Mittwoch, 7. September 2005 16:00
Lesername: Burgorus
Beiträge: 936
Burgorus: @Jörg Guttenberger:
Ich kenne zwar nicht Pro Köln, aber die in München unter Mithilfe von Pro Köln gegründetet Partei Pro München. Sie grenzt sich klar von der NPD ab. Als die größte Gefahr bezeichnet Pro München die Araber. Demnach scheint Pro München pro-jüdisch zu sein. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 21:41
Burgorus: @Horst
Aisa, es kimd oiwe drauf oo, wia vui ma Durscht hod. De easchde Mass dringe aa oft ziemle schneu. Awa
so im Duichschnied brauchbma fia a Maß alloa scho desweng lenga wia a Stund, wa ma sunst nimma hoamfohn
ku, weng da 0,5-Prommill-Grenz.
Des Problem mit de Foidafinga-Biere (Fehlt-ein-Finger-Biere) is seitm Strauß nimma so grouß. Seitdem gibts ja aa gressane Masskria. Da Spruch „1 Maß = bairisches Hohlmaß zwischen 0,5 und 0,8 Liter“ stimd scho lang nimma. [mehr…]
Des Problem mit de Foidafinga-Biere (Fehlt-ein-Finger-Biere) is seitm Strauß nimma so grouß. Seitdem gibts ja aa gressane Masskria. Da Spruch „1 Maß = bairisches Hohlmaß zwischen 0,5 und 0,8 Liter“ stimd scho lang nimma. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 18:53
www.summorum-pontificum.de: Das geistige Klima hat sich verändert!
Burgorus: Sehr guter Artikel.
Der Artikel von www.Summorum-pontificum.de hat die gegenwärtige und die vergangene Lage der Dinge sowie
die Klugheit des Papstes, in kleinen Schritten vorzugehen, optimal erfasst.
Es ist für viele vielleicht schwer zu fassen, aber Gott will auch, dass die Modernisten gerettet werden, also macht er es ihnen so leicht wie möglich, wieder zum überlieferten Glauben und zur überlieferten Liturgie zurückzukehren, ohne Zwang, ganz langsam. Aber das neue, glaubenstreue geistige Klima, das der Heilige Vater geschaffen hat, ist jetzt schon unverkennbar.
Bei Satan geht alles schnell: Der Novus Ordo kam mit Zwang, mit Macht, mit Verboten. Aber bei Gott geht alles langsam, denn die in sein Reich gelangen, sollen dies freiwillig tun. Nicht das Zwanghafte, nur das Freiwillige hat Bestand für die Ewigkeit, und Gottes Reich ist ein ewiges. [mehr…]
Es ist für viele vielleicht schwer zu fassen, aber Gott will auch, dass die Modernisten gerettet werden, also macht er es ihnen so leicht wie möglich, wieder zum überlieferten Glauben und zur überlieferten Liturgie zurückzukehren, ohne Zwang, ganz langsam. Aber das neue, glaubenstreue geistige Klima, das der Heilige Vater geschaffen hat, ist jetzt schon unverkennbar.
Bei Satan geht alles schnell: Der Novus Ordo kam mit Zwang, mit Macht, mit Verboten. Aber bei Gott geht alles langsam, denn die in sein Reich gelangen, sollen dies freiwillig tun. Nicht das Zwanghafte, nur das Freiwillige hat Bestand für die Ewigkeit, und Gottes Reich ist ein ewiges. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 18:17
Burgorus: @Marcelus: Stimmloses und stimmhaftes „s“ sind Allophone: Ich persönlich hätte das Scharf-s („ß“)
abgeschafft, dann könnten auch die Schweizer und Liechtensteiner wieder anständig schreiben.
Jedes „ß“ wäre zu „s“ geworden außer nach einem Diphtong (Doppelvokal).
Wenn’s nach mir gegangen wäre, würden wir jetzt „Strase“ statt „Straße“ schreiben, aber die „weisse Farbe“, um „weiss“ von „weise“ unterscheiden zu können.
Die Probleme, dass die Schweizer dann die Buße („Busse“) von den Omnibussen nicht unterscheiden können, hätten wir dann nicht. Die Ersetzung eines „ß“ durch „ss“ nach einem Langvokal (außer bei einem Diphtong) halte ich für das größte Übel unserer Rechtschreibung.
Die Ersetzung eines „ss“ nach einem Langvokal (außer bei einem Diphtong) durch ein einfaches „s“ schadet dagegen gar nicht, denn stimmhaftes „s“ (bei uns als „s“ geschrieben) und stimmloses „s“ (bei uns als „ß“ geschrieben) sind nämlich Allophone, d.h. sie klingen zwar anders, haben aber keine andere Bedeutung.
In Bairischen gibt es das stimmhafte „s“ sowieso nicht, da müssten wir jedes einfache „s“ als „ß“ schreiben.
Wir sprechen z.B. die „Sonne“ wie das nordenglische „sun“, vielleicht mit etwas längerem „u“ als in Nordengland, aber ebenfalls mit stimmlosen „s“ („ß“) und nicht mit stimmhaften. Wir schreiben’s aber auch im Bairischen nicht mit großem Scharf-S, was es ja gar nicht gibt.
Ob man im Deutschen ein stimmloses („ß“) oder stimmhaftes „s“ spricht, ist völlig egal: Wenn wir Baiern Standard-Deutsch sprechen, schalten sicher nicht alle vom stimmlosen „s“ („ß“) auf das stimmhafte („s“) um. [mehr…]
Jedes „ß“ wäre zu „s“ geworden außer nach einem Diphtong (Doppelvokal).
Wenn’s nach mir gegangen wäre, würden wir jetzt „Strase“ statt „Straße“ schreiben, aber die „weisse Farbe“, um „weiss“ von „weise“ unterscheiden zu können.
Die Probleme, dass die Schweizer dann die Buße („Busse“) von den Omnibussen nicht unterscheiden können, hätten wir dann nicht. Die Ersetzung eines „ß“ durch „ss“ nach einem Langvokal (außer bei einem Diphtong) halte ich für das größte Übel unserer Rechtschreibung.
Die Ersetzung eines „ss“ nach einem Langvokal (außer bei einem Diphtong) durch ein einfaches „s“ schadet dagegen gar nicht, denn stimmhaftes „s“ (bei uns als „s“ geschrieben) und stimmloses „s“ (bei uns als „ß“ geschrieben) sind nämlich Allophone, d.h. sie klingen zwar anders, haben aber keine andere Bedeutung.
In Bairischen gibt es das stimmhafte „s“ sowieso nicht, da müssten wir jedes einfache „s“ als „ß“ schreiben.
Wir sprechen z.B. die „Sonne“ wie das nordenglische „sun“, vielleicht mit etwas längerem „u“ als in Nordengland, aber ebenfalls mit stimmlosen „s“ („ß“) und nicht mit stimmhaften. Wir schreiben’s aber auch im Bairischen nicht mit großem Scharf-S, was es ja gar nicht gibt.
Ob man im Deutschen ein stimmloses („ß“) oder stimmhaftes „s“ spricht, ist völlig egal: Wenn wir Baiern Standard-Deutsch sprechen, schalten sicher nicht alle vom stimmlosen „s“ („ß“) auf das stimmhafte („s“) um. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:27
Burgorus: Ad Marcelum: Maß, Mass und Masse
„Mass“ statt „Maß“ können Sie auch in der neuen deutschen Rechtschreibung nur schreiben, wenn Sie überhaupt
kein „ß“ verwenden, wie in der Schweizerisch-Liechtensteinischen Form der deutschen Orthographie.
Das weiß ich; drum schrieb ich ja: „bairisch: Massen“ (Dativ Plural). Ich wusste aber nicht, dass es im „Wiener Bairisch“ (Ostmittelbairisch) „Maßen“ heißt. Nebenbei sei bemerkt, dass die Schreibweise des Dativ Plural zur westmittelbairischen „Mass“ mit der Schreibweise des Dativ Plural zum physikalichen Begriff „Masse“ zusammenfallen würde. Er schriebe sich jeweils mit „Massen“, wobei das „a“ dunkel ist, wenn es von der westmittelbairischen „Mass“ abgeleitet wird, jedoch hell, wenn es von der physikalischen „Masse“ abgeleitet wird. [mehr…]
Das weiß ich; drum schrieb ich ja: „bairisch: Massen“ (Dativ Plural). Ich wusste aber nicht, dass es im „Wiener Bairisch“ (Ostmittelbairisch) „Maßen“ heißt. Nebenbei sei bemerkt, dass die Schreibweise des Dativ Plural zur westmittelbairischen „Mass“ mit der Schreibweise des Dativ Plural zum physikalichen Begriff „Masse“ zusammenfallen würde. Er schriebe sich jeweils mit „Massen“, wobei das „a“ dunkel ist, wenn es von der westmittelbairischen „Mass“ abgeleitet wird, jedoch hell, wenn es von der physikalischen „Masse“ abgeleitet wird. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 14:40
Burgorus: @Aleph: 0,4-Liter-Sucht und Gebiete nach Sprachgrenzen
Die Sucht, nur noch 0,4 statt 0,5 Liter einzuschenken, ärgert mich maßlos. Bei uns kommt das hauptsächlich
bei nichtalkoholischen Getränken vor. In manchen Kneipen herrscht aber auch die Sucht, zu später Stunde
anstatt einer Halbe Bier nur noch Mengen zu 0,4 Litern, aber zum selben Preis, zu verkaufen; so was sollte
verboten werden.
Ich persönlich bin kein Freund von Maßen (bairisch: Massen), obwohl sie natürlich zur Stimmung eines Volksfestes dazugehören. Aber an einer Maß sitzt man mindestens eine Stunde, da wird dann das Bier schon ziemlich schal, obwohl’s kein Kölsch ist. Eine Halbe wird dagegen nie schal; man kann sie auch ex trinken.
Warum ich auch „bairisch“ schreibe, ist, dass ich für die Wiedereinführung der alten Stammesherzogtümer, genauer gesagt, der Gebiete nach Sprachgrenzen bin. Zu Baiern gehört etwa Altbaiern, Österreich (ohne Vorarlberg) und Südtirol; hier werden bairische Mundarten gesprochen. Zu Franken gehört nicht nur das jetzt bayerische Ober-, Unter- und Mittelfranken, sondern auch Teile von Baden-Würtemberg, Hessen und Thürigen. Usw. Dann könnten sich Baiern wieder als Baiern fühlen und Franken wieder als Franken. [mehr…]
Ich persönlich bin kein Freund von Maßen (bairisch: Massen), obwohl sie natürlich zur Stimmung eines Volksfestes dazugehören. Aber an einer Maß sitzt man mindestens eine Stunde, da wird dann das Bier schon ziemlich schal, obwohl’s kein Kölsch ist. Eine Halbe wird dagegen nie schal; man kann sie auch ex trinken.
