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#130 Altmann 16:21:16 | Donnerstag, 15. April 2010
@ „Pius XII“ Der guten Ordnung halber möchte ich Sie nur darauf hinweisen, daß es inzwischen einen weiteren
Beitrag zum unglaublichen Verrat der Oberen der FSSB16 an einem Mitbruder www.kreuz.net/article.11010.html
gibt. Ich weise deshalb darauf hin, damit Sie auch dort pflichtschuldigst Ihre Aufgabe des Ablenkens vom
eigentlichen Thema erfüllen können. Nicht, daß Sie noch Ärger mit ihrem theologischen Einflüsterer
bekommen.
#80 Altmann 10:47:01 | Donnerstag, 11. Februar 2010
„And now we know whose side Krah is actually on.“ Diese widerwärtige Aktion brachte einmal mehr den wahren
Charakter Herrn Krahs ans Tageslicht. Gratulation! Widerwärtig! Dem kann ich nur zustimmen, liebe Winona!
Würde Stephen Heiner die Beiträge kennen, die Krah seit Jahren als Leserkommentare bei Kreuznet absondert,
hätte ihn dessen Position und Verhalten insgesamt wohl kaum überraschen können, denn immerhin hat er
genügend Kostproben seines Charakters zum Besten gegeben. Gott schütze Bischof Williamson und seine
priesterlichen Unterstützer und Laienhelfer.
@ Leo Miles Es ist nicht fair, sogleich so hart zu urteilen Die Fakten sprechen aber leider für sich.
Patres, die zur Vorsicht mahnen, werden ausgeschlossen! Patres, die die den Weg des Erzbischofs einhalten,
werden diszipliniert! Texte des Erzbischofs werden romfreundlich entschärft auf der Internetseite der
FSSPX verbreitet. Man erflehte regelrecht die Aufhebung der Exkomm., die man selbst bis vor einigen Jahren
vehement als ungültig erklärte und kommt heute vor lauter Dankbarkeit kaum noch zu Atem. 2005 verglich
Bischof Fellay das Konzil samt seiner Texte noch mit einer vergifteten Suppe. Zitat: „Sie verursacht Übel,
und folglich möchte man sie nicht essen.“ Heute erklärt Bischof Fellay, 95 % der Konzilsdokumente seien
in Ordnung. Ebenfalls 2005 erklärte Pater Pfluger noch: „[…] Und diesen Geist erkennt man an seinen
Früchten, dem völligen Zusammenbruch des Katholizismus als gesellschaftlich wahrnehmbare Kraft sowie
am inneren Zusammenbruch der Kirche […] wir werden nur dann eine Renaissance des Katholischen erleben,
wenn wir die ganze Richtung, und damit das ganze Ereignis „Zweites Vatikanisches Konzil“ ad acta legen.“
und „Das Konzil […] steht für die größte Katastrophe in der Kirchengeschichte, es ist der Super-GAU,
weil die Zerstörung der Kirche von innen her erfolgt ist.“ oder „Anstatt aber aus dem überlieferten
Dogma die Antworten auf die neuen Herausforderungen zu geben, hat man die Lehre abgeändert.“ Diese Aussagen
gelten wohl nicht mehr – man kriecht lieber im Staub…
‘Pius XII’ – immer wie er es gerade braucht! „La Vie“ zitiert „einen ungenannten Kardinal“ – es ist gegen
alle journalistische Sorgfalt, eine derartig unüberprüfbare Meinung zu publizieren. Da stellt sich die
Frage, welches Ziel „La Vie“ hat. Wenn aber Radio Vatikan ohne überprüfbare Quellenangabe einfach mal
so in den Raum stellt, Bischof Williamson sei mit diesem Interview einem Scherz aufgesessen, ist es natürlich
etwas anderes. Da spielt die vielgerühmte journalistische Sorgfalt nicht nur eine untergeordnete, sondern
überhaupt keine Rolle. Und natürlich stellt sich da auch keineswegs die Frage, welches Ziel Radio Vatikan
hat. . „Mich überzeugen die Fakten, sie zeigen klar eine Richtung an.“ Genau so ist es – nämlich die
falsche! Natürlich nicht für einen V.II-Neugläubigen.
#117 Altmann 14:51:46 | Donnerstag, 21. Januar 2010
„Nur“ der luscus inter caecos? Nur verkennt er dabei, daß er ganz gewiß nicht der accipiter inter columbas,
sondern nur der luscus inter caecos ist … Wobei die offensichtlich Kreide gefressen habende und ungewöhnlich
sanft um die Ecke kommende Clarissa Colonia übersieht, daß aber dieser unter jenen der König ist. Genau
so ist es: Bischof Williamson sieht im Gegensatz zu den offensichtlich blindtauben, ins Verderben rennen
wollenden Oberen die drohenden Gefahren und die daraus erwachsenden Konsequenzen.
‘Pius XII’ – wie immer ahnungslos Peinlich ist, daß Sie einmal mehr unter Beweis stellen, daß Sie ungeprüft
Aussagen übernehmen, so lange sie in Ihr Denken passen und vor allen Dingen so lange sie den Bischof
schlecht dastehen lassen. Darüber, daß Dieudonné zur Europawahl angetreten ist, emöprte man sich pflichtschuldigst
lang und breit in den gleichgeschalteten Medien. Wie so viele Dinge ging auch das offensichtlich wieder
einmal an Ihnen vorbei. Peinlich ist allerdings auch, daß Radio Vatikan nicht nur wahrheitswidrig behauptet,
es habe sich um einen Scherz gehandelt, sondern daß es gleichzeitig behauptet, das Interview sei von
Dieudonné geführt worden. Bei dem Interviewer handelt es sich um Pierre Panet, der ebenfalls bei den
Europawahlen für die Liste von Dieudonné kandidierte.
