Samstag, 3. September 2005 16:16
Lesername: Dr. Peter Enderfers
Beiträge: 221
Leser ‘Dr. Peter Enderfers’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Samstag, 24. Mai 2008 16:51
Dr. Peter Enderfers: @ Redaktion
Bitte nochmals um Löschung meines Accounts, da nicht mehr genutzt. Danke! PE [mehr…]
Freitag, 16. Mai 2008 19:01
Dr. Peter Enderfers: @ Redaktion
Bitte um Löschung meines Accounts, da nicht mehr genutzt. Danke! PE [mehr…]
Freitag, 3. November 2006 17:21
Dr. Peter Enderfers: Viel Kampagne, wenig Journalismus
Jetzt schießt sich kreuz.net wieder auf das Bistum Fulda ein. In ein paar Wochen ist es dann wieder das Bistum Essen, zwischendrin ein wenig Hetze gegen liberale Kardinäle und das ganze garniert von zwanghafter liturgischer Selbstbefriedigung. Schlimm! [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 18:50
Dr. Peter Enderfers: @ timpressum
kreuz.net mit der Kirche gleichzusetzen ist schon ein starkes Stück! [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 17:27
Dr. Peter Enderfers: @ Bonaventura
hatten Sie gestern glaube ich auf der Islam-Diskussion zwischendrin geschrieben… [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 17:20
Dr. Peter Enderfers: Lieber Bonaventura
Sie hatten gestern vermerkt, Sie hätten mir eine Email geschickt. Die ist leider nicht angekommen. Ich würde Sie lieb bitten, es evtl. noch einmal zu versuchen. Gruß [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 16:35
Kanonisch ist das sicherlich richtig, aber die Frage nach der geistigen Reife des Kindes ist schon auch zu stellen. Ich könne mir vorstellen, daß die Gültigkeit der Eheschließung einer 14jährigen aufgrund dessen durchaus in Zweifel gezogen werden darf. [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 16:29
Dr. Peter Enderfers: Körperliche Reife und geistige Reife
Es ist aus pädagogischer und moralischer Perspektive (und dies ist ja maßgeblich) sicherlich nicht wünschenswert, daß 14jährige sexuell aktiv werden, sondern durch Wertevermittlung eher zu verhindern. Allerdings greift dieses Problem durchaus etwas tiefer: Man darf das Alter nicht für sich stehen lassen. 14jährige Kinder haben aufgrund früh einsetzender Pubertät häufig schon einige Jahre (!) Gelegenheit gehabt, den eigenen Körper und dann damit das Thema Sexualität kennenzulernen, sodaß dieser frühe Geschlechtsverkehr, auch wenn er nicht richtig ist, nicht ausschließlich auf die sexuelle Verrohung der Gesellschaft zurückzuführen ist (was sicherlich auch eine sehr große Rolle spielt), sondern z.T. auch ein natürlicher Prozeß ist. Jungen, deren erste Ejakulation mit 8 oder 9 auftritt (wie laut Statistik heute oft), sind nun einmal in einer anderen Situation als jene 13jährigen von früher.
Daraus könnte man zu dem voreiligen Schluß kommen: Strafmündigkeit runter, Ehealter runter, Volljährigkeit runter. Dabei wird vergessen, daß die heutige, wohlstandsbedingte Frühreife ausschließlich eine körperliche ist, und keine geistige mit sich bringt. Und diese auseinanderklaffende Diskrepanz spielt bei den Abtreibungsschandtaten unserer Zeit eine große Rolle: Daß ein moralisch nicht gefestigter Mensch (z.B. ein Agnostiker) glaubt, seiner schwangeren 11jährigen diese schwierige Situation durch Abtreibung nehmen zu können, ist nicht selten. Trotzdem muß man dagegenhalten!
