Beatrix
Erstellt: 16:16:40 | Samstag, 3. September 2005
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241 Lesermeinungen
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„Mit sprungbereiter Feindseligkeit auf mich eingeschlagen“
#285   Beatrix   22:42:20 | Montag, 16. März 2009
Kloster
Nein, ich bin kein Mediziner, aber danke für das Angebot :-)!
Wenn ich nun offenbar auf dieser Insel festsitze, eine Frage: Was ist das für eine Idee mit dem Kloster, von dem ab und zu die Rede ist? :-D
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#279   Beatrix   22:32:24 | Montag, 16. März 2009
Hmmm!
Mir bleibt ja wohl nichts anderes übrig als zu bleiben o.O
Redaktion benachrichtigen Gewalttätige Stürmer überfallen eine Heilige Messe
#231   Beatrix   22:24:41 | Montag, 16. März 2009
@ Mrs. Cologne
Alles klar, Chefin! :D
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#268   Beatrix   22:19:22 | Montag, 16. März 2009
Reaktionen
@ Mrs. Cologne: Ja, witzig ist es auch :) Aber noch mehr nervt es mich…
@ Eva: Die holländische Königin ist bestimmt ganz nett, aber ihren Namen möchte ich dennoch nicht… :)
@ caritatem: Nennen Sie mir einen Grund zu bleiben! ;)
@ Schalom: Sie glauben, ich sei Elijahu? Sie können doch ganz einfach sehen, daß mein Account schon jahrealt ist. Glauben Sie, das sei Elijahus Jokeraccount für Ostern – jahrelang in der Hinterhand gehalten??? :D :D :D
Redaktion benachrichtigen Gewalttätige Stürmer überfallen eine Heilige Messe
#229   Beatrix   21:56:23 | Montag, 16. März 2009
@ Mrs. Cologne
Was ich erwarte habe doch ich geschrieben:
die Wiederherstellung des alten Namens (eine Erklärung für diesen „Beatrix“-Unsinn wage ich mich ja gar nicht zu fordern) und dann die Löschung des Accounts…
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#249   Beatrix   21:50:00 | Montag, 16. März 2009
@ Mrs. Cologne
Was für eine „Story“?
Lesen Sie doch mal alle meine Postings vom Tag der Anmeldung an (vgl. auch die Antworten). „Beatrix“ kommt da nirgends vor, auch in den Anreden der anderen User. Seltsam, oder?
Ihr
Dr. P. Enderfers
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#236   Beatrix   21:33:51 | Montag, 16. März 2009
Irrenhaus
Und Sie fühlen sich alle pudelwohl in diesem rechtsfreien Irrenhaus, nicht wahr?!!
Peter Enderfers.
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#232   Beatrix   21:28:32 | Montag, 16. März 2009
Zynismus?
Mich erinnert das eher an eine Sekte, in der es demjenigen, der „aussteigen“ will, schwergemacht werden soll…
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#230   Beatrix   21:20:27 | Montag, 16. März 2009
@ caritatem
Können Sie sich das erklären?
Redaktion benachrichtigen Gewalttätige Stürmer überfallen eine Heilige Messe
#226   Beatrix   21:17:53 | Montag, 16. März 2009
@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut
Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung von kreuz.net zulasten meines Accounts melden.
Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut
1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März 2009 um 15:32,
2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich
3. um Löschung meines Accounts!
Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
Redaktion benachrichtigen Unbelehrbar und stur + …
#48   Beatrix   21:16:17 | Montag, 16. März 2009
@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut
Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung von kreuz.net zulasten meines Accounts melden.
Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut:
1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März 2009 um 15:32,
2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich
3. um Löschung meines Accounts!
Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
Redaktion benachrichtigen Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert
#79   Beatrix   21:15:02 | Montag, 16. März 2009
@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut
Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung von kreuz.net zulasten meines Accounts melden.
Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut
1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März 2009 um 15:32,
2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich
3. um Löschung meines Accounts!
Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
Redaktion benachrichtigen Das mysteriöse Dokument
#77   Beatrix   21:13:34 | Montag, 16. März 2009
@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut
Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung von kreuz.net zulasten meines Accounts melden.
Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut:
1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März 2009 um 15:32,
2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich
3. um Löschung meines Accounts!
Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
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#228   Beatrix   21:12:15 | Montag, 16. März 2009
@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut
Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung von kreuz.net zulasten meines Accounts melden.
Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut
1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März 2009 um 15:32,
2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich
3. um Löschung meines Accounts!
Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
Redaktion benachrichtigen Unbelehrbar und stur + …
#45   Beatrix   15:24:47 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen Springt die mediale Verteufelungsmaschine wieder an?
#81   Beatrix   15:24:29 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen Gewalttätige Stürmer überfallen eine Heilige Messe
#223   Beatrix   15:24:18 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Gebet + …
#72   Beatrix   15:24:05 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen „Mit sprungbereiter Feindseligkeit auf mich eingeschlagen“
#225   Beatrix   15:23:27 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen Die offizielle Pius-Stellungnahme zum Papstbrief
#70   Beatrix   15:22:54 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert
#19   Beatrix   15:22:39 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen Der Kampf der Kulturen
#7   Beatrix   15:22:10 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen Was für ein erbärmliches Land
#56   Beatrix   16:51:48 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Redaktion
Bitte nochmals um Löschung meines Accounts, da nicht mehr genutzt. Danke! PE
Redaktion benachrichtigen Unzerstörbar? + …
#17   Beatrix   19:01:17 | Freitag, 16. Mai 2008
@ Redaktion
Bitte um Löschung meines Accounts, da nicht mehr genutzt. Danke! PE
Redaktion benachrichtigen Rotarier aller Diözesen, vereinigt euch!
#23   Beatrix   17:21:47 | Freitag, 3. November 2006
Viel Kampagne, wenig Journalismus
Jetzt schießt sich kreuz.net wieder auf das Bistum Fulda ein. In ein paar Wochen ist es dann wieder das Bistum Essen, zwischendrin ein wenig Hetze gegen liberale Kardinäle und das ganze garniert von zwanghafter liturgischer Selbstbefriedigung. Schlimm!
Redaktion benachrichtigen Armes Deutschland
#5   Beatrix   18:50:11 | Donnerstag, 21. September 2006
@ timpressum
kreuz.net mit der Kirche gleichzusetzen ist schon ein starkes Stück!
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#11   Beatrix   17:27:05 | Donnerstag, 21. September 2006
@ Bonaventura
hatten Sie gestern glaube ich auf der Islam-Diskussion zwischendrin geschrieben…
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#9   Beatrix   17:20:54 | Donnerstag, 21. September 2006
Lieber Bonaventura
Sie hatten gestern vermerkt, Sie hätten mir eine Email geschickt. Die ist leider nicht angekommen. Ich würde Sie lieb bitten, es evtl. noch einmal zu versuchen. Gruß
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#7   Beatrix   16:35:06 | Donnerstag, 21. September 2006
@ Raimund
Kanonisch ist das sicherlich richtig, aber die Frage nach der geistigen Reife des Kindes ist schon auch zu stellen. Ich könne mir vorstellen, daß die Gültigkeit der Eheschließung einer 14jährigen aufgrund dessen durchaus in Zweifel gezogen werden darf.
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#4   Beatrix   16:29:39 | Donnerstag, 21. September 2006
Körperliche Reife und geistige Reife
Es ist aus pädagogischer und moralischer Perspektive (und dies ist ja maßgeblich) sicherlich nicht wünschenswert, daß 14jährige sexuell aktiv werden, sondern durch Wertevermittlung eher zu verhindern. Allerdings greift dieses Problem durchaus etwas tiefer: Man darf das Alter nicht für sich stehen lassen. 14jährige Kinder haben aufgrund früh einsetzender Pubertät häufig schon einige Jahre (!) Gelegenheit gehabt, den eigenen Körper und dann damit das Thema Sexualität kennenzulernen, sodaß dieser frühe Geschlechtsverkehr, auch wenn er nicht richtig ist, nicht ausschließlich auf die sexuelle Verrohung der Gesellschaft zurückzuführen ist (was sicherlich auch eine sehr große Rolle spielt), sondern z.T. auch ein natürlicher Prozeß ist. Jungen, deren erste Ejakulation mit 8 oder 9 auftritt (wie laut Statistik heute oft), sind nun einmal in einer anderen Situation als jene 13jährigen von früher.
Daraus könnte man zu dem voreiligen Schluß kommen: Strafmündigkeit runter, Ehealter runter, Volljährigkeit runter. Dabei wird vergessen, daß die heutige, wohlstandsbedingte Frühreife ausschließlich eine körperliche ist, und keine geistige mit sich bringt. Und diese auseinanderklaffende Diskrepanz spielt bei den Abtreibungsschandtaten unserer Zeit eine große Rolle: Daß ein moralisch nicht gefestigter Mensch (z.B. ein Agnostiker) glaubt, seiner schwangeren 11jährigen diese schwierige Situation durch Abtreibung nehmen zu können, ist nicht selten. Trotzdem muß man dagegenhalten!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#70   Beatrix   17:27:18 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bonaventura
Ob und wieweit die uns trennenden Textpassagen im Laufe der Zeit modifiziert werden, kann ich ganz schlecht prognostizieren.
Aber ganz herzlich danken möchte ich Ihnen für diese Zeilen, die mein Denken 1:1 wiedergeben:
Und dafür bin ich auch, für Zeitgemäße Verkündigung nicht Zeitangepaßte Und man muss eben aufzeigen was Katholisch ist und immer war.
Das als Grundlage führt gewuß zum Guten! :)3
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#67   Beatrix   17:16:31 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bonaventura
Ich weiß, was Sie meinen und stimme zu. Die grundlegende Wahrheit in der Lehre ist immer dieselbe, nur die Mittel sie zum Ausdruck zu bringen, damit man sie versteht (vgl. Sprache heute und Sprache vor 500 Jahren), können sich ändern.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#63   Beatrix   17:01:35 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bonaventura
Ihrem letzten Posting würde ich prinzipiell sogar zustimmen, insbesondere mit Blick auf die Liturgie. Die Lehre der Kirche entwickelt sich ja weiter, was heißt, daß der Wortlaut der letzten Konzilstexte nicht starr für alle Zeiten stehen kann. Da sind wir absolut einer Meinung.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#58   Beatrix   16:43:20 | Mittwoch, 20. September 2006
Bitte kein weiterer „V2-Disput“
Wobei wir beachten müssen das Lumen Gentium keine verbindliche Lehre darstellt. Weder theologisch noch nach dem kanonischen Recht.
Oh nein, jetzt deutet sich schon wieder die Nummer mit der linksideologischen Pastoralsynode an, die keine richtige Autorität gehabt hat, weswegen der exkommunizierte Bischof Lefebvre ja auch eigentlich nur recht und billig gehandelt hat, und den einzigen Weg aufgezeigt hat, mit dem die Kirche noch zu „retten“ ist…
Aber man soll es mir nicht übel nehmen, wenn dafür langsam zu alt und zu müde geworden bin… Ich möchte innerhalb der Kirche keine Apologetik betreiben müssen bzw. mir anhören müssen, daß ich nicht dem wahren Lehramt anhänge oder sowas.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#55   Beatrix   16:31:26 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Frasim
Wie ist das von Bonaventura Vorgebrachte und von Ihnen als Lehre der Kirche Bezeichnete denn Ihrer Meinung nach vereinbart mit KKK 841 und LG?
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#51   Beatrix   16:25:09 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bonaventura
Ok! Angenommen LG oder der KKK, der die Formulierung wörtlich übernimmt, seien mißverständlich, was sie nicht sind: Dann haben wir ja dafür die Inhaber der amtlichen Lehrgewalt, die diese „komplizierten“ Texte für uns dumme Gläubige auslegen. Das das Heilige Vater ja hiermit getan. Bonaventura, ihr oberster Lehrer hier auf der Erde hat zu Ihnen gesprochen und Ihnen die Lehre der Kirche erklärt, die ja bisher mißverständlich für Sie zu sein schien. Spätestens jetzt müßte Ihr Zweifel doch weg sein. Die Wahrheit ist: Die Lehre der Kirche interessiert Sie wenig, wenn sie -so wie hier- nicht in Ihr Weltbild paßt. Die Konsequenz daraus ist aber nicht, der Lehre Mißverständlichkeit o.Ä. zu unterstellen, sondern sich demütig unter das Hirtenwort stellen. Was meinen Sie denn, wie toll ich das finde? Ich bin auch nicht kurz davor, einen christlich-islamischen Freundschaftsklub zu gründen…
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#45   Beatrix   16:10:58 | Mittwoch, 20. September 2006
Ach Bonaventura
Ihre Meinung kenne ich jetzt, aber ich habe noch kein wirklich fundiertes Argument gehört. Natürlich beginnt die Kirchengeschichte nicht dem II. Vatikanum, aber sie endet eben auch nicht mit Pius XII.
Entweder man vertritt die Lehre der Kirche oder nicht. Das steht jeden frei. Aber bitte keine halben Sachen oder so einen selbstgefälligen Stuß, daß man sich auswählt was einem paßt und was nicht. Auch als Konservativer ist man da kein Stück besser als andere Relativisten.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#41   Beatrix   16:02:26 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Bonaventura: Von wegen falsch!
Lieber Bonaventura, nicht Ihre Privatmeinung ist hier ausschlaggebend, sondern die Lehre die Kirche, und diese besagt, daß die Muslime »mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen« (Lumen gentium, 16; vgl. KKK, 841). Welcher Katholik will sich mit welchem Recht darüber erheben?
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#38   Beatrix   15:57:10 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Benedikt
Die von Ihnen angelegten Kriterien sind ja auch nicht die relevanten. Ausgehend davon könnte man auch behaupten, Juden und Christen hatten verschiedene Götter, da Die Juden mit Dreifaltigkeit soviel anfangen können wir Muslime. Das entscheidene ist die Stammvaterschaft Abrahams, und da sind alle drei monotheistischen Weltreligionen auf einer Linie.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#32   Beatrix   15:25:11 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Benedikt
Diese grammatische Unterscheidung impliziert ja, daß es zwei verschiedene Götter sind. Das ist aber nicht Lehre der Kirche, auch wenn es auf den ersten Blick bequemer scheint.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#29   Beatrix   15:07:26 | Mittwoch, 20. September 2006
@ JohannesD
Sie verwenden den Begriff „glauben“ ein wenig abschätzig. Natürlich glauben Muslime „nur“, daß sie den Gott Abrahams anbeten. Aber unsere Religion ist auch „nur“ eine des Glaubens, und nicht des empirisch erfassten Wissens. Die von Ihnen eingebrachte Einschränkung kenne ich sonst eher aus Gesprächen mit Atheisten, Agnostikern und Wissenschaftsgläubigen, denen Glaube zu wenig ist.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#17   Beatrix   14:31:33 | Mittwoch, 20. September 2006
@ Papst und Islam
Ich frage mich, wo das Problem der heutigen Aussage des Heiligen Vaters ist? Daß Muslime den einen Gott anbeten ist doch eindeutig Lehre der Kirche. Genau wie die Juden beten sie mit uns den Gott Abrahams an. Daß die Offenbarung anders geschah als die Muslime es glauben und die göttliche Wahrheit im Islam vielfach verschleiert ist, ändert an diesem grundlegenden Faktum zunächst ja nichts.
Woher dieses Märchen kommt, Muslime beteten die Kaba als Götzen an oder eine heidnische Gottheit aus Vorzeiten, ist mir eben gerade mit Verweis auf Abraham absolut unverständlich.
Daraus darf man nur nicht die falschen Konsequenzen ziehen. Wenn man mit Muslimen nicht reden kann, dann läßt man es, Gottesbild hin oder her. Aber die Lehre dahingehend zu verkürzen/vefälschen, daß Juden oder Muslime einen Gott anbeteten, der nicht den unseren meint, ist nicht besser, als mit Blick auf irgendwelche singulären Bibelstellen zu behaupten, die Morallehre der Kirche sei „reformierbar“ o.Ä.
Redaktion benachrichtigen „Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten“
#10   Beatrix   15:53:56 | Dienstag, 19. September 2006
@ Dr. Otterbeck
Vielen Dank für die detailierten Hinweise! Ich werde das mal genauer prüfen…
Redaktion benachrichtigen „An der Grenze zum Absurden“
#2   Beatrix   15:51:52 | Dienstag, 19. September 2006
@ Card. Lustiger
Treffender kann man sowohl diese Bilder als auch insgesamt die künstlich inszenierte Hysterie nicht bezeichnen als absurd! :)3
Redaktion benachrichtigen „Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten“
#8   Beatrix   15:02:48 | Dienstag, 19. September 2006
@ landorganist
Dieser Artikel will dasselbe sagen, wie viele artverwandte Artikel, die alle paar Tage mal dazwischen geschoben werden:
„Schaut euch die böse ‘V2-Kirche/-Sekte’ an! Alles geht den Bach runter! Badehose statt Birett, nun Muskelshirts statt Soutane und trashige TV-Movies statt rund um die Uhr K-TV-Kitsch. Dagegen hilft nur die eine, heilige katholische und apostolische FSSPX!“ :-S
Redaktion benachrichtigen Vor der Suspendierung
#1   Beatrix   18:30:47 | Montag, 18. September 2006
@ kreuz.net
Die Meldung muß stimmen!
Kreuz.net hat sie ja immerhin vor ner halben Stunde bei kath.net abgeschrieben. Oder nein! Kath.net ist ja der kleinere „Nachrichtendienst“, das heißt: kath.net hat bestimmt vom kreuz.net abgeschrieben und dann die Zeit zurückgestellt. So oder ähnlich muß es gewesen sein! :(3 Es lebe der Journalismus!
Redaktion benachrichtigen Reicht die vatikanische Erklärung?
#70   Beatrix   13:01:39 | Sonntag, 17. September 2006
Zum Thema Kniefall ist eigentlich nur eines zu sagen
5 Hoc sentite in vobis, quod et in Christo Iesu:
6 qui cum in forma Dei esset,
non rapinam arbitratus est esse se aequalem Deo,
7 sed semetipsum exinanivit formam servi accipiens,
in similitudinem hominum factus;
et habitu inventus ut homo,
8 humiliavit semetipsum factus oboediens usque ad mortem,
mortem autem crucis.
