Sinah
Erstellt: 20:49:22 | Montag, 13. April 2009
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1.686 Lesermeinungen
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Widerstand gegen Pädo-Unterricht
#27   Sinah   15:17:08 | Samstag, 11. Juni 2011
Die Schulverführung viel zu spät! Viel früher noch!
In Deutschland soll es besser sein? Zum Lachen! Nein: zum Weinen!
„Stattdessen lehrt man Dreijährige…“,
Warum wird so gedrängt auf Kindertagesstätten im frühesten Alter? Um die Kleinstkinder möglichst bald der Familie zu entreißen und auf gemeine Weise zu verführen.
„Wer einem von diesen Kleinen, die an Mich glauben, Anlaß zur Sünde gibt, dem wäre es besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde…wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt!“ (Mth. 18,6,7)
Ja, ein Wehe unseren Regierenden, die sich noch das Mäntelchen „christlich“ umhängen. Sie sind zum Abschaum geworden.
Nach CDU-Ministerin Ursula von der Leyen sollten bis 2013 die Kinderkrippenplätze auf 750.000 erhöht werden. Wohlgemerkt für Kinder unter drei Jahren, statt den erziehenden Müttern ein Gehalt zu zahlen. Forderung: 1000 Euro für die erziehenden Mütter! Denn 1000 Euro kostet für ein einziges Kind ein Krippenplatz dem Staat!
Obwohl die Mehrheit der deutschen Frauen gegen eine Fremdbetreuung ist, wird dieser Unfug durchgepeitscht! Warum wohl? Die Gründe wissen wir!
@ Phineas „Stattdessen lehrt man Dreijährige…“,
Und irgendwann sagt GOTT basta!
Dann bricht schonungslos das angekündigte Strafgericht herein. Ein Strafgericht, wie es die Menschheit noch nie gesehen hat. Die Sintflut war ein leises Streicheln dagegen.
Wir schließen uns Phineas an: „Alle Förderer dieser Untergangskultur stehen mit beiden Beinen in der Hölle und verdienen auch die Todesstrafe.
Redaktion benachrichtigen Ein belangloses Mönchsleben
#6   Sinah   16:09:42 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Nicht gar so stürmisch,
@Cappadoci!
Ein Bruder im Ordensstand ist weder Dreck noch aussätzig!
Im übrigen gibt es bei der Schwesternschaft auch die Novizenmeisterin – ohne Priesterstand.
Redaktion benachrichtigen Ein belangloses Mönchsleben
#4   Sinah   15:36:07 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Nicht mehr frech!
Und hat sogar den jolie bekehrt, der sich ab jetzt nicht mehr der „freche jolie“ zu nennen pflegt.
Bruder Famian also der eigentliche Selige anstelle von Jopa II?
Redaktion benachrichtigen Wer der linken Gewalt zuschaut, ist morgen selber dran
#10   Sinah   19:49:42 | Montag, 6. Juni 2011
Und die Erfüllung des Wunsches der Muttergottes von Fatima
hätte die eindringliche Forderung der Fsspx an ROM sein müssen anstelle des demütigst erbettelten in Konzilsmanier verfassten doppelzüngigen Motu proprio Summorum Pontificum, :)% in dem der Papst auf die Autorität des II. Vatikanischen Konzils pocht – ein höchst lächerliches Bittgesuch. Denn was nicht verboten war und nicht verboten werden konnte, braucht nicht zurückerbeten werden, anstelle der Betteleien :-@ um die Rücknahme der Exkommunikation der Fsspx-Bischöfe, die nie bestanden hat, anstelle der unverantwortlichen, verbohrten Rom-Gespräche. o^/
Redaktion benachrichtigen Wer der linken Gewalt zuschaut, ist morgen selber dran
#5   Sinah   19:16:41 | Montag, 6. Juni 2011
„…Wenn man tut was ich sage,
wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird Rußland seine Irrlehren über die ganze Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden; der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; verschiedene Nationen werden vernichtet werden.
Aber am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“
Was also sollen wir tun? „Gebet und Buße“ genügt nicht! Dies ist uns ohnehin aufgetragen durch Christi Wort.
Was wir JETZT in dieser glaubenslosen Zeit tun MÜSSEN, ist das Halten der Herz-Mariä-Samstage an fünf aufeinanderfolgenden ERSTEN Samstage des Monats, wie es die Muttergottes von Fatima verlangt hat, UND DIE WEIHE RUSSLANDS AN DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS. DAS IST DIE BITTE MARIENS, DAS IST DAS ULTIMATUM GOTTES!
(Davon weiß Medjugorje nichts!)
Und das müsste die wiederholte und nie ablassende eindringliche Forderung der Fsspx an ROM sein!
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#90   Sinah   20:56:48 | Sonntag, 22. Mai 2011
„Rudolfus: @Simplicissimus: Du warst beim Heroldsbacher Sonnenwunder dabei und glaubst nicht an die
Übernatürlichkeit dieser Erscheinungen?“
Braucht er auch nicht! Die Kirche hat keine Echtheit, kein Sonnenwunder in Heroldsbach bestätigt. Heroldsbach ist lediglich als Gebetsstätte deklariert.
„Viele Menschen wollen einfach nicht glauben, obwohl sie die Wahrheit erkannt haben.“
Wiederum geht es nicht „um das eigene Erkennen“, sondern um die Stellungnahme des zuständigen Ortsbischofs.
„Vielleicht sind damit jene gemeint, vor denen Maria in Fatima warnt, daß „viele Seelen verlorengehen, weil niemand für sie betet. Eine erschreckende Wahrheit. Ich werde jedenfalls nicht zu diesen gehören. Ich werde nicht verlorengehen.“
Sie werden doch nicht behaupten, daß jene, die an einen nicht anerkannten Erscheinungsort glauben, unter jene gehören, von denen Maria sagt „sie werden verloren gehen“. Wiederum ein neues Evangelium von Rudolfus!
@hiti: „Fatima und Lourdes wurden auch erst Jahre später anerkannt…“
In Fatima u. Lourdes konnte auf einem ganz anderen Fundament aufgebaut werden. Hier gab es von Beginn an seitens der Bischöfe Befürwortung, Hochschätzung und Anerkennung. Für die Bischöfe gab es belegbare Beweise – wie Regina richtig schreibt – durch das Sonnenwunder, in Lourdes durch die von Anfang an hervortretende Quelle. Von Anfang an gab es die Beglaubigung des Himmels. Hier hat niemand gegen ein kirchliches Verbot gehandelt. Natürlich fanden auf dem kirchlichen Rechtsweg Überprüfungen statt. Doch bereits 1933 wurde Fatima offiziell für die ganze Kirche verbindlich anerkann…
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#63   Sinah   23:34:28 | Freitag, 20. Mai 2011
@Elendester Sünder
Es ist eine Unterstellung DDr. Hesse gegenüber von „grundsätzliche Ablehnung“ zu sprechen in bezug auf Annahme von Muttergotteserscheinungen. DDr. Hesse hat sehr wohl die von der hl. Kirche anerkannten Muttergotteserscheinungen verteidigt und bekanntgemacht. Das Gegenteil zu behaupten ist Verleumdung.
„Hesse behauptete bezüglich Medjugorje, daß die Botschaft der Marienerscheinung lautete, daß alle Religionen gleich seien, was nachweislich falsch ist.“
Nachweislich richtig! Denn wenn die Muselmanen, die Orthodoxen, die sich doch von der katholischen Einheit getrennt haben „mit den Katholiken alle gleich sein sollen“, und das wurde von dieser Schein-Gospa gesagt, dann bestätigt diese Gospa: ES GIBT KEINE WAHRE RELIGION!
15:38hiti: An jene, dessen Seele noch nicht abgestorben ist. Seelen sind unsterblich und sterben nicht ab.
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#54   Sinah   12:44:56 | Freitag, 20. Mai 2011
@ Don Camillo
alle Achtung!
Das sind klare Worte, die wahrlich keiner Ergänzung bedürfen! Wie wenig gibt es doch hier, die noch klar sehen!
So donnerte es um der Liebe zu den unsterblichen Seelen willen von den Kanzeln – damals, als es noch nicht diese Schurkensekte gab. Von den Kanzeln eines Graf von Galen, Pfr. Robert Mäder oder auch von P. Rupert Mayer u.a.m.
Diese abgeschmackte Phrasendrescherei dieser jämmerlichen Konzilsgestalten bedeutet uns so wenig wie das Gequake von sich vorzeigenden Frösche am Bach.
Hier stellt DDr. Hesse die Frage, was uns das eigentlich anginge, wenn Jopa II oder andere Jammergestalten herumposaunen: „Es soll uns soviel bedeuten, wie wenn eine Landesbischöfin in Nordrhein-Westfalen was faselt. Na und, dann sagt sie’s halt. Das interessiert uns doch auch nicht“, gibt er zu verstehen.
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#51   Sinah   00:15:27 | Freitag, 20. Mai 2011
Kampfplatz!
E.S.: Antwort auf „15.03 Uhr“
(Zu finden Fsspx-Mitteilungsblatt 102/1987)
„Vor meinem Sohn sind alle gleich“
Ein Zigeunerkind der orthodoxen Religion soll in Medjugorje geheilt worden sein. Im Zusammenhang damit drückte ein Priester seine Verwunderung aus und fragte sich, wie so etwas möglich sein kann. „Maria“ reagierte lebhaft: „Es ist mir sehr unangenehm dies zu hören. Käme es von jemand anderem, wäre es noch verständlich, aber daß ein Priester so reagieren kann! Sage diesem Priester und allen, daß ihr es seid, die ihr euch getrennt habt auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil ihr meine Kinder seid.“
@kashiraja: „Kann mir mal einer erklären, was dieses kreuz.net… Hier wird über Juden gelästert, über Maria und den Papst hergezogen.“
Hier wird der Glaube verteidigt, der römisch-katholische Glaube, mein Lieber!
Hier haben Kriecher, Duckmäuser und Speichellecker nichts verloren!
Hier geht es um alles oder nichts! Und für die Juden wird gebetet!
Hier wird die Ehre des Papsttums verteidigt, hier wird unserer Königin ihr Triumph vorbereitet! :-D
@Elender S., Sie wissen ja die häretischen Botschaften…
Welch Elender hat Sie im Religionsunterricht unterhalten, statt die Glaubenswahrheiten beizubringen? Welch Elender hat Sie in solches Elend geführt?
Es gibt nur eine einzige wahre Kirche, die CHRISTUS – GOTTES SOHN – gegründet hat auf den Felsen Petri.
Und dieser CHRISTUS sagt: Wer glaubt wird geret…
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#33   Sinah   17:54:13 | Donnerstag, 19. Mai 2011
In Wahrheit,
hiti, nicht verwunderlich, daß für Sie
„kreuz.net ein gigantisches Lügengebäude“ ist.
Verwunderlich aber, daß Sie sich in diesem Lügengebäude derart sonnen und sich wohlfühlen!
„Doch selig, wer schon jetzt dessen Wert erkennt und aus den Quellen des Heiles schöpft!“
Jawohl, selig, wer schon jetzt den Betrug erkennt und die Regeln der Kirche, der wahren, beachtet!
„Tatsächlich ist Medjugorje, wie es auch in vielen Büchern beschrieben ist, der wahrscheinlich größte Betrug des 20. Jahrhundert in der Katholischen Kirche.
Wenn du in der nächsten Zeit ein Gefolgsmann dieser kirchenspalterischen Sekte sein willst, dann setze weiter deinen Glauben in eine „Gospa“, die Ungehorsam, Rebellion, Lügen, Betrug, das Schwören von Meineid und das Erwerben von viel Geld gutheißt.
Wenn dein Glaube von Medjugorje abhängt, bis du in großer Gefahr. Wenn dein Glaube aber auf den Geboten der Römisch-katholischen Kirche, der Bibel, dem Katechismus, den Sakramenten gegründet ist, dann ist alles in Ordnung.“
[Journalist Mark Waterincks]
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#4   Sinah   14:53:40 | Donnerstag, 19. Mai 2011
DAS IST EIN ANDERES EVANGELIUM!
:-@ „Unsere Liebe Frau küßt ein Bild Johannes Pauls II.:
‘Er ist euer Vater, der geistliche Vater aller.’
Hier haben wir die Kardinal-Lüge von Medjugorje! >:)
Der Lügner von Anbeginn in Gestalt einer küssenden Frau weist natürlich auf den Apostaten Johannes Paul II. hin. Mehr brauchen wir nicht zu wissen!
Und was sagt diese Lügenfigur aus dem Untergrund?
„Sag’ allen, dass ihr es seid, die sich getrennt haben auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil sie meine Kinder sein.“
Hier hat Medjugorje die Maske zu früh fallen gelassen! :-D
„Und selbst, wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium :)% verkündet, der sei verflucht.“ o^/ o^/ o^/
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#2   Sinah   14:32:08 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Das ist ein anderes Evangelium!
„Unsere Liebe Frau küßt ein Bild Johannes Pauls II.:
‘Er ist euer Vater, der geistliche Vater aller.’
Hier haben wir die Kardinal-Lüge von Medjugorje!
Der Lügner von Anbeginn in Gestalt einer küssenden Frau weist natürlich auf den Apostaten Johannes Paul II. hin. Mehr brauchen wir nicht zu wissen!
Und was sagt diese Lügenfigur aus dem Untergrund?
„Sag’ allen, dass ihr es seid, die sich getrennt haben auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil sie meine Kinder sein.“
Hier hat Medjugorje die Maske zu früh fallen gelassen!
„Und selbst, wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, der sei verflucht.“
Redaktion benachrichtigen Klarheit ist nicht das Charisma der Konzilskirche
#35   Sinah   23:18:38 | Mittwoch, 18. Mai 2011
„VERTRAULICHKEIT“ MIT IRRGLÄUBIGEN!
„Der Bischof kritisiert besonders die Nummer 19 der Instruktion
Dort heißt es: „Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der Heiligen Messe oder der Sakramente in der Forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.““
Für uns Streiter Gottes eine Genugtuung!
Ferner kritisiert Mons. Fellay die Nummer 31 der Instruktion. Dort wird Diözesanbischöfen rigoros verboten, Priesterweihen im Alten Ritus abzuhalten.
Bischof Fellays Gedankenwelt ist eine andere: Für uns wie herbeigerufen:
Rigoros verboten, neuerliche Skandale zu provozieren durch gefälschte „Priesterweihen“.
21.49 h: Sehr richtig, Krakauer!
Die Spaltung ist das unausbleibliche Resultat, die aber Bischof Fellay offensichtlich in Kauf nimmt.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand gegen die Instruktion formiert sich schon
#35   Sinah   23:17:29 | Dienstag, 17. Mai 2011
Gut, daß Sie mir Gelegenheit geben, den eingeschlichenen Fehler zu berichtigen
„Unter anderem hält Papst Benedikt XVI. fest: ‘Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale Romanum.’“
Selbstverständlich gibt es diesen Widerspruch: Die Neue Messe kommt von unten, die Alte Messe kommt von oben. Die Neue Messe ist des Satans, die Alte Messe ist von GOTT.
„Das Motu proprio Summorum Pontificum stellt einen wichtigen Ausdruck des Lehramtes des Papstes und der ihm eigenen Sendung (munus) dar…“
Es stellt vielmehr einen Mißbrauch des Päpstlichen Amtes dar!
„den Gebrauch der forma extraordinaria all jenen wirklich zu gewährleisten und zu ermöglichen, die darum bitten.“
Wir brauchen aufgrund von Quo primum um nichts zu bitten, schon gar nicht einen Papst, der dem Willen Gottes widerstreitet.
„die Versöhnung innerhalb der Kirche zu fördern“
Zuerst muß sich die Versöhnung des Papstes vollziehen, Versöhnung mit dem Glauben und mit Gott!
„Nach dem Codex des kanonischen Rechtes müssen die Diözesanbischöfe über das gottesdienstliche Leben wachen,…“
Diözesanbischöfe, für die „Gottesdienst“ nur noch Menschendienst und Spektakel ist.
„damit das Wohl der Gläubigen gesichert ist und in ihrer Diözese alles sich in Ruhe, Würde und Frieden vollzieht“.
„Ruhe, Würde und Frieden“ wird es erst geben, wenn der Papst durch ein furchtbares Strafgericht zur Einsicht gezwungen wird.
„Sie sollen dabei stets der Gesinnung (mens) des Papstes folgen“
Zuerst muß der Papst der Gesinnung, dem Willen Gottes, folgen. Dann kann er Gehorsam einfordern.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand gegen die Instruktion formiert sich schon
#31   Sinah   19:10:06 | Dienstag, 17. Mai 2011
Machtmißbrauch
Die Festlegung eines ordentlichen und eines außerordentlichen Ritus bedeutet Macht an sich reißen, die ein Papst nicht hat, bedeutet Schändung der Heiligen Liturgie.
„Unter anderem hält Papst Benedikt XVI. fest: „Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale Romanum.“
Selbstverständlich gibt es diesen Widerspruch: Die Neue Messe kommt von unten, die Alte Messe kommt von oben. Die Neue Messe ist des Satans, die Alte Messe ist von GOTT.
Das Motu Proprio stellt somit auch keinen „wichtigen Ausdruck des Lehramtes des Papstes und der ihm eigenen Sendung (munus) dar“.
Vielmehr stellt es einen päpstlichen Amtsmißbrauch dar, dem es zu widerstehen gilt.
Wer das nicht tut, macht sich schuldig vor Gott und macht sich schuldig fremder Sünden!
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand gegen die Instruktion formiert sich schon
#12   Sinah   12:58:07 | Dienstag, 17. Mai 2011
Wiederholung – weil gar so treffend! Das muß nochmal her!
Alois Bischof: „Fazit:
1.Manchmal müssen traditionstreue Gläubige aus dem Ghetto in der freien Welt der Novus Ordo-Kirchen empfangen werden und an einem Seitenaltar die ‘alte Messe’ gestattet sein;
2. die überlieferte römische Liturgie in Weihen, Sakramenten und auch der Meßfeier bleibt etwas „außerordentliches“;
3. man muss der Lüge von der „ordentlichen Form des römischen Ritus“ für das frei erfundene und zusammengeheftete Annibale Bugnini-Missále glauben, so man in einer Pfarrkirche im Besitz der Konzilskirche zelebrieren möchte;
4. Sedisvakantisten und auch Priester der Piusbruderschaft dürften nicht empfangen werden, weil mindestens die Piusbruderschaft die Erlaubtheit der ‘Neuen Messe’ in der Praxis leugnet und widerlegt hat…Auch ist Kritik nicht erlaubt an Assisi III und am Meßbuch Paul VI.
Das Ghetto für die ‘Traditionalisten’ wird etwas freier gestaltet, aber Aufstände sind verboten. Ganz brav bleiben auch die Petrusbrüder und ‘Ecclesia Dei’ als wohlwollende Ghettopolizei an ihrer Stelle. Und unternehmen nichts zur wahren Befreiung und zur Beseitigung der Besatzungsmächte und der Verräter an der Mutterkirche und dem hl. röm. kath. apost. Glauben.“
Lycobates: „Augenwischerei
Kein Katholik lehnt ‘den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche’ ab.
Katholiken lehnen allerdings den abgefallenen Priester Prof. Joseph Ratzinger als Papstdarsteller ab.“
Hat dieser Nichols gar den Tilak auf der Stirn?
Dann weg mit diesen Banditen!
Erzbischof? Da kommt mir ja das Grauen! …
Redaktion benachrichtigen Die Instruktion „Universae Ecclesiae“
#71   Sinah   10:34:06 | Dienstag, 17. Mai 2011
Recht so, ruhrgebietler, kann man nicht oft genug wiederholen
6. Die Texte des römischen Messbuchs von Papst Paul VI. und des Missale, das in letzter Ausgabe unter Papst Johannes XXIII. erschienen ist, sind zwei Formen der römischen Liturgie, die „ordentliche“ (forma ordinaria) beziehungsweise „außerordentliche“ Form (forma extraordinaria) genannt werden. Dabei handelt es sich um zwei Gebrauchsweisen des einen römischen Ritus, die nebeneinander stehen…“
Nichts steht nebeneinander! Hölle und Himmel stehen niemals nebeneinander!
Wir protestieren gegen einen falschen, illegalen Ritus, der niemals neben dem rechtmäßigen Ritus stehen kann!
Es gibt keinen ordentlichen und daneben einen außerordentlichen Ritus. Das bedeutet eine Macht an sich reißen, die auch ein Papst nicht hat, bedeutet Schändung der Heiligen Liturgie.
„Unter anderem hält Papst Benedikt XVI. fest: „Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale Romanum.“
Es gibt selbstverständlich diesen unüberwindlichen Widerspruch: Die Neue Messe kommt von unten, die Alte Messe kommt von oben. Die Neue Messe ist des Satans, die Neue Messe ist von GOTT.
Die Liberalen tragen den Widerspruch in sich! Sie sind zweideutig und doppelzüngig; nur deswegen kann Erhabenes neben Profanem stehen.
8. Das Motu proprio Summorum Pontificum stellt einen wichtigen Ausdruck des Lehramtes des Papstes und der ihm eigenen Sendung (munus) dar…“
Es stellt vielmehr einen päpstlichen Amtsmißbrauch dar. Ein Mißbrauch, der zum Himmel schreit!
Redaktion benachrichtigen Die letzten Neuigkeiten über das „Große Zeichen“
#68   Sinah   22:23:30 | Montag, 16. Mai 2011
Urteil der Kirche maßgebend!
Pater Hönisch, Leiter der Katholischen Pfadfinderschaft Europas, anfänglich ein Sympathisant von Medjugorje, hat sich, Gott sei gedankt, vor seinem Tod völlig von Medjugorje abgewendet.
Er stützt sich auf das Schreiben der Bischöfe von Mostar, Pavao Zanic und dessen Nachfolger Ratko Peric.
Letzterer ließ sein ausdrückliches Urteil verkünden:
„Meine Überzeugung ist es, daß das Übernatürliche nicht bewiesen ist, sondern daß das Nicht-Übernatürliche bezüglich der Erscheinungen oder Offenbarungen von Medjugorje nachgewiesen ist.“
Und weiter Pater Hönisch: „Wer an Botschaften fest glaubt, von denen die Kirche sagt, daß nichts Übernatürliches vorhanden ist, der läuft Gefahr, daß er sein eigenes privates Urteil über das der katholischen Kirche stellt…Und indem er dies tut, sind Tür und Tor für Sektierer und Spaltungen geöffnet.“ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Die Instruktion „Universae Ecclesiae“
#69   Sinah   20:54:06 | Montag, 16. Mai 2011
Angelpunkt: Tradition bewahren – durch den Papst!
„5. Verschiedene Gläubige, die im Geist der liturgischen Formen vor dem II. Vatikanischen Konzil geprägt worden sind, haben den innigen Wunsch ausgesprochen, die alte Tradition zu bewahren.“
„Verschiedene Gläubige“ sind diesbezüglich gar nicht maßgebend. Denn durch Quo Primum waren alle nachfolgenden Päpste gehalten, das Missale Romanum treu zu bewahren“! Der Papst ist es also, der die Tradition hätte bewahren müssen. Ihn selbst trifft der Richterspruch!
„Daher hat Papst Johannes Paul II. mit dem von der Heiligen Kongregation für den Gottesdienst 1984 erlassenen Spezialindult Quattuor abhinc annos die Erlaubnis erteilt, den Gebrauch des vom seligen Papst Johannes XXIII. promulgierten römischen Messbuchs unter bestimmten Bedingungen wieder aufzunehmen. „
Völliger Aberwitz! Die Konzilspäpste waren weder befugt, die Tridentinische Messe anzutasten noch bedurfte es einer neuerlichen Erlaubnis „unter bestimmten Bedingungen“. Denn die Tridentinische Messe war für alle Zeiten festgelegt und deswegen bindend – einschließend bindend für den Papst!
Deswegen entfällt der Unsinn:
„Darüber hinaus ersuchte Papst Johannes Paul II. mit dem Motu proprio Ecclesia Dei von 1988 die Bischöfe, diese Erlaubnis allen Gläubigen, die darum bitten, großzügig zu gewähren.“
Redaktion benachrichtigen Die letzten Neuigkeiten über das „Große Zeichen“
#63   Sinah   20:45:09 | Montag, 16. Mai 2011
Medjugorje – Nachäffung FATIMAS
In Medjugorje wuselt es nur so von „Zeichen“ und „Geheimnisse“.
DAS ABER IST EIN ECHTES ZEICHEN DER UNECHTHEIT!
Für die wahren Katholiken besteht das Große Zeichen in der Warnung vor Medjugorje! :-@ :-@ :-@
Ein Zeichen der Unechtheit sind die jahrelang fortdauernden „Erscheinungen“ und nicht zuletzt der Inhalt der Botschaft!
„…Die Erscheinungen in Medjugorje stellen eine Verbindung dar zur Charismatischen Bewegung, die unkatholisch, modernistisch und dämonisch beeinflußt ist. In Medjugorje engagiert sich ‘die Jungfrau’ für die Charismatische Bewegung und verlangt, deren Praktiken einzuführen.“ (Frère Michel de la Sainte Trinité, der große Sachkenner von Fatima)
Nein, durch die Sakramente kommt uns das Heil zu, nicht durch die „charismatische Geisttaufe“!
Was sagt die Medjugorje-Gospa?
„Sage…allen, daß ihr es seid, die sich getrennt haben auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil sie meine Kinder sein.“
Das ist ein anderes Evangelium!
„Und selbst, wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, der sei verflucht.“
Der Himmel hat uns durch MARIA jüngst das „Große Zeichen“ gegeben. Es ist das Große Zeichen des SONNENWUNDERS VON FATIMA.
Redaktion benachrichtigen Das Homo-Problem endlich beim Namen nennen
#12   Sinah   19:45:04 | Montag, 16. Mai 2011
Vorsätzliche Einschleusung!
„Seminaristen benötigten eine korrekte Klärung ihrer Berufung und eine gesunde menschliche und spirituelle Ausbildung.“
Das Seminar benötigt Seminarleiter, die vor ihrem Antritt durch die Fsspx auf ihre theologische Festigkeit, ihre pädagogische Fähigkeit, ihre unerschütterliche Glaubenstreue geprüft werden u. einen Eid abzulegen haben, alle Priesteramtskandidaten bei ihrer Bewerbung auf evtl. Einschleusung aufs genaueste zu überprüfen.
Die Seminaristen benötigen einen Papst, der auf Leben und Tod den WAHREN Glauben verteidigt.
Seminare und Seminaristen sind zum Scheitern verurteilt, wenn, wie geschehen, den Seminaristen zum abendlichen Ausgang Schlüssel ausgehändigt werden, ohne ihr Aufenthaltsziel und ihren Umgang zu kontrollieren.
Die Keuschheit wertschätzende Seminaristen werden augenblicklich durch das Seminar selbst verdorben, wenn in der Morallehre die Unkeuschheit nicht als größter Schaden der Seele aufgezeigt wird.
„Der Bischof hat die Pflicht, alle seine Priester wie ein Vater u. Bruder zu behandeln.“
Bischöfe, die Christus nicht als ihren Herrn und Meister, als die Zweite Göttliche Person, annehmen wollen, sind erwiesenermaßen nicht in der Lage, als Hirte voranzugehen.
Der 1. Samstag im Monat ist neben dem Herz-Mariä-Samstag zugleich der Priestersamstag, der landauf, landab – auch nicht vom Papst – eingefordert wird.
Solange am Konzil u. der Neuen Messe festgehalten wird, gibt es weder eine Erneuerung der Kirche noch eine Wiederherstellung des Priestertums…
Redaktion benachrichtigen Informationen zum „Großen Zeichen“ auf Radio Maria
#112   Sinah   21:19:46 | Sonntag, 15. Mai 2011
Sucht nicht fortwährend Neues, wenn wir die erhabensten Wallfahrtsorte – von der Kirche anerkannt –
greifbar nahe haben.
Lesen Sie die wunderbare Begebenheit von Guadalupe, dem so liebenswürdigen Juan Diego, dem Indios.
Lesen Sie die heilige Bernadette, das erwählte Kind von Lourdes.
Lesen Sie die Erscheinungen von La Salette.
Lesen Sie FATIMA.
Myrtha Maria ist mir kein Begriff.
Jemand der auffordert, einem vom Glauben abgeirrten Papst zu folgen, kann niemals von Gott kommen, dem Vater des Lichtes und der Klarheit!
:-@ :-@ :-@
Redaktion benachrichtigen Die Instruktion „Universae Ecclesiae“
#67   Sinah   20:29:05 | Sonntag, 15. Mai 2011
Sehr richtig, Mag. catholicus: „Die tatsächlichen Ausführungsbestimmungen finden sich in der Bulle
QUO PRIMUM des HEILIGEN Papstes Pius V.!
Den selbstgebastelten Bugnini-Freimaurer-Dreck als ordentliche Form der römischen Liturgie zu bezeichnen richtet sich selbst. Was sind schon 40 Jahre im Vergleich zu 1900 Jahren apostolischer Überlieferung?“
„1. Das am 7. Juli 2007 als Motu proprio erlassene Apostolische Schreiben Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI…hat der ganzen Kirche den Reichtum der römischen Liturgie besser zugänglich gemacht.“
„Reichtum der römischen Liturgie“ – den der Papst persönlich verschmäht und für entbehrlich erachtet! Denn sonst würde er ihn verpflichtend für die ganze Kirche einfordern.
„Jede Teilkirche muß mit der Gesamtkirche…“
Die katholische Kirche kennt keine „Teilkirchen“
„Der Heilige Vater erinnert zudem an jene Päpste, die sich in herausragender Weise für dieses Anliegen eingesetzt haben, besonders an den hl. Gregor den Großen und den hl. Pius V.“
Während er selbst sich nicht „in herausragender Weise“ dafür einsetzt und dem Skandal kein Ende setzt.
„Der Papst unterstreicht auch, daß …das Missale Romanum,… im Lauf der Zeit bis zum seligen Papst Johannes XXIII. verschiedene Erneuerungen erfahren hat, einen besonderen Platz einnimmt…“
Das Missale Romanum selbst hat durch die Promulgation durch Pius V. ganz und gar nicht „verschiedene Erneuerungen erfahren“!
„5. Verschiedene Gläubige… haben den innigen Wunsch ausgesprochen, die alte Tradition zu bewahren.“
„Verschiedene Gläubige“ sind diesbezüglich gar nicht maßgebend
Redaktion benachrichtigen Der Kanzlerin Kindheit im demokratiefeindlichen linken Netzwerk
#96   Sinah   18:40:00 | Sonntag, 15. Mai 2011
„Wenn man tut, was ich sage, wird Friede sein, wenn nicht…“
DAS IST FATIMA – DAS IST UNSERE DEVISE!
@ Rudolphus: „Wenn der Sozialismus so unvereinbar ist, wieso würde ihn die Gottesmutter selbst dann gutheißen?“
„Die Tendenz der Parteien zum Sozialismus wurde durch Maria als Frau aller Völker in Ihrer Amsterdamer Erscheinung 1945-1959 ausdrücklich gutgeheißen.“
Nichts hat sie gutgeheißen, @ rudolphus!!!!!!
Hören Sie doch mal mit Ihrem hohlen Geschwätz von Amsterdam auf!
Die Muttergottes kommt nicht auf die Erde herab, um für „soziale Rechte“ zu plädieren. Hören Sie auf!
Dafür haben wir die päpstlichen Schreiben vor dem Konzil.!!!!!
„Frau aller Völker“!!??
Es gibt lediglich die Bezeichnung „Unsere Liebe Frau“.
Ansonsten ist sie Jungfrau – Jungfrau auf ewig!
Sie ist auch nicht die Frau aller Völker, sie ist die Schutzpatronin und Königin jener Völker, die Sie annehmen und aufnehmen!
Redaktion benachrichtigen Gottessehnsucht ins Herz gelegt + …
#137   Sinah   17:45:47 | Sonntag, 15. Mai 2011
@ Krakauer: „Das ist er erste Schritt!
Alle sogenannten „Messen nach dem außer. R.“ sind trojanische Pferde, weil Stück für Stück diese der neugläubigen Feierstunde angeglichen werden. Darum sind auch alle Gemeinschaften, die sich der gültigen römischen Messe verpflichtet wissen und Rom unterstellt haben, verloren…“
Gebe Ihnen vollkommen recht, Krakauer! Bin der selben Meinung!
„Bereits letztes Jahr hat der englische Minorit, Pater Alban McCoy, bei der Alten Messe an der Universität Cambridge Ministrantinnen eingeführt…“
Und wer hat dies zu verantworten? Die Priesterbruderschaft St. Pius X.!
Und was sich hinter den Kulissen sonst noch abspielt während des sog. Klassischen Ritus in den entweihten Lutherkirchen – auch dafür hat sie vor Gott die Verantwortung zu übernehmen.
Niemand von den anwesenden Gläubigen kann feststellen, welche Hostien verwendet werden, welche zurückgebracht werden zu den womöglich nichtkonsekrierten, welcher Kanon verwendet wird. etc.
„Einige verließen schon während der ersten Messe mit Ministrantinnen die Kirche. Unter ihnen war ein Vertreter der britischen ‘Latin Mass Society’. Er hätte während der Messe singen sollen, verließ den von dem Pater geschändeten Gottesdienst aber nach dem Kyrie“?
Als ob nicht der ehemalige Gottesraum durch zahllose Luthermessen bereits längst geschändet ist. Wie tragisch, daß die Fsspx offensichtlich das locker übersehen kann, wenngleich diese Schändungen nicht ohne Gottes Strafe bleiben werden!
Redaktion benachrichtigen Informationen zum „Großen Zeichen“ auf Radio Maria
#106   Sinah   17:07:09 | Sonntag, 15. Mai 2011
Medju – eine einzige Lüge!
Medjugorje ist nichts anderes als eine Nachäffung und Verspottung von Fatima.
Zeichen hin oder her, „Großes Zeichen“ Garabandal hin, „Großes Zeichen“ Medjugorje her, wir haben ein bereits stattgefundenes Großes Zeichen vom Himmel erhalten: DAS SONNENWUNDER VON FATIMA. Wieviele haben sich daraufhin bekehrt? Sind die Menschen deswegen gläubiger geworden? Wurde auf dem Konzil diese wichtige Botschaft auch nur einmal erwähnt? Wurde dadurch diese Räubersynode sabotiert? Griffen die sog. Päpste der Konzilssekte die Botschaft von Fatima auf und erfüllten sie? Nicht im Traum! Im Gegenteil! Sie verfälschten, betrogen und logen.
Nein, wir sind wahrhaft keines Zeichens mehr würdig – auch nicht auf dem Boden von kirchlich anerkannten Erscheinungsorte. Würdig nur mehr des angekündigten Strafgerichts, das die Päpste unserer Zeit hätten verhindern sollen und können.
Allein deswegen ist es unverantwortlich, wenn die Fsspx dem Papst weiterhin Unterwürfigkeit zeigt, der die Welt in ein noch nie dagewesenes Unheil und eine unvorstellbare Katastrophe führen wird – wegen Nichtbefolgung der Botschaft von FATIMA.
„Gott schickt Maria nach Medjugorje und Sie sagen:
Wir brauchen das nicht“
Nein, wir brauchen das wahrlich nicht, denn hier hat der Gegenspieler Gottes eine Gegenspielerin geschickt – hier ist nicht Maria, die Gottesmutter, am Werk, sondern Satan, hiti!
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#26   Sinah   12:37:42 | Sonntag, 8. Mai 2011
„Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Freitag mittag 34 Mitglieder der Schweizer Garde,
die am späten Nachmittag vereidigt wurden. In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst daß viele junge Menschen „Gefahr laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven eines oberflächlichen Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“.“
Sie „jagen Idealen und Perspektiven eines oberflächlichen Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“.
Die jedoch nicht soviel Oberflächlichkeit aufweisen, wie sie sie in der Konzilskirche vorfinden!
Umgekehrt ist es: die vielen jungen Menschen müßten gewarnt werden vor der Verarmung der Seele durch die Glaubenszerstörung aus Rom, die sich über die Kuppel von St. Peter ausgebreitet hat.
Arme Jugend, ihr wurdet seelisch verarmt durch diese Konzilssekte.
Beeilt euch, sammelt euch zur Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese bedarf zur Zeit dringend Nachwuchs durch eine feurige, bereitwillige und glaubensstarke Jugend, bevor sie selbst verarmt!
Schweizer Garde haltet Euch bereit!
An Euch wird höchstwahrscheinlich der Befehl ergehen, dem jetzigen Papst den Fluchtweg freizukämpfen! Diese Flucht ist dem Papst durch eigenes Verschulden nicht mehr zu ersparen. Dieser Kampf, Schweizer Garde, dient dann zur Vorbereitung auf den Sieg – den nicht mehr aufzuhaltenden Sieg des Unbefleckten Herzen Mariens – zur Schmach und Schande der vom Glauben abgefallenen Konzilskirche.
Auch hier zementiert Rom den selbst verursachten Niedergang!
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#33   Sinah   17:14:56 | Donnerstag, 5. Mai 2011
„Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes Paul II.
im Mai 1981 erfüllt.“ Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen Sender ‘Gr1’. Der Vatikanist Andrea Tornielli kommentierte, daß der Text in der im Jahr 2000 gegebenen Erklärung ausschließlich auf das Attentat bezogen worden war.“
Dann gibt es also noch andere Teile, Kardinal Bertone?
Wollten Sie aber nicht von „Sr. Lucia“ bescheinigt bekommen, daß es keine weiteren Teile mehr gibt?
Sagten Sie nicht:
„Ich wollte die Bestätigung, daß es keine weiteren Teile gibt…“ (S. 50)
Frage Giuseppe De Carli an Bertone:
„Und woran dachte Schwester Lucia, als sie von dem Attentat auf den Papst erfuhr?“
Bertone: „Sie dachte sofort, daß sich die Prophezeiung des „Dritten Geheimnisses“ erfüllt hatte. Sie dachte an Johannes Paul II., den man zu töten versucht hatte.“
Hier spricht Ihre Schein-Lucia!
In diese Lüge haben Sie vergessen, ihre neuen Lügen miteinzubauen.
Was, Herr Kardinal, hätte Lucia, wohlgemerkt die Wahre, geantwortet, wenn das Geheimnis vor oder im Jahre 1960 geöffnet worden wäre – so wie es die Muttergottes verlangte – hätte sie dann auch geantwortet: Ich dachte an Johannes Paul II., den man zu töten versucht hatte?
Müssen Sie deswegen jetzt zu einer neuen Unwahrheit greifen – weil sonst die Rechnung nicht aufgeht – wenn jetzt behauptet wird, daß die Muttergottes das Geheimnis N A C H 1960 geöffnet wissen wollte?
2000 hat Ratzinger geschrieben: „Das Dritte Geheimnis ist mit dem Papstattentat 1981 abgeschlossen.
Und die Lügen gehen weiter!
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#29   Sinah   15:00:39 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Kardinal Bertone im Lügenbuch „Die Seherin von Fatima“:
„Der Papst hatte beschlossen, den dritten Teil des sogenannten »Geheimnisses von Fatima« bekannt zu geben, und benötigte eine endgültige Auslegung durch die Ordensschwester.“ (S. 49)
„Benötigte eine endgültige Auslegung“!!!
Dann aber legt Ratzinger Lucia in den Mund: „Schwester Lucia hat dazu zunächst bemerkt, daß ihr das Gesicht, aber nicht seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu.“
Dann gehen die Lügen weiter.
Sachgerechte Anerkennung der Lügen durch Lucia:
„Sie [Lucia] hat aber nach der Lektüre des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte, und DASS SIE VON IHRER SEITE DIESE INTERPRETATION ALS SACHGERECHT ANERKENNT.“
Jetzt muß also Lucia für die Lügengeschichten herhalten.
Jetzt ist Lucia wieder recht dazu, diese Auslegungen, die angeblich der Kirche zukommen, zu bestätigen.
Und wollten Sie Ihre Interpretationen nicht bloß als einen „Versuch“ gewertet wissen, Papst Benedikt?
Lügner haben’s schwer, aus ihrem Verwirrspiel wieder herauszukommen. Jetzt flüchtet man sich fieberhaft in das „Teil-Geheimnis“!
Weder beim 1. noch beim 2. Geheimnis bedurfte es einer „Auslegung“! Die Gottesmutter hat schlicht und einfach, für die Kinder sehr wohl verständlich, ihnen das Geheimnis anvertraut.
Maria spricht nichts darüber, sie müßten zum Papst gehen und dieser muß das Geheimnis „VERSUCHSWEISE“ auslegen.
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#24   Sinah   12:21:58 | Donnerstag, 5. Mai 2011
„Nur noch teilweise erfüllt
„Italien. Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981 erfüllt. Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen Sender ‘Gr1’…"“
„Und das 3. Geheimnis jetzt der Vergangenheit angehört“, sagte Ihr Chef.
Jetzt doch nicht? Scheint das Lügengewebe zu zerreißen?
Lügengeschichten, Kardinal Bertone!
Das 3. Geheimnis hat mit dem Attentat auf Johannes Paul II. so wenig zu tun, wie der Polarstern mit einem zerbrochenen Tonkrug.
Der Erzfeind ist der Lügner von Anbeginn! Hier sehen wir wieder mal ganz klar, wer Rom’s Lenker ist!
Wenn Lucia das Geheimnis „ in frommen Büchern gesehen haben mag“, was aus dem Munde von Ihrem Chef kam, dann braucht die Welt weder dieses 3. Geheimnis als Ganzes noch zu Teilen akzeptieren. Darüber hinaus sind in dieser Ratzinger’schen Erklärung die Menschen sowieso nur wie in einem Spiegel zu sehen. Die Muttergottes spiegelt aber nicht irgend etwas vor.
Ratzinger: „Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn unserer Überlegungen über den Text des [Dritten] Geheimnisses gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur Rettung der Seelen u. im gleichen Sinn der Hinweis auf Buße und Bekehrung.“
DARAUS ABER, BENEDIKT, BRAUCHT DIE MUTTERGOTTES KEIN GEHEIMNIS ZU MACHEN. Das alles hat sie vorher schon – ohne Geheimnis – gesagt!
Trotzdem, daß Ratzinger behauptet, die Auslegung kommt nicht dem Seher zu, sondern der Kirche, läßt er es bei „einem Versuch“ seiner Auslegungen bewendet sein.
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#18   Sinah   11:22:32 | Donnerstag, 5. Mai 2011
WER LÜGT HIER?
„Bei der gestrigen Generalaudienz begann Benedikt XVI. eine Katechese-Reihe über das Gebet…“
Papst Benedikt, das ist unglaubwürdig!
Sie brauchen nicht zum Auftakt ÜBER das Gebet sprechen, solange Sie nicht selbst beten. Solange Sie nicht das Weihegebet der Muttergottes von Fatima zur Bekehrung Rußlands in Einheit mit den Bischöfen sprechen, ist diese „REIHE ZUM GEBET“ ein Spott!
„Apostolischer Vikar Martinelli in Tripolis: ‘Ich habe den Eindruck als ob auch die Christen die Worte des Papstes nicht immer aufmerksam hörten. Der Papst bat um einen Waffenstillstand und niemand hat ihm Gehör geschenkt’“
Warum auch? Der Papst schenkt ja auch der Muttergottes kein Gehör!
Und hat nicht der Papst selbst bestätigt und wiederholt von seinem Kardinalstaatssekretär Bertone bestätigen lassen, daß die Rußlandweihe geschehen ist? Nun aber, warum läßt er um den Waffenstillstand beten, wo doch die Muttergottes nach vollzogener Russlandweihe den Wafferstillstand versprochen hat. DER HIMMEL HAT DEN WAFFENSTILLSTAND VERSPROCHEN! WER LÜGT HIER?
Redaktion benachrichtigen Somit bin ich kein Sedisvakantist
#35   Sinah   23:16:10 | Montag, 2. Mai 2011
Jawohl: Andere „Kirche“
Darauf hinzuweisen, daß Papst Benedikt, um den Anschein einer Religionsvermischung auszuschalten,
die gemeinsame öffentliche Prozession der verschiedenen Religionen in Assisi schweigend durchführen will,
bedeutet, dem Kern der Sache ausweichen, bedeutet, das Volk in der falschen Meinung belassen.
Wie Leser @Joshua muß ich bedauerlicherweise sagen: „Ich bin enttäuscht“
2. Mai 2011 18:10, @Prof Rempremmerding Sehr guter Beitrag! Wir danken Ihnen!
Natürlich stimmt es. Nach den Worten von Jopa wurde auf dem Konzil das Wesen des Kirche „neu bestimmt“.
Na also! Wo fehlt’s dann noch?
Erzbischof Benelli, „Die alte Mese steht für eine andere Ekklesiologie“ heißt doch nichts anderes, als für eine andere Auffassung von der Kirche.
-Una Voce-Korrespondenz 18,5/1988,259-
Redaktion benachrichtigen Somit bin ich kein Sedisvakantist
#31   Sinah   22:45:01 | Montag, 2. Mai 2011
„…will ich Benedikt XVI. gebührende Achtung, Ehrfurcht und Unterstützung zollen“
B16 ist ein Verteidiger des Konzils und wollte es auch von der Fsspx angenommen wissen.
Es ist verboten, einem Papst Achtung und Unterstützung zu zollen, der die Kirche – in Einklang mit dem Konzil – nicht mehr göttlichen und übernatürlichen Ursprungs sieht. Daraus folgt, daß sie nicht heilsnotwendig ist. Und daraus folgt der Assisiskandal. Das ist eine Häresie. Wer diese vertritt, kann niemals um der Wahrheit willen Unterstützung verdienen. Durch Achtung eines solchen Papstes mache ich mich fremder Sünden schuldig, weil ich anderen Beschwichtigung der Häresie vortäusche.
Lefebvre äußerte sich, daß diese Konzilspäpste nicht an ihre Unfehlbarkeit glauben und deswegen auch nicht daran festhielten. Wenn aber ein Papst seine Unfehlbarkeit in Frage stellt und ausklammert, haben wir es nicht mehr mit dem Stellvertreter Christi zu tun.
Das Konzil von Trient, das I. Vatikanum beweisen, daß weder Johannes Paul II. noch Benedikt XVI. katholisch sind.
Weil das II. Vatikanische Konzil einen Bruch mit der gesamten Tradition der Kirche vollzog, nehme ich an diesem Bruch teil, wenn ich die Verteidiger des Konzils unterstütze.
Einen Bruch vollziehen bedeutet Schisma. Diese also soll ich achten? Die sich fortwährend gegen den Heiligen Geist versündigen?
Jenen soll ich Achtung bekunden, die behaupten: „Denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie [die heidnischen Religionen] als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der katholischen Kirche herleitet“?
Redaktion benachrichtigen Was Ivan über das „Große Zeichen“ geschrieben hat
#12   Sinah   15:53:50 | Montag, 2. Mai 2011
Medjugorje ist von unten – FATIMA ist von oben!
Die Teufelsküche >:) von Medjugorje
Das Geheimnis von Fatima enthält die Drohung, daß, wenn man die Bitten Unserer lieben Frau nicht erfülle, Rußland die Geißel Gottes sein werde, mit der ER die Welt und die Kirche bestrafen wird. Die Erscheinung von Medjugorje weiß hierüber nichts. Sie äußert sich nicht über die Irrtümer und die Kirchenkrise und deren Ursache, sie äußert sich nicht schmerzlich über die gestrige Eiligsprechung und die Ankündigung des Assisitreffens, sie weist nicht darauf hin, daß dies alles Gott sehr missfällt und der Zorn Gottes über unseren Häuptern schwebt, sie sagt nichts von den als Folge eintretenden Aufruhr, den Unruhen, den Kriegen weltweit, nichts von der weiterhin drohenden Gefahr des Kommunismus.
Nein, diese „Madonna“ steht dem Evangelium entgegen, das uns gebietet, den Kampf mit den Irrlehren aufzunehmen.
„Hat dir die Jungfrau gesagt, durch wen und durch was sich der Teufel am meisten offenbart?“, wurde Mirjana gefragt.
Antwort: „Vor allem durch jene, die keinen ausgewogenen Charakter haben, durch jene die spalten… Die Katholiken trennen sich von den Orthodoxen und den Muselmanen zu sehr ab. Das ist nicht gut…, vor allem in den Dörfern der Mangel an Einheit zwischen den Religionen.“ >:)
Redaktion benachrichtigen Es war eine Show
#119   Sinah   15:43:50 | Montag, 2. Mai 2011
Der Kelvinkuß!
„Beim Bad in der Menge ging der Papst auf Kelvin zu und küßte ihn. Am Abend legte die Mutter ihren Sohn ins Bett.“
Und siehe da, anderntags ist er durch den Judaskuß geheilt worden. Wenn das kein Wunder ist!
Sonntag, 1. Mai 2011 21:23 @Kraut: „Denn dem Kommunismus wurden mit dem Mauerfall sprichwörtlich Tür und Tor geöffnet damit ersich über ganz Europa ausweiten konnte. Faktum“
Endlich mal Klarheit und Wahrheit, danke @Kraut.
@Kraut: „Ein Jubeltag für den ökumenischen Neukirchenclub“
Der koranküssende Papstdarsteller wurde nach ihren Statuten seliggesprochen
Bis zu Ende die Propaganda des Antichrist,
und der Triumph Mariens gekommen ist“
UND ER WIRD KOMMEN. @Kraut, können Sie sich dann diese Gesichter vorstellen, gestern im Gejauchze fast hysterisch sterbend, dann aber, wenn die Demaskierung durch Gott selbst erfolgt, ihr Gejohle in ein Meer des Entsetzens verwandelt werden wird.
@Brandenburgis:
eine mehr als zweifelhafte Gestalt. Einerseits stilisierte er sich als Fatima-Papst, andererseits hat er die Botschaften von Fatima, die ihm vorlagen, überhaupt nicht gelesen
Zum Glück haben Sie hinzugefügt „die ihm vorlagen“.
Doch Ihnen liegt offenbar nicht vor, daß die Teufelsbesetzung >:) des Vatikans bereits unter seinem Pontifikat den Anfang nahm und er gar nicht über alles unterrichte wurde. Er wurde z.B. gar nicht unterrichtet, :)% daß MARIA von einer RUSSLANDWEIHE sprach. Deswegen nahm er selbst nur eine Weltweihe vor. So verhält es sich, geehrter Brandenburgis! o^/ o^…
Redaktion benachrichtigen Was Ivan über das „Große Zeichen“ geschrieben hat
#7   Sinah   13:00:25 | Montag, 2. Mai 2011
Auszug aus dem Hilferuf-Brief von Bischof Zanic, dem damaligen Bischof von Mostar
„Die Propaganda für Medjugorje wird immer drängender in der Absicht, Kirche und Welt vor vollendete Tatsachen zu stellen. Das war von Anfang an die Absicht der Verteidiger von Medjugorje.
Der Weg der Verteidiger von Medjugorje ist leicht und breit und geht abwärts, während der meine schwierig und dornenvoll ist und aufwärts geht. Die Kirche uns Unsere liebe Frau haben keine Lügen nötig. Jesus hat gesagt: ‘Die Wahrheit wird euch frei machen’ (Joh. 8,32) ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben’ (Joh. 14,6). Um kurzgefaßt die Lügen um Medjugorje aufzuschreiben, bräuchte es 200 Seiten; ich beschränke mich auf eine kurze Zusammenfassung…
Niemand erwähnt auch nur die Dinge, die Verdacht auf die Erscheinungen werfen. Ich habe Warnungen an alle Welt ergehen lassen, aber die Machenschaften gehen weiter. Man spricht von 50 wunderbaren Heilungen, dann von 200 und 300. Es wurden 56 Heilungsakte an das Ärztebüro in Lourdes gesandt. Dort antwortete Dr. Mangiapan in seinem Bulletin vom April 1984, dass diese Akten keinerlei seriöse Beweise für die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje sind. Man hat viel geschrieben über die Heilung von Diana Basile. Ich habe den Akt an Dr. Mangiapan geschickt: ‘Meine Meinung ist mehr als reserviert.“
Es ist ein Fall von multipler Sklerose, ein Buch behandelt ihn ausführlichst.“ Soweit Bischof Pavao Zanic von Mostar.
Das „neue Leben in Gott“ nach hiti!
Redaktion benachrichtigen Was Ivan über das „Große Zeichen“ geschrieben hat
#2   Sinah   10:26:16 | Montag, 2. Mai 2011
Die Verrücktheiten und Geistesgestörtheiten von Medjugorje
„Schlimm, daß der Vatikan dem Schwindel kein Ende setzt.“
Warum wohl, dreimal dürfen Sie raten, @ Gregorius Nazianzenus
Ein katholischer Bischof, Bischof Zanic, kämpft gegen die Erscheinung von Medjugorje
Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen:
„Ich möchte hier nur das blutige Taschentuch erwähnen. Es ging das Gerücht, daß ein Taxichauffeur einen ganz mit Blut bedeckten Mann getroffen habe, der ihm ein blutiges Taschentuch gab und sagte: ‘Wirf es in den Bach!’ Der Chauffeur ging hin, traf aber eine Frau in Schwarz. Sie hielt ihn auf und verlangte das Taschentuch. Er gab ihr das seine, aber sie sagte: ‘Nicht dies, das blutige Taschentuch!’ Er gab es ihr und sie sagte’ ‘Wenn Sie es in den Bach geworfen hätten, so wäre das das Ende der Welt gewesen.’
Und Vicka schrieb in ihrem Tagebuch, daß sie ‘Unsere liebe Frau’ gefragt habe, ob das wahr sei. Sie sagte ‘ja’ und fügte hinzu: ‘Dieser blutbedeckte Mann war mein Sohn Jesus und ich war die Frau in Schwarz.’
Redaktion benachrichtigen Ein beunruhigendes Erbe
#45   Sinah   18:12:52 | Samstag, 30. April 2011
Endgültig!
[klein]„Mit der Anerkennung des Primates des Papstes waren diese Bischöfe rechtlich gesehen von der Exkommunikation zu befreien.“ („Licht der Welt…“)
Nichts war hinblickend auf die Fsspx „von der Exkommunikation zu befreien“! Der Papst selbst, der den Primat in Frage stellt, hätte von der Exkommunikation befreit werden müssen.
Und die Fsspx fällt auf dieses Spielchen herein. Warum ist die Fsspx auf dieses Lügenknäuel eingegangen? Warum hat sie sich vor aller Welt „als jetzt Bekehrte“ dargestellt?
„Immerhin hatte Paul VI. die Offenheit zuzugeben, daß er sah, wie der Rauch Satans in die Kirche eindrang…“
Was soll hier dieses Gerede? Er hat eben gar nichts festgestellt. Was er hätte feststellen müssen, wären seine eigenen Fehlentscheidungen gewesen, die nämlich waren es, die den Rauch Satans in die Kirche eindringen ließen. Er erkannte nicht, daß er selbst und in seinen eigenen Reihen innerhalb der Kirche der Rauch Satans sich breit machen konnte. >:)
@Brandenburgis: „daß Johannes Paul II einen milden Richter für seine unglaublichen Übeltaten finden wird“
Ein „finden wird“ – gibt es nicht mehr wegen des abgeschlossenen persönlichen Gerichts. Genannter kann seine eigene Einstellung niemals mehr ändern und deswegen seinen endgültigen Zustand niemals mehr verändern. Nach dem Tod gibt es nur Himmel und Hölle (d.h. für die im Glauben und in der Gnade Verstorbenen das Fegfeuer als Läuterungsweg zum Himmel).
Redaktion benachrichtigen Ein beunruhigendes Erbe
#8   Sinah   12:22:20 | Samstag, 30. April 2011
Eines ist sicher,
der morgige Tag wird dem Entseelten eine ganz neue unerträgliche Pein verursachen – und er muß es dulden, und niemand wird ihm Anteilnahme bekunden.
Redaktion benachrichtigen Papst erlaubt Kritik an Assisi
#159   Sinah   06:59:39 | Mittwoch, 27. April 2011
Welche Ausflüchte noch, Fsspx?
Vielleicht findet die Fsspx auch noch Ausflüchte, den Papst freizusprechen bezüglich der anstehenden Seligsprechung. Dann ist er nicht verantwortlich für alle seine Schriften und heidnischen Bücher, weil er ja nicht der Urheber ist.
Nein er war auch nicht der Mit-Initiator 2000, als das verlogene Dritte Geheimnis bekanntgemacht wurde. Auch da wurde ihm von Johannes Paul II. die Pistole an die Brust gesetzt. Ach ja, deswegen spricht er ihn jetzt selig.
Dann gilt für ihn auch nicht „Wenn man tut was ich sage, wird Friede sein“, nein, auch wenn wir jetzt die ganze Welt in Aufruhr sehen, damit hat B16 nichts zu tun; er trägt auch einmal nicht die geringste Verantwortung für die Ankündigung der Muttergottes, daß bei Nichtbefolgung ihrer Weisung ganze Nationen vernichtet werden. – Nein, er war ja nicht der Initiator!
Redaktion benachrichtigen Papst erlaubt Kritik an Assisi
#157   Sinah   21:50:18 | Dienstag, 26. April 2011
Verfluchtes Treffen in Assisi muß nun doch nicht verhindert werden, meint die Priesterbruderschaft
Verfluchtes Treffen >:) in Assisi muß nun doch nicht abgesagt werden, weil Christus neben den Dämonen anwesend sein darf.
Verfluchtes Treffen, >:) vom Papst selbst angekündigt, doch verantworten müssen es womöglich die erdbebengeschädigten Mauersteine von 1986!
Ach die Priesterbruderschaft bemüht sich im Schweiße ihres Angesichtes, die Schmeicheltaktik gegenüber Benedikt XVI in voller Blüte aufrechtzuerhalten. Da kommt es gerade gelegen, endlich herausgefunden zu haben: Der Papst begünstigt ja gar nicht die Verdammnis unzähliger Seelen, der Papst ist nicht schuld, wenn Assisi voll von Dämonen sein wird, er trägt auch keine Verantwortung, wenn es wiederum in Assisi Götzendienst und Blasphemie geben wird, nein, alles nur ein kleines Freundschaftsfest!
Sie kann es nicht lassen mit ihrer Kriecherei. Oh, wie glücklich ist sie, ein paar Lichtblicke und Freudenfeuerchen vom Assisi-Skandal doch noch herausgefunden zu haben.
Ist alles halb so schlimm, es geht ja der Greuel nicht vom Papst aus. Ach jetzt kann man doch endlich aufatmen.
Für Lefebvre jedenfalls wäre der Greuel für den Papst schwerst sündhaft auch dann, wenn er in Assisi gar nicht anwesend wäre.
Redaktion benachrichtigen Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
#46   Sinah   15:59:34 | Samstag, 16. April 2011
„Der Generalobere
erneuert zugleich seine Kritik am geplanten Weltfriedenstreffen in Assisi. Die Begegnung, zu der Papst Benedikt XVI. eingeladen hatte, werde unweigerlich das »skandalöse« Treffen vor 25 Jahren in Erinnerung rufen, so Fellay…“ (gloria.tv/KNA)
Die Begegnung wird nicht „unweigerlich“ das 1986-Treffen in Erinnerung rufen, das Zusammenfinden in diesem Jahr wird ja gerade wegen des Assisi-Frevels vor 25 Jahren abgehalten – eben als Jubiliäumsfest! Praktisch wird es ein Jubeljahr sein, eine Nachäffung des römisch-katholischen Jubeljahres. Deswegen ist es abwegig und ärgerniserregend, wenn die Fsspx wieder einmal jubilierend feststellt: „Es ist durchaus erfreulich, daß zweideutige religiöse und parareligiöse Gesten gestrichen werden und wir danken dem Hl. Vater dafür“
„Der Generalobere der traditionalistischen Piusbruderschaft, Bernard Fellay, übt Kritik an der bevorstehenden Seligsprechung von Papst Johannes Paul II.
Damit werde die Gesamtheit seines Pontifikats und damit auch seine skandalösesten Unternehmungen gewürdigt…“
Genauso wie die Gesamtheit des bisherigen Pontifikats B16 und damit auch seine skandalösen Aussagen durch die Dialoge der Fsspx, mit Umarmungen begonnen, gewürdigt wurden, eines Pontifex, der von sich sagte, den Kurs Johannes Paul II. fortsetzen zu wollen.
Im übrigen: Hätten nicht die vier Fsspx-Bischöfe schon längst in Eigenverantwortung einen Protest-Brief an B16 schreiben müssen, statt Zitate von vor 25 Jahren zu zitieren.
Redaktion benachrichtigen Den römischen Apostaten widerstehen
#174   Sinah   17:40:11 | Freitag, 8. April 2011
@van Laack
Lenken Sie nicht ab!
Bleiben Sie bei der Sache! :-@ :-@
Redaktion benachrichtigen Was Johannes Paul II. glaubte: „Alle werden gerettet“
#34   Sinah   15:21:05 | Donnerstag, 7. April 2011
Wer hat jemals behauptet, nicht für alle Menschen beten zu müssen?
„Welch herzlose Richter! Gott aber, meine lieben Brüder, richtet GANZ ANDERS und wissen Sie wie?
MIT DER LIEBE EINES VATERS“
Eine einzige Sünde der Stammeltern hat diese aus dem überglücklichen Zustand des Paradieses verstoßen, hat sie allem Leid dieser Welt, Krankheit und schlussendlich dem Tod überantwortet.
„Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die armen Sünder wandern. Um diese zu retten, will der Herr die Andacht zum Meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wer sie übt, DEM verspreche ich das HEIL.“
Wiederum wird gesagt, dass es um einen Willensentscheid des Menschen geht – um die Bejahung oder um die Verneinung. Diese Andacht hat Maria in Fatima als letztes Mittel der Menschheit angeboten. Papst Johannes Paul hat dieses letzte Mittel verachtet. Es gibt eben keinen automatischen Türöffner für die ewige Glückseligkeit.
Und was sagt Christus selbst, der Gottessohn? „Du schlechter und fauler Knecht, du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe…Den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis draußen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.“ (Mtth. 25,26,30)
Nicht wir grenzen jemand aus, sondern wir berufen uns auf die unverbrüchlichen Worte Unseres HERRN.
Doch hier sind wir uns ja wieder einig:
„Doch nicht alle werden gerettet weil sie es SELBST NICHT WOLLEN.“
Redaktion benachrichtigen Den römischen Apostaten widerstehen
#159   Sinah   23:15:39 | Mittwoch, 6. April 2011
Anmaßung im höchsten Maß!
„Es wäre klüger, Bischof Williamson ein vollkommenes Stillschweigen zu befehlen und nicht nur eines, dass sich auf Äußerungen zu historischen bzw. politischen Themen erstreckt.“
Es wäre klüger, @van Laack, sich zu mäßigen!
Sie wollen einem Gesandten Gottes das Reden verbieten, unterbinden. Da hört sich alles auf! Diesen seinen Predigtauftrag hat Bischof Williamson durch seine Priesterweihe und noch mehr durch sein Bischofsamt von Gott selbst erhalten. Dies will nun ein van Laack unverschämterweise ihm streitig machen. Es wäre klüger, Sie würden um die Kardinaltugend der Klugheit bitten! Diese Ihre Anmaßung wird durch den „Hauch SEINES Mundes“ zuschanden gemacht. Merken Sie sich das!
Wer Sie sieht, sollte nicht glauben, daß er die Bruderschaft sieht. Was Sie aber sehen sollten: Den Medien ging’s doch nur um eines, um die Rücknahme der sog. Exkommunikation, d.h. um die Fsspx selbst. Das war doch der Auslöser! Hätte sie das Spielchen mit Rom nicht begonnen, hätte sich auch dieser Fall nicht ereignet. Somit hat sich die Bruderschaft mit der Rom-Annäherung einzig und allein selbst geschadet.
Sie haben wohl vergessen, daß die Fsspx selbst darauf hinweist: „…was nicht ausschließt, daß eine spätere kompetente Instanz, d.h. ein allgemeines Konzil oder ein späterer Papst einmal verbindlich erklären, daß Paul VI. und noch stärker Johannes Paul II. als Häretiker, als Exkommunizierte und als von der heiligen, kath. u. apostol. Kirche Getrennte beurteilt werden müssen…“ (Mbl 162/1992)
Redaktion benachrichtigen Das Programm des interreligiösen Greuels ist bekannt
#96   Sinah   21:21:05 | Sonntag, 3. April 2011
Kleine Korrektur,
@Mag. catholicus: „Aber wer den Apostatenpapst seliglügt, wird selbst zum Apostaten“…
Er kann’s nicht mehr werden, ist es schon verehrter Mag. catholicus. Apostaten sprechen Apostaten selig, Schismatiker sprechen Schismatiker selig. Chaos ³! O:)
Zur Info:
„Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich bislang nach Angaben des deutschen Pilgerzentrums nur einzelne Reisende sowie einige kleinere Gruppen angemeldet. Manche schreckt der erwartete Massenandrang offenbar ab. «Lohnt es sich überhaupt zu kommen?», fragten Anrufer in den vergangenen Wochen häufig, berichtet der Leiter des Zentrums, Antonio Tedesco.“ ;-)
Redaktion benachrichtigen Mit Vollgas in den Abgrund
#150   Sinah   20:05:14 | Sonntag, 3. April 2011
Nur den Betern…
@Seefeldt, hoffnungslos! Wie gehabt! Wieviele machen sich große Mühe, hiti zur Einsicht zu bewegen. Seine Methode aber ist und bleibt: sich um die Sache drücken, auf Argumente nicht eingehen, gute Ratschläge falsch auslegen, aufrichte Mahnworte als vergebungsbedürftig und unchristlich hinzustellen. Hoffnungslos! Welche Verirrung, Wojtyla als Heiligen und Völkerapostel zu bezeichnen! „Nur den Betern kann es noch gelingen“!
Redaktion benachrichtigen Das Programm des interreligiösen Greuels ist bekannt
#44   Sinah   17:15:03 | Sonntag, 3. April 2011
„Wahngebilde sind alle Götter der Heiden“ (Psalm 115)
„Ich bin der Herr, dein Gott…du sollst keine fremden Götter neben mir haben!“ (Exodus 20,2-3
Diese „Gebets“-Treffen von Assisi, unerträgliche Beleidigungen Gottes, die fürchterliche Strafen nach sich ziehen, bekunden vor aller Welt das Schisma dieser Konzilskirche, einer Gegenkirche, auf die Maria mit höchster Wahrscheinlichkeit im Dritten Geheimnis von Fatima zu sprechen kommt.
Wen erstaunt es, daß diese Gegenkirche seither dieses Geheimnis von Fatima unterschlägt und verfälscht hat?
Wie konnte sich die Fsspx nur mit ihr einlassen?
Nun Mary, auch in Medju wird die Religionsfreiheit bekundet!
Redaktion benachrichtigen Ihr Name wird bis in Ewigkeit verflucht sein
#17   Sinah   22:23:38 | Freitag, 1. April 2011
Treffend!
„FÜR DIESE BLUTSCHULD WIRD EINE RECHNUNG ZU ZAHLEN SEIN“
die sich heute noch keiner vorstellen kann“
Genauso
ist es! @Reconquista!
Redaktion benachrichtigen Beichtgeheimnis gebrochen?
#3   Sinah   19:59:45 | Donnerstag, 31. März 2011
Auch nicht erlaubt
Auch wenn jetzt noch „unklar“, ist es kreuz.net auch nicht erlaubt, mit Angaben von Namen und dem angeblichen Inhalt hier aufzutreten – auch wenn es diesbezüglich bereits Schlagzeilen gab.
Dies gilt auch dann, wenn es irgendwann „klar werden wird“! :-@
Redaktion benachrichtigen Katastrophen-Ausführungsbestimmungen abgewehrt
#21   Sinah   23:16:24 | Montag, 28. März 2011
Moment mal , @Siegfried:
das Konzil öffnete auf heimtückische Weise dem NOM Tür und Tor. Die Messe hätte überhaupt nicht, auch nicht 1962, angegriffen werden dürfen wegen der für alle Zeiten festgelegten Bulle durch Papst Pius V.
„Papst Paul VI. stellt persönlich fest: ‘Satan ist in die Kirche eingebrochen!’“.
Papst Paul VI. war selbst ein Liberaler und er war es, der den Rauch Satans erzeugte.
„Ein Verbot dieser reinen katholischen Messfeier gab es nicht.“
Und doch wurde es so dargelegt und wie verpflichtend zur Neuen Messe gedrängt – wie Sie schreiben hauptsächlich durch die DBK. – aber auch sonst weltweit.
„Das Konzil hat keinen einzigen Glaubensatz aufgehoben.“
Hopla, @ Siegfried, mehr als einen!
Redaktion benachrichtigen Liegt alle Schuld beim konstantinischen Sündenfall?
#28   Sinah   19:43:35 | Sonntag, 27. März 2011
@ Reconquista: „Progressist Roca sagt weiters voraus…
ROCA SPRACH
auch über die Zukunft des Papsttums: „Eine Opferung bahnt sich an, die eine feierliche Sühne darstellt. Das Papsttum wird fallen; es wird sterben unter dem geheiligten Messer, das die Väter des letzten Konzils schmieden werden. Der päpstliche Cäsar ist eine für dieses Opfer gekrönte Hostie“.
ROCA SAGTE
begeistert eine „neue Religion“, ein „neues Dogma“, ein „neues Ritual“, ein „neues Priestertum“ voraus.
ROCA SPRICHT
von der Unterdrückung der Soutane und von der Heirat der Priester.
Roca hat gesprochen! :-P
Doch das letzte Wort hat Unsere Himmlische Frau: :(3
DIE MUTTERGOTTES SPRICHT:
„Dann wird meine Stunde gekommen sein, in der ich den stolzen und verdammten Satan auf wunderbare Weise entthronen werde“
DIE MUTTERGOTTES SPRICHT:
„Ich werde Satan unter meinen Füßen zertreten und ihn gebunden in den höllischen Abgrund werfen“
„Ich werde so die Kirche und das Vaterland von seiner grausamen Tyrannei befreien“
Die MUTTERGOTTES VERKÜNDET IHREN TRIUMPH:
„…der in dem Moment kommen wird, da es keinen Ausweg mehr zu geben scheint.“
„Das wird dann die glückliche Wiederherstellung des wahren Glaubens sein“ o^/
Das sind Worte der Muttergottes aus der kirchlich anerkannten Botschaft von Quito in Ecuator, deren 400jähriges Jubiläum in diesem Jahr begangen wird.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. mit Bauhelm + …
#25   Sinah   17:52:06 | Sonntag, 27. März 2011
Bauhelm.
„Ein Präsent vom Baumeister der Neuen Weltordnung? Für fleißiges Kellenhalten?
Würd mich interessieren was auf dem Helm noch draufsteht.“
Lustig! @Kraut! :-D Und doch sooo traurig! :'(
Redaktion benachrichtigen Liturgisches Chaos: Den Neuen Ritus hat es nie gegeben
#44   Sinah   21:47:50 | Sonntag, 6. März 2011
Zu spät!
Die Schuld hat bereits das Himmelsgewölbe erreicht. Und sie wird ihren Tribut fordern. Bald!
Kardinal Cañizares… glaube, daß der Meßbesuch zur Schwächung oder zum Verlust des Glaubens führen kann, wenn die Liturgie nicht gemäß den Normen gefeiert wird.
Nein, wenn die Liturgie nicht gemäß der katholischen Glaubenslehre gefeiert wird, Herr Kardinal!
„Das gelte angeblich in der „ordentlichen und in der außerordentlichen Form des einen römischen Ritus“ – meinte der Kardinal…
Dann also eine ordentliche und eine außerordentliche Messe! Das gibt es eben nur in der perversen, abartigen Konzilskirche.
Was jedoch außerordentlich sein wird: die Züchtigung des erzürnten Gottes für ein halbes Jahrhundert Gewährenlassen dieser Greueltaten!
Redaktion benachrichtigen Vorsicht Piusbrüder: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber
#107   Sinah   15:39:00 | Sonntag, 6. März 2011
Relativieren ist antikatholisch!
Ängstlichkeit und Feigheit waren Erzbischof Lefebvre völlig fremd. Wie sehr würde er bestürzt sein, die jetzige kriecherische Unterwürfigkeit der Priesterbruderschaft erleben zu müssen. Sie darf ihren verehrungswürdigen B16 nicht antasten und bringt es geschickt zuwege, die Seligsprechung von Johannes Paul II. zu relativieren und zu verharmlosen: So spricht man von einer „voreiligen Seligsprechung“. Als ob es irgendwann eine Zeit gäbe, diese Seligsprechung zu ratifizieren.
Diese schwankende und inkonsequente Haltung aber macht blind. Sie übersieht die viel größere Gefahr, die auch eine Heuchelwahl für die CDU nicht mehr aufhalten kann – angekündigt in Fatima: „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden; der Hl. Vater wird viel zu leiden haben. Verschiedene Nationen werden vernichtet werden…“
Dann, wenn das unaussprechliche Strafgericht die Welt heimsuchen wird zu rächen das Versagen und den Frevel der Kirche, das Treiben auch jener christlichen Partei, die die Abtreibung nicht entschieden verurteilte, das christliche Abendland dem Ruin und die Familien der Zerstörung preisgab. Hier noch Kompromisse zu schließen, sind vor Gott ein Greuel!