Warum ich auch „bairisch“ schreibe, ist, dass ich für die Wiedereinführung der alten Stammesherzogtümer, genauer gesagt, der Gebiete nach Sprachgrenzen bin. Zu Baiern gehört etwa Altbaiern, Österreich (ohne Vorarlberg) und Südtirol; hier werden bairische Mundarten gesprochen. Zu Franken gehört nicht nur das jetzt bayerische Ober-, Unter- und Mittelfranken, sondern auch Teile von Baden-Würtemberg, Hessen und Thürigen. Usw. Dann könnten sich Baiern wieder als Baiern fühlen und Franken wieder als Franken. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:31
Burgorus: @Kurt K.: Bier und Wasser
Den Witz über die Biere kenne ich auch von Bonn her. Ich glaube aber, dass in der Version, die mir erzählt wurde, der Kölner derjenige war, der sagte: „Wenn ihr kein Bier trinkt, trinke ich auch keins.“ [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 13:16
Burgorus: „bairisch“ und „Einschenkmenge“
@Aleph: Was Sie zuletzt geschrieben haben, stimmt exakt, wobei ich nicht wusste, dass Augsburg mit dem
Stadtteil Lechhausen ein bisschen bairisch ist. Da aber der Lech die Sprach-Grenze bildet, scheint dies
logisch zu sein.
@alter Rheinländer: Meine Kommentare zur Einschenkmenge waren mehr im Stile: „Was sich liebt, das neckt sich“, haben ja schließlich die Zweitgeborenen der bayirischen Wittelsbacher bald nach der Reformation die Kölner Bischöfe stellen müssen, wenn sie auch immer wieder nach Bonn vertrieben wurden (wie mir ein Bonner gesagt hat).
In Wikipedia wird sogar eine Begründung für die geringe Einschenkmenge geliefert:
Größere als 0,2-Liter-Gläser sind jedoch unter Kennern verpönt, unter anderem weil Kölsch im Gegensatz zu anderen Bieren nach dem Einschenken sehr rasch verschalt, also seinen frischen Geschmack und auch seine Schaumkrone verliert.
Die bairischen Wittelsbacher sind ausgestorben, woraufhin in Baiern/Bayern ebenfalls die pfälzische Linie (die natürlich auch auf die Grafen des bairischen Scheyern zurückgeht) beginnend mit Karl Theodor, der Baiern an Österreich per Tausch verscherben wollte, regierte.
Man kann jetzt darüber streiten, ob das Aussterben der bairischen Wittelsbacher mehr auf die Sekundogenitur zurückgeführt werden sollte (als Bischof von Köln konnte der Zweitgeborene keine legitimen Kinder zeuge) oder auf einen päpstlichen Fluch, der sich gegen Ludwig IV. (der Baier) samt seinen Nachkommen gerichtet hat. [mehr…]
@alter Rheinländer: Meine Kommentare zur Einschenkmenge waren mehr im Stile: „Was sich liebt, das neckt sich“, haben ja schließlich die Zweitgeborenen der bayirischen Wittelsbacher bald nach der Reformation die Kölner Bischöfe stellen müssen, wenn sie auch immer wieder nach Bonn vertrieben wurden (wie mir ein Bonner gesagt hat).
In Wikipedia wird sogar eine Begründung für die geringe Einschenkmenge geliefert:
Größere als 0,2-Liter-Gläser sind jedoch unter Kennern verpönt, unter anderem weil Kölsch im Gegensatz zu anderen Bieren nach dem Einschenken sehr rasch verschalt, also seinen frischen Geschmack und auch seine Schaumkrone verliert.
Die bairischen Wittelsbacher sind ausgestorben, woraufhin in Baiern/Bayern ebenfalls die pfälzische Linie (die natürlich auch auf die Grafen des bairischen Scheyern zurückgeht) beginnend mit Karl Theodor, der Baiern an Österreich per Tausch verscherben wollte, regierte.
Man kann jetzt darüber streiten, ob das Aussterben der bairischen Wittelsbacher mehr auf die Sekundogenitur zurückgeführt werden sollte (als Bischof von Köln konnte der Zweitgeborene keine legitimen Kinder zeuge) oder auf einen päpstlichen Fluch, der sich gegen Ludwig IV. (der Baier) samt seinen Nachkommen gerichtet hat. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:48
Burgorus: @Aleph: Die bairischen Ortsnamen entsprechen nicht exakt den deutschen
Ich meine Steppach in Bayern auf bairisch. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:40
Burgorus: Kölsch ist doch kein Gräuel, nur die Einschenkmenge
Also, ich als Baier habe auch schon Kölsch getrunken, und ich muss sagen: einwandfrei, hervorragend!
Das einzige, was zu bemängeln ist, ist die Einschenkmenge: 0,2 Liter, einfach lächerlich!
Als beim Wirt zu Steppach mal jemand ein „kleines Bier“ (0,25 Liter) bestellte, wunderte sich der Gast, dass nichts auf ihn zukam. Darauf fragte er den Wirt, was denn los sei, warum denn immer noch kein Bier auf dem Tisch stehe. „Warum?“, meinte der Wirt, „magst jetzt schon eine Halbe?“ Der Wirt wartete halt so lange, bis der Durst des Gastes auf einen halben Liter angestiegen war. Das ist bairische Gemütlichkeit. [mehr…]
Als beim Wirt zu Steppach mal jemand ein „kleines Bier“ (0,25 Liter) bestellte, wunderte sich der Gast, dass nichts auf ihn zukam. Darauf fragte er den Wirt, was denn los sei, warum denn immer noch kein Bier auf dem Tisch stehe. „Warum?“, meinte der Wirt, „magst jetzt schon eine Halbe?“ Der Wirt wartete halt so lange, bis der Durst des Gastes auf einen halben Liter angestiegen war. Das ist bairische Gemütlichkeit. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:47
Burgorus: Klarstellung
Ich glaube nicht, dass die Pius-Bruderschaft eine Gegenkirche gründen will. Das aus meinem letzen Posting zu schließen wäre falsch. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 15:31
Burgorus: Mathildes Behauptungen
Die Bischöfe der Piusbrüder wollen mit vagen Antworten den Papst hinhalten. Priorate als Bistümer einer
Gegenkirche. Usw.
Das sind zwar Unterstellungen, aber das derzeitige Verhalten der Bischöfe der Piusbruderschaft gegenüber dem großzügigen Angebot des Papstes ist tatsächlich so, dass man nicht ausschließen kann, dass sie zutreffen. [mehr…]
Das sind zwar Unterstellungen, aber das derzeitige Verhalten der Bischöfe der Piusbruderschaft gegenüber dem großzügigen Angebot des Papstes ist tatsächlich so, dass man nicht ausschließen kann, dass sie zutreffen. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 11:19
Burgorus: Die katholische Kirche besteht nicht nur aus der Kirche Christi!
Die Kirche Christi ist die Katholische Kirche. Punkt.
Doch das ist ungenau.
Der neue, ewige Bund ist mit einer „Kirche“ oder Frau (im göttl. Sinn, vgl. „Braut Christi“) geschlossen, die auf den 12 Aposteln, alle Juden, gründet. Sie ist also sozusagen Tochter der ersten Frau Gott Vaters, die er im alten Bund geheiratet hat. Bekanntlich ist diese Ehe schief gelaufen.
Die katholische Kirche ist also vor allem die zweite Frau Gott Vaters.
Warum liest man in der Göttlichen Liturgie des heiligen Papstes Gregor des Großen („tridentinische Messe“) auch die Lesung zum Herrn ihn? Der Priester erinnert darin Gott Vater an den neuen Bund: Gedenke des Bundes… Merke: an Gott Vaters Bund, dessen Frau sie ist, erinnert die katholische Kirche. Gott Sohn ist dabei der Geopferte, nicht der Eheparner.
Sowie aber die 12 Apostel im Judentum, Gott Vaters erster Frau, aufgewachsen sind, wächst auch in der katholischen Kirche ein Mädchen heran, das zum Zeitpunkt der Wiederkunft Christi von Christus geheiratet wird: „Siehe, der Bräutigam kommt!“ Jetzt nennen wir dieses Mädchen noch nicht Ehefrau, aber schon „Braut Christi“.
Die katholische Kirche besteht aber nicht nur aus einem unreifen Mädchen, das so langsam ins Heiratsalter kommt, sondern vor allem aus dessen reifer Mutter, die es ernährt, sowie die 12 Apostel im Judentum großgezogen wurden. Besagtes Mädchen „subsistiert“ sozusagen in der katholischen Kirche. Und wir freuen uns auf seine Hochzeit, die Vollendung des Baues „Kirche Christi“. [mehr…]
Doch das ist ungenau.
Der neue, ewige Bund ist mit einer „Kirche“ oder Frau (im göttl. Sinn, vgl. „Braut Christi“) geschlossen, die auf den 12 Aposteln, alle Juden, gründet. Sie ist also sozusagen Tochter der ersten Frau Gott Vaters, die er im alten Bund geheiratet hat. Bekanntlich ist diese Ehe schief gelaufen.
Die katholische Kirche ist also vor allem die zweite Frau Gott Vaters.
Warum liest man in der Göttlichen Liturgie des heiligen Papstes Gregor des Großen („tridentinische Messe“) auch die Lesung zum Herrn ihn? Der Priester erinnert darin Gott Vater an den neuen Bund: Gedenke des Bundes… Merke: an Gott Vaters Bund, dessen Frau sie ist, erinnert die katholische Kirche. Gott Sohn ist dabei der Geopferte, nicht der Eheparner.
Sowie aber die 12 Apostel im Judentum, Gott Vaters erster Frau, aufgewachsen sind, wächst auch in der katholischen Kirche ein Mädchen heran, das zum Zeitpunkt der Wiederkunft Christi von Christus geheiratet wird: „Siehe, der Bräutigam kommt!“ Jetzt nennen wir dieses Mädchen noch nicht Ehefrau, aber schon „Braut Christi“.
