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11. Februar – FEST UNSERER LIEBEN FRAU VON LOURDES – 1. Erscheinung GANZ SCHÖN BIST DU, MARIA, IN DIR
IST NICHT DER ERBSCHULD MAKEL. Du bist der Ruhm Jerusalems, Du die Freude Israels, Du die Ehre unseres
Volkes. (Hohel. 4,7) Glückselig bist Du, heilige Jungfrau Maria, und allen Lobes vollkommen würdig;
denn mit jungfräulichem Fuße hat Du den Kopf der Schlange zertreten. UNSERE LIEBE FRAU VON LOURDES,
bitte für die darniederliegende Welt.
GANZ SCHÖN BIST DU, MARIA, IN DIR IST NICHT DER ERBSCHULD MAKEL. Du bist der Ruhm Jerusalems, Du die
Freude Israels, Du die Ehre unseres Volkes. (Hohel. 4,7) Glückselig bist Du, heilige Jungfrau Maria,
und allen Lobes vollkommen würdig; denn mit jungfräulichem Fuße hat Du den Kopf der Schlange zertreten.
UNSERE LIEBE FRAU VON LOURDES, bitte für die darniederliegende Welt.
„Warum wurden die zweideutigen Texte von den Konzilsvätern akzeptiert?“ Weil ein Großteil der Konzilsväter
am Anfang des Konzils nicht mehr den katholischen Glauben besaß. Das hatte zur Folge, daß diese Versammlung
keine Kirchenversammlung der katholischen Kirche war. Wie sollen abgefallene Bischöfe eine katholische
Versammlg. abhalten? „Die ahnungslosen Bischöfe wurden umgedreht“. Ein rechtgläubiger, katholischer
Bischof ist nicht „ahnungslos“! Erzbischof Lefebvre hätte dann folglich auch „ahnungslos“ sein müssen.
Es ist bekannt, daß dieses Frevel-Konzil von langer (Feindes-)Hand vorbereitet wurde. Es begann v. Erzfeind
die Zeit des Generalangriffs auf die Kirche, der Abfall vom Glauben wie in der Hl. Schrift angekündigt.
Und genau diese Zeit hätte höchste Wachsamkeit verlangt. Dem HEILIGEN GEIST wurde bewußt verwehrt,
diese Versammlung zu lenken und zu leiten. Er wurde vor Beginn der Versammlung aus der Aula von St. Peter
verwiesen. Sie wussten es besser! Dazu kam, daß Kardinal Siri durch die Wahlannahme unweigerlich den
Thron Petri bestieg. Die erzwungene Rücknahme seiner Wahl hat darauf keinen Einfluß und war rechtswidrig.
Somit war Johannes XXIII. kein rechtmäßiger Papst und auch kein katholischer Papst. Man kann auf die
von #10 Przybislav Iamesseblo hingewiesene unkatholische Eröffnungsrede v. Johannes XXIII. nicht oft
genug hinweisen. Unbestreitbar gehört diese Tatsache des Ketzerkonzils zum Dritten Geheimnis von Fatima,
niemals aber das Attentat an Johannes Paul II…
# Don Camillo, werter Mitstreiter, hab’ den von Ihnen empfohlenen Spaziergang für den Gerissenen gleich
mal vorweggenommen. Der 3-Tage-Spaziergang tat gut, noch dazu, wo doch gerade die Klimaerwärmung ihre
vollen Früchte zeigt. #215 KK „Es bedarf daher keiner weiterer Sühneleistungen von Menschen Gott gegenüber.“
Warum hat dann CHRISTUS das Heilige Messopfer eingesetzt? Es hätte ja sein einmaliges Leiden genügt.
Sie befinden sich in einem überaus gefährlichen Irrtum, weil sich dieser Ihr Irrtum direkt gegen das
Heilige Messopfer richtet, das die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers CHRISTI ist, ein wahres und eigentliches
Opfer. Das Heilige Messopfer ist weder ein Mahl noch in erster Linie ein Bitt- oder Dankopfer, sondern
vor allem ein Sühnopfer an den VATER zur Genugtuung für meine, Ihre, und der Welt Sünden. Ihre Auffassung
ist eine völlig protestantische. Wie Joshua der wahre ältere …in # 243 sagt, muß alles „bis auf den
letzten Heller“ bezahlt werden, entweder hier in der freiwilligen Sühnebereitschaft oder aber drüben
in einem auferlegten schmerzlichen Fegfeuer. Zur Abzahlung der Sündenschuld gibt es nichts Kostbareres
und auch nichts Leichteres für uns Menschen, als mit CHRISTUS in Seinem Opfer vereint dem VATER Genugtuung
zu leisten. Mit Ihrer durch und durch protestantischen Einstellung passt natürlich auch nicht die Botschaft
von Fatima, das ist klar!
Verdammungswürdig sind jene, die über FATIMA lästern. Doch das übernatürliche Eingreifen des Himmels
werden diese Lästerer nicht zum Schweigen bringen können. Heute, am 11. Februar des Jahres 1858, war
die erste Erscheinung Unserer Lieben Frau in Lourdes. „ICH BIN DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS“ „Wenn man
SIE gesehen hat, kann man nichts mehr auf Erden lieben…“ Das sagte das arme Hirtenmädchen von Lourdes,
die Heilige Bernadette über UNSERE HIMMLISCHE MUTTER. Unsere Liebe Frau von Lourdes, bitte für die Kranken
dieser Welt, am meisten aber für die kranken Seelen. „Bete für die arme, kranke Welt, bete für die
Sünder!“ Das waren die Worte und der Auftrag an Bernadette. Der amerikanische Arzt Dr. Alexis Carrell,
der für seine Krebsforschungen 1931 den Nobelpreis erhielt, war Augenzeuge eines Wunders. Er schreibt
darüber: „Niemals wrde ich das erschütternde Erlebnis vergessen als ich sah, wie ein großes krebsartiges
Gewächs an der Hand eines Arbeiters vor meinen Augen bis auf eine kleine Narbe zusammenschrumpfte. Verstehen
kann ich es nicht, aber ich kann nicht bezweifeln, was ich mit meinen eigenen Augen gesehen habe…“ (The
American“) Bernadette starb am 16. April 1879 in Nevers. Dort liegt ihr heiliger Leichnam unversehrt –
das Zeugnis des Himmels – für Unreine wieder ein Stein des Anstoßes. Heilige Bernadette laß uns immer
mehr die Schönheit Mariens erahnen.
Gehen wir mal davon aus, daß das von Benedikt XVI. veröffentlichte gefälschte Dritte Geheimnis von
FATIMA, wo es um Leichen geht, in schauerlicher Weise ganz persönlich auf ihn gerichtet sein wird, wenn
wahr wird, was wir aus der Prophetie in der uralten Linde wissen: „Wer die meisten Sünden hat, Fühlt
als Richter sich und höchster Rat, Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier, Raub zur Arbeit wird und
Mord zur Gier. Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar, Schonet nicht den Greis im Silberhaar, Über Leichen
muß der Höchste fliehn, Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn. Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht, LEISTET AUCH IN NOT ER NICHT VERZICHT, BRINGT DEN GOTTESSTREIT
VORS NAH’ GERICHT. Winter kommt, drei Tage Finsternis…“ Verzichtet er auch in höchster Not immer noch
nicht auf seinen Verrat am Glauben, wird auch das Schnell-schnell-noch der Russlandweihe das Unheil nicht
mehr aufhalten können. Und so sagt Lucia: „Dann ist es schon spät – sehr spät!“
#1 Lorenz „Wer ist eigentlich der „Geist Christi“? Sollte der Heilige Geist gemeint sein, wäre es Gotteslästerung
zu behaupten, Er wirke in den verschiedenen christlichen Gemeinschaften. Wenn Gotteslästerung vorliegt,
sollte der Vatikan das Dokument Unitatis Redintegratio zurückziehen. Das wäre alle mal besser als irgendwie
daran herumzuinterpretieren.“ „Geist Christi“ – „Hl. Geist“, es ist allemal Lästerung. Dieses Konzil
bestand in der Mehrzahl aus Nichtkatholiken mit einem nichtkatholischen Papst. Deshalb gab es kein Konzil
der Katholischen Kirche. Oder kann es ein Konzil der Katholischen Kirche geben mit Vorläufer des ANTIchristen?
Und der Geist des Antichristen beherrschte die Köpfe dieser Unseligen. Somit ist der ANTIchrist der Verfasser
dieses Textes, stammend aus der Unterwelt. Und Sie meinen, dieses Dokument „zurückziehen“, dann hat sich’s?
Das gesamte gotteslästerliche Konzil muß nicht nur zurückgezogen, sondern gesühnt werden u. alle nach
dem Konzil verbundenen unzähligen Gotteslästerungen u. Gottlosigkeiten. Oder glauben Sie ernstlich,
daß dieses Frevelkonzil ungesühnt bleiben kann? Stellen Sie sich die fürchterlichste Züchtigung Gottes
vor, die es je gab. Und welche namenlose Schuld haben jene die glauben, mit einigen Korrekturen u. Interpretationen
diese gotteslästerliche Tragödie immer noch retten zu können. „In der Konzilskirche regiert der logische
Widerspruch“. Und dieser Widerspruch hat all jene erfaßt, die sich mit dieser Konzilskirche einlassen.
„Keine Autorität, selbst nicht die höchste in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren Glauben, so
wie er vom Lehramt der Kirche seit 19 Jahrhunderten klar formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder
zu schmälern… Da diese Reform vom Liberalismus und vom Modernismus ausgeht, ist sie völlig vergiftet.
Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie, selbst dann, wenn nicht alle ihre Akte direkt häretisch
sind! Daher ist es jedem wachen und treuen Katholiken unmöglich, diese Reform anzunehmen und sich ihr,
in welche Weise auch immer zu unterwerfen.“ (Lefebvre, Grundsatzerklärung, 21.11.1974) „Wir lehnen es
hingegen ab, und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz
zu folgen, die klar im II. Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen Reformen, die daraus hervorgingen,
zum Durchbruch kam…“ „In dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser
neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“ (Lefebvre,
Ecône, 29.6.1976)
Die Widersprüchlichkeiten breiten sich aus! „Dogmatische Präambel“ ist Widerspruch in sich! „Wir müssen
also wissen was wir wollen! DAS KONZIL und seine Folgen sind es, die die heilige Messe zerstört haben,
die den Katechismus zerstört haben, die das Königtum unseres Herrn Jesus Christus über die bürgerlichen
Gesellschaften zerstört haben. WIE KÖNNEN WIR ES ANNEHMEN?“ (Erzbischof Lefebvre) Die Präambel – alt
oder neu – harrt ihrer Entsorgung entgegen! Das Ketzerkonzil kommt auf die Anklagebank! Das Ketzerkonzil
erwartet sein Verdammungsurteil!
Forts. #76 Gunsenum Positive Ergebnisse des seit 2 Jahren (in Worten: zwei Jahren) andauernden Dialogs
über den GLAUBEN als Vorbereitung zur Konversion des abtrünnigen Vatikans – vollständig aufgelistet:
◊ ◊ ◊ ◊ ◊ ◊ und ◊.
Die Erbauungspredigt von Bischof Fellay zu lesen erübrigt sich. Es genügt zu wissen was sich in Albano
abgespielt hat: Bis auf den bekannten winzigen Rest lehnen alle ein weiteres Gaukelspiel mit Rom ab und
halten Erzbischof Lefebvre und seinem Erbe die Treue. Niemand hindert Bischof Fellay und die Hochw. Herren
Celier, Lorans, Nely, Schmidberger und Pfluger, sich dem modernistischen abtrünnigen Rom anzugliedern
und die Konzilsdekrete „im Licht der Tradition“ zu interpretieren oder den angekündigten „Dialogprozeß“
zu führen. Sie können nun ungehindert Ratzinger umwerben als ihren verehrungswürden Abgott.
Jacqueline Jeannerat verdreht alles: „Diese verdrehte Darstellung ist ein verzweifelter Versuch, die bevorstehende
Einigung in letzter Minute zu vereiteln“, und unterschlägt die unverhohlene Aussage Bischof Fellays:
„Deswegen waren wir genötigt, nein zu sagen. Wir werden das nicht unterschreiben…“ Wie weit das Verwirrspiel
schon gediehen ist, sehen wir nichtsdestoweniger an dem Ausweichenwollen der Tatsache, daß die Parabel
einer falschen Einigung mit der Feindseite Gottes gescheitert ist. In Albano also wurde bereits die verteufelte
Präambel abgelehnt und die Verhandlungen für beendet gesehen! Aus ist es mit dem „Licht der Tradition“,
der „Hermeneutik der Kontinuität“, dem „kritischen Hinterfragen“ und dem „Dialogprozeß“ – es sei denn
im Alleingang! Das erkennen sogar die Spötter hier, wie die Verdrehungen überhand nehmen: #49 Genau
diese Stelle meinte ich: „Der Vatikan hatte klargestellt, dass er abgesehen von einzelnen Formulierungen
keine grundlegenden Änderungen des Textes und auch keine weitere Diskussion im Rahmen dieses Einigungsversuches
akzeptieren wolle. Ebenso hat auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. klar zum Ausdruck gebracht, dass
sie nicht bereit ist, die Position von Erzbischof Lefebvre aufzugeben.“ Natürlich ein Widerspruch zum
obigen „Die neue Version soll für die Piusbruderschaft unterschreibbar sein.“ Der ganze Fall diabolusreif!
„Die neue Version soll für die Piusbruderschaft unterschreibbar sein.“ Das ist eine Lüge. Es gibt keine
„neue Version“ der alten Präambel. Denn Ratzinger bestand darauf, daß er keine weiteren Forderungen
und Ambitionen dieser Präambel akzeptieren werde.
Die wahren traditionstreuen Katholiken dagegen wissen: Die Konzilsdekrete haben Dogmen, die für immer
unantastbar sind, angegriffen und somit haben sie das Lehramt angegriffen. Nun wollte Bischof Fellay diese
Lehrentscheidungen umformulieren und korrigieren lassen und wie er sagt, erreichen, daß diese Texte „im
Licht der Tradition“ – nach Ratzinger Art – gelesen werden dürfen. Das aber hat das Lehramt der Kirche
lt. Kirchenrecht untersagt. Wenn Lehrentscheidungen der Korrektur bedürfen und sie nicht mit der Tradition
in Einklang sind, stammen diese Lehrentscheidungen nicht aus einer rechtmäßig einberufenen Versammlung,
weil einem rechtmäßigen Konzil der Beistand des Hl. Geistes zugesichert ist. Weil der Lehre der Kirche
widersprechend, kann es folglich nur eine Verwerfung der gesamten Kirchenversammlung geben. Zur Wiederholung:
„Die Worte von #Rückkehr-Ökumene gewinnen an Bedeutung: „Der Widerspruch gewisser Konzilsbeschlüsse
zur überlieferten Lehre der Kirche lässt sich nämlich durch keine Interpretation aus der Welt schaffen.
Die angeblich existierende Möglichkeit, die Konzilsbeschlüsse in Kontinuität mit der traditionellen
Lehre zu interpretieren, ist eine Luftblase, die zerplatzt, wenn man zur Konkretion übergeht.“ Albano
hat gezeigt, daß diese Luftblase der geheimgehaltenen Präambel endgültig zerplatzt ist – weil von der
Mehrzahl abgelehnt. Jetzt bleibt für Bischof Fellay nur noch das Geheimhalten dieser Tatsache!
Das ist das Ablenkungsmanöver des Piusoberen: Die „neue“ Präambel! Der Grund der „alten“ Prämbel-Ablehnung
ist hier zu finden: Die Gegenpartei hat das Sagen, sie ist zu stark und überlegen und deshalb ausschlaggebend!
„Durch das kritische Hinterfragen der nichtdogmatischen Beschlüsse des Zweiten Vatikanums möchte die
Piusbruderschaft einen fruchtbaren Dialogprozeß auf den Weg bringen.“ Das ist das Vertuschungsmanöver!
Wenn Bischof Fellay inzwischen das II. Vatikanum als rechtmäßige Versammlung annimmt, ist ihm ein „kritisches
Hinterfragen“ der Beschlüsse niemals erlaubt, er würde sonst das Lehramt der Kirche hinterfragen. Bischof
Fellay will sich jetzt aus dem Dilemma der Verstrickung befreien, indem er sagt: „Ist es nicht interessant,
Bischöfe zu hören, die solches sagen?“ Nun Bischof Fellay, was sagen denn die Bischöfe der Amtskirche?
„Man soll sich nicht so viel mit dem Konzil befassen!“ Ja warum sagen sie denn das? Vielleicht, weil sie
das Konzil als ein nebensächliches Etwas sehen? Sie sagen es, weil ihnen die FSSPX zuviel an diesem für
die Bischöfe einziggültigen Konzil herumkritisiert. Das meinen sie wenn sie sagen: „Ihr gebt diesem
Konzil zu viel Gewicht; legt es zur Seite…Legt es beiseite. Laßt uns zu den wirklichen Werten zurückkehren,
zur Tradition.“ Und prompt fällt Fellay darauf herein. Für ihn sind diese der neuen Generation Zugehörigen
auf dem Weg der Konversion! Kyrie eleison! Und wer verbirgt sich hinter „Jacqueline Jeannerat“ – A.St.?
Fellay läuft in die Falle! Wenn Papst Benedikt glaubt, das II. Vatikanum sei ein wirkliches Konzil, u.
wenn inzwischen Bischof Fellay dasselbe glaubt, sind beide an sämtliche Dekrete des Konzils gebunden
und es ist ihnen ganz und gar nicht erlaubt, andere „Formulierungen“, andere „Interpretationen“ vorzunehmen.
Das ist Lehre der katholischen Kirche, daß verabschiedete Lehrdokumente so angenommen werden müssen
wie sie dastehen. Zu dieser Falle gehört dann auch die Präambel. „Und diese Präambel „beinhalte einige
Prinzipien und Interpretationskriterien der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum
Lehramt der Kirche zu garantieren“! Die FSSPX muß also der Konzilskirche gegenüber ihre Treue zum Lehramt
garantieren, einer Kirche, die ihre Treue zum Lehramt selbst schon längst aufgekündigt hat und fordert
nicht was sie vorgegeben hat zu tun, nämlich den Glauben in Rom, den Antimodernisteneid, die Treue zum
Lehramt und den päpstlichen Ezykliken, den Krönungseid. Wie sehr die Spitze der Priesterbruderschaft
St. Pius X. sich fehlleiten läßt zeigt sich darin, daß sie sich in erniedrigenster Weise eine „vertrauliche“
Präambel vorlegen u. sich einer Zensur im Glauben unterziehen läßt, ausgedacht von einer Kirche, die
nach den Worten ihres Gründers nicht mehr katholisch ist u. deswegen keine Forderungen im Glauben stellen
kann. Die FSSPX erkennt die Falle nicht u. läßt eine Gewährleistung fordern für etwas, was sie von
der Konzilssekte verlangen müßte.
hitis „Etikettenschwindel“ der Falschprophetie setzt sich fort. hiti sprach vor mehr als 6 Monaten von
einem unmittelbaren Bevorstehen der „Warnung“. Daneben! Wir wissen von glaubwürdig prophetischen Vorhersagen,
daß bei diesen eine konkrete Zeitangabe fehlt. Nur hiti weiß es besser! Für hiti ist Gott ein Gott
des Widerspruchs wenn er behauptet: „In dieser Endzeit sammelt Gott alle Menschen aller Religionen und
damit kommt die Gruppe, die glaubt, auserwählt zu sein, Hüter des wahren Glaubens zu sein, nicht klar!“
Doch Hüter des wahren Glaubens aber ist der Papst der einzig wahren Kirche, der römisch-katholischen!
Nun kommt die neue hiti-Botschaft: „…Botschaften von meinem Sohn für alle Kinder Gottes sind und nicht
nur für seine katholischen Kirche…Sie sind für jedermann.“ Stimmt! Die Medjugorje-Botschaft ist für
jedermann! Die Botschaft Christi aber bleibt unverändert! Nur wer getauft ist, wird zum Kind Gottes.
Seine Botschaft ist enthalten in der Lehre der katholischen Kirche und nirgendwo anders.
„…ein verzweifelter Versuch, die bevorstehende Einigung in letzter Minute zu vereiteln“ „bevorstehende
Einigung“? – In Albano war sich niemand einig! Wir Traditionstreuen betrachten uns nicht als von Rom getrennt,
denn wir sind römisch-katholisch. Wir betrachten aber die Konzilssekte als von Rom getrennt u. deswegen
als nicht katholisch. Bischof Fellay dagegen hat nicht mit der Konzilssekte, sondern „mit der „wirklichen
Kirche“, der katholischen also, Probleme (s.pius.info „Bischof Fellay predigt über Beziehungen zu Rom“)
Mit dieser „wirklichen Kirche“ will er sich nun vereinigen, sagt aber, daß diese im Sterben läge. Der
katholischen Kirche gehören wir seit unserer Taufe an – unproblematisch! Sie stirbt nicht und ist unzerstörbar!
Bischof Fellay: „Wir wissen, daß wir mit Gott verhandeln, wenn wir mit der Kirche verhandeln.“ Heißt
nichts anderes: Wenn wir mit der Ketzerkirche, mit einem apostatischen Rom, mit einem apostatischen Papst
verhandeln, dann verhandeln wir mit Gott. Lästerlich! Und er läßt uns als neue Errungenschaft aus den
Gesprächen wissen, was wir schon seit 40 Jahren wissen, „daß sie einen ganz anderen Begriff von ‘Tradition’
haben“, fügt aber zum Verwirrspiel sogleich hinzu – „ja vielleicht sogar von Übereinstimmung“. Und nun
führt kein Weg daran vorbei: „DESWEGEN WAREN WIR GENÖTIGT, NEIN ZU SAGEN. WIR WERDEN DAS NICHT UNTERSCHREIBEN.“
Wurde also in Albano bereits die verteufelte Präambel abgelehnt und die Verhandlungen weiterzuführen,
verweigert?
#125 Johannes Capistranus „Wenn also die PBSPX den Wahrheitsanspruch behalten will, so darf sie sich niemals
auf die gleiche Stufe stellen, wie die verschiedenen Gruppierungen des Glaubensabfalls. Ein solches auf
die gleiche Stufe stellen bedeutet nichts anderes als die Anerkennung des Irrtums. Die Wahrheit wird dabei
schändlich verraten. Die Piusbruderschaft hätte von den glaubensfernen Römern den Glauben fordern müssen,
was sie nicht getan hat. Wenn sie der Wahrheit dienen will, so darf sie niemals müde werden gegen alle
falschen Lehren zu kämpfen. Ein löblicher und beachtenswerter Beitrag! # 126 Die Massenerhebung kann
beginnen dank ausgetretener Klarisse! Nun wissen die Umschwungfreudigen und Kampfbeflissenen gleich, wohin
sie sich wenden müssen. Paßt!
Bischof Fellay: „Die von Rom getrennten Traditionalisten hätten nichtsdestoweniger die Pflicht, weiterhin
in Rom an die Tür zu klopfen und nicht zu bitten, dass wir eintreten dürfen – weil wir drin sind –,
sondern zu bitten, dass sie sich bekehren“. (KNA) Quatsche! VOR den nutzlosen zweijährigen Gesprächen
hätte Bischof Fellay SEINE Präambel Rom vorlegen müssen, die da lautet: BEKEHRET EUCH! Wenn jemand
sich nicht bekehren will, dessen Willen respektiert selbst Gott! Bischof Fellay hat weder den Glauben
gefordert (sondern hat sich von Nichtbekehrten eine Präambel vorlegen lassen) noch hat er auf die Weihe
Russlands bestanden. Er trägt die Mitschuld an dem sich immer furchtbarer abspielende Desaster weltweit
mit Kriegen, Aufständen und Gewalttaten. Der Widerstand zur Bekehrung Ratzingers steht mindestens seit
dem unrechtmäßigen Amtsantritt Ratzingers fest, wo er aller Welt klarmachte, die Konzilsirrtümer gleich
Johannes Paul II. weiter verteidigen zu wollen. Deswegen hätte für Bischof Fellay gelten müssen: „Auf
törichte …Zänkereien und Streitigkeiten …laß dich nicht ein! Sie sind nutzlos und unfruchtbar.
Hast du einen Irrlehrer ein- oder zweimal gewarnt, so meide ihn! Du weißt, ein solcher ist verkehrt und
spricht sich ob seiner Sünde selbst das Urteil.“ (Titus 3,12ff) Weil sich Bischof Fellay trotz Warnung
zwei nutzlose Jahre befleißigte, sich diesem Irrlehrer beizugesellen, gelten für ihn die gleichen Worte
des hl. Apostels Paulus: „Meide ihn!“
Fideliter: „Manche sagen: Ja, aber wenn der Erzbischof Gespräche mit Rom führen und wenn die Bruderschaft
einmal anerkannt und die Suspendierungen aufgehoben gewesen wären, hätte er im Innern der Kirche wirksamer
handeln können als jetzt, da er sich außerhalb der Kirche gestellt hat. Lefebvre: „Das sind Dinge, die
man so leicht dahinsagt. Sich ins Innere der Kirche begeben, was heißt das? UND ZUNÄCHST: VON WELCHER
KIRCHE SPRICHT MAN? Wenn es die konziliare ist, so müßten wir, die wir 20 Jahre lang gegen sie gestritten
haben, weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese konziliare Kirche zurückkehren, um sie
sozusagen wieder katholisch zu machen. DAS IST EINE TOTALE ILLUSION!… Natürlich sind wir gegen die
konziliare Kirche, die praktisch schismatisch ist, selbst wenn sie es nicht gelten lassen.“ (Juni 1989)
Lefebvre: „Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die
Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich NICHT NUR UM EINIGE IRRTÜMER
HANDELT, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern
GERADEZU UM EINE PERVERTIERUNG DES GEISTES.“
Wie sehr die Priesterbruderschaft St. Pius X. fehlgeleitet ist zeigt sich darin, daß sie sich in erniedrigenster
Weise eine „vertrauliche“ Präambel vorlegen und sich einer Zensur unterziehen läßt, ausgedacht von
einer Kirche, die nach den Worten ihres Gründers nicht mehr katholisch ist und deswegen keine Forderungen
im Glauben stellen kann. Und diese Präambel „beinhalte einige Prinzipien und Interpretationskriterien
der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum Lehramt der Kirche zu garantieren“! Die
FSSPX erkennt die Falle nicht und legt Zeugnis ab für etwas, was sie von der Konzilssekte verlangen müßte
und verzichtet nachzuweisen, daß die Konzilssekte nicht katholisch ist! „Die Worte von #Rückkehr-Ökumene
gewinnen an Bedeutung: „Der Widerspruch gewisser Konzilsbeschlüsse zur überlieferten Lehre der Kirche
lässt sich nämlich durch keine Interpretation aus der Welt schaffen. Die angeblich existierende Möglichkeit,
die Konzilsbeschlüsse in Kontinuität mit der traditionellen Lehre zu interpretieren, ist eine Luftblase,
die zerplatzt, wenn man zur Konkretion übergeht.“ „Wenn Rom nun akzeptieren sollte, dass die Bruderschaft
die Präambel nur in Teilen unterschreibt, dann handelt es sich offenbar um ein taktisches Manöver, in
der Absicht, die Anerkennung jenes Teiles der Präambel, der noch nicht anerkannt ist, dann zu erreichen,
wenn eine Unterstellung stattgefunden hat.“
#67 Richtig! #43 Rückkehr-Ökumene „Warum klammert sich Benedikt XVI. daran, dass es eine Interpretation
der Konzilsbeschlüsse gibt, die sich in Übereinstimmung mit der überlieferten Lehre befindet?“ Weil
es ein vorzügliches Mittel ist, die Bruderschaft über den Tisch zu ziehen. Folglich muß von jetzt an
die Bruderschaft sich daran gewöhnen, daß es auch eine Interpretation für die „Königsteiner Erklärung“,
für die „Rechtfertigungslehre“ gibt, die mit der überlieferten Lehre übereinstimmt. Der Vater der Lüge
gab ihm dieses Lockmittel ein! Hier spürt man über die Maßnahmen den Diabolus, den Durcheinanderwerfer,
den Verderber. Auf diese Weise verdirbt er die Bruderschaft ganz und gar. Dieses sein Vorgehen ist eine
ganz heimtückische, schlimmer als im Jahre 1988!
#47 Rückkehr-Ökumene „Nach katholischer Lehre besitzt ein dogmatisches Konzil den Beistand des Heiligen
Geistes. Das Zweite Vatikanische Konzil ist aber kein dogmatisches Konzil, sondern n u r ein Pastoralkonzil.
Dass ein Pastoralkonzil den Beistand des Heiligen Geistes besitzt, ist aber nicht katholische Lehre.“
VÖLLIG DANEBEN! Das Lehramt der katholischen Kirche, ob ordentliches oder außerordentliches, wird vom
Heiligen Geist geleitet und geführt. Es gibt kein Konzil, das nicht dogmatisch ist. Auch das II. Vatikanische
Konzil hat sich mit den Dogmen befasst. Weil dieses Frevelkonzil zum Angriff übergegangen ist auf mehrere
Dogmen, haben wir den sicheren Beweis, daß dieses Konzil kein rechtmäßig einberufenes Konzil war. Denn
jedes rechtmäßige Konzil wäre kraft des Beistands des Heiligen Geistes außerstande, Irrtum zu verbreiten,
Dogmen anzugreifen und in die Irre zu führen. DAS IST FÜR EIN RECHTMÄSSIGES KONZIL ABSOLUT UNDENKBAR.
„Wenn Ihr uns akzeptiert, wie wir sind, ohne Veränderungen, ohne uns zu verpflichten, diese Dinge [Ökumenismus
und Religionsfreiheit] zu akzeptieren, dann sind wir bereit.“ Ja, wir sind bereit zur Eingliederung in
die Logenkirche: „ohne uns zu verpflichten, diese Dinge [Ökumenismus und Religionsfreiheit] zu akzeptieren“.
Wir lassen uns jedoch bereitwilligst in Dienst nehmen und verpflichten uns zum Neuen Ordo, zum II. Vatikanischen
Frevel-Konzil, zur Kondom-Aussage Ratzingers, zur Seligsprechung seines Vorgänger-Apostaten, zum Assisi-Greuel,
zum größten Weltbetrug aller Zeiten, der Veröffentlichung des Dritten Geheimnisses durch Ratzinger –
dazu sind wir bereit, wir sind auch bereit, die 1969-Liturgie anzunehmen vermischt mit dem Klassischen
Ritus, wir sind bereit, sämtliche Konzilsautoritäten anzuerkennen – entgegen unserem „verehrten Gründer“!
Wir sind bereit! Wird Bischof Fellay mit Anhang dann auch bereit sein, wenn die blutigen Verfolgungen
in Italien beginnen und die des Papstes, wenn der Zorn Gottes schwer auf ihm lastet und er aus dem Vatikan
durch die blutüberströmten Straßen von Rom flüchten und um sein Leben bangen muß, wird er bereit
sein, ihn zu begleiten? Warten wir mal ab!
Wie sehr die Priesterbruderschaft St. Pius X. fehlgegangen ist zeigt sich darin, daß sie sich in erniedrigenster
Weise eine „vertrauliche“ Präambel vorlegen u. sich einer Zensur unterziehen ließ, ausgedacht von einer
Kirche, die nach den Worten ihres Gründers nicht mehr katholisch ist u. deswegen auch nicht als „röm.-kath.“
bezeichnet werden darf. Und diese Präambel „beinhalte einige Prinzipien u. Interpretationskriterien der
katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum Lehramt der Kirche zu garantieren“! Die FSSPX
läßt es also zu, daß sie eine Garantie gibt für etwas, was sie von der Konzilssekte verlangen müßte
und verzichtet nachzuweisen, daß die Konzilssekte nicht katholisch ist, Absurd! Wie abstoßend ist dieser
Kuhhandel! Bischof Fellay: „Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. kämpft gleichzeitig „mit und gegen
Rom“.“ Der übliche Widersinn, gerichtet gegen die Wahrheit! Bischof Fellay tut das, was das Konzil tat:
Diener zweier Herren sein zu wollen. Das aber hat Christus verurteilt! Bischof Fellay arbeitet gegen die
Wahrheit, denn er läßt sich einbinden und vereinnahmen in den Irrtum. Christus aber sagt: „Wenn ihr
in meiner Lehre VERHARRT, seid ihr wahrhaft meine Jünger .Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen u. die
Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh. 8,32) Die WAHRHEIT IST UNTEILBAR. DER GLAUBE IST UNTEILBAR. DIE
KATHOLISCHE KIRCHE MIT IHRER LEHRVERKÜNDIGUNG IST UNTEILBAR. #31 Dazu ist zu sagen, daß pius.info den
Artikel „Die Wahrheit… annulliert hat.
DIE FÜHRUNGSSPITZE DER PRIESTERBRUDERSCHAFT ST. PIUS X. HAT SCHON LANGE DEN KAMPF FÜR DEN WAHREN GLAUBEN
AUFGEGEBEN. An seiner Stelle trat die Unterwürfigkeit und Selbsterniedrigung unter die Communio des Widerspruchs,
des Widersachers! Erzbischof Lefebvre: „…Sie [andere Gruppierungen der Tradition, die sich Rom angeschlossen
haben] waren mit uns einig. Und dann mit einem Schlag gibt man den wahren Kampf auf und alliiert sich
mit den Zerstörern unter dem Vorwand, daß sie einem einige Privilegien zugestehen. Das ist unzumutbar!
SIE HABEN PRAKTISCH DEN GLAUBENSKAMPF AUFGEGEBEN. SIE KÖNNEN ROM NICHT MEHR ANGREIFEN.“ Lefebvre: Der
Papst will die Einheit außerhalb des Glaubens schaffen. Das ist eine »communio«. Eine Communio mit
wem? wozu? worin? Das ist keine Einheit mehr. Diese kann nicht entstehen außer in der Einheit des Glaubens.
Das hat die Kirche immer gelehrt. Deshalb hat es Missionäre gegeben, um zum katholischen Glauben zu bekehren.
Jetzt braucht man nicht mehr bekehren. Die Kirche ist nicht länger eine hierarchische Gesellschaft, sie
ist eine »Communio«. Alles ist verfälscht. Das ist die Zerstörung des Begriffs Kirche, des Begriffs
Katholizismus. Das ist sehr schlimm und das erklärt, daß es viele Katholiken gibt, die den Glauben aufgeben…“
Die Feststellung von # Rückkehr-Ökumene gewinnt an Bedeutung: „Der Widerspruch gewisser Konzilsbeschlüsse
zur überlieferten Lehre der Kirche lässt sich nämlich durch keine Interpretation aus der Welt schaffen.
Die angeblich existierende Möglichkeit, die Konzilsbeschlüsse in Kontinuität mit der traditionellen
Lehre zu interpretieren, ist eine Luftblase, die zerplatzt, wenn man zur Konkretion übergeht.“ Und: „Wenn
Rom nun akzeptieren sollte, dass die Bruderschaft die Präambel nur in Teilen unterschreibt, dann handelt
es sich offenbar um ein taktisches Manöver, in der Absicht, die Anerkennung jenes Teiles der Präambel,
der noch nicht anerkannt ist, dann zu erreichen, wenn eine Unterstellung stattgefunden hat.“ 1988 hat
Ratzinger seine Maske zu früh fallen gelassen – zum Segen für Lefebvre! Jetzt versucht er es mit dem
„Interpretationstrick“ „Lehrmäßige Probleme überwinden“ – „Glaube ist noch abzuklären“, das gehört
zur ärgerniserregenden Hinterlistigkeit Roms, die die Bruderschaft billigt und akzeptiert! Leo Miles
hat recht: „Wenn sich die Bruderschaft mit der satanischen V2-Untergangssekte einigt, [denn] dann spaltet
sie sich von Gott ab und geht mit dem Teufel Hand in Hand… Eine Einigung mit der satanischen V2-Untergangssekte
würde die Bruderschaft zerstören, denn jeder, der mit dem Teufel gehen will, fällt über kurz oder
lang.“
Solange Bischof Fellay nicht mit Erzbischof Lefebvre einig ist, daß hier nicht die katholische Kirche
ist, STEHT ER NICHT IN DER WAHRHEIT, auf die er sich ständig beruft. Wir haben es also bei der Aussage
von Pater Niklaus Pfluger mit einer LÜGE zu tun wenn er behauptet, das geistige Erbe Lefebvres weitergeben
zu wollen.
Wie charakterlos wäre es, die ahnungslosen Gläubigen und die schon lange gedrillte Klerikerschar der
Banditensekte auszuliefern! Jener Banditensekte, die behauptet, das Dritte Geheimnis bestünde im Attentat
von Johannes Paul II. und diesen Apostaten in frevelhafter sakrilegischer Weise „selig sprach“. Welches
Happening im Schlund der Hölle! Die Priesterbruderschaft würde durch die Eingliederung in diese Universalkirche
damit der ganzen Welt ein falsches Zeugnis geben. Das Zeugnis, das Benedikt recht gehandelt hat mit der
Seligsprechung, mit dem Assisifrevel, mit den Moscheen- und Synagogenbesuche und sie damit einverstanden
und das alles akzeptieren würde. Und natürlich entspricht das Dritte Geheimnis der Wahrheit, nur fehlt
noch ein kleiner Teil. Das behauptet die FSSPX jedenfalls! Wie verblendet! Ist das dann die vorgegebene
„Missionstätigkeit“ der Priesterbruderschaft?
Spaltung bahnt sich an. DER GLAUBE KANN NUR ANGENOMMEN, ABER NICHT DISKUTIERT WERDEN. Und er muß so angenommen
werden – sagt das Kirchenrecht – wie er dasteht und darf und kann nicht interpretiert werden. Auch ein
Papst kann nichts interpretieren, sondern so annehmen ,wie es die Kirche festgelegt hat. Er ist gebunden
an das Lehramt der Kirche. Benedikt greift auch dieses Mal zu seinem Gaukelspiel und die FSSPX hat sich
in dieses Gaukelspiel eingelassen. Sie würde auch akzeptieren, wenn Benedikt die „Königsteiner Erklärung“
und die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ „im Licht der Tradition“ interpretieren würde.
Lefebvres Erbe hat sie für 30 Silberlinge verkauft und läßt sich betören. Der Vatikan hat den Vertretern
der Priesterbruderschaft St. Pius X. in einem Spitzentreffen am Mittwoch eine „Lehrmäßige Erklärung“
über grundlegende Glaubenslehren der katholischen Kirche vorgelegt. Eine „Kirche“ im Irrtum kann keine
Glaubenslehren vorlegen. Sie selbst muß den wahren Glauben ANNEHMEN. Das größte Versagen von Bischof
Fellay ist zu glauben, daß Irrtum u. Wahrheit miteinander zu versöhnen seien. Ihm ist seit dem Konzil
bekannt, daß es auf dem Konzil einen BRUCH gab in den Dogmen im Lehramt der Kirche in der Tradition.
Und ihm ist auch bekannt, daß dieser BRUCH von ROM NIEMALS zugegeben wurde u. wird. Dessen ungeachtet
läßt er sich in nutzlose Streitgespräche ein – verantwortungslos.
„Diese verdrehte Darstellung ist ein verzweifelter Versuch, die bevorstehende Einigung in letzter Minute zu vereiteln“ – Zulassung Gottes und Gebetserhörung für die Millionenzahl-Rosenkränze!
Fortsetzg. Winona-Predigt Die Präambel ist also nicht dazu da nachzuweisen, daß die Konzilssekte nicht
katholisch ist, sondern die Konzilssekte, die ihre Untreue zum Lehramt längst bewiesen hat, will v. der
FSSPX Garantie in der „Treue zum Lehramt der Kirche“. Absurd! Wie abstoßend ist dieser Kuhhandel! „Und
ich glaube, wie die Zeit zeigt, müssen wir das im Kopf behalten – u. es ist sehr wichtig, dass wir diesen
kath. Geist bewahren.“ Doch der „verehrte Gründer“ sagt das Gegenteil: „Wir sagen, daß man nicht der
kirchl. Behörde unterstellt sein u. ZUGLEICH die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil.
Das aber hieße die Gläubigen täuschen. Wir ziehen vor, mit ihnen nichts mehr zu tun zu haben.“ Was
jetzt also geschieht, nennt der „verehrte Gründer“ die Gläubigen täuschen! „Die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. kämpft gleichzeitig „mit und gegen Rom“.“ Der übliche Widersinn, der gegen die Wahrheit
ist! Bischof Fellay tut das, was das Konzil tat: Diener zweier Herren sein zu wollen. Das aber hat Christus
verurteilt! Bischof Fellay arbeitet gegen die Wahrheit, denn er läßt sich einbinden u. vereinnahmen
in den Irrtum. Christus aber sagt: „Wenn ihr in meiner Lehre verharrt, seid ihr wahrhaft meine Jünger.
Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen u. die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh. 8,32) Die WAHRHEIT
IST UNTEILBAR. DER GLAUBE IST UNTEILBAR. DIE KATH. KIRCHE MIT IHRER LEHRVERKÜNDIGUNG IST UNTEILBAR. DER
GLAUBE KANN NUR ANGENOMMEN, ABER NICH DISKUTIERT WERDEN.
Winona-Predigt (pius.info): „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde durch die Kirche und in der Kirche
gegründet…“ Und anschließend hat diese Kirche dann den Urheber Lefebvre aus der Kirche gebannt? Na
wirklich unterhaltsam und amüsant! „Unser verehrter Gründer hat oftmals auf der Wichtigkeit der Existenz
der Bruderschaft bestanden.“ Und hat deswegen mit Nachdruck erklärt: „Wir haben nicht die Möglichkeit
gehabt, uns wirksam gegen den Modernismus Roms u. der Bischöfe zu schützen. Es war unerlässlich, daß
dieser Schutz besteht. Andernfalls wären wir auf der einen Seite von Rom, auf der anderen Seite von den
Bischöfen überwältigt worden, die versucht hätten, auf uns einzuwirken uns offen dazu zu bringen,
das Konzil anzunehmen u. die Tradition tatsächlich auszulöschen…“ Dieses Überwältigtwerden scheint
die Novus-FSSPX nicht wahr zu nehmen! Und spricht hier Lefebvre v. einem Teilrevidieren des Konzils? Das
Erbe des „verehrten Gründers“ wurde längst veruntreut! Wie sehr die FSSPX fehlgegangen ist zeigt sich
darin, daß sie sich in erniedrigenster Weise diese „vertrauliche“ Präambel vorlegen u. sich einer Zensur
unterziehen ließ, ausgedacht von einer „Kirche“, die nach den Worten ihres Gründers nicht die katholische
Kirche ist, diese Präambel – so erfahren wir aus »pius.info« „beinhalte einige Prinzipien u. Interpretationskriterien
der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum Lehramt der Kirche zu garantieren.“
„SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT HAT“, so urteilte Erzbischof
Lefebvre über jene, die die Priesterbruderschaft verlassen haben, weil sie glaubten, sich dem besetzten
Rom einreihen zu müssen. Diese hat die FSSPX jahrelang verurteilt, bis die neuorientierte FSSPX nun selbst
auf diesen Trugschluss blauäugig hereingefallen ist, ungeachtet der Ereignisse im Jahre 1988, die Lefebvre
bald das Leben kosteten. Die jetzige Bruderschaft ließ sogar verkünden, sie sei dem Papst „außerordentlich
dankbar für seine Vorleistungen“. Der Schachzug aus dem Jahre 1988, verursacht durch Ratzinger, war vergessen
und in die unterste Schublade ad acta beiseitegelegt. Beiseitegelegt wurde die ernste Frage, ob ihr Vorhaben,
Verhandlungen mit der von Lefebvre als schismatisch bezeichneten Kirche, zu führen, dem Willen Gottes
entspricht. Was sagt Lefebvre hierzu? Zu diskutieren über den Glauben und Dialoge führen widersprechen
der katholischen Glaubenslehre! #9 Przybislav Iamesseblo sieht das Übel dort, wo es zu sehen ist: „…Das
Konzil täuscht eine Autorität vor, die es nicht hat, denn die Richtlinien, die der Frevler Roncalli
in seiner skandalösen Antrittsrede festgelegt hat, sind Ausdruck eines unkatholischen Geistes. Diese
Richtlinien liegen den verschiedenen Konzilsdokumenten zu Grunde.“ Hier begann das Unheil. Denn die Muttergottes
von Fatima spricht vom Jahre 1960, der Beginn der Vorbereitungen zum Konzil, das im 3. Geheimnis angekündigt
sein dürfte
„Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“ Das sagt Bischof Fellay in Winona. Er sagt aber nicht,
daß die Wahrheit schonungslos jeden Irrtum zurückweist und keine Kompromisse zulässt, die er einzugehen
bereit ist. „Darum sei die Vereinbarung nicht unterschrieben worden.“ Klingt eher nach einem Ausweichversuch!
Es ist zu vermuten, daß hier kein Abbruch der Verhandlungen vorliegt, den Bischof Williamson bereits
nach dem Assisi-Greuel u. der Seligsprechung im letzten Jahr forderte, sondern daß klammheimlich durch
Halbheiten die WAHRHEIT verleugnet und für die Zukunft die Ratzinger-Tricksereien schleichend fortgesetzt
werden sollen zum Schaden u. zur langsamen Auflösung der Priesterbruderschaft. Richtig deutet #Rückkehr-Ökumene
an, wenn er befürchtet: „Wenn Rom nun akzeptieren sollte, dass die Bruderschaft die Präambel nur in
Teilen unterschreibt, dann handelt es sich offenbar um ein taktisches Manöver, in der Absicht, die Anerkennung
jenes Teiles der Präambel, der noch nicht anerkannt ist, dann zu erreichen, wenn eine Unterstellung stattgefunden
hat.“ (Unverständlich jedoch #120 Rückkehr-Ökumene: „Ich bin völlig einverstanden: Alles, was gut
bei Benedikt XVI. ist, soll anerkannt und gewürdigt werden.“ Hier dann doch eine „Teil“würdigung? Diese
kann es jedoch nicht geben!) Und: „Kurz: Der Papst fordert von der Priesterbruderschaft die schriftl.
Anerkennung einer Unwahrheit, als Voraussetzung dafür, dass sie einen komfortablen Status erhält.“ Ein
Verwirrspiel ohnegleichen.
„Die ‘Una Voce’ wäre bereit, vom Papst gewollte kleine Änderungen im Heiligenkalender und bei den Präfationen
anzunehmen.“ Die Scheidung hat schon begonnen! Es wird eine nicht geringe Anzahl jener geben, die eine
‘Una-Voce-Aufweichung’ niemals akzeptieren und den kleinen Finger hinstrecken werden. Somit wird es nur
noch diese Ketzervereinigung mit ihrer Ketzermesse und der integrierten FSSPX geben und jene, die treu
an der Bulle ‘Quo Primum’, an der wahren TRIDENTINISCHEN MESSE, die ja die FSSPX gar nicht liest, festhalten
werden. Muß man annehmen, daß Bischof Fellay das auch schon bereits „vertraulich“ zubereitet hat? Und
hat Bischof Fellay dann auch bereits „vertraulich“ erledigt, das – kniefällig – um Verzeihung bitten
für die gesamte Bruderschaft und das natürlich im besonderen für den Ketzerbischof Lefebvre, der sich
der Tatstrafe schuldig gemacht hat. Lefebvre ist es – Gott sei es heute noch gedankt – damals deswegen
zu bunt geworden und hat die Verbindung mit dem apostatischen Rom, von Maria in La Salette vorherverkündet –
aufgekündigt – damals! Von diesem „damals“ hat die Bruderschaft nichts gelernt! Es wurde Lefebvre sogar
von Ratzinger ein Entwurfspapier vorgelegt, wie dieses ‘um Verzeihung bitten’ auszusehen habe. Um Entschuldigung
bitten hätte er müssen nach Ratzinger Vorschrift für das Ärgernis, die ganze Herde im wahren Glauben
erhalten und vor dem Ketzerglauben des konziliaren Roms bewahrt zu haben.
Setzt das Dreigestirn rechtzeitig ab bevor es zu spät ist! Das ist keine Zeit einer Atmosphäre zum Diskutieren,
sondern nur noch zum Handeln! Die Frage „Will der Vatikan mit der Alten Messe jetzt das gleiche tun?“,
braucht gar nicht erst gestellt zu werden, denn diese Beipflichtung von seiten der FSSPX gehörte bereits
zu den ehebrüchlichen Vorgesprächen mit der Ketzerkirche. Und das wird durchgezogen werden bis zum bitteren
Ende! Bi. Fellay ist für alle Tollkühnheiten zu haben! Denn die Zwiespältigkeit des Zwiegesprächspartners
Msg. Guido Pozzo hat das ja schon längst durchblicken lassen u. zwar in Zusammenhang m. d. Präambel!
Sagte er doch: „Derzeit wurde der Text der lehrmäßígen Präambel an Msg. Fellay u. a. d. Oberen der
Bruderschaft übergeben. Nun können sie diese untersuchen und darauf antworten. WIR ERHOFFEN UNS EINE
IM WESENTLICHEN GUTE, POSITIVE UND ZUSTIMMENDE ANTWORT…“ Und er fährt weiter: „NICHTS VERBIETET UNS
ZU DENKEN, DASS MAN IN DER ZUKUNFT AUCH ZU EINER WIEDERVEREINIGUNG DER BEIDEN FORMEN [DER MESSE] KOMMEN
KÖNNTE, MIT ELEMENTEN, DIE SICH GEGENSEITIG INTEGRIEREN…ES BEDARF EINES REIFENS DES GANZEN CHRISTLICHEN
(!!) VOLKES, DAS BERUFEN IST, DEN WERT DER BEIDEN LITURGISCHEN FORMEN DES EINEN RÖMISCHEN RITUS ZU ERFASSEN.“
Leute, wacht auf! Das sagt alles, nämlich, daß mit der FSSPX bereits über eine im Auge führenden sakrilegischen
Vereinigungsmesse gesprochen wurde und daß Pozzo bereits höchst zufrieden u. sich schon „positiv“ zeigen
konnte.
Und dieser Lefebvre sagt ferner: „ich sage euch, Rom hat den Glauben verloren, lb. Freunde, Rom ist in
der Apostasie. Die Worte, die ich sage, sind nicht aus der Luft gegriffen. Man kann in diese Leute kein
Vertrauen haben. Sie haben die Kirche verlassen, sie verlassen die Kirche. Das ist sicher, sicher…“
Und so ist es nicht verwunderlich, daß die Führung den Assisi-Greuel beschwichtigt u. sich größtenteils
in Schweigen hüllt u. für Bi. Fellay die „Seligsprechung“ nur ein „schweres Problem“ darstellt! Kann
jemand erklären, warum eigentlich hier zuallererst die beiden Assistenten das Sagen haben. Wo bleibt
das Mitspracherecht der drei anderen Bischöfe? #298 Es gibt nichts Erhabeneres als die Liturgie des hl.
Joh. Chrysostomus, dessen Fest wir unlängst feierten. „Andererseits dürfte der Unterschied zwischen
römischen NOM …“ Das Gegenteil ist der Fall! Die Doktrin macht den Unterschied! #304 Auch hier ist
das Gegenteil der Fall: Das geistige Erbe Lefebvres wird veruntreut! So widersetzt sich die jetzige Bruderschaft
den mahnenden Worten Lefebvres, seinem geistigen Erbe, daß „blinder Gehorsam sogar Sünde gegen die Tugend
des Gehorsams“ ist. Er sagt: „Somit sind wir lieber ungehorsam, um die Tugend des Gehorsams zu üben,
als uns ungesetzlichen Befehlen [aus Rom] zu unterwerfen, die der kath. Lehre widersprechen…“ Ist das
klar? Wenn Rom der kath. Lehre widerspricht, kann es keine Einigung geben. „…für die ganze Kirche zugänglich“ –
„für welche Kirche“, frägt Lefebvre.
Die „vertraulich“ behandelte Präambel. Daß Bischof Fellay mit seinen Assistenten P. Marc-Alain Nély
u. P. Niklaus Pfluger nicht ablässt, seine Wahnidee der Eingliederung in die Gegenkirche durchzusetzen
hat er damals gezeigt, als der englische Pater den Inhalt der Präambel aufdeckte, und man gleichzeitig
in Erfahrung bringen konnte, daß auch die Mehrheit der Anwesenden in Albano die Präambel ablehnten und
deswegen „die Priesterbruderschaft eine Einigung ablehne“. Sofort erhob Bischof Fellay den Zeigefinger:
Nein so ist es nicht! Das sind Gerüchte! Sozusagen: Wartet ab! Ich krieg’ das schon hin! Ähnlich wie
Francesco Schettino, der trotz der Warnung weiterfuhr! Bischof Fellay ruft zum Gebet auf, und dieser Gebetsruf
läuft dahingehend, ausschließlich die Pläne des Fellay-Verbandes zur Umsetzung zu bringen. Die Gebete
gelten also nicht, den Willen Gottes zu erfüllen, der in nichts anderem bestehen kann als das Abstandhalten
von dieser Konzilssekte, von der Lefebvre sagt, sie sei nicht die katholische Kirche. Doch Pater Niklaus
Pfluger widerspricht sich und begaunert die Welt: „Wir wollen den Schatz, den uns Erzbischof Lefebvre
zur Bewahrung anvertraute, wieder für die ganze Kirche zugänglich machen.“ Doch dieser Lefebvre sagt:
„Und wenn man uns die Frage stellt, wann es zu einer Einigung mit Rom kommen wird, ist meine Antwort:
„Wenn Rom Unseren HERRN JESUS CHRISTUS wieder auf den Thron erhebt. Wir können mit denen, die Unseren
HERRN entthronen, nicht eines Sinnes sein.“
Die widersprüchliche FSSPX im Jahre 2012! Wie passt das bloß zusammen zu erklären, die Bruderschaft
sei dem Papst außerordentlich dankbar für seine Vorleistungen… Diese Dankbarkeit offenbart bereits
ihren Verrat an der katholischen Lehre. Hat sie doch mit der Annahme des Motu Proprio gleichzeitig akzeptiert:
Daß es KEINEN BRUCH von der alten zur neuen Messe gibt Daß sie auch bereit ist, die NEUE MESSE zu feiern
Daß die Alte u. Neue Messe 2 Anwendungsformen DES EINEN RÖMISCHEN RITUS seien Daß die Alte und Neue
Messe sich GEGENSEITIG BEFRUCHTEN sollen Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat bei der Akzeptierung
des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ sich in der höchsten Widersprüchlichkeit gezeigt!
Interview mit Lefebvre: Fideliter: Seit den Bischofsweihen gibt es keine Kontakte mit Rom mehr. Indessen
hat, wie Sie berichteten, Kardinal Oddi mit ihnen telefoniert und gesagt: „Die Dinge müssen in Ordnung
kommen. Bringen Sie beim Papst eine kleine Entschuldigung vor und er ist bereit, Sie zu empfangen.“ Warum
nun nicht diesen letzten Schritt versuchen, warum erscheint er Ihnen unmöglich? Lefebvre: Das ist absolut
unmöglich in dem gegenwärtigen Klima in Rom, das immer schlechter wird. Man darf sich keine Illusionen
machen. Die Grundsätze, die heute die konziliare Kirche leiten, sind immer offener konträr zu der katholischen
Lehre. Kardinal Ratzinger behauptet bei der Präsentation eines Dokumentes über die Beziehungen zwischen
dem Lehramt und den Theologen – wie er sagt „das erstemal in Klarheit“ –, daß „die Entscheidungen des
Lehramtes nicht das letzte Wort über eine Materie als solche sein können“, sondern „eine Art von vorläufiger
Anordnung… Die antimodernistischen Beschlüsse haben einen großen Dienst geleistet…, doch sie sind
jetzt überholt.“ Diese Überlegungen sind völlig absurd! Schließlich ist der Papst ökumenistischer
denn je. Alle falschen Ideen des Konzils fahren fort sich zu entwickeln und werden immer klarer behauptet.
Sie verbergen sich immer weniger. Es ist also absolut unvorstellbar, daß man es akzeptieren könnte,
mit einer derartigen Hierarchie zusammenzuarbeiten.
Lefebvre: „Was Rom gegenwärtig zugunsten der Tradition [den sich Rom anschließen wollenden Traditionalisten]
gewährt, ist nur eine rein politische, diplomatische Geste, um Anschlüsse zu forcieren. Aber es ist
keine Überzeugtheit von den Segnungen der Tradition…“ Und er meint, dadurch keine Möglichkeit mehr
zu besitzen, Rom zu kontern! Doch das sieht die Naivität der jetzigen FSSPX nicht mehr so. Vielmehr läßt
sie verkünden: Die Bruderschaft sei dem Papst außerordentlich (in Großbuchstaben: AUSSERORDENTLICH!)
dankbar für seine Vorleistungen, zeigten sie doch, dass er unsere Anliegen versteht und es ehrlich mit
uns meint. – Man glaubt, das Gelächter hinter den Mauern von St. Peter zu vernehmen! So weit reicht das
Abrücken der jetzigen Bruderschaft vom Erbe ihres Gründers Lefebvre. #284 „Schon vor zwei Jahren…“
Sie wissen wohl nicht, daß das mit dem M.P.S.P. heuer 3 Jahre wird!
Option des Schweigens! „SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT
HAT“ – Für die umwälzende FSSPX, die sich durch die Bonusfalle aus Rom anlocken ließ, gelten jetzt
diese Worte Lefebvres! Das war die gutdurchdachte Masche aus dem Vatikan! Dieses Handlangergeschäft des
Teufels hat die FSSPX mit ihrem Akzeptieren des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ heraufbeschworen, wonach
die Ehrw. Messe aller Zeiten für alle offen steht, egal, in welcher Intention sie gefeiert wird, an welchem
Ort u. auf welche Weise. Und die Neue Messe läuft neben der Alten gemütsberuhigt als ebenbürtig einher.
Für den Teufel ein gefundenes Fressen, denn von jetzt ab hat er unkontrollierten Einfluß auf die Alte
Messe. Er wird sich maßlos befleißigen, diese zu schänden. Begonnen hat er damit bereits. Es gibt Kirchenrechtler,
die ihm zu Diensten sind: Bewilligungen in der Neuen Messe haben auch Gültigkeit in der Alten! Sprich:
Stehpraxis, Handkommunion, Ministrantinnen halten Einzug in die Alte Messe. Verantwortung dafür tragen
die Führenden der FSSPX! Und die schwabbelige Verlautbarung, die auch nicht aus der Kongregation des
Unglaubens, sondern von der untergeordneten Kommission „Ecclesia Dei“, stammt, sagt gar nichts wenn es
heißt: „die Zelebration der Hl. Messe in der außerordentl. Form sieht den knieenden Kommunionempfang
vor. „sieht vor“ – ist keine rechtlich bindende Anordnung und es wird auch hier sich das Satansspiel des
„vorauseilenden Gehorsams“ wiederholen.
#273 Frager Wenn Sie glauben, im Ketzerschiff das rechte Schiff zu besteigen, dann Frager kommen Sie mit
Ihrem Käpt’n B16 an Bord! Möglicherweise erkennen Sie dann unmittelbar vor dem Schiffbruch zu spät,
auf dem falschen Dampfer gesessen zu haben. Denn dieses Schiff wird am FELSEN PETRI zerschellen, schlimmer
als die TITANIC.
„Man trifft sich in der Mitte, und es gibt eine Einigung.“ Wie es den Anschein hat, wird Bischof Fellay
diesen Weg des Unheils beschreiten und ins Unglück tapsen! In der gewohnten Art der gewieften ausgekochten
Tricksereien und Zweideutigkeiten durch Ratzinger wird es diesem gelingen, daß er Bischof Fellay, der
jetzt schon im Nachgeben und Kompromissemachen eindeutig kapituliert hat (das Konzil kann, im Licht der
Tradition, angenommen werden), in die Falle laufen läßt, ähnlich Schettino, der auf die Stimmen hörte:
Fahr’ hin, fahr’ doch hin, und dann geschah es! War der 13. Januar ein Vorspiel, daß Bischof Fellay auf
diese Stimmen (auch die falschen in seinem Inneren) hören und sein Schiff ins Unglück steuern wird?
„Wenn man allen Ernstes eine Personalprälatur haben will, dann muß die Priesterbruderschaft mit ihren
Forderungen so weit zurückgehen, daß der – letztlich machtlose – Konzilspapst diese annehmen kann.“
„…Gleichzeitig hat er nur einen sehr, sehr beschränkten realen Einfluß auf das gegenwärtige kirchliche
Chaos.“ Selbstverschuldung. Ein wahrer Papst hätte keinen „beschränkten Einfluß“ und ist auch nicht
„machtlos“. Ein wahrer Papst läßt sich auch nicht schuldhaft machtlos machen. Daneben gibt es nur noch
einen heiligmäßigen Märtyrerpapst!
Na klar, warum auch! Bei einer Mahlfeier sitzt man doch! „So wird gesagt, daß das Stehen angeblich ein
Zeichen dafür sei, „daß Gott uns nicht klein machen will, sondern daß er uns als aufgerichtete Menschen
in Hoheit und Würde sieht.“ Diese Aufgerichteten möchten wir dann mal vor dem Richterstuhl Gottes sehen!
„Ein Greuel für den HERRN ist jeder Hochmütige“( Spr. 16,5) „Stolz geht dem Sturz vorher und Hochmut
dem Fall“ (Spr. 16,18) „Er zerstreut die da hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn“ (Lk. 1,51)
#241 Leo Miles „Falsch, die „Gespräche“ können nicht scheitern, außer vielleicht für die V2-Sekte…
Die V2-Sekte steht für die Lüge. Sie ist somit schon selber von vornherein gescheitert, denn sie hat
den Teufel zum Vater, der der Vater der Lüge ist. Die V2-Sekte hat schon selber längst die Abspaltung
von Gott u. der Wahrheit vollzogen.“ Bleibt die Frage, warum sich die FSSPX dann überhaupt für diese
Lügensekte geöffnet hat trotz Warnung u. bitterer Erfahrung des Erzbischofs. Vielmehr hat sich die Spitze
der FSSPX bereits bedrohlich nah zum Vater der Lüge gesellt, indem sie sich auf die Zweideutigkeiten
der V2-Sekte u. seines Oberhaupts eingelassen hat. Weshalb sonst spricht Bi. Fellay bereits von „man kann
u.U. das Konzil annehmen, wenn im Lichte der Tradition interpretiert“. Er hat die Methode d. Interpretationsschliche
v. B16 bereits übernommen, ähnlich der Bemerkung „die Juden sind unsere älteren Brüder“! Der Teufel
ist schlau u. diese Schlauheit mißachtet Bischof Fellay! Und das wird ihm u. – Gott bewahre – der ganzen
FSSPX z. Verhängnis werden! Wie kann Bi. Fellay die Verhandlg. weiterführen angesichts der unseligen
„Seligsprechung“, des Greuels v. Assisi, des Betrugs des 3. Geheimnisses v. Fatima? Bi. Fellay will die
Lügen aus dem Vatikan nicht erkennen, weil er sich nur v. d. Gedanken der Eingliederg. leiten läßt.
Er läßt aus Liebedienerei seine Gläubigen glauben, das Veröffentlichte wäre das 3. Geheimnis? Es
gilt weiterhin: Höchste Alarmstufe, höchste Gefahrenzone!
#225 Don Camillo … „Wer für die Mitte ist, der ist immer für die Lüge! Die Wahrheit lässt sich nicht
teilen…Für die Wahrheit gibt es keine Kompromisse. Wer die Wahrheit hat muss fordern. Wer verhandelt
hat den Glauben längst verloren.“ Das sind klare Worte! Vergelt’s Gott werter Don Camillo! Das sind Worte,
die auch aus dem Munde eines heiligen Pater Rupert Mayer kommen könnten. (Auch ohne das von falschen
Amtsinhabern ausgesprochene Attribut „selig“, ist er ein Mann der Heiligkeit)!
„kreuz.net Nach dem Ende der Verhandlungen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mit dem Vatikan stehen
folgende Möglichkeiten offen: 1. Die Gespräche scheitern, und es bleibt alles beim Alten. Das wäre
eine Katastrophe und würde eine dauerhafte Abspaltung bedeuten…“ Das wäre absolut keine Katastrophe,
genauso wenig, wie es vorher keine war. Nur müsste es nochmals eine „Exkommunikation“ geben. Dann kämen
im Gegenteil die (sinngemäßen) Worte von Bischof Tissier de Mallerais wieder zum Tragen, nämlich, daß
diese „Exkommunikation“ zu einer Befreiung geworden ist, indem uns diese „Exkommunikation“ von dieser
Unglaubensgemeinschaft ausschließt und vom Unglauben bewahrt. Dauerhafte Abspaltung? Solange nicht begriffen
wird, daß sich die Konzilssekte abgespalten hat und deswegen im Schisma steht, hat auch kreuz.net nicht
begriffen, was Sache ist. Niemand hält Bischof Fellay, P. Pfluger und P. Schmidberger auf, sich in die
Konzilssekte einzugliedern. Bischof Fellay kann dann als Präfekt des verworfenen Hl. Offiziums fungieren.
Sie können in Eigenverantwortung das doch tun! Heißt dann aber, die Finger wegzulassen von der nichtsahnenden
Schar der Gläubigen und dem Klerus. Aber ziehen sie nicht die gesamte Bruderschaft in das selbst verschuldete
Desaster. Das wäre Brandstiftung übelster Art!
#177 Rückkehr-Ökumene Es war DER Widerspruch v. Pfr. Milch, das kath. Lehramt des Irrtums zu zeihen,
denn er hat das Konzil einerseits als rechtmäßig einberufenes gesehen, andererseits es vollkommen verworfen:
„…und aus dieser einen einzigen Falschideologie ergibt sich der ganze Rattenschwanz von Skandalen, Irrtümern,
Entstellungen u. Verfälschungen seit dem sog. II. Vatikan. Konzil, DAS KEIN KONZIL WAR – mit Sicherheit
keines! Daß dieses Konzil einmal als ungültig erklärt wird, ist so sicher wie 2 x 2 vier ist. Absolut
sicher! Das Sicherste vom sichersten!…“ Doch ein rechtmäßig einberufenes Konzil kann nicht Irrtum
verbreiten! Damit erklärt er, daß das kath. Lehramt irren kann und daß man diesen Irrtum einmal verwerfen
muß. „…wir rufen in seinem [Pfr. Milch] Sinne diesem Rom zu: … wir erkennen die gegenwärtig amtierenden
Hierarchen als gültige Amtsträger an.“ Das hat er so nie ausgesprochen! Er hätte damit Erzb. Lefebvre
völlig widersprochen, der sagte: „Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, ist häretisch u.
schismatisch zugleich… UND DIESER KONZILIAREN KIRCHE WOLLEN WIR NICHT ANGEHÖREN.“ An anderer Stelle
sagt er unmißverständlich, „diese Kirche ist nicht die kath. Kirche“! Wenn diese Kirche nicht die katholische
ist, dann können auch nicht die ‘amtierenden Hierarchen’ als ‘gültige Amtsträger’ anerkannt werden.
(Lefebvre: „Die sich längst selbst exkommunizierten, wollen uns exkommunizieren!“) Rückkehr-Ök. erkennt
Hierarchen einer Nichtkath.Kirche an!
DIE PRIESTERBRUDERSCHAFT HAT BEREITS SEHR VIEL VERLOREN #161 Przybislav Iamesseblo „so lange die Piusbruderschaft
nicht eingebunden ist…“ „Die Piusbruderschaft hat also nichts zu verlieren…“ STIMMT NICHT! Ratzinger,
der schlaue Fuchs, hat sehr wohl gewußt, warum er zuallererst die verteufelte Rücknahme der Exkommunikation
tätigte, die Tissier d.M. als Schutz ansah. Damit hat die Piusbruderschaft ihre Bewegungsfreiheit verloren.
Er hat sie in sein Lager eingefangen. Denn dadurch wird ihr jetzt verweigert, ungehindert ihre Vollmachten
auszuüben u. ihres Amtes zu walten, z.B. durch Bischofsweihen. Es kann also keine Bischofsweihen geben.
Was das heißt, hat der größte Teil überhaupt noch nicht registriert. Erzb. Lefebvre waren vom Augenblick
der Romannäherung die Hände gebunden, dann wurde er hinters Licht geführt, wurde ausgetrickst. Von
wem? Von Kardinal RATZINGER. Die FSSSPX hat nichts aus dieser Lehre gezogen, die damals Lefebvre die Augen
öffnete – zum Glück zur rechten Zeit! Aus dieser Zwangslage wird die Bruderschaft wegen der selbstherrlichen
Führunsspitze nicht herauskommen. Sie hat den Kampf für die Wahrheit aufgegeben und wer den Kampf aufgibt,
hat verloren. Sie hat die Wahrheit neben dem Irrtum gleichermaßen bestehen lassen, die alte Messe neben
der neuen durch das Motu Proprio S.P., das alte Kirchenrecht neben dem neuen, die ewig gültigen Sakramente
neben den gefälschten. Und das Konzil ist dann auch noch annehmbar! Wer die Gefahr liebt, kommt darin
um!
„Benedikt XVI. sucht zweifellos einen Anschluß an die Tradition und Vergangenheit.“ Blödsinn! Er sucht
gar nichts! Einbildung! Entweder ist er katholischer Papst u. steht in der Tradition, in der wahren wohlgemerkt.
Wäre er auf der Suche, dann steht er außerhalb der kath. Kirche. „Dennoch. Einen solchen Papst und eine
solche Chance wird es für die Piusbruderschaft auf absehbare Zeit nicht mehr geben.“ Nächster Blödsinn!
Kardinal Ratzinger war es doch, der Lefebvre austrickste und von ihm eine Entschuldigung an den Papst
verlangte, eine Entschuldigung für seinen katholischen Standpunkt also. Eine Chance kann es nur unter
einem solchen Papst geben, der sich katholisch nennen kann, weil er die kath. Kirche vertritt, ihre Lehre
rein verkündet u. die Irrtümer beim Namen nennt. „Die gegenwärtige ist vielleicht die allerletzte Möglichkeit
für sie – u. für das abgewirtschaftete Papsttum.“ Schwachsinn! Die FSSPX stellt sich über Gottes Pläne,
sie stellt sich über die Vorsehung Gottes u. verfolgt nur ihre eigenen selbsterdachten Pläne! „Sie muß
sich mit der traurigen Tatsache abfinden, daß sie nicht in die glorreiche vorkonziliäre Kirche zurückkehren
kann…“ Geistesschwach! Sie muß nur dort stehen bleiben, wo Lefebvre stand, nämlich in der röm.-kath.
Kirche, in der wahren Tradition, dem wahren katholischen Lehramt. Dort an dieser Stelle hat sie den Glauben
zu verteidigen und klarzumachen, daß diese Konzilssekte nicht die katholische Kirche u. der Papst kein
katholischer Papst ist.
„In der linksgrünischen Medienöffentlichkeit werden christl.-traditionelle Eltern, die ihre Kinder mit
maßvoller Züchtigung zu …anständigen Menschen erziehen wollen, zusammen mit Verwahrlosung, Kindesmißhandlung,
Kinderschändung… in einen Topf geworfen. Eine…Erziehung, wie sie bis 1960 normal u. bis 2000 noch
legal war, ist heute verboten u. strafbar.“ „Predigten, Erziehungsratgeber etc., die zur maßvollen Züchtigung
von Kindern auffordern…, sind nach derzeitiger Papierlage kriminell“ Kriminell u. straffällig also
alle, die sich nach der Hl. Schrift, nach dem Wort Gottes, richten! Und dennoch will die Konzilssekte
uns weismachen – nicht zuletzt durch Benedikt an der Spitze – daß die von der Muttergottes v. Fatima
genannte Gefahr überwunden u. die Botschaft von Fatima erfüllt sei. Nein, die Warnung der Muttergottes
gilt immer noch: „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Rußland sich bekehren u. es wird Friede sein.
Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten…“ Die Konzilspäpste allesamt mißachten
in sträfl. Weise die Botschaft v. Fatima u. behaupten sogar trotz der Nichterfüllg. d. Friedensverheißung,
trotz schändl. Gesetzgebung, trotz der zur Zeit 30 stattfind. Kriege weltwelt, trotz Aufruhr, Umwälzung
u.Massenaufstand,Revolution,Arbeitslosigkeit,Streiks, Hunger u.Elend frech, die Weihe Rußlands sei vollzogen
und belügen die ganze Welt. Und die FSSPX schweigt zum Schweigen des Papstes u. seiner Unredlichkeit
i.bezug auf d. 3. Geheimnis v.FATIMA
#55 monens „Die Piusbruderschaft fordert … einzig und alleine die Beibehaltung des wahren Glaubens…;
als damaliger Kardinal Ratzinger nannte der jetzige Papst Benedikt XVI. den Text des VII. Dekretes „Gaudium
et spes“ eine Art „Gegensyllabus“…“ Hören Sie doch mal auf mit dem Gequatsche, monens! Die Piusbruderschaft
fordert nichts u. hat nichts gefordert! Denn VOR Beginn der Gespräche hätte sie Ratzinger herausfordern
müssen: Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie
einig mit ‘Quanta Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘PASCENDI’
Pius’ X.,…? Akzeptieren Sie die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft?“
Akzeptieren Sie den Modernisteneid, den Krönungseid?“ Das hätte natürlich Ratzinger – wenn auch mit
seinen gewohnten ZWEIDEUTIGKEITEN – abgelehnt; dann aber hätten die Worte Lefebvres gegolten: „Wenn Sie
die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden…“ So einfach ist das! Was soll das?
„als damaliger Kardinal Ratzinger nannte der jetzige Papst Benedikt XVI. den Text des VII. Dekretes „Gaudium
et spes“ eine Art „Gegensyllabus“…“ Und was wollen Sie damit ständig sagen? Ihren Papst in Schutz nehmen,
ihn verteidigen, doch verpflichten, ihn katholisch zu nennen? Unsinn! Ratzinger hat das nicht als Anklage
gesagt, er hat das gesagt u. dennoch zu diesem „Gegensyllabus“ gestanden u. gutgeheißen, weil aus dem
Konzil geboren!
„Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?“ Sie hat nur die selbstgewählte Option, nämlich
weiterhin Rom hinterherzulecken u. unaufhörlich als Speichellecker-Höflinge Roms die Worte von P. Schmidberger
wiederzukäuen, nämlich „außerordentlich dankbar“ zu sein für die „Vorleistungen“. Darunter ist gemeint,
die verteufelte Rücknahme der „Exkommunikation“, von der die Piusse jahraus jahrein beteuerten, ungültig
zu sein u. das verruchte Motu Proprio S.P., das durch ihre Schuld schon längst die Alte Messe zu einer
Mischmaschmesse degradiert hat. Würde die FSSPX zurückrudern, wäre das dennoch fatal insofern, weil
Ratzinger, der schlaue Fuchs, genau wußte, warum er die nie bestandene Exkommunikation zurücknahm. Denn
durch die Romgebundenheit sind die Piusse jetzt wiederum an der Ausübung ihres Amtes gehindert, d.h.
von der Vollmacht, Bischöfe zu weihen etc. Die Piusbruderschaft hatte vor Beginn der Gespräche beteuert,
ihre Zielrichtung sei, von Rom den Glauben zu fordern. Das versteht man doch unter „Bekehrung“, oder nicht?
Das hat sie nicht getan! Der 1. Betrug! Und sie hätte aus der Lehre v. 1988 lernen u. die Frage stellen
müssen, warum ging das damals in Brüche. Lefebvre erkannte sehr schnell, daß er keine Willensfreiheit,
keine Entscheidungsfreiheit gehabt hätte. Ihm wären die Hände gebunden gewesen, Lefebvre wurde hinters
Licht geführt, Lefebvre wurde ausgetrickst. Unter welcher Oberherrschaft? Von wem? Von niemand anders
als von Kardindal RATZINGER!
Als Recht der emanzipierten Frau und im Namen der Freiheit! Wehe diesem Land! Und ein Wehe dieser Regierung,
die solches zuläßt! Die Strafe der Sintflut war eine Bagatelle!
#20 Jawohl, ist es! Oder ist der Text für Sie nicht klar genug! Zur Wiederholung: „Auch kann die vorliegende
Verfügung niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang und für immer
rechtskräftig bestehen… Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen,
daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen
wird.“
Der Wortlaut des Apostolischen Mandats, das bei den durch Erzbischof Marcel Lefebvre ausgeführten Bischofsweihen
verlesen wurde: – Habt Ihr ein apostolisches Mandat? – WIR HABEN ES. – Es möge verlesen werden. „WIR
HABEN ES VON DER HL. RÖMISCHEN KIRCHE, WELCHE DEN VON DEN APOSTELN EMPANGENEN, HEILIGEN TRADITIONEN IMMER
TREU IST UND UNS VORSCHREIBT, DASS WIR DIESE TRADITIONEN, DAS HEISST DAS GLAUBENSGUT, ALLEN MENSCHEN ZUM
HEIL IHRER SEELEN TREU ÜBERMITTELN…“ Auch für die JURISDIKTION gilt: OBERSTES GESETZ IST DAS HEIL
DER SEELEN. Die Kirche ersetzt immer dann die fehlende Jurisdiktion eines Priesters, wenn sonst eine Beeinträchtigung
für das Heil der Seelen entstehen würde. Das oberste Gesetz in der Kirche, dem alle anderen Gesetze
untergeordnet sein müssen, ist das Heil der Seelen. In dieser Ketzerzeit dürfen sich Gläubige gar nicht
an zweifelhafte Priester und Priester nicht an zweifelhafte, sich vom wahren Glauben entfernten Bischöfe,
wenden. Und wenn Lefebvre sagt: „Die, welche uns exkommunizieren, sind bereits selbst seit langem exkommuniziert.
Warum? Weil sie Modernisten sind. Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den hl. Pius
X. exkommuniziert. Dieser letzte heilige Papst hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert“, dann
gilt umso mehr: Die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. spenden vollgültig das Sakrament der
Buße, und die Jurisdiktion wird jeweils von der Kirche suppletiert.
Und sollte Weihbischof Athanasius Schneider nach # 9 hin und wieder den Klassischen Ritus benützen, umso
schlimmer: Hier gelten die Worte von Bischof Tissier de Mallerais: „Doch abgesehen davon bezeigen die
Priester, die imstande, ebenso nach dem neuen wie nach dem alten Ritual zu zelebrieren, eben dadurch,
daß sie DIE ENTSAKRALISIERTHEIT UND DAMIT SCHÄDLICHKEIT DER NEUEN MESSE NICHT ERFASSEN. Wenn Mgr. Lefebvre
Bischöfe gewünscht hat, die der Tradition anhängen dann eben deshalb, daß sie das katholische Priestertum
und damit die integral katholische Messe fortsetzen können…“ Der heilige Papst Pius V.: „Von nun an
soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen… [Kirchen, die Messe] nicht anders
als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen oder gelesen werden… Streng befehlen Wir jedem
…gleich welchen Ranges, in der Tugend des hl. Gehorsams: Sie sollen… die Messe nach Ritus, Weise und
Norm Unseres Messbuches singen und lesen. Sie sollen nicht wagen, bei der Messfeier andere Zeremonien
und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzufügen oder zu lesen… Auch kann die vorliegende
Verfügung niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang und für immer
rechtskräftig bestehen… Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen,
daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen
wird. Gegeben zu Rom bei St. Peter (1570)“
Nun also hat sich Weihbischof Athanasius Schneider endgültig selbst entlarvt. Er ist gleichzeitig belegt
mit dem Anathem des heiligen Papstes Pius V.: „Der soll den Zorn Gottes und der Apostelfürsten auf sich
ziehen, nämlich all jene, die diese neue Messe lesen. Jetzt wissen wir auch, warum Bischof Athanasius
Schneider nicht gegen diese Neue Ketzer-Messe spricht, sondern immer nur gegen die Handkommunion. Die
ist aber auch von der Kirche – Ihrer Kirche – gemacht. Und müssen Sie deswegen annehmen und praktizieren,
weil jeder Gläubige sie fordern kann. Er muß sich auch die Frage gefallen lassen, warum dann das OA
nach seiner Sicht unerlaubt die Alte Messe noch lange Zeit nach der Einführung zelebriert hat, dieser
Gemeinschaft, der Bischof Athanasius Schneider ja angehört. Und wenn sich nach seiner Sichtweise die
Unfehlbarkeit des Papstes nicht auf die Liturgiereform bezieht, braucht sich Schneider auch nicht um diese
neue Messe kümmern. Mit wie viel Blindheit muß ein Mensch geschlagen sein, um festzustellen: „… daß
diese liturgische Revolution nie in der Absicht der Konzilsväter gewesen sei.“ Und wie steht’s mit den
gefälschten Wandlungsworten, Exzellenz? Diese werden ja auch in Ihrer Vereinigung praktiziert? #1 ruhrgebietler:
Ja, wo waren Sie solange, ruhrgebietler? Grüß Gott! Ihre Frage kann ich beantworten: Natürlich das
Meßbuch der Neuen Luther-Messe!
#73 Wenn es einen Codex gab, hat die wahre katholische Kirche keinen „neuen“ gebraucht! Doch eine neue
Kirche mit einem neuen Priestertum, mit neuen Sakramenten, mit einer Tradition „im Lichte“, mit einem
Frevelkonzil brauchte einen neuen Codex. Das neue Kirchenrecht kann gar nichts bestimmen weil es dem alten
entgegensteht. So z.B. gibt es keine Exkommunikation der FM. Entgegen des bisherigen Rechts legt dieser
Ketzer-Codex einen doppelten Inhaber der obersten Gewalt in der Kirche fest. Die Ursache der Exzesse im
Episkopat rührt daher. Und daher rührt auch dieses Laiengewalt-Desaster, weil der sog. neue Codex keine
klare Unterscheidung trifft zwischen Klerikerstand u. Laienstand. Diese Ketzersekte erlaubt natürlich
im neuen „Codex“, daß Ketzer die Kommunion aus den Händen eines kath. Priesters empfangen dürfen. (c.844,§4)
„In diesem Fall bleibt uns nur, an der hl. Tradition der Kirche festzuhalten u. alle notwendigen Entscheidungen
zu treffen, damit die Kirche einen dem kath. Glauben treuen Klerus behält, der imstande ist, mit dem
hl. Paulus zu sprechen: „Tradidi quod et accepi“. Hl. Vater, diese neue u. falsche Auffassung von der
Kirche, die den Klerus u. die Gläubigen zur Häresie u. zum Schisma verleitet, belastet Sie mit schwerer
Verantwortung und… [Sie] können nicht mehr der Gute Hirte sein…“ (Brief v. Erzb.Lefebvre u. Bischof
de Castro Mayer an den Hl.Stuhl) Gerissener: Den Nachfolgern Petri ist der HL.GEIST nicht dazu verheißen
worden, eine neue Lehre einzuführen…
#66 karljosef Sprachen Sie nicht mal von „brechend voll“ wäre Ihre Kirche? „40% der Messbesucher sind
Kinder. Tridentinische Messe in Verbundenheit mit dem Papst“, schrieben Sie! Sie gehen also, so Ihr Bericht,
in die Tridentinische Messe, gleichzeitig behaupten Sie, es gibt keine gültige Beichten dort! Dann gehen
Sie also nie beichten! Das stimmt natürlich: Zwei Sakramente bei der Konzilssekte (vielleicht) gültig:
Heirat, weil die Eheleute sich das Sakrament selbst spenden innerhalb einer nicht zustande kommenden Messe
und die Taufe, die den Kindern unzählige Gnaden raubt, weil entstellt und ohne Exorzismus. Alle anderen
Sakramente sind in der Benelli-Kirche keine Sakramente. 3/ wurde unter # 59 ausreichend erklärt!
„Altliberale Kardinäle entscheiden über die Piusbruderschaft“ Bisher hat die Piusbruderschaft über
die Altliberalen Kardinäle der Konzilssekte entschieden. Welch ein Wandel!
#52 karljosef Dem Lehramt sich unterwerfen? Das rate ich Ihnen. Das Unfehlbare Lehramt der Kirche wird
in einem Konzil tätig. Dieses Lehramt wurde beim II. Vatikanum von Anfang an bewußt ausgeschaltet. Somit
ist dieses Konzil kein Konzil. Und nicht, wie Sie schreiben, muß das Lehramt der Kirche Widersprüche
lösen, sonst müßte das Unfehlbare Lehramt seine eigenen Widersprüche – die es nicht geben kann – lösen!
Unsinn! Weil dieses Frevelkonzil Ursache des jetzigen Desasters ist, ist es ein Denkfehler v. Bischof
Athanasius Schneider zu sagen, Vatikanum II hat ja nichts Neues definiert! Einfach nicht so wichtig nehmen!
Das Frevelkonzil hat den Glauben der kath. Kirche angegriffen und somit trägt es weitreichende Verantwortung,
weil es die ganze katholische Welt in Irrtum geführt hat – ähnlich wie der Assisifrevel und die Seligsprechung
Johannes Paul II. Selbst mal an die Brust klopfen: „Ackermann ist doof“, solche persönl. Beleidigungen
gehören sich einfach nicht! Und noch was, Umformer der Präambel! Die Neue Messe ist häretisch! Sie
ist ein Bruch mit der Tradition, weil sie aus einem neuen Kirchenverständnis, einem neuen Messverständnis
heraus entstanden ist. Sie ist durch Papst Pius V. mit dem Anathem belegt. Dann fragten Sie mal, bei wem
Bischof Williamson wohl beichtet. Beichten Sie mal bei Bischof Williamson!