Diese falsche Toleranz ist wahrhaft kein Vorbild für eine Zeit, die der Christenverfolgung und dem Martyrium entgegengeht.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. ist ein schweres Problem
#20   Sinah   14:07:30 | Montag, 28. Februar 2011
Nicht Papst Benedikt, sondern die Seligsprechung
stellt für die Fsspx ein „schweres Problem“ dar.
„Die angekündigte Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. († 2005) stellt für die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ein „schweres Problem“ dar.“
„ein schweres Problem für die Priesterbruderschaft“! Ja was! Sollte nicht vielmehr der Papst selbst ein Problem für die Priesterbrudershaft darstellen?
„Mons. Fellay weist darin auf die Tatsache hin, daß das Pontifikat von Johannes Paul II. eine schwere Schlagseite zum „Progressismus“ hin aufwies und den unseligen „Geist des Konzils“ atmete.“
Das ist also alles, was Sie zu sagen haben?
Nicht Gotteslästerung kommt hier zur Sprache, nicht Abtrünnigkeit vom Glauben, sondern „Schlagseite zum Progressismus“!
„Mons. Fellay wundert sich über die Oberflächlichkeit, mit der Selig- und Heiligsprechungen offenbar durchgeführt werden.“
Nicht die Oberflächlichkeit, mit der Seligsprechungen durchgeführt werden, sind in Kritik zu nehmen, sondern diejenigen, die sie durchführen. Sie sind nach ihrer Rechtmäßigkeit zu prüfen! Darin liegen die dogmatisch ausgesprochenen Urteile des Lehramtes!
Zu beurteilen sind jene, die diese skandalösen Seligsprechungen durchführen!
„Nicht der Friede unter den Menschen, nicht der Friede in der Welt, ja nicht einmal der Friede mit Rom ist oberstes Gebot, sondern an erster Stelle steht der wahre, ganze und unverkürzte katholische Glaube…“, sagte einer ihrer Priester vor Jahren, Bischof Fellay!
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#20   Sinah   12:42:13 | Montag, 28. Februar 2011
KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN
@Reconquista: „…DIE „COMMUNIO – THEOLOGIE“ RATZINGERS IST DURCH UND DURCH HÄRETISCH !! SEINE KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN UNERTRÄGLICH !!!“
@Reconquista, unerträglich ebenso die Kriecherei der FSSP vor dem Kriecher. Will sie doch jetzt angeblich – wohlgemerkt angeblich, noch keine Behauptung – sozusagen zum Dank für die Machenschaften mit dem Hl. Vater im Petersdom eine alte Messe feiern.
Paßt wie angegossen dazu:
„…und auf diesen Felsen will ich mein „Kirchesein“ erbauen“ – seinerzeit!
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#2   Sinah   09:38:52 | Montag, 28. Februar 2011
Ketzerglaube läßt grüßen!
„Am Samstag wurde der neue Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter Bongartz (55) konsekriert. In seiner Predigt warnte er vor Ohnmacht und Pessimismus und forderte mehr Ökumenismus. Es gehe ihm darum, „mit unseren Schwestern und Brüdern in den anderen Kirchen gemeinsam im Glauben für die Welt einzutreten“. Ein weiteres Problem sieht der Bischof im Geld. Die Schere zwischen Arm und Reich öffne sich.“
Einer wie der andere. Weihbischof Bongartz hat die Freveltheologie bereits geschluckt: „andere Kirchen“. Der konziliare Ketzerglaube läßt grüßen!
Ein Philosoph muß einen Theologen korrigieren: „Niemals erkannte man seitens der katholischen Kirche anderen Religionsgemeinschaften zu, eine Kirche zu sein…“ (Dr. Schüler)
Die Schere zwischen rechtgläubigen Katholiken und abgefallenen Katholiken hat sich schon längst geöffnet! o^/
Redaktion benachrichtigen Der angebliche Seher Ivan hat die Kommission „reingelegt“
#118   Sinah   22:07:28 | Sonntag, 27. Februar 2011
In Medju wird die Einheitsweltreligion propagiert
Bischof Ratco Peric:
„Darum lade ich all jene ein, die sich als „Seher“ bezeichnen wie auch jene, die die „Botschaften“ formulieren, ihren kirchlichen Gehorsam unter Beweis zu stellen und die öffentlichen Erscheinungen und die Kommuniques einzustellen. Sie würden solchermaßen ihren kirchlichen Sinn offenbaren, wenn sie nämlich die Privat-„Erscheinungen“ und die privaten Mitteilungen nicht über die offizielle Haltung der Kirche stellten. Der Glaube ist eine ernste und verantwortungsvolle Sache. Die Kirche ist eine ernste und verantwortungsvolle Einrichtung.“ Soweit der Ortsbischof, der immer in einem solchen Fall zuständig ist.
@Mary Cruz: Botschaft v. 1.10.1981
„Sind alle Religionen gut?“ „Sind alle Kirchen gleich?“
„Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich“. Wie ist diese bombastische Aussage, Mary Cruz, mit dem göttlichen Wort CHRISTI: „Wer glaubt und sich taufen läßt wird gerettet, wer nicht glaubt wird verdammt werden“ zu vereinbaren?
Ich stimme Joshua bei: An dieser Botschaft vom 1.10.1981 festhalten bedeutet, den katholischen Glauben aufgeben. Höchste Zeit zum Aufwachen, Mary Cruz!
„Sind alle Kirchen gleich?“ Wer stellt eigentlich diese Frage?
Mary, traurig, erklären zu müssen: Es gibt keine „Kirchen“, sondern nur die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, die Christus auf Petrus, dem Fels, gebaut hat. Alles andere zu behaupten ist Ketzerglaube und Abspaltung!
Ohne Taufe kein Heil, ohne die allein von Christus gegründete Kirche kein Heil!
Redaktion benachrichtigen Der angebliche Seher Ivan hat die Kommission „reingelegt“
#116   Sinah   21:24:46 | Sonntag, 27. Februar 2011
Medju-Anhänger lehnen die katholische Lehre ab!
Zustimmung, kristall!
S.E. Mgr. Ratco Peric, Bischof v. Mostar in Medjugorje am 15.6.2006:
„…Auf der Basis der kirchl. Untersuchungen über die Ereignisse in Medjugorje kann man nicht behaupten, daß es sich um übernatürliche Erscheinungen handelt. Dies bedeutet, daß die Kirche bis zum heutigen Tag keine Erscheinung als übernatürlich oder marianisch annimmt.“
Und Bischof Peric bekräftigt, daß kein Priester berechtigt ist, seine Privatmeinung vorzubringen die im Gegensatz stünde zur offiziellen Haltung der Kirche, was diese „Erscheinungen“ und „Botschaften“ anbetrifft, weder bei der Feier der Sakramente noch während gewöhnlicher Frömmigkeitsübungen noch durch katholische Pulbikationen. Weiter erklärt er, daß die katholischen Gläubigen wissen müssen, daß Wallfahrten (nach Medjugorje) nicht erlaubt sind, „weder offizielle noch private, weder persönliche noch in Gemeinschaft abgehaltene, falls die Authentizität der „Erscheinungen“ damit behauptet wird oder falls sie dadurch
die „Erscheinungen“ als authentisch herausstellen wollen.“
Weiter: „Auf der Grundlage der Untersuchungen…bin ich als Ortsbischof der Auffassung, daß keine „Erscheinung der allerseligsten Jungfrau Maria als authentisch bezeichnet werden kann, was die Ereignisse von Medjugorje betrifft…“
Darum lade ich all jene ein, die sich als „Seher“ bezeichnen wie auch jene, die die „Botschaften“ formulieren, ihren kirchl. Gehorsam unter Beweis zu stellen und die öffentl. Erscheinungen u.d. Kommuniques einzustellen.
Redaktion benachrichtigen Dritte Papstmesse in Deutschland? + …
#28   Sinah   21:53:48 | Samstag, 26. Februar 2011
Widersprüchlichkeit!
„Das Werk’ geht meiner Information nach auf Visionen seiner Gründerin zurück,…
Die dort zelebrierte Liturgie soll ganz im Geist der Tradition sein, wenn auch im Novus Ordo.“
„Ganz im Geist der Tradition, wenn auch im Novus Ordo“!!!
@Rudolfus, Sie sind zweigeteilt; Sie befinden sich fortwährend im Zwiespalt! Obwohl Sie wissen, daß das nicht sein kann, bekräftigen Sie: Der Novus Ordo – ganz im Geist der Tradition! Damit offenbaren Sie ebenso wie Rom Ihren falschen Traditionsbegriff!
Im übrigen lasten auf diesen „Traditionsmessen“ der Bann Pius V. Das dürfte Ihnen doch klar sein!
Redaktion benachrichtigen Der angebliche Seher Ivan hat die Kommission „reingelegt“
#8   Sinah   23:04:33 | Dienstag, 22. Februar 2011
Medjugorje und das Weltverbrüderungskonzil – beide der größte Jahrtausendbetrug
Medjugorje hat sich längst entlarvt: Neue Messe – Charismatische Bewegung – Heiliggeistausgießung!
Dazu paßt das Sonnenwunder! Um von dem wahren Marienerscheinungsort Fatima abzulenken, muß es natürlich in Medjugorje ein Sonnenwunder geben.
Auch der Tag selbst wurde wundervoll ausgewählt. Während die römisch-katholische Kirche am 2. August die Gläubigen auffordert, das große Geschenk des Portiunkula-Ablasses, den Nachlaß zeitlicher Sündenstrafen, dankbar anzunehmen, fordert die Medjugorje-Gospa an diesem Tag die Anwesenden auf, unter freiem Himmel begierig zur Sonne zu blicken.
Die Katholiken dagegen – wenn sie noch rechtgläubig sind – besuchen an diesem Tag eine Kirche zur Gewinnung des Ablasses. Doch der Ablaß spielt in dem konzilslüsternen Medjugorje keine Rolle, denn die Konzilssekte hat sich längst durch ihre Verprotestantisierung von der Ablaßlehre verabschiedet.
Frage an Erzb. Lefebvre „Und der Charismatismus?“
„Auch das ist negativ. Es ist der Teufel, denn die Charismatiker bitten uns, sie zu exorzisieren. Man muß annehmen, daß sie vom Teufel besessen sind. Sie rufen den Geist an. Welchen Geist?…“
Und diese „Jungfrau“ ist im Dienst der Charismatischen Bewegung: „Legt ihnen (den Kranken) die Hände auf. Salbt sie mit charismatischen Öl (nicht mit sakramentalen, ist übrigens noch präzisiert)… >:) O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Er war sehr herzlich – aber traurig
#11   Sinah   19:06:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
Aus „Der Kindermord des 20. Jahrhunderts“ v. Theresia Ellinger
„Der stille Schrei“, so heißt auch der Film, den Dr. Nathanson in Amerika hergestellt,
er war ja einmal ein Könner in der „Abtreibungs-Welt“.
Er hat die Abtreibung „den Betrug des Jahrhunderts“ genannt,
sie grassiert wie die Pest in unserem ehemals christlichen Land.
Die Menschheit hat keine Ahnung, daß die Pille potenziell abtreibend wirken kann,
bei mehrjähriger Einnahme kann sein, daß wiederholt abgetrieben, sprich gemordet, und so schwer und doppelt gesündigt wird gegen den Schöpfungsplan.
Nach längjährigem Pillenkonsum kam das unausbleiblich sichtbare Malheur,
Das neue Phänomen war der sog. ‘Pillenknick’, er fegte die Schulzimmer leer.
O Unglück für das deutsche Volk, ehemals das Volk der Denker und Dichter.
Wo sind deine Genies, deine Größen?
Deinen Talenten-Reichtum [hast du selbst vernichtet].
Der größte Abtreibungsarzt der Welt, Dr. Nathanson, hat diese Erkenntnis gewonnen,
wir sind beim Beginn kein Schwangerschaftsgewebe, das möchte er besonders betonen.
Ein erster Richter vom Bundesverfassungsgericht hat uns als ‘himbeerähnliche Geschwulst’ bezeichnet.
Damals wie heute, wurden die Mörder von dunklen Geistern und Mächten geleitet.
Noch immer geistert die Theorie des Darwin-Schülers Haeckel durch die Schulbücher,
man könnte sich die Haare raufen.
Der Mensch sei am Beginn nur ein ungeordneter Zellhaufen.
So gesehen kann man sagen, daß der 3. Weltkrieg schon längst hat begonnen…
Wer zur Abtreibung = Kindermord schweigt, macht sich schwer schuldig!…“
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand nimmt Formen an
#28   Sinah   17:45:29 | Dienstag, 22. Februar 2011
8000 leicht Bekloppte!
Obwohl Benedikt XVI. als Papst nie öffentlich im Alten Ritus zelebriert hat, wird sein „persönliches liturgisches Beispiel“ gelobt.
„Sie sind ein wahrer homo liturgicus, dessen Liebe für die heilige Liturgie begeistert“ – heißt es im Petitionstext.
Lobhudelei!
Nicht nur Einschränkung, sondern Aufhebung des Motu Proprio tut not. Denn nur die sofortige Verurteilung der Neuen Messe hebt die Kirche aus der Krise.
Solche Maßnahmen wären für die Unterzeichner ein Ärgernis, die Uneinigkeit und Leiden in der Kirche hervorrufen würden.
Dadurch würde eine Versöhnung vereitelt und die liturgische Erneuerung behindert.
Ärgernis für wen? Versöhnung mit wem?
Zuerst Versöhnung mit Gott, dann Friede der Welt und der Kirche. Dieses Ärgernis der Neuen Messe ist ein Ärgernis für Gott. Eine Versöhnung mit Gott muß es geben und nicht eine Versöhnung mit den Unterzeichner! Diese Versöhnung mit Gott kann nur durch Vernichtung des Konzils und der Neuen Messe hervorgehen. Sonst wird Gott diese Versöhnung durch ein nie dagewesenes Strafgericht herbeiführen.
Sehr richtig @santa rita,
„ Wer sagt denn, daß MPSP überhaupt ernst gemeint war und nicht nur ein Trick des Grötaz (Grösster Theologe aller Zeiten), die FSSPX in einen dialektischen Syntheseprozess zu zwingen?…“
Sehr richtig @polenpaule
„…Will oder kann man nicht begreifen, daß das „Motu…“ lediglich eine Leimrute ist, auf die die noch sich ihm Unterwerfenden kriechen sollen…“
jawohl,@Hacki, „2 Formen des selben Ritus“ – Entlarvung perfekt!
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#102   Sinah   18:24:15 | Montag, 21. Februar 2011
Erzischof Marcel Lefebvre:
„Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern
geradezu um eine Perversion des Geistes.“ >:)
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#98   Sinah   17:40:27 | Montag, 21. Februar 2011
Ansteckungsgefahr!
„Einigen können sich eigentlich nur Leute, die ihren Glauben verhandelbar, d.h. nicht wirklich ernst nehmen. Wir selbst müssen zum verdorbenen Teil der Kirche einen Sicherheitsabstand halten, damit wir uns nicht anstecken. Gott sei Dank sind wir von der Amtskirche unabhängig.“ (Bi. Williamson)
Prämien und Sondervergütungen abgeben!
Bischof Fellay, geben Sie schleunigst die schändlichen und ehrlosen „Zugeständnisse“ zurück, denn eine Exkommunikation hat nie bestanden und das Motu Proprio ist des Teufels, weil Wahrheit und Irrtum wie versöhnt nebeneinanderstehen.
„Von wem exkommuniziert?
Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert.
Und warum exkommunizieren sie uns? Weil wir katholisch bleiben wollen, weil wir ihnen nicht in diesem Geist der Zerstörung der Kirche folgen wollen…Wir ziehen es vor, ‘exkommuniziert’ zu werden.
Praktisch ist das eine virtuell exkommunizierte Kirche, weil es eine modernistische Kirche ist.“ (Erzbischof Marcel Lefebvre)
„Und in Rom schließen sie verstockt die Augen vor den durch das Konzil verursachten Katastrophen. Und sie wollen, daß auch wir uns dieser Richtung anschließen. Aber wenn wir auch NUR EINEN SCHRITT in diesem Sinn tun würden, würden wir in zwei, drei oder fünf Jahren die Tradition aufgeben. Wenn wir die Tradition wahren wollen, müssen wir frei von Kompromissen bleiben.“
(Erzbischof Marcel Lefebvre) o^/ o^/ o^/ o^/
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#85   Sinah   14:27:41 | Montag, 21. Februar 2011
Vergünstigungen – Schachzüge Roms!
Lefebvre über jene, die Rom auf den Leim gegangen sind: „Sie müssen schweigen angesichts der Vergünstigungen, die ihnen [von Rom] gewährt worden sind. Es ist ihnen nunmehr unmöglich, die Irrtümer der Konzilskirche zu brandmarken. Ganz allmählich treten sie bei, sei es nur durch das Glaubensbekenntnis, das von Kardinal Ratzinger gefordert wird…
In bezug auf die Ideen drehen sie sich ganz langsam um und erkennen schließlich die falschen Ideen des Konzils an, weil Rom ihnen einige Vergünstigungen für die Tradition gewährt hat. DIES IST EINE SEHR GEFÄHRLICHE LAGE. Wenn sie sagen, daß sie nichts fahren lassen haben, so ist das falsch. Sie haben die Möglichkeit fahren gelassen, Rom zu kontern. Sie können nichts mehr sagen.“
„Bearbeitet!“ – Den Glauben bearbeitet man nicht und kann ihn auch nicht bearbeiten!
„Wir kommen zu einem Ende, weil wir die wichtigsten Fragen, die das Konzil aufgeworfen hat, bearbeitet haben.“
Doch auf das Entscheidende wurde nicht bestanden, nämlich die Rußlandweihe und die Totalverwerfung dieser ruchlosen Räubersynode, eben weil es der Auslöser der Krankheit ist: „Das Zweite Vatikanum ist der Auslöser, nicht das Heilmittel der Krankheit.“
„Jüngste Ereignisse wie die Ankündigung einer neuen Assisi-Veranstaltung oder die Seligsprechung von Johannes Paul II. hätten die Katholiken wachgerüttelt.“
Katholiken – und Priester – waren längst wach, wer wachgerüttelt werden mußte, waren die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. – durch GOTT Selbs…
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#26   Sinah   22:59:31 | Sonntag, 20. Februar 2011
Mit Bedacht, @marienkind, aufgewacht!
„Johannes Paul II. war ein Verehrer der göttlichen Barmherzigkeit: Er hat dieser sehr bedurft, vertraute dieser, und wurde damit gerettet.“
„und wurde damit gerettet“.
Behauptungen „gerettet“ oder „nicht gerettet“ sind unstatthaft und Anmaßungen! Wahr ist, daß selbst die Sache mit dem Barmherzigkeitssonntag missbraucht wurde zugunsten von Jopa2. Wann ihn Gott wirklich heimgeholt hat oder heimholen wollte, wissen wir ebenso nicht. (Sehr auffallend: 13. Mai -Fatimatag – Attentat; 13. Februar angeblicher Tod der angeblichen Lucia usw.)
Die Aussage „Wären eure Sünden rot wie Scharlach…“ brauchen wir nirgendwo anders herholen. Steht in der Hl. Schrift!
Gute Beichte? Ohne öffentliche Absage der Glaubensirrtümer, der Gotteslästerung durch Götzendienst? Und was ist mit dem angerichteten Schaden an den Seelen? Was ist mit der Rücknahme aller verbreiteten Irrlehren?
Hl. Kommunion? Die er verunehren ließ durch Sakrilegien, Sterbesakrament, genannt Letzte Ölung, die er zurückdrängen ließ, Ablaß, den er nicht für nötig hielt und in der Kirche aussterben ließ und nun soll er die Gnade erlangen, all dies – mit Leichtigkeit – am Ende seines Lebens nachgeworfen zu bekommen?
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#68   Sinah   21:35:22 | Sonntag, 20. Februar 2011
Nicht nur Rom fehlt es an Einsicht!
„Der Generalobere der Piusbruderschaft glaubt nicht, daß die Gespräche mit dem Vatikan dort die erwünschte Einsicht bewirkt haben.“
Trotz Umarmung?
War es dieses Aufsehen wert, einen Bischof und einige Priester der Bruderschaft hinauszubefördern, Priester zu verlieren, die jahrelang in Treue der Bruderschaft dienten und nichts anderes taten, als vor diesem unnützen Spektakel zu warnen?
„Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und der Vatikan verfolgen in den gegenwärtigen Verhandlungen unterschiedliche Ziele.“
„Gegenwärtig“? „Unterschiedliche Ziele“? Wir kennen diese „Unterschiede“, seit Lefebvre die Priesterbruderschaft gegründet hat.
„Rom versuche von der Bruderschaft eine Annahme des Zweiten Vatikanums zu erreichen.“
Erstaunlich! Nie gehört! Was ganz Neues!
„Das Dokument habe aber auf einem juristischen Niveau anerkannt, daß die Alte Messe nie verboten war.“
Ja so was! „Alte Messe nie verboten“! Ganz was Neues!
Oder nicht doch schon seit 1570 bekannt durch Päpstl. Bulle – wird hier unterschlagen – daß vielmehr die Neue Messe verboten ist: „Sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien…“
„Dagegen will diese den Römern die Widersprüche zwischen der nachkonziliaren Verkündigung und dem Glauben der Kirche darlegen.“
„Er [der Papst] hat gesagt, daß es notwendig sei, humanistische Ideen zu akzeptieren und zu diskutieren sowie Dialoge zu führen. An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, daß Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen.“ (Lefebvre)
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#22   Sinah   20:46:29 | Sonntag, 20. Februar 2011
Nicht nur die Zweieinhalb Millionen hat Papst Johannes Paul II. auf dem Gewissen!
„Zweieinhalb Millionen Pilger zur Eiligsprechung
Vatikan. Die Stadt Rom rechnet mit zweieinhalb Millionen Schaulustigen zur Eiligsprechung von Johannes Paul II. Das sagte der Vizebürgermeister von Rom, Mauro Cutrufo, der Tageszeitung ‘La Stampa’. Allein aus dem Ausland – besonders aus Polen – sollen eine Million Pilger kommen.“
Zweieinhalb Millionen Geprellter kommen zur Seligsprechung der Verbrechen gegen den Glauben nach Rom! Diese Millionen und noch mehr hat der Wonnevolle auf dem Gewissen!
„Euer Heiligkeit!
Vor jeder Kanonisation müssen alle Werke des Kandidaten auf ihre Kontinuität mit der katholischen Doktrin geprüft werden.
Ihr Vorgänger JP2 beging zahlreiche Verbrechen gegen den Glauben. Die Frucht war ein Massenabfall von Christus und von der Kirche…“ (Erzbischof Elias, Ukraine)
Was dann B16, wenn Gott dieses Unterfangen vereiteln wird und das Assisispektakel dazu?
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#8   Sinah   14:45:53 | Samstag, 19. Februar 2011
Seligsprechung der Häresie!
„Vatikan. Gestern publizierte der vatikanische Pressesaal ein Programm für die Eiligsprechung von Johannes Paul II. am 1. Mai. Der Zugang zum Petersplatz wird von Sicherheitskräften geregelt. Es gibt keine Eintrittskarten.“
Keine Eintrittskarte für den Himmel!
Seligsprechungen verschaffen keine Eintrittskarte für den Himmel, wenn der Betreffende sie nicht schon vorher ausgehändigt bekam.
Für all jene, die dank Papst Johannes Paul II. ihrer Seligkeit verlustig gegangen sind und das Wort Christi „Weichet ihr Verfluchten in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinem Anhang bereitet ist“ hören müssen, wird es drüben auch notwendig sein, den Zugang zu Karol Wojtyla von Wutentbrannten von Sicherheitskräften zu regeln.
„Am Vorabend wird beim Circo Massimo eine Vigil abgehalten.“ Bedeutet also: nächtliche öffentliche Buße für die „Verbrechen gegen den Glauben“ des Beseligten, so wie es Erzbischof Elias formulierte „Ihr Vorgänger JP2 beging zahlreiche Verbrechen gegen den Glauben“. O Herr gib ihm die ewige Ruhe!
„Ich möchte von dieser Gemeinschaft weder „selig“, „heilig“ gesprochen oder mit ihr in Gemeinschaft stehen, denn sie huldigt einem anderen Herren als Christus unserem Gott und König!“
Das ist die richtige Einstellung, @polenpaule! Lieber von Christus selbst nach Abbüßen der Sünden seliggesprochen zu werden – der Eintritt in den Himmel ist ja die Seligsprechung – als von dieser Gaukelkirche!
Redaktion benachrichtigen Smalltalk vor den Kameras + …
#35   Sinah   21:54:12 | Freitag, 18. Februar 2011
Einst und jetzt!
„Auch wird er in den Jahren zwischen 1965 und 1991 womöglich seine Meinung einige Male revidiert haben.“
So klang’s noch bei der Bruderschaft 1992: „Was nicht ausschließt, daß eine spätere kompetente Instanz, d.h. ein allgemeines Konzil oder ein späterer Papst einmal verbindlich erklären, daß Paul VI. und noch stärker Johannes Paul II. als Häretiker, als Exkommunizierte und als von der heiligen katholischen und apostolischen Kirche Getrennte beurteilt werden müssen.“ (Legen Sie mal Bischof Fellay diese Worte in den Mund, unvorstellbar!)
„Mgr. Lefebvre hat seine Stellungnahme zugunsten der Amtsinhabe der nachkonziliaren Päpste öfters genau mit diesem Vorbehalt bzw. dieser Ergänzung versehen. Und in diesem Sinne auch sind verschiedene Äußerungen Mgr. Lefebvres zu verstehen wie am 24.2.1977: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese (der Sedisvakanz) eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“
Redaktion benachrichtigen Smalltalk vor den Kameras + …
#14   Sinah   11:13:52 | Freitag, 18. Februar 2011
Danke,
@Lycobates, für die Erklärungen.
„Im übrigen ist der Weihevater der sieben ukrainischen Bischöfe nicht öffentlich bekanntgegeben worden. Das müßte man eigentlich wissen.“
Man kann sich’s denken! Die Linie geht also weiter, rechtmäßig und gottgewollt!
Redaktion benachrichtigen Der ‘Osservatore Romano’ greift die Kommission ‘Ecclesia Dei’ an
#4   Sinah   15:11:27 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Halbes hat keinen Bestand!
Wenn das Ultimatum Gottes abgelaufen ist, erübrigt sich „Ecclesia Dei“! o^/
„Damit unterstellt der ‘Osservatore Romano’, daß die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ Ordensinstitute errichtet und leitet, deren Orthodoxie fragwürdig sei.“
Die Orthodoxie ist fragwürdig, jedoch nicht im Sinne des ‘Osservatore Romano’, sondern im Sinne Gottes. Denn für Gott gibt es nur „Euer Ja sei ein Ja, Euer Nein ein Nein. Was darüber hinausgeht ist vom Bösen“! Kompromisse, Mittelwege, Diplomatien, Kuhhändel, Halblösungen sind für den HERRN ein Greuel! :-@
„Nach Angaben des BLOGS ‘summorum-pontificum.fr’ ist der Artikel Teil eines innervatikanischen Manövers gegen das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und gegen eine Versöhnung der Piusbruderschaft mit dem Vatikan.“ Das Manöver läßt sich unterstützen! :-D
Redaktion benachrichtigen Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
#36   Sinah   23:02:12 | Dienstag, 15. Februar 2011
Damals schon, Apologet!
@ Apologet:
„Ich frage mich nur gerade, warum das sonst niemanden während bzw. kurz nach dem Konzil aufgefallen ist…“
„niemanden aufgefallen“ stimmt so nicht. Sehr bald nach dem Konzil erhoben sich Stimmen wie z.B. ein Pfarrer Milch, der grausam ermordet wurde. Erzbischof Lefebvre wies wiederholt auf den Bruch des Konzils mit der Lehre der Kirche und der Tradition hin, auch führende Priester der Priesterbruderschaft, wobei es der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht gelang, den Kern der Sache scharf herauszuarbeiten, nämlich daß es einen Angriff auf Dogmen gab durch das Aufgeben des Absolutheitsanspruchs der katholischen Kirche.
Dies bewerkstelligte dann ein Philosoph, der seine Stimme erhob, vom Heiligen Geist geleitet, der sehr grundsätzliche und durchgreifend philosophisch und wissenschaftlich belegte Argumentationen über das antikatholische Konzil vorbrachte
– damals schon – eben o.g. Dr. Wolfgang Schüler.
Redaktion benachrichtigen Will man das Motu Proprio verwässern?
#18   Sinah   17:10:58 | Dienstag, 15. Februar 2011
„Die alte Messe ist viel zu schade als daß sie den neugläubigen Liturgievorstehern überlassen werde…
kann.“
Danke Hacki mit dieser zutreffenden Beurteilung.
@monens: „Der Heilige Vater muß ein Zeichen setzen !“
Dieses „Zeichen“ müßte er selbst sein in Person, indem er CHRISTUS verkündet: ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN. NIEMAND KOMMT ZUM VATER DENN DURCH MICH!
„Es ist kein sonderliches Geheimnis, daß sich im Umfeld des Hl. Vaters traditonsfeindliche Gruppierungen die Klinke in die Hand geben… über Jahrzehnte hinweg haben sich gewisse „Neuerer“kreise einen Deut um päpstliche Bitten geschert…; (nicht einen Deut oder keinen Deut um päpstl. Bitten geschert).
Daß es so ist, wissen wir. Vom Konzil selbst verursacht! Diese Gruppierungen braucht er aber nur zu entfernen, so wie es in prophetischer Sicht vorhergesagt ist, daß das ein kommender Papst auch tun wird. Die eigentliche Ursache liegt beim Papst.
„…zu „Bühnen“ des Menschendienstes geworden; „Bühnen“, auf denen der Mensch im Mittelpunkt steht“
Das erste Bühnenspiel war das Konzil! Von da ab riß das Drama nicht mehr ab!
Wenn auf einer Bühne ein schlechtes Theater aufgeführt wird, verläßt ein Mensch mit Charakter den Saal. Die Fsspx aber versucht ständig, sich auf diese Bühne zu drängen, um dann selbst als vereinnahmter Darsteller – hier Tragödienspieler – mitzuwirken. Der Hauptschauspieler hat alles bestens vorbereitet!
Warum will man nicht einsehen, daß nur eine vollständige Rücknahme dieser Konzils-Luther-Messe dem Willen Gottes entspricht. Deswegen wird die längst überfällige
Reinigung der Erde kommen müs…
Redaktion benachrichtigen Will man das Motu Proprio verwässern?
#7   Sinah   13:53:16 | Dienstag, 15. Februar 2011
Den Braten riechen
Interessiert den Diabolus wenig, Hauptsache er hat es zustande gebracht, die Alte ehrwürdige Messe durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. in die entweihten Altäre und Gotteshäuser hineinzuzerren und dadurch die Alte Messe endgültig zu entwürdigen. Das kann nur noch die Fsspx glauben, daß es dort bei der Zelebration der Alten Messe nicht zu Falsch-Intentionen, Handkommunion und sonstigen Ein- und Übergriffen kommt.
Und: „Gemäß einer Quelle richten sich die letzten Änderungen an der Instruktion gegen den Geist des päpstlichen Textes.“
Kann man auch als Wirken des Heiligen Geistes sehen dem es ein Greuel ist, gegen alles, was Misch-Masch ist in den Heiligsten Handlungen, zu hemmen. Wer will uns glauben machen, daß es dem Heiligen Geist wohlgefällig ist, die Luthermesse neben der Alten Messe, Irrtum neben Wahrheit, einhergehen zu lassen? Im übrigen ist der Geist des Papstes nicht identisch mit dem Heiligen Geist. War es bei keinem der Konzilspäpste!
Es gibt bereits ausreichend „Ausführungsbestimmungen“ im Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’, deswegen gibt es Gläubige, die argwöhnen, daß im März anderweitige „Ausführungsbestimmungen“ bezüglich 1962/1969-Messe uns auf dem Präsentierbrett überreicht werden. Diese Geheimnistuerei der Rom-Gespräche läßt absolut nichts Gutes vermuten.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Bischof sucht Priester für den Alten Ritus
#26   Sinah   22:36:18 | Montag, 14. Februar 2011
@Apologet,
natürlich muß es in der Antwort an Sie im Artikel: „Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre“
statt „Neusprech“ „Apologet“ heißen, Pardon! :(3
Redaktion benachrichtigen Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
#29   Sinah   21:52:50 | Montag, 14. Februar 2011
Auf dem IV. Laterankonzil 1215 wurde dogmatisiert: „Es gibt nur eine einzige allgemeine Kirche
außer der niemand überhaupt gerettet wird.“ Bei diesem Satz handelt es sich also um einen Glaubenssatz, den die Kirche mit dem Beistand des Hl. Geistes feierlich verkünden ließ und der dadurch mit absoluter Gewissheit wahr ist. Die katholische Kirche ist also die alleinige Inhaberin der Wahrheit.
Nun hat aber das II. Vatikan. Konzil einen unabänderlichen Bruch dadurch besiegelt, daß es im Dekret üb. d. Ökumenismus erklärt: „Ebenso sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem Glauben anhaften, nicht ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heiles, denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der kath. Kirche anvertrauten Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet.“
Das ist eine Irrlehre!
Diese Feststellung der Häresie auf dem II. Vatikanum ist von solch tragischer u. universeller Wichtigkeit, daß man ohne weiteres annehmen darf, daß dies – zumindest ein Abschnitt – des 3. Geheimnisses von Fatima sein muß. Denn Maria hat ausdrücklich gesagt, daß das 3. Geheimnis ab 1960 besser zu verstehen sei.
Nur eine Religion gibt es, in der man gerettet werden kann. Die gegenteilige Behauptung ist Häresie.
Das Konzil verstieß gegen noch ein Dogma. Deswegen: Es wird das Konzil einmal als kein rechtmäßiges verworfen werden MÜSSEN. Aus diesem Grund ist es überflüssig nachzuforschen, wann u.wie oft das Konzil anderswo der Tradition der Kirche entsprochen hat. Amen
Redaktion benachrichtigen Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
#26   Sinah   20:10:56 | Montag, 14. Februar 2011
Schön langsam…
„…daß er nicht mehr die katholische Kirche als einzig richtigen Weg ansieht. Sondern das ein ambivalent zu bewertender Bruch stattgefunden hat, und es kein zurück mehr gibt und geben kann. Schön langsam macht mich das wütend“
Die beste Voraussetzung hin zum Weitblick!
Schön langsam wird es nämlich Zeit und schön langsam sind wir glücklich, daß Neusprech langsam kapiert, wie skandalös es auf dem Konzil zuging.
Gibt es eigentlich eine Liste, wo komplett aufgelistet ist, wo V2 …
1. völlig der Tradition/Lehre der Kirche entspricht
2. zumindest die T/L in Frage gestellt hat
3. richtigt mit der T/L gebrochen hat…
Apologet,
einmal ganz klar und das ist wirklich sehr ernst:
Es ist Lehre der Kirche – wurde also immer gelehrt in der Kirche – wer ein einziges Dogma, eine einzige Glaubenswahrheit ablehnt, ist vom ganzen Glauben abgefallen. So, das ist mal wichtig, dies festzuhalten.
Nun hat aber das Konzil gegen einen Glaubenssatz verstoßen, und zwar gegen das Dogma, verkündet auf dem Laterankonzil, daß es nur eine einzige Kirche gibt, und das ist die katholische Kirche und daß außer ihr kein Heil zu finden ist.
Auf dem IV. Laterankonzil 1215 wurde dogmatisiert: „ES GIBT NUR EINE EINZIGE ALLGEMEINE KIRCHE DER GLÄUBIGEN, AUSSER DER NIEMAND ÜBERHAUPT GERETTET WIRD.“ Bei diesem Satz handelt es sich also um ein Dogma, also um einen Glaubenssatz, den die Kirche mit dem Beistand des Heiligen Geistes feierlich verkünden ließ und der dadurch mit absoluter Gewißheit wahr ist. :)%
Redaktion benachrichtigen Die Communio-Theologie des Konzils führt in die Irre
#12   Sinah   19:24:59 | Sonntag, 13. Februar 2011
Eine Frage
an Herrn Dr. Schüler sei dennoch erlaubt:
Wenn das Konzil in seiner Verwirklichung ein „nicht zustande gekommenes Konzil“ ist dadurch, daß es Verrat übte am Wesen der katholischen Kirche, indem es den Absolutheits- und Heilsanspruch der katholische Kirche in sträflicher Weise aufgab, bedarf es dann überhaupt noch einer Untersuchung anderer Irrtümer und Falschaussagen in den Dekreten?
Wäre es nicht besser, immer und immer wieder und zum wiederholten Male aufzuzeigen, daß wir es mit gar keinem Konzil zu tun haben?
Das nun ist der Kardinalfehler, der zur Zeit immer mehr in der Fsspx sich breitmacht, der übersieht, daß die katholische Glaubenslehre kein Aussortieren und keine Vielzahlhypothesen verträgt.
Redaktion benachrichtigen Es muß „für viele“ heißen
#19   Sinah   17:15:36 | Sonntag, 13. Februar 2011
Komplett!
„Für alle“ bei den Luther“messen“ beizubehalten ist o.k. Daran braucht nichts geändert zu werden. Wenn keine Wandlung, gibt es auch keine Sakrilegien bei der Handkommunion. Ein wahres Opfer kann es nur geben, wenn Brot und Wein getrennt verwandelt werden. Mit den Worten „für alle“ findet keine Verwandlung des Weines statt! Ehebrecher würden also nichts anderes erhalten als Brot!
Zudem ist jeder, der geänderte Worte gebraucht – noch dazu bei der Wandlung – mit dem Bann Pius V. belegt.
Ja leider, PaulM, so ist es! Einleuchtend bringt es Reconquista auf den Punkt: komplett vom Glauben abgefallen!
Danke für die Dr.Hacker-Buchempfehlung, @Reconquista!
Redaktion benachrichtigen Es war nicht schwer, Benedikt XVI. um den Finger zu wickeln
#36   Sinah   16:42:43 | Sonntag, 13. Februar 2011
Guido Horst: „Vielleicht haben gewisse Kreise
den deutschen Theologen-Papst zu vorschnell für sich eingenommen und als einen der ihrigen deklariert.“
Wo er recht hat, hat er recht.
Redaktion benachrichtigen Wo gibt es diese gründliche Ausbildung? + …
#12   Sinah   15:58:27 | Sonntag, 13. Februar 2011
Reliquie für verunglückten Formel-1-Fahrer
Armer Formel-1-Fahrer, das war ein Fehlgriff, das war die eigentliche Irrfahrt! Herr Robert Kubica besorgen Sie sich lieber eine Reliquie von Heiligen Stanislaus, Patron von Polen. Er war Bischof in Krakau und starb als wahrer Martyrer (Fest am 7. Mai). Oder: am 4. März begeht die Kirche das Fest des hl. Kasimir, Sohn des Königs von Polen, ein großer Marienverehrer. Da sind Sie mit Sicherheit besser bedient!
„Die Reliquie solle die Genesung unterstützen – schrieb Kardinal Dziwisz dem Formel-1-Fahrer: ‘Papst Johannes Paul II. praktizierte auch Sport und mochte Sportler.’“
Nur im Augenblick praktiziert Papst Johannes Paul II. seinen Rückblick auf sein gescheitertes vermaledeites Pontifikat.
Redaktion benachrichtigen Jedes Jahr mehr Priester + …
#25   Sinah   22:17:28 | Samstag, 12. Februar 2011
@monens,
„Erst kürzlich konnte man vernehmen, dass gar daran gedacht wird, das „Reformationsjubiläum“ als „gemeinsame Feier“ auftischen zu wollen“
„Besonders die in den Schulen benützten Lehrbücher strotzen vor irrigen Auffassungen und katholikenfeindlichen Irrtümern.
Die Lastigkeit zugunsten des Protestantismus ist geradezu eklatant:“…
Nur übergeht die Fsspx, wer der eigentlich Irrende, der Erstverantwortliche diesbezüglich ist. Ist es nicht der Papst als Wächter des Glaubens, jener katholikenfeindlich Irrende, mit dem sinnlose Gespräche geführt werden? Müßte nicht er allem Einhalt gebieten – seine erste und wesentliche Sendung ist doch: den Glauben bewahren! o^/
o^/ o^/ o^/
Das war für Erzbischof Lefebvre die Erstbedingung, die Voraussetzung: zurück zur katholischen Lehre! Diese Bedingung wurde nicht erfüllt, folglich hätte es keine Gespräche geben dürfen!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal von Köln spielt den Verwunderten
#15   Sinah   22:35:07 | Montag, 7. Februar 2011
Ehebrecherische Verbindung -vom Konzil vorgelebt!
„Seit wann bedeuten Ehebruch Reform?“
Seit es ein Konzil gibt, das II. Vatikanische!
„Das Memorandum der Theologen läßt die Verarbeitung der Grundlagentexte des Zweiten Vatikanischen Konzils vermissen.“
Grundlagentext ÜBER das Zweite Vatikanische Konzil von Erzbischof Marcel Lefebvre:
Er sagt, daß mit dem II. Vatikanischen Konzil ein ehebrecherischer Geist, „un esprit adultère“, in die Kirche eingedrungen ist, daß die Kirche offiziell, d.h. die Autoritätsträger, das öffentliche Leben der Staaten dem Atheismus und religiösen Pluralismus ausgeliefert haben unter Verzicht auf das soziale Königtum Christi, daß sie diese ehebrecherischen Verbindungen mit den Protestanten und heidnischen Religionen eingegangen sind, daß sie dieses ehebrecherische Buhlen in der Liturgiereform mit den Protestanten und der liberalen, aufgeklärten Welt veranstaltet haben…
Redaktion benachrichtigen Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
#29   Sinah   00:58:46 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Schon kapiert, @ Antonio Michele Ghislieri
„… nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“
Pater Schmidberger: „Das II. Vatikanum ist ein Dekreten-Büffet: Was einem schmeckt, das greift man heraus. Den Rest läßt man in die ‘römische Küche’ zurückgehen.“
Solches Beispiel führe ich nicht auf, weil man aus der Teufelsküche nicht herauskommt! Nur wenn die Fsspx – wie Erzbischof immer wieder betont hat – das ganze Konzil verwirft, kommt man zur Klarheit.
Dieses Konzil läßt es nicht zu, irgend etwas, was einem schmeckt, herauszugreifen. Es läßt aber auch nicht zu, irgend etwas, was einem nicht schmeckt in die römische Küche zurückgehen zu lassen: weil es sich um eine einzige Giftküche handelt, die alles vergiftet hat, weil dieses Konzil aufgebaut wurde auf Irrtum und Wahrheit. Deswegen kann man niemand auffordern – auch nicht das unkonsequente Zentralkomitee – das Konzil anzunehmen. Das Konzil ist als Ganzes vergiftet. Eine Hinwendung nur zu Teilen des Konzils bedeutet, sich der Vergiftung auszusetzen, den Glauben verraten und die gesamte katholische Tradition.
Um die Unglaubwürdigkeit des Zentralkomitees zu dämonstrieren, ist dieses Beispiel mit dieser Aussage dennoch höchst ungeeignet.
@Rudolphus, was plärren Sie ständig das Gegenteil!
Freilich ist es so, daß Erzb. Lefebvre das Konzil für schismatisch erklärt hat. Warum behaupten Sie immer Gegenteiliges? Dieser Teufelsgeist war ja auf dem Konzil schon anwesend! Lesen Sie doch mal genau den Text!
Redaktion benachrichtigen Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
#26   Sinah   21:51:25 | Dienstag, 1. Februar 2011
Der FSSPBenedikt-Skandal weitet sich aus!
„Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“
Der Distriktobere fordert also auf, sich an das ruchlose Konzil zu halten! Er macht kein Hehl mehr daraus, öffentlich zu verlangen, daß man sich „selber“ an das Konzil zu halten hat. Bodenlos! Und die Mahnworte von Erzb. Lefebvre, des Gründers der Priesterbruderschaft, der Sie als Distriktoberer jetzt vorstehen? Hier sind sie: „Weisen wir die Irrlehren der liberalen und modernistischen Revolution zurück, auch wenn sie von jenen autorisiert werden, die den Stuhl Petri besetzt halten.“
Lefebvre hat das Konzil für schismatisch erklärt. Er hat wiederholt von einem Bruch des Konzils mit der Tradition gesprochen.
Einem Konzil, das nicht katholisch ist, kann keine Unterwürfigkeit geleistet werden. Sie bereiten eine Spaltung vor, P. Schmidberger!
„Angesichts dieser Situation ist es ganz sicher, daß wir keine lfd. Kontakte mit Rom haben können, weil Rom verlangt, daß wir, wenn wir irgend einen Indult für die hl. Messe, für die Liturgie…erhalten, das von Kardinal Ratzinger verfaßte Glaubensbekenntnis unterschreiben müssen und dies enthält ausdrücklich die Annahme des Konzils und seiner Folgen. WIR MÜSSEN ALSO WISSEN, WAS WIR WOLLEN! DAS KONZIL und seine Folgen sind es, die die hl. Messe zerstört haben, die Katechismen…WIE KÖNNEN WIR ES ANNEHMEN?“ (Lefebvre)
Redaktion benachrichtigen Kuß für den Papst + …
#15   Sinah   18:45:57 | Montag, 31. Januar 2011
Friedenstauben – wieder einmal!
„Beim gestrigen Angelusgebet bat Benedikt XVI. anläßlich des dritten „Internationalen Gebetstages für den Frieden im Heiligen Land“ um Gebet und konkrete Friedensprojekte. Als „Zeichen des Friedens“ ließ der Papst gestern gemeinsam mit einem Mädchen und einem Buben der italienischen ‘Katholischen Aktion’ zwei Tauben steigen.“
Als Zeichen des Friedens ließ der Papst Tauben steigen!
Doch die Tauben klagen an: Unfrieden, Krieg, Krieg und nochmals Krieg weltweit. Konkrete Friedensprojekte. Papst Benedikt, diese liegen bereits vor! Wenden Sie sich nach Fatima!
„…bat Papst Benedikt XVI…ums Gebet…“
Diese Gebete werden fruchtlos bleiben – wie ehedem!
„Wenn man tut was ich sage, wird Friede sein, wenn nicht…“
Wie kann man beten „Dein Wille geschehe“, wenn man den Willen der Muttergottes – deren Willen vollkommen eins ist mit dem Willen Gottes – nicht erfüllt?
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#77   Sinah   23:08:45 | Samstag, 29. Januar 2011
In der Frevelkirche ist alles machbar!
„Der polnische kath. Radiosender ‘Radio Maryja’ wird in der nordpolnischen Stadt Thorn eine Kirche zu Ehren von Papst Johannes Paul II. errichten. Das berichtete die polnische Tageszeitung ‘Polska’ gestern. Die Bauarbeiten werden im Mai beginnen.“
Zum einen ist eine Seligsprechung nicht unabänderlich und kann widerrufen werden. Und sie wird widerrrufen werden! Zum anderen dürfen zu Ehren eines Seligen gar keine Kirchen, nicht einmal Altäre errichtet werden, er darf nicht zum Patron eines Landes, einer Diözese oder eines Ortes gewählt werden. Drittens dürfen seine Reliquien und Bilder ohne besondere Genehmigung durch den Papst nicht öffentlich in Kirchen und Kapellen ausgestellt und auch nicht in Prozessionen umhergetragen werden.
Nur bei einem Kanonisierten (Heiligen) ist dies gestattet.
:-P O:) :-P
Sie wollen einfach nicht sehen, @Rudolphus. Wie können Sie sich auf die Konzilsseligsprechung von Johannes XXIII. (von der Sie selbst sagen, daß es doch ja nicht zu einer Heiligsprechung kommt) und von Josefmaria Escrivá berufen! Letztere sogar als eine Frevel-„Heiligsprechung“. Unglaublich! Im Grunde leuchtet es einem Kinde ein, daß wir es mit Hohn und Spott zu tun haben u. daß die ganze Konzilskirche hinweggefegt werden wird.
„Die bekannteste Kirche zu Ehren eines Seligen war die Pfarrkirche zu Ehren des sel. Josefmaria Escrivá de Balaguer…,
Es gibt auch, wie wir unlängst über die Diözese Nizza lasen, eine Pfarrkirche zu Ehren des sel. Johannes XXIII.
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#56   Sinah   17:12:08 | Samstag, 29. Januar 2011
In der Frevelkirche ist alles machbar!
„Der polnische katholische Radiosender ‘Radio Maryja’ wird in der nordpolnischen Stadt Thorn eine Kirche zu Ehren von Papst Johannes Paul II. errichten. Das berichtete die polnische Tageszeitung ‘Polska’ gestern. Das Gotteshaus soll 3.000 Gläubige Platz bieten. Die Bauarbeiten werden im Mai beginnen.“
Zum einen ist eine Seligsprechung nicht unabänderlich und kann widerrufen werden. Und sie wird widerrrufen werden! Zum anderen dürfen zu Ehren eines Seligen gar keine Kirchen, nicht einmal Altäre errichtet werden, er darf nicht zum Patron eines Landes, einer Diözese oder eines Ortes gewählt werden. Drittens dürfen seine Reliquien und Bilder ohne besondere Genehmigung durch den Papst nicht öffentlich in Kirchen und Kapellen ausgestellt und auch nicht in Prozessionen umhergetragen werden.
Nur bei einem Kanonisierten (Heiligen) ist dies gestattet.
:-P O:) :-P
Redaktion benachrichtigen Der nächste alte Anti-Zölibats-Hut
#29   Sinah   23:03:32 | Freitag, 28. Januar 2011
Merkwürdig!
„Unter den damaligen Zölibatsbekämpfern befanden sich der heutige Papst sowie die späteren altliberalen Kardinäle Karl Lehmann und Walter Kasper sowie der altliberale Theologe, Pater Karl Rahner († 1984).“
Das Ratzi-Luzi-Licht kommt dann wieder in „Licht der Welt“ zum Vorschein, das P. Gaudron dann doch „merkwürdig“ findet.
„Licht der Welt“, S. 58:
„In diesen Fällen müsse geprüft werden, „ob ein wirklicher Ehewille vorhanden ist und sie (der Priester und seine Konkubine) eine gute Ehe bilden könnten. Wenn dem so ist, müssen sie diesen Weg gehen.“
P. Gaudron:
„Natürlich geht es immer wieder auch um den Zölibat. Benedikt XVI. versucht keine Lockerungsübungen am Zölibatsgesetz der römischen Kirche. Merkwürdig ist allerdings, was er über Priester sagt, die mit einer Frau zusammenleben.“
Merkwürdig, was P. Gaudron dazu zu sagen hat:
„Keine Lockerungsübungen.“ Stimmt!
Denn das nennt man einen Angriff auf den Zölibat!
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#131   Sinah   20:02:41 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Was sagt die Medjugorje-Gospa? „Sage allen, daß ihr es seid, die sich getrennt haben
auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil sie meine Kinder sein.“
Diese einzige Aussage genügt, um aufzuzeigen, daß diese Erscheinung nicht von Gott stammen kann.
Denn die 1. Bedingung für die Echtheit einer angeblich göttlichen Offenbarung ist ihre vollkommene Übereinstimmung mit der Lehre der kath. Kirche.
Erzb. Franić v. Split, ein Befürworter v. Medjugorje, erklärt siegesbewußt:
„In Medjugorje werden die Aussagen des II. Vatikanums über die Ökumene bestätigt. Dem Ökumenismus haben sich seinerzeit einige Geister innerhalb der kath. Kirche widersetzt. Andere widersetzen sich ihm noch heute als einer „Irrlehre“ des II. Vatikanums. Doch die Botschaft von Medjugorje bekräftigen mittlerweile die Aussagen des Konzils.
Sie deuten in der Praxis einen Platz an, wo kath. und orthodoxe Kirche sich mit dem Islam (!) und dem Marxismus (!) treffen. Es braucht nur ein wenig guten Willen, um einzusehen, dass hier der Hl. Geist am Werk ist (!), der vor unseren Augen eine neue (!) Kirche des Geistes schafft.“
Medjugorje stimmt mit der Lehre der kath. Kirche nicht überein! Das sagt uns Medjugorje!
Der zuständ. Bischof Zanic v. Mostar war der Erstbetroffene, die Sache zu beurteilen u. zwar anhand der vorgeschriebenen Kriterien.
Seine Kommission, von Bischof Zanic 1982 einberufen, hat ein negatives Urteil über Medjugorje abgelegt.
Auch sein Nachfolger Radko Peric lehnte die Erscheinungen ab!
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#91   Sinah   22:10:15 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Das ist so richtig mal das Beispiel zwischen
einem Katholiken und 2 arme Blinde, blind für das wahre Katholische, verursacht durch die Infiltration des konzilsgeschwängerten Medjugorje.
Diese Kontroverse verfolgend sehe ich keine Möglichkeit, mich einzuschalten, sondern flüchte zum Gebet. Denn wer erstarrt ist in seiner Ideologie, dem kann man 100 Beweise vorlegen – eine Reihe stichfeste Beweise sind vor Monaten in meinen Leserartikeln bereits aufgeführt worden.
Bedauernswert, aber größtenteils entschuldbar, denn diese Jugend ist führerlos, führerlos durch ihre eigene Mutter, der Kirche, die zur Zeit die Passio Christi erlebt.
Mary: „…habe ich zur nachkonzil. Kirche…wenig bis gar kein Vertrauen“. Es wäre von größter Wichtigkeit, sich einem Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. anzuvertrauen. Sie brauchen eine Führung! Sie sind mit der KoKi nicht einverstanden, fahren aber in dieses konzilsgesteuerte Medjugorje.
Eine Frage, der wieder ausgewichen oder unbeantwortet bleibt:
Warum nach Medjugorje, einem Ort, der vom Vater der Lüge geleitet wird und keine Anerkennung durch die Kirche erfahren hat wenn wir Lourdes, La Salette haben, wir haben Fatima, glaubwürdige, von der Kirche anerkannte Muttergotteserscheinungen, die in der kath. Kirche zu außergewöhnlichen Stätten des Gebetes aufgeblüht sind, verbunden mit echten Wundern, von der Kirche anerkannt. Besonders in Fatima zeigte die Muttergottes durch das Sonnewunder die Wichtigkeit und Bedeutsamkeit dieses Ortes für unsere Zeit des Zweifels und der Verirrung.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#51   Sinah   22:00:47 | Dienstag, 25. Januar 2011
Schade!
Sehr enttäuschend!
@ Mary Cruz, schade, daß Sie auch zur Reihe der Verblendeten gehören.
Übrigens: Die vatikanische Untersuchungskommission hat es sehr leicht, denn:
Seit 2008 gibt es die vatikanische Kommission und ist noch zu keinem Urteil gelangt.
„Darum soll ein „sehr langer“ Untersuchungsprozeß das Urteil hinausschieben.“ Warum wohl?
Um möglichst lange diese Armen, wie Sie selbst sind, auf der Linie des Ökumenismus und des Konzilskurses festzukrallen und zu belügen.
Medjugorje gilt als der größte Beichtstuhl Europas, es gibt tausende Heilungen, Bekehrungen und viele geistliche Berufungen.
„Geistliche Berufung“! Das also sind die Geistlichen, die ringsum den Glauben zerstören!
Passen wir auf, oft kommt es vor, daß der Teufel – der Vater der Lüge – auf den ersten Anschein gute Wirkungen hervorbringt um arglose Seelen seinem Ziel zuzuführen. Er benützt das Gute, um das Bessere zunichte zu machen! Aufwachen!
Wie würden die Gegner hier (vorwiegend aus der ewiggestrigen-fundamentalistischen bzw. aus der sektiererischen-sedisvakantistischen Fraktion) urteilen, wenn ein Teil der Botschaften das II.VK ablehnen, die Handkommunion verurteilen und den lat. Ritus von 1570 als einzig gültig definieren würden? Wäre ihnen das nicht geradezu ein Wahrheitsbeweis?
Nicht so, weil wir abwarten, was die Kirche sagt (wohlgemerkt die hl. römisch-katholische Kirche), und weil wir um die Teufelstricks wissen.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#37   Sinah   17:24:45 | Dienstag, 25. Januar 2011
Verantwortung!
„Ist die Muttergottes für die Widersprüche verantwortlich?“
Sie sind verantwortlich, daß sie die Ehre der Muttergottes retten!
Sie sind verantwortlich, daß Sie die Widersprüche in Medjugorje erkennen – durch Studien, Nachdenken, Gebet. Alles abweisen, was so gegen Ihren Strich geht, schafft nicht Frieden! Die Erklärungen hier müßten ausreichen, um Sie zur Einsicht zu bringen. Doch Sie gehen auf die Beweise nicht ein!
Auch ein hiti wir es noch erkennen, wie unecht Medjugorje war!
Bis dahin seien Sie Gott empfohlen!
Redaktion benachrichtigen Die Amtsführung der Bischöfe ist noch unter jeder Kritik + …
#33   Sinah   17:13:05 | Dienstag, 25. Januar 2011
Nicht genug katholisch!
„Vatikan… In dem Text erklärt Benedikt XVI., daß es nicht das einzige Ziel christlicher Online-Aktivitäten sein dürfe, so viele Klicks wie möglich zu bekommen. Der Präsident des Päpstl. Rates für die sozialen Kommunikationsmittel, Erzbischof Claudio Celli (69), kommentierte diese Aussage in einer Pressekonferenz. Es wäre nicht falsch, diese Worte des Papstes auf konservative katholische Webseiten, BLOGS und Youtube-Kanäle zu beziehen – erklärte Mons. Celli. Diese hätten angeblich „vehement“ altliberale Bischöfe und andere Amtsträger kritisiert, weil sie deren Amtsführung als nicht katholisch genug betrachtete“
Monsignore!
Deren Amtsführung betrachten wir als überhaupt nicht katholisch, bitte schön.
„Nicht katholisch genug“ gibt’s gar nicht, Herr Prälat! Diese Aussage sagt bereits, daß Sie nicht katholisch sind. Entweder man ist katholisch oder nicht. „Nicht genug katholisch“ ist ein Produkt aus der Schein-HalluzinationsKirche! Guten Abend!
Pauken angesagt!
„Deutschland. Über den Zölibat müsse weiter diskutiert werden. Das forderte der Vorsitzende des ‘Bundes der Deutschen katholischen Jugend’, Dirk Tänzler, vor dem Kölner Domradio. Der Jugendfunktionär will nicht nur den Zölibat diskutieren…“
Mischen sich in Dinge ein, die sie rundum nichts angehen. Nicht katholisch sein, sich aber um katholische Standesformen ergießen. Erlernen Sie zuerst den katholischen Katechismus! Haben Sie heute das Morgengebet gebetet, Herr Tänzler? Oder den Rosenkranz? Gute Andacht!
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#20   Sinah   15:05:03 | Dienstag, 25. Januar 2011
Medjugorje, die große Umerziehungsanstalt!
Für wen? Für die noch konservativen, gebetseifrigen Katholiken, um diese Gruppe durch die Hintertür unter Berufung auf angebliche Botschaften der Muttergottes in das modernistische Lager zu zerren und ökumenisch zu machen. Denn Medjugorje stellt nichts anderes dar als eine Bestätigung der modernistischen Irrtümer des II. Vatikanums wie auch der weltweiten Religionsverbrüderungen im Sinne der Assisi-Treffen! Ein teuflischer Betrug, dem jene zum Opfer fallen werden, die nicht eine gründliche und umfassende Kenntnis unseres hl. katholischen Glaubens haben. Medjugorje proklamiert ja das neue ökumenische Kirchenverständnis und den falschen Frieden einer antichristlichen Menschheitsverbrüderung. Passen wir auf, -hi- oft kommt es vor, daß der Teufel – der Vater der Lüge – auf den ersten Anschein gute Wirkungen hervorbringt um arglose Seelen seinem Ziel zuzuführen. >:) :-@
Ein Priester, der anfänglich von Medjugorje angetan war, wollte dort allein die alte Messe zelebrieren. Man sagte ihm, das gehe nicht, es gebe hier nur die Konzelebration. Anderntags verfolgte er den Spuk und erkannte, wie es dort ablief: Modernistische Eucharistiefeier, Landes-sprache, Volksaltar, Mädchen mit Blue Jeans am Altar, die Lesung vortragend…Seine Ernüchterung trat ein.
So wird’s kommen, ruhrgebietler: … „dann wird Skt. Michael endlich den bosnischen Drachen töten und die falschen „erscheinungen“ mit ihrem spuk haben endlich ein Ende!“ o^/
Redaktion benachrichtigen Medjugorje: Der Papst will eine endgültige Entscheidung
#14   Sinah   14:24:10 | Dienstag, 25. Januar 2011
Bald steht die Welt in Brand…
Ja, zu allem Frevel kann auch dieser Frevel noch schnellstmöglich zeitlich vorgezogen werden – vielleicht zum 1. Mai. Ein Frevelwunder reicht ja, um in dieser Frevelkirche auch diese Frevelerscheinung zu beglaubigen.
Redaktion benachrichtigen Ein gutes Geschäft + …
#51   Sinah   23:45:54 | Montag, 24. Januar 2011
Anders in Erinnerung
Kann mit „Intention – tun zu wollen, was die Kirche tut“ nur das richtige Textebedienen gemeint sein? Kaum. Meines Wissens muß er das Opfer so vollziehen WOLLEN, wie es die Kirche sieht: als Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi – dem Willen nach, auch wenn er selbst zweifelt oder gar nicht glaubt, so sehe ich das.
Das war schon immer klar, daß selbst ein Zweifler oder Nichtglaubender kraft seiner Priesterweihe das Sakrament vollziehen kann.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#14   Sinah   19:25:34 | Montag, 24. Januar 2011
Herr rette uns, wir gehen alle zugrunde!
Wenn die letzte Bastion anfängt, in diese Kriechersekte eintreten zu wollen, dann ist die Welt verloren.
„fünfzig Jahre intensive Arbeit zurückblicken“ – Ökumene gleich null. Die wahre Ökumene wäre für die Muttergottes in weniger als fünf Sekunden erledigt, wenn…
Ja wenn der Papst statt auf das vermaledeite Lutherjahr >:) 2017 auf das FATIMAJAHR 2017 zur Hundertjahrfeier zu sprechen käme – um zu handeln. Die Bodenlosigkeit erreicht das Himmelsgewölbe.
Redaktion benachrichtigen Ein gutes Geschäft + …
#42   Sinah   13:51:03 | Samstag, 22. Januar 2011
Möglich!
Es ist möglich, Sie, @lycobates, mißverstanden zu haben. In bezug auf das Lesen der Alten Messe v. Léonard haben Sie mit „gültiges Messformular“ evtl. das Tridentinische Meßformular angesprochen. Doch offenkundig ist dies nicht wegen der Bezeichnung „wenn ein gültiges Meßformular“ Verwendung findet. Es gibt nur „das“ Meßformular.
Redaktion benachrichtigen Ein gutes Geschäft + …
#38   Sinah   23:25:45 | Freitag, 21. Januar 2011
Wenn schon ein zweifelhaftes Sakrament für den Katholiken nicht erlaubt ist zu empfangen, um wievie…
weniger die Teilnahme an dieser zerstörten „Messe“.
„Trotzdem ist die Messe gültig, wenn ein gültiges Meßformular Verwendung findet, und der Zelebrant gültig geweiht ist. Das muß man festhalten. Sogar eine persönliche Häresie des Zelebranten in Punkto Messe oder Sakrament macht das Sakrament nicht ungültig, wenn sonst alles Notwendige eingehalten wird und der Zelebrant äußerlich das tut, was die Kirche tut.“
Wenn Pius V., der wahre Heilige, für alle Zeiten befielt, kein anderes Messformular als dieses von ihm herausgegebene zu verwenden, verlieren diese Eucharistiefeiern allein schon deswegen ihre „Gültigkeit“. Durch das Antasten des Kanons, ja sogar der Wandlungsworte selbst, wird nicht diese Luther-Messe, sondern der Bannfluch „gültig“ für jene, die diese Messe angetastet haben. Und somit ist jede andere Beleuchtung hinfällig.
Jene, die gelegentlich die Alte Messe lesen, haben die gewechselte Intention mitgebracht, denn sie machen ja nicht mehr was die Kirche tut.
Was die Kirche immer getan war, im Meßopfer das Kreuzesopfer Christi zu vollziehen. Ein wahres Opfer, dargebracht dem VATER zur Sühne, Lobpreis und Verherrlichung.
Nur diesem Opfer darf ein Katholik beiwohnen.
Und warum sagt Erzbischof Lefebvre, obwohl die Sonntagspflicht unter schwerer Sünde verpflichtend ist: „Bleibt lieber zuhause als die Neue Messe zu besuchen, wenn keine Trid. Messe möglich ist. Der Begriff „Gültigkeit“ war ihm offensichtlich fremd!
Redaktion benachrichtigen Ein gutes Geschäft + …
#22   Sinah   14:34:15 | Freitag, 21. Januar 2011
Sinnesänderung tut not!
„Das Werk ist bisher in neun Sprachen erschienen. Auf Deutsch besorgten sich 200.000 Kunden das Buch.“
Auf Deutsch: 200 000 Kunden werden in die Irre geführt. Von wem? Vom angeblichen Oberhaupt der kath. Kirche.
Wenn ein Papst eine geoffenbarte Glaubenswahrheit leugnet – wie es beim Religionstreffen in Assisi geschieht – demonstriert er damit Fehlbarkeit. Ab Johannes XXIII. gibt es in Glaubensfragen Fehlbarkeit, somit haben wir es nicht mit Nachfolgern des hl. Petrus zu tun. Durch dieses Tun deckt er seine Unrechtmäßigkeit auf und mißbraucht die päpstliche Unfehlbarkeit.
„…Er verhinderte dort eine kath. Ausbildung und das Aufkeimen der kath. Tradition.“
Solange dieses Konzil nicht von der wahren kath. Kirche im Ganzen verworfen wird, gibt es nirgendwo ein wahres Aufkeimen der Tradition, gibt es kein Aufkeimen durch das Motu Proprio.
Denn die Anfang März erscheinende Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio ‘S.P.’ Pontificum’, die sicher u.a. auch in einem Infiltrieren der Alten Messe bestehen wird, – so kann man ruhig annehmen – bringen das Chaos erst zu Vollendung.
Am 30.1. wird Erzbischof André-Joseph Léonard von Mecheln-Brüssel… ein Pontifikalamt im Alten Ritus feiern…
Ein Priester, der nicht innerlich vollkommen Abstand nimmt zu der Luthermesse, hat keine Überzeugung und damit nicht die wahre Intention, die zur Gültigkeit der Messe gehört.
Wenn keine Sinnesänderung in den Köpfen der Prälaten erfolgt, wird die Alte Messe wegen „Motu Proprio“ nur entweiht, entwürdigt
Redaktion benachrichtigen Wird die Petrusbruderschaft Ökumene-Veranstaltungen organisieren? + …
#26   Sinah   17:10:40 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Wahre Ökumene
Der Heilige Vater mahnte, daß sich „alle“ einsetzen müßten, den Irrweg des Ökumenismus fortzuschreiten. Als dessen Höhepunkt nannte der Papst „die volle Gemeinschaft im eucharistischen Opfer Christi“.
Da haben wir sie wieder: die „volle Gemeinschaft“, diese berühmtberüchtigte volle Einheit im Glauben, die Dr. Schüler so tiefgründig erklärt hat; „ein bißchen Gemeinschaft“, eine „nicht ganz volle Gemeinschaft“, diese Begriffe, die bei Benedikt XVI. immer und immer wieder vorkommen und die es in der kath. Lehre nie gegeben hat: Alle Abtrünnigen gehören bereits zu dieser Irrweg-Kirche, jedoch nicht ganz voll.
Die Kirche ist der Mystische Leib Christi, Sie ist zuinnerst der fortlebende Christus. Die Kirche ist ein lebendiges Wesen. Entweder ich gehöre zu diesem Organismus oder ich gehöre nicht dazu. Das Gleichnis vom Weinstock veranschaulicht die Notwendigkeit der Rebe, mit dem wahren Weinstock, Christus, verbunden zu sein. Die nichtkath. Gemeinschaften haben sich von der Kirche getrennt, haben also die Verbindung zum Leib Christi eigenmächtig abgeschnitten. Dadurch ergibt sich ein Hindernis, am eucharistischen Opfer teilzunehmen.
Die wahre Ökumene besteht allein in der Rückkehr der sich abgespaltenen Reben zur einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, die Christus ist.
Und die Taufe der kath. Glieder bewirkt vorzüglich die Tilgung der Erbsünde und die Verbindung mit Christus im Gnadenstand und nicht in der Eingliederung in die Gemeinde.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#75   Sinah   23:37:50 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Was nun?
Religionstreffen ja oder nein, Bischof Fellay?
kreuz.net weist auf die Aussage v. Bischof Fellay hin:
„Benedikt XVI. müsse den anderen Religionen sagen, daß es keinen anderen Weg zum Heil gibt als Christus und sie zur Bekehrung auffordern.“
Also doch ein Religionstreffen?
Nun kann man zwar nicht unbedingt behaupten, daß Bischof Fellay meint, das Sagenmüssen muß beim Religionstreffen in Assisi erfolgen, wenngleich die Artikelüberschrift von kreuz.net lautet: „Der Generalobere der Piusbruderschaft fordert Benedikt XVI. auf, den Heiden beim Religionstreffen in Assisi den wahren Gott zu verkünden.“ Das würde bedeuten, Religionstreffen ja, nur ein bißchen was dazu sagen.
Doch dann folgt: „Mons. Fellay rechnet damit, daß Benedikt XVI. die schlimmsten Fehler von 1986 und 2002 vermeiden werde.“ Das nun bringt klar zum Ausdruck: Die Tatsache des Religionstreffens ist für Bischof Fellay gegeben und annehmbar. Das Religionstreffen kann stattfinden, nur soll der Papst „die schlimmsten Fehler“ vermeiden.
Während f. Pater de Caqueray, dem Distriktoberen von Frankreich, Assisi eine furchtb. Verdrehung und Schwächung der Wahrheit des kath. Glaubens darstellt: „Wie kann man davon ausgehen, daß der Friede aus Gebeten hervorgeht, die zu Götzen gesprochen werden, die in Wahrheit Dämonen sind?“
Und: die verfluchte Versammlung soll nicht stattfinden!
So müßte für Bi. Fellay, P. Schmidb. das Pochen gegenüber Benedikt bestehen bleiben „damit diese verfluchte Versammlung nicht stattfinden wird…
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#65   Sinah   22:14:49 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Eine Gruppe namhafter kath. Intellektueller Italiens wandte sich mit dem Brief „Euer Heiligkeit,
wir sind besorgt wegen des Treffens in Assisi“ an Benedikt XVI.
Eine Gruppe „namhafter katholischer Intellektueller Italiens“ muß der Fsspx sagen, wo’s lang gehen soll!
@Mi.cha.el hat am 12.1.2011, 23.02 h („Widerstand gegen Assisi 2011“) dankenswerterweise einen Großteil des Briefes bekanntgemacht.
Nochmals einige Auszüge aus dem Brief:
„Dieses ‘gemeinsame Beten’, … hatte zur Folge, viele meinen zu lassen, dass alle zum ‘selben Gott’ beten würden, nur mit verschiedenen Namen. Doch die Hl. Schrift sagt aber eindeutig: ‘Du sollst neben mir keine anderen Götter haben’ (1. Gebot); ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater außer durch mich’ (Joh. 14,6)…
Wir erinnern mit Entsetzen…an die nach Stammesriten geschlachteten Hühner auf dem Altar der Kirche… Wir erinnern an die kath. Priester, die sich initiatorischen Riten anderer Religionen unterzogen: eine schauderhafte Szene…
Ein Kongreß aller Religionen war bereits organisiert worden und zwar in Chicago 1893 und in Paris 1900. Papst Leo XIII. schritt dagegen ein und verbot jegliche katholische Beteiligung.“
Dann weist der Brief auf „Mortalium Animos“ von Papst Pius XI. hin, dessen Wortlaut bei @monens zu finden ist (19.1.2011, 17.47 h)
Der Brief geht dann ein auf die Gefährlichkeit für jene, „die es wollen, eine so günstige, vor allem auch mediale Gelegenheit wie die, ‘Neuauflage’ von ‘Assisi 1986’ geboten“ zu bekommen, ‘um Verwirrung zu stiften…“
Wir danken hier ausdrücklich den Unterzeichneten!
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#46   Sinah   20:22:57 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Vergelt’s GOTT!
„Mag.catholicus
Dem Hw. P. de Cacqueray ein ewiges Vergelt’s Gott für seine wahren Worte…“
Diesem „Vergelt’s Gott“ kann man sich nur anschließen!
@monens: „Die Vertreter solcher Ansichten sind nun nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung befangen,
sondern sie lehnen auch die wahre Religion ab, indem sie ihren Begriff verfälschen. (Mortalium animos)“
Die wahre Religion ablehnen heißt, nicht mehr katholisch sein, heißt Apostat sein!
Und dieser Begriff „Apostasie“ – so lt. Fatimaexperten – kommt im Dritten Geheimnis von Fatima vor!
„Reconquista: Warum verhandeln die Piusoberen überhaupt mit den Vatikanverbrechern ??
Es ist doch völlig klar, dass der Vatikan nicht zur Rechtgläubigkeit zurückkehren wird. ER WIRD VERNICHTET WERDEN IN DER KOMMENDEN KATASTROPHE !
Wie naiv ist die Pius-Führung ??? Oder unterwandert ??“
Wahrscheinlich beides, @Reconquista!
