden exkommunizierter Bischöfe freut, hat nicht das geringste Interesse daran, zur vollen Einheit mit dem Heiligen Vater zurückzukehren!!! Ein großzügigeres Angebot als dieses wird es nicht mehr geben, Hochwürdigste und Hochwürdige Herren! Jetzt habt Ihr zu entscheiden ob Ihr Katholiken bleiben wollt oder Euch Schritt für Schritt zu einer sektiererischen Bewegung entwickelt. Und noch ein Wort an Bischof Williamson: Niemand wird traurig sein, wenn Sie bei der Rückkehr zur vollen Einheit auf der Strecke bleiben. Schon seit Jahren wollen Sie die Einheit verhindern. Ihnen geht es nur um Macht! nlnt
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#69   Michael van Laack   09:23:08 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Schmidbergers Stellungahme vom 24. Juni…
…lässt die Antwort zumindest schon mal erahnen: „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. nimmt Kenntnis von den warnenden Worten S. Eminenz Kardinal Castrillon Hoyos (in einigen Nachrichten-Portalen und einer italienischen Zeitung plakativ als „Ultimatum“ bezeichnet), vom 4./5. Juni 2008. Sie wird Seiner Eminenz in den nächsten Tagen hierauf antworten.
Gleichzeitig freut sie sich innig über die reichen Gnaden, welche die vier vor genau 20 Jahren von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe in dieser sturmbewegten Zeit über die Kirche ausgespendet haben.“ Wer sich über die reichen Gnaden exkommunizierter Bischöfe freut, hat nicht das geringste Interesse daran, zur vollen Einheit mit dem Heiligen Vater zurückzukehren!!! Ein großzügigeres Angebot als dieses wird es nicht mehr geben, Hochwürdigste und Hochwürdige Herren! Jetzt habt Ihr zu entscheiden ob Ihr Katholiken bleiben wollt oder Euch Schritt für Schritt zu einer sektiererischen Bewegung entwickelt. Und noch ein Wort an Bischof Williamson: Niemand wird traurig sein, wenn Sie bei der Rückkehr zur vollen Einheit auf der Strecke bleiben. Schon seit Jahren wollen Sie die Einheit verhindern. Ihnen geht es nur um Macht! nlnt
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#81   Michael van Laack   17:42:35 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Lieber aufrechterkatholik…
…oder vielleicht doch unaufrichtiger Hilfshedonist? Wie auch immer! Ich mag die Satire, aber ich hasse den Satiriker. Dies vorab zur Klärung meines persönlichen Verhältnisses zu Menschen wie Ihnen. Die sich wie ein roter Faden durch Ihre Beiträge ziehende Verwendung des pluralis majestatis ist somit das einzig Erhabene (nicht Wertvolle), dass ich aus Ihren Verlautbarungen herauszulesen vermag. Menschen wie Ihnen geht es natürlich nicht um Werte, denn Satire wird immer neu aus der Befreiung von Werten geboren (nicht zu verwechseln mit Wertfreiheit). Ihr Stil ist unklar. Ein Satiriker sollte sich festlegen, damit am Ende nicht er der Verspottete ist. Gelegentlich parodieren Sie, dann wieder polemisieren Sie, gelegentlich versuchen Sie auch (allerdings wenig erfolgreich) den Didakten zu geben. Ihre Persönlichkeit scheint also noch nicht wirklich ausgereift, sonst würden sie klarer schreiben. Vermutlich wissen Sie einfach nur nicht was Sie wollen. Dann freilich wäre es sogar verständlich, wenn Ihnen Menschen, die wissen was sie wollen – in diesem Fall aufrechte Katholiken – höchst suspekt erscheinen würden und Ihnen mangels anderer Fähigkeiten nur der Spott bliebe. Intellektualität liest sich anders als Ihre antivertikalen und somit definitiv nicht aufrechten Beiträge!
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#78   Michael van Laack   11:02:25 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Da will doch jemand ablenken, gell?
Liebe Burgurosse, Fräuleins und alle anderen Lichtgestalten in diesem Forum! Kann es ein, dass Sie all diese etwas eigenwillig anmutenden Texte über höhere Mathematik, Mondlandung und was es sonst noch scheinbar zu besprechen galt, nur in dieses Forum eingeführt haben, um das zu tun, was die Bruderschaft und Ihre Anhängerschaft immer tut, wenn es gilt, ihre Schwächen zu vertuschen – nämlich auf andere Schauplätze und Themen ausweichen? Das mag kurzfristig „hilfreich“ sein, wird am desaströsen Zustand der bruderschaftlichen Strategie aber nichts ändern. Von daher wäre zu wünschen, wenn die kreuz.net-Redaktion nicht nur Beiträge entfernt, die beleidigenden oder gesetzeswidrigen Inhalts sind sondern auch solche, die mit dem jeweiligen Forumsthema aber nun auch mal gar nichts zu tun haben!
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#20   Michael van Laack   23:05:07 | Montag, 16. Juni 2008
Danke, lieber Alois Bischof
Ich freue mich wirklich sehr über diese eindeutige und klare Positionierung, zumal ich glaube (nur glaube nicht für wahr halte) zu wissen, wer sich hinter Ihrem Nick bewegt. So hoffe ich, dass diese klare Aussage mit Blick auf die strategische Ausrichtung der Bruderschaft in den kommenden wirklich schwierigen Zeiten Richtschnur sein wird!
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#10   Michael van Laack   19:22:34 | Montag, 16. Juni 2008
Sie haben es erfasst, Alois Bischof…
… die Kritik ist zwar zunächst nur auf das Seminar bezogen, richtet sich aber tatsächlich gegen die Bruderschaft – oder konkreter geschrieben, gegen deren „inner circle“. Das auch Sie immer wieder gern die Seminaristen mit Soldaten der Wehrmacht vergleichen, lässst mich aufhorchen. Über einen ähnlichen Vergleich ist Pater Lorber in Diestedde gestürzt, ähnliche Vergleiche musste ich auch von anderen Priestern der Bruderschaft immer wieder hören. „Du bist nichts/Dein Regens/Internatsleiter ist alles.“ „Distriktoberer befiehl und wir folgen“. Ist dies Ihr Gehorsamsverständnis? Das wäre bedenklich. Wir brauchen junge Leute, die glaubwürdig argumentieren können. Das können Menschen nur, wenn sie befähigt werden, zu begründen, was sie vertreten. Die „Pädagogik“ der Bruderschaft will nicht begründen, nicht erklären, nicht zur Einsicht führen. Aus Ihren Seminaren kommen Marionetten und Roboter, die zwar den Syllabus Pius IX. und den Antimodernisteneid rauf und runter zitieren können, die aber in einer Diskussion niemals in der Lage wären, diese Dokumente zu erklären, zu verteidigen und auf aktuelle Situationen anzuwenden. Diese Seminaristen haben bildlich gesprochen nie gelernt, mit Messer und Gabel zu essen, sie werden nur gefüttert und kommen so theologisch und philosophisch nie über das Säuglingsalter hinaus. Das sagt freilich nichts aus über persönliche Frömmigkeit, auch nicht über missionarischen Eifer des Einzelnen. aber viel über Bildungsniveau und Beziehungsfähigkeit. nlnt
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#71   Michael van Laack   19:37:52 | Samstag, 14. Juni 2008
Lieber Alois Bischof!
Zu Ihrer Mail von 13.14 Uhr: Ich frage mich, warum mir dauernd Mitglieder und Anhänger der Bruderschaft unterstellen, ich sei frustriert. Worüber sollte ich frustriert sein? Etwa darüber, dass man mich im System Pfluger nicht weiter hat mitarbeioten lassen? Oder darüber, das ein Anwalt der Bruderschaft sich dem System Pfluger anpassend eine widerwärtige Kampagne bei den Kinder und Jugendlichen gegen mich in Gang setzen wollte? Ich bin nicht Loser genug, um darüber in Frustration zu verfallen. Ich glaube, die Frustration lag und liegt immer noch eher auf Seiten jener, die erleben mussten, wie ein in ihren Augen kleines unbedeutendes Laienlichtlein ihnen nicht nur mehrmals Schach bot, sondern sie zu einer hektischen Rochade zwang, die wenige Züge später zum Matt für Diestedde führte.