Wunderbar, Bischof Williamson redet wie immer Klartext. Seine Gegner scheint es schier in den Wahnsinn
zu treiben – anders läßt sich ihr verbal Erbrochenes wohl kaum erklären. Interessant ist die hier häufig
vertretene Ansicht, daß jeder zu allem – sei es politisch oder theologisch – seine Meinung sagen darf,
nur Bischof Williamson offensichtlich nicht. Daraus könnte man den Schluß ziehen, daß Haß und Intelligenz
einander ausschließen. Gott schütze Bischof Williamson und sein Wirken.
#283 Altmann 20:53:56 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
‘Pius XII’- wenn schon Wikipedia … Ein Bürgerkrieg ist ein bewaffneter Konflikt auf dem Gebiet eines
einzigen Staates zwischen mehreren inländischen Gruppen, häufig unter Einmischung ausländischer Mächte.
Sollten Sie hier auf die Ergänzung „häufig unter Einmischung ausländischer Mächte“ abstellen wollen,
so greift diese schon deshalb nicht, weil sie der Einschränkung häufig unterliegt.„Häufig“ steht nun
mal nicht für „zwingend“. – Hat Ihnen der zweite Satz bei Wikipedia nicht zugesagt, oder warum zitierten
sie nicht auch diesen? Da heißt es nämlich: „Die Auseinandersetzungen finden entweder zwischen der Regierung
und einer oder mehreren organisierten Gruppen von Aufständischen […] statt, oder diese Gruppen bekämpfen
sich gegenseitig. Die Gründe dafür können politischer, ethnischer, religiöser oder auch sozialer Natur
sein.“ – […] Sie werden immer noch davon schwadronieren, und nichts begreifen, weil Sie einfach bornierte
Sektierer sind, die keinen Schimmer haben. Ihre menschenfreundliche Feststellung ficht mich nicht an,
da Ihre Menschenkenntnis ganz offenkundig gegen Null geht. Erst letzte Woche gaben Sie ein beeindruckendes
Beispiel, als sie einer Zuschreiberin „beachtliches geistiges Niveau“ bescheinigten, die seit einer Woche
zigmal einen ihrer – wie sie es nennen – „bildungsintensiven Beiträge“ einstellt, obwohl er immer wieder
gelöscht wird. Wenn das Ihrer Auffassung von „beachtlichem geistigen Niveau“ entspricht, … (aber darüber
mag sich jeder seine eigenen Gedanken machen)!
#280 Altmann 15:16:20 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
‘Pius XII’ – wie immer mit den Wölfen heulend! Alles, was die gleichgeschalteten deutschen „Qualitätsmedien“
auftragsgemäß verschweigen, findet natürlich auch nicht statt. Hier nur einige wenige Beispiele aus
den letzten Monaten (die uns ja nicht weiter beunruhigen müssen, denn nach Ihrer Definition hat das alles
nichts mit Europa zu tun). Hamburg und Zürich: Linksautonome zerschlagen Scheiben, setzen Fahrzeuge in
Brand, was allein in Hamburg den Einsatz von 1500 Polizisten notwendig machte, die sich dann auch noch
mit Molotow-Cocktails bewerfen lassen muß. Solingen: Unruhen durch „Straßenschlacht“ Unruhen und Gewaltandrohung
führten dazu, daß das amerikanische Konsulat in München eine Reisewarnung an amerikanische Staatsbürger
für Garmisch herausgegeben hat. In den Niederlanden kommt es in immer mehr Städten zu Unruhen, weshalb
man landesweit spezielle Eingreiftrupps bildete, bilden mußte! Aber Holland gehört nicht zu Europa,
nicht wahr ‘Pius XII’ – ebenso wie Schweden, Dänemark und Griechenland. Zum Glück, denn auch dort geht
es ordentlich zur Sache. Die Liste läßt sich beliebig fortsetzen; ist aber müßig, denn die erfolgreich
gehirngewaschene Masse, wird es ohnehin nicht glauben, bis sie selbst davon betroffen ist. Und man wird
sich wundern und nicht verstehen, wie es dazu kommen konnte. Immer dann, wenn in der Geschichte eine schwere
Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege
und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich.
An der eigentlichen Situation hat sich bis heute nichts geändert! Erzbischof Lefebvre am 27.10.1985:
www.kreuz.net/bookentry.4917.html Was auf dem Konzil begonnen wurde, geht weiter. Es gibt keine Wiederherstellung
mehr, es gibt keine Rückkehr zum Früheren. Es ist eine echte Revolution, eine Revolution, die im Inneren
der Kirche stattfindet, eine antikatholische, eine antichristliche. Das alles ist nicht mehr katholisch.
– Denn die, welche den Liberalismus in der Kirche eingeführt haben, sind dieselben, die gegenwärtig
die Macht in Rom innehaben, der Papst und alle, die sind wie er, wie Kardinal Ratzinger und alle Kardinäle,
die Rom gegenwärtig besetzt halten. Alle sind sie Liberale. – Es genügt, das Buch von Kardinal Ratzinger
zu lesen, der ausdrücklich sagt: Das Konzil ist die Kirche von heute. Die abgelaufene Vergangenheit ist
vorbei. Es kommt nicht mehr in Frage, zum Früheren zurückzukehren. Wenn Kardinal Ratzinger auch als
Traditionalist gilt und manche über seine Kritiken erschrecken, müßten sie doch bedenken, daß er mindestens
genauso liberal ist wie sie. Sie haben nichts zu fürchten, sie brauchen sich keine Sorgen zu machen.
