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Die Schulverführung viel zu spät! Viel früher noch! In Deutschland soll es besser sein? Zum Lachen!
Nein: zum Weinen! „Stattdessen lehrt man Dreijährige…“, Warum wird so gedrängt auf Kindertagesstätten
im frühesten Alter? Um die Kleinstkinder möglichst bald der Familie zu entreißen und auf gemeine Weise
zu verführen. „Wer einem von diesen Kleinen, die an Mich glauben, Anlaß zur Sünde gibt, dem wäre es
besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde…wehe
dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt!“ (Mth. 18,6,7) Ja, ein Wehe unseren Regierenden, die sich
noch das Mäntelchen „christlich“ umhängen. Sie sind zum Abschaum geworden. Nach CDU-Ministerin Ursula
von der Leyen sollten bis 2013 die Kinderkrippenplätze auf 750.000 erhöht werden. Wohlgemerkt für Kinder
unter drei Jahren, statt den erziehenden Müttern ein Gehalt zu zahlen. Forderung: 1000 Euro für die
erziehenden Mütter! Denn 1000 Euro kostet für ein einziges Kind ein Krippenplatz dem Staat! Obwohl die
Mehrheit der deutschen Frauen gegen eine Fremdbetreuung ist, wird dieser Unfug durchgepeitscht! Warum
wohl? Die Gründe wissen wir! @ Phineas „Stattdessen lehrt man Dreijährige…“, Und irgendwann sagt GOTT
basta! Dann bricht schonungslos das angekündigte Strafgericht herein. Ein Strafgericht, wie es die Menschheit
noch nie gesehen hat. Die Sintflut war ein leises Streicheln dagegen. Wir schließen uns Phineas an: „Alle
Förderer dieser Untergangskultur stehen mit beiden Beinen in der Hölle und verdienen auch die Todesstrafe.
Nicht gar so stürmisch, @Cappadoci! Ein Bruder im Ordensstand ist weder Dreck noch aussätzig! Im übrigen
gibt es bei der Schwesternschaft auch die Novizenmeisterin – ohne Priesterstand.
Nicht mehr frech! Und hat sogar den jolie bekehrt, der sich ab jetzt nicht mehr der „freche jolie“ zu
nennen pflegt. Bruder Famian also der eigentliche Selige anstelle von Jopa II?
Und die Erfüllung des Wunsches der Muttergottes von Fatima hätte die eindringliche Forderung der Fsspx
an ROM sein müssen anstelle des demütigst erbettelten in Konzilsmanier verfassten doppelzüngigen Motu
proprio Summorum Pontificum, :)% in dem der Papst auf die Autorität des II. Vatikanischen Konzils pocht –
ein höchst lächerliches Bittgesuch. Denn was nicht verboten war und nicht verboten werden konnte, braucht
nicht zurückerbeten werden, anstelle der Betteleien um die Rücknahme der Exkommunikation der Fsspx-Bischöfe,
die nie bestanden hat, anstelle der unverantwortlichen, verbohrten Rom-Gespräche. o^/
„…Wenn man tut was ich sage, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird Rußland
seine Irrlehren über die ganze Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören.
Die Guten werden gemartert werden; der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; verschiedene Nationen
werden vernichtet werden. Aber am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“ Was also sollen wir
tun? „Gebet und Buße“ genügt nicht! Dies ist uns ohnehin aufgetragen durch Christi Wort. Was wir JETZT
in dieser glaubenslosen Zeit tun MÜSSEN, ist das Halten der Herz-Mariä-Samstage an fünf aufeinanderfolgenden
ERSTEN Samstage des Monats, wie es die Muttergottes von Fatima verlangt hat, UND DIE WEIHE RUSSLANDS AN
DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS. DAS IST DIE BITTE MARIENS, DAS IST DAS ULTIMATUM GOTTES! (Davon weiß Medjugorje
nichts!) Und das müsste die wiederholte und nie ablassende eindringliche Forderung der Fsspx an ROM sein!
„Rudolfus: @Simplicissimus: Du warst beim Heroldsbacher Sonnenwunder dabei und glaubst nicht an die Übernatürlichkeit
dieser Erscheinungen?“ Braucht er auch nicht! Die Kirche hat keine Echtheit, kein Sonnenwunder in Heroldsbach
bestätigt. Heroldsbach ist lediglich als Gebetsstätte deklariert. „Viele Menschen wollen einfach nicht
glauben, obwohl sie die Wahrheit erkannt haben.“ Wiederum geht es nicht „um das eigene Erkennen“, sondern
um die Stellungnahme des zuständigen Ortsbischofs. „Vielleicht sind damit jene gemeint, vor denen Maria
in Fatima warnt, daß „viele Seelen verlorengehen, weil niemand für sie betet. Eine erschreckende Wahrheit.
Ich werde jedenfalls nicht zu diesen gehören. Ich werde nicht verlorengehen.“ Sie werden doch nicht behaupten,
daß jene, die an einen nicht anerkannten Erscheinungsort glauben, unter jene gehören, von denen Maria
sagt „sie werden verloren gehen“. Wiederum ein neues Evangelium von Rudolfus! @hiti: „Fatima und Lourdes
wurden auch erst Jahre später anerkannt…“ In Fatima u. Lourdes konnte auf einem ganz anderen Fundament
aufgebaut werden. Hier gab es von Beginn an seitens der Bischöfe Befürwortung, Hochschätzung und Anerkennung.
Für die Bischöfe gab es belegbare Beweise – wie Regina richtig schreibt – durch das Sonnenwunder, in
Lourdes durch die von Anfang an hervortretende Quelle. Von Anfang an gab es die Beglaubigung des Himmels.
Hier hat niemand gegen ein kirchliches Verbot gehandelt. Natürlich fanden auf dem kirchlichen Rechtsweg
Überprüfungen statt. Doch bereits 1933 wurde Fatima offiziell für die ganze Kirche verbindlich anerkann…
@Elendester Sünder Es ist eine Unterstellung DDr. Hesse gegenüber von „grundsätzliche Ablehnung“ zu
sprechen in bezug auf Annahme von Muttergotteserscheinungen. DDr. Hesse hat sehr wohl die von der hl.
Kirche anerkannten Muttergotteserscheinungen verteidigt und bekanntgemacht. Das Gegenteil zu behaupten
ist Verleumdung. „Hesse behauptete bezüglich Medjugorje, daß die Botschaft der Marienerscheinung lautete,
daß alle Religionen gleich seien, was nachweislich falsch ist.“ Nachweislich richtig! Denn wenn die Muselmanen,
die Orthodoxen, die sich doch von der katholischen Einheit getrennt haben „mit den Katholiken alle gleich
sein sollen“, und das wurde von dieser Schein-Gospa gesagt, dann bestätigt diese Gospa: ES GIBT KEINE
WAHRE RELIGION! 15:38hiti: An jene, dessen Seele noch nicht abgestorben ist. Seelen sind unsterblich und
sterben nicht ab.
@ Don Camillo alle Achtung! Das sind klare Worte, die wahrlich keiner Ergänzung bedürfen! Wie wenig
gibt es doch hier, die noch klar sehen! So donnerte es um der Liebe zu den unsterblichen Seelen willen
von den Kanzeln – damals, als es noch nicht diese Schurkensekte gab. Von den Kanzeln eines Graf von Galen,
Pfr. Robert Mäder oder auch von P. Rupert Mayer u.a.m. Diese abgeschmackte Phrasendrescherei dieser jämmerlichen
Konzilsgestalten bedeutet uns so wenig wie das Gequake von sich vorzeigenden Frösche am Bach. Hier stellt
DDr. Hesse die Frage, was uns das eigentlich anginge, wenn Jopa II oder andere Jammergestalten herumposaunen:
„Es soll uns soviel bedeuten, wie wenn eine Landesbischöfin in Nordrhein-Westfalen was faselt. Na und,
dann sagt sie’s halt. Das interessiert uns doch auch nicht“, gibt er zu verstehen.
Kampfplatz! E.S.: Antwort auf „15.03 Uhr“ (Zu finden Fsspx-Mitteilungsblatt 102/1987) „Vor meinem Sohn
sind alle gleich“ Ein Zigeunerkind der orthodoxen Religion soll in Medjugorje geheilt worden sein. Im
Zusammenhang damit drückte ein Priester seine Verwunderung aus und fragte sich, wie so etwas möglich
sein kann. „Maria“ reagierte lebhaft: „Es ist mir sehr unangenehm dies zu hören. Käme es von jemand
anderem, wäre es noch verständlich, aber daß ein Priester so reagieren kann! Sage diesem Priester und
allen, daß ihr es seid, die ihr euch getrennt habt auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie
die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil ihr meine Kinder seid.“ @kashiraja:
„Kann mir mal einer erklären, was dieses kreuz.net… Hier wird über Juden gelästert, über Maria und
den Papst hergezogen.“ Hier wird der Glaube verteidigt, der römisch-katholische Glaube, mein Lieber!
Hier haben Kriecher, Duckmäuser und Speichellecker nichts verloren! Hier geht es um alles oder nichts!
Und für die Juden wird gebetet! Hier wird die Ehre des Papsttums verteidigt, hier wird unserer Königin
ihr Triumph vorbereitet! @Elender S., Sie wissen ja die häretischen Botschaften… Welch Elender hat
Sie im Religionsunterricht unterhalten, statt die Glaubenswahrheiten beizubringen? Welch Elender hat Sie
in solches Elend geführt? Es gibt nur eine einzige wahre Kirche, die CHRISTUS – GOTTES SOHN – gegründet
hat auf den Felsen Petri. Und dieser CHRISTUS sagt: Wer glaubt wird geret…
In Wahrheit, hiti, nicht verwunderlich, daß für Sie „kreuz.net ein gigantisches Lügengebäude“ ist.
Verwunderlich aber, daß Sie sich in diesem Lügengebäude derart sonnen und sich wohlfühlen! „Doch selig,
wer schon jetzt dessen Wert erkennt und aus den Quellen des Heiles schöpft!“ Jawohl, selig, wer schon
jetzt den Betrug erkennt und die Regeln der Kirche, der wahren, beachtet! „Tatsächlich ist Medjugorje,
wie es auch in vielen Büchern beschrieben ist, der wahrscheinlich größte Betrug des 20. Jahrhundert
in der Katholischen Kirche. Wenn du in der nächsten Zeit ein Gefolgsmann dieser kirchenspalterischen
Sekte sein willst, dann setze weiter deinen Glauben in eine „Gospa“, die Ungehorsam, Rebellion, Lügen,
Betrug, das Schwören von Meineid und das Erwerben von viel Geld gutheißt. Wenn dein Glaube von Medjugorje
abhängt, bis du in großer Gefahr. Wenn dein Glaube aber auf den Geboten der Römisch-katholischen Kirche,
der Bibel, dem Katechismus, den Sakramenten gegründet ist, dann ist alles in Ordnung.“ [Journalist Mark
Waterincks]
DAS IST EIN ANDERES EVANGELIUM! „Unsere Liebe Frau küßt ein Bild Johannes Pauls II.: ‘Er ist euer Vater,
der geistliche Vater aller.’ Hier haben wir die Kardinal-Lüge von Medjugorje! Der Lügner von Anbeginn
in Gestalt einer küssenden Frau weist natürlich auf den Apostaten Johannes Paul II. hin. Mehr brauchen
wir nicht zu wissen! Und was sagt diese Lügenfigur aus dem Untergrund? „Sag’ allen, dass ihr es seid,
die sich getrennt haben auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem
Sohne und vor mir alle gleich, weil sie meine Kinder sein.“ Hier hat Medjugorje die Maske zu früh fallen
gelassen! „Und selbst, wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium :)% verkündet,
der sei verflucht.“ o^/ o^/ o^/
Das ist ein anderes Evangelium! „Unsere Liebe Frau küßt ein Bild Johannes Pauls II.: ‘Er ist euer Vater,
der geistliche Vater aller.’ Hier haben wir die Kardinal-Lüge von Medjugorje! Der Lügner von Anbeginn
in Gestalt einer küssenden Frau weist natürlich auf den Apostaten Johannes Paul II. hin. Mehr brauchen
wir nicht zu wissen! Und was sagt diese Lügenfigur aus dem Untergrund? „Sag’ allen, dass ihr es seid,
die sich getrennt haben auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem
Sohne und vor mir alle gleich, weil sie meine Kinder sein.“ Hier hat Medjugorje die Maske zu früh fallen
gelassen! „Und selbst, wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, der
sei verflucht.“
„VERTRAULICHKEIT“ MIT IRRGLÄUBIGEN! „Der Bischof kritisiert besonders die Nummer 19 der Instruktion Dort
heißt es: „Die Gläubigen, die Gottesdienste in der forma extraordinaria erbitten, dürfen nicht Gruppen
unterstützen oder angehören, welche die Gültigkeit oder Erlaubtheit der Heiligen Messe oder der Sakramente
in der Forma ordinaria bestreiten und/oder den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche ablehnen.““
Für uns Streiter Gottes eine Genugtuung! Ferner kritisiert Mons. Fellay die Nummer 31 der Instruktion.
Dort wird Diözesanbischöfen rigoros verboten, Priesterweihen im Alten Ritus abzuhalten. Bischof Fellays
Gedankenwelt ist eine andere: Für uns wie herbeigerufen: Rigoros verboten, neuerliche Skandale zu provozieren
durch gefälschte „Priesterweihen“. 21.49 h: Sehr richtig, Krakauer! Die Spaltung ist das unausbleibliche
Resultat, die aber Bischof Fellay offensichtlich in Kauf nimmt.
Gut, daß Sie mir Gelegenheit geben, den eingeschlichenen Fehler zu berichtigen „Unter anderem hält Papst
Benedikt XVI. fest: ‘Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale
Romanum.’“ Selbstverständlich gibt es diesen Widerspruch: Die Neue Messe kommt von unten, die Alte Messe
kommt von oben. Die Neue Messe ist des Satans, die Alte Messe ist von GOTT. „Das Motu proprio Summorum
Pontificum stellt einen wichtigen Ausdruck des Lehramtes des Papstes und der ihm eigenen Sendung (munus)
dar…“ Es stellt vielmehr einen Mißbrauch des Päpstlichen Amtes dar! „den Gebrauch der forma extraordinaria
all jenen wirklich zu gewährleisten und zu ermöglichen, die darum bitten.“ Wir brauchen aufgrund von
Quo primum um nichts zu bitten, schon gar nicht einen Papst, der dem Willen Gottes widerstreitet. „die
Versöhnung innerhalb der Kirche zu fördern“ Zuerst muß sich die Versöhnung des Papstes vollziehen,
Versöhnung mit dem Glauben und mit Gott! „Nach dem Codex des kanonischen Rechtes müssen die Diözesanbischöfe
über das gottesdienstliche Leben wachen,…“ Diözesanbischöfe, für die „Gottesdienst“ nur noch Menschendienst
und Spektakel ist. „damit das Wohl der Gläubigen gesichert ist und in ihrer Diözese alles sich in Ruhe,
Würde und Frieden vollzieht“. „Ruhe, Würde und Frieden“ wird es erst geben, wenn der Papst durch ein
furchtbares Strafgericht zur Einsicht gezwungen wird. „Sie sollen dabei stets der Gesinnung (mens) des
Papstes folgen“ Zuerst muß der Papst der Gesinnung, dem Willen Gottes, folgen. Dann kann er Gehorsam
einfordern.
Machtmißbrauch Die Festlegung eines ordentlichen und eines außerordentlichen Ritus bedeutet Macht an
sich reißen, die ein Papst nicht hat, bedeutet Schändung der Heiligen Liturgie. „Unter anderem hält
Papst Benedikt XVI. fest: „Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale
Romanum.“ Selbstverständlich gibt es diesen Widerspruch: Die Neue Messe kommt von unten, die Alte Messe
kommt von oben. Die Neue Messe ist des Satans, die Alte Messe ist von GOTT. Das Motu Proprio stellt somit
auch keinen „wichtigen Ausdruck des Lehramtes des Papstes und der ihm eigenen Sendung (munus) dar“. Vielmehr
stellt es einen päpstlichen Amtsmißbrauch dar, dem es zu widerstehen gilt. Wer das nicht tut, macht
sich schuldig vor Gott und macht sich schuldig fremder Sünden!
Wiederholung – weil gar so treffend! Das muß nochmal her! Alois Bischof: „Fazit: 1.Manchmal müssen traditionstreue
Gläubige aus dem Ghetto in der freien Welt der Novus Ordo-Kirchen empfangen werden und an einem Seitenaltar
die ‘alte Messe’ gestattet sein; 2. die überlieferte römische Liturgie in Weihen, Sakramenten und auch
der Meßfeier bleibt etwas „außerordentliches“; 3. man muss der Lüge von der „ordentlichen Form des
römischen Ritus“ für das frei erfundene und zusammengeheftete Annibale Bugnini-Missále glauben, so
man in einer Pfarrkirche im Besitz der Konzilskirche zelebrieren möchte; 4. Sedisvakantisten und auch
Priester der Piusbruderschaft dürften nicht empfangen werden, weil mindestens die Piusbruderschaft die
Erlaubtheit der ‘Neuen Messe’ in der Praxis leugnet und widerlegt hat…Auch ist Kritik nicht erlaubt
an Assisi III und am Meßbuch Paul VI. Das Ghetto für die ‘Traditionalisten’ wird etwas freier gestaltet,
aber Aufstände sind verboten. Ganz brav bleiben auch die Petrusbrüder und ‘Ecclesia Dei’ als wohlwollende
Ghettopolizei an ihrer Stelle. Und unternehmen nichts zur wahren Befreiung und zur Beseitigung der Besatzungsmächte
und der Verräter an der Mutterkirche und dem hl. röm. kath. apost. Glauben.“ Lycobates: „Augenwischerei
Kein Katholik lehnt ‘den Papst als Obersten Hirten der Gesamtkirche’ ab. Katholiken lehnen allerdings
den abgefallenen Priester Prof. Joseph Ratzinger als Papstdarsteller ab.“ Hat dieser Nichols gar den Tilak
auf der Stirn? Dann weg mit diesen Banditen! Erzbischof? Da kommt mir ja das Grauen! …
Recht so, ruhrgebietler, kann man nicht oft genug wiederholen 6. Die Texte des römischen Messbuchs von
Papst Paul VI. und des Missale, das in letzter Ausgabe unter Papst Johannes XXIII. erschienen ist, sind
zwei Formen der römischen Liturgie, die „ordentliche“ (forma ordinaria) beziehungsweise „außerordentliche“
Form (forma extraordinaria) genannt werden. Dabei handelt es sich um zwei Gebrauchsweisen des einen römischen
Ritus, die nebeneinander stehen…“ Nichts steht nebeneinander! Hölle und Himmel stehen niemals nebeneinander!
Wir protestieren gegen einen falschen, illegalen Ritus, der niemals neben dem rechtmäßigen Ritus stehen
kann! Es gibt keinen ordentlichen und daneben einen außerordentlichen Ritus. Das bedeutet eine Macht
an sich reißen, die auch ein Papst nicht hat, bedeutet Schändung der Heiligen Liturgie. „Unter anderem
hält Papst Benedikt XVI. fest: „Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe
des Missale Romanum.“ Es gibt selbstverständlich diesen unüberwindlichen Widerspruch: Die Neue Messe
kommt von unten, die Alte Messe kommt von oben. Die Neue Messe ist des Satans, die Neue Messe ist von
GOTT. Die Liberalen tragen den Widerspruch in sich! Sie sind zweideutig und doppelzüngig; nur deswegen
kann Erhabenes neben Profanem stehen. 8. Das Motu proprio Summorum Pontificum stellt einen wichtigen Ausdruck
des Lehramtes des Papstes und der ihm eigenen Sendung (munus) dar…“ Es stellt vielmehr einen päpstlichen
Amtsmißbrauch dar. Ein Mißbrauch, der zum Himmel schreit!
Urteil der Kirche maßgebend! Pater Hönisch, Leiter der Katholischen Pfadfinderschaft Europas, anfänglich
ein Sympathisant von Medjugorje, hat sich, Gott sei gedankt, vor seinem Tod völlig von Medjugorje abgewendet.
Er stützt sich auf das Schreiben der Bischöfe von Mostar, Pavao Zanic und dessen Nachfolger Ratko Peric.
Letzterer ließ sein ausdrückliches Urteil verkünden: „Meine Überzeugung ist es, daß das Übernatürliche
nicht bewiesen ist, sondern daß das Nicht-Übernatürliche bezüglich der Erscheinungen oder Offenbarungen
von Medjugorje nachgewiesen ist.“ Und weiter Pater Hönisch: „Wer an Botschaften fest glaubt, von denen
die Kirche sagt, daß nichts Übernatürliches vorhanden ist, der läuft Gefahr, daß er sein eigenes
privates Urteil über das der katholischen Kirche stellt…Und indem er dies tut, sind Tür und Tor für
Sektierer und Spaltungen geöffnet.“ o^/ o^/ o^/
Angelpunkt: Tradition bewahren – durch den Papst! „5. Verschiedene Gläubige, die im Geist der liturgischen
Formen vor dem II. Vatikanischen Konzil geprägt worden sind, haben den innigen Wunsch ausgesprochen,
die alte Tradition zu bewahren.“ „Verschiedene Gläubige“ sind diesbezüglich gar nicht maßgebend. Denn
durch Quo Primum waren alle nachfolgenden Päpste gehalten, das Missale Romanum treu zu bewahren“! Der
Papst ist es also, der die Tradition hätte bewahren müssen. Ihn selbst trifft der Richterspruch! „Daher
hat Papst Johannes Paul II. mit dem von der Heiligen Kongregation für den Gottesdienst 1984 erlassenen
Spezialindult Quattuor abhinc annos die Erlaubnis erteilt, den Gebrauch des vom seligen Papst Johannes
XXIII. promulgierten römischen Messbuchs unter bestimmten Bedingungen wieder aufzunehmen. „ Völliger
Aberwitz! Die Konzilspäpste waren weder befugt, die Tridentinische Messe anzutasten noch bedurfte es
einer neuerlichen Erlaubnis „unter bestimmten Bedingungen“. Denn die Tridentinische Messe war für alle
Zeiten festgelegt und deswegen bindend – einschließend bindend für den Papst! Deswegen entfällt der
Unsinn: „Darüber hinaus ersuchte Papst Johannes Paul II. mit dem Motu proprio Ecclesia Dei von 1988 die
Bischöfe, diese Erlaubnis allen Gläubigen, die darum bitten, großzügig zu gewähren.“
Medjugorje – Nachäffung FATIMAS In Medjugorje wuselt es nur so von „Zeichen“ und „Geheimnisse“. DAS ABER
IST EIN ECHTES ZEICHEN DER UNECHTHEIT! Für die wahren Katholiken besteht das Große Zeichen in der Warnung
vor Medjugorje! Ein Zeichen der Unechtheit sind die jahrelang fortdauernden „Erscheinungen“ und nicht
zuletzt der Inhalt der Botschaft! „…Die Erscheinungen in Medjugorje stellen eine Verbindung dar zur
Charismatischen Bewegung, die unkatholisch, modernistisch und dämonisch beeinflußt ist. In Medjugorje
engagiert sich ‘die Jungfrau’ für die Charismatische Bewegung und verlangt, deren Praktiken einzuführen.“
(Frère Michel de la Sainte Trinité, der große Sachkenner von Fatima) Nein, durch die Sakramente kommt
uns das Heil zu, nicht durch die „charismatische Geisttaufe“! Was sagt die Medjugorje-Gospa? „Sage…allen,
daß ihr es seid, die sich getrennt haben auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken
sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil sie meine Kinder sein.“ Das ist ein anderes Evangelium!
„Und selbst, wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, der sei verflucht.“
Der Himmel hat uns durch MARIA jüngst das „Große Zeichen“ gegeben. Es ist das Große Zeichen des SONNENWUNDERS
VON FATIMA.
Vorsätzliche Einschleusung! „Seminaristen benötigten eine korrekte Klärung ihrer Berufung und eine
gesunde menschliche und spirituelle Ausbildung.“ Das Seminar benötigt Seminarleiter, die vor ihrem Antritt
durch die Fsspx auf ihre theologische Festigkeit, ihre pädagogische Fähigkeit, ihre unerschütterliche
Glaubenstreue geprüft werden u. einen Eid abzulegen haben, alle Priesteramtskandidaten bei ihrer Bewerbung
auf evtl. Einschleusung aufs genaueste zu überprüfen. Die Seminaristen benötigen einen Papst, der auf
Leben und Tod den WAHREN Glauben verteidigt. Seminare und Seminaristen sind zum Scheitern verurteilt,
wenn, wie geschehen, den Seminaristen zum abendlichen Ausgang Schlüssel ausgehändigt werden, ohne ihr
Aufenthaltsziel und ihren Umgang zu kontrollieren. Die Keuschheit wertschätzende Seminaristen werden
augenblicklich durch das Seminar selbst verdorben, wenn in der Morallehre die Unkeuschheit nicht als größter
Schaden der Seele aufgezeigt wird. „Der Bischof hat die Pflicht, alle seine Priester wie ein Vater u.
Bruder zu behandeln.“ Bischöfe, die Christus nicht als ihren Herrn und Meister, als die Zweite Göttliche
Person, annehmen wollen, sind erwiesenermaßen nicht in der Lage, als Hirte voranzugehen. Der 1. Samstag
im Monat ist neben dem Herz-Mariä-Samstag zugleich der Priestersamstag, der landauf, landab – auch nicht
vom Papst – eingefordert wird. Solange am Konzil u. der Neuen Messe festgehalten wird, gibt es weder eine
Erneuerung der Kirche noch eine Wiederherstellung des Priestertums…
Sucht nicht fortwährend Neues, wenn wir die erhabensten Wallfahrtsorte – von der Kirche anerkannt – greifbar
nahe haben. Lesen Sie die wunderbare Begebenheit von Guadalupe, dem so liebenswürdigen Juan Diego, dem
Indios. Lesen Sie die heilige Bernadette, das erwählte Kind von Lourdes. Lesen Sie die Erscheinungen
von La Salette. Lesen Sie FATIMA. Myrtha Maria ist mir kein Begriff. Jemand der auffordert, einem vom
Glauben abgeirrten Papst zu folgen, kann niemals von Gott kommen, dem Vater des Lichtes und der Klarheit!
Sehr richtig, Mag. catholicus: „Die tatsächlichen Ausführungsbestimmungen finden sich in der Bulle QUO
PRIMUM des HEILIGEN Papstes Pius V.! Den selbstgebastelten Bugnini-Freimaurer-Dreck als ordentliche Form
der römischen Liturgie zu bezeichnen richtet sich selbst. Was sind schon 40 Jahre im Vergleich zu 1900
Jahren apostolischer Überlieferung?“ „1. Das am 7. Juli 2007 als Motu proprio erlassene Apostolische
Schreiben Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI…hat der ganzen Kirche den Reichtum der römischen
Liturgie besser zugänglich gemacht.“ „Reichtum der römischen Liturgie“ – den der Papst persönlich verschmäht
und für entbehrlich erachtet! Denn sonst würde er ihn verpflichtend für die ganze Kirche einfordern.
„Jede Teilkirche muß mit der Gesamtkirche…“ Die katholische Kirche kennt keine „Teilkirchen“ „Der Heilige
Vater erinnert zudem an jene Päpste, die sich in herausragender Weise für dieses Anliegen eingesetzt
haben, besonders an den hl. Gregor den Großen und den hl. Pius V.“ Während er selbst sich nicht „in
herausragender Weise“ dafür einsetzt und dem Skandal kein Ende setzt. „Der Papst unterstreicht auch,
daß …das Missale Romanum,… im Lauf der Zeit bis zum seligen Papst Johannes XXIII. verschiedene Erneuerungen
erfahren hat, einen besonderen Platz einnimmt…“ Das Missale Romanum selbst hat durch die Promulgation
durch Pius V. ganz und gar nicht „verschiedene Erneuerungen erfahren“! „5. Verschiedene Gläubige… haben
den innigen Wunsch ausgesprochen, die alte Tradition zu bewahren.“ „Verschiedene Gläubige“ sind diesbezüglich
gar nicht maßgebend
„Wenn man tut, was ich sage, wird Friede sein, wenn nicht…“ DAS IST FATIMA – DAS IST UNSERE DEVISE!
@ Rudolphus: „Wenn der Sozialismus so unvereinbar ist, wieso würde ihn die Gottesmutter selbst dann gutheißen?“
„Die Tendenz der Parteien zum Sozialismus wurde durch Maria als Frau aller Völker in Ihrer Amsterdamer
Erscheinung 1945-1959 ausdrücklich gutgeheißen.“ Nichts hat sie gutgeheißen, @ rudolphus!!!!!! Hören
Sie doch mal mit Ihrem hohlen Geschwätz von Amsterdam auf! Die Muttergottes kommt nicht auf die Erde
herab, um für „soziale Rechte“ zu plädieren. Hören Sie auf! Dafür haben wir die päpstlichen Schreiben
vor dem Konzil.!!!!! „Frau aller Völker“!!?? Es gibt lediglich die Bezeichnung „Unsere Liebe Frau“. Ansonsten
ist sie Jungfrau – Jungfrau auf ewig! Sie ist auch nicht die Frau aller Völker, sie ist die Schutzpatronin
und Königin jener Völker, die Sie annehmen und aufnehmen!
@ Krakauer: „Das ist er erste Schritt! Alle sogenannten „Messen nach dem außer. R.“ sind trojanische
Pferde, weil Stück für Stück diese der neugläubigen Feierstunde angeglichen werden. Darum sind auch
alle Gemeinschaften, die sich der gültigen römischen Messe verpflichtet wissen und Rom unterstellt haben,
verloren…“ Gebe Ihnen vollkommen recht, Krakauer! Bin der selben Meinung! „Bereits letztes Jahr hat
der englische Minorit, Pater Alban McCoy, bei der Alten Messe an der Universität Cambridge Ministrantinnen
eingeführt…“ Und wer hat dies zu verantworten? Die Priesterbruderschaft St. Pius X.! Und was sich hinter
den Kulissen sonst noch abspielt während des sog. Klassischen Ritus in den entweihten Lutherkirchen –
auch dafür hat sie vor Gott die Verantwortung zu übernehmen. Niemand von den anwesenden Gläubigen kann
feststellen, welche Hostien verwendet werden, welche zurückgebracht werden zu den womöglich nichtkonsekrierten,
welcher Kanon verwendet wird. etc. „Einige verließen schon während der ersten Messe mit Ministrantinnen
die Kirche. Unter ihnen war ein Vertreter der britischen ‘Latin Mass Society’. Er hätte während der
Messe singen sollen, verließ den von dem Pater geschändeten Gottesdienst aber nach dem Kyrie“? Als ob
nicht der ehemalige Gottesraum durch zahllose Luthermessen bereits längst geschändet ist. Wie tragisch,
daß die Fsspx offensichtlich das locker übersehen kann, wenngleich diese Schändungen nicht ohne Gottes
Strafe bleiben werden!
Medju – eine einzige Lüge! Medjugorje ist nichts anderes als eine Nachäffung und Verspottung von Fatima.
Zeichen hin oder her, „Großes Zeichen“ Garabandal hin, „Großes Zeichen“ Medjugorje her, wir haben ein
bereits stattgefundenes Großes Zeichen vom Himmel erhalten: DAS SONNENWUNDER VON FATIMA. Wieviele haben
sich daraufhin bekehrt? Sind die Menschen deswegen gläubiger geworden? Wurde auf dem Konzil diese wichtige
Botschaft auch nur einmal erwähnt? Wurde dadurch diese Räubersynode sabotiert? Griffen die sog. Päpste
der Konzilssekte die Botschaft von Fatima auf und erfüllten sie? Nicht im Traum! Im Gegenteil! Sie verfälschten,
betrogen und logen. Nein, wir sind wahrhaft keines Zeichens mehr würdig – auch nicht auf dem Boden von
kirchlich anerkannten Erscheinungsorte. Würdig nur mehr des angekündigten Strafgerichts, das die Päpste
unserer Zeit hätten verhindern sollen und können. Allein deswegen ist es unverantwortlich, wenn die
Fsspx dem Papst weiterhin Unterwürfigkeit zeigt, der die Welt in ein noch nie dagewesenes Unheil und
eine unvorstellbare Katastrophe führen wird – wegen Nichtbefolgung der Botschaft von FATIMA. „Gott schickt
Maria nach Medjugorje und Sie sagen: Wir brauchen das nicht“ Nein, wir brauchen das wahrlich nicht, denn
hier hat der Gegenspieler Gottes eine Gegenspielerin geschickt – hier ist nicht Maria, die Gottesmutter,
am Werk, sondern Satan, hiti!
„Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing am Freitag mittag 34 Mitglieder der Schweizer Garde, die am späten
Nachmittag vereidigt wurden. In einer Ansprache vor ihnen warnte der Papst daß viele junge Menschen „Gefahr
laufen, allmählich seelisch zu verarmen.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven eines oberflächlichen
Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“.“ Sie „jagen Idealen und Perspektiven
eines oberflächlichen Lebens nach, die nur materielle Bedürfnisse und Ansprüche erfüllen“. Die jedoch
nicht soviel Oberflächlichkeit aufweisen, wie sie sie in der Konzilskirche vorfinden! Umgekehrt ist es:
die vielen jungen Menschen müßten gewarnt werden vor der Verarmung der Seele durch die Glaubenszerstörung
aus Rom, die sich über die Kuppel von St. Peter ausgebreitet hat. Arme Jugend, ihr wurdet seelisch verarmt
durch diese Konzilssekte. Beeilt euch, sammelt euch zur Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese bedarf
zur Zeit dringend Nachwuchs durch eine feurige, bereitwillige und glaubensstarke Jugend, bevor sie selbst
verarmt! Schweizer Garde haltet Euch bereit! An Euch wird höchstwahrscheinlich der Befehl ergehen, dem
jetzigen Papst den Fluchtweg freizukämpfen! Diese Flucht ist dem Papst durch eigenes Verschulden nicht
mehr zu ersparen. Dieser Kampf, Schweizer Garde, dient dann zur Vorbereitung auf den Sieg – den nicht
mehr aufzuhaltenden Sieg des Unbefleckten Herzen Mariens – zur Schmach und Schande der vom Glauben abgefallenen
Konzilskirche. Auch hier zementiert Rom den selbst verursachten Niedergang!
„Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat auf Johannes Paul II. im Mai 1981
erfüllt.“ Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem italienischen Sender ‘Gr1’. Der
Vatikanist Andrea Tornielli kommentierte, daß der Text in der im Jahr 2000 gegebenen Erklärung ausschließlich
auf das Attentat bezogen worden war.“ Dann gibt es also noch andere Teile, Kardinal Bertone? Wollten Sie
aber nicht von „Sr. Lucia“ bescheinigt bekommen, daß es keine weiteren Teile mehr gibt? Sagten Sie nicht:
„Ich wollte die Bestätigung, daß es keine weiteren Teile gibt…“ (S. 50) Frage Giuseppe De Carli an
Bertone: „Und woran dachte Schwester Lucia, als sie von dem Attentat auf den Papst erfuhr?“ Bertone: „Sie
dachte sofort, daß sich die Prophezeiung des „Dritten Geheimnisses“ erfüllt hatte. Sie dachte an Johannes
Paul II., den man zu töten versucht hatte.“ Hier spricht Ihre Schein-Lucia! In diese Lüge haben Sie
vergessen, ihre neuen Lügen miteinzubauen. Was, Herr Kardinal, hätte Lucia, wohlgemerkt die Wahre, geantwortet,
wenn das Geheimnis vor oder im Jahre 1960 geöffnet worden wäre – so wie es die Muttergottes verlangte –
hätte sie dann auch geantwortet: Ich dachte an Johannes Paul II., den man zu töten versucht hatte? Müssen
Sie deswegen jetzt zu einer neuen Unwahrheit greifen – weil sonst die Rechnung nicht aufgeht – wenn jetzt
behauptet wird, daß die Muttergottes das Geheimnis N A C H 1960 geöffnet wissen wollte? 2000 hat Ratzinger
geschrieben: „Das Dritte Geheimnis ist mit dem Papstattentat 1981 abgeschlossen. Und die Lügen gehen
weiter!
Kardinal Bertone im Lügenbuch „Die Seherin von Fatima“: „Der Papst hatte beschlossen, den dritten Teil
des sogenannten »Geheimnisses von Fatima« bekannt zu geben, und benötigte eine endgültige Auslegung
durch die Ordensschwester.“ (S. 49) „Benötigte eine endgültige Auslegung“!!! Dann aber legt Ratzinger
Lucia in den Mund: „Schwester Lucia hat dazu zunächst bemerkt, daß ihr das Gesicht, aber nicht seine
Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu.“ Dann gehen die
Lügen weiter. Sachgerechte Anerkennung der Lügen durch Lucia: „Sie [Lucia] hat aber nach der Lektüre
des Textes gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte, und DASS SIE VON IHRER
SEITE DIESE INTERPRETATION ALS SACHGERECHT ANERKENNT.“ Jetzt muß also Lucia für die Lügengeschichten
herhalten. Jetzt ist Lucia wieder recht dazu, diese Auslegungen, die angeblich der Kirche zukommen, zu
bestätigen. Und wollten Sie Ihre Interpretationen nicht bloß als einen „Versuch“ gewertet wissen, Papst
Benedikt? Lügner haben’s schwer, aus ihrem Verwirrspiel wieder herauszukommen. Jetzt flüchtet man sich
fieberhaft in das „Teil-Geheimnis“! Weder beim 1. noch beim 2. Geheimnis bedurfte es einer „Auslegung“!
Die Gottesmutter hat schlicht und einfach, für die Kinder sehr wohl verständlich, ihnen das Geheimnis
anvertraut. Maria spricht nichts darüber, sie müßten zum Papst gehen und dieser muß das Geheimnis
„VERSUCHSWEISE“ auslegen.
„Nur noch teilweise erfüllt „Italien. Das dritte Geheimnis von Fatima habe sich „zum Teil“ mit dem Attentat
auf Johannes Paul II. im Mai 1981 erfüllt. Das sagte Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone vor dem
italienischen Sender ‘Gr1’…"“ „Und das 3. Geheimnis jetzt der Vergangenheit angehört“, sagte Ihr Chef.
Jetzt doch nicht? Scheint das Lügengewebe zu zerreißen? Lügengeschichten, Kardinal Bertone! Das 3.
Geheimnis hat mit dem Attentat auf Johannes Paul II. so wenig zu tun, wie der Polarstern mit einem zerbrochenen
Tonkrug. Der Erzfeind ist der Lügner von Anbeginn! Hier sehen wir wieder mal ganz klar, wer Rom’s Lenker
ist! Wenn Lucia das Geheimnis „ in frommen Büchern gesehen haben mag“, was aus dem Munde von Ihrem Chef
kam, dann braucht die Welt weder dieses 3. Geheimnis als Ganzes noch zu Teilen akzeptieren. Darüber hinaus
sind in dieser Ratzinger’schen Erklärung die Menschen sowieso nur wie in einem Spiegel zu sehen. Die
Muttergottes spiegelt aber nicht irgend etwas vor. Ratzinger: „Was bleibt, haben wir gleich zu Beginn
unserer Überlegungen über den Text des [Dritten] Geheimnisses gesehen: die Führung zum Gebet als Weg
zur Rettung der Seelen u. im gleichen Sinn der Hinweis auf Buße und Bekehrung.“ DARAUS ABER, BENEDIKT,
BRAUCHT DIE MUTTERGOTTES KEIN GEHEIMNIS ZU MACHEN. Das alles hat sie vorher schon – ohne Geheimnis – gesagt!
Trotzdem, daß Ratzinger behauptet, die Auslegung kommt nicht dem Seher zu, sondern der Kirche, läßt
er es bei „einem Versuch“ seiner Auslegungen bewendet sein.
WER LÜGT HIER? „Bei der gestrigen Generalaudienz begann Benedikt XVI. eine Katechese-Reihe über das
Gebet…“ Papst Benedikt, das ist unglaubwürdig! Sie brauchen nicht zum Auftakt ÜBER das Gebet sprechen,
solange Sie nicht selbst beten. Solange Sie nicht das Weihegebet der Muttergottes von Fatima zur Bekehrung
Rußlands in Einheit mit den Bischöfen sprechen, ist diese „REIHE ZUM GEBET“ ein Spott! „Apostolischer
Vikar Martinelli in Tripolis: ‘Ich habe den Eindruck als ob auch die Christen die Worte des Papstes nicht
immer aufmerksam hörten. Der Papst bat um einen Waffenstillstand und niemand hat ihm Gehör geschenkt’“
Warum auch? Der Papst schenkt ja auch der Muttergottes kein Gehör! Und hat nicht der Papst selbst bestätigt
und wiederholt von seinem Kardinalstaatssekretär Bertone bestätigen lassen, daß die Rußlandweihe geschehen
ist? Nun aber, warum läßt er um den Waffenstillstand beten, wo doch die Muttergottes nach vollzogener
Russlandweihe den Wafferstillstand versprochen hat. DER HIMMEL HAT DEN WAFFENSTILLSTAND VERSPROCHEN! WER
LÜGT HIER?
Jawohl: Andere „Kirche“ Darauf hinzuweisen, daß Papst Benedikt, um den Anschein einer Religionsvermischung
auszuschalten, die gemeinsame öffentliche Prozession der verschiedenen Religionen in Assisi schweigend
durchführen will, bedeutet, dem Kern der Sache ausweichen, bedeutet, das Volk in der falschen Meinung
belassen. Wie Leser @Joshua muß ich bedauerlicherweise sagen: „Ich bin enttäuscht“ 2. Mai 2011 18:10,
@Prof Rempremmerding Sehr guter Beitrag! Wir danken Ihnen! Natürlich stimmt es. Nach den Worten von Jopa
wurde auf dem Konzil das Wesen des Kirche „neu bestimmt“. Na also! Wo fehlt’s dann noch? Erzbischof Benelli,
„Die alte Mese steht für eine andere Ekklesiologie“ heißt doch nichts anderes, als für eine andere
Auffassung von der Kirche. -Una Voce-Korrespondenz 18,5/1988,259-
„…will ich Benedikt XVI. gebührende Achtung, Ehrfurcht und Unterstützung zollen“ B16 ist ein Verteidiger
des Konzils und wollte es auch von der Fsspx angenommen wissen. Es ist verboten, einem Papst Achtung und
Unterstützung zu zollen, der die Kirche – in Einklang mit dem Konzil – nicht mehr göttlichen und übernatürlichen
Ursprungs sieht. Daraus folgt, daß sie nicht heilsnotwendig ist. Und daraus folgt der Assisiskandal.
Das ist eine Häresie. Wer diese vertritt, kann niemals um der Wahrheit willen Unterstützung verdienen.
Durch Achtung eines solchen Papstes mache ich mich fremder Sünden schuldig, weil ich anderen Beschwichtigung
der Häresie vortäusche. Lefebvre äußerte sich, daß diese Konzilspäpste nicht an ihre Unfehlbarkeit
glauben und deswegen auch nicht daran festhielten. Wenn aber ein Papst seine Unfehlbarkeit in Frage stellt
und ausklammert, haben wir es nicht mehr mit dem Stellvertreter Christi zu tun. Das Konzil von Trient,
das I. Vatikanum beweisen, daß weder Johannes Paul II. noch Benedikt XVI. katholisch sind. Weil das II.
Vatikanische Konzil einen Bruch mit der gesamten Tradition der Kirche vollzog, nehme ich an diesem Bruch
teil, wenn ich die Verteidiger des Konzils unterstütze. Einen Bruch vollziehen bedeutet Schisma. Diese
also soll ich achten? Die sich fortwährend gegen den Heiligen Geist versündigen? Jenen soll ich Achtung
bekunden, die behaupten: „Denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie [die heidnischen Religionen]
als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der katholischen Kirche herleitet“?
Medjugorje ist von unten – FATIMA ist von oben! Die Teufelsküche von Medjugorje Das Geheimnis von Fatima
enthält die Drohung, daß, wenn man die Bitten Unserer lieben Frau nicht erfülle, Rußland die Geißel
Gottes sein werde, mit der ER die Welt und die Kirche bestrafen wird. Die Erscheinung von Medjugorje weiß
hierüber nichts. Sie äußert sich nicht über die Irrtümer und die Kirchenkrise und deren Ursache,
sie äußert sich nicht schmerzlich über die gestrige Eiligsprechung und die Ankündigung des Assisitreffens,
sie weist nicht darauf hin, daß dies alles Gott sehr missfällt und der Zorn Gottes über unseren Häuptern
schwebt, sie sagt nichts von den als Folge eintretenden Aufruhr, den Unruhen, den Kriegen weltweit, nichts
von der weiterhin drohenden Gefahr des Kommunismus. Nein, diese „Madonna“ steht dem Evangelium entgegen,
das uns gebietet, den Kampf mit den Irrlehren aufzunehmen. „Hat dir die Jungfrau gesagt, durch wen und
durch was sich der Teufel am meisten offenbart?“, wurde Mirjana gefragt. Antwort: „Vor allem durch jene,
die keinen ausgewogenen Charakter haben, durch jene die spalten… Die Katholiken trennen sich von den
Orthodoxen und den Muselmanen zu sehr ab. Das ist nicht gut…, vor allem in den Dörfern der Mangel an
Einheit zwischen den Religionen.“
Der Kelvinkuß! „Beim Bad in der Menge ging der Papst auf Kelvin zu und küßte ihn. Am Abend legte die
Mutter ihren Sohn ins Bett.“ Und siehe da, anderntags ist er durch den Judaskuß geheilt worden. Wenn
das kein Wunder ist! Sonntag, 1. Mai 2011 21:23 @Kraut: „Denn dem Kommunismus wurden mit dem Mauerfall
sprichwörtlich Tür und Tor geöffnet damit ersich über ganz Europa ausweiten konnte. Faktum“ Endlich
mal Klarheit und Wahrheit, danke @Kraut. @Kraut: „Ein Jubeltag für den ökumenischen Neukirchenclub“
Der koranküssende Papstdarsteller wurde nach ihren Statuten seliggesprochen Bis zu Ende die Propaganda
des Antichrist, und der Triumph Mariens gekommen ist“ UND ER WIRD KOMMEN. @Kraut, können Sie sich dann
diese Gesichter vorstellen, gestern im Gejauchze fast hysterisch sterbend, dann aber, wenn die Demaskierung
durch Gott selbst erfolgt, ihr Gejohle in ein Meer des Entsetzens verwandelt werden wird. @Brandenburgis:
eine mehr als zweifelhafte Gestalt. Einerseits stilisierte er sich als Fatima-Papst, andererseits hat
er die Botschaften von Fatima, die ihm vorlagen, überhaupt nicht gelesen Zum Glück haben Sie hinzugefügt
„die ihm vorlagen“. Doch Ihnen liegt offenbar nicht vor, daß die Teufelsbesetzung des Vatikans bereits
unter seinem Pontifikat den Anfang nahm und er gar nicht über alles unterrichte wurde. Er wurde z.B.
gar nicht unterrichtet, :)% daß MARIA von einer RUSSLANDWEIHE sprach. Deswegen nahm er selbst nur eine
Weltweihe vor. So verhält es sich, geehrter Brandenburgis! o^/ o^…
Auszug aus dem Hilferuf-Brief von Bischof Zanic, dem damaligen Bischof von Mostar „Die Propaganda für
Medjugorje wird immer drängender in der Absicht, Kirche und Welt vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Das war von Anfang an die Absicht der Verteidiger von Medjugorje. Der Weg der Verteidiger von Medjugorje
ist leicht und breit und geht abwärts, während der meine schwierig und dornenvoll ist und aufwärts
geht. Die Kirche uns Unsere liebe Frau haben keine Lügen nötig. Jesus hat gesagt: ‘Die Wahrheit wird
euch frei machen’ (Joh. 8,32) ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben’ (Joh. 14,6). Um kurzgefaßt
die Lügen um Medjugorje aufzuschreiben, bräuchte es 200 Seiten; ich beschränke mich auf eine kurze
Zusammenfassung… Niemand erwähnt auch nur die Dinge, die Verdacht auf die Erscheinungen werfen. Ich
habe Warnungen an alle Welt ergehen lassen, aber die Machenschaften gehen weiter. Man spricht von 50 wunderbaren
Heilungen, dann von 200 und 300. Es wurden 56 Heilungsakte an das Ärztebüro in Lourdes gesandt. Dort
antwortete Dr. Mangiapan in seinem Bulletin vom April 1984, dass diese Akten keinerlei seriöse Beweise
für die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje sind. Man hat viel geschrieben über die Heilung von
Diana Basile. Ich habe den Akt an Dr. Mangiapan geschickt: ‘Meine Meinung ist mehr als reserviert.“ Es
ist ein Fall von multipler Sklerose, ein Buch behandelt ihn ausführlichst.“ Soweit Bischof Pavao Zanic
von Mostar. Das „neue Leben in Gott“ nach hiti!
Die Verrücktheiten und Geistesgestörtheiten von Medjugorje „Schlimm, daß der Vatikan dem Schwindel
kein Ende setzt.“ Warum wohl, dreimal dürfen Sie raten, @ Gregorius Nazianzenus Ein katholischer Bischof,
Bischof Zanic, kämpft gegen die Erscheinung von Medjugorje Lassen wir ihn selbst zu Wort kommen: „Ich
möchte hier nur das blutige Taschentuch erwähnen. Es ging das Gerücht, daß ein Taxichauffeur einen
ganz mit Blut bedeckten Mann getroffen habe, der ihm ein blutiges Taschentuch gab und sagte: ‘Wirf es
in den Bach!’ Der Chauffeur ging hin, traf aber eine Frau in Schwarz. Sie hielt ihn auf und verlangte
das Taschentuch. Er gab ihr das seine, aber sie sagte: ‘Nicht dies, das blutige Taschentuch!’ Er gab es
ihr und sie sagte’ ‘Wenn Sie es in den Bach geworfen hätten, so wäre das das Ende der Welt gewesen.’
Und Vicka schrieb in ihrem Tagebuch, daß sie ‘Unsere liebe Frau’ gefragt habe, ob das wahr sei. Sie sagte
‘ja’ und fügte hinzu: ‘Dieser blutbedeckte Mann war mein Sohn Jesus und ich war die Frau in Schwarz.’
Endgültig! [klein]„Mit der Anerkennung des Primates des Papstes waren diese Bischöfe rechtlich gesehen
von der Exkommunikation zu befreien.“ („Licht der Welt…“) Nichts war hinblickend auf die Fsspx „von
der Exkommunikation zu befreien“! Der Papst selbst, der den Primat in Frage stellt, hätte von der Exkommunikation
befreit werden müssen. Und die Fsspx fällt auf dieses Spielchen herein. Warum ist die Fsspx auf dieses
Lügenknäuel eingegangen? Warum hat sie sich vor aller Welt „als jetzt Bekehrte“ dargestellt? „Immerhin
hatte Paul VI. die Offenheit zuzugeben, daß er sah, wie der Rauch Satans in die Kirche eindrang…“ Was
soll hier dieses Gerede? Er hat eben gar nichts festgestellt. Was er hätte feststellen müssen, wären
seine eigenen Fehlentscheidungen gewesen, die nämlich waren es, die den Rauch Satans in die Kirche eindringen
ließen. Er erkannte nicht, daß er selbst und in seinen eigenen Reihen innerhalb der Kirche der Rauch
Satans sich breit machen konnte. @Brandenburgis: „daß Johannes Paul II einen milden Richter für seine
unglaublichen Übeltaten finden wird“ Ein „finden wird“ – gibt es nicht mehr wegen des abgeschlossenen
persönlichen Gerichts. Genannter kann seine eigene Einstellung niemals mehr ändern und deswegen seinen
endgültigen Zustand niemals mehr verändern. Nach dem Tod gibt es nur Himmel und Hölle (d.h. für die
im Glauben und in der Gnade Verstorbenen das Fegfeuer als Läuterungsweg zum Himmel).
Eines ist sicher, der morgige Tag wird dem Entseelten eine ganz neue unerträgliche Pein verursachen –
und er muß es dulden, und niemand wird ihm Anteilnahme bekunden.
Welche Ausflüchte noch, Fsspx? Vielleicht findet die Fsspx auch noch Ausflüchte, den Papst freizusprechen
bezüglich der anstehenden Seligsprechung. Dann ist er nicht verantwortlich für alle seine Schriften
und heidnischen Bücher, weil er ja nicht der Urheber ist. Nein er war auch nicht der Mit-Initiator 2000,
als das verlogene Dritte Geheimnis bekanntgemacht wurde. Auch da wurde ihm von Johannes Paul II. die Pistole
an die Brust gesetzt. Ach ja, deswegen spricht er ihn jetzt selig. Dann gilt für ihn auch nicht „Wenn
man tut was ich sage, wird Friede sein“, nein, auch wenn wir jetzt die ganze Welt in Aufruhr sehen, damit
hat B16 nichts zu tun; er trägt auch einmal nicht die geringste Verantwortung für die Ankündigung der
Muttergottes, daß bei Nichtbefolgung ihrer Weisung ganze Nationen vernichtet werden. – Nein, er war ja
nicht der Initiator!
Verfluchtes Treffen in Assisi muß nun doch nicht verhindert werden, meint die Priesterbruderschaft Verfluchtes
Treffen in Assisi muß nun doch nicht abgesagt werden, weil Christus neben den Dämonen anwesend sein
darf. Verfluchtes Treffen, vom Papst selbst angekündigt, doch verantworten müssen es womöglich die
erdbebengeschädigten Mauersteine von 1986! Ach die Priesterbruderschaft bemüht sich im Schweiße ihres
Angesichtes, die Schmeicheltaktik gegenüber Benedikt XVI in voller Blüte aufrechtzuerhalten. Da kommt
es gerade gelegen, endlich herausgefunden zu haben: Der Papst begünstigt ja gar nicht die Verdammnis
unzähliger Seelen, der Papst ist nicht schuld, wenn Assisi voll von Dämonen sein wird, er trägt auch
keine Verantwortung, wenn es wiederum in Assisi Götzendienst und Blasphemie geben wird, nein, alles nur
ein kleines Freundschaftsfest! Sie kann es nicht lassen mit ihrer Kriecherei. Oh, wie glücklich ist sie,
ein paar Lichtblicke und Freudenfeuerchen vom Assisi-Skandal doch noch herausgefunden zu haben. Ist alles
halb so schlimm, es geht ja der Greuel nicht vom Papst aus. Ach jetzt kann man doch endlich aufatmen.
Für Lefebvre jedenfalls wäre der Greuel für den Papst schwerst sündhaft auch dann, wenn er in Assisi
gar nicht anwesend wäre.
„Der Generalobere erneuert zugleich seine Kritik am geplanten Weltfriedenstreffen in Assisi. Die Begegnung,
zu der Papst Benedikt XVI. eingeladen hatte, werde unweigerlich das »skandalöse« Treffen vor 25 Jahren
in Erinnerung rufen, so Fellay…“ (gloria.tv/KNA) Die Begegnung wird nicht „unweigerlich“ das 1986-Treffen
in Erinnerung rufen, das Zusammenfinden in diesem Jahr wird ja gerade wegen des Assisi-Frevels vor 25
Jahren abgehalten – eben als Jubiliäumsfest! Praktisch wird es ein Jubeljahr sein, eine Nachäffung des
römisch-katholischen Jubeljahres. Deswegen ist es abwegig und ärgerniserregend, wenn die Fsspx wieder
einmal jubilierend feststellt: „Es ist durchaus erfreulich, daß zweideutige religiöse und parareligiöse
Gesten gestrichen werden und wir danken dem Hl. Vater dafür“ „Der Generalobere der traditionalistischen
Piusbruderschaft, Bernard Fellay, übt Kritik an der bevorstehenden Seligsprechung von Papst Johannes
Paul II. Damit werde die Gesamtheit seines Pontifikats und damit auch seine skandalösesten Unternehmungen
gewürdigt…“ Genauso wie die Gesamtheit des bisherigen Pontifikats B16 und damit auch seine skandalösen
Aussagen durch die Dialoge der Fsspx, mit Umarmungen begonnen, gewürdigt wurden, eines Pontifex, der
von sich sagte, den Kurs Johannes Paul II. fortsetzen zu wollen. Im übrigen: Hätten nicht die vier Fsspx-Bischöfe
schon längst in Eigenverantwortung einen Protest-Brief an B16 schreiben müssen, statt Zitate von vor
25 Jahren zu zitieren.
Wer hat jemals behauptet, nicht für alle Menschen beten zu müssen? „Welch herzlose Richter! Gott aber,
meine lieben Brüder, richtet GANZ ANDERS und wissen Sie wie? MIT DER LIEBE EINES VATERS“ Eine einzige
Sünde der Stammeltern hat diese aus dem überglücklichen Zustand des Paradieses verstoßen, hat sie
allem Leid dieser Welt, Krankheit und schlussendlich dem Tod überantwortet. „Ihr habt die Hölle gesehen,
wohin die armen Sünder wandern. Um diese zu retten, will der Herr die Andacht zum Meinem Unbefleckten
Herzen begründen. Wer sie übt, DEM verspreche ich das HEIL.“ Wiederum wird gesagt, dass es um einen
Willensentscheid des Menschen geht – um die Bejahung oder um die Verneinung. Diese Andacht hat Maria in
Fatima als letztes Mittel der Menschheit angeboten. Papst Johannes Paul hat dieses letzte Mittel verachtet.
Es gibt eben keinen automatischen Türöffner für die ewige Glückseligkeit. Und was sagt Christus selbst,
der Gottessohn? „Du schlechter und fauler Knecht, du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät, und
sammle, wo ich nicht ausgestreut habe…Den unnützen Knecht werft hinaus in die Finsternis draußen.
Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.“ (Mtth. 25,26,30) Nicht wir grenzen jemand aus, sondern wir
berufen uns auf die unverbrüchlichen Worte Unseres HERRN. Doch hier sind wir uns ja wieder einig: „Doch
nicht alle werden gerettet weil sie es SELBST NICHT WOLLEN.“
Anmaßung im höchsten Maß! „Es wäre klüger, Bischof Williamson ein vollkommenes Stillschweigen zu
befehlen und nicht nur eines, dass sich auf Äußerungen zu historischen bzw. politischen Themen erstreckt.“
Es wäre klüger, @van Laack, sich zu mäßigen! Sie wollen einem Gesandten Gottes das Reden verbieten,
unterbinden. Da hört sich alles auf! Diesen seinen Predigtauftrag hat Bischof Williamson durch seine
Priesterweihe und noch mehr durch sein Bischofsamt von Gott selbst erhalten. Dies will nun ein van Laack
unverschämterweise ihm streitig machen. Es wäre klüger, Sie würden um die Kardinaltugend der Klugheit
bitten! Diese Ihre Anmaßung wird durch den „Hauch SEINES Mundes“ zuschanden gemacht. Merken Sie sich
das! Wer Sie sieht, sollte nicht glauben, daß er die Bruderschaft sieht. Was Sie aber sehen sollten:
Den Medien ging’s doch nur um eines, um die Rücknahme der sog. Exkommunikation, d.h. um die Fsspx selbst.
Das war doch der Auslöser! Hätte sie das Spielchen mit Rom nicht begonnen, hätte sich auch dieser Fall
nicht ereignet. Somit hat sich die Bruderschaft mit der Rom-Annäherung einzig und allein selbst geschadet.
Sie haben wohl vergessen, daß die Fsspx selbst darauf hinweist: „…was nicht ausschließt, daß eine
spätere kompetente Instanz, d.h. ein allgemeines Konzil oder ein späterer Papst einmal verbindlich erklären,
daß Paul VI. und noch stärker Johannes Paul II. als Häretiker, als Exkommunizierte und als von der
heiligen, kath. u. apostol. Kirche Getrennte beurteilt werden müssen…“ (Mbl 162/1992)
Kleine Korrektur, @Mag. catholicus: „Aber wer den Apostatenpapst seliglügt, wird selbst zum Apostaten“…
Er kann’s nicht mehr werden, ist es schon verehrter Mag. catholicus. Apostaten sprechen Apostaten selig,
Schismatiker sprechen Schismatiker selig. Chaos ³! Zur Info: „Aus dem deutschsprachigen Raum haben sich
bislang nach Angaben des deutschen Pilgerzentrums nur einzelne Reisende sowie einige kleinere Gruppen
angemeldet. Manche schreckt der erwartete Massenandrang offenbar ab. «Lohnt es sich überhaupt zu kommen?»,
fragten Anrufer in den vergangenen Wochen häufig, berichtet der Leiter des Zentrums, Antonio Tedesco.“
Nur den Betern… @Seefeldt, hoffnungslos! Wie gehabt! Wieviele machen sich große Mühe, hiti zur Einsicht
zu bewegen. Seine Methode aber ist und bleibt: sich um die Sache drücken, auf Argumente nicht eingehen,
gute Ratschläge falsch auslegen, aufrichte Mahnworte als vergebungsbedürftig und unchristlich hinzustellen.
Hoffnungslos! Welche Verirrung, Wojtyla als Heiligen und Völkerapostel zu bezeichnen! „Nur den Betern
kann es noch gelingen“!
„Wahngebilde sind alle Götter der Heiden“ (Psalm 115) „Ich bin der Herr, dein Gott…du sollst keine
fremden Götter neben mir haben!“ (Exodus 20,2-3 Diese „Gebets“-Treffen von Assisi, unerträgliche Beleidigungen
Gottes, die fürchterliche Strafen nach sich ziehen, bekunden vor aller Welt das Schisma dieser Konzilskirche,
einer Gegenkirche, auf die Maria mit höchster Wahrscheinlichkeit im Dritten Geheimnis von Fatima zu sprechen
kommt. Wen erstaunt es, daß diese Gegenkirche seither dieses Geheimnis von Fatima unterschlägt und verfälscht
hat? Wie konnte sich die Fsspx nur mit ihr einlassen? Nun Mary, auch in Medju wird die Religionsfreiheit
bekundet!
Auch nicht erlaubt Auch wenn jetzt noch „unklar“, ist es kreuz.net auch nicht erlaubt, mit Angaben von
Namen und dem angeblichen Inhalt hier aufzutreten – auch wenn es diesbezüglich bereits Schlagzeilen gab.
Dies gilt auch dann, wenn es irgendwann „klar werden wird“!
Moment mal , @Siegfried: das Konzil öffnete auf heimtückische Weise dem NOM Tür und Tor. Die Messe
hätte überhaupt nicht, auch nicht 1962, angegriffen werden dürfen wegen der für alle Zeiten festgelegten
Bulle durch Papst Pius V. „Papst Paul VI. stellt persönlich fest: ‘Satan ist in die Kirche eingebrochen!’“.
Papst Paul VI. war selbst ein Liberaler und er war es, der den Rauch Satans erzeugte. „Ein Verbot dieser
reinen katholischen Messfeier gab es nicht.“ Und doch wurde es so dargelegt und wie verpflichtend zur
Neuen Messe gedrängt – wie Sie schreiben hauptsächlich durch die DBK. – aber auch sonst weltweit. „Das
Konzil hat keinen einzigen Glaubensatz aufgehoben.“ Hopla, @ Siegfried, mehr als einen!
@ Reconquista: „Progressist Roca sagt weiters voraus… ROCA SPRACH auch über die Zukunft des Papsttums:
„Eine Opferung bahnt sich an, die eine feierliche Sühne darstellt. Das Papsttum wird fallen; es wird
sterben unter dem geheiligten Messer, das die Väter des letzten Konzils schmieden werden. Der päpstliche
Cäsar ist eine für dieses Opfer gekrönte Hostie“. ROCA SAGTE begeistert eine „neue Religion“, ein „neues
Dogma“, ein „neues Ritual“, ein „neues Priestertum“ voraus. ROCA SPRICHT von der Unterdrückung der Soutane
und von der Heirat der Priester. Roca hat gesprochen! Doch das letzte Wort hat Unsere Himmlische Frau:
:(3 DIE MUTTERGOTTES SPRICHT: „Dann wird meine Stunde gekommen sein, in der ich den stolzen und verdammten
Satan auf wunderbare Weise entthronen werde“ DIE MUTTERGOTTES SPRICHT: „Ich werde Satan unter meinen Füßen
zertreten und ihn gebunden in den höllischen Abgrund werfen“ „Ich werde so die Kirche und das Vaterland
von seiner grausamen Tyrannei befreien“ Die MUTTERGOTTES VERKÜNDET IHREN TRIUMPH: „…der in dem Moment
kommen wird, da es keinen Ausweg mehr zu geben scheint.“ „Das wird dann die glückliche Wiederherstellung
des wahren Glaubens sein“ o^/ Das sind Worte der Muttergottes aus der kirchlich anerkannten Botschaft
von Quito in Ecuator, deren 400jähriges Jubiläum in diesem Jahr begangen wird.
Bauhelm. „Ein Präsent vom Baumeister der Neuen Weltordnung? Für fleißiges Kellenhalten? Würd mich
interessieren was auf dem Helm noch draufsteht.“ Lustig! @Kraut! Und doch sooo traurig!
Zu spät! Die Schuld hat bereits das Himmelsgewölbe erreicht. Und sie wird ihren Tribut fordern. Bald!
Kardinal Cañizares… glaube, daß der Meßbesuch zur Schwächung oder zum Verlust des Glaubens führen
kann, wenn die Liturgie nicht gemäß den Normen gefeiert wird. Nein, wenn die Liturgie nicht gemäß
der katholischen Glaubenslehre gefeiert wird, Herr Kardinal! „Das gelte angeblich in der „ordentlichen
und in der außerordentlichen Form des einen römischen Ritus“ – meinte der Kardinal… Dann also eine
ordentliche und eine außerordentliche Messe! Das gibt es eben nur in der perversen, abartigen Konzilskirche.
Was jedoch außerordentlich sein wird: die Züchtigung des erzürnten Gottes für ein halbes Jahrhundert
Gewährenlassen dieser Greueltaten!
Relativieren ist antikatholisch! Ängstlichkeit und Feigheit waren Erzbischof Lefebvre völlig fremd.
Wie sehr würde er bestürzt sein, die jetzige kriecherische Unterwürfigkeit der Priesterbruderschaft
erleben zu müssen. Sie darf ihren verehrungswürdigen B16 nicht antasten und bringt es geschickt zuwege,
die Seligsprechung von Johannes Paul II. zu relativieren und zu verharmlosen: So spricht man von einer
„voreiligen Seligsprechung“. Als ob es irgendwann eine Zeit gäbe, diese Seligsprechung zu ratifizieren.
Diese schwankende und inkonsequente Haltung aber macht blind. Sie übersieht die viel größere Gefahr,
die auch eine Heuchelwahl für die CDU nicht mehr aufhalten kann – angekündigt in Fatima: „Wenn man auf
meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine
Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören. Die
Guten werden gemartert werden; der Hl. Vater wird viel zu leiden haben. Verschiedene Nationen werden vernichtet
werden…“ Dann, wenn das unaussprechliche Strafgericht die Welt heimsuchen wird zu rächen das Versagen
und den Frevel der Kirche, das Treiben auch jener christlichen Partei, die die Abtreibung nicht entschieden
verurteilte, das christliche Abendland dem Ruin und die Familien der Zerstörung preisgab. Hier noch Kompromisse
zu schließen, sind vor Gott ein Greuel! Diese falsche Toleranz ist wahrhaft kein Vorbild für eine Zeit,
die der Christenverfolgung und dem Martyrium entgegengeht.