„verhandeln die Piusoberen“ – verhandeln die deutschsprechenden Piusoberen. Man kann sich nicht vorstellen, daß ein Pater Régis de Cacqueray – Oberer des französischen Distrikts der Piusbruderschaft – den „Verhandlungen“ zustimmt.
@wickerl, das stimmt diesmal nicht, das ist ein Begriff für das Götzen-Assisi-Treffen im allgemeinen und das ist des Teufels. Das hat mit schlechten Wünschen nichts zu tun!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#131   Sinah   22:14:12 | Montag, 17. Januar 2011
am Werk!
Ach, der Verleumder ist schon wieder am Werk! >:) >:) o^/
Im übrigen: „einhellige Meinung“ gibt’s hierüber gar nicht!
Redaktion benachrichtigen Freude über die drohende Seligsprechung + …
#64   Sinah   21:29:25 | Montag, 17. Januar 2011
he, ruhrgebietler!
Täuschungsmanöver des lb. Gottes?
Dieser Papst hat den ganzen Erdkreis in die Irre geführt. Das Testament, das er hinterließ, war weltweite Unkenntnis und Abfall vom Glauben! Vor Gott ist diese Seligsprechung null und nichtig! Dieser Akt wird außerhalb der katholischen Kirche vollzogen. Würde diese Seligsprechung in der römisch-katholischen Kirche durchgeführt werden, wäre dies die allergrößte Erniedrigung und Herabwürdigung der Kirche, denn sie würde Häresien bestätigen, ruhri! Es müßte ja die wahren Katholiken in die Irre führen!
Dieser Papst kann und wird in der katholischen Kirche niemals als Bekenner Jesu Christi, als Nachahmer oder gar als Inbegriff des rechten Glaubens bezeichnet und deswegen niemals als Seliger angerufen werden können.
So werden die Heiligen bemessen:
„Unermüdlich wirkte er durch Wort und Schrift für die Wiederherstellung und Festigung der katholischen Kirche. Weiteste Verbreitung fand sein Katechismus. Durch sein rastlose, erfolgreiche Tätigkeit verdiente er sich den Ehrentitel „Zweiter Apostel Deutschlands“
„…er wurde Schüler des hl. Dominikus und predigte furchtlos gegen die Häretiker. Sein Verlangen nach dem Martyrium ging in Erfüllung…“
„Er bekämpfe mit großem Erfolg die Arianer und lebte in der Einsamkeit ganz dem Gebete und der Abfasssung theologischer Reden, die ihm den Ehrennahmen des „Theologen“ einbrachten.“
Warum keine Veröffentlichung des 3. Geheimnisses von Fatima? Denkbarkeit: Diese Konzilspäpste wurden als Irrlehrer dort entlarvt…
Redaktion benachrichtigen In Deutschland bedrohte Pius-Schulen unterrichten vorerst weiter
#46   Sinah   20:56:25 | Montag, 17. Januar 2011
Ohne Erkenntnis!
„LisiPoier:
schließen, schließen, schließen
Diese Gruppe hat keinen Erkenntniswert. Man kann von ihnen nichts lernen.“
Und den Wert der Erkenntnis bestimmt LisiPo! Der einzige Rat: Mund schließen, schließen, schließen! :-# :-# :-#
Weit weit weg von dem was Wahrheit, Klarheit, Gerechtigkeit und Redlichkeit ist! Man kann von Ihnen nichts lernen!
Redaktion benachrichtigen Freude über die drohende Seligsprechung + …
#59   Sinah   18:01:18 | Montag, 17. Januar 2011
@ Mag. catholicus:
:(3
Endlich eine Stimme, die gehört werden muß. Sonst würde ja die Heuchelei trimphieren (@marienkind!) :-D
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#35   Sinah   17:35:33 | Montag, 17. Januar 2011
Das Problem lag darin
@mariahilf „»Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen« hat Papst Paul VI. gesagt (wobei zugegebenermassen strittig ist, was er damit gemeint hat).“
Die faulen Früchte – der Niedergang einer bisher gläubigen Kirche, Zerwürfnisse und Entzweiungen – fielen sehr bald vom Konzilsbaum. Das sah Paul VI. und mußte es zugeben. Das Problem lag nur darin, daß er an alles andere dachte nur nicht an seine eigene Person. Er war es, der den Rauch Satans – zusammen mit seinem Vorgänger Johannes XXIII. – hereinließ. Deswegen ist es albern, seine weiteren Worte von der Selbstzerstörung der Kirche immer und immer zu zitieren. Er erkannte nicht [und jene, die diese Aussage immer und immer wieder heranziehen], daß er es selbst war, der diese Zerstörung veranlaßte und fortsetzte. Was er lediglich richtig erkannte war, daß der Feind nicht von außerhalb kam. Der Feind saß im Innern – doch dieser Feind war er selbst!
„Die Argumente im gegenständlichen Fall sind wahrlich an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.“
So wie die ganze Zerfallskirche eine einzige Lächerlichkeit ist!
Redaktion benachrichtigen Freude über die drohende Seligsprechung + …
#38   Sinah   13:34:28 | Montag, 17. Januar 2011
Ein „Advocatus Diaboli“ war nicht notwendig – der ganze Prozeß war ein einziger „Advocatus Diaboli“…
„Deutschland. Kardinal Joachim Meisner von Köln warnte in seiner gestrigen Predigt vor einem – längst Wirklichkeit gewordenen – gottlosen Europa. Die Kirche dürfe sich nicht in den Strudel liberaler Wünsche hineinreißen lassen – auch wenn sie damit Ärgernis errege. Eine Kirchenreform könne nicht bedeuten, daß Ideale zertreten würden. Der Europäer sei kaum bereit, eine gegen den Schöpfer gerichtete Tat als Sünde zu bekennen.“
Er warnte! Er warnt aber nicht von den Verursachern dieses gottlosen Europas; Mitverursacher war jedenfalls Ihr „Subito-santo-Papst“, Eminenz! Eminenz ist auch nicht bereit, eine blasphemische „gegen den Schöpfer gerichtete Tat“ als Gotteslästerung zu bekennen.
Im Gegensatz dazu ist Meisner hocherfreut über die Verursacher dieses „gottlosen Europas“! Ja er bricht in Gejauchze aus: „Das ist eine sehr gute Nachricht, für mich selber aber auch für UNSERE Kirche…
Ich bin Mitwirkender gewesen! Und zwar habe ich schon vor dem Konklave „Subito santo“ mit unterschrieben, also „Sofort heilig“. Man hätte ihn gleich bei der Beerdigung selig sprechen können.“
Das haben Sie dann auch: „…da habe ich auf den Tisch gehauen und habe gesagt: Das war ein anständiger katholischer Christ!“
„…Da wurde [im Prozeß] alles minutiös durchstudiert, ob da nicht etwas ist, was gegen den Glauben verstößt.“ – Das ist d i e Verblendung!
Redaktion benachrichtigen „Assisi wird voll von Dämonen sein“
#118   Sinah   18:25:12 | Sonntag, 16. Januar 2011
„Bitte nicht, Hl. Vater“ winselt die fsspx!
Hier bittet man nicht, hier gilt: Schuldig sprechen und Brandmarken – und jedes Gespräch abbrechen. Oder handelt es sich nicht um Götzendienst und Gotteslästerung?
„Es traten aber im Volk auch falsche Propheten auf, und so werden auch unter euch falsche Lehrer kommen, die verderbliche Irrlehren mit sich bringen. Sie verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat und bereiten sich ein jähes Verderben…; um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit gelästert werden…“ (2 Petr. 2,2)
„Da aber einige in ihrem Unglauben hartnäckig verharrten, ja vor dem Volk die Lehre [des Herrn] lästerten, trennte ER sich von ihnen und sonderte die Jünger ab…“ (Apg. 19,9)
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#105   Sinah   13:07:38 | Samstag, 15. Januar 2011
Abenteuer!
@ViktorIII „Was ist nur mit diesem Papst los“
Wer in diesen Gemäuern regieren muß, @ViktorIII, ist wahrhaft eingemauert. In diesen Mauern herrscht zur Zeit der Erzfeind, der seinen Thron dort aufgeschlagen hat. Und Erzbischof Lefebvre sagte gewöhnlich: „Wir wissen nicht die Hälfte, was im Vatikan passiert.“
Ein wenig ahnte Benedikt XVI. die Gefahr: „Betet, daß ich nicht von den Wölfen zerrissen werde“ (oder so ähnlich).
Der Vatikan ist wahrhaft zur Zeit ein vertrackter Verbannungsort, aus dem es kein Entrinnen gibt. Schon allein deswegen sind die Rom-Gespräche so riskant und feuergefährlich! Ein Aufenthalt dort ist für sich schon abenteuerlich!
@wickerl, stimmt! Ein markanter Termin!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#103   Sinah   12:54:08 | Samstag, 15. Januar 2011
Seligsprechung ist änderbar!
Was in den Köpfen vieler, die sich katholisch nennen, umherschwirrt!
„Seliger Joh. Paul“ bitte für uns, gilt allein in der abgefallenen NOM-Kirche! Diese Seligsprechung hat mit der röm.-kath. Kirche nichts zu tun. Sie ist ein Kriterium dieser Abfallkirche.
Für @rudolphus gibt es bei diesem Irrgläubiger-Papst ein seliges Sterben. Wo ist der heroische Tugendgrad? Ein Nichtkatholischer kann überhaupt keine „heroische Tugend“ aufweisen. Er befindet sich ja nicht im Gnadenstand! Wann und wo erfolgte die Rücknahme der Exkommunikation, wann ein Widerruf seiner Irrlehren?
Auch die Verdammten in der Hölle haben im Leben einiges aushalten müssen. Und nicht irgend eine Menschlichkeit, auch keine Liebenswürdigkeit und Leutseligkeit macht die Heiligkeit aus, sondern ein Festhalten an der unverrückbaren Lehre der kath. Kirche, verbunden mit einem heiligmäßigen und heroischen Leben.
Eine Seligsprechung ist auch nicht unabänderlich. Sie kann widerrufen werden. Und sie wird von diesen beiden Päpsten widerrufen werden. Zu Ehren eines Seligen dürfen auch keine Kirchen, auch nicht Altäre errichtet werden. Er darf nicht zum Patron eines Landes, eines Ortes gewählt werden.
Daß Satan in den letzten Zeiten Scheinwunder wirkt, ist in der Hl. Schrift mehrmals ausgesagt. Es wurde auch hier schon vermerkt, daß dieses Wunder durch die Medizinische Begutachtung in Lourdes keine Anerkennung gefunden hätte.
Dieses „Wunder“ in Bezug zu bringen zu Johannes Paul II. ist für sich allein schon ein Frevel!…
Redaktion benachrichtigen Der Papst als Sozialpolitiker + …
#51   Sinah   12:16:36 | Samstag, 15. Januar 2011
Alles klar!
„…daß Benedikt XVI. zwischen sich und seinen Vorgänger keine inhaltliche Distanz legt.“
Hat er ja bei seinem Antritt bereits angekündigt. Und das sagt alles! :-( :-P :-(
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#92   Sinah   21:26:49 | Freitag, 14. Januar 2011
„Seligsprechung der Absolution“
Wird immer noch toller!
„Seliges Sterben“ ohne öffentlichen Widerruf seiner Frevel, wozu er als Papst verpflichtet wäre!
Ein Priester berichtet:
„Ich habe erst vorgestern einen Brief von einer Dame erhalten, die mich inständig anfleht, nie mehr etwas Nachteiliges über den Hl. Vater zu sagen. Ich solle lieber beten für seine Arbeit, er sei ein heiligmäßiger Mann, von der Muttergottes geführt, das wisse sie von einer Seherin, er sei ein marianischer Bekenner und Martyrer.
Diese Menschen, liebe Freunde, liebe Gläubige, leben in einer oft gewollten, oft aber auch raffiniert manipulierten Illusion, religiösen Lebenslüge, Wirklichkeitsblindheit. Eine Wirklichkeitsblindheit, verbunden mit theologisch absolut falschen Vorausssetzungen.“
Redaktion benachrichtigen Ein falscher Seliger mehr oder weniger spielt keine Rolle
#5   Sinah   17:59:34 | Freitag, 14. Januar 2011
Letzte Warnung vom Himmel!
Werden diese ungeheuerlichen Frevelakte: die Eiligsprechung, die Kondomaussage und die Assisi-Ankündigung endlich genügen, um Bischof Fellay zur Einsicht zu bringen? Eine nie mehr rückgängig zu machende Sache, würde er jetzt nicht einlenken und die Gespräche in Rom schnellstens abbrechen!
„WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN.“ (Lefebvre)
Redaktion benachrichtigen „Assisi wird voll von Dämonen sein“
#60   Sinah   17:10:26 | Freitag, 14. Januar 2011
Weder eine öffentliche Stellungnahme noch ein Protest an Papst Benedikt selbst!
„Er muß nur den anderen Religionen sagen…!“
„…und nur die schlimmsten Fehler vermeiden…“
„Mons. Fellay wandte sich vehement gegen…Assisi-Treffen.“ Vehement? Inwiefern?
„Voll von Dämonen“ Es gibt noch einen Ort – voll von Dämonen! Aufgepasst! Höchstgefährliche Infektionsgefahr, Exzellenz!
„Mons. Fellay rechnet damit, daß Benedikt XVI. die schlimmsten Fehler von 1986 und 2002 vermeiden werde.“
Angst sollte man nur haben, vor Gott von seinem Tun Rechenschaft ablegen zu müssen.
Ein bißchen Angst schadet nicht! Doch nach den Vorstellungen des Generaloberen sind die freundschaftl. Umarmungen bereits so weit gediehen, dass hier nichts mehr zu befürchten ist.
„Bischof Bernard Fellay hat eine von Papst Benedikt XVI. im Oktober geplante Großveranstaltung in Assisi kritisiert. Er äußerte sich dazu … in der Pariser Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet,…“ – eine Kritik also im eigenen Kämmerlein!
Aber erst kreuz.net muß es an die Öffentlichkeit bringen!
Stellen wir uns Erzbischof Lefebvre vor!
In engem Kreise: „Am 9. Januar äußerte sich Bischof Fellay bei einem Vortrag in Paris erneut zu den Gotteslästerungen in Assisi.“ Dann befasst sich die Priesterbruderschaft doch tatsächlich mit Gotteslästerern?
Und was sagt dazu die Hl. Schrift 1 Kor. 5,11ff:
„…Jetzt aber schreibe ich euch: Verkehrt nicht mit einem, der sich Bruder nennt und dabei …ein Götzendiener oder Gotteslästerer … ist.
Mit einem solchen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.“
Redaktion benachrichtigen Kardinal spricht von der „Eliminierung“ der Neuen Messe
#59   Sinah   16:11:44 | Freitag, 14. Januar 2011
Verhandelbarer Glaube!
„Die Bruderschaft geht in den Verhandlungen klug vor“, beurteilt sie sich selbst!
Erzbischof Marcel Lefebvre:
„Nach den gescheiterten Verhandlungen im Jahre 1988 mit der gleichen Person, die jetzt den Stuhl Petri besetzt, sagt Erzbischof Lefebvre:
„Ich werde [künftig] die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius’ X., ‘Quas Primas’ Pius’ XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Sind Sie in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren festen Aussagen? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft? WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN.“
Die Priesterbruderschaft führt also Verhandlungen!
Dazu nochmals Lefebvre:
„ER [der Papst] HAT GESAGT, DASS ES NOTWENDIG SEI, HUMANISTISCHE IDEEN ZU AKZEPTIEREN UND ZU DISKUTIEREN SOWIE DIALOGE ZU FÜHREN.
AN DIESEM PUNKT IST ES WICHTIG ZU KLÄREN, DASS DIALOGE DER KATHOLISCHEN GLAUBENSLEHRE WIDERSPRECHEN.“
Bischof Williamson spricht ein deutliches Wort:
„Man kann in Glaubensdingen nicht einfach Kompromisse aushandeln, wie in Tarifverhandlungen…‘Einigen’ können sich eigentlich nur Leute, die ihren Glauben verhandelbar, d.h. nicht wirklich ernst nehmen.“
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung schon bald offiziell? + …
#24   Sinah   13:35:25 | Freitag, 14. Januar 2011
Der letzte vielleicht?
„Die meisten Beobachter rechnen damit, daß Benedikt XVI. die Eiligsprechung selber in Rom durchführen wird.“
Diese abenteuerliche Aktion von Benedikt, dem Genialen, wäre für die der Haltung des Erzbischofs Treugebliebenen – Priester wie Gläubige – wie gerufen!
Denn es ist eine neuerliche Bilanz für sie! Noch einmal ein Fingerzeig von oben für die Priesterbruderschaft St. Pius X.! Der letzte vielleicht?
Zu der tollkühnen und todbringenden Eiligsprechung wird dann die gesamte Priesterbruderschaft St. Pius X. von Benedikt XVI. höchstpersönlich eingeladen werden – nach vorausgehenden Verhandlungen! Anschließendes Festessen mit eingeschlossen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal spricht von der „Eliminierung“ der Neuen Messe
#39   Sinah   13:02:48 | Freitag, 14. Januar 2011
„‘Einigen’ können sich eigentlich nur Leute, die ihren Glauben verhandelbar machen!“
„Die Bruderschaft gehe in den Verhandlungen klug vor…“
Klugheit als Kardinaltugend? Das bezweifeln wir!
„Zu den laufenden Gesprächen mit Rom erklärte er, daß die Diskretion sehr wichtig sei.“
Sehr wichtig? Diskretion im Glauben?
Diskretion, Verschwiegenheit, Zurückhaltung im Glauben? Noch nie gehört! Oder meint Bischof Fellay Diskretion gegenüber den eigenen Priestern und Gläubigen?
„Der Bischof lobte, daß Rom überhaupt bereit war, … zu diskutieren.“
Ein Lob für Rom! Einem Rom, das sein nichtdogmatisches „Konzil“ als verbindlicher angenommen wissen wollte als das dogmatische Konzil von Nizäa!
Einem Rom, das das Konzil zum dogmatischen Super-Konzil beförderte u. auf Biegen u. Brechen der Priesterbruderschaft suggerieren möchte.
Verhandlungen in Glaubensfragen? Wurde uns nicht beteuert, nicht verhandeln, sondern Rom bekehren und den Glauben einfordern zu wollen?
Die Priesterbruderschaft führt also Verhandlungen und diskutiert!
Dazu Erzbischof Marcel Lefebvre:
„ER [der Papst] HAT GESAGT, DASS ES NOTWENDIG SEI, HUMANISTISCHE IDEEN ZU AKZEPTIEREN UND ZU DISKUTIEREN SOWIE DIALOGE ZU FÜHREN.
AN DIESEM PUNKT IST ES WICHTIG ZU KLÄREN, DASS DIALOGE DER KATHOLISCHEN GLAUBENSLEHRE WIDERSPRECHEN.“
Und Bischof Williamson spricht ebenso ein deutliches Wort:
„Man kann in Glaubensdingen nicht einfach Kompromisse aushandeln, wie in Tarifverhandlungen…‘Einigen’ können sich eigentlich nur Leute, die ihren Glauben verhandelbar, d.h. nicht wirklich ernst nehmen.“ :-@
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung 2011? Es fehlt nur noch die Unterschrift Benedikt XVI.
#7   Sinah   14:58:28 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Komm Herr Jesus!
„Warum wird hier keinerlei Untersuchung und genaue Stellungnahme vorgenommen, obwohl viele Lehren und Gesten von JohPaul II immer wieder als unvereinbar mit der Lehre der Kirche kritisiert werden und wurden?“
Ja, Michi,
ist das für einen einsichtigen Menschen wirklich so schwer zu verstehen? Warum kapieren Sie dies nicht? Ist doch so einfach!
Für diese abgefallene Glaubensgemeinschaft gibt es doch nichts zu beanstanden! Wer soll die Untersuchung vornehmen? Die Priesterbruderschaft St. Pius X.? Die Untersuchung kann nur von höchster authentischer Stelle der römisch-katholischen Kirche vorgenommen werden. Diese röm.-kath. Kirche befindet sich aber zur Zeit – sie existiert, sie ist da – in der Ölbergnacht!
Warum soll eine Stelle, die nicht katholisch ist, eine Untersuchung vornehmen? Zum Glück geschieht es nicht. Es würde das Chaos perfekt machen. Eine nichtkath. Glaubensgemeinschaft kann diese Untersuchung nicht vornehmen, auf die Sie pochen. „Seligsprechg.“ eines nichtkatholischen Papstes in einer außerhalb der kath. Kirche befindlichen Glaubensgemeinschaft, ja und?
Ein nichtkatholisches Konzil hat ihren Glaubensabfall öffentlich kundgetan – für jeden sichtbar – dem vollzogenen Abfall vom kath. Glauben haben die Konzilspäpste beigestimmt und gebilligt. Sie haben ihn fortgesetzt und den Zurückgebliebenen in der röm.-kath. Kirche, der einen, heiligen, apostolischen bleibt die eine Hoffnung, auf den zu warten, den GOTT senden wird. Michael, Siegeszuversicht!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#102   Sinah   23:09:49 | Dienstag, 11. Januar 2011
Exkommunikation!
1 Kor. 10,19ff.
„Was will ich denn nun damit sagen? Vielleicht, daß ein Götzenopfer etwas sei? Oder daß solch ein Götze etwas sei? Gewiß nicht! Wohl aber, daß das, was die Heiden opfern, den Dämonen und nicht Gott geopfert wird. Ich will nun aber nicht, dass ihr mit den Dämonen in Gemeinschaft tretet. Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und zugleich den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht am Tische des Herrn teilhaben und zugleich am Tisch der Dämonen. Oder wollen wir den Herrn heraufordern?“
Deut. 8,19-20
„Vergissest du aber des Herrn, deines Gottes, folgst du anderen Göttern, dienst ihnen und wirfst dich vor ihnen hin, so erkläre ich euch zum voraus aufs feierlichste, dass ihr umkommen werdet. Wie die Völker, die der Herr vor euch vertilgt, so werdet ihr umkommen, zur Strafe dafür, dass ihr nicht auf die Stimme des Herrn, eures Gottes hört.“
@He,he,Herr Rabe! „…wenn der papst das gespräch…mit anderen religionen sucht, muss das kein fehler sein…“.
Dürfen wir Sie darauf hinweisen, dass Papst Pius XI. eine Exkommunikation schon für jene ausgesprochen hat, die an einem interreligiösen Treffen teilnehmen. Hier handelt es sich aber noch um bedeutend mehr!
Des Papstes Aufgabe ist nicht vornehmlich „Gespräche suchen“. Seine Aufgabe ist zu lehren!
Hier aber handelt es sich um eine vom Oberhaupt der katholischen Kirche veranstaltete offizielle Kulthandlung und Beteiligung an einer Zeremonie von Götzendienern!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#85   Sinah   21:28:34 | Dienstag, 11. Januar 2011
Schlagende Antwort!
„@ Prof Rempremmerding:
„…Die Welt dem unbefleckten Herzen Mariens zu weihen, um die Bekehrung Rußlands und damit den Frieden zu erlangen, weigert sich Neurom. Dafür erwartet man den Frieden vom Götzenkult.
Mögen der Priesterbruderschaft Pius X. bald die Augen aufgehen, bevor sie im Assisi-Pantheon aufgeht, möge man einen Rosenkranzkreuzzug um die baldige Bekehrung Roms und einen wahrhaft katholischen Papst ausrufen,… „
Das ist die richtige und treffendste Antwort auf die neuerliche Schandtat!
„Darin stellt er fest, daß Benedikt XVI. mit seinem jüngsten „Assisi-ismus“ und anderen Dingen sein Bestmögliches dazu beiträgt, um eine Übereinkunft zwischen der Piusbruderschaft und Rom zu verhindern.“
Übereinkunft verhindern? Benedikt XVI. hat diesbezüglich keine Besorgnisse. Für ihn ist die Übereinkunft – nach seinem Plan – bereits vollzogen. Die Fsspx hat eingelenkt, im Vatikan gab es Umarmungen, und die Voraussetzungen für den Konzilsdialog wurden erfüllt: Anerkennung des Konzils und der Neuen Messe. Denn ohne diesen beiden Bedingungen hätte es keine Gespräche gegeben. Die geheime Zustimmung erfolgte im Motu proprio!
„Mons. Williamson bezeichnet die Assisi-Veranstaltungen als einen „unerhörten Skandal“, weil sie von den Päpsten selber ausgingen.“
„Unerhörter Skandal!“ Bischof Fellay, das wollten Priester und Gläubige aus Ihrem Munde hören!
Richtig! @IZAAK:
„… mit erhobenen Kreuz geritten. Das hat GOTT gewirkt, weil er ein heiliger Mönch war.“
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#123   Sinah   22:30:24 | Montag, 10. Januar 2011
zu stürmisch!
@hiti, nicht gleich so stürmisch!
Von „Bekehrung vergessen“ war überhaupt nicht die Rede. Das heißt schon, die Sache ein wenig verdrehen! Genügen Ihnen die Artikel von +net immer noch nicht? Sie weichen den Argumenten, den glaubwürdigen, gerne aus. Hier sind auch nur die Worte unseres HERRN anzuführen, die er zu Petrus bei der Fußwaschung sagte: „Was ich tue, vestehst du jetzt noch nicht, du wirst es aber später verstehen.“
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#46   Sinah   21:16:54 | Sonntag, 9. Januar 2011
Unsinn!
„…für exkommuniziert erklärt wurden…“
Wie oft @rudolf, wurde dies schon verdeutlicht:
Es gab keine verhängte Exkommunikation für Lefebvre und seine Bischöfe!
Im übrigen wurde schon längst aufgeklärt, daß die sogenannte Exkommunikation nicht wegen den Weihen, sondern wegen des Hängens an der Tradition, wie sie die Kirche immer verstanden hat, unrechtmäßig ausgesprochen wurde und zwar von jenen, die bereits durch ihren Modernismus durch Pius X. exkommuniziert waren.
Kirchenrechtler und verschiedene Kardinäle haben hieb- und stichfest nachgewiesen, daß auch der Akt des Erzbischofs, Bischofe zu weihen, keine Rechtsgrundlage für eine Exkommunikation gebildet hätte. Die Priester der Priesterbruderschaft waren und sind gültig geweihte Priester und die Sakramente sind gültig gespendete Sakramente.
Frage „Le Figaro“ an Msgr. T.de Mallerais, Paris 16.8.1888:
«Legen Sie der Exkommunikation Lefebres durch Joh. Paul II. keinerlei Bedeutung bei?“
Msgr. T. de Mallerais: „Sie ist null und nichtig…,
Die Strafe der Exkommunikation für nicht genehmigte Bischofsweihen war im alten Kirchenrecht (1917) gar nicht vorgesehen! DAS NEUE KIRCHLICHE GESETZBUCH VON 1983 FÜHRTE DIESE STRAFE EIN – IM HINBLICK AUF DIE BISCHOFSWEIHEN DURCH ERZBISCHOF MARCEL LEFEBVRE, UM DIESE DAMIT VERHINDERN ZU KÖNNEN. >:)
WIE MAN SIEHT: REINE WILLKÜR UND UNLAUTERKEIT DER ABSICHT!“
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#27   Sinah   20:11:50 | Sonntag, 9. Januar 2011
Schizophrenie in den Köpfen!
„Das Zweite Vatikanische Konzil spricht im Ökumenismusdekret, Artikel 3, von Spaltungen in der Kirche. Das ist falsch.“
„Es gab und gibt immer nur Abspaltungen von der Kirche.“
Diese Feststellung ist enorm wichtig!
Die Aussage des Konzils läßt diese Kirchenversammlung, diese teuflische, von ihrem innersten Kern her verstehen.
Die Schizophenie lag in den Köpfen, voll von Selbstherrlichkeit, in einer Reihe von Konzilsmachern. Nicht das Licht von oben, sondern der Vater der Lüge war am Werk.
Schon am ersten Tag wurde der Heilige Geist zum Gehen aufgefordert.
Ein äußerst brisanter Artikel. Danke!
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#65   Sinah   22:42:17 | Freitag, 7. Januar 2011
Mäßigen Sie ein wenig Ihre zwielichtigen Aussagen,
würde ich vorschlagen, @Rudolfus!
Was soll das: „Ehrenrettung“ von Joh.Paul II.??
Ehrenrettung? Was und wen wollen Sie denn noch retten?
Nur die Wahrheit zählt!
Joh. Paul II., der an seine eigene Unfehlbarkeit nicht glaubte und an eine von Gott her kommende Wahrheit, eine statische Wahrheit, ebenso nicht glaubte und die Götzendienerei genau so praktizierte.
Und Johannes XXIII. hat mit seinem Irr- und Unglauben ja alles eingefädelt. Er ist der Hauptverantwortliche, jawohl er!
„Unverkürzte Glaubenslehre!“ Das ist eine Lästerung!
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#107   Sinah   22:22:05 | Freitag, 7. Januar 2011
Überlegen Sie selbst
@hiti, Sie gehen auf die Gegenargumente nicht ein. Vergessen Sie Medjugorje, vergessen Sie alle Erinnerungen, und wenden Sie sich mit Ihrem bekehrten Herzen der Muttergottes in Lourdes und Fatima zu. Sie werden viel Segen erlangen.
Nochmal eine Widerlegung:
Maria: „Sage [diesem] und allen, daß ihr es seid, die ihr euch getrennt habt auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil ihr meine Kinder seid.“
Ein Priester, der sich mit Medjugorje beschäftigte, weist darauf hin: „Selbst wenn alle anderen der Jungfrau zugeschriebenen Aussagen von einer vollkommenen Erhabenheit und übernatürlicher Klarheit wären – es ist dies nicht entfernt der Fall – diese einzige (obige) Aussage würde genügen, um aufzuzeigen, daß diese Erscheinung nicht von Gott stammen kann. Denn die erste Bedingung für die Echtheit einer angeblich göttlichen Offenbarung ist ihre vollkommene Übereinstimmung mit der Lehre der katholsichen Kirche, ihren Dogmen, dem Rechtsbegriff aber auch dem gesunden Menschenverstand.“
Auch greift die Jungfrau nicht die Kirche Ihres Sohnes an: „Sage diesem Priester und allen, daß ihr es seid, die ihr euch getrennt habt auf Erden…“
Während sich doch die Orthodoxen von der kath. Einheit getrennt haben, Dogmen ablehnen wie eben gerade die Himmelfahrt Mariens, und ihre Unbefleckte Empfängnis.
Und die Muselmanen, deren Lehre die Hl. Dreifaltigkeit verhöhnt, u. diese sollen vor Maria und ihrem Sohne alle gleich sein…
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#103   Sinah   18:11:06 | Freitag, 7. Januar 2011
Es ist ein Werk des Teufel, geehrter @hiti.
„Das soll ein Werk des Teufels sein?
NIEMALS, der Teufel stiftet lediglich Verwirrung, selbst bei gläubigen Christen.“
Beichte? Der Teufel nimmt das Gute, um das Bessere zunichte zu machen. Und möge 100mal dort der Anfang ihrer Bekehrung gewesen sein!
@Vogel, Lourdes ist Lourdes, Fatima ist Fatima, aber Medjugorje ist von unten.
Maria hat eindringliche Weisungen in Fatima gegeben. Es ist undenkbar, wenn sie in Medjugorje darüber nichts mehr zu sagen hat.
Ihr wäret gut beraten, umfassende Informationen über Medjugorje einzuholen. Medjugorje scheint der größte Betrug aller Zeiten zu sein.
Das Geheimnis von Fatima enthält die Drohung, daß, wenn man die Bitten Unserer lb. Frau nicht erfülle, Rußland die Geißel sein werde, mit der Gott die Welt und die Kirche bestrafen wird. Die Erscheinung von Medjugorje weiß nichts hierüber. Sie berichtet nichts von den Irrtümern, nichts von den Kriegen ,die deswegen in aller Welt stattfinden, nichts von der Verfolgung der Kirche durch den Kommunismus. Auch von einem Glaubensabfall unserer Tage weiß die Erscheinung nichts.
„Hat dir die Jungfrau gesagt, durch wen und durch was sich der Teufel am meisten offenbart?“, wurde Mirjana gefragt.
Antwort: „Vor allem durch jene, die keinen ausgewogenen Charakter haben, durch jene die spalten… Die Katholiken trennen sich von den Orthodoxen und den Muselmanen zu sehr ab. Das ist nicht gut…, vor allem in den Dörfern der Mangel an Einheit zwischen den Religionen!!!!“
Mehr auf den +net-Artikel eingehen!
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#42   Sinah   16:56:29 | Freitag, 7. Januar 2011
So fing der erste Tag im Neuen Jahr an!
Was beschert Rom uns heuer noch? Was die Priesterbruderschaft?
„Im Oktober 2011 wird Benedikt XVI. einem interreligiösen Friedensgebet in Assisi vorstehen.
Das kündigte der Papst beim heutigen Angelusgebet am Fest der Beschneidung des Herrn an. Der Tag wird im Neuen Kalender als Fest der Muttergottes gefeiert.“
Hier ist der Erzbischof Lefebvre noch gut genug, sich hinter ihm zu verstecken. Vorträge und Rundbriefe des Erzbischofs haben kaum mehr Bedeutung und seine eindringlichen Warnungen bezüglich Machenschaften Roms schon gar nicht mehr.
Wo sind die eigenen Stellungnahmen der Priesterbruderschaft selbst zum Frevelskandal?
Alle neuerlichen Entlarvungen der Konzilskirche – wie gottgegeben als Fingerzeig – bringen die Fsspx nicht zur Einsicht!
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#95   Sinah   22:26:09 | Mittwoch, 5. Januar 2011
„Von der Priesterbruderschaft verfaßten Texte…“
Texte verfassen? Neues Credo? Neue Meßtexte? Wurde uns nicht beteuert, daß VON ROM DER GLAUBE GEFORDERT WIRD?
„Ich habe Kardinal Ratzinger gesagt: ‘Eminenz, sehen Sie, auch wenn ihr uns einen Bischof gebt, auch wenn ihr uns eine gewisse Autonomie gegenüber den Bischöfen gewährt, auch wenn ihr uns die ganze Liturgie von 1962 genehmigt, wenn ihr uns erlaubt, die Seminarien wie bis jetz fortzuführen, KÖNNEN WIR MIT EUCH NICHT ZUSAMMENARBEITEN. ES IST UNMÖGLICH, UNMÖGLICH, UNMÖGLICH, weil wir in ganz entgegengesetzten Richtungen arbeiten. Ihr arbeitet für die Entchristianisierung der Gesellschaft, der menschlichen Person und der Kirche, und wir arbeiten für die Christianisierung. WIR KÖNNEN UNS NICHT EINIGEN.’“
(Erzbischof Marcel Lefebvre, 4.4.1987)
„Die Schule der Priesterbruderschaft ist den Mächtigen ein Dorn im Auge – es könnte ja ein Vorzeigeprojekt werden und …“
Wurde ein Dorn im Auge, weil sich die Fsspx selbst zum Vorzeigeprojekt aufspielte, nicht im Verborgenen blieb, mit Gewalt ihren Sendungsauftrag erzwang, Rom sich annäherte und sich dem Medienspektakel durch Talkshows, Kratzfuß vor Fernsehreporter, Interviews etc. auslieferte.
„Er kann die dafür von der Piusbruderschaft verfaßten Texte einsehen und Änderungen vorschlagen.“
Änderungen vorschlagen? Den eigenen Priestern aber verwehrt! Das kann nicht gut gehen! Die Spaltung kündigt sich an!
Die Bruderschaft habe dadurch die Möglichkeit bekommen, „neue Apostolatsfelder zu erschließen“.
Es kommt einem das Grauen!
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#89   Sinah   21:47:40 | Mittwoch, 5. Januar 2011
„Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange Rom sich nicht zurück zur kath. Tradition BEKEHRT“,
ließ uns die Priesterbruderschaft verkünden. Scharwenzelei?
„Pius-Pater Matthias Gaudron (45) ist als Jugendlicher mit der Neuen Messe aufgewachsen. Er fand sie damals ‘ganz vernünftig’.“
Weniger vernünftig ist, dies ständig in die Welt hinauszuposaunen, einmal durch Bischof Fellay, jetzt von Pater Gaudron, weil’s ja gar so schön ist, von den Medien akkreditiert zu werden, statt die einstige Vernebelung zu bedauern.
„Dazu meint er: „Da habe ich nicht viel zu tun, weil die Bischöfe keinen Dialog mit uns führen wollen.“
So, Pater Gaudron, will nun die Priesterbruderschaft inzwischen schon einen Dialog führen? Schändlich! Wenngleich – wir sagen es zum wiederholten Male – der Erzbischof warnend die Finger hob: „Es ist nicht möglich, sich den konziliaren Bischöfen auszuliefern mit ihrem Charismatismus, ihrem Ökumenismus, ihren Schändlichkeiten hinsichtlich der Liturgie, ihren immer unfassbarer werdenden Gedankengängen. Wenn man sich einmal von ihnen getrennt hat, kann man nicht mehr zu ihnen zurück…“ (Erzbischof Lefebvre, 8.12.1988)
Ja geben Sie uns doch, Pater Gaudron, endlich mal Antwort, was Sie darauf zu sagen haben.
„…ich sage euch: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie. Die Worte, die ich sage, sind nicht aus der Luft gegriffen. Man kann in diese Leute kein Vertrauen mehr haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“ (Erzbischof Marcel Lefebvre)
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#38   Sinah   22:30:44 | Dienstag, 4. Januar 2011
Der nächste Geisterspuk!
Medjugorje ist dem katholischen Glauben entgegengesetzt. Wer dort hingeht, macht sich schuldig. Eine Anerkennung der Kirche fehlt ohnehin!
Wieviele legen diese lange Strecke Weges zurück, nur um ihrer ungesunden Neigung nachzugeben, nehmen aber nicht auf sich, 20 oder 50 km zu fahren, um einer unverfälschten katholischen Messe beizuwohnen.
„Bis heute gibt es nur die erfundene Ankündigung der „Seher“.“
Bis heute gibt es in Medjugorje nur die Nachäffung Fatimas durch den Erzfeind!
Er ist schlau! Das Gute dort läßt er gerne zu, wenn er nur an sein Ziel kommt. Wäre alles schlecht, würde keiner hingehen; und je gründlicher die Mischung zwischen Gutem und Bösem ist, desto verführerischer wirkt das Ganze. Ja der Teufel läßt gewähren: dort wird gebetet, gefastet, gebeichtet. es gibt scheinbare Krankenheilungen und Bekehrungen. Doch die Täuschung und Irreführung des armen Volkes ist ihm dies alles Wert. :-@
Redaktion benachrichtigen Wird das Wunder der Eiligsprechung doch noch geschehen?
#35   Sinah   21:51:19 | Dienstag, 4. Januar 2011
Delirium-Endstadium
Zeichen und Warnungen genug für die Fsspx!
Selbst 10 „nachgewiesene“ in Zusammenhang mit der Eiligsprechung Joh. Paul II. gewirkte „Wunder“ wären nichts anderes als vom Beelzebub fabrizierter Geisterspuk.
Wäre dann hoffentlich das Ärgernis dieser Eiligsprechung für die Fsspx ein Anlaß, ihren Geisterspuk aufzugeben in der Erkenntnis, mit wem sie sich eingelassen haben?
„auf Fürsprache von Johannes Paul II.“
Wenn dem so wäre, dann müssten Millionen Menschen um ihr Seelenheil wahrlich nicht mehr bangen.
„13:45 @Reconquista: LUSTIGE ZEITEN IN DENEN EIN HÄRETIKER DEN ANDEREN eilig HEILIG spricht.“
Lustige Zeiten, in denen Exkommunizierte andere exkommunizieren!
„Der Ratzinger Joseph wirds nicht anders machen als der sein Vorgänger: alles unterzeichnen, was vorgelegt wird.“
Hat doch zu Beginn seines Pontifikats gesagt, daß er die Linie seines Vorgängers beibehalten wird!
Ach Michi, mich wundert’s!
„Die Kirche hat …auch die Prüfung der Lehren und Taten des jeweiligen Kandidaten verlangt.
Warum wird hier keine offizielle Stellungnahme vorgenommen, obwohl viele Lehren und Gesten von JohPaul II immer wieder als unvereinbar mit der Lehre der Kirche charakterisiert.“
Mich wundert’s, dass Sie das wundert. Die Konzilskirche braucht welche, die ihr nagendes Gewissen rechtfertigen und wer zwischen römisch-katholischer Kirche und Konzilskirche nicht unterscheidet, wie es höchst vermutlich im III. Geheimnis von Fatima vorkommt, wird unaufhörlich über diesen Scherbenhaufen stolpern.
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#44   Sinah   23:27:30 | Montag, 3. Januar 2011
Spätestens morgen!
Ich würde Ihnen, lieber Ghiesli, dringend Exerzitien raten. Bald! Natürlich bei der Priesterbruderschaft. Sie sind völlig aus dem Gleichgewicht. Wie wär’s? Wär ein schöner Neujahrsanfang!
Gleich morgen anmelden, anrufen. Heute noch geht schlecht, also im Nachhinein.
Zumindest können Sie Ihre aufgefächerten echten oder vermeintlichen Hindernisse auch im Nachhinein mit dem Priester regeln. Ok? :-]
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#83   Sinah   23:09:26 | Montag, 3. Januar 2011
@kaylet,
„3. Jeder Priester hat das Recht, die von Pius V approbierte Messe zu lesen, wenn er das wünscht.“
Kleine Verbesserung, wenn erlaubt:
Jeder Priester hat nicht nur ein Recht auf die Alte Messe, sondern eine Verpflichtung, diese zu lesen. Es geht nicht um Wunsch oder Nichtwünschen, sondern um die Unterwerfung des von Pius V. für alle Zeiten festgelegten Meßbuches.
Aus „QUO PRIMUM“: „Besonders die Priester sollen so erkennen, welche Gebete sie von jetzt an bei der Meßfeier verwenden und welche Riten und Zeremonien sie dabei einhalten MÜSSEN.“
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#42   Sinah   22:44:57 | Montag, 3. Januar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri:
„Und Fahrzeit bis 2 Stunden, das heißt, mehr als 2 Stunden sind normalerweise unzumutbar, im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein.“
Kann man so stehen lassen, meine ich. „Im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein“ – müsste jedoch vom zuständigen Priester erfragt werden.
@Antonio Michele Ghislieri, „fromm und gläubig“ kann man nur bleiben – Sie werden das später begreifen – wenn man diesen Widrigkeiten und dem Gift, in und von der Kirchenversammlung, genannt II. Vatikanum, heimtückisch eingeträufelt, den Rücken kehrt. Ein Priester kann unmöglich in der Konzilslandschaft fromm und gläubig bleiben. Das geht einfach nicht!
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#78   Sinah   20:00:35 | Montag, 3. Januar 2011
Das leidige Gewissen!
Geehrter @Antonio Michele Ghislieri:
Ihr Gewissen rührt sich gar mächtig. Ihr hl. Schutzengel führe Sie zum Licht, zum wahren Licht, nicht zum Irrlicht der Konzilskirche, die wiederholt von Licht spricht.
Die Stille Ihres Herzens und das Gebet werden die Erleuchtung bringen. Ihr Schutzengel wird siegen. o^/ Gruß
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#36   Sinah   19:43:25 | Montag, 3. Januar 2011
Christenverfolgung trotz „Russlandweihe“?
Kein Friede! Jemand hat uns angelogen: die Muttergottes oder Papst Benedikt, der behaupten ließ, die Russlandweihe wurde fatimagemäß vollzogen.
„Bei einem Anschlag auf koptische Christen in Ägypten sind in der Silvesternacht mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Ein Sprengsatz explodierte…“
Papst Benedikt XVI. rief in Rom zum Einsatz gegen Christenverfolgungen auf. Papst Benedikt rief aber nicht auf, die Botschaft von Fatima zu befolgen!
Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen, antwortet aber nicht Benedikt XVI. auf den angekündigten Frevelskandal in Assisi! Zum Fsspx-Artikel „Assisi“ gibt es – vorausahnend – keine eigene aktuelle Stellungnahme, geschweige denn einen Brief an den Papst.
Auch zum blutigen Anschlag auf diese christl. Kirche in Ägypten erfolgt keine Erklärung über den Zusammenhang des Papst-Ungehorsams gegenüber der Muttergottes in Fatima und den Katastrophen, Kriegen und Verfolgungen weltweit. Was die Gläubigen tun sollen:
„Lesen Sie den Kommentar zu diesen Ereignissen“ – Ende
Sie haben recht, @diakonus, unglaublich!
„Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein: „Insofern in ihr das Opfer Christi gegenwärtig wird, ist sie nicht schlecht…“
Auch wir fragen: Bitte wo hat dieser Möchtegern Theologie studiert?
@AMGhislieri: Die Weisungen Pius V. bezügl. Wahl der Messe sind eindeutig! Ebenso die Weisungen unseres hochverehrten Erzbischofs: „Bleiben Sie sonntags zuhause, wenn Sie keiner Alten Messe beiwohnen können.“ Fahrzeit bis 2 Std. angemessen!
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#34   Sinah   19:07:13 | Montag, 3. Januar 2011
Pius V.: „Der zieht den Zorn GOTTES und der Apostelfürsten auf sich!“
@Antonio Michele Ghislieri (dessen bürgerlichen Namen Sie wählten:)
Der von der heiligen katholischen Kirche heiliggesprochene Papst Pius V. ist jener Hohepriester, der in seinen Tagen GOTT gefiel und gerecht erfunden ward. Er ringte den Protestantismus nieder und stellte eine klare Glaubenstrennung her. Er war begnadet mit prophetischer Vorausschau bis in unsere Tage; er sah dieses heraufziehende Unheil und den Glaubensabfall unserer Zeit – und kam mit seinem für alle Zeiten festgelegten Messbuch diesem Zusammenbruch zuvor. Er war ein wahrer Hüter des Glaubens, er liebte die WAHRHEIT – von GOTT gesandt. Dafür sagen wir DIR o GOTT Dank und Preis!
Er kommt auch all jenen Priestern zu Hilfe, die eventuell in einer kommenden schwierigen Zeit durch Gewissensskrupel, Gehorsamsbedenken und Furcht geplagt, von ihm – dem Heiligen – eine klare Weisung bekommen, daß sie niemals verpflichtet werden können, die Messe anders zu lesen als diese von ihm jetzt festgesetzte. Immer und überall können und dürfen sie ohne Gewissensbedenken diese Messe rechtens gebrauchen (ja er stellt es sogar als Gebot auf), ohne von irgend jemand – und sei es ein Papst – zu etwas anderem verpflichtet zu werden. Kein Priester darf jemals gezwungen werden, dieses Missale zu ändern. Auch kann seine Definition niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt für immer und in vollem Umfang rechtskräftig bestehen.
Der Logik folgend, sind somit die Gläubigen verpflichtend angehalten, diese Messe zu besuchen.
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#76   Sinah   18:31:12 | Montag, 3. Januar 2011
„Nicht anders als dem von uns herausgegebenen MISSALE…“
Deswegen sprechen Sie vermutlich von einem „Hauptritus“, um den NOM retten zu können, @Rudolfus?
Doch die Bulle Papst Pius V., des Heiligen, spricht eine andere Sprache, sie besagt klar, daß dieser von ihm jetzt festgelegter Ritus verbindlich und weltweit Geltung hat und zwar für alle Zeiten. Im folgenden Abschnitt wird eindeutig erklärt, wie seine Anweisung zu verstehen ist:
„Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen Patriarchalkirchen, Kathedralen, Kollegiaten und Pfarreien, in allen weltlichen, klösterlichen – welchen Ordens und welcher Regel sie auch seien, ob Männer- oder Frauenklöster – in allen militärischen und ungebundenen Kirchen oder Kapellen…NICHT ANDERS ALS NACH DEM VON UNS HERAUSGEGEBENEN MISSALE GESUNGEN ODER GELESEN WERDEN.
Dies gilt auch dann, wenn diese Kirchen irgendwelchen Ausnahmeregelungen folgen, durch ein Indult des Apostolischen Stuhles, durch Gewohnheitsrecht oder Privileg, durch einen Eid oder eine Apostolische Bestätigung oder andere Besonderheiten bevorzugt sind – außer wenn sie sogleich von ihrer – vom Apostolischen Stuhl gutgeheißenen Errichtung – aus Tradition bei der Messfeier ununterbrochen einen mindestens 200jährigen Ritus in diesen Kirchen eingehalten haben…“
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#30   Sinah   18:05:14 | Montag, 3. Januar 2011
Gültig?
„@ gunther maria michel: Tatsache ist“
Danke für den hervorragenden Artikel!
Was soll man dazu sagen zu jenen, die immer noch glauben, ohne Reinigung der Erde und Wiedergutmachung jahrzehntelanger unvorstellbarer Skandale würde sogleich der Triumph Mariens kommen und das womöglich durch Benedikt XVI.?
@Antonio Michele Ghislieri: in bälde in Kurzform, später ausführlich!
@fsspx:
Dieser ständige Hinweis auf Schwarze Messen wenn es um die „Gültigkeit“ geht, ist ohnehin absurd. Gültig? Was heißt gültig? Die Wandlung muß zustande kommen, beide Wandlungen gemeinsam, und es muß ein wahres OPFER dargebracht werden.
Denn zu einer Wandlung in einer sog. Schwarzen Messe, d.h. zu einer wirklichen Messe kann es gar nicht kommen, weil die Intention nicht gegeben ist, selbst nicht von einem geweihten Priester, denn er hat ja eine vollkommen andere Absicht.
Von einer Schwarzen Messe kann man meines Erachtens nur sprechen, wenn eine schon gewandelte Hostie in einer Art Messe, d.h. in einer nachgeäfften „Messe“ verunehrt wird und das mit teuflischer Absicht und Bosheit.
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#28   Sinah   17:38:20 | Montag, 3. Januar 2011
Muß er!
„Muß der Neugläubige eine Pius-Messe aufsuchen, wenn er in seiner Konzilspfarrei vor Häresien und liturgischen Kapriolen nicht sicher ist?“
Nicht nur müssen „wenn nicht sicher“, verpflichtend muß jeder Katholik sich für die Trident. Messe entscheiden u. zwar immer. Jawohl, verpflichtend, Herr Spaemann!
Und zwar in jedem Fall aufgrund von QUO PRIMUM. „Nicht sicher“ gibt es gar nicht. Und sollte ein Rechtgläubiger nicht die Möglichkeit haben, eine Messe nach dem klassischen Ritus aufzusuchen um seine Sonntagspflicht zu erfüllen, tragen jene Neuerer die volle Verantwortung vor GOTT, die diese skandalöse Messe erdacht, durchgesetzt und illegitim gefordert haben einschließlich teuflischer Durchsetzung der Handkommunion.
Und deswegen ist es abwegig und kümmerlich, jetzt nur von „mangelhaft“ zu sprechen. Die neue Messe ist ein Werk Satans, das an die Stelle GOTTES den Menschen setzt.
„Die neugläubige Eucharistiefeier komme aus der Häresie und führe zur Häresie“
Wenn die neugläubige Eucharistiefeier aus der Häresie kommt, ist bereits gesagt, daß sie häretisch ist. Denn aus Häresie kann weder Wahres noch die WAHRHEIT kommen.
Weil diese modernistische Messe vom Modernismus fabriziert wurde, führte sie bereits von ihrem Anfang an zur Häresie, denn der Modernismus ist das Sammelbecken aller Häresien, nach den Worten Pius X.
Diese Häresie zeigt sich vor allem in der Ausschaltung der Messe als Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers CHRISTI und der Person CHRISTI als GOTTES SOHN.
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#74   Sinah   15:51:53 | Montag, 3. Januar 2011
QUO PRIMUM nicht verwirrend, sondern eindeutig klar
Ihre Ausführungen bringen jene, die die Bulle nicht kennen, nur Verwirrung.
Pius V. spricht sogar von jenen, @Rudolfus, die bereits ein Privileg für ihren Ritus haben oder sogar durch einen Eid gebunden wären, daß auch diese verpflichtet seien zur Annahme seines Meßbuches. Er hebt also diesen Eid auf. Nur in einem Einfügungssatz spricht er von einem BeibehaltenKÖNNEN für jene wenigen Orden, deren über 200jähriger Ritus vom Apostolischen Stuhl bereits überprüft, gutgeheißen und genehmigt wurde. Diese Apostolische Entscheidung will er belassen. Deswegen ist dieser Einschubsatz des Papstes von untergeordneter Bedeutung.
Im übrigen werden Sie doch nicht um Himmelswillen bekräftigen wollen, dass es sich beim NOVUS ORDO MISSAE nicht um ein Antasten des vom Hl. Pius V. herausgegebenen Messbuches handelt und deswegen legitim sei.
„Selbst der Neue Römische Ritus ist legitim, sofern dieser nicht die allgemeine Gültigkeit des Meßbuches des hl. Pius V. antastet, als Hauptritus der Kirche.“
Wenn Sie dabei bleiben, breche ich jede Diskussion ab.
Die Bulle Papst Pius V., DES HEILIGEN, besagt klar, daß dieser Ritus verbindlich und weltweit Geltung hat und zwar für alle Zeiten.
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#48   Sinah   23:06:43 | Sonntag, 2. Januar 2011
Für alle Zeiten…
„Es gelten aber darüber hinaus auch jene Meßbücher, die am 1. Juli 1570, dem Tag der
Unterzeichnung dieser Apostolischen Konstitution, eine ältere Tradition als 200 Jahre aufweisen konnten, also auch diese blieben in Kraft.“
@Rudolfus, nun ja, das wissen wir schon. Aber diese Ihre Ausfransungen haben hier keine Bedeutung. Genau auch diese in der Tradition stehenden Bücher, vom Heiligen Papst Pius V.eingesehen, wurden somit ja von ihm promulgiert.
„Das Meßbuch des hl. Pius V. ist der katholische Hauptritus, so bleibt es für alle Zeiten.“
Nicht der katholische Hauptritus, sondern der allein gültige für alle Zeiten in der römisch-katholischen Kirche.
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#26   Sinah   22:23:52 | Sonntag, 2. Januar 2011
Überwacht? Erst mal recherchierenachforschen!
„Auch der damalige Staatssekretär, Agostino Kardinal Casaroli († 1998), fand eine Wanze in seiner Wohnung.“
„Damit soll der Kardinal während der vollständigen 80er Jahre vom sowjetischen Geheimdienst KGB beschattet worden sein.“
Zum Lachen!
War nicht er es, der die Freundschaft zum Osten in Gang gebracht hat. Er war es doch, der es fertigbrachte, Einladungen zur Ganovenversammlung zu organisieren.
Hier gilt es, erst mal nachzuforschen, woher die Wanze stammt. Wer war der Mithörer? War nicht ausgerechnet Casaroli jener, der vertraulich Freundschaft pflegte mit „drüben“?
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#46   Sinah   21:50:04 | Sonntag, 2. Januar 2011
DER HL. PAPST PIUS V. IST UNSER GARANT!
„Diese lege den Altgläubigen nahe, am Sonntag besser zuhause zu bleiben, als einer neugläubigen Eucharistiefeier beizuwohnen.“
Jawohl, und so bleibt’s, Herr Spaemann! Lieber am Sonntag zuhause eine hl. Messe beten als diese ungültigen Frevelmessen zu besuchen, die ohnehin fast ausschließlich nur von jenen zelebriert wird, deren Weihesakrament gar nicht zustandekam, nicht mehr die rechte Intention vorliegt und veränderte Kanones verwendet werden. Im übrigen hat Pius V. all jene mit dem Bann belegt, die eine veränderte Messe und nicht mehr die Tridentinische lesen. So einfach ist das!
Das ist für uns Grundlage und Richtschnur, Herr Spaemann:
„…Von nun an soll in allen kommenden Zeiten …die hl. Messe nicht anders gesungen oder gelesen werden als nach dem von Uns herausgegebenen Missale.
Streng befehlen Wir… in der Tugend des hl. Gehorsams: „Niemand wage es, bei der Meßfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen zu lesen. :)%
Ebenso setzen Wir fest und erklären: Es darf nicht veranlaßt werden, dieses Missale zu verändern. Auch kann das vorliegende Schreiben niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang und für immer rechtskräftig bestehen…
Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, diese anzutasten, so soll er wissen, dass er den Zorn des Allmächtigen GOTTES und Seiner Hl. Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird. Gegeben zu Rom…“
(Auszug Quo primum hl. Pius V.) o^/
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#202   Sinah   19:45:55 | Sonntag, 2. Januar 2011
Der FREVEL³! Nicht zum DREIFALTIGEN GOTT!
Die nichtchristlichen Religionen „beten“ zu ihren Göttern und Gottheiten, nicht aber zum DREIFALTIGEN GOTT.
Die Fsspx bemühte sich um die Rücknahme einer sog. Exkommunikation bei jenen, die durch Pius X. bereits tatsächlich exkommuniziert und verurteilt sind, nämlich die Modernisten.
Erzbischof Lefebvre, 10.7.1988:
„Man verfolgt uns, weil wir katholisch bleiben wollen. Deshalb bezeichnet man uns …als schismatisch, bezeichnet man uns als exkommuniziert. Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert. Warum? Weil sie Modernisten sind…
Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den hl. Pius X. exkommuniziert…Diese… Personen sind es, die uns exkommunizieren, wo doch sie selbst durch den hl. Papst Pius X. exkommuniziert sind.
‘Weil ihr nicht mit uns mittun wollt und zur Zerstörung der Kirche beitragen, exkommunizieren wir euch.’ – Sehr gut, danke!
WIR ZIEHEN ES VOR, EXKOMMUNIZIERT ZU WERDEN.“
-Langer, lebhafter Beifall.-
(Würde heute Bischof Fellay, P. Schmidberger, P. Pfluger bei diesem Applaus dabei sein?)
Nun kommt aber für den derzeit amtierenden Papst eine zusätzliche Exkommunikation hinzu, nämlich die von Papst Pius XI. ausgesprochene für jene, die an einem interreligiösen Treffen teilnehmen. Nun aber dreht es sich hier um mehr, nämlich um eine interreligiöse öffentl. Kulthandlung vom Oberhaupt der katholischen Kirche.
:-D Wann wacht die Fsspx auf?
Redaktion benachrichtigen Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört?
#34   Sinah   22:34:23 | Samstag, 1. Januar 2011
Es gibt nur ein Drinnen oder Draußen!
„Dadurch wird in der frühen Kirche erneut eine scharfe Trennung von den Häretikern und Schismatikern ausgedrückt.“
„Die frühe Kirche kannte keine „unvollkommene Gemeinschaft“, sondern nur eine scharfe Trennung zwischen wahr und falsch.“
Und diesen Anspruch erheben wir auch von der Priesterbruderschaft St. Pius X.: diese scharfe Trennung zwischen wahr und falsch, die auch Erzbischof Lefebvre vertreten hat, eine scharfe Trennung von den Häretikern und Schismatikern.
„Es wird damit auch erneut klar, daß diese [Häretiker und Schismatiker] nicht in einer „unvollkommenen Gemeinschaft“ oder „unvollkommenen Einheit“ mit der Katholischen Kirche stehen, wie das vom Pastoralkonzil behauptet wird.“
Warum aber wird übergangen, dass diese Behauptung des Pastoralkonzils weiter fortgesetzt wird durch die Konzilspäpste und auch durch den derzeitigen Papst. Diese seine Floskeln von „unvollkommener Gemeinschaft“ oder „zur vollen Einheit finden“ haben ihre Wurzeln im falschen Begriff von der Kirche, der allein schon einen Abfall vom wahren katholischen Glauben darstellt.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#81   Sinah   19:17:31 | Samstag, 1. Januar 2011
Die großen Religionen – für Papst Benedikt ein wichtiger Faktor!
Ausklammerung des wesentlichen Faktors beschwört Gottesgeißel herauf!
Durch seinen Aufstand gegen die Absichten des Himmels, den Frieden der Welt durch das Unbefleckte Herz Mariens zu schenken, wird Benedikt XVI. schlußendlich die ganze Welt in ein Chaos stürzen. Und das Unaussprechliche: das Seelenheil Unzähliger steht auf dem Spiel.
Benedikt XVI. erklärte zum bevorstehenden Skandal, daß die „großen Religionen“ angeblich „ein wichtiger Faktor der Einheit und der Friedens für die Menschheitsfamilie“ sein könnten.
Benedikt XVI. will an diese „historische Geste“ seines Vorgängers erinnern und „feierlich den Einsatz der Gläubigen aller Religionen zu bekräftigen, den eigenen Glauben als Dienst am Frieden zu leben“.
„Den eigenen Glauben leben“!!! so kann nur ein vom katholischen Glauben abgefallener Papst sprechen.
Bischof Fellay, wir warten immer noch auf die von Ihnen angestrebte „Bekehrung Roms“! Es eilt sehr!
Haben wir nicht von Anfang an vorgeschlagen: Gebet statt Dialog – denn nur den Betern kann es gelingen.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#64   Sinah   18:21:59 | Samstag, 1. Januar 2011
„Salazar“kommentar (14.58 Uhr)
hätte sogleich der von Fsspx sein müssen.
„Wer jetzt nicht weiß was los ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Ratzinger, Haupt einer akatholischen, antichristlichen Sekte.“
Noch schlimmer: Zu wissen was los ist und dennoch zu schweigen, weiters Rom zu schmeicheln, Kondomaussagen und Zölibatslockerungen schönreden, das ist der eigentliche Skandal! o^/
Redaktion benachrichtigen Schon mal was von den Kommunionbriefen gehört?
#6   Sinah   21:47:38 | Freitag, 31. Dezember 2010
@ruhri,
erwidere ebenso im christlichen Sinne:
Wir nämlich haben Grund zu glauben, zu hoffen, zu lieben
und uns zu freuen.
GOTTES Gnade möge in reichster Fülle auf Sie herabströmen und Sie mit neuem Bekennermut erfüllen für das Neue!
Alles Gute, Zufriedenheit, Gesundheit und die Beharrlichkeit im Guten!
„Nichts soll uns ängstigen, nichts uns erschrecken,
alles geht vorüber – GOTT allein bleibt.
Alles erreicht der Geduldige, wer GOTT hat der hat ALLES.“
(weiß nicht mehr genau von wem, vielleicht Katharina von Siena oder Theresia von Avilla)
Gruß!
Redaktion benachrichtigen „Ich werde das Zeichen im richtigen Augenblick geben“
#17   Sinah   12:22:47 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@kristall
ich habe versucht, Ihre Fragen so gut wie’s geht zu beantworten. Sie finden sie, @kristall, in LZ Bischof Williamson „Kumpfermünzen-Kunst“ vom 4.12.2010!
Schönes Fest!
Redaktion benachrichtigen Dominikanerprior rechtfertigt seine Schweinereien
#29   Sinah   11:36:06 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Sie sehen,
@monens, an den Lesermeinungen, wie sehr die Konzilskirche die Gläubigen zugrunde hat richten lassen. Die Sakramente, als Gabe der Barmherzigkeit von GOTT geschenkt, wurden verachtet, ja lächerlich gemacht. Wenn Sie der Konzilskirche (noch) angehören, dann widersprechen Sie dieser Frevelkirche, denn gerade diese läßt ja alle erlöst sein – sogar die Nichtgetauften. Und ein Mitwirken mit der Gnade? Weit gefehlt, doch längst überholt!
„Wenn man tut was ich sage, wird Friede sein. Wenn nicht, wird Rußland seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten…“
Zu diesen Irrtümern gehört – neben dem Mord an den Kindern im Mutterschoß – auch und gerade die schon lang praktizierte Einschleusung von sog. Priesteramtskandidaten – und eben genau solche wie oben beschrieben.
Redaktion benachrichtigen Ein munterer Hort von Homosexuellen?
#30   Sinah   14:14:47 | Dienstag, 14. Dezember 2010
„überdurchschnittlich hoch“
Seit jener unseligen Zeit, da man auf dem Konzil anfing, jenes System hoffähig zu machen, das die Muttergottes verurteilt wissen wollte, waren eingeschleuste Priesteramtskandidaten gang und gäbe.
Redaktion benachrichtigen Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden?
#39   Sinah   15:03:54 | Sonntag, 12. Dezember 2010
„Absolut zurückweisen!“
„…Und dann versucht man, uns zu vernichten! Das soll zum Heil der Seelen sein? Das soll die Kirche sein? Eine Sekte hat sich Roms, hat sich der Schalthebel der Kirche bemächtigt, und sie benützen ihre Autorität, um die Kirche der Vergangenheit zu zerstören. Sie haben einen missgebildeten Geist und stellen sich vor, dass diese Weltorientiertheit, dieser Universalismus, dieser Ökumenismus, den sie entfalten, die Religion der Zukunft ist und das, was der Kirche wieder Leben verleiht… Eine beklagenswerte Situation, und man kann sich nicht vorstellen, wann und wie das enden könnte. Die Geister sind so verbildet, so gegen die Tradition eingestellt, daß sie eben auch gegen die Vergangenheit der Kirche sind…
Es ist für alle, die den kath. Glauben bekennen eine Pflicht, diese konzil. Reformen, die dem Lehramt der Kirche und den Unterweisg. d. Päpste vor dem II. Vatikanum widersprechen, absolut zurückzuweisen…
Freilich gibt es auch jene, die der Gedanke, daß man sich Rom widersetzen muß, geradezu krank macht. Sie stimmen dem nicht zu, eben weil sie das Problem der liberalen Invasion in Rom nicht wirklich erkannt haben…“ (Erzb. Lefebvre am 8.12.1988 in Flavigny-sur-Ozérain)
Bilanz: Die sinnlosen Gesprächsentfacher mit dem Vatikan u.a. haben diese liberale Invasion in Rom nicht wirklich erkannt. Fsspx! Lefebvre spricht von einer Pflicht, widersprüchl. Lehren absolut zurückzuweisen. Wann haben sie das letzte Mal diese widersprüchlichen Lehren, die’s zuhauf gibt, absolut zurückgewiesen…
Redaktion benachrichtigen Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden?
#29   Sinah   23:18:07 | Samstag, 11. Dezember 2010
Korrekturbedürftig!
„Das Zweite Vatikanische Konzil hat eine Elemente-Ekklesiologie entwickelt. Sie geht davon aus, daß die Katholische Kirche aus Teilen erbaut sei.“
Hier wird bestätigt: Das Zweite Vatikanische Konzil selbst also hat eine Elemente-Ekklesiologie entwickelt, eine neue Sichtweise der Kirche entstehen lassen. Und nicht, wie Rom uns ständig vorgaukelt und uns glauben machen will, daß alles erst durch eine unerfreuliche nachkonziliare Reformentwicklung entstanden ist.
Nicht durch eine nachkonziliare Fehlentwicklung ist eine neue Lehre entstanden, sondern das Konzil selbst hat eine neue Kirche geschaffen, schaffen wollen aufgrund des meineidigen Ökumenismus.
Resultat: Nicht Konzilsdekrete :)% sind korrekturbedürftig, sondern die Köpfe der konziliaren Neuerungssüchtigen.
Redaktion benachrichtigen Für alle gestorben – doch höchstens viele sind gerettet + …
#18   Sinah   11:49:20 | Samstag, 4. Dezember 2010
Wer jubelt hier?
Auflage erhöht!
„Das Interviewbuch „Licht der Welt“ mit Papst Benedikt XVI. wird ein Verkaufsschlager“ :-D :)% :-D
Würden darin Dogmen verteidigt und zu glauben verpflichtend auferlegt, gäbe es kein jubeln, meinen Sie nicht auch, P. Gaudron?
Redaktion benachrichtigen Die Folgen des Traditionsbruches liegen auf der Hand
#57   Sinah   23:50:03 | Freitag, 3. Dezember 2010
„Im Gegensatz dazu nimmt das Pastoralkonzil in der Frage der Heilsnotwendigkeit
der Katholischen Kirche eine ambivalente Haltung ein. Die Folgen dieses Traditionsbruchs liegen auf der Hand.“
Oh Herr Schüler, Sie wagen dies zu sagen, wo doch die Fsspx auf dem besten Wege ist, sich mit den Traditionsbrechern zu versöhnen. Sie glaubt inzwischen sogar, im Ratzingerschen Licht der Tradition alles korrigieren zu können.
„Der weitgehende Zusammenbruch der Mission ist für jeden offensichtlich u. ebenso die Schritte von Seiten kirchl. Vertreter, mit den Häretikern eine immer vollkommenere Gemeinschaft anzustreben.“
Noch verhängnisvoller sind die Schritte von Seiten jener, die einmal die Gnade der Einsicht erlangten, jetzt aber eine immer vollkommenere Gemeinschaft anstreben mit jenen, die den Glaubensabfall verursacht haben.
„Wieder einmal wird in einer Unternehmung des Papstes NUR eine einzige… Aussage thematisiert…“
„Nur eine einzige Aussage“, ja, Pater Gaudron, um eben diese eine Aussage geht es nun mal.
So kann „NUR eine einzige“ Aussage den Aussagenden zum Häretiker machen.
So fällt auch jemand vom ganzen Glauben ab, wenn er auch „NUR“ ein einziges Dogma leugnet.
„In Wirklichkeit sagt der Papst NUR“… Nein, Pater Gaudron, Sie vergessen, dass ein Papst Pius X. z.B. ein solches „nur“ niemals ausgesprochen hätte.
Jedes Verschleiern einer Aussage des Papstes, sei es in Fragen der Moral oder der Dogmatik, ist eines Papstes unwürdig. Wer ist mehr verpflichtet als der Papst, Irrtum und Wahrheit zu trennen und Sünde beim Namen zu nennen.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben uns kein Datum gesetzt“
#31   Sinah   19:57:59 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Vertraulichkeit eine Grundvoraussetzung!
„Zur Frage einer angeblich gegenseitigen Befruchtung der beiden Riten erklärt Prälat Pozzo, daß die Kommission Vorschläge für die Übernahme von neuen Heiligen und Präfationen erarbeite.“
War vorauszuahnen und das hat auch Bischof Williamson kommen sehen, dem man jetzt mit Drohungen kommt. Drohungen haben andere nötig! Von dem Tag an als Bischof Fellay mit lachender Miene den Konzilsverblendeten freundschaftlich die Hände hinstreckte, war klar, daß er zu allem bereit ist. Wieviel Untreue dem Erzbischof Lefebvre gegenüber wird uns noch präsentiert?
„Ferner betont Prälat Pozzo, daß die Bruderschaft anerkennen müsse, daß die neue Messe gültig und sogar legitim sei.“
Nun raus mit der Sprache Bischof Fellay: ist die neue Messe legitim oder nicht?
Zweideutigkeiten, Mängel und auch doktrinären Fehler, die sich in der Zeit nach dem Konzil verbreitet haben stünden auf einem anderen Blatt – lenkt der Prälat von den Zweideutigkeiten, Mängeln und doktrinären Fehler in den Konzilstexten selber ab.
Zum einen Herr Prälat gab es die doktrinären Ausartungen (nicht nur kleine Fehlerchen) bereits auf dem Konzil und die Zweideutigkeiten gab es vom allerersten Tag an, zum anderen: warum hat man diese „doktrinären Fehler“ nach dem Konzil gewähren lassen? Ratzinger war doch der Präfekt der Glaubenskongregation. Und warum wurde das Heilige Offizium beseitigt? Da war doch der Bruch bereits perfekt, ein Bruch, der geplant war.
Ist dies klar Herr Prälat?
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda bedient Jugendliche mit Pornofilmen
#40   Sinah   18:38:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
In den Diözesen teufelt es
„Doch Mons. Algermissen ließ sich nicht umstimmen“
Dessen ungeachtet, bat die Fsspx um mehr Brüderlichkeit der Bischöfe. Pater Schmidberger war nahe daran, die Bitte kniefällig vorzutragen. So sehr wünscht man sich die Einheit mit den Feinden des CHRISTKÖNIGS, daß selbst der Einzug in den entweihten Dom zu Fulda als begehrenswert erscheint. >:)
Redaktion benachrichtigen Sankt Ulrich Verlag von altliberalen Piraten gekapert
#8   Sinah   17:04:27 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Alles nicht neu!
Die Absetzung sei „im Zusammenhang mit der derzeitigen Neuordnung der Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Augsburg zweckmäßig“.
Die neuen Geschäftsführer sollen „die Fundamente der Verlagsarbeit überprüfen und gegebenenfalls in Kontinuität des gemeinsam Erreichten neue Akzente setzen.“
Im NEUEN Jahr NEUordnung durch NEUE Akzente in Kontinuität mit den Irrlehren der NEUEN Konzilskirche durch die NEUEN Geschäftsführer!
Wirklich neu wird allerdings sein, dass der neue Diözesanbischof der Neuen Kirche – in alter gewohnter Gangart – nicht mit dem unerwartet neuen Eingreifen Gottes rechnet, der höchstpersönlich das sandgebaute Fundament mitsamt der daraufgebauten Konzilskirche zum Einsturz bringen wird. :-P
Redaktion benachrichtigen Wie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie
#4   Sinah   17:28:45 | Dienstag, 30. November 2010
Schändung!
„Das jetzt geschändete gotische Gotteshaus…“
Alle Gotteshäuser mit Mahltischen sind geschändet und in diesen soll jetzt – nach dem Willen der Fsspx – die Alte Messe gelesen werden. Neue Schändung! o^/ :'( o^/
Redaktion benachrichtigen Das „Große Zeichen“ von Medjugorje stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor
#17   Sinah   17:18:24 | Dienstag, 30. November 2010
Was sagt die Medjugorje-Gospa?
