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@Pascal und sonstige Homosexuelle Die Frage, die sich mir häufig stellt, ist warum so viele homosexuelle
Menschen diese Seite frequentierten und ihre Kommentare abgeben. Ich denke, dass Pascal und viele andere
irgendwie eine Nähe zur katholischen Kirche und eine Art Glauben haben, jedoch dies nicht mit ihrer homosexuellen
Neigung so Recht verbinden können. Für sie wäre es m.E. besser, den konkreten Willen Gottes für sich
selbst zu suchen, als einen aussichtslosen Kampf gegen Kreuz.net zu führen. Sicher ist: Christus liebt
auch Homosexuelle, ruft aber auch sie zur Umkehr.
Ubi Petrus ibi ecclesia, et ibi ecclesia vita eterna Schade, dass ihr euch nicht Petrus unterordnen könnt.
Ihr verliert dadurch alles und seid nur noch eurem eigenen „Gewissen“, d.h. eurer Vernunft untertan. Mit
der gleichen Haltung haben auch andere gehandelt, etwa Martin Luther, der auch meinte, die wahre Tradition
der Kirche zu verteidigen. Ich jedenfalls liebe den Papst und bin auf seiner Seite.
@143 Definieren sie bitte Liebe. Die homoerotische „Liebe“ zwischen zwei Mänern ist keine Liebe im Sinne
des Evangeliums. Sie ist auch keine Liebe wie zwischen Mann und Frau, so wie das bei heterosexuellen Menschen
der Fall ist. Dann könnten man auch sagen, dass sich drei Frauen oder zwei Frauen und drei Manner usw.
in einer besonderen erotischen Weise „lieben“. Natürlich respektiere ich Homosexuelle Menschen. Ich kann
ihnen aber nicht rechtgeben, wenn sie sagen, dass ihre „Liebe“ in irgendeiner Weise durch die Heilige
Schrift gut geheißen wird.
@ der Geduldige Guckst du hier: 1 Kor 6,9 f. (Einheitsübersetzung) Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige
noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige,
keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben. Quelle: www.diebibel.de/
Wer möchte in diesen „befreiten“ Staaaten denn leben? Die USA sind nicht ideal, aber von allen Staten wahrscheinlich noch der freieste – auch im Hinblick auf Religions- und Redefreiheit.
Tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam meam et tibi dabo claves regni caelorum Hier ging
es nicht um die Aprobation der liturgischen Besonderheiten in der Eucharistiefeier, die bereits mit den
Statuten erfolgte, sondern um etwas anderes. Siehe hier: player.rv.va/vaticanplayer.asp?language=it&ti… www.vatican.va/…catecumenale_it.html
@Graf von Galen Die Jesuiten haben damals dem Papst in jedem Fall gehorcht. Das hat sie ausgezeichnet.
Warum wollen Sie heute dem Papstas nicht gehorchen und das NC akzeptieren. Sie könne das NC oder die
Jesuiten von heute (begründet) kritisieren. Sie können aber weder das NC noch die Jesuiten (mit all
ihren momentanen Schwächen) verurteilen als nicht rechtgläubig oder sonst was (dabei ist auch zu berücksichtigen,
dass Verfehlungen einzelner nicht immer der ganzen Realität anzulasten sind). Die Katholische Kirche
gründet auf Petrus (so schwach ein Papst in Laufe der Geschichte auch gewesen sein mag). Das beherzigt
z.B. die Pius-Bruderschaft nicht.
@read Das NC wurde von der Kirche approbiert (siehe Seite des NC). Roma locuta causa finita. Wen interessiert
es da, was ein Orientalist Raddatz oder sonst wer dazu zu sagen hat. Glauben sie wirklich, dass man dem
Papst zu folgen hat, nur wenn er etwas ausdrücklich als unfehlbar definiert? Sind sie katholisch?
