al-Muschrik
Erstellt: 22:23:46 | Sonntag, 12. April 2009
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374 Lesermeinungen
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Bischof Konrad Zdarsas Maulkorb hat sich in ein Megaphon verwandelt
#64   al-Muschrik   14:42:05 | Freitag, 10. Februar 2012
#12 Fundi
„Fordern nicht traditionelle Katholiken das – ggfs. auch gewaltsame- Durchsetzen der einen – angeblich richtigen- Ideologie?“
Das tun alle Weltanschauungen, die sich selbst ernst nehmen, mehr oder weniger. Ein wichtiger Unterschied zeigt sich allerdings darin, inwieweit das Gewaltmonopol des Staates akzeptiert wird. Derzeit erleben wir, wie im Namen der Toleranz, Meinungs- und Demonstrationsfreiheit mit legalen, halblegalen und illegalen Mitteln zerstört werden. Und dabei tritt eine Antifa in Erscheinung, die ihre Gegner zu „Faschisten“ erklärt, um immer ungenierter Nazimethoden anwenden zu können.
Zwischen Ideologien und christlichem Glauben besteht ein himmelweiter Unterschied. Daß dies von Protestanten nicht mehr erkannt wird, liegt an der völligen Verlutherung ihrer „Theologie“ und an ihrem völlig subjektivistischen Glaubensbegriff, der sich tatsächlich kaum noch von innerweltlichen Erlösungsideologien unterscheidet.
Können Sie für Ihre anderenorts gemachte Aussage „Daß Muslime mit Allah DEN (NICHT: einen) Gott anbeten, erklärte … erklärte bereits zweimal Papst Benedikt XVI.“ Belege beibringen.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Pfarrer-Initiative’ ist ganz und gar unchristlich
#39   al-Muschrik   17:57:37 | Dienstag, 7. Februar 2012
Das Christentum hat gegenüber der Sklaverei weder eine schroff ablehnende noch eine bejahende oder gar fördernde (wie der Islam). Es tritt ihr (biblisch und historisch) als einer Erscheinung vor allem der heidnischen Umwelt mit Desinteresse, Indifferenz oder Duldung gegenüber. Theologisch gesehen ist sie ein Adiaphoron, Christen allerdings sollen aus der Sklaverei befreit werden.
Das mit Abstand größte Zentrum der Sklaverei war und ist die islamische Welt.
In Europa hatte die Sklaverei drei Höhepunkte: 1. in der heidnischen Antike, 2. in der Zeit der Renaissance und der Aufklärung, d.h. dem Beginn des Neuheidentums und 3. in den atheistisch-neuheidnischen Terrorregimen des nationalen und internationalen Sozialismus. (Die Massenversklavung heidnischer Slaven durch heidnische Wikinger mit dem Verkauf an heidnische Muslime gehört nur am Rande zum Thema.) D.h. in den Zeiten und an den Orten, wo das Christentum stark war, spielte die Sklaverei eine nur marginale Rolle. Wo es schwach wurde, lebte die Sklaverei auf.
Die von außerkirchlichen und innerkirchlichen (wie z.B. der Clarissa) Feinden der Kirche erhobenen Vorwürfe gegen das Christentum, wegen dessen angeblicher Verstrickung in die Sklaverei, sollen tatsächlich wie so oft von der eigenen Schuld ablenken.
Redaktion benachrichtigen Maulkorb-Pfarrer Georg Oblinger wird versetzt
#67   al-Muschrik   20:58:27 | Montag, 6. Februar 2012
So wie ich unsere Asebieinfektioneuse und Wahrheitsabstinenzlerin Clarissa bisher kennengelernt habe, wage ich die Vermutung, daß entweder der von ihr genannte Text frei erfunden ist oder der Kontext, der eine entsprechende Präzisierung nennt, von ihr unterschlagen wird. Jedenfalls geben die einschlagigen Canones der CIC von 1983 (§§ 285-7 und 289) nichts für ihre Behauptung her.
Die Auffassung von Jubärens wird jedenfalls durch Texte im Internet bestätigt.
Da sind die Bestimmungen des Erzbistums Hamburg, I. Grundsätzliche Ordnungen zum priesterlichen Dienst mit §29 Abs. 2: „Die Übernahme vergüteter Nebentätigkeiten ist in jedem Fall dem Erzbischöflichen Personalreferat – Pastorale Dienste – anzuzeigen.“ zu nennen. Bestätigt wird dies durch die Ausführungen Dr. Joachim Eder auf der Infoseite der Bayerischen Regional-KODA (Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechts) zu unserem Thema: „Allerdings sind nur die auf Erwerb oder Gewinn ausgerichteten Nebentätigkeiten, das heißt alle Tätigkeiten, die finanziell relevant sind, dem Dienstgeber anzuzeigen.“
Kurz, nichts glauben was die Gute absondert, sondern alles überprüfen!
Redaktion benachrichtigen Welcher Ausgang der Verhandlungen?
#117   al-Muschrik   13:53:48 | Montag, 6. Februar 2012
#115 Pius XII
Daß der christliche Gott nicht nur einer der Liebe, sondern auch des Zornes, der Rache und des Gerichtes ist, wird von Bibel, Symbola und katholischem Dogma ganz unzweideutig gelehrt. Ebenso verkündet das Neue Testament (besonders, aber nicht nur in der Apokalypse) – Frohbotschaft und Drohbotschaft zugleich – eine große Züchtigung, den Untergang dieses Äons im Feuer. Wie nahe dies wirklich ist, wissen wir nicht, aber es ist wohl Prärogative pseudochristlicher Lügenpropheten, den Lichtstreif am Horizont, den Widerschein aufflackernder Weltbrände in die Morgenröte anthropogener Paradiese umzuinterpretieren.
In einer Zeit, da ein verkitschter menschheitsvergottender „abrahamitischer“ Jesuanismus, der volonté générale, d.h. Welteinheitsreligion des Weltstaates werden will, die Euthanasie und Autoeuthanasie wahren Christentums vorantreibt, darf man nicht müde werden, die ganze biblische Botschaft zu verkünden, Dabei kann es nicht falsch sein gerade die verleugneten und totgeschwiegenen Aspekte zu betonen, die der Reduzierung Gottes auf einen Genossen Parteisekretär der Liebe, Verteilungsgerechtigkeit und irdischer Allerlösung widersprechen, und durch diesen Widerspruch die christliche Botschaft zu komplettieren, bzw. zurechtzurücken.
Ich hoffe und bete, daß seine Exzellenz Bischof Williamson seine Exzentrizität überwindend von weiteren politischen Stellungnahmen absieht und sich in Zukunft wieder ganz seinen für die FSSPX so wichtigen Hirtenaufgaben zuwendet.
Redaktion benachrichtigen Maulkorb-Pfarrer Georg Oblinger wird versetzt
#54   al-Muschrik   12:18:29 | Montag, 6. Februar 2012
Vielen Dank, Sycamore, für Ihre Klarstellung. Da stimme ich größtenteils mit Ihnen überein; wenn Sie statt „untrügliches Zeichen“ das etwas vorsichtigere „Indiz“ verwendet hätten, wäre die Übereinstimmung 100-prozentig.
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#45   al-Muschrik   17:58:45 | Sonntag, 5. Februar 2012
#43 Fundi
Hinsichtlich des V2 haben Sie leider recht. Ich hoffe, daß Sie mit Benedikt XV I. unrecht haben. Können Sie Belege geben? Am besten in der Originalsprache. Ich würde dies gerne selbst überprüfen.
Vieloen Dank.
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit zur besten Sendezeit
#42   al-Muschrik   16:01:17 | Sonntag, 5. Februar 2012
#41 Pseudo-Katholik
Daß Christen Polytheisten seien, steht mehrfach im Koran. Je nachdem, wen wir für den Autor des Koran halten, wären dann Allah oder Mohammed „vernagelte Muslime niederen Bildungsgrades“.
Höher als Ihr Bildungsgrad, Pseudo-Katholik, ist mit Sicherheit der Grad Ihrer Verlogenheit.
Redaktion benachrichtigen Papst-Audienz wegen Schnee abgesagt + …
#60   al-Muschrik   15:40:00 | Sonntag, 5. Februar 2012
Es gibt „Überseher“ und Mietlinge, die sich vor allem darum kümmern, daß sich die Wölfe und Schlangen, die Schweine und Hunde, d.h. Abfall wie Sie, Pseudo-Katholik, in der Kirche wohlfühlt und frei agieren kann. „Schweinehirten“ ist kein unpassendes Wort für diese Art von Antichristen.
Redaktion benachrichtigen „Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“
#103   al-Muschrik   14:36:03 | Samstag, 4. Februar 2012
Das sind keine Widersprüche, sondern die verschiedenen, aber durchaus nicht miteinander unvereinbaren, Perspektiven unterschiedlicher Zeugenaussagen. Diese vermeintlichen Widersprüche hat Carsten Peter Thiede in seinen Büchern allesamt aufgelöst.
Redaktion benachrichtigen „Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“
#98   al-Muschrik   14:18:23 | Samstag, 4. Februar 2012
Im NT finden sich auch nicht annähernd so viele Widersprüche wie in den Köpfen anenkephaler Altliberaler.
Redaktion benachrichtigen „Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“
#86   al-Muschrik   11:03:16 | Samstag, 4. Februar 2012
Leo Miles und Don Camillo! Füttern Sie doch solch einen Vollpfosten und Forentroll wie die unterbelichtete Tranfunzel nicht an. Sie erniedrigen sich dabei nur selbst. Wenn der von „angelesenem Halbwissen“ spricht, ahnt er im Grunde, daß er von sich selbst redet, obwohl Halbwissen bei ihm natürlich sehr hoch gegriffen ist. Er kann anscheinend das Relativum „das“ nicht von der Konjunktion „daß“ unterscheiden, das Christentum nennt unser antichristlicher Synkretinist, wenn ich mir den Neologismus erlauben darf, eine „synkretische“ statt „synkretistische“ Religion. Fremdwörter scheinen für ihn überhaupt Glückssache zu sein, wie sich zeigt, wenn er uns z.B. die Bedeutung von „logorrhoeische Koprolalie“ www.kreuz.net/…e.14398-remarks.html #30 aus dem Lateinischen (!) erklärt.
Und auch wenn er sich über Copy-and-Paste-Gelehrsamkeit beklagt, weiß er genau wovon er spricht, seine Ausführungen über das Weihnachtsfest z.B. auf www.kreuz.net/…e.14404-remarks.html #58 hat er fast wörtlich von www.timediver.de/mithras.html abgeschrieben.
Ignorieren oder verspotten, anders wird man mit solchen kritischen Papageien nicht fertig.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die entscheidenden Tage
#188   al-Muschrik   18:49:21 | Freitag, 3. Februar 2012
Tran-Funzel: „Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei…“
Das ist allzu optimistisch, Dummheit wie die Ihre ist wirklich unsterblich. Vor dem Ende der Zeiten wird die sicher nicht vergehen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der deutsche Holocaust an den Mongoloiden
#95   al-Muschrik   18:32:01 | Freitag, 3. Februar 2012
Pseudo-Katholik: „rassistisch und sind veraltet … Aber die ewig Gestrigen kapieren das nicht“
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Denkprobleme haben eher die Ewig-Heutigen und Zeitgeistinspirierten; als Neu-Vorgestriger bzw. Neo-Reaktionär kann ich das beurteilen. Bisher war ich der Meinung, daß Sie sich dümmer stellen, als Sie sind. Ihre witzige Invention „Aal Pfuschlig“ läßt mich daran zweifeln.
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Geduldiger Lügner: „Zutreffend ist er [der Ausdruck: mongoloid] in keinem Fall“
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Die mongolischen Rassen und die „Mongoloiden“ verbindet der Epikanthus medialis, das ist nicht rassistisch und nicht behindertenfeindlich, sondern rein deskriptiv.
Die pol. korr. Apperzeptionsverweigerung gilt dem Aufgeklärten als Erweis, daß die „Wissenschaft lernfähig“ sei, mir, daß sie zu einer Hure der Politik geworden ist.
Wer „Mongoloide“ vor der Ermordung bewahren will, gilt als Unmensch und Rassist, wer Un/Über/Unter/Gut-Menschen (das Präfix ist den pol. korr. Forderungen der Zeitumstände anzupassen) mit Trisomie 21/Down-Syndrom ans Messer liefert, dies verteidigt oder verharmlost, z.B. indem er für den Mord und seine Opfer schöne Euphemismen einführt, der gilt als Humanist.
Oh brave new world that has such people in’t!
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Die Internazi- und Nazi-Nazarener sind kaum noch voneinander zu unterscheiden, das Neusprech wird immer milder, korrekter und obligatorischer, die damit beschönigten Verbrechen immer mörderischer. Da steht uns noch einiges bevor.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der deutsche Holocaust an den Mongoloiden
#24   al-Muschrik   20:01:36 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Den Ausdruck „mongoloid“ hat man geprägt, weil die Träger der 21er-Trisomie mindestens eine somatische Besonderheit aufweisen, die für die mongolischen Rassen eigentümlich ist. Aber wer so ein böses Wort wie Rasse auch nur in den Mund nimmt, ist wohl schon ein Rassist.
Warum, Pseudo-Katholik, muten Sie mit „Jeder denke sich seinen Teil“ anderen zu, was Sie offenkundig prinzipiell unterlassen?
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der deutsche Holocaust an den Mongoloiden
#17   al-Muschrik   19:08:30 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Da schleimen sie sich wieder aus, die edlen Menschen, die sich kein Urteil über Mörder anmaßen. Von Mongloiden zu sprechen ist heutzutage Ausdruck von Unmenschlichkeit, auch wenn man sich für ihr Lebensrecht einsetzt. Aber „Downies“ (oder Down-Syndromiker? – Trisomisten? Was sagt der politisch Korrekte?) zu ermorden, pardon: Ihnen eine kleine Lebensunterbrechung oder eine Euthanasie (d.h. eine Schöntod) zu bereiten, das ist völlig in der Ordnung. Man ist ja so sozial und empfindlich für das Leid anderer.
Kann mir irgend jemand erklären, was das Mitleid eines modernen Humanisten und Umverteilungsgerechten vom Selbstmitleid eines Neurasthenikers und Egoisten unterscheidet?
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der deutsche Holocaust an den Mongoloiden
#9   al-Muschrik   18:51:00 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Den Untermenschen gibt es auch im Wörterbuch des Gutmenschen. Dort heißt er: Unmensch, Faschist, Nazi, zur Not auch Rechter.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der deutsche Holocaust an den Mongoloiden
#7   al-Muschrik   18:41:33 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ja, warum verrichten die aufgeklärten Gutmenschen hier ihre intellektuelle Notdurft? Eine selbstkritische, wenn auch, angesichts der bei modernen Menschen und Humanisten zu subintelligierenden Ignorantia seu innata seu affectata, nur tentative Antwort wäre von großem Interesse.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die entscheidenden Tage
#35   al-Muschrik   18:14:09 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Sie, Allerwerteste, brauchen Hellborus. Ich schwanke, ob Ihnen Helleborus niger oder foetidus zuträglicher sein möchte. Vielleicht ein Mischpräparat?
Redaktion benachrichtigen In Deutschland darf man nur Juden nicht diskriminieren
#20   al-Muschrik   17:53:31 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Cara Inclarissima, „in Demut stolze Gläubige“ ist ein ganz hübsches Oxymoron. Auch wenn’s einer Massenproduzentin pseudointellektueller Sottisen mißfallen mag. Überdenken Sie’s ein weilchen, nehmen vielleicht auch den Kontext wahr und nutzen die Gelegenheit, sich als eine hochmütige Glaubensverächterin zu betrachten.
Redaktion benachrichtigen „Unzählige Interpretationen der heiligen Dogmen“
#51   al-Muschrik   16:26:33 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#2 Hare-Krishna
Das was Sie da so verständnislos, ja angewidert beschreiben, gibt es schon, es nennt sich Stille Messe.
Ich gebe zu, daß ich Schwierigkeiten habe, Sie wirklich zu schätzen, ich habe da wohl noch einiges zu lernen. Und ich fürchte, vor 20 Jahren hätte ich mich womöglich fast genauso dumm dazu zu äußern vermocht.
Vielen Dank, daß Sie mir mit Ihrer ignoranten und selbstgewissen Borniertheit gezeigt haben, daß ich nicht nur einen weiten Weg vor mir, sondern auch einen sehr großen hinter mir habe.
Redaktion benachrichtigen Wie kann man den Gläubigen das Knien austreiben?
#103   al-Muschrik   01:03:47 | Mittwoch, 1. Februar 2012
„Haben Sie evtl. auch noch liturgische Haltungsanweisungen (nicht f. Priester) zum confiteor, Kyrie, orate frates & Agnus Dei“
So detailliert sind diese Texte nicht, wie Sie ja schon gemerkt haben mögen, da wären wohl eher alte Meßbücher heranzuziehen. Ich könnte noch, wenn Sie Interesse haben, bei Gelegenheit in zwei älteren Katechismen nachschauen, dem des Hl. Thomas und im Catechismus Romanus.
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#101   al-Muschrik   23:40:27 | Dienstag, 31. Januar 2012
Nein, dort nicht.
Aber z.B. in:
Katholischer Katechismus
Ehedem herausgegeben für das Bistum Basel
Stuttgart 2004
S. 105
218.Was erwartet der Heiland im allerheiligsten Altarsakrament von uns?
Der Heiland im allerheiligsten Altarsakrament erwartet von uns Anbetung, Dank und Liebe.
Zeige deine Anbetung durch andächtige Kniebeugung und ehr-fürchtiges Betragen in der Kirche! Bete den Heiland demütig an in der heiligen Wandlung, …
S. 114
239.Wie bereiten wir unsern Leib auf die heilige Kommunion vor?
1.Wir müssen von Mitternacht an nüchtern sein.
2.Wir kleiden uns reinlich und anständig.
1.Wer nach Mitternacht etwas genossen hat, darf an diesem Tag nicht mehr kommunizieren. Ohne nüchtern zu sein, dürfen Kranke in Todesgefahr die heilige Kommunion als Wegzehrung empfangen. Wer schon einen Monat krank liegt ohne Hoffnung auf baldige Genesung, darf auf den Rat des Beichtvaters zweimal in der Woche kommunizieren, auch wenn er vorher eine Medizin genommen oder etwas Stärkendes getrunken hat.
2.Es wäre ein Zeichen von Ehrfurchtslosigkeit, schmutzig oder gar unanständig gekleidet zur Kommunionbank zu treten.
Merke dir:
1.Gehe mit gefalteten Händen langsam zur Kommunionbank und mache die Kniebeugung.
2.Knie nieder und halte den Kommunionteller nahe unter das Kinn.
3.Öffne den Mund so, daß dir der Priester die heilige Hostie gut auf die Zunge legen kann.
4.Mache nachher die Kniebeugung und gehe gesammelt an deinen Platz zurück.
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#301   al-Muschrik   22:57:06 | Dienstag, 31. Januar 2012
Konsequent katholisch
„Sind Ihre Zitate aus dem EMBP oder CMP?“
Diese Frage verstehe ich nicht, da ich die Abkürzungen nicht ohne weiteres aufzulösen vermag. Falls das eine katholische Bildungslücke sein sollte, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie sie füllten. Gewonnen habe ich die Belege für Maria als „mater Jesu“ größtenteils aus Mignes Patrologia Latina, kleinerenteils aus Texten von documenta catholica omnia.
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„berechtigte Zweifel“
Als Empiriker und Skeptiker, der sich von der Aufklärung losgesagt hat, weil er deren schnell wechselnde Glaubenslehren, ideologischen Reduktionismus, apperzeptionsverweigernden Rationalismus und bornierte Geistlosigkeit nicht mehr ausgehalten hat, hege ich natürlich große Zweifel an vielen Einzelheiten der biblischen und katholischen Lehre. Allerdings noch größere Zweifel an der Berechtigung zu diesen Zweifeln.
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„was im NT zu lesen ist, möglichst heilig zu halten“
Sollte das nicht auch für das AT gelten, soweit es jedenfalls nicht durch NT oder Tradition revidiert ist. Ohne es ist das NT jedenfalls nur schwer verständlich und in den Theologien des Hl. Augustin oder Thomas spielt es eine große Rolle, über die Hälfte der Belegstellen verweist darauf.
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#99   al-Muschrik   22:40:07 | Dienstag, 31. Januar 2012
An Frager
Es handelt sich um das Kompendium der christlichen Lehre von Seiner Heiligkeit Papst Pius X. Meine Ausgabe ist vom Mediatrix Verlag, Wien 1981.
Der von Thomás genau wiedergegebene Text findet sich im 3. Abschnitt des Katechismus unter Nummer 666 auf S. 205-6.
Leider ist das Buch vergriffen und nur noch antiquarisch zu erhalten.
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Ein Absatz 666 läßt sich schwer vermeiden, wenn man insgesamt 973 hat. Oder sollte man ihn überspringen?
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#238   al-Muschrik   00:48:26 | Dienstag, 31. Januar 2012
Konsequent katholisch
„Sie glauben doch bestimmt auch nicht, dass sich alles, was die Evangelien so berichten, auch tatsächlich so und nicht anders zugetragen hat?“
Muß ein Katholik nicht eben genau das zu tun versuchen?
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Tomás und Brandenburgis
Mit Ihren Bemerkungen zur „Mutter Jesu“ haben Sie sich, glaube ich, ordentlich verrannt.
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Zunächst Dionysius exiguus, Rustici contra acephalos disputatio mit einer guten Zusammenfassung und einigen der vielen biblischen Stellen:
Non igitur Nestorii blasphemiae est, Christi genitricem dicere, eo quod idem sit Dei et hominis dicere genitricem; sed negare Theotocon, haereticum est, cum et divinitus inspirata Scriptura dicat, et hoc saepius, mater Jesu (Joan. II, 1; XIX, 25; Act. I, 14); et, ex qua genitus est Jesus qui dicitur Christus (Matth. I, 26).
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Leo XIII, Formula recitanda (ASS 23, 319-320):
O amantissima Jesu Christi Mater et mater nostra Maria
_
Hilarius, In evangelium Matthaei commentarius:
Ergo et conjugis nomen sponsa suscepit, et post partum in conjugem recognita tantum Jesu mater ostenditur
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Augustinus, Speculum peccatoris:
illa beatissima virgo perpetua, mater Domini nostri Jesu Christi
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Hieronymus, Epistola VI
Mater itaque Domini nostri Jesu Christi, in illa jam tunc muliere promissa est.
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Ambrosius, De institutione virginis
Videte utrum pudorem mutare potuerit mater Jesu, quae animum non mutavit.
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Euseb von Caesarea, Chronicon
Maria Virgo Jesu Christi mater ad filium in coelum assumitur
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#27   al-Muschrik   15:32:54 | Montag, 30. Januar 2012
Aus Denzinger 770 „Deus enim … in tantum odit opera tenebrarum, ut (Apostolis) … praeceperit dicens: ‘Quod dico vobis in tenebris, dicite in lumine…’ (Mt 10, 27); per hoc manifeste denuntians, quod evangelica praedicatio non in occultis conventiculis, sicut haeretici faciunt, sed in ecclesia iuxta morem catholicum est publice proponenda…“ herauszulesen, „dass der Besitz von Bibeln verboten war“ ist ein Kunststück, das nur einem gottlosen Narren gelingt.
Dummen Obskurantisten wie Ihnen gereicht wohl auch selbst die Bibellektüre zur Festigung des Unglaubens. Welche Würde und Frömmigkeit haben im Vergleich dazu selbst manche Analphabeten.
Redaktion benachrichtigen Schon der nächste Fall: Wieder ein Homo-Mord
#150   al-Muschrik   14:58:07 | Montag, 30. Januar 2012
Nationalismus und Rassismus sind eindeutig Bastarde der Aufklärung. Sie sollen neue horizontale Loyalitäten zu Volk und Rasse schaffen, nachdem die Moderne die vertikalen Loyalitäten zu Gott, Kirche, Souverän mehr oder minder zerstört hat.
Redaktion benachrichtigen Wie kann man den Gläubigen das Knien austreiben?
#19   al-Muschrik   14:47:18 | Montag, 30. Januar 2012
# 1 Tranfunzel
„Messe in einer Sprache, die kaum jemand verstand“
Schon zu Jesu Zeiten wurde die Bibel in einer Sprache gelesen (Hebräisch), die das aramäischsprachige Publikum in der Regel nicht verstand.
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Bis weit in die Zeit nach Erfindung des Buchdrucks konnten sich die meisten weder den Besitz einer Bibel finanziell leisten, noch waren sie als Analphabeten daran interessiert.
Die Zeit, da die allgemeine Bibellektüre möglich wurde, ist auch die Zeit des großen Abfalls vom Christentum.
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Daß das Knien eine Mindestforderung ist, weiß jeder, der sich ernsthaft mit der Bibel auseinandersetzt und zur Kenntnis nimmt, was das Wort προσκυνειν, in der Regel mit „anbeten“ wiedergegeben, genau bedeutet.
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#4 Erhabenheit Gottes
Die Menschen sind verwirrt, weil sie von allen Seiten belogen werden, klare Anweisungen von oben wären da eine große Hilfe. Leere Formen sind zwar schlimm, aber schlimmer noch ist die völlige Beliebigkeit und falsche Formen voll falscher Inhalte.
Kreuz.net ist nicht die Piusbruderschaft und hat wenig mit Ihr zu tun, es tendiert zunehmend zum Sedisvakantismus.
Redaktion benachrichtigen Schon der nächste Fall: Wieder ein Homo-Mord
#142   al-Muschrik   14:03:26 | Montag, 30. Januar 2012
Das Wort Kreuzzug (Croisade) bezeichnet ürsprünglich die Pilgerfahrt ins Heilige Land. Erst nach maßlosem islamischem Terror in den Jahren und Jahrzehnten zuvor – Zerstörung vieler Kirchen (Grabeskirche), Massenvertreibungen von Christen, Abschlachten tausender Pilger – kam es zu dem ersten Kreuzzug im modernen Sinne. Er war zunächst nichts als eine bewaffnete Pilgerfahrt, die erzwingen sollte, was auf friedliche Weise unmöglich gemacht geworden war.
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#133 Brandenburgis
Ich erlaube mir, Ihnen teilweise zu widersprechen. Das Recht haßt die Linke tatsächlich, für sie gilt tatsächlich nur das positive Recht dessen, was dem Sozialismus nützt, und seine Freiheit ist nur eine libertas libertatem libertate annihilandi. Mit dem Staat allerdings steht es anders, staatsfeindlich ist nur der subversive Sozialismus, nach der Machtergreifung reißt der sozialistische Staat alle Macht an sich.
Eine meines Erachtens sehr treffende Definition von rechts und links findet sich bei E. von Kuehnelt-Leddihn unter www.monarchieliga.de/…holischer-glaube.htm.
Redaktion benachrichtigen Papst: Er sagt das eine und tut das andere + …
#75   al-Muschrik   16:37:15 | Samstag, 21. Januar 2012
Eine der treffendsten Entlarvungen Luthers bietet Nietzsche:
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Er gab dem Priester den Geschlechtsverkehr mit dem Weibe zurück: aber drei Viertel der Ehrfurcht, deren das Volk, vor Allem das Weib aus dem Volke fähig ist, ruht auf dem Glauben, dass ein Ausnahme-Mensch in diesem Punkte auch in andren Punkten eine Ausnahme sein wird, – hier gerade hat der Volksglaube an etwas Uebermenschliches im Menschen, an das Wunder, an den erlösenden Gott im Menschen, seinen feinsten und verfänglichsten Anwalt.
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Luther musste dem Priester, nachdem er ihm das Weib gegeben hatte, die Ohrenbeichte nehmen, das war psychologisch richtig: aber damit war im Grunde der christliche Priester selbst abgeschafft, dessen tiefste Nützlichkeit immer die gewesen ist, ein heiliges Ohr, ein verschwiegener Brunnen, ein Grab für Geheimnisse zu sein.
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„Jedermann sein eigner Priester“ – hinter solchen Formeln und ihrer bäurischen Verschlagenheit versteckte sich bei Luther der abgründliche Hass auf den „höheren Menschen“ und die Herrschaft des „höheren Menschen“, wie ihn die Kirche concipirt hatte: – er zerschlug ein Ideal, das er nicht zu erreichen wusste, während er die Entartung dieses Ideals zu bekämpfen und zu verabscheuen schien. Thatsächlich stiess er, der unmögliche Mönch, die Herrschaft der homines religiosi von sich; er machte also gerade Das selber innerhalb der kirchlichen Gesellschafts-Ordnung, was er in Hinsicht auf die bürgerliche Ordnung so unduldsam bekämpfte, – einen „Bauernaufstand“.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Zukunft + …
#70   al-Muschrik   03:17:47 | Mittwoch, 18. Januar 2012
#64 der Geduldige
Daß Wölfe im Schafspelz nicht immer leicht von verirrten Schafen zu unterscheiden sind, darf kein Vorwand dafür sein, Schafe nicht mehr vor Wölfen zu schützen.
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Übrigens hört man von Unzucht unter euch, … und da macht ihr euch noch wichtig, statt traurig zu werden und den aus eurer Mitte zu stoßen, der so etwas getan hat. Was mich angeht, so habe ich … mein Urteil über den, der sich so vergangen hat, schon jetzt gefällt, als ob ich persönlich anwesend wäre.
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Habt nichts zu schaffen mit einem, der sich Bruder nennt und dennoch Unzucht treibt … mit einem solchen Menschen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.
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Wohl dem, der sich nicht zu verurteilen braucht bei dem, was er für recht hält.
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Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen! … geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab!
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Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist!
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Gott verbietet Urteile nach zweierlei Maß, nicht etwa die (seltenen) Fehlurteile. In Extremis kann auch: „Tuez-les tous, Dieu reconnaîtra les siens!“ gerechtfertigt sein.
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Sie glauben, wenn ich mich nicht täusche, an den Gott des L. Feuerbach, ein liebes gefälliges Herrgöttlein, geschaffen nach Ihrem Ebenbild, Konfektionsware also, der eben das will, was auch Sie wollen. Ich glaube oder versuche zu glauben, an den Schöpfer des Himmels und der Erde, den Herrn der Heerscharen und des Gerichts, den Gott der Liebe und des Hasses, der Barmherzigkeit und der Rache, des Himmels und der Hölle.
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Wie könnten wir Brüder sein…
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#36   al-Muschrik   20:41:47 | Dienstag, 17. Januar 2012
Damit wollte ich zeigen, daß Ihre dumme und bösartige Verleumdung völlig aus der Luft gegriffen und von sehr geringer Wahrscheinlichkeit ist.
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Aber eine reine Interessefrage: Ich habe während meines Studiums einige strohdumme Hohlköpfe kennengelernt, so etwas wie Sie allerdings nicht. Ist das Bildungssystem schon so heruntergekommen, daß jemand wie Sie einen universitären Abschluß erlangen kann? Wenn ja, wann etwa? Vielen Dank im Voraus für eine aufrichtige, wenn Sie dazu fähig sind, Antwort.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Zukunft + …
#56   al-Muschrik   19:50:35 | Dienstag, 17. Januar 2012
Jesus will, daß die Kinder Gottes untereinander Frieden halten und die Kinder Satans, wenn nötig, mit Krieg überziehen.
Das Gebot Jesu (ähnlich des Paulus) an die Christen, Frieden zu halten beschränkt sich auf andere Christen und allenfalls noch Menschen guten Willens, auf niemand sonst. ειρηνευετε εν αλληλοις „haltet Frieden u n t e r e i n a n d e r“ und ähnlich
Kein Frieden, spricht Gott der Herr, den Gottlosen.
Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
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Daher verkündet Offenbarung 19:11ss Christi Wiederkunft wie folgt: „… Bekleidet war er mit einem blutgetränkten Gewand; und sein Name heißt «Das Wort Gottes»… Aus seinem Mund kam ein scharfes Schwert; mit ihm wird er die Völker schlagen. Und er herrscht über sie mit eisernem Zepter, und er tritt die Kelter des Weines, des rächenden Zornes Gottes, des Herrschers über die ganze Schöpfung… Er rief mit lauter Stimme allen Vögeln zu, die hoch am Himmel flogen: Kommt her! Versammelt euch zum großen Mahl Gottes. Freßt Fleisch von Königen, von Heerführern und von Helden, Fleisch von Pferden und ihren Reitern, Fleisch von allen, von Freien und Sklaven, von Großen und Kleinen! … Die übrigen wurden getötet mit dem Schwert, das aus dem Mund des Reiters kam; und alle Vögel fraßen sich satt an ihrem Fleisch.“
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Somit waren die Kreuzzüge wie die Inquisition gute christliche Einrichtungen, die man leider nur allzu eingeschränkt gebraucht hat
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers
#228   al-Muschrik   02:56:07 | Dienstag, 17. Januar 2012
Mighty
„Darf ich Sie höflich bitten, mich nicht spintria zu nennen?“
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Ihre Bitte hat etwas Entwaffnendes. Daher werde ich diesen Ausdruck nicht mehr leichtfertig verwenden. Allerdings kann ich Ihnen nichts Sicheres versprechen. Ich finde den aufgeklärten und den Homo-Abschaum, der versucht kreuz.net zu stören und zu zerstören zum Kotzen und ich werde mich nicht wegekeln lassen. Stattdessen reagiere ich mit Hohn, Spott und Provokation. Da ich vermute, daß Sie weiter stören wollen, ich durchaus provozierbar bin (jedenfalls, wenn ich nicht merke, daß ich provoziert werden soll) und Sie ein besonders interessantes Ziel sind, da nicht so total verblödet wie der Rest der Religonsperversen und Sexualdemokraten, die hier ihre Notdurft verrichten, bin ich mir nicht sicher, wie lange dieser Entschluß vorhalten wird.
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„Ihre mir unverständliche Frage (on the rocks?)“
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Die Bedeutung von „on the rocks“ kann man z.B. aus Wikipedia entnehmen, aber das ist vielleicht ein für Sie eine zu abwegige und unerreichbare Methode. Ich wollte eigentlich nur einen Bericht über die Bedeutung des gelben Strahls in einem erfüllten Homo-Liebesleben.
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Palpatina
„Alles ist relativ“ hat schon Bertrand Russell als einen der Kulminationspunkte zeitgeistgemäß illuminierter Verblödung erkannt und mit „Wenn alles relativ wäre, gäbe es nichts in Bezug worauf irgendetwas relativ sein könnte.“ beantwortet.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers
#212   al-Muschrik   01:10:23 | Dienstag, 17. Januar 2012
Aber, aber Allerwerteste. Ich habe immer wieder meiner Auffassung Ausdruck gegeben, daß ich Sie, was die Physis betrifft, für eine virgo intacta halte. Meine Gründe dafür habe ich ja auch dargelegt. Wenn Sie wollen, kann ich meine Ausführungen erneuern und präzisieren.
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Mein Vorwurf der faktischen Hurerei betrifft allein das geistliche Gebiet.
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Falls Sie immer nach auf der Suche nach einer Sprache sein sollten, die sich von Ihnen beherrschen läßt, würde ich Ihnen raten vom Deutschen Abstand zu nehmen. Oder sich mit dem Unterschied zwischen finalen und instrumentalen Adverbien vertraut zu machen.
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#203   al-Muschrik   00:15:08 | Dienstag, 17. Januar 2012
Eben deshalb mein Vorschlag, den Sie anscheinend nicht begriffen haben. Paraphrasiert: Talassionem manibus libidinosis indicere! Jetzt kapiert? Wenn nicht, dann schlagen’s bei Martial nach.
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#197   al-Muschrik   00:06:54 | Dienstag, 17. Januar 2012
Lassen Sie sich von Ihrer sinistra marita den richtigen Weg weisen.
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#192   al-Muschrik   23:55:03 | Montag, 16. Januar 2012
Warum treiben dann Sie, Allerwerteste, hier bei kreuz.net Ihre Schweine auf die Weide und singen Ihre „carmina quae legunt cacantes“.
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Neigung zur Altgläubigkeit? Oder Suche nach einem erotischen Desperado oder einer christlichen Sühneseele unter den „Altgläubigen“, der einer Ehrenjungfrau des Modernismus wie Ihnen endlich die ersehnte Gelegenheit verschafft? Wenn Sie für die Fährnisse der coniunctio membrorum Wärmekissen und Eisbeulensalbe bereithalten, möcht es nicht ganz verzweifelt sein.
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen müssen in Bussen anreisen
#304   al-Muschrik   22:29:41 | Montag, 16. Januar 2012
Die kurz vor der Seligsprechung stehende Clarissa Matanazi betet vor allem zu den Heiligen: Quodvisfac, Jemenfoue, Peccainnocens, Laxifex, Futuepropace und Pseustes.
Redaktion benachrichtigen Das Homo-Konkubinat ist gesund
#17   al-Muschrik   20:46:20 | Montag, 16. Januar 2012
Freut mich, Allerwerteste, daß Sie das Werk des Dean of Lindalino kennen. Ob Ihnen daraus viel Kultur erwachsen ist, muß allerdings zweifelhaft bleiben. Sie haben nicht allzu viel davon verstanden. Ein relplum scalcath, geistlicher exercinates (nates ad deum) und Absolvent der Academy of Bedlam wie Sie ist wohl eher auf Laputa zu verorten. Sie haben wohl zu lange auf die Lobreden Ihrer Freunde aus Liliput gehört.
Redaktion benachrichtigen Das Homo-Konkubinat ist gesund
#10   al-Muschrik   20:23:50 | Montag, 16. Januar 2012
Eine geistliche Koprolalikerin, Asebieinfektioneuse, Glaubenstemperenzlerin, Wahrheitsbolitionistin und pseudointellektuelle Megalomanin wie CC muß es ja wissen.
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#68   al-Muschrik   18:06:33 | Montag, 16. Januar 2012
Mighty, süße Spintria, vielmehr ist Ihre Äußerung: „Ein (sogenannter) Urin-Duscher bedarf justement keiner Latrine.“ inkohärent. Auch wenn ich Ihnen empfohlen habe, sich die Nüßchen nicht zu zerbrechen, etwas anstrengen, dürfen Sie sie schon. Oder sollten Sie heute bereits Ihren ganzen Geist durch die Glans hindurch destilliert haben? À la „Veronanierter Tag geht just zur Rüste.“
Bei meiner Bemerkung über die Bewässerung von Hintergärtchen haben Sie doch gleich erkannt, daß es einen Unterschied macht, ob man Objekt oder Subjekt der hydraulischen Kulturarbeiten ist.
Hier ging es um die Differenzierung zwischen materialer und mentaler Defäkation. Herr Berger beliebt eben seine Stoffwechselprodukte zur Laxation und Reviermarkierung auf der Süddeutschen abzusetzen, so wie es der Abschaum der Homoperversen und Gottlosen mit Vorliebe hier tut.
In einer wichtigen Frage allerdings können Sie uns Interessierten vielleicht helfen. Die Redaktion engt die möglichen Aktivitäten des Herrn Berger im Zusammenhang mit der goldenen Flüssigkeit allzusehr ein. Neben der Dusche wäre ja auch eine innerliche Verwendung vorstellbar, direkt von der Quelle – oder auch on the rocks. Können Sie aus Ihrem reichen Erfahrungsschatz etwas dazu beitragen?
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Kammerjäger
Befürchten Sie tatsächlich, daß Bergers Hund sich soweit erniedrigt, ihn anzupissen?
Im Übrigen Dank für die Aufklärung über Palpatina, ich habe lange überlegt, was diese ekelhafte Hosenlatzschnüfflerin darstellt, „Transe“ ist wohl das Richti…
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#34   al-Muschrik   16:41:50 | Montag, 16. Januar 2012
Den Katholiken war (und ist auch jetzt noch?) die Mitgliedschaft in den schlagenden Studentenverbindungen wegen der Mensur verboten, die als eine Form des Duelles oder auch als dessen Einübung gilt. Das Verbot des Duells findet sich in Denzinger 1939 und im CIC 2351.
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#24   al-Muschrik   22:44:28 | Sonntag, 15. Januar 2012
Aufgeklärter Abschaum wie Palpatina und Thomasius zeigen wieder einmal die enge Verbindung, von Dummheit, Lüge und Niedertracht. Man handet nach der Devise: „Audacter calumniare, semper aliquid haeret!“
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Katholiken war die Mitgliedschaft in schlagenden Verbindungen verboten.
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#100   al-Muschrik   21:33:18 | Sonntag, 15. Januar 2012
#77 Thomasius
„Und warum soll er langes Haar getragen haben? Paulus hielt so etwas für obszön.“
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Paulus hielt das nicht für obszön, sondern bei Männern in der Regel für unangemessen. Nicht so beim נציר oder ναζιρ.
Die Beschäftigung mit diesen Termini, mit Apg.18,18; 2121,23; Ri 13,5, 1 Makk 3,49 kann Interessierten einen ersten Einblick in das Problem verschaffen. Gottlose Deppen wie Thomasius brauchen sich dadurch nicht herausgefordert zu fühlen.
Redaktion benachrichtigen Berliner Erzbischof beim Papst + …
#96   al-Muschrik   20:27:15 | Sonntag, 15. Januar 2012
Evelynn von der Pißrinne
„Jesus … hatte mit Reichtum nichts am Hut.“
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Jesus hatte viele reiche Jünger, wie z.B. Joseph von Arimathia, Matthäus Levi oder Maria Magdalena. Und er hatte nicht den geringsten Einwand gegen den Amtsluxus der Priester und des priesterlichen Gottesdiestes im Tempel, den er selbst häufiger besucht hat. Den Luxus in der sakralen Verehrung seiner Person hat er ausdrücklich und gegen Widerspruch gerechtfertigt, als die Verwendung des teuren Nardenöls verurteilt wurde (Joh. 12,3ss).
Sein Opponent war dabei der Heilige Judas Ischariot, der dabei zum Vorkämpfer und Vorbild der hervorragendsten „christlichen“ Tugend der Gegenwart wurde, nämlich der vor allem auf dem Substrat der fremden Geldbeutel gedeihenden und für die „Gerechten“ an den Schaltstellen ruinöser Umverteilung so lukrativen sozialen Gerechtigkeit („Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?“).
Und auch das tragende Motiv der „Umverteilungsgerechten“, die Selbstgerechtigkeit, wird in Vers 6 ganz klar benannt: „Weil er ein Dieb war.“
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Professionelle ganz ähnlicher Art wie die modernen „Umverteilungsgerechten“, sind die (Berufs-)Empörten (Antidiskriminierer, Antifaschisten, Homoaktivisten). Ich hoffe noch die Zeit zu erleben, wo dergleichen Menschenfreunde in Lager gesteckt, öffentlich verprügelt und in schwereren Fällen auch hingerichtet werden (alles natürlich nach einem ordentlichen rechtsstaatlichen Prozeß).
Redaktion benachrichtigen Italienischer Bischof fordert die Privilegierung von Homo-Onanisten
#254   al-Muschrik   02:25:37 | Sonntag, 15. Januar 2012
St. Thomas:
Deus diligit omnes homines, inquantum eis vult aliquod bonum.
Deus odit peccatores, inquantum eis non vult bonum aeternae vitae.
Redaktion benachrichtigen Italienischer Bischof fordert die Privilegierung von Homo-Onanisten
#197   al-Muschrik   20:32:53 | Samstag, 14. Januar 2012
Und Sie, Melusine, mit jedem Wort, daß Sie ein geist- und gedankenloser, hirntoter Papagei sind.
Redaktion benachrichtigen Italienischer Bischof fordert die Privilegierung von Homo-Onanisten
#193   al-Muschrik   20:14:58 | Samstag, 14. Januar 2012
Evelynn von der Pißrinne, zu Ihrer Frage in „Essener Bischof“
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Mußtest du dem Frevler helfen, und liebst du jene, die den Herrn hassen? So lastet nun der Zorn des Herrn auf dir.
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Dir sind alle verhaßt, die nichtige Götzen verehren, ich aber verlasse mich auf den Herrn.
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Jeden Morgen will ich alle Gottlosen des Landes stumm machen, um aus der Stadt des HERRN alle Übeltäter auszurotten.
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Zwiespältige Menschen sind mir von Grund auf verhaßt, doch dein Gesetz ist mir lieb.
Soll ich die nicht hassen, Herr, die dich hassen, die nicht verabscheuen, die sich gegen dich erheben? Ich hasse sie mit glühendem Haß; auch mir sind sie zu Feinden geworden.
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Der Gerechte handelt klug am Haus des Frevlers, wenn er die Frevler ins Unheil stürzt.
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Ohne Dank bleibt, wer einen Frevler beschenkt, auch hat er kein gutes Werk vollbracht.
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Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben haßt, dann kann er nicht mein Jünger sein.
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Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht! Maranatha!
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Gott schlage Dich, Du getünchte Wand!
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Es jauchzt der Gerechte, daß er die Rache erlebt, seine Füße badet in des Frevlers Blut.
_
Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten.
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Von ihrer Sünde sprechen sie offen wie Sodom, sie verschweigen sie nicht. Wehe ihrer Seele!
Redaktion benachrichtigen Italienischer Bischof fordert die Privilegierung von Homo-Onanisten
#190   al-Muschrik   20:03:29 | Samstag, 14. Januar 2012
Mighty, süße Spintria, versorgen Sie uns wieder mit den duftenden Früchten Ihres mentalen Metabolismus. Wie nett von Ihnen. Wollen Sie stattdessen nicht lieber Hintergärtchen bewässern (lassen), Abwasserrohre verlegen, gegen die Winde segeln, in verdauten Speisen rühren, und Ihre „linguistischen“ Kompetenzen den mentulae cacatae zuwenden, statt Sie an Katholiken zu verschwenden. Wie Sie ja sicher wissen, sagt schon der arbiter elegantiarum: „magis expedit inguina quam ingenia fricare“. Orchidophrenen, Psycho- und anderen Pathici wie Ihnen sollte das doch einleuchten.
Lassen Sie sich’s mal durch den Sack gehen, Sie müssen sich ja dabei nicht gleich die Haselnüßchen zerbrechen.
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#185   al-Muschrik   19:48:08 | Samstag, 14. Januar 2012
#175 Alberthesel
„Immer wieder … dieses Thema!“
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Sie können sich das ersparen, indem Sie dieses Forum verlassen. Womit Sie auch den ernsthaften Besuchern ersparen würden, dauernd auf die mentalen Exkremente zu stoßen, die Sie hier hinterlassen. Was treibt gottlose Deppen wie Sie dazu, immer wieder hierher zu kommen und sich hier zu erleichtern?
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Der Homoabschaum hat schon immer massiv mit Lügen gearbeitet, indem er die Zahl der Homoperversen massiv überhöht und seinen Gegnern Verstrickung in Homoperversionen unterstellt hat. Und stößt damit, bei unablässig quasselnden Vertretern genuiner Imbezillität und geistlosen Widersachern Gottes, auf tiefen Glauben. Nur zwei Viertel? Nein, mindestens 4 Achtel, vielleicht sogar 8 Sechzehntel, am wahrscheinlichsten aber 200 %!
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Die Homosexualität ist ein wichtiges Thema für alle, für die die Zerstörung der Gesellschaft u.a. durch Sexualisierung und Pervertierung ein Problem darstellt. Der organisierte Homoabschaum, der Spitzenleistungen in Kinderschändung, Fisting, Koproerotik, hemmungslose Promiskuität, käuflicher Sex, Pädophilie, verschiedenste Fetischismen wie Koprophilie und -phagie, Anilinctio, Nekrophilie, Kannibalismus, Sadomasochismus, NS-Spiele etc, Drogenmißbrauch vollbringt, ist deren Avantgarde. Und deshalb ein vorzügliches Angriffsziel.
Redaktion benachrichtigen Homo-Sender Radio Vatikan verleumdet Kardinal
#242   al-Muschrik   05:22:35 | Freitag, 13. Januar 2012
#223 Mighty Counsellor
„Ach ja, cc, eine Kirchenfeindin?“
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Ja Mighty, illudens capitibus, so wie Sie, wenn auch eine, die sich im Gegensatz zu Ihnen nicht besteigen läßt.
Redaktion benachrichtigen Essener Bischof: „Wir sind schließlich katholisch“
#37   al-Muschrik   03:29:59 | Freitag, 13. Januar 2012
Vielen Dank, verehrter Sycamore, für Ihre freundlichen und überaus nachsichtigen Ermahnungen, ein schlimmes Versäumnis das Sie gar nicht erwähnt haben ist natürlich auch das Fehlen von „Versöhnung und Vertöchterung der Gegensätze“. Vielen Dank auch für das geflügelte Wort, das ich bisher nicht kannte. (Trotz Ihrer politisch-inkorrekten Formulierung: „Geschwafel“ statt „Dialog“. Ts, Ts, Ts, wie können Sie!)
___
Evelynn von der Pißrinne
Auf die brüderliche Ermahnung, die natürlich überhaupt nur Leuten zukommt, die zur christlichen Gemeinde gehören, folgt der Rauswurf, die Verfluchung und in besseren Zeiten auch Verbrennung oder anderweitige Hinrichtung derer, die sie nicht annehmen.
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Ich persönlich habe mich gerade wegen der Kreuzzüge und der heiligen Inquisition von der katholischen Kirche anziehen lassen, zu der ich erst seit kurzem gehöre. Gerade Kreaturen wie Sie, Schalom, Clarissa, all die Homoperversen etc. etc. haben mir die tiefe Weisheit von N. Gómez Dávilas: „Das durch das 2. Vatikanische Konzil ausgelöste Gezeter hat den hygienischen Nutzen der Inquisition gezeigt.“ verständlich gemacht.
Redaktion benachrichtigen Essener Bischof: „Wir sind schließlich katholisch“
#34   al-Muschrik   23:17:13 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Ihre Anmerkungen, Sycamore, sind Mißtöne zum nicht endenwollenden Beifall der „mündigen Christen“ für die Kirche des unablässigen Aufbruchs in die permanente Erneuerung, der unaufhörlichen Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und des unausgesetzten Dialogs nach innen und außen, nach oben und unten und vor allem mit sich selbst und dem Nichts.
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion muß weg
#53   al-Muschrik   22:58:14 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#46 Alberthesel
Ich bitte um bibliographische Hinweise auf eine überzeugende wissenschaftliche Widerlegung von Max Webers Thesen zum Zusammenhang von Calvinismus und Kapitalismus und erhalte von Ihnen eine Anleitung wie ich in deutschen Bibliotheken Bücher finde, die diese beiden Stichwörter enthalten. Glauben Sie mir, dazu oder auch zu einer entsprechenden Suche in buchhandel.de wäre ich auch ohne Ihre Hilfe imstande gewesen.
_
Egal wie niedrig ich das Niveau der hier tätigen Aufklärer auch einschätze, meist ist es immer noch zu hoch gegriffen. Danke, Sie brauchen sich nicht weiter zu bemühen.
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion muß weg
#10   al-Muschrik   18:38:12 | Donnerstag, 12. Januar 2012
„Selbst die (vorsichtig formulierte) Kapitalismusthese von Max Weber ist unhaltbar.“
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Wo bitte ist die entsprechend Widerlegung zu finden?
Redaktion benachrichtigen Der Trierer Bischof ist selber schuld
#16   al-Muschrik   17:43:21 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Danke, Brandenburgis, für diesen aufschlußreichen Text, den ich bisher nicht kannte.
Redaktion benachrichtigen Essener Bischof: „Wir sind schließlich katholisch“
#26   al-Muschrik   15:45:29 | Donnerstag, 12. Januar 2012
#################################
Ein fortweisendes Wort für Weggeschrittene.
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Ein rhetorisches Meisterwerk episkopaler Agonanie.
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Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#136   al-Muschrik   23:53:49 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Mighty, allerwertester Exercinates, bisher hatte ich angenommen, Ihr intellektuelles Niveau sei etwas höher, als das der standardmäßigen Anenkephalen und moralischen Brüllaffen, die hier ihre mentale Notdurft verrichten und sich ein bißchen die Ewigkeit vertreiben. Ihre dumpfen Bemerkungen zu tollen Fremdwörtern lassen mich daran zweifeln.
_
Eigentlich wollte ich Sie nur dazu aufreizen, Ihre Inkontinenzen therapieren zu lassen, die analen in Ihrem, die mentalen im Interesse Ihrer Umwelt. Jetzt muß ich feststellen, daß ich Sie wohl intellektuell überfordert habe. Wie schade.
Redaktion benachrichtigen Propsteikirche Leipzig: Als ob die Kommunisten noch an der Macht wären
#94   al-Muschrik   23:35:32 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Ihre Annahme trifft zu. Allerdings sind mir Antworten, die frei von Dummheit und Klischeehaftigkeit sind, immer willkommen, auch zu # 86.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#134   al-Muschrik   22:20:26 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Und der Apostat Catholic verbreitet seine atheologischen Fürze wo er kann.
Redaktion benachrichtigen Propsteikirche Leipzig: Als ob die Kommunisten noch an der Macht wären
#92   al-Muschrik   21:54:27 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Wenn ich (#74) den Eindruck erweckt haben sollte, auch Luther selbst habe die verbreitete Behauptung aufgestellt, vor ihm habe es keine deutschen Bibelübersetzungen gegeben, entschuldige ich mich hiermit. Zu Luthers Behauptung seinerzeit habe es in ganz Wittenberg keine Bibelübersetzung gegeben später.
_
Danke, daß Sie mich dazu veranlaßt haben, nach langer Zeit wieder diesen Text anzuschauen. Zunächst die Bestätigung, daß er aus der V übersetzt. Dann ist schon fast alles vorgegeben, was später als Glaubensverfall und Glaubenszerstörung im Protestantismus aufblüht.
_
Der Betrug mit dem sola zur Begründung seiner noctium phantasmata und deliramenta von sola fide, gratia und scriptura. Dann weiß er besser als die Autoren der Bibel selbst, wer wo zitiert wird, wenn er seine Falschübersetzung von gratia plena = κεχαριτωμενη in Luk 1,28 durch die Gleichsetzung mit חמדות in Daniel begründet, das in der LXX allerdings immer mit ελεεινος widergegeben wird. Gipfelnd in der gelungenen Ausscheidung der Spätschriften des AT, mißlungen in der des „ströhernen“, d.h. modern „strohdummen“ Jakobusbriefs.
Gepaart mit Arroganz und Größenwahn, die den seriösen Disput durch Beleidigungen ersetzen.
_
Hier weicht eine Bibelinterpretation nach Maßgabe der Ratio und der Tradition engültig dem Subjektivismus und Voluntarismus. Eine Theologie des: Sic volo, sic iubeo, sit pro ratione voluntas. d.h. der Selbstvergottung ergreift die Herrschaft, die direkt in die allgemeine Apostasie der Moderne übergeh…
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist über den Münchner Kardinal frustriert
#70   al-Muschrik   17:00:05 | Mittwoch, 11. Januar 2012
Clarissa Colonia, der verdienten Werktätigen und Kalfaktorin der Welteinheizreligion und
Blockwartin der politisch-religiösen Korrrektheit
Warum arbeiten sich craniovakante Megalo- Mytho- und Egomanen wie Sie „in marginalisierten Internetforen“ an Katholiken der Tradition und Sedisvakantisten ab? Wollen Sie damit Ihre Intelligenz oder Souveränität beweisen? Wenn ja, wem?
Falls Sie sich mit Parasitismus auskennen. Wie desinfestiert man CC-Fliegen?
Können Sie, Alllerwerteste, denn wirklich keinen anderen Ort finden, Ihre Schweine auf die Weide zu treiben?
Fragen über Fragen. Und keine Antworten.
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#125   al-Muschrik   21:30:35 | Dienstag, 10. Januar 2012
Pseudokatholiken, Einheizübersetzungen und Lügenpropheten sprechen:
„Selig, die keine Gewalt anwenden, denn sie werden das Land erben.“
_
In der Bibel steht etwas ganz anderes:
beati mites quoniam ipsi possidebunt terram
μακαριοι οι πραεις, οτι αυτοι κληρονομησουσιν την γην
Sehr schöne Ausführungen dazu von Jörg Splett unter www.sankt-georgen.de/leseraum/splett5.pdf
Daß so etwas aus einer Kaderschmiede der Gotteswortverdreher und -verbesserer wie St. Georgen kommt, ist höchst erstaunlich.
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#83   al-Muschrik   19:01:49 | Dienstag, 10. Januar 2012
#78 Tchibo
Ein „Naturgesetz der Todesstrafe für Homosexuelle“ gibt es nicht, nur eine naturrechtliche Strafwürdigkeit, die individuell ausgestaltet werden kann.
Ich persönlich propagiere sogar die Homoehe. Eine besondere Form davon, die der auch von Spinatstechern bedauerten Promiskuität entgegensteuert, ist die awarische Perversenhochzeit, deren Zelebration ich auch Ihrem Thermofratenserbruder Beda/Diamant/Mighty schon vorgeschlagen habe.
Ihnen möchte ich dieses selbe – hier mutatis mutandis zu verstehende – Angebot natürlich auch nicht vorenthalten:
Falls bei Ihnen Interesse besteht, könnte man Ihnen eine solche Hochzeit ausrichten, bei Interesse auch als publikumswirksame Massenveranstaltung für weitere von Ihnen mitzubringende perverse Eid- und linke Meineidgenossen. Ich als Ihr persönlicher Brautführer könnte sie einem strammen, standfesten, spitzen und unermüdlichen Gatten zuführen, einer echten deutschen Eiche von Liebhaber!
Ihr carmen hymenale, genauer spintriale, würden Sie mit der coniunctio membrorum selbst anstimmen, Ihre angesichts Ihrer bekannten Praktiken zu subintelligierende anale Inkontinenz wäre dabei ipso facto behoben und für ein absehbares Ende Ihrer hier so anhaltend demonstrierten mentalen Inkontinenz wollte ich mich unbedingt verbürgen. Ebenso für die bei Hinterladern so seltene Dauerhaftigkeit des Ehebundes. Bis daß der Tod euch scheidet, wäre hier kein leeres Wort.
Wäre das nichts für Sie?
Redaktion benachrichtigen Propsteikirche Leipzig: Als ob die Kommunisten noch an der Macht wären
#88   al-Muschrik   18:35:51 | Dienstag, 10. Januar 2012
Mighty/Diamant/Beda, süße Spintria, ein Philosophus ficsissimus wie Sie hat meinen Vorschlag mit der awarischen Perversenhochzeit doch sicher verstanden. Meinem Erstaunen über solche für einen Kolonnauten, der gegen den Wind segelt, herausragenden Geistesleistungen, habe ich ja schon Ausdruck verliehen. Als Aktivist der Initiative „Kirche von hinten“, Euryproktos und Exercinates stehen Sie ja im naheliegenden Verdacht, die graue Masse schon längst durch dunkle Materie ersetzt und daher das Denken in die Testikel transloziert zu haben.
Falls bei Ihnen Interesse besteht, könnte man Ihnen eine solche Hochzeit ausrichten, bei Interesse auch als publikumswirksame Massenveranstaltung für weitere von Ihnen mitzubringende perverse Eid- und linke Meineidgenossen. Ich als Ihr persönlicher Brautführer könnte sie einem strammen, standfesten, spitzen und unermüdlichen Gatten zuführen, einer echten deutschen Eiche von Liebhaber!
Ihr carmen hymenale, genauer spintriale, würden Sie mit der coniunctio membrorum selbst anstimmen, Ihre angesichts Ihrer bekannten Praktiken zu subintelligierende anale Inkontinenz wäre dabei ipso facto behoben und für ein absehbares Ende Ihrer hier so anhaltend demonstrierten mentalen Inkontinenz wollte ich mich unbedingt verbürgen. Ebenso für die bei Hinterladern so seltene Dauerhaftigkeit des Ehebundes. Bis daß der Tod euch scheidet, wäre hier kein leeres Wort.
Wäre das nichts für Sie?
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#86   al-Muschrik   18:13:49 | Dienstag, 10. Januar 2012
#80 Nixnutz
„Muß ich mir deswegen Sorgen machen?“
.
Sie sollten es aber werden es wohl nicht tun. Jedenfalls, wenn ich mich mit meiner Einschätzung von Ihnen als Höllenabolitionist und Glaubenstemperenzler nicht irre.
_
„Soll das heißen, daß ich ein Sektierer bin …“
.
Es soll heißen, daß bei Sektierern und Häretikern in der Regel der Koinzidenzfall vorliegt. Ich kann Sie diesen nur tentativ zuordnen.
_
„„19 Bibeln in deutscher Sprache“ Was wollen Sie damit sagen? … Wie viele davon waren kirchlich approbiert“
.
Daß Luther, wie alle Häretiker ein, sagen wir es nett, laxes Verhältnis zur Wahrheit hatte.
Sicher die Mehrzahl, wahrscheinlich alle.
_
Analphabeten die Lektüre häretischer Bibeln zu verbieten ist natürlich eine unentschuldbare Ungeheuerlichkeit. Ähnlich übel ist es, wenn Häretiker als Häretiker, Sektierer oder gar Laien verdächtigt werden. Und eine mögliche, vielleicht sogar nachgewiesene, Nichtinformation (wenn wir von der Predigt, der jahrhundertelang einzigen Quelle des Gottesworts für die meisten absehen) ist selbstverständlich viel schlimmer als Desinformation.
