Mittwoch, 7. September 2005 16:00
Lesername: Burgorus
Beiträge: 1.018
Burgorus: @Romulus
Das ist keine Revolution. Das ist alles ganz legal. [mehr…]
Freitag, 1. Dezember 2006 21:17
Burgorus: Ich verstehe das Problem nicht.
Es brauchen doch nur alle Mitglieder der drei Rhöner Pfarrgemeinden aus der Kirchensteuer-Gemeinschaft
auszutreten und das gesparte Geld den SJM-Priestern zu geben. Als Gäste könnten sie in bürgerlichen
Häusern untergebracht werden. Und die Seelsorge kann weitergehen. Der Religionsunterricht kann auch privat
gegeben werden. Wenn das in der Schule nicht anerkannt wird, sollten die Kinder auf Ethik umsteigen, bevor
ihnen eine veralgermisste Religion eingetrichtert wird.
Als entpflichtete Priester können die SJM-Priester die heilige Messe zu anderen Zeiten in den Kirchen halten; das dürfte doch kein Problem sein. Wir hatten auch mal einen Ruhestand-Pfarrer. Der durfte jeden Tag die Messe in der Kirche halten. Unser Pfarrer war darüber sehr froh.
Schon zu Zeiten eines Erzbischofs Dyba spielte die Kirche von Fulda eine Vorreiter-Rolle beim Ausstieg aus dem kirchlichen Kindermord-Planungs-System. So muss auch die neue Glaubensverkündung durch privat organisierte kath. Kirchen in Fulda den Anfang nehmen.
Wenn die drei Rhöner Pfarrgemeinden dafür ein gutes Beispiel geben, kann das in allen deutschsprachigen Diözesen Schule machen. Und in absehbarer Zeit muss das auch überall, wo die Lehmann-Kirche regiert, so sein.
Der Papst hat doch nicht umsonst darauf aufmerksam gemacht, dass der Kirchenaustritt im Standesamt nicht mit dem Austritt aus der katholischen Kirche identisch ist.
Der kennt doch die Situation in Deutschland, Österreich und Schweiz. Er hat sich doch was dabei gedacht. [mehr…]
Als entpflichtete Priester können die SJM-Priester die heilige Messe zu anderen Zeiten in den Kirchen halten; das dürfte doch kein Problem sein. Wir hatten auch mal einen Ruhestand-Pfarrer. Der durfte jeden Tag die Messe in der Kirche halten. Unser Pfarrer war darüber sehr froh.
Schon zu Zeiten eines Erzbischofs Dyba spielte die Kirche von Fulda eine Vorreiter-Rolle beim Ausstieg aus dem kirchlichen Kindermord-Planungs-System. So muss auch die neue Glaubensverkündung durch privat organisierte kath. Kirchen in Fulda den Anfang nehmen.
Wenn die drei Rhöner Pfarrgemeinden dafür ein gutes Beispiel geben, kann das in allen deutschsprachigen Diözesen Schule machen. Und in absehbarer Zeit muss das auch überall, wo die Lehmann-Kirche regiert, so sein.
Der Papst hat doch nicht umsonst darauf aufmerksam gemacht, dass der Kirchenaustritt im Standesamt nicht mit dem Austritt aus der katholischen Kirche identisch ist.
Der kennt doch die Situation in Deutschland, Österreich und Schweiz. Er hat sich doch was dabei gedacht. [mehr…]
Donnerstag, 30. November 2006 22:00
Burgorus: @Bonjour
„Vielleicht sollten Sie erst mal nachforschen, ob Maier überhaupt mal Stellvertreter des MP war. Meines
Wissens war dies – unter Strauß – Karl Hillermeier, ein Evangele.“
Sie haben Recht. Möchte jetzt nachforschen, ob ich an dieser Geschichte was falsch verstanden habe oder ob mir etwas falsch oder ungenau erzählt wurde. [mehr…]
Sie haben Recht. Möchte jetzt nachforschen, ob ich an dieser Geschichte was falsch verstanden habe oder ob mir etwas falsch oder ungenau erzählt wurde. [mehr…]
Donnerstag, 30. November 2006 13:59
Burgorus: @Rebekka: Korrektheit von Burgorus
Es ist doch nur korrekt, wenn man schreibt, dass einem das und das erzählt wurde, und nicht, dass es
so und so war.
Auch entspricht es der Korrektheit, wenn man mehrere erzählte Versionen bringt, um nicht den Eindruck zu erwecken, die Behauptungen seien bereits erwiesen. Dabei müssen sich die beiden Versionen durchaus nicht widersprechen. Das ungewöhnliche Ereignis, dass der Stellvertreter des Ministerpräsidenten eine Phase seiner Abwesenheit ausnutzt, um das Präsentationsrecht des Pfarrers von St. Peter für sich zu beanspruchen, dürfte doch wohl zu Nachforschungen geführt haben. Und dabei mag seine Mitgliedschaft in der Freimaurerei aufgeflogen sein. Um die Freimaurerei gehts mir hier überhaupt nicht. Ich habe das nur erwähnt, um wahrheitsgemäß alles, was mir erzählt worden ist, zu sagen, um mir nicht einseitige Information vorwerfen lassen zu können.
Auch muss man zwischen Motiv und Anlass unterscheiden. Das Motiv, das zu Maiers Rücktritt führte, war wohl, dass sich Strauß von Maier aufgrund der Präsentation des Pfarrers von St. Peter hintergangen sah, wonach er sich entschloss, Maier los zu werden, oder anderes ausgedrückt: ihn rauszuwerfen. Der Anlass für Maiers Rücktritt war dann die Zersplitterung seines Ministeriums.
Es ist nur primitive Provokation, dass Sie mir vorwerfen, inkorrekt zu sein oder eine Version nach der anderen aufzutischen.
Für eine Erwiderung einer weiteren inhaltsleeren Provokation, wie ich sie von Ihnen gewöhnt bin, nehme ich mir keine Zeit mehr. [mehr…]
Auch entspricht es der Korrektheit, wenn man mehrere erzählte Versionen bringt, um nicht den Eindruck zu erwecken, die Behauptungen seien bereits erwiesen. Dabei müssen sich die beiden Versionen durchaus nicht widersprechen. Das ungewöhnliche Ereignis, dass der Stellvertreter des Ministerpräsidenten eine Phase seiner Abwesenheit ausnutzt, um das Präsentationsrecht des Pfarrers von St. Peter für sich zu beanspruchen, dürfte doch wohl zu Nachforschungen geführt haben. Und dabei mag seine Mitgliedschaft in der Freimaurerei aufgeflogen sein. Um die Freimaurerei gehts mir hier überhaupt nicht. Ich habe das nur erwähnt, um wahrheitsgemäß alles, was mir erzählt worden ist, zu sagen, um mir nicht einseitige Information vorwerfen lassen zu können.
Auch muss man zwischen Motiv und Anlass unterscheiden. Das Motiv, das zu Maiers Rücktritt führte, war wohl, dass sich Strauß von Maier aufgrund der Präsentation des Pfarrers von St. Peter hintergangen sah, wonach er sich entschloss, Maier los zu werden, oder anderes ausgedrückt: ihn rauszuwerfen. Der Anlass für Maiers Rücktritt war dann die Zersplitterung seines Ministeriums.
Es ist nur primitive Provokation, dass Sie mir vorwerfen, inkorrekt zu sein oder eine Version nach der anderen aufzutischen.
Für eine Erwiderung einer weiteren inhaltsleeren Provokation, wie ich sie von Ihnen gewöhnt bin, nehme ich mir keine Zeit mehr. [mehr…]
Donnerstag, 30. November 2006 13:04
Burgorus: @Sirilo
Sirilo schreibt: „Hans Maier wurde nicht (aus welchen Gründen auch immer) von F. J. Strauß „rausgeworfen“,
sondern er trat nach 16 Jahren als Kultusminister zurück, weil er mit der von Strauß beabsichtigten
Trennung in ein Schulministerium und ein Wissenschaftsministerium nicht einverstanden war.“
Das ist richtig. Meine Formulierung war natürlich viel salopper und im strengen Sinne nicht korrekt. Maier war strikt gegen eine Trennung in ein Schulministerium und ein Wissenschaftsministerium, die wir heute noch haben. Insofern war die Trennung in diese beiden Ministerien eine galante Lösung, Maier los zu werden. [mehr…]
Das ist richtig. Meine Formulierung war natürlich viel salopper und im strengen Sinne nicht korrekt. Maier war strikt gegen eine Trennung in ein Schulministerium und ein Wissenschaftsministerium, die wir heute noch haben. Insofern war die Trennung in diese beiden Ministerien eine galante Lösung, Maier los zu werden. [mehr…]
Donnerstag, 30. November 2006 12:15
Burgorus: @Pünktchen: St. Peter und kein Volksaltar
Mir wurde erzählt, dass auch in München St. Peter der damalige Pfarrer (müsste wohl Max Zistl gewesen
sein) von Kardinal Julius Döpfner aufgefordert wurde, einen Volksaltar aufzustellen. Manche haben bei
Kreuznet schon die Meinung geäußert, die Bauweise des Altarraums mit den vielen Stufen lasse einen Volksaltar
nicht zu. Das stimmt aber nicht. Die Perspektive des Bildes täuscht.
Der Grund, warum in Sankt Peter heute noch kein Volksaltar steht, liegt an der Standfestigkeit des damaligen Pfarrers.
Es soll sich ungefähr Folgendes zugetragen haben: Kardinal Döpfner sagt zum Pfarrer von St. Peter: „Wenn da kein Volksaltar aufgestellt wird, dann betrete ich nie mehr diese Kirche.“ Darauf der Pfarrer: „Eminenz, dann verschwinden Sie!“ oder Ähnliches.
