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#23 chico flojo 20:18:13 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@MartinBieger Ihre Äußerungen, insbesonders der Post von 19:59 überraschen mich doch ein wenig. Denn
mit diesen Worten entziehen Sie sich selbst das Recht, derartige Dinge, wie Sie es praktizieren, über
die Kirche zu erzählen. Das Thema trifft sich gut, weil ich mich seit ein paar Tagen mal gerade wieder
mit Kirchengeschichte beschäftige. Und zwar 1.-3.Jahrhundert. Und wozu das? Weil es dazu dient, viele
rätselhafte Vorgänge (in Ihren Augen und Verständnis)ein wenig besser zu verstehen. Z.B., warum sich
die Kirche als Institution gerade so gebildet hat und nicht anders. In einem anderen Buch werden auch
die düsteren Zeiten der Kirche angesprochen und vor allem im Kontext der Zeit dargestellt. Es erklärt
zwar nicht unbedingt, warum etwas so oder so geschehen mußte, regt aber wenigstens zum Nachdenken an.
Vergessen Sie eines nie: Die Kirche ist nicht nur der geistige oder mystische Leib Christi, sondern auch
eine Gemeinschaft von Menschen. Und die haben die unschöne Eigenschaft, sich des öfteren arg neben der
Reihe zu benehmen. Aber eines hat Gott nie gefordert. Ein Menschenopfer. Anders als z.B. der Baalskult
oder südamerikanischen Kulte. Empfehlung: 1.Ernst Dassmann – Kirchengeschichte 1 Kohlhammer Berlin 1991
2.August Franzen – Kleine Kirchengeschichte Hrsg. Remigius Bäumer 1998 Herderbücherei Da beide Bücher
bereits etwas älter sind, weiß ich nicht, ob sie noch erhältlich sind.
#140 chico flojo 19:54:28 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@Brandenburgis „live and let die“ Gefällt mir auch sehr gut. Hören Sie sich auf YouTube mal die Version
vom James Last Orchester an. Live – ich glaube in Hamburg.
#138 chico flojo 19:45:53 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@Bei all den Dingen, die man so liest, hört, sieht oder sonstwo mitbekommt, könnte man fast zu einem
‘inneren Einsiedler’ werden. Ist aber wahrscheinlich auch der falsche Weg. Nicht jeder ist ein Bruder
Klaus oder eine Hl.Elisabeth von Thüringen/von Ungarn – in geistiger Hinsicht. Sollte aber nur ein mal
verheiratet sein.
#136 chico flojo 19:25:33 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Ich bin gewiß belastbar… …und akzeptiere auch gewiß so manches ohne es allerdings zu befürworten
oder gut zu heißen. Aber hier ist der Bogen nicht nur überspannt, sondern gerissen. Das ist kein Gottesdienst
mehr, sondern ein Happening. War das jetzt gehetzt?
#481 chico flojo 20:58:32 | Mittwoch, 1. Juli 2009
@Clarissa Colonia Ihren Beitrag gebe ich Ihnen gerne zurück. @visitator Erstens – habe ich keine Namen
genannt. Ich sprach von der Kirche, nicht von kreuz.net. Zweitens -Ihre Überschrift deckt sich zu 100%
mit dem, was in der Hl.Schrift steht.
#477 chico flojo 20:25:56 | Mittwoch, 1. Juli 2009
@visitator Sie können, schreiben, reden, krakeelen oder was immer Sie auch wollen – Die Pforten der Unterwelt
werden uns(die Kirche) nicht überwinden. Und mögen wir immerhin irgendwann nur noch ein kleines, aber
unerschütterliches Häuflein sein. Bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus werden dann leider
Sie das Nachsehen haben. schließlich steht in der Bibel sogar, daß Bischöfe verheiratet sein MÜSSEN!
Lesen Sie mal richtig.
@pneumat Tut mir leid. Aber auf Ihre Schiene lasse ich mich nicht ein. Nebenbei: Würden Schamane40 oder
Kunstmaler vor mir stehen, hätte ich mich schon längst umgedreht und wäre gegangen. Ist alles ein bißchen
situationsbedingt. Und ich mache demnach auch keine Unterschiede.
@Schamane40 So eine freche Nachplapperei habe ich auch noch nicht erlebt: Für Sie extra: Es fehlt Ihnen
an Duldsamkeit Wir beten denselben Gott an, den Christus Vater nennt. Gestatten Sie mir zumindest, daß
ich daran starke Zweifel hege. Nicht, daß ich Ihnen eine gewisse Art von Glauben absprechen möchte.
Aber diesen Gott beten Sie gewiß nicht an.
@Kunstmaler Haben Sie also keinerlei Kreuz zu tragen? Leiden Sie z.B. nicht unter der Gottlosigkeit dieser
Welt? Und was ist mit der Duldsamkeit. @pneumat Anders hätte die frühe Kirche auch gar nicht bestehen
können. Allerdings ist sie auch damals schon durchaus andere Wege gegangen.
@Schamane40 Zum Schamanen hätten Sie keine Voraussetzung. Wer will denn hier jemand Schamane werden?
Unsereins hat doch Christus! Haben Sie eigentlich eine Vorstellung davon, wie erfüllend das ist? Nur
in einem kann ich Ihnen recht geben – aber auch nur darin: Hier ist zu viel Hass. Und ich zähle mal keine
Namen auf. Aber ich mußte schon oft an mich halten, wenn es mal wieder darum ging, den katholischen Glauben
auf teilweise sehr üble Weise in den Dreck gezogen zu sehen. Diese Klientel vergessen Sie aber sehr gerne.
Wenn schon, denn schon. Die Mischung machts.
@Ben Sira Da ist nun die Schar der Modernisten auf dem Platz vor der Peterskirche Glauben Sie, die würden
lange alleine bleiben? Abgesehen von den Carabinieri, die aber Nebensache wären.
@Bodo11 Es geht aber doch noch weiter: „…sonst könnten sie mit ihren Füßen sie zertreten, sich umwenden
und euch zerreißen.“ Wir sollen haushälterisch mit ich sage mal mit unserem öffentlichen Bekenntnis
umgehen. Es gibt gewisse Situationen, in denen man sich besser etwas Zurückhaltung auflegt und nicht
bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit sien Innerstes zum Besten gibt. Es besteht ganz banal
gesehen die Gefahr der Lächerlichkeit, was aber letztlich auf Gott zurück fällt, also der Mittelpunkt
allem. Nicht, daß der Ehre Gottes damit Abbruch getan würde. Aber ich verliere dann meine Glaubwürdigkeit
und muß Punkte abgeben. Ob das meinem Glauben förderlich ist, wage ich stark zu bezweifeln. Und wenn
es erst mal so weit ist, dann ist es ein Leichtes mich, meine Seele zu zerreißen. Nur ein Gedanke – nicht
mehr.
@Schamane40 Hier wüten Fanatismus, Raserei und Notgeschrei hasszerfressener Verbohrter. Sind das die
Boten der sogenannten Hölle? Wie überall in der Welt. Und Sie tun etwas, was Christus nicht getan hat:
Sie wenden sich von den Sündern ab. Ist Ihnen eigentlich nicht klar, daß die Finsterniss das Licht nicht
überwinden kann?
@Schamane40 Tolerenzmangel, Liebelosigkeit, Unwissenheit, Vorurteile, Rechthaberei. Daß Sie so gut über
sich selbst Bescheid wissen, hätte ich nicht von Ihnen erwartet. Kompliment für diese Selbsterkenntnis!
:(3
@catholic Die meisten Apostel, Bischöfe (darunter Päpste) und Priester waren in der frühen Kirche verheiratet,
Und wissen Sie denn auch warum? Haben Sie schon mal etwas von Entwicklung und Konsolidierung gehört?
Und Lernprozessen? Und der Rest… Nichts Neues im Westen Ach ja – Mrs.Cologne lag richtig: Es muß natürlich
ein „e“ statt einem „s“ sein. Sorry. Deswegen habe ich noch gewartet. P.S.:Schade, daß Sie immer und
immer und immer wieder auf dem gleichen Thema herumreiten müssen. Hat denn Johannes Paul II. nicht schon
deutliche Worte gefunden? Und jetzt endgültig Gute Nacht.
@Mrs.Cologne Klasse! :)3 Es wird derzeit offensichtlich versucht, dem päpstlichen Bemühen in den Rücken
zu fallen, indem man „Skandale“ herbeiredet, den Streit sucht, die Liebe verletzt, die Wahrheit manipuliert,
sich rhetorischer Tricks bedient und Drohungen ausspricht. Das alles ist schon das Gericht über die,
die so agieren.
@catholic Noch interessanter für Ihre Traditionsforschung: Wer waren die 39 verheirateten Päpste? …in
1200 Jahren. DAS mußte ja noch kommen. Fangen wir mal mit Petrus an: „Dann zogen Sie ihre Schiffe ans
Land, verliesen alles und folgten Ihm nach.“ Als ich diesen Schluß des heutigen Evangeliums gestern abend
las, mußte ich gleich…na, was schon. Sie wissen sicher, was bei Christus ‘alles’ bedeutet? Laut dieser
Seite www.vkpf.de/index.php?option=com_con… waren es genau genommen sogar nur sieben verheiratete Päpste.
Drei davon vor der Weihe. Und Petrus kann man nicht 100% mitzählen. Und dann gabt’s da noch Witwer. Und
so was auf dieser Seite! Und bzgl. des Buchstabenrätsels. Fragen Sie mal Ihren Kollegen Schalom. @timpressum
Die Piomanen denken aber den ganzen Tag an nix anderes, weil es ihnen verboten ist und machen scharfe
Texte und Statements draus! Wo haben Sie denn DAS jetzt wieder her? Zu Ihrem Schluß: WER hier scheinbar
an nichts anderes denken kann, läßt sich eigentlich gut nachverfolgen. Und jetzt Gute Nacht allerseits
@timpressum Sie und Ihre Vorposter: Sind Sie aus der Pubertät denn noch immer nicht herausgekommen? @solafide
Geht es Ihnen tatsächlich „nur um den Glauben“, wie Sie mit Ihrem Nick suggerieren wollen?
@Ben Sira dass cathlic von einem altersdurchschnitt von 35 sprach Wann war das denn? Das habe ich nicht
mitbekommen. Sorry @catholic Andere Freizeitmöglichkeiten: Sport, Ausschlafen, verreisen usw. Nennt
man das dann „Erfüllung der Sonntagspflicht“? Ursachen der leeren Kirchen – bis natürlich auf Ihren
Hort des lauteren Katholizismus – heute: Zeitgeistfetischismus. Niedergang des Priestertums. Verweltlichung
des Alltags. Aushöhlung des Sonntags als Gott geweihter Tag. Kaum noch gute christliche Erziehung in
den Familien. weil die Eltern selbst bereits den Glauben leugnen. Und was nicht fehlen darf: Eine materialistische
Weltaunschaung, die bereits in der Kindheit eingeimpft wird. Und was halt noch so fehlt…
@catholic und MANN vergesse nicht beim Alten Sex ein lateinisches Stoßgebet gegen die böse Volkslust.
am Besten mit dem Rücken zur Frau. Und Sie behaupten von sich selber, was zu sein…? Wenn die Argumente –
haben Sie überhaupt welche, außer jenen, die Sie nun schon seit Äonen hier auftischen – ausgehen, ziehen
wir dann mal eben die unteren Schubladen auf? Ist ja auch so schön einfach, nich’ ? W e f k d f s Kennen
Sie doch – oder?
#211 chico flojo 22:52:46 | Sonntag, 28. Juni 2009
@catholic Galatea: Sie werden den Zölibat nicht abschaffen. Sie sicherlich nicht. Und auch nicht der
Hl.Vater. Ist aber schon bezeichnend, daß Sie immer wieder auf der alten Laier herum klimpern.
@catholic Erstens: Welche Region Zweitens: Messzeiten @Ben Sira Daß der Altersdurchschnitt bei Werktagsmessen
fast überall höher angesiedelt ist, ist eigentlich Normalität. Schließlich besteht ja keine Pflicht.
Und die arbeitende Bevölkerung darf man auch nicht vergessen. Aber Sonntags und an Hohen Feiertagen sieht
es so tatsächlich aus. In der Prioratskirche meine ich sogar fast ein wenig besser.
#204 chico flojo 22:37:55 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Catholic Bitte keine unlauteren Verkürzungen, ja? Das hat heute schon jemand anders versucht. Als Gegengewicht
1.Kor.7 Und falls Sie es noch nicht wissen sollten. Paulus sprach hier vorrangig jene Vorsteher an, die
bereits verheiratet sind und stellte somit einen gewissen Verhaltenskodex auf. Was er aber nicht sagen
wollte, ist, daß ein Vorsteher oder Bischof verheiratet sein muss. Das würde ja dann bedeuten, daß
die eheliche Bindung eine Art Grundvoraussetzung für das Bischofsamt ist. Das sei ferne! Paulus ging
also einfach auf gegebene Tatsachen ein. Übrigens hat sich die Ehelosigkeit für die Bischöfe relativ
schnell in der Kirche durchgesetzt. Und ein Priester kann ja auch mal Bischof werden.
@catholic Es heißt: „Die Pforten der Unterwelt…“ Wenn Sie der Priesterbruderschaft Satansgefolgschaft
nachsagen wollen (womit ich an Ihrer, aber nicht nur Ihrer Stelle ganz, ganz vorsichtig wäre), dann tun
Sie es doch gleich frei heraus. Ich weiß nicht, ob Sie in 20 Jahren noch leben werde. Ich höchstwahrscheinlich
und vor allem hoffentlich ja. Und dann sprechen wir uns wieder – so Gott will.
Ach, catholic Geht das jetzt wieder los! Eine „Unzeit“ wie 6 Uhr(Werktagsmesse, nicht wahr?) gegen ein
gesellschaftliches Großereigniss um 10 Uhr mit allem drum und dran ausspielen zu wollen? Bleiben wir
doch mal ein wenig auf’m Teppich. Die Gottesdienstordnung für diese Woche: Morgen „St.Peter und Paul“
17:45 Rosenkranz 18:30 Hl.Messe Mittwoch „Fest des kostbaren Blutes unseres Herrn Jesus Christus“ s.o.
Freitag Herz-Jesu-Freitag s.o. & Aussetzung Ansonsten: Mittwochs und Freitags Hl.Messe, wobei auch Dienstag
noch eine Möglichkeit besteht. Der Altersdurschnitt liegt bei ca. 35
@pneumat So einfach kann man es sich machen. Einfach nur die Hälfte zitieren und daraus dann eine abstruse
Behauptung ableiten. Doch jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so. Und das, was
folgt. Immer wieder lesenswert.
#180 chico flojo 21:10:18 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Paulaner Äh – lesen Sie noch mal: Man muß nicht die Homosexualität gutheißen, um Homosexuelle zu
tolerieren. Ungefähr so steht es auch im Katechismus. Auf die Nazis angewandt: „Man muß nicht den Nazismus
gutheißen, um einen Nazi als Menschen zu betrachten.“ Was allerdings manchmal seeehhhr schwer fällt.
Da tu ich mich mit den Homosexuellen leichter.
#177 chico flojo 21:00:32 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Ben Sira Wohlhabend und männlich reicht aber noch lange nicht. Und wenn Sie schon von durchgeknallt
reden, empfehle ich „Alterzbischof Milingo“. @Regina 1961 Meinen Sie die leeren Kirchen – bis auf die
Ausnahmen? Bzgl. Ihrer Frage: Besonnenheit. Leider wohne ich nicht in Zaitzkofen . Von daher halte ich
mich lieber zurück.
#168 chico flojo 20:49:45 | Sonntag, 28. Juni 2009
@timpressum Doch, sind Sie. Gültig – aber nicht erlaubt. Sonst wäre die Sonntagspflicht auch mit dem
Besuch der Hl.Messe in einer Kapelle der Priesterbruderschaft nicht erfüllt. Ist sie aber.
#158 chico flojo 20:23:29 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Paulaner Und dann habe ich mich noch aufs Glatteis führen lassen mit der „Schönheit(Ästhetik) der
Formeln“ Nur – daß ich Sie gar nicht auf’s Glatteis führen wollte. Sollte es so ausgesehen haben, tut
es mir leid. Und jetzt wird’s interessant: nicht gewohnt, mit Nichttheologen (Fachidioten) umzugehen.
Was glauben Sie eigentlich tatsächlich, was ich sei? Ich bin auch kein Theologe! Und schon gar nicht
gelernter Seelsorger oder etwas Ähnliches. Und Seelsorge über’s Internet… Na, ja.
#147 chico flojo 19:57:36 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Paulaner Noch ‘ne Frage: Wie kommen Sie eigentlich darauf, ich sei Priester? Was für eine absurde Diskussion …
Verunsicherung? Und was soll das bedeuten? Daß ich nicht in Ihren gewohnten Floskeln und Fachausdrüchen
poste, verunsichert Sie mehr als es sollte. O Mann… Was Absurditäten anbelangt – da scheinen Sie sich
ja langsam als Experte zu outen. Nebenbei – ich habe Ihnen mal mehr zugetraut.
#139 chico flojo 19:43:31 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Antipacelli Manchmal ist die „Abstimmung mit den Füssen“ Christenpflicht! Die Frage ist nur, ob im Falle
Zaitzkofen oder woanders dies dann auch ein kluges Unterfangen wäre. Aber da ich in besagtem Dorf leider
keinen Spion sitzen habe, der mich aktuell über die jeweilige Stimmung und Lage auf dem Laufenden halten
könnte, kann ich mir da schlussendlich nur eine sehr vage Beurteilung erlauben. @Paulaner Sie sind nicht
in der Lage, mich zu verunsichern. Ich unterstelle Ihnen auch keine Häme. Und was die Übung im Gespräch
anbelangt – da gibt es einen catholic. Der weiß wenigstens noch zu unterscheiden. Und daß Ihnen der
katholische Sprachschatz nicht geläufig zu sein scheint, ist nicht meine Schuld.
#132 chico flojo 19:25:53 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Regina 1961 Wie stellen Sie sich das vor? Am nächsten Sonntag geschlossen in die Seminarskapelle und
die Kirche buchstäblich im Dorf lassen? Abstimmung mit den Füßen? Das wäre dann eine Spaltung innerhalb
der Gemeinde, wie sie sich von manchen sicherlich gewünscht wird.
#125 chico flojo 18:47:42 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Paulaner Für so dumm, daß ich das nicht verstanden hätte, brauchen Sie mich nicht zu halten. Ich bin
nur nicht mehr bereit, mit Ihnen über Glaubensdinge zu diskutieren. Einmal, weil Sie es tunlichst vermeiden,
gerade heraus zu reden, aber stattdessen halbkryptographische Äußerungen von sich geben oder aber mit
Regel-Überschwingern oder einer Hysterese kommen, deren tieferer Sinn sich für manchen nur schwerlich
erschließen läßt, und selbst auf eine Frage bzgl. des Vertändnisses eines Posts gar keine Antwort
geben. Daß es mal Ausrutscher geben kann, ist normal. Aber sie befinden sich ja permanent auf der Schlitterbahn.
#116 chico flojo 18:23:40 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Paulaner Nur ein kleiner Nachtrag: Mit ‘Fach’ meinte ich ausschließlich Ihr Fach und kein anderes. Ich
wollte keinen Vergleich ziehen oder so etwas ähnliches.
#109 chico flojo 18:10:23 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Paulaner Na, Sie haben mich ja auf was gebracht mit Ihrem Regel-Überschwinger 209.85.129.132/search?q=cache:ZJoUiV…
Ich dachte im ersten Augenblick, ich hätte es hier mit postkubistischer primärexpressionistischer ASCII-Kunst
zu tun. Irgendwo muß der Schwinger versteckt sein. Ich habe nicht danach gesucht!
#101 chico flojo 16:29:04 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Paulaner Auch ohne Feuerwehr und ähnliches hätten die Weihen stattgefunden. Zwar nicht in dem gewünschten
Rahmen, aber sie wären deswegen nicht ausgefallen.
@raphaelo2 Also, aus den Fingern gesaugt haben sich die Malteser das wohl nicht. Denn so etwas wider besseres
Wissen in die Welt hinein zu setzen wäre zu dämlich. Ich glaube eher, daß, wie es hier ja schon vermutet
wurde, wahrscheinlich jemand mal sein eigenes Süppchen kochen wollte. Und kam diese Warnung telefonisch?
Vermutlich. Kam der Anruf aus dem Vikariat o.ä.? Auch möglich – aber nicht zwingend. Aber es gibt genügend
Leute, denen es zuzutrauen wäre, mit Falschinformationen noch ein wenig mehr Unruhe in die Geschichte
‘reinbringen zu wollen.
@Belisar Sie und Krak de Chevaliers haben Ihre Posts in der selben Minute abgedrückt. Das ist aber auch
die einzige Gemeinsamkeit. Im Gegensatz zu Ihnen, der Sie ja lieber Panzer und Kanonen aufahren würden,
ist Krak um ‘Abrüstung’ bemüht. Sie stehen auf der einen, der ‘modernistischen’, Krak auf der anderen,
der ‘traditionalistischen’ Seite. Objektiv gesehen strahlt der Post von Krak mehr christliche Nächstenliebe
und Bemühung aus. Sie erwarten aber eher das Umgekehrte, nämlich daß jemand wie Krak anfängt zu ballern
und Sie dann Ihre Vorwürfe anbringen können, die aber doch eher auf Sie bzw. den Episkopat zutreffen.
Wer hat denn jetzt mehr Reputation vorzuweisen?
@Hellboy Das ist es doch gerade. ich habe geschrieben, dass die Kinder unschuldig sind, gelle. Zitat von
Kunstmaler. Nimmt sich aber auf der anderen Seite das zweifelhafte Recht heraus, diese Kinder dann ungehindert
als ‘Bastarde’ beschimpfen zu dürfen, meint jedoch die Eltern damit Ich sehe da nichts, was matcht.
@Kunstmaler Weiter gibt es erst mal nichts zu sagen. Nein – nicht daß mir nichts mehr einfallen würde.
Aber Sie sind mehr als ein mal mit guten und auch manch harschen Worten zurecht gewiesen worden. Leider
sind Sie in dem Irrtum gefangen, der Liebe Gott habe Ihnen seine Weisheit mit Eimern eingegeben und sind
nicht den Anhauch eines Gedankens in der Lage, sich mal selbst zu hinterfragen. Was glauben Sie, wie oft
ich das am Tage wohl tun muss? Ungezählte Male. Mir ist es ja schon peinlich, jemanden in kurzer Zeit
zwei mal hintereinander als ‘dumm’ bezeichnet zu haben – Hallo, Paulaner! – ; und Sie denken allen Ernstes
daran, einen anderen Menschen von Angesicht zu Angesicht mit Worten zu töten. Viel Spaß daran…
@Kunstmaler Sie verstehen’s nicht. Ist Ihnen eigentlich klar, daß die Bezeichnung ‘Bastard’ ein hundsgemeines
Schimpfwort ist? Und daß Schimpfwörter die unschöne Eigenschaft haben, immer den zu treffen, an den
sie auch gerichtet sind? Und da können Sie noch so viele Anhänge verlinken, es wird dadurch nur noch
schlimmer. Vielleicht kommt einmal der Tag, an dem Sie in ‘real life’ mal solche Zoten ablassen und Ihnen
gegenüber sitzt ein uneheliches Kind als Erwachsener. Und Sie wissen nichts davon. In Ihrer Haut möchte
ich dann nicht stecken, weil mir so ein dickes Fell, welches Sie dann wohl brauchen werden, gerade jetzt
im Sommer einfach zu viel des Guten wäre.