Die katholische Kirche besteht aber nicht nur aus einem unreifen Mädchen, das so langsam ins Heiratsalter kommt, sondern vor allem aus dessen reifer Mutter, die es ernährt, sowie die 12 Apostel im Judentum großgezogen wurden. Besagtes Mädchen „subsistiert“ sozusagen in der katholischen Kirche. Und wir freuen uns auf seine Hochzeit, die Vollendung des Baues „Kirche Christi“. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 16:33
Burgorus: Kurts Karten:
Ich habe Kurts Karten verglichen. Am rotesten oder dunkelsten (am meisten Aids) ist die HIV-AIDS-Karte im Süden Afrikas und in der Mitte, eher nördlich. Da sind, gemäß der Weltreligionskarte vor allem protestantische Christen (im Süden), denen kein Papst ein Kondom-Verbot vorschreibt, und sunnitische Moslems (Mitte, eher nördlich), aber keine Katholiken. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 11:43
Burgorus: @RRR: ja über einen kleinen Logik-Kurs seid ihr nicht hinausgekommen.
Die Logik-Kurse, die die Philosophen und Theologen machen, sind für einen Mathematiker zum Lachen. Da
braucht man nur zu sagen, dass man ein mathematisches Fach studiert hat, dann werden die Kursleiter schon
rot, weil sie sich schämen ob ihren primitiven Zeugs.
Ich wiederhole und führe weiter aus:
Das Umbringen der Kinder ist von den Strippenziehern gewollt. Den Puppen an ihren Fäden mag es zwar nur um das Recht zum Morden und nicht um das Umgebrachtwerden der Kinder gehen, aber die Strippenzieher wollen auch Letzteres. Denn dies ermöglicht erst den Krieg zwischen den Generationen und auch zwischen Einheimischen und Einwanderern, die die einheimischen anteilsmäßig viel zu viel gewordenen Alten sicherlich nicht gerne versorgen. Dies erleichtert dann die Einführung der Euthanasie. Mit jedem Mord wird nämlich die Macht Satans größer. [mehr…]
Ich wiederhole und führe weiter aus:
Das Umbringen der Kinder ist von den Strippenziehern gewollt. Den Puppen an ihren Fäden mag es zwar nur um das Recht zum Morden und nicht um das Umgebrachtwerden der Kinder gehen, aber die Strippenzieher wollen auch Letzteres. Denn dies ermöglicht erst den Krieg zwischen den Generationen und auch zwischen Einheimischen und Einwanderern, die die einheimischen anteilsmäßig viel zu viel gewordenen Alten sicherlich nicht gerne versorgen. Dies erleichtert dann die Einführung der Euthanasie. Mit jedem Mord wird nämlich die Macht Satans größer. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 11:21
Burgorus: Aids in Afrika da am weitesten verbreitet, wo die wenigsten Katholiken sind.
Sehr geehrter Herr Josef Berens, Sie schrieben als einfacher, leider zu einfach denkender Katholik Folgendes:
Auch wenn man sich noch so dagegen wehrt, der Paspt und die Amtskirche laden, mit ihrer feindseligen, unsinnigen Prinzipienreiterei und E’instellung zur Kondombenutzung in den Aidsverseuchten Gebieten eine zum HImmel schreiende Schuld auf sich, die dem Papsttum und der Amtskirche der Zukunft noch riesige Probleme bereiten dürfte.
Schwangrschaftsabbrüche dürften ein Klaks dagegen sein.
Im Kreuznet-Artikel http://www.kreuz.net/article.1548.html
wird gezeigt, dass gerade da, wo die wenigsten Katholiken sind, die HIV-Infektionsrate am höchsten ist:
Beispiel: In Swaziland mit einer HIV-Infektionsrate von 42.6% ist nur etwa 5% der Bevölkerung katholisch. In Uganda liegt die Infektionsrate nur bei bei 4%, der Katholiken-Anteil dagegen bei 43%.
So, und jetzt bestätigen wir das mal mit logischem, nicht einfachem Denken:
Bei einem Kondom ist die Wahrscheinlichkeit, dass es reißt und somit Aids überträgt wie ohne „Schutz“, zwar klein, doch es hurt ja nicht einer bloß einmal. Es reicht ja, wenn’s bei 20 Versuchen nur einmal nicht wirkt. Aids braucht nicht mehrmals übertragen zu werden.
Es ist wie bei Russisch-Roulette. Einen Schuss überlebt man mit großer Wahrscheinlichkeit. Macht man’s öfter, erwischt’s letztlich fast jeden, wie auch beim Kindermord, den Sie verharmlosend Schwangerschaftsabbruch nannten.
Darum sagt die kath. Kirche zurecht:
Russisch Roulette ist verboten! [mehr…]
Auch wenn man sich noch so dagegen wehrt, der Paspt und die Amtskirche laden, mit ihrer feindseligen, unsinnigen Prinzipienreiterei und E’instellung zur Kondombenutzung in den Aidsverseuchten Gebieten eine zum HImmel schreiende Schuld auf sich, die dem Papsttum und der Amtskirche der Zukunft noch riesige Probleme bereiten dürfte.
Schwangrschaftsabbrüche dürften ein Klaks dagegen sein.
Im Kreuznet-Artikel http://www.kreuz.net/article.1548.html
wird gezeigt, dass gerade da, wo die wenigsten Katholiken sind, die HIV-Infektionsrate am höchsten ist:
Beispiel: In Swaziland mit einer HIV-Infektionsrate von 42.6% ist nur etwa 5% der Bevölkerung katholisch. In Uganda liegt die Infektionsrate nur bei bei 4%, der Katholiken-Anteil dagegen bei 43%.
So, und jetzt bestätigen wir das mal mit logischem, nicht einfachem Denken:
Bei einem Kondom ist die Wahrscheinlichkeit, dass es reißt und somit Aids überträgt wie ohne „Schutz“, zwar klein, doch es hurt ja nicht einer bloß einmal. Es reicht ja, wenn’s bei 20 Versuchen nur einmal nicht wirkt. Aids braucht nicht mehrmals übertragen zu werden.
Es ist wie bei Russisch-Roulette. Einen Schuss überlebt man mit großer Wahrscheinlichkeit. Macht man’s öfter, erwischt’s letztlich fast jeden, wie auch beim Kindermord, den Sie verharmlosend Schwangerschaftsabbruch nannten.
Darum sagt die kath. Kirche zurecht:
Russisch Roulette ist verboten! [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 10:31
Burgorus: Durchsetzung der Kinderschlachtung mit Gewalt entgegen der Meinung des Volkes
Von der größeren Sauerei spricht doch diese Medlung:
Das deutsche ‘Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte’ hat die Zulassung von ‘Mifegyne’ ausgeweitet. Ab 1. Juli darf das Kindergift bis zum 63. Tag einer Schwangerschaft eingenommen werden.
An der Macht sind diejenigen, die unsere Kinder umbringen wollen.
An der Macht sind diejenigen, die ganz Europa versklaven wollen.
An der Macht sind diejenigen, die gegen unser Volk regieren.
Wann wird denn Volkes wille wieder gehört?
Ganz einfach: Wenn die Demokratie gescheitert ist. [mehr…]
Das deutsche ‘Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte’ hat die Zulassung von ‘Mifegyne’ ausgeweitet. Ab 1. Juli darf das Kindergift bis zum 63. Tag einer Schwangerschaft eingenommen werden.
An der Macht sind diejenigen, die unsere Kinder umbringen wollen.
An der Macht sind diejenigen, die ganz Europa versklaven wollen.
An der Macht sind diejenigen, die gegen unser Volk regieren.
Wann wird denn Volkes wille wieder gehört?
Ganz einfach: Wenn die Demokratie gescheitert ist. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 10:04
Burgorus: @Ruhrgebietler: Gehorsam gegen den Hl. Vater
Zunächst eine Korrektur: der lateinische Luzifer-Spruch dürfte wohl „ego non serviam“ lauten.
Es ist tatsächlich heiliger zu sagen, man gehorche nicht, anstatt zu sagen, man gehorche, in Wirklichkeit aber alle Anweisungen des Heiligen Vaters zu torpedieren.
Da gibt es ja auch ein Gleichnis, wo einer seinem Vater sagte, er tue, was er ihm auftrug, aber es nicht tat, während der andere sagte, er täte es nicht, jedoch es ihn später reute und er es dann doch tat. Und die Apostel erkannten, dass Letzterer den Willen des Vaters getan hat.
Nur, wenn sich die Piusbruderschaft mit Letzterem vergleichen will, dann muss sie, wie Letzterer, ihre Widerspenstigkeit mal bereuen und den Willen des heiligen Vaters erfüllen.
Ansonsten gilt: Die Heuchler sind innerhalb der Kirche und können ihr schaden, während diejenigen, die die Tradition hochhalten wollen, außerhalb sind und ihr nicht helfen können. [mehr…]
Es ist tatsächlich heiliger zu sagen, man gehorche nicht, anstatt zu sagen, man gehorche, in Wirklichkeit aber alle Anweisungen des Heiligen Vaters zu torpedieren.
Da gibt es ja auch ein Gleichnis, wo einer seinem Vater sagte, er tue, was er ihm auftrug, aber es nicht tat, während der andere sagte, er täte es nicht, jedoch es ihn später reute und er es dann doch tat. Und die Apostel erkannten, dass Letzterer den Willen des Vaters getan hat.
Nur, wenn sich die Piusbruderschaft mit Letzterem vergleichen will, dann muss sie, wie Letzterer, ihre Widerspenstigkeit mal bereuen und den Willen des heiligen Vaters erfüllen.
Ansonsten gilt: Die Heuchler sind innerhalb der Kirche und können ihr schaden, während diejenigen, die die Tradition hochhalten wollen, außerhalb sind und ihr nicht helfen können. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 22:28
Burgorus: Regina 1961 hat Recht.
Sowie sie es im letzten Posting beschrieben hat, stimmt es. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 18:26
Burgorus: @Brandenburgis @Libertas ecclesiae
Wofür beten? Daß die Kirche nach Babylon abgeführt wird?
Nein, sondern dass die Pius-Bruderschaft die Zuschauer-Rolle verlässt und auf das Schlachtfeld um die Seelen geführt wird.
Libertas hat Recht. Entschieden scheint da noch gar nichts zu sein. Bei der Pius-Bruderschaft sind nicht alle so verstockt; viele sind nur eingetreten, weil sie ob ihrer treuen Glaubensverkündigung von Modernisten aus der Amtskirche rausgeekelt worden sind; denen wäre nichts lieber als die Rückkehr in eine kirchenrechtlich geregelte Struktur, sodass sie wieder die Gläubigen erreichen können.
Es ist doch schon zum Verzweifeln. Da sagt Kardinal Hoyos, der alte Ritus solle in jeder Pfarrei zelebriert werden. Doch wie soll das gehen, wenn ihn keiner kann? Und diejenigen, die ihn können, wollen ihn nur fernab von den gewöhnlichen Gläubigen, außerhalb der Kirchen unserer Väter, zelebrieren.