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Mittwoch, 20. September 2006 17:27
Dr. Peter Enderfers: @ Bonaventura
Ob und wieweit die uns trennenden Textpassagen im Laufe der Zeit modifiziert werden, kann ich ganz schlecht prognostizieren.
Aber ganz herzlich danken möchte ich Ihnen für diese Zeilen, die mein Denken 1:1 wiedergeben:

Und dafür bin ich auch, für Zeitgemäße Verkündigung nicht Zeitangepaßte Und man muss eben aufzeigen was Katholisch ist und immer war.

Das als Grundlage führt gewuß zum Guten!
[mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 17:16
Dr. Peter Enderfers: @ Bonaventura
Ich weiß, was Sie meinen und stimme zu. Die grundlegende Wahrheit in der Lehre ist immer dieselbe, nur die Mittel sie zum Ausdruck zu bringen, damit man sie versteht (vgl. Sprache heute und Sprache vor 500 Jahren), können sich ändern. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 17:01
Dr. Peter Enderfers: @ Bonaventura
Ihrem letzten Posting würde ich prinzipiell sogar zustimmen, insbesondere mit Blick auf die Liturgie. Die Lehre der Kirche entwickelt sich ja weiter, was heißt, daß der Wortlaut der letzten Konzilstexte nicht starr für alle Zeiten stehen kann. Da sind wir absolut einer Meinung. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 16:43
Dr. Peter Enderfers: Bitte kein weiterer „V2-Disput“
Wobei wir beachten müssen das Lumen Gentium keine verbindliche Lehre darstellt. Weder theologisch noch nach dem kanonischen Recht.

Oh nein, jetzt deutet sich schon wieder die Nummer mit der linksideologischen Pastoralsynode an, die keine richtige Autorität gehabt hat, weswegen der exkommunizierte Bischof Lefebvre ja auch eigentlich nur recht und billig gehandelt hat, und den einzigen Weg aufgezeigt hat, mit dem die Kirche noch zu „retten“ ist…

Aber man soll es mir nicht übel nehmen, wenn dafür langsam zu alt und zu müde geworden bin… Ich möchte innerhalb der Kirche keine Apologetik betreiben müssen bzw. mir anhören müssen, daß ich nicht dem wahren Lehramt anhänge oder sowas.
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Mittwoch, 20. September 2006 16:31
Wie ist das von Bonaventura Vorgebrachte und von Ihnen als Lehre der Kirche Bezeichnete denn Ihrer Meinung nach vereinbart mit KKK 841 und LG? [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 16:25
Dr. Peter Enderfers: @ Bonaventura
Ok! Angenommen LG oder der KKK, der die Formulierung wörtlich übernimmt, seien mißverständlich, was sie nicht sind: Dann haben wir ja dafür die Inhaber der amtlichen Lehrgewalt, die diese „komplizierten“ Texte für uns dumme Gläubige auslegen. Das das Heilige Vater ja hiermit getan. Bonaventura, ihr oberster Lehrer hier auf der Erde hat zu Ihnen gesprochen und Ihnen die Lehre der Kirche erklärt, die ja bisher mißverständlich für Sie zu sein schien. Spätestens jetzt müßte Ihr Zweifel doch weg sein. Die Wahrheit ist: Die Lehre der Kirche interessiert Sie wenig, wenn sie -so wie hier- nicht in Ihr Weltbild paßt. Die Konsequenz daraus ist aber nicht, der Lehre Mißverständlichkeit o.Ä. zu unterstellen, sondern sich demütig unter das Hirtenwort stellen. Was meinen Sie denn, wie toll ich das finde? Ich bin auch nicht kurz davor, einen christlich-islamischen Freundschaftsklub zu gründen… [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 16:10
Dr. Peter Enderfers: Ach Bonaventura
Ihre Meinung kenne ich jetzt, aber ich habe noch kein wirklich fundiertes Argument gehört. Natürlich beginnt die Kirchengeschichte nicht dem II. Vatikanum, aber sie endet eben auch nicht mit Pius XII.