@Kunstmaler Sagen Sie mal, kleines Seelchen. Habe ich irgendwo geschrieben, daß ich den Ehebruch befürworte?
Ich sprach lediglich davon, unehelich gezeugte Kinder als das zu sehen, was sie sind – MENSCHEN. Und zwar
von Gott gewollte. Ob Ihnen das passt oder nicht. So ein uneheliches Kind hätte sogar die Chance ein
Heiliger oder Heilige zu werden. Rein theoretisch, aber auch praktisch. Nennen Sie die Kinder von mir
aus ‘Früchte der Sünde’ oder ‘illegitime Kinder’. Aber lassen Sie Ihren Hass nicht auf andere Menschen
ab. Die können nichts für Ihre Probleme.
@Kunstmaler UNEHELICH GEZEUGTE KINDER SIND BASTARDE ! Über Sie kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln.
Rein rechtlich gesehen ist die Frage übrigens gar nicht so abwegig. Es geht nämlich um einen Priester,
der vor seiner Primiz ein geweihter, verheirater, ständiger Diakon war. Mit drei oder vier Kindern, wobei
eines derer ein Sohn ist. Vor ich glaube 3 1/2 ist seine Frau an Krebs gestorben und darauf hin konnte
er tatsächlich auch zum Priester geweiht werden. Das hat zwar jetzt nicht unbedingt mit dem eigentlichen
Thema zu tun, aber mir fiel diese Geschichte wieder ein; und da wollte ich ihnen diese auch nicht vorenthalten.
@Kunstmaler Sie sollten wirklich an Ihrem Sprachstil feilen. Das Vokabular, welches Sie zu belieben benutzen,
mag ja noch in irgendwelchen zu Unrecht noch immer nicht vergessenen Heimatschmonzetten(also Tempostreifen)angehen,
aber im wahren Leben und das auch noch in Bezug auf Menschen – Kinder. Nein, kommen Sie jetzt bitte nicht
mit den Eltern, die es mit dem ‘Bastard’ angeblich treffen soll. Diese Bezeichnung hängt einem Geschöpf,
das wahrhaftig keine Schuld an seinem Schicksal trifft, zumindest die gesamte Kindheit und auch die Jugend
an. Wenn nicht das ganze Leben vor die Hunde geht. Ach eh – können Sie sich eigentlich vorstellen, daß
ein Kind von einem Priester eines Tages mal in die Fußstapfen seines Vaters treten könnte?
Ist ja lustig: An den kostenlosen Seminaren des Paters nehmen bis zwanzig Personen teil: „Wir reden über
Sex, Liebe – und anschließend wird gebetet“ – erklärt der Pater. Und worum wird da gebetet, wenn sich
alle so richtig aufgegeilt haben? „Herr, gib’ mir heute abend so ‘ne richtige Megaerektion.“?
#168 chico flojo 00:35:21 | Sonntag, 28. Juni 2009
Nur noch eine kleine Info Matthäus hat sein Evangelium nicht in Griechisch verfaßt. Das hebräische
bzw. aramäische Original ist leider verloren gegangen. Von daher ist diese Diskussion Eunuch oder was
auch immer ziemlich sinnfrei.
#159 chico flojo 00:04:30 | Sonntag, 28. Juni 2009
@Alexander von Eich Eigentlich aus zwei Wörtern zusammen gesetzt: euné Bett, echô hüten, bewachen.
Und weil ich gerade so schön dabei war, habe ich noch etwas entdeckt: Bei seiner Suche hatte der Kämmerer
anscheinend von dem Gott gehört, den die Juden verehrten. Ihr Glaube zog ihn an. So nahm er die Strapazen
und die Kosten einer Wallfahrt nach Jerusalem auf sich, um dort diesen Gott anzubeten. Freilich durfte
er nicht zum Judentum übertreten. In der Lutherübersetzung wird er als Kämmerer bezeichnet. Dafür
steht im griechischen Urtext das Wort Eunuch.Dieser Mann war also kastriert worden. Wer kastriert war,
konnte aber nicht Jude werden.
#153 chico flojo 23:30:00 | Samstag, 27. Juni 2009
@Schalom Billige Taktik das. Sie stellen einfach irgendwelche Behauptungen in den Raum, die niemand ad
hoc überprüfen kann. Aber sei’s drum. Zumindest gibt es nicht wenige, die noch wissen, daß es ein Buch
von einer gewissen U.R.Heinemann, das – ach,welch ein Zufall! – genau diesen Titel trägt: „Eunuchen für
das Himmelreich.“ Sie stellen übrigens ein sehr schönes Beispiel dar, wie heruntergekommen die Katholische
Amtskirche mittlerweile ist, die solche Gestalten wie Sie auf die Menschheit losläßt.
@Paulaner Kleiner Nachschlag. Wenn Sie schon auf Bibelzitate anspielen – immerhin Gottes Wort, nich? –
dann lesen Sie auch mal bitte Folgendes: Hebr.2,17 – Christus Hoherpriester. Nur, damit Sie nicht ganz
in Dummheit sterben.
@Paulaner Jetzt drehen Sie aber ein wenig ab, ja? Sie sind kein Bischof Müller und werden auch nie einer
sein! Auch wenn Sie sich noch so hysterisch geben.
@derLeser Eine Systemkrise ist es aber schon, wenn die Machthaber glauben, der Lage nur noch mit massiven
Drohungen oder dem Einsatz von Gewalt Herr werden zu können. Und dabei den Verlust von Menschenleben
bewußt in Kauf nehmen.
@derLeser Die Menschen im Iran scheinen das aber doch anders zu sehen. Oder warum sind so viele auf die
Straßen gegangen? Weil sie gerne mal ein’s auf den Schädel bekommen? Übrigens lief das meiste an Informationen
sowieso nicht über die von Ihnen angesprochenen Medien, sondern diverse Plattformen wie Twitter, YouTube
o.ä. Und was mens sana bzgl. religiöser Fanatismus behauptet, trifft auch nicht so ganz zu. Es sind
in den meisten Fällen gläubige Muslime, die demonstrieren. Nämlich die iranischen „Grünen“.
@welli „Dann zeigte er mit der Hand nach seinen Jüngern und sagte: Seht, da sind meine Mutter und meine
Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters tut, der ist mein Bruder, meine Schwester und meine
Mutter.“ Kommt Ihnen sicher bekannt vor, oder?
@welli Die Art und Weise, wie die Piusbruderschaft in den vergangenen Wochen aufgetreten ist, hat die
anstehenden Gespräche mit Rom schwer belastet… Na, Sie sind wohl Insider? Aber ein schlecht informierter
einer. Und schauen Sie mal nur so nebenbei hier www.domradio.com/…l/artikel_54494.html rein. Bestimmt
keine Seite, deren Machern eine übermäßig glühende Sympathie für die Priesterbruderschaft nachgesagt
werden kann.
@Alexander von Eich Sie wissen scheinbar gar nicht, wie sehr Sie ein mal verantwortlich sein werden für
das, was Sie glauben, denken, sagen, schreiben und tuen. Es ist eine Sache klar und deutlich gegen die
Homosexualität beiderlei Geschlechts (die Frauen kommen so gut wie gar nicht vor. Wie das?) Stellung
zu beziehen und eine andere, dabei die Liebe außer acht zu lassen. Die deckt auch so manche Sünde zu.
@Alexander von Eich Na, na, na! Wer hat Ihnen denn diese wenig von guter Erziehung geprägte Ausdrucksweise
beigebracht? Doch nicht etwa der liebe Herrgott selber? Ahh – Stichwort ‘Erziehung’… Das ist doch bestimmt
etwas für Sie, nicht wahr? Futter für die Löwen. Um nicht zu sagen „Zucker für…“
@Alexander von Eich Jo, Mann! Und sonst geht’s noch, wie? Da ich Sie ja nun mal überhaupt nicht ernst
nehmen kann, grins ich mit eins – oder auch zwei – oder drei. @Hellboy und MartinBieger u.a.ä. Auch ich
würde mich darüber freuen, wenn Sie mit Ihren Phantasien wesentlich haushälterischer umgehen würden,
als bisher. Es macht nur sehr geringen Spaß, so etwas dann lesen zu müssen. Aber das tun Sie natürlich,
wenn, aus rein provokativen Absichten, nicht wahr? Lassen Sie’s. Danke
@Alexander von Eich Phillip als Homo darzustellen – prächtig! Es wird immer verrückter hier. @Elijahu
Es wird langsam Zeit, daß der Allmächtige Ihnen mal anständig die Ohren langzieht.
#513 chico flojo 11:48:29 | Samstag, 27. Juni 2009
@Hellboy Wenn Sie in Betracht ziehen, daß aus dem Dornbusch heraus Moses das Wort Gottes vernommen hat –
„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“, „Ich und der Vater sind eins“, „Wer mich
kennt, kennt den, der mich gesandt hat“, „Geboren vor aller Zeit“ –, dann kommen Sie vielleicht sogar
von selber darauf.
@ ??? Wenn das Korsett wegfällt, brechen die doch gleich zusammen… Fast richtig. Es muß aber statt
‘Korsett’ natürlich ‘Glauben’ heißen. Und da sehe ich keine Gefahr. Und es heißt auch nicht ‘Weltflucht’,
sondern ‘Weltabgewandtheit’. Man kann es auch so ausdrücken: „Wir sind zwar in dieser Welt, aber nicht
aus dieser Welt, sondern aus dem, was des Geistes ist.“ Daß dies alles gegen Ihren weltzugewandten Geist
spricht, ist natürlich völlig klar. Kann unsereins aber nur so weit belasten, daß, wie es im Moment
aussieht, wohl eine weitere Seele verloren gehen wird. Da möchte ich mich aber nicht festlegen, sondern
nur eine Möglickeit in Betracht ziehen.
#112 chico flojo 11:03:34 | Samstag, 27. Juni 2009
@Clarissa Colonia My dear goodness! Sie müssen ja ganz schön angefressen sein, wenn Sie jetzt schon
die geschlechtsspezifische Schiene fahren. Ihre Reputation, wenn Sie denn je eine gehabt hätten, ist
somit weiter im Sinken begriffen. Den Teufel werde ich tun, und über das Gesagte hinaus irgendwelche
Erklärungen über die geltende Rechtslage hinaus abgeben; da muß mann schon mehr finden als suchen!
Soll man das so verstehen, daß Sie bzgl. des katholischen Glaubens an sich unabhängig jeglicher Rechtsbesessenheit
nicht bereit sind, sich gleich welcher Art zu äußern? Oder sieht es eher so aus, daß Sie dazu gar nicht
in der Lage sind? Und daß Sie den „Teufel tun“, ist wahrhaftig nichts Neues…
@Mrs.Cologne Leider Ihr Post erst jetzt gelesen. Ob aus Frust oder wegen anderen Unpässlichkeiten – so
nicht. @Freimaurerin „Meine Komkubinin“ bezog sich hierauf: sagte die Lebensgefährtin des Pfarrers in
einer gut organisierten, lebendigen Pfarrei.
#113 chico flojo 23:22:13 | Freitag, 26. Juni 2009
@catholic Also, ich möchte das Latein nicht verabsolutieren. Ich hege jedoch die tiefe Überzeugung,
daß die Liturgie und besonders das Allerheiligste ein schützenswerter Bereich und vor allem die Darstellung
eines heiligen Geheimnisses sind – „mysterium fidei“. Wenn durch die Profanisierung der liturgischen Sprache
dieses Geheimnis quasi „gelüftet“ wird, ist es keines mehr. Und das kann aber nicht sein. Denn es ist
geheimnisvoll, was da bei der Hl.Wandlung passiert. Etwas, was nur im Glauben nachzuvollziehen ist. Die
Sprache, also das Latein, legt sich wie ein schützender Mantel um das zu bewahrende. Im alten Bund war
das Allerheiligste, das nur einmal im Jahr vom Hohenpriester betreten werden durfte, durch einen Vorhang
vor den Blicken der Öffentlichkeit geschützt. Heute können wir mit unserem Herrn durch die Hl.Eucharistie
sogar eine tiefe und innige Verbindung eingehen. Uns gleichsam das kostbarste aneignen, was überhaupt
zu erlangen ist. Und uns durch Ihn umformen lassen. Noch etwas. Wenn es nach dem 2.Vatikanum gegangen
wäre bzw. nach dem, was da drin steht, sähe auch die Neue Messe sehr viel anders aus. Das Latein ist
ja bis Ausnahmen verbannt worden.(Nur ein Beispiel) Und ich frage mich, ob JohannesXXII. sich das so vorgestellt
hat, als er das Konzil beschloss. So kurz nach seiner Liturgiereform von 1958.
#103 chico flojo 22:58:42 | Freitag, 26. Juni 2009
@Ben Sira Ich empfehle Ihnen aml einen Film: „Die große Stille.“ Geben Sie das einfach mal bei Google
ein; und Sie werden sofort fündig. In einer TV-Zeitschrift fand’ ich dazu mal folgenden Kommentar: „Entweder
man wird sehr schnell nervös. Oder aber sehr ruhig(oder meditativ).“ Ich akzeptiere Sie auf jeden Fall
als Mensch. Das steht völlig außer Frage. Ob ich das, was Sie sagen oder tun, vorbehaltlos akzeptiere,
ist eine andere Sache. Das Denken und Glauben jedoch ist Ihre eigene (natürlich auch Gottes) Angelegenheit.
Unsere – also der Christen – ist es, Christus zu bezeugen und wo nötig, auch seine Ehre zu verteidigen.
Und das jeder auf seine Weise. Von Erzbischof Levebvre ein Buch mit dem Titel „Sie haben Ihn entthront.“
Damit ist gemeint, daß Christus der Platz, der Ihm zusteht streitig gemacht wird. Hodie est – so ist
es heute.
@Ben Sira Wenn ich mich ärgern würde, sähe mein Geschreibsel anders aus. Ich wollte nur etwas klarstellen.
Denn die Soutane stünde mir wahrhaftig nicht zu. Oder war ich zu pedantisch? In diesem Sinne :(3 @catholic
Sie haben ja wahrhaft eine blühende Phantasie. Negativ: Protestanten und Muslime werden taufverpflichtet
Das hätte noch nicht mals Garcia Moreno erwartet. Positiv: Latein wir Eurosprache Zumindest besser als
Esperanto. Und hat auch den angenehmen Seiteneffekt, daß vielleicht in Straßburg mal so etwas wie Bildung
einkehrt.
@Mrs.Cologne Wikipedia ist, um möglichst schnell an Informationen heranzukommen, nicht der schlechteste
Weg. Zum Beispiel, wenn es um Begriffserklärungen geht. Die sind dann in den meisten Fällen Zitate aus
seriösen Enzyklopädien o.ä. Einer meiner ersten Blicke geht oft zum Ende der Seite, da es mir oft an
den Weblinks liegt. Wenn’s tiefer und vor allem wahrheitsgetreuer gehen soll, kann man dort durchaus fündig
werden. @Ben Sira Apropos Zeiten. Kennen Sie die Kartäuser? Oder die benediktinische Regel? Die Priesterbruderschaft
versteht sich übrigens als Orden. Kommt von „Ordo“ = Regel.
@Ben Sira: Kleiner Nachschlag Ich bin übrigens kein „Piusbruder“, sondern ein ganz „normaler“ Laie. Und
werde es auch bleiben. Und so nebenbei: Wie kommen Sie denn bloß darauf, daß ich meinen Erstwohnsitz
im Priesterseminar zu Zaitzkofen habe? Insofern bin ich natürlich auch nicht angesprochen.
@Ben Sira A da schau her. Wo haben Sie denn das her? Mit den 5 Minuten? Oder Sind Sie gerade von der Dollerei
jener geheimsucht worden? Übrigens geht es auch nicht darum, daß die Kirche den Maßgaben der Priesterbruderschaft
PiusX. zu folgen hätte, sondern denen des überlieferten Glaubens. Daß die Bruderschaft seit ihrem Bestehen
sich genau darum bemüht, wogegen auch Sie mit Ihrer Geschwätzigkeit nichts ausrichten können oder sind
Sie stärker als der Teufel, ist also nicht auf Ihrer Annahme gefußt, sondern darauf, das zu tun, was
uns der Herr aufgetragen hat. Davon ist in der NOM-Kirche nur noch vereinzelt etwas zu spüren. Meinen
Sie vielleicht, wir schauen dabei zu, wie alles den Bach ‘runtergeht? Wir verlangen lediglich, daß die
Kirche wieder zu dem wird, was sie einmal war. Eine würdige Braut Christi. Daß so etwas in der Welt,
in der wir zwar sind, aber nicht aus ihr, sondern aus dem, was des Geistes ist, als Größenwahn angesehen
wird, ist wahrhaftig nicht verwunderlich und vor allem nicht überraschend. Wir sind nämlich vorgewarnt.
@Ben Sira …größenwahnsinnnigen Sektierer… Woher beziehen Sie diese staunenswerte Erkenntnis? Bin
ich für Sie auch ein „größenwahnsinniger Sektierer“? Und wenn ja – können Sie das auch belegen? Ich
erwarte Ihre Antwort gerne auch ad hominem. Das zeigt dann wenigstens Ihr Inneres um so deutlicher. Je
wüster, desto besser.
@catholic Hören Sie endlich mit Ihren Verunglimpfungen auf, Sie Juda Ischariot! Sie reden von „Lebensgefährtin“?
Ich rede von „Konkubinin“. Hinweg mit diesem Priester!
@catholic Wenn man Ihre letzten Posts (und nicht nur diese) liest, muß man annehmen, daß Sie lieber
Wasser auf die Mühlen jener schütten , die die Kirche zerstören wollen, anstatt sich mal endlich aufzuraffen,
den katholischen Glauben zu verteidigen. Aber stattdessn kuscheln Sie mit jenen auch hier lieber unter
einer Decke. Aber auf diesen Umstand habe ich Sie ja bereits vor einiger Zeit schon hingewiesen. Geändert
hat sich also nichts. Shame on you, baby…
#8 chico flojo 20:37:18 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@möchtegern-kathole Gleichzeitig wollen sie diese aber nicht weiterbetreiben, sondern langsam zumachen.
Das passiert gerade gegnüber bei mir auf der anderen Strassenseite. Hier wird die Sonntagsmesse gecancelt,
weil in der Schwestergemeinde 1,5 Leute entfernt wohl mehr Leute anwesend sind. Also, die Mutterkirche
ist Sonntags dicht. Samstag ist ein Infoabend angesagt. Das ganze erinnert mich an eine Karrikatur, die
ich letztes Jahr im MB gesehen habe. 2-3 verdutzt schauende Gläubige, die Weihnachten vor einer verschlossenen
Kirchentür stehen, auf der ein Blatt mit der Aufschrift „Wegen der Feiertage geschlossen“ angeheftet
ist.
#39 chico flojo 20:23:40 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@Brandenburgis möchtegern-kathole schlägt einen der wenigen vernünftigen und gangbaren Wege ein. Man
kann clarissa colonia nur auf ihrem eigenen Feld beikommen. Und vielleicht auch auf dem Weg des Glaubens.
Etwas dominikanisches Profil á la des Hl.Dominicus himself wie im Falle der albigensischen Häresien
wäre gewiß angebracht. Hoffentlich verliert m.-g. nicht auch die Nerven.
#19 chico flojo 20:15:10 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@„St. Anton“ Yeah, man! Let’s fun around midnight! Blow my job, baby! O Mann, wie armselig… Und so gedenkt
man in’s Himmelreich zu gelangen? Da lachen ja die Putten!
#140 chico flojo 23:45:41 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@catholic Erst einmal – das letzte Evangelium wird nicht am Schluß, sondern nach der Hl.Messe verlesen.
Und es wird wie jedes Evangelium „ad Tenebris“, also vom Lesenden und den Hörenden aus gesehen auf der
linken Seite rezitiert. Dort steht auch die entsprechende Canontafel.
#63 chico flojo 23:22:49 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@catholic Eigentlich will ich hier nicht schreiben. Und warum tun Sie es dann? Und mit Hinterfragen haben
Ihre Auslassungen recht wenig zu tun. Der überwiegenste überwiegende Teil Ihrer Posts bestehen nicht
nur aus Provokation(ich frag’ mich, wozu so etwas überhaupt gut sein soll), sondern darin, den katholischen
Glauben an sich und was ihn ausmacht in Frage zu stellen. Ein Indiz dafür ist zum Beispiel Ihre mangelnde
Referenz zum Allerheiligsten, somit das Infragestellen des wesentlichen Kerns jeder Hl.Messe und nicht
zu vergessen die eigentlich schon Verachtung der Jahrhunderte alten Überlieferung und Tradition der katholischen
Kirche. Aber hin und wieder schaffen Sie es auch, vernünftige Sachen zu schreiben. Daß wir schwach,
überaus schwach und vor allem sündhaft sind, sollte Allgemeinwissen sein. Damit dies auch gewährleistet
ist, weist unser Priester bei fast jeder Predigt darauf hin – eindringlich. Und es war ein Redemptoristenpater
der Tradition, der – sinngemäß – zu bedenken gab, daß es uns traditionsverbundenen Gläubigen erst
recht nicht zusteht, unsere Nasen allzu himmelwärts zu tragen. Übrigens stößt auch unser Priester
in selbiges Horn. Auch Erzbischof Marcel Levebvre mahnte an, in der Sache konsequent und unerschütterlich
zu sein, jedoch böse Beleidigungen zu unterlassen. Und wenn es doch mal vorkommt, sollte man sich entschuldigen.
Sage ich jetzt mal. Zum Schluß: Eine gut gepflegte Orgel gerät normalerweise nicht in die Verlegenheit,
sich mit Holzwürmern zu verbrüdern.
#59 chico flojo 22:49:35 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Denkender Die Unfehlbarkeit meinte ich nicht, sondern die Möglichkeit, daß der Papst etwas veranlaßt,
was dazu geeignet ist, den Glauben zu unterminieren. Dazu zähle ich die „Liturgiereform.“ Ich denke dabei
an den Post von Sinah um 22:09.: „Der Gebrauch der lateinischen Sprache ‘soll’ in den lat. Riten erhalten
bleiben.“ Soll – muß aber nicht… Das wurde weidlich ausgenutzt.
#60 chico flojo 22:41:37 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Mrs.Cologne O, ich habe catholic zu einem meiner Lieblinge auserkoren , dessen ich mich gerne mal meiner
annehme! Wissen Sie, bei allem unterirdischen Zeug, was der gute so schreibt, schafft er eines gewiß
nicht: Der Ehre Gottes Abbruch zu tun.
#54 chico flojo 22:36:04 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Clarissa Colonia Kann es denn auch mal vorkommen, daß ein Papst seine Vollmacht mißbräuchlich nutzt?
Nur so ein Gedanke, wobei je nach Fall oder Lage Interpretationen möglich sind. Je nach Sichtweise. Und
noch etwas: Wenn ich schreibe ‘Gute Nacht’, dann meine ich es auch so. Sie verstehen? Auf ein längst
verflossenes Thema einzugehen mache ich nur in Ausnahmefällen. Nur eines. Ich schrieb von „Ihrer Rechtspflege“ –
die ja genau genommen gar keine ist. Sie benutzen das Recht – für Ihre Zwecke.