Das konnte er machen, denn St. Peter in München untersteht nicht der Erzdiözese München-Freising, sondern ist direkt Rom unterstellt. Das Präsentationsrecht (d.h. das Recht, dem Papst einen Pfarrer vorzuschlagen) hat hier der bayerische Ministerpräsident.
Die vorletzte Präsentation, die von Kuglstatter, eines „konservativ angestrichenen Modernisten“, hat damals aber der stellvertretende Ministerpräsident und bayerische Kultusminister, Hans Maier, in Abwesenheit des Ministerpräsidenten Franz Joseph Strauß vorgenommen. Das muss FJS so gestunken haben, dass er Maier rausgeworfen hat. So hat es mir jemand gesat. Ein anderer meint, der Grund seines Rausschmisses sei die Aufdeckung von Maiers Mitgliedschaft in der Freimaurerei. [mehr…]
Der Grund, warum in Sankt Peter heute noch kein Volksaltar steht, liegt an der Standfestigkeit des damaligen Pfarrers.
Es soll sich ungefähr Folgendes zugetragen haben: Kardinal Döpfner sagt zum Pfarrer von St. Peter: „Wenn da kein Volksaltar aufgestellt wird, dann betrete ich nie mehr diese Kirche.“ Darauf der Pfarrer: „Eminenz, dann verschwinden Sie!“ oder Ähnliches.
Das konnte er machen, denn St. Peter in München untersteht nicht der Erzdiözese München-Freising, sondern ist direkt Rom unterstellt. Das Präsentationsrecht (d.h. das Recht, dem Papst einen Pfarrer vorzuschlagen) hat hier der bayerische Ministerpräsident.
Die vorletzte Präsentation, die von Kuglstatter, eines „konservativ angestrichenen Modernisten“, hat damals aber der stellvertretende Ministerpräsident und bayerische Kultusminister, Hans Maier, in Abwesenheit des Ministerpräsidenten Franz Joseph Strauß vorgenommen. Das muss FJS so gestunken haben, dass er Maier rausgeworfen hat. So hat es mir jemand gesat. Ein anderer meint, der Grund seines Rausschmisses sei die Aufdeckung von Maiers Mitgliedschaft in der Freimaurerei. [mehr…]
Mittwoch, 29. November 2006 23:10
Burgorus: @tau: Mal was ganz anderes
Ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich Ihnen de facto vorgeworfen hatte, Sie spotteten über meine Engel-Sachen in der Leserzeitung, und dass ich einiges Grobe über Sie behauptet hatte, was ich jetzt nicht wiederholen möchte. Ich hatte eben Ihre Spielerei mit dem Namen „Luzifer“ im direkten Anschluss an Lauschis Spott über den gestrigen Tagesengel eben als Mitspotten empfunden. Im Nachhinein ist mir doch klar, dass Ihre Postings von Lauschis Bemerkungen völlig unabhängig waren. Ich weiß übrigens immer noch nicht, was ich tun muss, um wieder Mails von Kreuznetlern empfangen zu können. [mehr…]
Dienstag, 28. November 2006 21:41
Antoine Sfeir: USA haben den Krieg praktisch gewonnen
Burgorus: Sehr lesenswert
Das verlinkte Interview ist sehr lesenswert. [mehr…]
Dienstag, 28. November 2006 20:57
Burgorus: In Medjugorje gab es echte Erscheinungen; der Modernismus dort macht sie nicht rückwirkend unecht.
Noch nie hat eine Marienerscheinung soviel Gebetskreise nach sich gezogen wie die in Medjugorje. Durch
diese Erscheinungen haben sich viele bekehrt. Viele haben angefangen, den Rosenkranz zu beten und zu fasten,
etwas, was den Hirten unserer Kirche bei Weitem nicht in diesem Ausmaß gelungen ist. Zu glauben, so etwas
könnte durch falsche Erscheinungen oder Betrug geschehen, ist vermessen. Hier hat die Muttergottes einen
großen Sieg errungen. Es müssen dort wahre Erscheinungen stattgefunden haben, wobei ich nicht sagen
will, dass jede einzelne von den angeblich zigtausend Erscheinungen echt sein muss.
Wo die Mutter Gottes ist, versucht auch der Satan sein Zerstörungswerk. Wäre dies nicht so, wären Zweifel an der Echtheit der Erscheinung angebracht. Das Zerstörungswerk Satans in Medjugorje ist der Modernismus, der hier in gewissem Ausmaß eingezogen ist. Ich denke z.B. an die sog. neugeistigen Lieder. Wissen denn die Leute nicht mehr, dass der alte, d.h. der uns bereits bekannte Geist, der heilige ist? Durch solche Lieder werden aber die Erscheinungen der Anfangszeit nicht rückwirkend unecht. Die hier gegebenen Aufrufe zu Gebet und Fasten nehme man sich zu Herzen.
Ob die von Redakteur Konrad hier abgedruckte Botschaft tatsächlich von der Mutter Gottes kommt, wage ich nicht zu beurteilen. Freilich sagt sie wieder dasselbe wie frühere Botschaften, aber der eine oder andere mag sie das erste Mal hören, wieder andere müssen etwas wiederholt hören, bevor sie es befolgen. [mehr…]
Wo die Mutter Gottes ist, versucht auch der Satan sein Zerstörungswerk. Wäre dies nicht so, wären Zweifel an der Echtheit der Erscheinung angebracht. Das Zerstörungswerk Satans in Medjugorje ist der Modernismus, der hier in gewissem Ausmaß eingezogen ist. Ich denke z.B. an die sog. neugeistigen Lieder. Wissen denn die Leute nicht mehr, dass der alte, d.h. der uns bereits bekannte Geist, der heilige ist? Durch solche Lieder werden aber die Erscheinungen der Anfangszeit nicht rückwirkend unecht. Die hier gegebenen Aufrufe zu Gebet und Fasten nehme man sich zu Herzen.
Ob die von Redakteur Konrad hier abgedruckte Botschaft tatsächlich von der Mutter Gottes kommt, wage ich nicht zu beurteilen. Freilich sagt sie wieder dasselbe wie frühere Botschaften, aber der eine oder andere mag sie das erste Mal hören, wieder andere müssen etwas wiederholt hören, bevor sie es befolgen. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 21:54
Burgorus: Was Marienverehrung anbelangt, ist das Buch von Ludwig Maria Grignion am vollkommensten
Neben dem godenen Buch gibt es noch eine kürzere Fassung von Freiherr von Gebsattel, die auch die Weihe
mit ihren 33 Tagen Vorbereitung enthält. Es sollte in theologischen Bibliothken noch erhältlich sein.
Zumindest kenne ich eine solche Bibliothek.
Diese kürzere Fassung habe ich gelesen. Hier wird auch die Bedeutung der Marienverehrung anhand der Bibeltexte erklärt. Man mag glauben, die Marienverehrung könne man anhand der Heiligen Schrift nur schlecht begründen. Wenn man dieses Buch aber liest, wird vieles klar.
Der tiefere Grund, warum die glühende Marienverehrung in der Heiligen Schrift nicht in so direkter Form erwähnt wird, liegt daran, dass sie sich nur den Demütigen erschließen soll und somit den Auserwählten vorbehalten ist. [mehr…]
Diese kürzere Fassung habe ich gelesen. Hier wird auch die Bedeutung der Marienverehrung anhand der Bibeltexte erklärt. Man mag glauben, die Marienverehrung könne man anhand der Heiligen Schrift nur schlecht begründen. Wenn man dieses Buch aber liest, wird vieles klar.
Der tiefere Grund, warum die glühende Marienverehrung in der Heiligen Schrift nicht in so direkter Form erwähnt wird, liegt daran, dass sie sich nur den Demütigen erschließen soll und somit den Auserwählten vorbehalten ist. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 21:02
Burgorus: @Breze:
Sie haben mir auch geschrieben, dass einige meinen Engel-Texten sehr nahe stehen. Das tröstet mich durchaus;
vielleicht rufen dann einige die Engel mehr an, die für die bevorstehende Zeit sehr wichtig sind.
Sie haben mit der Rückkehr zur papsttreuen Kirche, sei es jetzt JP II oder B XVI, einen unschätzbar großen Schatz gewonnen. Dennoch gibt es auch die Dämonen, gegen die Jesus und Maria ihre Soldaten in die Schlacht schicken. Als Unterstützung werden ihnen die Engel gegeben. Das ist ein Angebot, das die Menschen annehmen können oder auch nicht.
Wenn tau die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ veröffentlichen will, reicht es, wenn er einen Link dorthin setzt. Dann würde sie vielleicht sogar gelesen werden. Ansonsten wirkt sie nur aufdringlich und damit abstoßend. War es nicht tau selbst, der gesagt hat: „Wen Jesus berührt, den berührt er.“ Zwangshafte Missionierung bringt nie was.
Er kopiert nur wie ein von Luzifer Bessessener Texte raus und erwartet, dass wir sie lesen. Ich dagegen habe nach Mitternacht die Texte alle abgetippt, was einige Stunden gedauert hat. Und er macht sich nur drüber lustig. [mehr…]
Sie haben mit der Rückkehr zur papsttreuen Kirche, sei es jetzt JP II oder B XVI, einen unschätzbar großen Schatz gewonnen. Dennoch gibt es auch die Dämonen, gegen die Jesus und Maria ihre Soldaten in die Schlacht schicken. Als Unterstützung werden ihnen die Engel gegeben. Das ist ein Angebot, das die Menschen annehmen können oder auch nicht.
Wenn tau die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ veröffentlichen will, reicht es, wenn er einen Link dorthin setzt. Dann würde sie vielleicht sogar gelesen werden. Ansonsten wirkt sie nur aufdringlich und damit abstoßend. War es nicht tau selbst, der gesagt hat: „Wen Jesus berührt, den berührt er.“ Zwangshafte Missionierung bringt nie was.