9 Propter quod et Deus illum exaltavit
et donavit illi nomen,
quod est super omne nomen,
10 ut in nomine Iesu omne genu flectatur
caelestium et terrestrium et infernorum,
11 et omnis lingua confiteatur
„ Dominus Iesus Christus! „,
in gloriam Dei Patris.
(ad Phil ep.)
Redaktion benachrichtigen Reicht die vatikanische Erklärung?
#3   Beatrix   19:38:19 | Samstag, 16. September 2006
@ Muslimbrüder wollen weiteren Kniefall des Papstes
Die Muslimbrüder haben schon mehr bekommen, als ihnen zusteht, nämlich eine vom apostolichen Stuhl ausgestreckte Hand. Eine Entschuldigung ist nur dort einzufordern, wo Unrecht geschieht, insofern könnte allenfalls die Kirche eine Entschuldigung von Seiten der islamischen Haßprediger und Verleumder einfordern, aber lassen wir das: Das Problem ist nicht, daß „Gelehrte“ (= eben jene Haßprediger) Menschenmengen von fanatischen Analphabeten aufwiegelen, sondern das es im islamischen Kulturkreis offensichtlich ein großes Interesse, aber eben auch gut funktionierende Maschinierie gibt, künstlich Empörung und antiwestliche/-christliche/-jüdische Ausschreitungen zu inszenieren und zu provozieren, um den Westen mundtot zu machen (vgl. Stellungnahme von Ronald Pofalla) -wie so oft auch diesmal mit einem Teilerfolg, denn anders als im sog. Karikaturenstreit, in dem es auch von Kirchenvertretern viel Verständnis gezeigt wurde, zeichnet sich dieser neuerliche islamische Ausfall als Eigentor ab. Die islamische Welt hat sich lächerlich gemeint und präsentiert sich als wenig ernstzunehmen. Einzig Gewalt und Terror verschaffen ihr ein wenig Gehör.
Wenn der Heilige Vater davor in seinem Vortrag gewarnt hat (und das hat er), dann ist ihm uneingeschränkt zuzustimmen.
Redaktion benachrichtigen Wachablöse im Vatikan
#15   Beatrix   17:23:22 | Samstag, 16. September 2006
@ „Alfredo Ottaviano“
Du hast doch nen Schuss, Junge!
Redaktion benachrichtigen Der Staatssekretär springt in die Bresche
#4   Beatrix   15:11:22 | Samstag, 16. September 2006
@ „Konzilsvater Josephus“
Wie kommen Sie dazu, die Lehre der Heiligen Synode in Zweifel zu ziehen? Sie unterscheiden sich darin nicht im Geringsten von jenen am anderen Spektrum, welche die Lehre der Kirche nicht akzeptieren (in Themen wie Homosexualität, Empfängnisverhütung u.a.)! Exakt das gleiche Phänomen: selbstherrliche, sündige Besserwisserei!!!
Missionierungbedarf bei Josephus?
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#26   Beatrix   20:15:03 | Freitag, 15. September 2006
Die künstlich geschürte „Empörung“ (= Heuchelei) zeigt auf, daß der Heilige Vater Recht hat!
In der größten Moschee in Indien forderte ein Geistlicher die Gläubigen auf, mit ihren Reaktionen das Oberhaupt der katholischen Kirche zu „zwingen“ seine Äußerungen zurückzunehmen.[1] tagesschau.de/…912_NAV_REF1,00.html
Wo leben wir denn eigentlich???
Redaktion benachrichtigen Die Sicherheitsmaßnahmen + …
#4   Beatrix   12:14:58 | Sonntag, 3. September 2006
@ Foto?!
Wenn es Bilder vom Heiligen Vater beim Kacken gäbe, kreuz.net würde dafür Verwertung in den Kreuzmeldungen finden…
Redaktion benachrichtigen Ein Sekretär für die Kirche
#3   Beatrix   15:02:16 | Donnerstag, 31. August 2006
@ stat crux: Ihr Modell…
läßt zum einen die sehr wichtigen Kongregationen für die Ostkirchen und für die Kanonisierungen unberücksichtigt, was hoffentlich nicht deren Abschaffung bedeuten soll; zum anderen bedeutet Ihr Modell kein wirklicher Bürokratieabbau. Die Anbindung der Räte an die Kongregationen wird nicht kommen, was wesentlich an der unterschiedlichen Verfaßtheit liegt: Die Räte haben beratende Funktion, die Kongr. Beschlußjurisdiktion. Gerade in Bereichen wie Familie und Laien macht das wenig Sinn. Auch ein mit Jurisdiktion bevollmächtigter Kardinal Kasper macht mir eher Angst.
Ich teile aber Ihre Ansicht der Notwendigkeit einer Verwesentlichung. M. M. n. geht diese wesentlich über die Zusammenlegungen von gleichartigen Behörden, d.h. bei den Gerichtshöfen wird sich nichts ändern, ein paar Ämter und Kommissionen könnten zusammengelegt und/oder gestrichen werden (was den Hasen auch nicht fett/schlank macht).
Allenfalls bei den Räten könnte man spürbar sparen. Dies könnte so aussehen (6 statt 11 Räte):
1. Einheit der Christen
2. Laien und Familie
3. Interreligiöser Dialog und Kultur
4. Iustitia et Pax (+ Medien + Migranten + Kranke)
5. Cor unum
6. Gesetzesinterpretation
Bei den Kongregationen könnte man evtl. Bildung und Klerus zusammenfassen. Wichtiger aber als diese äußeren Strukturen sind einmal innere Reformen wie z.B. Delegierungen an die Bischofskonferenzen, – synoden und Konsistorien, „Personalabbau“ und eben die geistliche Tiefe des Dienstes, von der Kardinal Bertone spricht.
Redaktion benachrichtigen Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
#9   Beatrix   17:38:24 | Mittwoch, 30. August 2006
@ Sulpicius
Sprach „abartig“ und meinte „entartet“? :'( o.O
Die Kirche ist sicherlich schöner als die rein funktionalistischen Betonbauten, von denen wir zuviele haben; und trotzdem zum Glück auch kein historisierendes Gebäude, welches die Schaffenskraft unseres Zeitalters nicht berücksichtigen und die Kirche zu Recht einer gewissen Gestrigkeit/Ängstlichkeit anklagen würde.
Ich liebe unsere historischen Gotteshäuser, bin aber auch stolz auf schöne moderne Bauten als „Beitrag“ des Volkes Gottes von heute.
Hier ein paar Beispiele:
erstens ….baumewerd-architekten.de/…t/kirchen/index.html, zweitens www.bistum-regensburg.de/borPage001088.asp, drittens www.baulinks.com/…5/i/1235-renault.jpg, viertens www.wroclaw.pl/img/galeria44-d.jpg und fünftens www.lidomappo.ch/fotos/059.jpg.
Muß nicht jeder geschmacklich teilen, doch zumindest respektieren!
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#32   Beatrix   18:54:50 | Sonntag, 20. August 2006
@ FritzG
Es geht schlicht darum, zu prüfen, wer seinem Amt nicht gerecht wird. Das ist offentlich bei II und III der Fall. Das hat nichts etwa mit Anmaßung meinerseits zu tun als vielmehr mit dem Recht und der Sittenordnung der Kirche. Wer das verneint, erinnert mich gleich an einen Artikel von Bischof G.L. Müller in der Tagespost unter dem Titel „Wer hat das letzte Wort?“; dieser handelt zwar von der Frauenordination, stellt aber sehr schön heraus, wie unangemessen anmaßend die „Gläubigen“ (oft sind es nämlich grade auch nur die Taufscheinleute) die Lehre der Kirche, also die Wahrheit zugunsten des Relativismus hintenanstellen.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#28   Beatrix   15:43:06 | Sonntag, 20. August 2006
Zur ZDF-Doku
Ich habe den Beitrag ebenfalls gesehen und man muß zwischen den drei Geistlichen durchaus unterscheiden:
1. Der Dominikanerpater lebt erklärtermaßen zölibatär. Unabhängig davon, daß er trotzdem gewissermaßen ein Problem darstellt, sind die beiden anderen Fälle doch interessanter. Denn:
2. „Pfarrer Sebastian“ gab zu Protokoll, er suche einen neuen Partner. Das ist ein ungleich größeres Problem Fall 1, Einschränkung hier: Er gab sich im Beitrag nur als Schatten mit verfremdeter Stimme zu erkennen.
3. Der absolute Härtefall: Der Schweizer Diakon (als Unverheirateter dem Zölibat verpflichtet) plauderte munter über seine schwule Beziehung, gab seinen Namen preis, ließ in seiner Gemeinde filmen usw. Der eine mag das als ehrlich, mutig u.dgl. loben, was es irgendwo sicherlich auch ist, aber ich nenne das primär frech und handlungsbedürftig. Die kirchlichen Autoritäten vor Ort (ich glaube es war das Bistum des neuen Krawattinerbischofs Büchel) müssen ganz klar ein Disziplinarverfahren wegen sexueller Verfehlungen vornehmen und sich die Suspendierung vorbehalten. Dieser Diakon ist für die Kirche wie ein Diätassistent, der seinen Patienten das Herz mit Fast Food verfettet.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#98   Beatrix   16:46:12 | Freitag, 18. August 2006
@ Artois
Welch ein heiligmäßiger Priester, verdienter und gebildeter Professor Sie doch seien müssen, um das beurteilen zu können!
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#7   Beatrix   16:25:09 | Freitag, 18. August 2006
@ Sirilo
Ironie? Schonmal gehört?
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#2   Beatrix   15:50:20 | Freitag, 18. August 2006
Untergang des Abendlandes
Es sollte ein Index für moderne Kunst geschaffen werden, der die Exkommunikation für lehrabweichende Homo-Freimaurer-Kondom-„Künstler“ deutlich erleichtert.
Die Rettung des Abendlandes kann nur gelingen, wenn kreuz.net und andere katholische Instanzen wachsam bleiben!
Lasset zum Herrn uns beten, daß er die Feinde seiner Kirche demütige, und auch für die ungläubigen Juden!
Redaktion benachrichtigen Buttiglione für Frauendiakonat und Kardinälinnen
#37   Beatrix   22:04:43 | Montag, 14. August 2006
@ Aphrodite: Wir würden dabei zuviel riskieren. Wirklich? Was?“
1. Zunächst einmal die Wahrheit. Was veranlaßt uns, die überlieferte Lehre aller Jahrhunderte, jüngst die endgültige (wohl noch nicht genug endgültige) Erklärung Ordiantio sacerdotialis für falsch zu erklären? Ich halte es mit Gisbert Greshake, der sinngemäß sagt, Vermutungen reichen nicht aus. Und eine tatsächliche Vollmacht zur Weihe von Frauen liegt der Kirche schlicht und ergreifend faktisch nicht vor. Eine solche kann man eben auch nicht herbeidiskutieren, geschweige denn herbeipolemisieren.
2. Wer Frauen zu Diakoninnen weiht, kann die Priesterinnen- und Bischöfinnenweihe nicht lange glaubhaft zurückhalten (vgl. Anglikaner und Altkatholiken). Ist, wie es die Kirche für wahr hält, die Weihe einer Frau ungültig, kann sie in der Hl. Messe kein gültiges Opfer darbringen, i.e. die Abschaffung der Eucharistie, aber auch anderer Sakramente: Buße, Krankensalbung, ggf. Firmung. Sind dann einmal Bischöfinnen geweiht, werden die von ihr geweihten Priester auch keine mehr sein. –> Abschaffung des Weihesakramentes. Alles gegen den Willen Gottes!
Wenn wir das wirklich wollen, können wir es doch auch schneller und einfacher haben, indem wir gleich sagen, Luther hatte Recht, und wir übernehmen das funktionalistische Kirchenverständnis der Protestanten. Man kann soweit gehen und sagen, daß im Weiheamt für die Frau die Abschaffung des Katholischen impliziert ist, und damit die weitreichende Abschaffung des Katholischen, also die weitreichende Abschaffung der Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Buttiglione für Frauendiakonat und Kardinälinnen
#25   Beatrix   21:18:06 | Montag, 14. August 2006
Diakonat der Frau & Kardinälinnen
1. Die Weihe von Frauen zu Diakoninnen ist nicht möglich, da es sich um eine heilige Weihe handelt, um eine Stufe des einen Weihesakramentes, das gültig nur Männern gespendet werden kann.
Nie hat es Frauen gegeben, die gültig und erlaubt heilige Weihen empfingen. Freilich gab es das Amt der Diakonin; es entsprach einer niederen Weihe und lebt heute mehr oder weniger im für Frauen zugänglichen Akolythat fort (nachzulesen in der Sakramentenlehre von M. Schmaus).
2. Die Ernennung von Frauen zu Kardinälen wäre -so denke ich- prinzipiell möglich, es handelt sich wohl lediglich um eine rechtliche Angelegenheit. Welchen Zweck aber soll das haben? Beschwichtigung? Das reicht als Begründung nicht aus.
3. Frauen in Leitungspositionen sind wünschenswert, aber auch schon vorhanden: Es gibt Kanzlerinnen bischöflicher Kurien, Dezernentinnen/Referentinnen, Professorinnen u.v.m. Ich hielte es auch für denkbar, eine Äbtissin z.B. zur Pro-Präfektin der Ordenskongregation zu ernennen.
Von allen Denkspielen und Spekulationen sollten aber die heiligen Weiheämter unberührt bleiben. Wir würden dabei zuviel riskieren…
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch muß weitergehen
#42   Beatrix   14:24:19 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Bussmann
Schauen Sie sich doch die Evangelen an: Da ist all das von dem, was Sie fordern, verwirklicht. Und was hat es gebracht? WIe gut ist die ev. Gemeinschaft im Vergleich zur Kirche aufgestellt? Sie ist am Rande ihrer Überlebensfähigkeit, und das wissen Sie genauso gut wie ich!
Redaktion benachrichtigen „Aber ich kann kein Englisch“
#5   Beatrix   13:54:42 | Donnerstag, 10. August 2006
@ Marcel/Hansl
Warum wird hier ein gesamtes Posting ins Englische übertragen? Was ist mir denn hier entgangen?
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch muß weitergehen
#39   Beatrix   17:27:53 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Bussmann u.a.
Es ist auch langsam an der Zeit, zu verstehen, daß Deutschland nicht der Nabel der Welt ist und auch nicht der Kirche. Die in Deutschland diskutierten Themen und „Ideen“ sind oftmals künstlich geschaffene, hausgemachte Probleme, die ein Katholik anderorts nicht nachvollziehen kann. Fragen Sie doch mal auf dem afrikanischen Kontinent nach dem „Frauenpriestertum“ oder in Lateinamerika nach „Eucharistischer Gastfreundlichkeit“. Niemand interessiert dich dafür. Hinsichtlich der Ökumene stehen nicht Protestanten, „Altkatholiken“ und Anglikaner an erster Stelle, sondern FSSPX und Orthodoxie. Darum wird es die kommenden Jahrzehnte und Jahrhunderte gehen.
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch muß weitergehen
#22   Beatrix   15:00:57 | Dienstag, 8. August 2006
Häresie der Frauenordination
Den meisten Frauen, die eine Weihe anstreben, geht es allein um Selbstverwirklichung und Macht. Neben ein paar renitenten Ordensschwestern sind es nämlich sehr oft Frauen, die glauben, die Frage der Frauenordination hänge untrennbar zusammen mit der Abschaffung des Zölibats; denn jenes wäre ja dann doch ein hoher Preis für die Selbstverwirklichung. Es geht eher um ein säkularisiertes Pastoralreferentinnentum mit Weihe ohne Liebe zum Brevier u. dgl., aber mit Liebe zur Macht. Frauenordination würde die zentralen Probleme der Kirche (Veflachung des Glaubens, Priestermangel usw.) nicht abschwächen, sondern verschlimmern. Deswegen will doch eigentlich niemand das Frauenpriestertum jetzt. Aber viele vertrösten auf die Zukunft (Büchel, Lehmann u.a.) wohlwissend, daß eine Zulassung der Frau theologisch nur ausgehend von Häresien vertretbar ist (z.B. Ablehnung der apostolischen Sukkzession). „Priesterinnen“ wird es solange nicht geben, wie dies ein Schisma bewirken würde.
Trotzdem müssen wir wachsam sein. Die Zahl derer, die diese Häresie vertreten, in den Pfarreien, Orden, Priesterseminaren und Universitäten wächst und wächst und das immer selbstverständlicher. Lieberalere Theologen wie der Hl. Vater gelten mehr und mehr als erzkonservative Faschisten. Die Häretiker von heute sind die Kirchenlehrer von morgen.
Wir können nicht per se auf den Beistand des Hl. Geistes setzen, wenn wir den Verfall bewußt selbst herbeiführen!
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#35   Beatrix   19:29:15 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon:
In welcher Diözese wurden Sie geweiht?
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#29   Beatrix   19:02:01 | Dienstag, 1. August 2006
@ Bernardin
Welch ein gehaltvoller Beitrag! Bravo, weiter so. Wir sollten bei problematischen Fragestellungen wohl häufiger auf Sie zurückkommen…!
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#27   Beatrix   18:56:15 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon:
Beruflich in der Kirche tätig – theologisches Studium – Nickname „Deacon“ (engl. f. Diakon): Ich kann nur inständig hoffen, daß Sie nicht das Weihesakrament empfangen haben bzw. in naher Zukunft empfangen sollen. Das wäre dann wohl eine weitere Fehlentscheidung diözesaner Priesterausbildung…
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#11   Beatrix   17:57:44 | Dienstag, 1. August 2006
@ Adamah & Deacon
So schaut’s aus, nur wird Liebe zur Wahrheit immer in einen Gegensatz zur Liebe zum Leben gestellt, um so einen tief gesetzten Relativismus zu rechtfertigen.
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#7   Beatrix   17:25:27 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon:
Sie haben Ihrem Frust zwar breite Luft gemacht, aber nichts wesentliches gesagt. Sinnvoll und ganz im Sinne Jesu wäre es doch wohl, zu seinen Fehlern zu stehen statt zu polemisieren. „Die Unwissenden belehren“ ist immerhin ein Werk der Barmherzigkeit, lassen Sie es sich doch schenken, lieber Mann! :-)
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#4   Beatrix   16:44:07 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon:
Das unterscheidend Einzigartige an der katholischen Communio mit Christus und untereinander ist aber, daß Sie weder ein Stück Brot noch „ein Stück Fleisch“ (?) empfangen, sondern den ganzen Christus!