Das ist ein ganz winzig kleiner Vorgeschmack für die Zeit, wo der heiligmäßige Papst zusammen mit dem
Großen Monarchen auftreten wird. Unter seinem Pontifikat wird von einem Tag zum anderen aufgeräumt:
Er wird ein eigenes Sekretariat einrichten müssen für die Zustellungen des Entzugs der Missio Canonica
etc. und das Rascheln der Papiere hat kein Ende! Dann wird auch der Gerissene und hiti einen blauen Brief
bekommen. Das Gedenken an den hl. Franz v. Sales in Ehren, hiti! hiti will uns die Demut lehren. Ja die
haben wir alle nötig, in der Tat! Doch hiti gegenwärtig auch! Er muß nämlich einsehen, daß er als
Medjugorje-Genosse die Muttergottes beleidigt. hiti muß einsehen, daß man nicht eigenmächtig prophetische
Aussagen machen kann. Denn hat er nicht schon fürs alte Jahr prophezeit: Die WARNUNG ist sehr nahe? (Von
seiner Sicht her im Spätsommer!) Und mit dem Annehmen der wahren katholischen Glaubenslehre besteht Nachholbedarf!
Nein hiti, so ist es nicht! Die ermordeten Kinder im Mutterleib haben nicht die geringste Schuld begangen;
sie kommen ohne persönliche Schuld drüben an. Sie treten aber dennoch mit der Erbschuld in die Ewigkeit
ein und diese Erbschuld kann nicht – wie nach hitis Medju-Lehre – durch ein Ablassgebet getilgt werden.
Diese Kinder bedürfen keines Ablasses – weil ohne Sündenstrafen. Die Erbsünde dagegen kann nur durch
das Sakrament der Taufe getilgt werden. Diese Kinder kommen an einen Ort der Freude, entbehren jedoch
der ewigen Anschauung Gottes.
#17 monens Mitteilg.Blatt Okt. 2010 FSSPX: „Die grösste Wohltat, die man einem Menschenerweisen kann,
besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.“ Kann sie aber nicht, wenn sie sich mit der
konzilverseuchten Irrtumskirche , die nicht die Katholische Kirche ist, vereinen, nach Ratzinger’s Irrlehre
„in die volle Gemeinschaft“ eintreten will.
„Für Rechte braucht man sich nicht zu bedanken.“ Wahrlich nicht! Schon gar nicht für die Rechte Gottes!
„…Auch die Genehmigung unserer Mahnwache war ganz den Gesetzen unserer Demokratie entsprechend u. ohne
Verzögerung. Dank hier an die Stadt Hamburg, erklärte der Geistliche kleinlaut, als ob es kein Recht
auf Demonstration gäbe… Gemäß den Gesetzen der angeblichen deutschen Demokratie hätte die Blasphemie
verboten werden müssen.“ Für Greggy, aufgepasst kreuz.net-Redaktion, ist das schändlich. So sollte
wirklich nicht ein Einzelpriester beurteilt werden, sondern die ehrenvoll Führenden. Das sagt einiges
aus, daß man ihn allein da aufkreuzen heißen ließ, ohne seinen Rücken zu stärken, z.B. mit P. Schmidberger.
Da hätte sich Hochwürden draufgängerisch voll entfalten können. Hätte zeigen können, wie furchtlos
und kämpferisch und mannhaft der Glaube bekannt werden muß. Sagte er nicht im Fideliter-Interview, daß
dies ein wesentlicher Punkt sei: DER KAMPF FÜR DIE WAHRHEIT UND GEGEN DIE IRRTÜMER. Das ist unverzichtbar;
man darf uns nicht den Mund versiegeln“? Doch hier liegt der Knackpunkt. Schmeichelnde Unterwürfigkeit
unter die Lügenkirche in Sachen des Glaubens, wie das jetzt in Zusammenhang mit den Romgesprächen geschieht,
ist die Ursache! Wahrheit u. Irrtum sind unvereinbar! Wenn nach den Worten der Hl. Schrift die WAHRHEIT
frei macht, dann ist Furchtsamkeit die logische Folge des jetzigen erbärmlichen Zustandes der FSSPX!
Und warum war die KJB nicht zahlreicher vertreten?
Gotteslästerung nach Gotteslästerung! # a.t.m (gloria.tv) schreibt von dieser Widerlichkeit, „wie hier
eine Gotteslästerung mit einer vermutlich noch schlimmeren Gotteslästerung (weil aus dem Munde eines
Priester kommend) beantwortet wird. Jesuitenorden was soll aus dir werden…“ Wie weit das Gott „cool“
läßt, wird Jesuit Breulmann an sich selbst noch gründlich erfahren. Wahrhaft, das aus dem Munde eines
Jesuiten überbot die Gotteslästerung eine Stunde vorher! „Blasphemisch ist Jeremia auch schon gewesen,
als er die Tempelgötter lächerlich machte.“ – Soweit sind sie schon, diese Konzilsgötzendiener! Die
gotteslästerlichen Entartungen von Assisi lassen grüßen! „Anstatt uns aufzuregen, beten wir vielmehr
dafür zu Gott dem Herrn, der allerseligsten Jungfrau… darum, das die Priesterbruderschaft St. PIUS
X. wieder den kanonischen Status erhält.“ Den „kanonischen Status“ muß nicht die Priesterbruderschaft,
sondern die Götzendiener-Konzilssekte wieder erhalten – nach einer 180°-Kehrtwende. #22 Erni.J „In mehreren
Städten Frankreichs gab es in den vergangenen Wochen Kundgebungen gegen das blasphemische und gotteslästerliche
Stück… Einige franz. Bischöfe hatten in Schreiben an die Piusbruderschaft nahestehende „Civitas“ ihre
Unterstützung für die Mahnwachen vor den Theatern bekundet. Und in Deutschland?“ In Frankreich waren
es zumindest einige Hundert Protestler!
Wie ernst ist dieser Kampf der Piusbruderschaft? (monens!) Nebenbei: Protest direkt an Intendanten Joachim
Lux! intendanz@thalia-theater.de ~ nicht an Thalia in der Gaußstraße petra.mai@… ~ nicht an Kartenkasse
info@thalia… ~ nicht an abo-Büro… ~ nicht an Künstlerisches Betriebsbüro… Pius.info: „Eine Unterlassungsklage
beim Amtsgericht Hamburg / Zivilabteilung gegen das Thalia-Theater ist bereits anhängig gemacht worden.“
Von wem konkret, Pater Steiner? Die Priesterbruderschaft fordert zum Einsatz und zum Gebet auf. Doch wie
lauten die Protestschreiben (und Anzeigen) der Piusbruderschaft selbst und an wen sind sie gegangen? Es
wurden nur die Schreiben von der Gruppe um Herrn Oppermann veröffentlicht. Vor wenigen Tagen, lobt sie,
sind 400 e-mails (der Gläubigen?) versandt worden. Das aber sind gerade mal 1 – 2 volle Priesterbruderschaftskirchen
in Deutschland. Es wird zu befürchten sein, daß es „bei der friedlichen Mahnwache der Bruderschaft“
bleiben wird… Denn was heißt „Rechtlich sind bereits alle Schritte ausgeschöpft“? Welche rechtlichen
Schritte wurden rechtzeitig unternommen, damit das Stück erst gar nicht zur Aufführung kommt?
#152 „Le sel de la terre“! In Deutsch wär’s natürlich schon brauchbarer. Gibt’s denn wirklich nach so
langer Zeit keine deutsche Übersetzung v. „Faith Imperiled by Reason…“ In der damaligen „Leserzeitung“,
die kreuz.net aus welchem Grund auch immer, sperrte (hier läßt sich auch munkeln), war v. Leser Carl
eine PDF-Datei zum Anklicken in englisch. Hinweg! Und welcher Abbé ist denn Hochw. Gleize – völlig unbekannt.
113 Lycobates Ein Dank an Sie, Lycobates. Die Frage bleibt dennoch, warum keiner der (rechtgläubigen)
Kardinäle die Unterbrechung bzw. Fortsetzung des Konklave jemals moniert und wahrheitsgetreu publik gemacht
hat. „Diese Geschichte ist sehr spekulativ und für die Praxis heute irrelevant, da Kard. Siri tot ist.“
Für die Beurteilung heute doch nicht so irrelevant, weil sich vieles andere, was sich im Vatikan abspielte,
erklären läßt. Denn angeblich war Roncallis Erkürung im voraus festgelegt. Kard. Tisserant hat sich
verplappert: Die Wahl von Johannes XXIII. sei illegal gewesen, sei sie doch von Kräften gewollt und vorbereitet
worden, die dem Hl. Geist fremd gewesen seien. Er („Vita“, S.4) „Fest steht, daß Kard. Siri 1958-1989
weiter als EB von Genua funktioniert hat, und die „Päpste“ in Rom anerkannt und regelmäßig besucht
hat.“ Kardinal Siri wäre natürlich kein Pius X. gewesen aber dennoch wäre uns wahrscheinlich manches
erspart geblieben u.U. vielleicht sogar das Konzil.
23 Hare-Krishna „Wie genau muss man das verstehen, dass die Piusbruderschaft echte Katholiken raus werfen
würde?“ Echte Katholiken kämpfen uneingeschränkt bedingslos und ohne Vorbehalt für die WAHRHEIT. Die
Priesterbruderschaft St. Pius X. fängt an – ähnlich der Ekklesia-Dei- Gemeinschaften – Wahrheit und
Irrtum nebeneinander gleichberechtigt stehen zu lassen. So geschehen durch das Dulden der Neuen Messe
entsprechend dem Motu proprio! Aufgabe der Priesterbruderschaft müsste sein, öffentlich und ohne Kompromisse
den Irrtum anzuprangern und zu bekämpfen – auch jenen Irrtum in Rom! Das unterlässt sie derzeit in sträfliche
Weise. Die Wahrheit darf niemals preisgegeben werden des eigenen Vorteils wegen und wäre es auch für
eine gute Sache!
#50 Lycobates „Beten wir für seine Seele!“ Beten wir für seine Seele – nach 41 Jahren. Verstorbener
Msg.: glaubenstreu, aufrichtig, geradlinig, der alten Messe treu! Wehe mir! Können Sie das näher erklären
mit Kardinal Siri. Verstehe das nicht recht. Im Augenblick der ANNAHME DER WAHL vollzieht sich doch die
Rechtsgültigkeit des Papstes? Wann steigt Rauch auf: nach der Wahl oder nach der Annahme der Wahl? Was
hinfort sich jedoch abspielte ist aufschlussreich und wer will darüber befinden? Bekannt ist zum einen,
daß Kardinal Siri zweimal (bei zwei verschiedenen Konklaven) zum Papst gewählt wurde. Nach dem mysteriösen
Tod Lucianis hat das Konklave regulär Kardinal SIRI gewählt. Nachdem weißer Rauch aufstieg, hat er
zu seiner Wahl das JA gesprochen und mit dieser Annahme ist das Konklave abgeschlossen. Und jetzt erst
begannen die Intrigen. D.h., der dann zum Papst gehievte Wojtyla ist kein rechtsgültiger Papst. Ebenso
war es bei Roncalli. „…von seiner einstigen möglichen Wahl distanziert hat“ Es war keine mögliche,
keine denkbare Wahl, sondern eine bereits vollzogene. Distanziert insoweit, als er über seinen Fall sich
zurückhielt. Logik: Wenn Kardinal Siri die Wahl angenommen hat (bewiesen durch seinen neuen Papstnamen),
kann er nicht aus freien Stücken dann auf die Ausübung seines Amtes verzichtet haben.
#137 Winona >>>„Beide Bischöfe sprachen bzw. sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache, von daher
besteht meinerseits Hoffnung, diese Worte mögen nicht als „gestriges Geschwätz“ enden.“ (sind’s nicht
mehr drei?)<<< >>>Es dürfte Ihnen aufgefallen sein, daß keiner der drei Bischöfe ein entschiedenes
Wort über das Konzil, über Benedikt mehr spricht!<<< Unter „drei Bischöfe“ verstand ich Bischof Galarreta,
Tissier de Mallerais und Williamson. Von diesen bin ich ausgegangen, Bischof Fellay war ausgeklammert.
„Von Galarreta hört man nicht viel bzw. nichts, daher vermute ich ihn auf derselben Linie.“ Dieses Stillschweigen
Galarretas, das Sie andeuten, läßt nichts Gutes vermuten. Schweigen heißt immer bejahen. Kann auch
sein, daß beide, Galarreta und Tissier de Mallerais, den Tag X abwarten, um endgültig zu handeln, doch
bischöfliche Hirtensorge ist dies nicht. Er müsste für die Wahrheit öffentlich eintreten und gegen
den Irrtum öffentlich kämpfen und auch dem FSSSPX-Klerus ausgebreitet werden, wo’s lang geht. Nichts
Gutes ahnen läßt auch das Verfahren von Tissier de Mallerais, der seine enorm wichtige und kostbare
Abhandlung über Papst Benedikt zurückzog. Von einer Neuherausgabe ist mir nichts bekannt! Sollte es
ein Befehl v. Bischof Fellay gewesen sein, hätte Bischof Tissier de Mallerais die Konsequenzen zugunsten
der Wahrheit ziehen müssen.
#24 Brandenburgis „Das änderte leider nichts an der traurigen Realität. Die Tatsache der Sedisvakanz
des hl. Stuhles ist seit Ende der 1960er Jahre evident. Da sich die Katholiken vor der unangenehmen Realität
drücken und der falschen Autorität gehorchen, hat sie Gott ihren Feinden ausgeliefert. So einfach ist
das. So betrüblich ist das auch.“ Man kann auch so demonstrieren: Nachdem es ziemlich nachweislich durchgesickert
ist, daß Giuseppe Kardinal SIRI der Erstgewählte im Konklave war, und weißer Rauch (nach seiner Annahme?)
aufstieg, war der rechtmäßige Papst Kardinal SIRI, der erst am 2. Mai 1989 starb! Sedisvakanz bis 1989
kein Thema! #39 Brandenburgis „Welcher Athanasius denn, Sinah? Meinst Du den Schneider?“ Freilich, Bischof
Athanasius Schneider, lobenswerter Kämpfer gegen die Handkommunion, aber freien Lauf lassen und Dulder
der Neuen Messe – „schweren Herzens“ – versteht sich!
Neue Sekte in der Konzilssekte anerkannt! Na Bischof Fellay wer nun ist der Hüter des Glaubens? Wollten
Sie uns nicht beibringen, daß der Papst, Ihr Papst, zurückkehre zur Rechtgläubigkeit, zur Tradition,
zur Alten Messe? Ja, der Papst lese sogar die Alte Messe! Es gibt nun nicht nur ein Kapitulations-Pontifikat,
es gibt auch eine Kapitulation der FSSPX unter den Machtmissbrauchspapst, dem Vorsteher der Entartungskirche!
„Ist die Reform der Reform mehr als eine fromme Illusion? Wenn sich der Papst verbal gegen Mißstände
wendet, aber in der Praxis das Gegenteil tut, dann schafft er sich ein Glaubwürdigkeitsproblem“ Liberale
mit zwei Gesichtern schaffen sich immer Unglaubwürdigkeit! Diese Unglaubwürdigkeit hat sich jetzt die
FSSPX selbst um den Hals gebunden! Ach, nach dem Ritual von Bischof Athanasius hat der Papst „schweren
Herzens“ nachgegeben!
#134 Przy „Dazu beigetragen hat auch die unglückl. Personalpolitik Pius XII… „ Die Frage bleibt, die
ich selbst auch schon stellte: „Wie konnte er einen rabiaten Ökumeniker wie Pater Bea zu seinem Beichtvater
ernennen…“ „wie konnte er einem Manne von zweifelhafter Rechtgläubigkeit wie Montini Vertrauen schenken
u. selbst als sich herausstellte, dass er ihn hinterging, ihm die zweitgrösste Diozöse der Welt anvertrauen“
Doch bekannt ist auch, daß unter den letzten Wünschen Pius’ XII. folgender sich befand: „Mögen Montini
und Tondi niemals Kardinäle werden.“ (um den Stuhl Petri zu besteigen) Ich befürchte sehr, daß Vieles
hinter dem Rücken Pius’ XII. damals schon geschah u. er so manche Intrige nicht oder zu spät erfuhr.
So wurde ihm unterschlagen, daß es sich in der Fatimabotschaft nicht um die Welt-, sondern um die Rußlandweihe
handelt. Wer unter seiner Regierung anordnete, daß das 3. Geheimnis v. Fatima nach Rom zu verfrachten
sei, wissen die Wände des Vatikans. #132 „Über die Beziehung Tondis zum Frevler Montini ist mir darüber
hinaus leider nichts näheres bekannt.“ Montini war damals Pro-Sekretär Pius’ XII, während T. Privatsekretär
von Msgr. Montini war. Daß die beiden unter einer Decke standen, hat Pius XII. zu spät entdeckt. Nach
dem Fall T. entließ Pius XII. Montini ins Mailänder Exil u. beauftragte einen ‘Überwacher’ über ihn.
Er ernannte keine Kardinäle mehr, um nicht Montini ernennen zu müssen, von dem bekannt war, daß er
nach der Tiara zu greifen beabsichtig
# 24: „Alarmrufe“ Pius’ XII. beständig und aus übernatürlicher Erleuchtung heraus: …Ich höre um
mich die Neuerer, die die heilige Kapelle abtragen wollen, die universelle Flamme der Kirche zerstören
wollen, die ihren Schmuck zurückweisen u. sie so weit bringen wollen, FÜR IHRE VERGANGENHEIT REUE ZU
EMPFINDEN. Der Tag wird kommen, an dem die zivilisierte Welt ihren Gott verleugnen, an dem die Kirche
zweifeln wird wie Petrus zweifelte. Sie wird versucht werden zu glauben, daß der Mensch Gott wurde. In
unseren Kirchen werden die Menschen vergeblich nach der roten Lampe suchen, wo Gott sie erwartet. Wie
die, vor dem leeren Grab weinende Magdalena, werden sie dann fragen: Wo haben sie Ihn hingebracht?“ Wer
nur auf dem Hintergrund einer Berichterstattung referiert, nicht aber aus der Sicht des Glaubens, aus
einer katholischen Beurteilung und Glaubensüberzeugung heraus, läßt die Welt im unklaren und trägt
nicht zur Gesundung bei. #26 Lycobates „…Darüberhinaus trägt es zur weiteren Implosion der Konzilssekte
und ihrer Irrlehren bei, indem es dem „Konzil“ durch Aufdeckung der Machenschaften seiner Befürwörter
und Drahtzieher schon einmal die moralische Legitimität nimmt.“ „… denn für den, der sehen will, wird
immer deutlicher werden, daß das modernistische Rom nicht die Kirche ist, trotz zeitweiligen pseudo-tridentinischen
Blendwerks.“ Reichen Sie das doch mal Bischof Fellay weiter!
De Matteis Fazit: „Der Modernismus lebte fort – doch der Antimodernismus löste sich auf, in der Illusion,
das Schlimmste überwunden zu haben.“ Auch diesbezügl. würde De Matteis recht bekommen: „Der Kommunismus
lebte fort – doch der Antikommunismus löste sich auf in der Illusion, das Schlimmste überwunden zu haben.“
Doch in allem hat Herr De Matteis nicht recht! Die vor De Matteis geschriebenen Bücher über das Konzil
dürfen nichtsdestoweniger für gering erachtet werden. Es gibt deren genug: authentisch u. nachweislich
belegt. Die besten Aufzeichnungen sind von Lefebvre selbst, der ja alles hautnah miterlebte. Oder das
Buch v. P.Ralph Wiltgen, „Der Rhein fließt in den Tiber“. „Pius XII. ignorierte die Hinweise Anzeigen
u. Alarmrufe bezeichnet De Mattei als ‘selten und isoliert’. Sie seien unter Pius XII. († 1958) als „Überbleibsel
des ‘Integralismus’ ignoriert“ worden. Dieses Pontifikat beschreibt De Mattei als „viel weniger »repressiv«“,
als es gemeinhin dargestellt werde.“ Dazu ist zu sagen: Papst Pius XII. verteidigte unumschränkt den
GLAUBEN. Das ist die Aufgabe des Pontifex und das hat er zur Genüge getan. Im übrigen hat Seine Heiligkeit,
Pius XII., in begnadeter Vorausschau offenbart: „Ich bin besorgt ob der Botschaften der seligen Jungfrau
an Lucia in Fatima. Marias Beharren auf den Gefahren, die die Kirche bedrohen, IST EINE GÖTTLICHE WARNUNG
VOR DEM SELBSTMORD DER VERÄNDERUNG DES GLAUBENS IN IHRER LITURGIE, IHRER THEOLOGIE UND IHRER SEELE…
#133 Winona „>>>Ob z.B. Mons. Tissier de Mallerais zu seinem Wort steht<<<“ „Wir ändern unsere Positionen
nicht, sondern wir haben die Absicht, Rom zu bekehren…“, ist doch einigermaßen blauäugig, dies! „Beide
Bischöfe sprachen bzw. sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache, von daher besteht meinerseits
Hoffnung, diese Worte mögen nicht als „gestriges Geschwätz“ enden.“ (sind’s nicht mehr drei!) „Deutliche
Sprache sprechen“ ist zu viel gesagt. Die deutliche Sprache der 3 Bischöfe läßt JETZT zu wünschen
übrig! Denn nichts wäre jetzt so wichtig, als den Gläubigen hilfreich zur Seite zu stehen und ein klares,
unmissverständliches Bekenntnis zur Wahrheit abzulegen. Es ist sehr sehr sträflich und schuldhaft, die
Verantwortlichen der Konzilssekte nicht beim Namen zu nennen. Und das geschieht fortwährend! Es dürfte
Ihnen aufgefallen sein, daß keiner der drei Bischöfe ein entschiedenes Wort über das Konzil, über
Benedikt mehr spricht! Die Hoffnung schwindet, wenn man bedenkt, daß Bischof Williamson die Vorstellung
hegt, daß jemand zur gleichen Zeit wahrer Papst der katholischen Kirche und zugleich Haupt einer antikatholischen
Kirche sein kann. Oder daß Benedikt vielleicht doch in guter Absicht handelt und deswegen seine Aussagen
keine Häresie sind. Es wird einem übel! Wenn Bischof Tissier de Mallerais die Gedankengänge Ratzingers
kennt und Bischof Fellay aber gewähren läßt, mit Tricks diese doch noch in eine bestimmte Form zu bringen,
ist das unerträglich!
#129 „Hat sich Bischof Fellay überhaupt gedanken darüber gemacht, wie die Situation der Bruderschaft
aussehen wird sollte ihr Rom die kanonische Anerkennung zugestehen.“ Kopflos? Keineswegs! Selbstverständlich,
Przybislav Iamesseblo, hat sich Bischof Fellay Gedanken gemacht. Zielbewusst und unduldsam geht Bischof
Fellay seinen Kurs und will die gesamte Bruderschaft mit hineinziehen. Er weiß sehr genau, daß es keine
internen Bischofsweihen mehr geben wird. Ratzinger bestimmt künftig, wer die Kinder der FSSPX firmen
wird. Ratzinger war es, der Lefebvre vorgeben wollte, wer die von Rom bestimmten Bischöfe der FSSPX sein
werden. Doch dann wusste Lefebvre, wieviel die Stunde geschlagen hat. Beziehung? Privatsekretär M.!
MSGR. TISSIER DE MALLERAIS, um alles in der Welt stehen Sie zu Ihrem Wort! Stehen Sie dazu: „Diese Wahrheit
wollen wir nicht! Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen.“ Die Situation hat sich nicht geändert.
Wir erwarten die Treue zu Ihrem Wort! Zum Wort, einer solchen Obrigkeit sich nicht unterwerfen zu können.
Das ist undurchführbar, daß der Hirte seine Schafe verlässt und sein Wort bricht! Stehen Sie zu Ihrem
Wort: „Was ist die Wahrheit für diese Menschen? Es ist die Wahrheit des II. Vatikanischen Konzils, dieser
konziliaren Kirche. Folglich ist für den Vatikan die heute einzige existierende Wahrheit die konziliare
Wahrheit, die Wahrheit des ‘Geistes des Konzils’. Es ist der Geist von Assisi. Das ist heute ‘die Wahrheit’.
Diese Wahrheit wollen wir nicht, um alles in der Welt! Der feste Wille der gegenwärtigen römischen Behörden
ist, die Tradition zu vernichten u. alle in diesen Geist des II. Vatikanischen Konzils hineinzuziehen,
in diesen Geist von Assisi. Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen. Diesem Geist konnten wir
nicht zustimmen, das war unmöglich. Für uns war es nicht möglich, sich einer solchen Obrigkeit zu unterwerfen.
Wir hätten der Amtsgewalt von Kardinal Ratzinger, des Präsidenten dieser römischen Kommission, die
uns hätte leiten sollen, unterstanden. Wir wären ihm ausgeliefert gewesen. Wir wären in die Hände
jener Personen gefallen, die uns dem Geist des Konzils und dem Geist von Assisi unterjochen wollen. Das
ist unmöglich!“ #127 Ei
#123 „…gibt ein böses Erwachen, K… Tondi wartet schon“ „ K…Tondi – mit Handschellen! K… Tondi’s
Exkommunikation brauchte in der Konzilssekte nicht aufgehoben werden. Auch sein Verbrechen, andere in
den Tod gebracht zu haben durch seinen Verrat, störte Johannes Paul II. nicht im geringsten! Zur Verblüffung
der Eingeweihten dieses Falles durfte er öffentlich Messe lesen – zum Glück die ungültige Bunigni-Messe!
#112 Przybislav Iamesseblo „…so dürften in Zukunft die meisten Anhänger der Piusbruderschaft den verhängnisvollen
Anweisungen den Oberen der Bruderschaft Gehör schenken und sich mit ihnen ins Verderben stürzen…“
#109 Winona „…Man sollte jedoch diejenigen wahren Traditionalisten, welche diese neue Wegstrecke ablehnen
und somit zum Kurs des Erzbischofs stehen, nicht außer acht lassen…“ Alles hängt von den 3 anderen
Bischöfen ab, ob sie zu ihren früheren Traditionsbeteuerungen stehen und diese Treuebeteuerungen der
Realität entsprachen. Ob z.B. Mons. Tissier de Mallerais zu seinem Wort steht: „Der wesentliche Bruch
ist gewiß doktrinaler Natur. Er liegt nicht in einem Schisma Mons. Lefebvres mit der Kirche. Er ist der
Bruch – um nicht zu sagen das Schisma – der Bruch des II. Vatikanums u. des besetzten Roms mit der wahren
lebendigen Tradition! Die Erklärung der Exkommunikation des Erzbischofs durch Rom ist die offizielle
Erklärung Roms über diesen letzten Bruch. Das besetzte Rom erklärt seinen eigenen Bruch mit der Tradition –
um nicht zu sagen, sein eigenes Schisma u. seine eigene Exkommunikation – . Was uns betrifft, erklären
wir nichts, außer daß wir in Gemeinschaft bleiben mit allen Päpsten vor dem Konzil…“ Will nun Tissier
de Mallerais „in Gemeinschaft bleiben mit allen Päpsten vor dem Konzil oder will er, entgegen seinem
Wort, mit diesem exkommunizierten „besetzten Rom“ sich verbrüdern und damit selbst einen Bruch mit der
Tradition heraufbeschwören? Kyrie eleison
#118 Forts. Dann wird auch das angeordnete Gebet zum Schluß der Messe v. Papst Leo XIII. „um Bekehrung
der Sünder, um die Erhöhung der hl. Mutter Kirche und Beseitigung des höllischen Einflusses voll zur
Wirkung kommen eben durch den Großen Monarchen und dem heiligmäßigen Papst. Das alles verstehen wir
unter „Triumph des Unbefleckten Herzen Mariens“, denn durch ihre Fürbitte werden künftig einmal alle
Irrlehren erlöschen. Den Sieg über die Irrlehren hat Christus seiner Mutter vorbehalten. „Durch Maria
hat das Heil begonnen u. durch Maria muß es vollendet werden… Vor der Zweiten Ankunft Christi muß
Maria mehr als je an Erbarmen, Macht u. Gnade hervorleuchten, um die armen Verirrten zur katholischen
Kirche zurückzubringen und liebevoll aufzunehmen.“ (Ludw.M. Grignon v.M.) – DANN VOLLZIEHT SICH DIE WAHRE
VON GOTT GEWOLLTE ÖKUMENE – DURCH MARIA! Zuschanden aber werden jene, die glaubten, auf Kosten der Wahrheit
ihre Verstocktheit durchzusetzen. Also auch der Clariss muß sich noch bekehren müssen!
#114 Erni.J „Rom hat eine ganz andere Vorstellung vom Begriff ‘Tradition’"… Diese andere Vorstellung
muß d. Bruderschaft zu akzeptieren bereit sein – durch unredliche „Formulierungen“! „Die Muttergottes
hat versprochen, dass ihr Herz triumphieren wird, um die Kirche aus diesem Zusammenbruch herauszuführen.
Amen!“ Dem Papst als Hüter des Glaubens fällt die Aufgabe des „Herausführens“ zu u. ohne einen Papst –
v. Gott gesandt – wird es keine Genesung geben. Zur Zeit des Großen Monarchen soll ein hl. u. überaus
tatkräftiger Papst herrschen, dessen Bemühungen der Große Monarch mächtig unterstützen wird. „Zwei
Herrscher werden eine unumschränkte Gewalt ausüben, wie wir noch nie ihresgleichen hatten. Sie werden
herrschen mit Christo in Wahrheit, Heiligkeit, Liebe u. Vollkommenheit. Durch die kath. Kirche wird in
allen Landen nur ein Sinn u. ein Wille herrschen, frei von allen Spaltungen.“ (Diese Vision findet sich
unter jenen, die der ehrw. Bartholomäus Holzhauser mit Zustimmg. seines Bischofs 1646 dem Kaiser Ferdinand
III. in Linz u. dem Herzog Maximilian v. Bayern mitgeteilt hat.) Johann v. gespalt. Felsen: „Gott wird
einen heilig lebenden Papst erwecken… Dieser v. Gott erleuchtete Mann wird fast die ganze Welt durch
seine Heiligkeit neu gestalten u. alle zum wahren Glauben zurückführen u .überall werden Gottesfurcht
u. gute Sitten herrschen. Er wird alle irrenden Schafe zum Schafstall zurückführen, dann WIRD NUR EIN
GLAUBE, EIN GESETZ, EIN LEBEN, EINE TAUFE auf Erden sein.“
#64 Rückkehr-Ökumene „…Nun scheint Bischof Fellay dieses Urteil in der Weise nachgeliefert zu haben,
dass er…richtige Sätze in der Präambel ausdrücklich anerkannt hat und in Bezug auf offenbar vorhandene
zwielichtige Aussagen… eine Präzisierung von der Glaubenskongrecgation verlangt. Das ist ein legitimes
Verlangen…“ Legitim? Wie kann Fellay v. einer der kath. Lehre widersprechenden Hierarchie Präzisierungen
verlangen? Oder wie kann die FSSPX sich von einer nichtkath. Hierarchie eine logischerweise missfällige
Präambel zur Unterschrift vorlegen lassen? Solange die FSSSPX nicht tut, was Lefebvre vorschlug, nämlich
den wahren Glauben v. Rom fordern, sind alle Romplaudereien nach den Worten ihres Gründers „UNNÜTZ“!
Frage an Rückkehr-Ökumene: Wenn der Vatikan vorweg klarmacht, daß keine grundlegenden Änderungen des
Textes in Frage kommen u. auch keine weiteren Diskussionen, abgesehen v. einzelnen Formulierungen, weshalb
hält die FSSPX ihren Rom-Kurs dennoch aufrecht u. begibt sich weiterhin nach Rom? Daraus läßt sich
schließen, daß Bi. Fellay trotz der Unannehmbarkeit der Präambel anderes im Schilde führt, nämlich
trotz der Unannehmbarkeit eine ausgefuchste, diplomatische Lösung unbedingt erreichen will. Das ist doch
der Grund der Heimlichkeiten! Bedeutet im Klartext, die FSSPX ist bereit, verdeckt auf Umwegen das Konzil
anzuerkennen, die Luthermesse. Indirekt tut sie das ja schon! Es gibt dann auch für die FSSPX keinen
Bruch des Konzils mit der Tradition, den Dogmen…
Die geteilte FSSPX! Bi. Fellay behauptet, daß die Piusbruderschaft Teile des 2. Vatikan. Konzils ablehnt.
Doch Lefebvre spricht im Namen des Lehramts der Kirche u. lehnt nicht „Teile“ des Konzils ab, sondern
verurteilt das Konzil selbst: „Angesichts dieser Situation ist es ganz sicher, daß wir keine laufenden
Kontakte mit Rom haben können, weil Rom bis jetzt verlangt, daß wir, wenn wir irgend etwas erhalten –
einen Indult für die hl. Messe, für die Liturgie, für die Seminare, was auch immer – das neue Glaubensbekenntnis
unterschreiben müssen, das in diesem Februar v. Kard. Ratzinger verfaßt wurde u. dieses Glaubensbekenntnis
enthält ausdrücklich die Annahme des Konzils u. seiner Folgen. Wir müssen also wissen was wir wollen!
DAS KONZIL u. seine Folgen sind es, die die hl. Messe zerstört haben, die den Katechismus zerstört haben,
die das Königtum unseres Herrn Jesus Christus zerstört haben. WIE KÖNNEN WIR ES ANNEHMEN? (19.11.1989
in PARIS) So heißt sein Buch nicht „Ich klage Teile des Konzils an“, sondern „Ich klage DAS KONZIL an“!
Und eine Großzahl von glaubenstreuen Gliedern weiß auch heute noch, was sie will! Lefebvre: „Wir haben
einen Bruch erfahren, ein Abrücken v. der Vergangenheit, ein Abrücken v. der Tradition, ein Abrücken
v. den Päpsten vor dem Konzil…Und das alles zeigt uns, daß ein Wille vorhanden war, ein fester Wille,
DEN GEIST DER KIRCHE ZU ÄNDERN…, diese Modernisierung der Kirche vorzunehmen…Das ist ein radikaler
Wechsel in der Einstellg. der Kirche.“
Daß die FSSPX dieses Doppelgesicht der Liberalen angenommen hat, zeigt sich in Form der Verharmlosung
der Seligsprechung Johannes Paul II. durch Ratzinger. Insbesondere bezügl. der Veröffentlichg. des 3.
Geheimnisses v. FATIMA, wobei sie nach wie vor sagt, daß diese Skandal-Publikation der Wahrheit entspricht,
nur wurde uns nicht alles gesagt. Das Inschutznehmen von Benedikt durch die FSSPX ist unerträglich! Es
werden seitenlange Abhandlungen über Fatima geschrieben, es erfolgt jedoch keine Stellungnahme zum Betrug
des Fatima-Geheimnisses aus Rom! Wenn Ratzinger auf die Frage nach der Bedeutung v. Fatima u.a. sagt:
„Der Herr hat uns gesagt, daß die Kirche auf verschiedene Weise immer leiden werde bis zum Ende der Welt.
Wichtig ist dabei, daß die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt…“,
hat die FSSPX darauf nichts zu antworten. Doch Lucia, die Wahre, läßt der ganzen Welt verkünden: „Gott
gibt diese beiden letzten Mittel zur Rettung. Dies sind der hl. Rosenkranz u. die Hingabe an das Unbefleckte
Herz Mariens. Dies sind die letzten beiden Mittel u. bedeutet, daß es keine anderen mehr geben wird…Wenn
wir diese angebotenen Mittel verachten, haben wir keine Vergebung vom Himmel mehr zu erwarten, weil wir
eine Sünde begangen haben, die das Evangelium als Sünde gegen den Hl. Geist bezeichnet. Diese Sünde
besteht in der Ablehnung mit vollem Einverständnis gegenüber das Heil, das Er uns anbietet…“ Das sind
die Worte der wahren Lucia!
„Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen
Glaubens und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Traditionen…Wir lehnen es hingegen ab,
und haben es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen,
die klar im II. Vatikanischen Konzil und nach dem Konzil in allen Reformen, die daraus hervorgingen, zum
Durchbruch kam… Keine Autorität, selbst nicht die höchste in der Hierarchie, kann uns zwingen, unseren
Glauben, so wie er vom Lehramt der Kirche seit 19 Jahrhunderten klar formuliert und verkündet wurde,
aufzugeben oder zu schmälern… Da diese Reform vom Liberalismus und vom Modernismus ausgeht, ist sie
völlig vergiftet. Sie stammt aus der Häresie und führt zur Häresie, selbst dann, wenn nicht alle ihre
Akte direkt häretisch sind! Daher ist es jedem wachen und treuen Katholiken unmöglich, diese Reform
anzunehmen und sich ihr, in welche Weise auch immer zu unterwerfen.“ (Lefebvre, Grundsatzerklärung, 21.11.1974)
Die Ketzer-Versammlung, bekannt unter der Bezeichnung II. Vatikanum, tagte unter Ausschaltung des katholischen
Lehramtes. Sie erfrechte sich, Dogmen anzugreifen und zu leugnen. Deswegen ist eine Untersuchung des häretischen
Konzils, gleich welcher Art, nicht zulässig. Es kann nur eine Verwerfung dieser Kirchenversammlung geben!
#71 Przybislav Iamesseblo Danke! #64 Rückkehr-Ökumene „Nun scheint Bischof Fellay dieses Urteil in der
Weise nachgeliefert zu haben, dass er …in Bezug auf offenbar vorhandene zwielichtige Aussagen der Präambel
eine Präzisierung von der Glaubenskongrecgation verlangt. Das ist ein legitimes Verlangen, denn niemand
kann ein sinnvolles Urteil über etwas abgeben, was unklar ist.“ Das Verlangen einer Präzisierung durch
die Glaubenskongregation ist ein illegitimes Verlangen. Denn diese „Glaubenskongregation“ ist seit dem
Bruch mit dem Heiligen Offizium keine rechtmäßige Institution der katholischen Kirche. Wer sich mit
der Widerspruchssekte einlässt, wird selbst zum Widerspruch und verliert den Blick auf die WAHRHEIT.
Er nimmt dieses Doppelgesicht des Liberalen an. #63 Noricum „Ich finde das ganze sooo lächerlich. Erzbischof
Lefebvre hat das II. Vatikanische Konzil verteufelt und jetzt wird es akzeptiert!!?“ Hierfür gibt es
ein entsprechendes Vokabel: „Charakterlos“! Charakterlos seither auch alle Beschönigungen der FSSPX bezüglich
ASSISI: „‘MAN’(!) habe aus der Kritik gelernt.“ Doch Rom hat nichts zu lernen, sondern den wahren Glauben
lehrmäßig zu verkünden! „Dieses Mal will Rom den Anschein des Synkretismus vermeiden…“ Wenn nur der
Eindruck vermieden wird, ist das Blendwerk. Auch 2011 gab es Synkretismus! Das ist der FSSPX sehr wohl
bekannt!
#64 Rückkehr-Ökumene „Der von mir verehrte Prof. Georg May sagt: ‘Es ist eine offenkundige und unbestreitbare
Tatsache: Die Bischöfe sind die Hauptverantwortlichen für den unaufhörlichen dramatischen Niedergang
der Kirche.’ Ich stimme Hw. May zu, setze aber hinzu: Und der Hauptverantwortliche unter den Hauptverantwortlichen
ist der römische Bischof.“ Das wußte Prof. May sehr wohl! Warum hat er dies dann nicht ausdrücklich
bekräftigt? Somit ist auch Prof. May von einer gewissen Menschenfurcht und Taktik beeinflusst. „Wenn
ich den Artikel richtig verstehe, dann hat Rom deshalb eine zweite Erklärung von der Priesterbruderschaft
gefordert…“ Rom hat vor ihrer Rückkehr zum katholischen Glauben GAR NICHTS ZU FORDERN! Fordern können
jene, die im wahren Glauben stehen u. ihn verteidigen. So hat das auch Lefebvre gesehen: „…werde ICH
in Rom die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: ‘Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste,
die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid?
Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger
nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“ Hat das Bischof Fellay getan? Nachweis bitte! Das erste also
hätte sein müssen, die von P. N. Pfluger doppelzüngig beteuerte Aufrechterhaltung des Erbes v. Lefebvre.
Dieses Erbe von Lefebvre bedeutet, daß die Bruderschaft von Rom den Glauben hätte verlangen müssen,
heißt also die Rückkehr Roms
Die Novus-Priesterbruderschaft wagt gegen das Lehramt der katholischen Kirche zu handeln, das sagt, daß
die katholische Lehre vollkommen und ganz angenommen und geglaubt werden muß. Wer dem widerspricht: „Der
sei im BANNE!“ Nun spricht Pater Gaudron von einer teilweisen Glaubensverfälschung von seiten der kirchlichen
Hierarchie. Nun gibt es aber kein teilweises Abirren vom Glauben, ohne vom katholischen Glauben ganz abgefallen
zu sein. Glaubensverfälschung begann bereits zu Konzilsbeginn, indem das Konzil wenigstens zwei Dogmen
direkt angriff. Deswegen lastet der BANN gleich zu Beginn auf dem GESAMTEN KONZIL und auf jene, die das
Konzil auch nur „teilweise“ annehmen. Und deswegen muß die Rechtmäßigkeit dieses Konzils angefochten
werden. Niemand kann im Glauben „teilweise“ irren, ohne nicht den katholischen Glauben vollständig aufgegeben
zu haben. Eine Verweigerung eines einzigen Dogmas zieht den Kirchenbann nach sich. Und wer das Konzil
annimmt, ebenso! Nun aber sagt Kardinal Castrillón-Hoyos von Bischof Fellay, daß er das II. Vatikanische
Konzil theologisch akzeptiere! Jene Spitze der Priesterbruderschaft also, die bisher das Konzil verabscheute
und als größtes Unglück des Jahrhunderts bezeichnete (P. Schmidberger), sieht jetzt Spielraum, in Einheit
mit Ratzinger durch listige und zweckdienliche Tricks die Verwerfung des Konzils zu umgehen.
Das II. Vatikanische Konzil ist nicht katholisch. Die Benelli-Konzils“kirche“ ist nicht katholisch. Deswegen
sagt Lefebvre am 29.6.1976 in Ecône: „In dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen
dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“
(Lefebvre, Ecône, 29.6.1976) Heißt: In dem Maße, in dem die Priesterbruderschaft St. Pius X., seine
Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen
Kirche und werden schismatisch.“ – So einfach ist das! Denn wir haben schwarz auf weiß das Urteil des
eigenen Gründers der Bruderschaft! Mons. Lefebvre hat rechtzeitig erkannt, daß die Freiheit und Lebensfähigkeit
der Tradition bei einer Annäherung an Rom auf dem Spiel stünde. Er erkannte auch rechtzeitig, daß Ratzingers
Absicht keine andere ist, als die Bruderschaft langsam aber sicher in das liberale und modernistisch-konziliare
System einzugliedern. In seiner „Öffentlichen Erklärung“ an Rom hat Lefebvre erklärt: „Jede andere
Lösung wäre das Zeichen, daß man uns zur konziliaren Revolution gleichschalten will und da erhebt sich
sofort wieder unsere Pflicht zum Ungehorsam.“ Heißt: Erhebt sich sofort die Pflicht des Klerikerstandes
und der Gläubigen zum Ungehorsam gegenüber Bischof Fellay!
#51 Przybislav Iamesseblo „Auf der einen Seite verkündet Pater Lorans, der als Pressesprecher der Piusbruderschaft
gilt, die Stellungnahme Pater Gleize sei die Antwort der Piusbruderschaft auf die von Kardinal Levada
geforderte Unterzeichnung der Bischof Fellay vorgelegten Präambel.“ Was ist die Stellungnahme v. Pater
Gleize? „Mir und vielen anderen Gläubigen unverständlich“ – Unverständlich auch: wo bleibt die Gegenpartei,
die Opposition von Albano, die von Bischof Tissier de Mallerais? Teuflische Geschichte! Hat nicht gerade
dieser Bischof bekundet: „Dies ist das Zeichen des Glaubensabfalls. Doch auf der anderen Seite finden
wir ein anderes Zeichen der Zeit: Die Tradition harrt aus, die Tradition lebt, die Tradition baut! Mögen
sie vor Scham erröten, diese Anhänger des Menschenkultes, diese Anhänger des Volksaltares und der Volkssprache!
…Wir mussten also geistig sterben…aber innerlich bewahren wir den Frieden und bleiben katholisch.
Dies war nötig, es war unser erstes Zeugnis, daß wir katholisch bleiben und nicht konziliar werden.
DIESE UNSERE HALTUNG, NÄMLICH UNS VON DER KONZILIAREN KIRCHE ABZUSONDERN, WAR SCHON JENE DER MAKKABÄER
IM ALTEN TESTAMENT…“ Nun, gilt das für Bischof Tissier de Mallerais nicht mehr? Unglaubwürdig! „Warum
schenkt er [Bischof Fellay] nicht den Gläubigen klaren Wein ein?“ Den Gläubigen? Nicht mal seinen eigenen
Klerikern schenkt er „klaren Wein ein“!
FSSPX: „Man hört immer wieder Stimmen, die behaupten: Das Religionstreffen von Assisi ist gar nicht so
schlimm… Das ist ein einmaliges Ereignis, das von der Öffentlichkeit bald wieder vergessen wird.“ „Man“
hört! Diese Stimmen hört „man“ in der Tat von der Fsspx: Gar nicht so schlimm, denn es gibt „einen Lichtblick“.
Der Papst spricht „kein gemeinsames Gebet, keine religiösen Gesten…Das ist schon ein kleiner Schritt
in die richtige Richtung…“ So die Priesterbruderschaft! Als ob der Skandal nicht schon genug wäre,
wenn der Papst den Assisi-Greuel von 1986 wiederholt und zur Erinnerungsfeier in Assisi an hl. Stätte
die Götzendiener einfinden läßt und er der Welt kund gibt, daß die Religionen „ein wichtiger Faktor
der Einheit und des Friedens für die Menschheitsfamilie (!) sein könnten!“ Zum einen gab der Papst am
1.1.2011 seine Absicht sehr wohl kund, ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten zu wollen!
Und dieses Friedensgebet gab es auch in Assisi, getarnt mit den Ratzinger-Drehs: Götzendienst erlaubt,
nur dieses Mal „getrennt“. „Nach einer einfachen…Mahlzeit… folgte ein eigentümliches Gebet für den
Frieden – zeitgleich, nicht gemeinsam. Die Delegationen zogen sich im Gästehaus des Klosters in getrennte
Räume zurück […]. So meditierten die Buddhisten jeweils allein in einem Raum für sich, die Muslime
beteten jeweils allein in einem Raum für sich und die Christen beteten jeweils allein in einem Raum für
sich.“ Also GEBET durch Muslime und Buddhisten?
Der Mantel des Verschweigens ausgebreitet: FSSPX-Website: „Nach der Wahl von Barak Obama soll ein Kongressabgeordneter
gesagt haben: ‘Ich gehe jetzt nach Hause und schaue in der Bibel nach, ob er der Antichrist ist.’ Nach
dem gestrigen Religionstreffen 2011 in Assisi hat man große Lust, das gleiche zu tun. Nachsehen, wann
der Antichrist kommt.“ Und schon wird alles umgedreht! Der Abgeordnete will zuhause in der Bibel nicht
nachschauen, WANN der Antichrist kommt. Der Abgeordnete will in der Bibel nachschauen, ob der Neugewählte
der Antichrist ist. Wenn Sie, P. Steiner, Lust haben, nach dem Assisitreffen das gleiche zu tun heißt
das, nachsehen ob die Konzilssektenhäupter die Antichristen sind. Jedenfalls stuft Lefebvre sie in diese
Kategorie ein. 1 Joh. 2,18: „Kinder, die letzte Stunde ist da. Wie ihr gehört habt, kommt der Antichrist.
Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten…IHR WISST, DASS AUS DER WAHRHEIT KEINE LÜGE HERVORGEHT.“
„Vorsicht: Es geht jetzt nicht darum, mit schweren Haubitzen auf den Papst loszudonnern.“ Hat Christus
nicht gedonnert?: „Wehe euch, ihr Schriftgelehrten, ihr Heuchler. Ihr verschließt das Himmelreich vor
den Menschen…"„Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gleicht übertünchten
Gräbern…“ „Ihr Schlangen, ihr Natternbrut, wie wollt ihr der Verurteilung der Hölle entgehen?“ (Mtth.
23) Für P. Steiner: Assisi keine Religionsvermischung. Er will nicht begreifen, wie widersprüchlich
er zu vermischen versteht.
#29…AMG: Dieses Dritte Geheimnis von FATIMA, das man uns seit Jahrzehnten unterschlägt! In diesem Geheimnis
ist eben genau von diesem ruchlosen KONZIL die Rede. Warum sonst hätte es 1960 aller Welt verkündet
werden müssen? NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen Präfekt der
Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE.
Die von der Konzilssekte verbreiteten Bücher über FATIMA enthalten eine Vielzahl von Lügen. Darüber
hinaus handelt es sich bei den Fotobildern nicht um die WAHRE LUCIA von FATIMA. DIESE FOTOGRAFIEN SIND
NICHT DIE WAHRE LUCIA DOS SANTOS. Diese gefälschten Fotos sind u.a. in den Büchern „Die Aufrufe der
Botschaft von Fatima“ (Titelbild, S. 31 unten, S. 32 unten ), „Schwester Lucia, Die Erinnerung, die wir
von ihr haben“, „Schwester Lucia spricht über Fatima“ (Neuauflage-Titelbild und S. 32 unten) enthalten.
DAS IST NICHT DIE WAHRE LUCIA VON FATIMA! Das Buch „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“, das Lucia geschrieben
haben soll, stammt nicht aus ihrer Hand! Soweit zu Ihren Freisprechung v. BiF!
AM Ghislieri, zurück? Hab’ mit Ihnen noch ein Wörtchen zu reden: „Wenn Fellay nur die Hälfte von dem
machen wollte, was irgendwelche „Gut“meinende meinen…“ Bischof Fellay braucht nicht zu machen, was Gutmeinende
meinen! Gemäß seiner Amtspflicht als Bischof jedoch ist es unabdingbar, wenn er schon glaubt, einen
Kommentar zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses v. Fatima machen zu müssen, das gläubige Volk in
Kenntnis zu setzen über die Lügen in dieser Veröffentlichung durch Ratzinger. Das ist seine Pflicht!
Dazu braucht es keinen 100-Stunden-Arbeitstag! Diesen Kommentar damit zu beginnen „Die Glaubenskongregation
hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses v. Fatima veröffentlicht…“ läßt die Gläubigen
der Bruderschaft annehmen, es handele sich in der Tat um das wahre 3. Geheimnis von Fatima. Er bekräftigt
diese Annahme dann noch: „Das Original selbst ist in fotografischer Reproduktion wiedergegeben mit beigefügter
Übersetzung. Wir haben von unserer Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln.“
D.h., Bischof Fellay glaubt allen Kopien u. Abdrucke aus Rom! Doch die Handschrift Lucias in dieser Veröffentlichung
stimmt nicht mit ihrer vorhergehenden überein. NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger,
dem damaligen Präfekt der Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS
VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE!
Die Priesterbruderschaft protestiert gegen die Blasphemie. Recht so! Sie beklagt 27 Tote in Nigeria. Recht
so! Was sie nicht beklagt ist die Ursache all dieser Realitäten: Die Nichtbefolgung des Befehls des Himmels
in Fatima. Frère Michel, der Fatimaexperte: „Zur Zeit versuchen die satanischen Kräfte Millionen v.
Seelen ins ewige Verderben zu zerren u. die ganze Welt dem Antichristen zu versklaven…“ Die Muttergottes
in Fatima hat doch bei Nichtbefolgung Christenverfolgung angekündigt. Warum jetzt das Wehgeschrei? Die
Macht Satans zu binden, dazu ist MARIA gekommen. Nun läßt Benedikt FATIMA der Vergangenheit angehören
u. überläßt die Zukunft der Abrechnung. Die Weihe Rußlands ist bis heute nicht geschehen. Die Bischöfe
der ganzen Welt haben sich an dieser Weihe zu beteiligen. Hierzu müsste der Sprecher der Bruderschaft,
P. Steiner, sämtliche Pressestellen der Diözesen per Email auffordern einschließl. Ratzinger. Die Verehrung
des Unbefleckten Herzens Mariens hat Benedikt bis heute unterlassen zu verbreiten. Das 3. Geheimnis v.
FATIMA ist bis heute nicht veröffentlicht – auch nicht teilweise! Für die Weihe Rußlands wurde uns
der Friede versprochen. Daß wir keinen Frieden haben ist der Beweis für den Nichtvollzug der Weihe.
Unfriede, Chaos, Katastrophen, Schicksalschläge, Unglücke so weit das Auge reicht. Mit DDr. Hesse wiederholen
wir: „Und ich weigere mich, zu glauben, daß das wichtigste der Geheimnisse in einer komischen Vision
üb. ein gescheitertes Papstattentat besteht.
#126 Rückkehr-Ökumene „Sinah 123: Pfarrer Milch hat immer daran festgehalten, dass das Pastoralkonzil
in formaler Hinsicht ein gültiges Konzil war. Er war allerdings der Überzeugung, dass es, wegen seiner
Irrlehren, inhaltlich gesehen kein gültiges Konzil war.“ Wenn nach seiner Aussage dieses II. Vatikanum
einmal verworfen werden wird u. das so sicher, wie 2 x 2 vier ist, dann gibt es auch in formaler Hinsicht
keine Gültigkeit. Wäre das Konzil v. Anfang an ein rechtmäßig einberufenes gewesen, wo wäre dann
der Beistand des HEILIGEN GEISTES geblieben, wo die Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramts? Pfr. Milch
nannte das Konzil das „sogenannte“, also gab es für ihm im Grunde kein Konzil! EINE VERSAMMLUNG, DIE
ZUSAMMENTRITT UNTER DEM STICHWORT „WIR WOLLEN DAS KIRCHLICHE GEBAREN DER HEUTIGEN ZEIT ANPASSEN“, EINE
SOLCHE VERSAMMLUNG KANN WESENHAFT NIEMALS EIN KONZIL SEIN. Ich kenne zwar die Stelle, auf die Sie hinweisen,
hier von ihm die klare Aussage: „… Eine einzige Falschideologie u. aus dieser einen einzigen Falschideologie
ergibt sich der ganze Rattenschwanz von Skandalen, Irrtümern, Verfälschungen seit dem sogenannten II.
Vatikanischen Konzil, DAS KEIN KONZIL WAR – mit Sicherheit keines! Daß dieses Konzil einmal als ungültig,
als ein Räuberkonzil erklärt wird, ist so sicher wie 2 x 2 vier ist. Absolut sicher! Das Sicherste vom
sichersten! Ein äußerst raffiniertes Ereignis! Eine Versammlung, die der Satan so bewußt geleitet hat,
daß man seine Genialität bewundern muß…
„Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. sprang heute in die Bresche. Sie protestierte in einer Pressemitteilung
gegen die Blasphemie.“ Protestiert jedoch nicht gegen die Triebfeder des Ganzen. Sie protestiert nicht
gegen den, der die Hauptverantwortung trägt: das Sektenoberhaupt der Konzilsclique. Die Weihe Russlands
an das Unbefleckte Herz Mariens ist bis heute nicht geschehen. Die Verbreitung der Verehrung des Unbefleckten
Herzens Mariens, die Sühnesamstage, hat Benedikt bis heute unterlassen. Das Dritte Geheimnis von FATIMA
hat Rom verfälscht und die ganze Welt wurde die Wahrheit über FATIMA vorenthalten und in Irrtum geführt.
Die deutschen Bischöfe haben sich an dieser Weihe zu beteiligen! Hier müsste der Sprecher der Bruderschaft,
Pater Andreas Steiner, sämtliche Pressestellen der Diözesen per Email informieren inclusiv Ratzinger.
Wenn man tut, was ich sage, wird Friede sein! „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren,
und es wird Friede sein. Wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege
und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören…“ Unfriede, Chaos, Katastrophen, Schicksalschläge, Unglücke
so weit das Auge reicht. Doch für Ratzinger gehört die Weihe der Vergangenheit an.
„Wie ging Jesus mit den Frauen um, wie mit den Kindern, mit den Alten, Kranken und Behinderten.“ Wie würde
Jesus mit Albus umgehen? Wie ging ER mit Judas um: „Freund, wozu bist du gekommen. Mit einem Kusse verrätst
du den Menschensohn“ – „…es wäre besser, wenn er nicht geboren wäre…“ „Es sei entscheidend, die
„Starre der Kirchen“ zu durchbrechen.“ Die Starrheit der apostatischen Sekten-Clique wird von Gott selbst
durchbrochen werden durch die Strafe der Verfolgung des Sektenoberhaupts, der mitsamt seinem Anhang und
den betäubten „Gläubigen“ der in Fatima angekündigten Vergeltung nicht mehr entgehen kann.
Wie verbindlich ist FATIMA? So verbindlich wie die Gottesmutter selbst! Und diese Verbindlichkeit liegt
im Dritten Geheimnis von FATIMA verborgen. Das man uns seit Jahrzehnten unterschlägt! In diesem Geheimnis
ist eben genau von diesem ruchlosen KONZIL die Rede. Warum sonst hätte es 1960 aller Welt verkündet
werden müssen? NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen Präfekt der
Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE.
Die von der Konzilssekte verbreiteten Bücher über FATIMA enthalten eine Vielzahl von Lügen. Darüber
hinaus handelt es sich bei den Fotobildern nicht um die WAHRE LUCIA von FATIMA. DIESE FOTOGRAFIEN SIND
NICHT DIE WAHRE LUCIA DOS SANTOS. Diese gefälschten Fotos sind u.a. in den Büchern „Die Aufrufe der
Botschaft von Fatima“ (Titelbild, S. 31 unten, S. 32 unten ), „Schwester Lucia, Die Erinnerung, die wir
von ihr haben“, „Schwester Lucia spricht über Fatima“ (Neuauflage-Titelbild und S. 32 unten) enthalten.
DAS IST NICHT DIE WAHRE LUCIA VON FATIMA! Das Buch „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“, das Lucia geschrieben
haben soll, stammt nicht aus ihrer Hand!
„Damit würde der Vatikan vor den liturgischen Mißbräuchen in der Gemeinschaft – ähnlich wie beim „pro
multis“ – bedingungslos kapitulieren.“ Gleich ähnlich, wie die Fsspx-Bruderschaft vor Ratzinger kapituliert.
Eine Nächäffung der Messe in Satansgestalt aus der Schmelzhütte des Teufels. Im Grunde egal, ob so
oder so. In den NOM-Vorstellungen sind die Luther-Tische ja auch nicht konsekriert. „Die Mahlfeiern der
Neokatechumenalen vermeiden die Benützung konsekrierter Altäre -sie sitzen statt dessen um Tische.“
Ob sonst ein Tisch oder ein Luthertisch – einerlei! Kommunion gibt’s so wenig wie in der Luthermesse der
Benellikirche. Nanu, und was sagt die Fsspx hierzu? Welchen Kommentar hierzu läßt sich Bischof Fellay
einfallen? Weitere Umarmungen fällig? Na klar! Denn auch hier gibt Benedikt „schweren Herzens“ nach!
Denn für die FSSPX gilt die persönliche gute Absicht des Papstes! Bleibt er doch weiterhin Stellvertreter
Christi. Und es gilt weiterhin: „Wer euch hört, der hört mich, wer euch verwirft, der verwirft mich.“
Super! Und dieser Papst leitet die Kirche, „die Säule und Grundfeste der Wahrheit“! Super! Wollte doch
Bischof Fellay uns glauben machen, der Papst lese die Alte Messe. Dem wurde vom Vatikan jedoch schnell
widersprochen.
#110 NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen Präfekt der Glaubenskongregation
unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA – AUCH NICHT TEILWEISE. Die von der
Konzilssekte verbreiteten Bücher über FATIMA enthalten eine Vielzahl von Lügen. Darüber hinaus handelt
es sich bei den Fotobildern nicht um die WAHRE LUCIA von FATIMA. DIESE FOTOGRAFIEN SIND NICHT DIE WAHRE
LUCIA DOS SANTOS. Diese gefälschten Fotos sind u.a. in den Büchern „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“
(Titelbild, S. 31 unten, S. 32 unten ), „Schwester Lucia, Die Erinnerung, die wir von ihr haben“, „Schwester
Lucia spricht über Fatima“ (Neuauflage-Titelbild und S. 32 unten) enthalten. DAS IST NICHT DIE WAHRE
LUCIA VON FATIMA! Das Buch „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“, das Lucia geschrieben haben soll, stammt
nicht aus ihrer Hand! Un die Logen-Lügenkirche verbreitet stets neue Lügen. Kardinal Bertone: „Schwester
Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche und universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere
Liebe Frau wollte. ‘Ja, es ist so geschehen, wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte’“
Zu einen hat Maria am 25.3.1984 gar nichts „erbeten“, zum anderen hat die wahre Lucia von Fatima niemals
solches bestätigt. Welch ungeheuerliche Schuld, die Botschaft von Fatima zu entstellen und zu verfälschen!
Deswegen müssen zuerst diese Lügengestalten weg – zuhauf!
Weg muß zuerst die Luthermesse. Weg müssen auch die Lügengeschichten von FATIMA durch Ratzinger. AM
Ghislieri: „Wenn Fellay nur die Hälfte von dem machen wollte, was irgendwelche „Gut“meinende meinen…“
Bischof Fellay braucht nicht zu machen, was Gutmeinende meinen! Gemäß seiner Amtspflicht als Bischof
jedoch ist es unabdingbar, wenn er schon glaubt, einen Kommentar zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses
v. Fatima machen zu müssen, das gläubige Volk in Kenntnis zu setzen über die Lügen in dieser Veröffentlichung
durch Ratzinger. Das ist seine Pflicht! Dazu braucht es keinen 100-Stunden-Arbeitstag! Diesen Kommentar
damit zu beginnen „Die Glaubenskongregation hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses
v. Fatima veröffentlicht…“ läßt die Gläubigen der Bruderschaft annehmen, es handele sich in der
Tat um das wahre 3. Geheimnis von Fatima. Er bekräftigt diese Annahme dann noch: „Das Original selbst
ist in fotografischer Reproduktion wiedergegeben mit beigefügter Übersetzung. Wir haben von unserer
Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln.“ D.h., Bischof Fellay glaubt
allen Kopien u. Abdrucke aus Rom! Doch die Handschrift Lucias in dieser Veröffentlichung stimmt nicht
mit ihrer vorhergehenden überein. NOCH EINMAL: Die Kundmachung im Jahre 2000 durch Ratzinger, dem damaligen
Präfekt der Glaubenskongregation unter Johannes Paul II., ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA –
AUCH NICHT TEILWEISE!
Das Konzil ist nirgendwo anzusiedeln, „WEIL ES KEIN KONZIL WAR“ – so aus der Feder keines Geringeren als
Pfarrer Milch. Antonio Michele Ghislieri , mit Ihnen habe ich noch ein Wörtchen zu reden bezügl. Ihres
LB #92: „Wenn Fellay nur die Hälfte von dem machen wollte, was irgendwelche „Gut“meinende meinen…“
Bischof Fellay braucht nicht zu machen, was Gutmeinende meinen! Gemäß seiner Amtspflicht als Bischof
jedoch ist es unabdingbar, wenn er schon glaubt, einen Kommentar zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses
v. Fatima machen zu müssen, das gläubige Volk in Kenntnis zu setzen über die Lügen in dieser Veröffentlichung
durch Ratzinger. Das ist seine Pflicht! Dazu braucht es keinen 100-Stunden-Arbeitstag! Diesen Kommentar
damit zu beginnen „Die Glaubenskongregation hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses
v. Fatima veröffentlicht…“ läßt die Gläubigen der Bruderschaft annehmen, es handele sich in der
Tat um das wahre 3. Geheimnis von Fatima. Er bekräftigt diese Annahme dann noch: „Das Original selbst
ist in fotografischer Reproduktion wiedergegeben mit beigefügter Übersetzung. Wir haben von unserer
Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln.“ D.h., Bischof Fellay braucht
man nur irgend welche Kopien u. Abdrucke vorlegen u. jeder Zweifel ist ausgeräumt. Doch die Handschrift
Lucias in dieser Veröffentlichung stimmt nicht mit ihrer vorhergehenden überein.
Ein Papst muß nicht, um seine Häresie zu beweisen, formell u. offiziell erklären, daß er damit ausdrücklich
den überlieferten kath. Glauben außer Kraft setzen u. durch Häresie ersetzen wolle. DOGMA ist eine
in den Glaubensquellen, d.h. in der Hl. Schrift oder in der göttlichen Überlieferung enthaltene Wahrheit,
die durch das kirchl. Lehramt als von Gott geoffenbarte Wahrheit zu glauben vorgelegt wird. Das Dogma
wird also bestimmt durch die Offenbarung Gottes u. durch die Glaubensvorlage der Kirche; es ist eine kraft
göttlichen und katholischen Glaubens anzunehmende Wahrheit. Diese Vorlage durch die Kirche kann in ordentlicher
oder in außerordentlicher Weise erfolgen. Was von der Kirche, d.h. vom Papst und den Bischöfen, durch
ihre ständige Lehrverkündigung (=ordentliches Lehramt) einstimmig u. autoritativ als geoffenbarte Wahrheit
vorgetragen wird, ist Dogma. Also nicht nur die Kathedralentscheidungen eines Papstes verpflichten zur
Annahme der Dogmen, sondern auch die Entscheidungen des ordentlichen Lehramtes der Kirche! So versündigt
man sich nicht erst dann gegen den Glauben, wenn man den Inhalt einer „Ex-Cathedra“-Entscheidung ablehnt,
sondern man verfällt der eigentlichen und mit kanonischen Strafen belegten Form der Häresie (formelle
Häresie) bereits dann, wenn man die Annahme einer der Lehren des ordentlichen kirchlichen Lehramtes hartnäckig
verweigert! Und dies liegt bereits vor, wenn ein Mensch bewusst das Gegenteil vertritt, propagiert oder
praktiziert.
Das größte Verbrechen dieses Konzils war der Angriff auf die WAHRHEIT IM GLAUBEN u. so war diese Freveltat
ein Angriff auf CHRISTUS SELBST, Der DIE WAHRHEIT IST. Das Konzil griff mindestens 2 Dogmen des Glaubens
an u. vermischte den Irrtum mit der Wahrheit u. die Wahrheit mit dem Irrtum – ein Teufelswerk! „EIN WEHE
DENEN, DIE DAS BÖSE GUT UND BÖS DAS GUTE NENNEN, DIE FINSTERNIS ZU LICHTE MACHEN UND LICHT ZU FINSTERNIS…“
(Isaias 5,20) Daraus erwuchs dann die hinterlistige Doppelzüngigkeit, die Hintergedanken, die Schliche
u. Schleichwege, die Falschheit in der Absicht u. dies setzt sich fort bis in unsere Tage: Ratzinger erklärt
einen Apostaten für selig, verdeutlicht im Namen der kath. Kirche die Ebenbürtigkeit der Religionen
in Assisi! Rom setzt die Lüge in die Welt, FATIMA gehöre der Vergangenheit an, die Weihe Rußlands sei
durchgeführt u. abgeschlossen u. vom 3. Geheimnis v. Fatima sei alles gesagt. U. man erfrecht sich noch,
Lucia als Zeugin anzurufen! Bertone lügt u. behauptet, die Muttergottes hat nichts vom Jahre 1960 gesagt,
das Geheimnis dann zu veröffentlichen! Behauptet ferner, die Bekehrung Rußlands bedeutet nicht die Rückkehr
zur römisch-kath. Kirche. „…Ich sage hier eines…FATIMA muß man sehr sehr ernst nehmen. Nur das,
was jetzt veröffentlicht worden ist, gehört für mich in den Müll solange bis der Papst oder Bertone
in aller Öffentlichkeit Sr. Lucia auffordert, PERSÖNLICH zu sagen was sie gehört u. was sie gesehen
hat. Aber die echte Lucia…(DDr.Hesse)
„In einer Pause fragte Mons. Schneider einen anwesenden norwegischen lutherischen Laien-Erzbischof, wie
seine Gemeinschaft das Abendmahl spende. Der Lutheraner antwortete, daß die norwegische Staatskirche
bis vor rund zehn Jahren das Abendmahl kniend und in den Mund austeilte.“ Was soll denn dieser ungeheuerliche
Unfug? Was hat Mons. Schneider den lutherischen Nichtbischof nach seinem „Abendmahl“ zu fragen? Ist doch
völlig absurd und uninteressant, was dieser Lutheraner darauf für eine Antwort gibt. Das in den Mund
geteilte „Abendmahl“ war Brot, ist Brot und bleibt Brot! Schluß damit! „Doch auf Einfluß der Dekadenz-Katholiken
sei die Handkommunion eingeführt worden.“ Als ob es sich hier um eine „Kommunion“ handelte! Wenn Sie
schon an eine HL. Kommunion glauben, was ist dann mit Ihren Empfängern, Exzellenz, die jahraus jahrein
der Beichte fernbleiben und Ihre Hl. Kommunion in den Mund empfangen?
„Die Handkommunion muß weg“ Zuerst müssen die vergifteten Köpfe weg! Zuerst muß festgestellt werden,
ob es in den Luthermessen überhaupt noch „DIE HL. KOMMUNION“ gibt. Das ist Bischof Athanasius Schneider
wohl bekannt, daß die Intention der Luthermesse eine andere ist, daß der aufgebrochene Canon und die
gefälschten Wandlungsworte keine Konsekration zulassen. Was nützt die Mundkommunion, wenn die Luthermesse
weiterbesteht? Für Bischof Athanasius gibt es nur ein Problem: Die Handkommunion! Er kämpft nicht für
den katholischen Glauben! Er sagt nichts gegen diese verteufelte Sektenmesse. Zuerst muß in den Köpfen
der Konzilsgeist ausgerottet werden! Der Geist des HERRN erfüllt nicht mehr den Erdkreis. Sirach 34,13
muß hineinwehen in die Konzilsköpfe: „Wer den HERRN fürchtet, dessen Geist wird leben.“ Es gibt keine
Furcht des HERRN bei den Männern der Kirche. Die Ehrfurcht vor GOTT ist erloschen. „Der Schritt geschah
im Ungehorsam gegenüber den kirchlichen Vorschriften“, stimmt nicht. Der Papst selbst hat seinen Segen
dazu gegeben. Schließlich hat Paul VI. „schweren Herzens“ zugeschaut, wie sich die Exzesse immer weiter
ausbreiteten. Und schweren Herzens hat Ratzinger die „Ausnahme“ der Kondome erlaubt, und schweren Herzens
wird er zuschauen müssen, wie seine Erlaubnis die teuflischen Mächte mobil machen werden. #11 Greggy:
Reicht nicht aus! 50 Jahre Frevel und Ketzerglaube können durch Bußgewand und Vergebungsbitte nicht
mehr getilgt werden. GOTT wird beispiellos zuschlagen!
„Dabei wäre es nicht schwer gewesen, eine Kommission einzusetzen, die festlegt, welche Sätze in welchem
Grad die Gewissen der Katholiken binden. Das Ergebnis hätte der Papst approbieren können.“ Eine nichtkatholische
Kommission kann nichts festlegen. Ein nichtkatholischer Papst kann nichts approbieren. Das ist auch nicht
notwendig. Denn wir haben zur Klärung all dieser Fragen das unveränderliche irrtumslose Lehramt der
katholischen Kirche, die alles bereits festgelegt hat. Solange der Teufelsgeist aus den Köpfen der antikatholischen
Kirchenmänner nicht ausgetrieben ist, geht gar nichts! Von dem Augenblick an, als sie mit dem Gedanken
spielten, die Messe aller Zeiten zu verprotestantisieren und das Missale antasteten, war der Bann vollzogen
und das Gift spukte in den Köpfen! Die Theorie Ratzingers von der „lebendigen Tradition“ deckt sich mit
seiner Vorstellung von der „vitalen Evolution“. Die Modernisten, zu denen Ratzinger schon immer gehört,
sagen, die Formulierungen der Religion müssen lebendig sein. Diese Irrlehre leiten sie ab von ihrem Prinzip
der „vitalen Immanenz“. Genau das aber hat der HEILIGE PAPST PIUS X. VERURTEILT IN PASCENDI. Lesen Sie
Pascendi! Also die Köpfe müssen revidiert werden!
„Heute stehen wir vor Texten, deren Aussage unklar u. nebulös ist. Darum muß bei ihnen ein niedriger
Verbindlichkeitsgrad angenommen werden.“ In den katholischen Glaubenswahrheiten gibt es keinen niedrigen
od. weniger niedrigeren Verbindlichkeitsgrad. Nicht um die Texte des Konzils geht es vorab, sondern um
das nicht tätig werden können des katholischen Lehramts, wegen Fehlens des kath. Fundaments, der Uneinigkeit
IN DER KATHOLISCHEN LEHRE von Anfang an. Ein Großteil der Konzilsteilnehmer war nicht katholisch u. sie
wussten auch nicht mehr was die katholische Kirche, was der kath. Glaube, ist. Auf dieser Grundlage konnte
kein rechtmäßiges Konzil geführt werden. „Es gibt nur eine einzige allgemeine Kirche der Gläubigen,
außer der niemand überhaupt gerettet wird.“ Das ist Dogma u. wurde auf dem IV. Laterankonzil 1215 dogmatisiert.
Dem haben die Konzilsväter widersprochen. Sie haben dieses u. das Dogma der Göttlichen Offenbarung angegriffen
u. waren dadurch ipso facto AUSGESCHLOSSEN. Somit gibt es auch kein rechtmäßiges Vatikanum II! Es muß
endlich einleuchten, daß es nicht um einzelne Texte, Dekrete, Korrekturen gehen kann. Das Konzil als
Ganzes ist zu verwerfen. „Sie können Vatikanum II nicht als ein katholisches Werk lesen. Es basiert auf
der Philosophie des Immanuel Kant… Ich werde sagen, EINES TAGES SOLLTE DIE KIRCHE DIESES KONZIL TILGEN.
SIE WIRD NICHT MEHR VON IHM REDEN. SIE MUSS ES VERGESSEN. DIE KIRCHE WIRD WEISE DARAN TUN, DIESES KONZIL
ZU VERGESSEN.“ (Tiss.d.M.)
„Auch die [gefallenen] Engel, die ihre Herrscherwürde nicht bewahrt, sondern ihre Wohnstätte verlassen
haben, hält ER mit ewigen Fesseln in der Finsternis für den großen Gerichtstag verwahrt. Ebenso stehen
Sodoma und Gomorrha und die Nachbarstädte, die ähnlich wie diese Unzucht trieben und widernatürlicher
Wollust nachgingen, mit ihrer ewigen Feuerstrafe als warnendes Beispiel da.“ (Jud. 7) „Wenn man tut, was
ich sage, werden viele Seelen gerettet werden. Wenn nicht, wird Rußland seine Irrtümer über die ganze
Welt verbreiten, Kriege entfachen…“ „Siehe, ich komme bald“ – spricht der HERR – „und mit mir mein Lohn,
um einem jeden nach seinen Werken zu vergelten. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte,
der Anfang und das Ende. Selig, die ihre Gewänder gewaschen haben im Blute des Lammes. Sie sollen Anrecht
erhalten auf den Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen. Draußen aber müssen bleiben
die Hunde, die Zauberer, die Unzüchtigen, die Mörder, die Götzendiener und alle, die die Lüge lieben
und tun.“ (Off.22,12-15)
„Doch mit seiner unklugen und feindseligen Haltung gegenüber den Altgläubigen und der alten Liturgie
wäre Bischof Müller für diese Aufgabe denkbar ungeeignet.“ „Denkbar ungeeignet“ scheint er für die
Führungsleitung der FSSPX jedoch nicht zu sein! Hat sie doch bejubelt, daß Bischof Müller „erstaunlich
klare Worte“ zum Luther-Jubiläum 2017 gefunden habe: „Im Zusammenhang mit dem Deutschlandbesuch von Benedikt
XVI. wies Msgr. Müller falsche Erwartungen zurück, etwa die Anerkennung der Evangelischen als Kirche
durch den Papst.“ Das also beklatscht die FSSPX in „Bischof Müller teilt traditionell kath. Positionen“
Doch kreuz.net belehrt uns über gegenteilige Aussagen von Bischof Müller: „Das Lehramt ist „weit davon
entfernt“, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen…und glaubt, „durch Glaube und Taufe“ sind diese
unwiderruflich eingegliedert. „Die Christen, die nicht in voller Gemeinschaft der Lehre, der Heilsmittel
und der apostolisch-bischöflichen Verfassung mit der „katholischen Kirche“ stünden, seien durch Glaube
und Taufe gerechtfertigt und in die Kirche Gottes als Leib Christi ‘voll eingegliedert’.“ „Der Häretikerbischof
versteigt sich sogar zu einer blasphemischen Aussage: Die getrennten Kirchen und Gemeinschaften würden
vom Heiligen Geist als Heilsmittel gebraucht – erklärt er frech.“ Und: „Das Lehramt ist „weit davon entfernt“,
den Protestanten das Kirchesein abzusprechen“
„Propsteikirche Leipzig: Als ob die Kommunisten noch an der Macht wären“ Hört sich an, als wären sie’s
nicht mehr – Sie sind’s – mit einer anderen Taktik! …„Und [wird] seine Irrtümer über die ganze Welt
verbreiten…“ P. Gaudron: Glaubensverfälschung: „leider auch TEILWEISE von seiten der kirchl. Hierarchie“
Kann ein Papst „teilweise“ im Glauben irren, den Glauben verfälschen, und gleichzeitig Oberhaupt des
Lehramts der Kirche sein? Das möge uns doch Pater Gaudron mal erklären! Oder kann ein Papst „teilweise
im Glauben irren, den Glauben verfälschen noch katholisch genannt werden. Wenn ja, dann wurde jahrhundertelang
in den Hochschulen, in den Lehrsälen, auf den Kanzeln Falsches verkündet, nämlich, daß man den Glauben
insgesamt annehmen muß, um katholisch zu sein und daß ein Abrücken von einem einzigen Glaubenssatz,
das Anathema, nach sich zieht! Ist das beim Gesetzgeber und den Wächtern des Gesetzes anders? LEHRAMT:
„Wer sagt, die Taufe stehe frei, d.h. sie sei nicht notwendig zum Heil, der sei ausgeschlossen.“ (Trid.
D861, NR 444) „Wer behauptet, die Sünde Adams kann durch die Kräfte der menschlichen Natur oder durch
ein anderes Heilmittel hinweggenommen werden als durch das Verdienst des EINEN MITTLERS JESUS CHRISTUS,
der sei ausgeschlossen. (Trid. D790, NR 223).
Wo ist der Einspruch aus Rom? Jenem Rom, dem die FSSPX nun huldigt. P. Gaudron sagte in seinem gestern
in Wien gehaltenen Vortrag, daß eine Einigung mit Rom nur in Frage komme, wenn die Priesterbruderschaft
unabhängig von den Bischöfen wirken könne. Ist das also jetzt die Voraussetzung für die anrüchige
Einigung, nicht von den Bischöfen abhängig zu sein? War nicht ursprünglich die Voraussetzung, daß
Rom sich zuerst zum kath. Glauben bekehren muß (indem es z.B. diesen Götzentempel, einen ähnlichen
wie in Fatima, verbieten läßt)? (Und seltsam! Wollte P. Schmidberger nicht sehnlichst gerade mit diesen
Bischöfen zusammenarbeiten?) P. Gaudron: „Das Problem der gegenwärtigen Kirchenkrise ist sicherlich
nicht die Priesterbruderschaft, sondern das ist die Verwässerung u. Verfälschung des Glaubens von seiten
der Theologen u. leider auch TEILWEISE von seiten der kirchl. Hierarchie.“ „leider auch TEILWEISE von
seiten der kirchl. Hierarchie“ Kann ein Papst „teilweise“ im Glauben irren, den Glauben verfälschen,
und gleichzeitig Oberhaupt des Lehramts der Kirche sein? Das möge uns doch Pater Gaudron mal erklären!
Oder kann ein Papst teilweise im Glauben irren u. dennoch katholisch genannt werden? Wenn ja, dann wurde
jahrhundertelang in den Hochschulen, in den Lehrsälen, auf den Kanzeln Falsches verbreitet, nämlich,
daß man den Glauben insgesamt annehmen muß, um katholisch zu sein und daß ein Abrücken von einem einzigen
Glaubenssatz, das Anathema, den Kirchenbann nach sich zieht.
Geistiges Erbe Lefebvres verraten „Die DDR-Genossen haben der Kirche… schwer zugesetzt. Den Rest erledigt
die finanziell gut bestallte u. spirituell dekadente Konzilskirche.“ Den Rest miterledigen wird sichtlich
die FSSPX durch ihr versöhntes Miteinander in dieser Ketzerkirche, dann nämlich ist die „volle Gemeinschaft“
gewährleistet. Doch die theologisch vergifteten Köpfe der Amtsmitbrüder werden das ihrige beitragen,
den Rest für die kampfaufgebende Priesterbruderschaft zu erledigen. „Der Kirchenraum wird in eine Würfel-Form
mit Glockenturm gezwängt u. paßt sich dem dreieckigen Grundstück an.“ Ähnlich wird die FSSPX sich
in einen prämortalen Hexaeder zwängen lassen müssen, passt sich dann aber gut der Ketzer-Sekte an.
„Die Produktion von Mahltisch, Lesepult u. Tabernakel-Gestell geht an…“ Hier kann dann auch das Motu
Proprio S.P. ihren Einzug halten und die Alte Messe auf demselben Mahltisch gelesen werden, das früher
einmal für P. Schmidberger ein Greuel war. Und wo bleibt der Einspruch des angeblichen Oberhauptes, der
Bischöfe, mit denen doch die Bruderschaft brüderlich zusammenarbeiten will? „Er enthält ein Kästchen
mit dem Allerheiligsten.“ In Lutherkirchen gibt es kein „Allerheiligstes“! „Daneben wäre noch Platz für
andere Kästchen“! Platz für ein Kästchen mit den Lutherthesen, Platz für ein Kästchen mit hl. Asche
zu Ehren Shiva-Nataraja, einer zusammengerollten Kobra, mit den hl. Vedas und natürlich Platz für ein
Kästchen mit Taizé-Kreuz!
Naiv, aberwitzig und paradox! „DonBosco“ sieht richtig! So schrieb fast genau vor 1 Jahr ein Leser – DonBosco –
sinngemäß, daß die Traditionalisten naiv sind zu meinen, wenn es möglich wäre, die Texte des Konzils
zu korrigieren oder wenn der Alte Ritus wieder verpflichtend eingeführt werden würde, das dann alles
behoben wäre. Und er schreibt, selbst wenn dies alles passieren würde, so wäre die falsche Lehre immer
noch in den Köpfen der Philosophen und Theologen: „Im Grunde Munitionsverschwendung! Das eigentliche
Problem ist nicht das II. Vatikanum und die Neuen Riten, sondern die falsche Theologie, die dies alles
erst ermöglichte!“ Wie recht er doch hat! Und die FSSPX wird niemals durch Anbiedern, Kompromisse und
Preisgabe ihres Standpunktes diesbezüglich eine Änderung herbeiführen können. Deswegen sagt Erzbischof
Lefebvre, daß allein GOTT die Hilfe bringen kann!
„Wenn Benedikt XVI. behauptet, es gäbe in Bezug auf die Konzilstexte neben der Interpretation des Bruches
auch eine Interpretation derselben, die in Kontinuität mit der überlieferten Lehre stehe, dann irrt
er.“ Der Glaube läßt es nicht zu, Wahres und Falsches gleichzeitig herauszulesen. Die Konzilsverteidiger
mit dem Erzverfechter Benedikt XVI. werden niemals zugeben, daß das Konzil mit den Dogmen, mit dem Lehramt
und der Tradition gebrochen hat. Das allein begründet die Unlösbarkeit der Probleme, die durch Glaubensgespräche
niemals beseitigt werden können. Deswegen ist es absurd, sich von dem Konzilsverteidiger Ratzinger in
Glaubensfragen die Präambel vorlegen zu lassen. In einer Ansprache in der Lateranbasilika 2009 kritisierte
er jene, die behaupten, das Konzil habe einen Bruch mit der Tradition vollzogen. Eine Interpretation in
bezug von Glaubensaussagen, von Dogmen, hat die Kirche nie gekannt. So wie das Dogma vom Lehramt der Kirche
definiert ist, so muß es angenommen, gelehrt und verkündet werden. Der Begriff „Interpretation“ gehört
zum Slogan Benedikts genau so wie „Licht der Tradition“, „Hermeneutik der Kontinuität“ oder „Volk Gottes“!
In Zusammenhang mit der Glaubenslehre, den Dogmen, kann der Begriff Interpretation überhaupt nicht Anwendung
finden. Mit seinen Interpretationsschlichen hat er dann auch versucht, das Dritte Geheimnis von Fatima
durch Interpretationen zu hintergehen.
#71 Rückkehr-Ökumene „HH Pater Gaudron hat Recht: Das Pastoralkonzil ist in erster Linie verantwortlich
für den Niedergang des Erscheinungsbildes der katholischen Kirche in nachkonziliarer Zeit.“ Solange die
Konzils“kirche“ als die katholische Kirche definiert wird, gibt es kein Entrinnen aus dem Dilemma. Die
Rechnung geht nur auf von dieser Sicht her: Das Pastoralkonzil war nicht katholisch, dieses Konzil war
keine katholische Kirchenversammlung! Das Angreifen des Dogmas der göttlichen Offenbarungen in Dei Verbum
allein hätte genügt, dieses Konzil als eine Versammlung außerhalb der katholischen Kirche zu entlarven.
Luther sprach auch dann nicht im Namen der katholischen Kirche, wenn er zuweilen etwas Katholisches sagte.