Es bete also lieber mal jeder einen Rosenkranz für die vollkommene Rückkehr der Piusbruderschaft ins Schlachtfeld gegen Modernismus und kirchlich toleriertes Kinderschlachten. [mehr…]
Nein, sondern dass die Pius-Bruderschaft die Zuschauer-Rolle verlässt und auf das Schlachtfeld um die Seelen geführt wird.
Libertas hat Recht. Entschieden scheint da noch gar nichts zu sein. Bei der Pius-Bruderschaft sind nicht alle so verstockt; viele sind nur eingetreten, weil sie ob ihrer treuen Glaubensverkündigung von Modernisten aus der Amtskirche rausgeekelt worden sind; denen wäre nichts lieber als die Rückkehr in eine kirchenrechtlich geregelte Struktur, sodass sie wieder die Gläubigen erreichen können.
Es ist doch schon zum Verzweifeln. Da sagt Kardinal Hoyos, der alte Ritus solle in jeder Pfarrei zelebriert werden. Doch wie soll das gehen, wenn ihn keiner kann? Und diejenigen, die ihn können, wollen ihn nur fernab von den gewöhnlichen Gläubigen, außerhalb der Kirchen unserer Väter, zelebrieren.
Es bete also lieber mal jeder einen Rosenkranz für die vollkommene Rückkehr der Piusbruderschaft ins Schlachtfeld gegen Modernismus und kirchlich toleriertes Kinderschlachten. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 12:37
Burgorus: Eingriff in den tobenden Krieg
Florian Geyer schreibt:
Er (Bischof Williamson) sagt, dass in der Kirche ein Krieg tobt, und glaubt sich heraushalten zu können.
Und Jesus sagt:
Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Es sollte doch wohl für eine geistige Elitetruppe eine Selbstverständlichkeit sein, in den von Bischof Williamson beschriebenen Krieg miteinzutreten und sich nicht herauszuhalten. Ansonsten ist die Pius-Bruderschaft feige, hat Angst, im Krieg Tote und Verwundete beklagen zu müssen oder auch nur dreckig zu werden.
Sie gliche dann in der Don-Bosco-Vision einem Nebenbot auf ruhiger See, das bei der hitzigen Schlacht um das Hauptschiff nur zusieht. Sobald aber der Sieg errungen ist, eilt sie herbei, um im Jubel miteinzustimmen. [mehr…]
Er (Bischof Williamson) sagt, dass in der Kirche ein Krieg tobt, und glaubt sich heraushalten zu können.
Und Jesus sagt:
Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Es sollte doch wohl für eine geistige Elitetruppe eine Selbstverständlichkeit sein, in den von Bischof Williamson beschriebenen Krieg miteinzutreten und sich nicht herauszuhalten. Ansonsten ist die Pius-Bruderschaft feige, hat Angst, im Krieg Tote und Verwundete beklagen zu müssen oder auch nur dreckig zu werden.
Sie gliche dann in der Don-Bosco-Vision einem Nebenbot auf ruhiger See, das bei der hitzigen Schlacht um das Hauptschiff nur zusieht. Sobald aber der Sieg errungen ist, eilt sie herbei, um im Jubel miteinzustimmen. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 22:19
Burgorus: @Florian und Papajewski:
Woher nehmt ihr die Hoffnung, wenn doch Bischof Felley gemäß vorausgehedem Artikel folgend Reaktion
gezeigt hat?
Der Bischof sieht sich und die Bruderschaft an einer Kreuzung: „Rom sagt uns: Einverstanden, wir sind bereit, die Exkommunikation aufzuheben, aber ihr könnt nicht auf eurem Weg bleiben.“
Das Fazit von Bischof Fellay: „Wir werden diesen Weg nicht gehen. Wir werden weitermachen, was wir getan haben. Wir haben seit vierzig Jahren gekämpft, um den Glauben aufrecht zu halten, um die Tradition nicht nur für uns, sondern für die Kirche zu bewahren.“
Der Generalobere will auf dem bisher beschrittenen Weg bleiben, „komme was wolle“: „Alles ist in Gottes Hand.“ [mehr…]
Der Bischof sieht sich und die Bruderschaft an einer Kreuzung: „Rom sagt uns: Einverstanden, wir sind bereit, die Exkommunikation aufzuheben, aber ihr könnt nicht auf eurem Weg bleiben.“
Das Fazit von Bischof Fellay: „Wir werden diesen Weg nicht gehen. Wir werden weitermachen, was wir getan haben. Wir haben seit vierzig Jahren gekämpft, um den Glauben aufrecht zu halten, um die Tradition nicht nur für uns, sondern für die Kirche zu bewahren.“
Der Generalobere will auf dem bisher beschrittenen Weg bleiben, „komme was wolle“: „Alles ist in Gottes Hand.“ [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 21:35
Burgorus: Eine Frage:
Ist Fellay Williamsons Pudel? Ich dachte, Fellay wäre der Obere? [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 21:22
Burgorus: Jetzt gibt es wohl wirklich keinen Grund mehr, die Aussöhnung abzulehnen.
Mehr kann doch der Heilige Vater wirklich nicht machen, als die Problemfelder Vaticanum II und neue Messe auszuklammern. Dass er Respekt gegenüber dem höchsten Lehramt fordert und kein drüber stehendes akzeptiert, gehört zum Selbstverständnis der Kirche. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 21:08
Burgorus: Sehr schön!
Ja, die alten Lieder haben’s in sich. Sie bringen die katholische Lehre viel klarer zum Ausdruck als die Lieder im Gotteslob, in denen oft absichtlich die katholische Lehre verkürzt oder verwässert wird. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 16:21
Burgorus: @Freinsberg:
Sie schrieben:
Frau Berger hat das eher als Nebenbemerkung eingefügt. Aber ganz Unrecht hat sie ja nicht: Die liturgische Kleidung wird von Uneingeweihten vielfach als Frauenkleidung wahrgenommen. Man müsste den Uneingeweihten vielleicht erklären, wie diese Gewänder entstanden sind. Es handelt sich um stehengebliebene Mode.
Ich meine, es wäre vielleicht besser, Frau Berger in die Entstehungsgeschichte dieser Kleider einzuweihen. [mehr…]
Frau Berger hat das eher als Nebenbemerkung eingefügt. Aber ganz Unrecht hat sie ja nicht: Die liturgische Kleidung wird von Uneingeweihten vielfach als Frauenkleidung wahrgenommen. Man müsste den Uneingeweihten vielleicht erklären, wie diese Gewänder entstanden sind. Es handelt sich um stehengebliebene Mode.
Ich meine, es wäre vielleicht besser, Frau Berger in die Entstehungsgeschichte dieser Kleider einzuweihen. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 16:16
Burgorus: @Landorganist: Erste Strophe = Katastrophe!
Reim und Metrik alles perfekt, aber die erste Strophe passt inhaltlich nicht. Es werden zunächst Glaube
und Werke gelobt:
Die Pius-Brüder sind gehalten,
zu „wahrem“ Glaub’und rechtem Wort.
Manipel tun sie täglich falten,
Rubriken sind ihr echter Hort.
Und dann kommt völlig überraschend:
Wer Falley und Konsorten traut,
der hat den Himmel sich verbaut.
Da versteht man die Welt nicht mehr. Sind Glaube und gute Werke schlecht? [mehr…]
Die Pius-Brüder sind gehalten,
zu „wahrem“ Glaub’und rechtem Wort.
Manipel tun sie täglich falten,
Rubriken sind ihr echter Hort.
Und dann kommt völlig überraschend:
Wer Falley und Konsorten traut,
der hat den Himmel sich verbaut.
Da versteht man die Welt nicht mehr. Sind Glaube und gute Werke schlecht? [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 14:33
Burgorus: Ad militem immaculatae:
Dasselbe hatte ich als vierter Poster zu diesem Artikel bereits angeregt. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 14:08
Burgorus: Ad militem immaculatae:
Was Sie sagen, stimmt: Es geht schlicht und einfach um die Verwässerung der katholischen Lehre, aber
auch um die Hinwegnahme der Beziehung des Einzelnen zu Gott. So ist Christus im Gotteslob nicht mehr „mein
König“, sonder nur noch „ein König“, Maria nicht mehr meine oder unsere Mutter, der wir uns weihen,
sondern die Mutter Jesu.
Mit Annäherung an den Glauben der Protestanten hat das wenig zu tun. Hat es etwa geschadet, dass das Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ ins Gotteslob aufgenommen worden ist? Es stammt von Martin Luther (oder wird ihm zugeschrieben), könnte aber vom Inhalt her genauso gut von einem „Papisten“ stammen.
Ein Lied, dessen Ziel ausschließlich die Angleichung an die Lehre des Martin Luther ist, muss dennoch genannt werden: GL 160: „Bekehre uns, vergib die Sünde“, eine vollständige Neudichtung des lateinischen „Attende domine“, welches sich auf den Aschermittwoch bezieht.
Die deutsche Neudichtung ist eine einzige Frechheit, fordert es doch im Refrain Gott auf, uns zu bekehren, hört sich an wie „Bekehr uns doch, wenn du’s kannst!“
Der tiefere Sinn ist aber die protestantische Rechtfertigungslehre, die hier drin steckt. Der Mensch könne nicht zu seinem Heil beitragen. So bemühen wir uns in GL 160 auch gar nicht um eine Bekehrung, sondern fordern ganz frech Gott dazu auf, sprechen nicht einmal von unseren Sünden, sondern von was auch immer für einer Sünde („die Sünde“). [mehr…]
Mit Annäherung an den Glauben der Protestanten hat das wenig zu tun. Hat es etwa geschadet, dass das Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ ins Gotteslob aufgenommen worden ist? Es stammt von Martin Luther (oder wird ihm zugeschrieben), könnte aber vom Inhalt her genauso gut von einem „Papisten“ stammen.
Ein Lied, dessen Ziel ausschließlich die Angleichung an die Lehre des Martin Luther ist, muss dennoch genannt werden: GL 160: „Bekehre uns, vergib die Sünde“, eine vollständige Neudichtung des lateinischen „Attende domine“, welches sich auf den Aschermittwoch bezieht.