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#2   Beatrix   16:37:48 | Dienstag, 1. August 2006
Abendmahl pfui :-!
Lieber ein Abendopfer!
Redaktion benachrichtigen Ein ehrgeiziges Unternehmen
#54   Beatrix   19:31:43 | Samstag, 29. Juli 2006
@Fellay
Am besten würde Bischof Fellay dem Heiligen Vater zur Hilfe eilen, wenn er den schismatischen Zustand beenden würde und gegen die offensichtlich durchgeknallten Zeitgenossen aus seinen Reihen wie Bischof Williams einwirken würde.
Im Klartext: Es ist nicht Aufgabe des Heiligen Vaters, irgendwelche kirchlichen Randgruppen zu bedienen, sondern höchstens umgekehrt. Daher ist allein die „FSSPX“ am Zug.
Richtig aber ist, daß, wenn sich etwas tut, dann in diesem Pontifikat: Wenn nicht, wäre es auch denkbar, daß sich die „FSSPX“ in einiger Zeit im Rat von Kard. Kasper bzw. seinen Nachfolgern wiederfindet! Schnell kann’s gehen…
@ Karl Murx: Was meinen Sie mit dem „zweifelhaften“ Weihegrad „Prof. Ratzingers“? Sedisvakantistenalarm auf kreuz.net?
Redaktion benachrichtigen Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
#152   Beatrix   00:04:51 | Mittwoch, 26. Juli 2006
@ Bernadin
Der Bußgottesdienst ersetzt die Beichte nicht, kann lediglich auf eine solche vorbereiten. Generalabsolutionen u. dgl. sind außer womöglich in Todesgefahr ungültig!
Redaktion benachrichtigen Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
#96   Beatrix   22:49:33 | Dienstag, 25. Juli 2006
@ TreasureIsland (klingt englisch?!)
Die Frage richtete sich eher an den Herrn, der die Fangfrage auch noch mit Ja beantwortet hatte. Das waren doch aber nicht Sie, oder?
Redaktion benachrichtigen Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
#90   Beatrix   22:40:18 | Dienstag, 25. Juli 2006
Kirchenaustritt
Ist die Aufforderung bzw. die Empfehlung zum Kirchenaustritt nicht gleich einer Aufforderung bzw. Empfehlung, eine Sünde zu begehn und damit gleichermaßen sündhaft?
Redaktion benachrichtigen Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
#65   Beatrix   21:48:19 | Dienstag, 25. Juli 2006
Eine traurige Diskussion
Ich nehme viele Emotionen wahr, v.a. Haß, aber wenig Mitleid und keinerlei Liebe!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Nachhilfestunde + …
#4   Beatrix   14:00:09 | Sonntag, 21. Mai 2006
Subtile Diskreditierung bei „kreuz.net“?
Es muß einmal gefragt werden dürfen, was damit bezweckt werden soll, daß bei „kreuz.net“ regelmäßig ja offenbar bewußt und gewollt möglichst unvorteilhafte Photos insbesondere des Heiligen Vaters veröffentlicht werden.
Das wirft die altbekannten Fragen auf…
Redaktion benachrichtigen Neues vom Konzilsfrühling
#24   Beatrix   23:55:19 | Freitag, 10. Februar 2006
@ Dismas:
Plötzlich ist es nicht mehr der ehemalige Generalvikar der im Priesterseminar wohnt – sondern „ein“ Ehemaliger !
Und daß, obwohl Sie alle Vorgänger Schümmelfeders für tot erklärt haben. Aber darum ging es ja nicht, sondern darum, daß der Artikel die Lüge verbreitet, „9,5“ Leute kümmerten sich um 2 Alumnen. Das ist entweder nur grob falsch oder dreist erlogen. Und das ist nur eine der Falschmeldungen dieses Artikels (s.u.).
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Rhapsodie eines Erzbischofs
#16   Beatrix   23:31:08 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@ D. Rose
Und ohne apostolische Sukzession keine Realpräsenz…
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Rhapsodie eines Erzbischofs
#6   Beatrix   15:46:06 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@ Demon
Das ist vielmehr eine Frage des Glaubens als der wissenschaftlichen Beweisbarkeit oder der „geschichtlichen Evolution“.
Wichtig ist vor allem aber auch, daß -wie ich bereits sagte- man, auch wenn man am Anspruch der Wahrheit festhält, den Respekt und die Liebe gegenüber den Suchenden bzw. Verirrten nicht verliert.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Rhapsodie eines Erzbischofs
#4   Beatrix   15:27:24 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@ Werner Thissen
Problematisch ist hauptsächlich, daß der Erzbischof wie selbstverständlich die protestantischen Gemeinschaften als Kirchen bezeichnet.
Bei allem Respekt vor den Menschen, die sich in solchen Gemeinschaften heimisch fühlen oder sich vielleicht auch engagieren, muß doch gesagt werden, daß es nur eine vollkommene Kirche gibt, nämlich die katholische, und daß lediglich die Orthodoxen noch als kirchlich zu bezeichnen sind hinsichtlich Realpräsenz und apostolischer Sukzession.
Die sogenannte Rückkehr-Ökumene ist mit Blick auf den Protestantismus m. E. alternativlos.
Redaktion benachrichtigen Neues vom Konzilsfrühling
#20   Beatrix   10:55:18 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@ Dismas: Was wollen Sie eigentlich?
Schön, dass Herr Dr. Peter Enderfers es nachträglich doch noch richtig stellt. Also hat offensichtlich eine Falschmeldung vorgelegen.
Ich habe gar nichts richtig gestellt, ich habe Sie lediglich darüber belehrt, daß ein ehem. Generalvikar im Priesterseminar wohnt, den Sie schon für tot erklärt haben (Wortlaut in etwa: Kann nicht sein! Schümmelfeder wohnt woanders, alle seine Vorgänger ruhen unter der Erde…)
Die rechtlichen kleinen Unterschiede eines Protonators und eines amtierenden Generalvikares, wollen wir hier nicht erwähnen.
Stimmt, darum geht es ja auch nicht, da beides nichts miteinander zu tun hat. Wäre keine Schande zuzugeben, daß Sie einfach Unrecht haben!
Redaktion benachrichtigen Neues vom Konzilsfrühling
#17   Beatrix   01:10:51 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@ Dismas: Nachhilfe im Fach Diözesangeschichte
Die Rede ist nicht vom Herrn Apostolischen Protonotar Dieter Schümmelfeder (bald 71), sondern von Professor Heribert Heinemann (80), ebenfalls Apostolischer Protonotar und Generalvikar von 1992 bis 1993 und damit direkter Vorgänger von Herrn Schümmelfeder.
Redaktion benachrichtigen Jackson vertont den Papst + …
#8   Beatrix   23:45:19 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@ „Pius X.“
Das zweite Zitat müßte ich im Kontext lesen, das macht in der Tat so wenig Sinn, aber das erste ist doch vollkommen zutreffend und v.a. Lehre der Kirche:
Erbsünde ist kein biologischer Zustand, den man quasi in einem Gen finden und („bestenfalls“) gentechnisch individuell ausschalten könnte, sondern eine Vorgabe/Mitgabe meines Lebens aus einem heilsgeschichtlichen (Personen-)Kontext heraus, die insofern kollektiv ist, als sie mit dem Ich-Du/Ihr-(Wechsel-)Verhältnis maßgeblich zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen Neues vom Konzilsfrühling
#12   Beatrix   13:40:15 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Der Kommentar wimmelt vor (gewollter?) Falschinformation!
1. Dagegen spürt man in den Verwaltungsräumen des Bischöfl. Generalvikariates von den Maßnahmen nur wenig.
Jede zweite Stelle wird gestrichen, die Dezernate und Abteilungen werden radikal reduziert.
2. Auch das Priesterseminar wird wie bisher weitergeführt. Zur Zeit betreuen dort 9,5 Vollzeitkräfte zwei Alumnen.
Im Priesterseminar arbeiten zwei Priester Vollzeit: Regens und Subregens. Der Spiritual ist ein Ruhestandspfarrer (75), zudem wohnt der ehem. Generalvikar (80) im Haus, die beide keinerlei Kosten verursachen.
Zwei Alumnen? Allein zwei sind im ersten Semester, insgesamt sind es mindestens 18 plus zwei bald zu Priestern zu weihende Diakone.
3. Ich sehe in der bischöflichen Verwaltung ein beachtliches Sparpotential. So stehen Diözesanbischof Mons. Felix Genn mehrere Dienstfahrzeuge zur Verfügung.
Fakt ist, der Bischof hat ein Dienstfahrzeug, die Domkapitulare und Weihbischöfe keine. Ich nenne das vorbildlich!
4. Es wäre auch vorbildlich, wenn der Oberhirte mit seinen zwei Weihbischöfen und den Personen des bischöflichen Umfeldes das Bischofspalais räumen und in eines der vielen leerstehenden Pfarrhäuser ziehen und vor Ort das leisten würden
Der Begriff „Bischofspalais“ ist bösartig. Der Bischof bewohnt ein ehemaliges Pfarrhaus am Dom, das so klein ist, das niemand sonst dort wohnt. Die Weihbischöfe, bewohnen Privatwohnungen.
Redaktion benachrichtigen Jackson vertont den Papst + …
#4   Beatrix   17:11:43 | Dienstag, 7. Februar 2006
@ „Zu liberal“: Und täglich grüßt das kreuz.net-Tier?!
Wie oft soll diese Wyszynski-Ratzinger-Kamelle eigentlich noch auf dieser Seite publiziert werden? Und zu welchem Zweck?
Redaktion benachrichtigen Endgültiges Aus für Sabo
#11   Beatrix   20:56:27 | Samstag, 8. Oktober 2005
@ Bernado:
Vielen Dank für diese Erklärung!
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#35   Beatrix   16:17:44 | Samstag, 8. Oktober 2005
@ Yersinia: Ja natürlich…
Aber wenn man das so sieht, sollte man sich fragen, in welchem (Liebes-)Verhältnis man zur Kirche steht und welche Konsequenzen man daraus zieht.
Glauben heißt eben nicht unbedingt wissen.
Ich habe auch keinen notariell beglaubigten Beweis vorliegen, daß z.B. dieses oder jenes Dogma stimmt, aber das brauche ich auch nicht.
Ich habe irgendwo im Regal ein altes Buch über Moraltheologie stehen und dort steht klipp und klar geschrieben, was heute kaum noch jemand so sagt: z.B. daß Theodizee nichts als pure Blasphemie ist.
Und genauso demütig -finde ich- sollte man an die Frage herangehen, inwieweit man selbst Herr und Richter über Glaubensgut und Lehrgewalt ist und Belege einfordern kann – m.M.n. nämlich gar nicht.
LG
Redaktion benachrichtigen Endgültiges Aus für Sabo
#3   Beatrix   00:55:26 | Samstag, 8. Oktober 2005
Frage
Am vergangenen Samstag abend zelebrierte er eine illegale Heilige Messe in seiner ehemaligen Pfarrgemeinde.
Ich mißbillige zwar das Verhalten des besagten Priesters, aber ich frage mich, ob die Feier einer (einfachen) hl. Messe (kein Pontifikalamt o. dgl.) überhaupt illegal sein kann, sofern der Priester gültig geweiht und nicht besonders unter Strafe steht.
Denn das heiße ja auch, daß ein Priester, der mit einer Reisegruppe eine Messe feiern möchte, im Grunde neben dem Kirchenrektor noch das Ordinariat kontaktieren müßte?!
Weiß da jemand mehr?
Redaktion benachrichtigen Keine Diskussion über Frauenpriesterinnen
#11   Beatrix   00:03:05 | Freitag, 7. Oktober 2005
Sog. Theologie der Befreiung
Die zentrale Häresie der sog. Befreiungstheologie ist die Annahme, die Politik könne dem Menschen Heil verschaffen: Diese Lehre läßt Gott den Vater, dessen Existenz nicht negiert wird, allerdings funktionslos werden in dieser Welt.
Ferner wird durch die Politisierung des Menschen Jesus in diesem Zusammenhang ein trinitarisches Mißverhältnis kreiert.
Zusammenfassend: Die sog. Theologie der Befreiung gehört zu den dreistesten Häresien des 20. Jahrhunderts, was nicht bedeutet, daß die z.T. stark korrupten Systeme Lateinamerikas keine Hinwendung zum Leid der Menschen bedürften – doch das sind zweierlei paar Schuhe!
Redaktion benachrichtigen Keine Diskussion über Frauenpriesterinnen
#8   Beatrix   20:26:21 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
@ Julia
Sie sind scheinbar auch eine Vertreterin des „Patchwork-Religion-Synkretismus“?!
Redaktion benachrichtigen „Ich würde ihn umbringen“
#7   Beatrix   19:13:44 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Ignatius hat Recht!
Und das Problem der religiösen Flickschusterei ist eine der zentralen Gefahren für unsere Religion! Stichworte: Synkretismus, Allerlösungslehre, usw.
Redaktion benachrichtigen Auch die Umweltverschmutzung greift die Eucharistie an + …
#4   Beatrix   23:42:51 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
@ Copertino:
Das ist ein sehr interessanter Ansatz!
Man muß ja ohnehin sagen, daß bei aller zu lobenden Vergeistigung im Gegensatz z.B. zum Buddhismus die christliche Religion die Welt nicht als durch und durch schlecht sieht – wie auch als Schöpfung Gottes, in der das Reich Gottes bereits begonnen hat, eigentlich nicht möglich! Und da liegt die Glaubensnotwendigkeit zu Tier- und Umweltschutz.
Es gilt auch im Auge zu behalten, daß die Materie bei den Sakramenten (Öl, Wasser, Weizen, Wein, …) nicht unwesentlich ist.
Aber ich muß schon zugeben, daß mir diese bei der Synode vorgebrachte Verbindung nicht so leicht einleuchten will…
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#20   Beatrix   21:28:16 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
@ Bonaventura: Exakt!!!
Und die Liturgieausschüsse sind das schlimmste von allem!!!
Redaktion benachrichtigen Wie der deutsche Staat 20 Milliarden Euro im Jahr sparen könnte
#6   Beatrix   21:02:28 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Naja…
Gott soll, meiner Meinung, niemals erlauben dass ein Mensch leidet.
Er hat selbst einen schlimmen Tod erleiden müssen; das ist Vorbild, nicht Schandbild!
Der Mensch ist einzigartig und keine Sklave der Glaubens.
Der ist ein Diener Gottes, und nicht Herr über Leben und Tod.
Redaktion benachrichtigen Keine Diskussion über Frauenpriesterinnen
#5   Beatrix   20:03:55 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Einspruch Euer Ehren!
Mal abgesehen davon, daß Sie mit Ihrem demokratieverherrlichendem Gehorsamkeitsexkurs das Thema ein Stück weit verfehlen, stimmt es nicht, daß der Glaube sich wandelt, jedenfalls kann er das nicht: semper idem!
Der Begriff der zeitlichen Wahrheit ist fehl am Plaste, da Frauenordination keine kirchenrechtliche Frage ist, sondern eine sakramententheologische.
Jetzt kommen die Oberhirten aus den Erkärungsversuchen gar nicht mehr heraus.
Ich sehe dieses Problem nicht; die Frage wurde von Johannes Paul II. abschließend geklärt. Mir scheint eher, diese besagten Pseudotheologen kommen mit Ihren faulen Argumenten nicht so ganz hinterher. Am Ende dieser Diskussion, die keine ist, würde im Ernstfall eine dogmatische Definition stehen, das weiß jeder; insofern ist es mir unbegreiflich, was es da zu diskutieren gibt.
Das Problem liegt nicht bei der Kirche, sondern bei Frauen, die aus welchen Gründen auch immer (mangelnder Glaube, mangelndes Wissen, Feminismus, Geltungsbedürfnis, sonstige psych. Verirrungen) ein falsches Berufungsgefühl zu spüren glauben.
Redaktion benachrichtigen Keine Diskussion über Frauenpriesterinnen
#3   Beatrix   17:43:07 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Es geht nicht darum, Diskussionen zu verbieten!
An sich gilt: Es kann alles diskutiert werden, was nicht eindeutig geklärt ist.
Die Frage der Frauenordination ist aber theologisch eindeutig nicht möglich.
Darüber eine Diskussion zu erzwingen (deren Ende sowieso festünde), wäre ein Präzedenzfall für andere abwegige Diskussionen: „Kommt mein Haustier mit mir in den Himmel? Es hat doch schließlich so eine liebe Seele!“, …
Letztlich wird ein Fortwähren dieser Unthematik, die lediglich einen Mangel an Rechtgläubigkeit und Kirchenverständnis bezeugt, nur zu einem führen: der Dogmatisierung des Neins!
Redaktion benachrichtigen Keine Diskussion über Frauenpriesterinnen
#1   Beatrix   17:17:54 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Richtig so!
In den Medien wird es wahrscheinlich wieder heißen, die Kirche sei dialogunfähig, aber es gibt nunmal Themen, die nicht verhandelbar sind.
In diesem Zusammenhang möchte ich kurz in die Runde geben, was ich neulich (gestern glaube ich) in der WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) lesen mußte:
Es wurde über die gegenwärtig tagende Weltsynode berichtet und über die Themen, die zur Debatte stehen (sog. Priestermangel usw.) und irgendwo in diesem Kontext hieß es in etwa: „(…) und so soll neben den aktuellen Problemen der Kirche hauptsächlich über die Eucharistie debatiert werden (…) ein Komplex, der äußerst weltfremd erscheint (…).“
Ich frage mich, -vorausgesetzt man nimmt den Artikel ernst- was das nun für ein schlechtes Bild auf unsere Welt wirft…?!
Redaktion benachrichtigen Auch die Umweltverschmutzung greift die Eucharistie an + …
#1   Beatrix   17:07:29 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Keine Erklärung
Auch die Umweltverschmutzung greift die Eucharistie an.
Sicherlich ist Umweltverschmutzung sündhaft, aber die direkte Verbindung zur Eucharistie kann ich leider nicht erkennen.