Luther kann nicht für das Erscheinungsbild der katholischen Kirche herangezogen werden, weil er dieser
Kirche nicht (mehr) angehörte. Deswegen sagt Pfarrer Milch, daß dieses Konzil verworfen werden wird
so sicher ist wie 2 x 2 vier ist. Deswegen sagt Erzbischof Lefebvre: „Von wem exkommuniziert? Von denen,
die selbst schon längst exkommuniziert sind.“ Oder: „Von welcher Kirche spricht man hier? – Dieser Konzilskirche
wollen wir nicht angehören.“
#71 Rückkehr-Ökumene „HH Pater Gaudron hat Recht: Das Pastoralkonzil ist in erster Linie verantwortlich
für den Niedergang des Erscheinungsbildes der katholischen Kirche in nachkonziliarer Zeit.“ P. Gaudron
hat nicht recht, denn er sagt damit nicht aus, daß das Konzil SELBST gebrochen hat mit den Dogmen, mit
der Tradition und mit dem Lehramt der Kirche. Er sieht dieses Konzil selbst nicht mehr als antikatholisch,
das zu verwerfen gilt. Dieses Pastoralkonzil nun versucht Bischof Fellay „im Licht der Tradition“ eben
ins rechte Licht zu rücken. Absurd! P. Gaudron legt die Betonung auf die nachkonziliare Zeit! Und will,
ebenso wie Bischof Fellay, von dem Kardinal Castrillón-Hoyos sagt, daß er das II. Vatikanische Konzil
theologisch akzeptiere, das II. Vatikanum selbst retten. Jene FSSPX, die bisher das Konzil verteufelte
und es als größtes Unglück des Jahrhunderts bezeichnete (als größtes Unglück der ganzen Kirchengeschichte
wäre präziser!), sieht nun aufeinmal einen Spielraum, durch geschickte Tricks doch noch mit Ratzinger
das Konzil freizusprechen. Schmu, alles Schmu! Die Fortsetzung der Rom-Gespräche bezüglich Präambel
soll nur eines bewirken, Ratzinger möge in seiner schlauen Taktik eine Sentenz finden, die sich derart
ausgefuchst den Doppelsinnigkeiten des Konzils anpasst, und damit für den frohlockenden Bischof Fellay
die Streitfrage gelöst und sein Ziel erreicht ist. Doch Gottes Mühlen…
#38 Siegfried „Das 21. ökumenische Pastoralkonzil hat alle verurteilten Häresiegruppen zu theologischen
Konzilsberatern berufen“ Dieser Beweis allein genügt, daß es sich um keine katholische Kirchenversammlung
gehandelt hat! Doch die Verantwortlichen der Bruderschaft sehen das nun anders. Während die Lefebvre-Bruderschaft
bisher massiv und hart gegen das Vatikanum II gekämpft hat, und dieses Konzil als den Glauben raubend,
als häretisch und antikatholisch beurteilt hat, schickt sich die neue an zu erreichen, daß das II. Vatikanum
(auch) im Licht der Tradition gelesen werden kann. Und sagte nicht Kardinal Castrillón Hoyos, Bischof
Fellay „akzeptiere das Konzil theologisch“. Na also! Katastrophe und Verrat an allen Ecken und Enden!
Doch der Sieg ist unser: Das 21. ökumenische Pastoralkonzil“ wird verworfen werden und an seiner Stelle
kommt das WAHRE, KATHOLISCHE 21. KONZIL! Dieses II. ruchlose Vatikanische „Konzil“ fällt dann aus der
Reihenfolge und der Zählung der rechtmäßigen Konzilien heraus. Nützet die Zeit, den die Tage sind
böse… Nützet sie heute! Heute am 1. Samstag im Monat, Herz-Mariä-Samstag! Zeit Mariens Aufforderung
nachzukommen (immer der 1. Samstag im Monat – 5 Monate lang als Sühnesamstag feiern!)
#32 Siegfried Ist immer wieder bereichernd, diese damalige Tatsache – vor allem Hiroshima – zu lesen.
Doch aufgepasst! Das Rosenkranzbeten gehört ja zur Botschaft von FATIMA und wurde als DAS Rettungsmittel
für die Welt zum wiederholten Mal bekräftigt. Doch für den jetzigen Papst können diese Offenbarungen
Mariens von Fatima auch Bilder, die Lucia in frommen Büchern gesehen haben mag, gewesen sein. Und im
übrigen sind es ja nur Privatoffenbarungen, die, wenn auch von der Kirche anerkannt, für ihn selbst
und z.B. für eine clarissa colonia oder einer Frau Felizitas Küble ohnehin mit Vorsicht zu genießen
sind. Wenn dann das hereinstürzende Chaos, dessen Anfang wir erleben, beginnen wird, wird es für eine
„Neuorientierung“ zu spät sein. Die welche FATIMA achtlos beiseite geschoben haben inclusiv Ratzinger,
werden ihre früheren Ansichten widerrufen und abschwören wollen – doch zu spät! „Wenn man tut, was
ich euch sagen werde, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein!“ (13.7.1917 Maria
in FATIMA) („viele Seelen gerettet“ heißt im besonderen der Seele nach, sie sind für den Himmel gerettet,
aber auch dem Leibe nach)
Und dieses Erbe Lefebvres wird v. Bischof Fellay verachtet u. will Lefebre eines Besseren belehren, d.h.
Ratzingers Schandtaten unter Lefebvre rechtfertigen. Ratzingers Entgleisungen im Fall Lefebvre: Am 6.5.1988
stellte Ratzinger Lefebvre einen Briefentwurf zu mit der Aufforderung zur Unterschrift. DIESER BRIEFENTWURF
WAR DER AUSSCHLAGGEBENDE PUNKT, DASS LEFEBVRE JEGLICHEN KONTAKT ABBRACH U. DIE ROM-GESPRÄCHE SOFORT BEENDETE.
In diesem Briefentwurf sollte Lefebvre dem Papst seine von Kardinal Ratzinger erdichtete Verleumdung über
begangene Fehler zugeben: „Daher bitte ich Sie demütig, alles zu verzeihen, was in meinem Verhalten und
dem der Bruderschaft den Stellvertreter Christi und die Kirche verletzt haben kann,…“ Dann sollte –
nicht wie einen Tag zuvor vereinbart – die gewählten Bischofskandidaten nicht ohne weiteres Personen
aus der Piusbruderschaft sein. Das war für Lefebvre zu viel u. für die gesamte FSSPX! Damals schrieb
die FSSPX im Mitteilg.Blatt 128/29-1989: „Aus diesem Entwurf wird sonnenklar, welches die wirklichen Absichten
des Vatikans waren. Der Entwurf war für Erzbischof Lefebvre derart alarmierend, daß er daraufhin schließlich
das Abkommen vom 5. Mai widerrief… er hätte damit unterschrieben, daß die Wahrheit bei der Konzilskirche
und der Irrtum bei der wahren katholischen Kirche liegt.“ Jetzt kann Bischof Fellay u. P. Schmidberger
dies nachholen und kriecherisch demütigst um Verzeihung bitten für alle Irreführungen der FSSPX!
P. Gaudron war am Dreikönigstag zu Gast in Graz. Thema: „Der Weg der Priesterbruderschaft St. Pius X.
„. „Die Bruderschaft sei mit der grotesken Situation konfrontiert, daß Häretiker, welche Dogmen wie
die Jungfrauengeburt oder die päpstliche Unfehlbarkeit leugnen, als katholisch anerkannt würden. Dagegen
spreche man der Bruderschaft, die alle Dogmen verteidige, die Katholizität ab.“ Nein, P. Gaudron, Priester
und Gläubige der Bruderschaft sind mit der grotesken Situation konfrontiert, daß ein Papst diese Häretiker
gewähren läßt und duldet, selbst Häresien verbreitet, von der FSSPX als katholisch anerkannt wird
und mit ihm über den katholischen Glauben sprechen will. „Pater Gaudron konnte den Anwesenden einen sehr
zentralen Punkt klar machen, nämlich dass ein wesentlicher Zusammenhang zwischen der augenblicklichen
Kirchenkrise und dem Konzil besteht“… „Pater Pirmin Suter, der den Vortrag organisiert hatte, zeigte
sich voll zufrieden“ Voll zufrieden zeigen sich auch alle Mitglieder der Bruderschaft! Endlich wissen
wir es! Lefebvres Aussagen waren ja fraglich und bedenklich! Hierzu musste erst Pater Gaudron erstehen.
Genau dieses Wissen hat uns Lefebvre als Erbe hinterlassen, das P. N. Pfluger so pflichttreu weiterreichen
will. Und genau dieses Wissen wurde von Bischof Fellay verachtet und er wollte Lefebre eines Besseren
belehren und Ratzingers Schandtaten unter Lefebvre rechtfertigen.
Nun, Pater Karl Josef Becker’s Einigungsgespräch mit der FSSPX scheint mit Erfolg gekrönt zu sein. Zur
Belohnung erhält er den Kardinalshut. Denn Benedikt berief in im Herbst 2009 als eines von vier Mitgliedern
in die Theologengruppe für die Gespräche mit der Bruderschaft. Und die Lobeshymne folgt sogleich: „Für
diese heikle Aufgabe empfahl sich Becker als ausgewiesener Fachmann für das Zweite Vatikanische Konzil
(1962-65). Um die Verbindlichkeit der Aussagen dieser Bischofsversammlung etwa zur Religionsfreiheit oder
zur Ökumene geht es in den schwierigen Verhandlungen.“ Diese „Verbindlichen Aussagen“ hat die FSSPX gefälligst
zu akzeptieren und darf einem „ausgewiesenen Fachmann“ nicht widersprechen! Nun eine ganz konkrete Frage
an die FSSPX: Hätte Lefebvre jemals sich in Gespräche eingelassen mit einem Mann wie Becker, der an
der Vorbereitung der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre mitgearbeitet hat und dadurch unvorstellbares
Ärgernis heraufbeschwor! Für die Neue FSSPX offensichtlich kein Problem mehr!
Der neue Sekten-Skandal Dann wird sicherlich Bischof Fellay bald Rainer Maria Kardinal Woelki als Versöhnungspartner
begrüßen dürfen. Und zusammen mit dem Papst wird es dann klappen. Denn nach Woelki hat der Papst einen
sehr wichtigen Dienst zu tun: „Seine Aufgabe besteht eben darin, zu versöhnen und Einheit zu stiften,
und im Grunde genommen steht er damit gerade von seinem Amt her genau in dem und in der Tradition, für
die auch Taizé steht.“ Also der sich entlarvende Taizé-Bruder wird Kardinal! Und Bischof Fellay kann
aufatmen. Denn Bischof Woelki wirft nicht alle Bischöfe und Priester in den Williamson-Sack und anerkennt,
dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. nichts mit rechtsradikalen Ideologien zu schaffen hat. Und wieder
erlaubt sich die FSSPX zu behaupten: „Die katholische Kirche ist 50 Jahre nach dem Konzil kurz vor dem
endgültigen Zusammenbruch.“ Wer vor dem Zusammenbruch ist, das ist die Führungsspitze der Bruderschaft
mitsamt der Konzilssekte inclusive Taizé-Bruder.
Das Dulden von Häresien zieht ebenso die Exkommunikation nach sich! Und wieder schweigt die FSSPX! Und
will sich in diese Häretiker- und Apostatengemeinschaft eingliedern und aktzeptiert die alberne Äußerung
Ratzingers, daß sie noch nicht der „Vollen Gemeinschaft“ angehört. Welcher Wahnsinn! „Sie [die Ökumenische
Lichtfeier] beginnt in der protestantischen Kreuzkirche und setzt sich mit einer Station im katholischen
Bonner Münster fort“ – als Fortsetzung des auf dem Konzil grundgelegten falschen Ökumenismus, für die
Neue FSSPX aber haben sich diese Greuelszenen – nach Ratzinger Art – unglückseligerweise NACH dem Konzil
eingeschlichen. „Schenk ist als formaler Häretiker und Apostat mit Kirchenstrafen belegt… Denn jetzt
kann der Abfall-Priester selbstbewußt als „Liturge“ in einer päpstlichen Basilika auftreten. Anschließend
bekommt er Gelegenheit, unter Katholiken für seine Apostasie zu werben. Wie erwartet schaut der neokonservative
Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, dieser lächerlichen Komödie zu.“ Zum xten Mal ein Beleg
dafür, daß diese Konzilskirche, die diese gegen den Glauben gerichteten Skandale selbst verbreitet und
duldet, ebenso abtrünnig, mit der Kirchenstrafe belegt ist und alle die ihr angehören samt dem Oberhaupt.
Und die FSSPX ist auf dem Weg des Treuebruchs u. der Abtrünnigkeit!
#130 Antonio Michele Ghislieri Hier muß #129 Konsequent katholisch einfach recht gegeben werden. Die
Beurteilung ist – in diesem Fall – konsequent: „@AMG Ich habe nichts dagegen, wenn sich Katholiken mit
Nicht-Katholiken über den katholischen Glauben unterhalten, ich habe jedoch etwas gegen gemeinsame Veranstaltungen
in der Öffentlichkeit, die den Eindruck erwecken, man erkenne nichtkatholische Sekten als Kirchen an!!!“
Die Unvereinbarkeiten der FSSPX: Nun, die Priesterbruderschaft – die Neue – wollte sich ja unterwürfigst
unter die Bischöfe stellen in freundschaftlicher Umarmung. Gaben sie doch Bischof Müller zu verstehen,
dafür zu beten, daß sie in Gemeinschaft in der Hl. Messe (!), in Gemeinschaft mit dem Papst (!) und
dem konkreten Bischof (!) steht. Das war sogar für Bischof Müller zu viel: „Einerseits wird gesagt,
man erkennt den Papst und den Bischof an (!)… Das hat mich eigentlich gewundert angesichts sonstiger
Äußerungen, die von dorther gekommen sind.“ Von ihm erfahren wir auch, daß die Priesterbruderschaft
von jetzt ab gewillt ist, sich in das Kirchenrecht einzufügen – was immer das auch heißen mag. Wie kann
nun die FSSPX diese Bischöfe als Bischöfe anerkennen – abgesehen von ihrer rechtmäßigen Weihe – wenn
Bischof Müller bekräftigt: „Die Vorwürfe, die da manchmal erhoben werden, daß es Mißbräuche gäbe
oder daß der Opfercharakter der Meßfeier quasi geleugnet würde, die sind ja völlig aus der Luft gegriffen.“
Oder wenn in der Liturgie für ihn der Priester Vorsteher der Feier ist: Diese [die Liturgie] ist ja eine
Gemeinschaftsfeier der Gläubigen mit dem Priester, der dieser Feier vorsteht…“ Unvereinbar! #124 Bedarf
einer Klärung!?
FSSPX-Website: „Herzliche Einladung! Heute (4. Jan.) ist der St. Daniels-Chor zu Gast in der Kirche Mariae
Himmelfahrt in Stuttgart-Feuerbach. Beginn: 19.00 Uhr. Eintritt: Frei.“ „Herzliche Einladung“ zu musikalischen
Darbietungen, zu einem Konzert mit „Eintritt frei“ – ist das eines Gotteshauses würdig? Das macht die
Konzilskirche schon zur Genüge! Die Pietät vor dem Götzen Dalai Lama fordert, mit Rückwärtsschritten
sich von ihm zu entfernen, dem HERRN und KÖNIG der Herrlichkeit jedoch wird nicht nur in der Konzilssekte,
sondern auch in der Novus-FSSPX der Rücken zugekehrt durch einen Chor, der unmittelbar vor dem Hochaltar
sich zu stehen wagt, u. damit nicht zur Ehre GOTTES singt, sondern zur eigenen. Der Altarraum ist der
sakralste, hier hat kein Chor zu stehen. Dieses Quartett singt in verschiedenen Kirchen, wo geklatscht
u. geschunkelt wird. „Daniels Chor bei Erika Reichert“ , ein anschauliches Beispiel! Wie kann man denn
„Otče naš, ige jesi na njebjesjech – DA SVJATITSJA IMJA TVOJE“ – das HEILIGE VATER UNSER – singen u
gleichzeitig küssend u. schmusend sich dabei benehmen? Die wunderbar ehrfürchtige Liturgie der Ostkirche
wäre vorzüglichst geeignet, sich zu erbauen in tiefer Sammlung, den Blick auf GOTT in Anbetung gerichtet
zu halten. Nicht das ganze russische Volk hat den Glauben u. die Frömmigkeit verloren. Diese werden den
Osterjubel zuerst erfahren, wenn der HERR kommen wird dieses Land heimzusuchen mit Seiner Gnade.
Die größte Gefahr für den Weltfrieden geht von den Fatimagegnern aus und dazu gehört Ratzinger und
die ihm jetzt folgen. „Wenn man tut was ich sage…“ Die größte Gefahr geht immer noch von Rußland
aus – weil die Muttergottes es so gesagt hat. Die Beweise bekommen wir jeden Tag geliefert.
#28 Gotthard „dann erkläre mir bitte, wie die Geburt des Menschen Jesus vonstatten ging?“ Geh mal zuerst
Dich waschen im Bußsakrament und werde katholisch. Dann kann Deiner gereinigten Seele dieses Mysterium
anvertraut werden.
Am 13.6.1912 hat Papst Pius X. jenen einen Vollkommenen Ablaß gewährt, die am ersten Samstag des Monats nach Sakramentenempfang und Gebet nach Meinung des Hl. Vaters (nach Meinung des Hl. Vaters heißt heute: jener Päpste vor dem Konzil) diese (#14) oder irgend eine andere Andacht zur Sühne für die abscheulichen Lästerungen vornehmen, mit denen gottlose Menschen den HL. NAMEN und die Gnadenvorzüge der seligsten Jungfrau MARIA überhäufen.
Wir loben und preisen Dich, UNBEFLECKTE HERRIN! Wir wollen Genugtuung und Sühne leisten für die Schmähungen,
die die Gottlosen gegen Deine erhabenen Gnadenvorzüge verbreiten. Darum beteuern wir: Je mehr die Gottlosen
sich anstrengen, den schönsten Edelstein aus Deiner Krone zu brechen und Deine Unbefleckte Empfängnis
zu leugnen, um so fester glauben wir, um so feierlicher bekennen wir, daß Du, o allerseligste Jungfrau,
vom 1. Augenblick Deiner Empfängnis an von jeder Makel der Erbsünde freigeblieben u. eben dadurch die
starke Kämpferin, die unüberwindliche Siegerin geworden bist, die der höllischen Schlange den Kopf
zertreten hat. Je mehr die Ungläubigen sich erfrechen, Deine ewige Jungfräulichkeit anzutasten, desto
mehr preisen wir Dich mit dem hl. Gregor als die ganz makellose Jungfrau u. bekennen mit der hl. kath.
Kirche: DU BIST VOR, IN UND NACH DER GEBURT DEINES GÖTTLICHEN SOHNES JUNGFRAU GEBLIEBEN, Jungfrau dem
Leibe nach, Jungfrau der Seele nach, Jungfrau, an Leib und Seele heilig! Je mehr eine falsche Wissenschaft
Dich unter die gewöhnlichen Weiber rechnet und Deine wunderbare Fruchtbarkeit leugnet, desto rückhaltloser
glauben und bekennen wir, daß Du, o seligste, allzeit reine Jungfrau MARIA, durch Überschattung des
Hl. GEISTES den eingeborenen SOHN GOTTES empfangen u. ohne den Glanz Deiner Jungfräulichkeit zu verlieren,
JESUS CHRISTUS, unseren HERRN, der Welt geboren hast u. darum in aller Wahrheit Mutter Gottes u. Gottesgebärerin
bist u. genannt wirst.
Ernstzunehmende Überlegung: Zu dieser „Handvoll“ würde Bi. Fellay passen. Denn für ihn ist die Glaubenskongregation
die rechtmäßige Institution der kath. Kirche. Vormals vertrat er den kath. Standpunkt: Das Konzil hat
mit dem Lehramt, den Dogmen, der Tradition gebrochen! (CD „Wie die Progressisten ihre Ideen in das II.
Vatikan. Konzil eingebracht haben“). Jetzt läßt die „neubekehrte“ FSSPX im Kard.-Ranjith-Artikel verbreiten:
„Daher ist für uns die Zeit gekommen, nicht nur durch radikale Veränderungen den Inhalt der reformierten
Liturgie zu erneuern, sondern immer stärker auf eine Rückkehr des Vetus Ordo hinzuwirken… wie sie
die Väter des II. Vatikan. Konzils so sehr erhofften.“ Weder gibt es eine „Rückkehr“ zur Alten Messe,
deren Gesetzeskraft weder weggenommen noch zugelassen werden konnte noch haben diese Konzilsväter irgend
etwas in dieser Richtung „so sehr gehofft“! „Eine sorgfältige Lektüre der Konzils-Konstitution S. C.
über die hl. Liturgie zeigt, daß die übereilten Veränderungen, die später in die Liturgie eingeführt
wurden, keinesfalls i. S. der Konzilsväter waren.“ Wieder eine Lüge aus der Widerspruchskiste der Novus-FSSPX,
denn es ist längst erwiesen, daß die Reformen im Konzil grundgelegt waren. Dieses häretische Konzil
stand frontal dem überlieferten Glauben entgegen. Die postkonziliaren Päpste haben sich zu dieser häret.
Konzilskirche bekannt u. sind deshalb der kanon. Strafe der Exkommunikation verfallen u. wer sich dieser
Konzilskirche anschließt, ebenso
Erzbischof Depo wurde am 3. Juni 1978 durch Bischof Piotr Golebiowski zum Priester geweiht. Am 4.5.2004
wurde er durch Johannes Paul II. zum Ehrenprälaten ernannt. Am 5.8.2006 ernannte ihn Benedikt XVI. zum
Bischof von Zamosc-Lubaczow. Alle Handlungen fanden innerhalb der Konzilssekte statt. 1978 zum Priester
geweiht durch Bischof Piotr Golebiowski. „Heute, bei all diesen Neuerungen, weiss man nicht mehr, was
der Priester denkt. Hat er wirklich die Absicht zu tun, was z.B. das Tridentinische Konzil vorgeschrieben
hat? Ich bin überzeugt, daß, wenn man heute eine große Anzahl Priester fragte: Die Sakramente, die
Sie spenden u. die Messe, die sie lesen, tun Sie das in Konformität zum Geist und zu den Definitionen
des Konzils von Trient? Wenn Priester antworten: ‘Das Konzil von Trient ist schon lange vorbei, ich spende
das Sakrament so, wie man es heute spendet, mit dem Geist von heute.’ Dieses Sakrament ist UNGÜLTIG!“
(Erzbischof Lefebvre) Wenn Bischöfe „mit dem Geist von heute“ Priester weihen, ist dieses Sakrament ungültig.
Es bleibt bei den normalen konziliaren „Bischöfen“ als Fremdbesetzer.
#60 defendor „Die heilige Tradition gewinnt wieder mehr und mehr an Einfluss…“ Sie leben wohl in einer
Traumwelt und träumen den Traum der Seligen. Träumen Sie weiter im „Einklang mit dem Vaticanum II“!
Auch Kardinal Ranjith will nichts anderes als im „Einklang mit dem Vaticanum II“ klingen. Bereits als
„Präfekt der Liturgiekommission“ hätte er sich zur wahren „hl. Tradition“ zurückbesinnen und diese
verteidigen können! Und wenn Kardinal Ranjith von 2005 bis 2009 Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst
u. die Sakramentendisziplin war, warum hat er nicht mit dem Oberhaupt den NOM und die Handkommunion weltweit
augenblicklich verbieten lassen? Der Kardinal fordert eine Rückkehr zur „wahren Liturgie der Kirche“,
die sich in ihrer 2000jährigen Geschichte „kontinuierlich entwickelt“ habe. Für ihn ist die „wahre Liturgie
der Kirche“ der sich kontinuierlich entwickelte NOM, den er auch selbst liest! Mons. Ranjith geht am Kernproblem
vorbei und wünscht sich für den NOM „eine Überprüfung der liturgischen Gewänder, Altartücher, und
liturgischen Gefäße.“ Es geht auch nicht darum, das Sanctus zwischendurch lateinisch zu singen! „Liturgische
Verfehlungen“ ausschalten – den NOM weiterlaufen lassen – das ist die konziliare lebendige Traditionstreue,
defendor! Mons. Ranjith will das gleiche, was die FSSPX durchzusetzen verstand, die Alte Messe neben der
Neuen einherlaufen lassen. Und das macht das Unheil perfekt!
Es ist unvorstellbar, wenn die Priesterbruderschaft St. Pius X., wenn Bischof Fellay keinen Einspruch
erhebt zu diesen Lügengeschichten: „Sr. Lucia hat dazu bemerkt, daß ihr das Gesicht, nicht aber seine
Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach
der Lektüre des Textes gesagt, daß die Auslegung dem entspricht, was sie erfahren (!) hatte u. daß
sie von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“ Dazu schweigen heißt, das Lügengeschwafel
den Gläubigen zuzumuten, Bischof Fellay! Das 3. Geheimnis v. Fatima ist von Lucia, der Wahren, auf einem
Blatt Papier festgehalten worden. Und dieses Blatt Papier hat ca. 25 Zeilen. Warum nehmen Sie hierauf
nicht Bezug u. erwähnen das nicht? Lucia, die Wahre, hat diese Lügen-Interpretation nicht „als sachgerecht“
anerkannt! Sie hat auch nicht gesagt, daß die Auslegung der Konzilssekte zukommt. Genauso wenig hat sie
die erlogenen freundschaftl. Beziehungen zu Johannes Paul II. gepflegt. Nein, Kardinal Bertone, sie lügen,
das ist nicht wahr: „Und woran dachte Sr. Lucia, als sie von dem Attentat auf dem Papst erfuhr? Sie dachte
sofort, daß sich die Prophezeiung des „Dritten Geheimnisses“ erfüllt hatte. Sie dachte an Johannes Paul
II…(s. 118, Bertone-Interview, „Die Seherin von Fatima“) Die Gottesmutter von Fatima hat das 3. Geheimnis
von FATIMA in WORTEN verkündet und nicht in einer „symbolischen Offenbarung“! Schluß mit diesen Lügengeschichten
im Neuen Jahr!
Den Gipfel der Unbegreiflichkeit leistete sich Bi. Fellay bezügl. des Interpretationsteils v. Ratzinger,
wo er schreibt: „Es ist klar, daß uns dieser Teil besonders interessiert.“ Dann bringt er seelenruhig
„einige Auszüge“, wo es um die Auslegung v. Kard. Sodano geht, die irgend einer „Lucia“ vorgelegt worden
sein soll u. behauptet wird: „Sr. Lucia hat dazu bemerkt, daß ihr das Gesicht, nicht aber seine Auslegung
geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der Kirche zu. Sie hat aber nach der Lektüre
des Textes gesagt, daß die Auslegung dem entspricht, was sie erfahren (!) hatte u. daß sie von ihrer
Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“ (!!) Und: „Zunächst müssen wir mit Kard. Sodano
festhalten, daß ‘…die Geschehnisse, auf die sich der 3. Teil des Geheimnisses v. Fatima bezieht, nunmehr
der Vergangenheit anzugehören scheinen…’ Alles in allem betreffe das 3. Geheimnis die Leiden d. Kirche
im 20. Jhrh. u. besonders den gegenwärtigen Papst u. sein Attentat…“ Zum Schluß weist Bischof Fellay
auf einige bezeichnende Aussagen Lucias, der Wahren, hin. Seine Schlussfolgerung: Die Botschaft v. Fatima
wurde zutiefst geschwächt u. zwar in bezug auf die Bekehrung der Sünder u. daß es keine Erwähnung
über das Rosenkranzgebet gab. Seine entspannte Feststellung: „Daher müssen wir annehmen, daß nicht
alles, was Sr. Lucia weiß, in diesem Geheimnis enthalten ist.“ Mit anderen Worten: Attentat u. Hügelvision
angenommen, nur wurde uns nicht alles gesagt.
„Sage mir mit wem du umgehst …“ Dieser Umgang v. Bi. Fellay m. d. Logenbrüdern Roms läßt erschaudern!
Dementsprechend fiel sein Kommentar z.Veröffentlichg.des 3. Geheimnisses aus. „Die…Glaubenskongregation
hat heute Morgen, am 26. Juni, den 3. Teil des Geheimnisses v. Fatima veröffentlicht…“ Also, die FSSPX
verkündet Priester u. Gläubigen: Das 3. Geheimnis wurde veröffentlicht. Nach einer weiteren Stellungnahme
sucht man vergebens! Vielmehr wird bekräftigt: „Wir haben v. unserer Seite aus keine Hinweise, um an
der Authentizität des Textes zu zweifeln…Er ist in seinen Kontext gestellt…“ Also bereits 2000 begann
das Doppelspiel! Der Text ist eben nicht in seinen Kontext gestellt. Denn wo bleibt der Bezug zu „In Portugal
wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben etc…“? Ohne im geringsten den tollkühnen Text Ratzingers
zu bezweifeln, führt er ihn wortgetreu aus! Er läßt auch den Lügentext v. Bertone kritiklos stehen:
„Sr. Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche u. universale Weiheakt dem entsprach, was U.L.Frau
wollte… Jede Diskussion u. jegliches weitere Bittgesuch haben daher kein Fundament.“ Und an das hält
sich Bi. Fellay unterwürfigst: Jede weitere Kritik hat kein Fundament! Fellay läßt die erstaunten Leser
wissen: „Das 3. Geheimnis ist eine symbolische Offenbarung…“ Ja, es kommt noch toller! Für ihn ist
der nie v. der wahren Lucia a. d. Papst gerichtete Brief v. 12.5.1982 „interessant“! Und der ganze Lügenrattenschwanz
setzt sich fort!
Doch das 3. Geheimnis ist für alle wichtig! Äußerst wichtig! Denn es betrifft die ewige Rettung oder
die ewige Verdammnis jedes einzelnen, es betrifft das Heil der Seelen. Es betrifft auch die Rettung der
Seele des Papstes, der Bischöfe… Im verlogenen Pseudo-Gespräch mit „Lucia“ kommt Bertone auf das Sr.
Lucia unterschobene Werk „Os apelos da Mensagen de Fatima“ – „Die Aufrufe der Botschaft von Fatima“ zu
sprechen: ob sie sich freue, wenn ihr Werk veröffentlicht würde. Und was sagt die Pseudo-Lucia: „Wenn
der Hl. Vater einverstanden ist, freue ich mich. Andernfalls gehorche ich dem, was der Hl. Vater entscheidet.“
Lüge! Denn dieses Werk stammt nicht von der wahren Lucia. Das 3. Geheimnis betrifft unseren Glauben,
das Dogma. Die Dogmata des Glaubens hat die Kirche festgelegt im unfehlbaren Lehramt. Die Unfehlbarkeit
schließt den Irrtum aus. Dann hat die Kirche Sätze verurteilt, die ein Katholik nicht glauben darf,
enthalten z.B. in dem von Papst Pius IX. festgelegten Syllabus. Deswegen ist es borniert, einen neuen
Syllabus fabrizieren zu wollen, wie dies Bischof Athanasius Schneider vorschwebt, solange Benedikt den
von Papst Pius IX. erstellten Syllabus als „provisorische Verfügung“ deklariert.
Bertone belügt die Welt weiter, die Hirtenkinder hätten sofort den in der „Vision“ „weißgekleideten
Bischof“ als Papst beglaubigt! Auch für Kard. Sodano aus derselben Lügengiftküche ist der Schlüssel
zum Verständnis des 3. Geheimnisses „nur symbolisch“. Er sagt: (wenngleich Lucia angeblich nichts interpretieren
will): „Nach der Interpretation der Hirtenkinder, die von Lucia bestätigt wurde (!), ist der ‘in Weiß
gekleidete Bischof’, der Papst…“ Auch Sodano läßt das 3. Geheimnis in den Abgrund der Vergangenheit
versenken: „Selbst wenn die Geschehnisse…nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen, so bleibt
der am Anfang des 20. Jahrhunderts ergangene Ruf der Gottesmutter zu Umkehr u. Buße auch heute aktuell…“
Nun wissen wir es: Für Sodano, Bertone u. Ratzinger ist der Inhalt des 3. Geheimnisses v. Fatima „UMKEHR
UND BUSSE“. Dazu also hat die Muttergottes ein Geheimnis daraus machen müssen, hat Lucia es aufgeschrieben
und versiegelt dem Bischof von Leiria übergeben, der es bis zum erlaubten Zeitpunkt im Jahre 1960 aufbewahren
sollte, an dem die Eröffnung erfolgen durfte mit dem Inhalt des „weißgekleideten Bischofs“ und der „Umkehr
u. Buße“! Und wieviele haben den Unfug aus dem logenbesetzten Rom geglaubt! Doch das 3. Geheimnis ist
für alle wichtig! Äußerst wichtig! Denn es betrifft die ewige Rettung oder die ewige Verdammnis jedes
einzelnen, es betrifft das Heil der Seelen. Es betrifft auch die Rettung der Seele des Papstes…
Auch Ratzinger, der sich negativ von Fatima abzugrenzen weiß und alles nur wie „im Spiegel“ sich zu beurteilen
erlaubt, fährt mit diesen Teufelslügen weiter: „Schwester Lucia hat zunächst bemerkt, daß ihr das
Gesicht, nicht aber seine Auslegung geschenkt wurde. Die Auslegung komme nicht dem Seher, sondern der
Kirche zu. Sie hat aber gesagt, daß diese Auslegung dem entspricht, was sie erfahren hatte und daß sie
von ihrer Seite diese Interpretation als sachgerecht anerkennt.“ Lucia soll also diese Interpretation
aus der Lügenbrodelgiftküche der Logensekte anerkannt haben! „Die Stunde ist da, vom Schlafe aufzustehen“:
Das was uns als „Bertone-Gespräch mit Lucia“ präsentiert wurde, fand mit der wahren Lucia nie statt.
Die nächsten LÜGEN von Tarcisio Kardinal Bertone: Er behauptet ebenfalls, daß Lucia die Interpretation
bejaht, und daß das 3. Geheimnis in einer prophetischen Schau besteht. Lüge! Lucia soll daran erinnert
haben, daß die 3 Hirtenkinder sehr betrübt waren über das Leiden des Papstes u. daß Jacinta wiederholte:
„Armer Hl. Vater, ich muß viel leiden für die Sünder!“ Das aber hat Jacinta nie gesagt! Was Jacinta
zu Lucia gesagt hat ist: „Armer Hl. Vater. Wir müssen viel für ihn beten!“ Die Wortverdrehungen (v.
Bertone) gehen weiter: „Sr. Lucia fährt fort: ‘… die Dame hat uns den Namen des Papstes nicht gesagt;
wir wussten nicht, ob es Benedikt XV. war oder Pius XII. oder Paul VI. oder Johannes Paul II., der litt
und auch uns leiden ließ.’“
Sobald sie den Mund aufmachen… Ratzinger schob Fatima in das abgelaufene Jahrhundert u. spricht v. einer
schwer deutbaren Symbolsprache. MARIA aber spricht nicht in einer Symbolsprache, sondern hat im 3. Geheimnis
mit klaren Worten den Kindern erklärt, was GOTT der Welt Bedeutungsvolles sagen will – Worte, die nicht
interpretiert zu werden brauchen. Ratzinger spricht von „Penitenza“ – Buße! Das ist für ihn das „Schlüsselwort“!
Doch Maria sagt: „JENEN, DIE DIESE VEREHRUNG ANNEHMEN, VERSPRECHE ICH DAS HEIL…“, nämlich die Verehrung
Ihres Unbefleckten Herzens u. die Weihe Rußlands an dieses Ihr Unbeflecktes Herz. Und der Erzlügner
Kard. Bertone lügt weiter: „Als das Datum näher rückte, dachten einige, daß in jenem Jahr [1960] etwas
Außergewöhnliches passieren würde. Ich habe Lucia gefragt: ‘Warum gibt es den Termin 1960? Hat die
Madonna dieses Datum angegeben, hat sie einen so genauen Termin genannt?’ Sie hat geantwortet: ‘Es war
nicht die Dame, das war meine Entscheidung, denn ich war der Meinung, daß 1960 sehr weit weg sei von
der Niederschrift des »Geheimnisses« im Jahr 1944, u. weil ich dachte, daß ich bereits tot sein würde
u. damit das letzte Hindernis bei der Deutung [!] des »Geheimnisses« beseitigt sein würde. Mir steht
die Deutung nicht zu, sondern dem Papst. Die Madonna hat mir nichts dergleichen mitgeteilt.’“ Der Sekretär
des Papstes, ein General-Lügner! Das ist Arglist im wahrsten Sinn des Wortes! Eine abscheulichere Lüge
kann man sich kaum vorstellen.
Was war also 1960? Die Vorbereitung zur Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil war! Folgerichtig
muß der Inhalt des Dritten Geheimnisses das verräterische Winkelkonzil sein mit einem verräterischen
Papst, der die katholische Lehre auf den Kopf stellt, Christus verraten wird und unzählige Menschen den
Glauben verlieren werden. Wer kann sich vorstellen, daß das nicht im Dritten Geheimnis steht? Die erlogene
Eskapade, die am 26. Juni 2000 veröffentlicht worden ist, ist sicher nicht das Dritte Geheimnis von Fatima!
Ebenso erlogen ist aus Ratzingers Mund, daß das Dritte Geheimnis sich auf die Worte Mariens bezieht:
„Wenn nicht, wird Russland seine Irrtümer über die Welt verbreiten, Kriege und Verfolgungen der Kirche
anstiften…“ Oder: „Auf der Straße der Martyrer wird in der Vision auch der Papst ermordet.“ Lüge!
Der Erzfeind, der Vater der Lüge, ist Lügner von Anbeginn und die ihm folgen ebenso! Ratzinger als damaliger
Präfekt der Glaubenskongregation, betonte, das gesamte Dritte Geheimnis sei veröffentlicht worden. Nächster
Betrug! Schwester Lucia, die Wahre, erklärte im September 1985, daß die Rußlandweihe vom 25. März
1984 nicht dem entsprach, was die Gottesmutter forderte. Doch das Lügen-Komplott aus dem Vatikan erklärt:
„… Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche u. universale Weiheakt dem entsprach, was Unsere
Liebe Frau wollte.“ Das hätte sie in einem Brief an den Papst vom 8. 11.1989 bestätigt. Der Betrug ³!
„Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.“ Daß Staatsmänner… Wenn
Lügen jedoch von seiten der Hierarchie kommen, ist das ein Übel ohne Ende. Nach Sodano wie nach Benedikt
XVI. gehört das Dritte Geheimnis v. Fatima der Vergangenheit an. Benedikt in seinem Kommentar: „Soweit
einzelne Ereignisse dargestellt werden, gehören sie nun der Vergangenheit an.“ Um endlich die Banalität
von Fatima zum Schweigen zu bringen, fragt Benedikt schließlich: „Damit sind wir bei einer letzten Frage
angelangt: Was hat das Geheimnis von Fatima als ganzes zu bedeuten?“ Und die Antwort: „Was bleibt, haben
wir …gesehen: die Führung zum Gebet als Weg zur ‘Rettung der Seelen’ und im gleichen Sinn der Hinweis
auf ‘Buße und Bekehrung’.“ Das war’s also, Herr Ratzinger? Nein, das was nach Ratzinger übrig bleibt,
daraus braucht die Muttergottes wahrlich kein Geheimnis zu machen. Wenn Lucia das Geheimnis „ in frommen
Büchern gesehen haben mag“, was aus der Feder von Benedikt XVI. kam, dann braucht das Dritte Geheimnis
weder ernst genommen noch verkündet werden. Das Attentat auf Johannes Paul II. ist auf jeden Fall nicht
das Dritte Geheimnis. Denn warum sagt Maria zu Lucia, daß das Dritte Geheimnis spätestens 1960 bekannt
gemacht werden muß? Was war 1960? Die Vorbereitungen zur Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil
war!
„Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.“ Es ist doch sonnenklar, warum
das Dritte Geheimnis von Fatima von den Ketzerkonzilspäpste unterschlagen und im besonderen Maß von
Benedikt gefälscht wurde. Es geht in diesem Geheimnis weder um das verlogene Attentat, noch um „Tut Buße
und glaubt an das Evangelium“, noch um „ein steiler Berg“, „eine in Trümmer liegende Stadt“ noch um „Leichen“,
denn von der Strafe der Vernichtung hat Maria bereits 1917 im 2. Teil des Geheimnisses gesprochen. Es
geht um die Ketzerpäpste selbst und ihr tollkühnes Frevelkonzil! Für den Fälscher Ratzinger sind die
Erscheinungen von Fatima sowieso nur „innere Wahrnehmungen“ und „Symbolsprache“! Es ist eine Verlogenheit
zu behaupten, daß die „Auslegung“ der Botschaft von Fatima der Kirche zukommt, d.h. der Konzilssekte,
die nur von Lügen aufgebaut ist. Maria hat in keiner der Erscheinungen auch nur im geringsten den Kindern
aufgetragen, ihre Botschaft vom Papst „auslegen“ zu lassen! Die Verlogenheit von Tarcisio Kardinal Bertone
und Ratzinger bezüglich Fatima grenzen an teuflischen Betrug! Nicht später, sondern augenblicklich erfuhren
wir nach Bekanntgabe des Dritten Geheimnisses von Fatima, daß wir belogen werden!
„Immer erfuhren wir später die Wahrheiten, daß wir alle belogen wurden.“ Daß Staatsmänner immer schon
zum Lügen angelegt sind, wussten wir. Wenn Lügen jedoch von seiten der Hierarchie kommen, ist das ein
Übel ohne Ende. Doch wir wissen die Wahrheit bereits vor dem Belogen werden: „Wenn man tut, was ich sage
wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt
verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören.“ Die dritte Erscheinung in Fatima
am 13. Juli 1917 ist die bedeutsamste und inhaltschwerste der sechs Erscheinungen. Hier hat Maria mit
klaren Worten und mit allem Ernst auf die drohende Weltgefahr hingewiesen. Wer hätte damals ahnen können,
daß diese Gefahr in 3 Jahrzehnten ins Unermessliche anwachsen würde, die alle Welt in banger Sorge hielt.
Diese Gefahr aber ist gewiß nicht gebannt. Und sie weist ebenso klar auf die Rettung dieser Gefahr hin:
auf die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariä und im besonderen auf die Weihe Russlands an ihr Unbeflecktes
Herz und die Herz-Mariä-Samstage am ersten Samstag des Monats und der Sühnekommunion fünf Monate lang.
Das nun wurde in den Wind geschlagen und missachtet von oberster Autorität her, ein Schaden, den wir
noch unermeßlich zu spüren bekommen. Es ist doch sonnenklar, warum das Dritte Geheimnis von Fatima von
den Ketzerkonzilspäpste unterschlagen und im besonderen Maß von Benedikt gefälscht wurde.
#147 Johannes Capistran – ein wahrhaft Heiliger! Der Erfolg seines Predigtamtes, die Wirkung seiner Worte
auf die Menschen waren beispiellos. Die Leute eilten in solchen Scharen zu ihm, daß er genötigt war,
auf freiem Felde zu predigen. Seine Worte hätte einen „kritischer Katholik“ zu Boden geschmettert. Nach
einer seiner Predigten über das Letzte Gericht entschlossen sich mehr als 100 Jungmänner für den Ordensstand.
Ganze Nächte brachte Johannes im Gebete zu und hätte sicher auch „kritischer Katholik“ miteingeschlossen.
Er aß gewöhnlich nur einmal am Tag und nahm oft nur Wasser und Brot. Er besaß die Gabe der Krankenheilungen.
Die außerordentliche Macht seines Wortes, vom Feuer des Hl. GEISTES getragen, brachten unzählige Bekehrungen
zuwege – dazu hätte sicher auch „kritischer Katholik“ gehört. Obgleich von schmerzhaften Leiden gepeinigt,
stellte Johannes sich an die Spitze des Heeres gegen die Feinde des Glaubens. Johannes Capistranus, das
Kreuz in der Hand hoch emporhaltend, erreichte, daß die Türken nach furchtbarem Ringen trotz ihrer Übermacht
in die Flucht geschlagen wurden. DAS WAR DER GLÄNZENDE SIEG DES CHRISTLICHEN ABENDLANDES über den Halbmond
bei Belgrad 1456. Heiliger Johannes Capistranus, wir danken Dir!
138 Tomás Sie haben natürlich recht. Doch der Artikel weist eine Vermischung zwischen Konzils“kirche“
und katholischer Kirche auf. Im Artikel ist teils von der katholischen Kirche, teils von der Konzilssekte
die Rede. Dann gibt es plötzlich nur noch die Konzilssekte: „Weit über die deutschsprachigen Lande hinaus
wütet der bekannte Konzilswahnsinn, der die Kirche in Grund und Boden gestampft und eine Konzilssekte
aufgerichtet hat.“ Andererseits wird die katholische Kirche der Konzils“kirche“ gleichgestellt: „Die Kirche
kann nur gesunden, wenn das Gift der Häresie, das seit dem Pastoralkonzil in sie hineindringt, mit Mut
und Entschiedenheit ausgeschieden wird…“ Würde heißen, daß das Gift der Häresie in die katholische
Kirche eingedrungen sei. Die katholische Kirche bedarf in der Tat keiner Rückkehr zur Tradition. Handelt
es sich also ausschließlich um die Konzilssekte, käme auch Ihre Erwägung ins Wanken: #13: „Der Vorschlag,
nur echte Männer zu Priester zu weihen, ist sehr gut.“ Es würde sich um eine Weihe innerhalb der Konzilssekte
handeln.
„Folgende Reformen sind notwendig, damit die Kirche wieder…“ Die Kirche bedarf keiner Reformen, sondern
die Rückkehr zur wahren Tradition mit der in ihr grundgelegten Doktrin (jedoch nicht die v. Benedikt
interpretierten „lebendigen“ Tradition). „6. Der Römische Ritus soll die ordentliche Form der Liturgie
werden. Der Neue Ritus von Paul VI. soll allmählich aussterben…“ Wenn GOTT kommt, die Welt zu richten
durch Feuer, gibt es kein langsames Aufräumen. Wenn der Papst, der Heilige, von GOTT gesandt, kommen
wird, wird er zusammen mit dem Großen Monarchen Ordnung schaffen von einem Tag zum anderen. Dann gibt
es garantiert kein „allmähliches Aussterben“ des neuen Ritus. Dieser Papst wird das gesamte Konzil nicht
auf den Index setzen, denn dort kann noch einmal der Greuel hervorgeholt werden. Er verbannt dieses Konzil
mit einem Bannfluch in den tiefsten Abgrund. „9. Der Papst soll mit allen Bischöfen der Welt die Fatima-Weihe
Rußlands vornehmen, wie sie die Gottesmutter seit 1917 verlangt.“ 1917 hat MARIA nur davon gesprochen,
kommen zu wollen, diese Weihe zu verlangen. 1929 kam sie u. verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes
Herz. Es wird sich noch furchtbar rächen, den Aufruf des Himmels nahezu ein volles Jahrhundert mißachtet
zu haben. Es gibt eine Zeit der Gnade u. eine Zeit der Strafe. Selbst dann, wenn die Rußlandweihe einmal
vollzogen werden wird, wird die Zeit der Gnade zu Ende gegangen sein u. die Verantwortlichen haben die
Schuld u. die Strafe zu tragen.
„Nur bei den Altgläubigen bekommt man die katholische Liturgie und Lehre zu hören“ Auch die Altgläubigen
haben sich von der Messe aller Zeiten verabschiedet u. müssen zurück zur Messe aller Zeiten: „Niemand
soll es wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien u. Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen…“
(Eine solche „Hinzufügung“ war z.B. die Josef-Hinzufügung im Canon der 1962-Messe). „Niemand darf gezwungen
oder veranlasst werden, dieses Missale zu ändern…“ So steht es in Quo Primum des hl. Papstes Pius V.
v. 14.7.1570 für das von ihm für immer festgelegte Missale Romanum: „Auch kann die vorliegende Bulle
niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang u. für immer rechtskräftig
bestehen.“ Wenn außerhalb der Altgläubigen keine katholische Liturgie zu bekommen ist, dann gibt es
auch außerhalb keine vollzogenen Sakramente. Das sieht Lefebvre genauso: „Heute, bei all diesen Neuerungen,
weiss man nicht mehr, was der Priester denkt. Hat er wirklich die Absicht zu tun, was z.B. das Tridentinische
Konzil vorgeschrieben hat? Ich bin überzeugt, daß, wenn man heute eine große Anzahl Priester fragte:
Die Sakramente, die Sie spenden u. die Messe, die sie lesen, tun Sie das in Konformität zum Geist und
zu den Definitionen des Konzils von Trient? Wenn Priester antworten: ‘Das Konzil von Trient ist schon
lange vorbei, ich spende das Sakrament so, wie man es heute spendet, mit dem Geist von heute.’ Dieses
Sakrament ist UNGÜLTIG!“
Bischof Fellay zitiert gern die Feststellung von Kardinal Castrillos Hoyos nach seinem Gespräch mit ihm:
„Ich kann nicht sagen, daß ich mit allem einverstanden bin, was sie gesagt haben. Aber das, was Sie gesagt
haben, bewirkt nicht, daß Sie außerhalb der Kirche stehen…“ Bischof Fellay fragt daraufhin nicht wie
Lefebvre: „Von welcher Kirche spricht man hier?“ Bischof Fellay läßt also von jenen, die dem liberalen
Glauben anhängen, seine Aussagen nach dem glaubensmäßigen Inhalt prüfen und unter die Lupe nehmen.
Für die Novus-Priesterbruderschaft St. Pius X. ist diese Konzilskirche ungeachtet des Schauders von Assisi,
der lästerlichen Seligsprechung Johannes Paul’ II. und der Unterschlagung des Dritten Geheimnisses von
Fatima die wahre, eine, heilige, katholische Kirche, dieser Kirche, der doch in Sachen des Glaubens Irrtumslosigkeit
verheißen ist. Also ganz im Gegensatz zu Erzbischof Lefebvre, dessen Erbe man vorgibt, weitertragen zu
wollen. Nun aber stehen groß und leuchtend Ihre Worte, S.E. Tissier de Mallerais, vor uns: „Diese unsere
Haltung, nämlich uns von der konziliaren Kirche abzusondern, war schon jene der Makkabäer im Alten Testament…sie
kämpften für den Glauben und nur für den Glauben… um dies zu verkünden: Glaube ist mehr als Gehorsam,
oder besser gesagt, Gehorsam im Gegensatz zum Glauben is falscher Gehorsam, ist Sünde.“ Was nun ist mit
dieser Ihrer Beteuerung, Exzellenz, die Sie am 12. Mai 1991 geäußert haben?
#51 Sinah 19:48:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Die Kirche kann nur gesunden, wenn das Gift der Häresie… mit Mut und Entschiedenheit ausgeschieden
wird.“ „mit Mut und Entschiedenheit ausgeschieden wird“? Von wem soll es ausgeschieden werden, wenn die
Giftmischer die Macht ergriffen haben? Bis Gott eingreift, kann es nur Widerstand geben gegen jene, die
dieses Gift der Häresie gemischt haben. Es braucht das Bewußtsein, daß es Gebot der Stunde ist, sich
dem gegenwärtigen kirchl. Kurs entgegenzustellen. Diesem Gebot darf eine Priesterbruderschaft sich nicht
entziehen, ohne sich mit schwerer Schuld zu beladen. „Eine Autorität, die den Irrtum lehrt, sei es in
guter oder in böser Absicht, ist überhaupt keine Autorität mehr, u. wir haben das Recht, ihr Widerstand
zu leisten. Noch mehr, wir haben die Pflicht, ihr Widerstand zu leisten.“ (Dom Guéranger, zitiert in
‘Simple Lettre’, Nr. 81/1993) Entgegen dieser Aussage nimmt Bischof Williamson an, daß der Papst Papst
ist, jedoch ein „konziliarer und das Haupt der Konzilskirche“. Wenn aber Erzbischof Lefebvre sagt, daß
diese Konzilssekte nicht die katholische Kirche sein kann, kann Benedikt nicht das Oberhaupt der katholischen
Kirche sein. „Auch wenn ich ihn ordnungsgemäß als Petrus-Nachfolger respektiere, so folge u. gehorche
ich ihm doch nicht (Apg. 5,29), wo er anders als Petrus handelt.“ (Bi. Williamson) Diese Unterscheidung
traf Dom Guéranger nicht! Er spricht keineswegs von einem Teil-Gehorsam! Heilige Mutter Gottes, Sitz
der Weisheit, beschütze uns vor der Verwirrung.
#166 Sinah 13:49:59 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#165 Dank f.Freigabe! Benedikt an die Bischöfe: „Abschließend, lb. Mitbrüder, liegt mir daran zu betonen,
daß diese neuen Bestimmungen in keiner Weise Eure Autorität… schmälern, weder hinsichtlich der Liturgie
noch was die Seelsorge an Euren Gläubigen anbelangt. In der Tat steht jedem Bischof das Recht zu, in
der eigenen Diözese die Liturgie zu ordnen.“ Diese Autorität der vom Glauben abgefallenen Bischöfe
kann aber die Priesterbruderschaft nicht anerkennen. Diese Bischöfe haben nicht mehr den Glauben. Soll
P. Schmidberger mit Bischof Fellay doch Stellung dazu nehmen! Dieses Motu Proprio „Summorum Pontificum“
ist eine Täuschung im Glauben! Ist eine Irreführung der Gläubigen! Es stellt die Neue Messe auf die
gleiche Stufe wie die Alte Messe! Und bei der Präambel handelt es sich um dieselbe Irreführung! Beide,
P. Schmidberger u. Bischof Fellay, wollen nicht einsehen, daß man mit einem irrenden Papst nicht über
die Wahrheit des Glaubens sprechen kann. Irrtum u. Wahrheit lassen sich nicht versöhnen. Doch P. Schmidberger
u. Bischof Fellay wollen das dennoch erreichen. Zudem wird in diesem Schreiben von Benedikt darauf hingewiesen:
Die Kommission Ecclesia Dei soll „die praktischen Möglichkeiten“ (des Alten Missale) prüfen“. D.h.,
man will Hinzufügungen u. Änderungen am Alten Missale selbst herbeiführen! Und vom wem? Von d. Kommission
Ecclesia Dei! Doch eine Kommission, ebenso vergiftet durch den Virus des Liberalismus, kann nicht im Auftrag
des Lehramts d. kath. Kirche sprechen!
#164 Sinah 13:35:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
In „Zeitbomben“, S. 28, wird zwar Pfarrer Milch v. Pater Schmidberger anerkennend zitiert, aber es wird
nicht an seinen Äußerungen festgehalten bezüglich des Konzils, wenn Pfarrer Milch sagt: So sicher,
wie 2x2 vier ist, so sicher wird dieses Konzil verworfen werden, denn es war keine katholische Kirchenversammlung.
Warum weicht Pater Schmidberger dieser Feststellung von Pfr. Milch aus und glaubt immer noch, das Konzil
durch Korrektur des Lehramts retten zu können? Benedikt XVI. schreibt zum Motu Proprio „Summorum Pontificum“:
„Es ist nicht angebracht, von diesen beiden Fassungen des Römischen Messbuchs als von ‘zwei Riten’ zu
sprechen. Es handelt sich vielmehr um einen zweifachen Usus EIN UND DESSELBEN RITUS“ (Hervorhebg.d.Sinah)
Bischof Fellay und Pater Schmidberger haben durch die Annahme des Motu Proprio gleichzeitig diese Behauptung
durch Benedikt, „es handelt sich vielmehr um einen zweifachen Usus ein und desselben Ritus“ akzeptiert
und angenommen! Oder wenn Benedikt schreibt: „Dazu ist zunächst zu sagen, daß selbstverständlich das
von Papst Paul VI. veröffentlichte und dann in zwei weiteren Auflagen von Johannes Paul II. neu herausgegebene
Missale die normale Form – die Forma ordinaria – der Liturgie der heiligen Eucharistie IST UND BLEIBT…“
Das wiederum haben die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. akzeptiert durch die Annahme
des Motu Proprio „Summorum Pontificum“!
#162 Sinah 12:28:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#160: Kennen wir doch! Das ist das Daktylogramm der Polterer: Keine Begründungen und Nachweise liefern können. Deswegen bleibt nur noch das Beschimpfen anderer! Typisch konziliar brüderlich!
#156 „Klare Aussagen“? Warum gehen Sie nicht auf die in #129 hingewiesenen Ausführungen von Pater Schmidberger
in „Zeitbomben“ (S. 29) ein und nehmen Stellung dazu? Warum klammern Sie das aus als wären doppelsinnige
Reden in Ordnung. Tun Sie es doch! Das Nebeneinanderherlaufen des NOM mit dem Klassischen Ritus war für
ihn ein Greuel. Sehr gut! Aber warum ist es für ihn jetzt keiner mehr? Warum steht er nicht zu seinem
Wort: „Die Pluralität der Riten widerstreitet unserer Position.“? (S. 29) Hat nicht die FSSPX den Kampf
aufgegeben u.a. durch das Motu Proprio S.P., was vorher P. Schmidberger von anderen beanstandet hat? Seite
28: „Allen diesen Leuten ist gemeinsam, den grundsätzlichen Kampf gegen den Irrtum aufgegeben zu haben;
sie haben sich vom Schlachtfeld gestohlen.“ Mit dem Einiggehenwollen mit dem irrigen Rom wurde die These
verworfen: DIE WAHRHEIT MACHT MIT DEM IRRTUM KEINE GEMEINSAME SACHE! P. Schmidberger zeigte auf jene,
die sagten: „Wir kritisieren nicht, wir greifen nicht an, sondern wir wollen nur in der Stille wirken.“
Seit dem Kuhhandel in Rom aber verhält sich die FSSPX ebenso. Es darf nicht mehr angegriffen und keine
Kritik geben: nicht am Konzil selbst und nicht am Papst. Also bitte, klare Stellungnahme und weichen Sie
nicht aus!
Die Kirche darf auch in ihrem Erscheinungsbild nicht eine irreführende Kirche sein, der Papst darf nicht
der ganzen kath. Welt als Irreführer, Apostat, Häretiker erscheinen. Einen im Glauben irreführenden
Skandal haben wir nun in der Seligsprechung v. Joh. Paul II. u. dem Assisi-Greuel gesehen. Hätte das
die kath. Kirche veranstaltet, würde sie ja im Glauben vollends und global in die Irre führen. Zu Recht
hätten die Heiden in Japan u. Indien einen hl. Franz Xaver zum Teufel gejagt, wenn dieser die kath. Lehre
gepredigt, gleichzeitig aber der damalige Papst Besuche in Synagogen u. Moscheen veranstaltet u. damit
diese Religionen als gleichberechtigt vorgestellt hätte. „Und die Priesterbruderschaft St. Pius X. arbeitet
hingebungsvoll und in einer höchst dankenswerten Weise an der Bewältigung dieser Aufgabe.“ Solange die
Priesterbruderschaft nicht erneut „hingebungsvoll“ den Kurs des Erzbischofs Lefebvre einschlägt, solange
wird ihre Arbeit nutzlos sein. Denn was sagt dieser, der nie von einem „Erscheinungsbild“ der Kirche spricht:
„Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, IST häretisch und schismatisch zugleich… Und dieser
konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören.“ Somit unterscheidet er klar zwischen konziliarer Sekte
und kath. Kirche. Und wenn Bischof Pierre Mamie erklärt, daß jene, die an der kath. Kirche festhalten,
nicht mehr der gleichen Kirche, also seiner Kirche, angehören, haben wir klar vernommen: die Benelli-Kirche
ist nicht die katholische Kirche!
#113/#118 Rückkehr-Ökumene „Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe, und das Zentrum dieser
Krise ist der römische Bischof seit dem Pontifikat von Johannes XXIII.“ Und warum nicht gleich den Satz
von Prof. May dahingehend richtig stellen: Die Krise der Kirche ist eine Krise der Fremdbesetzung durch
falsche Päpste? Wenn im Dritten Geheimnis von FATIMA von Glaubensabfall gesprochen wird, dann mit größter
Wahrscheinlichkeit vom Glaubensabfall, VERURSACHT durch die Schein-Pontifikate einschließlich Johannes
XXIII. Wenn Petrus seinen Meister vertreten soll, dann in erster Linie durch irrtumslose Verkündigung
der Wahrheit. Nur das Oberhaupt allein trägt in gewisser Weise allein die Verantwortung! Nehmen die Bischöfe
die Wahrheit nicht an, sind sie – einer nach dem anderen – ihres Amtes zu entheben. Deswegen kann es im
Grunde keine „Krise der Bischöfe“ geben. Benedikt gehört den Liberalen an, von denen Lefebvre sagt,
daß sie zwei Gesichter haben. Rückkehr-Ökumene glaubt, sagen zu können: Des Papstes Erscheinungsbild
ist zwar mit Irrtum behaftet, doch vertritt er als Oberhaupt diese vom Lehramt immer als irrtumsfrei verkündete
Kirche! Darf die Kirche ihrem Erscheinungsbild nach eine in die Irre Führende sein u. der Papst seinem
Erscheinen nach als Irrlehrer des gesamten Globus auftreten? Die Kirche darf auch in ihrem Erscheinungsbild
nicht eine irreführende Kirche sein, der Papst darf nicht der ganzen katholischen Welt als Irreführer,
Apostat, Häretiker erscheinen.
#113 Rückkehr-Ökumene „Der zentrale Irrtum dieser Lehre besteht darin, dass sie einen Unterschied zwischen
der Kirche Christi und der katholischen Kirche macht. Dieser Irrtum brachte den katholischen Absolutheitsanspruch
zu Fall und öffnete dem Ökumenismus die Tür. Und an dieser falschen Unterscheidung hält Benedikt XVI.
eisern fest.“ Das Konzil hat also dieses Dogma des Absolutheitsanspruchs der Kirche angegriffen. Und nicht
nur dieses! Frage an Rückkehr-Ökumene: Kann dieses Konzil aufgrund dessen ein rechtmäßiges Konzil
sein? Ausgeschlossen! Hier kann es keine Differenzierung nach Art v. Pfr. Milch geben: Einberufen: gültig –
Verwirklicht: ungültig! Würde heißen: Das verwirklichte Lehramt war ungültig! Unsinn! Weil das katholische
Lehramt nicht Irrtum verbreiten kann, kam nicht der Absolutheitsanspruch zu Fall. Zu Fall kam das nicht
rechtmäßig einberufene Konzil. Deswegen muß und wird dieses Konzil einmal verworfen werden. Das sieht
die FSSPX in ihrer „dankenswerten Arbeit“ nicht mehr so, wie es Pfr. Milch und Erzbischof Lefebvre sah:
„EINE VERSAMMLUNG, DIE ZUSAMMENTRITT UNTER DEM STICHWORT ‘WIR WOLLEN DAS KIRCHLICHE VERHALTEN DER HEUTIGEN
ZEIT ANPASSEN’, EINE SOLCHE VERSAMMLUNG KANN WESENHAFT NIEMALS EIN KONZIL SEIN. NIEMALS!“ Der Irrtum ist
von der Wahrheit nicht teilweise geschieden, sondern TOTAL! Darf die Kirche ihrem Erscheinungsbild nach
eine in die Irre Führende sein und der Papst seinem Erscheinungsbild nach als Irrlehrer des gesamten
Klobus auftreten? Niemals…
#115 Antonio Michele Ghislieri „Ist doch logisch, weil die nachkonz. Liturgie nur eine Erinnerungsfeier
ist, ist keine Anbetung möglich, deshalb kann man sie auch vermissen.“ Für Sie ist dann folglich auch
logisch, wenn jemand einen lutherischen Gebetsraum betritt und sagen würde: „Ich vermisse hier die Anbetung“?
Bekloppt! Weil es so logisch ist, daß die nachkonziliare Liturgie nur eine Erinnerungsfeier ist, ist
es unlogisch überhaupt von einer „Anbetung“ zu sprechen – eben weil es keine geben kann! Im übrigen
sieht P. Schmidberger die zerstörte Anbetung nicht aufgrund der Frevel-Liturgie, des Nichtzustandekommens
der Wandlung. Denn für ihn gibt es immer noch den „hochheiligen Altarraum“. Bei P. Schmidberger muß
die Anbetung wieder in den Herzen der Katholiken verankert werden und nicht die Anbetung zurückgeholt
werden durch die längst fällige Ausrottung der Luthermesse, bei der keine Wesensverwandlung zustande
kommt, weil der Canon gesprengt wurde: „Solange die Anbetung Gottes nicht wieder in den Herzen der Katholiken
verankert würde, werde sich die Kirche als bloße „Sozialeinrichtung“ präsentieren.“
„Wenn man sieht, wie heutzutage die Menschen in den hochheiligen Altarraum unserer Kirchen treten, als
wäre es das Stehcafé von nebenan, dann läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken.“ Ebenso läuft
einem kalter Schauer über den Rücken, wenn man sieht, wie durch die Spitze der FSSPX in diesen entheiligten
Altarraum die hl. ehrwürdige Liturgie durch das Motum Proprio „Summorum Pontificum“ gezerrt wurde. Waren
Sie nicht, P. Schmidberger, noch 1989 in „Zeitbomben“ entsetzt, wenn jemand sich wohl fühlt, wenn in
derselben Kirche… auf die neue Messe die alte folgt? Damals noch war Ihnen diese Konzeption „ein Greuel“!
Und Sie beteuerten – damals noch – daß Sie sich nie wohl fühlen, wenn „die überlieferte hl. Messe in
einer Kirche zelebriert wird, wo ansonsten der NOM die Gewohnheit ist.“ #82 Freund_der_Wahrheit Wahrlich
verblüffend! Das sind die gewohnten schändlichen unausstehlichen Wortverdrehungen Ratzingers! Man kann
es sehr wohl so lesen wie Sie es erklären. #66 Freund_der_Wahrheit „Benedikt XVI. fährt … fort: „Den
Leib Christi anzubeten, heißt glauben, dass in jenem Stück Brot wirklich Christus ist…“ Hier verbreitet
er die vom Trienter Konzil mit der Exkommunikation belegte „Im-Brot-Lehre“ des Martin Luther…“ Diese
Ketzeraussage durch Benedikt kann nicht oft genug in die katholische Bevölkerung gebracht werden – damit’s
endlich funkt! DAS BROT HÖRT AUF, BROT ZU SEIN – TRANSSUBSTANTIATION – DAS IST DIE LEHRE DER KIRCHE und
nichts anderes!
„Die Kirche präsentiert sich als – überflüssiger – Sozialverein“ Die Kirche Christi kann sich nicht
als Sozialverein präsentieren. Eine solche Aussage durch P. Schmidberger ist eine Schmähung unseres
HERRN. Die Kirche ist der Mystische Leib des HERRN. Durch ihre Verbindung mit IHM als dem Haupte dieses
Organismus ist ER es – die ewige unfehlbare WAHRHEIT, die durch das kirchl. Lehramt zu uns spricht. Die
eine, heilige, katholische von CHRISTUS auf dem Felsen Petri gegründete Kirche präsentiert sich als
der FORTLEBENDE CHRISTUS. Der von CHRISTUS mit dem Lehrauftrag verheißene Beistand ist mit Irrtum unvereinbar.
Deswegen betrifft diese Aussage, die Kirche präsentiere sich als Sozialverein, eine andere „Kirche“ –
eine der einzigen wahren Kirche entgegengesetzte. Somit kann es sich bei der von P. Schmidberger benannten
„Kirche“ nur um den konziliaren Sektenverein unter Benedikt handeln. „P. Schmidberger stellte fest, daß
eine als „bloße »Gedächtnisfeier im Namen Jesu«“ verstandene Eucharistiefeier in der Konzilskirche
das Meßopfer verdrängt hat.“ In der kath. Kirche gibt es das Hl. Messopfer, im konziliaren Sektenverein
die Gedächtnisfeier. Deshalb führt P. Schmidberger die Gläubigen in die Irre, wenn er von einer „Anbetung“
spricht. In einer Gedächtnisfeier kann es keine Anbetung geben, weil es keine Wesensverwandlung gibt.
In der nachkonzil. Liturgie vermißt er die Anbetung! Wenn die nachkonzil. Liturgie eine Erinnerungsfeier
ist, wie kann er dann die Anbetung vermissen?
Wir haben das Gewinsel von Mons. Fellay satt: katholisch schreiben, aber nichtkatholisch handeln! Alles
beklagen, die Verursacher jedoch nicht beim Namen nennen! Bethlehems Fluren haben den Frieden verkündet!
Damit wieder Friede einkehrt in die Priesterbruderschaft gibt’s nur eine Notwendigkeit: den Sturz der
vier Aufwiegler, Bischof Fellay, P. Schmidberger, P. N. Pfluger und P. Gaudron. Diese sollen sich der
Konzilssekte unter Benedikt anschließen. Dann können Sie – wie gehabt – in „großer Offenheit und Höflichkeit“
weiter kriechen. Und die Priesterbruderschaft St. Pius X. kann wieder in Frieden leben nach dem Muster
von Lefebvre, das allerdings verbessert werden müsste durch die wirkliche Rückkehr zur Messe aller Zeiten
Pius’ V. und Aufgabe der Johannes XXIII.-1962-Messe, damit nicht ein weiterer Fluch und nicht noch einmal
Bannspruch der Apostel für die FSSPX zu befürchten sind.
Allen – ob Hetzer oder Ketzer, krank oder gesund, kleinmütig oder übermütig, allen den verheißenen
Frieden auf Bethlehems Fluren und SEIN GÖTTLICHES ERBARMEN! Langsam kommt alles nach und nach ans Tageslicht!
Die Geheimhaltungen der Präambel ließen ja einiges für möglich halten! Nun zeigt sich manches Licht
in der Finsternis! Pater Morgan hat begonnen, Licht ins Dunkel zu bringen. Und es wird sich noch manches
lichten – müssen. „Ihr Kleinmütigen, seid getrost und fürchtet euch nicht. Seht, unser Gott kommt und
erlöst uns.“ (Is. 35,4)
„Dialogrunden entscheiden über den katholischen Glauben! „(gloria.tv/ KNA) Der Präfekt der Glaubenskongregation,
Kardinal William Levada, hatte dem Oberen der Priesterbruderschaft Bernard Fellay bei einem Treffen am
14. September im Vatikan eine «Lehrmäßige Präambel» überreicht und deren Akzeptierung verlangt.“
Soo! „und deren Akzeptierung verlangt“! Gefordert wird also von Rom! Und die Priesterbruderschaft sinkt
in die Knie. Dann sind wir alle belogen worden. Zu Beginn der Gespräche wurde uns beteuert, daß die
Priesterbruderschaft Rom bekehren, den Weg Lefebvres beibehalten will, d.h. Rom zu fordern: „Ich werde
die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: „Sind Sie einig mit den großen Enzykliken aller Päpste,
die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’
Leos XIII., ‘PASCENDI’ Pius’ X., ‘Quas Primas’ Pius XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Akzeptieren Sie
die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger
nicht annehmen, ist es unnütz zu reden…“ Statt dessen ist es für Rom notwendig, „um die Treue zum
Lehramt der Kirche zu garantieren“. Garantiert Ratzingers Überlistungen! Für die FSSPX ist es nützlich,
Dialogrunden zu führen. Mal was anders!
„Antwort der Piusbruderschaft übergeben“ Zum Übergeben! „Vatikan. Am 10. Dezember übergab die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. ihre Antwort auf die doktrinelle Präambel dem Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal
William Levada.“ Antwort Lefebvres darauf: „Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und
die Interpretation, die ihnen die Autoritäten der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß
es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt, den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität,
einen gewissen Liberalismus, sondern GERADEZU UM EINE PERVERTIERUNG DES GEISTES“. Am 10. Dezember…!
In der Oktav des Festes der Unbefleckten Empfängnis – die die Piusbrüder trotz „Zorn Gottes und der
Apostelfürsten“ glaubten, straflos umgehen zu dürfen! Das kann nicht gut gehen! Und das angebliche Festhalten
P. N. Pflugers am Erbe Lefebvres ist Halluzination! Und das Rom bekehren wollen war Spekulation! Und die
angeblich heilere Welt unter Benedikt war Fiktion!
„Freilich gibt es auch jene, die der Gedanke, daß man sich Rom widersetzen muß, geradezu krank macht.
Sie stimmen dem nicht zu, eben weil sie das Problem der liberalen Invasion in Rom nicht wirklich erkannt
haben…Jene die schwanken, haben nicht den Geist der Lehre des Lehramtes der Kirche aller Zeiten, der
Überlieferung, eben des katholischen Glaubens. Sie sagen: Wir sind nicht mit allem einverstanden, aber
man kann sich nicht vom Papst trennen… Alle die so gesprochen haben, sie haben alle aufgegeben. Sie
konnten es nicht ertragen, von den kirchlichen Autoritäten zu sehr getrennt zu sein. Aber daß man es
richtig erfasse, die kirchlichen Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben der Tradition
aufzwingen…“ (Lefebvre, 8.12.1988) „WIR SUCHEN KEINE VERSÖHNUNG MIT ROM, SOLANGE ROM SICH NICHT ZURÜCK
ZUR KATHOLISCHEN TRADITION BEKEHRT.“ (Bischoft Tissier de Mallerais) Hat Pater Niklaus Pfluger nicht beteuert,
das Erbe Lefebvres weitertragen zu wollen?
#86 Rückkehr-Ökumene „In Sachen der Wahrheit darf es keinen Kompromiß geben.“ „Das wäre ein Verrat
am Absolutheitsanspruch der Wahrheit und darf deshalb nicht infrage kommen.“ Jetzt sind wir wieder auf
dem richtigen Gleis. Jetzt kann man Rückkehr-Ökumene wieder voll und ganz beipflichten. Das haben die
Heiligen so gesehen, die Kirchenväter, die vorkonziliaren Päpste – denn es war das Sprechen des Lehramts
der Kirche. Wo aber bleibt jetzt das ÖFFENTLICHE „Irrtum bekämpfen“ der Novus-FSSPX bezüglich der Seligsprechung
des Apostaten durch Benedikt, seiner Kondomaussage u. schließlich des Assisi-Greuels etc.? Niemals kann
Irrtum neben der Wahrheit durch Stillschweigen akzeptiert werden. Das aber wird jetzt von der FSSPX praktiziert.
Sie läßt gleichmütig die Neue Messe neben der Alten Messe einherlaufen. Mit dem Motu Prorio „Summorum
Pontificum“ wird stillschweigend die Neue Messe akzeptiert u. das Ja gesprochen zu diesem Skandal! # 87
Quanta cura „Und obwohl die „konziliare“ Kirche nicht die katholische Kirche ist, ist sie dennoch die
katholische Kirche, so dass der schismatische „Papst“ dennoch katholischer Papst ist und…“ Damit erklären
Sie, daß die kath. Kirche eine Kirche des Irrtums sein kann, daß die kath. Kirche zugleich Irrtum u.
Wahrheit verkünden kann, daß CHRISTUS die Kirche in Irrtum führen läßt und die Definition v.d.Unfehlbarkeit –
auch des ordentl. Lehramts – nicht zutrifft. Sie gehen davon aus, daß ein rechtmäß. Papst den ganzen
kath. Erdkreis irreführen kann.
Bischof Fellay lebt in einer Welt der Illusionen. Doch Lefebvre hat diese Illusionen entlarvt und verworfen:
„Von jetzt an ist es die konziliare Kirche, der man gehorchen und treu sein muß, und nicht mehr die katholische
Kirche. Genau das ist unser ganzes Problem. Wir sind ‘suspendiert a divinis’ von der konziliaren Kirche
und für die konziliare Kirche, DER WIR ABER NICHT ANGEHÖREN WOLLEN. Diese konziliare Kirche ist eine
SCHISMATISCHE KIRCHE, weil sie mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten, gebrochen hat.
Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von
der Kirche schon in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind. […] Die Kirche,
die solche Irrtümer bejaht, ist zugleich schismatisch und häretisch. Diese konziliare Kirche ist also
NICHT die katholische. In dem Maß, als der Papst, die Bischöfe, die Priester oder die Gläubigen dieser
neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche.“ (Ecône, 29.6.1976) Wenn also Bischof
Fellay mit dieser konziliaren Kirche eine Einigung herbeizuführen versucht, erklärt er offen, dieser
konziliaren Kirche angehören zu wollen. Er bricht gleichzeitig mit der Kirche aller Zeiten und begibt
sich auf die Seite dieser schismatischen Kirche.
#37 Tomás Genauso verhält’s sich: „Die Beschlüsse eines (wahren) Konzils sind Teile des außerordenlichen
Lehramtes der Kirche und damit unfehlbar.“ Das ist unumstößliche Realität. Auch das trifft voll und
ganz zu: #66 „Daher ist nicht nuch absurd, sondern auch häretisch zu behaupten, man müsse gewisse Dokumente
des „Konzils“ im Sinne der Tradition auslegen. Die Beschlüße eines Konzil sind Teile der Tradition,
so daß es gar nicht norwendig ist, sie im Sinne der Tradition auszulegen.“ #47 Reden’S keinen Fez! „…als
damaliger Kardinal Ratzinger nannte der jetzige Papst Benedikt XVI. den Text des VII. Dekretes „Gaudium
et spes“ eine Art „Gegensyllabus“; dass dies tatsächlich in gefährlich realer Weise so ist, bleibt immer
mehr Gläubigen nicht mehr verborgen“ Leerer Wortschwall! Diesen „Gegensyllabus“ hat Ratzinger als Kardinal
gleichzeitig hochgepriesen wissen wollen und dieses nie widerrufen. Somit steht er nach wie vor zu diesem
„Gegensyllabus“! Was soll das?
#44 Karl Murx „Fellay und Schmidberger haben mit ihren Verhandlungen …“ Fellay wollte die Verhandlungen,
hat sich selbst aber davongestohlen. Und warum hat sich Galarreta vorschieben lassen? „De Cacqueray, der
Distriktsobere, verteidigt offen Abbé Beauvais, den Prior von Saint Nicolas du Chardonnay.“ Abbé Beauvais,
Prior von Saint Nicolas du Chardonnay, ist ein Kirchenmann mit Format, bestens geeignet für einen Generaloberen.
Doch schauen Sie in die Reihen der Gläubigen, zu welcher Seite sie sich hin bewegen.
„Einigung jetzt: Es wird nicht ohne Kompromiß gehen“ Mit diplomatischen Abmachungen einigt sich die Piusbruderschaft
gleichzeitig mit der Verleugnung des Königtums Christi durch Ratzinger: „Der Staat kann und darf nicht
christlich sein. Das ist gegen seine Natur (!). Die 1500 Jahre währende christl. Zivilisation war eine
„Ausnahmeerscheinung, eine unnormale Situation“(!), so Ratzinger! „Der soll den Zorn Gottes und der Apostelfürsten
auf sich ziehen“ Die Fragen, die im speziellen untersucht wurden, betrafen das Traditionsverständnis
die Messe von Paul VI. die INTERPRETATION des II. Vatikan. Konzils in Kontinuität mit der kath. Lehrtradition
die Themen der Einheit der Kirche und der kath. Prinzipien des Ökumenismus… Im Glauben kann es weder
Gespräche, Diskussionen noch Meinungsaustausch geben. Der Glaube verlangt die Annahme und die Unterwerfung
unter das Lehramt der Kirche. Über die Fragen hat die Kirche eindeutige Festlegungen getroffen. Was die
Kirche verbindlich zu glauben vorlegt, kann nicht diskutiert werden. Das falsche Traditionsverständnis
von Benedikt XVI. sind hinreichend bekannt. Der Bannspruch durch Papst Pius V. bei Antasten des Missale
Romanus bleibt für immer bestehen. Die eigenmächtigen Auslegungen, „Interpretationen“ durch Benedikt
XVI. sind bekannt. Der lügnerische und doppelzüngige Begriff von Einheit der Kirche durch Benedikt XVI.
haben wir zur Genüge kennengelernt. Was also Gespräche mit vom Glauben Abgeirrten?
Dann wird die Ehe gebrochen noch im Januar! Faule Kompromisse sind ein „Anhängen“ an diese Konzilskirche!
„Die Verhandlungen zwischen dem Heiligen Stuhl Petri und der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind an
einen entscheidenden Punkt angelangt.“ Die Verhandlungen zwischen dem besetzten Antichristlichen Stuhl
Petri und der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind zum Scheitern verurteilt, denn Erzbischof Lefebvre
stellt fest: „Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer vertritt, ist häretisch und schismatisch zugleich…
DIESER KONZILIAREN KIRCHE WOLLEN WIR NICHT ANGEHÖREN… DIESE KONZILSKIRCHE IST ALSO NICHT KATHOLISCH.
In dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen,
trennen sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“ (Ecône, 29.6.1976) Folglich werden
alle in dem Maße, in dem die Priesterbruderschaft, ihre Priester und Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen,
sich trennen von der katholischen Kirche und schismatisch werden. – So einfach ist das!
#140 Er ist ein Mensch, aber ein Geweihter des Herrn, ein Geweihter mit Standesgnaden – u. Verantwortung!
Ihm wäre nichts um die Ohren geflogen, wenn er auf der Linie Lefebvres geblieben u. seine Worte befolgt
hätte: „DIESE KONZILSKIRCHE ALSO IST NICHT KATHOLISCH… EINE KIRCHE, DIE DERGLEICHEN IRRTÜMER (Gewissensfreiheit…)
VERTRITT; IST HÄRETISCH U. SCHISMATISCH ZUGLEICH. DIESER KONZILIAREN KIRCHE WOLLEN WIR NICHT ANGEHÖREN.“
Bischof Fellay will ihr angehören. Er will einer häretischen u. schismatischen Kirche angehören. „Von
den Gesprächen mit dem Vatikan erhofft sich Mons. Fellay Klarheit über das kirchl. Lehramt der letzten
Jahre.“ „Von den Gesprächen?“ Längst haben wir die Klarheit über das kirchliche Lehramt! Klarheit verschaffen
von dieser schismatischen und häretischen Kirche? Mons. Fellay verstieg sich sogar in die Annahme, daß
das Schlimmste vorüber sei und Zeichen der Heilung zu sehen sind: „Aber wir wollen hoffen, daß das Schlimmste
vorüber ist und daß die Zeichen der Heilung, die wir heute sehen, Samen der Wirklichkeit sind und nicht
nur ein Traum.“ Es scheint aber, daß Bischof Fellay diese Zeichen der Heilung im Traum sieht. Ihnen,
schöne Festtage! #139 „skandalöses Schuldbekenntnis“ v. Wojtyla, „Assisitreff und Seligsprechung“ von
Ratzinger – nein, man weiß wirklich nicht bei Bischof Fellay woran man ist – einfach undurchschaubar.
Diese ständigen Beschwichtigungen Ratzingers sind unerträglich. Schöne Festta
#194 Punktum! Hängen Sie weiter an Ihren Fatima-Gegnern! Und vertreten Sie deren Thesen! Kommen Sie mir
mit keinen Fatima-Fragen mehr! Monatelange Diskussionen haben ergeben: Aussichtsloses Unterfangen! Ihre
Denkart kommt mir fast wie eine Auflehnung gegen MARIA vor!
#186 Falsch Brandenburgis. In Fatima sagt Maria 1917 NICHT: „Rußland muß meinem Unbefleckten Herzen
geweiht werden“, sondern: „Um das zu verhindern, WERDE ICH KOMMEN, um die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes
Herz u. die Sühnekommunion…zu verlangen…“ (Kondor, „Sr.Lucia spricht über Fatima“, S.153). In der
Erscheinung am 13. Juli 1917 hat Maria noch nicht direkt die Rußlandweihe verlangt, sondern hingedeutet,
daß sie kommen wird, diese zu fordern. Und so sagt sie am 13. Juni 1929 in Tuy-Spanien zu Lucia ausdrücklich:
„Die Zeit ist gekommen, wo Gott den Hl. Vater bittet, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die
Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz vorzunehmen, wobei ER verspricht, es durch dieses Mittel zu
retten.“ „Die Zeit ist gekommen“ – also kurz vor dem Ausbruch des II. Weltkrieges sieht sie die Zeit gekommen,
die Weihe zu fordern. „Komischerweise sind all diese Anweisungen der „Gottesmutter“ erst Jahrzehnte später
beim Papst bekannt geworden, bzw. von Lucia weiter gegeben worden…“ Wenn Sie Gottesmutter in Anführungszeichen
setzen, dann sind Sie von der Echtheit Fatimas nicht überzeugt u. lehnen auch die kirchl. Anerkennung
Fatimas ab. Im übrigen sind Sie über Fatima nicht ausreichend von der Wahrheit informiert. Das Große
Geheimnis blieb 25 Jahre vor der Welt verborgen. Warum? Weil die Gottesmutter es so wollte – d.h. Gott
selbst! Maria sagte nach diesem Großen Geheimnis: „Sagt niemandem etwas davon. Francesco könnt ihr es
mitteilen.“ (Kondor,w.o.)