„Sage…allen, dass ihr es seid, die sich getrennt haben auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil sie meine Kinder sein.“
Und diese Bekundung der angeblichen Gospa ist gleichsam der zentrale Punkt aller Aussagen, nämlich eine Bestätigung des II. Vatikanums.
Erzbischof Franić von Split, ein Befürworter von Medjugorje, erklärte siegesbewußt:
„In Medjugorje werden die Aussagen des II. Vatikanums über die Ökumene bestätigt. Dem Ökumenismus haben sich seinerzeit einige Geister innerhalb der katholischen Kirche widersetzt. Andere widersetzen sich ihm noch heute als einer „Irrlehre“ des II. Vatikanums. Doch die Botschaft von Medjugorje bekräftigen mittlerweile die Aussagen des Konzils. Sie deuten in der Praxis einen Platz an, wo katholische und orthodoxe Kirche sich mit dem Islam (!) und dem Marxismus (!) treffen. Es braucht nur ein wenig guten Willen, um einzusehen, dass hier der Heilige Geist am Werk ist (!!), der vor unseren Augen eine neue (!) Kirche des Geistes schafft.“
(Zitat aus dem Organ „Vjesnik Nadbiskupije Splitsko-Makarske 1,1985)
Da haben wir’s doch! Ein Hinzufügen erübrigt sich!
NB: Sodenh Sie verleumden, Skandalskala dagegen wird durch ihren Muttergottes-Frevel sich die ewige Seligkeit verscherzen.
Redaktion benachrichtigen Das „Große Zeichen“ von Medjugorje stand im Jahr 1981 unmittelbar bevor
#7   Sinah   16:05:12 | Dienstag, 30. November 2010
Doch es gibt das Zeichen!
Für die wahren Katholiken besteht das Große Zeichen von Medjugorje in der Warnung vor der Konzilskirche, die diesen Spuk geschaffen und diesen Ort anstelle von Lourdes und Fatima gesetzt hat.
Bereits nach 6 Jahren Betrug (1981 – 1987) wurden 5 Millionen Menschen in die Irre geführt. Der Vatikan müsste schon längst Stellung beziehen, läßt aber dieser Gotteslästerung nach wie vor freien Lauf.
In Medjugorje werden die Aussagen des Zweiten Vatikanums über die Ökumene bestätigt.
„…Die Erscheinungen in Medjugorje stellen eine Verbindung dar zur Charismatischen Bewegung, die unkatholisch, modernistisch und dämonisch beeinflusst ist. In Medjugorje engagiert sich ‘die Jungfrau’ für die Charismatische Bewegung und verlangt, deren Praktiken einzuführen.“ (Frère Michel de la Sainte Trinité, ein französischer Ordensmann der Tradition)
Nein, durch die Sakramente kommt uns das Heil zu, nicht durch die „charismatische Geisttaufe“! o^/
Redaktion benachrichtigen Ein richtiger Fehler
#29   Sinah   20:55:26 | Montag, 22. November 2010
Tiefstes Schweigen!
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hüllt sich in tiefes Schweigen. Unter dem 21. November findet man im Forum „St. Martinsumzug in Rheinhausen“.
Wäre nicht gerade jetzt ein Ausschluß von Irrlehren angebracht, statt dem eigenen Mitbruder mit Ausschluß zu drohen?
„Für die kirchenfeindlichen HS-Medien ist das ein unerwarteter und triumphaler Sieg.“
Für die Leisetreter-Fsspx-Schmeichler aber eine längst fällige und triumphale Niederlage.“
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann jeder das Kondom mit päpstlichem Segen als Moralisator verwenden
#6   Sinah   17:15:26 | Montag, 22. November 2010
Kondom-Papst Benedikt hat sich erneut offenherzig demaskiert
„Für die kirchenfeindlichen HS-Medien ist das ein unerwarteter und triumphaler Sieg.“
Für die Leisetreter-Fsspx-Schmeichler aber eine längst fällige und triumphale Niederlage.“ :-D
„Dann kommt ein fatales Aber: „Es mag begründete Einzelfälle geben…“
„Im Interview verteidigt der Papst seine Aussage während der Afrika-Reise im März 2009, wonach man der Lustseuche Aids nicht mit Kondomen beikommen kann.“
Das sind die längst bekannten widersprüchlichen Aussagen eben eines Liberalen! ;-)
Liberalismus aber ist Sünde! Schwere Sünde!
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß regieren, nicht leiden + …
#15   Sinah   16:51:27 | Montag, 22. November 2010
Kondom-Papst Benedikt hat sich erneut offenherzig demaskiert
„Für die kirchenfeindlichen HS-Medien ist das ein unerwarteter und triumphaler Sieg.“
Für die Leisetreter-Fsspx-Schmeichler aber eine längst fällige und triumphale Niederlage.“ :-D
„Dann kommt ein fatales Aber: „Es mag begründete Einzelfälle geben…“
„Im Interview verteidigt der Papst seine Aussage während der Afrika-Reise im März 2009, wonach man der Lustseuche Aids nicht mit Kondomen beikommen kann.“
Die längst bekannten widersprüchlichen Aussagen eben eines Liberalen! ;-)
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#37   Sinah   23:14:59 | Sonntag, 21. November 2010
Der Liberale, gefährlicher als ein offener Apostat!
„Dann bekennt er sich zur neugläubigen Buchhalter-Liturgie: ‘Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion, habe sie selbst auch gespendet und empfangen.’“
Damit kennzeichnet sich Papst Benedikt erneut als Liberaler, der immer zwei Gesichter hat. Deswegen bedeutet liberal sein im Zwiespalt leben. Hier verstehen wir die Worte des Herrn sehr gut: „Euer Ja sei ein Ja und euer Nein ein Nein. Was darüber hinausgeht ist vom Bösen!“
@Alois Bischof: Öffentliche Lügen Benedikt XVI.
„Ratzinger stellt ein Bischof Williamson mit einem Schismatiker gleich, und bemüht sich darum die FSSPX-Bischöfe den kommunistischen Bischöfen der Volksrepublik China gleichzusetzen.“
Sehr richtig! Man kann Ihnen nur beipflichten! Das ist das Augenfälligste am ganzen Text!
„Eine ungeheure Aussage. Das ist der Kern der (nichtkatholischen) Konzilskirche.“
Redaktion benachrichtigen Wie wahr: In der Kirche ist kein Chef + …
#47   Sinah   21:57:24 | Sonntag, 21. November 2010
Doch ein Schein-Papst?
„In der Kirche ist keiner Chef: Alle sind gerufen…“
Damit leugnet Benedikt XVI. den Primat des Papstes.
Das vergiftete Konzil eröffnete diesen Spuk. Er begann bereits am
1. Tag des Konzils, am 11. Oktober 1962.
Wem also folgt die Fsspx?
Redaktion benachrichtigen Das erste Mal seit der NS-Zeit
#124   Sinah   22:20:48 | Freitag, 19. November 2010
Erst der Anfang!
„Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören…"“
„Wenn man tut was ich sage, werden vielen Seelen gerettet werden und es wird Friede sein!“
Rudolfus, 20.52 Uhr: „Wir stehen in Zeiten eines echten Kirchenkampfes…“
Wir stehen noch am Anfang des Kirchenkampfes…
Bekehrung erfolgt? Endlich Friede? Weit gefehlt! Nichts dergleichen! Eine neue Bestätigung, daß die Weihe Rußlands – entgegen den Behauptungen Tarcisio Kardinal Bertones – nicht vollzogen wurde! Und Kreuzzug der Fsspx ist erfolglos geblieben! Die Gründe sind offensichtlich: Weil Wahrheit und Irrtum nicht zu versöhnen sind! :-@
Redaktion benachrichtigen Der Papst kommt nächstes Jahr nach Deutschland
#20   Sinah   17:49:52 | Freitag, 19. November 2010
„Kraftvolle Impulse…“
„Er ist überzeugt, daß der Papst vielen Menschen kraftvolle Impulse geben werde.“
Kraftvolle Impulse?
Fällig wäre schon längst: Soll er doch kommen, um endlich die Bischöfe abzusetzen – einen nach dem andern! Wieviele rechtgläubige bleiben noch übrig?
Um dann mit Bischof Williamson o^/ und jenen Rechtgläubigen die längst fällige Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu vollziehen. „Wenn man tut, was ich sage… und es wird Friede sein!“
Aber nein, man fordert den Himmel
Redaktion benachrichtigen Der Anwalt legt sein Mandat nieder
#131   Sinah   17:00:32 | Freitag, 19. November 2010
Wenn sie ihre Feststellungen änderten…“
Inerwägungziehen bedeutet in Deutschland „behaupten“ – „bestehen auf“!
„Ich glaube, daß 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentratationslagern umkamen“
„ich glaube“ bedeutet im deutschen Sprachgebrauch immer noch u.a. „annehmen, meinen“.
Doch dieses „meinen“ ist ein Verbrechen!
„Mons. Williamson hat den NS-Genozid nicht geleugnet. Wer das behauptet, lügt. Mons. Williamson hinterfrug nur die behaupteten hohen Opferzahlen.“ Doch @Rudolfus, diese Vermutung allein ist das Generaldelikt! Welch zotteliges Land!
Der Coburger Anwalt Matthias Loßmann wurde von den konzilsgläubigen sowie den 68er unzüchtigen bestochen und /oder erpresst!!
Kann man u.U. – @ruhrgebietler – für denkbar möglich halten. Doch, was sage ich, „vermuten“ ist in Deutschland ja rechtswidrig.
Darüber hinaus war es gar kein persönliches Feststellen, geschweige denn eine persönliche Behauptung:
Williamson: „Ich richte mich nach dem, was nach meinem Urteil die historische Faktenlage ist – Leuten gemäß, die diese Faktenlage untersucht haben. Ich glaube, was sie festgestellt haben. Wenn sie ihre Feststellungen änderten, würde ich vermutlich diesen Feststellungen folgen, weil ich denke, dass sie aufgrund der Faktenlage urteilen.
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
#117   Sinah   14:06:11 | Mittwoch, 17. November 2010
Ein Lügen-Schuß!
Ob das nicht zu denken geben sollte?
O ja! Das gibt uns zu denken: Mit Lügnern redet man nicht!
rheno-clarissa, die Ausgesperrte – u.U. auch ein halbes Jahr Eingesperrte – hatte unter diesen Umständen Zeit, viel Zeit, Nachhilfeunterricht zu bekommen in der Selbstverteidigung.
Aber, aufgepasst, ein Lügen-Schuß wird immer nach rückwärts losgehen.
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
#106   Sinah   00:15:57 | Mittwoch, 17. November 2010
Gaben des Geistes von unten!
Hier haben Sie mal recht:
„Hier handelt es sich um das XXI. ökumenische Konzil, dessen Rechtmäßigkeit von keiner Kirche ernsthaft bestritten wird.“
„Von keiner Kirche ernsthaft bestritten“
Nachdem es nur eine einzige von Christus gestiftete Kirche gibt, nämlich die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, stimmt es tatsächlich, daß alle anderen „Kirchen“ die Rechtmäßigkeit dieser Räubersynode nicht ernsthaft bestritten haben. Warum auch? Sie war ja auf ihrer Linie.
Das gab es noch nie, daß eine Kirchenversammlung ihrem Auftrag absolut nicht nachkam:
DIE WAHRHEIT VERKÜNDEN UND DEN IRRTUM BEKÄMPFEN
Diese Absicht war von Anfang an ausgeschaltet und somit wurde mit vollem Wissen und Willen der HEILIGE GEIST ausgeschaltet und der Ungeist bestieg den Thron. >:)
Das 21. Konzil liegt noch in der Zukunft, denn weder dieses ruchlose Konzil noch die Konzilspäpste werden in der Reihenfolge der Zählung einbezogen.
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#93   Sinah   20:53:25 | Dienstag, 16. November 2010
Müßte der Erzbischof heute noch einmal…
„Zusammenfassung durch Kreuznet leider unter den Teppich:
(Bischof Williamson): Könnte der Erzbischof heute noch einmal über die 16 Konzilsdokumente abstimmen, so kann man sich vorstellen, daß er durch die „Weisheit des Nachhineins“ für kein einziges Dokument mehr stimmen würde.“
Dasselbe gilt von der 1962-MESSE, von der die Fsspx so gerne darauf hinweist, daß Erzbischof Lefebvre sie ja hätte angeraten.
Auch hier könnte man dasselbe sagen:
Müßte der Erzbischof heute noch einmal über die Johannes XXIII.-Messe urteilen, so kann man sich vorstellen, dass er – durch die „Weisheit des Nachhineins“ – sich frei entscheiden würde, weil losgelöst vom Druck des Vatikans. – Konsequent würde er für die unveränderte Hl. Messe Pius V., verpflichtend festgelegt für alle Zeiten, plädieren und kämpfen. o^/
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#86   Sinah   17:55:46 | Dienstag, 16. November 2010
„das Räuberkonzil geißeln, was ihre heilige Pflicht wäre!“
Wie weit ist die Fsspx von ihrer ursprünglichen Haltung schon abgerückt?
@Carl: „Es war ja Ratzinger, der das V2 (=II. Vaticanum) als die „Versöhnung der Kirche mit 1789“ bezeichnete.“ Schade daß die „Fett“-funktion nicht eingestellt ist, denn dieser Satz gehört „fett“! Diese Feststellung von @Carl kann man nicht oft genug erwägen. Kann man überhaupt die Bedeutung dieses Satzes ermessen? Ja sie wollten tatsächlich Himmel und Hölle versöhnen!
Weiter Leserzeitung…
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#69   Sinah   23:06:37 | Montag, 15. November 2010
Elend und erbärmlich!
Man kann leicht nachweisen, daß das Konzil insgesamt unwahr und widersprüchlich ist, ein Ekel für GOTT. Deshalb wird GOTT die aus dem Konzil hervorgegangene „Kirche“ samt Konzil ausspeien aus Seinem Mund.
„Du behauptest: Ich bin reich und zu Reichtum gekommen und brauche nichts, und weißt nicht, daß du der Elende und Erbärmliche bist, der Notleidende, Blinde und Nackte.“
Diese Worte besagen, daß sowohl das Konzil als auch die daraus hervorgegangene „Kirche“ nur ein Blendwerk Satans ist. Alles ist nur ein „Scheinbild“, in Wirklichkeit ist alles „Lug und Trug“.
Die Kirche ist durch die Änderungs- und Neuerungssucht so verblendet, so blind, dass sie es nicht merkt, in welchem elenden und erbärmlichen Zustand sie sich befindet. Sie bildet sich ein, sie sei jetzt reich, d.h. durch das Konzil hätte sie jetzt den richtigen Weg gefunden, denn durch ihre „Menschlichkeit“ und ihren „Dialog“ hat sie sich mit der Welt und allen „Religionsgemeinschaften“ verbrüdert: Nein, elend und erbärmlich ist sie!
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#58   Sinah   21:53:55 | Montag, 15. November 2010
Geistige Herde!
Die Erdkugel ist Bischof Williamsons Herde mit vielen Schafen, auch schwarze. „Auch diese muß ICH herbeiführen…“ o^/
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#37   Sinah   20:51:34 | Montag, 15. November 2010
Pastoralkonzil schlimmer „als gemeinhin angenommen“
„als gemeinhin angenommen“ nun auch von der Fsspx!
Es kann nicht sein, daß man in Rom Aufnahme findet ohne Annahme des Konzils. Das war immer 1. Bedingung Ratzingers: Annahme des Konzils als Ganzes. Hier hat sich nichts geändert. Deswegen ist es unglaubwürdig, die für die Fsspx so wichtige Rücknahme der „Exkommunikation“, die für sie sogar ein „Makel“ darstellt und das Motu proprio von Rom – abgesehen von den Hintergedanken Roms – erlangt zu haben ohne eine gewisse versteckte Zustimmung zum Konzil.
Pater Pfluger spricht in seinem Interview mit der Neue Luzerner Zeitung nicht vom Pastoralkonzil insgesamt, sondern eben nur „wir haben gebeten, zweideutige Texte u. Dekrete zu klären u. wenn nötig zu revidieren“. Hier wird sogar die Zweideutigkeit in Frage gestellt, weil zuerst die Notwendigkeit geklärt werden muß, sie zu revidieren.
Solange die Fsspx jetzt plötzlich nur „Kritik an den Texten“ üben will, will sie nicht mehr begreifen, daß es sich um einen „vergifteten Kuchen“, um die Worte Bischof Williamson zu gebrauchen, handelt, der als Ganzes verworfen werden muß. Diese entgegengesetzte Sichtweise Lefebvres zeigt sich z.B. auch in den Worten P. Gaudron: „Es ist wahr, daß die Reformen u. die Auslegung des Konzils weit über das hinausgingen, was die Konzilstexte fordern.
Es bleibt dabei, was Erzbischof Lefebvre sagte: „Dialoge widersprechen der katholischen Glaubenslehre“. Da ändert auch ein „herzliches, respektvolles und konstruktives Klima“ nichts!
Redaktion benachrichtigen Kardinäle und Bischöfe sitzen bei den Papstmessen teilnahmslos im Volk
#30   Sinah   22:54:19 | Sonntag, 14. November 2010
Tiara „einfach gestrichen“
Sie haben sich den Bann zugezogen!
„Krönungseid des Papstes
Ich gelobe,
nichts an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottgefälligen Vorgängern bewahrt vorgefunden habe, zu schmälern, zu ändern oder darin irgend eine Neuerung zuzulassen…
Daher unterwerfen Wir auch dem Ausschluß des strengsten Bannes: wer es wagen sollte – seien es Wir selbst, sei es ein anderer – irgend etwas Neues im Widerspruch zu dieser so beschaffenen evangelischen Überlieferung und der Reinheit des rechtmäßigen Glaubens und der christlichen Religion zu unternehmen, oder durch seine widrigen Anstrengungen danach trachten sollte, irgend etwas zu ändern, oder von der Reinheit des Glaubens zu unterschlagen, oder jenen zuzustimmen, die solch lästerliches Wagnis unternehmen, dass es unternommen wird, so wirst Du mir an jenem furchtbaren Tag des göttlichen Gerichts nicht gnädig sein…“
„Ein Papst, der dieses Namens würdig und wahrer Nachfolger Petri ist, kann nicht erklären, dass er sich der Verwirklichung dieses Konzils und seiner Reformen widmen werde. Schon durch diese Tatsache würde er mit allen sein Vorgängern und insbesondere mit dem Konzil von Trient brechen…
Die richtunggebenden Weisungen dieses Konzils und die nachkonziliren Reformen weiterverfolgen bedeutet soviel, wie die Apostasie weiter voranzutreiben und die Kirche zu ihrem Untergang zu führen…“ (Erzbischof Lefebvre)
„Auch die uralte Krone im Süden kommt wieder zu Ehren.“ (Hellseher Alois Irlmaier)
Redaktion benachrichtigen Die Piusbrüder sind alle Jansenisten
#66   Sinah   22:04:31 | Samstag, 13. November 2010
@Prof Rempremmerding: Richtig!
Hier ist wirklich nichts anderes mehr zu sagen als „Armer Pater Prosinger“! :'(
Redaktion benachrichtigen Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt
#86   Sinah   21:31:13 | Samstag, 13. November 2010
„Hermeneutik der Kontinuität“
@Lycobates:
„LASSEN WIR UNS NICHT BEIRREN!“
Schreiben Sie das in Großbuchstaben an die Adresse der Fsspx! ;-)
Redaktion benachrichtigen Bischof Kurt Krenn ist „sehr depressiv“
#41   Sinah   22:29:22 | Dienstag, 9. November 2010
Hört sich nicht glaubwürdig an
@Rudolphus
1972? Im M.M.-Buch geht es um ein anderes Jahr als Machtergreifung… Als Wendezeit kann man jedoch bereits die Jahre 1958/1960 erkennen. Und die größte Strafe für die Welt war bereits das unselige II. Vatikanum als Beginn des Glaubensabfalls, so daß die Aussage von Jacinta ‘Armer Hl. Vater’ sich nicht auf die Konzilspäpste bezieht, weil sie als liberale Päpste es waren, die die katholische Welt arm gemacht haben.
Schon sehr unglaubwürdig: „Jacinta hat euch vor dem Zustand Roms gewarnt“. In den authentischen Unterlagen von Fatima taucht hierüber nichts auf.
Die Aussage Jacintas „Armer Hl. Vater, wir müssen viel für ihn beten“, kann die angebliche obige Aussage „Zustand Roms“ nicht belegen.
„Und Ich sage euch jetzt, Meine Kinder, wenn ihr nicht betet und Meinen Rat allen regierenden Vätern der Ewigen Stadt Rom bekanntmacht“ Auch diese angebliche Aussage ist äußerst unglaubwürdig. „Alle regierenden Väter“, um wem soll es sich hier handeln? Nicht das Bekanntmachen ist von Bedeutung, sondern das Annehmen! „Mein Rat“ – welcher Rat?
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#59   Sinah   21:45:29 | Dienstag, 9. November 2010
„Schicksal der gesamten Menschheit“ @Rudolphus
Zu Dr. Martin M. Buch:
S.11: „…kein wichtigeres Geschäft war je zwischen einem Papst u. seinen Beratern getätigt worden als jener Punkt auf der Tagesordnung an diesem Februarmorgen des Jahres 1960“
„Was heute Morgen als 1. zu tun ist“ – mit diesen Worten zog der Papst einen Umschlag hervor… Seine Berater wurden unruhig. Sie hatten sich hier also zu einer privaten Lesung des geheimes Briefes v. Lucia versammelt…“
Doch dann weist er hin auf ein Zitat (S.16) eines Kardinals bezügl. 3. Geheimnis, der Beichtvater war und deutscher Jesuit. Dies träfe meines Wissens nur auf Kardinal Bea zu. Von ihm kann aber das Zitat unmöglich kommen:
…es gab nur eine skeptische Stimme. Ein Kardinal…konnte nicht schweigen angesichts eines solchen göttl. Eingreifens:
„…Entweder akzeptieren wir diesen Brief, beugen uns seinem Wortlaut u. warten die Konsequenzen ab. Oder wir ziehen seinen Inhalt ernsthaft in Zweifel. Wir vergessen alles. Wir unterdrücken den Brief als historisches Relikt; wir machen weiter wie bisher und berauben uns aus freier Entscheidung eines besonderen
Schutzes. Aber wofür wir uns auch entscheiden, niemand hier sollte einen Zweifel daran hegen, daß wir über das Schicksal der gesamten Menschheit sprechen.“
Und was geschah?
Obwohl nach dem Wunsch der Muttergottes der späteste Termin zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses das Jahr 1960 war, wurde am 8. Februar 1960 von der Presseagentur durch ein anonymes „man“ verkündet, daß das Geheimnis nicht veröffentlicht werden wird.
Redaktion benachrichtigen Betrifft: Mahnwache von Herrn Dr. Josef Preßlmayer
#57   Sinah   20:09:01 | Montag, 8. November 2010
Abgrundtiefes Verbrechen
Hat es in der Geschichte der Menschheit je eine Zeit gegeben, wo man sich erkühnte und erfrechte, ein ungeborenes Menschenleben hohnlachend und straflos abzuwürgen sowie dazu noch ermuntern? FORTSCHRITT? Man kann auch dem Abgrund zu fortschreiten.
@Syca „Alle schauen nach Rom!
Sind die Worte des Papstes zum Schutz des Lebens „vom Anfang bis Ende“ leere Worthülsen?…“
Dort in Rom wird abseits des Papstes von den einmarschierten Besitz-Ergreifern strengstens kontrolliert, was nach außen kommen kann und darf… eben gesteuert von einer Gegenkirche!
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#16   Sinah   19:40:15 | Montag, 8. November 2010
Sie werden doch nicht glauben…
Traditionstreue Benediktiner auf Michaelsberg.
@Roma locuta, Sie vergessen die Bischofskonferenzen.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
#56   Sinah   15:30:35 | Samstag, 6. November 2010
Doch der Feind zerstört alles
Hier ist es ein und dasselbe wie mit Fatima. Das Opus Angelorum wäre ein fruchtbares Hilfsmittel für unsere Zeit, ein Gnadengeschenk sondergleichen gewesen, auch und gerade für die Kirche, doch der Feind zerstört alles, selbst in den eigenen Reihen. Auch hier hat man begonnen, sich dieser Konzilskirche anzubiedern – ein Vergehen, das kaum mehr gutgemacht werden kann und den eigentlichen Inhalt und den Kern der angebotenen Gnaden somit verspielt hat. o^/
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#85   Sinah   15:20:25 | Samstag, 6. November 2010
Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion!“
„Als er [Weihbischof Athanasius Schneider] 12 Jahre alt war, wanderte seine Familie nach Deutschland aus.
Sein Priester sagte der Familie zum Abschied: ‘Wenn ihr nach Deutschland kommt, bitte geht nicht in jene Kirchen hinein, wo die Handkommunion gespendet wird.’“
Das konnte dann Bischof Schneider im Opus Angelorum allerdings nicht befolgen. Denn das OA geht genau so in jene Kirchen hinein, wo Handkommunion gespendet wird u. wie es die Fsspx plant u. wie sie dies mit dem Motu proprio eingeleitet hat, die aber vorher fortwährend mit dem Finger auf die „Petrus“ und auf Le Barroux gezeigt hat:
KNA: „Werden bald die ersten Priester der Piusbruderschaft Gottesdienste in den Pfarreien feiern oder in den Teams der Seelsorge-Einheiten mitarbeiten?“
Msg. Bischof Bernard Fellay: „Ich denke, dass man da noch ein bisschen warten wird. Aber ich schließe nichts aus und glaube sogar an Wunder.“ Das in die Lutherkirchen aufgenommen werden, bezeichnet Fellay dann noch als „Wunder“!
Msg. Schneider ist mit Recht entrüstet über die Handkommunion, frägt aber nicht nach deren Ursache. Es geht doch um das Glaubensverständnis des Hl. Meßopfers. Zuerst muß festgestellt werden, daß ja heute gar keine Wesensverwandlung stattfindet wegen des falschen Meßopferbegriffes.
„Sogar die Lutheraner hätten die kniende Mundkommunion bewahrt“, äußert sich Bischof Schneider. Was heißt das, Exzellenz? Haben die Lutheraner ein wahres Sakrament?
Die Komm.Bänke einführen, wünscht er. Und die Neue Messe belassen? :…
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
#51   Sinah   17:35:59 | Freitag, 5. November 2010
@Rudolfus:
„Es wäre die Aufgabe der Kirche, die Menschen nicht unkatholisch-häretischer Esoterik zu überlassen, sondern ihnen die katholische Engelslehre näherzubringen…“
„Ich kann dieses kleine Gebetsbüchlein sehr empfehlen, so wie auch die anderen Gebetsbüchlein aus dieser Serie, die nicht größer als ein Mobilcomputertelefon sind. Ein Heftchen widmet sich den Armen Seelen und Gebeten um einen guten Tod, ein anderes der Verehrung des hl. Josef, der ein umfassendes Patronat über die hl. Kirche innehat.“
Wie wunderbar kommen die Pfarreien dieser Aufgabe nach: fast überall an den Schriftenständen der Lutherkirchen nichts als wertloser Papier- und Zeitungskram. Von Kreuzweg-, Novenen-, Gebets-, Ablaßbüchlein oder Heiligenbiographien keine Spur! Kindergebetbüchlein weit und breit keine zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
#36   Sinah   00:17:36 | Freitag, 5. November 2010
Kein Hindernis mehr – weil „ausgeglichen“!
Mit dem gegenwärtigen Rom, das nicht das Ewige Rom ist, kann man nur einig gehen – und „ausgeglichen“ sein, wenn man die eigene Identität aufgibt, nämlich die katholische. Wieder einmal eine Organisation, die in die Falle gegangen ist. o.O >:) o.O
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#80   Sinah   00:07:01 | Freitag, 5. November 2010
Die Halbtradis – die Gefährlichsten!
„Man könne angeblich trotz Handkommunion mit großer Ehrfurcht kommunizieren. Das sagte Weihbischof Athanasius Schneider von Karaganda in Kasachstan…“
Einerseits gegen die Handkommunion sprechen und andererseits gleichzeitig obige Aussage machen, welch Unvereinbarkeit und Inkonsequenz! Da hilft auch dann kein „Aber“.
Im übrigen: Warum haben die Priester des Opus Angelorum bei ihren Einsätzen in den Pfarreien selbst die Handkommunion praktiziert? Da stimmt alles nicht überein!
Rudolfus:
„Statt Papst Paul VI. trat in den 1970ern ein Schauspieler auf, der eine große Ähnlichkeit mit dem echten Papst Paul VI. aufwies.
Die Bildvergleiche hierzu bestätigen diese erschreckende Tatsache…“
„Die Behauptung einer Lucia-Doppelgängerin ist völlig ohne Anhaltspunkte, was tatsächlich zutrifft, ist, daß Sr. Lucia als Klausurordensschwester ganz unter der Verfügungsgewalt des Hl. Stuhles stand, und der Hl. Stuhl ihre Stellungnahmen willkürlich verbiegen und geheimhalten konnte.“
Merkwürdig: Die Bildvergleiche bezüglich Lucia von Fatima scheinen Sie nicht zu kennen und lehnen Sie ab, die ebenso in erschreckender Weise die Tatsache einer doppelten Lucia bestätigen. :)%
Redaktion benachrichtigen Deutsches Fernsehen zeigt die von Pius XII. versteckten undankbaren Juden
#60   Sinah   13:25:21 | Montag, 1. November 2010
Heiligkeit, Vergelt’s GOTT bis hinein in die Ewigkeit für diese Großtat der Liebe!
:(3 60 Jahre Dogmenverkündigung!
Am 1. November 1950 verkündete Papst Pius XII. als Glaubenssatz, daß die Gottesmutter mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden ist:
„Nach oftmaligem, demütigen Gebet zu GOTT, der sein besonderes Wohlgefallen der Jungfrau Maria schenkte, zur Ehre Seines SOHNES, des unsterblichen KÖNIGS der Ewigkeit und des SIEGERS über Sünde und Tod, zur Mehrung der Glorie Seiner erhabenen Mutter, zur Freude und zum Jubel der gesamten Kirche, kraft der Autorität unseres HERRN JESUS CHRISTUS, der seligen Apostel Petrus und Paulus und Unserer eigenen, verkünden, erklären und definieren Wir als von GOTT geoffenbarte Glaubenslehre:
DIE UNBEFLECKTE GOTTESMUTTER UND IMMERWÄHRENDE JUNGFRAU MARIA WURDE NACH VOLLENDUNG IHRES ERDENLEBENS MIT LEIB UND SEELE IN DIE HIMMLISCHE GLORIE AUFGENOMMEN.
Die Aufnahme Mariens in den Himmel bedeutet für die Menschen vor allem unserer Zeit eine ernste Mahnung zur Abkehr von jeder Art Materialismus. Die Wahrheit von der Himmelfahrt Mariens zeigt in klarem Lichte, für welch erhabenes Ziel wir Leib und Seele nach bestimmt sind.
Redaktion benachrichtigen Etwas für den Grabstein
#37   Sinah   22:47:41 | Montag, 25. Oktober 2010
„Das ist eure Stunde und die Macht der Finsternis“
@Rudolfus, @ Przybislav Iamesseblo
Ich stimme hier Rudolfus zu: Es gibt keine Fakten für eine Schuldzuweisung von Kard. Ottaviani.
Wo Spielchen gespielt werden, entfernt sich der Hl. Geist. So war es ja auch auf dem Konzil.
Was wissen wir wie es zugeht, wenn geheime Kräfte am Werk sind – auch in einem Konklave?
Wenn Ottaviani – in welcher Form auch immer – sich dem Druck beugen musste, war seine Verantwortlichkeit ausgeschlossen. Man muß vorsichtig sein zu behaupten, Kard. Ottaviani hat sich in ein Spiel eingelassen. Aber auch vorsichtig anzunehmen, 1956/1958 gab es keine geheimen Mächte.
Was wissen wir um diese von Katharina Emmerick sehr deutlich beschriebenen unheimlichen Kräfte? Kräfte, in den unheimlichen Gemächern des Vatikan, wer weiß denn, wie es um 1957 herum schon zuging? Die Beschreibung von A. K. Emmerick passt genau auch in diese Zeit. Was wissen wir, warum Pius XII., ein Verteidiger Fatimas, das 3.Geheimnis nicht gelesen hat? Warum ist es zu seiner Zeit schon still geworden, obwohl er ein Befürworter von Fatima war? Was wissen wir? Wer war da am Werk, die Welt hat es nie erfahren, warum das 3. Geheimnis von Fatima angefordert wurde bzw. in welche Hände es dann kam. Und wer hat in einer einfachen Presseerklärung bekanntgegeben, dass das 3. Geheimnis nicht veröffentlicht wird? Das blieb bis heute verborgen. Deswegen wollte der Himmel die Veröffentlichung im Jahr 1960, weil es diese Zeit war, wo es die Machenschaften hätte aufdecken sollen.
Redaktion benachrichtigen Alle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums
#89   Sinah   21:41:09 | Montag, 25. Oktober 2010
Zurück in den Schafstall!
@Rudolfus:
Gab’s nicht noch einen Grund seiner Hinrichtung?
Johannes Paul I. wollte noch etwas anderes: Er wollte FATIMA ins rechte Licht rücken und sicher auch schnellstens das Dritte Geheimnis verkünden.
Doch andererseits wollte Johannes Paul I. nicht die päpstliche Krone zu Ehren bringen und nahm bedauerlicherweise ausgerechnet die Namen seiner verblendeten Vorgänger an.
Doch den eigentlichen Baumeister von allem Übel benennen Sie nicht: Johannes XXIII. war der Urheber des liberalen Einflusses beim Konzil.
Wie können Sie nur davon ausgehen, Benedikt XVI. möchte die Katholische Kirche wieder aufbauen, solange er am Konzil festhält? Im übrigen bedarf es keines Aufbauens dieser einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Sie steht fest in der Brandung. Die Konzilskirche einschließlich B16 muß zurück zu ihr!
Redaktion benachrichtigen Dramatische Augenblicke vor der Wiener Nuntiatur
#212   Sinah   20:29:51 | Montag, 25. Oktober 2010
Quo vadis, Christliches Abendland?
„Der stille Schrei“, so heißt auch der Film, den Dr. Nathanson in Amerika hergestellt
Er war ja einmal eine Kapazität in der „Abtreibungswelt“.
Er hat die Abtreibung „den Betrug des Jahrhunderts“ genannt
Sie grassiert wie die Pest in unserem ehemals christlichen Land.
Der menschliche Fötus ist von erster Sekunde an Mensch mit Leib und Geist
Ein Bruder oder eine Schwester unserer Gesellschaft, das höre und vernehme.
Der größte Abtreibungsarzt der Welt
Dr. Nathanson, hat diese Erkenntnis gewonnen, wir sind beim Beginn kein Schwangerschaftsgewebe, das möchte er besonders betonen.
Dank des Sonographieverfahrens kann man die unerträglichen Todesängste studieren
Die von den verwerflichen Abtreibungsmethoden herrühren.
Die Menschheit hat keine Ahnung, dass die Pille potenziell abtreibend wirken kann
Bei mehrjähriger Einnahme kann sein, dass wiederholt abgetrieben, sprich gemordet und so schwer und doppelt gesündigt wurde gegen den Schöpfungsplan.
Nach langjährigem Pillenkonsum kam das unausbleiblich sichtbare Malheur
Das neue Phänomen war der sog. Pillenknick, er fegte die Schulzimmer leer.
Deutsches Volk der Denker und Dichter,
Wo sind deine Genies, deine Größen?
Früher der gesegnete Mutterleib, die Wiege neuer Generation
Heute vergiftet, Friedhof, Wegwerfware, aber was bedeutet das schon!
Der Mutterschoß sollte die „Werkstätte Gottes“ wieder werden
Mit dem Zeichen „gottesgesetzlich geschützt“ für uns kleinste Bürger auf Erden. :(3
Redaktion benachrichtigen Dramatische Augenblicke vor der Wiener Nuntiatur
#209   Sinah   20:13:17 | Montag, 25. Oktober 2010
HERR, schenke allen Müttern das Erkennen, daß ihr Kind von der Empfängnis an ein wahrer Mensch ist
und daß jede Tötung dieses menschlichens Lebens ein schwerer Verstoß gegen Gottes Gebot ist.
Die zehn Gebote Gottes werden mit Füßen getreten
„Dolce Vita“ heißt der Magnet
Aus Zügellosigkeit, wilder Ehe, Lust, Sex dieses „süße Leben“ besteht.
Bei der Saugcurettage-Methode wird der Muttermund erweitert und durch ihn ein flexibler Plastikschlauch eingeführt.
Das Kind wird durch einen Sog, zehnmal stärker als der eines Staubsaugers, zerfetzt und pürriert.
Ganz deutlich Hände, Füße, Brustkorb und Kopfteile in der breiigen Masse zu erkennen sind
Dieses qualvolle Golgotha: Es war einmal ein Kind.
Bei der Curettage-Methode wird die Öffnung des Muttermundes mit einer Reihe von Instrumenten präpariert
Und dann das scharfe tödliche Bogenmesser eingeführt.
Der Chirurg schneidet den winzigen, lebenden Körper in kleine Teile und zerlegt und schabt die Plazenta von den Innenwänden der Gebärmutter in Eile.
Die leidige Aufgabe der OP-Schwester ist nun das sog. „Puzzle-Spiel“ durchzuführen
Bei der Kontrolle, ob alles vorhanden ist, muß sie mit blutigen Körperteilen handieren.
Bei der Salzinjektion wird von dem Fruchtwasser etwas entnommen und statt dessen eine starke Salzlösung eingespritzt.
Das hilflose Baby schluckt dieses Gift, das sehr brennt und erhitzt.
Es stößt und zuckt heftig, da es bei lebendigem Leib unter qualvollen Schmerzen wird verbrannt.
Die äußere Hautschicht nun vollständig schwarz – ein langsamer unerträglicher Sterbezustand.
Redaktion benachrichtigen Dramatische Augenblicke vor der Wiener Nuntiatur
#200   Sinah   23:14:24 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Exkommunikation für Abtreibung!
Auch die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen. Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation. „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich nach erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“
(Die Exkommunikation wird nicht verhängt, sondern tritt nach erfolgter Straftat von selbst ein.)
Krankenkasse ohne Mord
Vor 20 Jahren begann die schweizerische Lebensrechts-Bewegung ihre Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse, die keine Abtreibung finanziert. Endlich ist es den Schweizern geglückt, eine erfolgreiche Betriebskrankenkasse, die bereits 10.000 Mitglieder zählt, für denselben sauberen Weg zu gewinnen. Die deutschen Bürger zahlen über ihre Steuern jährlich 40 Millionen Euro für Abtreibungen an die Krankenkassen. Doch diese leisten zahlreiche Folgekosten, die alle Versicherten mit zu tragen haben. Wer nicht länger Abtreibungen mitfinanzieren will, wende sich an die BKKIHV, Äppelallee 27, 65203 Wiesbaden, Telefon-Beratung unter 0611-18 68 60.
(aus „Christl. Mitte“)
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#198   Sinah   22:48:12 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Hippokratischer Eid zeitlos gültig
Info unnötig, ist mir bekannt, Herr Matthä,
Hippokrates gilt dennoch für alle Zeit als ethisches Leitbild. Von Bedeutung ist letztlich, um welche Inhalte es ihm ging.
Das Christentum, weiter zurückgefallen als ins Heidentum, hat sich nicht nur von der göttlichen Ordnung, sondern auch von der natürlichen Ordnung losgesagt. Der Eid wurde verbannt, um von allen Gewissenszwängen befreit zu sein, auch von allen zentralen Regeln für die Ausübung des ärztlichen Berufes.
So wird z.B. in den Niederlanden die aktive Sterbehilfe offenbar im ärztlichen Alltag praktiziert.
Schwangerschaftsabbrüche sind Routine, immer mehr sind wirtschaftlich-ökonomische Aspekte mitbestimmend für die ärztliche Entscheidung und die mehrheitlich sorgfältig gehüteten ärztlichen Berufsgeheimnisse werden durch Krankenkassen, Verwaltungen und anderen Institutionen des Gesundheitswesens immer mehr in Frage gestellt.
Der Eid war nicht nur das erste sittliche Grundgesetz eines Arztes, er war die Vorstufe von Dekalog und Bergpredigt.
Wie sehr ist dieses Abendland gefallen, in dem mehr als zwei Jahrtausende Hippokrates eine herausragende Gestalt verkörperte.
Zum Glück gibt es auch heute Ärzte, die sich vom Zeitgeist nicht blenden lassen und berichten, den Eid voll Stolz und Ehrfurcht abgelegt zu haben.
So kann eine andere Praxis berichten: „Der Geist des Hippokrates wird bei uns weitergeführt.“
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#196   Sinah   16:39:03 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Einwanderung statt Kindersegen
Diese Abtreibungsseuche ist auch leider in viele gynäkologische Abteilungen eingedrungen
Und die Ärzte mit Gewissen, die man zur Untat gezwungen, haben endlos gerungen.
Psychisch kaputt haben sie Schweißausbrüche während des Eingriffs bekommen.
Zitternd haben sie in der Verzweiflung die Alkoholflasche genommen.
Viele wurden im Laufe der Zeit zu schweren Alkoholikern
Sie hatten die Nerven verloren, es plagten sie schreckliche Alpträume und sahen nur noch Blut, das geboren.
Nathanson berichtet: Daß Schwestern, die in der Spezialklinik dort länger Dienst getan
In psychiatrische Behandlung mussten und in Schrei- und Weinkrämpfe verfielen bis zum Wahn.
Andererseits kämpft man in der Säuglingsstation um eines eineinhalb Kilo schweren Kindleins Leben
Um es später der Mutter gesund in die Arme zu geben.
Wie schizophren ist eigentlich unsere gegenwärtige Zeit
Die sich mit Vehemenz von allen Gewissenszwängen befreit.
Ihr Völker dieses Jahrhunderts läutet mit allen Totenglocken
Der weiße Kindertod reitet durch das Land, er will uns die Nachkommenschaft entlocken.
Tausend- und millionenmal vergrößert bietet sich das grauenhafte Bild
Der unreine Geist hat an allen Türen geklopft, er tobt, rüttelt, befiehlt.
Wehe denen, die ihm öffnen, wie werden in Schande ertrinken :-@
Über Nacht werden sie samt ihren Häusern im Pfuhl ihrer Sünden versinken.
Man steht am Grab und weint über ein einziges Kind,
das Gottes Eigentum ist
Aber über die Hingemordeten weint man nicht. :'( (Th.E.)
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#193   Sinah   15:23:30 | Sonntag, 24. Oktober 2010
Viel schlimmer als im Heidentum: EID DES HIPPOKRATES wurde verbannt.
Schwangerschaftsabbruch u. aktive Sterbehilfe werden durch den Eid des HIPPOKRATES ausdrücklich untersagt.
2/3 der „kirchlich beratenen“ Schwangeren haben lt. der Deutschen Bischofskonferenz ihre Kinder umgebracht.
Das sind 8000 Mütter jährlich, die legitim durch den Beratungsschein ihrem Nachwuchs den Garaus gemacht.
Königsteiner Erklärung u. Schwangerenberatung sind zum Unheil geworden im Deutschen Land
u. Kardinal Ratzinger schwieg damals, ihm waren alle Fakten sehr wohl bekannt.
Die Empörung über die Beteiligung der kath. Kirche an diesem „Tötungssystem“ wuchs ohne Grenzen
Doch die Bischöfe ließen sich Zeit in ihren Konferenzen.
Das 5. Gebot „Du sollst nicht töten“, wäre ein Predigtrenner
Ein unermüdliches Thema für moralisch Deformierte und Penner.
Der 3. Weltkrieg hat damals vor Jahren begonnen
Er hat bis jetzt weltweit Millionen Kinder grausamst genommen.
Und wo man Geschäft wittert, da wird eilig beschlossen
Die Abtreibungskliniken sind wie Pilze aus der Erde geschossen.
Sie sind die Mördergruben, die modernen Schlachthöfe der Nation
Wo am Fließband geschlachtet wird, aber wen ängstigt dies schon.
Hier wüten die eiskalten Geschäftsleute, die Barbaren
Aber das Damoklesschwert hängt schon über ihren Häuptern für die, die Kindsmörder waren.
Und hier wurde auch der Arzt zum gefährlichsten Mann in der Republik.
Ein Berufskiller sucht nur finanzielles Glück.
So haben sie auch ihren „Hippokratischen Eid gebrochen
Ihr Auftrag „Helfen und Heilen“ ist total erloschen…
Redaktion benachrichtigen Alle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums
#84   Sinah   22:48:20 | Samstag, 23. Oktober 2010
Lefebvre: „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen ist es unnütz zu reden.“
Lefebvre: „Er [der Papst] hat gesagt, dass es notwendig sei…zu diskutieren sowie Dialoge zu führen. An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, dass Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen.“
Mons. Fellay erklärt, daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren die lebendige Tradition.“
Der konziliare Begriff „Lebendige Tradition“ ist nicht katholisch!
Das Konzil, das das Wort „Tradition“ derart ruiniert hat und zu einer „lebendigen Tradition“ werden ließ, in den Mund zu nehmen ist verhängnisvoll, weil es durch und durch aus einem entgegengesetzten Geist kommt. Somit trägt es zur Verwirrung bei.
Man kann nicht die Tradition, damit sie scheinbar lebendig erscheint, in die Gegenwart setzen, sondern nur aus ihr leben.
Das neue Konzil!
„…Damit werde ‘ein neues Konzil’ vorgestellt“: Rom hat es geschafft: Das III. Vatikanische Konzil ist geboren!
„Das wichtige Wort des Konzils ist „Neuerung“ Das Stichwort „Neuheit“ ist uns gegeben worden wie ein Befehl, wie ein Programm.“ (Paul VI., 3.7.1974)
Bischof Fellay schließt aus der Divergenz der Interpretationen, daß es in den Konzilsdokumenten selber Mängel gibt.
Mängel nicht allein in den Dokumenten, sondern in den Köpfen!
Angesprochen auf die Kirchenkrise, erklärt er, daß eine schnelle Lösung nur Gott durch ein Wunder wirken könnte…
Also doch! Das haben Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson zum wiederholten Mal schon längst beglaubigt? o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Dramatische Augenblicke vor der Wiener Nuntiatur
#165   Sinah   17:35:46 | Samstag, 23. Oktober 2010
Was wird das Herz eines Menschen noch rühren, wenn die Seele eines Kindes ihn nicht mehr rührt?
Ja, geht auf die Barrikaden, stürzt euch für uns ins Kampfgetümmel
Unser Blut schreit schon lange um Rache zum Himmel.
Wer zur Abtreibung = Kindermord schweigt, macht sich schwer schuldig
Wacht endlich alle vom Schlafe auf, wir warten nicht lange mehr geduldig.
Lt. Goritschewa haben Frauen in Russland bis zu 40mal abgetrieben
Und dem Teufel so ihre Seele verschrieben.
Berechnet man für eine Kinderleiche einen halben Meter, so ergibt dies bei 10 Abtreibungsjahren = 500 Millionen = 250 000 km.
40 000 km beträgt der Erdumfang
So wäre die Kinderleichenkette um den Äqator etwa sechsmal so lang!
Kein Name, kein Grab erinnert an das Schicksal der vergessenen Kinder
Sie werden schlimmer behandelt als Verbrecher, Mörder und Sünder.
Doch die Finanzierung ganz legal, wir können’s kaum fassen,
geschieht ganz selbstverständlich durch Krankenkassen.
Jeder Bürger wird kollektiv genötigt gegen sein innerstes Gewissen,
dieses schreckliche Morden mitfinanzieren zu müssen.
In der BRD werden jährlich zigtausende Abtreibungsmorde – getarnt als „soziale Indikation“ – von den Krankenkassen finanziert.
Der dafür hier aufgewendete Betrag wird mit Millionen € zu Buche geführt.
Nichts wäre für die Bundesregierung leichter gewesen
als diese „sachfremde“ Mordleistung zu streichen –
somit könnten die Krankenkassen genesen.
Jährlich werden in Deutschland Millionen für Abtreibungen ausgegeben
2000 € etwa ist der vom Mordarzt geforderte Tribut für ein zu vernichtendes Leben. (Th.E.)
Redaktion benachrichtigen Dramatische Augenblicke vor der Wiener Nuntiatur
#129   Sinah   20:29:38 | Freitag, 22. Oktober 2010
Die Strafe wird unvorstellbar sein.
Die Welt hat niemals dergleichen gesehen.
„…Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören…“
Sieht so der verheißene Friede aus, wo tagtäglich auf den Schlachtfeldern der Kliniken gemordet wird?
Wir sehen, wir wurden betrogen von Rom
Sind nicht die Abtreibungzahlen vielmehr ein Hohn!
Doch man beharrt darauf: die Russlandweihe sei vollzogen!
Die friedlose Zeit aber sagt uns: da ist doch alles gelogen!
hiti: „Die Erlaubnis der Abtreibung werden WIR bitter büßen! „
Das kann man nur bestätigen! Kein einziges Opfer wird ungesühnt bleiben.
„KEIN STAAT DÜRFTE SICH ANMAßEN NACH DEM LEBEN ZU GREIFEN!
NIEMALS!“
Jawohl hiti, Pfui Teufel vor so einem Staat, der die Gebote Gottes mit Füßen treten läßt und sich dann noch als Rechtsstaat zu bezeichnen pflegt.
@Mary Cruz: Auch ohne Nürnberger Prozeß ist diesen Gewohnheitsverbrechern der göttliche Prozeß sicher.
Redaktion benachrichtigen Im NS- und im HS-Deutschland werden Priester nicht gebraucht
#26   Sinah   23:10:36 | Montag, 18. Oktober 2010
@Paul M:
„Dabei werden die Kirchenleute auch noch am Helfen gehindert, durch Islamisten und Atheisten, welche in über 50 Staaten die Christen verfolgen und bestialisch töten lassen!“
Vorsicht, @ Paul M, Fsspx hat mitgelesen: Keine Polemik, bitte Respekt zollen! Keine Donareiche fällen – sie ist heilig!
Redaktion benachrichtigen Im NS- und im HS-Deutschland werden Priester nicht gebraucht
#14   Sinah   20:30:57 | Montag, 18. Oktober 2010
„Wir wollen Rom bekehren“
„Als dritten Punkt spricht der Papst über die Beichte.“
Es wäre aufschlußreich, einmal zu fragen: Wann hat dieser oder jener Kardinal, dieser und jener Bischof das letzte Mal gebeichtet.
„…dass Priester ein Zerrbild ihres Amtes abgeben“ Warum wohl? Zuerst müssen die Unterwanderungen in den Seminaren aufhören!
Auch hier gilt FATIMA: „WENN MAN TUT WAS ICH SAGE…“
Der Papst bittet inständig: „Studiert eifrig!“ Was eigentlich? Die vergifteten Konzilsdokumente :)% statt den Antimodernisteneid und den Syllabus! Wäre nicht das – nach so vielen Niederlagen – heute wichtig!
Alles in allem: Eine Bekehrung durch Bischof Fellay ist nicht erkennbar.
Redaktion benachrichtigen Im NS- und im HS-Deutschland werden Priester nicht gebraucht
#9   Sinah   20:16:01 | Montag, 18. Oktober 2010
Die hochgelobte „Erfahrung“!
…„Sie [die Entscheidung] reife heute oft durch Erfahrungen“. (Nicht durch das Einsenken der Gnade der Berufung.)
Und selbst liest er die Neue Messe und schafft diese nicht ab.
„Allmählich verstehen zu lernen, wie die Liturgie gewachsen ist, wie viel Erfahrung des Glaubens im Aufbau der Meßliturgie liegt, wie viele Generationen sie betend geformt haben…“
In der hl. Messe liegt die Tradition, und diesen erhabenen Vollzug des Kreuzesopfers Christi haben wir im Glauben anzunehmen – ohne Erfahrung! Der Glaube vollzieht sich nicht in Erfahrungen. Der Aufbau der Messe ist bereits grundgelegt in der apostolischen Tradition. Nicht die Generationen haben die Messe geformt, sondern die Generationen haben sich von der Messe formen lassen.
„Er nennt zuerst die persönl. Beziehung zu Gott in Jesus Christus“
„in Jesus Christus“!?
Warum nicht gleich: Beziehung zu CHRISTUS, GOTTESSOHN, WAHRER GOTT VOM WAHREN GOTT?!
Priester Bote Gottes oder nicht doch „Stellvertreter Christi“?
UND DAS WORT IST GOTT!
Als 2. Punkt nennt der Papst, daß Gott „nicht nur Wort ist“. Stimmt, weil darunter, konzilsgemäß, das mitteilende Wort verstanden wird.
CHRISTUS, GOTTESSOHN, aber ist DAS WORT! „Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT und GOTT WAR DAS WORT. In IHM – CHRISTUS – WAR DAS LEBEN.
Redaktion benachrichtigen Ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll
#34   Sinah   19:55:56 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Betrüblich!
@Krak des Chevaliers: „Um so betrüblicher ist, dass kaum ein Bischof Anstalten macht, die traurigen Zustände zu ändern…“
Und genau diesen Bischöfen biedert sich die Fsspx an und will Hand in Hand einig mit ihnen gehen.
@Siegfried: „…Immer dann wenn Lehmann bei der Kandidatenbenennung sich dagegen wehrte und behauptet hat, die geeigneten Kandidaten dürfe nur er und seine Amtsbrüder benennen!“
Können Sie sich aber denken, wer jetzt die Kandidaten benennen wird? Das Auslöschen der Bruderschaft könnte nicht besser eingefädelt sein.
@IZAAC:
Der Heilige Paulus sagt: „Und würden wir selber oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium lehren als das, was ich euch gelehrt habe, so sei er verflucht!“ (Gal 1,8).Der Heilige Apostel Paulus verflucht EUCH!
Diese Schärfe an Deutlichkeit sucht man vergebens jetzt bei der Fsspx. :-#
Redaktion benachrichtigen Ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll
#27   Sinah   14:40:17 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Wahres Licht!
„Dagegen lehnen wir es ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenzen zu folgen, die im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in all den Reformen, die daraus hervorgingen, klar zum Durchbruch kamen.“
Seine Exzellenz, das aber kann Papst Benedikt gar nicht hören: …„neo-protestantischen Tendenzen zu folgen, die im Zweiten Vatikanischen Konzil… klar zum Durchbruch kamen.“ Er will uns fortwährend eintrichtern, ähnlich wie der Publizist E. Michael Jones, daß das II. Vatikanum selbst nicht für den nachkonziliaren ‘Geist des Konzils’ verantwortlich sei. Doch der Löwe von England, Msg. Williamson, bestätigt Ihre Aussagen, daß – „Gott sei es geklagt!, die Zweideutigkeiten in den Konzilsdokumenten diesen ganzen Wahnsinn erst freisetzten.“ Das Pastoralkonzil sei die Ursache des ‘Geistes des Konzils’! Und deswegen: Die „raffiniert vergifteten Konzilsdokumente“ könnten nicht gerettet werden!
Somit kann das gesamte Zweite Vatikanische Konzil niemals gerettet werden!
„Indes warten wir darauf, daß das wahre Licht der Tradition die Finsternis, die den Himmel des Ewigen Rom verdunkelt, zerstreue.“
Hier liegt der Schwerpunkt auf: WAHRE LICHT der Tradition! Denn wenn die Konzilskirche von „im Licht der Tradition“ spricht, bezieht sich das unweigerlich auf das luziferische Licht des Ersterschaffenen. >:)
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung angeblich beschleunigt + …
#7   Sinah   13:39:42 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Eiligsprechung Johannes Paul II. durch die Konzilskirche
Ähnlich der ausgesprochenen Exkommunikation von Erzbischof Lefebvre wegen Festhaltens an der wahren Tradition kann man nur sagen: Seligsprechung hin, Seligsprechung her: bedeutungslos! Sie braucht später nicht einmal überprüft und rückgängig gemacht werden, weil alle Welt erkennen wird: vor Gott hat sie nie bestanden. Mit Erlöschen der Konzilskirche erlöschen alle Firlefanzaktionen dieser Sonderkirche. :&) O:) :&)
Redaktion benachrichtigen „Die vergifteten Konzilsdokumente können nicht gerettet werden“
#47   Sinah   21:13:48 | Samstag, 16. Oktober 2010
„Eine Zeitlang habe ich geglaubt…“
Jones wendet ein, daß es genügen würde, die Mehrdeutigkeiten der Konzilsdokumente im Lichte der Tradition auszulegen. Das habe auch der Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre, einmal vorgeschlagen.
Darauf folgt die einzig richtige vom HL. GEIST geleitete Antwort Bischof Williamsons:
„… daß es in einem frühen Stadium des nachkonziliaren Kampfes um die Tradition so ausgesehen haben möge, daß man das II. Vatikanum im Lichte der Tradition hätte auslegen können. Doch dieser Punkt sei inzwischen längst überschritten.“
Niemand kann Lefebvre vorwerfen, nicht alles getan zu haben, um Zwietracht auszuschalten. Dies auch in bezug auf die 1962-Messe. Seine innere Überzeugung jedoch war nie, diese Messe gutzuheißen und für immer beizubehalten.
Es wird übersehen, dass Lefebvre in einem Prozeß der Erfahrungen stand. Alle Vorkommnisse bei diesem Konzil waren derart unglaublich, daß selbst ein Erzbischof Lefebvre diesen Wahnwitz erst langsam durchschauen musste.
Beim „Fideliter“-Interview sagte Mgr. Lefebvre: „…Wie soll man sich vorstellen, wie die innersten Gedanken des Kardinals [Ratzinger] aussehen? Diese ganze Welt dort hält in geradezu wahnsinniger Weise am Konzil fest, an diesem Pfingsten, an dieser Kirchenreform als Ganzem…
Eine Zeitlang habe ich geglaubt, dass sich etwas in ihm verändert habe, aber im Effekt musste ich festhalten, dass alles, was er jetzt machte mit der Absicht geschah, die Gruppe, die wir bilden, zu beseitigen und uns zum Konzil zurückzuführen…
Redaktion benachrichtigen „Die vergifteten Konzilsdokumente können nicht gerettet werden“
#43   Sinah   19:44:02 | Freitag, 15. Oktober 2010
Kein Bestand!
@karljosef: Wenn VII mehrdeutig ist
„dann muß es richtig interpretiert werden. Wenn es im Lichte der Tradition interpretiert wird, wie BXVI es vorhat, wo ist dann das Problem? Williamson schwätzt Mist.“
Mist schwätzen Sie, weil Sie nicht katholisch denken können.
@„iniser“: Sie können sich ja von dieser Hetz-Seite distanzieren. Tun Sie es doch!
ach @monens hören Sie auf!
„Papst Benedikt XVI. sucht im Gegensatz zu vielen Bischöfen durch die Gespräche mit der Pius-Bruderschaft eine für die Kirche segensreiche Einigung“ – So wie es mit den Protestanten nur eine Einigung geben kann durch deren Rückkehr in die katholische Kirche, genau so kann es nur eine Einigung geben durch die Rückkehr der abgefallenen Konzilskirche in die katholische Kirche, zurück in den Schoß der von Christus allein gestifteten Kirche.
Allein die Aufforderung von @Prof Rempremmerding besitzt Legitimität: Das beste wird sein, wenn man die vatikanische Räubersynode ebenso entsorgt wie die Pistojanische: Im Mistkübel der Geschichte!
Vatikanum II. ist auf menschliches Fundament gebaut, wie @Siegfried richtig sagt, deswegen wird es keinen Bestand haben.
@Pius XII: Und was machen Sie eigentlich, wenn diese düsteren Visionen eintreffen?
Redaktion benachrichtigen Horror der Handkommunion im Alten Ritus?
#103   Sinah   21:47:15 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Glasklar?
@monens: Der damalige Kardinal Ratzinger
Unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. sah es seinerzeit als Kardinal glasklar:
„…die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie muß aufhören…“
„… das den nötigen inneren Versöhnungen in der Kirche ohne einsichtigen Grund entgegensteht.“
Der damalige Kardinal Ratzinger ist auch der heutige. Was ist denn glasklar. Wenn er selbst nicht die Alte Messe liest und nur die Alte Messe. Glasklar ist es erst dann, wenn nicht nur die Ächtung des NOM und der teuflischen Handkommunion einsetzt, sondern beides ab sofort weltweit abgeschafft wird. Was ist denn glasklar, solange der Papst die Neue Messe duldet? Es geht nicht um Toleranz oder Intoleranz, es geht nicht um die „nötigen inneren Versöhnungen“, es geht um die Versöhnung mit GOTT, denn für IHN bedeutet sie eine Entwürdigung und eine Entthronung, ja ein Frevel, ein Menschenwerk!
Redaktion benachrichtigen Horror der Handkommunion im Alten Ritus?
#91   Sinah   16:52:50 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Die Engel des Zornes (s.Offb.!) werden jedes Stäubchen rächen!
Prof Rempremmerding: Skandalpriester Rothe ist kein „Münchener Kirchenrechtler“!
Am Rechtsverdreher Weishaupt sieht man, was von „Verhandlungen“ mit der Konzilskirche zu erwarten ist: NICHTS!
Heute so, morgen so, lebendige Tradition nennen sie das, glaube ich.
Genau! Da haben wir sie wieder: Die berühmt-berüchtigte Lebendige Tradition! Stimmt! Kurz zusammen gefasst: heute so, morgen so! Es muß sich alles in Bewegung wiegen, ja nirgendwo stehen bleiben – heute verboten, morgen erlaubt. Und ja keine Wahrheit von außen – das geht gegen die Menschenwürde! Deswegen können diese Herren auch die Botschaft von Fatima absolut nicht ertragen. Sie müssten ja etwas annehmen. Deswegen diese nichtssagende Vision.
@Alois Bischof: Konzilskirche
Was hätte man sonst von einem Funktionär der Konzilskirche erwartet?
Und was soll man jetzt von dieser Priesterbruderschaft erwarten, die mit der Konzilskirche tanzt? Sie hüllt sich in Schweigen. Aber wer was es denn, der das Motu Proprio durchgesetzt hat? Deswegen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. allein die Verantwortung zu tragen! Es ist nur eine Frage der Zeit – „im vorauseilenden Gehorsam“ natürlich.
Sie können hundertmal aufführen, @Alois Bischof, was verboten ist, dank der Konzilskirche kann man sich locker darüber hinwegsetzen und übrigens: über Nacht ist durch die Konzilskirche selbst alles anders diktiert.
Redaktion benachrichtigen Die Tiara ist zurück + …
#8   Sinah   08:46:25 | Dienstag, 12. Oktober 2010
…auf dem Wappen dargestellt.
Und deswegen soll die „Tiara zurück“ sein. Da lachen ja die Hühner! :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche?
#9   Sinah   20:23:50 | Sonntag, 10. Oktober 2010
„Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit!“
„Es ist offensichtlich, daß der heutige Papst dieses merkwürdige Ziel des pastoralkonziliaren Ökumenismus weiterverfolgt.“
Merkwürdiges Ziel? Religionsfrevel nennt sich das! >:)
Redaktion benachrichtigen Die meisten Bischöfe hassen die Lefebvristen
#53   Sinah   18:38:01 | Freitag, 8. Oktober 2010
Eisernes Schweigen!
„Unsere Anhänglichkeit an Rom darf nicht nur symbolisch sein, sondern muß sehr konkret werden.“
Anhänglichkeit an welches Rom, bitte schön? Wir hängen dem Ewigen Rom an! Und ihm gilt unsere Treue!
Die Absichten erscheinen immer klarer.
Mons. Fellay sieht in Rom einen „ziemlich klaren Willen“, die gegenwärtige Situation zu korrigieren.
Go home, Bischof Fellay, es wird ungemütlich!
Sowohl in der Glaubenslehre, als auch in der Moral und Disziplin gebe es zahlreiche Übereinstimmungen in der Beurteilung der gegenwärtigen schweren Krise.
Übereinstimmung mit dem abtrünnigen Rom kann es nur geben, wenn man seine eigene Position aufgegeben hat. Soweit also ist das Gaukelspiel in Rom schon gediehen, daß dieses Spielchen gar nicht mehr durchschaut wird – nicht mehr gesehen wird wie ein Erzbischof Lefebvre. Mit Bischof Fellay wird es dann leichte Sache sein, die ganze Fsspx einzufangen.
Höhepunkt von allem: „…die direkte Verurteilung des Zweiten Vatikanums auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben“.
Uns will man also weiß machen, daß zu einem späteren Zeitpunkt die Konzilsanhänger ihr selbsterbautes und zum Dogma erhobenen Konzil verurteilen werden. Für was hält man uns eigentlich?
Der erwünschte Sieg der Konzilskirche ist perfekt. Das eiserne Schweigen über Vatikanum II wird ja schon eifrig gepflegt.
Redaktion benachrichtigen Die meisten Bischöfe hassen die Lefebvristen
#51   Sinah   15:23:30 | Freitag, 8. Oktober 2010
Alles Schein!
In Rom konstatiert Mons. Fellay „eine gewisse Änderung“ in der Haltung der Bruderschaft gegenüber – „wobei das noch keine große Wirkung hat.“
„eine gewisse Änderung“, sprich: eine listigere Taktik, eben eine Ratzingersche.
@Mighty Counsellor: „ … Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn der Papst noch irgendeinen rhetorischen Kniff finden würde – darin ist er ja der Meister!“
Und dieser Kniff ist schon längst parat!
„gewisse Änderung gegenüber der Bruderschaft“: Nur Schein! Diese Leute stehen nicht in der Wahrhaft und somit auch nicht in der Wahrhaftigkeit. Vielmehr bedarf es einer Änderung der Geisteshaltung Roms, von GOTT selbst bewirkt. Wann wurden jemals die Irrlehren des Konzils vor aller Welt als solche eingestanden, widerrufen und gesühnt?
„Es scheint mir, daß unsere Arbeit von gewissen geschätzt wird, während sie von anderen gehaßt wird.“
Jawohl, das stimmt. Das Gewicht liegt auf „scheint“. Es scheint alles nach etwas, weil die gesamte Konzilskirche ein Schein vor Gott ist, eine Maske.
„Darum bemühen wir uns, das Gesichtsfeld und die Sorge der Gläubigen auszuweiten, in dem wir zu ihnen von der Römischen Kirche sprechen.“
Von der „Römischen Kirche sprechen“ und mit der Lutherkirche gemeinsame Sache machen!
„…die Sorge der Gläubigen ausweiten“ – was soll das heißen? Wird hier jemand schlau?
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#45   Sinah   00:36:49 | Freitag, 8. Oktober 2010
adagio
@ al-Muschrik, mit Krisen geht man nicht bedächtig um. Eine krisengeschüttelte Nation wird – wenn sie in der Ordnung Gottes steht, alle Mühe aufwenden, möglichst rasch aus ihrem Schlamassel herauszukommen.
Nun hat aber diese Konzilskirche ihre Krise selbst verschuldet – mit Wissen und Willen!
Hat nicht diese Gegenkirche schon seit 50 Jahren den Zorn Gottes bis aufs äußerste herausgefordert? Und Sie glauben im Ernst, daß ER noch lange zusehen wird? Diese Krise besteht in der Gottesferne und im Abfall vom Glauben an Gott. Im Aufgeben einer einzigen Glaubenswahrheit ist der Abfall vollzogen.
Und das wissen wir aus der gesamten Geschichte, angefangen vom Alten Testament, daß Abfall von IHM furchtbare Strafen nach sich gezogen haben.
Eine Selbstanklage, ein Widerruf der Irrlehren, geschweige denn Wiedergutmachung vor GOTT, ist bis heute nicht erfolgt. Bedächtig mit dieser selbstverschuldeten Krise umgehen bedeutet, daß Millionen Seelen in Gefahr sind, ewig verloren zu gehen. Das muß uns schon bewusst sein! Man kann auf die Langmut Gottes auch vermessentlich sündigen.
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#23   Sinah   17:42:03 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
„Im Augenblick!“
Darum schlägt Mons. Fellay vor, sich im Augenblick auf die unverrückbaren Lehren der Kirche zu konzentrieren und eine direkte Verurteilung des Zweiten Vatikanums auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
Also das Endergebnis der Gespräche: Direkte Verurteilung des Zweiten Vatikanums wird verurteilt!
Heißt übersetzt: Kein Wort mehr über die Irrtümer und Lügen des Zweiten Vatikanums!
Heißt: Über die Irrtümer des Zweiten Vatikanums schweigen, so stehen lassen, die in völliger Unvereinbarkeit zur katholischen Lehre stehen und gleichzeitig sich auf die Lehre der Kirche zu konzentrieren. Das war die Methode des Konzils: Irrtum und Wahrheit brüderlich versöhnt nebeneinander!
Was sind nun eigentlich die Früchte der Gespräche, was bleibt übrig von diesen Bekehrungsversuchen?
Und was ist mit den 12 Mio. Rosenkränzen und der Weihe Russlands?
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#18   Sinah   16:28:25 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
Endergebnis: Direkte Verurteilung des Zweiten Vatikanums verurteilt!
Durch wen? Durch den Generaloberen der Fsspx.
In Sachen Piusbruderschaft gibt es in Rom zwei Parteien: „Man fragt sich immer, wer das letzte Wort haben wird“ – erklärt der Pius-Generalobere in einem Exklusiv-Interview.
In Sachen Piusbruderschaft gibt es in dieser zwei Parteien: Diejenigen, die für die Sache Lefebvres kämpfen, und diejenigen, die mit Bischof Fellay an der Spitze sich dem Kurs der Kriecherei verschrieben haben, die im Begriff sind, sich gefügig machen zu lassen, eine Art, die Lefebvre mit folgenden Worten verurteilt: „Wir können uns nicht einigen. Wir können diesen Leuten nicht folgen. Das ist Apostasie! Sie glauben nicht mehr an die Gottheit Unseres HERRN JESUS CHRISTUS… Warum? Weil das gegen den Ökumenismus, gegen die Religionsfreiheit ist…“ (Ecône, 4.9.1987)
Bischof Fellay will immer noch nicht einsehen, dass das letzte Wort der Liberalen schon längst gesprochen wurde und der Papst dieses letzte Wort fortwährend verteidigt.
In letzter Zeit erhielt die Bruderschaft verschiedene Anfragen aus Afrika: „Aber es fällt uns schwer zu antworten, weil wir nicht genügend Arbeiter im Weinberg haben.“
Warum fragt sich die Fsspx nicht, weshalb Gott jetzt weniger Berufungen schenkt.
Wenn die Fsspx aufhört, mit den Feinden Gottes zu kollaborieren, erst dann werden Berufungen wieder geschenkt. Genau seit diesem Zeitpunkt, als diese Anbiederungen begannen, versickerten auch die Berufungen. Das war im Jahr 2000.
Redaktion benachrichtigen Prost Mahlzeit: Eucharistiefeier mit Messer und Gabel
#34   Sinah   21:39:34 | Montag, 4. Oktober 2010
DU ALLEIN O MARIA, hast alle Irrtümer überwunden!
Die Muttergottes von Fatima spricht nicht von China. Sie spricht auch nicht vom Islam oder sonst einer drohenden Gefahr. Sie spricht von Rußland:
„Rußland wird die Geißel Gottes sein“
Und was sie spricht, ist unweigerlich wahr!
Und was die Irrtümer unserer Zeit sind, wissen wir zur Genüge. o^/
Redaktion benachrichtigen Prost Mahlzeit: Eucharistiefeier mit Messer und Gabel
#32   Sinah   19:43:35 | Montag, 4. Oktober 2010
1960: Beginn der Macht der Finsternis!
„Die Jesuiten begingen in den 60er Jahren in Liturgie und Lehre regelrechte Exzesse…“
„Wie konnte man mit Begeisterung, ja Fanatismus, die im Laufe der Jahrhunderte erprobte Philosophie über Bord werfen, um modischen Existenz- oder einseitigen politischen Philosophien anzuhängen?“
Exzesse, vom Konzil abgeleitet!
In den 60er Jahren!
Das war die vorhergesagte Stunde und „die Macht der Finsternis“.
Es war die Finsternis, die Maria voraussagte.
Warum sollte das Dritte Geheimnis ausgerechnet 1960 bekanntgemacht werden? „Weil man dann das [Dritte] Geheimnis von Fatima besser verstehen wird“, sagte die Gottesmutter.
Das Dritte Geheimnis mit einem – nicht einmal geglückten – Attentat in Verbindung zu bringen, ist schmutzig.
Ein Papst, der gegen den Willen Gottes handelt, kann niemals als Objekt des Geheimnisses erkannt werden, es sei denn, es beinhaltet eine ernste Mahnung an ihn.
„Russland wird seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten…“
Diese Verbreitung ist immer noch in vollem Gange, was Rom unterschlägt und das Gegenteil behauptet, um Fatima endlich zum Stillschweigen zu bringen.
Redaktion benachrichtigen Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit
#100   Sinah   13:06:29 | Sonntag, 3. Oktober 2010
CHRISTUS SELBST DIE WAHRHEIT – Revolution beim Konzil: Zerstörung des Lehramtes und der Tradition.
Die Theorie d. Konzils:
Offenbarung ist eigenes Erleben, nicht mehr eine absolute Wahrheit.