Niveaulos ist Ihre Kritik an den Heimaufsichten der landesjugendämter. Heimaufsichten verbreiten keine Jugendpornographie und Abtreibungsideologie sondern begleiten und überprüfen Internate, Tageseinrichtungen usw. Sie überprüfen die Einhaltung bestimmter Standards und werden im Fall der Kindeswohlgefährdung aktiv. Sie fördern also das Kindeswohl. Ihre Behauptung ist absurd, soll auf ein anderes Feld ablenken und hat zweifellos ein deutlich niedrigeres Niveau als die Schulen und Seminare der Bruderschaft, was deshalb aber nicht bedeutet, dass deren Niveau im erzieherischen Bereich hoch sei.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#6   Michael van Laack   10:31:36 | Samstag, 14. Juni 2008
Ein Wort von einem verdächtigen Zeugen
Die von der Familie Grohe (fragt sich, ob das ein Klarname ist) beschriebene Situation ist typisch für das Kontrollsystem der Bruderschaft. In Diestedde sollte nach dem Willen der H.H. Lorber und Köchli Gleiches geschehen. Reduzierung der freien Zeit auf nahe null, völliges Schweigen am Abend auf den Zimmern usw. Wer es wagte, zu widersprechen (auch in ,kleinsten Dingen), wurde massiv unter Druck gesetzt und ggf. zügig entfernt. So bedurfte es offensichtlich des berüchtigten „subversiven Erziehers“, um zumindest das Teilsystem Diestedde zunächst ins Wanken und im Domino-Effekt zum Zusammenbruch zu bringen. Die anderen Schulen der Bruderschaft werden aber leider nahzu alle noch in diesem Ungeist geführt. Schüler und Schülerinnen werden dazu angehalten, sich gegenseitig zu „bespitzeln“, eine jeweils altersgerechte Erziehung im Sinn z.B. des heiligen Don Boscos findet nicht statt. Erziehung muss ziehen, wenn sie drückt, ist sie Erdrückung. Die Heimaufsichten der Landesjugendämter sind schon mehrfach auf die Institutionen der Bruderschaft aufmerksam geworden. Im Interesse des Kindeswohls sollten sie diese Aufmerksamkeit verstärken! Ich glaube, man kann die Vorgehensweise der Bruderschaft getrost das Pfluger-System nennen. „Freie Zeit“ wird hier mit „Zeit zur Gedankenfreiheit“ gleichgesetzt. Mehr oder weniger gereifte Gedanken könnten dann kommuniziert werden. Je mehr Kommunikation unter „Ranggleichen“, je größer der Kontrollverlust. Somit wäre die eigene Doktrin in Gefahr!
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Linken angegriffen
#7   Michael van Laack   20:12:27 | Samstag, 15. Dezember 2007
Man wundert sich ja schon…
…warum der ein oder andere sich fast täglich in diesem Forum aufhält, wenn er oder sie die Artikel grässlich finden und die Redaktion für kritikunfähig hält. Ist das so ‘ne Art Bußübung? Das wäre immerhin der erste Schritt in die richtige Richtung!
Ich halte das, was dem Bischof passiert ist, auch für keinen dramatischen Vorgang, die politische Entwicklung in dem einen oder anderen südamerikanischen Land macht mir schon eher Sorgen. Vor allem aber kann ich das „auf dem rechten Auge blind“--Gelaber nicht mehr hören. Seit dreissig Jahren wird diese Parole immer wieder geplärt. Darf ich mal an die RAF, an Kreuzberg, an die „Rostocker Schlacht“ mit 900 verletzten Polizisten in diesem Jahr erinnern, an die Chaos-Tage von Hannover über viele Jahre, an die gewalttätige Hausbesetzerszene in Hamburg usw. usw. Jawohl, die rechten Schläger sind mieseste Charaktere. Ausländerfeindlichkeit ist zutiefst unchristlich – aber nicht vergessen – die PDS war der Rechtsnachfolger der SED – hätte man in diesem Land den Rechtsnachfolger der NSDAP im Deutschen Bundestag ertragen? Wenn ein Neo-Nazi einen Kameruner zusammenschlägt, haben wir noch am Abend einen „Fackelmarsch gegen Rechts“ in der betroffenen Stadt. Das wäre in Ordnung, wenn man nicht dann, wenn ein Kameruner einen Deutschen zusammenschlägt, statt eines Fackelmarsches am selben Abend zu organisieren den Stadtrat zusammenrufen und mehr Integrationsbemühungen anmahnen würde, mit deren Mangelhaftigkeit man die Gewalttat entschuldigt. nlnt
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Linken angegriffen
#2   Michael van Laack   16:58:19 | Samstag, 15. Dezember 2007
Lieber Methusalix!
Es ist immer wieder erstaunlich zu lesen , wie die radikale Linke in diesem Land reflexartig verteidigend reagiert, wenn man sie oder ihre Freunde in der einen Welt politisch unkorrekt nicht „Autonome“, „Antifaschisten“ oder verharmlosestens „Schwarzer Block“ nennt, sondern das was sie sind: linke Rowdies. Rechte Schläger sind rechte Schläger und linke Schläger sind linke Schläger. Was Ihren Vorwurf hinsichtlich einiger kreuz.net-Artikel angeht, in denen man Gewalt gegen Homosexuelle positiv oder zumindest wohlwollend darstellt, bitte ich Sie um konkrete Beispiele. Die Redaktion wird für sachliche Kritik sicher ein offenes Ohr haben – für aggitatives Geschwätz wohl eher nicht!
Redaktion benachrichtigen Atombombensicher für die Alte Messe
#16   Michael van Laack   09:34:50 | Freitag, 14. Dezember 2007
Einverstanden, Ruhrgebietler!
Dann werde ich meine Bitte anders begründen: Eine Bruderschaft, die nicht einmal einen Nachruf auf einen Kardinal der Hl. Kirche zustande bringen wollte, der so viel „anders“ als die anderen war, würde damit einmal mehr demonstrieren, dass sie keinen Anteil zu nehmen gedenkt an jener Kirche, für deren Oberhaupt in jeder hl. Messe zu beten sie ja gar nicht oft genug betonen kann- Also mein bester Ruhrpöttler :) – Nutzen Sie Ihren und Ihres Umfeldes nicht ganz geringen Einfluss mal positiv und verhelfen Sie Kardinal Stickler zu einem ehrenden Andenken auch innerhalb der katholischen Tradition.
Redaktion benachrichtigen Atombombensicher für die Alte Messe
#13   Michael van Laack   00:59:37 | Freitag, 14. Dezember 2007
Bitte an die FSSPX
Vielleicht ist es nur der Wunsch eines Einzelnen, vielleicht erscheint dieser Wunsch oder ist er tatsächlich unangemessen. Dennoch spreche ich den Wunsch aus: Ich würde mich sehr freuen, wenn die FSSPX in Hochachtung von Alfons Maria Kardinal Stickler auf Ihrer Internetpräsenz fsspx.info und/oder im nächsten Mitteilungsblatt eine kurze Würdigung dieses Verteidigers der Messe aller Zeiten veröffentlichen würde. Zweifellos hat der Kardinal gegenüber der Bruderschaft zumindest nicht durchgängig eine positive Haltung eingenommen. Er hat aber definitiv ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen eine Haltung eingenommen, die ihm innerhalb der Amtskirche mancherorts Spott und Hohn eingetragen hat
Redaktion benachrichtigen Kardinal Alfons Stickler gestorben
#15   Michael van Laack   00:58:56 | Freitag, 14. Dezember 2007
Eine Bitte an die FSSPX
Vielleicht ist es nur der Wunsch eines Einzelnen, vielleicht erscheint dieser Wunsch oder ist er tatsächlich unangemessen. Dennoch spreche ich den Wunsch aus: Ich würde mich sehr freuen, wenn die FSSPX in Hochachtung von Alfons Maria Kardinal Stickler auf Ihrer Internetpräsenz fsspx.info und/oder im nächsten Mitteilungsblatt eine kurze Würdigung dieses Verteidigers der Messe aller Zeiten veröffentlichen würde. Zweifellos hat der Kardinal gegenüber der Bruderschaft zumindest nicht durchgängig eine positive Haltung eingenommen. Er hat aber definitiv ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen eine Haltung eingenommen, die ihm innerhalb der Amtskirche mancherorts Spott und Hohn eingetragen hat.
Redaktion benachrichtigen Eine Diskussion darf es nicht geben
#2   Michael van Laack   16:51:52 | Montag, 10. Dezember 2007
Das ist doch nix Neus unter der Sonne
Die Gemeinderäte und Pfarrgemeinderäte in Deutschland arbeiten schon seit 20 Jahren so dümmlich-spielerisch und ergebnisoffen. Und das Ergebnis dieser Arbeit liegt offen vor uns: Der finanzielle, personelle und pastoralstrukturelle Zusammenbruch der Diözesen! Die Österreicher kopieren uns jetzt halt, um auch solch tolle Erfolge zu haben!
Redaktion benachrichtigen Der Gottesstaat ist gut für’s Seelenheil
#30   Michael van Laack   19:09:10 | Sonntag, 25. November 2007
Franco hat lediglich Hitlers Fehler nicht kopiert
Keineswegs hat die spanische Verfassung die katholische Lehre vorbildlich umgesetzt – oder präziser formuliert: wenn sie es getan hat, dann nicht absichtlich. Das es zu einer engen Zusammenarbeit von Kirche und Staat im Rahmen des sogenannten nacional-catolicismo kam, war pure Strategie des Generals, dem klar dem rasch klar wurde, das sich seine Diktatur nicht whalten könnte, wenn es nicht gelänge die Kirche zu integrieren. Er nahm also den Glauben in Kauf – als das kleinere Übel. Hitler hat sich strategisch anders aufgestellt, nach dem er sah, das das Konkordat die kirchlichen Kräfte nicht wie gewünscht einbinde. Kalt und nüchtern betrachtet hat er sich unklüger aufgestellt.
Pater Schmidbergers Sichtweise kann man getrost historisierend-subversiv nennen. Nach dem Motto: Wer die katholische Kirche stützt, darf gern mal ein paar Tausend Leute hinrichten lassen. Einmal mehr demonstriert ein Mitglied des „inner circle“ der Bruderschaft die positive Grundhaltung gegenüber rechtsradikalen Figuren und Systemen der europäischen Vergangenheit. When will they ever learn? Arme Tradition!