Hilft jemand? :-)
Redaktion benachrichtigen Glaubwürdiger Neubeginn?
#10   Beatrix   16:11:31 | Montag, 3. Oktober 2005
Vielen Dank Bernando!
Da sieht man bei vielen Priestern ja schon an der Gewandung eine gewisse Programmatik!
Redaktion benachrichtigen Glaubwürdiger Neubeginn?
#5   Beatrix   14:12:23 | Montag, 3. Oktober 2005
Fragen
Auch mir tun sich angesichts dieses sehr interessaten Artikels Fragen auf:
Kann bitte jemand erklären, wo der unterschied zwischen Mantelalbe+Stola und Kasel ist? Mein Pfarrer z.B. zelebriert sonntags die erste Messe mit Mantelalbe und die zweite mit Kasel.
Außerdem habe ich das mit der Unterstola net begriffen…?!
Redaktion benachrichtigen Zur Diskussion steht auch die Alte Messe
#9   Beatrix   23:00:37 | Sonntag, 2. Oktober 2005
Stimmt!
Ich habe nicht „protestantisierend“ gelesen. Verzeihung, meine Augen. Sie sehen es auch an meinem teilweise abenteuerlichen Deutsch!
Die Kritik Sticklers ist nicht von der Hand zu weisen.
Lassen Sie uns mal das Beste für die Bischofssynode hoffen!
LG
Redaktion benachrichtigen Zur Diskussion steht auch die Alte Messe
#6   Beatrix   22:43:20 | Sonntag, 2. Oktober 2005
@ Marcel
Der „ökumenische Dialog“ ist ein Irrweg.
Da stimme ich unbedingt zu.
Aber ich möchte anmerken, daß ich den Begriff „protestantische Messe“ nicht richtig finde.
Ich bin selbst ein Freund des alten Ritus, wenn auch sicherlich weniger als konsequent Sie, aber man schon sagen, daß der vatikanische Ritus (oder wie man ihn nennen will) nicht häretisch ist, wie dies von manchen geschrieben wird.
Mit dem Wort „protestantisch“ (das einige Kritikpunkte sehr gut illustriert), habe ich ein Problem: das Eucharistieverständnis: Der neue Ritus fußt wie der alte auf dem Glauben an die Realpräsenz und ist ein eucharistischer Ritus, und vor allem darauf kommt es an. Mit Protestantismus hat das nichts zu tun.
Liebe Grüße
P. Enderfers
Redaktion benachrichtigen „Ich bin als katholischer Theologe in der Welt anerkannt“
#3   Beatrix   22:29:28 | Sonntag, 2. Oktober 2005
Sie verkennen, daß Küng doch gar kein katholischer Theologe mehr ist!
Zu Ihrer Frage: Das römische Lehramt gibt dies vor!
Redaktion benachrichtigen „Ich bin als katholischer Theologe in der Welt anerkannt“
#1   Beatrix   20:54:58 | Sonntag, 2. Oktober 2005
„Ich bin als katholischer Theologe in der Welt anerkannt“
Mal ja sein, aber eben nicht in der katholischen Welt, worauf es ankäme.
Das ist ja so, als wenn sich ein Arzt damit rühmen würde, daß er außerhalb seines Fachgebietes sehr renomiert sei.
Küng will doch nur irgendwie noch sein gebrochenes Leben(swerk) ein wenig ins Trockene retten…
Redaktion benachrichtigen Nicht etwa freundlich
#14   Beatrix   23:04:48 | Freitag, 30. September 2005
Küngs Gott
Zunächst einmal möchte ich ausdrücklich sagen, daß Küng -soweit ich ihn kennenlernen durfte- ein sehr hilfsbereiter, gebildeter und sympathischer Zeitgenosse ist.
Für mich jedenfalls steht aber auch fest, daß Küngs Weltethos-Kampagne ein synkretistisches Allerlösungswerk und damit Häresie ist. Im diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, daß es bei dem Prozeß gegen Küng nicht allein um seine „Kirchenkritik“ ging, sondern auch um seine Christologie, um die Göttlichkeit Jesu Christi. Und genau an der Stelle wird es besonders gefährlich…
Redaktion benachrichtigen Zick und Zack
#55   Beatrix   22:46:49 | Freitag, 30. September 2005
Frage @ Medjugorje (richtig geschrieben?)
Guten Abend!
Ab und zu lese ich auch Kommentare, die sich mit dem o.g. Wallfahrtsort befassen. In der Regel sind diese sehr kritisch.
Auf einer privaten und keineswegs wissenschaftlichen Seite (wenn ich den Link wiederfinde, kann ich ihn gern weitergeben) habe ich eine Menge darüber lesen können, über Botschaften an jedem 25. eines Monats u. dgl. Ich habe auch gelesen, daß M. ein vom Vatikan anerkannter Wallfahrtsort ist.
Mich interessieren Ihre Erfahrungen, Meinungen usw., die sich mit dieser Stätte befassen.
Vielen Dank!
Ihr Peter Enderfers alias Peterle, Herr Doktor u.v.m. ;-)
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#9   Beatrix   22:37:11 | Freitag, 30. September 2005
@ Gunther
In der Tat eine interessante Überlegung. Wahrscheinlich aus „Rücksicht“ auf Küng eher nicht ;-)
Mich beschäftigt seiner längerer Zeit schon die Frage, ob Küng überhaupt noch Messen zelebriert, Sakramente spendet usw. Er ist ja eben nach wie vor Priester ohne Einschränkungen soweit ich weiß.
Auch bemerkenswert ist, daß man ihn entgegen früheren Tagen heute gar nicht mehr in geistlicher Kleidung antrifft.
Redaktion benachrichtigen „Wie wir die Abtreibung legalisierten“
#3   Beatrix   21:47:39 | Donnerstag, 29. September 2005
@ Athanasius
Die übrigen Teile der Bevölkerung sind indoktriniert von den Medien und heissen die Kindstötung ohne Nachzudenken gut, oft illustriert mit Extremfällen
HAARGENAU DAS IST ES!!!
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#17   Beatrix   22:17:05 | Mittwoch, 28. September 2005
@ E. S.
Ich möchte Ihnen für dieses sehr wahre Plädoyer danken!
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#42   Beatrix   21:57:22 | Mittwoch, 28. September 2005
Die Folgen des Kommunismus
Ich möchte mich den Ausführungen meiner Vorredner unbedingt anschließen und in diesem Zusammenhang noch einmal an entsprechende Äußerungen des brandenburgischen Innenministers und stellvertretenden Ministerpräsidenten Schönbohm zu einer Kindsserienmörderin erinnern, die zwar infolge des üblichen Political-Correctneß-Diktats relativiert bzw. dementiert wurden, aber im Kern doch sehr wohl das aussagen, was wir hier festhalten!
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#14   Beatrix   21:30:44 | Mittwoch, 28. September 2005
Korrekturen
1. In meinem letzten Posting sollte es heißen: ich habe KEINEN blassen Schimmer…
2. @ Ignatius: Ex cathedra! Ist in der Tat nur ein Ding, aber gewiß kein unwichtiges ;-).
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#12   Beatrix   21:19:15 | Mittwoch, 28. September 2005
@ Chris
Ich habe blassen Schimmer, was Sie mit Ihrem letzten Posting aussagen wollen!
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#10   Beatrix   21:11:10 | Mittwoch, 28. September 2005
@ Chris
Der Papst ist durchaus unfehlbar, aber eben nicht, wenn er glaubt, sich zu erinnern, daß die Lateranverträge 1930 und nicht 1929 waren oder sowas, sondern wenn er sich ausdrücklich auf seine letztinstanzliche Autorität beruft und ex cathedra spricht.
Das war meines Erachtens zuletzt 1950 der Fall, als Papst Pius XII. das Mariendogma der leiblichen Himmelfahrt verkündete. Man möge mich bitte korrigieren, wenn dies nicht das letzte Mal gewesen sein sollte!
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#39   Beatrix   18:49:20 | Mittwoch, 28. September 2005
Methusalix schrieb:
Eine schöne Meinung haben Sie von unseren evangelischen Geschwistern! Gebricht es Ihnen da nicht ein ganz klein wenig an der Nächstenliebe?
Sie nehmen offensichtlich bezug auf die Bezeichnung „schismatisch-apostatisch“?!
Daß die Reformation ein Schisma war, steht fest. Ebenso daß evangelische Christen viele Glaubenswahrheiten nicht akzeptieren und stattdessen eigene erfunden haben (die „sola“-Dogmen). Insofern kann ich nicht nachvollziehen, warum Sie von meiner „Meinung“ sprechen; ich beschreibe lediglich den Ist-Zustand, soweit er mir bekannt ist.
Was das mit einem Mangel an Nächstenliebe zutun hat, müßten Sie mir bitte erklären. Ich bestehe allerdings auf der Festellung, daß ein Unterschied besteht zwischen der Liebe zum Nächsten und vorgeschobener Anbiederung, der Lieblingsmethode des Ökumene-Hypes!
Redaktion benachrichtigen Mauerfall auf katholisch
#20   Beatrix   01:39:30 | Mittwoch, 28. September 2005
@ Methusalix
Ein merkwürdiges Kirchenverständnis ist es, wenn sich Kirche dem Vergleich mit Staaten, Firmen und schismatisch-apostatischen Gruppen stellen soll.
Zwar läßt sich die Organisationsform der Kirche mit dem Begriff der absoluten (Wahl-)Monarchie am zutreffensten beschreiben, es bleibt aber eine politische Kategorisierung und wir der hl. Kirche somit nicht gerecht.
Die Struktur der Kirche ist biblisch begründet, theologisch elaboriert und historisch gewachsen. Jede Diskussion darüber halte ich nur für postmodernen Aktionismus.
Und ob die Protestanten nun gut oder schlecht gefahren sind mit ihrem Modell, ist gelinde gesagt schnuppe pippe…
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#55   Beatrix   16:41:20 | Dienstag, 27. September 2005
@ Freimaurer
An vielen Gymnasien wird mittlerweile das Fach „Lions Quest“ unterrichtet, oft auf Initiative von Lehrern, die dem Lions Club angehören und denen man Freimaurerkontakte nachsagt.
Das Fach, das Teil des Curriculums der Mittelstufe ist, wird i.d.R. einstündig gegeben und „bereitet die Kinder auf das Erwachsenwerden vor“. Tatsächlich ist es ein Fach, das den Kindern bestimmte Verhaltensweisen und Denkrichtungen nahelegt und alles Abweichende (völlig intolerant und damit paradox) als fundamentalistisch und nicht dem Toleranzgebot entsprechend dämonisiert.
So wird in diesem Fach auch sehr viel „Kirchenentfremdung“ forciert.
„Lions Quest“ mit seiner freimaurerischen Ideologie ist ein Verstoß gegen die Neutralitätspflicht der staatlichen Schule und deren Bildungsauftrag und niemanden interessiert’s…
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#42   Beatrix   20:39:47 | Montag, 26. September 2005
@ Benedikt
Ich kann mich Ihnen nur anschließen.
Es geht doch längst nicht mehr um die Sache, sondern allein darum, unsere Kritik diametral abstrahiert zu projizieren, um unsere Integrität infrage zu stellen.
Köstlich sind dabei diese infantilen Schubladen (v.a. „V2“).
Ich für meinen Teil halte diese Diskussion nun für beendet. Die Tatsache, daß auf den bemängelten Stil partou nicht eingegangen wird, kann man ja einer ganz persönlichen Wertung unterziehen, zumal es ja schon wieder losgeht:
Der Artikel „Opfer der Einheit“ mit dem Foto des aufgebarten Frere Roger sagt ja indirekt aus, daß er für sein Ökumene-Engagement mit dem Leben bezahlen mußte. Das ist erstens nicht nur falsch, sondern zweitens auf den ersten Blick auch wieder ein halboffener Diskrediterungsversuch der Ökumene.
Das kann doch ernsthaft niemand hier bestreiten!
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#38   Beatrix   00:58:06 | Montag, 26. September 2005
@ Petrus R.: Nö!
1. Also, als Tradi-Gegner lasse ich mich hier nicht hinstellen. Es gibt nicht nur schwarz und weiß in dieser Welt. Das würde Ihnen ins Bild passen, richtig aber ist z.B.: Ohne mein Engagement gäbe es (noch) weniger Indultmessen in meiner Diözese. Das können Sie nicht wissen, und ich will das hier auch nicht zum (Eigen-)Inzens freigeben, aber festhalten möchte ich es dennoch einmal ganz grundsätzlich.
2. Ignatius’ Interpretation von „Kinderschreck“ habe ich sehr wohl zur Kenntnis genommen, genügt jedoch zu keiner Diskussion, denn: Ich sagte ursprünglich (bitte nachlesen!), daß da, wo ich herkomme, als „Kinderschreck“ (potentielle) Triebtäter bezeichnet werden. Das kann ja niemand in Abrede stellen, zumal es sich nicht um eine lokale Sonderdefinition handelt. Daß andere Wortbestimmungen möglich sind, ist doch klar. Insofern ist der Begriff mindestens unpassend.
Der gesamte Stil der Artikels ist nunmal gewohnt unangemessen (warum, das werde ich jetzt nicht zum x-ten Mal begründen; das ist oben nachzulesen).
Mit dieser Kritik sollten Sie schon umgehen können, ohne daraus gleich persönliche, ehrenrührige Generalangriffe zu konstruieren, die einfach unsachlich sind (s. solch mißlungenen Äußerungen wie „Progrom“, Infragestellen meiner Person u. dgl.), die noch nicht einmal mehr polemisch sind, sondern durchaus haßerfüllt. So jedenfalls habe ich dies empfunden.
Ich für meinen Teil halte diese Schärfe weder geboten noch für grundsätzlich angemessen.
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#15   Beatrix   21:21:00 | Sonntag, 25. September 2005
@ Yersinia
Die Aufhebung der Straffreiheit, das wäre wünschenswert. Auch wenn es politisch unmöglich scheint…
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#12   Beatrix   20:55:44 | Sonntag, 25. September 2005
@ Yersinia:
Das sehe ich auch so.
Aber wünschenswert wäre es doch trotzdem.
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#10   Beatrix   20:47:57 | Sonntag, 25. September 2005
@ Chris: Krass lan…
… dann laß vergessen, alda wa?!
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#8   Beatrix   20:40:27 | Sonntag, 25. September 2005
@ Chris
Nee ;-) das müssen Sie schon etwas allgemeiner aufziehen!
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#35   Beatrix   20:39:04 | Sonntag, 25. September 2005
@ Ignatius
Kehren Sie doch erst einmal (wieder?) auf die Sachebene zurück, bevor Sie mit mir reden wollen!
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#6   Beatrix   20:29:34 | Sonntag, 25. September 2005
@ Chris
Ich kann z.Zt. nicht nachvollziehen, was Sie konkret sagen wollen…
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#4   Beatrix   20:13:19 | Sonntag, 25. September 2005
@ Chris
Ihr Gedankengang wirkt etwas sehr vereinfacht.
Es ist im übrigen falsch, daß (ich hoffe, ich habe Sie da richtig verstanden) zwischen Union und Kirche so eine Art Agreement besteht.
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#2   Beatrix   19:38:26 | Sonntag, 25. September 2005
_
Wenn die CDU noch mehr Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger durch Neoliberalismus produziert, könnte das ja einen höheren zulauf dieser Opfer den kirchlichen Organisationen bringen, die sich im Gegenzug wieder in den Medien profilieren können und Ihre Wichtigkeit/Notwendigkeit als humanitäre Institute zu unterstreichen.
Wat???
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#33   Beatrix   19:36:28 | Sonntag, 25. September 2005
@ Benedikt bzgl. Petrus Radii
Ich kann Ihnen nur zustimmen.
Anstatt mir irgendwelche abwegigen Nazi-Vergleiche anzuhören, würde ich auch gern über Inhalte reden.
Das war aber noch nicht einmal möglich. Im Gegenteil: Meine Kritik am Begriff „Kinderschreck“ wird auf einmal hingenommen, dafür wird man aber etwas irrational unter Generalverdacht gestellt („Progrome gegen Traditonalisten“), so nach dem Motto: Wenn schon in der Sache wenig auszusetzen ist, dann holze ich im Allgemeinen ein wenig herum…
Ist halt ne Frage des Stils, darüber muß man nicht streiten. In der Sache scheint ja plötzlich Einigkeit zu herrschen?!
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#30   Beatrix   22:05:10 | Samstag, 24. September 2005
@ Irenäus
1. Ihre Auführungen zu Donum Vita kann und will ich gar nicht antasten. Das halte ich (leider) für realitätsnah.
2. Über die Zustände in Köln müßten Sie mich aufklären, davon weiß ich nichts.
3. Nicht, daß wir uns mißverstehen: Ich möchte weder Mahony (den ich gar nicht kannte) noch Meisner oder sonstwen verteidigen, bloß nicht. Auch halte ich den Informationsgehalt von kreuz.net für gut, sonst wäre ich nicht hier. Meine Kritik ist mehr eine formale. Ich finde es journalistisch einfach nicht in Ordnung, wenn diese perfiden Bild-Titel-(tatsächlicher) Inhalt-Verquerungen vorgenommen werden, die alles andere als seriös sind.
Dieser Artikel, der inhaltlich trotz dünner Belege doch berechtigt sein wird, daran habe ich keinen Zweifel.
Das große Mißverständis, wäre anzunehmen, ich stellte mich durch meine Kritik hinter die Betreffenden. Im Gegenteil, ich habe mit vielen auch so meine Probleme, nur ich finde, daß das von mir Kritisierte schon dazu neigt, kampagnenartig auszuarten und das halte ich nicht für sachdienlich.
Meine Kritik am Impressum möchte ich aber nichtsdestominder widerrufen, weil ich das System nicht durchblickt habe.
Gute Nacht!
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#28   Beatrix   21:43:47 | Samstag, 24. September 2005
@ Petrus Radii
Im Titel ist von einem „Kinderschreck“ die Rede. Da wo ich herkomme, bezeichnet man so pädophile Triebtäter. Gemeint ist aber ein Mann, der einen Mann unterstützt, der eine abzulehnende Moral in der Politik nicht bekämpft bzw. angeblich unterstützt (hat), was übrigens nicht belegt, sondern im Nebensatz erwähnt wird. Die linearen Schwarzweiß-Muster auf kreuz.net gehen zu weit. Warum heißt es im Titel nicht alternativ „Kardinal ehrt Mörder“? Da läge dieselbe falsche Logik zugrunde.