Die deutsche Neudichtung ist eine einzige Frechheit, fordert es doch im Refrain Gott auf, uns zu bekehren, hört sich an wie „Bekehr uns doch, wenn du’s kannst!“
Der tiefere Sinn ist aber die protestantische Rechtfertigungslehre, die hier drin steckt. Der Mensch könne nicht zu seinem Heil beitragen. So bemühen wir uns in GL 160 auch gar nicht um eine Bekehrung, sondern fordern ganz frech Gott dazu auf, sprechen nicht einmal von unseren Sünden, sondern von was auch immer für einer Sünde („die Sünde“). [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 13:02
Burgorus: @Zwobbel
Freut mich, dass Ihnen meine Beiträge gut gefallen haben. Ich meinerseits fand Ihre unten erwähnten
11 Punkte recht interessant.
Möchte aber einen Satz noch korrigieren bzw. klarstellen:
Die Leute um Bischof Williamson wissen sehr vieles über das, was sich hinter den Kulissen des Weltgeschehens abspielt, das Problem ist jedoch, dass sie ihr Wissen dazu benutzen wollen, der Kirche den Kreuzweg zu ersparen.
Natürlich muss es Bischof statt Erzbischof heißen, auch bezieht sich das Problem nicht auf das Wissen (es ist immer gut, tiefgründiges Wissen zu haben), sondern nur auf die Folgerung daraus. [mehr…]
Möchte aber einen Satz noch korrigieren bzw. klarstellen:
Die Leute um Bischof Williamson wissen sehr vieles über das, was sich hinter den Kulissen des Weltgeschehens abspielt, das Problem ist jedoch, dass sie ihr Wissen dazu benutzen wollen, der Kirche den Kreuzweg zu ersparen.
Natürlich muss es Bischof statt Erzbischof heißen, auch bezieht sich das Problem nicht auf das Wissen (es ist immer gut, tiefgründiges Wissen zu haben), sondern nur auf die Folgerung daraus. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 11:51
Burgorus: @sacerdotem helveticum @Alkuin
Entschuligen Sie zunächst die falsche Schreibung Ihres Namenteils helveticus (war ein Flüchtigkeitsfehler)’,
der womöglich verraten soll, dass Sie Priester in der heutigen Schweiz sind.
Ich kannte jemanden, der sich fürchterlich über die Ministrantinnen als Transvestitinnen erbost hat. Paramente sind nämlich keine Frauen-, sondern Männerkleider. Das wird bei den Kleidern der Araber nicht viel anders sein. [mehr…]
Ich kannte jemanden, der sich fürchterlich über die Ministrantinnen als Transvestitinnen erbost hat. Paramente sind nämlich keine Frauen-, sondern Männerkleider. Das wird bei den Kleidern der Araber nicht viel anders sein. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 11:42
Burgorus: Ad sacerdotem herveticum
Den Unterschied zwischen ordentlichem und außerordentlichem Lehramt kannte ich nicht. Mir ging’s nur
darum, klarzustellen, dass es sich um eine unfehlbare Entscheidung handelt. Und damit ist sie wohl de
fide.
Ob man das dann als Dogma bezeichnen kann, ist wohl mehr eine Frage der Teminologie. Dogmen sind normalerweise positiv formulierte Lehrsätze. Man formuliert ja normalerweise nicht alles Mögliche, wozu die Kirche nicht bevollmächtigt ist, in Lehrsätzen. [mehr…]
Ob man das dann als Dogma bezeichnen kann, ist wohl mehr eine Frage der Teminologie. Dogmen sind normalerweise positiv formulierte Lehrsätze. Man formuliert ja normalerweise nicht alles Mögliche, wozu die Kirche nicht bevollmächtigt ist, in Lehrsätzen. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 11:12
Burgorus: @Florian: Das Problem ist,
dass die Leute um Erzbischof Williamson sehr vieles über das, was sich hinter den Kulissen des Weltgeschehens
abspielt, Bescheid wissen und ihr Wissen dazu benutzen wollen, der Kirche den Kreuzweg zu ersparen.
Jesus wusste damals auch genau, was die Pharisäer und Schriftgelehrten mit ihm vorhatten, er hat aber nicht seinen Vater um Legionen von Engeln gebeten, um sich ihrem Ansinnen zu entziehen, sondern ist den schmerzvollen Weg bis zur Kreuzigung gegangen und hat Petrus sogar gebeten, sein Schwert einzustecken, um der Stunde der Finsternis nicht ihre Macht zu nehmen, was ja für Gott nur ein Klacks wäre.
Die Frucht von Kreuzigung und Auferstehung Jesu, des Hauptes des mystischen Leibes Christi, war, dass die Seele das Himmerlreich erlangen konnte.
Damit aber auch der Körper das Himmelreich erlangen kann, muss auch der ganze mystische Leib Christi, seine Kirche, gekreuzigt werden (aber keiner soll mitkreuzigen). Auch hier gilt für diejenigen, die sie verhindern wollen: „Petrus, steck dein Schwert ein!“ Die Kirche wäre, da göttlich, machtvoll genug gewesen, die Unterwanderung der Kirche durch Freimaurer für alle Zeit zu unterbinden.
Sowie die Zulassung der Kreuzigung Jesu Gottes Wille war, ist aber auch die Zulassung der Kreuzigung der Kirche Gottes Wille. Denn würde die Kirche nicht gekreuzigt, könnte sie nicht auferstehen und in ihre Herrlichkeit eingehen, d.h. wir würden dann keinen unsterblichen Leib erhalten.
Kreuzigung und Auferstehung der Kirche stehen jetzt bevor… [mehr…]
Jesus wusste damals auch genau, was die Pharisäer und Schriftgelehrten mit ihm vorhatten, er hat aber nicht seinen Vater um Legionen von Engeln gebeten, um sich ihrem Ansinnen zu entziehen, sondern ist den schmerzvollen Weg bis zur Kreuzigung gegangen und hat Petrus sogar gebeten, sein Schwert einzustecken, um der Stunde der Finsternis nicht ihre Macht zu nehmen, was ja für Gott nur ein Klacks wäre.
Die Frucht von Kreuzigung und Auferstehung Jesu, des Hauptes des mystischen Leibes Christi, war, dass die Seele das Himmerlreich erlangen konnte.
Damit aber auch der Körper das Himmelreich erlangen kann, muss auch der ganze mystische Leib Christi, seine Kirche, gekreuzigt werden (aber keiner soll mitkreuzigen). Auch hier gilt für diejenigen, die sie verhindern wollen: „Petrus, steck dein Schwert ein!“ Die Kirche wäre, da göttlich, machtvoll genug gewesen, die Unterwanderung der Kirche durch Freimaurer für alle Zeit zu unterbinden.
Sowie die Zulassung der Kreuzigung Jesu Gottes Wille war, ist aber auch die Zulassung der Kreuzigung der Kirche Gottes Wille. Denn würde die Kirche nicht gekreuzigt, könnte sie nicht auferstehen und in ihre Herrlichkeit eingehen, d.h. wir würden dann keinen unsterblichen Leib erhalten.
Kreuzigung und Auferstehung der Kirche stehen jetzt bevor… [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 10:22
Burgorus: Nochmals an Florian Geyer.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Williamson eingeschleuster Freimaurer ist. Habe aber diesbezüglich keine Informationen. So egal wie ihm die volle Gemeinschaft mit Rom ist, verwundet schon stark. Normal ist das nicht. Auch denke ich oft daran, dass dem Heiligen Vater B16 alle von Erzbischof Lefebvre inzwischen geweihten Bischöfe recht waren bis auf Williamson. Vielleicht hat er einen gewissen Riecher für eingeschleuste Priester. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 10:15
Burgorus: Frauenordination nicht möglich!
Dass Christus der Kirche die Vollmacht, Frauen zu ordinieren, nicht gegeben hat, hat Papst Johannes Paul II. ex cathedra klar gestellt. Dass es ex cathedra, also de fide, Dogma, war, geht klar aus den Worten „kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken“, hervor. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 09:57
Burgorus: @Florian Geyer: Klarstellung
Rothkranz ist Freimaurer, nicht die Piusbruderschaft.
Natürlich fühlen sich die Freimaurer so lange wie im Himmel, solange sie es schaffen, die Pius-Brüder davon zu überzeugen, sich nicht mit dem „modernistischen Rom“ zu vereinigen, sondern sich als geistige Elite-Truppe von der Welt belächeln zu lassen, damit sie selbst an der Vernichtung der Kirche weiterstricken können.
Die wiedererlangte volle Gemeinschaft der Piusbruderschaft wäre der zweite tiefe Schlag ins Gesicht der Freimaurerei. Der Erste war Summorum Pontificum. [mehr…]
Natürlich fühlen sich die Freimaurer so lange wie im Himmel, solange sie es schaffen, die Pius-Brüder davon zu überzeugen, sich nicht mit dem „modernistischen Rom“ zu vereinigen, sondern sich als geistige Elite-Truppe von der Welt belächeln zu lassen, damit sie selbst an der Vernichtung der Kirche weiterstricken können.
Die wiedererlangte volle Gemeinschaft der Piusbruderschaft wäre der zweite tiefe Schlag ins Gesicht der Freimaurerei. Der Erste war Summorum Pontificum. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 09:30
Burgorus: Metrik-Pfusch zum Zwecke der Verkürzung der katholischen Lehre
Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass der Metrik-Pfusch „welches uns selig macht“ bereits im „alten“
Gotteslob als alternative Version im Diäzesanteil der Erzdiäzese München und Freising zu finden ist,
und zwar unter der Überschrift: „ökumenische Fassung“. Ich zitiere hier aus dem Gedächtnis.
Eigentlich sollte man wissen, dass im Deutschen das Wort „welches“ auf der ersten Silbe betont wird. Aber diejenigen, die die katholische Lehre der Jungfräulichkeit Mariens berauben wollen, sind geistig weniger bewandert. Von Dichtung und Metrik haben sie auch keine Ahnung und betonen: „welchés“. [mehr…]
Eigentlich sollte man wissen, dass im Deutschen das Wort „welches“ auf der ersten Silbe betont wird. Aber diejenigen, die die katholische Lehre der Jungfräulichkeit Mariens berauben wollen, sind geistig weniger bewandert. Von Dichtung und Metrik haben sie auch keine Ahnung und betonen: „welchés“. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 09:13
Burgorus: @HBR: Die Wichtigkeit von Latein
Was ist so wichtig an Latein als liturgische Sprache? …, wenn man bedenkt, dass heute kaum noch jemand
Latein in der Schule lernt. Von dem her ist Latein ein Aspekt, den man vernachläßigen kann.
Latein ist schon längst wieder im Vormarsch. Die Zeiten, wo in Gymnasien Bildung durch Ausbildung ersetzt wird, sind vorbei. Man legt wieder Wert auf ein Minimum an Bildung.
Wer z.B. Englisch und Französisch lernt, mag zwei Sprachen können, bekommt aber kein Gefühl für sprachliche Entwicklung und Etymologie. Dasselbe gilt auch, wenn Kinder ihren Dialekt nicht mehr lernen.