Redaktion benachrichtigen Erschien Maddie in Medjugorje?
#33   Michael van Laack   09:09:36 | Donnerstag, 15. November 2007
Na liebe Redaktion…
… habt Ihr jetzt erreciht was ihr wolltet – nämlich auf Kosten eines entführten Kindes ujnd dessen leidenden Eltern eine (leider auch noch brutalst niveaulose) Diskussion über das Pro und Contra eines „Wallfahrtsortes“ zu führen? Tolle Leistung! Wie ich bereits weiter unten in einem Beitrag anmerkte: Vielleicht hat die Redaktion den Mut, mal einen eigenen Artikel zu entfernen. Was wollt Ihr eigengtlich sein. Ein Forum der Tradition oder ein Sammelbecken aller Hedonisten? Wäre echt schade um das Profil von kreuz.net, wenn Ihr Euch darüber nicht einigen könntet!!!
Redaktion benachrichtigen Erschien Maddie in Medjugorje?
#7   Michael van Laack   20:35:02 | Mittwoch, 14. November 2007
Bitte löscht diesen Artikel!!!
Liebe kreuznet-Redaktion! Habt Ihr schon mal einen Artikel gelösch und nicht nur Beiträge zu den Artikeln. Wenn nicht, wäre es eine sehr christliche Tat, diesen Artikel zu löschen!!!
Schon ein wenig bedauerlich, dass sich auf der wirklich guten kreuz.net-Seite immer mal wieder Artikel einschleichen auf einem sehr niedrigen Niveau. Hat schon mal irgendjemand darüber nachgedacht, wie die Eltern auf solche Lügen-Märchen reagieren, wenn sie ihnen zu Ohren kommen? Neue Hoffnung keimt auf, das ihr Kind sicher noch lebt – und gleichzeitig verzehren sie sich noch mehr vor Angst um dioe Tochter. Als Christen sollten wir die Verbreitung solcher Lügen und Gerüchte nichtb unterstützen!!!!!!!!!!!!!!!!!1
Redaktion benachrichtigen Der Staat muß sich der Katholischen Religion unterwerfen
#39   Michael van Laack   19:38:05 | Freitag, 26. Oktober 2007
Danke Benedikt!
Zu Herrn Hüllers „Ehrenrettung“ sei aber gesagt, dass er wohl nicht weiss, was mich mit der FSSPX verbindet bzw. mittlerweile von ihr trennt. Dennoch werde ich nicht aufhören mir die Finger wund zu schreiben und mich zu des einen oder anderen Menschen Gespött zu machen, denn steter Tropfen höhlt den Stein. So wie die FSSPX für den Papst betet, bete auch ich (und nicht nur ich) täglich für die Mitglieder der FSSPX. Um des Heils der Seelen willen muss es eine Lösung geben und ich bin mir sicher, unser Herr wird sie uns schenken. Ich hoffe bald – aber Ungeduld darf kein Begleiter des Gebets sein!
Redaktion benachrichtigen Der Staat muß sich der Katholischen Religion unterwerfen
#31   Michael van Laack   14:53:10 | Freitag, 26. Oktober 2007
Na ja, H.H. Bischof
Da haben Sie wohl nicht richtig in Ihrer Ausbildung im Seminar aufgepasst: Kein Papst kann Konzilstexte revidieren. Selbst wenn Benedikt also bereit wäre, dies zu tun (was sich, wer ihn aufmerksam liest und hört, kaum vorstellen kann), müsste er ein Konzil einberufen und dort in dogmatischen Konstitiutionen oder anderen höchstverbindlichen Formen das ein oder andere korrigieren lassen. Dazu freilich würde es einer Konzilsmehrheit bedürfen, wenn der Papst sich nicht auf ergänzende und erklärende wenig wirksame notae zu Texten beschränken möchte, wie es sein Vorgänger Paul VI. tat. Definitiv käme es nicht zur Verurteilung der Konzilsbeschlüsse, denn ein Allgemeines Konzil kann nicht verurteilt werden. Die Kirche kann sich nicht selbst verurteilen. Der Priesterbruderschaft St. Pius X. wird also nichts anderes übrigbleiben, als entweder auf ewig von Rom getrennt zu bleiben oder aber – und das muss nicht überaus reumütig sein – die volle Gemeinschaft wiederherzustellen und dann in der innerkirchlichen Diskussion Überzeugungsarbeit zu leisten. So haben die Modernisten das auch gemacht. Wie wurde aus deren Minorität eine Maiorität.etwa durch Trennung von Rom? Nein, sie haben den Teig von innen mit ihren Lehren durchsäuert (im negativen Sinn freilich). Wenn Sie, Hochwürdiger Herr Bischof, der Tradition zu Ihren vollen Rechten verhelfen wollen, müssen Sie zurückkehren. Nur die Spieler gewinnen einen Fussballmatch, nicht die Zuschauer oder die Kommentatoren. Arme katholische Tradition!
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Theorie und priesterliche Praxis
#36   Michael van Laack   10:04:34 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Es ist noch schlimmer als beschrieben…
Jedenfalls nach meiner Erfahrung. Die Pfarrgemeinderäte bestehen zu 90 % aus Debattierkobolden, die Beschlüsse nur dann fassen, wenn sie sich sicher sein können, sie nicht selbst umsetzen zu müssen. Die wenigsten PGR-Mitglieder sind in Verbänden engagiert und haben schon von daher keine enge Bindung an das Gemeindeleben. Hinzu kommt, das zunehmend auch Hauptamtliche (mangels Alternativen) in die PGR’s gewählt werden. Und plötzlich besteht ein PGR aus lauter Kindergärtnerinnen, Küstern und Pfarrsekretärinnen. Hinzu kommt selbstverständlich standardmäßig eine Frauenrechtlerin, die turnusmäßig den Rat dazu zwingen möchte. über Zölibat und Frauenweihe abzustimmen. Und selbstverständlich der selbstbewußte Pastoralreferent, der „mutig“ auch evangelischen Christen die Kommunion spendet und deshalb regelmäßig in seinen Einführungsworten zur PGR-Sitzung auf die ungerechte Haltung Roms hinweist. Wenn man ganz viel Pech oder Glück (je nach Sichtweise hat), nimmt auch noch regelmäßig der befreiungstheologisch optimistische Pfarrer an der Sitzung teil, der uns allen versichert, das wir schon haben werden, was wir brauchen, wenn wir nur alles was wir haben, nach Nicaragua spenden. Und so wird aus dem PGR ganz schnell eine Pastorale Gemischtwaren Runde, die nur ihren Idealen nachstrebt und dieser der jeweiligen Gemeinde als Realität verkaufen will. Arme katholische Kirche!
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#59   Michael van Laack   00:15:22 | Freitag, 12. Oktober 2007
Klare Worte vermisst
Pater Gerstle hat völlig recht, wenn er schreibt, es stehe einem Katholiken (von begründeten Ausnahmen abgesehen) nicht zu, Bischöfe oder andere Vertreter des Klerus öffentlich zu kritisieren. Was der Petrus-Bruderschaft aber sehr gut zu Gesicht stehen würde, wäre eine verstärkre öffentliche und vor allem öffentlichkeitswirksame Kritik an der FSSPX. Die Position der Petrusbruderschaft scheint mir zu sein: Die FSSPX ist erledigt, sie hat sich außerhalb der Amtskirche aufgestellt, es ist also nicht notwendig, dass wir uns intensiv mit ihren Positionen auseinandersetzen. Hier geht es aber um das Heil der Seelen. Hier geht es darum, den Gläubigen die Positionen der wirklichen katholischen Tradition vor Augen zu halten und die falschen Lehren der FSSPX herauszuarbeiten. Spätestens mit dem motu proprio ist ein solche Chance gekommen. FSSPX greift nun wieder verstärkt die Konzilsbeschlüsse an und verstärkt ihre Unterscheidung zwischen Amt und Person im Blick auf die Stellung des Papstes. FSSPX vertritt einen französichen Katholizismus aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. FSSPX hat zahlreiche klerikale Mitglieder in FPÖ und Front National und eine noch um ein vielfaches größere Mitgliederzahl im Bereich der Gläubigen. Der inner circle der FSSPX ist zutiefst antisemitisch geprägt und hat zudem (freilich nicht offiziell) Kontakte zu sedivakantistischen Bewegungen, besonders in Nordamerika. All dies gilt es zu besprechen. Fürchtet nicht Euren älteren Bruder!!! Seid wachsam!
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#21   Michael van Laack   21:03:05 | Dienstag, 25. September 2007
Ach Pius!
Würde ich voll danaben liegen, würden Sie sich nicht die Mühe machen zu reagieren. Mehr sage ich nicht mehr, denn unser beider Positionen sind soweit voneinander entfernt und so verfestigt, das wir beide diskursunfähig sind. Das ist Selbstkritik und Kritik zu gleich. Machen sie daraus, was ihnen beliebt.
Nur noch was zu ihrem nickname. Ich finde ihn anmassend. Advocatus diaboli – das wäre doch eher passend!
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#1   Michael van Laack   16:39:30 | Dienstag, 25. September 2007
Unglaublich!