Aber da Kardinal Ratzinger jetzt die Macht in Rom hat und verpflichtet ist, immerhin irgend etwas von
Rom zu verteidigen, kann er trotz allem nicht immer zu dem zustimmen, was die Bischöfe wünschen. – Man
will die Wahrheit nicht mehr definieren. Deshalb ist es uns nahezu unmöglich, mit diesen Leuten zu diskutieren.
Pius XII, Sie haben es geschafft: Ich muß Abbitte leisten! – … weshalb ich auch nicht so munter urteile
wie Altmann es tut. [kursiv][…] Ihnen gehen maßgebliche katholische Tugenden ab, wie Klugheit, Mäßigkeit,
Humor, geistige Weite. Deshalb sind Sie outnumbered, deshalb hört niemand auf Sie, deshalb gehen Sie
mutmaßlich Ihrem ganzen Umfeld (sofern Sie eins haben und kein Einzelgänger sind) auf den Nerv und gelten
als Sektierer – deshalb und nicht, weil Sie katholisch sind. Sie missbrauchen den Glauben als Entschuldigung
für persönliche Defizite. Und weil ich diese Probleme nicht habe, aber gleichzeitig katholisch bin,
sind Sie auch so aggressiv.[kursiv] Sie haben mich tatsächlich überzeugen können: Nichts liegt Ihnen
ferner, als zu urteilen! Jetzt, nachdem Sie ausdrücklich darauf hingewiesen haben, fällt es mir natürlich
auch auf. (Und da glauben Sie, ich sei Argumenten nicht zugänglich. Wenn eines so überzeugend ist, kann
man sich ihm doch gar nicht verschließen.) Wenn man nun auch noch, Ihrem Rat folgend, aus Ihrem Beitrag
die »Linie extrahiert«, dann kann man nur zu einem Ergebnis kommen: Das ist wahre, stoische Gelassenheit,
gepaart mit christlicher Nächstenliebe. Im Falle, daß Ihnen künftig mal wieder danach ist nicht zu
urteilen, dann lassen Sie es ruhig hemmungslos raus. Und falls Ihnen zufällig einmal ein überzeugendes
Argument hinsichtlich der wesentlichen Dinge begegnen sollte (manchmal geschehen ja auch unvorhergesehene
Dinge), dann bringen Sie es der Einfachheit halber doch gleich mit.
@ Pius XII – Offenbar kann auch Altmann in die Herzen schauen Auch? Wer denn noch? – Sie? Fest davon überzeugt
seiend, daß Sie die Grundsätze der Linguistik stringent im Auge behalten, darf man wohl fraglos davon
ausgehen, daß Sie – entsprechend Ihrer Formulierung – diese Kunst beherrschen. Und ich muß zugeben,
daß mich diese Erkenntnis für einen Moment ehrfurchtsvoll erstarren ließ. Denn hätten Sie zum Ausdruck
bringen wollen, daß ich (neben vielen anderen Dingen) auch diese Kunst beherrsche, dann wäre Ihre Formulierung
ja sicherlich gewesen: Offenbar kann Altmann auch in die Herzen schauen. Aber – ob so oder so – die Antwort
ist natürlich die gleiche, indem ich unumwunden eingestehen muß: Nein, diese Kunst beherrsche ich nicht.
Bisher war ich allerdings auch der Meinung, daß dieses ohnehin nur Gott kann. Lehrt Ihre Religion das
anders? sagenhaft, wie Sie mir so per Ferndiagnose den Glauben absprechen Wie könnte ich das reinen Gewissens
tun, wo Sie doch beständig und glaubwürdig Ihren tiefen und aufrichtigen Glauben zur neuen Religion
mit jedem Beitrag neuerlich bekräftigen. Oh nein, Sie wären der Letzte, dem ich den Glauben absprechen
könnte – selbst wenn ich wollte. Er ist halt nur nicht katholisch. Wieder einmal liefern Sie ein Beispiel
für Ihre Gabe Worte anderer zu verdrehen. Wieder einmal eröffnen Sie einen Nebenschauplatz, um von den
eigentlichen Dingen abzulenken. Wieder einmal keine Argumente. Wieder einmal ein Beweis für Ihre Taktik.
@ Sinah Wenn ich Ihnen einen Rat geben darf dann nehmen Sie den Sedisvakantismusvorwurf von Pius XII nicht
ernst. Er kennt weder Sie noch Carl und was mich angeht, so tappt er im Dunkeln. Wie groß die Dummheit
ist, die hinter dieser Unterstellung steckt, wird jeder, der noch nicht infiziert ist, daran erkennen
können, daß nicht ein einziger Beitrag diese Behauptung auch nur im Ansatz untermauert. Menschen wie
er und sein Einflüsterer bedienen sich gerne solcher Totschlagbegriffe wie Sedisvakantismus, Verschwörungstheorie
und ähnlichem und wie sie sehen, scheuen diese „Katholiken“ auch nicht davor zurück, nächstenliebend
die Nazikeule zu schwingen. Diese Dinge sind seit geraumer Zeit in der FSSB16 gängige Praxis – sowohl
Priestern als auch Gläubigen gegenüber, die nicht von dem liberalen Geist der neuen Religion erfaßt
sind. Die Ursache hierfür liegt schlicht in der argumentativen Hilflosigkeit. Sie bedienen sich V.II-konform
einer schwammigen und mehrdeutigen Sprache, weil ihnen greifende Argumente fehlen. Daß sie solche nicht
haben ist nur natürlich, denn sie haben sich von der Wahrheit entfernt. Gelegentlich entbehren die Beiträge
von Pius XII auch nicht einer gewissen Komik. Zum Beispiel dann, wenn er im Brustton der Überzeugung
erklärt: Ich bleibe katholisch. Ständig um einen klugen Anstrich bemüht weiß scheinbar er aber nicht,
daß man nichts „bleiben“ kann, was man gar nicht ist. Katholisch könnte er allenfalls „werden“, was
aber eine völlige Kehrtwendung voraussetzen würde.