Zum Verständnis des letzteren vgl. mein Spenglerzitat unter www.kreuz.net/…e.14488-remarks.html #181.
Redaktion benachrichtigen Was ist in Nigeria los?
#70   al-Muschrik   17:21:03 | Dienstag, 10. Januar 2012
#28 Beda
„Bitte erläutern Sie, was Sie unter „gilt“ („gelten“) in diesem Falle verstehen.“
_
Da gibt es für jeden, der nicht mißverstehen will, nichts zu erläutern. Im Nachsatz: „Wenn Staaten [ich ergänze: Gesellschaften oder Einzelpersonen] diese Plicht nicht beachten, handeln sie gegen den Willen Gottes.“
_
Erkennbar ist der Wille Gottes entweder aus der Offenbarung oder – wenn auch nur eingeschränkt – aus dem Naturrecht. An Individuen die gegen seinen Willen handeln, vollzieht er die Strafe in der Regel im Jenseits. An Staaten und Gesellschaften schon auf der Erde. Das sieht man überall dort , wo Sozialisten, Homos und anderer Abschaum sich austoben. Jedenfalls wenn man Augen zum sehen hat.
___
#32 Alf Eichenauer
„Mit der Würde des Menschen haben sämtliche Religionen ein Problem. Je religiöser ein Volk – desto würdeloser die Lebensumstände!“
_
Ja, die wahre Menschenwürde haben erst atheistische Humanisten wie die nationalen und internationalen Sozialisten in Ihren Gulags und Vernichtungslagern mit 200 Millionen Toten verwirklicht.
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#84   al-Muschrik   15:59:02 | Dienstag, 10. Januar 2012
#77 Ernst von Zwiefalten
„Luther hat beklagt, dass es keine deutsche Bibel in guter deutscher Sprache gab.“
Das glaube ich besser zu wissen, kann aber augenblicklich kein Zitat dafür beibringen. Haben Sie eines, das Ihre Ansicht belegt?
_
„Die damaligen Übersetzungen waren gräußlich.“
Sie hingen oft fast sklavisch an der Vulgata. Luther hat dagegen eine freie Übersetzung (frei zuweilen bis zur häretischen Fälschung: „on des gesetzes werck, allein durch den glauben“) aus der Vulgata (=V) geboten mit gelegentlichen Rückgriffen auf LXX und Hebraica (=H) (seine Kenntnisse des Griechischen waren gering, die des Hebräischen noch schlechter). Die Qualität seiner Übersetzung ist oft höchst zweifelhaft.
Die Genialität von Jesajas Hebräisch kann ich als bloßer Semitist allenfalls glauben, nicht aber behaupten. Zur „Genialität“ Luthers (die wohl nur Harm- und Gedankenlose sowie Partisanen zeitgeistgemäßer Verlutherung zu agnoszieren vermögen) siehe oben und seine erste Originalität in Jes. 40ff. gleich Vers 2.
Hier fallen z.B. 2 „geniale“ Freiheiten auf, 1.) „freundlich reden“ statt ad cor, εις την καρδιαν, על־לב, gegen V, LXX und auch H, die allenfalls „zum Herzen = eindringlich reden“ oder freier: „Mut zusprechen“ erlaubt. 2.) Mit Ritterschaft (wohl = „Militärdienst als Berittener“) eine „Präzisierung“ des gegenüber צבא, „(militärischer) Frondienst“ etwas unbestimmt allgemeinen malitia und auch ταπεινωσις ins Absurde.
Dies Genie ist vor allem ein ingenium haereticum.
Redaktion benachrichtigen Propsteikirche Leipzig: Als ob die Kommunisten noch an der Macht wären
#74   al-Muschrik   02:39:53 | Dienstag, 10. Januar 2012
#71 Nixnutz
In #10 und 40 hat Catholic behauptet, die „tridentinische Kirche“ habe „Laien das Bibellesen verboten“ und sprach von der „verbotenen Volkssprache“.
Dem hat Tomás in #39 und 69mit den Worten: „Die Kirche verbietet uns Laien das Lesen von Bibeln, die nicht von der Kirche approbiert sind“ widersprochen.
_
Mit Ihren Belegen vom Verbot einzelner häretischer landessprachlicher Bibelausgaben im 13. Jhd. haben Sie somit in einem echten Qualitätsbeweis (nach modernistischen Maßstäben) Catholic glänzend bestätigt und Tomás unzweifelhaft widerlegt. Besonders wenn man berücksichtigt, daß αιρετικς in der Regel mit Sektierer wiedergegeben wird.
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Dem möchte ich noch hinzufügen, daß es zu der Zeit, als der Häresiarch Luther, der im Vergleich zu Ihnen und Catholic wohl als guter Katholik gelten könnte, das Fehlen landessprachlicher Bibelübersetzungen beklagte, 19 Bibeln in deutscher Sprache gab, von denen mindestens 4 in Wittenberger Bibliotheken vorhanden waren.
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Da Sie uns schon so tiefe Erkenntnisse verschafft haben, wollen Sie vielleicht ein weiteres tun und uns darüber aufklären, ab wann durchschnittliche Bauernmägde überhaupt lesen konnten und ab wann sie sich den Kauf von Bibeln, sie seien lateinisch oder landessprachlich, leisten konnten.
Redaktion benachrichtigen Propsteikirche Leipzig: Als ob die Kommunisten noch an der Macht wären
#66   al-Muschrik   23:01:20 | Montag, 9. Januar 2012
Schon die Barockkirche ist ein Paradigma bedenklicher Tendenzen, die N. Gómez mit den Worten: „Los tontos antes atacaban a la Iglesia, ahora la reforman.“ und „La magnificencia de la catedral gótica busca honrar a Dios; la pompa del barroco jesuita busca honrar al público.“ umreißt.
Die Leipziger Abteikirche markiert einen vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung. Diese Architektur liefert ein höchst passendes Ambiente als Treffpunkt für Konzilsgeisterbeschwörer. Sie hat den Charme und Sakralität einer gigantischen Bedürfnisanstalt (was sollte sie auch anderes sein), eines Tempels in dem genormte Termiten sich selbst als Gott verehren. Man kann sich keinen passenderen Ort für das gottlose Geplärre von Lügenpropheten und Parasiten, die am Leib der Kirche schmarotzen, vorstellen.
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À propos Lügenpropheten – Haben Sie, Pseudokatholik, einen Beleg für Ihre Behauptung: „Zur Zeit des Tridentinums war das Bibellesen für Laien verboten.“
Redaktion benachrichtigen Viele Italiener + …
#90   al-Muschrik   15:21:05 | Montag, 9. Januar 2012
#80 Beda
„Ernsthaft ist zu fragen, ob denn Religion schwerer wiegt als die Aufklärung.“
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Für den Gläubigen persönlich? Selbstverständlich ja! Für die Politik und die Gesellschaft? Angesichts solcher Errungenschaften der Aufklärung wie: Massenabtreibung, KZs, Gulags etc. – offenkundig nein! Das soll eine ernsthafte Frage sein?
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In www.kreuz.net/article.14448.html #172 habe ich Ihre Frage „Aber dass die Muslime den wahren Gott anbeten würden, dafür gibt’s wohl kein Konzilsdokument.“ hoffentlich zureichend beantwortet.
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Wenn ich richtig sehe sind Sie mit Mighty Counsselor und Diamant identisch.
Sollten Sie meinen Vorschlag mit der awarischen Perversenhochzeit und den Bräuten, die der posterioren Venus Opfern in www.kreuz.net/article.13413.html richtig verstanden haben? Für einen Aktivisten der Initiative „Kirche von hinten“ wäre das höchst erstaunlich, bin ich es doch gewohnt, daß der Euryproktos und Exercinates die graue Masse schon längst durch dunkle Materie ersetzt und daher das Denken in seine Testikel transloziert hat.
Redaktion benachrichtigen Ist der mutige Prälat Georg May unter den neuen Kardinälen?
#181   al-Muschrik   22:13:50 | Sonntag, 8. Januar 2012
Für infodemente Aufklärer, kritische Papageien der Vernunftreligion, didaskaliogene Kretins und sonstige zeitgeistgemäße Dumpfbacken ist mittlerweile die Demokratisierung (Wiki) Gradmesser der Wissenschaftlichkeit.
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Nietzsche: Die „zeitgemäße“ Bildung geht hier in das Extrem der „augenblickgemäßen“ Bildung über: d. h. das rohe Erfassen des momentanen Nutzens. Man sehe nur erst in der Bildung etwas, was Nutzen bringt: so wird man bald das was Nutzen bringt mit der Bildung verwechseln. Die allgemeine Bildung geht in Haß gegen die wahre Bildung über … Also der Trieb nach möglichster Verallgemeinerung der Bildung hat seine Quelle in einer völligen Verweltlichung, in einer Unterordnung der Bildung als eines Mittels unter den Erwerb, unter das roh verstandene Erdenglück.
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Spengler:
Mit der politischen Presse hängt das Bedürfnis, nach allgemeiner Schulbildung zusammen, das der Antike durchaus fehlt. Es ist ein ganz unbewußter Drang darin, die Massen als Objekte der Parteipolitik dem Machtmittel der Zeitung zuzuführen. Dem Idealisten der frühen Demokratie erschien das als Aufklärung ohne Hintergedanken, und heute noch gibt es hier und da Schwachköpfe, die sich am Gedanken der Pressefreiheit begeistern, aber gerade damit haben die kommenden Cäsaren der Weltpresse freie Bahn. Wer lesen gelernt hat, verfällt ihrer Macht, und aus der erträumten Selbstbestimmung wird die späte Demokratie zu einem radikalen Bestimmtwerden der Völker durch die Gewalten, denen das gedruckte Wort gehorchen…
Redaktion benachrichtigen Viele Italiener + …
#78   al-Muschrik   21:39:09 | Sonntag, 8. Januar 2012
Melusine
„Ich rege nur zum „Selbstdenken“ an.“
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„Selbstdenker“ wie Sie setzen das Gebot der Aufklärung „sapere aude“ mit Todesmut um und vollbringen wahre Wunder an Tollkühnheit.
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„Religion ist eben so bequem.“
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Bequem ist vor allem die Gedankenlosigkeit, und die ist heutzutage nirgendwo selbstverständlicher als unter den kritiklosen Papageien, die sich Aufklärer nennen. Eine eingehende Selbstprüfung könnte Ihnen auch die Erkenntnis vermitteln, was es bedeutet zum Mainstream zu gehören, allerdings nur im Sinne einer Prototypendefinition.
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Für die Adepten der Vernunft-Ideologie, die in ihre „Religion“ hineingeboren wurden gilt: „Wer nicht ist wie wir, ist gegen die Menschheit (den Gott der Moderne), ist gegen uns.“
Der Humanist und Sozialist Proudhon war der Meinung: „Wer Gott sagt, will betrügen!“ Angesichts des Glaubenszerfalls und der vielen Sozialisten, Humanisten und Leichenmaden Gottes in der Kirche sicherlich keine absurd falsche Ansicht. Und weiter hat er auch richtig festgestellt: Dieu s’en va, l’humanité vient.
Das haben gottlose Humanisten, wie die nationalen und internationalen Sozialisten mit Ihren Gulags, Vernichtungslagern, Kulturrevolutionen und Killing Fields (ca. 200 Mill. Tote) bestens illustriert.
Vielleicht sollten betrogene Betrüger wie Sie einmal den Satz: „Wer Menschheit sagt, will betrügen!“ ventilieren. Das wäre ein evtl. lohnenderes Wagnis, als die tausendmal gehörten Meinungen des verallgemeinerten Willens ein tausenderstes Mal wiederzukäuen.
Redaktion benachrichtigen Konvertieren auf dem Standesamt?
#16   al-Muschrik   13:36:10 | Sonntag, 8. Januar 2012
#7 Melusine
„Die Katholiken fordern alle auf, sich zum Katholizismus zu bekennen.
Die Muslime fordern auf, sich zum Islam zu bekennen.“
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Die aggressivsten, dümmsten, unduldsamsten und verlogensten aller Proselytenmacher und Missionare haben Sie vergessen.
Die Aufklärer – die intoleranten Obskurantisten, die der universalistischen, „omnitoleranten“ Welteinheitsreligion anhängen.
Redaktion benachrichtigen Viele Altliberale
#34   al-Muschrik   16:58:30 | Freitag, 6. Januar 2012
Hirn- und kritiklose Papageien, die sich für kritische Menschen halten, haben schon viel gewonnen, wenn sie aus Wikiblödia abschreiben, statt ihrer Gedankenlosigkeit mit eigenen Worten Ausdruck zu verleihen.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#332   al-Muschrik   01:46:11 | Dienstag, 3. Januar 2012
#326 clarissa colonia
Haben Sie, Allerwerteste, den Äther verlassen und treiben Ihre Schweine wieder bei kreuz.net auf die Weide?
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„Ein Kommentar“ – so nennt sich solches Intellektualerbrochenes also.
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Und inspiriert Sie offensichtlich dazu ein Gleiches zu tun.
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„Wie alt war eigentlich die allerseligste Jungfrau bei ihrer Schwangerschaft?“
„Welches Mindestalter für die Eheschließung setzt das kanonische Recht fest?“
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Ihnen ist in Ihrer gerechten Empörung entgangen, daß es um Hurerei ging. Welches Mindestalter setzt das kanonische Recht dafür fest? Klären Sie uns auf!
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„Schreiben hier nur noch unterbelichtete Schwachköpfe zu?“
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Aber nicht doch, Ihre schwulen und gottlosen Freunde sind noch zuhauf hier tätig und eine überbelichtete megalomane Mytho- und Egomanin wie Sie wird man schon gar nicht ohne weiteres zu den unterbelichteten Schwachköpfen rechnen.
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#232   al-Muschrik   21:15:42 | Montag, 2. Januar 2012
Gut, Tomás, daß Sie sich von den gottlosen Deppen (Mighty, alfredprivat, cubuzar, Thomasius etc.) nicht beeindrucken oder einschüchtern lassen. Die pejorativen hebräischen Termini זנה „Unzucht treiben“ und נאף „huren“ wie die neutralen שכב „liegen“ und ידע „erkennen“ schließen alle möglichen verschiedenen verbotenen Arten von Hurerei und Unzucht – außerehelich, mit Männern, mit Tieren etc. –, die neutralen natürlich auch die einzig erlaubten mit ein (im AT noch mit einer oder mehreren Ehefrauen oder Sklavinnen, in christlicher Zeit mit einer Ehefrau). Diese umfassende Delegitimierung jeder sexuellen Betätigung außerhalb des natürlichen ehelichen Geschlechtsverkehrs ist alsoschon jüdisch und bei Philo von Alexandria und später bestens belegt.
Auch wenn von der Religion befreite Hohlköpfe, wie die oben genannten und viele mehr, die sich nicht selbst beherrschen können, Sklaven ihrer Laster und zugleich stolz auf ihre Unabhängigkeit von Kirche oder Gott sind, ebenso wütend wie hirnlos widersprechen.
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#211 Irenäus
„Vergessen wir nicht, daß ko*z.net auf einem Kinderpornoserver steht.“
So übel kreuz.net auch ist und nach diesem „Gastbeitrag“ ist es in meiner nicht eben hohen Achtung weiter gesunken. Trotzdem ist es noch ungeheuer weit von den ekelerregenden Lügen- und Denunziantenniveau von kreuts.net entfernt. Das Komplott mit dem angeblichen Kinderpornoserver wurde dort vor einigen Wochen eingefädelt und ausgeführt. Man hat ganz offen das Plazieren einer Google Bombe verabredet
Redaktion benachrichtigen Europa: Moslems, übernehmen marsch!
#172   al-Muschrik   21:21:32 | Freitag, 30. Dezember 2011
Die Gleichsetzung des dreifaltigen Gottes mit Allah in den Konzilstexten ist wohl kaum zu bestreiten. „Unicum“ alleine, das auch P. Recktenwald – dieser freudig – als Beweis von Allahs Identität mit dem christlichen Gott ansieht (aus der beanspruchten Einzigkeit tatsächliche Identität ableitend) beweist natürlich wenig. Jeder beliebige Götze kann als Einziger gelten. Heikler wird es aber schon mit „nobiscum“ statt z.B. von sicut (et) nos – eine gemeinsame Anbetung verschiedener und zugleich „einziger“ Götter ist kaum noch wahrscheinlich.
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Sicher wird die Gleichsetzung durch die Schreibung Deum statt deum in LG 16: „nobiscum Deum adorant unicum“
und Nostra aetate 3: Ecclesia cum aestimatione quoque Muslimos respicit qui unicum Deum adorant_
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Die Schreibung mit großem D ist aber immer reserviert für den einzigen Gott, vgl. z.B.:
Psalm 96, 5 omnes dii gentium inania/daemonia (Nova/Clem.) mit 95, 7 quia ipse est Deus noster (Texte von der Seite des Vatikan).
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Hier wird der abscheuliche Götze Allah, in dessen Lügenoffenbarung, der dreieinige Gott und Jesu Göttlichlichkeit geleugnet, die Christen als irregeleitet und das NT (wie das AT) als Fälschung bezeichnet wird, mit dem Gott der Bibel gleichgesstzt.
Damit wird die Tradition und Lehre der ganzen Kirche von Heiligen und Kirchenlehrern wie Bernhard, Petrus Venerabilis, Thomas etc. bis hin zu Kardinal Mercier, die die Muslime als Heiden und Antichristen, Allah als Götzen bezeichneten, über den Haufen geworfen.
Redaktion benachrichtigen Europa: Moslems, übernehmen marsch!
#157   al-Muschrik   20:14:46 | Freitag, 30. Dezember 2011
#137 Alstak
An vielen Stellen im Koran ist mit den Worten ma malakat aymanu-kum -hum etc., „was deine, seine etc Rechte besitzt“ von Sklavinnen die Rede, und dort wird das totale, vor allem sexuelle Verfügungsrecht des Herren ausdrücklich gerechtfertigt. So manche, nicht nur Feministinnen, sehen das als Vergewaltigung. Außerdem ist der Koran voll von Aufforderungen zum islamischen Angriffskrieg, dem jihad bzw. qital fi sabili Allahi. Ca. 60 solcher Angriffskriege hat Mohammed selbst befohlen und teils auch angeführt, die Versklavung und/oder Vergewaltigung der gefangenen Frauen war dabei allgemein üblich, wurde von M. in Hadithen ausdrücklich erlaubt (banu Mustaliq) und von ihm selbst auch praktiziert (Rayhana und vor allem Saffiya).
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In der Geschichte fällt immer wieder die quantitative wie qualitative Exzessivität auf, mit der muslimische Truppen bei Vergewaltigungen auffallen: Kolonialtruppen im 1. Weltkrieg, Die Mauren in Francos Truppen, die Tataren in der Roten Armee etc. etc.
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Die Statistiken des BKA nennen regelmäßig einen Anteil von 28% Türken unter den Vergewaltigern, daraus errechnen sich ca. 35% für die Muslime insgesamt, die nur wenig mehr als 6% der Bevölkerung ausmachen.
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Aber das alles hat natürlich nichts miteinander zu tun, mit dem Vorbildcharakter Mohammeds und vor allem mit dem Islam zu tun. Sonst müßte man womöglich die Islamophilen für die wahren Islamophoben, die Pazifisten für Feiglinge und die Toleranzler für indifferente Jemenfoutisten halten.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsgrüße ins Irrenhaus
#48   al-Muschrik   20:33:58 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#43Pseudokatholik
Ein schönes Apostatencredo. Da Sie meinen Vorschlag einer speziellen Eigenurinbehandlung anscheinend ablehnen und das Heilige Offizium leider seine segensreiche Tätigkeit schon lange eingstellt hat: Wollen Sie nicht vielleicht eine Sondermüllverbrennungsanlage dafür interessieren, Sie Ihrem Vater auf passende Weise näher zu bringen?
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#38 Geisteskranker
Ihre Verblödung habe ich ja schon längst agnosziert, den hier gezeigten Grad allerdings nicht für möglich gehalten. So dumm kann doch ein einzelner Mensch nicht sein, sind Sie doch ein Fake? Falls nicht, „Ironie“ ist das Schlüsselwort zum Verstehen.
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Die Stelle meines Zitats, Lukas 14,26 haben Sie ja erstaunlicherweise gefunden, allerdings auch gleich eine ökumenistisch-nikolaitisch-laodizäische Lügenbibel (die Einheizübersetzung vermute ich?) die Ihnen auf den bequemen, breiten, leicht abfallenden Wegen, die Sie in großer Gesellschaft Ihrem wohlgeheizten inferioren Paradiese und Ihrem Vater, dem Anführer der getrennten Engel zuführen, noch recht nützlich sein wird.
Griech. μισειν, lat. odisse, aram. ܣܢܐ und hebr. שנא bedeuten alle „hassen“ und nicht „gering achten“ oder Ähnliches. Alle seriösen deutschen Übersetzungen, protestantische (Schlachter, Elberfelder 1905 und 1993, Luther 1545, 1912 und 1984, Menge, Münchener NT etc.) und katholische (Rösch, Kürzinger, Herder etc.) geben μισει mit „haßt“ wieder.
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Die Bibel verlangt von den Christen Nächstenliebe, keine Fernsten-, All- oder Menschenliebe.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsgrüße ins Irrenhaus
#38   al-Muschrik   10:33:57 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
#34 Bäuerchen in den geistigen Tiefebenen der Moderne
„Was ich am Artikel nicht verstehe, hier wird immer so sehr über die Schlachtung von ungeborenem Leben geschrieben und jetzt werden die angegriffen, die das noch weiter treiben.“
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„Im Nichtverstehen dessen, was Sie nicht verstehen wollen, sind Sie ganz groß, wie all die infodementen „Alphabeten“ die unsere Bildungsinstitutionen, sprich Verblödungssysteme, am laufenden Band produzieren. Da wird überhaupt nichts „weiter getrieben“, da wird was ersetzt. Nämlich echte Werte durch Pseudowerte. Daher gibt es Humanisten (besonders häufig unter Linken und Homos), die niemals ein Kind schlagen oder auch nur erziehen würden, nein, sie lieben die Kinder so sehr, daß sie ihnen zu ihrem „Recht auf Sex mit Erwachsenen“ verhelfen wollen, wenn sie es nicht vorziehen, sie schon vorher mit einem pränatalen Schöntod oder einer postnatalen Lebensunterbrechung zu beglücken.
_
Das ist der wahre Humanismus!
_
Fühlen Sie sich zuweilen über Gebühr vom Leben beansprucht oder spüren die Altersgebrechen immer eindrücklicher?
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Dann gönnen Sie sich doch mal eine kleine Lebensunterbrechung (in den progressiven Niederlanden kein Problem)!
Fröhlichen Schöntod noch!
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Eine besonders infame Variante des Mißbrauchs-Hoax
#57   al-Muschrik   22:28:31 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Um Sie, Geisteskranker, als Andersdenkenden hassen zu können, hätte ich irgendwanneinmal den Anfangsverdacht fassen müssen, Sie könnten denkfähig sein. Bei welcher Ihrer Äußerungen hätte mir das gelingen sollen? Jedenfalls ohne daß ich mich vorher bis zur Bewußtlosigkeit betrunken oder evtl. in ein künstliches Koma versetzt hätte?
_
Sie sind einer der ungeheuer vielen Gleichmeinenden, die es nicht ertragen, daß sich manche der Gleichschaltung entzogen haben. Sie gehören zu denen, die wissen, was alle wissen, diese Sonderstellung auch nicht verschweigen, sondern gefragt und ungefragt jederzeit und allerorten unüberhörbar laut werden lassen.
_
Solche Karikaturen eines Menschen wie Sie hat Jesus wohl wirklich gehaßt und er hat anscheinend auch dazu aufgefordert sie zu hassen:
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εἴ τις ἔρχεται πρός με καὶ οὐ μισεῖ τὸν πατέρα ἑαυτοῦ καὶ τὴν μητέρα καὶ τὴν γυναῖκα καὶ τὰ τέκνα καὶ τοὺς ἀδελφοὺς καὶ τὰς ἀδελφάς, ἔτι τε καὶ τὴν ψυχὴν ἑαυτοῦ, οὐ δύναται εἶναί μου μαθητής.
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si quis venit ad me et non odit patrem suum et matrem et uxorem et filios et fratres et sorores adhuc autem et animam suam non potest esse meus discipulus
Redaktion benachrichtigen Die Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen
#55   al-Muschrik   22:08:51 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#37 Thomasius
„Noch einmal für Sie und für alle sonstigen Idioten:
Man spricht von der Presse als der vierten Gewalt. (Die Dritte Gewalt ist die Gerichtsbarkeit.) Ihre staatserhaltende Aufgabe besteht darin, Sachverhalte, die „man“ gern vertuscht oder sonst „versteckt“ dem demokratischen mündigen Wähler bekannt zu machen. Genau das ist die „Aufgabe“ der Presse in einem Demokratischen Staat.“
_
Nun für die Sozialisten (Heine und Börne, Marx und Bakunin, Lenin und Marcuse und wie sie alle heißen) waren die Massenmedien Mittel der Zerstörung, der subversiven Vorbereitung des großen Kladderadatsch, des großen Blutbads und der Vernichtungsorgie, die der Schaffung des irdischen Paradieses notwendig vorausgeht. Wer wird da wohl recht behalten?
_
Wo kritische Papageien wie Sie, den öffentlichen Diskurs über die „Presse als vierte Gewalt“ führen und als „mündige Wähler“ gelten, ist meines Erachtens die Tyrannis nicht weit. Eine deren Gewalthaber nicht mehr so harmlos wie Hitler und Stalin sein werden.
_
Sie bestätigen meine alte Erkenntnis erneut: duae sunt species democratorum, demagogi et dementes, tertia non datur!
Womit ich Sie keinesfalls für einen Demagogen erklären wollte. Nur damit Sie mich nicht mißverstehen, was Sie ja so gerne tun.
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Eine besonders infame Variante des Mißbrauchs-Hoax
#53   al-Muschrik   21:48:30 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#49 Geisteskranker
Ihr Tieffluggebiet, Geisteskranker, sind die braunen Massen.
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„Und wieso heisst es nur, dass viele Homohasser selbst latent schwul sind?“
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Weil infodemente Aufklärer mit einem differenzierten Weltbild hoffnungslos überfordert sind, und die andrängende Wirklichkeit mit ideologischem Reduktionismus abzuwehren suchen.
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Eine besonders infame Variante des Mißbrauchs-Hoax
#50   al-Muschrik   21:07:04 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#46 schallundrauch
Nochmals: Daß es der Linkspresse, die vor allem in den 80er Jahren nicht müde wurde den Kindsmißbrauch zu verharmlosen und zu fördern, nicht um Kinderschutz, sondern um Zerstörung der Kirche geht, ist jedem klar, der von derselben nicht bis hin zur Infodemenz aufgeklärt wurde. Und wenn dann die letzte Instanz gegen das geplante Paradies der Kinderfreunde tot oder mindestens mundtot ist, dann wird auch wieder ganz offen für diese speziellen Kinderrechte geworben werden, die Gläubigen der Mediokatie werden nichts merken, bzw. nichts dagegen zu bemerken wagen.
_
Daß Schwule in Institutionen drängen, die männlich dominiert sind, ist ein altes Phänomen. Gesunde Institutionen haben dies immer, so weit wie möglich, unterbunden. Daß die Kirche das nicht mehr schafft, liegt am Aggiornamento, am Glaubensverlust und auch am aggressiven „Homophobie“-Gebrüll der Aufgeklärten. Allerdings kommt wohl noch ein weiterer Aspekt dazu: Seit die Kirche massiv bis in die höchsten Ränge von Kommunisten, Freimaurern und anderen ähnlichen „Humanisten“ unterwandert ist, muß man es für wahrscheinlich halten, daß schwule Seilschaften bewußt gefördert werden und wurden, um der Kirche zu schaden.
_
Wo solche Absichten, sei es zu schädigen, sei es sich ein bequemes Leben zu machen und an Kinder ranzukommen, zugrunde liegen, kann die christliche Moral kaum läuternd wirken.
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#45   al-Muschrik   19:24:34 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Na Geisteskranker, immer noch so verblödet wie eh und je?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche wendet sich gegen eine Instrumentalisierung von Mißbräuchen
#23   al-Muschrik   19:22:08 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#21 Dementer Rudi
Na laxieren Sie wieder ganz dringen ein paar Meinungsexkrete. Naja, verständlich, wenn der Druck so groß ist. Wir wollen ja nicht, daß sie platzen.
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Für Sie und alle anderen aufgeklärten Köpfe voll der dunklen Materie (Thomasius, Shadow, Gallowglass, Melusine, Geisteskranker, Catholic und wie die Kretins alle heißen) nochmals:
Der Hoax besteht darin, daß man die Mißbrauchsvorwürfe in verleumderischer Absicht auf diejenige Institution fokussiert, die von ihren Lehren her den Mißbrauch am deutlichsten ablehnt. Und dabei von denjenigen Personen und ihren zugehörigen Institutionen ablenkt, die wie niemand anderes, den Kindsmißbrauch verharmlost und massiv betrieben haben:
Progressive und Schwule.
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#43   al-Muschrik   19:00:42 | Dienstag, 20. Dezember 2011
25 % sämtlicher Mißbrauchsfälle der BRD und 80 (BRD) bis 95 (USA) % der innerkirchlichen Mißbrauchsfälle waren männlich homosexueller Natur, gehen also auf schwulen Dreck zurück (bestens belegte Fakten). Früher (z.B. Krafft-Ebing, Bloch auch Giese) hat man von dieser speziellen Neigung auch noch gewußt, die neuere progressiv-perverse „Sexualwissenschaft“ (Sigusch, Danecker, Lautmann, Kentler etc. etc.) hat deshalb offensiv für das „Kinderrecht auf Sex mit Erwachsenen“ und die Legalisierung des „Verbrechens ohne Opfer“ gekämpft. Die Bundesoberschwuchtel Volker Beck z.B. hat die „Mobilisierung der Schwulenbewegung“ im „Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität“ empfohlen. Seit das schiefging, nicht zuletzt dank der Kirche, hat man sich auf’s Leugnen und Verleumden besonnen. Indem man gegen alle Evidenz den offenkundigen Zusammenhang mit den Schwulen leugnet und einen mit der Kirche an den Haaren herbeizieht.
_
Um die Lehren des Shrewsburier Menschenviehzuchtwartes für Wissenschaft zu halten, muß man schon sehr dumm sein, bzw. ein national- oder international-sozialistischer Ideologe sein, der sie für seine Einteilung der Welt in Über- und Untermenschen braucht. Ich habe sie auch in meinen atheistischst-wissenschaftsgläubigsten Zeiten nicht wirklich ernst nehmen können, genausowenig wie die des Trierer Chiliasten oder des Wiener Scharlatans.
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Eine besonders infame Variante des Mißbrauchs-Hoax
#36   al-Muschrik   14:09:36 | Dienstag, 20. Dezember 2011
35 Tomás
Wie Sie sagen, geht es darum, die Kirche mundtot zu machen. Die Aktivitäten von linken und homosexuellen Institutionen (Spiegel, Stern, TAZ, Hum. Union, Grüne etc. etc.) zur Verharmlosung und Legalisierung des Kindsmißbrauchs sind Legion (Kinsey, TAZ, Grüne, Schwulenbew.: „Verbrechen ohne Opfer“). Die massive Überrepräsentation von Schwulen beim Kindsmißbrauch (mindestens 10-fach nach BKA-Statistik), der enorme Anteil von eingeschleusten Schwulen bei Mißbrauchsfällen in der Kirche (BRD 80, USA 95 %) wird von der Presse geflissentlich ignoriert. Dem offenkundigen Zusammenhang zwischen „progressiver“ Gesinnung und Kindsmißbrauch (die Frühsexualisierung der Kinder ist ein uraltes Programm der Linken), wird gar nicht erst nachgegangen.
_
Der linke und schwule Abschaum der Menschheit – auch diejenigen, die hier schreiben – arbeitet daran, alle seine Gegner zum Verstummen zu bringen, um endlich sein perverses Paradies auf Erden, die universale Sexualdemokratie zu verwirklichen, in der dann auch das „Recht der Kinder auf Sex mit Erwachsenen“ verwirklicht sein wird.
_
Tocquevilles: „Il semble que, si le despotisme venait à s’établir chez les nations démocratiques de nos jours, il aurait d’autres caractères : il serait plus étendu et plus doux, et il dégraderait les hommes sans les tourmenter…“ ist wohl eine Vorahnung solcher „Errungenschaften“.
Redaktion benachrichtigen So reden die Verteidiger der Fristenlösung: „Weihbischof Laun, du Oaschloch“
#52   al-Muschrik   20:17:16 | Montag, 12. Dezember 2011
#48 Michael_Banks
„Ist Gott ein Mörder?“
Angesichts dessen, daß er unser Schöpfer und Herr über Leben und Tod ist, eine hochintelligente Frage, die ich netterweise unbeantwortet lasse.
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Überall wo die Pest des Darwinismus die Geister verbödet und die Seelen verdirbt, werden die Menschen explizit oder implizit in Über- und Untermenschen aufgeteilt.
Der nationalsozialistische Humanist und Übermensch hat die massenhafte „Abtreibung“ prä- und postnatalen menschlichen Zellgewebes jeden Alters in seiner Eigenschaft als Züchter, Hygieniker und Desinfestator betrieben, der internationalsozialistische Humanist und Übermensch betreibt dasselbe als Sozialpolitiker, Hedonist und Masseneudämoniker.
Überall wo pränatale „Sterbehilfe“ und postnatale „Abtreibung“ erlaubt sind, wird jeder eine potentielle „Fehlabtreibung“ oder ein „Sterbehilfsbedürftiger“. Wen es trifft, hängt von der augenblicklichen Agenda ab.
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof antwortet dem Basler Hampelmann
#21   al-Muschrik   19:56:16 | Montag, 12. Dezember 2011
#11Geisteskranker
Das Schimpfwort μωρος wird sowohl im AT wie auch im NT, von Jesus wie den Aposteln gebraucht, ebenso das Wort αιρετικος, das die Entsprechung wäre, wenn man die von manchen vorgeschlagene aramäische Lesart von μωρε in Mt 5:22 ansetzt. Andererseits entstammt die „Erkenntnis“, daß alle Menschen Brüder seien, nicht der Bibel, sondern der Aufklärung. Das NT unterscheidet genau zwischen Kindern Gottes einerseits und Kindern Satans und des Verderbens andererseits. So löst sich das Problem in Wohlgefallen auf, an Ihrem Gebet zu Satan habe ich kein Interesse.
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Mein Flüchtigkeitsfehler mit dem „hat“ tut mir leid, klar, daß Sie so völlig überfordert waren. Vielleicht verstehen Sie die korrekte Fassung:
„Ihnen i s t offenkundig das Cerebrum zum Ärgernis geworden.“
Redaktion benachrichtigen So reden die Verteidiger der Fristenlösung: „Weihbischof Laun, du Oaschloch“
#44   al-Muschrik   19:12:22 | Montag, 12. Dezember 2011
#10 Thomasius
„Gastarbeiterverträge wurden von den Rechten geschlossen“
Die Gastarbeiterverträge, die von rechten Regierungen geschlossen wurden, haben die Rückkehr nach 5 Jahren, die Ausweisung von Kriminellen, keine Einwanderung in die Sozialhilfe und keinen Familiennachzug gekannt.
Dauernder Aufenthalt, Alimentierung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern und unkontrollierte Einwanderung sind Errungenschaften linker Regierungen.
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof antwortet dem Basler Hampelmann
#9   al-Muschrik   19:04:40 | Montag, 12. Dezember 2011
#Geisteskranker
Als Mittel gegen Ihre Logorrhöen sollte man gottlosen Deppen wie Ihnen eine besondere Inkontinenzkleidung, eine Art von Ganzkörperkondom anlegen.
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof antwortet dem Basler Hampelmann
#3   al-Muschrik   18:45:58 | Montag, 12. Dezember 2011
#1Palpatina
„Was zur Hölle ist eine „Geschlechtserziehung?“
Eine die verhindert, daß man ein aufgeklärter Anenkephaler wird, der sich als Olisbos autokinesias oder Tristrema bipoda betätigt.
_
Sie sind vermutlich, neben Ihrer Beschäftigung als feiger Denunziant und rotlackierter Nazi hauptsächlich als Kolonnaut tätig, der gegen die Winde segelt. Oder täusche ich mich da?
Redaktion benachrichtigen „Aber das muß in einer vorsichtigen Weise geschehen“
#30   al-Muschrik   18:30:19 | Montag, 12. Dezember 2011
#27Geisteskranker
Ihnen hat offenkundig das Cerebrum zum Ärgernis geworden.
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, Abschied zu nehmen
#105   al-Muschrik   18:01:55 | Montag, 12. Dezember 2011
#56Geisteskranker
„El-Muschi: Dein Fake-Account ist sehr lustig.
Nur weiter so heiter.“
___
Was die Verballhornung meines Nicks betrifft: Respekt vor diesem Ihrem Höhenflug an Witz und Originalität, den werden Sie kaum toppen können.
___
Ihren Account halte ich genausowenig für ein Fake, wie für lustig. Lassen Sie’s lieber. Vertreiben Sie sich anderswo die Exigkeit.
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Vielmehr legen die Aussonderungen, die Sie hier als Losung absetzen, wenn Sie Ihre geistige und geistliche Notdurft verrichten, von ihrer Art her die Vermutung nahe, ehrlicher, aufrichtiger und authentischer Ausdruck einer verblödeten Fun-und-Fake-Existenz zu sein.
Da Sie anscheinend das Aramäische so sehr lieben:
1. Eine Beschreibung Ihrer selbst:
ܐܝܟ ܟܠܒܐ ܕܗܦܟ ܥܠ ܬܝܘܒܗ ܗܟܢܐ ܗܘ ܣܟܠܐ ܕܫܛܐ ܒܣܟܠܘܬܗ
und 2. ein Rat:
ܫܛܝܐ ܕܫܬܝܩ ܐܝܟ ܚܟܝܡܐ ܡܬܚܫܒ ܘܕܫܠܝܢ ܣܦܘܬܗ ܣܟܘܠܬܢܐ ܡܬܚܫܒ
Redaktion benachrichtigen Risiken verharmlost: Die Schlampe wird gleich mitentsorgt
#159   al-Muschrik   17:58:22 | Montag, 12. Dezember 2011
#Geisteskranker
„El-Muschi: Dein Fake-Account ist sehr lustig.
Nur weiter so heiter.“
___
Was die Verballhornung meines Nicks betrifft: Respekt vor diesem Ihrem Höhenflug an Witz und Originalität, den werden Sie kaum toppen können.
___
Ihren Account halte ich genausowenig für ein Fake, wie für lustig. Lassen Sie’s lieber. Vertreiben Sie sich anderswo die Exigkeit.
___
Vielmehr legen die Aussonderungen, die Sie hier als Losung absetzen, wenn Sie Ihre geistige und geistliche Notdurft verrichten, von ihrer Art her die Vermutung nahe, ehrlicher, aufrichtiger und authentischer Ausdruck einer verblödeten Fun-und-Fake-Existenz zu sein.
Da Sie anscheinend das Aramäische so sehr lieben:
1. Eine Beschreibung Ihrer selbst:
ܐܝܟ ܟܠܒܐ ܕܗܦܟ ܥܠ ܬܝܘܒܗ ܗܟܢܐ ܗܘ ܣܟܠܐ ܕܫܛܐ ܒܣܟܠܘܬܗ
und 2. ein Rat:
ܫܛܝܐ ܕܫܬܝܩ ܐܝܟ ܚܟܝܡܐ ܡܬܚܫܒ ܘܕܫܠܝܢ ܣܦܘܬܗ ܣܟܘܠܬܢܐ ܡܬܚܫܒ
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, Abschied zu nehmen
#59   al-Muschrik   13:46:46 | Montag, 12. Dezember 2011
Geisteskranker
„Doch wir verstehen die Gerechtigkeit Gottes nicht. Denn sie erscheint zuweilen extrem ungerecht.“
___
Da haben Sie recht“ Warum Gott Ihnen und vielen anderen hier, wie z. B. Mrs.Poppins ein riesiges, kaum auszulotendes, Maß von Borniertheit zugeteilt, zugleich aber die Fähigkeit das dumme Maul zu halten, verweigert hat, bleibt ein unerforschliches Rätsel.
____________________
Mrs.Poppins
„Leider kenne ich viel zu viele Katholiban Männer, die ihre Frauen wirklich wie den letzten Dreck behandeln.“
___
In Ihrem Fall wäre das völlig angemessen.
Redaktion benachrichtigen Den grauen Konzilsglauben architektonisch umgesetzt
#46   al-Muschrik   00:01:25 | Samstag, 10. Dezember 2011
Verehrter Tomás, vielen Dank für Ihre, wenn auch nur teilweise, Zustimmung. Ich schätze Ihre Beiträge und wünschte mir, Sie würden den Weg vom Sedisvakantismus zur FSSPX nehmen.
Tatsächlich ist es so, daß Modernismus und Islam einander faktisch zuarbeiten, wobei ersterer die tabula rasa für die Ausbreitung des letzteren schafft. Der Modernismus ist genuin parasitär, zerstörerisch, er kann nichts Neues schaffen, wenn wir es nur mit ihm zu tun hätten, könnte man darauf hoffen, daß man rechristianisiert udn die Kirche wieder aufbaut, etwa wie nach der Reconquista in Spanien. Aber wenn sich der Islam erst hier etabliert hat, wird das nicht gehen, unter seiner Herrschaft hat er niemals Mission geduldet.
In diesem Falle könnte eine Rechristianisierung des Abendlandes nur noch in einem Bürgerkrieg gegen Muslime (und wohl auch Atheisten, Sozialisten etc.) als aine Art baptisma sanguinis erfolgen, eine grausige Vorstellung.
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#40   al-Muschrik   23:28:59 | Freitag, 9. Dezember 2011
Ach Obermaier, Sie haben es sich recht behaglich in Ihrer Borniertheit eingerichtet.
Mein Weltbild ist sehr viel weniger von Schwarz-Weiß-Denken gezeichnet als das Ihre. Nur glaube ich nicht, daß man politische, ethnische, religiöse Konflikte aus der Welt schafft, indem man sie ignoriert oder wegdefiniert.
Ich habe von Orientalen und Muslimen sehr viel gelernt, als ich mich von meinen linken Aufklärerfreunden endgültig getrennt habe, war die Person bei der mir das am schwersten fiel ein Türke.
Als mir mein bester Atheisten-Freund in einem unserer letzten Gespräche sagte, er verstehe nicht, was ich gegen die Muslime hätte, erwiderte ich etwa folgendes:
„Ich habe mehr Respekt vor dem letzten Muslim, ja sogar vor dem Dreck unter seinen Zehennägeln, als vor den Feiglingen, Jemenfoutisten, Opportunisten, Subversiven und Verrätern, die das christliche Abendland dem Islam ausliefern.“
Ich vermute, Ihre Intelligenz wird ausreichen, dies gründlich mißzuverstehen.
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#34   al-Muschrik   22:57:41 | Freitag, 9. Dezember 2011
Obermaier „Und wieso sollte das so sein, wenn der Islam nicht überzeugend ist, wie Jolanda meint? Also von meinen Bekannten ist kaum einer wirklich Christ – und keiner sympathisiert mit dem Islam.“
_
Ich spreche von Feigheit und Opportunismus, da ist kein Platz für Überzeugung und Sympathie. Echte Sympathie für den Islam empfanden Friedrich II. und Napoleon, Carlyle und Gobineau, Himmler und Hitler etc.
_
Der moderne aufgeklärte Mensch, egal ob er sich einen Christen nennt oder nicht, ist voller Verständnis, er weiß sofort, daß auch die Opfer des Islam nicht ganz unschuldig sind, er erklärt uns warum die Sprengung der Statuen von Bamian nicht so schlimm ist (daß Afghanistan einst zu 100% buddhistisch war und dadurch auch das letzte Gedächtnis daran ausgelöscht werden sollte, verschweigt er), wenn Muslime ein Drittel aller Vergwaltiger stellen, erklärt er uns dies als soziles oder Diskriminierungsproblem und wenn ein 70-jähriger halb totgetrampelt wird, dann hat er das selbst provoziert.
_
Kurz: der zeitgemäße Homo illuminatus (auch der Homo irrumatus) ist tolerant gegen Gewalttätige und tapfer gegen Wehrlose. Wirklich sauer ist er auf solche, die sich gegen Gewalttätige wehren und in in sowas hineinzuziehen drohen. Woran das wohl liegt?
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#30   al-Muschrik   22:29:43 | Freitag, 9. Dezember 2011
Ghislieri
Weshalb vermögen Sie mich nicht als römisch-katholisch anzuerkennen? Ich gebe zu, daß ich mich als Skeptiker und Empiriker schwertue im Glauben. Ich halte zwar zwar die kirchlichen Gebote, die Sonntagspflicht und beichte (beides bei der FSSPX), lebe keusch, mein Gebetsleben ist allerdings eher schwach, meine Liebesfähigkeit nicht übermäßig entwickelt und mein Gottesglauben im Grunde nicht viel mehr als eine Annahme des „pari de Pascal“, d.h. ein Versuch zu leben „etsi deus daretur“.
Oder täusche ich mich und es fehlt mir einfach nur am nötigen Haß auf die USA und Israel, um richtig christlich sein zu können?
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#27   al-Muschrik   22:03:02 | Freitag, 9. Dezember 2011
Ghislieri
Die Anrede „al-Muschi“ zeigt großen sarkastischen Sprachwitz, wie ich ihn bisher nur von aufgeklärten Atheisten genossen habe. Habe ich aber verdient, wie konnte ich so eine ungeheuerliche und unseriöse Provokation wagen.
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„Das ist nur vordergründig richtig.“ Ja, ja, nicht die Mörder sind die wahren Mörder, sondern irgendjemand anderes, gegen den zu sein mit keinem Risiko behaftet ist. Das konnten wir schon immer von Feiglingen, die sich für Pazifisten hielten und allen möglichen Arten von Ideologen erfahren.
_
„Wer bringt denn diese Leute in Ägypten, Libyen, dem Irak, demnächst in Syrien und dem Iran an die Macht?“ Das Scheitern des arabischen Nationalismus. Und unsere, des ehemals christlichen Abendlandes inkl. USA, Gleichgültigkeit und Feigheit, die davor zurückschreckt, zugunsten unserer christlichen Brüder zu intervenieren.
_
Die zitierten Aussagen von Päpsten und Kirchenlehrern etc., sind die alle überholt?
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#20   al-Muschrik   21:28:15 | Freitag, 9. Dezember 2011
Obermaier
Eine gewalttätige Politreligion wie der Islam hat überall dort den größten Erfolg, wo Glaubensverlust, Opportunismus und Feigheit, kurz die aufgeklärte Moderne, „herrscht“, d.h. die Altkultur abwickelt.
–--
Ghislieri
Auf dem Höhepunkt seiner Expansion hatte der Islam das vorherige christliche Herrschaftsgebiet auf ein Drittel reduziert, der christliche Glauben wurde dort durch Zwangsbekehrung und Massenmord fast völlig vernichtet. Die finale Ausrottung des orientalischen Christentums wird gerde vollzogen, von Muslimen, nicht von Amerikanern. Die Zahl der Todesopfer des Islam geht in die hunderte Millionen. Die mongolischen Muslime wurden als Tartarusbewohner gesehen, wie viele andere hielt Innozenz III. Mohammed für einen oder gar den Antichrist, Alexander II., Petrus Venerabilis und Bernard haben den Krieg gegen den Islam zur religiösen Verpflichtung erklärt, Pius V., dessen Meinung Ihnen nicht ganz unwichtig sein sollte, bezeichnete die Muslime als die schlimmsten Feinde der Christenheit, nach Kardinal Journet ist der: „Islam … [ein] dauerhaftes Hindernis für ein Aufblühen des Gottesreichs [und] … das größte Ungemach … das jemals die Geschichte der Kirche getroffen hat.“ etc. etc.
Redaktion benachrichtigen So lernt man die Alte Messe
#98   al-Muschrik   18:04:10 | Montag, 5. Dezember 2011
Kann es sein, Thomasius, daß Sie die Transsubstantiation mit der Realpräsenz verwechseln? Dann hielte sich der gigantische Schwachsinn immerhin noch in gewissen Grenzen. Oder haben Sie im Zuge der Transsubstantiation Ihrer grauen Zellen zu einer braunen Massse eine Realdemenz entwickelt? Die sich darin entfaltet, daß Sie hier Ihre intellektuelle Notdurft verrichten.
_
Wie Luthers Konsubstantiationslehre, die immerhin noch eine Realpräsenz kennt, mit Zwinglis symbolischer Gedächtnisfeier und Calvins dynamischer Gegenwart Christi als eine Transsubstantiationslehre in eins sollten fallen und mit der katholischen Lehre auch nur vergleichbar werden können, ist ein Mysterium, das Sie noch aufklären müssen.
Redaktion benachrichtigen Christian Eckl hat den „Holokauz“ abgeschossen
#63   al-Muschrik   12:42:41 | Montag, 5. Dezember 2011
Ammerdeus, ich bin ganz untröstlich zu hören, daß Sie nicht mit mir konversieren wollen. Können Sie das wirklich auf Ihr Parteigewissen als Freimaurer laden? Da hätte ich tatsächlich Gelegenheit gehabt, mich von jemandem, der an jeder Ecke politisch korrekt markiert und überall Humanitarierernachweise aussondert und einschnüffelt, mich belehren und aufklären zu lassen und hätte es leichtfertig verspielt. Und mir auch die Chance verscherzt, tausendfach gehörten, aufgeklärten ideologischen Brechfraß ein tausenderstes Mal vorgekotzt und und als leckeres vorverdautes Geistesmahl vorgesetzt zu bekommen. Welch ein Verlust! Kennen Sie denn kein Mitleid?
_
Aber vielleicht wollen Sie mir eines doch noch kurz erklären. Während meiner universitären Tätigkeit als Orientalist habe ich viele Ihrer Volksgenossen kennengelernt, die alle intelligent waren – zumindest durchschnittlich. – Sind Sie adoptiert oder Findelkind, wurden Sie vertauscht oder sind Sie einer jener speziellen blinden Passagiere auf des Lebens Posten, die Alain Finkielkraut in Le juif imaginaire erwähnt? Mit letzterem meine ich Juden von Profession, wie z.B. Stephan Joachim Kramer oder Lea Rosh, die sich den lukrativen Status als Daueropfer verschafft haben.
Redaktion benachrichtigen Dicke Post
#42   al-Muschrik   19:10:19 | Dienstag, 29. November 2011
#37 Schalom
Zuverlässig hilft das leider nicht, das sieht man an solchem Abfall wie Ihnen.
_
Wir verstehen Sie ja, dementia senilis und Marasmus allgemein, fordern ihren Tribut. Aber wollen Sie sich nicht, statt uns weiter mit Ihren Logorrhöen zu belästigen, lieber in Ihren Metaboliten (soliden, liquiden und gasiformen) marinieren oder sich idealiter durch die Ihnen schon vorgeschlagene Eigenurinbehandlung, die submersio finalis, gleichsam eine kleine Lebensunterbrechung also, selbst verwirklichen, d.h. ins gutgeheizte Reich der getrennten Engel spedieren?
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#37   al-Muschrik   12:32:25 | Dienstag, 29. November 2011
#26 Ammerdeus
Ihr „Warum gründet ihr nicht Euren eigen „Vor-V2“-Laden?“ ist etwas kryptisch. Die FSSPX hat schon ihren eigenen „Vor-V2-Laden“, wie Sie sich so fein und treffsicher ausdrücken, und versucht, das was die Modernisten hinterlassen haben, zum katholischen Glauben zu zurückzubringen. Und Kreuznet hat auch einen eigenen Laden, dessen Ziele nicht so recht klar sind, aber sich mehr und mehr als sedisvakantistisch herausstellen.
_
„Dieses ewige Selbstmitleid ist nicht konstruktiv.“ Grenzenloses Selbstmitleid, praktiziert, kultiviert und lukrativ vermarktet nach der Devise: „Lerne klagen ohne zu leiden!“ ist eine der hervorstechendsten Errungen- und Eigenschaften des modernen aufgeklärten Menschen. – Sie projizieren!
_
„Wenn ihr Eier habt, tut was!“ Was die aufgeklärte Tranfunzel damit tut, ist unverkennbar. Sie denkt damit – Hauptgegenstand wie Qualität ihres Denkens lassen keine andere Erklärung zu. Darin findet auch das peinliche Versehen Ihres Mohel eine mögliche Erklärung. Haben Sie schon einmal daran gedacht Ihre cogitatio interrupta und die daraus resultierende locutio praecox therapieren zu lassen? Vielleicht wäre schon eine Verlagerung der Denkvorgänge in höhere Regionen – Rückenmark oder gar Stammhirn – eine erfolgversprechende Methode.
_
Lassen Sie sich das mal durch’s Skrotum gehen.
Redaktion benachrichtigen „Die Präambel kann nicht unsere Zustimmung erhalten“
#31   al-Muschrik   11:09:27 | Dienstag, 29. November 2011
#29 Tomás
Das Problem Ratzingers, der Bischöfe, der Moderne allgemein ist ein Intellekt, der mehr oder minder sein Fundament verlassen und sein Ziel aus den Augen verloren hat, und sich darum immer zerstörerischer auswirkt.
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Was Sie Eingliederung nennen ist ein Eintreten in alte Rechte, die man der Tradition genommen hat. Niemand soll Sie mehr als unkatholisch ausgrenzen und bekämpfen können, wenn sie in den Ruinen, die die Konzilsgeisterbeschwörergemeinde hinterlassen hat, die Mauern langsam wieder aufbaut und neue Bastionen errichtet. Unbeirrt am tradierten Glauben festhaltend. Seiner Exzellenz Erzbischof Lefebvres Bitte: „Lassen Sie uns das Experiment der Tradition wagen!“ geht in diese Richtung. Ich weiß jedenfalls, daß viele in der nachkonziliaren Kirchenvolksversammlung auf die FSSPX hoffen und warten. Einen Versuch wäre es sicher wert.
_
Aber Sie bezweifeln ja die Rechtgläubigkeit der FSSPX. Könnten Sie nochmals die wichtigsten Punkte nennen oder einen Link an den Ort geben, wo Sie dies schon getan haben?
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#24   al-Muschrik   09:43:26 | Dienstag, 29. November 2011
#10 Tomás
„Schmidbergersekte, die sich in die Konzilssekte, die von Freimaurern geleitet wird, integrieren will“
Was die FSSPX will will, hat seine Exzellenz Bischof Tissier de Mallerais ganz deutlich und unzweifelhaft gesagt: „Abbiamo intenzione di convertire Roma“.
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#189   al-Muschrik   20:02:10 | Montag, 28. November 2011
#99 Ammerdeus
Grüß Gott Ammerdeus!
Ich bewundere Ihre Contenance und Freundlichkeit! Sollten Sie mich besser aufgenommen als verstanden haben? Oder aber hätte ich Ihnen – schlimmer und verwunderlicher noch – möglicherweise sogar etwas zu denken gegeben, und dadurch vom Meinen abgehalten? Das verzeihen die Zeitgemäßen in der Regel nicht leicht. Nun, ich lasse mich überraschen.
Bis dahin ein christliches שלום oder auch אין שלום לרשעים! Je nachdem.
Redaktion benachrichtigen Der verheiratete Homo gefällt ihm
#87   al-Muschrik   14:29:44 | Montag, 28. November 2011
#72 Ammerdeus
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Bravo Ammerdeus, nach „Egal, ob Hetero, Bi, Homo oder sonstwas, irgendwo muss man hin mit seinem Testestoron.“ fehlt nur noch das Amen. Ein treffendes Kurz-Credo des von der Religion befreiten triebgesteuerten Gummipeters auf zwei Beinen. Der nur halbirre Wiener Scharlatan hat immerhin noch an Sublimation in kulturelle Leistungen gedacht. Sie sind ein חסיד vielleicht sogar ein צדיק des Heiligen Zeitgeistes.
_
Ihre Liste von Vorurteilen für die Freimaurerei ist ganz passabel und dem Niveau der aufgeklärten Dumpfbacke angepaßt. Als ehemaliger Linker und Atheist habe ich den größten Teil davon empirisch-skeptisch abgebaut. Ähnlich ist’s mit den vielen anderen Märchen für illuminierte Adepten der Wissenschaftsreligionen und andere Anenkephale.
_
A propos Ihrer Aufforderung zum „sapere aude“. Bisher hatte ich, angesichts der allgemeinen Toleranz gegenüber dem friedlichen Islam und dem tapferen Widerstand gegen den christlichen Fundamentalismus, angenommen, wir lebten in einem postheroischen Zeitalter. Irrigerweise, denn kein Jahrhundert hat tollkühnere Taten und größere Tapferkeit gesehen, als jetzt unter der Devise „sapere aude“.
_
Gehören Sie wirklich zum auserwählten Volk? Das wäre überraschend. Kann es sein, daß der Mohel versehentlich cerebrales anstelle präputiales Gewebe reseziert hat?
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#110   al-Muschrik   12:33:37 | Freitag, 25. November 2011
#94 Inglorious Bass
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Zauberei oder besser Hexerei ist der Versuch, durch magische Mittel: schwarze Messe, Ritualmord etc., Schaden zu verursachen – er sollte strafbar sein.
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Im „Tagebuch eines Schriftstellers“ kritisiert Dostojewski vom christlichen Standpunkt aus den Freispruch brutaler Kindsmißhandler durch ein Geschworenengericht aufgrund eines pädagogischen argum. Plädoyers.
_
Schon die Geschichte der bürgerlichen – wertfreien Wissenschaften hat es in sich: Physiognomik, Phrenologie, (Sozial-)Darwinismus, Eugenik, Rassenlehre – mit den bekannten Folgen unter den Nazis. Aber das ist harmlos gegen die parteilichen Wissensch. („Wahr ist, was dem Sozialismus nützt!“) z. B. der 68er.
_
Drogenkonsum, Soziopathie, Kriminalität, Suizid etc. sind nicht mit maßvoller Züchtigung korreliert, sondern mit modernen Errungenschaften wie zerstörten Familen, Frühsexalisierung und -pervertierung, Unfähigkeit zum Triebverzicht, Disziplinlosigkeit, Unglauben, Sinnlosigkeit, Wohlstandsverwahrlosung. Spätestens seit Kinsey bis in die letzten Jahre hat uns eine Unzahl von Wissenschaftlern (Sigusch, Kentler, Lautmann etc. etc., fast alle Hinterlader und/oder Linke) versichert, daß „Pädophilie ein Verbrechen ohne Opfer“ ist.
_
Offene Augen für die Wirklichkeit und common sense führen weiter, als naive Wissenschaftsgläubigkeit an aus TV oder Feuilleton geschöpfte Simplifikationen ideologisierter Pseudowissenschaften. (Lit.: Medwedjew, Fall Lyssenko und Brezinka, Pädagogik der neuen Linken)
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#81   al-Muschrik   18:11:48 | Donnerstag, 24. November 2011
Schalom
Der Versuch in einen gottlos dummen Schwafler wie Sie Verstand oder Anstand hineinzuprügeln, wäre selbst mit einem Stahlträger ein eitles Unterfangen.
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#79   al-Muschrik   17:59:16 | Donnerstag, 24. November 2011
#245 Inglorious Bass
„Stimmt die Bibel rät allerdings zur Züchtigung an, aber sie rät auch Zauberer zu töten oder Ehebrecher zu steinigen…noch lange kein Grund eins davon heute zu machen?“
_
Der Rat Zauberer zu töten, ist sehr sinnvoll, und der Tod wäre für das Satanistenpärchen, das 2002 einen Mann zu Ehren Satans ermordete, als Strafe durchaus angemessen. Überhaupt wäre die Wiedereinführung der von Christus selbst befürworteten Todesstrafe sehr nützlich für diesen bedauernswerten Staat. Zur Todesstrafe Konfuzius im Lun Yü: „Ich bedaure den Staat, der sie braucht.“
_
Die Steinigung als Strafe für Ehebrecher hat schon Jesus aufgehoben, eine Wiedereinführung hatrer Strafen dafür wäre sehr nützlich.
_
Auf die Zweifel des wissenschaftsgläubigen Papageis an der Autorität der „Bibel als Pädagogischem Ratgeber“ ein Zitat von
N. Gomez, Escolios: El moderno es el hombre que olvida lo que el hombre sabe del hombre.
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#55   al-Muschrik   14:54:19 | Donnerstag, 24. November 2011
#14 Tomas
Die Züchtigung der Kinder wird vielfach in der Bibel angeraten, im AT und im NT, auch wenn es den anenkephalen Inspirierten des Heiligen Zeitgeistes und den individualistischen Lemmingen hinter der Heiligen Wetterfahne, den von Ihrem Vater gehaßten Teufelsbraten, den ungezüchtigten Satansnarren und unzüchtigen Mutterschändern nicht paßt.