„Es handelt sich bei der göttlichen Offenbarung um einen Akt, um eine Tat“, sagten die Modernisten a. d. Konzil. Sie sehen die Offenbarung, Hl. Schrift u. Tradition, nicht mehr als etwas Vorgegebenes, als eine von Gott geoffenbarte Wahrheit, die Unterwerfung verlangt unter die Autorität Gottes. Das Evangelium – und nur das Evangelium – ist Jesus als Mensch mit seiner Erfahrung, und diese meine Erfahrung ist die Offenbarung. Deswegen das Offensein für alle Religionen, weil jeder Mensch in seiner Religion eine Offenbarung hat. Und das ist die LEBENDIGE TRADITION.
Lebendige Tradition als je dem Zeitgeschehen ersprießende Erfahrung, als Aufnahme meiner eigenen falschen Prinzipien in das Glaubensgut, als dynamische, lebendige Sprache in der lebendigen Kirche. Aber keine endgültige Wahrheit, keine objektive Wahrheit. Kein Dogma!
Die Geschichte ändert sich, somit ändert sich die Wahrheit. Die Wahrheit findet sich in der jeweiligen Zeit, in der Geschichte. Die Wahrheit als Aktion und kein Begriff.
„Offenbarung Gottes ist Dialog“, sagen sie, „freundschaftl. Dialog Gottes, nicht mehr Unterwerfg. unter seine Offenbarung. Ich brauche von außerhalb meiner selbst nichts annehmen.
Offenbarung ist mein Ereignis! Die Auslegung ist mir selbst überlassen.“ Und der Papst der Interpretationen paßt bestens in dieses System. Die katholische Lehre jedoch bedarf keiner Interpretationen und keines Dialogs.
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#97   Sinah   22:47:06 | Samstag, 2. Oktober 2010
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. war weder im Schisma noch exkommuniziert:
Kardinal Castillo Lara, Präsident der Päpstl. Kommission für authent. Interpretation des Kirchenrechts: „Die Tatsache allein, Bischöfe zu weihen ist an sich nicht schismatisch…“
Graf Neri Capponi, akkreditiert als Anwalt am höchsten Vatikanischen Gerichtshof der Apost. Signatur erklärt, dass es für einen schismat. Akt nicht ausreicht, bloß einen Bischof ohne päpstl. Erlaubnis zu weihen. „Tatsache ist, daß Erzb. Lefebvre einfach gesagt hat: ‘Ich weihe Bischöfe, damit meine Weihegewalt erhalten bleibt. Wir nehmen nicht den Platz anderer Bischöfe ein, ich schaffe keine Parallelkirche.’ Daher war diese Handlung in sich nicht schismatisch.“ Folglich war Lefebvre nie exkommuniziert. (Latin Mass Magazine, Mai/Juni 1993).
Professor Geringer, Doktor des Kirchenrechts, Kirchenrechtler an der Universität München: „Mit den Bischofsweihen hat Erzbischof Lefebvre auf keine Weise ein Schisma begründet.“
Hw. Gerald Murray, Kirchenrechtler der Erzdiözese New York, erhielt sein Lizentiat von der berühmten röm. Universität Gregoriana:
„… Man kann nachweisen, dass Lefebvre nie exkommuniziert war und daher auch niemand sonst… Ich komme zu dem Schluß, dass er nicht an einer durch das Kirchenrecht strafbaren schismatischen Tat schuldig ist… Daher ist weder Erzbischof Lefebvre, noch einer der von ihm geweihten Bischöfe exkommuniziert.“
Warum wurde er dann dennoch exkommuniziert? Wegen dem Festhalten an der Tradition!
Keine Exkommunikation – dennoch bittet die Fsspx untertänigst um Rücknahme!
Redaktion benachrichtigen Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit
#94   Sinah   21:42:13 | Samstag, 2. Oktober 2010
Beispielhafte Klarheit!
@Sycamore, hören Sie mit Ihrem „KKK“ auf.
Bedeutet im Klartext nichts anderes als „Katechismus der kaputten Konzilskirche“.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft zelebriert in der Basilika von Lisieux
#104   Sinah   20:54:22 | Samstag, 2. Oktober 2010
ZORN GOTTES!
@Rudolfus: „Sinah: Unsinn! Die PBSPX beharrt unverrückbar in ihrem alleine dem antimodernistischen katholischen Glauben verpflichteten Weg, den Novus Ordo wird es in der PBSPX niemals geben.“
Aber den Kompromiß gibt es. Und der Kompromiß ist gegeben durch das stillschweigende Akzeptieren des NOM. Darin macht sich die Fsspx schuldig. Denn hier ist Schweigen Sünde. Zum anderen lastet nach der Bulle des hl. Papstes Pius V. der ZORN GOTTES auf diesem Novus Ordo, und deswegen auch auf allen Kirchen, in denen diese verprotestantisierte „Messe“ gelesen wird. :-@
Redaktion benachrichtigen Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit
#91   Sinah   20:17:48 | Samstag, 2. Oktober 2010
Umsturz des Lehramtes
Durch die Hintansetzung des Dogmas, durch die Thronerhebung des Subjektivismus auf dem Konzil wurde das gesamte Glaubensgebäude, das Fundament, gesprengt – das Konzil wurde auf Sand gebaut.
Weil das Fundament ein falsches ist, eben kein katholisches, haben wir es in der Tat beim Konzil mit einem vergifteten Kuchen zu tun, der insgesamt verworfen werden muß. Flickarbeiten an den einzelnen Dekreten verkennen das furchtbare Desaster des Konzils.
Denn die katholische Lehre, einmal verkündet, ist nicht mehr korrekturbedürftig. Das Konzil war kein katholisches Konzil!
Sein größtes Verbrechen: Das geoffenbarte Glaubensgut wurde nicht heilig bewahrt. Es erfolgte keine Verurteilung der Irrtümer, sondern Irrtümer wurden der katholischen Lehre angeeignet. Der Irrtum wurde mit der Wahrheit vermählt. Eine klare Verteidigung der Dogmen erfolgte nicht – und dies mit Absicht.
Die Tradition wurde bereits auf dem Konzil niedergetrampelt – bewußt und radikal.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft zelebriert in der Basilika von Lisieux
#14   Sinah   17:42:31 | Freitag, 1. Oktober 2010
Die Priesterbruderschaft fragt nicht mehr nachdem, was GOTT will
Die erste Anpassung an diese Heuchelkirche geschah 2005 bei der Fsspx-Papstaudienz. Damals schon wurde der Pakt der Fsspx mit der schismatischen Greuelkirche beschlossen.
Die nächste Annäherung an diese falsche Gemeinschaft geschah dann durch die Rücknahme der „Exkommunikation“.
Und wie sah es die Priesterbruderschaft St. Pius X. vordem?
„…Die gegenwärtige Kirche tendiert aufgrund einer irrigen Vorstellung von der Einheit der Kirche dazu, eine Föderation der Religionen zu werden und damit die katholische Einheit zu verlieren. Nachdem der Hl. Vater sich als in – wenn auch unvollkommener – Gemeinschaft mit den Protestanten, den Juden, den Muselmanen, den Buddhisten, den Fetischisten stehend bezeichnet, schließt er uns durch unsere Exkommunikation aus dieser falschen Gemeinschaft aus.“ (ein Bischof der Tradition)
Und durch das Motu proprio wurde die Greuelmesse dann endgültig stillschweigend akzeptiert.
Die Überlistung Ratzingers :-D ist gelungen. Sein Trickspielchen hatte Erfolg!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft zelebriert in der Basilika von Lisieux
#7   Sinah   17:03:17 | Freitag, 1. Oktober 2010
Erstes Zeugnis verraten! Ist das noch die Priesterbruderschaft St. Pius X.? Welch eine Wende!
Zeugnis des Glaubens aufgegeben! Absonderung von den entweihten Gotteshäusern nicht mehr nötig.
Im Jahr 1991 (Predigt bei der Weihe einer Kirche) klang das noch so:
„Bei den Modernisten ist die Kirche ein großangelegtes Liquidations- und Totalausverkaufsunternehmen geworden: Liquidation des hl. Messopfers durch den neuen Messritus, Liquidation des Priestertums Jesu Christi durch die verheirateten Diakone…
Dies ist das Zeichen des Glaubensabfalls…
Mögen sie vor Scham erröten, diese Anhänger des Menschenkultes, diese Anhänger des Volksaltars und der Volkssprache!…
Bevor Sie bauen durften, liebe Gläubige, mussten Sie hinausgehen. Sie mussten sich trennen, nicht von der katholischen Kirche, wohl aber von den Pfarrkirchen, die besetzt sind durch Mietlinge und Fremdlinge, ENTWEIHT DURCH DEN MENSCHENKULT.
Sie mussten Ihre geliebten Pfarrkirchen verlassen, in welchen Sie sich von da an als Fremde fühlten…
Welch ein geistiges Martyrium…aber innerlich bewahren wir den Frieden und bleiben wir katholisch. DIES WAR NÖTIG, ES WAR UNSER ERSTES ZEUGNIS, daß wir katholisch bleiben und nicht konziliar werden.
Diese unsere Haltung, nämlich uns von der konziliaren Kirche abzusondern, war schon jene der Makkabäer im Alten Testament…“ (MBl 151/1991)
Mögen Sie vor Scham erröten, jetzt Verrat zu üben, den Gläubigen ein nie gekanntes Schauspiel zu liefern und die Absonderung von der konziliaren Greuel-Kirche nun aufzugeben – entgegen allen Beteuerungen!
Redaktion benachrichtigen Bischof von Fulda weist Piusbruderschaft wieder ab
#124   Sinah   16:24:18 | Freitag, 1. Oktober 2010
Zeugnis des Glaubens aufgegeben! Ist das noch die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
„Gruppierung bittet Jahr um Jahr, ein feierliches Hochamt im Alten Ritus für rund 1.500 Gläubigen im Fuldaer Dom feiern zu dürfen.“
Absonderung von den entweihten Gotteshäusern nicht mehr nötig!
Im Jahr 1991 (Predigt bei der Weihe einer Kirche) klang das noch so:
„Bei den Modernisten ist die Kirche ein großangelegtes Liquidations- und Totalausverkaufsunternehmen geworden: Liquidation des hl. Messopfers durch den neuen Meßritus, Liquidation des Priestertums Jesu Christi durch die verheirateten Diakone…
Dies ist das Zeichen des Glaubensabfalls…
Mögen sie vor Scham erröten, diese Anhänger des Menschenkultes, diese Anhänger des Volksaltars und der Volkssprache!…
Bevor Sie bauen durften, liebe Gläubige, mussten Sie hinausgehen. Sie mussten sich trennen, nicht von der katholischen Kirche, wohl aber von den Pfarrkirchen, die besetzt waren durch Mietlinge und Fremdlinge, ENTWEIHT DURCH DEN MENSCHENKULT.
Sie mussten Ihre geliebten Pfarrkirchen verlassen, in welchen Sie sich von da an als Fremde fühlten…
Wir mussten also geistig sterben…, aber innerlich bewahren wir den Frieden, u. bleiben katholisch.
DIES WAR NÖTIG, ES WAR UNSER ERSTES ZEUGNIS, DASS WIR KATHOLISCH BLEIBEN UND NICHT KONZILIAR WERDEN.
Diese unsere Haltung, uns von der konziliaren Kirche abzusondern, war schon jene der Makkabäer…“
Mögen Sie vor Scham erröten, jetzt Verrat zu üben, den Gläubigen ein nie gekanntes Schauspiel zu liefern und entgegen ihren Beteuerungen sich in diese Skandalkirchen hineinzudrängen.
Redaktion benachrichtigen Bischof von Fulda weist Piusbruderschaft wieder ab
#115   Sinah   00:08:21 | Freitag, 1. Oktober 2010
Allein die Annahme der Fsspx eines „ordentlichen“ und „außerordentlichen Ritus“ war ein Frevel!
@Lycobates,
wir stimmen überein:
„Das Bestreben der PB, Messen zu feiern in solchen Kirchen, etwa dem Dom zu Fulda, ohne diese Auflagen zu beachten, ist frevelhaft“.
Das „einmal zur ausschließlichen Feier“ wird durch die Fsspx vorweggenommen, indem sie sich in diese Greuelkirchen hineindrängt und die darüber hinaus wortbrüchig durch das Motu proprio von ihrer ursprünglichen Aussage („Greuel!“) abweicht, alle unüberprüfbaren Exzesse weltweit incl. Handkommunion akzeptiert, ohne die von Gott bestimmte Zeit abzuwarten. Das heißt, gegen den Willen Gottes arbeiten. o^/
Wenn Gott die Hand hebt, brauchen wir auf keine Rechte mehr bestehen – das erfolgt dann reibungslos.
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#113   Sinah   23:35:06 | Donnerstag, 30. September 2010
Versöhnung mit wem?
@Rudolfus,
„Ich meine, es würde eine WIEDERVERSÖHNUNGSFEIER ausreichen, so wie zuletzt nach dem Selbstmord im Petersdom geschehen.
Also die gibt es auch!“
Was ist eine Wiederversöhnungsfeier. Mit wem wiederversöhnen? Sühne ist notwendig!
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#92   Sinah   18:17:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Warum will man das?
„Die Piusse feiern doch schon gültige Messe Ihrer Aufassung nach warum wollen Sie dann in einen Dom der enventuell entweiht ist, in dem vom Glauben abgefallene der falschen Liturgie huldigen????
Warum will man das???“
Jetzt will man das! Weil die Fsspx einen neuen Kurs eingeschlagen hat. Während gestern noch zum Feiern der alten und neuen Messe in derselben Kirche gesagt wurde „Diese Konzeption ist uns ein Greuel“, bricht sie ihr Wort und kriecht jetzt den Pseudobischöfen hinterher.
@Lycobates:
„Nur muß man doch bedenken, daß der (entweihte) Dom zu Fulda bis heute die Grabeskirche des hl. Bonifatius, des Apostels der Deutschen, ist…“
Es gibt viele Kathedralen und Kirchen, in denen Reliquien der Heiligen sind, nicht zuletzt die Reliquien am Hochaltar. Deswegen sind die Kirchen dennoch entweiht, müssen einmal entsühnt und neu geweiht werden nach diesem Frevel. Oder sehen Sie, was heute in den Kirchen sich abspielt, womöglich als keinen Frevel an. Dann wäre dies traurig!
„Das gibt rechtgläubigen Katholiken ein unabdingbares Recht…“
Recht hin, Recht her, dieses Recht können wir nicht in Anspruch nehmen, weil wir nicht einig gehen wollen mit denen, die die Kirche zerstört haben und weiterhin zerstören. Wir wären dann nicht mehr auf der Seite unseres HERRN.
Hier gilt „schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis wider sie“
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#87   Sinah   17:54:42 | Donnerstag, 30. September 2010
Wer soll sich hier schämen?
„r.ruhrgebietler: Merker: Groß und mächtig ist diese Heilige Opferhandlung. Ganz genau so ist es!
Da enflammt die Seele in heiliger Sehnsucht dem Gott-Vater nahe zu sein!!!
Gott mit Ihnen, werte Seele!
In der Tat – die einzige andere Messe die ich weiterhin besuche ist die SPIELWARENMESSE in Nürnberg…“
kairos_03: @ ruhrgebietler
„… Sie sollten sich scämen und erkennen, dass dies kein Weg ist.“
@kairos_03: Sie vielmehr sollten sich schämen und erkennen, dass „Sehnsucht nach Gott-Vater“ für Sie ein Weg zu Gott wäre.
Aber Ausgeschämte wissen sich nicht mehr zu schämen.
Redaktion benachrichtigen Grauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen
#3   Sinah   14:02:18 | Donnerstag, 30. September 2010
Dazu kommt,
daß ganz und gar nicht alle Luthertische >:) geweiht wurden und wenn, dann für einen ganz Bestimmten. Von einem Reliquiengrab ganz zu schweigen!
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#75   Sinah   12:16:13 | Donnerstag, 30. September 2010
Akzeptiert von Kirchenführung? Von der katholischen bestimmt nicht!
„Wir haben aber Gott sei Dank Religionsfreiheit,
die ja auch von Freimaurern immer verfochten wurde,
und mittlerweile endlich auch von der Kirchenführung akzeptiert wird.
EB Lefebvre irren jedenfalls, wenn sie Religionsunfreiheit als unfehlbare Lehre der Kirche ansehen.
Das war und ist niemals unfehlbare Lehre der Kirche.
Hier haben Sie nicht recht, @Rudolfus. Hier teilen Sie die Meinung der Verblendeten! ;-)
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#69   Sinah   12:10:03 | Donnerstag, 30. September 2010
Aufwerten durch Bittgesuche
@Rempremmerding: „Algerpissen demonstriert wieder ein mal, daß er kein katholischer Bischof, sondern ein rotarischerHandlanger ist. Die Priesterbruderschaft täte wohl gut daran, so jemanden nicht durch ständige Bittgesuche aufzuwerten“.
„nicht durch ständige Bittgesuche aufzuwerten“.
Stimmt! Sich als Bischof den antiliberalen und antikatholischen Bischöfen anbiedern: hier gibt’s nur ein Wort: „Charakterlos“
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#67   Sinah   11:59:12 | Donnerstag, 30. September 2010
@Vogel
„Warum können die Katholiken nicht untereinander miteinander!!!!!!!!
Es gibt nunmal verschiedene Wege, die zu JESUS führen.“
Ja, das ist euer dummes Sektengeschwafel. Aber selbst die Sekten pochen auf ihre jeweils falsche Lehre.
Doch ihr könnt’ nichts dafür. Es wurde euch so eingebläut. Laßt weiter auf euch eintrommeln von der Lügenkirche des Konzils, die sich fälschlicherweise katholische Kirche nennt, bis sie euch den Weg zum Verderben völlig gepflastert hat.
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#29   Sinah   22:59:25 | Mittwoch, 29. September 2010
Es ist nicht zu fassen! Die Kriecherei hört nicht auf!
Doch alle Illusionen werden einstürzen wie ein Kartenhaus! Lieber verliert man einen Bischof und etliche Priester, nur um der Liebedienerei weiter zu huldigen.
Unbeirrt hofft die Piusbruderschaft aber nach wie vor „sehr auf ein Entgegenkommen von Bischof Algermissen.“ Schauerlich! Das ist Hochverrat am Werk des Erzbischof Lefebres und Treulosigkeit gegen Gott.
„An der rechtlichen Situation der Bruderschaft habe die Aufhebung der Exkommunikation nichts geändert.“
Recht so! So macht es Gott, der will:
„Wer sich mit solchen Leuten nicht einlässt, wird zu einem Gefäß, das eine ehrenvolle Bestimmung hat und das geheiligt, brauchbar für den HERRN und zu jedem guten Werke geeignet ist.“ (2 Tim. 2,21)
„Wer aber der Lehre treu bleibt, besitzt den Vater und den Sohn. Kommt einer zu euch, der nicht so lehrt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und bietet ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich mitschuldig an seinem bösen Tun.“ (2 Joh. 9ff)
@Rudolfus: „Die PB sollte keinen Dialog mit scheinkatholischen Amtsokkupanten…suchen“. Sinnlos!
Es wird einfach nicht kapiert. Armer Erzbischof!
Ach, verehrter Rudolfus, Bischöfe weihen, das ist endgültig vorbei, diese Möglichkeit hat sich die Fsspx endgültig verspielt!
Redaktion benachrichtigen Verborgene Mitglieder der Piusbruderschaft?
#66   Sinah   22:15:01 | Mittwoch, 29. September 2010
Unglaublich! Frieden schließen mit Abtrünnigen!
Die Priesterbruderschaft ist noch lange nicht erwacht aus ihren Träumen –
„Vor allem die theologischen Diskussionen mit Rom zeigen, daß zumindest der Papst uns aus welchen Gründen auch immer ernst nimmt“,
heißt doch, dass es egal ist, aus welchen Gründen.
Ratzinger hat auch Erzbischof Lefebvre 1988 ernst genommen – doch die Gründe kamen rasch ans Tageslicht. Daraus nichts gelernt zu haben, das ist das Problem.
„Die Hauptgefahr für die Bruderschaft sieht Pater Pfluger in ihrem Inneren. Die Kirchenkrise dauere an. Das mache müde.“
Welches Armutszeugnis! Jetzt wird es also offen zugegeben, man hat sich vom Kampfplatz gestohlen und den Kurs des Erzbischofs verlassen.
„Dabei sieht der Geistliche eine doppelte Gefahr: „Man verliert Mut und Hoffnung; Defaitismus und Resignation machen sich breit, man verliert den Schwung und die Motivation…“
Das kommt daher, dass man selbstherrlich glaubte, es besser machen zu können als Erzbischof Lefebvre.
So zu sprechen, wird das den Gläubigen Entschiedenheit und Kraft verleihen? Man glaubt es einfach nicht!
„Oder was Pater Pfluger noch schlimmer findet: ‘Man versucht, sich anzupassen, anzugleichen. Man möchte Frieden schließen und begnügt sich mit einem Kompromiß.’“
Endlich läßt man die Katze aus dem Sack. Pater Pfluger schämt sich anscheinend gar nicht mehr, so zu sprechen. Merkt er gar nicht, wie sehr er die Priesterbruderschaft der Lächerlichkeit preisgibt? Aber so hat es kommen müssen! Kyrie eleison!
Redaktion benachrichtigen Papst warnt vor der Hölle + …
#24   Sinah   16:47:21 | Montag, 27. September 2010
Vor der Hölle kann nur die ewig gültige Tridentinische Messe bewahren
„Das Gleichnis beinhalte mehr als die Seligsprechung des Armen – so Benedikt XVI.: ‘Wir sind auf dieser Welt, um auf den Herrn zu hören und seinem Willen zu folgen. Andernfalls sei es nach dem Tod zu spät, um sich zu bekehren.’“
Es reicht nicht, von der Hölle zu predigen, dem gläubigen Volk aber vorzuenthalten, den in der Botschaft von Fatima letzten Rettungsanker zu ergreifen, um vor der Hölle bewahrt zu bleiben.
Dazu gehört
Die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens, die der Papst weltweit einführen muß
Das Halten der 5 Herz-Mariä-Sühne-Samstage, ebenfalls verbindlich vorzuschreiben vom Papst, mit Beichte,
Hl. Kommunion, Rosenkranz, ¼ Stunde Betrachtung der Rosenkranzgeheimnisse am ersten Samstag des Monats
Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens, vollzogen durch den Papst in Einheit mit den Bischöfen
Nach den eigenen Worten Lucias ist dies bis heute nicht geschehen!!
Deswegen gilt für den Papst ebenso: „Wir sind auf dieser Welt, um auf den Herrn zu hören und seinem Willen zu folgen…“
Redaktion benachrichtigen Was ist die wahre Bedrohung der Einheit des Römischen Ritus?
#9   Sinah   16:23:23 | Montag, 27. September 2010
„Der wird den Zorn Gottes und der Apostelfürsten auf sich ziehen“(hl.Pius V.)
Am 14. Juli 1570 legte Pius V. die Bulle „QUO PRIMUM“ fest – für alle Zeiten!
Deswegen gibt es keine Wiedereinführung und keine Wiedererlaubnis des für alle Zeiten festgelegten Ritus.
Der Neue Ritus ist deswegen noch niemals rechtskräftig geworden.
„Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen Pfarreien, Kathedralen…nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen oder gelesen werden…
Streng befehlen Wir… in der Tugend des hl. Gehorsams:
…Sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen oder vorzulesen…
Wir setzen fest und erklären: Kein Weltpriester, kein Mönch darf angehalten werden, die Messe anders zu lesen als wie von Uns festgesetzt wurde. Er darf auch nicht gezwungen werden, dieses Missale zu verändern.
Auch kann das vorliegende Schreiben niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang und für immer rechtskräftig bestehen…
Wenn aber jemand es wagen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Hl. Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.
Gegeben zu Rom bei Sankt Peter, im 1570 Jahre der Geburt des Herrn, am 1. Juli im fünften Jahre Unseres Pontifikates.“
Redaktion benachrichtigen Die ungläubigen Juden wurden von Gott verstoßen
#32   Sinah   14:10:03 | Sonntag, 19. September 2010
„Die Nacht ist finster und ich bin fern der Heimat“
2 Gebete von Kardinal Newman:
Ich brauche dich, Herr,
als meinen Lehrer,
tagtäglich brauche ich dich.
Gib mir die Klarheit des Gewissens,
die allein deinen Geist fühlen und begreifen kann.
Meine Ohren sind taub, ich kann deine Stimme nicht hören.
Mein Blick ist getrübt, ich kann deine Zeichen nicht sehen.
Du allein kannst mein Ohr schärfen, meinen Blick klären
und mein Herz reinigen.
Lehre mich zu deinen Füßen sitzen
und auf dein Wort zu hören.
Amen
Führe du mich, du mildes Licht,
führe du mich den Weg.
Die Nacht ist finster, und ich bin fern der Heimat.
Führe du mich den Weg!
Leite du meinen Fuß.
Und sehe ich auch nicht weiter:
Wenn ich nur sehe
jeden Schritt.
Du hast bis jetzt mich geführt.
Du wirst mich sicher auch weiterhin führen:
durch Moor und Sumpf,
über Fluten und felsige Klippen
bis vorüber die Nacht
und die Engel des Morgens mich grüßen.
Ich habe je sie geliebt.
Nur bisweilen vergessen ihr Licht.
Amen
Ein Mensch, der religiös ist, ist es am Morgen, am Mittag und zur Nachtzeit. Seine Religion ist ein Charakter, eine Form, die all sein Denken, Reden und Handeln durchseelt, und alles ist nur vom Ganzen her verständlich als sein Teil. Man sieht Gott in allem, alles misst man an Gottes Willen. Newman
Redaktion benachrichtigen Anschlag auf den Papst vereitelt?
#105   Sinah   22:05:29 | Samstag, 18. September 2010
Keine liturgische Farbe: Blau!
Und noch dazu mit Herzchen! Der Papst als Spottfigur!
Er läßt dies aber locker geschehen! Muß man doch, wenn man menschenfreundlich sein will! ;-)
Das kann nur in der abgefallenen Konzilskirche möglich gemacht werden.
Redaktion benachrichtigen Pius-Gläubige sind leider keine Anglikaner
#106   Sinah   17:42:16 | Donnerstag, 16. September 2010
Das ist der Liberale!
„Es ist der Jahrhunderte alte Kampf zwischen der Wahrheit der Kirche und jenen, welche die Kirche mit der Welt vermählen wollen, mit der Revolution, die Wahrheit mit dem Irrtum, das Gute mit dem Bösen. Das ist der Liberale, der keine Ruhe hat, bis die Kirche endlich die Welt akzeptiert, so wie sie ist. Nicht um sie zu verbessern, nicht um sie zu bekehren, sondern um sich ihr anzupassen. Dies aber will GOTT, will unser HERR nicht. Unser HERR will, daß man sich zur Kirche bekehrt, und nicht, dass die Kirche werde wie die Welt.“ (Lefebvre, Wien, 1975)
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#103   Sinah   17:21:12 | Donnerstag, 16. September 2010
Die deutschen Bischöfe haben auf der Fuldaer Konferenz vom 26. – 29.8.1963 die Mittlerschaft Marien…
für den Ökumenismus geopfert und sind so ihrer Weihe von 1954 untreu geworden.
Die Kehrtwende von Kardinal Frings
Am 4.9.1944 war es Kardinal Frings, der die Deutschlandweihe im Beisein seiner Mitbrüder im bischöflichen Amt und von 100.000 Katholiken auf dem Domplatz von Fulda vornahm. In seiner Predigt zur Weihe erklärte er ihren Sinn und sprach von den Bitten an die Muttergottes, die man mit der Weihe verbunden wissen wollte, v.a. nannte er die Überwindung des materialistischen Geistes und die Einheit des Vaterlandes im katholischen Glauben: Maria „möge unser Volk bewahren vor dem Eindringen des materialistischen Geistes, der von Osten und Westen und aus dem eigenem Innern uns bedroht, sie möge den Geist des Glaubens in uns wach halten und uns im Glauben einigen…“.
Keine 10 Jahre später ist es derselbe Kardinal, der mit seiner persönlichen Überzeugungskraft im deutschen Episkopat dafür eintritt, ein eigenes Konzilsschema über die Muttergottes zu verhindern, in dem die traditionell-katholische Lehre über Maria bekräftigt und sie „Mittlerin aller Gnaden“ genannt wird. Ausgerechnet an dem Ort, wo knapp 10 Jahre vorher die Weihe vorgenommen wurde, in Fulda, beschlossen die deutschen Bischöfe auf der sogenannten „Fuldaer Konferenz“ eine entsprechende Eingabe an das Konzil, um ökumenische Kontakte nicht in Gefahr zu bringen.
Die Einzelheiten dieses Verrates schildert P.Wiltgen in seinem Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“.
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#93   Sinah   16:20:54 | Donnerstag, 16. September 2010
Jedes Jahr das gleiche Gewinsel
[Die] „Piusbruderschaft kritisiert, daß der Fuldaer Dom für die Wallfahrer verschlossen blieb.“
Und was sagt Lefebvre? „Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das in der Kirche getan wird“. Welche Bedeutung haben diese seine Worte noch für die FSSPX?
Und wie steht die Priesterbruderschaft zu ihrer Stellungnahme vom 1.7.1988, in der sie erklärt: „Den aktuellen extremen Notstand dokumentiert weiterhin im Bereich der Bischöfe die Tatsache, dass z.B. die Deutsche Bischofskonferenz durch den ‘Schlussbericht der Gemeinsamen ökumen. Kommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16. Jahrh.’ vom 26.10.1985 elfmal offiziell in Häresie und somit sofortige Exkommunikation (vgl. CIC 1917 can. 2314) gefallen ist…“ MBl 116/88
Nun aber will man das Entgegenkommen der Bischöfe u. die Öffnung des entweihten Domes!
„Es fehle in Deutschland das Entgegenkommen
der Bischöfe“!!!
„Gegenwärtig schaffe sich die Kirche ab. Sie löse sich auf.“
Warum will man dann mit dieser sich abschaffenden Kirche eins gehen u. eine Versöhng. herbeiführen, was aber Lefebvre als utopisch erklärte: „…ich sage euch: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie… Man kann in diese Leute kein Vertrauen mehr haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“
Nein, vielmehr begrüßt die FSSPX die Berufung Hankes in die Weltbischofssynode.
@matt3:„Fellays ganze Auftreten wirkt nicht überzeugend…“
Wenn ich mir da Ewald Stadler anschaue…
Redaktion benachrichtigen Der Gegenpapst zerfließt vor Mitleid
#13   Sinah   15:18:05 | Dienstag, 14. September 2010
„Das Meer von Kinderblut, das die Abtreibungs-Schurken über uns alle bringen,…“
Auf Abtreibung erfolgt die vorausgesagte Strafe von Fatima: die „Vernichtung ganzer Nationen“.
„Das Evangelium kündet uns den grausamen Bethlehem-Mord,
das furchtbare Geschehen im Hl. Land dort.
Es war nur eine Lappalie und Bethlehem liegt weit.
Herodes war nur ein kleiner Vorläufer unserer Zeit.
Die Moraltheologen haben, Gott sei’s geklagt,
fast auf der ganzen Linie jämmerlich u. erbärmlich versagt.
Es ist unverantwortlich u. unverzeihlich bis heut’ geblieben
dass die Abtreibungsproblematik wurde in den Kirchen fast totgeschwiegen.
Nach dem Kirchenrecht ist aber jeder Mittäter automatisch exkommuniziert
ohne dessen Beihilfe die Straftat wäre nicht passiert.
Betroffen sind meist Mutter, Vater, Arzt, Angehörige u. Freunde,
dadurch ausgeschlossen vom Sakramentenempfang in der kirchl. Gemeinde.
Prompt ging die SPD-Regierung mit der Abtreibungstrommel auf vielversprechenden Fang,
was mit den Stimmen der Freien Demokraten auch gelang.
So hat der Seher Alois Irlmaier Hinweise auf den gesetzlich sanktionierten Kindermord gebracht:
„Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden ungültig nach ‘dem Abräumen’“.
Zu Irlmaier’s Zeiten war von solchen Gesetzen noch keine Rede
Erst gut 10 Jahre hinterher begann in der Ungeborenen-Kriegsführung die knallharte Fehde.
Die größte Enttäuschung war für uns die Christlich-Soziale-Union,
die meisten Mitglieder waren gleichfalls für die unheilvolle soziale Indikation.
(Der Kindermord des 20. Jahrhunderts,Theresia Ellinger)
Redaktion benachrichtigen Ambivalente Heilslehre
#24   Sinah   17:50:27 | Sonntag, 12. September 2010
Nicht folgen!
Also eine widersprüchliche „Kirche“, der man nicht folgen darf.
Wer ein Dogma leugnet, gibt den gesamten Glauben auf.
Hier können auch unsinnige Gespräche nichts ändern.
Redaktion benachrichtigen Kardinal: Vatikan ernennt Hunde statt Bischöfe
#14   Sinah   17:50:23 | Freitag, 10. September 2010
Das gibt zu denken!
Und keine Exkommunikation erfolgte – nicht nur in China!
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#67   Sinah   13:50:23 | Donnerstag, 9. September 2010
@Jörg Guttenberger, Köln:
„Damit ist allerdings in keiner Weise gesagt, daß die Mitglieder der von Rom getrennten Teilkirchen einen falschen Glauben haben.
Kirchentrennend ist lediglich das Papst- bzw. Kirchenverständnis.“
Sehr wohl, Sie haben einen falschen Glauben!
Ist Ihnen fremd, dass mit der Leugnung eines einzigen Dogmas das gesamte Glaubensgebäude zusammenfällt.
Im übrigen gibt es weder Kirchen noch Teilkirchen. Jene von der katholischen Kirche Getrennten haben sich von CHRISTUS getrennt. Durch diese Trennung haben sie keine heilswirksame Verbindung mit CHRISTUS, vor allem in den Sakramenten und dem Heiligen Messopfer.
Sie sind nicht Glieder des Mystischen Leibes JESU CHRISTI, weil sie außerhalb der Kirche Jesu Christi stehen, die nur die katholische Kirche ist. Das ist die uneingeschränkte Lehre der katholischen Kirche.
Joh. 6,54ff.: Jesus aber sagte ihnen: „Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.“ Der Genuß dieses Brotes bringt die innigste Lebensgemeinschaft mit CHRISTUS und macht uns zu Gliedern Seines LEIBES.
Die 4 Merkmale der Zugehörigkeit zur Kirche:
Taufe
Rechtgläubigkeit
Gefordert wird, alles zu glauben, was die Kirche lehrt.
Anerkennung des römischen Papsttums
Schismatisch sind z.B. die Nichtunierten.
Kultische Gemeinschaft
Sie besteht in der Teilnahme am religiösen Leben der Kirche. Eine Trennung erfolgt durch den freiwilligen Austritt aus der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#44   Sinah   21:26:13 | Mittwoch, 8. September 2010
Das Zweite Vatikanische Konzil: Von der überlieferten Lehre abgewichen
„Mit seiner Unterscheidung zwischen der Kirche Jesu Christi und der Katholischen Kirche setzt sich das Pastoralkonzil in Widerspruch zur traditionellen Lehre der Kirche aller Jahrhunderte.“
Folglich setzt sich dieses Konzil in Widerspruch zum HEILIGEN GEIST, den Geist der Wahrheit. Und folglich war dieses Konzil nicht vom HEILIGEN GEIST geleitet.
„Zutreffend sprach der damalige Dogmatikprofessor, Hw. Joseph Ratzinger, davon, daß die ‘subsistit-in’-Lehre des Konzils eine Reduktion des katholischen Absolutheitsanspruchs darstellt.
Damit gestand er ein, daß der katholische Absolutheitsanspruch preisgegeben wurde…“
Dennoch hat Benedikt XVI. behauptet: „Nichts hat sich an der überlieferten Lehre verändert…Was war, das ist geblieben. Was die Kirche durch die Jahrhunderte gelehrt hat, das lehren auch wir“, schreibt Schüler weiter. „[Doch] läßt sich die Behauptung leicht widerlegen.“
Das ist das Neue Lehramt – die LEBENDIGE TRADITION RATZINGERS!
„MIT SEINER UNTERSCHEIDUNG ZWISCHEN DER KIRCHE JESU CHRISTI UND DER KATHOLISCHEN KIRCHE SETZT SICH DAS PASTORALKONZIL IN WIDERSPRUCH ZUR TRADITIONELLEN LEHRE DER KIRCHE ALLER JAHRHUNDERTE.“
Redaktion benachrichtigen Warum Erzbischof Lefebvre die Unterredungen mit Kardinal Ratzinger abbrach
#25   Sinah   19:12:53 | Montag, 6. September 2010
Nicht erfaßt!
Für Rom ist das Ziel der Gespräche die Versöhnung, wie Kardinal Gagnon in einem Interview mit der Zeitung ‘L’Avvenire’ sagt – das heißt die Rückkehr des verirrten Schafes in den Schafstall.
Hierin hat sich bis heute nichts geändert. Das jedoch hat Bischof Fellay bis heute nicht erfaßt. Er will es nicht wahrhaben!
Diese Versöhnung wird die Fssspx in Stücke zerreißen.
Die Verantwortung ist unermesslich.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Motu Proprio?
#134   Sinah   19:21:40 | Dienstag, 24. August 2010
Ja, Kampf gegen den Verrat
Auch die Priester der FSSPX brauchen nicht anzunehmen, dass das Spielchen so weitergeht, dass der Priester sich so irgendwie durchschlengeln kann. Es wird Zeit, dass sich jetzt jeder überlegt und Farbe bekennt, wo er zu stehen gedenkt. Der HERR fordert eine Entscheidung: hier oder dort. Auf welcher Seite will er stehen, auf der Seite des Erzbischofs Lefebve, die die Haltung Pius X. darstellt oder die Seite Bischof Fellays, das jetzt die Seite der Liberalen, die Seite Ratzingers, Rahners, Benelli, Villot etc. ist.
„…zum II. Vatikanum und der Neuen Messe keine AUSDRUECKLICHE Zustimung geben müsste…“
Wieder so typische Phrasen B16. „ausdrückliche“.
Die FSSPX wird nicht aufgefordert, einen Schwur zu leisten.
Das sind die Kniffs und Schlangenschliche von B16. „Keine ausdrückliche Zustimmung“
Und Bischof Fellay hat sich ja selbst demaskiert: Denn lachend gab er sein Innerstes preis: Das Konzil kann zum groessten Teil angenommen werden.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Motu Proprio?
#33   Sinah   23:28:45 | Sonntag, 22. August 2010
Hintergründe
Joshua hat recht, störrischer Historrischer :-D
@Soramonas!
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#28   Sinah   22:51:10 | Sonntag, 22. August 2010
Also doch ein Abkommen – wie längst vorhersehbar! Vergelt’s GOTT, Bischof Williamson
für den unerschrockenen Mut, klar Stellung zu beziehen.
Und die Stimme zu erheben im Namen des Erzbischofs Lefebvre – als einziger der vier Bischöfe! Ein zweiter Athanasius!
„Mons. Williamson hat aus Frankreich und Deutschland gehört, daß die Gläubigen in den Pius-Gemeinden auf ein Versöhnung mit dem Vatikan hoffen und warten.“
Nicht alle, Bischof Williamson! Es wird lediglich die naive Arglosigkeit der Gläubigen ausgenutzt! Man hört – gerade aus Frankreich – ganz andere Stimmen, die aufs Ganze gehen werden! Doch das zeigt wiederum: Die Spaltung beginnt – nach dem Plan des Erzfeindes. Wehe uns! Wehe allen, die den Kampf aufgegeben haben!
Nach den gescheiterten Verhandlungen im Jahre 1988 mit der gleichen Person, die jetzt den Stuhl Petri besetzt, sagt Erzbischof Lefebvre, daß beim nächsten Mal er [Lefebvre] es sein werde, der Rom seine Bedingungen stellen wird:
„Ich werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen:
‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura Pius’ IX., Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius X., Quas Primas Pius XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Sind Sie in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren festen Aussagen?
Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft?
WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN!“
Redaktion benachrichtigen Ein neues Motu Proprio?
#17   Sinah   21:56:24 | Sonntag, 22. August 2010
Integration der Piusbruderschaft sinnlos!
Die Integration der Piusbruderschaft St. Pius X. ist unsinnig. Wer der Integration in die römisch-katholische Kirche bedarf, ist die Alleluja-Konzils“kirche“!
Alles andere ist Überlistung!
Redaktion benachrichtigen Ein äußeres Zeichen für den inneren Verfall des Presbyteriums
#128   Sinah   13:15:15 | Sonntag, 22. August 2010
Nur die katholische Kirche ist die alleinige Inhaberin der Wahrheit
„Der Papst weist mit dieser Formel darauf hin, daß es nicht »zwei Kirchen« gibt – eine vor, eine nach dem Konzil, sondern nur die eine römisch katholische.“
Stimmt perfekt! Absolut treffsicher, Papst Benedikt! Das könnte auch eine Aussage Papst Pius X. sein!
Genau aus diesem Grund lehnen wir die Konzils“kirche“ ab! Denn es gibt nur die eine, hl., kath. u. apost. Kirche, gestiftet von unserem HERRN JESUS CHRISTUS. Weil es keine zwei Kirchen gibt, ist sie eben keine.
Und weil Papst Benedikt die Stiftung der römisch-kath. Kirche durch JESUS CHRISTUS ablehnt, indem er der kath. Kirche den Absolutheitsanspruch abspricht, glaubt er auch nicht an die eine, hl., kath. u. apostolische Kirche. Vielmehr macht er sich mit samt den Konzilpäpsten eines Verrates an unseren HERRN JESUS CHRISTUS schuldig, und dieser Verrat an der Kirche offenbart, daß dieses Konzil einen BRUCH MIT DER GESAMTEN TRADITION VOLLZOGEN HAT.
„Praktisch ist das eine virtuell exkommunizierte Kirche, weil es eine modernistische Kirche ist. Aber sie exkommunizieren uns, weil wir katholisch bleiben wollen…“
(Erzbischof Marcel Lefebvre im Interview mit Redakteur André Cagnon von „Fideliter“ im Juni 1978)
„Er [Hw.Jolie] zitiert den Papst: ‘Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß.’
Für den Papst ist nichts heilig, weder die Messe noch das Sakrament des Altares, sonst hätte er schon längst die Luther-Messe u. die unselige Handkommunion weltweit verboten. Alles andere ist Taktik! o^/ o^/ o^…
Redaktion benachrichtigen Was lange währt – kommt oft zuspät + …
#121   Sinah   23:30:21 | Samstag, 21. August 2010
@Sycamore,
danke für die klaren Worte über die Realität der Hölle.
Redaktion benachrichtigen Was lange währt – kommt oft zuspät + …
#102   Sinah   18:18:55 | Samstag, 21. August 2010
Interessant!
Interessant Mary Cruz, 21.8., 17.00 Uhr! o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Was lange währt – kommt oft zuspät + …
#68   Sinah   14:40:27 | Samstag, 21. August 2010
Rußland gegen Kinderschlachtung! Dennoch ist das Ursprungsland der legalen Hinrichtung
der empfangenen Kinder Russland! Die Sowjetunion war das 1. Land, das seinen Bürgern eine kostenfreie Abtreibung garantierte. Zwar stellte Stalin ein Abtreibungsverbot auf. Doch die Abtreibung stammt aus der Gottlosigkeit. Die UdSSR nahm das Verbot 1955 wieder zurück.
Es ist unverzeihlich bis heut’ geblieben,
dass die Abtreibungsproblematik wurde in den Kirchen fast totgeschwiegen.
Nach CIC von 1983, Canon 1398, ist aber jeder Mittäter automatisch exkommuniziert, ohne dessen Beihilfe die Straftat wäre nicht passiert.
Betroffen sind meistens Mutter, Vater, Arzt, Angehörige und Freunde,
dadurch ausgeschlossen vom Sakramentenempfang in der kirchlichen Gemeinde.
Und wer ist mit Schuld an dem ganzen Dilemma? –
Ein luziferischer Stern. –
Hier gleich die Antwort! Nelson Rockefellers Abtreibungskonzern.
Exkommunizierte haben auch, was wir noch hinzufügen möchten,
keinen Anteil an Ablässen, kirchl. Fürbitten u. Ehrenrechten.
…Und prompt ging die SPD-Regierung mit der Abtreibungstrommel auf vielversprechenden Fang,
was mit den Stimmen der Freien Demokraten auch gelang.
Am 21.6.1976 wurde dann der unselige Abtreibungsparagraph geboren,
die christlichen Parteien hatten endgültig die Führung verloren.
Gewiß wird Bundeskanzler Schmidt diesen Tag der Unterzeichnung einst verfluchen,
dann hilft kein „Wenn und Aber“, kein Verteidigungssuchen.
Das Abtreibungsgesetz hat innerrechtlich ein juristisches Chaos geschaffen, >:)
diese Instabilität kann auf die Dauer keine Nation verkraften.
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#81   Sinah   00:42:34 | Samstag, 21. August 2010
Hinters Licht geführt – Ende aber nicht absehbar.
@FIDEI D F:
„Mit seiner klaren Aussage beweist der deutsche
Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., P. F. Schmidberger, daß die Stimmen bis heute nicht verstummt sind, welche die damalige römische Interpretation anzweifeln.“
Das ist lediglich eine Feststellung! Weniger eine klare Aussage!
„Der Distriktobere Pater F. Schmidberger
denkt, analysiert und spricht messerscharf.
Seine Studien liefern eine hervorragende Grundlage nicht nur für die Auseinandersetzung mit diesem Thema.“
Pardon, seine Studien, sein Denken, sein Analysieren und messerscharf Sprechen haben an dem Ausweichen der Botschaft von Fatima durch die Verantwortlichen der Kirche nichts ändern können. Eine Verwirklichung der Botschaft von Fatima, eine Erfüllung der Forderungen des Himmels vor allem durch den Pontifex selbst ist bis heute ausgeblieben.
Nicht Grundlagen liefern und sich auseinandersetzen mit dem Thema „Fatima“ ist die erste Pflicht unserer geweihten Priester, sondern einfordern, was die Muttergottes seit bald 100 Jahren verlangt. Auch die Gespräche in Rom haben hierin nichts Umwandelndes gebracht. Ein tiefinnerlicher Gebetsgeist der Glieder der Bruderschaft ist vonnöten. Die Sühnesamstage machen nicht die Hälfte der Sonntagsgänger mit. Stille Anbetungsstunden, stille hl. Messen :-# werden – ohne Begründung – immer mehr (seit dem Jahr 2000 etwa) reduziert und gestrichen, Sühne-Nachtanbetungen – ein Fremdwort! Beichtgelegenheit immer mehr auf Sparflamme!
„Wenn man tut was ich sage…“
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#75   Sinah   22:35:57 | Freitag, 20. August 2010
@Sycamore: „…finde ich schon seltsam“. Dezent ausgedrückt!
Ist es nicht doch eher eine Schande eines Katholiken, ein Anschlag auf die Muttergottes, wo Sie doch kommt, um der Menschheit zu helfen. Undankbarkeit ihrer Kinder, würde ich sagen.
18.23 Uhr: Ja, wirklich lächerlich!
Komme aber nicht ganz klar mit dem Hinweis „ob der gesamte Text des Geheimnisses in der Erklärung von Bertone veröffentlicht wurde“?
Können Sie mir hier weiterhelfen.
Nur eines ist klar: Das Fatimabuch vonKardinalstaatssekretär Bertone schreit in seinen Lügen u. Verdrehungen zum Himmel.
16.29 Uhr:
Das ist interessant! Ich frage mich schon lange, was mit dieser Anmerkung von Papst Johannes XXIII. passiert ist. Diese Anmerkung taucht nirgendwo mehr auf.
Eben weil bekannt ist, daß Papst Johannes XXIII. in Castelgandolfo diese Anmerkung anbrachte.
Gut, man muß dazu sagen, diese Anmerkung konnte Kardinal Ratzinger auch nicht gebrauchen. Sie war bedeutungslos für ihn, weil sie nicht zu seinem Attentat-Konzept paßte.
Diese Ihre Denkbarkeit war immer schon die meine, wenngleich ich die Einzelheiten bezüglich Capovilla nicht so genau wusste. War dieser damals Kardinalstaatssekretär?
Diese Mutmaßung ist aufgrund des ganzen Verwirrspiels erlaubt.
Es kam mir auch schon in den Sinn, daß vielleicht Kardinal Ratzinger irgendwie davon Kenntnis erhielt, daß das Original gar nicht mehr existiert und er somit in eine unausweichliche Falle geriet – jetzt als Papst.
Ich bin der Annahme, dass es das Dritte Geheimnis im Urtext aus der Feder Lucias gar nicht mehr gibt.
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#65   Sinah   18:32:21 | Freitag, 20. August 2010
Klipp und klar!
Nicht einmal dann, wenn Sie glauben würden, P. Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen diese Irrtümer aller Welt,
diese >:) >:) Irrtümer >:) >:) – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt werden.
Der Papst hat nichts aus den jüngsten Angriffen gelernt. Diese Bekriegungen und Feindseligkeiten gegenüber dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt und noch massiver werden.
Dieses „viel leiden müssen“ aus der Botschaft von Fatima ist für den Papst jedoch ohne jedes Verdienst, weil selbstverschuldet.
Daß mit den Worten der GOTTESMUTTER derart Schindluder getrieben wird, ist ebenso ein Skandal!
Und eine Zumutung für die Gläubigen die glauben sollen, daß die GOTTESMUTTER verlangt, bis spätestens 1960 dieses Geheimnis zu veröffentlichen von einem geistlosen Ereignis, das irgendwann 20 Jahre später eintrifft, ein Ereignis, das es in der Geschichte, auch in der Papstgeschichte, immer schon mal gegeben hat. Vielmehr scheint es ein Warnsignal für Johannes Paul II. gewesen zu sein.
Klipp und klar: Die Interpretation war und ist eine Lüge, und sie besteht immer noch.
Die ganze katholische Welt wurde durch diese skandalöse List in die Irre geführt – ja der ganze Globus, denn Fatima betrifft beileibe nicht nur die Katholiken, sie betrifft die Juden und die Kommunisten, die Freidenker und die Atheisten, die Sekten und die gesamte Heidenwelt. o^/
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#61   Sinah   17:40:27 | Freitag, 20. August 2010
…sogar in Rom beginnt man, von der irreführenden Interpretation abzurücken…glaubt P. Schmidberger…
Hochw. P. Schmidberger, wäre das nun die Glanzepoche dieses Pontifikates, wäre das die Tugend, die verdient, heroisch genannt zu werden?
Bischof Krenn antwortete:
„Ich bin kein Experte von Fatima… Aber ich kann Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den Text des Dritten Geheimnisses vertiefte, umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er dann tatsächlich gegeben hat. Aber der Papst wollte diese Interpretation.“
Hier liegt die Devise: „Aber der Papst wollte diese Interpretation“
Wenn die Interpretationen von Kardinal Ratzinger bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima damals so aussahen, dann wehe uns, wenn es um Interpretationen der zur Zeit geführten Gespräche in Rom geht, allen voran die Interpretation der Tradition, der lebendigen Tradition, versteht sich.
Die Interpretation des Dritten Geheimnisses von Fatima ist immer noch eine Lüge, weil sie immer noch besteht und keineswegs rückgängig gemacht wurde.
Deswegen, P. Schmidberger, muß es heißen „…daß die römische Interpretation des Dritten Geheimnisses von Fatima viele Altgläubige immer noch irritiert.“
Nicht einmal dann, wenn Sie glauben würden, Pater Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen in einem kirchlichen Verfahren weltweit diese >:) Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt werden.
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#59   Sinah   17:32:27 | Freitag, 20. August 2010
…sogar in Rom beginnt man, von der irreführenden Interpretation abzurücken
…glaubt P. Schmidberger.
Hochw. P. Schmidberger, wäre das nun die Glanzepoche dieses Pontifikates, wäre das die Tugend, die verdient, heroisch genannt zu werden?
Bischof Krenn antwortete:
„Ich bin kein Experte von Fatima… Aber ich kann Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den Text des Dritten Geheimnisses vertiefte, umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er dann tatsächlich gegeben hat. Aber der Papst wollte diese Interpretation.“
Hier liegt die Devise: „Aber der Papst wollte diese Interpretation“
Wenn die Interpretationen von Kardinal Ratzinger bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima damals so aussahen, dann wehe uns, wenn es um Interpretationen der zur Zeit geführten Gespräche in Rom geht, allen voran die Interpretation der Tradition, der lebendigen Tradition, versteht sich.
Die Interpretation des Dritten Geheimnisses von Fatima ist immer noch eine Lüge, weil sie immer noch besteht und keineswegs rückgängig gemacht wurde.
Deswegen, P. Schmidberger, muß es heißen „…daß die römische Interpretation des Dritten Geheimnisses von Fatima viele Altgläubige immer noch irritiert.“
Nicht einmal dann, wenn Sie glauben würden, Pater Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen in einem kirchlichen Verfahren weltweit diese >:) Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt werden.
Redaktion benachrichtigen Aus unterschiedlichen Nöten wird eine Tugend gemacht
#40   Sinah   23:02:48 | Dienstag, 17. August 2010
Ein Spaziergang täte Ihnen besser!
„… Doch die menschliche Seite der FSSPX ist jeden Hasses würdig, da ihre Sonderansichten derart gegen die Nächstenliebe verstoßen, dass es unvorstellbar ist. Wir wurden wie der letzte Abschaum behandelt…“
Ich kenne die Fsspx seit 30 Jahren. Was Sie schreiben, ist einfach übertrieben und grenzt an Verleumdung.
Wir haben alles zum xtenmal schon gehört und niemand nimmt dies ernst. Gehen Sie doch statt dessen an die frische Luft, beten Sie den Rosenkranz und freuen Sie sich an der schönen Natur!
Gute Besserung!
Ach@sanctepie +: Lassen Sie doch mal die Verleumdungen! Verstecken Sie sich jetzt nicht unter „angelusdominus“. o^/
Redaktion benachrichtigen Die infame Razzia gegen die belgischen Bischöfe war illegal
#38   Sinah   22:24:21 | Dienstag, 17. August 2010
Wenn nicht…
„… Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein.
Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören…“
Redaktion benachrichtigen Alles geht: Erste Kommunion ohne Beichte
#78   Sinah   22:00:27 | Dienstag, 17. August 2010
Unbekehrbar!
„Von einem Menschen, der falsche Lehren vertritt, ziehe dich zurück, wenn du ein erstes und zweites Mal ihn zurechtgewiesen hast“ (Titus, 3,10)
@SG: :)% „BUCH DES LEBENS“ – Das sind doch für diese Vernunftlosen hier nur kindische Phrasen.
Heißt es nicht „die Perlen vor die Schweine“ werfen“?
Doch: „Nicht jeder, der zu Mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist.“ (Mtth. 7,21)
@ M Co: „Auch Priester und Bischöfe sind in erster Linie Schäfchen Gottes. Wie wir alle auch. Die Standesunterschiede dürfen nicht überbetont und -bewertet werden. Das sagt auch die Kirche.“
Ihre Kirche sagt das! Ihre Konzilskirche!
Die römisch-katholische Kirche sagt es nicht!
Und wir gehören dieser römisch-katholischen Kirche, von Christus gestifteten Kirche, an. Diese Kirche, die einig, heilig, katholisch und apostolisch ist und niemals wird zerstört werden können!!
Halten Sie das gefälligst auseinander! :-P
Redaktion benachrichtigen Alles geht: Erste Kommunion ohne Beichte
#61   Sinah   21:23:06 | Dienstag, 17. August 2010
Der Volltreffer der Feinde der hl. Kirche!
„…Sie leisten viel… „
Ohne jeden Zweifel. Nur wurden diese Kommunionmütter von der gegenwärtigen Priester-Generation vollkommen auf die falsche Bahn geführt. Sie sind abgewichen von der wahren Lehre der katholischen Kirche. Sie vermitteln den Kindern nicht die wahre Lehre, auf die es allein ankommt. Folglich ist ihre Mühe vor Gott wertlos. Wetten, daß… ihre Kommunionmütter nicht vermitteln können, was z.B. die hl. Taufe ist.
So ist es @ruhrgebietler: „und (fast!) niemand kann ihr Absinken in die Hölle aufhalten“
@St d v: „Entsetzlich!“
Ja stimmt, hier haben Sie recht. Für viele wird dieses Wort das letzte hier und das erste in der Hölle sein.“
@Siegfried: „Hier frage ich in Anlehnung an den Heiligen Pfarrer von Ars, o ihr Priester, wenn ihr nur eine Ahnung hättet, was ein Priester ist!
Die Bischöfe und Priester werden zur Verantwortung gezogen, beten wir für diese Männer.“
Diese „Ahnung“ hat man den Anwärtern zum Priestertum weder im Religionsunterricht, noch im sog. Priesterseminar vermittelt. Keinen blassen Dunst wurde ihnen von der Erhabenheit des Priestertums nahegebracht. Was ein Priester ist, konnte auch das Priesterjahr nicht vermitteln. Was diese Konzilsfrevler von Pfarrer von Ars halten, ist ja ans Tageslicht gekommen. Es wurde vielerorts nämlich eiskalt übergangen – mit voller Absicht – auch von den Bischöfen. Vielmehr hat man noch abwertende Artikel über diesen so großen heiligen Pfarrer zu lesen bekommen. :)%
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#56   Sinah   20:47:36 | Dienstag, 17. August 2010
Keine Zeit für die Beichte!
Und dann – wie gewohnt – die gängige Heuchelei: :-S
„Hw. Stolz hat nichts gegen die Beichte: ‘Wir werden das nachholen – ausführlich und in Ruhe.’“
„Die Beichte ist ein wesentliches Sakrament, das kann man nicht dazwischenquetschen.“
Das Dazwischenquetschen wird das Letzte Gericht einmal höchst persönlich besorgen: Nämlich das Gericht vor dem Richterstuhl Gottes. Dem gesamten bis dahin nicht bekehrbaren Pastoralverbund wird nachgeholfen werden und sie werden allesamt den „Leibhaftigen“ dazwischengequetscht werden.
Auch hier gilt das Herrenwort: „Wer eines von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde…Wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt.“ (Matth. 18,6 ff.)
Die Schönheit und Erhabenheit dieses Tages, die Liebe des Göttlichen Herzens JESU, die Sehnsucht des lieben Gottes, in diese Kinderseelen Einzug zu halten, aber auch die Notwendigkeit, allen Schmutz der Sünde VORHER :(3 hinweggeschafft zu haben: DIES DEN KINDERN AM WEISSEN SONNTAG VORZUENTHALTEN: DAS IST DAS GROSSSE VERBRECHEN, DAS GROSSE ÄRGERNIS, das die ewige Verdammnis verdient!
Redaktion benachrichtigen Alles geht: Erste Kommunion ohne Beichte
#49   Sinah   20:24:29 | Dienstag, 17. August 2010
Nanu, alles geht doch zur Kommunion ohne Beichte
+net, das ist doch schon ½ Jahrhundert so! Alle diese Skandale sind doch längst bekannt. Und nicht nur bei den Erstkommunikanten!
Alles geht auch hier: Alles geht doch zur Kommunion, ohne vorher gebeichtet zu haben – dürfte langsam bekannt sein! In den Luthermessen ist das eben so! Aber in Luthermessen gibt es – in Gottes weiser Vorausschau – keine Hl. Kommunion. Denn die
verfälschten Wandungsworte genügen, um eine Wesensverwandlung auszuschalten. So war es immer Lehre der Kirche und so bleibt es!
Und die Kommunion-Mütter! Daß wir nicht lachen! :-D
Mütter!
Mütter, die vom Religionsunterricht keine Ahnung mehr haben, nichts wissen und nichts weitergeben können. Die nicht wissen, was dieTaufe bewirkt (höchstens die Eingliederung in die Gemeinde), die nicht mehr wissen, was die Heiligste Eucharistie ist. Die nicht wissen, was das Priestertum ist.
„In dem Pastoralverbund gab es 111 Erstkommunikanten.“
111 bedauernswerte Kinder! :'(
Wie lange noch, HERR?
„Keine Zeit für die Beichte
Die ‘Neue Westfälische’ zitiert den Leiter des Pastoralverbundes, Pfarrer Thomas Stolz: „Es war uns aus Zeitgründen nicht möglich, die Kinder in beides, Kommunion und Beichte, einzuführen“.
Ach Herr Pfarrer Thomas Stolz, Leiter des teuflischen Pastoralverbundes, „aus Zeitgründen“ wird einmal der ewige Richter kurzen Prozeß machen. Da gibt es nämlich ein treffliches Wort aus der Hl. Schrift: „…Alsdann werde Ich ihnen erklären: Ich habe euch nie gekannt; hinweg von mir ihr Übeltäter“(Mtth. 7,22) :-@
Redaktion benachrichtigen Deutsche Schikanen gegen Katholiken: Die Schule muß schließen
#19   Sinah   19:25:41 | Donnerstag, 12. August 2010
Segen Gottes weicht immer mehr!
Hier zeigt sich ganz augenscheinlich, wie sehr die Priesterbruderschaft die Feinde der Kirche und besonders die Feinde der Tradition unterschätzen, wie sie sich verschätzen im Einschätzen der Gefahrenpunkte und Tücken, die überall lauern – auch in Rom, dem Sitz des Modernismus, dem Sammelbecken aller Häresien.
>:) >:)
Redaktion benachrichtigen „Es war furchtbar“: Horror-Erinnerungen an die Abtreibung
#45   Sinah   23:37:34 | Freitag, 6. August 2010
Kreuzweg eines Ungeborenen
I.Station
JESUS wird zum Tod verurteilt
Bei Deiner Verurteilung schrien die Juden: „Wir haben ein Gesetz u. nach diesem Gesetz muß ER sterben.“
Pilatus wusch daraufhin seine Hände in Unschuld: „Ich bin unschuldig am But dieses Gerechten…“
Auch ich bin zum Tod verurteilt, weil man ein Gesetz hat. Aufgrund dieses Gesetzes glauben meine Eltern und die Ärzte, mich umbringen zu dürfen. Sie waschen ihre Hände in Unschuld, als ob man eine Schuld mit Wasser abwaschen und ein göttliches Gesetz mit einem staatlichen Gesetz aufheben könnte. Sie verurteilten mich zum leiblichen Tod. Werden sie sich selber aber vom ewigen Tod retten?
II. Station
JESUS nimmt das Kreuz auf Seine Schultern
Mit dem Kreuz lud man Dir, o JESUS, die ganze Menschheitsschuld auf. Doch die Menschen konnten nur auf diese Weise erlöst werden.
So hast Du auch die Sündenlast all jener Menschen auf Dich genommen, die sich kaltblütig an meinem Leben vergreifen. Meine Schuld ist lediglich die, daß ich unerwünscht bin, als ob ich mich meinen Eltern aufgedrängt hätte. In Wahrheit aber haben sie mich selber ins Leben gerufen. Sie wollen meine ‘Last’ nicht auf sich nehmen. Wie soll ihnen dann Dein Kreuz zum Segen werden können?
XII. Station
„Vater verzeih’ ihnen…
Es kommt mir schwer an, ebenso zu beten. Aber es ist die einzige Möglichkeit, auch aus meinem kurzen Leben etwas zu machen. So bete auch ich: „Herr verzeih’ dem Arzt, der mich tötet, verzeih’ meiner Mutter, die meinen Tod will. – Sie wissen nicht was sie tun.
Redaktion benachrichtigen Die kirchliche Selbstzerstörung wird jeden Tag offensichtlicher
#27   Sinah   21:09:18 | Mittwoch, 4. August 2010
Romano Amerio belehrt die FSSPX!
„Radaelli stellt fest, daß besonders in drei Fällen ein „abgrundtiefer Bruch mit der Kontinuität“ zwischen dem Zweiten Vatikanum und der katholischen Lehre vollzogen wurde:
• die Behauptung des Konzils, daß die Kirche Christi nicht die Katholisch Kirche ‘ist’, sondern in ihr ‘subsistiert’“
Dieser eine Fall ist ausreichend, das gesamte Konzil als ein nicht verwirklichtes zu bewerten und vollständig zu verwerfen. Und dies wird mit Sicherheit einmal geschehen.
„Diese Arroganz der Theologen ist das sichtbarste Phänomen der kirchlichen Selbstzerstörung.“
Diese Selbstzerstörung, die Paul VI. und die Konzilspäpste verursacht haben.
Heute ist das bischöfliche Lehramt zu einem Ende gekommen – und das des Papstes auch.
Und wie sieht das die Priesterbruderschaft St.Pius X. – jetzt? Bischof Fellay z.B., Pater Schmidberger, Pater Pfluger?
(„Wir haben uns umarmt!“ – „Die Gespräche verlaufen angenehm!“)
Redaktion benachrichtigen Love-Parade: Straßenzeitung manipulierte Interview
#123   Sinah   12:52:55 | Dienstag, 3. August 2010
Warnendes Beispiel für künftige Frevler und lasterhaftes Treiben
„Gott hat ja auch der sündigen Engel nicht geschont, sondern sie in die Hölle hinabgestürzt und den finsteren Abgründen übergeben…Auch der alten Welt hat er nicht geschont. Nur Noe, hat er mit noch sieben anderen gerettet. Auch die Städte Sodoma und Gomorrha verurteilte er zum Untergang und legte sie in Asche.
Damit wollte er künftigen Frevlern ein warnendes Beispiel geben…(2 Petr. 2,4-6)
„Verwegen u. frech scheuen sie sich nicht, die Träger der Herrlichkeit zu lästern…
Diese Menschen lästern, was sie nicht verstehen, und werden wie diese im Verderben untergehen und die Strafe für ihre Ungerechtigkeit davontragen. Ihnen ist die Schwelgerei, wie der Tag sie bietet, ein Genuß. Schmutz- u. Schandflecken, die sie sind, schlemmen sie mit ihren Betrügereien, wenn sie mit euch schmausen. Ihre Augen sind voll ehebrecherischer Lust und unersättlich im Sündigen. Sie locken haltlose Seelen an sich… Sie sind Kinder des Fluches. Den rechten Weg haben sie verlassen und schweifen in der Irre umher. Sie folgen dem Wege Balaams… Der war begierig nach ungerechtem Lohn, erlitt aber auch Strafe für seine Widersetzlichkeit…
Sie sind Brunnen ohne Wasser, Nebelwolken, vom Sturwind gejagt. Die tiefste Finsternis wartet ihrer. Sie führen hochtrabende u. hohle Reden und locken durch fleischliche Lüste u. Ausschweifungen jene an sich, die eben erst denen entronnen sind, die im Irrtum wandeln. Sie verheißen ihnen Freiheit und sind selber dem Verderben anheimgefallen…„(2 Petr. 2,11ff)
Redaktion benachrichtigen Die Vorwürfe gegen Bischof Mixa waren inszeniert
#10   Sinah   12:29:12 | Dienstag, 3. August 2010
Jetzt so tun als ob…
„Der Bischof von Regensburg hätte seinem Augsburger Mitbruder wegen der falschen Vorwürfe nicht zum Rücktritt geraten – sagt er jetzt, wo alles vorbei ist“.
„Der Hauptvorwurf gegen Bischof Mixa, daß er Kinder mißbraucht haben soll, ist schnell in sich zusammengefallen. Das relativiert andere Vorwürfe.“
Jetzt im Nachhinein bigott und scheinfromm die Sache ins rechte Licht rücken zu wollen: charakterlos!
O:) :-@
Warum hat er nicht vorher seine Verteidigungsrede gehalten? Typisch konziliar!
Redaktion benachrichtigen Love-Parade: Straßenzeitung manipulierte Interview
#90   Sinah   12:14:59 | Dienstag, 3. August 2010
Ablenkung!
Je weiter die Menschheit sich durch die Sünde von Gott entfernt, umso mehr räumt sie dem Zerstörer von Anbeginn Macht ein, umso näher rückt sie in den Bereich Satans, der nichts anderes will als die Menschheit ins Unglück stürzen ja ewiglich unglücklich machen.
Warum soll dann Gott nicht zulassen, was der Mensch selbst zugelassen hat und will?
Wir wollen nur nicht begreifen, dass die gesamte Menschheit vor Gott schuldig geworden ist und Gott von der gesamten Menschheit Sühne verlangt – oft auch von den im konkreten Fall nicht Schuldigen.
Duisburg wird schnell vergessen sein und lustig geht’s im Sumpf weiter.
Duisburg wird von dieser Spaßgesellschaft schnell abgehakt und das neue Spaßvergnügen steht schon vor der Tür: ausgelassen, pervers und entartet geht’s weiter.
„Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht, wie wollt ihr der Verurteilung zur Hölle entrinnen?“ (Matth. 23,36)
„Und sie bekehrten sich nicht“
Und die Verantwortlichen an der Spitze drücken sich aus ihrer Verantwortung – bewußt! Auch die Verantwortlichen der Kirche!
o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Heuchler! Nach den Loveparaden gab es mehr als 50 Drogentote
#41   Sinah   14:15:26 | Montag, 2. August 2010
Fingerzeig GOTTES!!
Wo sitzen die Schuldigen?
Also sitzt die Hauptverantwortung ganz woanders. Eine Regierung, die sich christlich nennt, hat solche antichristlichen Zusammenkünfte zu verbieten, jawohl, zu verbieten.
Diese Regierung, die die Kinder verführen lässt durch den Sexualkundeunterricht – wohlgemerkt absichtlich – die die Oberhohheit jetzt auch über die Kleinstkinder sich anmaßt, die die Abtreibung legalisiert, die die Missbrauchsfälle zum großen Teil selbst hervorgerufen und dazu geschwiegen hat, die die Love- und Homo-Parade nicht untersagt: Da sitzen die Schandbaren!
Jene also, die alles – je perverser und antichristlicher umso besser – gutheißen oder dazu schweigen und sich auf tausend Pragraphen stützen, die sie selbst geschaffen haben, ihre Verantwortung vor GOTT und ihrem Gewissen dadurch aber nicht freisprechen können: Die dann noch über die Kirche herfallen und den Papst verunglimpfen.
Wie albern noch zu glauben, dass GOTT solches ungestraft läßt.
Redaktion benachrichtigen Warum die Piusbrüder kein Problem mit Homos haben
#63   Sinah   12:22:30 | Montag, 19. Juli 2010
Aufbruch!
„…bedürfe die Kirche „dringend der Erneuerung, Reinigung und eines inneren Aufbruchs“
Solange der Papst in der Verwirklichung der Fatimabotschaft nicht den Anfang macht, gibt es keinen inneren Aufbruch,
P. Schmidberger.
Nur eine betende, anbetende und auch missionarische Kirche könne den Vertrauensschwund der letzten Monate wiedergutmachen.
Und seit wann wird nicht gebetet, angebetet und missioniert?
Der Vertrauensschwund wird erst dann weggeräumt, wenn das unselige II. Vatikanische Konzil weggeräumt ist.
„…So sei es fast in allen Fällen eindeutig festzustellen…“
Eben „fast“ in allen Fällen. Doch einer ist schon zu viel.
Kennen Sie nicht den Agenten mit dem Pseudonamen „Michael“, der der angenehmste Seminarist war und zu den frömmsten zählte, aber nur eines im Sinne hatte, mitzuwirken in der Zerstörung der katholischen Kirche von innen her?
In der Amtskirche wird eben nicht das „Menschenmögliche“ getan. Selbst die Priesterbruderschaft ist vor Einschleusungen nicht gefeit.
„Die Priester müssen dieses Sakrament mit Freude und Hingebung spenden, sie müssen darüber hinaus die heilige Messe zum Mittelpunkt ihres priesterlichen Lebens machen.“
Welche Priester? Die Priester der Amtskirche? Sind sie alle gültig geweiht? Welche Lossprechungsformel verwenden sie und welche heilige Messe sollen sie zum Mittelpunkt ihres priesterlichen Lebens machen?
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#32   Sinah   20:04:59 | Sonntag, 18. Juli 2010
Selbstkritik ist gefragt!
„Im Gegenteil. Sie bezeichnen dessen Fall als ‘symptomatisch für die Lage der Katholischen Kirche in Deutschland’“.
Für die Journalisten Hajo Goertz, Michael Watzke, für Rainer Bucher, Claudia Lücking-Michel und Johannes Brosseder gelten die Worte des Magisters E. Stadler:
„[deswegen müssten] …Sie selbstkritisch in Ihr eigenes Gewissen eintreten – forschen – welchen Anteil ihre Ideologie, ihre eigene libertäre, radikal libertäre Ideologie an der Krise der Kirche hat.“ Es wäre besser, sie würden über ihren eigenen Austritt nachdenken.
Und sollten sie nicht katholisch sein, geht Ihnen die Angelegenheit der Kirche rundherum nichts, aber auch gar nichts, an.
Sehr treffend, @Schäfer!
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#376   Sinah   19:10:55 | Sonntag, 18. Juli 2010
Schweigen bedeutet Zustimmen
„Sie und alle, die für diesen Vorschlag stimmten, haben dadurch eine schwere Sünde der Untreue gegenüber Gott auf sich geladen…“
„Die Bischöfe des Landes tragen in dieser schweren Niederlage auch eine drückende Verantwortung.“
Schweigen heißt zustimmen. Deswegen tragen die Bischöfe nicht nur Verantwortung, sondern haben ebenso eine schwere Sünde der Untreue gegenüber Gott auf sich geladen.