Wer z.B. Bairisch kann, spürt, dass die bairischen Verb-Endungen den lateinischen ähnlicher sind als den deutschen.
z.B.
wir arbeiten – mia arwabma – laboramus
ihr arbeitet – eeß arwats – laboratis
sie arbeiten – de arwant – laborant
Wer nur sprachliche Endprodukte, die aufgrund eines sprachlichen Zerfalls und Sprachvermischung entstanden sind (z.B. Englisch), lernt, bekommt überhaupt kein Gespür für Sprache.
Wer Latein nicht kann, entspricht einem Mathematiker, der zwar die mathematischen Lehrsätze beherrscht, nicht aber dessen Beweise. Er ist nicht fähig, selbst neue Sätze zu erdinden und zu beweisen.
Außerdem lässt sich Sprache von Kultur nicht trennen. Um die abendländische Geschichte und Kultur zu kennen, muss man auch deren Sprache kennen; sie ist Latein.
Weiter hat Latein einen unverkennbar sakralen Charakter, der einen viel besser in himmliche Atmosphäre taucht als die Volks- oder gar Umgangssprache. [mehr…]
Latein ist schon längst wieder im Vormarsch. Die Zeiten, wo in Gymnasien Bildung durch Ausbildung ersetzt wird, sind vorbei. Man legt wieder Wert auf ein Minimum an Bildung.
Wer z.B. Englisch und Französisch lernt, mag zwei Sprachen können, bekommt aber kein Gefühl für sprachliche Entwicklung und Etymologie. Dasselbe gilt auch, wenn Kinder ihren Dialekt nicht mehr lernen.
Wer z.B. Bairisch kann, spürt, dass die bairischen Verb-Endungen den lateinischen ähnlicher sind als den deutschen.
z.B.
wir arbeiten – mia arwabma – laboramus
ihr arbeitet – eeß arwats – laboratis
sie arbeiten – de arwant – laborant
Wer nur sprachliche Endprodukte, die aufgrund eines sprachlichen Zerfalls und Sprachvermischung entstanden sind (z.B. Englisch), lernt, bekommt überhaupt kein Gespür für Sprache.
Wer Latein nicht kann, entspricht einem Mathematiker, der zwar die mathematischen Lehrsätze beherrscht, nicht aber dessen Beweise. Er ist nicht fähig, selbst neue Sätze zu erdinden und zu beweisen.
Außerdem lässt sich Sprache von Kultur nicht trennen. Um die abendländische Geschichte und Kultur zu kennen, muss man auch deren Sprache kennen; sie ist Latein.
Weiter hat Latein einen unverkennbar sakralen Charakter, der einen viel besser in himmliche Atmosphäre taucht als die Volks- oder gar Umgangssprache. [mehr…]
Montag, 23. Juni 2008 21:19
Burgorus: @athanasius1957
Ich glaube, so ein Buch könnte bei uns ähnlichen Erfolg haben, wobei ich aber nicht ans Durch-die-Lande-Fahren
denke, sondern an ein persönliches Gebets- und Gesangbuch.
Den meisten ist ja nicht bewusst, dass die Gläubigen so eins heute nicht mehr haben.
Das Gotteslob ist erstens zu dick und zu groß, dass man es kaum in die Hosentasche stecken kann (die früheren Gesangbücher waren kleiner), zweitens gleicht es mehr einem Computer-Handbuch als einem sakralen Buch, und drittens liegt es in der Kirche auf, sodass man sowieso keins mitnehmen muss und folglich auch nicht hat.
Auf diese Weise wurde den Gläubigen das persönliche Gebetsbuch und damit das persönliche Glaubensleben entzogen.
Die Leute, die heute noch ein eigenes Gebetsbuch verwenden (siehe Peterskirche München), haben dieses fast alle selbstgestrickt. [mehr…]
Den meisten ist ja nicht bewusst, dass die Gläubigen so eins heute nicht mehr haben.
Das Gotteslob ist erstens zu dick und zu groß, dass man es kaum in die Hosentasche stecken kann (die früheren Gesangbücher waren kleiner), zweitens gleicht es mehr einem Computer-Handbuch als einem sakralen Buch, und drittens liegt es in der Kirche auf, sodass man sowieso keins mitnehmen muss und folglich auch nicht hat.
Auf diese Weise wurde den Gläubigen das persönliche Gebetsbuch und damit das persönliche Glaubensleben entzogen.
Die Leute, die heute noch ein eigenes Gebetsbuch verwenden (siehe Peterskirche München), haben dieses fast alle selbstgestrickt. [mehr…]
Montag, 23. Juni 2008 20:31
Burgorus: Warum findet sich keiner bereit, ein traditionelles allgemeines Gebets- und Gesangbuch zu erstellen…
Es scheint ja doch so zu sein, dass, was die katholische Lehre betrifft, das neue Gotteslob noch schlechter
ist als das alte, auch wenn wieder einige zuvor herausgeschmissene traditionelle Lieder hineingenommen
werden. Hat es da überhaupt einen Sinn, den Bischöfen wissenschaftliche Forschungen über die Textänderungen
im Gotteslob zu präsentieren?
Oder wäre es nicht besser, dass traditionstreue Christen sich zusammentäten und selbst eins erstellten, das dann von allen der unverfälschten katholischen Lehre verbundenen Pfarrern zur Nutzung in ihren Pfarreien bestellt werden könnte? [mehr…]
Oder wäre es nicht besser, dass traditionstreue Christen sich zusammentäten und selbst eins erstellten, das dann von allen der unverfälschten katholischen Lehre verbundenen Pfarrern zur Nutzung in ihren Pfarreien bestellt werden könnte? [mehr…]
Montag, 23. Juni 2008 20:05
Burgorus: Die Rückkehr zur vollen Gemeinschaft ist sehr wichtig!
Dass es innerhalb der Piusbruderschaft Widerstand gegen die Rückkehr gibt, ist allein deshalb schon klar,
als das Fernhalten der Piusbruderschaft für die Kirchenfeinde so wichtig ist, dass sie Separatisten in
die Piusbruderschaft eingeschleust haben.
Allerdings gibt es auch viele Idealisten, die deshalb Widerstand leisten, weil sie im Bund mit der von Freimaurern unterwanderten Kirche eine Schwächung der Verkündigung der wahren Lehre sehen. Diese sollten aber bedenken, dass die Hierarchie der Kirche im Laufe ihrer Geschichte immer auch mit feindlichen Männern besetzt war; und trotzdem konnte sie nicht überwunden werden.
Die perfekte Kirche kommt erst nach Niederschlagung des Antichristen. Es ist Mangel an Vertrauen auf Gott sowie Verachtung gegenüber schwächeren Kirchengliedern, wenn man meint, erst müsse die kathlolische Kirche von allen Feinden gesäubert werden, bevor man sich voll mit ihr in Gemeinschaft sehen darf.
Papst B16 fürht die katholische Kirche in die richtige Richtung, und es ist Zeit, dass die Piusbruderschaft in diesem Zuge ihre Autorität wieder erlangt, dass sie in den Augen der Welt nicht mehr als exkommuniziert gelten kann, ja, dass die Welt erkennen muss, dass die katholische Kirche in Einheit mit der Pius-Bruderschaft, nicht aber in Einheit mit dem Modernismus steht.
Das wurmt dann die Modernisten-Kirche sosehr, dass sie ihre eigene Abspaltung von der katholischen Kirche nicht mehr verschleiern kann, – dass sie ihre Maske fallen lassen muss. [mehr…]
Allerdings gibt es auch viele Idealisten, die deshalb Widerstand leisten, weil sie im Bund mit der von Freimaurern unterwanderten Kirche eine Schwächung der Verkündigung der wahren Lehre sehen. Diese sollten aber bedenken, dass die Hierarchie der Kirche im Laufe ihrer Geschichte immer auch mit feindlichen Männern besetzt war; und trotzdem konnte sie nicht überwunden werden.
Die perfekte Kirche kommt erst nach Niederschlagung des Antichristen. Es ist Mangel an Vertrauen auf Gott sowie Verachtung gegenüber schwächeren Kirchengliedern, wenn man meint, erst müsse die kathlolische Kirche von allen Feinden gesäubert werden, bevor man sich voll mit ihr in Gemeinschaft sehen darf.
Papst B16 fürht die katholische Kirche in die richtige Richtung, und es ist Zeit, dass die Piusbruderschaft in diesem Zuge ihre Autorität wieder erlangt, dass sie in den Augen der Welt nicht mehr als exkommuniziert gelten kann, ja, dass die Welt erkennen muss, dass die katholische Kirche in Einheit mit der Pius-Bruderschaft, nicht aber in Einheit mit dem Modernismus steht.
Das wurmt dann die Modernisten-Kirche sosehr, dass sie ihre eigene Abspaltung von der katholischen Kirche nicht mehr verschleiern kann, – dass sie ihre Maske fallen lassen muss. [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 18:20
Burgorus: @Frollein Rottenmaier:
Ich persönlich beschäftige mich nicht mit den „Verschwörungen“ von Juden und Freimaurern. Einiges weiß
ich allerdings aus mündlichen Informationen oder, was die Freimaurer betrifft, von kreuz.net.
Was mal klar sein muss, ist, dass die Siegerjustiz der Alliierten nach dem zweiten Weltkrieg in den Nürnberger Prozessen nichts weiter ist als eben eine Siegerjustiz. Wer den Krieg verloren hat, ist immer schuld.
Insofern drängt sich ja der Revisionismus förmlich auf.
Die Gefahr ist aber die um sich greifende Glorifizierung des Nationalsozialismus. Und das kann schlimme Folgen haben und zu einer neuen Judenverfolgung führen. [mehr…]
Was mal klar sein muss, ist, dass die Siegerjustiz der Alliierten nach dem zweiten Weltkrieg in den Nürnberger Prozessen nichts weiter ist als eben eine Siegerjustiz. Wer den Krieg verloren hat, ist immer schuld.
Insofern drängt sich ja der Revisionismus förmlich auf.
Die Gefahr ist aber die um sich greifende Glorifizierung des Nationalsozialismus. Und das kann schlimme Folgen haben und zu einer neuen Judenverfolgung führen. [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 13:38
Burgorus: Säkularisierung ein Riegel vorgeschoben!