Ein paar Beispiele:
Prov. 13:24 qui parcit virgae suae odit filium suum qui autem diligit illum instanter erudit
Prov. 22:15 stultitia conligata est in corde pueri et virga disciplinae fugabit eam
Prov. 29:15 virga atque correptio tribuet sapientiam puer autem qui dimittitur voluntati suae confundet matrem suam
Hebr. 12:6 quem enim diligit Dominus castigat flagellat autem omnem filium quem recipit 12:7 in disciplina perseverate tamquam filiis vobis offert Deus quis enim filius quem non corripit pater
Redaktion benachrichtigen ‘Pro’-Politiker im Interview mit einem türkischen TV-Sender
#130   al-Muschrik   12:29:39 | Donnerstag, 24. November 2011
#125 Goldengel
‘Die Juden’ ist zuallererst einfach der zugegebenermaßen unpräzise Ausdruck, den das Johannesev. hier verwendet, obwohl manche in diesem Zusammenhang die Übersetzung ‘Judäer’ vorziehen.
_
Ich vermute, daß es zunächst für die Mehrzahl der relativ kleinen Gruppe der Juden steht, die die damaligen Ereignisse miterlebt und sich gegen Jesus als Messias entschieden hat. Die Minderheit schließt sich dem Volk Israel des neuen Bundes, den Christen (Römer 9:6ff.) an. Die große Gruppe derer, die die Ereignisse nicht miterlebt haben, schließt sich nach und nach, wohl proportional, affirmativ einer der beiden Gruppen an. Und erklärt in der Rückschau Jesu Kreuzigung entweder für einen Justiz- und Gottesmord oder aber für die gerechte Bestrafung eines Ketzers und Blaspemikers.
_
Dabei formiert sich das moderne, antichristliche Judentum, teils in Nachahmung, teils in schroffer Abwendung von seiner älteren Schwester, dem Christentum, verbunden mit massiven Christenverfolgungen. Und entfernt sich, wie die Protestanten und andere Häretiker, weit, viel weiter als es die katholische Kirche angeblich tut, von der Offenbarung des AT.
_
Allerdings sind sie, die Juden wie die Häretiker, anders als die Muslime, nicht zu den Heiden, d.h. Götzendienern, zu rechnen, da sie die Offenbarung prinzipiell anerkennen, allerdings gravierend falsche Lehren über Gott verkünden. Siehe Petrus Venerabilis, Adversus nefandam sectam Saracaenorum und Thomas, Summa contra gentiles.
Redaktion benachrichtigen ‘Pro’-Politiker im Interview mit einem türkischen TV-Sender
#123   al-Muschrik   10:18:03 | Mittwoch, 23. November 2011
#116 – Pseudo-Katholik
Jesus Hinrichtung wurde von den Juden betrieben, weil er beanspruchte, der Messias und Gottes Sohn zu sein.
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Den Ausschluß und sogar die Bannung von Häretikern aus der christlichen Gemeinde haben schon die Apostel gefordert wie betrieben.
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Vielleicht machen Sie Ihr alter ego, den „Religionswissenschaftler“, Intelligenzasketen, Bildungsabolitionisten und Glaubenstemperenzler Schalom darauf aufmerksam, daß ich unter #119 etwas über die abrahamitischen Religionen geschrieben habe, das Ihm vielleicht Anlaß zu einer mentalen Laxation bietet. Es wäre doch schade, wenn er solch eine Gelegenheit verpaßt.
Redaktion benachrichtigen ‘Pro’-Politiker im Interview mit einem türkischen TV-Sender
#109   al-Muschrik   19:28:53 | Dienstag, 22. November 2011
Schalom mit der anilinctiogestählten Zunge, dem Lügner und Religionsschwafler im Dialoggeschäft
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Nach islamischer Auffassung hebt der von Mohammed, dem Siegel der Propheten (Sure 33:40), verkündete Koran alle vorherigen, falschen wie richtigen Prophetien auf. Die Schriften der Juden wie der Christen gelten als gefälscht (5,13s), in ihren täglichen Pflichtgebeten rezitieren Muslime mindestens 17-mal die Fātiḥa, worin sie darum bitten, nicht auf den Weg derer geführt zu werden, die Gottes Zorn verfallen sind (wie die Juden) und in die Irre gehen (wie die Christen). Beide werden vielfach sowohl zu den kuffār (Ungläubigen 2:39,205, 41:26 etc) als auch zu den mušrikūn (Polytheisten 4:51, 5:72s, 9:29s etc.) gerechnet. Die biologischen Erben des Abrahamssegens sind nach islamischer Auffassung nur die Muslime, vorzüglich die Araber, da er über Ismael, nicht über Isaak, daher nur auf die Araber und nicht auf die Juden weitergegeben wurde. Deshalb gilt der arabische Koran auch als unübersetzbar. Auch spirituell sind nur die Muslime Erben des Abrahamssegens, da Abraham nach dem koranischen Abrahammythos, weder Jude noch Christ (2,140), sondern Hanif (Monotheist) und Muslim (ḥanīfan musliman) war.
_
Das heißt, der Islam gilt sowohl als die abschließende, alle anderen ersetzende, wie auch als die ursprüngliche, von Mohammed wiederhergestellte Religion.
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Gerade sein Abrahammythos spricht Christentum und Judentum das Existenzrecht ab.
Redaktion benachrichtigen Lieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo
#115   al-Muschrik   21:51:36 | Freitag, 18. November 2011
Hexerei ist eine Form der Schwarzen Magie, d.h. des Schadenszaubers. In vorwissenschaftlichen Zeiten hatte der Zauberer keine Probleme zwischen den kaum differenzierten Mitteln der Magie und der Giftmischerei zu wechseln. In unseren nachwissenschaftlichen Zeiten scheint dies wieder aufzuleben.
_
Im Jahre 2002 hat in Deutschland ein Hexenprozeß gegen ein satanistisches Ehepaar stattgefunden, das zu Ehren Satans einen Menschen ermordet hatte.
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Die Hexerei ist im Gegensatz zur weißen Magie (zu der oberflächliche und tendenziöse Kommentatoren auch einige kath. Gebräuche rechnen) des offiziellen Kultes verboten. Sie ist schon seit vorgeschichtlichen Zeiten universell verbreitet, in Asien und Afrika, Europa, Amerika, Australien, in Mesopatamien und Altägypten und auch in der klassischen Antike. Eine ausgesprochen geringe bis gar keine Rolle spielt sie in Judentum und Christentum bis zum Ausgang des Spätmittelalters. Erst damals kommt sie und ihre Verfolgung auf, um in der Neuzeit ihren Höhepunkt in einer vor allem auf protestantischen Territorien gedeihenden Massenhysterie zu finden. Zeitgleich mit einer Rückbesinnung auf die Antike und einem immer stärker werdenden Neuheidentum.
_
Sollten wir da einen ganz besonderen Fortschitt und vor allem eine ganz eigentümliche Renaissance vorliegen haben, die bisher noch kaum als solche gewürdigt wurden?
Redaktion benachrichtigen Lieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo
#89   al-Muschrik   17:07:11 | Freitag, 18. November 2011
Stern77: „Und die französische Revolution mit Hitler und Stalin in Verbindung zu bringen ist schon grotesk!“
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Die Verbindung zwischen der franz. Revolution, Hitler, Stalin und den kommenden Gewaltherrschaften ist schon von anderen (teils vorausgreifend) hergestellt worden. Gemeinsam ist ihnen ein absolutistisches Reich der Vernunft, kulminierend in einem irdischen Paradies. Dieses herzustellen müssen zuerst die alten Institutionen, insbesondere die Kirche, zerstört, und alle, die sich der Schaffung des rassen- und/oder klassenreinen Schlaraffia entgegenstellen mittels revolutionärem Massenterror deportiert oder ausgerottet werden: Juden, Slawen – Kapitalisten, Kulaken, Ukrainer, Balten, Krimtataren – aber auch schon Adelige und Bauern (der Vendee).
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General Westermann an den Wohlfahrtsausschuß: „Il n’y a plus de Vendée. Elle est morte sous notre sabre libre, avec ses femmes et ses enfants. Je viens de l’enterrer dans les marais et dans les bois de Savenay. Je n’ai pas un prisonnier à me reprocher. J’ai tout exterminé.“ während man im Konvent angesichts der zweifelhaften Loyalität der Elsässer, „qui ne parlent pas la langue nationale“, über deren Deportation oder Ausrottung diskutierte.
_
Gustave Le Bon, La révolution française: Les vérités nouvelles possèdent des apôtres sûrs de leur puissance et, comme les croyants de tous les âges, ils vont tenter de l’imposer au monde par la force. De l’opinion des infidèles, ils n’ont pas à se soucier. Tous méritent d’être exterminés.
Redaktion benachrichtigen Kardinal erinnert sich: „Ich lernte in Dachau den Haß zu hassen“
#24   al-Muschrik   13:41:36 | Mittwoch, 16. November 2011
Rudis Schädel ist wohlgefüllt mit den Metaboliten der veröffentlichten Meinung, die er uns als kritischer Papagei großzügig zur Neuaufnahme vomiert.
Redaktion benachrichtigen Kardinal erinnert sich: „Ich lernte in Dachau den Haß zu hassen“
#13   al-Muschrik   12:38:04 | Mittwoch, 16. November 2011
Allerwertester Schalom, Sie haben sich in letzter Zeit so interessiert, angelegentlich und affirmativ mit der Fäkalsphäre, genauer dem innigen Kontakt mit der gelben und braunen Materie beschäftigt.
Sollte diese Scatophilie, die nunmehr ihrer bekannten Neigung zur Logorrhoe, d.h. mentalen Inkontinenz, anscheinend eine solche materiale gleichberechtigt an die Seite stellt, pathologisch altersbedingt sein?
Dann könnte ich Ihnen eine Form der Eigenurinbehandlung wärmstens ans Herz legen, nämlich die submersio finalis. Sie ist billig, macht sich gut, steigert Ihre Akzeptanz und Außenwirkung beträchtlich und wenn Sie genug von der Materie akkumuliert haben, könnte man Sie darin sogar für die Nachwelt konservieren.
(Ein warmes Plätzchen in Ihrem echt heißen Paradies haben sich ja wahrscheinlich schon längst gesichert, auch wenn Sie selbst wohl nicht so recht an Ihre prospektive descensio ad paradisum inferiorem glauben können.)
Wäre das nichts für Sie ? Bei Ihrer bekannt positiven Einstellung zur Abtreibung, sollten Sie ja keine prinzipielle Gegnerschaft zur autotropen Spätabtreibung empfinden.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof: Piusbruderschaft ist exkommuniziert
#10   al-Muschrik   10:43:17 | Dienstag, 15. November 2011
Bravo, Ernst von Zwiefalten, die Vollkommenheit in der Einfalt, die Sie erreicht haben, wird Sie auch zukünftig wirksam davon abhalten, den Unterschied zwischen Schisma und Häresie zu erkennen und das Mysterium des „unerlaubt aber gültig geweiht“ zu begreifen
___
„Könnte von mir sein!!!!“
_
Wer, Hans-Wolfi, wollte das in Frage stellen, angesichts der Globalisierung und Uniformierung von Lüge und Dummheit.
_
„Endlich mal jemand, der das ausspricht, was die meisten wirklich denken!“
_
Auch das trifft zu, aber nur wenn man „denken“ durch „meinen“ ersetzt. Daß kritische Papageien wie Sie, die Ihr Lebtag lang keinen einzigen freien Gedanken hatten, sich an solchem intellektuellen Brechfraß erfreuen, wie ihn die Generalisierer des Volkswillens und die politisch-korrekten Meinungsmacher so massenhaft produzieren, nimmt nicht wunder.
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#242   al-Muschrik   21:46:53 | Donnerstag, 10. November 2011
#218 Diamant
„Gleiches (wenn es denn wahr wäre) mit Gleichem zu vergelten ist ebenfalls Sünde.“
Das gilt nur für personale Verhältnisse. Gegenüber Verderbern, wie z.B. Berger, gilt Jesu Haß-Gebot.
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#166 Palpatina
„was ist dein Verhältnis zu den cunnilingi“
Wir sind zwar nicht per Du und ich zweifle auch an Ihrer Lernfähigkeit, aber die Frage ist interessant.
Als ich noch aufgeklärt war, habe ich mich gerne über US-Staaten lustig gemacht, in denen Oral- und Analverkehr angeblich unter Strafe stand. Mit den saudummen Argumenten, die unsere Homo-Hohlköpfe auch immer vorbringen, vielleicht etwas witziger formuliert.
Mittlerweile finde ich beide Verbote ganz gut, besonders dasjenige, welche die koprophile Variante betrifft. Man würde vielleicht manche von dieser Praxis abhalten, vor allem aber verhindern, daß der Abschaum sich exhibitionistisch in seinem Dreck suhlt, indem er ihn öffentlich macht.
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#176   al-Muschrik   20:17:24 | Donnerstag, 10. November 2011
Tja, 00-Urknall-Kopf, ich schraube meine Erwartungen an Ihre Einsichtsfähigkeit immmer weiter herunter, ohne ein Ende zu sehen, aber ich versuch’s nochmals. Es geht darum, daß die durchschnittliche schwule Sau in Sachen Perversion qualitative und quantitative Spitzenleistungen zeigt, z.B. in Sachen Kinderschändung mindestens 10-fache Überrepräsentation. Sie sind eine Art Avantgarde der Pervertierung der Gesellschaft. Und das paßt mir nicht. Vor allem auch deshalb, weil ich vor Jahren Schwule noch in Schutz genommen habe. Aber das hat mir die Schwulenbewegung abgenommen und ausgetrieben.
Kapieren Sie das?
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„Wieviele Schwule kennen sie persönlich, dass sie über uns urteilen dürfen?“
Genug, d.h. viel zu viele. Und ein Urteil erlaubt mir meine Urteilskraft, die sich durch dauernd wiederholte Propagandalügen nicht beeindrucken läßt.
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#159   al-Muschrik   19:48:41 | Donnerstag, 10. November 2011
Urknall-Kopf:
„Menschen wie sie, die Homosexuelle auf Analsex reduzieren setzen sich selbst Schach Matt“
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Versuchen Sie zu lesen und zu verstehen, auch wenn’s einem homoperversen Scheißkopf schwerfällt. Ich habe gerade auf Ihre Vielseitigkeit abgehoben. Siehe #116, wo ich fogendes nenne:
„Fisting, hemmungslose Promiskuität, käuflicher Sex, Pädophilie, verschiedenste Fetischismen wie Koprophilie und -phagie, Anilinctio, Nekrophilie, Kannibalismus, Sadomasochismus, NS-Spiele etc, Drogenmißbrauch“
_
„die Schwulen selbst lässt das meist kalt“
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Sind Sie selbst so schwachsinnig, das zu glauben oder hoffen Sie nur einige Deppen zu finden, die Kretins genug dazu sind?
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#129   al-Muschrik   19:11:08 | Donnerstag, 10. November 2011
Daß unsere homoperversen Anilingi saublöd sind, habe ich ja früher schon bemerkt, aber das schlägt alles. Haben Sie, Urknall, Banks, Palpatina und wie Sie alle sich nennen, zu lange an mentulae cacatae rumgekaut, sind Ihnen die Düfte, die dabei und beim Herumstochern in verdauter Speise frei werden, zu sehr zu Kopf gestiegen?
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Versuchen Sie den Unterschied zwischen absoluten und relativen Zahlen zu verstehen, ich habe das schon in der Grundschulzeit gelernt.
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Ich gebe Ihnen sogar einen Tip: das hängt damit zusammen, daß es von Ihnen zwar vielzuviele, aber relativ wenige, gibt. Hoffen wir, daß es bald noch weniger werden.
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#116   al-Muschrik   18:27:10 | Donnerstag, 10. November 2011
Was Jolanda den verblödeten Homo-Gummipetern vergeblich beizubringen sucht ist dies, daß Sie nämlich in vielen Sachen echt spitze sind. D.h. gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil weit überrepräsentiert.
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Dazu zählen Fisting, hemmungslose Promiskuität, käuflicher Sex, Pädophilie (mindestens 10-fach), verschiedenste Fetischismen wie Koprophilie und -phagie, Anilinctio, Nekrophilie, Kannibalismus, Sadomasochismus, NS-Spiele etc, Drogenmißbrauch, aber auch die massive Durchseuchung mit allen möglichen Geschlechtskrankheiten, wie Siphyllis, Lues, AIDS (160-fach) etc., wobei Schwule, die auch Frauen beglücken, es auch vermehrt in pervertierte Hetero-Kreise tragen.
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Aber damit Sie sehen, daß ich nicht nur die negativen Seiten wahrnehme, in Sachen autotroper Spätabtreibung sind Sie auch ganz vorn. Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Kein Zölibat: Der Homo-Rabbiner ist verheiratet
#21   al-Muschrik   22:01:52 | Freitag, 4. November 2011
Es freut mich, Kliniker, mit Ihnen jemanden gefunden zu haben, der die Nazis richtig zur Linken und nicht zur Rechten, den Konservativen oder gar zu den Reaktionären zählt.
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Warum sich die Redaktion dieser denunziatorischen Nomenklatur anpaßt, die uns die linken Gehirnwäscher aufoktroiert haben (Faschist, Rassist, Rechter etc.) ist mir auch völlig unklar, man kann hier nur spekulieren. Daselbe gilt für den primitiven Ton und das sehr zurückhaltende Sperren (oder schätze ich dessen Effekt falsch ein?). Und das alles ist wirklich sehr schade, denn die Themen sind wirklich wichtig und interessant. Wenn die Redaktion nicht so fixiert in Ihrem Judenhaß und einer wahrscheinlich damit verbundenen Islamophilie wäre, und auch weniger zum Sedisvakantismus neigte, fände ich mich in Vielem einig mit ihr.
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Übrigens bin ich das in Sachen der Homolobby ganz dezidiert. Die organisierten Schwulen sind heute die Avantgarde einer hochgradig perversen Pornonomie. Und andererseits sind sie mit den Muslimen diejenigen, die von den Mediokraten noch am wenigsten erfolgreich weißgewaschen wurden. Hier könnte man vielleicht wirklich noch manche erreichen, die noch nicht bis zur Demenz aufgeklärt sind. Und sie zu einem Umdenken, vielleicht sogar einer Metanoia, bringen.
Redaktion benachrichtigen Bloß keine Bekehrungen – Allah bewahre!
#92   al-Muschrik   18:04:52 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
#51 Walther von Stolzing
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Obwohl ich mir wünschte, daß es anders wäre, hat Tomás wahrscheinlich recht. „Unicum“ das auch P. Recktenwald – dieser freudig – als Beweis von Allahs Identität mit dem christlichen Gott ansieht (aus der Einzigkeit Identität ableitend) beweist natürlich wenig. Jeder beliebige Götze kann als Einziger gelten. Heikler wird es aber schon mit „nobiscum“ statt z.B. von sicut (et) nos – eine gemeinsame Anbetung verschiedener Götter ist kaum noch wahrscheinlich.
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Sicher wird die Gleichsetzung durch die Schreibung Deum statt deum in LG 16: „nobiscum Deum adorant unicum“
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Die Schreibung mit großem D ist aber immer reserviert für den einzigen Gott, vgl. z.B.:
Psalm 96, 5 omnes dii gentium inania/daemonia (Nova/Clem.) mit 95, 7 quia ipse est Deus noster (Texte von der Seite des Vatikan).
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Hier wird der abscheuliche Götze Allah, in dessen Lügenoffenbarung, der dreieinige Gott und Jesu Göttlichlichkeit geleugnet, die Christen als irregeleitet und das NT (wie das AT) als Fälschung bezeichnet wird, mit dem Gott der Bibel gleichgesstzt.
Damit wird die Tradition und Lehre der ganzen Kirche von Heiligen und Kirchenlehrern wie Bernhard, Petrus Venerabilis, Thomas etc. bis hin zu Kardinal Mercier, die die Muslime als Heiden und Antichristen, Allah als Götzen bezeichneten, über den Haufen geworfen. Als archäologistische Pseudotradition muß dann ein missionarischer Privatbrief Gergors VII. an einen Herrscher von Mauretanien herhalten. (Epist. III, 21 ad Anazir).
Redaktion benachrichtigen Der Papst war nie verliebt + …
#80   al-Muschrik   22:51:22 | Samstag, 24. September 2011
Zur Suada unseres Aufklärers, des gottlosen Deppen Thomasius
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„Die RKK … ist so „heilig“, dass derartige Straftaten in ihr nicht vorkommen „durften“.“
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Die katholische Kirche ist eine der wenigen Institutionen, die noch gegen die Realisierung des „Rechtes der Kinder auf Sex mit Erwachsenen“ steht. Wenn sie endlich den linken, homosexuellen und gottlosen Abschaum, der das begünstigt oder praktiziert, wie z.B. unseren Thomasius, rauswirft, dann ist sie eine Vielzahl von Problemen los.
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„Fangen wir bei null an und lesen unvoreingenommen die Bibel … Bei der Schlangenerzählung wird der Mann sogar als voll verblödet dargestellt. Moralisch sind dabei beide in gleicher Weise verkommen.“
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Mit dem Anfang bei null meinen Sie sicher Ihren IQ, aber da sind Sie etwas zu bescheiden, 30 dürften Sie schon erreichen. Ihre Unvoreingenommenheit beweisen Sie aufs deutlichste mit Ihrer Unfähigkeit eine Fehlgeburt infolge fahrlässiger Körperverletzung von einer willentlichen Abtreibung zu unterscheiden. Und bei „voll verblödet“ und „moralisch verkommen“ fallen mir eher Sie ein als der Adam der Schöpfungsgeschichte.
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Es gehörte schon ein traditioneller Minderwertigkeitskomplex der Männer dazu, der Frau die Schuld an allem zu geben.
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Es gehört eine relativ neue, trotzdem schon traditionelle, und schon gar nicht komplexhafte Minderwertigkeit dazu dem Christentum die Schuld an allem zu geben, typisch für die pseudointellektuellen, antichristlichen Schmarotzer der Abwicklungsgesellschaft Kirche.
Redaktion benachrichtigen Was unterscheidet Sie von Helmut Schüller, Herr Bischof?
#46   al-Muschrik   19:28:18 | Donnerstag, 15. September 2011
Tomasio deliranti ac mendicanti
„Didache (Apostellehre) Kapitel 2 wo die Abtreibung dem Schlecht-Reden gleichgesetzt wird“
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Die Didache denkt gar nicht daran, die Abtreibung dem Schlecht-Reden gleichzusetzen, das hat unser Lügenmäulchen Thomasius frei erfunden. Stattdessen bezeichnet sie die Abtreibung sogar ausdrücklich als φονευειv „morden“ und nennt sie zwischen Giftmischerei und Kindstötung, also zwei weiteren Tötungsdelikten: „ου φαρμακευσεις, ου φονευσεις τεκνον εν φθορα ουδε γεννηθεν αποκτενεις“
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„Jesus steht zum Gesetz und das Gesetz verbietet die Tötung lebendiger Menschen. Die Beförderung einer Fehlgeburt und damit einer Abtreibung ist „lediglich“ eine Körperverletzung und zwar des Mannes der Frau. Lesen Sie mal EX 21.“
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In Exodus 21,22 ist von fahrlässiger Körperverletzung mit Verlust der Leibesfrucht die Rede und damit fehlt die für einen Mord konstitutive Tötungsabsicht. Hier liegt also keine Abtreibung vor und noch weniger eine Körperverletzung des Mannes, und die hier zu zahlende Entschädigung geht an den Ehemann weil er deren Vormund ist.
„Unterdrückungsmaßnahmen der „deutschen Herrenmenschen“, die sich weigerten – etwa in der Tchechoslovakei/Böhmen und Mähren oder in Polen die einheimische Bevölkerung zu assimilieren“
Diesen Schwachsinn haben Sie sich doch sicher selbst ausgedacht, statt nur abgeschrieben, wie den über die Abtreibung. Sie werden in Ihrer Demenz immer origineller.
Auch ein Fortschritt!
Redaktion benachrichtigen „Wie konnte man überhaupt auf eine solch skurrile Idee kommen?“
#16   al-Muschrik   12:47:50 | Dienstag, 13. September 2011
„Umkehren ist ja so ziemlich das Gegenteil von Erneuerung.“
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Versuchen Sie den kleinen aber feinen semantischen Unterschied zwischen Umkehr und Rückkehr zu verstehen, wenn das für eine bis zur Verblödung aufgeklärte Dumpfbacke wie Sie nicht allzu widerlich ist.
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„Im Endeffekt geht es aber nur um Macht und Kontrolle.“
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Das ist nicht ganz falsch. Wie kommt ein Spatzenhirn wie Sie zu solch luziden Gedanken, oder besser Äußerungen? Wohl irgendwo gelesen, aber nicht weiter darüber nachgedacht. Da kann einem schon solch ein Lapsus begegnen.
Es geht tatsächlich auch um Macht und Kontrolle und manche finden es eben besser, wenn die Anständigen und Zurechnungsfähigen Macht und Kontrolle über die Perversen und Verblödeten ausüben, als umgekehrt.
Sie und mehr noch Ihre Umgebung hätten schon viel gewonnen, wenn Sie Kontrolle über ihre verbalen Durchfälle ausübten.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Störung ist keine Krankheit – sondern ein Laster
#192   al-Muschrik   20:07:11 | Montag, 12. September 2011
Schön, wieder einmal auf Sie zu stoßen, Lycobates. Wir haben uns durch die gleichen sprachlichen Schönheiten und intellektuellen Meisterleistungen inspirieren bzw. provozieren lassen.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Störung ist keine Krankheit – sondern ein Laster
#189   al-Muschrik   19:53:58 | Montag, 12. September 2011
„Das Wort Homophobie kommt aber aus dem Altgriechischen.“
Soso, aus dem Altgriechischen? Wo findet man den ersten Beleg, bei Homer, Pindar oder sonstwo? Muß mir glatt entgangen sein.
Ich hatte gedacht, daß dieses Schwachsinnswort „(krankhafte) Furcht vor Gleichen“ aus der polemischen Waffenschmiede progressiver Paralytiker, perverser Sexualdemokraten und subversiver Weltverbesserer kommt
„Du kannst mir da vertrauen, ich habe sowohl Großes Latinum als auch Graecum.“
Wo haben Sie die her? In der Lotterie gewonnen oder aus dem Kaugummiautomaten gezogen? Oder kann man mit solchen gräzistischen Meisterleistungen wie ὁμοίωφόβία (mit drei Akuts und einem Omega) heute schon ein schulisches oder universitäres Graecum erlangen? Oder als Altsprachler die Stoiker für besonders fehlertreu halten – störrisch wie Zenon. Dann wäre die didaskaliogene Verblödung schon sehr viel weiter fortgeschritten als ich bisher glaubte. Oder haben Sie bei der CC-Fliege Unterricht genommen, die mit dem „Menge als jahrelangem Begleiter“ bis zu der Erkenntnis vorgedrungen ist, daß „jeder halbgräzisierte Quartaner weiß, daß es sich bei μετά um ein Adverb handelt“.
Ihresgleichen schätzt doch sicher die „ordo ab chao“. Versuchen Sie die eponyme Tiamat in Ihrem Kopf zu überwinden. Enzephalektomie wäre der Königsweg.
Redaktion benachrichtigen In der BRD werden jetzt sogar schon Gottesdienste verboten
#356   al-Muschrik   18:15:06 | Donnerstag, 1. September 2011
rot = grün = braun (teil realisiert, teils in Planung)
Atheismus (statt Gott weiß man Vorsehung, Weltgeist, historische Notwendigkeit etc. auf der eigenen Seite), Vergottung der Menschheit
sozialistisches Paradies auf Erden, Neidkultur
gleichmacherische Massenverdummung durch neue „wissenschaftliche“ Dogmata, dazu Zerstörung der wertfreien Wissenschaft und Ersatz durch parteiliche (marxistische, antirassistische, feministische etc.) „Wissenschaften“
Vernichtung von Gottesfurcht, Ehe, Familie, Pflichterfüllung, Recht, Zucht, Ordnung, Rüstung, Tapferkeit, Fleiß, Bildung, Gehorsam, Patriotismus
Demokratie als Vorstufe der populistischen Despotie
zumindest teilweiser Ersatz der vertikalen Loyalität durch die horizontale mit (Volks-)Genossen
Dehumanisierung des Gegners (Juden, Rechte, Faschisten etc.) gegen den alle Mittel erlaubt sind, Schlägertrupps (SS, Antifa etc.)
Zerstörung der Freiheit und der Institutionen durch die Freiheit, subversive Dekonstruktion, Revolution, ordo ab chao, repressive Neukonstruktion
personelle und ideelle Unterwanderung der Kirchen, Zerstörung der Religion, um letzte Hemmnisse der geplanten Massenausmordung zu beseitigen
Erschaffung eines neuen Menschen durch permanente Propaganda und ideologische Verdummung, Indoktrination vom Kindergarten an, lückenloses Raster durch Schulpflichtgesetz
Massenentsorgung ungeeigneten (zu Erziehung und/oder Züchtung) Menschenmaterials durch GPU, Tscheka, NKWD, Gestapo, SS etc. in Gulags, KZs, Vernichtungslagern
Redaktion benachrichtigen Wieder eine bischöfliche Aushilfe in Deutschland
#37   al-Muschrik   18:04:10 | Montag, 29. August 2011
Allerwerteste Clarissa, Sie sind schon ein recht herziges und liebes Mädel. Ist schon einmal ein Skorpion daran krepiert, daß er Sie gestochen hat?
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Das ist tüchtig, daß Sie den Mund so recht voll mit Dreck genommen und den Pfarrer Rodheuth damit bespuckt haben. Sie denken ja zu Recht: Audacter calumniare, semper aliquid haeret. Manchmal möchte ich Ihnen zwar ein: „Mendacem memorem esse opportet!“ zurufen, aber unsere Zeiten sind so herrlich vergiftet und verblödet – wahrscheinlich sind solche Rücksichtnahmen schon längst obsolet.
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Allerdings bin ich nicht der Pfarrer Rodheudt, ich bin mit meinem Rollator mit 150 Sachen über die Autobahn weit nach Süden gebraust.
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Hochinteressant ist es, daß Sie mich in „Einlaufszentren vernuten“. Kann es sein, daß Sie da etwas verwichselt haben? Nennt man so etwas nicht einen fräudigen Verbrecher oder so ähnlich?
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Solch schlüpfrige und zeitgeistgemäß polymorph-perverse Prosa macht mich nachdenklich. Gehören Sie zu jenen von Leon Bloy einst geschilderten edlen, christlichen Jungfrauen gehören, die noch keinen Märtyrter, keinen Desperado oder einfach keine Gelegenheit gefunden haben?
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#17   al-Muschrik   17:48:20 | Samstag, 27. August 2011
Sie summt mal wieder, die CC-Fliege.
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Kürzlich mit meinem Rollator von Herzogenrath nach Hause zurückgekehrt – von einem Sauerstoffzelt zum anderen sozusagen – habe ich die Freude, daß Sie, unsere unermüdliche Asebieinfektioneuse, mit ihren ebenso freigiebig wie ungefragt verteilten kysochenen Theologorrhöen uns Katholiken der Tradition unsere Bedeutungslosigkeit so schonungslos vorführen.
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Allerdings, Allerwerteste, dürfte Ihr Alter, wenn Ihr Nachsinnen über altersteilzeitliche Regelungen nicht allzu proleptisch gewesen sein sollte, deutlich über dem Durchschnitt der Tagungsteilnehmer liegen. Irgendwanneinmal ist leider auch beim Fortschrittlichsten nur die Paralyse noch progressiv.
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Apropos ihrer „Altersteilzeit“ und dem andernorts erwähnten „arbeitsscheuen Gelichter“ fällt mir die bange Frage ein: Werden Sie uns immer noch so viel Zeit widmen können wie bisher, wenn Sie fürs Tachinieren nicht mehr voll entlohnt werden? Werden Sie als Rentnerin noch genug Zeit haben, uns unsere Nichtswürdigkeit vor Augen zu führen?
Wie lange noch werden Sie uns mikroskopische Murmelbrüder auf das rechte Maß zurückstutzen, uns Perlen lateinischer Spruchweisheiten und anderer Solözismen vorwerfen, durch bisher unbekannte und ungeahnte Beugung kanonischen Rechtes wie lateinischer Vokabeln neue Horizonte eröffnen und durch Ihre tiefen epistemologischen Einsichten die Wirklichkeit vor Augen treten lassen?
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#29   al-Muschrik   21:26:05 | Dienstag, 23. August 2011
Ich habe mich wohl mißverständlich ausgedrückt:
Eines immerhin spricht für den Judenstaat und seine Existenz, wenn er erst einmal der Umma einverleibt sein würde und seine Bewohner ausgerottet wären, dann ginge der Kampf um die weltumspannende Umma erst richtig los. Dann wären wir dran.
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#465   al-Muschrik   21:19:34 | Dienstag, 23. August 2011
Die katholische Sicht des Islam erfährt man nicht aus einem missionarischen Privatbrief von Gregor VII, sondern z.B. bei Thomas in der Summa c. gent.: „Die aber, die aus Irrtümern bestehende Sekten eingeführt haben, sind auf entgegengesetztem Wege vorgegangen, wie es offenkundig ist bei Mohammed, der durch Versprechen fleischlicher Freuden, zu deren Verlangen die fleischliche Begierde antreibt, die Völker verführte. Er erließ auch Vorschriften, die seinen Versprechen angepaßt waren, indem er der Fleischeslust die Zügel löste, denen, wie auf der Hand liegt, von lustorientierten Menschen gehorcht wird… Stattdessen sagt Mohammed, er sei mit der Macht der Waffen geschickt worden; diese Zeichen fehlen auch Räubern und Tyrannen nicht. Ihm glaubten anfangs auch nicht irgendwelche, die in der Lehre über Gott gebildet waren, und die in Lehren über Gott und den Menschen geübt waren, sondern verwilderte Menschen, die in Wüsten hausten und in der Lehre über Gott völlig unwissend waren; durch die Menge dieser Menschen zwang Mohammed andere mit Waffengewalt unter sein Gesetz.“
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Und Thomas deutet auch schon die positive Einstellung zur Vergewaltigung von Nichtmusliminnen an.
Domenico hat dazu viele aktuelle Beispiele gebracht. Aus der frühen isl. Geschichte wissen wir, daß M. selbst ein Vergewaltiger – natürlich der edelste von allen – war (Rayhana und Saffiya) und sogar unser Kryptomuslim und Islamkenner Abu weiß: „Muhammad … gilt als Vorbild.“
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#27   al-Muschrik   20:39:37 | Dienstag, 23. August 2011
Ich muß zugeben TBolt, dass ich etwas enttäuscht bin von Ihnen. Ich hatte gedacht, dass Sie einer der wenigen hier sind, die z.B. wissen, dass Kriegsverbrecherprozesse ausnahmslos Kriegsverliererprozesse sind.
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Wie verletzt man das Recht des Stärkeren (internationales Recht) und vor welchem Gericht (an das Gottes glauben Sie ja nicht) wird dergleichen geahndet? Und Menschenrechte – was ist das?
_
Sollten Sie doch noch zuviel von einem Liberalen haben?
N. Gomez Dávila:
Entweder hat der Mensch Rechte, oder das Volk ist souverän.
Die gleichzeitige Behauptung zweier sich ausschließender Thesen ist das, was man Liberalismus genannt hat.
_
Es gibt kein Recht ohne eine Gewalt, die es durchsetzt. Das könnte in diesem Fall nur die Menschheit sein, das vergöttlichte Anthropoherpeton. Hier halte ich es mit C. Schmitt: „Wer Menschheit sagt, will betrügen.“ und mit Proudhon: «Dieu s’en va, l’Humanité vient.»
Ich warte angeekelten Interesses, welche Nation, welche Ideologie, welche Religion etc. es endgültig schaffen wird, Ihre Interessen als die der Menschheit durchzusetzen und nostalgiere derweilen Deutschen- oder gar Christenrechte. „Deus lo vult!“ oder „Tuez les tous, dieu reconnaîtra les siens!“
_
Eines immerhin spricht für den Judenstaat, wenn er erst einmal der Umma einverleibt sein wird und seine Bewohner ausgerottet sind, dann geht der Kampf um die weltumspannende Umma erst richtig los.
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#425   al-Muschrik   18:34:26 | Freitag, 19. August 2011
Abu, ich muß immer wieder lachen, wenn ich von Ihnen oder anderen linken Gutmenschen geifernde Tiraden voll unbewußten projizierten Hasses auf „den Haß und die Hetze“ der anderen höre oder lese.
Ich weiß, dass ich nicht ohne Hass bin, ich ziehe es vor ihn zu kanalisieren und kontrollieren: Statt ihn zu ignorieren und damit zu verewigen und ins ungemessene zu steigern, wie Sie das (bestenfalls) tun.
Von N. Gómez gibt es dazu: Es más fácil perdonar ciertos odios, que compartir ciertas admiraciones.
Das meint feige und verlogene Götzendiener des Erfolges wie Sie.
„NT mißbraucht“ Ich nenne einfach die vielen Stellen im NT, wo von Menschenvieh die Rede ist. Wölfen im Schafspelz z.B. wie Ihnen. Oder auch Lügnern = Schlangen wie Ihnen,
„Fischer wohl noch erträglicher“ Der „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen“-Fischer, der Deutschland durch muslimische Einwanderer „verdünnen“ will, wie sein Parteigenosse, der „eine christlich-abendländische Kultur existiert nicht“ Muslim Özdemir, der auf (fast) keinem CSD fehlt. Das sind Rechte nach Ihrem Sinn.
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Ihr schäbiger (no offense cockroaches!) Triumph darüber, dass ihre Freunde, die Linkschaoten eine friedliche Kundgebung haben gewalttätig haben stören können, zeigt deutlich wes Geistes Kind Sie sind. Haß ist Ihnen völlig fremd.
Redaktion benachrichtigen Schreck laß nach, die Braut bin ich
#126   al-Muschrik   18:16:48 | Freitag, 19. August 2011
Sie laborieren anscheinend immer noch an dem Dachschaden, den Sie durch das Lexikon erlitten haben, das Ihnen auf den Kopf gefallen ist. Aber sprechen Sie nicht dauernd von Ihrer haßerfüllten Lexikonophobie. Sie machen sich nur selbst zum Deppen. Und das würde ich doch gerne für Sie erledigen.
Aus welchem Buch müßte man zitieren, um das Vakuum in Ihrem Kopf etwas aufzufüllen. Helfen Sie uns.
Redaktion benachrichtigen Schreck laß nach, die Braut bin ich
#124   al-Muschrik   16:48:37 | Freitag, 19. August 2011
Abu, unsere mohammedanische Dumpfbacke, treibt mal wieder Desinformation. Er eifert seinem Lügenpropheten nach. Und demonstriert am eigenen Objekt, wie taqiyya funktioniert, solang seinesgleichen noch nicht ungestraft rauben, morden und vergewaltigen darf, weil die Machtverhältnisse es nicht erlauben.
_
Siehe z.B. die 13-bändige Enzyclopedia of Islam Vol. 10, s.v. taḳiyya:
Among the Sunni authorities the question was not such a burning one. Nevertheless, al-Tabari says on sura XVI, 108 (Tafsir, Bulak 1323, xxiv, 122): „If any one is compelled and professes unbelief with his tongue, while his heart contradicts him, in order to escape his enemies, no blame falls on him, because God takes his servants as their hearts believe“.

The endeavour, however, to represent takiyya as only at most permitted and not under all circumstances obligatory, as even some Sunnis endeavour to hold on the basis of sura II, 191, has resulted in the invention of admonitory traditions, e.g. ra’s at-fi’l al-mudarat „to be good friends with unbelievers is the beginning of actual unbelief“.

Bibliography: Goldziher, Das Prinzip der takijja im Islam, in ZDMG, lx (1906), 213-26, where further references are given. – Sunnis: Bukhan, A“, al-ikrah; Kuduri, Mukhtasar, Kazan 1880, 162; Nawawi, Minhadi al-talibin, ed. van den Berg, Batavia 1882-4, ii, 433.-
Redaktion benachrichtigen Schreck laß nach, die Braut bin ich
#117   al-Muschrik   12:55:19 | Donnerstag, 18. August 2011
#114 Elendester Sünder
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Dies ist keine Seite der Piusbruderschaft, war es nie und wird es auch niemals sein.
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Kreuz.net ist mittlerweile mehr oder weniger sedisvakantistisch und versucht, die Piusbruderschaft oder einzelne ihrer Anhänger in dasselbe Fahrwasser zu ziehen.
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Die Redaktion ist besessen von einem monomanischen Haß gegen die USA, Israel und die Freimaurerei, was sie zu einem nur irrsinnig zu nennenden Schulterschluß mit dem Islam bringt.
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Bei dieser Allianz mit dem Islam wird eines der grauenhaftesten Geschehen in der Geschichte der Christenheit, die Vernichtung des orientalischen Christentums entweder ignoriert oder allenfalls den USA oder Israel in die Schuhe geschoben.
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Verdienstlich sind ihre Berichte über den Glaubensverfall in der Konzilskirche und die Pervertierung der Gesellschaft, vor allem durch deren Avantgarde, die Schwulenbewegung.
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Man würde sich nur wünschen, daß dies sachlicher und nüchterner geschähe und daß die vielen Fakes und Funaccounts schnell und gründlich ausgemistet würden. Auch wenn dann die Besucherzahlen etwas abnähmen.
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Die Meinung der Piusbruderschaft findet man hier: www.piusbruderschaft.de/
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#417   al-Muschrik   21:27:19 | Mittwoch, 17. August 2011
Man kann vielleicht darüber streiten, ob Haß vorliegt, sehr liebevoll ist das folgende – leicht zu vermehrende – sicher nicht:
Martin Mosebach über einen Besuch bei N. Gómez: Und der Zerfall der hierarchischen und sakramentalen Kirche nach dem II. Vatikanischen Konzil hat es noch schwieriger gemacht, den Ort eines traditionsfesten Katholiken zu bestimmen. „Ich bin ein demütiger Katholik“, sagt Gómez Dávila über sich und kann bei modernen Oberhirten, die gern vom „mündigen Christen“ reden, damit nur Verlegenheit auslösen. „Die Kirche stirbt“, fährt er mit gesenktem Kopf fort, „wir müssen mit Gott allein sein. Das Gebet ist die einzig intelligente Tat.“
– La Iglesia post-conciliar pretende atraer hacia el „redil“, traduciendo en el lenguaje insípido de la cancillería vaticana los lugares comunes del periodismo contemporáneo.
– Los tontos antes atacaban a la Iglesia, ahora la reforman.
– La Iglesia, al abrir de par en par sus puertas, quiso facilitarles la entrada a los de afuera, sin pensar que más bien les facilitaba la salida a los de adentro.
– No habiendo logrado que los hombres practiquen lo que enseña, la Iglesia actual ha resuelto enseñar lo que practican.
– Quienes piden que la Iglesia se adapte al pensamiento moderno, acostumbran confundir la urgencia de respetar ciertas reglas metodológicas con la obligación de adoptar un repertorio de postulados imbéciles.
– La Iglesia, desde que el clero se aplebeyó, impreca a todos los vencidos y ovaciona a todos los vencedores.
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#415   al-Muschrik   20:58:25 | Mittwoch, 17. August 2011
N. Gómez Dávila? Ebendieser!
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#412   al-Muschrik   20:38:52 | Mittwoch, 17. August 2011
Maxime aufgeklärter Dumpfbacken: „Laß Dir Dein klares Urteil nicht durch vorherige Lektüre trüben!“
N. Gómez haßte das V2 und seine Folgen:
„Den ‘Nächsten’ an die Stelle Gottes zu setzen, war das Ziel des liberalen Protestantismus des vergangenen Jahrhunderts und des post-konziliaren Katholizismus.“
Und hat als „Kulturrassist“ nicht den gerinsten Respekt vor Idologien und falschen Religionen:
„Gegenüber der Pluralität der Zivilisationen und Kulturen, dürfen wir weder Relativisten noch Absolutisten sein: wir müssen hierarchisieren.“
Falls Sie ihn doch gelesen und nur nicht verstanden haben sollten: Relektur cum grano salis (Jodsalz!).
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Sie möchten doch sicher dem edelsten aller Menschen, Ihrem Vorbild, folgen, und etwa einer 9-jährigen Ihre Nudel applizieren, Sie mit dem Zahnholz auf die Brust schlagen oder eine Ungläubige vergewaltigen. Und fühlen sich durch durch die islamophobe Justiz in der Entfaltung Ihrer mohammedanischen Persönlichkeit sittlich eingeschrankt. Kann ich ihnen helfen, als Ihr persönlicher Wadi in Ehefragen?
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Reiten Sie nicht so auf meiner Lexikonbenutzung rum. Vermutlich haben’s ein schweres Trauma davongetragen, als Ihnen einst eines mit fatalen Folgen auf den Kopf fiel. Aber sie machen sich dabei selber zum Deppen.
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Ich bin also ein „gruppenbezogener Menschenhasser“. Schön welches polemische Rüstzeug die unter dem Primat der neomarxistischen Metatheorie aufblühenden „gesellschaftlich relevanten Wissenschaften“ dem Internazi an die Hand geben.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erfreut die ganz Jungen
#78   al-Muschrik   01:39:24 | Mittwoch, 17. August 2011
CC: Nun, die Zelebrationsrichtung „nates ad populum“ ist ja so wichtig, daß sich die Welt nur deswegen weiterdreht.
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Hauptsache Sie behalten Ihre Adorationsrichtung „nates ad deum“ bei.
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#408   al-Muschrik   01:28:08 | Mittwoch, 17. August 2011
„Filmchen auf Youtube! Ihre Realität!“ Auf einem bin ich drauf.
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„Lexika, großartig!“ Ich gebe zu, daß ich immer wieder Lexika, Grammatiken und auch Geduld brauche, um mir den Sinn eines Koranverses zu erschließen. Von Deppen, die offenkundig kein Wort Arabisch können, aber sich als Islamkenner aufspielen, wadi und wali nicht auseinanderhalten können, schwachsinnige Übersetzungen als die einzig richtige ausgeben, und auf die Frage, woher sie diesen Nonsens haben, ein trotziges „Sag ich nicht!“ erwidern, brauche ich mir dieserhalb keine Vorhaltungen machen zu lassen.
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„Glauben Sie im Ernst, ich hielte Verdi für rechts?“ Ich hatte die – ich gebe es zu – vermessene Hoffnung, indem ich Ihnen Ihre proislamischen Gesinnungsgenossen zeige, Sie zum Nachdenken zu bringen. Ich hatte wohl die Impenetranz Ihrer innaten und islamogenen Borniertheit unterschätzt. Welches österreichische Alpental produziert solche Hypothyreose-Genies wie Sie?
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„Horde aus verschiedenen Ländern“ Ich wollte damit den feigen und verlogenen Rassismusvorwurf widerlegen, den Internazis wie Sie so gerne verwenden.
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„Sie dürfen noch viel studieren!“ Ich weiß, die menschliche Dummheit und Bosheit ist unausschöpflich.
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#406   al-Muschrik   22:32:08 | Dienstag, 16. August 2011
Was Ihre Gleichsetzung von Linken und sogenannten Rechtsradikalen angeht, stimme ich Ihnen ausdrücklich zu Abu. Zu diesem linken Pöbel rechne ich Sie.
Deutschnationales, ausländerfeindliches, linkes und rechtsradikales Gesindel, wie Abu es ausdrückt, aus Ägypten, Sudan, Iraq, Israel, USA, Dänemark, Rußland, Rumänien, Australien, Holland und Deutschland, das eine Kundgebung gegen Islamisierung und Christenverfolgung abhalten will, kann man hier studieren:
www.youtube.com/watch?v=Jqm65mqEl3o
und hier:
www.youtube.com/watch?v=67kAQzw6LhA
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„Rechte sind für Verschiedenheit, Vielfalt, Respekt, Gelassenheit“ (repräsentiert durch Regenbogenfahne, Fahnen von Verdi, Solid, SPD, VVN), dies zeigt sich in den folgenden Filmen:
www.youtube.com/watch?v=7LhmhutmDTc
und:
www.youtube.com/watch?v=gedUneKywbk
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Gerade die Filme der Antifa-Humanisten sind sehr lehrreich, ich hab bei Interesse weitere Links.
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Bei soviel Gelassenheit und Respekt haben viele der vor allem aramäischen Neonazis das Kreuz versteckt, das sie um den Hals trugen.
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„Wo gibt es denn die Aschenbecher?“
Wenn edle Demokraten und Humanisten wie Sie anrücken, dann nimmt ihnen die faschistische Deutsche Polizei alle Wurfgegenstände ab. So auch hier. Da keine Pflastersteine da waren, mußte man sich mit dem Begnügen, was bei der Hand war, Fahnenstangen mitsamt roter Fahne, und dem was die Straßencafes boten, Flaschen und Aschenbecher.
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#393   al-Muschrik   20:19:43 | Montag, 15. August 2011
Mittlerweile bin ich sicher, Abu, daß Sie ein Muslim sind.
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Es ist die Linke, auch die christliche, die seit 73 die Masseneinwanderung vor allem von Muslimen fördert und auch dafür sorgt, daß sie bleiben. Sie ist Teil Ihrer subversiven Agenda, der Zerstörung der Institutionen z.B. auch durch Multikulturalismus, der ihnen ein hervoragendes Mittel zur Zerstörung der christlichen Kultur und damit zur Vorbereitung der sozialistischen Monokultur, den Moslems zur islamischen Monokultur ist. Dabei beabsichtigen beide, den anderen als nützlichen Idioten zu gebrauchen.
Muslime tun nicht das Geringste gegen den Verfall der Sitten, sie benutzen ihn vielmehr für ihre Mission. Zu den Gebetsdemonstrationen der FSSPX gegen den CSD in Stuttgart kommen seit Jahren Evangelikale, Orthodoxe, gläubige Christen aller Denominationen, aber keine Modernisten und keine Muslime, die findet man stattdessen beim CSD und den gewalttätigen Störern. Es waren diesmal viele Leute darunter, die schon am 2.6. rote, palästinensische und Regenbogen-Fahnen schwingend, „Rassisten, Faschisten, Kuffar (!)“ brüllend, die Organisatoren einer Kundgebung gegen Islamisierung und Christenverfolgung, Deutsche, Kopten, Aramäer, Christen aus dem Iraq, dem Sudan etc. mit Flaschen, Stangen, Aschenbechern beworfen, auf „linksunten indymedia“ Steckbriefe in Internet gestellt und am 4. die Piusbruderschaft gestürmt haben.
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Dieser linke Abschaum, das sind Ihre Gesinnungsgenossen und Mitstreiter.
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#386   al-Muschrik   17:07:15 | Sonntag, 14. August 2011
„Vertrauter im Sinne eines Beraters beim Aushandeln von Eheverträgen usw … genau von dem ist hier die Rede, nicht einfach von einem Freund. Sie schwätzen einfach irgendeinen Scheiß nach!“
Mit dieser Ihrer Äußerung wird also nicht etwa die Übersetzung „Freunde“ als „Scheiß“ bezeichnet, sondern DTs Bemerkung über Ehrenmorde. Das nenne ich exakte Ausdrucksweise.
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Die Übersetzung Freund für ولي ist philologisch völlig korrekt, vielleicht zu präzisieren, wird auch von kompetenten Philologen und Muslimen häufig gewählt und damit können die betreffenden Stellen sehr wohl als Begründung für islamische Segregation gelten. Daß Sie Ihre Behauptung, die Kitabis gälten nicht als Kuffar, nicht beweisen wollen, verstehe ich sehr gut, ich habe zig Gegenbeweise. Man kann sich allerdings auch dadurch blamieren, dass man für Behauptungen prinzipiell keine Belege beibringt. Vielleicht bringen Sie doch irgendwann den Mut auf zu sagen welche Islamgelehrten man konsultieren muß. Auch Ihre Behauptung, der Jihad sei eine Reaktion auf die Kreuzzüge, ist etwas erklärungsbedürftig.
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Woher wissen Sie, dass ich kein Orientalist sei?
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„Würden Sie einen Muslim, der nach dem Christentum fragt, zu SEINEN isl. Gelehrten schicken? Das ist eine seltsame Logik. Glauben Sie auch man könnte nur von Schwulen korrekt über Homosexualität informiert werden? Ich würde niemenden zu notorischen Lügnern schicken wie linken Ideologen, isl. Gelehrten, Schwulen, Pädophilen etc., egal in welcher Frage.
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#384   al-Muschrik   17:33:40 | Samstag, 13. August 2011
Abu, ich will noch einmal so tun, als ob ein vernünftiges Gespräch mit Ihnen möglich wäre.
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Die Bedeutungsangaben aus Wahrmund (und ähnlich Lane und Wehr) gehören zu den häufigsten für wali anzusetzenden, und werden von vielen Übersetzern, auch muslimischen, zum Teil sogar mit Approbation von Al-Azhar, verwendet. So z.B. „friends“ – „Freunde“ (Sie belieben diese Übersetzung „irgendeinen Scheiß“ zu nennen) bei Paret, Yusuf Ali, Pickthall und Shakir, und ich könnte diese Zahl wohl leicht vermehren, ich habe wahrscheinlich über 100 Korane und Koranübersetzungen. Ihre sogenannte Übersetzung (mit einer seltenen und hochspeziellen Bedeutung), die ich als die einzig richtige anerkennen soll und die offenkundig nur den politisch-korrekten Zweck hat, den Islam zu verharmlosen, habe ich noch nirgendwo gefunden und Sie weigern sich, die Quelle anzugeben.
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Sie weigern sich auch, die Belege für Ihre Behauptung, daß nach der Majorität der großen Rechtsschulen Christen nicht zu den kuffār zu rechnen seien, beizubringen. Sie nennen das Perlen vor die Säue werfen. Ich habe in meinem Studium gelernt, dass man Beweise für seine Behauptungen liefert, dies ist die Bedingung für jede wissenschaftliche Auseinandersetzung, ja jeden rationalen Diskurs.
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Aber gerade den scheinen Sie zu fürchten. Sie haben auch allen Grund dazu.
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#381   al-Muschrik   15:43:38 | Samstag, 13. August 2011
Abu, Sie verlieren Ihre Contenance. Sind Ihnen die schlechten Argumente so gründlich ausgegangen, daß Sie sich nur noch mit Beschimpfungen helfen können? Einem „Sic volo, sic iubeo, sit pro ratione voluntas!“ habe ich freilich nur wenig entgegenzusetzen.
Also Sprach- und Quellenstudium mit Hilfe von Wörterbüchern und Grammatiken bringen mich im Islamverständnis nicht weiter. Da haben mich meine Universitätslehrer also falsch informiert. Die Konsultation der Übersetzungen selbst islamischer Gelehrter – z.B. Yusuf Ali, Pickthall, Shakir etc. („friends“ = „irgendein Scheiß“) – verhilft mir auch nicht zum rechten Verständnis (Sind wahrscheinlich getarnte Logenbrüder oder Mossadagenten.)
Welcher Imam, welche Übersetzung verhilft mir zum richtigen Verständnis von 4,144: „Nehmt euch keine Ungläubigen zu Beratern beim Aushandeln von Eheverträgen usw.“? Wo muß ich hinfahren? Helfen Sie mir!
Oder soll ich selbst eine gerechte Interpretation suchen? Da gibt mir Ihr so verständlicher Tippfehler (d und l liegen auf der Tastatur viel zu nah beieinander, Ihre ﻋﺭﺑﻳﻪ würde ich ja nie in Zweifel zu ziehen wagen) eine Idee, in Wirklichkeit ist Waldi, nicht Wali gemeint. Die Gläubigen sollen die Ungläubigen nicht wie Hunde, noch dazu Dackel, behandeln.
Aber eigentlich wäre das ja eh nicht so wichtig, da Sie wissen, dass nach der Majorität der großen Rechtsschulen Christen nicht zu den kuffār zu rechnen seien.
Bringen Sie bitte Belege dafür! Lassen Sie die Sonne Ihrer Weisheit leuchten über mir!
Redaktion benachrichtigen Ablaß zum Weltjugendtag + …
#69   al-Muschrik   14:48:46 | Samstag, 13. August 2011
Rudolf Beil und den anderen schamlosen Gotteswortverdrehern.
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„Dilige, et quod vis fac“schreibt Augustin im 8. Kaitel seiner Homilien zum Johannesbrief, wo er einen Vater verteidigt, der sein Kind schlägt, um es vor den verführerischen Schmeicheleien gottlosen Abschaums zu schützen:
Hoc diximus in similibus factis. In diversis factis, invenimus saevientem hominem factum de caritate; et blandum factum de iniquitate. Puerum caedit pater, et mango blanditur. Si duas res proponas, plagas et blandimenta; quis non eligat blandimenta, et fugiat plagas? Si personas attendas, caritas caedit, blanditur iniquitas. Videte quid commendamus, quia non discernuntur facta hominum, nisi de radice caritatis. Nam multa fieri possunt quae speciem habent bonam, et non procedunt de radice caritatis. Habent enim et spinae flores: quaedam vero videntur aspera, videntur truculenta; sed fiunt ad disciplinam dictante caritate. Semel ergo breve praeceptum tibi praecipitur: Dilige, et quod vis fac: sive taceas, dilectione taceas; sive clames, dilectione clames; sive emendes, dilectione emendes; sive parcas, dilectione parcas: radix sit intus dilectionis, non potest de ista radice nisi bonum existere.
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Die Zufriedenheit und Straflosigkeit der Sünder hält er für ein großes Unglück:
Nihil est infelicius felicitate peccantium, qua poenalis nutritur impunitas, et mala voluntas velut hostis interior roboratur.
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Und droht reulosen Sündern mit Gottes Haß:
Deus te odit talem qualis es.
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#373   al-Muschrik   20:56:45 | Freitag, 12. August 2011
Abu: „Die erfahren Sie von denen, die diesem Glauben anhangen.“
Z.B: Rassoul „Beschützer“, al-Hilali / Khan „supporters, helpers“, Yusuf Ali „friends or helpers“, Pickthall „friends“, Shakir „firends“ und so weiter.
Oder muß man diesem noch intensiver anhangen, so etwa wie Sie?
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Sie haben mir einmal vorgeschlagen: „Fahren Sie hin und fragen die Gelehrten.“ Wen könnten Sie da empfehlen? Wer ist ihr Imam?
Aber ich gebe zu, da habe ich gewisse Zweifel. Ich gebe als Orientalist doch etwas mehr auf historische und und sprachliche Kenntnisse.
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„Muhammad selbst hat seine Frauen nie geschlagen, und er gilt als Vorbild.“ Danke für diese Information. Gilt das auch für den gut belegten Kinderschänder und Vergewaltiger?
Und hoppla, was find ich da in meinen Sammlungen. Das tut mir aber leid:
Narrated Aisha: … He (Muhammad) struck me on the chest which caused me pain … (Muslim: bk. 4, no. 2127)
Da muß dem edelsten aller Lügner, Betrüger, Meuchel- und Massenmörder etc. doch glatt das Zahnholz ausgerutscht sein.
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Die in 4,34 verwendete Wurzel ḍrb kennt z.B. die Ableitungen: ḍarrāb „Schläger“, ḍarb „Schlag, Stoß“, ḍarban „gewaltsam“, die in manchen arabischen Gesetzbüchern eine gewisse Rolle spielen. Welche wohl? Sie dürfen 3-mal raten. Es gibt auch die schne Wendung ﺿﺮﺐ ﻋﻨﻗﻪ „den Kopf abschlage“. Was diese Araber nicht alles mir einem Zahnholz machen könne. Erstaunlich.
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#371   al-Muschrik   19:35:07 | Freitag, 12. August 2011
Na Abu, heute mit dem falschen Fuß aus dem Flußbett وادي aufgestanden?
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Der ولي ist nach Wahrmund ein: „Nahestehender, Verwandter, Nachbar; Freund, Geliebter; Helfer, Beistand, Beschützer, Wohlthäter;“ das sind die Standardbedeutungen, wie sie auch von Lane oder Wehr aufgeführt werden. Und in solch allgemeiner Bedeutung wird es auch von den meisten ernstzunehmenden Übersetzern wiedergegeben. So z.B. Paret: Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen.
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Oder sollte Ihnen Paret nicht seriös genug sein?
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Ich persönlich würde mit anderen die Übersetzung „Beschützer, Verbündeter“ also soviel wie „(politischer) Freund“ wählen. Daß damit ein „Vertrauter im Sinne eines Beraters beim Aushandeln von Eheverträgen“ gemeint sei, konnte ich noch keiner seriösen Übersetzung entnehmen.
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Für Ihre delusiven Zwecke wären die philologisch auch möglichen Übersetzungen „Prophet, Heiliger“ noch besser geeignet. Aber bitte berufen Sie sich nicht auf mich.