Somit stehen sie mit diesen schweren Sünden am (Luther-)Altar und zelebrieren. Hier könnte man wiederum von Glück sprechen, weil sie aufgrund der Bunigni-Messe und ihren falschen Intentionen keine wirkliche Messe feiern. Es würde sich ein Sakrileg an das andere reihen.
„Weil sie der Welt gefallen wollten, haben sie darauf verzichtet, den Irrtum anzuklagen und die Wahrheit zu verkündigen.“
Das kommt uns so bekannt vor. Hat dies nicht auch das Konzil getan?
Anstelle der Votivmesse „Pro remissione peccatorum“ wäre zweckmäßiger, die Votivmesse „Für den Papst“ zu lesen, Hochw. Pater Disktrikoberer Bouchacourt.
Wäre er der Aufforderung von Fatima nachgekommen, gäbe es diese Ärgernisse nicht; sie wären aus der Welt geschafft.
Unsere Liebe Frau von Lujan kann deswegen nicht leicht Fürsprache für Argentinien einlegen.
Deswegen die Frage: Warum ruft die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht einen Kreuzzug von Messen, Gebeten, Opfer aus, o^/ um die Bekehrung für den Papst zu erflehen, statt zu schweigen, zu beschwichtigen und herunterzuspielen?
Redaktion benachrichtigen „Papst feiert privat die Alte Messe“
#121   Sinah   22:01:14 | Samstag, 17. Juli 2010
Klar genug!
„…So viel zu der sog. „Liebeskirche“ und dem „Geist des Konzils“. Die haben eine neue Religion gegruendet, die nichts mehr mit der eigentlichen kath. Kirche zu tun hat. Und viele machen daraus auch keinen Hehl; indem sie sich so verhalten, als haette die Kirche erst mit dem V2 angefangen.“
Dazu braucht nichts mehr gesagt zu werden, @Kilian.
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen „Papst feiert privat die Alte Messe“
#119   Sinah   20:57:27 | Samstag, 17. Juli 2010
@Kilian
Samstag, 17. Juli 2010 04:49 Kilian: Wenn der ?Papst? eine Messe im Alten Ritus feiert,…
Sehr lehrreich, dieser Artikel!
Redaktion benachrichtigen „Papst feiert privat die Alte Messe“
#117   Sinah   20:42:15 | Samstag, 17. Juli 2010
Verwechslung!
@ruhrgebietler:
Gleichen Segen schicke ich Ihnen in christlicher Verbundenheit zurück. :(3
@Kilian:
Eine Tragik, die als fürchterliches Schandmal in die Kirchengeschichte wird eingehen.
Redaktion benachrichtigen „Papst feiert privat die Alte Messe“
#115   Sinah   20:24:03 | Samstag, 17. Juli 2010
In christlicher Verbundenheit!
@Kilian:
„Wo gibt es sowas, dass ein Papst es fertig bringt vor einer anderen, falschen Religion zu kuschen und in einem Goetzentempel betet. Oder den Oekumenismus und die Gleichheit aller Religionen dogmatisiert?“
Sünden gegen die zwei ersten und wichtigsten Gebote des Dekalogs! Doch egal, bei der FSSPX kann man mit diesem Seelenzustand auch mal die Alte Messe lesen.
@ruhrgebietler:
Bei diesen „Neuen“ im Forum fällt einem das Wort des HERRN ein: „Lasst die Toten ihre Toten begraben…“
Schönen Sonntag!
:(3
@Brandenburgis:
Gleichen Segen schicke ich Ihnen in christlicher Verbundenheit zurück.
Redaktion benachrichtigen „Papst feiert privat die Alte Messe“
#113   Sinah   19:56:43 | Samstag, 17. Juli 2010
Noch ein Geheimnis lüftet Bischof Fellay: Benedikt XVI. versuche,
das Konzil um jeden Preis zu retten.
Ist den Priestern und Gläubigen der Bruderschaft bis jetzt völlig entgangen.
Das Neue daran: Benedikt XVI. versucht jetzt um jeden Preis zusammen mit der FSSPX das Konzil zu retten. Der Bericht im MitteilgBlatt von P. Pfluger bestätigt dies zur Genüge.
Es gehört eben zum „ökumenischen Aufbruch“, hin und wieder die Alte Messe zu lesen.
Ratzinger: „Seit dem II. Vatikanischen Konzil hat es die Römische Kirche ausdrücklich vermieden, sich selbst voll und ausschließlich mit der einen Kirche Christi zu identifizieren. Das ist der echte ökumenische Aufbruch.“
Hier Wahrheit, hier Irrtum – eng umschlungen – schadet alles nichts. Bloß nicht festhalten an den vorgegebenen Glaubenswahrheiten. Man kann sich aussuchen, was einem gerade passt, vielleicht am besten von allem etwas.
Diesen Auftritt kann B16 dem noch treu gebliebenen Rest der wahren Katholiken ersparen, denn es ist ein Trugbild, während es für die FSSPX ein Denkfehler ist und sie sich unglaubwürdig macht, hierüber auch nur ein Wort zu verlieren.
In dieser wirrköpfigen Atmosphäre kann alles gedeihen, was die Päpste aller Jahrhunderte vehement verurteilt haben, nämlich den Irrtum mit der Wahrheit zu vermengen; es kann aber nicht gedeihen eine klare, an Jesus Christus und dem katholischen Lehramt orientierte Grundhaltung, eine Grundhaltung, die die vorgegebene Wahrheit in Demut annimmt.
Redaktion benachrichtigen „Papst feiert privat die Alte Messe“
#107   Sinah   18:37:56 | Samstag, 17. Juli 2010
Fata Morgana
Papst zelebriert die Alte Messe.
Mit welcher Intention? Mit einem falschen Begriff der Hl. Dreifaltigkeit, wo CHRISTUS nicht mehr GOTTES SOHN ist, wo CHRISTUS nicht mehr König und Herrscher Seiner erschaffenen Welt sein darf, wo die Tradition verstanden wird als ein sich Anpassen an den Zeitgeist, an die Geschichte der jeweiligen Zeit. Die Alte Messe – aus welchem Grund auch immer – zu lesen und weltweit den Glaubenszerfall weiter betreiben – ist das also die heroische Tugend B16, die ihn einmal zum Heiligen der Konzilskirche stempeln werden wird?
Mons. Fellay: „Die Bischöfe führen einen Krieg gegen die Alte Messe.“
Nein so was, noch nie gehört; tatsächlich was Neues für uns.
„… sagte Bischof Fellay über Benedikt XVI., daß er ein katholisches Herz besitze und die Tradition liebe, aber an einem progressiven Verstand leide.
Ach Bischof Fellay hören Sie auf, Priester und Gläubige reicht es. Haben Sie nicht selbst und die ganze FSSPX zum wiederholten Mal bezeugt, dass B16 einen ganz und gar anderen, einen falschen Traditionsbegriff, hat? Wie können Sie jetzt sagen, er liebe die Tradition? Wann hat B16 seinen falschen Traditionsbegriff korrigiert und vor aller Welt, wozu er verpflichtet wäre, rückgängig gemacht. Das wäre das erste Zeichen seiner Konversion.
Ach, noch ein Geheimnis lüftet Bischof Fellay:
Benedikt XVI. versuche um jeden Preis, das Pastoralkonzil zu retten.
Das Neue daran: B16 versucht um jeden Preis, jetzt zusammen mit der FSSPX das Konzil zu retten.
Redaktion benachrichtigen „Die Alte Messe hat mein Priestertum gerettet“
#133   Sinah   11:13:30 | Freitag, 16. Juli 2010
So weit so gut
Eine Radikalbekehrung jedoch war es nicht, sonst hätte Pater Goodwin bereits ab September 1991 ausschließlich die Alte Messe gefeiert.
Wenn er vom Motu Proprio »Summorum Pontificum« überzeugt ist, ist es offensichtlich, dass er gleichzeitig die Vermischung und das Nebeneinander von Wahrheit und Irrtum, von Greuel und Erhabenheit in den nur für die Ehre und Verherrlichung Gottes gebauten Kirchen gutheißt.
Hier ist einzig nach dem Willen Gottes zu fragen: Gefällt es Gott, dass der ehrwürdige heilige klassische Ritus neben der sakrilegischen Freimaurer-Messe mit Handkommunion, Volksaltar und Faschingsgaudi – auch inzwischen von der Priesterbruderschaft St. Pius X. – geduldet wird?
Nur die radikale Ausmerzung der Bunigni-Messe zieht den Segen Gottes wieder auf die Erde. o^/
Redaktion benachrichtigen Krise der Gesellschaft + …
#93   Sinah   17:28:43 | Dienstag, 13. Juli 2010
Arme Jugend!
Ach, beschmutzen wir uns doch nicht gegenseitig mit jedem Dreck. Schlußendlich gibt’s nur eine Rettung: die Verzeihung Gottes. Beten wir füreinander, angel für den clemens, clemens für monsens, monsens für DerRabe, Der Rabe für den fundi, fundi für den Sinah, Sinah für – alle!
@DerRabe, das ist diese vom Irrtum dieser Zeit angehauchte arme Jugend. Wie kann es anders sein, wenn im Religionsunterricht nicht mehr der wahre Glaube unterrichtet wird. Diese trifft doch die größere Schuld!
Moralische Verfehlungen schlimm, sehr schlimm, viel viel schlimmer, Ärgernisse in der Glaubenslehre und Glaubensverkündigung.
Ach anti, wie Ihr Gewissen doch arbeitet, wenn es um Fatima geht!
angel, auch Ihren Religionsunterricht kann man sich gut vorstellen. Nein, da wurde die Hl. Schrift nie aufgeschlagen.
Joh. 3,35,36:
„Der Vater liebt den Sohn und hat Ihm alles in die Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird kein Leben sehen, sondern Gottes Zorn lastet auf ihn.“
1Thess. 2,16:
„Sie wollen uns wehren, den Heiden zu predigen, daß sie gerettet werden. So machen sie jederzeit das Maß ihrer Sünden voll. Schon ist der Zorn Gottes in seiner ganzen Größe über sie gekommen.“
etc. etc. etc.
Redaktion benachrichtigen Nicht wie Essig – sondern wie Mayonnaise
#10   Sinah   23:35:59 | Sonntag, 11. Juli 2010
@Brandenburgis
ruhrgebietler hat davon mal berichtet (Selbstbeobachtung). Schon erwähnenswert! :-(
Redaktion benachrichtigen Nicht wie Essig – sondern wie Mayonnaise
#8   Sinah   23:30:52 | Sonntag, 11. Juli 2010
„Aber ein Anfang ist es schon!“ – Ein Anfang zum Fiasko!
„Allerdings sind die Römer nett zu uns…“
Das allein lässt die Naivität der Priesterbruderschaft erkennen.
Eine Versöhnung der Wahrheit mit dem Irrtum kann es nicht geben – doch die FSSPX will dies um jeden Preis.
Katze aus dem Sack: Ein Abkommen in der Liturgie – das schwebt der FSSPX vor.
„Wenn wir uns auf ein Abkommen geeinigt hätten, wäre unsere Bruderschaft auseinandergebrochen.“ (Lefebvre)
Der Kontakt könne „des Teufels beliebte ‘Rauch- und Blendwerke’ verringern“.
Vielmehr wird der Teufel den Kontakt benützen, um die Geister der FSSPX zu blenden.
„Der Stuhl Petri und die amtlichen Stellen in Rom [sind] von antichristl. Kräften besetzt.“ (Lefebvre) Und diesen Kräften gegenüber glaubt die FSSPX gewachsen zu sein. Das bittere Ende wird kommen, wenn die Spaltung innerhalb erfolgt.
Lefebvre: „Am 28. Juli eröffnete Kardinal Ratzinger neue Horizonte, welche in legitimer Weise glauben machen konnten, dass Rom uns endlich mit günstigeren Augen betrachten… Nun aber haben sich …die Enttäuschungen gehäuft.“
Lefebvre: „… werde ich die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura Pius’ IX., Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius X… Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft?
Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden! o^/
Redaktion benachrichtigen Augustiner-Chorherr tritt zur Piusbruderschaft über
#54   Sinah   21:41:32 | Sonntag, 11. Juli 2010
Interessant, was Lycobates hier vorbringt
„Eine wichtige Frage ist allerdings die seiner Weihe: Escher empfing vor 9 Jahren die Priesterweihe, von wem? und wie? Das muß geklärt werden.
Wird die PB ihn zumindest bedingt nachweihen? oder einfach so irgendwo einstellen (wie es schon geschehen ist in verschiedenen Prioraten) und „Messe“ feiern lassen?…
Bisher war es die Politik der PB, aus der Konzilskirche übernommene Kleriker nur nachzuweihen aufgrund persönlicher Skrupel der Betroffenen.
Hier rächt sich wiederum die unschlüssige Position der PB im Hinblick auf die Gültigkeit der neuen Sakramente. Eine Frage, die von der PB-Führung beharrlich ausgeblendet wird und bleibt. Natürlich aus taktischen (Verhandlungs-)gründen. Sonst müßte ja auch die Frage von Hw. Ratzingers „Bischofsweihe“ (1977) gestellt und beantwortet werden. Das ist Tabu.“
Das ist von außerordentlicher Bedeutung.
Müßte in der Tat unbedingt geklärt werden!
Wird aber nicht!
Lefebvre, „Offener Brief an die ratlosen Katholiken“ S.73: „Aber die Lage ist noch ernster als es scheinen mag…: Sind gewisse Priester wirklich Priester? Mit anderen Worten: Sind die Weihen gültig…? Der Zweifel ist derselbe, der die übrigen Sakramente belastet! Er streckt sich auf gewisse Bischofsweihen…“
Die Definition des Priestertums …wird radikal geändert. Der Priester ist nicht mehr jener, der zum Altar emporsteigt u. Gott ein Opfer zum Lobpreis u. f. die Vergebung der Sünden darbringt…
Wenn es nicht Hauptgrund f. d. Priesterweihe ist, sind auch alle Sakramente in Frage gestellt
Redaktion benachrichtigen Alte Messe im Seminar: Die guten Früchte sind offensichtlich
#13   Sinah   17:26:18 | Sonntag, 11. Juli 2010
Es ist des Teufels,
die Wahrheit neben dem Irrtum und den Irrtum neben der Wahrheit zu dulden. >:) – Ein Frevel!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe im Seminar: Die guten Früchte sind offensichtlich
#4   Sinah   15:43:50 | Sonntag, 11. Juli 2010
Nochmal eine neue liturgische Bewegung!
Jawohl! Weiter so! Um so schneller schreitet die Konzilskirche ihrem Abgrund zu.
Antonio Kardinal Cañizares
Das sind die Schlimmsten: die zwiespältigen Liberalen!
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof von Augsburg
#78   Sinah   20:54:56 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Warum „hatte“?
@Mary Cruz „Was sonst?“
Genauso wird es sein! Mary Cruz!
@Wickerl 8.Juli, 8.33 Uhr
So ist die Lage
Auch für Papst Benedikt ist der überlieferte Ritus der
„ Außerordentliche“. Sie alle passen zusammen.
Da ist wickerl nur zuzustimmen!
@Lycobates, 8.7., 11.37 Uhr
In Wahrheit, so ist es, @lycobates!
Und: „Laut seinen Aussagen war das größte Ärgernis seiner Jugend in den 50er und 60er Jahren die Struktur der Kirche und nicht etwa der gottlose Bolschewismus, der die halbe Welt im Würgegriff hatte.“
Berichtigung: „der mehr als die halbe Welt im Würgegriff hat“.
Redaktion benachrichtigen Er findet seine Verurteilung durch den Vatikan „sehr positiv“
#60   Sinah   23:37:16 | Samstag, 3. Juli 2010
@Schäfer: „Mit Hilfe der Weltmeisterschaft
…schleimen sich jetzt die deutschen Medienterrornetzwerke wieder bei den Bürgern ein. So wird jugendlicher,sportlicher Idealismus schamlos ausgenutzt von dunklen Gestalten aus Medien und Politik. Damit versuchen sie abzulenken von ihren üblen STASI Kampagnen gegen Hohmann,Eva Hermann u. Walter Mixa.“
@Josef_G: „… Auch, wenn das wegen der Medien nicht an die große Glocke gehängt wird. Gott segne und schütze Bischof Williamson!“
Leider ist schon viel zu viel an die große Glocke gehängt worden. Auftritte im Fernsehen, Talkshows, Interviews mit fragwürdigen Journalisten bergen Gefahren in sich. Wie oft wollen die Moderatoren nur an ihr Ziel kommen, sie treten mit Überrumpelungsfragen an den auf der Abschußliste Stehenden heran, mit Fragen, die unverschämt sind und sie rundherum nichts angehen.
Das sollte die FSSPX vermeiden:
Auf einen Bischof kommen 2 Journalisten und 3 Fernsehreporter. Das ist der nächste Ring um euch. Spürt ihr den Feind? Unecht ist der Weihrauch ihrer Worte, um zu vernebeln u. zu tarnen. Seht ihr die Gedanken hinter diesen Stirnen: sensationelle Reportage, skruppellose Interpretationen, prickelnder Effekt!
Wer mit der Gegenseite zu paktieren anfängt, hat sich schon verkauft und kommt nicht mehr los; aus dem einen hingestreckten Finger wird in kurzer Zeit die ganze Hand. Es gibt kein Lavieren vor GOTT; es gibt nur ein Bekennen. Gott ist ein unbestechlicher Richter. Dieser unterirdischen Vergiftung kann nicht d. Wortgefecht u. Podiumsdiskussion Einhalt geboten
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Weltjugendtage + …
#65   Sinah   13:29:15 | Samstag, 3. Juli 2010
Tollkühn!
„Es handle sich um eine Gelegenheit für Jugendliche, die Liebe Christi zu entdecken. Die Massenveranstaltung biete die Möglichkeit, den Glauben gemeinsam zu leben.“
„…Die Liebe Christi zu entdecken!!“: Takiya!
Die Massenveranstaltung bietet wieder einmal die Möglichkeit, sich mit dem gotteslästerlichen Frevel-„Glauben“ gemeinsam zu verdammen.
„Das Gebäude der Scala Santa, der Hl. Stiege in Rom, ist gestern von Unbekannten mit Graffiti beschmiert worden.“
Würde das Gebäude wie vormals gewissenhaft bewacht, könnte das kaum vorkommen.
Doch darüber regt sich die Spitze der Konzilskirche genauso wenig auf wie über den satanischen Kirchentag in München und die Entweihung des Lateran.
„Sünde und widernatürl. Perversion werden mit Hilfe verantwortungsloser Bischöfe offen propagiert.“
„Vor dem Vatikan. Pastoralkonzil hätten die Päpste „jedem Katholiken die Teilnahme an solch einem Ereignis verboten und Widerspenstige aus der Kirchengemeinschaft ausgeschlossen.“ (P.Schmidb.)
„Die Schubladen, in die gegriffen wurden, waren die untersten.“
„Schneider erklärte: Ich bin nicht von [Mons.] Walter Mixa mißbraucht worden. Ich stand zu meiner Zeit als Domministrant zu Walter Mixa und tue das auch heute noch.“
Der Rufmord bleibt! Rufmord in abscheulichster Form!
Zurücknahme und öffentl. Wiedergutm. ist absolute Pflicht!
Hier muß ich mich @marienkind anschließen. Gerade das „im Schatten und im Verborgenen“ macht sie so gefährlich – auch heute
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#103   Sinah   12:15:27 | Freitag, 2. Juli 2010
Auffrischung
1. Juli 2010 19:21
Mary Cruz: Welche „Erscheinung“?
Wenn eine „Erscheinung“ sagt, dass alle Religionen Gott wohlgefällig sind,
Gehört diese Aussage zu den Fatima-Botschaften?
Gott sei Dank, nicht! Diese Aussage allein würde die gesamte Fatimabotschaft unglaubwürdig machen. Jedoch gehört diese Aussage zu den von Ihnen eisern festhaltenden Medjugorje-Erscheinungen.
Fragen Sie mich jedoch nicht um den genauen Text, ich müßte endlos suchen. Vielleicht ergibt sich’s mal.
@ Mary Cruz:
„In diesem Artikel steht der wahre Grund…“
Gut für diesen Hinweis! Diese Äußerungen Mixas (und auch andere) haben bei den Feindmächten schäumende Gischt hervorgerufen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#83   Sinah   23:36:55 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Kabale
Jetzt erst, weil er mundtod :-# gemacht wurde, hat er dadurch die volle Freiheit erworben, erst recht zu reden wie ihm beliebt und was nicht gern gehört wird.
Die Ruhe in dieser Diözese wird nicht eintreten, weil die Sache nicht geklärt ist.
Unter Druck um Verzeihung bitten lassen, ohne zu wissen für was konkret, das ist doch Heimtücke, absurd und der Hammer! Die Fremdmächte sind wieder am Werk! o^/
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#60   Sinah   18:00:05 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Demaskierung des deutschen Episkopats
Er hat aber auch in aller Ehrlichkeit und Demut sein Bekenntnis bekräftigt, daß er Fehler und Irrtümer begangen hat…
Fehler, zum größten Teil unterschoben, die in keinem Verhältnis stehen zu dem schnöden Verhalten seiner eigenen Mitbrüder und in keinem Verhältnis zu den Verstößen der Bischöfe gegen den Glauben und Irreführung unzähliger Seelen.
Nach einer Zeit oft maßloser Polemik wünscht er sich Versöhnung, ein neues Sich-Annehmen in der Gesinnung der Barmherzigkeit des Herrn und im gläubigen Sich-Anvertrauen an seine Führung.
Aufgabe des Papstes wäre gewesen, von Anfang an sich des Bischofs anzunehmen in der Gesinnung der Barmherzigkeit des Herrn.
Er bittet vor allem auch die Mitbrüder im bischöflichen Amt, Bischof Mixa mehr als bisher ihre freundschaftl. Nähe, ihr Verstehen und ihre Hilfe zur Findung der rechten Wege spüren zu lassen.
Und was ist mit dem Rufmord „Schneider erklärte vor ‘Bild’: „Ich bin von Walter Mixa mißbraucht worden“?
Dieses abscheuliche über ihn Herfallen der eigenen Mitbrüder im Bischofsamt ist noch lange nicht aufgearbeitet.
„Msg. Mixa erklärte [in seinem Fax], daß ihn die beiden Erzbischöfe unter der Androhung, der Papst würde ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn einleiten, „gezwungen“ hätten, ein neuerliches Rücktrittsschreiben abzuschicken.“
Was ist mit all den gegenstandslosen Diffamierungen und haltlosen Vorwürfe bezüglich Maria Johanna Fath und der Anzeige eines angeblichen Mißbrauchsfalls?
Die Konzilskirche hat sich erneut entlarvt.
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#55   Sinah   12:33:44 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Aber im Willen Gottes!
Rom habe durch die Aufhebung der Exkommunikationen eine Schritt auf die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gemacht: „Weiterhin Mitglieder zu weihen, ist keine Geste des guten Willens.“
Aber im Willen Gottes!
Rom habe durch die „Aufhebung der Exkommunikationen“ einen Schritt auf die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gemacht. Weiterhin Mitglieder zu weihen, ist die heiligste Pflicht. Sie zu unterlassen, wäre ein Verbrechen gegen Gott und an der gesamten Menschheit.
Kanonikus Bernard Broccard, Generalvikar der Diözese Sitten, erklärte, von dem Besuch des Bischofs nichts gewußt zu haben. „Niemand informiert uns über solche Ereignisse“
Bischof Williamson braucht sich auch nicht an- und abzumelden bei Exzellenz Norbert Brunner, denn dieser spricht doch aus dem gleichen Sprachrohr: Sie stehen immer noch „außerhalb“ – und sind insgeheim froh. Die Traditionstreuen jedoch auch. Denn diese sehen das „Außerhalb“ weit weg von der vergifteten Konzilskirche.
„Aber das ist eine eigene Welt!“ Klar! Weil die Konzilskirche eine eigene, eine andere Welt ist.
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat: Ratschläge vom Wulff
#84   Sinah   16:31:46 | Dienstag, 29. Juni 2010
Nachdenken!
Garantie!
Vergeblich werden Sie im Jenseits auf die Frage des Richters warten: Hat Nachdenklicher sich von den Bibelsprüchen angesprochen gefühlt. Wenn nicht, gibt’s Freispruch!
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die altliberalen Zyankali- Reformen her
#60   Sinah   16:19:48 | Dienstag, 29. Juni 2010
@Krak des Chevaliers: keine Erneuerung möglich
Ihr Artikel: 12:16 Uhr
„Man spürt sofort, dass die vom Heiligen Vater geforderte Erneuerung und Reinigung der Kirche mit diesen Bischöfen und ihren hoch bezahlten Laien-Mitarbeitern in den OrdiNARRiaten auf taube Ohren stößt…Gott schütze, mehre und stärke die Pius-Bruderschaft!“
Nur ein kleine Andeutung, die für Viele unverständlich ist:
Seit nahezu 40 Jahren hat die Priesterbruderschaft das bereits gespürt. Schwer verständlich, daß sie nunmehr (zum Glück vergeblich) versucht, genau mit diesen Bischöfen Kontakte anzuknüpfen und Dialoge führen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung ist auf Sand gelaufen
#110   Sinah   16:03:15 | Dienstag, 29. Juni 2010
„Zieht nicht mit den Ungläubigen an einem Joch!
Denn was haben Gerechtigkeit und Gottlosigkeit miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemein? Wie stimmen Christus und Belial zusammen? Was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu schaffen? Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzen? Wir sind aber der Tempel des lebendigen Gottes…“ (2 Kor. 6,14)
„Geliebte, traut nicht jedem Geiste! Prüft vielmehr die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgezogen…“ (1 Joh. 4 1,2) :)%
Das ist GOTTES Wort, RomeC!
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat: Ratschläge vom Wulff
#70   Sinah   15:43:35 | Dienstag, 29. Juni 2010
Hier sieht man, daß ein großer Teil hier gar nicht mehr weiß was Todsünde ist
Doch das ist GOTTES Wort:
„Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht ehebrechen. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn also dein rechtes Auge für dich zum Ärgernis wird, so reiß es aus und wirf es von dir. Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder geht verloren, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird…“ (Matthäus 5, 27ff.) >:)
Der „Aggiornamento“-Unterricht zeigt seine Früchte!
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#188   Sinah   20:11:45 | Montag, 28. Juni 2010
@wickerl
„Rechtsanwalt Decker hat Bischof Mixa …,wo war er als das diktiert und unterschrieben wurde?“
Daneben gestanden! Eben diktiert!
Empfehlung: Bischofsmeeting nach Drehbuch, 23.6., 15.14 Uhr. Nur so kann man sich’s vorstellen!
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die altliberalen Zyankali- Reformen her
#50   Sinah   19:50:27 | Montag, 28. Juni 2010
Überfällig!
@Irustdim
„Können Sie mir bitte sagen wo die Verfälschung liegt?“
Im Canon der heiligen Messe, ja im gesamten Ritus darf seit dem Konzil von Trient nichts geändert werden.
Veränderungen der Wandlungsworte machen das Sakrament ungültig. Dazu genügt ein einziges Wort! „für viele“ vergossen, wurde abgewandelt in „für alle“. Diese Veränderung ist schwerwiegend, weil eine neue Bedeutung des Wortes! Damit ist der Vollzug der Wandlung nicht mehr gegeben. So hat es die Kirche immer gesehen.
@Lycobates:
„Dennoch essen sich Millionen“das Gericht“, weil vom Glauben abgefallen. Das ist schon richtig.
Nur ist es objektiv kein sakramentales Sakrileg, da kein Sakrament vorliegt.“
Ist mir schon klar! War auch im übertragenen Sinn gemeint! Eben durch den Glaubensabfall generell.
Dies war zu erkennen:
Von „Sakrileg“ war im Text in diesem Zusammenhang nicht die Rede, wohl aber vom Nichtzustandekommen des Sakramentes.
@theologicus Haereticus: Ihnen fehlt der Glaube ganz allgemein! Mit 75 wäre es überfällig, sich eines Besseren zu besinnen. O:O
Redaktion benachrichtigen Natürlich war es eine altliberale Schlammschlacht
#61   Sinah   18:50:40 | Montag, 28. Juni 2010
„Sicher“?
„Der Pontifex hat – sicher nach ebenso eingehender wie eigenständiger Untersuchung der Causa – entschieden…“
Sicher, vielleicht, wahrscheinlich, vermutlich? Es bleibt eben bei Vermutungen!
„Pontifex hat … entschieden“, jedoch ohne Anhörung des Angeklagten;
„nach eingehender und eigenständiger Untersuchung der Causa“ – Nachweis bitte, was wurde ihm – schwarz auf weiß – vorgelegt? Auf eine Antwort darauf wird man vergeblich warten müssen. Untersuchung also ohne rechtsverbindliche Unterlagen?
„…entschieden, dem Emeritierungsgesuch des Augsburger Bischofs stattzugeben“ – ohne Berücksichtigung seines Zurücknehmens dieses erzwungenen Rücktritts?
„Im Zweifelsfall für den Angeklagten“, spielt in Rom offensichtlich keine Rolle.
Das Weiterleiten an die Staatsanwaltschaft durch die Exzellenzen ist für den Pontifex offenbar kein Delikt?
Hier tritt wieder mal zu Tage, wieviel Machtbefugnis der Papst noch hat.
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#28   Sinah   14:23:57 | Montag, 28. Juni 2010
Und der Papst hüllt sich in Schweigen – noch ein Hüter des Glaubens?
Außerhalb der katholischen Kirche gibt es keine authentische Lehre des Glaubens. Nicht was „bekenntnistreue Lutheraner bejahen“, annehmen oder glauben, zählt. Was einzig und allein zählt, ist die katholische Lehre die besagt, daß es keine Wandlungsgewalt bei den Lutheranern gibt und somit gibt es auch keine Realpräsenz. Die lutherische Gemeinschaft ist auch nicht im Sinne „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“, versammelt, weil eben nicht in SEINEM NAMEN, in Seiner Absicht, in Seinem Willen! Bei den Lutheranern gibt es kein Sakrament der Eucharistie und das Kreuzesopfer Christi kommt nicht zustande.
@lycobates: Der HERR hat sich wenigstens noch größtenteils den geweihten Opferaltar, den Hochaltar, vor diesem schändlichen Treiben gerettet. Hier ist die Trennung des Glaubens erkennbar!
Heilige Kommunion?
Man kann davon ausgehen, daß die sog. Eucharistiefeiern in der Konzilskirche allesamt vor Gott keine Opfermessen sind, d.h. keine Konsekration zustande kommt wegen der Verfälschung der Wandlungsworte und des Nichtmehrvollziehenwollens des Kreuzesopfers unseres HERRN, eben der ganz und gar irregeleiteten Intention.
Dennoch essen sich Millionen“das Gericht“, weil vom Glauben abgefallen.
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#23   Sinah   13:38:48 | Montag, 28. Juni 2010
Und der Papst hüllt sich in Schweigen – ein tadelnswerter Hüter des Glaubens
In diesen schon längst entweihten Kirchen kann man ja Brot austeilen. Diese geschändeten Kirchen müssen ohnehin einmal entsühnt und neu geweiht werden durch römisch-katholisch gebliebene Bischöfe und die sakrilegischen zum größten Teil nie geweihten Luthertische – ohne Reliquiengrab – stehen zu ihrem baldigen Rausschmiß bereit.
Oratio
bei der Aussöhnung einer Kirche und eines Friedhofs:
Gott, Du hast gesagt: Mein Haus soll heißen, »Haus des Gebetes«; reinige und heilige dieses Haus, das durch das unreine Treiben der Ungläubigen befleckt wurde, und höre gnädig auf die Gebete und Wünsche derer, die an dieser Stätte zu Dir rufen, und erhöre uns huldvoll. o^/
Secreta
Wir bitten, Herr: diese Opfergabe reinige diese Stätte von aller Unreinigkeit und mache Dir unser Flehen immer und überall genehm. o^/
Postcommunio
Herr, indem wir die Geschenke des ewigen Heiles empfangen, bitten wir flehentlich: möge dieses Gotteshaus und der Friedhof, von der Unreinheit der Ungläubigen gesäubert, in Deinem Segen geheiligt bleiben, und laß unsere Herzen, frei von allem Schmutz der Sünde, Dir immer in Treue ergeben sein. o^/
Redaktion benachrichtigen Die Rufmörder haben ihre Munition verschossen
#68   Sinah   00:59:11 | Montag, 28. Juni 2010
Kranker Geist!
@derglaeubige: Zum einen habe ich mit Ihnen noch nie Schweine gehütet – Duzen können Sie in Ihrem gestörten Umfeld.
Zum anderen dürfte für Sie die Hölle dann auch nur „symbolisch“ sein. Wer in der Hl. Schrift nur einigermaßen bewandert ist, kennt diese Stelle (auch ohne Anführungszeichen) falls Sie eine röm.kath. Bibelübersetzung überhaupt haben.
Im übrigen: Wenn Ihnen die Redaktion nicht paßt, warum halten Sie sich dann hier überhaupt auf – als „eigenständiger Theologe“?
Und haben Sie @kristall gegenüber nicht beteuert: „Ich tu mir das hier nicht länger an…“? Ja, es ist schon viel zu lange!
Redaktion benachrichtigen Raus mit der Sprache: Was weiß die deutsche Justizministerin?
#143   Sinah   00:31:00 | Montag, 28. Juni 2010
Beten um den Frieden der Welt ohne Rußlandweihe?
„Die Gottesmutter hat laut Sr. Lucia affirmativ gesagt, daß die Rußlandweihe erfolgen WIRD…
@Brandenburgis: Für diese Blinden incl. Papst ist die Rußlandweihe bereits erfolgt und die sich verbreitenden Ideologien, die sich häufenden weltweiten Katastrophen, Krisen, Unglücksfälle, Kriege sind die kostbare Frucht dieser Weihe. So einfach ist das!
„Im Übrigen steht Lenin noch immer auf dem Roten Platz.“
Und die Gottesmutter noch immer nicht auf den Zinnen des Kremls, wie vom hl. Maximilian Kolbe vorhergesagt.
Redaktion benachrichtigen Warum wurde er nicht Patron aller Priester?
#28   Sinah   23:56:33 | Sonntag, 27. Juni 2010
Typisch für die Schurken“kirche“!
Der italienische Vatikanist Paolo Rodari gibt als Grund für die gescheiterte Ernennung an, daß das Motu Proprio zur Erhebung des Heiligen zum Patron aller Priester nicht rechtzeitig fertig geworden sei.
Paßt! Denn sie werden dann auch „nicht rechtzeitig fertig“ werden, ins Himmelreich einzugehen.
Darum kommt die Webseite zum Schluß, daß das vatikanische Staatssekretariat die Ernennung des Pfarrers von Ars zum Patron aller Priester sabotiert habe.
Sabotiert durch Tarcisio Bertone? Gut denkbar!
@MC: „…und darum ist nur ER ausreichend universal und das Vorbild für alle Geistlichen“
Eine etwas seltsame Auslegung, muß man schon sagen. Denn es war eben Gottes Wille:
Maria, als Mittlerin Seiner Gnaden – ausschließlich Medjugorje –
die hl. Engel, von IHM gesandt als Sendboten Seiner Liebe, als Schutzpatrone ganzer Länder, Städte und Personen
die Heiligen als Schutzpatrone für Beruf und Berufsgruppen, für Krankheiten, z.B. hl. Ansgar für Bremen, hl. Benno für München, hl. Blasius gegen Halskrankheiten, hl. Apollonia bei Zahnschmerzen, hl. Antonius bei verlorengegangenen Dingen, der hl. Rochus gegen die Pest etc.
UND DER HEILIGE PFARRER VON ARS ALS PATRON DER PRIESTER, jawohl!
Redaktion benachrichtigen Raus mit der Sprache: Was weiß die deutsche Justizministerin?
#141   Sinah   21:00:43 | Sonntag, 27. Juni 2010
Zeitverschwendung
für einen Gottesmutter-Belehrer,
der der Muttergottes unterstellt, daß es einer Bekehrung des Moskauer Patriarchats und der gesamten orthodoxen Kirche zum röm.kath. Bekenntnis nicht bedarf.
„Immerhin neigen wir nicht dazu, die Bedeutung der Veränderungen, die in der Sowjetunion stattfinden, zu unterschätzen. Dennoch ist unsere Kirche nicht nur äußerlich, sondern auch im Innern gefesselt. Unsere Kirchenleiter unterlassen es, die Rechte der Gläubigen zu verteidigen…
Uns fehlt die Möglichkeit, Gottes Wort zu verkünden…
Uns fehlt es an der Auslegung der dogmatischen und moralischen Lehre…
Uns fehlt eine offen durchführbare Katechisation…
Uns fehlt der religiöse Unterricht für Kinder…
Uns fehlt der Kontakt mit unseren Bischöfen…
Uns fehlt die Möglichkeit, aus dem Kreis der Gläubigen Kandidaten für die Ämter des Klerus vorzubereiten…
Uns fehlt es an der Möglichkeit, uns selbst zu verwalten…
Uns fehlt die Möglichkeit, neue Klostergemeinden zu gründen…
(Fels 7/8, 1988)
Wenn es die Muttergottes so will, und genau so, hat sich ein Clariss zu fügen.
Redaktion benachrichtigen Protestantenvertreter beim Papst + …
#48   Sinah   20:09:38 | Sonntag, 27. Juni 2010
Es ist Zeit für eine Bekehrung!
US-Politiker bitten Gott um ein Wunder
USA… stammt von Senator Robert Adley. Er sagte…, daß die Bemühungen der Sterblichen fruchtlos geblieben sind: „Es ist Zeit für ein Wunder.“
Sie verlangten von IHM ein Zeichen vom Himmel. Er aber erwiderte: „…Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht verlangt ein Zeichen“
„alle Gottgläubigen (!) aller Religionen (!) sollen beten“!
Zu wem? Das ist die Verblendung!
„GOTT gab ihnen einen Geist der Betäubung …“ (Röm. 10,8)
Statt das ganze Grauen der Endzeit zu erwägen, was es heißt, wenn die Elemente der Erde, nämlich die Gerechtigkeit Gottes, ungefesselt – ohne die Barmherzigkeit Gottes – über die Erde schreitet, fordert man vom Himmel ein Zeichen.
Statt zu erwägen, was es bedeutet, das Öl der Heilung durch die hl. katholische Kirche fortwährend abgewiesen zu haben, erhebt man sich gegen Gott und fordert!
Wie oft ist das Öl der Heilung durch die hl. katholische Kirche umsonst geflossen, wie oft hat der Himmel umsonst gewarnt, nun fordert man ein Wunder!
Gott hat die Kraftgewaltigen gesendet, das Öl der Schöpfung, alle Ölarten, alle Ölquellen zu verwalten. Doch nach der Offenbarung des hl. Johannes werden die Siegel der Engel gelöst werden, wird das Öl als Baustoff gegen die Menschen auftreten und an der Zerstörung der Schöpfung mitwirken.
Das Öl der Heilung aber wird dort verbleiben, wo dem wahren Glauben die Treue gehalten wird und nirgends mehr wird Heilung sein denn im Hause Gottes: in der heiligen katholischen Kirche.
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#94   Sinah   18:45:20 | Sonntag, 27. Juni 2010
Kann dieses Oberhaupt d. Kirche heiliggesprochen werden, wenn man ihm folgende Taten vorhalten kann
Die paradoxe Konzilskirche beabsichtigt, Johannes Paul II. wegen Irreführung im Glauben gerade deswegen zur Ehre der Altäre zu erheben.
17.11.1980:
er begibt sich in einen lutherischen Tempel und erklärt: „Ich komme zu euch wegen des geistigen Erbes von Martin Luther“
25.1.1983:
er promulgiert das neue kanonische Recht, in welchem von einer Exkommunikation der Freimauer nicht mehr die Rede ist
(sehr erstaunlich, daß die FSSPX das von Erzbischof Lefebvre verurteilte neue Kirchenrecht immer mehr akzeptiert als Folge der Rom-Annäherung)
11.12.1983:
er predigt in einem lutherischen Tempel in Rom und verrichtet ein von Martin Luther stammendes Gebet. Der Greuel! (Schon früher hatte er verlangt, daß der kirchl. Prozeß gegen Luther in objektiver Weise revidiert werden müsse)
17.4.1984:
er empfängt eine Delegation der freimaurerisch-jüdischen Loge B’nai B’rith und betrachtet den Besuch als eine »Begegnung unter Brüdern«
Fortsetzung „Leserzeitung“
Das Heil unzähliger Katholiken in Gefahr gebracht
„…Was bedeutet wohl hier im Hof von Ecône die Statue des heiligen Pius X.? Warum der hl. Pius X.? Zunächst, weil der hl. Pius X. der letzte Papst ist, der heiliggesprochen wurde. Nun wurde er aber heiliggesprochen wegen der lebendigen Kraft seines Glaubens und des glühenden Eifers, mit dem er die Irrlehren bekämpfte, die den Glauben zerstörten…“ (Erzbischof Lefebvre in seiner Predigt, Juni 1988)
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#47   Sinah   22:29:49 | Samstag, 26. Juni 2010
Das Ungeheuerliche!
Die Moral von der Geschichte: Es geht um seine Dogmatik!
Nur in der irrigen Konzilskirche ist es möglich, den Irr- und Unglauben eines Papstes zur heroischen Tugend zu erheben.
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#133   Sinah   22:37:43 | Freitag, 25. Juni 2010
Der waschechte Krimi!
Leserbrief „Bischofsmeeting nach Drehbuch“.23.6., 15.14 Uhr ist der einzige Aufschluß dieses Skandals.
@l i t: „…deshalb auch nicht eher ruhen, bis Bischof Mixa nicht nur moralisch, sondern auch physisch oder zumindest psychisch ein „gebrochener“ Mann ist.“
Das ist er schon längst – von langer Hand vorbereitet!
Es ist erneut bewiesen, wie leicht es möglich ist, dem Papst mit Heimtücke das Zepter aus der Hand zu reißen – als Frucht seiner eigenen Kollegialitätsideologie. Diese Spitzfindigkeiten sind den Konziliaren eigen.
Die ganze Medienwelt war gegen ihn verschworen; er konnte sich nicht zu Wort melden. Und was als von ihm kommend veröffentlicht wurde, muß hundertmal bezweifelt werden.
Wie will ein fertiggemachter, von seinen Mitbrüdern hängengelassener Bischof, binnen kurzem auf eigene Faust einen geeigneten Anwalt finden.
Auch diese Ungeheuerlichkeiten werden einmal aufgerollt werden und kommen ans Tageslicht beim Letzten und Endgültigen Gericht.
„Inzwischen sind die ersten Fälle bekannt, daß sich Verleumder von katholischen Priestern vom schnöden Mammon locken ließen und mit bis zu 40.000 Euro gekauft wurden. Und einige Male bereits hat der Vatikan Angriffe auf den Papst als Verleumdung enttarnt.“(Juni CM)
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#67   Sinah   20:16:20 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Charakterlos!
@Abu hat recht.
Nichts ist nachgewiesen, außer daß wir es mit Bischöfen der Verrätersekte als Ankläger zu tun haben. Bischof Mixa hatte niemand zu seiner Verteidigung an seiner Seite. Es war die unverfälschte Pilatusszene.
Das allein bleibt immer noch unbeantwortet:
Wenn diese Vorwürfe stimmen und in Wahrheit so „schwer“ sind, warum hat man es dann für nötig befunden, andere erlogene Vorwürfe an die Staatsanwaltschaft, an die Presse und sogar an den Papst zu bringen?“
Allen voran müssen die ärgernisgebenden Bischöfe der Verrätersekte sich nicht nur entschuldigen über ihren Glaubensabfall, ihre Freveltaten und die Irreführung unzähliger Katholiken, sondern von ihnen fordert der HERR die Seelen Zahlloser, die das Heil ihretwegen nicht erreicht haben.
Das steht noch aus!
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#59   Sinah   16:44:33 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Hauptthema in Würzburg
Vorgegaukelt wurde, daß das Thema „Mixa“ in Würzburg nur eine untergeordnete Rolle spielen wird. In Wirklichkeit war es das Hauptthema. „In großer Betroffenheit“ habe man über die „Geschehnisse und offenen Fragen hinsichtlich des Mitbruders(!) Walter Mixa gesprochen“.
In Wirklichkeit wurden die Intrigen und Heucheleien fortgesetzt – hinter verschlossenen Türen, versteht sich! Und Übertölpelungsversuche ausgeklügelt!
Die Tore des Rufmordgebäudes sollten belagert werden, bis die Verleumdungsvorwürfe gegen Mixa widerrufen und öffentlich entkräftet worden sind.
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#56   Sinah   16:15:15 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Sieht hier nur einer klar?
Baseler Schurkerei hat sich wiederholt!
Aufgesetzt und unter Druck gesetzt – nochmals!
Nur einer sieht hier scheinbar klar: @lux in tenebris!
Von den drei bekannten kriminellen Bischöfen ersonnen und nochmals unter Druck gesetzt – mit welchen hinterlistigen Mitteln weiß der Himmel. Möglichkeiten gibt’s genug im Bischofspalais. Der Text stammt nicht von Mixa und ist nicht seine Sprache.
Eine nicht detaillierte Entschuldigung ist überhaupt keine Entschuldigung. Für was hat er sich eigentlich entschuldigt. Das wissen die Götter. Und wo bleibt der Anwalt?
Die fünf Punkte wurden ausgehandelt nach dem Motto „Bischofsmeeting nach Drehbuch“ – v. @ lux in tenebris, 15.14 Uhr.
Möglich, daß Bischof Mixa von diesem Versöhnungsbrief überhaupt nichts weiß.
Es sollte schon einmal einen Versöhnungsbrief geben, den Erzbischof Marcel Lefebvre unterzeichnen sollte. Doch zum größten Glück für die Gläubigen (und größtes Unglück für die Vatikan-Erpresser) scheiterte dieser Versuch. Erzbischof Lefebvre hat diese Überlistung durchschaut!
Das Gemeinste von allem:
„Wie allgemein bekannt, bin ich durch die widrigen Umstände, die sich wegen der Mißhandlungsfälle in verschiedenen Internaten und Häusern ergeben haben, auch ins Gespräch gekommen.“
Redaktion benachrichtigen Raus mit der Sprache: Was weiß die deutsche Justizministerin?
#139   Sinah   00:09:41 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Mühlstein an den Hals!
„Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht ,dann wird es seine Irrlehren über die ganze Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören…“ (13.7.1917 Fatima)
Gut zu sehen, wie andere Leser schon längst den Zusammenhang erkennen um was es geht und andere wiederum, die langsam sich anschicken, dieses System und seine Ideologie zu durchschauen.
„…aber wehe jenem, durch den Ärgernis kommt. Es wäre besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.“
Redaktion benachrichtigen Die Rufmörder haben ihre Munition verschossen
#66   Sinah   23:43:42 | Sonntag, 20. Juni 2010
Lämmer reißen!
@derglaeubige: Armer gewehrlos Gestörter!
…„abtrennen, ausgrenzen, spalten…“
Diese „Kriegssprache“ haben wir von unserem HERRN erhalten:
„Glaubet, ich sei gekommen, Friede auf die Erde zu bringen. Nein, sage ich euch, vielmehr Zwiespalt“
(Lukas 12,51)
„Ich bin nicht gekommen den Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“
„Schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis wider sie“
Kommet ihr Gesegneten! – Weichet ihr Verfluchten!
Nichts als Spaltung!
Wie überrascht werden die Ultra-Liberalen dereinst sein, wenn der HERR ihnen erläutert, was Lieben bedeutet: „Nicht jeder, der zu mir sagt, HERR, HERR, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut.“
Und wenn er den Ultra-Liberalen zuruft: „Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht!“ ;-)
Redaktion benachrichtigen Weiche Vergewaltigung und harte Getränke
#199   Sinah   22:45:48 | Sonntag, 20. Juni 2010
Der Haken bei der Sache…
So war’s wie schon immer gedacht:
Der Rücktritt vom Rücktritt ließ das Dreierkomplott wie vom
>:) geritten gen Süden jagen.
Das allein ist die berechtigte Frage:
„Der Haken bei der Sache:
Wenn diese Vorwürfe stimmen und in Wahrheit so „schwer“ sind, warum hat man es dann für nötig befunden, andere erlogene Vorwürfe an die Staatsanwaltschaft – und nicht nur an sie, sondern auch an die Presse – zu bringen?“
Redaktion benachrichtigen Plötzlich war er weg
#22   Sinah   22:12:13 | Sonntag, 20. Juni 2010
@kristall: War auch mein erster Gedanke!
Am Freitag nach dem Himmelfahrtstag sei Hw. Pohl noch zum Ökumenischen Kirchentag nach München gefahren.
Es hat gereicht für ihn – genug gesehen und gehört – auf dem ÖKT!
Für ihn war die Hoffnung dahin – bei dieser Frevel-Clique mit diesem Programm voll Bodenlosigkeit:
Ökumen Queergottesdienst „LesBISchwul mit guter Hoffnung“
„Christl. Homophobie – Vigil f. d. Opfer d. Homophobie“
Helke Immel, Pfarrerin,München, trägt vor: „Gesegnet auf gemeinsamen Wegen. Kirchliche Segnung gleichgeschlechtl. Partnerschaft“
Film „Homosexuell und christlich – das geht?!“
„Gefangen im falschen Körper – Transsexuelle erzählen“
Vortrag „Sexualität und Spiritualität“ mit anschließendem Workshop von der Gruppe Homosexuelle und Kirche
Berichte über Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften
Autorenlesung Rainer Hörmann „Samstag ist ein guter Tag zum Schwulsein“.
„Netzwerk kath. Lesben“ – Frauenworkshop
…Mari Günther stellt sich als Systemische Therapeutin und Väterin vor.
Des Wahnsinns nicht genug:
„Lesbische Spiritualität“
„Lesben schreiben ihre eigene Kirchengeschichte“
Der Brief des Paulus an die Römer wird als „Das Seufzen der Schöpfung und die Hoffnung der Lesben“ feministisch-lesbisch
que(e)rgelesen“
„Lesben und Schwule im Alter“
„Die Verzauberten – Gesichter und Geschichten alter schwuler Männer“
„Jugendfrühstück für Lesben, Schwule und ihre Freunde“
Möge der selige Kaiser Karl Hw.H. Pohl auf den rechten Weg geleiten.
Redaktion benachrichtigen Die Rufmörder haben ihre Munition verschossen
#31   Sinah   13:24:24 | Sonntag, 20. Juni 2010
Neueste Nachricht: Andechs
Erzbischof Robert Zollitsch will’s Händchen reichen – zum endgültigen Rausschmiß! >:)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann greift in die Kampfhandlungen ein
#66   Sinah   17:19:46 | Dienstag, 15. Juni 2010
Wunschdenken
@mathild:
„Warum exkommuniziert Papst Benedikt XVI Lehmann nicht öffentlich?“
Exkommuniziert wird nur, wer römisch-katholisch ist; das noch nicht mitgekriegt?
Neustart? Noch lange nicht! „Solche Bischöfe“? Ganze Bischofskonferenzen sind vor GOTT exkommuniziert!
Amtsenthebung durch den Papst, weltweit, bitteschön! Das naheliegendste Mittel: Alle, die die Rußlandweihe durch und mit dem Papst verweigern, ihres Amtes entheben! Jawohl alle!
@monens:
„höchste Zeit für grundlegenden Wandel“ – Von wem ausgelöst?
Grundlegender Wandel im Bischofskollegium? Wunschdenken – mehr nicht!
Katholiken warten darauf seit einem halben Jahrhundert.
Nur nebenbei: Ihr Hinweistipp „Über die Wahrheit Jesus Christus kann es keine Diskussion geben“ (in razyboard.com) kann man nur wehklagend erwähnen: Für die FSSPX offensichtlich inzwischen schon. Doch so ist es: der Glaube ist nicht verhandelbar.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann greift in die Kampfhandlungen ein
#36   Sinah   13:38:03 | Dienstag, 15. Juni 2010
So ging’s bei der Revolution auf dem Räuberkonzil zu!
So, verehrte konzilstreuen Leser, muß man sich den Werdegang vor dem Konzil und den Umtrieb während des Konzils vorstellen:
Gezischel hier, Gezischel dort! „Allianz“-Listen und Teufelspapier-Rascheln in der Konzilsaula, Ausklügeleien und Bübereien am laufenden Band, Unterschlagen von Akten in der Schublade, Verschwinden von Schemata, Schematas die jahrelang in röm.kath. Sinn vorbereitetet und dann verworfen wurden, Anzetteln von Komplotts, Schliche, Manöver; Aus-der-Hand-reißen des Mikrophons eines treukatholischen Kardinals mit gleichzeitigem Redeverbot. Sie waren sich ihres kriminellen Sieges gewiß:
„Beim Verlassen der Konzilsaula drückte ein holländischer Bischof seine Meinung und die der französischen und deutschen liberalen Bischöfe ohne Umschweife aus: „Unser erster Sieg!“(„Sie haben IHN entthront“, S. 166)
Sie hatten eine Organisation gebildet, die IDOC, die im Dienst der Progressisten stand, und über eine enorme Apparatureinrichtung verfügte, während sich Erzb. Lefebvre mit seinen Truppen mit einer viel geringeren Ausstattung solcher Art begnügen mußte.
„Die IDOC, eine Vereinigung von Liberalen sind die Illustration dafür, daß es auf diesem Konzil ein Komplott gab, ein im voraus seit Jahren vorbereitetes Komplott. Sie wußten, was zu tun war und wie es zu tun war und wer es tun würde. Und leider ist diesem Komplott gelungen: das Konzil wurde in seiner großen Mehrheit durch die Macht der liberalen Propaganda vergiftet.“(S. 167)
Keine Einheit – KEIN HEILIGER GEIST!
Redaktion benachrichtigen Die widerlegten Verleumdungen werden wiederholt
#36   Sinah   12:42:09 | Dienstag, 15. Juni 2010
Gott sei Dank!
Dieses Intrigenspiel läßt sich kaum mehr überbieten.
Nur gut und erleichtert feststellen zu können, daß wir dieser Chaos“Kirche“ voll von Sammelsurien und kriminellen Machenschaften, die sich Konzilskirche nennt, nie angehört hat und römisch-katholisch geblieben ist.
@Das Kind
„Ist Ihnen entgangen, daß die Causa Mixa schon längst eine Causa Marx, Zollitsch & Co. ist? Diese haben den Unfrieden in der Kirche zu verantworten durch ihr unverantwortliches Handeln.“
Ja, so es ist! Jedoch den Unfrieden in ihrer Konzils“kirche“.
Nur haben wir Traditionstreuen den Vorteil, werte(r) Das Kind, daß wir Zollitsch nicht zu betteln brauchen, den Bündel zu packen.
Nun wie schaut es aus, Bischof Fellay mit diesem Versuch, diese Unglaubensgemeinschaft zu bekehren?
12 Millionen Rosenkränze hätten eine 12 Millionen schnellere Erhörung bewirken müssen. Nein, es bleibt dabei, Gott will nicht, daß man SEINEN Feinden willfährig ist.
Und es gelten nach wie vor die Worte des Erzbischofs Lefebvre: „Ich für meinen Teil glaube, daß nur der liebe GOTT eingreifen kann, denn menschlich gesprochen sieht man keine Möglichkeit., den Strom zurückzulenken.“
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Anton Losinger versucht, seine Haut zu retten
#16   Sinah   14:32:51 | Montag, 14. Juni 2010
Machtergreifung
Jetzt wird’s wohl langsam jeder Letzte kapieren: diese gleichen Gestalten besetzten vor und während des Konzils den Vatikan.
AATS: Diese Rohline, die Neue, war vom ersten Tag an schon wie bestochen. O:O >:) O:O
Redaktion benachrichtigen Abgründe tun sich auf: Zwei deutsche Erzbischöfe am Ende
#82   Sinah   09:13:16 | Montag, 14. Juni 2010
Deswegen mußte er weg!
Das ist klar, daß diese Aussage von Bischof Mixa nicht ins Konzept der Erzfeinde Gottes paßte:
„Aber ich frage mich dann und wann – und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern – vielleicht sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kultur-Dialog, mit einem immer stärker werdenden Islam deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder 30 Jahren Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung „Seid nett zueinander!“
Und ich geh’ so weit, daß ich auch für den interreligösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der liebende Gott und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist.
Und ich muß kein Prophet sein, wenn ich Ihnen sage: Auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen, daß wir das nie und nimmer verleugnen, sondern bezeugen und bekennen. Wenn wir’s nicht tun, gehen wir gegen einem glaubensstarken Islam unter – mit Kreuz und Fahne.“
Bischof Mixa!
„…sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern“ wird mit Sicherheit nicht zutreffen. Diese nämlich stehen auf einer anderen Ebene!
Bischof Mixa, wir Katholiken stehen zu dieser Ihrer Aussage! Wagen Sie den Schritt und wenden Sie sich endgültig von dieser Pseudokirche ab und stoßen Sie als Bischof zur Priesterbruderschaft St. Pius X.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#113   Sinah   08:35:00 | Montag, 14. Juni 2010
Haben wir von Anfang an nie anders gesehen!
Doch dem Strafgericht GOTTES kommen sie nicht aus!
Deswegen mußte er weg!
Das ist klar, daß diese Aussagen von Bischof Mixa nicht ins Konzept der Erzfeinde Gottes paßte.
„Aber ich frage mich dann und wann – und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern – vielleicht sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kultur-Dialog, mit einem immer stärker werdenden Islam deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder 30 Jahren Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung „Seid nett zueinander!“
Und ich geh’ so weit, daß ich auch für den interreligösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der liebende Gott und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist.
Und ich muß kein Prophet sein, wenn ich Ihnen sage: Auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen, daß wir das nie und nimmer verleugnen, sondern bezeugen und bekennen. Wenn wir’s nicht tun, gehen wir gegen einem glaubensstarken Islam unter – mit Kreuz und Fahne.“
Bischof Mixa!
„…sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern“ wird mit Sicherheit nicht zutreffen. Diese nämlich stehen auf einer anderen Ebene!
Bischof Mixa, wir Katholiken stehen zu dieser Ihrer Aussage! Wagen Sie den Schritt und wenden Sie sich endgültig von dieser Pseudosekte ab und stoßen Sie als Bischof zur Priesterbruderschaft St. Pius X.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#37   Sinah   15:17:28 | Sonntag, 13. Juni 2010
@Botschafter! Wohlgemerkt,
es geht hier nicht um Bischöfe der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.
Das sind Bischöfe der andersgearteten Pseudo“kirche“.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#35   Sinah   15:07:45 | Sonntag, 13. Juni 2010
Wir werden es nie versteh’n!
Und diese Bischöfe bettelte die FSSPX um Dialogbereitschaft.
Redaktion benachrichtigen Um den Königsmörder wird es immer enger
#66   Sinah   20:09:31 | Samstag, 12. Juni 2010
„Weihbischof“ Losinger
Der skrupellose Weihbischof Anton Losinger von Augsburg hat das wertlose Papier am 3. Mai persönlich dem Münchner Generalstaatsanwalt übergeben.
Pfui T…
Redaktion benachrichtigen Die beiden Trojanischen Pferde
#25   Sinah   22:13:04 | Freitag, 11. Juni 2010
Endsieg!
Beim nächsten Konklave feiern die Tradis den Endsieg!
Dann wird entrümpelt!
Redaktion benachrichtigen Der Karren fuhr schon während des Konzils in den Graben
#59   Sinah   16:21:35 | Freitag, 11. Juni 2010
Heiliger Geist, erleuchte bob!
@bob: Irgendwann wird es doch einmal jeder begreifen, daß wir es mit einer Rom-Erstürmung und somit mit einer Fremdmacht zu tun haben.
Dessen ungeachtet bleiben wir dem Papsttum treu – eben römisch-katholisch.
Redaktion benachrichtigen Der Karren fuhr schon während des Konzils in den Graben
#57   Sinah   00:12:30 | Freitag, 11. Juni 2010
Umerziehung!
@bob: In der Tat: Die KU ist nicht mehr das, was sie einmal war – eben auch romgedrillt. :'(
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#100   Sinah   13:15:41 | Donnerstag, 10. Juni 2010
haeretiker:
Warum sind Sie dann überhaupt hier. ruhrgebietler sieht richtig.
@rums: „Die Liturgie des Römischen Ritus kann in zwei Formen gefeiert werden“.
Eben nicht!
Weil die von Pius V. die einzige, für alle Zeit festgelegte Form ist. Ihre oft guten Beiträge verraten aber einen irgendwann erfolgenden Kurswechsel: zu der einen, einzigen Form, die ordentliche, das ist die Tridentinische Messe.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#86   Sinah   00:35:50 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Was nun, Mary?
„Der „Konzilspapst“ Johannes Paul XXIII.
hat am 16. März 1962 ein Kirchengesetz erlassen…“
1962: Kann sich dann nur um Johannes XXIII. handeln?
Es gab keinen Konzilspapst Johannes Paul XXIII.
Verhängung der Exkommunikation hierzu ist m.E. kirchenrechtlich nicht möglich.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#63   Sinah   23:01:57 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Alte Messe nie verboten!
@Romi:
„Vermutlich war dieses MP „Summum pontificum“ und die Rücknahme der Exkommunikation der Trick, um die FSSPX in ihrer Schärfe abzuschießen.“
Dem Erzfeind ist es obendrein gelungen, daß die beiden obengenannten „Vergünstigungen“ von der FSSPX als „Bedingung“ eingefädelt wurden. Für den Papst ein gefundenes F…! Besser hätte es für ihn nicht laufen können!
Vorher verwarf und verurteilte man ein solches Indult.
Begründung: Unannehmbar. Ein Verbot der Alten Messe hat es nie gegeben und kann es auch nicht geben.
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#59   Sinah   22:44:49 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Es gibt einen Schlaueren!
@Brandenb.:
„Hat er wohl doch: Er war doch in weimar bei der Una Voce-Versammlung und hat dort entsprechend zelebriert – oder?“
Zum Schein, geehrter Brandi, bei der Una-Voce-Versammlung!
@Romuli:
„Seit Jahr und Tag predige ich, die FSSPX soll aufpassen, dass sie nicht über den Tisch gezogen wird. Das kann sehr, sehr schnell gehen.“
„Aufpassen“ ist zu wenig – und naiv. Der Teufel ist schlau!
Zu bedenken ist: Das Benedikt-Programm steht fest. An dem ist nicht zu rütteln. o^/ >:) o^/
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#57   Sinah   22:29:48 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Stimmt!
@Leo Miles: „So weit ich weiß, hat das Konzil von Trient festgelegt, daß an diesem nun verbindlich festgelegten Ritus auch in Zukunft nichts (gravierendes) geändert werden darf“
Ihr Wissen stimmt! Und es stimmt absolut!
Ergänzend: Er darf überhaupt nicht angetastet werden!
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#34   Sinah   21:35:34 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Moment mal!
„Im Moment ist nicht zu erwarten, daß der Papst die Alte Messe feiern wird.“
„Im Moment“ – daß wir nicht lachen.
Doch die FSSPX wollte von ihrem Schattendasein befreit werden („wir wollen nicht immer so getrennt bleiben“-Bischof Fe.) und glaubte, den richtigen Moment erhascht zu haben. Dieser Moment heißt „Ratzinger – Benedikt XVI.“)
„Es ist unglaublich! Kardinal Ratzinger macht sich heran an die Enzyklika Pascendi dominici gregis“, an „Quanta cura“ und an den Syllabus, an die Enzyklika des hl. Papstes Pius X. im Dekret „Lamentabili“ und an die Entscheidungen der Bibelkommission derselben Zeit. Was der hl. Papst Pius X. approbiert hat, wird ebenfalls provisorische Verfügung.
Sehr schwerwiegend ist das, wenn der Kardinal sagt: „Diese antimodernistischen Entscheidungen hatten einen sehr großen Dienst geleistet, aber nachdem sie in ihrer speziellen Determiniertheit in ihrer Zeit ihren pastoralen Dienst geleistet hatten, SIND SIE JETZT ÜBERHOLT …Unerhört ist das!“ (Erzbischof Lefebvre 10.10.1990 in Albias)
„Eine Zeitlang habe ich geglaubt, daß sich etwas in ihm [Ratzinger] verändert habe, aber im Effekt mußte ich feststellen, daß alles, was er jetzt machte mit der Absicht geschah, die Gruppe, die wir bilden, zu beseitigen und uns zum Konzil zurückzuführen. – Das einzige Augenfällige ist, daß der Vatikan mehr Möglichkeiten hat, gewisse Dinge zu gewähren in der Absicht, die Traditionalisten anzuziehen und sie dann niederzuschlagen und zum Konzil zurückzuführen.“ (Lefebvre)
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#24   Sinah   20:50:50 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Mehr ist dazu nicht zu sagen!
„ICH KLAGE DAS KONZIL AN!“ (Erzbischof Marcel Lefebvre) – Mehr ist dazu nicht zu sagen und braucht es auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Dieses Problem droht, alle Seelen in die Hölle zu reißen
#113   Sinah   22:43:53 | Dienstag, 8. Juni 2010
Perversion des Geistes
@Ferd.v.d.Vogelweide:
„…Da kann sich die FSSPX-Führung mal ne Scheibe abschneiden.“
Die FSSPX-Führung bewegt sich immer mehr von der einstigen Ebene, den nachweisbaren Bruch zwischen der traditionellen Lehre und den konziliaren und nachkonziliaren Verlautbarungen aufzuzeigen, zu der Ebene, die wahre Lehre nur noch vereinzelt und möglichst intern darzustellen, ohne Auseinandersetzung mit dem Modernismus.
Die Stellungnahmen sind oftmals nicht mehr für das Publikum und zeugen von einem schwindenden Bekennermut.
@O.d.R.:
der genaue Wortlaut aus dem Munde des Erzbischofs Lefebvre lautet:
„Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern
geradezu um eine Perversion des Geistes.“ >:)
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#106   Sinah   21:58:48 | Dienstag, 8. Juni 2010
GEGEN DEN HL. GEIST!
Neben diesen sechs aufgezählten Irrtümern gibt es EINEN EINZIGEN IRRTUM, eine KardinalTodsünde, die alle anderen Irrtümer hervorbrachte und dadurch einen Generalangriff startete auf den gesamten katholischen Glauben.
Dieser Irrtum ist die verräterische Preisgabe der Grundwahrheit, DASS DIE KATHOLISCHE KIRCHE ÜBERNATÜRLICHEN URSPRUNGS IST, VON GOTT SELBST GEGRÜNDET UND ALS SOLCHE EINE GÖTTLICHE LEHRE HAT und die Eigenschaft besitzt, die einzige Kirche Christi zu sein und die Eigenschaft, heilsnotwendig zu sein.
Damit steht und fällt der gesamte katholische Glaube.
Somit konnte der Verräter-Erzbischof Benelli sagen: „Die alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie!“
Und so spricht auch der Bekenner-Erzbischof Lefebvre davon, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer des II. Vatikan. Konzils handelt, sondern „GERADEZU UM EINE PERVERSION DES GEISTES“.
Auf dem Konzil wurde gegen den HEILIGEN GEIST gesündigt!
Es wurde auf dem Konzil eine neue Religion, eine neue Gemeinschaft geschaffen, die auf der Suche nach der Wahrheit ist u. so gab es die Papst-Rede v. einer Kirche, die „ihr Wesen neu definierte“.
Und folgedessen zeigen die Worte P. Schmidb. die neue Richtung der Fsspx auf: „Die Gespräche sollen strittige Punkte bezüglich des II. Vatikan. Konzils und der nachkonziliaren Reformen klären.“ Als ob es nur um ein paar strittige Punkte ginge. Darin liegt das jetzige Unverständnis v. Priester u. Gläubigen gegenüber dem neuen Denken der Spitze der Priesterbruderschaft St. Pius …
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#91   Sinah   17:56:11 | Dienstag, 8. Juni 2010
GEGEN DEN HEILIGEN GEIST!
Neben diesen 6 aufgezählten Irrtümern gibt es EINEN IRRTUM, einen Kardinalfehler, der alle anderen einschließt und den gesamten katholischen Glauben zum Stürzen brach.
Dieser Kardinalirrtum ist die verräterische Preisgabe der Grundwahrheit, DASS DIE KATHOLISCHE KIRCHE ÜBERNATÜRLICHEN URSPRUNGS IST, VON GOTT SELBST GEGRÜNDET UND ALS SOLCHE EINE GÖTTLICHE LEHRE HAT und die Eigenschaft besitzt, die einzige Kirche Christi zu sein und die Eigenschaft, heilsnotwendig zu sein.
Damit steht und fällt der gesamte katholische Glaube.
Somit konnte Erzb. Benelli sagen: „Die alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie!“
Deswegen spricht auch Erzb. Lefebvre davon, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt, sondern „GERADEZU UM EINE PERVERSION DES GEISTES“.
Auf dem Konzil wurde gegen den Heiligen Geist gesündigt!
Es wurde auf dem Konzil eine neue Religion, eine Gemeinschaft geschaffen, die auf der Suche nach der Wahrheit ist.
Und folgedessen zeigen die Worte P. Schmidb. die neue Richtung der Fsspx auf: „Die Gespräche sollen strittige Punkte bezüglich des Zweiten Vatikanischen Konzils und der nachkonziliaren Reformen klären.“ Als ob es nur um ein paar strittige Punkte ginge. Da liegt das jetzige Unverständnis von Priester und Gläubigen gegenüber der Spitze der Priesterbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Nicht die Mutter muß weg – sondern der ‘Europarat’
#107   Sinah   00:27:13 | Dienstag, 8. Juni 2010
Logische Folge!
„Wenn man tut was ich sage, wird Friede sein. Wenn nicht, wird [„es“] seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten…“
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#126   Sinah   23:13:10 | Montag, 7. Juni 2010
Die Rückkehr wird kommen! „Und es wird ein Hirte und ein Schafstall werden.“
zu 22.23 Uhr: @Heggi:
Eben alle diese Gruppierungen haben kein Meßopfer und daher ist es auch kein Sakrament. Die Sukzession ist abgerissen, es gibt kein Priestertum und somit keinen Stellvertreter Christi, keinen Mittler zwischen Gott und den Menschen. Deswegen kann die lutherische Religionsgemeinschaft, reformiert oder nicht, auch nicht vom „Leib Christi“ und „Blut Christi“ sprechen. Für diese Christen ist ihre Zusammenkunft eben nur ein „Abendmahl“, aber auch nicht mehr, das heißt keine Eucharistie! Abendmahl in dem Sinne, daß es nur eine gewöhnliche Speise ist und bleibt in Erinnerung an Christus. Abendmahl in der katholischen Kirche gibt es nicht!
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#121   Sinah   22:26:37 | Montag, 7. Juni 2010
@Fundi
Ihr Artikel 20.22 Uhr;
Antwort finden Sie in den beiden Zusammenstellungen
19.38 Uhr und 20.06 Uhr.
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#112   Sinah   21:01:30 | Montag, 7. Juni 2010
@Heggi!
„Wenn dem so ist, bestehen aber wirkliche Zweifel“.
Nein, heggi!
Zweifel kann es hierin gar nicht geben, weil es eine Gewißheit gibt. Allein von der Wahrheit kann die Rede sein. Nur die Wahrheit zählt und Wahrheit ist: Es gibt keine Verwandlung!
Nicht was evangelische Christen annehmen, vorgeben, zugrundelegen, meinen ist ausschlaggebend. Der Begriff Leib Christi und Blut Christi ist eine Unwahrheit. Damit ist alles gesagt!
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#97   Sinah   20:06:48 | Montag, 7. Juni 2010
Das ist die Hoffnung der katholischen Kirche!
Jeder Sünder schöpft aus dem heiligen Meßopfer Trost. Denn er vernimmt daraus, daß CHRISTUS seine Sünden auf sich nimmt und diese mit Seinem Heiligen BLUTE abbüßt und für ihn Verzeihung erlangt.
Gleichwie CHRISTUS in Seinem Leiden die Sünden der ganzen Welt auf sich genomen hat, um dieselben mit Seinem Blute abzubüßen, ebenso legen auch wir auf IHN wie auf ein Schlachtopfer unsere Sünden. Um dieses anzudeuten, beugt sich der Priester zu Anfang der Messe an den Stufen des Altares gar tief – nicht zum Volk gewandt, sondern zu GOTT – und stellt sich dem VATER vor, gleichsam beladen mit den Sünden des ganzen Volkes, auf daß er das Herz GOTTES zur Barmherzigkeit bewegen möge. Also bittet der Priester für seine und aller Anwesenden Sünden, für welche der Genugtuungswert des Kreuzesopfers wieder erneuert und den Einzelnen zugewendet wird. – DAS IST DAS HEILIGE MESSOPFER!
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#94   Sinah   19:52:54 | Montag, 7. Juni 2010
@Brandenburgis, nicht gleich ausscheren!
Ach Brandenburgis, werden’S halt katholisch, dann ist alles im Butter. Und das Leben ist gerettet – herüben und drüben! Einer von den Lesern hat’s schon geschafft. Nachmachen!
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#91   Sinah   19:42:54 | Montag, 7. Juni 2010
@Brandenburgis
Allein was wahr ist, muß man wiedergegeben, nicht das Selbstverständnis einer nicht in der Wahrheit stehenden Religionsgemeinschaft.