Entweder man vertritt die Lehre der Kirche oder nicht. Das steht jeden frei. Aber bitte keine halben Sachen oder so einen selbstgefälligen Stuß, daß man sich auswählt was einem paßt und was nicht. Auch als Konservativer ist man da kein Stück besser als andere Relativisten.
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Mittwoch, 20. September 2006 16:02
Dr. Peter Enderfers: @ Bonaventura: Von wegen falsch!
Lieber Bonaventura, nicht Ihre Privatmeinung ist hier ausschlaggebend, sondern die Lehre die Kirche, und diese besagt, daß die Muslime »mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen« (Lumen gentium, 16; vgl. KKK, 841). Welcher Katholik will sich mit welchem Recht darüber erheben? [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 15:57
Die von Ihnen angelegten Kriterien sind ja auch nicht die relevanten. Ausgehend davon könnte man auch behaupten, Juden und Christen hatten verschiedene Götter, da Die Juden mit Dreifaltigkeit soviel anfangen können wir Muslime. Das entscheidene ist die Stammvaterschaft Abrahams, und da sind alle drei monotheistischen Weltreligionen auf einer Linie. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 15:25
Diese grammatische Unterscheidung impliziert ja, daß es zwei verschiedene Götter sind. Das ist aber nicht Lehre der Kirche, auch wenn es auf den ersten Blick bequemer scheint. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 15:07
Dr. Peter Enderfers: @ JohannesD
Sie verwenden den Begriff „glauben“ ein wenig abschätzig. Natürlich glauben Muslime „nur“, daß sie den Gott Abrahams anbeten. Aber unsere Religion ist auch „nur“ eine des Glaubens, und nicht des empirisch erfassten Wissens. Die von Ihnen eingebrachte Einschränkung kenne ich sonst eher aus Gesprächen mit Atheisten, Agnostikern und Wissenschaftsgläubigen, denen Glaube zu wenig ist. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 14:31
Dr. Peter Enderfers: @ Papst und Islam
Ich frage mich, wo das Problem der heutigen Aussage des Heiligen Vaters ist? Daß Muslime den einen Gott anbeten ist doch eindeutig Lehre der Kirche. Genau wie die Juden beten sie mit uns den Gott Abrahams an. Daß die Offenbarung anders geschah als die Muslime es glauben und die göttliche Wahrheit im Islam vielfach verschleiert ist, ändert an diesem grundlegenden Faktum zunächst ja nichts.
Woher dieses Märchen kommt, Muslime beteten die Kaba als Götzen an oder eine heidnische Gottheit aus Vorzeiten, ist mir eben gerade mit Verweis auf Abraham absolut unverständlich.
Daraus darf man nur nicht die falschen Konsequenzen ziehen. Wenn man mit Muslimen nicht reden kann, dann läßt man es, Gottesbild hin oder her. Aber die Lehre dahingehend zu verkürzen/vefälschen, daß Juden oder Muslime einen Gott anbeteten, der nicht den unseren meint, ist nicht besser, als mit Blick auf irgendwelche singulären Bibelstellen zu behaupten, die Morallehre der Kirche sei „reformierbar“ o.Ä.
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Dienstag, 19. September 2006 15:53
Dr. Peter Enderfers: @ Dr. Otterbeck
Vielen Dank für die detailierten Hinweise! Ich werde das mal genauer prüfen… [mehr…]
Dienstag, 19. September 2006 15:51
Dr. Peter Enderfers: @ Card. Lustiger
Treffender kann man sowohl diese Bilder als auch insgesamt die künstlich inszenierte Hysterie nicht bezeichnen als absurd! [mehr…]
Dienstag, 19. September 2006 15:02
Dr. Peter Enderfers: @ landorganist
Dieser Artikel will dasselbe sagen, wie viele artverwandte Artikel, die alle paar Tage mal dazwischen geschoben werden:
„Schaut euch die böse ‘V2-Kirche/-Sekte’ an! Alles geht den Bach runter! Badehose statt Birett, nun Muskelshirts statt Soutane und trashige TV-Movies statt rund um die Uhr K-TV-Kitsch. Dagegen hilft nur die eine, heilige katholische und apostolische FSSPX!“
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Montag, 18. September 2006 18:30
Dr. Peter Enderfers: @ kreuz.net
Die Meldung muß stimmen!