Er kopiert nur wie ein von Luzifer Bessessener Texte raus und erwartet, dass wir sie lesen. Ich dagegen habe nach Mitternacht die Texte alle abgetippt, was einige Stunden gedauert hat. Und er macht sich nur drüber lustig. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 20:34
Burgorus: @Breze
tau hatte mehrmals die Möglichkeit, auf meine Bitte hin zu antworten. Er hat es nicht getan.
Nochmals kurz zum Engelwerk. Das Engelwerk mit den Engelweihen gibt es praktisch nicht mehr. Deswegen wurde dieses Buch ja jetzt für alle verfügbar gemacht.
Ich bin selbst alles andere als ein Experte über das Engelwerk.
Wenn ich die Lesermeinungen zu meinem Artikel über Mutter Bitterlichs Engelerscheinungen und das Engelwerk lese, dann merke ich selbst, dass da innerhalb des Engelwerkes viel schief gelaufen sein muss. Wenn ich aber nur die Vermutung hege, dass da zerstörerische Kräfte mit Absicht eingeschleust wurden, dann wird man ja von diesem Haufen schon wieder mit dem Redekiller „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt. Wie soll man da noch vernünftig diskutieren können?
Die Texte, um die es geht, haben eigentlich mit dem Engelwerk nichts mehr zu tun, sondern nur noch mit den Engeloffenbarungen an Gabriele Bitterlich.
Und wer die liest – ich meine jetzt die Engel, nicht die Einleitung, die ist doch sicher Verschwörungstheorie, oder etwa nicht, was anderes kennt ja dieser Sonderschul-Haufen hier nicht mehr;
wer diese Texte liest, sollte spüren, dass es hier um ein wunderbares Wirken Gottes durch seine Engel in der Welt geht. [mehr…]
Nochmals kurz zum Engelwerk. Das Engelwerk mit den Engelweihen gibt es praktisch nicht mehr. Deswegen wurde dieses Buch ja jetzt für alle verfügbar gemacht.
Ich bin selbst alles andere als ein Experte über das Engelwerk.
Wenn ich die Lesermeinungen zu meinem Artikel über Mutter Bitterlichs Engelerscheinungen und das Engelwerk lese, dann merke ich selbst, dass da innerhalb des Engelwerkes viel schief gelaufen sein muss. Wenn ich aber nur die Vermutung hege, dass da zerstörerische Kräfte mit Absicht eingeschleust wurden, dann wird man ja von diesem Haufen schon wieder mit dem Redekiller „Verschwörungstheoretiker“ abgestempelt. Wie soll man da noch vernünftig diskutieren können?
Die Texte, um die es geht, haben eigentlich mit dem Engelwerk nichts mehr zu tun, sondern nur noch mit den Engeloffenbarungen an Gabriele Bitterlich.
Und wer die liest – ich meine jetzt die Engel, nicht die Einleitung, die ist doch sicher Verschwörungstheorie, oder etwa nicht, was anderes kennt ja dieser Sonderschul-Haufen hier nicht mehr;
wer diese Texte liest, sollte spüren, dass es hier um ein wunderbares Wirken Gottes durch seine Engel in der Welt geht. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 20:18
Burgorus: @Breze:
Sie gehen wenigstens auf meine Frage ein.
In der Tat sollte man die Postings auf den Artikel beziehen. Aber wenn ich mich von jemandem verarscht fühle, dem ich einige Stunden Schlaf geopfert habe, dann werde ich wohl auf dieser Seite darauf eingehen können, wo dieses Engel-Thema angesprochen wurde. [mehr…]
In der Tat sollte man die Postings auf den Artikel beziehen. Aber wenn ich mich von jemandem verarscht fühle, dem ich einige Stunden Schlaf geopfert habe, dann werde ich wohl auf dieser Seite darauf eingehen können, wo dieses Engel-Thema angesprochen wurde. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 20:13
Burgorus: @Lauschi: Der undankbare Heuchler tau
Am 7. November 2006 um 22:54 Uhr erhielt ich via kreuz.net folgende Mail:
Grüß Gott Burgorus,
Leser tau schickt Ihnen folgende Nachricht:
können Sie mir den Engelwerk-Text zukommen lassen oder in k.n veröffentlichen/verlinken?
Viele Grüße und Gottes Segen
tau
Dann schickte ich ihm die Antwort in der Kreuznetmaske, sodass ich sie nicht mehr habe.
Daraufhin erhielt ich am 09. November 2006 um 11:24 Uhr
über kreuz.net folgende E-Mail:
Grüß Gott Burgorus,
Leser tau schickt Ihnen folgende Nachricht:
Danke für Ihre Antwort. Ich interessiere mich sehr für diese Dinge. Sie können sich ja schon mal meine postings anschauen, da kommt auch noch mehr (wie ich Zeit habe). Die „Blödeleien“ zwischendurch sind zum „Warmlaufen“ und sind oft auch beabsichtigt.
tau
Sehr ihr, mit welchem Heuchler ihr es zu tun habt?
Die sogenannten wichtigeren Dinge, die tau momentan zu tun hat, scheinen sich mehr auf Blödeleien und Warmlaufen zu beziehen. [mehr…]
Grüß Gott Burgorus,
Leser tau schickt Ihnen folgende Nachricht:
können Sie mir den Engelwerk-Text zukommen lassen oder in k.n veröffentlichen/verlinken?
Viele Grüße und Gottes Segen
tau
Dann schickte ich ihm die Antwort in der Kreuznetmaske, sodass ich sie nicht mehr habe.
Daraufhin erhielt ich am 09. November 2006 um 11:24 Uhr
über kreuz.net folgende E-Mail:
Grüß Gott Burgorus,
Leser tau schickt Ihnen folgende Nachricht:
Danke für Ihre Antwort. Ich interessiere mich sehr für diese Dinge. Sie können sich ja schon mal meine postings anschauen, da kommt auch noch mehr (wie ich Zeit habe). Die „Blödeleien“ zwischendurch sind zum „Warmlaufen“ und sind oft auch beabsichtigt.
tau
Sehr ihr, mit welchem Heuchler ihr es zu tun habt?
Die sogenannten wichtigeren Dinge, die tau momentan zu tun hat, scheinen sich mehr auf Blödeleien und Warmlaufen zu beziehen. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 20:00
Burgorus: Warum antwortet tau nicht: Schämt er sich?
?????????? [mehr…]
Montag, 27. November 2006 19:54
Burgorus: @Lauschi
Heißt das, tau hat so einige Dutzend angeschrieben und darauf gewartet, dass irgendeiner seinen Wunsch erfüllt, um ihn hernach zu verspotten? [mehr…]
Montag, 27. November 2006 19:47
Burgorus: @tau: War das letzte Posting Ihre Antwort?
Wenn ja, dann schicken Sie mir bitte nicht nocheinmal fünf E-Mails oder so. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 19:44
Burgorus: @Lauschi
Mir wäre eine Antwort von tau lieber. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 19:34
Burgorus: @tau: Verteidigung meines Engel-Artikels in der Leserzeitung
Grüßgott, tau!
Jetzt habe ich auf viel Schlaf verzichtet, um Ihrem Wunsch gemäß einiges übers Engelwerk in die Leserzeitung zu tun; da hätte ich schon erwartet, dass Sie sich diesem Artikel etwas dankbarer erwiesen hätten.
Anstattdessen stellen Sie sich an wie ein verspielter Schuljunge, der vorgibt, ihm falle der Name „Luzifer“, eines der Gegenspieler dieser Engel, nicht ein. [mehr…]
Jetzt habe ich auf viel Schlaf verzichtet, um Ihrem Wunsch gemäß einiges übers Engelwerk in die Leserzeitung zu tun; da hätte ich schon erwartet, dass Sie sich diesem Artikel etwas dankbarer erwiesen hätten.
Anstattdessen stellen Sie sich an wie ein verspielter Schuljunge, der vorgibt, ihm falle der Name „Luzifer“, eines der Gegenspieler dieser Engel, nicht ein. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 14:51
Burgorus: Gültigkeit der anglikanischen Weihen (zu den Einwänden von Tridentinus und Alfredo Ottaviani)
Zu den von Tridentinus vorgebrachten eventuellen Mängeln am Weiheritus: Meiner Meinung sollte sich der
eingeladene Bischof der Ostkirche seiner Verantwortung bewusst sein, dass nämlich die Frage der Gültigkeit
der Weihe allein auf seinen Schultern liegen könnte, und so könnte er still und unbemerkt einige eventuelle
Mängel der anglikanischen Form zu ersetzen versuchen.
Zur Frage des Obex: Ein Obex gegen die katholische Kirche wird von der anglikanischen Kirche selbst gesetzt, deren erstes Gebot bei der Einladung von Ko-Konsekratoren immer noch ist: Er darf bloß nicht katholisch, d.h. papistisch sein. Ein solcher Obex dürfte aber bei der Ostkirche zumindest zur Zeit ihrer größten Feindschaft mit der lateinischen Kirche ebenso gesetzt gewesen sein.
Nach A. Ottaviani muss aber der Obex ohnehin vom Electus gesetzt sein. Dies dürfte bei den anglikanischen Priesterfreunden des Oxford-Theologen, von dem ich sprach, gewiss nicht der Fall sein. Im Herzen sind die alle tiefkatholisch. Sie halten sich für gültig geweiht. Sie wollen nur noch nicht konvertieren, da sie nicht den Rumpf der anglikanischen Kirche zurücklassen wollen. Sie wollen halt ihre Herde nicht im Stich lassen. Sie hoffen auf eine geschlossene Konversion der anglikanischen Hochkirche (ohne Feministen) zur katholischen.