Bei dem Bild mit dem Juden handelt sich doch um keine Hl. Messe. Den Kräutern auf dem Tisch nach zu urteilen,
ist das eine Pessah-Feier. Auch die verschiedenen Kelche auf dem Tisch deuten darauf hin. Woraus man wieder
schließen kann, dass unsere Hl. Messe ihre Wurzeln in eben diesem Fest hat, das Jesus auch mit seinen
Jüngern gefeiert hat. Des weiteren kann man daraus schließne, dass der Autor des Artikels, bzw. die
Autoren, von denen er kopiert hat, keine Ahnung haben. Shalom
Ubi Petrus ibi ecclesia; ubi ecclesia, ibi mulla mors, sed vita eterna Die Pius-Bruderschaft hat einige
Schwächen der Kirche gut erkannt, doch verabsolutiert sie ihre Sicht in einer Form, die keine wahre Liebe
zur Kirche ist. Dise Verabsolutierung führt sie in die Nähe der Häresie; dies haben sie mit Martin
Luther gemeinsam (übrigens auf kreuz.net auch die Art, sich über den Heiligen Vater lustig zu machen).
Hier noch etwas in der ewigen Spache der Kirche, damit es auch an der richtigen Stelle verstanden wird:
>> extra ecclesiam nulla salus << Die mit den Schisma spielen sollten das gut bedenken; es sei den sie
meinen die eigentliche Kirche zu sein, was dann aber schon das Schisma mit allen Folgen wäre.
Kard. Sean ist guter Hirte Der Klassifizierung altliberal oder neokonservativ ist ziemlich grobschlächtig
und eigentlich töricht. Kardinal Sean ist ein guter Hirte. Sein Blog ist höchst lesenswert. www.cardinalseansblog.org/
Jede Woche neu. Siehe auch die letzten Wochen.
Neokatechumenaler Weg „umstritten“ Sonst stellt die Redaktion den Terminus „umstritten“ immer als eine
Verunglimpfung von Personen oder Institutionen durch die weltliche Presse dar. Nun verwendet sie diesen
Termin selbst in Zusammenhang mit einer vom Papst anerkannten und als Frucht des heiligen Geistes bezeichneten
katholischen Realität. In der katholischen Kirche jedenfaalls ist der Neokatechumenale Weg nicht umstritten.
Wo also denn und weshalb?
@sacerdos helveticus Sie sind nicht gut informiert. Die Frage der Liturgie ist in den endgültigen Statuten
geregelt – ….neokatechumenaler-weg.de/new/default.asp?lang=de&page=s… . Der Neokatechumenale Weg ist
ein reguläres Katechumenat der Katholischen Kirche für bereits Getaufte und für Nichtgetaufte. Der
Weg hat den Status einer öffentlich-rechtlichen juristischen Person nach CIC. Insofern ist der Weg auch
keine „Bewegung“, sondern eine Stiftung geistiger Güter.
Unterschiede Es ist interessant, wie unterschiedlich die Berichte von Catholic News Service, die kreuz.net
zitiert, und der Bericht auf kath.net ist. Kath.net (wer ist der Autor des Berichts?) hat eine tiefe Abneigung
gegen den Neokatechumenalen Weg. Mir scheint, da irgendwo eine tiefe persönliche Betroffenheit in der
Redaktion von kath.net bezüglich des Weges zu bestehen. Ansonsten ist der Neokatechumenale Weg die missionarischte
Kraft in der Kirche Europas. Auch kreuz.net würde das anerkennen, wenn da nicht das Problem der eingeengten
Sicht wäre. Übrigens, ich schreibe über kath.net hier, weil man auf kath.net leider immer zensiert
wird, wenn etwas kritisches zu sagen hat.
shiva @ Cossssma Schieeeeewa: Warum treten sie für Zensur ein? Es ist zu einfach und töricht die Meinung
eines Anderen als Hetze zu bezeichnen, bloß weil sie sehr zugespitzt und einseitig dargelegt wird. Auch
mir gefällt vieles nicht, was die Redaktion von kreuz.net publiziert. Aber ich schätze die Redefreiheit
im Forum. Übrigens: Sie haben den Namen eines Hindu-Gottes als Nickname gewählt und geben vor die Kirche
zu verteidigen? Oder verteidigen sie etwas anderes?