Nicht Papst Benedikt, sondern die Seligsprechung stellt für die Fsspx ein „schweres Problem“ dar. „Die
angekündigte Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. († 2005) stellt für die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. ein „schweres Problem“ dar.“ „ein schweres Problem für die Priesterbruderschaft“! Ja was!
Sollte nicht vielmehr der Papst selbst ein Problem für die Priesterbrudershaft darstellen? „Mons. Fellay
weist darin auf die Tatsache hin, daß das Pontifikat von Johannes Paul II. eine schwere Schlagseite zum
„Progressismus“ hin aufwies und den unseligen „Geist des Konzils“ atmete.“ Das ist also alles, was Sie
zu sagen haben? Nicht Gotteslästerung kommt hier zur Sprache, nicht Abtrünnigkeit vom Glauben, sondern
„Schlagseite zum Progressismus“! „Mons. Fellay wundert sich über die Oberflächlichkeit, mit der Selig-
und Heiligsprechungen offenbar durchgeführt werden.“ Nicht die Oberflächlichkeit, mit der Seligsprechungen
durchgeführt werden, sind in Kritik zu nehmen, sondern diejenigen, die sie durchführen. Sie sind nach
ihrer Rechtmäßigkeit zu prüfen! Darin liegen die dogmatisch ausgesprochenen Urteile des Lehramtes!
Zu beurteilen sind jene, die diese skandalösen Seligsprechungen durchführen! „Nicht der Friede unter
den Menschen, nicht der Friede in der Welt, ja nicht einmal der Friede mit Rom ist oberstes Gebot, sondern
an erster Stelle steht der wahre, ganze und unverkürzte katholische Glaube…“, sagte einer ihrer Priester
vor Jahren, Bischof Fellay!
KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN @Reconquista: „…DIE „COMMUNIO – THEOLOGIE“ RATZINGERS IST DURCH UND
DURCH HÄRETISCH !! SEINE KRIECHEREI VOR DEN SCHISMATIKERN UNERTRÄGLICH !!!“ @Reconquista, unerträglich
ebenso die Kriecherei der FSSP vor dem Kriecher. Will sie doch jetzt angeblich – wohlgemerkt angeblich,
noch keine Behauptung – sozusagen zum Dank für die Machenschaften mit dem Hl. Vater im Petersdom eine
alte Messe feiern. Paßt wie angegossen dazu: „…und auf diesen Felsen will ich mein „Kirchesein“ erbauen“ –
seinerzeit!
Ketzerglaube läßt grüßen! „Am Samstag wurde der neue Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter Bongartz
(55) konsekriert. In seiner Predigt warnte er vor Ohnmacht und Pessimismus und forderte mehr Ökumenismus.
Es gehe ihm darum, „mit unseren Schwestern und Brüdern in den anderen Kirchen gemeinsam im Glauben für
die Welt einzutreten“. Ein weiteres Problem sieht der Bischof im Geld. Die Schere zwischen Arm und Reich
öffne sich.“ Einer wie der andere. Weihbischof Bongartz hat die Freveltheologie bereits geschluckt: „andere
Kirchen“. Der konziliare Ketzerglaube läßt grüßen! Ein Philosoph muß einen Theologen korrigieren:
„Niemals erkannte man seitens der katholischen Kirche anderen Religionsgemeinschaften zu, eine Kirche
zu sein…“ (Dr. Schüler) Die Schere zwischen rechtgläubigen Katholiken und abgefallenen Katholiken
hat sich schon längst geöffnet! o^/
In Medju wird die Einheitsweltreligion propagiert Bischof Ratco Peric: „Darum lade ich all jene ein, die
sich als „Seher“ bezeichnen wie auch jene, die die „Botschaften“ formulieren, ihren kirchlichen Gehorsam
unter Beweis zu stellen und die öffentlichen Erscheinungen und die Kommuniques einzustellen. Sie würden
solchermaßen ihren kirchlichen Sinn offenbaren, wenn sie nämlich die Privat-„Erscheinungen“ und die
privaten Mitteilungen nicht über die offizielle Haltung der Kirche stellten. Der Glaube ist eine ernste
und verantwortungsvolle Sache. Die Kirche ist eine ernste und verantwortungsvolle Einrichtung.“ Soweit
der Ortsbischof, der immer in einem solchen Fall zuständig ist. @Mary Cruz: Botschaft v. 1.10.1981 „Sind
alle Religionen gut?“ „Sind alle Kirchen gleich?“ „Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich“.
Wie ist diese bombastische Aussage, Mary Cruz, mit dem göttlichen Wort CHRISTI: „Wer glaubt und sich
taufen läßt wird gerettet, wer nicht glaubt wird verdammt werden“ zu vereinbaren? Ich stimme Joshua
bei: An dieser Botschaft vom 1.10.1981 festhalten bedeutet, den katholischen Glauben aufgeben. Höchste
Zeit zum Aufwachen, Mary Cruz! „Sind alle Kirchen gleich?“ Wer stellt eigentlich diese Frage? Mary, traurig,
erklären zu müssen: Es gibt keine „Kirchen“, sondern nur die eine, heilige, katholische und apostolische
Kirche, die Christus auf Petrus, dem Fels, gebaut hat. Alles andere zu behaupten ist Ketzerglaube und
Abspaltung! Ohne Taufe kein Heil, ohne die allein von Christus gegründete Kirche kein Heil!
Medju-Anhänger lehnen die katholische Lehre ab! Zustimmung, kristall! S.E. Mgr. Ratco Peric, Bischof
v. Mostar in Medjugorje am 15.6.2006: „…Auf der Basis der kirchl. Untersuchungen über die Ereignisse
in Medjugorje kann man nicht behaupten, daß es sich um übernatürliche Erscheinungen handelt. Dies bedeutet,
daß die Kirche bis zum heutigen Tag keine Erscheinung als übernatürlich oder marianisch annimmt.“ Und
Bischof Peric bekräftigt, daß kein Priester berechtigt ist, seine Privatmeinung vorzubringen die im
Gegensatz stünde zur offiziellen Haltung der Kirche, was diese „Erscheinungen“ und „Botschaften“ anbetrifft,
weder bei der Feier der Sakramente noch während gewöhnlicher Frömmigkeitsübungen noch durch katholische
Pulbikationen. Weiter erklärt er, daß die katholischen Gläubigen wissen müssen, daß Wallfahrten (nach
Medjugorje) nicht erlaubt sind, „weder offizielle noch private, weder persönliche noch in Gemeinschaft
abgehaltene, falls die Authentizität der „Erscheinungen“ damit behauptet wird oder falls sie dadurch
die „Erscheinungen“ als authentisch herausstellen wollen.“ Weiter: „Auf der Grundlage der Untersuchungen…bin
ich als Ortsbischof der Auffassung, daß keine „Erscheinung der allerseligsten Jungfrau Maria als authentisch
bezeichnet werden kann, was die Ereignisse von Medjugorje betrifft…“ Darum lade ich all jene ein, die
sich als „Seher“ bezeichnen wie auch jene, die die „Botschaften“ formulieren, ihren kirchl. Gehorsam unter
Beweis zu stellen und die öffentl. Erscheinungen u.d. Kommuniques einzustellen.
Widersprüchlichkeit! „Das Werk’ geht meiner Information nach auf Visionen seiner Gründerin zurück,…
Die dort zelebrierte Liturgie soll ganz im Geist der Tradition sein, wenn auch im Novus Ordo.“ „Ganz im
Geist der Tradition, wenn auch im Novus Ordo“!!! @Rudolfus, Sie sind zweigeteilt; Sie befinden sich fortwährend
im Zwiespalt! Obwohl Sie wissen, daß das nicht sein kann, bekräftigen Sie: Der Novus Ordo – ganz im
Geist der Tradition! Damit offenbaren Sie ebenso wie Rom Ihren falschen Traditionsbegriff! Im übrigen
lasten auf diesen „Traditionsmessen“ der Bann Pius V. Das dürfte Ihnen doch klar sein!
Medjugorje und das Weltverbrüderungskonzil – beide der größte Jahrtausendbetrug Medjugorje hat sich
längst entlarvt: Neue Messe – Charismatische Bewegung – Heiliggeistausgießung! Dazu paßt das Sonnenwunder!
Um von dem wahren Marienerscheinungsort Fatima abzulenken, muß es natürlich in Medjugorje ein Sonnenwunder
geben. Auch der Tag selbst wurde wundervoll ausgewählt. Während die römisch-katholische Kirche am 2.
August die Gläubigen auffordert, das große Geschenk des Portiunkula-Ablasses, den Nachlaß zeitlicher
Sündenstrafen, dankbar anzunehmen, fordert die Medjugorje-Gospa an diesem Tag die Anwesenden auf, unter
freiem Himmel begierig zur Sonne zu blicken. Die Katholiken dagegen – wenn sie noch rechtgläubig sind –
besuchen an diesem Tag eine Kirche zur Gewinnung des Ablasses. Doch der Ablaß spielt in dem konzilslüsternen
Medjugorje keine Rolle, denn die Konzilssekte hat sich längst durch ihre Verprotestantisierung von der
Ablaßlehre verabschiedet. Frage an Erzb. Lefebvre „Und der Charismatismus?“ „Auch das ist negativ. Es
ist der Teufel, denn die Charismatiker bitten uns, sie zu exorzisieren. Man muß annehmen, daß sie vom
Teufel besessen sind. Sie rufen den Geist an. Welchen Geist?…“ Und diese „Jungfrau“ ist im Dienst der
Charismatischen Bewegung: „Legt ihnen (den Kranken) die Hände auf. Salbt sie mit charismatischen Öl
(nicht mit sakramentalen, ist übrigens noch präzisiert)…
Aus „Der Kindermord des 20. Jahrhunderts“ v. Theresia Ellinger „Der stille Schrei“, so heißt auch der
Film, den Dr. Nathanson in Amerika hergestellt, er war ja einmal ein Könner in der „Abtreibungs-Welt“.
Er hat die Abtreibung „den Betrug des Jahrhunderts“ genannt, sie grassiert wie die Pest in unserem ehemals
christlichen Land. Die Menschheit hat keine Ahnung, daß die Pille potenziell abtreibend wirken kann,
bei mehrjähriger Einnahme kann sein, daß wiederholt abgetrieben, sprich gemordet, und so schwer und
doppelt gesündigt wird gegen den Schöpfungsplan. Nach längjährigem Pillenkonsum kam das unausbleiblich
sichtbare Malheur, Das neue Phänomen war der sog. ‘Pillenknick’, er fegte die Schulzimmer leer. O Unglück
für das deutsche Volk, ehemals das Volk der Denker und Dichter. Wo sind deine Genies, deine Größen?
Deinen Talenten-Reichtum [hast du selbst vernichtet]. Der größte Abtreibungsarzt der Welt, Dr. Nathanson,
hat diese Erkenntnis gewonnen, wir sind beim Beginn kein Schwangerschaftsgewebe, das möchte er besonders
betonen. Ein erster Richter vom Bundesverfassungsgericht hat uns als ‘himbeerähnliche Geschwulst’ bezeichnet.
Damals wie heute, wurden die Mörder von dunklen Geistern und Mächten geleitet. Noch immer geistert die
Theorie des Darwin-Schülers Haeckel durch die Schulbücher, man könnte sich die Haare raufen. Der Mensch
sei am Beginn nur ein ungeordneter Zellhaufen. So gesehen kann man sagen, daß der 3. Weltkrieg schon
längst hat begonnen… Wer zur Abtreibung = Kindermord schweigt, macht sich schwer schuldig!…“
8000 leicht Bekloppte! Obwohl Benedikt XVI. als Papst nie öffentlich im Alten Ritus zelebriert hat, wird
sein „persönliches liturgisches Beispiel“ gelobt. „Sie sind ein wahrer homo liturgicus, dessen Liebe
für die heilige Liturgie begeistert“ – heißt es im Petitionstext. Lobhudelei! Nicht nur Einschränkung,
sondern Aufhebung des Motu Proprio tut not. Denn nur die sofortige Verurteilung der Neuen Messe hebt die
Kirche aus der Krise. Solche Maßnahmen wären für die Unterzeichner ein Ärgernis, die Uneinigkeit und
Leiden in der Kirche hervorrufen würden. Dadurch würde eine Versöhnung vereitelt und die liturgische
Erneuerung behindert. Ärgernis für wen? Versöhnung mit wem? Zuerst Versöhnung mit Gott, dann Friede
der Welt und der Kirche. Dieses Ärgernis der Neuen Messe ist ein Ärgernis für Gott. Eine Versöhnung
mit Gott muß es geben und nicht eine Versöhnung mit den Unterzeichner! Diese Versöhnung mit Gott kann
nur durch Vernichtung des Konzils und der Neuen Messe hervorgehen. Sonst wird Gott diese Versöhnung durch
ein nie dagewesenes Strafgericht herbeiführen. Sehr richtig @santa rita, „ Wer sagt denn, daß MPSP überhaupt
ernst gemeint war und nicht nur ein Trick des Grötaz (Grösster Theologe aller Zeiten), die FSSPX in
einen dialektischen Syntheseprozess zu zwingen?…“ Sehr richtig @polenpaule „…Will oder kann man nicht
begreifen, daß das „Motu…“ lediglich eine Leimrute ist, auf die die noch sich ihm Unterwerfenden kriechen
sollen…“ jawohl,@Hacki, „2 Formen des selben Ritus“ – Entlarvung perfekt!
Erzischof Marcel Lefebvre: „Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation,
die ihnen die Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur
um einige Irrtümer handelt, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen
Liberalismus, sondern geradezu um eine Perversion des Geistes.“
Ansteckungsgefahr! „Einigen können sich eigentlich nur Leute, die ihren Glauben verhandelbar, d.h. nicht
wirklich ernst nehmen. Wir selbst müssen zum verdorbenen Teil der Kirche einen Sicherheitsabstand halten,
damit wir uns nicht anstecken. Gott sei Dank sind wir von der Amtskirche unabhängig.“ (Bi. Williamson)
Prämien und Sondervergütungen abgeben! Bischof Fellay, geben Sie schleunigst die schändlichen und ehrlosen
„Zugeständnisse“ zurück, denn eine Exkommunikation hat nie bestanden und das Motu Proprio ist des Teufels,
weil Wahrheit und Irrtum wie versöhnt nebeneinanderstehen. „Von wem exkommuniziert? Die, welche uns exkommunizieren,
sind bereits selbst seit langem exkommuniziert. Und warum exkommunizieren sie uns? Weil wir katholisch
bleiben wollen, weil wir ihnen nicht in diesem Geist der Zerstörung der Kirche folgen wollen…Wir ziehen
es vor, ‘exkommuniziert’ zu werden. Praktisch ist das eine virtuell exkommunizierte Kirche, weil es eine
modernistische Kirche ist.“ (Erzbischof Marcel Lefebvre) „Und in Rom schließen sie verstockt die Augen
vor den durch das Konzil verursachten Katastrophen. Und sie wollen, daß auch wir uns dieser Richtung
anschließen. Aber wenn wir auch NUR EINEN SCHRITT in diesem Sinn tun würden, würden wir in zwei, drei
oder fünf Jahren die Tradition aufgeben. Wenn wir die Tradition wahren wollen, müssen wir frei von Kompromissen
bleiben.“ (Erzbischof Marcel Lefebvre) o^/ o^/ o^/ o^/
Vergünstigungen – Schachzüge Roms! Lefebvre über jene, die Rom auf den Leim gegangen sind: „Sie müssen
schweigen angesichts der Vergünstigungen, die ihnen [von Rom] gewährt worden sind. Es ist ihnen nunmehr
unmöglich, die Irrtümer der Konzilskirche zu brandmarken. Ganz allmählich treten sie bei, sei es nur
durch das Glaubensbekenntnis, das von Kardinal Ratzinger gefordert wird… In bezug auf die Ideen drehen
sie sich ganz langsam um und erkennen schließlich die falschen Ideen des Konzils an, weil Rom ihnen einige
Vergünstigungen für die Tradition gewährt hat. DIES IST EINE SEHR GEFÄHRLICHE LAGE. Wenn sie sagen,
daß sie nichts fahren lassen haben, so ist das falsch. Sie haben die Möglichkeit fahren gelassen, Rom
zu kontern. Sie können nichts mehr sagen.“ „Bearbeitet!“ – Den Glauben bearbeitet man nicht und kann
ihn auch nicht bearbeiten! „Wir kommen zu einem Ende, weil wir die wichtigsten Fragen, die das Konzil
aufgeworfen hat, bearbeitet haben.“ Doch auf das Entscheidende wurde nicht bestanden, nämlich die Rußlandweihe
und die Totalverwerfung dieser ruchlosen Räubersynode, eben weil es der Auslöser der Krankheit ist:
„Das Zweite Vatikanum ist der Auslöser, nicht das Heilmittel der Krankheit.“ „Jüngste Ereignisse wie
die Ankündigung einer neuen Assisi-Veranstaltung oder die Seligsprechung von Johannes Paul II. hätten
die Katholiken wachgerüttelt.“ Katholiken – und Priester – waren längst wach, wer wachgerüttelt werden
mußte, waren die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. – durch GOTT Selbs…
Mit Bedacht, @marienkind, aufgewacht! „Johannes Paul II. war ein Verehrer der göttlichen Barmherzigkeit:
Er hat dieser sehr bedurft, vertraute dieser, und wurde damit gerettet.“ „und wurde damit gerettet“. Behauptungen
„gerettet“ oder „nicht gerettet“ sind unstatthaft und Anmaßungen! Wahr ist, daß selbst die Sache mit
dem Barmherzigkeitssonntag missbraucht wurde zugunsten von Jopa2. Wann ihn Gott wirklich heimgeholt hat
oder heimholen wollte, wissen wir ebenso nicht. (Sehr auffallend: 13. Mai -Fatimatag – Attentat; 13. Februar
angeblicher Tod der angeblichen Lucia usw.) Die Aussage „Wären eure Sünden rot wie Scharlach…“ brauchen
wir nirgendwo anders herholen. Steht in der Hl. Schrift! Gute Beichte? Ohne öffentliche Absage der Glaubensirrtümer,
der Gotteslästerung durch Götzendienst? Und was ist mit dem angerichteten Schaden an den Seelen? Was
ist mit der Rücknahme aller verbreiteten Irrlehren? Hl. Kommunion? Die er verunehren ließ durch Sakrilegien,
Sterbesakrament, genannt Letzte Ölung, die er zurückdrängen ließ, Ablaß, den er nicht für nötig
hielt und in der Kirche aussterben ließ und nun soll er die Gnade erlangen, all dies – mit Leichtigkeit –
am Ende seines Lebens nachgeworfen zu bekommen?
Nicht nur Rom fehlt es an Einsicht! „Der Generalobere der Piusbruderschaft glaubt nicht, daß die Gespräche
mit dem Vatikan dort die erwünschte Einsicht bewirkt haben.“ Trotz Umarmung? War es dieses Aufsehen wert,
einen Bischof und einige Priester der Bruderschaft hinauszubefördern, Priester zu verlieren, die jahrelang
in Treue der Bruderschaft dienten und nichts anderes taten, als vor diesem unnützen Spektakel zu warnen?
„Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und der Vatikan verfolgen in den gegenwärtigen Verhandlungen
unterschiedliche Ziele.“ „Gegenwärtig“? „Unterschiedliche Ziele“? Wir kennen diese „Unterschiede“, seit
Lefebvre die Priesterbruderschaft gegründet hat. „Rom versuche von der Bruderschaft eine Annahme des
Zweiten Vatikanums zu erreichen.“ Erstaunlich! Nie gehört! Was ganz Neues! „Das Dokument habe aber auf
einem juristischen Niveau anerkannt, daß die Alte Messe nie verboten war.“ Ja so was! „Alte Messe nie
verboten“! Ganz was Neues! Oder nicht doch schon seit 1570 bekannt durch Päpstl. Bulle – wird hier unterschlagen –
daß vielmehr die Neue Messe verboten ist: „Sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien…“
„Dagegen will diese den Römern die Widersprüche zwischen der nachkonziliaren Verkündigung und dem Glauben
der Kirche darlegen.“ „Er [der Papst] hat gesagt, daß es notwendig sei, humanistische Ideen zu akzeptieren
und zu diskutieren sowie Dialoge zu führen. An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, daß Dialoge der
katholischen Glaubenslehre widersprechen.“ (Lefebvre)
Nicht nur die Zweieinhalb Millionen hat Papst Johannes Paul II. auf dem Gewissen! „Zweieinhalb Millionen
Pilger zur Eiligsprechung Vatikan. Die Stadt Rom rechnet mit zweieinhalb Millionen Schaulustigen zur Eiligsprechung
von Johannes Paul II. Das sagte der Vizebürgermeister von Rom, Mauro Cutrufo, der Tageszeitung ‘La Stampa’.
Allein aus dem Ausland – besonders aus Polen – sollen eine Million Pilger kommen.“ Zweieinhalb Millionen
Geprellter kommen zur Seligsprechung der Verbrechen gegen den Glauben nach Rom! Diese Millionen und noch
mehr hat der Wonnevolle auf dem Gewissen! „Euer Heiligkeit! Vor jeder Kanonisation müssen alle Werke
des Kandidaten auf ihre Kontinuität mit der katholischen Doktrin geprüft werden. Ihr Vorgänger JP2
beging zahlreiche Verbrechen gegen den Glauben. Die Frucht war ein Massenabfall von Christus und von der
Kirche…“ (Erzbischof Elias, Ukraine) Was dann B16, wenn Gott dieses Unterfangen vereiteln wird und das
Assisispektakel dazu?
Seligsprechung der Häresie! „Vatikan. Gestern publizierte der vatikanische Pressesaal ein Programm für
die Eiligsprechung von Johannes Paul II. am 1. Mai. Der Zugang zum Petersplatz wird von Sicherheitskräften
geregelt. Es gibt keine Eintrittskarten.“ Keine Eintrittskarte für den Himmel! Seligsprechungen verschaffen
keine Eintrittskarte für den Himmel, wenn der Betreffende sie nicht schon vorher ausgehändigt bekam.
Für all jene, die dank Papst Johannes Paul II. ihrer Seligkeit verlustig gegangen sind und das Wort Christi
„Weichet ihr Verfluchten in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinem Anhang bereitet ist“ hören müssen,
wird es drüben auch notwendig sein, den Zugang zu Karol Wojtyla von Wutentbrannten von Sicherheitskräften
zu regeln. „Am Vorabend wird beim Circo Massimo eine Vigil abgehalten.“ Bedeutet also: nächtliche öffentliche
Buße für die „Verbrechen gegen den Glauben“ des Beseligten, so wie es Erzbischof Elias formulierte „Ihr
Vorgänger JP2 beging zahlreiche Verbrechen gegen den Glauben“. O Herr gib ihm die ewige Ruhe! „Ich möchte
von dieser Gemeinschaft weder „selig“, „heilig“ gesprochen oder mit ihr in Gemeinschaft stehen, denn sie
huldigt einem anderen Herren als Christus unserem Gott und König!“ Das ist die richtige Einstellung,
@polenpaule! Lieber von Christus selbst nach Abbüßen der Sünden seliggesprochen zu werden – der Eintritt
in den Himmel ist ja die Seligsprechung – als von dieser Gaukelkirche!
Einst und jetzt! „Auch wird er in den Jahren zwischen 1965 und 1991 womöglich seine Meinung einige Male
revidiert haben.“ So klang’s noch bei der Bruderschaft 1992: „Was nicht ausschließt, daß eine spätere
kompetente Instanz, d.h. ein allgemeines Konzil oder ein späterer Papst einmal verbindlich erklären,
daß Paul VI. und noch stärker Johannes Paul II. als Häretiker, als Exkommunizierte und als von der
heiligen katholischen und apostolischen Kirche Getrennte beurteilt werden müssen.“ (Legen Sie mal Bischof
Fellay diese Worte in den Mund, unvorstellbar!) „Mgr. Lefebvre hat seine Stellungnahme zugunsten der Amtsinhabe
der nachkonziliaren Päpste öfters genau mit diesem Vorbehalt bzw. dieser Ergänzung versehen. Und in
diesem Sinne auch sind verschiedene Äußerungen Mgr. Lefebvres zu verstehen wie am 24.2.1977: „Es ist
nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese (der Sedisvakanz) eines Tages von der Kirche bestätigt wird,
denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“
Danke, @Lycobates, für die Erklärungen. „Im übrigen ist der Weihevater der sieben ukrainischen Bischöfe
nicht öffentlich bekanntgegeben worden. Das müßte man eigentlich wissen.“ Man kann sich’s denken! Die
Linie geht also weiter, rechtmäßig und gottgewollt!
Halbes hat keinen Bestand! Wenn das Ultimatum Gottes abgelaufen ist, erübrigt sich „Ecclesia Dei“! o^/
„Damit unterstellt der ‘Osservatore Romano’, daß die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ Ordensinstitute
errichtet und leitet, deren Orthodoxie fragwürdig sei.“ Die Orthodoxie ist fragwürdig, jedoch nicht
im Sinne des ‘Osservatore Romano’, sondern im Sinne Gottes. Denn für Gott gibt es nur „Euer Ja sei ein
Ja, Euer Nein ein Nein. Was darüber hinausgeht ist vom Bösen“! Kompromisse, Mittelwege, Diplomatien,
Kuhhändel, Halblösungen sind für den HERRN ein Greuel! „Nach Angaben des BLOGS ‘summorum-pontificum.fr’
ist der Artikel Teil eines innervatikanischen Manövers gegen das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ und
gegen eine Versöhnung der Piusbruderschaft mit dem Vatikan.“ Das Manöver läßt sich unterstützen!
Damals schon, Apologet! @ Apologet: „Ich frage mich nur gerade, warum das sonst niemanden während bzw.
kurz nach dem Konzil aufgefallen ist…“ „niemanden aufgefallen“ stimmt so nicht. Sehr bald nach dem Konzil
erhoben sich Stimmen wie z.B. ein Pfarrer Milch, der grausam ermordet wurde. Erzbischof Lefebvre wies
wiederholt auf den Bruch des Konzils mit der Lehre der Kirche und der Tradition hin, auch führende Priester
der Priesterbruderschaft, wobei es der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht gelang, den Kern der Sache
scharf herauszuarbeiten, nämlich daß es einen Angriff auf Dogmen gab durch das Aufgeben des Absolutheitsanspruchs
der katholischen Kirche. Dies bewerkstelligte dann ein Philosoph, der seine Stimme erhob, vom Heiligen
Geist geleitet, der sehr grundsätzliche und durchgreifend philosophisch und wissenschaftlich belegte
Argumentationen über das antikatholische Konzil vorbrachte – damals schon – eben o.g. Dr. Wolfgang Schüler.
„Die alte Messe ist viel zu schade als daß sie den neugläubigen Liturgievorstehern überlassen werde…
kann.“ Danke Hacki mit dieser zutreffenden Beurteilung. @monens: „Der Heilige Vater muß ein Zeichen setzen
!“ Dieses „Zeichen“ müßte er selbst sein in Person, indem er CHRISTUS verkündet: ICH BIN DER WEG, DIE
WAHRHEIT UND DAS LEBEN. NIEMAND KOMMT ZUM VATER DENN DURCH MICH! „Es ist kein sonderliches Geheimnis,
daß sich im Umfeld des Hl. Vaters traditonsfeindliche Gruppierungen die Klinke in die Hand geben… über
Jahrzehnte hinweg haben sich gewisse „Neuerer“kreise einen Deut um päpstliche Bitten geschert…; (nicht
einen Deut oder keinen Deut um päpstl. Bitten geschert). Daß es so ist, wissen wir. Vom Konzil selbst
verursacht! Diese Gruppierungen braucht er aber nur zu entfernen, so wie es in prophetischer Sicht vorhergesagt
ist, daß das ein kommender Papst auch tun wird. Die eigentliche Ursache liegt beim Papst. „…zu „Bühnen“
des Menschendienstes geworden; „Bühnen“, auf denen der Mensch im Mittelpunkt steht“ Das erste Bühnenspiel
war das Konzil! Von da ab riß das Drama nicht mehr ab! Wenn auf einer Bühne ein schlechtes Theater aufgeführt
wird, verläßt ein Mensch mit Charakter den Saal. Die Fsspx aber versucht ständig, sich auf diese Bühne
zu drängen, um dann selbst als vereinnahmter Darsteller – hier Tragödienspieler – mitzuwirken. Der Hauptschauspieler
hat alles bestens vorbereitet! Warum will man nicht einsehen, daß nur eine vollständige Rücknahme dieser
Konzils-Luther-Messe dem Willen Gottes entspricht. Deswegen wird die längst überfällige Reinigung der
Erde kommen müs…
Den Braten riechen Interessiert den Diabolus wenig, Hauptsache er hat es zustande gebracht, die Alte ehrwürdige
Messe durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. in die entweihten Altäre und Gotteshäuser hineinzuzerren
und dadurch die Alte Messe endgültig zu entwürdigen. Das kann nur noch die Fsspx glauben, daß es dort
bei der Zelebration der Alten Messe nicht zu Falsch-Intentionen, Handkommunion und sonstigen Ein- und
Übergriffen kommt. Und: „Gemäß einer Quelle richten sich die letzten Änderungen an der Instruktion
gegen den Geist des päpstlichen Textes.“ Kann man auch als Wirken des Heiligen Geistes sehen dem es ein
Greuel ist, gegen alles, was Misch-Masch ist in den Heiligsten Handlungen, zu hemmen. Wer will uns glauben
machen, daß es dem Heiligen Geist wohlgefällig ist, die Luthermesse neben der Alten Messe, Irrtum neben
Wahrheit, einhergehen zu lassen? Im übrigen ist der Geist des Papstes nicht identisch mit dem Heiligen
Geist. War es bei keinem der Konzilspäpste! Es gibt bereits ausreichend „Ausführungsbestimmungen“ im
Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’, deswegen gibt es Gläubige, die argwöhnen, daß im März anderweitige
„Ausführungsbestimmungen“ bezüglich 1962/1969-Messe uns auf dem Präsentierbrett überreicht werden.
Diese Geheimnistuerei der Rom-Gespräche läßt absolut nichts Gutes vermuten.
@Apologet, natürlich muß es in der Antwort an Sie im Artikel: „Die Communio-Theologie des Konzils führt
in die Irre“ statt „Neusprech“ „Apologet“ heißen, Pardon! :(3
Auf dem IV. Laterankonzil 1215 wurde dogmatisiert: „Es gibt nur eine einzige allgemeine Kirche außer
der niemand überhaupt gerettet wird.“ Bei diesem Satz handelt es sich also um einen Glaubenssatz, den
die Kirche mit dem Beistand des Hl. Geistes feierlich verkünden ließ und der dadurch mit absoluter Gewissheit
wahr ist. Die katholische Kirche ist also die alleinige Inhaberin der Wahrheit. Nun hat aber das II. Vatikan.
Konzil einen unabänderlichen Bruch dadurch besiegelt, daß es im Dekret üb. d. Ökumenismus erklärt:
„Ebenso sind diese getrennten Kirchen und Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem Glauben
anhaften, nicht ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heiles, denn der Geist Christi hat sich gewürdigt,
sie als Mittel des Heiles zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich von der der kath. Kirche anvertrauten
Fülle der Gnade und Wahrheit herleitet.“ Das ist eine Irrlehre! Diese Feststellung der Häresie auf dem
II. Vatikanum ist von solch tragischer u. universeller Wichtigkeit, daß man ohne weiteres annehmen darf,
daß dies – zumindest ein Abschnitt – des 3. Geheimnisses von Fatima sein muß. Denn Maria hat ausdrücklich
gesagt, daß das 3. Geheimnis ab 1960 besser zu verstehen sei. Nur eine Religion gibt es, in der man gerettet
werden kann. Die gegenteilige Behauptung ist Häresie. Das Konzil verstieß gegen noch ein Dogma. Deswegen:
Es wird das Konzil einmal als kein rechtmäßiges verworfen werden MÜSSEN. Aus diesem Grund ist es überflüssig
nachzuforschen, wann u.wie oft das Konzil anderswo der Tradition der Kirche entsprochen hat. Amen
Schön langsam… „…daß er nicht mehr die katholische Kirche als einzig richtigen Weg ansieht. Sondern
das ein ambivalent zu bewertender Bruch stattgefunden hat, und es kein zurück mehr gibt und geben kann.
Schön langsam macht mich das wütend“ Die beste Voraussetzung hin zum Weitblick! Schön langsam wird
es nämlich Zeit und schön langsam sind wir glücklich, daß Neusprech langsam kapiert, wie skandalös
es auf dem Konzil zuging. Gibt es eigentlich eine Liste, wo komplett aufgelistet ist, wo V2 … 1. völlig
der Tradition/Lehre der Kirche entspricht 2. zumindest die T/L in Frage gestellt hat 3. richtigt mit der
T/L gebrochen hat… Apologet, einmal ganz klar und das ist wirklich sehr ernst: Es ist Lehre der Kirche –
wurde also immer gelehrt in der Kirche – wer ein einziges Dogma, eine einzige Glaubenswahrheit ablehnt,
ist vom ganzen Glauben abgefallen. So, das ist mal wichtig, dies festzuhalten. Nun hat aber das Konzil
gegen einen Glaubenssatz verstoßen, und zwar gegen das Dogma, verkündet auf dem Laterankonzil, daß
es nur eine einzige Kirche gibt, und das ist die katholische Kirche und daß außer ihr kein Heil zu finden
ist. Auf dem IV. Laterankonzil 1215 wurde dogmatisiert: „ES GIBT NUR EINE EINZIGE ALLGEMEINE KIRCHE DER
GLÄUBIGEN, AUSSER DER NIEMAND ÜBERHAUPT GERETTET WIRD.“ Bei diesem Satz handelt es sich also um ein
Dogma, also um einen Glaubenssatz, den die Kirche mit dem Beistand des Heiligen Geistes feierlich verkünden
ließ und der dadurch mit absoluter Gewißheit wahr ist. :)%
Eine Frage an Herrn Dr. Schüler sei dennoch erlaubt: Wenn das Konzil in seiner Verwirklichung ein „nicht
zustande gekommenes Konzil“ ist dadurch, daß es Verrat übte am Wesen der katholischen Kirche, indem
es den Absolutheits- und Heilsanspruch der katholische Kirche in sträflicher Weise aufgab, bedarf es
dann überhaupt noch einer Untersuchung anderer Irrtümer und Falschaussagen in den Dekreten? Wäre es
nicht besser, immer und immer wieder und zum wiederholten Male aufzuzeigen, daß wir es mit gar keinem
Konzil zu tun haben? Das nun ist der Kardinalfehler, der zur Zeit immer mehr in der Fsspx sich breitmacht,
der übersieht, daß die katholische Glaubenslehre kein Aussortieren und keine Vielzahlhypothesen verträgt.
Komplett! „Für alle“ bei den Luther“messen“ beizubehalten ist o.k. Daran braucht nichts geändert zu
werden. Wenn keine Wandlung, gibt es auch keine Sakrilegien bei der Handkommunion. Ein wahres Opfer kann
es nur geben, wenn Brot und Wein getrennt verwandelt werden. Mit den Worten „für alle“ findet keine Verwandlung
des Weines statt! Ehebrecher würden also nichts anderes erhalten als Brot! Zudem ist jeder, der geänderte
Worte gebraucht – noch dazu bei der Wandlung – mit dem Bann Pius V. belegt. Ja leider, PaulM, so ist es!
Einleuchtend bringt es Reconquista auf den Punkt: komplett vom Glauben abgefallen! Danke für die Dr.Hacker-Buchempfehlung,
@Reconquista!
Guido Horst: „Vielleicht haben gewisse Kreise den deutschen Theologen-Papst zu vorschnell für sich eingenommen
und als einen der ihrigen deklariert.“ Wo er recht hat, hat er recht.
Reliquie für verunglückten Formel-1-Fahrer Armer Formel-1-Fahrer, das war ein Fehlgriff, das war die
eigentliche Irrfahrt! Herr Robert Kubica besorgen Sie sich lieber eine Reliquie von Heiligen Stanislaus,
Patron von Polen. Er war Bischof in Krakau und starb als wahrer Martyrer (Fest am 7. Mai). Oder: am 4.
März begeht die Kirche das Fest des hl. Kasimir, Sohn des Königs von Polen, ein großer Marienverehrer.
Da sind Sie mit Sicherheit besser bedient! „Die Reliquie solle die Genesung unterstützen – schrieb Kardinal
Dziwisz dem Formel-1-Fahrer: ‘Papst Johannes Paul II. praktizierte auch Sport und mochte Sportler.’“ Nur
im Augenblick praktiziert Papst Johannes Paul II. seinen Rückblick auf sein gescheitertes vermaledeites
Pontifikat.
@monens, „Erst kürzlich konnte man vernehmen, dass gar daran gedacht wird, das „Reformationsjubiläum“
als „gemeinsame Feier“ auftischen zu wollen“ „Besonders die in den Schulen benützten Lehrbücher strotzen
vor irrigen Auffassungen und katholikenfeindlichen Irrtümern. Die Lastigkeit zugunsten des Protestantismus
ist geradezu eklatant:“… Nur übergeht die Fsspx, wer der eigentlich Irrende, der Erstverantwortliche
diesbezüglich ist. Ist es nicht der Papst als Wächter des Glaubens, jener katholikenfeindlich Irrende,
mit dem sinnlose Gespräche geführt werden? Müßte nicht er allem Einhalt gebieten – seine erste und
wesentliche Sendung ist doch: den Glauben bewahren! o^/ o^/ o^/ o^/ Das war für Erzbischof Lefebvre die
Erstbedingung, die Voraussetzung: zurück zur katholischen Lehre! Diese Bedingung wurde nicht erfüllt,
folglich hätte es keine Gespräche geben dürfen!
Ehebrecherische Verbindung -vom Konzil vorgelebt! „Seit wann bedeuten Ehebruch Reform?“ Seit es ein Konzil
gibt, das II. Vatikanische! „Das Memorandum der Theologen läßt die Verarbeitung der Grundlagentexte
des Zweiten Vatikanischen Konzils vermissen.“ Grundlagentext ÜBER das Zweite Vatikanische Konzil von
Erzbischof Marcel Lefebvre: Er sagt, daß mit dem II. Vatikanischen Konzil ein ehebrecherischer Geist,
„un esprit adultère“, in die Kirche eingedrungen ist, daß die Kirche offiziell, d.h. die Autoritätsträger,
das öffentliche Leben der Staaten dem Atheismus und religiösen Pluralismus ausgeliefert haben unter
Verzicht auf das soziale Königtum Christi, daß sie diese ehebrecherischen Verbindungen mit den Protestanten
und heidnischen Religionen eingegangen sind, daß sie dieses ehebrecherische Buhlen in der Liturgiereform
mit den Protestanten und der liberalen, aufgeklärten Welt veranstaltet haben…
Schon kapiert, @ Antonio Michele Ghislieri „… nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils
zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“ Pater Schmidberger: „Das II. Vatikanum ist ein
Dekreten-Büffet: Was einem schmeckt, das greift man heraus. Den Rest läßt man in die ‘römische Küche’
zurückgehen.“ Solches Beispiel führe ich nicht auf, weil man aus der Teufelsküche nicht herauskommt!
Nur wenn die Fsspx – wie Erzbischof immer wieder betont hat – das ganze Konzil verwirft, kommt man zur
Klarheit. Dieses Konzil läßt es nicht zu, irgend etwas, was einem schmeckt, herauszugreifen. Es läßt
aber auch nicht zu, irgend etwas, was einem nicht schmeckt in die römische Küche zurückgehen zu lassen:
weil es sich um eine einzige Giftküche handelt, die alles vergiftet hat, weil dieses Konzil aufgebaut
wurde auf Irrtum und Wahrheit. Deswegen kann man niemand auffordern – auch nicht das unkonsequente Zentralkomitee –
das Konzil anzunehmen. Das Konzil ist als Ganzes vergiftet. Eine Hinwendung nur zu Teilen des Konzils
bedeutet, sich der Vergiftung auszusetzen, den Glauben verraten und die gesamte katholische Tradition.
Um die Unglaubwürdigkeit des Zentralkomitees zu dämonstrieren, ist dieses Beispiel mit dieser Aussage
dennoch höchst ungeeignet. @Rudolphus, was plärren Sie ständig das Gegenteil! Freilich ist es so, daß
Erzb. Lefebvre das Konzil für schismatisch erklärt hat. Warum behaupten Sie immer Gegenteiliges? Dieser
Teufelsgeist war ja auf dem Konzil schon anwesend! Lesen Sie doch mal genau den Text!
Der FSSPBenedikt-Skandal weitet sich aus! „Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee
der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern,
sondern sich auch selber daran zu halten.“ Der Distriktobere fordert also auf, sich an das ruchlose Konzil
zu halten! Er macht kein Hehl mehr daraus, öffentlich zu verlangen, daß man sich „selber“ an das Konzil
zu halten hat. Bodenlos! Und die Mahnworte von Erzb. Lefebvre, des Gründers der Priesterbruderschaft,
der Sie als Distriktoberer jetzt vorstehen? Hier sind sie: „Weisen wir die Irrlehren der liberalen und
modernistischen Revolution zurück, auch wenn sie von jenen autorisiert werden, die den Stuhl Petri besetzt
halten.“ Lefebvre hat das Konzil für schismatisch erklärt. Er hat wiederholt von einem Bruch des Konzils
mit der Tradition gesprochen. Einem Konzil, das nicht katholisch ist, kann keine Unterwürfigkeit geleistet
werden. Sie bereiten eine Spaltung vor, P. Schmidberger! „Angesichts dieser Situation ist es ganz sicher,
daß wir keine lfd. Kontakte mit Rom haben können, weil Rom verlangt, daß wir, wenn wir irgend einen
Indult für die hl. Messe, für die Liturgie…erhalten, das von Kardinal Ratzinger verfaßte Glaubensbekenntnis
unterschreiben müssen und dies enthält ausdrücklich die Annahme des Konzils und seiner Folgen. WIR
MÜSSEN ALSO WISSEN, WAS WIR WOLLEN! DAS KONZIL und seine Folgen sind es, die die hl. Messe zerstört
haben, die Katechismen…WIE KÖNNEN WIR ES ANNEHMEN?“ (Lefebvre)
Friedenstauben – wieder einmal! „Beim gestrigen Angelusgebet bat Benedikt XVI. anläßlich des dritten
„Internationalen Gebetstages für den Frieden im Heiligen Land“ um Gebet und konkrete Friedensprojekte.
Als „Zeichen des Friedens“ ließ der Papst gestern gemeinsam mit einem Mädchen und einem Buben der italienischen
‘Katholischen Aktion’ zwei Tauben steigen.“ Als Zeichen des Friedens ließ der Papst Tauben steigen! Doch
die Tauben klagen an: Unfrieden, Krieg, Krieg und nochmals Krieg weltweit. Konkrete Friedensprojekte.
Papst Benedikt, diese liegen bereits vor! Wenden Sie sich nach Fatima! „…bat Papst Benedikt XVI…ums
Gebet…“ Diese Gebete werden fruchtlos bleiben – wie ehedem! „Wenn man tut was ich sage, wird Friede
sein, wenn nicht…“ Wie kann man beten „Dein Wille geschehe“, wenn man den Willen der Muttergottes –
deren Willen vollkommen eins ist mit dem Willen Gottes – nicht erfüllt?
In der Frevelkirche ist alles machbar! „Der polnische kath. Radiosender ‘Radio Maryja’ wird in der nordpolnischen
Stadt Thorn eine Kirche zu Ehren von Papst Johannes Paul II. errichten. Das berichtete die polnische Tageszeitung
‘Polska’ gestern. Die Bauarbeiten werden im Mai beginnen.“ Zum einen ist eine Seligsprechung nicht unabänderlich
und kann widerrufen werden. Und sie wird widerrrufen werden! Zum anderen dürfen zu Ehren eines Seligen
gar keine Kirchen, nicht einmal Altäre errichtet werden, er darf nicht zum Patron eines Landes, einer
Diözese oder eines Ortes gewählt werden. Drittens dürfen seine Reliquien und Bilder ohne besondere
Genehmigung durch den Papst nicht öffentlich in Kirchen und Kapellen ausgestellt und auch nicht in Prozessionen
umhergetragen werden. Nur bei einem Kanonisierten (Heiligen) ist dies gestattet. Sie wollen einfach
nicht sehen, @Rudolphus. Wie können Sie sich auf die Konzilsseligsprechung von Johannes XXIII. (von der
Sie selbst sagen, daß es doch ja nicht zu einer Heiligsprechung kommt) und von Josefmaria Escrivá berufen!
Letztere sogar als eine Frevel-„Heiligsprechung“. Unglaublich! Im Grunde leuchtet es einem Kinde ein,
daß wir es mit Hohn und Spott zu tun haben u. daß die ganze Konzilskirche hinweggefegt werden wird.
„Die bekannteste Kirche zu Ehren eines Seligen war die Pfarrkirche zu Ehren des sel. Josefmaria Escrivá
de Balaguer…, Es gibt auch, wie wir unlängst über die Diözese Nizza lasen, eine Pfarrkirche zu Ehren
des sel. Johannes XXIII.
In der Frevelkirche ist alles machbar! „Der polnische katholische Radiosender ‘Radio Maryja’ wird in der
nordpolnischen Stadt Thorn eine Kirche zu Ehren von Papst Johannes Paul II. errichten. Das berichtete
die polnische Tageszeitung ‘Polska’ gestern. Das Gotteshaus soll 3.000 Gläubige Platz bieten. Die Bauarbeiten
werden im Mai beginnen.“ Zum einen ist eine Seligsprechung nicht unabänderlich und kann widerrufen werden.
Und sie wird widerrrufen werden! Zum anderen dürfen zu Ehren eines Seligen gar keine Kirchen, nicht einmal
Altäre errichtet werden, er darf nicht zum Patron eines Landes, einer Diözese oder eines Ortes gewählt
werden. Drittens dürfen seine Reliquien und Bilder ohne besondere Genehmigung durch den Papst nicht öffentlich
in Kirchen und Kapellen ausgestellt und auch nicht in Prozessionen umhergetragen werden. Nur bei einem
Kanonisierten (Heiligen) ist dies gestattet.
Merkwürdig! „Unter den damaligen Zölibatsbekämpfern befanden sich der heutige Papst sowie die späteren
altliberalen Kardinäle Karl Lehmann und Walter Kasper sowie der altliberale Theologe, Pater Karl Rahner
(† 1984).“ Das Ratzi-Luzi-Licht kommt dann wieder in „Licht der Welt“ zum Vorschein, das P. Gaudron dann
doch „merkwürdig“ findet. „Licht der Welt“, S. 58: „In diesen Fällen müsse geprüft werden, „ob ein
wirklicher Ehewille vorhanden ist und sie (der Priester und seine Konkubine) eine gute Ehe bilden könnten.
Wenn dem so ist, müssen sie diesen Weg gehen.“ P. Gaudron: „Natürlich geht es immer wieder auch um den
Zölibat. Benedikt XVI. versucht keine Lockerungsübungen am Zölibatsgesetz der römischen Kirche. Merkwürdig
ist allerdings, was er über Priester sagt, die mit einer Frau zusammenleben.“ Merkwürdig, was P. Gaudron
dazu zu sagen hat: „Keine Lockerungsübungen.“ Stimmt! Denn das nennt man einen Angriff auf den Zölibat!
Was sagt die Medjugorje-Gospa? „Sage allen, daß ihr es seid, die sich getrennt haben auf Erden. Die Muselmanen
und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil sie meine
Kinder sein.“ Diese einzige Aussage genügt, um aufzuzeigen, daß diese Erscheinung nicht von Gott stammen
kann. Denn die 1. Bedingung für die Echtheit einer angeblich göttlichen Offenbarung ist ihre vollkommene
Übereinstimmung mit der Lehre der kath. Kirche. Erzb. Franić v. Split, ein Befürworter v. Medjugorje,
erklärt siegesbewußt: „In Medjugorje werden die Aussagen des II. Vatikanums über die Ökumene bestätigt.
Dem Ökumenismus haben sich seinerzeit einige Geister innerhalb der kath. Kirche widersetzt. Andere widersetzen
sich ihm noch heute als einer „Irrlehre“ des II. Vatikanums. Doch die Botschaft von Medjugorje bekräftigen
mittlerweile die Aussagen des Konzils. Sie deuten in der Praxis einen Platz an, wo kath. und orthodoxe
Kirche sich mit dem Islam (!) und dem Marxismus (!) treffen. Es braucht nur ein wenig guten Willen, um
einzusehen, dass hier der Hl. Geist am Werk ist (!), der vor unseren Augen eine neue (!) Kirche des Geistes
schafft.“ Medjugorje stimmt mit der Lehre der kath. Kirche nicht überein! Das sagt uns Medjugorje! Der
zuständ. Bischof Zanic v. Mostar war der Erstbetroffene, die Sache zu beurteilen u. zwar anhand der vorgeschriebenen
Kriterien. Seine Kommission, von Bischof Zanic 1982 einberufen, hat ein negatives Urteil über Medjugorje
abgelegt. Auch sein Nachfolger Radko Peric lehnte die Erscheinungen ab!
Das ist so richtig mal das Beispiel zwischen einem Katholiken und 2 arme Blinde, blind für das wahre
Katholische, verursacht durch die Infiltration des konzilsgeschwängerten Medjugorje. Diese Kontroverse
verfolgend sehe ich keine Möglichkeit, mich einzuschalten, sondern flüchte zum Gebet. Denn wer erstarrt
ist in seiner Ideologie, dem kann man 100 Beweise vorlegen – eine Reihe stichfeste Beweise sind vor Monaten
in meinen Leserartikeln bereits aufgeführt worden. Bedauernswert, aber größtenteils entschuldbar, denn
diese Jugend ist führerlos, führerlos durch ihre eigene Mutter, der Kirche, die zur Zeit die Passio
Christi erlebt. Mary: „…habe ich zur nachkonzil. Kirche…wenig bis gar kein Vertrauen“. Es wäre von
größter Wichtigkeit, sich einem Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. anzuvertrauen. Sie brauchen
eine Führung! Sie sind mit der KoKi nicht einverstanden, fahren aber in dieses konzilsgesteuerte Medjugorje.
Eine Frage, der wieder ausgewichen oder unbeantwortet bleibt: Warum nach Medjugorje, einem Ort, der vom
Vater der Lüge geleitet wird und keine Anerkennung durch die Kirche erfahren hat wenn wir Lourdes, La
Salette haben, wir haben Fatima, glaubwürdige, von der Kirche anerkannte Muttergotteserscheinungen, die
in der kath. Kirche zu außergewöhnlichen Stätten des Gebetes aufgeblüht sind, verbunden mit echten
Wundern, von der Kirche anerkannt. Besonders in Fatima zeigte die Muttergottes durch das Sonnewunder die
Wichtigkeit und Bedeutsamkeit dieses Ortes für unsere Zeit des Zweifels und der Verirrung.
Schade! Sehr enttäuschend! @ Mary Cruz, schade, daß Sie auch zur Reihe der Verblendeten gehören. Übrigens:
Die vatikanische Untersuchungskommission hat es sehr leicht, denn: Seit 2008 gibt es die vatikanische
Kommission und ist noch zu keinem Urteil gelangt. „Darum soll ein „sehr langer“ Untersuchungsprozeß das
Urteil hinausschieben.“ Warum wohl? Um möglichst lange diese Armen, wie Sie selbst sind, auf der Linie
des Ökumenismus und des Konzilskurses festzukrallen und zu belügen. Medjugorje gilt als der größte
Beichtstuhl Europas, es gibt tausende Heilungen, Bekehrungen und viele geistliche Berufungen. „Geistliche
Berufung“! Das also sind die Geistlichen, die ringsum den Glauben zerstören! Passen wir auf, oft kommt
es vor, daß der Teufel – der Vater der Lüge – auf den ersten Anschein gute Wirkungen hervorbringt um
arglose Seelen seinem Ziel zuzuführen. Er benützt das Gute, um das Bessere zunichte zu machen! Aufwachen!
Wie würden die Gegner hier (vorwiegend aus der ewiggestrigen-fundamentalistischen bzw. aus der sektiererischen-sedisvakantistischen
Fraktion) urteilen, wenn ein Teil der Botschaften das II.VK ablehnen, die Handkommunion verurteilen und
den lat. Ritus von 1570 als einzig gültig definieren würden? Wäre ihnen das nicht geradezu ein Wahrheitsbeweis?
Nicht so, weil wir abwarten, was die Kirche sagt (wohlgemerkt die hl. römisch-katholische Kirche), und
weil wir um die Teufelstricks wissen.
Verantwortung! „Ist die Muttergottes für die Widersprüche verantwortlich?“ Sie sind verantwortlich,
daß sie die Ehre der Muttergottes retten! Sie sind verantwortlich, daß Sie die Widersprüche in Medjugorje
erkennen – durch Studien, Nachdenken, Gebet. Alles abweisen, was so gegen Ihren Strich geht, schafft nicht
Frieden! Die Erklärungen hier müßten ausreichen, um Sie zur Einsicht zu bringen. Doch Sie gehen auf
die Beweise nicht ein! Auch ein hiti wir es noch erkennen, wie unecht Medjugorje war! Bis dahin seien
Sie Gott empfohlen!
Nicht genug katholisch! „Vatikan… In dem Text erklärt Benedikt XVI., daß es nicht das einzige Ziel
christlicher Online-Aktivitäten sein dürfe, so viele Klicks wie möglich zu bekommen. Der Präsident
des Päpstl. Rates für die sozialen Kommunikationsmittel, Erzbischof Claudio Celli (69), kommentierte
diese Aussage in einer Pressekonferenz. Es wäre nicht falsch, diese Worte des Papstes auf konservative
katholische Webseiten, BLOGS und Youtube-Kanäle zu beziehen – erklärte Mons. Celli. Diese hätten angeblich
„vehement“ altliberale Bischöfe und andere Amtsträger kritisiert, weil sie deren Amtsführung als nicht
katholisch genug betrachtete“ Monsignore! Deren Amtsführung betrachten wir als überhaupt nicht katholisch,
bitte schön. „Nicht katholisch genug“ gibt’s gar nicht, Herr Prälat! Diese Aussage sagt bereits, daß
Sie nicht katholisch sind. Entweder man ist katholisch oder nicht. „Nicht genug katholisch“ ist ein Produkt
aus der Schein-HalluzinationsKirche! Guten Abend! Pauken angesagt! „Deutschland. Über den Zölibat müsse
weiter diskutiert werden. Das forderte der Vorsitzende des ‘Bundes der Deutschen katholischen Jugend’,
Dirk Tänzler, vor dem Kölner Domradio. Der Jugendfunktionär will nicht nur den Zölibat diskutieren…“
Mischen sich in Dinge ein, die sie rundum nichts angehen. Nicht katholisch sein, sich aber um katholische
Standesformen ergießen. Erlernen Sie zuerst den katholischen Katechismus! Haben Sie heute das Morgengebet
gebetet, Herr Tänzler? Oder den Rosenkranz? Gute Andacht!
Medjugorje, die große Umerziehungsanstalt! Für wen? Für die noch konservativen, gebetseifrigen Katholiken,
um diese Gruppe durch die Hintertür unter Berufung auf angebliche Botschaften der Muttergottes in das
modernistische Lager zu zerren und ökumenisch zu machen. Denn Medjugorje stellt nichts anderes dar als
eine Bestätigung der modernistischen Irrtümer des II. Vatikanums wie auch der weltweiten Religionsverbrüderungen
im Sinne der Assisi-Treffen! Ein teuflischer Betrug, dem jene zum Opfer fallen werden, die nicht eine
gründliche und umfassende Kenntnis unseres hl. katholischen Glaubens haben. Medjugorje proklamiert ja
das neue ökumenische Kirchenverständnis und den falschen Frieden einer antichristlichen Menschheitsverbrüderung.
Passen wir auf, -hi- oft kommt es vor, daß der Teufel – der Vater der Lüge – auf den ersten Anschein
gute Wirkungen hervorbringt um arglose Seelen seinem Ziel zuzuführen. Ein Priester, der anfänglich
von Medjugorje angetan war, wollte dort allein die alte Messe zelebrieren. Man sagte ihm, das gehe nicht,
es gebe hier nur die Konzelebration. Anderntags verfolgte er den Spuk und erkannte, wie es dort ablief:
Modernistische Eucharistiefeier, Landes-sprache, Volksaltar, Mädchen mit Blue Jeans am Altar, die Lesung
vortragend…Seine Ernüchterung trat ein. So wird’s kommen, ruhrgebietler: … „dann wird Skt. Michael
endlich den bosnischen Drachen töten und die falschen „erscheinungen“ mit ihrem spuk haben endlich ein
Ende!“ o^/
Bald steht die Welt in Brand… Ja, zu allem Frevel kann auch dieser Frevel noch schnellstmöglich zeitlich
vorgezogen werden – vielleicht zum 1. Mai. Ein Frevelwunder reicht ja, um in dieser Frevelkirche auch
diese Frevelerscheinung zu beglaubigen.
Anders in Erinnerung Kann mit „Intention – tun zu wollen, was die Kirche tut“ nur das richtige Textebedienen
gemeint sein? Kaum. Meines Wissens muß er das Opfer so vollziehen WOLLEN, wie es die Kirche sieht: als
Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi – dem Willen nach, auch wenn er selbst zweifelt oder gar
nicht glaubt, so sehe ich das. Das war schon immer klar, daß selbst ein Zweifler oder Nichtglaubender
kraft seiner Priesterweihe das Sakrament vollziehen kann.
Herr rette uns, wir gehen alle zugrunde! Wenn die letzte Bastion anfängt, in diese Kriechersekte eintreten
zu wollen, dann ist die Welt verloren. „fünfzig Jahre intensive Arbeit zurückblicken“ – Ökumene gleich
null. Die wahre Ökumene wäre für die Muttergottes in weniger als fünf Sekunden erledigt, wenn… Ja
wenn der Papst statt auf das vermaledeite Lutherjahr 2017 auf das FATIMAJAHR 2017 zur Hundertjahrfeier
zu sprechen käme – um zu handeln. Die Bodenlosigkeit erreicht das Himmelsgewölbe.
Möglich! Es ist möglich, Sie, @lycobates, mißverstanden zu haben. In bezug auf das Lesen der Alten
Messe v. Léonard haben Sie mit „gültiges Messformular“ evtl. das Tridentinische Meßformular angesprochen.
Doch offenkundig ist dies nicht wegen der Bezeichnung „wenn ein gültiges Meßformular“ Verwendung findet.
Es gibt nur „das“ Meßformular.
Wenn schon ein zweifelhaftes Sakrament für den Katholiken nicht erlaubt ist zu empfangen, um wievie…
weniger die Teilnahme an dieser zerstörten „Messe“. „Trotzdem ist die Messe gültig, wenn ein gültiges
Meßformular Verwendung findet, und der Zelebrant gültig geweiht ist. Das muß man festhalten. Sogar
eine persönliche Häresie des Zelebranten in Punkto Messe oder Sakrament macht das Sakrament nicht ungültig,
wenn sonst alles Notwendige eingehalten wird und der Zelebrant äußerlich das tut, was die Kirche tut.“
Wenn Pius V., der wahre Heilige, für alle Zeiten befielt, kein anderes Messformular als dieses von ihm
herausgegebene zu verwenden, verlieren diese Eucharistiefeiern allein schon deswegen ihre „Gültigkeit“.
Durch das Antasten des Kanons, ja sogar der Wandlungsworte selbst, wird nicht diese Luther-Messe, sondern
der Bannfluch „gültig“ für jene, die diese Messe angetastet haben. Und somit ist jede andere Beleuchtung
hinfällig. Jene, die gelegentlich die Alte Messe lesen, haben die gewechselte Intention mitgebracht,
denn sie machen ja nicht mehr was die Kirche tut. Was die Kirche immer getan war, im Meßopfer das Kreuzesopfer
Christi zu vollziehen. Ein wahres Opfer, dargebracht dem VATER zur Sühne, Lobpreis und Verherrlichung.
Nur diesem Opfer darf ein Katholik beiwohnen. Und warum sagt Erzbischof Lefebvre, obwohl die Sonntagspflicht
unter schwerer Sünde verpflichtend ist: „Bleibt lieber zuhause als die Neue Messe zu besuchen, wenn keine
Trid. Messe möglich ist. Der Begriff „Gültigkeit“ war ihm offensichtlich fremd!
Sinnesänderung tut not! „Das Werk ist bisher in neun Sprachen erschienen. Auf Deutsch besorgten sich
200.000 Kunden das Buch.“ Auf Deutsch: 200 000 Kunden werden in die Irre geführt. Von wem? Vom angeblichen
Oberhaupt der kath. Kirche. Wenn ein Papst eine geoffenbarte Glaubenswahrheit leugnet – wie es beim Religionstreffen
in Assisi geschieht – demonstriert er damit Fehlbarkeit. Ab Johannes XXIII. gibt es in Glaubensfragen
Fehlbarkeit, somit haben wir es nicht mit Nachfolgern des hl. Petrus zu tun. Durch dieses Tun deckt er
seine Unrechtmäßigkeit auf und mißbraucht die päpstliche Unfehlbarkeit. „…Er verhinderte dort eine
kath. Ausbildung und das Aufkeimen der kath. Tradition.“ Solange dieses Konzil nicht von der wahren kath.
Kirche im Ganzen verworfen wird, gibt es nirgendwo ein wahres Aufkeimen der Tradition, gibt es kein Aufkeimen
durch das Motu Proprio. Denn die Anfang März erscheinende Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio ‘S.P.’
Pontificum’, die sicher u.a. auch in einem Infiltrieren der Alten Messe bestehen wird, – so kann man ruhig
annehmen – bringen das Chaos erst zu Vollendung. Am 30.1. wird Erzbischof André-Joseph Léonard von Mecheln-Brüssel…
ein Pontifikalamt im Alten Ritus feiern… Ein Priester, der nicht innerlich vollkommen Abstand nimmt
zu der Luthermesse, hat keine Überzeugung und damit nicht die wahre Intention, die zur Gültigkeit der
Messe gehört. Wenn keine Sinnesänderung in den Köpfen der Prälaten erfolgt, wird die Alte Messe wegen
„Motu Proprio“ nur entweiht, entwürdigt
Wahre Ökumene Der Heilige Vater mahnte, daß sich „alle“ einsetzen müßten, den Irrweg des Ökumenismus
fortzuschreiten. Als dessen Höhepunkt nannte der Papst „die volle Gemeinschaft im eucharistischen Opfer
Christi“. Da haben wir sie wieder: die „volle Gemeinschaft“, diese berühmtberüchtigte volle Einheit
im Glauben, die Dr. Schüler so tiefgründig erklärt hat; „ein bißchen Gemeinschaft“, eine „nicht ganz
volle Gemeinschaft“, diese Begriffe, die bei Benedikt XVI. immer und immer wieder vorkommen und die es
in der kath. Lehre nie gegeben hat: Alle Abtrünnigen gehören bereits zu dieser Irrweg-Kirche, jedoch
nicht ganz voll. Die Kirche ist der Mystische Leib Christi, Sie ist zuinnerst der fortlebende Christus.
Die Kirche ist ein lebendiges Wesen. Entweder ich gehöre zu diesem Organismus oder ich gehöre nicht
dazu. Das Gleichnis vom Weinstock veranschaulicht die Notwendigkeit der Rebe, mit dem wahren Weinstock,
Christus, verbunden zu sein. Die nichtkath. Gemeinschaften haben sich von der Kirche getrennt, haben also
die Verbindung zum Leib Christi eigenmächtig abgeschnitten. Dadurch ergibt sich ein Hindernis, am eucharistischen
Opfer teilzunehmen. Die wahre Ökumene besteht allein in der Rückkehr der sich abgespaltenen Reben zur
einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, die Christus ist. Und die Taufe der kath. Glieder
bewirkt vorzüglich die Tilgung der Erbsünde und die Verbindung mit Christus im Gnadenstand und nicht
in der Eingliederung in die Gemeinde.
Was nun? Religionstreffen ja oder nein, Bischof Fellay? kreuz.net weist auf die Aussage v. Bischof Fellay
hin: „Benedikt XVI. müsse den anderen Religionen sagen, daß es keinen anderen Weg zum Heil gibt als
Christus und sie zur Bekehrung auffordern.“ Also doch ein Religionstreffen? Nun kann man zwar nicht unbedingt
behaupten, daß Bischof Fellay meint, das Sagenmüssen muß beim Religionstreffen in Assisi erfolgen,
wenngleich die Artikelüberschrift von kreuz.net lautet: „Der Generalobere der Piusbruderschaft fordert
Benedikt XVI. auf, den Heiden beim Religionstreffen in Assisi den wahren Gott zu verkünden.“ Das würde
bedeuten, Religionstreffen ja, nur ein bißchen was dazu sagen. Doch dann folgt: „Mons. Fellay rechnet
damit, daß Benedikt XVI. die schlimmsten Fehler von 1986 und 2002 vermeiden werde.“ Das nun bringt klar
zum Ausdruck: Die Tatsache des Religionstreffens ist für Bischof Fellay gegeben und annehmbar. Das Religionstreffen
kann stattfinden, nur soll der Papst „die schlimmsten Fehler“ vermeiden. Während f. Pater de Caqueray,
dem Distriktoberen von Frankreich, Assisi eine furchtb. Verdrehung und Schwächung der Wahrheit des kath.
Glaubens darstellt: „Wie kann man davon ausgehen, daß der Friede aus Gebeten hervorgeht, die zu Götzen
gesprochen werden, die in Wahrheit Dämonen sind?“ Und: die verfluchte Versammlung soll nicht stattfinden!