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Was Ehrenmorde angeht, haben Sie nicht völlig unrecht, wenn die modernen Europäer noch wüßten was Ehre ist, würden sie nicht alle Ehrenmorde über einen Kamm scheren.
Redaktion benachrichtigen Schützenkönig: Die Homo-Scheinheiligkeit ist erneut aufgeflogen
#236   al-Muschrik   18:17:30 | Donnerstag, 11. August 2011
Die Meinungsfreiheit ist schon so gut wie tot. Alles was nicht mit der polititschen Korrektheit gleichgeschaltet ist, wird mundtot gemacht.
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Die Piusbruderschaft hat auf dem Marienplatz eine polizeilich genehmigte Kundgebung gegen den CSD auf dem Marienplatz abgehalten. Der ebenfalls genehmigte CSD lief auf der ca. 30 m. entfernten gleichnamigen Straße. Es hat keinerlei Versuche seitens der CSD-Gegner gegeben, diesen Umzug auch nur im geringsten zu stören oder zu verhindern. Aber jede Menge von seiten der Schwulen und der Antifa. Durch Besetzen des Platzes, Bewerfen mit Kondomen, Wasserbomben, Farbbeuteln und Eiern, Geschrei, ohrenbetäubenden Trillerpfeifenkonzerten, Beleidigungen, Drohungen, Entreißen oder Verdecken von Plakaten und so weiter. Die Polizei ist dabei ausnahmslos damit beschäftigt, die Betenden vor Homoaktivisten und linken Chaoten zu schützen, nicht umgekehrt.
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Gerade die stolzen Berichte der Antifa zeigen das in aller Deutlichkeit.
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linksunten.indymedia.org/de/node/44277
oder
www.google.de/url?sa=t&source=we…
Redaktion benachrichtigen Man kann Gift darauf nehmen – wieder ein Homo!
#48   al-Muschrik   18:47:54 | Mittwoch, 10. August 2011
#13 Gallowglass
„Wie war das nochmal ? Man kann Gift darauf nehmen – wieder ein Pfarrer!“
Richtig! Und wieder mal ein Schwuler, der es nicht nur mit Kindern, sondern auch mit männlichen Jugendlichen getrieben hat. Und somit genau den Zusammenhang von Kindsmißbrauch und Homosexualität beweist, den man gegen alle Evidenz leugnet.

Es ist schon lustig – jahrelang schreit man – Homophobie! – falls die Kirche irgendetwas gegen praktizierende Homogummipeter in Ihren Reihen unternimmt.

Wenn sie aber nichts unternimmt, Homoseilschaften die Kirche erobern und die anthropomorphe Homoscheiße massenhaft eben das tut, worin sie für echte Spitzenleistungen bekannt ist, nämlich möglichst viele möglichst junge Männer und Kinder belästigen und verführen, dann heißt es: Seht die Priester!
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#72   al-Muschrik   19:53:49 | Donnerstag, 4. August 2011
Wenn vom Wiener Scharlatan auch sonst nicht viel halten ist, daß die großen Kulturleistungen aus dem Triebverzicht kommen, hat er richtig erkannt.
Für Tristrema bipoda und Olisbos autokinesias und andere Zeitgemäße kommt allerdings er nicht mehr in Frage. Daß er möglich wäre oder gar nützlich sein könnte, können sie sich gar nicht mehr vorstellen.

So sind alle für alles offen. Und der Kulturbetrib eine Cloaca maxima.
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#65   al-Muschrik   19:07:44 | Donnerstag, 4. August 2011
Danke Dr. Eiskalt, für den Hinweis. Diese schäbigen (Verzeihung Blattia orientalis!) Verleumdungen sind typisch für linken und Homoabschaum. Als man vor über einem Jahr die internen Kreuts.net-Diskussionen veröffentlichte, habe ich mir die Beiträge von Berger genau angeschaut. Seit spätestens 2007 hat er die niederträchtigsten Verleumdungen gemischt mit Indiskretionen z.B. über Mersch, die Lindners und andere Angehörige der Tradition verbreitet. Mir ist bei der Lektüre richtig schlecht geworden. Dies hier würde sehr gut zu ihm passen.

Übrigens kenne ich den jungen Mann, der in eher losem Kontakt mit der FSSPX steht persönlich – wenn ich mich nicht irre, war ich es sogar, der ihn auf diese Demonstration aufmerksam gemacht hat – er ist mit absoluter Sicherheit kein Homosexueller. Genau wie Pater Steiner.

An Evelynn, zu www.kreuz.net/article.13640.html: Ich rechne linke Untermenschen zum Vieh. Von verkommenem Menschenvieh sprechen Jesus und die Apostel häufig: Mat 3,7; 7,6; 12,34; 23,33; Luk 3,7; Phi 3,2; 2Pe 2,22; Off 22,15 etc.

Wenn Sie sich darüber Gedanken machen können und wollen, könnten Sie vielleicht dereinst einmal Diskussionen durch wirkliche Informationen bereichern. Falls Sie es allerdings vorziehen sollten, weiterhin als kritisch-mündiger Papagei Behauptungen zu repetieren, die „in den Klingelbeutel ihres Hirns gefallen sind und sich wie alles unablässig Wiederholte als Wahrheiten eingestanzt haben“, wäre es besser, diese Seiten zu verlassen.
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#146   al-Muschrik   18:20:21 | Mittwoch, 3. August 2011
„Spielregeln Jesu – Danach ist nämlich jedes Richten und Hetzgebrabbel verboten.“
Wie wäre es Evelyn, wenn Sie vor der Inanspruchnahme der Meinungsfreiheit ihre Gedankenfreiheit nutzen würden? Auch die Abkehr von der Hauptdevise aufgeklärter Dumpfbacken: „Ich werde mir das klare Urteil über ein Buch nicht durch vorherige Lektüre trüben!“ würde einen rationalen Diskurs sehr befördern.
–--
Das immer wieder vorgebrachte „Richtet nicht!“ (μη κρινετε) erweist sich nämlich durch den regelmäßig unterschlagenen Nachsatz in Mat.7,2 als reines Verbot des Richtens nach zweierlei Maß (das besonders von linken Untermenschen praktiziert wird).
–--
Tatsächlich haben wir nicht nur ein Recht, z.B. im Auftrag des Herrn zu richten (2Ch 19,6 LXX κρινετε), sondern sogar die Pflicht gerecht (Joh 7,24; 1Kor 5,12 κρινετε) zu richten bzw. urteilen und zu verurteilen (1Kor 51-3 κεκρικα) und viele Beispiele mehr.
Auch zum Urteil ob jemand Ungläubiger oder Häretiker ist, sind wir Christen verpflichtet, weil wir in der Regel keine Gemeinsamkeit mit ihnen (oder Schlangen, Schweinen, Hunden, Wölfen etc.) pflegen und sie aus der Gemeinde ausstoßen sollen.
Redaktion benachrichtigen Stuttgart hat es bewiesen: Homo-Ideologie bedeutet brutale Gewalt
#328   al-Muschrik   22:59:17 | Dienstag, 2. August 2011
Danke TBolt für Ihre nüchternen und klugen Beiträge, die immer interessant zu lesen sind, auch wenn ich ihnen nicht zustimme. In diesem Meer der Bosheit, des Schwachsinns und der Lüge kleine Inseln der Erholung.
Als kämpferischer Neukatholik der Tradition sage ich dies nicht ohne Not zu jemand, der seine Areligiosität so betont wie Sie.
Redaktion benachrichtigen Stuttgart hat es bewiesen: Homo-Ideologie bedeutet brutale Gewalt
#322   al-Muschrik   21:56:46 | Dienstag, 2. August 2011
Linker Terror gegen die Meinungsfreiheit 2
Am 4.6. haben 80 dieser Leute das Gelände der Piusbruderschaft in Stuttgart gestürmt und stundenlang besetzt um Veranstaltungen zur Christenverfolgung im Islam zu verhindern und mußten polizeilich abgeführt werden, gegen 36 laufen staatsanwaltliche Ermittlungen wegen Hausfriedensbruch.
Sie haben Steckbriefe ins Internet gesetzt, teilweise mit Angabe von Autonummer, Telephonnummer, Name, Adresse:
linksunten.indymedia.org/de/node/40944
Auf dieser Seite findet man auch Photos von Autos mit Nummer und dem Vermerk: „Dies ist das Auto eines Piusbruders.“ Damit der linke Gutmensch, wenn er zufällig einen Brandbeschleuniger bei sich hat, etwas für die Demokratie und den Humanismus tun kann.
–--
Der Fortschritt schreitet unaufhaltsam fort. Wir gehen großen Zeiten entgegen.
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#136   al-Muschrik   21:45:44 | Dienstag, 2. August 2011
אין שלום לרשעים
Ich hatte gehofft dadurch wenigstens die dumpfesten der Dumpfbacken unter den Infodementen und aufgeklärten Obskurantisten davon abzuschrecken mir Rotz an den Ärmel zu schmieren. Es ist mir leider nicht gelungen.
Für eine Übersetzung ins Arabische habe ich gerade keine Zeit, aber etwas Arabisches, das auf Sie wie auf unsere islamischen Kulturbereicherer paßt, kann ich bieten:
ﺍﻌﻠﻖ ﻣﻦ ﻗﺮﺍﺩ
Redaktion benachrichtigen Stuttgart hat es bewiesen: Homo-Ideologie bedeutet brutale Gewalt
#320   al-Muschrik   20:55:13 | Dienstag, 2. August 2011
Linker Terror gegen die Meinungsfreiheit 1
Seit Jahren veranstaltet die FSSPX eine Gebetsdemonstration gegen den CSD auf dem Marienplatz an und ebenso lang schon versuchen links-perverse Chaoten, diese illegal zu verhindern. Durch Besetzen des Platzes, Bewerfen mit Kondomen, Wasserbomben, Farbbeuteln und Eiern, Geschrei, Beleidigungen, Drohungen, Entreißen oder Verdecken von Plakaten und so weiter. Das Polizeiaufgebot, das die Beter vor den Gewalttätigkeiten des linken Mobs schützen muß, wird immer größer (dieses Jahr schon 50) und muß sich immer massiver schützen. Siehe Bildergalerie: www.piusbruderschaft.de/index.php?option=com_pho…
Schon in Freiburg konnte eine Demonstration gegen Abtreibung nur noch unter massivem Polizeischutz durchgeführt werden, siehe Nr. 389, Juni 2011 www.piusbruderschaft.de/mitteilungsblatt
Der linke Abschaum berichtet voller Stolz von seinen illegalen Aktionen: linksunten.indymedia.org/de/node/44277
Am 2.6. hat vereinter Antifa- (SPD, Verdi, Linke, VVN und anderer Abschaum) und Muslimpöbel eine Demonstration gegen Islamisierung in Stuttgart mit brutaler Gewalt (Drohungen, Prügel, Werfen von Eiern, Glasflaschen, Stahlaschenbechern, Fahnenstangen etc.) massiv behindert und die Teilnehmer (darunter viele orientalische Christen) als Rassisten, Faschisten und kuffar beleidigt. Denselben Abend wurde das Auto der Firma, die das Podium für die Veranstaltung errichtet hatte, in Brand gesteckt.
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#132   al-Muschrik   19:49:29 | Dienstag, 2. August 2011
Weiter zum Islam:
S. c. ge. I,6,7: Hi vero qui sectas errorum introduxerunt processerunt via contraria: ut patet in mahumeto qui carnalium voluptatum promissis, ad quorum desiderium carnalis concupiscentia instigat, populus illexit.
Praecepta etiam tradidit promissis conformia, voluptati carnali habenas relaxans, in quibus in promptu est a carnalibus hominibus obediri.
Documenta etiam veritatis non attulit nisi quae de facili a quolibet mediocriter sapiente naturali ingenio cognosci possint: quin potius vera quae docuit multis fabulis et falsissimis doctrinis immiscuit.
Signa etiam non adhibuit supernaturaliter facta, quibus solis divinae inspirationi conveniens testimonium adhibetur, dum operatio visibilis quae non potest esse nisi divina, ostendit doctorem veritatis invisibiliter inspiratum: sed dixit se in armorum potentia missum, quae signa etiam latronibus et tyrannis non desunt.
Ei etiam non aliqui sapientes, in rebus divinis et humanis exercitati, a principio crediderunt: sed homines bestiales in desertis morantes, omnis doctrinae divinae prorsus ignari, per quorum multitudinem alios armorum violentia in suam legem coegit.
–--
Im Decretum Gratiani, Decretale Dispar nimirum Alexanders II. wird deutlich gesagt welche Unterschiede zwischen Muslimen und Juden zu machen sind und warum:
Dispar nimirum est Iudeorum et Sarracenorum causa. In illos enim, qui Christianos persecuntur, et ex urbibus et propriis sedibus pellunt, iuste pugnatur; hii ubique servire parati sunt.
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#130   al-Muschrik   19:39:03 | Dienstag, 2. August 2011
Wenn die Redaktion Sätze äußert wie: „Sich als Prophet stilisierender Religionsgründer, Polygamist, Geschäftsmann, Politiker und Kriegsherr namens Mohammed. Das gleiche könnte er auch über Abraham oder Moses sagen“ muß man sich fragen, ob sie vor krankem Judenhaß nicht wie Abu schon näher am Islam als beim Christentum ist.
Was nach katholischer Auffassung der entscheidende Unterschied zwischen Juden (einschließlich Rabbinern) und muslimischen Götzendienern ist, sagt der doctor angelicus in aller Deutlichkeit:
Thomas, Summa contra gentiles I,2,4: Secundo, quia quidam eorum, ut Mahumetistae et Pagani, non conveniunt nobiscum in auctoritate alicuius Scripturae, per quam possint convinci, sicut contra Iudaeos disputare possumus per vetus testamentum, contra haereticos per novum.
Hi vero neutrum recipiunt.
Unde necesse est ad naturalem rationem recurrere, cui omnes assentire coguntur.
Quae tamen in rebus divinis deficiens est.
Folgend ein schönes Beispiel für die islamische Toleranz und die Größe Allahs. Allerdings kommt es aus Indonesien, das als ganz besonders tolerant gilt, anderswo wird man so schöne Beispiele gelebten Glaubens an Allah von Abus muslimischen Brüdern nicht erwarten dürfen.
Das ist die Behandling die dem zindīq und dem murtadd zukommt.
www.youtube.com/watch?v=KBEni4KEJE0&…
Redaktion benachrichtigen Breivik zeigt einen wahrhaftigen Kult für den Staat Israel und seine Armee
#103   al-Muschrik   21:28:11 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Vielen Dank Domenico für Ihre bewundernswürdige Ausdauer. Machen Sie so weiter!
____
Erlauben Sie mir bitte, Ihre Ausführungen im Detail zu korrigieren, der Sache nach aber zu bekräftigen.
Formen des Verbs jāhada (darunter das Verbalsubstantiv jihād) kommen 41-mal im Koran vor, davon 33-mal in eindeutig kriegerischem Kontext. Das heißt, 80 % kommt ziemlich genau hin. In den Hadithen ist die Prozentzahl noch größer. Und die Bedeutung „spiritueller Kampf“ ist extrem selten, in islamischer Traditionsliteratur, bei Historikern oder Korankommentatoren kommt sie so gut wie nie vor. Sie ist mir noch nie in den Quellen begegnet, nur in modernen Apologien. Und auch in anderen Fällen handelt es sich nicht etwa um klare Stellen friedlichen Charakters, sondern nur um solche, wo der Kontext nichts hergibt. (Wenn Sie arabisch lesen, kann ich Ihnen die Konkordanz von Flügel, mit allerdings grausiger Verszählung, empfehlen. www.archive.org/ Suchwort: Gustav Flügel) Ansonsten gibt es wohl weit über 180 Kriegs- und Mordbefehle im Koran. Exakt die gleiche Bedeutung wie jāhada und seine Ableitungen hat qātala fī-sabīli ‘llāhi, das „(kriegerische) Töten auf dem Weg Allahs“. Die Ausdrücke sind praktisch austauschbar. Die Wiedergaben „Anstrengung“ und „Kampf“ für jihād sind im Grund massive Verharmlosungen, „heiliger Krieg“ oder „heiliges Töten“ kommt der Sache viel näher.
Redaktion benachrichtigen Werner Königshofer von den Freiheitlichen ausgeschlossen
#31   al-Muschrik   20:37:14 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Thomasio verba domini vertenti
–--
Wie alle wissen, die wissen wollen, spricht der Dekalog von der Ermordung von Menschen, egal ob vor oder nach der Geburt. Das zeigt eindeutig die christliche Tradition (z.B. in der Didache und oft) weniger eindeutig auch die jüdische (z.B. bei Philo von Alexandrien), die Abtreibung ausdrücklich verbot.
–--
Beides voneinander zu trennen und die Abtreibung gar als kirchlich erlaubt hinzustellen ist Methode von offenen Atheisten und pseudochristlichen Religionsperversen. Daß die Kirche irgendwann einmal eine Abtreibung vor dem 40. Tag (da man vor der Abtreibung ja nicht wissen konnte, ob es sich um einen männlichen oder weiblichen Menschen handelt) der Schwangerschaft wegen der keinesfalls allgemein anerkannten Lehre der Sukzessivbeseelung erlaubt hätte, ist frei erfunden. Niemals wurde dafür ein Beleg erbracht. Ganz abgesehen von der Schwierigkeit, vor dem Verstreichen von 40 Tagen die Schwangerschaft sicher festzustellen, eine um 11 Tage verspätete Regel ist nicht so selten.
–--
Der Schwachsinn oder die Verlogenheit bringen unter Berufung auf Exodus 21,22 gerne das archäologistische Deliramentum vor, die Abtreibung hätte nur als eine Art Sachbeschädigung gegolten. Dies ignoriert, dass es hier um eine fahrlässige Körperverletzung geht, somit also keine strafrechtlichen, sondern nur zivilrechtliche, Aspekte (d.h. z.B. der „Sachwert“ von Körperteilen oder toten Ungeborenen) zum Tragen kommen können.
Redaktion benachrichtigen Wieder keine Priester
#109   al-Muschrik   19:43:35 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Thomasio verba domini vertenti
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Die „allgemein bekannte“ Aussage, „dass im Islam die Angehörigen der „Schriftreligionen“ eine privilegierte Stellung genossen“ ist berühmt für ihre Berühmtheit.
Sie drückt in concreto aus, dass sie meist nicht sofort gänzlich ausgerottet wurden (z.B. aber banu Quraiza), wie in der Regel, wenn möglich, die Heiden. Sondern im Durchschnitt in ca. 300 Jahren. Und dass sie gegenüber Muslimen fast rechtlos waren.
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„Das Pogrom von Granada 1066 war die Folge des hochmütigen Auftreten eines jüdischen Vezirs und Rabbis, der die Muslimischen Adeligen gegen sich aufgebracht hatte.“ Ja dann war es natürlich viel friedfertiger als die christlichen Pogrome, haben die Juden doch bekanntlich niemals etwas Hochmütiges oder gar Beleidigendes gegen Christen oder gar gegen Jesus gesagt.
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Ihre Galimathias über den Iran und die Reconquista ist gegenüber meinen Ausführungen etwas kontextfrei, aber falls Sie in Ihrem dumpfen und unbewußten Drange die besondere Aggressivität der Muslime zum Ausdruck bringen wollten, die nicht einmal vor Muslimen halt macht, stimme ich Ihnen ausdrücklich zu.
Redaktion benachrichtigen Wieder keine Priester
#107   al-Muschrik   20:57:55 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Thomasius klärt wieder auf: Die Muslime gingen viel friedfertiger mit den Juden um – bis zur Gründung des Staates Israel.
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Im 2. Jahrt.: erstes Judenmassaker – 5000 Tote – 1033 in Marrakesch;
erstes Judenmassaker in Europa – 5000 Tote – 1066 in Granada unter Emir Badis.
Ermordung von 5000 Juden durch die Almohaden 1150, al-Andalus ist fast völlig christen- und judenfrei. 30000 Juden fliehen vor dem toleranten Islam zu König Ferdinand ins intolerante Kastilien.
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Maimonides, eines der bevorzugten Beispiele für die islamisch-jüdische „Symbiose“ hat die isl. Toleranz nur deshalb überlebt, weil er schon 1049 das Land verlassen hat, die Muslime meint er: „haben uns erbittert verfolgt und haben ein verderbliches und diskriminierendes Recht über uns verhängt … Niemals hat uns ein Volk so mißhandelt, erniedrigt, entwürdigt und gehaßt wie sie …“. Und: „Ihr wisst, meine Brüder, dass Gott uns wegen unserer Sünden inmitten dieses Volkes ausgesetzt hat, des Volkes von Ismael, das uns schwer verfolgt und das Wege findet uns Schaden zuzufügen und uns zu erniedrigen. Kein Volk hat Israel je soviel Schaden zugefügt.“ M. nennt er immer den „Irrsinnigen“ המשגה.
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Und so geht es weiter bis in die Neuzeit. Z.B. 1923 Vertreibung und Massakrierung der Juden von Hebron.
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Wenn die Täter Christen gewesen wären, würde es unser Thomasius Verfolgung und Mord nennen, da es Muslime waren, muß es unter Friedfertigkeit gebucht werden, falls es nicht geleugnet oder ignoriert werden kann.
Redaktion benachrichtigen Irischer Nuntius in Rom einbestellt + …
#84   al-Muschrik   13:10:03 | Dienstag, 26. Juli 2011
O Inclarissima! Welch reiches Material für die prospektiven Parerga epistemologica Clarissiana. Hier die gewünschte (#46) Korrektur.
Das Antonym zu „Wahrheit“ ist „Unwahrheit“, der im Gegensatz zur Lüge die Täuschungsabsicht fehlt. Jemand wie Sie, dem die Lüge zur wichtigsten Wahrheitsvermeidungsstrategie geworden ist, mag das nicht ganz bewusst sein. Aber seien Sie beruhigt, auch Ihre Kapazitäten in Sachen Irrtum scheinen kaum erschöpflich.
Immerhin, jeder der Sie kennt weiß: ob nun Lüge oder Irrtum, die Wahrheit jedenfalls wird man von betrogenen Betrügern wie Ihnen kaum erwarten dürfen.
Etwas Demut täte Ihrer Argumentation ganz gut, d.h. wenn Sie etwas weniger selbstsicher über Themen sprechen würden, wo Sie nach Ihrem Kenntnisstand eher zu Vor- und Fehlurteilen, bestenfalls Gemeinplätzen, kommen müssen, statt zu Urteilen. Dazu gehören Logik und Philosophie, Speziell die Epistemologie. Sie kennen offensichtlich nicht den Unterschied zwischen konträr und kontradiktorisch, Sie versteigen sich zu der Behauptung: „Mir eignet ein völlig unsportliches und untaktisches Verhältnis zur Wahrheit: Ist etwas bewiesen, halte ich es für wahr. Ist etwas unbewiesen, halte ich es für unwahr.“
Die Gleichung unbewiesen = unwahr ist allenfalls inkompetent oder fahrlässig. Welchen Platz hätten in solch einer Epistemologie Konzepte wie Axiomatik, Metaphysik, Hypothesen- und Theorienbildung, Spekulatives, Unbeweisbarkeit der Grundlagen Falsifizierung.
Cave Clarissam et nates offerentem.
Redaktion benachrichtigen Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche
#75   al-Muschrik   19:19:40 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Schalom: Die Zeit des Mitläufer-, des Druck – und Verordnungschristentums ist vorbei.
Im Gegenteil, es herrscht Hochkonjunktur!
Allerdings läuft der moderne Christ am liebsten zusammen mit hedonistischen Lemmingen hinter der Standarte des Zeitgeistes, der Wetterfahne, hinterher.
Dem kaum noch ausgeübten Druck der Kirche beugt er sich nicht, aber dem Druck der Presse und der anderen Massenmedien dafür umso bereitwilliger.
Und den akzeleriert wechselnden Verordnungen der politischen Korrektheit gehorcht er wie ein Sklave, ein kritisch-mündiger Sklave natürlich.
Sie sind geradezu ein Prototyp dieses modernen „Christen“ und wohl auch Funktionärs der Abwicklungsgesellschaft Christentum. Niemand fügt der Kirche größeren Schaden zu, als solche Individuen von der Stange, Papageien der veröffentlichten Meinung und „freie“ Entscheidungsträger des verallgemeinerten Willens.
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar! Damit hauen sich die ‘grünen’ Genossen ihre Zeit um die Ohren
#181   al-Muschrik   21:21:17 | Sonntag, 26. Juni 2011
Ein natürlicher Dildo nach awarischer Sitte, dessen Gebrauch allgemein werden sollte.
Bei der Belagerung von Cividale del Friuli entflammte die sehr moderne Romilda – geil und für alles offen – für den Awaren-Kagan. Gegen sein Heiratsversprechen verriet sie ihm die Stadt. Nach deren Eroberung verfuhr er mit ihr folgendermaßen (Paulus Diaconus in Migne v95 c573c):
Romildam vero, quae totius malitiae caput exstitit, rex Avarum propter jusjurandum sicut ei spoponderat nocte una quasi in matrimonio habuit, novissime vero duodecim Avaribus tradidit, qui eam per totam noctem vicibus sibi succedentes libidine vexarent. Postmodum quoque palum in medio campo configi praecipiens, eamdem in ejus acumine inseri mandavit, haec insuper exprobrando inquiens: Talem te dignum est maritum habere.
Solche weichmacherfreien Ehen sollte man auch heute wieder stiften und den „Bräuten“, vor allem solchen die der posterioren Venus zu opfern pflegen ein frohgemutes: „Talem te dignum est maritum habere.“ zurufen.
Redaktion benachrichtigen Pawlowscher Reflex des deutschen Speichelflusses
#138   al-Muschrik   20:56:37 | Mittwoch, 15. Juni 2011
An Abu: Angesichts dessen, daß M. alle männlichen erwachsenen Quraiẓa ermorden ließ, außer zweien,
die zum Islam übertraten, entsprechend bei den Muṣṭaliq, müßten eher Sie eine Erklärung liefern. M. hat bei Mušrikūn Angriffskrig, Unterwerfung, Entrechtung und Massenmord praktiziert und auch die Muslime dazu aufgefordert. Außerdem hat er mehrfach Christen wie Juden zu den Mušrikūn gerechnet (Sure 9, 29-30, 4,171, 5,72-3 jušrik!).
Zu Ihren Märchen aus dem Phantásien der Islamophilen: Im 2. Jahrt.: erstes Judenmassaker – 5000 Tote – 1033 in Marrakesch; erstes Judenmassaker in Europa – 5000 Tote – 1066 in Granada. Ermordung von 5000 Juden durch die Almohaden 1150, al-Andalus ist fast völlig christen- und judenfrei. 30000 Juden fliehen vor dem toleranten Islam zu König Ferdinand ins intolerante Kastilien.
Maimonides hat die isl. Toleranz überlebt, weil er schon 1049 das Land verlassen hat, die Muslime meint er: „haben uns erbittert verfolgt und haben ein verderbliches und diskriminierendes Recht über uns verhängt … Niemals hat uns ein Volk so mißhandelt, erniedrigt, entwürdigt und gehaßt wie sie …“. „Maimonides: „Ihr wisst, meine Brüder, dass Gott uns wegen unserer Sünden inmitten dieses Volkes ausgesetzt hat, des Volkes von Ismael, das uns schwer verfolgt und das Wege findet uns Schaden zuzufügen und uns zu erniedrigen. Kein Volk hat Israel je soviel Schaden zugefügt.“ M. nennt er immer den „Irrsinnigen“ המשגה.
Kurze Charakteristik der Religion des M. durch die Geschichte hindurch:
Der Islam hält Frieden, wenn er muß, er praktiziert Krieg und Massenmord, wenn er kann.
Redaktion benachrichtigen Pawlowscher Reflex des deutschen Speichelflusses
#132   al-Muschrik   13:30:15 | Dienstag, 14. Juni 2011
An Abu – Euro-Islam – Zu unterscheiden: aqtulū = Mordauftrag, qātilū = Auftrag zum Angriffskrieg
Mohammed hat die banu Quraiza ermordet, weil sie Juden waren, nur zwei Konvertiten ließ er leben. War M. kein Muslim?
Sure 4 ist eine medinensische Sure, liegt also zeitlich nach Mohammeds Machtergreifung, aber noch vor seinem Endsieg in Arabien. D.h. er war schon fähig Menschen in seinem Machtbereich zu ermorden (z.B. Ka’b über dessen Tod Ibn Iṣḥāq, Sīra 552 schreibt: „Am folgenden Morgen waren die Juden in Angst wegen dieser Ermordung, und keiner war mehr seines Lebens sicher.“ oder 351 über die banū Aus und banū Ḫazraj: „Sie waren aber genöthigt sich scheinbar zum Islam zu bekennen, den ihr ganzes Volk angenommen hatte, um sich durch ihn vor dem Tode zu schützen.“) und davon spricht Vers 89, 90 dagegen spricht von kāfirūn, die sich noch wehren können und gegen die man allenfalls Krieg führen kann, mit damals noch unsicherem Ausgang.
Ähnlich verhält es sich heute: im Machtbereich des Islam ist Zwangsbekehrung, Vertreibung, Ausrottung und Krieg gegen Christen gang und gäbe, während man in Europa nur erste Ansätze davon bemerkt. Das beweist eindeutig die genuine Friedfertigkeit und Toleranz des Islam.
Ibn Kaṯīr hält in seinem Tafsīr noch eine andere Gruppe für angesprochen: „They are those who approach the Muslims with hesitation in their hearts because of their aversion to fighting the Muslims. They do not have the heart to fight with the Muslims against their own people. Therefore, they are neither with nor against Muslims.“ Kurz feige Verräter. Gehören Sie dazu?
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#124   al-Muschrik   21:18:23 | Montag, 13. Juni 2011
Heloten, Kryptomuslimen, Judenhassern, Progressiven, Aufgeklärten und anderen Kretins
Sure 9:5 Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
Sure 9:20 Diejenigen, die glauben und ausgewandert sind und mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen heiligen Krieg geführt haben, stehen bei Allah in höherem Ansehe.
Sure 9:28 Ihr Gläubigen! Die Heiden sind Dreck…
Sure 9:29 Führt Krieg gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben –, bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!
Sure 9:33 Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg zu verhelfen über alles, was es an Religion gibt – auch wenn es den Heiden aufgezwungen ist.
Sure 9:41 Rückt leichten oder schweren Herzens aus und führet mit eurem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen den heiligen Krieg!
Sure 9:71 Und die gläubigen Männer und Frauen sind untereinander Freunde. Sie gebieten, was recht ist und verbieten, was verwerflich ist, …
Sure 9:73 Prophet! Führe heiligen Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie aufnehmen, – ein schlimmes Ende!
usw.! Ist das genug Kontext? Ich kann noch mehr liefern!
Der historische Kontext: Mohammed ist unangefochten Herr über fast ganz Arabien und muß keinen Gegner mehr fürchte…
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#84   al-Muschrik   20:45:12 | Dienstag, 16. November 2010
Szokoll †: Ach Szokoll, schon glaubt’ich, Caldo-der-rotlackierte-Nazi seligen Angedenkens hätte in
Ihnen einen Wiedergänger gefunden, da sind Sie wieder, allzuschnell, zurückgekehrt ins Nichts, zu Ihren אללים. Aber Sie werden, wie ich Sie nicht verkenne, sicher alsbald in irgendeiner niedrigen Lebens- oder besser Vegetierensform reinkarnieren.
Arschbacken – Fremdwörterdropping
Mit dem Vorwurf des „Dropping“ sollten duftmarkensetzende Koprolaliker, die an mentaler Inkontinenz laborieren, zurückhaltender sein.
Experte für den kr++z.n+t-Mishaufen
Als Experte für Mist zu gelten, darf eher jemand wie Sie in Anspruch nehmen, der sich nicht entblödet, andere so primitiv anzuquasseln, als ob er mit ihnen die Schweine gehütet hätte.
Muschrikun, die an meinen Verstand appellieren.
An was bitteschön sollt’ich appellieren? – An Ihren Verstand? Der dürfte nach all Ihren Verlautbarungen bestenfalls eine quantité negligeable, eher noch eine contradictio in adjecto, ein Phantasma sein. Und wie Sie ja nicht wissen: de entibus non existentibus non est disputandum. Also lassen wir’s.
Am Israel Chai
Das ist gut so. Allerdings schafft das keine Gemeinsamkeit zwischen uns. Wenn ich mir einen KZ-Schergen imaginiere, dann nimmt er immer eher die Züge eines feigen, verblödeten Mitläufers an, wie Sie es sind, als derjenigen, die Sie sich wohl vorstellen (Murx, Alexios, Atzmon). Ihresgleichen hat Ödön von Horvath, ich glaube in „Der ewige Spießer“ glänzend skizziert mit: „der Typus, der jede Idee desavouiert, indem er sie annimmt“.
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#79   al-Muschrik   22:43:53 | Sonntag, 14. November 2010
Erich Konstantin Kammerbauer: Bis später – Ich komme wieder.
Ich dachte, Sie wären für mehr Sachlichkeit, mehr Nächstenliebe, gegen Drohbotschaften?
Und dann dies?
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#81   al-Muschrik   22:35:07 | Sonntag, 14. November 2010
Willkommen allerwerteste Clarissa!
Na, wieder vom Bibliothekars-Olymp in die Niederungen „fundamentalistischen“ Christentums hinabgestiegen, noch dazu am Tage dessen, dem Sie gewohnheitsmäßig die nates zuwenden.
Ein neuartiges Verhaltensmuster, das zu Spekulationen Anlaß gibt, ich vermute einen geheimen Zusammenhang mit Ihrer Devise sapere aude – ein vielleicht noch zu klärendes mysterium perfidiae. Dazu später mehr.
Ich hatte schon gefürchtet, ich hätte Sie mit meiner interessierten Frage, welche Sprache sich denn von Ihnen beherrschen lasse, von hier vertrieben.
Gut so, lassen Sie sich nicht entmutigen, irgendein Desperanto wird sich schon noch für Sie finden, bis dahin dürfen Sie weiter Ihre deutschen, lateinischen und griechischen „Fremdworte“ an uns richten.
Redaktion benachrichtigen Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
#77   al-Muschrik   22:17:40 | Sonntag, 14. November 2010
DerRabe: ob demokratie oder diktatur oder königtum oder was es auch sei,
aus der Bibel läßt sich alles mögliche als legitime, gottgewollte Herrschaft ableiten: Theokratie, Monarchie, Caesarismus, Hierokratie, Aristokratie, „Kritokratie“ … aber die Demokratie gehört wirklich nicht dazu.
ohne gottes gunst ist alles tun umsunst
Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu.
Redaktion benachrichtigen Das Volk hat noch in keinem Sinne je geherrscht
#66   al-Muschrik   21:13:40 | Sonntag, 14. November 2010
Jubärens: Was will Romig eigentlich an die Stelle der bewährten rechtsstaatlichen Demokratie setzen…
Die Mütter der widerlichsten Terrorregimes waren sehr oft „bewährte rechtsstaatliche Demokratien“: „die erste Revolutionsphase“, Kerenskis provisorische Regierung, die Weimarer Republik und nur Aufklärer übersehen den Fortschritt unserer „bewährten Demokratie“ in die Tyrannis.
Das Dilemma dieses Monarchie-Konzeptes ist, daß der Herrscher souverän ist, also keinerlei Kontrolle zuläßt und dann eben doch wieder zum Willkürherrscher werden kann.
Konstitutionelle Monarchen unterliegen weitaus stärkerer und sicherer Kontrolle als absolutistische Demokratien oder gar Volksdemokratien
Aber Immanuel Kant war zugleich auch der Begründer eines sittlichen Rechtssystems aus der Vernunft und ein Verteidiger der Menschenrechte.
Daß „sittliche Rechtssysteme aus der Vernunft“ vergehen wie „Thau und Nebel“ hat Nietzsche prophezeit und die Gegenwart mit millionenfachem pränatalem Infantizid und Zerstörung der Gesellschaft erwiesen. Die Menschenrechte sind der ärgste Widersacher und Totengräber des Gottesrechts. Und der Königsberger Nebelwerfer war einer der wirkungsvollsten Protagonisten einer „Euthanasie“ des Judentums, aber auch Christentums und anderer Religionen zugunsten einer mehr oder minder jesuanischen Welteinheitsreligion.
Gomez Dávila:
Nichts ist der Macht verboten, falls ihr Ursprung sie legitimiert, wie der Demokrat es lehrt.
Ein Gewimmel von Würmern im Kadaver einer Gesellschaft ist, wenn es nach den Demokraten geht, ein Zeichen von Gesundheit.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbrüder sind alle Jansenisten
#52   al-Muschrik   08:02:06 | Freitag, 12. November 2010
Lorenz – Prof. Rempremmerding – Guiseppe
Lorenz: Der vollkommene Unglaube ist die vorletzte Stufe jener Leiter, deren letzte der vollkommene Glaube ist.
Wo schreibt er dies? Ich dachte immer, ich kennte wirklich alles von ihm. Ein provozierender Gedanke.
Prof Rempremmerding: Armer Pater Prosinger!
Ich stimme Ihnen uneingeschränkt zu. Es gibt so vieles Gute in der Petrusbruderschaft, soviel gläubige Priester, aber die Anerkennung des Räuberkonzils korrumpiert sie völlig. Als ich noch innerhalb der römisch kommunistischen Kirche auf der Suche nach dem wahren Glauben war, trotz des Schocks mit dem Koranküssenden Woityla („Ein Hund hat stets das Maul im Drecke stecken.“), schaute ich hoffnungsfroh auf die Petrusbruderschaft. Und dabei stieß ich auf einen Artikel von Pater Recktenwald, worin er bewies, daß der Gott der Bibel mit dem des Korans identisch sei. Beweisführung: Da von beiden Göttern gesagt werde, daß sie die einzigen seien, müßten sie identisch sein, da es nur einen einzigen Gott geben könne.
Dieser Schwachsinn hat mich sofort von solchen Hoffnungen kuriert.
Guiseppe: Wo ist da die Liebe ggü. dem Andersdenkenden?
Als Andersdenkende respektiert werden möchten heute vor allem Menschen, die jeglichen Anfangsverdacht, sie könnten in irgendeinem Sinne Denkende genannt werden, schon im Keime ersticken. Sie sind in der Regel „Gleichmeinende“, die sich genau jene Meinungen zugelegt haben, die gerade im Schwange sind und die sich vor allem darüber empören, daß sich manche der Gleichschaltung entzogen haben.
Redaktion benachrichtigen Glaubt der Erzbischof von Freiburg an den Nikolaus?
#100   al-Muschrik   21:40:23 | Donnerstag, 11. November 2010
Tigerente: @al-Muschrik
Dann lieben Sie halt die Kitschfigur Jesus, die Sie sich nach Ihrem Ebenbilde und zu Ihrem Vergnügen selbst fabriziert haben.
Ich halte mich an den dreieinigen Gott, so wie ihn die Bibel im AT und im NT offenbart hat.
lux2010: ich hätte es nicht besser formulieren können.
Das glaubt Ihnen sofort jeder, der Ihr insipides Gelalle kennt.
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#98   al-Muschrik   21:09:50 | Donnerstag, 11. November 2010
Welch zeitgeistfrommes, gottloses Gewäsch!
lies die Bergpredigt
Das habe ich getan, wahrscheinlich häufiger als Sie – mit offenem Herzen, unvoreingenommenem Verstand und zuweilen im Urtext. Und ich habe dabei gefunden, daß aufgeklärte moderne Menschen in der Regel nur gottlosen Dreck darüber verbreiten. So auch Sie.
Jesus wendet selbst massiv Gewalt an (z.B. bei der Tempelreinigung: Körperverletzung, Sachbeschädigung, und vieles mehr), hat die Jünger veranlaßt, sich zu bewaffnen (Luk 22,36), hat keine prinzipiellen Einwände gegen Gewalt (Mat 26,53: 12 Legionen Engel, Lukas 22, 51: Laßt das! – Schätzt Soldaten, ist Befürworter der Todesstrafe etc.), seine Kritik an Petrus ist nicht gegen die Gewalt gerichtet (auch die nicht zum Schwert greifen, kommen durch das Schwert um), sondern dagegen, seinen Opfertod verhindern zu wollen (Mat 26,54: Wie würde dann aber die Schrift erfüllt werden? Joh18,11: Stecke dein Schwert in die Scheide. Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gereicht hat.).
Ich warte auf Jesus den Messias, der im blutigen Gewand geritten kommt, ein zweischneidiges Schwert in der Hand und die Gottlosen zertreten wird in der Kelter des Zorns. Apk 19,11ff.
Und ich liebe Jesus Christus unter anderem auch deswegen, weil er, wenn nötig, auch Haß, Gewalt und Intoleranz praktiziert und predigt.
Für Pazifisten und Toleranzapostel ist, wie für alle Lügner und Feiglinge, der See aus Feuer und Schwefel vorgesehen.
Das Schwert fürchtet ihr; darum werde ich das Schwert über euch bringen.
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#92   al-Muschrik   07:53:40 | Donnerstag, 11. November 2010
A.K. Kammerbauer, dem Allliebenden, Verfolgungsspezialisten, Jesusverkitscher, betrogenen Betrüger!
Jesus liebt jeden Menschen!
Ich liebe alle, die mich lieben, und wer mich sucht, der wird mich finden.
Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.
Auch Gott haßt die Bösen, den Frevlern vergilt er mit Strafe.
Wenn … meine Hand zum Gericht greift, dann wende ich Rache auf meine Gegner zurück und vergelte es meinen Hassern.
Verblendete dürfen nicht vor deine Augen hintreten; du hassest alle, die Frevel tun.
Der Herr prüft Gerechte und Frevler; wer Gewalttat liebt, den haßt er aus tiefster Seele.
Für den Frevler ist das Übel erschaffen, und seinetwegen kommt die Vernichtung.
Gott sind in gleicher Weise Frevler wie Frevel verhaßt
WER nicht Freund und Feund SEGNET, verfolgt Jesus.
Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht!
Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel.
Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Wie lange zögerst du noch, Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, Gericht zu halten und unser Blut an den Bewohnern der Erde zu rächen?
DiesesVolk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es.
Gott schlage dich, du getünchte Wand!
[fett]Soll ich die nicht hassen, Herr, die dich hassen, die nicht verabscheuen, die sich gegen dich erheben.[fett]
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#105   al-Muschrik   16:24:39 | Samstag, 6. November 2010
Thomasius: Die Bibel wurde bekanntlich von Hieronymus übersetzt.
Die Bibel wurde bekanntlich schon weit früher ins Lateinische übersetzt, schon im 2. Jhd, und war lange als Vetus Latina vor und neben der Vulgata in Gebrauch, Teile der Vulgata stammen sogar direkt aus der Vetus Latina.
Der „Felsen“ hat mit Sicherheit zu keiner Zeit lateinisch gesprochen.
Sowohl als Apostel im Imperium Romanum, wie auch als Bischof von Rom, mußte er das können. Ich traue hier der Tradition, wie sie sich z.B. in Paulus’ (παρεδωκα υμιν ο και παρελαβον) „ich überliefere euch, was auch ich empfangen habe“ zeigt, statt einem Archäologismus, d.h. größenwahnsinniger und gottloser Geschichtsfälschung, die den Zeitgeistinspirierten spätestens seit der Reformation immer neue „historische“ Begründungen für ihre gottlosen Neuerungen liefert.
Ohne die schriftliche Überlieferung der Bibel und der Vätertexte durch orthodoxe und katholische Kirche hätte nie das schwachsinnige Prinzip sola scriptura entstehen können. Weshalb sich der kryptosatanistische Potestantismus und Modernismus durch ihre Ablehnung der Tradition das eigene Fundament entziehen.
Und dafür dann umso ungestörter nach der Ausgießung des „heiligen Zeitgeistes“ pseudochristliche Wolkenkuckucksheime bauen. Synkretistische und synkretinistische Bastelglauben, Do-it-yourself-Jesusse mit Zuckerguß in rosa Bonbonpapier, „liebe Götter“ geschaffen nach ihrem Ebenbild, etc. etc.
Redaktion benachrichtigen Jetzt beginnt die Mission
#82   al-Muschrik   19:44:26 | Freitag, 5. November 2010
Thomasius: Die Römer waren bekanntermaßen ungebildet.
Ich habe in meiner langjährigen Lektüre lateinischer Texte aus dem alten Rom noch keinen Römer kennengelernt, der nicht in jeder Faser mehr Kultur hatte, als ein illuminierter Hohlkopf wie Sie und Ihre vielen pseudochristlichen und antichristlichen Gesinnungsgenossen.
Anfangszeiten in denen die gebildeten Römer nach Griechenland fuhren, um dort Sprache und Philosophie der Griechen zu lernen
Da war ich doch der irrigen Meinung, kultivierte Römer hätten bis zuletzt Griechisch gelernt, auch ohne nach Griechenland zu fahren.
„römisch“ Sprechende
Haben Sie sich schon einmal überlegt, Ihr „europäisch uniertes“ Gelalle ins Deutsche übersetzen zu lassen?
musste man die Bibel ins Lateinische übersetzen
Das mußte man, weil das Lateinische die universelle Sprache der Kirche Jesu Christi und der Bischöfe von Rom, einschließlich des „Felsens“, war und ist.
Das Verbot von Übersetzungen
war so strenge, daß der Eislebener Häresiarch nur 19 christliche, d.h. römisch-katholische, Übersetzungen ins Deutsche vorfand, als er mit seinem antichristlichen Zerstörungswerk begann.
sündige Machtbekundung
Selbst wenn das angebliche Verbot solches gewesen sein sollte, wäre dies immer noch erträglicher als das präpotente Gequassel infodementer Aufklärer und feiger Wetterfahnenträger, die überall Ihre weltanschaulichen Duftmarken hinterlassen.
fremde, für sie unverständliche Worte
Die Sprache, mit der man sich gottlosen Deppen wie Ihnen verständlichmachen könnte, ist noch nicht erfunden.
Redaktion benachrichtigen Pius- und Petrusbrüder sind Fundamentalisten
#87   al-Muschrik   22:19:42 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Schlümpfen, die zuviel Sumpfgas eingeatmet haben.
Da gab es noch keine Kniebeugen
Das Wort für „anbeten“ in LXX und NT προσκυνειν bedeutet wörtlich „sich niederwerfen“.
Wir sterbliche Menschen haben kein Recht, einen anderen zu richten- dies ist allein Gottes Sache. Ob jemand ungläubig ist, können sie nicht beurteilen
Wir haben nicht nur ein Recht, z.B. im Auftrag des Herrn zu richten (2Ch 19,6 κρινετε), sondern sogar die Pflicht gerecht (Joh 7,24; 1Kor 5,12 κρινετε) zu urteilen und zu verurteilen (1Kor 51-3 κεκρικα). Verboten ist uns nur, nach verschiedenem Maß zu richten (Mat 7,2).
Auch zum Urteil ob jemand ungläubig ist, sind wir Christen verpflichtet, weil wir in der Regel keine Gemeinsamkeit mit ihnen pflegen und sie aus der Gemeinde ausstoßen sollen.
Wer aber die Beschlüsse des Konzils ablehnt, der ist definitiv falsch
Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium:
„Niemand [darf] auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken etwas in der Liturgie hinzufügen, wegnehmen oder ändern.“
Es „sollen keine Neuerungen eingeführt werden.“
„Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll erhalten bleiben.“
Es „soll Vorsorge getroffen werden, daß die Christgläubigen lateinisch miteinander sprechen oder singen können.“
„Der Gregorianische Choral … soll in den liturgischen Handlungen … den ersten Platz einnehmen.“
Da gibt es viel zu tun in der Konzilsgeisterbeschwörergemeinde!
Mt. 25,31-46
Vor der Orthopraxie, steht die Orthodoxie, da nur der das Richtige tun kann, der die eine und einzige Wahrheit kennt und liebt.
Redaktion benachrichtigen So bestehlen Homos die normalen Bürger
#170   al-Muschrik   23:11:22 | Montag, 18. Oktober 2010
für Gesetzlose, Unbotmäßige, Gottlose, Sünder, Lasterhafte, Ruchlose, für Vater- und Muttermörder,
Totschläger, Unzüchtige, Knabenschänder, Menschenräuber, Lügner, Meineidige
SchwulIUndEvangelischUndStolz: Rückschritt ins Mittelalter
Gómez Dávila: Um den Dummkopf zu entlarven, gibt es kein besseres Reizwort als: mittelalterlich. Er sieht sofort rot.
SchwulIUndEvangelischUndStolz: Moral eines Staates basiert auf den Menschenrechten – NIEMAND braucht die kirchliche Ehe
Sie scheinen am wenigsten Anstand und Verstand zu brauchen und zu gebrauchen. Wozu auch, als invertiertes Karnickel.
SchwulIUndEvangelischUndStolz: Stichhaltige Beweise – erwiesen das Kinder davon keine Schäden nehmen
„Die Wissenschaft hat festgestellt“ – So beginnen zeitgeistgemäße Märchen für infodemente Aufklärer.
Ihr Homofreund Beck, von der Partei der Perversen, Degenerierten und Verblödeten hat’s einfach auf den Punkt gebracht: „Kinder haben ein Recht auf Sex mit Erwachsenen!“
Archaeo: ein bisschen Bi / schadet nie
Da öffnet sich gleich der ungeheure Horizont dieser herrlichen und fortschrittlichen Zeiten:
Die Welt gesehen durch eine mentula cacata.
Redaktion benachrichtigen Aids ist eine Art immanente Gerechtigkeit
#47   al-Muschrik   22:24:45 | Montag, 18. Oktober 2010
Lästerern, Schwätzern, Träumern, Unzüchtigen, Gesetzlosen, Lügenpropheten etc.
Thomasius: Und was hält er von den „Ergebnissen“ des Sextourismus in Asien?
Vermutlich bedauert er Sie als Leidtragende einer – auch dank aufgeklärter Christen wie Ihnen – immer geiler und perverser werdenden Welt. Wahrscheinlich hätten Humanisten wie Sie den traurigen „Ergebnissen“ gerne vorher den Liebesbeweis einer kleinen Lebensunterbrechung erwiesen.
YinYang: vor Wut schreien oder lieber mein Mittagessen erbrechen.
Beides! Vor Wut über die eigen Borniertheit schreien und das Mittagessen erbrechen und wieder aufnehmen. Es wird Ihnen munden, den Sie leben eh von nichts anderem als Brechfraß, auch wenn Sie’s bisher noch nicht bemerkt haben mögen.
Tchibo: Von Mißbrauch der Liebe ist in den beiden Teilen der Bibel kein einziges Mal die Rede.
Mußtest du dem Gottlosen Hilfe leisten und denen Liebe erweisen, die den Herrn hassen? Darum lastet auf dir der Zorn des Herrn.
Das Lieben hat seine Zeit, und das Hassen hat seine Zeit.
Eure Liebe sei ohne Falsch! Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!
Aber mißbraucht die Freiheit nicht zum Dienst des Fleisches, dient vielmehr einander in Liebe.
Das Ziel der Unterweisung ist Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.
Liebt nicht die Welt, noch was in der Welt ist!
Es haben sich gewisse Leute eingeschlichen, die längst für das Gericht vorgemerkt sind, gottlose Menschen, die die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren.
Redaktion benachrichtigen Doppelte Moral?
#21   al-Muschrik   21:28:51 | Montag, 18. Oktober 2010
fhernhachenzwerg: Warum
wird eigentlich immer dieser Mann zitiert? Der ist seit über 70 Jahren tot. Außerdem schreibt der vollkommenen Blödsinn.
Weil er im Gegensatz zu Ihnen kein Papagei ist.
Sie selbst haben noch nie gelebt, Ihr Hirndod ist offenkundig kongenial.
Vollkommenheit in Bezug auf Blöd- ja Schwachsinn wird man eher Ihnen attribuieren müssen.
Redaktion benachrichtigen Pius- und Petrusbrüder sind Fundamentalisten
#76   al-Muschrik   21:19:28 | Montag, 18. Oktober 2010
Thomasius: Fanatiker – in der Bibel auch Parisäer genannt – sind bekanntlich die Feinde des Herrn
Ein Teil der Pharisäer (bei Ihnen wohl mit dem beliebten Pariser zum Parisäer konfundiert) ist tatsächlich Jesu Feind. Allerdings sind das überhaupt keine Fanatiker, sondern ruhige, satte, verlogene, gottlose Heuchler („getünchte Gräber“ eben, wie unser Thomasius), die sich von Jesus in Ihren Geschäften behindert fühlten. Fanatiker, die sich auf Jesu Gebot illegal bewaffneten, waren die Boanerges „Donnersöhne“ und Zeloten „Eiferer“, d.h. ein Gutteil seiner Jünger.
Kleinwildbekläffer: Kleidungsvorschriften für Priester
Gibt es en masse im AT, sie werden von Jesus nicht widerrufen, das Priesteramt sogar explizit und implizit mehrfach bestätigt, demzufolge die Tradition solche für katholische Kirche bis heute weiterpflegt.
Coracao: EWIGGESTRIGE – dogmatisch und kirchenjuristisch
Lieber zeitlos unter dem Kreuz dienen, als mit den Ewig-Heutigen hinter der Wetterfahne herziehend jedem Furz des Zeitgeistes zu gehorchen.
Dogmata verkündet und kirchenrechtliche Urteile gefällt haben schon die Apostel.
Schlumpf: Engstirnige pochen auf deren alleinige „Wahrheiten“ und das Ausgrenzen und Verdammen von Andersgläubigen oder Randgruppen.
Brav! Kürzer kann man’s kaum bekennen, kein Christ zu sein. Jesus selbst behauptet, die einzige, die fleischgewordene göttliche Weisheit und Wahrheit zu sein und die Apostel exkommunizieren vielfach Häretiker, Apostaten und Unzüchtige etc. und beschimpfen und verfluchen sie, wie zuweilen auch Ungläubige.
Redaktion benachrichtigen Die politische Klasse sitzt auf dem Sofa und nimmt übel
#21   al-Muschrik   22:04:14 | Montag, 11. Oktober 2010
Dem anenkephalen Engelchen, das heute intensiv von seiner Muse, der Hagia Moria geküßt wurde.
Brav, setzen, kriagst a Zuckerl.
Ohne die Zigtausende von türkischen Trümmerfrauen, die nach dem Krieg selbstlos zum WIederaufbau in das zerstörte Deutschland gekommen sind, wäre es niemals wieder auferstanden aus Ruinen.
Redaktion benachrichtigen Die meisten Bischöfe hassen die Lefebvristen
#36   al-Muschrik   21:11:44 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Schön, wie mühelos es die bis zum Schwachsinnigwerden aufgeklärten Tranfunzeln
(Gotthard, Religionsfreie, Febron, Sefirot, Gunsenum etc.) schaffen, alles (fast) mißzuverstehen, das sie mißverstehen wollen und an jeden Dreck zu glauben, nur nicht an Gott.
Nur so können sie sich die gesinnungsfromme Freude bereiten, den Priesterschwund der Konzilskirche mit dem als unzureichend empfundenen Wachstum der Priesterzahl bei der FSSPX, als „Priestermangel“ in eins zu setzen.
Alois Bischof: Die dem Neo-Modernismus verpflichteten, sind keine Verbündeten der traditionstreuen Katholiken.
Sicher nicht! Aber es gibt eine ansehnliche und langsam aber stetig wachsende Zahl von wirklich Gläubigen in der Konzilskirche, die in Ihrer babylonischen Gefangenschaft auf die FSSPX warten und auf sie hoffen. Die Zeit der Modernisten geht zwar sehr langsam, aber desto sicherer zuende.
Sinah: Die Direkte Verurteilung des Zweiten Vatikanums wird verurteilt!
Sie denken und reden in mancher Hinsicht wie ein Protestant. Schauen Sie sich doch in der Geschichte an, wie bedächtig und vorsichtig die katholische Kirche mit Ihren großen Krisen umgegangen ist, vor allem im Nachhinein: Liberius und Arianismus, Honorius, das Papsttum des 10 Jahrhunderts, das abendländische Schisma oder auch den Molinismus.
r.ruhrgebietler: Die FSSPX wird sich spalten!
Eher wird sich die Konzilskirche spalten. Vielleicht muß sie das sogar. Ich hoffe, daß nicht!
Haben Sie mehr Gottvertrauen!
Redaktion benachrichtigen Eine Welle der Zerstörung
#116   al-Muschrik   13:24:41 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
a-na Lu-ku-ba-te-si a-dan-ni-iš a-dan-ni-iš lu-ú šul-mu um-ma Al-mu-uš-ri-ku urad-ka
Lu-gu-ba-di-ša-ar ù-na-du11 Al-mu-ús-ri-ig ír-da-ni-e na-bé-a
Sie haben recht, verehrter Lycobates, es handelt sich um japanische Silbenschrift, und zwar um den kantigen Typus, den man Katakana nennt. Ich würde es laienhaft (wie schön wäre es, wenn man die Zeit hätte Japanisch und vor allem Chinesisch zu lernen) als ma-n-fu-re-do transskribieren, das wohl für Manfredo steht.
Ich meinte nicht den Fuldaer Oberlaien, sondern die PB, die sich nun dem neuen Rom anbiedert und koste es, was es wolle, Teil der untergehenden NO-Sekte werden will!
Das ist eine Unterstellung, die keinen realen Grund hat und unter Ihrem Niveau liegt.
Aber dieses seltsame Beharren auf nicht vorhandenen Rechten und eingebildeten Privilegien in der PB, bei gleichzeitiger Gehorsamskündigung, paßt schon zu einer gewissen gallikanischen forma mentis. Bedauerlich!
Hierüber, über die Ekklesiologie der FSSPX und das Verhältnis zu Sedisvakanz-Theoretikern würde ich gerne einmal, wenn ich Zeit und Energie habe, diskutieren. Vielleicht unter dem Dach einer Leserzeitung.
Apostelgeschichte 21,40 προσεφώνησεν τῇ Ἑβραΐδι διαλέκτῳ λέγων.
Das ist bestimmt Aramäisch gewesen!
Mit Ihren Ausführungen zu εβραϊς haben Sie uneingeschränkt recht, Sie haben genau die richtigen Bibelstellen genannt, bei Josephus findet man ähnliche; es muß soviel wie „Sprache der Hebräer“ nicht „hebräisch“ im linguistischen Sinn bedeuten. Danke für die Information
Redaktion benachrichtigen Jeden Tag vor dem Tabernakel + …
#99   al-Muschrik   19:02:32 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
IQ < 10: Fremdworte gibt es nicht.
Falls Sie, mein Schätzchen, den unwiderleglichen Beweis antreten wollten, daß die Einschätzung IQ < 10 Ihrem Verstand noch vielzuviel der Ehre antut, dann haben Sie’s geschafft.
„Fremdworte“ ist ein Zitat aus einem Beitrag von Clarissa Colonia, die gewohnheitsmäßig diesen Ausdruck anstelle von „Fremdwörter“ gebraucht. Allerdings kann man ihm auch einen anderen Sinn unterlegen, aber damit sind Sie offensichtlich völlig überfordert.
Redaktion benachrichtigen Jeden Tag vor dem Tabernakel + …
#97   al-Muschrik   18:45:52 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Fremdworte, allerwerteste CC, sind Ihre Domäne, ich dagegen verwende zuweilen gerne Fremdwörter.
Gibt es eigentlich irgendeine Sprache, unbesiegte Großmeisterin unkontrollierten Gequassels, die sich von Ihnen beherrschen läßt?
Für das Deutsche treten Sie ja tagtäglich den Gegenbeweis an und daß Ihnen Rechtsbeugung deutlich leichter fällt als das Beugen lateinischer Vokabeln, ist sicher auch niemandem entgangen. – Allein Ihre stupenden Kentnisse des Altgriechischen mit Ihren staunenerregenden, ja atemberaubenden, Verlautbarungen über μετα in der Diskussion mit El Greco www.kreuz.net/article.11204.html haben vielleicht doch nicht die gebührende Aufmerksamkeit gefunden.
Ansonsten wollte ich Sie nicht entmutigen. Weiter so!
Beten Sie weiter fleißig zu Ihrem Schutzheiligen, dem Hl. Judas Ischariot! Aber vergessen Sie darüber nicht die frommen Betrachtungen und Meditationen über den Inhalt der Windeln Jesu!
Vor allem! Ergießen Sie weiter Ihre Logorrhöen über uns aus!
condemnabit te os tuum et non ego et labia tua respondebunt tibi
Redaktion benachrichtigen Jeden Tag vor dem Tabernakel + …
#74   al-Muschrik   00:21:45 | Dienstag, 5. Oktober 2010
CC, geistliche Oberhure, theologische Puffmutter und Koproerotikerin der Gottesliebe ist wieder da!
Schön, daß Sie wieder unterwegs sind – wie immer nates ad deum – sich, und wenn möglich auch uns, ein bißchen die Ewigkeit zu vertreiben.
Schlafwandeln Sie weiter durch Ihre vita irreligiosa und träumen Sie ihn weiter, Ihren Traum von der Vernunft?
Immer noch fest eingehüllt in der Borniertheit impenetrable Rüstung?