Keinsexvde Das sind tiefe und schwerwiegende Überlegungen, die du da äußerst. Aber hast du folgendes
bedacht: Was ist, wenn Himmel und Hölle existieren? Du glaubst, dass das alles Quatsch ist. Aber das
ist eben auch ein Glaube. Ein Glaube an die Endlichkeit des Lebens mit dem Tod oder ein Glaube an einen
Gott – oder was auch immer – der am Ende sagt: kommt alle rein in die gute Stube, egal, ob du Stalin heist
oder Mutter Theresa. Jedenfalls: du weist gar nicht was die gute Nachricht ist. Was du schilderst ist
eine Religion nach dem Typ, wer sich anstrengt und gut ist kommt in den Himmel, und wer böse ist, kommt
in die Hölle. Das ist ein ganz normaler Morlismus, der eher mit dem Islam was zu tun hat als mit dem
Christentum. Wo ist da die gute Nachricht? Also, was ist die gute Nachricht? Das Christus dich rettet
ohne Gegenleistung von Dir. Was könntest du denn schon geben für dein Leben, und was hätte Gott davon?
Von was soll Christus dich den retten, fragst du vielleicht? Von deinem Tod! Was ist dein Tod? Nicht der
physische, sondern der tägliche und der ewige. Denk daran, wenn du mal mit deiner Kraft nicht weiter
kommst und verzweifelt bist; entfremde dich dann nicht mit irgendwas, sondern rufe zu Christus.
Keinsexvde Wirklich befreiend ist der Gedanken, besser die Gewisssheit, dass wir ewig leben und alles
einen Sinn hat. Das Christentum ist eine gute Nachricht. Leider wird hier nicht davon gesprochen. Christ
sein bedeutet glücklich zu sein, frei zu sein, den Tod nicht zu fürhcten, auch nicht den Tod, der uns
im Leben durch das Leiden und unserer alltäglich Niederlagen niederdrückt.
Pascal An was sie glauben weiss ich nicht. Aber ich weiss, dass sie Christus nicht kennen. Und ich weiss,
dass Christus sie aber kennt und liebt, so wie sie sind. Nur Mut, der Herr wird ihnen zu gebener Zeit
begegnen, wenn sie ihn darum bitten. Ob sie allerdings bereit sind ihm dann tatsächlich zu folgen, hängt
von ihrem freien Willen ab. Aber es lohnt sich, denn sie gewinnen die Vergebung der Sünden, das ewige
Leben, den Freiden und die Liebe zu allen.
@pasca1213 Sie sagen: Das dauert mindestens noch 300 Jahre und bis dahin bin Ich und meine Ur- Enkel tot.
Von daher juckt mich das jetzt nicht so dolle. Das ist genau das Problem. Was später ist, ist ihnen egal.
Im übrigen: Sie wollen Homosexuell sein. Das muss ich akzeptieren. Aber was die Familie ist, davon wissen
sie nichts. Weder was ein Vater ist, noch was eine Mutter ist, noch was Geschwister sind, noch was Liebe
ist. Ist spreche hier nicht von der Biologie. Wenn alles aber nur Biologie ist (auch die „Liebe“ ist nur
Chemie im Gehirn), dann gibt es keinen Unterschied zwische Tier und einem Menschen. Dann ist es auch egal,
ob die Erde bevöllkert ist oder nicht. Ja, dann sind wir alle mal tot und was juckt uns dan alles …
Genau in diese Richtung geht unsere Geselschaft im Moment: irgendwann sind wir alle tot, ich meine wirklich
alle (ausgestorben), zumindest die Europäer, daran werden auch die Homosexuellen, die sich für Kinder –
ohne Familie – entscheiden, nichts ändern. Wozu dann alles? Für das bischen Sex und Hedonismus bis wir
alt sind und Alzheimer bekommen und dann euthanisiert werden (weil es für uns Beste ist natürlich).
Ist das ihre Zukunft? Meine ist es nicht! Ich glaube an Christus, den Urheber des Lebens. Kennen sie Christus,
lieber Pascal?
@pasca1213 Homosexuelle können nicht heiraten, weil sie keine Ehe eingehen können. Die Ehe besteht nur
zwischen Mann und Frau. Eine Familie besteht aus Vater, Mutter und Kindern (oder der Möglichkeit zu Kindern).