#54 chico flojo 22:16:49 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@catholic Es reicht langsam, ja? So etwas wie eine „Grenze“ ist Ihnen wohl nicht geläufig? Ach, ja –
ich vergaß. Jemand, der das Allerheiligste auch mit einer Spaghettizange über die Reeperbahn spazieren
tragen würde, kann natürlich den Sinn und Inhalt der Taufe nicht erahnen.
#40 chico flojo 21:37:37 | Mittwoch, 24. Juni 2009
nochmal@catholic Meinen Sie mit Laie „zwar gesalbt durch Taufe und Firmung, aber nicht geweiht“? Noch
nicht mal als Subdiakon… Oder einen mittelmäßigen, dilettierenden Orgelquäler? Unser Organist ist
übrigens nicht im herkömmlichen Verständnis ausgebildet. Aber er versteht sein Handwerk und er weiß,
wofür und für wen er spielt. @Der naive Junge Orgel ist voll langweilig. So fühlte ich auch mal – bis
Messiaen.
#34 chico flojo 21:28:37 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@catholic Chöre sollten grundsätzlich auf der Empore angesiedelt sein. Und zwar idealerweise „ad orientem“.
Der aufgehenden Sonne entgegen, die Christus und dessen Wiederkehr symbolisiert. Passenderweise steht
im Evangelium auch etwas von dem „wie ein Blitz aus dem Osten.“ Aus dem Gedächtnis. Denn was der Chor
singt, ist Bestandteil der Liturgie. Anders bei einer Schola. Das hat dann etwas mit der geringen Größe
und der daraus resultierenden geringeren Lautstärke zu tun. Aber bei einer kleinen Kirche oder Kapelle
ist meiner Meinung nach auch die Empore vorzuziehen. Der Voraltarraum ist dann naturgemäß zu klein.
#21 chico flojo 21:17:09 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Gretchen Aber offenbar gibts immer noch Leute, die solchen Nonsens verzapfen von wegen Entweihung einer
Orgel! Aber nicht bei der Priesterbruderschaft Hl.PiusX. Allerdings muß man auch dazu sagen, daß eine
Kirchenorgel – die übrigens auch geweiht wird – ausschließlich zu liturgischen Zwecken gespielt werden
soll. Wenn jemand ausserhalb der Kirche zum Beispiel auf seiner Hammond Bartok in EL&P-Manier spielen
möchte, hätte ich bestimmt nichts dagegen einzuwenden und würde noch gerne dabei zuhören. Aber ein
sakraler Raum sprich Kirche dient ausschließlich liturgischen und Anbetungszwecken und das soll auch
so bleiben. Dementsprechend sollte auch das Orgelspiel beschaffen sein. Beispielsweise ginge auch „Fünf
kleine Liturgien über die Gegenwart Gottes.“ Übrigens hat unser Organist vor vier Wochen nach der Hl.Messe
die Einleitung zu „Bilder einer Ausstellung gespielt.“ Nicht unbedingt ein sakrales Wek. Aber Sie sehen,
was möglich ist. Und es passte nur vom musikalischen Charakter her betrachtet wunderbar. Ich abe es bis
dahin nie mit Orgel gehört – obwohl es bestimmt eine Orgelversion gibt. Es hatte fast etwas fanfarenmässiges.
#121 chico flojo 20:12:55 | Dienstag, 23. Juni 2009
Die letzten beiden Postings kann man eigentlich geflissentlich übergehen. Aber sie repräsentieren auch
eine Art von Besessenheit. Nämlich jene, die den Menschen und vor allem die Seele daran hindern, sich
Gott zu nähern. Christus sprach von Dämonen – übrigens Geistwesen, lieber Mannheimer. Bar jeder Materie.
Wäre etwas anderes gemeint gewesen, dann hätte er es auch gesagt. Übrigens war es P.Franz Schmidberger,
der in einer Fernsehsendung letztes Jahr gesagt hat, daß man auch bei einem Verdacht auf Besessenheit
erst ein mal einen Psychiater konsultieren soll. Oft ist das Problem nämlich wirklich im stofflichen
Bereich zu suchen. Was aber nicht die Existenz von Dämonen und folglich auch die Besessenheit in Abrede
stellt.
#113 chico flojo 19:55:29 | Dienstag, 23. Juni 2009
@„St.Anton“ Sicher. Nur daß die angesprochenen Vorschriften im neuen Bund nicht mehr notwendig sind,
da diese Abgrenzung zu den Heiden hinfällig wurde. Siehe Petrus in der Apostelgeschichte. Aber das Befolgen
der Gebote Gottes bzgl. der Sexualität ist durchaus heilsnotwendig, da Sie, wenn fehlgeleitet, die Seele
erkranken läßt. Die Posts diverser Forumsteilnehmer sind Beweise dafür.
#111 chico flojo 19:46:50 | Dienstag, 23. Juni 2009
@pneumat Es wird leider sehr gerne vergessen, daß Gott aus dem brennenden Dornbusch zu Moses gesprochen
hat. Es war also Gottes Wort, das jener vernahm. Dann schlage man die Brücke zum Prolog… Im Credo heißt
es außerdem „…geboren vor aller Zeit[…]eines Wesens mit dem Vater(ergibt sich aus Ihrem Post).
@Clarissa Colonia Ihre Art der Rechtspflege hat für mich keine Bedeutung. Und wenn Sie lesen, was in
R.s. über die Hl.Eucharistie geschrieben steht, dann werden Sie merken, daß Linz nicht matcht. Gute
Nacht.
@Mrs.Cologne Sie weiß es bestimmt – aber es interessiert sie nicht! Sie zieht ihren Stiefel durch, egal
was um sie herum vorgeht. Gesund ist das nicht.
@catholic Ich glaube an die Gegenwart Jesu Christi in der heiligen Eucharistie nach dem NT und der Lehre
der Kirche Wenn dem so ist – dann müssen Sie andere Dinge schreiben. Im übrigen sehe ich den Namen ‘Jeschua’
in Bezug auf Sie lediglich als ein Symbol für Ihre innere Einstellung. Wie seine Mutter Ihn gerufen hat,
ist völlig belanglos. Wenn es so wichtig gewesen wäre, wie Sie wohl suggerieren wollen, dann hätte
sich mindestens einer der Evangelisten dieses Themas angenommen. Und wenn Sie unbedingt etwas über die
Kindheit und Jugend Jesu wissen wollen, dann lesen Sie das Lukas-Evangelium. „Warum habt ihr mich gesucht?
Wußtet ihr nicht, daß ich im Hause meines Vaters sein muß? Doch sie verstanden nicht, was er ihnen
damit sagen wollte. Er ging dann mit ihnen hinab, kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Seine Mutter
bewahrte all das in ihrem Herzen. Und Jesus nahm zu an Weisheit, Wuchs und Wohlgefallen bei Gott und den
Menschen.“ Mehr wissen zu wollen steht weder Ihnen noch mir noch sonst jemandem zu. Und Spekulationen,
die zu nichts weiter als in die Irre führen, sind völlig fehl am Platz.
Auf Gloria.TV hatte zu Linz jemand einen guten Kommentar geschrieben: „Wie sehr muß Christus uns lieben,
daß er auch dieses voraus gesehen und sich uns trotzdem hingeopfert hat.“ Ungefähr so – sinngemäß.
@Ernst von Zwiefalten Um’s Ärgern geht es mir nicht. Aber ich versuche Christus zu verteidigen gegen
jene, die glauben, Ihn in ihre selbstische Formgebung pressen zu müssen. Sind die Bilder aus „Passion
Christi“?
@catholic Lenken Sie nicht ab. Kleingeistig sind Sie und absurd ist das, was Sie schreiben. „Dies ist
*nämlich* mein Leib.“ Denken Sie mal darüber nach. Christus, das fleischgewordene Wort Gottes – nicht
Jeschua.
@Ernst von Zwiefalten Genauso „ausgeleiert“ wie „abgedroschen“, ja? Der Leib Christi ist für Sie also
nicht weiter der Rede wert? Und da fällt mir bei Ihrem Namen noch ein altes Thema ein: Der Hinweis auf
die Passion Christi findet sich nicht im Gleichnis vom Hochzeitsmahl, aber in jenem vom Weinberg und den
verbrecherischen Aufsehern, die sich nicht scheuten, auch den Sohn des Herrn zu töten, nachdem Sie schon
dessen Gesandten ermordet hatten. Fiel mir jetzt nur so ein…
@Clarissa Colonia Nein, das meine ich nicht. Ich sprach nicht von einem liturgischen Regelwerk. Es hat,
so weit ich mich erinnern kann, einen Doppelnamen. Aber vielleicht komm’ ich selbst noch drauf. Weiß
es sonst niemand?
@catholic Hören Sie doch auf. Sie schreiben ja wirklich absurde Sachen. Das raumübergreifende Denken
ist Ihnen wirklich nicht gegeben. Ihr kleingeistiger Hortizont läßt aber auch keine Bewegungsfreiheit
bei Ihnen zu. Werte Clarissa – wie hieß noch mal das angesprochene Regelwerk?
Die in Europa seit einigen Jahrhunderten heimisch gewordene materialistische Denk-und Handelsweise hat
nun auch endgültig Einzug gehalten in den Kern unseres katholischen Glaubens. Wenn schon mit dem Allerheiligsten,
dadurch mit Christus selbst Schindluder getrieben wird… Es gibt keine Verteidiger der Hl.Eucharistie
mehr unter jenen, die als erstes ihr Wort erheben müssten. Auch das deutsche Episkopat schweigt beredt.
@Ben Sira Seit wann ist denn Christus abgedroschen? Lesen Sie mal – nur so – Johannes 6, 56-59. Oder am
besten gleich das ganze Johannesevangelium. Ich nenn’ es immer das ‘Eucharistische Evangelium’. Wenn die
Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn so dermaßen den Bach runtergeht, dann stehen die Zeichen aber ganz gewaltig
auf Sturm. Ach, Clarissa – wie heißt noch mal das Regelwerk bzgl. der Handhabung von Sakramentalien und
vor allem des Allerheiligsten?
@Clarissa Colonia Extra für Sie noch mal zum nachlesen: Würden Sie Ihren größten Schatz einfach so
jederzeit zugreifbar und ungeschützt in der Gegend herumtragen? So, daß womöglich jemand draufspucken
kann? Das Allerheiligste ist unser größter Schatz, den wir überhaupt haben – weil es Christus selbst
ist. Ansonsten: Zu viel Hirn – zu wenig Herz.
@Clarissa Colonia Sagen Sie mal, kleines Seelchen… Sind Sie so einseitig gestrickt oder tun Sie hier
nur so? Ihre Rechtsversessenheit hat mittlerweile fast krankhafte Züge. Tut mir leid. Aber das ist nicht
mehr ernst zu nehmen – bei allem Respekt. Ich empfehle Ihnen mal gute Exerzitien. Oder eine Novene. Oder
mal die Briefe der Hl.Therése von Liseux lesen. Aber bringen Sie die dicken und schweren Bücher endlich
in den Keller. Oder noch besser ganz aus dem Haus.
@noch ein Landorganist Nicht jeder „Dorfpfarrer“ ist auch ein Hl. Apostel Paulus. Nur eine kleine Überlegung.
Diese Diözese muß wohl erst völlig den Bach runtergehen, damit etwas passiert. Ein Ärgerniss ist sie
auf jeden Fall. Allein schon deswgen, weil sich bestimmte Leute über die Katholiken schlapp lachen und
sich dabei das Händchen reiben angesichts der wachsenden Unglaubwürdigkeit. Das gilt übrigens nicht
nur für Österreich.
@Krak des Chevaliers Ja – aber was ist mit Rom? Wissen Sie, was in einem solchen Falle z.B. während des
Pontificats von Papst PiusIX. passiert wäre? Genau. Und jetzt muß ich schon wieder an La Salette denken.
Kleiner Nachtrag: Es war nicht 1264, sondern 1246 im Bistum Lüttich. Außerdem heißt es nicht ‘Monstanz’,
sondern „Monstranz“. Ist mir das peinlich… Und das noch: Die wichtigste Voraussetzung des Festes war
das vierte Laterankonzil, das die Wandlung der eucharistischen Gestalten mit der Transsubstantiationslehre
präzisiert und zum Dogma erhoben hatte. Danach glauben Katholiken, dass in der Heiligen Messe die eucharistischen
Gestalten wahrhaft zum Leib und Blut Christi werden, und Christus darin gegenwärtig ist und bleibt.
@Inabikari Tja – vielleicht gibt ja die Kirchengeschichte darüber ein wenig Aufschluß? Es gibt nämlich
für die meisten Dinge eine recht plausible und einleuchtende Erklärung. Und – wissen Sie etwas genaueres?
Ich im Moment nicht. Aber daß das Allerheiligste erstens eines Schutzes bedarf und zweitens auch einen
würdigen Rahmen – sprich Monstranz – mehr als nur verdient, dürfte doch wohl einsehbar sein. Übrigens
ist die zeitliche Übereinstimmung der Einführung der Monstanz mit dem erstmaligen offiziellen Fest in
Lüttich 1264 auffällig(13.Jhr… Ich verlaß mich jetzt mal auf Sie). Wie schon gesgt – ich weiß nichts
Genaueres.
@Sankt niketas Würden Sie Ihren größten Schatz einfach so jederzeit zugreifbar und ungeschützt in
der Gegend herumtragen? So, daß womöglich jemand draufspucken kann? Das Allerheiligste ist unser größter
Schatz, den wir überhaupt haben – weil es Christus selbst ist.
@Paulaner Das eine sowie das andere. Nebenbei – das Evangelium für das Lesejahr C ist ja wohl ziemlich
unglücklich gewählt. Das läßt einen zu breiten Interpretationsspielraum zu. Das führt soweit, daß
ein Priester an einem Fastensonntag(welches Lesejahr, weiß ich nicht mehr)von Gastfreundschaft in Frankreich
erzählt. Mein Deutschlehrer hätte gesagt:„Klingt interessant. Leider am Thema vorbei.“ Und da ich ja
ein Verehrer des Johannesevangeliums bin, favorisiere ich natürlich Lesejahr A. Allerdings Verse 56-59.
Das ist der Inhalt des Hochfestes Corpus Christi. Allerdings kann man in einer Predigt durchaus auf die
Brotvermehrung verweisen. Denn hier geht es unter anderem um die Gnaden, die Christus im Überfluss gewährt.
@sankt niketas Es geht nicht um Stilfragen, sondern Inhalte. Und vor allem um null Achtung, Respekt und
vor allem Liebe zum Allerheiligsten. Ausserdem gibt es genügend Leute, die kreuz.net nicht mögen, aber
angesichts der Ereignisse in Österreich und besonders in Linz sehr in’s Grübeln geraten.
#134 chico flojo 21:52:56 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler Ich werde Sie morgen bei der Hl.Messe genauso mit einschließen wie Sie mich. Und vor
allem Danke für Ihre Segenswünsche. Denken Sie am 8.Juli ganz besonders für mich. Solange muß ich
mich noch in Geduld üben.
#131 chico flojo 21:43:07 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler Um noch mal auf vorhin zurück zu kommen. Aus meinem Post von 17:58 hätten Sie eigentlich
heraus lesen können, daß ich mit VII wohl kaum etwas zu tun habe. Von daher ergab sich für Ihre Frage
überhaupt keinen Sinn. Und wenn ich an Ihren ersten und bis heute glaube ich auch einzigen Post an mich
zurück denke, dann kann ich schon auf den Gedanken kommen, daß hier wohl auch etwas Polemik mit ihm
Spiel sein könnte. Sie erinnern sich? Schmierereien – auch wenig respektvoll…
#110 chico flojo 21:24:33 | Samstag, 20. Juni 2009
@Gretchen Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was an den vorpubertären Auslassungen des Besagten auch nur
annähernd witzig sein soll. Solche Bemerkungen haben mich schon zu meinen Schulzeiten angeödet.
#106 chico flojo 21:17:07 | Samstag, 20. Juni 2009
@joberens: Was sind Sie denn für einer? Unter falscher Flagge segeln? Tut man denn so etwas? Zufällig
habe ich bei der Suche nach einem Lesernamen mal das Original entdeckt – ein kauziger Gesell. Na ja, lange
werden Sie hier wohl nicht dumm rum blödeln.
#115 chico flojo 18:22:59 | Samstag, 20. Juni 2009
@gunter maria michel Vielen Dank auch Ihnen! Das Alt-Slawische hatte ich auch „nur“ als Beispiel angeführt.
Genau kenne ich die Geschichte nicht. Aber ich glaube, das hat wohl damit zu tun, daß diese Sprache gerade
in den östlichen Ländern den Menschen eher entgegen kam als das Latein, das auch einmal eine lebendige
Sprache war. Übrigens ist der Begriff eigentlich nicht ganz richtig; es müßte eher Kirchenslawisch
oder Altkirchenslawisch heißen. Wie gesagt, ich kenne mich da nicht aus, lasse mich aber gerne unterrichten.
#108 chico flojo 18:11:25 | Samstag, 20. Juni 2009
@r.ruhrgebietler Ihre Frage ist schon fast zu dumm, als daß ich sie beantworten müsste. Aber ich tue
es trotzdem: Nein, bei der Priesterbruderschaft Hl.Pius X.
#101 chico flojo 17:58:05 | Samstag, 20. Juni 2009
@catholic Wenn ich zweierlei zur „Auswahl“ habe und auch beides kenne, dann wähle ich doch das, von dem
ich weiß, daß es mich eher und sicherer zum Glauben hinführt als jenes, wo ich erkannt habe, daß mein
Glaube nicht gerade gefördert wird. Ich habe genug zu kämpfen. Da ist es nicht von Vorteil, mich auch
noch mit liturgischen Fehlern abmühen zu müssen. Zum Beispiel damit, daß durch den Gebrauch der Alltagssprachen
in den Gebeten der Hl.Messe das Allerheiligste dem Zugriff des Profanen ausgesetzt wird. Fast jede größere
Religion hat ihre „heilige“ Sprache und niemand würde auf die Idee kommen wollen, z.B. das Sanskrit oder
Alt-Slawische als liturgische Sprache abzuschaffen und an deren Stelle die Veränderlichkeit einer Volkssprache
setzen zu wollen. Aber die Katholiken müssen so etwas über sich ergehen lassen. Hat das vielleicht auch
etwas mit unserer „verrückten“ westlichen Denkweise zu tun? P.S.: Und seit Mittwoch bin ich Messdiener.
@catholic Nach seiner Auferstehung hat Christus seinen Aposteln alles gesagt, was sie wissen müssen und
sie gelehrt. Und er hat ihnen auch bestimmt sehr detaillierte Anweisungen gegeben. Waren Sie dabei? Wenn
nicht, dann schweigen Sie. Und hören Sie auf, mit irgendwelchen Lateinzitaten oder Bibelstellen um sich
zu werfen. Das steht Ihnen nicht zu. @Paulaner Genau mit diesen Worten, die Sie eben zitierten, fängt
es schon an.
@möchtegern-kathole Es geht gar nicht mal so sehr um gut oder schlecht, sondern um den Inhalt bzw. die
Intention. Im alten Ritus betet der Priester darum, daß seine eigene Sündhaftigkeit der Kirche nicht
angerechnet werde. Das ist auch in Verbindung zu bringen mit dem ‘Domine, non sum dignus…’, welches
an der betreffenden Stelle vom Priester alleine und leise gesprochen und von den entsprechenden Glockenzeichen
begleitet wird, damit die Gläubigen ihrerseits Fürbitte für den Priester einlegen können. Gerade der
Priester als Opfernder an Christi Statt bedarf ganz besonders der Gebete der Gläubigen und vor seiner
eigenen Kommunion ruft er explicit für sich noch einmal die Barmhezigkeit auf die jene herab, die in
Kürze den Leib des Herrn empfangen sollen. Übrigens bin ich da erst vor kurzem darauf gestoßen, weil
ich etwas sehr interessantes darüber lesen konnte. Leider weiß ich nicht mehr, wo das war. Aber ich
hoffe, daß ich es wieder finde – denn mit meinen eigenen Worten komm ich dem jetzt nicht bei.
@Paulaner Mit dem neuen Ritus wurde ein Bruch herbeigeführt. Und das hat mit den behutsamen Änderungen,
wie sie eingefordert wurden, nichts zu tun. Übrigens stecken die Tücken oftmals im Detail. Ein Beispiel:
Alter Ritus: „Herr Jesus Christus, Du hast zu Deinen Aposteln gesagt: „Den Frieden hinterlasse ich euch,
Meinen Frieden gebe ich euch“. Schaue nicht auf meine Sünden, sondern auf den Glauben Deiner Kirche…“
Neuer Ritus: „Der Herr hat zu seinen Aposteln gesagt: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe
ich euch. Deshalb bitten wir: Herr Jesus Christus, schau nicht auf unsere Sünden, sondern auf den Glauben
Deiner Kirche…“
@ihrseidnichtkatholisch Wenn Sie sich mal ein bißchen kundig machen würden, wüssten Sie, daß der Ursprung
des überwiegenden Teils der Tridentinischen Messe teilweise im 3.-4.Jahrhundert und noch früher zu suchen
ist. Papst PiusV. hat nichts weiter getan, als endlich einen allgemein gültigen Ritus, der in seinen
wesentlichen Bestandteilen im eigentlichen Sinn nichts Neues war, verbindlich festzulegen. Übrigens gab
es früher mal 256 verschiedene Präfationen – nur so am Rande.
@ihrseidnichtkatholisch Es geht hier nicht um irgendeinen „Seperatistenglauben“, sondern um den katholischen
Glauben, wie ihn die Kirche seit Jahrhunderten gelehrt hat. Heute will sich jeder seinen eigenen Glauben
bauen, anstatt sich an dem zu orientieren, was z.B. die Kirchenväter gelehrt haben. Aber das paßt natürlich
auf keinen Fall in unsere Zeit, die sich besonders durch den Abfall vom Glauben „auszeichnet“. Das führt
so weit, daß selbst Gläubige und Priester, die nichts weiter wollen, als daß der Wille Gottes erfüllt
werde, ausgegrenzt, verspottet und verachtet werden. Und ich sprach jetzt nicht von der Prieterbruderschaft.
@catholic Für die „wilden Tiere“ entschuldige ich mich. Wobei ich den Sinn dieses Ausdrucks eher allegorisch
verstehe und nicht wortwörtlich. Und auch für Sie: Gal.6,1-5
@ihrseidnichtkatholisch Ich glaube fast, Sie wissen gar nicht, was eine Sekte ist. Und was „seperatistisch“
anbelangt: Sagt Ihnen das hier www.sgg.org/ was?
#134 chico flojo 15:43:04 | Samstag, 20. Juni 2009
@catholic Wie langweilig wäre es doch für Sie, wenn Sie nicht immer wieder Ihre frevlerischen Bekundungen
unter’s Volk streuen könnten. Aber immer nur in den Bergen herum irren…
@Paulaner Es geht nicht um Kampf gegen Mitchristen, sondern dagegen, daß der katholische Glaube tagtäglich
den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen wird.
@catholic Ich brauche nur zu verfolgen, wie BenediktXVI. sich verhält. Übrigens ist Ihr Agieren um keinen
Deut besser, als jenes, welches Sie anderen vorhalten meinen zu müssen. Nur unter umgekehrten Vorzeichen.
Und obendrein werfen Sie hier auch noch mit Verleumdungen um sich. Aber damit schaden Sie sich nur selber.