So müßte für Bi. Fellay, P. Schmidb. das Pochen gegenüber Benedikt bestehen bleiben „damit diese verfluchte
Versammlung nicht stattfinden wird…
Eine Gruppe namhafter kath. Intellektueller Italiens wandte sich mit dem Brief „Euer Heiligkeit, wir sind
besorgt wegen des Treffens in Assisi“ an Benedikt XVI. Eine Gruppe „namhafter katholischer Intellektueller
Italiens“ muß der Fsspx sagen, wo’s lang gehen soll! @Mi.cha.el hat am 12.1.2011, 23.02 h („Widerstand
gegen Assisi 2011“) dankenswerterweise einen Großteil des Briefes bekanntgemacht. Nochmals einige Auszüge
aus dem Brief: „Dieses ‘gemeinsame Beten’, … hatte zur Folge, viele meinen zu lassen, dass alle zum
‘selben Gott’ beten würden, nur mit verschiedenen Namen. Doch die Hl. Schrift sagt aber eindeutig: ‘Du
sollst neben mir keine anderen Götter haben’ (1. Gebot); ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater außer durch mich’ (Joh. 14,6)… Wir erinnern mit Entsetzen…an die nach Stammesriten
geschlachteten Hühner auf dem Altar der Kirche… Wir erinnern an die kath. Priester, die sich initiatorischen
Riten anderer Religionen unterzogen: eine schauderhafte Szene… Ein Kongreß aller Religionen war bereits
organisiert worden und zwar in Chicago 1893 und in Paris 1900. Papst Leo XIII. schritt dagegen ein und
verbot jegliche katholische Beteiligung.“ Dann weist der Brief auf „Mortalium Animos“ von Papst Pius XI.
hin, dessen Wortlaut bei @monens zu finden ist (19.1.2011, 17.47 h) Der Brief geht dann ein auf die Gefährlichkeit
für jene, „die es wollen, eine so günstige, vor allem auch mediale Gelegenheit wie die, ‘Neuauflage’
von ‘Assisi 1986’ geboten“ zu bekommen, ‘um Verwirrung zu stiften…“ Wir danken hier ausdrücklich den
Unterzeichneten!
Vergelt’s GOTT! „Mag.catholicus Dem Hw. P. de Cacqueray ein ewiges Vergelt’s Gott für seine wahren Worte…“
Diesem „Vergelt’s Gott“ kann man sich nur anschließen! @monens: „Die Vertreter solcher Ansichten sind
nun nicht nur in Irrtum und Selbsttäuschung befangen, sondern sie lehnen auch die wahre Religion ab,
indem sie ihren Begriff verfälschen. (Mortalium animos)“ Die wahre Religion ablehnen heißt, nicht mehr
katholisch sein, heißt Apostat sein! Und dieser Begriff „Apostasie“ – so lt. Fatimaexperten – kommt im
Dritten Geheimnis von Fatima vor! „Reconquista: Warum verhandeln die Piusoberen überhaupt mit den Vatikanverbrechern
?? Es ist doch völlig klar, dass der Vatikan nicht zur Rechtgläubigkeit zurückkehren wird. ER WIRD
VERNICHTET WERDEN IN DER KOMMENDEN KATASTROPHE ! Wie naiv ist die Pius-Führung ??? Oder unterwandert
??“ Wahrscheinlich beides, @Reconquista! „verhandeln die Piusoberen“ – verhandeln die deutschsprechenden
Piusoberen. Man kann sich nicht vorstellen, daß ein Pater Régis de Cacqueray – Oberer des französischen
Distrikts der Piusbruderschaft – den „Verhandlungen“ zustimmt. @wickerl, das stimmt diesmal nicht, das
ist ein Begriff für das Götzen-Assisi-Treffen im allgemeinen und das ist des Teufels. Das hat mit schlechten
Wünschen nichts zu tun!
he, ruhrgebietler! Täuschungsmanöver des lb. Gottes? Dieser Papst hat den ganzen Erdkreis in die Irre
geführt. Das Testament, das er hinterließ, war weltweite Unkenntnis und Abfall vom Glauben! Vor Gott
ist diese Seligsprechung null und nichtig! Dieser Akt wird außerhalb der katholischen Kirche vollzogen.
Würde diese Seligsprechung in der römisch-katholischen Kirche durchgeführt werden, wäre dies die allergrößte
Erniedrigung und Herabwürdigung der Kirche, denn sie würde Häresien bestätigen, ruhri! Es müßte
ja die wahren Katholiken in die Irre führen! Dieser Papst kann und wird in der katholischen Kirche niemals
als Bekenner Jesu Christi, als Nachahmer oder gar als Inbegriff des rechten Glaubens bezeichnet und deswegen
niemals als Seliger angerufen werden können. So werden die Heiligen bemessen: „Unermüdlich wirkte er
durch Wort und Schrift für die Wiederherstellung und Festigung der katholischen Kirche. Weiteste Verbreitung
fand sein Katechismus. Durch sein rastlose, erfolgreiche Tätigkeit verdiente er sich den Ehrentitel „Zweiter
Apostel Deutschlands“ „…er wurde Schüler des hl. Dominikus und predigte furchtlos gegen die Häretiker.
Sein Verlangen nach dem Martyrium ging in Erfüllung…“ „Er bekämpfe mit großem Erfolg die Arianer
und lebte in der Einsamkeit ganz dem Gebete und der Abfasssung theologischer Reden, die ihm den Ehrennahmen
des „Theologen“ einbrachten.“ Warum keine Veröffentlichung des 3. Geheimnisses von Fatima? Denkbarkeit:
Diese Konzilspäpste wurden als Irrlehrer dort entlarvt…
Ohne Erkenntnis! „LisiPoier: schließen, schließen, schließen Diese Gruppe hat keinen Erkenntniswert.
Man kann von ihnen nichts lernen.“ Und den Wert der Erkenntnis bestimmt LisiPo! Der einzige Rat: Mund
schließen, schließen, schließen! Weit weit weg von dem was Wahrheit, Klarheit, Gerechtigkeit und
Redlichkeit ist! Man kann von Ihnen nichts lernen!
Das Problem lag darin @mariahilf „»Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen« hat Papst Paul VI.
gesagt (wobei zugegebenermassen strittig ist, was er damit gemeint hat).“ Die faulen Früchte – der Niedergang
einer bisher gläubigen Kirche, Zerwürfnisse und Entzweiungen – fielen sehr bald vom Konzilsbaum. Das
sah Paul VI. und mußte es zugeben. Das Problem lag nur darin, daß er an alles andere dachte nur nicht
an seine eigene Person. Er war es, der den Rauch Satans – zusammen mit seinem Vorgänger Johannes XXIII. –
hereinließ. Deswegen ist es albern, seine weiteren Worte von der Selbstzerstörung der Kirche immer und
immer zu zitieren. Er erkannte nicht [und jene, die diese Aussage immer und immer wieder heranziehen],
daß er es selbst war, der diese Zerstörung veranlaßte und fortsetzte. Was er lediglich richtig erkannte
war, daß der Feind nicht von außerhalb kam. Der Feind saß im Innern – doch dieser Feind war er selbst!
„Die Argumente im gegenständlichen Fall sind wahrlich an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.“ So wie
die ganze Zerfallskirche eine einzige Lächerlichkeit ist!
Ein „Advocatus Diaboli“ war nicht notwendig – der ganze Prozeß war ein einziger „Advocatus Diaboli“…
„Deutschland. Kardinal Joachim Meisner von Köln warnte in seiner gestrigen Predigt vor einem – längst
Wirklichkeit gewordenen – gottlosen Europa. Die Kirche dürfe sich nicht in den Strudel liberaler Wünsche
hineinreißen lassen – auch wenn sie damit Ärgernis errege. Eine Kirchenreform könne nicht bedeuten,
daß Ideale zertreten würden. Der Europäer sei kaum bereit, eine gegen den Schöpfer gerichtete Tat
als Sünde zu bekennen.“ Er warnte! Er warnt aber nicht von den Verursachern dieses gottlosen Europas;
Mitverursacher war jedenfalls Ihr „Subito-santo-Papst“, Eminenz! Eminenz ist auch nicht bereit, eine blasphemische
„gegen den Schöpfer gerichtete Tat“ als Gotteslästerung zu bekennen. Im Gegensatz dazu ist Meisner hocherfreut
über die Verursacher dieses „gottlosen Europas“! Ja er bricht in Gejauchze aus: „Das ist eine sehr gute
Nachricht, für mich selber aber auch für UNSERE Kirche… Ich bin Mitwirkender gewesen! Und zwar habe
ich schon vor dem Konklave „Subito santo“ mit unterschrieben, also „Sofort heilig“. Man hätte ihn gleich
bei der Beerdigung selig sprechen können.“ Das haben Sie dann auch: „…da habe ich auf den Tisch gehauen
und habe gesagt: Das war ein anständiger katholischer Christ!“ „…Da wurde [im Prozeß] alles minutiös
durchstudiert, ob da nicht etwas ist, was gegen den Glauben verstößt.“ – Das ist d i e Verblendung!
„Bitte nicht, Hl. Vater“ winselt die fsspx! Hier bittet man nicht, hier gilt: Schuldig sprechen und Brandmarken –
und jedes Gespräch abbrechen. Oder handelt es sich nicht um Götzendienst und Gotteslästerung? „Es traten
aber im Volk auch falsche Propheten auf, und so werden auch unter euch falsche Lehrer kommen, die verderbliche
Irrlehren mit sich bringen. Sie verleugnen den Herrn, der sie erkauft hat und bereiten sich ein jähes
Verderben…; um ihretwillen wird der Weg der Wahrheit gelästert werden…“ (2 Petr. 2,2) „Da aber einige
in ihrem Unglauben hartnäckig verharrten, ja vor dem Volk die Lehre [des Herrn] lästerten, trennte ER
sich von ihnen und sonderte die Jünger ab…“ (Apg. 19,9)
Abenteuer! @ViktorIII „Was ist nur mit diesem Papst los“ Wer in diesen Gemäuern regieren muß, @ViktorIII,
ist wahrhaft eingemauert. In diesen Mauern herrscht zur Zeit der Erzfeind, der seinen Thron dort aufgeschlagen
hat. Und Erzbischof Lefebvre sagte gewöhnlich: „Wir wissen nicht die Hälfte, was im Vatikan passiert.“
Ein wenig ahnte Benedikt XVI. die Gefahr: „Betet, daß ich nicht von den Wölfen zerrissen werde“ (oder
so ähnlich). Der Vatikan ist wahrhaft zur Zeit ein vertrackter Verbannungsort, aus dem es kein Entrinnen
gibt. Schon allein deswegen sind die Rom-Gespräche so riskant und feuergefährlich! Ein Aufenthalt dort
ist für sich schon abenteuerlich! @wickerl, stimmt! Ein markanter Termin!
Seligsprechung ist änderbar! Was in den Köpfen vieler, die sich katholisch nennen, umherschwirrt! „Seliger
Joh. Paul“ bitte für uns, gilt allein in der abgefallenen NOM-Kirche! Diese Seligsprechung hat mit der
röm.-kath. Kirche nichts zu tun. Sie ist ein Kriterium dieser Abfallkirche. Für @rudolphus gibt es bei
diesem Irrgläubiger-Papst ein seliges Sterben. Wo ist der heroische Tugendgrad? Ein Nichtkatholischer
kann überhaupt keine „heroische Tugend“ aufweisen. Er befindet sich ja nicht im Gnadenstand! Wann und
wo erfolgte die Rücknahme der Exkommunikation, wann ein Widerruf seiner Irrlehren? Auch die Verdammten
in der Hölle haben im Leben einiges aushalten müssen. Und nicht irgend eine Menschlichkeit, auch keine
Liebenswürdigkeit und Leutseligkeit macht die Heiligkeit aus, sondern ein Festhalten an der unverrückbaren
Lehre der kath. Kirche, verbunden mit einem heiligmäßigen und heroischen Leben. Eine Seligsprechung
ist auch nicht unabänderlich. Sie kann widerrufen werden. Und sie wird von diesen beiden Päpsten widerrufen
werden. Zu Ehren eines Seligen dürfen auch keine Kirchen, auch nicht Altäre errichtet werden. Er darf
nicht zum Patron eines Landes, eines Ortes gewählt werden. Daß Satan in den letzten Zeiten Scheinwunder
wirkt, ist in der Hl. Schrift mehrmals ausgesagt. Es wurde auch hier schon vermerkt, daß dieses Wunder
durch die Medizinische Begutachtung in Lourdes keine Anerkennung gefunden hätte. Dieses „Wunder“ in Bezug
zu bringen zu Johannes Paul II. ist für sich allein schon ein Frevel!…
Alles klar! „…daß Benedikt XVI. zwischen sich und seinen Vorgänger keine inhaltliche Distanz legt.“
Hat er ja bei seinem Antritt bereits angekündigt. Und das sagt alles!
„Seligsprechung der Absolution“ Wird immer noch toller! „Seliges Sterben“ ohne öffentlichen Widerruf
seiner Frevel, wozu er als Papst verpflichtet wäre! Ein Priester berichtet: „Ich habe erst vorgestern
einen Brief von einer Dame erhalten, die mich inständig anfleht, nie mehr etwas Nachteiliges über den
Hl. Vater zu sagen. Ich solle lieber beten für seine Arbeit, er sei ein heiligmäßiger Mann, von der
Muttergottes geführt, das wisse sie von einer Seherin, er sei ein marianischer Bekenner und Martyrer.
Diese Menschen, liebe Freunde, liebe Gläubige, leben in einer oft gewollten, oft aber auch raffiniert
manipulierten Illusion, religiösen Lebenslüge, Wirklichkeitsblindheit. Eine Wirklichkeitsblindheit,
verbunden mit theologisch absolut falschen Vorausssetzungen.“
Letzte Warnung vom Himmel! Werden diese ungeheuerlichen Frevelakte: die Eiligsprechung, die Kondomaussage
und die Assisi-Ankündigung endlich genügen, um Bischof Fellay zur Einsicht zu bringen? Eine nie mehr
rückgängig zu machende Sache, würde er jetzt nicht einlenken und die Gespräche in Rom schnellstens
abbrechen! „WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN.“ (Lefebvre)
Weder eine öffentliche Stellungnahme noch ein Protest an Papst Benedikt selbst! „Er muß nur den anderen
Religionen sagen…!“ „…und nur die schlimmsten Fehler vermeiden…“ „Mons. Fellay wandte sich vehement
gegen…Assisi-Treffen.“ Vehement? Inwiefern? „Voll von Dämonen“ Es gibt noch einen Ort – voll von Dämonen!
Aufgepasst! Höchstgefährliche Infektionsgefahr, Exzellenz! „Mons. Fellay rechnet damit, daß Benedikt
XVI. die schlimmsten Fehler von 1986 und 2002 vermeiden werde.“ Angst sollte man nur haben, vor Gott von
seinem Tun Rechenschaft ablegen zu müssen. Ein bißchen Angst schadet nicht! Doch nach den Vorstellungen
des Generaloberen sind die freundschaftl. Umarmungen bereits so weit gediehen, dass hier nichts mehr zu
befürchten ist. „Bischof Bernard Fellay hat eine von Papst Benedikt XVI. im Oktober geplante Großveranstaltung
in Assisi kritisiert. Er äußerte sich dazu … in der Pariser Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet,…“ –
eine Kritik also im eigenen Kämmerlein! Aber erst kreuz.net muß es an die Öffentlichkeit bringen! Stellen
wir uns Erzbischof Lefebvre vor! In engem Kreise: „Am 9. Januar äußerte sich Bischof Fellay bei einem
Vortrag in Paris erneut zu den Gotteslästerungen in Assisi.“ Dann befasst sich die Priesterbruderschaft
doch tatsächlich mit Gotteslästerern? Und was sagt dazu die Hl. Schrift 1 Kor. 5,11ff: „…Jetzt aber
schreibe ich euch: Verkehrt nicht mit einem, der sich Bruder nennt und dabei …ein Götzendiener oder
Gotteslästerer … ist. Mit einem solchen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.“
Verhandelbarer Glaube! „Die Bruderschaft geht in den Verhandlungen klug vor“, beurteilt sie sich selbst!
Erzbischof Marcel Lefebvre: „Nach den gescheiterten Verhandlungen im Jahre 1988 mit der gleichen Person,
die jetzt den Stuhl Petri besetzt, sagt Erzbischof Lefebvre: „Ich werde [künftig] die Frage auf der Ebene
der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen
sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII.,
‘Pascendi’ Pius’ X., ‘Quas Primas’ Pius’ XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Sind Sie in voller Gemeinschaft
mit diesen Päpsten und ihren festen Aussagen? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für
die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft? WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER
NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN.“ Die Priesterbruderschaft führt also Verhandlungen! Dazu nochmals
Lefebvre: „ER [der Papst] HAT GESAGT, DASS ES NOTWENDIG SEI, HUMANISTISCHE IDEEN ZU AKZEPTIEREN UND ZU
DISKUTIEREN SOWIE DIALOGE ZU FÜHREN. AN DIESEM PUNKT IST ES WICHTIG ZU KLÄREN, DASS DIALOGE DER KATHOLISCHEN
GLAUBENSLEHRE WIDERSPRECHEN.“ Bischof Williamson spricht ein deutliches Wort: „Man kann in Glaubensdingen
nicht einfach Kompromisse aushandeln, wie in Tarifverhandlungen…‘Einigen’ können sich eigentlich nur
Leute, die ihren Glauben verhandelbar, d.h. nicht wirklich ernst nehmen.“
Der letzte vielleicht? „Die meisten Beobachter rechnen damit, daß Benedikt XVI. die Eiligsprechung selber
in Rom durchführen wird.“ Diese abenteuerliche Aktion von Benedikt, dem Genialen, wäre für die der
Haltung des Erzbischofs Treugebliebenen – Priester wie Gläubige – wie gerufen! Denn es ist eine neuerliche
Bilanz für sie! Noch einmal ein Fingerzeig von oben für die Priesterbruderschaft St. Pius X.! Der letzte
vielleicht? Zu der tollkühnen und todbringenden Eiligsprechung wird dann die gesamte Priesterbruderschaft
St. Pius X. von Benedikt XVI. höchstpersönlich eingeladen werden – nach vorausgehenden Verhandlungen!
Anschließendes Festessen mit eingeschlossen!
„‘Einigen’ können sich eigentlich nur Leute, die ihren Glauben verhandelbar machen!“ „Die Bruderschaft
gehe in den Verhandlungen klug vor…“ Klugheit als Kardinaltugend? Das bezweifeln wir! „Zu den laufenden
Gesprächen mit Rom erklärte er, daß die Diskretion sehr wichtig sei.“ Sehr wichtig? Diskretion im Glauben?
Diskretion, Verschwiegenheit, Zurückhaltung im Glauben? Noch nie gehört! Oder meint Bischof Fellay Diskretion
gegenüber den eigenen Priestern und Gläubigen? „Der Bischof lobte, daß Rom überhaupt bereit war, …
zu diskutieren.“ Ein Lob für Rom! Einem Rom, das sein nichtdogmatisches „Konzil“ als verbindlicher angenommen
wissen wollte als das dogmatische Konzil von Nizäa! Einem Rom, das das Konzil zum dogmatischen Super-Konzil
beförderte u. auf Biegen u. Brechen der Priesterbruderschaft suggerieren möchte. Verhandlungen in Glaubensfragen?
Wurde uns nicht beteuert, nicht verhandeln, sondern Rom bekehren und den Glauben einfordern zu wollen?
Die Priesterbruderschaft führt also Verhandlungen und diskutiert! Dazu Erzbischof Marcel Lefebvre: „ER
[der Papst] HAT GESAGT, DASS ES NOTWENDIG SEI, HUMANISTISCHE IDEEN ZU AKZEPTIEREN UND ZU DISKUTIEREN SOWIE
DIALOGE ZU FÜHREN. AN DIESEM PUNKT IST ES WICHTIG ZU KLÄREN, DASS DIALOGE DER KATHOLISCHEN GLAUBENSLEHRE
WIDERSPRECHEN.“ Und Bischof Williamson spricht ebenso ein deutliches Wort: „Man kann in Glaubensdingen
nicht einfach Kompromisse aushandeln, wie in Tarifverhandlungen…‘Einigen’ können sich eigentlich nur
Leute, die ihren Glauben verhandelbar, d.h. nicht wirklich ernst nehmen.“
Komm Herr Jesus! „Warum wird hier keinerlei Untersuchung und genaue Stellungnahme vorgenommen, obwohl
viele Lehren und Gesten von JohPaul II immer wieder als unvereinbar mit der Lehre der Kirche kritisiert
werden und wurden?“ Ja, Michi, ist das für einen einsichtigen Menschen wirklich so schwer zu verstehen?
Warum kapieren Sie dies nicht? Ist doch so einfach! Für diese abgefallene Glaubensgemeinschaft gibt es
doch nichts zu beanstanden! Wer soll die Untersuchung vornehmen? Die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
Die Untersuchung kann nur von höchster authentischer Stelle der römisch-katholischen Kirche vorgenommen
werden. Diese röm.-kath. Kirche befindet sich aber zur Zeit – sie existiert, sie ist da – in der Ölbergnacht!
Warum soll eine Stelle, die nicht katholisch ist, eine Untersuchung vornehmen? Zum Glück geschieht es
nicht. Es würde das Chaos perfekt machen. Eine nichtkath. Glaubensgemeinschaft kann diese Untersuchung
nicht vornehmen, auf die Sie pochen. „Seligsprechg.“ eines nichtkatholischen Papstes in einer außerhalb
der kath. Kirche befindlichen Glaubensgemeinschaft, ja und? Ein nichtkatholisches Konzil hat ihren Glaubensabfall
öffentlich kundgetan – für jeden sichtbar – dem vollzogenen Abfall vom kath. Glauben haben die Konzilspäpste
beigestimmt und gebilligt. Sie haben ihn fortgesetzt und den Zurückgebliebenen in der röm.-kath. Kirche,
der einen, heiligen, apostolischen bleibt die eine Hoffnung, auf den zu warten, den GOTT senden wird.
Michael, Siegeszuversicht!
Exkommunikation! 1 Kor. 10,19ff. „Was will ich denn nun damit sagen? Vielleicht, daß ein Götzenopfer
etwas sei? Oder daß solch ein Götze etwas sei? Gewiß nicht! Wohl aber, daß das, was die Heiden opfern,
den Dämonen und nicht Gott geopfert wird. Ich will nun aber nicht, dass ihr mit den Dämonen in Gemeinschaft
tretet. Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und zugleich den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht
am Tische des Herrn teilhaben und zugleich am Tisch der Dämonen. Oder wollen wir den Herrn heraufordern?“
Deut. 8,19-20 „Vergissest du aber des Herrn, deines Gottes, folgst du anderen Göttern, dienst ihnen und
wirfst dich vor ihnen hin, so erkläre ich euch zum voraus aufs feierlichste, dass ihr umkommen werdet.
Wie die Völker, die der Herr vor euch vertilgt, so werdet ihr umkommen, zur Strafe dafür, dass ihr nicht
auf die Stimme des Herrn, eures Gottes hört.“ @He,he,Herr Rabe! „…wenn der papst das gespräch…mit
anderen religionen sucht, muss das kein fehler sein…“. Dürfen wir Sie darauf hinweisen, dass Papst
Pius XI. eine Exkommunikation schon für jene ausgesprochen hat, die an einem interreligiösen Treffen
teilnehmen. Hier handelt es sich aber noch um bedeutend mehr! Des Papstes Aufgabe ist nicht vornehmlich
„Gespräche suchen“. Seine Aufgabe ist zu lehren! Hier aber handelt es sich um eine vom Oberhaupt der
katholischen Kirche veranstaltete offizielle Kulthandlung und Beteiligung an einer Zeremonie von Götzendienern!
Schlagende Antwort! „@ Prof Rempremmerding: „…Die Welt dem unbefleckten Herzen Mariens zu weihen, um
die Bekehrung Rußlands und damit den Frieden zu erlangen, weigert sich Neurom. Dafür erwartet man den
Frieden vom Götzenkult. Mögen der Priesterbruderschaft Pius X. bald die Augen aufgehen, bevor sie im
Assisi-Pantheon aufgeht, möge man einen Rosenkranzkreuzzug um die baldige Bekehrung Roms und einen wahrhaft
katholischen Papst ausrufen,… „ Das ist die richtige und treffendste Antwort auf die neuerliche Schandtat!
„Darin stellt er fest, daß Benedikt XVI. mit seinem jüngsten „Assisi-ismus“ und anderen Dingen sein
Bestmögliches dazu beiträgt, um eine Übereinkunft zwischen der Piusbruderschaft und Rom zu verhindern.“
Übereinkunft verhindern? Benedikt XVI. hat diesbezüglich keine Besorgnisse. Für ihn ist die Übereinkunft –
nach seinem Plan – bereits vollzogen. Die Fsspx hat eingelenkt, im Vatikan gab es Umarmungen, und die
Voraussetzungen für den Konzilsdialog wurden erfüllt: Anerkennung des Konzils und der Neuen Messe. Denn
ohne diesen beiden Bedingungen hätte es keine Gespräche gegeben. Die geheime Zustimmung erfolgte im
Motu proprio! „Mons. Williamson bezeichnet die Assisi-Veranstaltungen als einen „unerhörten Skandal“,
weil sie von den Päpsten selber ausgingen.“ „Unerhörter Skandal!“ Bischof Fellay, das wollten Priester
und Gläubige aus Ihrem Munde hören! Richtig! @IZAAK: „… mit erhobenen Kreuz geritten. Das hat GOTT
gewirkt, weil er ein heiliger Mönch war.“
zu stürmisch! @hiti, nicht gleich so stürmisch! Von „Bekehrung vergessen“ war überhaupt nicht die Rede.
Das heißt schon, die Sache ein wenig verdrehen! Genügen Ihnen die Artikel von +net immer noch nicht?
Sie weichen den Argumenten, den glaubwürdigen, gerne aus. Hier sind auch nur die Worte unseres HERRN
anzuführen, die er zu Petrus bei der Fußwaschung sagte: „Was ich tue, vestehst du jetzt noch nicht,
du wirst es aber später verstehen.“
Unsinn! „…für exkommuniziert erklärt wurden…“ Wie oft @rudolf, wurde dies schon verdeutlicht: Es
gab keine verhängte Exkommunikation für Lefebvre und seine Bischöfe! Im übrigen wurde schon längst
aufgeklärt, daß die sogenannte Exkommunikation nicht wegen den Weihen, sondern wegen des Hängens an
der Tradition, wie sie die Kirche immer verstanden hat, unrechtmäßig ausgesprochen wurde und zwar von
jenen, die bereits durch ihren Modernismus durch Pius X. exkommuniziert waren. Kirchenrechtler und verschiedene
Kardinäle haben hieb- und stichfest nachgewiesen, daß auch der Akt des Erzbischofs, Bischofe zu weihen,
keine Rechtsgrundlage für eine Exkommunikation gebildet hätte. Die Priester der Priesterbruderschaft
waren und sind gültig geweihte Priester und die Sakramente sind gültig gespendete Sakramente. Frage
„Le Figaro“ an Msgr. T.de Mallerais, Paris 16.8.1888: «Legen Sie der Exkommunikation Lefebres durch Joh.
Paul II. keinerlei Bedeutung bei?“ Msgr. T. de Mallerais: „Sie ist null und nichtig…, Die Strafe der
Exkommunikation für nicht genehmigte Bischofsweihen war im alten Kirchenrecht (1917) gar nicht vorgesehen!
DAS NEUE KIRCHLICHE GESETZBUCH VON 1983 FÜHRTE DIESE STRAFE EIN – IM HINBLICK AUF DIE BISCHOFSWEIHEN
DURCH ERZBISCHOF MARCEL LEFEBVRE, UM DIESE DAMIT VERHINDERN ZU KÖNNEN. WIE MAN SIEHT: REINE WILLKÜR
UND UNLAUTERKEIT DER ABSICHT!“
Schizophrenie in den Köpfen! „Das Zweite Vatikanische Konzil spricht im Ökumenismusdekret, Artikel 3,
von Spaltungen in der Kirche. Das ist falsch.“ „Es gab und gibt immer nur Abspaltungen von der Kirche.“
Diese Feststellung ist enorm wichtig! Die Aussage des Konzils läßt diese Kirchenversammlung, diese teuflische,
von ihrem innersten Kern her verstehen. Die Schizophenie lag in den Köpfen, voll von Selbstherrlichkeit,
in einer Reihe von Konzilsmachern. Nicht das Licht von oben, sondern der Vater der Lüge war am Werk.
Schon am ersten Tag wurde der Heilige Geist zum Gehen aufgefordert. Ein äußerst brisanter Artikel. Danke!
Mäßigen Sie ein wenig Ihre zwielichtigen Aussagen, würde ich vorschlagen, @Rudolfus! Was soll das:
„Ehrenrettung“ von Joh.Paul II.?? Ehrenrettung? Was und wen wollen Sie denn noch retten? Nur die Wahrheit
zählt! Joh. Paul II., der an seine eigene Unfehlbarkeit nicht glaubte und an eine von Gott her kommende
Wahrheit, eine statische Wahrheit, ebenso nicht glaubte und die Götzendienerei genau so praktizierte.
Und Johannes XXIII. hat mit seinem Irr- und Unglauben ja alles eingefädelt. Er ist der Hauptverantwortliche,
jawohl er! „Unverkürzte Glaubenslehre!“ Das ist eine Lästerung!
Überlegen Sie selbst @hiti, Sie gehen auf die Gegenargumente nicht ein. Vergessen Sie Medjugorje, vergessen
Sie alle Erinnerungen, und wenden Sie sich mit Ihrem bekehrten Herzen der Muttergottes in Lourdes und
Fatima zu. Sie werden viel Segen erlangen. Nochmal eine Widerlegung: Maria: „Sage [diesem] und allen,
daß ihr es seid, die ihr euch getrennt habt auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken
sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil ihr meine Kinder seid.“ Ein Priester, der sich mit
Medjugorje beschäftigte, weist darauf hin: „Selbst wenn alle anderen der Jungfrau zugeschriebenen Aussagen
von einer vollkommenen Erhabenheit und übernatürlicher Klarheit wären – es ist dies nicht entfernt
der Fall – diese einzige (obige) Aussage würde genügen, um aufzuzeigen, daß diese Erscheinung nicht
von Gott stammen kann. Denn die erste Bedingung für die Echtheit einer angeblich göttlichen Offenbarung
ist ihre vollkommene Übereinstimmung mit der Lehre der katholsichen Kirche, ihren Dogmen, dem Rechtsbegriff
aber auch dem gesunden Menschenverstand.“ Auch greift die Jungfrau nicht die Kirche Ihres Sohnes an: „Sage
diesem Priester und allen, daß ihr es seid, die ihr euch getrennt habt auf Erden…“ Während sich doch
die Orthodoxen von der kath. Einheit getrennt haben, Dogmen ablehnen wie eben gerade die Himmelfahrt Mariens,
und ihre Unbefleckte Empfängnis. Und die Muselmanen, deren Lehre die Hl. Dreifaltigkeit verhöhnt, u.
diese sollen vor Maria und ihrem Sohne alle gleich sein…
Es ist ein Werk des Teufel, geehrter @hiti. „Das soll ein Werk des Teufels sein? NIEMALS, der Teufel stiftet
lediglich Verwirrung, selbst bei gläubigen Christen.“ Beichte? Der Teufel nimmt das Gute, um das Bessere
zunichte zu machen. Und möge 100mal dort der Anfang ihrer Bekehrung gewesen sein! @Vogel, Lourdes ist
Lourdes, Fatima ist Fatima, aber Medjugorje ist von unten. Maria hat eindringliche Weisungen in Fatima
gegeben. Es ist undenkbar, wenn sie in Medjugorje darüber nichts mehr zu sagen hat. Ihr wäret gut beraten,
umfassende Informationen über Medjugorje einzuholen. Medjugorje scheint der größte Betrug aller Zeiten
zu sein. Das Geheimnis von Fatima enthält die Drohung, daß, wenn man die Bitten Unserer lb. Frau nicht
erfülle, Rußland die Geißel sein werde, mit der Gott die Welt und die Kirche bestrafen wird. Die Erscheinung
von Medjugorje weiß nichts hierüber. Sie berichtet nichts von den Irrtümern, nichts von den Kriegen
,die deswegen in aller Welt stattfinden, nichts von der Verfolgung der Kirche durch den Kommunismus. Auch
von einem Glaubensabfall unserer Tage weiß die Erscheinung nichts. „Hat dir die Jungfrau gesagt, durch
wen und durch was sich der Teufel am meisten offenbart?“, wurde Mirjana gefragt. Antwort: „Vor allem durch
jene, die keinen ausgewogenen Charakter haben, durch jene die spalten… Die Katholiken trennen sich von
den Orthodoxen und den Muselmanen zu sehr ab. Das ist nicht gut…, vor allem in den Dörfern der Mangel
an Einheit zwischen den Religionen!!!!“ Mehr auf den +net-Artikel eingehen!
So fing der erste Tag im Neuen Jahr an! Was beschert Rom uns heuer noch? Was die Priesterbruderschaft?
„Im Oktober 2011 wird Benedikt XVI. einem interreligiösen Friedensgebet in Assisi vorstehen. Das kündigte
der Papst beim heutigen Angelusgebet am Fest der Beschneidung des Herrn an. Der Tag wird im Neuen Kalender
als Fest der Muttergottes gefeiert.“ Hier ist der Erzbischof Lefebvre noch gut genug, sich hinter ihm
zu verstecken. Vorträge und Rundbriefe des Erzbischofs haben kaum mehr Bedeutung und seine eindringlichen
Warnungen bezüglich Machenschaften Roms schon gar nicht mehr. Wo sind die eigenen Stellungnahmen der
Priesterbruderschaft selbst zum Frevelskandal? Alle neuerlichen Entlarvungen der Konzilskirche – wie gottgegeben
als Fingerzeig – bringen die Fsspx nicht zur Einsicht!
„Von der Priesterbruderschaft verfaßten Texte…“ Texte verfassen? Neues Credo? Neue Meßtexte? Wurde
uns nicht beteuert, daß VON ROM DER GLAUBE GEFORDERT WIRD? „Ich habe Kardinal Ratzinger gesagt: ‘Eminenz,
sehen Sie, auch wenn ihr uns einen Bischof gebt, auch wenn ihr uns eine gewisse Autonomie gegenüber den
Bischöfen gewährt, auch wenn ihr uns die ganze Liturgie von 1962 genehmigt, wenn ihr uns erlaubt, die
Seminarien wie bis jetz fortzuführen, KÖNNEN WIR MIT EUCH NICHT ZUSAMMENARBEITEN. ES IST UNMÖGLICH,
UNMÖGLICH, UNMÖGLICH, weil wir in ganz entgegengesetzten Richtungen arbeiten. Ihr arbeitet für die
Entchristianisierung der Gesellschaft, der menschlichen Person und der Kirche, und wir arbeiten für die
Christianisierung. WIR KÖNNEN UNS NICHT EINIGEN.’“ (Erzbischof Marcel Lefebvre, 4.4.1987) „Die Schule
der Priesterbruderschaft ist den Mächtigen ein Dorn im Auge – es könnte ja ein Vorzeigeprojekt werden
und …“ Wurde ein Dorn im Auge, weil sich die Fsspx selbst zum Vorzeigeprojekt aufspielte, nicht im Verborgenen
blieb, mit Gewalt ihren Sendungsauftrag erzwang, Rom sich annäherte und sich dem Medienspektakel durch
Talkshows, Kratzfuß vor Fernsehreporter, Interviews etc. auslieferte. „Er kann die dafür von der Piusbruderschaft
verfaßten Texte einsehen und Änderungen vorschlagen.“ Änderungen vorschlagen? Den eigenen Priestern
aber verwehrt! Das kann nicht gut gehen! Die Spaltung kündigt sich an! Die Bruderschaft habe dadurch
die Möglichkeit bekommen, „neue Apostolatsfelder zu erschließen“. Es kommt einem das Grauen!
„Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange Rom sich nicht zurück zur kath. Tradition BEKEHRT“, ließ
uns die Priesterbruderschaft verkünden. Scharwenzelei? „Pius-Pater Matthias Gaudron (45) ist als Jugendlicher
mit der Neuen Messe aufgewachsen. Er fand sie damals ‘ganz vernünftig’.“ Weniger vernünftig ist, dies
ständig in die Welt hinauszuposaunen, einmal durch Bischof Fellay, jetzt von Pater Gaudron, weil’s ja
gar so schön ist, von den Medien akkreditiert zu werden, statt die einstige Vernebelung zu bedauern.
„Dazu meint er: „Da habe ich nicht viel zu tun, weil die Bischöfe keinen Dialog mit uns führen wollen.“
So, Pater Gaudron, will nun die Priesterbruderschaft inzwischen schon einen Dialog führen? Schändlich!
Wenngleich – wir sagen es zum wiederholten Male – der Erzbischof warnend die Finger hob: „Es ist nicht
möglich, sich den konziliaren Bischöfen auszuliefern mit ihrem Charismatismus, ihrem Ökumenismus, ihren
Schändlichkeiten hinsichtlich der Liturgie, ihren immer unfassbarer werdenden Gedankengängen. Wenn man
sich einmal von ihnen getrennt hat, kann man nicht mehr zu ihnen zurück…“ (Erzbischof Lefebvre, 8.12.1988)
Ja geben Sie uns doch, Pater Gaudron, endlich mal Antwort, was Sie darauf zu sagen haben. „…ich sage
euch: Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie. Die Worte, die ich sage,
sind nicht aus der Luft gegriffen. Man kann in diese Leute kein Vertrauen mehr haben. Sie haben die Kirche
verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“ (Erzbischof Marcel Lefebvre)
Der nächste Geisterspuk! Medjugorje ist dem katholischen Glauben entgegengesetzt. Wer dort hingeht, macht
sich schuldig. Eine Anerkennung der Kirche fehlt ohnehin! Wieviele legen diese lange Strecke Weges zurück,
nur um ihrer ungesunden Neigung nachzugeben, nehmen aber nicht auf sich, 20 oder 50 km zu fahren, um einer
unverfälschten katholischen Messe beizuwohnen. „Bis heute gibt es nur die erfundene Ankündigung der
„Seher“.“ Bis heute gibt es in Medjugorje nur die Nachäffung Fatimas durch den Erzfeind! Er ist schlau!
Das Gute dort läßt er gerne zu, wenn er nur an sein Ziel kommt. Wäre alles schlecht, würde keiner
hingehen; und je gründlicher die Mischung zwischen Gutem und Bösem ist, desto verführerischer wirkt
das Ganze. Ja der Teufel läßt gewähren: dort wird gebetet, gefastet, gebeichtet. es gibt scheinbare
Krankenheilungen und Bekehrungen. Doch die Täuschung und Irreführung des armen Volkes ist ihm dies alles
Wert.
Delirium-Endstadium Zeichen und Warnungen genug für die Fsspx! Selbst 10 „nachgewiesene“ in Zusammenhang
mit der Eiligsprechung Joh. Paul II. gewirkte „Wunder“ wären nichts anderes als vom Beelzebub fabrizierter
Geisterspuk. Wäre dann hoffentlich das Ärgernis dieser Eiligsprechung für die Fsspx ein Anlaß, ihren
Geisterspuk aufzugeben in der Erkenntnis, mit wem sie sich eingelassen haben? „auf Fürsprache von Johannes
Paul II.“ Wenn dem so wäre, dann müssten Millionen Menschen um ihr Seelenheil wahrlich nicht mehr bangen.
„13:45 @Reconquista: LUSTIGE ZEITEN IN DENEN EIN HÄRETIKER DEN ANDEREN eilig HEILIG spricht.“ Lustige
Zeiten, in denen Exkommunizierte andere exkommunizieren! „Der Ratzinger Joseph wirds nicht anders machen
als der sein Vorgänger: alles unterzeichnen, was vorgelegt wird.“ Hat doch zu Beginn seines Pontifikats
gesagt, daß er die Linie seines Vorgängers beibehalten wird! Ach Michi, mich wundert’s! „Die Kirche
hat …auch die Prüfung der Lehren und Taten des jeweiligen Kandidaten verlangt. Warum wird hier keine
offizielle Stellungnahme vorgenommen, obwohl viele Lehren und Gesten von JohPaul II immer wieder als unvereinbar
mit der Lehre der Kirche charakterisiert.“ Mich wundert’s, dass Sie das wundert. Die Konzilskirche braucht
welche, die ihr nagendes Gewissen rechtfertigen und wer zwischen römisch-katholischer Kirche und Konzilskirche
nicht unterscheidet, wie es höchst vermutlich im III. Geheimnis von Fatima vorkommt, wird unaufhörlich
über diesen Scherbenhaufen stolpern.
Spätestens morgen! Ich würde Ihnen, lieber Ghiesli, dringend Exerzitien raten. Bald! Natürlich bei
der Priesterbruderschaft. Sie sind völlig aus dem Gleichgewicht. Wie wär’s? Wär ein schöner Neujahrsanfang!
Gleich morgen anmelden, anrufen. Heute noch geht schlecht, also im Nachhinein. Zumindest können Sie Ihre
aufgefächerten echten oder vermeintlichen Hindernisse auch im Nachhinein mit dem Priester regeln. Ok?
@kaylet, „3. Jeder Priester hat das Recht, die von Pius V approbierte Messe zu lesen, wenn er das wünscht.“
Kleine Verbesserung, wenn erlaubt: Jeder Priester hat nicht nur ein Recht auf die Alte Messe, sondern
eine Verpflichtung, diese zu lesen. Es geht nicht um Wunsch oder Nichtwünschen, sondern um die Unterwerfung
des von Pius V. für alle Zeiten festgelegten Meßbuches. Aus „QUO PRIMUM“: „Besonders die Priester sollen
so erkennen, welche Gebete sie von jetzt an bei der Meßfeier verwenden und welche Riten und Zeremonien
sie dabei einhalten MÜSSEN.“
@ Antonio Michele Ghislieri: „Und Fahrzeit bis 2 Stunden, das heißt, mehr als 2 Stunden sind normalerweise
unzumutbar, im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein.“ Kann man so stehen lassen, meine ich.
„Im Einzelfall kann es aber auch viel weniger sein“ – müsste jedoch vom zuständigen Priester erfragt
werden. @Antonio Michele Ghislieri, „fromm und gläubig“ kann man nur bleiben – Sie werden das später
begreifen – wenn man diesen Widrigkeiten und dem Gift, in und von der Kirchenversammlung, genannt II.
Vatikanum, heimtückisch eingeträufelt, den Rücken kehrt. Ein Priester kann unmöglich in der Konzilslandschaft
fromm und gläubig bleiben. Das geht einfach nicht!
Das leidige Gewissen! Geehrter @Antonio Michele Ghislieri: Ihr Gewissen rührt sich gar mächtig. Ihr
hl. Schutzengel führe Sie zum Licht, zum wahren Licht, nicht zum Irrlicht der Konzilskirche, die wiederholt
von Licht spricht. Die Stille Ihres Herzens und das Gebet werden die Erleuchtung bringen. Ihr Schutzengel
wird siegen. o^/ Gruß
Christenverfolgung trotz „Russlandweihe“? Kein Friede! Jemand hat uns angelogen: die Muttergottes oder
Papst Benedikt, der behaupten ließ, die Russlandweihe wurde fatimagemäß vollzogen. „Bei einem Anschlag
auf koptische Christen in Ägypten sind in der Silvesternacht mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen.
Ein Sprengsatz explodierte…“ Papst Benedikt XVI. rief in Rom zum Einsatz gegen Christenverfolgungen
auf. Papst Benedikt rief aber nicht auf, die Botschaft von Fatima zu befolgen! Die Piusbruderschaft antwortet
dem Philosophen, antwortet aber nicht Benedikt XVI. auf den angekündigten Frevelskandal in Assisi! Zum
Fsspx-Artikel „Assisi“ gibt es – vorausahnend – keine eigene aktuelle Stellungnahme, geschweige denn einen
Brief an den Papst. Auch zum blutigen Anschlag auf diese christl. Kirche in Ägypten erfolgt keine Erklärung
über den Zusammenhang des Papst-Ungehorsams gegenüber der Muttergottes in Fatima und den Katastrophen,
Kriegen und Verfolgungen weltweit. Was die Gläubigen tun sollen: „Lesen Sie den Kommentar zu diesen Ereignissen“ –
Ende Sie haben recht, @diakonus, unglaublich! „Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein: „Insofern
in ihr das Opfer Christi gegenwärtig wird, ist sie nicht schlecht…“ Auch wir fragen: Bitte wo hat dieser
Möchtegern Theologie studiert? @AMGhislieri: Die Weisungen Pius V. bezügl. Wahl der Messe sind eindeutig!
Ebenso die Weisungen unseres hochverehrten Erzbischofs: „Bleiben Sie sonntags zuhause, wenn Sie keiner
Alten Messe beiwohnen können.“ Fahrzeit bis 2 Std. angemessen!
Pius V.: „Der zieht den Zorn GOTTES und der Apostelfürsten auf sich!“ @Antonio Michele Ghislieri (dessen
bürgerlichen Namen Sie wählten:) Der von der heiligen katholischen Kirche heiliggesprochene Papst Pius
V. ist jener Hohepriester, der in seinen Tagen GOTT gefiel und gerecht erfunden ward. Er ringte den Protestantismus
nieder und stellte eine klare Glaubenstrennung her. Er war begnadet mit prophetischer Vorausschau bis
in unsere Tage; er sah dieses heraufziehende Unheil und den Glaubensabfall unserer Zeit – und kam mit
seinem für alle Zeiten festgelegten Messbuch diesem Zusammenbruch zuvor. Er war ein wahrer Hüter des
Glaubens, er liebte die WAHRHEIT – von GOTT gesandt. Dafür sagen wir DIR o GOTT Dank und Preis! Er kommt
auch all jenen Priestern zu Hilfe, die eventuell in einer kommenden schwierigen Zeit durch Gewissensskrupel,
Gehorsamsbedenken und Furcht geplagt, von ihm – dem Heiligen – eine klare Weisung bekommen, daß sie niemals
verpflichtet werden können, die Messe anders zu lesen als diese von ihm jetzt festgesetzte. Immer und
überall können und dürfen sie ohne Gewissensbedenken diese Messe rechtens gebrauchen (ja er stellt
es sogar als Gebot auf), ohne von irgend jemand – und sei es ein Papst – zu etwas anderem verpflichtet
zu werden. Kein Priester darf jemals gezwungen werden, dieses Missale zu ändern. Auch kann seine Definition
niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt für immer und in vollem Umfang rechtskräftig bestehen.
Der Logik folgend, sind somit die Gläubigen verpflichtend angehalten, diese Messe zu besuchen.
„Nicht anders als dem von uns herausgegebenen MISSALE…“ Deswegen sprechen Sie vermutlich von einem „Hauptritus“,
um den NOM retten zu können, @Rudolfus? Doch die Bulle Papst Pius V., des Heiligen, spricht eine andere
Sprache, sie besagt klar, daß dieser von ihm jetzt festgelegter Ritus verbindlich und weltweit Geltung
hat und zwar für alle Zeiten. Im folgenden Abschnitt wird eindeutig erklärt, wie seine Anweisung zu
verstehen ist: „Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen Patriarchalkirchen,
Kathedralen, Kollegiaten und Pfarreien, in allen weltlichen, klösterlichen – welchen Ordens und welcher
Regel sie auch seien, ob Männer- oder Frauenklöster – in allen militärischen und ungebundenen Kirchen
oder Kapellen…NICHT ANDERS ALS NACH DEM VON UNS HERAUSGEGEBENEN MISSALE GESUNGEN ODER GELESEN WERDEN.
Dies gilt auch dann, wenn diese Kirchen irgendwelchen Ausnahmeregelungen folgen, durch ein Indult des
Apostolischen Stuhles, durch Gewohnheitsrecht oder Privileg, durch einen Eid oder eine Apostolische Bestätigung
oder andere Besonderheiten bevorzugt sind – außer wenn sie sogleich von ihrer – vom Apostolischen Stuhl
gutgeheißenen Errichtung – aus Tradition bei der Messfeier ununterbrochen einen mindestens 200jährigen
Ritus in diesen Kirchen eingehalten haben…“
Gültig? „@ gunther maria michel: Tatsache ist“ Danke für den hervorragenden Artikel! Was soll man dazu
sagen zu jenen, die immer noch glauben, ohne Reinigung der Erde und Wiedergutmachung jahrzehntelanger
unvorstellbarer Skandale würde sogleich der Triumph Mariens kommen und das womöglich durch Benedikt
XVI.? @Antonio Michele Ghislieri: in bälde in Kurzform, später ausführlich! @fsspx: Dieser ständige
Hinweis auf Schwarze Messen wenn es um die „Gültigkeit“ geht, ist ohnehin absurd. Gültig? Was heißt
gültig? Die Wandlung muß zustande kommen, beide Wandlungen gemeinsam, und es muß ein wahres OPFER dargebracht
werden. Denn zu einer Wandlung in einer sog. Schwarzen Messe, d.h. zu einer wirklichen Messe kann es gar
nicht kommen, weil die Intention nicht gegeben ist, selbst nicht von einem geweihten Priester, denn er
hat ja eine vollkommen andere Absicht. Von einer Schwarzen Messe kann man meines Erachtens nur sprechen,
wenn eine schon gewandelte Hostie in einer Art Messe, d.h. in einer nachgeäfften „Messe“ verunehrt wird
und das mit teuflischer Absicht und Bosheit.
Muß er! „Muß der Neugläubige eine Pius-Messe aufsuchen, wenn er in seiner Konzilspfarrei vor Häresien
und liturgischen Kapriolen nicht sicher ist?“ Nicht nur müssen „wenn nicht sicher“, verpflichtend muß
jeder Katholik sich für die Trident. Messe entscheiden u. zwar immer. Jawohl, verpflichtend, Herr Spaemann!
Und zwar in jedem Fall aufgrund von QUO PRIMUM. „Nicht sicher“ gibt es gar nicht. Und sollte ein Rechtgläubiger
nicht die Möglichkeit haben, eine Messe nach dem klassischen Ritus aufzusuchen um seine Sonntagspflicht
zu erfüllen, tragen jene Neuerer die volle Verantwortung vor GOTT, die diese skandalöse Messe erdacht,
durchgesetzt und illegitim gefordert haben einschließlich teuflischer Durchsetzung der Handkommunion.
Und deswegen ist es abwegig und kümmerlich, jetzt nur von „mangelhaft“ zu sprechen. Die neue Messe ist
ein Werk Satans, das an die Stelle GOTTES den Menschen setzt. „Die neugläubige Eucharistiefeier komme
aus der Häresie und führe zur Häresie“ Wenn die neugläubige Eucharistiefeier aus der Häresie kommt,
ist bereits gesagt, daß sie häretisch ist. Denn aus Häresie kann weder Wahres noch die WAHRHEIT kommen.
Weil diese modernistische Messe vom Modernismus fabriziert wurde, führte sie bereits von ihrem Anfang
an zur Häresie, denn der Modernismus ist das Sammelbecken aller Häresien, nach den Worten Pius X. Diese
Häresie zeigt sich vor allem in der Ausschaltung der Messe als Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers CHRISTI
und der Person CHRISTI als GOTTES SOHN.
QUO PRIMUM nicht verwirrend, sondern eindeutig klar Ihre Ausführungen bringen jene, die die Bulle nicht
kennen, nur Verwirrung. Pius V. spricht sogar von jenen, @Rudolfus, die bereits ein Privileg für ihren
Ritus haben oder sogar durch einen Eid gebunden wären, daß auch diese verpflichtet seien zur Annahme
seines Meßbuches. Er hebt also diesen Eid auf. Nur in einem Einfügungssatz spricht er von einem BeibehaltenKÖNNEN
für jene wenigen Orden, deren über 200jähriger Ritus vom Apostolischen Stuhl bereits überprüft, gutgeheißen
und genehmigt wurde. Diese Apostolische Entscheidung will er belassen. Deswegen ist dieser Einschubsatz
des Papstes von untergeordneter Bedeutung. Im übrigen werden Sie doch nicht um Himmelswillen bekräftigen
wollen, dass es sich beim NOVUS ORDO MISSAE nicht um ein Antasten des vom Hl. Pius V. herausgegebenen
Messbuches handelt und deswegen legitim sei. „Selbst der Neue Römische Ritus ist legitim, sofern dieser
nicht die allgemeine Gültigkeit des Meßbuches des hl. Pius V. antastet, als Hauptritus der Kirche.“
Wenn Sie dabei bleiben, breche ich jede Diskussion ab. Die Bulle Papst Pius V., DES HEILIGEN, besagt klar,
daß dieser Ritus verbindlich und weltweit Geltung hat und zwar für alle Zeiten.
Für alle Zeiten… „Es gelten aber darüber hinaus auch jene Meßbücher, die am 1. Juli 1570, dem Tag
der Unterzeichnung dieser Apostolischen Konstitution, eine ältere Tradition als 200 Jahre aufweisen konnten,
also auch diese blieben in Kraft.“ @Rudolfus, nun ja, das wissen wir schon. Aber diese Ihre Ausfransungen
haben hier keine Bedeutung. Genau auch diese in der Tradition stehenden Bücher, vom Heiligen Papst Pius
V.eingesehen, wurden somit ja von ihm promulgiert. „Das Meßbuch des hl. Pius V. ist der katholische Hauptritus,
so bleibt es für alle Zeiten.“ Nicht der katholische Hauptritus, sondern der allein gültige für alle
Zeiten in der römisch-katholischen Kirche.
Überwacht? Erst mal recherchierenachforschen! „Auch der damalige Staatssekretär, Agostino Kardinal Casaroli
(† 1998), fand eine Wanze in seiner Wohnung.“ „Damit soll der Kardinal während der vollständigen 80er
Jahre vom sowjetischen Geheimdienst KGB beschattet worden sein.“ Zum Lachen! War nicht er es, der die
Freundschaft zum Osten in Gang gebracht hat. Er war es doch, der es fertigbrachte, Einladungen zur Ganovenversammlung
zu organisieren. Hier gilt es, erst mal nachzuforschen, woher die Wanze stammt. Wer war der Mithörer?
War nicht ausgerechnet Casaroli jener, der vertraulich Freundschaft pflegte mit „drüben“?
DER HL. PAPST PIUS V. IST UNSER GARANT! „Diese lege den Altgläubigen nahe, am Sonntag besser zuhause
zu bleiben, als einer neugläubigen Eucharistiefeier beizuwohnen.“ Jawohl, und so bleibt’s, Herr Spaemann!
Lieber am Sonntag zuhause eine hl. Messe beten als diese ungültigen Frevelmessen zu besuchen, die ohnehin
fast ausschließlich nur von jenen zelebriert wird, deren Weihesakrament gar nicht zustandekam, nicht
mehr die rechte Intention vorliegt und veränderte Kanones verwendet werden. Im übrigen hat Pius V. all
jene mit dem Bann belegt, die eine veränderte Messe und nicht mehr die Tridentinische lesen. So einfach
ist das! Das ist für uns Grundlage und Richtschnur, Herr Spaemann: „…Von nun an soll in allen kommenden
Zeiten …die hl. Messe nicht anders gesungen oder gelesen werden als nach dem von Uns herausgegebenen
Missale. Streng befehlen Wir… in der Tugend des hl. Gehorsams: „Niemand wage es, bei der Meßfeier andere
Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen zu lesen. :)% Ebenso setzen Wir fest und erklären:
Es darf nicht veranlaßt werden, dieses Missale zu verändern. Auch kann das vorliegende Schreiben niemals
widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang und für immer rechtskräftig
bestehen… Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, diese anzutasten, so soll er wissen, dass er den
Zorn des Allmächtigen GOTTES und Seiner Hl. Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird. Gegeben zu
Rom…“ (Auszug Quo primum hl. Pius V.) o^/
Der FREVEL³! Nicht zum DREIFALTIGEN GOTT! Die nichtchristlichen Religionen „beten“ zu ihren Göttern
und Gottheiten, nicht aber zum DREIFALTIGEN GOTT. Die Fsspx bemühte sich um die Rücknahme einer sog.
Exkommunikation bei jenen, die durch Pius X. bereits tatsächlich exkommuniziert und verurteilt sind,
nämlich die Modernisten. Erzbischof Lefebvre, 10.7.1988: „Man verfolgt uns, weil wir katholisch bleiben
wollen. Deshalb bezeichnet man uns …als schismatisch, bezeichnet man uns als exkommuniziert. Die, welche
uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert. Warum? Weil sie Modernisten sind…
Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert. Alle diese Geister, die
modernistisch sind, sind durch den hl. Pius X. exkommuniziert…Diese… Personen sind es, die uns exkommunizieren,
wo doch sie selbst durch den hl. Papst Pius X. exkommuniziert sind. ‘Weil ihr nicht mit uns mittun wollt
und zur Zerstörung der Kirche beitragen, exkommunizieren wir euch.’ – Sehr gut, danke! WIR ZIEHEN ES
VOR, EXKOMMUNIZIERT ZU WERDEN.“ -Langer, lebhafter Beifall.- (Würde heute Bischof Fellay, P. Schmidberger,
P. Pfluger bei diesem Applaus dabei sein?) Nun kommt aber für den derzeit amtierenden Papst eine zusätzliche
Exkommunikation hinzu, nämlich die von Papst Pius XI. ausgesprochene für jene, die an einem interreligiösen
Treffen teilnehmen. Nun aber dreht es sich hier um mehr, nämlich um eine interreligiöse öffentl. Kulthandlung
vom Oberhaupt der katholischen Kirche. Wann wacht die Fsspx auf?
Es gibt nur ein Drinnen oder Draußen! „Dadurch wird in der frühen Kirche erneut eine scharfe Trennung
von den Häretikern und Schismatikern ausgedrückt.“ „Die frühe Kirche kannte keine „unvollkommene Gemeinschaft“,
sondern nur eine scharfe Trennung zwischen wahr und falsch.“ Und diesen Anspruch erheben wir auch von
der Priesterbruderschaft St. Pius X.: diese scharfe Trennung zwischen wahr und falsch, die auch Erzbischof
Lefebvre vertreten hat, eine scharfe Trennung von den Häretikern und Schismatikern. „Es wird damit auch
erneut klar, daß diese [Häretiker und Schismatiker] nicht in einer „unvollkommenen Gemeinschaft“ oder
„unvollkommenen Einheit“ mit der Katholischen Kirche stehen, wie das vom Pastoralkonzil behauptet wird.“
Warum aber wird übergangen, dass diese Behauptung des Pastoralkonzils weiter fortgesetzt wird durch die
Konzilspäpste und auch durch den derzeitigen Papst. Diese seine Floskeln von „unvollkommener Gemeinschaft“
oder „zur vollen Einheit finden“ haben ihre Wurzeln im falschen Begriff von der Kirche, der allein schon
einen Abfall vom wahren katholischen Glauben darstellt.
Die großen Religionen – für Papst Benedikt ein wichtiger Faktor! Ausklammerung des wesentlichen Faktors
beschwört Gottesgeißel herauf! Durch seinen Aufstand gegen die Absichten des Himmels, den Frieden der
Welt durch das Unbefleckte Herz Mariens zu schenken, wird Benedikt XVI. schlußendlich die ganze Welt
in ein Chaos stürzen. Und das Unaussprechliche: das Seelenheil Unzähliger steht auf dem Spiel. Benedikt
XVI. erklärte zum bevorstehenden Skandal, daß die „großen Religionen“ angeblich „ein wichtiger Faktor
der Einheit und der Friedens für die Menschheitsfamilie“ sein könnten. Benedikt XVI. will an diese „historische
Geste“ seines Vorgängers erinnern und „feierlich den Einsatz der Gläubigen aller Religionen zu bekräftigen,
den eigenen Glauben als Dienst am Frieden zu leben“. „Den eigenen Glauben leben“!!! so kann nur ein vom
katholischen Glauben abgefallener Papst sprechen. Bischof Fellay, wir warten immer noch auf die von Ihnen
angestrebte „Bekehrung Roms“! Es eilt sehr! Haben wir nicht von Anfang an vorgeschlagen: Gebet statt Dialog –
denn nur den Betern kann es gelingen.
„Salazar“kommentar (14.58 Uhr) hätte sogleich der von Fsspx sein müssen. „Wer jetzt nicht weiß was
los ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Ratzinger, Haupt einer akatholischen, antichristlichen Sekte.“
Noch schlimmer: Zu wissen was los ist und dennoch zu schweigen, weiters Rom zu schmeicheln, Kondomaussagen
und Zölibatslockerungen schönreden, das ist der eigentliche Skandal! o^/
@ruhri, erwidere ebenso im christlichen Sinne: Wir nämlich haben Grund zu glauben, zu hoffen, zu lieben
und uns zu freuen. GOTTES Gnade möge in reichster Fülle auf Sie herabströmen und Sie mit neuem Bekennermut
erfüllen für das Neue! Alles Gute, Zufriedenheit, Gesundheit und die Beharrlichkeit im Guten! „Nichts
soll uns ängstigen, nichts uns erschrecken, alles geht vorüber – GOTT allein bleibt. Alles erreicht
der Geduldige, wer GOTT hat der hat ALLES.“ (weiß nicht mehr genau von wem, vielleicht Katharina von
Siena oder Theresia von Avilla) Gruß!
#17 Sinah 12:22:47 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
@kristall ich habe versucht, Ihre Fragen so gut wie’s geht zu beantworten. Sie finden sie, @kristall,
in LZ Bischof Williamson „Kumpfermünzen-Kunst“ vom 4.12.2010! Schönes Fest!
#29 Sinah 11:36:06 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Sie sehen, @monens, an den Lesermeinungen, wie sehr die Konzilskirche die Gläubigen zugrunde hat richten
lassen. Die Sakramente, als Gabe der Barmherzigkeit von GOTT geschenkt, wurden verachtet, ja lächerlich
gemacht. Wenn Sie der Konzilskirche (noch) angehören, dann widersprechen Sie dieser Frevelkirche, denn
gerade diese läßt ja alle erlöst sein – sogar die Nichtgetauften. Und ein Mitwirken mit der Gnade?
Weit gefehlt, doch längst überholt! „Wenn man tut was ich sage, wird Friede sein. Wenn nicht, wird Rußland
seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten…“ Zu diesen Irrtümern gehört – neben dem Mord an den
Kindern im Mutterschoß – auch und gerade die schon lang praktizierte Einschleusung von sog. Priesteramtskandidaten –
und eben genau solche wie oben beschrieben.
„überdurchschnittlich hoch“ Seit jener unseligen Zeit, da man auf dem Konzil anfing, jenes System hoffähig
zu machen, das die Muttergottes verurteilt wissen wollte, waren eingeschleuste Priesteramtskandidaten
gang und gäbe.
„Absolut zurückweisen!“ „…Und dann versucht man, uns zu vernichten! Das soll zum Heil der Seelen sein?
Das soll die Kirche sein? Eine Sekte hat sich Roms, hat sich der Schalthebel der Kirche bemächtigt, und
sie benützen ihre Autorität, um die Kirche der Vergangenheit zu zerstören. Sie haben einen missgebildeten
Geist und stellen sich vor, dass diese Weltorientiertheit, dieser Universalismus, dieser Ökumenismus,
den sie entfalten, die Religion der Zukunft ist und das, was der Kirche wieder Leben verleiht… Eine
beklagenswerte Situation, und man kann sich nicht vorstellen, wann und wie das enden könnte. Die Geister
sind so verbildet, so gegen die Tradition eingestellt, daß sie eben auch gegen die Vergangenheit der
Kirche sind… Es ist für alle, die den kath. Glauben bekennen eine Pflicht, diese konzil. Reformen,
die dem Lehramt der Kirche und den Unterweisg. d. Päpste vor dem II. Vatikanum widersprechen, absolut
zurückzuweisen… Freilich gibt es auch jene, die der Gedanke, daß man sich Rom widersetzen muß, geradezu
krank macht. Sie stimmen dem nicht zu, eben weil sie das Problem der liberalen Invasion in Rom nicht wirklich
erkannt haben…“ (Erzb. Lefebvre am 8.12.1988 in Flavigny-sur-Ozérain) Bilanz: Die sinnlosen Gesprächsentfacher
mit dem Vatikan u.a. haben diese liberale Invasion in Rom nicht wirklich erkannt. Fsspx! Lefebvre spricht
von einer Pflicht, widersprüchl. Lehren absolut zurückzuweisen. Wann haben sie das letzte Mal diese
widersprüchlichen Lehren, die’s zuhauf gibt, absolut zurückgewiesen…
Korrekturbedürftig! „Das Zweite Vatikanische Konzil hat eine Elemente-Ekklesiologie entwickelt. Sie geht
davon aus, daß die Katholische Kirche aus Teilen erbaut sei.“ Hier wird bestätigt: Das Zweite Vatikanische
Konzil selbst also hat eine Elemente-Ekklesiologie entwickelt, eine neue Sichtweise der Kirche entstehen
lassen. Und nicht, wie Rom uns ständig vorgaukelt und uns glauben machen will, daß alles erst durch
eine unerfreuliche nachkonziliare Reformentwicklung entstanden ist. Nicht durch eine nachkonziliare Fehlentwicklung
ist eine neue Lehre entstanden, sondern das Konzil selbst hat eine neue Kirche geschaffen, schaffen wollen
aufgrund des meineidigen Ökumenismus. Resultat: Nicht Konzilsdekrete :)% sind korrekturbedürftig, sondern
die Köpfe der konziliaren Neuerungssüchtigen.
Wer jubelt hier? Auflage erhöht! „Das Interviewbuch „Licht der Welt“ mit Papst Benedikt XVI. wird ein
Verkaufsschlager“ :)% Würden darin Dogmen verteidigt und zu glauben verpflichtend auferlegt, gäbe
es kein jubeln, meinen Sie nicht auch, P. Gaudron?
„Im Gegensatz dazu nimmt das Pastoralkonzil in der Frage der Heilsnotwendigkeit der Katholischen Kirche
eine ambivalente Haltung ein. Die Folgen dieses Traditionsbruchs liegen auf der Hand.“ Oh Herr Schüler,
Sie wagen dies zu sagen, wo doch die Fsspx auf dem besten Wege ist, sich mit den Traditionsbrechern zu
versöhnen. Sie glaubt inzwischen sogar, im Ratzingerschen Licht der Tradition alles korrigieren zu können.
„Der weitgehende Zusammenbruch der Mission ist für jeden offensichtlich u. ebenso die Schritte von Seiten
kirchl. Vertreter, mit den Häretikern eine immer vollkommenere Gemeinschaft anzustreben.“ Noch verhängnisvoller
sind die Schritte von Seiten jener, die einmal die Gnade der Einsicht erlangten, jetzt aber eine immer
vollkommenere Gemeinschaft anstreben mit jenen, die den Glaubensabfall verursacht haben. „Wieder einmal
wird in einer Unternehmung des Papstes NUR eine einzige… Aussage thematisiert…“ „Nur eine einzige
Aussage“, ja, Pater Gaudron, um eben diese eine Aussage geht es nun mal. So kann „NUR eine einzige“ Aussage
den Aussagenden zum Häretiker machen. So fällt auch jemand vom ganzen Glauben ab, wenn er auch „NUR“
ein einziges Dogma leugnet. „In Wirklichkeit sagt der Papst NUR“… Nein, Pater Gaudron, Sie vergessen,
dass ein Papst Pius X. z.B. ein solches „nur“ niemals ausgesprochen hätte. Jedes Verschleiern einer Aussage
des Papstes, sei es in Fragen der Moral oder der Dogmatik, ist eines Papstes unwürdig. Wer ist mehr verpflichtet
als der Papst, Irrtum und Wahrheit zu trennen und Sünde beim Namen zu nennen.