#141 Humbelina „@Sinah: Gerade finde ich folgendes: „Am 13. 7.1917 sagte die Madonna… Um das zu verhindern,
will ich bitten, Rußland meinem Unbefleckten Herzen zu weihen u. die Sühnekommunion am ersten Samstag…“
„Demnach hätte ich mit meiner Angabe doch recht!!!!!! „ Mit welcher Angabe, bitte? „Gerade finde ich
folgendes…“ Wo gefunden? Die ersten 2. Abschnitte in Ihrem „Fund“ sind richtig. Wo die Wortverdrehung
beginnt, ist der 3. Abschnitt: „Um das zu verhindern, will ich bitten…“ Richtig muß es heißen: „Um
das zu verhindern, WERDE ICH KOMMEN, um die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz u. die Sühnekommunion
an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen…“ („FATIMA“, P. Josef Wegener, S. 34) In der Erscheinung
am 13. Juli 1917 hat Maria noch nicht direkt die Rußlandweihe verlangt, sondern darauf hingedeutet, daß
sie kommen wird, diese zu verlangen. Und deswegen sagt sie am 13. Juni 1929 in Tuy-Spanien zu Lucia ausdrücklich:
„Die Zeit ist gekommen, wo Gott den Hl. Vater bittet, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die
Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz vorzunehmen, wobei ER verspricht, es durch dieses Mittel zu
retten.“ Es gibt also nur eine einzige dierekte Forderung der Rußlandweihe und das ist die Offenbarung
an Lucia in Tuy am 13. Juni 1929. „Drei Versionen des Himmels“ hervorzuzaubern und zu behaupten, drei
unterschiedliche Wünsche kommen vom Himmel, sind Rabulistiken!
#140 Brandenburgis Pius XII. nahm 1943 eine Weltweihe vor. Papst Pius XII. kam dem Wunsch Mariens insoweit
nach als er am 4. Mai 1944 das Dekret herausgab, daß das Fest des Unbefleckten Herzens Mariens am 22.
August gefeiert werden solle (bisher Titel ‘Reinstes Herz Mariä’). Der Fatima-Experte P. Jongen, fragt
Lucia: „Wann hat Unsere Lb. Frau von der Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz gesprochen?“ – „1929,
in der Kapelle zu Tuy.“ – „Was verlangte Maria damals genau?“ – „Sie verlangte die Weihe Rußlands an
ihr Unbeflecktes Herz durch den Hl. Vater, in Verein mit den Bischöfen der Welt.“ – „Sprach sie auch
von der Weihe der Welt?“ – „Nein.“ (Wegener, „FATIMA“, S. 35) Die Rußlandweihe hätte 1929 vollzogen
werden und den II. Weltkrieg verhindern sollen. Das beweist, daß die Weihe nicht vollzogen wurde: Der
II. Weltkrieg begann: „Wenn ihr eine Nacht erhellt sehen werdet durch ein unbekanntes Licht, dann wisset,
daß dies das große Zeichen ist, das Gott euch gibt, daß er nun die Welt strafen wird…“ Das war das
nicht vorhergesagte Nordlicht, das überall beobachtet wurde. #168 Konsequent lutherisch will Luther neben
den hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, Alfons von Liguori etc. stellen. Unerhört! Dieser Luther,
der das katholische Priestertum als eine Erfindung des Teufels bezeichnete. Der sich verstieg in Gotteslästerung:
„Die Messe übersteigt jede Unfrömmigkeit und jeden Greuel…!“ Die Aussagen Luthers übersteigen jede
Abscheulichkeit!
#140 Brandenburgis „@Sinah…Hat denn die Rußlandweihe nun stattgefunden? (Pius XII., Jopa II?) Dabei
wäre zu berücksichtigen daß dieser gewiß jener möglicherweise gar kein Papst gewesen ist. Und hat
sich Sr. Lucia widersprüchlich geäußert? Wurde diese um 1960 ausgetauscht? Da würde mich Ihre werte
Meinung doch sehr interessieren?“ Gleich vorweg: Es ist endzeitlicher Kampf! Fatima wird verteidigt u.
gleichzeitig bekämpft! Ohne dies zur Kenntnis zu nehmen, werden wir immer über Fatima stolpern. Zur
Kenntnis nehmen müssen wir auch, daß diese Konzilskirche nicht katholisch ist, wie auch Lefebvre feststellt:
„deren wir nicht angehören wollen“. Sie übt Verrat an der Botschaft v. Fatima und trägt Schuld an diesen
Widersprüchen. Die Botschaft v. Fatima aber ist nichts anderes als die Kundgebung eines Ultimatum Gottes.
Die wahre Sr. Lucia hat sich niemals widersprüchlich geäußert. Auftauchende Widersprüche haben mit
den Lügen zu tun, die in die Welt gesetzt werden – nicht zuletzt von Rom selbst! Sie haben auch mit der
Verbreitung von Fotos unterschiedlicher Personen zu tun. Denn es gibt in der Tat eine „ausgetauschte“
Lucia. Wann sie ausgetauscht wurde, kann ich persönl. nicht sagen. Meine ganz persönl. Annahme ist,
daß ab 1989 die Widersprüche extrem sichtbar in Erscheinung traten. Die Rußlandweihe hätte 1929 vollzogen
werden und den II. Weltkrieg verhindern sollen. Das beweist, daß die Weihe nicht vollzogen wurde: Der
II. Weltkrieg begann.
#111 Brandenburgis Bereits Ihr 1.Satz ist falsch: „Die Weihe Rußlands wurde zunächst 1917, kurz vor
der Oktober-Revolution, gefordert.“ 1917 hat Maria keine Rußlandweihe gefordert! Bei der Erscheinung
am 13.6.1917 sagte Maria: „Jesus will in der Welt die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen.
Wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott geliebt sein wie Blumen, die ich
vor seinen Thron stelle… Mein Unbeflecktes Herz wird deine (Lucia) Zuflucht sein u. der Weg, der dich
zu Gott führt. Am 13. Juli 1917 weist Maria auf das kommende Strafgericht (II. Weltkrieg) hin und sagt:
„Um das zu verhüten, WERDE ICH KOMMEN, UM DIE WEIHE RUSSLANDS AN MEIN UNBEFLECKTES HERZ UND DIE SÜHNEKOMMUNION
AN DEN ERSTEN SAMSTAGEN DES MONATS ZU VERLANGEN. Wenn man auf meine Wünsche hört…“ „Ein Jahr später
erhielt Lucia erneut eine Botschaft, nicht von der Gottesmutter, sondern von Gott selbst.:“ ist ebenso
falsch! Gekommen ist MARIA am 13. Juni 1929 in Tuy, und spricht zu Lucia „Die Zeit ist gekommen, wo Gott
den Hl. Vater bittet, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes
Herz zu vollziehen, wobei ER verspricht, es durch dieses Mittel zu retten.“ Lucia erklärt dann ausdrücklich,
daß es sich um einen feierl. u. öffentl. Akt der Sühne handeln muß. Es gibt also kein „Zusätzliches
Verlangen“, das Sie erfinden! Ebenso erfinden Sie die Behauptung: „Die Fatima-Erscheinung wollte nur vom
Papst die Weihezeremonie ausgeführt wissen.“
#98 Brandenburgis „Ich trage nur den Glauben der Kirche und sonst nichts in mir.“ Exakt diese Kirche hat
die Botschaft von Fatima anerkannt. Wer sie von sich weisen will ist diese Gegenkirche. Seit dem Konzil
begannen die Widerstände und Widersprüche. Bitte werden Sie konkreter: „Die Anweisungen für die Russlandweihe
sind nun einmal widersprüchlich und diese Widersprüche sind unauflösbar. Deshalb kann auch kein Mensch
wirklich sagen, ob diese Weihe bereits erfolgt ist (Pius XII?), oder nicht.“ Welche Anweisungen von wem?
„kann auch kein Mensch wirklich sagen“? Doch, der eine Mensch, Lucia, die die Botschaft von Maria empfangen
hat, hat auf die Frage, ob die Weihe vollzogen wurde, klar und eindeutig geantwortet: Nein, ist sie nicht.
Sie wurde bisher von keinem Papst so vollzogen, wie es Maria in Fatima verlangt. Sie muß vom Papst in
Einheit mit den Bischöfen vollzogen werden und nicht ein x-beliebiges Land und nicht die Welt, sondern
Rußland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen. Lucia hat klar und eindeutig versichert, daß Maria nicht
von einer Weltweihe, sondern von der Rußlandweihe sprach.
#118 Don Camillo sieht die Sachlage völlig richtig: „Der hl. Glaube ist nicht verhandelbar! Bischof Fellay
und Pater Schmidberger haben vom abgefallenen Rom den katholischen Glauben nicht gefordert.“ So ist es!
Das ist die bittere Wahrheit und nicht nach 117-RichardLöwenherz-Art: „Die Kirche liegt im Sterben“ –
die bittere Wahrheit…“ Mit dieser Aussage bestreitet man die Unzerstörbarkeit der einen heiligen katholischen
Kirche. Diese Kirche kann nicht im Sterben liegen. „RichardLöwenherz, dann erklären Sie mir bitte warum
diese beiden Herren bei den Feinden Gottes um den Glauben verhandeln? Was erwarten Sie eigentlich was
bei diesen Verhandlungen am Ende heraus kommen soll? Bilden Sie sich ein, dass die Probleme dann beseitigt
sind?“ Solche durchdachten, konsequenten Fragen sind die Frucht aus dem wahren katholischen Glauben!
AAT kann’s nicht ausstehen, wenn jemand gegen Brandi schreibt. #104 Naja, Brandi ist sonst recht prima,
nur manchmal… „Kein Papst kann sich an die Weisungen der ‘Gottesmutter von Fatima’ halten, da diese
so widersprüchlich sind, daß sie unmöglich harmonisiert werden können. Aus diesen ganzen Widersprüchen
geht m.E. auch klar hervor, daß diese Anweisungen keinesfalls von der realen Gottesmutter stammen können.“
Sie tragen zwei Welten in sich, H. Brandenburgis: eine rechtgläubige u. eine vom Protestantismus angehauchte.
Wenn Sie sich Ihr widersprüchliches Fatima v. Widerspruchstheologen u. -gemeinschaften holen u. aneignen,
kommen Sie aus Ihren Widersprüchen nicht heraus, ganz klar. Oder Sie verwechseln Fatima mit Medjugorje.
Denn nämlich genau von dieser falschen Gospa kann man behaupten: „Aus diesen ganzen Widersprüchen geht
m.E. auch klar hervor, daß diese Anweisungen keinesfalls von der realen Gottesmutter stammen können.“
Übrigens: Seit dem ersten großen Kampf im Himmel („…Da erhob sich ein großer Kampf im Himmel, Michael
u. seine Engel kämpften mit dem Drachen …“) ist der Friede dahin! Das Christentum kann deswegen keine
Religion des Friedens sein! Es ist Kampfzeit! Dieser Kampf dauert bis zum Jüngsten Tag! UND: Die zwei
Reiche, das Reich des Lichtes und das Reich der Finsternis werden in alle Ewigkeit bestehen bleiben! Nur
mal zur Auffrischung! Und sagt nicht Christus: „Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das
Schwert!“
„Die vatikanische Anwendung stehe im Widerspruch zu diesem Prinzip.“ Auch eine ganz neue Entdeckung, Bischof
Fellay? Diese Entdeckung hat Erzbischof Lefebvre bereits vor 40 Jahren gemacht. „Denn bei den lehramtlichen
Gesprächen hätten beide Seiten festgestellt, nicht einig zu sein.“ Dies hat Erzbischof Lefebvre bereits
auf dem Konzil festgestellt. Um dies durch die Novus-FSSPX festzustellen, waren also zwei Jahre Romgeplauder
notwendig. Die Novus-FSSPX bringt einen um die Nachtruhe, ja um das Weihnachtsfest: „In den nächsten
Tagen wird die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. dem Vatikan auf die dogmatische Präambel antworten.“
Wir haben alle ein friedliches Weihnachtsfest von nöten, Exzellenz! Priester und Gläubige! Jawohl!
#115 Sinah 23:02:51 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
„Mehr noch: Jede Interpretation zweifelhafter Konzilstexte, die dem kirchl. Lehramt widerspreche, müsse
verworfen werden.“ „Das habe die Bruderschaft schon immer gesagt – konstatiert Mons. Fellay“ Mons. Fellay
konstatiert jedoch nicht, daß diese Aussage aus der Giftbrodelküche Scharwenzelei u. scheinfreundl.
Verstellungen sind. Mons.Fellay, P.Schmidberger u. Dogmatiker P.Gaudron konstatieren nicht mehr Ratzingers
Auffassung v. kirchl. Lehramt: „Dieses Dokument versichert vielleicht zum 1.Mal mit solcher Klarheit,
daß es Entscheidungen des Lehramts gibt, die nicht das letzte Wort über die Materie als solche sein
können, sondern die eine substantielle Verankerung u. vor allem ein Ausdruck pastoraler Klugheit sind,
eine Art v. provisorischen Verfügungen“ U. die Empörung Lefebvres folgt sogleich: „Die Entscheidungen
des Lehramts also ‘provisorische Verfügungen’? Somit waren die Erklärungen der Päpste des letzten Jahrh.
üb. d. Religionsfreiheit provisorische od. pastorale Erklärungen… DAS IST UNGLAUBLICH, KARD. RATZINGER
WAGT SICH AN DIE ENZYKLIKA »PASCENDI DOMINICI GREGIS«, AN »QUANTA CURA« U. DEN SYLLABUS … WAS DER
HL. PAPST PIUS X. APPROBIERT HAT, WIRD EBENFALLS PROVISORISCHE VERFÜGUNG: DAS IST SEHR SCHLIMM! DIESE
ANTIMODERNISTISCHEN ENTSCHEIDUNGEN HÄTTEN EINEN SEHR GROSSEN DIENST GELEISTET, ABER NACHDEM SIE IN IHRER
ZEIT IHREN PASTORALEN DIENST GELEISTET HABEN, SIND SIE JETZT ÜBERHOLT. DIES, OBWOHL ES SICH UM DOGMATISCHE
ENZYKLIKEN HANDELT… DAS IST UNERHÖRT!“ –
#113 Sinah 17:05:57 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Das dem Unglauben fröhnende Rom dirigiert – die Piusbruderschaft wird in ihrer Widerstandslosigkeit u.
Nachgiebigkeit zu Fall kommen – durch den Papst der Interpretationen selbst. Die FSSPX bewegt sich fortwährend
in dieser Halbheit, die Christus verurteilt. Denn „Mons. Fellay findet in der Präambel auch „interessante“
Aussagen.“ „Gleichzeitig lobt er die Präambel als „eine Geste von seiten Roms. Diese Geste überrascht
ihn.“ Das Eingehen auf diese Präambel bedeutet diese Widerstandslosigkeit und das Zugehen in diese Falle.
Dabei erklären Sie, Bischof Fellay, das Problem bestehe in der Bedingung, daß das Konzil angenommen
werden müsse. Ja so was, ganz was Neues! Haben Sie nicht schon 2006 gesagt „Bei dieser Audienz wurde
uns sehr klar, daß es für Benedikt unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil
nicht annimmt. Und daß der Vatikan „sogar die Begriffe „Tradition“ und „Lehramt“ anders versteht?“ 2006
sind Sie zur Überzeugung gekommen: Das von Benedikt im Licht der lebendigen Tradition anzunehmende Konzil
„stimmt nicht mit dem überein, was wir meinen, wenn wir vom Konzil sprechen.“ Und Sie zogen die Schlussfolgerung:
„Wenn man dies alles betrachtet, so ist man sehr wohl verpflichtet, sich zu fragen: Welches Übereinkommen
ist dann überhaupt möglich? Es ist sehr einfach, meine lb. Brüder. Solange Rom in einer solchen Position
verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“ Wenn kein Übereinkommen möglich ist, sind auch keine Gespräche
notwendig.
#107 Sinah 15:01:05 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Mit diesem Auf und Ab dieser nutzlosen Gespräche der FSSPX mit vom Glauben Abgewichenen wird das Vordringlichste
unterlassen, auf die Unangreifbarkeit der absoluten objektiven Wahrheit zu bestehen! Wo es ein Problem
gibt, das ist die Priesterbruderschaft selbst. Denn es scheint ihr möglich, auf Umwegen Wahrheit und
Irrtum miteinander in ehebrecherische Verbindung zu bringen, ein Unterfangen, das die Hl. Schrift aufs
schärfste verurteilt. Eine Einigung herbeiführen zu wollen auf Schleichwegen widerspricht der Lehre
der Kirche. Eine Einigung im Glauben ist niemals auf dem Weg der Angleichung der Wahrheit mit dem Irrtum
erreichbar. Das würde die Entheiligung des Glaubensgutes bedeuten. Noch einmal: Wie kann man mit Leuten
sprechen, die keinen Begriff von der Wahrheit haben? Wie kann man im Glauben sich „Vorschläge“ unterbreiten
lassen? „Darin sei festgehalten, daß die Bruderschaft das Pastoralkonzil in Sachen Ökumenismus, Religionsfreiheit
und Kollegialität nicht anerkennen muß.“ – „Erst dann dürfe es auch kritisiert werden.“ – „Jede Interpretation
zweifelhafter Konzilstexte, die dem kirchlichen Lehramt widerspreche, müsse verworfen werden.“ Das sind
wieder einmal die unerträglichen teuflischen Fallen Ratzingers! Das dem Unglauben fröhnende Rom dirigiert –
die Piusbruderschaft wird in ihrer Widerstandslosigkeit und Nachgiebigkeit zu Fall kommen.
#103 Sinah 10:09:23 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
#101 Rückkehr-Ökumene „Sinah: Sie sollten nicht verschweigen, dass Pfarrer Milch stets daran festgehalten
hat, dass das Pastoralkonzil von einem gültigen Papst, Johannes XXIII., einberufen worden war, und dass
es in formaler Hinsicht ein gültiges Konzil war. Die Ungültigkeit bezieht sich nach Pfarrer Milch nur
auf die inhaltliche Seite des Konzils…“ Das trifft zwar zu, was Sie von Pfarrer Milch feststellen; ich
bezweifle aber sein „stetes Festhalten“, hätte er das Desaster bezüglich Erstwahl von Kardinal Siri
in Erfahrung gebracht (weißer/schwarzer Rauch!) und überhaupt die Hintergründe von Roncalli. Ein Konzil
als Ordentliches Lehramt kann nicht angeklagt werden – das aber hat Lefebvre im Hinblick auf seine Unrechtmäßigkeit
getan. Der Inhalt eines Konzils macht ja das Wesen eines Konzils aus. Somit betrifft die Ungültigkeit
das gesamte Konzil. Ich vertrete keine Sedisvakanz, das überlasse ich der römisch-katholischen Kirche,
wenn sie am Ostermorgen in neuem Glanz ersteht. Das ist nicht die Sache der jetzigen Zeit, wenngleich
Lefebvre sich äußerte: „Es ist nicht ausgeschlossen, daß diese Hypothese [der Sedisvakanz] eines Tages
von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“ So hat auch Lefebvre
nicht persönlich die Sedisvakanz vertreten, doch die Möglichkeit offengelassen, daß dies durch die
Kirche einmal geschehen wird. Diese Haltung hat die FSSPX verlassen. Ich erinnere: „DIE WAHRHEIT MACHT
MIT DEM IRRTUM KEINE GEMEINSAME SACHE!“
#96 Rückkehr-Ökumene Es scheint, Sie haben die Worte von Pfr. Milch ausradiert und seine früher geteilten
Ansichten verlassen, sagt er doch: „… das Vatikanischen Konzil, DAS KEIN KONZIL WAR – mit Sicherheit
keines! Daß dieses Konzil einmal als ungültig erklärt, als ein Räuberkonzil erklärt wird, ist so
sicher wie 2 x 2 vier ist. Absolut sicher! Das Sicherste vom sichersten! Ein äußerst raffiniertes Ereignis!
Eine Versammlung, die der Satan so bewußt geleitet hat, daß man seine Genialität bewundern muß…“
Wenn der Papst in Einheit mit den Bischöfen zusammenkommt, tritt augenblicklich das Ordentl. Lehramt
in Kraft, das ebenso unfehlbar ist. Weil dieses Konzil Dogmen angriff, war es von Anfang ein keine Zusammenkunft
der katholischen Kirche unter einem kathol. Papst mit kathol. Kirchenmännern. Dieses Konzil kann nicht
revidiert, sondern nur verworfen werden. Um dieses Konzil durchzusetzen, wurde es höher als die „Dogmatischen
Konzilien“, höher als das Konzil von Nizzäa eingestuft. – „Die Bruderschaft bittet Rom, die offensichtlichen
Probleme nicht länger zu leugnen.“ Dieses dem Ewigen Rom entgegengesetzte Rom bittet man nicht! Nicht
Probleme sind nicht länger zu leugnen, sondern die selbstverursachte Glaubenszersetzung, grundgelegt
im II. Vatikan. Konzil. Was von der Piusbruderschaft nicht länger zu leugnen notwendig wäre, ist die
Tatsache, daß sie es mit einem Papst zu tun hat, der mit seinem Anhang „keinen Begriff von der Wahrheit“
hat, um die Worte Lefebvres zu gebrauchen
Ratzinger schob Fatima in das abgelaufene Jahrhundert u. spricht von einer schwer deutbaren Symbolsprache.
MARIA aber spricht nicht in einer Symbolsprache, sondern mit klaren, verständlichen Worten hat sie den
Kindern erklärt, was sie der Welt sagen will – Worte, die nicht interpretiert zu werden brauchen. Ratzinger
spricht von Fatima und das 3. Geheimnis als die Kernbotschaft von „Penitenza, Penitenza“ – Buße, Buße!
Das ist für ihn das „Schlüsselwort“! Doch Maria sagt: „JENEN, DIE DIESE VEREHRUNG ANNEHMEN, VERSPRECHE
ICH DAS HEIL…“, nämlich die Verehrung Ihres Unbefleckten Herzens und die Weihe Russlands an dieses
Ihr Unbeflecktes Herz. Das ist das Gebot der Stunde, zu tun was GOTT durch Maria sagen läßt: Die Verehrung
des Unbefleckten Herzens Mariens. Und die Rechte Hand Ratzingers ist der Gipfel des Betruges. Wird er –
Bertone – doch gefragt: „Welchen Wert kann eine Prophezeiung wie die von Fatima haben, wenn sie nichts
über die Shoah sagt, über die Vernichtung der Juden durch die Nazis?…“ Antwort Kardinalstaatssekretär
Bertone: „…Die Worte über die Ausrottung der Juden durch die Nazis sind kursiv und in Anführungszeichen
gesetzt, das heißt, die Karmelitin misst ihnen einen großen prophetischen Wert bei, sie könnten also
Teil der Auslegung des »Geheimnisses« sein …“
# gesunder „Sinah: Wie lautet denn das angeblich wahre Geheimnis, das nicht mal von der Priesterbruderschaft
verbreitet wird? Bzw. wo findet man das? Sie scheinen das richtige Geheimnis ja zu kennen.“ „das nicht
mal von der Priesterbruderschaft verbreitet wird“: Was die Priesterbruderschaft aber verbreiten müßte,
sind die Betrügereien u. Täuschungen aus Rom in Zusammenhang mit dem 3. Geheimnis von Fatima. Die Verrücktheit,
die am 26. Juni 2000 veröffentlicht worden ist, ist nicht das 3. Geheimnis! Etwa im März 2000 wurde
über die Medien u. in einer Pressekonferenz durch den Bischof v. Leiria-Fatima bekanntgegeben, daß der
Papst bald eine für die Kirche u. die ganze Welt schwerwiegende u. wichtige Botschaft bekannt geben werde.
Doch dieser quatschige Text des sog. 3. Geheimnisses ist weder schwerwiegend noch wichtig. Erster Betrug!
Die Glaubenskongregation unter Ratzinger als damaliger Präfekt betonte, das gesamte 3. Geheimnis sei
veröffentlicht worden. Zweiter Betrug! Lucia, die Wahre, erklärte im September 1985, daß die Rußlandweihe
vom 25. März 1984 nicht dem entsprach, was die Gottesmutter forderte. Das Komplott aus dem Vatikan jedoch
erklärt: „…Schwester Lucia bestätigte persönlich, daß dieser feierliche und universale Weiheakt
dem entsprach, was Unsere Liebe Frau wollte.“ Das hätte sie in einem Brief an den Papst vom 8.11.1989
bestätigt. Der hochgradige Betrug! Ratzinger schob Fatima in das abgelaufene Jahrhundert u. spricht von
einer schwer deutbaren Symbolsprache
„Die Bruderschaft bittet Rom, die offensichtlichen Problemen nicht länger zu leugnen.“ Priester u. Gläubige
bitten die Bruderschaft, nicht länger mit Lügnern zusammenzuarbeiten u. mit ihnen einig gehen zu wollen,
sondern die Lügen Roms aufzudecken! Diese Lügen finden sich in abnormer und extremer Weise in der Veröffentlichung
des Dritten Geheimnisses von FATIMA. Ein Zusammenhangsatz zum Dritten Geheimnis ist durch Lucias Niederschriften
bereits vor einer Veröffentlichung durch Rom bekannt gewesen, der lautet: „In Portugal wird das Dogma
des Glaubens immer erhalten bleiben.“ Diese Aussage muß sich in das Gesamtgeheimnis einfügen. Das Attentat
auf Johannes Paul II. ist auf jeden Fall nicht das Dritte Geheimnis. Denn warum sagt Maria zu Lucia, daß
das Dritte Geheimnis spätestens 1960 bekannt gemacht werden muß? Was war 1960? Die Vorbereitungen zur
Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil war, laufen an. Aus dem oben zitierten Satz kann der Schluß
gezogen werden, daß in anderen Teilen der Kirche diese Dogmata verdunkelt oder ganz verloren gehen werden.
Es ist logisch vorstellbar, daß der Inhalt des Dritten Geheimnisses das verräterische Winkelkonzil ist,
mit verräterischen Päpsten, die die katholische Lehre auf den Kopf stellen u. Christus verraten werden
u. dadurch unzählige Menschen den Glauben verlieren werden. Oder kann man sich vorstellen, daß das nicht
im Dritten Geheimnis steht? Die Verrücktheit, die am 26. Juni 2000 veröffentlicht worden ist, ist es
sicher nicht!
#81 gesunder „Sinah: Wie lautet denn das angeblich wahre Geheimnis, das nicht mal von der Priesterbruderschaft
verbreitet wird? Bzw. wo findet man das? Sie scheinen das richtige Geheimnis ja zu kennen.“ Ein Zusammenhangsatz
zum Dritten Geheimnis ist durch Lucias Niederschriften bereits vor einer Veröffentlichung durch Rom bekannt
gewesen, der lautet: „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben.“ Diese Aussage muß
sich in das Gesamtgeheimnis einfügen. Das Attentat auf Johannes Paul II. ist auf jeden Fall nicht das
Dritte Geheimnis. Denn warum sagt Maria zu Lucia, daß das Dritte Geheimnis spätestens 1960 bekannt gemacht
werden muß? Was war 1960? Die Vorbereitungen zur Einberufung des Frevelkonzils, das kein Konzil war,
laufen an. Aus dem oben zitierten Satz kann der Schluß gezogen werden, daß in anderen Teilen der Kirche
diese Dogmata verdunkelt oder ganz verloren gehen werden. Es ist logisch vorstellbar, daß der Inhalt
des Dritten Geheimnisses das verräterische Winkelkonzil ist, mit einem verräterischen Papst, der die
katholische Lehre auf den Kopf stellen und Christus verraten wird und dadurch unzählige Menschen den
Glauben verlieren werden. Oder kann man sich vorstellen, daß das nicht im Dritten Geheimnis steht? Die
Verrücktheit, die am 26. Juni 2000 veröffentlicht worden ist, ist es sicher nicht! Nein, das Dritte
Geheimnis kann nichts anderes gewesen sein… Die Logik schließt aus, daß es sich um etwas anderes handelt.
Goldengel #283: „Aber das muß in vorsichtiger Weise geschehen“, die Gläubigen langsam dem neuen Kurs,
dem neuen Meßbuch, allem Neuen zuzuführen. Hier in dieser Konzilssekte geht es nicht allein um die Unterschlagung
des 3. Geheimnisses von Fatima, sondern dieser Konzilspapst weist die Botschaft von Fatima insgesamt in
sträflicher Weise zurück. Das aufgerichtete Lügengebäude über Fatima erreicht das Himmelsgewölbe.
Es ist ihm bekannt, daß bei Nichtbefolgung der Botschaft von Fatima das Heil unzähliger Seelen auf dem
Spiel steht, und der Welt Strafen von ungeahntem Ausmaß bevorstehen, bzw. die Welt mitten in dieser angekündigten
Strafe steht, nämlich des Glaubensabfalls ganzer Länder. Wenn die FSSPX mit diesem Papst mitzieht, macht
sie sich am Mord unzähliger Seelen mitschuldig. Soviel wird Ihnen ja bekannt sein, daß Bischof Fellay
eine Eingliederung in diese Konzilssekte anstrebt. Er spricht auch von diesem Lügen-Gespinst der „vollen
Gemeinschaft“, der „vollen Einheit“! Sie aber schreiben in „Gift-Artikel-Schmidberger“ #283: „Ja- aber
das heißt doch, dass er mit Rom keine Einigung treffen kann und somit kann ich Ihre Aufregung nicht verstehen.“
Die Absicht der Romgespräche waren und sind doch die Einigung, oder nicht? Welch’ ein Skandal, der ganzen
Welt Fotos einer imitierten falschen Lucia zu unterbreiten (die auch von der FSSPX verbreitet werden)
und der wahren Lucia falsche Worte in den Mund zu legen!
#280 Goldengel „Werter Sinah, Bischof Fellay ist ein Mann von Ehre und großer Frömmigkeit – so was sieht
man oder man sieht es nicht.“ Fellay predigt anders als früher, deswegen ist es mit der Ehre u. Aufrichtigkeit
dahingestellt. Entweder Sie sehen den Inhalt seiner heutigen Aussagen, od. Sie sehen ihn nicht. Sie weichen
einer ehrl. Beurteilung aus, wenn Sie sich m. dem Satz davonstehlen: „Und was Sie über Bischof Fellay
schreiben – diese Meinung kann ich nicht teilen.“ Sie gehen nicht darauf ein – wie das hier so üblich
ist – wenn darauf verwiesen werden kann, daß Fellay 2006 beteuert, daß die FSSPX das Konzil verurteilt
u. verwirft. Jetzt, 2011, ist er weit davon entfernt, diese seine Aussage zu wiederholen. Verstehen Sie
das nicht? Sie verstehen auch nicht, daß nicht ich der Fragesteller bin: „welches Übereinkommen ist
dann überhaupt möglich?“ Diese Frage stellt Fellay selbst! Und beantwortet sie gleichzeitig: „Es ist
sehr einfach, meine lb. Brüder. Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist kein Übereinkommen
möglich.“ Wer also ist der Irreführer? Morgen ist der 13.! Fatimatag! Der Tag der Rosenkranzkönigin
u. zugleich der Tag der Empörung über die Unaufrichtigkeit Benedikts, der in abscheulicher Weise das
3. Geheimnis v. Fatima gefälscht hat u. zugleich die Lügen durch seinen Kardinalstaatssekretär Bertone
über Lucia u. Fatima verbreiten ließ. Und die Spitze der FSSPX geht mit diesem Fälscher-Papst u.seinem
Anhang einig u. macht sich so zum Feind GOTTES!
Fortsetzg. #276 Predigt Bischof Fellay: #256 Goldengel „…Als zweiten Punkt führte er [Benedikt] an
und betonte: Sie müssen das Konzil annehmen, aber natürlich das im Licht der lebendigen Tradition ausgelegte
Konzil! Aber das im Licht der lebendigen Tradition interpretierte Konzil ist jenes Konzil, so wie es der
jetzige Papst versteht. Natürlich stimmt das nicht mit dem überein, was wir meinen, wenn wir vom Konzil
sprechen. Der Papst verurteilt jene, die im Konzil einen Bruch sehen. …Man fragt sich wirklich, warum
es eine neue Haltung braucht. Das ist äußerst schlimm. Dies zeigt sehr gut, daß der jetzige Papst die
Verkörperung des Konzils sein will, dieses Konzils, gegen das wir seit Jahren kämpfen, welches wir VERURTEILT
UND VERWORFEN haben u. welches die Ursache all dieses Unheils in der heutigen Kirche ist…Wenn man dies
alles betrachtet, so ist man sehr wohl verpflichtet sich zu fragen: Welches Übereinkommen ist dann überhaupt
möglich? Es ist sehr einfach, meine lieben Brüder. Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist
kein Übereinkommen möglich.“ Soweit also die Predigt von Bischof Fellay in Econe! Und jetzt? Ja, um
Himmelswillen, ist das nicht unglaublich, so zu sprechen, u. drei Jahre später genau das Gegenteil zu
tun, sagen Sie doch Goldengel? Im übrigen spricht Bischof Fellay von der „Verwerfung des Konzils“ durch
die Priesterbruderschaft. Und jetzt? Verwerfung des Konzils? Keineswegs! Keine Spur mehr davon! Wenn das
nicht Lügen u. Irreführungen sind!
#256 Goldengel „Don Camillo, Ich habe mir die Reden von Bischof Fellay per Video ganz genau angehört…“
Doch Sie haben nicht seine Predigt aus dem Jahr 2006 in Ecône angehört, wo er zu verstehen gibt, daß
ein Übereinkommen mit Rom ausgeschlossen ist, weil Papst Benedikt eisern am Konzil festhält, von der
FSSPX verlangt, dieses Konzil anzunehmen, u. einen völlig falschen Traditionsbegriff hat. Nun, 3 Jahre
später, im Jahre 2009, verblüfft Bischof Fellay Priester u. Gläubige völlig mit seiner gegenteiligen
Einstellung u. drängt, entgegen den Warnungen von Lefebvre, Rom-Verhandlungen aufzunehmen. Das ist Täuschung!
Lefebvre droht: „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger-[Päpste] nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“
PREDIGT Bischof Fellay: „Die Audienz beim Papst hat gezeigt, was wir bereits wußten, nämlich das unerschütterliche
Festhalten des jetzigen Papstes am Konzil! Bei dieser Audienz wurde uns sehr klar, daß es für Benedikt
XVI. unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil nicht annimmt…Man spürt
sehr wohl, das Konzil ist unantastbar… Er äußerte uns gegenüber, wir hätten nicht das Recht, das
Konzil anzugreifen… Als 2. Punkt führte er an u. betonte: Sie müssen das Konzil annehmen, aber natürlich
das im Licht der lebendigen Tradition ausgelegte Konzil! Aber das im Licht der lebendigen Tradition interpretierte
Konzil ist jenes Konzil, so wie es der jetzige Papst versteht. Natürlich stimmt das nicht mit dem überein,
was wir meinen…
# 239 Goldengel spricht: „Der Feind ist nur der Satan“ – Das Wort „Feind“ ist ein böses Wort,…“ u.
#243 stimmt mit ein: „Der Feind ist Satan. Die Diener derer er sich bedient sind nicht unsere Feinde …“
Lasst also weiterhin Gottes Feinde gewähren! Zu eurem Untergang! Dann aber werdet Ihr selbst zum Feind
Gottes! Doch Gott steht auf der Seite derer, die gegen Seine Feinde auftreten, meine Lieben. „Wer Freund
der Welt sein will, macht sich zum Feinde Gottes“, Jak. 4,4 Gottes Feinde sind auch unsere Feinde. Und
GOTT spricht: „So werde ich der Feind deiner Feinde sein!“ Lukas 10,10: „Wenn ihr aber in eine Stadt kommt
u. man euch nicht aufnimmt, so geht auf ihre Straßen hinaus u. sagt: Selbst den Staub eurer Stadt, der
sich an unsere Füße geheftet hat, schütteln wir auf euch ab.“ Goldengelein, Sie sind diesmal auf dem
Holzweg! Schlagen Sie Apg. 13,6-12 auf: „…Der Zauberer…trat ihnen entgegen u. suchte den Statthalter
vom Glauben abzuhalten. Paulus aber WARD ERFÜLLT VOM HL. GEIST, fasste ihn scharf ins Auge und sagte:
‘Du Sohn des Teufels, voll Falschheit und Bosheit jeder Art, Du Feind aller Gerechtigkeit, hörst du nicht
auf, die geraden Wege des Herrn zu durchkreuzen? Jetzt kommt die Hand des Herrn über dich: Blind sollst
du sein und eine Zeitlang die Sonne nicht mehr sehen!’ Sogleich umfing ihn Dunkel und Finsternis. Er tappte
umher…Als der Statthalter sah, was geschehen war, wurde er gläubig. So ergriffen war er von der Lehre
des Herrn.“
EINE VERSAMMLUNG, DIE ZUSAMMENTRITT UNTER DEM STICHWORT „WIR WOLLEN DAS KIRCHLICHE GEBAREN DER HEUTIGEN
ZEIT ANPASSEN“, UND DAS GESCHAH UNTER JOHANNES XXIII., EINE SOLCHE VERSAMMLUNG KANN WESENHAFT NIEMALS
EIN KONZIL SEIN. NIEMALS! EINE KIRCHENVERSAMMLUNG DIE VORHAT, MIT DEM DOGMA ZU BRECHEN, MIT DER TRADITION,
MIT DEM LEHRAMT DER KIRCHE, MIT DEM MESSRITUS ALLER ZEITEN HAT KEINE GESETZESKRAFT UND KANN DAHER KEINE
VERBINDLICHKEIT BEANSPRUCHEN. #211 „das Schwert in der Rechten“ mußte inzwischen dem Handschlag mit den
Feinden unseres HERRN weichen.
Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Gaudron und Pater N. Pfluger bejahen: NEUE MESSE – KEIN BRUCH!
Mit der Annahme des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. akzeptiert:
daß die Alte und neue Messe „zwei Anwendungsformen des einen Römischen Ritus“ sind, daß die Alte und
neue Messe sich gegenseitig befruchten, daß kein Bruch vorliegt durch die Einführung der Frevel-Mahlgemeinschaft,
daß „jedermann“, eben auch die Priester der Bruderschaft, bereit sein müssen, die neue Messe zu feiern.
Es geht Ratzinger um nichts anderes als um die Eingliederung der Bruderschaft in die Räubersekte, um
die „Versöhnung“, um die „volle Gemeinschaft“. Einige Ratzingersche Stichworte: „Im übrigen können
sich beide Formen des Usus des Ritus Romanus gegenseitig befruchten“ „Es ist nicht angebracht, von diesen
beiden Fassungen des Röm. Meßbuchs als von „zwei Riten“ zu sprechen.“ „Es handelt sich vielmehr um einen
zweifachen Usus ein und desselben Ritus.“ „Der Papst [Joh.Paul II.] hatte damals besonders auch der „Priester-Bruderschaft
des heiligen Pius X. helfen wollen, wieder die volle Einheit mit dem Nachfolger Petri zu finden, und hatte
so eine immer schmerzlicher empfundene Wunde in der Kirche zu heilen versucht. Diese Versöhnung ist bislang
leider nicht geglückt,…“ „Das alte Meßbuch kann und soll neue Heilige und einige der neuen Präfationen
aufnehmen.“ „Es geht um eine innere Versöhnung in der Kirche“ „…wirklich Sehnsucht nach Einheit tragen“.
Lefebvre: „WIR BETRACHTEN DAHER ALLES, WAS VON DIESEM GEIST DER VERLEUGNUNG INSPIRIERT IST, ALS NULL UND
NICHTIG; ALLE NACHKONZILIAREN REFORMEN UND SÄMTLICHE AKTE ROMS, DIE IN DIESER FREVLERISCHEN HALTUNG VOLLZOGEN
WURDEN“ (NB: „werden“!) Zu diesen nachkonziliaren Reformen gehört die Abschaffung des Hl. Offiziums:
Null und nichtig! Die Kommission „Ecclesia Dei“ wurde am 8. Juli 2009 der Glaubenskongregation unterstellt:
Null und nichtig! William Joseph Levada als Kardinalpräsident von Ecclesia Dei: Null und nichtig! „Ecclesia
Dei hat die Aufgabe, mit den Bischöfen, den Dikasterien der Römischen Kurie und den betreffenden Gruppen
zusammenzuarbeiten, um die VOLLE KIRCHLICHE GEMEINSCHAFT der Priester, Seminaristen…Ordensleuten zu
ermöglichen, die bisher auf verschiedene Weise mit der von Erzbischof Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft
St. Pius X. verbunden waren“: Null und nichtig! Diese Kommission ist seit 2007 für die Durchführung
des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ zuständig: Null und nichtig! Die vorgetäuschte Unannehmbarkeit
des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ der Priesterbruderschaft St. Pius X. war Augenwische: „(Stuttgart)
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. kritisiert in ihrem neuen Mitteilungsblatt das Motu proprio „Summorum
pontificum“ Papst Benedikt XVI. und grenzt sich scharf von den „Ecclesia Dei“-Gemeinschaften ab.“
„Darüber hinaus brauche es eine „Überwindung des Konzils(un)geistes“ Es zeigt sich ganz auffällig die
Ratzingersche Deutelei, die durch die Novus-FSSPX jetzt übernommen wird. Es kommt auffallend der Einklang
mit Benedikt zum Durchbruch. Na also, wie gehabt: „Der Geist des Konzils“! Pater Schmidberger, wir wissen
Bescheid: Konzil unantastbar, kleine Korrekturen möglich, nur die Entwicklung nach dem Konzil hat diesen
Ungeist geschaffen. „Überwindung des Konzils(un)geistes“? Nein, P. Schmidberger, wir brauchen eine Verwerfung
des Konzils! Dagegen bestehe die FSSPX, daß die Hl. Messe die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers
Jesu Christi ist. Sie besteht aber nicht darauf, daß diese Neue Mahlfeier, die nicht das Kreuzesopfer
Christi ist, verschwindet. Vielmehr läßt sie diese Luther-Mahlgemeinschaft neben dem ehrw. Alten Ritus
einherlaufen, wortlos, protestlos. Hat Bischof Galarreta in Rom interveniert, endlich diese sektiererische
Geplaudermesse zum Stillstand zu bringen? Kann Priester u. Volk diese Intervention einsehen?
Dieses Motu Proprio „Summorum Pontificum“, auf das Sie Gift nehmen, stammt aus der hierarchischen Giftküche,
ursprünglich der Giftzisterne der Unterwelt entnommen. Mit diesem Motu Proprio hat die FSSPX unverblümt
bestätigt, daß die von Pius V. für immer festgelegte Messe durch einen Konzilspapst rechtmäßig hat
verboten werden können. Das ist eine Irrlehre! Diese Klassische Messe war zu keiner Zeit verboten und
bedurfte keiner Freigabe. Diese Messe kann auch keinesfalls neben der Luther-Frevel-„Messe“ einherlaufen
und als „außerordentliche Form“ bezeichnet werden. Außerordentlich seltsam aber ist das Verhalten der
FSSPX diesbezüglich. Dabei haben wir das altbekannte Spiel Ratzingers, das in seinem Begleitschreiben
an die Bischöfe zum Vorschein kommt und die FSSPX heimlich unerwähnt ließ: „Um die volle communio zu
leben, können die Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbstverständlich die
Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen. Ein völliger Ausschluß
wäre nämlich nicht in Übereinstimmung mit der Anerkennung des Wertes und der Heiligkeit des Ritus in
seiner erneuerten Form.“ Da haben wir’s doch! Gleichzeitig beruhigt er die Bischöfe, daß damit beileibe
nicht die Autorität des Konzils angetastet werden darf. Welch ein Skandal!
„Das Gift muß aus der Kirche ausgeschieden werden“ Die eine, heilige, katholische Kirche als Mystischer
Leib CHRISTI ist frei von Gift. Dagegen hat sich die fäulniserregende Gegenkirche, diese Konzilssekte,
selbst vergiftet durch Mietlinge, die das Gift aussprühen, wie eine Giftschlange. Und dieses anberaumte
Konzil wurde schon vor seiner Einberufung vom feindlichen Lager zum vergifteten Kuchen, der selbst durch
den besten Koch durch keine „Nachbesserungen“ mehr gerettet werden kann. „Fatales Resultat. Die skandalösen
Assisi-Inszenierungen von Papst Johannes Paul II. haben die Katholiken so verstanden: „Jeder soll nach
seiner eigenen Façon selig werden.“ So, Pater Schmidberger, „die skandalösen Assisi-Inszenierungen von
Papst Johannes Paul? Und die von Papst Benedikt? Waren das keine skandalösen Assisi-Inszenierungen? Ach
nein, er war ja nicht Initiator und auch nicht Inszenator, nein bestimmt nicht! Er hat nur am Rande die
Szene mitverfolgt mit einer Bußkerze in der Hand und Tränen der Bedauerns vergossen. Das Verschwinden
von Berufungen ist allein im Schwinden der Gnade Gottes zu finden. Nicht das Wirkfeld des Priesters ist
das Problem. Die Ursache des Priestermangels ist der falsche Glaube durch eine falsche Hierarchie. Der
falsche Glaube läßt keine Berufung hervorbrechen und würgt die Gnade Gottes ab.
#130 Gotthard >Es darf jedoch angenommen werden, daß die hl. Mutter Anna von einem hl. Engel belehrt
wurde u. sie jungfräulich empfangen hat. Verbindliche Lehre der Kirche ist es nicht< welch ein Unfug!
Klar, daß eine verkommene Jugend nur sinnlich denken kann. Doch man muß zugute halten, daß diese Jugend
in ihrem Sektenunterricht nur von „Bewahrung der Schöpfung“, „Pazifismus“ etc., nichts aber von Gnade,
heiligmachende Gnade, Erbsünde, HL. GEIST und seine Wirksamkeit gehört haben. Welch ein Unfug! Hier
kann auch nochmals die soeben zitierte Stelle von Lukas 1 angeführt werden: „Denn bei Gott ist kein Ding
unmöglich!“ (Lukas 1, 30-37) Eben auch nicht bei der hl. Mutter Anna. Bei Elisabeth bedeutete dies entweder
ein Eingreifen Gottes in die Natur und sie gebar trotz ihrer Unfruchtbarkeit natürlich oder aber ein
Eingreifen Gottes übernatürlich und sie gebar auf übernatürlichem Weg.
#58 Mary Cruz „Dass Maria die Unbefleckte Empfängnis ist bedeutet, dass ihre Mutter Anna, die unfruchtbar
war, von einem Engel Gottes die Botschaft erhielt, dass sie ein Kind gebären wird. Es war also ein übernatürliches
Ereignis…“ Die neue Lehre von Mary Cruz! Von einer Unfruchtbarkeit od. einer Engelsbotschaft a. d. hl.
Mutter Anna ist aus der Hl. Schrift nichts zu erfahren. Nur v. Zacharias u. Elisabeth wissen wir aus der
Hl. Schrift, daß Elisabeth unfruchtbar war, was nicht gleichbedeutend sein muß mit einem übernatürl.
Ereignis. Die Botschaft durch den Engel erhielt Zacharias im Tempel. Die Kirche sagt nichts Verbindliches,
ob die hl. Mutter Anna übernatürlich geboren hat. Allgemeine theolog. Ansicht ist Ihre Hypothese jedenfalls
nicht. Weil es darüber keine verbindl. kirchl. Lehre gibt, darf man aber in diesem Punkt ohne weiteres
Ihre Meinung einer jungfräulichen Geburt annehmen! Doch nicht eine etwaige jungfräuliche Geburt Annas
macht die Unbefleckte Empfängnis Mariens aus. Die Unbefleckte Empfängnis Mariens hat nichts mit der
Art der Empfängnis Annas zu tun. Die Unbefleckte Empfängnis Mariens besagt, daß MARIA VOM ALLERERSTEN
AUGENBLICK IHRER EMPFÄNGNIS AN VON JEDER MAKEL DER ERBSÜNDE BEWAHRT GEBLIEBEN IST. Das wäre auch der
Fall, wenn die hl. Mutter Anna auf natürlichem Weg MARIA empfangen hat. Es darf jedoch angenommen werden,
daß die hl. Mutter Anna von einem hl. Engel belehrt wurde u. sie jungfräulich empfangen hat. Verbindliche
Lehre der Kirche ist es nicht
„Papst Benedikt XVI. hat gestern sechzehn Berater des sinnlosen ‘Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung’
ernannt.“ In dieser „Neuen Konzilssekte“ mit dem „neuen Wesen“ muß es viel NEUES geben! Das gehört zum
Gewerbe der NEUEN KONZILSSEKTE: Neuer Ordo, neue Rubriken, neues Kirchenrecht, Neuentwicklung, Neuevangelisierung!
Doch das ewig Unveränderliche der katholischen Kirche ist immer neu! „Es gebe zu viele Priester, die
glaubten, sie müssten in Gottesdiensten da etwas hinzufügen und dort etwas ändern.“ Und schon ist Ratzinger
dabei, hier und dort hinzuzufügen, zu ändern: also eine Neue erneuerte Liturgie! So wie Benelli seine
„Kirche“ die Konzilskirche nannte, Johannes Paul II. seine Konzilssekte „eine Kirche mit einem neuen Wesen“,
so hat jetzt Benedikt XVI. seine neue Kirche erstehen lassen: die Reform-der-Reform-Kirche: eine erneuerte
Sekte der Neuentwicklung, der Neuevangelisierung, die Sekte der Interpretationen! Und wenn Ratzinger einen
neuen einheitlichen Ritus erstehen läßt, wird dies die FSSPX annehmen müssen. Das liegt in der Schlauheit
Ratzingers. Natürlich „ein einheitlicher Ritus“ für die reformierte Konzilssekte incl. der neureformierten
Fsspx. Sinnlos! Er übersieht, daß 12 Apostel, ja ein Petrus allein, genügen, sich diesem „einheitlichen
Ritus“ zu widersetzen und damit die katholische Kirche und mit ihr die ewig gültige Liturgie und ihre
Unzerstörbarkeit besiegeln – denn „die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“.
#64 „Fellay ist ein femininer Dummkopf und Schwätzer, aber hinter ihm steht der Schmidberger und der
entscheidet, wo es langt geht. Wer sich mit dem Schmidberger anlegt, fliegt aus der Piusbruderschaft.“
Nun gut, eines muß dazu gesagt werden, mit solchen Ausdrücken Geweihten entgegenzutreten, ist auch nicht
recht und deswegen nicht verwunderlich, wenn’s einen Wurf aus der Priesterbruderschaft gibt.
Das Übel der FSSPX ist tatsächlich der differenzierte Gehorsam, den es in der Kirche nie gegeben hat.
Es kann keinen wählerischen Teilgehorsam dem Konzil gegenüber geben, weil es kein Teilannehmen des kirchlichen
Lehramtes gibt und es damit auch keine Korrektur an dieser Versammlung geben darf, sondern nur eine Verwerfung
des Ganzen. Somit kann es auch keinen Teil-Gehorsam gegenüber dem Papst geben. Man kann auch nicht der
Tradition teilweise anhängen, wie niemand teilweise dem katholischen Glauben anhängen kann. Es war und
ist immer Lehre der Kirche, daß ein Abrücken vom katholischen Glauben auch nur in einem Punkt augenblicklich
die Apostasie nach sich zieht. Deswegen die Beurteilung von Bischof Williamson: „DEN RÖMISCHEN APOSTATEN
WIDERSTEHEN“! So wie es niemand erlaubt ist, die durch Inspiration des Hl. Geistes abgesicherte Heilige
Schrift nur teilweise zu akzeptieren, so darf niemand einem Papst Folge leisten, wenn er eine dem Glauben
entgegengesetzte Lehre vertritt. Es darf ihm auch nicht teilweise gefolgt werden, wenn er einmal eine
katholische Aussage trifft. Die Hl. Schrift ist irrtumsfrei und muß deshalb im Ganzen als Wort Gottes
angenommen werden. Vertritt eine Kirchenversammlung auch in einem Punkt die Lehre der katholischen Kirche
nicht, muß die gesamte Versammlung abgelehnt werden.
#64 Antonio Michele Ghislieri „die FSSPX ist nicht Fellay und Fellay ist nicht die FSSPX.“ Hierin muß
ich Ihnen recht geben. Natürlich ist in der Hauptsache unter „FSSPX“ die Spitze gemeint. Doch wollen
Sie beweisen, daß ein Großteil der Priester u. Gläubigen nicht bereit ist, mitzuziehen? „Und weil die
FSSPX vielleicht nach der Unterschrift… abgefallen sein wird, deshalb ist sie es nicht schon jetzt.“
Doch muß man nicht den Anfangen wehren? Und dieser Anfang ist schon viel zu lange gemacht. Sagt nicht
Lefebvre: „Wenn sie die Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“ (Unter „sie“
sind die Konzilspäpste gemeint, unter „ihrer Vorgänger“ die Päpste vor dem Konzil). #16 monens „S.E.
Fellay spricht nicht von einem „Scheitern“ der Aussöhnung sondern von der Unterbreitung von, vom Vatican
nicht in Abrede gestellten, NACHBESSERUNGEN bez. der Präambel; die Präambel ist weit gediehen, aber
noch nicht ganz ausgereift“ Weit gediehen! Dann wäre auch das Verlassen der Linie des Erzbischofs weiter
gediehen und voll ausgereift! Es scheint, die FSSPX will weiter mit Benedikt XVI. das Spielchen mit der
Präambel spielen. Deswegen steht die Priesterbruderschaft in offenem Gegensatz zur göttlichen Offenbarung,
welche „Absonderung vorschreibt und Vereinigung verwirft zwischen dem Licht und der Finsternis, zwischen
dem Gläubigen und dem Ungläubigen, zwischen dem Tempel Gottes und dem der Sekten (2 Kor. 6,14-18)
#16 monens „S.E. Fellay spricht nicht von einem „Scheitern“ der Aussöhnung sondern von der Unterbreitung
von, vom Vatican nicht in Abrede gestellten, NACHBESSERUNGEN bez. der Präambel; die Präambel ist weit
gediehen, aber noch nicht ganz ausgereift“ Weit gediehen! Dann wäre auch das Verlassen der Linie des
Erzbischofs weiter gediehen und voll ausgereift! Es scheint, die FSSPX will weiter mit Benedikt XVI. das
Spielchen mit der Präambel spielen. Deswegen steht die Priesterbruderschaft in offenem Gegensatz zur
göttlichen Offenbarung, welche „Absonderung vorschreibt und Vereinigung verwirft zwischen dem Licht und
der Finsternis, zwischen dem Gläubigen und dem Ungläubigen, zwischen dem Tempel Gottes und dem der Sekten
(2 Kor. 6,14-18)
#16 monens, wenn Bischof Fellay von Nachbesserungen der Präambel spricht, hat er sich bereits entlarvt
und sitzt in der Falle. Nachbesserungen am Konzil heißt, Nachbesserungen am Lehramt der Kirche vollziehen
zu wollen. Und das ist Preisgabe des Glaubens! Weil es nicht um „Ausdrücke“ und „Formulierungen“, sondern
um die Quintessenz, um den Inhalt, um die Doktrin geht, kann es keine „Nachbesserungen“ geben. War es
das Lehramt der Kirche, das beim Konzil gesprochen hat, muß es voll und ganz angenommen werden – „Nachbesserungen“
sind ausgeschlossen. „Berechtigte Diskussionen“ ebenso! Konnte das Lehramt der katholischen Kirche beim
Konzil nicht tätig werden, ist das gesamte Konzil null und nichtig und muß verworfen werden. „S.E- Fellay
erklärte auch, angesichts des Priestermangels in der katholischen Kirche sei die Hinwendung zur katholischen
Tradition nicht nur eine Option, sondern die notwendige Lösung!…“ Zum einen läßt Bischof Fellay offen,
von welcher „Kirche“ er spricht. Er bezeichnet sie als „katholische Kirche“! Hier gilt die Frage des Erzbischofs
Lefebvre „Von welcher Kirche spricht man?“ Priestermangel in der Konzilssekte? Eine Sekte hat keine Priester!
„Hinwendung zur katholischen Tradition“? Es gibt keine katholische Kirche, die nicht in der Tradition
steht! Eine „Kirche“, die sich erst zur katholischen Tradition hinwenden muß, ist nicht die katholische
und ein Papst, der die Tradition nach seinem persönlichen Dafürhalten auslegt, ist ebenfalls nicht katholisch!
Rache wird nicht ausbleiben – „der Lohn des Himmels auch nicht.“ Lohn des Himmels für was? Vielmehr kann
man dem Bonner Dogmatiker, Hw. H. Menke, beipflichten, allerdings auf einer entgegengesetzten Basis. Wenn
er sagt, die Priesterbruderschaft sei nicht integrierbar, eine Einigung nicht möglich, was ist daran
falsch? Herr Obenauer zitiert erfreulicherweise Lefebvre, zitiert aber nicht jene Worte, die bei einer
Abrechng. m. dieser Konzilssekte unabdingbar sind: „Von wem exkommuniziert? Die, welche uns exkommunizieren,
sind bereits selbst seit langem exkommuniziert. Warum? Weil sie Modernisten sind. Der Modernismus, der
v. hl. Papst Pius X. verurteilt wurde…“ (10.7.1988) Er zitiert auch nicht Lefebvres Worte: „Ich denke
nicht, daß wir sagen können, Rom hat den Glauben nicht verloren.“ Wir fragen H. Obenauer, kann es eine
Aussöhnung geben mit einem Rom, das den Glauben verloren hat? Es bedarf keiner Aussöhnung, sondern einer
Rückkehr Roms v. Abfall d. Glaubens. H. Obenauer zitiert Bi. Williamson’s Kommentar üb. d. Assisi-Greuel,
nicht aber dessen Aufforderung an die FSSPX, wegen dieses Greuels die Rom-Gespräche aufzugeben. Er stellt
auch nicht fest, daß es nicht die hl. röm.-kath. Kirche sein kann, die diesen Greuel verübt. Er zitiert
nicht die Aussagen von Bi. Williamson, DEN RÖMISCHEN APOSTATEN EINEN ENTSCHIEDENEN WIDERSTAND ZU LEISTEN.
Nun denn, wer muß in das „Drinnen“ eintreten? Es kann keine Aussöhnung geben mit einem „draußenstehenden“,
vom Glauben abgefallenen Rom!Amen
„Wem dienen die Deutsche Bischofskonferenz und ihr Sekretär…“ Sie führen das weiter, was das Konzil
begonnen hat! Sie sind Diener der revolutionären Konzilsidee, jener Idee, Diener zweier HERREN sein zu
wollen. Das Aggiornamento, das Hin zur Welt einerseits, grundgelegt von Roncalli und – weil es nicht anders
geht – ein wenig noch katholische Scheinzüge beibehalten, dieser Zwiespalt war das Fundament dieser Kirchenversammlung
und dieser Zwiespalt zieht sich durch die gesamte Versammlung, was sich in den sich widerstreitenden Texten
widerspiegelt. Diener zweier Herren sein zu wollen ist antikatholisch und wie schon zitiert, von CHRISTUS
verurteilt: „NIEMAND KANN ZWEI HERREN DIENEN!“ Dieses Prinzip – von Satan inspiriert – hatte das Aufgeben
des katholischen Wahrheitsanspruches zur Folge und somit den Glaubensabfall: DAS WAR DER GEIST DIESES
KONZILS!
#4 Das Kind „Möchte mal wissen, was so im Bücherregal seiner Eminenz steht, wenn er dieser Schundliteratur
nachtrauert.“ Das können Sie am besten erfahren, wenn Sie in die Bücherregale der Kirchen der Konzilssekte
hinschauen: KEIN BUCH über das Hl. Messopfer als wahres Kreuzesopfer Christi über das Leiden Christi
über Engel über Märtyrer und Heilige der vorkonziliaren Zeit über das Fegfeuer über den Ablaß über
die Letzten Dinge: Tod-Gericht-Himmel-Hölle der Rundschreiben vorkonziliarer Päpste über Politiker,
die den katholischen Glauben bekannten über den derzeitigen Glaubensabfall ganzer Länder über kirchlich
anerkannte Muttergotteserscheinungen über die Feinde der Kirche Keine Abhandlungen großer Philosophen
wie Thomas v. Aquin, Albert der Große, Augustinus etc. Keine Katechismen und Hl. Schrift Keine Novenen-
und Kreuzwegschriften Keine Kinderbücher (doch Fratzenbücher) etc.etc. Beim Auffinden von drei obengenannten
Bücher in einer Sektenkirche können sie wertvolle Bücher gewinnen. Einsendeschluß ist der 30. November
2011
#5 catholic „Und wie schaut die Strafe aus?“ „Die große Katastrophe wird natürlich beginnen u. übernatürlich
enden. Die Erde wird aus ihrer Bahn geworfen u. die Sonne wird keinen Schein geben: Finsternis auf dem
ganzen Erdball 72 Stunden lang. In dieser Finsternis wird kein Licht brennen, außer dem Licht des Glaubens
u. geweihter Kerzen, jenes Licht des Glaubens, das jenen erhalten bleibt, die die Bitte der Gottesmutter
erfüllt haben. Auszug aus den von Mutter Graf, Schweiz, niedergeschriebenen Schauungen (kirchl. Druckerlaubnis
1953): „Es ist dem Feind gestattet zuzuschlagen, bis das Volk sein Unrecht, seine Sünden erkennt u. Buße
tut. Hätte man im Gehorsam die Bitten der Gottesmutter erfüllt, die sie in Lourdes u. Fatima an die
Welt gerichtet hat, hätte Rußland sich bekehrt u. wir hätten den Frieden. So aber wird kommen müssen,
was sie vorausgesagt, falls man ihre Bitten nicht ernst nehme: ein neuer Weltkrieg, in dem ganze Nationen
vernichtet werden… Aus einem Licht hörte ich die Worte: ‘Wenn man meine Bitten nicht erfüllt, kommt
nach mir der Sohn in Gerechtigkeit, die sündige Welt zu strafen. Ein furchtbares Donnern wir die Stunde
seines Zornes künden…Dem Satan ist Macht gegeben über jene Menschen, die dem Plan ihrer Königin entgegengetreten
u. ihm gedient haben. Jene, die das Rosenkranzgebet verachtet u. deshalb auf der Seite ihrer Feinde stehen.
Satan u. sein Anhang wird über die Beute herfallen. Sie werden den Menschen die Seele aus dem lebendigen
Leibe reißen…“
#112 monens monens gibt Weisung – echt katholisch, gibt Ermahnungen, was nichtkatholisch ist, nur die
Verursacher von allem Übel – Ratzinger und Vorfahren, werden tunlichst ausgeklammert. „dazu hat ER Seinen
hl. Aposteln den unmissverständlichen Auftrag der verbindlichen MISSION gegeben…“ Warum prangern Sie
dann die Unterlassungsmißstände nicht gebührend an, verursacht durch die Konzilspäpste. Das Missionieren
gehört wesentlich zum Katholizismus. Auch diese Misere wurde im Konzil grundgelegt. Die Missionsländer
dürfen nicht mehr missioniert, sondern nur noch lutherisch „evangelisiert“ werden – nach Sektenart! „…doch
niemand wird das soziale Königtum CHRISTI streitig machen können“, auch nicht Ratzinger, der keine katholische
Staaten will. #114, Marienkind, diese arme Jugend hat doch schon längst die Gottessohnschaft Unseres
HERRN ausgeredet bekommen – im Sektenunterricht.
Die Sektenbrüder begehen heut’ ein Fest. „Christkönigsfest“ wird’s benannt. Jene, die schon längst
CHRISTUS als KÖNIG entthront und aus dem kirchlichen Leben bewußt verbannt haben. Das Christkönigsfest
in der katholischen Kirche wurde längst festlich begangen. Das große Fest wurde von Papst Pius XI. auf
den letzten Sonntag im Oktober festgelegt. Und dabei bleibt’s! Die Konzilssekte wendet sich am verdrängten
Christkönigsfest an Gott, er möge die Geschöpfe von der Macht des Bösen befreien, „damit sie allein
dir dienen…“ Das ist wieder einmal eine Entstellung des Christkönigsfestes, wie man’s längst gewohnt
ist. Die katholische Kirche jedoch hat den Sinn des Christkönigsfestes in ihrer ganzen Größe in der
Meßliturgie festgelegt: „Allmächtiger ewiger GOTT, Du hast in Deinem geliebten Sohne, dem König des
Weltalls, alles erneuern wollen; so gib denn gnädig, daß alle Völker, die durch das Unheil der Sünde
entzweit sind, SICH SEINER SO MILDEN HERRSCHAFT UNTERWERFEN“ Welch’ schändliche Abänderung! Damit die
Geschöpfe von der Macht des Bösen befreit werden können, ist die Unterwerfung unter die Königsherrschaft
JESU CHRISTI absolute Bedingung. Dignitatis Humanae: auch hier ein Bruch des Frevelkonzils mit der traditionellen
Lehraussage – eine Verwerfung des Königtums Christi. „Bei Jüngsten Gericht wird Christus Anklage erheben
gegen die, die Ihn aus dem öffentlichen Leben vertrieben haben, und solche Schmach aufs furchbarste rächen.“
(Pius XI.) SIE HABEN IHN ENTTHRONT!
hiti läßt grüßen und verkünden: Heute ist Christkönigsfest und die Warnung kommt bald – ab dem 11.11.
Das Christkönigsfest ist längst vorbei und die Warnung noch nicht gekommen! Das Christkönigsfest wurde
von Papst Pius XI. auf den letzten Sonntag im Oktober gelegt. Und dabei bleibt’s! Die Erzabtei Beuron
will uns belehren und das gefälschte Tagesgebet – natürlich heute – aufdrängen: Allmächtiger ewiger
Gott, du hast deinem geliebten Sohn alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden und ihn zum Haupt der
neuen Schöpfung gemacht. Befreie alle Geschöpfe von der Macht des Bösen, damit sie allein dir dienen
und dich in Ewigkeit rühmen…“ Typisch konziliar und sektenhaft! Damit die Geschöpfe von der Macht
des Bösen befreit werden können, ist eben gerade die Unterwerfung unter die Königsherrschaft Christi
vonnöten. Deswegen heißt es im Klassischen Ritus: „Allmächtiger ewiger GOTT, Du hast in Deinem geliebten
Sohne, dem König des Weltalls, alles erneuern wollen; so gib denn gnädig, daß alle Völker, die durch
das Unheil der Sünde entzweit sind, SICH SEINER SO MILDEN HERRSCHAFT UNTERWERFEN…“
„Papst nach Benin gereist Benin. Gestern reiste Papst Benedikt XVI. nach Benin in Westafrika. Im Flugzeug
warnte er vor den in dem Kontinent sehr erfolgreichen freikirchlichen Sekten. Katholiken sollten diese
nicht imitieren…“ Stimmt! Wahre Katholiken sollen wahrlich nicht diese Konzilssekte imitieren! Wahren
katholischen Jugendlichen ist es untersagt, 43 500 Flyer zu verteilen, um einem Papst zu huldigen, der
den Greuel von Assisi veranstaltete, den Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte, das Kondomverbot
lockerte, die Apostasie unterstützt – sogar durch eine frevelhafte Seligsprechung etc. „40 Jugendliche
der KJB der Priesterbruderschaft St. Pius X. verteilten zum Papstbesuch in Deutschland 43.500 Flyer (s.
pius-info!) Beängstigend!
#70 defendor „KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE URTEIL DER KIRCHE UNVERÄNDERT . Es wurde die Frage
gestellt, ob sich das Urteil der Kirche über die Freimaurerei durch die Tatsache geändert hat, daß
der neue CIC sie nicht ausdrücklich erwähnt wie der frühere. Diese Kongregation ist in der Lage zu
antworten, daß diesem Umstand das gleiche Kriterium…“ Das Urteil der Heiligen Mutter Kirche hat ihre
Verbindlichkeit allein im Heiligen Offizium, d.h. im alten CIC. Die KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE
ist unverbindlich. Sie vertritt weder den katholischen Glauben noch verteidigt sie ihn. Die Kongregation
ist nicht in der Lage zu antworten, warum der neue CIC überhaupt notwendig gewesen ist und eine Änderung
erfolgte, so daß es notwendig ist, diese Frage, ob sich das Urteil der Kirche geändert hat, überhaupt
zu stellen.
#136 Auch Prof. May gehört zu jenen, die keine klare Linie beziehen, sonst würde er sich strikt gegen
das Konzil aussprechen. Die Menschenfurcht war immer schon ein schlechter Ratgeber. Er sieht eben nur
das Unheil in der nachkonziliaren Entwicklung, nicht aber im Konzil selbst. Und das ist das Übel! „Die
Zerstörung der kirchlichen Lehre geht von den Theologen aus.“ Dazu ist zu sagen, daß das kirchliche
Lehramt unzerstörbar ist. Deswegen wird der Angriff der römischen Apostaten auf den Glauben keinen endgültigen
Sieg erringen. #137 hat recht!
„Um den Artikel dieser Revue zu erfinden, muß man einen lügnerischen Geist und eine satanische Phantasie
besitzen.“ Den selben lügnerischen Geist muß man besitzen, um das Dritte Geheimnis von FATIMA zu verfälschen
und zu manipulieren, wie es geschehen ist. Wenngleich MARIA aufforderte, das Dritte Geheimnis von Fatima
im Jahre 1960 bekanntzumachen, hat sich Johannes XXIII. geweigert, dies zu tun. Ein Ungehorsam ohnegleichen!
Mit seinen lügnerischen Auslegungen und Ablenkung auf das Attentat hat Benedikt XVI. diesem lügnerischen
Geist noch die Krone aufgesetzt. Den gleichen lügnerischen Geist setzte dann Tarcisio Kardinal Bertone
fort, indem er Schwester Lucia unterstellte behauptet zu haben, daß die Muttergottes nicht von einer
Veröffentlichung im Jahre 1960 gesprochen habe, dies stamme aus ihrem eigenen Einfall. Meineidig ohne
Maß und ohne Beispiel!
„Das Pastoralkonzil muß auf den Prüfstand“ Das Ketzerkonzil muß auf die Anklagebank! Weil sich ein
Bruch mit dem katholischen Lehramt der Kirche vollzog. Von diesem Bruch spricht auch Erzbischof Lefebvre
immer und immer wieder ganz eindeutig: Es hat einen wirklichen, von den Kardinälen Bea und Villot gewollten
und organisierten Bruch gegeben. „Ich klage das Konzil an“, heißt Lefebvres Buch! Lefebvre, 19.11.1989
in PARIS: „Wir haben einen Bruch erfahren, ein Abrücken von der Vergangenheit, ein Abrücken von der
Tradition, ein Abrücken von den Päpsten vor dem Konzil…Und das alles zeigt uns, daß ein Wille vorhanden
war, ein fester Wille, DEN GEIST DER KIRCHE ZU ÄNDERN, dieses Aggiornamento, diese Modernisierung der
Kirche vorzunehmen, die Tore der Kirche zu öffnen für alle die, welche nicht unseren Glauben haben,
ihnen den Eindruck zu erwecken, daß es keinen Unterschied gibt zwischen ihnen und uns. Das ist ein radikaler
Wechsel in der Einstellung der Kirche!“ Dieser gewollte Bruch, diese „Perversion des Geistes“ auf dem
Konzil läßt es nicht zu, im Nachhinein einzelne Dekrete zu analysieren.
Auf dieser Ketzersitzung wurden mindestens 3 Dogmen direkt angegriffen: Dieser Angriff zog die Exkommunikation
nach sich u. zwar eo ipso, der von selbst eintretende sofortige Bannspruch. 1. Die Ketzersitzung griff
das Wesen der Kirche an, rüttelte am Dogma, daß Christus eine einzige Kirche gegründet hat: SEINE KIRCHE.
2. Sie griff den alleinigen Heilsanspruch dieser von Christus gegründeten Kirche an u. leugnete die Kirche
als einzige Arche des Heiles, ihren universellen u. uneingeschränkten Anspruch, einzige Mittlerin des
Heiles zu sein. 3. Sie verwarf das Dogma der Quellen der Göttl. Offenbarung, die da sind nach der Lehre
der Kirche: die Hl. Schrift UND die Tradition. Die Tradition umfaßt das Sprechen GOTTES zu ganz bestimmten
Zeiten, speziellen Zeitabschnitten. Diese Lehre der Kirche wurde auf dem Konzil zunichte gemacht. Die
Tradition, die Überlieferung, wollte diese Versammlg. um jeden Preis ausschalten. Deswegen änderte man
die ursprüngl. Konstitution mit der Bezeichnung „DIE QUELLEN DER GÖTTLICHEN OFFENBARUNG“ frevelhaft
um in „Dei Verbum“! Man mußte jede Anspielung auf BEIDE Quellen vermeiden: die Überlieferung u. die
Hl. Schrift. Die Tradition musste weg! Nur die Schrift! Doch selbst das Evangelium sollte nur noch als
eine Erbauungsrede, als eine Kundgebung, als ein Dialog verstanden werden, nicht mehr aber als geoffenbarte
Wahrheit GOTTES, die im Gehorsam angenommen werden muß. Grund f. d. Verwüstung ist die häretische Versammlung
außerhalb des kath. Lehramtes.
Die Ketzer-Versammlung, bekannt unter dem Namen II. Vatikanum, tagte unter Ausschaltung des kath. Lehramtes.
Sie erfrechte sich in luziferischem Stolz, Dogmen anzugreifen u. auszurotten. Deswegen ist eine Analyse
einzelner Dokumente dieser häretischen Versammlung, gleich welcher Art, unstatthaft. Die Ketzer-Versammlung
vollzog einen Bruch mit dem Lehramt der Kirche, sie gab das Glaubensgut der Kirche auf. Doch weil es niemals
sein kann, daß ein Papst in Einheit mit den Bischöfen den ganzen Erdkreis in Irrtum führt, kann dieses
Konzil auch niemals ein rechtmäßiges Konzil der kath. Kirche gewesen sein. Die Verursachung dieses Dramas
wird ganz sicher in einer späteren Zeit aufgedeckt werden. Nur ein Papst der Zukunft – von Gott gesandt –
wird weder Dialoge noch Untersuchungen noch Karten auf den Tisch verlangen. Ein blitzartiges Urteil aus
seinem Mund wird von einer Stunde auf die andere diese Tragödie enthüllen u. dem Konzilstreiben ein
Ende bereiten.
Das II. Vatikanische Konzil ist nicht katholisch. Die Benelli-Konzil-„Kirche“ ist nicht katholisch. „In
dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen
sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“ (Lefebvre, Ecône, 29.6.1976) Die Intellektuellen
Italiens sehen nicht ein, daß es unmöglich ist, ein nichtkatholisches Konzil katholisch zu machen. Können
Häresien weginterpretiert werden? Der Interpretationspapst Ratzinger kann zwar sein gefälschtes Drittes
Geheimnis auf seine Art auslegen. Niemand kann aber die wahren Worte Mariens, die der Inhalt des Dritten
Geheimnisses von Fatima sind, in das gefälschte Ratzinger-Geheimnis „hineininterpretieren“. #67 Allein
die Tatsache, dass die Konzilstexte demnach zum Teil in widersprüchlicher Weise und zwar wissenschaftlich
korrekt interpretierbar sind, ist ein katastrophaler Defekt der Konzilstexte, der für den Papst Grund
genug sein müsste, sie auf den Prüfstand stellen zu lassen…“ Ein Konzil, das in widersprüchlicher
Weise Konzilstexte interpretierbar macht, kann nicht auf den Prüfstand gestellt werden. Es hieße, das
Unfehlbare Lehramt der Kirche auf den Prüfstand stellen. Es muß verworfen werden, weil es außerhalb
der katholischen Kirche, des katholischen Lehramts, stattfand. Glaubenswahrheiten dulden in ihrer Souveränität
keine Interpretationen und keinen Prüfstand.
#105 „Die sedisvakantistische Bewegung ist aber nicht in der Position und hat nicht das Recht, darüber
abschließend zu urteilen.“ Nach den Worten des HL. BELLARMIN schon! Im übrigen geht es weder um „die
sedisvakant. Bewegung“ noch um ein abschließ. Urteilen. Solange ein rechtmäßiger Papst/Konzil nicht
abschließend ein Urteil gefällt hat, darf dennoch n. d. Worten des Heiligen ein in der Öffentlichkeit
auftretender Häretiker als solcher angesehen werden. Ich habe im Hinblick auf die Aussage des hl. R.
Bellarmin (#100) den Fall fixiert, daß Ihr Beichtvater in Kenntnis gesetzt ist, daß Sie öffentlich
das Dogma leugnen u. die Frage gestellt, ob Ihr Beichtvater, ohne Ihren öffentl. Widerruf u. Setzung
eines Glaubensaktes zu verlangen, die Lossprechung erteilen u. sagen darf: Ich weiß ja nicht, ob Leo
ein formeller Häretiker ist. Nochmals die Stelle von #100 Quanta cura v.Bellarmin: „Denn Menschen sind
nicht gehalten oder auch nur fähig, Herzen zu lesen. Aber wenn sie sehen, dass jemand nach seinen ÄUßERLICHEN
HANDLUNGEN ein Häretiker ist, so mögen sie ihn schlichtweg als einen Häretiker verurteilen…“ Mit
einem Wort, wenn jemand sich nach außen durch seine öffentl. mündl. od. schriftl. Aussagen als Häretiker
gibt, muß er auch als solcher gesehen werden. Je höher nun die kirchl. Stellung ist, die jemand einnimmt,
umso verpflichtender ist ein klares Urteil! Sich einzureden, Ratzinger hält irrtümlich nicht an den
Dogmen fest, bedeutet, ihm den gesund.Menschenverstand abzusprechen.
„IRGENDWOHIN“ am Sonntag! Pater Walthard Zimmer wird im Interview gefragt, wo die Hauptprobleme der Kirche
liegen. Als schwersten Irrtum sieht der Pater die Verkennung, daß „der historische JESUS von Nazareth
wirklich der Sohn GOTTES war, die Zweite Göttliche Person, der Mensch geworden ist. Und dieser Glaube
ist verlorengegangen…“ Hierzu ist zu sagen, Pater Zimmer, daß genau dieses Rom, von dem Sie sprechen,
Ihr Papst, sich von diesem definierten Zentraldogma losgesagt hat. Was das heißt, wissen Sie! All jene,
die sich in diesem Widerspruch, in dieser Zwangslage, befinden, stehen auch in der Praxis im Widerspruch:
„Wortgottesdienst am [Sonntag-]Nachmittag“, meint der Pater. Und „am Vormittag sollen sich die Menschen
organisieren, um irgendwohin in eine Messe zu fahren, um die Darbringung des Messopfers beiwohnen zu können.“
Irgendwohin – eben auch zum NOM! Das ist eben die Petrusbruderschaft, weder kalt noch warm!
Wie erstaunt ist man, von P. Zimmer zu hören: „Ich lasse die Sektkorken knallen, wenn meine ehemaligen
Mitbrüder der Piusbruderschaft wieder in die Kirche zurückkommen, wenn sich die Situation hier normalisiert.
Meiner Einschätzung nach wird das nicht passieren. Habe größte Zweifel, ob hier wirklich ein Wille
zur Einigung da ist, vor allem weil der Denkansatz der ist: Rom muß sich ändern u. mehr oder weniger
zur Piusbruderschaft zurückkommen und nicht die Piusbruderschaft zu Rom kommen. Und das ist ein Punkt,
den sie diplomatisch nicht hinkriegen, daß alle Piusbrüder glauben, Rom kehrt zu ihnen zurück…“ Nein,
Pater Zimmer, Rom muß nicht zur Piusbruderschaft zurück, Rom muß wieder in die katholische Kirche zurück
durch Heimkehr zum katholischen Glauben, zum katholischen Lehramt! In der Tat: Rom muß sich ändern!
Für Pater Zimmer muß die Piusbruderschaft zu Rom zurück, jenes Rom, das am häretischen Konzil festhält,
daß die Häresien nicht verurteilt und nicht widerrufen läßt, jenes Rom, das mit dem katholischen Lehramt
gebrochen hat, das mit der Tradition gebrochen hat, das den Greuel von Assisi erneut der ganzen Welt vorführt,
die Ehrfurchtslosigkeit und Sakrilegien der verunstalteten Messe weltweit duldet und fördert, das einen
Papst selig spricht, der ebenso ein Glaubenszerstörer war, jenes Rom, von dem gilt: SIE VERTRETEN NICHT
MEHR DEN GLAUBEN DER KIRCHE!
#80 Hacki „Schon Erzbischof Lefebvre hat angeprangert, daß die Gottheit Christi von den allermeisten
Theologen nicht mehr anerkannt [wird]. Diese Theologen sind aber heute Kardinäle und Bischöfe.“ Hacki,
fügen wir getrost u. wahrheitsgemäß hinzu: Auch Päpste – auch der jetzige Papst! „#80 Hacki: Grotesk,
was Pater Walthard zur FSSPX sagt: „Rom müßte seine Fehler eingestehen, bevor es zur Einigung kommt,
aber das wird nicht geschehen“.“ Stimmt nicht ganz, Hacki! P. Zimmer sagt, daß die FSSPX eingestehen
muß, Fehler gemacht zu haben. Vorher wird es nicht zu einer Einigung kommen.“ Das ist grotesk! Wenn Pater
Walthard Zimmer feststellt: „Sie vertreten nicht mehr den Glauben der Kirche“, sei die Frage erlaubt,
wer ist dieses „Sie“? Die katholische Kirche kann es nicht sein, das katholische Lehramt kann es nicht
sein. Dieses „Sie“ bedeutet doch nichts anderes als jene, die durch ihren Glaubensabfall der Kirche nicht
mehr angehören. P. Zimmer gehört also einer Gemeinschaft an, die die kath. Kirche verlassen hat. Dieses
„Sie“ bedeutet doch ROM! Einerseits sieht P. Zimmer die FSSPX als jene Gemeinschaft an, die sich ändern
muß, indem sie zu Rom zurückkehren u. wieder in die Kirche zurückkommen muß. Andererseits erwägt
er nicht, daß er durch seinen Eintritt ins Priesterseminar Zaitzkofen sich einem Seminar angeschlossen
hat, das seiner Ansicht nach – mit Lefebvre an der Spitze – sich von der kath. Kirche getrennt hat, also
einem Bischof, der in der Apostasie, im Schisma stand!
#9 clericus „…eine damals übliche Formel des Kurialstils…,“ Der übliche Stil der Neomodernisten.
Auch sie werden dem Zorn Gottes nicht entrinnen. Er steht nämlich schon über ihren Häuptern. #10 Tomás
„Der Ratzinger hat nur die Messe von Roncalli zugelassen, um die Piusbrüder einzufangen und niederzuwalzen.“
Haargenau!
Allein mit dem einzigen Punkt „Das Meßbuch von Pius V. († 1572) darf nicht verwendet werden“ hat sich
Mons. Twal den Zorn Gottes und der Apostelfürsten auf sich gezogen und den Bann des heiligen Papstes
Pius V.! Leider scheint die FSSPX diesen Zorn auch spüren zu müssen – der Segen Gottes lag jedenfalls
nicht auf diesem jüngsten Unterfangen!
#36 monens „…seit wann ist die Pius-Bruderschaft“ eine „andere Kirche“, „schismatisch“?;“ Sie MUSS eine
andere sein, nämlich die katholische, sie muß eine andere Kirche sein als die Konzils“kirche“! Für
die Sektenmitglieder muß die Piusbruderschaft eine andere „Kirche“ sein, sonst wären ja die Piusbrüder
Mitglieder dieser Sekte, gegründet auf dem Konzil. Die Sektenmitglieder sagen ja ganz offen, einer anderen
„Kirche“ anzugehören u. Hans Küng triumphierte: Das II. Vatikanum repräsentiert eine 180-Grad-Wendung:
„ES IST EINE NEUE KIRCHE, DIE SEIT DEM II. VATIKANUM ENTSTANDEN IST.“ Na also, die Integration der FSSPX
in diese Sekte wäre ihr Untergang. Sie wäre dann nicht mehr die katholische Kirche. Und wie Tomás sagt,
sie hat immer noch nicht gelernt, die Konsequenzen zu ziehen. Küng z.B. hat seine häretischen Behauptungen
nie zurückgenommen. Erfolgte eine Exkommunikation? Er forderte sogar öffentlich eine Revision der Lehre
der Kirche (!) über die Päpstl. Unfehlbarkeit, Zölibat, Frauenweihe und Geburtenkontrolle! Was geschah?
Exkommunikation? Weit gefehlt! Küng wurde lediglich der Titel als kath. Theologe entzogen und die Lehrerlaubnis
für Universitäten. Was geschah daraufhin? Die Universität hatte einen Teil ihrer Struktur verändert
und der gefeierte Küng konnte daraufhin in jenem Teil der Universität bleiben, der als „weltlich“ registriert
ist. Weder Küng noch andere Häretiker wurden jemals als solche verurteilt. Das ist das Markenzeichen
der häretischen Konzilssekte!
„Mons. Capalla…erklärt, daß die Pius-Patres keinen kanonischen Status hätten. Der Erzbischof wirft
ihnen sogar vor, in einem dogmatisch „schweren Irrtum“ zu verharren. Sie würden sich gegen die die Autorität
des Papstes und das Zweite Vatikanum stellen.“ Der Widersacher entpuppt sich! „Konzil nicht anerkennen“,
kein „kanonischer Status“. „dogmatischer Irrtum“! Jetzt im Augenblick, wo es bei der FSSPX ums Ganze geht,
arbeitet Satan fieberhaft! Er glaubt, genau dort die FSSPX am empfindlichsten treffen zu können: noch
schnell ein Rauswurf auf den Philippinen, und Bischof Fellay wird sich dann doch für die Konzilssekte
entscheiden, für einen kanonischen Status, für ein bisschen Nachgiebigkeit! Ach Priesterbruderschaft
trennen sie sich doch mal endlich endgültig von diesem Ekelverein! Doch P. Schmidberger bedauert es gar
sehr, nicht in brüderlicher Verbundenheit mit den Konzilsanhänger-Bischöfen gemeinsam arbeiten zu können.
Jene, die mit der von selber eintretenden Exkommunikation schon längst geziert sind, wollen andere exkommunizieren!
Wir danken Ihnen dennoch für die ausgesprochene Exkommunikation, Mons. Capalla! Sie macht die Trennung
von Ihrer Konzilssekte und der darin befindlichen reißenden Wölfen perfekt! Und die Trennung von jenen,
die das Wort GOTTES lästern und entstellen!
Endlich kommt Schwung in die Sache! Tomás macht Druck, der schon längst hätte gemacht werden müssen.