Denn je weiter Sie sich vergebens abstrampeln, desto mehr verheddern Sie sich in den geistigen Fallstricken,
die Sie sich selber gelegt haben. „Sehet, ihr Verächter, staunet und vergehet! Denn ich vollbringe ein
Werk in euren Tagen, ein Werk, das ihr sicher nicht glaubt, wenn man es euch erzählt.“
@catholic Wir warten ab, was der Papst sagt. Na, daß Sie da mal nicht eine „nette“ Überraschung erleben
werden. Übrigens ist der Heilige Vater in Rom Ihrem Kleingeist um Längen voraus. Ausserdem steht die
Priesterbruderschaft so sehr unter scharfer Beobachtung, daß auch nicht das kleinste Zipfelchen der aufmerksamen
Öffentlichkeit entgehen würde. Und was Sie als reaktionär bezeichnen, ist in Wahrheit nichts anderes
als der unverkürzte katholische Glaube. Aber davon verstehen Sie ja leider nichts.
#119 chico flojo 13:52:19 | Samstag, 20. Juni 2009
@catholic Sie sind langweilig. Die, auf die Sie es abgesehen haben, können Sie nicht ziehen, und die
andere Fraktion ist sowieso dabei, ihre Seele zu Grabe zu tragen. Für Ihre unnützen und vor allem beschimpfenden
Worte werden Sie eines Tages Rechenschaft ablegen müssen.
Bodo11 Ein interssanter und wichtiger Satz, den ich gerade im Buch „Besinnung vor der Feier der Hl.Messe
gefunden habe: „Die Aufgabe des Sonntags beginnt also am Abend des Samstags, und jeder mag sehen, was
er tun kann, um sie zu erfüllen.“
@Bodo11 Eines der besten Bücher, die ich je in meinem Leben in die Hand bekommen habe. Zumindest vor
acht Jahren. Da sich dieses Buch nicht mehr in meinem Besitz befindet und ich es daher jetzt nicht mehr
nachlesen kann, bin ich mir nicht sicher, ob es für mich heute noch den gleichen Stellenwert hätte.
Aber da dies Buchempfehlung ja von Ihnen stammt, gehe ich mal davon aus, daß ich diese Einschätzung
auch heute noch vertreten kann.
#95 chico flojo 19:29:18 | Dienstag, 16. Juni 2009
Eben denke ich noch – Na ja, die deutschen Katholiken kennt man ja nicht anders. Und zwar nicht erst seit
gestern – daß die hiesigen Gläubigen grundsätzlich anders ticken. Nicht umsonst ist die „Reformation“
von deutschem Boden ausgegangen. Und dann das hier: Im US-amerikanischen Raum machen sich die Katholiken
mittlerweile über die anti-lefebvristischen Sabotageakte des deutschen Episkopats lustig. Von außen
betrachtet vieles geradezu lächerlich. Nicht nur, was die Bischöfe anbelangt.
@Clarissa Colonia Geht das auch auf Deutsch? Nein, nicht daß ich das nicht verstehen würde – halt nur
einfach so… Ich werde mir mal demnächst die Mühe machen, die entsprechende Stelle im Netz ausfindig
zu machen und bin schon gespannt, auch mal zu erfahren, was Thomas dazu geschrieben hat, wenn es dazu
kommen sollte, daß in der Kirche offensichtliche Fehltritte(moderat ausgedrückt) nicht geahndet werden
und Lehren der Kirche widersprochen wird. Ich glaube mittlerweile fest, daß Sie die Zeichen der Zeit
noch nicht erkannt haben. Und damit Gute Nacht.
@Clarissa Colonia Wissen Sie, was der Unterschied zwischen der Zeit von Bellarmin und der von heute ist?
Damals ging es darum, den katholischen Glauben von Häresien freizuhalten. Heute geht das Bestreben dahin,
„Welt“kirche zu sein. Die Umstände lassen sich gar nicht miteinander vergleichen. Würde Bellarmin heute
leben…
Sehr geehrte Frau Galatea! Bitte gestatten Sie mir, daß ich Ihnen kurz vorgreife. @Clarissa Colonia Ich
benutze eine andere Übersetzung(Hamp/Stenzel): „Ein verkehrter Zeuge untergräbt das Recht; der Mund
der Frevler läuft von Unheil über.“ Wissen Sie, was ein Frevler ist? Das ist jemand, der die Gebote
Gottes mit Füßen tritt. Und wenn von Recht die Rede ist, dann vor allem vom göttichen Recht, das Recht,
wie Gott es versteht. Und das hat mit menschlichen Auffassungen oft herzlich wenig zu tun. Vor allem aber
ist das Recht dazu da, dem Menschen dienbar zu sein. Und nicht umgekehrt. Im aktuellen Fall habe ich den
Eindruck, daß Papst BenediktXVI. zumindest kein „seelenloser“ Paragraphenreiter ist.
@Clarissa Colonia Im Kern und von Ihrem Verständnis aus haben Sie vielleicht sogar recht. Und das hat
auch seine Gültigkeit in einem staatlichen Rechtssystem. Aber hier geht es doch um weit mehr. Nämlich
um die essentiellen, nämlich die geistigen, himmelwärts und vor allem auf Gott ausgerichteten Dinge.
Und da muß man feststellen, daß ohne diese Art von Ungehorsam(der sich nie gegen eine Glaubenswahrheit
grichtet hat!)der Priesterbruderschaft der überlieferte und vor allem unverkürzte katholische Glaube
in Europa faktisch am Boden liegen würde. Denn es läßt sich nicht von der Hand weisen: Ohne sie gäbe
es wahrscheinlich nicht einmal die päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’. Oder die FSSP ohne X.
@Clarissa Colonia Man möchte fast zu der Annahme gelangen, daß die Römisch Katholische Kirche für
Sie wohl eher so etwas wie ein Rechtssystem darstellt? Oder steckt vieleicht doch dahinter, daß Ihnen
zum Thema Glauben abseits jeglicher CICs und can.s oder §s eher wenig einfällt?
Ich habe zweinhalb Jahre in einem Don Bosco-Heim gelebt und kann nichts Negatives berichten. Im Gegenteil.
Es war ein Salesianer Don Boscos, dem ich es zu verdanken habe, daß ich Katholik bin. Und er hat mir
Musik beigebracht. Trotzdem – auch ein Bruchteil der Opferzahlen würde ausreichen, in den Augen der Öffentlichkeit
die katholische Kirche bzw. katholische Einrichtungen als einen Hort des Bösen dastehen zu lassen.
@Clarissa Colonia Acht Fragen. Und nicht eine einzige darunter bzgl. von Glaubensinhalten und wie mit
dem Inhalt von Dogmen, also Glaubenswahrheiten umgegangen wird. Sie sollten sich nicht zu sehr auf Ihrem
Rechtskissen ausruhen.
#126 chico flojo 21:07:12 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@hildegardfan Also – meiner ist aus Metall. Und das Kreuz aus dem Holz des Ölbaums. Dazu gibt es noch
ein Altarkreuz. Vollständig aus Metall. Gips ist übrigens ein Material, das gut geeignet ist für Leute,
die weniger gut betucht sind und sich eine handgearbeitete Christusfigur o.ä. aus Holz geschnitzt nicht
leisten können.
#50 chico flojo 20:48:26 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler Hier das vollständige Zitat: Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie
3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr
nicht ins Himmelreich kommen. 4 Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte
im Himmelreich. 5 Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. 6 Wer aber einen
dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein
an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist. 10 Seht zu, dass ihr nicht
einen von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht
meines Vaters im Himmel. Der Schreibfaulheit wegen habe ich die Stelle aus dem 18.Kap. des Matthäusevangeliums
einfach mal per C&P ‘reingesetzt. Ich weiß jetzt nicht, welcher Übersetzung dieser Textausschnitt zugrunde
liegt. Ich glaube sogar, daß man es hier mit nicht mit einer im katholischen Raum üblichen Übertragung
zu tun hat. Ich habe Sie trotzdem genommen, weil mir die Bezeichnung „Abfall“ statt „Ärgerniss“ besser
gefällt bzw. eher den Kern trifft.
#17 chico flojo 19:49:11 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler Wenn ich in diesem Falle von Vergebung sprach, dann von dieser, wie Sie nur Gott schenken
kann. So müssen schon mal die Äuglein aufmachen beim Lesen. Ich selbst habe im engeren Sinne nicht zu
vergeben, weil ich, wie Sie treffend beobachtet haben, nicht direkt davon betroffen bin. Aber indirekt,
innerlich schon. Mir kam vorhin noch dieser Satz in den Sinn: „Richtet, damit ihr nicht selbst gerichtet
werdet. Denn so wie ihr richtet, werdet auch ihr gerichtet werden.“ Aus dem Gedächtnis, aber nicht falsch.
Sie maßen sich etwas an, was Ihnen nicht zusteht. Und wissen Sie eigentlich jetzt schon so genau, was
aus dieser Frau einmal werden wird? Vielleicht eine Ordensschwester, die Sie eines Tages mal pflegen wird?
#10 chico flojo 19:37:24 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler ja – so ist halt das Leben einer Schlampe Würden Sie der Frau diesen Satz und vor allem „das
Letzte“ Wort in’s Gesicht sagen? Wissen Sie – es ist eine Sache diese Art von Lebensführung als das zu
bezeichnen, was sie ist, nämlich als schwere Sünde. Die übrigens auch vergeben werden kann, sofern
der Mensch bereut und diese Sünde und auch andere nicht wiederholt. Diese ich sage mal ‘Option’ müssen
Sie in Betracht ziehen und dementsprechend handeln. Aber es ist eine andere Sache, einen Menschen gleich
welchen Vergehens er sich schuldig gemacht hat schon im Voraus quasi der Verdammnis zu empfehlen. Das
hieße gegen die Barmherzigkeit Gottes zu sündigen.
#109 chico flojo 15:38:53 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@MartinBieger Sie Scherzkeks. In Wirklichkeit ziehen Sie diese ominösen Schriften doch wohl dazu heran,
um Ihren eigenen sündhaften Lebenswandel zu rechtfertigen. @Schalom Meinen Sie, Sie schaffen es noch
mal, sich zu bekehren?
#103 chico flojo 15:28:13 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Sefirot Falls es Ihnen entgangen sein sollte – das sog. Thomas-Evangelium ist nicht Bestandteil des NT.
Also irrelevant. Und @MartinBieger Für Ihr „Evangelium“ gilt dasselbe. Schön, daß ihr damit mal heraus
gerückt seid. So wissen wir jetzt wenigstens, auf welchem Mist eure absurden Behauptungen wachsen.
#94 chico flojo 15:11:20 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Schalom Das mit Augustinus trifft schon zu – bis zu seiner Bekehrung. Man kann es sich auch einfach machen
und versuchen die Leute zu täuschen, indem man die halbe Wahrheit unterschlägt.
@Großwildjäger Na, dann ist ja gut. Nicht wegen Ihnen – aber hier ist ja alles möglich. Eine nette
Idee. Ich habe vor ein paar Jahren etwas von schwaz gekleideteten Herrschaften in Frack und Zylinder gehört,
die im Auftrag von Inkassounternehmen säumige Schuldner auf Schritt und Tritt auf den Fersen waren. Aber –
für mich abzulehnen.
@Grand Sol Bemerkenswert, daß gerade die gottlosen Antikatholiken den Katholiken vorschreiben möchten,
was sie zu „wahren Katholiken“ mache. Aber zumindest hätte arkanum eine Vorstellung davon, wie katholischer
Glaube sich ausdrücken kann. Zum Beispiel, daß jemand, der seinen Bruder einen Narr schimpft, ihn schon
getötet hat. Das kann aber nur jemand auch so halten, der auch im anderen Glaubenden – und ist der Glaube
noch so klein – einen Bruder oder eine Schwester sieht. Sie jedoch wünschen anderen sogar den Tod. Und
selbst wenn jemand der Feind ist – so etwas tut man nicht!!*erhobener Zeigefinger*
@Kunstmaler Hoffen Sie nicht nur. Beten Sie auch. Ungefähr so etwas wie dieses: „Und führe alle Seelen
in den Himmel. Besonders jene, die Deiner Barmhezigkeit am meisten bedürfen.“
@Kunstmaler Genauso wie Sie hoffe ich das natürlich auch. Und vielleicht ist auch dem so. Es heißt ja
sinngemäß „…wer schuldhaft usw.“, also Christus wider besseres Wissen und mit Überlegung ablehnt
und sich Ihm verschließt, hat schlechte Karten. Dazu gehört z.B. der freie Wille. Was aber, wenn dieser
freie Wille erheblich eingeschränkt ist. Sagen wir mal durch die Familie, die „eigene“ Religionsgemeinschaft,
den Staat. Kurz – das gesamte soziale Umfeld verhindert unter Androhungen bis zur Todesstrafe das freie
Bekenntnis zum chritslichen Glauben. Hier wird’s schwierig.*. Aber um in die ganze Tiefe dieser Probleme
eingehen zu können, mangelt es uns an der göttlichen Weisheit. Den Buddhisten jedoch steht es frei.
Eigentlich jeder kann, wenn er überzeugt davin ist, zum christlichen Glauben konvertieren. Da sieht die
Sache schon ein wenig eindeutiger aus. P.S.:Selbst hier besteht noch die Möglichkeit, Christus im Verborgenen
anzubeten. Denn eines ist gewiß: Gott fordert uns nicht über unsere Grenzen hinaus.
@Kunstmaler Sie pochen doch so gerne auf Christus. Dann kennen Sie auch sicher folgendes Zitat: „Wer glaubt
und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ Kennen Sie den großen
Unterschied zwischen dem christlichen Glauben und dem Buddhismus? Der Buddhismus kennt weder die Sündenvergebung
und vor allem nicht die Erlösung. Alles muß der Mensch selbst bewerkstelligen. Das bedeutet eine immens
große Kraftanstrengung ohne den Beistand des Heiligen Geistes und vor allem ohne die Gnade, Güte und
Barmherzigkeit Gottes.
@Kunstmaler Sie sagen über diverse Leute, daß sie keine Ahnung von Christus hätten. Das mag schon sein.
Sie dürfen sich selbst aber nicht ausklammern. Sie wollen also allen Ernstes behaupten, daß der Mensch
sich auch noch beim Letzten Gericht bekehren kann. Liebes Kind, da ist der Zug aber schon lange abgefahren.
Der Mensch muß sich vor seinem Tode zu Christus bekehrt haben, wenn es nicht schon vorher passiert ist.
Gericht ist Gericht – man wird gerichtet und nichts anderes. Und zwar endgültig zum Ewigen Leben oder
zum Ewigen Tod.
@biomilch Wirklich – sehr erbaulich. Es hätte noch viel mehr „Verräter“ und „Verräterinnen“ geben müssen.
Schade, daß das Zentrum es damals nicht geschafft haben, einen anständigen Stiefel durchzuziehen. Wer
weiß – vielleicht könnten wir, wenn so manche Dinge schon im Vorfeld anders gelaufen wären, die Masuren
noch heute als Teil unseres Vaterlandes betrachten. Aber vielleicht waren diese 12 schrecklichsten Jahre
in unserer Geschichte Gottes Strafe für die Glaubensspaltung, die von Deutschland ausgegangen ist.
@clarissa colonia Vielleicht wäre eine „Aufweichung“ der Grenzen ein wenig hifreicher. Um dann so etwas
wie eine Schnittmenge heraus zu bilden, um darauf aufbauen zu können. Und die Priesterbruderschaft und
vor allem die Gläubigen, die ihr nahestehen, könnten so etwas wie der Sauerteig werden. Zumindest dürfen
die „Brückenabbrecher“ beider Seiten auf die Dauer keine Chance haben.
@clarissa colonia Da ich ja versuche, irgendwie auf dem Laufenden zu bleiben bevor ich abposte, bin ich
aus Versehen in diesen Thread geraten – und habe daher den folgenden Kommentar in der falschen Ecke losgelassen.
Deshalb zur Sicherheit noch mal: Sie können gerne mit dem Kirchenrecht winken – aber Bürokratismus hilft
uns auf jeden Fall nicht weiter. Denn letzten Endes geht es noch immer um den Glauben und natürlich auch
die Einheit im Glauben. Und das weiß auch der Heilige Vater.
@wassers Tut mir leid. Aber in dieses Horn welches Sie tuten, werde ich nicht blasen. Ich habe genug sog.
„konziliare Prieter“ kennengelernt. Gute als auch schlechte. Für die schlechten Priester bete ich ganz
besonders. Und nicht, daß ich blind wäre und nicht sähe, was in der katholischen Kirche abläuft. Und
daß ich darüber in Tränen ausbrechen könnte. Aber es ist und bleibt die eine Heilige, Katholische
und Apostolische Kirche. Auch in Ihren dunkelsten Zeiten – die wir aber noch nicht erlebt haben. Und @clarissa
colonia Sie können gerne mit dem Kirchenrecht winken – aber Bürokratismus hlft uns auf jeden Fall nicht
weiter.
@Marranenjäger So, so – sie betreiben also Seelsorge. Dann will ich mal hoffen, daß Ihre Schäfchen
recht überschaubar sind. Übrigens haben Sie meine innerliche Frage beatwortet. Sie sind ja oder bezeichnen
sich ja selbst als Kaplan, nicht wahr? Darf ich Sie fragen, unter wessen Jurisdiktion Sie denn stehen?
Nicht, daß ich Sie denunzieren will – wir sind ja hier nicht auf kreuts.net. Aber mich würde mal interessieren,
wer so blind war, Sie auf die Menschheit loszulassen. Ich habe sehr viel Hochachtung und Respekt vor Priestern –
sofern jemand auch Priester ist. Und solange keine Häresien verbreitet werden, kann sich auch ein Laie
durchaus zu theologischen Fragen äußern. Können Sie mir Häresie nachweisen? Außerdem möchte ich
mich auch gar nicht theologisch äußern. Mir geht es um den Glauben. Und Sie können sich also nicht
daran erinnern, was Sie Mannheimer – ich glaube am Wochenende zugepostet haben? P.S.: Wer hat Sie geweiht?
@Paulaner Arroganz kann man dem Jäger nicht vorwerfen. Dazu sind außerdem andere ausersehen. Besessenheit
schon her. Kennen wir uns nicht schon, Marranenjäger?
@niketas Vielleicht mal zur Klarstellung. Entegen Ihrer Intention, daß es in den Ostkirchen keinen Zölibat
gäbe, gibt es diesen durchaus. 1.Ein unverheirateter angehender Diakon kann auch nach seiner Weihe nicht
heiraten. Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, ob das auch für die Subdiakonatsweihen gilt. 2.Nach dem
Tode seiner Frau kann der Priester nicht wieder heiraten. Vergleichbar mit den verheirateten Diakonen
bei uns.
@visitator Ich glaube eher, daß Paulus davon sprach, wie ein Bischof sein Leben zu führen hat, wenn
er denn verheiratet ist. Eine Zwangsverheiratung für Bischöfe hatte er ganz bestimmt nicht im Auge.
Übrigens ungefähr so widersprüchlich wie Römer 11,11ff und 1.Thessal. 2,14-16. Je nach Gusto kann
man sich dann das Entsprechende heraus picken. Beides unter einen Hut zu bringen ist dann die Kunst –
und welcher Laie beherrscht die schon.
@Kunstmaler Sie machen auf mich einen sehr verwirrten Eindruck. Entweder Sie sind ein Mann, der mit Frauen
schlechte Erfahrungen gemacht hat. Oder Sie sind eine Frau – aber was dann?
#106 chico flojo 13:18:29 | Dienstag, 26. Mai 2009
Sehr geehrte Frau Galatea! würden Sie bitte zur Kenntnis nehmen, dass es um weitaus mehr als die Liturgie
geht. Nehmen auch Sie bitte zur Kenntnis, daß mir dieses durchaus bewusst ist.
#101 chico flojo 12:01:49 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Kraut Schon mal was von der finnischen Seenplatte gehört? Oder von den Masuren? Oder von der Weite und
Einsamkeit der sibirischen Tundra? Übrigens – die Eifel ist auch sehr schön. War erst am Wochenende
wieder dort.
@Elijahu Wenn Sie wirklich glauben daß Wissenschaftler per se Ungläubige sind und Wissenschaft an sich
Teufelswerk – jetzt mal stark verkürzt – dann schalten Sie doch bitte den PC ab und tun auch noch ein
paar andere löbliche Dinge. Marranenjäger, Sie bitte auch. Nicht, daß wir Sie hier nicht haben wollten.
Aber dann wären Sie wenigstens konsequent. Und nicht mehr an einer Ampel über die Straße gehen – da
steckt nämlich auch ganz viel Teufelszeug dahinter. Z.B. Graphentheorie, damit überhaupt halbwegs vernünftige
Schaltungen zustande kommen können. Und keine Fahrpläne mehr lesen – hier sind auch dämonische Mathematiker
zugange.
@Prof Rempremmerding Haben Sie sich denn auch darüber Gedanken gemacht, wodurch oder weshalb die Juden
*„Feinde der Menschheit“ sind? Bestimmt nicht durch die Hochfinanz, irgendwelche Weltverschwörungen oder
ähnliches. Und mögen Sie uns verachten – die machen da doch keine Ausnahme, oder? Christus hat uns doch
deutlich gesgt, was auf uns zukommen wird. Übrigens waren Sie mit dem Lesen und Nichtvererstehen recht
schnell bei der Hand. Da kann schon mal schnell was untergehen. Und deshalb zur Erinnerung: Wenn nun einige
von den Zweigen herausgebrochen wurden und du vom Wildölbaum zwischen Sie eingepfropft wurdest und Anteil
erhieltest an der Wurzel und dem Saftstrom des Ölbaums, so ehebe dich nicht über die Zweige; erhebst
du dich aber so wisse: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel dich. *Das nächste Mal, wenn Sie
zitieren, dann bitte nicht mit eigenen Worten, sondern richtig. Ich lese zum Beispiel: „sind allen Menschen
feind.“ Hm – da gint’s glaube ich eine kleinen, aber nicht unbedeutenden Unterschied.
Guten Abend, liebe Frau Galatea! Kein ernstzunehmender Naturwissenschaftler spottet Gott. Dazu lesen Sie
bitte mal Santa Rita bzw. Max Planck um 18:52 – aber das haben Sie ja wahrscheinlich schon… Also auch
die paar anderen.
@Bodo11 War es in Köln denn eine Glaubenskundgebung? Das war ja wohl eher politischer Natur. Und deswegen
mag ich ProKöln nicht. Nicht, daß ich dem Islam das Wort reden will – aber für mich ist diese Auseinandersetzung
ganz anderer Natur und mit der Politik nur sehr begrenzt zu lösen. Es sei denn, der Staat würde den
katholischen Glauben zur Staatsreligion erheben und entsprechend handeln – z.B. die Unterstüzung für
islamische Gemeinden komplett einstellen. Aber daran zu denken, ist illusorisch. Mit dem Problem müssen
wir anders fertig werden.
@Lieber Prof Rempremmerding, Sie sollten sich mal beruhigen, die Bibel zur Hand nehmen, im NT blättern
und wenn Sie dann bei Römer 11,11ff angelangt sind – lesen. Und verstehen.
Wenn schon die Hirten wanken – was soll dann erst aus den Gläubigen werden? Mein Gott, sind das alles
Mietlinge, oder was? Ich hätte Bischof Mixa wirklich anders eingeschätzt.