Vertraulichkeit eine Grundvoraussetzung! „Zur Frage einer angeblich gegenseitigen Befruchtung der beiden
Riten erklärt Prälat Pozzo, daß die Kommission Vorschläge für die Übernahme von neuen Heiligen und
Präfationen erarbeite.“ War vorauszuahnen und das hat auch Bischof Williamson kommen sehen, dem man jetzt
mit Drohungen kommt. Drohungen haben andere nötig! Von dem Tag an als Bischof Fellay mit lachender Miene
den Konzilsverblendeten freundschaftlich die Hände hinstreckte, war klar, daß er zu allem bereit ist.
Wieviel Untreue dem Erzbischof Lefebvre gegenüber wird uns noch präsentiert? „Ferner betont Prälat
Pozzo, daß die Bruderschaft anerkennen müsse, daß die neue Messe gültig und sogar legitim sei.“ Nun
raus mit der Sprache Bischof Fellay: ist die neue Messe legitim oder nicht? Zweideutigkeiten, Mängel
und auch doktrinären Fehler, die sich in der Zeit nach dem Konzil verbreitet haben stünden auf einem
anderen Blatt – lenkt der Prälat von den Zweideutigkeiten, Mängeln und doktrinären Fehler in den Konzilstexten
selber ab. Zum einen Herr Prälat gab es die doktrinären Ausartungen (nicht nur kleine Fehlerchen) bereits
auf dem Konzil und die Zweideutigkeiten gab es vom allerersten Tag an, zum anderen: warum hat man diese
„doktrinären Fehler“ nach dem Konzil gewähren lassen? Ratzinger war doch der Präfekt der Glaubenskongregation.
Und warum wurde das Heilige Offizium beseitigt? Da war doch der Bruch bereits perfekt, ein Bruch, der
geplant war. Ist dies klar Herr Prälat?
In den Diözesen teufelt es „Doch Mons. Algermissen ließ sich nicht umstimmen“ Dessen ungeachtet, bat
die Fsspx um mehr Brüderlichkeit der Bischöfe. Pater Schmidberger war nahe daran, die Bitte kniefällig
vorzutragen. So sehr wünscht man sich die Einheit mit den Feinden des CHRISTKÖNIGS, daß selbst der
Einzug in den entweihten Dom zu Fulda als begehrenswert erscheint.
Alles nicht neu! Die Absetzung sei „im Zusammenhang mit der derzeitigen Neuordnung der Öffentlichkeitsarbeit
der Diözese Augsburg zweckmäßig“. Die neuen Geschäftsführer sollen „die Fundamente der Verlagsarbeit
überprüfen und gegebenenfalls in Kontinuität des gemeinsam Erreichten neue Akzente setzen.“ Im NEUEN
Jahr NEUordnung durch NEUE Akzente in Kontinuität mit den Irrlehren der NEUEN Konzilskirche durch die
NEUEN Geschäftsführer! Wirklich neu wird allerdings sein, dass der neue Diözesanbischof der Neuen Kirche –
in alter gewohnter Gangart – nicht mit dem unerwartet neuen Eingreifen Gottes rechnet, der höchstpersönlich
das sandgebaute Fundament mitsamt der daraufgebauten Konzilskirche zum Einsturz bringen wird.
Schändung! „Das jetzt geschändete gotische Gotteshaus…“ Alle Gotteshäuser mit Mahltischen sind geschändet
und in diesen soll jetzt – nach dem Willen der Fsspx – die Alte Messe gelesen werden. Neue Schändung!
o^/ o^/
Was sagt die Medjugorje-Gospa? „Sage…allen, dass ihr es seid, die sich getrennt haben auf Erden. Die
Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mir alle gleich, weil
sie meine Kinder sein.“ Und diese Bekundung der angeblichen Gospa ist gleichsam der zentrale Punkt aller
Aussagen, nämlich eine Bestätigung des II. Vatikanums. Erzbischof Franić von Split, ein Befürworter
von Medjugorje, erklärte siegesbewußt: „In Medjugorje werden die Aussagen des II. Vatikanums über die
Ökumene bestätigt. Dem Ökumenismus haben sich seinerzeit einige Geister innerhalb der katholischen
Kirche widersetzt. Andere widersetzen sich ihm noch heute als einer „Irrlehre“ des II. Vatikanums. Doch
die Botschaft von Medjugorje bekräftigen mittlerweile die Aussagen des Konzils. Sie deuten in der Praxis
einen Platz an, wo katholische und orthodoxe Kirche sich mit dem Islam (!) und dem Marxismus (!) treffen.
Es braucht nur ein wenig guten Willen, um einzusehen, dass hier der Heilige Geist am Werk ist (!!), der
vor unseren Augen eine neue (!) Kirche des Geistes schafft.“ (Zitat aus dem Organ „Vjesnik Nadbiskupije
Splitsko-Makarske 1,1985) Da haben wir’s doch! Ein Hinzufügen erübrigt sich! NB: Sodenh Sie verleumden,
Skandalskala dagegen wird durch ihren Muttergottes-Frevel sich die ewige Seligkeit verscherzen.
Doch es gibt das Zeichen! Für die wahren Katholiken besteht das Große Zeichen von Medjugorje in der
Warnung vor der Konzilskirche, die diesen Spuk geschaffen und diesen Ort anstelle von Lourdes und Fatima
gesetzt hat. Bereits nach 6 Jahren Betrug (1981 – 1987) wurden 5 Millionen Menschen in die Irre geführt.
Der Vatikan müsste schon längst Stellung beziehen, läßt aber dieser Gotteslästerung nach wie vor
freien Lauf. In Medjugorje werden die Aussagen des Zweiten Vatikanums über die Ökumene bestätigt. „…Die
Erscheinungen in Medjugorje stellen eine Verbindung dar zur Charismatischen Bewegung, die unkatholisch,
modernistisch und dämonisch beeinflusst ist. In Medjugorje engagiert sich ‘die Jungfrau’ für die Charismatische
Bewegung und verlangt, deren Praktiken einzuführen.“ (Frère Michel de la Sainte Trinité, ein französischer
Ordensmann der Tradition) Nein, durch die Sakramente kommt uns das Heil zu, nicht durch die „charismatische
Geisttaufe“! o^/
Tiefstes Schweigen! Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hüllt sich in tiefes Schweigen. Unter dem 21.
November findet man im Forum „St. Martinsumzug in Rheinhausen“. Wäre nicht gerade jetzt ein Ausschluß
von Irrlehren angebracht, statt dem eigenen Mitbruder mit Ausschluß zu drohen? „Für die kirchenfeindlichen
HS-Medien ist das ein unerwarteter und triumphaler Sieg.“ Für die Leisetreter-Fsspx-Schmeichler aber
eine längst fällige und triumphale Niederlage.“
Kondom-Papst Benedikt hat sich erneut offenherzig demaskiert „Für die kirchenfeindlichen HS-Medien ist
das ein unerwarteter und triumphaler Sieg.“ Für die Leisetreter-Fsspx-Schmeichler aber eine längst fällige
und triumphale Niederlage.“ „Dann kommt ein fatales Aber: „Es mag begründete Einzelfälle geben…“
„Im Interview verteidigt der Papst seine Aussage während der Afrika-Reise im März 2009, wonach man der
Lustseuche Aids nicht mit Kondomen beikommen kann.“ Das sind die längst bekannten widersprüchlichen
Aussagen eben eines Liberalen! Liberalismus aber ist Sünde! Schwere Sünde!
Kondom-Papst Benedikt hat sich erneut offenherzig demaskiert „Für die kirchenfeindlichen HS-Medien ist
das ein unerwarteter und triumphaler Sieg.“ Für die Leisetreter-Fsspx-Schmeichler aber eine längst fällige
und triumphale Niederlage.“ „Dann kommt ein fatales Aber: „Es mag begründete Einzelfälle geben…“
„Im Interview verteidigt der Papst seine Aussage während der Afrika-Reise im März 2009, wonach man der
Lustseuche Aids nicht mit Kondomen beikommen kann.“ Die längst bekannten widersprüchlichen Aussagen
eben eines Liberalen!
Der Liberale, gefährlicher als ein offener Apostat! „Dann bekennt er sich zur neugläubigen Buchhalter-Liturgie:
‘Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion, habe sie selbst auch gespendet und empfangen.’“
Damit kennzeichnet sich Papst Benedikt erneut als Liberaler, der immer zwei Gesichter hat. Deswegen bedeutet
liberal sein im Zwiespalt leben. Hier verstehen wir die Worte des Herrn sehr gut: „Euer Ja sei ein Ja
und euer Nein ein Nein. Was darüber hinausgeht ist vom Bösen!“ @Alois Bischof: Öffentliche Lügen Benedikt
XVI. „Ratzinger stellt ein Bischof Williamson mit einem Schismatiker gleich, und bemüht sich darum die
FSSPX-Bischöfe den kommunistischen Bischöfen der Volksrepublik China gleichzusetzen.“ Sehr richtig!
Man kann Ihnen nur beipflichten! Das ist das Augenfälligste am ganzen Text! „Eine ungeheure Aussage.
Das ist der Kern der (nichtkatholischen) Konzilskirche.“
Doch ein Schein-Papst? „In der Kirche ist keiner Chef: Alle sind gerufen…“ Damit leugnet Benedikt XVI.
den Primat des Papstes. Das vergiftete Konzil eröffnete diesen Spuk. Er begann bereits am 1. Tag des
Konzils, am 11. Oktober 1962. Wem also folgt die Fsspx?
Erst der Anfang! „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein.
Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der
Kirche heraufbeschwören…"“ „Wenn man tut was ich sage, werden vielen Seelen gerettet werden und es
wird Friede sein!“ Rudolfus, 20.52 Uhr: „Wir stehen in Zeiten eines echten Kirchenkampfes…“ Wir stehen
noch am Anfang des Kirchenkampfes… Bekehrung erfolgt? Endlich Friede? Weit gefehlt! Nichts dergleichen!
Eine neue Bestätigung, daß die Weihe Rußlands – entgegen den Behauptungen Tarcisio Kardinal Bertones –
nicht vollzogen wurde! Und Kreuzzug der Fsspx ist erfolglos geblieben! Die Gründe sind offensichtlich:
Weil Wahrheit und Irrtum nicht zu versöhnen sind!
„Kraftvolle Impulse…“ „Er ist überzeugt, daß der Papst vielen Menschen kraftvolle Impulse geben werde.“
Kraftvolle Impulse? Fällig wäre schon längst: Soll er doch kommen, um endlich die Bischöfe abzusetzen –
einen nach dem andern! Wieviele rechtgläubige bleiben noch übrig? Um dann mit Bischof Williamson o^/
und jenen Rechtgläubigen die längst fällige Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens zu vollziehen.
„Wenn man tut, was ich sage… und es wird Friede sein!“ Aber nein, man fordert den Himmel
Wenn sie ihre Feststellungen änderten…“ Inerwägungziehen bedeutet in Deutschland „behaupten“ – „bestehen
auf“! „Ich glaube, daß 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentratationslagern umkamen“
„ich glaube“ bedeutet im deutschen Sprachgebrauch immer noch u.a. „annehmen, meinen“. Doch dieses „meinen“
ist ein Verbrechen! „Mons. Williamson hat den NS-Genozid nicht geleugnet. Wer das behauptet, lügt. Mons.
Williamson hinterfrug nur die behaupteten hohen Opferzahlen.“ Doch @Rudolfus, diese Vermutung allein ist
das Generaldelikt! Welch zotteliges Land! Der Coburger Anwalt Matthias Loßmann wurde von den konzilsgläubigen
sowie den 68er unzüchtigen bestochen und /oder erpresst!! Kann man u.U. – @ruhrgebietler – für denkbar
möglich halten. Doch, was sage ich, „vermuten“ ist in Deutschland ja rechtswidrig. Darüber hinaus war
es gar kein persönliches Feststellen, geschweige denn eine persönliche Behauptung: Williamson: „Ich
richte mich nach dem, was nach meinem Urteil die historische Faktenlage ist – Leuten gemäß, die diese
Faktenlage untersucht haben. Ich glaube, was sie festgestellt haben. Wenn sie ihre Feststellungen änderten,
würde ich vermutlich diesen Feststellungen folgen, weil ich denke, dass sie aufgrund der Faktenlage urteilen.
Ein Lügen-Schuß! Ob das nicht zu denken geben sollte? O ja! Das gibt uns zu denken: Mit Lügnern redet
man nicht! rheno-clarissa, die Ausgesperrte – u.U. auch ein halbes Jahr Eingesperrte – hatte unter diesen
Umständen Zeit, viel Zeit, Nachhilfeunterricht zu bekommen in der Selbstverteidigung. Aber, aufgepasst,
ein Lügen-Schuß wird immer nach rückwärts losgehen.
Gaben des Geistes von unten! Hier haben Sie mal recht: „Hier handelt es sich um das XXI. ökumenische
Konzil, dessen Rechtmäßigkeit von keiner Kirche ernsthaft bestritten wird.“ „Von keiner Kirche ernsthaft
bestritten“ Nachdem es nur eine einzige von Christus gestiftete Kirche gibt, nämlich die eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche, stimmt es tatsächlich, daß alle anderen „Kirchen“ die Rechtmäßigkeit
dieser Räubersynode nicht ernsthaft bestritten haben. Warum auch? Sie war ja auf ihrer Linie. Das gab
es noch nie, daß eine Kirchenversammlung ihrem Auftrag absolut nicht nachkam: DIE WAHRHEIT VERKÜNDEN
UND DEN IRRTUM BEKÄMPFEN Diese Absicht war von Anfang an ausgeschaltet und somit wurde mit vollem Wissen
und Willen der HEILIGE GEIST ausgeschaltet und der Ungeist bestieg den Thron. Das 21. Konzil liegt noch
in der Zukunft, denn weder dieses ruchlose Konzil noch die Konzilspäpste werden in der Reihenfolge der
Zählung einbezogen.
Müßte der Erzbischof heute noch einmal… „Zusammenfassung durch Kreuznet leider unter den Teppich:
(Bischof Williamson): Könnte der Erzbischof heute noch einmal über die 16 Konzilsdokumente abstimmen,
so kann man sich vorstellen, daß er durch die „Weisheit des Nachhineins“ für kein einziges Dokument
mehr stimmen würde.“ Dasselbe gilt von der 1962-MESSE, von der die Fsspx so gerne darauf hinweist, daß
Erzbischof Lefebvre sie ja hätte angeraten. Auch hier könnte man dasselbe sagen: Müßte der Erzbischof
heute noch einmal über die Johannes XXIII.-Messe urteilen, so kann man sich vorstellen, dass er – durch
die „Weisheit des Nachhineins“ – sich frei entscheiden würde, weil losgelöst vom Druck des Vatikans. –
Konsequent würde er für die unveränderte Hl. Messe Pius V., verpflichtend festgelegt für alle Zeiten,
plädieren und kämpfen. o^/
„das Räuberkonzil geißeln, was ihre heilige Pflicht wäre!“ Wie weit ist die Fsspx von ihrer ursprünglichen
Haltung schon abgerückt? @Carl: „Es war ja Ratzinger, der das V2 (=II. Vaticanum) als die „Versöhnung
der Kirche mit 1789“ bezeichnete.“ Schade daß die „Fett“-funktion nicht eingestellt ist, denn dieser
Satz gehört „fett“! Diese Feststellung von @Carl kann man nicht oft genug erwägen. Kann man überhaupt
die Bedeutung dieses Satzes ermessen? Ja sie wollten tatsächlich Himmel und Hölle versöhnen! Weiter
Leserzeitung…
Elend und erbärmlich! Man kann leicht nachweisen, daß das Konzil insgesamt unwahr und widersprüchlich
ist, ein Ekel für GOTT. Deshalb wird GOTT die aus dem Konzil hervorgegangene „Kirche“ samt Konzil ausspeien
aus Seinem Mund. „Du behauptest: Ich bin reich und zu Reichtum gekommen und brauche nichts, und weißt
nicht, daß du der Elende und Erbärmliche bist, der Notleidende, Blinde und Nackte.“ Diese Worte besagen,
daß sowohl das Konzil als auch die daraus hervorgegangene „Kirche“ nur ein Blendwerk Satans ist. Alles
ist nur ein „Scheinbild“, in Wirklichkeit ist alles „Lug und Trug“. Die Kirche ist durch die Änderungs-
und Neuerungssucht so verblendet, so blind, dass sie es nicht merkt, in welchem elenden und erbärmlichen
Zustand sie sich befindet. Sie bildet sich ein, sie sei jetzt reich, d.h. durch das Konzil hätte sie
jetzt den richtigen Weg gefunden, denn durch ihre „Menschlichkeit“ und ihren „Dialog“ hat sie sich mit
der Welt und allen „Religionsgemeinschaften“ verbrüdert: Nein, elend und erbärmlich ist sie!
Pastoralkonzil schlimmer „als gemeinhin angenommen“ „als gemeinhin angenommen“ nun auch von der Fsspx!
Es kann nicht sein, daß man in Rom Aufnahme findet ohne Annahme des Konzils. Das war immer 1. Bedingung
Ratzingers: Annahme des Konzils als Ganzes. Hier hat sich nichts geändert. Deswegen ist es unglaubwürdig,
die für die Fsspx so wichtige Rücknahme der „Exkommunikation“, die für sie sogar ein „Makel“ darstellt
und das Motu proprio von Rom – abgesehen von den Hintergedanken Roms – erlangt zu haben ohne eine gewisse
versteckte Zustimmung zum Konzil. Pater Pfluger spricht in seinem Interview mit der Neue Luzerner Zeitung
nicht vom Pastoralkonzil insgesamt, sondern eben nur „wir haben gebeten, zweideutige Texte u. Dekrete
zu klären u. wenn nötig zu revidieren“. Hier wird sogar die Zweideutigkeit in Frage gestellt, weil zuerst
die Notwendigkeit geklärt werden muß, sie zu revidieren. Solange die Fsspx jetzt plötzlich nur „Kritik
an den Texten“ üben will, will sie nicht mehr begreifen, daß es sich um einen „vergifteten Kuchen“,
um die Worte Bischof Williamson zu gebrauchen, handelt, der als Ganzes verworfen werden muß. Diese entgegengesetzte
Sichtweise Lefebvres zeigt sich z.B. auch in den Worten P. Gaudron: „Es ist wahr, daß die Reformen u.
die Auslegung des Konzils weit über das hinausgingen, was die Konzilstexte fordern. Es bleibt dabei,
was Erzbischof Lefebvre sagte: „Dialoge widersprechen der katholischen Glaubenslehre“. Da ändert auch
ein „herzliches, respektvolles und konstruktives Klima“ nichts!
Tiara „einfach gestrichen“ Sie haben sich den Bann zugezogen! „Krönungseid des Papstes Ich gelobe, nichts
an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottgefälligen Vorgängern bewahrt vorgefunden
habe, zu schmälern, zu ändern oder darin irgend eine Neuerung zuzulassen… Daher unterwerfen Wir auch
dem Ausschluß des strengsten Bannes: wer es wagen sollte – seien es Wir selbst, sei es ein anderer –
irgend etwas Neues im Widerspruch zu dieser so beschaffenen evangelischen Überlieferung und der Reinheit
des rechtmäßigen Glaubens und der christlichen Religion zu unternehmen, oder durch seine widrigen Anstrengungen
danach trachten sollte, irgend etwas zu ändern, oder von der Reinheit des Glaubens zu unterschlagen,
oder jenen zuzustimmen, die solch lästerliches Wagnis unternehmen, dass es unternommen wird, so wirst
Du mir an jenem furchtbaren Tag des göttlichen Gerichts nicht gnädig sein…“ „Ein Papst, der dieses
Namens würdig und wahrer Nachfolger Petri ist, kann nicht erklären, dass er sich der Verwirklichung
dieses Konzils und seiner Reformen widmen werde. Schon durch diese Tatsache würde er mit allen sein Vorgängern
und insbesondere mit dem Konzil von Trient brechen… Die richtunggebenden Weisungen dieses Konzils und
die nachkonziliren Reformen weiterverfolgen bedeutet soviel, wie die Apostasie weiter voranzutreiben und
die Kirche zu ihrem Untergang zu führen…“ (Erzbischof Lefebvre) „Auch die uralte Krone im Süden kommt
wieder zu Ehren.“ (Hellseher Alois Irlmaier)
Hört sich nicht glaubwürdig an @Rudolphus 1972? Im M.M.-Buch geht es um ein anderes Jahr als Machtergreifung…
Als Wendezeit kann man jedoch bereits die Jahre 1958/1960 erkennen. Und die größte Strafe für die Welt
war bereits das unselige II. Vatikanum als Beginn des Glaubensabfalls, so daß die Aussage von Jacinta
‘Armer Hl. Vater’ sich nicht auf die Konzilspäpste bezieht, weil sie als liberale Päpste es waren, die
die katholische Welt arm gemacht haben. Schon sehr unglaubwürdig: „Jacinta hat euch vor dem Zustand Roms
gewarnt“. In den authentischen Unterlagen von Fatima taucht hierüber nichts auf. Die Aussage Jacintas
„Armer Hl. Vater, wir müssen viel für ihn beten“, kann die angebliche obige Aussage „Zustand Roms“ nicht
belegen. „Und Ich sage euch jetzt, Meine Kinder, wenn ihr nicht betet und Meinen Rat allen regierenden
Vätern der Ewigen Stadt Rom bekanntmacht“ Auch diese angebliche Aussage ist äußerst unglaubwürdig.
„Alle regierenden Väter“, um wem soll es sich hier handeln? Nicht das Bekanntmachen ist von Bedeutung,
sondern das Annehmen! „Mein Rat“ – welcher Rat?
„Schicksal der gesamten Menschheit“ @Rudolphus Zu Dr. Martin M. Buch: S.11: „…kein wichtigeres Geschäft
war je zwischen einem Papst u. seinen Beratern getätigt worden als jener Punkt auf der Tagesordnung an
diesem Februarmorgen des Jahres 1960“ „Was heute Morgen als 1. zu tun ist“ – mit diesen Worten zog der
Papst einen Umschlag hervor… Seine Berater wurden unruhig. Sie hatten sich hier also zu einer privaten
Lesung des geheimes Briefes v. Lucia versammelt…“ Doch dann weist er hin auf ein Zitat (S.16) eines
Kardinals bezügl. 3. Geheimnis, der Beichtvater war und deutscher Jesuit. Dies träfe meines Wissens
nur auf Kardinal Bea zu. Von ihm kann aber das Zitat unmöglich kommen: …es gab nur eine skeptische
Stimme. Ein Kardinal…konnte nicht schweigen angesichts eines solchen göttl. Eingreifens: „…Entweder
akzeptieren wir diesen Brief, beugen uns seinem Wortlaut u. warten die Konsequenzen ab. Oder wir ziehen
seinen Inhalt ernsthaft in Zweifel. Wir vergessen alles. Wir unterdrücken den Brief als historisches
Relikt; wir machen weiter wie bisher und berauben uns aus freier Entscheidung eines besonderen Schutzes.
Aber wofür wir uns auch entscheiden, niemand hier sollte einen Zweifel daran hegen, daß wir über das
Schicksal der gesamten Menschheit sprechen.“ Und was geschah? Obwohl nach dem Wunsch der Muttergottes
der späteste Termin zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses das Jahr 1960 war, wurde am 8. Februar
1960 von der Presseagentur durch ein anonymes „man“ verkündet, daß das Geheimnis nicht veröffentlicht
werden wird.
Abgrundtiefes Verbrechen Hat es in der Geschichte der Menschheit je eine Zeit gegeben, wo man sich erkühnte
und erfrechte, ein ungeborenes Menschenleben hohnlachend und straflos abzuwürgen sowie dazu noch ermuntern?
FORTSCHRITT? Man kann auch dem Abgrund zu fortschreiten. @Syca „Alle schauen nach Rom! Sind die Worte
des Papstes zum Schutz des Lebens „vom Anfang bis Ende“ leere Worthülsen?…“ Dort in Rom wird abseits
des Papstes von den einmarschierten Besitz-Ergreifern strengstens kontrolliert, was nach außen kommen
kann und darf… eben gesteuert von einer Gegenkirche!
Doch der Feind zerstört alles Hier ist es ein und dasselbe wie mit Fatima. Das Opus Angelorum wäre ein
fruchtbares Hilfsmittel für unsere Zeit, ein Gnadengeschenk sondergleichen gewesen, auch und gerade für
die Kirche, doch der Feind zerstört alles, selbst in den eigenen Reihen. Auch hier hat man begonnen,
sich dieser Konzilskirche anzubiedern – ein Vergehen, das kaum mehr gutgemacht werden kann und den eigentlichen
Inhalt und den Kern der angebotenen Gnaden somit verspielt hat. o^/
Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion!“ „Als er [Weihbischof Athanasius Schneider] 12 Jahre alt war,
wanderte seine Familie nach Deutschland aus. Sein Priester sagte der Familie zum Abschied: ‘Wenn ihr nach
Deutschland kommt, bitte geht nicht in jene Kirchen hinein, wo die Handkommunion gespendet wird.’“ Das
konnte dann Bischof Schneider im Opus Angelorum allerdings nicht befolgen. Denn das OA geht genau so in
jene Kirchen hinein, wo Handkommunion gespendet wird u. wie es die Fsspx plant u. wie sie dies mit dem
Motu proprio eingeleitet hat, die aber vorher fortwährend mit dem Finger auf die „Petrus“ und auf Le
Barroux gezeigt hat: KNA: „Werden bald die ersten Priester der Piusbruderschaft Gottesdienste in den Pfarreien
feiern oder in den Teams der Seelsorge-Einheiten mitarbeiten?“ Msg. Bischof Bernard Fellay: „Ich denke,
dass man da noch ein bisschen warten wird. Aber ich schließe nichts aus und glaube sogar an Wunder.“
Das in die Lutherkirchen aufgenommen werden, bezeichnet Fellay dann noch als „Wunder“! Msg. Schneider
ist mit Recht entrüstet über die Handkommunion, frägt aber nicht nach deren Ursache. Es geht doch um
das Glaubensverständnis des Hl. Meßopfers. Zuerst muß festgestellt werden, daß ja heute gar keine
Wesensverwandlung stattfindet wegen des falschen Meßopferbegriffes. „Sogar die Lutheraner hätten die
kniende Mundkommunion bewahrt“, äußert sich Bischof Schneider. Was heißt das, Exzellenz? Haben die
Lutheraner ein wahres Sakrament? Die Komm.Bänke einführen, wünscht er. Und die Neue Messe belassen?
:…
@Rudolfus: „Es wäre die Aufgabe der Kirche, die Menschen nicht unkatholisch-häretischer Esoterik zu
überlassen, sondern ihnen die katholische Engelslehre näherzubringen…“ „Ich kann dieses kleine Gebetsbüchlein
sehr empfehlen, so wie auch die anderen Gebetsbüchlein aus dieser Serie, die nicht größer als ein Mobilcomputertelefon
sind. Ein Heftchen widmet sich den Armen Seelen und Gebeten um einen guten Tod, ein anderes der Verehrung
des hl. Josef, der ein umfassendes Patronat über die hl. Kirche innehat.“ Wie wunderbar kommen die Pfarreien
dieser Aufgabe nach: fast überall an den Schriftenständen der Lutherkirchen nichts als wertloser Papier-
und Zeitungskram. Von Kreuzweg-, Novenen-, Gebets-, Ablaßbüchlein oder Heiligenbiographien keine Spur!
Kindergebetbüchlein weit und breit keine zu sehen.
Kein Hindernis mehr – weil „ausgeglichen“! Mit dem gegenwärtigen Rom, das nicht das Ewige Rom ist, kann
man nur einig gehen – und „ausgeglichen“ sein, wenn man die eigene Identität aufgibt, nämlich die katholische.
Wieder einmal eine Organisation, die in die Falle gegangen ist.
Die Halbtradis – die Gefährlichsten! „Man könne angeblich trotz Handkommunion mit großer Ehrfurcht
kommunizieren. Das sagte Weihbischof Athanasius Schneider von Karaganda in Kasachstan…“ Einerseits gegen
die Handkommunion sprechen und andererseits gleichzeitig obige Aussage machen, welch Unvereinbarkeit und
Inkonsequenz! Da hilft auch dann kein „Aber“. Im übrigen: Warum haben die Priester des Opus Angelorum
bei ihren Einsätzen in den Pfarreien selbst die Handkommunion praktiziert? Da stimmt alles nicht überein!
Rudolfus: „Statt Papst Paul VI. trat in den 1970ern ein Schauspieler auf, der eine große Ähnlichkeit
mit dem echten Papst Paul VI. aufwies. Die Bildvergleiche hierzu bestätigen diese erschreckende Tatsache…“
„Die Behauptung einer Lucia-Doppelgängerin ist völlig ohne Anhaltspunkte, was tatsächlich zutrifft,
ist, daß Sr. Lucia als Klausurordensschwester ganz unter der Verfügungsgewalt des Hl. Stuhles stand,
und der Hl. Stuhl ihre Stellungnahmen willkürlich verbiegen und geheimhalten konnte.“ Merkwürdig: Die
Bildvergleiche bezüglich Lucia von Fatima scheinen Sie nicht zu kennen und lehnen Sie ab, die ebenso
in erschreckender Weise die Tatsache einer doppelten Lucia bestätigen. :)%
Heiligkeit, Vergelt’s GOTT bis hinein in die Ewigkeit für diese Großtat der Liebe! :(3 60 Jahre Dogmenverkündigung!
Am 1. November 1950 verkündete Papst Pius XII. als Glaubenssatz, daß die Gottesmutter mit Leib und Seele
in den Himmel aufgenommen worden ist: „Nach oftmaligem, demütigen Gebet zu GOTT, der sein besonderes
Wohlgefallen der Jungfrau Maria schenkte, zur Ehre Seines SOHNES, des unsterblichen KÖNIGS der Ewigkeit
und des SIEGERS über Sünde und Tod, zur Mehrung der Glorie Seiner erhabenen Mutter, zur Freude und zum
Jubel der gesamten Kirche, kraft der Autorität unseres HERRN JESUS CHRISTUS, der seligen Apostel Petrus
und Paulus und Unserer eigenen, verkünden, erklären und definieren Wir als von GOTT geoffenbarte Glaubenslehre:
DIE UNBEFLECKTE GOTTESMUTTER UND IMMERWÄHRENDE JUNGFRAU MARIA WURDE NACH VOLLENDUNG IHRES ERDENLEBENS
MIT LEIB UND SEELE IN DIE HIMMLISCHE GLORIE AUFGENOMMEN. Die Aufnahme Mariens in den Himmel bedeutet für
die Menschen vor allem unserer Zeit eine ernste Mahnung zur Abkehr von jeder Art Materialismus. Die Wahrheit
von der Himmelfahrt Mariens zeigt in klarem Lichte, für welch erhabenes Ziel wir Leib und Seele nach
bestimmt sind.
„Das ist eure Stunde und die Macht der Finsternis“ @Rudolfus, @ Przybislav Iamesseblo Ich stimme hier
Rudolfus zu: Es gibt keine Fakten für eine Schuldzuweisung von Kard. Ottaviani. Wo Spielchen gespielt
werden, entfernt sich der Hl. Geist. So war es ja auch auf dem Konzil. Was wissen wir wie es zugeht, wenn
geheime Kräfte am Werk sind – auch in einem Konklave? Wenn Ottaviani – in welcher Form auch immer – sich
dem Druck beugen musste, war seine Verantwortlichkeit ausgeschlossen. Man muß vorsichtig sein zu behaupten,
Kard. Ottaviani hat sich in ein Spiel eingelassen. Aber auch vorsichtig anzunehmen, 1956/1958 gab es keine
geheimen Mächte. Was wissen wir um diese von Katharina Emmerick sehr deutlich beschriebenen unheimlichen
Kräfte? Kräfte, in den unheimlichen Gemächern des Vatikan, wer weiß denn, wie es um 1957 herum schon
zuging? Die Beschreibung von A. K. Emmerick passt genau auch in diese Zeit. Was wissen wir, warum Pius
XII., ein Verteidiger Fatimas, das 3.Geheimnis nicht gelesen hat? Warum ist es zu seiner Zeit schon still
geworden, obwohl er ein Befürworter von Fatima war? Was wissen wir? Wer war da am Werk, die Welt hat
es nie erfahren, warum das 3. Geheimnis von Fatima angefordert wurde bzw. in welche Hände es dann kam.
Und wer hat in einer einfachen Presseerklärung bekanntgegeben, dass das 3. Geheimnis nicht veröffentlicht
wird? Das blieb bis heute verborgen. Deswegen wollte der Himmel die Veröffentlichung im Jahr 1960, weil
es diese Zeit war, wo es die Machenschaften hätte aufdecken sollen.
Zurück in den Schafstall! @Rudolfus: Gab’s nicht noch einen Grund seiner Hinrichtung? Johannes Paul I.
wollte noch etwas anderes: Er wollte FATIMA ins rechte Licht rücken und sicher auch schnellstens das
Dritte Geheimnis verkünden. Doch andererseits wollte Johannes Paul I. nicht die päpstliche Krone zu
Ehren bringen und nahm bedauerlicherweise ausgerechnet die Namen seiner verblendeten Vorgänger an. Doch
den eigentlichen Baumeister von allem Übel benennen Sie nicht: Johannes XXIII. war der Urheber des liberalen
Einflusses beim Konzil. Wie können Sie nur davon ausgehen, Benedikt XVI. möchte die Katholische Kirche
wieder aufbauen, solange er am Konzil festhält? Im übrigen bedarf es keines Aufbauens dieser einen,
heiligen, katholischen und apostolischen Kirche. Sie steht fest in der Brandung. Die Konzilskirche einschließlich
B16 muß zurück zu ihr!
Quo vadis, Christliches Abendland? „Der stille Schrei“, so heißt auch der Film, den Dr. Nathanson in
Amerika hergestellt Er war ja einmal eine Kapazität in der „Abtreibungswelt“. Er hat die Abtreibung „den
Betrug des Jahrhunderts“ genannt Sie grassiert wie die Pest in unserem ehemals christlichen Land. Der
menschliche Fötus ist von erster Sekunde an Mensch mit Leib und Geist Ein Bruder oder eine Schwester
unserer Gesellschaft, das höre und vernehme. Der größte Abtreibungsarzt der Welt Dr. Nathanson, hat
diese Erkenntnis gewonnen, wir sind beim Beginn kein Schwangerschaftsgewebe, das möchte er besonders
betonen. Dank des Sonographieverfahrens kann man die unerträglichen Todesängste studieren Die von den
verwerflichen Abtreibungsmethoden herrühren. Die Menschheit hat keine Ahnung, dass die Pille potenziell
abtreibend wirken kann Bei mehrjähriger Einnahme kann sein, dass wiederholt abgetrieben, sprich gemordet
und so schwer und doppelt gesündigt wurde gegen den Schöpfungsplan. Nach langjährigem Pillenkonsum
kam das unausbleiblich sichtbare Malheur Das neue Phänomen war der sog. Pillenknick, er fegte die Schulzimmer
leer. Deutsches Volk der Denker und Dichter, Wo sind deine Genies, deine Größen? Früher der gesegnete
Mutterleib, die Wiege neuer Generation Heute vergiftet, Friedhof, Wegwerfware, aber was bedeutet das schon!
Der Mutterschoß sollte die „Werkstätte Gottes“ wieder werden Mit dem Zeichen „gottesgesetzlich geschützt“
für uns kleinste Bürger auf Erden. :(3
HERR, schenke allen Müttern das Erkennen, daß ihr Kind von der Empfängnis an ein wahrer Mensch ist
und daß jede Tötung dieses menschlichens Lebens ein schwerer Verstoß gegen Gottes Gebot ist. Die zehn
Gebote Gottes werden mit Füßen getreten „Dolce Vita“ heißt der Magnet Aus Zügellosigkeit, wilder Ehe,
Lust, Sex dieses „süße Leben“ besteht. Bei der Saugcurettage-Methode wird der Muttermund erweitert und
durch ihn ein flexibler Plastikschlauch eingeführt. Das Kind wird durch einen Sog, zehnmal stärker als
der eines Staubsaugers, zerfetzt und pürriert. Ganz deutlich Hände, Füße, Brustkorb und Kopfteile
in der breiigen Masse zu erkennen sind Dieses qualvolle Golgotha: Es war einmal ein Kind. Bei der Curettage-Methode
wird die Öffnung des Muttermundes mit einer Reihe von Instrumenten präpariert Und dann das scharfe tödliche
Bogenmesser eingeführt. Der Chirurg schneidet den winzigen, lebenden Körper in kleine Teile und zerlegt
und schabt die Plazenta von den Innenwänden der Gebärmutter in Eile. Die leidige Aufgabe der OP-Schwester
ist nun das sog. „Puzzle-Spiel“ durchzuführen Bei der Kontrolle, ob alles vorhanden ist, muß sie mit
blutigen Körperteilen handieren. Bei der Salzinjektion wird von dem Fruchtwasser etwas entnommen und
statt dessen eine starke Salzlösung eingespritzt. Das hilflose Baby schluckt dieses Gift, das sehr brennt
und erhitzt. Es stößt und zuckt heftig, da es bei lebendigem Leib unter qualvollen Schmerzen wird verbrannt.
Die äußere Hautschicht nun vollständig schwarz – ein langsamer unerträglicher Sterbezustand.
Exkommunikation für Abtreibung! Auch die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen.
Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation.
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich nach erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation
zu“ (Die Exkommunikation wird nicht verhängt, sondern tritt nach erfolgter Straftat von selbst ein.)
Krankenkasse ohne Mord Vor 20 Jahren begann die schweizerische Lebensrechts-Bewegung ihre Zusammenarbeit
mit einer Krankenkasse, die keine Abtreibung finanziert. Endlich ist es den Schweizern geglückt, eine
erfolgreiche Betriebskrankenkasse, die bereits 10.000 Mitglieder zählt, für denselben sauberen Weg zu
gewinnen. Die deutschen Bürger zahlen über ihre Steuern jährlich 40 Millionen Euro für Abtreibungen
an die Krankenkassen. Doch diese leisten zahlreiche Folgekosten, die alle Versicherten mit zu tragen haben.
Wer nicht länger Abtreibungen mitfinanzieren will, wende sich an die BKKIHV, Äppelallee 27, 65203 Wiesbaden,
Telefon-Beratung unter 0611-18 68 60. (aus „Christl. Mitte“)
Hippokratischer Eid zeitlos gültig Info unnötig, ist mir bekannt, Herr Matthä, Hippokrates gilt dennoch
für alle Zeit als ethisches Leitbild. Von Bedeutung ist letztlich, um welche Inhalte es ihm ging. Das
Christentum, weiter zurückgefallen als ins Heidentum, hat sich nicht nur von der göttlichen Ordnung,
sondern auch von der natürlichen Ordnung losgesagt. Der Eid wurde verbannt, um von allen Gewissenszwängen
befreit zu sein, auch von allen zentralen Regeln für die Ausübung des ärztlichen Berufes. So wird z.B.
in den Niederlanden die aktive Sterbehilfe offenbar im ärztlichen Alltag praktiziert. Schwangerschaftsabbrüche
sind Routine, immer mehr sind wirtschaftlich-ökonomische Aspekte mitbestimmend für die ärztliche Entscheidung
und die mehrheitlich sorgfältig gehüteten ärztlichen Berufsgeheimnisse werden durch Krankenkassen,
Verwaltungen und anderen Institutionen des Gesundheitswesens immer mehr in Frage gestellt. Der Eid war
nicht nur das erste sittliche Grundgesetz eines Arztes, er war die Vorstufe von Dekalog und Bergpredigt.
Wie sehr ist dieses Abendland gefallen, in dem mehr als zwei Jahrtausende Hippokrates eine herausragende
Gestalt verkörperte. Zum Glück gibt es auch heute Ärzte, die sich vom Zeitgeist nicht blenden lassen
und berichten, den Eid voll Stolz und Ehrfurcht abgelegt zu haben. So kann eine andere Praxis berichten:
„Der Geist des Hippokrates wird bei uns weitergeführt.“
Einwanderung statt Kindersegen Diese Abtreibungsseuche ist auch leider in viele gynäkologische Abteilungen
eingedrungen Und die Ärzte mit Gewissen, die man zur Untat gezwungen, haben endlos gerungen. Psychisch
kaputt haben sie Schweißausbrüche während des Eingriffs bekommen. Zitternd haben sie in der Verzweiflung
die Alkoholflasche genommen. Viele wurden im Laufe der Zeit zu schweren Alkoholikern Sie hatten die Nerven
verloren, es plagten sie schreckliche Alpträume und sahen nur noch Blut, das geboren. Nathanson berichtet:
Daß Schwestern, die in der Spezialklinik dort länger Dienst getan In psychiatrische Behandlung mussten
und in Schrei- und Weinkrämpfe verfielen bis zum Wahn. Andererseits kämpft man in der Säuglingsstation
um eines eineinhalb Kilo schweren Kindleins Leben Um es später der Mutter gesund in die Arme zu geben.
Wie schizophren ist eigentlich unsere gegenwärtige Zeit Die sich mit Vehemenz von allen Gewissenszwängen
befreit. Ihr Völker dieses Jahrhunderts läutet mit allen Totenglocken Der weiße Kindertod reitet durch
das Land, er will uns die Nachkommenschaft entlocken. Tausend- und millionenmal vergrößert bietet sich
das grauenhafte Bild Der unreine Geist hat an allen Türen geklopft, er tobt, rüttelt, befiehlt. Wehe
denen, die ihm öffnen, wie werden in Schande ertrinken Über Nacht werden sie samt ihren Häusern im
Pfuhl ihrer Sünden versinken. Man steht am Grab und weint über ein einziges Kind, das Gottes Eigentum
ist Aber über die Hingemordeten weint man nicht. (Th.E.)
Viel schlimmer als im Heidentum: EID DES HIPPOKRATES wurde verbannt. Schwangerschaftsabbruch u. aktive
Sterbehilfe werden durch den Eid des HIPPOKRATES ausdrücklich untersagt. 2/3 der „kirchlich beratenen“
Schwangeren haben lt. der Deutschen Bischofskonferenz ihre Kinder umgebracht. Das sind 8000 Mütter jährlich,
die legitim durch den Beratungsschein ihrem Nachwuchs den Garaus gemacht. Königsteiner Erklärung u.
Schwangerenberatung sind zum Unheil geworden im Deutschen Land u. Kardinal Ratzinger schwieg damals, ihm
waren alle Fakten sehr wohl bekannt. Die Empörung über die Beteiligung der kath. Kirche an diesem „Tötungssystem“
wuchs ohne Grenzen Doch die Bischöfe ließen sich Zeit in ihren Konferenzen. Das 5. Gebot „Du sollst
nicht töten“, wäre ein Predigtrenner Ein unermüdliches Thema für moralisch Deformierte und Penner.
Der 3. Weltkrieg hat damals vor Jahren begonnen Er hat bis jetzt weltweit Millionen Kinder grausamst genommen.
Und wo man Geschäft wittert, da wird eilig beschlossen Die Abtreibungskliniken sind wie Pilze aus der
Erde geschossen. Sie sind die Mördergruben, die modernen Schlachthöfe der Nation Wo am Fließband geschlachtet
wird, aber wen ängstigt dies schon. Hier wüten die eiskalten Geschäftsleute, die Barbaren Aber das
Damoklesschwert hängt schon über ihren Häuptern für die, die Kindsmörder waren. Und hier wurde auch
der Arzt zum gefährlichsten Mann in der Republik. Ein Berufskiller sucht nur finanzielles Glück. So
haben sie auch ihren „Hippokratischen Eid gebrochen Ihr Auftrag „Helfen und Heilen“ ist total erloschen…
Lefebvre: „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen ist es unnütz zu reden.“ Lefebvre: „Er
[der Papst] hat gesagt, dass es notwendig sei…zu diskutieren sowie Dialoge zu führen. An diesem Punkt
ist es wichtig zu klären, dass Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen.“ Mons. Fellay erklärt,
daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren
die lebendige Tradition.“ Der konziliare Begriff „Lebendige Tradition“ ist nicht katholisch! Das Konzil,
das das Wort „Tradition“ derart ruiniert hat und zu einer „lebendigen Tradition“ werden ließ, in den
Mund zu nehmen ist verhängnisvoll, weil es durch und durch aus einem entgegengesetzten Geist kommt. Somit
trägt es zur Verwirrung bei. Man kann nicht die Tradition, damit sie scheinbar lebendig erscheint, in
die Gegenwart setzen, sondern nur aus ihr leben. Das neue Konzil! „…Damit werde ‘ein neues Konzil’ vorgestellt“:
Rom hat es geschafft: Das III. Vatikanische Konzil ist geboren! „Das wichtige Wort des Konzils ist „Neuerung“
Das Stichwort „Neuheit“ ist uns gegeben worden wie ein Befehl, wie ein Programm.“ (Paul VI., 3.7.1974)
Bischof Fellay schließt aus der Divergenz der Interpretationen, daß es in den Konzilsdokumenten selber
Mängel gibt. Mängel nicht allein in den Dokumenten, sondern in den Köpfen! Angesprochen auf die Kirchenkrise,
erklärt er, daß eine schnelle Lösung nur Gott durch ein Wunder wirken könnte… Also doch! Das haben
Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson zum wiederholten Mal schon längst beglaubigt? o^/ o^/
Was wird das Herz eines Menschen noch rühren, wenn die Seele eines Kindes ihn nicht mehr rührt? Ja,
geht auf die Barrikaden, stürzt euch für uns ins Kampfgetümmel Unser Blut schreit schon lange um Rache
zum Himmel. Wer zur Abtreibung = Kindermord schweigt, macht sich schwer schuldig Wacht endlich alle vom
Schlafe auf, wir warten nicht lange mehr geduldig. Lt. Goritschewa haben Frauen in Russland bis zu 40mal
abgetrieben Und dem Teufel so ihre Seele verschrieben. Berechnet man für eine Kinderleiche einen halben
Meter, so ergibt dies bei 10 Abtreibungsjahren = 500 Millionen = 250 000 km. 40 000 km beträgt der Erdumfang
So wäre die Kinderleichenkette um den Äqator etwa sechsmal so lang! Kein Name, kein Grab erinnert an
das Schicksal der vergessenen Kinder Sie werden schlimmer behandelt als Verbrecher, Mörder und Sünder.
Doch die Finanzierung ganz legal, wir können’s kaum fassen, geschieht ganz selbstverständlich durch
Krankenkassen. Jeder Bürger wird kollektiv genötigt gegen sein innerstes Gewissen, dieses schreckliche
Morden mitfinanzieren zu müssen. In der BRD werden jährlich zigtausende Abtreibungsmorde – getarnt als
„soziale Indikation“ – von den Krankenkassen finanziert. Der dafür hier aufgewendete Betrag wird mit
Millionen € zu Buche geführt. Nichts wäre für die Bundesregierung leichter gewesen als diese „sachfremde“
Mordleistung zu streichen – somit könnten die Krankenkassen genesen. Jährlich werden in Deutschland
Millionen für Abtreibungen ausgegeben 2000 € etwa ist der vom Mordarzt geforderte Tribut für ein zu
vernichtendes Leben. (Th.E.)
Die Strafe wird unvorstellbar sein. Die Welt hat niemals dergleichen gesehen. „…Wenn man auf meine Wünsche
hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über
die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören…“ Sieht so der verheißene
Friede aus, wo tagtäglich auf den Schlachtfeldern der Kliniken gemordet wird? Wir sehen, wir wurden betrogen
von Rom Sind nicht die Abtreibungzahlen vielmehr ein Hohn! Doch man beharrt darauf: die Russlandweihe
sei vollzogen! Die friedlose Zeit aber sagt uns: da ist doch alles gelogen! hiti: „Die Erlaubnis der Abtreibung
werden WIR bitter büßen! „ Das kann man nur bestätigen! Kein einziges Opfer wird ungesühnt bleiben.
„KEIN STAAT DÜRFTE SICH ANMAßEN NACH DEM LEBEN ZU GREIFEN! NIEMALS!“ Jawohl hiti, Pfui Teufel vor so
einem Staat, der die Gebote Gottes mit Füßen treten läßt und sich dann noch als Rechtsstaat zu bezeichnen
pflegt. @Mary Cruz: Auch ohne Nürnberger Prozeß ist diesen Gewohnheitsverbrechern der göttliche Prozeß
sicher.
@Paul M: „Dabei werden die Kirchenleute auch noch am Helfen gehindert, durch Islamisten und Atheisten,
welche in über 50 Staaten die Christen verfolgen und bestialisch töten lassen!“ Vorsicht, @ Paul M,
Fsspx hat mitgelesen: Keine Polemik, bitte Respekt zollen! Keine Donareiche fällen – sie ist heilig!
„Wir wollen Rom bekehren“ „Als dritten Punkt spricht der Papst über die Beichte.“ Es wäre aufschlußreich,
einmal zu fragen: Wann hat dieser oder jener Kardinal, dieser und jener Bischof das letzte Mal gebeichtet.
„…dass Priester ein Zerrbild ihres Amtes abgeben“ Warum wohl? Zuerst müssen die Unterwanderungen in
den Seminaren aufhören! Auch hier gilt FATIMA: „WENN MAN TUT WAS ICH SAGE…“ Der Papst bittet inständig:
„Studiert eifrig!“ Was eigentlich? Die vergifteten Konzilsdokumente :)% statt den Antimodernisteneid und
den Syllabus! Wäre nicht das – nach so vielen Niederlagen – heute wichtig! Alles in allem: Eine Bekehrung
durch Bischof Fellay ist nicht erkennbar.
Die hochgelobte „Erfahrung“! …„Sie [die Entscheidung] reife heute oft durch Erfahrungen“. (Nicht durch
das Einsenken der Gnade der Berufung.) Und selbst liest er die Neue Messe und schafft diese nicht ab.
„Allmählich verstehen zu lernen, wie die Liturgie gewachsen ist, wie viel Erfahrung des Glaubens im Aufbau
der Meßliturgie liegt, wie viele Generationen sie betend geformt haben…“ In der hl. Messe liegt die
Tradition, und diesen erhabenen Vollzug des Kreuzesopfers Christi haben wir im Glauben anzunehmen – ohne
Erfahrung! Der Glaube vollzieht sich nicht in Erfahrungen. Der Aufbau der Messe ist bereits grundgelegt
in der apostolischen Tradition. Nicht die Generationen haben die Messe geformt, sondern die Generationen
haben sich von der Messe formen lassen. „Er nennt zuerst die persönl. Beziehung zu Gott in Jesus Christus“
„in Jesus Christus“!? Warum nicht gleich: Beziehung zu CHRISTUS, GOTTESSOHN, WAHRER GOTT VOM WAHREN GOTT?!
Priester Bote Gottes oder nicht doch „Stellvertreter Christi“? UND DAS WORT IST GOTT! Als 2. Punkt nennt
der Papst, daß Gott „nicht nur Wort ist“. Stimmt, weil darunter, konzilsgemäß, das mitteilende Wort
verstanden wird. CHRISTUS, GOTTESSOHN, aber ist DAS WORT! „Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei
GOTT und GOTT WAR DAS WORT. In IHM – CHRISTUS – WAR DAS LEBEN.
Betrüblich! @Krak des Chevaliers: „Um so betrüblicher ist, dass kaum ein Bischof Anstalten macht, die
traurigen Zustände zu ändern…“ Und genau diesen Bischöfen biedert sich die Fsspx an und will Hand
in Hand einig mit ihnen gehen. @Siegfried: „…Immer dann wenn Lehmann bei der Kandidatenbenennung sich
dagegen wehrte und behauptet hat, die geeigneten Kandidaten dürfe nur er und seine Amtsbrüder benennen!“
Können Sie sich aber denken, wer jetzt die Kandidaten benennen wird? Das Auslöschen der Bruderschaft
könnte nicht besser eingefädelt sein. @IZAAC: Der Heilige Paulus sagt: „Und würden wir selber oder
ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium lehren als das, was ich euch gelehrt habe, so sei er
verflucht!“ (Gal 1,8).Der Heilige Apostel Paulus verflucht EUCH! Diese Schärfe an Deutlichkeit sucht
man vergebens jetzt bei der Fsspx.
Wahres Licht! „Dagegen lehnen wir es ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen
und neo-protestantischen Tendenzen zu folgen, die im Zweiten Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil
in all den Reformen, die daraus hervorgingen, klar zum Durchbruch kamen.“ Seine Exzellenz, das aber kann
Papst Benedikt gar nicht hören: …„neo-protestantischen Tendenzen zu folgen, die im Zweiten Vatikanischen
Konzil… klar zum Durchbruch kamen.“ Er will uns fortwährend eintrichtern, ähnlich wie der Publizist
E. Michael Jones, daß das II. Vatikanum selbst nicht für den nachkonziliaren ‘Geist des Konzils’ verantwortlich
sei. Doch der Löwe von England, Msg. Williamson, bestätigt Ihre Aussagen, daß – „Gott sei es geklagt!,
die Zweideutigkeiten in den Konzilsdokumenten diesen ganzen Wahnsinn erst freisetzten.“ Das Pastoralkonzil
sei die Ursache des ‘Geistes des Konzils’! Und deswegen: Die „raffiniert vergifteten Konzilsdokumente“
könnten nicht gerettet werden! Somit kann das gesamte Zweite Vatikanische Konzil niemals gerettet werden!
„Indes warten wir darauf, daß das wahre Licht der Tradition die Finsternis, die den Himmel des Ewigen
Rom verdunkelt, zerstreue.“ Hier liegt der Schwerpunkt auf: WAHRE LICHT der Tradition! Denn wenn die Konzilskirche
von „im Licht der Tradition“ spricht, bezieht sich das unweigerlich auf das luziferische Licht des Ersterschaffenen.
Eiligsprechung Johannes Paul II. durch die Konzilskirche Ähnlich der ausgesprochenen Exkommunikation
von Erzbischof Lefebvre wegen Festhaltens an der wahren Tradition kann man nur sagen: Seligsprechung hin,
Seligsprechung her: bedeutungslos! Sie braucht später nicht einmal überprüft und rückgängig gemacht
werden, weil alle Welt erkennen wird: vor Gott hat sie nie bestanden. Mit Erlöschen der Konzilskirche
erlöschen alle Firlefanzaktionen dieser Sonderkirche. :&) :&)
„Eine Zeitlang habe ich geglaubt…“ Jones wendet ein, daß es genügen würde, die Mehrdeutigkeiten der
Konzilsdokumente im Lichte der Tradition auszulegen. Das habe auch der Gründer der Piusbruderschaft,
Erzbischof Marcel Lefebvre, einmal vorgeschlagen. Darauf folgt die einzig richtige vom HL. GEIST geleitete
Antwort Bischof Williamsons: „… daß es in einem frühen Stadium des nachkonziliaren Kampfes um die
Tradition so ausgesehen haben möge, daß man das II. Vatikanum im Lichte der Tradition hätte auslegen
können. Doch dieser Punkt sei inzwischen längst überschritten.“ Niemand kann Lefebvre vorwerfen, nicht
alles getan zu haben, um Zwietracht auszuschalten. Dies auch in bezug auf die 1962-Messe. Seine innere
Überzeugung jedoch war nie, diese Messe gutzuheißen und für immer beizubehalten. Es wird übersehen,
dass Lefebvre in einem Prozeß der Erfahrungen stand. Alle Vorkommnisse bei diesem Konzil waren derart
unglaublich, daß selbst ein Erzbischof Lefebvre diesen Wahnwitz erst langsam durchschauen musste. Beim
„Fideliter“-Interview sagte Mgr. Lefebvre: „…Wie soll man sich vorstellen, wie die innersten Gedanken
des Kardinals [Ratzinger] aussehen? Diese ganze Welt dort hält in geradezu wahnsinniger Weise am Konzil
fest, an diesem Pfingsten, an dieser Kirchenreform als Ganzem… Eine Zeitlang habe ich geglaubt, dass
sich etwas in ihm verändert habe, aber im Effekt musste ich festhalten, dass alles, was er jetzt machte
mit der Absicht geschah, die Gruppe, die wir bilden, zu beseitigen und uns zum Konzil zurückzuführen…
Kein Bestand! @karljosef: Wenn VII mehrdeutig ist „dann muß es richtig interpretiert werden. Wenn es
im Lichte der Tradition interpretiert wird, wie BXVI es vorhat, wo ist dann das Problem? Williamson schwätzt
Mist.“ Mist schwätzen Sie, weil Sie nicht katholisch denken können. @„iniser“: Sie können sich ja von
dieser Hetz-Seite distanzieren. Tun Sie es doch! ach @monens hören Sie auf! „Papst Benedikt XVI. sucht
im Gegensatz zu vielen Bischöfen durch die Gespräche mit der Pius-Bruderschaft eine für die Kirche
segensreiche Einigung“ – So wie es mit den Protestanten nur eine Einigung geben kann durch deren Rückkehr
in die katholische Kirche, genau so kann es nur eine Einigung geben durch die Rückkehr der abgefallenen
Konzilskirche in die katholische Kirche, zurück in den Schoß der von Christus allein gestifteten Kirche.
Allein die Aufforderung von @Prof Rempremmerding besitzt Legitimität: Das beste wird sein, wenn man die
vatikanische Räubersynode ebenso entsorgt wie die Pistojanische: Im Mistkübel der Geschichte! Vatikanum
II. ist auf menschliches Fundament gebaut, wie @Siegfried richtig sagt, deswegen wird es keinen Bestand
haben. @Pius XII: Und was machen Sie eigentlich, wenn diese düsteren Visionen eintreffen?
Glasklar? @monens: Der damalige Kardinal Ratzinger Unser jetziger Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. sah
es seinerzeit als Kardinal glasklar: „…die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie muß aufhören…“
„… das den nötigen inneren Versöhnungen in der Kirche ohne einsichtigen Grund entgegensteht.“ Der
damalige Kardinal Ratzinger ist auch der heutige. Was ist denn glasklar. Wenn er selbst nicht die Alte
Messe liest und nur die Alte Messe. Glasklar ist es erst dann, wenn nicht nur die Ächtung des NOM und
der teuflischen Handkommunion einsetzt, sondern beides ab sofort weltweit abgeschafft wird. Was ist denn
glasklar, solange der Papst die Neue Messe duldet? Es geht nicht um Toleranz oder Intoleranz, es geht
nicht um die „nötigen inneren Versöhnungen“, es geht um die Versöhnung mit GOTT, denn für IHN bedeutet
sie eine Entwürdigung und eine Entthronung, ja ein Frevel, ein Menschenwerk!
Die Engel des Zornes (s.Offb.!) werden jedes Stäubchen rächen! Prof Rempremmerding: Skandalpriester
Rothe ist kein „Münchener Kirchenrechtler“! Am Rechtsverdreher Weishaupt sieht man, was von „Verhandlungen“
mit der Konzilskirche zu erwarten ist: NICHTS! Heute so, morgen so, lebendige Tradition nennen sie das,
glaube ich. Genau! Da haben wir sie wieder: Die berühmt-berüchtigte Lebendige Tradition! Stimmt! Kurz
zusammen gefasst: heute so, morgen so! Es muß sich alles in Bewegung wiegen, ja nirgendwo stehen bleiben –
heute verboten, morgen erlaubt. Und ja keine Wahrheit von außen – das geht gegen die Menschenwürde!
Deswegen können diese Herren auch die Botschaft von Fatima absolut nicht ertragen. Sie müssten ja etwas
annehmen. Deswegen diese nichtssagende Vision. @Alois Bischof: Konzilskirche Was hätte man sonst von
einem Funktionär der Konzilskirche erwartet? Und was soll man jetzt von dieser Priesterbruderschaft erwarten,
die mit der Konzilskirche tanzt? Sie hüllt sich in Schweigen. Aber wer was es denn, der das Motu Proprio
durchgesetzt hat? Deswegen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. allein die Verantwortung zu tragen!
Es ist nur eine Frage der Zeit – „im vorauseilenden Gehorsam“ natürlich. Sie können hundertmal aufführen,
@Alois Bischof, was verboten ist, dank der Konzilskirche kann man sich locker darüber hinwegsetzen und
übrigens: über Nacht ist durch die Konzilskirche selbst alles anders diktiert.
„Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit!“ „Es ist offensichtlich, daß der heutige Papst dieses
merkwürdige Ziel des pastoralkonziliaren Ökumenismus weiterverfolgt.“ Merkwürdiges Ziel? Religionsfrevel
nennt sich das!
Eisernes Schweigen! „Unsere Anhänglichkeit an Rom darf nicht nur symbolisch sein, sondern muß sehr konkret
werden.“ Anhänglichkeit an welches Rom, bitte schön? Wir hängen dem Ewigen Rom an! Und ihm gilt unsere
Treue! Die Absichten erscheinen immer klarer. Mons. Fellay sieht in Rom einen „ziemlich klaren Willen“,
die gegenwärtige Situation zu korrigieren. Go home, Bischof Fellay, es wird ungemütlich! Sowohl in der
Glaubenslehre, als auch in der Moral und Disziplin gebe es zahlreiche Übereinstimmungen in der Beurteilung
der gegenwärtigen schweren Krise. Übereinstimmung mit dem abtrünnigen Rom kann es nur geben, wenn man
seine eigene Position aufgegeben hat. Soweit also ist das Gaukelspiel in Rom schon gediehen, daß dieses
Spielchen gar nicht mehr durchschaut wird – nicht mehr gesehen wird wie ein Erzbischof Lefebvre. Mit Bischof
Fellay wird es dann leichte Sache sein, die ganze Fsspx einzufangen. Höhepunkt von allem: „…die direkte
Verurteilung des Zweiten Vatikanums auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben“. Uns will man also weiß
machen, daß zu einem späteren Zeitpunkt die Konzilsanhänger ihr selbsterbautes und zum Dogma erhobenen
Konzil verurteilen werden. Für was hält man uns eigentlich? Der erwünschte Sieg der Konzilskirche ist
perfekt. Das eiserne Schweigen über Vatikanum II wird ja schon eifrig gepflegt.
Alles Schein! In Rom konstatiert Mons. Fellay „eine gewisse Änderung“ in der Haltung der Bruderschaft
gegenüber – „wobei das noch keine große Wirkung hat.“ „eine gewisse Änderung“, sprich: eine listigere
Taktik, eben eine Ratzingersche. @Mighty Counsellor: „ … Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn
der Papst noch irgendeinen rhetorischen Kniff finden würde – darin ist er ja der Meister!“ Und dieser
Kniff ist schon längst parat! „gewisse Änderung gegenüber der Bruderschaft“: Nur Schein! Diese Leute
stehen nicht in der Wahrhaft und somit auch nicht in der Wahrhaftigkeit. Vielmehr bedarf es einer Änderung
der Geisteshaltung Roms, von GOTT selbst bewirkt. Wann wurden jemals die Irrlehren des Konzils vor aller
Welt als solche eingestanden, widerrufen und gesühnt? „Es scheint mir, daß unsere Arbeit von gewissen
geschätzt wird, während sie von anderen gehaßt wird.“ Jawohl, das stimmt. Das Gewicht liegt auf „scheint“.
Es scheint alles nach etwas, weil die gesamte Konzilskirche ein Schein vor Gott ist, eine Maske. „Darum
bemühen wir uns, das Gesichtsfeld und die Sorge der Gläubigen auszuweiten, in dem wir zu ihnen von der
Römischen Kirche sprechen.“ Von der „Römischen Kirche sprechen“ und mit der Lutherkirche gemeinsame
Sache machen! „…die Sorge der Gläubigen ausweiten“ – was soll das heißen? Wird hier jemand schlau?
adagio @ al-Muschrik, mit Krisen geht man nicht bedächtig um. Eine krisengeschüttelte Nation wird –
wenn sie in der Ordnung Gottes steht, alle Mühe aufwenden, möglichst rasch aus ihrem Schlamassel herauszukommen.
Nun hat aber diese Konzilskirche ihre Krise selbst verschuldet – mit Wissen und Willen! Hat nicht diese
Gegenkirche schon seit 50 Jahren den Zorn Gottes bis aufs äußerste herausgefordert? Und Sie glauben
im Ernst, daß ER noch lange zusehen wird? Diese Krise besteht in der Gottesferne und im Abfall vom Glauben
an Gott. Im Aufgeben einer einzigen Glaubenswahrheit ist der Abfall vollzogen. Und das wissen wir aus
der gesamten Geschichte, angefangen vom Alten Testament, daß Abfall von IHM furchtbare Strafen nach sich
gezogen haben. Eine Selbstanklage, ein Widerruf der Irrlehren, geschweige denn Wiedergutmachung vor GOTT,
ist bis heute nicht erfolgt. Bedächtig mit dieser selbstverschuldeten Krise umgehen bedeutet, daß Millionen
Seelen in Gefahr sind, ewig verloren zu gehen. Das muß uns schon bewusst sein! Man kann auf die Langmut
Gottes auch vermessentlich sündigen.
„Im Augenblick!“ Darum schlägt Mons. Fellay vor, sich im Augenblick auf die unverrückbaren Lehren der
Kirche zu konzentrieren und eine direkte Verurteilung des Zweiten Vatikanums auf einen späteren Zeitpunkt
zu verschieben. Also das Endergebnis der Gespräche: Direkte Verurteilung des Zweiten Vatikanums wird
verurteilt! Heißt übersetzt: Kein Wort mehr über die Irrtümer und Lügen des Zweiten Vatikanums! Heißt:
Über die Irrtümer des Zweiten Vatikanums schweigen, so stehen lassen, die in völliger Unvereinbarkeit
zur katholischen Lehre stehen und gleichzeitig sich auf die Lehre der Kirche zu konzentrieren. Das war
die Methode des Konzils: Irrtum und Wahrheit brüderlich versöhnt nebeneinander! Was sind nun eigentlich
die Früchte der Gespräche, was bleibt übrig von diesen Bekehrungsversuchen? Und was ist mit den 12
Mio. Rosenkränzen und der Weihe Russlands?
Endergebnis: Direkte Verurteilung des Zweiten Vatikanums verurteilt! Durch wen? Durch den Generaloberen
der Fsspx. In Sachen Piusbruderschaft gibt es in Rom zwei Parteien: „Man fragt sich immer, wer das letzte
Wort haben wird“ – erklärt der Pius-Generalobere in einem Exklusiv-Interview. In Sachen Piusbruderschaft
gibt es in dieser zwei Parteien: Diejenigen, die für die Sache Lefebvres kämpfen, und diejenigen, die
mit Bischof Fellay an der Spitze sich dem Kurs der Kriecherei verschrieben haben, die im Begriff sind,
sich gefügig machen zu lassen, eine Art, die Lefebvre mit folgenden Worten verurteilt: „Wir können uns
nicht einigen. Wir können diesen Leuten nicht folgen. Das ist Apostasie! Sie glauben nicht mehr an die
Gottheit Unseres HERRN JESUS CHRISTUS… Warum? Weil das gegen den Ökumenismus, gegen die Religionsfreiheit
ist…“ (Ecône, 4.9.1987) Bischof Fellay will immer noch nicht einsehen, dass das letzte Wort der Liberalen
schon längst gesprochen wurde und der Papst dieses letzte Wort fortwährend verteidigt. In letzter Zeit
erhielt die Bruderschaft verschiedene Anfragen aus Afrika: „Aber es fällt uns schwer zu antworten, weil
wir nicht genügend Arbeiter im Weinberg haben.“ Warum fragt sich die Fsspx nicht, weshalb Gott jetzt
weniger Berufungen schenkt. Wenn die Fsspx aufhört, mit den Feinden Gottes zu kollaborieren, erst dann
werden Berufungen wieder geschenkt. Genau seit diesem Zeitpunkt, als diese Anbiederungen begannen, versickerten
auch die Berufungen. Das war im Jahr 2000.