Dazu sind Homosexuelle nicht in der Lage. Die Familie garantiert mit ihrer Frauchtbarkeit den Fortbestand
der Menschheit. Durch die Forderung „heiraten“ zu wollen, zerstören die Homosexuellen die Institution
der Ehe, da dadurch die Institution nivelliert wird. Schon jetzt stirbt Europa aus, und da helfen keine
Homo-Ehen. Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass das einem egel ist. Dann braucht
die Ehe auch keinen besonderen Schutz. Wenn Homosexuelle sich irgendwie verbinden wollen, steht ihnen
das Zivilrect mit vielen Möglichkeiten zur Verfügung. Warum eine solche Verbindung aber gefördert werden
soll ist nicht ersichtlich. Bei der Ehe wird ja auch nicht die „Liebe“ gefördert sondern die Möglichkeit
Kinder zu bekommen und damit der Gesellschaft zu dienen. Was hilft es der Gesellschaft im Hinblick auf
das Überleben in der nächsten Generation wenn sich zwei Männer „lieben“? Durch die Einwanderung vornehmlich
aus islamischen Ländern, aufgrund des Ausstrebens der eigenen Population, werden Homosexuelle in der
Zukkunft nichts zu lachen haben. Es wäre für sie besser, für den Bestand der einigermaßen christlichen
Gesellschaft zu kämpfen. Denn da können sie privat leben wie sie wollen.
@bejrommer Alle Theologen der Welt wiegen nicht so viel wie der Papst. Der Heilige Vater ist der Stellvertreter
Christi. Wenn sie das nicht glauben, sind nicht in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche – was offensichtlich
der Fall ist. Diese Aussage hat übrigens das 2. Vat. Konzil bestätigt, fals sie meinen, diese Ansicht
käme aus der „unltrakonservativen“ Ecke, die gegen das Konzil ist. Sich dennoch als Katholik zu bezeichne
ist dann pure Angeberei. Sie sind ein nur ein Weiterer, der sich seine eigeene Kirche macht, neben Boff,
Küng und wie sie alle heissen. Aber es gibt nur eine Kirche Christi – die katholische Kirche.
@idiots Warum nennen sie sich selbst einen Idioten im Plural? Fühlen sie sich als gespaltene Person (zwei
Idioten?) Haben sie das schon mal mit einem Arzt besprochen?
@kristall Was meinen sie mit „wie es richtig geht“? Wenn ich mich mit jemand blöd streiten und provozieren
will, dann gehe ich eine Kneipe und rede blöd daher. Das ist dann wenigstens real und was für richtige
Männer. Wenn ich Bürger provozieren will, was ich zugegebener Maßen manchmal mache, dann sage ich,
dass mich die Klimaerwärmung freut und ich kräftig Gas gebe mit meinem Auto damit es schnneller geht
und dass ich manchmal mit dem Flugzeug fliege nur weil es billig ist. (Die Bürger sind heute grün!)
Schade, dass hier nicht wirklich diskutiert wird. Richtig diskutieren geht so, dass man etwas überlegtes
zu sagen hat und ansonsten seinen Mund hält und zuhört. Auch ist es sinnvoll zu versuchen den Standpunkt
des anderen zu verstehen und versuchen zu verstehen warum er so reagiert und solche Standpunkte vertritt.
Homosexuelle sind z.B. oft in ihrer Kindheit tarumatisiert worden. Jetzt verteidigen sie ihren Lebensstil
meist nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil sie nicht anders können. Hier hat es folglich keinen Sinn
zu sagenn, dass sie Ferkel sind. Interessanter wäre es ernsthaftere Fragen zu stellen. Dadurch muss man
nichts an der Lehre der Liche zu Sexualität relativieren.
@Höllenweib und andere Ich finde es ein wenig öde den Argumentationen von Hölllenweib und anderen hommosexuell
und heterosexuell Libertären in diesem Forum zu begegnen. Ebenso öde sind allerdings auch ihre Gegenspieler.