@Freier Geist Das Thema, um das es dabei geht, ist ja schon Provokation genug, um gewisse „Geister“ (nicht
angesprochen fühlen!) auf den Plan zu rufen. Und wenn dem so ist, wie Sie schreiben – nämlich, daß
es bis jetzt noch keine Drohungen oder Ankündigungen gab – verstehe ich das Ganze noch weniger. Mir fällt
dazu nur noch das Wort Feigheit ein. Wobei ‘Mutlosigkeit’ sehr zutreffend ist – und dehr deprimierend
klingt…
@Ernst Bei dem, was Sie schreiben, fällt mir unweigerlich Freiburg ein. Und Bischof Mixa…? mir fehlen
einfach die Worte… Und selbst, wenn die extremen Rechten da die Gelegenheit ergreifen würden, ihre
Suppe zu kochen. Was würde ihn daran hindern, das Wort zu ergreifen und lautstark dazwischen zu funken?
Hat er keinen Mumm? Von den Linken möchte ich gar nicht erst reden.
@Mannheimer Sie haben heute mal von Gott als einem Sadisten gesprochen. Hm – kennen Sie folgendes ? „Non
serviam.“ Sie sollten mal etwas tun – Meister Ekkehard lesen. Der hat nämlich mal etwas sehr interessantes
geschrieben. Nämlich, daß Gott als das absolute „Gut“, als das Licht an sich, gar keine dunklen Flecken
in sich ertragen könnte. Er kann nicht aus seinem Wesen heraus – ein Ding der Unmöglichkeit. Wer oder
was diese dunklen Flecken sind, brauch ich Ihnen ja wohl nicht zu erklären. Thomas hat übrigens so ähnlich
geschrieben – nur halt scholastischer. Aber zu unserem Glück gibt es ja noch das Pugatorium. Denn rein
gewaschen werden müssen wir. Entweder hier – oder in der „Waschküche“. Was Gott will ist, daß wir gerettet
werden. Er will niemandes ewigen Tod. Wozu ist sonst sein Sohn am Kreuz gestorben? Aber nur, wer glaubt,wird
gerettet werden. Alle anderen stellen die dunklen Flecken dar, die Gottes absolute Vollkommenheit zerstören
würden.
@Mannheimer Wenn sie mal ein wenig die Bibel studieren würden, hätten Sie zumindest eine Ahnung, wovon
ich spreche. Aber da Sie sich ja gar nicht erst die Mühe machen wollen und lieber weiter in Ihren Irrtümern
gefangen bleiben, kann Ihnen nur noch der liebe Gott helfen. Selbst die Jünger haben in ihrem diesseitsverhafteten
Denken Christus völlig mißverstanden, da sie glaubten, es ginge darum, das Reich Israel in seiner ursprünglichen
Größe und Glorie wieder herzustellen – eben sehr irdische Vorstellungen, die sich bei den Juden bis
heute nicht geändert haben. Wissen Sie, worum es tasächlich geht? Den Willen Gottes zu erfüllen. Wenn
die Menschen, das tun würden, sähe die Welt heute sehr anders aus. Aber Sie wissen ja selbst, wie wir
Menschen so sind. Und Sie vergessen noch eine sehr wichtige Figur in diesm „Spiel“ – Satan. Der hat nämlich
überhaupt kein Interess daran, daß uns uns besser geht.
Hat dieser Mann eigentlich schon mal etwas vom „Dienen“ gehört und was dieses Wort beinhaltet? Christus
hatte in sehr eindringlichen Worten von seiner Bedeutung gesprochen. Gut, daß der Träger sich nicht
hat breitschlagen lassen.
@Mannheimer Sie palavern einen sagenhaften Schmarrn. Ich hätte nicht geglaubt, daß Sie sich selbst noch
unterbieten können. Wer hat eigentlich jemals von einem Paradies auf Erden gesprochen? Christus vielleicht?
Also,die Stelle müssen Sie mir mal zeigen. Nebenbei – der Mensch versagt grundsätzlich dann, wenn er
sich auf sich selbst verläßt. Und was wir tun oder nicht tun, das liegt nicht in Ihrem Ermessen. So
dolle sind Sie ja wohl nicht, daß Sie sich diesen Anspruch an’s Revers heften können. Ich hab’s Ihnen
schon mal gesagt und ich wiederhole mich auch sehr gerne – Sie leiden an Einfallslosigkeit.
@pamino Dein Post ist mir völlig untergegangen. Es ist selten, daß ich in Maria Hilf bin. Ich bin immer
„hinterm Bahnhof“. Ein Freund von mir geht regelmäßig – eben wegen den Scholen. Ich war allerdings in
der Osternacht dabei – als draußen außer dem Osterfeuer auf der anderen Rheinseite noch ein Feuerwerk
abgebrannt wurde. P.S.: Bei euren Fachgesprächen hier komm’ ich nicht mehr mit.
@Marcelus Voll des Lobes für Sie habe ich eben Folgendes vergessen. Dinge, wie die von z.B. Ihnen und
anderen Geschriebenen tragen mit dazu bei, daß der Priesterbruderschaft Sektierertum angehängt wird.
Und vor allem hat Gott Rom und alles, was mit dem Vatikan zusammenhängt nicht verlassen. Ja, ich weiß –
DAS haben Sie nicht gesagt. Aber wenn die RKK nicht mehr Kirche sein soll – was dann? Dann hätte Gott
Ihr ja seine Gnade entzogen. Sie sozusagen verlassen.
@Marcelus aber nur die PBSPX kann weltumspannend und ohne Einschränkungen wirken So etwas ähnliches
habe ich auch gedacht – nämlich als ich auf dem von Ihnen kurzfristig wieder zum Leben erweckten Kirchensteuerthread
gelandet bin. Aber eines darf sie auf keinen Fall – in ein tatsächliches, also offiziell festgestelltes
Schisma abgleiten. Das wäre die Einschränkung. @Paulaner Ich glaube, daß Sie mit Punkt 2 weniger Probleme
hätten als mit Punkt 1.
@Paulaner Im Todesfalle – Taufe und Hochzeit(bedingt) gehen ja nicht mehr – gebe ich einem waschechten
katholischen Priester ja wohl den Vorzug. Eigentlich Quatsch, überhaupt darüber nachzudenken – versteht
sich ganz von selbst. Und, @Marcelus, der muß nicht in jedem Falle von der Priesterbruderschaft sein.
Im Notfalle würde es auch ein NOM-Priester tun oder FSSP ohne X – die sind nämlich auch gültig geweiht.
Und wissen Sie auch warum? Damit der „Laden“ weiterlaufen kann.
@Mannheimer suchte er die Ohnmacht der altgermanischen Götter zu beweisen und ließ im Jahre 723, unter
dem Schutz fränkischer Soldaten und in Gegenwart zahlreicher Chatten, die uralte Eiche fällen, die eines
der wichtigsten germanischen Heiligtümer war. Sie müssen schon richtig lesen: unter dem Schutz fränkischer
Soldaten. Unter dem Schutz. Das heißt, wenn es wider Erwarten anders gelaufen wäre, dann… Außerdem
war deren Anwesenheit erst der Garant dafür, daß die Eiche überhaupt gefällt werden konnte. Oder meinen
Sie, so etwas hätte einfach so vonstatten gehen können? Mal eben eines der wichtigsten germanischen
Heiligtümer umnieten? „Hi Jungs! Ich zeig euch jetzt mal, was wirklich abgeht!“ Und passiert ist – nichts.
Kein germanischer „Gott“ hat Bonifatius und die Franken umgehenst per Blitz und Donner eliminiert – obwohl
es laut Definition aber hätte passieren müssen. *an „Man stelle sich das mal vor – die Donareiche! O
Mann! Wenn das der Alte sieht…!!“ *ironie aus* Und zu dem anderen Thema habe ich mich bereits geäußert.Wissen
Sie, wie oft ich mir das schon anhören musste? So oft, daß ich schon gar nicht mehr erstaunt bin darüber ,
daß so viel Einfallslosigkeit möglich ist. Ich höre und lese immer dasselbe…
@pamino Sanctus geschlabbert – das passiert, wenn man zu schnell ist. Daß das angesprochene Confiteor
und die Absolution nicht Teil der Messe ist, ist mir klar. Aber als Bestandteil der Liturgie sehe ich
es schon. Das Domine, non sum dignus haben Sie aber nicht mit einbezogen, oder? Und ich bin gerade was
Liturgie anbelangt noch ein Neuling – also verzeihen Sie mir noch mal. Und was die Kölner Schola anbelangt –
ich sehe das relativ. Gut – vielleicht nicht hervorragend. Aber sind das alles ausgebildete Spezialisten,
die sich mit fast nichts anderem beschäftigen?
@Liebe Frau Galatea Natürlich schreibe ich weiter. Und solange man über ein gesundes Selbstbewusstsein
verfügt und vor allem seiner Sache sicher ist, braucht man sich auch keine Sorgen zu machen. Aber so
etwas hat man nicht aus sich selbst. Man, man – soviel mans…
@Galatea Wissen Sie, was ich irgendwie witzig finde? Daß diejenigen, welche eindeutige Nazitendenzen
in ihren Zuschreiben erkennen lassen, jene, von denen Sie als Nazis o.ä. benannt werden – in 80% oft
zutreffend, selbst als Nazis bezeichnen. Fachistoid wäre oft eh’ die bessere Bezeichnung. Schräg das
Ganze. Oder reine Interpretationssache.
@Mannheimer Ohne auch nur ein Jota abstreichen zu wollen. Wissen Sie, unter welchen Gesichtspunkten man
das ganze…bitte selbst vervollständigen – auch sehen kann? Als ein Angriff Satans auf die Kirche aus
Ihrem Innern heraus. Denn – an der Pädopholie von Priestern und anderen Ereignissen läßt sich wunderbar
ansetzen. So wie an der Sexualität an sich, so fehlgeleitet. Und ausgerechnet in dem Land, von dem eigentlich
die Christianisierung Nord-und Mitteleuropas ausgegangen ist. Und zwar gewaltlos und vor allem – erfolgreich.
Wenn jemand zu Tode kam, dann waren es die Missionare – siehe der Hl.Bonifatius. Die einzige Gewalttat,
die er vollbrachte, war das Fällen der Donareiche. Aber auch nur, um zu demonstrieren, daß Ihm kein
germanischer oder sonst wer „Gott“ irgend etwas anhaben kann. Und damit hatte er gewonnen. Ich sag mal
so – Satan hat noch eine dicke Rechnung offen. Eines ist auch klar. Es werden wegen solchen Verbrechen
und anderen Zuständen viele abspringen oder zumindest erheblich in Zweifel fallen – ein erwünschter
Seiteneffekt. Was oder wie viel auch immer sich als wahr oder unwahr herausstellen wird – das Kind ist
in den Brunnen gefallen. Und der eigentliche Urheber all dessen hat noch ganz andere Dinge auf der Pfanne.
@Freinsberg Sie haben’s vergessen und ich auch: Die tätige Teilnahme der Gläubigen besteht aus dem Kyriale.
Also Kyrie, Gloria, Credo und Agnus Dei. Dazu kommen noch die gesungenen Antworten und evtl. von einem
Messdiener oder einem Mitglied der Schola ein gesungenes Confiteor vor dem Domine, non sum Dignus. A ja –
das Asperges bzw. Vidi Aquam nicht zu vergessen. Noch was geschlabbert? Übrigens gibt es auch noch die
dialogisierte Messe. Aber leider zu selten.
@Paulaner Klar – Ettal liegt ja auch mal eben um die Ecke – ungefähr 6 Stunden für mich. Und die Petrusbruderschaft
fiel Ihnen aber nicht ein? Die haben hier bei uns z.B. eine hervorragende Schola. Wissen Sie, was auch
ein Problem ist? Die hervorragende gesangliche Nichtausbildung der Priester. In meiner früheren Stammkirche
dachte ich manchmal, die gesungene Praefatio ist Dosis genug. Mehr wäre anstrengend geworden. Haben Sie
eigentlich schon mal P.Schmidberger gehört? Er hat ja eine sehr angerauhte Stimme sag ich mal. Also nicht
gerade, was man einen wohlklingenden Klangkörper nennen würde. Aber auch er schafft es, die gesungenen
Teile der Messe nicht zu einem Abenteuer mit zweifelhaftem Ausgang werden zu lassen – indem er gekonnt
tremoliert.
Zwei Dinge, die einem in’s Auge springen: „Für die gesungenen Teile der Messe gibt das Meßbuch nur den
Text, der allerdings für viele Interpretationen offen ist.“ Selbst die Teile der Messe, die auch heute
noch gesungen werden – sollten, sind in der Regel nur noch gesprochen zu hören. Selbst am Sonntag. Natürlich
bestätigen auch hier die Ausnahmen die Regel. Viel interessanter finde ich allerdings den zweiten Teil
der Aussage. Sie ist eigentlich ein Plädoyer für den Beibehalt des Latein als liturgische Sprache –
so wie es ja auch ursprünglich vorgesehen war laut dem Vaticanum II.
@Mannheimer Darauf können Sie sich verlassen. Auch wenn Sie nicht daran glauben. Falls Sie diese beiden
Sätze meinten – die waren auf Sie abgezielt. Ob ein Bischof, Priester usw. an Gott glaubt – darüber
wage ich mir kein Urteil zu erlauben. @Schalom Das war lediglich eine Situationsbeschreibung. Und ich
fordere nicht – das wünsche ich mir. Und dafür werde ich beten. Und ich war bereits auf Ihrem Link –
das ist schon was her. Nichts für mich. Außerdem liegt mir Kevelaer wasentlich näher. Oder der Kreuzweg
in Trais-Karden(a.d. Mosel). Und noch anders ausgedrückt: Back to the roots. So – und das www.youtube.com/watch?v=EqP3wT5lpa4
noch zum Schluß.
@Mannheimer Das müssen Sie die Bischöfe fragen. Aber eines ist gewiß – der Strafe werden diese Priester
nicht entgehen. Wenn schon nicht in diesem Leben – am Tag des Gerichts wird alles offenbar, nichts bleibt
verborgen für die Ewigkeit. Darauf können Sie sich verlassen. Auch wenn Sie nicht daran glauben.
@Paulaner Gegnseitigkeit – Sie sagen es. Ein Gespräch wird ja kategorisch abgelehnt. Und in den Gemeinden?
Aussätzige. Genauso wie hier – exakt die gleichen Verhaltensweisen. Lieber wird jenen Beifall geklatscht,
die dem Glauben Bärendienste erweisen.
@Schalom Zur Erinnerung: Oder wie erklären Sie es sich, daß Gläubige, die noch das Gebet hochhalten,
herabwürdigend als Betschwestern bezeichnet werden? Daß Menschen, die nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln,
als ewig Gestrige verhöhnt und Katholiken, die auf der Reinhaltung des Glaubens und der Lehre bestehen,
geradezu ausgemobbt werden? Und das ohne jeglichen Protest jener, die sich doch selbst als Katholiken
sehen, aber stattdessen in das Hohngeschrei einstimmen. DAS ist die Situation. Wenn’s doch wenigstens
gute Exerzitien geben würde, die diesen Namen auch verdienen! Vernünftige Glaubensunterweisung, die
sich nicht darin erschöpfen, daß Jesus ein guter Mensch war und alle Menschen lieb hat. Was ist mit
den Bischöfen? Keiner wagt es mehr (sofern es solche Kandidaten überhaupt gibt), den Mund aufzumachen
und die Wahrheit zu verkünden – den Glauben! Und wenn doch – siehe das Mediengeschrei zu z.B. Benedikt
XVI. in Afrika. Und die Ordensgemeinschaften und Klöster? Leer – ausgepumpt. Sie werden kaum noch wahrgenommen.
Ich war in einer Laiengemeinschaft und kann davon ein Lied singen. Walberberg ist – ZU!! Oder die Förderung
des Stundengebets. Das müssen die Priester übernehmen – dazu sind sie ja auch da! Aber die beten das
Brevier ja selber kaum noch. Wissen Sie, was mal vor Jahren auf einer Pastoralkonferenz in meiner Diözese
passiert ist? Da wurde ein Priester, der sich für die Wiedereinführung des Rosenkranzgebetes in den
Pfarreien stark gemacht hat, regelrecht ausgelacht.
@Mannheimer So in den Sturm- und Drangjahren – also mit sagen wir 20-25 oder so. Und ein junger Mann,
der mit 20 Jahren entschlossen ist, nie eine Frau (oder nen Mann) zu berühren, der ist doch nicht normal –
ich würde es sogar so ausdrücken: Der hat sie nicht mehr alle. Das kann nur jemand verstehen, dem es
gegeben ist. Leider gehören Sie nicht dazu. Dafür bin ich ihnen auf jeden Fall nicht gram. Und daß
es unter den Priestern etliche gibt, die es besser nicht geworden wären (Idealismus ist gut, aber eine
nüchterne Sichtweise noch viel besser und vor allem die Gabe, die Geister zu unterscheiden) und den ganzen
Priesterstand in Verruf bringen, ist überhaupt keine Frage und die Lösung dieser Fälle müßte von
den Bischöfen viel offensiver angegangen werden – Paulus wäre da mit Knüppeln (verbalen) zwischen gefahren
und die Delinqienten die längste Zeit Priester gewesen. Sehen Sie – das Religiöse, der Glaube ist nie
normal – in den Augen der Welt. Und der Dienst für Gott hat immer mit Opfer, Verzicht und Selbstverleugnung
zu tun. Und das sind Tugenden, von denen heute jeiner mehr etwas hören will. Tja, so ist das.
@Schalom Was Galatea gerade zitiert hat, liest sich fast wie: …auf meinen „Visitationen“ durch die Pfarreien…
Sie versuchen das Bild einer Wirklichkeit, die es so nicht gibt zu vermitteln. Die Realität ist eher
deprimierend, denn die Gläubigen werden immer weniger oder lassen sich vom Mainstream einfangen.
@Schalom Es gab in Europa einmal eine sehr starke Laienbewegung, aus der unter anderem die Beginenhäuser
hervorgangen sind – nicht zu vergleichen mit dem heutigen Etikettenschwindel. Eine der berühmtesten Gestalten
aus jener Zeit ist die Hl.Katharina von Siena, die noch nicht mal Ordensfrau war, sondern Mitglied im
Dritten Orden der Dominikaner. Die Gläubigen haben die Klöster und Ordensgemeinschaften regelrecht belagert,
woraus dann die verschiedenen Tertiaren, Oblaten usw. entstanden sind. Allen war gemeinsam die Suche nach
Gott, das Gebet, die Kontemplation und vor allem der Hunger nach religiöser Unterweisung. Im Gegensatz
zu heute, wo es vor allem (mit Ausnahmen natürlich) um die eigene Sinn(es)befriedigung geht. Und jetzt
erzählen Sie aber bitte nichts von den Ihnen bekannten überaus lebendigen Gebetsgruppen, Bibelkreisen
usw. – darum geht es gar nicht, sondern darum daß die maßgeblichen „Laiengruppen“ der heutigen Zeit ,
wie JFRLeser bereits so treffend geschrieben hat, ausschließlich damit beschäftigt sind, den Glauben
auszumerzen (sinngemäß). Oder wie erklären Sie es sich, daß Gläubige, die noch das Gebet hochhalten,
herabwürdigend als Betschwestern bezeichnet werden? Daß Menschen, die nicht dem Zeitgeist hinterherhecheln,
als ewig Gestrige verhöhnt und Katholiken, die auf der Reinhaltung des Glaubens und der Lehre bestehen,
geradezu ausgemobbt werden? Und das ohne jeglichen Protest jener, die sich doch selbst als Katholiken
sehen, aber stattdessen in das Hohngeschrei einsti…
@Elijahu Wollen Sie so etwas wie ein Satiriker sein? Passen Sie nur auf, daß Sie keine Fatwa an den Hals
kriegen. Wer weiß – vielleicht liest Frl. Aida ja mit.
@Mannheimer Wollen Sie damit andeuten, daß Priester deshalb Priester werden wollen, um dann besser genannter
Tätigkeit nachgehen zu können? Sie sind ja messchugge. Hui – ein jiddisches Wort! Von einem Tradi!!
Ein viel naheliegender Grund ist wohl der Umstand, daß der Bereich, aus dem die meisten Priesterberufungen
kommen (sollten), immer weiter ausgehöhlt wird. Aber eben nur ein Grund. Ja, 1139 zählt auch mit dazu.
Begleitet von dem Wandel, dem die Vorstellung vom Priester an sich unterworfen ist – und das nicht zum
Guten hin.
#56 chico flojo 21:56:47 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Freier Geist Ich fänd’s auch eher interessant, ein „Zeichen“ von einer übergeordneten Macht zu erhalten.
Sie sprechen wie Herodes – interessant. Sind Sie auch so dekadent wie jener war? Ist nur ‘ne Frage…
#256 chico flojo 21:44:46 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Brandenburgis Selbst wenn – und? Würde davon die Kirche untergehen? Nein. Unser Priester ist in seiner
Predigt auf unsere heutige Situation eingegangen und hat uns Empfehlungen gegeben, wie wir am besten damit
umgehen und nicht in Resignation o.ä. verfallen. Als da wären – grob zusammengefasst: Unermüdliches
Gebet. Standhaftigkeit im Glauben. Der häufige Empfang der Sakramente. Und vor allem – die Liebe. Anstatt
zu lamentieren und immer wieder zu betonen, wie schlecht und apostatisch doch der Papst und die Bischöfe
seien – das bestimmen sowieso nicht wir, außer, daß wir uns letztlich mehr nach dem richten, was die
Kirche schon immer gelehrt und im Großen Glaubensbekenntnis nach zähen und langwierigen Kämpfen zusammengefaßt
hat – ist es wesentlich angebrachter, gerade für sie zu beten – z.B. beim Priesterdonnerstag. Aber wer
kennt den noch?…
#39 chico flojo 21:20:50 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Domenico Tuttisanti Das ist noch nicht mal eine Annährung im Nanobereich. Und was wir auf Erden erleben,
ist das „Lacrimarum valle“. Oder auch das „Jammertal“ – aber kein Vorgeschmack auf die Hölle.
#35 chico flojo 21:12:05 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Sorry – war im falschen Thread… Ich glaube, das ist von der HL.Teresa von Avila. Ich habe das vor einiger
Zeit mal aus einem Buch abgeschrieben und mir für eine passende Gelegenheit aufgehoben. Ich meine, jetzt
wäre so eine: „Die grösste Strafe der Hölle aber ist das Elend der ewigen Verdammung. Elend heisst
ja ohne Land, die Verdammten sind heimatlos. Unsere Heimat aber ist GOTT. Weil der Mensch hier auf Erden
GOTT noch nicht so tief erfasst, wie er es in der Ewigkeit tun kann, so empfindet er auch hier unten den
Verlust GOTTES noch nicht so stark, wie ihn die Verdammten erfassen. Mit dem Tode fällt der Schleier
von unsern Augen, wir können GOTTES gütiges Angesicht schauen. Wie entsetzlich muss es dann sein, für
alle Ewigkeit das Wort zu hören: «Weiche von mir, du Verfluchter» Mein GOTT ich sollte Dich niemals
sehen? Du würdest mich auf ewig aus Deiner Gegenwart verbannen? Du hast mich erschaffen, um Dich zu besitzen
und zu geniessen. Und Du solltest mich mit einer Hand verstossen, während Du mich mit der andern an Dich
ziehst? Ich bin für den Himmel gemacht und sollte in die Hölle kommen? Getrennt von Dir, entfernt aus
meinem himmlischen Vaterlande, beraubt der Gesellschaft Jesu Christi, seiner hochheiligen Mutter und aller
Heiligen des Paradieses sollte ich Dich hassen? Ich sollte ewig von Dir und allen Deinen Auserwählten
getrennt sein? Das ist die Hölle der Hölle!“ @Reaktion Dieses Bild ist Kokolores.