Weitere Worte aus der Kategorie: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern! – B. Fellay im September
2005: Die Neue Messe und das Konzil sind nur die Spitze des Eisberges, der das Schifflein der Kirche getroffen
hat. Der Geist des Konzils stammt aus dem Liberalismus und dem Protestantismus, ja letztlich aus diesem
Aufstand gegen Gott, der die Menschheits-geschichte bis ans Ende der Zeit charakterisiert. Worin soll
der Sinn für ein Abkommen sein, das gerade darin bestünde, vom Eisberg ramponiert zu werden? B. Fellay
am 13.06.2005: Was uns betrifft, ist unsere Position bezüglich des Konzils sehr einfach: Es beinhaltet
Irrtümer und Zweideutigkeiten, die anderen noch schlimmeren Irrtümern die Tore öffnet. Ein nicht katholischer
Geist hat diesen Text inspiriert, der ihn unannehmbar macht. Das ist unsere Haltung zum Konzil. Natürlich
können Sie darin Elemente finden, die wahr sind. Aber das Gesamte ist nicht annehmbar und deshalb lehnen
wir es ab, eine Deklaration über das Konzil zu unterschreiben, weil wir das Gesamte des Konzil vor Augen
haben. Durch eine solche Erklärung würden wir auf die eine oder andere Weise zulassen, dass die Leute
glauben, wir stimmten dem Konzil zu. @ruhrgebietler: Wie aus allen seinen Texten erkennt man auch bei
diesem Manifest, daß Ursache für alles was er tat die Liebe war – die Liebe zu unserem Herrn Jesus Christus
und die Liebe zu den Menschen.Seine Worte waren stets klar und bedürfen keiner Interpretation. @Dani
California und Sinah: Schön, daß auch Sie sich nicht täuschen lassen, wie Ihre erfreulichen Beiträge
zeigen.
@ Pius XII Man muss den Oberen auch dann folgen, wenn man anderer Meinung ist. Erzbischof Lefebvre am
29. 8.76 in Lille: www.kreuz.net/bookentry.4890.html „Darin besteht der größte Sieg Satans, daß er
die Kirche durch den Gehorsam zerstört. Die Kirche durch Gehorsam zerstören! […] Unser Herr hat gesagt:
„Geht und lehret alle Völker und bekehret sie.“ Aber Er hat nicht gesagt: „Diskutiert mit ihnen, nicht
um sie zu bekehren, sondern um zu versuchen, euch mit ihnen auf die gleiche Ebene zu stellen.“ Der Irrtum
und die Wahrheit sind nicht miteinander vereinbar. […] Die also die Nächstenliebe haben, […], müssen
den anderen den Reichtum geben, den sie haben, aber nicht mit ihnen verhandeln, mit ihnen auf gleicher
Ebene diskutieren. Die Wahrheit und der Irrtum stehen nicht auf der gleichen Ebene. Das hieße Gott und
den Teufel auf eine Stufe stellen, denn der Teufel ist ja der Vater der Lüge, der Vater des Irrtums.“
deshalb sind Sie so outnumbered Beifall der Welt ist nicht Bestandteil des katholischen Glaubens.Wem das
wichtig ist, der möge sich der FSSB16 anschließen. Zum Schwingen der Nazikeule: Nur zu! Wer’s braucht
…
@ Pius XII: IV. und letzter Teil Nun noch zum absoluten Höhepunkt Ihrer Ausführungen: […] nebenbei
der selbe Alias wie von Klaus Barbie, dem „Schlächter von Lyon“, was ich schon bemerkenswert finde) […]
Und wieder typisch für Sie: Einfach mal ins Blaue unterstellen und Stimmung machen, Das Denken eines
weltoffenen „Katholiken“ kommt hier so richtig zum Tragen. Jeder der anders denkt ist ein Nazi! Damit
ist dann alles weitere auch geklärt. Daß ein Katholik sich den Namen eines Heiligen als Alias zulegt,
insbesondere bei entsprechender Thematik, auf den Gedanken kommen Sie erst gar nicht. Wie sollten Sie
auch. Der Hl. Altmann (um 1015 – 1091) war Bischof von Passau und Vorkämpfer der Gregorianischen Reform.
Er unterstützte Papst Gregor VII. bei seinen Reformen, namentlich bei der Abschaffung der Laieninvestitur
und bei der Durchsetzung des Zölibats. Im Jahre 1080 wurde er von Gregor VII. zum ständigen päpstlichen
Legaten in Deutschland bestellt. Sein Gedenktag ist in Deutschland übrigens der 08. August. Wie ich bei
anderer Gelegenheit schon einmal sagte: Pius XII, Sie haben offensichtlich keine Ahnung.
@ Pius XII: Teil III Vergleichen Sie das nur mal mit Ihren Aussagen […] All die Angriffe und Unterstellungen
gegen die FSSPX-Oberen,… Diese Oberen sind es, die die Ursache dafür gesetzt haben, daß man nicht
überall offen vertreten kann, was man möchte. Diese Oberen sind es die treue Priester ausschließen,
die nichts weiter getan haben, als auf die Gefahr aufmerksam zu machen, in die man sich zu begeben bereit
ist. Diese Oberen sind es, die Priestern wie Laien zu verstehen gegeben haben, daß man mit derartigen
Konsequenzen zu rechnen hat, wenn man sagt, was man denkt – man also bemüht ist den wahren und unverfälschten
Glauben zu verteidigen; wenn man also dem Erzbischof folgt. Nichts anderes haben diese Patres getan. Darüber
hinaus kann ich mir nicht vorstellen, daß Sie und die von Ihnen so hoch gelobten Oberen daran interessiert
sind, daß ich hier über einzelne Sanktionen berichte, die inzwischen schon eine ganze Reihe Patres erfahren
mußten, nur weil sie sich an das hielten, was der Erzbischof als seine Pflicht ansah weiterzugeben. Diese
Oberen sind nicht mehr die Oberen der vom Erzbischof gegründeten FSSPX!