Die Einführung der Weihen durch die „Hintertür“ sollte kein Grund für deren Ungültigkeit sein. Sie zeigt, dass sich die Anglikaner schämen, sich nur nicht öffentlich zu ihrem Irrtum bekennen wollen. [mehr…]
Zur Frage des Obex: Ein Obex gegen die katholische Kirche wird von der anglikanischen Kirche selbst gesetzt, deren erstes Gebot bei der Einladung von Ko-Konsekratoren immer noch ist: Er darf bloß nicht katholisch, d.h. papistisch sein. Ein solcher Obex dürfte aber bei der Ostkirche zumindest zur Zeit ihrer größten Feindschaft mit der lateinischen Kirche ebenso gesetzt gewesen sein.
Nach A. Ottaviani muss aber der Obex ohnehin vom Electus gesetzt sein. Dies dürfte bei den anglikanischen Priesterfreunden des Oxford-Theologen, von dem ich sprach, gewiss nicht der Fall sein. Im Herzen sind die alle tiefkatholisch. Sie halten sich für gültig geweiht. Sie wollen nur noch nicht konvertieren, da sie nicht den Rumpf der anglikanischen Kirche zurücklassen wollen. Sie wollen halt ihre Herde nicht im Stich lassen. Sie hoffen auf eine geschlossene Konversion der anglikanischen Hochkirche (ohne Feministen) zur katholischen.
Die Einführung der Weihen durch die „Hintertür“ sollte kein Grund für deren Ungültigkeit sein. Sie zeigt, dass sich die Anglikaner schämen, sich nur nicht öffentlich zu ihrem Irrtum bekennen wollen. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 12:21
Burgorus: Die Anglikaner besitzen schon seit Längerem gültig geweihte Bischöfe und Priester
Ich weiß von einem Katholiken, der in Oxford studiert hat, dass sich die Anglikaner die Worte Papst Leos XIII., ihre Weihen seien null und nichtig, zu Herzen genommen haben und seitdem bei ihren Weihen Ko-Konsekratoren hinzuziehen. Wenn ich mich richtig erinnere, handelt es sich dabei jeweils um einen altkatholischen und einen byzantinischen Bischof. Zumindest Letzterer müsste doch gültig geweiht sein, womit dann die Bischofs- und Priesterweihen der Anglikaner gültig wären. Oder gibt’s da andere Einwände? [mehr…]
Montag, 27. November 2006 11:08
Überbringer: Botschaft der Gottesmutter ?????
Burgorus: Blutwunder und Muttergotteserscheinungen von Naju sind echt.
Dem Bericht nach gibt es keinen Grund, anzunehmen, warum die Muttergotteserscheinungen und das Blutwunder
von Naju nicht echt sein sollten.
Die Tatsache, dass das Blut Blutgruppe AB hat, ist ein deutliches Indiz dafür, dass es sich um das Blut Jesu handelt. Die Blutgruppe AB ist äußerst selten. In Bayern haben nur ca. 4 % Blutgruppe AB. Blutgruppe AB wurde auch beim Eucharistischen Wunder von Lanciano festgestellt. [mehr…]
Die Tatsache, dass das Blut Blutgruppe AB hat, ist ein deutliches Indiz dafür, dass es sich um das Blut Jesu handelt. Die Blutgruppe AB ist äußerst selten. In Bayern haben nur ca. 4 % Blutgruppe AB. Blutgruppe AB wurde auch beim Eucharistischen Wunder von Lanciano festgestellt. [mehr…]
Montag, 27. November 2006 10:51
Burgorus: Danke, Laurentius2, für den Vergleich Dyba – Oma
Von Anfang an war ich nahezu überzeugt, dass es beim Tod von Erzbischof Dyba nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Dass er nicht einmal gerichtsmedizinisch untersucht worden ist, was bei so mancher Oma mit einem Sparguthaben von über 10 000 Euro gemacht wird, bestätigt meine Meinung. [mehr…]
Sonntag, 26. November 2006 03:04
Die Engel-Offenbarungen an Gabriele Bitterlich wurden früher nur den Mitgliedern des Engelwerkes (Opus Angelorum) zugänglich gemacht. Nach der Auffassung von Pater Hansjörg Bitterlich, dem Sohn von Gabriele, ist aber das Engelwerk zerstört worden. Deswegen werden jetzt die Offenbarungen der guten Engel allen Interessierten zur Verfügung gestellt.
[mehr…]
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Redakteur:
Burgorus
Quelle: Tagesengel, Verlag Claus Peter Clausen, Postfach 1327, D-59523 Lippstadt
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Weiterlesen:
• Überbringer: Botschaft der Gottesmutter ?????
Samstag, 25. November 2006 23:59
Burgorus: Seelen ins Verderben reißen
Das Seelenheil hängt durchaus auch von den Priestern ab. Ich denke dan an eine prophetische Marienbotschaft (vielleicht La Salette oder Fatima), in der es heißt: „Viele Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und reißen viele Seelen mit. [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 23:35
Burgorus: @Sr. Maria Andrea: Anscheinend kann agmen besser zählen als Sie
Im vorausgegangenen Artikel über Fulda schrieb agmen:
1,2,3,4,…,128
allein auf einem Bild zähle ich mind. 128 Menschen und das Bild zeigt nicht alle Anwesenden!!
Darauf haben Sie, Sr. Maria Andrea, in Ihrer Art der Auslegung klösterlicher Redensweise geantwortet:
agmen…
woher willste denn dat wissen? warste dabei? warum haste dann nicht gleich gezählt? Kannste zählen?
Jetzt, wo wir wissen, dass es weit mehr als 200 Personen sind, stelle ich fest, dass sich Ihr Vorwurf, agmen könne nicht zählen, nicht erhärtet hat, während Ihre Antwort, mit Verlaub gesagt, nicht ziemlich intelligent rüber kommt.
Ich muss aber hier die Ehre der Klosterschwestern in Schutz nehmen, all diejenigen, die ich kenne, sind viel netter und freundlicher. Keine von ihnen beleidigt andere. [mehr…]
1,2,3,4,…,128
allein auf einem Bild zähle ich mind. 128 Menschen und das Bild zeigt nicht alle Anwesenden!!
Darauf haben Sie, Sr. Maria Andrea, in Ihrer Art der Auslegung klösterlicher Redensweise geantwortet:
agmen…
woher willste denn dat wissen? warste dabei? warum haste dann nicht gleich gezählt? Kannste zählen?
Jetzt, wo wir wissen, dass es weit mehr als 200 Personen sind, stelle ich fest, dass sich Ihr Vorwurf, agmen könne nicht zählen, nicht erhärtet hat, während Ihre Antwort, mit Verlaub gesagt, nicht ziemlich intelligent rüber kommt.
Ich muss aber hier die Ehre der Klosterschwestern in Schutz nehmen, all diejenigen, die ich kenne, sind viel netter und freundlicher. Keine von ihnen beleidigt andere. [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 23:10
Burgorus: @Christian Hüller
Sollten Sie mir auch noch antworten wollen, dann haben Sie jetzt die Möglichkeit. Ich glaube aber, dass wir uns grundsätzlich einig sind. [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 22:57
Burgorus: @Christian Hüller
Die Frage, ob Kriminalisierung produktiv oder kontraproduktiv ist, steht natürlich im Raum.
Ich hatte das eigentlich in einem ganz allgemeinen Satz gebracht, nämlich dass man zwischen Verbrecher und treuem Diener unterscheiden müsse.
Dann wurde dies auf den Schweizer Pfarrer bezogen, den ich im Gegensatz zu Bischof Algermissen nicht einmal erwähnt habe. Um dies klar zu stellen, musste ich erwähnen, dass ich nur von Algermissen gesprochen habe.
Natürlich mag es möglich sein, dass die nunmehr auf den Bischof selbst bezogenen Behauptungen zu dessen Verhärtung führen können. Insofern war meine Verteidigung, vielleicht unangebracht.
Grundsätzlich gilt es aber festzuhalten, dass das Verbrechen der Abtreibung nicht nur als solches bezeichnet werden muss, sondern auch die daran beteiligten Personen als Verbrecher, wie man es ja bei anderen Verbrechern auch macht.
Ich kann mir eigentlich schlecht vorstellen, dass Seine Exzellenz von der Zusammenarbeit mit Pro Familia nichts mitgekriegt haben. Wäre dies tatsächlich so, dann wäre es natürlich nicht gerechtfertigt, Bischof Algermissen als Verbrecher zu bezeichnen. [mehr…]
Ich hatte das eigentlich in einem ganz allgemeinen Satz gebracht, nämlich dass man zwischen Verbrecher und treuem Diener unterscheiden müsse.
Dann wurde dies auf den Schweizer Pfarrer bezogen, den ich im Gegensatz zu Bischof Algermissen nicht einmal erwähnt habe. Um dies klar zu stellen, musste ich erwähnen, dass ich nur von Algermissen gesprochen habe.
Natürlich mag es möglich sein, dass die nunmehr auf den Bischof selbst bezogenen Behauptungen zu dessen Verhärtung führen können. Insofern war meine Verteidigung, vielleicht unangebracht.
Grundsätzlich gilt es aber festzuhalten, dass das Verbrechen der Abtreibung nicht nur als solches bezeichnet werden muss, sondern auch die daran beteiligten Personen als Verbrecher, wie man es ja bei anderen Verbrechern auch macht.
Ich kann mir eigentlich schlecht vorstellen, dass Seine Exzellenz von der Zusammenarbeit mit Pro Familia nichts mitgekriegt haben. Wäre dies tatsächlich so, dann wäre es natürlich nicht gerechtfertigt, Bischof Algermissen als Verbrecher zu bezeichnen. [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 22:28
Burgorus: @Christian Hüller
Wenn man Kriminalisierung kirchlicher Würdenträger generell als Unsinn bezeichnet, dann muss man die Kriminalisierung jedes Menschen als Unsinn bezeichnen. Ansonsten schützte Weihe vor Kriminalisierung. Da könnte dann die Meinung aufkommen, durch die Weihe könne man sich entkriminalisieren. [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 22:19
Burgorus: @Sr. Maria Andrea
Sr. Maria Andrea hat geschrieben:
„Laut Titel geht es um Priester und es geht um Entlassung! Geben Sie doch zu… aber nein, der Herr bezeichnet Menschen als Verbrecher!