#249 chico flojo 21:07:16 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Ich glaube, das ist von der HL.Teresa von Avila. Ich habe das vor einiger Zeit mal aus einem Buch abgeschrieben
und mir für eine passende Gelegenheit aufgehoben. Ich meine, jetzt wäre so eine: „Die grösste Strafe
der Hölle aber ist das Elend der ewigen Verdammung. Elend heisst ja ohne Land, die Verdammten sind heimatlos.
Unsere Heimat aber ist GOTT. Weil der Mensch hier auf Erden GOTT noch nicht so tief erfasst, wie er es
in der Ewigkeit tun kann, so empfindet er auch hier unten den Verlust GOTTES noch nicht so stark, wie
ihn die Verdammten erfassen. Mit dem Tode fällt der Schleier von unsern Augen, wir können GOTTES gütiges
Angesicht schauen. Wie entsetzlich muss es dann sein, für alle Ewigkeit das Wort zu hören: «Weiche
von mir, du Verfluchter» Mein GOTT ich sollte Dich niemals sehen? Du würdest mich auf ewig aus Deiner
Gegenwart verbannen? Du hast mich erschaffen, um Dich zu besitzen und zu geniessen. Und Du solltest mich
mit einer Hand verstossen, während Du mich mit der andern an Dich ziehst? Ich bin für den Himmel gemacht
und sollte in die Hölle kommen? Getrennt von Dir, entfernt aus meinem himmlischen Vaterlande, beraubt
der Gesellschaft Jesu Christi, seiner hochheiligen Mutter und aller Heiligen des Paradieses sollte ich
Dich hassen? Ich sollte ewig von Dir und allen Deinen Auserwählten getrennt sein? Das ist die Hölle
der Hölle!“
#244 chico flojo 20:55:55 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Brandenburgis Der Heilige Geist ist vor allem der Garant dafür, daß die Kirche nicht vollends den Bach
runtergeht. Haben Sie eigentlich die Verheißung Christi vergessen?
#241 chico flojo 20:41:13 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Marranenjäger Es interessiert mich nicht die Bohne, wer oder was in benannter Partei auf-oder untergegangen
ist. Ich sehe oder besser lese und höre, was hinten rauskommt. Und das ist allerdings faschistoid, weil
letztlich eine bestimmte Doktrin einer Gruppe von Menschen (den Christen – im speziellen den Katholiken)
übergestülpt und vor allem verbindlich gemacht werden soll. Wer gegen die Regeln verstößt – z.B. indem
man Homosexualität als Sünde bezeichnet – muß oder soll mit Sanktionen belegt werden. Was aber ohne
diktatorische Maßnahmen nicht geht. Also Pfoten weg von der Politik – weil Sie nämlich dasselbe in gescheckt
vorhaben.
#236 chico flojo 20:24:59 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Wißt Ihr was Marranenjäger und Brandenburgis…Beschäftigt euch weniger mit Politik. Am besten so gut
wie gar nicht. So etwas bringt nur Unglück. Vor allem für euch selbst.
#25 chico flojo 19:52:22 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Gotthard Großes Glaubensbekenntnis: „Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“
Und warum an die Kirche? Weil Sie der mystische Leib Christi ist. O Mann… Ich weiß wirklich nicht,
was Sie sich da zurechtschustern.
#28 chico flojo 00:03:07 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Sefirot Wirklich sehr christliche Gedankengut, was Sie da vortragen. Oder haben Sie etwa implizit die
Priesterbruderschaft im Kopf? Meines Wissens gibt es die in Kassel aber gar nicht.
#101 chico flojo 23:55:45 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Sefirot Denen ist es scheißegal, wie der Platz heißt – Hauptsache Adolf-Hitler-Platz. Mit der Gottesmutter
haben die nichts am Hut. Auch wenn hier manche das Gegenteil beweisen wollen – das sind Lügner.
#177 chico flojo 23:50:41 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Marcelus Demokratie ohne sozialistisch laß ich gerne stehen. Aber warum wäre der ideale Staat laizistisch?
Müßten wir denn nicht eher darauf achten, daß der katholische Glaube geschützt und auch gefördert
wird – und zwar vor allen anderen Religionen? Oder ist er deshalb ideal, weil sich genau dann die Spreu
vom Weizen trennen wird? So wie in der Offenbarung beschrieben? Denn daß das Christentum sich auch den
Obrigkeiten gegenüber mittlerweile in einem beginnenden Rückzugsgefecht befindet, ist nicht mehr zu
übersehen – die EU macht’s vor. In nicht allzu ferner Zeit wird es soweit kommen, daß Christsein bedeutet,
ein Unsicherheitsfaktor für das Staatsgefüge zu sein. @Schalom Herzlichen Dank auch Ihnen :(3
#173 chico flojo 23:30:56 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Marcelus Dieses Buch – „Utopia“ – habe ich bis jetzt noch nicht gelesen. Vielleicht hol’ ich das ja mal
irgendwann nach. Aber wird hier nicht ein „Idealzustand“ beschrieben – eben eine Utopie? Und den Begriff
„demokratischer Sozialismus“ im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben erscheint mir doch etwas gewagt.
Vielleicht liegt das auch an seiner ideologischen Belegung – aber ich sehe beides nicht gerne in einem
Atemzug genannt. Sagt Ihnen was der Name Garcia Moreno?
#171 chico flojo 23:20:07 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Schalom Herr chico -chica wäre weiblich. Aber das war keine Antwort auf meine Frage. Im übrigen hören
Sie sich ganz schön auf den Schlips getreten an. Außerdem ist es durchaus gestattet, seinen Bruder zurecht
zu weisen. Denn da wir ja alle sündhafte Menschen sind, wäre es ja sonst überhaupt nicht möglich,
einzuschreiten, wenn mal was in den falschen Bahnen läuft. Das Christsein bedeutet übrigens auch, mal
auf die Barrikaden zu gehen wenn es darum geht, den Herrn zu verteidigen, wenn er beleidigt wird. So etwas
darf natürlich nicht zum Dauerzustand werden. Aber das brauch ich mir ja wohl kaum vorwerfen zu lassen –
oder? Bei Ihnen jedoch bleibt festzustellen, daß Sie sich, wenn Ihnen etwas nicht in den Kram passt,
in einem sehr unhöflichen Ton artikulieren. Das muß doch nicht sein, nicht war?
#160 chico flojo 23:03:56 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Schalom Warum nennen Sie nicht mal ein paar Namen? Wen meinen Sie mit schlägernde Glatzköpfe, fanatische
Rechtsgläubige, „Frömmsten“ ,„Weicheier“, verzogen und bigott? Sie sind so vage… Und sind Sie eigentlich
auch in der Lage, in einem halbwegs seriösen Ton zu kommunizieren, wie es sich für gut erzogene Menschen
ziemt.
#152 chico flojo 22:57:38 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Mannheimer Danke für den Tip. Ich werde da gut drüber nachdenken. Auf jeden Fall würde ich es vorziehen,
zu Hause im Bett zu sterben. Seltsam – früher ging das doch auch. Da war im Idealfall die Familie zugegen,
ein Priester hat den Sterbenden oder die begleitet und kein profilneurotischer Mediziner stand unter dem
Druck, die teuren Gerätschaften von der Krankenkasse finanzieren zu lassen. Na ja – das war jetzt überspitzt.
Aber im Kern wohl nicht allzuweit von der Realität entfernt. @Marcelus Kennen Sie „Brave New World“?
Irgendwie muß ich die ganze Zeit daran denken.
#142 chico flojo 22:47:03 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Marcelus Ich will ja damit nicht sagen, daß Sie einer sind – aber Sie reden wie ein waschechter …
na – Sie wissen schon. @Schalom Sie können gerne tun und lassen was Sie wollen. Aber Sie gestatten doch
auch unsereins, daß, wenn hier offensichtliche Ungereimtheiten polemisiert werden, wir es uns nicht nehmen
lassen, uns das nicht bieten zu lassen. Wir haben nämlich so etwas wie Stolz auf unseren Glauben. Und
den lassen wir uns nicht verhunzen. Haben Sie mich verstanden? Nein – natürlich nicht.
#131 chico flojo 22:34:42 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Marcelus Sind Sie sich eigentlich sicher, daß das, was Sie da schreiben, seine Wurzeln im christlichen
Glauben hat? Ich glaube eher nicht. Oder was glauben Sie wohl, würde z.B. der Hl.Franciscus zu Ihren
Ausführungen sagen? Bzgl. der Apparatemedizin bin ich allerdings gespaltener Meinung. Irgendwo muß mal
eine Grenze gezogen werden. Oft sehe ich das Problem darin, daß der Tod (gleich welcher Form oder Art
des Todes) eine von den Menschen höchst ungern akzeptierte aber vorgegebene Tatsache ist. In etlichen
Fällen ergeben die lebensverlängernden Maßnahmen einfach keinen nachvollziehbaren Sinn mehr. Nur –
ich traue mir nicht zu, hier eine Grenze bestimmen zu wollen und hoffe, daß ich nicht selbst eines Tages
vor eine Entscheidung gestellt werde. @Gotthard Niemand das Recht, Marcelus den ‘Lebenswert’ abzusprechen.
Man schlägt sonst in die gleiche Kerbe – nur mit einer anderen Axt.
@Marranenjäger Wenn jemand nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, dann wohl eher Sie. Und was Widersprüche
anbelangt – ich laufe nicht mit solchen Scheuklappen wie Sie in der Weltgeschichte herum. Und @Stimme
und andere: Wenn Ihr meint, Christus beleidigen zu müssen, um auch noch über die Priester herzuziehen,
dann braucht ihr euch über nichts zu wundern. Hier gibt’s nämlich tatsächlich noch Katholiken, die
sich nicht alles gefallen lassen. Und wes das Violett anbelangt – das ist die liturgische Farbe für die
Advents-und Weihnachtszeit.
@hildegardfan Sie haben nichts verstanden. Im übrigen sind mir 35 Gläubige bei einer Alten Messe lieber
als die zehnfache Menge bei einer x-beliebigen Mitmachwirhabenunsalleliebundklatschenindiehände“Veranstaltung“.
Und ich wiederhole es gerne noch mal: Gottes Mühlen mahlen langsam, aber dafür umso sicherer.
@hildegardfan Trotzdem gibt es nur zweimal im Monat – am zweiten und vierten Sonntag – eine Alte Messe,
noch dazu am Abend. Um zu verhindern, daß die Gläubigen zur Alten Messe gehen, wird diese natürlich
terminlich so gelegt, daß auch ja nicht zu viele Leute kommen. Außerdem ist noch die Frage, wieviel
von den 200.000 sich selbst als aktive Katholiken bezeichnen oder sind. Von denen wäre dann noch der
Prozentsatz zu ermitteln, die der Alten Messe unvoreingenommen gegenüberstehen, bereit wären, sich darauf
einzulassen. Außerdem ist noch die Frage – wie gut ist die Verkehrsanbindung? Um welche Uhrzeit abends
usw. Aber Gottes Mühlen mahlen natürlich langsam.
#123 chico flojo 23:35:49 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Gotthard Wissen Sie eigentlich, wie in früheren Zeiten – zu ganz frühen Zeiten die Handkommunion praktiziert
wurde? Bei der heutigen Handhabe ist die Gefahr mangelnder Ehrfurcht und Andacht ungleich größer als
in der damaligen Praxis. Trifft es nicht zu, daß der Empfang der Kommunion aus der Hand des Priesters
diesem Ursprung sehr viel näher kommt? Wir leiden doch unter Priestermangel, nicht war? Ist es dann nicht
so, daß jede Meßdienerin eine mögliche Berufung zum Priesteramt weniger ist. Und immer wieder das leidige
Thema – die gemeinsame Zelebrations-bzw. Gebetsrichtung. Geradezu unerschöpflich. Zu guter Letzt – es
gibt keine Konzilsbischöfe oder Konzilspäpste und auch keine Konzliskirche. Sondern Diener Gottes, die
ihres Amtes entweder würdig oder nicht würdig sind. @Clarissa Colonia Diese Rumreiterei auf dem Kirchenrecht
führt zu nichts. Noch sind wir keine Gesetzes-sondern eine Glaubensreligion.
#116 chico flojo 23:11:21 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Schalom Sie denken einfach zu diesseitig. Es ist völlig richtig und vor allem unabdingbar, sich der
elementaren Bdürfnisse der im Leben zu kurz gekommenen und unterdrückten Menschen anzunehmen. Denn ein
Glaube ohne die Werke ist ein toter Glaube. Aber am Beispiel eines satten Westens sehen Sie doch selbst
was passiert, wenn das menschliche Dasein allein auf seine leiblichen Aspekte reduziert wird. Wir leben
relativ bequem und sorgenfrei – aber geht es uns dadurch wirklich besser, als jenen, die jeden Sonntag
15km zur Hl.Messe hin und auch wieder zurück gehen, weil es an der nötigen Infrastruktur bzw. am Geld
für eine Busticket fehlt? In einem von jahrelangem Bürgerkrieg zerrissenen Land wie Angola ist so etwas
an der Tagesordnung. Und das hat nichts mit einem erfrischenden Berggang in Gottes schöner Natur zu tun.
Aber mit Hingabe und Liebe zum Allerheiligsten. Ein Mädchen bezeichnete die Hl.Kommunion als das „liebe
Brot vom Himmel“. Dieses kindliche – nicht naiveEmpfinden fehlt uns. Und zum Schluß – Die besten Entwicklungshelfer
sind auch immer die besten Missionare. Das ist überall – auch in Europa so. Sie bringen den Menschen
beides – das Brot, das den Leib ernährt und das lebendige Brot vom Himmel,welches die Seelennahrung ist.
Wie Christus schon sagte: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus
dem Munde Gottes kommt.“
#487 chico flojo 23:02:47 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Anmut Letzteres trifft zu – er ist unfehlbar in der Lehre, wenn es um die Verkündung von Glaubenswahrheiten
geht. Ansonsten ist er genauso ein fehlbarer Mensh wie jeder andere auch. Übrigens hat auch die Unfehlbarkeit
ihre Grenzen. Nämlich dann, wenn er eine Lehre verkündet, die offensichtlich gegen ein bereits bestehendes
Dogma verstößt oder Häresie ist.
#110 chico flojo 22:56:16 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Clarissa Colonia Sie treffen einen wunden Punkt. Aber letztlich liegt es im Ermessen Gottes Ausnahmen
zuzulassen. Einem gläubigen Menschen, der mit dem guten Vorsatz, mit echter Reue und Bußintention in
Reichenstein oder wo auch immer die Beichte ablegt, wird Gott wohl nicht seine Barmherzigkeit versagen.
Und es gilt immer noch das, was Christus gesagt hat:„Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.“ Und die Gemeinten
haben Dämonen ausgetrieben – und das gewiß nicht durch den Beelzebub.
#482 chico flojo 22:39:52 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Anmut Ich habe auch nicht behauptet, daß Sie das behauptet hätten. Ich habe mich nur an einen Post
erinnert, wo Sie nämlich darauf hingewiesen zu haben – keine Katholikin zu sein. Und ferner schrieb ich
auch nichts darüber, daß Priester oder wer auch immer fehlerlos seien. Aber der Papst ist unfehlbar,
wenn es darum geht, was zu glauben ist – sprich Dogma. @Schalom Sie scheinen für jede Situation einen
Bekannten, eine Freundin, sonst ein nahestehendes Menschenkind oder ein besonderes Ereignis parat zu haben.
Als zölibat war es zum Beispiel Ihre barockierende Tochter.
#478 chico flojo 22:29:20 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Schalom Den Priesterrücken ziert ein Kreuz. Die Priester und die Gläubigen sind sich ihrer Sündenschuld
bewußt und empfangen das Sakrament der Erlösung – die Beichte. Menschen die beten reden mit Gott – suchen
das Einssein mit Ihm. Es gibt ein Zurück – zu Gott. In kleinen Schritten, bis auch das letzte Staubkrümelchen
unseres Urmakels durch die reinigende Gnade hinweg gewaschen ist. Beim Eintritt in die Kirche besprenge
Dich mit Weihwasser und bete in leiser Andacht: „Reinige mich, o Herr, mit dem reinigenden Wasser deiner
Gnade und erschaff’ ein reines Herz in mir“
@Schalom Warum sind Sie so empfindlich? Wenn Sie sich so sicher sind, dann müssten Sie doch über den
Dingen stehen und dementsprechend abgeklärt sein. Ist dem nicht so? Also… Und ich hoffe doch, daß
Sie nicht die beleidigte Leberwurst spielen.
#472 chico flojo 22:10:40 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Anmut Diesen Einwand habe ich erwartet. Aber es war doch von Anfang so, daß Pastoren geheiratet haben.
Luther hat es vorgemacht. Das Bild des Pfarreres war bei den Prostestanten gleich von Beginn an ein völlig
anderes. Beides läßt sich überhaupt nicht miteinander vergleichen. Dazu kommt noch der sakramentale
Stellenwert der Ehe sowie der der Priesterweihe. Anmut, ich täusche mich glaube ich nicht, wenn ich meine,
daß Sie keine Katholikin sind. Und das erklärt vieles. Es mangelt einfach an katholischem Verständnis.
Lieber Herr Schalom! Mal ‘ne Frage – Wann wurde die Kirche eigentlich neu erfunden? Ich kenne zwar einen
Heiligen Karl Lwanga – aber nicht den St. Carolus Marxus.
@Schalom …ist Heulen und Zähneknirschen der Edelkatholiken… Ach ja – glauben Sie das tatsächlich?
Finden Sie das denn so wichtig, was Sie schreiben? Ich nicht. Meine Kieferpartie ist sehr entspannt und
auch die Tränendrüsen erfreuen sich wohligen Ruhens.
#467 chico flojo 21:40:40 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Schalom Und was ist mit dem Geschlechterkampf, der dann ausbrechen wird? Kommt dann auch die Frauenquote –
auch bei geringerer Qualifikation? Wie im richtigen Leben – im Wirtschaftsleben. Tja – und dann wäre
da noch die Scheidung oder zumindest das Getrenntleben. Gewiß sehr vorbildlich für die Gemeinde. Denn
selbstverständlich heiraten die Klerikalen und Klerikalinnen auch untereinander – auch die Klerikalen
und die Klerikalen und die Klerikalinnen und die Klerikalinnen durcheinander. Ich habe gewiß vieles vergessen –
bitt ergänzen Sie mich bei Bedarf. Danke.
#462 chico flojo 20:00:54 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Clarissa Colonia Schön, daß Sie da sind. Was bitte, heißt …mox supplevit ? Mox krieg ich ja noch
hin – aber supplevit muß eine Konjugation sein und ich kenne nicht den Stamm. Danke im Voraus.
#460 chico flojo 19:53:43 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Anmut Ich glaube, es ist das Schriftbild, was Sie verwirrt. Kopieren Sie mal nach MS Word oder OpenOffice
und konvertieren Sie alles in Normalmaß. Und dann lesen Sie mal nur den ersten Satz… Und – immer noch
Angst? Versuchen Sie’s einfach mal. Und vergessen Sie Gloria Polo. Ach noch was – ich kann mich auch nicht
erinnern, von ihm mal was Elijhu-like o.ä. gelesen zu haben. Auch wenn er von der Hölle spricht – es
klingt hart (ist es auch) – entspricht es letztlich der Realität.
@ HBR So, so – also all die Jahrhunderte hat die Kirche magischen Aberglauben gelehrt. Ist ja toll. Der
Diözesanpriester ist heute nicht mehr als ein Befehlsempfaänger selbstdarstellerischer und egozentrischer
Gemeinderäte und Pastoralreferenten – bis auf wenige Ausnahmen. Und bevor Sie noch ein Wort über die
Alte Messe verlieren, sollten Sie das Buch „Die Messe aller Zeiten“ von P.Matthias Gaudron lesen oder
sich anderweitig kundig machen. Sie haben nämlich null Ahnung – so unwissend wie ein kleines Kind. @Gähnen
fürs Katerland Wieder zu viel Tscheschenöl gekippt oder was?
@ HBR zu 1: Hätte man die Liturgiereform entsprechen den Vorgaben von VII umgesetzt, hätten Sie heute
ein Problem. Die lateinische Sprache sollte nämlich durchaus erhalten bleiben. Aber ein paar Übereifrige
meinten wohl „aufräumen“ zu müssen. zu 2: Nur die geweihten Hände eines Priesters sind würdig, den
Leib des Herrn zu berühren. zu 3: Sie müssen wohl eher von Christuszentriertheit reden – was glauben
Sie wohl, was ein Priester ist? zu 4: Besser eine gewisse Militanz als irgendein Weicheiergetue. Außerdem
stehen wir ständig mit dem Rücken zur Wand – dank solchen Zeitgeistphantasten wie Sie es sind. Ich hoffe,
Sie erinnern sich an heute nachmittag. Ich mußte nämlich weg.
@lateiniheini Nur durch den zweimaligen Besuch der Alten Messe lernt man Sie kaum kennen. Man muß sich
mit der Liturgie und vor allem auch mit der Theologie dahinter eingehenst beschäftigen. Und das erfordert
Unvoreingenommenheit und guten Willen – HBR verfügt weder über das eine noch das andere. Und lesen Sie
mal seine Posts – gleich gestern 13:26. Sie können noch weiter zurückgehen und werden fündig. Ich hasse
z.B. nicht die Neue Messe – ich kann mit ihr nur nichts mehr anfangen und weiß das auch begründen. Na
ja – falls ich Ihnen vorhin mal ein wenig zu nahe getreten sein sollte, dann verzeihen Sie mir. Ich wohn’
ja selbst im Rheinland.
@ HBR Die Pius-Hanseln sind eindeutig eine Sekte. Ihre persönliche Meinung. Aber einen Hass gegen die
alte Messe habe ich nicht. Eine faustdicke Lüge. Und das wissen Sie. @lateiniheini Ich meine die Unwissenheit
von HBR bzgl. der Alten Messe.
@ HBR Z.B., daß die Priesterbruderschaft eine Sekte sei – Anfrage bei Ecclesia Dei genügt. Aber eigentlich
ist es gar keine Dummheit, sondern Hass auf alles, was nach Alter Messe auch nur riecht – Ihr grünes
Smiley wg. MP sagt alles. Aber vor dem Hass steht Ihre Unwissenheit, die der Nährboden Ihres Hasses ist.
@lateiniheini und Konsorten Daß ihr euch überhaupt erfrecht über die Priesterbruderschaft herzuziehen,
ist schon ein Unding an sich. Bringt es mal Ordnung in euren eigenen Saustall, bevor ihr das Maul aufreißt.
@hildegardfan Es war voll. Viele Leute hatten Schwierigkeiten, noch einen Platz zu finden. Und wenn P.Mählmann
nicht noch zwei Bänke organisiert hätte, wäre ich wohl auch einer derjenigen gewesen, die nach der
Hl.Messe sich erst eimal für eine Weile hätten sitzen müssen.
@ LM Fast könnte man denken, ich hätte von Ihnen abgeschrieben. Aber ich habe Ihren Post erst gelesen,
nachdem ich den Button geklickt hatte. Auch die erste Passage ist mir noch durch den Kopf gegangen – und
Sie haben’s ausgesprochen. @lateiniheini Lesen Sie den Post von LM – er hat’s auf den Punkt gebracht.