Ich hoffe nicht das der H.H. Bischof das so gesagt hat wie hier wiedergegeben. Für Christus zu sterben lohnt sich, in der Veteidigung der Würde eines Menschen zu sterben, ist leer. Da hat wohl jemand ein paar Probleme mit der Nächstenliebe und mit der Selbstaufgabe auch um des Nächsten willen, gell? Jedes Menschen physische und psychische Unversehrtheit ist schützenswert. Die Würde des Menschen ist der Grundwert, der jedem Menschen (Christ, Moslem, Atheist) zukommt. Wer sein Leben opfert, um die Würde und Unversehrtheit eines anderen oder einer ganzen Gruppe zu schützen, muss kein Christ sein. Ist nur der Tod eines Menschen, der um seines Glaubens willen verfolgt wird, wertvoll? Ein flache Theologie! Eine entsetzliche Theologie! Menschenwürde ist gewiss nicht der höchste Wert eines Christen, aber es ist auch ein Wert und es gilt ihn zu verteidigen. Arme Tradition!
Redaktion benachrichtigen Eure spirituellen Schatzkammern sind leer
#20   Michael van Laack   08:58:55 | Donnerstag, 30. August 2007
Immer wieder faszinierend…
… ist die Doppelmoral, oder besser – die Doppelzüngigkeit des ein oder anderen Artikelschreibers hier auf Kreuznet. Normalerweise werden hier Esoteriker oder Selbstdarsteller, die mit Heilungsgottesdiensten die Massen für sich gewinnen, berechtigterweise argumentativ scharf angegangen. Kaum aber sagt mal einer dieser Herren etwas, das ins traditionalistische Weltbild zu passen scheint, wird er ausgiebigst zitiert, ohne Rücksicht auf seine Biographie. Vielleicht sollte ich auch mal einen Artikel schreiben. Mit Nietzsche-Zitaten aus „Der Antichrist“ z.B. Ich würde wetten, das einige von uns Tradis Nietzsche plötzlich gaaaanz toll finden würden, wenn er nur selektiv genug und somit mundgerecht zitiert wird.
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#23   Michael van Laack   16:18:08 | Montag, 27. August 2007
Lieber Maurice!
Warum bleiben Sie bei meinen Postings so schlicht und sachlich (worüber ich mich selbstverständlich freue), fallen aber bei anderen aius der Rolle. Das haben Sie doch gar nicht nötig. Ich glaube, es würde die Leute viel mehr treffen, wenn Sie unsachliche Beiträge entweder ignorierten oder sachlich zurückweisen würden.
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#12   Michael van Laack   10:53:34 | Montag, 27. August 2007
Kitzekleine Korrektur
In meinem Beitrag schrieb ich „„Priestergenerationen“, meinte aber „Seminargenerationen“ – also 12 bis 14 Jahre. Es kommt leider immer mal wieder vor, das man das eine denkt, aber das andere schreibt. Sorry!
Redaktion benachrichtigen Wann öffnen sich die Türen der deutschen Dome für die Alte Messe?
#4   Michael van Laack   10:18:24 | Montag, 27. August 2007
Sie werden sich öffnen, die Domtüren!
Aber definitiv nicht für eine Gemeinschaft, die ihr Wesen über den Ungehorsam gegen den Hl. Vater definiert und ihre Existenzberechtigung nach dem Motu proprio zur Messe Johannes XXIII. nur noch aus dem Widerspruch gegen Inhalte eines ökumenischen Konzils ableitet. Wird sich Maria in Fulda wohl darüber freuen, dass ihre Töchter und Söhne sich mit der einen Hälfte Ihres Herzens ihr weihen und in der anderen Herzenshälfte Ungehorsam und Zorn gegen den Nachfolger des hl. Petrus hegen? Dieses Verhaltensmuster erinnert mich an Dr. Martin Luther. Der hat es auch gewagt, seinen Widerstand und Ungehorsam als Liebe zu Gott und zur Kirche zu bezeichnen, gemeint hat er freilich nur seine vitalen Interessen. Im Gegensatz zur PriBru fand er jedoch mächtige Verbündete in der Welt. Während er sich vor Sponsoren kaum retten konnte, laufen sie der Bruderschaft davon. Während Dr. Luther wenigstens noch ein hervorragend ausgebildeter Theologe war und sich auch mit solchen umgab, wird die Linie der PriBru blutleer, weil Sie zunehmend interne – theologisch-philosophisch ungebildete weil in Zaitzkofen oder Econe ausgebildete – Lehrkräfte einsetzen muss. Dieser „akademische Inzest“ wird in weniger als zwei Priestergenerationen zu ihrem intellektuellen Exitus führen. Und das es dazu kommt, wir man nicht irgenwelchen subversiven Kräften oder Satan persönlich in die Schuhe schieben könnnen. Die für diesen unsäglichen Zustand des Verharrens in der Säünde Verantwortlichen residieren in Menzingen!
Redaktion benachrichtigen Wie das Moto Proprio in die Tat umgesetzt wird
#42   Michael van Laack   23:31:53 | Donnerstag, 2. August 2007
Nicht überbewerten
Der gute Bischof Daniel Conlon hat 55 Priester im aktiven Dienst (wenn ich richtig gezählt habe) www.diosteub.org/index.cfm/NewsItem?ID=57610&From=… und knapp 40000 Katholiken in seinem Bistum. Natürlich wäre sein Brief -sofern er überhaupt korrekt ins Deutsche übertragen wurde – inhaltlich höchst unerfreulich und teilweise verfehlt.
Aber haltet mal den Ball flach. Die bedeutenden US-amerikanischen Erzbistümer haben sich unzweideutig und vollumfänglich hinter das motu proprio gestellt. Hört doch endlich mal auf, alles zu zerreden, sondern baut auf das Fundament auf, das sich Euch nun bietet. Hört auf, Ecksteine zu verwerfen!
Redaktion benachrichtigen Neue Aussichten für altgläubige Schwestern
#3   Michael van Laack   20:54:04 | Sonntag, 29. Juli 2007
Werte Philomena!
Die meisten billigen Putzfrauen in Deutschland werden statistisch gesehen von religionsfernen bis -losen Akademikerfamilien und Aktiengesellschaften gesucht, die es ihren Anteilseignern nicht zumuten wollen, u.a. durch zu hohe Reinigungskraftlöhne ihre Divendenausschüttungen zu schmälern. Kater Cosimo wäre wohl ein geeigneterer Nick für Sie, werte Philomena, Gattin des Eusebius. Der kommentiert nämlich in Marcel Velmys Werk – dem Sie wohl Ihren Nick entlehnt haben – auch alles zynisch, was er nicht versteht!
Redaktion benachrichtigen Übergelaufene Schwestern
#11   Michael van Laack   13:09:31 | Montag, 16. Juli 2007
Der erste Tropfen eines Starkregens
Manche Ordensgemeinschaft, die sich bisher als mit der PriBruverbunden bezeichnet hat oder von ihr so bezeichnet wurde, wird mittelfristig die Anerkennung durch Rom erstreben, denn nahezu keine dieser Gemeinschaften steht in dem Dilemma, auf der einen Seite römisch-katholisch sein zu wollen und sich gleichzeitig auf der anderen Seite über Konzil und Papst stellen zu müssen, wenn man gegenüber den Gläubigen, die man ja jahrzehntelang entsprechend indoktrinierte, glaubwürdig bleiben will. Die PriBru kann nicht mehr zurück, die anderen Gemeinschaften schon. Die PriBru hat sich über Jahrzehnte im Spendengeld Ihrer Gläubigen sonnend als die Bastion der Rechtgläubigkeit schlechthin formiert. Was sie jetzt tun könnte wäre zu sagen: „War alles nur Spass mit unserer Opposition hinsichtlich der Konzilsbeschlüsse. So schlimm is das ja alles gar nicht mehr. Wir bilden einen Arbeitskreis mit Rom und alles wird gut.“ Das freilich würde die bereits weniger reichlich fliessenden Spendenquellen weiter verringern. Auf der anderen Seite kann sie sagen (und sagt sie auch): Die Messe war der erste Schritt, als nächstes hat Rom die eigentlich gar nicht vorhandene Exkommunikation zurückzunehmen und dann diktieren wir dem Hl. Vater ins Stammbuch, wie das Konzil zu bewerten ist“. Auch das wird Spendenquellen versiegen lassen, denn die Sehnsucht zur Einigung mit Rom ist bei vielen Gläubigen ebenfalls gross. – Dieses Dilemma führt entweder zur Spaltung der Bruderschaft oder in die Bedeutungslosigkeit!
Redaktion benachrichtigen Und die Exkommunikationen?
#13   Michael van Laack   20:10:28 | Freitag, 13. Juli 2007
Lieber Pio!
Sollte, wie Sie es nennen, die Excommunio für „nichtig“ erklärt werden, setzt dies voraus, dass sie zuvor „de iure“ und „ de facto“ bestand. Also ist Ihr Einwand gegen Benedikt „nichtig“. Seien aber Sie und alle anderen Gläubigen undoder Sympathisanten der Bruderschaft versichert: Einen solchen Rechtsakt wird der Heilige Vater niemals befürworten und somit setzen, solle lange die Bruderschaft weiterhin über dem Konzil zu stehen gedenkt. Die Konstitutionen und Dekrete v6n Vaticanum II. stehen auch nach dem Motu proprio nicht zur Disposition – Ihre häretischen (nicht zwingend schismatischen) Freunde der PriBru werden Ihnen gewiss das Gegenteil gemacht haben. Der Generalobere sollte die Hand, die ihm jetzt gereicht wird, nicht zu zerdrücken versuchen. Die Kraft hat er nicht!