@ Pius XII: Teil II … (Vergelts’s Gott, lieber Carl) Ansonsten habe ich einen enormen Vorteil hier:
dass ich alles, was ich hier so schreibe, auch locker anderswo sagen könnte, ohne dass jemand überrascht
wäre oder es mir schaden würde. Ich würde sagen, daß das ein weiteres Eigentor ist. Kein Wunder das
Sie überall das sagen können, was sie hier vertreten. Es entspricht ja auch vollinhaltlich dem sogenannten
„Mainstream“ und der hochgehaltenen neuen Religion, die nicht mehr katholisch ist. Sie vertreten hier
den Liberalismus in Reinkultur und halten nicht etwa die wahre Kirche Christi hoch, sondern versuchen
gezielt – wie Ihre großen Vorbilder – durch Mehrdeutigkeiten die Menschen zu täuschen, die noch guten
Willens sind. Ich schreibe nämlich im Netz nicht anders als ich sonstwo argumentiere. Keine Kunst, wenn
man das vertritt, was Sie vertreten – und es erschließt sich mir absolut nicht, was Sie daran so stolz
macht. … bis hin zu dem geschmacklosen Ausfall gegen Bischof Tissier als „Kämmerchen-Professor“. Und
wieder eine Ihrer nachweislich unhaltbaren Unterstellungen bzw. Verdrehungen. Ich könnte ja jetzt mit
Ihrer gerne gebrauchten Wendung „Die Worte sind richtig, nur verstehen muß man sie können“ kommen, aber
das wäre billig. Und wer mitdenkt, hat Carl wohl auch richtig verstanden. Wir können diese Debatte gern
fortsetzen, dann aber unter Klarnamen, gern auch unter Einschluss eines Paters. Das könnte Ihnen so passen.
Im Gegensatz zu den Oberen falle ich nicht auf solch plumpes und durchschaubares Entgegenkommen herei…
@ Pius XII: Teil I Leider muß ich meine Antwort in mehrere Teile splitten wegen der Zeichenbeschränkung.
Die die drei oder vier hier Mitlesenden mögen es mir nachsehen, aber es scheint notwendig. Hier also
Teil I […] weil dieses Forum nahezu keine Relevanz hat; hier lesen vielleicht drei-vier Leute mit, und
die haben eh ihre Meinung. Dafür legen Sie sich aber schon arg ins Zeug. Besonders verwunderlich sind
in diesem Zusammenhang ihre krampfhaften Überzeugungsversuche, wo doch eh jeder seine Meinung hat. Und
mindestens Sie und ich wissen, daß Ihre Beweggründe ganz andere sind. Übrigens schreibe ich hier nicht
unter dem Tenor „Privatvergnügen“. Dafür ist die Sache viel zu ernst und bedrohlich. Vielmehr bin ich
als Katholik verpflichtet, auf Dinge aufmerksam zu machen, die dem Glauben schaden. Das ist es, was mir
wichtig ist. Nicht das kräftige Rühren der Werbetrommel für eine ökumenische Schule oder das aktive
Unterstützen der gottlosen Politik einer Angela Merkel (was übrigens beides mit dem katholischen Glauben
absolut unvereinbar ist), sondern einzig die unverfälschte katholische Glaubenslehre.
Pius XII So wirken Sie: ein Mensch, der Argumenten nicht zugänglich ist. Argumenten schon – wenn denn
welche kämen. Ich bin in diesem Forum just for fun. […] Das ist mein Privatvergnügen. Für Menschen,
die Sie und Ihren Hintergrund kennen, ist das allerdings ein echter Schenkelklopfer. Warum fragen Sie
das Bischof Fellay nicht selbst, wenn Sie so ein toller „Insider“ sind, wie Sie behaupten? Ich ging davon
aus, daß Sie uns an diesem Geheimnis teilhaben lassen könnten, da Sie (?) ja auch so genau erklären
konnten, was Pater Pfluger meinte, als er es nicht sagte. Darüber hinaus erbringen Sie hier wieder den
Beweis, daß Sie Worte verdrehen, wie es Ihnen gerade paßt. Ich schrieb: „Insiderwissen“ ist nichts,
was sich auf Sie beschränkt. Linguistisch bewandert wie Sie vorgeblich sind, hätte man annehmen dürfen,
daß Sie damit umzugehen in der Lage sind. Es läßt nämlich offen, ob man Informationen von einem Insider
erhält oder ob man selbst ein Insider ist. Sie tappen also nach wie vor im Dunkeln – beides ist möglich.
Niemand wird sich immer eindeutig, präzise und druckreif für die Ewigkeit ausdrücken, niemand. Ist
das so? Vielleicht aber sollten Sie auch nicht unbedingt etwas, das möglicherweise auf Sie und Ihren
theol. Einflüsterer zutreffen mag, zum Maß aller Dinge machen. Und die [Linie] hat sich bei Bischof
Fellay nicht einen Jota geändert. Wenn die Realität nicht so traurig wäre, dann hätten Sie doch tatsächlich
in einem einzigen Beitrag zwei große Lacherfolge erzielen können
Pius XII […] Tut man das, kommt man schnell an zwei Probleme: zum einen die Schwammigkeiten und Mehrdeutigkeiten,
zum anderen an die 5 % Texte, die eine akatholische Auslegung eher nahelegen als eine katholische. Das
ist keine Antwort auf die Frage, wie B. Fellay nach seinem „Suppenvergleich“ die „95%-Aussage“ rechtfertigen
kann, wenn er nicht inzwischen den rechten Weg verlassen hat. Interessant übrigens, wie Sie den „Suppenvergleich“
übergehen, nachdem sie Bischof Williamson den „Tortenvergleich“ als wenig hilfreich um die Ohren hauten.