Willkommen, allerwerteste Kopronyma!
Redaktion benachrichtigen Papst warnt vor der Hölle + …
#142   al-Muschrik   21:43:28 | Dienstag, 28. September 2010
Großwildjäger: Antipacelli: zum Erbärmlichsten, was die Geschichte gesehen hat, zähle ich
die NS-Zeit und die Leute, die heute immer noch dieses gedankengut pflegen …
Das Erbärmlichste des Erbärmlichen ist – von Äon zu Äon – der ewig Heutige, der unschuldige Verfolger, der immer auf der rechten Seite steht, nämlich der der Macht. Er pflegt prinzipiell kein Gedankengut, dazu müßte er Gedanken haben, stattdessen hat er immer zu allem eine Meinung, und zwar die richtige.
Er war Deutschland schon immer:
1871 gegen den Partikularismus
1918 gegen das Kaiserreich
1933 gegen die Weimarer Republik
1945 gegen die Nazis
1968 gegen Adenauerschen Klerikalfaschismus.
Heute verleiht er sich gerne den Titel eines „Juden ehrenhalber“, so kann er am entspanntesten seine Gegner nazifizieren, vor allem, wenns gegen Juden geht, genauer Zionisten. Er kann aber auch großmütig entnazifizieren, wenn der Gegner zu Kreuze kriecht, und brav in politisch korrekten Massenchören mitsingt.
So wächst sein Widerstand gegen den Nationalsozialismus seit 1945 unaufhörlich von Jahr zu Jahr. Unerschrocken legt er, gefragt und ungefragt, den möglichen schlimmen Folgen tapfer die Stirne bietend, Humanitariernachweise ab. Unermüdlich ist er im Kampf gegen die Barbarei von gestern und schmückt das Tor zum künftigen Paradies mit der Inschrift: „Voi ch’entrate, lasciate ogni speranza!“
Hier ist er häufig vertreten. Wollen Sie ihn kennenlernen, Großwildjäger?
Schauen Sie in einen Spiegel!
Falls Sie – wider Erwarten – doch Augen zum Sehen, statt zum Wegsehen haben sollten – Kotztüte bereithalten.
Redaktion benachrichtigen Islamische Religionsstunde für die ‘Vereinten Nationen’
#144   al-Muschrik   22:06:45 | Montag, 27. September 2010
El Greco und Burgorus
El Greco: Der Leib- und Magen-Autor aller Islamophoben ist nun einmal Latour.
Man kann auch Islamhasser werden, ohne Scholl-Latours Bücher gelesen zu haben. Mir, ehemaligem Islamophilen, haben die Lektüre vor allem von Koran, Ibn Ishaqs Sira, Waqidis Kitab al-maghazi, Tabaris Ta’rikh und die Ahadith dazu verholfen. Vertieft wurde dies noch durch die Bücher von Weißwäschern des Islam, wie Gernot Rotter und besonders der Kryptomuslimin Annemarie Schimmel mit ihrem dümmlich-sentimentalen Sufi-Kitsch.
Auf Kritiker des Islam angewandt ist der Kampfbegriff „Islamophobe“ blanker Schwachsinn, mit irrationalen Ängsten hat die Ablehnung des Islam nicht das geringste zu tun. Sie rührt bei mir und den meisten, die mir bekannt sind, von einem schmerzlichen Erwachen aus Multikultiträumen her. Wirklich Islamophobe sind heute die Islamophilen und Omnitoleranzler, die als feige Appeaser, egoistische Jemenfoutisten und verfolgungslustige Mitläufer mutig nur gegen Wehrlose auftreten, einem Islam aber, der derzeit durchaus noch leicht bekämpft werden könnte, den Hintern auslecken.
Burgorus: Den gebrachten Auszügen aus dem Koran kann ich auch zustimmen.
Wo wären Gerechtigkeit oder Mitleid gegenüber den Menschen (nicht Muslimen!), Entwicklung und Fortschritt, Reflexion und Nachdenken, Verteidigung der Unterdrückten und Widerstand gegen den Unterdrücker Thema oder gar Forderung des Koran?
Das alles ist aufgeklärter linker Humanitätskitsch, angewandt auf die Religion, zu der er am wenigsten paß…
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird das Gewissen der Ärzte euthanasiert
#50   al-Muschrik   21:06:18 | Sonntag, 26. September 2010
Solaimpotentia
Jetzt waren Sie so lange weg und treten wieder hier auf, ohne es in der Zwischenzeit geschafft zu haben, sich auf das angestrebte Niveau einer Amöbe hochzuarbeiten.
Vielleicht haben Sie sich zu hohe Ziele gesetzt und versuchen zu viel auf einmal. Beginnen Sie mit einem Diskurs auf gleicher intellektueller Augenhöhe; zuerst mit – sagen wir: einem Zaunpfahl, dem Sie freilich anfangs zuvor ein Hypnotikum applizieren müßten, sodann vorsichtig ins Reich des Lebens eindringend, mit einem Prion, einem Virus, einer Gonokokke, von da aus vorsichtig ins intellektuelle Hochland der Protozoen.
Wenn Sie dann noch lernen auf drei zu zählen und wissen, was die Taufe ist („Darf ich Ihnen mitteilen, dass Beichte und Abendmahl bei uns Lutheranern eines von nur zwei … Sakramenten ist?“ www.kreuz.net/…le.9635-remarks.html) steht Ihrer Karriere als Prediger in Ihrem Häretikerzirkel nichts mehr im Wege. Die wichtigste Maxime zeitgeistgemäß verlutherten Predigertums: „Es genügt nicht, keinen Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, ihn auszudrücken“ beherrschen Sie ja im Schlaf und nicht nur dort.
Dazu sollten Sie die durch Ihre Sperrung angeregte Muße ausnutzen, denn:
Es mag ja für einen Religionsperversen wie Sie einen gewissen Unterhaltungswert haben, Ihre locutio praecox, das stolze Ergebnis Ihrer cogitatio interrupta, hier über uns auszugießen – allein: das Vergnügen ist nicht beidseitig.
Redaktion benachrichtigen Frontalangriff gegen die ‘Freiheitliche Partei’
#82   al-Muschrik   20:51:54 | Sonntag, 26. September 2010
Domenico Tuttisanti an UltraDroog
Wie Sie richtig schreiben fordert der Koran Unterwerfung oder sogar Ausrottung der Heiden, Verträge aber sind keine Forderung, sondern allenfalls eine Möglichkeit, die auch als abrogiert gelten kann. Die Verträge aber, die Sie passend als Unterwerfungsverträge bezeichnen, haben es in sich. Betrachten wir die beiden frühesten und bekanntesten. Den Vertrag von Medina mit den Juden und die Šurut al-‛Umariyya mit den Christen. Bei beiden handelt es sich um sehr einseitige Verträge, die praktisch nur Pflichten für die Nichtmuslime kennen und faktisch als Verpflichtung zum Genosuizid, bzw. zur widerstandslosen Duldung des Genozids fungierten. Als solche haben sie sich sich in der Geschichte ausgewirkt, teils in wenigen Jahren (Vertrag von Medina), meist über wenige Jarhunderte, in wenigen Fällen ist der religiöse Genozid noch heute im Gange.
Erschwerend kommt dazu, daß selbst diese Verträge unter einem einseitigen Auflösungsvorbehalt standen, den Sure 8,58 fomuliert: Und wenn du von (gewissen) Leuten Verrat fürchtest, dann wirf ihnen (den Vertrag) ganz einfach (?) hin! Gott liebt diejenigen nicht, die Verrat begehen. [Paret] D.h. ein Muslim der es für möglich hält von einem Nichtmuslim verraten zu werden, darf selbst Verrat begehen. Das wird noch verstärkt durch den generellen Vorwurf, zumindest gegen Christen und Juden, der Schriftverfälschung. Bis weit ins 20. Jhd. galten sie deshalb de jure, de facto auch heute noch, gegenüber einem Moslem als nicht testierfähig.
Redaktion benachrichtigen Uta Ranke-Heinemann: „Jesus hatte keine Geschwister“
#102   al-Muschrik   23:42:05 | Mittwoch, 8. September 2010
Verehrter Lycobates, danke für Ihre freundlichen Worte, die umso schwerer wiegen,
als sie von einem der nicht allzuvielen voll Zurechnungsfähigen kommen, die hier Beiträge leisten.
Zur aramäischen oder gar hebräischen Urfassung des Evangeliums hatte ich mir vor ca. 20 Jahren eine abschließende Meinung gebildet. Wenn ich mich recht erinnere, zog ich aus der Lektüre von Klaus Beyer, Semitische Syntax im Neuen Testament den Schluß, daß man die Texte des NT zumindest nicht insgesamt als Übersetzungsliteratur ansehen kann. Allerdings war das nicht einfach aus dieser Arbeit herauszulesen, die mir zwar eine sehr solide Faktensammlung zu sein schien, aber zu sehr davor zurückschreckte, eindeutige Schlüsse zu ziehen.
Danke für den Hinweis auf Papias, von dem ich nichts wußte, allerdings leidet die Solidität seines Zeugnisses unter Eusebius’ Verdikt: σφοδρα γαρ τοι σμικρος ων τον νουν. Wie Hieronymus’ Zeugnis wird auch das des Papias (Ματθαιος μεν ουν Εβραιδι διαλεκτω τα λογια συνεταξατο) dadurch relativiert, daß er vom Hebräischen, statt vom Aramäischen spricht. Und ein hebräisches Evangelium schiene mir denn doch gar zu anachronistisch, man denke an die Spätschriften des AT (den gar zu häufig mißbrauchten Ausdruck Deuterokanon gebrauche ich ungern).
Übrigens hatten Sie mich einst in „Wir sind keine Lämmer“ augenzwinkernd als ﻣﺸﺭﻕ angesprochen, das bin ich sicher nicht, eher nur ein ﻣﺸﺭﻙ wie jeder Christ. Allerdings kann (oder konnte) man mich einen ﻣﺳﺗﺷﺭﻕ nennen, wenn ich auch Arabisch nur am Rande betrieben habe. Es ist auch lange her.
Redaktion benachrichtigen Liebe Brüder in Christus von der standhaften Piusbruderschaft
#88   al-Muschrik   19:09:58 | Donnerstag, 24. Juni 2010
funadamental-christian und lycos
Ich fürchte, fundamental-christian, Sie stehen auf sehr viel dünnerem Eis als Lycos. Sie argumentieren nicht im Einklang mit der Lehre der katholischen Kirche. Auf Ihre mehr evangelikal-bibeltreuen Argumente hat ja Lycos zu Recht Römer 2 ins Feld geführt.
Vom katholischen Dogma her gesehen, sieht es für Ihre Behauptung auch nicht gut aus. Lesen Sie z.B. im Denzinger die Ausführungen zum falsch interpretierten Nulla salus extra ecclesiam (DS 3866-73), besonders aber DS 3870:
Idem autem suo modo dici debet de Ecclesia, quatenus generale ipsa auxilium salutis est. Quandoquidem ut quis aeternam obtineat salutem non semper exigitur, ut reapse Ecclesiae tamquam membrum incorporetur, sed id saltem requiritur, ut eidem voto et desiderio adhaereat. Hoc tamen votum non semper explicitum sit oportet, prout accidit in catechumenis, sed ubi homo invincibili ignorantia laborat, Deus quoque implicitum votum acceptat, tali nomine nuncupatum, quia illud in ea bona animae dispositione continetur, qua homo voluntatem suam Dei voluntati conformem velit.
Die ignorantia invincibilis ist hier das Schlüsselwort. Es geht hier keinesfalls um die Entschuldigung der ignorantia affectata der vielen Pseudochristen (CC, Thomasius, Gotthard, Lateiniheini, Petrus Abaelardus und und und) , die sich hier tummeln.
Redaktion benachrichtigen Uta Ranke-Heinemann: „Jesus hatte keine Geschwister“
#97   al-Muschrik   21:35:34 | Mittwoch, 23. Juni 2010
CC, der in nicht nur einer Sprache unkundigen Berufsapostatin, Asebieinfektioneuse und geistlichen
Koprolalikerin.
Daß Maria vor, während und nach Christi Geburt Jungfrau war, lehrt das katholische Dogma seit den frühesten Zeiten. Das finden Sie bei allen Vätern (Ausnahme Tertullian) bis hin zu allen vorkonziliaren Dogmatiken (Bartmann, Pohle/Gierens, Diekamp/Jüssen, Scheeben etc.: „de fide“). Und selbstverständlich explizit auf die physische und nicht etwa nur auf eine spirituelle Virginität bezogen.
Die dümmliche These eines „aramäischen Urtextes“
hat Wohlerwürden gar nicht aufgebracht.
Diese wahrscheinlich falsche These hat durchaus ernstzunehmende Vertreter, „dümmlich“ jedenfalls ist ein Epitheton, das auf Ihre Aussagen weit besser paßt.
Was er Ihnen vergeblich zu erklären versuchte, ist die Tatsache, daß das hebräische ebenso wie das aramäische אח in Targumim und Pschitta häufig nicht nur Bruder, sondern auch Vetter, Neffe, Onkel etc. bedeutet, aber von der LXX auch in diesen Fällen mit αδελφος wiedergegeben wird. Daß der Wortlaut der LXX eine gewisse Bedeutung auch für das NT hat, ist vielleicht nicht einmal Ihnen entgangen.
Ein Christentum, das solche edle Gläubige und kluge Laien hat wie Sie, das braucht keine Sittenlehre und Dogmatik, ja kein Lehramt, keine Erlösung, keinen Gott mehr.
Übrigens schreibe ich gerade vor allem für Leute, die noch auf Sie hereinfallen könnten, von Ihrer Antwort erwarte ich – angesichts Ihrer unbegrenzten Fähigkeit zur Bornierung und Apperzeptionsverweigerung – keinerlei Aufschlüsse.
Redaktion benachrichtigen Der Mann ist nur noch Arbeitstier
#22   al-Muschrik   22:51:31 | Sonntag, 6. Juni 2010
Eine Antwort an Peter Pan – trotz geringer Hoffnung auf Einsicht.
Statt irgendwie inhaltlich auf die Ausführungen Jungs einzugehen, bornieren Sie sich darauf, ihn zu rubrizieren und moralisch oder als unzeitgemäß abzuqualifizieren (furchtbarer Mann, demokratiefeindlich, frauenfeindlich, menschenverachtend, sexistisch, 80 Jahre tot).
Auf einem Niveau noch unter dem des Wikipedia-Artikels.
Die Gedanken eines Edgar Jung oder sogar eines A. Hitler, sind immer, selbst wo sie irren, interessanter, als die Papageiengesänge dumpfer Mitläufer, selbst wenn die zufällig der Realität entsprächen.
Tatsächlich aber hat Jung sehr treffend vorausgesehen, wie und wodurch die Demokratie unausweichlich in die Tyrannis führt und tapfer, unter Aufopferung seines Lebens, gegen diese gekämpft, als Ihresgleichen schon „Heil“ und „Juda verrecke!“ rief.
Schon damals gab es, fast so schlimm wie heute, multikulturalistischen Haß auf die eigene Kultur, liberale Despotieförderung, demokratische Staatszerstörung, umverteilungsgerechte Bankrottierung, pazifistischen Landesverrat, antichristliche Zerstörung von Moral und Identität, bildungsgerechte Allgemeinverblödung, tolerante Barbareiförderung, humanistische Vertierung, geistlose Freigeisterei, verblödende Aufklärung, pornographische Asozialisierung, gedankenlose Freidenkerei, menschheitserlösenden Nihilismus und nicht zuletzt frauenbewegte Zerstörung der Familie. Wenn nach diesem Zerstörungswerk dann unweigerlich die Tyrannis kommt, wird Ihresgleichen, wie immer, auf der richtigen Seite, der der Macht stehen.
Redaktion benachrichtigen Der Mann ist nur noch Arbeitstier
#20   al-Muschrik   20:54:49 | Sonntag, 6. Juni 2010
Peter-Pan: @al-Muschrik
Peter-Pan, Sie denken und argumentieren nur in Klischees, Kampfbegriffen und vorgefertigten Meinungen.
Aber deshalb dürfen Sie sich ja der uniformen Masse derer, die allein schon wegen ihrer großen Zahl rechthaben, zugehörig fühlen.
Das sind die Vorteile des Mitläufertums und des Nicht-selbständig-denken-müssens.
Redaktion benachrichtigen Der Mann ist nur noch Arbeitstier
#16   al-Muschrik   20:30:57 | Sonntag, 6. Juni 2010
Sinn und Zweck bleibt offen…
Man will den Ewig-Heutigen, den vom heiligen Zeitgeist inspirierten, Gelegenheit geben, sich entweder als Kretins zu bekennen oder aber sich als solche zu erkennen und zu Verstand zu kommen. Was freilich harte Arbeit bedeutet und wer will die heute schon auf sich nehmen.
Redaktion benachrichtigen Christliche Gegenoffensive oder Äste abschneiden?
#117   al-Muschrik   22:31:31 | Samstag, 5. Juni 2010
Zu „Dilige et quod vis fac!“
Für Interessierte den ganzen Text zu diesem Thema aus In Epistolam Ioannis ad Parthos Tractatus Decem:
Dilige, et quod vis fac.
8. Hoc diximus in similibus factis. In diversis factis, invenimus saevientem hominem factum de caritate; et blandum factum de iniquitate. Puerum caedit pater, et mango blanditur. Si duas res proponas, plagas et blandimenta; quis non eligat blandimenta, et fugiat plagas? Si personas attendas, caritas caedit, blanditur iniquitas. Videte quid commendamus, quia non discernuntur facta hominum, nisi de radice caritatis. Nam multa fieri possunt quae speciem habent bonam, et non procedunt de radice caritatis. Habent enim et spinae flores: quaedam vero videntur aspera, videntur truculenta; sed fiunt ad disciplinam dictante caritate. Semel ergo breve praeceptum tibi praecipitur: Dilige, et quod vis fac: sive taceas, dilectione taceas; sive clames, dilectione clames; sive emendes, dilectione emendes; sive parcas, dilectione parcas: radix sit intus dilectionis, non potest de ista radice nisi bonum existere.
Download hier …ocumentacatholicaomnia.eu/…s_Decem__LT.doc.html.
Überhaupt, die Seite www.documentacatholicaomnia.eu (Amici Veri Ecclesiae Traditionalistae Sunt.) sollte jeder Katholik der Tradition kennen.
Redaktion benachrichtigen Die Mutter wird entsorgt – jetzt kommt „das Elter“
#7   al-Muschrik   20:32:51 | Samstag, 5. Juni 2010
Krak des Chevaliers: Gender Mainstreaming und Mengenlehre
So harmlos wie mit der Mengenlehre wird es sicher nicht abgehen. Die Kampfbegriffe und Sprechnormen linker Vernebelungs- und Verdummungssemantik haben weiter- und tiefergehende Funktionen, die Realität soll dekonstruiert und eine neue konstruiert werden.
H. Marcuse formuliert es so: „Der Bruch mit dem Kontinuum der Herrschaft muß ein Bruch mit deren Vokabular sein.“
Auch schon Friedrich Nietzsche hat dieses Programm angekündigt:
„In Zukunft, also im 20. Jahrhundert, werden diejenigen in einer Gesellschaft die eigentliche Macht ausüben, die fähig sind, ihre Sprachregelung in der Gesellschaft durchzusetzen. Dann ist die Wahl der Begriffe und der Sprache kein Nebenkriegsschauplatz, sondern dann wird der Kampf um die Sprache zur entscheidenden Schlacht.“
Aber es handelt sich hierbei um ein wirklich zeitloses Konzept zur Subversion, vor 2500 verkündete Konfuzius:
„Zuerst verwirren sich die Worte, dann verwirren sich die Begriffe, und Schließlich verwirren sich die Sachen.“
und detaillierter:
„Wenn die Begriffe nicht richtig sind, so stimmen die Worte nicht; stimmen die Worte nicht, so kommen die Werke nicht zustande; kommen die Werke nicht zustande, so gedeiht Moral und Kunst nicht; gedeiht Moral und Kunst nicht, so treffen die Strafen nicht; treffen die Strafen nicht, so weiß das Volk nicht, wohin Hand und Fuß setzen.“
Redaktion benachrichtigen Christliche Gegenoffensive oder Äste abschneiden?
#108   al-Muschrik   19:47:54 | Samstag, 5. Juni 2010
Dilige, et quod vis fac – Liebe und tu, was du willst.
Das führt er gerne im Mund, der laue, feige, gleichgültige Mensch von heute, der Liebe nicht mehr von Geilheit unterscheiden kann.
Dabei wird dies Wort von Augustin heute in sein Gegenteil verkehrt, was man erkennt, wenn man den geradezu prophetischen Kontext betrachtet, in dem das Züchtigen von Kindern gerechtfertigt wird:
… Puerum caedit pater, et mango blanditur. Si duas res proponas, plagas et blandimenta; quis non eligat blandimenta, et fugiat plagas? …
Die gibt es auch noch heute, diese mangones, die schmeichelnden Kinderräuber, die den Eltern die Kinder in die Sklaverei entführen.
Du brauchst deinen Eltern nicht zu gehorchen, du kannst schon im Kindergarten Sex haben, auch mit Erwachsenen, beliebig pervers, du weißt alles besser als deine Eltern, du kannst mit unserer, der subversiven Linken, Hilfe alles bei ihnen einklagen, eigene Wohnung, beliebige Ausbildung, dein Erbe. Und wehe, sie versuchen dich unserer Einflußnahme zu entziehen oder etwa auch durch Züchtigung anders zu erziehen.
Dann greift das leicht modifizierte Reichsschulpflichtgesetz von 1938 („§ 1. Allgemeine Schulpflicht. Im Deutschen Reich besteht allgemeine Schulpflicht. Sie sichert die Erziehung und Unterweisung der deutschen Jugend im Geiste des Nationalsozialismus.) bzw. der Kindsmißhandlungsparagraph – die Eltern kommen ins Gefängnis.
Das ist doch ein Fortschritt gegenüber Augustinus’ Zeiten.
Redaktion benachrichtigen Die Autorität des Vatikan wird vollkommen überschätzt
#72   al-Muschrik   23:24:13 | Sonntag, 30. Mai 2010
Der es fassen kann, der fasse es. D.h. Protestanten sind nicht angesprochen!
Mat 19:12 Manche können wegen eines Geburtsfehlers nicht eine Ehe schließen, andere werden von Menschen an der Eheschließung gehindert und einige gehen aus eigener Entscheidung, um des Himmelreiches willen, nicht eine Ehe ein. Der es fassen kann, fasse es.
Redaktion benachrichtigen Die Autorität des Vatikan wird vollkommen überschätzt
#63   al-Muschrik   23:14:23 | Sonntag, 30. Mai 2010
Tja Peter v. F., ich hielt Sie für einen etwas verbiesterten Häretiker, nicht für einen Apostaten!
Daß auch Konzilien (neben den Vätern) an der Kanonbildung beteiligt waren, ihn insgesamt also die Kirche definiert hat, halte ich nicht für willkürlich, sondern für das einzig mögliche christliche Prinzip. Dabei stand im wesentlichen der NT-Kanon schon Mitte des 2. (Muratori), der AT-Kanon vor Mitte des 3. (Origenes bei Eusebius) fest, das Decretum Damasi (382) ist, wie so oft, nur eine verbindliche Festlegung schon lange anerkannter Tatsachen.
Auch hier Nietzsche treffend über Luther:
Er zerstörte den Begriff „Kirche“, indem er den Glauben an die Inspiration der Concilien wegwarf: denn nur unter der Voraussetzung, dass der inspirirende Geist, der die Kirche gegründet hat, in ihr noch lebe, noch baue, noch fortfahre, sein Haus zu bauen, behält der Begriff „Kirche“ Kraft.
Erst mit dieser Zerstörung der Kirche und ihrer Autorität kommen wir zur Willkürherrschaft. Zur Auflösung der einen Wahrheit in die zigtausende Tausendvierundzwanzigstel-Wahrheiten protestantischer und anderer Häretiker und Apostaten.
Wir gelangen dann letztlich mit dem subjektivistischen protestantischen Erkenntnis-Prinzip „Der heilige Geist und Ich“, das schon längst zu einem „Ich, Ich, Ich und der heilige Zeitgeist“ degeneriert ist, zu einer säkularen, politisch-korrekten, synkretistischen Bastelreligion, mit kurzlebigen Do-it-yourself-Dogmata und garantiertem Wohlfühlerlebnis.
So könnte man Ihr modernes Glaubensbekenntnis formulieren:
Der Selbst-Gerechte wird aus dem Bastel-Glauben leben
Redaktion benachrichtigen Die Autorität des Vatikan wird vollkommen überschätzt
#31   al-Muschrik   21:04:17 | Sonntag, 30. Mai 2010
Peter von Felsens archäologistische Deliramenta.
Wenn die Fälschungen und Umdeutungen schon 325 und 381 stattgefunden hätten, dann hätten wir Christen überhaupt keine zuverlässige Bibel, auch Häretiker wie Sie nicht. Es ist halt nun mal nicht so, daß der liebe Gott zu Zeiten der Reformation die wahren Bibeln in allen wichtigen Sprachen mit einem göttlichen Imprimatur auf die Erde gesandt hätte, wenn auch viele Protestanten so tun, als ob es so wäre und es kaum fassen können, daß es schon vor der Erfindung des Buchdrucks Christen gegeben haben mag.
Beschäftigen Sie sich mit Begriffen wie Tradition, antike Textüberlieferung etc. und überdenken Sie die Worte des Katholiken Paulus: tradidi vobis quod et accepi (παρεδωκα υμιν ο και παρελαβον) und es wird Ihnen ergehen, wie den meisten Protestanten, die sich ernsthaft mit der Kirchengeschichte beschäftigen, sie werden Atheist oder Katholik.
Des genialen Diagnostikers (und katastrophalen Therapeuten) der Übel seiner Zeit, F. Nietzsches: „Gott ist tot!“ hat seinen Sinn. Ich will ihn Ihnen erläutern. Der Gott der katholischen Modernisten ist tatsächlich tot und der der Protestanten, hat nie gelebt, er ist tot geboren.
An dergleichen Götzen erfreuen sich nur aufgeklärte Leichenmaden und andere, an Aas sich mästende, Kreaturen.
In eine Hure Babylon hat sich die Konzilskirche verwandelt, als sie für den Protestantismus und vor allem den Schmutz zeitgemäßer protestantischer Theologie Arme und Beine breitgemacht hat
Redaktion benachrichtigen Das ist doch alles kein Problem
#181   al-Muschrik   20:11:23 | Sonntag, 30. Mai 2010
iDJM: „Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten?“
Wir überließen sie den Vielzuvielen, den „letzten Menschen“, und die geben erstklassiges Material ab, für die Menschheitsverbesserung durch den Antichristen
Redaktion benachrichtigen Die Autorität des Vatikan wird vollkommen überschätzt
#19   al-Muschrik   18:56:15 | Sonntag, 30. Mai 2010
peter von felsen: „Wissen sie auch, dass sie ohne Luther nicht einmal die Evangelien kennen würden.
… Wenn sie heute eine Bibel aufschlagen können und dürfen, so ist dieses Luthers Verdienst.“
Bevor der Eislebener Häresiarch sein antichristliches Zerstörungswerk begann, waren 19 Bibelübersetzungen in deutscher Sprache in Gebrauch. Gelegentliche Verbote einzelner Ausgaben oder der Verwendung in bestimmten Versammlungen, versuchten immer wieder dem Mißbrauch steuern, der von Häretikern damit getrieben wurde.
Dazu gehören bewußte Fälschungen, der Ausschluß von Büchern, die der eigenen Aftertheologie widersprechen (Tobit, Judith, Makkabäer, Baruch, Weisheit, aber auch Judas, Jakobus, Hebräer und Apokalypse), darauf aufbauende sola-… und andere dauernd wechselnde Irrsinnstheologien etc., Methoden, die auch heute noch bei den Protestantismen üblich sind, um die eigenen über 33000 unfehlbaren Lehren verteidigen zu können. Die sich in nichts mehr einig sind, außer vielleicht darin, daß Nicht-katholisch-sein ein Heilsweg ist.
Nietzsche, dessen Christentumskritik fast durchweg dem Protestantismus gilt, entlarvt das Zerstörungswerk Luthers kurz und treffend so:
Er lieferte die heiligen Bücher an Jedermann aus, – damit geriethen sie endlich in die Hände der Philologen, das heisst der Vernichter jeden Glaubens, der auf Büchern ruht.
Die katholische Kirche und die Orthodoxie sind es, die der Christenheit die Schrift überliefert und erhalten haben.
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#377   al-Muschrik   00:38:25 | Samstag, 29. Mai 2010
Matthäus drei: @al-M.
Ich spreche von der Wissenschaftsgläubigkeit und die hat mit Wissenschaft nichts zu tun, eher schon mit Kaffesatzlesen. Ich hab’s, Skeptiker, der ich war und bin, unter ihren Gläubigen nicht mehr ausgehalten, ihre Blödheit war zu ungeheuerlich. D.h. ihre Fähigkeit jeden Dreck zu glauben, den ihnen die (Pseudo-)Wissenschaftsjournaille zum Fraß vorwarf. Wer ihnen nur ihre Haupteigenschaften: Feigheit, Jemenfoutismus, Dummheit, Egoismus, geile Lieblosigkeit, Schuldunfähigkeit, Gier, Selbstmitleid, Kulturlosigkeit etc. versüßt und rechtfertigt, d.h. ihre Laster zu Tugenden adelt, kann sie ansonsten zu allem bringen, alles unter dem Banner der Aufklärung.
Niemand ist seltsamerweise von der Vernunft so weit entfernt, wie der Vernunftreligiöse. Ist seine Göttin gerade bei ihm besonders geizig mit Ihren Gaben? Glaubt er seine Vernunft beim Betreten ihres Tempels ablegen oder auf deren Altar aufopfern zu müssen?
Verblödung durch Aufklärung, Verdunkelung durch Illumination, didaskaliogener Kretinismus – ein interessanter Problemkreis, dem ich mich vielleicht irgendwanneinmal ausführlicher widmen werde.
Vielen Dank aber Ihnen und so zahlreichen anderen, die mir hier immer auf’s neue zeigen, daß sich die Umkehr gelohnt hat, meiner Skepsis und Glaubensschwäche zum Trotz.
So weiß ich, daß ich – nicht ohne Zweifel – glaube.
Sie mögen weiterhin zweifelsfrei glauben, daß Sie wüßten.
Ich glaube, o Herr, hilf meinem Unglauben!
Verflucht sei, wer Jesus Christus, unseren Herrn, nicht liebt!
Redaktion benachrichtigen Der dritte tragische Sündenfall + …
#203   al-Muschrik   23:43:12 | Freitag, 28. Mai 2010
Der verhinderte Selbstdesinfestor an Brandenburgis (Donnerstag, 27. Mai 2010 14:58):
Zum Dogma erhoben wurde die Jungfräulichkeit Marias erst 1845 durch Pius IX. Und die Lehre von der Jungfräulichkeit war nicht immer Teil des katholischen Glaubens. Das kam erst 649 ! Und selbst danach wurde innerhalb der katholischen Kirche darüber gestritten.
Was man nicht alles von Ihnen erfahren kann!
Durch Pius IX. wurde 1854 in Ineffabilis Deus die nicht direkt aus der Bibel abzuleitende Lehre von der conceptio immaculata Mariens durch Anna dogmatisiert.
Die Lehre von der Jungfräulichkeit Mariens ist eindeutige Lehre der Bibel, der Väter, der Symbola und somit allen Christen gemein. Wer sie leugnet, ist wohl allenfalls zu den Apostaten zu rechnen. Da es solche Apostasien immer wieder gab, hat die katholische Kirche immer wieder Anathemata dagegen verkündet, so auch im Laterankonzil von 649.
Streit über die Jungfräulichkeit Mariens gab und gibt es nur zwischen Christen und manchen (nicht z.B. Muslimen) Nichtchristen und Apostaten.
Aber sonst stimmt fast alles.
Wer sich mit solchen Geistesheroen wie Ihnen auseinandersetzen muß, lernt den Geist und die Intellektualität von Zaunpfählen schätzen.
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#372   al-Muschrik   20:44:52 | Mittwoch, 26. Mai 2010
OttoderRabe: Dogmenspezialist bin ich nicht, aber ich kann lesen.
Können Sie das genausogut wie Lügen und Schwafeln?
Kirchenväter haben Abtreibung als Sünde betrachtet nicht als Mord
De facto eine Fristenlösung. Das weltliche Recht folgte dieser Auffassung
Vor 1869 war sowohl von kirchlicher als auch staatlicher Seite, ein Schwangerschaftsabruch bis zum dritten Monat legal.
Also praktisch das gegenwärtige Recht.
Was Sie uns nicht alles lehren, Sie Ausbund an Weisheit und Wahrhaftigkeit!
Köbler, Gerhard: Zielwörterbuch europäischer Rechtsgeschichte, s.v. Abtreibung:
Abtreibung ist der künstlich herbeigeführte vorzeitige Abgang der menschlichen Leibesfrucht aus dem Mutterleib. Die A. ist nach römischem Recht zulässig. Die Kirche wertet sie zunächst in jedem Fall als Mord, Gratian (um 1140) beurteilt aber die A. vor dem 40. Tag der Schwangerschaft auf Grund von Exodus 21,22-23 milder.
Athenagoras, A Plea For The Christians Ch. 35:
women who use drugs to bring on abortion commit murder
StGB Österreich 1852
§. 145. Ist die Abtreibung versucht, aber nicht erfolgt, so soll die Strafe auf Kerker zwischen sechs Monaten und einem Jahre ausgemessen; die zu Stand gebrachte Abtreibung mit schwerem Kerker zwischen einem und fünf Jahren bestraft werden.
StGB Preußen 1851:
§ 181 [Abtreibung] Eine Schwangere, welche durch äußere oder innere Mittel ihre Frucht vorsätzlich abtreibt oder im Mutterleibe tödtet, wird mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren bestraft.
Beliebig vermehrbar in jede Richtung!
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#362   al-Muschrik   20:59:59 | Dienstag, 25. Mai 2010
OttoderRabe hat Ihnen unten sogar das Jahr genannt, in dem die Kirche ihre Meinung geändert hat.
Sogar das Jahr hat er genannt!
Na dann ist ja alles klar, wenn der berühmte Dogmenspezialist Otto eine Jahreszahl nennt.
Tja Matthäus drei, meine Frage nach Ihrer Verblödung bzw. Verlogenheit ist immer noch offen. Ich habe Ihnen jede Menge Quellen genannt, die das prinzipielle Verbot der Abtreibung zeigen. Wenn Sie wollen kann ich deren Zahl vermehren oder auch Publikationsorte nennen. Oder was Ihnen sonst fehlt, um sich wissen zu machen.
Was Sie bis jetzt schuldig geblieben sind, ist der Verweis auf auch nur einen einzigen dogmatisch relevanten Text, der besagt, daß die Abtreibung eines Kindes vor dem Zeitpunkt der Beseelung straffrei sei.
Erst das würde nämlich einen Unterschied zwischen Wissen und Glauben konstituieren.
Ich kenne beide, Christen und Wissenschaftsgläubige, die einen glauben an Gott, die anderen an jeden Dreck, die einen wissen, daß sie glauben, die anderen glauben, daß sie wissen.
Und bei meinem Weg von dem Vernunftglauben weg, habe ich zwar bemerken müssen, daß es unter Christen fast soviele Unintelligente und Ungebildete wie unter Wissenschaftsgläubigen gibt. Aber auch daß sie großenteils frei sind von jener tierischen Verblödung, die zu jedem Thema eine vorkonfektionierte „wissenschaftliche“ Meinung in die Öffentlichkeit blökt. Der christlichen Tugend der Demut sei Dank.
So beweist sich immer wieder die Gültigkeit von Lichtenbergs:
Bei den meisten Menschen gründet sich der Unglaube in einer Sache auf blinden Glauben in einer anderen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal stößt mit Frauendiakon in Soutane an
#123   al-Muschrik   21:28:31 | Montag, 24. Mai 2010
Dem aufgeklärten Geiste!
Junker Jörg: Wieso stehen die Menschen hier nicht mit ihrer Person hinter diesen Hetztiraden?
Weil sie sich nicht einer internationalsozialistischen Gesinnungsjustiz und deren verblödeten Claqueren ausliefern wollen.
Das Schreibbüro steht den „Pioten“ übrigens nicht annähernd so nahe, wie Sie den Idioten.
Schnederpelz: Egal, was das Mysoginist Paulus zur Sache zu sagen hatte.
Aber was ein Mysenkephaliker wie Sie zu sagen hat, gilt.
Sefirot: Den Dissanz mit der RKK hat das Unfehlbarkeits-Dogma (1870) ausgelöst.
Was hat Ihren Dissens mit der Vernunft ausgelöst und was die Dissonanz Ihres Gequassels mit dem was man zurechnungsfähig nennen könnte.
Und woher Ihre verfrühte Demenz?
Fragen über Fragen und keine Antworten!
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#347   al-Muschrik   20:17:22 | Montag, 24. Mai 2010
Was ist’s Matthäus drei, aufgeklärte Verblödung oder atheistische Verlogenheit?
Oder die allseits beliebte Kombination von beidem?
In Evangelium Vitae 61 www.vatican.va/…gelium-vitae_ge.html werden etliche Zeugen (Didache, Athenagoras, Tertullian, dafür genannt, daß die Katholische Kirche seit frühesten Zeiten die Abtreibung abgelehnt hat.
Ich möchte zusätzlich noch das C. Eliberitanum und das C. Anchiritanum erwähnen (weitere Texte gern auf Anfrage), als aufgeklärter Mensch und damit ausgewiesener Fachmann für alles, werden Sie sie leicht konsultieren und sich selbst informieren können.
Weiter führt der Text aus:
Diese selbe Lehre ist während ihrer nunmehr zweitausendjährigen Geschichte von den Vätern der Kirche, von ihren Hirten und Lehrern ständig gelehrt worden. Auch die wissenschaftlichen und philosophischen Diskussionen darüber, zu welchem Zeitpunkt genau das Eingießen der Geistseele erfolge, haben nie auch nur den geringsten Zweifel an der sittlichen Verurteilung der Abtreibung aufkommen lassen.
Falls Sie irgendwelche lehramtlichen Belege haben sollten, die das doch tun, teilen Sie sie uns doch bitte mit.
Oder bestätigt sich wieder einmal De Maistres: Nous serons abrutis par la science, et c’est le dernier degré de l’abrutissement.
Redaktion benachrichtigen Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
#78   al-Muschrik   15:42:28 | Samstag, 15. Mai 2010
Clemens H. für den unwahrscheinlichen Fall eines Aufklärers, der Erklärungen annimmt.
Frei übersetzt:
Die Lüge ist nur dann ein Laster, wenn sie Böses anrichtet, sie ist eine große Tugend, wenn sie Gutes tut. Seien Sie also tugendhafter als je. Man muß lügen wie ein Teufel, nicht zögerlich, nicht nur einmal, sondern kühn und ohne Unterlaß.
Ganz ähnlich haben sich fast alle großen Aufklärer und linken Weltverbesserer über die Lüge geäußert, von Marx und Engels über Lenin und Hitler bis zu den 68ern, ich habe dazu reiche Zitatsammlungen.
Die Maxime der neuen Linken hierzu, die ja die öffentliche Meinung beherrscht, lautet: alles was die Subversion – die Revolution fördert ist wahr und wissenschaftlich.
So kann das säkulare Predigertum der linken „Wissenschafts“-Journaille den dumpfesten der dumpfen Gläubigen, den didaskaliogegen Kretins der Vernunftreligion, ohne weiteres fast alles glaubhaft machen, was die Agenda der Weltverbesserer gerade als Dogma anzunehmen verlangt.
Interessant die Parallelen zum Islam: Nichttrennung von Kirche und Staat (politische Religion), vollständige Unterwerfung, Adelung der Lüge.
Der Islam ist im wesentlichen schon völlig aufgeklärt.
Redaktion benachrichtigen Ein Gerechter unter den Juden
#57   al-Muschrik   15:08:23 | Samstag, 15. Mai 2010
Redaktion: „palästinensisches Jerusalem“ – Gesprochen wie Heide und Philister!
fundamental-christian braune Brut sind unsere schlimmsten Feinde
Derzeit sind unsere schlimmsten, weil mächtigsten, Feinde die internationalen Sozialisten, die jeden zum nationalen Sozialisten (vulgo Nazi) erklären, der sich Ihren Plänen entgegenstellt.
Wohlerwürden Gegen Menschen, die nur im Frieden ihre Religion für sich leben wollen, hat niemand etwas.
Dazu gibt es eine christliche Präzisierung von Augustin: bellum gerimus ut pace fruamur. Ist die so absurd? Wenn man sich die ganz gleichartige Ausrottung und Vertreibung von Christen und Juden (700000 Juden seit den 40ern) in der isl. Welt anschaut?
Alle Gewalt muss rückgängig gemacht werden.
Kaum ein Prozent der ca. 2000 derzeit existierenden Völker hat seine Wohnsitze gewaltfrei erobert. Da gibt es viel zu tun.
Karl Murx Es stammen wenigstens 50% aller Palästinenser von Juden ab.
Wem wollen Sie damit das Recht der Araber auf Israel beweisen? Der ungeheuren Zahl der Antirassisten oder Leuten wie mir (Raçist und Kulturrassist).
Wohlerwürden und Karl Murx
Ich will nicht das dumme Geschwätz von der jüdisch-christlichen Kultur strapazieren, aber das aufgeklärte Judentum krepiert an denselben Seuchen wie das aufgeklärte Christentum: Assimilierung, Kulturverlust, Pervertierung, Abtreibung, Sozialisierung, Gleichmacherei, Selbsthaß, pol. Korrektheit, Jemenfoutismus etc. etc. Wenn man Verschwörungstheoretiker ist, statt Erbsündentheoretiker, dann hieße die Anwort auf Cui bono:
Der islamischen Weltverschwörung
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#247   al-Muschrik   00:27:38 | Freitag, 14. Mai 2010
Thomasius: Wieso äußert sich hier fast nur der Ausschuß der Menschheit?
Diese Frage müßten gerade Sie authentisch beantworten können!
Warum äußern Sie sich hier?
Ist’s das Bedürfnis sich als moralisch höherstehend zu empfinden?
Oder nur Standardergebnis didaskaliogener Infantilisierung und Debilisierung?
Tatsuji: ich war schon immer ein Gegen-den-Strom-Schwimmer.
Kennen Sie den Unterschied zwischen Strömen und Pißrinnen?
Redaktion benachrichtigen Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
#75   al-Muschrik   00:22:51 | Freitag, 14. Mai 2010
Clemens H.: dem aufgeklärten Schwachkopf, an dem Hitler seine Freude gehabt hätte.
Für das Christentum haben wir eine Jahrtausende lange „Testphase“ hinter uns – und was haben wir gesehen? Das Paradies auf Erden?
Das hat das Christentum nie zu schaffen versprochen
Oder wars nicht eher das genaue Gegenteil?
Nein! Es war eine großartige Kultur mit allen Höhen und Tiefen, die zu den menschlichen Realitäten, die allerdings kein moderner Mensch mehr erträgt, gehören. Die Hölle auf Erden zu verwirklichen, ist eine Errungenschaft atheistischer, linker Aufklärer.
Pure Menschenfreunde
bis man die Macht ergreifen konnte. Und dann hat sich die Fratze gezeigt.
In den Vernichtungslagern und Gulags, denen verhinderte SS-Leute und Tschekisten wie Sie nachtrauern.
In der Schule wird das Thema Abtreibung, wie ich neulich feststellen durfte, durchaus kontrovers besprochen.
Solche kontroversen Diskurse über Pervertierung der Gesellschft, Straflosigkeit von Kriminellen, das Gute der Gulags, Ausrottung der Religion, Kinderrecht auf Sex mit Erwachsenen, organisierten Diebstahl etc. habe ich als aufgeklärter Mensch ad nauseam kennengelernt.
Lügen für Jesus
Gibt es leider, wenn auch sehr selten. Noch seltener ist allerdings: die Wahrheit sagen für den Religionsersatz Aufklärung.
Hier gilt die Maxime des Ober-Aufklärichts Voltaire:
Le mensonge n’est un vice que quand il fait du mal; c’est une très grande vertu, quand il fait du bien. Soyez donc plus vertueux que jamais. Il faut mentir comme un diable, non pas timidement, non pas pour un temps mais hardiment et toujours.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#62   al-Muschrik   22:19:07 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Gotthard: herrlich, wie solche Typen sich völlig entblöden!
Sie dagegen, wie der aufgeklärte Mensch überhaupt, entblöden sich nie, Sie verblöden nur!
Mittlerweile sind Sie nicht mehr nur mit Fremdwörtern überfordert, sondern auch schon mit deutschen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn als Führer der Altliberalen
#152   al-Muschrik   22:37:59 | Montag, 3. Mai 2010
Aişe: haben Juden, Christen + Muslime nur ein anderes GOTTESBILD oder einen anderen Gott?
lesens die Fatiha:
اهدِنَــــا الصِّرَاطَ المُستَقِيمَ 6
صِرَاطَ الَّذِينَ أَنعَمتَ عَلَيهِمْ غَيرِ المَغضُوبِ عَلَيهِمْ وَلاَ الضَّالِّينَ 7
Nehmen Sie außerdem zur Kenntnis, wer die Verfluchten und wer die Irregeleiteten sind und erinnern sich an die strenge Prädestinationslehre des Islam.
Dand haben Sie die islamische und unglaublicherweise auch wahre Antwort:
Sie haben einen anderen Gott!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn als Führer der Altliberalen
#146   al-Muschrik   22:03:24 | Montag, 3. Mai 2010
Liebe(r) Brandenburgis
Was sind die Quellen für Ihr „Immerhin war Mohammed getaufter Christ, wenn auch abgefallen.“ Wenn ich dergleichen Thesen auch eher ablehne, bin ich doch brennend daran interessiert. Ich habe zu dem Thema nur die Ausführungen, des verehrten Professors Litfin in
„Mekka war christlich zu Zeiten des Propheten Mohammed“ www.borgward.com/…asehrgut.18.4.08.pdf gefunden, die mich eher nicht überzeugten.
Er ist mit Quellenangaben leider sehr zurückhaltend und statt auf al-Azraqi würde ich mich denn doch eher auf ibn-Ishaq, al-Waqidi und auch at-Tabari (und tlw. die Hadith-Sammlungen) verlassen, die für den „Christen“ Mohammed nicht gerade viel hergeben.
Redaktion benachrichtigen Wieder antikirchlich: Schließung des Pius-Internates übereilt
#65   al-Muschrik   17:39:18 | Sonntag, 2. Mai 2010
dementi insano in corpore maculato
Haben Sie, aufgeklärter Dumpfmeister, schon mal nachgeschaut, was der gute Juvenal mit sit mens sana in corpore sano sagen wollte (10. Satire, wenn ich mich recht entsinne).
Dan wüßten Sie, daß Ihr Nick ein rechtes Antonym ist.
Aber damit passen Sie ja bestens zu den illuminierten Obskurantisten hier.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bildungsministerin wünscht sich mehr Selbstzerfleischung der Kirche
#94   al-Muschrik   17:19:44 | Sonntag, 2. Mai 2010
Danke für die Bestätigung, Arkanum oder besser Profanum.
Wenn ich’s nicht schon längst wüßte, hätt’ ich’s jetzt gelernt.
Um die Gipfel der Verblödung und Verrohung zu erreichen, muß man heutzutage ein homo illuminatus werden.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bildungsministerin wünscht sich mehr Selbstzerfleischung der Kirche
#92   al-Muschrik   16:15:40 | Sonntag, 2. Mai 2010
Hallo Arkanum! Brav,
wie sie neben Ihrer Tätigkeit als Inquisitor der Freiheit, illuminierter Denunziant und hosenlatzschnüffelnder Gesinnungswächter, sich auch noch die Zeit nehmen Aufklärungsarbeit zu leisten.
Ark:
Die meisten Amokläufe ereignen sich in den USA, wo homeschooling sogar erlaubt, der Waffenerwerb für Privatleute aber besonders einfach ist.
Auch das Problem der militias steht damit in Einklang … die Kinder kann man in den Staaten aufgrund der dortigen Gesetzgebung von der Öffentlichkeit isolieren, und sie haben mangels einer Gesetzgebung zur Religionsmündigkeit keinen Ausweg aus der Indoktrination.
El. Sünder: Aber die Amokläufe haben an öffentlichen Schulen stattgefunden.
Ark: Kein Wunder, öffentliche Schulen sind dort ebenso ein Feindbild wie hier.
Jetzt ist alles klar: christliche Milizen, durch homeschooling indoktriniert, veranstalten Massaker an öffentlichen Schulen um das staatliche Schulsystem zu diskreditieren. (Wahrscheinlich sind Pornographie, Gewalt, Sachbeschädigung an öff. Schulen etc. auch darauf zurückzuführen!)
Gegen solche Barbarei und Indoktrination hilft nur die allgemeine Schulpflicht, das haben schon Ihre kongenialen (nur etwas anders eingefärbten) Gesinnungsgenossen erkannt:
Präambel zum Reichsschulpflichtgesetz von 1938:
„§ 1. Allgemeine Schulpflicht. Im Deutschen Reich besteht allgemeine Schulpflicht. Sie sichert die Erziehung und Unterweisung der deutschen Jugend im Geiste des Nationalsozialismus.“
Weiter so Arkanum! ad maiorem socialismi gloriam!
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#24   al-Muschrik   16:09:06 | Sonntag, 2. Mai 2010
Paulaner: Diese Arroganz hat die Wissenschaft aus dem Mittelalter von der Theologie geerbt.
Können Sie für diese, gelinde gesagt: phantasievolle, Meinung Material beibringen?
Ich lese seit einigen wenigen Jahren, seit ich Katholik bin, fleißig im Denzinger (und vertiefend in seinen Quellen), und habe daraus den Eindruck gewonnen, daß es sich bei den Dogmen der katholischen Kirche um ein historisch gewachsenes und ganz einzigartiges, in sich stimmiges und widerspruchsfreies Gebäude handelt. Jedenfalls bis zu den Tagen des V2, da man mit der Schleifung der Bastionen begann. Zu den mit Abstand gravierendsten Fällen, würde ich Entwicklungen, wie die von DS1351 (C. Florentinum) zu 3866ss (Ep. ad Archiep. Postoniensem) oder von Erklärungen zur Prädestination wie DS 621ss (C. Carisiacum) zu Ansichten wie denen Molinas (die nichteinmal Dogma wurden) rechnen.
Kurz: die katholische Wahrheit hat in 2000 Jahren weniger doktrinäre Wandlungen durchgemacht, als jede einzelne der „gesellschaftlich relevanten Wissenschaften“ (Evolutionsglauben, Politikw., Soziologie, Pädagogik, Sexuallehren etc. etc.) in den letzten 50 Jahren.
Von den mindestens 33000 (Tendenz zunehmend) ständig wechselnden unfehlbaren Halbwahrheiten der Protestanten (von deren theologischen Abfallhaufen Sie Paulaner, wie CC, sich so gerne Ihre geistliche Nahrung holen) ganz zu schweigen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bildungsministerin wünscht sich mehr Selbstzerfleischung der Kirche
#90   al-Muschrik   14:55:22 | Sonntag, 2. Mai 2010
Fragender
Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, ob es einen Unterschied gibt zwischen „Fragen“ und dem „Nachblöken“ der billigsten, auf den Abfallplätzen der veröffentlichten Meinung aufgelesenen Parolen?
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#18   al-Muschrik   14:25:14 | Sonntag, 2. Mai 2010
Tja, die rasanten Kurswechsel der aufgeklärten Wissenschaft
Die immer Aufgeklärten und ewig Heutigen sind andauernd auf dem neuesten Stand der „Wissenschaft“. Und würden sich deren Dogmen auch noch so schnell und häufig ändern. Die Nazis und vor ihnen schon die Eugeniker und andere Rassentheoretiker haben zur Untermauerung ihrer „wissenschaftlichen“ Theorien immerhin noch Tausende und Abertausende von Doktorarbeiten etc. verfaßt. Die Erkenntnisse der neuen gesellschaftlich relevaten „Wissenschaften“ wird von Massenchören in die Welt geblökt und den Ungläubigen von den Antifa-Schutz-Staffeln eingebläut. Für „wissenschaftliche“ Untermauerung bleibt bei den raschen Kurswechseln in der Regel keine Zeit.
Und die infodementen Wissenschaftsgläubigen, rotlackierte Nazis wie Clemens H. (oder ist er ein gebräunter Kommunazi?) blöken gern im Chore mit, jedenfalls dann, wenn es ihnen zu riskant ist, in einer Überzahl von nur circa Hundert auf einen Ungläubigen einzutreten.
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#62   al-Muschrik   14:00:36 | Sonntag, 2. Mai 2010
Clemens H.: Lieber einen Tag als Löwe leben denn hundert Jahre als Schaf. (Italienisches Sprichwort…
Gut geblökt, desorientiertes Schäfchen! Ziehn’s die Konsequenzen!
Redaktion benachrichtigen Feldkircher Bischof beim Papst + …
#87   al-Muschrik   14:18:30 | Freitag, 30. April 2010
Mary Cruz und CC, Sie sprechen da ein hochinteressantes Thema an
Bei einer Asebieinfektioneuse und geistlichen Kindsverführerin in einer infantilen Gesellschaft wie CC, die das Menschenrecht auf aktive und passive Pervertierung in Sachen Politik, Religion und Sexualität so hoch hält, fragt man sich natürlich, wie ist’s mit den Sexualibus.
Es ergibt sich ein insgesamt eher verwirrendes Bild. Ihre ampliloquente Koprolalie, die ausgeprägt scatoerotischen Komponenten ihrer Götzenliebe und ihre unübersehbaren Sympathien für Spinatstecher mögen Hinweise auf ihr präferiertes Liebesobjekt liefern, für den Akt dagegen gibt das alles nichts her.
Nur im geistlichen Sinne ist sie den euryproktoi (raphanidosis!) zuzurechnen.
Ihre Logorrhöen könnten eine Zugehörigkeit zu den perilalousai nahelegen.
Die erwähnten „tragfähigen sozialen Beziehungen“ einer so warmherzigen und bescheidenen Person wie CC beziehen sich zweifellos auf ihr Verhältnis zu ihrem epagneul breton.
Sicher auszuschließen ist nur eine coniunctio membrorum mit einem männlichen Vertreter ihrer species. Weder der erotische Desperado (so groß wird die Verzeiflung nicht mehr in diesem Zeitalter der Pornonomie), noch die christliche Sühne- und Kreuzträgerseele (woher auch sollte sie solch martyriumsbereite Christen kennen) vermöchten den damit verbundenen Horror zu überwinden: perniones auf glans und corpus cavernosum!
Sie streckt zur Decke nicht die Perserschuh und spielt auch nicht die Löwin auf der Käseraspel!
Macht sie’s wie Pherekrates und schindet den geschundenen Hund?
Redaktion benachrichtigen Neues Dikasterium? + …
#52   al-Muschrik   20:05:42 | Dienstag, 27. April 2010
André Lichtschlag lügt nicht
Die von Ihm genannten Zahlen stimmen, sie beziehen sich allerdings nicht auf Mißbrauch allein, sondern schließen auch die Fälle der sogenannten Kindsmißhandlung mit ein. Bei Ihm allerdings ist hier von einem Versehen auszugehen, im Gegensatz zu den antikirchlichen Vorwürfen, wo dies verleumderische Vorgehen offenkundig Methode war.
Vor allem ist die massive Überrepräsentierung schwulen Abschaums bei Kinderschändung trotz allem evident. Die beim BKA abzufragenden Statistiken belegen eindeutig, daß männliche Homoperverse für fast ein Viertel der mißbrauchten Knaben verantwortlich sind. Auch die ältere sexualwissenschaftliche Literatur (sogar der bekennende Homosexuelle Giese) hält unzweifelhaft fest, daß Pädo- und Ephebosex hier massiv überrepräsentiert ist.
Daselbe gilt übrigens für eine ganze Reihe anderer hochgradig perverser und auch destruktiver Techniken und Praktiken wie:
Analverkehr, Koprophilie, Sadomasochismus, massive Promiskuität, Fisting, Exhibitionismus, kommerzialisierter Sex, ungeschützter Verkehr in einem hochgradig verseuchten Milieu, selbst extreme Perversionen wie Kannibalismus und Lustmord treten hier gehäuft auf.
Kurz die Homosexualität ist der Schrittmacher der Pervertierung einer ganzen Gesellschaft, das hat der unrechtspolitische Sprecher der Partei der Perversen, Degenerierten und Verblödeten ganz richtig erkannt, als er die Mobilisierung der Schwulenbewegung als Mittel für die Entkriminalisierung der Pädosexualität empfahl.
Redaktion benachrichtigen Ich selber bin wieder in die Katholische Kirche eingetreten
#70   al-Muschrik   13:29:57 | Donnerstag, 22. April 2010
CC wie immer auf der Höhe der Zeit
Das Bild, das Sie unter: „Schlimmer … als ein Tier präsentieren?“ stellt keinesfalls ein Beispiel von Homosexualität dar, ja nicht einmal einen homosexuellen Akt. Man muß kein Verhaltensforscher sein, um zu erkennen, daß es sich um den mißlungenen Versuch zweier Hirsche handelt, dieselbe Hirschkuh zu begatten.
Aber was macht’s, Ihre ignorantia affectata kommt damit spielend zurecht, eine immer deutlicher wahrnehmbare ignorantia innata tut ein übriges.
Und so sind Sie des Beifalls der Gottlosen, Perversen, Degenerierten und Verblödeten (z.B. Schwuler etc.) gewiß.
Der crétin du jour und der chrétien du jour werden einander immer ähnlicher und der Fortschritt schreitet unaufhaltsam fort.
Herrlichen Pleiten entgegen!
Redaktion benachrichtigen Dämmert es langsam auch im Vatikan?
#93   al-Muschrik   09:48:21 | Mittwoch, 14. April 2010
Abu, Aishe und anderen Sympathisanten und Adoranten des abscheulichen Götzen Lah
Abu: Da ist etwas anderes im Spiel, eine psychosexuelle Störung, Satanismus oder vollkommener Wahnsinn.
Da mögen Sie recht haben. Im Falle des Kinderschänders Muhammad vermute ich Satanisms, gerade auch wegen des von Ihm verfaßten „heiligen“ Buchs.
aishe: in der Geschichte der Christen gibt es doch viele Beispiele für Hochzeiten mit Mädchen im Alter von 10 Jahren oder jünger.
Aber sicher doch, kann gar nicht anders sein, Sie würden uns allerdings einen großen Gefallen tun wenn Sie konkrete Fälle nennten (mit Quellenangabe), falls Sie dazu fähig sind. Aber bitte differenzieren Sie Verlobung, Ehe und Vollzug der Ehe.
Beim edelsten aller Kinderschänder – Muhammad – verhält es sich so: Verlobung (des 50-jährigen) mit der 4-jährigen, Ehe mit der 6-jährigen und Vollzug der Ehe mit der 9-jährigen (alles detailliert wiedergegeben vor allem bei al-Bukhari). Und alle Altersangaben können mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit um 1 vermindert werden, da das islamische Jahr um 11 ¼ Jahre kürzer ist.
Kein Wunder also, daß die Partei der Perversen, Degenerierten und Verblödeten, die Grünen, jetzt vermehrt auch auf unsere mohammedanischen Kulturbereicherer setzt, nachdem sie bisher ihren Kampf „für das Recht der Kinder auf Sex mit Erwachsenen“ allein mit Hilfe der Schwulenbewegung gegen die christliche Moral nicht haben gewinnen können.
Redaktion benachrichtigen Und wieder war’s ein Homosexueller
#12   al-Muschrik   18:48:45 | Dienstag, 6. April 2010
Thomasius: Es ist schon eigenartig
In anderen Fällen „deckt man den Mantel des Verschweigens (Vertuschens)“ über die Angelegenheit.
In den speziellen anderen Fällen kommt wohl die Furcht der Pseudoapostel vor der Lobby der Homoperversen zum Tragen. Es könnte ja sein, daß man als „homophob“ entlarvt wird, wenn man die Privilegierung des homoperversen Abschaums nicht mitmachen will.
Redaktion benachrichtigen Mal sehen, was die Saudis sagen
#183   al-Muschrik   19:46:41 | Mittwoch, 31. März 2010
Samurai, dem wohlinformierten Islamspezialisten und illuminierten Menschenfreund.
Übrigens kann an Frau Roth nicht die Sharia vollstreckt werden, allenfalls eine Strafe, die im islamischen Recht (der sogenannten „Shari’a“) vorgesehen ist, aber auch das nur, wenn sie in einem islamischen Land lebt und Bürgerin eben dieses Landes ist.
Es ist keineswegs nötig in einem islamischen Land zu leben, um die Segnungen der Scharia genießen zu können. Das erfahren zum Beispiel Salman Rushdie, Taslima Nasrin, Hirsi Ali, Geert Wilders oder die dänischen Karikaturisten, die teilweise nur noch unter Polizeischutz, in der Anonymität, im Exil, mit Sicherheitsräumen leben und überleben können.