Was hat Ihnen Ex. Algermissen eigentlich getan? Hat er sie gekränkt?“
Bezeichnen Sie etwa Tiere als Verbrecher?
Ja wohl, es geht um Entlassung, und zwar, und das haben Sie verschwiegen, um Entlassung seitens des Bischofs Algermissen, einem Bischof, der mit Verbrecher-Organisationen aus Menschen (nicht Tieren oder Pflanzen) zusammengearbeitet hat.
Mir hat Bischof Algermissen nichts getan. Aber ich bin nicht so egoistisch wie Sie, die Sie immer nur an sich denken. Ich denke auch an meine kleinen Brüder und Schwestern, die den Mutterleib überleben wollen. Aber die lassen Sie wohl kalt.
Die Hauptsache, Ihnen geht’s gut. Die 40tägige Buße wohl schon wieder vergessen? [mehr…]
„Laut Titel geht es um Priester und es geht um Entlassung! Geben Sie doch zu… aber nein, der Herr bezeichnet Menschen als Verbrecher!
Was hat Ihnen Ex. Algermissen eigentlich getan? Hat er sie gekränkt?“
Bezeichnen Sie etwa Tiere als Verbrecher?
Ja wohl, es geht um Entlassung, und zwar, und das haben Sie verschwiegen, um Entlassung seitens des Bischofs Algermissen, einem Bischof, der mit Verbrecher-Organisationen aus Menschen (nicht Tieren oder Pflanzen) zusammengearbeitet hat.
Mir hat Bischof Algermissen nichts getan. Aber ich bin nicht so egoistisch wie Sie, die Sie immer nur an sich denken. Ich denke auch an meine kleinen Brüder und Schwestern, die den Mutterleib überleben wollen. Aber die lassen Sie wohl kalt.
Die Hauptsache, Ihnen geht’s gut. Die 40tägige Buße wohl schon wieder vergessen? [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 22:11
Burgorus: @Lauschi: Pro Familia wird noch wegen Mordes verurteilt, und zwar spätestens im Jüngsten Gericht
Dasselbe gilt für deren Mutter-Organisation Planned Parentshood [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 22:04
Burgorus: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 25. November 2006 21:58
Burgorus: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 25. November 2006 21:39
Burgorus: @Lauschi: Verbrechen
Lauschi hat geschrieben:
„bescheidene Frage:
Ich lese von einem kirchenkritischen Pfarrer in Röschenz, das ja, aber worin besteht bitte sein Verbrechen?“
Ich kann mich gar nicht erinnern von einem Verbrechen eines Pfarrers von Röschenz geschrieben zu haben.
Ich frage mich dennoch, wenn er schon „kirchenkritisch“ ist, warum wählt er sich dann nicht eine Kirche, die ihm gefällt? Gibt doch heute so viele! [mehr…]
„bescheidene Frage:
Ich lese von einem kirchenkritischen Pfarrer in Röschenz, das ja, aber worin besteht bitte sein Verbrechen?“
Ich kann mich gar nicht erinnern von einem Verbrechen eines Pfarrers von Röschenz geschrieben zu haben.
Ich frage mich dennoch, wenn er schon „kirchenkritisch“ ist, warum wählt er sich dann nicht eine Kirche, die ihm gefällt? Gibt doch heute so viele! [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 21:24
Burgorus: @Sr. Maria Andrea
Für 40 Tage bitte, wie sich das gehört! [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 21:15
Burgorus: @Sr. Maria Andrea
Sie sind es doch, die die Leute verunglimpen und beleidigen. Was Sie hier treiben, ist doch nur Verspottung
auf primitivstem Niveau unter der Gürtellinie. Ich denke daran, wie Sie agmen angefahren haben. Ich hege
auch stark die Vermutung, dass es Ihre wüsten Beschimpfungen oder Ähnliches waren, wodurch sich die
Kreuznet-Redaktion verpflichtet sah, Ihr Posting auf der gestrigen Seite zu löschen.
Schämen Sie sich!
Wenn Postings einer Klosterschwester so beleidigend sind, dass Sie der Löschung bedürfen, dann sollten Sie vielleicht mal in sich gehen und sich wieder Ihrer Berufung zur christlichen Nächstenliebe bewusst werden. [mehr…]
Schämen Sie sich!
Wenn Postings einer Klosterschwester so beleidigend sind, dass Sie der Löschung bedürfen, dann sollten Sie vielleicht mal in sich gehen und sich wieder Ihrer Berufung zur christlichen Nächstenliebe bewusst werden. [mehr…]
Samstag, 25. November 2006 20:53
Burgorus: Unterschied zwischen glaubenstreuen und glaubensuntreuen Priestern
Manche, wie Maria Andrea, scheinen hier nicht zu begreifen, dass es ein Unterschied ist, ob ich jemanden
entlasse, der sich an die Lehre der katholischen Kirche hält, oder jemanden, der die Lehre der Kirche
mit Füßen tritt, der gegen die Kirche arbeitet.
Jeder Firmen-Chef wird Leute, die seine Firma zerstören wollen entlassen. Algermissen dagegen will Leute entlassen, die die wahre Lehre der Kirche vertreten, während er selbst durch seine Zusammenarbeit mit Pro Familia gezeigt hat, dass er es ist, der gegen die Kirche arbeitet.
Also bitte nicht Verbrecher mit treuem Diener gleichsetzen. [mehr…]
Jeder Firmen-Chef wird Leute, die seine Firma zerstören wollen entlassen. Algermissen dagegen will Leute entlassen, die die wahre Lehre der Kirche vertreten, während er selbst durch seine Zusammenarbeit mit Pro Familia gezeigt hat, dass er es ist, der gegen die Kirche arbeitet.
Also bitte nicht Verbrecher mit treuem Diener gleichsetzen. [mehr…]
Freitag, 24. November 2006 22:53
Burgorus: @tau: Blutgruppen: Hatte Adam Blutgruppe AB?
Um jedem Leser klar zu machen, worüber wir reden, muss ich auf den folgenden Link von Lesermeinungen
verweisen:
http://www.kreuz.net/article.4078-page.html
Wenn man über etwas nicht Bescheid weiß, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man schweigt oder man fragt einen, der sich auskennt, wie Sie es gemacht haben.
Wenn man aber drauf los blabbert, ohne eine Ahnung zu haben, und sogar die Frechheit besitzt, einem anderen noch größere Ahnungslosigkeit zu unterstellen, sowie es der Leser Sirilo mir gegenüber gemacht hat, dann fällt man eben kräftig auf die Schnauze. Der hat sich so blamiert, dass er sich bei Evolutions-Artikeln nicht mehr auf dem Forum zu zeigen braucht.
Übrigens halte ich es für am wahrscheinlichsten, dass Adam Blutgruppe AB hatte und Eva Blutgruppe 0. Alle Kinder aus dieser Ehe hätten dann, da A und B die 0 dominiert, die Blutgruppe A oder B, keines die der Eltern. Ist doch lustig. Eltern und Kinder zusammen hätten dann bereits alle vier Blutgruppen. Bei den Enkeln treten dann alle vier Blutgruppen innerhalb derselben Generation auf.
Warum glaube ich, dass Adam Blutgruppe AB hatte? Weil Jesus Christus als der zweite Adam gilt, und Jesus hatte Blutgruppe AB. Letzteres weiß man z.B. vom eucharistischen Blutwunder in Lanciano. Es könnte (muss aber nicht) durchaus sein, dass Jesus als zweiter Adam die gleiche Blutgruppe wie der erste Adam hatte. Wenn dem so ist, hatte Adam Blutgruppe AB. Eva könnte dann
neben 0 auch A oder B mit Genotyp (A,0) bzw. (B,0) haben. [mehr…]
http://www.kreuz.net/article.4078-page.html
Wenn man über etwas nicht Bescheid weiß, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man schweigt oder man fragt einen, der sich auskennt, wie Sie es gemacht haben.
Wenn man aber drauf los blabbert, ohne eine Ahnung zu haben, und sogar die Frechheit besitzt, einem anderen noch größere Ahnungslosigkeit zu unterstellen, sowie es der Leser Sirilo mir gegenüber gemacht hat, dann fällt man eben kräftig auf die Schnauze. Der hat sich so blamiert, dass er sich bei Evolutions-Artikeln nicht mehr auf dem Forum zu zeigen braucht.
Übrigens halte ich es für am wahrscheinlichsten, dass Adam Blutgruppe AB hatte und Eva Blutgruppe 0. Alle Kinder aus dieser Ehe hätten dann, da A und B die 0 dominiert, die Blutgruppe A oder B, keines die der Eltern. Ist doch lustig. Eltern und Kinder zusammen hätten dann bereits alle vier Blutgruppen. Bei den Enkeln treten dann alle vier Blutgruppen innerhalb derselben Generation auf.
Warum glaube ich, dass Adam Blutgruppe AB hatte? Weil Jesus Christus als der zweite Adam gilt, und Jesus hatte Blutgruppe AB. Letzteres weiß man z.B. vom eucharistischen Blutwunder in Lanciano. Es könnte (muss aber nicht) durchaus sein, dass Jesus als zweiter Adam die gleiche Blutgruppe wie der erste Adam hatte. Wenn dem so ist, hatte Adam Blutgruppe AB. Eva könnte dann
neben 0 auch A oder B mit Genotyp (A,0) bzw. (B,0) haben. [mehr…]
Freitag, 24. November 2006 01:23
Burgorus: @Breze: Nockherberg
Danke, Breze, hab Ihre Antwort noch vernommen.