Zur Erinnerung: Bischof Fellay sprach noch 2005 von einer „vergifteten Suppe“, die man deshalb nicht mehr
als Suppe bezeichnen könne, sondern Gift nennen müsse. Er sagte nicht, daß 95 % dieser Suppe genießbar
seien. Was ist von Geistlichen zu halten, die Dinge sagen, die so nicht meinen und die Sie, Pius XII (?),
dem Volk erklären müssen? Wer Mehrdeutigkeiten in solch wichtigen Punkten zuläßt, der tut dies in
der Absicht zu täuschen. Man bedient sich also der gleichen Methode wie es mit den V.II-Texten gehalten
wurde. Das wiederum paßt einmal mehr ins Bild der FSSB16. Alle scharfen Zitate des Erzbischofs, die Sie
bemühen, […] Ich bemühte keines vom Erzbischof, sondern zitierte P. Pfluger und B. Fellay. Aber mit
dem Amtsantritt von B16 hat sich hier eben etwas grundlegend geändert…Darauf komme ich (wegen der Zeichenbeschränkung)
zu einem späteren Zeitpunkt zurück.
@ Pius XII: Suppe statt Torte Sie schrieben: Es geht bei den Gesprächen in Rom aber nicht um eine Torte,
sondern um ein ökumenisches Konzil der Hl. Kirche. […] Und ich persönlich finde den Tortenvergleich
wenig hilfreich. Folgendes Zitat stammt aus der „Analyse der augenblicklichen Lage“ des Generaloberen
Bischof Fellay vom 13.06.2005, veröffentlicht im Mitteilungsblatt 12/2005: Wir streiten uns mit Rom etwa
in der folgenden Weise: „Das ist Suppe.“ „Nein, das ist keine Suppe.“ „Doch.“ „Nein.“ Um die Diskussion
zu beenden, sagt Rom: „Sie essen diese Suppe nicht, aber letztendlich müssen sie trotzdem zugeben, daß
es Suppe ist.“ Darauf antworten wir: „Wir wissen sehr wohl, daß es Suppe ist, aber es ist eine vergiftete
Suppe.“ Also kann man es nicht mehr als Suppe bezeichnen, man muß es Gift nennen. Wenn man es Suppe nennt,
so täuscht man die Menschen, weil sie glauben werden, daß man sie essen kann. Das Problem besteht nicht
darin, ob es eine Suppe ist oder nicht, sondern ob es Gift ist oder nicht, ob es uns gut tut oder nicht.
Darin liegt das Problem. Und vor diesem Hintergrund nützt es nichts, darüber zu streiten, ob es eine
Suppe ist oder keine Suppe. Sie verursacht Übel, und folglich möchte man sie nicht essen.(Zitat Ende)
Man muß sich fragen, wie man nach einer solchen Darlegung noch die „95%-Aussage“ rechtfertigen kann.
Allenfalls mit dem bereits erwähnten Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!“ Manches
Fähnchen dreht sich offensichtich mit dem Wind.
Pius XII, für wie dumm halten Sie und Ihr Einflüsterer uns eigentlich? Konnte sich Pater Pfluger also
tatsächlich noch an dieses Interview erinnern. Es ist lächerlich glauben machen zu wollen, daß er seinerzeit
das meinte, was Sie (?) hier aufzutischen versuchen. Noch lächerlicher ist der herangezogene Vergleich
mit dem Erzbischof. Er nämlich sagte was er meinte und vor allen Dingen meinte, was er sagte. Wäre es
so wie Sie sagen, dann hätte dieser „brillante Geistliche“ sich einer Täuschung an den Gläubigen schuldig
gemacht, denn diese hatten nicht den geringsten Anlaß davon auszugehen, daß hier etwas gemeint sein
könnte, was aber nicht gesagt wird. Und weil er es völlig anderes meinte als er sagte, schrieb er im
„Vorwort des Distriktoberen“ im Mitteilungsblatt vom Dezember 2005 (in dem auch dieses der Kipa gegebene
Interview abgedruckt wurde) Sätze wie: „Das Konzil, das vor 40 Jahren zu Ende ging, steht für die größte
Katastrophe in der Kirchengeschichte, es ist der Super-GAU, weil die Zerstörung der Kirche von innen
her erfolgt ist.“ oder sprach in besagtem Interview Sätze wie: „Es galt, die unveränderlichen Grundsätze
der Kirche den Menschen in deren geänderten Lebensumfeldern zu vermitteln. Das wäre die eigentliche
Aufgabe des Konzils gewesen. Anstatt aber aus dem überlieferten Dogma die Antworten auf die neuen Herausforderungen
zu geben, hat man die Lehre abgeändert.“ Solche Aussagen zu machen und es anders zu meinen, ohne es auch
nur andeutungsweise kundzutun, zeugt von Unaufrichtigkeit. Die allerdings paßt ins Bild der FSSB16.
Pius XII, wie soll man das Ihrer Meinung nach verstehen? Sie schrieben: Dann gibt es die bloßen Dokumente.