In diesem Kopftuchstreit geht es nicht um islamisch oder katholisch, sondern um säkular gegen geistlich. Gott sei Dank haben hier die säkularen Diktatoren einen Prozess verloren. [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 11:42
Burgorus: @Frollein Rottenmeier
Es ist wohl so, dass ich Sie auch in dieses Klischee eingeordnet hatte, was der Ausdruch „eine wie Rottenmeier“
verrät. Allerdings hatte ich in diesem Ausdruck mein Erstaunen oder besser gesagt, mein Eingeständnis,
mich getäuscht zu haben, und die daraus entstandene Achtung zum Ausdruck bringen wollen. Als ich ihn
wieder las und merkte, dass sich das verachtend anhört, hat es micht so gestört, dass ich die persönliche
Mail schrieb. Als letzter Poster konnte ich’s nicht mehr ins Forum schreiben.
Der Mensch legt sich im Laufe seines Lebens ein Wertesystem zu. Es stimmt meist mit dem Zeitgeist überein, der es geprägt hat. Nur persönliche Schocks können es später zerstören.
Wenn man es mittels Argumentation zerstören will, bedarf das einer ungeheueren Autorität, die man aber als anonymer Internet-Poster gar nicht haben kann. Insofern sind solche Versuche fast stets zum Scheitern verurteilt.
Als Katholik lehrt man zudem noch: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen!“ Ein Kind glaubt nun mal alles, auch die Mondlandung. Wenn nun mal die nötige Autorität fehlt, ist es oft besser, unorthodoxe Überzeugungen für sich zu behalten. Man macht sich nur unglaubwürdiger.
Ich bin schon lange tief katholisch. Dennoch hat mich das „Zeugnis in Word und in mp3“ von Gloria Polo, die vom Blitz erschlagen wurde, tief bewegt und mir einige meiner Fehler offenbart.
Einige Seiten davon zu lesen und dann entscheiden, ob man weiterliest, wage ich zu empfehlen. [mehr…]
Der Mensch legt sich im Laufe seines Lebens ein Wertesystem zu. Es stimmt meist mit dem Zeitgeist überein, der es geprägt hat. Nur persönliche Schocks können es später zerstören.
Wenn man es mittels Argumentation zerstören will, bedarf das einer ungeheueren Autorität, die man aber als anonymer Internet-Poster gar nicht haben kann. Insofern sind solche Versuche fast stets zum Scheitern verurteilt.
Als Katholik lehrt man zudem noch: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen!“ Ein Kind glaubt nun mal alles, auch die Mondlandung. Wenn nun mal die nötige Autorität fehlt, ist es oft besser, unorthodoxe Überzeugungen für sich zu behalten. Man macht sich nur unglaubwürdiger.
Ich bin schon lange tief katholisch. Dennoch hat mich das „Zeugnis in Word und in mp3“ von Gloria Polo, die vom Blitz erschlagen wurde, tief bewegt und mir einige meiner Fehler offenbart.
Einige Seiten davon zu lesen und dann entscheiden, ob man weiterliest, wage ich zu empfehlen. [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 10:18
Burgorus: Die Anschuldigungen waren sehr konkret, die Verteidigung nicht.
Man sollte ja nie vorschnell ein Urteil bilden, bevor man nicht die andere Seite gehört hat. Aber von
der beklagten Seite kam nichts, aber auch gar nichts.
Die Aussage:
Ansonsten schließ ich mich Bischof Williamson an, daß niemand gezwungen ist, in das Priesterseminar von Zaitzkofen einzutreten.
geht an der Sache völlig vorbei. Wenn ich sie gelten ließe, könnte keine Nicht-Pflicht-Organisation mehr beurteilt werden. Es ist ja auch keiner gezwungen, zum Islam überzutreten, und dennoch kritisieren wir zurecht vieles an ihm.
Dass die Piusbruderschaft die wahre Lehre verkündet und auch keine Schlamperei in der Liturgie duldet, ist ja das Positive an ihr.
Wenn man das Seminar aber so führt, dass sich die Leute gegängelt fühlen, dass sie nicht einmal noch Zeit finden, die Brigitta-Gebete oder andere Gebete, die ihnen am Herzen liegen, die ihnen vielleicht Gott selbst ob ihrer speziellen Aufgaben oder Talente nahegelegt hat, zu beten, schadet das der natürlichen Christenfreiheit und verbittert die Seminarangehörigen, die doch alle bereit sind, sich unter vielen persönlichen Opfern für die Wahrheit und das Führen der Menschen zur Wahrheit einzusetzen. [mehr…]
Die Aussage:
Ansonsten schließ ich mich Bischof Williamson an, daß niemand gezwungen ist, in das Priesterseminar von Zaitzkofen einzutreten.
geht an der Sache völlig vorbei. Wenn ich sie gelten ließe, könnte keine Nicht-Pflicht-Organisation mehr beurteilt werden. Es ist ja auch keiner gezwungen, zum Islam überzutreten, und dennoch kritisieren wir zurecht vieles an ihm.
Dass die Piusbruderschaft die wahre Lehre verkündet und auch keine Schlamperei in der Liturgie duldet, ist ja das Positive an ihr.
Wenn man das Seminar aber so führt, dass sich die Leute gegängelt fühlen, dass sie nicht einmal noch Zeit finden, die Brigitta-Gebete oder andere Gebete, die ihnen am Herzen liegen, die ihnen vielleicht Gott selbst ob ihrer speziellen Aufgaben oder Talente nahegelegt hat, zu beten, schadet das der natürlichen Christenfreiheit und verbittert die Seminarangehörigen, die doch alle bereit sind, sich unter vielen persönlichen Opfern für die Wahrheit und das Führen der Menschen zur Wahrheit einzusetzen. [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 09:43
Burgorus: @Frollein Rottenmeier, @Sozialkatholisch
Ich hatte Ihnen noch in der betreffenden Nacht, nachdem ich „eine wie Rottenmeier“ geschrieben hatte,
per persönlicher Mail mitgeteilt, dass das nicht abgewertet gemeint war, es sich aber auch im Nachhinein
für mich so angehört hat. Es war so gemeint, dass ich mich gewundert hatte, dass jemand, den ich für
liberal halte, kritisch gegenüber dem von den Massenmedien verbreiteten Senf ist. Es ist schon mehrmals
vorgekommen, dass Mails an mich nicht angekommen sind. Womöglich gilt dies auch für die von mir gesandten
Mails.
Wenn ich über die Landefähre auf Wikipedia (Wikipedia ist ja massenmedienhörig) lese und von den Problemen mit der Landung auf Erden trotz zusätzlicher Düsen, na ja, dann kommt immer wieder das Argument mit der Anziehungskraft.
Trotzdem: Auf Erden kann die Landefähre von Helikoptern gestützt werden, kennt man das Areal exakt, fliegt von niedriger Höhe. Und auf dem Mond muss man die Landefähre erst von der Horizontal-Umlaufbahn in die Senkrecht-Landung bringen, von riesiger Höhe aus niederfallen lassen. Und da klappt es natürlich auf Anhieb, nur das Filmen hat man vergessen bzw. gab es da ja die Funkunterbrechung.
Das Aufsteigen der Landefähre hatte ich wie eine fliegende Untertasse erlebt. Welche Kraft, welches Feuer, um das Raumschiff von der Erde zu heben. Aber auf dem Mond ist ja die Anziehungskraft nur ein Sechstel, und geteilt durch 6 gibt 0, oder?. Und das soll erklären, dass, dass man wegschweben kann? [mehr…]
Wenn ich über die Landefähre auf Wikipedia (Wikipedia ist ja massenmedienhörig) lese und von den Problemen mit der Landung auf Erden trotz zusätzlicher Düsen, na ja, dann kommt immer wieder das Argument mit der Anziehungskraft.
Trotzdem: Auf Erden kann die Landefähre von Helikoptern gestützt werden, kennt man das Areal exakt, fliegt von niedriger Höhe. Und auf dem Mond muss man die Landefähre erst von der Horizontal-Umlaufbahn in die Senkrecht-Landung bringen, von riesiger Höhe aus niederfallen lassen. Und da klappt es natürlich auf Anhieb, nur das Filmen hat man vergessen bzw. gab es da ja die Funkunterbrechung.
Das Aufsteigen der Landefähre hatte ich wie eine fliegende Untertasse erlebt. Welche Kraft, welches Feuer, um das Raumschiff von der Erde zu heben. Aber auf dem Mond ist ja die Anziehungskraft nur ein Sechstel, und geteilt durch 6 gibt 0, oder?. Und das soll erklären, dass, dass man wegschweben kann? [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 04:19
Burgorus: Werte Clarissa,
es ist mir schon klar, dass Sie nur auf die vielen anderen Interpretationsmöglichkeiten der letzten beiden
Verse von Strophe 3 hinweisen wollten, vor allem aber auf die evtle. Handkommunion, die ich ablehne; das
war ja das Thema. Mich hat überrascht, dass es so viele Übersetzungsmöglichkeiten gibt. Für mich war
die genannte eindeutig. Ich war aber wohl bereits von der Übertragung des Heinrich Bone so beeinflusst,
dass ich an andere Versionen nicht mehr dachte.
Ich hatte nur Schullatein, und in meinem Beruf habe ich Latein nur noch in englischen Wörtern. Aber die sechs Strophen des Pange lingua hatte ich schon lange auswendig gelernt, so nach und nach auch andere wie die 20 Halbsttrophen des Stabat Mater, das Veni Creator usw. Beim Veni Creator fielen mir die falsch betonten Wörter auf. Antike Metrik? Ich merkte, dass fast alle betonten Silben lang sind außer die erste Silbe von „digitus“ in der Gotteslob-Fassung. Dass die dritte und siebte auch kurz sind, ist mir zunächst gar nicht aufgefallen.
Als ich selbst mal dichtete, musste ich mich mit der Betonung auskennen, wo mir mein Lateinlehrer schon nicht helfen konnte. Habe mir das selber beigebracht. Das Missale enthält die Akzente, sodass ich daraus die Regel erschließen konnte.
Und der Reiz, auch mal ein klassisches Gedicht zu schreiben, nötigte mich, mich mit den Elisionsregeln zu befassen, die ich in einem alten Büchlein von Emerig (1811?) lernte.
Meine Grammatik ist auch nicht toll. Ich lese ja keine lat. Literatur. [mehr…]
Ich hatte nur Schullatein, und in meinem Beruf habe ich Latein nur noch in englischen Wörtern. Aber die sechs Strophen des Pange lingua hatte ich schon lange auswendig gelernt, so nach und nach auch andere wie die 20 Halbsttrophen des Stabat Mater, das Veni Creator usw. Beim Veni Creator fielen mir die falsch betonten Wörter auf. Antike Metrik? Ich merkte, dass fast alle betonten Silben lang sind außer die erste Silbe von „digitus“ in der Gotteslob-Fassung. Dass die dritte und siebte auch kurz sind, ist mir zunächst gar nicht aufgefallen.