Übrigens habe ich gegoogelt. Man schreibt „Nockherberg“ mit „h“. Da haben wir uns beide mal verschrieben. [mehr…]
Übrigens habe ich gegoogelt. Man schreibt „Nockherberg“ mit „h“. Da haben wir uns beide mal verschrieben. [mehr…]
Freitag, 24. November 2006 00:57
Burgorus: Herrlich, herrlich, herrlich. Einfach nur herrlich: Schmidbergers lustiges Bischofs-Derbleggen
Gestern Nacht hatte ich kaum einschlafen können, weil ich in einige Lachkrämpfe betreffs dieses Artikesl
ausgebrochen bin.
In Bayern gibt es den Nockerberg, wo alljährlich das Politiker-Derbleggen über die Bühne geht. Und alle nehmen’s mit Humor. Für viele ist es die schönste Fernseh-Sendung des ganzen Jahres.
Derbleggen ist in Bayern oft der Brauch. Auch bei einer anständigen Hochzeit werden die Gäste am Ehrentisch ausgesungen.
Beim Derbleggen wird einem die Wahrheit ungeschminkt ins Gesicht gesagt. Und wenn da einer beleidigt ist, dann gilt er als Spielverderber, als einer, der keinen Humor hat.
Und was ist hier auf Kreuznet los? Nun aktiviert sich Pater Schmidberger im lustigen Bischofs-Derbleggen, und einige schreien: „Was für ein Zynismus!“
Ein bisschen mehr Humor bitte, liebe Leser!
Wenn man darüber schon nicht mehr bleggen darf, dass es die Bischöfe fast 40 Jahre lang nicht geschafft haben, „pro multis“ richtig zu übersetzen, ja worüber soll man denn dann noch bleggen? Dann können wir auch den Nockherberg abschaffen.
Im Übrigen finde ich Maledicas Idee, „alle“ durchzustreichen und „viele“ darüberzuschreiben, einfach genial. Ich hätt’s sofort gemacht, wenn nicht all meine Messbücher vorNOMisch wären.
So will ich aber, Pater Schmidberger folgend, ebenfalls den Bischöfen helfen: Ich habe Stift und Lineal und könnte Durchstreicher-Dienste anbieten. Ein Kalligraph, der als Drüberschreiber fungiert, wird sich noch finden lassen.
Gemeinsam kriegen wir das schon hin. [mehr…]
In Bayern gibt es den Nockerberg, wo alljährlich das Politiker-Derbleggen über die Bühne geht. Und alle nehmen’s mit Humor. Für viele ist es die schönste Fernseh-Sendung des ganzen Jahres.
Derbleggen ist in Bayern oft der Brauch. Auch bei einer anständigen Hochzeit werden die Gäste am Ehrentisch ausgesungen.
Beim Derbleggen wird einem die Wahrheit ungeschminkt ins Gesicht gesagt. Und wenn da einer beleidigt ist, dann gilt er als Spielverderber, als einer, der keinen Humor hat.
Und was ist hier auf Kreuznet los? Nun aktiviert sich Pater Schmidberger im lustigen Bischofs-Derbleggen, und einige schreien: „Was für ein Zynismus!“
Ein bisschen mehr Humor bitte, liebe Leser!
Wenn man darüber schon nicht mehr bleggen darf, dass es die Bischöfe fast 40 Jahre lang nicht geschafft haben, „pro multis“ richtig zu übersetzen, ja worüber soll man denn dann noch bleggen? Dann können wir auch den Nockherberg abschaffen.
Im Übrigen finde ich Maledicas Idee, „alle“ durchzustreichen und „viele“ darüberzuschreiben, einfach genial. Ich hätt’s sofort gemacht, wenn nicht all meine Messbücher vorNOMisch wären.
So will ich aber, Pater Schmidberger folgend, ebenfalls den Bischöfen helfen: Ich habe Stift und Lineal und könnte Durchstreicher-Dienste anbieten. Ein Kalligraph, der als Drüberschreiber fungiert, wird sich noch finden lassen.
Gemeinsam kriegen wir das schon hin. [mehr…]
Donnerstag, 23. November 2006 23:07
Burgorus: @Sirilo: Sirilo will nicht zugeben, dass er sich bis auf die Knochen blamiert hat.
Am 22. November 2006 um 16:19 wollte Sirilo seine Kompetenz in genetischen Fragen wie folgt untermauern:
„Leider ist es unmöglich, daß die gesamte Menschheit von nur einem Urelternpaar abstammt. Unter den Menschen gibt es nämlich 4 Hauptblutgruppen (A, B, AB, 0), und nach den Gesetzen der Vererbung ist es unmöglich, daß diese Blutgruppen auf nur zwei Individuen zurückgehen.“ (Behauptung von Sirilo um 16:19 Uhr)
Ich habe am 22. November 2006 um 22:32 Uhr mit dem Gegenbeispiel „Adam habe den Genotyp (A,0) und Eva den Genotyp (B,0)“ seine Inkompetenz klar dargelegt.
Wenn’s bei einem Paar also doch klappt, dann muss man Burgorus eben auf einen Einzelmenschen festnageln. Sirilo am 23. November 2006 um 00:00:
„Bei Ihrer schönen Erklärung haben Sie einen Punkt übersehen: Eva wurde nach Bericht des Buches Genesis aus Adams Rippe gemacht… Also muß Eva dieselbe Blutgruppe gehabt haben wie Adam.“
Sirilo, Sie (!) haben sich auf ein Paar bezogen. Und darauf habe ich meine Erwiderung bezogen. Nicht ich habe was vergessen, sondern Sie, wenn Sie plötzlich die Schöpfung Evas auch noch erklärt haben wollen.
Wie bereits in meinem Posting vom 22. November 2006 um 15:30 angedeutet, heißt das hebräische Wort „zela“ „Rippe“, aber auch „Seite“. Nehmen Sie bitte von Ihrer primitiven Klon-Vorstellung Abstand.
Bei der Eva-Schöpfung wurde aus dem Adam (Mensch) der Isch (Mann) und die Ischa (Frau). Genetische Eingriffe seitens Gottes waren dazu schon aufgrund der Geschlechtschromosome notwendig. [mehr…]
„Leider ist es unmöglich, daß die gesamte Menschheit von nur einem Urelternpaar abstammt. Unter den Menschen gibt es nämlich 4 Hauptblutgruppen (A, B, AB, 0), und nach den Gesetzen der Vererbung ist es unmöglich, daß diese Blutgruppen auf nur zwei Individuen zurückgehen.“ (Behauptung von Sirilo um 16:19 Uhr)
Ich habe am 22. November 2006 um 22:32 Uhr mit dem Gegenbeispiel „Adam habe den Genotyp (A,0) und Eva den Genotyp (B,0)“ seine Inkompetenz klar dargelegt.
Wenn’s bei einem Paar also doch klappt, dann muss man Burgorus eben auf einen Einzelmenschen festnageln. Sirilo am 23. November 2006 um 00:00:
„Bei Ihrer schönen Erklärung haben Sie einen Punkt übersehen: Eva wurde nach Bericht des Buches Genesis aus Adams Rippe gemacht… Also muß Eva dieselbe Blutgruppe gehabt haben wie Adam.“
Sirilo, Sie (!) haben sich auf ein Paar bezogen. Und darauf habe ich meine Erwiderung bezogen. Nicht ich habe was vergessen, sondern Sie, wenn Sie plötzlich die Schöpfung Evas auch noch erklärt haben wollen.
Wie bereits in meinem Posting vom 22. November 2006 um 15:30 angedeutet, heißt das hebräische Wort „zela“ „Rippe“, aber auch „Seite“. Nehmen Sie bitte von Ihrer primitiven Klon-Vorstellung Abstand.
Bei der Eva-Schöpfung wurde aus dem Adam (Mensch) der Isch (Mann) und die Ischa (Frau). Genetische Eingriffe seitens Gottes waren dazu schon aufgrund der Geschlechtschromosome notwendig. [mehr…]
Mittwoch, 22. November 2006 22:32
Burgorus: @Sirilo: Natürlich sind alle vier Blutgruppen A, B, AB und 0 durch ein Menschenpaar möglich
Einen kleinen Einführungskurs in Genetik gebe ich eigentlich nicht immer. Aber weils hier gar so einfach
ist, mache ich mal eine Ausnahme.
Zunächst zu Ihrer unüberlegten Behauptung, bei der Sie sich auf die Geseze der Vererbung beziehen, die Sie aber nicht zu kennen scheinen:
„Leider ist es unmöglich, daß die gesamte Menschheit von nur einem Urelternpaar abstammt. Unter den Menschen gibt es nämlich 4 Hauptblutgruppen (A, B, AB, 0), und nach den Gesetzen der Vererbung ist es unmöglich, daß diese Blutgruppen auf nur zwei Individuen zurückgehen.“ (Behauptung von Sirilo um 16:19 Uhr)
Ein kleines Gegenbeispiel: Adam hat den Genotyp (A,0) und Eva hat den Genotyp (B,0). Damit hat Adam den Phänotypen A und Eva den Phänotypen B.
Sicherheitshalber sage ich Ihnen auch noch, dass A und B die 0 dominieren. Nur wenn die Allele A und B aufeinandertreffen, erscheinen beide auch dem Phänotyp nach.
Na, dann kombinieren Sie mal fleißig und bestimmen Sie zunächst die Genotypen der F1-Generation. Nein, ich mach’s Ihen vor, wer weiß, ob Sie das könnten: (A,B), (A,0), (0,B), (0,0). Nun sehen Sie bereits genau die vier Phänotypen: AB, A, B und 0, die Sie genannt haben.