Das war die Kritik am Artikel. Und daß diese ewig gleichen Schemata sich häufen und häufen (vgl. Gänswein, Meisner u.a.).
Sie intellektuell unaufrichtige Freunde der Ketzerei und homosexuellen Perversionen, und wollen deshalb nichts sachliches anbieten?
Bestimmt! Und ich ernähre mich ausschließlich vom Blut rituell geschlachteter Tiere… Ich hoffe, daß paßt ins Bild Ihrer Kategorisierung…
Redaktion benachrichtigen Kardinal ehrt Kinderschreck
#18   Beatrix   22:07:56 | Freitag, 23. September 2005
Niveau und Benehmen gehört wohl nicht so zu Ihren elternhäuslichen Gaben…
… aber genial, wie Sie immer wieder meine Ausführungen durch Realsatire bestätigen.
Ach, und eines noch. Wenn Sie betonen, wie gelassen und amüsiert Sie sind, dann verträgt sich das nicht mit dem aggressiven und herablassenden Ton, den Sie an da den Tag legen, der im Grunde nur beweist, wie tief Sie erschüttert sind in Ihrem halbgaren Privatkirchen-Denkgerüst.
Adieu!
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#16   Beatrix   21:51:11 | Freitag, 23. September 2005
Vielleicht…
aber auch ein häretischer, schwuler, akademische Titel erschwindelnder, protestantisch-muslimischer V2-Freimaurerkommunist, der Frauenarzt von Beruf ist und -wenn er nicht grade dabei ist die Traditonen der V2-Rest-Kirche über Bord zu werfen- Kondome verteilt und die SPD wählt.
Daß Sie sich so auf mich einschießen, verkrafte ich gut. Zumal Sie sich Posting für Posting als unfähig erweisen, inhaltlich Stellung zu nehmen, z.B. dazu, daß der Titel dieses Artikels in keinem angemessenem Verhältnis zu seinem fragwürdigen Inhalt steht und nach gewohnter kreuz.net-Manier (vgl. Artikel über Gänswein, Meisner u.a.) lediglich der Diskreditierung der Würdenträger der Kirche dient, von der man sich hier immer weiter entfernt gen pseudoelitärem Glaubenskern…
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#12   Beatrix   21:34:01 | Freitag, 23. September 2005
Intellektueller Offenbarungseid – Zweiter Schuldner
Sie sind zur inhaltlichen Auseinandersetzung unfähig.
Nun brechen alle verleumderischen und unsachlichen kreuz.net-Verhaltensmuster wieder aus.
Köstlich, wie Sie sich selbst disqualifizieren!
Mal sehen, wann die Projektion erfolgt… xD
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#13   Beatrix   21:32:36 | Freitag, 23. September 2005
Jetzt kommt die persönliche Hetze…
… weil Sie zur inhaltlichen Auseinandersetzung unfähig sind.
Nun brechen alle verleumderischen und unsachlichen kreuz.net-Verhaltensmuster wieder aus.
Köstlich, wie Sie sich selbst disqualifizieren!
Mal sehen, wann die Projektion erfolgt… xD
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#10   Beatrix   21:00:30 | Freitag, 23. September 2005
Achso,
naja wie schon der Kanzler sagte: „Ach, Sie sind das!“
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#8   Beatrix   20:46:24 | Freitag, 23. September 2005
Im Wesentlichen sind wir uns einig, …
… aber pauschale Urteile über die Seminare („heilig“ sind diese sicher nicht, aber die Kirche drumherum) sind einfach unzutreffend.
Der ewige Verweis auf St. Pölten ist Audruck eines gefundenen Fressens für den, der danach gesucht hat, gell ;-)
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#10   Beatrix   20:44:00 | Freitag, 23. September 2005
Erst der religiöse, dann der intellektuelle Offenbarungseid
Ihre persönlich-diffamatorischen Ausbrüche erklären sich leicht aus der Tatsache, daß Ihr synkretistisches Weltbild Schritt für Schritt zusammenbricht.
Aus demselben Grund beschränken Sie sich auf eine Art Kleinkrieg, der ja nicht nur kreuz.net-typisch, sondern auch symptomatisch dafür ist, daß Sie inhaltlich keinen Ausweg aus dem Labyrinth Levebvre-Schisma sehen…
PS: Wer ist Enders?
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#7   Beatrix   20:33:28 | Freitag, 23. September 2005
Ich werfe kreuz.net Hetze vor.
Jetzt reden Sie von Hetze. Erinnert an die Entwicklungsprojektion unserer Kleinsten, nicht wahr?!
vorkonziliar gesinnte Christen
In gewisser Hinsicht ehrt es Sie ja, daß Sie den Begriff „katholisch“ nicht in den Mund nehmen.
Sie sitzen einem Irrtum auf, der glaubt, durch Eigeninterpretation der Tradition (~ [Amts-]Anmaßung) eine Art elitärer Restzirkel zu sein, der kleine, aber harte Kern des wahren und unverfälschten Glaubens.
So begann bisher jedes Schisma…
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#5   Beatrix   20:25:07 | Freitag, 23. September 2005
Lächerlich eine Entschuldigung einzufordern!
Aber bemerkenswert, daß Sie in der Sache nichts entgegenhalten konnten, außer eines schwachen Relativierungsversuches.
Redaktion benachrichtigen Kroatischer Kriegsverbrecher im Kloster? + …
#6   Beatrix   20:20:33 | Freitag, 23. September 2005
Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift…
… ist ein schwammiger Begriff. Wenn dies heißt, die Schrift bedürfe keiner Exegese, weil sie immer dem Worte nach genau aufzufassen sei, ist das gleichermaßen häretisch wie fundamentalistisch.
Richtig aber ist, daß die Heilige Schrift als von Gott kommendes Zeugnis der Heilsgeschichte in ihrer Interpretation ohne Irrtum ist. Daß habe ich an einem „V2-Seminar“ aber auch noch nie gehört. Statt V2-Seminar könnte man auch sagen, an einem Priesterseminar der Hl. Kirche, denn genau darum handelt es sich. Die Kirche nur auf das Zweite Vatikanum zu begrenzen mit Verweis auf die das Konzil negierende schismatische FSSPX ist eine elitäre Gebärde, die eigentlich nur Apostasie ist, und nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Kardinal ehrt Kinderschreck
#3   Beatrix   20:12:00 | Freitag, 23. September 2005
Selbstanzeigen :-D
Der letzte Beitrag bringt es doch auf den Punkt: Alles schwule, häretische Freimauererkommunisten, die morden und huren, bis der Arzt kommt.
Es ist an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten.
Redaktion benachrichtigen Kardinal ehrt Kinderschreck
#1   Beatrix   20:06:47 | Freitag, 23. September 2005
Langsam wird es pervers hier!
Mit seriösem Journalismus und unabhängiger Berichterstattung hat diese hetzerische Seite ja wohl nichts mehr zu tun.
Im Titel ist von einem „Kinderschreck“ die Rede. Da wo ich herkomme, bezeichnet man so pädophile Triebtäter.
Gemeint ist aber ein Mann, der einen Mann unterstützt, der eine abzulehnende Moral in der Politik nicht bekämpft bzw. angeblich unterstützt (hat), was übrigens nicht belegt, sondern im Nebensatz erwähnt wird.
Die linearen Schwarzweiß-Muster auf kreuz.net gehen zu weit. Warum heißt es im Titel nicht alternativ „Kardinal ehrt Mörder“? Da läge dieselbe falsche Logik zugrunde.
Es ist erbärmlich, wie auf dieser Seite versucht wird, den Klerus in den Dreck zu ziehen, dazu noch in der feigen Nische der Anonymität bzw. der Nische des rechtsfreien Raumes. Ein Blick ins Impressum entlarvt die Redaktion doch als dubiose „Briefkastenfirma“. Genauso perfide wird hier verfahren (vgl. Artikel über Msgr. Gänswein, Propst Bittern, Dr. Pytlik, Johannes Paul II., Benedikt XVI., Paul VI. u.v.a.).
Da ist es doch kein Wunder, daß man als Leser hier Verknüpfungen erstellt (von Anhängern der Verleumdungskampagnen auch gern als „Verschwörungstheorien“ diskreditiert), die kreuz.net ganz klar als Teil der sedisvakantistischen Bewegung aus Teilen der FSSPX und anderen erkennen läßt, der es allein darum geht, in ihrer selbsterhöhenden Arroganz die wahre Kirche und ihre Diener zu diffamieren, wo es eben geht.
Es ist einfach nur noch verabscheuungswürdig!
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#258   Beatrix   17:55:01 | Donnerstag, 22. September 2005
Redaktion
So langsam würde mich nämlich auch interessieren, wer die Redaktion eigentlich ist. Die Angaben im Impressum sind ja ziemlich dünn und er innern irgendwie an Briefkastenfirmen…
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal bittet Allah
#15   Beatrix   17:49:17 | Donnerstag, 22. September 2005
Cardinal McCarrick hat Englisch gesprochen und ist kein Araber.
So steht eigentlich, daß er auf Englisch sprach?
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#255   Beatrix   16:37:31 | Donnerstag, 22. September 2005
Evelin: Meldung 253 So, die Sitzung ist geschlossen.
Hat sich da etwa jemand aus der Redaktion „geoutet“? ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal bittet Allah
#9   Beatrix   16:36:21 | Donnerstag, 22. September 2005
Allah…
weckt natürlich muslimische Assoziationen, aber weder aus der Rede noch aus den Postings dazu geht hervor, wie dies nun explizit zu deuten wäre. Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene (und annehmbare) Gründe, den dreieinigen Gott als Allah zu bezeichnen. Gott hat in der Tat viele Namen…
Ich hielte es für abenteuerlich und unsachlich, einen „V2-Generalhäresieverdacht“ zu formulieren.
Gerne aber räume ich ein, daß aus Sorge vor Allerlösungshysterien und Synkretismen aller Art eine gewisse Sensibilität der Rede gut getan hätte…
Redaktion benachrichtigen Kroatischer Kriegsverbrecher im Kloster? + …
#4   Beatrix   23:34:21 | Mittwoch, 21. September 2005
„V2-Realitäten“
die Traditionalisten sind doch praktisch die einzigen, die sich konsequent gegen die Entwertung der Schrift durch die V2-Theologie wehren.
Naja, ein klein wenig Polemik darf es durchaus sein, aber es ist nicht ganz richtig, was ich dort lese.
An meiner „V2-Universität“ spielt die Heilige Schrift in der „V2-Theologie“ jedenfalls eine große Rolle, nicht, weil die „V2-Professoren“ gute Eingebungen haben, sondern weil die „V2-Curricula“ dies eindeutig gebieten. Ebenso die Maßgaben der römischen „V2-Kurie“.
Auch die Werke der zeitgenössischen „V2-Theologen“ tragen der Bibel weitaus mehr Rechnung als dies früher noch der Fall war. Bsp.: Gerhard Ludwig Müller (mittlerweile „V2-Bischof“) entfaltet in seiner Dogmatik die Lehre der Kirche, indem er die Heilige Schrift getrennt und damit gleichberechtigt behandelt, während die Heilige Schrift in älteren Werken oftmals nur als „Zitatenlieferant“ fungierte, der diese oder jene Formulierung abrunden sollte.
Auch in der „V2-Priesterausbildung“ spielt die Heilige Schrift eine größere Rolle als noch in früheren, vorkonziliaren Zeiten. Dies wird wohl im Wesentlichen auf DEI VERBUM zurückgehen?!
Ein jeder, der dies liest, mag schmerzliche Gegenbeispiele kennen. Aber ich möchte zunächst einmal bitten, diese „V2-Realitäten“ zur Kenntnis zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Zwei Seminaristen sterben bei einem Autounfall
#11   Beatrix   20:35:16 | Mittwoch, 21. September 2005
@ Marcel:
Da Sie sich nun auf persönliche Anfeindungen und Halbwahrheiten beschränken, muß wohl an der Stelle auch nicht weiter diskutiert werden.
Daß kreuz.net der schönfärbenden Darstellung der FSSPX und der Meinungsmache nah ist, ist doch offenkundig. Entsprechend wird durch zweifelhafte Titel-Foto-Artikel-Kombinationen u. dgl. auch teilweise Hetze gegen die Würdenträger der Kirche betrieben.
Den Vorwurf, daß der Tod der Seminaristen indirekt gegen die sogenannte Konzilskirche instrumentalisiert wird, was ja auch offensichtlich ist, bleibt auch weiterhin richtig. Wer will ernsthaft bestreiten, daß der Artikel fehl am Platze erscheint, sofern er ohne Hintergedanken erscheint?
Redaktion benachrichtigen Zwei Seminaristen sterben bei einem Autounfall
#6   Beatrix   18:46:33 | Mittwoch, 21. September 2005
_
Propaganda-Seite ist ein hartes Hand, aber völlig von der Hand zu weisen ist es nicht angesichts zahlreicher recht merkwürdiger Artikel hier.
Ansonsten neigt Marcel ein wenig zu pauschalen Extremen: Sie reden von Schadenfreude?! Richtig ist, kreuz.net instrumentalisiert den Tod der Seminaristen, um ein zweifelhaftes Bild auf Seminare der nicht-FSSPX-Kirche zu werfen. Sie reden davon, daß man kreuz.net vorschreiben wolle, welche Artikel publiziert werden, wahr ist, es handelt sich um Kritik an den Artikeln. Wer dazu zu dünnhäutig ist, sollte sich Gedanken machen.
Von Verschwörungstheorien kann keine Rede sein, dafür ist der obige Artikel einfach zu eindeutig. Er wäre nie veröffentlicht worden, wenn die Todesumstände sich nicht negativ auf die gesamte Kirche projizieren ließen.
Das kann doch ernsthaft niemand bestreiten! Und das ist einfach unanständig!
Redaktion benachrichtigen Zwei Seminaristen sterben bei einem Autounfall
#3   Beatrix   17:35:57 | Mittwoch, 21. September 2005
Eine sehr traurige Meldung!
Aber auf mich wirkt das ein wenig, als stünde dort zwischen den Zeilen:
– Typisch V.II-Priesterseminar: Alkohol und Autoraserei!
– Und: In einem FSSPX-Seminar wäre das nicht passiert.
Vielleicht überinterpretiere ich dies auch, aber selbst wenn diese Nachricht unter „Kreuzmeldungen“ auftauchen würde, empfände ich das als verdächtig. Daß sie nun als eigenständiger Artikel publiziert wird, läßt schon vermuten, daß damit mehr bezweckt wird, als das Andenken an zwei junge Diener Gottes zu fördern.
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#29   Beatrix   15:58:02 | Mittwoch, 21. September 2005
@ Elendester Sünder:
1. Ich habe keinen Anlaß, Hohmann als Nationalist zu bezeichnen. Ich bin zwar kein Anhänger von ihm, aber nach meiner Einschätzung gehört er mehr in die Kategorie der „Rhetorik-Deppen“ neben Ph. Jenninger.
Wenn Sie entlarvende Quellen haben, schaue ich mir diese aber gern an!
2. Den Begriff „ernstzunehmend“ habe ich weniger moraliserend gemeint als Sie nun. „Ernstzunehmend“ in dem Kontext meines Postings (s.u.) zielt auf PolitkerInnen, die in der Lage sind, Mehrheiten zu organisieren oder (im Fall Hohmann) eben nicht. Ich habe den Begriff nicht qualitativ anwenden wollen.
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#25   Beatrix   14:31:18 | Mittwoch, 21. September 2005
Wieder zum Thema
Hohmann ist gewiß kein Antisemit, kein Neonazi, kein Nationalist und kein Geschichtsklitterer.
Hohmann ist aber auch kein ernstzunehmender Politiker mehr. Sein „Programm“ zur BTW 05 bestand im Wesentlichen daraus, sich als Opfer „der da oben“ zu positionieren und dadurch Protestwähler zu gewinnen.
Dies ist ihm zum Teil gelungen: Eine Bewertung seines Ergebnisses hängt von der Prämisse ab. Ich halte es für erwartungsgemäß, andere für eine Enttäuschung, Überraschung, Niederlage, ein respektables Signal…
Fakt ist nur, für Ein-Mann-Programme ist in der deutschen Demokratie kein Platz und für Protestphänomene höchstens eine Legislatur. Hohmann hat dies nicht erreicht (im Gegensatz zu Lafontaine, Schill u.a.) und ist damit ein für allemal weg vom Fenster, egal wie man zu ihm steht, aber das steht wohl fest.
Redaktion benachrichtigen Freigabe der Alten Messe?
#5   Beatrix   18:44:26 | Dienstag, 20. September 2005
Gleiche Pläne gab es im Bistum Münster schon vor 50 Jahren!
Ich bin nach wie vor bereit, jede Wette einzugehen, daß sich mindestens in den nächsten 50 Jahren nichts tun wird. Wahrscheinlich sogar darüber hinaus nichts!
Redaktion benachrichtigen „Wir wollen keine Kampfesstimmung in der Diözese. Das ist nicht christlich.“
#2   Beatrix   17:23:42 | Dienstag, 20. September 2005
@ Benedikt:
Sehe ich ganz genau so!
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#12   Beatrix   17:18:00 | Dienstag, 20. September 2005
@ Kali
Die Quelle zieht einen leicht nationalistischen Mief hinter sich her…
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann hat sich durchgesetzt
#11   Beatrix   15:55:34 | Dienstag, 20. September 2005
ad Romulus
Soweit ich es, gab es keine offenen Aussprachen und somit auch keine Gegenkandidaten.
Ambitionen werden einigen nachgesagt – Zollitsch, Marx und Schick, vielleicht auch Mussinghoff und Mueller.
Aber nach meinen Informationen waehlt man aehnlich dem Konklave, indem jeder einfach einen Namen auf einen Zettel schreibt. Dass Lehmann gleich im ersten Wahlgang gewaehlt wurde, zeigt ja, dass seine Akzeptany hoeher ist als viele (einschliesslich mir) dachten. Wer weiss, welche Rolle das Wahlverhalten der Weihbischoefe spielte…
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann hat sich durchgesetzt
#9   Beatrix   14:38:10 | Dienstag, 20. September 2005
Eine Begrenzung der Amtsdauer…
… ist keine rechtliche Norm. Es handelt sich dabei lediglich um eine angedachte Sache, wie auch beim Gotteslob, wo noch nichts passiert ist.