Völlig richtig Quanta cura: „Solange jemand nach außen häretisch ist und er nicht das Gegenteil beweist,
solange kann und muss man ihn als Häretiker ansehen. ‘Denn Menschen sind nicht gehalten oder auch nur
fähig, Herzen zu lesen. Aber wenn sie sehen, dass jemand nach seinen ÄUßERLICHEN HANDLUNGEN ein Häretiker
ist, so mögen ihn schlichtweg als einen Häretiker verurteilen und als einen Häretiker verdammen.’ (hl.
Robert Bellarmin, De Romano Pontifice) Dieses Prinzip ist der Kirche seit jeher zueigen.“ Leo Miles kommt
zu seinem Beichtvater in den Beichtstuhl und bekennt, den ganzen Glauben der katholischen Kirche zu akzeptieren,
die Sache aber mit Christi Auferstehung absolut nicht annehmen zu können. Darf dann der Beichtvater,
der schon erfahren hat, daß Leo dieses Dogma unermüdlich und öffentlich leugnet, denken, ja ich weiß
ja nicht, Leo ist sicher kein formeller Häretiker und kann ihn deswegen ohne weiteres lossprechen. Kann
er nicht! Wenn Leo nicht widerruft UND ZWAR ÖFFENTLICH, kann keine Lossprechung gegeben werden! So einfach
ist das, Leo Miles! Immerhin ist obige Aussage die Aussage eines heiligen Robert Bellarmin! Auch das stimmt,
Tomás, Sünde ist Sünde und Häresie ist Häresie, auch dann, wenn jemand durch sein Dogmenleugnen nicht
die Absicht hat, die Kirche zu zerstören! Eine andere Ansicht ist Irrtum!
„Wien: Der Wiener Kardinal untergräbt die Ehe Das ist der Kardinal Satans: In Wien gibt es offizielle
Bemühungen, Ehebrecher mit einem kirchlichen Segen in die Irre zu führen.“ „der Kardinal Satans“, jenes
Satans, der auch Medjugorje regiert. Sein Medjugorje-Assistent heißt Schönborn!
#8 Siegfried „…Diese mögen den Manipel wieder anlegen lassen und in diesem Geist des Ankleidegebetes
handeln“ Die Bruderschaft Pius X. gebraucht vorbildlich den Manipel, legt ihn aber nicht ab beim Verlassen
des Altares während der Messe – bei der Lectio z.B. – was Vorschrift wäre. #12 Siegfried „Der Konzilspapst
Paul VI. hat in seiner Ansprache im Jahre 1972 seine nachkonziliale Erkenntnis öffentlich mitgeteilt.
Er sagte; „Satan ist in die Kirche eingedrungen“! Dies war keine Erkenntnis des Heiligen GEISTES! #13
Brandenburgis hat Recht!: „Satan kann gar nicht in die Kirche eindringen.“ Paul VI.’ Äußerung über
die Selbstzerstörung der Kirche ist ebenso Unsinn! Denn die Kirche ist unzerstörbar. Wohl ist Paul VI.
Mit-Urheber der Neuen Konzilssekte Satans! Soll sich ja niemand aufregen über diese Bemerkung! Küng
selbst, dem das Handwerk niemals gründlichst gelegt wurde, stellt fest: „Im Vergleich mit der nachtridentinischen
Epoche der Gegenreformation repräsentiert das II. Vatikanum in seinen grundsätzlichen Charakteristiken
einer 180-Grad-Wende… Es ist eine NEUE Kirche, die seit dem II. Vatikanum entstanden ist.“ #1 AnnaAndreasTeresa
„Rottenburg-Stuttgart so eine verkommene Diözöse, das ist ja echt das letzte. Hahaha“ AAT: „das Letzte!“
Gibt’s da vielleicht einen, der dazu schweigt und kein letztes Wort spricht? Das ist das Letzte! hahaha
#83 clarissa colonia Der gerissene Clariss hat gesprochen! Achtung! „Man muß weder an Erscheinungen glauben,
noch Reliquien verehren, noch Heilige anrufen, um katholisch zu sein. Zwar kann man das tun, aber es ist
nicht zwingend erforderlich.“ Der Protestantismus läßt grüßen! Ein Protestant hat protestantisch zu
sein! Protestant ist, wer von der Kirche anerkannte und empfohlene Muttergottes-Erscheinungen ablehnt,
wer Reliquien verachtet und Heilige nicht anruft. Deswegen ist Luther so „heilig“ gestorben! Die vom katholischen
Glauben Abgefallenen erkennt man daran, daß sie in ihrem Hochmut die Muttergottes schmähen, vom Himmel
angebotene Gnadenmittel missachten, verwerfen und ins Lächerliche ziehen, Irrtum Wahrheit und Wahrheit
Irrtum sein lassen. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“!
Küng hat eine definitive Abneigung gegen FATIMA und bringt den dämlichen Vergleich von Hl. Schrift und
Weihegegenständen. Er bezichtigt jene, die die Gottesmutter in Bildern und Medaillen ehren, eine „besondere
Form der Frömmigkeit“ hervorgerufen zu haben und unterstellt ihnen, diese Form der Frömmigkeit wichtiger
zu nehmen als das Wort Gottes. Dieser verächtliche Blick auf Fatima ist all jenen eigen, die den katholischen
Glauben verworfen haben, gleichzeitig sich auf das „Wort Gottes“ berufen, dieses aber zu ihrem Zweck verdrehen
und entstellen. Christus läßt sich noch eher selbst beleidigen als seine Mutter. Und deswegen wird auch
die Strafe sehr hart ausfallen für jene, die die Muttergottes geringschätzen. Für uns unglaublich,
wenn Bischof Fellay die Bekanntgabe des unechten 3. Geheimnisses von Fatima nicht zurückweist und als
3. Geheimnis so stehen läßt. Am Schluß des Kommentars, wo man eine endgültige Stellungnahme endlich
erwartet, wird ganz allgemein von der „Schwächung der Botschaft von Fatima“ gesprochen. Keine Handlung
von Benedikt XVI. kann so verwerflich sein, daß die FSSPX nicht doch noch Beschönigungen und Rechtfertigungen
findet und Gutes hervorzuheben weiß. Wir zweifeln nicht nur, sondern wir sind mit den glaubwürdigsten
Fatimaexperten einig und überzeugt, daß das veröffentlichte Geheimnis in keiner Weise dem wahren Inhalt
entspricht.
Zu#67 Soviel wissen wir, daß das 3. Geheimnis auf einem einzigen Blatt Papier steht u. etwa 25 Zeilen
aufweist. Das veröffentlichte aber hat mehr als das Doppelte an Zeilen u. mehr als 1 Blatt Papier! Immerhin
heißt es etwas, wenn ein Bischof der Tradition Priestern u. Gläubigen verkünden läßt: Heute Morgen,
am 26. Juni hat der Vatikan das 3. Geheimnis von Fatima veröffentlicht – ohne jede widersprechende Stellungnahme!
„Das Original“! Natürlich gab es ein Original! Das Original der Fälschung! So hat kein Geringerer als
DDr. Hesse zu verstehen gegeben, daß mit den heutigen technischen Mitteln leicht manipuliert werden kann.
Wenn das Original „in fotografischer Reproduktion“ wiedergegeben sein soll, wo befindet sich dann das
Original mit 25 Zeilen von Lucia, die Worte der Muttergottes festhaltend? In einem schriftlichen Report
erklärt ein hochgeschätzter Sachverständiger bei Gericht z.B., daß die angebliche Unterschrift Sr.
Lucias auf einem computererzeugten Brief von 1989, wo Lucia die Rußlandweihe bestätigt haben soll, eine
Fälschung sei. „Er ist in seinen Kontext gestellt“?, heißt es im Fellay-Kommentar. Dieses angebliche
3. Geheimnis wurde in den Kontext hineingezwängt, wo es nicht hingehört! Macht eine Erinnerung an die
ersten beiden Geheimnisse das erfundene 3. Geheimnis deswegen authentisch? Und wo haben wir in diesem
angeblichen 3. Geheimnis einen Zusammenhang zum Kontext „In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer
erhalten bleiben“?
#41 „Hans Küng propagiert nur die Ideologie der Konzilssekte, nur etwas extremer als Ratzinger“ – und
Ratzinger etwas verschleierter! Forts. #67: Und prompt schließt sich Bischof Fellay mit seinem Kommentar
zur Veröffentlichung des 3. Geheimnisses v. Fatima diesem Ratzinger-Gefasel an! Bereits im 1. Satz läßt
Fellay der ganzen Bruderschaft verkünden, daß die Glaubenskongregation heute Morgen, am 26. Juni 2000,
das 3. Geheimnis verkündet hat. Ohne weitere Stellungnahme zu dieser Lüge geht Bischof Fellay sofort
zur Feststellung über: „Das Original selbst ist in fotografischer Reproduktion wiedergegeben mit beigefügter
Übersetzung. Wir haben von unserer Seite aus keine Hinweise, um an der Authentizität des Textes zu zweifeln.
Er ist in seinen Kontext gestellt einerseits durch eine Erinnerung an die ersten beiden Teile, auch diese
fotografiert oder eingescannt und übersetzt, andererseits durch einen historischen Kommentar.“ Hier spätestens
verschlägt es einem gar die Sprache! „um an der Authentizität des Textes zu zweifeln“. Es gibt in der
Ratzinger-Veröffentlichung keinen Text des 3. Geheimnisses! „von unserer Seite“! Stimmt! Denn es gab
sehr wohl andere Richtungen v. besten Fatimakennern, die von Anfang an anders dachten u. nicht nur Zweifel
anmeldeten, sondern die Überzeugung hegten, daß wir es hier NICHT mit dem 3. Geheimnis zu tun haben.
„Das Original“! Welches Original? Soviel wissen wir jedenfalls, daß das 3. Geheimnis auf einem einzigen
Blatt Papier steht!
#41 „Hans Küng propagiert nur die Ideologie der Konzilssekte, nur etwas extremer als Ratzinger“ Forts.
#67: Diese Einschränkung, diese „begrenzte“ Schauung müssen wir fortwährend gegenwärtig halten, meint
Ratzinger. Für ihn zeigt sich das Künftige nur im Spiegel u. Gleichnis u. zieht dabei noch 1 Kor. 13,12
herbei! Als ob das hier Anwendung findet „Jetzt schauen wir wie durch einen Spiegel, unklar, dann aber
von Angesicht zu Angesicht!“ Er stellt sogar die wirkungslose Frage „Oder sind es vielleicht gar nur Spiegelungen
der Innenwelt von Kindern, die in einem Milieu tiefer Frömmigkeit aufgewachsen, zugleich aber auch von
den drohenden Gewittern ihrer Zeit aufgewühlt waren?“ Wir fragen zurück: waren dann Francesco, Lucia
und Jacinta „Aufgewühlte ihrer Zeit“, waren es nur „Spiegelungen der Innenwelt“? Für Ratzinger gilt:
„Die Bilder und Gestalten, die gesehen werden, stehen nicht äußerlich im Raum da, wie etwa ein Baum
oder ein Haus da sind…“ Dann waren die Muttergottes-Erscheinungen in Fatima nur „Bilder und Gestalten,
die gesehen werden“! Und prompt schließt sich Bischof Fellay mit seinem Kommentar zur Veröffentlichung
des 3. Geheimnisses v. Fatima diesem Ratzinger-Gefasel an! Bereits im 1. Satz läßt Fellay der ganzen
Bruderschaft verkünden, daß die Glaubenskongregation heute Morgen, am 26. Juni 2000, das 3. Geheimnis
verkündet hat.
Heute ist FATIMATAG! Dieser Küng schreibt auch wiederholt GEGEN FATIMA! Er erdreistet sich, Lucia, Francisco
u. Jacinta ins Reich der Fabeln zu verweisen u. er zeigt seine Abneigung gegen die marianischen Strömungen,
die aus FATIMA erwuchsen. Ja er spricht sogar von „einigen nachtridentinischen fanatischen Visionäre
von apokalyptischen Vorstellungen“, u. bringt Fatima-Anhänger in Verbindung mit häretischen Gemeinschaften.
„Fatima ins Reich der Fabeln verweisen“, das tut auch Benedikt: „Der Schluß des Geheimnisses erinnert
an Bilder, die Sr. Lucia in frommen Büchern gesehen haben mag…“ Sr. Lucia also hat das 3. Geheimnis
aus frommen Büchern gesehen. Das übernatürl. Einwirken der Gnade wird von Ratzinger – wie in der Konzilssekte
generell – völlig ausgeklammert. Für Ratzinger sind diese Schauungen der Fatimakinder „symbolische Sprache“!
Solche Visionen können „meist erst im Rückblick entschlüsselt werden“. Dann können die Muttergotteserscheinungen
auch erst im Rückblick entschlüsselt werden – durch Ratzinger natürlich, versteht sich! Ekelig, diese
Finessen! „Was die Mitte eines Bildes ist, enthüllt sich letztlich aus dem, was die Mitte christlicher
Prophetie überhaupt ist: Die Mitte ist da, wo Schauung zum Anruf wird und auf den Willen Gottes zuführt.“
Welch’ komplizierte Sprache! Welch’ Einfachheit der Kinder, die alles verstanden! Statt die Botschaft
Mariens rein und unverfälscht weiterzugeben, ein weitschweifiger, theatralischer Kommentar!
#22 Tiamat „Man verbietet 68ger, Homos, Linke und sonstiges Zeitgeistgesocks und lässt die RKK die Sache
in die Hand nehmen. Jeder der ausserehelichen Sex hat, wird standesrechtlich erschossen, Scheidungen werden
verboten und dann wird es nur noch glückliche, bis zum Tod zusammenseiende Paare geben die überhaupt
nicht über Abtreibung nachdenken würden“ Nun denn, Tiamat, Geehrter, diese Zeit wird kommen. GOTT gebe
es, daß sie bald kommt! #23 Mary Cruz „…Aber auch das Verhalten von Kard. Schönborn ist skandalös.“
Hat Kard. Schönborn „das Verhalten“ in Medjugorje gelernt? Dieser Schönborn, der heimlich ohne vorherige
Anmeldung beim zuständigen Diözesanbischof Medjugorje in dessen Diözese einbricht, gehört abgesetzt
(natürlich wie so viele andere)! Er gibt ein falsches Zeugnis über Medjugorje, denn das Urteil über
Privatoffenbarungen der kath. Kirche lautet: Eine Privatoffenbarung darf nicht im Gegensatz stehen zur
katholischen Lehre der Kirche. Das aber ist in Medjugorje eindeutig gegeben. Deswegen hinweg mit diesen
schändlichen und schädlichen „Hirten“, die keine Hirten sind! „Was sind das für Hirten, die die rechtswidrige
Abtreibung immer noch hinnehmen? Benedikt XVI. sollte die Bischöfe genauso entschieden auffordern dagegen
vorzugehen…“ Nun, wie #7 sagt: „solange den Worten nicht Taten folgen bleibt alles Schall und Rauch.“
Die Betroffenen gehen zu Pro Familia – welche Lüge! – , zur Caritas oder zu einer anderen Beratungsstelle.
Ein Schein als Freibrief für den Abtreibungsmord! An der Königsteiner Erklärung wurde nie gerüttelt,
„Die Schein-Beratung für den Schein“, ein Fluch, der sich noch entladen wird fürs deutsche Land! Und
hat nicht Kardinal Ratzinger geschwiegen, wenngleich ihm alle Fakten waren sehr wohl bekannt?
Neben den Gotteslästerungen, dem Glaubensabfall, an der Spitze begonnen, lassen die ABTREIBUNGEN die
vorhergesagte Strafe in FATIMA unabwendbar werden: die „Vernichtung ganzer Nationen“. Tausende gehen auf
die Straße um für den Frieden, die Menschenrechte zu demonstrieren, dieselben, die in puncto Abtreibung
ein anderes Bild uns bieten. Da wird lauthals „das Recht auf den eigenen Bauch“ proklamiert, wer anderer
Meinung ist, wird niedergeschrien u. terrorisiert. Unverantwortlich u. unverzeihlich, daß die Abtreibungsproblematik
in der Kirche soviel wie totgeschwiegen wurde. Doch selbst nach dem „aufgeklärten“1983-Kirchenrecht,
nach Canon 1398, ist jeder Mittäter automatisch exkommuniziert. Exkommuniziert sind demnach Mutter, Vater,
Arzt, Angehörige und Freunde, die dazu ihren Beitrag leisteten. So hat der Seher Alois Irlmaier Hinweise
auf den gesetzlich sanktionierten Kindermord hingewiesen u. angekündigt, was nach der Ausrottung jener
Ärgernisgebenden passiert: „Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden ungültig nach ‘dem
Abräumen’“. Doch was machte die Christlich-Soziale-Union? Die Meisten waren gleichfalls für die unheilvolle
soziale Indikation. Am 21. Juni 1976 wurde dann der unselige Abtreibungsparagraph geboren, die christlichen
Parteien hatten endgültig die Führung verloren. Gewiß wird Bundeskanzler Schmidt diesen Tag der Unterzeichnung
verfluchen, sich verteidigen und Ausflüchte suchen ist vor dem EINEN RICHTER – JESUS CHRISTUS unmöglich
geworden.
#2, 39 wolfgang e. „Unser Papst hat keineswegs nur beschönigend v. einer Hermeneutik der Kontinuität
gesprochen, sondern auch die Bruchlinien klar benannt. Außerdem sieht er sehr wohl auch die Schwierigkeiten
der Kirche.“ Nichts sieht er! Die einzige Schwierigkeit, die er sieht, besteht für ihn im Einfangen der
FSSPX in die konziliare Sektengemeinschaft. Für Rom ist das Ziel der Verhandlungen die Unterwerfung der
FSSPX unter das Konzil – wie ehedem -die Anerkennung der vom Glauben abgefallenen Konzilsautoritäten.
Nicht Rom sieht einen Bedarf, zur wahren kath. Lehre zurückzukehren, nein die FSSPX sind die verirrten
Schafe, die der Rückkehr bedürfen – wie ehedem. „Bruchlinien klar benannt.“ – So klar benannt, daß
der geistige Ehebruch für alle klar ersichtlich wurde. Für Bischof Fellay jedenfalls wurde es sehr klar,
„daß es für Benedikt XVI. unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil nicht
annimmt.“ Es geht nicht um „Bruchlinien“, um „Brüchlein“, sondern es ist DER große Bruch mit der Tradition,
den Dogmen, der größte Bruch in der Kirchengeschichte! Der Bruch geschah schon zu Beginn des Konzils
mit dem BRUCH MIT DEM LEHRAMT DER KIRCHE. Dieser Bruch ist schlimmer als ein Ehebruch! Und dieser Bruch
wird nicht dadurch geheilt, daß man Dialoge führt. Mit diesen geistigen Ehebrechern sich einlassen ist
wie ein Neueingehen einer „Ehe“ mit einer Ehebrecherin. Der Papst sieht keinen Bruch! Der Papst verurteilt
jene, die im Konzil einen Bruch sehen!
#6 Siegfried „…Seit dem Konzil gibt es nur noch die Neue Liturgie (Novus Ordo), die neue Bibelexegese,
die neue Klerikerordnung, die neue Ministrantenordnung, die neue Sakramentenlehre, die Neuevangelisierung
(welches neue Evangelium?), die neue Kirchenordnung, der neue Katechismus u.v.a.m. Eines muß hinzugefügt
werden: DIE NEUE BENELLI-KIRCHE. Und in ihr sind alle Neuheiten enthalten! Hat sich doch das Wesen der
Kirche NEU definiert, so nach den Worten des neuen Seligen in dieser Neuen Kirche. #15 Mary Cruz „Aus
einem Interview mit Kard. Walter Brandmüller im Juni 2009: Wo stehen wir? Haben Theologie und Lehramt
die Weisungen des Zweiten Vatikanums aufgearbeitet …“ Das Lehramt der Kirche kann nicht von Theologen
„aufgearbeitet“ werden! Es gibt kein „postkonziliares Lehramt“, denn das würde dem katholischen Lehramt
widerstreiten. Denn dieses Lehramt der kath. Kirche spricht in Klarheit und Wahrheit und deswegen erübrigt
sich eine Interpretation. „Dei Verbum“ kann für keinen Vergleich herangezogen werden, denn „Dei Verbum“
ist Häresie! Die von dem Hl. Offizium ursprünglich bezeichnete Konstitution „Die Quellen der Göttlichen
Offenbarung“ wurde von den Kirchenhassern in gemeinster Weise schon zu Beginn des Konzils verändert in
„Dei Verbum“. In Die Verbum wird das DOGMA geleugnet, daß die Göttlichen Offenbarungen Schrift UND TRADITION
sind. Das also widerspricht der katholischen Lehre!
Wie schnell doch der Greuel von Assisi vergessen ist! Nur mal schnell ablenken: „…Aber es gibt noch
einen „einfachen Grund“: Es gibt eine uralte Weissagung, welche für jeden Papst einen Sinnspruch beeinhaltet:
die Papstweissagungen des Malachias. Sie geben Papst Benedikt folgenden Beinamen: „Gloria olivae“ – „Ruhm
des Olivenbaumes“, so auf der FSSPX Website. „Übergabe eines alten Olivenbaums aus Israel an Benedikt.“
Und prompt stellt die FSSPX eine Beziehung her zur Malachiasweissagung „Glorie des Ölbaums“ für Papst
Benedikt. Und stellt die Frage: „Erfüllt sich für Papst Benedikt die Weissagung des Malachias?“ Abstrus!
Obwohl Lefebvre hinweist, daß die Möglichkeit besteht, daß diese Konzilspäpste einmal als Nicht-Päpste
in die Geschichte eingehen, übergeht das die neue FSSPX und läßt den Ölbaum ein Symbol sein für den
faulen Frieden, mit den uns dieser Papst in Assisi „beschenkte“. Ein Papst des Ruhmes und der Glorie also!
Doch Vorwürfe gegen Assisi sind ungerecht, sagte schon sein Vorgänger. Denn die Versammlung in Assisi
„HAT IHRE GRUNDLAGE IN DER LEHRE DES II. VATIKANISCHEN KONZILS über die Einheit des Menschengeschlechts,
die Sendung der Kirche und die Werte der nichtchristl. Religionen“. Na also! Wer über das KONZIL von
Amtskirche wegen schweigen muß, muß auch über ASSISI schweigen! Im übrigen schließt die Malachias-Weissagung
sämtliche Gegenpäpste mit ein. Vom Hl. GEIST inspiriert?
„Hinwendung des Papstes zum Dogma“? Die Gespräche in Rom sollten „strittige Punkte“ bezüglich des Zweiten
Vatikanischen Konzils und der nachkonziliaren Reformen klären. „Strittige Punkte klären“? Doch Erzbischof
Lefebvre hat im Jahre 1988 nach den gescheiterten Verhandlungen mit der gleichen Person, die jetzt den
Stuhl Petri besetzt, erklärt: BEI EINER WIEDERAUFNAHME DER GESPRÄCHE MIT ROM STELLE ICH MEINE BEDINGUNGEN.“
(Während Pater Schmidberger jetzt sagt, man kann Rom keine Bedingungen stellen!) „Ich werde die Frage
auf der Ebene der DOKTRIN stellen“, sagt Lefebvre. „SIND SIE EINIG MIT DEN GROSSEN ENZYKLIKEN ALLER PÄPSTE,
DIE IHNEN VORANGEGANGEN SIND? SIND SIE EINIG MIT ‘QUANTA CURA PIUS’ IX., IMMORTALE DEI’, ‘LIBERTAS PRAESTANTISSIMUM’LEOS
XIII., ‘PASCENDI’ PIUS X., QUAS PRIMAS PIUS XI., ‘HUMANI GENERIS’ PIUS’ XII.? SIND SIE IN VOLLER GEMEINSCHAFT
MIT DIESEN PÄPSTEN UND IHREN FESTEN AUSSAGEN? AKZEPTIEREN SIE NOCH DEN ANTIMODERNISTENEID? SIND SIE FÜR
DIE KÖNIGSHERRSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS ÜBER DIE GESELLSCHAFT? WENN SIE DIE LEHRE IHRER VORGÄNGER
NICHT ANNEHMEN, IST ES UNNÜTZ ZU REDEN.“ Dessen ungeachtet hielt es die FSSPX jetzt für nutzbringend,
dennoch mit Ratzinger zu reden, jener Ratzinger, der weder an der Tradition noch am Dogma festhält: „Da
ihr Konzept ein Entwicklungskonzept ist, sind sie gegen diese feste Tradition, in der wir verbleiben“,
so die Feststellung und Beurteilung Lefebvres. Einst und jetzt!
Hier Ratzingers Privatmeinung, die er als kath. Lehre verkauft: „Dieses Dokument versichert vielleicht
zum 1. mal mit solcher Klarheit, daß es Entscheidungen des Lehramtes gibt, die nicht das letzte Wort
über die Materie als solche sein können, sondern die eine substantielle Verankerung und vor allem ein
Ausdruck pastoraler Klugheit sind, eine Art von provisorischen Verfügungen“ Die Entscheidungen des Lehramts
also „provisorische Verfügungen“!- Hierzu Erzb. Lefebvre: „Somit waren die Erklärungen der Päpste des
letzten Jahrhunderts über die Religionsfreiheit provisorische od. pastorale Erklärungen… DAS IST UNGLAUBLICH,
KARDINAL RATZINGER WAGT SICH AN DIE ENZYKLIKA »PASCENDI DOMINICI GREGIS«, AN »QUANTA CURA« UND DEN
SYLLABUS, ALSO AN DIE ENZYKLIKA DES PAPSTES PIUS X., AN DAS DEKRET »LAMENTABILI« UND AN DIE BESCHLÜSSE
DER BIBELKOMMISSION DERSELBEN ZEIT. WAS DER HEILIGE PAPST PIUS X. APPROBIERT HAT, WIRD EBENFALLS PROVISORISCHE
VERFÜGUNG: DAS IST SEHR SCHLIMM! DIESE ANTIMODERNISTISCHEN ENTSCHEIDUNGEN HÄTTEN EINEN SEHR GROSSEN
DIENST GELEISTET, ABER NACHDEM SIE IN IHRER ZEIT IHREN PASTORALEN DIENST GELEISTET HABEN, IN IHRER SPEZIELLEN
BESTIMMUNG, SIND SIE JETZT ÜBERHOLT…VORBEI MIT DEN BESCHLÜSSEN DER FRÜHEREN PÄPSTE, DAS WAREN PROVISORISCHE
VERFÜGUNGEN. DIES, OBWOHL ES SICH UM DOGMATISCHE ENZYKLIKEN HANDELT, ENZYKLIKEN, DIE BEDEUTENDER SIND
ALS DAS II. VATIKANISCHE KONZIL. DAS IST UNERHÖRT!“, soweit Lefebvre. #50 james.warburg Den Segen GOTTES
in ganzer Fülle auch Ihnen!
Forts. #49: DOGMEN: GOTT hat Engel erschaffen, Gl., 4. Laterank. Die ersten Menschen waren unsterblich,
Gl. Trient Die ersten Menschen sündigten schwer, indem sie ein von Gott gegebenes Gebot übertraten,
Gl., Trient Alle Menschen (außer der MutterGottes) kommen mit der Erbsünde behaftet zur Welt, Gl. Trient
Wer in der Erbsünde stirbt, kann nicht zur Anschauung Gottes gelangen, Gl., Florenz CHRISTUS ist wahrer
GOTT und wahrer Mensch, Gl., 1. Nic., Ephesus CHRISTUS ist von den Toten auferstanden, Gl., ord. Glaubensbekenntnis
CHRISTUS hat zur Heiligung der Menschen aller Zeiten die Kirche eingesetzt, Gl. Die Taufe ist ein wahres,
von CHRISTUS eingesetztes Sakrament, Gl.,Trient Die Taufe tilgt alle Sünden: die Erbsünde und alle vor
der Taufe begangenen persönl. Sünden, wie auch alle Sündenstrafen, Gl., Trient In der hl. Eucharistie
ist das Fleisch und das BLUT CHRISTI wahrhaft und wirklich zugegen, Gl. Trient CHRISTUS in der Eucharistie
gebührt ANBETUNG, Gl., Trient
Und: „Deshalb darf niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der Liturgie
etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern“ (SC 22) Auch nicht der Papst! Auch der Papst hat keine Befugnis
etwas hinzuzufügen, wegzunehmen oder zu ändern aufgrund Quo primum. Diese „ewig gültige“ Bulle Pius
V. endet mit einem Bann: Der soll den Zorn Gottes und der Apostelfürsten auf sich ziehen! Wer zieht sich
diesen Bann zu? Wer diese ewige Konstitution missachtet: „Von nun an soll in allen kommenden Zeiten in
allen Patriarchalkirchen, Kathedralen…nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale gesungen
oder gelesen werden.“ Warum endloses Geplärre über das Konzil, wenn es ohnehin einmal hinweggefegt wird
wie ein Herbstblatt im Winde.
Die einen fragen „Kann das Konzil noch gerettet werden“, die anderen „Kann der Euro noch gerettet werden“.
Beides kann nicht gerettet werden – denn die Hand des HERRN lastet schwer ob unseren Häuptern. Demütigt
euch also unter die gewaltige Hand Gottes (1Petrus 5,6)
DIE WICHTIGSTEN DOGMEN: (Werter J_G, habe erst vor wenigen Tagen Ihre Zuschrift v. 24.7.11 gelesen. Pardon!
Erlauben Sie mir, hier die Antwort zu bringen): CHRISTUS hat durch Seinen Kreuzestod die Welt erlöst,
Konzil v. Trient, Ephesus CHRISTUS hat am Kreuz ein wahres u. vollkommenes OPFER dargebracht. ER ist DER
HOHEPRIESTER, Konzil v. Trient, Ephesus Das Meßopfer ist wesentlich das gleiche wie das Kreuzesopfer,Trient
Die Taufe ist zum Heile unbedingt notwendig, Trient Die Heiligung der Menschen besteht in der Eingießung
der heiligmachenden Gnade, Trient Die Gnade ist zum Heil unbedingt notwendig, Trient Eine Todsünde vernichtet
das Gnadenleben u. verdient ewige Verdammnis, Florenz, Trient GOTT hat die körperl. u. geistige Welt
aus Nichts erschaffen, 4. Laterank. Maria ist „GOTTESMUTTER“, Gl., Ephesus CHRISTUS ist aus MARIA, der
JUNGFRAU, geboren, Apost.Gl. MARIA ist ohne Makel der Erbsünde empfangen, Pius IX. 8.12.1854 MARIA ist
auch mit dem Leibe in den Himmel aufgenommen worden, Pius XII. 1.11.1950 Die Glaubensquellen sind Schrift
UND ÜBERLIEFERUNG, Trient, I. Vatik. CHRISTUS hat Petrus den Jurisdiktionsprimat mitgeteilt, in dem ihm
d.röm.Papst nachfolgt, I.Vat. Wer im Zustand schwerer Sünde stirbt, wird mit ewigen Peinen bestraft,
Gl., Athan. Gl, 4. Laterank. Die hl. Ölung (Letzte) wird vom Priester gespendet u. ist ein wahres von
Christus eingesetztes Sakrament, Trient Am Ende der Zeiten werden alle Menschen von den Toten auferstehen,
4. Laterankonzil.
„…DIE DOKTRIN, DIE DOKTRIN UND NOCHMALS DIE DOKTRIN…“ ! Das wusste Erzb. Marcel Lefebvre von Anfang
an! Diese Aussage des Erzbischofs bestätigt die Gottesmutter von FATIMA höchstwahrscheinlich höchstpersönlich
im Dritten Geheimnis von Fatima: Am 17. März 1990 machte Kardinal Oddi gegenüber dem italienischen Journalisten
Lucio Brunelli in Il Sabato folgende Aussage: „Das Dritte Geheimnis hat nichts mit Gorbatschow zu tun.
Die selige Jungfrau warnt uns vor der APOSTASIE in der Kirche.“ Kardinal Ciappi, der päpstliche Haustheologe,
eröffnete in einem Gespräch mit Professor Baumgartner in Salzburg: „Im Dritten Geheimnis wird unter
anderem vorhergesagt, daß die große APOSTASIE in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“ Jose dos Santos
Valinho, ein Neffe von Schwester Lucia, gibt kurz vor dem 26.6.2000 bekannt, dass das Dritte Geheimnis
die APOSTASIE in der Kirche voraussagt. Und Sr. Lucia selbst spricht von den Würdenträgern als von solchen
die „von falscher Lehre getäuscht“ sind, sie spricht von „diabolischer Fehlorientierung, die so viele
Personen in verantwortlichen Positionen befällt“ … sie sind Blinde, die Blinde führen“ usw. Wenn die
Priesterbruderschaft nicht (mehr) sagen würde, daß dieses mit der Tradition gebrochene Pseudo-Konzil
in erster Linie einen Bruch in der Doktrin verursacht hat, wäre dies Hochverrat an ihrer Sendung.
„Die Einigung der Priesterbruderschaft scheint unwahrscheinlicher denn je“ – soeben bekannt gegeben! Es
scheint immer wahrscheinlicher, daß die Bischof-Fellay-Rosenkränze dazu beitragen, die Gegenreformation
in Deutschland u. weltweit aufrechtzuerhalten. So lügen die Medien: Sie sprechen fortlaufend v. „Wiedereingliederung“
der FSSPX in die Kirche, sie sprechen von „Rehabilitierung der Tridentinischen Messe“, obwohl sie genau
wissen, daß diese Messe niemals abgeschafft werden konnte, sie sprechen v. „Leugnung des Holocaust“,
eine Lüge u. Verleumdung, denn Williamson hat den Holocaust an sich niemals geleugnet. Was die Präambel
betrifft, P. Schmidberger, geht es nicht um „Diskussion mancher Ausdrücke“ im Konzil, es geht um viel
mehr! Auch nicht die Religionsfreiheit, die Ökumene, der interreligiöse Dialog im II. Vatikanum stehen
im Vordergrund, im Vordergrund steht der Bruch des Konzils mit der Tradition, des Nichtbestehens des kath.
Lehramts beim Konzil. Denn alle Vorbereitungen vor dem Konzil waren auf Uneinigkeit gegründet. Hier gab
es schon eine neomodernistische Strömung, die auf Biegen u. Brechen gegen die Tradition zu arbeiten versuchte.
Die Einheit, ein Wesensmerkmal der kath. Kirche, war bereits im Fundament erschüttert. Deswegen war dieses
Konzil keine kath. Kirchenversammlung, das Lehramt der kath. Kirche konnte nicht wirksam werden. Das ist
das 1., was einmal ein Papst feststellen u. ohne „Diskussion…“ u. große Prozedur das II. Vatikanum
für immer ausrotten wird
VOLLER BRUCH FÜR LEFEBVRE! AUFBRUCH FÜR RATZINGER! Aus Ratzingers (u.Johann Auer) Kleine Kath. Dogmatik,
VI. 311: „Seit dem II. Vatikanischen Konzil hat es die Römische Kirche ausdrücklich vermieden, sich
selbst voll und ausschließlich mit der einen Kirche Christi zu identifizieren. DAS IST DER ECHTE ÖKUMENISCHE
AUFBRUCH!“
„Wird Rom die Piusbruderschaft für schismatisch erklären?“ Erzbischof Lefebvre hat die Konzilskirche
für schismatisch erklärt! „Diese Konzilskirche ist also nicht katholisch. In dem Maße, in dem der Papst,
die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen
Kirche UND WERDEN SCHISMATISCH.“ (Lefebvre, Ecône, 29.6.1976) #39 Lefebvre, vom Hl. GEIST erleuchtet,
hat festgehalten: „Ein Papst, der dieses Namens würdig und ein wahrer Nachfolger Petri ist, kann nicht
erklären, er werde sich für die Anwendung des Konzils und seiner Reformen einsetzen. Allein schon dadurch
bricht er nämlich mit all seinen Vorgängern und insbesondere mit dem Konzil von Trient. (6.10.1978)
„…Sein volles Ausmaß hat dieser Bruch mit dem bisherigen Lehramt der Kirche in Assisi erreicht, nachdem
der Besuch in der Synagoge vorausgegangen war. Diese öffentliche Sünde gegen die Einzigkeit Gottes,
gegen das fleischgewordene Wort und Seine Kirche ruft Schauder und Entsetzen hervor.“
#14 lux „Wer von der Kirche die Selbstaussage verlangt, dass sie in ihrer Gesamtheit in die Irre gehen
könne und also nicht vom Heiligen Geist in der Wahrheit gehalten werde, der ist nicht nur ein Schismatiker,
der ist schlicht und einfach ein zu anathematisierender Häretiker.“ Damit halten Sie den Irrtum für
Wahrheit und behaupten, daß dieser Feldzug auf das Dogma beim Konzil, die unzähligen Irrtümer in Glauben,
falsche Begriffe bis zu Häresien durch das Wirken des Hl. Geistes hervorgerufen seien. Die Kirche darf
nicht nur nicht in der Gesamtheit, sondern in keinem einzigen Punkt einer Glaubenswahrheit in die Irre
gehen. Gibt es diesen Irrtum, befindet er sich außerhalb der katholischen Kirche und außerhalb des katholischen
Lehramtes. So einfach ist das! Für Sie ist dann auch diese von Benelli genannte Konzilskirche eine „Vom
Hl. Geist in der Wahrheit gehalten“(e) Dann wäre also das neue Selbstverständnis der katholischen Kirche,
von dem hier schon die Rede war, eine neue Wahrheit des Heiligen Geistes?
Wenn Pater Mählmann die Frage stellt „Ist das Konzil noch zu retten?“(KU), stellt er unweigerlich damit
die Frage: Ist das Lehramt der katholischen Kirche noch zu retten. Dieses Konzil fand außerhalb des katholischen
Lehramtes statt UND IST NICHT ZU RETTEN, denn dieses Gift kann nicht weitergereicht werden; oder essen
Sie einen vergifteten Kuchen, wollen ihn retten? Und wenn die Piusbruderschaft die Frage stellt „Ist das
III. Geheimnis von Fatima vollständig veröffentlicht (s.10.9.2011), gibt sie gleichzeitig die Antwort
„NEIN!“! Dennoch gibt sie sich mit jenen ab, die dieses Dritte Geheimnis gefälscht, nicht nur unvollständig
veröffentlicht, sondern unterschlagen haben. PAPST BENEDIKT, WO IST DAS BLATT MIT CA. 25 ZEILEN, WO SCHWESTER
LUCIA DIE WORTE DER MUTTERGOTTES ALS DAS DRITTE GEHEIMNIS FESTHIELT? GEBEN SIE DAS BLATT HERAUS! Geben
Sie dieses Blatt zur Ansicht frei! Ferner ist eine Forensische Schriftuntersuchung (bzw. kriminaltechnisches
Gutachten) der uns vorgelegten Schrift bei der Veröffentlichung des sog. Dritten Geheimnisses im Jahr
2000 vonnöten.
#2 wolfgang e. „Felley hat dem Papst wieder einmal nur halb zugehört. . Unser Papst hat keineswegs nur
beschönigend von einer Hermeneutik der Kontinuität gesprochen, sondern auch die Bruchlinien klar benannt.
Außerdem sieht er sehr wohl auch die Schwierigkeiten der Kirche… Es gab z.B. mit dem 2. Vatikanum tatsächlich
einen Bruch in der Staatslehre der Kirche…“ Unsinn! Fellay braucht dem Papst nicht zuhören, ihm ist
sehr wohl bewußt, was Benedikt denkt. Es geht nicht um Schwierigkeiten und Bruchlinien, es geht auch
nicht um einen Bruch in der Staatslehre sondern: DAS KONZIL HAT MIT DER TRADION GEBROCHEN. ES LIEGT EIN
TRADITIONSBRUCH VOR, DER UNHEIL IST! Bischof Fellay: „Der Papst verurteilt jene, die im Konzil einen Bruch
sehen.“ (2.4.2006) #3 „AnnaAndreasTeresa 10:54:48 2011Griaste,ich finde unseren Papst sympatisch. ich
heise Anna bin 9 Jahre alt und komme aus Rosenheim“ Arme Anna, wichtig ist nicht, daß Du den Papst symphatisch
findest, wichtig ist, daß er Dich in den Himmel führt und das geht nur durch den katholischen Glauben.
Tut er das? Schade, daß Deine Mami auch glaubt, daß er das tut.
„Piusbruderschaft Wird Rom die Piusbruderschaft für schismatisch erklären?“ Gott gebe es! Denn dann
gilt wieder befreiend, was Bischof Tissier de Mallerais sagte in einem Interview am 16.8.1988 mit ‘Le
Figaro’: „Nun aber tendiert die gegenwärtige Kirche aufgrund einer irrigen Vorstellung von der Einheit
der Kirche dazu, eine Föderation der Religionen zu werden und damit die katholische Einheit zu verlieren.
Nachdem der Hl. Vater sich als in – wenn auch unvollkommener – Gemeinschaft mit den Protestanten, den
Juden, den Muselmanen, den Buddhisten, den Fetischisten stehend bezeichnet, schließt er uns durch unsere
EXKOMMUNIKATION AUS DIESER FALSCHEN GEMEINSCHAFT AUS.“ Also, diese Konzilssekte verliert die Einheit,
nicht wir!! Pardon, @Konsequent katholisch , 21. September 2011 Lefebvre: „Wir sagen, daß man nicht der
kirchl. Behörde unterstellt sein u. zugleich die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil.
DAS ABER HIESSE, d. Gläubigen täuschen“ Habe jetzt erst (wieder?) Ihre Frage entdeckt, und weiß nicht,
ob schon beantwortet. Wird erledigt, sobald ich auf diese Stelle stoße!
Ist das eine Ausdrucksweise für einen geweihten Priester? Es ist „absolut sicher, das sicherste vom Sichersten,
daß das Konzil einmal verworfen wird“, sagt ein anderer geweihter Priester. Die Zeit wird kommen, die
erst gar nicht die einzelnen Irrtümer untersuchen wird, sondern mit einem einzigen Akt des wahren Lehramts
der Kirche dieses Konzil als einen einzigen IRRTUM verwerfen wird. Wer sind dann die Dummköpfe? Die Kirche
ist in erster Linie der GEHEIMNISVOLLE LEIB CHRISTI und jene, die so denken wie Sie, fehlt das übernatürliche
Denken. Dieser Leib Christi – die Kirche – hat seine Passion begonnen, nach außen unerkennbar und dennoch
ist ER es, der wahre GOTT, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem VATER – für die meisten damals
nicht mehr als solcher wahrnehmbar, selbst nicht mehr für die Apostel! #77 Jawohl, 1986 lag ein Weiheauftrag
vor, 1988 nicht!
#74, Jawohl, ein Weiheauftrag lag vor! #16 lux Ist das eine Ausdrucksweise für einen geweihten Priester?
Es ist „absolut sicher, das sicherste vom sichersten, daß das Konzil einmal verworfen wird“, sagt ein
anderer geweihter Priester. Die Zeit wird kommen, die erst gar nicht die einzelnen Irrtümer des Konzils
untersuchen wird, sondern mit einem einzigen Akt kraft des wahren Lehramts der Kirche dieses Konzil als
einen einzigen IRRTUM verwerfen wird. Wer sind dann die Dummköpfe? Die Kirche ist in erster Linie der
GEHEIMNISVOLLE LEIB CHRISTI und jene, die so denken wie Sie, fehlt das übernatürliche Denken. Dieser
Leib Christi – die Kirche – hat seine Passion begonnen, nach außen unerkennbar und dennoch ist ER es,
der wahre GOTT, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem VATER – für die meisten damals nicht
mehr als solcher wahrnehmbar, selbst nicht mehr für die Apostel! Wer hat denn CHRISTUS in Seiner Leidensheit
noch als GOTT erkannt ?
#62 Richtig, Don Camillo! Halbheiten und Halbwahrheiten führen zum Vater der Lüge“ Euer Ja sei ein Ja,
euer Nein ein Nein, Was darüber hinausgeht ist vom Bösen! Irrtum mit der Wahrheit versöhnen wollen,
ist geistiger Ehebruch! #72 Jawohl, kraft des irrtumslosen Lehramtes der Kirche lag ein Weiheauftrag vor!
„Beim Treffen am 14. September zwischen Bischof Fellay und dem Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal
William Levada, sei es ferner nicht um dogmatische Fragen, sondern nur um eine praktische, kanonische
Lösung gegangen.“ Die Fsspx läßt sich genauso mit Lügnern ein, die wiederholt behaupteten, das Dritte
Geheimnis vollständig verkündet zu haben wie mit einem Kardinal LEVADA, ein Unterstützer für die Rechte
Homosexueller und der Vorteile, die aus „legal“ eheähnlichen Gemeinschaften kommen. Levada ist auch strikt
gegen die Tridentinische Messe. William Kardinal Levada sagte „…daß ihm der Dialog mit der Piusbruderschaft
…sehr am Herzen liege.“ Was müßte ihm als Präfekt der Glaubenskongregation denn sehr am Herzen liegen?
Doch die Glaubenszerstörung in der eigenen Kirche! Und wenn es sein muß, läßt sich die Bruderschaft
auch mit Kardinalstaatsekretär Bertone ein, der behauptete, das von der Muttergottes geforderte Datum
1960 für die Veröffentlichung des 3. Geheimnisses käme nicht von der Muttergottes, sondern von Lucia
selbst. #68 Es sind teils Fotos enthalten, die auch damals in den Zeitungen erschienen.
„Nur das Generalhaus der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist berechtigt, einen autorisierten Kommentar
zu den Verhandlungen mit Rom zu veröffentlichen.“ Pater Morgan war „autorisiert“ durch Erzbischof Lefebvre
und der ungeheuer großen Schar der vorkonziliaren Päpste, Kirchenlehrer, Heiligen und des autorisierten
Lehramts der Kirche. „Nur das Generalhaus der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist berechtigt, einen
autorisierten Kommentar zu den Verhandlungen mit Rom zu veröffentlichen.“ Tat sie aber nicht! Die Geheimniskrämerei
und Versteckspiele mußten einmal ein Ende nehmen!
Forts. # 66 Erzbischof Zollitsch erinnerte an den Brauch, an Allerheiligen u. Allerseelen Lichter an den
Gräbern geliebter Menschen zu entzünden. Daß das Öl-Licht geweiht sein soll – kein Wort! Geweihtes
Wasser – kein Wort! Nun ist es schon längst üblich, daß auf den Friedhöfen weder Weihwasser noch geweihte
Kerzen, bzw. Öllichte Verwendung finden. Eine Bekanntgabe des an diesen Tagen zu gewinnenden Ablasses
sucht man in den an den Kirchentüren angeschlagenen Gottesdienst-Anzeiger vergeblich. Für den Limburger
Bischof Tebartz-van Elst ist Allerheiligen ein „Fest überwältigender Freude über das große Ja Gottes
zum Leben“. Der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann sagte bei seiner Predigt, Allerheiligen sei das
„Ostern des Herbstes“. Beim Besuch der Gräber an diesem Tag werde der Blick auf „die in der Ewigkeit
bei Gott vollendeten Menschen – und damit auf den Himmel – gelenkt. Alle Verstorbenen augenblicklich „bei
Gott“ und sofort „vollendet“! Wie kreuzdumm waren wir doch! Von Abbüßen der Sündenstrafen am Ort der
Läuterung KEIN WORT! „Wir ziehen vor, mit ihnen nichts mehr zu tun zu haben…“
DIE SEELEN DER VERSTORBENEN MÖGEN DURCH DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES RUHEN IN FRIEDEN. AMEN „Wenn sie die
Lehre ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden.“ „Wir sagen, daß man nicht der kirchl.
Behörde unterstellt sein und zugleich die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil. Das aber
hieße, die Gläubigen täuschen…Wir ziehen vor, mit ihnen nichts mehr zu tun zu haben.“ (Erzb.Lefebvre)
Weder vom Oberhaupt noch v. Erzb. Zollitsch, Kard. Meisner, Bischof Tebartz-van Elst, Bischof Friedhelm
Hofmann war auch nur 1x in den Predigten im Hinblick auf Allerseelen die Rede v. „Seelen“, v. Seelen der
Verstorbenen, vom Läuterungsort, v. genugtuuendem Leiden der Armen Seelen. Die Toten beten für die Toten!
Mit Blick auf das Fest Allerseelen am Mittwoch betonte der Papst, das Gebet für die Toten sei „nicht
nur hilfreich, sondern auch notwendig“. Für Zollitsch ist das Totengedenken Ausdruck einer menschl. Gesellschaft!
Zollitsch zur Bedeutung von würdevollem Totengedenken: Der Freiburger Erzb. Robert Zollitsch bezeichnete
ein würdevolles Totengedenken als Ausdruck einer menschl. Gesellschaft. „Dort, wo die Toten einen festen
Platz des Gedenkens erhalten, wo man gleichsam gut sterben kann, da kann man auch gut leben.“ „Christl.
Überzeugung sei es“, so Zollitsch weiter, „dass die Achtung vor dem Mitmenschen keineswegs mit dem Tod
verlösche. Vielmehr blieben gelebte Beziehungen über den Tod hinaus von Bedeutung.“ #65: In genannter
Broschüre sind Orginalfotos v. 1917
Das wußten wir ja schon immer. Das hat Ratzinger deutlich genug gesagt: Anerkennung der Luthermesse und
des Konzils und der Verleugnung eines Bruchs beim Konzil, das waren die Forderungen von Rom – immer schon
–, während die Fsspx den Gläubigen vorgaukeln wollte, nach Rom zu gehen um Rom zu bekehren. Die Konzils-Revoluzzer
waren in ihrem liberalen Wahn ebenso überzeugt, daß die gesamte katholische Welt ihnen hinterherlaufen
würden. Die Priesterbruderschaft musste davon ausgehen, daß es innerhalb der Fsspx nicht gelingen wird,
hier alle auf eine Seite zu ziehen. Und diese Überzeugung muß respektiert werden. Das Risiko der Spaltung
ist die Priesterbruderschaft selbst eingegangen. Das ist dieser faule Friede mit den Feinden GOTTES wahrlich
nicht wert!
Nun kommen wir zur Zeugenaussage (1960) v. Mario Godinho, aus einer geschätzten portugies. Familie. Es
ist das Zeugnis eines Mannes, der äußerst skeptisch gewesen ist bei der Ankündigung Tage zuvor. Godinho
gestand seinen Unglauben in der Jugend: „Jetzt bin ich 67 Jahre alt. Als die Erscheinung in Fatima war,
war ich 25. Es war damals schwer für mich, an die übernatürl. Welt zu denken. Ich lebte 18 Meilen (ca.
29 km) von Fatima entfernt. Im Mai 1917 erzählte man uns von seltsamen Erscheinungen, die sich ereignet
haben sollten, natürlich habe ich das nicht geglaubt und vermutete im Ernst, daß das nur Einbildungen
von irgend jemandem war. Aber meine Mutter bat mich, sie mit dem Auto in die Cova di Iria zu bringen.
Ich vermute, daß ich der erste Fahrer war, der mit einem Auto in die Cova kam. Von vielen Menschen hörte
ich laut das Glaubensbekenntnis beten. Die Sonne drehte sich mehrere Male und es schien, sie würde herunterfallen.
Am Ende des Wunders war mein Anzug, der durchnässt war, trocken. Ich war sehr beeindruckt.“ (Aus: John
M. Haffert, Das Sonnenwunder von FATIMA, Aktion Deutschland braucht Mariens Hilfe, Tel. 069/589899) Nur
einer ist nicht beeindruckt: Benedikt XVI. Er wollte mit seinem Kommentar die Botschaft von Fatima mitsamt
dem Dritten Geheimnis herunterspielen. „Die Ankündigung des neuerlichen Assisi-Greuels bedeutet für
Mons. Williamson, daß die Gespräche mit dem Vatikan zu beenden sind.“ Die Verfälschung des 3. Geheimnisses
v. Fatima durch Benedikt ebenso.
Zu #14: Es ist auch theologisch nicht bedeutungslos, wenn in diesem Kommentar Ratzingers das Geheimnis
und die Muttergottes unter Anführungszeichen gesetzt werden. Wenn eine „Erscheinung“ häretisch und gotteslästerlich
sagt, daß alle Religionen Gott wohlgefällig sind, dann müsste das Wort „Muttergottes“ in Anführungszeichen
stehen, denn diese Erscheinung ist ein anderer, ein Dämon. Aber die Muttergottes unter Anführungszeichen
zu setzen im Zusammenhang mit einer von mehreren Päpsten approbierten und durch ein vor 70.000 Zeugen
stattgefundenes SONNENWUNDER, will belehren, daß es vielleicht doch nicht die Muttergottes war. Die Universalität
der Zeugenaussagen des SONNENWUNDERS „Es waren schon am Tag vor dem Wunder viele Menschen in Fatima“,
bezeugte Maria da Capelinja aus Moita, etwa eine Meile (1,6 km) von der Cova da Iria entfernt: „Da waren
so viele Leute, daß man es kaum glauben konnte…Sie mussten alle im Freien schlafen, weil es in der
Cova keine Unterbringungsmöglichkeit gab.“ Dr. José Garrett, Professor der naturwissenschaftl. Fakultät
stand auf einer Anhöhe am Rand der Cova mit bester Aussicht und mit einem Fernglas bewaffnet. Er begann
die Menschen in seinem Bereich zu zählen und rechnete dann diese Gesamtzahl auf die große Fläche hoch.
Er kam auf ca, 100.000! Er hat das gesamte Geschehen notiert!
„Die Ankündigung des neuerlichen Assisi-Greuels bedeutet für Mons. Williamson, daß die Gespräche mit
dem Vatikan zu beenden sind.“ Neben dem Assisi-Greuel gibt es einen anderen Greuel, der Grund genug ist,
die Gespräche m. d. Vatikan abzubrechen: den FATIMA-Greuel durch Benedikt! Die Verfälschung des 3. Geheimnisses
ist ein direkter Angriff auf die Gottesmutter u. läßt keine weiteren Gespräche m. d. Verfälscher zu.
Kommentar Ratzingers zum 3. Geheimnis: „Nach den aufregenden u. grausamen Ereignissen des 20. Jahrhunderts,
das zu den kritischsten der Menschheitsgeschichte zählt u. im blutigen Attentat gegen den „milden Christus
auf Erden“ GIPFELTE…“ Daß schon ein versuchter Mord am Pontifex ein Verbrechen ist (reservierte Exkomm.),
bezweifelt kein Mensch. Daß aber die „aufregenden u. grausamen Ereignisse“ im Attentat auf den Papst
„GIPFELTEN“, steht in keinem Verhältnis zu den Verbrechen der 60 Mio-Opfer Stalins und anderer Kriege
und den 55 Mio Abtreibungsopfern jährlich! Hier ist die Proportion völlig verschoben u. in seiner Ehrfurchtslosigkeit
unübertroffen gegenüber dem wirklichen „süßen JESUS auf Erden“ im Tabernakel, dessen Realpräsenz
in die Hände verteilt wird u. auf den Petersplatz* verstreut herumliegt, wie es auch in 1000 anderen
Plätzen geschieht. (Realpräsenz, soweit überhaupt noch eine vorliegt. Dennoch wäre es subjektiv ein
Sakrileg!) *Mehrere Sanpietrini haben einem Priester persönlich bestätigt, daß fast nach jeder Papstmesse
Hostien am Boden liegen.
Die Gefahr ist jedoch damit noch lange nicht gebannt. Das Motu Proprio S.P. vermischt Heiliges mit Unheiligem:
das Eindringenwollen in die vom Greuel der Verwüstung gezeichneten Ortskirchen, wo der Tabernakel womöglich
mit konsekrierten Hostien u. nicht konsekrierten vermischt ist, ist absolut inakzeptabel. Und würde sich
bei einem Modernisten bei der Messe eine Konsekration tatsächlich vollziehen, wer verantwortet dann das
Herumliegen dieser Partikel am Boden bei der abscheulichen Handkommunion? „Der Bischof bereitete seinen
Gästen einen herzlichen Empfang und ließ sie im Priesterhaus bei seiner Kathedrale übernachten.“ Und
anderntags? Wurde dann in der Kathedrale zelebriert? Wo wurden die konsekrierten Hostien untergebracht?
„Pater Morgan ist darüber enttäuscht, daß die römischen Theologen den Bruch zwischen der katholischen
und der nachkonziliaren Lehre leugnen.“ Unfaßbar! Noch unfaßbarer von jenen, die damals im Jahre 1986
Erfahrungen sammeln konnten.
#178 Frager @Sinah, so schade, dass Sie JPII nicht wirklich kennen, sein Herz brennt für die Gottesmutter, …
Haben Sie ihn beten gehört, diese Stimme die durchs Mark dringt?“ Es genügt zu wissen, daß dieser Papst
nicht katholisch war. Das geht uns durch Mark und Bein! Sie weichen wieder mal der Sache aus und drücken
sich von der Schandmal-Liste von Jopa II, die selbstverständlich der Vollständigkeit entbehrt. „@Sinah,
Wie steht „die Mutter Kirche“ zu den Erscheinungen von Amsterdam“ Die Erscheinungen in Amsterdam sind
angeblich anerkannt, das Jahr ist mir nicht bekannt. Vorsicht ist dennoch geboten, weil die Anerkennung
wahrscheinlich in die Zeit nach dem Konzil fällt. „Der Sedisvakantismus ist Kirche ohne Kopf…“ Einem
Papst, der den katholischen Glauben nicht mehr vertritt, darf kein Gehorsam geleistet werden. Gerade diejenigen,
die diesen Abstand halten zu den Konzilspäpsten, sind jene, die Papsttum, die Schlüsselgewalt Petri,
den Primat und dessen Unfehlbarkeit und das katholische Lehramt bis aufs Blut verteidigen. „Sonnenwunder“
später in Artikel „Dogmatische Präambel…- von heute –
„So wird von der Bruderschaft gefordert, die neugläubige Eucharistiefeier und das Pastoralkonzil in der
Formulierung des ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ anzuerkennen.“ Wie ist das nur möglich, daß die
Priesterbruderschaft St. Pius X. was anderes erwartete! Das wird für uns noch lange eine Frage bleiben.
#176 Frager Für uns ist die Mutter Kirche die „Spezialistin“, die eine ganze Reihe MUTTERGOTTESERSCHEINUNGEN
KIRCHLICH ANERKANNT hat, darunter auch FATIMA. Im übrigen: DAS SONNENWUNDER VON FATIMA IST „SPEZIALIST“
genug! Hören Sie bitte mal mit Ihrem Totus Tuus-Papst auf! So sieht ein Totus-Tuus-Papst aus: Hat Zeit
für die Freimaurer der Trilateral Commission Besuch in der römischen Synagoge einer Predigt von der
Kanzel einer Lutheranerkirche in Rom Treffen mit dem buddhistischen „Patriarchen“ dem Dalai Lama und erlaubte
dem schismatischen Dimitrios I von Konstantinopel neben ihm auf der Loggia des Petersdomes zu stehen ABER
ER HATTE KEINE ZEIT, MIT LUCIA, der Botschafterin der Gottesmutter, ZU SPRECHEN. „Bei mir für heute nur
1 x Ablass“ – warten nicht unzählige Armen Seelen auf diesen Ablaß? Hoffentlich auch der Totus-Tuus-Papst!
#170 Wenn Sie sich also im Karmel-Kloster in Coimbra eingefunden haben -im Hause Celina, die Priorin,
die nach bestimmten Recherchen allem Anschein nach auch die Pseudo-Lucia spielt unter der Obhut v. Bertone,
dann sind Sie prompt der Schein-Lucia begegnet, u. es hätte sein können, daß Sie kurz darauf in den
Medien ihr Gesicht wiedererkennen hätten können. „@Sinah, dass der Glaube dogmatisch in Protugal garantiert
wurde, zeigt ja, dass die Apostasie also nicht direkt von der Spitze des Lehramtes (inkl. Päpste) ausging“
Ihre Zweideutelei ist so recht aus der Giftküche des zweideutigen Konzils. Daß der Glaube im Lande Portugal
erhalten bleibt, sagt nicht im geringsten aus, daß die Muttergottes damit bestätigt hat, daß wir es
mit keiner Apostasie von der Spitze her zu tun haben. Und wer ist denn für die „Theologischen Fakultäten“
u. „untergeordneten Instanzen“ verantwortlich, wenn nicht letztendlich das Oberhaupt. „Die Spekulationen
zu FIII bergen keine sinnvolle Handlungsanweisungen, sondern beschleunigen die Spaltung u. den Zweifel
unter den „Guten“.“ Diese „Spekulationen“ z. 3. Geheimnis wollte Benedikt XVI. ein für allemal ausräumen.
Das ist ihm nicht gelungen, er hat sie umso mehr entfacht. Seine unglaubl. Ungereimtheiten im Kommentar
waren daran schuld. „Übrigens gesegnetes Allerheiligen!“ Ebenso! Nachdem Sie sicher in der traditionellen
Messe waren, dann gab’s ja auch mindestens 5 traditionelle Ablässe heute – und noch dazu vollkommene!
#110 #168 „@Sinah, auch wenn ich diese Quelle nicht nachprüfen kann, finde ich erstmal keinen zwingenden
Widerspruch zum veröffentlichten Teil III…“ Ein zwingender Grund, den ganz normalen Menschenverstand
einzuschalten! Wenn Ihnen die nachweisbaren Beweise alle nicht genügen, genügt Ihnen auch nicht, Sie
auf die Worte Mariens selbst hinzuweisen „In Portugal wird das Dogma des Glaubens erhalten bleiben“. Denn
werden auch hier Sie keinen Zusammenhang sehen zwischen dem Inhalt des Dritten Geheimnis und des ruchlosen
Konzils und seiner Früchte und des greifbaren Glaubensabfalls, der an der Spitze begonnen hat. Dieser
Vatikan-Kommentar ist nichts anderes als eine Sammlung absurder und in sich widersprüchlicher Behauptungen,
die bis zur Häresie und Blasphemie reichen. Kein zwingender Grund, Absurdität abzulehnen? Die Häresien
und die Apostasie, die dem Zweiten Vatikanum folgten und in ihm grundgelegt wurden, sind von solch einer
tragischen und universellen Schwere, daß der gesunde Menschenverstand diese furchtbare Tragödie als
Drittes Geheimnis erkennen muß.
#164 Danke für die Klarheit der Worte! Erfrischend und stärkend, wer die WAHRHEIT zum Leuchten bringt!
Wie arm diese Jugend, denen das größte Glück verwehrt wird! Und das Oberhaupt schweigt – der Atheisten-Religionsunterricht
läuft weiter.
Exzesse gehören zur Konzilssekte! So läßt man z.B. die Lucia v. Fatima vor einem Bild „sich bekreuzigen“!
„Sie zeigte viel Zärtlichkeit dem Bild U.L. Frau v. Fatima gegenüber, das der Hl. Vater ihr im Dez.
2003 geschickt hatte u. verschiedene Male bekreuzte sie sich vor diesem Bild.“ Diese fiktive Lucia v.
Fatima verteidigt auch die Handkommunion, bzw. läßt sich ohne weiteres von nichtgeweihten Händen die
Kommunion reichen -u. gibt ‘wunderbare Belehrung’ (S. 39): „Eines Tages sprach ich [die Priorin] mit Sr.
Lucia über die Tatsache, daß ich jetzt beauftragt wäre, ihr die hl. Kommunion zu bringen u. sagte ihr:
‘Sr. Lucia, sie haben schon aus den Händen eines Engels kommunizieren dürfen!’ Sie antwortete mir u.
gab mir eine wunderbare Belehrung: ‘Lasse Sie das. Ob aus den Händen eines Engels oder eines Sünders,
es ist immer derselbe Herr.’“ (Sie finden diese Texte im Lügenheft aus dem Karmel-Kloster Coimbra; es
trägt den Titel „Schwester Lucia, Die Erinnerung, die wir haben“ u. stammt von der Priorin aus dem Karmel-Kloster,
das sich zu einer Löwengrube entwickelte mit dem Erzlöwen Bertone – rechte Hand von Benedikt – an der
Spitze) Es gibt noch andere Heuchel-Bücher, die Sr. Lucia auf unglaubliche Weise zugeschrieben werden.
Das Buch: Sr. Lucia, DIE AUFRUFE DER BOTSCHAFT VON FATIMA“ sind von jeder anderen ‘Lucia’ geschrieben,
nicht aber von der WAHREN LUCIA, die 1917 gewürdigt wurde, die Muttergottes zu sehen. Oder gar das Gauner-Interview-Buch
„Die Seherin v.Fatima“ m.Berton…
Ach ja, eine so große Verbundenheit und Verbundenheit „Lucias“ für Johannes, dem Seligen also! Nur hat
er den Gehorsam verweigert gegenüber der Gottesmutter, gegenüber der durch Lucia übermittelten Forderungen
Mariens. Welch’ miserable Freundschaft! Man läßt die Konzils-„Lucia“ vor einem Bild „sich bekreuzigen“!
Dennoch: „Sie zeigte viel Zärtlichkeit dem Bild U.L. Frau v. Fatima gegenüber, das der Hl. Vater ihr
im Dez. 2003 geschickt hatte u. verschiedene Male bekreuzte sie sich vor diesem Bild.“ (S. 37) Die Pseudo-Lucia
aus der Brodelküche des Vatikans verteidigt die Handkommunion und gibt ‘wunderbare Belehrung’ (S. 39)!
„Eines Tages sprach ich (es handelt sich um die Priorin des Karmels) mit Sr. Lucia über die Tatsache,
daß ich jetzt beauftragt wäre, ihr die hl. Kommunion zu bringen u. sagte ihr: ‘Sr. Lucia, sie haben
schon aus den Händen eines Engels kommunizieren dürfen!’ Sie antwortete mir und gab mir eine wunderbare
Belehrung: ‘Lasse Sie das. Ob aus den Händen eines Engels oder eines Sünders, es ist immer derselbe
Herr.’“ (aus dem schon genannten Heft) Nebenbei: Das Buch: Schwester Lucia, DIE AUFRUFE DER BOTSCHAFT
VON FATIMA“ sind von jeder anderen ‘Lucia’ geschrieben, nicht aber von der WAHREN LUCIA, die 1917 gewürdigt
wurde, die Muttergottes zu sehen. Die beiden besten Fatimaexperten aber, Pater Kondor und Pater Fuentes,
werden jetzt für die Brodelküche missbraucht – denn beide sind bereits verstorben.
#152 Nochmal zurück zu den Lügengeschichten aus der Brodelküche der vatikanischen Logen: In diesem
Karmelkloster in Coimbra hat sich Ungeheuerliches zugetragen. Was sich hier Tarcisio Kardinal Bertone
erlaubte, wird in die Kirchengeschichte eingehen als „etwas Unvorstellbares“. Sein Lügengespräch fand
niemals mit der wahren Lucia statt. Denn Lucia spricht die Wahrheit. Und das publizierte Heft der Priorin
schreit an Verlogenheiten zum Himmel. Hier stellt sich eine völlig andere Lucia vor! Es wird doch tatsächlich
Lucia unterstellt gesagt zu haben, sie wolle nach ihrem Tod noch eine Weile bei den Schwestern bleiben.
Lüge! Fürchtete man nicht vielmehr, daß bei einer sofortigen Überführung 2005 nach Fatima der ganze
Betrug aufgekommen wäre. So ließ man sie erst mal der Verwesung anheimfallen, um jede Spur zu verwischen
u. überführte sie dann 2006 nach Fatima. Das, was in den letzten Jahren über Sr. Lucia gesagt, geschrieben,
fotografiert wurde, war BETRUG im wahrsten Sinn des Wortes. Gemeinheit, wie in diesem Heft eine so läppische,
dumme Vertraulichkeit Lucias gegenüber Joh. Paul II. erfunden wurde. Dieses Heft „Sr. Lucia – die Erinnerungen,
die wir von ihr haben“ v. Sr. M. Celina, spiegelt die Lügenkonzilssekte wider. Frevel üb. Frevel: „Ihre
Liebe zum Papst war sehr groß! Man merkte, wie ihr Herz erschüttert wurde angesichts der Erinnerg. an
diesen Namen, der ihr so lieb war – eine Liebe, die ihr durch Unsere Lb. Frau ins Herz gelegt wurde…“
#152 Wir sind nicht beim „beten und opfern“, wir sprechen über das gefälschte Dritte Geheimnis und über
die anderen Lügengeschichten. Sie müssen mir nicht sagen, daß die Fürbitte für Seelen in der Hölle
zwecklos ist, das mußte ich Ihnen zu erklären versuchen. In der Vision geht’s nun mal nicht um „Seelenleichen“.
Sie behaupten, daß Lucia bezüglich der Konzilsgreuel keine Reaktion gezeigt hat. Ich beweise Ihnen diese
Reaktion. Sie gehen nicht darauf ein und reden von „Ihre Quellen geht gegen null“. Noch einmal die „Nullquellen“:
KARDINAL MARIO LUIGI CIAPPI (im Gespräch mit Prof. Baumgartner,Salzburg): „Im dritten Geheimnis ist vorausgesagt,
daß der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“ KARDINAL SILVIO ODDI am 17.3.1990 gegenüber
‘Il Sabato’: „Im dritten Geheimnis geht es um die Revolution in der katholischen Kirche.“ BISCHOF Alberto
Cosme do Amaral In seiner Rede in Wien sagte er am 10.9.1084: „Sein Inhalt betrifft nur unseren Glauben.
Das Geheimnis mit katastrophalen Ankündigungen oder nuklearem Holocaust zu identifizieren hiesse, den
Sinn der Botschaft zu verdrehen. DER VERLUST DES GLAUBENS EINES KONTINENTS IST SCHLIMMER ALS DIE VERNICHTUNG
EINER NATION…“ Wir sind immer noch gespannt, wie die Begegnung mit der Lucia dos Santos, natürlich
die im Jahre 1907 in Fatima geborene, in Coimbra abgelaufen ist.
#152 Drehen Sie doch nicht alles um! SIE wollten doch einen Zusammenhang herstellen zwischen den in der
Schurken-Vision vorkommenden Bezeichnung „Leichen“ mit den in der Sünde erstorbenen Seelen u. führten
in Klammer auf „(Höllenvision)“! Daraufhin schrieb ich, daß den in der Hölle sich befindlichen kein
Gebet mehr nützt. Sie haben sich auf die Hölle bezogen, nicht ich! Zur Wiederholung: Sie schreiben:
„Bei den Leichen handelt es sich vermutlich um d. geistig Tote, also die wahren Seelenleichen, die in
Sünden dahinleben (siehe Höllenvision)“ Ich antwortete: „Sie vermischen ja alles. Höllenvision. Seelenleichen?
Kann für diese noch gebetet werden? Es ist von einer zerstörten Stadt die Rede: „sein Weg führt an
den Leichen der Getöteten vorbei“, heißt es im Schurkentext. Das in Zusammenhang bringen mit in Sünden
Dahinlebenden ist Wortklauberei. Das Dritte Geheimnis besteht nicht aus einem Text, den es zu interpretieren
gilt, sondern aus den Worten Unser Lieben Frau.“ Und nochmals zur Kenntnis, auf das Sie nicht eingehen:
#113 Frager „weil die vorausgesetzte Apostasie der Päpste/Konzils, mindestens Sr. Lucias Reaktion hervorgerufen
hätte“ Und wie sie die Reaktion Lucias hervorgerufen hat! Verlässliche Zeugen weisen auf Lucias Aussagen:
„von falscher Lehre getäuscht“, auf eine „diabolische Fehlorientierung“, die so viele „Personen, die
verantwortliche Positionen“ in der Kirche innehaben, befällt, auf „Priester und geweihte Seelen“, die
so „getäuscht und irregeführt …“
Begleittext der von Lefebvre erstellten Bilder über den Assisi-Frevel 1986: „Hl. Vater, bitte wollen
Sie diese Bilder meditieren. Denn Sie zeigen sich taub gegenüber den Eingaben, die wir als Ihre tiefbesorgten
Söhne an Sie gerichtet haben.“ Lefebvre spricht dann von „das Heil Ihrer Seele ist in Gefahr!“. Ein Seliger
also, dessen Seelenheil in Gefahr ist?
„Der Bischof bereitete seinen Gästen einen herzlichen Empfang und ließ sie im Priesterhaus bei seiner
Kathedrale übernachten“ Dieser „herzliche Empfang“ setzte sich anderntags fort, um mit ihnen in der Kathedrale,
dessen Raum und Altar seit Jahren entweiht ist durch unzählige Sakrilegien, zu zelebrieren. Der Widerspruch
der Fsspx setzt sich fort!
#113 Frager „weil die vorausgesetzte Apostasie der Päpste/Konzils, mindestens Sr. Lucias Reaktion hervorgerufen
hätte“ Und wie sie die Reaktion Lucias hervorgerufen hat! Verlässliche Zeugen weisen auf Lucias Aussagen:
„von falscher Lehre getäuscht“, auf eine „diabolische Fehlorientierung“, die so viele „Personen, die
verantwortliche Positionen“ in der Kirche innehaben, befällt, auf „Priester und geweihte Seelen“, die
so „getäuscht und irregeführt sind“, weil es „dem Teufel gelungen ist, Böses unter der Tarnung des
Guten zu infiltrieren…und Personen an der Spitze, die täuschen und in den Irrtum führen… sie sind
Blinde, die Blinde führen“. Reicht das Ihnen?
#113 Reden Sie nicht Unsinn! Wenn etwas Freimaurer-Verschwörungen sind, dann sicher die Lügengeschichten
über die Rußlandweihe und dem 3. Geheimnis über Fatima. Sie haben v. dem vergifteten Kuchen dieser
Lügengeschichten schon allzuviel geschluckt und gehen nicht auf Tatsachen ein. „wie können Sie da behaupten
er würde da was inszenieren“. Beweisen doch Sie einmal, daß Johannes Paul II. die Wünsche der Muttergottes
in FATIMA erfüllt hat und reden Sie nicht am Thema vorbei! Und bitteschön, erwähnen Sie doch mal, was
Sie aus dem Coimbra-Karmel über Lucia zu erfahren glaubten. Nämlich nichts oder Unwahres! Tatsache ist,
daß Pater Jose dos Santos Valinho, der Neffe von Lucia, die Lügen Johannes Paul II. über das Dritte
Geheimnis von FATIMA entlarvt hat. Er sagte nämlich, und zwar kurz vor der Veröffentlichung des gefälschten
Geheimnisses durch den Vatikan, daß das Dritte Geheimnis DIE APOSTASIE IN DER KIRCHE VORAUSSAGT. „Bei
den Leichen handelt es sich vermutlich um d. geistig Tote, also die wahren Seelenleichen, die in Sünden
dahinleben (siehe Höllenvision)“ Sie vermischen ja alles. Höllenvision. Seelenleichen? Kann für diese
noch gebetet werden? Es ist von einer zerstörten Stadt die Rede: „sein Weg führt an den Leichen der
Getöteten vorbei“, heißt es im Schurkentext. Das in Zusammenhang bringen mit in Sünden Dahinlebenden
ist Wortklauberei. Das Dritte Geheimnis besteht nicht aus einem Text, den es zu interpretieren gilt, sondern
aus den Worten Unser Lieben Frau.
DEM KÖNIG DER EWIGKEITEN, DEM UNSTERBLICHEN, UNSICHTBAREN, EINZIGEN GOTT SEI RUHM UND HERRLICHKEIT IN
EWIGKEIT DER EWIGKEITEN. AMEN“ (1Tim. 1,17) Weihe an das Hl. Herz JESU Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes,
blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir
bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden werden, weiht sich heute jeder von uns freudig
Deinem Heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet
und Dich von sich gestoßen. Erbarme dich ihrer aller, gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein Heiligstes
Herz. Sei Du, o Herr, König nicht nur über die Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch
über die verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben. Gib, dass sie bald ins Vaterhaus zurückkehren,
damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen. Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum
getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind. Rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur
Einheit des Glaubens zurück, auf dass bald eine Herde und ein Hirte werde. SEI DU KÖNIG ÜBER ALLE,
DIE NOCH IM DUNKEL DES HEIDENTUMS ODER DES ISLAMS BEFANGEN SIND. ENTREISSE SIE DER FINSTERNIS UND FÜHRE
SIE ZUM LICHTE DEINES REICHES. BLICKE ENDLICH VOLL ERBARMEN AUF DIE KINDER DES VOLKES, DAS EHEDEM DAS
AUSERWÄHLTE WAR. MÖGE DAS BLUT, DAS EINST AUF SIE HERABGERUFEN WURDE, ALS BAD DER ERLÖSUNG UND DES
LEBENS AUCH ÜBER SIE FLIESSEN…
#107 „Wir haben heute im Überlieferten Ritus den Christkönigsonntag gefeiert und anschließend eine
schöne Herz Jesu Weihe gebetet -dabei habe ich Ihrer gedacht“ Danke für Ihren Gebetseinschluß! Doch
mit dieser Tradition kann etwas nicht stimmen! Die Tradition kennt nur das ursprüngliche Weihegebet von
Papst Leo XIII. Während Benedikt einen Jubeltag ansetzt in Erinnerung an das Sakrileg in Assisi im Jahre
1986 und die Entthronisierung Unseres HERRN und KÖNIGS vollzieht, hat Papst Pius XI. das Jubeljahr 1925
feierlich mit der Einführung des Christkönigsfestes abgeschlossen.
Geistesschwund? Geistesschwund ist bei jenen zu befürchten, die auch noch glauben, daß dieser Bertone,
Kardinal genannt, mit der wahren Lucia v. Fatima, nämlich mit Lucia dos Santos, im Karmel zu Coimbra
gesprochen haben soll. Auch dieses Märchen können Sie selbst glauben! „JPII hat sich eigentlich erst
in der Gemelli – Klinik, nach dem vorhergesagten Attentat näher mit Fatima beschäftigt und danach alles,
auch gegen den Willen diverser Kardinäle getan, die Bitten der Gottesmutter zu erfüllen. Es ist Ihr
besonderer Totus-Tuus-Papst gewesen und die Weltweihe war mit Russland vereint (Kreml+Hnilica) und wurde
von der Gottesmutter (…auch ohne explizite Erwähnung der SU) als vollgültig akzeptiert.“ Was Sie hier
nachplappern, sind die echten Konzilslügen! nicht „beschäftigen“, sondern die Wünsche Mariens hätte
er erfüllen müssen, was er in sträflicher Weise unterließ. Warum behaupten Sie „alles…getan, die
Bitten der Gottesmutter zu erfüllen.“ Lüge pur! Sr. Lucia hat wiederholt beteuert, daß die Rußlandweihe
nicht erfolgt ist. Wie können Sie von „Ihr besonderer Totus-Tuus-Papst“ sprechen, wenn er in verächtlicher
Weise der Botschaft von Fatima keine Bedeutung beimaß, das 3. Geheimnis verfälschen ließ und die Rußlandweihe
nie vollzog. Wir haben es mit einem Ungehorsam zu tun, der seinesgleichen sucht, und der sich noch weltweit
furchtbar rächen wird. Die Verheißungen, die an diese Weihe geknüpft sind, bestätigen Lucia’s Worte,
nämlich daß die Weihe immer noch nicht erfolgt ist.
„Buße, Buße, Buße“ – Wenn das zum Inhalt gehört, ist das eines Gelächters wert. Warum hat Maria den
Kindern dann Schweigepflicht auferlegt? Warum wollte die Gottesmutter, daß das 3. Geheimnis ausgerechnet
1960 bekannt gemacht wird? Weil 1981 ein Papst angeschossen und in die Gemelli-Klinik eingeliefert wird?
Dieses Märchen können Sie selbst glauben! Ach Fröschlein, springen Sie ins kalte Wasser, daß ihr Geist
klar wird! Ich mein’ ich les’ nicht recht! Ach, wen hat sie denn empfangen, die wahre Lucia: Einzig den
33-Tage-Papst! Welche zwei Päpste soll denn Lucia freundlichst empfangen haben? Wenn es Bilder gibt,
auf denen Lucia mit Johannes Paul II. zu sehen ist, haben wir es mit der Schein-Lucia, die es nie gab,
zu tun und diese Pseudofigur ließ man im Februar 2005 sterben und just am 13. Februar, so wie just das
Attentat am 13. Mai erfolgte. Fangen Sie zu denken an, werter Frager. „Bin übrigens selbst mal im Coimbra-Karmel
kurz zu Besuch gewesen zu Lucias Lebzeiten! – mir wurde nichts von evtl. Geistesschwund bekannt“ Dann
geben Sie mal bitte bekannt, „zu Lucias Lebzeiten“, wann Ihr Besuch gewesen sein soll. Die wahre Schwester
Lucia bekamen Sie nicht zu Gesicht! Wer redet von Lucias Geistesschwund? Geistesschwund ist bei jenen
zu befürchten, die auch noch glauben, daß dieser Bertone, genannt Kardinal, mit der wahren Lucia von
Fatima, nämlich mit Lucia dos Santos, im Karmel zu Coimbra gesprochen haben soll. Auch dieses Märchen
können Sie selbst glauben!
#105 Frager Im Jahr 2000 wollte Rom einen Schlußstrich unter FATIMA setzen durch die Bekanntgabe des
Drittes Geheimnisses, das Ratzinger wundersam fälschte – eben nach Ratzinger Art. Dabei kam ihm seine
Genialität zu Hilfe, die ihm eingab, es mit „Interpretationen“ zu versuchen, das große Schlagwort Ratzingers!
U. Ratzinger selbst gibt an, daß es sich um „einen Versuch einer Interpretation“ handelt. Jedem denkenden
Menschen leuchtet ein, daß ein so überaus wichtiges Arkanum auch einen wichtigen Inhalt haben muß.
Und daß niemals die Gottesmutter eine Botschaft des Himmels übermittelt u. dabei stumm bleibt wie eine
Wachsfigur. Das brisante 3. Geheimnis von FATIMA besteht aus überaus bedeutsamen Worten des Himmels,
die spätestens im Jahre 1960 der Welt hätten verkündet werden sollen. Das Verbrechen Roms bestand darin,
daß es 1960 NICHT VERÖFFENTLICHT WURDE. Noch verwerflicher aber ist, daß im Jahre 2000 eine Vision
dem gläubigen Volk als 3. Geheimnis verkauft wurde und weil es von Rom kam, auch von Vielen geglaubt
wurde. Selbst die FSSPX will uns glauben machen, daß diese Vision ein Teil des Geheimnisses ist, ein
anderer aber verschwiegen wurde. Das 3. Geheimnis steht für die gesamte Welt bis heute unter Verschluß!
„betete er für die Seelen der Leichen“ ist allein schon Wahnwitz. Übermorgen beten die Traditionstreuen
für die Seelen der Verstorbenen, nicht für die Seelen der Leichen! In der Konzilssekte kann es sein,
daß an Allerseelen für die „Seelen der Leichen gebetet wird.
PIUS XII. – seine Vision „Botschaft von FATIMA“ – Ein bemerkenswertes Zeugnis stammt von Eugenio Kardinal
PACELLI – der spätere Papst Pius XII.: „Ich bin besorgt ob der Botschaften der seligen Jungfrau in Fatima.
Marias Beharren auf die Gefahren, die der Kirche drohen, ist eine göttl. Warnung vor dem Selbstmord der
Veränderung des Glaubens in ihrer Liturgie, ihrer Theologie u. ihrer Seele… Ich höre um mich die Neuerer,
die die hl. Kapelle abtragen, die universelle Flamme der Kirche zerstören wollen, die ihren Schmuck zurückweisen
u. sie so weit bringen wollen, für ihre Vergangenheit Reue zu empfinden.“ Der Biograph von Pius XII.,
Msg. Roche, bemerkte, daß in diesem Augenblick „sein Blick einen übernatürl. Ausdruck erhielt u. eine
unwiderstehliche mystische Kraft ausging“ Der Papst weiter: „Der Tag wird kommen, an dem die zivilisierte
Welt ihren Gott verleugnen, die Kirche zweifeln wird, wie Petrus zweifelte. Sie wird versucht werden zu
glauben, daß der Mensch Gott wurde. In unseren Kirchen werden die Menschen vergeblich nach der roten
Lampe suchen, wo Gott sie erwartet. Wie die vor dem leeren Grab weinende Maria Magdalena, werden sie fragen:
Wo haben sie IHN hingebracht?“ Diese übernatürliche Intuition bringt er in Zusammenhang mit der Botschaft
von FATIMA. Wie konnte dieser Papst diese Dinge wissen? Nur durch ein übernatürliches Licht konnte er
diese zukünftigen Ereignisse offenbaren, ein bis dahin verborgener Teil der Botschaft Mariens in Fatima.