Die einen versuchen immer noch durch Provokation die vermeintlich „bürgerlich, konservativ, katholischen“
Zeitgenossen zu erschrecken. Etwa der Link von Höllenweib auf diese seltsam schwachsinnige Tanzveranstalltung
von Nackten. Und die nackte Veranstaltung selbst ist so lächerlich und peinlich, dass ich mich Frage,
wie sich ein Publikum dieser infantilen Peinlichkeit aussetzen kann. Wer will denn mit Nacktheit heute
noch provozieren. Diese Menschen sind Mental in den Sechziger stecken geblieben, als man noch mit lanngen
Haaren die Bürger schocken konnte. Nun sind sie gezwunge immer neue Provokationen zu finden, aber alles
das wirkt nicht mehr, da es heute keinen mehr interesiert was einer für Sachen anstellt, da es eine öffentliche
Moral ja so gut wie nicht gibt. Ergo kann mann auch ganz schwer provozieren, sondern eigentlich mit diesem
Zeug nur noch langweilen. Die Gegenspieler wiederum wollen diese armen Menschen ihrerseits durch übermoralisierte
Sprüche provozieren, was aber auch ziemlich infantil ist, da diese Menschen ja durch sowas sicher nicht
zu überzeugen sind, oder angeregt werdenn wenigstens mal nachzudenken. Allerdings muss ich gestehen,
dass sich die Libertären durch Moralismus leichter provozieren lassen als umgekehrt.
@izmet Interessant! Warum gibt sich ein Mensch so einen Namen? Woher kommen ihre feindseligen Gefühle?
Wenn sie andere als Arsch… bezeichnen hat ihr Name doch ein gewisses Omen, das auf sie selbst zutreffen
könnte?
@Izmet necist Was beutet eigentlich ihr Name Izmet? Ich habe Izmet gegoogelt und bin im kroatischen (?!)
Wikipedia auf einen Text gestoßen, den ich in translate.google.de eingab und habe dann folgende Übersetzung
gekommen: Izmet: Kot oder Stuhl ist der Name der Zurückweisung der Ware des Verdauungssystems, die durch
den After ausgestoßen wird während einer Notfall. Beim Menschen kann die Ausübung des Ausnahmezustands
alle zwei bis drei Tage geschehen, und mehrmals am Tag. Härten von Exkrementen können Störungen des
Zyklus führen outs genannt Verstopfung. Widerlichen Geruch tritt auf, weil bakteriologischer Aktivität.
Bakterien produzieren Verbindungen wie Indol, skatola und Sulfat, auch Gas-und Wasserstoff-Sulfat. Man
kann den Sinn einigermaßen verstehen. Ist das wirklich ihr Name?
@devmann Mein lieber devmann, sie erwähnen in ihrem Beitrag die Psychotherapie. Ich mache mir manchmal
auch laienhafte Vorstellungen über die Psyche von manchen Personen in diesem Forum. Warum z.B. gibt es
so viele Menschen, die sich so sehr über kreuz.net aufregen und zum Ausdruck bringen, wie schrecklich
sie die Seite finden usw., aber ständig die Seite frequentieren. Wenn sie kreuz.net strafen wollen, dann
besuchen sie die Seite doch gar nicht. (Anders strafen kann man sie nicht, weil die bösen Buben sich
im freien Amerika, oder sonst wo verstecken, wo man wirklich frei seine Meinung äußern kann). Sie scheinen
auch zu diesen Menschen zu gehören. Was zieht sie eigentlich an der Seite an? Mir kommen diese Personen
manchmal so vor wie Einer, der gerne das Freudenhaus besucht, dann aber schrecklich über all die unmoralischen
Zeitgenossen schimpft, die dies ebenso tun und sich moralisch entrüstet zeigt. Wie könnte man wohl so
ein Verhalten psychologisch wohl beurteilen? Übrigens, besuchen auch noch andere Seiten, die so schrecklich
sind wie diese? Welche?
Kath.net Die Redaktion von Kath.net hat zu verschiedenen Themen ihre eigene Meinung, was ja auch zulässig
ist. Was die Seite aber ein wenig langweilig und fast infantil erscheinen lässt sind die Lesermeinungen,
die von dem Redakteur zugelassen werden. Oft sind das gegenseitige Ermutigungen und Zusprüche in einer
ganz naiven Weise, in der Gewißheit, dass man sich ja ganz einig ist (im Gutsein). Gruselig sind dann
machmal die Belehrungen und Verbesserungen von Gandalf, im Stil eines Oberlehrers. Ich verstehe, dass
kath.net verhindern will, dass es so zugeht, wie häufig bei kreuz.net, wo sich verrückte Typen gegenseitig
bekriegen und in die Gossensprache abgleiten etc. So wie das allerdings bei kath.net ist, könnten sie
sich den Teil „Lesermeinungen“ gleich sparen oder in eine Rubrik „mit dem Redakteur übereinstimmende
Meinungen“ verwandeln. Kreuz.net hingegen ist mit stets den gleichen Themen und einer nun mehr als wohl
bekannten eigenen Meinung auch ermüdend. Die Seite verstehe ich eher als Entertainment, denn als ein
anspruchsvolleres Forum. Was kruez.net allerdings anzurechnen ist, ist das offene Forum mit wahrer Meinungsfreiheit,
die natürlich dann auch zu den bedauerlichen Schmähtexten führt. Klasse sind natürlich auch die Reaktionen
von den anderen, die sich so sehr bemüßigt fühlen, sich von kreuz,net zu distantieren. Da kommt viel
von der häufigen Angst der deutsprachigen katholischen Kirchen zum vorschein, sich gegen den Mainstream
zu stellen.