Lehmanns Wahl, die ich selbst im uebrigen sehr bedauere, ist damit wohl kanonisch sauber ueber die Buehne gegangen.
Von irgendwelchen Briefen an Card. Lehmann weiss ich nichts, jedenfalls wuerden diese dann wohl eher von einer neuerlichen Wahl abraten. Von Verbot kann keine Rede sein.
Mal sehen, wie es weiter geht. 2011 ist Lehmann 75, womoeglich wird er dann noch nicht von seinem Bischofsstuhl entbunden und kandidiert dann auch fuer den DBK-Vorsitz erneut ,)
Redaktion benachrichtigen Freigabe der Alten Messe?
#2   Beatrix   14:33:04 | Dienstag, 20. September 2005
ad Benedikt
Ich halte es nicht fuer wahrscheinlich, dass deutsche Dioezesen zusammengelegt werden. Man sagt, der Hl. Stuhl habe Interesse an moeglichst kleinen statt moeglichst grossen Dioezesen. Bevor deutsche Bistuemer zusammengelegt werden, werden eher solch grosse wie Muenster oder Regensburg zerlegt.
Ich wuerde jede Wette eingehen, dass in dieser Frage sich die naechsten 50 bis 100 Jahre nichts, aber auch gar nichts tun wird.
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#4   Beatrix   12:57:37 | Dienstag, 20. September 2005
ad Kali
Naja, wenn sie einen konkreten Verdacht haben, sollten Sie Strafanzeige stellen, ansonsten besser Mund halten…
Redaktion benachrichtigen „Die Mädchen auf dem Weltjugendtag sehen atemberaubend aus“
#1   Beatrix   19:12:07 | Montag, 19. September 2005
?
Dieser Titel und dazu dieses Foto lassen auf den ersten Blick vermuten, das Zitat stamme von Card. Meisner.
Warum ist man da so unvorsichtig?
Redaktion benachrichtigen Wer ist der hübsche Kerl neben dem Papst?
#46   Beatrix   16:27:23 | Montag, 19. September 2005
@ Andreas
Sie haben scheinbar eingesehen, daß Sie keine Argumente haben und daher fehl am Platze sind. Ihr Abschied aus diesem Forum ist daher sowohl konsequent als aber auch überflüssig angesichts des von Ihnen so billig umhergeworfenen Schmutzes.
Redaktion benachrichtigen Wer ist der hübsche Kerl neben dem Papst?
#44   Beatrix   16:10:30 | Montag, 19. September 2005
@ Andreas
Es ist nicht meine Aufgabe, Beweise zu liefern, sondern Ihre.
Wenn Sie das nicht können (Ihre letzten drei, vier Postings bezeugen dies), dann stelle ich das gern fest. Läßt ja Rückschlüsse auf den Gehalt Ihrer Beiträge zu…
Redaktion benachrichtigen Wer ist der hübsche Kerl neben dem Papst?
#41   Beatrix   16:01:16 | Montag, 19. September 2005
@ Andreas
Sie sprachen z.B. von Internetquellen.
Sie legen aber nichts vor, sagen jetzt indirekt, man könne sowas nicht beweisen.
Dann würde ich Ihnen den väterlichen Rat geben, sich zurückzuhalten, sonst verkommt die Diskussionskultur hier, wenn einfach alles so dahergesagt werden kann, was sich nicht beweisen läßt bzw. nicht beweisen lassen müsse oder sich von selbst beweise oder wie auch immer.
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#37   Beatrix   15:54:27 | Montag, 19. September 2005
@ Andreas
1. Ihre persönlichen und wirklichkeitsfernen Diskreditierungsversuche gegen mich können Sie sich ernsthaft schenken!
2. Ich möchte einmal behaupten, daß ich die Kirche aus dem Inneren bestens kenne. Wenn Sie sie besser kennen, scheinen Sie Generalvikar oder gar Bischof zu sein!
3. Nicht ich bin hier am Zuge, sondern Sie! Hier werden unbewiesene Behauptungen kundgetan, hier wird mit Schmutz um sich geworfen. Und sowohl der Anstand als auch das Gesetz gebieten, daß BEWIESEN wird, nicht daß von irgendwem (im dem Fall von mir) entkräftet werden muß.
Dann legen Sie mal bitte etwas vor, statt den geheimnisvollen Weisen zu spielen, der Brisantes zurückhalten muß, um die Welt nicht untergehen zu lassen…
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#34   Beatrix   15:45:26 | Montag, 19. September 2005
Warum werden jetzt meine Artikel gelöscht?
Ich fragte Andreas nach Beweisen für seine Andeutungen? Wo ist das Problem?
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#20   Beatrix   14:55:29 | Montag, 19. September 2005
@ alle bzgl. Splattergay
Ich möchte einmal dazu anregen, den Account „Splattergay“ zu diskutieren.
Ich habe den unteren Beitrag der Redaktion gemeldet und mache meinen Verbleib in diesem Forum abhängig von der Löschung des Artikels UND des Accounts.
Ich bin ja gerne bereit, mir auch Dümmliches anzuhören, aber bei Rufmord hört der Spaß auf!
Redaktion benachrichtigen Wer ist der hübsche Kerl neben dem Papst?
#18   Beatrix   14:29:23 | Montag, 19. September 2005
@ Andreas
Das sagen Sie ja nicht zum ersten Mal. Trotzdem werden Ihre Irrtümer durch ständige Wiederholung nicht richtiger.
Insofern sehe ich auch keinen Sinn darin, Sie in Ihrer Unbelehrbarkeit ständig zu widerlegen und Ihnen damit hier ein Forum für Ihre Ansichten zu geben, die Ihnen ja unbenommen sein sollen, die aber eines nicht sind: katholisch.
Redaktion benachrichtigen Wer ist der hübsche Kerl neben dem Papst?
#9   Beatrix   18:49:30 | Sonntag, 18. September 2005
@ Leopold: ?
Das übersteigt leider meine intellektuellen Fähigkeiten…
Redaktion benachrichtigen Wer ist der hübsche Kerl neben dem Papst?
#6   Beatrix   17:43:26 | Sonntag, 18. September 2005
@ Cana
Ich bin der Meinung, der feine Herr sollte zu dem stehen, was er ausstrahlt, und was er in Wirklichkeit darstellt. Für einen Inbegriff der Seriösität halte ich ihn nun wirklich nicht.
Was stellt er denn da? Ist er gleich schwul, unkeusch, schmutzig oder was weiß ich, weil gut ausschaut???
Warum er unseriös sein soll, müssen Sie mir mal genau darlegen. Er hat aus m.E. mehr geleistet und bewirkt als 2/3 des deutschen Episkopats.
Der Artikel ist lachhaft, aber die Kommentare von Ihnen und Leopold (Papagei-Syndrom?) sind die Höhe.
Redaktion benachrichtigen Zu enge Straßen
#10   Beatrix   22:30:35 | Samstag, 17. September 2005
@ Chris: nee…,
ich kenne nur den Witz mit dem Papst im Auto und der Polizeikontrolle…
Aber auf Ihre Geschichte wäre ich sehr gespannt… :)
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#194   Beatrix   22:23:08 | Samstag, 17. September 2005
@ H. H. Dr. Pytlik
Nehmen Sie es mir nicht krumm, aber das Problem ist nicht diese bisweilen absurde, bisweilen nötige und berechtigte Diskussion (z.B. geistliche Kleidung) im Allgemeinen!
Das Problem, so finde ich, ist, daß Sie sich dem so uneitel hingeben. Das mag man einerseits als „volksnah“, diskussionsfreudig und argumentativ aktiv bezeichnen, denn das ist es auch, aber es adelt in gewisser Hinsicht den Unfug. Das Wesentliche ist doch gesagt, und Sie wiederholen sich doch nur noch.
Ich sage das nicht gern, weil ich eine Menge Verständnis für Ihre Position habe, weil ich sie selber „praktiziere“, aber Sie haben doch sehr viele Federn gelassen.
Sich der Sache stellen ist immer auch eine Anerkennung des Diskussionsgegenstandes, und das in dieser Frequentiertheit!
Mannomann…
Redaktion benachrichtigen Spinnt er?
#22   Beatrix   22:08:46 | Samstag, 17. September 2005
@ Rosa von Lima
Ja, das halte ich auch für wahrscheinlich.
Mir geht’s gewiß auch nicht darum, für Frau Feldbusch Partei zu ergreifen. Aber die Bewertung über die Gültigkeit der Ehe usw. obliegt nunmal dem Zelebranten, nicht uns hier im Forum.
Allerdings muß ich zugeben: Diese Zivilehe, von der sie sprachen, habe ich nicht bedacht.
Naja, das „Ehewesen“ ist ohnehin reich an allem Möglichen. Da könnte ich allerhand aus den Offizialaten preisgeben.
Meine Kritik an dem, was über den H. H. Dompfarrer zu lesen ist, finde ich aber schon angemessen, nicht aus Rechthaberei, sondern mehr aus Enttäuschung über die von mir sehr geschätzte Erzdiözese Wien!
Redaktion benachrichtigen Zu enge Straßen
#2   Beatrix   19:27:28 | Samstag, 17. September 2005
@ Benedikt
Schwer zu sagen!
Man kann nicht eindeutig sagen, daß er frei von diesen ganzen Montini-Sünden gewesen wäre. Bei den Sedisvakantisten wird er ja auch als Wurzel allen Übels betrachtet.
Trotzdem wage ich die subjektive und in der Tat müßige Behauptung, mit ihm und ohne Montini hätte sich weniger (zum schlechten) verändert, vgl. Tiara und solche eher kleinen Dinge.
Zusammenfassend: Viele fragwürdige Dinge wären auch so gekommen (Ökumenismus?), bei der Liturgie möchte auch ich ein großes Fragezeichen setzen!
Ich bin gespannt, wie andere das bewerten.
Redaktion benachrichtigen Spinnt er?
#16   Beatrix   19:23:35 | Samstag, 17. September 2005
Zum Thema
Was die Eheschließung selbst angeht, so halte ich es mit Paulus. Frau Feldbusch ist nicht „besser“ oder „schlechter“ als viele andere auch, die sich dieses Sakrament spenden.
Zum Dompfarrer: Ich teile die formulierte Kritik an seinen Aussagen und seinem Tun ausnahmslos!
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#171   Beatrix   14:56:46 | Freitag, 16. September 2005
Lügmayr
extrem interessant!!! danke!!!
Redaktion benachrichtigen Exorzismuskurs geht in die zweite Runde
#3   Beatrix   14:53:13 | Freitag, 16. September 2005
Problem des Exorzismus heute…
… ist -so äußert sich ja auch P. Amorth- daß der Klerus weitreichend selbst ja gar nicht mehr an das Böse glaubt. Ein beklemmendes Zeugnis dieser Torheit ist der Exorzismus von 1999 (auf Lehmanns Initiative), der durch hinterlistige Klauseln seine eigene Anwendung beinahe unmöglich macht.
Dank P. Amorth und seiner (wenigen aber einflußreichen) Fürsprecher im Kardinalat kann der „wahre“ Exorzismus von 1614 alternativ angewandt werden, ich denke, nach diesem arbeiten mittlerweile alle.
Daß die Exorzimuskurse derart gut besucht sind, gibt ja Hoffnung. Hoffentlich färbt dies auch ein wenig auf den Episkopat ab…
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#166   Beatrix   23:41:08 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Evelin
P. Lügmayr FSSP hat beispielsweise die auf ganz niedriger Stufe des Lehramtes erlassene „Addai-und-Mari-Wandlung-ohne-Wandlungsworte“-Häresie (weit weg auch nur von dem Anspruch, ein Dogma zu sein) als unfehlbar definiert.
Bitte erklären Sie mir das. Ich kenne diesen Sachverhalt glaube ich noch gar nicht…
LG
Redaktion benachrichtigen „Das verrate ich nicht einmal meiner Frau“
#4   Beatrix   21:08:21 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Wiederwahl Lehmanns
Und eines Tages dann läßt Lehmann sich klonen. Ethisch kriegt der das schon irgendwie hingebogen ;-)
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#38   Beatrix   19:32:44 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Suplicius/Ignatius
Er hat mir haargenau aus der Seele gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#35   Beatrix   18:18:34 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Evelin
Mir berichten Frauen selbst immer, wie es unter ihnen mitunter „abgeht“. Insofern hielt ich den Vergleich für passend. Aus dem Berufsleben kann ich das nur bestätigen.
Aber Sie haben recht: Das schließt männliche Sujets nicht aus!
Aber zu wichtig möchte ich das nicht nehmen, weil mir das den dann berechtigten Vorwurf des Sexismus einbrächte.
Aber trotzdem recht interessant, wie pingelig ein katholisches Forum in dieser Frage sein kann… ;)
Redaktion benachrichtigen An welchem Ufer steht der Kardinal?
#41   Beatrix   16:29:30 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Benedikt
Wie gesagt, ich weiß nicht, ob es Veranlagung oder sonstwas ist. Aber darum geht es wirklich nicht. Wichtig ist zu wissen, daß HS eine vortreffliche Basis für Sünde ist und i.d.R. dorthin mündet. Daher sollte man sie meiden.
Daß HS nun eine Veranlagung ist (wie gesagt, ich verlasse nun die sichere Ebene und gebe meine eigene fehlbare Meinung preis), halte ich für unwahrscheinlich, da sie anthropologisch einfach keinen Sinn macht.
Redaktion benachrichtigen An welchem Ufer steht der Kardinal?
#39   Beatrix   16:21:00 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Benedikt
1. Es geht darum, die gemeinsame Sümdhaftigkeit aufzuzeigen und nicht alle Verbrechen und Vergehen auf eine Stufe zu stellen. Ersparen Sie sich und uns doch diese vorgeschobene Argumentationskeule!
2. S. o. Homosexualität wird in der Lehre eindeutig als Sünde betrachtet; wenn es sich um Veranlagung handelt, dann ist es doch ok. Das bedeutet aber nicht, daß man diese ausleben muß, denn da beginnt spätestens die Sünde. Differenzierung tut not!!! Jemand, der z. B. zu Pädophilie neigt (Nun bitte nicht gleich wieder die Anti-Komparationskeule herausholen!), verhält sich solange angemessen, wie er sich von der Praxis fernhält…
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal beim Präsidenten
#13   Beatrix   16:16:14 | Donnerstag, 15. September 2005
In Pauschalismos ;-)
Bei Religionen kommt noch erschwerend hinzu, daß jede Religion die einzige Wahrheit für sich gepachtet hat.
Das kann man so allgemein nicht sagen.
Die fernöstlichen „Religionen“ sind nämlich zunächst einmal keine, sondern Lebensphilosophien wie New Age oder sonst was und somit frei von absoluter = göttlicher Wahrheit.
Das Judentum ist der Ausgangspunkt der göttlichen Offenbarung, daß sich im Christentum vollendete, aber (noch) nicht von allen Juden erkannt worden ist.
Der Islam ist ein satanisch inspirierter Unglauben.
Und die „kleinen Religionen“ wie Scientology oder Mormonen sind doch ganz offensichtlich von Menschen GEGRÜNDETE und KONSTRUIERTE Pseudo-Religionen, denen allein schon die Systematik fehlt, als daß man von Wahrheit sprechen könnte.
Sie sehen, es ist nicht so, daß ein Haufen Religionen nebeneinander existieren, die alle glauben, die seien die tollsten und alle sind in Wahrheit doof.
Richtig ist, das Judentum/Christentum der Stamm am Baum des Lebens sind, der von Gott, detr Wurzel ausgeht, und leider in viele kleine schwäche Äste sich zeitweilig auch verliert.
Redaktion benachrichtigen An welchem Ufer steht der Kardinal?
#36   Beatrix   16:06:45 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Andreas
1. ja, 2. aus der Annahme des Willens Gottes und 3. aus dem KKK.
Worauf stützen Sie sich? Bitte nicht auf „gesunden Menschenverstand“ alias Hybris oder „Humanismus“ alias Christentum ohne Gott… usw. usw.
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#32   Beatrix   15:58:23 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Stimme
Ich verstehe Ihr Anliegen und heiße das durchaus gut, aber den großen Wahrheitskampf sehe ich in erster Linie außerhalb der Kirche. Innerhalb der Kirche gibt es viele Häresien, das ist wahr, und im Grunde schmerzen diese mehr, aber ich bin zuversichtlich, daß diese im Laufe der Zeit überwunden werden. Was die Messe betrifft, bestimmt noch in diesem Jahrzehnt.
Redaktion benachrichtigen An welchem Ufer steht der Kardinal?
#34   Beatrix   15:56:16 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Andreas
Das ist letztlich auch nur eine private und unbewiesene Eigenexpertise.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal beim Präsidenten
#9   Beatrix   15:55:16 | Donnerstag, 15. September 2005
@ splattergay
Die Behauptung, die christliche Religion als Werk der Liebe, die die Grundlage allen Friedens ist, sei kriegstreibend, ist schon amüsierend abenteuerlich.
Zutreffend allerdings ist: Die zunehmende Säkularisierung in Europa und der dadurch schwindende Einfluß der Kirche hat zu einem faulen Frieden geführt, dem Frieden des Alles-Dürfens und Alles-Wollens, der in Wahrheit ein Krieg gegen das Leben ist (s. Abtreibung).
Wenn Sie Ihren schändlichen Lebenswandel verherrlichen wollen, dann doch bitte weniger grotesk und wirklichkeitsflüchtig.
Redaktion benachrichtigen An welchem Ufer steht der Kardinal?
#32   Beatrix   15:44:49 | Donnerstag, 15. September 2005
Gewohnheit = rechtmäßig?
Mord und Vergewaltigung gehörten auch immer schon zu den (Un-)Taten des Menschen. Sie sind allerdings wie die HS auch sündhaft und daher nicht von Gott.