Das erleben Musliminnen, die sich von Ihrem Mann scheiden wollen und von dem Gericht erfahren, im Islam sei das kein Scheidungsgrund.
Das kommt Kinderschändern, Vergewaltigern, Ehren- und Apostaten-Mördern zugute, die mildernde Umstände zugestanden bekommen, weil in Ihrem Rechts- und Religionssystem dergleichen mit keiner oder nur geringfügiger Strafe bedroht wird.
Und auch islamische Schulpflichtverletzer haben ganz im Gegensatz zu Christen nur geringe Schwierigkeiten, ihre Töchter vom Sport- oder Sexualkunde-Unterricht zu befreien. Etc. etc. etc.
Das ganze ist die Überlagerung eines Rechtssystems durch ein anderes, nämlich durch die Scharia, hat schon erfreuliche Fortschritte gemacht und noch lange kein Ende gefunden.
Aber was macht das schon. Islam heißt ja bekanntlich Frieden und der Jihad ist ein Wettbewerb im Gutes-Tun.
Redaktion benachrichtigen Ein Volltreffer! Die linksliberale Schweigemauer bebt
#49   al-Muschrik   19:36:21 | Montag, 22. März 2010
Lieber Rabe
Ich vermute, daß es Ihnen nicht um Geld oder Ruhm geht. Stellen Sie Ihr Buch doch anonym zum Kopieren ins Internet.
Damit die Fakten verbreitet werden.
Redaktion benachrichtigen Mystiker und Bürokratie-Katholiken halten sich nicht an Dogmen
#146   al-Muschrik   09:04:07 | Montag, 22. März 2010
CC, deren Boshaftigkeit, Feigheit und Verlogenheit nur durch Ihre Eitelkeit und die daraus
resultierende Dummheit gemildert wird.
Wird nicht unterschieden zwischen der cognitio dei experimentalis und der cognitio dei doctrinalis?
Wo und wann hätte die mystische Erfahrung das Leugnen von Dogmen gerechtfertigt?
die Kirche hat niemals ausgeschlossen, daß göttliche Offenbarung auch in nachbiblischer Zeit möglich sei
Für die christliche Doktrin (sub gratia) hat sie das ausdrücklich ausgeschlossen, hier gelten Schrift und apostolische Tradition als einzige und zuverlässige Offenbarungsquellen, siehe DS 1501, 3420-2 aber auch alle wichtigen vorkonziliaren Dogmatiken, wie Bartmann, Diekamp/Jüssen, Scheeben, Pohle/Gierens etc.
Gleiche Anstößigkeit des Inhalts
In 1 Sam 15,2-3 wird die Vollstreckung des חרם gegenüber Völkern historisch gerechtfertigt, die ihn selbst gegen Israel vollstreckten (siehe Mescha-Stele).
In Sure 9,5 (und weit über 100 ähnlichen Stellen) wird das inm die Zukunft weisende Gebot Polytheisten (zu denen auch ausdrücklich Christen gezählt werden) auszurotten verkündet.
Ist wohl alles dasselbe.
Can. 1210 CIC: „verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist“
Für Götzendienst gilt dies in den Augen einer Atheistin also nicht.
Walter von Stolzing, der Satz den CC dem hl. Bernhard zuschreibt, ist nicht nur grammatisch falsch, sondern steht auch nicht am angegebenen Ort (MPL t182 c321).
CC, die offen bekennt: „Müßte ich Urkunden fälschen, gelänge mir das wohl besser“ und sich über jedes Fake freut (Mark Twain), hat ihn wohl gefälscht
Redaktion benachrichtigen Ein Volltreffer! Die linksliberale Schweigemauer bebt
#43   al-Muschrik   17:57:18 | Freitag, 19. März 2010
Kairos und Romulus
Kairos: Kindesmißbrauch ist keine Frage von Homosexualität
Auch noch aus den massiv manipulierten Zahlen der Oberemanze (Dunkelziffer bis 50mal so hoch wie die polizeilichen Zahlen), geht die massive Überrepräsentierung der HS unter den Kinderschändern hervor. Nämlich das gutbezeugte Verhältnis 1:3, Knaben:Mädchen. Wenn aber fast jeder 10te Knabe (bei 98,5% männl. Tätern, BKA: 96%) Opfer von 1-3% HS Männer wäre, dann wäre schon mit durchschnittlich 3 bis 10 geschändeten Knaben (mehrfach mißbrauchte nicht gerechnet) absolut jeder HS ein Kinderschänder. Allerdings auch bis zu jeder dritte Heterosexuelle.
Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und einer ganzen Reihe anderer gravierender Perversionen ist bestens nachgewiesen, Homosexuelle sind oft um mehrere 100 Prozent überrepräsentiert, bei Pädosex um ca. 1000%.
Romulus: Gut gebrüllt, Alice
Die Frauenbewegung ist ein ganz fragwürdiger und gefährlicher Verbündeter. Auch deren Ziel ist die Zerstörung der Familien. Mittel ist die Zerstörung des Vertrauensverhältnisses zwischen Frauen und Männern, indem man fast alle Männer als faktische oder auch nur verhinderte Kinderschänder hinstellt.
Redaktion benachrichtigen Kinderporno-Ringe: Leutheusser-Schnarrenberger ist nicht mehr tragbar
#48   al-Muschrik   17:12:38 | Freitag, 19. März 2010
CC fabricanti mendacii, colenti perversorum dogmatum, perversis cogitationibus separatae a deo
Früher, als die Sexualwissenschaft noch nicht von Links- und Homoperversen dominiert und usurpiert war und in einigen geschützten Räumen, wo sie es noch immer nicht ist, wagt man tatsächlich gegen alle Denkverbote dem Dogma der Unheilbarkeit von Homo- und Pädoperversion zu widersprechen. Und auch dem Sprechverbot, das den Ersatz des exakten Terminus’ Perversion durch Euphemismen wie Aberration, Deviation oder Abweichung zu erzwingen sucht, zuwiderzuhandeln. Und man erdreistet sich auch, Polit- und Religions-Perversen wie Ihnen zum Trotz, zu differenzieren und damit die Heilungschancen von Pädoperversen negativer einzuschätzen als die von HS.
Geschichtliche Sachverhalte sind durchaus nicht relativistisch zu beurteilen, Unrecht wird nie Recht, Unwahrheit nie Wahrheit, auch wenn Modernisten wie Sie das nicht begreifen können.
Und die Verbrechen an Kindern, die in den 70ern und 80ern unter Linken und Homoabschaum ihren Höhepunkt hatten (begonnen hat es spätestens mit dem Homoperversen Kinsey, der in seinem Report die Folgen der Pönalisierung des Kindsmißbrauchs für schlimmer als den Mißbrauch selbst erklärte), waren nie nur Ausrutscher, auch wenn eine infodemente Öffentlichkeit und strafvereitelnde Staatsanwälte sie wohlwollend ignorierten.
Und solch eine Ignoranz ist, als ignorantia affectata, sehr wohl dem Irrenden anzulasten.
Vielleicht, daß Ihre obersten Götzen, die communis opinio und voluntas generalis, Ihnen irgendwann eine entsprechende Erleuchtung verschaffen.
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’ verherrlicht Kinderschänder als Wohltäter und Opfer
#50   al-Muschrik   19:42:23 | Mittwoch, 17. März 2010
CC magistrae linguae germanicae, alios docenti semetipsam non docenti
Wer hat Ihnen das gelehrt, bzw. wer hat Sie das beigebracht?
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#45   al-Muschrik   20:31:41 | Dienstag, 16. März 2010
Verhinderter Selbstdesinfestor
Die ersten KZs wurden von der SA betrieben.
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#40   al-Muschrik   20:09:01 | Dienstag, 16. März 2010
Nihil obstat: Wie es in den KZs aussah
Tja, wie sah es in den KZs und – nicht zu vergessen – Gulags, mit denen uns aufgeklärte Atheisten zur Vorbereitung des irdischen Paradieses so großzügig beschenkt haben, aus.
Wenn es homosexuelle Aufseher oder Kapos gab, konnten sich die Insassen den mannigfachsten Formen perverser Quälereien ausgesetzt sehen. Ernst Röhm und die von seien SA-Homos betriebenen KZs bieten dafür viele Beispiele. Und heutige Homo-Aktivisten und -Humanisten, die gegen die brutale Unterdrückung durch den christlichen Fundamentalismus demonstrieren, zeigen durch Plakaten mit Aufschriften wie „Christen fisten!“, daß sie diesen schönen Zeiten nachtrauern.
Für all diese mißverstandenen homosexuellen Menschenfreunde wie Ernst Röhm hat ja immerhin Berlin endlich ein Denkmal gestzt.
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#31   al-Muschrik   19:47:56 | Dienstag, 16. März 2010
Die Humanistische Union ein Hort der linksliberalen Menschenliebe
Man schaue sich den Beirat an:
Hartmut von Hentig, Homosexueller und Beischläfer eines Kinderschänders
Rüdiger Lautmann, Homosexueller, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS) und Verteidiger von Kinderschändern, der allerdings zugibt, daß „einiges Zureden“ nötig ist, wenn der Kinderfreund „berührt werden möchte“. Lautmann milde: „Sanfte Überredung ist sicher harmlos und mit dem hohen Maß an Verbalisierung notwendig verbunden.“
Helmut Kentler, Homosexueller und langjähriges AHS-Kuratoriumsmitglied, der über sein „Leih-Väter-Projekt“ verlauten ließ: „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ‘ihre’ Jungen taten, weil sie mit ihnen ein sexuelles Verhältnis hatten.“ Aber keine Sorge: „Sie übten keinerlei Zwang auf die Jungen aus, und ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten.“
Jede Menge Grüner Dreck, der sich in den 80ern für „das Recht der Kinder auf Sexualität mit Erwachsenen“ stark gemacht hat, um es dann in die Schublade zu legen „bis die Zeit reif“ ist.
Wer einen starken Magen hat, der google die Namen und die AHS, aber wer noch nicht bis zum Kretinismus aufgeklärt ist, wird auch auf der Seite der HU selbst viel Material finden, allerdings wie beim Spiegel politisch korrekter und vorsichtiger formuliert.
Redaktion benachrichtigen Vermutlich hat der Schüler den Lehrer mißbraucht
#31   al-Muschrik   20:20:15 | Montag, 15. März 2010
Für Infodemente, illuminierte Obskurantisten, Anoiker und anderen Aufkläricht
Engelhardt:
97% aller Missbrauchsopfer sind weiblich.
Macht mit den 25% männlichen Mißbrauchsopfern die das BKA seit Jahren nennt 122%. Rechnen ist offensichtlich keine Stärke verblödeten Homodrecks.
BKA-Statistik2008 www.bka.de/…/pks-jb_2008_bka.pdf S136.
Ca. 10% (zwischen 7 und 20) der Homosexuellen sind überführte Kinderschänder. 37% der HS wurden als Kind mißbraucht.
Clemens H.:
die Kirche zu vernichten
Genau darum geht es. Unter anderem wegen des ungeheuren Hasses linker Aufklärer, wegen ihrer Verlogenheit und auch wegen ihrer jahrelangen und bis heute weitergeführten Propaganda für die Pädophilie, habe ich mich von der Linken losgesagt.
Kirche die Organisation schlechthin, die meint, die Weisheit und Moralität mit Löffeln gefressen zu haben
Wenn Sie Augen hätten zu sehen und einen Verstand zum Nachdenken, dann würden Sie bemerken, daß dies für all die Institutionen der Aufklärung, linke Parteien, Pseudowissenschaften, Institutionen wie die Humanistische Union etc. etc. sehr viel mehr gilt, um Größenordnungen.
Navon:
Wie wärs denn mal mit einem Beweis für Eure Lügen?
Schaun Sie mal dort, Sie hochintelligenter Wahrheitsspezialist, wies bei Ihren perversen Aufklärerfreunden aussieht:
Illuminierte Kinderschänder …ww.humanistische-union.de/…er_uns/verein/beirat/
Sollten Sie Solaincontinentia mit Ihren Logorrhöen nicht solange aufhören bis Sie sich auf das geistige Niveau einer Amöbe hochgearbeitet haben?
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#72   al-Muschrik   13:14:27 | Sonntag, 14. März 2010
Nietzsche in Fröhliche Wissenschaft über Zölibat und Luther
Er gab dem Priester den Geschlechtsverkehr mit dem Weibe zurück: aber drei Viertel der Ehrfurcht, deren das Volk, vor Allem das Weib aus dem Volke fähig ist, ruht auf dem Glauben, dass ein Ausnahme-Mensch in diesem Punkte auch in andren Punkten eine Ausnahme sein wird, – hier gerade hat der Volksglaube an etwas Uebermenschliches im Menschen, an das Wunder, an den erlösenden Gott im Menschen, seinen feinsten und verfänglichsten Anwalt.
Luther musste dem Priester, nachdem er ihm das Weib gegeben hatte, die Ohrenbeichte nehmen, das war psychologisch richtig: aber damit war im Grunde der christliche Priester selbst abgeschafft, dessen tiefste Nützlichkeit immer die gewesen ist, ein heiliges Ohr, ein verschwiegener Brunnen, ein Grab für Geheimnisse zu sein.
„Jedermann sein eigner Priester“ – hinter solchen Formeln und ihrer bäurischen Verschlagenheit versteckte sich bei Luther der abgründliche Hass auf den „höheren Menschen“ und die Herrschaft des „höheren Menschen“, wie ihn die Kirche concipirt hatte: – er zerschlug ein Ideal, das er nicht zu erreichen wusste, während er die Entartung dieses Ideals zu bekämpfen und zu verabscheuen schien. Thatsächlich stiess er, der unmögliche Mönch, die Herrschaft der homines religiosi von sich; er machte also gerade Das selber innerhalb der kirchlichen Gesellschafts-Ordnung, was er in Hinsicht auf die bürgerliche Ordnung so unduldsam bekämpfte, – einen „Bauernaufstand“.
Redaktion benachrichtigen Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?
#266   al-Muschrik   09:14:56 | Freitag, 12. März 2010
Pascal123 und Arkanum/kreuts.net
HS ist keine nachteilige Eigenschaft für den Fortpflanzungserfolg
es hat Vorteile für eine Gruppe, wenn es HS Familienmitglieder gibt
Um sein rezessives HS-Gen weiterzugeben, ohne daß es auf Dauer ausstirbt, müßte der HS den Fortpflanzungserfolg seiner phänotypisch heterosexuellen, genotypisch aber mischerbigen Geschwister mindestens verdoppeln. Bei welcher Spezies wäre je empirisch nachgewiesen oder auch nur plausibel gemacht worden, daß die Unterstützung durch HS Geschwister (verpaarte noch dazu) um so viel effektiver gewesen wäre, als die durch Geschwister in einer heterosexuellen Beziehung.
Wie wahrscheinlich ist es, daß bis zu 10 % der Bevölkerung einen Defekt haben?
Weniger gravierende Defekte wie z.B. Kurzsichtigkeit können teilweise durchaus so weit verbreitet sein. Daß 10% der Bevölkerung HS seien, ist wie die Ansicht vom genetischen Ursprung der HS Beweis dafür, daß heute die Schulen und Universitäten zunehmend infodemente Kretins ausspeien.
Zu Zeiten als die Geisteswissenschaften, aber auch ewa die Sexualwissenschaft, noch nicht völlig ideologisiert, d.h. von Linksperversen und Sexradikalen (vor allem Homoperversen) beherrscht waren, hat man die Zahl der HS mit 1-2% angegeben. Seit der systematischen Sexualisierung, Pervertierung und Schändung der Kinder durch progressive Untermenschen (z.B. ca. 10% der HS sind Kinderschänder, knapp 25% der Kinderschändungen durch HS, 37% der HS wurden als Kinder sex. mißbraucht) mag man sie auf 3% hochgeschraubt haben.
Redaktion benachrichtigen Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?
#26   al-Muschrik   20:45:51 | Mittwoch, 10. März 2010
Arkanum/kreuts.net: „Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?“ Rezessiv natürlich!
Na da haben Sie ja ein schönes Zauberwort gefunden, um das Problem zu klären. Erläutern Sie uns mal die wahrscheinlichkeitstheoretischen Hintergründe, warum eine für den Fortpflanzungserfolg nur nachteilige Eigenschaft, zwar nicht als dominante oder intermediäre, wohl aber als rezessive nicht zum Aussterben verurteilt ist.
Die Grunddogmata der Evolutionsglaubenslehre sollten Sie doch schon beherrschen.
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#116   al-Muschrik   20:18:31 | Mittwoch, 10. März 2010
Satyagrahas Epistemologie und vernunftreligiöse Mystik: „Das philosophische Konzept, die Welt in
ein gutes und böses Element zu spalten ist uralt… Es beruht nämlich auf der irrigen Annahme, dass irgendwer das Recht hätte, zu definieren was „GUT“ ist.“
Es wird immer und überall von irgendwem definiert, was gut und böse ist, welches Verhalten belohnt oder bestraft wird. Wenn Sie nicht bis zur Infodemenz aufgeklärt wären, dann wüßten Sie das auch.
Die Entscheidung darüber trifft der Souverän, in der Demokratie z.B. die ständig wechselnden, mediengesteuerten, absolutistischen Mehrheiten. Ein wirkliches Recht dazu hat natürlich nur Gott und nicht irgendwer sonst.
„Für den überwiegendenden Teil der Menschheit ist promiskes Verhalten normal.“
Das ist ein Satz, den man ehrlicherweise mit einem „Amen!“ beschließen sollte. Aber immerhin, da haben Sie Ihren Katechismus der Vernunftreligiosität gut memoriert. Und das „Recht“ zu dieser Aussage verschafft Ihnen Ihr tiefer Glaube an die Wahrheit dieses Schwachsinns. Wirklich wahr ist allenfalls, daß einige Gesellschaften, die sich zu Tode amüsieren wollen, Promiskuität für normal erklärt haben.
Aber:
„Eine allgemeingültige Wahrheit gibt es nicht, weder im religiösen noch im wissenschaftlichen Bereich.“
Außer natürlich der allgemeingültigen Wahrheit, daß es keine allgemeingültige Wahrheit gebe.
Ohne den Anspruch auf Wahrheit könnte es weder die von Ihnen abgelehnte Religion, noch die völlig gedankenlos vergötterte Wissenschaft geben.
De Maistre: Nous serons abrutis par la science, et c’est le dernier degré de l’abrutissement.
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Holocaust
#146   al-Muschrik   09:03:52 | Dienstag, 9. März 2010
Es könnte sich um folgenden Hadith handeln:
Maliks Muwatta
Book 41, Number 41.1.5:
Malik related to me from Yaqub ibn Zayd ibn Talha from his father Zayd ibn Talha that Abdullah ibn Abi Mulayka informed him that a woman came to the Messenger of Allah, may Allah bless him and grant him peace, and informed him that she had committed adultery and was pregnant. The Messenger of Allah, may Allah bless him and grant him peace, said to her, „Go away until you give birth.“ When she had given birth, she came to him. The Messenger of Allah, may Allah bless him and grant him peace, said to her, „Go away until you have suckled and weaned the baby.“ When she had weaned the baby, she came to him. He said, „Go and entrust the baby to someone.“ She entrusted the baby to someone and then came to him. He gave the order and she was stoned.
(Bitte Brückenbau) Eine ähnliche Thematik hat:
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Holocaust
#130   al-Muschrik   14:25:54 | Sonntag, 7. März 2010
2. Samuel 12,31
An dieser Stelle wird, wenn man den hebräischen Urtext ernst nimmt, ein brutaler Massenmord geschildert (kein Völkermord), wie er damals (man vergl. die Mescha’-Stele, Opfer sind dort Israeliten) und bis heute immer wieder vorkam und vorkommt. In allen alten Übersetzungen seit der LXX hat man entsprechend übersetzt, erst das Aufkommen der Welteinheitsreligion und vor allem die pazifistische Massenverdummung, haben die weißwäscherischen Verfälschungen der 20. Jhd.s provoziert.
Die Uminterpretation des Verbs zu „arbeiten/dienen lassen“ erreicht man durch Ersatz von resch durch dalet, d.h. Hiphil *‛br durch *‛bd. Die wörtliche Übersetzung „pass through“ ist eine Irreführung, da sie verschweigt, daß das Hiphil von *‛br in der Regel „(durch das Feuer) schicken“, d.h. „durch völliges Verbrennen opfern“ heißt. Freudsiegs Übersetzung „ließ sie hinübergehen zu den Ziegeleien“ ist auch ungenau, das Ziel (im Singular übrigens) müßte durch die Präposition ל statt ב bezeichnet werden, allenfalls „durch die Ziegelei“ wäre philologisch zu rechtfertigen.
Das Wort *mlbn ist übrigens ein hapax legomenon und sicher nur als nomen loci von *lbn „Ziegel herstellen“, d.h. als „Ort der Ziegelherstellung“ zu erweisen. Allerdings gibt es auch eine alte Lesart *mlkn (siehe www.mechon-mamre.org und unten), die zu der eindeutigen Übersetzung „er opferte sie dem Moloch“ führen würde, die jedoch theologische Schwierigkeiten macht.
וְהֶעֱבִיר אוֹתָם במלכן / בַּמַּלְבֵּן
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#116   al-Muschrik   20:43:55 | Freitag, 5. März 2010
Brandenburgis: Erwiesen, daß der Islam sich aus dem nestorianischen Christentum entwickelte.
Der Islam hat viele Anschauungen aus häretischen christlichen Sekten des Ostens übernommen, aber daraus ein „sich entwickeln“ abzuleiten, geht meines Erachtens zu weit. Die christlichen wie auch die jüdischen (häufig rabbinischen, nicht etwa biblischen!) Motive von Mohammeds Verkündigung sind früh und hören fast gänzlich auf, nachdem M. sein Ziel, die Anerkennung als Prophet durch Juden und Christen aufgegeben hat. Beide Motivreihen, wie auch der „abrahamitische“ Anspruch können nur notdürftig verdecken, daß es sich beim Islam um eine völlig neue, teils synkretistische, politische Religion handelt, die nur oberflächliche Berührungspunkte mit Judentum und Christentum hat.
Nebenbei gesagt scheint mir der koranische Angriff auf Christus viel raffinierter und giftiger, als der plumpe des Talmud. Und er zeigt Parallelen und synergische Effekte mit der „jesuanischen“ Dekonstruktion des Christentums durch die modernistische Thelogie.
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#110   al-Muschrik   19:58:17 | Freitag, 5. März 2010
Sefirot, Großwildjäger, Abraham und anderen Papageien der Wissenschaftsreligion
Sefirot und Großwildjäger halten die Bezeichnung des Islam als: „Abspaltung von der katholischen Christenheit im Nahen Osten“ für Schrott oder ungeschichtlich.
Es gibt tatsächlich einen wissenschaftlichen Diskurs darüber, ob und inwieweit der Islam Ursprünge im orientalischen Christentum hat, Proponenten dieser Ansicht (die ich ablehne) sind die Saarbrücker Professoren Puin und Ohlig.
Aber Ignoranz und Borniertheit sind nun einmal sichere Mittel gegen die Zumutung des Denkenmüssens, die die aufgeklärten Helden unseres hedonistischen Zeitalters so vehement von sich weisen.
Daher nimmt Sefirots Nase so häufig falsche Witterung auf.
Großwildjäger aber sollte seiner Größe angemesseneres Wildbret jagen. Eine Auto-Desinfestation wäre ein guter Anfang.
Abraham: Es geht um die Lehre Gottes und nicht um Politik
Der Islam ist (z.B. mit seinem Weltherrschaftsanspruch, seinen Ausrottungsbefehlen und vielem anderem mehr) fast so human und unpolitisch wie der Nationalsozialismus oder linkes Gutmenschentum.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Justizministerin kennt das Gesetz nicht
#89   al-Muschrik   17:56:35 | Freitag, 26. Februar 2010
Satyagraha, Engelhardt, Kairos und allen die es sonst noch angeht!
„Gläubige Atheististin“ ist ein etwas pleonastischer Hinweis für infodemente Aufklärer, die zwar unfehlbar sind und alles wissen (immer neu und oft konträr), allerdings etwas unsicher sind bei so peripheren Fragen wie: Was ist der Unterschied zwischen Wahrheit und Lüge, Kopf und Schwanz, hell und dunkel, krumm und gerade, süß und bitter, bin ich ich Männlein oder Weiblein, Wer bin ich? und noch ein paar mehr.
Selbverständlich sind alle Atheisten gläubig, da in deren dodogmatisch wissenschaftsgläubigem, zirkulären und auf der petitio principii basierenden Weltsystem Gott keinen Platz hat, seine Existenz also grundsätzlich weder beweis- noch widerlegbar ist. Ganz anders als bei Ihrem Verstand, hier wäre die Existenzbehauptung (hat das schon einmal jemand gewagt?) aufs leichteste widerlegbar und ist schon längst widerlegt, betrachten Sie nur in Muße Ihre bisherigen Äußerungen. Sie werden es sofort bemerken, jedenfalls, wenn Sie das gekrächzte Credo halbbildungsstolzer Papageien und die Katechismusweisheiten vernunftreligiöser Doktrinäre von Wissenschaft unterscheiden können.
Obiter dictum: Den Vorwurf von „Ordokraviehpheelern“, mit dem Sie Satyagraha sich hier eingeführt haben, benutze ich grundsätzlich nie als Erstschlagswaffe.
Sie hätten noch sehr viel mehr Grund dazu als ich.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Mißbrauch auf Ministerebene
#54   al-Muschrik   20:35:55 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Agnosti, in dessen Kopf beim Schütteln vertrocknete Hirnreste klappern.
Es ist die atheistische Gesellschaft, die auf die Durchsetzung solcher Menschenrechte pocht und nicht stillschweigend unter den Teppich kehrt.
Ich habe der atheistischen Gesellschaft und linken Aufklärergemeinde unter anderem deshalb den Rücken gekehrt, weil Sie damals für das „Recht der Kinder auf Sex mit Erwachsenen“ eingetreten ist und auch heute noch dafür arbeitet, nur eben vorsichtiger.
Redaktion benachrichtigen Und Medjugorje?
#101   al-Muschrik   20:22:11 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Süße, zarte Satyagraha!
Nach zig Beiträgen von Ansgar, etlichen Kontroversen mit Ihm und meinem zweiten Hinweis, darauf, daß er ein Fake sei, haben Sie’s auch bemerkt?
Brava! Ganz außerordentlich! Für die Verhältnisse einer aufgeklärten Homoperversen möcht’ man’s fast wagen, Sie als leidlich zurechnungsfähig zu bezeichnen.
Schön auch, zu erfahren, daß die Freuden der Spinatstecherei und damit der Koproerotik mittlerweile bei den kysoniptai und perilalousai zeitgeistgemäßen Emanzentums und wahrer Frauenbefreiung angekommen sind.
Die Devise „Schinde den geschundenen Hund!“ auch im Sinne der posterioren Venus anzuwenden, womöglich neben der schönen Sitte des Fisting, die sicher auch schon in Ihre erlauchten Kreise eingedrungen ist (der Fortschritt schreitet unaufhaltsam fort), bringt allerdings Gefahren mit sich. Dergleichen Spintrien sind für die pathikai, die offerentes purile corollarium bedrohlich, da der Ringmuskel des sphincter ani, Ihr für dergleichen nicht ausgelegter edelster Körperteil, dabei erschlaffen könnte.
Damit könnten Sie sich tatsächlich die Freuden des Windeltragenmüssens schon lange vor der Zeit verschaffen. Das sollten Sie sich überlegen, jedenfalls wenn Ihr Alter nicht schon längst Ihren IQ überholt hat.
Aber ich hab’ einiges bei Ihnen gelernt und es freut mich, daß sich die kessen Väter nicht mehr auf’s Punzenlecken reduzieren lassen.
Das Mensch bescheidet sich nicht, sondern strebt nach immer Höherem!
Tristrema bipoda und Olisbos autokinesias verwirklichen sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Und Medjugorje?
#97   al-Muschrik   18:43:33 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Wie blöd muß man sein, nicht zu merken, daß Ansgar ein Fake ist?
Das Verblödungspotential von zeitgemäßer Schulbildung und progressiver Aufgeklärtheit reicht normalerweise hin. Manche brauchen vielleicht noch ein Soziologiestudium als zusätzliche Übersehhilfe.
Kurz, den meisten illuminierten Hirntoten, die sich hier tummeln, dürfte es gelingen.
Weiter so Ansgar, geiles, gottloses Gänschen!
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Mißbrauch auf Ministerebene
#37   al-Muschrik   18:28:16 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Domenico Tuttisanti, geben Sie Ihren Kampf gegen den edlen und genialen Sefirot auf.
Niemand hat eine so feine Witterung wie Sefirots Nase!
Allein Sefirots Fahne zeigt immer in die politisch-korrekte Richtung!
Nur Sefirots Buben können zwischen guter (massenhaft betriebener linker und homoperverser) und schlechter (extrem selten vorkommender, aber medial hochgepuschter, klerikaler) Kinderschändung unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen Nicht vergessen: Partner verstecken
#89   al-Muschrik   15:21:49 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Clemens, sagen Sie Ihr linkes Credo und Ihren kommunistischen Katechismus auf!
Meine Bissigkeit ist weder reflexhaft noch irrational. Sie gründet in fast einem Dritteljahrhundert Aufenthalt im Sumpf linken Gutmenschentums, bis ich lieber krepiert wäre, als noch eine Minute länger deren Viehischkeit, plärrenden Schwachsinn und Verlogenheit auszuhalten.
Mein Resummee: Der Linke lügt, wenn er sein Drecksmaul aufmacht, und was er, ein travestierter Midas, anfaßt, wird zu Sch…e.
Jedesmal, nach ein paar Millionen Opfern und einer katastrophalen Verschlechterung der Lage heißt es dann: die Faschisten!, Sabotage!, wir haben zuwenig reformiert, wir haben zuwenige liquidiert!, der wahre Sozialismus/Kommunismus/Nationalsozialismus wird …! Kuba ist gerade dabei, Rußland hat es hinter sich, wir Europäer vor uns.
Erklären Sie uns den wahren Soz./Kom./Nat.! Waren Marx und Engels auch keine Kommunisten, wer hat den Kampfbegriff „Kapitalismus“ (= Marktwirtschaft) geprägt, woher kommt die „Diktatur des Proletariats“ (= Tyrannis der selbsternanten Avantgarde des Proletariats), gab es unter den frühen Kommunisten (Proudhon, Fourier, Blanqui, Bakunin etc.) auch nur einen, der revolutionären Terror prinzipiell ablehnte?
Eine mögliche Lösung? Z.B: Linken Aufkläricht wie Sie durch Genickschuß auf den Sondermüll entsorgen!
Dies nur, damit Sie sehen, daß ich mit den Denkstrukturen linker Humanisten immer noch vertraut bin.
Gomez:
Das wahre Desaster der Linken wird offenbar, wenn sie hält, was sie verspricht.
Der perfekte Konformist der Gegenwart ist der Ideologe der Linken…
Redaktion benachrichtigen Nicht vergessen: Partner verstecken
#86   al-Muschrik   20:11:13 | Dienstag, 23. Februar 2010
Clemens H.: Mary und andere Permanent-Meckerer: Alternativen?
Sie sprechen hinsichtlich der Kirche von einer irrationalen Gegnerschaft gegen jeden kommunistischen Gedanken.
Ja das ist schon sehr irrational von der Kirche, eine Ideologie abzulehnen, die die Religion abschaffen will, uns so schöne Dinge beschert hat wie die verschiedenen Revolutionen, Gulags, Tscheka, GPU, NKWD, Kulturrevolution, Killing Fields etc. mit ca. 200 Millionen Toten.
Der Kapitalismus an sich ist das Problem. Nahezu ALLE kapitalistischen Länder haben dieselben Probleme.
Wenn man sich diese genauer anschaut, vor allem auch diachron, stellt man fest, daß es sich um solche liberaler Demokratien handelt, die der Pest der Sozialdemokratisierung erlegen sind (Sozialdemokraten = „slow communists“). Auf Pump werden ungeheure Summen in einen parasitären und destruktiven Sozialsektor umgeleitet, der sich um künstlich geschaffene Probleme und um Pseudoprobleme (Masseneinwanderung von Integrationsunwilligen und -fähigen, Alimentation und Förderung von Arbeitsunwilligen, Perversen, Kriminellen etc.).
Das Ergebnis ist der intellektuelle, moralische und finanzielle Staatsbankrott – man betrachte die Idyllen in den kommunistischen Staaten, die ihn noch vor sich und die postkommunistischen, die ihn hinter sich haben.
Konstruktive Vorschläge?
Werden von uns mehr als genug gemacht, allerdings zeigt verblödeter Aufkläricht wie Sie immer aufs neue, daß er fähig ist alles nicht zu verstehen oder mißzuverstehen, das er nicht verstehen will.
Redaktion benachrichtigen Der Rest kann im Wirtshaus nach der Messe debattiert werden
#33   al-Muschrik   10:00:33 | Montag, 22. Februar 2010
Korrektur! Es muß natürlich heißen:
Zum Zusammenhang von Freimaurerei und Sozialismus sehr gut und keinesfalls verschwörungstheoretisch ist Jäger, Hinter dem Großen Orient shop.sarto-verlag.de/product_info.php?info=p1282_Lor….
Redaktion benachrichtigen Der Rest kann im Wirtshaus nach der Messe debattiert werden
#31   al-Muschrik   21:28:47 | Sonntag, 21. Februar 2010
Erst Peitsche, jetzt Zuckerbrot. Da versucht einer nützliche Idioten zu rekrutieren!
Spätestens seit den Tagen der Aufklärung ist es eine pelagianische und nominalistische Linke, die als der bösartigste und zerstörerischste Feind des christlichen Glaubens auftritt (egal ob als Nazi oder Internazi).
Bei ihrer Vernichtung der Wahrheit, der Vergottung des Menschen und ihrer subversiven Tätigkeit zur Errichtung eines anthropogenen Paradieses auf Erden, hat sie immer versucht ihr mächtigstes Hindernis, die katholische Kirche, auszuschalten. Einerseits durch Repression und Zerschlagung ihrer Institutionen und ihrer Macht, andererseits durch Unterwanderung.
Die linke Verdummungspropaganda z.B. durch Filme wie „Don Camillo und Peppone“ hat dazu geführt, daß die Kirche mittlerweile voller Don Peppones ist.
Die drei Götzen Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit (herrührend aus der Leugnung der Erbsünde), finden ihren Kultort als Religionsersatz in den Kultgemeinschaften Liberalismus (Haupttugenden: superbia, luxuria), Demokratismus (Haupttugenden: invidia, acedia) und Sozialismus (Haupttugenden: invidia, avaritia), ihre götzendienstliche Verehrung gehorcht den Prinzipien: Was können wir jetzt noch befreien und emanzipieren? Was können wir jetzt noch nivellieren und entwerten? und Was können wir jetzt noch enteignen und umverteilen?
Zum Zusammenhang von Freimauerei sehr gut und keinesfalls verschwörungstheoretisch ist: Jäger, Hinter dem großen Orient shop.sarto-verlag.de/product_info.php?info=p1282_Lor…
Gomez Dávila: Jeder, der dem Menschen nicht traut, erweist sich im Grunde als Christ.
Redaktion benachrichtigen Eher abschreckendes Selbstbild
#38   al-Muschrik   19:55:44 | Sonntag, 21. Februar 2010
Es herrscht eine kriminelle Vereinigung linker Gutmenschen, die unser Land in das Chaos reformiert
und jeden der dagegen ankämpft als Nazi diffamiert.
Eine verunsicherte, ihrer selbst überdrüssige, vielleicht schon suizidäre bürgerlich-liberale Gesellschaft, hat es geduldet, daß ihre linken Feinde, Sozialdemokraten, Sozialisten, Kommunisten und ihre Kryptovarianten unter dem Banner des Antifaschismus ihre Zerstörung betreiben.
Unter Verweis auf die Naziverbrechen werden die genauso großen eigenen Verbrechen und die noch viel größeren geplanten, beschönigt, in Vergessenheit gebracht oder jedenfalls von ihnen abgelenkt.
Die Dämonisierung A.H.‘s und des Dritten Reichs ist jene Übersehhilfe, die es den Internazis ermöglicht, in Ihrem Zwilling, dem Nazi, einen ganz anderen zu erkennen und darzustellen, den man guten Gewissens so hassen und zu gegebener Zeit so behandeln darf, wie die Nationalsozialisten die Juden oder die Internationalsozialisten die Konterrevolutionäre.
Da die Inkriminierung als Nazi oder Rassist bei den Betroffenen einen fast ebenso großen Schrecken hervorruft, wie ehemals die als Jude, ist Sie bei linken Gutmenschen überaus beliebt, um alle möglichen Gegner mundtot zu machen.
Linkskriminelle spielen sich unter Verweis auf die Nazis als Tugendwächter, Freiheitskämpfer und Menschenfreunde auf um ihre moralisch verkommenen, totalitären und infernalischen Ziele zu verwirklichen.
Jeder der sich ihren Plänen entgegenstellt, wird als Nazi und Rassist diffamiert.
Daß die muslimischen Einwanderer sich dieser „Kultur“ nicht anpassen, dient dem subversiven Zwec…
Redaktion benachrichtigen Nicht vergessen: Partner verstecken
#72   al-Muschrik   18:44:56 | Sonntag, 21. Februar 2010
Das Geschwätz von der sozialen Gerechtigkeit dient nur der Verdummung.
Arbeitsplätze werden von leistungsfähigen Selbständigen geschaffen, die derzeit in Zahlen von 100-150-tausend pro Jahr auswandern, weil sie in Deutschland keine Zukunft mehr für sich sehen.
Die größte Vernichtungsmaschine von Volksvermögen ist eine Mafia umverteilungsgerechter Kleptokraten, eine kriminelle Sozialindustrie, die unser Land in den Ruin treibt und deren Funktionäre sich dabei maßlos bereichern.
Gefördert wird dabei die Zerstörung der Familie, durch Sexualisierung und Pervertierung schon der Kinder, Emanzipismus, Genderismus und Entmachtung aller nicht-staatshörigen Institutionen. Vergrößert und verstärkt werden im Sinne der linken Subversionsagenda alle Teile der Bevölkerung, die dem „konservativen“, „christlichen“, „marktwirtschaftlichen“ … Staat feindselig gegenüberstehen: infodemente Studenten, Arbeitsscheue, integrationsunwillige Zuwanderer, Straftäter, Perverse, Asoziale, Bindungsunfähige etc.
Durch diese subversive Toleranz will sich die neomarxistische und trotzkistische neue Linke, angesichts der Verbürgerlichung des Proletariats, ein mächtiges Sub- oder Lumpen-Proletariat schaffen, jenen Menschentypus, der nach H. Marcuse „die Revolution will, der die Revolution haben muß, weil er sonst zusammenbricht.“ Da das Zerstörungswerk mittlerweile sehr weit fortgeschritten ist, wird heutzutage flankierend immer mehr repressive Intoleranz, gegen alle, die sich dem System widersetzen, eingeführt.
Redaktion benachrichtigen Kommentar der FAZ: „Immerhin“
#87   al-Muschrik   17:16:53 | Sonntag, 21. Februar 2010
Vineta: Beitrag von lux in tenebris
Wenn ich lux in tenebris nicht falsch interpretiere geht es ihr darum, daß man sich um die wirklichen Probleme und ihre Ursachen kümmert. Nicht aber um Nebensächlichkeiten und Pseudoprobleme, die von antikirchlicher Seite zum eigentlichen Problem hochstilisiert werden, dazu rechne ich Ihre „allein brisante Frage, wieso Bischöfe weiteramtieren können“. Es geht um den Unterschied in der Wichtigkeit zwischen einzelnen Verbrechen (die überall vorkommen und zwar vor allem vertierten Milieu linker Aufklärer) und der schleichenden Pervertierung einer ganzen Gesellschaft.
Christlich ausgedrückt: Zwischen begehen der Sünde und Rechtfertigen der Sünde. Die katholische Kirche ist die einzige gesellschaftliche Institution, die noch dagegen kämpft.
Wenn die Kirche weiter modern sein will und sich die Themen um die sie sich zu kümmern hat und ihre Moral von einer subversiven Linken vorschreiben läßt, ist sie verloren.
Sie läßt damit zu, daß die Brandstifter als Feuerwehr auftreten. Ein gutes Beispiel dafür ist der Spiegel, der als Leitmedium wie kaum ein anderes die Volksfront von Sexperversen und linken Politperversen (mit samt ihren religionsperversen nützlichen Idioten) gefördert hat wie kaum ein anderer.
Beispiele:
Vorsichtiges Werben um Verständnis für pädophilen Tabubruch www.spiegel.de/…rint/d-14316199.html
für Pornographie www.spiegel.de/…rint/d-43822618.html
für koprophile Lustmörder www.spiegel.de/…rint/d-13680463.html
Redaktion benachrichtigen Kommentar der FAZ: „Immerhin“
#75   al-Muschrik   17:07:45 | Samstag, 20. Februar 2010
lux in tenebris: Genau dies haben die großen Aufklärer der sexuellen Revolution nicht bedacht
Liebe Lux in tenebris,
Ihrer Beschreibung der Ergebnisse der sexuellen Revolution stimme ich ausdrücklich zu, aber die „großen Aufklärer“, diejenigen die wußten und wissen was sie tun, haben es sehr wohl bedacht. Zerstörung der Familien unter anderem durch Sexualisierung und Pervertierung der Kinder, Zerstörung der Institutionen wie der Kirche, letztendes die Zerstörung der ganzen Gesellschaft sind ein gewolltes Ziel. Danach soll natürlich nicht etwa das Chaos oder die Hölle auf Erden kommen, sondern das freiheitliche Paradies selbstbestimmter Menschen.
Sexualisierung und Pervertierung als ein Teil der subversiven Agenda zur linken Machtübernahme, sind schon bei Engels (und früher) belegt und wurden von Wilhelm Reich und Herbert Marcuse weiter ausgebaut.
Eine gute Zusammenfassung der zugrundliegenden Vorstellungen bietet Willeke, Hintergründe www.aktion-leben.de/…tergruende/sld08.htm.
Eine sehr emphehlenswerte Beschreibung der einzelnen Etappenziele und vor allem der Methoden systematischer Umerziehung findet sich bei Brezinka, Die Pädagogik der neuen Linken, zu beziehen z.B. bei Sarto shop.sarto-verlag.de/…ed_search_result.php?XTCsid=be50221….
Gomez Davila:
Die menschliche Natur ist nicht Ergebnis der Gesellschaft, sondern ihre Ursache.
Das Problem ist weder die sexuelle Repression noch die sexuelle Befriedigung, sondern der Sexus.
Redaktion benachrichtigen Der Staat darf in diesem Punkt nicht neutral sein
#264   al-Muschrik   10:35:07 | Samstag, 20. Februar 2010
ErnstSchneider: Warum soll die sog. Selbstbefleckung etwas schlimmes sein.
Ich hab’s doch schon angedeutet. Also nochmal, aber langsam und ausführlich, damit sogar Ihresgleichen einen Hauch von Ahnung zu entwickeln vermag.
Ein bis zum Schwachsinn aufgeklärter Homogummipeter wie Sie hat seinen ganzen Verstand in den Testikeln und verausgabt so, destilliert durch die Eichel, die ganze Substanz, die ihn wohlgefällig macht vor seiner Götzin, der Vernunft. (In Ihrem Falle geht es offensichtlich nur um letzte, allein mit geradezu übernatürlichem Spürsinn noch auszumachende, Rudimente.)
Aber seien Sie getrost, eine letzte Liebesgabe hat sie bereit für Sie, die Götzin der Vernunft, wenn Sie in kurzem dümmer als jeder Zaunpfahl sein werden, die Euthanasie nämlich.
Ansgar, Ansgar! Sie treiben ein gefährliches Spiel. Spott ist zwar gut, aber doch nicht gegen andere Aufgeklärte! Sie könnten dabei unversehens Brett vorm Kopf, Schleier, rosa Brille und andere Übersehhilfen der Aufklärung verlieren. Von der Kritik der zeitgeistgemäßen Orthonoia, d.h. der Anoia, kann man leicht zur Metanoia gelangen. Ich spreche aus Erfahrung.
Oder sollten Sie ein Doppelfake sein?
Vorsicht auch Sie Paulaner! mit Ihrem: Solche wie du und ich zum Beispiel.
Selbstironie gefährdet die Wirrköpfigkeit!
Redaktion benachrichtigen Der Staat darf in diesem Punkt nicht neutral sein
#237   al-Muschrik   09:39:25 | Freitag, 19. Februar 2010
Es ist schon lustig, 2 offenkundige Fakes (Aufrechterkatholik und Ansgar)
d.h. halbverblödete Aufklärer, die konservative Katholiken zum mimen suchen, einerseits, und völlig verblödeter Aufkläricht, stolze Atheistenkretins, Homogummipeter und Rektal-Heinis, deren Verstand in den Testikeln sitzt, Schwachköpfe, die das Wort Mittelalter nur mit Schaum vor dem Mund äußern können, kotliebende Homoperverse, die sich treffenderweise selbst Sch…e nennen und permanent dieselbe absondern andererseits, liefern sich heftige Kämpfe in den tiefsten Niederungen. Und Katholiken sind kaum, wenn überhaupt involviert.
Ich bin so froh, daß ich aus dem dumpfen Mief der Aufklärerei entkommen bin. Wie ich diesen arroganten Dreck, all den pseudowissenschaftlichen Schwachsinn, das gehässige und primitive Gegeifere gegen alles was man nicht versteht, kurz diese rotlackierte Nazibarbarei, das illuminierte Untermenschentum linker Antifa-Internazis, das bis zu totaler Perversion und Verblödung aufgeklärtes Menschenvieh, hasse.
Kaum zu fassen, daß ich es so viele Jahre dabei ausgehalten habe, bis es eben nicht mehr ging.
Gomez: Wo das Christentum verschwindet, erfinden Habsucht, Neid und Geilheit tausend Ideologien, um sich zu rechtfertigen.
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Masochismus-Orgie + …
#26   al-Muschrik   19:16:08 | Dienstag, 16. Februar 2010
fides et ratio: Daß Kreuznet keine Homos liebt, auch klerikale nicht, hat es immer gezeigt.
So sehr mir auch viele Beiträge der Redaktion inhaltlich und vor allem auch sprachlich zuwider sind, hier stehe ich voll auf ihrer Seite.
Dafür, daß die Vorwürfe gegen die kath. Kirche nicht etwa auf deren besonderer Affinität zu Kindsmißbrauch beruhen, sondern Teil einer Diffamierungskampagne sind, ist ja hier in den letzten Tagen genug Material beigebracht worden.
Schon seit der Frühaufklärung (z.B. Pierre Bayle) zeichnet sich eine Tendenz ab, die moralische Autorität der Kirche partiell zu zerstören. Gerade in den Bereichen, in denen man gerade ungestört und guten Gewissens verbrecherisch tätig werden will, versucht man die Kirche mit der Methode „Haltet den Dieb!“ mundtot zu machen. Gerade die größten Massenmörder aller Zeiten, die linken, neuheidnischen Nazis und Internazis (vulgo Sozialisten) wurden nicht müde, die Kirche als Massenmörder (Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverbrennungen etc.) hinzustellen.
Schon mitte bis ende der 80er Jahre gab es eine massive Kampagne von Ökoperversen und Homoradikalen zur Straflosigkeit des Pädosex, die aber gescheitert ist. (Wohl vor allem an den Emanzen, die den Kindsmißbrauch für Ihre besondere Art der Familienzerstörung mißbrauchen.)
Nach jahrelanger Frühsexualisierung und Pervertierung schon der Kindergartenkinder versucht man jetzt einen neuen Anlauf. Wenn die Kirche, die Richter sein sollte, sich weiter so vor das Tribunal aufgeklärten Abschaums ziehen läßt, ist sie verloren.
Angriff, statt Verteidigung!
Redaktion benachrichtigen Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
#504   al-Muschrik   20:09:32 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Ach, Clarissa Colonia, Ihre Begabung mißzuverstehen kennt wirklich keine Grenzen
Act 2,42-47 ist ein schöner Text über das Leben der kleinen frühen Gemeinde der Gläubigen (οι πιστευοντες). Ich habe Ähnliches bei Dominikanern und Benediktinern der Tradition schon selbst erlebt oder beschrieben gelesen. Daher habe ich nicht das geringste Problem απαντα im Wortsinne zu interpretieren.
Allerdings scheint es mir offensichtlich, daß dies nur möglich ist in einer kleinen Gemeinschaft in der alle eines Sinnes sind – ομονοια herrscht. Dies hat die Urgemeinde durch rigorosen Ausschluß aus der Gemeinde erreicht, denken Sie an Paulus’: ει τις ου φιλει τον κυριον ιησουν χριστον ητω αναθεμα.
Dies kann nicht auf der Ebene eines Staates funktionieren, er sei christlich oder nicht, der voll ist von Weltmenschen und denen für die die Bibel Bilder verwendet wie: irrende Schafe, Wölfe, Schlangen, Schweine, Hunde. Dazu gibt es zuviel Dummheit, Bosheit und Gier in der Welt, die durch die Gleichmacherei und Neidkultur von nationalem und vor allem internationalem Sozialdemokratismus, Sozialismus und Kommunismus noch gefördert wird, statt abgebaut.
Es steht immer noch unversöhnlich gegeneinander:
Das Gebot an die Reichen um der Gottesliebe und des Seelenheiles Willen den Armen zu geben
Und die „umverteilungsgerechte“ Lizenz oder gar das Gebot die Reichen um des irdischen Wohlergehens der Armen zu enteignen.
Dazwischen liegen Welten!
Darf ich Ihnen – nebenbei gesagt – den gutgemeinten Rat geben, bescheidener aufzutreten, es käme Ihrer Argumentation und deren Aufnahme zugute.
Redaktion benachrichtigen Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
#492   al-Muschrik   22:55:09 | Dienstag, 9. Februar 2010
CC audacter sapienti
Es geht, allerwerteste Kopronyma, und geistliche Pädokatagogin um einen kleinen aber feinen Unterschied.
Vereinfacht ausgedrückt, damit auch Sie’s verstehen:
Zwischen der Bibel und dem Christentum einerseits, das dem Reichen um seines Seelenheiles willen gebietet von seinem Reichtum abzugeben
und dem Kommunismus andererseits, der dem Armen oder vermeintliche Armen erlaubt oder gar aufträgt, sich um seines Erdenglücks willen zu nehmen, worum er andere beneidet.
Aber was erzähl ich einem zeitgeistfrommen, überbelichteten Internazi wie Ihnen, der mühelos alles mißversteht, was er mißverstehen will.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Generalvikar gegen Bischof
#37   al-Muschrik   22:07:49 | Dienstag, 9. Februar 2010
Blökender
ventilieren Sie doch einmal die Frage, ob es einen Unterschied zwischen Fragen und In-Massenchören-mitblöken gibt und, wenn ja, welcher Art er wohl sein mag.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#229   al-Muschrik   20:43:25 | Dienstag, 9. Februar 2010
Nach Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber, forensischem Psychiater ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein kath…
Priester zum Mißbrauchs-Täter wird, 36 x mal geringer als bei Männern, die nicht zölibatär leben. Tagespost 09.02. S.1.
Bei Homosexuellen ist Pädosex 10-20-mal so häufig wie im Bevölkerungsdurchschnitt (Kriminalstatistik 2008 des BKA: 96% der Täter sind Männer, 25% der Opfer männl. Kinder, bei realistischen 1 bis höchstens 2% Homosexuellen).
In den 70er Jahren haben die linken Weltverbesserer Pädosex als Berfreiungsmittel prpagiert und massiv ausgeübt, Cohn-Bendit z.B. (Vorschulkinder) und sein Gesinnungsgenosse Christian Klar (Neunjährige) berichten ganz selbstbewußt davon.
Mitte bis Ende der 80er Jahre gibt es eine massive Kampagne von grünem und homosexuellem Abschaum zur Straffreiheit von Pädosex: Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit Erwachsenen. Ca. 1990 erklärt Volker Beck vor der Partei, daß man das Projekt zur Entkriminalisierung der Pädosexualität in die Schublade legen müsse, die Zeit sei noch nicht reif dafür.
Jetzt versucht man die Zeit zum Reifen zu bringen und die wichtigste Institution, die noch gegen die völlige sittliche Verrottung und den vorgeburtlichen Kindermassenmord steht, die katholische Kirche mundtot zu machen, indem man Ihr gerade die eigenen Verbrechen anzuhängen versucht.
Das Zerstörungsprogramm des Internationalsozialismus nach Habermas:
Ent-Christlichung der Öffentlichkeit
Ent-Institutionalisierung der Gesellschaft
Ent-Ethisierung des Rechts
Ent-Kriminalisierung des Verbrechens
Ent-Pathologisierung der Krankheit
Ent-Ästhetisierung der
Redaktion benachrichtigen Unbereute Homos dürfen die Heilige Kommunion nicht beschmutzen
#269   al-Muschrik   13:08:11 | Sonntag, 7. Februar 2010
Pädosex und Homosexualität
Die Homosexualität ist ganz massiv korreliert – teilweise im Maßstab mehrerer hundert Prozent – mit einer ganzen Reihe anderer Abirrungen und Perversionen. Als da sind Pornonomie, Promiskuität, Koprophilie, Sado-Masochismus, Jugendlichkeitswahn bis hin zur Kinderschändung, Kommerzialisierung des Sex – um nur das wichtigste zu nennen. Dazu gehören auch massiv erhöhte Raten von Depressivität, Drogenmißbrauch und Suizid (auch in Ländern wie Holland). Auch in internen Diskussionen unter Homosexuellen wird dergleichen teilweise offen erörtert.
Z.B.: 96 % der Kindsmißbraucher sind Männer, 25 % der Mißbrauchten Jungen (Quelle BKA). Bei realistischen etwa 1-2% Homoperversen macht das eine mindestens 10-fache Überrepräsentation aus.
Man könnte die Homosexualität durchaus das Sammelbecken aller Perversionen nennen und sie wird jedenfalls als Vehikel benutzt, die Perversion schlechthin in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und hoffähig zu machen. Volker Beck hat es in nichts zu wünschen lassender Deutlichkeit gesagt: „Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität … wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern. – Eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“
Die Homosexuellenbewegung war und ist der Vorreiter der Legalisierung der Pädophilie.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#169   al-Muschrik   13:05:27 | Sonntag, 7. Februar 2010
Homosexualität und Pädosex
Die Homosexualität ist ganz massiv korreliert – teilweise im Maßstab mehrerer hundert Prozent – mit einer ganzen Reihe anderer Abirrungen und Perversionen. Als da sind Pornonomie, Promiskuität, Koprophilie, Sado-Masochismus, Jugendlichkeitswahn bis hin zur Kinderschändung, Kommerzialisierung des Sex – um nur das wichtigste zu nennen. Dazu gehören auch massiv erhöhte Raten von Depressivität, Drogenmißbrauch und Suizid (auch in Ländern wie Holland). Auch in internen Diskussionen unter Homosexuellen wird dergleichen teilweise offen erörtert.
Z.B.: 96 % der Kindsmißbraucher sind Männer, 25 % der mißbrauchten Jungen (Quelle BKA). Bei realistischen etwa 1-2% Homoperversen macht das eine mindestens 10-fache Überrepräsentation aus.
Man könnte die Homosexualität durchaus das Sammelbecken aller Perversionen nennen und sie wird jedenfalls als Vehikel benutzt, die Perversion schlechthin in die Mitte der Gesellschaft zu tragen und hoffähig zu machen. Volker Beck hat es in nichts zu wünschen lassender Deutlichkeit gesagt: „Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität … wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern. – Eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“
Die Homosexuellenbewegung war und ist der Vorreiter der Legalisierung der Pädophilie.
Redaktion benachrichtigen Die Mesnerin ist eine Tirolerin – die Ministranten Engel und Bären
#47   al-Muschrik   19:45:03 | Samstag, 6. Februar 2010
Wenn doch nur die gottlosen Clowns des Zirkus Roncalli und Nachfolger alle so leicht erkennbar wäre…
wie in dem obigen Bild!
Redaktion benachrichtigen Wer wird den Kampf zwischen Weichgespülten und Islam gewinnen?
#40   al-Muschrik   20:43:42 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Ein sehr guter Text zur Islamisierung findet sich hier:
www.pi-news.net/…g_und_geschichte.pdf
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#55   al-Muschrik   22:20:37 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Deutsche Verhängnisse, Spinnen im Netz, Nihilisten mit christlichen Eingeweiden sagen: Sapere aude!
Kein Verstand geht so leicht und so weit fehl, wie derjenige, der sich seiner Bedingtheit und Grenzen nicht bewußt ist. Nicht der Mangel an Verstand oder Bildung treibt zu den größten Dummheiten, sondern seine Überschätzung, sowohl die Größe wie auch seine Souveränität betreffend – und eine eklektizistische Bildung deren Determinanten doktrinäre Realitätsverweigerung und völliger Wertverlust sind, die sich daher von klassischer Bildung umso weiter entfernt hat, je größer sie ist.
Wenn ich daher zuweilen vom modernen Alphabeten sage, er sei dümmer als ein Zaunpfahl, so ist das keine Beleidigung, sondern eine sachliche Tatsachenfeststellung.
Selbst der so sehr durch Entfesselung der Triebe und Nihilismus geschwächte Wille des modernen Menschen siegt mit Leichtigkeit über seine durch Hybris und realitätsverweigernde Verbildung depravierte Vernunft.
Das bißchen Vernunft, das der moderne, infodemente Mensch trotz aller Aufgeklärtheit noch hat, ist völlig davon in Anspruch genommen, seiner Habsucht, seiner Geilheit und seiner Gefräßigkeit zu dienen.
Ein wenig Demut täte da schon viel, aber das ist ja eine Tugend, die Sie nicht sonderlich schätzen.
Wagens lieber nicht so viel, Sie Tollkühne.
Gómez Dávila: Die moderne Tragödie ist nicht die der besiegten, sondern die der triumphierenden Vernunft.
El sueño del la razón produce monstruos. Der Traum von der Vernunft (!) gebiert Ungeheuer.
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#52   al-Muschrik   19:44:06 | Mittwoch, 27. Januar 2010
CC, ranarum formosissimae, praeclarissimae ac canendi peritissimae
Verzeihen Sie, CC, daß ein unwürdiger Murmelbruder und mikroskopischer Halbdackel wie ich schon wieder Ihre wertvolle Zeit beansprucht. Zunächst Entschuldigung für meinen vorherigen Beitrag, der, der Kopula entbehrend, vielleicht nicht ganz verständlich war. Daher nochmals:
Daß die Attitüde der Alleswisserei, Allzuständigkeitsphantasmagorien und der Anspruch auf Allgemeingültigkeit alleinseligmachender Aftertheologie immer anmaßend, arrogant und aufgeblasen sind, es käme denn dies alles von Ihnen, Sancta Clarissa Matanazi, darüber hat uns Ihr so reich und großzügig ausgebreitetes frommes, originelles und melodisches brekkekek koax koax ja schon längst hinreichend aufgeklärt.
Ein von Ihnen zu dichtendes, komponierendes und interpretierendes Insultate deum in Verbindung mit Ihren frommen Betrachtungen zu Jesu Windelinhalt (und vielleicht noch Präputium), könnte das nicht der Stoff sein, aus dem die spirituelle Erneuerung des christlichen Abendlandes im Geiste nicht enden wollender Erneuerung erfolgt. Mit der dazugehörigen Ordensgründung natürlich (Vorschlag: Matanazissen von der heiligen Wetterfahne, für Ihre alsbald fällige Kanonisierung, siehe obige Prolepsis).
Nach diesen respectuosen und submissen Erklärungen fällt es Ihnen womöglich leichter, die im folgenden wiederholte Frage zu beantworten:
clarissa colonia: Na, Herr Professor,
macht Sie die Kälte in der Vorderpfalz etwas dünnhäutig?
Wie geht es dem bekannten Schuman?
Galt das mir?
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#38   al-Muschrik   14:47:39 | Mittwoch, 27. Januar 2010
CC, ranunculae inflatissimae
Daß die Attitüde der Alleswisserei, Allzuständigkeitsphantasmagorien und der Anspruch auf Allgemeingültigkeit alleinseligmachender Aftertheologie immer anmaßend, arrogant und aufgeblasen, es käme dies alles denn von Ihnen, Sancta Clarissa Matanazi, darüber hat uns Ihr so reich und großzügig ausgebreitetes frommes, originelles und melodisches brekkekek koax koax ja schon längst hinreichend aufgeklärt.
Aber vielleicht können Sie mir eine erwünschte Aufklärung erteilen?
clarissa colonia: Na, Herr Professor,
macht Sie die Kälte in der Vorderpfalz etwas dünnhäutig?
Wie geht es dem bekannten Schuman?
Galt das mir?