DU ALLEIN O MARIA, hast alle Irrtümer überwunden! Die Muttergottes von Fatima spricht nicht von China.
Sie spricht auch nicht vom Islam oder sonst einer drohenden Gefahr. Sie spricht von Rußland: „Rußland
wird die Geißel Gottes sein“ Und was sie spricht, ist unweigerlich wahr! Und was die Irrtümer unserer
Zeit sind, wissen wir zur Genüge. o^/
1960: Beginn der Macht der Finsternis! „Die Jesuiten begingen in den 60er Jahren in Liturgie und Lehre
regelrechte Exzesse…“ „Wie konnte man mit Begeisterung, ja Fanatismus, die im Laufe der Jahrhunderte
erprobte Philosophie über Bord werfen, um modischen Existenz- oder einseitigen politischen Philosophien
anzuhängen?“ Exzesse, vom Konzil abgeleitet! In den 60er Jahren! Das war die vorhergesagte Stunde und
„die Macht der Finsternis“. Es war die Finsternis, die Maria voraussagte. Warum sollte das Dritte Geheimnis
ausgerechnet 1960 bekanntgemacht werden? „Weil man dann das [Dritte] Geheimnis von Fatima besser verstehen
wird“, sagte die Gottesmutter. Das Dritte Geheimnis mit einem – nicht einmal geglückten – Attentat in
Verbindung zu bringen, ist schmutzig. Ein Papst, der gegen den Willen Gottes handelt, kann niemals als
Objekt des Geheimnisses erkannt werden, es sei denn, es beinhaltet eine ernste Mahnung an ihn. „Russland
wird seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten…“ Diese Verbreitung ist immer noch in vollem Gange,
was Rom unterschlägt und das Gegenteil behauptet, um Fatima endlich zum Stillschweigen zu bringen.
CHRISTUS SELBST DIE WAHRHEIT – Revolution beim Konzil: Zerstörung des Lehramtes und der Tradition. Die
Theorie d. Konzils: Offenbarung ist eigenes Erleben, nicht mehr eine absolute Wahrheit. „Es handelt sich
bei der göttlichen Offenbarung um einen Akt, um eine Tat“, sagten die Modernisten a. d. Konzil. Sie sehen
die Offenbarung, Hl. Schrift u. Tradition, nicht mehr als etwas Vorgegebenes, als eine von Gott geoffenbarte
Wahrheit, die Unterwerfung verlangt unter die Autorität Gottes. Das Evangelium – und nur das Evangelium –
ist Jesus als Mensch mit seiner Erfahrung, und diese meine Erfahrung ist die Offenbarung. Deswegen das
Offensein für alle Religionen, weil jeder Mensch in seiner Religion eine Offenbarung hat. Und das ist
die LEBENDIGE TRADITION. Lebendige Tradition als je dem Zeitgeschehen ersprießende Erfahrung, als Aufnahme
meiner eigenen falschen Prinzipien in das Glaubensgut, als dynamische, lebendige Sprache in der lebendigen
Kirche. Aber keine endgültige Wahrheit, keine objektive Wahrheit. Kein Dogma! Die Geschichte ändert
sich, somit ändert sich die Wahrheit. Die Wahrheit findet sich in der jeweiligen Zeit, in der Geschichte.
Die Wahrheit als Aktion und kein Begriff. „Offenbarung Gottes ist Dialog“, sagen sie, „freundschaftl.
Dialog Gottes, nicht mehr Unterwerfg. unter seine Offenbarung. Ich brauche von außerhalb meiner selbst
nichts annehmen. Offenbarung ist mein Ereignis! Die Auslegung ist mir selbst überlassen.“ Und der Papst
der Interpretationen paßt bestens in dieses System. Die katholische Lehre jedoch bedarf keiner Interpretationen
und keines Dialogs.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. war weder im Schisma noch exkommuniziert: Kardinal Castillo Lara,
Präsident der Päpstl. Kommission für authent. Interpretation des Kirchenrechts: „Die Tatsache allein,
Bischöfe zu weihen ist an sich nicht schismatisch…“ Graf Neri Capponi, akkreditiert als Anwalt am höchsten
Vatikanischen Gerichtshof der Apost. Signatur erklärt, dass es für einen schismat. Akt nicht ausreicht,
bloß einen Bischof ohne päpstl. Erlaubnis zu weihen. „Tatsache ist, daß Erzb. Lefebvre einfach gesagt
hat: ‘Ich weihe Bischöfe, damit meine Weihegewalt erhalten bleibt. Wir nehmen nicht den Platz anderer
Bischöfe ein, ich schaffe keine Parallelkirche.’ Daher war diese Handlung in sich nicht schismatisch.“
Folglich war Lefebvre nie exkommuniziert. (Latin Mass Magazine, Mai/Juni 1993). Professor Geringer, Doktor
des Kirchenrechts, Kirchenrechtler an der Universität München: „Mit den Bischofsweihen hat Erzbischof
Lefebvre auf keine Weise ein Schisma begründet.“ Hw. Gerald Murray, Kirchenrechtler der Erzdiözese New
York, erhielt sein Lizentiat von der berühmten röm. Universität Gregoriana: „… Man kann nachweisen,
dass Lefebvre nie exkommuniziert war und daher auch niemand sonst… Ich komme zu dem Schluß, dass er
nicht an einer durch das Kirchenrecht strafbaren schismatischen Tat schuldig ist… Daher ist weder Erzbischof
Lefebvre, noch einer der von ihm geweihten Bischöfe exkommuniziert.“ Warum wurde er dann dennoch exkommuniziert?
Wegen dem Festhalten an der Tradition! Keine Exkommunikation – dennoch bittet die Fsspx untertänigst
um Rücknahme!
ZORN GOTTES! @Rudolfus: „Sinah: Unsinn! Die PBSPX beharrt unverrückbar in ihrem alleine dem antimodernistischen
katholischen Glauben verpflichteten Weg, den Novus Ordo wird es in der PBSPX niemals geben.“ Aber den
Kompromiß gibt es. Und der Kompromiß ist gegeben durch das stillschweigende Akzeptieren des NOM. Darin
macht sich die Fsspx schuldig. Denn hier ist Schweigen Sünde. Zum anderen lastet nach der Bulle des hl.
Papstes Pius V. der ZORN GOTTES auf diesem Novus Ordo, und deswegen auch auf allen Kirchen, in denen diese
verprotestantisierte „Messe“ gelesen wird.
Umsturz des Lehramtes Durch die Hintansetzung des Dogmas, durch die Thronerhebung des Subjektivismus auf
dem Konzil wurde das gesamte Glaubensgebäude, das Fundament, gesprengt – das Konzil wurde auf Sand gebaut.
Weil das Fundament ein falsches ist, eben kein katholisches, haben wir es in der Tat beim Konzil mit einem
vergifteten Kuchen zu tun, der insgesamt verworfen werden muß. Flickarbeiten an den einzelnen Dekreten
verkennen das furchtbare Desaster des Konzils. Denn die katholische Lehre, einmal verkündet, ist nicht
mehr korrekturbedürftig. Das Konzil war kein katholisches Konzil! Sein größtes Verbrechen: Das geoffenbarte
Glaubensgut wurde nicht heilig bewahrt. Es erfolgte keine Verurteilung der Irrtümer, sondern Irrtümer
wurden der katholischen Lehre angeeignet. Der Irrtum wurde mit der Wahrheit vermählt. Eine klare Verteidigung
der Dogmen erfolgte nicht – und dies mit Absicht. Die Tradition wurde bereits auf dem Konzil niedergetrampelt –
bewußt und radikal.
Die Priesterbruderschaft fragt nicht mehr nachdem, was GOTT will Die erste Anpassung an diese Heuchelkirche
geschah 2005 bei der Fsspx-Papstaudienz. Damals schon wurde der Pakt der Fsspx mit der schismatischen
Greuelkirche beschlossen. Die nächste Annäherung an diese falsche Gemeinschaft geschah dann durch die
Rücknahme der „Exkommunikation“. Und wie sah es die Priesterbruderschaft St. Pius X. vordem? „…Die
gegenwärtige Kirche tendiert aufgrund einer irrigen Vorstellung von der Einheit der Kirche dazu, eine
Föderation der Religionen zu werden und damit die katholische Einheit zu verlieren. Nachdem der Hl. Vater
sich als in – wenn auch unvollkommener – Gemeinschaft mit den Protestanten, den Juden, den Muselmanen,
den Buddhisten, den Fetischisten stehend bezeichnet, schließt er uns durch unsere Exkommunikation aus
dieser falschen Gemeinschaft aus.“ (ein Bischof der Tradition) Und durch das Motu proprio wurde die Greuelmesse
dann endgültig stillschweigend akzeptiert. Die Überlistung Ratzingers ist gelungen. Sein Trickspielchen
hatte Erfolg!
Erstes Zeugnis verraten! Ist das noch die Priesterbruderschaft St. Pius X.? Welch eine Wende! Zeugnis
des Glaubens aufgegeben! Absonderung von den entweihten Gotteshäusern nicht mehr nötig. Im Jahr 1991
(Predigt bei der Weihe einer Kirche) klang das noch so: „Bei den Modernisten ist die Kirche ein großangelegtes
Liquidations- und Totalausverkaufsunternehmen geworden: Liquidation des hl. Messopfers durch den neuen
Messritus, Liquidation des Priestertums Jesu Christi durch die verheirateten Diakone… Dies ist das Zeichen
des Glaubensabfalls… Mögen sie vor Scham erröten, diese Anhänger des Menschenkultes, diese Anhänger
des Volksaltars und der Volkssprache!… Bevor Sie bauen durften, liebe Gläubige, mussten Sie hinausgehen.
Sie mussten sich trennen, nicht von der katholischen Kirche, wohl aber von den Pfarrkirchen, die besetzt
sind durch Mietlinge und Fremdlinge, ENTWEIHT DURCH DEN MENSCHENKULT. Sie mussten Ihre geliebten Pfarrkirchen
verlassen, in welchen Sie sich von da an als Fremde fühlten… Welch ein geistiges Martyrium…aber innerlich
bewahren wir den Frieden und bleiben wir katholisch. DIES WAR NÖTIG, ES WAR UNSER ERSTES ZEUGNIS, daß
wir katholisch bleiben und nicht konziliar werden. Diese unsere Haltung, nämlich uns von der konziliaren
Kirche abzusondern, war schon jene der Makkabäer im Alten Testament…“ (MBl 151/1991) Mögen Sie vor
Scham erröten, jetzt Verrat zu üben, den Gläubigen ein nie gekanntes Schauspiel zu liefern und die
Absonderung von der konziliaren Greuel-Kirche nun aufzugeben – entgegen allen Beteuerungen!
Zeugnis des Glaubens aufgegeben! Ist das noch die Priesterbruderschaft St. Pius X.? „Gruppierung bittet
Jahr um Jahr, ein feierliches Hochamt im Alten Ritus für rund 1.500 Gläubigen im Fuldaer Dom feiern
zu dürfen.“ Absonderung von den entweihten Gotteshäusern nicht mehr nötig! Im Jahr 1991 (Predigt bei
der Weihe einer Kirche) klang das noch so: „Bei den Modernisten ist die Kirche ein großangelegtes Liquidations-
und Totalausverkaufsunternehmen geworden: Liquidation des hl. Messopfers durch den neuen Meßritus, Liquidation
des Priestertums Jesu Christi durch die verheirateten Diakone… Dies ist das Zeichen des Glaubensabfalls…
Mögen sie vor Scham erröten, diese Anhänger des Menschenkultes, diese Anhänger des Volksaltars und
der Volkssprache!… Bevor Sie bauen durften, liebe Gläubige, mussten Sie hinausgehen. Sie mussten sich
trennen, nicht von der katholischen Kirche, wohl aber von den Pfarrkirchen, die besetzt waren durch Mietlinge
und Fremdlinge, ENTWEIHT DURCH DEN MENSCHENKULT. Sie mussten Ihre geliebten Pfarrkirchen verlassen, in
welchen Sie sich von da an als Fremde fühlten… Wir mussten also geistig sterben…, aber innerlich
bewahren wir den Frieden, u. bleiben katholisch. DIES WAR NÖTIG, ES WAR UNSER ERSTES ZEUGNIS, DASS WIR
KATHOLISCH BLEIBEN UND NICHT KONZILIAR WERDEN. Diese unsere Haltung, uns von der konziliaren Kirche abzusondern,
war schon jene der Makkabäer…“ Mögen Sie vor Scham erröten, jetzt Verrat zu üben, den Gläubigen
ein nie gekanntes Schauspiel zu liefern und entgegen ihren Beteuerungen sich in diese Skandalkirchen hineinzudrängen.
Allein die Annahme der Fsspx eines „ordentlichen“ und „außerordentlichen Ritus“ war ein Frevel! @Lycobates,
wir stimmen überein: „Das Bestreben der PB, Messen zu feiern in solchen Kirchen, etwa dem Dom zu Fulda,
ohne diese Auflagen zu beachten, ist frevelhaft“. Das „einmal zur ausschließlichen Feier“ wird durch
die Fsspx vorweggenommen, indem sie sich in diese Greuelkirchen hineindrängt und die darüber hinaus
wortbrüchig durch das Motu proprio von ihrer ursprünglichen Aussage („Greuel!“) abweicht, alle unüberprüfbaren
Exzesse weltweit incl. Handkommunion akzeptiert, ohne die von Gott bestimmte Zeit abzuwarten. Das heißt,
gegen den Willen Gottes arbeiten. o^/ Wenn Gott die Hand hebt, brauchen wir auf keine Rechte mehr bestehen –
das erfolgt dann reibungslos.
#113 Sinah 23:35:06 | Donnerstag, 30. September 2010
Versöhnung mit wem? @Rudolfus, „Ich meine, es würde eine WIEDERVERSÖHNUNGSFEIER ausreichen, so wie
zuletzt nach dem Selbstmord im Petersdom geschehen. Also die gibt es auch!“ Was ist eine Wiederversöhnungsfeier.
Mit wem wiederversöhnen? Sühne ist notwendig!
#92 Sinah 18:17:10 | Donnerstag, 30. September 2010
Warum will man das? „Die Piusse feiern doch schon gültige Messe Ihrer Aufassung nach warum wollen Sie
dann in einen Dom der enventuell entweiht ist, in dem vom Glauben abgefallene der falschen Liturgie huldigen????
Warum will man das???“ Jetzt will man das! Weil die Fsspx einen neuen Kurs eingeschlagen hat. Während
gestern noch zum Feiern der alten und neuen Messe in derselben Kirche gesagt wurde „Diese Konzeption ist
uns ein Greuel“, bricht sie ihr Wort und kriecht jetzt den Pseudobischöfen hinterher. @Lycobates: „Nur
muß man doch bedenken, daß der (entweihte) Dom zu Fulda bis heute die Grabeskirche des hl. Bonifatius,
des Apostels der Deutschen, ist…“ Es gibt viele Kathedralen und Kirchen, in denen Reliquien der Heiligen
sind, nicht zuletzt die Reliquien am Hochaltar. Deswegen sind die Kirchen dennoch entweiht, müssen einmal
entsühnt und neu geweiht werden nach diesem Frevel. Oder sehen Sie, was heute in den Kirchen sich abspielt,
womöglich als keinen Frevel an. Dann wäre dies traurig! „Das gibt rechtgläubigen Katholiken ein unabdingbares
Recht…“ Recht hin, Recht her, dieses Recht können wir nicht in Anspruch nehmen, weil wir nicht einig
gehen wollen mit denen, die die Kirche zerstört haben und weiterhin zerstören. Wir wären dann nicht
mehr auf der Seite unseres HERRN. Hier gilt „schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis wider
sie“
#87 Sinah 17:54:42 | Donnerstag, 30. September 2010
Wer soll sich hier schämen? „r.ruhrgebietler: Merker: Groß und mächtig ist diese Heilige Opferhandlung.
Ganz genau so ist es! Da enflammt die Seele in heiliger Sehnsucht dem Gott-Vater nahe zu sein!!! Gott
mit Ihnen, werte Seele! In der Tat – die einzige andere Messe die ich weiterhin besuche ist die SPIELWARENMESSE
in Nürnberg…“ kairos_03: @ ruhrgebietler „… Sie sollten sich scämen und erkennen, dass dies kein
Weg ist.“ @kairos_03: Sie vielmehr sollten sich schämen und erkennen, dass „Sehnsucht nach Gott-Vater“
für Sie ein Weg zu Gott wäre. Aber Ausgeschämte wissen sich nicht mehr zu schämen.
#3 Sinah 14:02:18 | Donnerstag, 30. September 2010
Dazu kommt, daß ganz und gar nicht alle Luthertische geweiht wurden und wenn, dann für einen ganz Bestimmten.
Von einem Reliquiengrab ganz zu schweigen!
#75 Sinah 12:16:13 | Donnerstag, 30. September 2010
Akzeptiert von Kirchenführung? Von der katholischen bestimmt nicht! „Wir haben aber Gott sei Dank Religionsfreiheit,
die ja auch von Freimaurern immer verfochten wurde, und mittlerweile endlich auch von der Kirchenführung
akzeptiert wird. EB Lefebvre irren jedenfalls, wenn sie Religionsunfreiheit als unfehlbare Lehre der Kirche
ansehen. Das war und ist niemals unfehlbare Lehre der Kirche. Hier haben Sie nicht recht, @Rudolfus. Hier
teilen Sie die Meinung der Verblendeten!
#69 Sinah 12:10:03 | Donnerstag, 30. September 2010
Aufwerten durch Bittgesuche @Rempremmerding: „Algerpissen demonstriert wieder ein mal, daß er kein katholischer
Bischof, sondern ein rotarischerHandlanger ist. Die Priesterbruderschaft täte wohl gut daran, so jemanden
nicht durch ständige Bittgesuche aufzuwerten“. „nicht durch ständige Bittgesuche aufzuwerten“. Stimmt!
Sich als Bischof den antiliberalen und antikatholischen Bischöfen anbiedern: hier gibt’s nur ein Wort:
„Charakterlos“
#67 Sinah 11:59:12 | Donnerstag, 30. September 2010
@Vogel „Warum können die Katholiken nicht untereinander miteinander!!!!!!!! Es gibt nunmal verschiedene
Wege, die zu JESUS führen.“ Ja, das ist euer dummes Sektengeschwafel. Aber selbst die Sekten pochen auf
ihre jeweils falsche Lehre. Doch ihr könnt’ nichts dafür. Es wurde euch so eingebläut. Laßt weiter
auf euch eintrommeln von der Lügenkirche des Konzils, die sich fälschlicherweise katholische Kirche
nennt, bis sie euch den Weg zum Verderben völlig gepflastert hat.
Es ist nicht zu fassen! Die Kriecherei hört nicht auf! Doch alle Illusionen werden einstürzen wie ein
Kartenhaus! Lieber verliert man einen Bischof und etliche Priester, nur um der Liebedienerei weiter zu
huldigen. Unbeirrt hofft die Piusbruderschaft aber nach wie vor „sehr auf ein Entgegenkommen von Bischof
Algermissen.“ Schauerlich! Das ist Hochverrat am Werk des Erzbischof Lefebres und Treulosigkeit gegen
Gott. „An der rechtlichen Situation der Bruderschaft habe die Aufhebung der Exkommunikation nichts geändert.“
Recht so! So macht es Gott, der will: „Wer sich mit solchen Leuten nicht einlässt, wird zu einem Gefäß,
das eine ehrenvolle Bestimmung hat und das geheiligt, brauchbar für den HERRN und zu jedem guten Werke
geeignet ist.“ (2 Tim. 2,21) „Wer aber der Lehre treu bleibt, besitzt den Vater und den Sohn. Kommt einer
zu euch, der nicht so lehrt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und bietet ihm auch nicht den Gruß. Wer
ihm den Gruß entbietet, macht sich mitschuldig an seinem bösen Tun.“ (2 Joh. 9ff) @Rudolfus: „Die PB
sollte keinen Dialog mit scheinkatholischen Amtsokkupanten…suchen“. Sinnlos! Es wird einfach nicht kapiert.
Armer Erzbischof! Ach, verehrter Rudolfus, Bischöfe weihen, das ist endgültig vorbei, diese Möglichkeit
hat sich die Fsspx endgültig verspielt!
Unglaublich! Frieden schließen mit Abtrünnigen! Die Priesterbruderschaft ist noch lange nicht erwacht
aus ihren Träumen – „Vor allem die theologischen Diskussionen mit Rom zeigen, daß zumindest der Papst
uns aus welchen Gründen auch immer ernst nimmt“, heißt doch, dass es egal ist, aus welchen Gründen.
Ratzinger hat auch Erzbischof Lefebvre 1988 ernst genommen – doch die Gründe kamen rasch ans Tageslicht.
Daraus nichts gelernt zu haben, das ist das Problem. „Die Hauptgefahr für die Bruderschaft sieht Pater
Pfluger in ihrem Inneren. Die Kirchenkrise dauere an. Das mache müde.“ Welches Armutszeugnis! Jetzt wird
es also offen zugegeben, man hat sich vom Kampfplatz gestohlen und den Kurs des Erzbischofs verlassen.
„Dabei sieht der Geistliche eine doppelte Gefahr: „Man verliert Mut und Hoffnung; Defaitismus und Resignation
machen sich breit, man verliert den Schwung und die Motivation…“ Das kommt daher, dass man selbstherrlich
glaubte, es besser machen zu können als Erzbischof Lefebvre. So zu sprechen, wird das den Gläubigen
Entschiedenheit und Kraft verleihen? Man glaubt es einfach nicht! „Oder was Pater Pfluger noch schlimmer
findet: ‘Man versucht, sich anzupassen, anzugleichen. Man möchte Frieden schließen und begnügt sich
mit einem Kompromiß.’“ Endlich läßt man die Katze aus dem Sack. Pater Pfluger schämt sich anscheinend
gar nicht mehr, so zu sprechen. Merkt er gar nicht, wie sehr er die Priesterbruderschaft der Lächerlichkeit
preisgibt? Aber so hat es kommen müssen! Kyrie eleison!
Vor der Hölle kann nur die ewig gültige Tridentinische Messe bewahren „Das Gleichnis beinhalte mehr
als die Seligsprechung des Armen – so Benedikt XVI.: ‘Wir sind auf dieser Welt, um auf den Herrn zu hören
und seinem Willen zu folgen. Andernfalls sei es nach dem Tod zu spät, um sich zu bekehren.’“ Es reicht
nicht, von der Hölle zu predigen, dem gläubigen Volk aber vorzuenthalten, den in der Botschaft von Fatima
letzten Rettungsanker zu ergreifen, um vor der Hölle bewahrt zu bleiben. Dazu gehört Die Verehrung des
Unbefleckten Herzens Mariens, die der Papst weltweit einführen muß Das Halten der 5 Herz-Mariä-Sühne-Samstage,
ebenfalls verbindlich vorzuschreiben vom Papst, mit Beichte, Hl. Kommunion, Rosenkranz, ¼ Stunde Betrachtung
der Rosenkranzgeheimnisse am ersten Samstag des Monats Die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens,
vollzogen durch den Papst in Einheit mit den Bischöfen Nach den eigenen Worten Lucias ist dies bis heute
nicht geschehen!! Deswegen gilt für den Papst ebenso: „Wir sind auf dieser Welt, um auf den Herrn zu
hören und seinem Willen zu folgen…“
„Der wird den Zorn Gottes und der Apostelfürsten auf sich ziehen“(hl.Pius V.) Am 14. Juli 1570 legte
Pius V. die Bulle „QUO PRIMUM“ fest – für alle Zeiten! Deswegen gibt es keine Wiedereinführung und keine
Wiedererlaubnis des für alle Zeiten festgelegten Ritus. Der Neue Ritus ist deswegen noch niemals rechtskräftig
geworden. „Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen Pfarreien,
Kathedralen…nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen oder gelesen werden…
Streng befehlen Wir… in der Tugend des hl. Gehorsams: …Sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere
Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen oder vorzulesen… Wir setzen
fest und erklären: Kein Weltpriester, kein Mönch darf angehalten werden, die Messe anders zu lesen als
wie von Uns festgesetzt wurde. Er darf auch nicht gezwungen werden, dieses Missale zu verändern. Auch
kann das vorliegende Schreiben niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen
Umfang und für immer rechtskräftig bestehen… Wenn aber jemand es wagen sollte, dies anzutasten, so
soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Hl. Apostel Petrus und Paulus auf
sich ziehen wird. Gegeben zu Rom bei Sankt Peter, im 1570 Jahre der Geburt des Herrn, am 1. Juli im fünften
Jahre Unseres Pontifikates.“
„Die Nacht ist finster und ich bin fern der Heimat“ 2 Gebete von Kardinal Newman: Ich brauche dich, Herr,
als meinen Lehrer, tagtäglich brauche ich dich. Gib mir die Klarheit des Gewissens, die allein deinen
Geist fühlen und begreifen kann. Meine Ohren sind taub, ich kann deine Stimme nicht hören. Mein Blick
ist getrübt, ich kann deine Zeichen nicht sehen. Du allein kannst mein Ohr schärfen, meinen Blick klären
und mein Herz reinigen. Lehre mich zu deinen Füßen sitzen und auf dein Wort zu hören. Amen Führe du
mich, du mildes Licht, führe du mich den Weg. Die Nacht ist finster, und ich bin fern der Heimat. Führe
du mich den Weg! Leite du meinen Fuß. Und sehe ich auch nicht weiter: Wenn ich nur sehe jeden Schritt.
Du hast bis jetzt mich geführt. Du wirst mich sicher auch weiterhin führen: durch Moor und Sumpf, über
Fluten und felsige Klippen bis vorüber die Nacht und die Engel des Morgens mich grüßen. Ich habe je
sie geliebt. Nur bisweilen vergessen ihr Licht. Amen Ein Mensch, der religiös ist, ist es am Morgen,
am Mittag und zur Nachtzeit. Seine Religion ist ein Charakter, eine Form, die all sein Denken, Reden und
Handeln durchseelt, und alles ist nur vom Ganzen her verständlich als sein Teil. Man sieht Gott in allem,
alles misst man an Gottes Willen. Newman
Keine liturgische Farbe: Blau! Und noch dazu mit Herzchen! Der Papst als Spottfigur! Er läßt dies aber
locker geschehen! Muß man doch, wenn man menschenfreundlich sein will! Das kann nur in der abgefallenen
Konzilskirche möglich gemacht werden.
#106 Sinah 17:42:16 | Donnerstag, 16. September 2010
Das ist der Liberale! „Es ist der Jahrhunderte alte Kampf zwischen der Wahrheit der Kirche und jenen,
welche die Kirche mit der Welt vermählen wollen, mit der Revolution, die Wahrheit mit dem Irrtum, das
Gute mit dem Bösen. Das ist der Liberale, der keine Ruhe hat, bis die Kirche endlich die Welt akzeptiert,
so wie sie ist. Nicht um sie zu verbessern, nicht um sie zu bekehren, sondern um sich ihr anzupassen.
Dies aber will GOTT, will unser HERR nicht. Unser HERR will, daß man sich zur Kirche bekehrt, und nicht,
dass die Kirche werde wie die Welt.“ (Lefebvre, Wien, 1975)
#103 Sinah 17:21:12 | Donnerstag, 16. September 2010
Die deutschen Bischöfe haben auf der Fuldaer Konferenz vom 26. – 29.8.1963 die Mittlerschaft Marien…
für den Ökumenismus geopfert und sind so ihrer Weihe von 1954 untreu geworden. Die Kehrtwende von Kardinal
Frings Am 4.9.1944 war es Kardinal Frings, der die Deutschlandweihe im Beisein seiner Mitbrüder im bischöflichen
Amt und von 100.000 Katholiken auf dem Domplatz von Fulda vornahm. In seiner Predigt zur Weihe erklärte
er ihren Sinn und sprach von den Bitten an die Muttergottes, die man mit der Weihe verbunden wissen wollte,
v.a. nannte er die Überwindung des materialistischen Geistes und die Einheit des Vaterlandes im katholischen
Glauben: Maria „möge unser Volk bewahren vor dem Eindringen des materialistischen Geistes, der von Osten
und Westen und aus dem eigenem Innern uns bedroht, sie möge den Geist des Glaubens in uns wach halten
und uns im Glauben einigen…“. Keine 10 Jahre später ist es derselbe Kardinal, der mit seiner persönlichen
Überzeugungskraft im deutschen Episkopat dafür eintritt, ein eigenes Konzilsschema über die Muttergottes
zu verhindern, in dem die traditionell-katholische Lehre über Maria bekräftigt und sie „Mittlerin aller
Gnaden“ genannt wird. Ausgerechnet an dem Ort, wo knapp 10 Jahre vorher die Weihe vorgenommen wurde, in
Fulda, beschlossen die deutschen Bischöfe auf der sogenannten „Fuldaer Konferenz“ eine entsprechende
Eingabe an das Konzil, um ökumenische Kontakte nicht in Gefahr zu bringen. Die Einzelheiten dieses Verrates
schildert P.Wiltgen in seinem Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“.
#93 Sinah 16:20:54 | Donnerstag, 16. September 2010
Jedes Jahr das gleiche Gewinsel [Die] „Piusbruderschaft kritisiert, daß der Fuldaer Dom für die Wallfahrer
verschlossen blieb.“ Und was sagt Lefebvre? „Wir wollen nicht mittun bei diesem furchtbaren Werk, das
in der Kirche getan wird“. Welche Bedeutung haben diese seine Worte noch für die FSSPX? Und wie steht
die Priesterbruderschaft zu ihrer Stellungnahme vom 1.7.1988, in der sie erklärt: „Den aktuellen extremen
Notstand dokumentiert weiterhin im Bereich der Bischöfe die Tatsache, dass z.B. die Deutsche Bischofskonferenz
durch den ‘Schlussbericht der Gemeinsamen ökumen. Kommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16.
Jahrh.’ vom 26.10.1985 elfmal offiziell in Häresie und somit sofortige Exkommunikation (vgl. CIC 1917
can. 2314) gefallen ist…“ MBl 116/88 Nun aber will man das Entgegenkommen der Bischöfe u. die Öffnung
des entweihten Domes! „Es fehle in Deutschland das Entgegenkommen der Bischöfe“!!! „Gegenwärtig schaffe
sich die Kirche ab. Sie löse sich auf.“ Warum will man dann mit dieser sich abschaffenden Kirche eins
gehen u. eine Versöhng. herbeiführen, was aber Lefebvre als utopisch erklärte: „…ich sage euch: Rom
hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom ist in der Apostasie… Man kann in diese Leute kein Vertrauen
mehr haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Es ist sicher, sicher, sicher…“
Nein, vielmehr begrüßt die FSSPX die Berufung Hankes in die Weltbischofssynode. @matt3:„Fellays ganze
Auftreten wirkt nicht überzeugend…“ Wenn ich mir da Ewald Stadler anschaue…
„Das Meer von Kinderblut, das die Abtreibungs-Schurken über uns alle bringen,…“ Auf Abtreibung erfolgt
die vorausgesagte Strafe von Fatima: die „Vernichtung ganzer Nationen“. „Das Evangelium kündet uns den
grausamen Bethlehem-Mord, das furchtbare Geschehen im Hl. Land dort. Es war nur eine Lappalie und Bethlehem
liegt weit. Herodes war nur ein kleiner Vorläufer unserer Zeit. Die Moraltheologen haben, Gott sei’s
geklagt, fast auf der ganzen Linie jämmerlich u. erbärmlich versagt. Es ist unverantwortlich u. unverzeihlich
bis heut’ geblieben dass die Abtreibungsproblematik wurde in den Kirchen fast totgeschwiegen. Nach dem
Kirchenrecht ist aber jeder Mittäter automatisch exkommuniziert ohne dessen Beihilfe die Straftat wäre
nicht passiert. Betroffen sind meist Mutter, Vater, Arzt, Angehörige u. Freunde, dadurch ausgeschlossen
vom Sakramentenempfang in der kirchl. Gemeinde. Prompt ging die SPD-Regierung mit der Abtreibungstrommel
auf vielversprechenden Fang, was mit den Stimmen der Freien Demokraten auch gelang. So hat der Seher Alois
Irlmaier Hinweise auf den gesetzlich sanktionierten Kindermord gebracht: „Die Gesetze, die den Kindern
den Tod bringen, werden ungültig nach ‘dem Abräumen’“. Zu Irlmaier’s Zeiten war von solchen Gesetzen
noch keine Rede Erst gut 10 Jahre hinterher begann in der Ungeborenen-Kriegsführung die knallharte Fehde.
Die größte Enttäuschung war für uns die Christlich-Soziale-Union, die meisten Mitglieder waren gleichfalls
für die unheilvolle soziale Indikation. (Der Kindermord des 20. Jahrhunderts,Theresia Ellinger)
Nicht folgen! Also eine widersprüchliche „Kirche“, der man nicht folgen darf. Wer ein Dogma leugnet,
gibt den gesamten Glauben auf. Hier können auch unsinnige Gespräche nichts ändern.
#67 Sinah 13:50:23 | Donnerstag, 9. September 2010
@Jörg Guttenberger, Köln: „Damit ist allerdings in keiner Weise gesagt, daß die Mitglieder der von
Rom getrennten Teilkirchen einen falschen Glauben haben. Kirchentrennend ist lediglich das Papst- bzw.
Kirchenverständnis.“ Sehr wohl, Sie haben einen falschen Glauben! Ist Ihnen fremd, dass mit der Leugnung
eines einzigen Dogmas das gesamte Glaubensgebäude zusammenfällt. Im übrigen gibt es weder Kirchen noch
Teilkirchen. Jene von der katholischen Kirche Getrennten haben sich von CHRISTUS getrennt. Durch diese
Trennung haben sie keine heilswirksame Verbindung mit CHRISTUS, vor allem in den Sakramenten und dem Heiligen
Messopfer. Sie sind nicht Glieder des Mystischen Leibes JESU CHRISTI, weil sie außerhalb der Kirche Jesu
Christi stehen, die nur die katholische Kirche ist. Das ist die uneingeschränkte Lehre der katholischen
Kirche. Joh. 6,54ff.: Jesus aber sagte ihnen: „Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt
in mir und ich in ihm.“ Der Genuß dieses Brotes bringt die innigste Lebensgemeinschaft mit CHRISTUS und
macht uns zu Gliedern Seines LEIBES. Die 4 Merkmale der Zugehörigkeit zur Kirche: Taufe Rechtgläubigkeit
Gefordert wird, alles zu glauben, was die Kirche lehrt. Anerkennung des römischen Papsttums Schismatisch
sind z.B. die Nichtunierten. Kultische Gemeinschaft Sie besteht in der Teilnahme am religiösen Leben
der Kirche. Eine Trennung erfolgt durch den freiwilligen Austritt aus der Kirche.
Das Zweite Vatikanische Konzil: Von der überlieferten Lehre abgewichen „Mit seiner Unterscheidung zwischen
der Kirche Jesu Christi und der Katholischen Kirche setzt sich das Pastoralkonzil in Widerspruch zur traditionellen
Lehre der Kirche aller Jahrhunderte.“ Folglich setzt sich dieses Konzil in Widerspruch zum HEILIGEN GEIST,
den Geist der Wahrheit. Und folglich war dieses Konzil nicht vom HEILIGEN GEIST geleitet. „Zutreffend
sprach der damalige Dogmatikprofessor, Hw. Joseph Ratzinger, davon, daß die ‘subsistit-in’-Lehre des
Konzils eine Reduktion des katholischen Absolutheitsanspruchs darstellt. Damit gestand er ein, daß der
katholische Absolutheitsanspruch preisgegeben wurde…“ Dennoch hat Benedikt XVI. behauptet: „Nichts hat
sich an der überlieferten Lehre verändert…Was war, das ist geblieben. Was die Kirche durch die Jahrhunderte
gelehrt hat, das lehren auch wir“, schreibt Schüler weiter. „[Doch] läßt sich die Behauptung leicht
widerlegen.“ Das ist das Neue Lehramt – die LEBENDIGE TRADITION RATZINGERS! „MIT SEINER UNTERSCHEIDUNG
ZWISCHEN DER KIRCHE JESU CHRISTI UND DER KATHOLISCHEN KIRCHE SETZT SICH DAS PASTORALKONZIL IN WIDERSPRUCH
ZUR TRADITIONELLEN LEHRE DER KIRCHE ALLER JAHRHUNDERTE.“
Nicht erfaßt! Für Rom ist das Ziel der Gespräche die Versöhnung, wie Kardinal Gagnon in einem Interview
mit der Zeitung ‘L’Avvenire’ sagt – das heißt die Rückkehr des verirrten Schafes in den Schafstall.
Hierin hat sich bis heute nichts geändert. Das jedoch hat Bischof Fellay bis heute nicht erfaßt. Er
will es nicht wahrhaben! Diese Versöhnung wird die Fssspx in Stücke zerreißen. Die Verantwortung ist
unermesslich.
Ja, Kampf gegen den Verrat Auch die Priester der FSSPX brauchen nicht anzunehmen, dass das Spielchen so
weitergeht, dass der Priester sich so irgendwie durchschlengeln kann. Es wird Zeit, dass sich jetzt jeder
überlegt und Farbe bekennt, wo er zu stehen gedenkt. Der HERR fordert eine Entscheidung: hier oder dort.
Auf welcher Seite will er stehen, auf der Seite des Erzbischofs Lefebve, die die Haltung Pius X. darstellt
oder die Seite Bischof Fellays, das jetzt die Seite der Liberalen, die Seite Ratzingers, Rahners, Benelli,
Villot etc. ist. „…zum II. Vatikanum und der Neuen Messe keine AUSDRUECKLICHE Zustimung geben müsste…“
Wieder so typische Phrasen B16. „ausdrückliche“. Die FSSPX wird nicht aufgefordert, einen Schwur zu leisten.
Das sind die Kniffs und Schlangenschliche von B16. „Keine ausdrückliche Zustimmung“ Und Bischof Fellay
hat sich ja selbst demaskiert: Denn lachend gab er sein Innerstes preis: Das Konzil kann zum groessten
Teil angenommen werden.
Also doch ein Abkommen – wie längst vorhersehbar! Vergelt’s GOTT, Bischof Williamson für den unerschrockenen
Mut, klar Stellung zu beziehen. Und die Stimme zu erheben im Namen des Erzbischofs Lefebvre – als einziger
der vier Bischöfe! Ein zweiter Athanasius! „Mons. Williamson hat aus Frankreich und Deutschland gehört,
daß die Gläubigen in den Pius-Gemeinden auf ein Versöhnung mit dem Vatikan hoffen und warten.“ Nicht
alle, Bischof Williamson! Es wird lediglich die naive Arglosigkeit der Gläubigen ausgenutzt! Man hört –
gerade aus Frankreich – ganz andere Stimmen, die aufs Ganze gehen werden! Doch das zeigt wiederum: Die
Spaltung beginnt – nach dem Plan des Erzfeindes. Wehe uns! Wehe allen, die den Kampf aufgegeben haben!
Nach den gescheiterten Verhandlungen im Jahre 1988 mit der gleichen Person, die jetzt den Stuhl Petri
besetzt, sagt Erzbischof Lefebvre, daß beim nächsten Mal er [Lefebvre] es sein werde, der Rom seine
Bedingungen stellen wird: „Ich werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit
den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura Pius’
IX., Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius X., Quas Primas Pius XI.,
‘Humani generis’ Pius’ XII.? Sind Sie in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren festen Aussagen?
Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus
über die Gesellschaft? WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN!“
Integration der Piusbruderschaft sinnlos! Die Integration der Piusbruderschaft St. Pius X. ist unsinnig.
Wer der Integration in die römisch-katholische Kirche bedarf, ist die Alleluja-Konzils“kirche“! Alles
andere ist Überlistung!
Nur die katholische Kirche ist die alleinige Inhaberin der Wahrheit „Der Papst weist mit dieser Formel
darauf hin, daß es nicht »zwei Kirchen« gibt – eine vor, eine nach dem Konzil, sondern nur die eine
römisch katholische.“ Stimmt perfekt! Absolut treffsicher, Papst Benedikt! Das könnte auch eine Aussage
Papst Pius X. sein! Genau aus diesem Grund lehnen wir die Konzils“kirche“ ab! Denn es gibt nur die eine,
hl., kath. u. apost. Kirche, gestiftet von unserem HERRN JESUS CHRISTUS. Weil es keine zwei Kirchen gibt,
ist sie eben keine. Und weil Papst Benedikt die Stiftung der römisch-kath. Kirche durch JESUS CHRISTUS
ablehnt, indem er der kath. Kirche den Absolutheitsanspruch abspricht, glaubt er auch nicht an die eine,
hl., kath. u. apostolische Kirche. Vielmehr macht er sich mit samt den Konzilpäpsten eines Verrates an
unseren HERRN JESUS CHRISTUS schuldig, und dieser Verrat an der Kirche offenbart, daß dieses Konzil einen
BRUCH MIT DER GESAMTEN TRADITION VOLLZOGEN HAT. „Praktisch ist das eine virtuell exkommunizierte Kirche,
weil es eine modernistische Kirche ist. Aber sie exkommunizieren uns, weil wir katholisch bleiben wollen…“
(Erzbischof Marcel Lefebvre im Interview mit Redakteur André Cagnon von „Fideliter“ im Juni 1978) „Er
[Hw.Jolie] zitiert den Papst: ‘Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß.’
Für den Papst ist nichts heilig, weder die Messe noch das Sakrament des Altares, sonst hätte er schon
längst die Luther-Messe u. die unselige Handkommunion weltweit verboten. Alles andere ist Taktik! o^/
o^/ o^…
Rußland gegen Kinderschlachtung! Dennoch ist das Ursprungsland der legalen Hinrichtung der empfangenen
Kinder Russland! Die Sowjetunion war das 1. Land, das seinen Bürgern eine kostenfreie Abtreibung garantierte.
Zwar stellte Stalin ein Abtreibungsverbot auf. Doch die Abtreibung stammt aus der Gottlosigkeit. Die UdSSR
nahm das Verbot 1955 wieder zurück. Es ist unverzeihlich bis heut’ geblieben, dass die Abtreibungsproblematik
wurde in den Kirchen fast totgeschwiegen. Nach CIC von 1983, Canon 1398, ist aber jeder Mittäter automatisch
exkommuniziert, ohne dessen Beihilfe die Straftat wäre nicht passiert. Betroffen sind meistens Mutter,
Vater, Arzt, Angehörige und Freunde, dadurch ausgeschlossen vom Sakramentenempfang in der kirchlichen
Gemeinde. Und wer ist mit Schuld an dem ganzen Dilemma? – Ein luziferischer Stern. – Hier gleich die Antwort!
Nelson Rockefellers Abtreibungskonzern. Exkommunizierte haben auch, was wir noch hinzufügen möchten,
keinen Anteil an Ablässen, kirchl. Fürbitten u. Ehrenrechten. …Und prompt ging die SPD-Regierung mit
der Abtreibungstrommel auf vielversprechenden Fang, was mit den Stimmen der Freien Demokraten auch gelang.
Am 21.6.1976 wurde dann der unselige Abtreibungsparagraph geboren, die christlichen Parteien hatten endgültig
die Führung verloren. Gewiß wird Bundeskanzler Schmidt diesen Tag der Unterzeichnung einst verfluchen,
dann hilft kein „Wenn und Aber“, kein Verteidigungssuchen. Das Abtreibungsgesetz hat innerrechtlich ein
juristisches Chaos geschaffen, diese Instabilität kann auf die Dauer keine Nation verkraften.
Hinters Licht geführt – Ende aber nicht absehbar. @FIDEI D F: „Mit seiner klaren Aussage beweist der
deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., P. F. Schmidberger, daß die Stimmen bis
heute nicht verstummt sind, welche die damalige römische Interpretation anzweifeln.“ Das ist lediglich
eine Feststellung! Weniger eine klare Aussage! „Der Distriktobere Pater F. Schmidberger denkt, analysiert
und spricht messerscharf. Seine Studien liefern eine hervorragende Grundlage nicht nur für die Auseinandersetzung
mit diesem Thema.“ Pardon, seine Studien, sein Denken, sein Analysieren und messerscharf Sprechen haben
an dem Ausweichen der Botschaft von Fatima durch die Verantwortlichen der Kirche nichts ändern können.
Eine Verwirklichung der Botschaft von Fatima, eine Erfüllung der Forderungen des Himmels vor allem durch
den Pontifex selbst ist bis heute ausgeblieben. Nicht Grundlagen liefern und sich auseinandersetzen mit
dem Thema „Fatima“ ist die erste Pflicht unserer geweihten Priester, sondern einfordern, was die Muttergottes
seit bald 100 Jahren verlangt. Auch die Gespräche in Rom haben hierin nichts Umwandelndes gebracht. Ein
tiefinnerlicher Gebetsgeist der Glieder der Bruderschaft ist vonnöten. Die Sühnesamstage machen nicht
die Hälfte der Sonntagsgänger mit. Stille Anbetungsstunden, stille hl. Messen werden – ohne Begründung –
immer mehr (seit dem Jahr 2000 etwa) reduziert und gestrichen, Sühne-Nachtanbetungen – ein Fremdwort!
Beichtgelegenheit immer mehr auf Sparflamme! „Wenn man tut was ich sage…“
@Sycamore: „…finde ich schon seltsam“. Dezent ausgedrückt! Ist es nicht doch eher eine Schande eines
Katholiken, ein Anschlag auf die Muttergottes, wo Sie doch kommt, um der Menschheit zu helfen. Undankbarkeit
ihrer Kinder, würde ich sagen. 18.23 Uhr: Ja, wirklich lächerlich! Komme aber nicht ganz klar mit dem
Hinweis „ob der gesamte Text des Geheimnisses in der Erklärung von Bertone veröffentlicht wurde“? Können
Sie mir hier weiterhelfen. Nur eines ist klar: Das Fatimabuch vonKardinalstaatssekretär Bertone schreit
in seinen Lügen u. Verdrehungen zum Himmel. 16.29 Uhr: Das ist interessant! Ich frage mich schon lange,
was mit dieser Anmerkung von Papst Johannes XXIII. passiert ist. Diese Anmerkung taucht nirgendwo mehr
auf. Eben weil bekannt ist, daß Papst Johannes XXIII. in Castelgandolfo diese Anmerkung anbrachte. Gut,
man muß dazu sagen, diese Anmerkung konnte Kardinal Ratzinger auch nicht gebrauchen. Sie war bedeutungslos
für ihn, weil sie nicht zu seinem Attentat-Konzept paßte. Diese Ihre Denkbarkeit war immer schon die
meine, wenngleich ich die Einzelheiten bezüglich Capovilla nicht so genau wusste. War dieser damals Kardinalstaatssekretär?
Diese Mutmaßung ist aufgrund des ganzen Verwirrspiels erlaubt. Es kam mir auch schon in den Sinn, daß
vielleicht Kardinal Ratzinger irgendwie davon Kenntnis erhielt, daß das Original gar nicht mehr existiert
und er somit in eine unausweichliche Falle geriet – jetzt als Papst. Ich bin der Annahme, dass es das
Dritte Geheimnis im Urtext aus der Feder Lucias gar nicht mehr gibt.
Klipp und klar! Nicht einmal dann, wenn Sie glauben würden, P. Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil
abzurücken beginnen, wäre nicht der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil
betrifft, denn es müssen diese Irrtümer aller Welt, diese Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden
Charakters -als solche vorgestellt werden. Der Papst hat nichts aus den jüngsten Angriffen gelernt. Diese
Bekriegungen und Feindseligkeiten gegenüber dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt und noch massiver werden.
Dieses „viel leiden müssen“ aus der Botschaft von Fatima ist für den Papst jedoch ohne jedes Verdienst,
weil selbstverschuldet. Daß mit den Worten der GOTTESMUTTER derart Schindluder getrieben wird, ist ebenso
ein Skandal! Und eine Zumutung für die Gläubigen die glauben sollen, daß die GOTTESMUTTER verlangt,
bis spätestens 1960 dieses Geheimnis zu veröffentlichen von einem geistlosen Ereignis, das irgendwann
20 Jahre später eintrifft, ein Ereignis, das es in der Geschichte, auch in der Papstgeschichte, immer
schon mal gegeben hat. Vielmehr scheint es ein Warnsignal für Johannes Paul II. gewesen zu sein. Klipp
und klar: Die Interpretation war und ist eine Lüge, und sie besteht immer noch. Die ganze katholische
Welt wurde durch diese skandalöse List in die Irre geführt – ja der ganze Globus, denn Fatima betrifft
beileibe nicht nur die Katholiken, sie betrifft die Juden und die Kommunisten, die Freidenker und die
Atheisten, die Sekten und die gesamte Heidenwelt. o^/
…sogar in Rom beginnt man, von der irreführenden Interpretation abzurücken…glaubt P. Schmidberger…
Hochw. P. Schmidberger, wäre das nun die Glanzepoche dieses Pontifikates, wäre das die Tugend, die verdient,
heroisch genannt zu werden? Bischof Krenn antwortete: „Ich bin kein Experte von Fatima… Aber ich kann
Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den Text des Dritten Geheimnisses vertiefte,
umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er dann tatsächlich gegeben hat. Aber der
Papst wollte diese Interpretation.“ Hier liegt die Devise: „Aber der Papst wollte diese Interpretation“
Wenn die Interpretationen von Kardinal Ratzinger bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima damals
so aussahen, dann wehe uns, wenn es um Interpretationen der zur Zeit geführten Gespräche in Rom geht,
allen voran die Interpretation der Tradition, der lebendigen Tradition, versteht sich. Die Interpretation
des Dritten Geheimnisses von Fatima ist immer noch eine Lüge, weil sie immer noch besteht und keineswegs
rückgängig gemacht wurde. Deswegen, P. Schmidberger, muß es heißen „…daß die römische Interpretation
des Dritten Geheimnisses von Fatima viele Altgläubige immer noch irritiert.“ Nicht einmal dann, wenn
Sie glauben würden, Pater Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht
der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen in einem
kirchlichen Verfahren weltweit diese Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt
werden.
…sogar in Rom beginnt man, von der irreführenden Interpretation abzurücken …glaubt P. Schmidberger.
Hochw. P. Schmidberger, wäre das nun die Glanzepoche dieses Pontifikates, wäre das die Tugend, die verdient,
heroisch genannt zu werden? Bischof Krenn antwortete: „Ich bin kein Experte von Fatima… Aber ich kann
Ihnen folgendes versichern: Je mehr sich Kardinal Ratzinger in den Text des Dritten Geheimnisses vertiefte,
umso schwerer fiel es ihm, die Interpretation zu geben, die er dann tatsächlich gegeben hat. Aber der
Papst wollte diese Interpretation.“ Hier liegt die Devise: „Aber der Papst wollte diese Interpretation“
Wenn die Interpretationen von Kardinal Ratzinger bezüglich des Dritten Geheimnisses von Fatima damals
so aussahen, dann wehe uns, wenn es um Interpretationen der zur Zeit geführten Gespräche in Rom geht,
allen voran die Interpretation der Tradition, der lebendigen Tradition, versteht sich. Die Interpretation
des Dritten Geheimnisses von Fatima ist immer noch eine Lüge, weil sie immer noch besteht und keineswegs
rückgängig gemacht wurde. Deswegen, P. Schmidberger, muß es heißen „…daß die römische Interpretation
des Dritten Geheimnisses von Fatima viele Altgläubige immer noch irritiert.“ Nicht einmal dann, wenn
Sie glauben würden, Pater Schmidberger, daß B16 samt Rom vom Konzil abzurücken beginnen, wäre nicht
der geringste Schaden behoben, weder was Fatima noch was das Konzil betrifft, denn es müssen in einem
kirchlichen Verfahren weltweit diese Irrtümer – wegen ihres schwerwiegenden Charakters -als solche vorgestellt
werden.
Ein Spaziergang täte Ihnen besser! „… Doch die menschliche Seite der FSSPX ist jeden Hasses würdig,
da ihre Sonderansichten derart gegen die Nächstenliebe verstoßen, dass es unvorstellbar ist. Wir wurden
wie der letzte Abschaum behandelt…“ Ich kenne die Fsspx seit 30 Jahren. Was Sie schreiben, ist einfach
übertrieben und grenzt an Verleumdung. Wir haben alles zum xtenmal schon gehört und niemand nimmt dies
ernst. Gehen Sie doch statt dessen an die frische Luft, beten Sie den Rosenkranz und freuen Sie sich an
der schönen Natur! Gute Besserung! Ach@sanctepie +: Lassen Sie doch mal die Verleumdungen! Verstecken
Sie sich jetzt nicht unter „angelusdominus“. o^/
Wenn nicht… „… Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein.
Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche
heraufbeschwören…“
Unbekehrbar! „Von einem Menschen, der falsche Lehren vertritt, ziehe dich zurück, wenn du ein erstes
und zweites Mal ihn zurechtgewiesen hast“ (Titus, 3,10) @SG: :)% „BUCH DES LEBENS“ – Das sind doch für
diese Vernunftlosen hier nur kindische Phrasen. Heißt es nicht „die Perlen vor die Schweine“ werfen“?
Doch: „Nicht jeder, der zu Mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen
meines Vaters tut, der im Himmel ist.“ (Mtth. 7,21) @ M Co: „Auch Priester und Bischöfe sind in erster
Linie Schäfchen Gottes. Wie wir alle auch. Die Standesunterschiede dürfen nicht überbetont und -bewertet
werden. Das sagt auch die Kirche.“ Ihre Kirche sagt das! Ihre Konzilskirche! Die römisch-katholische
Kirche sagt es nicht! Und wir gehören dieser römisch-katholischen Kirche, von Christus gestifteten Kirche,
an. Diese Kirche, die einig, heilig, katholisch und apostolisch ist und niemals wird zerstört werden
können!! Halten Sie das gefälligst auseinander!
Der Volltreffer der Feinde der hl. Kirche! „…Sie leisten viel… „ Ohne jeden Zweifel. Nur wurden diese
Kommunionmütter von der gegenwärtigen Priester-Generation vollkommen auf die falsche Bahn geführt.
Sie sind abgewichen von der wahren Lehre der katholischen Kirche. Sie vermitteln den Kindern nicht die
wahre Lehre, auf die es allein ankommt. Folglich ist ihre Mühe vor Gott wertlos. Wetten, daß… ihre
Kommunionmütter nicht vermitteln können, was z.B. die hl. Taufe ist. So ist es @ruhrgebietler: „und
(fast!) niemand kann ihr Absinken in die Hölle aufhalten“ @St d v: „Entsetzlich!“ Ja stimmt, hier haben
Sie recht. Für viele wird dieses Wort das letzte hier und das erste in der Hölle sein.“ @Siegfried:
„Hier frage ich in Anlehnung an den Heiligen Pfarrer von Ars, o ihr Priester, wenn ihr nur eine Ahnung
hättet, was ein Priester ist! Die Bischöfe und Priester werden zur Verantwortung gezogen, beten wir
für diese Männer.“ Diese „Ahnung“ hat man den Anwärtern zum Priestertum weder im Religionsunterricht,
noch im sog. Priesterseminar vermittelt. Keinen blassen Dunst wurde ihnen von der Erhabenheit des Priestertums
nahegebracht. Was ein Priester ist, konnte auch das Priesterjahr nicht vermitteln. Was diese Konzilsfrevler
von Pfarrer von Ars halten, ist ja ans Tageslicht gekommen. Es wurde vielerorts nämlich eiskalt übergangen –
mit voller Absicht – auch von den Bischöfen. Vielmehr hat man noch abwertende Artikel über diesen so
großen heiligen Pfarrer zu lesen bekommen. :)%
Keine Zeit für die Beichte! Und dann – wie gewohnt – die gängige Heuchelei: „Hw. Stolz hat nichts gegen
die Beichte: ‘Wir werden das nachholen – ausführlich und in Ruhe.’“ „Die Beichte ist ein wesentliches
Sakrament, das kann man nicht dazwischenquetschen.“ Das Dazwischenquetschen wird das Letzte Gericht einmal
höchst persönlich besorgen: Nämlich das Gericht vor dem Richterstuhl Gottes. Dem gesamten bis dahin
nicht bekehrbaren Pastoralverbund wird nachgeholfen werden und sie werden allesamt den „Leibhaftigen“
dazwischengequetscht werden. Auch hier gilt das Herrenwort: „Wer eines von diesen Kleinen, die an mich
glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er
in die Tiefe des Meeres versenkt würde…Wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt.“ (Matth. 18,6
ff.) Die Schönheit und Erhabenheit dieses Tages, die Liebe des Göttlichen Herzens JESU, die Sehnsucht
des lieben Gottes, in diese Kinderseelen Einzug zu halten, aber auch die Notwendigkeit, allen Schmutz
der Sünde VORHER :(3 hinweggeschafft zu haben: DIES DEN KINDERN AM WEISSEN SONNTAG VORZUENTHALTEN: DAS
IST DAS GROSSSE VERBRECHEN, DAS GROSSE ÄRGERNIS, das die ewige Verdammnis verdient!
Nanu, alles geht doch zur Kommunion ohne Beichte +net, das ist doch schon ½ Jahrhundert so! Alle diese
Skandale sind doch längst bekannt. Und nicht nur bei den Erstkommunikanten! Alles geht auch hier: Alles
geht doch zur Kommunion, ohne vorher gebeichtet zu haben – dürfte langsam bekannt sein! In den Luthermessen
ist das eben so! Aber in Luthermessen gibt es – in Gottes weiser Vorausschau – keine Hl. Kommunion. Denn
die verfälschten Wandungsworte genügen, um eine Wesensverwandlung auszuschalten. So war es immer Lehre
der Kirche und so bleibt es! Und die Kommunion-Mütter! Daß wir nicht lachen! Mütter! Mütter, die
vom Religionsunterricht keine Ahnung mehr haben, nichts wissen und nichts weitergeben können. Die nicht
wissen, was dieTaufe bewirkt (höchstens die Eingliederung in die Gemeinde), die nicht mehr wissen, was
die Heiligste Eucharistie ist. Die nicht wissen, was das Priestertum ist. „In dem Pastoralverbund gab
es 111 Erstkommunikanten.“ 111 bedauernswerte Kinder! Wie lange noch, HERR? „Keine Zeit für die Beichte
Die ‘Neue Westfälische’ zitiert den Leiter des Pastoralverbundes, Pfarrer Thomas Stolz: „Es war uns aus
Zeitgründen nicht möglich, die Kinder in beides, Kommunion und Beichte, einzuführen“. Ach Herr Pfarrer
Thomas Stolz, Leiter des teuflischen Pastoralverbundes, „aus Zeitgründen“ wird einmal der ewige Richter
kurzen Prozeß machen. Da gibt es nämlich ein treffliches Wort aus der Hl. Schrift: „…Alsdann werde
Ich ihnen erklären: Ich habe euch nie gekannt; hinweg von mir ihr Übeltäter“(Mtth. 7,22)
Segen Gottes weicht immer mehr! Hier zeigt sich ganz augenscheinlich, wie sehr die Priesterbruderschaft
die Feinde der Kirche und besonders die Feinde der Tradition unterschätzen, wie sie sich verschätzen
im Einschätzen der Gefahrenpunkte und Tücken, die überall lauern – auch in Rom, dem Sitz des Modernismus,
dem Sammelbecken aller Häresien.
Kreuzweg eines Ungeborenen I.Station JESUS wird zum Tod verurteilt Bei Deiner Verurteilung schrien die
Juden: „Wir haben ein Gesetz u. nach diesem Gesetz muß ER sterben.“ Pilatus wusch daraufhin seine Hände
in Unschuld: „Ich bin unschuldig am But dieses Gerechten…“ Auch ich bin zum Tod verurteilt, weil man
ein Gesetz hat. Aufgrund dieses Gesetzes glauben meine Eltern und die Ärzte, mich umbringen zu dürfen.
Sie waschen ihre Hände in Unschuld, als ob man eine Schuld mit Wasser abwaschen und ein göttliches Gesetz
mit einem staatlichen Gesetz aufheben könnte. Sie verurteilten mich zum leiblichen Tod. Werden sie sich
selber aber vom ewigen Tod retten? II. Station JESUS nimmt das Kreuz auf Seine Schultern Mit dem Kreuz
lud man Dir, o JESUS, die ganze Menschheitsschuld auf. Doch die Menschen konnten nur auf diese Weise erlöst
werden. So hast Du auch die Sündenlast all jener Menschen auf Dich genommen, die sich kaltblütig an
meinem Leben vergreifen. Meine Schuld ist lediglich die, daß ich unerwünscht bin, als ob ich mich meinen
Eltern aufgedrängt hätte. In Wahrheit aber haben sie mich selber ins Leben gerufen. Sie wollen meine
‘Last’ nicht auf sich nehmen. Wie soll ihnen dann Dein Kreuz zum Segen werden können? XII. Station „Vater
verzeih’ ihnen… Es kommt mir schwer an, ebenso zu beten. Aber es ist die einzige Möglichkeit, auch
aus meinem kurzen Leben etwas zu machen. So bete auch ich: „Herr verzeih’ dem Arzt, der mich tötet, verzeih’
meiner Mutter, die meinen Tod will. – Sie wissen nicht was sie tun.
Romano Amerio belehrt die FSSPX! „Radaelli stellt fest, daß besonders in drei Fällen ein „abgrundtiefer
Bruch mit der Kontinuität“ zwischen dem Zweiten Vatikanum und der katholischen Lehre vollzogen wurde:
• die Behauptung des Konzils, daß die Kirche Christi nicht die Katholisch Kirche ‘ist’, sondern in
ihr ‘subsistiert’“ Dieser eine Fall ist ausreichend, das gesamte Konzil als ein nicht verwirklichtes zu
bewerten und vollständig zu verwerfen. Und dies wird mit Sicherheit einmal geschehen. „Diese Arroganz
der Theologen ist das sichtbarste Phänomen der kirchlichen Selbstzerstörung.“ Diese Selbstzerstörung,
die Paul VI. und die Konzilspäpste verursacht haben. Heute ist das bischöfliche Lehramt zu einem Ende
gekommen – und das des Papstes auch. Und wie sieht das die Priesterbruderschaft St.Pius X. – jetzt? Bischof
Fellay z.B., Pater Schmidberger, Pater Pfluger? („Wir haben uns umarmt!“ – „Die Gespräche verlaufen angenehm!“)
Warnendes Beispiel für künftige Frevler und lasterhaftes Treiben „Gott hat ja auch der sündigen Engel
nicht geschont, sondern sie in die Hölle hinabgestürzt und den finsteren Abgründen übergeben…Auch
der alten Welt hat er nicht geschont. Nur Noe, hat er mit noch sieben anderen gerettet. Auch die Städte
Sodoma und Gomorrha verurteilte er zum Untergang und legte sie in Asche. Damit wollte er künftigen Frevlern
ein warnendes Beispiel geben…(2 Petr. 2,4-6) „Verwegen u. frech scheuen sie sich nicht, die Träger
der Herrlichkeit zu lästern… Diese Menschen lästern, was sie nicht verstehen, und werden wie diese
im Verderben untergehen und die Strafe für ihre Ungerechtigkeit davontragen. Ihnen ist die Schwelgerei,
wie der Tag sie bietet, ein Genuß. Schmutz- u. Schandflecken, die sie sind, schlemmen sie mit ihren Betrügereien,
wenn sie mit euch schmausen. Ihre Augen sind voll ehebrecherischer Lust und unersättlich im Sündigen.
Sie locken haltlose Seelen an sich… Sie sind Kinder des Fluches. Den rechten Weg haben sie verlassen
und schweifen in der Irre umher. Sie folgen dem Wege Balaams… Der war begierig nach ungerechtem Lohn,
erlitt aber auch Strafe für seine Widersetzlichkeit… Sie sind Brunnen ohne Wasser, Nebelwolken, vom
Sturwind gejagt. Die tiefste Finsternis wartet ihrer. Sie führen hochtrabende u. hohle Reden und locken
durch fleischliche Lüste u. Ausschweifungen jene an sich, die eben erst denen entronnen sind, die im
Irrtum wandeln. Sie verheißen ihnen Freiheit und sind selber dem Verderben anheimgefallen…„(2 Petr.
2,11ff)
Jetzt so tun als ob… „Der Bischof von Regensburg hätte seinem Augsburger Mitbruder wegen der falschen
Vorwürfe nicht zum Rücktritt geraten – sagt er jetzt, wo alles vorbei ist“. „Der Hauptvorwurf gegen
Bischof Mixa, daß er Kinder mißbraucht haben soll, ist schnell in sich zusammengefallen. Das relativiert
andere Vorwürfe.“ Jetzt im Nachhinein bigott und scheinfromm die Sache ins rechte Licht rücken zu wollen:
charakterlos! Warum hat er nicht vorher seine Verteidigungsrede gehalten? Typisch konziliar!
Ablenkung! Je weiter die Menschheit sich durch die Sünde von Gott entfernt, umso mehr räumt sie dem
Zerstörer von Anbeginn Macht ein, umso näher rückt sie in den Bereich Satans, der nichts anderes will
als die Menschheit ins Unglück stürzen ja ewiglich unglücklich machen. Warum soll dann Gott nicht zulassen,
was der Mensch selbst zugelassen hat und will? Wir wollen nur nicht begreifen, dass die gesamte Menschheit
vor Gott schuldig geworden ist und Gott von der gesamten Menschheit Sühne verlangt – oft auch von den
im konkreten Fall nicht Schuldigen. Duisburg wird schnell vergessen sein und lustig geht’s im Sumpf weiter.
Duisburg wird von dieser Spaßgesellschaft schnell abgehakt und das neue Spaßvergnügen steht schon vor
der Tür: ausgelassen, pervers und entartet geht’s weiter. „Ihr Schlangen, ihr Natterngezücht, wie wollt
ihr der Verurteilung zur Hölle entrinnen?“ (Matth. 23,36) „Und sie bekehrten sich nicht“ Und die Verantwortlichen
an der Spitze drücken sich aus ihrer Verantwortung – bewußt! Auch die Verantwortlichen der Kirche! o^/
o^/
Fingerzeig GOTTES!! Wo sitzen die Schuldigen? Also sitzt die Hauptverantwortung ganz woanders. Eine Regierung,
die sich christlich nennt, hat solche antichristlichen Zusammenkünfte zu verbieten, jawohl, zu verbieten.