Gottsuchender Es ist wahr, die Söhne der Kirche haben viele Sünden begangen. Ich zähle mich auch zu
den Sündern innerhalb der Kirche. All dies verdunkelt den Glanz der Kirche, die ein Sakrament des Heils
ist. Papst Johannes Paul II hat dafür auch im Jahr 2000 um Vergebung gebeten. Aber sind die Hexenverbrennungen
und Kriege in der Geschichte wirklich Dein Problem? Lass dich von diesen Themen, die von der heidnischen
Gesellschaft gebetsmühlenartig immer wieder wiederholt werden nicht in die Irre führen. Möchtest Du
persönlich das Glück finden? Möchtest du das ewige Leben haben, das dir die Traurigkeit nimmt, die
von der Sünde kommt? Glaubst du das Christus für dich auferstanden ist und dich liebt, auch wenn du
jeden Tag fünf mal masturbierst? Das ist die Umkehr: zu glauben, dass du als Sünder von Christus geliebt
wirst. In der Taufe kannst du von dem Zwang zu sündigen befreit werden. Die Taufe ist aber kein Knopf,
auf den man drückt, und dann ist man Christ. Viele sind getauft, aber nicht viele sind wahre Christen.
Die Taufe muss entwickelt werden. Da dies nicht geschenen ist, zweifle ich daran, ob du wirklich in einem
christlichen Haus aufgewachsen bist, oder ob du nur Eltern hast, die auch getauft waren und ansonsten
lebten wie alle anderen auch. Jedenfalls: Christus sucht Dich. Wenn du ihn bittest, wird er dir einen
Weg zeigen ihm wirklich zu begegnen. Aber dazu musst Du ein wenig demütig werden und zugeben, dass du
seine Hilfe brauchst in deinem Leben.
@Gottsuchender Gottsuchender, du scheinst von dem Thema Sexualität sehr betroffen zu sein. Wenn du mit
deinem Sexualleben so zufrieden bist, warum ärgerst du dich dann über die Lehre der Kirche. Es ist wahr,
dass viele Katholiken auch auf dem Gebiet der Sexualität sündigen. Aber ist deshalb die Lehre falsch?
Zum Beispiel Du: du ärgerst dich und bezeichnest andere als Steinewerfer etc. Das ist eine Sünde gegen
das Liebesgebot. Aber keine Angst, ich verstehe Dich, denn ich ärgere mich über andere vielleicht noch
häufiger als du. Aber ist deshalb das Gebot schlecht? Wo ist das Problem? Der Christ ist eben ein von
oben Geborener, der den Geist Christi hat. Der Christ kann die Gebote halten, weil er eben eine neue Schöpfung
ist, die sogar den eigenen Feind lieben kann. Dann kann er auch die Gebote halten, die dir so widersinnig
erscheinen, und die du – wie auch ich häufig – nicht halten kannst. „Was können wir da tun?“ fragt das
Volk Petrus nach seiner Pfingstpredigt. Antwort: Kehrt um und last euch taufen. In diesem Sinne Gottsuchender:
Willst Du wirklich Gott finden? Dann kehr um und lass dich taufen. Es lohnt sich. Ich kann es bezeugen.