Als ich selbst mal dichtete, musste ich mich mit der Betonung auskennen, wo mir mein Lateinlehrer schon nicht helfen konnte. Habe mir das selber beigebracht. Das Missale enthält die Akzente, sodass ich daraus die Regel erschließen konnte.
Und der Reiz, auch mal ein klassisches Gedicht zu schreiben, nötigte mich, mich mit den Elisionsregeln zu befassen, die ich in einem alten Büchlein von Emerig (1811?) lernte.
Meine Grammatik ist auch nicht toll. Ich lese ja keine lat. Literatur. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 02:50
Burgorus: Leblhuber: In Ihren Beleidigungen fehlen die Argumente
Beeindrucken Sie doch mal die Frollein Rottenmeier sowie ich es gemacht habe.
Ich will jetzt mal sehen, dass Sie was können. Ich weiß nicht mehr von Ihnen, als dass Sie Leuten beim Ausfüllen von Fragebögen helfen müssen. Das beeindruckt mich nicht.
Wissen Sie: Am Ende glaubt man dem, der was kann und keinem Lablhuber, der nur labert und sein Können nicht unter Beweis stellt. Frollein Rottenmeiers Frage, mit deren Beantwortung ich sie beeindruckt habe (sagt sie selber) stand zwei Stunden da.
Ich hatte nicht gedacht, dass eine wie Rottenmeier der Moon-Fake-Frage so aufgeschlossen gegenübersteht.
Es gibt über die Moonfake-Frage noch viele weitere Details, die die Mondlandung widerlegen (Sterne, Strahlung, Staubspuren, die die Versetzung der Mondfähre erkennen lassen, etc.).
Aber es ist für mich, der ich aufgrund akademischer Titel kein Verlangen nach wissenschaftlicher Selbstbestätigung mehr habe, nicht reizvoll, euch mit wissenschaftlichen Argumenten zu begegnen.
Ein Reiz für mich ist es allerdings durchaus, Leute wie Sie und Kurt K. mit dem, was ich bereits als 5jähriger wusste, zu schlagen.
Erklären Sie mal, wie die Mondfähre wieder flugbahngenau zum Raumschiff kam, was ich als 5jähriger nicht verstanden habe. Wie sie justiert wurde etc.
Sie reden nur. Sie bezeichnen mich als dumm. Argumente haben Sie null. Sie können Frollein Rottenmeier nicht beeindrucken. Oder warten wir’s ab. [mehr…]
Ich will jetzt mal sehen, dass Sie was können. Ich weiß nicht mehr von Ihnen, als dass Sie Leuten beim Ausfüllen von Fragebögen helfen müssen. Das beeindruckt mich nicht.
Wissen Sie: Am Ende glaubt man dem, der was kann und keinem Lablhuber, der nur labert und sein Können nicht unter Beweis stellt. Frollein Rottenmeiers Frage, mit deren Beantwortung ich sie beeindruckt habe (sagt sie selber) stand zwei Stunden da.
Ich hatte nicht gedacht, dass eine wie Rottenmeier der Moon-Fake-Frage so aufgeschlossen gegenübersteht.
Es gibt über die Moonfake-Frage noch viele weitere Details, die die Mondlandung widerlegen (Sterne, Strahlung, Staubspuren, die die Versetzung der Mondfähre erkennen lassen, etc.).
Aber es ist für mich, der ich aufgrund akademischer Titel kein Verlangen nach wissenschaftlicher Selbstbestätigung mehr habe, nicht reizvoll, euch mit wissenschaftlichen Argumenten zu begegnen.
Ein Reiz für mich ist es allerdings durchaus, Leute wie Sie und Kurt K. mit dem, was ich bereits als 5jähriger wusste, zu schlagen.
Erklären Sie mal, wie die Mondfähre wieder flugbahngenau zum Raumschiff kam, was ich als 5jähriger nicht verstanden habe. Wie sie justiert wurde etc.
Sie reden nur. Sie bezeichnen mich als dumm. Argumente haben Sie null. Sie können Frollein Rottenmeier nicht beeindrucken. Oder warten wir’s ab. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 01:24
Burgorus: @Kurt K.
Wissen Sie überhaupt, was eine Dummy-Variable ist, wenn Sie schon dieses Wort in den Mund nehmen?
Ich will jetzt ins Bett gehen. Eigentlich bin ich nicht bereit, diesen Film des komischen Kauzes, der sich nicht einmal anständig anziehen kann, jetzt noch anzuschauen. Vielleicht später.
Das bisschen was ich gesehen habe, reicht mir vollkommen. Er schreibt die Frage noch mit Kreide an die Tafel? Als hätten ich für seine Scherze Zeit! Dann geht er auf die emotionale Ebene wie es alle machen, wenn sie keine Argumente haben: Kann es sein, dass 400 000 Menschen sich verschworen haben? Vielleicht erklärt er ja später noch diese Zahl.
Als ich an der TU München meinen Studenten vom Moon-Fake erzählte, verwies mich einer auf einen Film im Brandenburger Rundfunk, den ich damals nicht empfangen konnte.
Er sagte mir dann, dass in diesem Film sogar die Fäden, mit denen das Hopsen der Astronauten simuliert wurde, sichtbar gemacht wurde. Die Bewegungen bei ein Sechstel Anziehungskraft nachzumachen, bedarf auch einer gewissen Technik. Die Filme wurden ja damals in sehr schlechter Qualität gedreht, damit man die Fäden nicht erkennen soll.
Und was macht der in diesem Film: Er schreibt die Frage mit Kreide auf die Tafel.
Lieber Kurt K., wenn Sie mal soviel Verstand wie der fünfjährige Burgorus haben, dann sollten Sie sich glücklich wähnen.
Vielleicht gehören Sie auch zu der Sorte von Menschen, die nicht einmal das Einmaleins können. Ich konnte es bereits mit vier Jahren. [mehr…]
Ich will jetzt ins Bett gehen. Eigentlich bin ich nicht bereit, diesen Film des komischen Kauzes, der sich nicht einmal anständig anziehen kann, jetzt noch anzuschauen. Vielleicht später.
Das bisschen was ich gesehen habe, reicht mir vollkommen. Er schreibt die Frage noch mit Kreide an die Tafel? Als hätten ich für seine Scherze Zeit! Dann geht er auf die emotionale Ebene wie es alle machen, wenn sie keine Argumente haben: Kann es sein, dass 400 000 Menschen sich verschworen haben? Vielleicht erklärt er ja später noch diese Zahl.
Als ich an der TU München meinen Studenten vom Moon-Fake erzählte, verwies mich einer auf einen Film im Brandenburger Rundfunk, den ich damals nicht empfangen konnte.
Er sagte mir dann, dass in diesem Film sogar die Fäden, mit denen das Hopsen der Astronauten simuliert wurde, sichtbar gemacht wurde. Die Bewegungen bei ein Sechstel Anziehungskraft nachzumachen, bedarf auch einer gewissen Technik. Die Filme wurden ja damals in sehr schlechter Qualität gedreht, damit man die Fäden nicht erkennen soll.
Und was macht der in diesem Film: Er schreibt die Frage mit Kreide auf die Tafel.
Lieber Kurt K., wenn Sie mal soviel Verstand wie der fünfjährige Burgorus haben, dann sollten Sie sich glücklich wähnen.
Vielleicht gehören Sie auch zu der Sorte von Menschen, die nicht einmal das Einmaleins können. Ich konnte es bereits mit vier Jahren. [mehr…]
Burgorus: @Gotthard @Florian Geyer @Frollein Rottenmeier
mit g = 9,81 m/s² haben Sie bewiesen, dass Sie nie rechnen und auch nicht denken können. Wenn Sie rechneten,
würden Sie schreiben g = 10 m/s², und so wird an der TU München gerechnet. Die Taschenrechner-Tipper
kann man nicht brauchen. Wahrscheinlich haben Sie noch nie was im Kopf ausgerechnet. Sind Sie überhaupt
an der TU München, wenn Sie schon mit mir mitreden wollen? Und wir sprachen vom Mond, was wollen sie
da mit g = 9,81 m/s²? Sie sind doch gar nicht bei der Sache!
Natürlich hat man die Raketen auf den Mond geschossen, bis auf Apollo 13. Aber Männer waren nicht drin. Und keine Mondfähre hat wieder aufsteigen müssen und auch nicht andoggen müssen. Denken!
Übrigens haben Sie schon in G/Geschichte die Apollo-13-Story gelesen? Wie sie sich gerade so immer wieder retten konnten. Heldengeschichten wie ein Hollywood-Film. Und der wurde es dann auch. Aber ein Film hat selten die Wahrheit zum Inhalt.
@Frollein Rottenmeier: Chaosforschung haben meine Kollegen gemacht; ich kenne mich da aus. Es ist zwar nett, wie man mit einfachen mathematischen Beziehungen Selbstähnlichkeitsdarstellungen wie im Apfelmännchen erhalten kann, doch ist Chaos-Forschung brotlose Kunst. Es kommt raus, dass kleinste Anfangsänderungen unvorhersehbare Auswirkungen haben. Und das weiß man auch ohne Chaosforschung.
Quantenphysik ist nicht so mein Gebiet. Es ist schwer sich unter Wirkung = Energie mal Zeit und dem Planckschen Wirkungsquantum was vorstellen zu können.
Verweise Sie auf
Verschränkung
Seele [mehr…]
Natürlich hat man die Raketen auf den Mond geschossen, bis auf Apollo 13. Aber Männer waren nicht drin. Und keine Mondfähre hat wieder aufsteigen müssen und auch nicht andoggen müssen. Denken!
Übrigens haben Sie schon in G/Geschichte die Apollo-13-Story gelesen? Wie sie sich gerade so immer wieder retten konnten. Heldengeschichten wie ein Hollywood-Film. Und der wurde es dann auch. Aber ein Film hat selten die Wahrheit zum Inhalt.
@Frollein Rottenmeier: Chaosforschung haben meine Kollegen gemacht; ich kenne mich da aus. Es ist zwar nett, wie man mit einfachen mathematischen Beziehungen Selbstähnlichkeitsdarstellungen wie im Apfelmännchen erhalten kann, doch ist Chaos-Forschung brotlose Kunst. Es kommt raus, dass kleinste Anfangsänderungen unvorhersehbare Auswirkungen haben. Und das weiß man auch ohne Chaosforschung.
Quantenphysik ist nicht so mein Gebiet. Es ist schwer sich unter Wirkung = Energie mal Zeit und dem Planckschen Wirkungsquantum was vorstellen zu können.
Verweise Sie auf
Verschränkung
Seele [mehr…]
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