Diese Regierung, die die Kinder verführen lässt durch den Sexualkundeunterricht – wohlgemerkt absichtlich –
die die Oberhohheit jetzt auch über die Kleinstkinder sich anmaßt, die die Abtreibung legalisiert, die
die Missbrauchsfälle zum großen Teil selbst hervorgerufen und dazu geschwiegen hat, die die Love- und
Homo-Parade nicht untersagt: Da sitzen die Schandbaren! Jene also, die alles – je perverser und antichristlicher
umso besser – gutheißen oder dazu schweigen und sich auf tausend Pragraphen stützen, die sie selbst
geschaffen haben, ihre Verantwortung vor GOTT und ihrem Gewissen dadurch aber nicht freisprechen können:
Die dann noch über die Kirche herfallen und den Papst verunglimpfen. Wie albern noch zu glauben, dass
GOTT solches ungestraft läßt.
Aufbruch! „…bedürfe die Kirche „dringend der Erneuerung, Reinigung und eines inneren Aufbruchs“ Solange
der Papst in der Verwirklichung der Fatimabotschaft nicht den Anfang macht, gibt es keinen inneren Aufbruch,
P. Schmidberger. Nur eine betende, anbetende und auch missionarische Kirche könne den Vertrauensschwund
der letzten Monate wiedergutmachen. Und seit wann wird nicht gebetet, angebetet und missioniert? Der Vertrauensschwund
wird erst dann weggeräumt, wenn das unselige II. Vatikanische Konzil weggeräumt ist. „…So sei es fast
in allen Fällen eindeutig festzustellen…“ Eben „fast“ in allen Fällen. Doch einer ist schon zu viel.
Kennen Sie nicht den Agenten mit dem Pseudonamen „Michael“, der der angenehmste Seminarist war und zu
den frömmsten zählte, aber nur eines im Sinne hatte, mitzuwirken in der Zerstörung der katholischen
Kirche von innen her? In der Amtskirche wird eben nicht das „Menschenmögliche“ getan. Selbst die Priesterbruderschaft
ist vor Einschleusungen nicht gefeit. „Die Priester müssen dieses Sakrament mit Freude und Hingebung
spenden, sie müssen darüber hinaus die heilige Messe zum Mittelpunkt ihres priesterlichen Lebens machen.“
Welche Priester? Die Priester der Amtskirche? Sind sie alle gültig geweiht? Welche Lossprechungsformel
verwenden sie und welche heilige Messe sollen sie zum Mittelpunkt ihres priesterlichen Lebens machen?
Selbstkritik ist gefragt! „Im Gegenteil. Sie bezeichnen dessen Fall als ‘symptomatisch für die Lage der
Katholischen Kirche in Deutschland’“. Für die Journalisten Hajo Goertz, Michael Watzke, für Rainer Bucher,
Claudia Lücking-Michel und Johannes Brosseder gelten die Worte des Magisters E. Stadler: „[deswegen müssten]
…Sie selbstkritisch in Ihr eigenes Gewissen eintreten – forschen – welchen Anteil ihre Ideologie, ihre
eigene libertäre, radikal libertäre Ideologie an der Krise der Kirche hat.“ Es wäre besser, sie würden
über ihren eigenen Austritt nachdenken. Und sollten sie nicht katholisch sein, geht Ihnen die Angelegenheit
der Kirche rundherum nichts, aber auch gar nichts, an. Sehr treffend, @Schäfer!
Schweigen bedeutet Zustimmen „Sie und alle, die für diesen Vorschlag stimmten, haben dadurch eine schwere
Sünde der Untreue gegenüber Gott auf sich geladen…“ „Die Bischöfe des Landes tragen in dieser schweren
Niederlage auch eine drückende Verantwortung.“ Schweigen heißt zustimmen. Deswegen tragen die Bischöfe
nicht nur Verantwortung, sondern haben ebenso eine schwere Sünde der Untreue gegenüber Gott auf sich
geladen. Somit stehen sie mit diesen schweren Sünden am (Luther-)Altar und zelebrieren. Hier könnte
man wiederum von Glück sprechen, weil sie aufgrund der Bunigni-Messe und ihren falschen Intentionen keine
wirkliche Messe feiern. Es würde sich ein Sakrileg an das andere reihen. „Weil sie der Welt gefallen
wollten, haben sie darauf verzichtet, den Irrtum anzuklagen und die Wahrheit zu verkündigen.“ Das kommt
uns so bekannt vor. Hat dies nicht auch das Konzil getan? Anstelle der Votivmesse „Pro remissione peccatorum“
wäre zweckmäßiger, die Votivmesse „Für den Papst“ zu lesen, Hochw. Pater Disktrikoberer Bouchacourt.
Wäre er der Aufforderung von Fatima nachgekommen, gäbe es diese Ärgernisse nicht; sie wären aus der
Welt geschafft. Unsere Liebe Frau von Lujan kann deswegen nicht leicht Fürsprache für Argentinien einlegen.
Deswegen die Frage: Warum ruft die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht einen Kreuzzug von Messen, Gebeten,
Opfer aus, o^/ um die Bekehrung für den Papst zu erflehen, statt zu schweigen, zu beschwichtigen und
herunterzuspielen?
Klar genug! „…So viel zu der sog. „Liebeskirche“ und dem „Geist des Konzils“. Die haben eine neue Religion
gegruendet, die nichts mehr mit der eigentlichen kath. Kirche zu tun hat. Und viele machen daraus auch
keinen Hehl; indem sie sich so verhalten, als haette die Kirche erst mit dem V2 angefangen.“ Dazu braucht
nichts mehr gesagt zu werden, @Kilian. Gute Nacht!
Verwechslung! @ruhrgebietler: Gleichen Segen schicke ich Ihnen in christlicher Verbundenheit zurück.
:(3 @Kilian: Eine Tragik, die als fürchterliches Schandmal in die Kirchengeschichte wird eingehen.
In christlicher Verbundenheit! @Kilian: „Wo gibt es sowas, dass ein Papst es fertig bringt vor einer anderen,
falschen Religion zu kuschen und in einem Goetzentempel betet. Oder den Oekumenismus und die Gleichheit
aller Religionen dogmatisiert?“ Sünden gegen die zwei ersten und wichtigsten Gebote des Dekalogs! Doch
egal, bei der FSSPX kann man mit diesem Seelenzustand auch mal die Alte Messe lesen. @ruhrgebietler: Bei
diesen „Neuen“ im Forum fällt einem das Wort des HERRN ein: „Lasst die Toten ihre Toten begraben…“
Schönen Sonntag! :(3 @Brandenburgis: Gleichen Segen schicke ich Ihnen in christlicher Verbundenheit zurück.
Noch ein Geheimnis lüftet Bischof Fellay: Benedikt XVI. versuche, das Konzil um jeden Preis zu retten.
Ist den Priestern und Gläubigen der Bruderschaft bis jetzt völlig entgangen. Das Neue daran: Benedikt
XVI. versucht jetzt um jeden Preis zusammen mit der FSSPX das Konzil zu retten. Der Bericht im MitteilgBlatt
von P. Pfluger bestätigt dies zur Genüge. Es gehört eben zum „ökumenischen Aufbruch“, hin und wieder
die Alte Messe zu lesen. Ratzinger: „Seit dem II. Vatikanischen Konzil hat es die Römische Kirche ausdrücklich
vermieden, sich selbst voll und ausschließlich mit der einen Kirche Christi zu identifizieren. Das ist
der echte ökumenische Aufbruch.“ Hier Wahrheit, hier Irrtum – eng umschlungen – schadet alles nichts.
Bloß nicht festhalten an den vorgegebenen Glaubenswahrheiten. Man kann sich aussuchen, was einem gerade
passt, vielleicht am besten von allem etwas. Diesen Auftritt kann B16 dem noch treu gebliebenen Rest der
wahren Katholiken ersparen, denn es ist ein Trugbild, während es für die FSSPX ein Denkfehler ist und
sie sich unglaubwürdig macht, hierüber auch nur ein Wort zu verlieren. In dieser wirrköpfigen Atmosphäre
kann alles gedeihen, was die Päpste aller Jahrhunderte vehement verurteilt haben, nämlich den Irrtum
mit der Wahrheit zu vermengen; es kann aber nicht gedeihen eine klare, an Jesus Christus und dem katholischen
Lehramt orientierte Grundhaltung, eine Grundhaltung, die die vorgegebene Wahrheit in Demut annimmt.
Fata Morgana Papst zelebriert die Alte Messe. Mit welcher Intention? Mit einem falschen Begriff der Hl.
Dreifaltigkeit, wo CHRISTUS nicht mehr GOTTES SOHN ist, wo CHRISTUS nicht mehr König und Herrscher Seiner
erschaffenen Welt sein darf, wo die Tradition verstanden wird als ein sich Anpassen an den Zeitgeist,
an die Geschichte der jeweiligen Zeit. Die Alte Messe – aus welchem Grund auch immer – zu lesen und weltweit
den Glaubenszerfall weiter betreiben – ist das also die heroische Tugend B16, die ihn einmal zum Heiligen
der Konzilskirche stempeln werden wird? Mons. Fellay: „Die Bischöfe führen einen Krieg gegen die Alte
Messe.“ Nein so was, noch nie gehört; tatsächlich was Neues für uns. „… sagte Bischof Fellay über
Benedikt XVI., daß er ein katholisches Herz besitze und die Tradition liebe, aber an einem progressiven
Verstand leide. Ach Bischof Fellay hören Sie auf, Priester und Gläubige reicht es. Haben Sie nicht selbst
und die ganze FSSPX zum wiederholten Mal bezeugt, dass B16 einen ganz und gar anderen, einen falschen
Traditionsbegriff, hat? Wie können Sie jetzt sagen, er liebe die Tradition? Wann hat B16 seinen falschen
Traditionsbegriff korrigiert und vor aller Welt, wozu er verpflichtet wäre, rückgängig gemacht. Das
wäre das erste Zeichen seiner Konversion. Ach, noch ein Geheimnis lüftet Bischof Fellay: Benedikt XVI.
versuche um jeden Preis, das Pastoralkonzil zu retten. Das Neue daran: B16 versucht um jeden Preis, jetzt
zusammen mit der FSSPX das Konzil zu retten.
So weit so gut Eine Radikalbekehrung jedoch war es nicht, sonst hätte Pater Goodwin bereits ab September
1991 ausschließlich die Alte Messe gefeiert. Wenn er vom Motu Proprio »Summorum Pontificum« überzeugt
ist, ist es offensichtlich, dass er gleichzeitig die Vermischung und das Nebeneinander von Wahrheit und
Irrtum, von Greuel und Erhabenheit in den nur für die Ehre und Verherrlichung Gottes gebauten Kirchen
gutheißt. Hier ist einzig nach dem Willen Gottes zu fragen: Gefällt es Gott, dass der ehrwürdige heilige
klassische Ritus neben der sakrilegischen Freimaurer-Messe mit Handkommunion, Volksaltar und Faschingsgaudi –
auch inzwischen von der Priesterbruderschaft St. Pius X. – geduldet wird? Nur die radikale Ausmerzung
der Bunigni-Messe zieht den Segen Gottes wieder auf die Erde. o^/
Arme Jugend! Ach, beschmutzen wir uns doch nicht gegenseitig mit jedem Dreck. Schlußendlich gibt’s nur
eine Rettung: die Verzeihung Gottes. Beten wir füreinander, angel für den clemens, clemens für monsens,
monsens für DerRabe, Der Rabe für den fundi, fundi für den Sinah, Sinah für – alle! @DerRabe, das
ist diese vom Irrtum dieser Zeit angehauchte arme Jugend. Wie kann es anders sein, wenn im Religionsunterricht
nicht mehr der wahre Glaube unterrichtet wird. Diese trifft doch die größere Schuld! Moralische Verfehlungen
schlimm, sehr schlimm, viel viel schlimmer, Ärgernisse in der Glaubenslehre und Glaubensverkündigung.
Ach anti, wie Ihr Gewissen doch arbeitet, wenn es um Fatima geht! angel, auch Ihren Religionsunterricht
kann man sich gut vorstellen. Nein, da wurde die Hl. Schrift nie aufgeschlagen. Joh. 3,35,36: „Der Vater
liebt den Sohn und hat Ihm alles in die Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber
dem Sohn nicht glaubt, wird kein Leben sehen, sondern Gottes Zorn lastet auf ihn.“ 1Thess. 2,16: „Sie
wollen uns wehren, den Heiden zu predigen, daß sie gerettet werden. So machen sie jederzeit das Maß
ihrer Sünden voll. Schon ist der Zorn Gottes in seiner ganzen Größe über sie gekommen.“ etc. etc.
etc.
„Aber ein Anfang ist es schon!“ – Ein Anfang zum Fiasko! „Allerdings sind die Römer nett zu uns…“ Das
allein lässt die Naivität der Priesterbruderschaft erkennen. Eine Versöhnung der Wahrheit mit dem Irrtum
kann es nicht geben – doch die FSSPX will dies um jeden Preis. Katze aus dem Sack: Ein Abkommen in der
Liturgie – das schwebt der FSSPX vor. „Wenn wir uns auf ein Abkommen geeinigt hätten, wäre unsere Bruderschaft
auseinandergebrochen.“ (Lefebvre) Der Kontakt könne „des Teufels beliebte ‘Rauch- und Blendwerke’ verringern“.
Vielmehr wird der Teufel den Kontakt benützen, um die Geister der FSSPX zu blenden. „Der Stuhl Petri
und die amtlichen Stellen in Rom [sind] von antichristl. Kräften besetzt.“ (Lefebvre) Und diesen Kräften
gegenüber glaubt die FSSPX gewachsen zu sein. Das bittere Ende wird kommen, wenn die Spaltung innerhalb
erfolgt. Lefebvre: „Am 28. Juli eröffnete Kardinal Ratzinger neue Horizonte, welche in legitimer Weise
glauben machen konnten, dass Rom uns endlich mit günstigeren Augen betrachten… Nun aber haben sich
…die Enttäuschungen gehäuft.“ Lefebvre: „… werde ich die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen:
‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig
mit ‘Quanta Cura Pius’ IX., Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius X… Akzeptieren Sie
noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die
Gesellschaft? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden! o^/
Interessant, was Lycobates hier vorbringt „Eine wichtige Frage ist allerdings die seiner Weihe: Escher
empfing vor 9 Jahren die Priesterweihe, von wem? und wie? Das muß geklärt werden. Wird die PB ihn zumindest
bedingt nachweihen? oder einfach so irgendwo einstellen (wie es schon geschehen ist in verschiedenen Prioraten)
und „Messe“ feiern lassen?… Bisher war es die Politik der PB, aus der Konzilskirche übernommene Kleriker
nur nachzuweihen aufgrund persönlicher Skrupel der Betroffenen. Hier rächt sich wiederum die unschlüssige
Position der PB im Hinblick auf die Gültigkeit der neuen Sakramente. Eine Frage, die von der PB-Führung
beharrlich ausgeblendet wird und bleibt. Natürlich aus taktischen (Verhandlungs-)gründen. Sonst müßte
ja auch die Frage von Hw. Ratzingers „Bischofsweihe“ (1977) gestellt und beantwortet werden. Das ist Tabu.“
Das ist von außerordentlicher Bedeutung. Müßte in der Tat unbedingt geklärt werden! Wird aber nicht!
Lefebvre, „Offener Brief an die ratlosen Katholiken“ S.73: „Aber die Lage ist noch ernster als es scheinen
mag…: Sind gewisse Priester wirklich Priester? Mit anderen Worten: Sind die Weihen gültig…? Der Zweifel
ist derselbe, der die übrigen Sakramente belastet! Er streckt sich auf gewisse Bischofsweihen…“ Die
Definition des Priestertums …wird radikal geändert. Der Priester ist nicht mehr jener, der zum Altar
emporsteigt u. Gott ein Opfer zum Lobpreis u. f. die Vergebung der Sünden darbringt… Wenn es nicht
Hauptgrund f. d. Priesterweihe ist, sind auch alle Sakramente in Frage gestellt
Nochmal eine neue liturgische Bewegung! Jawohl! Weiter so! Um so schneller schreitet die Konzilskirche
ihrem Abgrund zu. Antonio Kardinal Cañizares Das sind die Schlimmsten: die zwiespältigen Liberalen!
Warum „hatte“? @Mary Cruz „Was sonst?“ Genauso wird es sein! Mary Cruz! @Wickerl 8.Juli, 8.33 Uhr So ist
die Lage Auch für Papst Benedikt ist der überlieferte Ritus der „ Außerordentliche“. Sie alle passen
zusammen. Da ist wickerl nur zuzustimmen! @Lycobates, 8.7., 11.37 Uhr In Wahrheit, so ist es, @lycobates!
Und: „Laut seinen Aussagen war das größte Ärgernis seiner Jugend in den 50er und 60er Jahren die Struktur
der Kirche und nicht etwa der gottlose Bolschewismus, der die halbe Welt im Würgegriff hatte.“ Berichtigung:
„der mehr als die halbe Welt im Würgegriff hat“.
@Schäfer: „Mit Hilfe der Weltmeisterschaft …schleimen sich jetzt die deutschen Medienterrornetzwerke
wieder bei den Bürgern ein. So wird jugendlicher,sportlicher Idealismus schamlos ausgenutzt von dunklen
Gestalten aus Medien und Politik. Damit versuchen sie abzulenken von ihren üblen STASI Kampagnen gegen
Hohmann,Eva Hermann u. Walter Mixa.“ @Josef_G: „… Auch, wenn das wegen der Medien nicht an die große
Glocke gehängt wird. Gott segne und schütze Bischof Williamson!“ Leider ist schon viel zu viel an die
große Glocke gehängt worden. Auftritte im Fernsehen, Talkshows, Interviews mit fragwürdigen Journalisten
bergen Gefahren in sich. Wie oft wollen die Moderatoren nur an ihr Ziel kommen, sie treten mit Überrumpelungsfragen
an den auf der Abschußliste Stehenden heran, mit Fragen, die unverschämt sind und sie rundherum nichts
angehen. Das sollte die FSSPX vermeiden: Auf einen Bischof kommen 2 Journalisten und 3 Fernsehreporter.
Das ist der nächste Ring um euch. Spürt ihr den Feind? Unecht ist der Weihrauch ihrer Worte, um zu vernebeln
u. zu tarnen. Seht ihr die Gedanken hinter diesen Stirnen: sensationelle Reportage, skruppellose Interpretationen,
prickelnder Effekt! Wer mit der Gegenseite zu paktieren anfängt, hat sich schon verkauft und kommt nicht
mehr los; aus dem einen hingestreckten Finger wird in kurzer Zeit die ganze Hand. Es gibt kein Lavieren
vor GOTT; es gibt nur ein Bekennen. Gott ist ein unbestechlicher Richter. Dieser unterirdischen Vergiftung
kann nicht d. Wortgefecht u. Podiumsdiskussion Einhalt geboten
Tollkühn! „Es handle sich um eine Gelegenheit für Jugendliche, die Liebe Christi zu entdecken. Die Massenveranstaltung
biete die Möglichkeit, den Glauben gemeinsam zu leben.“ „…Die Liebe Christi zu entdecken!!“: Takiya!
Die Massenveranstaltung bietet wieder einmal die Möglichkeit, sich mit dem gotteslästerlichen Frevel-„Glauben“
gemeinsam zu verdammen. „Das Gebäude der Scala Santa, der Hl. Stiege in Rom, ist gestern von Unbekannten
mit Graffiti beschmiert worden.“ Würde das Gebäude wie vormals gewissenhaft bewacht, könnte das kaum
vorkommen. Doch darüber regt sich die Spitze der Konzilskirche genauso wenig auf wie über den satanischen
Kirchentag in München und die Entweihung des Lateran. „Sünde und widernatürl. Perversion werden mit
Hilfe verantwortungsloser Bischöfe offen propagiert.“ „Vor dem Vatikan. Pastoralkonzil hätten die Päpste
„jedem Katholiken die Teilnahme an solch einem Ereignis verboten und Widerspenstige aus der Kirchengemeinschaft
ausgeschlossen.“ (P.Schmidb.) „Die Schubladen, in die gegriffen wurden, waren die untersten.“ „Schneider
erklärte: Ich bin nicht von [Mons.] Walter Mixa mißbraucht worden. Ich stand zu meiner Zeit als Domministrant
zu Walter Mixa und tue das auch heute noch.“ Der Rufmord bleibt! Rufmord in abscheulichster Form! Zurücknahme
und öffentl. Wiedergutm. ist absolute Pflicht! Hier muß ich mich @marienkind anschließen. Gerade das
„im Schatten und im Verborgenen“ macht sie so gefährlich – auch heute
Auffrischung 1. Juli 2010 19:21 Mary Cruz: Welche „Erscheinung“? Wenn eine „Erscheinung“ sagt, dass alle
Religionen Gott wohlgefällig sind, Gehört diese Aussage zu den Fatima-Botschaften? Gott sei Dank, nicht!
Diese Aussage allein würde die gesamte Fatimabotschaft unglaubwürdig machen. Jedoch gehört diese Aussage
zu den von Ihnen eisern festhaltenden Medjugorje-Erscheinungen. Fragen Sie mich jedoch nicht um den genauen
Text, ich müßte endlos suchen. Vielleicht ergibt sich’s mal. @ Mary Cruz: „In diesem Artikel steht der
wahre Grund…“ Gut für diesen Hinweis! Diese Äußerungen Mixas (und auch andere) haben bei den Feindmächten
schäumende Gischt hervorgerufen.
Kabale Jetzt erst, weil er mundtod gemacht wurde, hat er dadurch die volle Freiheit erworben, erst recht
zu reden wie ihm beliebt und was nicht gern gehört wird. Die Ruhe in dieser Diözese wird nicht eintreten,
weil die Sache nicht geklärt ist. Unter Druck um Verzeihung bitten lassen, ohne zu wissen für was konkret,
das ist doch Heimtücke, absurd und der Hammer! Die Fremdmächte sind wieder am Werk! o^/
Demaskierung des deutschen Episkopats Er hat aber auch in aller Ehrlichkeit und Demut sein Bekenntnis
bekräftigt, daß er Fehler und Irrtümer begangen hat… Fehler, zum größten Teil unterschoben, die
in keinem Verhältnis stehen zu dem schnöden Verhalten seiner eigenen Mitbrüder und in keinem Verhältnis
zu den Verstößen der Bischöfe gegen den Glauben und Irreführung unzähliger Seelen. Nach einer Zeit
oft maßloser Polemik wünscht er sich Versöhnung, ein neues Sich-Annehmen in der Gesinnung der Barmherzigkeit
des Herrn und im gläubigen Sich-Anvertrauen an seine Führung. Aufgabe des Papstes wäre gewesen, von
Anfang an sich des Bischofs anzunehmen in der Gesinnung der Barmherzigkeit des Herrn. Er bittet vor allem
auch die Mitbrüder im bischöflichen Amt, Bischof Mixa mehr als bisher ihre freundschaftl. Nähe, ihr
Verstehen und ihre Hilfe zur Findung der rechten Wege spüren zu lassen. Und was ist mit dem Rufmord „Schneider
erklärte vor ‘Bild’: „Ich bin von Walter Mixa mißbraucht worden“? Dieses abscheuliche über ihn Herfallen
der eigenen Mitbrüder im Bischofsamt ist noch lange nicht aufgearbeitet. „Msg. Mixa erklärte [in seinem
Fax], daß ihn die beiden Erzbischöfe unter der Androhung, der Papst würde ein Amtsenthebungsverfahren
gegen ihn einleiten, „gezwungen“ hätten, ein neuerliches Rücktrittsschreiben abzuschicken.“ Was ist
mit all den gegenstandslosen Diffamierungen und haltlosen Vorwürfe bezüglich Maria Johanna Fath und
der Anzeige eines angeblichen Mißbrauchsfalls? Die Konzilskirche hat sich erneut entlarvt.
Aber im Willen Gottes! Rom habe durch die Aufhebung der Exkommunikationen eine Schritt auf die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. gemacht: „Weiterhin Mitglieder zu weihen, ist keine Geste des guten Willens.“ Aber im Willen
Gottes! Rom habe durch die „Aufhebung der Exkommunikationen“ einen Schritt auf die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. gemacht. Weiterhin Mitglieder zu weihen, ist die heiligste Pflicht. Sie zu unterlassen,
wäre ein Verbrechen gegen Gott und an der gesamten Menschheit. Kanonikus Bernard Broccard, Generalvikar
der Diözese Sitten, erklärte, von dem Besuch des Bischofs nichts gewußt zu haben. „Niemand informiert
uns über solche Ereignisse“ Bischof Williamson braucht sich auch nicht an- und abzumelden bei Exzellenz
Norbert Brunner, denn dieser spricht doch aus dem gleichen Sprachrohr: Sie stehen immer noch „außerhalb“ –
und sind insgeheim froh. Die Traditionstreuen jedoch auch. Denn diese sehen das „Außerhalb“ weit weg
von der vergifteten Konzilskirche. „Aber das ist eine eigene Welt!“ Klar! Weil die Konzilskirche eine
eigene, eine andere Welt ist.
Nachdenken! Garantie! Vergeblich werden Sie im Jenseits auf die Frage des Richters warten: Hat Nachdenklicher
sich von den Bibelsprüchen angesprochen gefühlt. Wenn nicht, gibt’s Freispruch!
@Krak des Chevaliers: keine Erneuerung möglich Ihr Artikel: 12:16 Uhr „Man spürt sofort, dass die vom
Heiligen Vater geforderte Erneuerung und Reinigung der Kirche mit diesen Bischöfen und ihren hoch bezahlten
Laien-Mitarbeitern in den OrdiNARRiaten auf taube Ohren stößt…Gott schütze, mehre und stärke die
Pius-Bruderschaft!“ Nur ein kleine Andeutung, die für Viele unverständlich ist: Seit nahezu 40 Jahren
hat die Priesterbruderschaft das bereits gespürt. Schwer verständlich, daß sie nunmehr (zum Glück
vergeblich) versucht, genau mit diesen Bischöfen Kontakte anzuknüpfen und Dialoge führen zu wollen.
„Zieht nicht mit den Ungläubigen an einem Joch! Denn was haben Gerechtigkeit und Gottlosigkeit miteinander
zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemein? Wie stimmen Christus und Belial zusammen? Was hat der Gläubige
mit dem Ungläubigen zu schaffen? Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzen? Wir sind aber der
Tempel des lebendigen Gottes…“ (2 Kor. 6,14) „Geliebte, traut nicht jedem Geiste! Prüft vielmehr die
Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgezogen…“ (1 Joh. 4
1,2) :)% Das ist GOTTES Wort, RomeC!
Hier sieht man, daß ein großer Teil hier gar nicht mehr weiß was Todsünde ist Doch das ist GOTTES
Wort: „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht ehebrechen. Ich aber sage
euch: Jeder, der eine Frau lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn
also dein rechtes Auge für dich zum Ärgernis wird, so reiß es aus und wirf es von dir. Denn es ist
besser für dich, daß eines deiner Glieder geht verloren, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen
wird…“ (Matthäus 5, 27ff.) Der „Aggiornamento“-Unterricht zeigt seine Früchte!
@wickerl „Rechtsanwalt Decker hat Bischof Mixa …,wo war er als das diktiert und unterschrieben wurde?“
Daneben gestanden! Eben diktiert! Empfehlung: Bischofsmeeting nach Drehbuch, 23.6., 15.14 Uhr. Nur so
kann man sich’s vorstellen!
Überfällig! @Irustdim „Können Sie mir bitte sagen wo die Verfälschung liegt?“ Im Canon der heiligen
Messe, ja im gesamten Ritus darf seit dem Konzil von Trient nichts geändert werden. Veränderungen der
Wandlungsworte machen das Sakrament ungültig. Dazu genügt ein einziges Wort! „für viele“ vergossen,
wurde abgewandelt in „für alle“. Diese Veränderung ist schwerwiegend, weil eine neue Bedeutung des Wortes!
Damit ist der Vollzug der Wandlung nicht mehr gegeben. So hat es die Kirche immer gesehen. @Lycobates:
„Dennoch essen sich Millionen“das Gericht“, weil vom Glauben abgefallen. Das ist schon richtig. Nur ist
es objektiv kein sakramentales Sakrileg, da kein Sakrament vorliegt.“ Ist mir schon klar! War auch im
übertragenen Sinn gemeint! Eben durch den Glaubensabfall generell. Dies war zu erkennen: Von „Sakrileg“
war im Text in diesem Zusammenhang nicht die Rede, wohl aber vom Nichtzustandekommen des Sakramentes.
@theologicus Haereticus: Ihnen fehlt der Glaube ganz allgemein! Mit 75 wäre es überfällig, sich eines
Besseren zu besinnen. O:O
„Sicher“? „Der Pontifex hat – sicher nach ebenso eingehender wie eigenständiger Untersuchung der Causa –
entschieden…“ Sicher, vielleicht, wahrscheinlich, vermutlich? Es bleibt eben bei Vermutungen! „Pontifex
hat … entschieden“, jedoch ohne Anhörung des Angeklagten; „nach eingehender und eigenständiger Untersuchung
der Causa“ – Nachweis bitte, was wurde ihm – schwarz auf weiß – vorgelegt? Auf eine Antwort darauf wird
man vergeblich warten müssen. Untersuchung also ohne rechtsverbindliche Unterlagen? „…entschieden,
dem Emeritierungsgesuch des Augsburger Bischofs stattzugeben“ – ohne Berücksichtigung seines Zurücknehmens
dieses erzwungenen Rücktritts? „Im Zweifelsfall für den Angeklagten“, spielt in Rom offensichtlich keine
Rolle. Das Weiterleiten an die Staatsanwaltschaft durch die Exzellenzen ist für den Pontifex offenbar
kein Delikt? Hier tritt wieder mal zu Tage, wieviel Machtbefugnis der Papst noch hat.
Und der Papst hüllt sich in Schweigen – noch ein Hüter des Glaubens? Außerhalb der katholischen Kirche
gibt es keine authentische Lehre des Glaubens. Nicht was „bekenntnistreue Lutheraner bejahen“, annehmen
oder glauben, zählt. Was einzig und allein zählt, ist die katholische Lehre die besagt, daß es keine
Wandlungsgewalt bei den Lutheranern gibt und somit gibt es auch keine Realpräsenz. Die lutherische Gemeinschaft
ist auch nicht im Sinne „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“,
versammelt, weil eben nicht in SEINEM NAMEN, in Seiner Absicht, in Seinem Willen! Bei den Lutheranern
gibt es kein Sakrament der Eucharistie und das Kreuzesopfer Christi kommt nicht zustande. @lycobates:
Der HERR hat sich wenigstens noch größtenteils den geweihten Opferaltar, den Hochaltar, vor diesem schändlichen
Treiben gerettet. Hier ist die Trennung des Glaubens erkennbar! Heilige Kommunion? Man kann davon ausgehen,
daß die sog. Eucharistiefeiern in der Konzilskirche allesamt vor Gott keine Opfermessen sind, d.h. keine
Konsekration zustande kommt wegen der Verfälschung der Wandlungsworte und des Nichtmehrvollziehenwollens
des Kreuzesopfers unseres HERRN, eben der ganz und gar irregeleiteten Intention. Dennoch essen sich Millionen“das
Gericht“, weil vom Glauben abgefallen.
Und der Papst hüllt sich in Schweigen – ein tadelnswerter Hüter des Glaubens In diesen schon längst
entweihten Kirchen kann man ja Brot austeilen. Diese geschändeten Kirchen müssen ohnehin einmal entsühnt
und neu geweiht werden durch römisch-katholisch gebliebene Bischöfe und die sakrilegischen zum größten
Teil nie geweihten Luthertische – ohne Reliquiengrab – stehen zu ihrem baldigen Rausschmiß bereit. Oratio
bei der Aussöhnung einer Kirche und eines Friedhofs: Gott, Du hast gesagt: Mein Haus soll heißen, »Haus
des Gebetes«; reinige und heilige dieses Haus, das durch das unreine Treiben der Ungläubigen befleckt
wurde, und höre gnädig auf die Gebete und Wünsche derer, die an dieser Stätte zu Dir rufen, und erhöre
uns huldvoll. o^/ Secreta Wir bitten, Herr: diese Opfergabe reinige diese Stätte von aller Unreinigkeit
und mache Dir unser Flehen immer und überall genehm. o^/ Postcommunio Herr, indem wir die Geschenke des
ewigen Heiles empfangen, bitten wir flehentlich: möge dieses Gotteshaus und der Friedhof, von der Unreinheit
der Ungläubigen gesäubert, in Deinem Segen geheiligt bleiben, und laß unsere Herzen, frei von allem
Schmutz der Sünde, Dir immer in Treue ergeben sein. o^/
Kranker Geist! @derglaeubige: Zum einen habe ich mit Ihnen noch nie Schweine gehütet – Duzen können
Sie in Ihrem gestörten Umfeld. Zum anderen dürfte für Sie die Hölle dann auch nur „symbolisch“ sein.
Wer in der Hl. Schrift nur einigermaßen bewandert ist, kennt diese Stelle (auch ohne Anführungszeichen)
falls Sie eine röm.kath. Bibelübersetzung überhaupt haben. Im übrigen: Wenn Ihnen die Redaktion nicht
paßt, warum halten Sie sich dann hier überhaupt auf – als „eigenständiger Theologe“? Und haben Sie
@kristall gegenüber nicht beteuert: „Ich tu mir das hier nicht länger an…“? Ja, es ist schon viel
zu lange!
Beten um den Frieden der Welt ohne Rußlandweihe? „Die Gottesmutter hat laut Sr. Lucia affirmativ gesagt,
daß die Rußlandweihe erfolgen WIRD… @Brandenburgis: Für diese Blinden incl. Papst ist die Rußlandweihe
bereits erfolgt und die sich verbreitenden Ideologien, die sich häufenden weltweiten Katastrophen, Krisen,
Unglücksfälle, Kriege sind die kostbare Frucht dieser Weihe. So einfach ist das! „Im Übrigen steht
Lenin noch immer auf dem Roten Platz.“ Und die Gottesmutter noch immer nicht auf den Zinnen des Kremls,
wie vom hl. Maximilian Kolbe vorhergesagt.
Typisch für die Schurken“kirche“! Der italienische Vatikanist Paolo Rodari gibt als Grund für die gescheiterte
Ernennung an, daß das Motu Proprio zur Erhebung des Heiligen zum Patron aller Priester nicht rechtzeitig
fertig geworden sei. Paßt! Denn sie werden dann auch „nicht rechtzeitig fertig“ werden, ins Himmelreich
einzugehen. Darum kommt die Webseite zum Schluß, daß das vatikanische Staatssekretariat die Ernennung
des Pfarrers von Ars zum Patron aller Priester sabotiert habe. Sabotiert durch Tarcisio Bertone? Gut denkbar!
@MC: „…und darum ist nur ER ausreichend universal und das Vorbild für alle Geistlichen“ Eine etwas
seltsame Auslegung, muß man schon sagen. Denn es war eben Gottes Wille: Maria, als Mittlerin Seiner Gnaden –
ausschließlich Medjugorje – die hl. Engel, von IHM gesandt als Sendboten Seiner Liebe, als Schutzpatrone
ganzer Länder, Städte und Personen die Heiligen als Schutzpatrone für Beruf und Berufsgruppen, für
Krankheiten, z.B. hl. Ansgar für Bremen, hl. Benno für München, hl. Blasius gegen Halskrankheiten,
hl. Apollonia bei Zahnschmerzen, hl. Antonius bei verlorengegangenen Dingen, der hl. Rochus gegen die
Pest etc. UND DER HEILIGE PFARRER VON ARS ALS PATRON DER PRIESTER, jawohl!
Zeitverschwendung für einen Gottesmutter-Belehrer, der der Muttergottes unterstellt, daß es einer Bekehrung
des Moskauer Patriarchats und der gesamten orthodoxen Kirche zum röm.kath. Bekenntnis nicht bedarf. „Immerhin
neigen wir nicht dazu, die Bedeutung der Veränderungen, die in der Sowjetunion stattfinden, zu unterschätzen.
Dennoch ist unsere Kirche nicht nur äußerlich, sondern auch im Innern gefesselt. Unsere Kirchenleiter
unterlassen es, die Rechte der Gläubigen zu verteidigen… Uns fehlt die Möglichkeit, Gottes Wort zu
verkünden… Uns fehlt es an der Auslegung der dogmatischen und moralischen Lehre… Uns fehlt eine offen
durchführbare Katechisation… Uns fehlt der religiöse Unterricht für Kinder… Uns fehlt der Kontakt
mit unseren Bischöfen… Uns fehlt die Möglichkeit, aus dem Kreis der Gläubigen Kandidaten für die
Ämter des Klerus vorzubereiten… Uns fehlt es an der Möglichkeit, uns selbst zu verwalten… Uns fehlt
die Möglichkeit, neue Klostergemeinden zu gründen… (Fels 7/8, 1988) Wenn es die Muttergottes so will,
und genau so, hat sich ein Clariss zu fügen.
Es ist Zeit für eine Bekehrung! US-Politiker bitten Gott um ein Wunder USA… stammt von Senator Robert
Adley. Er sagte…, daß die Bemühungen der Sterblichen fruchtlos geblieben sind: „Es ist Zeit für ein
Wunder.“ Sie verlangten von IHM ein Zeichen vom Himmel. Er aber erwiderte: „…Ein böses und ehebrecherisches
Geschlecht verlangt ein Zeichen“ „alle Gottgläubigen (!) aller Religionen (!) sollen beten“! Zu wem?
Das ist die Verblendung! „GOTT gab ihnen einen Geist der Betäubung …“ (Röm. 10,8) Statt das ganze
Grauen der Endzeit zu erwägen, was es heißt, wenn die Elemente der Erde, nämlich die Gerechtigkeit
Gottes, ungefesselt – ohne die Barmherzigkeit Gottes – über die Erde schreitet, fordert man vom Himmel
ein Zeichen. Statt zu erwägen, was es bedeutet, das Öl der Heilung durch die hl. katholische Kirche
fortwährend abgewiesen zu haben, erhebt man sich gegen Gott und fordert! Wie oft ist das Öl der Heilung
durch die hl. katholische Kirche umsonst geflossen, wie oft hat der Himmel umsonst gewarnt, nun fordert
man ein Wunder! Gott hat die Kraftgewaltigen gesendet, das Öl der Schöpfung, alle Ölarten, alle Ölquellen
zu verwalten. Doch nach der Offenbarung des hl. Johannes werden die Siegel der Engel gelöst werden, wird
das Öl als Baustoff gegen die Menschen auftreten und an der Zerstörung der Schöpfung mitwirken. Das
Öl der Heilung aber wird dort verbleiben, wo dem wahren Glauben die Treue gehalten wird und nirgends
mehr wird Heilung sein denn im Hause Gottes: in der heiligen katholischen Kirche.
Kann dieses Oberhaupt d. Kirche heiliggesprochen werden, wenn man ihm folgende Taten vorhalten kann Die
paradoxe Konzilskirche beabsichtigt, Johannes Paul II. wegen Irreführung im Glauben gerade deswegen zur
Ehre der Altäre zu erheben. 17.11.1980: er begibt sich in einen lutherischen Tempel und erklärt: „Ich
komme zu euch wegen des geistigen Erbes von Martin Luther“ 25.1.1983: er promulgiert das neue kanonische
Recht, in welchem von einer Exkommunikation der Freimauer nicht mehr die Rede ist (sehr erstaunlich, daß
die FSSPX das von Erzbischof Lefebvre verurteilte neue Kirchenrecht immer mehr akzeptiert als Folge der
Rom-Annäherung) 11.12.1983: er predigt in einem lutherischen Tempel in Rom und verrichtet ein von Martin
Luther stammendes Gebet. Der Greuel! (Schon früher hatte er verlangt, daß der kirchl. Prozeß gegen
Luther in objektiver Weise revidiert werden müsse) 17.4.1984: er empfängt eine Delegation der freimaurerisch-jüdischen
Loge B’nai B’rith und betrachtet den Besuch als eine »Begegnung unter Brüdern« Fortsetzung „Leserzeitung“
Das Heil unzähliger Katholiken in Gefahr gebracht „…Was bedeutet wohl hier im Hof von Ecône die Statue
des heiligen Pius X.? Warum der hl. Pius X.? Zunächst, weil der hl. Pius X. der letzte Papst ist, der
heiliggesprochen wurde. Nun wurde er aber heiliggesprochen wegen der lebendigen Kraft seines Glaubens
und des glühenden Eifers, mit dem er die Irrlehren bekämpfte, die den Glauben zerstörten…“ (Erzbischof
Lefebvre in seiner Predigt, Juni 1988)
Das Ungeheuerliche! Die Moral von der Geschichte: Es geht um seine Dogmatik! Nur in der irrigen Konzilskirche
ist es möglich, den Irr- und Unglauben eines Papstes zur heroischen Tugend zu erheben.
Der waschechte Krimi! Leserbrief „Bischofsmeeting nach Drehbuch“.23.6., 15.14 Uhr ist der einzige Aufschluß
dieses Skandals. @l i t: „…deshalb auch nicht eher ruhen, bis Bischof Mixa nicht nur moralisch, sondern
auch physisch oder zumindest psychisch ein „gebrochener“ Mann ist.“ Das ist er schon längst – von langer
Hand vorbereitet! Es ist erneut bewiesen, wie leicht es möglich ist, dem Papst mit Heimtücke das Zepter
aus der Hand zu reißen – als Frucht seiner eigenen Kollegialitätsideologie. Diese Spitzfindigkeiten
sind den Konziliaren eigen. Die ganze Medienwelt war gegen ihn verschworen; er konnte sich nicht zu Wort
melden. Und was als von ihm kommend veröffentlicht wurde, muß hundertmal bezweifelt werden. Wie will
ein fertiggemachter, von seinen Mitbrüdern hängengelassener Bischof, binnen kurzem auf eigene Faust
einen geeigneten Anwalt finden. Auch diese Ungeheuerlichkeiten werden einmal aufgerollt werden und kommen
ans Tageslicht beim Letzten und Endgültigen Gericht. „Inzwischen sind die ersten Fälle bekannt, daß
sich Verleumder von katholischen Priestern vom schnöden Mammon locken ließen und mit bis zu 40.000 Euro
gekauft wurden. Und einige Male bereits hat der Vatikan Angriffe auf den Papst als Verleumdung enttarnt.“(Juni
CM)
Charakterlos! @Abu hat recht. Nichts ist nachgewiesen, außer daß wir es mit Bischöfen der Verrätersekte
als Ankläger zu tun haben. Bischof Mixa hatte niemand zu seiner Verteidigung an seiner Seite. Es war
die unverfälschte Pilatusszene. Das allein bleibt immer noch unbeantwortet: Wenn diese Vorwürfe stimmen
und in Wahrheit so „schwer“ sind, warum hat man es dann für nötig befunden, andere erlogene Vorwürfe
an die Staatsanwaltschaft, an die Presse und sogar an den Papst zu bringen?“ Allen voran müssen die ärgernisgebenden
Bischöfe der Verrätersekte sich nicht nur entschuldigen über ihren Glaubensabfall, ihre Freveltaten
und die Irreführung unzähliger Katholiken, sondern von ihnen fordert der HERR die Seelen Zahlloser,
die das Heil ihretwegen nicht erreicht haben. Das steht noch aus!
Hauptthema in Würzburg Vorgegaukelt wurde, daß das Thema „Mixa“ in Würzburg nur eine untergeordnete
Rolle spielen wird. In Wirklichkeit war es das Hauptthema. „In großer Betroffenheit“ habe man über die
„Geschehnisse und offenen Fragen hinsichtlich des Mitbruders(!) Walter Mixa gesprochen“. In Wirklichkeit
wurden die Intrigen und Heucheleien fortgesetzt – hinter verschlossenen Türen, versteht sich! Und Übertölpelungsversuche
ausgeklügelt! Die Tore des Rufmordgebäudes sollten belagert werden, bis die Verleumdungsvorwürfe gegen
Mixa widerrufen und öffentlich entkräftet worden sind.
Sieht hier nur einer klar? Baseler Schurkerei hat sich wiederholt! Aufgesetzt und unter Druck gesetzt –
nochmals! Nur einer sieht hier scheinbar klar: @lux in tenebris! Von den drei bekannten kriminellen Bischöfen
ersonnen und nochmals unter Druck gesetzt – mit welchen hinterlistigen Mitteln weiß der Himmel. Möglichkeiten
gibt’s genug im Bischofspalais. Der Text stammt nicht von Mixa und ist nicht seine Sprache. Eine nicht
detaillierte Entschuldigung ist überhaupt keine Entschuldigung. Für was hat er sich eigentlich entschuldigt.
Das wissen die Götter. Und wo bleibt der Anwalt? Die fünf Punkte wurden ausgehandelt nach dem Motto
„Bischofsmeeting nach Drehbuch“ – v. @ lux in tenebris, 15.14 Uhr. Möglich, daß Bischof Mixa von diesem
Versöhnungsbrief überhaupt nichts weiß. Es sollte schon einmal einen Versöhnungsbrief geben, den Erzbischof
Marcel Lefebvre unterzeichnen sollte. Doch zum größten Glück für die Gläubigen (und größtes Unglück
für die Vatikan-Erpresser) scheiterte dieser Versuch. Erzbischof Lefebvre hat diese Überlistung durchschaut!
Das Gemeinste von allem: „Wie allgemein bekannt, bin ich durch die widrigen Umstände, die sich wegen
der Mißhandlungsfälle in verschiedenen Internaten und Häusern ergeben haben, auch ins Gespräch gekommen.“
Mühlstein an den Hals! „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede
sein. Wenn nicht ,dann wird es seine Irrlehren über die ganze Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen
der Kirche heraufbeschwören…“ (13.7.1917 Fatima) Gut zu sehen, wie andere Leser schon längst den Zusammenhang
erkennen um was es geht und andere wiederum, die langsam sich anschicken, dieses System und seine Ideologie
zu durchschauen. „…aber wehe jenem, durch den Ärgernis kommt. Es wäre besser, daß ihm ein Mühlstein
an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.“
Lämmer reißen! @derglaeubige: Armer gewehrlos Gestörter! …„abtrennen, ausgrenzen, spalten…“ Diese
„Kriegssprache“ haben wir von unserem HERRN erhalten: „Glaubet, ich sei gekommen, Friede auf die Erde
zu bringen. Nein, sage ich euch, vielmehr Zwiespalt“ (Lukas 12,51) „Ich bin nicht gekommen den Frieden
zu bringen, sondern das Schwert!“ „Schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis wider sie“ Kommet
ihr Gesegneten! – Weichet ihr Verfluchten! Nichts als Spaltung! Wie überrascht werden die Ultra-Liberalen
dereinst sein, wenn der HERR ihnen erläutert, was Lieben bedeutet: „Nicht jeder, der zu mir sagt, HERR,
HERR, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut.“ Und wenn er den Ultra-Liberalen
zuruft: „Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht!“
Der Haken bei der Sache… So war’s wie schon immer gedacht: Der Rücktritt vom Rücktritt ließ das Dreierkomplott
wie vom geritten gen Süden jagen. Das allein ist die berechtigte Frage: „Der Haken bei der Sache: Wenn
diese Vorwürfe stimmen und in Wahrheit so „schwer“ sind, warum hat man es dann für nötig befunden,
andere erlogene Vorwürfe an die Staatsanwaltschaft – und nicht nur an sie, sondern auch an die Presse –
zu bringen?“
@kristall: War auch mein erster Gedanke! Am Freitag nach dem Himmelfahrtstag sei Hw. Pohl noch zum Ökumenischen
Kirchentag nach München gefahren. Es hat gereicht für ihn – genug gesehen und gehört – auf dem ÖKT!
Für ihn war die Hoffnung dahin – bei dieser Frevel-Clique mit diesem Programm voll Bodenlosigkeit: Ökumen
Queergottesdienst „LesBISchwul mit guter Hoffnung“ „Christl. Homophobie – Vigil f. d. Opfer d. Homophobie“
Helke Immel, Pfarrerin,München, trägt vor: „Gesegnet auf gemeinsamen Wegen. Kirchliche Segnung gleichgeschlechtl.
Partnerschaft“ Film „Homosexuell und christlich – das geht?!“ „Gefangen im falschen Körper – Transsexuelle
erzählen“ Vortrag „Sexualität und Spiritualität“ mit anschließendem Workshop von der Gruppe Homosexuelle
und Kirche Berichte über Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften Autorenlesung Rainer Hörmann
„Samstag ist ein guter Tag zum Schwulsein“. „Netzwerk kath. Lesben“ – Frauenworkshop …Mari Günther
stellt sich als Systemische Therapeutin und Väterin vor. Des Wahnsinns nicht genug: „Lesbische Spiritualität“
„Lesben schreiben ihre eigene Kirchengeschichte“ Der Brief des Paulus an die Römer wird als „Das Seufzen
der Schöpfung und die Hoffnung der Lesben“ feministisch-lesbisch que(e)rgelesen“ „Lesben und Schwule
im Alter“ „Die Verzauberten – Gesichter und Geschichten alter schwuler Männer“ „Jugendfrühstück für
Lesben, Schwule und ihre Freunde“ Möge der selige Kaiser Karl Hw.H. Pohl auf den rechten Weg geleiten.
Wunschdenken @mathild: „Warum exkommuniziert Papst Benedikt XVI Lehmann nicht öffentlich?“ Exkommuniziert
wird nur, wer römisch-katholisch ist; das noch nicht mitgekriegt? Neustart? Noch lange nicht! „Solche
Bischöfe“? Ganze Bischofskonferenzen sind vor GOTT exkommuniziert! Amtsenthebung durch den Papst, weltweit,
bitteschön! Das naheliegendste Mittel: Alle, die die Rußlandweihe durch und mit dem Papst verweigern,
ihres Amtes entheben! Jawohl alle! @monens: „höchste Zeit für grundlegenden Wandel“ – Von wem ausgelöst?
Grundlegender Wandel im Bischofskollegium? Wunschdenken – mehr nicht! Katholiken warten darauf seit einem
halben Jahrhundert. Nur nebenbei: Ihr Hinweistipp „Über die Wahrheit Jesus Christus kann es keine Diskussion
geben“ (in razyboard.com) kann man nur wehklagend erwähnen: Für die FSSPX offensichtlich inzwischen
schon. Doch so ist es: der Glaube ist nicht verhandelbar.
So ging’s bei der Revolution auf dem Räuberkonzil zu! So, verehrte konzilstreuen Leser, muß man sich
den Werdegang vor dem Konzil und den Umtrieb während des Konzils vorstellen: Gezischel hier, Gezischel
dort! „Allianz“-Listen und Teufelspapier-Rascheln in der Konzilsaula, Ausklügeleien und Bübereien am
laufenden Band, Unterschlagen von Akten in der Schublade, Verschwinden von Schemata, Schematas die jahrelang
in röm.kath. Sinn vorbereitetet und dann verworfen wurden, Anzetteln von Komplotts, Schliche, Manöver;
Aus-der-Hand-reißen des Mikrophons eines treukatholischen Kardinals mit gleichzeitigem Redeverbot. Sie
waren sich ihres kriminellen Sieges gewiß: „Beim Verlassen der Konzilsaula drückte ein holländischer
Bischof seine Meinung und die der französischen und deutschen liberalen Bischöfe ohne Umschweife aus:
„Unser erster Sieg!“(„Sie haben IHN entthront“, S. 166) Sie hatten eine Organisation gebildet, die IDOC,
die im Dienst der Progressisten stand, und über eine enorme Apparatureinrichtung verfügte, während
sich Erzb. Lefebvre mit seinen Truppen mit einer viel geringeren Ausstattung solcher Art begnügen mußte.
„Die IDOC, eine Vereinigung von Liberalen sind die Illustration dafür, daß es auf diesem Konzil ein
Komplott gab, ein im voraus seit Jahren vorbereitetes Komplott. Sie wußten, was zu tun war und wie es
zu tun war und wer es tun würde. Und leider ist diesem Komplott gelungen: das Konzil wurde in seiner
großen Mehrheit durch die Macht der liberalen Propaganda vergiftet.“(S. 167) Keine Einheit – KEIN HEILIGER
GEIST!
Gott sei Dank! Dieses Intrigenspiel läßt sich kaum mehr überbieten. Nur gut und erleichtert feststellen
zu können, daß wir dieser Chaos“Kirche“ voll von Sammelsurien und kriminellen Machenschaften, die sich
Konzilskirche nennt, nie angehört hat und römisch-katholisch geblieben ist. @Das Kind „Ist Ihnen entgangen,
daß die Causa Mixa schon längst eine Causa Marx, Zollitsch & Co. ist? Diese haben den Unfrieden in der
Kirche zu verantworten durch ihr unverantwortliches Handeln.“ Ja, so es ist! Jedoch den Unfrieden in ihrer
Konzils“kirche“. Nur haben wir Traditionstreuen den Vorteil, werte(r) Das Kind, daß wir Zollitsch nicht
zu betteln brauchen, den Bündel zu packen. Nun wie schaut es aus, Bischof Fellay mit diesem Versuch,
diese Unglaubensgemeinschaft zu bekehren? 12 Millionen Rosenkränze hätten eine 12 Millionen schnellere
Erhörung bewirken müssen. Nein, es bleibt dabei, Gott will nicht, daß man SEINEN Feinden willfährig
ist. Und es gelten nach wie vor die Worte des Erzbischofs Lefebvre: „Ich für meinen Teil glaube, daß
nur der liebe GOTT eingreifen kann, denn menschlich gesprochen sieht man keine Möglichkeit., den Strom
zurückzulenken.“
Machtergreifung Jetzt wird’s wohl langsam jeder Letzte kapieren: diese gleichen Gestalten besetzten vor
und während des Konzils den Vatikan. AATS: Diese Rohline, die Neue, war vom ersten Tag an schon wie bestochen.
O:O O:O
Deswegen mußte er weg! Das ist klar, daß diese Aussage von Bischof Mixa nicht ins Konzept der Erzfeinde
Gottes paßte: „Aber ich frage mich dann und wann – und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern –
vielleicht sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kultur-Dialog,
mit einem immer stärker werdenden Islam deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder
30 Jahren Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung „Seid nett zueinander!“ Und ich geh’ so
weit, daß ich auch für den interreligösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der
liebende Gott und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist. Und ich muß kein Prophet sein,
wenn ich Ihnen sage: Auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen, daß wir das nie und nimmer
verleugnen, sondern bezeugen und bekennen. Wenn wir’s nicht tun, gehen wir gegen einem glaubensstarken
Islam unter – mit Kreuz und Fahne.“ Bischof Mixa! „…sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern“
wird mit Sicherheit nicht zutreffen. Diese nämlich stehen auf einer anderen Ebene! Bischof Mixa, wir
Katholiken stehen zu dieser Ihrer Aussage! Wagen Sie den Schritt und wenden Sie sich endgültig von dieser
Pseudokirche ab und stoßen Sie als Bischof zur Priesterbruderschaft St. Pius X.
Haben wir von Anfang an nie anders gesehen! Doch dem Strafgericht GOTTES kommen sie nicht aus! Deswegen
mußte er weg! Das ist klar, daß diese Aussagen von Bischof Mixa nicht ins Konzept der Erzfeinde Gottes
paßte. „Aber ich frage mich dann und wann – und sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern – vielleicht
sind wir als Kirche auch im interreligiösen Dialog, vor allen Dingen auch im Kultur-Dialog, mit einem
immer stärker werdenden Islam deshalb so schwachbrüstig geworden, weil seit 25 Jahren oder 30 Jahren
Christentum verniedlicht wird mit der Verkündigung „Seid nett zueinander!“ Und ich geh’ so weit, daß
ich auch für den interreligösen Dialog ganz klar und eindeutig sage, daß Allah nicht der liebende Gott
und Vater unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus ist. Und ich muß kein Prophet sein, wenn ich Ihnen
sage: Auf das wird es in den nächsten 50 Jahren ankommen, daß wir das nie und nimmer verleugnen, sondern
bezeugen und bekennen. Wenn wir’s nicht tun, gehen wir gegen einem glaubensstarken Islam unter – mit Kreuz
und Fahne.“ Bischof Mixa! „…sicher auch mit meinen geistlichen Mitbrüdern“ wird mit Sicherheit nicht
zutreffen. Diese nämlich stehen auf einer anderen Ebene! Bischof Mixa, wir Katholiken stehen zu dieser
Ihrer Aussage! Wagen Sie den Schritt und wenden Sie sich endgültig von dieser Pseudosekte ab und stoßen
Sie als Bischof zur Priesterbruderschaft St. Pius X.
@Botschafter! Wohlgemerkt, es geht hier nicht um Bischöfe der einen, heiligen, katholischen und apostolischen
Kirche. Das sind Bischöfe der andersgearteten Pseudo“kirche“.
„Weihbischof“ Losinger Der skrupellose Weihbischof Anton Losinger von Augsburg hat das wertlose Papier
am 3. Mai persönlich dem Münchner Generalstaatsanwalt übergeben. Pfui T…
Heiliger Geist, erleuchte bob! @bob: Irgendwann wird es doch einmal jeder begreifen, daß wir es mit einer
Rom-Erstürmung und somit mit einer Fremdmacht zu tun haben. Dessen ungeachtet bleiben wir dem Papsttum
treu – eben römisch-katholisch.
haeretiker: Warum sind Sie dann überhaupt hier. ruhrgebietler sieht richtig. @rums: „Die Liturgie des
Römischen Ritus kann in zwei Formen gefeiert werden“. Eben nicht! Weil die von Pius V. die einzige, für
alle Zeit festgelegte Form ist. Ihre oft guten Beiträge verraten aber einen irgendwann erfolgenden Kurswechsel:
zu der einen, einzigen Form, die ordentliche, das ist die Tridentinische Messe.
Was nun, Mary? „Der „Konzilspapst“ Johannes Paul XXIII. hat am 16. März 1962 ein Kirchengesetz erlassen…“
1962: Kann sich dann nur um Johannes XXIII. handeln? Es gab keinen Konzilspapst Johannes Paul XXIII. Verhängung
der Exkommunikation hierzu ist m.E. kirchenrechtlich nicht möglich.
Alte Messe nie verboten! @Romi: „Vermutlich war dieses MP „Summum pontificum“ und die Rücknahme der Exkommunikation
der Trick, um die FSSPX in ihrer Schärfe abzuschießen.“ Dem Erzfeind ist es obendrein gelungen, daß
die beiden obengenannten „Vergünstigungen“ von der FSSPX als „Bedingung“ eingefädelt wurden. Für den
Papst ein gefundenes F…! Besser hätte es für ihn nicht laufen können! Vorher verwarf und verurteilte
man ein solches Indult. Begründung: Unannehmbar. Ein Verbot der Alten Messe hat es nie gegeben und kann
es auch nicht geben.
Es gibt einen Schlaueren! @Brandenb.: „Hat er wohl doch: Er war doch in weimar bei der Una Voce-Versammlung
und hat dort entsprechend zelebriert – oder?“ Zum Schein, geehrter Brandi, bei der Una-Voce-Versammlung!
@Romuli: „Seit Jahr und Tag predige ich, die FSSPX soll aufpassen, dass sie nicht über den Tisch gezogen
wird. Das kann sehr, sehr schnell gehen.“ „Aufpassen“ ist zu wenig – und naiv. Der Teufel ist schlau!
Zu bedenken ist: Das Benedikt-Programm steht fest. An dem ist nicht zu rütteln. o^/ o^/
Stimmt! @Leo Miles: „So weit ich weiß, hat das Konzil von Trient festgelegt, daß an diesem nun verbindlich
festgelegten Ritus auch in Zukunft nichts (gravierendes) geändert werden darf“ Ihr Wissen stimmt! Und
es stimmt absolut! Ergänzend: Er darf überhaupt nicht angetastet werden!
Moment mal! „Im Moment ist nicht zu erwarten, daß der Papst die Alte Messe feiern wird.“ „Im Moment“ –
daß wir nicht lachen. Doch die FSSPX wollte von ihrem Schattendasein befreit werden („wir wollen nicht
immer so getrennt bleiben“-Bischof Fe.) und glaubte, den richtigen Moment erhascht zu haben. Dieser Moment
heißt „Ratzinger – Benedikt XVI.“) „Es ist unglaublich! Kardinal Ratzinger macht sich heran an die Enzyklika
Pascendi dominici gregis“, an „Quanta cura“ und an den Syllabus, an die Enzyklika des hl. Papstes Pius
X. im Dekret „Lamentabili“ und an die Entscheidungen der Bibelkommission derselben Zeit. Was der hl. Papst
Pius X. approbiert hat, wird ebenfalls provisorische Verfügung. Sehr schwerwiegend ist das, wenn der
Kardinal sagt: „Diese antimodernistischen Entscheidungen hatten einen sehr großen Dienst geleistet, aber
nachdem sie in ihrer speziellen Determiniertheit in ihrer Zeit ihren pastoralen Dienst geleistet hatten,
SIND SIE JETZT ÜBERHOLT …Unerhört ist das!“ (Erzbischof Lefebvre 10.10.1990 in Albias) „Eine Zeitlang
habe ich geglaubt, daß sich etwas in ihm [Ratzinger] verändert habe, aber im Effekt mußte ich feststellen,
daß alles, was er jetzt machte mit der Absicht geschah, die Gruppe, die wir bilden, zu beseitigen und
uns zum Konzil zurückzuführen. – Das einzige Augenfällige ist, daß der Vatikan mehr Möglichkeiten
hat, gewisse Dinge zu gewähren in der Absicht, die Traditionalisten anzuziehen und sie dann niederzuschlagen
und zum Konzil zurückzuführen.“ (Lefebvre)
Perversion des Geistes @Ferd.v.d.Vogelweide: „…Da kann sich die FSSPX-Führung mal ne Scheibe abschneiden.“
Die FSSPX-Führung bewegt sich immer mehr von der einstigen Ebene, den nachweisbaren Bruch zwischen der
traditionellen Lehre und den konziliaren und nachkonziliaren Verlautbarungen aufzuzeigen, zu der Ebene,
die wahre Lehre nur noch vereinzelt und möglichst intern darzustellen, ohne Auseinandersetzung mit dem
Modernismus. Die Stellungnahmen sind oftmals nicht mehr für das Publikum und zeugen von einem schwindenden
Bekennermut. @O.d.R.: der genaue Wortlaut aus dem Munde des Erzbischofs Lefebvre lautet: „Je mehr man
die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten der Kirche
gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt, den Ökumenismus,
die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern geradezu um eine Perversion
des Geistes.“
GEGEN DEN HL. GEIST! Neben diesen sechs aufgezählten Irrtümern gibt es EINEN EINZIGEN IRRTUM, eine KardinalTodsünde,
die alle anderen Irrtümer hervorbrachte und dadurch einen Generalangriff startete auf den gesamten katholischen
Glauben. Dieser Irrtum ist die verräterische Preisgabe der Grundwahrheit, DASS DIE KATHOLISCHE KIRCHE
ÜBERNATÜRLICHEN URSPRUNGS IST, VON GOTT SELBST GEGRÜNDET UND ALS SOLCHE EINE GÖTTLICHE LEHRE HAT und
die Eigenschaft besitzt, die einzige Kirche Christi zu sein und die Eigenschaft, heilsnotwendig zu sein.
Damit steht und fällt der gesamte katholische Glaube. Somit konnte der Verräter-Erzbischof Benelli sagen:
„Die alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie!“ Und so spricht auch der Bekenner-Erzbischof Lefebvre
davon, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer des II. Vatikan. Konzils handelt, sondern „GERADEZU
UM EINE PERVERSION DES GEISTES“. Auf dem Konzil wurde gegen den HEILIGEN GEIST gesündigt! Es wurde auf
dem Konzil eine neue Religion, eine neue Gemeinschaft geschaffen, die auf der Suche nach der Wahrheit
ist u. so gab es die Papst-Rede v. einer Kirche, die „ihr Wesen neu definierte“. Und folgedessen zeigen
die Worte P. Schmidb. die neue Richtung der Fsspx auf: „Die Gespräche sollen strittige Punkte bezüglich
des II. Vatikan. Konzils und der nachkonziliaren Reformen klären.“ Als ob es nur um ein paar strittige
Punkte ginge. Darin liegt das jetzige Unverständnis v. Priester u. Gläubigen gegenüber dem neuen Denken
der Spitze der Priesterbruderschaft St. Pius …
GEGEN DEN HEILIGEN GEIST! Neben diesen 6 aufgezählten Irrtümern gibt es EINEN IRRTUM, einen Kardinalfehler,
der alle anderen einschließt und den gesamten katholischen Glauben zum Stürzen brach. Dieser Kardinalirrtum
ist die verräterische Preisgabe der Grundwahrheit, DASS DIE KATHOLISCHE KIRCHE ÜBERNATÜRLICHEN URSPRUNGS
IST, VON GOTT SELBST GEGRÜNDET UND ALS SOLCHE EINE GÖTTLICHE LEHRE HAT und die Eigenschaft besitzt,
die einzige Kirche Christi zu sein und die Eigenschaft, heilsnotwendig zu sein. Damit steht und fällt
der gesamte katholische Glaube. Somit konnte Erzb. Benelli sagen: „Die alte Messe steht für eine andere
Ekklesiologie!“ Deswegen spricht auch Erzb. Lefebvre davon, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer
handelt, sondern „GERADEZU UM EINE PERVERSION DES GEISTES“. Auf dem Konzil wurde gegen den Heiligen Geist
gesündigt! Es wurde auf dem Konzil eine neue Religion, eine Gemeinschaft geschaffen, die auf der Suche
nach der Wahrheit ist. Und folgedessen zeigen die Worte P. Schmidb. die neue Richtung der Fsspx auf: „Die
Gespräche sollen strittige Punkte bezüglich des Zweiten Vatikanischen Konzils und der nachkonziliaren
Reformen klären.“ Als ob es nur um ein paar strittige Punkte ginge. Da liegt das jetzige Unverständnis
von Priester und Gläubigen gegenüber der Spitze der Priesterbruderschaft.
Die Rückkehr wird kommen! „Und es wird ein Hirte und ein Schafstall werden.“ zu 22.23 Uhr: @Heggi: Eben
alle diese Gruppierungen haben kein Meßopfer und daher ist es auch kein Sakrament. Die Sukzession ist
abgerissen, es gibt kein Priestertum und somit keinen Stellvertreter Christi, keinen Mittler zwischen
Gott und den Menschen. Deswegen kann die lutherische Religionsgemeinschaft, reformiert oder nicht, auch
nicht vom „Leib Christi“ und „Blut Christi“ sprechen. Für diese Christen ist ihre Zusammenkunft eben
nur ein „Abendmahl“, aber auch nicht mehr, das heißt keine Eucharistie! Abendmahl in dem Sinne, daß
es nur eine gewöhnliche Speise ist und bleibt in Erinnerung an Christus. Abendmahl in der katholischen
Kirche gibt es nicht!
@Heggi! „Wenn dem so ist, bestehen aber wirkliche Zweifel“. Nein, heggi! Zweifel kann es hierin gar nicht
geben, weil es eine Gewißheit gibt. Allein von der Wahrheit kann die Rede sein. Nur die Wahrheit zählt
und Wahrheit ist: Es gibt keine Verwandlung! Nicht was evangelische Christen annehmen, vorgeben, zugrundelegen,
meinen ist ausschlaggebend. Der Begriff Leib Christi und Blut Christi ist eine Unwahrheit. Damit ist alles
gesagt!