Und von mir eine dicke Unterschrift an Sie. Wäre ja noch schöner, wenn man sich nicht mal in dem einen
oder anderen Punkt einig sein könnte.
@zölibat Was haben Sie eigentlich immer mit dem Barock? Ist Ihnen mal eine Putte auf den Kopf gefallen?
Ich habe übrigens noch nie eine so einfach gehaltene und vor allem – einladende Kirche wie auf Gut Reichenstein
gesehen. @gunther maria michel Kirche sozial, ethisch, ästhetisch und intellektuell Das sagt alles.
@lateiniheini Genauso wie Freier Geist sind Sie voll und ganz im Diesseitigen verhaftet – gefangen. Ich
kenne die Geschichte eines Priesters, der in China inhaftiert war. Sein ganzes Bestreben und innigstes
Verlangen war – Leib und Blut des Herrn zu empfangen. Aus gehärteten Brotkrumen hatte er sich zuvor einen
Rosenkranz gebastelt. Und wissen Sie, was passiert ist? Nun – alles, was er brauchte, waren Weintrauben.
An die kam er dadurch, daß ein Arzt ihm Krankheit attestiert und als Medizin eben Weintrauben empfohlen
hat – die er dann auch bekam. Wer vom chinesischen Wachpersonal konnte schon wissen, was man mit so unscheinbaren
Weintrauben alles anstellen kann. Und den Rest können Sie sich ja wohl selber denken.
@Freier Geist(?) So unfrei, wie Sie sind? Die Gnade und Liebe Christi machen frei. Sie sind ein Gefangener.
Wahre Freiheit ist Ihnen völlig fremd. Ein verfolgter, gefolterter und eingekerkerter wahrhaft Gläubiger
in beispielsweise China oder Nordkorea oder wo auch immer – ist freier als Sie.
@zölibat Auf jeden Fall nicht so, wie Sie Ihn sich vorstellen. Und wenn Christus in seiner ganzen Macht
und Herrlichkeit wiederkehrt, ist die Pracht und vor allem Schönheit des priesterlichen Ehrengewands
ein nur ein äußerst schwacher Abglanz des Auferstandenen.
@MartinBieger Leider habe ich ihren Post erst jetzt wahrgenommen. Daß Sie kein Katholik sind, wußte
ich nicht – Sorry. Im Stand der Gnade zu sein(sie schrieben übrigens „Strand der Gnade“ – sehr poetisch
), heißt, die Lossprechung von den Sünden insbesondere der schweren empfangen zu haben. Christus wußte
genau, warum er das Sakrament der Versöhnung als sichtbares Zeichen seiner Gnade eingesetzt hat. Denn
der Priester spricht an seiner Stelle frei. Also nicht der Priester selbst, sondern Gott vergibt die Sünden.
Deswegen beichtet der Gläubige nicht dem Priester an sich, sondern Gott. Der Priester ist das Werkzeug
der Gnade Gottes. Er gehört sich nicht selbst, sondern Christus allein und auch keinem Menschen – er
ist ungeteilt bzw. sollte es sein. Wenn der Gläubige nicht im Stand der Gnade ist, dann läuft er Gefahr,
daß ihm der Leib des Herrn zur Strafe und nicht zur Erlösung wird. Bedenken Sie die Bedeutung dieser
Worte: „Der Leib unseres Herrn Jesus Christus bewahre deine Seele zum ewigen Leben.Amen“ (Ordo Missae
1962) Heute heißt es ziemlich armselig: „Der Leib Christi.“
@gutpfad Bhagawadgita? Auslöser dieser „Lehren“ ist letztendlich ein bevorstehender Krieg oder eine Schlacht –
keine schöne Voraussetzung. Und ist mir beim Lesen nie aus dem Hinterkopf gegangen.
@gutpfad Ein Christ braucht keinen Buddha – er hat Gott, Christus und den Heiligen Geist. Mehr braucht
es nicht – und natürlich den Glauben, die Hoffnung und die Liebe. All das können Tausende von Buddhas
nicht aufbringen.
@Anmut Sie versuchen abzulenken – aber es ist eben nur ein Versuch und auch kein netter: Müssen dann
die Kirchenbesucher nackt in die Messe kommen? Dazu noch die Tatsache, mit jemandem, der den Glauben und
die Kirche zerstören will, gemeinsame Sache zu machen – ich spreche von Mannheimer. Und diese Seite ist
kein Witz, sondern bittere Realität in einem Microkosmos zusammengefasst.
@MartinBieger Und was ein Priester ist und an wessen Stelle er handelt und losspricht – „Deine Sünden
sind dir vergeben“ – wissen Sie wohl nicht? Ihr Stolz und Eigendünkel wird Ihnen noch einmal zum Fallstrick
werden. Apropos – sind Sie eigentlich im Stand der Gnade? So, wie es aussieht, wohl nicht. Denken Sie
das nächste Mal daran, bevor Sie kommunizieren. Übrigens ist die Beichte auch als Sakrament der Versöhnung
bekannt.
@ DJM Ein sehr interessante Link. Das erinnert mich an eine Doku, die ich vor Jahren mal auf Arte gesehen
und natürlich auch aufgezeichnet habe – überraschend differenziert übrigens und eine insgesamt objektive
Darstellung.
@ DJM Wirkt Hass denn nicht zerstörend? Ist der Hass auf beispielsweise die Juden, wie er hier gerne
verbreitet wird etwa aufbauend? Die Kirche wird niemals zerstört werden. Das schafft auch kein Papst.
Aber die Einheit unter den Christen leidet in schrecklichem Ausmaße und hier wirkt das Zerstörungswerk
jener, die Hass verbreiten. Egal, ob es um die Juden oder wen auch immer geht. Leider ist es aber auch
so, daß die Verteidigung der Wahrheit gegen Irrtümer und Häresien u.ä. als Hass gegen Menschen aufgefasst
wird.
@Antipacelli Dann erzählen Sie doch mal ein bißchen – Wahrheit… Nebenbei – genauso wenig wie der Holocaust
ein Dogma sein kann, so ist auch seine Leugnung keines. Beides hat nichts, aber auch gar nichts mit dem
Glauben zu tun und ist für die Seligkeit völlig ohne Belang. Dieser ganze Politikmist sollte ein für
alle mal außen vor bleiben. Er wirkt nur zerstörend.
@Antipacelli Ihre Sympathie für Bischof Williamson in allen Ehren. Aber mit seinen unklugen und vor allem
historisch unkorrekten Äußerungen hat er sich, der Priesterbruderschaft, der katholischen Kirche und
dem Heiligen Vater schweren Schaden zugefügt. Und was weiter passiert und wie sich die Dinge weiter entwickeln
werden, liegt ganz in Gottes Hand und alle Spekulation ist müßig. Hier ist Gebet angebrachter.
Defendor hat mit dem, was er schreibt absolut recht. Ihr kleingeistigen und von eurer eigenen Niederträchtigkeit
veseuchten Abtrünnigen habt nicht den Anhauch einer Ahnung, worum es überhaupt geht. Ihr spottet der
Hl.Kommunion – und spottet somit Christus. Ihr spottet über die Priester, die das Hl.Messopfer vollziehen.
Ihr spottet der Heiligen Kirche, dem mystischen Leib Christi. Ihr seid so ein widerliches Gesocks, daß
es einem die Schuhe auszieht. Ihr seid die Zerstörer der Kirche und des Glaubens. Es wäre für euch
und für alle besser, nie mehr eine Kirche zu betreten. Ihr entweiht und beschmutzt mit eurem Unflat all
das, was heilig und kostbar ist. Das einzige, was Defendor sein lassen sollte, ist diese Gloria Polo-Verlinkung.
Das ist alles sehr, sehr suspekt.
@zölibat Im Gegensatz zu Ihnen fall’ ich meinen eigenen Glaubensbrüdern- und Schwestern nicht in den
Rücken. Ich habe mich in Ihnen nicht getäuscht – Sie sind ein Verräter und werden Ihren gebürenden
Judaslohn empfangen.
@Mannheimer Wie wär’s denn damit :„Betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet.“ Viele große Heiligen –
wie z.B. der Hl.Franziskus – waren immer große Beter und Macher – aber ohne Gebet, das Einssein mit Gott
ist alles Tun und Machen wie nicht passiert. Und jetzt verabschiede ich mich endgültig – führen Sie
mich nicht in Versuchung!
@Mannheimer Wissen Sie, was es heißt der Versuchung standzuhalten? Zum Beispiel einen Menschen, nur weil
er anders redet, anders spricht, anders denkt oder anders aussieht, nicht zu verachten, sondern in ihm
ein von Gott gewolltes und vor allem geliebtes Menschenkind zu sehen. Aber auch – den eigenen Stolz zu
erkennen, Gott um seine Hilfe zu bitten und Demut zu lernen. Und es heißt auch, seine eigene Schwachheit
zu akzeptieren und zu wissen, daß man nicht aus sich selber besteht. Der Versuchung standzuhalten, heißt
Satan die Stirn zu bieten. Schade, daß Sie die Liebe Gottes so einfach weg werfen.
@Mannheimer Es muß anders heißen: „Lebe deinen Kindern den Glauben vor. Sei ihnen ein gutes Beispiel,
bete für sie, bete mit ihnen. Erzähle ihnen, daß Christus der Erlöser ist, daß er sie liebt und für
sie und viele andere Menschen gestorben und wieder auferstanden ist. Gib ihnen gute Literatur zu lesen
(z.B. Franz Werfel), damit sie ihren Glauben kennen lernen und gestärkt werden, um der Versuchung standhalten.
Denn die werden sie noch früh genug am eigenen Leib und vor allem der Seele erfahren.“
@Mannheimer Sie haben gar nicht verstanden, was ich sagen wollte. Es geht darum, daß es für einen Menschen,
der in einer glaubensfeindlichen Umgebung aufwächst, mit jedem Tag seines Lebens schwerer sein wird,
die seligmachende Gnade Gottes zu erfahren. Außer natürlich, wenn Gott eingreift und das Licht seiner
Liebe den Menschen umformt und ihn zu einem begeisterten Streiter Christi macht. Gute Nacht – Und möge
Gott Ihnen gnädig sein. :(3
@elijahu Sie versündigen sich wider den Heiligen Geist – möge Gott Ihnen gnädig sein. @zölibat Durch
Ihre Äußerungen erreichen Sie nur, daß die Verhärtung im Herzen von elijahu zunimmt. Knöpfen Sie
sich lieber die Dämonen vor, die für diesen Zustand verantwortlich sind. Und jetzt – Gottes Segen und
Gutes Nächtle :(3 P.S.: Nicht daß Sie etwas mißverstehen. Ich dachte bei den Dämonen an die Worte
Christi – Fasten und Gebet. Sie, ich und viele andere haben eine große Verantwortung vor Gott. Das Gebet,
die Fürbitte für andere Menschen ist gar nicht hoch genug einzuschätzen.
@Mannheimer Wo lernt ein heranwachsender Mensch den Glauben kennen? Im Elternhaus. Und wenn er ihn dort
nicht vermittelt bekommt, wird es sehr schwer. Ich weiß das von mir selber. Mein Sohn tut viele Sachen,
mit denen ich nicht einverstanden bin. Ich kann ihm nur in’s Gewissen reden und vor allem für ihn beten.
Aber niemals würde ich ihn daran hindern, Fehler zu begehen. Denn letztendlich liegt die Verantwortung
bei ihm selber und nur er ist in der Lage, die Sündhaftigkeit seines Tuns einzusehen – durch die Gnade
Gottes. Was sagte unser Priester ein mal, als es auch um dieses Thema ging: „Sie können nicht viel tun,
außer auf die Gnade Gottes zu vertrauen. Das ist sehr schwer – besonders dann, wenn es der eigene Sohn
oder die eigene Tochter ist.“ Und dann führte er das Beispiel der Hl.Monnika auf, die 24 Jahre für Ihren
Sohn gebetet hat – der Hl.Augustinus. @zölibat Entweder deutliche Worte, also ein klares Bekenntnis.
Oder ich lass es bleiben. Aber das mit dem Vater stimmt natürlich. So ist Gott. Er läßt dem Menschen
die Freiheit, Irrwege zu gehen und seine Gnade zu missachten. Und er hat die Geduld der Unendlichkeit.
Aber das menschliche Leben ist zu kurz, als daß man Zeit verlieren und um den haißen Brei herumreden
kann. Das Wesen des Gleichnisses ist aber noch ganz wo anders zu suchen. Nämlich daß Gott in seiner
unendlichen Güte, Liebe und Barmherzigkeit den reumütigen Sünder mit Freuden wieder zu sich aufnimmt
und ihm ein Fest bereitet. Und noch etwas ist sehr wichtig: Lk.15, 21
@elijahu Haben Sie schon mal etwas von der Kraft des Gebets gehört? Das Glaube Berge versetzen kann?
Und daß die „Sonne über eurem Zorn“ nicht untergehen soll? Schimpfen Sie nicht soviel – beten Sie dafür
mehr. Zum Beispiel dafür, daß die Hirten wieder ihrer wahren Bestimmung folgen, den Gläubigen die Wahrheit
zu verkünden und Irrtum und Sünde beim Namen nennen. Und daß sie vor allem die Menschen in ihrem Glauben
stärken und sie nicht in Zweifel stürzen. Damit würden Sie etwas wahrhaft Gutes tun. Gute Nacht und
Gottes Segen. @zölibat Warum bestärken Sie andere noch in ihrer Sünde?
@zölibat Auf das Religiöse kann ein Mensch verzichten, nicht aber auf die Humanität. Anstatt Mannheimer
seinen Irrtum aufzuzeigen, bestärken Sie ihn auch noch im Selbigen. Sie sind verantwortungslos. Das Wesen
des Menschen und vor allem seine Bestimmung besteht auf die Besinnung dessen, wo er herkommt und auch
wieder zurückkehrt – zurückkehren soll. Es geht um den Ursprung alles Seins – um Gott. Helfen Sie den
Menschen, Gott zu finden und führen Sie sie nicht von Ihm weg. Das Zeug dazu hätten Sie – graben Sie
Ihre Talent aus und lassen Sie diese nicht im Boden verkümmern. Man wird eines Tages Rechenschaft von
Ihnen fordern. @Mannheimer Und Sie wird kaum die Chance haben, Gott kennen zu lernen, weil diese ihr nicht
geben. Sie werden alles tun, damit ihr die wahre Bestimmung ihres irdischen Daseins verschlossen bleibt.
Und vor allem werden Sie ihr die Liebe Gottes vorenthalten. Aber was, wenn Ihre Rechnung nicht aufgeht?
Was passiert, wenn Ihre Tochter Ihnen eines Tages mal sagt: „Ich gehe zur Heiligen Messe.“ ?
@zölibat Was Sie mit dem ‘Abholen’ erreichen ist, daß die Wahrheit verdunkelt bleibt. Sie ist das strahlende
Licht und gehört in jedes Fenster, damit sie sichtbar und den Menschen zum Wegweiser wird. Machen Sie
es wie Christus – der hat die Menschen nicht abgeholt, sonder ist zu ihnen gegangen, hat sie von den Bäumen
heruntergeholt und ihnen das Evangelium und das Reich Gottes verkündet. Es darf keine halben Sachen geben –
denn ein halber oder ein bißchen Glaube ist gar kein Glaube. Aus Ihnen muß Christus sprechen – nicht
Sie selbst. Frieden auch Ihnen. @Galatea Sie dürfen mich gerne beim Namen nennen. Und den letzten Satz
von Ihnen habe ich nicht verstanden.
@zölibat Sie betreiben Zersplitterung – kein Wunder, daß der Glauben den Bach ‘runtergeht. Sie sind
mit einer der ersten, die sich das Zeichen des Tieres werden eingraben lassen, nur um ihr irdisches Dasein
zu retten und dabei die ewige Seligkeit verlieren. Und all die ‘Mannheimers’ werden über Sie lachen –
und den Dank haben Sie sich dann verdient. Auf Sie ist kein Verlass.
@Mannheimer …äh, nein, das brauch ich wirklich nicht zu lesen. Nun – dann lassen Sie es. Nur dürfen
Sie sich hinterher nicht beschweren. Trotzdem ein kleines Zitat: „Weil du jetzt siehst, glaubst du, Thomas.
Selig sind jedoch die, die nicht sehen und doch glauben.“ Kommt Ihnen doch bestimmt bekannt vor, oder?
@zölibat Hier – also auf kreuzdotnet(t) sollte vor allem der Glauben, der katholische Thema sein. Wie
Sie es in Ihrer näheren Umgebung halten, bleibt Ihnen unbenommen. Also bekennen, verteidigen Sie und
legen Sie Zeugnis ab. Hier haben Sie Gelegenheit. Ein Christ hat immer auch die Pflicht zum Apostolat.
Nutzen Sie daher die Ihnen gegebenen Umstände. Oder sind Sie dem Relativismus bereits so sehr verfallen,
daß Sie dazu gar nicht mehr in der Lage sind? So sieht es bald aus. Auf jeden Fall machen Sie sich einer
Unterlassungssünde schuldig. Nicht alles, was sich „Christlich“ nennt, ist es auch in der Lebenspraxis.
Und wem wollen Sie damit in den Rücken fallen? @Mannheimer Ihre Kriegserklärung ist – dämlich. Sie
werden den Glauben nämlich niemals ausrotten können. Weder Sie – noch sonst jemand. Wir sind bereit
zu kämpfen und vor allem zu leiden, wenn es sein muß. Sie können Menschen für Ihren Glauben verfolgen,
einkerkern oder virlleicht sogar töten. Sie können Gesetze so gestalten, daß die selbst die Ausübung
des Glaubens unter Strafe steht – was übrigens in der Offenbarung angekündigt ist. Aber Sie werden verlieren –
weil der auferstandene Christus bereits gesiegt hat und wir mit IHM. Wenn Sie so verbleiben, haben Sie
verloren. Sie können zwar den Körper töten – aber an die Seele kommen Sie nicht heran. Die gehört
ganz allein Gott.
@Mannheimer Ich kenne Sie bereits so gut, daß Ihre Antwort für mich vorhersehbar war. Oder anders –
sie erfüllen die vorher beschriebene Analyse bzgl. der Einfallslosigkeit.
@Mannheimer Wer hier liest, braucht keinen Dawkins mehr. Ausserdem kulminiert das Ganze sowieso nur in
dem einen Satz: „Es gibt keinen Gott.“ Und das soll interessant sein? Das alles ist so langweilig und
einfallslos um nicht zu sagen unsäglich dumm, daß die nähere Beschäftigung damit Zeitverschwendung
ist. Die Beschäftigung mit dem Glauben hingegen eröffnet einem tagtäglich auf’s Neue die Vielfalt und
den Facettenreichtum und vor allem die Schönheit des sich Einlassens, aber vor allem Vetrauens in die
liebende Allmacht Gottes. Und glauben Sie tatsächlich, mit der Beschränktheit des menschlichen Geistes,
dam auf sich selbst verlassen und dem Steckenbleiben im Diesseitigen sei dem Geheimnis der Welt bzw. Schöpfung
beizukommen? Auch das ist Vermessenheit. Die menschliche Weisheit führt ein so klägliches Dasein, daß
es sich gar nicht lohnt, darüber zu reden. Und eines sag’ ich Ihnen noch mal: Auch Sie sind ein Werkzeug
Gottes. Dem können Sie nicht entkommen. Denn Sie helfen z.B. mir, durch die Auseinandersetzung mit Ihnen,
meinen Glauben zu festigen und vor allem – zu bekennen. Diese Gelegnheit hat man in der freien Wildbahn
nicht oft.
@gunter maria michel Wunderbar – sehr schön „Die innere Burg“. @Mannheimer Entweder Sie lesen und können
dann mitreden – oder Sie halten den Mund und reden nicht von Dingen, von denen Sie keine Ahnung haben.
Noch etwas: Erwarten Sie hier so etwas wie Respekt und Achtung? Wenn ja – dann tun Sie etwas dafür. Oder
sind Sie sich selbst so egal?
@Mannheimer Es war Kaiser Theodosius: Ein zweites Beispiel ist das Massaker von Thessaloniki im Jahr 390,
in dem angeblich 7.000 Bürger aufgrund der Ermordung des gotischen Generals Butherich von aufgebrachten
gotischen Truppen niedergemetzelt wurden; Theodosius hatte den Befehl nicht mehr rechtzeitig zurücknehmen
können. Dafür wurde Theodosius von Ambrosius nicht zur Messe zugelassen und so zu einem Bußakt gezwungen,
der aber keineswegs die Amtswürde des Kaisers herabsetzte: So wurde dieses Ereignis auch von Ambrosius
nicht aufgefasst, zumal Theodosius so die Möglichkeit hatte, sich als demütiger, aber auch tugendhafter
Herrscher zu präsentieren.[15] Dennoch zeigen die Beispiele, dass ein mächtiger und willensstarker kirchlicher
Amtsträger dem Kaiser, der für sich in Anspruch nahm, über allen Gesetzen zu stehen, durchaus Konzessionen
abringen konnte. Dies war eine direkte Folge der 380 erfolgten Taufe, da der Kaiser nun auch kirchlichen
Sanktionen ausgesetzt war. Von hier de.wikipedia.org/wiki/Theodosius_I.
@Mannheimer, @Gallowglass Schon mal was von Vorbildfunktion gehört? Oder anders – kein Ärgerniss geben?
An den guten Werken soll man Euch erkennen? Jaja, ich weiß. Aber jeder, der ohne zwingende Notwendigkeit
einem anderen Menschen aus welchem Grund auch immer das Leben genommen hat oder dafür verantwortlich
zeichnet und nicht bereut und Buße tut, wird sich dafür vor seinem Schöpfer verantworten müssen. Ohne
Ausnahme. Das mußte auch Kaiser Theoderich (hoffentlich trügt mich nicht meine Erinnerung) leidlich
erfahren – durch die öffentlich Buße für den sinnlosen und brutalen Tod von 2000 Menschen, weil ein
paar seiner Soldaten ihr Leben lassen mußten. Und alle, die durch ihre Untaten der katholischen Kirche
schweren Schaden zugefügt haben, werden um die Gerechtigkeit Gottes nicht herum kommen. Und auch nicht
um seine Barmherzigkeit. Alexander VI. wird sein „Heilige Maria, Mutter Gottes. Bitte für uns Sünder.
Jetzt und in der Stunde unseres Todes.Amen.“ hoch angerechnet werden. @Gallowglass Den einzigen wunden
Punkt, den Sie bei mir erwischen können, ist, daß Sie meinen Gott beleidigen. Meine Lächerlichkeit
vor Ihnen ist mir wie Wein und Honig aus den Händen meines Erlösers. Ach eh – Gott läßt sich nicht
schicken, aber herbei bitten. In Bezug auf den Hl.Augustinus hat das vierundzwanzig Jahre gedauert. So
lange hat seine Mutter, die Hl.Monnika für ihn gebetet.
@vonHerzmanovsky-Orlando Eigentlich muß man es Allen vorwerfen, da die Gebote Gottes ausnahmslos für
alle Menschen Gültigkeit haben – denn sonst wäre der Glaube wirklich ein Witz. Aber die Katholiken sind
ganz besonders in die Pflicht genomen. Schon allein durch die Taufe.