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#89   Sinah   19:38:35 | Montag, 7. Juni 2010
Auch ohne Anwesenheit der Gläubigen und ohne Empfang vollzieht sich das wahre Opfer CHRISTI
Wenn die heilige Messe gelesen wird, so erneuert der Priester der katholischen Kirche das, was beim Kreuzesopfer CHRISTI geschehen ist.
Der Vollzug des Opfers, @rums, geschieht nicht durch das Herunterlesen des Einsetzungsberichtes, sondern der geweihte katholische Priester handelt in der Person CHRISTI und sagt deshalb: DAS IST MEIN LEIB, DAS IST MEIN BLUT, DAS FÜR EUCH UND FÜR VIELE VERGOSSEN WIRD.
Wird dieses Wort „viele“ mit „alle“ übersetzt, sind die Wandlungsworte verfälscht und die Konsekration kommt auch nicht mehr durch den katholischen Priester zustande. Hat der Priester nicht die rechte Intention, wie sie die Kirche immer gesehen hat, kommt ebenfalls keine Konsekration zustande. Durch die Verwandlung der Gestalten von Brot und Wein in den Leib und Blut CHRSTI wird CHRISTUS gegenwärtig. Diese wahre Gegenwart CHRISTI mit Gottheit und Menschheit, mit Fleisch und Blut vollzieht sich durch die Worte des Priesters, der nicht als Vorsteher, sondern in der Person CHRISTI handelt. Das Opfer der hl. Messe kommt allein durch die Wandlungsworte zustande und ist völlig unabhängig vom Mahl. Auch ohne Anwesenheit der Gläubigen und ohne Empfang der hl. Gestalten der Gläubigen vollzieht sich die Gegenwart CHRISTI und vollzieht sich ein wahres Sühn-,Lob-, Dank- und Bittopfer. Also der einzige Aspekt ist das Opfer CHRISTI!
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#84   Sinah   19:25:48 | Montag, 7. Juni 2010
Es gibt keinen Altar als Tisch des Mahles!
@ Brandenb.„bei Lutheranern wird grundsätzl. soviel konsekriert, wie im Meßvollzug benötigt wird. Es wird grundsätzl. NICHT DAS GERINGSTE übriggelassen. Die Lutheraner kennen drei Sakramente: Eucharistie, Taufe und Beichte.“
He, Brandenburgis nochmal:
Bei Lutheranern wird grundsätzl. nichts konsekriert, aber rein gar nichts! Klar! Es gibt kein Priesteramt, weil es keine geweihten Priester gibt. Deswegen ist die Beichte und die Eucharistie kein Sakrament!
Was die konservative evang.-luth. Freikirche betont, @Fundi, daß im Abendmahl wirklich Leib und Blut des Herrn empfangen werden, trifft rein gar nicht zu. Weder beim sog. Abendmahl, noch beim Empfang ist CHRISTUS wesenhaft gegenwärtig!
Bei den Lutheranern (@Samu aufgepaßt!:), bei den evang.-luth., wie auch bei den altlutherischen Christen ist das Abendmahl ein Abendmahl, das heißt keine gewandelten Gaben!
@rums: Bei den Lutheranern kann man den Begriff „Messe“ überhaupt nicht verwenden, somit gibt es auch keine verkürzte! Nicht der Einsetzungsbericht ist von Bedeutung, sondern das Handeln d. Priesters in der Person CHRISTI. Vordergründig und in 1. Linie ist die Messe ein Opfer, und das geschieht allein in der Wandlung. In der Hl. Messe wird der Tod CHRISTI erneuert. Das Kreuzesopfer CHRISTI wird gegenwärtiggesetzt. In beiden Opfern, nämlich im Kreuzesopfer und im Meßopfer ist dasselbe Opferlamm, das geschlachtet wird und es ist derselbe, der beide Opfer verrichtet, nämlich CHRISTUS. Es gibt also nur einen Aspekt!
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#39   Sinah   17:53:25 | Montag, 7. Juni 2010
Unökumenisch!
Die Mittel der Bekehrung, die Maria einsetzen wird, werden im höchsten Grad unökumenisch sein.
„AlleVölker werden kommen, und GOTT, ihren HERRN, in dem wahren katholischen Glauben anbeten. Und Friede wird sein auf der ganzen Erde!“
Dann werden die Häresien und Schismen verschwinden. :-P
Ökumenische Dialogbestrebungen, >:) Gemeinsame Kommissionen und Beiträge offenbaren sich dann der ganzen Welt: sie waren zwecklos, weil MARIA ausgeschaltet wurde.
(Fortsetzung „Leserzeitung“)
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#18   Sinah   17:25:40 | Montag, 7. Juni 2010
Unökumenisch!
Die Mittel der Bekehrung, die Maria einsetzen wird, werden im höchsten Grad unökumenisch sein.
„Alle Völker werden kommen, und GOTT, ihren HERRN, in dem wahren katholischen Glauben anbeten. Und Friede wird sein auf der ganzen Erde!“
Dann werden die Häresien und Schismen verschwinden.
Ökumenische Dialogbestrebungen, Gemeinsame Kommissionen und Beiträge offenbaren sich dann der ganzen Welt: sie waren zwecklos, weil MARIA ausgeschaltet wurde.
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#8   Sinah   17:03:32 | Montag, 7. Juni 2010
Unökumenisch!
Die Mittel der Bekehrung, die Maria einsetzen wird, werden im höchsten Grad unökumenisch sein.
„AlleVölker werden kommen, und GOTT, ihren HERRN, in dem wahren katholischen Glauben anbeten. Und Friede wird sein auf der ganzen Erde!“
Dann werden die Häresien und Schismen verschwinden. :-P
Ökumenische Dialogbestrebungen, Gemeinsame Kommissionen und Beiträge >:) offenbaren sich dann der ganzen Welt: sie waren zwecklos, weil MARIA ausgeschaltet wurde.
(Fortsetzung „Leserzeitung“)
Redaktion benachrichtigen Papst mahnt zur Ökumene + …
#88   Sinah   00:14:56 | Montag, 7. Juni 2010
Unterschiedlicher Aufbau der Kirche?
„…das auf die Wiederherstellung einer vollen und sichtbaren Gemeinschaft zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens abzielt – einer Gemeinschaft, die in Treue zum Evangelium und zur apostolischen Tradition, in Wertschätzung für die legitimen Traditionen in Ost und West und in Offenheit für die unterschiedlichen Gaben, mit denen der Heilige Geist die Kirche in Einheit, Heiligkeit und Frieden aufbaut, zu leben ist.“
Wertschätzung für die legitimen Traditionen in Ost und West?
Gibt es neben der apostolischen Tradition legitime Traditionen? Welche sind diese?
Die Tradition als älteste Glaubensquelle wurde nie im Plural verstanden.
„in Offenheit für die unterschiedlichen Gaben…?“
Der HEILIGE GEIST ist der EINE, der UNTERSCHIEDSLOSE: Eine Kirche – ein Glaube – ohne Unterschied!
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#86   Sinah   23:04:28 | Sonntag, 6. Juni 2010
Weiterhin zum Scheitern verurteilt
„Wir sind berufen, unsere Auseinandersetzungen zu überwinden, in Konfliktsituationen Frieden und Versöhnung zu stiften“
Ohne Einbezug von Fatima? Das wird scheitern! Hätte diese Versöhnung nicht schon längst erfolgen sollen – nach den Worten Mariens? Warum ist Maria gar so zögerlich?
Dialogbemühungen im Sinne des Heiligen Geistes?
„Ebenso bin ich dankbar dafür, daß die Kirche von Zypern die Bemühungen um den Dialog durch die Klarheit und Offenheit ihrer Beiträge stets unterstützt hat. Der Heilige Geist leite und bestärke dieses große kirchliche Unterfangen, das auf die Wiederherstellung einer vollen und sichtbaren Gemeinschaft zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens abzielt…“
Solange der Papst sich weigert, die Weihe Rußlands zu vollziehen, wird der Heilige Geist das Unterfangen weiterhin scheitern lassen. Es wird weiterhin – bewirkt durch den Hl. Geist – nichts geben als leere sinnlose Diskussionen, Gespräche, Dialoge, Debatten, Beiträge, Thesen, Zugeständnisse, Gemeinsame Kommissionen und Unterhaltungen – endlos – und mit Billigung und Gutheißung der Konzilskirche müssen streng theologische Glaubensfragen mit den Orthodoxen ausgeschaltet werden – weiterhin!
Warum ist dieser Heilige Geist gar so zögerlich? o^/
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
#111   Sinah   21:58:49 | Sonntag, 6. Juni 2010
@antipacelli: inakzeptabel
„Dies wird u.a. von Prof. Wigand Siebel in seinem im Maiheft der – mit Vorsicht zu genießenden – „römisch-katholischen Zeitschrift“ Einsicht erschienenen Aufsatz über die „Verhandlungen mit Rom“ bestätigt:“
Einerseits zitieren Sie den Artikel aus seinem Heft und bieten ihn an, andererseits bezeichnen Sie es als „mit Vorsicht zu genießen“.
Völlig daneben ist der Artikel über Fatima: unerträglich und lästerlich.
Redaktion benachrichtigen Zeichen der Erlösung von Sünde + …
#23   Sinah   21:41:44 | Sonntag, 6. Juni 2010
Einsicht des Papstes: „unsere Spaltungen“
„…Das ist die reale, wenn auch unvollkommene Gemeinschaft, die uns schon heute eint und die uns anspornt, unsere Spaltungen zu überwinden und nach der Wiederherstellung der vollen sichtbaren Einheit zu streben…“
Sehr treffend spricht Papst Benedikt von „unsere Spaltungen“, es sind seine Spaltungen und die des Konzils, diese Spaltungen, die die Konzilskirche erstehen ließ, die aber die von CHRISTUS gestiftete Kirche, die eine, heilige, katholische und apostolische, absolut nicht betreffen und die ihrem Wesen nach die Einheit ist. o^/
Redaktion benachrichtigen Rom hat andere Sorgen
#20   Sinah   16:30:25 | Sonntag, 6. Juni 2010
Wielange noch weiterbuckeln?
@Ursus: „…denn anders ist es nicht erklärlich, daß er noch ein Jahr später zu dem Thema herumheult, statt sich um aktuelle relevante Themen zu kümmern“
Aber auch die FSSPX sollte sich um die relevanten Glaubensthemen kümmern, und diese ohne Menschenfurcht verteidigen und bekennen wie bisher ohne Rücksicht auf römische Diplomatie, statt mit nutzlosen Themen noch nach einem Jahr herumzuheulen und sich mit diesen abgefallenen Bischöfen zu befassen, vor ihnen weiter zu buckeln und immer noch retten zu wollen, was nicht zu retten ist.
Redaktion benachrichtigen Zeichen der Erlösung von Sünde + …
#19   Sinah   16:12:25 | Sonntag, 6. Juni 2010
Nicht katholisch!
„…Das ist die reale, wenn auch unvollkommene Gemeinschaft, die uns schon heute eint und die uns anspornt, unsere Spaltungen zu überwinden und nach der Wiederherstellung der vollen sichtbaren Einheit zu streben…“
Die katholische Kirche hat nie von einer „vollkommenen“ oder „unvollkommenen Gemeinschaft“ gesprochen. Auch kennt sie nicht die Begriffe „vollständige Gemeinschaft“ oder „weniger vollständige Gemeinschaft“. „Zur vollen Einheit finden“, „volle sichtbare Einheit“ das sind Begriffe, die nur die konziliare Kirche kennt. o^/
Redaktion benachrichtigen Rom hat andere Sorgen
#11   Sinah   14:40:18 | Sonntag, 6. Juni 2010
Die von CHRISTUS gestiftete Kirche kann nicht vom Glauben abfallen!
„Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft, Pater Franz Schmidberger, erklärte vor der Zeitung, daß die Kirchweihe „weder eine Provokation sein noch Konfliktstoff schaffen sollte“.
Die Bruderschaft befinde sich in einer Notwehrsituation, da die Kirche vom wahren Glauben abgewichen sei.“
Nicht die römisch-katholische Kirche ist vom wahren Glauben abgewichen, sondern die Machtergreifer, die Besetzer haben eine neue geschaffen: die Konzilskirche.
„Die Besten, denen es um diese Wahrheit geht, die Schweigenden, die Beter, die Verteidiger der überlieferten Messe, die sind heute auf der Seite der einen katholischen Kirche und vertreten den Raum, den Boden, der besetzt ist von denen, die nicht dazugehören, von den Uneigentlichen, die heute sich erdreisten, sich mit der katholischen Kirche zu verwechseln und verwechseln zu lassen und die das Wort führen im Namen einer Kirche, die sie rundum nichts angeht.
Beides, die von JESUS CHRISTUS auf Petrus, dem Fels, gebaute Kirche und das Petrusamt selbst können ihrer Existenz nicht verlustig gehen nach den Worten des HERRN.“ (Pfr. H. Milch)
Erzbischof Benelli: „Die alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie“
d.h. für eine andere Auffassung von der Kirche. – Una Voce-Korrespondenz 18,5/1988, 259
MBl. Januar 1994
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#66   Sinah   00:30:28 | Samstag, 5. Juni 2010
„bald in voller Einheit“
„Der HERR segne diese Arbeit und wir sollten beten, dass diese so gläubige Bruderschaft bald in voller Einheit mit dem Stuhle Petri steht, denn von der Lehre her ist die FSSPX momentan römischer als ROM.“
@NOM-OPFER 1991: Belustigend!
Wer soll denn bald in voller Einheit mit dem Stuhl Petri stehen, die ganz römisch-katholische Priesterbruderschaft? Ist das so schwer zu begreifen: Die Priesterbruderschaft steht voll in Einheit mit dem Stuhl Petri und präsentiert voll und ganz die römisch-katholische Kirche.
Nein, wir sollten beten, daß ein Blitzstrahl des Heiligen Geistes den Vatikan und den gesamten Episkopat derart erschüttert und sie zur Bekehrung zwingt. Diese nämlich haben das Schiff Petri verlassen.
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#27   Sinah   16:00:43 | Freitag, 4. Juni 2010
„Wir haben uns umarmt“
Pater Frey hofft, „daß sich Bischof Müller künftig mit den zuständigen Gremien in Rom absprechen würde, damit nicht weitere Querschüsse in der Öffentlichkeit dem Dialog mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. und somit dem Dienst an der Einheit Schaden zufügen.“
„Dialog“ – „Dienst an der Einheit“ – Diese Begriffe kennt die katholische Kirche nicht. Dies sind konziliare Floskeln, Pater Frey.
Was sagt Erzbischof Lefebvre? „Er [der Papst] hat gesagt, daß es notwendig sei, humanistische Ideen zu akzeptieren und zu diskutieren sowie Dialoge zu führen.
An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, daß Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen.“
„Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“
Und ein anderer Bischof der Tradition: „Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange Rom sich nicht zurück zur katholischen Tradition bekehrt.“
Könnten diese „Querschüsse“ nicht doch zugelassen sein, weil GOTT diese Umarmungen mit seinen Feinden absolut verhaßt sind? Diese Feinde GOTTES, die Millionen Seelen in den Irrtum und Unglauben gestoßen haben!
Wie sehen Sie in der Zukunft ein Zusammenfinden, Pater Frey, wenn ein Großteil der Bischöfe abgefallen ist und der Papst unwiderruflich am Konzil festhält?
Im übrigen: Die Einheit der Kirche ist nie verloren gegangen und kann nicht verloren gehen. Wer sich von dieser einen heiligen römischen Kirche getrennt hat – und sei es der Papst – der ist es, der zurückkehren muß.
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#22   Sinah   14:37:51 | Freitag, 4. Juni 2010
Das allein läßt Dialoge scheitern!
Der Beitrag auf der Webseite der Piusbruderschaft weist darauf hin, daß der Bischof damit dem geltenden Kirchenrecht öffentlich widerspricht.
Dieser Glaubensabsturz von Bischof Müller bedarf keines Hinweises mehr auf „Widerspruch dem geltenden Kirchenrecht“. Wir buckeln auch nicht vor dem neuen Kirchenrecht, das Erzbischof Lefebvre verwarf.
Alle Fortsetzungen der Müller’schen Entgleisungen kann sich die Fsspx ersparen. Immer noch gilt: Wer ein Dogma leugnet, hat den ganzen Glauben aufgegeben. Das allein läßt Dialoge scheitern!
Diesen Abfall zu heilen vermag allein die Gnade GOTTES. Doch für Bischof Fellay ist es die Fsspx, die dies vermag. Darin liegt das Übel.
Zu fragen wäre Bischof Müller allerdings, warum er in den Jahren 2003, 2004, 2005, 2006, 2007 und 2008 keinen Tumult entfachte, wo doch damals wie heute für die Bischöfe der Amtskirche die Priesterbruderschaft im Schisma steht.
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#16   Sinah   13:29:49 | Freitag, 4. Juni 2010
Leugnung eines Dogmas – kein Hindernis mehr für Umarmungen der FSSPX?
„Der Bischof von Regensburg leugnet frech das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens.“
Ja und? Das ist doch der Priesterbruderschaft St. Pius X. schon längst bekannt. Ist er der einzige der Bischöfe, der dieses Dogma leugnet? Das ist doch nichts Neues, daß Bischöfe, ja selbst ein bekannter Kardinal, das Dogma der Jungfräulichkeit Mariens leugnet. Nur die Priesterbruderschaft will das absolut nicht mehr begreifen. Sie war es doch, die jahrelang – mit Recht – all diese Exzesse aufs schärfste kritisiert hat?
Und wurde die Priesterbruderschaft nicht selbst von einem Kurienkardinal, nämlich Edouard Kardinal Gagnon, belehrt, daß ganze Bischofskonferenzen der Häresie anheimgefallen sind?
Doch das Buckeln geht weiter! ;-)
Redaktion benachrichtigen Der verjagte Bischof von Augsburg war in Rom
#3   Sinah   11:12:08 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Die Chance!
„Alleingang“ mit GOTT und Anhang der einen wahren, römisch-katholischen Kirche, verkörpert (noch) in der Priesterbruderschaft St. Pius X., täte jetzt not. o^/
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#107   Sinah   22:18:35 | Dienstag, 1. Juni 2010
Versöhnung?
„Jeder weiß, daß Papst Benedikt XVI. eine Versöhnung mit der Piusbruderschaft will…“
Er will diese „Versöhnung“ auf seine Art, die nicht Gottes ist, und deshalb kann nur zum wiederholten Mal an die Warnung des Erzbischofs erinnert werden, der andeutete, daß er es ist, der die Priesterbruderschaft zerschmettern wird.
Eine Umarmung mit dem Vatikan, Bischof Fellay und eine Verbrüderung mit den Bischöfen, P. Schmidberger kann es somit zum jetzigen Zeitpunkt nicht geben. :-@ Zuerst muß es eine Versöhnung des Konzilspapstes mit Gott geben!
Redaktion benachrichtigen Ein echter Chinese + …
#122   Sinah   23:15:45 | Sonntag, 30. Mai 2010
Die Glaubenswahrheiten klar darlegen!
domradio:
Papst bekräftigt vor anstehender Reise nach Zypern Lehre von der Dreifaltigkeit
Durch die Taufe auf den Namen des dreieinigen Gottes erhalte der Christ „Anteil am Leben der göttlichen Dreifaltigkeit“, führte der Papst aus.
Dieses Anteilnehmen am göttlichen Leben wird aufgrund der Wegnahme der Erbsünde bewirkt. Das Wort „Erbsünde“ wird fortwährend unterschlagen – selbst vom Papst. Oder kann mir jemand sagen, wann zum letzten Mal „Erbsünde“ von päpstlicher Seite angesprochen worden ist? Dann nehme ich alles zurück.
Friedensgebet für Zypern und Nahost
Benedikt XVI. wird vom 4. bis 6. Juni Zypern besuchen.
Eine Woche vor seiner Reise nach Zypern hat Papst Benedikt XVI. alle Gläubigen zum Gebet für Frieden und Wohlergehen auf Zypern und im Nahen Osten aufgerufen.
Schon wieder fordert Papst Benedikt die versammelten Gläubigen auf, für den Frieden zu beten.
Wir dachten Papst Benedikt, nach der Rußlandweihe gäbe es den vollständigen lang ersehnten Frieden. Hat Rom nicht die Rußlandweihe für gänzlich vollzogen uns präsentiert? Fabelte die Muttergottes in Fatima der Welt etwas vor? Hat sie uns belogen und hinters Licht geführt? Wie ist das nun jetzt? Wer täuscht uns hier etwas vor?
„WENN MAN TUT WAS ICH SAGE, WERDEN VIELE SEELEN GERETTET WERDEN UND ES WIRD FRIEDE SEIN“ (MARIA in FATIMA im Jahre 1917)
Redaktion benachrichtigen Jammern ist leichter, als die Probleme anpacken
#41   Sinah   23:07:08 | Sonntag, 30. Mai 2010
@fundamental-chrisian
Leider nein. Ich habe es nicht erhalten. U.U. war bei mir eine Panne. Tut mir leid! Gruß!
Redaktion benachrichtigen Jammern ist leichter, als die Probleme anpacken
#38   Sinah   22:40:31 | Sonntag, 30. Mai 2010
@fundamental-christian
„Ich hoffe, sie hatten heute morgen…“
Werter fundamental-christian, natürlich hatte ich das!
Doch hoffe ich auch, daß Sie das e-mail erhalten haben.
Übrigens, den Gläubigen galt früher dieser hochheilige Dreifaltigkeitssonntag als Höchstfeiertag, ja der höchste des Jahres! Gruß und gute Nacht, gesegnete Woche!
Redaktion benachrichtigen Jammern ist leichter, als die Probleme anpacken
#33   Sinah   21:58:49 | Sonntag, 30. Mai 2010
Überflüssige „Kirche“
„Die ‘Mittellandzeitung’ bemerkt dazu, daß damit erstmals ein Vertreter der Schweizer Bischofskonferenz die Kirche für überflüssig erklärt habe.“
Passt: alles was nicht römisch-katholische Kirche ist, ist in der Tat überflüssig. :-@
„Selbst wenn wir den Laden schließen, Gottes Geist erreicht uns auch durch verschlossene Türen.“
Passt: Gottes Geißel erreicht die Verräter auch durch verschlossene Türen.
Redaktion benachrichtigen Priester sollen „nicht traditionalistisch“ sein
#8   Sinah   19:36:28 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Wann das letzte Mal?
Darum gibt der Pater Priestern, die bei ihm beichten, das Durchlesen von Konzilstexten gerne als „Buße“ auf.
Wann war er selbst das letzte Mal beim Beichten?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#317   Sinah   19:27:30 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@fundamental-christian!
Wenn dieser Holocaust mal zur Sprache kommt…
@fundamental-christian: „Dieser ganze Prozeß war nichts anderes als absurdes Theater, der hochwürdigste Bischof Williamson hat niemals bestritten, daß während der NS-Zeit Juden ermordet wurden… Er hat nur Erkenntnisse wiedergeben, die seinem damaligen Wissensstand entsprachen…und dafür wurde er zu 10.000 € Geldstrafe verurteilt? HALLO!?! :-[
Wenn irgendwelche asoziale Jugendlichen jemanden totprügeln, gibt’s mildere Strafen, ja wo sind wir denn?
Unser Rechtssystem ist einfach nur zum :-!
Recht hat in diesem Land nicht das Geringste mit GERECHTIGKEIT zutun… :-[
Kannst de mal vorstellen, fund.-christ., wie es sein wird, wenn der Vorhang sich öffnet und das Göttliche Gericht beginnt. Wenn die Richter und Staatsoberhäupter – einer nach dem andern – dem Göttlichen Richter vorgestellt werden? Wenn der Göttliche Richter in seiner ganzen Majestät und Göttlichen Gerechtigkeit zu Gerichte sitzt? Wenn dann dieses Hohe Gericht Anklage erhebt u. einen anderen Holocaust zur Sprache beginnt, der Millionen und aber Mio. Kindern im Mutterschoß das Leben gekostet hat – wenn aufgerollt wird das jahrzehntelange Dulden, Legalisieren und Akzeptieren dieses Mordens.
Wenn zur Anklage erhoben werden wird das Verwerfen Seiner 10 Gebote und alle anderen Verbrechen gegen die Wahrheit, die CHRISTUS ist, fundi, da werden’s leichenblaß werden, diese Damen und Herren! Dann heißt es: Das Hohe Gericht hat gesprochen, das Urteil ist gefällt – für eine Ewigkeit!
Redaktion benachrichtigen Kollekte für Satan?
#33   Sinah   18:03:14 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Alois Bischof,
da ist einiges komisch seit einiger Zeit! ;-) } >:)
Redaktion benachrichtigen Warum ist Verdinglichung schlecht?
#2   Sinah   18:43:55 | Mittwoch, 26. Mai 2010
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“
Vielmehr versuche das Zweite Vatikanum, eine „Engführung“ des tridentinischen Priesterbildes zu korrigieren“
Nein! Vielmehr versuchte das Zweite Vatikanum nichts anderes als in die Irre zu führen. Der Anwesenheit des Heiligen Geistes bedurfte es nicht und Maria war auch nicht erwünscht. So mußte das Konzil scheitern.
Cordes war auch schon mal ein anderer!
Die Kirche kann nur wieder gesunden, wenn ihr der Heilige Geist wieder Priester schenkt…
Das funktioniert nicht, werter monens, da ist zu viel Schuld offen. Zuerst muß Genugtuung geleistet werden für die zahllosen Frevel. Und weil die Kirche dies nicht tut, wird es die strafende Hand Gottes tun durch ein Strafgericht, das alles andere in den Schatten stellt. Ohne Reinigung und Läuterung des Erdballs wird es keine Gesundung geben!
Denn die Hüter und Wächter des Glaubens „sind in ihrem Denken verfinstert, entfremdet einem Leben in Gott; Unwissenheit hält sie umfangen, weil ihr Herz verhärtet ist.“
Es sind jene, „die sich schaukeln und tragen lassen durch jeden Windhauch irgendeiner Lehre, durch der Menschen Trugspiel und durch die Arglist in der Kunst der Irreführung.“ (Epheser, 4)
Redaktion benachrichtigen Nur mit der Piusbruderschaft wollen die Heuchler nicht reden
#69   Sinah   13:04:41 | Dienstag, 18. Mai 2010
@Clariss:
Das paßt natürlich einem Clariss nicht und muß gehetzt antworten:
„ausfehoben“, das Wort kennen wir nicht, die Wörter „allgemeinene“ und „sofenr ist im Duden – weder im alten noch im neuen – zu finden.
Vor lauter Überstürzung schon wieder Tippfehler am laufenden Band.
Daß Sie immer über bestimmte Zeilen hinweglesen!
Den Tag 36.11.1983 gibt’s weder bei @defendor noch sonst in einem Kalender.
Den mag’s beim Clariss geben, bei uns gibt’s ihn nicht.
„Trat in Rechtskraft“ von wem? Von der von Gott außer Kraft gesetzten Konzilskirche!
Redaktion benachrichtigen Nur mit der Piusbruderschaft wollen die Heuchler nicht reden
#63   Sinah   09:18:46 | Dienstag, 18. Mai 2010
Es hat nur den Anschein…
@defendor: Neuer CIC nicht maßgebend! Wenn sich Rom zum neuen CIC ergänzend äußern muß, ist dies schon ein Defizit insgesamt.
Neuumgestaltung des ganzen Kirchenrechts fällt in die Grenze der päpstlichen Autorität. Ein Papst kann nicht willkürlich, weil ihm dieses nicht mehr paßt, insgesamt ändern. Das ist mit dem neuen CIC geschehen. Auch das begreift die Fsspx nicht mehr. Warum wohl wurde die Zugehörigkeit zur F nicht mehr ausdrücklich erwähnt? Dreimal dürfen Sie raten!
Die F arbeitet – ähnlich des Kommun. – in der Anonymität, um zu gewisser Stunde mit erneuter Macht sich zu etablieren.
Redaktion benachrichtigen Nur mit der Piusbruderschaft wollen die Heuchler nicht reden
#38   Sinah   22:40:43 | Montag, 17. Mai 2010
Was ist der eigentliche Skandal, Hochw. Pater Cacqueray?
Was gibt es an und für sich noch zum Aufregen?
In dieser konziliaren Schmarotzersekte läuft’s ja mehr als 40 Jahre schon so!
Viel aufregender ist es, daß die Priesterbruderschaft mit den ökumenischen FM-Bischöfen dieser Verräter“kirche“ in freundschaftliche Beziehung treten will.
Welches Gejammer der Fsspx, als sich zeigte, daß dieses Anbändeln abgewiesen wurde.
Die Verantwortlichen der Fsspx wissen sehr gut, was sich schon jahrzehntelang hinter den Kulissen tut. Bischof Fell., P. Pflug. und
P. Schmb. etc. sind ähnliche Fälle sehr wohl bekannt.
Daß die Piusbruderschaft mit den Heuchlern reden will – das ist der Skandal!
„Verrat am Glauben“, Hochw. Pater Cacqueray, fällt in dieser schon längst abgefallenen Verrätersekte nicht mehr ins Gewicht. Was ins Gewicht fällt ist, daß die Verantwortlichen der Fsspx ähnliche Exzesse größtenteils jetzt im Blick auf die diplomatischen Beziehungen in Rom stillschweigend übergeht oder lediglich bedauert.
Schuld daran sind nicht zuletzt auch jene Vergünstigungen („Exkommunikations“-Rücknahme, Motu proprio), von denen Erzbischof Lefebvre so sehr gewarnt hat, daß sie gefährlich seien.
Die Teilnahme der beiden Prälaten an freimaurerischen Veranstaltungen ist für Pater de Cacqueray ein „extrem schwerer Skandal“.
Extrem schwerer Skandal? Im Klartext: Exkommunikation ipso facto!
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag: Parteitag des Zeitgeistes und Triumph der Unmoral
#173   Sinah   21:05:07 | Montag, 17. Mai 2010
Viel aufregender noch…
Was gibt es da eigentlich noch zum Aufregen?
In dieser konziliaren Schmarotzersekte läuft’s ja mehr als 40 Jahre schon so!
Viel aufregender ist es, daß die Priesterbruderschaft mit den ökumenischen Bischöfen dieser Verräter“kirche“ in freundschaftliche Beziehung treten will.
Das Gejammer v. P. Schb. war ja groß als sich herausstellte, daß sie unerwünscht sind.
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#102   Sinah   20:49:45 | Montag, 17. Mai 2010
Öffentliche Hinrichtung
Was von Bischof Mixa nicht verstanden wurde: Diesen Verleumdern von Mißbrauchs-Prälaten durch den übereilten Rücktritt den Gefallen getan zu haben!
Ohne auf der Seite eines konziliaren Bischofs stehen zu wollen:
Herr Dr. Decker: Diese Gaunerei und Überlistung wäre Anlaß genug, der schon einmal zur Debatte gestandene „Rücktritt vom Rücktritt“ einzureichen.
Das wäre für ihn zwar ein neues Inferno. Doch war es dies nicht vorher auch schon?
Diesen Herren ist zu Ohren gekommen, daß ein „Rücktritt vom Rücktritt“ im Raume steht. Dem sind sie schleunigst zuvorgekommen. Deswegen eiligst auf nach Rom! Ist es nicht so gelaufen? Von Anfang an die Denkbarkeit!
@ Hacki: 3 R-Brüder! Das sagt alles! Doch nichts Neues!
Lo – Zo – Ma
weg ins Sodoma –
zur Rotglut-Säuberung!
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#142   Sinah   18:55:19 | Sonntag, 16. Mai 2010
Erscheinung der Hand ist den Schweizer Katholiken wohl bekannt
Dazu ist ergänzend zu sagen, daß diesem von einer Vielzahl von Zeugen bestätigten wunderbaren Geschehen eine einmalige Gebetsbewegung in der Schweiz vorausging. Und diese Bewegung wurde bekräftigt durch ein öffentliches Gelübde der Schweizer Jugend aufgrund der drohenden Gefahr. Dieses Gelübde bestand während der ganzen Kriegszeit in einem öffentlichen und intensiven Gebetssturm. Die Schweiz rief damals vertrauensvoll die Gottesmutter Maria und den Landespatron an, den heiligen Bruder Klaus.
Am Pfingstmontag, den 13. Mai 1940 – ein Fatimatag – erschien dann abends um 22.00 Uhr im Schweizer Waldenburger Tal eine sehr große Hand am Himmel. Es war eine hagere Männerhand, schützend über das ganze Land gehalten. Sofort dachte man an den heiligen Bruder Klaus. Diese Hand war sehr deutlich zu sehen.
Genau in dieser Gegend um Liestal erkannte Bruder Klaus den Willen Gottes, daß er andere Pläne mit ihm vorhatte, d.h. einen anderen Ort, als Eremit zu leben, und Bruder Klaus kehrte in beispielhafter Demut den Rückweg an.
@Isa: Hören Sie gefälligst auf mit Ihren schwerst sündhaften Verleumdungen eines Heiligen!
Redaktion benachrichtigen Homo-Privilegien sind heimtückisch + …
#197   Sinah   20:24:16 | Samstag, 15. Mai 2010
Sei vernünftig, Brandenburgis!
„Bei Lutheranern wird grundsätzlich soviel konsekriert… Die Lutheraner kennen drei Sakramente…“
Nichts wird konsekriert bei Lutheranern! fundamental-christian hat den Hafen des Heiles erreicht, folge ihm!
Nichts da! Keine Sakramente bei den Lutheranern sind: Eucharistie und Beichte! Klar? Völlig klar für einen Rechtgläubigen! :-@
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#62   Sinah   22:55:39 | Freitag, 14. Mai 2010
Abstoßende Schmeichelei!
@Simon Boccanegra:
„…Schande über die katholischen Bischöfe, die sich für diese Show hergeben. Küngs Geschwafel von einer zweiten Reformation haben wir übrigens schon vor etwa 15 Jahren gehört…“
Schande über jene, die sich mit diesen Bischöfen zu verbrüdern gedenken!
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#54   Sinah   14:45:27 | Freitag, 14. Mai 2010
Was nun, Papst Benedikt?
„Freitag, 14. Mai 2010 10:55
Wohlerwürden: „Fatima ist noch nicht zu Ende“
… sagte Papst Benedikt XVI.
Das Attentat auf JP2 schon.“
@ Wohlerwürden: Gut gedacht!
Empfehle Ihnen, daran festzuhalten, daß ein Liberaler immer zwei Gesichter hat: Ein (halb-)wahres und ein falsches. Das ist auch das Merkmal eines liberalen Katholiken, desgleichen das Merkmal des Konzils. Weil aber Wahrheit und Irrtum nicht gleichgestellt werden können, muß alles verworfen werden.
Sie sehen, wie aus dem Munde der Konzilspäpste immer wieder Wahrheit und Irrtum gleichzeitig kommen. Jetzt in Fatima sagte der Papst in der Tat: „Fatima ist noch nicht zu Ende“.
Im Jahr 2000 hat er geschrieben, das Dritte Geheimnis ist mit dem Papstattentat 1981 abgeschlossen.
Und 1984 behauptete Ratzinger, das Dritte Geheimnis von Fatima beschäftigt sich mit der Zukunft und den letzten Dingen. (Beweisschriftstücke hierzu liegen vor.)
Wo liegt hier die Wahrheit?
@Przybislav Iamesseblo:
„Wie kommt also Bischof Fellay dazu zu verkünden, mit dem Rosenkranzfeldzug mit doppelter Buchführung wolle die Piusbruderschaft ihre Verbundenheit mit den Oberen der Konzilssekte zum Ausdruck bringen.“
Dürfen wir erfahren, wo dieses Ungeheuerliche verkündet wurde?
Redaktion benachrichtigen Papst freut sich auf Fatimareise + …
#62   Sinah   17:57:17 | Montag, 10. Mai 2010
Dem Papst die Augen öffnen – für diesesmal wieder einmal zu spät!
„Wohlehrwürden: Grosse Erwartungen
Ich erwarte viel von dieser Fatima-Reise zu wichtiger Stunde.
Ich hoffe fest, dass die Muttergottes von Fatima dem Papst die Augen öffnet.
Fatima ist sehr glaubwürdig“.
@Wohlerwürden, an der Muttergottes liegt es bestimmt nicht, dem Papst die Augen zu öffnen. Das hat Sie hinreichend getan. Doch die dem Papst eingestreuten Sandkörner lassen es nicht zu, daß wir viel von dieser Fatima-Reise erwarten dürfen. Fatima ist für Papst Benedikt immer noch zu wenig glaubwürdig, da kann er noch so oft nach Fatima pilgern, ähnlich Papst Johannes Paul II. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen…“, sagt Christus. o^/
Redaktion benachrichtigen Papst freut sich auf Fatimareise + …
#60   Sinah   17:41:48 | Montag, 10. Mai 2010
Die Gläubigen freuen sich nicht, Papst Benedikt!
MARIA AM 13. JULI 1917 IN FATIMA:
WENN MAN AUF MEINE WÜNSCHE HÖRT, WIRD RUSSLAND SICH BEKEHREN UND ES WIRD FRIEDE SEIN. WENN NICHT, WIRD ES SEINE IRRLEHREN ÜBER DIE WELT VERBREITEN UND WIRD KRIEGE UND VERFOLGUNGEN DER KIRCHE HERAUFBESCHWÖ-REN.
DIE GUTEN WERDEN GEMARTERT WERDEN, DER HEILIGE VATER WIRD VIEL ZU LEIDEN HABEN; VERSCHIEDENE NATIONEN WERDEN VERNICHTET WERDEN…“
Die Unterlassung der Forderung Mariens, Rußland in Einheit mit den Bischöfen ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, wird ein ungeheures Ausmaß an Leid und Schmerz herbeirufen, Papst Benedikt. Eine kleine Prise davon erfahren wir bereits jetzt schon tagtäglich.
Jetzt in Fatima hätte Benedikt XVI. es in der Hand gehabt, die Glaubwürdigkeit und Rechtgläubigkeit des gesamten Weltepiskopats vor der ganzen Welt unter Beweis stellen zu lassen:
Jeder Bischof, der die vom Himmel geforderte Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens nicht mit dem Papst mitvollzieht, wird genau so gnadenlos hinausgedrängt, wie sie dies jetzt zur Zeit vorgeführt haben.
„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, kann auch auf den Papst angewandt werden als Stellvertreter Christi. Alle widerspenstigen Bischöfe sind dann gegen Christus, und die müssen weg!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal einen Namen!
#107   Sinah   17:26:45 | Montag, 10. Mai 2010
Schlimmer!
„Das heißt im Klartext: Die Diözese Augsburg hat die Gunst der Stunde benützt und ihren eigenen Oberhirten ohne seriöse Hinweise angezeigt – schlimmer: Diese infame Anzeige wurde mit dem Ziel einer Vorverurteilung des Bischofs an die Öffentlichkeit gebracht.“
Schlimmer: Mit dieser Vorverurteilung gingen augenscheinlich Zollitsch & Co eiligst nach Rom, um der Sache endlich einen Namen zu geben: Intrige. Hier sieht man wieder einmal diese Eroberung des Vatikans, von der Erzbischof Lefebvre immer sprach und die Entmachtung des Papstes.
Jetzt in Fatima hätte Benedikt XVI. es in der Hand gehabt, die Glaubwürdigkeit und Rechtgläubigkeit des gesamten Weltepiskopats vor der ganzen Welt unter Beweis stellen zu lassen:
Jeder Bischof, der die vom Himmel geforderte Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens nicht mit dem Papst mitvollzieht, wird genau so gnadenlos hinausgedrängt, wie sie dies jetzt vorgeführt haben.
„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, kann auch auf den Papst angewandt werden als Stellvertreter Christi. Alle widerspenstigen Bischöfe sind dann gegen Christus, und die müssen weg!
@Mathilde: „…So wurde auch der Papst hinters Licht geführt. Die verantwortlichen Personen gehören zur Rechenschaft gezogen und umgehend von ihren Posten im Generalvikarat entfernt.“
Niemand @ Mathilde wird zur Verantwortung gezogen oder entfernt, @Krak des Chevaliers: u. niemand wird exkommuniziert.
Solange diese konziliare Besatzungsmacht nicht weg ist, gibt es keine Gerechtigkei…
Redaktion benachrichtigen „So etwas habe ich noch nicht erlebt“
#144   Sinah   19:17:06 | Sonntag, 9. Mai 2010
@ MaryCruz:
Nicht unbedingt!
Der Wille zur Heimholung von Bengsch und Dyba muß ja auch nicht unbedingt der des lieben Gottes gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen „So etwas habe ich noch nicht erlebt“
#97   Sinah   14:24:30 | Sonntag, 9. Mai 2010
Zweites Vatikanisches Konzil schafft neue Kirche
Ist es jetzt endlich klar, daß diese „Auf der Suche nach der Wahrheit“-Gemeinschaft nicht die römisch-katholische Kirche sein kann.
Somit fallen auch alle Exzesse nicht auf die römisch-katholische Kirche, sondern auf diese Kriecher“kirche“, die ja auch Johannes-Paul II. ganz richtig neu definiert hat.
Und niemand geringerer als Erzbischof Marcel Lefebvre, bestätigte dies zum wiederholten Mal:
„Praktisch ist das eine virtuell exkommunizierte Kirche, weil es eine modernistische Kirche ist.
Aber sie exkommunizieren uns, weil wir katholisch bleiben wollen…“ (Erzbischof Lefebvre)
Wojtyla: „Die Kirche des lebendigen Gottes vereint alle Menschen, die an dieser wunderbaren Transzendenz des Menschengeistes auf die eine oder andere Weise teilhaben…Die Kirche unserer Zeit ist sich dieser Wahrheit tief bewußt geworden. In ihrem Licht ist es ihr geglückt, im Zweiten Vatikanischen Konzil ihr eigenes Wesen neu zu bestimmen.“
Das muß man schon mehrmals lesen, um sicher zu sein, daß das aus dem Mund eines Papstes kommt.
Dennoch: In der Tat ein Glück, die Trennlinie ist gezogen!
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#40   Sinah   15:18:23 | Samstag, 8. Mai 2010
Papst 13. Mai in Fatima, Rußlandweihe
@ Graf von Galen:
„Beten wir, daß der Hl. Vater am 13. Mai in Fatima
Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen
wird und der Spuk dieser Tage möglichst bald ein Ende findet !“
Sie werden doch nicht im Ernst glauben, daß das in Portugal geschehen wird. Dies würde eine wochenlange Vorbereitung bei den Gläubigen notwendig machen. Nur wenn es einen Papst in der Gestalt eines Graf von Galen geben würde, dem das Losungswort galt:„Nicht Menschenlob, nicht Menschenfurcht soll uns bewegen!“, der es wagt, Bischöfe abzusetzen, die sich weigern, die Weihe mitzuvollziehen, könnte man ein wenig Hoffnung hegen. Dennoch sind wir aufgefordert – und da haben Sie recht – zu beten, daß diese Zeit der Prüfungen abgekürzt wird.
Redaktion benachrichtigen Bischöflich geförderter Judasverrat
#148   Sinah   14:53:39 | Freitag, 7. Mai 2010
Freveltage
Der Kirchentag bringe Orientierungslosigkeit, Verwirrung …
Hat nicht vorher schon eine gewisse Versammlung Orientierungslosigkeit und Verwirrung gebracht?
Die Kirche brauche einen „Geist der Buße, den Willen zu Reinigung u. Erneuerg., v. a. aber das Festhalten am kath. Glauben.
Die Kirche braucht den Widerruf des unseligen Konzils und die Absetzung sämtlicher Konzilsbischöfe. – Das allein wird durch die Hand Gottes geschehen müssen. Deswegen sind Freundschaftsumarmungen mit den Bischofsbrüdern aussichtslos.
Vor dem Vatikan. Pastoralkonzil hätten die Päpste jedem Katholiken die Teilnahme an solch einem Ereignis verboten und Widerspenstige aus der Kirchengemeinschaft ausgeschlossen.
Und warum geschieht das Verbieten und Ausschließen jetzt nicht mehr? Ist er nicht doch der Gefangene und Versklavte seit dem Konzil, auf dem das Kollegialitätsprinzip durchgesetzt werden sollte?
Diese wichtigen Punkte fehlten im Programm des Kirchentages
Dieser Fehlgeburt von einem Kirchentag kann nichts mehr fehlen.
Sünde und Perversion erhielten auf dem Kirchentag ein öffentl. Forum – „mit Billigung und Unterstützung deutscher Bischöfe“.
Nicht doch genau mit diesen Bischöfen, mit denen man sich verbrüdern wollte?
P. Schmidberger bedauert auch „die Unterwanderung“ und „Instrumentalisierung“ des Kirchentags durch Vertreter der „widernatürlichen Unzucht“.
Unzucht aber… soll unter euch nicht einmal genannt werden…(Eph.5)
Diese ekelerregende Veranstaltung ist des Erwähnens überhaupt nicht wert!
o…
Redaktion benachrichtigen Bischöflich geförderter Judasverrat
#5   Sinah   17:55:22 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Endlich mal ein klarer Protest!
Und endlich werden die Bischöfe als „verantwortungslos“ gesehen und nicht als umarmungswürdige Brüder.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle im Vatikan rufen „Santo subito“
#16   Sinah   12:59:26 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Heiligsprechung Papst Johann Paul II. – was noch fehlt: Heiligsprechung Luthers
Ärgernisse können in der Konzilskirche grundsätzlich Grundlage für eine Heiligsprechung sein
Der nächste katholische Papst jedoch wird sämtliche Selig- und Heiligsprechungen einzeln überprüfen müssen.
Hat Papst Johannes Paulus II. seine Inspirationen vom Satan bezogen?
Johannes Paul II., der Papst der „Kirche des neuen Advents“, wie er die katholische Kirche zu nennen pflegte, weil er die Kirche ungern katholische Kirche nennen wollte, hat durch das öffentliche Küssen einer Luxusausgabe eines Korans sich öffentlich schuldig gemacht. Wenn ein Papst in der Öffentlichkeit das sog. heilige Buch einer anderen Religion küßt, ist das ein öffentlicher Akt der Apostasie.
Forts. „Leserzeitung“
@clericus: Beziehe die Aussage auf DDr. Hesse, dem absolut kompetenten Kirchenrechtler!
Redaktion benachrichtigen Nicht alle im Vatikan rufen „Santo subito“
#14   Sinah   22:21:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Ärgernis!
@ruhrgebietler: Es wäre kein Schaden für die eine, heilige katholische Kirche, aber ein neuer Schandfleck und Beweis des Einsturzes der Konzilskirche.
@Mathilde:
Abwarten nicht notwendig, die Gegenwart läßt keinen Zweifel offen. „nicht verpflichtet…,“!?
Ein Papst ist verpflichtet, das 1. Gebot zu halten. Er
hat durch diese Götzendienerei ein unermessliches Ärgernis hervorgerufen. Eine Gotteslästerung ohnegleichen! In der Konzilskirche ist es aber möglich zu bitten: seliger Gotteslästerer, bitte für uns, seliger Häretiker, leg’ Fürsprache für uns ein.
„Ein Papst ist nicht verpflichtet, Götzendiener und ihre jeweiligen Tempel zu ehren, auch wenn der Dialog sinnvoll sein kann…Warten wir doch erst mal ab, was die Zukunft bringen wird.“
@Wohlerwürden:
Heiligsprechungen fallen nicht unter die Unfehlbarkeit
Redaktion benachrichtigen Liturgie: Die Aufmerksamkeit darf nicht auf den Zelebranten fallen
#110   Sinah   21:05:20 | Sonntag, 2. Mai 2010
Die Rettung kommt durch MARIA
Solange der jetz. Papst derart eisern an seinem II. Vatikanum hängt, bleibt wenig Hoffnung. Der Papst hat das (nichtdogm.) Konzil einberufen – das aber von Anfang an keines war – so kann er es auch für nichtig erklären.
Der HERR wird Großes tun, sobald der Mensch auf die Forderungen des Himmels eingeht, sobald z.B. die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens vollzogen wird. Denn Gott will, daß alles durch Maria wieder i. O. kommt. Der hl. L. M. Grignon v.M. erklärt: „Vor der 2. Ankunft Christi muß Maria mehr als je an Erbarmen, Macht und Gnade hervorleuchten, um die armen Verirrten zu kath. Kirche zurückzubringen und liebevoll aufzunehmen.“
Im Plane Gottes wird also Maria auch diesesmal alle Irrlehren überwinden. Die Macht Mariens über alle Teufel wird besonders in den letzten Zeiten hervortreten. Maria wird das Reich Christi auch über das der Götzendiener und Mohammedaner ausdehnen. Und der Triumph der kath. Kirche wird nach glaubwürdigen Aussagen so groß sein, daß man dergleichen noch nie gesehen hat.
Die hl. Katharina v. Siena hat über den der Kirche bevorstehenden Triumph und den vorausgehenden Leiden geweissagt: „Wenn die Betrübnis und das äußerste Elend vorüber sein werden, wird Gott die Kirche reinigen und den Geist seiner Auserwählten erneuern durch ein Mittel, das sich aller menschlichen Voraussicht entzieht. Daraufhin wird eine so vollkommene Umwandlung der Kirche Gottes und Erneuerung der Hirten vor sich gehen, daß beim bloßen Gedanken daran mein Geist aufjubelt…
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#101   Sinah   19:05:00 | Sonntag, 2. Mai 2010
@marienkind
Ach, möge doch die Gottesmutter ihrem Kind die Erkenntnis verschaffen, daß die FSSPX ja in der katholische Kirche ist und immer schon war, genau so wie Erzbischof Lefebvre nie anderswo war als in der einen, heiligen, katholischen und römischen Kirche und sich keine Haarbreite getrennt hat, weder vom Papst noch von der Kirche. Ist das so schwer zu begreifen? Was hat doch die Amtskirche Schuld auf sich geladen dadurch, daß sie fortwährend den Irrtum verbreitet hat, die FSSPX stünde außerhalb der Kirche. Sie müssen auch begreifen, daß wir uns in der Liebe zum Papst und dem Papsttum von niemand übertreffen lassen. Was vonnöten ist, ist die Rückkehr des Papstes zur katholischen Lehre. Dies geschieht dadurch, daß er das unselige Konzil verwirft zusammen mit der Neuen Messe.
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#95   Sinah   18:27:40 | Sonntag, 2. Mai 2010
Blick von den Menschen abwenden, Mahltisch aber nicht unbedingt verdammen, paßt das zusammen?
Der Zelebrant der Heiligen Messe muß sich wie die biblischen Engel verhüllen – erklärt er: „Das heißt, daß er sein Gesicht von den Blicken der Menschen abwendet.“
Mons. Schneider kritisierte den nach dem Pastoralkonzil eingeführten Mahltisch nicht ausdrücklich. Er wendet sich aber gegen liturgische Gewohnheiten…
Widerspruch! Diese beiden Aussagen lassen sich nicht vereinbaren.
Er stellt auch in Frage, ob es dem Geist der Liturgie entspricht, wenn Laien die Hostie mit ihren ungeweihten Händen berühren.
Der Weihbischof fragt ferner, ob es dem traditionellen Verständnis der Liturgie entspreche, wenn in der Messe nur wenige Gesten des Verneigens, des Kniens und des Verhüllens vollzogen werden.
In Frage stellen, Fragen stellen, ist in Sachen des Glaubens nicht Aufgabe eines Bischofs, sondern Antworten zu geben, die den katholischen Standpunkt aussagen.
Der schwache Mensch dürfe es.
Was nun, darf er es, oder darf er es nicht?
Solange Exzellenz sich auch nur in irgendeiner Weise auf die Räubersynode bezieht und den Tisch des Volkes nicht verwirft, bleiben auch die kostbarsten Worte unfruchtbar und unglaubwürdig.
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#88   Sinah   17:49:22 | Sonntag, 2. Mai 2010
@marienkind
Bitte schön, @marienkind, sind Sie doch mal so lieb, und erklären Sie, warum Sie nicht auf den Ratschlag eingehen, ihre Frevelkirche zu verlassen, um sich den Pforten des Heiles zu nähern. Lesen Sie doch mal nach: „Konversion durch Pontifikalamt“ hier in kreuz.net! Sie brauchen keine Konversion, aber eine Oase des Gebetes und des Friedens. Ich wünsche es Ihnen sehr! :(3
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#72   Sinah   16:08:04 | Sonntag, 2. Mai 2010
@marienkind
Sie brauchen’s auch nicht auszuhalten!
„Bei uns an der Tagesordnung“
Nicht zu helfen! Selbst eine zweistündige Fahrt zu einer Piuskirche wäre nicht zu weit, um diesen Greueln zu entkommen. Sie empfangen auch allem Anschein nach nicht mehr den „Leib des Herrn“. Denn deswegen hat ja der Himmel zu dieser Schutzmaßnahme gegriffen, in dem er diese Frevler vom Opferaltar (Hochaltar) weggedrängt hat und sie auf ihrem Verbrüderungstisch ihr Theater aufführen, wo dann auch durch die Abänderung der Wandlungsworte gar keine Messe zustande kommt. Die Verantwortung für dieses Sakrileg jedoch bleibt.
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#65   Sinah   14:36:08 | Sonntag, 2. Mai 2010
Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht, der fliehe…
@apex: „was ist zu tun?
Zurückrudern in die Zeit, in der die Transzendenz Gottes die Kirche noch beseelt hat.“
Zurückrudern ja! Zuerst aber wird Gott die gerechte Strafe einfordern müssen. Wiedergutmachung, Reinigung und Sühne – von der V-2-Kirche absolut verschmäht – wird die Bedingung sein, um zu dieser Transzendenz Gottes wieder zu gelangen.
@ marienkind:
„Es ist einfach nur noch zum :-! In einer Werktagsmesse mit 15 Gottesdienstbesuchern muß noch eine Kommunionhelferin …“
@ Romulus:
„Wenn ich schon immer die KommunionspenderInnen vor laufen sehe, da reicht es mir schon…“
Ja zum Kuckuck nochmal, wir haben von der Priesterbruderschaft St. Pius X. allein in Deutschland. über 50 (in Worten: fünfzig!) Kapellen und Kirchen, wo Sie diese Greuel nicht mitmachen brauchen!
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#52   Sinah   13:45:18 | Sonntag, 2. Mai 2010
Presbyterium allein für den Priester (und Ministranten, nicht Ministrantinnen) bestimmt!
„12:31AnnaAndreasTeresaSebastian: Wenn eine Frau zum Altar „drängt“ die gut katholisch ist und danach lebt, ist das ja noch einigermaßen vertretbar. „
Ist es nicht, werte(r)AATS!
Das Presbyterium ist allein den Priestern vorbehalten. Hier in diesem Bereich hat eine Frau keine Befugnis, gottesdienstliche oder lehramtliche Handlungen zu vollziehen. Wie greulich, wenn Frauen
– und wären es Klosterfrauen – sich bis zum Tabernakel bewegen und diesen öffnen! Schauderlich! o^/
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#23   Sinah   12:38:23 | Sonntag, 2. Mai 2010
Bischof Schneider, eine Frage sei erlaubt:
Warum, Hochwürdigster Herr Bischof Schneider, läßt das Werk der hl. Engel dann dennoch mit ungeweihten Händen nach der Eucharistie greifen? Warum konnten Sie sich dann bisher nicht durchsetzen, diesem Treiben der Handkommunionausteilung beim Einsatz in den Pfarreien und Gebetsstätten Einhalt zu gebieten, wo Sie doch dem Werk der hl. Engel nahestehen?
@antivaticanum: stimmt!
@wickerl: Greift der Papst ein, ist die Verfolgung perfekt, aber der Tag der Entscheidung muß und wird kommen.
@apex: Privatoffenbarungen:
Nein, so einfach ist es nicht. Was in der Hl. Schrift uns zur Belehrung geschrieben ist, hat auch für unsere Zeit noch Gültigkeit. Man kann Gott auch nach dem Tod des letzten Apostels nicht verbieten, wann und ob er zur Menschheit nochmals sprechen will. Wenn auch Privatoffenbarungen nicht zur absoluten Glaubensverpflichtung zählen, ist es eine nicht entschuldbare Verfehlung, wenn der Himmel spricht, sich zu verschließen. Deswegen sind Fatima, Lourdes, La Salette etc. von allergrößter Wichtigkeit und Bedeutung!
@antivaticanum: stimmt!
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung von Altliberalen geht weiter + …
#52   Sinah   13:15:21 | Samstag, 1. Mai 2010
Dieser Kurs längst fällig!
Suspendierung Anjoum Noorani
„Oder doch eine Mahnwache vor einem Kinderschlachthof?“
Eine Unterstützung des FMG wäre schon längst fällig!
Redaktion benachrichtigen Auch ein Grund, warum Bischof Mixa von der rot-grünen Blase abgeschossen wurde
#67   Sinah   12:14:06 | Freitag, 30. April 2010
„Spiel anders spielen!“
Recht so, @FranzvPaul!
Doch wie man es in der Konzilskirche gewohnt ist, gerade dann, wenn man Charakter zeigen sollte, fallen sie reihenweise um. Von Anfang an hätte aus dem Munde des Bischofs kommen müssen: Das sah ich als meine Pflicht an und dazu stehe ich! Ja und? Er war doch der Verantwortliche in diesem Heim und wenn ein Geistlicher es für richtig hält, diesen schwer erziehbaren Kindern ein paar zu versetzen, ist dies vor Gott ein Unrecht. Hat sich ein Bischof nach Gott oder nach den Menschen zu richten, bitte schön? Wo sich Kirchenmänner auf die Hl. Schrift berufen können, warum stehen sie dann nicht dazu. Haben sich ruchlose Systeme irgendwo einzumischen in einer Sache, die sie rundherum nichts angeht?
Fortsetzung Leserzeitung!
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#190   Sinah   10:50:45 | Freitag, 30. April 2010
Ist „liebe“ das richtige Wort?
„Kein Wort, liebe Anne Will, fiel über die guten Priester. Das zur Ausgewogenheit der ARD. Furchtbar, schrecklich.“
Ist „liebe Anne“ das richtige Wort?
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#245   Sinah   19:08:14 | Mittwoch, 28. April 2010
Gott ist bereit, in beispielloser Weise zuzuschlagen!
„Die Angebote auf dem Kirchentag würden Sodom und Gomorra vor Neid erblassen lassen:“
Darum wird auch die kommende Strafe die von Sodom und Gomorra weit übersteigen, nämlich dann, wenn der Feuerregen nicht nur eine Stadt, sondern ganze Länder vertilgen wird – bald!
„Die Priester, Diener meines Sohnes, sind durch ihre Gottlosigkeit bei der Feier der hl. Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Geld, zu Ehren und Vergnügungen unreine Kloaken geworden. Ja, die Priester rufen die Rache heraus und die Rache hängt über ihren Häuptern. Wehe den Priestern und den gottgeweihten Personen! Die Sünden derer, die Gott geweiht sind, schreien zum Himmel und rufen um Rache. Und siehe, die Rache lauert schon vor ihren Türen…
Gott ist bereit, in beispielloser Weise zuzuschlagen.
Wehe den Bewohnern der Erde! Gott geht daran, seinen Zorn auszulassen. Und niemand vermag sich den so großen Übeln zu entziehen…Die Zahl der Priester und Ordensleute, die sich von der wahren Religion trennen, wird groß sein; unter diesen Personen werden sich selbst Bischöfe befinden…“ (aus der Botschaft von La Salette)
Doch wie hält es der Papst mit den Strafgerichten Gottes? Beim Angelusgebet am 3. Fastensonntag 2010:
„Unglück sei keine Strafe Gottes, Unglücksfälle keine Auswirkung persönlicher Schuld. In der Bibel erfahren wir esen wir was anderes!
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#110   Sinah   00:27:59 | Mittwoch, 28. April 2010
Nur noch eine Rettung!
Also, hat jetzt Erzbischof Lefebvre recht oder nicht:
Glaubensabfall auf allen Ebenen!
Welche Kirche präsentiert sich hier?
Und der Papst, Hüter des Glaubens, der große Schweigende?
Und wollte nicht die FSSPX auf Biegen und Brechen Brüderlichkeit bei den Bischöfen erzwingen?
Wie geistlos klingen da noch die Worte in den Ohren: „…Hätte man da nicht auch sagen können: Ja, die Unterhandlungen laufen bereits an, da kann ich euch als Oberhirte brüderliche Freundeshand entgegenstrecken? So ein Verhalten hätte einfach den großen Vorteil, daß es irgendwie nach Miteinander aussieht, christliches Miteinander …“ Nein danke, Pater…
Hier gibt’s nur eine Rettung: Augenblicklich sämtliche abgefallenen Bischöfe entfernen und mit dem kleinen Rest der Treuen und den vier Bischöfen genau in derselben Zeit am 13. Mai bei der Papstreise nach Fatima die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens vollziehen. „Es wird spät sein…“ Wird es schon zu spät sein?
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#138   Sinah   23:32:22 | Dienstag, 27. April 2010
Willkommen
Sehr geehrter von der Gnade Getroffener,
ein gutgemeinter Ratschlag: wenn’s möglich ist, tauschen Sie das „Gotteslob“ in einen Schott um. Näheres können Sie in Essen erfragen unter der Nummer 0201-66 49 22.
Das „Gotteslob“ verträgt sich nicht mit der Alten Messe. In diesem Buch finden Sie entstellte Textstrophen, Zitate und Aussprüche von Apostaten.
„Jetzt werde ich mich bemühen zur Katholischen Kirche zu konvertieren“,
um dann bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. ständig ein „Pontifikalamt im kleinen“ erleben zu können.
Herzlich willkommen! o^/
Redaktion benachrichtigen Kriecht sogar der Papst den Kirchenfeinden auf den Leim?
#36   Sinah   22:07:12 | Montag, 26. April 2010
Heiligkeit der Kirche unantastbar
Es ist davon auszugehen, daß die Vergebungsbitte auch dazu dient, um…zu vertuschen, daß ins Priestertum eingeschlichene Homoperverse für über 80% Prozent der Mißbrauchsfälle verantwortlich sind.
Dazu ist zu sagen, daß dieses „Einschleichen“ eine organisierte Sache ist. Hinzu kommt, daß es für einen „Priesteramtskandidaten“ im Gegensatz zu früher leicht und mühelos ist, in einem Priesterseminar unterzukommen.
Weil der Papst Fatima nicht verstehen will (trotz seiner von Gott geschenkten Intelligenz, Gott sei’s geklagt), begreift er nicht, welche Kräfte am Werk waren und sind, auf deren Konto diese Einschleusungen in die Priesterseminare zurückgehen.
Das sittliche Versagen eines jeden Christen muß als Sünde der Kirche gesehen werden, weil er alles, was er tut, als Glied der Kirche tut. Die Glieder der Kirche können ihre Schuld nur höchstpersönlich offenbaren und vor Gott in Ordnung bringen; niemand kann es an ihrer Stelle tun.
Was die Kirche selbst betrifft, ist ihre objektive Heiligkeit unantastbar, endgültig und unabänderlich.
@Przybislav Iamesseblo:
…glaubte Montini, sich bei den Nichtkatholiken dafür entschuldigen zu müssen,…
… wenn man selbst dieses Verbrechen nicht begangen hat, wozu entschuldigen.“
Dieses geschmacklose Entschuldigen ist allein der Konzilskirche eigen. Sie hat sich selbst zu einem Entschuldigungsclub erniedrigt.
@Prof Rempremmerding: Richtig! Seligsprechung eben nur als ein Erhoben werden durch die Volk-Gottes-Kirche zu Ehren der luth. Volksaltäre
Redaktion benachrichtigen Unsere Kinder sind heute den Medien schutzlos ausgeliefert
#54   Sinah   23:43:01 | Sonntag, 25. April 2010
Fatima-Mißachtung rächt sich!
„Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren, und es wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören…„(Maria in Fatima)
„…Alle haben wir es versäumt…“
Diese Feststellung widerspricht dem vorhergehenden Satz „Viele Hilferufe von Müttern wurden von den Bischöfen ignoriert.“
Also gab es viele Mütter, die sich gewehrt haben.
So z.B. kämpft seit Jahrzehnten „Freundeskreis Maria Goretti“ gegen diese Ideologie des die Gebote Gottes mit Füßen tretenden Staates.
Redaktion benachrichtigen Die sinnlose vatikanische Bürokratie gehört redimensioniert
#44   Sinah   16:49:31 | Freitag, 23. April 2010
FATIMA-Lügen müssen am 13. Mai aufgedeckt werden.
„…Direkten Zugang zum Papst hättennur Kardinal Bertoneals Staatssekretär und …“
Der Fatimaskandal hat ja bewiesen, daß beide hierin unter einer Decke stecken. Solange der Papst sich nicht von den Bertone-Lügereien um Fatima distanziert, werden die Irreführungen der Botschaft von FATIMA heiter und fidel weitergeh’n.
„Am Nachmittag fliegt Benedikt XVI. nach Fatima. Dort besucht er…die Kapelle der Marienerscheinungen… Am Donnerstag…steht eine Messe im Marienheiligtum auf dem Papstprogramm…“
Absolut erforderlich wäre beim Papstaufenthalt in Fatima, die Entsühnung vorzunehmen durch die Hindu- Entweihungen und Sakrilegien dieser Stätte.
Was übrigens ist’s nun mit den kindischen Träumereien, FSSSPX, an diesem Tag in Fatima die Rußlandweihe zu vollziehen? Und wie stellt sich die Priesterbruderschaft zu den unerträglichen Machenschaften um Fatima?
Nein, wir lassen es nicht zu, daß am 13. Mai das Fatimageheimnis weiterhin unterschlagen und geheimgehalten wird.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#259   Sinah   20:03:46 | Freitag, 16. April 2010
Für Seine Göttlichen Pläne!
Für Erzbischof Lefebvre war die sogenannte Exkommunikation ein Schutzmantel für die gesamte Priesterbruderschaft. Durch das Abschüttelnwollen dieses Schutzmantels mußte solches geschehen. Eine Warnung, ein Fingerzeig Gottes war es, der dies zugelassen hat, um der Priesterbruderschaft Seinen Unwillen anzudeuten. ER wußte, was auf dem Spiele steht durch diese Annäherung an die Apostaten.
Nein, Bischof Fellay, es war weder das Motu Proprio noch die Rücknahme dieser Schein-Exkommunikation eine Gebetserhörung der Muttergottes.
Nur im Zusammenhang mit der Rücknahme der „Exkommunikation“ eskalierte Williamsons Aussage, die überhaupt keine Behauptung darstellte, sondern sich in einem „ich glaube“ äußerte.
ER, der Richter über Lebende und Tote, hat sich nun Bischof Williamson ausgesondert für Seine Göttlichen Pläne.
Redaktion benachrichtigen Die fatale Kriechtaktik der Bischöfe
#14   Sinah   12:24:13 | Montag, 12. April 2010
Wer recht hat, hat recht!
@r.ruhrgebietler: Recht hast, ruhrgebietler, einfach recht.
Redaktion benachrichtigen Es wird eine dritte Angriffswelle geben
#24   Sinah   15:34:28 | Sonntag, 11. April 2010
Angriffswellen vorhergesagt!
Rufmord und Verfolgung gegen die Kirche wird es solange geben, und in verstärktem Maße geben, bis Rom den Ruf von Fatima nicht mehr überhört.
@marienkind: „prophetische Vorausschau“ wäre hinsichtlich der Fatima-Botschaft vonnöten! Es ist nicht prophetisch, sondern ein engstirniges Gebetsersuchen, weil der Papst all diesem zuvorkommen könnte durch Eingehen auf die Bitten der Muttergottes von Fatima. (Das Fliehenmüssen kommt in diesem Zusammenhang mit den Wölfen meines Wissens nicht vor! Es heißt, so viel ich mich erinnere, „Zerrissen- oder Verschlungenwerden“). o^/
Redaktion benachrichtigen Staatlich geförderte Gewalt gegen den christlichen Glauben
#90   Sinah   22:14:21 | Samstag, 10. April 2010
Wehe!
Soll sich dann ja niemand erheben, auch nicht der Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, wenn der Feuerregen auf die Erde fällt, wenn nach den Worten der Muttergottes mehrere Nationen vernichtet werden, um mit Klagesprüchen die Blasphemie weiterzubetreiben: Wie kann Gott das zulassen? Warum tut Gott so was? :-[
Redaktion benachrichtigen Mit den gegenwärtigen Bischöfen gibt es in Deutschland keinen Neuanfang
#148   Sinah   18:45:33 | Samstag, 10. April 2010
Käme doch dieser Klageschrei
aus der inzwischen so eingeschüchterten Ecke der Priesterbruderschaft! Es wäre nur zu begrüßen! Wir warten schon lange auf ein längst fälliges, unverschleiertes Offenlegen eben dieser „Unregelmäßigkeiten“ und zwar nicht nur so verstohlen im internen Mitteilungsblatt. Doch die Annäherung an diese peinliche Konzilskirche macht dies nicht mehr möglich!
Nein, eine laute Verkündigung der absoluten Wahrheit ist vonnöten, aber auch ein lauter Schrei der Entrüstung und Anklage, denn die ist heute Verpflichtung! Ist es nicht Erzbischof Lefebvre, der hier als Vorbild dient?
Und in der Tat, Erzbischof Lefebvre, der das Allerschlimmste zu verhindern wußte, nämlich, daß alle Katholiken diesen Greueln ausgeliefert würden, wollte lieber diese ungerechte, vor Gott niemals zustande gekommene „Exkommunikation“ auf sich nehmen und durch seine Seminare einen Rest der katholischen Kirche bewahren.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erobert die Hauptstadt Polens
#42   Sinah   23:54:48 | Mittwoch, 7. April 2010
…gab es… keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war…
Und doch hat GOTT an ihr kein Wohlgefallen, solange die Neue Messe noch existiert.
Was geschieht denn, wenn bei der Kommunionausteilung dieser Priester die nicht gewandelten Hostien von der Frevel“messe“ aus dem Tabernakel holt und sie Ahnungslosen austeilt bzw. der nächste NOM-Priester Handkommunion austeilt mit den im Tabernakel zurückgelassenen konsekrierten Hostien.
„Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht, dann fliehe…
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei Koadjutor-Erzbischof für Skandaldiözese + …
#59   Sinah   23:24:15 | Mittwoch, 7. April 2010
„Verleumdungskampagne“
@AnnaAndreasTeresaSebastian:
Radio Vatikan: …Es gehe darum, direkt dem Papst zu schaden.
Die Muttergottes hat in Fatima auch gesagt, daß Verfolgungen gegen die Kirche und dem Papst nicht eintreten werden, wenn…
„Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden; der Hl. Vater wird viel zu leiden haben; verschiedene Nationen werden vernichtet werden…“
Redaktion benachrichtigen Und wieder war’s ein Homosexueller
#14   Sinah   18:54:19 | Dienstag, 6. April 2010
Wie lange noch, kreuz.net?
Wir stehen in der Osterwoche! Themawechsel angebracht!
Redaktion benachrichtigen Schmierkampagne hat positive Wirkung + …
#44   Sinah   14:42:10 | Dienstag, 6. April 2010
Antikirchliche Gewalt…
Die Verfolgungen der Kirche nehmen ihren Anfang – wie in Fatima vorhergesagt.
@Dr.Eck-Amstecken
Es gibt noch einige ungeklärte Todesursachen mehr
@Vogel
Johannes Paul I. war ein FATIMA-Befürworter und hatte sicher die Absicht, das Dritte Geheimnis zu veröffentlichen – das sagt alles.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#64   Sinah   15:44:17 | Donnerstag, 1. April 2010
@Leo Miles
Deshalb schuldet die Kirche der Piusbruderschaft zuerst einmal Dankbarkeit, und zu dieser Dankbarkeit gehört auch, daß sie sich bemüht, sie aus mancherlei Verwirrungen und Radikalisierungen wieder herauszuführen.“
Danke für Ihre Nachtarbeit. Sie stimmt genau!
Nein Herr Mosebach, die Priesterbruderschaft bedarf nicht einer Herausführung aus Verwirrung und Radikalisierung! Wer zur Ordnung zurückkehren muß, ist die besetzte Kirche mit einer falschen Religion.
Doch dadurch, daß die Priesterbruderschaft das „bis Gott eingreift“ nicht abzuwarten vermochte, wird es eben auf ihrer menschlichen Diplomatie nichts erreichen.
Ihre Naivität zeigt sich in der blasierten Annahme, Rom bekehren zu können. Die Priesterbruderschaft ist von ihrem Kurs der unerbittlichen Verkündigung der Wahrheit abgerückt. Die Appelle sind verstummt. Die Einforderung von Fatima auch! Man muß jetzt – wie Erzbischof sagte -wegen der Vergünstigungen ständig aus Liebedienerei und Untertänigkeit seine Position langsam aber sicher aufgeben.
@ Winona
Solange die FSSPX nicht sehen will, daß es sich um eine neue, um eine besetzte Gemeinschaft handelt, wo eben, wie Sie sagen, eine andere Religion herrscht, sind Gespräche von vornherein zum Scheitern verurteilt. Und solange die Priesterbruderschaft nicht wieder die Linie des Erzbischofs aufnimmt und das ganze Konzil verurteilt sehen will („Ich klage DAS KONZIL an“), gibt es keine Gesundung der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#58   Sinah   22:58:04 | Mittwoch, 31. März 2010
Dort steht, ja eben dort!