Und die kann man, wenn man sie mit den klassischen Interpretationsmethoden liest, eben zu 95 % ohne weiteres
akzeptieren. Nun ein Zitat in Form einer Antwort auf folgende Frage: Was würden Sie am Konzil rückgängig
machen (wollen)? „Das Ereignis als solches. Die Konzilstexte selbst sind so zweideutig und schwammig,
dass aus ihnen kaum ein kirchenpolitischer Kurs abgeleitet werden kann. Das Besondere am letzten Konzil
ist das Ereignis selbst, der sogenannte „Geist des Konzils“. Und diesen Geist erkennt man an seinen Früchten,
dem völligen Zusammenbruch des Katholizismus als gesellschaftlich wahrnehmbare Kraft sowie am inneren
Zusammenbruch der Kirche. Dieser Zusammenbruch, der von den Konzilsapologeten in bemerkenswerter Realitätsverweigerung
geleugnet wird, ist aus allen soziologischen Studien und allen Statistiken unzweifelhaft zu erkennen.
Das Konzil in Zahlen ist eine Katastrophe, seine Theologie ebenfalls. 40 Jahre konziliarer Aufbruch war
ein Irrweg in die Wüste, und wir werden nur dann eine Renaissance des Katholischen erleben, wenn wir
die ganze Richtung, und damit das ganze Ereignis „Zweites Vatikanisches Konzil“ ad acta legen.“(Zitat
Ende) Um eine evenuelle Voreingenommenheit Ihrerseits auszuschließen, verzichte ich an dieser Stelle
ausnahmsweise zunächst auf die Nennung dessen, der diese Antwort gab, auch wenn ich davon ausgehen muß,
daß Sie ahnen (oder wissen) werden wer es sagte.
Wortlaut des Interviews Ist denn der Wortlaut des Interviews bereits veröffentlicht?? Noch nicht. Aber
bei der brüderlichen Liebe, die man in Menzingen und Stuttgart Bischof Williamson entgegenbringt, würde
man sicher bald von dort nicht nur eine Abschrift, sondern bestimmt auch eine Übersetzung in Form eines
Sonderheftes erwarten dürfen, wenn nicht … tja, wenn nicht dieses Interview einen unüberwindbaren
Makel aufweisen würde. Dieser Makel wird es sein, der es den Verfechtern der B16-FSSPX (kurz: FSSB16)
unmöglich machen wird, das Interview zu verbreiten: Dummerweise führt Bischof Williamson nämlich in
eigenen Worten das aus, was der Erzbischof in vielen Predigten und Vorträgen sagte und wofür er sein
Leben lang kämpfte! Wovon man also annehmen sollte, daß auch für die heutigen „Entscheidungsträger“
darin einst die Gründe für den Eintritt in die Bruderschaft lagen. Aber das vertritt man schon eine
ganze Weile nicht mehr – frei nach dem adenauerschen Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!“
Also sollte niemand zu enttäuscht sein, wenn es eine solche Übersetzung durch die Bruderschaft dann
doch nicht geben wird, denn den Weg des Erzbischofs hat man schon lange verlassen! Warum also Menschen
unnötig auf „dumme Gedanken“ bringen? .
Pius XII auf der Flucht in die argumentative Hilflosigkeit Aber hier spielen bei Altmann auch kleinere
persönliche Animositäten herein, deshalb der Eifer
Pius XI, außer Ihnen weicht hier eigentlich niemand aus Tatsache ist doch, dass Sie genausowenig wie
ich wissen, was genau der Erzbischof unterschrieben hat. Im Gegensatz zu Ihnen weiß ich es durchaus,
denn ich las es nicht nur, sondern hörte es auch aus dem Mund des Erzbischofs mehr als einmal, wenn er
davon berichtete, was er nicht unterschrieb. Ich unterstelle dem Erzbischof keine Lüge. Der Vorwurf ist
lachhaft,… Finden Sie? Wie würden Sie es denn nennen, wenn jemand an einer direkten Aussage zweifelt?
Und nichts anderes tun Sie! … abgesehen davon müssten Sie ihn genauso gegen Bischof Tissier erheben
Nein, muß ich keineswegs. Und mit ein wenig Nachdenken (und vielleicht nachlesen) wüßten Sie auch warum.
Ich stelle mir das Verhältnis von Abstimmung und Unterschrift wie beim Urteil eines Kollegialgerichts
(z.B. OLG-Zivilsenat, 3 Richter) vor. Auch wenn es jenseits Ihres Selbstverständnisses angesiedelt sein
sollte: Was Sie sich wie vorstellen, spielt in diesem Zusamenhang nicht die geringste Rolle. (Und wenn
Sie schon mit einem Zivilsenat winken möchten, dann sollten Sie auch dem Umstand Rechnung tragen, daß
die Vorstellungskraft einer Partei keine Rolle für die Beweiserhebung spielt und keinen Einfluß auf
den Spruch zu haben vermag. Nichts anderes kann für die finale Unterschrift aller Konzilsväter angenommen
werden. Womit Sie nahtlos von einer zunächst bloßen Annahme zu einer definitiven Feststellung kommen.
Unglaublich! Schriften des EB, die ich gelesen habe: […] Reicht das? Ganz offensichtlich nicht!
Pius XII Wir haben zwei Dokumente: die Biographie von Bischof Tissier und den Auszug aus dem Fideliter
(ich glaube Ihnen mal, dass Sie das richtig wiedergebenen haben). Ach wissen Sie, Sie können Sich gerne
überzeugen – auf der Seite der FSSPX Deutschland nämlich. Dort finden Sie das komplette Fideliter-Interview.
www.piusbruderschaft.de/…umente/241-interview_(20-jähriges_bestehen_der_priesterbruderschaft)__1990
[…] (weshalb ich Ihnen auch diesbezüglich nicht glaube, pardon, aber da hat der Bischof einfach eine
höhere Glaubwürdigkeit). Und wie steht es für Sie mit der Glaubwürdigkeit des Erzbischofs? Eine Frage,
die Sie nach wie vor, obwohl Sie mehrfach an Sie gerichtet wurde, bisher nicht beantworteten. Es entsteht
inzwischen durchaus der Anschein, daß eine Beantwortung dieser Frage nicht in Ihr Konzept (und natürlich
auch nicht in das Konzept Ihres Einflüsterers) paßt. Wie wäre es, wenn Sie einmal die empfehlenswerten
Texte des Erzbischofs lesen würden. Aber bitte die unverfälschten und nicht die nachweislich Rom-konform
„überarbeiteten“, die den Menschen inzwischen von dem V.II-freudigen Teil der FSSPX zugemutet werden.