Man kann nicht jede blöde kleine Erscheinung in ihrer Existenz damit rechtfertigen, daß Gott als der Schöpfer quasi nach dem Dominoeffekt für alles weitere veranwortlich sei bzw. alles mitgeschaffen hat.
Die Freiheit des Menschen beinhaltet die Tendenz zum Bösen, die Entfremdung von Gott. Daher gibt es Sünden wie HS…
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#29   Beatrix   15:41:22 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Stimme
Und Sie pflegen beträchtlich die Tradi-Version… So ist das eben.
Innerhalb der Kirche gibt es hinsichtlich der Orden und ordensähnlichen Gemeinschaften bzw. Gruppen nunmal einen gesunden Pluralismus.
Ich verstehe nicht, warum man sich innerhalb der Kirche so zerfleischen muß. Is ja wie auf dem Damenklo…
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal beim Präsidenten
#7   Beatrix   15:16:33 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Athanasius
Exakt!!!
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#137   Beatrix   00:16:34 | Donnerstag, 15. September 2005
_
Ein Regens, der seine Seminaristen nicht zum Schwimmen ließe, erinnerte mich dann doch zu sehr an den muslimischen Vater, der seiner Tochter dasselbe untersagte und nicht auf Klassenfahrten ließe.
Fragwürdig ist es allemal…
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#134   Beatrix   00:00:04 | Donnerstag, 15. September 2005
@ FSSPX
WIe halten es denn die FSSPX-Priester nun?
Ist Schwimmen bei der Piusbruderschaft verboten oder nur mit Soutane erlaubt?
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#122   Beatrix   22:45:56 | Mittwoch, 14. September 2005
_
Ich werde das Gefühl nicht los, daß die „Badehose-Affäre“ (so würde man es in der Politik nennen, wenn nicht gar „Badehosen-Skandal“) dazu dient, etwas zum Vorschieden zu finden.
Die Hintergründe sind mir unklar, aber die Lachhaftigkeit der Materie ist ja offenkundig!
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#116   Beatrix   22:22:22 | Mittwoch, 14. September 2005
@ Evelin
Kein Priester wird gezwungen zu schwimmen, noch weniger, in der Öffentlichkeit zu baden.
Verbieten kann man es aber auch nicht!
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#113   Beatrix   22:00:05 | Mittwoch, 14. September 2005
@ Gegner Pytliks
Eines verwischt hier so glaube ich ein wenig:
Ist die Badehose nun nicht standesgemäß, weil sie den Körper zu wenig bedeckt oder weil sie keine ausdrückliche priesterliche Gewandung ist?
Zum ersten: Das sind Krankenhaus-Nachhemden auch nicht. Trotzdem ist es nicht unsittlich, sich operieren zu lassen. Sagen Sie nicht, dieses Argument gelte nicht, weil die Gesundheit eine Ernste Sache im Gegensatz zum Schwimmen sei. Schon wahr, aber der Verzicht auf die unsittliche Krankenhausnachkeit ist doch auch ein Appell für ein Leben des Leidens und damit heiligend, nicht wahr…
Zum zweiten: Würde man in Soutane oder Albe schwimmen, wären diese nach kürzester Zeit hin, und dafür sind sie nuneinmal auch zu teuer.
Behielten Sie recht, müßte man ja abschließend sagen, schwimmen ist häretisch und gehört verboten. Das würde dann wohl doch ins Lächerliche abrutschen…
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#14   Beatrix   20:46:18 | Mittwoch, 14. September 2005
Opus Dei
Die Kritik am Opus Dei in diesem Forum überrascht mich ein wenig, ich halte doch recht viel von denen.
Aber etwas anderes möchte ich sagen: Die Fundamentalkritik am OD in der „öffentlichen Meinung“ zeigt doch die Perversion im Umgang. Indem das OD als erzkonservative Schandtruppe diffamiert wird (mit Verweis auf sooo schreckliche konservative Dinge wie Abtötung u. dgl.), wird erreicht, daß die Traditionalisten und Traditionelleren völlig ins Abseits plaziert werden. Das ist das Problem und nicht die -nennen wir es mal- pragmatische Art des OD.
Das Opus Dei als „böser rechter Geheimbund“ wird gefürchtet und die Freunde der Missa Trid. werden in die Schatulle der barocken Märchenkinder eingeschlossen.
Das ist der Kern der allgemeinen Häresie!
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#102   Beatrix   20:37:12 | Mittwoch, 14. September 2005
Soutane
In die Badehosen- und Saunediskussion möchte ich mich inhaltlich nicht einmischen. Das ist vermutlich eher eine Gewissensfrage als eine Glaubensfrage.
Aber das Thema Soutane beschäftig mich sehr:
Ich finde es beschämend, daß die Soutane zum Kennzeichen der traditionellen Priester geworden ist, wirklich beschämend. Ich kenne Priester, darunter (wichtige) Funktionsträger wie Domkapitualare, (Vize-)Offiziale und Regenten, die man häufig in Jeans und Sakko sieht, vielleicht auch mal mit einem Kreuz dran.
Es ist mir unbegreiflich, warum Priester, gleich ob Stadt- oder Landgeistliche, diese gewisse Anonymität suchen.
Die von einem Teilnehmer dargebrachte Erläuterung der Soutane durch Msgr. Levebvre halte ich für sehr sehr lesenswert und beispielhaft. Bei aller Kritik: Petrus- und Piusbrüder verstehen es, was es bedeutet, Priester zu sein. Ich denke immer öfter über persönliche Konsequenzen diesbezüglich nach…
Gottes Segen allen Diskutanten!
Redaktion benachrichtigen Noch ein katholischer Politiker… + …
#7   Beatrix   16:25:43 | Mittwoch, 14. September 2005
Korrektur
was insofern in keiner Verbindung zur meinen Aufgabe in Augsburg steht!
Verzeihung! Ich meinte, „was in keiner Verbindung zu seiner (Mixas) (neuen) Aufgabe in Augsburg steht!“
Ich möchte ausdrücklich festhalten, daß ich nicht der ernannte Bischof von Augsburg bin und es von daher auch nicht um MEINE Aufgabe geht… ;-D
Spaß bei Seite: Gemeint ist, daß Kritik am CO (Ich selbst kenne mich mit diesem leider nicht aus, finde lediglich die Idee hervorragend!) zulässig sein muß, da Mixa Urheber und langjähriger Aufseher dort ist. Die Kritik an der Kritik geht glaube ich von dem Irrtum aus, das CO sei in Augsburg.
Liebe Grüße!
Redaktion benachrichtigen Noch ein katholischer Politiker… + …
#5   Beatrix   15:12:08 | Mittwoch, 14. September 2005
Bonifatius
Ich glaube die Kritik vom roemkath hat nichts mit Ungeduld zu tun, da das CO zur Diözese Eichstätt gehört, was insofern in keiner Verbindung zur meinen Aufgabe in Augsburg steht!
Redaktion benachrichtigen „Wir zeigen Bilder abgetriebener Kinder“
#9   Beatrix   00:36:13 | Mittwoch, 14. September 2005
@ Engel
So ganz genau weiß ich das leider auch nicht, aber soweit ich es verstanden habe, kann man Artikel bei der Redaktion einreichen (redaktion@kreuz.net) und diese kann ihn dann mit oder ohne Verfassernamen, wie es Ihnen am besten paßt, veröffentlichen.
Ich finde dies sehr erfreulich und würde bei Gelegenheit selbst gern davon Gebrauch machen.
Weiterhin viel Freude bei Wort und Tat für die Schöpfung!!!
LG
Redaktion benachrichtigen „Wir zeigen Bilder abgetriebener Kinder“
#7   Beatrix   23:39:52 | Dienstag, 13. September 2005
@ Angelus
Sie legen ja gleich ein pastorales Projekt vor. Interessant finde ich das! Vielleicht finden Sie ja einmal die Zeit, dies ein wenig auszuführen. Das könnten Sie doch dann als Artikel hier einreichen. Ich würde mich sehr freuden. Jeder Artikel über Lebensschutz ist ein guter Artikel. Und Ihre Idee hat dort gewiß einen Platz verdient.
Ich möchte Ihnen danken.
Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#30   Beatrix   23:16:24 | Dienstag, 13. September 2005
_
Da treffen Sie in der Tat einen wunden Punkt. Diese ständigen Selbstprofilierungen auf Kosten der Indultmessen geht mir auch gegen den Strich.
Trotzdem bleibe ich bei meinen grundsätzlichen Aussagen: daß mir nämlich ein Bischof wie Müller lieber ist als einer wie Mussinghoff, Bode, Fürst, Lettmann oder die mundtoten Ostbischöfe… Ich denke, dem einen oder anderen geht es da ähnlich!
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#28   Beatrix   22:59:48 | Dienstag, 13. September 2005
_
Ratzinger hat man auch immer eine Menge vorgeworfen. Ich kann zugegebenermaßen die Regensburger Situation aus der Nähe nicht beurteilen, aber ich möchte davor warnen, von einem Bischof ein Höchstmaß an allem zu fordern. Wahrscheinlich liegt das Problem daran, daß die Regensburger Bischöfe zuletzt sehr gegensätzlich waren. Aber die Investitur ist nunmal so wie sie ist.
Ich will nur mit dem Ratzingerverweis die Kritik an G.L. Müller, dem vielleicht nächsten Vors. der DBK ;-P, ein wenig abschwächen, denn der böse „Fürstbischof“ ist bestimmt gar nicht so böse und verfolgt gute Absichten im Interesse der Kirche.
Im Grunde ist diese ganze Diskussion gar kein schlechtes Zeichen. Verdächtig müßten uns die stillen Kuschelbischöfe sein, von denen man zwischen Inauguration und Emeritierung nichts hört…
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#25   Beatrix   22:41:20 | Dienstag, 13. September 2005
@ Müller in München
Tatsächlich? Aber das muß ja nichts heißen. Sowas soll es geben, heißt aber nicht unbedingt viel: Professor Ratzinger hat es auch nirgendwo länger als 3-4 Jahre ausgehalten, weil er fakultätsintern zerstritten war. Aber das lag gewiß nicht an ihm, wie man weiß. Mehrheiten haben nicht immer recht…
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#23   Beatrix   22:33:17 | Dienstag, 13. September 2005
@ Willibald
Was erzählt man sich denn so in der LMU? Ich habe noch nichts gehört…
Redaktion benachrichtigen Bischof für 6.000 Katholiken + …
#6   Beatrix   20:47:56 | Dienstag, 13. September 2005
@ Sirilo
Schauen Sie doch in den Katechismus und versuchen Sie die Brücken zwischen Liebe, Freiheit und Schwäche und erkennen!
In einem anderen Artikel habe ich Ihr Kirchenverständnis bemängelt, nun das Gottes- und Menschenverständnis. Sind Sie ein Strohmann von WirSindKirche oder so?
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#18   Beatrix   20:42:39 | Dienstag, 13. September 2005
@ sirilo
wo ist denn da der unterschied zu unserer hochgepriesenen demokratie???
ich halte das für oberflächliche stimmungsmache, die zudem noch auf ein bedenkliches kirchenverständnis schließen läßt!
Redaktion benachrichtigen Die Verteidiger der Kirche gehen auf die Straße
#12   Beatrix   19:57:38 | Dienstag, 13. September 2005
Vorschlag: Den Bischof als Integrationsfigur achten, den Generalvikar
Erschütternd auch die Haltung des Diözesanbischofs, Mgr. Felix Genn, der sich in keinster Weise um jene Gläubigen kümmert, die versuchen, das zu retten, was zu retten ist.
Ich habe das Gefühl, daß der Bischof sich zur Zeit um fast nichts anderes sorgt. Was die Kirche betrifft, so gibt es schließlich eine Prioritätenliste. Und diese besagt, daß ein Abriß einer Fremdnutzung ggf. vorzuziehen ist, unter Fremdnutzung fallen neben Profanprojekten auch bestimmte Glaubenssgemeinschaften und aus „politischen“ Gründen sicherlich auch FSSPX und vermutlich sogar FSSP (was ich auch nicht für besonders zuträglich halte, aber akzeptieren muß.)
Von „hinnehmbaren“ Interessenten habe ich jedenfalls nicht gehört.
Ein Abriß ist also scheinbar nicht die schlechteste Lösung, zumindest mangelt es an Alternativen.
Einen kirchenfeindlichen klerikalen Selbstverstümmelungstrieb kann ich nirgends erkennen.
Abschließend noch ein Wort zur Art der Berichterstattung: Die Erwähnung der Rehabilitation des Domkapitulars halte ich für unredlich. Wenn kreuz.net von einem „kleinen“ Herzinfarkt berichtet, ist das eine anmaßende Wertung, die den Eindruck vermitteln soll, der Propst sei ein gemütlicher alter Sack, der lieber Ferien macht als sich um seine Pfarrei zu kümmern. In dem obigen Artikel geht es zu wenig um die Sache, um die diözesanen Probleme in ihrer Gesamtheit und zu sehr um den Versuch, den Klerus des Bistums Essen zu diskreditieren.
Redaktion benachrichtigen Es wird konkret + …
#56   Beatrix   20:36:19 | Sonntag, 11. September 2005
@ Marcel
Es tut mir im Herzen weh, aber Sie haben ganz gewiß recht mit Ihren Ausführungen!
Redaktion benachrichtigen Kleine Enttäuschung + …
#9   Beatrix   22:34:15 | Samstag, 10. September 2005
@ Gotthard:
Naja, wenn ein Bischof krankheitsbedingt sein Amt nur schwer ausüben kann, und (was sein gutes Recht ist) nicht zurücktreten möchte, dann ist die Ernennung des eines Koadjutors ja doch ein zwingender Grund.
Im übrigen ist mir das Wahlrecht aus Feutschaln nicht bekannt. Davon war ja auch nie die Rede…
Redaktion benachrichtigen Kleine Enttäuschung + …
#6   Beatrix   22:24:13 | Samstag, 10. September 2005
@ Benedikt:
Die Tatsache, dass die Bestellung eines Koadjutors in Deutschland so spektakulär ist, hängt vermutlich damit zusammen, dass so das Wahlrecht der Domkapitel umgangen wird. Eine andere Erklärung habe ich nicht.
Das glaube ich nicht. Die Ernennung von J. Höffner zum Erzbischof-Koadjutor z. B. wurde allgemein unkommentiert aufgenommen. Es handelt sich ja auch nicht um eine wirkliche Umgehung des Wahlrechts, sondern um eine besondere Rechtsform, deren Ausübung durch den Papst im Einklang mit dem Konkordatsrecht steht. Problematischer war da schon die Ernennung Kardinal Meisners zum Nachfolger Höffners, was nicht so ganz mit dem Kondordat zusammenpaßte. Aber mir persönlich ist auch das wurscht, weil es schon seine Richtigkeit hat, daß der Papst bei den Investitur gewisse Vorrechte für sich beansprucht.
Daß die Ernennung eines Koadjutors in Deutschland weniger häufig geworden ist, hängt m. E. auch weniger mit dem Konkordat (daß es ja 1969 auch schon gab!) als vielmehr mit den deutschen Bischöfen zusammen. Diese sind i. d. R. von hinreichender Gesundheit, und wenn vor dem Pensionsalter Probleme auftreten, dann bittet man eben um die Entpflichtung. Kardinal Frings war da noch etwas pflichtbetonter, daher bekam dieser damals bereits blinde Erzbischof einen Koadjutor als weiteren Weihbischof an die Seite gestellt.
Redaktion benachrichtigen Es wird konkret + …
#45   Beatrix   22:16:32 | Samstag, 10. September 2005
@ Marcel:
Was ist denn die V.II-Kirche?
Redaktion benachrichtigen Das halbvolle Glas
#6   Beatrix   22:14:30 | Samstag, 10. September 2005
@ Benedikt
Mir ging es mehr darum, aufzuzeigen, inwiewiet einzelnes Nachgeben in diesen Fragen, anderen wiederum Tür und Tor öffnet. In diesem Punkt sind wir uns womöglich einig. Eine Wertigkeitstabelle von Häresien ist nicht meine Absicht.
Redaktion benachrichtigen Das halbvolle Glas
#4   Beatrix   21:50:07 | Samstag, 10. September 2005
@ Benedikt: Eben!
Da die Schisma ansprachen: Siehe auch die Berufung des homosexuellen „Bischofs“ in den USA, weswegen die afrikanische anglikanische Kirche nun (verständlicherweise) schismatische Tendenzen aufweist…
Ich halte es für wichtig, daß wir solche zersetzenden Elemente nicht einreden lassen. Frauenpriestertum, Verhütungsplazet, vorehelicher Sex, Ehescheidung… Was dann? Revision der Dogmen?
Irgendjemand in diesem Forum sprach einmal von der Protestantisierung der Kirche. Ich glaube, genau um dieses problem geht es hier!
Redaktion benachrichtigen Es wird konkret + …
#41   Beatrix   21:44:44 | Samstag, 10. September 2005
?
Nichtchristen seien demnach „anonyme“ Christen: durch Christus erlöst, aber sich dessen nicht bewußt. Das ist falsch; darum geht es.
Warum ist das falsch? Der Katechismus lehrt dasgleiche. Und im Gegensatz zu früheren Katechismen ist diese Aussage verbindlich, oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Einen Kurzkatechismus für Frau Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann
#14   Beatrix   18:30:48 | Samstag, 10. September 2005
@ Romulus: Ich kenne den Unterschied zwischen Jepsen und Käßmann nicht!
Wäre nett, wenn Sie ihn erklären könnten.

Es ist schon eine dreiste Aktion, obwohl sie in der Sache richtig ist.
Und wenn Frau Käßmann dies nicht lustig findet, ist es ihr gutes Recht.
Aber selbst in dem Fall wäre sie trotzdem besser beraten gewesen, entweder gar nicht oder ein wenig „erhabener“ zu reagieren, aber so hat sie der Aktion (die gewiß nicht so brüderlich gemeint war, wie von den Urhebern dargestellt) zu großer Popularität verholfen und sich selbst ein Eigentor geschossen, das ihren offensichtlichen Karriereambitionen als EKD-Chefin (nachdem sie vor zwei Jahren gescheitert ist) nicht unbedingt zuträglich sein wird.