#90 Donnerwetter: Wir haben Wonnewetter! Donnerwetter, wie heißen noch mal diese „öffentlichen Verlautbarungen“
der öffentlichen Instanzen bezüglich Fatima? Lassen Sie meine Wenigkeit aus dem Spiel, es gibt qualifizierte
Fatimakenner: KARDINAL [!] MARIO LUIGI CIAPPI z.B.: „Im dritten Geheimnis ist vorausgesagt, unter anderem,
daß der große Abfall in der Kirche an der Spitze beginnen wird.“ KARDINAL SILVIO ODDI: „Im dritten Geheimnis
geht es um die Revolution in der katholischen Kirche.“ Revolution? Lefebvre nannte es den DRITTEN WELTKRIEG –
nämlich das KONZIL! PIUS XII. – seine Vision „Botschaft von FATIMA“ – Das bemerkenswerteste Zeugnis in
dieser Reihe stammt vielleicht von Eugenio Kardinal PACELLI – „Engelgleicher Hirte“: „Ich bin besorgt
ob der Botschaften der seligen Jungfrau an Lucia in Fatima. Marias Beharren auf den Gefahren, die die
Kirche drohen, ist eine göttliche Warnung vor dem Selbstmord der Veränderung des Glaubens in ihrer Liturgie,
ihrer Theologie und ihrer Seele… Ich höre um mich die Neuerer, die die heilige Kapelle abtragen wollen,
die universelle Flamme der Kirche zerstören wollen, die ihren Schmuck zurückweisen und sie so weit bringen
wollen, für ihre Vergangenheit Reue zu empfinden.“ Der Biograph von Pius XII. Msg. Roche, bemerkte, daß
in diesem Augenblick des Gesprächs „sein Blick einen übernatürlichen Ausdruck erhielt u. von diesem
großen und schlanken Körper eine unwiderstehliche mystische Kraft ausging“ Dann sagte er: „Der Tag wird
kommen,…
„Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“ ist schon mal DIE Kardinal-Lüge! Vertraut weiter den Fabulanten,
Fsspx! Die Erzlüge ist die Seligsprechung v. Johannes Paul II. Dann folgt sofort der Betrug mit dem Dritten
Geheimnis von FATIMA. Und unser HERR sagt, wenn einer die ganze Welt gewänne, aber an seiner Seele Schaden
leidet, was nützt es ihm? Der größte Schaden der Seele ist der Verlust der heiligmachenden Gnade. Die
Seele, die in diesem Zustand stirbt, geht der Gottesanschauung verlustig, zu der sie doch erschaffen ist:
DIE VERHERRLICHUNG GOTTES! Die Veröffentlichung des 3. Geheimnisses ist DIE ERZLÜGE, die Joseph Kardinal
Ratzinger im Auftrag von seinem „Seligen“ in die Welt gesetzt hat. Die Muttergottes verlässt nicht den
Himmel, um uns Menschen zu sagen, daß irgendwann – und sei es ein Papst – materiellen Schaden erleiden
oder zu Tode kommen wird (kam aber nicht zu Tode, wie in der angebl. Vision gesagt wird). Was ist mit
den Märtyrer-Päpsten, die zuhauf umgekommen sind auf viel schrecklichere Weise. Kam da die Muttergottes
herab u. meldete dies vorher an? Und wie hätte man den Inhalt i. Jahre 1960 erklärt? NEIN, IM DRITTEN
GEHEIMNIS VON FATIMA GEHT ES UM DIE APOSTASIE DIESER FREVEL-PÄPSTE, UM DAS RUCHLOSE KONZIL UND DEM GLAUBENSVERLUST
GANZER LÄNDER. Deswegen wird auch wahr, was die Muttergottes in FATIMA verkündet hat: „mehrere Nationen
werden von der Erde verschwinden“. In Assisi war aber zu hören „Nie wieder Krieg“! Doch ohne CHRISTUS
wird es keinen Frieden gebe…
„Dann stelle ich meine Forderungen: Sind Sie für die KÖNIGSHERRSCHAFT UNSERES HERRN?“ Wieder einmal
gibt der liebe GOTT der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Gelegenheit, ihre neue Position zu überdenken
und hoffentlich auch darüber zu beten. Zu überdenken und zu bedenken, daß unter den gegebenen Umständen
ein Übereinkommen mit Rom nicht denkbar ist. Auch kann der Sklavensinn gegenüber dem apostatischen Rom
niemals Gottes Willen sein. Vergünstigungen erbitten erzeugt eine Sklavenhaltung, von der Lefebvre spricht:
„SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT HAT“. Denn diese Vergünstigungen
machen abhängig u. gefährden den Glauben. Zu diesen Vergünstigungen gehört das Betteln um die Rücknahme
der Exkommunikation, die es nie gegeben hat. Ebenso die Bitte um eine Freigabe der für alle Zeiten festgelegten
Messe. Und wenn gar Pater Schmidberger davon spricht, daß es sich dabei um „Vorleistungen“ handelte und
der Hl. Stuhl nicht um „Bedingungen“ angegangen werden kann, dann ist das eine völlig entgegengesetzte
Haltung wie die des Erzbischofs. Denn dieser sprach nicht von Vorleistungen, auch nicht von Bedingungen,
sondern von Forderungen: „…dann werde ich in Rom meine Forderungen stellen: Sind Sie einig mit den großen
Enzykliken…mit Quanta cura… Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft
Unseres HERRN JESUS CHRISTUS?“ Sehr wohl, Pater Schmidberger, kann man den Hl. Stuhl fordern, nämlich
den kath. Glauben!
Pardon, Wiederholung wegen Anführg.Zeichen-Entgleisung: „Der große abwesende beim Assisi-Palaver war
Jesus Christus. Nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ hat der Papst auch die Frage nach Gott offengelassen.
Pressesplitter.“ Deswegen werden diese Frevel-Päpste auch die Abwesenden sein vor ihrem KÖNIG und HERRN.
Der große Abwesende war JESUS CHRISTUS – wie in 1986! Deswegen gibt es auf den von Lefebvre konzipierten
Bildern über den Assisi-Frevel CHRISTUS und Seine heiligste Mutter zu sehen, die von Johannes Paul II.
abgewiesen werden mit der Begründung: „Nein, nein! Für euch ist hier kein Platz! Ihr seid nicht ökumenisch!“
Auf dem anderen Bild steht Johannes Paul II. – sich vor den Toren der Ewigkeit vorstellend: „Ich bin Johannes
Paul II., der ökumenische Papst.“ CHRISTUS – der Seiner nicht spotten läßt – gibt ihm zu verstehen:
„Ich bedauere, aber es gibt hier nur eine Religion! Schauen sie anderswo!“ Und dieses ‘anderswo’ ist auf
dem Bild rechts unten, wo die Dämonen lachend ihn herbeiwinken: „Hier lieber Freund ist der Platz der
Ökumenisten!“ – Alle Götter der Heiden sind Dämonen. (MBl. Nr. 95/1986, S. 15) #56: Mitteilg.Blatt
Nr. 102/Juni 1987 S. 29
„Der große abwesende beim Assisi-Palaver war Jesus Christus. Nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ hat der
Papst auch die Frage nach Gott offengelassen. Pressesplitter.“ Deswegen werden diese Frevel-Päpste auch
die Abwesenden sein vor ihrem KÖNIG und HERRN. Der große Abwesende war JESUS CHRISTUS – wie in 1986!
Deswegen gibt es auf den von Lefebvre konzipierten Bildern über den Assisi-Frevel CHRISTUS und Seine
heiligste Mutter zu sehen, die von Johannes Paul II. abgewiesen werden mit der Begründung: „Nein, nein!
Für euch ist hier kein Platz! Ihr seid nicht ökumenisch! Auf dem anderen Bild steht Johannes Paul II. –
sich vor den Toren der Ewigkeit vorstellend: Ich bin Johannes Paul II., der ökumenische Papst. CHRISTUS –
der Seiner nicht spotten läßt – gibt ihm zu verstehen: „Ich bedauere, aber es gibt hier nur eine Religion!
Schauen sie anderswo! Und dieses „anderswo“ ist auf dem Bild rechts unten, wo die Dämonen lachend ihn
herbeiwinken: „Hier lieber Freund ist der Platz der Ökumenisten! „Alle Götter der Heiden sind Dämonen.“
(MBl. Nr. 95/1986, S. 15) #56: Mitteilg.Blatt Nr. 102/Juni 1987 S. 29
Hierzu gab es [einst!] ein deutliches Wort v. Bischof Tissier de Mallerais: „Hl. Vater, mindestens dies
eine ist wertvoll, daß Sie uns so offen „den Sinn und den Wert der nichtchristlichen Religionen in Ihrer
Sicht dargelegt haben, d.h., Gott sei’s geklagt, den von Ihnen befürworteten konziliaren Glaubensverrat,
der zugleich Verfälschung der Erlösung u. Verleugnung des Missionsgeistes ist. Was die Versammlung in
Assisi betrifft, so scheint sie uns der entscheidende Schritt hinaus in die universale und freimaurerisch
inspirierte Verbrüderung der Religionen zu sein, deren wirksamstes Werkzeug Sie, gewollt oder ungewollt,
sind.“ – Einst und jetzt! #34 „Es scheint so, als hätte man in dieser Rede den Sohn Gottes absichtlich
ausklammern wollen, um andere Religonsvertreter nicht zu verärgern.“ Diese Vertreter falscher Religionen
haben die Einladung deswegen angenommen, weil sie genau wussten, daß diese Versammlung zu ihren Gunsten
ausfallen wird. #49 Enttäuschend? Selbst wenn er davon gesprochen hätte, wäre diese Versammlung am
Heiligen Ort ein Greuel und eine Gotteslästerung. #53 „Wir sterben gewissermaßen täglich vor Kummer
daran, wenn wir sehen müssen, daß die Kirche von diesem Geist befallen ist, …“ – Lefebvre. Dazu ist
nichts mehr hinzuzufügen.
„Müßte man sich da nicht einfach mal zufrieden geben u. dem Hl. Vater folgen?“ „Greuel über Greuel
Assisi: Der Papst degradiert sich zum Religionsvertreter“ u. wird sich wie Johannes Paul II. gegen die
Vorwürfe rechtfertigen: „Diese Vorwürfe sind ungerecht, denn die Versammlung in Assisi hat ihre Grundlage
in der Lehre des II. Vatikanischen Konzils über die Einheit des Menschengeschlechts u. die Werte der
nichtchristl. Religionen.“ Wie aber wird sich die FSSPX rechtfertigen, die auf die „klaren Bestimmungen
des Vatikan“ hinweist, nicht aber, welche Empörung Erzb. Lefebvre über Assisi zeigte. Nein, für die
Fsspx waren es „Lichtblicke“, „ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“. „Müßte man sich da nicht
einfach mal zufrieden geben und dem Hl. Vater folgen?“, meinte sie. Ja man zog sogar Apg. 17,22 herbei,
um Assisi ins schöne Licht zu rücken. Während Erzb. sagte, daß es im Glauben keine Verhandlungen u.
Dialoge geben kann, meint jetzt die Fsspx, daß Dialoge sein müssen, während die Kirche immer von „Bekehrung“,
von „missionarischem Einsatz“ sprach. Hierzu gab es ein deutl. Wort v. Bischof de Mallerais – damals:
„Hl. Vater, mindestens dies eine ist wertvoll, daß Sie uns so offen „den Sinn u. Wert der nichtchristl.
Religionen in Ihrer Sicht dargelegt haben, d.h., Gott sei’s geklagt, den von Ihnen befürworteten konziliaren
Glaubensverrat, der zugleich Verfälschung der Erlösung u. Verleugnung des Missionsgeistes ist.“
Der Liberale zeigt seine zwei Gesichter gloria.tv: Afrika – Papst Benedikt XVI.: „Die Bischöfe müssten
ihre Stimme gegen diese Ausgrenzungen und Verurteilung von Personen durch Hexerei und Sprüche von Zauberern
erheben.“ Genau diese Hexereien und Sprüche hat er vor 48 Stunden in den katholischen Kirchen von Assisi
zugelassen, Hexereien, die eine Entsühnung des Gotteshauses erforderlich machen. „Hin und her gerissen
zwischen den traditionellen afrikanischen Religionen und dem Christentum“ – Ist nicht Aufgabe des Papstes,
diese Hin- und Hergerissenen daraus zu befreien und den Auftrag Christi zu erfüllen „Gehet hin in alle
Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen. Wer glaubt und sich taufen läßt wird gerettet
werden. – Wer nicht glaubt, wird verdammt werden“? – Diese Verdammten werden die Ankläger dieser Konzilspäpste
sein, die den Missionsauftrag – vom Konzil grundgelegt – zerstörten.
#4 semper & ubique „Die Piusbruderschaft war nie sedisvakantistisch, warum sollte sie es jetzt werden?“
Nicht werden, sondern berücksichtigen: Weil ihr Gründer es offen ließ für den bestimmten Tag, daß
diese Möglichkeit gegeben ist und von der Kirche bestätigt wird. Warum unterschlagen Sie die Worte Lefebvres
in Ecône, die Ihnen bekannt sein müssen: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese [der Sedisvakanz]
eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“ „Die Piusbruderschaft
hat die Hl. Kirche unter all ihren Oberhirten seit dem Konzil niemals als „Sekte“ bezeichnet. Warum sollte
sie es jetzt tun, da sich immerhin ein Entgegenkommen zeigt?“ . Nicht die heilige, katholische Kirche
wird als Sekte bezeichnet, sondern diese neue Luther-Gemeinschaft, bei der es die Luthermesse gibt, wie
sie Lefebvre bezeichnete, diese Gemeinschaft, die Benelli selbst Konzilskirche nannte. Da sie aber den
Begriff „Kirche“ zu unrecht trägt, kann sie nur der Begriff „Sekte“ ersetzen. „Die Piusbruderschaft hat
in ihren Diensten immer für die amtierenden Päpste gebetet. Warum sollte sie jetzt damit aufhören?“
Hier sind wir wieder bei der ersten Antwort und beziehen uns auf die Aussage Lefebvres. Wiederholungen
sind notwendig, solange die Wiederholungen nicht ankommen.
#220 Beruhig’ Dich, Amanda, es wird zur Karikatur ausdrücklich eine Anmerkung angefügt, die wegen Platzmangel
gestrichen werden mußte: „Man beseitigt nicht ungestraft diesen einen HERRN. Die beiden Bilder nebeneinander
verdeutlichen: 1. Die Sünde, 2. die Strafe – objektive Sünde und objektive Strafe, denn die Beurteilung
der Herzen bleibt Gott überlassen… Vergessen wir in diesem Zusammenhang vor allem nicht die ernste
Mahnung des hl. Apostels Paulus: ‘Täuscht euch nicht, GOTT läßt seiner nicht spotten!’“ Immerhin handelt
es sich nicht um private Verfehlungen, sondern um einen päpstlichen öffentlichen Akt – ein schaudererregender
Akt!
#15 monens S.E. Lefebvre: + „Wenn man den Glauben an die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus hat, so
will man, dass Jesus Christus herrsche, dass ER REGIERE, dass der Irrtum verworfen werde. Man kann dann
NICHT annehmen, dass Jesus Christus mit Buddha oder Mohammed oder Luther die gleichen Rechte habe. Wenn
Jesus Christus Gott ist, hat JESUS CHRISTUS ALLEINE das Anrecht zu herrschen!“ Und nun stellen Sie diese
Worte neben dem Tun und Handeln Papst Benedikts, auf den Sie so viel halten und ihn in Schutz nehmen.
Benedikt weist die Königsherrschaft Unseres HERRN zurück – morgen ist CHRISTKÖNIGSFEST! Deswegen wird
auch der HERR einst zu ihm sagen: Freund, ich kenne dich nicht. Wer mich vor dem Menschen bekennt… Nun,
nach dieser Schändlichkeit in Assisi liest sich der Brief an Beyerhaus doch recht lügenhaft, nicht war,
monens: „Aus dem Schreiben geht hervor, dass die Initiative für diese Jubiläumsveranstaltung (…) offenbar
NICHT von ihm selbst ausgegangen war.“ Schwachsinn! Er hat doch selbst höchstpersönlich am Neujahrstag
die Welt damit „beglückt“! „Er werde jedoch hingehen, wie er wörtlich schreibt, versuchen, die Richtung
des Ganzen zu bestimmen und alles tun, damit eine synkretistische oder relativistische Auslegung des Vorgangs
unmöglich wird’.“ Na sehen Sie, das sind die üblichen Floskeln dieser Konzilspäpste! Denn der Liberale
hat immer zwei Gesichter.
„Ich werde mit einer eigens für den Anlaß geschaffenen Karikatur teilnehmen“ – erklärt der Pater. Er
wird sich dabei an eine – nicht näher bezeichnete – Karikatur anlehnen, die Erzbischof Marcel Lefebvre
im Jahr 1986 anfertigen ließ.“ Es handelt sich um zwei Karikaturen, die die Schriftstelle veranschaulichen
„Alle Götter derer, die nicht den wahren Glauben haben, sind Dämonen“. Auf einer Karikatur ist die Heiligste
Dreifaltigkeit zu sehen, wobei GOTT VATER spricht: „Dieser ist mein geliebter SOHN…“ Daneben befindet
sich der Einzug in die Kirche von Assisi zur Eröffnung des Internationalen Kongresses der Religionen.
Papst Johannes Paul II. weist Christus und die Gottesmutter zurück: „Nein, nein! Für euch ist hier kein
Platz! Ihr seid nicht ökumenisch!“ Auf der 2. Karikatur steht Papst Johannes Paul II. dem einzigen König
und Herrscher, seinem Richter JESUS CHRISTUS gegenüber, der ihm den Einlaß in den Himmel verwehrt, während
sich Johannes Paul II. vorstellt: „Ich bin Johannes Paul II., der ökumenische Papst“. Darauf Christus:
„Ich bedaure, aber es gibt hier nur eine Religion. Schauen Sie anderswo!“ Rechts unten ist der Höllenpfuhl
mit auf den Papst hinzeigenden, lachenden Teufelsgestalten: „Hier lieber Freund, ist der Platz der Ökumenisten!“
‘Alle Götter der Heiden sind Dämonen’, Ps. 95. Der Schlusssatz des Ganzen bildet die Paulusstelle im
Galaterbrief (6,7) „Täuscht euch nicht, Gott läßt seiner nicht spotten!“
„Im letzten Mai erlaubte die römische Ordenskongregation den Übertritt einer Dominikanerin eines konzilsgeschädigten
Kloster in einen Pius-Konvent.“ Damit wird offenbar, daß die römische Angliederung bereits in vollem
Gange ist u. das Unheil kann beginnen. Es wird keine Bischöfe mehr aus den Reihen der Piusbrüder geben
u. wer Bischof wird, bestimmt Rom. Der Übertritt einer Ordensschwester in einen Piuskonvent war für
Lefebvre kein Fall für Rom, denn „Rom hat den Glauben verloren, meine Freunde, Rom ist in der Apostasie“!
„Bereits im Mai erlaubte Bischof Michael Ekwoy Apochi (51) von Otukpo einem Priester seiner Diözese,
zur Priesterbruderschaft Sankt Pius X. überzutreten.“ Warum? Bischof Ekwoy Apochi hat Rückendeckung
von Rom. Und Rom hat in Zusammenhang mit dem Motu Proprio Summorum Pontificum den Bischöfen die Anerkennung
der Neuen Messe durch die Fsspx zugesichert. Das Verwerfliche ist, daß die Fsspx bereit war, durch das
Motu Proprio stillschweigend die Neue Messe zu akzeptieren und damit auch das Konzil. Denn der Geist des
Konzils kommt in der Neuen Messe zum Ausdruck. Eine Kritik von seiten der Priesterbruderschaft ist nicht
mehr möglich! „Die einzig logische Haltung“, sagt Lefebvre, „ist das Festhalten am kath. Glauben, das
Festhalten an der kath. Messe aller Zeiten,“ das jedoch kein Nebenherlaufen des NOM duldet. Denn dadurch
akzeptiert die Fsspx unweigerlich den Novus Ordo Missae und das Konzil und befindet sich damit in dem
von Lefebvre verurteilten WIDERSPRUCH.
„Wir sterben fast jeden Tag vor Schmerz üb. diese Beobachtungen u. Tatsachen.“ Tatsachen wie der Greuel
in Assisi! Wir schließen uns d. Worten v. Erzb. Lefebvre an. Darum wendet sich der Bischof bei der Weihe
der Kirche an die Tür u. spricht: „O TÜR, DU BIST CHRISTUS“, denn durch die Tür müssen wir eintreten,
es gibt keinen anderen als Christus. Deswegen sind jene, die Christus ablehnen Unbefugte, sie dürfen
das Heiligtum nicht betreten, sie dürfen durch die Tür, die Christus darstellt, nicht eintreten. Darum
müssen diese kath. Kirchen in Assisi entsühnt werden: „Gott, Du hast gesagt: MEIN HAUS SOLL HEISSEN
‘HAUS DES GEBETES’; reinige u. heilige huldvoll dieses Haus, das durch das unreine Treiben der Ungläubigen
befleckt wurde, u. höre gnädig auf die Gebete u. Wünsche aller, die an dieser Stätte zu Dir rufen,
erhöre sie huldvoll.“ U. deshalb ist die Fsspx im Irrtum wenn sie meint: Zusammenkunft ja, aber auf Christus
hinweisen. Es kann nicht zugelassen werden, daß man unsere Kirchen in ökumenische, in Kirchen anderer
Religionen verwandelt. Deswegen ist es eine Irreführung, Benedikt gehe einen besseren Weg, einen erfreulicheren
als Joh.Paul. Wir lassen uns auch nicht von der Fsspx beschwichtigen, der Papst versuchte alles in Assisi,
Ärgernisse zu vermeiden. Lüge! Wir widersetzen uns der Beteuerung der Fsspx, daß uns Benedikt XVI.
an seiner Seite finden wird, wenn er in Assisi auf Christus hinweist. Ein Zusammenrufen fremder „Religionen“
in kath. Kirchen ist Gotteslästerung
„Wir sterben fast jeden Tag vor Schmerz üb. diese Beobachtungen u. Tatsachen.“ Tatsachen wie der Greuel
in Assisi! Wir schließen uns d. Worten v. Erzb. Lefebvre an. Darum wendet sich der Bischof bei der Weihe
der Kirche an die Tür u. spricht: „O TÜR, DU BIST CHRISTUS“, denn durch die Tür müssen wir eintreten,
es gibt keinen anderen als Christus. Deswegen sind jene, die Christus ablehnen Unbefugte, sie dürfen
das Heiligtum nicht betreten, sie dürfen durch die Tür, die Christus darstellt, nicht eintreten. Darum
müssen diese kath. Kirchen in Assisi entsühnt werden: „Gott, Du hast gesagt: MEIN HAUS SOLL HEISSEN
‘HAUS DES GEBETES’; reinige u. heilige huldvoll dieses Haus, das durch das unreine Treiben der Ungläubigen
befleckt wurde, u. höre gnädig auf die Gebete u. Wünsche aller, die an dieser Stätte zu Dir rufen,
erhöre sie huldvoll.“ U. deshalb ist die Fsspx im Irrtum wenn sie meint: Zusammenkunft ja, aber auf Christus
hinweisen. Es kann nicht zugelassen werden, daß man unsere Kirchen in ökumenische, in Kirchen anderer
Religionen verwandelt. Deswegen ist es eine Irreführung, Benedikt gehe einen besseren Weg, einen erfreulicheren
als Joh.Paul. Wir lassen uns auch nicht von der Fsspx beschwichtigen, der Papst versuchte alles in Assisi,
Ärgernisse zu vermeiden. Lüge! Wir widersetzen uns der Beteuerung der Fsspx, daß uns Benedikt XVI.
an seiner Seite finden wird, wenn er in Assisi auf Christus hinweist. Ein Zusammenrufen fremder „Religionen“
in kath. Kirchen ist Gotteslästerung!
Frevel pur! Aus der Rede Papst Benedikt in Assisi: „…25 Jahre sind vergangen, seit der SELIGE…“ Hier
bereits beginnt die Ketzerei! „3 Jahre nch Assisi ist die Mauer gefallen“!! Das Fallen der Mauer hätte
das Assisi-Treffen 1986 bewirkt! So weit kann die Verblendung reichen! Ist doch die Mauer aus dem gleichen
Grund gefallen als sie errichtet wurde. Für Benedikt also ist das Fallen der Mauer – nach seiner Meinung
somit auch des Kommunismus – ein Resultat des Assisi-Treffens 1986. Das Gebet um den Frieden in Assisi
damit in Zusammenhang bringen, ist allein schon GOTTESLÄSTERUNG.
Bischof Fellay will nicht nur das Konzil, sondern auch Assisi retten. „Der Generalobere Bernard Fellay
hatte Benedikt XVI. schon im Januar dazu aufgerufen, bei der Begegnung Ende Oktober den anderen Religionen
zu sagen, dass es außer Christus keinen Weg zum Heil gebe und dass sie sich bekehren sollten.“ Damit
hat Bernard Fellay diese Begegnung gutgeheißen und den Greuel an Heiliger Stätte gebilligt. Das ist
ein Ärgernis! Es bedeutet: Schweigen zum Assisi-Frevel. Begegnung ja, nur diesesmal einige Ergänzungen.
Gleichzeitig wird verkündet: „An die französischen Katholiken appellierte die Piusbruderschaft, im Geist
der Sühne und der Buße auf diese «schrecklichen öffentlichen Sünden» zu reagieren…“ Schreckliche
öffentliche Sünden, Götzendienst, Blasphemie, dazwischen das Ratzinger-Gezwitscher: „Bekehrt euch!“
Der übliche Widerspruch! Es ist die gleiche Ausweich-Illusion Bischof Fellays wie das „Wir bekehren Rom“!
#87 „Sinah hat Recht, wenn sie auf Fatima verweist, der Totus Tuus Papst hat mit ganzem Herzen die Pläne
der Gottesmutter zu erfüllen gesucht.“ Sie ticken wohl nicht recht! Dieser den Glauben verleugnende Papst
Johannes Paul II. hat alles andere getan, als sich für die Botschaft von Fatima einzusetzen. Seine „Marienfrömmigkeit“
war nichts anderes als Irreführung der Gläubigen: Schall und Rauch! Unter seinem Pontifikat, unter seiner
Schirmherrschaft hat er doch Joseph Kardinal Ratzinger beauftragt, dieses gefälschte Dritte Geheimnis
herauszugeben und damit die gesamte Menschheit zu betrügen. Weder die Vision noch irgend eine Interpretation
gehört zum Dritten Geheimnis von FATIMA.
Genau 25 Jahre nach dem Schauder-Skandal begibt sich Benedikt erneut nach Assisi, um mit Vertretern falscher
Religionen „eine Geste des Friedens zu setzen“. Eine Blasphemie ohnegleichen: Das Treffen steht unter
dem Motto „Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“!! Nur CHRISTUS allein kann der Friede sein. Nur CHRISTUS
konnte von sich sagen: ICH BIN DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN. Jene, die IHM folgen und in SEINE
Kirche eintreten, besitzen die WAHRHEIT. Nur jene, die im wahren Glauben stehen, sind berechtigt, von
der „WAHRHEIT“ zu sprechen. Das Lügen-Motto „Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens“ wird dann erklärt:
Jeder Mensch ist im Grunde ein Pilger auf der Suche nach Wahrheit… Hier haben wir wieder die Sekten-Theorie.
Nein, die Katholiken besitzen bereits die Wahrheit und sind nicht auf Suche nach Wahrheit. Es ist auch
nicht im Sinne Christi, um jeden Preis einen x-beliebigen Frieden zu haben. ER selbst hat gesagt: „Ich
bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“ Und aus der Uroffenbarung wissen wir, daß
nach dem Sündenfall GOTT bereits die Scheidung aussprach: „Feindschaft will ich setzen zwischen dir und
dem Weibe, zwischen deinen Nachkommen und ihren Nachkommen.“ Damit wird einer Weltverbrüderung widersprochen.
Nicht der Friede der Welt ist das erste und einzige Ziel des Menschen, denn es gibt auch einen Frieden
außerhalb Gott, das erste und einzige und oberste Ziel ist die Verherrlichung GOTTES und das ewige Heil
des Menschen.
Keine Gebetserhörung! „(gloria.tv/ KNA) Die Piusbruderschaft in Frankreich will 1.000 Sühnemessen zur
Reparation des «skandalösen» Weltfriedenstreffens in Assisi feiern.“ Ziel sei, Gott zu bitten, dass
es nicht zu der Begegnung komme, kündigte der Distriktobere, Regis de Cacqueray, an. Pater de Cacqueray,
wie kann man auf eine Gebetserhörung hoffen, daß es nicht zu der Begegnung in Assisi komme, die Benedikt
am 1. Tag des Jahres feierlich verkündet als großes Ereignis in 2011, wenn andererseits die Fsspx diesem
Greuel-Verursacher huldigt, Verhandlungen aufnimmt in Glaubensfragen statt von ihm den Glauben zu fordern?
Er ist doch der Erstverantwortliche für diesen Greuel, Greuel an Hl. Stätte. Anlaß war ja der Jahrestag
dieses Frevels. Somit akzeptiert, bestätigt und bekennt sich Papst Benedikt voll und ganz zu dieser damaligen
und jetzigen Gottesschändung! Er erklärt sogar, daß der eigene „Glaube“ dieser falschen Religionen
„als Dienst am Frieden“ zu bewerten ist. kreuz.net:…„Benedikt XVI. will an diese ‘historische Geste’
seines Vorgängers erinnern und ‘feierlich den Einsatz der Gläubigen aller Religionen zu bekräftigen,
den eigenen Glauben als Dienst am Frieden zu leben.’“ (1.1.2011) Der eigene Irrglaube, der Unglaube also
soll Dienst am Frieden sein? Auch solle Gott darum gebeten werden, dass die [gotteslästerlichen] Aufführungen
in Frankreich nicht stattfinden, erklärten Sie. Auch hier gab’s keine Gebetserhörung aus oben genannten
Grund.
Wir stellen nun an die FSSPX die Frage, die Pater Schmidberger im Jahre 1992 gestellt hat: „Wollen Sie
weiterhin zusehen, wie Papst Benedikt Unseren Herrn Jesus Christus, wahrer Gott vom wahren Gott, wesensgleich
mit dem Vater, mit den falschen Göttern wie Allah, Buddha, Shiva und dem großen Weltbaumeister der Freimaurer
auf die gleiche Stufe stellt oder mit den falschen Propheten Mohammed und Luther? Wo bleiben die Makkabäer
unserer Tage? Kein Katholik kann diese neue Gotteslästerung untätig hinnehmen.“
„Wahngebilde sind alle Götter der Heiden…“ (Psalm 115) Benedikt XVI. erklärte am 1. Januar d. J.,
daß die „großen Religionen“ angeblich „ein wichtiger Faktor der Einheit u. des Friedens für die Menschheitsfamilie“
sein könnten. Damit hat er deutlich gemacht, daß er sich der maurerischen „Menschheitsfamilie“ hinzuzählt
und das hat er am gestrigen Tag mitsamt der Konzilssekte erneut ganz öffentlich deklariert. „große[n]
Religionen“? Dazu sagt Erzbischof Lefebvre sehr markant: „Der Papst beruft einen Kongreß der Religionen
ein! Doch gibt es denn Religionen? Ich kenne nur eine Religion: eine wahre, sowie falsche Religionen.
Meiner Meinung nach handelt es sich um einen diabolischen Akt“ Und Erzbischof Lefebvre spricht hierbei
nicht von „Gebete“, die es in diesen falschen und heidnischen Gemeinschaften gar nicht geben kann. Er
spricht allein von der Zusammenkunft und die ist für ihn DIABOLISCH! Erzbischof Lefebvre äußert sich
auch keineswegs dahingehend, daß er das Hingehen des Papstes billigt, aber auf ein „Christus bekennen“
pocht. Denn jedermann weiß, wie lächerlich solche Illusionen sind. Jedermann erkennt auch, daß das
nur ein beschwichtigendes Ablenkungsmanöver der Fsspx ist. Eine falsche Religion mit Götzendienst ist
für Benedikt „ein wichtiger Faktor der Einheit [!!] und des Friedens [!!] Den wichtigsten Faktor „FATIMA“
hat er schon längst ausgemerzt! Eine Anerkennung B 16 bedeutet, den Assisifrevel anerkennen. Der Synkretismus
von Assisi
Assisi hat erneut bewiesen, wohin der Kurs von Benedikt XVI. geht! Immer noch hat die Zerstörung des
Glaubens – hervorgerufen dieses mal durch die Besetzer der Kirche selbst – hat ein Ungehorsam, eine Auflehnung
gegen GOTT solche Früchte gezeitigt. Die Menschheit ruft ihr Strafgericht größtenteils selbst hervor!
Dem aber wollte Maria in Fatima zuvorkommen und überbrachte die Weisungen des Himmels. Wie schwer ist
ein solches Verbrechen, seitdem diese Konzilspäpste es besser wissen wollen, diese Weisungen abschlagen
und ihre eigenen Wege gehen wollen. Tatsache ist, daß für Benedikt FATIMA längst schon der Vergangenheit
angehört. Das ist die Wirklichkeit! Wer zu diesem Verbrechen schweigt macht sich mitschuldig und trägt
Schuld an der Verfolgung der Kirche.
Hochw. Pater Régis de Cacqueray, bedauerlicherweise haben Sie vergessen, daß eine einzige Person dies
alles abwenden könnte: Die Widersetzung durch Benedikt XVI. dem Himmel gegenüber, sein Ungehorsam gegenüber
der Gottesmutter von Fatima lassen die Explosionen und Skandale der Welt eskalieren. Die Katastrophen
häufen sich und das Oberhaupt beklagt den Unfrieden, läßt aber gleichzeitig durch seinen Kardinalstaatssekretär
Bertone behaupten, daß Lucia die Russlandweihe als vollzogen erklärt hätte. Das ist die Lüge perfekt!
Alle Welt soll wissen, daß dieser Bertone eine falsche Lucia hat auferstehen lassen, um sein arglistiges
Intrigenspiel fortsetzen zu können. Papst Benedikt ist es doch, der das einzige Gegenmittel des Himmels
abweist und bis heute weder das Halten der Herz-Mariä-Samstage noch die Russlandweihe fördert, vollzieht
und der Welt verkünden läßt. Da liegt doch das eigentliche Übel! Und das hat zur Folge, daß die furchtbaren
Ereignisse – vom Himmel im vom Vatikan unterschlagenen Dritten Geheimnis vorhergesagt – alles nur der
Anfang ist. Die Verfolgung der Kirche wird auch in Italien ihren Anfang nehmen, wo es heißt, daß die
Geistlichkeit grausam dahingemordet wird u. „die schöne Stadt Paris“ ein Opfer der Flammen wird, hervorgerufen
durch den eigenen Pöbel. Wie kann man sich mit Benedikt, der den Assisifrevler Johannes Paul II. seligspricht
und nach seinen eigenen Worten den Kurs dieses Apostaten fortsetzen will, gemeinsam treffen, um über
den Glauben zu verhandeln…
Papst Benedikt XVI. zog in seiner Rede eine Bilanz der letzten 25 Jahre seit dem ersten Assisi-Greuel
1986. Er bemerkte, daß man nicht sagen könne, daß seither Freiheit und Friede die Situation prägen.“
Kann man das nicht sagen, Papst Benedikt? Trotz Russlandweihe? Putzig!! Haben Sie nicht immer wieder betonen
lassen, die Russlandweihe wurde vollzogen? Oder hat Ihr Kardinalstaaatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone
nicht doch die ganze Welt betrogen als er beteuerte, Lucia hätte die Russlandweihe, so wie sie die Gottesmutter
in Fatima verlangte, als vollzogen bestätigt. Wer sich mit Dämonen einlässt, gesellt sich dem Vater
der Lüge bei. Er wird selbst zum Betrüger. Neben Assisi gleichermaßen eine Schändlichkeit! 1 Joh.
5,20,21 „Wir wissen aber auch, daß der Sohn Gottes gekommen ist und daß Er uns die Einsicht gegeben
hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus.
Dies ist der wahre Gott und ewiges Leben. KINDER, hütet euch vor den Götzen.“
#114 Sinah 23:55:07 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Zu dieser Stunde hat Benedikt XVI. festlich den Jubiläumsfrevel des Abtrünnigen Johannes Paul II. gefeiert,
der damals sagen ließ: Alle Religionen sollen ‘in radikaler Treue zu ihren eigenen religiösen Traditionen’,
also in absoluter Treue zu ihren falschen Kulten und Gottesvorstellungen oder Götzendiensten, um den
Frieden beten’. Damit verwarf Papst Benedikt heute, seinem Vorgänger gleich, das ERSTE GEBOT GOTTES!
Diese Päpste nannte Lefebvre immer wieder VERRÄTER. Verrat am Glauben, Verrat an der Tradition: ‘Die
Freiheit des Kultes und des Gewissens sei ein jedes Menschen eigentümliches Recht – wer das behaupte’,
sagt Papst Pius IX., ‘das sei Wahnsinn und zwar ein Wahnsinn gegen die Lehre der Hl. Schrift, gegen das
Lehramt der Kirche u. gegen die Kirchenväter.’ Aber das interessiert Papst Benedikt nicht. Das einzig
Ausschlaggebende ist, was Papst Benedikt sagt. Man stelle sich vor, ein Heiliger hätte jemals in schwerster
Weise das Erste und wichtigste Gebot übertreten „DU SOLLST KEINE FREMDEN GÖTTER NEBEN MIR HABEN“ . Niemals
wäre er in die Reihe der Seligen aufgenommen worden. Daß dies in der Konzilssekte dennoch möglich ist,
offenbart vor aller Welt ihre absolute Illegitimität. Und niemand ist entschuldbar, wenn er dennoch dieser
Sekte angehört. Weish.14,27 „Der Dienst an namenlosen Götzen ist allen Übels Anfang, Grund und Ende…
Gleichwohl trifft sie gerechte Strafe beides wegen, weil sie über Gott Verkehrtes dachten, weil sie sich
an den Götzen hielten.“
Welch ein Wandel der Spitze der Piusbruderschaft! Von schwerster Versündigung, vom größten Ärgernis,
von Sakrileg an Hl. Stätte, von Blasphemie bezüglich Assisi ist nichts mehr zu hören. Pater Philippe
François, Oktober 1986: „Assisi wird machen, daß zahlreiche Katholiken den Glauben an die Kirche als
einzige Arche des Heiles verlieren. DER PAPST HAT DIE UNMITTELBARE VERANTWORTUNG FÜR DIESES ÄRGERNIS,
WEIL ER SICH ÖFFENTLICH UND IN SCHWERER WEISE GEGEN DAS ERSTE GEBOT GOTTES VERFEHLT. In Assisi wird Unser
Herr verunehrt, da er auf eine Ebene gestellt wird mit Buddha, Mohammed, Luther usw. Nun gibt es aber
keine schwerere Sünde als Gott zu verunehren. Das 1. Gebot sagt, „Der HERR, Dein GOTT, IST ALLEIN GOTT.
DOCH AM ENDE WIRD MEIN UNBEFLECKTES HERZ TRIUMPHIEREN (die allerseligste Jungfrau Maria in Fatima)“ Wehe
jenen, die zu diesem Triumph Mariens nicht beigetragen haben. Ein Wehe über all jene, die die Botschaft
von FATIMA ins Lächerliche zogen, schmähten und keine Beachtung schenkten, wie dies die Konzilspäpste
tun. Diese Konzilspäpste sind auch in der Lage, nach Übertretung des ersten Gebotes Gottes mit dieser
schwersten Schuld anderntags hochtrabend und selbstgefällig an den Altar zu treten. …KEIN FRIEDE IST
MÖGLICH OHNE UNSEREN HERRN JESUS CHRISTUS!
ASSISI – Schwerste Sünde, die es gibt. Pater Philippe François, Priester der Priesterbruderschaft St.
Pius X.: „In Assisi liegt freilich Synkretismus vor, d.h. Vermischung der Religionen, wenn Papst und Kardinäle
diesen Religionen denselben Wert zuerkennten wie der kath. Religion. In Assisi wird Unser Herr verunehrt,
da er auf eine Ebene gestellt wird mit Buddha, Mohammed, Luther usw. Nun gibt es aber keine schwerere
Sünde als Gott zu verunehren. Das 1. Gebot sagt, „Der HERR, Dein GOTT, IST ALLEIN GOTT. Assisi wird machen,
daß zahlreiche Katholiken den Glauben an die Kirche als einzige Arche des Heiles verlieren. DER PAPST
HAT DIE UNMITTELBARE VERANTWORTUNG FÜR DIESES ÄRGERNIS, WEIL ER SICH ÖFFENTLICH UND IN SCHWERER WEISE
GEGEN DAS ERSTE GEBOT GOTTES VERFEHLT. Assisi scheint den vorläufigen Triumph der Freimaurerei zu bringen,
die schon zu Ende des 19. Jhrh. vorhatte, die Revolution „in Tiara und Chorrock“ zu machen. Freimaurer
Yves Marsaudon, L’Oecuméminsme vu par un franc-maçon de tradition, S. 126: Lassen Sie nicht die Rede
zu, daß die Freimaurerei die Gegenkirche ist, denn das ist nur eine vorläufige Redeweise. Im Grunde
will die Freimaurerei eine ‘Superkirche’: eine Kirche, die alle anderen vereinigt. (…) Katholiken, Orthodoxe,
Protestanten, Muselmanen, Hindus, Buddhisten, Freidenker, gläubige Denker – das sind für uns alles nur
Vornamen; der Familienname ist: Freimaurerei! DOCH AM ENDE WIRD MEIN UNBEFLECKTES HERZ TRIUMPHIEREN (die
allerseligste Jungfrau,Fatima)“
Pater Schmidberger sagt: Zusammenkünfte ja, aber Christus bekennen! Papst Pius XI. sagt entgegengesetzt,
bereits die Versuche solcher Zusammenkünfte sind zu verurteilen. Pius XI.: „In keiner Weise sind diese
Zusammenkünfte zu billigen! Jene, die diese Zusammenkünfte billigen, verlassen den Boden der von Gott
geoffenbarten Religion vollständig!“ Pius XI. in seiner Enzyklika ‘Mortalium animos’: „…halten sie
Kongresse u. Versammlungen ab; sie ziehen Zuhörer in ziemlich großer Zahl an u. laden zu ihren Diskussionen
unterschiedslos die Ungläubigen jeder Art wie die Gläubigen ein: die, welche Christus elend im Stich
gelassen haben und die, welche hartnäckig die Göttlichkeit seiner Natur und seiner Sendung leugnen.
DIE KATHOLIKEN KÖNNEN IN KEINER WEISE DIESE VERSUCHE BILLIGEN, DIE AUF DIE FALSCHE THEORIE GEGRÜNDET
SIND, DASS alle Religionen mehr oder weniger gut oder löblich seien, in dem Sinn, daß sie alle gleichermaßen
wenn auch auf verschiedene Art, das uns angeborene natürliche Gefühl manifestieren, das uns Gott nahe
bringe und uns drängt, ehrfürchtig seine Macht anzuerkennen…Es ist somit klar, daß man den Boden
der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt, wenn man den Vertretern dieser Ansichten und
ihren Versuchen beipflichtet.“ #86 Genau hier aber handelt das sog. Oberhaupt völlig entgegengesetzt.
Wir widerstreiten! FSSPX: „morgen in Assisi nicht Christus verleugnen“ bedeutet, Assisitreffen kann stattfinden,
nur, wenn möglich, keine Verleugnung. Nein, Pater Schmidberger, das Assisitreffen an sich ist schon VERLEUGNUNG!
Warum stehen Sie nicht mehr zu den Worten Lefebvres: „Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde, Rom
ist in der APOSTASIE. Ich spreche diese Worte nicht leichtfertig aus. Es ist die Wahrheit. Rom ist in
der Apostasie…Sie haben die Kirche verlassen. Sie verlassen die Kirche. Das ist sicher, sicher, sicher.“?
Das Zusammenfinden der Religionen in Assisi ist eine Gotteslästerung, weil geleugnet wird, daß Christus
EINE EINZIGE WAHRE RELIGION geoffenbart hat, weil behauptet wird, diese EINE von Christus begründete
Kirche kann nicht unterschieden werden von den vielen anderen, heißt zu behaupten, den Beistand des Hl.
Geistes zu leugnen, heißt, die Gründung der Kirche und die Wirksamkeit des Hl. Geistes zu leugnen, was
Gotteslästerung ist. Bei diesem Treffen der Religionen wird Unser HERR geschändet und entehrt. Er wird
auf eine Ebene mit Buddha, Mohammed, Luther gestellt. Und das ist das Werk des TEUFELSKONZILS, das die
FSSPX immer noch zu retten gedenkt.
#184 Sinah 12:09:52 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wer hier immer noch von einem rechtmäßigen Oberhaupt der katholischen Kirche spricht, von einem rechtmäßigen
Konzil kann sich selbst nicht mehr katholisch nennen. Die Irreführung „kein Synkretismus“ gab’s schon
vor 25 Jahren! Der französische Kardinal Etchegaray ließ 1986 heuchlerisch verkünden: Es wird sich
indessen nicht um ein gemeinsames Gebet handeln, „nachdem alle darin einig sind, zu vermeiden, was zum
Synkretismus führen könnte: Man kann nicht die einen mit dem Gebet der anderen beten lassen“!! Der Synkretismus
von Assisi besteht darin, daß Benedikt sich mit fremden Religionen trifft und das DOGMA der katholischen
Kirche als Alleinseligmachende verwirft, das ja auch schon auf dem Konzil verworfen wurde und den „Gebeten“
und also auch den Religionen der Nichtkatholiken ebensoviel Wert beimißt wie seiner eigenen Religion.
Diese Konzilspäpste haben samt dem Konzil die Dogmen verworfen und befinden sich in der Apostasie! Dazu
sagte Bischof Fellay – DAMALS!: „…DIE TATSACHE, DASS ALLE IN DIE GLEICHE STADT EINGELADEN WERDEN…ZEIGT
SEHR WOHL EINEN WILLEN ZUR EINHEIT…“ Benedikt täuscht erneut die ganze Welt: Johannes Paul II. hat
einen gottgefälligen Akt in Assisi gesetzt. Und ich bestätige ihn! Ein Frevel gegen Christus, SOHN GOTTES,
unser König und Gebieter, eines Wesens mit dem Vater.
Wer hier immer noch von einem rechtmäßigen Oberhaupt der katholischen Kirche spricht, von einem rechtmäßigen
Konzil kann sich selbst nicht mehr katholisch nennen. Diese Irreführungen „kein Synkretismus“ gab’s schon
vor 25 Jahren! Der französische Kardinal Etchegaray ließ 1986 heuchlerisch verkünden: Es wird sich
indessen nicht um ein gemeinsames Gebet handeln, „nachdem alle darin einig sind, zu vermeiden, was zum
Synkretismus führen könnte: Man kann nicht die einen mit dem Gebet der anderen beten lassen“!! Der Synkretismus
von Assisi besteht darin, daß Benedikt sich mit fremden Religionen trifft und das DOGMA der katholischen
Kirche als Alleinseligmachende verwirft, das ja auch schon auf dem Konzil verworfen wurde und den „Gebeten“
und also auch den Religionen der Nichtkatholiken ebensoviel Wert beimißt wie seiner eigenen Religion.
Diese Konzilspäpste haben samt dem Konzil die Dogmen verworfen und befinden sich in der Apostasie! Dazu
sagte Bischof Fellay – DAMALS!: „…DIE TATSACHE, DASS ALLE IN DIE GLEICHE STADT EINGELADEN WERDEN…ZEIGT
SEHR WOHL EINEN WILLEN ZUR EINHEIT…“ Benedikt täuscht erneut die ganze Welt: Johannes Paul II. hat
einen gottgefälligen Akt in Assisi gesetzt. Und ich bestätige ihn! Ein Frevel gegen Christus, SOHN GOTTES,
unser König und Gebieter, eines Wesens mit dem Vater.
„Indem sie die liberale Religion… das Prinzip der Menschwürde ohne Bindung an Wahrheit übernehmen,
BRECHEN DIE RÖMISCHEN AUTORITÄTEN MIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE UND TRETEN IN DEN DIENST DER ZERSTÖRER
DER CHRISTENHEIT UND DER CHRISTKÖNIGSHERRSCHAFT UNSERES HERRN ein.“ Lefebvre gibt also dem Vatikan zu
verstehen: „Der Bruch geht mithin NICHT VON UNS AUS, sondern von Paul VI. und Johannes Paul II., die mit
ihren Vorgängern brechen.“ Nun aber läßt sich die FSSPX mit jenen ein, die mit der katholischen Kirche
längst gebrochen haben und sich im geistigen Ehebruch befinden.
Schändung des Heiligtums! Papst Benedikt: Gleicher unter Gleichen: Apostat trifft sich mit Apostaten
u. fremden Göttern! Dieses ASSISI-Ärgernis ohne Maß u. ohne Beispiel setzt Benedikt sogar durch ein
Jubiläum fort. Gedenktage des Grauens! Wer mit Benedikt paktiert, macht sich schwerer Sünde schuldig,
u. bejaht dieses Ärgernis. Wie kann man ein Treffen mit denen veranstalten, die Feinde Unseres Herrn
JESUS CHRISTUS sind? Wie kann die Kirche bei diesem Treffen anwesend sein? Erzb. Lefebvre hat zu öffentl.
Protest aufgerufen, die Fsspx versucht, die Sache zu beschwichtigen u. zieht dazu N. Sommer hinzu. Erzb.
Lefebvre spricht von „Gotteslästerung, Zerstörung des Glaubens, ungeheurem Skandal“; er intervenierte
öffentlich an Kardinäle, darunter Kardinal Siri, Kard. Palazzini, Kard. Thiandoum, Kard. Stickler, Kard.
Gagnon. Rom ließ damals Lefebvre fragen, ob er beabsichtige, nach dem Assisitreffen mit dem Vatikan zu
brechen. Daraufhin gab Lefebvre eine öffentl. Erklärung ab: „Es liegt in der Tat offen zu Tage, daß
sich seit dem II. Vatikanischen Konzil der Papst und die Episkopate immer deutlicher von ihren Vorgängern
entfernen.“ Lefebvre spricht von einer „vollständig[en] Richtungsänderung seit dem II. Vatikanum. „Indem
sie die liberale Religion… das Prinzip der Menschwürde ohne Bindung an Wahrheit übernehmen, BRECHEN
DIE RÖMISCHEN AUTORITÄTEN MIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE UND TRETEN IN DEN DIENST DER ZERSTÖRER DER CHRISTENHEIT
UND DER CHRISTKÖNIGSHERRSCHAFT UNSERES HERRN ein.“
#178 Sinah 11:14:17 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
KEIN FRIEDE OHNE FATIMA Friedenstreffen in Assisi ist Götzendienst „Um das zu verhüten, werde ich kommen,
um die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats
zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird FRIEDE sein.“
Das waren die Worte Mariens in FATIMA. Nun hat Rom mehrmals behauptet, die Russlandweihe sei vollzogen
worden. Gab es nun doch keinen Frieden fragen wir den Papst? Jetzt glaubt er, durch den Greuel an Hl.
Stätte ihn zu provozieren. In Fatima verheißt die Gottesmutter dann den Frieden „WENN MAN TUT WAS ICH
SAGE“. Ja sie verheißt noch mehr „[Dann] WERDEN VIELE SEELEN GERETTET WERDEN“ Das interessiert Benedikt
XVI. nicht im geringsten. Für ihn gehört Fatima der Vergangenheit an. Das Dritte Geheimnis hat ja im
Attentat auf Johannes Paul II. seine Erfüllung gefunden. Er widerstreitet dem Willen GOTTES und schlägt
das Angebot, das Maria in Fatima in mütterlicher Liebe den Menschen darbot, in überheblicher Selbstgefälligkeit
aus. Er will starrsinnig seine Illusion durchsetzen. Diese Widerspenstigkeit wird sich für ihn und der
ganzen Welt verheerend auswirken!
DAS ERDBEBEN VON ASSISI Zwei Mönche fanden in den Trümmern den Tod Wie 1986 wird es auch morgen eine
Prozession zur Basilika San Francesco geben. Die Erdbebenkatastrophe ereignete sich am 26. September 1997
in Umbrien, wobei in Assisi exakt diese Franziskus-Basilika schwerst getroffen wurde. Das Beben begann
bereits nachts, die Schäden waren noch begrenzt. Doch anderntags am Vormittag wiederholte sich das Beben
mit der Stärke 5,9 auf der Richter-Skala. Elf Menschen kamen ums Leben, über 50.000 Italiener wurden
obdachlos. Es mußten 1.276 Tonnen Schutt aus der Basilika San Francesco entfernt werden. Kosten der Renovierung:
35 Mio. €. Es war um exakt 11.41 Uhr, als die Erde zum zweiten Mal erzitterte: Dutzende Mönche, Kunstexperten
und Journalisten, die die Schäden der nächtlichen Erdstöße besichtigten, wurden Zeugen, wie ein Teil
der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Basilika von Assisi einstürzte. Zwei Mönche starben sofort, vier
weitere Personen wurden verletzt. Durch die Erdstöße vom Vormittag, die mit 5,9 deutlich stärker waren
als jene von 2.33 Uhr, erhöhte sich die Zahl der Todesopfer auf fünf. Das Epizentrum des Bebens lag
in der Gemeinde Serravalle del Chienti, einem Berggebiet zwischen Macerata und Perugia. Dort waren in
der Nacht insgesamt sechs Tote zu beklagen. Dutzende Verletzte wurden ins Krankenhaus von Foligno gebracht.
Nach dem zweiten schweren Beben kurz vor Mittag mußte das Krankenhaus geräumt werden, weil es einsturzgefährdet
war…
2 Joh. 10 Kommt einer zu euch, der nicht so lehrt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und bietet ihm auch
nicht den Gruß. Wer ihm den Gruß entbietet, macht sich an seinem bösen Treiben mitschuldig.“ 2 Kor.
6,14,15 „Zieht nicht mit den Ungläubigen an einem Joch! Denn was haben Gerechtigkeit und Gottlosigkeit
miteinander zu tun? Was haben Licht und Finsternis gemein? Wie stimmen Christus und Belial zusammen? Was
hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu schaffen? Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit den Götzen?“
Pater Steiner: „Doch dann bleibt die Frage: Warum gedenkt MAN überhaupt eines solchen Skandals? .Müßte
MAN nicht vielmehr Sühne leisten?“ Wer ist dieses „man“? Auf wen bezieht sich dieses „man“? Doch nicht
gar auf Benedikt XVI.? Er ist es, der aller Welt vortäuscht: Johannes Paul II. hat einen gottgefälligen
Akt in Assisi ausgeübt. Er verdiente dafür, seliggesprochen zu werden. Ein Frevel gegen Christus, SOHN
GOTTES, unser König und Gebieter, eines Wesens mit dem Vater. Nicht zuletzt auch Schmähung gegenüber
dem seraphischen Heiligen, Franziskus, und der hl. Klara.
Einerseits erteilt der Generalobere der Fsspx Anweisungen für das Frevel-Treffen in Assisi, andererseits
hört er nicht auf, sich mit diesem Frevel-Veranstalter zu treffen. Einerseits werden Sühneandachten
abgehalten, angeblich um den Frevel zu sühnen, andererseits reicht man dem Frevler in herzlicher Zuneigung
die Hand zur Freundschaft und läßt sich sogar zum Festmahl einladen: Doch was sagt die Hl. Schrift:
„Verkehrt nicht mit einem der sich Bruder nennt und dabei …ein Götzendiener oder Gotteslästerer …ist.
Mit einem solchen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.“ (1 Kor. 5,11,12)
Ach wie war doch die Fsspx bemüht, möglichst viele „Lichtblicke“ von Benedikt zu sammeln. „Papst anscheinend
nicht Initiator von Assisi“! „Kein gemeinsames Gebet, keine gemeinsame Friedenspfeife…“ Echt kindisch!
„Kein Synkretismus“ war die Lügen-Parole schon beim Freveltreffen 1986. Kardinal Etchegaray aus Frankreich
ließ verkünden: Es wird sich indessen nicht um ein gemeinsames Gebet handeln, „nachdem alle darin einig
sind, zu vermeiden, was zum Synkretismus führen könnte: Man kann nicht die einen mit dem Gebet der anderen
beten lassen“!! „Dieses mal kein Synkretismus“, will auch die Fsspx, hier Pater Steiner, der Leserschaft
vortäuschen. In Assisi gibt es Synkretismus! In Assisi gibt es Synkretismus pur! Der Synkretismus von
Assisi besteht darin, daß Benedikt den „Gebeten“ und also auch den Religionen der Nichtkatholiken ebensoviel
Wert beimißt wie seinem eigenen Gebet und seiner eigenen Religion. Für Benedikt ist es dasselbe, wenn
ein Muselman an seinen Kugeln herumkugelt wie wenn ein Katholik den Rosenkranzgebet betet.
Pater Abrahamowicz bezieht sich auf die Enzyklika „Mortalium animos“ von Papst Pius XI. In „Mortalium
animos“ wird allein schon derjenige als Apostat deklariert, der solche „Zusammenkünfte fördert“. Hier
in Assisi geschieht viel mehr! Hier werden nicht nur Zusammenkünfte gefördert, nein, Benedikt kommt
höchstpersönlich als Einlader dieser öffentlichen Gotteslästerung und eröffnet den Greuel an Heiliger
Stätte. Den Neujahrstag begann Benedikt schon mit einer Greuel-Ankündigung: Er wolle den 25. Jahrestag
die vom ehrwürdigen Diener Gottes [!] Johannes Paul II. veranlasste Gotteslästerung vom 27. Oktober
1986 in Assisi festlich begehen. Kann ein Götzendiener, ein Gotteslästerer selig gesprochen werden.
Ja! In der Konzilssekte ist dies möglich! Kann man einem Papst folgen, der ein Jubiläum ansetzt, um
diese Greueltat zu feiern? In der FSSPX ist dies möglich! „Der Papst beruft einen Kongreß der Religionen
ein! Doch gibt es denn Religionen? Ich kenne nur eine Religion: eine wahre, sowie falsche Religionen.
Meiner Meinung nach handelt es sich um einen diabolischen Akt“ (Lefebvre, Ausgabe von „Fideliter“)
„äußerst kritikwürdig“! Äußerst kritikwürdig, Pater Schmidberger, ist Ihre inzwischen lasche Haltung.
Sie wollen also den Götzendienst des Papstes hinnehmen, nicht wahr, soll aber den Assisifrevel etwas
ausdehnen. Und was haben Sie im Jahre 1992 gesagt?: „Wollen sie weiterhin zusehen, wie Unser Herr Jesus
Christus, wahrer Gott vom wahren Gott, wesensgleich mit dem Vater, mit den falschen Göttern wie Allah,
Buddha, Shiva und dem großen Weltbaumeister der Freimaurer auf die gleiche Stufe gestellt wird oder mit
den falschen Propheten Mohammed und Luther? Wo bleiben die Makkabäer unserer Tage? Kein Katholik kann
diese neue Gotteslästerung untätig hinnehmen.“ Und was hat Ihr Gründer gesagt?: „Sein volles Ausmaß
hat DIESER BRUCH MIT DEM BISHERIGEN LEHRAMT DER KIRCHE IN ASSISI ERREICHT… Diese öffentliche Sünde
gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine Kirche ruft Schauder und Entsetzen
hervor: Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen Göttern zu beten – ein
Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel.“ (Erklärung Lefebvres am 2.12.1986) Dieses Ärgernis ohne Maß
und ohne Beispiel setzt Benedikt sogar durch ein Jubiläum fort und steht somit voll hinter dem Greuel
von 1986! Gedenktage des Grauens! Wer mit Benedikt paktiert, macht sich schwerer Sünde schuldig, und
bejaht dieses Ärgernis. Wie kann man ein Treffen mit denen veranstalten, die Feinde Unseres Herrn JESUS
CHRISTUS sind? Wie kann die Kirche bei diesem Treffen anwesend sein?
#27 „Was ziehen Sie noch alles an den Haaren herbei, monens, um Benedikt in Schutz nehmen zu können.
Wenn Ihnen die Greuel der letzten Jahre inclusiv Seligsprechung von Johannes Paul II. noch nicht reichen,
sind Sie selbst nicht mehr katholisch zu nennen. Die Lügen von FATIMA einschließlich der General-Lüge
über das Dritte Geheimnis von Fatima haben das Maß der Exzesse längst überschritten und erreichen
das Himmelsgewölbe. Nein Pater Schmidberger, die Muttergottes wollte weder eine Interpretation durch
Kardinal Ratzinger noch hat sie selbst interpretiert! Übrigens, wie wäre diese Interpretation durch
Papst Pius XII. 1958 ausgefallen? Nein, dieses enorm wichtige Dritte Geheimnis wollte Maria nicht einer
beliebigen Interpretation von Menschen überlassen, SIE ALLEIN HAT DAS DRITTE GEHEIMNIS IN WORTEN AUSGESPROCHEN
UND LUCIA AUFGETRAGEN, DIESE IHRE WORTE DER WELT BEKANNTZUGEBEN.
Auf Assisi bezogen könnte man ja einiges übertragen! Doch kreuz.net scheint eine Spion-Phobie zu haben.
Warum denn hält sich kreuz.net derart verhalten gegenüber dem Papstbesuch in Assisi u. das 1 Tag vor
dem Greuel-Spuk? Hier gäbe es doch wahrhaft berechtigte Kritik, oder nicht? Dieses Religionstreffen v.
Assisi ist höchste Beleidigung Gottes, das fürchterl. Strafen nach sich ziehen wird, wird doch das Schisma
dieser Konzilskirche offenkundig, der Papst zeigt sich wieder einmal der ganzen Welt als Schismatiker
u. Oberhaupt einer Gegenkirche. Kann man da noch Zweifel haben, daß das 3. Geheimnis von Fatima in nichts
anderem bestand als einem Warnruf vor diesem Frevel-Konzil, einer Ermahnung vor diesen Konzilspäpsten?
Wen erstaunt es, daß diese Gegenkirche seither dieses Geheimnis v. Fatima unterschlägt u. verfälscht
hat? U. wann hat dies alles begonnen? Doch just zu dem Zeitpunkt, als Maria in Fatima das 3. Geheimnis
veröffentlicht wissen wollte, nämlich 1960. Nach 10 Jahren Lügenhaftigkeit u. Täuschung der Gläubigen
über das 3. Geheimnis von Fatima durch Ratzinger ist die Fsspx immer noch nicht belehrt! Denn die Euphorie
der Fsspx f. Benedikt ist derart, daß P. Schmidberger immer noch an dieser Vision Ratzingers festhält,
die nur nicht ganz richtig interpretiert wurde. Nun gibt es für ihn – sich auf Soccis Buch beziehend –
„die von der Muttergottes selbst gegebene Interpretation“. Nein P. Schmidberger, das 3. Geheimnis besteht
nicht i. einer Interpretation d. Muttergottes…
Ein Bittgesuch an Benedikt zu richten ist abwegig. Wie kann er in Sachen des Glaubens um ein Urteil gebeten
werden, sei es von der Fsspx, sei es von den qualifizierten Gelehrten Italiens, wenn er selbst das Schisma
in Person ist, indem er den Greuel von Assisi wiederholt, bestätigt und feiern läßt. Weil Benedikt
XVI. die katholische Lehre weder lehrt noch ausübt noch verteidigt, darf er gar nicht um eine Amtstätigkeit
angegangen werden; ist somit auch nicht berechtigt, einen Rechtsspruch zu treffen; es müsste zuerst seine
eigene päpstliche Rechtmäßigkeit untersucht werden. Nein! Weil bei diesem nichtrechtmäßigen Konzil
nicht das Lehramt der Kirche spricht, gibt es nur eine Verwerfung des gesamten Konzils, so wie es Hochw.
Pfarrer Milch allzeit dargelegt hat. Das II. Vatikanische Konzil hat in Abwesenheit des HL. GEISTES –
weil nicht rechtmäßig – sogar die Anmaßung besessen, DOGMEN ANZUGREIFEN. Denn es gibt nicht nur eine
einzige Offenbarungsquelle. Das Konzil von Trient lehrt, daß die Göttliche Offenbarung „in geschriebenen
Büchern UND UNGESCHRIEBENEN ÜBERLIEFERUNGEN“ enthalten ist. Im Gegensatz zum definierten Dogma wollte
es die Überlieferung nicht mehr zur Göttlichen Offenbarung als zugehörig erklären. „Die Tradition
besteht durch Zeugnisse der Tradition und in der ununterbrochenen Weitergabe des sich offenbarenden GOTTES
durch die Apostel und das Lehramt der Kirche“, war die Lehre der Kirche. Das also wurde auf dem Konzil
verworfen!
Intellektualisierung des Konzils? „Wir haben FÜR das Konzil gekämpft…“ u. werden weiterkämpfen –
auch die Fsspx! Piusbrüder wollen mit den Intellektuellen Italiens – es scheint wie abgesprochen -die
NichtRechtmäßigkeit des Ketzer-Konzils feststellen lassen! Daneben! Sie will mit den Intellektuellen
Italiens – nicht durch das wahre Lehramt der Kirche -etwas tiefer untersuchen lassen, was da am Ketzer-Konzil
nicht ganz verlässlich war, um mit Benedikt mit seiner Hermeneutik der Kontinuität das Ei des Kolumbus
zu finden, denn dann wäre das Konzil doch noch zu retten. Für die Fsspx gibt es nur noch minimale Ungleichmäßigkeiten
des Konzils, die man durch die Fälschung des Traditionsbegriffs locker einäschern kann. VON EINEM BRUCH
DES KONZILS MIT DER TRADITION IST WEIT UND BREIT NICHTS MEHR ZU HÖREN! Sie haben die Position des Erzbi.
verlassen u. schlittern ihrer Auflösung entgegen. Die Piusbrüder wollen also ein Konzil, das „mit Sicherheit,
mit absoluter Sicherheit einmal verworfen werden wird“ – nach den Worten eines ihrer Mitbrüder im Priesteramt –
sie wollen also absolut dieser Verwerfung zuvorkommen u. befinden sich so wiederum in ihrem bekannten
WIDERSPRUCH! „Analysen der einzelnen Dokumente des Konzils“ – heißt das Losungswort! Doch das Lehramt
der kath. Kirche kann nicht analysiert werden – denn es ist von sich aus unfehlbar! Eine „vertiefte Untersuchung“
wessen? Wenn das unfehlbare, ordentl. wie außerordentl., Lehramt spricht, darf dieses dann noch untersucht
werden?
„Das internationale Finanzsystem solle von einer globalen Aufsichtsbehörde reguliert werden. Die Weltbank
wird als erster Schritt zu einer politischen „Weltautorität“ präsentiert“ Das ist auch die Absicht und
zwar die bewusst gesteuerte Absicht der Finanzkrise! So schaut eine Welt aus ohne GOTT! Vatikan schreit
nach Weltregierung und somit schreit auch die Fsspx nach Weltregierung und wenn sie hundertmal das Gegenteil
behauptet. Denn sie hat sich ja verbündet mit dem Vatikan, dem Sitz der Logen! Der Wahlspruch Pius XII.
lautete: „DAS WERK DER GERECHTIGKEIT IST DER FRIEDE“! Die Gerechtigkeit besteht in der Verteidigung der
Rechte GOTTES – Rom sieht sie in den Menschrechten. DER FRIEDE wird uns in der Hl. Schrift und in FATIMA
definiert, in Rom sieht man den Frieden in Assisi. Und weil sich die Fsspx mit Rom einlässt, tut sie
desgleichen!
ASSISI – ein DIABOLISCHER AKT! »Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen
Göttern zu beten – ein Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel ! « (Grundsatzerklärung vom 2.12.1986
v. Lefebvre im Anschluß an Assisi) 2011 wird genau dieses Jubiläum durch Benedikt XVI. gefeiert! Weil
nun Benedikt XVI. dieses „Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel“ auch noch seliggesprochen hat, hat er
spätestens an diesem 1. Mai diesen Jahres völlig mit der katholischen Kirche gebrochen, es liegt in
der Tat ein BRUCH vor und vier Bischöfe der Ukraine haben über diesen Bruch das Anathema verhängt und
diese Bischöfe sprechen von einem Abgetrenntsein vom Mystischen Leib Christi. Nun mit diesen Abgetrennten,
also Schismatiker, läßt sich Bischof Fellay ein. „Der Papst beruft einen Kongreß der Religionen ein!
Doch gibt es denn Religionen? Ich kenne nur eine Religion: eine wahre, sowie falsche Religionen. Meiner
Meinung nach handelt es sich um einen diabolischen Akt“ (Ausgabe Lefebvre mit „Fideliter“) Was geht uns
dieser Brief Benedikts an Prof. Beyerhaus an, frage ich Sie. Tatsache ist: Assisi 2011 ist nichts anderes
als ein erneute Verunehrung und Schändung Unseres HERRN, die ein furchtbares Strafgericht heraufbeschwört!
„Assisi: Doch ein interreligiöser „Tag des Gebets““ Fsspx-Mitteilungsblatt 393: „Mit eingeladen sind
auch dieses Mal wieder eine Vielzahl von Religionsvertretern. Aber man hat aus der Kritik gelernt. Man
wolle DIESES MAL den Anschein des Synkretismus vermeiden…“ Man hat aus der Kritik gelernt! Wenn doch
mal die Fsspx aus ihren Erfahrungen lernen würde! Das also wollte Pater Steiner der Fsspx den Lesern
als Wahrheit verkaufen. Denn der Leser wartet auf eine Gegendarstellung von Pater Steiner vergeblich.
„Anschein des Synkretismus vermeiden“! Der Scheinpapst arbeitet gern mit Scheinmethoden! Hier in Assisi
gibt es Synkretismus pur! Einerseits erteilt der Generalobere der Fsspx Anweisungen für das Frevel-Treffen
in Assisi, andererseits hört er nicht auf, sich mit dem Frevel-Veranstalter zu treffen. Einerseits werden
Sühneandachten abgehalten, angeblich um den Frevel zu sühnen, andererseits reicht man dem Frevler in
herzlicher Zuneigung die Hand zur Freundschaft und läßt sich sogar zum Festmahl einladen: Doch was sagt
die Hl. Schrift: „Verkehrt nicht mit einem der sich Bruder nennt und dabei …ein Götzendiener oder Gotteslästerer
…ist. Mit einem solchen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.“ (1 Kor. 5,11,12)
#162 Und „wer außer Gott kann Sünden vergeben“ – #157 Die göttliche Würde des Messias hätte den Juden
aus den Schriften her bekannt sein müssen. Isaias spricht von Emmanuel = Gott mit uns, von „Wunderbarer
Ratgeber, starker Gott, Friedensfürst“. In Daniel 7,14 wird die Herrschaft des Messias als „eine ewige
Herrschaft, die nicht vergeht, als eine Königsherrschaft“ bezeichnet. Christus erhebt Anspruch Seiner
Gottheit gegenüber durch fußfällige Verehrung, die nach jüdischer Auffassung ebenso wie nach christlicher
allein dem wahren Gott gebührt.
#151 „…Im Gegenteil – das Zeugnis der Apostelfürsten Petrus spricht eindeutig davon, dass die Juden…
bei der Auslieferung Christi „aus Unwissenheit gehandelt“ haben, also nicht wussten, dass Jesus der Christus,
der Messias und Gottessohn war.“ Unwissend? Christus selbst hat diese „Unwissenheit“ aufgehoben. In Mk.
14 ff. lesen wir: „Wiederum fragte ihn der Hohepriester: ‘Bist Du Christus, der Sohn Gottes, des Hochgelobten?’
Jesus antwortete ihm: ‘ICH BIN ES’!“ Und Mtth. 27,43: „Er hat ja gesagt: Ich bin der Sohn Gottes.“ Und
Johannes der Täufer gibt Zeugnis über JESU GOTTESSOHNSCHAFT: „Auf wen du den Geist herabsteigen und
über ihm schweben siehst, der ist es, der mit Hl. Geiste tauft. Ich habe es gesehen und bin Zeuge dafür:
DIESER IST DER SOHN GOTTES.“
#97 Mary Cruz „Benedikt XVI. fordert eine „Hermeneutik der Kontinuität“ u. meint damit die Auslegung
des II. Vatikanum u. der kath. Tradition auf solche Weise, daß zwischen beiden kein Bruch, sondern eine
Kontinuität erscheine…“ Diese erwähnte Abhandlg. v. Bischof Tissier de Mallerais ist von brillanter
Bedeutung. Zur allergrößten Enttäuschung hat er durch Abschwören dieses Artikels seine vormalige Position
öffentlich zurückgenommen u. damit nicht nur die Glaubenswahrheiten verleugnet, sondern sich selbst
größten Schaden zugefügt. Dieser Kunstgriff „Hermeneutik der Kontinuität“ von Papst Benedikt war die
Generalfalle für die Piusbruderschaft. Dieser Leugnung eines Bruches beim Konzil widerspricht Lefebvre
aufs heftigste: „Daß kein Bruch vorliegt, ist eine unhaltbare Position. Kardinal Ratzinger u. andere
Theologen bemühen sich zu beweisen, daß es sich um eine Fortsetzung der Tradition handelt. Die Antworten
auf unsere Einwände, die uns aus Rom gesandt wurden, trachteten alle zu beweisen, daß es keinen Bruch,
keine Änderung gegeben habe, sondern eine Fortsetzung der Tradition. Diese Behauptungen sind SCHLIMMER
ALS DIE DER KONZILSERKLÄRUNG ÜBER DIE RELIGIONSFREIHEIT. ES IST DIE ECHTE OFFIZIELLE LÜGE.“ Das ist
nun diese ehebrecherische Verbindung, mit der sich die Fsspx einlässt u. vor der Lefebvre warnte. Bischof
Tissier de Mallerais wurde wortbrüchig, denn er verkündete damals: „Wir suchen keine Versöhnung mit
Rom, solange Rom sich nicht zurück zur kath. Tradition bekehrt.“
#25 Erni.J „Das Hauptproblem der aktuellen Glaubens- und Kirchenkrise sind die Bischöfe, u.a. Mons. Gerhard
Ludwig Müller…“ Das Hauptproblem ist der Papst, denn er sollte das Oberhaupt der Kirche sein. Er allein
trägt die Erst- und Hauptverantwortung. Doch dieser Ekstase-Rausch für die Person Ratzinger ist paradox!
Er, und nicht St. Egidio, ladet in die Stadt des hl. Franziskus ein. Und wie funktioniert dieses Täuschungsmanöver?
Wir lassen die Muselmanen, die Juden etc. alle in Grüppchen beten, somit ist jeder Anschein des Synkretismus
ausgeschaltet. Doch genauso war es 1986! So einfach macht sich’s Ratzinger (er wird alles in die richtigen
Bahnen lenken) und die Fsspx fällt prompt darauf herein. Der Wiederholungs-Greuel rückt näher!
#28 Sie tun sich schwer im übernatürlichen Denken und vergessen, was die Muttergottes von La Salette
über Rom sagte. Lesen Sie’s bitte nach! Und hat nicht Christus selbst die Frage gestellt, ob Er, wenn
Er wiederkommt, noch Glauben auf Erden finden wird.
#18 Siegfried „Warum handelt das oberste Lehramt der Kirche nicht und entfernt das Heer von Häretikern
aus dem Episkopat der Heiligen Katholischen Kirche?…“ Weil dieses Oberhaupt das oberste Lehramt nicht
vertritt! Die katholische Kirche, das oberste Lehramt, hat immer zu jeder Zeit Häresie verurteilt. Folglich
haben wir es nicht mit der katholischen Kirche zu tun. Sie ist besetzt von fremden Mächten. Sie wird
aber wieder triumphierend auferstehen. Der Ostermorgen naht! „Beten wir, der Heilige Vater möge bald
handeln.“ Beten wir, daß GOTT sich beeilt, dieser Konzilssekte das Handwerk zu legen einschließlich
des sog. Hl. Vaters. #20 „Wie dieses Beiseiteräumen der angebl. „Hindernisse“ konkret vor sich geht,
hat S.E. Müller belegt; das „Verbessernwollen“ des damaligen Kardinals Ratzinger in dessen Schreiben
„Dominus Jesus“, in dem er die prot. Gemeinschaften als „nicht Kirchen im eigentlichen Sinne“ bezeichnet,
ist schon sehr dreist;“ monens, fällt Ihnen denn gar nicht auf, daß Ratzinger’s Aussagen sich widersprechen?
Für monens und seinem Anhang der Gutgläubigen spricht Ratzinger von Nicht-Kirchen, doch schnell wendet
er sich von ihnen ab und kündet Gegenteiliges und äußert sich genauso wie Bischof Müller. Lassen Sie
doch das Zur-Waffe-greifen für Ratzinger! „Unser jetziger Hl. Vater Papst Benedikt XVI. hat als damaliger
Präfekt …unmissverständlich im Schreiben „Dominus Jesus“ darauf hingewiesen…“ Warum weist er dann
Bischof Müller nicht unmißverständlich darauf hin?
„Wie verlockend findet es dagegen heute noch mancher Autor bei den klassischen evang.-kath. Kontroversthemen
die jeweils andere Position so zu verzeichnen und ad absurdum zu führen, daß demgegenüber die eigene
Lehre als einleuchtend und überlegen erscheint?“ Hier wird einmal mehr offenbar, daß das größte Verbrechen
des Konzils die Preisgabe des Absolutheitsanspruchs der katholischen Kirche ist. Diese Tatsache wird viel
zu wenig erwogen u. die Fsspx glaubt, durch die Hermeneutik der Kontinuität – aus Ratzingers Werkstatt –
die Dekrete retten zu können. Es geht aber um ein häretisches Konzil als solches. Hier wird deutlich,
daß wir es somit nicht mit der katholischen Kirche zu tun haben. Denn diese hat immer und überall gelehrt,
die einzige Arche des Heiles zu sein. Durch die Anerkennung des Konzils u. das stillschweigende Dulden
ohne Kritik reiht sich die Fsspx in dieses Verbrechen ein! „Wir bestimmen unser Verhältnis zueinander
nicht mehr über die tatsächlich existierenden Differenzen in Lehre, Leben und Verfassung der Kirche,
sondern über das Gemeinsame, das zugleich das Fundament ist, auf dem wir stehen.“ Diese Ansicht vertritt
auch das sog. Oberhaupt. Auch die Fsspx muß jetzt schweigen, und stimmt dadurch allen Exzessen dieser
Konzilssekte zu! Niemals kann sie sich aus dieser Verantwortung vor Gottes Thron drücken!
Das Lehramt ist „weit davon entfernt“, den Protestanten das Kirchesein abzusprechen – beteuerte der neokonservative
Verdreherbischof Gerhard Ludwig Müller im offenen Widerspruch zu ‘Dominus Jesus’. Im offenen Widerspruch
zur immerwährenden Lehre der Kirche, wonach es keine „Kirchen“, sondern nur die eine, heilige, katholische
und apostolische Kirche gibt, die CHRISTUS allein auf den Felsen Petri gegründet hat. Durch die „Eingliederung“
in die Konzilssekte nimmt die Priesterbruderschaft St. Pius X. die Widersprüche dieser Widerspruchs“kirche“
widerspruchslos hin – und muß es auch! Sie selbst ist nun in Begriff, sich in Widersprüche zu verwickeln
ähnlich ihres inzwischen akzeptierten Oberhaupts der Konzilssekte. Obwohl unser Herr sagt: „An ihren
Früchten werdet ihr sie erkennen“, billigt die Fsspx diese faulen Früchte und erklärt sie durch ihr
Schweigen als gesunde, heilkräftige Früchte! Lefebvre: „Und bittet man Kardinal Ratzinger, einige gute
Früchte des Konzils zu nennen, so weiß er nicht, was antworten.“
„Ich würde Ihnen auch gerne den römischen Text zusenden, auf den sie eine Antwort erwarten“ – fügt
Mons. Fellay hinzu“ „eine Antwort erwarten“! Wer erwartet eine Antwort? Natürlich Rom! Bischof Fellay
geht also darauf ein, Rom zu antworten! Genau entgegengesetzt wie Lefebvre getan! Denn Lefebvre fordert
eine Antwort VON ROM: „Dann stelle ich meine Forderungen…“ Welche Forderungen? DEN KATHOLISCHEN GLAUBEN!
Das ist der Unterschied zur Neo-Bruderschaft! Warum haben gleich zu Beginn diese Annäherungsversuche
der Fsspx an Rom mit einem Eklat begonnen? Ganz einfach! Der Widerwille Gottes sprach eine deutliche Sprache!
Die Neo-Bruderschaft will nicht erkennen, daß das modernistische Rom die Priesterbruderschaft vollständig
integrieren und damit abwürgen will. Wie ein Leser klar sieht, soll die apostolische Sukzession ausgerottet
werden. Durch eine sog. Prälatur wird es keine Bischöfe der Bruderschaft mehr geben und ein Bischof
der Amtskirche nimmt die Weihen vor. Das, was bisher so furchteinflößend war, überlegt die Schar der
Gläubigen nicht im geringsten! Ähnlich wie die Gültigkeit der Neuen Messe ist auch die Gültigkeit
der neuen Weihen für den Dogmatikprofessor kein Thema mehr!
Der ganze Artikel (Oktober-Mitteilungsblatt S. 32) ist ein einziger Versuch, fieberhaft Assisi mit samt
Benedikt doch noch ins rechte Licht zu rücken. Für diesen Frevel zeichnet doch Benedikt verantwortlich!
Ein Verbrechen ohne Maß und ohne Beispiel! Benedikt täuscht die gesamte Menschheit: dieser erneute Frevel
ist Gott wohlgefällig, Johannes Paul II. hat ein großes Werk in Assisi hinterlassen. Durch seine Seligsprechung
habe ich dies bestätigt! Ein Frevel gegen Christus, SOHN GOTTES, unser König und Gebieter, eines Wesens
mit dem Vater. Nicht zuletzt auch Schmähung gegenüber dem seraphischen Heiligen, Franziskus, und der
hl. Klara. Aus der Kritik gelernt, P. Steiner? Es scheint eher, die Fsspx hat nichts gelernt, aber auch
gar nichts! Wir stellen nun an Sie die Frage, Pater Schmidberger, die Sie im Jahre 1992 stellten: „Wollen
Sie weiterhin zusehen, wie Papst Benedikt Unseren Herrn Jesus Christus, wahrer Gott vom wahren Gott, wesensgleich
mit dem Vater, mit den falschen Göttern wie Allah, Buddha, Shiva und dem großen Weltbaumeister der Freimaurer
auf die gleiche Stufe stellt oder mit den falschen Propheten Mohammed und Luther? Wo bleiben die Makkabäer
unserer Tage? Kein Katholik kann diese neue Gotteslästerung untätig hinnehmen.“ Nun aber will die Fsspx
diese Gotteslästerung hinnehmen und will sogar in freundschaftliches „geordnetes Verhältnis“ mit der
Schmachsekte und Schmach-Papst Benedikt treten. Schreiten Sie zur Tat, Pater Schmidberger!
Im Zusammenhang mit Assisi von „2 Punkte sprechen für den Papst“ zu sprechen, ist der Gipfel der Bodenlosigkeit,
Pater Steiner! Gar nichts spricht für den Papst. St. Egidio hat überhaupt nichts zur Sache! Hören Sie
doch auf mit dem Inschutznehmen des Papstes, Pater Steiner! Was geht uns eigentlich dieser Brief Benedikts
an Prof. Beyerhaus an? Tatsache ist, daß Papst Benedikt mit voller Verantwortung wieder zu diesem Skandal
einlädt. „Papstbefürworter führen an…“ Damit meinen Sie doch die Fsspx, nicht wahr? Es reicht mit
diesen „Lichtblicken“, von denen die Fsspx über Assisi spricht. Assisi 2011 ist nichts anderes als ein
erneute Verunehrung und Schändung Unseres HERRN! Doch für die Fsspx ein Lichtblick! Wenn Sie Papst Benedikt
akzeptieren, erkennen sie auch den Assisifrevel an. Sie akzeptieren diese „himmelschreiende Sünde“ von
der Sie sprechen. Daß ein St. Egidio im Spiel ist, tut überhaupt nichts zur Sache. Der Papst ladet ein,
geht hin und begeht einen Judas-Verrat! Im übrigen können Sie sich Ihre „Spaßseite“ sparen, Pater Steiner.
„Zu guter Letzt“ wird das Strafgericht Gottes, in Fatima angekündigt, sein. Es ist jetzt keine Zeit zum
Spassen! Schluß mit lustig!
Kardinal Etchegaray ließ damals verkünden: Es wird sich indessen nicht um ein gemeinsames Gebet handeln,
„nachdem alle darin einig sind, zu vermeiden, was zum Synkretismus führen könnte…“ Hier in Assisi
kann nicht nur etwas zum Synkretismus führen, dieser Assisi-Greuel ist der Synkretismus in Reinkultur!
Der Synkretismus von Assisi besteht darin, daß Papst Benedikt, mit dem Bischof Fellay gemeinsame Sache
macht, den Gebeten und also auch den Religionen der Nichtkatholiken ebensoviel Wert beimißt wie seinem
eigenen Gebet und seiner eigenen Religion. Für Benedikt ist es dasselbe, wenn ein Muselman an seinen
Kugeln herumzupft wie das Rosenkranzgebet eines Katholiken. Deswegen nützen die Rosenkranzkreuzzüge
von Bischof Fellay gar nichts, weil ein Paktieren mit einem Götzendiener Gottes Zorn herausfordert! Dieser
Zorn lastet nun auch auf der Neo-Bruderschaft insgesamt! Wie 1986 wird gewiß am Abend im großen Refektorium
der Franziskaner ein Brudermahl abgehalten werden. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen, Bischof
Fellay! „Verkehrt nicht mit einem der sich Bruder nennt und dabei …ein Götzendiener oder Gotteslästerer
…ist. Mit einem solchen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.“ (1 Kor. 5,11,12)
Dieser Ausschluß von der Priesterbruderschaft, Bischof Fellay, würde das Bewahren Williamsons in der
„Einheit der Kirche“ bedeuten. Denn durch Ihre Aufnahme in die „falsche Gemeinschaft“ verlieren Sie diese
„Einheit der Kirche“ und treten dieser „falschen Gemeinschaft“ bei. Das sagen nicht wir, das hat Ihr Mitbruder,
Bischof Tissier de Mallerais am 16.8.1988 in einem Interview mit Le Figaro bezeugt: „Nun aber tendiert
die gegenwärtige Kirche aufgrund einer irrigen Vorstellung von der Einheit der Kirche dazu, eine Föderation
der Religionen zu werden und damit die katholische Einheit zu verlieren. Nachdem der Hl. Vater sich in
Gemeinschaft mit den Protestanten, den Juden, den Muselmanen, den Buddhisten, den Fetischisten stehend
bezeichnet, schließt er UNS DURCH UNSERE EXKOMMUNIKATION AUS DIESER FALSCHEN GEMEINSCHAFT AUS.“ Können
wir Bischof Tissier de Mallerais nun der „Doppelzüngigkeit“ freisprechen, wenn er jetzt in diese „FALSCHE
GEMEINSCHAFT“ eintritt?