Kreuz.net hat sie ja immerhin vor ner halben Stunde bei kath.net abgeschrieben. Oder nein! Kath.net ist ja der kleinere „Nachrichtendienst“, das heißt: kath.net hat bestimmt vom kreuz.net abgeschrieben und dann die Zeit zurückgestellt. So oder ähnlich muß es gewesen sein! Es lebe der Journalismus!
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Sonntag, 17. September 2006 13:01
Dr. Peter Enderfers: Zum Thema Kniefall ist eigentlich nur eines zu sagen
5 Hoc sentite in vobis, quod et in Christo Iesu:
6 qui cum in forma Dei esset,
non rapinam arbitratus est esse se aequalem Deo,
7 sed semetipsum exinanivit formam servi accipiens,
in similitudinem hominum factus;
et habitu inventus ut homo,
8 humiliavit semetipsum factus oboediens usque ad mortem,
mortem autem crucis.
9 Propter quod et Deus illum exaltavit
et donavit illi nomen,
quod est super omne nomen,
10 ut in nomine Iesu omne genu flectatur
caelestium et terrestrium et infernorum,
11 et omnis lingua confiteatur
„ Dominus Iesus Christus! „,
in gloriam Dei Patris.

(ad Phil ep.)
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Samstag, 16. September 2006 19:38
Dr. Peter Enderfers: @ Muslimbrüder wollen weiteren Kniefall des Papstes
Die Muslimbrüder haben schon mehr bekommen, als ihnen zusteht, nämlich eine vom apostolichen Stuhl ausgestreckte Hand. Eine Entschuldigung ist nur dort einzufordern, wo Unrecht geschieht, insofern könnte allenfalls die Kirche eine Entschuldigung von Seiten der islamischen Haßprediger und Verleumder einfordern, aber lassen wir das: Das Problem ist nicht, daß „Gelehrte“ (= eben jene Haßprediger) Menschenmengen von fanatischen Analphabeten aufwiegelen, sondern das es im islamischen Kulturkreis offensichtlich ein großes Interesse, aber eben auch gut funktionierende Maschinierie gibt, künstlich Empörung und antiwestliche/-christliche/-jüdische Ausschreitungen zu inszenieren und zu provozieren, um den Westen mundtot zu machen (vgl. Stellungnahme von Ronald Pofalla) -wie so oft auch diesmal mit einem Teilerfolg, denn anders als im sog. Karikaturenstreit, in dem es auch von Kirchenvertretern viel Verständnis gezeigt wurde, zeichnet sich dieser neuerliche islamische Ausfall als Eigentor ab. Die islamische Welt hat sich lächerlich gemeint und präsentiert sich als wenig ernstzunehmen. Einzig Gewalt und Terror verschaffen ihr ein wenig Gehör.
Wenn der Heilige Vater davor in seinem Vortrag gewarnt hat (und das hat er), dann ist ihm uneingeschränkt zuzustimmen.
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Samstag, 16. September 2006 17:23
Dr. Peter Enderfers: @ „Alfredo Ottaviano“
Du hast doch nen Schuss, Junge! [mehr…]
Samstag, 16. September 2006 15:11
Dr. Peter Enderfers: @ „Konzilsvater Josephus“
Wie kommen Sie dazu, die Lehre der Heiligen Synode in Zweifel zu ziehen? Sie unterscheiden sich darin nicht im Geringsten von jenen am anderen Spektrum, welche die Lehre der Kirche nicht akzeptieren (in Themen wie Homosexualität, Empfängnisverhütung u.a.)! Exakt das gleiche Phänomen: selbstherrliche, sündige Besserwisserei!!!