Das würde Ihnen eigene Sachkenntnis bringen und Sie wären dann nicht mehr auf Ihren theologischen „Ghostwriter“
angewiesen.
@ Pius XII – Nachtrag Eine weitere für Sie typische Eigenschaft ist es, präzise an Sie gestellte Fragen
nicht zu beantworten. Ich fragte Sie, ob Sie den Erzbischof der Lüge bezichtigen wollen. Faktisch tun
Sie es in dem Moment, indem Sie seine Worte in dem Fideliter-Interview ignorieren und weiter aufrechterhalten,
daß der Erzbischof alle Dokumente unterschrieben habe. Also?
Pius XII, auf dieses Argument hätte ich wetten können Ich beziehe meine Kenntnis aus der Biographie
des Erzbischofs von Bischof Tissier. […] Er sagte, der Erzbischof habe alle Dokumente unterschrieben.
[…] So so, das sagte Bischof Tissier also zu Ihnen. Und er erwähnte bei dieser Gelegenheit mit keinem
Wort, daß genau diese Stelle des Buches bei der nächsten Auflage berichtigt werden werden muß und wird?
Sonderbar! Oder vergaßen nur Sie es hier zu erwähnen? … lesen Sie mal die wirklich empfehlenswerte
Biographie des Erzbischofs (das haben Sie Schlaumeier nämlich offensichtlich nicht getan, sonst würden
Sie mich hier nicht so angreifen). Wenn das nicht wieder typisch für Sie ist. So wie Sie immer genau
wissen wo Bischof Williamson „irrt“, so wissen Sie nun also auch, daß ich das Buch nicht las. Tja, hier
irrt die Krähe gewaltig! Ein kleiner Tip am Rande: „Insiderwissen“ ist nichts, was sich auf Sie beschränkt.
Dumm nur, daß ich weiß wer Sie sind und woher Sie Ihr „Wissen“ haben, sie aber nicht die leiseste Ahnung
haben mit wem Sie es zu tun haben.
Pius XII, Sie haben offensichtlich keine Ahnung Der Erzbischof hat ALLE Dokumente, also 100 %, unterschrieben.
Diese Behauptung stellen Sie nun zum wiederholten Male auf. Daß Sie die Wahrheit nicht kennen, wundert
nicht, wenn man Ihren Hintergrund kennt. Aber Ihr „Ghostwriter“ sollte es besser wissen. Frage: Pater
de Blignières, der Abbè de Nantes und Dom Gérard haben Sie, Monseigneur, praktisch der Lüge bezichtigt
insofern Sie versicherten, Sie hätten die beiden Konzilsdokumente „Dignitatis humanae“ über die Religionsfreiheit
und „Gaudium et spes“ nicht unterzeichnet. […] Erzbischof:Die Approbation oder Ablehnung erfolgte selbstverständlich
für jedes Dokument einzeln. Diese Abstimmung war geheim. Sie wurde auf einzelnen Zetteln und mit einem
Spezialstift durchgeführt, der die elektronische Auszählung der Stimmen ermöglichte. Die Zettel wurden
durch die Sekretäre aus der Hand jedes Abstimmenden eingesammelt. Die großen Blätter, die unter den
Konzilsvätern von Hand zu Hand gingen und auf die jeder seinen Namen setzte, hatten keinerlei Bedeutung
als Votum für oder gegen etwas. Es war eine reine Anwesenheitsliste für die Sitzung, auf der über die
vier Dokumente abgestimmt wurde. Interview mit „Fideliter“ 9. Dezember 1990 in Paris Der Erzbschof hat
immer erklärt, daß er diesen Dokumenten nicht zugestimmt hat. Wollen Sie ihn der Lüge bezichtigen?
@ Paulaner Woraus schließen Sie mit solch traumwandlericher Sicherheit, daß nur die einen den Bischof
persönlich kennen? Abgesehen davon dürften Sie – ebenso wie wir alle – viele Persönlichkeiten der Vergangenheit
und Gegenwart nicht persönlich kennen, bilden sich aber vermutlich anhand von Literatur oder ähnlichem
eine Meinung. Oder gehören Sie zu jenen, die sich keine eigene Meinung leisten und sich mit der vorgegebenen
Meinung des Mainstreams begnügen?
Pius XII Bischof Williamson ist nicht der Generalobere. Es ist übrigens nicht gerade feine englische
Art, wie er sich aufspielt, den Generaloberen zu interpretieren und einzuordnen. Letztlich ist dieses
Grollen aus London nicht relevant. Es beginnen nun die Gespräche in Rom. Diese finden auf einer Fachebene
statt. Wir werden sehen, was die Theologen herausbekommen. Bischof Williamson ist eine bemerkenswerte
und interessante Persönlichkeit. Aber er kann irren, und er irrt nicht selten. So kann nur eine Krähe
pflugern … oder umgekehrt!
@ Pius XII bzw. den für ihn die theologischen Themen Beantwortenden Seit langem verfolge ich hier nun
schon „Ihre“ Äußerungen und es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Arroganz Sie (beide) hier Standpunkte
verteten, die mit denen des Erzbischofs schon lange nicht mehr vereinbar sind. Für wie dumm halten Sie
uns eigentlich?