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#154   al-Muschrik   23:39:07 | Montag, 25. Januar 2010
Petrus Abaelardus
Gottlose Heuchler gehen über meine Ekelschwelle.
Redaktion benachrichtigen Warum uns die Tyrannei bevorsteht
#57   al-Muschrik   23:15:35 | Montag, 25. Januar 2010
Fortsetzung2
Zarathustras Prophezeihung ist jetzt eingetroffen, die letzten Menschen und Augenblinzler, Gleichmeinende und Gleichwollende, allwissende Spötter, beherrschen sie die Erde in ungeheurer Zahl, voll von Haß, den sie Menschlichkeit nennen, ein entsetzliches Glück verbreitend, dem keiner entrinnen kann. Als bildungsstolze Papageien vernunftreligiöser Katechismen propagieren sie das irdische Paradies über dessen Eingangspforte die Worte stehen werden:
„Voi ch’entrate, lasciate ogni speranza!“
Und nur der in Apk 19, 11-21 angekündigte Jesus wird uns davon erlösen können.
Redaktion benachrichtigen Warum uns die Tyrannei bevorsteht
#55   al-Muschrik   23:11:52 | Montag, 25. Januar 2010
CC annuenti oculis, iniqua fabricanti, pervertenti os suum, danti scandalum verbis suis
– und allen anderen Progressiven und sonstigen Paralytikern
Muss man ihnen erst die Ohren zerschlagen, dass sie lernen, mit den Augen hören. Muss man rasseln gleich Pauken und Busspredigern? Oder glauben sie nur dem Stammelnden?
Sie haben etwas, worauf sie stolz sind. Wie nennen sie es doch, was sie stolz macht? Bildung nennen sie’s, es zeichnet sie aus vor den Ziegenhirten.
Drum hören sie ungern von sich das Wort „Verachtung“. So will ich denn zu ihrem Stolze reden.
So will ich ihnen vom Verächtlichsten sprechen: das aber ist der letzte Mensch.“
„Was ist Liebe? Was ist Schöpfung? Was ist Sehnsucht? Was ist Stern“ – so fragt der letzte Mensch und blinzelt.
Die Erde ist dann klein geworden, und auf ihr hüpft der letzte Mensch, der Alles klein macht. Sein Geschlecht ist unaustilgbar, wie der Erdfloh; der letzte Mensch lebt am längsten.
„Wir haben das Glück erfunden“ – sagen die letzten Menschen und blinzeln.
Sie haben die Gegenden verlassen, wo es hart war zu leben: denn man braucht Wärme. Man liebt noch den Nachbar und reibt sich an ihm: denn man braucht Wärme.
Krankwerden und Misstrauen-haben gilt ihnen sündhaft: man geht achtsam einher. Ein Thor, der noch über Steine oder Menschen stolpert!
Ein wenig Gift ab und zu: das macht angenehme Träume. Und viel Gift zuletzt, zu einem angenehmen Sterben.
Man arbeitet noch, denn Arbeit ist eine Unterhaltung. Aber man sorgt dass die Unterhaltung nicht angreife.
Redaktion benachrichtigen Warum uns die Tyrannei bevorsteht
#53   al-Muschrik   22:54:39 | Montag, 25. Januar 2010
Prälat Robert Mäder, Gedanken eines Reaktionärs faßt es treffend zusammen
„Die moderne Demokratie führt zum praktischen Atheismus. Wenn die Gewalt und das Recht im Volk ruht, so folgt, daß Gott in den öffentlichen Angelegenheiten der Nationen nichts zu sagen hat.
Die Religion hat keine Recht auf die Regierung. Die Kirche ist vogelfrei. Die Gebote Gottes gelten höchstens für die Sakristei und das Kämmerlein der privaten Frömmigkeit. Man geht vielleicht nicht soweit, das Dasein Gottes zu leugnen, aber Gott im Himmel ist recht- und machtlos. Er ist Gott ohne Thron und Krone. Er ist eine lächerliche Figur, mit der man machen kann, was man will.
Wir haben in der Politik den praktischen Atheismus. Gott ist nichts, die Masse ist allmächtiger, allgegenwärtiger, allwissender Gott!
Die moderne Demokratie mit ihrem Endziel, der Weltrepublik, diesem Ideal der gegenwärtig herrschenden internationalen Freimaurerei, ist ein Werk des Gotteshasses und des Antichristentums. Die immer harmlosen Katholiken ahnen das nicht. Desto schlimmer für sie.
Die Prophezeiung von Donoso Cortes in seinem Schreiben an Kardinal Fornari wird in Erfüllung gehen:
Das große antichristliche Reich der letzten Zeiten, das die geheime Offenbarung voraussagt, wird ein kolossales, demagogisches Weltreich sein, regiert von einem Volksmann von satanischer Größe.“
Je stärker die Allgemeinbildung in eine allgemeine Verblödung umschlägt und je schneller die zu glaubenden Wahrheiten wechseln, desto deutlicher kommt die Allwissenheit und Unfehlbarkeit der Masse zum Vorschein.
Redaktion benachrichtigen Verdrehungen über Jesus Christus im Koran
#67   al-Muschrik   22:18:08 | Montag, 25. Januar 2010
Omnes dii gentium daemonia. „Alle Götter der Heiden sind Dämonen“
Im frühen Christentum wurde der Islam überwiegend als christliche Häresie angesehen und häretisch-christliche Elemente sind ja auch wirklich unübersehbar. Aber damit hat es sich auch, als Ganzes betrachtet ist der Islam eine neue Religion, die im Grunde, trotz einiger Ähnlichkeiten mit Judentum und Christentum, nichts mit diesen zu tun hat.
Die Ähnlichkeiten sind oberflächlich, häretisch gefärbt und sollten dazu dienen, Christen und Juden für den neuen Glauben zu gewinnen. Vergeblich, denn vor allem die Juden haben die Unvereinbarkeit der Lehren Mohammeds mit der Schrift immer wieder hervorgehoben und dafür eher den Tod in Kauf genommen (Massenmorde an den Quraiza und in Khaybar), als sich zu bekehren.
Entsprechend stellt Thomas in der Summa contra gentiles zwei Gruppen zusammen, die eine mit der man aufgrund der Schrift argumentieren kann (Schismatiker, Häretiker und Juden), und solche, die nur naturrechtlicher Argumentation zugänglich sind (Muslime und andere Heiden).
Ebenso rechnet Petrus Venerabilis sie zu den Heiden und stellt den Islam in die Mitte zwischen Arius und den Antichrist. Diese Einordnung der Muslime als Heiden, und damit Allahs als Götzen) war bis zum V2 in der katholischen Kirche allgemein vorherrschend, als (ein oder sogar der) Antichrist wurde Mohammed mit seinen Anhängern von Kirchenlehrern, Päpsten und nebenbei gesagt auch von Luther bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen Warum uns die Tyrannei bevorsteht
#40   al-Muschrik   21:28:12 | Montag, 25. Januar 2010
CC Megaerae mendicanti, masculiniter mingenti ad muros,
Worin eine fleißige Soloecismenschmiedin,
feinsinnige Glaubensrevolutionärin, mutige Stilistin und phantasievolle Wahrheitsfinderin Ihre Rechtfertigung gewährleistet sieht, ist schon recht erstaunlich.
Dazu braucht man schon Ihre speziellen Organe: Augen zum Wegsehen, Ohren zum Weghören, Verstand zum Wegdenken, Gedächtnis zum Vergessen – kurz ein verstocktes Herz. Aber darüber verfügen Sie und Ihresgleichen ja reichlich, und kein Digitalis oder sonst ein medicamentum cordiale wird Ihnen daraus helfen.
Aber ich hätte eine Interessefrage:
Aufgrund Ihrer inhaltsarmen Beiträge, CC, mußte man bisher schließen, Sie seien an Inhalten, außer denen von Windeln, wenig interessiert. Darf man in diesem partikularen Interesse einen Ausdruck unerfüllten mütterlichen Sehnens erblicken? Koprophile Inklinationen und Deviationen polymorph-perverser Zeitgeistigkeit? Oder doch nur die sattsam bekannten Bemühungen der notorischen Asebieinfektioneuse und blasphemischen Kopronyma, durch Demystifikation und Schmähreden den Zerfall des christlichen Glaubens weiter zu befördern?
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#152   al-Muschrik   20:56:12 | Montag, 25. Januar 2010
Petrus Abaelardus
Sie sind schon ein besonders lustiger Clown des Zirkus Roncalli und Nachfolger, falls Sie nicht auch hier schon wieder lügen. An Ihnen vollzöge ich gerne, was Heloïses Verwandte mit dem historischen Abaelard taten, zu den Klängen der Internationale (um ihretwillen) mit einem rostigen Dosenöffner (zu meinem Vergnügen).
Sie zeigen eine ganz eigentümliche jesuanische Frömmigkeit, die sich Jesu Präputium widmet, ähnlich der der seelenverwandten CC, die sich auf Windelinhalte konzentriert.
Ich habe vor langer Zeit, vor meiner Metanoia, dasselbe, wenn auch, wie ich fürchte, etwas witziger getan. Meine Entschuldigung ist, daß ich damals ein offen bekennender Atheist war. Was ist Ihre?
Sie behaupten, angeblich nach Thomas:
„Wir müssen unseren Körper mit der gleichen Liebe lieben, mit der wir Gott lieben.“ Summa Theologica II, II,26,1, ad 3.
Nun das gibt es nicht, aber in der Nähe das Gegenteil:
Iª-IIae q. 26 a. 3 arg. 3: Ergo homo non plus debet ex caritate Deum diligere quam seipsum.
IIª-IIae q. 26 a. 3 s. c. Ergo magis debet homo diligere Deum quam seipsum.
Sie argumentieren so christlich wie Voltaire, der die argumenta der Summa als thomistische Wahrheiten präsentiert hat, um den Glauben zu zerstören.
„Schlimmer als die Sünden des Fleisches sind die Sünden des Geistes.“ Das mag wirklich von Thomas stammen, aber es richtet Gotteswortverdreher wie Sie, die die Sünde Gerechtigkeit nennen und diejenigen, die dabei nicht mitmachen als „fundamentalistische Hetzer“ verleumden.
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#21   al-Muschrik   20:29:57 | Montag, 25. Januar 2010
Ach Väterchen Nurgle
wir waren einst nur 12 und es sah nach Seinem Tod nicht sehr gut aus, trotzdem ist daraus Seine Kirche entstanden. Ich gebe Ihnen allerdings zu, es ist bisher noch nicht vorgekommen, daß ein Land wieder zum Glauben gekommen ist, nachdem es einmal davon abgefallen ist.
Was Ihr und anderer Vertrauen in die Demokratie betrifft: Quos deus vult perdere, dementat prius.
CC. Wie schön, daß wir wieder einmal zusammenkommen! (Immer noch gottverlassen und arrogant, megaloman und überbelichtet?)
Mogeln Sie sich immer noch nates ad deum durch die Heilsgeschichte?
Beten Sie weiter fleißig zu Ihrem Schutzheiligen, dem Hl. Judas Ischariot?
Ja!
Sehr schön! Aber vergessen Sie darüber nicht die frommen Betrachtungen über den Inhalt der Windeln Jesu!
Was täten wir nur ohne Sie, Avantgardistin der Mitläufer, Vorsängerin in Papageienchören, Protagonistin in Klagemeuten, ästhetische Ratgeberin für Chamäleons.
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#93   al-Muschrik   20:01:08 | Montag, 25. Januar 2010
Verkehrte Welt1
Eines hat die Affäre Williamson und die Woge dumpfen Hasses, die er auf sich gezogen hat, auf das Deutlichste gezeigt: Die Freiheit des Demokraten besteht nicht darin, daß man frei ist seine Gedanken zu äußern, sondern darin, daß das was man äußert frei von Gedanken sein darf oder gar muß. Eine moderne Gedankenfreiheit – Freiheit von Gedanken –, die sich aufs beste mit der medialen Meinungsfreiheit verträgt, der Freiheit nämlich, die herrschenden Meinungen ad infinitum oder zumindest ad nauseam zu repetieren.
Demokratie, das zeigt sich immer deutlicher, ist die Despotie der von den Medien beherrschten und manipulierten Mehrheiten – im postheroischen Zeitalter des Multikulturalismus allerdings auch immer mehr die Despotie gefürchteter, weil gewaltbereiter, Minderheiten.
Und so kann der feige Mob sich, wie auch früher unter anderen Bedingungen, ungeniert austoben, ob sein Massenchor „Kreuziget“, „Barrabbas“, „Juden raus“ oder „Nazis raus“ brüllt. Am liebsten als Klagemeute im Canettischen Sinne, mit einem dämonisierten und durch ein Vergrößerungsglas betrachteten Gegner, damit man ebenso schuld- wie risikolos verfolgen kann.
Wie ich diese Antifa-Internazis hasse, denen die Opfer des Nazismus völlig egal sind, die feinsinnige Unterscheidungen zwischen guten Juden (die von Auschwitz, Treblinka etc.) und schlechten (die von Israel etc., kurz alle Lebenden) treffen und jeden als Nazi denunzieren, der sich Ihren subversiven Plänen, die in den Abgrund führen, entgegen stellen.
Redaktion benachrichtigen Warum uns die Tyrannei bevorsteht
#5   al-Muschrik   19:35:46 | Montag, 25. Januar 2010
Der Schwachsinn hat sich unter dem Namen Lateiniheini schon zu Wort gemeldet. Aber trotzdem:
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird; und zwar nicht nur von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten – überall ist der Irrtum obenauf ! Und es ist ihm wohl und behaglich – im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. (Goethe)
Hans Kelsen: „Ihre Ideologie-Fremdheit läßt die Demokratie nicht so widerstandsfähig erscheinen wie die Autokratie, die jeden Gegner im Innern rücksichtslos vernichtet, während die Demokratie mit ihrem Prinzip der Legalität, Toleranz, Meinungsfreiheit und Minderheitenschutz den eigenen Gegner geradezu großzieht.“
Gomez Dávila: Ein Gewimmel von Würmern im Kadaver einer Gesellschaft ist, wenn es nach den Demokraten geht, ein Zeichen von Gesundheit.
Rousseau: … S’il y avait un peuple de dieux, il se gouvernerait démocratiquement. Un gouvernement si parfait ne convient pas à des hommes.
Etzel: Was wir heute zynisch politische „Korrektheit“ nennen, ist die getreue Umsetzung von Marcuses subversivem Toleranzmodell als Zwillingsschwester seiner Randgruppentheorie. Verbunden mit dieser Scheinform von Toleranz ist im therapeutischen Staat der politisch korrekten Volksdemokratie die autoritäre Steuerung des „korrekten“ Sozialverhaltens, ja, des Denkens bis in die privaten Ansichten hinein durch Korrekturtechniken des „social engeneering“, um geistige Konformität im Sinne der linken Agenda zu erzwingen.
Redaktion benachrichtigen Dafür ist ihnen die kirchliche Lehre so was von egal
#47   al-Muschrik   22:04:34 | Freitag, 15. Januar 2010
Robert44
Seit Karl Kraus solte sich herumgesprochen haben, daß die Psychoanalyse die Krankheit ist, als deren Therapie sie sich ausgibt.
Aber man erzähle das den Initiaten des Wiener Scharlatans!
Wie bringt man Hinterweltler und Vernunftreligiöse zu Verstand?
Durch Enkephalektomie?
Redaktion benachrichtigen Die älteste Tochter der Kirche liegt auf dem Totenbett
#86   al-Muschrik   21:57:43 | Freitag, 15. Januar 2010
Für geistlose Freigeister, gedankenlose Freidenker, obskure Aufklärer, verstandfreie Rationalisten
unwissende Wissenschaftsgläubige, ungebildete Bildungsbürger, kulturlose Multikulturalisten, unbelehrbare Gelehrte, ahnungslose Besserwisser, undogmatische Doktrinäre, anenzephale Vernunftvergötzer, …
Chateubriand:
La science, entre les mains de I’homme, dessèche le coeur, désenchante la nature, mène les esprits faibles à l’athéisme, et de l’athéisme au crime.
de Maistre:
Si l’on n’en vient pas aux anciennes maximes, si l’éducation n’est pas rendue aux prêtres et si la science n’est pas mise partout à la seconde place, les maux qui nous attendent sont incalculables. Nous serons abrutis par la science, et c’est le dernier degré de l’abrutissement.
Bachofen:
„Seit dem Siege von Luzern hat sich die Lehre von der Volkssouveränität und der Allgewalt der Demokratie zur praktischen Grundlage unsere öffentlich unserer öffentlichen Zustände ausgebildet. Ich zweifle nicht, daß sie zu allen, auch zu ihren äußersten Konsequenzen fortschreiten wird, wenn es die Gestaltung der europäischen Zustände erlaubt und nicht große Unglücksfälle das Volk wieder zu den wahren Grundlagen eines gesunden Staatslebens zurückführen. Aber vollendete Demokratie ist der Untergang alles Guten. Ich zittre vor ihrer Ausbildung, nicht um Hab und Gutes willen, sondern weil sie uns in die Barbarei zurückwirft. Denn das ist der Fluch der Demokratie, daß sie ihre Verwüstungen in alle Gebiete des Lebens hineinträgt, Kirche, Haus und Familie am schwersten ergreift und für jede, auch die kleinsten Fragen den wahren
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#42   al-Muschrik   20:28:32 | Freitag, 15. Januar 2010
Nieder mit der Kirchenunzucht!
Auf meinem langen Weg vom atheistischen Linken zum katholischen Reaktionär habe ich sehr viele meiner Auffassungen grundlegend geändert, um 180 Grad sozusagen.
In einer Haltung allerdings bin ich dem, der ich damals war, fast gleich geblieben. In meiner tiefen Verachtung für die fünfte Kolonne des Atheismus und Antichristentums in der Kirche und den christlichen Gemeinschaften. Für den Verräter, den progressiven, modernistischen „Christen“, den „Linkskatholiken“ vor allem, der alles was am Christentum gut und edel ist, in den progressiven Dreck zieht. Jeder offene Atheist, egal ob links oder rechts ist mir lieber, denn der Linke, ein travestierter König Midas, der alles was er berührt in Sch…e verwandelt, zerstört als linker „Christ“ das Größte, was es gibt auf der Welt, den christlichen Glauben.
Schon damals empfand ich tiefen Ekel, den ich den nützlichen Idioten, der von mir als gut verkannten Sache natürlich nicht zeigen durfte. Dieser Ekel und Abscheu ist mittlerweile zuweilen nicht mehr weit von Haß entfernt. Ihn zu zeigen ist mir eine Genugtuung.
Auch die Linkstendenzen der Piusbruderschaft sind mir nicht ganz geheuer: Laxismus, Pazifismus, Sozialismus und andere Modernismen sind auch hier schon weit vergedrungen, aber ich bin hoffnungsfroh, sie hier von innen bekämpfen zu können.
Soll ich die nicht hassen, die Dich hassen, oh Herr? Die nicht verabscheuen, die sich gegen Dich erheben? Ich hasse sie mit glühendem Herzen! Sie sind mir zu Feinden geworden.
Redaktion benachrichtigen Die Ausbreitung der HIV-Epidemie ist dramatisch
#64   al-Muschrik   19:28:54 | Freitag, 15. Januar 2010
Hallo Jogi-Bärchen!
Sie als einfältiger, prinzipiell nicht denkender Zellhaufen und Konzilskirchenkretin haben aufs schönste das Prinzip des Ökumenismus „Vielheit in der Einfalt“ verinnerlicht und verwirklicht, wie Sie hier unermüdlich mit jedem Beitrag aufs Neue beweisen.
Wie richtig bemerken Sie, daß die Sexualität Bereicherung des Menschseins und Gottesgeschenk ist, was würde uns nicht alles fehlen, so ganz ohne Lustmörder, Koprophagen, Homoperverse, Kinderschänder, Nekrophile, Sadisten, Zoophile, Exhibitionisten und so weiter.
Ebenso scharfsinnig stellen Sie fest, daß Jesus nie ein Wort zur Sexualität gesprochen hat, wie z.B.: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Sündige hinfort nicht mehr! Es gibt Eunuchen, welche sich selber zu Eunuchen gemacht haben wegen des Himmelreiches.
Mit Ihren genialen und genaue Bibelkenntnis beweisenden argumenta e silentio, werden Sie uns vielleicht alsbald nachweisen, daß Jesus ein Marsmensch gewesen sei, da nirgends in der Bibel das Gegenteil behauptet wird.
Aber alles muß einmal enden, was halten Sie von einer dringend notwendigen und legalen Früheuthanasie, wahlweise auch Spätabtreibung Ihrer Person, d.h. einer kleinen, unbedeutenden autogenen Lebensunterbrechung. Die katholische Kirche verbietet zwar dergleichen, aber nur, wie Sie selbst schon richtig erkannten, um zu unterdrücken und Macht auszuüben. Das sollten Sie sich nicht gefallen lassen! Also frisch ans Werk!
Redaktion benachrichtigen Papst sprach mit Angreiferin + …
#41   al-Muschrik   09:33:36 | Freitag, 15. Januar 2010
Wenn die Redaktion von Juden und Israel spricht,
versagt ihr regelmäßig Verstand wie Anstand.
Die sich derzeit dem Ziel nähernde Endlösung des Nichtmoslemproblems betrifft Juden wie Christen gleichermaßen. Das Judentum ist in der islamischen Welt schon vernichtet, die Vernichtung Israels ist in Vorbereitung, die des Christentums in vollem Gange. Völlig unabhängig von Bündnis oder Feindschaft mit den USA, stattdessen verbunden mit Scheitern von Nationalismus und Modernisierung, und Erstarken des Islam.
Hier gehen die Zahlen aller Nichtmuslime absolut und relativ zurück, außer sie sind schon bei null (in Israel allerdings hat sich die Zahl der Christen in den letzten 30 Jahren verdreifacht!).
Die Richtigkeit des „Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht!“ zeigt sich bei Juden kaum weniger deutlich, als bei Christen. Aufgeklärt wie sie sind, wissen sie keine rechten Antworten auf die Fragen: „Wer ist der Herr?“ und „Was ist Wahrheit?“ und so euthanasieren sie ihre Vergangenheit und abortieren ihre Zukunft.
Und das Decretale „Dispar nimirum“ Alexanders II. von 1063 hat nichts von seiner Aktualität verloren: „Dispar nimirum est Iudeorum et Sarracenorum causa. In illos enim, qui Christianos persecuntur, et ex urbibus et propriis sedibus pellunt, iuste pugnatur; hii ubique servire parati sunt.“ Ungleich ist allerdings der Juden und Muslime Sache. Gegen jene nämlich, die Christen verfolgen und aus ihren Städten und Wohnsitzen vertreiben, führt man rechtens Krieg. Diese sind überall zu Diensten bereit.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hätte natürlich eine Antwort“
#80   al-Muschrik   00:10:20 | Freitag, 11. Dezember 2009
Liebe Domenico Tuttisanti
gut, daß Sie dies einfach gemacht haben. Ich war drauf und dran, mit Ihnen eine umständliche Diskussion anzufangen, ob ich den Text überhaupt hier in kreuz.net (gegen das ich doch einige ernste Vorbehalte habe) veröffentlichen soll, wenn ja, in welcher Form und Überarbeitung – und mit welchen Ergänzungen, denn ich habe Unmengen Materials zu diesen Fragen.
Und alles hätte wahrscheinlich endlos lange gedauert, weil ich einerseits beruflich doch sehr belastet bin, andererseits einen Hang zum Perfektionismus habe.
Gut also, daß Sie einfach ein fait accompli geschaffen haben. Wenn Sie Interesse an weiteren Texten zum Islam haben und ich meinen Vorbehalt gegen die Veröffentlichung derartiger von mir als etwas roh und unstrukturiert empfundener Texte überwunden haben werde, kann ich Ihnen gerne zusätzliches Material liefern, ich habe sicher hunderte von Seiten dazu in meinen Textdateien.
Fragen Sie einfach nach.
Ich konzentriere mich gerade auf eine Sammlung von Zitaten, die Adolf Hitler als einen aufgeklärten, wissenschaftsgläubigen, antiklerikalen, linken Menschheitsbeglücker und damit den Antifa-Andabaten ihr Spiegelbild zeigen.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hätte natürlich eine Antwort“
#77   al-Muschrik   13:41:22 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Forts.: Anders das Christentum, die Gewalt hat in der Bibel keinen in die Gegenwart weisenden
normativ-präskriptiven Charakter, sondern ist entweder durch die geschichtliche Entwicklung in der Bibel selbst schon historisiert oder aber überhaupt nur deskriptiv. Als einzige Legitimation kriegerischer Gewaltanwendung wird von den Vätern im Einklang mit der Bibel „iniurias ulcisci“ das Rächen von Ungerechtigkeiten angeführt und z.B. von Augustin durch Zusatzbedingungen weiter eingeschränkt.
Dies alles zusammengenommen sind, politisch gesehen, sehr bedenkliche Omina für die Zukunft. (Gomez: Linker sein heißt glauben, die Vorzeichen der Katastrophe seien die Omina von Wohlfahrt und Glück.) Einer zerfallenden, sich zu Tode amüsierenden hedonistischen, ehemals christlichen Welt, die ihre Vergangenheit euthanasiert und ihre Zukunft abortiert, ihre Freiheit kaputtliberalisiert, Kulturverlust mit Multikulturalismus zudeckt, Schulen und Universitäten zu Institutionen der Entwurzelung, Fachidiotisierung und ideologischen Verdummung ausbaut, Gleichgültigkeit und Feigheit zu Toleranz und Pazifismus adelt, … steht ein immer selbstbewußter werdender Islam gegenüber, den Lebenskraft, reproduktiver Optimismus, Wille zur Macht Massenexport fünfter Kolonnen, Kriegsfähigkeit und vieles mehr auszeichnen.
Für all die „Werte“ der „Aufklärung“ empfinden Muslime tiefe Verachtung, die sich besonders im Westen allerdings vorsichtig offenbart. Man schätzt nützliche Idioten, aber man klärt sie, solange man sie noch benutzen will, nicht über alle Hintergründe dieser Wertschätzung auf.
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#73   al-Muschrik   19:20:07 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Danke Domenico. – Die schlimmste Ausformung des christlichen Universalismus lautet (Mat. 28:19):
Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes! (von Modernisten in der Regel ignoriert oder uminterpretiert)
Eine große Hypothek des Islam ist die Tatsache, daß Mohammed in Lebensführung und Charakter als Inbegriff des idealen Menschen gilt. Der „edelste aller Menschen“ der frühen islamischen Historiker ist allerdings unter anderem beschrieben als Vergewaltiger, Kinderschänder, Folterer, Auftraggeber von Meuchelmorden, Exekutor von Massenmorden, Angreifer in 10 großen und über 50 mehr raubzugartigen Kriegen usw. Dies zusammen mit dem Universalismus durch Historisierung zu entschärfen wäre eine gewaltige Aufgabe, die trotz allen anderslautenden Aussagen der Omnitoleranzler und Islamophilen bislang keinesfalls auch nur ansatzweise angegangen worden wäre.
Sicherlich kann jeder, sogar der Buddhist, der Gewaltanwendung zu rechtfertigen sucht, auch religiöse Begründungen dafür finden, wenn er nur will. Interessanter ist der Fall des Gläubigen, der seine Lebensführung und eben auch seine Einstellung zu Gewalt aus der Religion heraus erst zu finden sucht. Hier tut sich ein gewaltiger Unterschied auf, zivile und kriegerische Gewaltanwendung haben im Islam institutionellen Charakter, der Koran ist voll von Gewalt-Normen und -Imperativen. Eine Entschärfung durch Historisierung wäre hier eine gewaltige, kaum zu leistende Aufgabe – Ihre Verwirklichung ließe vom traditionellen Islam kaum etwas übrig.
Forts. Folgt.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind keine Lämmer“
#12   al-Muschrik   13:22:37 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
CC der hochgelahrten Halbdackelpräzeptorin und tollkühnen Zweikämpferin gegen Piusmikroben
In der Diskussion zu „Homos und Kastraten“ hatte ich mir erlaubt, die von Ihnen referierte Vorstellung von einer genetischen Grundlage der Homosexualität in Zweifel zu ziehen. Sie wehrten dies mit „keine meiner vorstehenden Zuschriften gibt eine Meinungsäußerung meinerseits wieder“ ab. Allerdings hatten Sie kurz zuvor behauptet: „Daß es neben erworbener auch eine veranlagte Homosexualität gibt, bestätigt schon das auf zahlreiche theologische wie medizinische Gutachten gestützte Urteil der Rota Romana“.
Sie haben sich (mit „gibt, bestätigt“ statt „gebe, behauptet“) die Meinung der Rota Romana über die Homosexualität in so unmißverständlicher Weise affirmativ zu eigen gemacht, daß Ihr distanzierendes „relata refero“ sich als feige Verlogenheit entlarvt. In Ihrer hämischen Arroganz greifen Sie mutig nur Ideen an, die Sie für tot, und Gegner, die Sie für wehrlos, bzw. Ihnen unterlegen, halten.
Was ist das Problem (Ihres wie das der Rota etc.)?
Daß ein zeitgemäß sein wollendes Christentum sich immer mehr der säkularen Welteinheitsreligion angleicht, indem es die christlichen Symbola und Dogmata durch die Symbola und Dogmata durch und durch ideologisierter Wissenschaften und Pseudowissenschaften ersetzt, deren tendenziöse „Erkenntnisse“ in immer kürzeren Zeitabständen changieren, um den raschen politischen Kurswechseln aufgeklärter Weltverbesserung genüge zu tun und die Leere zeitgeistgemäßer Christenlehre aufzufüllen.
Wollen Sie wirklich öfters widerlegt werden? Können Sie hab…
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hätte natürlich eine Antwort“
#71   al-Muschrik   13:18:50 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Vielen Dank, Domenico Tuttisanti, für Ihre klare und so zutreffende Darstellung des Islam.
Ich erlaube mir ein paar Ergänzungen.
Nach isl. Auffassung ist der Koran von Allah wortwörtlich inspiriert (aber: satanische Verse) und genaue Entsprechung des schon seit Ewigkeit existenten himmlischen Urkoran, in Sure 43,4 als umm al-kitāb „Mutter der Schrift“ bezeichnet. Damit beansprucht und erhält er eine Autorität, die weit über die aller anderen heiligen Bücher hinausgeht.
Wichtig, was sie schon erwähnt haben, daß die späten aggressiven Verse wie 9,5 aqtulu ‘l-muschrikina „tötet die Polytheisten“ nasikh sind, d.h. abrogieren, während die frühen, „toleranten“ mansukh, d.h. abrogiert sind. 9,5 stellt in Verbindung mit 9,30 (Vorwurf des schirk = Polytheismus gegen Christen und Juden) eindeutig einen Befehl zur Ausrottung der Christen (und Juden) dar.
Das einzig sichere Heilsversprechen des Islam ist mit dem Tod im Jihad verknüpft.
Einen echten Universalismus gibt es nur im Islam und Christentum (nicht in Judentum, Buddhismus, Hinduismus etc.), aber welch gewaltiger Unterschied.
Im Islam:
9,33: Allah ist es, der seinen Gesandten mit der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen, auch wenn es den Polytheisten zuwider ist.
8,29 (Beute!): Und führt Krieg gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört.
2,143: Ihr seid das beste Volk, hervorgebracht zum Wohl der Menschheit… Und so machen wir Euch zu einem erhabenen Volk, daß ihr Wächter sein möchtet über die Menschen.
Forts. folg…
Redaktion benachrichtigen Homos und Kastraten – ab in die Hölle!
#183   al-Muschrik   13:36:01 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
CC, gradienti perverso ore, omnia recta pervertenti, semetipsam perverturae cum perversis
Daß es eine genetisch verankerte Homosexualität gebe, ist eine Behauptung, die gerade unter Berücksichtigung der Evolutionsdogmatik, kaum sinnvoll zu vertreten ist. Ich habe jedenfalls noch keine ökologische Nische beschrieben gefunden, in der homosexuelles Verhalten einen Fortpflanzungsvorteil gegenüber dem heterosexuellen bedeuten würde. Männliche Kolon- oder Velum-Schwangerschaften sind halt doch ein selten Ding. Daß es Mediziner gibt, die sich zu dieser Lüge hergeben, beweist nur wie korrupt und ideologisiert die Wissenschaft und Pseudowissenschaft als sakrale Zuhälter der Vernunftreligion schon geworden sind.
Und daß die Wahrheit und damit auch der, der von sich sagt: „Ich bin die Wahrheit“ jeden Tag aufs neue gekreuzigt werden, nicht nur von „christlichen“ (Vulgär-)Theologen wie Ihnen.
Doch wenn es auch so wäre, daß es neben der erworbenen eine angeborene Homosexualität gibt, so lieferte dies noch immer keinen Grund ihre Ausübung nicht zu verbieten, aus Gründen der Staatsraison, wie aus den parallelen der Religion (die Sünden der Völker straft Gott in der Regel nicht durch ein besonderes Eingreifen, sondern durch die Konsequenzen der Sünde selbst). Das Christentum und selbst noch der Wiener Scharlatan, der ganze Generationen verderben mithalf, wußten, daß Triebsublimierung eine notwendige Bedingung einer jeden Kultur ist. Auch die Verhaltensforschung betont, daß der Mensch die verlorengegangene instinktive Triebhemmung durch eine kulturelle ersetzen muß.
Redaktion benachrichtigen Papst zelebriert in die richtige Richtung + …
#85   al-Muschrik   13:33:18 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
CC, wolfgang e., Navon, michaelamaria und allen anderen Vertretern illuminierter Gedankenlosigkeit
Die bis zur Verblödung aufgeklärten Kretins beweisen wieder einmal mehr, daß ihre Intelligenz völlig ausreicht, alles mißzuverstehen, was sie mißverstehen wollen und nicht zu verstehen, was sie nicht verstehen wollen. So eben auch die sechste von den 95 Thesen.
Es gibt eine riesige Anzahl von Paaren einzelner Spezies deren wechselseitige Abhängigkeit voneinander so groß ist, daß die Existenz eines jeden die des andern voraussetzt. Ganz ähnlich verhält es sich mit der Koadaptation der verschiedenen Teile komplexer Organe, die alle vorhanden sein müssen, um die Organfunktion zu ermöglichen. Beides sind wahrscheinlichkeitstheoretische Unmöglichkeiten, wenn man eine schrittweise evolutionäre Entwicklung, noch dazu auf Basis von Mutation und Selektion, voraussetzt. Aber das paßt halt nicht so recht zum Katechismus der Evolutionsgläubigen.
Sir Arthur Keith: Die Evolution ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das akzeptieren wir nicht.
James D. Watson: Die Evolution ist eine weltanerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen.
Gomez: Es gibt keine Dummheit, die der moderne Mensch nicht imstande wäre zu glauben, sofern er damit dem Glauben an Jesus Christus ausweicht.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken haben von dem Doppelspiel die Nase voll
#60   al-Muschrik   13:31:42 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Das alles macht durchaus Sinn als Subversion zur Vorbereitung des Reichs des Antichristen.
„Es geht um die Schaffung des neuen Menschen für die „Schöne neue Welt“ – der geschlechtsvariable, bindungslose Mensch, den kaum mehr etwas anderes interessiert als seine eigene Triebbefriedigung.“ (G. Kuby) Man hat schon Pornographie, Exhibitionismus, Zoophilie, Homosexualität und andere Perversionen weitestgehend entkriminalisiert. Die nächsten Etappen sind die Legalisierung der Pädophilie, der Polygamie und die Aufhebung des Inzestverbots.
Allerdings hat die Gesellschaft trotz der allgemeinen Propaganda für die Legalisierung der Kinderschändung bisher eine ganz erstaunliche Resistenz gezeigt. (Vielleicht ist dies ein Zeichen für eine Tendenzwende, für mich persönlich war der Kampf der Homo- und Ökoperversen ende der 80er Jahre für den Pädosex einer der wichtigsten Gründe für meine spätere Umkehr.) Deshalb inkriminiert man nach der Methode „haltet den Dieb“ gerade katholische Priester, um die katholische Kirche konzessionsbereit zu machen. Ob evtl. wirklich eine Überrepräsentation vorliegt, ist bei dem allgemeinen antiklerikalen Haß nicht sicher auszumachen. Auszuschließen ist sie nicht, da linker Abschaum, der ja die Pädophilie propagiert, im Konzilskirchenklerus tatsächlich weit über Proporz vertreten ist.
Zur Vorbereitung der Herrschaft des großen Tieres muß vor allem der christliche Glaube, d.h. die katholische Kirche geschwächt, ja zerstört, werden. Diese Zerstörung fordert ja auch Rousseau ausdrücklich im letzten Kapitel (De la religion civile!) des Contrat social.
Redaktion benachrichtigen Wann bezieht Papst Benedikt XVI. Stellung?
#137   al-Muschrik   13:30:16 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Brandenburgis: Ja die Kirche hat den Verteidigungskrieg stets als legitim anerkannt.
Erlauben Sie, daß ich Ihnen widerspreche. Sie setzen zumindest irreführende Akzente. Die Kirche hat sich bei der Frage der Legitimität eines Krieges nie sonderlich, wenn überhaupt (ich habe keinen vorneuzeitlichen, d.h. ernstzunehmenden Beleg gefunden), für die Frage „Angriff oder Verteidigung“ interessiert, viel wichtiger war das „iniurias ulcisci“. Aussagen Augustins dazu: Non enim beneficere prohibet militia, sed malitia. Und: Bellum gerimus, ut pace fruamur.
Vitoria, De Iure Belli, I,2 kennt unter Berufung auf Augustinus, Quaestiones in Heptateuchum (MPL 34, lib. 6, X.) ausdrücklich einen gerechten Angriffskrieg. Und auch der Moraltheologe Häring stellt noch in einer vorkonziliaren Auflage von „Das Gesetz Christi“ fest, daß Angriffskriege nicht prinzipiell unerlaubt sind.
Die großartigen und glorreichen Kreuzzüge, die verhindert haben, daß der ungeheure Schmutz des Islam schon vor Jahrhunderten Europa überflutete, statt erst heute, sind also durchaus mit dem Christentum vereinbar.
Si aliquis Deum studiose puroque corde et mente sequi desideraret, atque post ipsum crucem fideliter baiulare vellet, non pigritaretur belli viam celerius arripere. – Deus lo vult!
Die Ächtung des Angriffskrieges war dem gottlosen und durch Feigheit und Vernunftglauben völlig verblödeten 20. Jhd. vorbehalten. Jetzt weist der Sieger dem Besiegten nach, daß er der Angreifer war, um desto schuld- und erbarmungsloser an ihm Rache nehmen zu können.
Der Fortschritt schreitet eben unaufhaltsam fort.
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#72   al-Muschrik   23:15:00 | Freitag, 23. Oktober 2009
Thomasius: Es ist aber doch ungewöhnlich, daß ein Türke -wohl Moslem- gegen einen Gottesmann vorgeh…
Die Ermordung von Hrant Dink, des Priesters Andrea Santoro in Trabzon am 05.02.06 und 3 christlichen Missionaren am 18.04.07 in Malatya sind ganz unislamische Einzelfälle, die auf die ungeheure Bedrohung durch die 0,1% Christen zurückzuführen sind.
Die Türkei erfreut sich einer staatlich geförderten Bevölkerungsexplosion (von manchen Irren als kalter Krieg und Vorbereitung auf einen heißen Krieg betrachtet) deren Überschüsse großzügig zu uns exportiert werden und Erdogan begeistert zujubeln, wenn er Ihnen sagt, Assimilation sei ein Verbrechen. Indessen bekämpfen wir tapfer die lügenhafte Leugnung der Judenvernichtung oder auch nur dessen was wir dafür erklären und beruhigen uns damit, daß im Lauf der Zeit die brutale Verfolgung derjenigen, die wahrheitsgemäß vom Armeniergenozid sprechen, schon aufhören wird. Wir müssen tolerant sein und „den Türken doch noch etwas Zeit zubilligen“. Jedenfalls bis zur Endlösung Ihres Nichtmuslim- und evtl. auch ihres Nichttürkenproblems und bis zu Ihrer Bürgerkriegsfähigkeit hier, die dürfte bei unserer Degeneriertheit und Verblödung spätestens mit 10% Bevölkerungsanteil erreicht sein.
Der bekanntermaßen tolerante Islam hat die Endlösung seines Nichtmoslemproblems in all den Ländern, wo er die Herrschaft hat, demnächst erreicht. Wenn das kein Grund zu Hoffnung und Zuversicht ist!
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#70   al-Muschrik   22:52:35 | Freitag, 23. Oktober 2009
Thomasius: Es ist aber doch ungewöhnlich, daß ein Türke -wohl Moslem- gegen einen Gottesmann vorgeh…
So, so!
Das Gebiet das heute Türkei war ehemals ein christliches Land, die unmenschlichen Methoden mit denen es christianisiert wurde kann man in der Apostelgeschichte nachlesen. Im 13. Jhd. haben die bekanntermaßen humanen und toleranten türkischen Muslime ganz Kleinasien und wohl über eine Million Zivilisten von ihrem christlichen, d.h. von der Kirche grausam unterdrückten, Leben befreit. Nach vielen liebevollen Verteidigungskriegen, die sie bis vor Wien führten begann der Niedergang.
Die Aggressionen der Griechen, Armenier, Assyrer, Ungarn, Serben, Bulgaren und anderer christlicher Ureinwohner, die von den Muslimen einfach zu gut behandelt worden waren, und daher ihre christliche Aggression auslebten, nahmen überhand. Auch dies hat man mit islamischem Zartgefühl behandelt, man hat Millionen das christliche Paradies schmackhaft gemacht und sie auch dahin befördert. Die Armenier erfuhren dabei eine vorzügliche Sonderbehandlung – über die Kleinigkeiten vom Musa Dagh, die man in der Türkei den Armeniern fast schon vergeben hat reden wir lieber gar nicht.
Noch 1950 gab es 10 bis 15 % Christen in der Türkei, heute sind es noch 0,1%, es ging ihnen dort wohl einfach zu gut. In den letzten 30 Jahren wurden in der Türkei 2-3000 christliche Schulen, Kirchen, Klöster etc. enteignet, während in Deutschland gleichzeitig 2-3000 Moscheen und Gebetsräume eingerichtet wurden, so gibt es auf christlicher wie muslimischer Seite viel zu vergeben und zu verzeihen.
Forts. folgt.
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#57   al-Muschrik   20:00:45 | Freitag, 23. Oktober 2009
Thomasius: die Muslime sind normalerweise an einem „guten“ Klima zwischender Religionen interessier…
Daher lassen sie sich in zivilisierten Gegenden von ihren aufgeklärten nützlichen Idioten – die ihrerseits vor lauter Toleranz und Pazifismus die Hosen bis zum Kragen voll haben – aufs generöseste den Hintern auslecken.
Und dabei muß man wirklich die Toleranz – oder ist es fehlender Ekel? – der Muslime bewundern, ich ließe die Zunge linker Gutmenschen nicht an mich ran – zu groß der Abscheu angesichts der Vorstellung, wo dieser ekelhafte Drecklappen schon überall war.
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Pioniere
#68   al-Muschrik   20:08:17 | Freitag, 9. Oktober 2009
Er nennt’s Vernunft und braucht’s allein, nur tierischer als jedes Tier zu sein.
Bis in die Mitte des 19 Jhd.s haben die Schulen Bildung vermittelt, bis in die Mitte des 20. Jhd.s Ausbildung, seither ist ihre Hauptaufgabe die Verbildung der Menschen bis hin zur völligen Verblödung.
Der Aufkläricht, der sich hier ausschleimt zeigts aufs deutlichste.
Nietzsche: Die allgemeine Bildung ist nur ein Vorstadium des Communismus: Die Bildung wird auf diesem Wege so abgeschwächt, daß sie gar kein Privilegium mehr verleihen kann. Am wenigsten ist sie ein Mittel gegen den Communismus. Die allgemeinste Bildung d. h. die Barbarei ist eben die Voraussetzung des Communismus. Die „zeitgemäße“ Bildung geht hier in das Extrem der „augenblickgemäßen“ Bildung über: d. h. das rohe Erfassen des momentanen Nutzens. Man sehe nur erst in der Bildung etwas, was Nutzen bringt: so wird man bald das was Nutzen bringt mit der Bildung verwechseln. Die allgemeine Bildung geht in Haß gegen die wahre Bildung über… Also der Trieb nach möglichster Verallgemeinerung der Bildung hat seine Quelle in einer völligen Verweltlichung, in einer Unterordnung der Bildung als eines Mittels unter den Erwerb, unter das roh verstandene Erdenglück.
T.S. Eliot: Where is the wisdom we have lost in knowledge? Where is the knowledge we have lost in information?
Redaktion benachrichtigen Läßt sich auch der Islam von den Homos weichspülen?
#71   al-Muschrik   19:27:27 | Freitag, 9. Oktober 2009
Ach Pascal
Ich will versuchen anstelle von Bischof Lund eine Antwort zu geben, sie scheinen einer der wenigen Aufgeklärten hier zu sein, die Argumenten gegenüber nicht völlig unzugänglich sind.
Daß Sie sehr wohl einer Mehrheitsmeinung anhängen, werden Sie womöglich erst dann bemerken, wenn Sie sich dieser Massenbeeinflussung entziehen. (Ich bin von links nach rechts, vom Atheismus zum Glauben gelangt und habe dabei manche Überraschung erlebt.)
Einer Ihrer entscheidenden Denkfehler, dank linker Gehirnwäsche, ist die Unfähigkeit zwischen personalen und politischen (d.h. psychologisch und politisch-massenpsychologisch zu beschreibenden) Verhältnissen zu unterscheiden.
„Nicht jeder Nazi war/ist ein Fanatiker, man sollte nicht pauschal urteilen, nicht alle wollten/wollen etwas mit Gewalt zu tun haben.“ Ja schon. Aber ihre Einstellung zur Gewalt war deutlich positiver als die anderer, sie hatten viele Kinder und viele Waffen und eine despotische Regierung, die entschlossen war, ihre Vorteile zu nutzen. Und das sind doch einige Parallelen zu den Muslimen (den Islam hat Hitler sehr geschätzt, anders als das Christentum), die unsere Friedfertigkeit für Schwäche und Feigheit halten.
Stellen Sie sich vor, ein Staat mit 70% friedfertigen bis zum Kragen vollgeschissenen Pazifistenhosen steht gegen einen Saat mit dergleichen 98%. Wer wird wohl den kalten und potentiellen heißen Krieg gewinnen?
Denken Sie darüber nach.
Redaktion benachrichtigen Wer sind die angeblichen „zwanzig Frauen“?
#10   al-Muschrik   18:19:34 | Freitag, 9. Oktober 2009
Viva la guerra! Viva la muerte!
Die vom Autor des Textes und den Zuschreibern bequengelten Tatsachen sind Notwendigkeiten des Israel aufgezwungenen (wenn es denn weiterbestehen will) Guerilla-Krieges. Eine umfassende, luzide und von schwachsinnigen Sentimentalitäten freie Darstellung dieser speziellen Realitäten gibt Carl Schmitt: Theorie des Partisanen.
Der Islam ist seit anderthalb Jahrtausenden der schlimmste Verfolger und effektivste Ausrotter von Christentum und Judentum, Buddhismus (der einst Staatsreligion Afghanistans war) und Hinduismus. Es ist an der Zeit, daß die Juden (und Christen) gegenüber dem Islam ihre Samthandschuhe ausziehen. Positive Aspekte des Islam, wie Wille zur Macht, Stellung zu Krieg, Homosexualität, tlw. auch zur Frau etc. sollte man dabei nachahmen.
Der innere wie der äußere Frieden ist eben keine Billigware, wie die Perversen und Degenerierten, auf ihre Feigheit stolze Feiglinge, d.h. die Pazifisten und Toleranzapostel, kurz moderne und aufgeklärte Menschen, glauben wollen.
Die Antike wußte noch die elementaren Wahrheiten:
Augustinus: In negotiis sumus, ut in otio vivamus, et bellum gerimus, ut pace fruamur.
Redaktion benachrichtigen Die gegenwärtige Kommunion-Austeilung ist zum Heulen
#138   al-Muschrik   10:42:29 | Mittwoch, 30. September 2009
cc, condemnatae ore suo, cui respondent labia sua
Außer durch Ihre tiefe Frömmigkeit, fallen Sie CC durch Ihren köstlichen Humor und Ihren so geistreichen Witz auf. Unbeirrt durch den etwaigen Selbstzweifel, womöglich ein schon von Anfang an strohdummes und müdes Scherzchen vollends zu Tode zu reizten, werden Sie seit Monaten nicht müde, Defendor die Frage zu stellen, wer ihn denn verteidige. Da er die bewundernswürdige Selbstbeherrschung besitzt, dieses Ihr Gewäsch keiner Antwort zu würdigen, werde ich mich – hoffentlich nicht gegen seinen Willen – dazu herablassen.
Wer also könnte das sein, der defendor verteidigt? Sie könnten das durchaus herausbekommen, obwohl Sie Ihr ganzes Leben nates ad eum verbringen, um auf eine Ihrer gewohnt geschmackvollen Formulierungen anzuspielen. Ihre „theologischen“ Studien hatten ja keinen anderen Zweck als den Glauben an ihn zu vernichten und ihn selbst zum Vorwand und Vehikel einer anthropogenen Menschheitserlösung zu machen. Die Bibel – vielleicht haben Sie schon gehört davon? – berichtet über ihn unter anderem: gens Israhel defenditur ab eo – brachio suo defendit illos – Dominus exercituum nomen eius iudicio defendit causam eorum ut exterreat terram et commoveat habitatores Babylonis.
Durch längere und intensive Überlegung müßte selbst eine Babylonierin wie Sie die Antwort in einigen Wochen oder vielleicht gar Tagen finden können. Als Preis für die korrekte Antwort winkt Ihnen ein Präsidiumssitz im interstellaren Beirat für die Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Redaktion benachrichtigen „Der Nationalsozialismus basiert auf dem wahren Christentum“
#75   al-Muschrik   10:38:52 | Mittwoch, 30. September 2009
Sanctae Clarissae Matanazi – rationis usu carenti – vana spe delusae
Korrigiert, damit sogar Sie’s verstehen.
Verfolgen Sie neben den „Klerikalfaschisten“ jetzt auch mal wieder Nazifaschisten, sie tapfere Widerstandskämpferin? Beeindruckend wie sie an jeder Ecke auf Ihre stolze und männliche Art (mingens ad parietem!) Humantitariernachweise absondern, solchermaßen überzeugende Proben Ihrer klassenreinen Gesinnung und humanitaristischen Abstammung liefernd. Und wenn man mit Johannes Groß davon ausgeht, daß auch heute noch der Widerstand gegen den Nationalsozialismus von Tag zu Tag steigt, wird man in Zukunft auf noch kühnere Stellungnahmen und vielleicht sogar Aktionen von Antifa-Internationalsozialisten (kurz Internazi oder Kommunazi) wie Ihnen rechnen dürfen.
Oh brave new world that has such people in’t!
Mikroskopischen Murmelbrüdern wie uns bleiben da nur wehmütige Gedanken, an Menschen die Salz der Erde sein sollten, es aber vorziehen, politisch korrekte Einheitssoße zu sein, immer passend eingefärbt, gestern braun, heut rot, wie’s der Zeitgeist grade will. Und sogar ein Modernist wie Erzb. Hippolyte Simon perhorresciert dergleichen Bundesgenossen: « Quand on hurle un peu trop fort avec les loups d’aujourd’hui, on ne fait pas bien la preuve que l’on eût été capable de se démarquer des loups de l’époque … »
Sie traurige Antifa-Andabatin!
Merke : Niemand verachtet so sehr die Dummheit von gestern wie der Dummkopf von heute.
Und: Der veraltete Konformismus ist das Ärgernis des herrschenden Konformismus.
Redaktion benachrichtigen „Der Nationalsozialismus basiert auf dem wahren Christentum“
#73   al-Muschrik   09:33:47 | Mittwoch, 30. September 2009
Sanctae Clarissae Matanazi – rationis usu carenti – vana spe delusae
Verfolgen Sie neben den Klerikalfaschisten jetzt auch mal wieder Nazifaschisten, sie tapfere Widerstandskämpferin? Beeindruckend wie sie an jeder Ecke auf Ihre stolze und männliche Art (mingens ad parietem!) Humantitariernachweise absondern, solchermaßen überzeugende Proben Ihrer klassenreinen Gesinnung und humanitaristischen Abstammung liefernd. Und wenn man mit Johannes Groß davon ausgeht, daß auch heute noch der Widerstand gegen den Nationalsozialismus von Tag zu Tag steigt, wird man in Zukunft auf noch kühnere Stellungnahmen und vielleicht sogar Aktionen von Antifa-Internationalsozialisten (kurz Internazi oder Kommunazi) wie Ihnen rechnen dürfen.
Oh brave new world that has such people in’t!
Mikroskopischen Murmelbrüdern wie uns bleiben da nur wehmütige Gedanken, an Menschen die Salz der Erde sein sollten, es aber vorziehen, politisch korrekte Einheitssoße zu sein, immer passend eingefärbt, gestern braun, heut rot, wie’s der Zeitgeist grade will. Und sogar ein Modernist wie Erzb. Hippolyte Simon perhorresciert dergleichen Bundesgenossen: « Quand on hurle un peu trop fort avec les loups d’aujourd’hui, on ne fait pas bien la preuve que l’on eût été capable de se démarquer des loups de l’époque … »
Verfolgen Sie neben den Klerikalfaschisten jetzt auch mal wieder Nazifaschisten, sie tapfere Widerstandskämpferin? Beeindruckend wie sie an jeder Ecke auf Ihre stolze und männliche Art (mingens ad parietem!) Humantitariernachweise absondern, solchermaßen überzeugende Proben Ih…
Redaktion benachrichtigen Im Dom zu Lima gibt es nur noch Mundkommunion
#29   al-Muschrik   23:18:09 | Montag, 21. September 2009
Nanu CC, ausnahmsweise nichts Antichristliches?
Was ist los mit Ihnen?
Redaktion benachrichtigen Wie viele Zwetschgenbäume gibt es?
#100   al-Muschrik   15:49:44 | Freitag, 18. September 2009
cc, condemnatae ore suo, cui respondent labia sua
Ihr Humor ist von der gleichen Tiefe und Geistesfülle wie Ihre Frömmigkeit. Ihr geistreicher Witz wird nicht müde, Defendor die Frage zu stellen, wer ihn denn verteidige. Dabei unterstellen Sie ihm wohl, er kenne nicht den Unterschied zwischen den beiden Formen defendor und defensor. Da er die bewundernswürdige Selbstbeherrschung besitzt, dieses Ihr Gewäsch keiner Antwort zu würdigen, werde ich mich – hoffentlich nicht gegen seinen Willen – dazu herablassen.
Wer also könnte das sein, der defendor verteidigt? Sie könnten das durchaus herausbekommen, obwohl Sie Ihr ganzes Leben nates ad eum verbringen, um auf eine Ihrer gewohnt geschmackvollen Formulierungen anzuspielen. Ihre „theologischen“ Studien hatten wohl keinen anderen Zweck als den Glauben an ihn zu vernichten und ihn selbst zum Vorwand und Vehikel einer anthropogenen Menschheitserlösung zu machen. Die Bibel – vielleicht haben Sie schon gehört davon? – berichtet über ihn unter anderem: gens Israhel defenditur ab eo – brachio suo defendit illos – Dominus exercituum nomen eius iudicio defendit causam eorum ut exterreat terram et commoveat habitatores Babylonis.
Durch längere und intensive Überlegung müßten Sie die Antwort in einigen Wochen oder vielleicht gar Tagen finden können. Als Preis für die korrekte Antwort winkt Ihnen ein Präsidiumssitz im interstellaren Beirat für die Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#136   al-Muschrik   14:35:20 | Freitag, 18. September 2009
Hallo Jogi-Bärchen!
Sie als einfältiger, prinzipiell nicht denkender Konzilskirchenkretin haben aufs schönste das Prinzip des Ökumenismus „Vielheit in der Einfalt“ verinnerlicht und verwirklicht, wie Sie hier unermüdlich mit jedem Beitrag aufs Neue beweisen.
Aber man soll aufhören, wenn’s am schönsten ist, sie wollen doch auch, daß die Erinnerung an Ihre bisherigen geistigen und geistlichen Höhenflüge nicht durch die Auswirkungen Ihrer sich schon ankündigenden dementia senilis praecox getrübt werden. Die Lösung besteht in einer dringend notwendigen und legalen Früheuthanasie, wahlweise auch Spätabtreibung Ihrer Person, d.h. einer kleinen, unbedeutenden autogenen Lebensunterbrechung.
Die katholische Kirche verbietet zwar dergleichen, aber nur, wie Sie selbst schon richtig erkannten, um zu unterdrücken und Macht auszuüben. Das sollten Sie sich nicht gefallen lassen! Also frisch ans Werk!
Ihr Vater, der Lichtbringer und Durcheinanderwerfer, der Sie illuminiert und aufgeklärt hat, brennt sicher schon darauf, Ihnen einen heißen Empfang zu bereiten.
Merke: Ein Fortschrittler, der nicht mit spätestens 40 Suizid begeht, ist ein Schwachsinniger!
Redaktion benachrichtigen Aus dem hohlen Bauch? + …
#99   al-Muschrik   14:31:17 | Freitag, 18. September 2009
cc, execranti et pervertenti verba domini – auch Lügen will gelernt sein!
Teilnehmerschwund von annähernd 2/3 innerhalb eines Jahres bei der letzten „Nationalwallfahrt“ der Murmelbrüder
Sind Sie CC in Ihrer ira iusta, Ihrer ignoratia affectata und Ihrer dementia professoralis sich darüber im klaren, daß es einen Unterschied zwischen den Teilnehmern an der Prozession und den Teilnehmern an der Wallfahrt geben könnte?
Auch schon früher:
Can. 1398 – Qui abortum procurat, effectu secuto, in excommunicationem latae sententiae incurrit.
Wer durch eigenes Handeln erfolgreich eine Abtreibung vornimmt, ist strafbedroht; niemand sonst.
Nicht aber, wer sie vornehmen oder geschehen läßt.
Na, Sie können aber gut lesen! Haben doch bisher die meisten Kanonisten nicht bemerkt, daß es Bischöfe gibt, sogar in der Konzilskirche, die nicht nur den Arzt oder die Frau, die eigenhändig abtreibt, exkommunizieren, sondern auch die Frau, die eine Abtreibung nur vornehmen läßt und sogar noch andere Beteiligte, die dazu veranlassen oder Vorschub leisten.
Was ist’s cc, Insuffizienz der intellektuellen oder der moralischen Grundausstattung? Vermutlich Letzteres!
Merke: Die Linke mordet nicht immer, aber sie lügt immer.
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Salzburg für Frauenordination
#129   al-Muschrik   23:24:12 | Mittwoch, 16. September 2009
Schön Dr. Guillotin, wie unentwegt Sie Ihre generösen Heilungsangebote an die Perversen,
Degenerierten und bis zur Verblödung Aufgeklärten immer neu formulieren. Leider meist vergeblich!
Gerade bei Gretchen ist da ja aber auch gar nichts mehr zu machen, (er bzw. sie, nein, am besten) es hat sich ja schon verschneiden lassen (wurden evtl. auch andere ähnlich nutzlose Organe entfernt?).
Aber auch Gretchen hat, wie ich meine, eine gute Chance ein nützliches Mitglied der modernen Gesellschaft und eine echte kulturelle Bereicherung zu werden. Es kann sich ausstopfen lassen.
Könnten Sie Gretchen einen guten Präparator nennen, vielleicht überlegt es sich’s ja.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#104   al-Muschrik   22:08:28 | Dienstag, 15. September 2009
Ach Damenschuh, Sie haben noch einiges zu lernen, falls Sie dazu fähig sind.
Die zutiefst erniedrigten Heloten und nützlichsten Idioten ihrer Tyrannen sind diejenigen, die ihre Herren nicht kennen, ja empört die Vorstellung von sich weisen, sie könnten überhaupt Sklaven sein.
Falls die antichristliche Verdummungsarbeit bei Ihnen gar zu erfolgreich gewesen sein sollte, gibt Ihnen vielleicht ein Stoiker ein wenig zu denken?
Seneca: Quidquid ex universi constitutione patiendum est, magno suscipiatur animo: ad hoc sacramentum adacti sumus, ferre mortalia nec perturbari iis quae vitare non est nostrae potestatis. In regno nati sumus: deo parere libertas est.
Oder ein Demokrat?
Tocqueville :
Je veux imaginer sous quels traits nouveaux le despotisme pourrait se produire dans le monde: je vois une foule innombrable d’hommes semblables et égaux qui tournent sans repos sur eux-mêmes pour se procurer de petits et vulgaires plaisirs, dont ils emplissent leur âme. Chacun d’eux, retiré à l’écart, est comme étranger à la destinée de tous les autres …
Au-dessus de ceux-là s’élève un pouvoir immense et tutélaire, qui se charge seul d’assurer leur jouissance et de veiller sur leur sort. Il est absolu, détaillé, régulier, prévoyant et doux. Il ressemblerait à la puissance paternelle si, comme elle, il avait pour objet de préparer les hommes à l’âge viril; mais il ne cherche, au contraire, qu’à les fixer irrévocablement dans l’enfance.