Redaktion benachrichtigen Mühe mit dem Motu Proprio
#95   Michael van Laack   16:32:04 | Montag, 2. Juli 2007
Lieber Herr von Eichendorff
Nach allem, was ich finden konnte, hat das Konzil von Nicäa 325 nicht das Knien am Sonntag oder in der Osterzeit verboten (mit Anathema belegt schon mal gar nicht), sondern nur klargestellt, daß das Volk während der Messe beim Beten stehen soll, und nicht knien.
Das wurde anscheinend unterschiedlich gehandhabt, und das Konzil wollte das vereinheitlichen.
Auch heute noch ist ja der Ruf des Priesters „lasset uns beten“ die Aufforderung zum Aufstehen, wenn man noch nicht steht.
Also: Nichts sollte so heiss gegessen werden, wie man es kochen kann!
Redaktion benachrichtigen Mühe mit dem Motu Proprio
#85   Michael van Laack   14:00:35 | Montag, 2. Juli 2007
Geschätztester Benedikt!
Ich mag mich mit „Vermutungsschaftlern“ wie Sie offensichtlich einer sind, nicht über kirchrechtliche Details unterhalten. Aber seien sie versichert: Es gibt auch kein einziges „motu proprio“ zu welchem Thema auch immer, dass „ad experimentum“-Bestimmungen enthält. Warum das so ist, versuche ich erst gar nicht zu erklären, weil dies detailierte Kenntnisse über den Status päpstlicher Verlautbarungen voraussetzt.
Liebe Leute!Wartet doch einfach auf den Text und haltet bis dahin Eure Zunge und Eure Feder im Zaum. Ihr seid ja schlimmer als die ganze modernistische Journalie zusammen!!!!
Redaktion benachrichtigen Mühe mit dem Motu Proprio
#72   Michael van Laack   10:07:36 | Montag, 2. Juli 2007
Anathema sit
Diese zwei Worte stehen in nahezu jedem Schluss-Satz eines Dogmas. Wer dieses oder jenes bestreitet bzw. nicht glaubt, der sei ausgeschlossen (anathema sit). Eine Diskussion in epischer Breite zu der Frage, was Dogma meint oder meinen könnte oder meinen sollte, erübrigt sich damit. Oder wie schon Dr. Martin Luther sagte: „Tolle assertiones, et Christianismum tulisti.“ – (Nimm die festen Aussagen weg, und du hast das Christentum weggenommen.) Ganz abgesehen davon, das uns verheissen ist, dass die Pforten der Hölle uns nicht überwältigen werden, könnten doch selbst die Modernisten, Atheisten und Freigeister in diesem Forum einen solchen Zustand nicht wünschen. Denn ein hinweggenommenes Christentum würde ein Machtvakuum entstehen lassen, dessen Füllmasse ganz gewiss nicht die Hinwegnehmer wären.
Redaktion benachrichtigen Mühe mit dem Motu Proprio
#6   Michael van Laack   13:27:31 | Sonntag, 1. Juli 2007
Lasst das spekulieren – Es schadet uns nur
Seit mehr als einem Jahr hat man zunächst über das Erscheinungsdatum spekuliert, seit Weihnachten weitete sich diese Spekulation auch „konkreter“ auf Inhalte aus. Was soll das? Wartet doch auf den Text! Dieses „ad experimentum“-Geschwätz ist unseriös. Dekrete regeln „ad experimentum“, ein „motu proprio“ ganz gewiss nicht. In der Kirchengeschichte ist noch niemals ein Ritus „ad experimentum“ zugelassen worden, schon gar nicht einer, der ohnehin niemals ausdrücklich verboten war.
Und noch eine weniger freundliche Bemerkung an die hier schreibenden „Gläubigen“ und Amtsträger der PriBru. Das Ihr versucht, das „motu proprio“ schon vor seinem Erscheinen in Misskredit zu bringen ist zwar strategisch logisch, aber atmet ebenso wenig römisch-katholischen Geist wie Eure Schulen und Seminare. Mit einer Wiederzulassung des tridentinischen Ritus wird in Eure Argumentationsstrategie eine grosse Lücke gerissen. Füllen könnt Ihr diese Lücke nur, wenn Ihr einen Strategiewechsel vollzieht und Euch ausschliesslich auf die Konzilsdekrete und deren antikatholischen Geist konzentriert. Gelingt Euch und vor allem Eurem neuen Wortführer Bischof Williamson dies nicht, werden Euch „Eure“ Gläubigen in Scharen davonlaufen, Arme Tradition!
Redaktion benachrichtigen Rückzug aus der Breite
#8   Michael van Laack   14:13:48 | Donnerstag, 5. April 2007
Volle Zustimmung Isidor
Ich bin in einer Gemeinde im Bistum Essen noch ehrenamtlich tätig, beschränke dieses Engagement aber zunehmend auf caritative Tätigkeiten. Was wundern wir uns? Das Bistum Essen lässt von sich von der Unternehmensberatungsgruppe McKinsey briefen. Aus deren Feder stammt das Schliessungskonzept im Wesentlichen. Und so hat man und wird man auch weiterhin die neu entstehenden Grosspfarreien mit Priestern besetzen, die unternehmerisches Denken vor alles andere setzen. So ist z.B. der Pfarrer der Pfarrgemeinde St. Norbert im Duisburger Norden der Ansicht, das man auf Wünsche oder Hoffnungen von Gläubigen keine Rücksicht nehmen dürfe. Wenn die Kasse irgendwann mal wieder stimme, könne man ggf. auch wieder die Gefühle der Leute berücksichtigen. Schliesslich sei eine Pfarrei ja keine Caritas. Solcherlei Priester haben wir zum überwiegenden Teil. Hinzu kommen dann jene, wie der Pastor der Gemeinde St. Peter und Paul (ebenfalls im Duisburger Norden) die die Ansicht vertreten, man solle nicht mehr missionieren, die Leute müssten freiwillig und von allein kommen, nur so könne ein stabiler Glaube im Einzelnen wachsen. Mission sei Zwang! Diese Gruppe ergänzen dann Priester vom Format eines ehemaligen Dechanten von Dinslaken, der sich wöchentlich schwer tat in seinen Predigten mit Wundern und all den anderen kaum glaubbaren Geschichten und der Frömmigkeit für eine nicht notwendige Voraussetzung, den Glauben zu leben, hielt.
Diese drei Gruppen von Klerikern können wir nicht überwältigen. Betet
Redaktion benachrichtigen Finanziell ausgeblutet
#237   Michael van Laack   16:34:29 | Mittwoch, 4. April 2007
Sie haben recht, Herr Sektenbeauftragter
„Semifäkal“ ist eine nicht unmittelbar übersetzbare Wortschöpfung.
Pier Paolo Passolini sagte einmal: „Ich weiß sehr wohl, wie widersprüchlich man sein muss, um wirklich konsequent zu sein.“ Und so bin ich der festen Überzeugung, dass der Begriff „semifäkal“ in Bezug auf manche Ihrer Äußerungen in diesem Forum äußerst konsequent und präzise geschöpft ist. Es gibt also nichts zu entschuldigen. Sie sollten eher stolz darauf sein, dass Sie offensichtlich über ein sprachliches Charakteristikum verfügen, für das eigens ein neues Wort kreiert werden musste!
Redaktion benachrichtigen Finanziell ausgeblutet
#234   Michael van Laack   09:45:27 | Mittwoch, 4. April 2007
Lieber Sektenbeauftragter
Auch wenn es kaum Not tut, mich vor Ihnen zu rechtfertigen: Zum Zeitpunkt der Beerdigung befand ich mich als Taufpate in Tschechien. Aber mit dem Herzen und im Geist war ich da und das ist allemal besser, als körperlich anwesend zu sein mit einem verhärteten Herzen, gell!
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#183   Michael van Laack   16:39:26 | Dienstag, 3. April 2007
Neunzehnhundertvierundachtzigstens
„Ich habe am 3. November Geburtstag.“ Warum schreiben Sie nicht gleich, ich wurde 1984 zum Priester geweiht und war mal Prior von Basel, bevor ich groß und stark wurde? Also bitte, entweder lassen Sie die ominösen Andeutungen oder schreiben mal unter ihrem Klarnamen. Da würde der ein oder andere sich sicherlich sehr wundern, weil er dann verstünde, welche Institution Sie offensichtlich für eine Sekte halten! Unglaublich!!!
Redaktion benachrichtigen Finanziell ausgeblutet
#229   Michael van Laack   16:38:15 | Dienstag, 3. April 2007
Neunzehnhundertvierundachtzigstens
„Ich habe am 3. November Geburtstag.“ Warum schreiben Sie nicht gleich, ich wurde 1984 zum Priester geweiht und war mal Prior von Basel, bevor ich groß und stark wurde? Also bitte, entweder lassen Sie die ominösen Andeutungen oder schreiben mal unter ihrem Klarnamen. Da würde der ein oder andere sich sicherlich sehr wundern, weil er dann verstünde, welche Institution Sie offensichtlich für eine Sekte halten! Unglaublich!!!