@CarloBorromaeo:
Kleiner Rat: Erst mal den Text genau lesen!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#37   Sinah   22:49:10 | Mittwoch, 31. März 2010
Lycobates: Danke!
Brevier und anderes
Artikel verdient Hochachtung!
Redaktion benachrichtigen Den Schatten ausgeblendet + …
#106   Sinah   20:26:45 | Mittwoch, 31. März 2010
Weggefährte!
Vatikan. Papst Benedikt zelebrierte gestern abend im Petersdom eine Seelenmesse für Johannes Paul II. († 2005). Der Heilige Vater würdigte seinen Vorgänger als „Weggefährte des Menschen von heute“.
Das macht die Heiligkeit der Konzilsheiligen aus: „Weggefährte des Menschen von heute“ zu sein. Ein Programm für jeden heidnischen Menschenfreund.
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes provoziert
#135   Sinah   20:21:47 | Mittwoch, 31. März 2010
Mehr noch als Hoffnung!
„Damit ihr Hoffnung habt! Nein noch mehr:
Damit ihr Gewißheit habt, das Wort des Richters vernehmen zu müssen: Weichet ihr Verfluchten, in das ewige Feuer… (Mtth.25,41)
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#8   Sinah   19:58:44 | Mittwoch, 31. März 2010
Mit Verlaub!
„Sie [die Liturgiereform] war in Wahrheit ‘eine Revolution, die vom Auftrag des Zweiten Vatikanischen Konzils, die liturgischen Bücher ‘behutsam’ durchzusehen, nicht gedeckt ist.“
Das Konzil selbst war eine Revolution!
Unter ‘behutsam durchzusehen’ war gemeint, konzentriert und zielsicher die revolutionären Ideen in die liturgischen Bücher einzubringen. Im übrigen: Durch das Antasten der Liturgie hat sich das Zweite Vatikanische „Konzil“ insgesamt den Bann des Konzils von Trient zugezogen. Punkt.
„Den Versuch einer Versöhnung mit der kommunistischen Staatskirche Chinas sowie mit byzantinischen Schismatikern in Rußland und Griechenland bezeichnet Mosebach als mutig.“
Eine Versöhnung wird es nicht geben, solange der Papst auf „mutige“ Diplomatie baut und die Weihe Rußland an das Unbefleckte Herz Mariens verweigert.
„Der Papst versuche, dort einzugreifen, wo das Erscheinungsbild der Kirche durch einen radikalen Bruch mit der Vergangenheit verzerrt wird.“
Dem ist nicht so, weil der Papst keinen radikalen Bruch mit der Vergangenheit zugibt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#51   Sinah   19:10:42 | Mittwoch, 31. März 2010
Absolut unzulässig!
Das in der römisch-katholischen Kirche absolute Verbot, beliebig
und eigenmächtig Änderungen oder Hinzufügungen in der Liturgie vorzunehmen, ist ohne weiteres in der zerstörten Liturgie der Konzilskirche machbar, in dieser „Gemeinschaft der Kirche“, wie sie sich zu nennen pflegt, die der FSSPX „Nachhilfeunterricht“ zu geben die Absicht hat.
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#144   Sinah   23:02:50 | Montag, 29. März 2010
Paßt alles in diese Abfallkirche
„Was soll ein schlichter …rk Christ davon halten, wenn ein Papst den Koran küßt…?“
Das soll er davon halten: Den KORAN küssen – was Papst Johannes Paul II. getan hat – ist ein Akt der Apostasie,
ein Akt des Glaubensabfalls.
Doch kann mittels des Konzils ein vom Glauben abgefallener Papst dennoch in der vom Glauben abgefallenen Konzilskirche konziliar „selig-gesprochen“ werden!
…Zeiten vorüber, als sich …Erzbischof Johannes Dyba noch getraute, die Wahrheit zu sagen…
Ja, er sagte unbekümmert und couragiert – für viele unbequem – die Wahrheit, ob gelegen oder ungelegen. Hat ihm aber einiges gekostet, vielleicht sogar das Leben.
Johannes Dyba ist in der Nacht vom 22. auf den 23.7.2000 gestorben – plötzlich.
Plötzlicher Herztod – obwohl es keine Anzeichen für eine Herzerkrankung gab.
Dieser Kämpfer passte nicht in die Landschaft der „Reformer“. Er war es, der den Beratungsschein zurückzog und ihn als „Lizenz zum Töten“ bezeichnete.
Stein des Anstoßes für die im Aufbruch sich vermeinende Konzilskirche, für Dyba war es eine im Zusammenbruch befindliche Kirche.
Er sprach vom Verlust der Glaubenssubstanz. „Der Zeitgeist reibt sich bis zur Empörung an einer ganzen Reihe von Glaubenslehren“, sagte er.
Eine Mutter, die Dyba von einer geplanten Abtreibung abhielt, legte als Dank für ihr erfülltes Familienleben immer wieder Blumen auf sein Grab.
@IZAAC: „…Da kann man nur von zu Hause entgegenwirken!“
Ist zu wenig! Weg mit den Kindern und in die FSSPX-Schulen!
Redaktion benachrichtigen Christus allein befreit + …
#49   Sinah   13:28:07 | Sonntag, 28. März 2010
„Polen. Die polnische Bikonferenz will die Eiligsprechg. v. Joh.P.II.vorantreiben. Ab April soll es
neun Monate lang im ganzen Land Messen, Veranstaltungen und eine Pressekampagne geben…“
…Ab April wird es 9 Monate lang Luther-Messen, Verunstaltungen und eine Menge Prestidigitateure geben…
Dieser April wäre bestens geeignet, noch einen Höhepunkt zu feiern:
Im April nämlich jährt es sich um 20igsten Mal, daß Joh. Paul II. in Prag den vom Konzil von Konstanz 1415 wegen 30facher Irrlehre exkommunizierten Irrlehrer Johannes Hus REHABILITIERTE als auf jeden Fall durch „Unbescholtenheit des persönlichen Lebens“ ausgezeichneten Priester, dem ein „Platz…unter den Reformern der Kirche (!) gebührt“ (FAZ, 23.4.90,S.2). Damit hat er diese 30fache Irrlehre auf sich selbst geladen!
Anlaß also genug zum Feiern, doch 9 Monate reichen nicht aus, um alle Irrtümer dieses Papstes gesondert zu feiern:
„Die Freiheit des Gewissens sind die höchsten Werte – über der göttlichen Offenbarungswahrheit und der kirchlichen Autorität“
„Der Weg der Kirche ist der Mensch“ (Antrittsenzyklika »Redemptor hominis«)
Nichtunterscheidung zwischen natürlicher und übernatürlicher Ordnung
Nichtunterscheidung zwischen Mensch und Christ
Gleichermaßen positive Bewertung aller Religionen und Bekenntnisse
„Der Kirche ist es geglückt, im II. Vatikanum ihr eigenes
Wesen (!) neu (!) zu bestimmen“, was bedeutet, die gesamte Tradition zu den Akten zu legen (1976)
usw.
Während Pius XI. in »Mortalium animos« sagt, daß jeder sich von der göttlich offenbarten Religion völlig lossagt, der solchen Bestrebungen beipflicht…
Redaktion benachrichtigen Christus allein befreit + …
#14   Sinah   14:26:48 | Samstag, 27. März 2010
Welch ein Irrtum!
Irrtumsbehaftete Gegenkirche will irrtumsverkündenden Papst heiligsprechen. Welch ein Irrtum!
Redaktion benachrichtigen Eine Kathedrale ist keine Synagoge
#43   Sinah   21:31:31 | Montag, 22. März 2010
Kann man!
Der Pater wies darauf hin, daß ein Rabbiner nicht das Recht hat, in einer katholischen Kathedrale zu predigen:
Nur das, Hw. Distrikobere? Hätte Jean-Marie Vianney, der Pfarrer von Ars, es nur bei dieser Feststellung belassen?
Welchen Papst, welchen Erzbischof von Paris oder von woanders, aus allen Jahrhunderten, kann man zitieren, um die Einladung an den Rabbiner zu rechtfertigen?
Kann man!
Nicht doch die Konzilspäpste, die Erzbischöfe von Paris oder von woanders seit dem Konzil?
Wetten, daß…
Pater Réges, dem Pariser Erzbischof André Vingt-Trois nichts von Rom aus durch Papst Benedikt XVI. passiert! Aber pssst, vielleicht hört die FSSPX in Deutschland mit!
:-#
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#244   Sinah   16:01:28 | Montag, 22. März 2010
Angriffe gegen die Kirche und das Papsttum
Freizeitjob der Medienwelt: Überlegungen, wie sie diese Kirche ausmerzen und in die Knie zwingen und das Papsttum treffen kann. War es nicht die rk.Kirche, die sich auf das Herrenwort berief: „Wer eines von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, dem wäre es besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde“? Ein Ärgernisgeben durch Schweigen des viel größeren Massenmordes an den ungeborenen Kindern und den Verführungen durch den abartigen Sexualkundeunterricht betrifft dies nicht sowohl diese Medienwelt als auch diesen Freidenker-Staat?
Die geistige Umweltverschmutzung hat die junge Generation vergiftet.
Aus +.netArt. „Jetzt will in D. jeder…“:
„…Erst der gestrige Anruf eines Opfers deckte einen Fall in den 80er Jahren auf. Der Betroffene wurde von dem Täter – der im Jahr 2000 verstorben ist – zum ersten Mal im Alter von 14 Jahren homosexuell mißbraucht. Die Übergriffe dauerten insgesamt drei Jahre an.“
Opfer? Wer opfert sich hier für was? Für jeden Menschen sind die 10 Gebote verpflichtend. Die Verbindlichkeit des Sittengesetzes wurzelt in der Natur des Menschen. Auch ohne Offenbarung der 10 Gebote auf Sinai ist der Mensch aufgrund des Naturgesetzes an das Sittengesetz gebunden und ist über sein Tun eigenverantwortlich.
Ein Junge von 14 Jahren drei Jahre Opfer?
Tatsache ist: Noch so schwerwiegende Fälle können die Heiligkeit der Kirche schmälern! Die Kirche ist der Mystische Leib CHRISTI und ER ist HEILIG.
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#228   Sinah   10:09:00 | Montag, 22. März 2010
Sie wollen die von Christus gestiftete Kirche selbst treffen!
Dieses himmelschreiende Unrecht gibt es in diesem Ausmaß eben seit dem Konzil. „Kampagne gegen die Kirche“, wohlgemerkt, gegen die Konzilskirche, der wir nicht angehören.
Doch wollen diese Großschreier nicht nur diese Konzilskirche treffen, sondern die von Christus gestifteten Kirche als solche, ja Christus selbst.
Sie tun so, als wäre dies der einzige Gegenstand des Ärgernisses. Was ist denn der größte Kindesmißbrauch, den es je gab? Wenn sie doch gegen das Verbrechen der Abtreibung derart sich ereifern würden! Das ist in Deutschland ein tägliches tausendfaches Verbrechen! Darüber reden die Medien nichts! Wann wird sich hier unsere Bundeskanzlerin entschuldigen?
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#146   Sinah   09:12:07 | Mittwoch, 17. März 2010
So kennen wir Sie, Pater Schmidberger!
Dies kann man nicht laut genug hinausschreien:
„Heute schreien jene am lautesten, die noch gestern die Straffreiheit für sexuellen Umgang mit Kindern gefordert haben.
Dazu gehört auch die ‘Humanistische Union’, die Frau Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zu ihren Mitgliedern zählt…“
Es gilt aber, noch eine Schweigemauer einzureißen:
Papsttum verteidigen in Ehren! Doch erwarten wir von der FSSPX auch, nicht zu schweigen, wenn der Papst seine ökumen. Ausschreitungen weiter betreibt. Wir schweigen nicht zu dem Ärgernis, daß Papst Benedikt XVI. eine protestantische Kirche besucht und „Gottesdienst feiert“ mit der evangelisch-luther. Gemeinde in Rom. Es soll „in aller Dringlichkeit für die Einheit“ gebetet werden, so der Papst! Die römisch-kath. Kirche befindet sich in der Einheit. Die römisch-katholische Kirche hat die Einheit nie verloren!Es bedarf einzig der Rückkehr der vom Vaterhaus Getrennten!
Für Walter Kasper war es „ein sehr eindruckvoller geistlicher Gottesdienst“. Der Papstbesuch stelle die gewachsene Einheit in der Ökumene heraus. Die liturgische Bewegung (!) habe die schon bestehende Freundschaft zwischen der Lutherischen Gemeinde in Rom und den Katholiken bestärkt. Dazu schweigen wir nicht!
Noch nie in der Kirchengeschichte hat man gehört, daß sich ein Papst über das Wesensmerkmal der Kirche so äußert: „Statt über einen Stillstand der Ökumene zu klagen, sollen wir dankbar sein, daß es so viel
Einheit gibt!“
Das Maß dieser Verräter-Konzilskirche ist vol…
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’ setzt eine Million Kopfgeld auf Papst Benedikt XVI. aus
#47   Sinah   12:17:30 | Montag, 15. März 2010
@Lycobates: mitgedrechselt @ R…
Gebe Gott, daß die Führenden der FSSPX verstehen, daß die Konzilskirche nicht die katholische ist. So gilt gerade auch für die FSSPX:
„Ziehet aus von ihr, mein Volk, auf dass ihr ihrer Sünden nicht teilhaftig werdet“ (Offb. 18,4)
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#105   Sinah   16:18:11 | Sonntag, 14. März 2010
Mitschuld!
@Luter. „Was ich damit sagen will: Ihr war Gastfreundschaft heilig…“
Sie kennen wohl zu wenig die Heilige Schrift und somit auch den wahren Glauben! Schlagen Sie auf bei Johannes, 2. Brief (7-11) über die Warnung vor Irrlehrer: „…Viele Irrlehrer sind in die Welt ausgezogen…Wer sich darüber wegsetzt und der Lehre Christi nicht treu bleibt, besitzt Gott nicht. Wer aber der Lehre treu bleibt, besitzt den Vater und den Sohn. Kommt einer zu euch, der nicht so lehrt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und bietet ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich an seinem bösen Treiben mitschuldig.“
Die ZJ sind von blindem Haß gegen die katholische Kirche beseelt. Das Papsttum wird in gemeiner Weise beschimpft. Neben dem Atheismus sind die christentumsfeindlichen Zeugen Jehovas die erbittertsten Feinde der katholischen Kirche. Das wahre Christentum ist noch selten so verzerrt worden wie von dieser Sekte, die nichts anderes ist als „echter Kommunismus mit christlichen Phrasen verbrämt“ (Prof. Bunzel). Ein glaubensbewußter Katholik wird die zudringlichen Propagandisten höflich aber bestimmt von der Türe weisen, wird niemals irgendeine Schrift von ihnen entgegennehmen, wird ihnen nicht einen einzigen Cent zahlen; denn dies alles wäre Stärkung der schlimmsten Feinde unserer Kirche.
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#72   Sinah   14:41:44 | Sonntag, 14. März 2010
Der Richter der Gerechtigkeit wird sich mit dem Konzil nicht mehr auseinandersetzen
Heute: „Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils“
Das ist der Tag des HERRN – das ist der Tag des HERRN!
Reinigung durch Feuerregen
Selbst wenn dieser Artikel nicht von P. Abrahamowicz stammen sollte, eines ist sicher: ER, der HERR, wird dieser Gottlosigkeit ein Ende bereiten inclusive dem Konzil des Irrtums – ER, der HERR, der ALLMÄCHTIGE!
Hier Pfarrer Milch heranzuziehen ist ein Hohn. Gerade er war es, der mit Bestimmtheit voraussagte, daß das II. Vatikanum voll und ganz für gegenstandslos und als nie stattgefunden erklärt werden wird – „weil es gar kein Konzil war“, so Pfarrer Milch.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#45   Sinah   16:19:02 | Donnerstag, 4. März 2010
@Walther von Stolzing
„Alles wird gut“
Das könnte man sagen, wenn dem Papst die Fatimabotschaft etwas bedeutet hätte.
Das ist nun endgültig vorbei! Nun wird kommen, was kommen muß: ein nie dagewesenes Strafgericht, was alles Bisherige in den Schatten stellt. Die Verfolgungen in der Kirche, die Flucht des Papstes, wird dann der Anlaß sein werden, daß sich der Papst endlich entscheidet, Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen. Alles Unheil aber hätte er durch seinen Gehorsam dem Himmel gegenüber der Welt ersparen können. Dann erst wird „alles gut“ für die, die noch übrig bleiben werden!
„Was die FSSPX betrifft, so gilt es abzuwarten und auf die Führung des Heiligen Geistes zu vertrauen.“
So einfach ist das nicht! 50 Jahre Vertrauen von Priester und Gläubigen haben keine Wende herbeiführen können! Dieses getrost auf Göttliches vertrauen ist an Bedingungen geknüpft. Christus hat Seine Kirche hierarchisch gewollt. Deswegen hängt alles vom Oberhaupt der Kirche ab. Der Heilige Geist wurde ein für allemal – und zwar von Anfang an – auf dem Konzil zum Gehen gezwungen. Denn niemals ist er dort zu finden, wo Irrtum und Wahrheit verbrüdert werden soll. Wenn der Papst als Schlüsselverwalter die Türe der Gnade verschließt, ist damit die gesamte Kirche betroffen. Und diese Zeit erleben wir!
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#37   Sinah   22:00:11 | Mittwoch, 3. März 2010
Absolut als Ganzes abzulehnen!
@Walther von Stolzing: Die Freveltat des Konzils liegt im Aufgeben des Absolutheitsanspruchs der katholischen Kirche. Die Preisgabe des katholischen Absolutheitsanspruchs stellt automatisch jede Glaubenswahrheit in Frage. Wäre dieser Bischofsversammlung ansonsten nichts anzulasten, so hätte sie sich allein durch diesen Verrat an der Kirche Gottes aus der Rechtgläubigkeit herauskatapultiert. Denn wer die geoffenbarte Wahheit auch nur in einem einzigen Punkt leugnet, entkleidet sich in der Tat des Glaubens insgesamt.
Deswegen ist das Konzil als Ganzes abzulehnen und deswegen macht sich die FSSPX durch ihre Gespräche und Erreichen von Korrekturen an den Konzilsdekreten an diesem Frevel mitschuldig.
Die Koexistenz von Wahrheit und Irrtum gibt dem Ganzen einen diabolischen Charakter und deswegen ist das Konzil des Teufels.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#35   Sinah   20:23:40 | Mittwoch, 3. März 2010
Dennoch verwunderlich!
@ unitate fidei: Danke für Ihre Rückantwort. Ich besitze selbst auch diese beiden Bände. Gleichwohl bleibt mein Erstaunen, wie Sie genau um diese Seite 1623 wußten, werte(r) unitate fidei, denn im Inhaltsverzeichnis ist hierzu nichts zu finden. Immerhin hat das Werk 1730 Seiten.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#33   Sinah   14:37:19 | Mittwoch, 3. März 2010
Klarstellung
@ r.ruhrgebietler: Moment mal, ruhrgebietler, nicht so stürmisch. Zur Klarstellung: Es dreht sich nicht um einen x-beliebigen oder meinen persönlichen Schwur, geehrter ruhrgebietler. Wie schon vermerkt, finden Sie den gesamten Wortlaut in „Leserzeitung“. Wie auch schon angegeben, wurde der Schwur von Hw. Pfarrer Hans Milch verfaßt und am 18. Mai 1980 in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe von ca. 3.500 Gläubigen abgelegt.
Ein Hinweis am Schluß des Textes auf „Leserzeitung“ wäre meinerseits jedenfalls notwendig gewesen, wegen Platzmangel jedoch nicht gut möglich.
Was wäre das doch für ein Manifest, würde die Priesterbruderschaft St. Pius X. diesen Schwur mit ihren zig-tausend Mitgliedern feierlich wiederholen!
r.ruhrgebietler, könnten Sie sich das noch vorstellen?
@ unitate:
Es liegt natürlich in Ihrer freien Entscheidung zu antworten, aber interessant wäre es schon zu erfahren, woher Sie binnen weniger Stunden das genaue Datum und den Ort angeben konnten, wo dieser Schwur vollzogen wurde. Gruß!
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#24   Sinah   22:29:12 | Dienstag, 2. März 2010
@ Walther von Stolzing: Schwur gegen das Konzil
Der gesamte Wortlaut einschl. Telegramm an den Hl. Vater in „LESERZEITUNG“. o^/
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#11   Sinah   15:41:11 | Dienstag, 2. März 2010
SCHWUR GEGEN DAS KONZIL
„Wir halten fest u. werden ohne Unterlaß festhalten an allen geoffenbarten Wahrheitsinhalten, die je uns im unveränderlichen Wortsinn der Dogmen mitgeteilt und auf unfehlbare Weise zum Glauben vorgestellt worden sind.
Wir verwerfen u. werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß es einen Unterschied gebe zwischen dem Jesus der Geschichte u. dem Christus des Glaubens.
Wir verwerfen u. werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß die Feststellung und Festlegung der geoffenbarten Inhalte des Gottmenschentums in den Dogmen zeitbedingt seien und daß daher diese Dogmen im Sinn und Auslegung eine stete Veränderung erfahren könnten.
Wir verwerfen u. werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß wir noch auf dem Wege seien zur Wahrheit.
Wir verwerfen und werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß alle Menschen von ihrer Geburt an erlöst seien.
Wir verwerfen und werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß es Gott nicht so sehr ankomme auf die Annahme seiner eindeutig verkündeten Wahrheit, sondern vor allem auf die zwischenmenschlichen Verhaltensweisen.
Wir schwören den hl. Eid, daß wir uns niemals auch nur im geringsten abfinden werden mit dem, was seit dem Ereignis, welches genannt wird das 2. Vatikanische Konzil, eingebrochen ist in den Innenraum der Kirche.
Wir schwören den heiligen Eid, daß wir wissen um die Heraufkunft des gottgesegneten Tages der großen Wende, der wiederherstellen wird der Kirche wesenhafte Erkennbarkeit…“
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung „praktisch fertig“ + …
#25   Sinah   22:26:05 | Samstag, 27. Februar 2010
Verräterkirche will Verräter seligsprechen!
„Praktisch fertig: ‘Eiligsprechung’“
Ein Papst schlägt die bedeutungsvollen Worte Mariens in Fatima in den Wind und unterläßt frech, den Gläubigen das zu geben, was sie vor der ewigen Verdammnis hätte retten können: Das Unbefleckte Herz Mariens! Das Halten der Herz-Mariä-Sühnesamstage! Er unterläßt das, was die Welt vor einem neuen Krieg hätte bewahren können: Die Rußlandweihe!
Ein Verräter-Papst entzieht den letzten Rettungsanker und läßt so Unzählige in die Hölle stürzen! Welch eine Verantwortung!
Doch Grund genug, die Eiligsprechung vorzunehmen!
Seine allreligiösen Veranstaltungen spotten des Herren Wort: „Ich bin der Herr, dein Gott… du sollst keine fremden Götter neben mir haben!“
„Wahngebilde sind alle Götter der Heiden, der Herr aber hat erschaffen die Himmel“ (Psalm 96,5).
In jenen fremden Göttern in Assisi und auch damals in Fatima haben diese Wahngebilde in Wahrheit dämonische Kräfte des Bösen entladen. Die Konzilskirche hat sich diesen Fluch zugezogen!
Eine Statue Buddhas auf einem Altar neben dem Tabernakel mit dem Allerheiligsten! Welch abgrundtiefe Schuld, wo doch die Kirche gegründet wurde mit dem klaren Auftrag Christi, alle Menschen zu ihm zu führen. Kann er jemals als oberster Hirte ein derartiges Verhalten vor Gott objektiv verantworten und rechtfertigen?
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#89   Sinah   11:08:55 | Montag, 22. Februar 2010
@ Mary Cruz:
Ach ja, das war ein anderer Leser mit dieser Aussage: „Die Lefrebrevianer meinten einmal in einer lesenwerten Serie in ihrem Mitteilungsblatt, dass Medjugorje das Fatima des 2. Vaticanums sei, das so dringend und krampfhaft seine (H)eiligen sucht.“
Es scheint aber doch, weil Sie auf die Priesterbruderschaft hinweisen, daß Sie dann auch einen Bezug haben. Warum glauben Sie dann nicht, was die FSSPX über Medjugorje zu sagen hat? Das ist nicht zu begreifen, daß Sie mit Ihrem gesunden Menschenverstand, den Sie ja haben, so närrisch verbohrt sein können in diese unredliche Gleisnerei.
Überlegen Sie doch mal: 40 000 Erscheinungen! Das ist doch der Gottesmutter unwürdig! Also ein unwürdiges Spektakel! Und alles andere, nicht zuletzt die Sache mit den Franziskanern, auf die Sie so viel halten, das schon x-mal aufgedeckt wurde! Vergessen Sie nicht, gerade in unserer Zeit ist Satan sehr wohl in der Lage, Scheinwunder zu wirken!
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#71   Sinah   19:24:06 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Mary Cruz:
Sie weisen doch hin, daß die FSSPX es so sieht, daß für die Konzilskirche Medjugore ihr „Fatima“ ist.
Solange Sie nicht trennen zwischen der wahren, einen, heiligen katholischen Kirche und dieser falschen Scheinkirche sind Duskussionen genauso sinnlos wie die Gespräche der FSSPX eben mit dieser Scheinkirche. Warum haken Sie nicht ein was das „von der Kirche anerkannt“ betrifft?
Lassen Sie mal alles fallen, werte Mary, was Sie über Medjugorje zu wissen glauben und beten Sie in einer Ecke oder irgendwo innigst zur Muttergottes, Sie möge Licht in Ihre Seele bringen und um den guten Geist, den Gott lt. Evangelium jenen gibt, die ihn darum bitten. o^/
Ende.
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#143   Sinah   19:05:07 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Janos d.F. „18.00 Uhr!“
Artikel stimmt voll und ganz!
Und von vornherein wurde jedem wahrheitsliebenden Priester Einhalt geboten, ein Riegel vorgeschoben gegen jene, die die Position Lefebvres verteidigen. Jeder Widerstand wurde und wird gnadenlos unterbunden! Gute Stimmung! „Im allgemeinen begrüßen die Mitbrüder die Gespräche mit dem Heiligen Stuhl…“
Im allgemeinen begrüßen die Mitbrüder die Gespräche aus Zwang! Denn jeder weiß was ihm blüht, wenn er auch nur leise seine Stimme erhebt.
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#139   Sinah   17:59:14 | Sonntag, 21. Februar 2010
Perestroika des Religionsunterrichts enthüllt sich!
Leo Miles weist schlicht und einfach auf das Evangelium hin, nichts anderes!
Auch diese Stellen sind nicht interpretationsbedürftig:
2 Joh.7,9:
„Viele Irrlehrer sind in die Welt ausgezogen. Sie leugnen, daß Jesus Christus im Fleische erschienen ist. So einer ist der Verführer und der Antichrist…
Wer sich darüber wegsetzt und der Lehre Christi nicht treu bleibt, besitzt Gott nicht. Wer aber der Lehre treu bleibt, besitzt den Vater und den Sohn.“
1 Joh.2,22:
„Wer anders ist der Lügner als der, der leugnet, daß Jesus der Messias ist? Das ist eben der Antichrist. Er leugnet den Vater und den Sohn. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater…“
Joh. 17,3:
Das ewige Leben besteht aber darin, daß sie dich erkennen, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus…“
Welche Abirrungen der Konzilsanhänger!
@ruhrgebietler: sanfte! :(3
Es geht um die Päpste seit der Französ.Revolution bis V2!
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#47   Sinah   15:57:31 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Mary Cruz, hört sich ja Vieles gut an!
Doch Ihre Medjugorje-Hysterie sollte noch – wenn möglich in dieser Fastenzeit – geheilt werden. Eben diese Pastoralkonzilskirche, genau sie, hat ein »Fatima« geschaffen und das heißt nun mal „Medjugorje“. Sie weisen auf das Mitteilgsblatt hin, glauben aber nicht, was die Artikelschreiber zu Medjugorje zu sagen haben.
„Wie immer die Echtheit der »Erscheinungen« einmal beurteilt werden wird:…“ Das ist es! Wenn wir Fatima haben, das von der Kirche, und zwar der römisch-kath. Kirche, anerkannt wurde, was haben wir ein nicht anerkanntes »Medjugorje« nötig?
„Sehet zu, daß euch niemand irreführt…!“ (Mt.24)
Auszug des Ortsbischofs von Mostar:
„Von Anfang an hat sich die in Medjugorje erscheinende Figur entschieden auf die Seite einiger damals ungehorsamer Franziskaner gestellt…“
(Einer dieser Franziskaner hatte im Jahre 2001 einen nichtkath. Diakon eingeladen, der sich als „Erzbischof“ vorstellte und in der ihm nicht zustehender Pfarrei 700 Jugendliche firmte!)
„Im ganzen handelt es sich hier bereits um vierzigtausend „Erscheinungen“! Man hat sogar den Eindruck, daß einige Seher bestimmen, wann und wo die Gospa „erscheinen“ wird, da sie erscheint, wann und wo sie es wollen. Ist das nicht eine unzulässige Manipulierung der Gospa und des Heiligen im allgemeinen?…“
„Während die mutmaßliche Figur von Medjugorje die simpelsten Fragen neugieriger Menschen beantwortet, ist niemals ein Wort gegen den schweren Mißbrauch zu hören, der die Einheit der Ortskirche bedroht
(Tagespost, 9.1.201…
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#68   Sinah   22:49:19 | Freitag, 19. Februar 2010
Gegensatz!
P. Schmidberger sieht im Papstbesuch in einer Synagoge 1986 noch ein schweres Ärgernis, ein einmaliger Vorgang in der Kirchengeschichte, heute ist dies nur noch bedauerlich und die Aussagen „bedenklich“.
Es ist jedoch zu bemerken, daß 1986 nicht im Namen der Priesterbruderschaft, sondern im Namen der „treuen Katholiken“ gesprochen wird!
Presse-Kommuniqué zum Papstbesuch in einer Synagoge am 13. April 1986:
Mit Schmerz und Trauer verfolgten die treuen Katholiken den Besuch des Hl. Vaters bei denjenigen, die bis heute den fleischgewordenen Gott verwerfen und ihn damit immer noch kreuzigen.
Dieser einmalige Vorgang in der zweitausendjährigen Kirchengeschichte unter der imminenten Gefahr der Einrichtung einer freimaurerischen Welt-Einheitsreligion ist ihnen ein schweres Ärgernis und sie bitten alle Christen um Verzeihung für diese Entehrung des göttlichen Stifters ihrer Religion und Seiner Mystischen Braut, der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.
Allein religiös-theologische, keinesfalls ethnische Gründe lassen sie besonders in diesen Tagen zum Dreifaltigen Gott beten, Er möge den Schleier von den Herzen der untreuen Juden hinwegnehmen, damit auch sie Unseren Herrn Jesus Christus erkennen und anbeten.
Rickenbach, den 14. April 1986 P. Franz Schmidberger, Generalobere
Redaktion benachrichtigen Die neue Liturgie ist ein schlechter Pfaffenwitz
#26   Sinah   18:01:55 | Freitag, 19. Februar 2010
Und Rom schweigt!
Suspension? Fehlanzeige!
Und mit dieser „Kirche“ will die FSSPX einig werden!
„…ist ja in ein ruhigeres Fahrwasser gekommen…“
@Kraut:…destomehr triumphiert Satan“
Und dieser Höllenmacht glaubt die FSSPX durch Gespräche beizukommen. o^/
@ Krak:
„…sie sollten alle miteinander abtreten!“
Jawohl, einer nach dem andern! Dafür wird Gott sorgen, das versichere ich Ihnen!
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#40   Sinah   16:45:38 | Freitag, 19. Februar 2010
Alles beruhigt sich!
Während zum 1. Mal die FSSPX „in Ruhe“ ihre Bedenken vortragen kann u. die Kirche „in ruhiges Fahrwasser“ kommt, wuchert in Ruhe der Frevel weiter, werden in Ruhe Schranken aufgebaut u. ganz ruhig werden die Spaltungen innerhalb der Priesterbruderschaft in Gang gesetzt: Das soll unruhig machen!
Die Stellungnahme von Bischof Williamson z. d. Gesprächen in Rom kann man nur begrüßen, weil sie tatsächlich der Haltung auch Mitglieder der Bruderschaft entspricht.
P. Schmidb.:
„Eine Einigung zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft kann nur folgendes bedeuten: Rom anerkennt die Stimme des Lehramtes vor dem Konzil…“
Rom hat u. wird wie bisher „die Stimme des Lehramtes vor dem Konzil“ anerkennen. Wie anerkennen? Sie wird weiterhin behaupten, nicht im Bruch mit dem Lehramt der Kirche zu sein. Das ist dann das große Wunder für die FSSPX!
@Lycobates: „lange Zeit…“:
Interview P. Schmidb. m. Fideliter, 1992:
„…man spräche einzig über die Lehre.
Man würde z.B. prüfen, … ob ferner die neue Liturgie mit der Lehre des Konzils von Trient vereinbar gemacht werden kann (!) usw…“
Man will also die Trident. Messe vereinbar machen m. d. Luthermesse!
„Rücknahme der Exkommunikation“ wird gleich zweimal genannt in diesem Interview. Wie entgegengesetzt klingen die Worte Lefebvres: „Praktisch ist das eine virtuell exkommunizierte Kirche, weil es eine modernistische Kirche ist. Aber sie exkommunizieren uns, weil wir katholisch bleiben wollen…Wir sind weder schismatisch noch exkommuniziert“
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#13   Sinah   11:46:59 | Freitag, 19. Februar 2010
Das heiße Eisen bleibt!
„Als heißes Eisen würde ich insbesondere die Frage der Religionsfreiheit sehen…“
Nein, nicht die Religionsfreiheit ist das eigentliche Problem, sondern die veränderte Richtung der Priesterbruderschaft, die in ihrer Kompromißbereitschaft nicht mehr zu ihrem Wort steht: „Will man die Krise der Kirche wirklich verstehen, so gilt es, die Wurzeln der gegenwärtigen Irrtümer aufzusuchen. Man kann nicht leugnen, daß die hauptsächliche Wurzel der Übel, die wir erleben, das Zweite Vatikanische Konzil ist…“ Das sind Worte aus ihrem Mund, Pater Schmidberger!
Solange der Papst sich unentwegt auf das Konzil zu berufen pflegt und nicht das gesamte Konzil als „kein Werk der Kirche“ verurteilt und verwirft, bleibt das Eisen heiß. Das ist die Haltung der Priester und der Gläubigen!
Von jemand, der nicht die katholische Lehre vertritt, das Katholisch-sein bestätigen lassen zu wollen, wie lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Theologe der Piusbruderschaft zieht die deutschen Bischöfe bei den Ohren
#137   Sinah   18:58:14 | Sonntag, 14. Februar 2010
Ach, die Priesterbruderschaft St. Pius X. bittet unterwürfigst!
Pater Gaudron, Sie weisen auf die „Tempelreinigung“ hin. Wie war das damals doch gleich? Hat der HERR die Entweiher des Tempels sachtleise und untertänigst gebeten, doch den Tempel „bitte“ verlassen zu wollen?
Mit dem gleichen heiligen Zorn, mit dem der HERR die Tempelschänder vertrieben hat, wird ER über die schandbare Konzilskirche kommen, die diese Greuel seit Jahren duldet, diese Konzilskirche, auf die Sie sich zu berufen pflegen und somit den vergifteten Kuchen auch noch den eigenen Gliedern reichen, entgegen der Haltung des Erzbischofs Lefebvre.
Bei der Priesterbruderschaft sind Sakrilegien und Gotteslästerungen inzwischen nur „unerlaubt“, „Mißbräuche“ und „unwürdiges Spektakel“! Himmelschreiende Gotteslästerungen und Sakrilegien werden vorsichtig abgemahnt! Noch viel schlimmer aber, daß man inzwischen nur Exzesse behutsam zerpflügt, jedoch über das eigentliche Übel, das Konzil und die regelrecht stattfindenden verunstalteten Messen Stillschweigen wahrt.
Weiters in „Leserzeitung“!
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#27   Sinah   20:42:10 | Montag, 8. Februar 2010
Es reicht!
@Pius XII: Freilich gibt es diese päpstlichen Irrtümer. Irrtümer, die die gesamte Priesterbruderschaft im Sinne ihres Günders jahrzehntelang als solche dargestellt und den Gläubigen vermittelt hat. Ein halbes Jahrhundert, in dem die röm.kath. Kirche aufgrund der konziliaren Irrlehrer so verunstaltet wurde, daß die Welt und die ehrlich suchenden Menschen diese Kirche nicht mehr als die eine, heilige und alleinseligmachende erkennen konnten! Glaubensabfall auf allen Ebenen durch die Schuld der Konzilspäpste! Wunderbar für Sie!
„Verständigung in der Wahrheit“? Diese wird der Welt nur noch zukommen durch ein vorausgehendes Strafgericht ungeheuren Ausmaßes, denn was wir heute sehen, das ist die Verblendung!
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#29   Sinah   18:07:31 | Montag, 8. Februar 2010
Wer ist die wirkliche Gefahr?
@ Alois Bischof:
„Es geht hier in Richtung DDR“
Es geht hier in Richtung Irrtümer, die die Muttergottes in Fatima deutlich genug vorhergesagt hat, die jedoch auch die FSSPX inzwischen für überwunden glaubt.
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#6   Sinah   17:08:13 | Montag, 8. Februar 2010
„Darum werden wir menschlich gesehen, nie zu einer Übereinstimmung gelangen“
„Offen gesagt und menschlich gesprochen, sehen wir diese Übereinstimmung nicht kommen“ – erklärte er.
Moment mal,
hat nicht Bischof Galarreta die Theologen des Hl. Stuhls als „Leute, mit denen man reden kann“ bezeichnet. Sie sprächen „dieselbe [theologische] Sprache wie wir“?
„Bischof de Galarreta wiederholte, daß die Ergebnisse der ersten Sitzung gut waren. Die Theologen diskutierten völlig ungezwungen in einem thomistischen Rahmen.“
Bischof Fellay will diskutieren, während Papst Benedikt sich einredet, daß die „dogmatischen Probleme überwunden werden, so daß sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen läßt“.
Was nun?
Wo übrigens findet man einen Auftrag des Himmels zum Diskutieren?
Redaktion benachrichtigen Ist der Vatikan sauer?
#12   Sinah   16:28:31 | Freitag, 5. Februar 2010
Hohl und belanglos!
@ ruhrgebietler
Einerlei! Seligpreisung hin, Seligpreisung her!
Es kommt die Zeit, wo alles verschwinden wird, ruhrgebietler, alles, weil völlig irrelevant. So wie diese Seligpreisungen gekommen sind, so schnell werden sie einmal verschwinden – für immer und alle unrechtmäßigen „Preisungen“ werden gegenstandslos. Glaube mir!
Für Gott ist nicht „unumkehrbar“ @ wickerl. Die Eile doch nur deswegen, weil man der schon längst fälligen Seligsprechung des großen und heiligmäßigen Papstes Pius XII. zuvorkommen will.
Redaktion benachrichtigen Schöne Aussichten
#51   Sinah   16:49:05 | Montag, 1. Februar 2010
@Leo Miles „Die Wahrheit wird euch frei machen“
Carl und Altmann sehen die Dinge klar. Die Wahrheit verkündigen und verteidigen in Glaubensdingen ist Apostolat im wahrsten Sinn des Wortes.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#27   Sinah   15:02:40 | Montag, 1. Februar 2010
„Die Kirche ist berufen, die Lehre JESU getreu auszulegen u. vor allem Irrtum zu bewahren“(I.Vat.Ko…
Wenn die Einheit vom katholischen Glauben abhängt und ein Wesensmerkmal der katholischen Kirche ist, die Priesterbruderschaft dort stehen geblieben ist, wo sich die katholische Kirche vor dem Konzil befand, dann ist unbestritten, wer sich von dieser Einheit getrennt hat.
Infolgedessen muß die gesamte Kirchenversammlung, das Zweite Vatikanische Konzil, für nichtig erklärt werden.
Den Inhalt des katholischen Glaubens zu lehren und zu erhalten, gehört zur Wesensaufgabe des Papsttums. Aufgrund dessen kann und muß der Papst volles Gehorsams- und Autoritätsbewußtsein einfordern. Als einziges Oberhaupt der katholischen Kirche kommt ihm völlige Unterwerfung zu. Wenn der Papst die katholische Lehre nicht mehr vollständig verkündet und einfordert, dann ist der Wesenscharakter des Primats verdunkelt. Hier ist Revision geboten vor dem Zusammenbringen beider. Korrekturen auf Scheinbasis führen nicht aus dem Dilemma. Der Vorrang Petri erweist sich als wahrer Jurisdiktionsprimat, als unmittelbare Gewalt über die Gesamtkirche, die alle Glieder zum Gehorsam verpflichtet, jedoch immer nur dann, wer er keinen Machtmißbrauch betreibt, sondern in vollem Einklang steht zur katholischen Lehre. Dann ist auch das kirchliche Lehramt mit der Gabe der Unfehlbarkeit ausgestattet. Ein Machtmißbrauch wäre auch dann gegeben, Geschicke der Kirche von politischen Tatsachen abhängig machen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Tauben-Komödie + …
#23   Sinah   14:00:11 | Montag, 1. Februar 2010
Jer. 8,11
@Danke Lycobates!
So ist es! Jer. 8,10, letzter Satzabschnitt und 12,13 würde das angesprochene Gesamtbild noch ergänzen.
@noch ein Landorganist,10.34 Uhr
Danke, Landorganist!
@steph: „Das problem ist, das der redaktion jedes rechtsgefühl und anstand abgeht.“
Wenn Sie das so sehen, dann wäre es von Ihnen anständig, sich von dieser unanständigen und rechtswidrigen Redaktion zu entfernen.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Tauben-Komödie + …
#19   Sinah   11:48:03 | Montag, 1. Februar 2010
FÜR DEN FRIEDEN BETEN! WER TÄUSCHT UND VERDUNKELT HIER?
„Papst Benedikt XVI. forderte nach dem gestrigen Angelusgebet die versammelten Gläubigen auf, für den Frieden zu beten…“
Ach, da schau her! Wir dachten, Papst Benedikt, nach der Rußlandweihe gäbe es den vollständigen sehnsüchtig erwarteten Frieden. Hat nicht der Vatikan die Rußlandweihe für vollständig vollzogen erklärt? Fabelte die Muttergottes in Fatima uns etwas vor? Wurden wir von ihr belogen und hinters Licht geführt? Wie ist das nun jetzt? Wer täuscht uns hier etwas vor?
Friedenstauben ohne Ölzweig des Friedens? Fatima Vergangenheit?
„WENN MAN TUT WAS ICH SAGE, WERDEN VIELE SEELEN GERETTET WERDEN UND ES WIRD FRIEDE SEIN“ (MARIA in FATIMA 1917)
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#17   Sinah   14:23:47 | Mittwoch, 27. Januar 2010
…weitere Lügen!
…daß der Vatikan plant, bis zu diesem Zeitpunkt noch weitere Lügen hinzubiegen.
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#171   Sinah   12:40:36 | Sonntag, 24. Januar 2010
FSSPX-Gespräch in Rom
Das unter dem 22.1.2010, 14.39 Uhr angeführte Zitat stammt aus einer anderen Quelle.
Hier nun wortgetreu: „Warum will man unbedingt den äußeren Bruch mit den Abgefallenen vermeiden, das Schisma, und nimmt dafür das Wüten der Häresie im Innern der Kirche in Kauf? (P.Gerhard Hermes)
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#164   Sinah   23:27:14 | Freitag, 22. Januar 2010
„Absolut unversöhnlich!“
Auszug aus dem Vortrag v. S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre am 10.10.1990 im Festsaal des Magistratsgebäudes von Albias, Dép. Tarn et Garonne:
Es ist unglaublich! Kardinal Ratzinger macht sich heran an die Enzyklika „Pascendi dominici gregis“, an „Quanta cura“ und an den Syllabus, an die Enzyklika des hl.Papstes Pius X. im Dekret „Lamentabili“ und an die Entscheidungen der Bibelkommission derselben Zeit. Was der hl. Papst Pius X. approbiert hat, wird ebenfalls provisorische Verfügung. Sehr schwerwiegend ist das, wenn der Kardinal sagt: „Diese antimodernistischen Entscheidungen hatten einen sehr großen Dienst geleistet, aber nachdem sie in ihrer speziellen Determiniertheit in ihrer Zeit ihren pastoralen Dienst geleistet hatten, sind sie jetzt überholt.“ Und tatsächlich hat man das Vergangene hinter sich gelassen: zu Ende ist es mit der Enzyklika des hl. Pius X., mit den Entscheidungen der vorangegangenen Päpste. Aus ist es: das waren „provisorische pastorale Verfügungen“. Und das, wo es sich um dogmatische Enzykliken handelt, um Enzykliken, die wichtiger sind als das Zweite Vatikanische Konzil, das sich selbst als pastoral bezeichnet hat. Unerhört ist das! Und Kardinal Ratzinger hat das vor ganz kurzem gesagt.
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#156   Sinah   14:39:24 | Freitag, 22. Januar 2010
Darauf haben wir gewartet. Danke!
Danke Bischof Williamson!
Ein wahrer Hirte, ein neuer Elias!
Sinngemäß sagt Erzbischof Lefebvre, daß die Priesterbruderschaft sich hüten möge, ein nicht bestehendes Schisma ihrerseits zu versuchen auszuräumen, darüber aber die Häresien in der Kirche stillweigend zu ignorieren.
Redaktion benachrichtigen An den Scheinwerfern der Medien vorbei
#15   Sinah   12:20:39 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Papst Benedikt, wir sind die eine, heilige, katholische. u. apostolische Kirche!
Nur die Konzilskirche kennt den Begriff „in Gemeinschaft stehen mit der Kirche“
Entweder man ist die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche oder man steht außerhalb der Kirche.
Wir, der Lehre der katholischen Kirche aller Zeiten treubleibend, sind die römisch-katholische Kirche!
Diese Konzilskirche stellt nicht mehr die römisch-katholische Kirche dar.
Die Glaubenslehre der von Christus gegründeten Kirche ist auch nicht geheim.
FSSPX: „mit dem Verlauf der Gespräche zufrieden“ – ein sehr bedenkliches Zeichen!
Redaktion benachrichtigen Das ist die eine, einzige und einsame Kirche
#146   Sinah   16:04:34 | Dienstag, 19. Januar 2010
„O käme doch schon diese Flut!“
Auch der heilige Grignon von Montfort (+ 1716), Priester und großer Marienverehrer, hatte erklärt: „Durch Maria hat das Heil begonnen und durch Maria muß es vollbracht werden… Vor der zweiten Ankunft Christi muß Maria mehr als je an Erbarmen, Macht und Gnade hervorleuchten, um die armen Verirrten zur katholischen Kirche zurückzubringen und liebevoll aufzunehmen…
Die Macht Mariens über alle Teufel wird besonders in den letzten Zeiten hervortreten. Maria wird das Reich Christi auch über das der Götzendiener und Mohammedaner ausdehnen. Es wird eine glückliche Zeit sein, wo Maria als Herrscherin und Königin der Herzen eingesetzt sein wird…O käme doch schon diese Flut des reinen Liebesfeuers, das der Heilige Geist auf der ganzen Erde so gewaltig entzünden wird, daß sich alle Nationen daran entflammen und sich bekehren, auch Türken, Heiden und Juden!“ ( Traité de la vrai dévotion à la sainte virge par le bienheureux Louis Marie Grignon de Montfort)
Redaktion benachrichtigen Undank ist auch der Juden Lohn
#163   Sinah   23:09:19 | Montag, 18. Januar 2010
Kein Kommentar!
In News Aktuell der FSSPX:
„Bericht der ‘Tagesschau’ über den Synagogen-Besuch des Papstes.“
Für die FSSPX kein Grund mehr, öffentlich dazu Stellung zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Das ist die eine, einzige und einsame Kirche
#92   Sinah   22:51:13 | Montag, 18. Januar 2010
„Durch ein Zeichen seiner mächtigen Hand“
Die durch Heiligkeit des Lebens ausgezeichnete Elisabeth Canori Mora wurden Offenbarungen zuteil. Sie weissagte: „Gott wird sich der Macht der Finsternis bedienen, um die Sektierer und Gottlosen, welche die heilige Kirche in ihren Fundamenten erschüttern und vernichten wollen, auszurotten. In ihrer verwegenen Bosheit vermeinen diese Elenden, Gott von seinem Thron zu stoßen; aber er lacht über ihre Verschlagenheit, und durch ein Zeichen seiner mächtigen Hand wird er die Gotteslästerer und Gottlosen strafen…Gott wird zulassen, daß diese Heuchler durch die Grausamkeit der Dämonen umkommen, weil sie sich freiwillig den höllischen Mächten übergeben haben und sich mit ihnen gegen die kath. Kirche verbündet hatten…Hierauf verbreitete sich glänzende Klarheit über die Erde zum Zeichen der Versöhnung Gottes mit den Menschen…Die Kirche war wieder erneuert, sogar die Orden und die Häuser der Christen glichen Klöstern, so groß war jetzt die Andacht und der Eifer für die Ehre Gottes. Auf diese Weise erfüllt sich in einem Augenblick der große Triumph der katholischen Kirche. Alles lobt und preist sie, alle übergeben sich ihr, indem sie den Papst als Stellvertreter Christi anerkennen.“
Redaktion benachrichtigen Papst hofft auf eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft
#146   Sinah   16:00:55 | Montag, 18. Januar 2010
Nicht alles verloren!
@ Lycobates, danke!
Natürlich gebe ich Ihnen recht, daß Maria, wenn sie von „Hl. Vater“ spricht, nur von einem wahren Papst spricht – vielleicht auch von einem bekehrten.
Mit dem letzten Absatz kann ich mich jedoch nicht ganz befreunden.
„Die Weihe Rußlands hat nie stattgefunden und die Frist dazu ist nun wohl abgelaufen: Rußland hat in den 30er-90er Jahren seine Irrtümer auf die ganze Welt verbreitet, wie angekündigt.
Die Weihe jetzt vornehmen, wäre eine Leiche exhumieren, um an ihr die letzte Ölung zu verrichten.“
Aufgrund der Nichtbefolgung der Weihe Rußlands haben wir weltweit materiell und auch geistigerweise schon längst die Folgen zu spüren. Die Weihe Rußlands wird aber nach den Worten Mariens dennoch geschehen – natürlich viel zu spät, ein sehr schwerer Fehler der Verantwortlichen in der Kirche, schuldig geworden an den Übeln dieser Zeit und schlußendlich werden sie ihr eigenes Verhängnis der Verfolgungen und des Fliehenmüssens heraufbeschwören. Doch ist mit der Weihe auch die Bekehrung Rußlands verbunden und die Zeit des Friedens – vor allem der Friede der Seelen – ist uns versprochen – ohne Bedingungen.
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#137   Sinah   17:10:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
Ach @Botschafter, machen Sie doch kein Theater!
In diesem Forum nennt man keine Namen und Adressen und schon gar nicht Telefonnummern.
Der Priester tut nichts anderes als dem Bittgesuch des Sterbenden nachzukommen. Es ist unerlässlich, daß dieser Wille des Sterbenden, von der Priesterbruderschaft St. Pius X. beerdigt werden zu wollen, schriftlich vorliegt. Eine mündliche Absprache hierin ist nutzlos, weil die Angehörigen jederzeit eine andere Variante einschlagen können entgegen dem Willen des Verstorbenen. Zu diesem Zweck gibt der Sterbende – dies wäre allerdings Sache schon längst vor dem Ernstfall – ein Bittgesuch mit Unterschrift, so und genau so beerdigt werden zu wollen. Weiter ist auf diesem vorgedruckten Blatt nichts, aber auch gar nichts enthalten.
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#133   Sinah   16:20:55 | Sonntag, 17. Januar 2010
Gefährliches Augurenlächeln in den Gemächern Roms!
Theologische Gespräche widersinnig!
Theologische Glaubensgespräche werden dann geführt, wenn der Bekehrungswillige einen Ansatz von Bereitwilligkeit zeigt gegenüber der unverbrüchlichen Lehre der katholischen Kirche. Dies ist bei Papst Benedikt nicht zu erkennen. Vielmehr soll in Rom die Priesterbruderschaft bekehrt werden.
Bei der im Irrglauben festgefahrenen Konzilskirche geht es gar nicht um dogmatische Probleme ihrerseits; es geht um Kompromisse und Diplomatie mit der Priesterbruderschaft.
Der Papst hält nach wie vor eisern am Konzil fest, an der Ökumene, an der neuen Messe. Er hält fest an seinen verkehrten Ideen auch in seinen Büchern, die bis heute nicht widerrufen wurden. Alle Zugeständnisse sind ein Danaergeschenk!
Bischof Fellay halten Sie ein, stürzen Sie nicht die gesamte Priesterbruderschaft ins Verderben. Sich mit den Irrenden im Glauben einlassen bedeutet, der ganzen Welt ein falsches Zeugnis geben.
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#64   Sinah   14:13:28 | Sonntag, 17. Januar 2010
Die heilige Katharina von Siena weissagt
In Gottes Kraft werdet ihr durch den Glauben bewahrt für das Heil, das bereits steht, um in der letzten Zeit offenbar zu werden. Frohlocket daher, wenn ihr auch jetzt kurze Zeit, sollte es so sein, durch mancherlei Prüfungen betrübt werdet…(1 Petri 1,1-7)
Die hl. Katharina von Siena hat 1378 über den dereinst der Kirche bevorstehenden Triumph und die diesem vorausgehenden Leiden geweissagt: „Wenn die Betrübnis und das äußerste Elend vorüber sein werden, wird Gott die Kirche reinigen und den Geist seiner Auserwählten erneuern durch ein Mittel, das sich aller menschlichen Voraussicht entzieht. Daraufhin wird eine so vollkommene Umwandlung der Kirche Gottes und Erneuerung ihrer Hirten vor sich gehen, daß beim bloßen Gedanken daran mein Geist im Herrn aufjubelt. Die Braut Christi, zuvor gleichsam ganz entstellt und mit Lumpen bedeckt, wird alsdann strahlend vor Schönheit erscheinen mit kostbarem Geschmeide, geschmückt und gekrönt mit der Krone aller Tugenden. Die Menge der gläubigen Völker wird sich freuen, sich mit so heiligen Hirten beschenkt zu sehen. Und die außerhalb der Kirche stehenden Nationen werden, angelockt durch den Wohlgeruch Jesu Christi, in den Schafstall der Kirche zurückkehren und sich zum wahren Hirten und Bischof ihrer Seelen bekehren. Man sage dann dem Herrn Dank für die tiefe Ruhe, die er seiner Kirche nach jenen Stürmen gütig gewähren wird.“
(Curicque, S. 79)
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#48   Sinah   23:09:35 | Samstag, 16. Januar 2010
„O wie fromm ist diese Jugend!“
Herrlich wölbt sich das Gebäude
Wie ein klarer Regenbogen;
Offen sind die weiten Pforten,
Dass hinein die Völker wogen.
Arm sind alle Erdenschätze
Vor dem Wunderwerk der Zeiten,
Nichts Salomonis Tempel gegen
Dieses Baues Herrlichkeiten.
Und ich dachte hochentzücket:
Welche Kirche wird dies werden!
Ach, ist diese Wohnung Gottes
Nicht zu herrlich für die Erden?
Durch die offnen Flügeltore
Sah ich jetzt zum Hochaltare;
Dorten ausgespannt am Kreuze,
Hing das Opferlamm, das wahre.
In dem Himmel wie auf Erden
Ihm die Knie alles bieget
Und ich höre eine Stimme:
„JESUS CHRISTUS hat gesieget.“
Alle Gläubigen und Frommen
Jeden Ranges, jeden Standes,
Jeden Alters und Geschlechtes,
Jeden Weltteils, jeden Landes.
Wer zum GEIST ruft, ehrt den VATER;
Wer den SOHN ehrt, dient dem GEISTE;
Niemand kann zu einem flehen,
Der nicht DREIEN Ehrfurcht leiste.
Zur Monstranze wählt die Jugend
Sich des Waldes schönste Fichte;
Und es strahlt im grünen Zelte
JESU HERZ in mildem Lichte.
Hochentzückt von dem Gesichte
Sank ich auf die Tempelstufen
Und in Preis und Dank ergossen,
Hat mein Herz zu GOTT gerufen:
O wie fromm ist diese Jugend!
O wie fromm die ganze Herde!
O wie herrlich ist die Wohnung
Meines GOTTES auf der Erde!“
[kursiv]Auszug aus den Schauungen
des Segenspfarrers Handwercher,
+ 17.8.1853 in Oberschneiding b. Straubing,
von ihm selbst verfaßt in Gedichtsform[kursiv]
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#125   Sinah   22:26:50 | Samstag, 16. Januar 2010
„…der Heilige Vater wird viel zu leiden haben…“
@Lycobates:
Eine Frage ergibt sich auch hier:
Hat die Muttergottes in Fatima (2. Teil des Geheimnisses) mit dieser Voraussage die Konzilspäpste gemeint? Kaum! Wenn ihnen das Zepter aus der Hand gerissen und der Gehorsam verweigert wird, dann durch eigene Schuld. Sie wollten es so.
Klar ist, wenn der Papst in einer nahen oder ferneren Zukunft auf die Kompromisse mit dem Modernismus verzichtet, wenn er endlich aufhört, den Irrtum zu lehren und zu verbreiten, wenn er sich dann endlich entscheidet, die katholische Glaubenslehre zu verkünden ohne Abstriche, die Häresie des Modernismus verurteilt und sie aus der Kirche Gottes vertreibt, wenn er sich entscheidet, die wahre Messe bedingungslos zu verpflichten, wenn er dann die neue Messe und die neuen Sakramente verbietet, wenn er katholische Bischöfe weiht und einsetzt, ja dieser Papst, der das tut, wird die volle Wut bei denen entfachen, die sich für katholisch halten, aber eigentlich vom Glauben abgefallen sind.
Dieser Papst, ein wahrer Diener Gottes, ein neuer Elias, dieser Papst wird von diesen Menschen beschimpft und verflucht werden. Ja dann wird der Heilige Vater viel zu leiden haben!
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#108   Sinah   15:08:53 | Samstag, 16. Januar 2010
Fragen bleiben offen!
@ Lycobates(Pardon, ich hatte Ihren Namen vertippt):
zurück zu Ihren Fragen, die zwar berechtigt, aber auch von den Vertretern der Sedisvakanz nicht restlos beantwortet werden können. Wenn Sie auf Prof. S. hinweisen, dann wird Ihnen sicher auch P. M. ein Begriff sein, der es so deutete, daß es sich z.Z. mit der Kirche verhält wie bei einem Besessenheitsfall eines Menschen, der dann aber dennoch immer derselbe Mensch bleibt, aber man es dann doch mit zwei verschiedenen Wesen zu tun hat.
Man kann sich auch die Frage stellen, warum Erzb. Lefebvre diese irrtumlehrende Konzilskirche zwar als „schismatisch“ bezeichnete, gleichzeitig aber vom Papst als Oberhaupt sprach. Während es aber Lefebvre unterließ – weil paradox – eine im Grunde schismatische Kirche um Aufhebung einer nie bestandenen Exkommunikation zu bitten, versuchte dies jetzt die inzwischen anders denkende Generation der FSSPX.
Andererseits kann man die Sedis fragen, warum die Muttergottes in Fatima vom Papst spricht und nicht wenige Male. „…der Heilige Vater wird mir Rußland weihen und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden“. Nun die Frage an die Sedis: Handelt es sich hier um einen Konzilspapst? Wenn es Ratzinger wider Erwarten doch tun würde, was dann? Es zeigt sich aber immer mehr, daß es höchst unwahrscheinlich ist, daß ein Konzilspapst diese Weihe vornimmt. So werden wir auf den von Gott bestimmten Papst immer noch warten müssen, der dann endlich diese Weihe in richtiger Weise vollziehen wird.
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#19   Sinah   12:20:34 | Samstag, 16. Januar 2010
„So groß wird der Triumph der katholischen Religion sein, daß man ähnliches noch nie gesehen hat.“
„Wenn diese Ereignisse, die den Triumph der Kirche herbeiführen werden, herannahen, wird eine solche Unordnung auf Erden herrschen, daß man meinen wird, Gott habe die Menschen ganz ihrem verkehrten Sinn überlassen u. die göttl. Vorsehung kümmere sich überhaupt nicht mehr um die Welt. Mit einem Wort, die Unordnung wird so allgemein sein, daß man sich nicht mehr zurechfinden wird. Ist der Augenblick der letzten Krise gekommen, so wird man sich nur im Gebet zurückziehen können bis der Zorn Gottes vorüberzieht.
…Doch die Bösen werden die Oberhand nicht gewinnen. Sie werden die Absicht haben, die Kirche gänzlich zu zerstören. Die Zeit wird ihnen dazu aber nicht gelassen werden…In dem Augenblick, wo man alles für verloren halten wird, wird alles gerettet sein…
Nach diesen schrecklichen Ereignissen wird die Ordng. wieder hergestellt werden; jedem wird Gerechtigkeit widerfahren und die Revolution wird beendet sein.
ALSDANN WIRD DER TRIUMPH DER KATHOLISCHEN KIRCHE, IHR LETZTER TRIUMPH AUF ERDEN, SO GROSS SEIN, WIE SIE NOCH NIE EINEN ÄHNLICHEN ERLEBTE…“
Vorhersagen des Jesuiten Nectou, + 12.7.1772 im Ruf der Heiligkeit in Bordeaux.
Schon der Prophet Isaias weissagt die Bekehrung der Völker u. d. Triumph der wahren Kirche über die verschiedenen Religionsbekenntnisse und der anbrechenden Friedenszeit:
„U. i. der letzten Zeit wird der Berg des Hauses des HERRN auf dem Gipfel der Berge stehen und sich erheben üb.d. Hügel u. strömen werden zu ihm alle Völker… Schwerter werden z.Pflugsch…
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#81   Sinah   00:44:57 | Samstag, 16. Januar 2010
@Lycibates: Wer kann Ihre Frage beanworten? Niemand!
Daß die Konzilskirche, die sich selbst so bezeichnet wissen will, von der katholischen Lehre abgerückt ist, und deswegen nicht mehr die katholische Kirche darstellt, darüber besteht kein Zweifel! Die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche existiert jedoch immer noch aufgrund der Verheißung unseres HERRN. Doch sie ist belagert, besetzt. Die wahre Kirche kann nicht entgegengesetzt der früheren Lehren – eben weil sie unfehlbar ist – eine neue Lehre verkünden und somit kann man mit Recht von der „Konzilskirche“ sprechen. Wenn Rom spricht, tritt sie auf im Namen der falschlehrenden Konzilskirche. Rom ist es eben, das zur wahren Lehre der kath. Kirche zurückfinden muß, wobei sie zuerst zum Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche zurückkehren muß, wie es die (wahre) Kirche immer gelehrt hat.
In der Differenz zwischen „subsistit“ und „est“ liegt das ganze Problem der Konzilskirche und das Problem der falschen Ökumene.
„Entweder ist die Kirche Christi Kirche“, – eben weil auf dem Konzil in diesem so wichtigen Punkt das Gegenteil behauptet wurde und wird, hat diese Neue Kirche – die die Unfehlbarkeit gar nicht beanspruchen wollte – die Lehre der katholischen Kirche verlassen.
Unfehlbare Lehre der katholischen Kirche ist und bleibt: Die Kirche CHRISTI i s t die katholische Kirche!
Eine spätere Zeit wird diese Ihre heikle Frage (u. die vieler Gläubigen) bezügl. Rechtmäßigkeit des Papstes beantworten müssen. Vorerst halten sich viele an die Position Lefebvres.
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#39   Sinah   18:27:28 | Freitag, 15. Januar 2010
Bittgang des Volkes zu Papst Benedikt.
Das Heil, die Wende, wird nicht durch menschliche Mittel, nicht durch Diplomatie und nicht durch Dialoge kommen.
Eure Heiligkeit,
in Fatima steigt MARIA herab, die Welt vor der Glaubenszerstörung zu warnen. Das Dogma des Glaubens kann jedoch nicht ohne Ihre Zulassung bedroht werden. Ihnen allein kommt es zu, diese Zerstörung zu beenden.
Die Rußlandweihe zu vollziehen ist in Ihre Hände gelegt. GOTT will diesen Akt des Gehorsams vom Papst! Es ist bekannt, daß Ihnen bewußt ist, daß die Weihe Rußlands an Mariens Unbeflecktes Herz immer noch nicht vollzogen worden ist.
Im Dokument des 3. Geheimnisses weisen Sie hin auf den schon bek. Text: „…werde ich [MARIA] kommen, um die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den 1. Samstagen des Monats zu fordern.
Das Schlüsselwort Fatimas heißt: Rettung durch die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens, durch den Rosenkranz und durch die Andacht an den 1. Samstagen, das Schlüsselwort Fatimas heißt Rettung der Seelen und der ganzen Welt durch die Weihe Rußlands an ihr Unbefleckte Herz.
Hl. Vater, Sie sind der Hüter des Glaubens, verantwortlich für Millionen getaufter Seelen! Sollen diese Ihre Ankläger sein? Seine Heiligkeit, an Ihnen liegt es, den Kanal der Gnade zu öffnen. Christus hat seine Kirche hierarchisch gewollt und deswegen werden alle einzelnen menschlichen Willen nicht den Gehorsamsakt des Papstes ersetzen können.
Warten Sie nicht bis die Welt in Flammen steht!
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#26   Sinah   16:40:44 | Freitag, 15. Januar 2010
Offene Fragen an den Papst
„Benedikt XVI. nannte es eine Priorität der Kirche, daß alle Christen ein gemeinsames Zeugnis für den Glauben ablegen:…“
Eine Priorität von welcher Kirche? Von der Kirche aller Christen?
Und für welchen Glauben? Den Glauben aller Christen?
„…so daß sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen läßt.“
Zuerst muß die Kirche selbst durch den wahren Glauben die volle Gemeinschaft mit CHRISTUS, dem Haupt, darstellen.
William Kardinal Levada sagte „…daß ihm der Dialog mit der Piusbruderschaft …sehr am Herzen liege.“
Was müßte dem Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Levada, denn sehr am Herzen liegen? Doch die Glaubenszerstörung in der eigenen Kirche!
Redaktion benachrichtigen Viel Feind, viel Ehr
#38   Sinah   16:36:59 | Montag, 21. Dezember 2009
Aus dem Mund des so hochgeschätzten Papstes Pius XII.:
„Es gibt so manches Zeichen, daß DEIN Kommen nicht mehr ferne ist.“
„Es ist ein schaudererregendes Geheimnis, daß das Heil der Seelen vom Gebet der anderen abhängt.“
Ein treuer Diener GOTTES! Ein unerschrockener Verteidiger des Glaubens und ein mutiger Kämpfer für Gerechtigkeit und Frieden! Bei den Rechtgläubigen äußerst geschätzt und beliebt.
Ja, @ Brandenburgis, hier muß Alois Bischof beigepflichtet werden. Eine Überprüfung Ihrerseits ist in der Tat vonnöten.
Redaktion benachrichtigen Die alte Zick-Zack-Strategie kam wieder zur Anwendung
#69   Sinah   22:21:28 | Sonntag, 20. Dezember 2009
„Von frevelhaften falschen Menschen rette uns!“ (aus Psalm Judica)
Das ist die Maxime der Liberalen! Das ist die Maxime des Oberhauptes der Konzilskirche! Aus Schein Papst Pius XII. die Ehre der Altäre zuerkennen wollen, gleichlaufend aber die Norm des unzerstörbaren kirchlichen Lehramtes verlassen und den Kirchenfeinden zu Diensten zu sein. Der Teufel nimmt sogar eine gute Sache in Kauf, wenn er damit gleichzeitig sein frevelhaftes Ziel erreicht.
„Wir betrachten daher alles, was von diesem Geist der Verleugnung inspiriert ist, für null und nichtig, alle nachkonziliaren Reformen und sämtliche Akte Roms,die in dieser frevlerischen Haltung vollzogen wurden“ [werden]. (Lefebvre)
Die Neue Kirche schickt sich an, den neuen Reformator Papst Johannes Paul II. mitsamt seiner neuen Theologie heiligzusprechen. Wo aber bleibt die langsam unglaubwürdig erscheinende FSSPX, Anklage zu erheben? Nein, es darf die Ruhe nicht gestört werden für das Bündnis mit der Neuen Kirche.
Selbstverständlich kann diese Neue Kirche mit ihrer neuen Theologie auch neue „heroische Tugendakte“ vergeben:
„Die Verleugnung der gesamten Vergangenheit der Kirche durch diese beiden Päpste… ist ein unvorstellbarer Frevel…“ (Erklärung S.E. Mgr. Marcel Lefebvre im Anschluß an den Kongreß der Religionen in Assisi, 2.12.1986)
Für die neue Konzilskirche ein Frevel? Weit gefehlt! Vielmehr ein Tugendakt, der es verdient, zur Ehre der Altäre erhoben zu werden!
Redaktion benachrichtigen Nicht das Konzil, sondern die böse Welt ist an allem schuld
#138   Sinah   16:20:45 | Sonntag, 6. Dezember 2009
„Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt…“
Nicht das Konzil, sondern d e r Böse ist an allem schuld.
Doch wie hat sich der Böse Zugang verschaffen können in die Konzilsversammlung? Doch durch die Bösen – seine Handlanger! Was macht die Bosheit der Bösen aus? Sie glauben weder an den Bösen noch an seine Macht und schon hat sie der Böse! Und so gingen sie Hand in Hand mit ihm, dem Vater der Lüge, in die Konzilsaula.
Und er sah es mit größter Genugtuung, daß selbst die Vertreter der Kirche seine Existenz ignorieren, ja sie sogar leugnen.
Und er sah mit größtem Wohlgefallen, daß das Konzil eine fremde Kirche erstehen läßt und diese Neue Kirche die Niederen Weihen des Exorzisten verbannt und die bei der Taufe so wesentlichen zwei Exorzismen verworfen und abgeschafft hat.
„Ich sage euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten können, aber weiter nichts vermögen. Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Tode die Macht hat, in die Hölle zu stürzen. Ja, ich sage euch: Den fürchtet!“ (Lukas 12,4,5)
Redaktion benachrichtigen Neuer Hirtenstab + …
#30   Sinah   21:33:01 | Samstag, 28. November 2009
Neuer Kirchenbegriff
Die Differenz zwischen Piusbruderschaft und katholischer Kirche liegen im neuen Kirchenbegriff letztgenannter.
Redaktion benachrichtigen Blumen für ein hinduistisches Götzenbild
#104   Sinah   20:48:55 | Mittwoch, 25. November 2009
Das ist ein Wunschbild!
Ja .@defendor, glauben Sie in Wahrheit, daß nach „Ausformulierungen der Dekrete“ sich ein Sinneswandel vollzieht? Das ist Illusion!
Redaktion benachrichtigen Blumen für ein hinduistisches Götzenbild
#74   Sinah   23:55:13 | Dienstag, 24. November 2009
Das ist d i e Verblendung!
„Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
Wer immer ein Wort sagt wider den Menschensohn, dem wird vergeben werden; wer aber gegen den Heiligen Geit lästert, dem wird nicht vergeben werden. (Lukas 12, 9,10)
Entweiht ist die Erde unter ihren Bewohnern (Jes. 15,5)
Redaktion benachrichtigen Ein Ritus mit zwei Formen, die sich gegenseitig ausschließen?
#59   Sinah   22:03:56 | Montag, 23. November 2009
Wiederholung!
@Galatea: Tradition = Wiederholung – bis es klebt!
Wiederholen ist unaufgebbar! Solange z.B. ein FXaver v. einer „Rückkehr“ der FSSPX in die röm.kath. Kirche spricht, ist „Wiederholung“ angezeigt.
Im folgenden nochmals eine Wiederholung eines allbekannten hochgeschätzten Kanzelredners (Auszug):
„Ich hab’ das schon öfters gebracht. Aber ich will es noch einmal wiederholen. Wer hat beispielsweise den Hitler hochgebracht und hochgehalten? Waren es die Nazis? Nein! Das waren zu wenige! Waren es die Anti-Nazis? Selbstverständlich nicht. Aber die Masse der Nicht-Nazis. Die waren der Zement, der den Nationalsozialismus gebunden, gefestigt und gehalten hat.
Und wie ist es heute im offiziellen kirchlichen Raum? Wer bringt den Progressismus hoch, wer hält ihn an der Stange, wer hält ihm die Steigbügel? Nicht die Progressisten, die dezidierten Progressisten – sind eine Minderheit! Selbstverständlich auch nicht die Anti-Progressisten! Aber die Nicht-Progressisten! Die Konservativen! Denen verdanken die Progressisten ihre Macht. Das sind diejenigen, die immer so nach allen Seiten hin sich offenhalten wollen und der Meinung sind, wenn man die Nase zuhält und jeder festen absoluten Behauptung gegenüber eine sog. ironische Distanz hält, dann wäre man geistig. Und gerade die so denken, die sind die MASSE. Genau die! Die katholische Wahrheit ist nur behaust bei der Minderheit der klaren Antiprogressisten. Die sind nicht konservativ, nicht progressiv – die sind katholisch!“
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