Bereits die F2-Generation ermöglicht die zwei restlichen Genotypen (A,A), (B,B), was aber hinsichtlich der Phänotypen (A bzw. B) nichts mehr Neues bringt. Wir hatten ja bereit alle schon in der ersten Generation. So einfach war’s also. Ein bisschen was wissen muss man halt. [mehr…]
Zunächst zu Ihrer unüberlegten Behauptung, bei der Sie sich auf die Geseze der Vererbung beziehen, die Sie aber nicht zu kennen scheinen:
„Leider ist es unmöglich, daß die gesamte Menschheit von nur einem Urelternpaar abstammt. Unter den Menschen gibt es nämlich 4 Hauptblutgruppen (A, B, AB, 0), und nach den Gesetzen der Vererbung ist es unmöglich, daß diese Blutgruppen auf nur zwei Individuen zurückgehen.“ (Behauptung von Sirilo um 16:19 Uhr)
Ein kleines Gegenbeispiel: Adam hat den Genotyp (A,0) und Eva hat den Genotyp (B,0). Damit hat Adam den Phänotypen A und Eva den Phänotypen B.
Sicherheitshalber sage ich Ihnen auch noch, dass A und B die 0 dominieren. Nur wenn die Allele A und B aufeinandertreffen, erscheinen beide auch dem Phänotyp nach.
Na, dann kombinieren Sie mal fleißig und bestimmen Sie zunächst die Genotypen der F1-Generation. Nein, ich mach’s Ihen vor, wer weiß, ob Sie das könnten: (A,B), (A,0), (0,B), (0,0). Nun sehen Sie bereits genau die vier Phänotypen: AB, A, B und 0, die Sie genannt haben.
Bereits die F2-Generation ermöglicht die zwei restlichen Genotypen (A,A), (B,B), was aber hinsichtlich der Phänotypen (A bzw. B) nichts mehr Neues bringt. Wir hatten ja bereit alle schon in der ersten Generation. So einfach war’s also. Ein bisschen was wissen muss man halt. [mehr…]
Mittwoch, 22. November 2006 16:14
Burgorus: @Lord Werther: Ich sagte, ein arabischer Professor
Es war ein arabischer Professor vor etwa zwei Wochen.
Genaueres zur Vererbung: Ein gesundes Allel dominiert gewöhnlich das kranke. Krank wird man dann nur, wenn von beiden Parnern ein krankes kommt, was bei Inzucht häufig auftritt. Solange aber die Menschheit gesund ist, gibt dies keine Probleme. Und Gott hat die Schöpfung doch gesund erschaffen. [mehr…]
Genaueres zur Vererbung: Ein gesundes Allel dominiert gewöhnlich das kranke. Krank wird man dann nur, wenn von beiden Parnern ein krankes kommt, was bei Inzucht häufig auftritt. Solange aber die Menschheit gesund ist, gibt dies keine Probleme. Und Gott hat die Schöpfung doch gesund erschaffen. [mehr…]
Mittwoch, 22. November 2006 16:02
Burgorus: @Lord Werther @Rebekka
Das allgemeine Verbot der Inzucht hat in erster Linie mit der Vererbung zu tun, fördert aber auch die
Verbindung der Menschen untereinander, verhindert Sippenbildung. Diese ist bei den Arabern heute noch
anzutreffen. Lesen Sie nur die Geschichte der Ausbreitung des Islams, dann spüren Sie die Bedeutung der
Sippen.
Auch beim Adel war die Heirat innerhalb der Verwandtschaft mit päpstlicher Erlaubnis normal. Ob es sinnvoll ist, ist eine andere Frage.
Zur Vererbung: Ein gesundes Allel dominiert gewöhnlich das kranke. Solange die Menschheit gesund ist, gibt dies keine Probleme. Und Gott hat die Schöpfung gesund erschaffen.
@Lord Werther:
Quelle: Öffentliche Aussage eines arabischen Professors.
Näheres erzähle ich nicht. Ich möchte nicht meine Anonymität Stück um Stück preisgeben. Das sollte Ihnen eigentlich jeder Araber sagen können. [mehr…]
Auch beim Adel war die Heirat innerhalb der Verwandtschaft mit päpstlicher Erlaubnis normal. Ob es sinnvoll ist, ist eine andere Frage.
Zur Vererbung: Ein gesundes Allel dominiert gewöhnlich das kranke. Solange die Menschheit gesund ist, gibt dies keine Probleme. Und Gott hat die Schöpfung gesund erschaffen.
@Lord Werther:
Quelle: Öffentliche Aussage eines arabischen Professors.
Näheres erzähle ich nicht. Ich möchte nicht meine Anonymität Stück um Stück preisgeben. Das sollte Ihnen eigentlich jeder Araber sagen können. [mehr…]
Mittwoch, 22. November 2006 15:40
Burgorus: @Rebekka: Sie Araber-Feindin!
50 % der Ehen der Araber werden innerhalb der Verwandtschaft geschlossen. [mehr…]
Mittwoch, 22. November 2006 15:30
Burgorus: @Percival Blakeney: „Littera gesta docet“ gilt nicht nur in Glaubensfragen, sondern f. ganze Schrift
Man muss nicht alle Worte in ihrem eigentlichen Sinn („sensu propio“ klingt in meinem Ohr) verstehen.
Die Schöpfung geschah vor dem Sündenfall, wird aber mit Worten, die der Geisteskraft nach dem Sündenfall
entsprechen, beschrieben. Das darf aber nicht dazu führen, dass man die ganze Geschichte verwirft. Es
gilt für alle Aussagen der Schrift: Littera gesta docet. Die Bibelkommission trat der Auffassung des
heiligen Augustinus entgegen, die Schrift berichte nicht, wie Gott die Welt erschaffen habe, sondern nur,
dass er sie erschaffen habe.
Die Einschränkung des „buchstäblichen“ Sinns auf Glaubensfragen kann sich nur gegen eine zu engstirnige Auffassung einiger Wörter richten, aber nicht gegen die berichteten Geschehnisse an sich, die ja „tatsächlich geschehene Ereignisse, keine (!) Mythen, sind“. Mit ered (emphatisches d, geschrieben mit emphatischem s) = Erde, Land, kann nicht nur die Erde, sondern vielleicht auch das „Land“ auf allen Himmelskörpern gemeint sein. Die größeren begannen dann zu leuchten. Was ist mit Rippe = Seite genau gemeint? Aus der durchstoßenen Seite Jesu, ging seine Braut, die Kirche, hervor.
Oft bedarf es auch der Unterscheidung zwischen menschlicher und göttlicher Sprachebene.
Übrigens kann die Evolutionslehre mit der Abstammung des Menschen von einem einzigen Paar nichts anfangen.
Die Abstammung des Menschen von einem einzigen Menschenpaar ist zwar nicht dogmatisiert, aber doch notwendige Voraussetzung für das Dogma der Lehre von der Erbsünde (Ott). [mehr…]
Die Einschränkung des „buchstäblichen“ Sinns auf Glaubensfragen kann sich nur gegen eine zu engstirnige Auffassung einiger Wörter richten, aber nicht gegen die berichteten Geschehnisse an sich, die ja „tatsächlich geschehene Ereignisse, keine (!) Mythen, sind“. Mit ered (emphatisches d, geschrieben mit emphatischem s) = Erde, Land, kann nicht nur die Erde, sondern vielleicht auch das „Land“ auf allen Himmelskörpern gemeint sein. Die größeren begannen dann zu leuchten. Was ist mit Rippe = Seite genau gemeint? Aus der durchstoßenen Seite Jesu, ging seine Braut, die Kirche, hervor.
Oft bedarf es auch der Unterscheidung zwischen menschlicher und göttlicher Sprachebene.
Übrigens kann die Evolutionslehre mit der Abstammung des Menschen von einem einzigen Paar nichts anfangen.
Die Abstammung des Menschen von einem einzigen Menschenpaar ist zwar nicht dogmatisiert, aber doch notwendige Voraussetzung für das Dogma der Lehre von der Erbsünde (Ott). [mehr…]
Mittwoch, 22. November 2006 01:00
Burgorus: @Daniel Stöhr: Fortsetzung
Möchte mich leicht korrigieren:
Joh XXII hat nicht die Kreuzigung der Kirche eingeleitet (ich meine, er war nicht an ihr beteiligt), er hat aber den Feinden der Kirche die Möglichkeit dazu gegeben, ohne zu wissen, was er tat. Diese Möglichkeit hatten die Feinde zuvor nicht, da die Engel so lange den Auftrag hatten, sie zu schützen.
Die Feinde Jesu hatten ebenso nicht den Deut einer Chance, Jesus zu schaden, solange er sich ihnen nicht freiwillig auslieferte. „Sie wollten ihn den Berg hinabstürzen, er aber ging mitten durch sie hindurch.“
Die Kreuzigung Christi bedurfte eines Licet, so auch die Kreuzigung der Kirche. Beides war notwendig im göttlichen Ratschluss. Der mystische Leib Christi muss ebenso gekreuzigt werden wie der menschliche Leib Christi. „Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben Sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen.“
(ich werde langsam langweilig. Sie kennen das alles. Die Energie, auf die Nostra-aetate-Frage weitereinzugehen, habe ich nun nicht mehr so spät in der Nacht)
@Breze @tau: Wissen Sie, was die Deutschen so auszeichnet? Ihre Bescheidenheit. Es gab ein England, es gab ein Frankreich, aber es gab kein Deutschland, sondern ein Heiliges Römisches Reich.
Wir stellten unsere Nationalität in den Schatten eines göttlich gestifteten Reiches. Die Thule-Gesellschaft ging genau den gegenteiligen Weg, indem sie das alte Germanentum samt alten Gottheiten glorifizierte, als hätten wir das nötig, als hätten wir nicht Christus. [mehr…]
Joh XXII hat nicht die Kreuzigung der Kirche eingeleitet (ich meine, er war nicht an ihr beteiligt), er hat aber den Feinden der Kirche die Möglichkeit dazu gegeben, ohne zu wissen, was er tat. Diese Möglichkeit hatten die Feinde zuvor nicht, da die Engel so lange den Auftrag hatten, sie zu schützen.