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#179   Michael van Laack   10:32:55 | Dienstag, 3. April 2007
Never ever
Sprachlich erscheint der Sektenbeauftragte nur dann wenig agressiv, polemisch und aggitativ (und nichts anderes meint der Begriff semifäkal), wenn er nahezu wörtlich von mir abschreibt (siehe mein Posting v. 23.03. zu diesem Artikel). Da finden sich meine Sätze mit geringem Wortaustausch. Das ist ziemlich arm, – hochzuachtender Sektenbeauftragter – für eine Person ihres Eigenanspruchs und ihrer „Funktion“ innerhalb jener Bruderschaft, die auch nach dem Empfinden nicht weniger Schüler (sowohl solcher, die Diestedde bereits freiwillig oder gezwungener maßen verlassen haben, wie auch jener, die jetzt noch in Diestedde leben) ihre Struktur immer mehr jenem System angleicht, welches Papst Pius XI. „mit brennender Sorge“ beobachtete. Noch einmal zum mitschreiben, Hochwürdiger Herr Sektenbeauftragter: Was Ihnen und Ihresgleichen bei Tausenden anderen gelungen sein mag, werden Sie bei mir nicht erreichen: Furcht unddemütiges Schweigen. Und solche Begrifflichkeiten wie „gescheiterter Erzieher“ und andere ihrer widerlichen Disqualifikationen Andersdenkender tragen auch nicht dazu bei, Sie als Gesprächspartner ernst zu nehmen. Übrigens: Ähnliches hat Kardinal Ratzinger 1988 mal über ein seinerzeit an den Verhandlungen mit Rom beteiligtes ranghohes Mitglied der Bruderschaft gesagt. Sie erinnern sich gewiss oder haben zumindest einmal darüber gelesen? :-) Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden… nlnt
Redaktion benachrichtigen Finanziell ausgeblutet
#225   Michael van Laack   10:22:55 | Dienstag, 3. April 2007
Fünftens
Sprachlich erscheint der Sektenbeauftragte nur dann wenig agressiv, polemisch und aggitativ (und nichts anderes meint der Begriff semifäkal), wenn er nahezu wörtlich von mir abschreibt (siehe mein Posting v. 23.03. zu diesem Artikel). Da finden sich meine Sätze mit geringem Wortaustausch. Das ist ziemlich arm, – hochzuachtender Sektenbeauftragter – für eine Person ihres Eigenanspruchs und ihrer „Funktion“ innerhalb jener Bruderschaft, die auch nach dem Empfinden nicht weniger Schüler (sowohl solcher, die Diestedde bereits freiwillig oder gezwungener maßen verlassen haben, wie auch jener, die jetzt noch in Diestedde leben) ihre Struktur immer mehr jenem System angleicht, welches Papst Pius XI. „mit brennender Sorge“ beobachtete. Noch einmal zum mitschreiben, Hochwürdiger Herr Sektenbeauftragter: Was Ihnen und Ihresgleichen bei Tausenden anderen gelungen sein mag, werden Sie bei mir nicht erreichen: Furcht unddemütiges Schweigen. Und solche Begrifflichkeiten wie „gescheiterter Erzieher“ und andere ihrer widerlichen Disqualifikationen Andersdenkender tragen auch nicht dazu bei, Sie als Gesprächspartner ernst zu nehmen. Übrigens: Ähnliches hat Kardinal Ratzinger 1988 mal über ein seinerzeit an den Verhandlungen mit Rom beteiligtes ranghohes Mitglied der Bruderschaft gesagt. Sie erinnern sich gewiss oder haben zumindest einmal darüber gelesen? :-) Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden… nlnt
Redaktion benachrichtigen Finanziell ausgeblutet
#211   Michael van Laack   09:23:56 | Samstag, 31. März 2007
Locker bleiben!
Lasst Euch doch nicht provozieren von Leuten wie diesem „Sektenbeauftragten“. Leute, die einen Schlechten Stil durch Fettdruck hervorheben, wollen nur provozieren und immer wieder vom eigentlichen Thema ablenken. Ignoranz tut solchen Menschen viel mehr weh, als wenn man sich immer wieder auf deren semifäkale Sprache einlässt.
Redaktion benachrichtigen Finanziell ausgeblutet
#203   Michael van Laack   10:09:11 | Freitag, 30. März 2007
Sehr geehrter Dr. Schmid!
Mal so von Klarname zu Klarname!
Das stiille Kämmerlein, in das sich alle Beteilgten Ihrer Ansicht nach demütig zurückziehen sollten, ist seit Jahren schon durch die Laien der Bruderschaft überfüllt. Wir beide sind Akademiker und sollten uns doch bitte nicht vormachen, das eine Krise dadurch gelöst wird, indem man Ihre Bewältigung vermeidet. Lösen Sie gesundheitliche Krisen auch so? Ist das auch der zu beschreitende Weg in der Psychotherapie? „Sie haben ein Problem, Herr Y.? – Ah ja, gehen Sie mal nach Hause und denken Sie still über Ihre Mitverantwortung an der familiären Situation nach und dann wird schon wieder alles gut.“ Oder liegt Ihnen mehr die Familienaufstellung am Herzen, in denen man Kindern grundsätzlich einredet, dass Sie am Verhalten Ihrer Eltern die Hauptschuld tragen? Solange die Bruderschaft in Ihren öffenztlichen Stellungnahmen eindeutige Schuldzuweisungen erteilt, können Sie von uns und mir im besonderen nicht erwarten, dies in Demut hinzunehmen! Gibt es eine Krise der Kirche? – Ja! Wollen wir sie bewältigen? – Ja! Tun wir dies seit über 30 Jahren in Demut und Schweigen? – Nein! Gibt es eine Krise innerhalb der Bruderschaft? – Ja! Wollen wir Sie bewältigen? – Ja! Tun wir dies seit dem Tod des Erzbischofs in Demut und Schweigen? Ja! Hat dies die Krise gelöst? Nein! Arme Tradition!
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#184   Michael van Laack   10:37:55 | Donnerstag, 29. März 2007
Lieber Enttäuschter!
Das mit den Binsenwahrheiten ist wohl korrekt, nur sollte man nicht vergessen, das diejenigen, die über viele Jahre (bei mir war es ja nur eine kurze Frist) eindringlichst gemahnt haben, weder von Eltern noch von den jeweiligen Oberstufenschülern ernst genommen oder gar offen und mit Nachdruck unterstützt wurden. Wenn man also über Jahre wahre Sachverhalte zwar zur Kenntnis genommen hat, aber an Ihrer Veränderung nicht mitwirken wollte, darf man sich über das wirklich sehr tragische und traurige Ergebnis, was uns nun bekannt gemacht wurde, weder wundern noch beschweren. So lange die Laien weiterhin zu allem „Ja“ und „Amen“ sagen und nun, nachdem die Schule in Diestedde geschlossen wird, fleissig Spenden anderen Projekten zur Verfügung stellen und sich weiterhin dem nicht katholischen Autoritätsbegriff vieler Priester der Bruderschaft beugen aus Furcht, sie kämen in die Hölle oder seien doch zumindest Werkzeuge des Teufels, wenn sie widersprächen, wird sich nichts ändern. Man wird weiter still dulden oder versteckt jammern. „Alter Christus“ ist der Priester am Altar, im Beichtstuhl oder am Sterbebett. „Alter Christus“ ist er aber nicht zwingend in jedem Wort, das er spricht und jeder Zeile, die er schreibt. So ist ein Widerspruch gegen Äußerungen und Forderungen von ihm, die sich auf weltliche Belange (dazu gehört auch Erziehung) beziehen, nicht ipso facto eine Sünde. Begreift den Priester endlich wieder als Pastor bonus und nicht als Schäferhund, dessen Bellen zu folgen ist!
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#171   Michael van Laack   10:21:37 | Mittwoch, 28. März 2007
Ganz Ihrer Meinung
Lieber Pius!
Was diesen Oensinger Bauerspruch angeht, war dies gewiß kein fruchtbarer Beitrag, da bin ich ganz bei Ihnen! Allerdings…, die Bezeichnung Loser ist ja auch nicht wirklich freundlicher, oder? Aber natürlich gerechter und der Wirklichkeit entsprechender, werden Sie argumentieren. Ich weiß! Aber was soll ich machen. Als vom teufel bedientes Werkzeug (wie es Pater Schmidberger so schön formulierte im Miteilungsblatt 03/07)) bin ich ja zum Verlieren verdammt, denn schließlich ist uns verheißen, das die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden. Arme Tradition!
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#167   Michael van Laack   09:40:42 | Mittwoch, 28. März 2007
Um auf eine Frage von Pius zurückzukommen
Lieber Pius XII.!