Ich jedenfalls lache sehr herzlich über die ganze Sache…
Redaktion benachrichtigen Kleine Enttäuschung + …
#4   Beatrix   18:20:08 | Samstag, 10. September 2005
@ Benedikt
Die Bestellung eines Koadjutors ist eine legitime, wenn auch im deutschen Raum eher seltener gewordene Sache.
Hintergrund ist oft die gesundheitliche Schwäche des Amtsinhabers. Ob das bei Msgr. Sabbah der Fall ist, weiß ich allerdings nicht.
Kardinal Frings z. B. bekam den damaligen Münsterschen Bischof Höffner zum Koadjutor, also als Weihbischof mit Nachfolgerecht, der ihm dann auch nachfolgte.
Bei Oskar Saier in Freiburg wurde mal über eine Berufung von Msgr. Gänswein als Koadjutor spekuliert.
Ich halte dies für weniger spektakulär. Wie man am Kölner Bsp. sieht, ist dies ein leigitimes Rechtsphänomen, das sogar über dem Konkordatsrecht steht, da ja dem Domkapitel die Wahl entzogen wird.
Zusammenfassend: Die Ernennung eines Koadjutors hat meines Wissens nach weniger mit der Diözese als vielmehr mit dem akutellen Ordinarius zu tun.
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Microsoft stirbt
#25   Beatrix   00:32:22 | Freitag, 9. September 2005
@ Benedikt
Wenn Sie allen Ernstes jetzt mit der SZ argumentieren wollen, dann weiß ich nicht, wie niedrig Sie Ihren Anspruch gesenkt haben.
Wie dem auch sei, ich würde mir wünschen, daß diese Seite mehr Information statt Infotainment bietet.
Wenn die Verantwortlichen das anders sehen, akzeptiere ich das und bediene mich eben des klassischsten marktwirtschaftlichen Instrumentes, der Konkurrenz!
Auf kath.net habe ich so etwas jedenfalls noch nicht lesen müssen…
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Microsoft stirbt
#22   Beatrix   00:04:04 | Freitag, 9. September 2005
@ Benedikt: Auch Sie machen den Fehler…
… nicht zwischen dem Inhalt des Artikels und seiner Form zu unterscheiden.
Inhaltlich mag das ja alles hinnehmbar sein, aber es kann nicht angehen, daß Satire sich hier ohne jede Kennzeichnung einschleicht.
Aus seriösen Nachrichtenmagazinen etc. kenne ich so etwas jedenfalls nicht. Sie?
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Microsoft stirbt
#20   Beatrix   22:56:49 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Peterchen
Vielleicht kann ich mich ja nach diesem Austausch (auf den ich es nun auch bewenden lassen will) wieder ein bißchen beliebter machen, wenn ich hier (ohne den Verdacht der Schleichwerbung erwecken zu wollen) einräume, daß ich mit Mozilla arbeite ;-)
Redaktion benachrichtigen „Das ist die Katholische Kirche!“
#25   Beatrix   22:51:06 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Leo
Ein Bekenntnis zum Konzil wird ja nicht analog zum Antimodernisteneid pauschal eingefordert. warum nun die FSSPX?
Vielleicht liegt es daran, daß innerhalb der katholischen Kirche sonst keine Gruppe dem Konzil so kritisch gegenübersteht bzw. sonst keine Gruppe es ablehnt. Jedenfalls sind mir weitere nicht bekannt.
Was den Charakter der Konzilstexte anbetrifft, so sind sie nach meinem Verständnis auch nicht unfehlbar, wohl aber als lehramtliche Schreiben bindend analog zum CIC und zu anderen Schriften, die sich meines Erachtens lediglich darauf stützen, vom Stellvertreter Christi promulgiert worden zu sein.
Sie sind an sich (zum Glück!) nicht endgültig, aber bis auf weiteres eben bindend!
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Microsoft stirbt
#16   Beatrix   22:44:29 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Peterchens Humorforderung!
Man zeigt sicherlich nicht zu wenig Humor, wenn man durch die Nachricht des Todes eines Menschen wie Bill Gates überrascht wird, die sich dann als bewußte Falschmeldung herausstellt, aber im Gegensatz zu anderen kreuz.net-Artikeln als solche nicht gekennzeichnet ist.
Journalistisch ist das mies, menschlich ist es mindestens unangemessen.
Mir geht es hier wie ich schon sagte nicht um sture Kritik, vielmehr bedauere ich diesen Niveauverlust im Vergleich zu anderen Artikeln, der der Reputation von kreuz.net insgesamt weniger zuträglich sein dürfte.
Dieser Artikel und die nun begonnene Diskussion darüber wirft meines Erachtens eine Frage auf: Als was versteht diese Seite sich? Als öffentliche Informationsseite mit katholischen Nachrichten (steht sogar oben rechts!) oder als halbprivate Eigenwiese zum ungestörten Austausch? Ich hoffe doch sehr, das erste trifft zu, ein solcher Artikel hat seinen Platz aber eher im Zweiten.
Jemand, der die Seite heute zum ersten Mal aufruft, dürfte zurecht irritiert sein!
Fehlender Stil entschuldigt fehlenden Humor!
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Microsoft stirbt
#14   Beatrix   22:34:38 | Donnerstag, 8. September 2005
Gates als Förder von Abtreibung usw.
Das wußte ich leider noch nicht. Ich danke für die Mitteilung, aber der Mißgriff durch die Redaktion kann damit nicht aufgewogen werden, da er objektiv unangemessen ist.
Sicherlich kein Grund für eine große Diskussion; ich bitte nur, nun nicht dem Irrtum zu verfallen, den Artikel und seine unterklassige Form mit den Fehlleistungen Gates’ schönreden zu können.
Einen angenehmen Abend wünsche ich,
pe/8.ix.05
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Microsoft stirbt
#12   Beatrix   22:29:06 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Peterchen
Das sei Ihnen alles als eigene Meinung bzw. wahrheitsgemäße Darstellung zugestanden, aber das ändert nichts an der stillosen Form des Artikels.
Wie ich bereits sagte ist der Inhalt nicht fehl am Platze, wohl aber der Artikel als solcher (nicht hinreichend kenntlich gemachte Satire usw.).
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von Microsoft stirbt
#3   Beatrix   19:18:53 | Donnerstag, 8. September 2005
In erster Linie…
… ist Bill Gates jemand, der jährlich enorme Summen seines Privatvermögens für die Erforschung von Krankheiten einsetzt, was der Artikel leider verschweigt, zumal sich mir sein Sinn nicht wirklich erschließen will – weniger hinsichtlich seines Inhaltes als vielmehr hinsichtlich seiner (De-)Plazierung hier zu den ansonsten überwiegend journalistischen Artikeln.
Im übrigen empfinde ich die Visualisierung als nicht ausreichend, was die Satirehaftigkeit betrifft.
Schade sowas!
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel und all seinen Werken
#3   Beatrix   15:01:51 | Mittwoch, 7. September 2005
Eine Ohrfeige
für den Exorzismus, der so ad absurdum geführt wird.
Widerlich!
Redaktion benachrichtigen 1500 Lefèbvristen pilgerten nach Fulda
#23   Beatrix   15:52:29 | Dienstag, 6. September 2005
@ Toby
Tja, so ist das nunmal. Diesmal trifft es die Piusbrüder, das nächste mal irgendeinen anderen.
Ich halte das für gängige Praxis, die mich also auch nicht wirklich überraschen kann. Überraschend finde ich nur, daß Msgr. Algermissen sowas macht…
Redaktion benachrichtigen 1500 Lefèbvristen pilgerten nach Fulda
#21   Beatrix   14:55:37 | Dienstag, 6. September 2005
@ Toby: Vielleicht
verhält es sich in diesem Punkt wie z. B. bei Auftritten von Leuten wie Küng in bestimmten Diözesen. Der Ordinarius kann das verbieten.
Womöglich gilt die Jurisdiktionsgewalt des Bischofs Algermissen in Fulda auch für die FSSPS, was ja im übrigen durchaus auch aussagekräftig über deren Kirchenzugehörigkeit ist.
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche kann endlich vergammeln“
#4   Beatrix   03:21:47 | Dienstag, 6. September 2005
an MilesChristi
So habe ich das nicht gesehen! Die medizinische Notwendigkeit, die eventuell bestehen könnte, habe ich nicht einkalkuliert.
Mich befremdete nur dieser Anblick, der irgendwie ins liturgische Bild paßt.
Aber ich möchte micht nicht davor verschließen, einen Fehler einzugestehen und den Verweis auf dieses Bild zurückzunehmen.
pe
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche kann endlich vergammeln“
#2   Beatrix   00:43:03 | Dienstag, 6. September 2005
Muß sowas eigentlich sein? Der Pate von Münster oder wie?
www.kirchensite.de/fablob.php?id=2666&max_wi…
Redaktion benachrichtigen „Gott, Du Nichts, aus der alle Fülle kommt“
#43   Beatrix   23:36:28 | Montag, 5. September 2005
Ich bin entsetzt!
1. Radikalreformer, die Dinge wie das Lateinische andauernd infrage stellen, erinnern mich gewissermaßen an kleine ungezogene Kinder, die an den Fingern der Mutter ziehen. Die Aufgabe ist es aber allein, nicht nachzugeben.
2. Diese „Messe“, über die berichtet wird, hat mit katholischer Kirche nichts mehr zu tun. Das so etwas in Würzburg möglich ist, kann ich nicht verstehen. Der Bischof Friedhelm ist doch so ein feiner Mann…
Redaktion benachrichtigen Staubsauger- Theologie
#11   Beatrix   23:26:38 | Montag, 5. September 2005
Köstlich, aber wahr!
Köstlich ist es, daß Ranke-Heinemann im Artikel als ehemalige Theologin und nicht als ehemalige Theologieprofessorin bezeichnet wird. Das mag zwar nach dem Hochschulrecht usw. nicht korrekt sein, aber es besitzt eine Aussage, die mir eine Menge bedeutet: Theologe ist keine Berufsbezeichnung allein, sondern auch eine Art Auszeichnung, eine Art Qualitätsbezeichnung. Bravo!
Edf, 5.IX.
Redaktion benachrichtigen Wie macht man das Kreuzzeichen?
#93   Beatrix   00:29:56 | Montag, 5. September 2005
An „Elendester Sünder“ (Tiefen Respekt für diese demütige Selbstbezeichnung!!!))
Ach du liebe Güte!
Was heißt das denn konkret? Gibt es diese Seuche gar nicht oder benutzt man irgendeine Seuche um sozusagen Politik pro Verhütung usw. zu machen? Das klänge plausibel.
Herrlich! Sie machen alle aus mir noch einen Verschwörungstheoretiker, aber Spaß beiseite: Über das und die Freimaurer muß ich einfach mehr erfahren.
Ich kenne auch eine Männer, denen man nachsagt, sie engagierten sich im Lions-Club. Die Frage ist, wer noch alles und mit welchem Ziel und was bedeutet es, wie ich in einem anderen Artikel auf Kreuz.Net lesen konnte, daß Joseph Ratzinger ein Rotarier ist
Redaktion benachrichtigen Wie macht man das Kreuzzeichen?
#90   Beatrix   23:26:21 | Sonntag, 4. September 2005
An Evelin und Eld. Sünder
Ich bin empört! Davon habe ich noch nicht gehört, aber ich hielte das keineswegs für abwegig. Daß die Europäische Union nicht katholisch ist, haben wir ja im Fall Buttiglione sehen müssen.
Wo kann man mehr über solche offenbar unter Verschluß gehaltenen Skandale erfahren? Ich finde es mutig, daß Sie sowas ansprechen.
Was ist mit HIV-Lüge genau gemeint?
MFG, PE, 4.IX.
Redaktion benachrichtigen Wie macht man das Kreuzzeichen?
#87   Beatrix   02:25:23 | Sonntag, 4. September 2005
Liebe Diskutanten,
ich habe den Verweis auf die UNO und die Freimaurer nicht verstanden.
Ich kenne jemanden, der in seiner Jugend eine zeitlang Kontakt zu einer Freimaurer-„Loge“ hatte und wollte mich selbst einmal vor einigen Jahren über die Freimaurer informieren, aber die Quellen sackten sehr ins Esoterische ab…
Wohl aber sind mir zwei Dinge in Erinnerung geblieben:
1) daß Freimaurerei früher mit Exkommunikation geahndet wurde, heute eher nicht mehr, dennoch nicht völlig freigegeben (durch die Glaubenskongr.)
2) daß Freimaurer durchaus religiös motiviert sind, wobei eine gewisse Gleichwertigkeit der Religionen und ihrer hl. Bücher besteht, was mich aber ein wenig befremdet.
Wie sind Ihre Erfahrungen/Kenntnisse über Freimaurer? Geht es wirklich um Humanistisches und Karitatives oder um eine Machtbastion? Welche Rolle spielen Gruppen wie Rotary (hoffentlich richtig von mir geschrieben), die kürzlich mit Verweis auf Gebhard Fürst angesprochen wurden. Was ist mit dem Lions-Club usw…?
Ich hoffe, daß diese Fragen auf Ihr Interesse stoßen!
Auf einen interessanten Austausch freut sich
Ihr Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen Wie macht man das Kreuzzeichen?
#82   Beatrix   21:40:36 | Samstag, 3. September 2005
@ Evelin: Verzeihung übrigens! Ich schrieb Ihren Namen mehrfach falsch!
Ich stimmte Ihnen auch zu, vor allem darin, daß das sehr sehr schwer zu klären ist. Sehr froh bin ich, daß wohl doch eine gewisse Einigkeit bzgl. des Unrechtsverständnisses besteht. Es ist wirkich schwer, Grenzen für die einzelnen Verbrechen festzusetzen.
Daher kann ich mich nun zum Artikel äußern:
Kann mir jemand sagen, wer genau mit den „unzureichenden Bischofsernennungen“ gemeint ist? Ich kenne mich in der irischen Kirche kein bißchen aus und wüßte z. B. auch gern, wie die Bischöfe dort berufen werden. In Deutschland gibt es ja z. B. u. a. die Wahl des Domkapitels aus einem römischen Dreiervorschlag. Anderswo sieht es wieder anders aus…???
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#100   Beatrix   18:46:55 | Samstag, 3. September 2005
Lieber Hans-Georg,
meinen Verweis auf die vermeintliche Deutungshoheit homosexueller Begrifflichkeiten haben Sie offensichtlich nicht ganz begriffen! Bitte noch einmal nachlesen.
Klaus Wowereit ist übrigens genauso wie der Herr Baron von Beust in einem Amtsäquivalent zum Ministerpräsidenten.
Was dieser Einschub aber überhaupt soll, verstehe ich nicht: und wenn alle Ministerpräsidenten schwul wären hieße das nicht, daß es i. O. ist, sondern das die Dekadenz die Sünde hoffähig gemacht hat.
Ihre These, Sie seien schwul auf die Welt gekommen, müssen Sie bitte belegen!
Redaktion benachrichtigen Wie macht man das Kreuzzeichen?
#80   Beatrix   17:07:15 | Samstag, 3. September 2005
an Evelinn
Ich möchte Sie noch einmal darauf hinweisen, daß Sie Massenmord mit Völkermord verwechseln. Letztgenanntes trifft zu auf Ruanda und die Armenier, auf die Juden ohnehin. Das wurde doch aber meines Erachtens nicht diskutiert.
Ging es nicht um die Bestreitung der wahren Behauptung, daß Pinochet ein Massenmörder sei.
Ich habe den Eindruck, daß nun durch Verweise auf Völkermorde die Morde an Massen (nämlich Tausende) zu weniger entsetzlichen Geschehen herabsenken wollen.
Die Bezeichnung Pinochets als Massenmörder geht durchaus in Ordnung, die „eines der gr. Verbrecher des Jhd.“ ist zu unwissenschaftlich und emotional beladen als daß man darüber lange diskutieren müßte.
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#98   Beatrix   16:39:10 | Samstag, 3. September 2005
Lieber Hans-Georg!
Wieso machen Sie es nicht wie mit dem Begriff „schwul“. Dieser Begriff ist etymologisch eindeutig negativ belastet und die Homos haben ihn zur Eigenbezeichnung gemacht. Ein Schreien nach politischer Korrektheit ist unverhältnismäßig zur Bedeutung des Begriffes „homo“ = gleich (v. homosexuell ~ gleichgeschlechtlich).
Aus Ihren Ausführungen gewinne ich den Eindruck, die Kirche müsse Ihre Lehre ändern, damit die gesellschaftlich akzeptierte Sünde vollends totgeschwiegen wird.
Das wird es aber nicht gegen, genauso wie es Diskriminierung nach dem Katechismus auch nicht geben dürfte.
MFG, Enderfers
3.IX.2005
Redaktion benachrichtigen Wie macht man das Kreuzzeichen?
#78   Beatrix   16:26:34 | Samstag, 3. September 2005
Sehr geehrte Frau Evelinn,
ich möchte auf Ihren Beitrag antworten.
Ich finde es richtig, daß Sie Verbrechen aufführen, die heutzutage gerne unterschlagen werden, nämlich z. B. den Völkermord an den Armeniern.
Aber ich möchte mir auch eine kleine Korrektur erlauben. Massenmord ist nicht an Zahlen festzumachen. Ein Massenmord kann schon bei einigen Hunderten in Unterscheidung zum Serienmord vorliegen (vgl. z. B. Terroranschläge). Die Zahlenordung, die Sie nennen (ab 1 Mio.), ist eher als Genozid oder genozidös zu bezeichnen.
Die Frage, ob Augusto Pinochet ein Jahrhundertverbrecher ist – oder wie es formuliert wurde, ist eine subjektive und keine qualitative, i.e. das ist nicht an der Zahl der Morde festzumachen, sondern eher an der Art seiner Herrschaft. In jedem Fall führen solche Diskussionen nicht weiter. Ich wäre bei solchen Kategorisierungen lieber auch vorsichtig.
Der Umstand, daß braune Herrscher die Kirche dulden, während rote sie bekämpfen, läßt keine unterschiedlichen Wertigkeiten der Morde zu, wie ich sie in dieser Diskussion leider oftmals offen oder zwischen den Zeilen lesen konnte. Den Protest gegen den „Geschichtsrevisionismus“ (ich würde es eher weniger wissenschaftlich ausführen) ist nachvollziehbar.
Mit freundlichen Grüßen
3.IX.05, Enderfers
Redaktion benachrichtigen
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