„Sie verbreiten Mißtrauen gegenüber der Leitung der Bruderschaft und dem Generaloberen.“ „Misstrauen“
kommt daher, wenn man Verrat übt, Bischof Fellay! Sie vertrauen einem Papst, der sich anschickt, den
Assisifrevel zu wiederholen und vor aller Welt bezeugt: Johannes Paul II. habe ich selig gesprochen. Er
hat Großes geleistet durch den Assisi-Frevel. Vertrauen also in einen Generaloberen, der mit einem Synkretist
paktiert? ASSISI 2011: Fsspx-Mitteilungsblatt Nr. 393/2011: Laßt es euch gesagt sein, liebe Leute: Haben
Sie kein Misstrauen! In Assisi wird es dieses Mal keinen Synkretismus geben! Pater Steiner hat gesprochen!
Kein gemeinsames Gebet, die Kirchen bleiben also fest verschlossen! Die Hauptsache, die Gläubigen sind
naiv genug, dies zu glauben! „Mit eingeladen sind auch dieses Mal wieder eine Vielzahl von Religionsvertretern.
Aber man hat aus der Kritik gelernt. Man wolle DIESES MAL den Anschein des Synkretismus vermeiden…“
Das also will Pater Andreas Steiner von der Fsspx den Lesern des MBlattes weiß machen: Dieses Ammenmärchen
„Kein Synkretismus“ wurde uns schon 1986 beim Freveltreffen genüsslich serviert! Der französ. Kardinal
Etchegaray ließ damals verkünden: Es wird sich indessen nicht um ein gemeinsames Gebet handeln, „nachdem
alle darin einig sind, zu vermeiden, was zum Synkretismus führen könnte: Man kann nicht die einen mit
dem Gebet der anderen beten lassen“!! Also eine Flause, P. Steiner „Dieses mal“! Nicht doppelzüngig?
„…daß die Piusbruderschaft dabei ist, Bischof Richard Williamson in die Wüste zu schicken“ sehr gelinde
ausgedrückt, kreuz.net! Fellay an Bischof Williamson: „Aber ich sehe mich genötigt, jeden dieser Punkte
an Bedingungen zu knüpfen.“ Dort, wo Bischof Fellay „Bedingungen“ stellen sollte, nämlich dort, wo sie
auch Erzibschof Lefebvre an Rom stellte „Halten sie fest am Antimodernisteneid, an der Königsherrschaft
Christi“ begeht Bischof Fellay feigen Verrat und glaubt noch im Recht zu sein. Wie verwerflich!
Und der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider sah in diesen Luther-Lobessprüchen Benedikts sogar eine
„faktische Rehabilitierung“ Luthers! Die abgedroschenen üblichen Salven aus des Gebannten Mund: daß
– beide Seiten lange nur das Trennende gesehen, die gemeinsamen Bezüge auf die Hl. Schrift dagegen nicht
wahrgenommen wurden, – beide Kirchen (!) zudem vor der gemeinsamen Herausforderung stünden, das Wort
Jesu in einer glaubensfernen Zeit zu verkünden. – Wir dagegen kennen nur eine einzige wahre Kirche: die
katholische, apostolische Kirche. Wir dagegen kennen nur das Wort Jesu: „Du bist Petrus der Fels, und
auf diesen Felsen will ich MEINE KIRCHE bauen.
Wie steht eigentlich die Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Besuch Benedikts im Augustinerkloster in
Erfurt? Sittsames Schweigen! Jedenfalls hatte sie nichts dagegen, wenn ihre betrogene Jugend den Papst
genauso willfährig empfängt wie dies in Rom heuchlerisch durch Benedikt mit Bischof Fellay geschieht.
Benedikt XVI. ist nicht nur eo ipso mit dem Kirchenbann belegt, die 4 Ukrainischen Bischöfe sprachen
am 1. Mai diesen Jahres öffentlich über ihn den Bann aus. Nun, in Erfurt spricht Kirchengebannter Benedikt
XVI. über den gebannten Mönch aus Wittenberg sehr herzlich – brüderlich verbunden in Einheit! Hier
zeigt sich wieder mal die von Benedikt hochgepriesene berühmt-berüchtigte „volle Gemeinschaft“, hier
mit dem Erz-Apostaten Luther. Und die Fsspx will unbedingt hinein in diese „volle Gemeinschaft“. Reicht’s
noch nicht, Fsspx, sich v. diesem Gebannten Benedikt loszulösen? Noch nicht das Maß voll, wenn Benedikt
Luther mit Lobeshymnen beehrt? „Gemeinsam u. gegenseitig helfen – gegenseitig glauben helfen“? Würdigte
doch dieser gebannte Papst Luther als „leidenschaftlichen Gottsucher“, während die Leidenschaft Luthers
der Unzucht diente. Selbst die Medienwelt ist erstaunt: „Wann hat ein Papst so wohlwollend über Luther
gesprochen?“ Die „gleichwertigen Kirchen“ stellen sich vor: Die Konzilssekte u. die Luthersekte! Zu meinen,
ein paar läppische Zeilen im Mitteilungsblatt für die angedrehten Gläubigen genügt, um sich gleich
darauf aus der Schlinge ziehen zu können, ist erbärmlic…
#175 Anaritha „Lefebvre bezog sich wohl auf das Assisi-Treffen. Er vermutete, es könne kein echter Papst
sein, aber traf dieses Urteil nicht. Gott sei Dank, denn die formellen Apostasiebedingungen sind keineswegs
erfüllt, und so müssen wir diese Päpste weiter anerkennen. Auch am II. Vaticanum soll einiges geklärt
werden, ohne daß es ungültig wäre.“ Der Bezug Lefebvres ist sekundär. Tatsache ist, daß Lefebvre
befugt war, diese Feststellung zu treffen und die Möglichkeit eines späteren Gerichtsverfahrens aussprechen
konnte. Er mutmaßte nicht nur, für ihn gab es die Möglichkeit, es nicht mit legitimen Päpsten zu tun
zu haben. Jene öffentlichen Ärgernisse der Päpste nicht als Apostasie zu bezeichnen, ist gleichfalls
Apostasie! „ Auch am II. Vaticanum soll einiges geklärt werden?“ Am II. Vatikanum kann nichts geklärt
werden, weil am Lehramt der katholischen Kirche nichts geklärt werden darf, es spricht in voller Klarheit
und Wahrheit. Ist etwas zu korrigieren, zu berichtigen, zu ändern, war es kein lehrmäßiges Konzil.
Auf dem Konzil erfolgten mehrere Angriffe auf vom Unfehlbaren Lehramt der Kirche für immer festgelegten
Dogmen. Folglich haben wir es nicht mit einer Kirchenversammlung der katholischen Kirche zu tun.
#172 „Eine Sache ist es, Häresien auf Grund solider theologischer Kriterien festzustellen und daraus
zu folgern, daß derjenige, der diese Häresien von Amts wegen verkündet, dieses Kirchenamt nicht legitim
bekleiden kann und keine ordentliche Jurisdiktion hat, und somit dieser Person den Gehorsam aufzukündigen.
Das ist katholische Lehre.“ Das wäre nun sicher Aufgabe der Priesterbruderschaft! Wer eine solche lehramtliche
Feststellung ausspricht, weil ja über dem Papst niemand ist, hat die Kirche nie festgelegt. Wer dafür
kompetent ist, muß ein von GOTT gesandter, neuer Papst festlegen. Entweder in seiner eigenen Verfügungsgewalt
oder durch ein Konzil. Denkbar ist, die Gesamtheit der Kardinäle, das wiederum ist heute undenkbar. Dieser
Akt der vier Ukrainischen Bischöfe wird in die Kirchengeschichte eingehen und hat sicher noch einmal
große Bedeutung. Auch Bischöfe haben m.E. lehramtliche Befugnis.
Heute am 11.10.62 begann das Unheil der Konzilsgeschichte unter dem Banner Johannes XXIII. Der 1. Tag
des Konzils war bereits Gift, pures Gift! Durch die Eröffnungsrede Johannes XXIII. DAS KONZIL GREIFT
DAS DOGMA AN: Schon zu Anfang wurde die Vorbereitungskommission niedergetrampelt, zu der auch Lefebvre
zählte, u. die Liberalen erhoben ihr Haupt u. sie trampelten den dogmat. Begriff der Offenbarung nieder.
Sie widersprachen unverschämt dem unverbrüchl. Lehramt, das festlegte, die Offenbarung bedeutet, daß
Gott selbst spricht, ein sich offenbaren. Diese Offenbarungskonstitution sollte durch das Hl. Offizium
ursprünglich die Bezeichnung „DIE QUELLEN DER GÖTTLICHEN OFFENBARUNG“ erhalten. Im luziferischen Hochmut –
unter dem Schutz Johannes XXIII. – wurde es in „Dei Verbum“ – Wort Gottes umgewandelt u. verstanden darunter,
daß die Offenbarung das ist, was Gott in der Geschichte der Menschheit u. durch die Geschichte sagen
wollte. Also keine Offenbarung nach dem Sinn des Dogmas, keine Überlieferung! Und siehe da: Der sich
für diese Änderung geäußert hat, war ein sehr junger Bischof, ein Bischof Wojtyla! Die protestantische
Richtung war vorgezeichnet! Die Offenbarung ist also ein Kundtun Gottes, das man durch den geschichtl.
Ablauf erkennen kann. Nach diesen Umstürzlern bedeutet Offenbarung eine Rede Gottes üb. den Menschen.
Hauptobjekt der Mensch! Gott ist da, Jesus kommt, um zu sagen, wer der Mensch ist. Und das hat das gesamte
Konzil vergiftet. Korrektur deswegen ausgeschlosse…
„Daher ist die Meinung, wir müssen die Entscheidung einem künfigen Papst überlassen (bis dahin bleiben
wir in der Konzilssekte) unhaltbar.“ Es ist sehr wohl der Weg, die Konzilssekte völlig abzulehnen, die
Möglichkeit aber, ja die Wahrscheinlichkeit aufrechtzuerhalten, daß derzeit keine rechtmäßigen Päpste
regieren und dennoch nicht festlegen zu wollen: „Wir verkünden lehramtlich, daß diese Päpste keine
legitimen Päpste sind.“ Der Kirchenbann der vier Ukrainischen Bischöfe gegenüber Benedikt XVI. bezüglich
seiner Seligsprechung Johannes Paul II. mag den ratlosen Katholiken genügen und der Priesterbruderschaft
die Augen öffnen! Was sicher richtig ist, daß es nicht sein kann, dem Papst insoweit zu folgen, als
er mit der Lehre der Kirche und der Tradition übereinstimmt und sonst eben nicht. Und das war zumindest
anfangs die Richtung Lefebvres, leider. Man kann es nicht anders sagen: Bischof Fellay beendet das „Werk“
von Lefébvre.
Der erste Assistent des Generalrates der Piusbruderschaft möchte nicht die Kritik an Rom – sondern die
Kritik am modernistischen Rom weiterführen. Und wo bleibt diese Kritik am modernistischen Rom, am modernistischen
Benedikt z.B., P. Pfluger? Wo ist die Kritik an Benedikt, der einen Häretiker selig spricht? Wo ist die
Kritik am modernistischen Rom, das einen Johannes XXIII. selig spricht, der verantwortlich zeichnet für
den Glaubensabfall durch das Konzil? Heute am 11.10.62 begann das Unheil! Der 1. Tag des Konzils war bereits
Gift, pures Gift! Schon zu Anfang wurde die Vorbereitungskommission niedergetrampelt, zu der auch Lefebvre
zählte, und die Liberalen erhoben ihr Haupt und sie trampelten auch die dogmatische Festlegung der Offenbarung
nieder. Sie widersprachen unverschämt dem unverbrüchl. Lehramt, das festlegte, daß die Offenbarung
„Gott spricht“ heißt! Diese Offenbarungskonstitution sollte durch das Hl. Offizium ursprünglich die
Bezeichnung „DIE QUELLEN DER GÖTTLICHEN OFFENBARUNG“ erhalten. Im luziferischen Hochmut – unter dem Schutz
Johannes XXIII. – wurde es frech in „Dei Verbum“ – Wort Gottes umgewandelt. Also keine Offenbarung, keine
Überlieferung! Und siehe da: Der sich für diese Protestantisierung , für diese Änderung geäußert
hat, war ein sehr junger Bischof, ein Bischof Wojtyla! Die protestantische Richtung ist vorgezeichnet –
die Ökumene kann beginnen! #167 Hat es nicht mal einen Artikel v. kreuz.net gegeben „Die eigentlichen
Sedis sind die Konzilspäpste“…
Pardon, Pater Pagliarani, also doch nicht irgend eine Wallfahrt! „Mit außerordentlichem Scharfsinn entdeckte
Pius X. den heraufkommenden Modernismus und die Gefahr, den diese Häresie für die Erhaltung des Glaubens
bedeutete. Aus seiner Liebe zur Kirche kam auch der Mut, diese Häresie – das „Sammelbecken aller bisherigen
Irrlehren“ – zu erklären, zu verurteilen und zu bekämpfen.“ Gefahren also muß man meiden, ihnen entgegentreten,
bekämpfen. Das ist seit 2009 durch die Fsspx bezüglich Rom nicht zu erkennen. Es scheint, Pater Pagliarani
will Bischof Fellay eine Warnung erteilen, denn auch für Letzteren gilt: „Ihre große Pflicht ist es
daher, die Seelen im katholischen Glauben zu bewahren und sie vor den Irrtümern zu schützen, die, wenn
die Kirche nicht wachsam ist, drohen, die Seelen zu vergiften. Die Kirche muss die Irrlehrer anklagen,
sie beim Namen nennen und gegen ihre Irrtümer und Häresien aufstehen.“ Endlich ein klares Wort von seiten
der italienischen Fsspx! „Wir können nicht den 25. Jahrestag dieser interreligiösen Versammlung [von
Assisi] feiern, die wir wahrhaft verabscheuen. Unsere Pilgerfahrt wird sich daher durch einen Geist der
Wiedergutmachung auszeichnen.“
Italienischer Distrikt der Fsspx macht eine Wanderung nach Assisi! Doch die Fsspx bezeichnet dies als
„Wallfahrt“! Wallfahrt in eine entweihte, entheiligte und geschändete Stätte, an der es von niemanden
bisher eine öffentliche Abbüßung gegeben hat. Hierzu hat die Kirche eigens ein Messformular für die
„Aussöhnung einer Kirche“. Ist sich die Fsspx hierin gar nicht bewusst? Der erste Zorn Gottes entlud
sich in Assisi bei der Erdbebenkatastrophe. Diese Stätte ist solange entweiht, bis der Gerechtigkeit
Gottes Genugtuung geleistet wird – öffentlich vom Verursacher!
#119 Mingaer „Es genügt eine Irrlehre im V2 nachzuweisen um zu behaupten, daß es kein Konzil und Roncalli …
keine Päpste waren.“ Der markanteste Verstoß gegen das DOGMA war die Preisgabe des Absolutheitsanspruchs
der kath. Kirche. Das ist die Super-Irrlehre auf dem Konzil! Ein voller Angriff auf das Lehramt der Kirche,
auf das definierte Dogma! Hier kann es keine Korrektur geben! Hier muß das Konzil selbst auf die Anklagebank!
Noch einmal: wir sind jetzt am 11.10.1962 – morgen traurigen Gedenkens! Wenn man die Sprache ändert,
ändert man auch den Geist. Und wenn man die Sprache unserer Zeit, der heutigen Philosophen (Heidegger,
Hegel), übernimmt, dann ändert man auch die Inhalte der Dogmen, in der Verkündigung der Lehre, im Katechismus
usw. Wenn man die Denkweise unserer Zeit übernimmt mit dem Vorwand, mit der Welt besseren Umgang zu haben,
ist das eine Täuschung, ein Winkelzug! Und dieses Prinzip Joh. XXIII. wurde sehr oft angewandt! Das war
äußerst listig! Eine ganz und gar unkatholische, irrige Haltung eines Papstes! Und das ist seine Anfangsbotschaft:
„Man muß die Substanz der alten Lehre, des Glaubensschatzes von der Formulierung ihrer sprachl. Einkleidung
unterscheiden. Die Menschen sind immer mehr von dem überragenden Wert der Würde der menschl. Person
überzeugt und von der Verpflichtung, die sich daraus ergibt.“ Dann am 22.4.1963 erhob sich Rahner, wo
er sagt, die Göttl. Offenbarung ist die gute Botschaft der Erlösg. Das war die Atombombe, die alles
kaputtmachte.
#124 Tomás „Wir brauchen nicht herumrätseln, was mit der Piusbruderschaft nach der Eingliederung passieren
wird. Wir brauchen uns nur die Petrusbruderschaft ansehen. Das selbe Schicksal erwartet die Piusbruderschaft.“
Das Schäbigste vom Schäbigen ist doch, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. genau diese Petrusbruderschaft,
Campos, Leo Barroux gegeißelt und gebrandmarkt hat, als sie sich – in völliger Umnachtung – Rom annäherten.
Jetzt folgt man ihnen! „Dazuhin wurde sehr deutlich im Verlauf dieser Verhandlungen, daß die Absicht
Ratzingers …war, eine Harmonisierung zwischen dem Konzil und der Tradition zu realisieren…“ Sinngemäß
weiter: 3 Gründe, die beweisen, daß Ratzingers Absicht keine faire war: Abbé Carlo aus Lyon, der sich
von Econe verabschiedete und auch glaubte, konzilstreu werden zu müssen, hat der Fsspx später geschrieben,
daß sie in eine Falle gegangen seien. Ratzinger hatte ihnen eine Reihe Versprechen zugesagt. Und dieser
Abbé Carlo berichtet: ‘Es war eine einzige Falle. Ratzinger hat kein einziges seiner Versprechungen gehalten.
Wir haben uns ungeheuer täuschen lassen.’ (MBl Aug./Sept.88)
„Außerdem läßt er sich – über die Besessene als Medium – in Diskussionen mit dem Teufel ein. Das ist
ein fataler Fehler. Denn statt mit dem Satan zu diskutieren, muß man zu Christus beten. Durch die Diskussion
gewinnt der Satan Macht – sogar über den Exorzisten.“ „Die Präambel lasse „berechtigte Diskussionen,
Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig
in den Texten des Zweiten Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen.“
„Im Licht“ – diese Redewendung ist uns schon geläufig, die kennen wir schon! „Im Licht der modernen Forschung
und der Sprache des heutigen Denkens…“ Er kündet, die Substanz der alten Lehre des Glaubensschatzes
von der Formulierung ihrer sprachlichen Einkleidung zu unterscheiden. Und das ist falsch, teuflisch falsch!
Und das ist die Botschaft dieses Irrpapstes am Anfang des Konzils: „DIE MENSCHEN SIND IMMER MEHR VON DEM
ÜBERRAGENDEN WERT DER WÜRDE DER MENSCHLICHEN PERSON ÜBERZEUGT UND VON DER VERPFLICHTUNG, DIE SICH DARAUS
ERGIBT.“ Das ganze Geheimbund-Programm ist hier enthalten! DAS IST DAS GIFT, DIESES GIFT AM ANFANG! Das
also war die Einleitungsrede zur Eröffnung des Konzils! Was also? Das Gewissen formen (Gewissensfreiheit),
Doppelzüngigkeit: „Das soll freilich in vollkommenem Einklang…“ „Die Christenheit erwartet“ und meint
damit „die Protestanten erwarten“! Das Hereinholen der Ökumene, der falschen Ökumene nicht als Rückkehr,
sondern als Preisgabe der kath. Lehre! Dann wiederum das „Licht“, das Irrlicht Luzifers. Und dieses Programm
wurde in das Konzil hereingeholt, eine Denkweise wie die der Welt. Wir sehen, der Erstverantwortliche
für das Unheil des Konzils ist der Arm“selige“ Johannes XXIII.
Gedenktag Johannes XXIII. im Sektenkalender! Ein Konzil hat nichts anderes zu tun als die Wahrheit zu
verteidigen und Irrlehren zu bekämpfen. Das hat Johannes XXIII. nicht getan u. auch nicht tun wollen.
Er wollte sich der Welt öffnen durch sein „Aggiornamento“ Der Irrgang Johannes XXIII. begann bereits
durch seine Eröffnungsrede an diesem 11. Oktober 1962. Zuvor setzte der Irrende das irrende Sekretariat
für die Einheit der Christen ein. Um die Absicht dieses Konzils zu verstehen, muß man die Haltung dieses
Papstes verstehen. Diese Eröffnungsrede des Papstes ist sehr evident: „Die entscheidende Aufgabe, der
springende Punkt dieses Konzils ist es also nicht, den einen oder anderen Satz der grundlegenden Lehre
der Kirche zu erörtern, dafür bedürfte es keines Konzils (!). Die gesamte katholische Christenheit
erwartet einen Schritt vorwärts (!) zu einem Durchdringen der Lehre UND DER FORMUNG DES GEWISSENS (!).
Das soll freilich in vollkommenem Einklang mit der wahren Lehre stehen, aber auch diese soll im Licht
der modernen Forschungen u. der Sprache des heutigen Denkens dargelegt u. erforscht werden.“ #152 james.warburg
„Wie konnte es passieren, daß Papst Johannes Paul II den Koran küsste? Wusste er nicht, dass er damit
oben genannten Gott zutiest entehrte?“ „passieren“? – So etwas passiert nicht einfach. Es war ein ganz
bewusster Akt eines vom katholischen Glauben Abgefallenen, dessen Seligsprechung null und nichtig ist.
„Die Tradition muß wieder erblühen“ Solange Ihr Benedikt seinen falschen Traditionsbegriff der „lebendigen
Tradition“ aufrechterhält und die Priesterbruderschaft diesen übernimmt, erblüht gar nichts, Pater
Pfluger! Solange die Priesterbruderschaft im Vortäuschen verharrt, das Erbe Lefebvres getreu weiterzugeben,
solange gibt es kein „erblühen“! # 119: Weise auf # 147 „Der deutsche Schäfer…“ hin!
#151 Das Eindringen des Rauchs Satans haben die Konzilspäpste selbst verursacht. Gedenktag Johannes XXIII.
im Sektenkalender! „Johannes XXIII. wird in Deutschland am 11. Oktober verehrt. Am 11.Oktober 1962 wurde
das Zweite Vatikanum eröffnet.“ Feierlicher Gedenktag der Konzilssekte an das Sekten-Konzil mit einem
sektiererischen Papst. Und das ist die Botschaft dieses Irrpapstes am Anfang des Konzils: „DIE MENSCHEN
SIND IMMER MEHR VON DEM ÜBERRAGENDEN WERT DER WÜRDE DER MENSCHLICHEN PERSON ÜBERZEUGT UND VON DER VERPFLICHTUNG,
DIE SICH DARAUS ERGIBT.“ Das ganze Geheimbund-Programm ist hier enthalten! DAS IST DAS GIFT, DIESES GIFT
AM ANFANG! Bereits ein Angriff auf das Depositum fidei!
Gedenktag Johannes XXIII. im Sektenkalender! „Johannes XXIII. wird in Deutschland am 11. Oktober verehrt.
Am 11.Oktober 1962 wurde das Zweite Vatikanum eröffnet.“ Feierlicher Gedenktag der Konzilssekte an das
Sekten-Konzil mit einem sektiererischen Papst. Und das ist die Botschaft dieses Irrpapstes am Anfang des
Konzils: „DIE MENSCHEN SIND IMMER MEHR VON DEM ÜBERRAGENDEN WERT DER WÜRDE DER MENSCHLICHEN PERSON ÜBERZEUGT
UND VON DER VERPFLICHTUNG, DIE SICH DARAUS ERGIBT.“ Das ganze Geheimbund-Programm ist hier enthalten!
DAS IST DAS GIFT, DIESES GIFT AM ANFANG! Bereits ein Angriff auf das Depositum fidei!
Kath. Emmerick Visionen: „…Wie nach Vorschrift rissen Leute ab, die weiße, m. blauem Band eingefaßte
Schürzen m. Taschen trugen u. Maurerkellen im Gürtel stecken hatten…Zu meinem Entsetzen waren kath.
Priester unter ihnen. Die mit der weißen Schürze arbeiteten immer i. d. Stille, scheu u. lauernd, wenn
die anderen nicht zusahen. Schon war der ganze Vorderteil der Kirche abgetragen… Da erblickte ich eine
majestätische Frau. Sie wandelte über den großen Platz vor der Kirche. Sie schwebte leise in die Höhe.
Und da stand sie nun auf der Kuppel u. breitete weit über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel, der
wie Gold strahlte. Die Abbrechenden hatten eben ein wenig Ruhe gegeben. Nun wollten sie wieder heran –
doch sie konnten sich auf keine Weise dem Mantelraum nähern. Von der anderen Seite jedoch entstand eine
ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden. Es kamen junge Leute, geistliche u. weltliche, Frauen und Kinder,
auch ganz alte krüppelige, vergessene Männer. Und der Bau war wieder ganz hergestellt. Nun sah ich einen
neuen Papst, der viel strenger war als sein Vorgänger. Er kam mit einer Prozession u. sollte ein doppeltes
Kirchenfest feiern: ein allgemeines Jubiläum u. die Herstellung der Kirche. Ehe das Fest begann, hatte
er schon eine Menge Geistliche ausgestoßen. Und ich sah, wie sie mit Grimm u. Murren die Versammlung
verließen. Und er nahm sich ganz andere Leute in seinen Dienst, geistliche und weltliche. Dann begann
die große Feierlichkeit in der St. Peterskirche.“
#146 Anaritha geehrte(r) Anaritha, Weisung hat Lefebvre diesbezüglich keine gegeben. Doch dies muß eine
kirchlich-rechtliche Institution einmal klären, bzw. ein rechtmäßiger Papst, ein Konzil. Im Grunde
können m.W. auch Bischöfe – wie geschehen durch die 4 ukrainischen Bischöfe – ein Urteil fällen. Es
ist unbestreitbar, daß sich Lefebvre zu keiner Seite öffentlich endgültig bekannt hat. Was Lefebvre
tat: er ließ die MÖGLICHKEIT OFFEN, daß solches Urteil gefällt werden wird, nämlich, daß wir es
nicht mit einem rechtmäßigen Konzil zu tun haben, weil auch das ordentliche Lehramt irrtumslos ist,
er ließ es offen für den Tag X, wo verbindlich erklärt wird, es mit keinem legitimen Papst zu tun gehabt
zu haben. Es ist bekannt, daß Lefebvre dieses Aussprechen „daß dieser Papst kein Papst ist“ vollziehen
wollte, aber durch außerhalb u. inneren Druck der Bruderschaft davon abgehalten wurde. Der Unterschied
zur jetzigen Neu-Piusbruderschaft ist, daß sie diese MÖGLICHKEIT inzwischen ausklammert. Das ist das
Übel! Sie befindet sich in einer vollkommenen Widersprüchlichkeit. „Doch möglicherweise werden wir
verpflichtet sein zu glauben, daß dieser Papst nicht Papst ist. Es scheint nämlich auf den ersten Blick.
Feierlich und formell kann ich es noch nicht sagen – denn unmöglich, daß ein Papst öffentlich und formell
Häresie, sozusagen Apostasie, begeht.“ (Lefebvre, Econe, 1986) Im übrigen hat Lefebvre und damals auch
die weiteren vier Bischöfe diese Schein-Exkommunikation niemals anerkannt
Daß die Piusbruderschaft die Castrillon-Hoyos-Bedingungen akzeptierte, das ist der Skandal. Dazu gehören
„eine entsprechende Antwort auf die Großherzigkeit des Papstes“. Großherzigkeit bestehend in Annahme
des Konzils? „Vermeiden jeder öffentl. Stellungnahme, welche die Person des Hl. Vaters nicht respektieren
würde“ Deswegen ist in den Schulen, Kapellen u. Kirchen nichts mehr zu hören und verboten, über Papst
u. Konzil negativ sich zu äußern. Vielmehr werden fieberhaft nach den kleinsten Splittern aus Benedikts
Mund gesucht, die seine Autorität zu retten vermögen. (s. „Lichtblick Assisi“!) „Bekenntnis zum [häretischen]
Konzilslehramt“, das keinen Anschein erwecken darf, „in Opposition zur Konzilssekte“ zu stehen. „Ehrfurcht
vor der Autorität des Stellvertreters Christi“, Ehrfurcht v. einer Autorität, die sich erneut anschickt,
dem Götzendienst zu frönen einen Apostaten in die Reihe der Seligen aufnahm vor einer Autorität, deren
Parole heißt: „Der Staat darf nicht christlich sein“ u. die Königsherrschaft Christi ablehnt Dogmen
u. Enzykliken seiner Vorgänger u. die päpstl. Unfehlbarkeit in Frage stellt. Ein Skandal! Daß Bischof
Fellay zu einem Rosenkranzkreuzzug für die Freigabe der überlieferten Messe – die niemals verboten werden
konnte – aufrief, u. gleichzeitig d. NOM respektierte, das ist der Höhepunkt! Daß die FSSPX vorgibt,
gegenüber Rom die Anerkennung d. Konzils ausgeschlossen zu haben, gleichzeitig aber über Korrekturen
spricht, das ist der Eklat!
#117 santa rita santa rita, für Ihre berechtigten Worte ein aufrichtiges Dankeschön! „Das zeigt aber
wiederum, dass die P-Brüder bei einer Annäherung an den hochokkulten Vatikan gezwungen sind, die eigenen
Gläubigen zu täuschen und zu manipulieren.“ Die haben niemals begriffen, wie bedrohlich es ist, sich
auch nur diesen Räumen zu nähern. Ganz zu schweigen von den bestehenden Sondergeheimbünden im Vatikan.
Hier haben die dunklen Mächte mit der Fsspx natürlich leichtes Spiel! „Stattdessen sollte man kritisch
untersuchen,…“ Hier wird nichts mehr „untersucht“, hier wird nur noch auf den Knien gerutscht. Allein,
daß die Piusse Benedikt huldigen und akzeptieren, daß er verstummt ist bezüglich Fatima, sei es, was
das Dritte Geheimnis betrifft, sei es, was die Weihe betrifft, ist eine Schande ohne Ende.
Daß Bischof Fellay u. mit ihm die Spitze der Bruderschaft willfährigst akzeptiert, wenn Rom von einer
„vollen Gemeinschaft“, von einer „vollständigen Einheit“ spricht – das ist ein Ärgernis. Daß sich Bischof
Fellay am 1.6.2008 in Paris äußerte „Wir haben einen liberalen Papst“, diesen aber jetzt unterwürfigst
akzeptiert – das ist ein Ärgernis. Daß Bischof Fellay demütigst um die Rücknahme der Schein-Exkommunikation
bat – das ist ein Ärgernis. Daß er dies sogar tat durch einen Heuchel-Rosenkranzkreuzzug – das ist ein
Ärgernis. Er stempelt Erzbischof Lefebvre damit zu einem Verurteilten ab – der mit dieser „Exkommunikation“
rechtens bestraft wurde, nicht zuletzt wegen seiner „falschen“ Theologie – nach der Aussage Ratzingers.
Daß Tissier de Mallerais die Pseudo-Exkommunikation als Befreiung und Ausschluß von „dieser falschen
Gemeinschaft“ sah, sich jetzt aber von dieser Pseudo-Exkommunikation „befreien“ ließ – das ist ein Skandal!
Daß Bischof Fellay diese Forderung Benedikts akzeptiert, daß das Konzil nicht als Bruch interpretiert
werden darf, das ist der eigentliche Skandal! Daß Bischof Fellay unterwürfigst darauf einging, daß
Papst Benedikt XVI. am 28.1.2009 „die wirkliche Anerkennung des Lehramtes und der Autorität des II. Vatikanischen
Konzils“ forderte – das ist ein Skandal. Daß Bischof Fellay darauf einging, daß am 4.2.2009 das heuchlerische
Staatssekretariat eine Note veröffentlichte „Die volle Anerkennung de II. Vatikanums und des Lehramts
der Päpste“ – ein Ärgernis!
#106 „Der Papst erwartet nun…!“ Hier trifft wieder einmal zu, was Erzbischof Lefebvre klarlegte: „Was
Rom gegenwärtig zugunsten der Tradition gewährt, ist nur eine rein politische, diplomatische Geste,
um Anschlüsse zu forcieren. Aber es ist keine Überzeugtheit von den Segnungen der Tradition – Sie haben
die Möglichkeit fahren gelassen, Rom zu kontern.“
„Die Tradition muß wieder erblühen“ – Doch genau dieses Fiasko des Einiggehenwollens mit der traditionslosen KonzilsSekte, das wir soeben mit der Bruderschaft erleben, hat Lefebvre vorausgesehen und gesagt: Was soll dann mit der Tradition werden!
„Der Text zitiert auch Mons. Fellay. Er erwähnte am 1. Oktober in der 10.000-Seelen-Stadt Villepreux –
35 Kilometer westlich von Paris – eine Aussage von Schwester Luzia von Fatima. Diese habe erklärt, daß
die Muttergottes dem Rosenkranz „eine besondere Wirksamkeit verliehen hat, dergestalt, daß er alle Probleme
lösen kann.“ Bischof Fellay insistiert: „Schwester Luzia sagt es in Fatima: alle Probleme. Sie hören
es wohl: alle! Man muß daran glauben.“ Hören Sie es wohl, verehrte Gläubigen! Man muß nur daran glauben,
daß alles, was nach meinen Vorstellungen abläuft, eine Gebetserhörung sei! KEIN GEBET WIRD ERHÖRT,
WENN ES SICH GEGEN DEN WILLEN GOTTES RICHTET! Hier schiebt die Priesterbruderschaft die Muttergottes vor,
um durch sie zu ihrem erpresserischen Ziel zu kommen. „Hast du einen Irrlehrer ein- oder zweimal gewarnt,
SO MEIDE IHN. Du weißt, ein solcher ist verkehrt und spricht sich ob seiner Sünde selbst das Urteil“
(Titus 3,11) Die Neo-Fsspx meidet nichts! Im Gegenteil! Sie „freut sich sehr über das väterliche Entgegenkommen
des Papstes und betet in allen ihren Kirchen für einen guten Ausgang der Gespräche.“
Lefebvre sagt: „ES WÄRE IRRIG ZU SAGEN, DIE REFORMEN HABEN IHREN URSPRUNG NICHT IM KONZIL!“ Unzählige
REFORMEN stammen aus dem Konzil, nicht zuletzt der Assisi-Skandal, das Religionstreffen in Trastevere
und anderswo, die päpstl. Besuche in den Synagogen u. Moscheen. Frage an Lefebvre: „Was ist die erwähnte
ökumenische Bibel?“ Lefebvre: Vor 2 oder 3 Jahren wurde eine ökumenische Bibel gemacht, die von vielen
Bischöfen anerkannt wurde. Ich weiß nicht, ob der Vatikan sie öffentlich befürwortet hat, aber er
hat sie entschieden nicht unterdrückt, denn sie wird in vielen Diözesen verwendet. Z.B. ließ der Bischof
von Fribourg protestant. Pastoren diese ökumenische Bibel allen Kindern der kath. Schulen erklären.
Diese Stunden waren dieselben für Katholiken und Protestanten. Frage: Können Sie eine Übersetzung zitieren,
die tatsächlich katholischem Dogma widerspricht? Ja. Im lateinischen Text wird z.B. die Jungfrau Maria
als Semper Virgo, d.h. „immerwährende Jungfrau“ bezeichnet. In allen modernen Übersetzungen ist das
Wort „immerwährende“ ausgelassen. Dies ist sehr ernst, weil es einen großen Unterschied gibt zwischen
„Jungfrau“ und „immerwährende Jungfrau“ Doch die Neo-Bruderschaft sagt, man kann das Konzil korrigieren.
Man brauche nur „diese zweideutigen Aussagen des Konzils stehen lassen dadurch, daß man sie im Licht
der Tradition auslegt und in die Kontinuität der Lehre der Kirche hineinstellt!
Welch ein Bruch der widersprüchlichen FSSPX! P. Pfluger erdreist sich zu behaupten, die FSSPX wolle das
Erbe ihres Gründers weitertragen. Welche Lüge! Lefebvre weist hin, daß die Konzilsverblendeten von
einem Triumph dieses II. Vatikanums sprachen: „Das Konzil ist das 1789 der Kirche“! Und er sagt, daß
es sich bei diesem Konzil um eine „Pervesion des Geistes“ handelt! Indes stellt P. Gaudron seinen Gründer
als nichtwissend hin, die Neue FSSPX weiß es besser! Die FSSPX behauptet – hier P. Gaudron – man brauche
nur diese zweideutigen Aussagen des Konzils stehen lassen dadurch, daß man sie im Licht der Tradition –
aus Ratzingers Schlauheit geboren – auslegt und in die Kontinuität der Lehre der Kirche hineinstellt.
Genau das wurde vorher von der FSSPX verurteilt im Hinblick auf Campos, auf die Petrus-, auf Le Barroux.
Diese wurden damals von der FSSPX beschuldigt und denunziert. „Das II. Vatikanum ist eine aus dem Liberalismus
hervorgekrochene Apostasie“ – so wurde gelehrt, das verteidigte man bis aufs Blut. „Das II. Vatikanum –
eine Revolution! – Das wurde gelehrt, das verteidigte man bis aufs Blut. Wie P. Abrahamovicz hinweist
auf das Buch „Sie haben Ihn entthront“, in dem Erzbischof sagt, daß es unmöglich sei, dieses Konzil
zu retten, so hat Lefebvre, so hat die FSSPX in Zaitzkofen, in Econe, in Vorträgen, in Predigten der
Priesterschaft, dem Volk eingetrichtert: Ja, so ist es, wie Lefebvre sagt: „ES WÄRE IRRIG ZU SAGEN, DIE
REFORMEN HABEN IHREN URSPRUNG NICHT IM KONZIL!“
Welch ein Bruch der FSSPX! Absolut bedeutsam ist zum einen, daß die Hochwürdigen Herrn der FSSPX inzwischen
vom Neuen Kirchenrecht sprechen, als wäre es das Legitimste der katholischen Kirche! Und von der Glaubenskongregation,
als wäre sie die rechtmäßigste und immer schon vorhandene Einrichtung der Kirche. Während Erzbischof
die Glaubenskongregation als „freie Verbreitung des Irrtums, der Irrlehren“ bezeichnete: „Dieses Tribunal
ist wesentlich ein Forschungsamt geworden. Das ist ein radikal anderer Geist, ein freimaurerischer Geist.
ES GIBT KEINE WAHRHEIT, DIE MAN BESITZT, man ist immer auf der Suche, an der Forschung nach der Wahrheit.
Man verliert sich in Diskussionen“, sagt Lefebvre. Das also war die Beurteilung Lefebvres über die Glaubenskonkregation!
Und wer war der Präfekt dieser „Glaubens“kongregatiion? Mit diesem verliert sich nun die Priesterbruderschaft
St. Pius X. in Diskussionen!
#56 sacerdos helveticus Ja lesen Sie nicht richtig, zum Kuckuck noch mal! „Das Zweite Vatikanum ist eine
aus dem Liberalismus hervorgekrochene Apostasie.“ „Sie ist eine Revolution…eine Räubersynode“ „Auch
ein Pastoralkonzil darf dem ordentlichen Lehramt nicht widersprechen.“ „Somit ist dieses Konzil jener
vergiftete Kuchen,“ von dem schon Bischof Williamson sprach. „In seinem Buch „Sie haben Ihn entthront“
schreibt Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) auf Seite 168, daß es unmöglich sei, dieses Konzil zu retten.“
„Man braucht nur daran zu glauben“, man braucht nur an Wunder zu glauben. An Wunder der Bekehrung der
Herzen? Wunder der Bekehrung der verirrten Bischöfe, des Papstes? Nein, nein, an das Wunder, die Ehrwürdige
Tridentinische Messe zu entweihen, indem sie in die entweihten Altäre und Kirchen hineingezerrt wird.
An das Wunder, daß die Handkommunion während der Tridentinischen Messe ausgeteilt wird. An das Wunder,
daß die Piuspriester Gottesdienste in den entweihten Kirchen halten, womöglich am Volksaltar mit Meßdienerinnen.
Das Wunder, Seelsorge unter der Fuchtel der gottvergessenen Bischöfe und Pfarrgemeinderäte zu betreiben.
Sie glauben das nicht? KNA: „Werden bald die ersten Priester der Pius-Bruderschaft Gottesdienste in den
Pfarreien feiern oder in den Teams der Seelsorge-Einheiten mitarbeiten?“ Msg. Bernard Fellay 2009: „Ich
denke, daß man da noch ein bisschen warten wird. Aber ich schließe nichts aus und glaube sogar an Wunder.“
# 48 Sie haben wohl obige Zeilen übersehen: „Er [der Generalobere Fellay] sagt, daß er es sei, der Rom
Bedingungen für eventuelle Verhandlungen stelle. Es hieß sogar, die Priesterbruderschaft diktiere Rom
den Marschplan. Doch das hat sich – wenn es denn je so war – inzwischen geändert. Jetzt liegt die heiße
Kartoffel vor – jene dogmatische Präambel, die Kardinal William Levada am 14. September der Bruderschaft
übergab.“
#48 Die Piusbruderschaft hat sich von Rom überhaupt nichts vorlegen zu lassen, sondern sie hat von Rom
den katholischen Glauben zu fordern. Der Glaube bedarf keiner Korrektur! Niemals kann ein rechtmäßiges
Konzil einer Korrektur unterzogen werden. Niemals können Texte aus dem Konzil einer neuerlichen Überprüfung
unterzogen werden. Niemals können im Nachhinein Texte korrigiert und neben dem bereits abgeschlossenen
Konzil weiterbestehen. Ein Konzil, das auch nur in einem einzigen Punkt zu korrigieren wäre, kann nicht
ein rechtmäßiges Konzil sein: Ein solches müsste vollends verworfen werden. Und das ist das Zweite
Vatikanische Konzil!
#34 Nicht so wichtig tun, Abgesprungener! „Mehr zu sagen ist mir nicht erlaubt…“ Der Glaube bedarf keiner
Geheimniskrämerei! Den Inhalt der Präambel geheim zu halten, ist allein des Glaubens unwürdig. Wo Geheimhaltung
angesagt ist, ist vor den Feinden. Arkandispiplin also vor den Apostaten des Vatikans und des Episkopats!
#41 „entfernt“ – sagen wir einfach „nicht abgedruckt“
Das Schlimme ist, daß die meisten Gläubigen den Schlaf der Seligen schlafen. Und die Priester der Bruderschaft?
Werden sie ihren Bekennermut zeigen? Oder werden sie feige ihr Gewissen zum Schweigen bringen? „Die Piusbruderschaft
soll die Tonbandaufnahmen der entsprechenden Predigten und Vorträge von Mons. Lefebvre – zum Beispiel
vom 15. April 1986 – nicht länger geheimhalten.“ Diese wurden auch aus „Damit die Kirche fortbestehe“
gestrichen. „Es ist der Jahrhunderte alte Kampf zwischen der Wahrheit der Kirche und jenen, die die Kirche
mit der Welt vermählen möchten, mit der Revolution – die Wahrheit mit dem Irrtum, das Gute mit dem Bösen.
Das ist der Liberale, der keine Ruhe hat, bis die Kirche endlich die Welt akzeptiert, so wie sie ist.
Dies aber will Gott, will unser HERR nicht“ (Wien,1975) Warum denn verhalten sich die Bischöfe gar so
ruhig? Ihnen wurde doch schon längst, spätestens beim Papstbesuch, erklärt, daß keine Sorge besteht.
Man kann sich doch gut vorstellen, daß in Freiburg unter vorgehaltener Hand geflüstert wurde, daß es
zur Anerkennung des Konzils, der Neuen Messe, schon längst gekommen ist. Im übrigen haben dies die Bischöfe
im Zusammenhang mit dem Motu proprio schon schriftlich bekommen.
#25 Mighty Counsellor „Nun, ich gehe mal davon aus, dass die doktrinelle Präambel, welche die Piusbruderschaft
unterschreiben soll, sich nicht im Geringsten von jenem Wisch unterscheidet, welchen die Petrusbruderschaft
unterschrieben hat. So sieht’s aus.“ Sie haben’s erfasst! Hinzuzufügen könnte man „sich nicht im Geringsten
von jenem Wisch unterscheidet, welchen die Petrusbruderschaft unterschrieben hat“ und Erzbischof Lefebvre
hätte unterschreiben sollen. Was sagte Lefebvre, daß er in letzter Minute der Falle Roms entgangen ist:
Die Muttergottes hat uns aus diesem furchtbaren Fiasko errettet. – Was ging voraus? Ein nächtelanges
schlafloses Ringen und Beten – Statt studieren und verhandeln der vorgelegten Präambel.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. kann sich später niemals herausreden, nicht gewarnt worden zu sein. Wenn die Warnungen aller Päpste vor dem Konzil, die Warnungen des Erzbischofs Lefebvre nicht mehr ausreichen, hat sie die volle Schuld, die volle Verantwortung vor Gott zu tragen. Es wird eine ungeheure Schuld Bischof Fellay, Pater Pfluger, Pater Schmidberger!
#26 „Kritik weiterführen“ „Das modernistische Rom würde aber nicht dulden, wenn die Bruderschaft dann
immer noch sagt: „Die Neue Messe ist in sich schlecht…“ Geehrter Rückkehr-Ökumene, dem modernistischen
Rom genügt es, wenn die Priesterbruderschaft über Rom, über das Konzil und die Neue Messe verstummt.
Dieses Schweigen hat sie seit Beginn der Gespräche wunderbar durchgezogen! Als Vorarbeit und Einweisung,
wo’s künftig lang geht. #45 „Was Pfluger hier verschweigt, ist die Tatsache, daß schon jetzt überhaupt
[überall?] die Bilder vom Ratzinger hängen und jede (echte) Kritik am „Heiligen Vater“ strengsten untersagt
ist. Ist dies etwa kein Kompromiß?“ Genauso verhält es sich! Bilder, Bilder und nochmals Bilder! Keine
Kritik, bitte! Hl. Vater – Hl. Vater – Hl. Vater. Es muß zuerst festgestellt werden, ob wir es mit einem
„Hl. Vater“ überhaupt zu tun haben. Lefebvre, 1986 Econe: „Doch möglicherweise werden wir verpflichtet
sein zu glauben, daß dieser Papst nicht Papst ist. Es scheint nämlich auf den ersten Blick – feierlich
und formell kann ich es noch nicht sagen. – Unmöglich, daß ein Papst öffentlich und formell Häresie
begeht…“ Anschließend sah sich Lefebvre zahlreichen Druckversuchen von innerhalb und außerhalb der
Piusbruderschaft ausgesetzt, die ihn von der „feierlichen und formellen“ Erklärung abhalten sollten,
daß „dieser Papst kein Papst“ sei. (Joh.Paul II.) – Pater Pfluger, äußern Sie sich doch mal hierzu!
Zuallererst, Pater Pfluger: Am Glauben kann man keine Korrekturen vornehmen! Wo Korrekturen vorgenommen
werden müssen, ist am Papst selbst: Assisi, Grundlage zum Weltfrieden? Nun, Benedikt XVI. erklärt vor
aller Welt, auf der Basis des Assisi-Treffens für die friedliche Verbrüderung der Welt beitragen zu
können… Doch Christus sagt: „„Meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn
euch…“ Die Muttergottes in FATIMA sagt: „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Friede sein.“ Durch
das Zusammenspiel mit Benedikt erklärt die Priesterbruderschaft vor aller Welt: Nein, der Papst hat recht.
Er macht es richtig. Er ist der Hl. Vater. Er handelt im Auftrag Gottes. Und verrät somit die Botschaft
von Fatima, verachtet die Muttergottes, die in mütterlicher Sorge die Welt vor dem Verderben erretten
will.
#133 Leo Miles „Woher kommt der Wunsch, sich so dringend mit der Abfallkirche zu einigen…? Sie wollen
eben nun unbedingt „dazugehören“, sie wollen Teil der modernen Gesellschaft sein.“ Sie haben das Kreuz
Unseres HERRN abgeschüttelt, Sie wollen nicht mehr in der Nachfolge CHRISTI wandeln. Sie haben sich vom
Kampfplatz gestohlen. „Papst Pius X., der letzte hl. Papst, hat die Modernisten verurteilt und exkommuniziert.
Alle diese Geister, die modernistisch sind, sind durch den hl. Pius X. exkommuniziert.“ So sah es Lefebvre,
dessen Schatz die Neue Fsspx vorgibt, hochhalten zu wollen. „Aber daß man es richtig erfasse, die kirchl.
Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben der Tradition aufzwingen. Sie werden ihnen ein
wenig Tradition bewilligen, aber sie müssen das Konzil lückenlos annehmen. Aber damit begibt man sich
in eine widerspruchslose Situation, denn gerade aus den Grundsätzen des Konzils ist ja der Krieg gegen
die Tradition hervorgegangen.“ (Lefebvre, Flavigny-sur-Ozérain,8.12.1988) „Ich habe es Ratzinger [damals
Kardinal] in einigen Worten zusammengefasst: ‘Eminenz, sehen Sie, auch wenn ihr uns einen Bischof gebt,
eine gewisse Autonomie gegenüber den Bischöfen, auch wenn ihr uns die Liturgie von 1962 genehmigt, können
wir NICHT MIT EUCH ZUSAMMENARBEITEN. Es ist unmöglich,unmöglich,unmöglich! Weil wir in ganz entgegengesetzten
Richtungen arbeiten. Ihr arbeitet für die Entchristianisierung der Gesellschaft, wir aber für die Christianisierung.“
(Lefebvre, 1984)
„Man muß nur glauben!“ Die Priesterbruderschaft missbraucht die Gottesmutter für ihre Zwecke! Sie täuscht
vor, durch das Rosenkranzgebet ihren eigennützigen, den Weisungen des Erzbischofs entgegengesetzten Plan
vom Himmel beglaubigt bekommen und Erhörung gefunden zu haben. Sie gaukelt dem ahnungslosen Volk vor,
durch Maria bestätigt bekommen zu haben, daß es dem Himmel gefällt – mit einem Papst einig zu gehen,
der den Assisifrevel nicht nur zulässt, sondern sich selbst bei diesem Treffen mit fremden Göttern einlässt
und der Welt ein Ärgernis gibt ohne Maß und ohne Beispiel – mit einem Papst zusammenzuarbeiten, der
den Gebrauch von Kondomen billigt – mit einem Papst, der in der Blauen Moschee am 30. November 2006 in
Istanbul die Hände vor dem Bauch kreuzigt und die Schuhe auszieht. Vor wem? Vor der Rosenkranzkönigin?
– mit einem Papst, der die Worte Mariens im Dritten Geheimnis unterschlägt und eine Gaukelinterpretation
von sich gibt und die ganze Welt betrügt – mit einem Papst, der alles „im Licht der Tradition“ interpretiert,
diese Tradition aber eine ganz andere ist – mit einem Papst, der nicht an Dogmen glaubt – mit einem Papst,
der einen Bruch mit dem Lehramt der Kirche durch das Konzil leugnet – mit einem Papst, der die Welt in
allerhöchste Gefahr schlittern läßt durch die Unterlassung der Weihe Russlands – mit einem Papst, der
der Königsherrschaft Jesu Christi widerstreitet. Man muß nur glauben, daß dies alles dem Himmel gefällt!
#136 „Ich denke, die Oberen der Bruderschaft tun es im Glauben, etwas Gutes zu tun“ handeln dabei aber
gegen die weisen Überlegungen des Gründers, das dadurch schändlich u. unmoralisch wird. Die Fsspx,
die von einen Widerspruch in den anderen fällt, will – nach den Worten P. Pflugers – den Schatz des Erzbischofs
hochhalten, gleichzeitig handelt sie seinen Weisungen völlig entgegengesetzt. Damit täuschen sie das
gläubige Volk. „…man wolle wieder „Bürgerrechte“ in der Kirche“ u. ignorieren bewußt aus dieser Bewußtseinsveränderung
heraus die Mahnung des Erzbischofs: „Freilich gibt es auch jene, die der Gedanke, daß man sich Rom widersetzen
muß, geradezu krank macht. Sie stimmen dem nicht zu, weil sie das Problem der liberalen Invasion in Rom
nicht wirklich erkannt haben. JENE, DIE SCHWANKEN, HABEN NICHT DEN GEIST DER LEHRE DES LEHRAMTES DER KIRCHE
ALLER ZEITEN, DER ÜBERLIEFERUNG, EBEN DES KATHOLISCHEN GLAUBENS. [Sie sagen:] Wir ziehen es vor, mit
den kirchl. Behörden wenigstens legal, kanonistisch, ordnungsgemäß verbunden zu sein. Wir können nicht
so begrenzt von den röm. Behörden u. v. den Bischöfen getrennt bleiben. ALLE, DIE SO GESPROCHEN HABEN,
SIE HABEN ALLE AUFGEGEBEN. SIE KONNTEN ES NICHT ERTRAGEN, VON DEN KIRCHLICHEN AUTORITÄTEN ZU SEHR GETRENNT
ZU SEIN. Aber daß man es richtig erfasse, die kirchl. Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben
der Tradition aufzwingen. Sie werden ein wenig Tradition bewilligen, aber sie müssen das Konzil lückenlos
annehmen.„1988
Erbe Lefebvres wird verraten! Die Fsspx ist im Begriff, in den Dienst der Zerstörer der Christenheit
einzutreten. Lefebvre weist klar darauf hin: Es gibt einen Bruch des Konzils!: „Und so kehren die römischen
Autoritäten ihren Vorgängern den Rücken, BRECHEN mit der katholischen Kirche und treten in den Dienst
der Zerstörer der Christenheit und der allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus. –
Sein volles Ausmaß hat dieser BRUCH mit dem bisherigen Lehramt der Kirche IN ASSISI erreicht…“ (Grundsatzerklärung
Lefebvre, 2.12.86) Und was tut jetzt die Priesterbruderschaft?: Falsch, was Lefebvre sagt! Es gibt keinen
Bruch! Man kann diesen Bruch schließen. Man kann über diesen Bruch hinwegsehen. Dann existiert keiner
mehr! Gleichzeitig will Pater Niklaus Pfluger keck behaupten, das Erbe des Erzbischofs aufrechterhalten
zu wollen. Warum spricht Lefebvre von der Konziliaren Kirche, „der wir nicht angehören wollen“? Schöne
Erbfolge seitens der Fsspx! Enttäuschend insbesondere Bischof Galarreta und Bischof Bernard Tissier de
Malerais. Letzterer brach sein Wort, weil er beteuerte: „Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange
Rom sich nicht zurück zur katholischen Tradition bekehrt!“
Der Text zitiert auch Mons. Fellay: Die Muttergottes von Fatima hat dem Rosenkranz eine besondere Wirksamkeit
verliehen, dergestalt, daß er alle Probleme lösen kann. Dann waren die Rosenkränze von Bischof Fellay
seit Jahren wirkungslos, sie haben die Probleme nicht gelöst, weil das Konziliare Chaos immer noch besteht,
weil die Konzilspäpste sich immer noch nicht bekehrt haben, weil das 3. Geheimnis immer noch nicht veröffentlicht
wurde und die Russlandweihe immer noch nicht vollzogen wurde. Vielmehr beginnen jetzt die Probleme, Probleme
die sich für andere, für die eigenen Priester, himmelhoch auftürmen.
Das Kommunique zitiert eine Aussage des ersten Generalassistenten, Pater Niklaus Pfluger: „Uns geht es
nicht so sehr um den eigenen Vorteil. Wir wollen den Schatz, den uns Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991)
zur Bewahrung anvertraut hat, wieder für die ganze Kirche zugänglich machen.“ Das ist eine Unwahrheit.
Das Erbe Lefebvres wurde schon längst verkauft und verraten und nicht bewahrt. „Der Anlaß für das Schreiben:
Morgen kommen die Oberen der Bruderschaft in Rom zusammen, um die Vorschläge zu studieren,…“ Genau
das hat Marcel Lefebvre nicht getan: Sein unwiderruflicher Entscheid: Lefebvre wird kein römisches Protokoll,
keinen Verhandlungsbericht, keine Urkunde mehr studieren und unterschreiben. Er wird keine Forderungen
an die Priesterbruderschaft stellen lassen. Wenn ich wieder nach Rom gehe, werde ICH meine Forderungen
stellen: „Ich werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: „Sind Sie einig mit den großen Enzykliken
aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’,
‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘PASCENDI’ Pius’ X., ‘Quas Primas’ Pius XI., ‘Humani generis’
Pius’ XII.? Akzeptieren Sie die Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus über die Gesellschaft?
Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es unnütz zu reden…“ Leo Miles #109 kann man
nur zustimmen.
Zu #28: #17 Stimmt, Tomás: „Eine Kirche mit einer häretischen Hierarchie, einschließlich eines häretischen
Papstes, falschen Lehren, einer Liturgie, die für den Glauben und der Rettung der Seelen schädlich ist,
einem Kirchenrecht mit Irrtümern und, und, und, gibt es nicht, weil diese „Kirche“ wäre weder heilig
noch unfehlbar noch im Glauben einig. Daher kann die häretische Konzilssekte niemals die Kirche sein.“
In all den Jahrzehnten zuvor, in den 30er, 40er, 50er Jahren noch hätte es im Religionsunterricht geheißen
„Setz’ dich, Note 6“, wenn man auf die Frage, ob es möglich sei, daß die katholische Kirche, daß der
Papst so einen Assisifrevel veranstalten, die ehrwürdige Messe in eine Luthermesse ändern, einen Häresiarchen
selig sprechen kann, mit Ja beantwortet hätte. Die von Christus auf den Felsen Petri gegründete Kirche
kann weder im Glauben wanken noch im Glauben täuschen. Sie ist irrtumslos und frei von Ketzerei.
#25 In der Tat, die Sünde wider den Hl. GEIST! #26 Dann erklären Sie mal zuerst, ob das Konzil selbst
oder – nach Ihren Angaben -die Folgen verantwortlich sind. Ob das Lehramt der Kirche, das ja durch das
Konzil gesprochen hat, teilweise angenommen werden kann und teilweise nicht. Sie drücken sich, weil Sie
das Gegenteil nicht behaupten können, daß Benedikt die Welt zur Zerstörung hin bewegt, denn Maria hat
dies in Fatima ausdrücklich gesagt. Warum äußern Sie sich nicht zur Unterlassung der Rußlandweihe
und der Fälschung des Dritten Geheimnisses?
#37 monens Schon wieder dieses Geseusel! „Unter Papst Benedikt XVI. wird es in Assisi KEIN öffentliches
„gemeinsames“ Gebet geben…“ Rechtfertigt dies das Treffen dieser Satansveranstaltung? „Kein Voodoo-Kult
in Assisi!“ Wenn man das 25jährige feiert, feiert man gleichzeitig den damaligen Voodoo-Kult und bis
heute wurde niemals Genugtuung geleistet vor GOTT für diesen furchbaren Skandal der Vielgötterei! Der
Bannfluch dieser Gottesschänderei liegt bis zum heutigen Tag in den Kirchen von Assisi! Das Treffen ist
Götzendienst und dieses Treffen an sich schon ladet einen neuen Fluch nicht nur über dieses Land, sondern
über die ganze Erde. So klang es aus dem Munde von Erzbischof Lefebvre: „Wir wollen treue Diener Christi
des Königs sein und seine treuen Kämpfer gegen die Angriffe. Wir sind empört über die Akte und die
Verlautbarungen… Wir sind tief beunruhigt über die Zeremonie, die schon in einigen Tagen in Assisi
stattfinden wird. Wir sind erschüttert, weil bei dieser Zeremonie Unser Herr nicht anwesend sein kann.
Wie könnte Unser Herr anwesend sein zusammen mit den Göttern der Heiden, mit denen, die gegen Unsern
Herrn kämpfen? Die Juden sind antichristlich, gegen Christus, die Muselmanen sind gegen Christus, die
Protestanten sind gegen Christus, wie Er in der kath. Kirche gelehrt wird. Wie kann man ein Treffen mit
denen veranstalten, die Feinde Unseres Herrn JESUS CHRISTUS sind? Wie kann die Kirche bei diesem Treffen
anwesend sein?“
#16 monens, Solange Sie nicht wahrhaben wollen, daß das Konzil selbst und nicht etwaige „Folgen“ verantwortlich
sind, solange sie von „Teilen“ des Konzils sprechen, haben Sie nicht begriffen, daß die WAHRHEIT unteilbar
ist, und eine einzige Falschaussage im Glauben – die Aufgabe des Absolutheitsanspruchs der Kirche – den
gesamten Glauben zu Fall bringt. Ratzinger ist gegen die Unfehlbarkeit! Das erklärt seine Position am
besten! Es ist ungeheuerlich, wenn Sie schreiben: „dass Papst Benedikt XVI. in seiner bislang kurzen Amtszeit
mehr bewegt hat als so manche [andere] Päpste“ Bewegt? Das „Bewegendste“ Ratzingers ist ohne Zweifel,
daß er durch die Unterlassung der Rußlandweihe die ganze Welt hin zur Vernichtung „bewegt“. Zur Vernichtung
mehrerer Nationen, wie Maria in Fatima bei Nichtbefolgung ihrer Anordnungen ankündigt. Das ist in Wahrheit
weltbewegend! Weltbewegend ebenso ist die Falschaussage des 3. Geheimnisses von Fatima. Das war der eigentliche
Richtungswechsel! Der HL.GEIST leitet keine Kirche, die sich die NEUE nennt. Daß es eine neue ist, bestätigt
JoPa II, sein arm“seliger“ Vorgänger, ausdrücklich: Die Kirche sei sich der Transzendenz des Menschen
bewußt geworden. (!) Im Lichte (!) dieser Wahrheit sei es der Kirche im Konzil gelungen, sich eine neue
Begriffsbestimmung des eigenen Wesens zu geben.- Nun also, eine Wesensverwandlung! Seit dem Konzil gibt
es – nach Wojtyla selbst – eine „neue Kirche“! Sie aber behaupten, diese neue Kirche wird v. Hl.GEIST
geleitet.
#9 Tomás „Also wird … eine Pressemittleilung, mit der sehr wahrscheinlich die definitive Kapitulation
der Piusbruderschaft angekündigt wird, herausgegeben.“ Kapitulation steht unmittelbar bevor? Denkbar
Tomás! Es ist eine Verantwortungslosigkeit sondergleichen, angefangen von Bischof Fellay (die anderen
2 Bischöfe ziehen feige mit), von P. Pfluger, von P. Schmidberger, darauf ankommen zu lassen, daß Priester
die Bruderschaft verlassen [müssen]! Es grenzt an Lästerung, wenn Bischof Fellay die Muttergottes in
Sachen Einiggehen mit der modernistischen Konzilssekte, Verbrüderung mit den apostatischen Gegnern, benützt,
um seinen vermeintlichen Sieg aufgrund des Rosenkranzes anzukündigen, während er sich einmal äußerte,
daß diese [römischen] Autoritäten, die die Exkommunikation über Lefebvre aussprachen, diejenigen sind,
die mit ihren Vorgängern bis zu Papst Pius XII. gebrochen haben…Welch ein Bruch der Fsspx!
Man kann nur wiederholen: #7 Quanta Cura „Bischof Fellay insistiert: ‘Schwester Luzia sagt es in Fatima:
alle Probleme. Sie hören es wohl: alle! Man muß daran glauben.’ Beginnen Sie vor allem an die Dogmen
der Kirche zu glauben, Fellay!“ Ja, Bischof Fellay, beginnen Sie, an Ihre eigenen Aussagen zu glauben
die da sind: „Die Audienz beim Papst [Benedikt XVI.] hat gezeigt, was wir bereits wussten, nämlich das
unerschütterliche Festhalten des jetzigen Papstes am Konzil! Bei dieser Audienz wurde uns sehr klar,
daß es für Benedikt XVI. unvorstellbar ist, heutzutage einen Christen zu sehen, der das Konzil nicht
annimmt… „ Folglich hat die Fsspx – im Geheimen, hinter den geheimen Kulissen des Vatikans – das Konzil
längst angenommen! „Man muß daran glauben“! Wie kann man an Ihre Worte noch glauben, Bischof Fellay?
Sagten Sie nicht am 2. April 2006 in Econe: „Wenn man dies alles betrachtet, so ist man sehr wohl verpflichtet,
sich zu fragen: Welches Übereinkommen ist dann überhaupt möglich? Es ist sehr einfach, meine lb. Brüder.
Solange Rom in einer solchen Position verharrt, ist kein Übereinkommen möglich.“ Jetzt fühlen Sie sich
sogar verpflichtet, für den Kurswechsel der Fsspx die Muttergottes dafür verantwortlich zu machen! Enttäuschend!
# 16 monens, Ihre „Schieflage“ ist unübertrefflich! Der HL.GEIST leitet keine Kirche, die sich die NEUE
nennt. Er kennt diese „neue“ nicht! Und Erzb. Benelli hätte Ihnen schon längst die Augen öffnen müssen
wenn er sagt: „Die alte Messe steht für eine andere Ekklesiologie“; heißt nichts anderes als für eine
andere Kirche, für einen anderen Begriff von der Kirche. (MBl, Jan.94) Und Paul VI.: „Das wichtige Wort
des Konzils ist »NEUERUNG«! Das Stichwort »NEUHEIT« ist uns gegeben worden wie ein Befehl, wie ein
Programm!“ Es ist eine Lästerung zu behaupten, „der HL. GEIST ist es, der das Ruder führt,“ heißt nichts
anderes, als ihm zuzuschieben, Schaffer des häretischen Neuen Kirchenrechts, Urheber des häretischen
Konzils, der Neuen Luthermesse zu sein. Schmach für die Behauptung, „dass Benedikt XVI. mehr bewegt hat
als so manche Päpste in längeren Amtsperioden“. „Bewegt“ hat er sein Pontifikat durch die Huldigung
Luthers, des Besuchs in der Blauen Moschee, des Duldens der Häresien, des Nichtverbietens der Neuen Messe,
durch die 25jährige Jubiläumsfeier des Assisi-Götzendienstes, des Leugnens des Vorhandenseins eines
Bruchs mit der kath. Kirche im Konzil, der Kondomaussage, das Leugnen des wahren Traditionsbegriffs. Deswegen
sagt Lefebvre: „…[sie] trachten aus Rom alle zu beweisen, daß es keine Änderung gegeben habe, sondern
eine Fortsetzung der Tradition. DIESE BEHAUPTUNG IST SCHLIMMER ALS DIE DER KONZILSERKLÄRUNG ÜBER DIE
RELIGIONSFREIHEIT. ES IST DIE ECHTE OFFIZIELLE LÜGE.“
Jetzt kommt die Quittung für die Unterschlagung des kath. Glaubenssatzes „Außerhalb der Kirche kein
Heil“. Wenn dieser Glaubenssatz auf dem II. Vatikanischen Konzil verworfen wurde, hat es aller Welt gezeigt,
kein KONZIL der KATHOLISCHEN KIRCHE ZU SEIN. Deswegen muß dieses Konzil insgesamt verworfen werden. Dieses
Konzil hat weiters das Dogma der Offenbarungslehre verworfen. Deswegen wird dieses Konzil einmal für
null und nichtig erklärt werden. Das Sicherste vom sichersten! Und wer ist der Hauptverantwortliche für
die Abschaffung des Begriffs der Häresie, für die Übernahme protestantischer Vorstellungen, für den
Massenabfall? Niemand anderer als das Konzil und die Konzilspäpste, nicht in erster Linie liegt die Schuld
bei den Bischöfen und Theologen, sondern beim Oberhaupt, der mitverantwortlich war für die Gleichschaltung
der Regierungsgewalt der Bischöfe mit dem Petrusnachfolger. „„Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe
hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will. DAS ABER GENÜGT NICHT, DENN DIE HÄRESIE HAT
SICH IN ROM EINGENISTET. Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom.“ „Wie
wird es weitergehen?“ So wie die Muttergottes in Fatima verkünden ließ: „Wenn man nicht auf meine Wünsche
hört, „dann wird es [Russland] seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen
der Kirche heraufbeschwören…verschiedene Nationen werden vernichtet werden…“ Die Rußlandweihe wurde
verweigert – das 3. Geheimnis unterschlagen!
#13 Danke! #12 monens, hören Sie doch auf mit den albernen und zwecklosen Rechtfertigungsversuchen! „Bemerkenswertes
aus der Präambel bez. der Piusbruderschaft; + „Sie lässt dabei jedoch BERECHTIGTE Diskussionen, Studien
und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig
in den Texten des II. Vatikanums und dem nachfolgenden Lehramt bestehen“ Bemerkenswertes aus der Lehre
der katholischen Kirche: Der Glaube ist nicht diskutierbar! Der Glaube verlangt Annahme, nicht Diskussion.
Das Lehramt der Kirche kann nur angenommen und nicht korrigiert werden! Ein in die Apostasie – eo ipso –
gefallenes unrechtmäßiges Konzil kann nichts „offen lassen“, weder in den Texten des Konzils noch im
nachfolgenden Lehramt! Das ist die Gaunerei des Vatikans, auf diese Weise diese mit Blindheit beschlagene
Priesterbruderschaft über den Tisch zu ziehen. Warum zieht letztere nun in einem fort alles von Benedikt
herbei, was nach katholisch klingen mag. Warum zitiert sie jetzt ständig diese unehrlichen und doppelzüngigen
Aussagen? Auch Luther halt mal was Katholisches gesagt. Auch Küng und Drewerman sagen mal was Katholisches.
Auch Benelli und Villot, König und Lienart haben mal was Katholisches gesagt. Nicht das Offenlassen macht
die Apostasie rückgängig, sondern die Verwerfung dieses Meuchelkonzils.
Wenn Erzbischof damals, 1986, die Frage stellt: Wie kann die Kirche bei diesem Treffen anwesend sein?“, würde er heute die Frage selbst beantworten. Es ist eben nicht die katholische Kirche, es ist die von Benelli selbst getaufte „Konzilskirche“, die das Ewige Rom, die eine, heilige, katholische Kirche besetzt hält, die päpstliche Amtsgewalt usurpiert hat.
Niemals kann ein rechtmäßiges Konzil einer Korrektur unterzogen werden. Niemals können Texte aus dem
Konzil einer neuerlichen Überprüfung unterzogen werden. Niemals können im Nachhinein Texte korrigiert
und neben dem bereits abgeschlossenen Konzil weiterbestehen. Ein Konzil, das auch nur in einem einzigen
Punkt zu korrigieren wäre, kann nicht ein rechtmäßiges Konzil sein: Ein solches müsste vollends verworfen
werden. Und das ist das Zweite Vatikanische Konzil! Weil das Konzil den Absolutheitsanspruch der allein
seligmachenden Kirche aufgegeben hat, hat dieses II. Vatikanische Konzil keine Existenzberechtigung. Dieses
Konzil hat ein DOGMA des katholischen Lehramtes angegriffen und verfällt somit der Apostasie, der Exkommunikation!
Dieses Konzil bestätigt dadurch öffentlich und feierlich, KEIN KONZIL DER KATHOLISCHEN KIRCHE GEWESEN
ZU SEIN! Dieses Konzil wird absolut sicher einmal verworfen werden. „Das sicherste vom Sichersten“, sagte
schon Pfarrer Milch. Dieser Sieg Roms ist eine Niederlage der Fsspx!
Durch die Unterzeichnung der Präambel unterzeichnet die Fsspx gleichzeitig die Blasphemie von Assisi!
DAS TREFFEN IN ASSISI IST EIN GREUEL – EIN GÖTZENDIENST! Allein daß die Fsspx beschwichtigend hinweist,
der Papst sei doch gar nicht Initiator von Assisi – geradezu lächerlich – zeigt doch, wie sehr sie diesem
Seligsprecher von Assisi untertan ist. „Er werde jedoch hingehen um „die Richtung des Ganzen zu bestimmen“
Die Fsspx will den Gläubigen wieder einmal weiß machen, daß der Papst den Synkretismus unterbinden
will. Wo doch das Treffen an sich schon Proklamation des Synkretismus ist. Wie sehr hat sie doch den Kampfgeist
aufgegeben! „Wir wollen treue Diener Christi des Königs sein und seine treuen Kämpfer gegen die Angriffe…
Wir sind empört über die Akte und die Verlautbarungen. Wir sind tief beunruhigt über die Zeremonie,
die schon in einigen Tagen in Assisi stattfinden wird. Wir sind erschüttert, weil bei dieser Zeremonie
Unser Herr nicht anwesend sein kann. Wie könnte Unser Herr anwesend sein zusammen mit den Göttern der
Heiden, mit denen, die gegen Unsern Herrn kämpfen? Die Juden sind antichristlich, gegen Christus, die
Muselmanen sind gegen Christus, die Protestanten sind gegen Christus, wie Er in der kath. Kirche gelehrt
wird. Wie kann man ein Treffen mit denen veranstalten, die Feinde Unseres Herrn JESUS CHRISTUS sind? Wie
kann die Kirche bei diesem Treffen anwesend sein?“ (Lefebvre, 12.10.1986 in Bonn) Wo bleibt die Erschütterung
der Fsspx?
#23 „Ein künftiges Konzil wird die o.g. Pseudopäpste verurteilen, weil sie massiv den antichristlichen
Kommunismus unterstütz[t] haben.“ Und noch darüber hinaus insbesondere verurteilen, die Botschaft von
Fatima ignoriert, ja verworfen, all die Irrlehren, die tagein, tagaus die Welt erschüttern, herbeigeführt
u. die Welt in ein unvorstellbares Chaos geführt zu haben. „Wenn man [nicht tut, was ich sage], dann
wird Russland „seine Irrlehren über die Welt verbreiten und wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören.“
Die Nichtbefolgung der Botschaft von FATIMA, die Nichtbefolgung der Weihe Russlands an Ihr Unbeflecktes
Herz, IST EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT! Benedikt XVI. nach den Worten Grabers also ein Verbrecher.
Bischof Rudolf Graber: „Wenn ich weiß, daß die Erde vernichtet werden kann oder daß mehrere Nationen
vernichtet werden, u. wenn ich auf der anderen Seite ebenso weiß, daß dies durch Gebet u. Buße abgewendet
werden kann – wie es Maria in Fatima verlangte – dann ist es meine heiligste Pflicht, dieses rettende
Mittel einzusetzen. Und wenn ich dies unterlasse, mache ich mich mitschuldig an der Vernichtung der Völker.
Die Unterlassung von Gebet und Buße – ich sage dies in allem Ernst – IST EIN VERBRECHEN AN DER MENSCHHEIT.“
Hinzugefügt werden müßte natürlich: Wenn ich weiß, daß dies nur durch die Weihe Russlands an ihr
Unbefleckte Herz abgewendet werden kann…
Lefebvre: „Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren
will. DAS ABER GENÜGT NICHT, denn die Häresie hat sich in ROM eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch
sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom. Wenn wir uns von diesen Leuten entfernen, so genau wie von Personen,
die AIDS haben. Nun aber haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende Krankheit. Will man seine Gesundheit
erhalten, SO DARF MAN NICHT MIT IHNEN GEHEN.“ Lefebvre sagt also, man muß hinausgehen. Die Neue Fsspx
sagt: wir wollen hineingehen! Die falsche Nächstenliebe: „Es sei eine zutiefst christliche Einstellung,
jemandem zu vergeben, der einen Fehler gemacht habe – …“ Will das auch die Fsspx anwenden, wo doch der
hl. Franz von Sales sagt: „Es ist ein Werk der Nächstenliebe, ‘Der Wolf ist da’ zu schreien, wenn der
Wolf im Schafstall ist.“
„Doch noch im gleichen Jahr stellte ihn das Bistum Trier – im vollen Wissen um die Faktenlage – …ein.
Das war eine „bewußte Entscheidung“ des damaligen Bischof Spital von Trier.“ Wollte nicht P. Schmidberger
im Namen der Fsspx mit diesen Diözesanbischöfen brüderl. Verbundenheit initiieren? Wollte sie nicht
bei diesen Mietlingen sich lieb Kind machen? Während Lefebvre sagt: „Es ist nicht möglich, sich den
konziliaren Bischöfen auszuliefern…WENN MAN SICH EINMAL VON IHNEN GETRENNT HAT, KANN MAN NICHT MEHR
ZU IHNEN ZURÜCK…“ Die Piusbruderschaft in Frankreich will 1.000 Sühnemessen zur Reparation des skandalösen
Weltfriedenstreffens der Religionen Ende Oktober in Assisi feiern. (gloria.tv), Will aber keine Anklage
gegen den Übeltäter u. keine Amtsabtretung des skandalösen Initiators! Lästerung: „Ziel sei, Gott
zu bitten, daß es nicht zu der Begegnung komme.“ Selbst wenn es nicht zu der Begegnung kommen würde,
verkehrt die Fsspx mit Götzendiener! Und der skandalöse Rat von Bischof Fellay implizit Gutheißung
des Treffens: „Der Generalobere hatte Benedikt XVI. schon im Januar aufgerufen, bei der Begegnung Ende
Oktober den anderen Religionen zu sagen, daß es außer Christus keinen Weg zum Heil gebe und dass sie
sich bekehren sollten.“ Damit spricht er eine ganz konkrete Billigung des Treffens aus! 1988 sagte Msg.
Lefebvre in Econe: „Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele
verlieren will.“
Schlimmer als jeder Ehebruch ist der Bruch der Konzilspäpste mit der Tradition, mit der unverbrüchlichen
Lehre der katholischen Kirche. Umso schlimmer, wenn die Fsspx mit jenen eine ehebrecherische Verbindung
einzugehen versucht. Die Fsspx hat deswegen verspielt, weil sie nicht erkennen will, daß der Papst das
Kernproblem der heutigen Krise ist. Wie Erzbischof Lefebvre schreibt, „kehren die röm. Autoritäten ihren
Vorgängern den Rücken, BRECHEN mit der kath. Kirche und treten in den Dienst der Zerstörer der Christenheit
u. d. allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus. Sein volles Ausmaß hat dieser BRUCH
mit dem bisherigen Lehramt der Kirche in Assisi erreicht, nachdem der Besuch in der Synagoge vorausgegangen
war. Diese öffentliche Sünde gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine
Kirche ruft Schauder und Entsetzen hervor.“ Wo nun bleibt dieser „Schauder“ und dieses „Entsetzen“ der
Fsspx? Dieser Bruch von 1986 besteht nach wie vor – er wurde nie rückgängig gemacht. Folglich geht die
Fsspx eine ehebrecherische Verbindung ein und beschwichtigt das ahnungslose Volk damit, daß der Papst
nicht Initiator v. Assisi sei und redet gar von „ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, daß die
Jubbiläumsfeier des Greuels von Assisi nicht begleitet sei von einem gemeinsamen Gebet. Auch diese Annahme
fällt in ihre Naivität. In Freiburg trafen sich zwei Ehebrecher, die die Verbindung mit der einen Braut,
der Hl. Kirche, gebrochen haben.
Zum einen wurde FATIMA v. d. Kirche als echt anerkannt, zum anderen ist nicht meine Meinung maßgebend,
sondern was der Himmel durch die Gottesmutter fordert! Sie handelt niemals im Gegensatz zu ihrem SOHN.
Der Wille des SOHNES steht in Einklang mit dem Willen des HL. GEISTES, der Wille des HL. GEISTES steht
in Einklang mit dem des VATERS. Mariens Worte, ihr Handeln steht immer im Auftrag Gottes. Und außerhalb
des Willens Gottes tut Maria gar nichts! Nicht das russische Volk ist gemeint, sondern der Kommunismus
mit seiner Ideologie. Pater Jongen, ein holländ. Montfortaner, befasste sich intensiv mit Fatima, kannte
Lucia persönlich und stellte ihr viele Fragen: „Wann hat Unsere Liebe Frau v. d. Weihe Rußlands an ihr
Unbeflecktes Herz gesprochen?“ Lucia: „1929, in der Kapelle zu Tuy.“ „Was verlangte Maria damals genau?“ –
„Sie verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz durch den Hl. Vater, im Verein mit den Bischöfen
der Welt.“ „Sprach sie auch von der Weihe der Welt?“ „Nein.“ Bereits am 13.7.1917 spricht Maria bei der
Erscheinung davon, daß GOTT die Welt strafen wird für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot und Verfolgung
der Kirche. „Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und
die Sühnekommunion an den 1. Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, WIRD
RUSSLAND SICH BEKEHREN UND ES WIRD FRIEDE SEIN. WENN NICHT, DANN WIRD ES SEINE IRRLEHREN ÜBER DIE WELT
VERBREITEN, KRIEGE U. VERFOLG.DER KIRCH…
#36 Tomás „Den Vorwurf, Rußland nicht geweiht zu haben, muß man den Päpsten Benedikt XV., Pius XI.
und Pius XII. machen, die vermutlich aus „Diplomatie“ gegenüber der Sowjetunion, es unterlassen haben“
Nicht ganz einleuchtend, Sir, Die Gottesmutter erscheint am 2.1.1944 Sr. Lucia um sie aufzufordern, das
Dritte Geheimnis aufzuschreiben. Maria verlangt, daß das Geheimnis nicht später als 1960 der Welt geoffenbart
wird. Als Lucia gefragt wird, warum gerade 1960 antwortet sie: „Es wird dann verständlicher sein.“ Und:
„Die selige Jungfrau wünscht es so.“ (Nebenbei: Tarcisio Kardinal Bertone verdreht wieder mal alles und
behauptet, Lucia hätte gesagt, die Jahreszahl 1960 käme von ihren eigenen Inspiration) Nun, Tomás,
1944 bekam Lucia den Auftrag, das Dritte Geheimnis niederzuschreiben, um es dann dem Bischof von Leiria,
dem zuständigen Bischof für Fatima, zu übergeben. Warum Papst Benedikt XV. zur Verantwortung ziehen,
dessen Pontifikat im Jahre 1914 begann und 1922 endete? Warum Pius XI., der 1939 starb. Was Pius XII.
betrifft: Schon unter seinem Pontifikat rückte der Vatikan gerade auch hinsichtlich Fatima immer mehr
in ein fragwürdiges Licht, denn die Kräfte der Finsternis waren bereits am Werk. Es wird sogar behauptet,
daß Pius XII. der Wunsch der Gottesmutter, Russland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, überhaupt nicht
bekannt gemacht wurde.
Papst Benedikt unterlässt in sträflicher Weise die dringende Forderung Mariens, Rußland ihrem Unbefleckten
Herzen zu weihen und ist somit verantwortlich für die schreckliche Ankündigung Mariens, wenn auf diese
Forderung nicht eingegangen wird. Die Fsspx glaubt in ihrer Einfalt, daß Maria eine x-beliebige Interpretation
dieses so bedeutsamen Dritten Geheimnisses in Kauf nimmt. Nein, die Muttergottes hat den Kindern das Dritte
Geheimnis in Worten übermittelt – so wie sie das immer tat. Das Dritte Geheimnis war viel zu wichtig,
als dieses durch falsche Interpretationen verfälschen zu lassen. Sie übersieht, daß das Dritte Geheimnis
von Fatima überhaupt nicht zuerst für den Papst, sondern für den Bischof von Fatima bestimmt war, denn
Lucia ließ das Dritte Geheimnis im Juni 1944 Bischof Silva übergeben. Der Bischof war berechtigt, den
von Lucia übergebenen Brief mit dem Geheimnis sofort zu lesen. Wäre dies geschehen, hätte er selbst
und die ganze Welt damals im Jahre 1944 und später 1960, der Zeitpunkt des letzten Termins der Veröffentlichung,
nichts anzufangen gewusst mit einem Attentat, mit einem Ali Agca, mit einem fraglichen Klinikaufenthalt
des Papstes. Auch dies ist ein Beweis der Verlogenheit dieser Bekanntmachung aus dem Vatikan – ein markanter
Ehebruch!
„Erzbischof Zollitsch versucht den Papst zu vereinnahmen“ Und der Papst versucht die Fsspx zu vereinnahmen –
Paßt ja alles! Und die Fsspx versucht, diese ehebrecherische Verbindung doch endlich eingehen zu können.
Benedikt XVI. ist in gewisser Weise schlimmer als JoPa II., weil er sein Spiel auf verdeckte, Weise, getarnt
und zwielichtig spielt. Benedikt gibt vor, auf die Tradition zu stehen die Fssspx in ihrer Einfalt glaubt
dieses Er jedoch sieht die Tradition in „seinem Licht“, das ein Irrlicht ist. Benedikt gibt vor, die Messe
aller Zeiten zu lieben die Fssspx in ihrer Einfalt glaubt dieses Er will ihr einreden, diese Messe zu
lieben – liest sie jedoch selbst nicht und verbietet auch nicht die Neue. Benedikt gibt vor, die Botschaft
der Muttergottes in Fatima im Dritten Geheimnis verkündet zu haben die Fssspx in ihrer Einfalt glaubt
dieses Doch auf die Botschaft von Fatima gibt er überhaupt nichts, verachtet die vom Himmel erwählten
Hirtenkinder, indem er unterstellt „Der Schluß des Geheimnisses erinnert an Bilder, die Sr. Lucia in
frommen Büchern gesehen haben mag…“ Für ihn ist die vorgetäuschte Überwindung des Kommunismus die
willkommene Ausflucht, daß JoPa II die Weihe vollzog, ungeachtet dessen, daß Sr. Lucia zum wiederholten
Mal bestätigt hat, daß die Weihe Russlands immer noch nicht vollzogen worden ist, denn Russland war
nicht das ausdrückliche Objekt der Weihe und die Bischöfe hatten nicht daran teilgenommen.