Entschuldigen Sie bitte, dass ich jetzt erst Stellung nehme zu der Frage, was ich von ohrfeigenden Lehrern halte! Nix halte ich von denen! Aber von ohrfeigenden und freiheitsberaubenden Menschen vom Typ Pater L. halte ich noch weniger. Am allerwenigsten allerdings halte ich Leuten, die psychisch Ohrfeigen verteilen oder unsichtbare Knebel und Fesseln anlegen. Gar am allerwenigsten hoch unendlich wenig halte ich von Menschen, die Vertreter letztgenannter Gruppe zu ihrer Mandantschaft zählen und deren Realitätsverlust (oder Wahrnehmungsunwillen?) an Hitlers strategische Überlegungen mit nicht mehr vorhandenen Armeen im April 1945 erinnert! Sie sind doch nicht nur ein intellektueller sondern dazu auch ein kluger Kopf! Mir sagten Sie einmal, Sie bevorzugten flache Hierarchien. In diesem Forum aber verteidigen Sie die Befürworter eines diametral entgegengesetzten Systems. Also entweder waren Sie damals mir gegenüber nicht ehrlich oder Sie stehen im übertragenen Sinn tatsächlich am Kartentisch des Führerbunkers. nlnt
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#156   Michael van Laack   20:47:51 | Dienstag, 27. März 2007
Motu proprio
„Aus eigenem Antrieb“, d.h. hier äußert sich der Papst zu einer meist kirchenrechtlichen Frage und entscheidet sie verbindlich, ohne das es zwingend zu einer Beratung mit einer Kommission oder Kongragation kommen muss. Er kann mit einem solchen Akt auch anderslautende Dekrete vorheriger Päpste aufheben. So wird dieses Dokument also nur vom Papst unterzeichnet und nicht, wie man es sonst häufig antrifft, von einem oder mehreren Präfekten einer Kongregation.
Im Zusammenhang mit dem nun höchstwahrscheinlich noch 2007 erscheinenden „Motu proprio“ wundert mich deshalb sehr der angeblich hohe Beratungsbedarf Benedikts XVI. Denn wie ausgeführt, ist ein solches Dokument in der Regel ein vollständig eigenmotiviertes und eigenständig formuliertes. Deswegen sollte man sich nicht darauf festlegen, dass uns in der Frage der tridentinischen Liturgie tatsächlich ein „Motu proprio“ präsentiert wird. Eine „Apostolische Konstitution“ wäre vielleicht sogar zweckmäßiger, hätte eine ebenso hohe Verbindlichkeit und wäre durch die Beteiligung von Kongregationen und/oder Kommissionen auch klüger, denn dann könnte in Deutschland oder Frankreich niemand mehr seinen Ungehorsam damit begründen, er habe Zweifel an dieser einsamen Entscheidung des Papstes. In einer Gesellschaft, die Mehrheit mit Wahrheit verwechselt, wäre dies eine kluge Taktik.
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#147   Michael van Laack   09:45:40 | Dienstag, 27. März 2007
Seht Euer Martyrer
O:)
Lieber Pius XII!
Wo ich doch so gern den Martyrer spiele und mir in der Opferrolle mehr als nur gefalle, ja sie in diesem Forum exzessiv auszuleben bestrebt bin, biete ich mich Ihnen doch gleich mal an. Da Sie doch so gern einen FSSPX-Kritiker juristisch platt machen möchten. Hier bin ich! Mein Name ist bekannt, ich werde Ihnen auch gern handschriftlich versichern, dass ich geschrieben habe, was ich geschrieben habe. Und schon kann die Unterlassungsverfügung oder Heftigeres anrollen. Schade, dass Sie so drauf sind. Bei Ihnen hört wohl die Nächstenliebe da auf, wo ein Verlierer anfängt. Aber bedenken Sie: Manches, was Sie an diesem Ort gepostet haben, ist ebenfalls strafrechtlich grenzwertig. Doch auch einen scheinpäpstlichen Winkeladvokaten schützt ja bekanntlich in diesem Forum die Anonymität!
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#155   Michael van Laack   23:57:33 | Montag, 26. März 2007
Eine subjektive Empfindung und eine Bitte
Mk28hat mir vor einigen Wochen besser gefallen als Pius XII. Der hatte wenigstens noch den Mut, ansatzweise in seinem alias auf seine Identität hinzuweisen.
Darüber hinaus bitte ich den Anwalt der Bruderschaft, sich wieder mehr seiner Berufstätigkeit oder seinem politischen Engagement in jener demokratischen Partei, von der ich gar nicht mehr glauben kann, das er ihr nach allem, was er in diesem Forum verbreitet hat, tatsächlich mit ganzem Herzen angehört, zuzuwenden, statt in diesem Forum, die moralische Niederlage, die er in den vergangene Wochen erleiden musste, permanent auf Dritte zu projezieren,
nlnt
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#136   Michael van Laack   23:55:44 | Montag, 26. März 2007
Eine subjektive Empfindung und eine Bitte
Mk28hat mir vor einigen Wochen besser gefallen als Pius XII. Der hatte wenigstens noch den Mut, ansatzweise in seinem alias auf seine Identität hinzuweisen.
Darüber hinaus bitte ich den Anwalt der Bruderschaft, sich wieder mehr seiner Berufstätigkeit oder seinem politischen Engagement in jener demokratischen Partei, von der ich gar nicht mehr glauben kann, das er ihr nach allem, was er in diesem Forum verbreitet hat, tatsächlich mit ganzem Herzen angehört, zuzuwenden, statt in diesem Forum, die moralische Niederlage, die er in den vergangene Wochen erleiden musste, permanent auf Dritte zu projezieren,
nlnt
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#106   Michael van Laack   21:22:15 | Montag, 26. März 2007
@sektenbeauftragter, Sie verwechseln etwas @Pius XII – Sie hätten einen Stein geworfen, oder?
Sektenbeauftragter: Demontieren kann man nur etwas, das funktioniert. Was Sie meinen, nennt man reparieren! Genau das war es, was ich wagen wollte (ich war nicht der erste, gell) und genau das war es, was jene nicht mehr zulassen wollten, die das Ende der Schule und des Internats spätestens mit der Ernennung von H.H.P. Lorber und H.H.P. Köchli beschlossen hatten und denen ein P. Isemann, ein Herr Weller, ein Herr van Laack und andere bei der Ausführung dieses Plans nur im Wege waren.
Pius XII.: Mehr als das in der Überschrift genannte fällt mir zu Ihnen nicht mwhr ein.
Zu den Zionistensprüchen eines anderen Postings: ähnliches Gedankengut war es, das mich im Zusammenhang mit einem priesterbruderschaftlichen Entscheidungsträger das Landesjugendamt hat aufsuchen lassen.
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#150   Michael van Laack   21:16:33 | Montag, 26. März 2007
@sektenbeauftragter, Sie verwechseln etwas @Pius XII – Sie hätten einen Stein geworfen, oder?
Sektenbeauftragter: Demontieren kann man nur etwas, das funktioniert. Was Sie meinen, nennt man reparieren! Genau das war es, was ich wagen wollte (ich war nicht der erste, gell) und genau das war es, was jene nicht mehr zulassen wollten, die das Ende der Schule und des Internats spätestens mit der Ernennung von H.H.P. Lorber und H.H.P. Köchli beschlossen hatten und denen ein P. Isemann, ein Herr Weller, ein Herr van Laack und andere bei der Ausführung dieses Plans nur im Wege waren.
Pius XII.: Mehr als das in der Überschrift genannte fällt mir zu Ihnen nicht mwhr ein.
Zu den Zionistensprüchen eines anderen Postings: ähnliches Gedankengut war es, das mich im Zusammenhang mit einem priesterbruderschaftlichen Entscheidungsträger das Landesjugendamt hat aufsuchen lassen.
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#144   Michael van Laack   11:55:38 | Montag, 26. März 2007
Lernt lieben!!!
Was mich an der Diskussion um Schule und Internat in Diestedde hier auf kreuz.net von Beginn an gestört hat und deshalb noch einmal in Erinnerung rufen und komprimiert darstellen möchte: Ihr redet über die Finanzlage, über gute und böse, erbauende und subversive Lehrer und Erzieher, über das Vatikanum II, über Sedis und Progis, über Priestertum samt Standesgnade und Laien inklusive bedingungslosem Gehorsam, aber über die Schüler redet ihr nicht. Über ihre Hoffnung oder Hoffnungslosigkeit, über ihr Vertrauen und dessen Entäuschung, über den notwendigen Mut zum Neuanfang an ihrer nächsten Schule, über die Glaubenszweifel und wie man mit diesen in Diestedde umzugehen pflegte und pflegt. Ihr macht das hier genauso, wie ich es in der kurzen Zeit, in der ich Diestedde als Erzieher arbeiten durfte, erleben musste. Ihr verwechsedlt Menschlichkeit mit Humanismus, Nächsten- und und Selbstliebe mit dem Hang zum Individualismus, Enwicklung mit Modernismus und das Stellen einer Frage ist für Euch der Ansatz zum Liberalismus! Werte Anhänger der katholischen Tradition: Ihr wollte eine gute Schule. Dann lernt einfach lieben, der Rest wir Euch dazugegeben!
Ein Wort an den, der es wagt, Pius XII. als seinen alias zu verwenden und so das Ansehen dieses heiligmäßigen Papstes beschmutzt: Hören Sie auf anderen zu drohen – denn ich weiß wer sind. Und ich fürchte mich nicht vor Ihnen! Wir werden Euch kriegen, denkt ihr! Nicht nötig uns nachzurennen, denn wir laufen nicht weg! Wir harren aus! nlnt
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#94   Michael van Laack   11:53:45 | Montag, 26. März 2007
Lernt lieben!!!