@Gallowglas Sie geben sich der Lächerlichkeit preis. Wir übrigens auch – aber es macht wenigstens Sinn.
Und vor allem: Wir wissen darüber und warum und vor allem für wen – Sie hingegen nicht. Außer zu Ihrer
eigenen Belustigung. Sie wissen doch – wer selbst am lautesten lacht, hat den schlechtesten Witz gemacht.
Wenn Sie wenigstens noch Grips und Verstand hätten…
@Mannheimer Um mal ein paar Dinge klarzustellen – ich will mir irgendwann nicht den Vorwurf gefallen lassen
müssen, ich hätte wieder besseres Wissen geschwiegen.
@Mannheimer Sie können Lolen, so viel wie Sie wollen. Das ändert nichts an den Tatsachen. Es gab hier
übrigens mal einen User – durch seinen Namen und Google bin ich erst auf diese erquickliche Seite geraten –
der war Ihnen, was seine Ausführungen anbelangt, weit überlegen. Sein Name ist ‘Ultramontanus’. Er konnte
wenigstens noch Argumente bringen, über die man auch nachdenken konnte – und manchmal sogar mußte. Bei
Ihnen hingegen lohnt es nicht, die Maschine anzuwerfen. Der Unterschied zwischen Ihnen und dem User U.
besteht darin, daß er wußte, wovon er sprach – wenn er auch schwer irrte. Sie hingegen wissen nicht
einmal, worüber Sie sprechen. Und da wollen Sie hier Instanz oder sowas spielen?
@Gallowglass Allein die kirchliche und vor allem katholisch geschlossen Ehe ist vollwertig vor Gott gültig.
Bei den Protestanten ist dies nur bedingt gegeben – mangels sakramentaler Gnaden. Und letztendlich ist
eine nur standesamtlich geschlossene Ehe nichts anderes als Ehebruch. Das gilt auch für Sie. Auch Ihr
Unglaube entbindet Sie nicht von den Verpflichtungen, die aus den Geboten Gottes erwachsen – da zählt
Ihr Wille noch weniger als ein Staubkorn.
@Mannheimer Mit dem Unterschied, daß der katholische Glaube auf der Offenbarung Gottes beruht und der
Islam Irrtum und Lüge ist. Aber das ist Ihnen als Neuheide sowieso egal. Jedoch – eines muß man Ihnen
zugute halten: Falls jemand wegen Ihren „Ausführungen“ Zweifel am Glauben bekommen sollte oder gar tatsächlich
abfällt (mit hier meine ich auch die nicht-virtuelle Realität), dann zeigt somit die Spreu, die sich
vom Weizen trennt. Im Grunde genommen sind Sie ein unwissendes Wekzeug Gottes – und jetzt lache ich. Und
Sie sind auch kein Schuft, sonder ein kleiner, dummer und verirrter Junge, der sich gegen seinen Vater
auflehnt, weil er meint, allein durch die Tatsache seiner Existenz – aus sich alleine leben Sie nicht(auch
die Evolution ist nur ein Werkzeug Gottes) – das Recht zu haben glaubt, sich selbst sein eigenes Dogma
zu sein. So etwas nennt man Vermessenheit.
@Anmut Blümchen dankend :(3 entgegen genommen. Bzgl. Ihrer Frage: gutpfad bringt hier etwas zum Ausdruck,
was man als eine aus seiner überheblichen Ablehnung (ich vermeide mal arrogant) all dessen, was die Überlieferung
und die Tradition der katholischen Kirche betrifft, Verächtlichmachung der traditionell eingestellten
Gläubigen bezeichnen kann. Dabei hat er es besonders auf die Priester abgesehen, die er gerne als ‘lateinisch’
bezeichnet – ein Seitenhieb auf die sakrale Sprache. Aber das Schlimmste ist seine falsche Freundlichkeit,
die er gerne als Waffe einsetzt, um die Unbedarften einzullulen und die, die seine Tour kennen, mit kleinen
Stichen zu traktieren. Er ist ein falscher Patron und Ätzmolch. Ein harter Ausdruck – ich weiß. Aber
es trifft den Kern.
@Anmut Heulen Sie nur – mit Marranenjäger oder dem Leser habe ich nichts am Hut. Ersterer liegt völlig
neben der Spur und zweiterer benutzt eine mir fremde Sprache.
@Gotthard Durch ihren mittelalterlichen Lebenstil werden viele junge Männer in ihr Kloster eintreten.
So sie sich für die Tonsuren der Elektrizität bedienen sollten, wäre dies nicht traditionsgerecht.
Das beliebten SIE zu unterschlagen. Und Off Thread: Missionarisch – hier? Mannheimer will nur eines –
runtermachen, Häme verbreiten u.ä. Ich lese hier öfter und vor allem weit länger als Sie sich vorstellen
können.
@gutpfad Sie meinen wohl, irgendwie witzig zu sein? Passen Sie lieber auf, daß Sie auf Ihrem Pfad nicht
in eine Pfütze treten. Erbaulich sind Sie auf jeden Fall nicht.
@Gotthard Meines Wissens ist dieser Orden ein eingetragener Verein – bedarf also nicht der päpstlichen
Anerkennung. Aber vielleicht erkennt der Heilige Vater doch die Bemühungen und Aufopferungen der Mönche?
Vieleicht denkt er wie Christus: „Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.“ Für Christus sein heißt, in
seiner Nachfolge zu stehen – es aber zumindest ernsthaft zu wollen. Und die wird hier und im Mutterhaus
in Frankreich praktiziert. So, wie auch in der sog. „Konzilskirche“. Nur – leider viel zu selten und oft
genug nur unter Opfern und Schwierigkeiten.
@Mannheimer Da Sie an einem ernsthaften Gespräch nicht interessiert sind – schon mal was vom christlichen
Dialog gehört? – erkläre ich dieses für beendet. Was aber nicht heißt, daß Sie meiner Aufmerksamkeit
entgehen. Und jetzt dürfen Sie auch gerne über diesen letzten Satz lachen. Ich bring’ gerne Leut wie
Sie zum Lachen.
@Mannheimer Fällt Ihnen nichts anderes ein, als über den Leib des Herrn zu spotten? Falls Sie demnächst
vorhaben sollten, zu kommunizieren – lassen Sie das bleiben. Sie könnten sich sonst das Gericht essen.
Es sei denn, Sie hätten zuvor das Sakrament der Versöhnung empfangen – Beichte hören Sie wahrscheinlich
weniger gern. Das klingt Ihnen dann zu…Hier können Sie selbst ergänzen.
Katholisch ist, was dem Erhalt und der Förderung des Glaubens dient – ohne konziliare Mäzchen. Gut Reichenstein
wird sich in den nächsten 10 Jahren zu einem geistlichen Zentrum entwickeln – ohne den zweifelhaften
Segen des Ortsbischofs.
@lateiniheini Ich verachte niemanden – ich verteidige lediglich die überlieferte Tradition der katholischen
Kirche – was Ihnen natürlich nicht gefällt. Und wenn Sie schon von Verachtung reden – da haben Sie mir
einiges voraus.
@lateiniheini Dann bestellen Sie Ihrer Frau mal einen schönen Gruß, wer Ihr das Recht gibt, die Jahrhunderte
alte Tradition der Kirche in dieser Art der Weise mit Verachtung zu belegen. @sefirot Erstens: Lateini
hat mit der Messe angefangen Zweitens: Benehmen ist bei Ihnen wohl Glückssache – zumindest läßt Ihres
nicht darauf schließen, daß Sie ev. Christ seinkönnten.
@lateiniheini Sie sind wirklich sehr unwissend. Und jetzt einen Disput über die Alte Messe zu führen,
hat mit Ihnen keinen Sinn – da Sie davon nicht die Bohne verstehen. Die gemeinsame Gebetsrichtung von
Priester und Volk als Eitelkeit des Prieters zu bezeichnen ist ein Beweis dafür. Und wer sich nicht die
Mühe machen will, sich mit dem Ordo Missae zu beschäftigen (s. Schott oder div. DVDs), sollte sich derlei
Kritik besser enthalten: und man so redet, dass es keiner versteht!
@lateiniheini Sie bringen die gleiche armselige Argumentation wie so mancher andere hier vor. Den Leib
des Herrn zu berühren und die Hl.Kommunion auszuteilen steht allein einem geweihten Kleriker zu – und
sonst niemanden. Was die Hl.Eucharistie anbelangt, sind uns z.B. die Ortodoxen weit voraus.
@lateiniheini Sie schreiben einen unsäglichen Schwachsinn… Aber da Sie ja laut eigener Aussage nicht
katholisch sind – sollten Sie besser den Ball flach halten. Den Priester mit einem Metzger zu vergleichen –
dazu gehört schon was
@Pascal 123 Sie wären mit einer der ersten, die ausreißen, wenn es eines Tages wirklich darauf ankommt.
Sie wären ein Feigling und würden den Glauben verleugnen.
Weiß denn jemand, was hinter den Kulissen vor sich geht? Schließlich gibt ja noch so etwas wie den päpstlichen
Nuntius. Aber das eine stimmt. Es ist erst ein paar Jahrzehnte her, daß jemand wie z.B. Kardinal Lehmann
sehr streng gemaßregelt worden wäre. Man könnte allerdings auch davon ausgehen, daß beiden – also
auch EB Zollitsch zumindest ein vielleicht sogar schriftlicher Rüffel zuteil wurde, was aus verständlichen
Gründen nicht an die Öffentlichkeit drang. Jedoch – hätte in diesem Falle auch die Aufforderung der
Zurücknahme der bedenklichen Aussagen erfolgen müssen. Auch nicht öffentlich? Das ganze bietet nach
außen hin ein Bild der Laschheit. Wie sollen da abgeirrte Laien zurück auf den Weg gebracht werden,
wenn selbst Bischöfe und ein Kardinal z.B. gegen das Glaubensbekenntnis „argumentieren“? Na ja – zumindest
haben die Hirten es geschafft, dem ZK einen Dämpfer zu verpassen. Letztendlich blieb ihnen auch nichts
anderes übrig.
@proetcontra Ganz gewiß nicht. Es ist völlig richtig, den Ansichten und Überzeugungen des Antipacelli
entgenzutreten. Es reicht aber nicht, es dabei zu belassen. Schalom gibt sich nicht die Mühe, Alternativen
bzw. den richtigen Weg aufzuzeigen, sondern stellt ihn in die Ecke und beläßt es dabei. Als ausgebildeter
Religionslehrer – also auch Theologe – sollte er wissen, daß hier missionarischer Geist gefordert ist.
Nicht als Seelsorger, der er ja nicht ist aber mal sein wollte – sondern aus Gründen der Nächtsenliebe,
die nicht nur die caritative Tätigkeit im körperlichen aber auch geistigen Sinne beinhaltet. Chritus
sagte es ja selbst:„Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde
Gottes kommt.“
@Schalom Wir werden solchen verspäteten Herrenmenschen immer wieder sagen, dass Sie für die positiven
Entwickungen völlig überflüssig sind. Leider vergessen Sie dabei, daß für Gott niemand überflüssig
ist – auch der allerschlimmste Nazi hat bis zu seinem letzten Atemzug die Chance zur Umkehr, Reue und
Buße.
@stimme der Vernunft Natürlich kenne ich die Marx-Brothers – wäre ja noch schöner…Vor allem die Szene
mit der Maniküre (war das „…auf hoher See?“) hat es mir angetan – unglaublich, wieviel Leute man in
eine Winzkabine einpferchen kann. Leider kommen solche Sachen viel zu selten in der Glotze – genauso wie
Tati.
@ankt niketas Glauben Sie mir – ich liebe das Stundengebet – genauso wie ich das Rosenkranzgebet liebe.
Beides schließt einander nicht aus. Und warum Maria gerade den Rosennkranz empfiehlt? Nun – wohl deshalb,
weil er für jedermann zugänglich ist! Man kann ihn immer und überall beten – auch mit den zehn Fingern
(ich habe einen Pfadfinderrosenkranz für unterwegs). Ich halte übrigens nichts von dieser Unterscheidung
primär-sekundär, weil jedes ernst gemeinte Gebet Gott wohlgefällig ist. Übrigens – ich hätte wirklich
nicht die Gelegenheit dazu, während der Arbeit die Non zu beten – aber ein Gesätz des Rosenkranzes ist
kein Problem.
@sankt niketas Ihr Gegnerschaft zum Rosenkranzgebet entbehrt jeder Grundlage, und mit Ihren abwertenden
Äußerungen stoßen Sie ausserdem die Leute vor den Kopf, die täglich mit viel Liebe zur Gottesmutter
den Rosnkranz beten. Und nicht jeder hat den inneren Zugang zum Stundengebet oder auch die entsprechende
Zeit dazu – Sie kennen wohl die heutigen Lebensumstände, mit denen sich auch viele Gläubige auseinandersetzen
müssen. Auch verfügt nicht jeder das Talent, Psalmen auswendig zu lernen – schon gar nicht in Latein.
Ihre Äußerungen drücken Überheblichkeit aus. P.S.: Wer ist marx? Kenn’ ich nicht. Ich kenne nur flojo…
@sankt niketas Wer hat denn von müssen geredet? Beides ergänzt sich doch wunderbar! Erst das Stundengebet –
und dann den Rosenkranz. Und einen Rosenkranz kann man überall dabei haben – das Stundenbuch ist de ein
wenig unpraktischer. Der Rosenkranz war ja zu der Zeit, als er entstand, quasi die Nachahmung des monastischen
Stundengebets – das Volk war zu der Zeit sehr leseunkundig und war vor allem von früh bis abends auf
den Beinen.
@sankt niketas Schon mal was vom Psalter gehört, Sie Schlaumeier? Volksfrömmigkeit? 150 Psalmen(lat.
Zählung)? 150 Perlen – denn 5 * 10 * 3 (Geheimnisse) = 150. Und Betrachtung? Nein?
#48 chico flojo 21:05:45 | Dienstag, 21. April 2009
@Clarissa Colonia Vernunft vor Gnade? Sie verwechseln die Reihenfolge – ohne die Gnade wären Sie nicht
vernunftbegabt. Schon allein die Tatsache, daß Sie leben, ist ohne die Gnade Gottes undenkbar. Nur so
haben Sie die Chance ihn kennenzulernen. Im übrigen kann man mit der Vernunft natürlich auch das Gegnteil
dessen bewerkstelligen – sich von Gott entfernen. Und dann kann nur noch Gottes Gnade sie – die Vernunft –
wieder auf den guten Weg zurück führen. Gute Nacht.
#34 chico flojo 20:35:29 | Dienstag, 21. April 2009
@Clarissa Colonia Vielleicht ähnelt diese sogenannte „kritische Loyalität“ aber mehr einem Aufbegehren
aus selbstsüchtigen Motiven heraus? Nichts gegen Kritik an sich – wie es z.B. angebracht wäre, wenn
der Hl.Vater Häresien verbreiten würde. Aber die Lehre und die Empfehlungen der Kirche zu hinterfragen?
Nicht nur das – sondern sogar für sich abzuschaffen. Sie wollen Beispiele sehen? Dann lesen Sie mal hier
www.kreuz.net/ quer.
#27 chico flojo 20:18:17 | Dienstag, 21. April 2009
Warum sind diejenigen, welche die Kirche in einer Tour bekritteln, teils beleidigen oder auch ihren Hass
äußern, nicht so konsequent und gehen z.B. zu den Altkatholiken – oder gründen eine eigene „Kirche“?
Entweder ich stehe zu etwas – oder ich laß es bleiben. Im Falle des ersteren bedeute dies z.B., den Lehren
der Kirche zu folgen. Und wenn ihr schon unbedingt mit der Tradition brechen müßt – richtet euch wenigstens
nach dem Katechismus. Übrigens haben auch viele aus dem FSSPX-Bereich o.ä. genug zu beißen.
#15 chico flojo 11:55:52 | Dienstag, 21. April 2009
@Lumpie Er ist schlecht, weil er menschliche Grundbedürnisse unterdrückt – darüber haben Sie nicht
zu befinden. Wenn Sie keine Selbstdisziplin haben, ist das Ihr Problem.
#348 chico flojo 21:32:23 | Montag, 20. April 2009
@Regina 1961 Daß Sie sich mal nicht zu sehr täuschen… Kunstmaler – auch ein Fotoapparat ist zwecklos.
Es ist wie mit Christus – auch er läßt sich nicht „einfangen“. Er kommt unverhofft und auf leisen Sohlen –
wie ein Dieb in der Nacht. Gleichfalls Gute Nacht.
#341 chico flojo 21:23:04 | Montag, 20. April 2009
@Kunstmaler Bei Sonnenuntergängen – ja – ein explodierender Himmel beispielsweise. Die blaue Stunde
hat jedoch etwas sehr eigenes – man könnte sie z.B. schwerlich malen. Und man erlebt sie vor allem sehr
selten – wenn man es nicht direkt darauf anlegt.
#330 chico flojo 21:08:18 | Montag, 20. April 2009
@Kunstmaler Ist kein Problem – man braucht den Link ja nur zu kopieren. Das Gedicht selbst gefällt mit
nicht – es hat schwere Beine. Nein – ich meine wirklich diesen Moment zwischen dem Vergehen der Nacht
und dem Anbrechen der Dämmerung. Die Atmosphäre in dieser Ruhe – man hört keinen einzigen Vogel und
auch der Wind steht still – läßt sich schwerlich beschreiben. Sie merken es an meinen unbeholfenen Worten.
#320 chico flojo 20:46:29 | Montag, 20. April 2009
@Kunstmaler Ja, das ist wahr. Bei mir klingt er mit zwitschernden Vögeln aus nebst einem wolkengesprenkelten,
blaßrosagefärbtem Himmel – und Windstille. Kennen Sie die ‘Blaue Stunde’?
#294 chico flojo 19:38:47 | Montag, 20. April 2009
@hildegardfan Bevor uns die Pestilenzien erreichen, die uns Eli an den Hals wünscht, wollen wir mit Ihm
halt noch ein wenig Spaß haben… Wirklich toll… Der Vorschlag von Regina1961 war besser.
#289 chico flojo 19:31:48 | Montag, 20. April 2009
@hildegardfan Wenn Sie (und andere wohl auch) doch wissen, daß es nicht christlich ist, in dieser Art
und Weise mit Elijahu umzugehen – warum tun Sie es dann? Ich kann es Ihnen sagen – es ist der Spassfaktor,
der hierbei eine Rolle spielt.
#170 chico flojo 16:46:41 | Montag, 20. April 2009
@hildegardfan Was ist bitte daran so wichtig, zu erfahren, wie Jesu’ Kindheit ausgeschaut hat? Neugierde?
Es gnügt das, was in der Bibel über Ihn geschrieben steht und was er gesagt und getan hat.
#68 chico flojo 13:07:50 | Freitag, 17. April 2009
@caritatem und @lateiniheini Hoffentlich meint Ihr das wirklich enst, was Ihr da schreibt. So eine massive
Verhärtung der Seele wie bei Grand Sol kann nur durch Liebe besiegt werden – und natürlich Gebet. In
diesem Falle schließe ich mich Euch gerne an. :(3
#97 chico flojo 23:19:44 | Donnerstag, 16. April 2009
Die Bezeichnung „Gläubiger Christ“ sehe ich als eine gedankliche Einheit. Wer nicht glaubt, kann sich
auf Grund der Taufe – nur bedingt – als Christ bezeichnen, verdient aber den Namen nicht. Ihre Antwort
@LM zeigt sehr deutlich, daß Sie der Bibel keinen Glauben schenken. Haben Sie Glauben? @schamane40 Ich
sagte schon, daß es mir nichts ausmacht. :(3
#170 chico flojo 23:05:07 | Donnerstag, 16. April 2009
Die organischen und hierarchischen Strukturen der Kirche sind Voraussetzung dafür, daß die Wahrheit,
die Offenbarung und das Wort Gottes, unverkürzt weiter gegeben werden. Aus diesem Grunde hat Christus
die Kirche gegründet und die Sakramente gestiftet, damit der Mensch nicht verloren geht, sondern gerettet
wird.
#88 chico flojo 22:54:21 | Donnerstag, 16. April 2009
@schamane40 Ist es Ihre Art der Argumentation, den Nick eines Users zu verballhornen? Mir macht es nichts
aus – aber es läßt Rückschlüsse auf Ihren Charakter zu. Das, was ich schrieb, können Sie in der Bibel
nachlesen. Sie ist Gottes Wort und somit Wahrheit – es gibt nicht mehrere Wahrheiten.
#156 chico flojo 22:41:22 | Donnerstag, 16. April 2009
Die Kirche verkündet die Wahrheit – und mag sie für manchen noch so unbequem, ja anstößig sein. Und
je wüster die Zeiten, desto mehr Anstoß nehmen die Menschen an dem, was dem Willen Gottes entspricht.
Und wir leben in bedrohlich wüsten Zeiten. Und das werden auch jene Christen erfahren müssen, die sich
auf der scheinbar sicheren, nämlich der weltzugewandten Seite wähnen.
#150 chico flojo 22:26:15 | Donnerstag, 16. April 2009
Anders gesagt: Menschliche Vernunft, die sich nicht von Gott leiten läßt, führt letztendlich in die
Irre. Eine neuerliche Sprachverwirrung ist die Folge.
#147 chico flojo 22:18:26 | Donnerstag, 16. April 2009
Menschliche Vernunft ist die Zunft, auf die sich der Mensch am allerwenigsten verlassen kann. Und das
menschliche Herz kann nur im Getrenntsein von Gott verhärten.
#117 chico flojo 21:49:44 | Donnerstag, 16. April 2009
„Fortschritt“ nach Menschenart und nach menschlichen Maßstäben, ist Rückschritt im Glauben. Es gibt
nur einen wahren „Fortschritt“ – das „Nach Vorn Schreiten“ seiner Bestimmung entgegen – der Seligkeit
in der Gottesschau.
#79 chico flojo 20:30:02 | Donnerstag, 16. April 2009
@für die Kirche Wie weit seine Güte tatsächlich geht, vermag ich nicht zu sagen, da ich ihn dafür
zu wenig kenne. Ich meine jetzt nur, was Glaubensangelegenheiten betrifft. Auf rein menschliche Art vermag
ihm kaum jemand das Wasser zu reichen – für seine pastorale Tätigkeit(Verkündigung, Katechese usw.)ist
er weniger bis kaum bekannt. Meiner Ansicht nach ein Manko.
#74 chico flojo 20:05:06 | Donnerstag, 16. April 2009
Es war ein „modernistischer“ Priester, der mir, als ich aus Einsicht von der Hand-zur Mundkommunion gewechselt
war, Hilfestellung gab, weil ich aus falscher Scham und Zurückhaltung die Zähne nicht auseinander bekam.
In meiner Heimatgemeinde gibt es keine Kommunionsbänke. Also muß man sich – als Ausnahmeerscheinung,
wie mein Nachbar – vor den Priester hin knien, um die Mundkommunion zu empfangen. Und keiner der anderen
Gläubigen stört sich daran. Ich selber gehe dort nicht mehr hin, weil liturgisch manches nicht den allgemein
anerkannten Vorgaben entsprechend läuft.
#128 chico flojo 18:57:54 | Donnerstag, 16. April 2009
Wer die eigenen Brüder und Schwestern – egal ob modernistisch oder der Tradition verbunden – beschimpft,
verunglimpft, ihnen die Hölle wünscht und mit Häme überzieht, handelt zutiefst unchristlich, lädt
große Schuld auf sich und spielt dem Feind, also Satan in die Hände.