Dieses von Pater Pfluger naiv erwähnte „Wünsche eingehen“ von Benedikt XVI. ist genau das, wovor Erzbischof
Lefebvre gewarnt hat. „SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE IHNEN ROM GEWÄHRT HAT“
„WAS ROM GEGENWÄRTIG ZUGUNSTEN DER TRADITION GEWÄHRT, IST NUR EINE REIN POLITISCHE, DIPLOMATISCHE GESTE,
UM ANSCHLÜSSE ZU FORCIEREN. ABER ES IST KEINE ÜBERZEUGTHEIT VON DEN SEGNUNGEN DER TRADITION.“ Das Ziel,
das sich Benedikt gesetzt hat ist und bleibt, alle für die Tradition anfälligen Katholiken für das
Kirchenbild des II. Vatikanums und die Annahme des neuen Messbuchs zu gewinnen… So wurde einmal die
Frage an die Konzilsautoritäten gestellt: „Bis wann werden diese Genehmigungen gültig sein?“ Antwort:
„Bis zum AUSSTERBEN der diesem Ritus verbundenen Katholiken.“ Klarer könnten die Absichten der römischen
Konzilsschelme nichts ans Licht kommen!
„Und eines Tages“, sagt Lefebvre weiter, „mit der Zeit wird es dazu kommen, daß diese Gruppen auch die
Novus Ordo Messe akzeptieren müssen, um so ihre Konformität über ihre Übereinstimmung mit ihrer eigenen
Unterschrift unter dieses nachkonziliare Glaubensbekenntnis zu bekunden, dem Rechnung zu tragen. Das ist
eine unvorstellbare Unlogik. Und aus dieser Unlogik resultieren auch die Schwierigkeiten dieser Gruppen,
sie befinden sich in einer Art Sackgasse. Das kann nicht anders sein. Und so bleibt für uns und ist für
uns der einzige Weg, den kath. Glauben zu bewahren, daß wir die kath. Messe bewahren u. zwar in allen
ihren Dimensionen. Das impliziert auch u. schließt ein, daß wir uns dem Geist des Konzils GRUNDSÄTZLICH
energisch widersetzen, dem Ökumenismus widersetzen, den Geist der Kollegialität nicht akzeptieren, den
Liberalismus nicht akzeptieren…Man muß hier logisch sein, die Dinge bis zum Ende durchdenken. Und deswegen
ist unser Entschluß heute, katholisch zu bleiben, diesen Geist des Konzils unbedingt abzulehnen, DER
ZUR APOSTASIE, ich sage das noch einmal, der zum GLAUBENSABFALL, zur Apostasie führt…“ Und von diesem
Glaubensabfall, hervorgerufen durch das Konzil, spricht die Gottesmutter im 3. Geheimnis von FATIMA. Und
das ist der Grund, warum Rom dieses Dritte Geheimnis bis heute nicht bekanntgemacht hat, warum Benedikt
XVI. den Inhalt des Geheimnisses bis heute verschweigt. Monseigneur sagte: „.wir sterben fast jeden Tag
vor Schmerz über diese Beobachtungen…“
Die Widerspruchsbruderschaft verkehrt mit anderen Religionsdienern, verhandelt sogar mit ihnen über den
Glauben und unterschreibt eine Präambel, in der diese falschen Religionsdiener den Glauben vorgeben.
„Vielleicht halten Sie mir entgegen“, sagt Lefebvre, „und sagen, Rom scheint doch zugänglicher zu sein
u. offen für die überlieferte Messe und so dürfte es kein Problem mehr geben. Und hier muß ich Sie
ganz energisch darauf hinweisen, daß, wenn man die Dinge so sieht, man einen ganz fundamentalen Widerspruch
übersieht. Man begibt sich in einen grundsätzlichen, unauflösbaren Widerspruch, wenn man diesen Weg
gehen würde wie z.B. sich in diesen Widerspruch begeben haben jene Gruppen, wie die Petrusbruderschaft
oder das Kloster von Le Barroux, die die Erlaubnis, die überlieferte Messe zu zelebrieren erbeten haben
u. erhalten haben und zugleich – und das ist nun der Widerspruch – gezwungen worden sind, ein Glaubensbekenntnis
zu unterschreiben, in dem sie den Geist des Konzils akzeptieren. Das ist dieser Widerspruch, auf den ich
Sie hinweisen möchte. Dieser Geist des Konzils drückt sich eben aus in der Liturgiereform, im Novus
Ordo Missae. Und das ist ein kompletter, totaler Widerspruch auf der einen Seite: die überlieferte Messe
feiern zu wollen, auf der anderen Seite den Geist des Konzils offiziell zu akzeptieren…“
#120 „…und der festen Überzeugung sind, daß der Ratzinger ihnen wohlgesonnen ist…“ Das absolut Tragische
an der Sache ist, daß nicht die neue nachkommende Priestergeneration, sondern die Verantwortlichen der
Fsspx jene sind, die durch die1988-Erfahrung unterrichtet sind, denn sie haben damals das über alles
schreckliche Desaster hautnah miterlebt.
„Es ist müßig, die jetzige Situation mit den Gesprächen von 1988 zu vergleichen.“ Müßig? Damals,
genau damals, gab es eben schon einen Kardinal mit Namen Ratzinger. Sie wissen ganz genau, daß es keine
Bruderschaft mit eigenen Bischöfen mehr geben wird. Was bedeuten Rom diese „Vier Bischöfe“, von denen
Sie sprechen, wobei sie einen schon fallen ließen wie eine heiße Kartoffel. „Ginge es nach dem Gros
der deutschen Bischöfe, dann hätte die Bruderschaft erst eine Blanko-Anerkennung des Konzils unterschreiben
müssen.“ Diese Blanko-Anerkennung hat Rom doch schon! Ihr genügt es, das Konzil und die Konzilsautoritäten
zu bejahen und anzuerkennen. Mit dieser Anerkennung hat Benedikt die Bischöfe bereits beruhigt. All das
hat Papst Benedikt nicht getan.“ Nein, absolut nicht! Er besteht nicht auf die Anerkennung des Konzils.
Die Leichtgläubigkeit der Fsspx ist grenzenlos. Natürlich versucht Ratzinger ans gleiche Ziel zu kommen
wie 1988, nur eben jetzt auf eine hoffähigere, elegantere Weise. „Übrigens war ja auch die Freigabe
des kath. Messopfers die 2. Bedingung, welche die Bruderschaft gestellt hat. Rom ist also zweimal auf
die Wünsche der Bruderschaft eingegangen.“ Ja was! Gleich zweimal ging Benedikt so ergebenst zugetan
auf die Wünsche ein, von denen aber Lefebvre sagte, daß solche Vergünstigungen äußerst gefährlich
sind. Lefebvre hätte niemals anerkannt, daß die Tridentinische Messe einer Freigabe bedarf.
Speiübel könnte einem werden: „So könnte ein konservativer Bischof beispielsweise Priester der Bruderschaft
bitten, in seinem Diözesanseminar zu wirken.“ – So P. Niklaus Pfluger im „Exklusiv-Interview über die
Gespräche in Rom“ „Mit dem Erzbischof möchten auch wir sagen:… Wir geben weiter, was wir selber empfangen
haben.“ Was lügen Sie denn, P. Pfluger: Das ist schon längst vorbei, daß die Bruderschaft weitergibt,
was sie selbst empfangen hat – vom unveränderbaren Lehramt der Kirche, was sie empfangen hat an Warnungen
für die jetzige Situation durch Erzbischof Lefebvre. Sie ist doch schon längst Kompromisse eingegangen.
Wie können Sie sagen: „Wir sind es unserer Sendung der Treue zur kath. Tradition schuldig, keine Kompromisse
einzugehen.“ Noch mehr: Sie glauben sogar in der Tat an eine Rückkehr Roms zur Tradition! Wie treuherzig
und naiv! Hirngespinst!: „Also muss jedes „Angebot“ an die Tradition uns die Freiheit garantieren, unser
Wirken und unsere Kritik am „modernistischen Rom“ weiterführen zu können. Inzwischen haben Sie doch
jede Kritik am modernistischen Rom längst eingestellt. Wo bleibt denn die Kritik – die öffentliche –
so wie es Lefebvre getan hat – wegen der Seligsprechung, wegen Assisi, wegen dem Besuch in Erfurt als
„Bewegenden Augenblick, wo Luther studiert und zum Priester geweiht wurde“? Diese Verherrlichung Luthers
als Genie, der offensichtlich beiden gehört. Wo es um gemeinsame Anerkennung, um eine gleichwertige „Kirche“
geht.
In welchem Freudentaumel befindet sich doch derzeit Luzifer, einstiger Lichtträger, der immer mehr sein
Irrlicht in die verwirrten Köpfe der Priesterbruderschaft verbreitet. Auch die richtigen und katholischen
Aussagen des Konzils sind eingebunden in den Irrtum, in die Häresie. Und das erlaubt absolut kein Akzeptieren,
sondern nur ein Verwerfen des gesamten Konzils. Es gibt keine Teilübereinstimmung des Konzils. Entweder
man nimmt das Konzil als ein vom Glauben Abgefallener an oder man bleibt katholisch und lehnt das Konzil
vollständig ab. Das II. Vatikanische Konzil hat keine Existenzberechtigung. Jene, die diese bejahen in
der Priesterbruderschaft, laufen in ein fürchterliches Chaos, in eine Sackgasse, aus der es kein Entrinnen
gibt. Es bedarf gar nicht des Abwartens einer endgültigen Entscheidung der Priesterbruderschaft. Jetzt
schon zeichnet sich unverkennbar ab, in welchem Ausmaß die Priesterbruderschaft ihre früheren Positionen
verlassen und eine furchterregende Kehrtwende vollzogen hat.
Lucia, die Wahre, hat ausdrücklich beteuert, daß Jopa II die verlangte Weihe nicht vollzogen hat und
zwar zu keinem Zeitpunkt! Dessen ungeachtet behauptet das Fsspx-Buch auf S. 256: „Die Weiheakte durch
JohPaul II von 1982, ‘83 u. ‘84 wurden also vom Himmel angenommen…“ Das entspricht nicht der Wahrheit.
Denn Lucia sagt genau das Gegenteil! Wenn man natürlich dieses Spektakel der falschen vorgetäuschten
Lucia durch Rom annimmt, insbesondere durch Bertone, rechte Hand Benedikts, samt aller gefälschten Lucia-Fotos,
kommt man auf diese gräulichen Tatbestände. Ratzinger: „Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas
beendet sei, der irrt sich!“ Wir haben schon festgestellt, daß diese Aussage im Widerspruch steht zu
seiner Aussage im Kommentar zum 3. Geheimnis. Für Ratzinger ist darüber hinaus diese „prophetische Mission“,
auf die die Fsspx nun so viel hält, unbedeutend, sekundär! Sie ist für ihn gegenwartsbezogen! Was versteht
nun Ratzinger unter „prophetische Mission Fatimas“? In seinem Kommentar zum veröffentlichten angeblichen
3. Geheimnis schreibt Ratzinger: „Dabei müssen wir bedenken, daß Prophetie …Deutung von Gottes Willen
für die GEGENWART [bedeutet], die auch den rechten Weg in die Zukunft zeigt…der Prophet… macht Gottes
Willen als Anspruch und Wegweisung FÜR DIE GEGENWART deutlich. DAS MOMENT DER VORHERSAGE VON ZUKÜNFTIGEM
IST DABEI SEKUNDÄR.“
In Ihrer Blauäugigkeit geht die Fsspx so weit, die Ali Agca-Mär als Inhalt des 3. Geheimnisses zu akzeptieren.
Entgegen der Forderung Mariens, Rußland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen, klärt nun die Fsspx die
Christenheit auf, Christus habe von Lucia die Weihe der Welt verlangt (22.10.1940): „sprach Christus zu
ihr: ‘[Pius XII.] wird erlangen, daß diese Tage der Trübsal [II. Weltkrieg] abgekürzt werden, WENN
ER MEINEN WÜNSCHEN FOLGT UND DIE WEIHE DER WELT AN DAS UNBEFLECKTE HERZ MARIENS VORNIMMT…mit Erwähnung
Rußlands“ (Fatima Rom Moskau, S. 105) Christus aber steht nicht im Widerspruch zu seiner Mutter und umgekehrt
steht Maria nicht im Widerspruch zu Seinem Sohn! Nein, um Hungersnot und Verfolgung durch den II. Weltkrieg
aufzuhalten, kündete Maria an: „Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Rußlands an mein
Unbeflecktes Herz UND DIE SÜHNEKOMMUNION AN DEN ERSTEN SAMSTAGEN DES MONATS zu verlangen.“ Von Weltweihe
kein Wort! Gekommen ist sie dann in Tuy 1929. P- Jongen fragt Lucia: „…was verlangte Maria damals genau?“ –
„Sie verlangte die Weihe Rußlands an ihr Unbeflecktes Herz durch den Hl. Vater im Verein mit den Bischöfen
der Welt.“ „Sprach sie auch von der Weihe der Welt?“ – „Nein!“ „Haben Sie den Wunsch Unserer Lb. Frau
dem Bischof v. Leiria bekanntgegeben?“ – „Ja“. Das angeblich von Michel de la Sainte Trinité Ausgesagte
möchten wir schwarz auf weiß nachgewiesen bekommen!
Natürlich will Bischof Fellay, Pater Schmidberger, Pater Pfluger etc. keine Verbindung mehr erkennen
zwischen dem 3. Geheimnis von Fatima und der Glaubenszerstörung durch das Konzil! Die im Widerspruch
sich befindende Fsspx weiß nichts besseres, als die Aussagen des widersprüchlichen Benedikt zu zitieren
„Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich!“ Joseph Ratzinger, damals
Präfekt der Irrglaubenskongregation, äußerte sich 2000 in seinem Kommentar zum 3. Geheimnis: Was hat
das Geheimnis von Fatima als ganzes zu bedeuten? Zunächst müssen wir mit Sodano festhalten: Die Geschehnisse,
auf die sich der 3. Teil des Geheimnisses bezieht, nunmehr der Vergangenheit angehören („anzugehören
scheinen“ – nach Ratzinger Art!) Bei Schein-Päpsten gibt es eben viel „Schein“: Der angebliche Schutz
Mariens beim Attentat betreffend: „Es ist ein Schutz, der auch den sog. 3. Teil des Geheimnisses zu berühren
SCHEINT.“ In diesem Kommentar Ratzingers finden wir nicht nur Widersprüche, sondern Häresien: „Das UNBEFLECKTE
HERZ [Mariens] ist…ein Herz, das ganz zu seiner inneren Einheit von Gott her gefunden hat und daher
Gott sieht.“ Der Sieg dieses Unbefleckten Herzens wird häretisch ausgelegt: „Das für Gott geöffnete,
durch das Hinschauen auf Gott reingewordene Herz ist stärker als…“ Daß Ratzinger Fatima überhaupt
nicht ernst nimmt, erkennt man daran, daß er in keinster Weise unterscheidet zwischen Weltweihe und Russlandweihe!
DAS II. VATIKANUM DARF NICHT ALS KONZIL DER KATHOLISCHEN KIRCHE HINGESTELLT WERDEN.“ Rom steht unmittelbar
vor den Vorbereitungen zum Konzil. Rom weigert sich, das Dritte Geheimnis von FATIMA zu offenbaren. Es
betrifft nämlich den Papst selbst und den Verlust des Glaubens durch das Schurkenkonzil! Es betrifft
den katholischen Glauben, der durch dieses Meuchelkonzil zerstört werden sollte. „Im Falle des II. Vatikanums
muß dieses als schismatisch bezeichnet werden und zwar aus dem Grunde, daß in diesem authentischen Text
Lehren enthalten sind, die im Widerspruch zum überlieferten Glauben der Kirche stehen…Eine solche Lehre
ist der traditionellen katholischen Lehre, wie sie von Pius IX. in der Enzyklika ‘Quanta Cura’ erneut
vorgelegt wurde, schroff entgegengesetzt… DAS II. VATIKANUM DARF NICHT ALS KONZIL DER KATHOLISCHEN KIRCHE
HINGESTELLT WERDEN.“ („O Cisma do Vaticano II“, 23.2.1986 Msgr. de Castro Mayer) Nun Bischof Fellay, Sie
befassen sich mit einem Konzil, das nicht katholisch ist, sagt Ihr Mitbruder! „Die Bruderschaft müsse
die Präambel genau studieren.“ Nicht die Präambel müssen Sie studieren, Msgr. Fellay, sondern die Legalität
des II. Vatikanums. „Mons. Fellay will nichts tun, was den katholischen Glauben der Bruderschaft schwächen
könnte.“ Sie schwächen nicht nur den Glauben, Msgr. Fellay, durch ein Einlassen mit dieser Konzilssekte
zerstören Sie den Glauben Ihrer anvertrauten Herde.
Was ließe sich von jemandem Schlimmeres sagen als ihn in die Kategorie des Antichristen zu stellen? Was
ließe sich von einem Papst Schlimmeres sagen als ihn als Schismatiker anzuklagen, denn damit muß man
ihn gleichzeitig als SCHEINPAPST erklären! Als Antichristen haben die Evangelisten u. Kirchenväter stets
die Vorbilder u. Vorläufer des Antichristen bezeichnet. Doch ein wahrer Papst kann unmöglich einen Irrtum
aussprechen. Dazu hindert ihn die Dritte Göttl. Person, DER HEILIGE GEIST. Der Papst als Nachfolger Petri
kann keine zweifelhafte Lehre verkünden. Der Papst kann im Glauben nicht irren. Er ist unweigerlich der
kath. Lehre verbunden, er ist unanfechtbar u. nicht fehlbar! Folglich kann nur ein Pseudo-Papst einen
Irrtum aussprechen, kann nur ein Pseudo-Papst die ganze Welt durch ein Pseudo-Konzil in die Irre führen,
wie es diese Konzilspäpste getan haben. Wegen der Bedeutsamkeit dieser Wahrheit kam der Himmel uns zu
Hilfe durch die Erscheinung der Gottesmutter in FATIMA. Am 13. Juli 1917 vertraute sie den 3 Hirtenkindern
das sog. Dritte Geheimnis an, das 1960 veröffentlicht werden sollte. Nun, 1960 begann das Jahrzehnt der
furchtbaren Umwälzungen i. d. Kirche. Deswegen wollte MARIA, daß genau in diesem Jahr, 1960, die Welt
von diesem Geheimnis erfahren sollte. Rom steht unmittelbar vor den Vorbereitungen zum Konzil , weigert
sich, das Geheimnis zu offenbaren. Es betrifft nämlich den Papst selbst und den Verlust des Glaubens
durch das Schurkenkonzil!
Lt. Grundsatzerklärung des Erzbischofs v. 21.11.1974 gilt: In dem Maße, in dem die Priesterbruderschaft
u. ihre Bischöfe u. Priester dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche
und werden schismatisch. Vier Bischöfe der Ukraine haben bereits OFFIZIELL und AUTHENTISCH festgelegt:
Papst Benedikt XVI. hat sich durch die Skandal-Seligsprechung von JohPaul II. am 1. Mai 2011 vom Mystischen
Leib CHRISTI getrennt. Folglich hängt die Fsspx einem nicht mehr der kath. Kirche angehörenden Scheinpapst
an, machen mit einem Schismatiker gemeinsame Sache. Benedikt XVI.: Kein wahrer Nachfolger Petri: Und Lefebvre
hat, vom HL. GEIST erleuchtet, festgehalten: „Ein Papst, der dieses Namens würdig und ein wahrer Nachfolger
Petri ist, kann nicht erklären, er werde sich für die Anwendung des Konzils und seiner Reformen einsetzen.
Allein schon dadurch bricht er nämlich mit all seinen Vorgängern und insbesondere mit dem Konzil von
Trient. (Aus Brief Msgr. Lefebvres an mehrere Kardinäle, 6.10.1978) Nun denn, das war die Absicht u.
das Ziel von Benedikt XVI. vom 1. Tag seines Besitzergreifens des Stuhls Petri an. #88 Ein „Unterwerfen“
unter Wojtyla gab es durch Lefebvre nicht! Wie hätte er sonst schreiben können: „DER STUHL PETRI UND
DIE FÜHRENDEN POSTEN IN ROM SIND VON ANTICHRISTEN BESETZT…DIES HAT ZU UNSERER VERFOLGUNG DURCH DAS
ANTICHRISTLICHE ROM GEFÜHRT, DIESES MODERNISTISCHE UND LIBERALE ROM“ (29.8.1987) Was wir jetzt erleben,
ist nur eine Änderung der Taktik!
„Eine Kirche, die dergleichen Irrtümer (Gewissensfreiheit etc.) vertritt, IST häretisch und schismatisch
zugleich… Dieser konziliaren Kirche wollen wir nicht angehören…“ (Lefebvre) „Diese Konzilskirche
ist also nicht katholisch. In dem Maße, in dem der Papst, die Bischöfe, Priester oder Gläubigen dieser
neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche und werden schismatisch.“ (Econe,
29.6.1976) „Wenn der Generalobere zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen“ Die Bruderschaft wird nicht
insgesamt „mitziehen“! Folglich nimmt Fellay eine Spaltung innerhalb der Bruderschaft in Kauf – locker
und entkrampft. Das allein ist eine Freveltat. „Viel wichtiger sei es, den Altgläubigen die kirchlichen
Bürgerrechte wiederzugegeben.“ Wann sind sie ihnen verlorengegangen? Uns ist nichts bekannt! „Das habe
mit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ begonnen.“ Was mit dem Motu Proprio begonnen hat ist die beabsichtigte
Anerkennung des „ordentlichen Ritus“ durch die Fsspx und damit das Akzeptieren der sakrilegischen Frevelmesse,
der Handkommunion, des Volksaltars. Begonnen hat alles bereits im August 2005, als Benedikt XVI. Bernard
Fellay und P. Schmidberger zu einem „freundschaftlichen Meinungsaustausch“ empfing. Meinungsaustauch?
Als gäbe es im Glauben „Meinungen“! Sobald Ratzinger den Stuhl Petri besetzt hielt, begann das Unheil.
#48 „Man hat es doch – sowohl in der Konzilssekte als auch in der PBSPX – schon längst aufgegeben, dem
vatikanischen Scheinkonzil den Charakter eines „dogmatischen“ Konzils zu geben, das unfehlbare Lehren
verkündet.“ Nichtsdestoweniger wurden auf dem Konzil Dogmen und damit das unfehlbare Lehramt der Kirche
angegriffen. Ein fehlbares Konzil – weil nicht rechtmäßig.
„Damals hieß es noch: Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle
Anerkennung des II. Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I.,
Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung.“ Das „Damals“ hat sich zur vollen
Zufriedenheit Roms erledigt. Die Anerkennung des II. Vatikanums erfolgte bereits „damals“ im Zusammenhang
des Motu proprio S.P. im Bestätigungsschreiben des Papstes an die Bischöfe. Diese Anerkennung der Fsspx
hatte zur Folge, daß keine negative Bewertung von Benedikt XVI. und des II. Vatikan. Konzils mehr erfolgen
durfte. Strenges Stillschweigen war seither angesagt! „Dank der Piusbruderschaft stellt der Vatikan endlich
das kirchenzerstörende Superdogma „Zweites Vatikanum“ zur Disposition“ – zum reinen Selbstzweck der Apostaten
in Rom. „Die Offenheit, mit der die Pius-Theologen bei den lehrmäßigen Gesprächen über Schwierigkeiten
in Texten des Zweiten Vatikanums geredet haben, hat der jüngsten Etappe der Verhandlungen – der doktrinellen
Präambel – nicht geschadet“ Die Verheimlichungen und die Maskierung der Romclique bei den lehrmäßigen
Gesprächen hat nicht den Konzilsgaunern, wohl aber den mit Blindheit geschlagenen Piusbrüdern geschadet.
„Die Glaubenskongregation habe die Präambel im Wissen um die konzilskritischen Positionen der Bruderschaft
erstellt.“ Die Glaubenskongregation hat die Präambel im Hinblick auf das Einfangen, auf das Zufallbringen
der Fsspx erstellt.
„Die Präambel lasse „berechtigte Diskussionen, Studien und theologische Erklärungen mancher Ausdrücke
oder bestimmter Formulierungen offen, die gegenwärtig in den Texten des Zweiten Vatikanums und dem nachfolgenden
Lehramt bestehen.“ Also ein korrekturbedürftiges Lehramt! Niemals kann ein rechtmäßiges Konzil einer
Korrektur unterzogen werden. Niemals können Texte aus dem Konzil einer neuerlichen Überprüfung unterzogen
werden. Niemals können im Nachhinein Texte korrigiert und neben dem bereits abgeschlossenen Konzil weiterbestehen.
Jetzt haben wir endlich den Beweis: Ein Konzil, das auch nur in einem einzigen Punkt einer Korrektur bedarf,
kann nicht ein rechtmäßiges Konzil sein: Ein solches müsste vollständig verworfen werden. Und um ein
solches handelt es sich beim Zweiten Vatikanischen Konzil!
#113 Sinah 11:30:25 | Mittwoch, 21. September 2011
Die größte Enttäuschung liefert uns Bischof Bernard Tissier de Mallerais. War nicht aus seinem Mund
einst zu hören: „WIR SUCHEN KEINE VERSÖHNUNG MIT ROM, SOLANGE ROM SICH NICHT ZURÜCK ZUR KATHOLISCHEN
TRADITION BEKEHRT!“? Warum belügt man uns und werden die Gläubigen fortwährend getäuscht? # 112 Stimmt
nicht! Lefebvre hat sich wiederholt geäußert, daß es möglich ist, daß eine spätere Zeit die Konzilspäpste
als Nichtpäpste erklären wird. Von Paul VI. hat er ganz offen gesagt: „Und außerdem ist er nicht Papst!“
#111 Sinah 11:04:26 | Mittwoch, 21. September 2011
Aus d. Vorwort v. Dr. Steinhart z. Lefebvre-Buch „Ich klage das Konzil an“: „Wir stehen vor d. Tatsache,
daß ein Bischof gegen ein Ökumen. Konzil Anklage erhebt und sich mit dieser Anklage nicht an die zuständige
kirchl. Stelle wendet, sondern unmittelbar an die Öffentlichkeit…“ Nun stehen wir vor der Tatsache,
daß ein Bischof Fellay an die Öffentlichkeit tritt, nicht um das Konzil anzuklagen, sondern anzukündigen,
eine Zusammenarbeit mit dem das Konzil verteidigenden Oberhaupt u. mit dem apostat. Rom ins Auge zu fassen.
Steinhart weist hin auf dieses Übergehen der zuständ. kirchl. Stellen des Erzb. trotz seiner unbeirrbaren
Kirchentreue u. läßt Lefebvre selbst sprechen: „…die Männer der Kirche, die die Schlüsselstellungen
innehaben, verfolgen seit dem Konzil eine Richtung, die der Überlieferung entgegengesetzt ist…“, sie
erklären eine neue Kirche zu sein, die „Konziliare Kirche“. Diese aber ist nicht mehr katholisch. Deshalb
wendet sich Erzb. Lefebvre mit seiner Anklage an die Öffentlichkeit, UM DEN GETÄUSCHTEN GLÄUBIGEN DIE
AUGEN ZU ÖFFNEN“, soweit Dr. Steinhart. Welche Verantwortung: Die Bischöfe d. Fsspx öffnen den Gläubigen
nicht mehr die Augen, sondern schließen ein Bündnis mit einem Oberhaupt, das nicht mehr katholisch ist
u. m. einer „Kirche“, die nicht mehr die katholische ist. Lefebvre: „Wir sagen, daß man nicht der kirchl.
Behörde unterstellt sein u. zugleich die Tradition wahren kann. Jene behaupten das Gegenteil. DAS ABER
HIESSE, d. Gläubigen täuschen“
Die Absonderung der Liberalen der Bruderschaft von den der römisch-katholischen Lehre Treubleibenden
ist längst fällig! Bischof Fellay, unterschreiben Sie doch gleich den Wisch! Am besten am 24. September!
Fest der allerseligsten Jungfrau Maria von der Erlösung, vom Loskauf der Gefangenen. Das wäre dann für
alle eine klare Sinndeutung, dass Sie nicht gewillt sind (und wert sind), von der Gottesmutter von dieser
erneuten List Roms losgekauft zu werden. Während Erzbischof Lefebvre kurz vor der endgültigen Protokollannahme
nach harten Gebetsnächten in unvorstellbarer Erleichterung sagte: Die Muttergottes hat uns aus diesem
Intrigengewirr befreit!
Reden Sie eine klare Sprache, Bischof Fellay! Warum läßt sich die Bruderschaft überhaupt ein Protokoll
zur Unterzeichnung vorlegen, wo eine solche Unterzeichnung der selben Person schon einmal in letzter Minute
zurückgezogen werden musste? Und warum folgen Sie nicht dem Erzbischof, der sich geweigert hat, fernerhin
eine solche Unterzeichnung vorzunehmen? Vielmehr hat er darauf bestanden, ZUERST Rom seine Anerkennung
aussprechen zu lassen zu den päpstlichen Schreiben vor dem Konzil, den Antimodernisteneid, zur Königsherrschaft
Christi etc. Geben Sie endlich Antwort, wielange Sie das Spielchen noch betreiben wollen? Rom hat vielmehr
der Priesterbruderschaft seinen Glauben zu bekunden und nicht umgekehrt! #26 So, Sie wollen also mit den
Irrenden gemeinsame Sache machen und über den Irrtum nicht mehr reden! Das ist das teuflischste vom Teuflischen!
„eine völlig neue Situation“! Obwohl es sich um dieselbe Person handelt, derselbe Modernist, derselbe
Verteidiger des Konzils, derselbe Denker wie Johannes Paul II., Derselbe, der mit all jenen zusammengearbeitet
hat, die die Zerstörung durch das Konzil herbeigeführt haben. Andere Situation? Vielleicht in Ihrem
Kopf! # 20 Erklären Sie mal Ihre Spekulationen und Ihre „sehr viele“! „in sehr vielen Fällen Kompromisse
eingegangen“? „sehr viele der lautersten Priester“ Und wo sind die heute? Die meisten sind doch der Schmeicheltaktik
Roms zum Opfer gefallen. Nach dem Zusammenstoß mit Ratzinger wegen der Intrige gab’s keine Verbindungen.
#75 Mingaer „Sinah: Dass der Wojtila und sein Nachfolger im Sektenvorsitz nicht an Erbsünde glauben und
es folglich auch keine Taufe geben muss, weil alle bereits Gotteskinder sind, hat dann auch noch einen
weiteren Grund. Denn ‘Adam’ ist für sie ja gar kein personaler Mensch, ‘Adam’ bedeutet für sie nur dass
der Körper aller Menschen ‘vom Erdboden’ stammt.“ Verstehe! Eine hilfreiche Neuentdeckung! Ein neuer
Einblick in die Gruselecke der Hermetiker. Und doch nicht so sonderlich neu!
#55 Mingaer „Sinah: Und nicht nur das, das Scheusal von Wadowice ging bekanntlich noch weiter und lästerte,
Christus habe sich in seiner Auferstehung ‘gewissermaßen mit jedem Menschen verbunden’.“ Und nicht nur
das, sein Nachfolger Benedikt erhebt ihn gar in die glorreiche Schar der Seligen und die Priesterbruderschaft
St. Pius X. schleicht beiden Lästerern duckmäuserisch nach – und schweigt! Schweigen heißt Billigen!
#51 Von einem Protestanten lassen wir uns nicht belehren. Die Wahrheit unseres HERRN JESUS CHRISTUS, die
die römisch-katholische Kirche vertritt und verkünden muß, lautet: Durch die Hinwegnahme der Erbschuld
werden wir – und erst dann – Kinder Gottes!
#17 Goldengel „Thomasius #12 Wenn er das wirklich gesagt hat, ist das wirklich nicht richtig, denn alle
Kinder sind Kinder Gottes – kein Kind kann was dafür, ob es nun ehelich oder unehelich ist. So was ist
gemein „ Ist ein uneheliches Kind dann ein Kind der Tugend? Doch ein uneheliches Kind austragen ist immer
noch ehrenvoller als sich die unermessliche Schuld des Verbrechens einer Abtreibung auf sich zu laden.
So ist gleichermaßen jeder Mensch, alle Menschen, gleich welcher Abstammung, Rasse und welcher Herkunft
er sein mag, mit der Erbsünde behaftet auf die Welt gekommen, sozusagen fluchbeladen! Kein Kind kann
was dafür und ist dennoch mit dieser Erbschuld beladen. Dieser Begriff ERBSÜNDE aber ist euch fremd
wie der Kiebitz auf den Kerguelen. In eurer Halleluja-Sekte war davon nie die Rede, nicht wahr? Kind Gottes
wird man erst, ehelich oder unehelich, durch das Freiwerden der Erbsünde durch die Taufe. Das wurde in
euren Sektierer-Religionsbüchern unterschlagen und keiner von euch hat sich gewagt, im Unterricht aufzustehen
und dem Lügen-Sektierer entgegenzutreten. „Alle Kinder sind Kinder Gottes“ ist die LÜGE eurer Konzilssekte!
#19 Vogel „Wir ALLE sind Kinder Gottes, dies sagte bereits Johannes PAUL II Kinder Gottes sind wir (alle)“
„sagte bereits Johannes Paul II.“, als Oberketzer der Abfall-Sekte!
#83 Holder „Könnte nicht an dieser Stelle des Lieds von einem wieder rechtgläubigen Papst die Rede sein,
der allerdings fast keine Gefolgschaft mehr hat, nachdem seine Vorgänger die Kirche zugrundegerichtet
haben?“ Soviel Gefolgschaft wird er jedenfalls haben, daß mit dieser die katholische Kirche auf der ganzen
Welt in neuem Glanz erstrahlen und er sie zur nie geahnten Blüte führen wird. Heiland, sende den Du
senden musst Tönt es angstvoll aus des Menschen Brust. Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf Steigt ein
neuer Hoffnungsstern herauf? „Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt, „Alles ist gerettet“, Wien schon
singt. Ja, von Osten kommt der starke Held, Ordnung bringend der verwirrten Welt. Weiße Blumen um das
Herz des HERRN, Seinem Rufe folgt der Wackre gern. ALLE STÖRER ER ZU PAAREN TREIBT, DEUTSCHEM REICHE
DEUTSCHES RECHT ER SCHREIBT. DEN VERBANNTEN FÜHREST DU NACH ROM, GROSSE KAISERWEIHE SCHAUT EIN DOM. PREIS
DEM 21. KONZIL,* DAS DEN VÖLKERN WEIST IHR HÖCHSTES ZIEL UND DURCH STRENGEN LEBENSSATZ VERBÜRGT, DASS
NUN REICH UND ARM SICH NICHT MEHR WÜRGT. Wenn der engelgleiche Völkerhirt’ Wie Antonius zum Wandrer
wird, Den Verirrten barfuß Predigt hält, Neuer Frühling lacht der ganzen Welt. (Auszug aus ‘Lied der
Linde’) * Das II. Vatikanum – jetzt noch als das 21. gezählt – wird dann für immer ausgelöscht sein!
„Bischof Fellay berichtet auch von einem Gespräch aus dem Jahr 2005 mit dem damaligen Präsidenten der
Kommission ‘Ecclesia Dei’, Kardinal Dario Castrillon Hoyos. Damals trug Mons. Fellay fünf Stunden lang
die Einwände der Piusbruderschaft gegen das Pastoralkonzil vor. Der Kirchenfürst antwortete, daß er
nicht in allem einer Meinung mit dem Gesagten ist: „Aber das, was Sie mir gesagt haben, schließt Sie
nicht aus der Kirche aus.““ Damit verrät Bischof Fellay seine irrige Annahme, daß die Konzilssekte die
römisch-katholische Kirche ist. Eine Annahme, widersprechend und entgegengesetzt des Gründers der Priesterbruderschaft
und des Bischofs, der ihn geweiht hat. Während Lefebvre unverkennbar unterschied zwischen der Konzils“kirche“
und der römisch-katholischen Kirche, der einzig wahren Kirche Christi: „Hier haben wir das Drama der
BESETZUNG der streitenden Kirche durch eine FREMDE MACHT direkt vor Augen: Im Namen der katholischen Kirche
wird Katholiken befohlen, sich der konziliaren Kirche zu unterwerfen…“ Dann ging’s bei diesen „Einwänden“
auch nicht um die Einwände des Erzbischofs Lefebvre gegen das Konzil, der sagte: „In Rom schließen sie
verstockt die Augen vor den durch das Konzil verursachten Katastrophen. Und sie wollen, daß auch wir
uns dieser Richtung anschließen.“
„Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland freut sich sehr über das väterliche Entgegenkommen
des Papstes und betet in allen ihren Kirchen für eine guten Ausgang der Gespräche.“ Nicht alle beten
mit! Fsspx-Webseite: „Sehen Sie hier einen kurzen Ausschnitt aus dem gestrigen Fernsehgottesdienst. Er
kommt aus der katholischen Kirche von Kirchschlag. Blumen in den Haaren, Gospel singend und klatschend
stehen die Sänger vor dem ehemaligen Opferaltar, auf dem der Priester früher einmal die heiligste Handlung
der Kirche vollzog: das Messopfer. Es sind dies kurze aber eindeutige Bilder von der neuen Art, sich selbst
und den lieben Gott zu feiern. Das heilige, Ehrfurcht gebietende Messopfer aller Zeiten ist mittlerweile
seit vierzig Jahren aus allen Gotteshäusern verdrängt. Statt dessen feiert man in gutmenschlicher Fröhlichkeit,
dass Gott alle lieb hat.“ Auch hier „väterliches Entgegenkommen“, wo doch der Papst die Pflicht hätte,
solches augenblicklich strengstens zu verbieten?
#134 Mighty Counsellor „Der Interpretationsspielraum für das 2. Vatikanum ist gross…“ Groß ist auch
jener Papst, der diesem Konzil einmal den Todesstoß versetzen wird. #2 lux in tenebris „Eine Personalprälatur
ist unzureichend! Hier muss nachgebessert werden…“ Und schon muß „nachgebessert“ werden, die Konzilstexte
korrigiert und die Reform-Messe reformiert werden! #6 wickerl „Dieses Angebot macht mir alles eher denn
einen seriösen Eindruck, und scheint auf eine indirekte Anerkennung der Konzilsdokumente über die Ökumene
und die Religionsfreiheit hinauszulaufen, die den Götzenkult lehren…“ wickerl, Pardon! Jetzt erst aufgewacht?
#13 Einzige Lösung „in die Tonne hauen“! „Das Konzil läßt sich nicht so in die Tonne hauen, wie Sie
das vielleicht möchten. Es hätte weitreichende, ja schlimme Folgen, das auch von EB. Lefebvre in den
Dokumenten überwiegend akzeptierte Konzil wie Pistoja zu behandeln.“ Das Konzil als Ganzes zu verwerfen
hätte weitreichende Folgen der vollständigen Gesundung der besetzten in den letzten Zügen liegenden
Kozilskirche. Lefebvre ging es nicht um ein paar misslungene Zeilen in den Konzilstexten, es ging ihm
um das Konzil als Ganzes: „Das II. Vatikanische Konzil hat Unseren HERRN JESUS CHRISTUS entthront.“
War alles schon mal da! „Ein Katholik muß sich ferner „mit religiöser Unterwerfung des Willens und Intellekts“
den Lehren fügen, die der Papst und das Kollegium der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben,
auch wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt sind.“ BENELLI an Lefebvre: „…dann wird man sich
bemühen, nachher die beste Lösung für Sie zu finden, doch müssen auch Sie zuerst diesen Akt des Gehorsams
gegenüber der Kirche vollziehen.“ Lefebvre: „Der Kirche gegenüber? Gewiß, aber Mgr. Benelli hat die
Karten bereits aufgedeckt. Die konziliare Kirche ist es, der sie diesen Akt des Gehorsams erweisen sollen.
Hier haben wir das Drama der BESETZUNG der streitenden Kirche durch eine FREMDE MACHT direkt vor Augen:
Im Namen der katholischen Kirche wird Katholiken befohlen, sich der konziliaren Kirche zu unterwerfen…
Hier haben wir es: Endlich ist alles klar. Die einzigen dem Vatikan genehmen Priester sind diejenigen,
die bereit sind, einen Akt ‘echter Treue zur konziliaren Kirche’ zu machen“ Die Geheimniskrämerei der
Fsspx macht ja alles so gespenstisch unheimlich! Uns reichen noch die Unheimlichkeiten von Ratzinger im
Jahre 1988! #77 clariss „Die gestellte Forderung geht also nicht über den von kirchlichen Amtsträgern
ohnedies geforderten Treueid hinaus“ „von kirchlichen Amtsträgern geforderter Treueid“, die selbst aber
längst ihren Treueid des Antimodernisteneides gebrochen haben.
Tretet ein in diese Lügensekte, die schon bereit steht, euch mit Schadenfreude abzuwürgen. So sehr ist
die Fsspx Benedikt zugetan, daß man schon damals auf diese Fatima-Lügen hereinfiel, die in dieser Veröffentlichg
des 3. Geheimnisses bekanntgemacht wurden. Vielmehr betrachtet man diese Ali-Agca-Story als ein Teil des
3. Geheimnisses u. liefert so die Gläubigen der Täuschung aus. Tretet also ein in diese Lügenclique,
deren Oberlügner die re. Hand von Ratzinger ist, die die ganze Christenheit betrügt. In dem Interview-Buch,
geführt v. De Carli mit Kard. Bertone, gibt es wieder mal ein neuentdecktes Tagebuch Lucias v. Fatima
mit Randbemerkung! Es wird doch tatsächl. Lucia unterstellt, 1955 eine Randnotiz über die Shoah angebracht
zu haben nach den Worten Mariens „Wenn man nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird u. d. Pontifikat v.
Pius XI. ein anderer, schlimmerer beginnen“. Zuerst die Einleitungsfrage v. De Carli: „Welchen Wert kann
eine Prophezeiung wie die von Fatima haben, wenn sie nichts über die Shoah sagt…“ Dann die erlogene
Randnotiz Lucias: „Inwiefern soll dieser Krieg schlimmer sein? In dem Sinne, daß es ein atheistischer
Krieg gegen… Gottes Volk sein sollte. Ein Krieg, der das Judentum ausrotten wollte, aus dem Christus,
die Muttergottes u. die Apostel hervorgingen, …das von Gott auerwählte Volk: Das Heil kommt von den
Juden.“ Nein, Lucia hat keine Privatmeinung zur Fatima-Botschaft zu melden gehabt; sie hat schlicht u.
einfach die Worte Mariens übermittelt
Ein Wirrwarr-Geschmeiß aus dem konziliaren Räuberkabuff! Die Bruderschaft soll auch eine „dogmatische
Präambel“ unterschreiben… Das Dokument enthält – so Tornielli – „verschiedene dogmatische Prinzipien…“
Diese „dogmatischen Prinzipien“ müsste die Romsippe doch unterschreiben. Es ist das gleiche Spielchen
wie 1988! Doch mit dem Unterschied, daß Lefebvre nach 8 schlaflosen Gebetsnächten diese Teufelsintrige
durchschaute. Das also waren die uns vorgegaukelten „dogmatischen“ Gespräche und die „Rombekehrung“ hinter
den heimlichen Bühnenwänden des Schauspielhauses im Vatikan! Hier wurde die Kompromiß“messe“ ausgehandelt!
Doch diese Machenschaften waren längst erkennbar. Jetzt begründet sich nach einem solchen faulen Friedensschluß
der Fsspx die ganze Tragweite der Botschaft von Fatima: „Verschiedene Nationen werden vernichtet werden“.
Die Kriecherei wird ein Ende haben, Freunde! Das Nachschleichen Benedikts durch die Fsspx wird sich erledigen,
wenn jener zur Flucht getrieben, sich auf dem Weg in die Ausweglosigkeit befindet: „Rom zerhaut wie Vieh
die Priesterschar, Schonet nicht den Greis im Silberhaar, Über Leichen muß der Höchste flieh’n U. verfolgt
von Ort zu Orte zieh’n. Gottverlassen scheint er, ist es nicht, Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,* Bringt den Gottesstreit vors nah’ Gericht. Winter kommt, 3 Tage
Finsternis… Lied d.Li * Verzicht auf seinen Konzilswahn, Götzendienst, u. seinen Treuebruch gegenüb.d.kath.Lehre
#27 Es gibt also in der Konzilssekte kein Glaubensgut mehr zu übermitteln. Deswegen: „Der zu unterschreibende
Text macht keine Unterscheidung zwischen dogmatischen und pastoralen Inhalten des letzten Konzils…“
Bedeutet: Das dogmatische Glaubensgut ist ohne Belang. Wir sehen das II. Vatikanische Konzil als Pastoralkonzil,
das Superdogma in sich. Erzbischof Lefebvre: „SIE MÜSSEN SCHWEIGEN ANGESICHTS DER VERGÜNSTIGUNGEN, DIE
IHNEN ROM GEWÄHRT HAT. – Was Rom gegenwärtig zugunsten der Tradition gewährt, ist nur eine rein politische,
diplomatische Geste, um Anschlüsse zu forcieren. Aber es ist keine Überzeugtheit von den Segnungen der
Tradition. Sie [die sich damals Rom anschlossen] haben die Möglichkeit fahren gelassen, Rom zu kontern“
Wieviel Charakterlosigkeit muß man doch in sich tragen! Zuvor wurden die Petrusbruderschaft, Le Barroux,
Campos, etc. ihres Rom-Anschlusses wegen über die Maßen als treulos abgewertet und abgelehnt! Fortlaufende
schlechte Erfahrungen dieser Gruppen mit Rom nahm man genugtuend zur Kenntnis. Welche Unglaubwürdigkeit
und Treulosigkeit gegenüber den eigenen Priester. Doch wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen
beide in die Grube, lesen wir in der Hl. Schrift. Bischof Fellay hat sich nun in die Unfreiheit, in die
Knechtschaft der Feinde Gottes begeben. Sagt nicht der HERR, „die Wahrheit wird euch freimachen“. Fellay
ist nun der Geknechtete der Knechte. Und hat nun die verflixte Funktion, andere zu knechten.
Papst Benedikt hat einen Apostaten selig gesprochen u. sich an diesem Tag – wenn nicht schon vorher durch
seine falschen Lehren, Unterstützung u. öffentl. Duldung bzw. Nichteingreifen von Häresien – augenblicklich
den Kirchenbann zugezogen. Jene, die sich einem in den Bann gefallenen Papst anschließen, ziehen sich
selbst den Kirchenausschluß zu und sind automatisch exkommuniziert. Den drei Bischöfen Fellay, Galarreta
und Tissier de Mallerais ist es nicht erlaubt, Benedikt um irgend eine Amtshandlung anzugehen. Die 4 ukrainischen
Bischöfe haben dies aufgrund der Seligsprechung am 1. Mai 2011 ausdrücklich ausgesprochen u. bestätigt
u. über Benedikt den Bann verhängt. Als damaliger Kardinal Ratzinger hat der jetzige Benedikt Unmißverständliches
gesagt: „Es gibt keine Tradition! Es gibt kein Glaubensgut mehr zu übermitteln. Die Tradition in der
Kirche ist das, was der Papst heute sagt. Sie müssen sich dem unterwerfen, was der Papst und die Bischöfe
heute sagen. FÜR SIE IST DAS DIE TRADITION, DIE BERÜHMTE ‘LEBENDIGE TRADITION’“, die Benedikt selbst
sein will! Die drei Bischöfe der Fsspx haben sich dieser ‘Lebendigen Tradition’ angeschlossen. Bischof
Fellay: „Wir bleiben nicht bei 1962 stehen… Die Tradition nimmt uns bei der Hand und führt uns“, wie
er sich ausdrückte. Und will damit sagen: Der Papst nimmt uns bei der Hand und führt uns. Dieser Papst
ist dann die Tradition. Nein, Bischof Fellay, der Papst STEHT IN DER TRADITION und muß sie weitergeben!
Kyrie eleison.
# 71 Romulus „Erzbischof Lefebvre war ein Hitzkopf und zunehmend verbittert.“ Ich kenne keinen erhitzten
Hitzkopf mit Namen Marcel Lefebvre. Noch weniger einen verbitterten. Schlamperei in der Kirche? In der
Konzilssekte meinen Sie wohl? „Seinen Einfluß vergrößert man, in dem man INNERHALB der Kirche wirkt,
nicht irgendwo am Rande.“ Sie kennen sich mit den Instruktionen von Lefebvre noch nicht so recht aus?
Lesen Sie seine Bücher. Hier sagt er klar, was man z.B. von dem Blödsinn des Wirkens „am Rande“- „außerhalb“
zu halten hat. „Diese Chance besteht JETZT für die FSSPX und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft.“
Sie besteht dann, wenn GOTT sie will. Dieser Frage ist die Fsspx nicht nachgegangen, deswegen geht es
schief! Sie wollte selbst handelt und das bedeutet ein Vorgreifen Gottes. Das Warten langweilte sie. „Mit
Sicherheit hätte der Erzbischof dies auch so gesehen…“ Nocheinmal: Lesen Sie in Sorgfalt seine Abhandlungen
und Artikel – zusammenhängend! Dann erkennen Sie, wie Erzbischof die jetzige Lage gesehen hätte.
wickerl „…davon bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, …
das ist die Frage.“ Einen Kompromiß ist er bereits eingegangen, weil er ohne den Glauben zu fordern,
Gespräche begonnen hat. Eine Einigung wollen mit Rom bedeutet, Kompromiß schließen MÜSSEN. Es bedeutet,
die Apostasie unterstützen! Jetzt erst greift die reale Exkommunikation! Denn Apostasie öffentlich begünstigen
führt zu ihr! Es war ungeheuerlich, zuvor von einer nicht stattgefundenen Exkommunikation zu sprechen,
dann aber sich von Rom von dieser Schwerststrafe befreien zu lassen. Alle 4 Bischöfe haben erklärt,
daß diese Autoritäten Roms vom Geist des Modernismus zerfressen sind und so gegen die hl. Traditionen
handeln und sie deswegen „alle von diesen Autoritäten verhängten Strafen und Zensuren für null und
nichtig“ erachten. Diese Tat der Bischöfe der Priesterbruderschaft war schwerwiegend! Denn sie ist nichts
anderes als Abweisung und Verleugnung der Person von Marcel Lefebvre. Es ist Verwerfung seiner kath. Glaubensauffassung.
Denn was gab Kard.Ratzinger damals auf die Frage, ob Lefebvre wegen den Bischofsweihen oder wegen seiner
falschen Theologie exkommuniziert wurde, als Antwort? „Wegen beides“, antwortete der Kardinal!! Mit dieser
Rücknahme der Exkommunikation steht Lefebvre als Lügner und Glaubensfälscher da. Während er erkannte:
Wir können solchen Leuten nicht folgen wegen der schwerwiegenden Irrtümer. Lefebvre ist also Rom nicht
gefolgt wegen den schweren Irrtüme…
#45 santa rita „Es ist schon erstaunlich, in welche Lage sich die Bruderschaft von Rom hat bringen lassen.“
Sie liegen absolut richtig, santa rita GOTT vergelt’s! Man kann’s nicht oft genug wiederholen: „Während
Erzb. Lefebvre immer die Rückkehr Roms zur Tradition und die Beseitigung der Konzilsirrtümer verlangt
hat, befindet sich die Bruderschaft nun in der Situation einen von Rom vorgelegten Text anerkennen zu
müssen… Wenn dies geschieht, ist das Bollwerk des antikonziliaren Widerstandes und damit der Widerstand
selbst endgültig domestiziert und erledigt.“ So ist es! Ansteckungsgefahr! Msg. Lefebvre 9.9.1988, Econe:
„Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will.
DAS ABER GENÜGT NICHT, denn die Häresie hat sich in ROM eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch sind,
so nicht ohne den Einfluß von Rom. Wenn wir uns von diesen Leuten entfernen, so genau wie von Personen,
die AIDS haben. Man hat keine Lust, es sich zu holen. Nun aber haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende
Krankheit. Will man seine Gesundheit erhalten, SO DARF MAN NICHT MIT IHNEN GEHEN.“
KATHOLISCHER GLAUBE – VERTRAULICH? Bedingung Roms: Annahme der Präambel in Glaubensfragen. Heißt übersetzt:
Bekenntnis des Glaubens an die Dokumente des Konzils und die nachkonziliaren Reformen! „Der Text erlaube
eine „legitime Diskussion“ über bestimmte Formulierungen in den Konzilstexten.“ Dagegen Erzbischof Lefebvre:
„Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten
der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt,
den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern geradezu
um eine Perversion des Geistes.“ Bedingungen von Rom? LEFEBVRE: „Bei einer Wiederaufnahme der Gespräche
mit Rom stelle ICH meine Bedingungen“ „ICH werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: „Sind Sie
einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta
Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius X., ‘Quas Primas’
Pius’ XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Sind SIE in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren
festen Aussagen? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres
HERRN JESUS CHRISTUS über die Gesellschaft? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es
unnütz zu reden…“
KATHOLISCHER GLAUBE – VERTRAULICH? Bedingung Roms: Annahme der Präambel in Glaubensfragen. Heißt übersetzt:
Bekenntnis des Glaubens an die Dokumente des Konzils und die nachkonziliaren Reformen! „Der Text erlaube
eine „legitime Diskussion“ über bestimmte Formulierungen in den Konzilstexten.“ Dagegen Erzbischof Lefebvre:
„Je mehr man die Dokumente des II. Vatikanums analysiert und die Interpretation, die ihnen die Autoritäten
der Kirche gegeben haben, desto mehr wird man gewahr, daß es sich nicht nur um einige Irrtümer handelt,
den Ökumenismus, die Religionsfreiheit, die Kollegialität, einen gewissen Liberalismus, sondern geradezu
um eine Perversion des Geistes.“ Bedingungen von Rom? LEFEBVRE: „Bei einer Wiederaufnahme der Gespräche
mit Rom stelle ICH meine Bedingungen“. „ICH werde die Frage auf der Ebene der Doktrin stellen: „Sind Sie
einig mit den großen Enzykliken aller Päpste, die Ihnen vorangegangen sind? Sind Sie einig mit ‘Quanta
Cura’ Pius’ IX., ‘Immortale Dei’, ‘Libertas praestantissimum’ Leos XIII., ‘Pascendi’ Pius X., ‘Quas Primas’
Pius’ XI., ‘Humani generis’ Pius’ XII.? Sind SIE in voller Gemeinschaft mit diesen Päpsten und ihren
festen Aussagen? Akzeptieren Sie noch den Antimodernisteneid? Sind Sie für die Königsherrschaft Unseres
HERRN JESUS CHRISTUS über die Gesellschaft? Wenn Sie die Lehre Ihrer Vorgänger nicht annehmen, ist es
unnütz zu reden…“
#163 Sinah 18:12:21 | Mittwoch, 14. September 2011
#151 „Als damaliger Kardinal Ratzinger hat der jetzige Hl. Vater Unmißverständliches geschrieben“ –
Was hat er denn gesagt oder geschrieben, monens? Hier haben wir es: Mgr. Lefebvre: „Kardinal Ratzinger
hat sich vordem noch nie mit solcher Klarheit ausgesprochen. Es gibt keine ‘Tradition’! Es gibt kein Glaubensgut
mehr zu übermitteln. Die Tradition in der Kirche ist das, was der Papst HEUTE sagt. Sie müssen sich
dem unterwerfen, was der Papst und die Bischöfe heute sagen. FÜR SIE IST DAS DIE TRADITION, DIE BERÜHMTE
‘LEBENDIGE TRADITION’ – das einzige Motiv unserer Verurteilung. Sie suchen nicht mehr zu beweisen, daß
das, was sie sagen, konform ist mit dem, was Pius IX. geschrieben hat, mit dem, was das Konzil von Trient
promulgiert hat. Nein, das alles ist vorbei, das ist überholt, wie Kardinal Ratzinger sagt. Wir haben
es mit Leuten zu tun, die eine andere Philosophie haben… Für sie gibt es keine feste Wahrheit, gibt
es kein Dogma. Alles befindet sich in Entwicklung…“ Eine doktrinelle Präambel also von jenen, für
die es kein Dogma gibt?????
#40 Forts. – Wer einmal lügt… Abbé Carlo, ein früherer Seminarist aus Lyon in Frankreich, der eine
Rom-Annäherung in die Wege leitete, hat am 2.6.1989 der Fsspx geschrieben, daß sie in eine Falle gegangen
seien: „Kardinal Ratzinger hat kein einziges seiner Versprechen gehalten. Wir sollten nach kurzem …anpassen,…
wir haben komplett die neue Messe akzeptiert,… Es war eine einzige Falle. Sie haben recht gehabt, Monseigneur,
schreibt dieser Seminarist: WIR HABEN UNS UNGEHEUER TÄUSCHEN LASSEN. Und das war bereits der 3. Fall,
daß dies so gemacht worden ist. Bereits zwei frühere Austrittswellen aus Ecône wurden mit den gleichen
Versprechungen nach Rom gezogen und dort binnen einem Jahr allerspätestens aufgelöst, zerschlagen und
gleichgeschaltet. Kardinal Ratzinger sagte nach der Unterzeichnung unseres Rahmenabkommens im kl. Kreis
in Rom, es wurde uns dies unmittelbar mitgeteilt, daß dies alles selbstverständl. nur ein Provisorium
sei; daß binnen kurzem die verschiedenen Klostergründungen, Ordensniederlassungen im Geiste der Tradition,
ihren diversen Orden untergeordnet würden, integriert würden, also losgekoppelt selbst von diesem römischen
Sekretariat und daß dieses früher oder später aufzulösen wäre und auch die Fsspx entsprechend zu
integrieren… Kardinal Ratzinger wollte ursprünglich sogar, daß sämtliche Post vonseiten der römischen
Behörden geöffnet würde, so daß uns völlig hier die Hände gebunden gewesen wären.“ Aus: MBl 116/117-1988,
Zu den Bischofsweihe
„Grundlage für eine VOLLE Versöhnung“ Wieder geht es um die „Wiederversöhnung“ – und nicht um den katholischen
Glauben! Wer muß denn versöhnt werden. Versöhnt muß GOTT werden. Wer muß sich versöhnen? Die vom
Glauben abgefallene Konzilskirche. Na logisch! Jene in Rom, die den Glauben zerstört haben und zerstören
ließen. Eine „Versöhnung“ der Priesterbruderschaft mit Abgefallenen ist vor GOTT VERBOTEN! Die katholische
Lehre als solche ist ein für allemal festgelegt und bedarf keiner Interpretation! Wie konnten nur die
Gläubigen und die Priester diesem dem Lehramt der Kirche ungetreuen Bischof Fellay nachlaufen, der jetzt
erst beginnen muß, „Treue zum Lehramt der Kirche“ zu gewährleisten. Nur Fellay mit seinem Anhang braucht
fortwährende „Klärungen“ und Studien über die von der Kirche längst festgesetzten Glaubenswahrheiten.
#2 clericus „Beten wir, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. endlich ihr Heimatrecht in der Kirche
finden kann!“ Die Priesterbruderschaft hat nichts zu finden! Wer Heimatrecht braucht, sind die unzähligen
von der Konzilskirche Betrogenen. Ihnen entzog man das Feststehen im Glauben in der römisch-katholischen
Kirche und haben durch den Verrat der Konzilskirche ihre Heimat verloren.
„Dazuhin wurde sehr deutlich im Verlauf dieser Verhandlungen, daß die Absicht Kard. Ratzingers, der der
wesentliche Gesprächspartner gewesen ist, …nicht nur darauf zielte, eine juridische Regularisierung
ins Auge zu fassen, sondern daß er auch eine theologische Harmonisierung u. WIEDERVERSÖHNUNG hier beispielhaft,
modellhaft zwischen der Tradition u. dem Konzil realisieren wollte, um mit der Zeit alles, dieses gesamte
Spektrum der Tradition, in die konziliare Linie hineinzuziehen. Wobei er daran dachte, langfristig, die
Prinzipien der konziliaren Position: Ökumenismus, Religionsfreiheit, grundsätzliche Anerkennung der
neuen Messe, auch wenn man sie selber nicht feiert – daß das auf lange Sicht von ihr zugestanden werden
müsste.“ Folgendes hierzu: Als etwa 9 Leute Ecône verlassen haben [wegen Rom-Annäherg.], hat der führende
Kopf dieser Gruppe, ein gewisser Abbé Carlo aus Lyon in Frankreich am 2.6.1989 der Fsspx geschrieben,
daß sie in eine Falle gegangen seien. „Kardinal Ratzinger hatte ihnen versichern lassen, diesen neun
Seminaristen, sie würden die Tradition zugesichert bekommen, die lateinische Messe mindestens, die Priesterkleidung,
die Soutane, gregorianischer Choral, eine kath. theol. Ausbildung u. daß er deswegen in Rom ein Studienhaus
»Mater Ecclesiae« einrichten würde, er, Kardinal Ratzinger. Und dieser Abbé Carlo schreibt uns also
jetzt: Es war eine einzige Falle. Kardinal Ratzinger hat kein einziges seiner Versprechen gehalten.“ MBl
116/117-1988, Bischofsweihen
#131 Sinah 16:59:38 | Mittwoch, 14. September 2011
#127, hören Sie doch mal auf, monens. Das sind genau die, von denen Erzbischof Lefebvre spricht als jene
„mit den zwei Gesichtern“, die Liberalen. Und das sind die viel gefährlicheren, die ganz gefährlichen,
weit gefährlicher als ein für seine Überzeugung geradestehender Atheist. Ein Sektenführer spricht!
„Jeden Tag entstehen neue Sekten“. Die größte davon ist die Konzilssekte!
#161 Sinah 16:44:45 | Mittwoch, 14. September 2011
„Grundlage für eine VOLLE Versöhnung“ Also, geht wieder mal um die „Wiederversöhnung“ – und nicht um
den katholischen Glauben! Wer muß denn versöhnt werden. Versöhnt muß GOTT werden. Wer muß sich versöhnen?
Die vom Glauben abgefallene Konzilskirche. Na logisch! Jene in Rom, die den Glauben zerstört haben und
zerstören ließen. Eine „Versöhnung“ der Priesterbruderschaft mit Abgefallenen ist vor GOTT VERBOTEN!
Die katholische Lehre als solche ist ein für allemal festgelegt und bedarf keiner Interpretation! Wie
konnten nur Gläubige und Priester diesem dem Lehramt der Kirche ungetreuen Bischof Fellay nachlaufen,
der jetzt erst beginnen muß, „Treue zum Lehramt der Kirche“ zu gewährleisten. Nur Fellay mit seinem
Anhang braucht fortwährende „Klärungen“ und Studien über die von der Kirche längst festgesetzten Glaubenswahrheiten.
#159 Sinah 15:48:07 | Mittwoch, 14. September 2011
Der katholische Glaube ist kristallklar und bedarf keiner Interpretationen! Interpretationen Ratzingers
für die Interpretationen Fellays? Soll wohl heißen: Diese Präambel enthalte einige doktrínelle Spitzfindigkeiten,
Doppelsinnigkeiten…Schlauheiten Ratzingers … „Als neue Information ergänzt Guénois, daß Kardinal
Levada anerkennen werde, daß es sich beim Streit um das Pastoralkonzil nicht um wesentliche Fragen des
katholischen Glaubens handle.“ Brandneu: Das ist bereits ein neuer Beweis, daß die Priesterbruderschaft
St. Pius X. nicht wie Lefebvre von Rom den Glauben fordern wollte, daß es ausgemachte Sache ist, diesen
auszuklammern bzw. zu interpretieren. Das unwandelbare, der Tradition verpflichtete Lehramt der römisch-katholischen
Kirche ist Hüterin des Glaubens und der Gesetze und verlangt, den katholischen Glauben im Ganzen anzunehmen
ohne Aussortierungen – auch nicht durch Levada. Im römisch-katholischen Glauben gibt es nicht „wesentliche“
oder „unwesentliche“ Punkte! Hauptsache, die Fsspx erkennt das Pastoralkonzil als Ganzes an! Irrtümer
inbegriffen! Der römisch-katholische Glaube weist keine „wesentliche“ oder „unwesentliche“ Punkte auf!
Das unwandelbare, der Tradition verpflichtete Lehramt der römisch-katholischen Kirche ist Hüterin des
Glaubens und der Gesetze, das fordert, den katholischen Glauben als Ganzes anzunehmen und keine Aussortierung
vorzunehmen – auch nicht durch Levada.
#157 Sinah 13:27:41 | Mittwoch, 14. September 2011
Gebe GOTT, dass heute eine neuerliche SCHEIN-EXKOMMUNIKATION AUSGESPROCHEN WIRD! #137 wickerl „…davon
bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, … das ist die Frage.“
Einen Kompromiß ist er bereits eingegangen durch das Rücknahmeersuchen der sog. Exkommunikation! Sie
war gegen die Wahrhaftigkeit! Diese Vergünstigungen von Rom, so sagt Lefebvre, macht es unmöglich, den
heutigen Kurs anzugreifen. Das war die ausgeklügelte neu ausgedachte Falle von Ratzinger, daß er auf
diese Ansuchen der Fsspx eingegangen ist! Einen Kompromiß ist Bischof Fellay bereits eingegangen durch
das Motu Proprio „Summorum Pontificum“. Es bedeutet keinen Angriff mehr durch die Priesterbruderschaft
auf die Neue Messe, es bedeutet Dulden der Neuen Messe, ein Gewährenlassen neben der anderen. Es bedeutet,
diese Neue Messe für rechtens zu erklären, an der nur manches zu beanstanden wäre. Es zwingt Priester,
diese Alte Messe jetzt sogar notgedrungen und unfreiwillig zu lesen und darüber hinaus mit ihrem falschen
konziliaren Glauben. Sozusagen, der Priesterbruderschaft ist es jetzt nur erlaubt, auch die Alte Messe
zu lesen. Wahnsinn! Eine Erlaubnis für etwas Erlaubtes? Im Grunde haben sie die neue zu akzeptieren,
wenn sie auch nicht gelesen wird. Diese Neue Messe einherlaufend gleichzeitig mit der verwerflichen Luthermesse
hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu verantworten.
#155 Sinah 11:06:22 | Mittwoch, 14. September 2011
#137 wickerl „…davon bin ich überzeugt, aber dass Bischof Fellay sich auf so einen Kompromiss einlässt, …
das ist die Frage.“ Einen Kompromiß ist er bereits eingegangen, weil er ohne den Glauben zu fordern,
Gespräche begonnen hat. Wo kein Wille vorhanden ist, falsche Glaubensrichtungen zu ändern, ist es verboten,
über Glaubensfragen zu diskutieren. Eine Einigung wollen mit Rom bedeutet, Kompromiß schließen MÜSSEN.
Es bedeutet, die Apostasie unterstützen! Unter diesem Vorzeichen lastet der Zorn Gottes auf der Bruderschaft.
Denn es sind Feinde Christi! Jetzt erst greift die reale Exkommunikation! Denn Apostasie öffentlich begünstigen
führt sie herbei! Es war ungeheuerlich, zuvor von einer nicht stattgefundenen Exkommunikation zu sprechen,
dann aber sich von Rom von dieser Schwerststrafe befreien zu lassen. Diese Tat der Bischöfe der Priesterbruderschaft
war schwerwiegend! Denn sie ist nichts anderes als Abweisung und Verleugnung der Person von Marcel Lefebvre.
Es ist Verwerfung seiner katholischen Glaubensauffassung. Denn was gab Kardinal Ratzinger damals auf die
Frage, ob Lefebvre wegen den Bischofsweihen oder wegen seiner falschen Theologie exkommuniziert wurde,
als Antwort? „Wegen beides“, antwortete der Kardinal!! Mit dieser Rücknahme der Exkommunikation steht
Lefebvre als Lügner und Glaubensfälscher da. Während er erkannte: Wir können solchen Leuten nicht
folgen wegen der schwerwiegenden Irrtümer. Lefebvre ist also Rom nicht gefolgt wegen den schwerwiegend
Irrtümer
#136 Sinah 06:42:01 | Mittwoch, 14. September 2011
Lefebvre, „Fideliter“-Interview: „Man muß also aus diesem Milieu der Bischöfe hinausgehen, wenn man
nicht seine Seele verlieren will.“ * Aber das genügt nicht, denn die Häresie hat sich in Rom eingenistet.
Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von Rom. Wenn wir uns von diesen Leuten
entfernen, so genau wie von den Personen, die AIDS haben. Man hat keine Lust, es sich zu holen. Nun aber
haben sie das geistige AIDS, eine ansteckende Krankheit. Will man seine Gesundheit erhalten, so darf man
nicht mit ihnen gehen. Ja, der Liberalismus und der Modernismus sind ins Konzil eingeführt worden und
ins Innere der Kirche. Das sind revolutionäre Ideen…“ * (Bischof Fellay will aber hineingehen)
#129 Sinah 00:40:48 | Mittwoch, 14. September 2011
„Fideliter“-Interview mit Erzb. Lefebvre: Lefebvre: „Wenn der Papst sich seiner Autorität bedient, um
das Gegenteil von dem zu tun, wozu sie ihm gegeben worden ist, so ist es klar, daß man ihm nicht nachfolgen
kann. Also aus der offiziellen Kirche hinausgehen? In gewissem Maß ja,… Man muß also aus diesem Milieu
der Bischöfe hinausgehen, wenn man nicht seine Seele verlieren will. Aber das genügt nicht, denn die
Häresie hat sich in Rom eingenistet. Wenn die Bischöfe häretisch sind, so nicht ohne den Einfluß von
Rom… Das ist es, was der Papst von uns will: uns der lebendigen Tradition zu unterwerfen. Aber das ist
der modernistische Irrtum: Der hl. Papst Pius X. verurteilt in der Enzyklika »Pascendi« diese Termini
»lebendige Tradition, lebendige Kirche, lebendiger Glaube« usw. in dem Sinn, wie die Modernisten das
verstehen, d.h. im Sinn der Entwicklung, die von den geschichtl. Umständen abhängt. Die Wahrheit der
Offenbarung, ihre Erklärung soll von den geschichtlichen Umständen abhängen… Sie hofften, der Tradition
den Garaus zu machen. Und das ist durchaus die Position Roms, des Papstes, des Kardinals Ratzinger…
Die ganze Welt dort hält in geradezu wahnsinniger Weise am Konzil fest, an diesem »Pfingsten«, an dieser
Kirchenreform als Ganzem… Kardinal Ratzinger hat das offen gesagt: ‘Es ist unzulaßbar und man kann
es nicht akzeptieren, daß es in der Kirche Gruppen von Katholiken gibt, die sich nicht dem unterwerfen,
was die Bischöfe der Welt alle mitsammen denken.’“
#126 Sinah 00:20:16 | Mittwoch, 14. September 2011
Jetzt ist es soweit, daß sämtliche Priester der Bruderschaft Erzbischof Lefebvre Gehör schenken müssen.
Damals, als einige sich von Lefebvre lossagten, um mit Rom einig gehen zu wollen, haben diese dann Lefebvre
aufgesucht und ihm dennoch ihre Zuneigung versichert. Darauf antwortete Lefebvre: „Ja, sie haben mich
besucht, um mir Versicherungen ihrer Zuneigung zu geben. Aber das interessiert mich nicht. Was mich interessiert,
ist, ob sie, ja oder nein, in der Tradition verbleiben und sie bewahren wollen. Wollen sie sich jetzt
einer modernistischen Autorität unterwerfen?“ „Wenn nötig, müssen sie sich von Bischof Fellay trennen,
um den Glauben zu bewahren, um die Tradition zu bewahren“, würde er heute die gleichen Worte von damals
wiederholen. Damals bezog er sich auf Dom Gerard, der diese Annäherung an Rom in die Wege leitete! Und
weiter sagt Lefebvre: „Wir verstehen die Wiederversöhnung nicht auf dieselbe Art. Kardinal Ratzinger
sieht sie in dem Sinn, daß man uns zurückführt zum II. Vatikanum. Wir aber, wir sehen sie als eine
Rückkehr Roms zur Tradition. Wir verstehen einander nicht!“ Folglich hat sich der Kurs der Priesterbruderschaft
radikal geändert, wenn sie sich jetzt mit Rom versteht, denn die Gespräche verliefen ja sehr „harmonisch“!
#122 Sinah 00:07:22 | Mittwoch, 14. September 2011
Nichts, aber auch gar nichts mehr ist an Benedikt durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. zu beanstanden,
weder die Kondom-Aussagen, noch seine Glaubensirrtümer in der Gegenwart und Vergangenheit, noch die Wiederholungstragödie
in Assisi und die Frevel-Seligsprechung Johannes Paul II. etc. Über diese Ungeheuerlichkeiten wird nicht
mehr gesprochen. Nichts wird einer Beurteilung unterzogen und wenn, dann zugunsten von Benedikt. Polemik
ist für die Fsspx inzwischen ein Fremdwort und einer nach dem anderen verlässt den Kampfplatz – eine
neue Ölbergszene! Fsspx-Artikel werden ohne glaubenstreuen Kommentar ins Internet gestellt. Es reicht
gerade noch zu einem „sic“ in Klammern: So z.B. die Aussagen von Benedikt XVI.: „Wichtig ist dabei, dass
die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt [sic?],
sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei
göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.“ Darauf weiß die Priesterbruderschaft nichts anderes
zu sagen als „sic“! Hier gewinnen die Worte Lefebvres wiederum Bedeutung: „Sie haben praktisch den Glaubenskampf
aufgegeben. Sie können Rom nicht mehr angreifen.“
#130 Sinah 23:32:33 | Dienstag, 13. September 2011
Forts. #128 Außerdem ist es eine unglaubliche Frechheit zu behaupten, das 3. Geheimnis sei eine symbolische
Offenbarung, die sich auf den Teil beziehen soll, den Maria im Zweiten Geheimnis angesprochen hat. Und
Ratzinger läßt sogar der erstaunten Christenheit wissen, daß es für ihn „vielleicht gar nur Spiegelungen
der Innenwelt der Kinder“ sein könnten.
#128 Sinah 23:22:11 | Dienstag, 13. September 2011
„Die Abgeordneten der Linkspartei sollten sich besser einmal anhören, was Papst Benedikt zu sagen hat.“
Zuerst aber müsste sich Papst Benedikt mal anhören, was die Muttergottes in Fatima ihm dazu zu sagen
hat. DER SKANDAL UM DAS 3. GEHEIMNIS VON FATIMA GEHT WEITER! Forts. #27: Ferner, FSSPX, ist es in Ihrem
Artikel über Fatima gegen die Wahrhaftigkeit, zu unterschlagen, daß nicht nur Kardinal Sodano, sondern
auch Ratzinger über das 3. Geheimnis von „als der Vergangenheit angehörend“ sprach und diese Aussage
Sodanos persönlich bestätigte: „Zunächst müssen wir mit Kardinal Sodano festhalten, daß die Geschehnisse,
auf die sich der dritte Teil des Geheimnisses von Fatima bezieht, nunmehr der Vergangenheit anzugehören
scheinen…!!“ Damit hat Benedikt XVI. zum einen im Mai 2010 seine eigene Linie verlassen und Unglaubwürdigkeit
erzeugt, wenn er jetzt auf einmal meint, das 3. Geheimnis von Fatima bezieht sich auf ‘Realitäten der
Zukunft der Kirche’. Das ist nun wirklich DIE Blamage in ihrer reinsten Form, oder? Sind diese Realitäten
der Zukunft gar die Missbrauchsfälle, die man dem 3. Geheimnis jetzt noch unterschieben und die Lügen
durch den angeblich auf einmal doch noch nicht veröffentlichten Teil verlängern will? Es wäre ein sich
wiederholender Höhepunkt des Skandals, wenn die Lügen fortgesetzt würden in einer weiteren Veröffentlichung
des 3. Geheimnisses als „letzter Teilabschnitt“. Eine Lüge auch insofern, da behauptet wurde, alles vollständig
veröffentlicht worden zu sein.
„Die Abgeordneten der Linkspartei sollten sich besser einmal anhören, was Papst Benedikt zu sagen hat.“
Zuerst aber müsste sich der Papst besser einmal anhören, was die Muttergottes in Fatima zu dem Thema
zu sagen hat. Denn diese Botschaft von Fatima ist ein weltweites, universales, allumfassendes in die Ewigkeit
hineinragendes Manifest des Himmels. Wer diese Botschaft missachtet, begeht ein Verbrechen an der Menschheit.
Wer missachtet denn diese Botschaft? Diese falschen Mietlingspäpste seit Johannes XXIII., der das Jahr
1960 als letztes von Maria gesetztes Datum missachtete, und mit Unnachgiebigkeit sich weigerte, das 3.
Geheimnis von Fatima kundzutun. Es ist Paul VI., und ganz sicher Benedikt XVI., der als Kardinal unter
dem Schutz Johannes Paul II. das 3. Geheimnis nicht nur nicht veröffentlichte, sondern verfälschte.
Dieses Pontifikat missachtete in sträflicher Weise die Tragweite der Botschaft für die ganze Welt und
die Verpflichtung zur Wahrheit! Während für Papst Benedikt XVI. das 3. Geheimnis der Vergangenheit angehört,
bereitet er unweigerlich dem in Fatima angekündigten Strafgericht den Weg. Zum Artikel der Fsspx „Ist
das dritte Geheimnis von Fatima vollständig veröffentlicht worden?“: Bei dem im Jahre 2000 veröffentlichten
3. Geheimnis handelt es sich überhaupt nicht um das wahre Dritte Geheimnis von Fatima! Für die Fsspx
dagegen fehlt nur ein Teil! Sie wartet in ihrem Delirium auf den noch fehlenden!
Heute ist das Fest MARIÄ NAMEN. Unter Ihrem Banner schreiten wir voran, denn Sie allein wird alle Häresien
überwinden! – Und wird alle Marktschreier zum Schweigen bringen. AVE MARIA!
Fortsetzg. #60: Wir erleben mit Schaudern: Die Neureformierung der Fsspx läuft auf Hochtouren! Die Zuneigung
für Benedikt auch! Neuer Artikel der Fsspx: „Ist das 3. Geheimnis von Fatima VOLLSTÄNDIG veröffentlicht
worden?“ Mit dieser Aussage bestätigt die Priesterbruderschaft , daß der „Bischof in Weiß“ zum Inhalt
des Dritten Geheimnisses gehört: Nur kommt noch was dazu, es ist noch nicht ganz vollständig. Zur Erinnerung,
werte Bruderschaft: Es gibt keinen „Bischof in Weiß“ im Dritten Geheimnis von Fatima. Denn Jacinta spricht
an einer anderen Stelle eindeutig von „Ich habe den Hl. Vater gesehen“! Ebenso Lucia! Beide sprechen vom
„Hl. Vater“! Es gab auch keine Vision der Seherkinder, die einer Erklärung erst noch bedurfte. Maria
gab keine Anordnungen, daß diese ihre Worte oder eine Schau noch einer päpstlichen Interpretation bedürfen.
Das hat sie nicht gesagt und dabei bleibt es! Ihre Aussagen waren bereits von ihr selbst interpretiert
wie beim 1. und 2. Geheimnis, wie bei allen vorausgegangenen Erscheinungen. Rom sollte nichts anderes
tun als wortgetreu die Worte Mariens im Dritten Geheimnis veröffentlichen. Das tat es aber nicht! Darüber
hinaus: Kardinal Bertone spricht mit der (wahren) Seherin Lucia überhaupt nicht, weder im November 2001
noch im Dezember 2003! Dieses „10-Stunden-Gespräch wurde nicht aufgezeichnet“. Warum? Weil es nicht stattfand
mit der wahren Seherin Lucia.
Die neue Idee der Neuen „Kirche“: Der Geistesfunke Ratzingers: Es gibt eine Erneuerung der Liturgie der
Kirche aus dem Geist der Tradition und die Neuentwicklung eines einheitlichen Ritus für die ganze Kirche.
Ein „einheitlicher Ritus“ für die reformierte NOVUSkirche inklusive der neureformierten Fsspx! Er übersieht
aber, daß 12 Apostel genügten als Fundament der universalen Kirche Christi und daß auch heute 12 Traditionstreue
Priester genügen, die sich diesem „einheitlichen Ritus“ widersetzen und somit die katholische Kirche
fortsetzen werden – denn „die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“.
#39 „Quo Primum“ stand immer zu Beginn eines jeden Meßbuches! „Von nun an soll in allen kommenden Zeiten…“ –
auch in der Zeit des lycobates – Dann hat sich also Pius V., der Heilige, etwas angemaßt, was nie in
seiner Befehlsgewalt stand. Und das war kein Hindernis bei seiner Heiligsprechung? Es bleibt dabei, der
heilige Pius V. hat gesprochen: „Damit aber alle das von der Hl. Römischen Kirche – der Mutter und Lehrerin
der übrigen Kirchen – Überlieferte überall erfassen und beachten, setzen Wir durch diese ewig gültige
Konstitution unter Androhung Unseres Unwillens fest und ordnen an:…“ Jeder verfällt der Androhung dieses
Unwillens, wenn er etwas anderes behauptet und dieses Kirchengesetz nicht als gebrochen ansieht. „Wenn
aber jemand sich herausnehmen sollte, dies [e] [Messordnung] anzutasten, so soll er wissen, daß er den
Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.“ Amen!
#29 luxi, „Sinah, Sie und Hw. Milch haben ja prinzipiell recht. Aber der Hl. Vater kann das Steuer nicht
mit einem Ruck herumreißen, ohne dass die alte MS Mater Ecclesia droht zu kentern.“ „mit einem Ruck“?
Wo leben Sie? Wie viele Jahre hat Ratzinger bereits mitgearbeitet am Werk der Zerstörung? Vor dem Konzil,
während des Konzils und nach dem Konzil. Und jetzt in seinem Amt geht es um schmeichelnde Worte, doch
Taten bleiben aus. „Der Papst teilt aber keine Handkommunion aus“ – und wie die Sprüchlein alle heißen:
Nun, warum verbietet er sie dann nicht weltweit. Er würdigt angeblich die Alte Messe, warum liest er
sie selbst nicht und verbietet auch nicht die neue? Das Kentern wäre nur die schon längst fällige Reinigung.
Beim Kentern werden alle die absacken, die schon längst ihre Ämter verlassen müßten. Beim nächsten
Konzil, das das 21. sein wird, wird „mit einem Ruck“ aufgeräumt, das garantieren wir Ihnen! #14 „Es geht
nicht nur um den Ritus, es geht noch um viel mehr. Die verrotteten Modernisten haben den Glauben verändert.“
Der veränderte Glaube hat sich im veränderten Ritus präsentiert. Das ist sehr wesentlich! Der in der
Liturgie veränderte Glaube hat alle anderen Veränderungen und Irrtümer nach sich gezogen und alles
zerstört. Das war das „viel mehr“!
„Der soll den Zorn Gottes u. der Apostelfürsten auf sich ziehen“! Wer behauptet, die Bulle Quo Primum
des hl. Papstes Pius V. antasten zu dürfen, wie #32, gilt unweigerlich: „Wenn aber jemand sich herausnehmen
sollte, dieses [von uns für alle Zeiten festgelegte Missale] anzutasten, so soll er wissen, daß er den
Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Hl. Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.“ Somit gilt
für IMMER die UNANTASTBARKEIT DIESES MISSALE DES HL. PIUS V. In dieser „Neuen Kirche“ mußte alles neu
sein: Neuer Ordo, neue Rubriken, neues Kirchenrecht, „Neuentwicklung“, „Neuevangelisierung“, „neues Wesen
der Kirche“, übersahen aber, daß das ewig Unveränderliche immer neu ist. „Es gebe zu viele Priester,
die glaubten, sie müssten in Gottesdiensten da etwas hinzufügen und dort etwas ändern.“ Und schon ist
Ratzinger dabei, hier u. dort hinzuzufügen, etwas zu ändern: eine neue erneuerte Liturgie! So wie Benelli
seine Kirche die Konzilskirche nannte, Joh. Paul II. seine neudefinierte Kirche „eine Kirche mit einem
neuen Wesen“, so hat jetzt Benedikt XVI. seine neue Kirche erstehen lassen: die Reform-der-Reform-Kirche:
eine erneuerte Kirche der Neuentwicklung! Für Ratzinger soll es eine Erneuerung der Liturgie d. Kirche
a. d. Geist der Tradition geben und dies wird die Fssp am 14.9. akzeptieren, „die Neuentwicklung eines
einheitlichen Ritus für die ganze Kirche“. Natürlich „ein einheitlicher Ritus“ für die reformierte
Konzilskirche incl. der neureformierten Fsspx!
Nur eine nicht vom HEILIGEN GEIST geleitete Kirchenversammlung konnte diese Ausgeburt der Liturgiezerstörung
hervorbringen, denn in dieser Versammlung wurde das Fundament gelegt: Hören wir, was Pfarrer Milch, der
vielgeachtete Priester – unerschrocken im Auftreten und Bekennen – sagt: „Was ist denn der Zentrale Irrtum?
Es ist nämlich ein einziger! Eine einzige Falschideologie und aus dieser einen einzigen Falschideologie
ergibt sich der ganze Rattenschwanz von Skandalen, Irrtümern, Entstellungen und Verfälschungen seit
dem sogenannten Zweiten Vatikanischen Konzil, DAS KEIN KONZIL WAR – mit Sicherheit keines! Daß dieses
Konzil einmal als ungültig erklärt, als ein Räuberkonzil erklärt wird, ist so sicher wie 2 x 2 vier
ist. Absolut sicher! Das Sicherste vom sichersten! Ein äußerst raffiniertes Ereignis! Eine Versammlung,
die der Satan so bewusst geleitet hat, daß man seine Genialität bewundern muß…“