Missionierungbedarf bei Josephus?
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Freitag, 15. September 2006 20:15
Dr. Peter Enderfers: Die künstlich geschürte „Empörung“ (= Heuchelei) zeigt auf, daß der Heilige Vater Recht hat!
In der größten Moschee in Indien forderte ein Geistlicher die Gläubigen auf, mit ihren Reaktionen das Oberhaupt der katholischen Kirche zu „zwingen“ seine Äußerungen zurückzunehmen.[1]

Wo leben wir denn eigentlich???
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Sonntag, 3. September 2006 12:14
Wenn es Bilder vom Heiligen Vater beim Kacken gäbe, kreuz.net würde dafür Verwertung in den Kreuzmeldungen finden… [mehr…]
Donnerstag, 31. August 2006 15:02
Dr. Peter Enderfers: @ stat crux: Ihr Modell…
läßt zum einen die sehr wichtigen Kongregationen für die Ostkirchen und für die Kanonisierungen unberücksichtigt, was hoffentlich nicht deren Abschaffung bedeuten soll; zum anderen bedeutet Ihr Modell kein wirklicher Bürokratieabbau. Die Anbindung der Räte an die Kongregationen wird nicht kommen, was wesentlich an der unterschiedlichen Verfaßtheit liegt: Die Räte haben beratende Funktion, die Kongr. Beschlußjurisdiktion. Gerade in Bereichen wie Familie und Laien macht das wenig Sinn. Auch ein mit Jurisdiktion bevollmächtigter Kardinal Kasper macht mir eher Angst.
Ich teile aber Ihre Ansicht der Notwendigkeit einer Verwesentlichung. M. M. n. geht diese wesentlich über die Zusammenlegungen von gleichartigen Behörden, d.h. bei den Gerichtshöfen wird sich nichts ändern, ein paar Ämter und Kommissionen könnten zusammengelegt und/oder gestrichen werden (was den Hasen auch nicht fett/schlank macht).
Allenfalls bei den Räten könnte man spürbar sparen. Dies könnte so aussehen (6 statt 11 Räte):
1. Einheit der Christen
2. Laien und Familie
3. Interreligiöser Dialog und Kultur
4. Iustitia et Pax (+ Medien + Migranten + Kranke)
5. Cor unum
6. Gesetzesinterpretation

Bei den Kongregationen könnte man evtl. Bildung und Klerus zusammenfassen. Wichtiger aber als diese äußeren Strukturen sind einmal innere Reformen wie z.B. Delegierungen an die Bischofskonferenzen, – synoden und Konsistorien, „Personalabbau“ und eben die geistliche Tiefe des Dienstes, von der Kardinal Bertone spricht.
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Mittwoch, 30. August 2006 17:38
Dr. Peter Enderfers: @ Sulpicius
Sprach „abartig“ und meinte „entartet“?

Die Kirche ist sicherlich schöner als die rein funktionalistischen Betonbauten, von denen wir zuviele haben; und trotzdem zum Glück auch kein historisierendes Gebäude, welches die Schaffenskraft unseres Zeitalters nicht berücksichtigen und die Kirche zu Recht einer gewissen Gestrigkeit/Ängstlichkeit anklagen würde.
Ich liebe unsere historischen Gotteshäuser, bin aber auch stolz auf schöne moderne Bauten als „Beitrag“ des Volkes Gottes von heute.

Hier ein paar Beispiele:
erstens, zweitens, drittens, viertens und fünftens.

Muß nicht jeder geschmacklich teilen, doch zumindest respektieren!