Das ist die Hoffnung der katholischen Kirche! Jeder Sünder schöpft aus dem heiligen Meßopfer Trost.
Denn er vernimmt daraus, daß CHRISTUS seine Sünden auf sich nimmt und diese mit Seinem Heiligen BLUTE
abbüßt und für ihn Verzeihung erlangt. Gleichwie CHRISTUS in Seinem Leiden die Sünden der ganzen Welt
auf sich genomen hat, um dieselben mit Seinem Blute abzubüßen, ebenso legen auch wir auf IHN wie auf
ein Schlachtopfer unsere Sünden. Um dieses anzudeuten, beugt sich der Priester zu Anfang der Messe an
den Stufen des Altares gar tief – nicht zum Volk gewandt, sondern zu GOTT – und stellt sich dem VATER
vor, gleichsam beladen mit den Sünden des ganzen Volkes, auf daß er das Herz GOTTES zur Barmherzigkeit
bewegen möge. Also bittet der Priester für seine und aller Anwesenden Sünden, für welche der Genugtuungswert
des Kreuzesopfers wieder erneuert und den Einzelnen zugewendet wird. – DAS IST DAS HEILIGE MESSOPFER!
@Brandenburgis, nicht gleich ausscheren! Ach Brandenburgis, werden’S halt katholisch, dann ist alles im
Butter. Und das Leben ist gerettet – herüben und drüben! Einer von den Lesern hat’s schon geschafft.
Nachmachen!
Auch ohne Anwesenheit der Gläubigen und ohne Empfang vollzieht sich das wahre Opfer CHRISTI Wenn die
heilige Messe gelesen wird, so erneuert der Priester der katholischen Kirche das, was beim Kreuzesopfer
CHRISTI geschehen ist. Der Vollzug des Opfers, @rums, geschieht nicht durch das Herunterlesen des Einsetzungsberichtes,
sondern der geweihte katholische Priester handelt in der Person CHRISTI und sagt deshalb: DAS IST MEIN
LEIB, DAS IST MEIN BLUT, DAS FÜR EUCH UND FÜR VIELE VERGOSSEN WIRD. Wird dieses Wort „viele“ mit „alle“
übersetzt, sind die Wandlungsworte verfälscht und die Konsekration kommt auch nicht mehr durch den katholischen
Priester zustande. Hat der Priester nicht die rechte Intention, wie sie die Kirche immer gesehen hat,
kommt ebenfalls keine Konsekration zustande. Durch die Verwandlung der Gestalten von Brot und Wein in
den Leib und Blut CHRSTI wird CHRISTUS gegenwärtig. Diese wahre Gegenwart CHRISTI mit Gottheit und Menschheit,
mit Fleisch und Blut vollzieht sich durch die Worte des Priesters, der nicht als Vorsteher, sondern in
der Person CHRISTI handelt. Das Opfer der hl. Messe kommt allein durch die Wandlungsworte zustande und
ist völlig unabhängig vom Mahl. Auch ohne Anwesenheit der Gläubigen und ohne Empfang der hl. Gestalten
der Gläubigen vollzieht sich die Gegenwart CHRISTI und vollzieht sich ein wahres Sühn-,Lob-, Dank- und
Bittopfer. Also der einzige Aspekt ist das Opfer CHRISTI!
Es gibt keinen Altar als Tisch des Mahles! @ Brandenb.„bei Lutheranern wird grundsätzl. soviel konsekriert,
wie im Meßvollzug benötigt wird. Es wird grundsätzl. NICHT DAS GERINGSTE übriggelassen. Die Lutheraner
kennen drei Sakramente: Eucharistie, Taufe und Beichte.“ He, Brandenburgis nochmal: Bei Lutheranern wird
grundsätzl. nichts konsekriert, aber rein gar nichts! Klar! Es gibt kein Priesteramt, weil es keine geweihten
Priester gibt. Deswegen ist die Beichte und die Eucharistie kein Sakrament! Was die konservative evang.-luth.
Freikirche betont, @Fundi, daß im Abendmahl wirklich Leib und Blut des Herrn empfangen werden, trifft
rein gar nicht zu. Weder beim sog. Abendmahl, noch beim Empfang ist CHRISTUS wesenhaft gegenwärtig! Bei
den Lutheranern (@Samu aufgepaßt!:), bei den evang.-luth., wie auch bei den altlutherischen Christen
ist das Abendmahl ein Abendmahl, das heißt keine gewandelten Gaben! @rums: Bei den Lutheranern kann man
den Begriff „Messe“ überhaupt nicht verwenden, somit gibt es auch keine verkürzte! Nicht der Einsetzungsbericht
ist von Bedeutung, sondern das Handeln d. Priesters in der Person CHRISTI. Vordergründig und in 1. Linie
ist die Messe ein Opfer, und das geschieht allein in der Wandlung. In der Hl. Messe wird der Tod CHRISTI
erneuert. Das Kreuzesopfer CHRISTI wird gegenwärtiggesetzt. In beiden Opfern, nämlich im Kreuzesopfer
und im Meßopfer ist dasselbe Opferlamm, das geschlachtet wird und es ist derselbe, der beide Opfer verrichtet,
nämlich CHRISTUS. Es gibt also nur einen Aspekt!
Unökumenisch! Die Mittel der Bekehrung, die Maria einsetzen wird, werden im höchsten Grad unökumenisch
sein. „AlleVölker werden kommen, und GOTT, ihren HERRN, in dem wahren katholischen Glauben anbeten. Und
Friede wird sein auf der ganzen Erde!“ Dann werden die Häresien und Schismen verschwinden. Ökumenische
Dialogbestrebungen, Gemeinsame Kommissionen und Beiträge offenbaren sich dann der ganzen Welt: sie waren
zwecklos, weil MARIA ausgeschaltet wurde. (Fortsetzung „Leserzeitung“)
Unökumenisch! Die Mittel der Bekehrung, die Maria einsetzen wird, werden im höchsten Grad unökumenisch
sein. „Alle Völker werden kommen, und GOTT, ihren HERRN, in dem wahren katholischen Glauben anbeten.
Und Friede wird sein auf der ganzen Erde!“ Dann werden die Häresien und Schismen verschwinden. Ökumenische
Dialogbestrebungen, Gemeinsame Kommissionen und Beiträge offenbaren sich dann der ganzen Welt: sie waren
zwecklos, weil MARIA ausgeschaltet wurde.
Unökumenisch! Die Mittel der Bekehrung, die Maria einsetzen wird, werden im höchsten Grad unökumenisch
sein. „AlleVölker werden kommen, und GOTT, ihren HERRN, in dem wahren katholischen Glauben anbeten. Und
Friede wird sein auf der ganzen Erde!“ Dann werden die Häresien und Schismen verschwinden. Ökumenische
Dialogbestrebungen, Gemeinsame Kommissionen und Beiträge offenbaren sich dann der ganzen Welt: sie waren
zwecklos, weil MARIA ausgeschaltet wurde. (Fortsetzung „Leserzeitung“)
Unterschiedlicher Aufbau der Kirche? „…das auf die Wiederherstellung einer vollen und sichtbaren Gemeinschaft
zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens abzielt – einer Gemeinschaft, die in Treue zum Evangelium
und zur apostolischen Tradition, in Wertschätzung für die legitimen Traditionen in Ost und West und
in Offenheit für die unterschiedlichen Gaben, mit denen der Heilige Geist die Kirche in Einheit, Heiligkeit
und Frieden aufbaut, zu leben ist.“ Wertschätzung für die legitimen Traditionen in Ost und West? Gibt
es neben der apostolischen Tradition legitime Traditionen? Welche sind diese? Die Tradition als älteste
Glaubensquelle wurde nie im Plural verstanden. „in Offenheit für die unterschiedlichen Gaben…?“ Der
HEILIGE GEIST ist der EINE, der UNTERSCHIEDSLOSE: Eine Kirche – ein Glaube – ohne Unterschied!
Weiterhin zum Scheitern verurteilt „Wir sind berufen, unsere Auseinandersetzungen zu überwinden, in Konfliktsituationen
Frieden und Versöhnung zu stiften“ Ohne Einbezug von Fatima? Das wird scheitern! Hätte diese Versöhnung
nicht schon längst erfolgen sollen – nach den Worten Mariens? Warum ist Maria gar so zögerlich? Dialogbemühungen
im Sinne des Heiligen Geistes? „Ebenso bin ich dankbar dafür, daß die Kirche von Zypern die Bemühungen
um den Dialog durch die Klarheit und Offenheit ihrer Beiträge stets unterstützt hat. Der Heilige Geist
leite und bestärke dieses große kirchliche Unterfangen, das auf die Wiederherstellung einer vollen und
sichtbaren Gemeinschaft zwischen den Kirchen des Ostens und des Westens abzielt…“ Solange der Papst
sich weigert, die Weihe Rußlands zu vollziehen, wird der Heilige Geist das Unterfangen weiterhin scheitern
lassen. Es wird weiterhin – bewirkt durch den Hl. Geist – nichts geben als leere sinnlose Diskussionen,
Gespräche, Dialoge, Debatten, Beiträge, Thesen, Zugeständnisse, Gemeinsame Kommissionen und Unterhaltungen –
endlos – und mit Billigung und Gutheißung der Konzilskirche müssen streng theologische Glaubensfragen
mit den Orthodoxen ausgeschaltet werden – weiterhin! Warum ist dieser Heilige Geist gar so zögerlich?
o^/
@antipacelli: inakzeptabel „Dies wird u.a. von Prof. Wigand Siebel in seinem im Maiheft der – mit Vorsicht
zu genießenden – „römisch-katholischen Zeitschrift“ Einsicht erschienenen Aufsatz über die „Verhandlungen
mit Rom“ bestätigt:“ Einerseits zitieren Sie den Artikel aus seinem Heft und bieten ihn an, andererseits
bezeichnen Sie es als „mit Vorsicht zu genießen“. Völlig daneben ist der Artikel über Fatima: unerträglich
und lästerlich.
Einsicht des Papstes: „unsere Spaltungen“ „…Das ist die reale, wenn auch unvollkommene Gemeinschaft,
die uns schon heute eint und die uns anspornt, unsere Spaltungen zu überwinden und nach der Wiederherstellung
der vollen sichtbaren Einheit zu streben…“ Sehr treffend spricht Papst Benedikt von „unsere Spaltungen“,
es sind seine Spaltungen und die des Konzils, diese Spaltungen, die die Konzilskirche erstehen ließ,
die aber die von CHRISTUS gestiftete Kirche, die eine, heilige, katholische und apostolische, absolut
nicht betreffen und die ihrem Wesen nach die Einheit ist. o^/
Wielange noch weiterbuckeln? @Ursus: „…denn anders ist es nicht erklärlich, daß er noch ein Jahr später
zu dem Thema herumheult, statt sich um aktuelle relevante Themen zu kümmern“ Aber auch die FSSPX sollte
sich um die relevanten Glaubensthemen kümmern, und diese ohne Menschenfurcht verteidigen und bekennen
wie bisher ohne Rücksicht auf römische Diplomatie, statt mit nutzlosen Themen noch nach einem Jahr herumzuheulen
und sich mit diesen abgefallenen Bischöfen zu befassen, vor ihnen weiter zu buckeln und immer noch retten
zu wollen, was nicht zu retten ist.
Nicht katholisch! „…Das ist die reale, wenn auch unvollkommene Gemeinschaft, die uns schon heute eint
und die uns anspornt, unsere Spaltungen zu überwinden und nach der Wiederherstellung der vollen sichtbaren
Einheit zu streben…“ Die katholische Kirche hat nie von einer „vollkommenen“ oder „unvollkommenen Gemeinschaft“
gesprochen. Auch kennt sie nicht die Begriffe „vollständige Gemeinschaft“ oder „weniger vollständige
Gemeinschaft“. „Zur vollen Einheit finden“, „volle sichtbare Einheit“ das sind Begriffe, die nur die konziliare
Kirche kennt. o^/
Die von CHRISTUS gestiftete Kirche kann nicht vom Glauben abfallen! „Der deutsche Distriktsobere der Bruderschaft,
Pater Franz Schmidberger, erklärte vor der Zeitung, daß die Kirchweihe „weder eine Provokation sein
noch Konfliktstoff schaffen sollte“. Die Bruderschaft befinde sich in einer Notwehrsituation, da die Kirche
vom wahren Glauben abgewichen sei.“ Nicht die römisch-katholische Kirche ist vom wahren Glauben abgewichen,
sondern die Machtergreifer, die Besetzer haben eine neue geschaffen: die Konzilskirche. „Die Besten, denen
es um diese Wahrheit geht, die Schweigenden, die Beter, die Verteidiger der überlieferten Messe, die
sind heute auf der Seite der einen katholischen Kirche und vertreten den Raum, den Boden, der besetzt
ist von denen, die nicht dazugehören, von den Uneigentlichen, die heute sich erdreisten, sich mit der
katholischen Kirche zu verwechseln und verwechseln zu lassen und die das Wort führen im Namen einer Kirche,
die sie rundum nichts angeht. Beides, die von JESUS CHRISTUS auf Petrus, dem Fels, gebaute Kirche und
das Petrusamt selbst können ihrer Existenz nicht verlustig gehen nach den Worten des HERRN.“ (Pfr. H.
Milch) Erzbischof Benelli: „Die alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie“ d.h. für eine andere
Auffassung von der Kirche. – Una Voce-Korrespondenz 18,5/1988, 259 MBl. Januar 1994
„bald in voller Einheit“ „Der HERR segne diese Arbeit und wir sollten beten, dass diese so gläubige Bruderschaft
bald in voller Einheit mit dem Stuhle Petri steht, denn von der Lehre her ist die FSSPX momentan römischer
als ROM.“ @NOM-OPFER 1991: Belustigend! Wer soll denn bald in voller Einheit mit dem Stuhl Petri stehen,
die ganz römisch-katholische Priesterbruderschaft? Ist das so schwer zu begreifen: Die Priesterbruderschaft
steht voll in Einheit mit dem Stuhl Petri und präsentiert voll und ganz die römisch-katholische Kirche.
Nein, wir sollten beten, daß ein Blitzstrahl des Heiligen Geistes den Vatikan und den gesamten Episkopat
derart erschüttert und sie zur Bekehrung zwingt. Diese nämlich haben das Schiff Petri verlassen.
„Wir haben uns umarmt“ Pater Frey hofft, „daß sich Bischof Müller künftig mit den zuständigen Gremien
in Rom absprechen würde, damit nicht weitere Querschüsse in der Öffentlichkeit dem Dialog mit der Priesterbruderschaft
St. Pius X. und somit dem Dienst an der Einheit Schaden zufügen.“ „Dialog“ – „Dienst an der Einheit“ –
Diese Begriffe kennt die katholische Kirche nicht. Dies sind konziliare Floskeln, Pater Frey. Was sagt
Erzbischof Lefebvre? „Er [der Papst] hat gesagt, daß es notwendig sei, humanistische Ideen zu akzeptieren
und zu diskutieren sowie Dialoge zu führen. An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, daß Dialoge der
katholischen Glaubenslehre widersprechen.“ „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es
unnütz zu reden.“ Und ein anderer Bischof der Tradition: „Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange
Rom sich nicht zurück zur katholischen Tradition bekehrt.“ Könnten diese „Querschüsse“ nicht doch zugelassen
sein, weil GOTT diese Umarmungen mit seinen Feinden absolut verhaßt sind? Diese Feinde GOTTES, die Millionen
Seelen in den Irrtum und Unglauben gestoßen haben! Wie sehen Sie in der Zukunft ein Zusammenfinden, Pater
Frey, wenn ein Großteil der Bischöfe abgefallen ist und der Papst unwiderruflich am Konzil festhält?
Im übrigen: Die Einheit der Kirche ist nie verloren gegangen und kann nicht verloren gehen. Wer sich
von dieser einen heiligen römischen Kirche getrennt hat – und sei es der Papst – der ist es, der zurückkehren
muß.
Das allein läßt Dialoge scheitern! Der Beitrag auf der Webseite der Piusbruderschaft weist darauf hin,
daß der Bischof damit dem geltenden Kirchenrecht öffentlich widerspricht. Dieser Glaubensabsturz von
Bischof Müller bedarf keines Hinweises mehr auf „Widerspruch dem geltenden Kirchenrecht“. Wir buckeln
auch nicht vor dem neuen Kirchenrecht, das Erzbischof Lefebvre verwarf. Alle Fortsetzungen der Müller’schen
Entgleisungen kann sich die Fsspx ersparen. Immer noch gilt: Wer ein Dogma leugnet, hat den ganzen Glauben
aufgegeben. Das allein läßt Dialoge scheitern! Diesen Abfall zu heilen vermag allein die Gnade GOTTES.
Doch für Bischof Fellay ist es die Fsspx, die dies vermag. Darin liegt das Übel. Zu fragen wäre Bischof
Müller allerdings, warum er in den Jahren 2003, 2004, 2005, 2006, 2007 und 2008 keinen Tumult entfachte,
wo doch damals wie heute für die Bischöfe der Amtskirche die Priesterbruderschaft im Schisma steht.
Leugnung eines Dogmas – kein Hindernis mehr für Umarmungen der FSSPX? „Der Bischof von Regensburg leugnet
frech das Dogma von der Jungfräulichkeit Mariens.“ Ja und? Das ist doch der Priesterbruderschaft St.
Pius X. schon längst bekannt. Ist er der einzige der Bischöfe, der dieses Dogma leugnet? Das ist doch
nichts Neues, daß Bischöfe, ja selbst ein bekannter Kardinal, das Dogma der Jungfräulichkeit Mariens
leugnet. Nur die Priesterbruderschaft will das absolut nicht mehr begreifen. Sie war es doch, die jahrelang –
mit Recht – all diese Exzesse aufs schärfste kritisiert hat? Und wurde die Priesterbruderschaft nicht
selbst von einem Kurienkardinal, nämlich Edouard Kardinal Gagnon, belehrt, daß ganze Bischofskonferenzen
der Häresie anheimgefallen sind? Doch das Buckeln geht weiter!
Die Chance! „Alleingang“ mit GOTT und Anhang der einen wahren, römisch-katholischen Kirche, verkörpert
(noch) in der Priesterbruderschaft St. Pius X., täte jetzt not. o^/
Versöhnung? „Jeder weiß, daß Papst Benedikt XVI. eine Versöhnung mit der Piusbruderschaft will…“
Er will diese „Versöhnung“ auf seine Art, die nicht Gottes ist, und deshalb kann nur zum wiederholten
Mal an die Warnung des Erzbischofs erinnert werden, der andeutete, daß er es ist, der die Priesterbruderschaft
zerschmettern wird. Eine Umarmung mit dem Vatikan, Bischof Fellay und eine Verbrüderung mit den Bischöfen,
P. Schmidberger kann es somit zum jetzigen Zeitpunkt nicht geben. Zuerst muß es eine Versöhnung des
Konzilspapstes mit Gott geben!
Die Glaubenswahrheiten klar darlegen! domradio: Papst bekräftigt vor anstehender Reise nach Zypern Lehre
von der Dreifaltigkeit Durch die Taufe auf den Namen des dreieinigen Gottes erhalte der Christ „Anteil
am Leben der göttlichen Dreifaltigkeit“, führte der Papst aus. Dieses Anteilnehmen am göttlichen Leben
wird aufgrund der Wegnahme der Erbsünde bewirkt. Das Wort „Erbsünde“ wird fortwährend unterschlagen –
selbst vom Papst. Oder kann mir jemand sagen, wann zum letzten Mal „Erbsünde“ von päpstlicher Seite
angesprochen worden ist? Dann nehme ich alles zurück. Friedensgebet für Zypern und Nahost Benedikt XVI.
wird vom 4. bis 6. Juni Zypern besuchen. Eine Woche vor seiner Reise nach Zypern hat Papst Benedikt XVI.
alle Gläubigen zum Gebet für Frieden und Wohlergehen auf Zypern und im Nahen Osten aufgerufen. Schon
wieder fordert Papst Benedikt die versammelten Gläubigen auf, für den Frieden zu beten. Wir dachten
Papst Benedikt, nach der Rußlandweihe gäbe es den vollständigen lang ersehnten Frieden. Hat Rom nicht
die Rußlandweihe für gänzlich vollzogen uns präsentiert? Fabelte die Muttergottes in Fatima der Welt
etwas vor? Hat sie uns belogen und hinters Licht geführt? Wie ist das nun jetzt? Wer täuscht uns hier
etwas vor? „WENN MAN TUT WAS ICH SAGE, WERDEN VIELE SEELEN GERETTET WERDEN UND ES WIRD FRIEDE SEIN“ (MARIA
in FATIMA im Jahre 1917)
@fundamental-christian „Ich hoffe, sie hatten heute morgen…“ Werter fundamental-christian, natürlich
hatte ich das! Doch hoffe ich auch, daß Sie das e-mail erhalten haben. Übrigens, den Gläubigen galt
früher dieser hochheilige Dreifaltigkeitssonntag als Höchstfeiertag, ja der höchste des Jahres! Gruß
und gute Nacht, gesegnete Woche!
Überflüssige „Kirche“ „Die ‘Mittellandzeitung’ bemerkt dazu, daß damit erstmals ein Vertreter der Schweizer
Bischofskonferenz die Kirche für überflüssig erklärt habe.“ Passt: alles was nicht römisch-katholische
Kirche ist, ist in der Tat überflüssig. „Selbst wenn wir den Laden schließen, Gottes Geist erreicht
uns auch durch verschlossene Türen.“ Passt: Gottes Geißel erreicht die Verräter auch durch verschlossene
Türen.
Wann das letzte Mal? Darum gibt der Pater Priestern, die bei ihm beichten, das Durchlesen von Konzilstexten
gerne als „Buße“ auf. Wann war er selbst das letzte Mal beim Beichten?
@fundamental-christian! Wenn dieser Holocaust mal zur Sprache kommt… @fundamental-christian: „Dieser
ganze Prozeß war nichts anderes als absurdes Theater, der hochwürdigste Bischof Williamson hat niemals
bestritten, daß während der NS-Zeit Juden ermordet wurden… Er hat nur Erkenntnisse wiedergeben, die
seinem damaligen Wissensstand entsprachen…und dafür wurde er zu 10.000 € Geldstrafe verurteilt? HALLO!?!
Wenn irgendwelche asoziale Jugendlichen jemanden totprügeln, gibt’s mildere Strafen, ja wo sind wir
denn? Unser Rechtssystem ist einfach nur zum Recht hat in diesem Land nicht das Geringste mit GERECHTIGKEIT
zutun… Kannst de mal vorstellen, fund.-christ., wie es sein wird, wenn der Vorhang sich öffnet und
das Göttliche Gericht beginnt. Wenn die Richter und Staatsoberhäupter – einer nach dem andern – dem
Göttlichen Richter vorgestellt werden? Wenn der Göttliche Richter in seiner ganzen Majestät und Göttlichen
Gerechtigkeit zu Gerichte sitzt? Wenn dann dieses Hohe Gericht Anklage erhebt u. einen anderen Holocaust
zur Sprache beginnt, der Millionen und aber Mio. Kindern im Mutterschoß das Leben gekostet hat – wenn
aufgerollt wird das jahrzehntelange Dulden, Legalisieren und Akzeptieren dieses Mordens. Wenn zur Anklage
erhoben werden wird das Verwerfen Seiner 10 Gebote und alle anderen Verbrechen gegen die Wahrheit, die
CHRISTUS ist, fundi, da werden’s leichenblaß werden, diese Damen und Herren! Dann heißt es: Das Hohe
Gericht hat gesprochen, das Urteil ist gefällt – für eine Ewigkeit!
„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ Vielmehr versuche das Zweite Vatikanum, eine „Engführung“
des tridentinischen Priesterbildes zu korrigieren“ Nein! Vielmehr versuchte das Zweite Vatikanum nichts
anderes als in die Irre zu führen. Der Anwesenheit des Heiligen Geistes bedurfte es nicht und Maria war
auch nicht erwünscht. So mußte das Konzil scheitern. Cordes war auch schon mal ein anderer! Die Kirche
kann nur wieder gesunden, wenn ihr der Heilige Geist wieder Priester schenkt… Das funktioniert nicht,
werter monens, da ist zu viel Schuld offen. Zuerst muß Genugtuung geleistet werden für die zahllosen
Frevel. Und weil die Kirche dies nicht tut, wird es die strafende Hand Gottes tun durch ein Strafgericht,
das alles andere in den Schatten stellt. Ohne Reinigung und Läuterung des Erdballs wird es keine Gesundung
geben! Denn die Hüter und Wächter des Glaubens „sind in ihrem Denken verfinstert, entfremdet einem Leben
in Gott; Unwissenheit hält sie umfangen, weil ihr Herz verhärtet ist.“ Es sind jene, „die sich schaukeln
und tragen lassen durch jeden Windhauch irgendeiner Lehre, durch der Menschen Trugspiel und durch die
Arglist in der Kunst der Irreführung.“ (Epheser, 4)
@Clariss: Das paßt natürlich einem Clariss nicht und muß gehetzt antworten: „ausfehoben“, das Wort
kennen wir nicht, die Wörter „allgemeinene“ und „sofenr ist im Duden – weder im alten noch im neuen –
zu finden. Vor lauter Überstürzung schon wieder Tippfehler am laufenden Band. Daß Sie immer über bestimmte
Zeilen hinweglesen! Den Tag 36.11.1983 gibt’s weder bei @defendor noch sonst in einem Kalender. Den mag’s
beim Clariss geben, bei uns gibt’s ihn nicht. „Trat in Rechtskraft“ von wem? Von der von Gott außer Kraft
gesetzten Konzilskirche!
Es hat nur den Anschein… @defendor: Neuer CIC nicht maßgebend! Wenn sich Rom zum neuen CIC ergänzend
äußern muß, ist dies schon ein Defizit insgesamt. Neuumgestaltung des ganzen Kirchenrechts fällt in
die Grenze der päpstlichen Autorität. Ein Papst kann nicht willkürlich, weil ihm dieses nicht mehr
paßt, insgesamt ändern. Das ist mit dem neuen CIC geschehen. Auch das begreift die Fsspx nicht mehr.
Warum wohl wurde die Zugehörigkeit zur F nicht mehr ausdrücklich erwähnt? Dreimal dürfen Sie raten!
Die F arbeitet – ähnlich des Kommun. – in der Anonymität, um zu gewisser Stunde mit erneuter Macht sich
zu etablieren.
Was ist der eigentliche Skandal, Hochw. Pater Cacqueray? Was gibt es an und für sich noch zum Aufregen?
In dieser konziliaren Schmarotzersekte läuft’s ja mehr als 40 Jahre schon so! Viel aufregender ist es,
daß die Priesterbruderschaft mit den ökumenischen FM-Bischöfen dieser Verräter“kirche“ in freundschaftliche
Beziehung treten will. Welches Gejammer der Fsspx, als sich zeigte, daß dieses Anbändeln abgewiesen
wurde. Die Verantwortlichen der Fsspx wissen sehr gut, was sich schon jahrzehntelang hinter den Kulissen
tut. Bischof Fell., P. Pflug. und P. Schmb. etc. sind ähnliche Fälle sehr wohl bekannt. Daß die Piusbruderschaft
mit den Heuchlern reden will – das ist der Skandal! „Verrat am Glauben“, Hochw. Pater Cacqueray, fällt
in dieser schon längst abgefallenen Verrätersekte nicht mehr ins Gewicht. Was ins Gewicht fällt ist,
daß die Verantwortlichen der Fsspx ähnliche Exzesse größtenteils jetzt im Blick auf die diplomatischen
Beziehungen in Rom stillschweigend übergeht oder lediglich bedauert. Schuld daran sind nicht zuletzt
auch jene Vergünstigungen („Exkommunikations“-Rücknahme, Motu proprio), von denen Erzbischof Lefebvre
so sehr gewarnt hat, daß sie gefährlich seien. Die Teilnahme der beiden Prälaten an freimaurerischen
Veranstaltungen ist für Pater de Cacqueray ein „extrem schwerer Skandal“. Extrem schwerer Skandal? Im
Klartext: Exkommunikation ipso facto!
Viel aufregender noch… Was gibt es da eigentlich noch zum Aufregen? In dieser konziliaren Schmarotzersekte
läuft’s ja mehr als 40 Jahre schon so! Viel aufregender ist es, daß die Priesterbruderschaft mit den
ökumenischen Bischöfen dieser Verräter“kirche“ in freundschaftliche Beziehung treten will. Das Gejammer
v. P. Schb. war ja groß als sich herausstellte, daß sie unerwünscht sind.
Öffentliche Hinrichtung Was von Bischof Mixa nicht verstanden wurde: Diesen Verleumdern von Mißbrauchs-Prälaten
durch den übereilten Rücktritt den Gefallen getan zu haben! Ohne auf der Seite eines konziliaren Bischofs
stehen zu wollen: Herr Dr. Decker: Diese Gaunerei und Überlistung wäre Anlaß genug, der schon einmal
zur Debatte gestandene „Rücktritt vom Rücktritt“ einzureichen. Das wäre für ihn zwar ein neues Inferno.
Doch war es dies nicht vorher auch schon? Diesen Herren ist zu Ohren gekommen, daß ein „Rücktritt vom
Rücktritt“ im Raume steht. Dem sind sie schleunigst zuvorgekommen. Deswegen eiligst auf nach Rom! Ist
es nicht so gelaufen? Von Anfang an die Denkbarkeit! @ Hacki: 3 R-Brüder! Das sagt alles! Doch nichts
Neues! Lo – Zo – Ma weg ins Sodoma – zur Rotglut-Säuberung!
Erscheinung der Hand ist den Schweizer Katholiken wohl bekannt Dazu ist ergänzend zu sagen, daß diesem
von einer Vielzahl von Zeugen bestätigten wunderbaren Geschehen eine einmalige Gebetsbewegung in der
Schweiz vorausging. Und diese Bewegung wurde bekräftigt durch ein öffentliches Gelübde der Schweizer
Jugend aufgrund der drohenden Gefahr. Dieses Gelübde bestand während der ganzen Kriegszeit in einem
öffentlichen und intensiven Gebetssturm. Die Schweiz rief damals vertrauensvoll die Gottesmutter Maria
und den Landespatron an, den heiligen Bruder Klaus. Am Pfingstmontag, den 13. Mai 1940 – ein Fatimatag –
erschien dann abends um 22.00 Uhr im Schweizer Waldenburger Tal eine sehr große Hand am Himmel. Es war
eine hagere Männerhand, schützend über das ganze Land gehalten. Sofort dachte man an den heiligen Bruder
Klaus. Diese Hand war sehr deutlich zu sehen. Genau in dieser Gegend um Liestal erkannte Bruder Klaus
den Willen Gottes, daß er andere Pläne mit ihm vorhatte, d.h. einen anderen Ort, als Eremit zu leben,
und Bruder Klaus kehrte in beispielhafter Demut den Rückweg an. @Isa: Hören Sie gefälligst auf mit
Ihren schwerst sündhaften Verleumdungen eines Heiligen!
Sei vernünftig, Brandenburgis! „Bei Lutheranern wird grundsätzlich soviel konsekriert… Die Lutheraner
kennen drei Sakramente…“ Nichts wird konsekriert bei Lutheranern! fundamental-christian hat den Hafen
des Heiles erreicht, folge ihm! Nichts da! Keine Sakramente bei den Lutheranern sind: Eucharistie und
Beichte! Klar? Völlig klar für einen Rechtgläubigen!
Abstoßende Schmeichelei! @Simon Boccanegra: „…Schande über die katholischen Bischöfe, die sich für
diese Show hergeben. Küngs Geschwafel von einer zweiten Reformation haben wir übrigens schon vor etwa
15 Jahren gehört…“ Schande über jene, die sich mit diesen Bischöfen zu verbrüdern gedenken!
Was nun, Papst Benedikt? „Freitag, 14. Mai 2010 10:55 Wohlerwürden: „Fatima ist noch nicht zu Ende“ … sagte
Papst Benedikt XVI. Das Attentat auf JP2 schon.“ @ Wohlerwürden: Gut gedacht! Empfehle Ihnen, daran festzuhalten,
daß ein Liberaler immer zwei Gesichter hat: Ein (halb-)wahres und ein falsches. Das ist auch das Merkmal
eines liberalen Katholiken, desgleichen das Merkmal des Konzils. Weil aber Wahrheit und Irrtum nicht gleichgestellt
werden können, muß alles verworfen werden. Sie sehen, wie aus dem Munde der Konzilspäpste immer wieder
Wahrheit und Irrtum gleichzeitig kommen. Jetzt in Fatima sagte der Papst in der Tat: „Fatima ist noch
nicht zu Ende“. Im Jahr 2000 hat er geschrieben, das Dritte Geheimnis ist mit dem Papstattentat 1981 abgeschlossen.
Und 1984 behauptete Ratzinger, das Dritte Geheimnis von Fatima beschäftigt sich mit der Zukunft und den
letzten Dingen. (Beweisschriftstücke hierzu liegen vor.) Wo liegt hier die Wahrheit? @Przybislav Iamesseblo:
„Wie kommt also Bischof Fellay dazu zu verkünden, mit dem Rosenkranzfeldzug mit doppelter Buchführung
wolle die Piusbruderschaft ihre Verbundenheit mit den Oberen der Konzilssekte zum Ausdruck bringen.“ Dürfen
wir erfahren, wo dieses Ungeheuerliche verkündet wurde?
Dem Papst die Augen öffnen – für diesesmal wieder einmal zu spät! „Wohlehrwürden: Grosse Erwartungen
Ich erwarte viel von dieser Fatima-Reise zu wichtiger Stunde. Ich hoffe fest, dass die Muttergottes von
Fatima dem Papst die Augen öffnet. Fatima ist sehr glaubwürdig“. @Wohlerwürden, an der Muttergottes
liegt es bestimmt nicht, dem Papst die Augen zu öffnen. Das hat Sie hinreichend getan. Doch die dem Papst
eingestreuten Sandkörner lassen es nicht zu, daß wir viel von dieser Fatima-Reise erwarten dürfen.
Fatima ist für Papst Benedikt immer noch zu wenig glaubwürdig, da kann er noch so oft nach Fatima pilgern,
ähnlich Papst Johannes Paul II. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen…“, sagt Christus. o^/
Die Gläubigen freuen sich nicht, Papst Benedikt! MARIA AM 13. JULI 1917 IN FATIMA: WENN MAN AUF MEINE
WÜNSCHE HÖRT, WIRD RUSSLAND SICH BEKEHREN UND ES WIRD FRIEDE SEIN. WENN NICHT, WIRD ES SEINE IRRLEHREN
ÜBER DIE WELT VERBREITEN UND WIRD KRIEGE UND VERFOLGUNGEN DER KIRCHE HERAUFBESCHWÖ-REN. DIE GUTEN WERDEN
GEMARTERT WERDEN, DER HEILIGE VATER WIRD VIEL ZU LEIDEN HABEN; VERSCHIEDENE NATIONEN WERDEN VERNICHTET
WERDEN…“ Die Unterlassung der Forderung Mariens, Rußland in Einheit mit den Bischöfen ihrem Unbefleckten
Herzen zu weihen, wird ein ungeheures Ausmaß an Leid und Schmerz herbeirufen, Papst Benedikt. Eine kleine
Prise davon erfahren wir bereits jetzt schon tagtäglich. Jetzt in Fatima hätte Benedikt XVI. es in der
Hand gehabt, die Glaubwürdigkeit und Rechtgläubigkeit des gesamten Weltepiskopats vor der ganzen Welt
unter Beweis stellen zu lassen: Jeder Bischof, der die vom Himmel geforderte Weihe Rußlands an das Unbefleckte
Herz Mariens nicht mit dem Papst mitvollzieht, wird genau so gnadenlos hinausgedrängt, wie sie dies jetzt
zur Zeit vorgeführt haben. „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, kann auch auf den Papst angewandt
werden als Stellvertreter Christi. Alle widerspenstigen Bischöfe sind dann gegen Christus, und die müssen
weg!
Schlimmer! „Das heißt im Klartext: Die Diözese Augsburg hat die Gunst der Stunde benützt und ihren
eigenen Oberhirten ohne seriöse Hinweise angezeigt – schlimmer: Diese infame Anzeige wurde mit dem Ziel
einer Vorverurteilung des Bischofs an die Öffentlichkeit gebracht.“ Schlimmer: Mit dieser Vorverurteilung
gingen augenscheinlich Zollitsch & Co eiligst nach Rom, um der Sache endlich einen Namen zu geben: Intrige.
Hier sieht man wieder einmal diese Eroberung des Vatikans, von der Erzbischof Lefebvre immer sprach und
die Entmachtung des Papstes. Jetzt in Fatima hätte Benedikt XVI. es in der Hand gehabt, die Glaubwürdigkeit
und Rechtgläubigkeit des gesamten Weltepiskopats vor der ganzen Welt unter Beweis stellen zu lassen:
Jeder Bischof, der die vom Himmel geforderte Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens nicht mit
dem Papst mitvollzieht, wird genau so gnadenlos hinausgedrängt, wie sie dies jetzt vorgeführt haben.
„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, kann auch auf den Papst angewandt werden als Stellvertreter
Christi. Alle widerspenstigen Bischöfe sind dann gegen Christus, und die müssen weg! @Mathilde: „…So
wurde auch der Papst hinters Licht geführt. Die verantwortlichen Personen gehören zur Rechenschaft gezogen
und umgehend von ihren Posten im Generalvikarat entfernt.“ Niemand @ Mathilde wird zur Verantwortung gezogen
oder entfernt, @Krak des Chevaliers: u. niemand wird exkommuniziert. Solange diese konziliare Besatzungsmacht
nicht weg ist, gibt es keine Gerechtigkei…
Zweites Vatikanisches Konzil schafft neue Kirche Ist es jetzt endlich klar, daß diese „Auf der Suche
nach der Wahrheit“-Gemeinschaft nicht die römisch-katholische Kirche sein kann. Somit fallen auch alle
Exzesse nicht auf die römisch-katholische Kirche, sondern auf diese Kriecher“kirche“, die ja auch Johannes-Paul
II. ganz richtig neu definiert hat. Und niemand geringerer als Erzbischof Marcel Lefebvre, bestätigte
dies zum wiederholten Mal: „Praktisch ist das eine virtuell exkommunizierte Kirche, weil es eine modernistische
Kirche ist. Aber sie exkommunizieren uns, weil wir katholisch bleiben wollen…“ (Erzbischof Lefebvre)
Wojtyla: „Die Kirche des lebendigen Gottes vereint alle Menschen, die an dieser wunderbaren Transzendenz
des Menschengeistes auf die eine oder andere Weise teilhaben…Die Kirche unserer Zeit ist sich dieser
Wahrheit tief bewußt geworden. In ihrem Licht ist es ihr geglückt, im Zweiten Vatikanischen Konzil ihr
eigenes Wesen neu zu bestimmen.“ Das muß man schon mehrmals lesen, um sicher zu sein, daß das aus dem
Mund eines Papstes kommt. Dennoch: In der Tat ein Glück, die Trennlinie ist gezogen!
Papst 13. Mai in Fatima, Rußlandweihe @ Graf von Galen: „Beten wir, daß der Hl. Vater am 13. Mai in
Fatima Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen wird und der Spuk dieser Tage möglichst bald ein
Ende findet !“ Sie werden doch nicht im Ernst glauben, daß das in Portugal geschehen wird. Dies würde
eine wochenlange Vorbereitung bei den Gläubigen notwendig machen. Nur wenn es einen Papst in der Gestalt
eines Graf von Galen geben würde, dem das Losungswort galt:„Nicht Menschenlob, nicht Menschenfurcht soll
uns bewegen!“, der es wagt, Bischöfe abzusetzen, die sich weigern, die Weihe mitzuvollziehen, könnte
man ein wenig Hoffnung hegen. Dennoch sind wir aufgefordert – und da haben Sie recht – zu beten, daß
diese Zeit der Prüfungen abgekürzt wird.
Freveltage Der Kirchentag bringe Orientierungslosigkeit, Verwirrung … Hat nicht vorher schon eine gewisse
Versammlung Orientierungslosigkeit und Verwirrung gebracht? Die Kirche brauche einen „Geist der Buße,
den Willen zu Reinigung u. Erneuerg., v. a. aber das Festhalten am kath. Glauben. Die Kirche braucht den
Widerruf des unseligen Konzils und die Absetzung sämtlicher Konzilsbischöfe. – Das allein wird durch
die Hand Gottes geschehen müssen. Deswegen sind Freundschaftsumarmungen mit den Bischofsbrüdern aussichtslos.
Vor dem Vatikan. Pastoralkonzil hätten die Päpste jedem Katholiken die Teilnahme an solch einem Ereignis
verboten und Widerspenstige aus der Kirchengemeinschaft ausgeschlossen. Und warum geschieht das Verbieten
und Ausschließen jetzt nicht mehr? Ist er nicht doch der Gefangene und Versklavte seit dem Konzil, auf
dem das Kollegialitätsprinzip durchgesetzt werden sollte? Diese wichtigen Punkte fehlten im Programm
des Kirchentages Dieser Fehlgeburt von einem Kirchentag kann nichts mehr fehlen. Sünde und Perversion
erhielten auf dem Kirchentag ein öffentl. Forum – „mit Billigung und Unterstützung deutscher Bischöfe“.
Nicht doch genau mit diesen Bischöfen, mit denen man sich verbrüdern wollte? P. Schmidberger bedauert
auch „die Unterwanderung“ und „Instrumentalisierung“ des Kirchentags durch Vertreter der „widernatürlichen
Unzucht“. Unzucht aber… soll unter euch nicht einmal genannt werden…(Eph.5) Diese ekelerregende Veranstaltung
ist des Erwähnens überhaupt nicht wert! o…
Heiligsprechung Papst Johann Paul II. – was noch fehlt: Heiligsprechung Luthers Ärgernisse können in
der Konzilskirche grundsätzlich Grundlage für eine Heiligsprechung sein Der nächste katholische Papst
jedoch wird sämtliche Selig- und Heiligsprechungen einzeln überprüfen müssen. Hat Papst Johannes Paulus
II. seine Inspirationen vom Satan bezogen? Johannes Paul II., der Papst der „Kirche des neuen Advents“,
wie er die katholische Kirche zu nennen pflegte, weil er die Kirche ungern katholische Kirche nennen wollte,
hat durch das öffentliche Küssen einer Luxusausgabe eines Korans sich öffentlich schuldig gemacht.
Wenn ein Papst in der Öffentlichkeit das sog. heilige Buch einer anderen Religion küßt, ist das ein
öffentlicher Akt der Apostasie. Forts. „Leserzeitung“ @clericus: Beziehe die Aussage auf DDr. Hesse,
dem absolut kompetenten Kirchenrechtler!
Ärgernis! @ruhrgebietler: Es wäre kein Schaden für die eine, heilige katholische Kirche, aber ein neuer
Schandfleck und Beweis des Einsturzes der Konzilskirche. @Mathilde: Abwarten nicht notwendig, die Gegenwart
läßt keinen Zweifel offen. „nicht verpflichtet…,“!? Ein Papst ist verpflichtet, das 1. Gebot zu halten.
Er hat durch diese Götzendienerei ein unermessliches Ärgernis hervorgerufen. Eine Gotteslästerung ohnegleichen!
In der Konzilskirche ist es aber möglich zu bitten: seliger Gotteslästerer, bitte für uns, seliger
Häretiker, leg’ Fürsprache für uns ein. „Ein Papst ist nicht verpflichtet, Götzendiener und ihre jeweiligen
Tempel zu ehren, auch wenn der Dialog sinnvoll sein kann…Warten wir doch erst mal ab, was die Zukunft
bringen wird.“ @Wohlerwürden: Heiligsprechungen fallen nicht unter die Unfehlbarkeit
Die Rettung kommt durch MARIA Solange der jetz. Papst derart eisern an seinem II. Vatikanum hängt, bleibt
wenig Hoffnung. Der Papst hat das (nichtdogm.) Konzil einberufen – das aber von Anfang an keines war –
so kann er es auch für nichtig erklären. Der HERR wird Großes tun, sobald der Mensch auf die Forderungen
des Himmels eingeht, sobald z.B. die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens vollzogen wird. Denn Gott will,
daß alles durch Maria wieder i. O. kommt. Der hl. L. M. Grignon v.M. erklärt: „Vor der 2. Ankunft Christi
muß Maria mehr als je an Erbarmen, Macht und Gnade hervorleuchten, um die armen Verirrten zu kath. Kirche
zurückzubringen und liebevoll aufzunehmen.“ Im Plane Gottes wird also Maria auch diesesmal alle Irrlehren
überwinden. Die Macht Mariens über alle Teufel wird besonders in den letzten Zeiten hervortreten. Maria
wird das Reich Christi auch über das der Götzendiener und Mohammedaner ausdehnen. Und der Triumph der
kath. Kirche wird nach glaubwürdigen Aussagen so groß sein, daß man dergleichen noch nie gesehen hat.
Die hl. Katharina v. Siena hat über den der Kirche bevorstehenden Triumph und den vorausgehenden Leiden
geweissagt: „Wenn die Betrübnis und das äußerste Elend vorüber sein werden, wird Gott die Kirche reinigen
und den Geist seiner Auserwählten erneuern durch ein Mittel, das sich aller menschlichen Voraussicht
entzieht. Daraufhin wird eine so vollkommene Umwandlung der Kirche Gottes und Erneuerung der Hirten vor
sich gehen, daß beim bloßen Gedanken daran mein Geist aufjubelt…
@marienkind Ach, möge doch die Gottesmutter ihrem Kind die Erkenntnis verschaffen, daß die FSSPX ja
in der katholische Kirche ist und immer schon war, genau so wie Erzbischof Lefebvre nie anderswo war als
in der einen, heiligen, katholischen und römischen Kirche und sich keine Haarbreite getrennt hat, weder
vom Papst noch von der Kirche. Ist das so schwer zu begreifen? Was hat doch die Amtskirche Schuld auf
sich geladen dadurch, daß sie fortwährend den Irrtum verbreitet hat, die FSSPX stünde außerhalb der
Kirche. Sie müssen auch begreifen, daß wir uns in der Liebe zum Papst und dem Papsttum von niemand übertreffen
lassen. Was vonnöten ist, ist die Rückkehr des Papstes zur katholischen Lehre. Dies geschieht dadurch,
daß er das unselige Konzil verwirft zusammen mit der Neuen Messe.
Blick von den Menschen abwenden, Mahltisch aber nicht unbedingt verdammen, paßt das zusammen? Der Zelebrant
der Heiligen Messe muß sich wie die biblischen Engel verhüllen – erklärt er: „Das heißt, daß er sein
Gesicht von den Blicken der Menschen abwendet.“ Mons. Schneider kritisierte den nach dem Pastoralkonzil
eingeführten Mahltisch nicht ausdrücklich. Er wendet sich aber gegen liturgische Gewohnheiten… Widerspruch!
Diese beiden Aussagen lassen sich nicht vereinbaren. Er stellt auch in Frage, ob es dem Geist der Liturgie
entspricht, wenn Laien die Hostie mit ihren ungeweihten Händen berühren. Der Weihbischof fragt ferner,
ob es dem traditionellen Verständnis der Liturgie entspreche, wenn in der Messe nur wenige Gesten des
Verneigens, des Kniens und des Verhüllens vollzogen werden. In Frage stellen, Fragen stellen, ist in
Sachen des Glaubens nicht Aufgabe eines Bischofs, sondern Antworten zu geben, die den katholischen Standpunkt
aussagen. Der schwache Mensch dürfe es. Was nun, darf er es, oder darf er es nicht? Solange Exzellenz
sich auch nur in irgendeiner Weise auf die Räubersynode bezieht und den Tisch des Volkes nicht verwirft,
bleiben auch die kostbarsten Worte unfruchtbar und unglaubwürdig.
@marienkind Bitte schön, @marienkind, sind Sie doch mal so lieb, und erklären Sie, warum Sie nicht auf
den Ratschlag eingehen, ihre Frevelkirche zu verlassen, um sich den Pforten des Heiles zu nähern. Lesen
Sie doch mal nach: „Konversion durch Pontifikalamt“ hier in kreuz.net! Sie brauchen keine Konversion,
aber eine Oase des Gebetes und des Friedens. Ich wünsche es Ihnen sehr! :(3
@marienkind Sie brauchen’s auch nicht auszuhalten! „Bei uns an der Tagesordnung“ Nicht zu helfen! Selbst
eine zweistündige Fahrt zu einer Piuskirche wäre nicht zu weit, um diesen Greueln zu entkommen. Sie
empfangen auch allem Anschein nach nicht mehr den „Leib des Herrn“. Denn deswegen hat ja der Himmel zu
dieser Schutzmaßnahme gegriffen, in dem er diese Frevler vom Opferaltar (Hochaltar) weggedrängt hat
und sie auf ihrem Verbrüderungstisch ihr Theater aufführen, wo dann auch durch die Abänderung der Wandlungsworte
gar keine Messe zustande kommt. Die Verantwortung für dieses Sakrileg jedoch bleibt.
Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht, der fliehe… @apex: „was ist zu tun? Zurückrudern
in die Zeit, in der die Transzendenz Gottes die Kirche noch beseelt hat.“ Zurückrudern ja! Zuerst aber
wird Gott die gerechte Strafe einfordern müssen. Wiedergutmachung, Reinigung und Sühne – von der V-2-Kirche
absolut verschmäht – wird die Bedingung sein, um zu dieser Transzendenz Gottes wieder zu gelangen. @ marienkind:
„Es ist einfach nur noch zum In einer Werktagsmesse mit 15 Gottesdienstbesuchern muß noch eine Kommunionhelferin
…“ @ Romulus: „Wenn ich schon immer die KommunionspenderInnen vor laufen sehe, da reicht es mir schon…“
Ja zum Kuckuck nochmal, wir haben von der Priesterbruderschaft St. Pius X. allein in Deutschland. über
50 (in Worten: fünfzig!) Kapellen und Kirchen, wo Sie diese Greuel nicht mitmachen brauchen!
Presbyterium allein für den Priester (und Ministranten, nicht Ministrantinnen) bestimmt! „12:31AnnaAndreasTeresaSebastian:
Wenn eine Frau zum Altar „drängt“ die gut katholisch ist und danach lebt, ist das ja noch einigermaßen
vertretbar. „ Ist es nicht, werte(r)AATS! Das Presbyterium ist allein den Priestern vorbehalten. Hier
in diesem Bereich hat eine Frau keine Befugnis, gottesdienstliche oder lehramtliche Handlungen zu vollziehen.
Wie greulich, wenn Frauen – und wären es Klosterfrauen – sich bis zum Tabernakel bewegen und diesen öffnen!
Schauderlich! o^/
Bischof Schneider, eine Frage sei erlaubt: Warum, Hochwürdigster Herr Bischof Schneider, läßt das Werk
der hl. Engel dann dennoch mit ungeweihten Händen nach der Eucharistie greifen? Warum konnten Sie sich
dann bisher nicht durchsetzen, diesem Treiben der Handkommunionausteilung beim Einsatz in den Pfarreien
und Gebetsstätten Einhalt zu gebieten, wo Sie doch dem Werk der hl. Engel nahestehen? @antivaticanum:
stimmt! @wickerl: Greift der Papst ein, ist die Verfolgung perfekt, aber der Tag der Entscheidung muß
und wird kommen. @apex: Privatoffenbarungen: Nein, so einfach ist es nicht. Was in der Hl. Schrift uns
zur Belehrung geschrieben ist, hat auch für unsere Zeit noch Gültigkeit. Man kann Gott auch nach dem
Tod des letzten Apostels nicht verbieten, wann und ob er zur Menschheit nochmals sprechen will. Wenn auch
Privatoffenbarungen nicht zur absoluten Glaubensverpflichtung zählen, ist es eine nicht entschuldbare
Verfehlung, wenn der Himmel spricht, sich zu verschließen. Deswegen sind Fatima, Lourdes, La Salette
etc. von allergrößter Wichtigkeit und Bedeutung! @antivaticanum: stimmt!
Dieser Kurs längst fällig! Suspendierung Anjoum Noorani „Oder doch eine Mahnwache vor einem Kinderschlachthof?“
Eine Unterstützung des FMG wäre schon längst fällig!
„Spiel anders spielen!“ Recht so, @FranzvPaul! Doch wie man es in der Konzilskirche gewohnt ist, gerade
dann, wenn man Charakter zeigen sollte, fallen sie reihenweise um. Von Anfang an hätte aus dem Munde
des Bischofs kommen müssen: Das sah ich als meine Pflicht an und dazu stehe ich! Ja und? Er war doch
der Verantwortliche in diesem Heim und wenn ein Geistlicher es für richtig hält, diesen schwer erziehbaren
Kindern ein paar zu versetzen, ist dies vor Gott ein Unrecht. Hat sich ein Bischof nach Gott oder nach
den Menschen zu richten, bitte schön? Wo sich Kirchenmänner auf die Hl. Schrift berufen können, warum
stehen sie dann nicht dazu. Haben sich ruchlose Systeme irgendwo einzumischen in einer Sache, die sie
rundherum nichts angeht? Fortsetzung Leserzeitung!
Ist „liebe“ das richtige Wort? „Kein Wort, liebe Anne Will, fiel über die guten Priester. Das zur Ausgewogenheit
der ARD. Furchtbar, schrecklich.“ Ist „liebe Anne“ das richtige Wort?
Gott ist bereit, in beispielloser Weise zuzuschlagen! „Die Angebote auf dem Kirchentag würden Sodom und
Gomorra vor Neid erblassen lassen:“ Darum wird auch die kommende Strafe die von Sodom und Gomorra weit
übersteigen, nämlich dann, wenn der Feuerregen nicht nur eine Stadt, sondern ganze Länder vertilgen
wird – bald! „Die Priester, Diener meines Sohnes, sind durch ihre Gottlosigkeit bei der Feier der hl.
Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Geld, zu Ehren und Vergnügungen unreine Kloaken geworden. Ja, die Priester
rufen die Rache heraus und die Rache hängt über ihren Häuptern. Wehe den Priestern und den gottgeweihten
Personen! Die Sünden derer, die Gott geweiht sind, schreien zum Himmel und rufen um Rache. Und siehe,
die Rache lauert schon vor ihren Türen… Gott ist bereit, in beispielloser Weise zuzuschlagen. Wehe
den Bewohnern der Erde! Gott geht daran, seinen Zorn auszulassen. Und niemand vermag sich den so großen
Übeln zu entziehen…Die Zahl der Priester und Ordensleute, die sich von der wahren Religion trennen,
wird groß sein; unter diesen Personen werden sich selbst Bischöfe befinden…“ (aus der Botschaft von
La Salette) Doch wie hält es der Papst mit den Strafgerichten Gottes? Beim Angelusgebet am 3. Fastensonntag
2010: „Unglück sei keine Strafe Gottes, Unglücksfälle keine Auswirkung persönlicher Schuld. In der
Bibel erfahren wir esen wir was anderes!
Nur noch eine Rettung! Also, hat jetzt Erzbischof Lefebvre recht oder nicht: Glaubensabfall auf allen
Ebenen! Welche Kirche präsentiert sich hier? Und der Papst, Hüter des Glaubens, der große Schweigende?
Und wollte nicht die FSSPX auf Biegen und Brechen Brüderlichkeit bei den Bischöfen erzwingen? Wie geistlos
klingen da noch die Worte in den Ohren: „…Hätte man da nicht auch sagen können: Ja, die Unterhandlungen
laufen bereits an, da kann ich euch als Oberhirte brüderliche Freundeshand entgegenstrecken? So ein Verhalten
hätte einfach den großen Vorteil, daß es irgendwie nach Miteinander aussieht, christliches Miteinander
…“ Nein danke, Pater… Hier gibt’s nur eine Rettung: Augenblicklich sämtliche abgefallenen Bischöfe
entfernen und mit dem kleinen Rest der Treuen und den vier Bischöfen genau in derselben Zeit am 13. Mai
bei der Papstreise nach Fatima die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens vollziehen. „Es wird
spät sein…“ Wird es schon zu spät sein?
Willkommen Sehr geehrter von der Gnade Getroffener, ein gutgemeinter Ratschlag: wenn’s möglich ist, tauschen
Sie das „Gotteslob“ in einen Schott um. Näheres können Sie in Essen erfragen unter der Nummer 0201-66
49 22. Das „Gotteslob“ verträgt sich nicht mit der Alten Messe. In diesem Buch finden Sie entstellte
Textstrophen, Zitate und Aussprüche von Apostaten. „Jetzt werde ich mich bemühen zur Katholischen Kirche
zu konvertieren“, um dann bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. ständig ein „Pontifikalamt im kleinen“
erleben zu können. Herzlich willkommen! o^/
Heiligkeit der Kirche unantastbar Es ist davon auszugehen, daß die Vergebungsbitte auch dazu dient, um…zu
vertuschen, daß ins Priestertum eingeschlichene Homoperverse für über 80% Prozent der Mißbrauchsfälle
verantwortlich sind. Dazu ist zu sagen, daß dieses „Einschleichen“ eine organisierte Sache ist. Hinzu
kommt, daß es für einen „Priesteramtskandidaten“ im Gegensatz zu früher leicht und mühelos ist, in
einem Priesterseminar unterzukommen. Weil der Papst Fatima nicht verstehen will (trotz seiner von Gott
geschenkten Intelligenz, Gott sei’s geklagt), begreift er nicht, welche Kräfte am Werk waren und sind,
auf deren Konto diese Einschleusungen in die Priesterseminare zurückgehen. Das sittliche Versagen eines
jeden Christen muß als Sünde der Kirche gesehen werden, weil er alles, was er tut, als Glied der Kirche
tut. Die Glieder der Kirche können ihre Schuld nur höchstpersönlich offenbaren und vor Gott in Ordnung
bringen; niemand kann es an ihrer Stelle tun. Was die Kirche selbst betrifft, ist ihre objektive Heiligkeit
unantastbar, endgültig und unabänderlich. @Przybislav Iamesseblo: …glaubte Montini, sich bei den Nichtkatholiken
dafür entschuldigen zu müssen,… … wenn man selbst dieses Verbrechen nicht begangen hat, wozu entschuldigen.“
Dieses geschmacklose Entschuldigen ist allein der Konzilskirche eigen. Sie hat sich selbst zu einem Entschuldigungsclub
erniedrigt. @Prof Rempremmerding: Richtig! Seligsprechung eben nur als ein Erhoben werden durch die Volk-Gottes-Kirche
zu Ehren der luth. Volksaltäre
Fatima-Mißachtung rächt sich! „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren, und es
wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, Kriege und Verfolgungen
der Kirche heraufbeschwören…„(Maria in Fatima) „…Alle haben wir es versäumt…“ Diese Feststellung
widerspricht dem vorhergehenden Satz „Viele Hilferufe von Müttern wurden von den Bischöfen ignoriert.“
Also gab es viele Mütter, die sich gewehrt haben. So z.B. kämpft seit Jahrzehnten „Freundeskreis Maria
Goretti“ gegen diese Ideologie des die Gebote Gottes mit Füßen tretenden Staates.
FATIMA-Lügen müssen am 13. Mai aufgedeckt werden. „…Direkten Zugang zum Papst hättennur Kardinal
Bertoneals Staatssekretär und …“ Der Fatimaskandal hat ja bewiesen, daß beide hierin unter einer Decke
stecken. Solange der Papst sich nicht von den Bertone-Lügereien um Fatima distanziert, werden die Irreführungen
der Botschaft von FATIMA heiter und fidel weitergeh’n. „Am Nachmittag fliegt Benedikt XVI. nach Fatima.
Dort besucht er…die Kapelle der Marienerscheinungen… Am Donnerstag…steht eine Messe im Marienheiligtum
auf dem Papstprogramm…“ Absolut erforderlich wäre beim Papstaufenthalt in Fatima, die Entsühnung vorzunehmen
durch die Hindu- Entweihungen und Sakrilegien dieser Stätte. Was übrigens ist’s nun mit den kindischen
Träumereien, FSSSPX, an diesem Tag in Fatima die Rußlandweihe zu vollziehen? Und wie stellt sich die
Priesterbruderschaft zu den unerträglichen Machenschaften um Fatima? Nein, wir lassen es nicht zu, daß
am 13. Mai das Fatimageheimnis weiterhin unterschlagen und geheimgehalten wird.
Für Seine Göttlichen Pläne! Für Erzbischof Lefebvre war die sogenannte Exkommunikation ein Schutzmantel
für die gesamte Priesterbruderschaft. Durch das Abschüttelnwollen dieses Schutzmantels mußte solches
geschehen. Eine Warnung, ein Fingerzeig Gottes war es, der dies zugelassen hat, um der Priesterbruderschaft
Seinen Unwillen anzudeuten. ER wußte, was auf dem Spiele steht durch diese Annäherung an die Apostaten.
Nein, Bischof Fellay, es war weder das Motu Proprio noch die Rücknahme dieser Schein-Exkommunikation
eine Gebetserhörung der Muttergottes. Nur im Zusammenhang mit der Rücknahme der „Exkommunikation“ eskalierte
Williamsons Aussage, die überhaupt keine Behauptung darstellte, sondern sich in einem „ich glaube“ äußerte.
ER, der Richter über Lebende und Tote, hat sich nun Bischof Williamson ausgesondert für Seine Göttlichen
Pläne.
Angriffswellen vorhergesagt! Rufmord und Verfolgung gegen die Kirche wird es solange geben, und in verstärktem
Maße geben, bis Rom den Ruf von Fatima nicht mehr überhört. @marienkind: „prophetische Vorausschau“
wäre hinsichtlich der Fatima-Botschaft vonnöten! Es ist nicht prophetisch, sondern ein engstirniges
Gebetsersuchen, weil der Papst all diesem zuvorkommen könnte durch Eingehen auf die Bitten der Muttergottes
von Fatima. (Das Fliehenmüssen kommt in diesem Zusammenhang mit den Wölfen meines Wissens nicht vor!
Es heißt, so viel ich mich erinnere, „Zerrissen- oder Verschlungenwerden“). o^/
Wehe! Soll sich dann ja niemand erheben, auch nicht der Bundesbeauftragte für Kultur und Medien, wenn
der Feuerregen auf die Erde fällt, wenn nach den Worten der Muttergottes mehrere Nationen vernichtet
werden, um mit Klagesprüchen die Blasphemie weiterzubetreiben: Wie kann Gott das zulassen? Warum tut
Gott so was?
Käme doch dieser Klageschrei aus der inzwischen so eingeschüchterten Ecke der Priesterbruderschaft!
Es wäre nur zu begrüßen! Wir warten schon lange auf ein längst fälliges, unverschleiertes Offenlegen
eben dieser „Unregelmäßigkeiten“ und zwar nicht nur so verstohlen im internen Mitteilungsblatt. Doch
die Annäherung an diese peinliche Konzilskirche macht dies nicht mehr möglich! Nein, eine laute Verkündigung
der absoluten Wahrheit ist vonnöten, aber auch ein lauter Schrei der Entrüstung und Anklage, denn die
ist heute Verpflichtung! Ist es nicht Erzbischof Lefebvre, der hier als Vorbild dient? Und in der Tat,
Erzbischof Lefebvre, der das Allerschlimmste zu verhindern wußte, nämlich, daß alle Katholiken diesen
Greueln ausgeliefert würden, wollte lieber diese ungerechte, vor Gott niemals zustande gekommene „Exkommunikation“
auf sich nehmen und durch seine Seminare einen Rest der katholischen Kirche bewahren.
…gab es… keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war… Und doch hat
GOTT an ihr kein Wohlgefallen, solange die Neue Messe noch existiert. Was geschieht denn, wenn bei der
Kommunionausteilung dieser Priester die nicht gewandelten Hostien von der Frevel“messe“ aus dem Tabernakel
holt und sie Ahnungslosen austeilt bzw. der nächste NOM-Priester Handkommunion austeilt mit den im Tabernakel
zurückgelassenen konsekrierten Hostien. „Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht,
dann fliehe…
„Verleumdungskampagne“ @AnnaAndreasTeresaSebastian: Radio Vatikan: …Es gehe darum, direkt dem Papst
zu schaden. Die Muttergottes hat in Fatima auch gesagt, daß Verfolgungen gegen die Kirche und dem Papst
nicht eintreten werden, wenn… „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren und es
wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und
Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden; der Hl. Vater wird viel
zu leiden haben; verschiedene Nationen werden vernichtet werden…“
Antikirchliche Gewalt… Die Verfolgungen der Kirche nehmen ihren Anfang – wie in Fatima vorhergesagt.
@Dr.Eck-Amstecken Es gibt noch einige ungeklärte Todesursachen mehr @Vogel Johannes Paul I. war ein FATIMA-Befürworter
und hatte sicher die Absicht, das Dritte Geheimnis zu veröffentlichen – das sagt alles.
@Leo Miles Deshalb schuldet die Kirche der Piusbruderschaft zuerst einmal Dankbarkeit, und zu dieser Dankbarkeit
gehört auch, daß sie sich bemüht, sie aus mancherlei Verwirrungen und Radikalisierungen wieder herauszuführen.“
Danke für Ihre Nachtarbeit. Sie stimmt genau! Nein Herr Mosebach, die Priesterbruderschaft bedarf nicht
einer Herausführung aus Verwirrung und Radikalisierung! Wer zur Ordnung zurückkehren muß, ist die besetzte
Kirche mit einer falschen Religion. Doch dadurch, daß die Priesterbruderschaft das „bis Gott eingreift“
nicht abzuwarten vermochte, wird es eben auf ihrer menschlichen Diplomatie nichts erreichen. Ihre Naivität
zeigt sich in der blasierten Annahme, Rom bekehren zu können. Die Priesterbruderschaft ist von ihrem
Kurs der unerbittlichen Verkündigung der Wahrheit abgerückt. Die Appelle sind verstummt. Die Einforderung
von Fatima auch! Man muß jetzt – wie Erzbischof sagte -wegen der Vergünstigungen ständig aus Liebedienerei
und Untertänigkeit seine Position langsam aber sicher aufgeben. @ Winona Solange die FSSPX nicht sehen
will, daß es sich um eine neue, um eine besetzte Gemeinschaft handelt, wo eben, wie Sie sagen, eine andere
Religion herrscht, sind Gespräche von vornherein zum Scheitern verurteilt. Und solange die Priesterbruderschaft
nicht wieder die Linie des Erzbischofs aufnimmt und das ganze Konzil verurteilt sehen will („Ich klage
DAS KONZIL an“), gibt es keine Gesundung der Kirche.
Weggefährte! Vatikan. Papst Benedikt zelebrierte gestern abend im Petersdom eine Seelenmesse für Johannes
Paul II. († 2005). Der Heilige Vater würdigte seinen Vorgänger als „Weggefährte des Menschen von heute“.
Das macht die Heiligkeit der Konzilsheiligen aus: „Weggefährte des Menschen von heute“ zu sein. Ein Programm
für jeden heidnischen Menschenfreund.