Falls jedoch die Aufklärungsarbeit bei Ihnen bis zur völligen Demenz fortgeschritten sein sollte, dann lassen Sie’s halt.
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Salzburg für Frauenordination
#69   al-Muschrik   19:56:05 | Freitag, 11. September 2009
Gott hat das Priesteramt Männern vorbehalten!
Dafür ist die ganze Bibel in allen ihren Teilen unzweideutiges Zeugnis, Paulus hat dies Faktum mit einem lapidaren „mulier taceat in ecclesia“ ausgedrückt. Ebenso eindeutig äußert sich die katholische Kirche in ihren Verboten und Geboten, man schaue im Denzinger s.v. ordo nach oder konsultiere gleich den CIC Can. 968 § 1: Sacram ordinationem valide recipit solus vir baptizatus …
Und selbst unter den Angeboten (Verbote und Gebote sind ja unmodern) der Konzilskirche findet sich im Can. 1024: Sacram ordinationem valide recipit solus vir baptizatus.
Die gleichlautenden und präzisierenden Aussagen von JPII und der Glaubenskongregation hat ja weiter unten sensus catholicus verlinkt.
Redaktion benachrichtigen Pater der Piusbruderschaft zelebriert im Petersdom
#141   al-Muschrik   19:18:39 | Freitag, 11. September 2009
Was beunruhigen Sie sich Sinah?
Es ist doch völlig klar, daß die FSSPX niemals den NOM akzeptieren wird, es gibt m.W. keine Schrift und keine Rede in der ein exponiertes Mitglied der Bruderschaft etwas anderes sagte, hier gibt es absolut keine Abweichung vom Kurs des Erzbischofs. Das Prinzip „Lex orandi, lex credendi“ gilt doch nach wie vor, wenngleich S.E.B. Fellay sich oft sehr vorsichtig und diplomatisch ausdrückt. S.E.B. Tissier dagegen sagt mit aller Deutlichkeit: „Abbiamo intenzione di convertire Roma“ (ganz ähnlich de Galarreta und Williamson). Wir Katholiken dürfen und sollen doch listig wie die Schlangen sein.
Sie nehmen das Pseudoargument der verbiesterten Möchtegernkanonistin CC auf: „Mannhaft wäre gewesen, die Rücknahme der Exkommunikation abzulehnen“. Nein, dumm wäre es gewesen! Wir Katholiken treten einfach in unsere Rechte ein, die Kryptokommunisten und anonymen Satanisten usurpiert und uns vorenthalten haben. Wir nehmen es mit Genugtuung hin, daß man uns mit keinem Recht mehr als exkommuniziert betrachten kann und unsere Feinde vor Gift und Galle schäumen. Daß wir von den konzilskirchlichen Schismatikern, Häretikern und Apostaten nie wirklich exkommuniziert werden konnten, daran hat doch kein vernünftiger Mensch irgendeinen Zweifel.
Ähnlich ist es mit der Messe im Petersdom. Sicherlich ist der Tempel „Gottes ein Ort des Greuels und der Verwüstung“ geworden! Umso mehr Dank schulden wir dem hochwürdigen Pater Jasny, daß er den profanierten Altar wieder geheiligt hat.
Wir sind da!
Redaktion benachrichtigen Hier handelt es sich nicht um ein Recht von Erwachsenen
#192   al-Muschrik   17:22:31 | Sonntag, 2. August 2009
MartinBieger, Gretchen und aller anderen menschlichen Ordure
MartinBieger: Ich war das letzte Jahr auf dem Stuttgarter CSD. Da waren diese Gegendemonstranten auch da.Als ich die stehen sah wie bestellt und nicht abgeholt konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen so sehr ich mich auch bemühte.
Ja, ungläubig und dumm bis hin zu idiotisch grinsende Kretins, Perverse und Degenerierte wie Sie, gab es auch vorgestern en masse zu sehen. Sie hätten sich in guter Gesellschaft gefühlt. Dann waren da noch kultivierte Toleranzapostel, die versucht haben, uns Spruchbänder zu entreißen, für alles offene Multikulturalisten, die ins Gebet laut gerufen und tierische Laute gebrüllt haben, von Liebe erfüllte Pazifisten, die mit Eiern und Farbbeuteln warfen etc. etc.
Den krönenden Abschluß bot ein Verteter der schönen neuen Welt der völlig enthemmten Perversion, der zuerst mit nacktem Hintern an uns vorbeitanzte, dann in einem zweiten Anlauf durch Spreizen der Nates den edelsten Körperteil präsentierte, den der sodomitische Geisteskranke kennt, den Sphincter Ani.
Dieses Zentrum schwulen Lebensgefühls, Kulminationspunkt homosexuellen Liebessehnens und invertierter Geisteskraft ist ein treffendes Symbol für den Untergang des Abendlandes in Scheiße und Sperma, wie ihn Gomez Davila einst prognostiziert hat.
Gomez: „Den modernen Menschen bewegen nicht Hunger und Liebe, sondern Geilheit und Gefräßigkeit.“
Redaktion benachrichtigen Hier handelt es sich nicht um ein Recht von Erwachsenen
#157   al-Muschrik   14:35:38 | Sonntag, 2. August 2009
Kunstmaler: Lassen Sie sich von linkem Aufkläricht nicht ins Bockshorn jagen!
Daß der aufgeklärte linke Untermensch lügt, das erkennen Sie allein schon daran, daß er spricht bzw. daß er schreibt. Diese Kriterien bieten absolut hinreichende Sicherheit.
Ihre liebste Diffamierungsmethode, die sie z.B. im Wettstreit mit Ihren Zwillingsbrüdern den Nazis bis zur Perfektion haben bringen können, ist das „Haltet den Dieb!“
D.h. die unschuldigen Verfolger, gutmenschlichen Denunzianten und weltverbessernden Terroristen von links, machen Ihren Gegnern genau das zum Vorwurf, worin sie am perversesten und kriminellsten excellieren. Schon ihr uneingestandenes – meist auch unbewußtes – Vorbild Hitler hat genau erkannt, daß man beim Lügen, seis zum Angriff, seis zur Vorwärtsverteidigung, nicht bescheiden sein darf, je frecher, desto glaubhafter.
Als Sie es nicht geschafft haben, Kinderschändung zu legalisieren (in den 80ern, davor in den 70ern fleißig praktiziert), haben sie sie zu einem der Hauptvorwürfe gegen die Kirche gemacht.
Mit den anderen Lieblingsvorwürfen gegen die Kirche verhält es sich ganz ähnlich, die eigenen Defizite werden auf den Feind projiziert: Homosexualtität, doktrinäre Borniertheit, Geld- und Machtgier, Intoleranz, Lieblosigkeit, etc.
Eben dashalb habe ich mich von diesem Abschaum losgesagt und meine Umkehr zur katholischen Kirche noch keinen Tag bereut.
Also: Der Großteil der Vorwürfe wegen Kinderschändung ist frei erfunden, der berechtigte kleinere Teil geht auf Kryptokommunisten zurück, die die Kirche unterwandert haben.
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#57   al-Muschrik   11:54:35 | Sonntag, 2. August 2009
timpressum: Hyperthyreose
Ach timpressum, die Hypothyreose (Fremdwörter sind für Sie wohl Glückssache), ob angeboren oder erworben, ist nicht der einzige Weg in den Kretinismus.
Sie haben den absolut sicheren, in wärmender Gemeinschaftlichkeit begangenen Weg der zeitgeistgemäßen politisch korrekten Konformität gewählt.
Als Ausweg daraus, wenn Sie denn einen suchen sollten, könnte ich ich Ihnen vorschlagen, vor der Inanspruchnahme der Meinungsfreiheit Ihre Gedankenfreiheit zu gebrauchen.
Dazu allerdings müßten Sie Ihren Verstand benutzen – womöglich ein gar zu schmerzhaftes und verzweifeltes Unternehmen!
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#49   al-Muschrik   23:47:21 | Samstag, 1. August 2009
timpressum: Wo waren die Juden?
Sie sind wirklich ein eindrucksvoles Beispiel des hier so weit verbreiteten aufgeklärten, politisch korrekten Kretins.
Keine Ahnung vom Thema, aber immer gleich eine vorkonfektionierte Meinung.
Machen Sie sich doch mal kundig, was der Kulturkampf war!
Redaktion benachrichtigen Papst veröffentlicht Motu Proprio „Ecclesiae Unitatem“
#52   al-Muschrik   01:15:17 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Herrlich! Die Konzilokokken platzen fast vor Wut.
Wenn die Nekromanten, Medien, Seancenleiter und tutti quanti der Konzilsgeisterbeschwörergemeinde nicht so total dumm wären, müßte Ihr Rasen im Zorn noch weitaus schlimmer geraten. Bei uns Katholiken ist es allen (Laien und Klerikern) klar, daß wir bis zum Ende der Verhandlungen so weitermachen werden wie bisher (d.h. alle Sakramente spenden bzw. empfangen), und daß an deren Ende ein exempter Status der Piusbruderschaft stehen wird. Und dem Papst und all denen im Vatikan, die echte Verhandlungen haben wollen ebenso. Denn die Unterwerfung unter die episcopi apostatici und haeretici verlangen von uns doch nur die μωροι, die entweder die Rückkehr alles Katholischen in die V2-Kirche von vorneherein verhindern wollen oder aber hoffen, wir würden unseren Kopf freiwillig unter das Fallbeil legen.
Für diese Vertreter einer Kirche als Sozialverein und Amüsierbetrieb, für die Gott nur noch ein leeres Wort und ein Vorwand für ihre Menschheitsbeglückungspläne ist, hat man die Formulierung „Fraternitas canonicum in Ecclesia statutum non habet et eius ministri nullum ministerium legitime agere possunt“ als Bonbon eingefügt. Und die Konzilskirchenapostaten, die Ihre verfaulte, geistliche Nahrung von den Abfallhaufen der protestantischen „Theologie“ beziehen, fromm jaulende Hyänen wie cc oder quengelnde hirntote Mitläufer wie Gotthard, fressen das auch gleich…
Aber wir sind noch da! Rom wird wieder katholisch werden! Und wir werden die von Gott Abgefallenen aus der heiligen Kirche prügeln…
Redaktion benachrichtigen Linzer Oberhirte verweigert Bischofsclown die Kommunion
#323   al-Muschrik   00:04:34 | Donnerstag, 9. Juli 2009
na cc Sie giftgeschwollene Leichenmade Gottes! Beglücken Sie uns wieder?
Leben Sie nach einem harten Arbeitstag wieder einmal Ihre Faschistenverfolgungslibido aus. Brava! Großartig wie unentwegt Sie sich auf Ihre tapfere Großwildjagd gegen uns, nur unter dem Mikroskop wahrnehmbare, „Halbdackel“ und „Esel“ aufmachen. Haben Sie nicht die Befürchtung, die intensive Beschäftigung eines so bedeutenden, intelligenten und gebildeten, geschmack- und niveauvollen Menschen wie Sie es sind, könnte uns Piusfaschisten den Anschein einer Bedeutung verschaffen, die uns keinesfalls zukommt.
Polemik ist also Ihre Sache nicht, nur ist es Ihnen doch Schicksal und Beruf, das, was alle wissen ebenfalls nicht zu übersehen und diese Sonderstellung niemandem zu verschweigen.
Wenn Sie nicht ab und zu in einer gottlos prätentiösen Galimathias etwas Gift gegen den katholischen Glauben absondern könnten, wären Sie Konzilskirchenapostatin und -Schmarotzerin doch schon längst geplatzt.
Merke: Die Beimischung einiger Tropfen Christentums zu einer linken Gesinnung verwandelt den Trottel in einen perfekten Trottel.
Redaktion benachrichtigen Das Waschwasser färbt sich tiefrot
#124   al-Muschrik   00:10:07 | Montag, 6. Juli 2009
An alle Mannheimer etc, an alle einfachen, prinzipiell nicht Denkenden und anderen Aufkläricht
Ich bin der Meinung, daß die Gebote nicht zu Töten und keine Unzucht zu treiben hierarchisch weit über dem Verbot stehen Kondome zu benutzen. Eine Handlungsweise, die eines der erstgenannten Gebote oder beide nicht beachtet, aber sich an das dritte hält, katholisch zu nennen, ist Schwachsinn.
Den Geschlechtsverkehr eines HIV-Kranken mit einem Gesunden würde ich als Verstoß gegen das Gebot „Du sollst nicht töten!“ betrachten, denn es handelt sich um versuchten Totschlag oder mindestens fahrlässige Tötung, egal ob mit oder ohne Kondom.
Und jetzt erklären Sie doch bitte, wie durch die Beachtung aller dieser christlichen Gebote in ihrer hierarchischen Ordnung auch nur ein AIDS-Fall mehr in die Welt gebracht wird.
Sie Mannheimer würden sich mir besonders verpflichten, wenn Sie mir erklären würden, wie Kondome die Übertragung von HIV von einer Mutter auf ihr Kind bei der Geburt oder später durch die mangelhaften hygienischen Verhältnisse verhindern können.
Redaktion benachrichtigen Weiterer Altgläubiger an der Kurie + …
#109   al-Muschrik   23:05:11 | Sonntag, 5. Juli 2009
Matthäus drei: Homosexualität und Vernichtungslager
da ich Sie nicht für einen der üblen pseudochristlichen Lügner und Wölfe im Schafspelz, die das Krumme grad und das Licht Dunkelheit nennen, will ich Ihnen freundlich antworten. So als ob Sie Augen hätten zu sehen und Ohren zu hören.
Daß die KZs und die Vernichtungslager zweierlei waren, können Sie jeder halbwegs guten Geschichte dieser Zeit nachlesen, auch dies, daß viele Kriminelle in KZs eingewiesen wurden.
Daß die Aussage des von mir hochverehrten Bischof Williamson falsch ist, ist mir klar, ebenso, daß ich mir den quasireligiösen Bekenntniszwang zum Holokaust und die damit zusammenhängende Diffamierung als Nazi durch kriminelle Gesinnungswächter nicht gefallen lasse.
Sie verwechseln permanent Sexualität und Liebe, beide haben fast nichts miteinander zu tun. Liebe hat, wenn sie denn rein ist, nie etwas Zerstörerisches oder Schmutziges, wie so oft die Sexualität. Die Sexualität und Ihre atavistische Kraft sind oft genug das Mittel (denken Sie an den Sumpf der Pornographie) um den Menschen von allem abzulenken, was das Leben wirklich schön und lebenswert macht. Die Herrschaft Gottes ist ein sanfteres Joch als das der Sexualität und anderer Dämonen.
Ich sage das als jemand, der sein Joch erst vor kurzem gtewechselt hat.
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#103   al-Muschrik   21:27:24 | Sonntag, 5. Juli 2009
Alexander von Eich „Der Kommunismus ist am aussterben“ ist sicher in gewisser Hinsicht richtig. Der
eigentlich kommunistsche Leviathan (nach Hobbes) als real existierende Staatsform hat wahrscheinlich ausgespielt. Der Sozialdemokratismus aber, der im Grunde nichts anderes als ein langsamer Kommunismus ist, hat durch Reformen hier im christl. Abendland kaum weniger Zerstörungen angerichtet, als der Kommunismus im orthodoxen Osten durch die Revolution.
Anders ist es mit dem kommunistischen Behemot (Anarchie, Umsturz, Bürgerkrieg), dessen Niedergangs- und Zersetzungswerte uns völlig vergiftet und verdummt haben. Wir haben diese Werte teilweise sogar freiwillig übernommen, so wie Mithridates Gift in kleinen Dosen nahm um einer akuten Vergiftung zu entgehen, aber haben damit nur die Revolution vermieden, nicht die kommunistische Subversion unserer Gesellschaft.
Man betrachte all den kommunistischen Propagandadreck in den Konzilsdokumenten oder die genuin komm. Weltfriedenspropaganda, die auch heute noch die kath. Kirche beherrscht. Nochmals empfohlen: Marcuse oder auch nur die Auszüge daraus in www.gkpn.de/Etzel_Toleranz.pdf bes. S. 252ff. über Apperzeptionsverweigerung und Toleranz.
Die Sozialdemokratisierung ist sowieso evident, die Positionen der heutigen CDU hätten vor 30-40 Jahren als genuin sozialdem. gegolten. Selbst für rechtsradikale Parteien wie die NPD oder DVU gilt dies schon längst.
Der sozialdem.-komm. Umsturz hat anders als die Machtübernahme danach wohl keine geringen Erfolgsschancen. Eher schon könnte der Islam die Reste übernehmen.
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#92   al-Muschrik   19:11:40 | Sonntag, 5. Juli 2009
Matthäus drei
In die KZs (die bekanntlich etwas anders als Vernichtungslager waren) sind nicht nur Hosexuelle gekommen, sondern auch alle möglichen Straftäter, bei denen man den Rückfall für sicher hielt, wie z.B. Kleptomane, Serienvergewaltiger, Serienmörder, Kopro-, Nekro- und Zoophile etc. Zur gleichen Zeit sind in allen einigergermaßen rationalen Staaten Menschen, die homosexuelle und andere, ähnliche Perversionen (s. oben) ausgeübt haben, zumindest ins Gefängnis gekommen. Man hat damals noch richtig erkannt, daß die Duldung der Homosexualität ein ausgesprochener Niedergangswert ist, geeignet für eine Kultur, die ihren Untergang kommen sieht und nicht mehr abwehren kann oder will. Und eben dashalb werden solche Niedergangswerte (sexueller und anderer Hedonismus, Pazifismus, Omnitoleranz, Demokratismus etc.) von den Hohepriestern der säkularen Weltersatzreligion propagiert und mittlerweile fast weltweit durchgesetzt, um tabula rasa zu schaffen für den neuen Nomos der Erde (geplant ist der kommunistische – schön dargelegt in Methode und Ziel bei Marcuse: Repressive Toleranz).
Und unter dessen ehernen Despotien und Hegemonien (wenn ich richtig vermute, keinen kommunistischen) werden die Helotenwerte des Niedergangs womöglich noch stärker verfolgt werden, als unter den Nazis. Ihresgleichen wird sich dann vielleicht sehnlichst die katholische Unterdrückung zurückwünschen oder -beten.
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#85   al-Muschrik   18:28:18 | Sonntag, 5. Juli 2009
Paulaners gelungene Hirnwäsche
P: Sie verlangen vom Atheisten, dass er Ihre Priesterrolle gefälligst zu akzeptieren hätte in einer Religion, der er nicht angehört.
Ganau das verlangen die Priester der säkularen Ersatzreligionen und Religionsersätze von den Christen. Deshalb die überschäumende Haßpropaganda gegen alles, was sich ihren Forderungen widersetzt und Ihre Götzen (Sexus, Demos, Gleichheit, Feigheit, Holokaust etc.) nicht so verehrt, wie es das Dogma verlangt.
P: Das Mittelalter ist vorbei, endgültig! Von der Kirche wird jetzt verlangt, dass sie katholisch ist und das bedeutet WELTKIRCHE! Breit, aufnahmefähig, tolerant.
Das Mittelalter ist genausowenig vorbei wie das Altertum, die Steinzeit oder das Antediluvium. Der Menschen Bosheit ist die immer gleiche, genau wie ihre Dummheit, die sich schon immer hinter stolzgeblähtem Halb- und Pseudowissen verborgen hat. Das können Sie in den alt- und neutestamentlichen Erzählungen zur Erbsünde lesen, in Weisheit 2, 1ff., in den Paulusbriefen, aber auch in antiker Literatur oder sogar in mesopotamischer und altägyptischer Weisheitsliteratur. Und die Welt hat von der Kirche schon immer verlangt, daß sie breit, aufnahmefähig und tolerant ist, was deren Schmutz und Gottlosigkeit betrifft. Sobald das der Fall sein würde, wäre es mit ihr zuende und Gott müßte den neuen Bund durch einen allerneuesten Bund ersetzen.
Das alles sind Machtfragen, wie das auch manche Antichristen erkennen und offen zugeben.
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#74   al-Muschrik   17:36:35 | Sonntag, 5. Juli 2009
Mannheimer
Ihre Argumente sind so dumpf, gemeinplätzig und gedankenlos, wie man es nur von einem völlig gleichgeschalteten Aftergläubigen der Vernunft- und Wissenschaftsreligionen erwarten kann, der sich die Dogmen seiner Vernunftersatzreligion tagtäglich von Fernsehen und Zeitungen vorkonfektioniert einhämmern läßt.
Sie stellen die scheinbar rhetorische Frage: „Mittlerweile sind die Agnostiker und Atheisten in D die grösste „Konfession“, woher glauben Sie, dass das kommt?“
Nun aus meinen Ausführungen im vorigen Absatz könnte man eine Mutmaßung herauslesen, die Ihnen allerdings nicht gefallen dürfte.
Anderer Vorschlag:
Die Menschen sehen immer deutlicher, von welch großer Humanität und welchem Humanismus agnostische und atheistische Gesellschaftssysteme und ihre Institutionen durchdrungen sind (z.B. Stalinismus und Gulag, Nationalsozialismus und Vernichtungslager, rote Khmer und Killing Fields etc. etc.) und deshalb legen sie selbstbewußt ihre abergläubischen Gottesvorstellungen ab, alles ad maiorem humanitatis gloriam. Großartigen Zeiten entgegen!
Ebenso profunde wie ihre Geschichtskenntnisse scheinen ihre Korankenntnisse zu sein. Wo steht denn im Koran, daß Mohammed in den Himmel aufgefahren ist?
Redaktion benachrichtigen Sühnetod – Christus gestorben „mit“ oder „für“ uns?
#66   al-Muschrik   00:37:53 | Donnerstag, 7. Mai 2009
cc lupae in lupanario sectatorum modernismi
nagy az isten állatkertje
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#64   al-Muschrik   00:13:43 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Pamino: Wie bitte?
SESSIO VI, 13 ian. 1547, [Decretum de iustificatione], Caput VII:
Huius iustificationis causae sunt: finalis quidem gloria Dei et Christi ac vita aeterna; efficiens vero misericors Deus qui gratuito abluit et sanctificat signans et ungens spiritu promissionis sancto qui est pignus haereditatis nostrae; meritoria autem dilectissimus unigenitus suus Dominus noster Iesus Christus qui cum essemus inimici propter nimiam charitatem qua dilexit nos sua sanctissima passione in ligno crucis nobis iustificationem meruit et pro nobis Deo Patri satisfecit; instrumentalis item sacramentum baptismi quod est sacramentum fidei sine qua nulli umquam contigit iustificatio.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#260   al-Muschrik   23:55:37 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Paulaner, Sie sitzen einer der offensichtlichsten und trotzdem gefährlichsten Manipulationen auf.
Sie sprechen über die Hölle und die Inquisition und meinen: Die Anwender dieser Waffe, dieser infamen Waffe, haben nicht als Seelsorger gewirkt sondern nur als Strategen für die Macht.
Man hat die Kirche und die Christenheit erfolgreich überredet das Schwert wegzulegen, auf die Macht, die doch etwas Schlechtes sei und korrumpiere, zu verzichten. Aber das Schwert, das der eine weglegt, nimmt ein anderer, die Macht auf die der eine verzichtet, geht auf einen anderen über. Mir ist ein Christ oder auch nur einer, der (einigermaßen glaubhaft) vorgibt ein Christ zu sein, lieber als die aktuellen Machthaber. Entsprechendes gilt für die Institutionen.
Wer sind diese Machthaber, die unsere Narrenschiffe (derzeit auf Linkskurs) steuern, den Heuwagen in den Abgrund ziehen? Bis zur Verblödung aufgeklärte, fast völlig bindungslose Menschen. Gott fürchten sie nicht, Nachkommen, denen sie sich verpflichtet fühlen könnten, haben sie meist nicht. So leben sie als Jemenfoutisten nach der Devise „après moi, le déluge“ nur ihrem augenblicklichen Vorteil. Bereit, wenn sie ihre Zigarette nicht anders anzünden könnten, die Welt in Brand zu stecken.
Redaktion benachrichtigen Warten auf ein beherztes Eingreifen
#106   al-Muschrik   22:31:48 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Ein passendes Gedicht Stephanus!
Ein schöner Kommentar zu all diesen Glaubensbekenntnissen und Litaneien, in denen die Dogmen der liberalen Aufklärungsreligion immer wieder von neuem eingeprägt und einzementiert werden. Das selsbständige Denken völlig ersetzt durch die communis opinio der Realitätsverweigerung und vorfabrizierte Meinungen von der Stange piepsen sie mit im Chor der dressierten Lemminge. Die Leichenmaden Gottes, die bestallten Funktionäre der Abwicklungsgesellschaft Christentum geben milde ihr Plazet oder ironisieren diejenigen, die vor dem Abgrund warnen.
Ernst Jünger beschreibt es treffend schon Anfang des 20. Jhd.: „Ein Schlagwort jagt das andere, die reinen Wilhelm Tells. Ihr Gespräch ist weder Entwicklung noch Ergründung, sondern ein Sich-Zuwerfen abgegriffener Münzen, die irgendwo im Unterstand, auf Urlaub, in der Kantine, in den Klingelbeutel ihres Hirns gefallen sind und sich wie alles unablässig Wiederholte als Wahrheiten eingestanzt haben.“
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#155   al-Muschrik   01:47:55 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Sehr geehrte Galatea
vielen Dank für Ihre überaus freundliche Aufmunterung vor ein paar Tagen. Wenn es mir meine knappe Zeit erlaubt, werde ich auch in Zukunft gerne ab und zu eine Breitseite abfeuern um Sie in Ihrem Kampf für den katholischen Glauben ein klein wenig zu unterstützen.
In Christo
Ihr aM
@Schalom: Scheiterhaufen für Häretiker haben Tradition
Am gehässigsten haben sich die kommunistischen und die nationalsozialistischen Aufklärer über das Heilige Offizium echauffiert und deren nachwirkende Propaganda vor allem ist es, die helle, aufgeklärte Köpfe wie Sie illuminiert. Ich aber kann mir nicht helfen und finde die Scheiterhaufen der Inquisition nicht annähernd so übel wie die Vernichtungslager, Gulags und ähnliche Errungenschaften, die aufgeklärte Atheisten wie Sie der Menschheit beschert haben.
Da ich die Existenz der Hölle für eine Glaubenstatsache nehme oder doch zu nehmen suche (mein Glauben ist noch jung), vermag ich in den Scheiterhaufen sogar eine ausgesprochen gute Sache zu sehen. Sie konnten dem Individuum helfen, sich den Ernst der Entscheidung für oder gegen Gott deutlich zu machen, von der möglichen Verhinderung von politisch-gesellschaftlich-religiösen Degenerationserscheinungen wie Protestantismus, Aufklärung, Liberalismus, Sozialismus, Pazifismus etc. ganz zu schweigen.
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#259   al-Muschrik   01:12:24 | Sonntag, 3. Mai 2009
Sie hätten schon ganz recht Paulaner, wenn Sie nur wüßten, was Sie sagen.
Heute weiß man auch, dass Menschen leichter zu manipulieren sind, wenn man sie schlecht redet, zu Sünder abstempelt.
In der mediokratisch beherrschten öffentlichen Meinung ist der christliche Sündenbegriff durch eine völlig neue pervertierte Sündenlehre ersetzt. Sünder ist wer die Götzen der neuen Weltordnung nicht anbetet, als da sind Toleranz, Emanzipation, Multikulturalismus, Humanismus, Umverteilungsgerechtigkeit, Pazifismus, Indifferentismus etc. etc. Diffamiert wird er als Nazi, Kultur-, Sex- oder auch einfacher Rassist, Fundamentalist, Ewig-Gestriger etc.
Z.B.: Die Ermordung von Millionen ungeborenen Kindern heißt Frauenrecht und der damit herausgeforderte Untergang einer ganzen Kultur, wird gedankenlos akzeptiert. Ärger gibt’s allenfalls mit Ökologisten, wenn man die zerstückelten Kinder in den falschen Mülleimer wirft.
Eine der giftigsten, haßerfülltesten und verlogensten Kampagnen der Antifagestapo und und Ihrer Denunzianten richtete sich gegen Bischof Williamson, die Pius-Bruderschaft und den Papst.
William Butler Yeats:
Things fall apart; the centre cannot hold;
… Anarchy is loosed upon the world …
The best lack all conviction, while the worst
Are full of passionate intensity.
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#256   al-Muschrik   00:06:03 | Sonntag, 3. Mai 2009
Schalom-rufenden Lügenpropheten
Im Mittelalter, ohne Biologie und Psychologie, wurde Sexualität verteufelt. Heute weiß man auch, dass Menschen leichter zu manipulieren sind, wenn man sie schlecht redet, zu Sünder abstempelt. Das hat Klerus reichlich ausgenutzt. Nur heute zieht diese faule Machtmasche nicht mehr.
Von der Kirche des Mittelalters wurde die Sexualität nicht mehr verteufelt, als z.B. im Altertum (auch ohne Biologie und Psychologie) in dem die Bibel aufgezeichnet wurde. Schon von Jesus und Paulus wurden die Menschen zu Sündern abgestempelt und damit manipuliert. Heute ziehen ganze andere Machtmaschen, denen die am stärksten erliegen, die sich für selbstbestimmt, selbstverwirklicht und emanzipiert halten.
Wer dem Gesetz Gottes nicht unterworfen und gehorsam ist, der gehorcht ganz anderen Herren und Gesetzen. Hoffentlich merken das die „Heil“ und „Frieden“ rufenden, bevor sie auf sanft abfallenden, breiten und bequemen Wegen in ihr wohltemperiertes Paradies hinuntergestiegen sind.
Augustin: deo servire vera libertas est
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#121   al-Muschrik   02:59:54 | Samstag, 2. Mai 2009
Pamino – Mich interessieren Ihre Kumpels nicht. Aber Wahrheit und Lüge sind meine Leidenschaften.
Und verlogene, gottlose Sophismen, wie die von cc werde ich nicht unkommentiert stehen lassen, egal wem dies mißfallen mag.
Zur Antikritik werde ich mich auf das Niveau Ihrer Kritik hinabbegeben. Sie glauben mein Latein beanstanden zu sollen, weil ich zwar den Text von Quicumque korrekt wiedergebe, aber Parenthesen setze, die Ihrem lateinischen Sprachgefühl zuwider sind. Nun, ich habe einfach den Text des Symbolons aus einer Datei kopiert. Geprüft habe ich nur, ob evtl. typische Scanfehler vorliegen, die Klammerinhalte habe ich einfach ignoriert.
Ich vermute hier liegen einigermaßen genaue Wiedergaben der Kommentare des Herrn Schönmetzer vor, aber ich konnte dies nicht anhand des gedruckten – mir derzeit nicht vorliegenden -Werkes überprüfen. Sie sollten also Ihre tiefschürfenden Einwände direkt an den Verlag richten. Die erste Parenthese verstehe ich ehrlich gesagt nicht, aber da scheinen Sie mir nicht das Geringste voraus zu haben. Die zweite Parenthese enthält mit quis offensichtlich eine Variante von quisque, somit fällt Ihre profunde Kritik zwar nicht mit dem alter, aber dafür mit dem ali um. Auch Ihr „Qui bona egere“ scheint mir nicht unbedingt eine Verbesserung des originalen „Qui bona egerunt“. Ihre Latinitas und Graecitas sind wohl von der gleichen Qualität.
Darf ich Sie bitten, Ihre formalen Einwände auf nötige und fundierte evtl. auch nur noch inhaltliche zu beschränken und – falls Ihre Kinderstube das zuläßt – das vertrauliche Du des porchier zu unterlassen.
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#165   al-Muschrik   00:05:28 | Samstag, 2. Mai 2009
Pamino, was ist Ihr Problem?
Mein Problem ist, daß wir in einer Zeit der Lüge, des Wertezerfalls und der Erosion des Rechts leben, dies hat mich vor einigen Jahren vom Atheismus zur Religion und letztendlich zur Piusbruderschaft geführt. Gerade auch deswegen, weil die Bibel solche Endzeiten des Gottesabfalls öfters beschreibt, im NT u.A. unter Verwendung der Termini pseudonymos und anomia (nicht anonymia), „Lügenwort“ und „Gesetzlosigkeit“.
Daß κρινειν mehrdeutig ist und nicht immer mit dem auch mehrdeutigen „richten“ wiedergegeben kann, ist mir klar, ich habe einst für mich mit Hilfe von Schmollers Handkonkordanz eine Wortfeldanalyse (ca. 116 Stellen) durchgeführt. Wo Dinge oder Sachverhalte Objekt sind, ist wohl „beurteilen“ das Richtige. An vielen Stellen (auch LXX) kann man κρινειν nur mit „richten“ oder „verurteilen“ wiedergeben, wie es auch fast alle Übersetzer tun (Sap 3,8; Mat 19,28; Joh 5,22 etc.). Liddell-Scott und Pape geben u.a. eben diese Bedeutungen an, ein griech. Lexikon nur zum NT habe ich gerade nicht zur Hand. Übrigens belieben ja gerade Sie meine – und vieler anderer – Übersetzung von μη κρινετε zu „Seid nicht richterisch“ zu korrigieren, statt zu „Seid nicht urteilerisch“. Beide vertiefen nicht das Verständnis und sprachlich … Naja.
Also nochmal, was ist los? Wollen Sie mich belehren? Dann los, ich bin lern-fähig und begierig, ich habe in den letzten Jahren massiv umgelernt. Aber bitte auf etwas höherem Niveau.
Oder suchen Sie einfach Streit?
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#70   al-Muschrik   15:33:12 | Freitag, 1. Mai 2009
Wer dekretiert den Mißbrauch der Gewalt?
Auf Kriegs- und Bürgerkriegsebene ist es klar: Der Sieger! So hat die Ächtung des Angriffskrieges dazu geführt, daß der Sieger dem Verlierer nachweist, daß er der Angreifer war und sich dann besten Gewissens besonders grausam rächt. So sind die derzeitigen Kriegsverbrecherprozesse ein deutlicher Indikator dafür, wer gerade ein Verlierer der Geschichte ist.
„Man hat den bösen Gott so nöthig als den guten: man verdankt ja die eigne Existenz nicht gerade der Toleranz, der Menschenfreundlichkeit … Was läge an einem Gotte, der nicht Zorn, Rache, Neid, Hohn, List, Gewaltthat kennte? dem vielleicht nicht einmal die entzückenden ardeurs des Siegs und der Vernichtung bekannt wären? Man würde einen solchen Gott nicht verstehn: wozu sollte man ihn haben? – Freilich: wenn ein Volk zu Grunde geht; wenn es den Glauben an Zukunft, seine Hoffnung auf Freiheit endgültig schwinden fühlt; wenn ihm die Unterwerfung als erste Nützlichkeit, die Tugenden der Unterworfenen als Erhaltungsbedingungen in’s Bewusstsein treten, dann muss sich auch sein Gott verändern. Er wird jetzt Duckmäuser, furchtsam, bescheiden, räth zum „Frieden der Seele“, zum Nicht-mehr-Hassen, zur Nachsicht, zur „Liebe“ selbst gegen Freund und Feind.“
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#183   al-Muschrik   14:38:12 | Freitag, 1. Mai 2009
Wir sind keinesfalls alle Brüder!
Die Bibel zeigt an hunderten von Stellen, daß nicht alle Menschen Brüder sind, sondern daß genau zwischen Schafen und Wölfen oder Kindern Gottes und Kindern Satans unterschieden wird.
Und die Lehre der Bibel ist die Nächstenliebe, nicht die Fernstenliebe oder die Allliebe.
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#22   al-Muschrik   13:47:50 | Freitag, 1. Mai 2009
Die Sünden anderer Menschen gehen alle an.
Eine Gesellschaft in der die Sünden nicht mehr beim Namen genannt und gerichtet werden, richtet sich selbst zugrunde. Sie ist biblisch gesprochen eine Gesellschaft der pseudonymoi und der anomia. Die modernistische, d.h. irenistisch pantophile, Bibelexegese der nützlichen Idioten Satans führt gerade dahin.
Wir dürfen und sollen Sünder verurteilen (κρινειν). So kritisiert Paulus in 1 Kor 5,1-3 die Straflosigkeit eines Sünders und sagt selbstbewußt κεκρικα „ich habe verurteilt“. Jesus’ μη κρινετε „richtet nicht“ in Mat 7,1 wird durch den meist unterschlagenen Vers 2 als Verbot des Verurteilens nach zweierlei Maß erwiesen, nicht des Verurteilens generell.
Augustin hat diese Zerstörung von Recht und Ordnung beschrieben mit den Worten: nihil est infelicius felicitate peccantium, qua poenalis nutritur impunitas, et mala voluntas velut hostis interior roboratur. Nichts ist ünglückseliger als das Glück der Sünder, wodurch eine sträfliche Straflosigkeit genährt und die Böswilligkeit gleichsam als innerer Feind gestärkt wird. (Epistula 138)
Legem domini dilexi, iniquos odio habui!
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#118   al-Muschrik   11:32:16 | Freitag, 1. Mai 2009
c.c. persecutrici innocenti
Ich halte sie cc für einen der schäbigsten und sophistischsten Konzilsgemeindennihilisten, die hier schreiben. Daß die Hölle diviniter revelatum ist, könnten Sie spielend der Bibel (schon einmal gehört davon?) entnehmen, Sie müßten sie nur lesen und als göttliche Offenbarung erkennen können und wollen. Auch der Denzinger zeigts, z.B. in den alten Symbola wie DS 76 Quicumque: … qui bona egerunt, ibunt in vitam aeternam, qui vero (-! ) mala, in ignem aeternum. Haec est fides catholica: quam nisi quisque (quis) fideliter firmiterque crediderit, salvus esse non poterit. (Auch DS 338, 780, 801, 1002, 1306 etc.)
Die Dogmatiken bieten dasselbe Bild, Bartmann (1932) §213 „de fide“, Schmaus (1953) §306 „Glaubenssatz“, Pohle-Gierens (1937) III p669 „de fide def… Die Heilige Schrift lehrt die Existenz der Hölle an so vielen Orten und in so unzweideutigen Worten, daß kein zweites Dogma biblisch so fest begründet ist.“
Dies kann beliebig vermehrt, belegt und präzisiert werden.
Sententia: Homo homini Clarissa Colonia
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#63   al-Muschrik   22:19:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Von der Neurasthenie, die man Humanität nennt.
Sind wir tatsächlich schon alle Geschwister? Oder müssen wir noch dafür arbeiten? Etwa nach der Devise: „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.“
Oder in braver Helotenmanier keinen (fast!) Hintern ungeleckt lassen. Feigheit zu Toleranz und Pazifismus adeln, dann muß man nur noch die Feindschaft ignorieren, schon wird sie aus der Welt verschwinden.
Berauschende Zukunftsvisionen: Wenn die Welt sehen wird, wie feige und daher friedlich wir sind, wird sie sich besinnen, die Waffen niederlegen und wir alle werden sein ein einig Volk von Brüdern (Kain und Abel) und (politisch immer korrekt!) Schwestern (Romula und Rema) – versöhnt und vertöchtert sind dann alle Gegensätze. Dann wohnen Wolf und Wölfin bei Schaf und Schäfin, der Panther und die Pantherin liegen bei Bock und Ziege. Löwe und Löwin fressen Stroh wie Stier und Kuh. Oder?
Die Kinder des Lichts haben nichts mit den Kindern der Finsternis gemein.
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#61   al-Muschrik   21:19:29 | Donnerstag, 30. April 2009
Tausendjährige Mythen oder sancta scientia
Sie stehen also weit über den christlichen Mythen, die illuminierten Wissenschaftsgläubigen. Ihre Köpfchen vollgestopft mit Tausendvierundzwanzigstelwissen, standardisierten Meinungen, schiefen Ansichten und dumpfen Vorurteilen, ist Ihnen kein Märchen zu blöde, wenn es das Etikett Wissenschaft trägt und in ihren zeitgeistgemäßen Kram paßt. Moderne Alphabeten, die sich für Genies halten, weil sie ABC und Einmaleins gerade noch haben lernen können.
praedicamus Christum crucifixum Iudaeis quidem scandalum gentibus autem stultitiam
placuit Deo per stultitiam praedicationis salvos facere credentes
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#59   al-Muschrik   20:23:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Pelagianischen Realitätsverweigerer
wollen und können die Wahrheit nicht sehen. Ihre Seifenblasen von der schönen neuen Welt, der civitas hominis, würden zerplatzen. Sie meinen, das Paradies auf Erden zu erschaffen und räumen doch nur die letzten Reste christlichen Glaubens ab, um tabula rasa zu schaffen für die neuen Despotien, in denen ein Stalin oder Hitler als zimperlicher Menschenfreund wird gelten können.
Blaise Pascal: „Wenn man die ganze Natur des Menschen verstanden hat, und dann bewirken will, daß unsere Religion wahr sei, muß man zeigen können, daß sie unsere Natur erkannt hat. Sie muß unsere Größe und unsere Niedrigkeit erkannt haben und den Grund für diese wie für jene. Wer hat sie erkannt außer dem Christentum?“
Robert Spaemann: Es ist „eine paradoxe Vorstellung, Gewalt als Unrecht zu betrachten, wenn Leben selbst sich einerseits nur der Gewalt verdankt, andererseits aber das Unrecht wiederum nur in der Unterdrückung von Leben bestehen soll. Der Buddhismus erklärt deshalb Leben selbst für eine Absurdität. Die Geschichte, in deren Erzählung das Christentum seine Mitte hat, löst das Paradox auf“.
Sieh doch, ich bin in Sünde geboren, in Schuld empfing mich schon meine Mutter.
Redaktion benachrichtigen Ausbruch aus der Homo-Falle
#187   al-Muschrik   13:25:03 | Donnerstag, 23. April 2009
peter von felsen + DerRabe
peter von felsenLuther stand in seinem Glauben Christus wesentlich näher als irgendein katholischer Würdenträger seiner Zeit.
Luther stand den Katholiken seiner und aller Zeit näher als pseudochristlichen Zeitgeistverehrern, lesen Sie seine Worte über: Muslime, Hexen, Juden, aufständische Bauern, Reformierte, Wiedertäufer, Anomisten etc. etc.
DerRabe
Wir dürfen nicht den Sünder verurteilen, sind aber verpflichtet die Sünde zu verurteilen!
Gerade weil ich Ihre Beiträge schätze, darf ich mir vielleicht erlauben, Sie auf allzu modernistische, d.h. irenistisch pantophile, Bibelexegese Ihrerseits hinzuweisen. Wir dürfen und sollen Sünder verurteilen (κρινειν). So kritisiert Paulus in 1 Kor 5,1-3 die Straflosigkeit eines Sünders und sagt selbstbewußt κεκρικα „ich habe verurteilt“. Jesus’ μη κρινετε „richtet nicht“ in Mat 7,1 wird durch den meist unterschlagenen Vers 2 als Verbot des Verurteilens nach zweierlei Maß erwiesen, nicht des Verurteilens generell.
Es lebe Franco, der größte christliche Politiker des 20. Jhds.
Legem domini dilexi, iniquos odio habui!
Redaktion benachrichtigen Ausbruch aus der Homo-Falle
#182   al-Muschrik   09:22:03 | Donnerstag, 23. April 2009
Der freischwebenden Geistlosigkeit
Sie haben Ihr Benutzerantonym wirklich passend gewählt, dazu fällt mir Tiecks Nekrolog auf Nicolai ein:
So wie ein Weiser schloß er seinen Lauf
Wohlthätig war er, thätig wohl zum Guten
Dem freien Geist konnt’ Alles man zumuthen
Gebildet war er und gekläret auf
Hirnwäsche – meinen Sie – wäre ein Problem von Erzkatholiken? Mag sein, daß Aufkläricht Ihrer Art sich zu Recht nicht gefährdet fühlt. – Fehlendes Objekt!
Können Sie sich wirklich erfolgreich den Schwachsinn einreden, Katholiken seien furchtsame Duckmäuser? Sie, voll feiger Menschenfurcht, atemlos dem Zeitgeist hinterherlaufend. Ich, der ich das Lager des Fortschritts und der Aufklärung erst seit einigen Jahren mit dem des Glaubens zu vertauschen begonnen habe, lebe zunehmend nur noch gegenüber Gott μετα φοβου και τρομου (Phil 2,12).
Redaktion benachrichtigen Gibt es den Planeten X oder gibt es ihn nicht?
#83   al-Muschrik   23:05:17 | Mittwoch, 22. April 2009
Tehom entspricht Tiamat
Egal was man von den Ausführungen zur Entstehung der Erde halten mag, die Gleichsetzung von hebr. tehom und akkadisch (nicht sumerisch!) tiamat ist etymologisch völlig korrekt, sie gehen wohl auf ein ursemitisches tiham zurück. Die semitischen Wörterbücher (von Soden, Aistleitner, Gesenius etc.) sind sich jedenfalls einig.
Redaktion benachrichtigen Russisches Roulette
#491   al-Muschrik   23:28:40 | Samstag, 18. April 2009
Marcelus: Elijas Fehler
Das fünfte Gebot, das in der Hebraica lo tirtsach und in der LXX wie im NT ou phoneuseis lautet, bedeutet korrekt übersetzt „Du sollst nicht morden!“. In französischen Bibelübersetzungen z.B. wird es auch meist korrekt mit „tu ne commetras meurtre“ wiedergegeben, in deutschen und englischen meist falsch.
„Du sollst nicht töten“ würde hebr. lo tamit oder lo tihrog, griech. ou apokteineis lauten.
Es war also eine gute Sache, daß Elija die Baalspriester getötet hat und auch das Töten von Tieren ist offensichtlich nichts, was die Bibel verbietet. Das Töten im Krieg wird häufig genug als verdienstliches Tun bezeichnet.
Schmiedet Schwerter aus Pflugscharen!
Redaktion benachrichtigen Pius-Juden raus!
#257   al-Muschrik   23:06:50 | Samstag, 18. April 2009
Gewitterrabe: Jesus und die Sünder
Ohne die Beschimpfungen, die auf kreuz.net en vogue sind, im allgemeinen verteidigen zu wollen, manche sind schon berechtigt.
Jesus selbst kann als Beispiel dafür dienen, spontan fallen mir Hunde, Schweine, Nattern und Ottern ein. Diese galten nicht etwa arroganten und überheblichen Menschen, sondern reulosen und unbußfertigen Sündern. Gott liebt die reuigen Sünder, die anderen haßt er, man sehe Matth 18,17 zu Zöllnern und Heiden, aber auch die Ankündigungen die Unzüchtigen, Hurern, Lügnern, Feiglingen (und anderen „Perverslingen“) gemacht werden.
Am meisten allerdings haßt Gott die falschen Lehrer und Propheten, die das Krumme Grad nennen, die Sünde Tugend, die Finsternis Licht etc. Diese Täter und Prediger der Gesetzlosigkeit haßt Gott auf das Äußerste (Psalm 5,6; 6,9, Matth. 7,21-23), der Antichrist heißt geradezu Sohn der Gesetzlosigkeit (υιος της ανομιας = hyios tes anomias). Und der neue Nomos, die neue Ordnung, die uns die aufgeklärten Schwachköpfe beschert haben, christlicher Aufkläricht eingeschlossen, ist die Anomie.
Wer auf dem falschen Weg ist und zur Umkehr gebracht werden soll, den muß man aufrütteln, es gilt das Seelenheil. Bußpredigten waren nie beliebt. Aber das paßt den Lügenpredigern und betrogenen Betrügern nicht, die die tote Christenheit in den Schlaf der Sicherheit wiegen wollen.
Wacht auf!
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#84   al-Muschrik   02:20:30 | Samstag, 18. April 2009
Schaloms Ziele
Schalom, sie stellen sozusagen die Essenz dessen dar, was ich nach meiner Umkehr (Spötter, Atheist, linker Weltverbesserer) in der katholischen Kirche verabscheuen gelernt habe. Z.B. soviele Prediger, Religionslehrer, Gläubige, die das apostolische Glaubensbekenntnis nicht aufsagen können, ohne zu lügen (Allmacht, Jungfrauengeburt, leibliche Auferstehung, Hölle etc.). Weit über die Hälfte!
Sie mögen die Dogmen nicht leugnen, eine große Rolle spielen sie bei Ihnen nicht mehr.
Verdiesseitigung ist Ihre große Aufgabe, Verkündigung eines Gottes, den Sie sich nach Maßgabe des Zeitgeistes selbstgezimmert haben, eines Papphampelmannes, der Ihnen gefällige Faxen macht, wenn Sie an der Schnur ziehen.
Sie sagen:
Welch ein selbstbezogener Zynismus, wenns Kind in den Brunnen fällt.
Sie meinen aber nicht den katastrophalen Niedergang des katholischen Glaubens nach dem V2, der durch gläubige Hirten hätte abgewendet werden können, aber leider durch Mietlinge und Modernisten wie Döpfner und andere nützliche Idioten Satans gefördert wurde und wird.
So kümmert man sich lieber um Pseudoprobleme (Klimakatastrophe, Gentechnik), unlösbare Problem (Nord-Süd-Konflikt) oder am besten unlösbare Pseudoprobleme (Weltfrieden), auf jeden Fall aber um Kirchen- und Glaubensfernes.
Wenn man Sie hört, sehnt man sich nach dem tiefen Glauben und der christlichen Frömmigkeit einer Parteitagsrede der Grünen oder Sozialdemokraten.
Beten Sie, daß Gott Ihnen Augen zum Sehen und Ohren zum Hören gibt!
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#23   al-Muschrik   01:10:05 | Samstag, 18. April 2009
Klarstellung für Anmut
Werden Andersgläubige ständig als „Kinder der Finsternis“ angesehen? Ich weiß davon nichts und tue es selbst auch nicht.
Nach den biblischen Aussagen über die „Kinder Satans, der Finsternis“ etc. sind wohl diejenigen dazuzurechnen, die Gott ablehnen, obwohl sie die Lehre empfangen haben, oder sogar schon glauben, und unter denen, die die Lehre nicht empfangen haben, diejenigen die bösen Willens sind, d.h. die gegen das Naturrecht verstoßen (Römer 2).
Allerdings ist die Tendenz heutzutage, dem allgemeinen Pelagianismus gemäß, die Existenz des Bösen und der Bösen zu leugnen, und eine allgemeine Nächstenliebe zu fordern, die in Wirklichkeit eine Allliebe (mit Ausnahme vielleicht von Nazis, Erzkoservativen, Piusbrüdern und anderen Allliebunwilligen) darstellt, die von Jesus weder gefordert noch praktiziert wurde.
al-Muschrik ist arabisch und im Koran derjenige, den der Götze Allah über alles haßt (Sure 9,5 und 28), vielleicht noch vor dem munafiq. Psalm 96.5, sagt: „Alle Götter der Heiden sind Dämonen.“ Daraus folgt nicht, daß alle Heiden mehrere Götter haben, sondern nur, daß der Gott, den ein Heide anbetet, ein Dämon ist bzw. die Götter Dämonen sind.
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#21   al-Muschrik   01:51:49 | Donnerstag, 16. April 2009
Schaloms Idole
Gott ist großzügig, aber nicht nur in seiner Liebe, sondern auch in seinem Zorn, in seinem Haß und in seiner Rache.
Passen Sie auf, diesen nicht zu verfallen.
Ihr Gott und Ihr Jesus sind selbstfabrizierte Idole, die wenig bis nichts mit der biblischen Offenbarung und der katholischen Tradition zu tun haben, sondern den Mief der Aufklärung ausdünsten.
Jesus hat die Nächstenliebe praktiziert und gepredigt, nicht die Allliebe.
Zu den Tätern der Gesetzlosigkeit spricht der dreieine Gott: „Ich kenne euch nicht!“ und „Weichet von mir!“ Den Lügnern verspricht er den zweiten Tod im See aus Feuer und Schwefel.
Und der Seher Jehu, Sohn des Chanani, spricht zu Joschaphat wie zu uns:
„Was hilfst Du dem Gottlosen und was liebst du, die den Herrn hassen? Darum hat der Herr seinen Zorn über dich ausgegossen.“
Oder:
Gib dem Guten, nicht aber dem Bösen, unterstütze den Demütigen, gib nicht dem Hochmütigen! Rüste ihn nicht mit Kampfwaffen aus, sonst greift er dich selbst mit ihnen an. Doppeltes Übel trifft dich [in der Zeit der Not] für all das Gute, das du ihm getan hast. Denn auch Gott haßt die Bösen, den Frevlern vergilt er mit Strafe.
Daher spreche ich:
Soll ich die nicht hassen, Herr, die dich hassen, die nicht verabscheuen, die sich gegen dich erheben?
Ich hasse sie mit glühendem Haß; auch mir sind sie zu Feinden geworden.
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#184   al-Muschrik   00:13:13 | Donnerstag, 16. April 2009
Wer träumt hier, Mim?
Sie freuen sich, daß sich manche über die Errungenschaften der Frauenbewegung grün und blau ärgern? Wenn Sie jung genug sind, werden Sie vielleicht selbst noch zum grün und blau Ärgern, sowie zum Heulen kommen. Es gibt nämlich so manche, die unsere ach so fortschrittliche Welt mit Schadenfreude und Siegeszuversicht betrachten.
Wenn multikulturalistischer Haß auf die eigene Kultur, liberale Despotieförderung, demokratische Staatszerstörung, umverteilungsgerechte Bankrottierung, bildungsgerechte Allgemeinverblödung, pornographische Asozialisierung und nicht zuletzt frauenbewegte Zerstörung der Familie unsere Kultur zugrunde gerichtet haben werden, wird etwas ganz anderes kommen und zwar nichts angenehmes.
Z.B. womöglich der Islam und die Scharia.
Die Seifenblase Emanzipation der Frau wird dann schon längst zerplatzt sein, und die Frauen werden die Emanzen von heute verfluchen.
1 Timotheus 2:15 salvabitur autem per filiorum generationem si permanserint in fide et dilectione et sanctificatione cum sobrietate
Redaktion benachrichtigen Die Grünen sind irre – ohne Ausrufezeichen
#269   al-Muschrik   23:39:12 | Mittwoch, 15. April 2009
„Dem freien Geist“
Daß gerade die geistlosesten Heloten des Zeitgeistes sich „freie Geister“ nennen ist schon sehr bezeichnend. Daß sie die Partei der Perversen, Degenerierten und Verblödeten (Die Grünen) ideologisch unterstützen kann dabei nicht überraschen. Friedrich Nietzsche, ein Zeuge der bei uns fundamentalistischen Piusbrüdern unverdächtig ist (jedenfalls dem Aufkläricht und anderem Geschmeiß gegenüber) hat schon ganz recht:
Wenn alle zu Freigeistern werden, wird das Fundament schwach: eine solche Cultur fällt endlich ab oder verfliegt wie Thau und Nebel.
In solch einer Kultur leben wir jetzt, der Aufklärung sei Dank. Und der Kampf dagegen wird nicht ganz ungefährlich, denn:
expedit magis ursae occurrere raptis fetibus quam fatuo confidenti sibi in stultitia sua
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#16   al-Muschrik   23:18:27 | Mittwoch, 15. April 2009
Schaloms Interreligiosität
Die Muslime sind nicht unsere jüngeren Glaubensgeschwister, sie sind Heiden (Thomas, Summa contra gentiles etc.) und über die sagt der Psalmist deutlich: Die Götter der Heiden sind Dämonen. Bis zum Zweiten Vatikanum haben das die Katholiken auch gewußt. Erst die Lüge von Lumen Gentium 1, das von den Muslimen „qui … nobiscum Deum adorant unicum“ „die mit uns den einzigen Gott anbeten“ spricht.
Um den Segen dieses ekelhaften Götzen hat auch der Härtiker und Apostat Johannes Paul II. (Lefebvre, Meine 40 Bischofsjahre p79) gebetet, als er beim Besuch des millionenfachen Massenmörders Turabi „baraka Allah as-Sudan“ „Allah segne den Sudan“ verkündete.
Unsere Brüder sind die Kinder Gottes, des Lichts, des Gesetzes, der Wahrheit … etc. und nicht die Kinder Satans, der Dunkelheit, der Gesetzlosigkeit, der Lüge.
Daß alle Menschen Brüder seien, ist eine Lüge, die der spirituelle Führer der getrennten Engel in die Welt gesetzt hat, lauthals verkündet z.B. bei der franz. Revolution.
Eher macht uns Gott aus Steinen Brüder, als daß die Muslime unsere Glaubensbrüder sind.
Rufen Sie nicht dauernd Ihren Benutzernamen „Schalom, Schalom“, sondern gehorchen Sie Gott.
infandorum enim idolorum cultura omnis mali causa est et initium et finis
Redaktion benachrichtigen Die Doktrin des Staatsterrorismus
#21   al-Muschrik   22:40:44 | Mittwoch, 15. April 2009
Kein Friede den Gottlosen!
Jahwe ist einer von den vielen Namen, die der dreieinige Gott im Alten Testament trägt. Der Name unseres Erlösers Jesus geht auf das hebräische Jeschua zurück, das sich von Jehoschua „Jahwe rettet“ herleitet. Viele Juden trugen diesen Namen und zwar meist zu Ehren des Josua, Sohn des Nun, der Judäa und Samaria vermittelst cheräm von den Gottlosen gereinigt hat. Von Philistern, Kanaanäern, Amalekitern, Midianitern – von Ismaelitern, Verehrern abscheulicher Götzen, deren Symbol der Halbmond war.
Gott haßt die Täter der Gesetzlosigkeit.
Schmiedet Schwerter aus Pflugscharen!
Der Schwache spreche: „Ich bin ein Kriegsheld!“
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer Priester ausgeschlossen
#49   al-Muschrik   00:33:27 | Mittwoch, 15. April 2009
Orthokathole oder Parakathole
Daß Bescheidenheit ein Zug der der Reformation sei, ist eine erstaunliche Einsicht. Schien es mir bisher doch so, als wäre da (fast) jeder sein eigener unfehlbarer Papst, etwa nach der Maxime „Ich und der Heilige Geist“ oder auch nur „Ich, ich, ich und der Heilige Zeitgeist“. Das wären also derzeit mindestens 30000 unfehlbare Heilige Väter und auch Mütter (Zahl des protetantischen Kirchen) bis hin zu 800 Millionen. Folgen: Grenzenlose Hybris, Geschichtslosigkeit und Zerstörung der Wahrheit schon dem Begriffe nach (und auch dessen, der sich die Wahrheit nennt).
Oder sollte es doch Bescheidenheit sein, wenn z.B. Luther sagt:
„Und daß ich wieder zur Sache komme – wenn euer Papist sich mit dem Wort sola ‘allein’ sehr lästig machen möchte, so sagt ihm nur gleich dies: Dr. Martinus Luther will es so haben und sagt, Papst und Esel sei ein Ding. Sic volo, sic iubeo, sit pro ratione voluntas. Denn wir wollen nicht die Schüler noch Jünger der Papisten, sondern ihre Meister und Richter sein, wollen auch einmal vor den Eselsköpfen großthun und prahlen“ (Luther: Sendbrief vom Dolmetschen 1530, Hauptschriften 347).
Anders allerdings ist es aber mit der sogenannten Demokratie, die verdankt der Reformation und ihren obengenannten Folgen wirklich viel: Ein von Mediokraten gesteuerter Demokratismus, der wie von den Furien gehetzt dem Zweck nachsinnt: „Was kann ich jetzt noch demokratisieren?“ Und dabei eine Anomie stiftet, die nur in grenzenloser Despotie und Sklaverei Auflösung finden wird…
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#24   al-Muschrik   23:48:30 | Montag, 13. April 2009
Wer haßt das 2. Vatikanum Schalom?
Die Piusbruderschaft haßt also das V2, Schalom aber trieft von allgemeiner Liebe, ausgenommen vielleicht die Wahrheitsliebe. Und mit der Kenntnis der Konzilstexte ist es auch nicht so weit her, aber der Konzilsgeist weht dafür umso kräftiger.
In Sacrosanctum Concilium heißt es z.B. über die Liturgie:
23… Schließlich sollen keine Neuerungen eingeführt werden, es sei denn, ein wirklicher und sicher zu erhoffender Nutzen der Kirche verlange es.
36. § 1. Der Gebrauch der lateinischen Sprache soll in den lateinischen Riten erhalten bleiben.
54. Es soll jedoch Vorsorge getroffen werden, daß die Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des Meß-Ordinariums auch lateinisch miteinander sprechen oder singen können.
116. Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen, wenn im übrigen die gleichen Voraussetzungen gegeben sind, den ersten Platz einnehmen.
Dies ist nur eine kleine Auswahl. Wer hat hier wohl Probleme mit dem zweiten Vatikanum?
Die Piusbruderschaft wird sich einbringen, indem sie für die Wahrheit kämpft und den Häretikern und Apostaten, für die Jesus nur ein Vorwand ist für den Verfolg ihrer eigenen gottlosen Ziele, das Leben schwermacht.
Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht!
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