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Sonntag, 20. August 2006 18:54
Es geht schlicht darum, zu prüfen, wer seinem Amt nicht gerecht wird. Das ist offentlich bei II und III der Fall. Das hat nichts etwa mit Anmaßung meinerseits zu tun als vielmehr mit dem Recht und der Sittenordnung der Kirche. Wer das verneint, erinnert mich gleich an einen Artikel von Bischof G.L. Müller in der Tagespost unter dem Titel „Wer hat das letzte Wort?“; dieser handelt zwar von der Frauenordination, stellt aber sehr schön heraus, wie unangemessen anmaßend die „Gläubigen“ (oft sind es nämlich grade auch nur die Taufscheinleute) die Lehre der Kirche, also die Wahrheit zugunsten des Relativismus hintenanstellen. [mehr…]
Sonntag, 20. August 2006 15:43
Dr. Peter Enderfers: Zur ZDF-Doku
Ich habe den Beitrag ebenfalls gesehen und man muß zwischen den drei Geistlichen durchaus unterscheiden:
1. Der Dominikanerpater lebt erklärtermaßen zölibatär. Unabhängig davon, daß er trotzdem gewissermaßen ein Problem darstellt, sind die beiden anderen Fälle doch interessanter. Denn:
2. „Pfarrer Sebastian“ gab zu Protokoll, er suche einen neuen Partner. Das ist ein ungleich größeres Problem Fall 1, Einschränkung hier: Er gab sich im Beitrag nur als Schatten mit verfremdeter Stimme zu erkennen.
3. Der absolute Härtefall: Der Schweizer Diakon (als Unverheirateter dem Zölibat verpflichtet) plauderte munter über seine schwule Beziehung, gab seinen Namen preis, ließ in seiner Gemeinde filmen usw. Der eine mag das als ehrlich, mutig u.dgl. loben, was es irgendwo sicherlich auch ist, aber ich nenne das primär frech und handlungsbedürftig. Die kirchlichen Autoritäten vor Ort (ich glaube es war das Bistum des neuen Krawattinerbischofs Büchel) müssen ganz klar ein Disziplinarverfahren wegen sexueller Verfehlungen vornehmen und sich die Suspendierung vorbehalten. Dieser Diakon ist für die Kirche wie ein Diätassistent, der seinen Patienten das Herz mit Fast Food verfettet.
[mehr…]
Freitag, 18. August 2006 16:46
Welch ein heiligmäßiger Priester, verdienter und gebildeter Professor Sie doch seien müssen, um das beurteilen zu können! [mehr…]
Freitag, 18. August 2006 16:25
Ironie? Schonmal gehört? [mehr…]
Freitag, 18. August 2006 15:50
Dr. Peter Enderfers: Untergang des Abendlandes
Es sollte ein Index für moderne Kunst geschaffen werden, der die Exkommunikation für lehrabweichende Homo-Freimaurer-Kondom-„Künstler“ deutlich erleichtert.
Die Rettung des Abendlandes kann nur gelingen, wenn kreuz.net und andere katholische Instanzen wachsam bleiben!
Lasset zum Herrn uns beten, daß er die Feinde seiner Kirche demütige, und auch für die ungläubigen Juden!
[mehr…]
Montag, 14. August 2006 22:04
Dr. Peter Enderfers: @ Aphrodite: Wir würden dabei zuviel riskieren. Wirklich? Was?“
1. Zunächst einmal die Wahrheit. Was veranlaßt uns, die überlieferte Lehre aller Jahrhunderte, jüngst die endgültige (wohl noch nicht genug endgültige) Erklärung Ordiantio sacerdotialis für falsch zu erklären? Ich halte es mit Gisbert Greshake, der sinngemäß sagt, Vermutungen reichen nicht aus. Und eine tatsächliche Vollmacht zur Weihe von Frauen liegt der Kirche schlicht und ergreifend faktisch nicht vor. Eine solche kann man eben auch nicht herbeidiskutieren, geschweige denn herbeipolemisieren.