Mehr noch als Hoffnung! „Damit ihr Hoffnung habt! Nein noch mehr: Damit ihr Gewißheit habt, das Wort
des Richters vernehmen zu müssen: Weichet ihr Verfluchten, in das ewige Feuer… (Mtth.25,41)
Mit Verlaub! „Sie [die Liturgiereform] war in Wahrheit ‘eine Revolution, die vom Auftrag des Zweiten Vatikanischen
Konzils, die liturgischen Bücher ‘behutsam’ durchzusehen, nicht gedeckt ist.“ Das Konzil selbst war eine
Revolution! Unter ‘behutsam durchzusehen’ war gemeint, konzentriert und zielsicher die revolutionären
Ideen in die liturgischen Bücher einzubringen. Im übrigen: Durch das Antasten der Liturgie hat sich
das Zweite Vatikanische „Konzil“ insgesamt den Bann des Konzils von Trient zugezogen. Punkt. „Den Versuch
einer Versöhnung mit der kommunistischen Staatskirche Chinas sowie mit byzantinischen Schismatikern in
Rußland und Griechenland bezeichnet Mosebach als mutig.“ Eine Versöhnung wird es nicht geben, solange
der Papst auf „mutige“ Diplomatie baut und die Weihe Rußland an das Unbefleckte Herz Mariens verweigert.
„Der Papst versuche, dort einzugreifen, wo das Erscheinungsbild der Kirche durch einen radikalen Bruch
mit der Vergangenheit verzerrt wird.“ Dem ist nicht so, weil der Papst keinen radikalen Bruch mit der
Vergangenheit zugibt.
Absolut unzulässig! Das in der römisch-katholischen Kirche absolute Verbot, beliebig und eigenmächtig
Änderungen oder Hinzufügungen in der Liturgie vorzunehmen, ist ohne weiteres in der zerstörten Liturgie
der Konzilskirche machbar, in dieser „Gemeinschaft der Kirche“, wie sie sich zu nennen pflegt, die der
FSSPX „Nachhilfeunterricht“ zu geben die Absicht hat.
Paßt alles in diese Abfallkirche „Was soll ein schlichter …rk Christ davon halten, wenn ein Papst den
Koran küßt…?“ Das soll er davon halten: Den KORAN küssen – was Papst Johannes Paul II. getan hat –
ist ein Akt der Apostasie, ein Akt des Glaubensabfalls. Doch kann mittels des Konzils ein vom Glauben
abgefallener Papst dennoch in der vom Glauben abgefallenen Konzilskirche konziliar „selig-gesprochen“
werden! …Zeiten vorüber, als sich …Erzbischof Johannes Dyba noch getraute, die Wahrheit zu sagen…
Ja, er sagte unbekümmert und couragiert – für viele unbequem – die Wahrheit, ob gelegen oder ungelegen.
Hat ihm aber einiges gekostet, vielleicht sogar das Leben. Johannes Dyba ist in der Nacht vom 22. auf
den 23.7.2000 gestorben – plötzlich. Plötzlicher Herztod – obwohl es keine Anzeichen für eine Herzerkrankung
gab. Dieser Kämpfer passte nicht in die Landschaft der „Reformer“. Er war es, der den Beratungsschein
zurückzog und ihn als „Lizenz zum Töten“ bezeichnete. Stein des Anstoßes für die im Aufbruch sich
vermeinende Konzilskirche, für Dyba war es eine im Zusammenbruch befindliche Kirche. Er sprach vom Verlust
der Glaubenssubstanz. „Der Zeitgeist reibt sich bis zur Empörung an einer ganzen Reihe von Glaubenslehren“,
sagte er. Eine Mutter, die Dyba von einer geplanten Abtreibung abhielt, legte als Dank für ihr erfülltes
Familienleben immer wieder Blumen auf sein Grab. @IZAAC: „…Da kann man nur von zu Hause entgegenwirken!“
Ist zu wenig! Weg mit den Kindern und in die FSSPX-Schulen!
„Polen. Die polnische Bikonferenz will die Eiligsprechg. v. Joh.P.II.vorantreiben. Ab April soll es neun
Monate lang im ganzen Land Messen, Veranstaltungen und eine Pressekampagne geben…“ …Ab April wird
es 9 Monate lang Luther-Messen, Verunstaltungen und eine Menge Prestidigitateure geben… Dieser April
wäre bestens geeignet, noch einen Höhepunkt zu feiern: Im April nämlich jährt es sich um 20igsten
Mal, daß Joh. Paul II. in Prag den vom Konzil von Konstanz 1415 wegen 30facher Irrlehre exkommunizierten
Irrlehrer Johannes Hus REHABILITIERTE als auf jeden Fall durch „Unbescholtenheit des persönlichen Lebens“
ausgezeichneten Priester, dem ein „Platz…unter den Reformern der Kirche (!) gebührt“ (FAZ, 23.4.90,S.2).
Damit hat er diese 30fache Irrlehre auf sich selbst geladen! Anlaß also genug zum Feiern, doch 9 Monate
reichen nicht aus, um alle Irrtümer dieses Papstes gesondert zu feiern: „Die Freiheit des Gewissens sind
die höchsten Werte – über der göttlichen Offenbarungswahrheit und der kirchlichen Autorität“ „Der
Weg der Kirche ist der Mensch“ (Antrittsenzyklika »Redemptor hominis«) Nichtunterscheidung zwischen
natürlicher und übernatürlicher Ordnung Nichtunterscheidung zwischen Mensch und Christ Gleichermaßen
positive Bewertung aller Religionen und Bekenntnisse „Der Kirche ist es geglückt, im II. Vatikanum ihr
eigenes Wesen (!) neu (!) zu bestimmen“, was bedeutet, die gesamte Tradition zu den Akten zu legen (1976)
usw. Während Pius XI. in »Mortalium animos« sagt, daß jeder sich von der göttlich offenbarten Religion
völlig lossagt, der solchen Bestrebungen beipflicht…
Kann man! Der Pater wies darauf hin, daß ein Rabbiner nicht das Recht hat, in einer katholischen Kathedrale
zu predigen: Nur das, Hw. Distrikobere? Hätte Jean-Marie Vianney, der Pfarrer von Ars, es nur bei dieser
Feststellung belassen? Welchen Papst, welchen Erzbischof von Paris oder von woanders, aus allen Jahrhunderten,
kann man zitieren, um die Einladung an den Rabbiner zu rechtfertigen? Kann man! Nicht doch die Konzilspäpste,
die Erzbischöfe von Paris oder von woanders seit dem Konzil? Wetten, daß… Pater Réges, dem Pariser
Erzbischof André Vingt-Trois nichts von Rom aus durch Papst Benedikt XVI. passiert! Aber pssst, vielleicht
hört die FSSPX in Deutschland mit!
Angriffe gegen die Kirche und das Papsttum Freizeitjob der Medienwelt: Überlegungen, wie sie diese Kirche
ausmerzen und in die Knie zwingen und das Papsttum treffen kann. War es nicht die rk.Kirche, die sich
auf das Herrenwort berief: „Wer eines von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, dem wäre
es besser, daß ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde“?
Ein Ärgernisgeben durch Schweigen des viel größeren Massenmordes an den ungeborenen Kindern und den
Verführungen durch den abartigen Sexualkundeunterricht betrifft dies nicht sowohl diese Medienwelt als
auch diesen Freidenker-Staat? Die geistige Umweltverschmutzung hat die junge Generation vergiftet. Aus
+.netArt. „Jetzt will in D. jeder…“: „…Erst der gestrige Anruf eines Opfers deckte einen Fall in den
80er Jahren auf. Der Betroffene wurde von dem Täter – der im Jahr 2000 verstorben ist – zum ersten Mal
im Alter von 14 Jahren homosexuell mißbraucht. Die Übergriffe dauerten insgesamt drei Jahre an.“ Opfer?
Wer opfert sich hier für was? Für jeden Menschen sind die 10 Gebote verpflichtend. Die Verbindlichkeit
des Sittengesetzes wurzelt in der Natur des Menschen. Auch ohne Offenbarung der 10 Gebote auf Sinai ist
der Mensch aufgrund des Naturgesetzes an das Sittengesetz gebunden und ist über sein Tun eigenverantwortlich.
Ein Junge von 14 Jahren drei Jahre Opfer? Tatsache ist: Noch so schwerwiegende Fälle können die Heiligkeit
der Kirche schmälern! Die Kirche ist der Mystische Leib CHRISTI und ER ist HEILIG.
Sie wollen die von Christus gestiftete Kirche selbst treffen! Dieses himmelschreiende Unrecht gibt es
in diesem Ausmaß eben seit dem Konzil. „Kampagne gegen die Kirche“, wohlgemerkt, gegen die Konzilskirche,
der wir nicht angehören. Doch wollen diese Großschreier nicht nur diese Konzilskirche treffen, sondern
die von Christus gestifteten Kirche als solche, ja Christus selbst. Sie tun so, als wäre dies der einzige
Gegenstand des Ärgernisses. Was ist denn der größte Kindesmißbrauch, den es je gab? Wenn sie doch
gegen das Verbrechen der Abtreibung derart sich ereifern würden! Das ist in Deutschland ein tägliches
tausendfaches Verbrechen! Darüber reden die Medien nichts! Wann wird sich hier unsere Bundeskanzlerin
entschuldigen?
So kennen wir Sie, Pater Schmidberger! Dies kann man nicht laut genug hinausschreien: „Heute schreien
jene am lautesten, die noch gestern die Straffreiheit für sexuellen Umgang mit Kindern gefordert haben.
Dazu gehört auch die ‘Humanistische Union’, die Frau Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zu
ihren Mitgliedern zählt…“ Es gilt aber, noch eine Schweigemauer einzureißen: Papsttum verteidigen
in Ehren! Doch erwarten wir von der FSSPX auch, nicht zu schweigen, wenn der Papst seine ökumen. Ausschreitungen
weiter betreibt. Wir schweigen nicht zu dem Ärgernis, daß Papst Benedikt XVI. eine protestantische Kirche
besucht und „Gottesdienst feiert“ mit der evangelisch-luther. Gemeinde in Rom. Es soll „in aller Dringlichkeit
für die Einheit“ gebetet werden, so der Papst! Die römisch-kath. Kirche befindet sich in der Einheit.
Die römisch-katholische Kirche hat die Einheit nie verloren!Es bedarf einzig der Rückkehr der vom Vaterhaus
Getrennten! Für Walter Kasper war es „ein sehr eindruckvoller geistlicher Gottesdienst“. Der Papstbesuch
stelle die gewachsene Einheit in der Ökumene heraus. Die liturgische Bewegung (!) habe die schon bestehende
Freundschaft zwischen der Lutherischen Gemeinde in Rom und den Katholiken bestärkt. Dazu schweigen wir
nicht! Noch nie in der Kirchengeschichte hat man gehört, daß sich ein Papst über das Wesensmerkmal
der Kirche so äußert: „Statt über einen Stillstand der Ökumene zu klagen, sollen wir dankbar sein,
daß es so viel Einheit gibt!“ Das Maß dieser Verräter-Konzilskirche ist vol…
@Lycobates: mitgedrechselt @ R… Gebe Gott, daß die Führenden der FSSPX verstehen, daß die Konzilskirche
nicht die katholische ist. So gilt gerade auch für die FSSPX: „Ziehet aus von ihr, mein Volk, auf dass
ihr ihrer Sünden nicht teilhaftig werdet“ (Offb. 18,4)
Mitschuld! @Luter. „Was ich damit sagen will: Ihr war Gastfreundschaft heilig…“ Sie kennen wohl zu wenig
die Heilige Schrift und somit auch den wahren Glauben! Schlagen Sie auf bei Johannes, 2. Brief (7-11)
über die Warnung vor Irrlehrer: „…Viele Irrlehrer sind in die Welt ausgezogen…Wer sich darüber wegsetzt
und der Lehre Christi nicht treu bleibt, besitzt Gott nicht. Wer aber der Lehre treu bleibt, besitzt den
Vater und den Sohn. Kommt einer zu euch, der nicht so lehrt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und bietet
ihm auch nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich an seinem bösen Treiben mitschuldig.“
Die ZJ sind von blindem Haß gegen die katholische Kirche beseelt. Das Papsttum wird in gemeiner Weise
beschimpft. Neben dem Atheismus sind die christentumsfeindlichen Zeugen Jehovas die erbittertsten Feinde
der katholischen Kirche. Das wahre Christentum ist noch selten so verzerrt worden wie von dieser Sekte,
die nichts anderes ist als „echter Kommunismus mit christlichen Phrasen verbrämt“ (Prof. Bunzel). Ein
glaubensbewußter Katholik wird die zudringlichen Propagandisten höflich aber bestimmt von der Türe
weisen, wird niemals irgendeine Schrift von ihnen entgegennehmen, wird ihnen nicht einen einzigen Cent
zahlen; denn dies alles wäre Stärkung der schlimmsten Feinde unserer Kirche.
Der Richter der Gerechtigkeit wird sich mit dem Konzil nicht mehr auseinandersetzen Heute: „Verbrennung
des Zweiten Vatikanischen Konzils“ Das ist der Tag des HERRN – das ist der Tag des HERRN! Reinigung durch
Feuerregen Selbst wenn dieser Artikel nicht von P. Abrahamowicz stammen sollte, eines ist sicher: ER,
der HERR, wird dieser Gottlosigkeit ein Ende bereiten inclusive dem Konzil des Irrtums – ER, der HERR,
der ALLMÄCHTIGE! Hier Pfarrer Milch heranzuziehen ist ein Hohn. Gerade er war es, der mit Bestimmtheit
voraussagte, daß das II. Vatikanum voll und ganz für gegenstandslos und als nie stattgefunden erklärt
werden wird – „weil es gar kein Konzil war“, so Pfarrer Milch.
@Walther von Stolzing „Alles wird gut“ Das könnte man sagen, wenn dem Papst die Fatimabotschaft etwas
bedeutet hätte. Das ist nun endgültig vorbei! Nun wird kommen, was kommen muß: ein nie dagewesenes
Strafgericht, was alles Bisherige in den Schatten stellt. Die Verfolgungen in der Kirche, die Flucht des
Papstes, wird dann der Anlaß sein werden, daß sich der Papst endlich entscheidet, Rußland dem Unbefleckten
Herzen Mariens zu weihen. Alles Unheil aber hätte er durch seinen Gehorsam dem Himmel gegenüber der
Welt ersparen können. Dann erst wird „alles gut“ für die, die noch übrig bleiben werden! „Was die FSSPX
betrifft, so gilt es abzuwarten und auf die Führung des Heiligen Geistes zu vertrauen.“ So einfach ist
das nicht! 50 Jahre Vertrauen von Priester und Gläubigen haben keine Wende herbeiführen können! Dieses
getrost auf Göttliches vertrauen ist an Bedingungen geknüpft. Christus hat Seine Kirche hierarchisch
gewollt. Deswegen hängt alles vom Oberhaupt der Kirche ab. Der Heilige Geist wurde ein für allemal –
und zwar von Anfang an – auf dem Konzil zum Gehen gezwungen. Denn niemals ist er dort zu finden, wo Irrtum
und Wahrheit verbrüdert werden soll. Wenn der Papst als Schlüsselverwalter die Türe der Gnade verschließt,
ist damit die gesamte Kirche betroffen. Und diese Zeit erleben wir!
Absolut als Ganzes abzulehnen! @Walther von Stolzing: Die Freveltat des Konzils liegt im Aufgeben des
Absolutheitsanspruchs der katholischen Kirche. Die Preisgabe des katholischen Absolutheitsanspruchs stellt
automatisch jede Glaubenswahrheit in Frage. Wäre dieser Bischofsversammlung ansonsten nichts anzulasten,
so hätte sie sich allein durch diesen Verrat an der Kirche Gottes aus der Rechtgläubigkeit herauskatapultiert.
Denn wer die geoffenbarte Wahheit auch nur in einem einzigen Punkt leugnet, entkleidet sich in der Tat
des Glaubens insgesamt. Deswegen ist das Konzil als Ganzes abzulehnen und deswegen macht sich die FSSPX
durch ihre Gespräche und Erreichen von Korrekturen an den Konzilsdekreten an diesem Frevel mitschuldig.
Die Koexistenz von Wahrheit und Irrtum gibt dem Ganzen einen diabolischen Charakter und deswegen ist das
Konzil des Teufels.
Dennoch verwunderlich! @ unitate fidei: Danke für Ihre Rückantwort. Ich besitze selbst auch diese beiden
Bände. Gleichwohl bleibt mein Erstaunen, wie Sie genau um diese Seite 1623 wußten, werte(r) unitate
fidei, denn im Inhaltsverzeichnis ist hierzu nichts zu finden. Immerhin hat das Werk 1730 Seiten.
Klarstellung @ r.ruhrgebietler: Moment mal, ruhrgebietler, nicht so stürmisch. Zur Klarstellung: Es dreht
sich nicht um einen x-beliebigen oder meinen persönlichen Schwur, geehrter ruhrgebietler. Wie schon vermerkt,
finden Sie den gesamten Wortlaut in „Leserzeitung“. Wie auch schon angegeben, wurde der Schwur von Hw.
Pfarrer Hans Milch verfaßt und am 18. Mai 1980 in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe von ca. 3.500 Gläubigen
abgelegt. Ein Hinweis am Schluß des Textes auf „Leserzeitung“ wäre meinerseits jedenfalls notwendig
gewesen, wegen Platzmangel jedoch nicht gut möglich. Was wäre das doch für ein Manifest, würde die
Priesterbruderschaft St. Pius X. diesen Schwur mit ihren zig-tausend Mitgliedern feierlich wiederholen!
r.ruhrgebietler, könnten Sie sich das noch vorstellen? @ unitate: Es liegt natürlich in Ihrer freien
Entscheidung zu antworten, aber interessant wäre es schon zu erfahren, woher Sie binnen weniger Stunden
das genaue Datum und den Ort angeben konnten, wo dieser Schwur vollzogen wurde. Gruß!
SCHWUR GEGEN DAS KONZIL „Wir halten fest u. werden ohne Unterlaß festhalten an allen geoffenbarten Wahrheitsinhalten,
die je uns im unveränderlichen Wortsinn der Dogmen mitgeteilt und auf unfehlbare Weise zum Glauben vorgestellt
worden sind. Wir verwerfen u. werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß es einen Unterschied
gebe zwischen dem Jesus der Geschichte u. dem Christus des Glaubens. Wir verwerfen u. werden immer verwerfen
die verderbliche Irrlehre, daß die Feststellung und Festlegung der geoffenbarten Inhalte des Gottmenschentums
in den Dogmen zeitbedingt seien und daß daher diese Dogmen im Sinn und Auslegung eine stete Veränderung
erfahren könnten. Wir verwerfen u. werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß wir noch auf
dem Wege seien zur Wahrheit. Wir verwerfen und werden immer verwerfen die verderbliche Irrlehre, daß
alle Menschen von ihrer Geburt an erlöst seien. Wir verwerfen und werden immer verwerfen die verderbliche
Irrlehre, daß es Gott nicht so sehr ankomme auf die Annahme seiner eindeutig verkündeten Wahrheit, sondern
vor allem auf die zwischenmenschlichen Verhaltensweisen. Wir schwören den hl. Eid, daß wir uns niemals
auch nur im geringsten abfinden werden mit dem, was seit dem Ereignis, welches genannt wird das 2. Vatikanische
Konzil, eingebrochen ist in den Innenraum der Kirche. Wir schwören den heiligen Eid, daß wir wissen
um die Heraufkunft des gottgesegneten Tages der großen Wende, der wiederherstellen wird der Kirche wesenhafte
Erkennbarkeit…“
Verräterkirche will Verräter seligsprechen! „Praktisch fertig: ‘Eiligsprechung’“ Ein Papst schlägt
die bedeutungsvollen Worte Mariens in Fatima in den Wind und unterläßt frech, den Gläubigen das zu
geben, was sie vor der ewigen Verdammnis hätte retten können: Das Unbefleckte Herz Mariens! Das Halten
der Herz-Mariä-Sühnesamstage! Er unterläßt das, was die Welt vor einem neuen Krieg hätte bewahren
können: Die Rußlandweihe! Ein Verräter-Papst entzieht den letzten Rettungsanker und läßt so Unzählige
in die Hölle stürzen! Welch eine Verantwortung! Doch Grund genug, die Eiligsprechung vorzunehmen! Seine
allreligiösen Veranstaltungen spotten des Herren Wort: „Ich bin der Herr, dein Gott… du sollst keine
fremden Götter neben mir haben!“ „Wahngebilde sind alle Götter der Heiden, der Herr aber hat erschaffen
die Himmel“ (Psalm 96,5). In jenen fremden Göttern in Assisi und auch damals in Fatima haben diese Wahngebilde
in Wahrheit dämonische Kräfte des Bösen entladen. Die Konzilskirche hat sich diesen Fluch zugezogen!
Eine Statue Buddhas auf einem Altar neben dem Tabernakel mit dem Allerheiligsten! Welch abgrundtiefe Schuld,
wo doch die Kirche gegründet wurde mit dem klaren Auftrag Christi, alle Menschen zu ihm zu führen. Kann
er jemals als oberster Hirte ein derartiges Verhalten vor Gott objektiv verantworten und rechtfertigen?
@ Mary Cruz: Ach ja, das war ein anderer Leser mit dieser Aussage: „Die Lefrebrevianer meinten einmal
in einer lesenwerten Serie in ihrem Mitteilungsblatt, dass Medjugorje das Fatima des 2. Vaticanums sei,
das so dringend und krampfhaft seine (H)eiligen sucht.“ Es scheint aber doch, weil Sie auf die Priesterbruderschaft
hinweisen, daß Sie dann auch einen Bezug haben. Warum glauben Sie dann nicht, was die FSSPX über Medjugorje
zu sagen hat? Das ist nicht zu begreifen, daß Sie mit Ihrem gesunden Menschenverstand, den Sie ja haben,
so närrisch verbohrt sein können in diese unredliche Gleisnerei. Überlegen Sie doch mal: 40 000 Erscheinungen!
Das ist doch der Gottesmutter unwürdig! Also ein unwürdiges Spektakel! Und alles andere, nicht zuletzt
die Sache mit den Franziskanern, auf die Sie so viel halten, das schon x-mal aufgedeckt wurde! Vergessen
Sie nicht, gerade in unserer Zeit ist Satan sehr wohl in der Lage, Scheinwunder zu wirken!
@ Mary Cruz: Sie weisen doch hin, daß die FSSPX es so sieht, daß für die Konzilskirche Medjugore ihr
„Fatima“ ist. Solange Sie nicht trennen zwischen der wahren, einen, heiligen katholischen Kirche und dieser
falschen Scheinkirche sind Duskussionen genauso sinnlos wie die Gespräche der FSSPX eben mit dieser Scheinkirche.
Warum haken Sie nicht ein was das „von der Kirche anerkannt“ betrifft? Lassen Sie mal alles fallen, werte
Mary, was Sie über Medjugorje zu wissen glauben und beten Sie in einer Ecke oder irgendwo innigst zur
Muttergottes, Sie möge Licht in Ihre Seele bringen und um den guten Geist, den Gott lt. Evangelium jenen
gibt, die ihn darum bitten. o^/ Ende.
@ Janos d.F. „18.00 Uhr!“ Artikel stimmt voll und ganz! Und von vornherein wurde jedem wahrheitsliebenden
Priester Einhalt geboten, ein Riegel vorgeschoben gegen jene, die die Position Lefebvres verteidigen.
Jeder Widerstand wurde und wird gnadenlos unterbunden! Gute Stimmung! „Im allgemeinen begrüßen die Mitbrüder
die Gespräche mit dem Heiligen Stuhl…“ Im allgemeinen begrüßen die Mitbrüder die Gespräche aus
Zwang! Denn jeder weiß was ihm blüht, wenn er auch nur leise seine Stimme erhebt.
Perestroika des Religionsunterrichts enthüllt sich! Leo Miles weist schlicht und einfach auf das Evangelium
hin, nichts anderes! Auch diese Stellen sind nicht interpretationsbedürftig: 2 Joh.7,9: „Viele Irrlehrer
sind in die Welt ausgezogen. Sie leugnen, daß Jesus Christus im Fleische erschienen ist. So einer ist
der Verführer und der Antichrist… Wer sich darüber wegsetzt und der Lehre Christi nicht treu bleibt,
besitzt Gott nicht. Wer aber der Lehre treu bleibt, besitzt den Vater und den Sohn.“ 1 Joh.2,22: „Wer
anders ist der Lügner als der, der leugnet, daß Jesus der Messias ist? Das ist eben der Antichrist.
Er leugnet den Vater und den Sohn. Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt,
hat auch den Vater…“ Joh. 17,3: Das ewige Leben besteht aber darin, daß sie dich erkennen, den allein
wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus…“ Welche Abirrungen der Konzilsanhänger! @ruhrgebietler:
sanfte! :(3 Es geht um die Päpste seit der Französ.Revolution bis V2!
@ Mary Cruz, hört sich ja Vieles gut an! Doch Ihre Medjugorje-Hysterie sollte noch – wenn möglich in
dieser Fastenzeit – geheilt werden. Eben diese Pastoralkonzilskirche, genau sie, hat ein »Fatima« geschaffen
und das heißt nun mal „Medjugorje“. Sie weisen auf das Mitteilgsblatt hin, glauben aber nicht, was die
Artikelschreiber zu Medjugorje zu sagen haben. „Wie immer die Echtheit der »Erscheinungen« einmal beurteilt
werden wird:…“ Das ist es! Wenn wir Fatima haben, das von der Kirche, und zwar der römisch-kath. Kirche,
anerkannt wurde, was haben wir ein nicht anerkanntes »Medjugorje« nötig? „Sehet zu, daß euch niemand
irreführt…!“ (Mt.24) Auszug des Ortsbischofs von Mostar: „Von Anfang an hat sich die in Medjugorje
erscheinende Figur entschieden auf die Seite einiger damals ungehorsamer Franziskaner gestellt…“ (Einer
dieser Franziskaner hatte im Jahre 2001 einen nichtkath. Diakon eingeladen, der sich als „Erzbischof“
vorstellte und in der ihm nicht zustehender Pfarrei 700 Jugendliche firmte!) „Im ganzen handelt es sich
hier bereits um vierzigtausend „Erscheinungen“! Man hat sogar den Eindruck, daß einige Seher bestimmen,
wann und wo die Gospa „erscheinen“ wird, da sie erscheint, wann und wo sie es wollen. Ist das nicht eine
unzulässige Manipulierung der Gospa und des Heiligen im allgemeinen?…“ „Während die mutmaßliche Figur
von Medjugorje die simpelsten Fragen neugieriger Menschen beantwortet, ist niemals ein Wort gegen den
schweren Mißbrauch zu hören, der die Einheit der Ortskirche bedroht (Tagespost, 9.1.201…
Gegensatz! P. Schmidberger sieht im Papstbesuch in einer Synagoge 1986 noch ein schweres Ärgernis, ein
einmaliger Vorgang in der Kirchengeschichte, heute ist dies nur noch bedauerlich und die Aussagen „bedenklich“.
Es ist jedoch zu bemerken, daß 1986 nicht im Namen der Priesterbruderschaft, sondern im Namen der „treuen
Katholiken“ gesprochen wird! Presse-Kommuniqué zum Papstbesuch in einer Synagoge am 13. April 1986: Mit
Schmerz und Trauer verfolgten die treuen Katholiken den Besuch des Hl. Vaters bei denjenigen, die bis
heute den fleischgewordenen Gott verwerfen und ihn damit immer noch kreuzigen. Dieser einmalige Vorgang
in der zweitausendjährigen Kirchengeschichte unter der imminenten Gefahr der Einrichtung einer freimaurerischen
Welt-Einheitsreligion ist ihnen ein schweres Ärgernis und sie bitten alle Christen um Verzeihung für
diese Entehrung des göttlichen Stifters ihrer Religion und Seiner Mystischen Braut, der einen, heiligen,
katholischen und apostolischen Kirche. Allein religiös-theologische, keinesfalls ethnische Gründe lassen
sie besonders in diesen Tagen zum Dreifaltigen Gott beten, Er möge den Schleier von den Herzen der untreuen
Juden hinwegnehmen, damit auch sie Unseren Herrn Jesus Christus erkennen und anbeten. Rickenbach, den
14. April 1986 P. Franz Schmidberger, Generalobere
Und Rom schweigt! Suspension? Fehlanzeige! Und mit dieser „Kirche“ will die FSSPX einig werden! „…ist
ja in ein ruhigeres Fahrwasser gekommen…“ @Kraut:…destomehr triumphiert Satan“ Und dieser Höllenmacht
glaubt die FSSPX durch Gespräche beizukommen. o^/ @ Krak: „…sie sollten alle miteinander abtreten!“
Jawohl, einer nach dem andern! Dafür wird Gott sorgen, das versichere ich Ihnen!
Alles beruhigt sich! Während zum 1. Mal die FSSPX „in Ruhe“ ihre Bedenken vortragen kann u. die Kirche
„in ruhiges Fahrwasser“ kommt, wuchert in Ruhe der Frevel weiter, werden in Ruhe Schranken aufgebaut u.
ganz ruhig werden die Spaltungen innerhalb der Priesterbruderschaft in Gang gesetzt: Das soll unruhig
machen! Die Stellungnahme von Bischof Williamson z. d. Gesprächen in Rom kann man nur begrüßen, weil
sie tatsächlich der Haltung auch Mitglieder der Bruderschaft entspricht. P. Schmidb.: „Eine Einigung
zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft kann nur folgendes bedeuten: Rom anerkennt die Stimme
des Lehramtes vor dem Konzil…“ Rom hat u. wird wie bisher „die Stimme des Lehramtes vor dem Konzil“
anerkennen. Wie anerkennen? Sie wird weiterhin behaupten, nicht im Bruch mit dem Lehramt der Kirche zu
sein. Das ist dann das große Wunder für die FSSPX! @Lycobates: „lange Zeit…“: Interview P. Schmidb.
m. Fideliter, 1992: „…man spräche einzig über die Lehre. Man würde z.B. prüfen, … ob ferner die
neue Liturgie mit der Lehre des Konzils von Trient vereinbar gemacht werden kann (!) usw…“ Man will
also die Trident. Messe vereinbar machen m. d. Luthermesse! „Rücknahme der Exkommunikation“ wird gleich
zweimal genannt in diesem Interview. Wie entgegengesetzt klingen die Worte Lefebvres: „Praktisch ist das
eine virtuell exkommunizierte Kirche, weil es eine modernistische Kirche ist. Aber sie exkommunizieren
uns, weil wir katholisch bleiben wollen…Wir sind weder schismatisch noch exkommuniziert“
Das heiße Eisen bleibt! „Als heißes Eisen würde ich insbesondere die Frage der Religionsfreiheit sehen…“
Nein, nicht die Religionsfreiheit ist das eigentliche Problem, sondern die veränderte Richtung der Priesterbruderschaft,
die in ihrer Kompromißbereitschaft nicht mehr zu ihrem Wort steht: „Will man die Krise der Kirche wirklich
verstehen, so gilt es, die Wurzeln der gegenwärtigen Irrtümer aufzusuchen. Man kann nicht leugnen, daß
die hauptsächliche Wurzel der Übel, die wir erleben, das Zweite Vatikanische Konzil ist…“ Das sind
Worte aus ihrem Mund, Pater Schmidberger! Solange der Papst sich unentwegt auf das Konzil zu berufen pflegt
und nicht das gesamte Konzil als „kein Werk der Kirche“ verurteilt und verwirft, bleibt das Eisen heiß.
Das ist die Haltung der Priester und der Gläubigen! Von jemand, der nicht die katholische Lehre vertritt,
das Katholisch-sein bestätigen lassen zu wollen, wie lächerlich!
Ach, die Priesterbruderschaft St. Pius X. bittet unterwürfigst! Pater Gaudron, Sie weisen auf die „Tempelreinigung“
hin. Wie war das damals doch gleich? Hat der HERR die Entweiher des Tempels sachtleise und untertänigst
gebeten, doch den Tempel „bitte“ verlassen zu wollen? Mit dem gleichen heiligen Zorn, mit dem der HERR
die Tempelschänder vertrieben hat, wird ER über die schandbare Konzilskirche kommen, die diese Greuel
seit Jahren duldet, diese Konzilskirche, auf die Sie sich zu berufen pflegen und somit den vergifteten
Kuchen auch noch den eigenen Gliedern reichen, entgegen der Haltung des Erzbischofs Lefebvre. Bei der
Priesterbruderschaft sind Sakrilegien und Gotteslästerungen inzwischen nur „unerlaubt“, „Mißbräuche“
und „unwürdiges Spektakel“! Himmelschreiende Gotteslästerungen und Sakrilegien werden vorsichtig abgemahnt!
Noch viel schlimmer aber, daß man inzwischen nur Exzesse behutsam zerpflügt, jedoch über das eigentliche
Übel, das Konzil und die regelrecht stattfindenden verunstalteten Messen Stillschweigen wahrt. Weiters
in „Leserzeitung“!
Es reicht! @Pius XII: Freilich gibt es diese päpstlichen Irrtümer. Irrtümer, die die gesamte Priesterbruderschaft
im Sinne ihres Günders jahrzehntelang als solche dargestellt und den Gläubigen vermittelt hat. Ein halbes
Jahrhundert, in dem die röm.kath. Kirche aufgrund der konziliaren Irrlehrer so verunstaltet wurde, daß
die Welt und die ehrlich suchenden Menschen diese Kirche nicht mehr als die eine, heilige und alleinseligmachende
erkennen konnten! Glaubensabfall auf allen Ebenen durch die Schuld der Konzilspäpste! Wunderbar für
Sie! „Verständigung in der Wahrheit“? Diese wird der Welt nur noch zukommen durch ein vorausgehendes
Strafgericht ungeheuren Ausmaßes, denn was wir heute sehen, das ist die Verblendung!
Wer ist die wirkliche Gefahr? @ Alois Bischof: „Es geht hier in Richtung DDR“ Es geht hier in Richtung
Irrtümer, die die Muttergottes in Fatima deutlich genug vorhergesagt hat, die jedoch auch die FSSPX inzwischen
für überwunden glaubt.
„Darum werden wir menschlich gesehen, nie zu einer Übereinstimmung gelangen“ „Offen gesagt und menschlich
gesprochen, sehen wir diese Übereinstimmung nicht kommen“ – erklärte er. Moment mal, hat nicht Bischof
Galarreta die Theologen des Hl. Stuhls als „Leute, mit denen man reden kann“ bezeichnet. Sie sprächen
„dieselbe [theologische] Sprache wie wir“? „Bischof de Galarreta wiederholte, daß die Ergebnisse der
ersten Sitzung gut waren. Die Theologen diskutierten völlig ungezwungen in einem thomistischen Rahmen.“
Bischof Fellay will diskutieren, während Papst Benedikt sich einredet, daß die „dogmatischen Probleme
überwunden werden, so daß sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen
läßt“. Was nun? Wo übrigens findet man einen Auftrag des Himmels zum Diskutieren?
Hohl und belanglos! @ ruhrgebietler Einerlei! Seligpreisung hin, Seligpreisung her! Es kommt die Zeit,
wo alles verschwinden wird, ruhrgebietler, alles, weil völlig irrelevant. So wie diese Seligpreisungen
gekommen sind, so schnell werden sie einmal verschwinden – für immer und alle unrechtmäßigen „Preisungen“
werden gegenstandslos. Glaube mir! Für Gott ist nicht „unumkehrbar“ @ wickerl. Die Eile doch nur deswegen,
weil man der schon längst fälligen Seligsprechung des großen und heiligmäßigen Papstes Pius XII.
zuvorkommen will.
@Leo Miles „Die Wahrheit wird euch frei machen“ Carl und Altmann sehen die Dinge klar. Die Wahrheit verkündigen
und verteidigen in Glaubensdingen ist Apostolat im wahrsten Sinn des Wortes.
„Die Kirche ist berufen, die Lehre JESU getreu auszulegen u. vor allem Irrtum zu bewahren“(I.Vat.Ko…
Wenn die Einheit vom katholischen Glauben abhängt und ein Wesensmerkmal der katholischen Kirche ist,
die Priesterbruderschaft dort stehen geblieben ist, wo sich die katholische Kirche vor dem Konzil befand,
dann ist unbestritten, wer sich von dieser Einheit getrennt hat. Infolgedessen muß die gesamte Kirchenversammlung,
das Zweite Vatikanische Konzil, für nichtig erklärt werden. Den Inhalt des katholischen Glaubens zu
lehren und zu erhalten, gehört zur Wesensaufgabe des Papsttums. Aufgrund dessen kann und muß der Papst
volles Gehorsams- und Autoritätsbewußtsein einfordern. Als einziges Oberhaupt der katholischen Kirche
kommt ihm völlige Unterwerfung zu. Wenn der Papst die katholische Lehre nicht mehr vollständig verkündet
und einfordert, dann ist der Wesenscharakter des Primats verdunkelt. Hier ist Revision geboten vor dem
Zusammenbringen beider. Korrekturen auf Scheinbasis führen nicht aus dem Dilemma. Der Vorrang Petri erweist
sich als wahrer Jurisdiktionsprimat, als unmittelbare Gewalt über die Gesamtkirche, die alle Glieder
zum Gehorsam verpflichtet, jedoch immer nur dann, wer er keinen Machtmißbrauch betreibt, sondern in vollem
Einklang steht zur katholischen Lehre. Dann ist auch das kirchliche Lehramt mit der Gabe der Unfehlbarkeit
ausgestattet. Ein Machtmißbrauch wäre auch dann gegeben, Geschicke der Kirche von politischen Tatsachen
abhängig machen zu wollen.
Jer. 8,11 @Danke Lycobates! So ist es! Jer. 8,10, letzter Satzabschnitt und 12,13 würde das angesprochene
Gesamtbild noch ergänzen. @noch ein Landorganist,10.34 Uhr Danke, Landorganist! @steph: „Das problem
ist, das der redaktion jedes rechtsgefühl und anstand abgeht.“ Wenn Sie das so sehen, dann wäre es von
Ihnen anständig, sich von dieser unanständigen und rechtswidrigen Redaktion zu entfernen.
FÜR DEN FRIEDEN BETEN! WER TÄUSCHT UND VERDUNKELT HIER? „Papst Benedikt XVI. forderte nach dem gestrigen
Angelusgebet die versammelten Gläubigen auf, für den Frieden zu beten…“ Ach, da schau her! Wir dachten,
Papst Benedikt, nach der Rußlandweihe gäbe es den vollständigen sehnsüchtig erwarteten Frieden. Hat
nicht der Vatikan die Rußlandweihe für vollständig vollzogen erklärt? Fabelte die Muttergottes in
Fatima uns etwas vor? Wurden wir von ihr belogen und hinters Licht geführt? Wie ist das nun jetzt? Wer
täuscht uns hier etwas vor? Friedenstauben ohne Ölzweig des Friedens? Fatima Vergangenheit? „WENN MAN
TUT WAS ICH SAGE, WERDEN VIELE SEELEN GERETTET WERDEN UND ES WIRD FRIEDE SEIN“ (MARIA in FATIMA 1917)
FSSPX-Gespräch in Rom Das unter dem 22.1.2010, 14.39 Uhr angeführte Zitat stammt aus einer anderen Quelle.
Hier nun wortgetreu: „Warum will man unbedingt den äußeren Bruch mit den Abgefallenen vermeiden, das
Schisma, und nimmt dafür das Wüten der Häresie im Innern der Kirche in Kauf? (P.Gerhard Hermes)
„Absolut unversöhnlich!“ Auszug aus dem Vortrag v. S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre am 10.10.1990 im Festsaal
des Magistratsgebäudes von Albias, Dép. Tarn et Garonne: Es ist unglaublich! Kardinal Ratzinger macht
sich heran an die Enzyklika „Pascendi dominici gregis“, an „Quanta cura“ und an den Syllabus, an die Enzyklika
des hl.Papstes Pius X. im Dekret „Lamentabili“ und an die Entscheidungen der Bibelkommission derselben
Zeit. Was der hl. Papst Pius X. approbiert hat, wird ebenfalls provisorische Verfügung. Sehr schwerwiegend
ist das, wenn der Kardinal sagt: „Diese antimodernistischen Entscheidungen hatten einen sehr großen Dienst
geleistet, aber nachdem sie in ihrer speziellen Determiniertheit in ihrer Zeit ihren pastoralen Dienst
geleistet hatten, sind sie jetzt überholt.“ Und tatsächlich hat man das Vergangene hinter sich gelassen:
zu Ende ist es mit der Enzyklika des hl. Pius X., mit den Entscheidungen der vorangegangenen Päpste.
Aus ist es: das waren „provisorische pastorale Verfügungen“. Und das, wo es sich um dogmatische Enzykliken
handelt, um Enzykliken, die wichtiger sind als das Zweite Vatikanische Konzil, das sich selbst als pastoral
bezeichnet hat. Unerhört ist das! Und Kardinal Ratzinger hat das vor ganz kurzem gesagt.
Darauf haben wir gewartet. Danke! Danke Bischof Williamson! Ein wahrer Hirte, ein neuer Elias! Sinngemäß
sagt Erzbischof Lefebvre, daß die Priesterbruderschaft sich hüten möge, ein nicht bestehendes Schisma
ihrerseits zu versuchen auszuräumen, darüber aber die Häresien in der Kirche stillweigend zu ignorieren.
Papst Benedikt, wir sind die eine, heilige, katholische. u. apostolische Kirche! Nur die Konzilskirche
kennt den Begriff „in Gemeinschaft stehen mit der Kirche“ Entweder man ist die eine, heilige, katholische
und apostolische Kirche oder man steht außerhalb der Kirche. Wir, der Lehre der katholischen Kirche aller
Zeiten treubleibend, sind die römisch-katholische Kirche! Diese Konzilskirche stellt nicht mehr die römisch-katholische
Kirche dar. Die Glaubenslehre der von Christus gegründeten Kirche ist auch nicht geheim. FSSPX: „mit
dem Verlauf der Gespräche zufrieden“ – ein sehr bedenkliches Zeichen!
„O käme doch schon diese Flut!“ Auch der heilige Grignon von Montfort (+ 1716), Priester und großer
Marienverehrer, hatte erklärt: „Durch Maria hat das Heil begonnen und durch Maria muß es vollbracht
werden… Vor der zweiten Ankunft Christi muß Maria mehr als je an Erbarmen, Macht und Gnade hervorleuchten,
um die armen Verirrten zur katholischen Kirche zurückzubringen und liebevoll aufzunehmen… Die Macht
Mariens über alle Teufel wird besonders in den letzten Zeiten hervortreten. Maria wird das Reich Christi
auch über das der Götzendiener und Mohammedaner ausdehnen. Es wird eine glückliche Zeit sein, wo Maria
als Herrscherin und Königin der Herzen eingesetzt sein wird…O käme doch schon diese Flut des reinen
Liebesfeuers, das der Heilige Geist auf der ganzen Erde so gewaltig entzünden wird, daß sich alle Nationen
daran entflammen und sich bekehren, auch Türken, Heiden und Juden!“ ( Traité de la vrai dévotion à
la sainte virge par le bienheureux Louis Marie Grignon de Montfort)
Kein Kommentar! In News Aktuell der FSSPX: „Bericht der ‘Tagesschau’ über den Synagogen-Besuch des Papstes.“
Für die FSSPX kein Grund mehr, öffentlich dazu Stellung zu nehmen.
„Durch ein Zeichen seiner mächtigen Hand“ Die durch Heiligkeit des Lebens ausgezeichnete Elisabeth Canori
Mora wurden Offenbarungen zuteil. Sie weissagte: „Gott wird sich der Macht der Finsternis bedienen, um
die Sektierer und Gottlosen, welche die heilige Kirche in ihren Fundamenten erschüttern und vernichten
wollen, auszurotten. In ihrer verwegenen Bosheit vermeinen diese Elenden, Gott von seinem Thron zu stoßen;
aber er lacht über ihre Verschlagenheit, und durch ein Zeichen seiner mächtigen Hand wird er die Gotteslästerer
und Gottlosen strafen…Gott wird zulassen, daß diese Heuchler durch die Grausamkeit der Dämonen umkommen,
weil sie sich freiwillig den höllischen Mächten übergeben haben und sich mit ihnen gegen die kath.
Kirche verbündet hatten…Hierauf verbreitete sich glänzende Klarheit über die Erde zum Zeichen der
Versöhnung Gottes mit den Menschen…Die Kirche war wieder erneuert, sogar die Orden und die Häuser
der Christen glichen Klöstern, so groß war jetzt die Andacht und der Eifer für die Ehre Gottes. Auf
diese Weise erfüllt sich in einem Augenblick der große Triumph der katholischen Kirche. Alles lobt und
preist sie, alle übergeben sich ihr, indem sie den Papst als Stellvertreter Christi anerkennen.“
Nicht alles verloren! @ Lycobates, danke! Natürlich gebe ich Ihnen recht, daß Maria, wenn sie von „Hl.
Vater“ spricht, nur von einem wahren Papst spricht – vielleicht auch von einem bekehrten. Mit dem letzten
Absatz kann ich mich jedoch nicht ganz befreunden. „Die Weihe Rußlands hat nie stattgefunden und die
Frist dazu ist nun wohl abgelaufen: Rußland hat in den 30er-90er Jahren seine Irrtümer auf die ganze
Welt verbreitet, wie angekündigt. Die Weihe jetzt vornehmen, wäre eine Leiche exhumieren, um an ihr
die letzte Ölung zu verrichten.“ Aufgrund der Nichtbefolgung der Weihe Rußlands haben wir weltweit materiell
und auch geistigerweise schon längst die Folgen zu spüren. Die Weihe Rußlands wird aber nach den Worten
Mariens dennoch geschehen – natürlich viel zu spät, ein sehr schwerer Fehler der Verantwortlichen in
der Kirche, schuldig geworden an den Übeln dieser Zeit und schlußendlich werden sie ihr eigenes Verhängnis
der Verfolgungen und des Fliehenmüssens heraufbeschwören. Doch ist mit der Weihe auch die Bekehrung
Rußlands verbunden und die Zeit des Friedens – vor allem der Friede der Seelen – ist uns versprochen –
ohne Bedingungen.
Ach @Botschafter, machen Sie doch kein Theater! In diesem Forum nennt man keine Namen und Adressen und
schon gar nicht Telefonnummern. Der Priester tut nichts anderes als dem Bittgesuch des Sterbenden nachzukommen.
Es ist unerlässlich, daß dieser Wille des Sterbenden, von der Priesterbruderschaft St. Pius X. beerdigt
werden zu wollen, schriftlich vorliegt. Eine mündliche Absprache hierin ist nutzlos, weil die Angehörigen
jederzeit eine andere Variante einschlagen können entgegen dem Willen des Verstorbenen. Zu diesem Zweck
gibt der Sterbende – dies wäre allerdings Sache schon längst vor dem Ernstfall – ein Bittgesuch mit
Unterschrift, so und genau so beerdigt werden zu wollen. Weiter ist auf diesem vorgedruckten Blatt nichts,
aber auch gar nichts enthalten.
Gefährliches Augurenlächeln in den Gemächern Roms! Theologische Gespräche widersinnig! Theologische
Glaubensgespräche werden dann geführt, wenn der Bekehrungswillige einen Ansatz von Bereitwilligkeit
zeigt gegenüber der unverbrüchlichen Lehre der katholischen Kirche. Dies ist bei Papst Benedikt nicht
zu erkennen. Vielmehr soll in Rom die Priesterbruderschaft bekehrt werden. Bei der im Irrglauben festgefahrenen
Konzilskirche geht es gar nicht um dogmatische Probleme ihrerseits; es geht um Kompromisse und Diplomatie
mit der Priesterbruderschaft. Der Papst hält nach wie vor eisern am Konzil fest, an der Ökumene, an
der neuen Messe. Er hält fest an seinen verkehrten Ideen auch in seinen Büchern, die bis heute nicht
widerrufen wurden. Alle Zugeständnisse sind ein Danaergeschenk! Bischof Fellay halten Sie ein, stürzen
Sie nicht die gesamte Priesterbruderschaft ins Verderben. Sich mit den Irrenden im Glauben einlassen bedeutet,
der ganzen Welt ein falsches Zeugnis geben.
Die heilige Katharina von Siena weissagt In Gottes Kraft werdet ihr durch den Glauben bewahrt für das
Heil, das bereits steht, um in der letzten Zeit offenbar zu werden. Frohlocket daher, wenn ihr auch jetzt
kurze Zeit, sollte es so sein, durch mancherlei Prüfungen betrübt werdet…(1 Petri 1,1-7) Die hl. Katharina
von Siena hat 1378 über den dereinst der Kirche bevorstehenden Triumph und die diesem vorausgehenden
Leiden geweissagt: „Wenn die Betrübnis und das äußerste Elend vorüber sein werden, wird Gott die Kirche
reinigen und den Geist seiner Auserwählten erneuern durch ein Mittel, das sich aller menschlichen Voraussicht
entzieht. Daraufhin wird eine so vollkommene Umwandlung der Kirche Gottes und Erneuerung ihrer Hirten
vor sich gehen, daß beim bloßen Gedanken daran mein Geist im Herrn aufjubelt. Die Braut Christi, zuvor
gleichsam ganz entstellt und mit Lumpen bedeckt, wird alsdann strahlend vor Schönheit erscheinen mit
kostbarem Geschmeide, geschmückt und gekrönt mit der Krone aller Tugenden. Die Menge der gläubigen
Völker wird sich freuen, sich mit so heiligen Hirten beschenkt zu sehen. Und die außerhalb der Kirche
stehenden Nationen werden, angelockt durch den Wohlgeruch Jesu Christi, in den Schafstall der Kirche zurückkehren
und sich zum wahren Hirten und Bischof ihrer Seelen bekehren. Man sage dann dem Herrn Dank für die tiefe
Ruhe, die er seiner Kirche nach jenen Stürmen gütig gewähren wird.“ (Curicque, S. 79)
„O wie fromm ist diese Jugend!“ Herrlich wölbt sich das Gebäude Wie ein klarer Regenbogen; Offen sind
die weiten Pforten, Dass hinein die Völker wogen. Arm sind alle Erdenschätze Vor dem Wunderwerk der
Zeiten, Nichts Salomonis Tempel gegen Dieses Baues Herrlichkeiten. Und ich dachte hochentzücket: Welche
Kirche wird dies werden! Ach, ist diese Wohnung Gottes Nicht zu herrlich für die Erden? Durch die offnen
Flügeltore Sah ich jetzt zum Hochaltare; Dorten ausgespannt am Kreuze, Hing das Opferlamm, das wahre.
In dem Himmel wie auf Erden Ihm die Knie alles bieget Und ich höre eine Stimme: „JESUS CHRISTUS hat gesieget.“
Alle Gläubigen und Frommen Jeden Ranges, jeden Standes, Jeden Alters und Geschlechtes, Jeden Weltteils,
jeden Landes. Wer zum GEIST ruft, ehrt den VATER; Wer den SOHN ehrt, dient dem GEISTE; Niemand kann zu
einem flehen, Der nicht DREIEN Ehrfurcht leiste. Zur Monstranze wählt die Jugend Sich des Waldes schönste
Fichte; Und es strahlt im grünen Zelte JESU HERZ in mildem Lichte. Hochentzückt von dem Gesichte Sank
ich auf die Tempelstufen Und in Preis und Dank ergossen, Hat mein Herz zu GOTT gerufen: O wie fromm ist
diese Jugend! O wie fromm die ganze Herde! O wie herrlich ist die Wohnung Meines GOTTES auf der Erde!“
[kursiv]Auszug aus den Schauungen des Segenspfarrers Handwercher, + 17.8.1853 in Oberschneiding b. Straubing,
von ihm selbst verfaßt in Gedichtsform[kursiv]
„…der Heilige Vater wird viel zu leiden haben…“ @Lycobates: Eine Frage ergibt sich auch hier: Hat
die Muttergottes in Fatima (2. Teil des Geheimnisses) mit dieser Voraussage die Konzilspäpste gemeint?
Kaum! Wenn ihnen das Zepter aus der Hand gerissen und der Gehorsam verweigert wird, dann durch eigene
Schuld. Sie wollten es so. Klar ist, wenn der Papst in einer nahen oder ferneren Zukunft auf die Kompromisse
mit dem Modernismus verzichtet, wenn er endlich aufhört, den Irrtum zu lehren und zu verbreiten, wenn
er sich dann endlich entscheidet, die katholische Glaubenslehre zu verkünden ohne Abstriche, die Häresie
des Modernismus verurteilt und sie aus der Kirche Gottes vertreibt, wenn er sich entscheidet, die wahre
Messe bedingungslos zu verpflichten, wenn er dann die neue Messe und die neuen Sakramente verbietet, wenn
er katholische Bischöfe weiht und einsetzt, ja dieser Papst, der das tut, wird die volle Wut bei denen
entfachen, die sich für katholisch halten, aber eigentlich vom Glauben abgefallen sind. Dieser Papst,
ein wahrer Diener Gottes, ein neuer Elias, dieser Papst wird von diesen Menschen beschimpft und verflucht
werden. Ja dann wird der Heilige Vater viel zu leiden haben!
Fragen bleiben offen! @ Lycobates(Pardon, ich hatte Ihren Namen vertippt): zurück zu Ihren Fragen, die
zwar berechtigt, aber auch von den Vertretern der Sedisvakanz nicht restlos beantwortet werden können.
Wenn Sie auf Prof. S. hinweisen, dann wird Ihnen sicher auch P. M. ein Begriff sein, der es so deutete,
daß es sich z.Z. mit der Kirche verhält wie bei einem Besessenheitsfall eines Menschen, der dann aber
dennoch immer derselbe Mensch bleibt, aber man es dann doch mit zwei verschiedenen Wesen zu tun hat. Man
kann sich auch die Frage stellen, warum Erzb. Lefebvre diese irrtumlehrende Konzilskirche zwar als „schismatisch“
bezeichnete, gleichzeitig aber vom Papst als Oberhaupt sprach. Während es aber Lefebvre unterließ –
weil paradox – eine im Grunde schismatische Kirche um Aufhebung einer nie bestandenen Exkommunikation
zu bitten, versuchte dies jetzt die inzwischen anders denkende Generation der FSSPX. Andererseits kann
man die Sedis fragen, warum die Muttergottes in Fatima vom Papst spricht und nicht wenige Male. „…der
Heilige Vater wird mir Rußland weihen und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden“. Nun
die Frage an die Sedis: Handelt es sich hier um einen Konzilspapst? Wenn es Ratzinger wider Erwarten doch
tun würde, was dann? Es zeigt sich aber immer mehr, daß es höchst unwahrscheinlich ist, daß ein Konzilspapst
diese Weihe vornimmt. So werden wir auf den von Gott bestimmten Papst immer noch warten müssen, der dann
endlich diese Weihe in richtiger Weise vollziehen wird.
„So groß wird der Triumph der katholischen Religion sein, daß man ähnliches noch nie gesehen hat.“
„Wenn diese Ereignisse, die den Triumph der Kirche herbeiführen werden, herannahen, wird eine solche
Unordnung auf Erden herrschen, daß man meinen wird, Gott habe die Menschen ganz ihrem verkehrten Sinn
überlassen u. die göttl. Vorsehung kümmere sich überhaupt nicht mehr um die Welt. Mit einem Wort,
die Unordnung wird so allgemein sein, daß man sich nicht mehr zurechfinden wird. Ist der Augenblick der
letzten Krise gekommen, so wird man sich nur im Gebet zurückziehen können bis der Zorn Gottes vorüberzieht.
…Doch die Bösen werden die Oberhand nicht gewinnen. Sie werden die Absicht haben, die Kirche gänzlich
zu zerstören. Die Zeit wird ihnen dazu aber nicht gelassen werden…In dem Augenblick, wo man alles für
verloren halten wird, wird alles gerettet sein… Nach diesen schrecklichen Ereignissen wird die Ordng.
wieder hergestellt werden; jedem wird Gerechtigkeit widerfahren und die Revolution wird beendet sein.
ALSDANN WIRD DER TRIUMPH DER KATHOLISCHEN KIRCHE, IHR LETZTER TRIUMPH AUF ERDEN, SO GROSS SEIN, WIE SIE
NOCH NIE EINEN ÄHNLICHEN ERLEBTE…“ Vorhersagen des Jesuiten Nectou, + 12.7.1772 im Ruf der Heiligkeit
in Bordeaux. Schon der Prophet Isaias weissagt die Bekehrung der Völker u. d. Triumph der wahren Kirche
über die verschiedenen Religionsbekenntnisse und der anbrechenden Friedenszeit: „U. i. der letzten Zeit
wird der Berg des Hauses des HERRN auf dem Gipfel der Berge stehen und sich erheben üb.d. Hügel u. strömen
werden zu ihm alle Völker… Schwerter werden z.Pflugsch…
@Lycibates: Wer kann Ihre Frage beanworten? Niemand! Daß die Konzilskirche, die sich selbst so bezeichnet
wissen will, von der katholischen Lehre abgerückt ist, und deswegen nicht mehr die katholische Kirche
darstellt, darüber besteht kein Zweifel! Die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche existiert
jedoch immer noch aufgrund der Verheißung unseres HERRN. Doch sie ist belagert, besetzt. Die wahre Kirche
kann nicht entgegengesetzt der früheren Lehren – eben weil sie unfehlbar ist – eine neue Lehre verkünden
und somit kann man mit Recht von der „Konzilskirche“ sprechen. Wenn Rom spricht, tritt sie auf im Namen
der falschlehrenden Konzilskirche. Rom ist es eben, das zur wahren Lehre der kath. Kirche zurückfinden
muß, wobei sie zuerst zum Absolutheitsanspruch der katholischen Kirche zurückkehren muß, wie es die
(wahre) Kirche immer gelehrt hat. In der Differenz zwischen „subsistit“ und „est“ liegt das ganze Problem
der Konzilskirche und das Problem der falschen Ökumene. „Entweder ist die Kirche Christi Kirche“, – eben
weil auf dem Konzil in diesem so wichtigen Punkt das Gegenteil behauptet wurde und wird, hat diese Neue
Kirche – die die Unfehlbarkeit gar nicht beanspruchen wollte – die Lehre der katholischen Kirche verlassen.
Unfehlbare Lehre der katholischen Kirche ist und bleibt: Die Kirche CHRISTI i s t die katholische Kirche!
Eine spätere Zeit wird diese Ihre heikle Frage (u. die vieler Gläubigen) bezügl. Rechtmäßigkeit des
Papstes beantworten müssen. Vorerst halten sich viele an die Position Lefebvres.
Bittgang des Volkes zu Papst Benedikt. Das Heil, die Wende, wird nicht durch menschliche Mittel, nicht
durch Diplomatie und nicht durch Dialoge kommen. Eure Heiligkeit, in Fatima steigt MARIA herab, die Welt
vor der Glaubenszerstörung zu warnen. Das Dogma des Glaubens kann jedoch nicht ohne Ihre Zulassung bedroht
werden. Ihnen allein kommt es zu, diese Zerstörung zu beenden. Die Rußlandweihe zu vollziehen ist in
Ihre Hände gelegt. GOTT will diesen Akt des Gehorsams vom Papst! Es ist bekannt, daß Ihnen bewußt ist,
daß die Weihe Rußlands an Mariens Unbeflecktes Herz immer noch nicht vollzogen worden ist. Im Dokument
des 3. Geheimnisses weisen Sie hin auf den schon bek. Text: „…werde ich [MARIA] kommen, um die Weihe
Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den 1. Samstagen des Monats zu fordern.
Das Schlüsselwort Fatimas heißt: Rettung durch die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens, durch
den Rosenkranz und durch die Andacht an den 1. Samstagen, das Schlüsselwort Fatimas heißt Rettung der
Seelen und der ganzen Welt durch die Weihe Rußlands an ihr Unbefleckte Herz. Hl. Vater, Sie sind der
Hüter des Glaubens, verantwortlich für Millionen getaufter Seelen! Sollen diese Ihre Ankläger sein?
Seine Heiligkeit, an Ihnen liegt es, den Kanal der Gnade zu öffnen. Christus hat seine Kirche hierarchisch
gewollt und deswegen werden alle einzelnen menschlichen Willen nicht den Gehorsamsakt des Papstes ersetzen
können. Warten Sie nicht bis die Welt in Flammen steht!
Offene Fragen an den Papst „Benedikt XVI. nannte es eine Priorität der Kirche, daß alle Christen ein
gemeinsames Zeugnis für den Glauben ablegen:…“ Eine Priorität von welcher Kirche? Von der Kirche aller
Christen? Und für welchen Glauben? Den Glauben aller Christen? „…so daß sich eine volle Kirchengemeinschaft
der Bruderschaft St. Pius X. erreichen läßt.“ Zuerst muß die Kirche selbst durch den wahren Glauben
die volle Gemeinschaft mit CHRISTUS, dem Haupt, darstellen. William Kardinal Levada sagte „…daß ihm
der Dialog mit der Piusbruderschaft …sehr am Herzen liege.“ Was müßte dem Präfekt der Glaubenskongregation,
Kardinal Levada, denn sehr am Herzen liegen? Doch die Glaubenszerstörung in der eigenen Kirche!
Aus dem Mund des so hochgeschätzten Papstes Pius XII.: „Es gibt so manches Zeichen, daß DEIN Kommen
nicht mehr ferne ist.“ „Es ist ein schaudererregendes Geheimnis, daß das Heil der Seelen vom Gebet der
anderen abhängt.“ Ein treuer Diener GOTTES! Ein unerschrockener Verteidiger des Glaubens und ein mutiger
Kämpfer für Gerechtigkeit und Frieden! Bei den Rechtgläubigen äußerst geschätzt und beliebt. Ja, @
Brandenburgis, hier muß Alois Bischof beigepflichtet werden. Eine Überprüfung Ihrerseits ist in der
Tat vonnöten.
„Von frevelhaften falschen Menschen rette uns!“ (aus Psalm Judica) Das ist die Maxime der Liberalen! Das
ist die Maxime des Oberhauptes der Konzilskirche! Aus Schein Papst Pius XII. die Ehre der Altäre zuerkennen
wollen, gleichlaufend aber die Norm des unzerstörbaren kirchlichen Lehramtes verlassen und den Kirchenfeinden
zu Diensten zu sein. Der Teufel nimmt sogar eine gute Sache in Kauf, wenn er damit gleichzeitig sein frevelhaftes
Ziel erreicht. „Wir betrachten daher alles, was von diesem Geist der Verleugnung inspiriert ist, für
null und nichtig, alle nachkonziliaren Reformen und sämtliche Akte Roms,die in dieser frevlerischen Haltung
vollzogen wurden“ [werden]. (Lefebvre) Die Neue Kirche schickt sich an, den neuen Reformator Papst Johannes
Paul II. mitsamt seiner neuen Theologie heiligzusprechen. Wo aber bleibt die langsam unglaubwürdig erscheinende
FSSPX, Anklage zu erheben? Nein, es darf die Ruhe nicht gestört werden für das Bündnis mit der Neuen
Kirche. Selbstverständlich kann diese Neue Kirche mit ihrer neuen Theologie auch neue „heroische Tugendakte“
vergeben: „Die Verleugnung der gesamten Vergangenheit der Kirche durch diese beiden Päpste… ist ein
unvorstellbarer Frevel…“ (Erklärung S.E. Mgr. Marcel Lefebvre im Anschluß an den Kongreß der Religionen
in Assisi, 2.12.1986) Für die neue Konzilskirche ein Frevel? Weit gefehlt! Vielmehr ein Tugendakt, der
es verdient, zur Ehre der Altäre erhoben zu werden!
„Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt…“ Nicht das Konzil, sondern d e r Böse ist an allem
schuld. Doch wie hat sich der Böse Zugang verschaffen können in die Konzilsversammlung? Doch durch die
Bösen – seine Handlanger! Was macht die Bosheit der Bösen aus? Sie glauben weder an den Bösen noch
an seine Macht und schon hat sie der Böse! Und so gingen sie Hand in Hand mit ihm, dem Vater der Lüge,
in die Konzilsaula. Und er sah es mit größter Genugtuung, daß selbst die Vertreter der Kirche seine
Existenz ignorieren, ja sie sogar leugnen. Und er sah mit größtem Wohlgefallen, daß das Konzil eine
fremde Kirche erstehen läßt und diese Neue Kirche die Niederen Weihen des Exorzisten verbannt und die
bei der Taufe so wesentlichen zwei Exorzismen verworfen und abgeschafft hat. „Ich sage euch, meinen Freunden:
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten können, aber weiter nichts vermögen. Ich will euch
zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Tode die Macht hat, in die Hölle zu stürzen.
Ja, ich sage euch: Den fürchtet!“ (Lukas 12,4,5)
Das ist ein Wunschbild! Ja .@defendor, glauben Sie in Wahrheit, daß nach „Ausformulierungen der Dekrete“
sich ein Sinneswandel vollzieht? Das ist Illusion!
Das ist d i e Verblendung! „Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird vor den Engeln Gottes
verleugnet werden. Wer immer ein Wort sagt wider den Menschensohn, dem wird vergeben werden; wer aber
gegen den Heiligen Geit lästert, dem wird nicht vergeben werden. (Lukas 12, 9,10) Entweiht ist die Erde
unter ihren Bewohnern (Jes. 15,5)
Wiederholung! @Galatea: Tradition = Wiederholung – bis es klebt! Wiederholen ist unaufgebbar! Solange
z.B. ein FXaver v. einer „Rückkehr“ der FSSPX in die röm.kath. Kirche spricht, ist „Wiederholung“ angezeigt.
Im folgenden nochmals eine Wiederholung eines allbekannten hochgeschätzten Kanzelredners (Auszug): „Ich
hab’ das schon öfters gebracht. Aber ich will es noch einmal wiederholen. Wer hat beispielsweise den
Hitler hochgebracht und hochgehalten? Waren es die Nazis? Nein! Das waren zu wenige! Waren es die Anti-Nazis?
Selbstverständlich nicht. Aber die Masse der Nicht-Nazis. Die waren der Zement, der den Nationalsozialismus
gebunden, gefestigt und gehalten hat. Und wie ist es heute im offiziellen kirchlichen Raum? Wer bringt
den Progressismus hoch, wer hält ihn an der Stange, wer hält ihm die Steigbügel? Nicht die Progressisten,
die dezidierten Progressisten – sind eine Minderheit! Selbstverständlich auch nicht die Anti-Progressisten!
Aber die Nicht-Progressisten! Die Konservativen! Denen verdanken die Progressisten ihre Macht. Das sind
diejenigen, die immer so nach allen Seiten hin sich offenhalten wollen und der Meinung sind, wenn man
die Nase zuhält und jeder festen absoluten Behauptung gegenüber eine sog. ironische Distanz hält, dann
wäre man geistig. Und gerade die so denken, die sind die MASSE. Genau die! Die katholische Wahrheit ist
nur behaust bei der Minderheit der klaren Antiprogressisten. Die sind nicht konservativ, nicht progressiv –
die sind katholisch!“