Die Feinde Jesu hatten ebenso nicht den Deut einer Chance, Jesus zu schaden, solange er sich ihnen nicht freiwillig auslieferte. „Sie wollten ihn den Berg hinabstürzen, er aber ging mitten durch sie hindurch.“
Die Kreuzigung Christi bedurfte eines Licet, so auch die Kreuzigung der Kirche. Beides war notwendig im göttlichen Ratschluss. Der mystische Leib Christi muss ebenso gekreuzigt werden wie der menschliche Leib Christi. „Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben Sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen.“
(ich werde langsam langweilig. Sie kennen das alles. Die Energie, auf die Nostra-aetate-Frage weitereinzugehen, habe ich nun nicht mehr so spät in der Nacht)
@Breze @tau: Wissen Sie, was die Deutschen so auszeichnet? Ihre Bescheidenheit. Es gab ein England, es gab ein Frankreich, aber es gab kein Deutschland, sondern ein Heiliges Römisches Reich.
Wir stellten unsere Nationalität in den Schatten eines göttlich gestifteten Reiches. Die Thule-Gesellschaft ging genau den gegenteiligen Weg, indem sie das alte Germanentum samt alten Gottheiten glorifizierte, als hätten wir das nötig, als hätten wir nicht Christus. [mehr…]
Mittwoch, 22. November 2006 00:00
Burgorus: @Daniel Stöhr
Papst Johannes XXIII. hat gesagt: „Aggiornamento“ oder
„Öffnet der Welt die Fenster“. Das heißt: „Lasst nun endlich die Freimaurer in die Kirche hinein“, damit sie sie kreuzigen können. Er hat gemeint, er täte der Kirche was Gutes, aber er hat, dem Willen Gottes gemäß, als ihr Oberhaupt, die Kreuzigung der Kirche eingeleitet, die notwendig ist, damit sie auferstehen kann. Ohne diese päpstliche Erlaubnis hätten die Kirchenfeinde nicht den Deut einer Chance gahabt, der Kirche zu schaden.
Das Vat 2 mit seinen vielen Texten bot den Kirchenfeinden die Möglichkeit falscher Auslegungen. Das entspricht Kreuzweg und Kreuzigung. Vat 2 ist kein Konzil im Sinne der Konzilsdefinition, wie mariokin bereits festgestellt hat, doch Häresien sind da nicht vorhanden.
Mit der Religionsfreiheit habe ich keine Probleme. Sie ist nicht dogmatisiert, bezieht sich nur auf die Jetztzeit: Damit man die Katholiken besser kreuzigen kann, darf man ihnen doch keinen Extra-Schutz gewähren. Sogar Petrus fühlte sich ungeschützt, als er Jesus verleugnete.
Nun gut, da kommt der Nostra-aetate-Streit: Der Perser-König Kyros sagte: „Der Gott des Himmels hat mir aufgetragen, ihm in Jerusalem ein Haus zu bauen.“ Da wird nicht unterschieden zwischen dem Gott Jahweh der Juden und dem Gott Ahura Mazda der Perser (Lehre: Gott schuf die Welt, Gegenschöpfung des Bösen).
Der Unterschied liegt im falschen und unvollkommenen Gottesbild anderer Religionen.
Ich weiß, dass dies viele meiner Glaubens-Freunde nicht akzeptieren [mehr…]
„Öffnet der Welt die Fenster“. Das heißt: „Lasst nun endlich die Freimaurer in die Kirche hinein“, damit sie sie kreuzigen können. Er hat gemeint, er täte der Kirche was Gutes, aber er hat, dem Willen Gottes gemäß, als ihr Oberhaupt, die Kreuzigung der Kirche eingeleitet, die notwendig ist, damit sie auferstehen kann. Ohne diese päpstliche Erlaubnis hätten die Kirchenfeinde nicht den Deut einer Chance gahabt, der Kirche zu schaden.
Das Vat 2 mit seinen vielen Texten bot den Kirchenfeinden die Möglichkeit falscher Auslegungen. Das entspricht Kreuzweg und Kreuzigung. Vat 2 ist kein Konzil im Sinne der Konzilsdefinition, wie mariokin bereits festgestellt hat, doch Häresien sind da nicht vorhanden.
Mit der Religionsfreiheit habe ich keine Probleme. Sie ist nicht dogmatisiert, bezieht sich nur auf die Jetztzeit: Damit man die Katholiken besser kreuzigen kann, darf man ihnen doch keinen Extra-Schutz gewähren. Sogar Petrus fühlte sich ungeschützt, als er Jesus verleugnete.
Nun gut, da kommt der Nostra-aetate-Streit: Der Perser-König Kyros sagte: „Der Gott des Himmels hat mir aufgetragen, ihm in Jerusalem ein Haus zu bauen.“ Da wird nicht unterschieden zwischen dem Gott Jahweh der Juden und dem Gott Ahura Mazda der Perser (Lehre: Gott schuf die Welt, Gegenschöpfung des Bösen).
Der Unterschied liegt im falschen und unvollkommenen Gottesbild anderer Religionen.
Ich weiß, dass dies viele meiner Glaubens-Freunde nicht akzeptieren [mehr…]
Dienstag, 21. November 2006 23:04
Burgorus: @Gunsenum: vox populi
Sie schreiben: „Vox populi (Stimme des Volkes) ist noch lange nicht vox dei (Stimme Gottes)!“.
Da mögen Sie recht haben, doch bekanntlich hört Gott auf die Bitten der Gläubigen, und so mag die vox populi der vox Dei ziemlich nahe kommen, zumindest näher als die vox Rotarum (Stimme der Räder) dies zu tun vermag, die nur ein Sprachrohr höherer, geheimer und unbekannter Mächte ist.
Keiner kann zwei Herren dienen. Ein Bischof, der als Abgesandter Christi und als Abgesandter des Räder-Ordens zugleich fungiert, wird dem Letzteren mehr dienen, da sich Ersterer nicht aufdrängt. [mehr…]
Da mögen Sie recht haben, doch bekanntlich hört Gott auf die Bitten der Gläubigen, und so mag die vox populi der vox Dei ziemlich nahe kommen, zumindest näher als die vox Rotarum (Stimme der Räder) dies zu tun vermag, die nur ein Sprachrohr höherer, geheimer und unbekannter Mächte ist.
Keiner kann zwei Herren dienen. Ein Bischof, der als Abgesandter Christi und als Abgesandter des Räder-Ordens zugleich fungiert, wird dem Letzteren mehr dienen, da sich Ersterer nicht aufdrängt. [mehr…]
Burgorus: @Prof @Navon
@Prof Danke, Herr Professor, in Ihrem Posting „Wenn Sachargumente fehlen …“ haben Sie die Sachlage auf
den Punkt gebracht.
@Navon
Ach ja, was dem Johannes Paul II. so alles in den Mund gelegt wird, wenn er Wogen zu glätten versucht.
So wurde auch einmal durch die Presse posaunt, Galileo Galileo sei von J.P.II. rehabilitiert worden. Was die Presse so alles macht! Dabei gibt es doch auch einen wissenschaftlichen Artikel darüber:
Michael Segre: Galileo: A Rehabilitation that has never taken place. Endeavour Vol. 23 (1) 1999, 20 bis 23.
Der Titel heißt auf deutsch: „Galilei: Eine Rehabilitation, die niemals stattfand.“ Was dieser Artikel allerdings noch nicht enthält, ist der neueste Stand der Wissenschaftsttheorie, die im Wissenschaftsstreit zwischen Galilei und dem heiligen Kardinal Bellarmin eindeutig Letzterem Recht gibt.
Und jetzt mailen Sie mir (wenn das geht) oder der Redaktion bitte ein digitales Tonband oder eine wissenschaftliche Abhandlung mit wörtlichen Zitaten, wo J.P. II. gesagt habe, die Evolution sei mehr als eine Theorie, und damit angeblich der Bibelkommission 1909 widersprochen habe, wo es heißt, bei den in der Genesis berichteten Ereignissen handle es sich um tatsächliche Geschehnisse. Ich möchte der Sache mal auf den Grund gehen.
Schicken Sie mir aber bloß keinen Presse-Pfurz! [mehr…]
@Navon
Ach ja, was dem Johannes Paul II. so alles in den Mund gelegt wird, wenn er Wogen zu glätten versucht.
So wurde auch einmal durch die Presse posaunt, Galileo Galileo sei von J.P.II. rehabilitiert worden. Was die Presse so alles macht! Dabei gibt es doch auch einen wissenschaftlichen Artikel darüber:
Michael Segre: Galileo: A Rehabilitation that has never taken place. Endeavour Vol. 23 (1) 1999, 20 bis 23.
Der Titel heißt auf deutsch: „Galilei: Eine Rehabilitation, die niemals stattfand.“ Was dieser Artikel allerdings noch nicht enthält, ist der neueste Stand der Wissenschaftsttheorie, die im Wissenschaftsstreit zwischen Galilei und dem heiligen Kardinal Bellarmin eindeutig Letzterem Recht gibt.
Und jetzt mailen Sie mir (wenn das geht) oder der Redaktion bitte ein digitales Tonband oder eine wissenschaftliche Abhandlung mit wörtlichen Zitaten, wo J.P. II. gesagt habe, die Evolution sei mehr als eine Theorie, und damit angeblich der Bibelkommission 1909 widersprochen habe, wo es heißt, bei den in der Genesis berichteten Ereignissen handle es sich um tatsächliche Geschehnisse. Ich möchte der Sache mal auf den Grund gehen.
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