2. Wer Frauen zu Diakoninnen weiht, kann die Priesterinnen- und Bischöfinnenweihe nicht lange glaubhaft zurückhalten (vgl. Anglikaner und Altkatholiken). Ist, wie es die Kirche für wahr hält, die Weihe einer Frau ungültig, kann sie in der Hl. Messe kein gültiges Opfer darbringen, i.e. die Abschaffung der Eucharistie, aber auch anderer Sakramente: Buße, Krankensalbung, ggf. Firmung. Sind dann einmal Bischöfinnen geweiht, werden die von ihr geweihten Priester auch keine mehr sein. –> Abschaffung des Weihesakramentes. Alles gegen den Willen Gottes!
Wenn wir das wirklich wollen, können wir es doch auch schneller und einfacher haben, indem wir gleich sagen, Luther hatte Recht, und wir übernehmen das funktionalistische Kirchenverständnis der Protestanten. Man kann soweit gehen und sagen, daß im Weiheamt für die Frau die Abschaffung des Katholischen impliziert ist, und damit die weitreichende Abschaffung des Katholischen, also die weitreichende Abschaffung der Wahrheit.
[mehr…]
Montag, 14. August 2006 21:18
Dr. Peter Enderfers: Diakonat der Frau & Kardinälinnen
1. Die Weihe von Frauen zu Diakoninnen ist nicht möglich, da es sich um eine heilige Weihe handelt, um eine Stufe des einen Weihesakramentes, das gültig nur Männern gespendet werden kann.
Nie hat es Frauen gegeben, die gültig und erlaubt heilige Weihen empfingen. Freilich gab es das Amt der Diakonin; es entsprach einer niederen Weihe und lebt heute mehr oder weniger im für Frauen zugänglichen Akolythat fort (nachzulesen in der Sakramentenlehre von M. Schmaus).
2. Die Ernennung von Frauen zu Kardinälen wäre -so denke ich- prinzipiell möglich, es handelt sich wohl lediglich um eine rechtliche Angelegenheit. Welchen Zweck aber soll das haben? Beschwichtigung? Das reicht als Begründung nicht aus.
3. Frauen in Leitungspositionen sind wünschenswert, aber auch schon vorhanden: Es gibt Kanzlerinnen bischöflicher Kurien, Dezernentinnen/Referentinnen, Professorinnen u.v.m. Ich hielte es auch für denkbar, eine Äbtissin z.B. zur Pro-Präfektin der Ordenskongregation zu ernennen.

Von allen Denkspielen und Spekulationen sollten aber die heiligen Weiheämter unberührt bleiben. Wir würden dabei zuviel riskieren…
[mehr…]
Donnerstag, 10. August 2006 14:24
Schauen Sie sich doch die Evangelen an: Da ist all das von dem, was Sie fordern, verwirklicht. Und was hat es gebracht? WIe gut ist die ev. Gemeinschaft im Vergleich zur Kirche aufgestellt? Sie ist am Rande ihrer Überlebensfähigkeit, und das wissen Sie genauso gut wie ich! [mehr…]
Donnerstag, 10. August 2006 13:54
Dr. Peter Enderfers: @ Marcel/Hansl
Warum wird hier ein gesamtes Posting ins Englische übertragen? Was ist mir denn hier entgangen? [mehr…]
Mittwoch, 9. August 2006 17:27
Dr. Peter Enderfers: @ Bussmann u.a.