@hwst vater abt Ich galube, da macht sich einer große Sorgen um seine Existenz. Du, lieber Hwstvaterabt,
scheinst von der Kirchensteuer zu leben; wahrscheinlich bist Du ein Patoralassistent oder so was. Dir
geht es vom dem Geld, das Du bekommst, wahrscheinlich sehr gut und daher möchtest Du deinen Wohlstand
nicht missen. Da musst Du nicht mit den armen Kindern in der Ditten Welt argumentieren. Schade ist es
nämlich, dass mit dem Geld der Kirche nur in den aller seltensten Fällen auch das Evangelium zu den
Armen gebracht wird. Mach Dir also keine Sorgen um das Geld (außer um dein eigenes Geld natürlich, das
Du von der Kirchensteuer beziehst), denn das „chaotische Rom“ sorgt sich vielmehr um die Evangelisation,
von der in Deutschland leider sehr wenig – eigentlich gar nicht – die Rede ist.
@sankt niketas Glauben Sie wirklich an die Auferstehung. Welche konkreten Konsequenzen hat das für ihr
Leben? Sind sie mit Christus auferstanden? Es gibt keinen Pflichtzölebat in der katholischen Kirche.
Jeder angehende Priesetr, den die Kirche zu diesem Dienst erwählt, verspricht freiwillig zölibatät
zu leben. Es hat auch niemand eine Anspruch darauf zum Prisetr geweiht zu werden. Genau das was Sie sagen
meine ich damit, dass es wenig sinnvoll ist üb er Dinge zu reden, von denen man nicht geug versteht.
Setzen sie doch besser daran an, ob sie wirklich Glauben haben, so wie Anraham, der Vater des Glaubens,
der seinen eigenen Soh Gott nicht vorenthalten hat. Wenn sie sehen, dass sie keinen Glauben haben, dann
bitten Sie die Kirche um den Glauben. Wenn Sie das nicht wollen, weil sie meinen, Sie wissen schon Bescheid
oder sie hätten schon Glauben und könnten mit ihren Ideen die Kirche auf die Schnelle verbessern, wäre
es vielleicht besser, sie gründen eine eigene Kirche. Es hat m.E. keinen Zweck dann die katholische Kirche
verbessern zu wollen, da dies in ihrem Sinnen nicht gelingen wird, weil die Kirche von „oben“ ist.
@lumpie Es ist erstaunlich wie sich immer wieder Kirchengegner auf dieser Seite emotional abreagieren.
Lumpie, wenn Sie mit der Autorität der Kirche Problemem haben, kann das daran liegen, dass Sie mit ihren
Vater nicht annehmen. Auch die Wahl ihres Spitznamens „lumpie“ läßt aufhorchen. Im übrigen ist es wenig
sinnvoll sich über Themen auszulassen (Zölibat etc.) von denen man einfach nichts versteht. Zu sagen,
man finde das Zölibat etc. einfach schlecht oder dumm oder sonst etwas ist zwar jedermanns Recht aber
auch sehr oberflächlich und letztlich nutzlos. Schließlich: Christus wurde für unsere Sünden (auch
für Ihre) getötet, wurde ins Grab gelegt, fuhr hinab in das Reich des Todes (Hölle) und wurde am dritten
Tag auferweckt. Also: Christus ist auferstanden!! Wie dumm ist das denn? Kann an so etwas jemand vernünftiger
glauben? Ich glaube daran. Das können viele nicht verstehen. Solange also Menschen an so eine „Torheit“
wie das Kreuz und die Auferstehung glauben, ist das Zölibat doch wirklich das kleinste Problme.
@jena-boy Was macht Sie so ärgerlich? Offensichtlich reagiert etwas in Ihnen, so dass sie die Aussage
des Kardinals nicht einfach stehen lassen können. Vielleicht ärgert Sie auch nur die Vaterfigur, die
sie im Kardinal sehen. Auch wenn das in dem Statement des Kardinals nicht thematisiert wird, aber die
Kirche ist barmherzig, wie unser Vater im Himmel barmherzig ist.
ertappt Ich frage mich, warum dieser Artikel so häufig von offensichtlich anders denkenden kommentiert
wir. Das hier ist doch nur die Lehre der Kirche, die man an entsprechender Stelle nachlesen kann. Der
Umstand, dass sich so viele davon (negativ) betroffen fühlen, ist m.E. das Gewissen, das sich bei denjenigen
rührt. Das ist ein guter Anfang.