Was mich an der Diskussion um Schule und Internat in Diestedde hier auf kreuz.net von Beginn an gestört hat und deshalb noch einmal in Erinnerung rufen und komprimiert darstellen möchte: Ihr redet über die Finanzlage, über gute und böse, erbauende und subversive Lehrer und Erzieher, über das Vatikanum II, über Sedis und Progis, über Priestertum samt Standesgnade und Laien inklusive bedingungslosem Gehorsam, aber über die Schüler redet ihr nicht. Über ihre Hoffnung oder Hoffnungslosigkeit, über ihr Vertrauen und dessen Entäuschung, über den notwendigen Mut zum Neuanfang an ihrer nächsten Schule, über die Glaubenszweifel und wie man mit diesen in Diestedde umzugehen pflegte und pflegt. Ihr macht das hier genauso, wie ich es in der kurzen Zeit, in der ich Diestedde als Erzieher arbeiten durfte, erleben musste. Ihr verwechsedlt Menschlichkeit mit Humanismus, Nächsten- und und Selbstliebe mit dem Hang zum Individualismus, Enwicklung mit Modernismus und das Stellen einer Frage ist für Euch der Ansatz zum Liberalismus! Werte Anhänger der katholischen Tradition: Ihr wollte eine gute Schule. Dann lernt einfach lieben, der Rest wir Euch dazugegeben!
Ein Wort an den, der es wagt, Pius XII. als seinen alias zu verwenden und so das Ansehen dieses heiligmäßigen Papstes beschmutzt: Hören Sie auf anderen zu drohen – denn ich weiß wer sind. Und ich fürchte mich nicht vor Ihnen! Wir werden Euch kriegen, denkt ihr! Nicht nötig uns nachzurennen, denn wir laufen nicht weg! Wir harren aus! nlnt
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#16   Michael van Laack   12:12:09 | Freitag, 23. März 2007
Stellungnahme zur Stellungnahme des Distriktoberen
Eigentlich habe ich zur Zeit Wichtigeres zu tun, als mich mit den boshaften Bemerkungen des Distriktoberen der Priesterbruderschaft herumzuschlagen und ablenken zu lassen. Aber die Veröffentlichung zwingt mich zu einer sofortigen Reaktion und Klarstellung. Die Überschrift zum Artikel „Hochachtung für Pater Schmidberger“ ist ebenso lächerlich, wie die Behauptung, man wolle keine dunklen Legenden von sich geben, unwahr ist. Ein Erzieher habe, so führt der Distriktobere aus, mit subversiven Mitteln die ganze Schule auf den Kopf gestellt und dies habe dann dazu geführt, das man erneut über eine Zusammenlegung verschiedener Schulen habe nachdenken müssen. Das ist nicht nur eine düstere Legende, sondern eine mehr als mäßige Entstellung der Wahrheit. Bereits bei meinem Einstellungsgespräch wies mich der damalige Gesamtleiter Pater Lukas Weber darauf hin, dass er mir nicht garantieren könne, wie lange ich in Diestedde tätig sein könnte, es gäbe finanzielle Probleme und P. Pfluger sei sie ohnehin ein Dorn im Auge! Den Vorwurf der „Subversivität“ weise ich mit Nachdruck zurück. Ich habe dort meinen Erziehungsauftrag ernst genommen und hatte stets das Kindeswohl im Auge. Dieses Kindeswohl sahen sowohl das Landesjugendamt Münster als auch ich in Gefahr. Die Enthebung des Internatsleiters war sowohl moralisch als auch juristisch gerechtfertigt.
Ich erwarte von dem hochzuachtenden Pater Schmidberger eine persönliche Entschuldigung für den Begriff „subversiv“ im Zusammenhang mit mir. nlnt
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#127   Michael van Laack   09:53:29 | Freitag, 23. März 2007
Stellungnahme zu P. Schmidbergers Stellungnahme
Eigentlich habe ich zur Zeit Wichtigeres zu tun, als mich mit den boshaften Bemerkungen des Distriktoberen der Priesterbruderschaft herumzuschlagen und ablenken zu lassen. Aber die Veröffentlichung zwingt mich zu einer sofortigen Reaktion und Klarstellung. Die Überschrift zum Artikel „Hochachtung für Pater Schmidberger“ ist ebenso lächerlich, wie die Behauptung, man wolle keine dunklen Legenden von sich geben, unwahr ist. Ein Erzieher habe, so führt der Distriktobere aus, mit subversiven Mitteln die ganze Schule auf den Kopf gestellt und dies habe dann dazu geführt, das man erneut über eine Zusammenlegung verschiedener Schulen habe nachdenken müssen. Das ist nicht nur eine düstere Legende, sondern eine mehr als mäßige Entstellung der Wahrheit. Bereits bei meinem Einstellungsgespräch wies mich der damalige Gesamtleiter Pater Lukas Weber darauf hin, dass er mir nicht garantieren könne, wie lange ich in Diestedde tätig sein könnte, es gäbe finanzielle Probleme und P. Pfluger sei sie ohnehin ein Dorn im Auge! Den Vorwurf der „Subversivität“ weise ich mit Nachdruck zurück. Ich habe dort meinen Erziehungsauftrag ernst genommen und hatte stets das Kindeswohl im Auge. Dieses Kindeswohl sahen sowohl das Landesjugendamt Münster als auch ich in Gefahr. Die Enthebung des Internatsleiters war sowohl moralisch als auch juristisch gerechtfertigt.
Ich erwarte von dem hochzuachtenden Pater Schmidberger eine persönliche Entschuldigung für den Begriff „subversiv“ im Zusammenhang mit mir. nlnt
Redaktion benachrichtigen An die Pfarrherren von Nordrach
#62   Michael van Laack   10:20:17 | Donnerstag, 8. März 2007
Bei aller berechtigter Kritik
Bei allem, was an Kritik gegenüber dem Handeln, Schreiben und Reden der Priesterbruderschaft St. Pius berechtigt ist und/oder sein mag: Begriffe wie „Die Piushansel“ haben nicht nur ein beschämdes Niveau und sagen viel über das christliche Verständnis des Schreibenden aus, sondern benehmen uns – was viel fataler ist – jeglicher Möglichkeit einer notwendigen sachlichen Diskussion. Solcherlei bestärkt (und das zu Recht) die Verantwortlichen in der Bruderschaft in ihrer Ansicht, das man ihnen nur Verachtung entgegenbringe und keinerlei Interesse daran habe, bestehende Probleme auf dem Weg einer sachlichen Erörterung zu lösen. So etwas trägt nur zu einer Bestätigung des zweifellos innerhalb der Bruderschaft sich zunehmend manifestierenden Feinbildes der „bösen Restwelt“, die ihnen außerhalb der Grenzen ihrer Gemeinschaft gegenüberstehe, bei. Gewiss ist es notwendig, sich kritisch mit den tatsächlichen (oder auch nur scheinbaren) Schwächen des Gegenübers auseinanderzusetzen, dabei aber erzielt die Titulierung „Piushansel“ ebensowenig eine positive effektive Wirkung wie die bereits von Seiten der Bruderschaft ausgedrückte Verunglimpfung Andersdenkender als Werkzeug des „Vaters der Lüge“. Das ist eine Sackgasse! Und nichts von beiden ist Ausdruck der Nächstenliebe, die ja ein Ausfluss – um nicht zu sagen die Voraussetzung – der Gottesliebe ist. Arme Tradition!
Redaktion benachrichtigen An die Pfarrherren von Nordrach
#29   Michael van Laack   15:49:25 | Dienstag, 6. März 2007
Schisma der Herzen?
Auf die Zungenkrebs- oder Kirchenaustrittsdiskussion möchte nicht näher eingehen. Bezeichnend ist allerdings schon das Gejammere gewisser Kreise innerhalb der Priesterbruderschaft nach dem Motto „Keiner hat uns lieb!“ Es fällt aber auch schwer, Euch zu lieben, meine Herren! Nehmen wir das neueste Mitteilungsblatt der Bruderschaft (Nr. 338). Da nimmt der Distriktobere Pater Schmidberger Stellung „zu der Schlammschlacht“ um die Schule in Diestedde. Ganz unabhängig davon, dass auch einige Herren der Bruderschaft und deren Anwalt munter die Stimmung durch nicht weniger polemische Beteiligung, als sie sich in anderen Beiträgen findet, mit angeheizt haben, strotzt diese Stellungnahme von einer Arroganz, die kaum noch überbietbar ist. „Drahtzieher“ der Diskussion ist nach Pater Schmidbergers Ansicht der Teufel („Vater der Lüge“), der sich menschlicher Werkzeuge bedient (damit wird er wohl auch mich meinen). Die Bruderschaft ist völlig schuldlos, weil die Gegner blind sind. Und da „Blindheit das Licht nicht begreifen kann“ muss man erst gar keinen Erklärungsversuch starten, sondern schweigt lieber, wie es bereits Christus getan hat „im Angesichte seiner haßerfüllten Kläger.“ In einem anderen Artikel führt ein unbekannter Verfasser aus, das es der Bruderschaft nur dann „um volle Gemeinschaft mit dem heiligen Vater gehen“ könne, „wenn dieser Heilige Vater in voller Gemeinschaft mit allen seinen Vorgängern“ stehe. Solche Gedankengänge nenne ich ein „Schisma des Herzens“. Arme Tradition!
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