Es ist auch langsam an der Zeit, zu verstehen, daß Deutschland nicht der Nabel der Welt ist und auch nicht der Kirche. Die in Deutschland diskutierten Themen und „Ideen“ sind oftmals künstlich geschaffene, hausgemachte Probleme, die ein Katholik anderorts nicht nachvollziehen kann. Fragen Sie doch mal auf dem afrikanischen Kontinent nach dem „Frauenpriestertum“ oder in Lateinamerika nach „Eucharistischer Gastfreundlichkeit“. Niemand interessiert dich dafür. Hinsichtlich der Ökumene stehen nicht Protestanten, „Altkatholiken“ und Anglikaner an erster Stelle, sondern FSSPX und Orthodoxie. Darum wird es die kommenden Jahrzehnte und Jahrhunderte gehen. [mehr…]
Dienstag, 8. August 2006 15:00
Dr. Peter Enderfers: Häresie der Frauenordination
Den meisten Frauen, die eine Weihe anstreben, geht es allein um Selbstverwirklichung und Macht. Neben ein paar renitenten Ordensschwestern sind es nämlich sehr oft Frauen, die glauben, die Frage der Frauenordination hänge untrennbar zusammen mit der Abschaffung des Zölibats; denn jenes wäre ja dann doch ein hoher Preis für die Selbstverwirklichung. Es geht eher um ein säkularisiertes Pastoralreferentinnentum mit Weihe ohne Liebe zum Brevier u. dgl., aber mit Liebe zur Macht. Frauenordination würde die zentralen Probleme der Kirche (Veflachung des Glaubens, Priestermangel usw.) nicht abschwächen, sondern verschlimmern. Deswegen will doch eigentlich niemand das Frauenpriestertum jetzt. Aber viele vertrösten auf die Zukunft (Büchel, Lehmann u.a.) wohlwissend, daß eine Zulassung der Frau theologisch nur ausgehend von Häresien vertretbar ist (z.B. Ablehnung der apostolischen Sukkzession). „Priesterinnen“ wird es solange nicht geben, wie dies ein Schisma bewirken würde.
Trotzdem müssen wir wachsam sein. Die Zahl derer, die diese Häresie vertreten, in den Pfarreien, Orden, Priesterseminaren und Universitäten wächst und wächst und das immer selbstverständlicher. Lieberalere Theologen wie der Hl. Vater gelten mehr und mehr als erzkonservative Faschisten. Die Häretiker von heute sind die Kirchenlehrer von morgen.
Wir können nicht per se auf den Beistand des Hl. Geistes setzen, wenn wir den Verfall bewußt selbst herbeiführen!
[mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 19:29
In welcher Diözese wurden Sie geweiht? [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 19:02
Dr. Peter Enderfers: @ Bernardin
Welch ein gehaltvoller Beitrag! Bravo, weiter so. Wir sollten bei problematischen Fragestellungen wohl häufiger auf Sie zurückkommen…! [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 18:56
Beruflich in der Kirche tätig – theologisches Studium – Nickname „Deacon“ (engl. f. Diakon): Ich kann nur inständig hoffen, daß Sie nicht das Weihesakrament empfangen haben bzw. in naher Zukunft empfangen sollen. Das wäre dann wohl eine weitere Fehlentscheidung diözesaner Priesterausbildung… [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 17:57
Dr. Peter Enderfers: @ Adamah & Deacon
So schaut’s aus, nur wird Liebe zur Wahrheit immer in einen Gegensatz zur Liebe zum Leben gestellt, um so einen tief gesetzten Relativismus zu rechtfertigen. [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 17:25
Sie haben Ihrem Frust zwar breite Luft gemacht, aber nichts wesentliches gesagt. Sinnvoll und ganz im Sinne Jesu wäre es doch wohl, zu seinen Fehlern zu stehen statt zu polemisieren. „Die Unwissenden belehren“ ist immerhin ein Werk der Barmherzigkeit, lassen Sie es sich doch schenken, lieber Mann! [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 16:44
Das unterscheidend Einzigartige an der katholischen Communio mit Christus und untereinander ist aber, daß Sie weder ein Stück Brot noch „ein Stück Fleisch“ (?) empfangen, sondern den ganzen Christus! [mehr…]
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Dienstag, 1. August 2006 16:37
Dr. Peter Enderfers: Abendmahl pfui :-!
Lieber ein Abendopfer! [mehr…]
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