Paulaner †
Erstellt: 22:45:58 | Donnerstag, 23. April 2009
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7.868 Lesermeinungen
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Die Journalisten hetzen – und die Aufgehetzten müssen bezahlen
#20   Paulaner †   02:38:42 | Samstag, 9. Mai 2009
Wieso den Medien vorwerfen, wieso nicht den Lehrern?
Oder den Priestern? Oder womöglich den Großeltern? Oder den Bankbeamten, die sie schlecht beraten? Oder den Jugendgruppenleitern? Den Pfadfindergruppenleitern? Den Kassierinnen an der Großmarktkassa?
Auf jeden Fall immer irgendwem anderen!
>:)
Damit sie nie erwachsen werden.
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#171   Paulaner †   02:00:35 | Samstag, 9. Mai 2009
Jeder Krämer meckert gegen die Konkurrenz
gegen die Freimaurer und gegen die Muslime und gegen die Opern www.youtube.com/watch?v=wrbPQjftRCA und gegen Harry Potter.
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#169   Paulaner †   01:55:04 | Samstag, 9. Mai 2009
Nichts passt genau. Alles voll von Halbwahrheiten.
Das ist ja das Problem. Überall ist ein Teil richtig und glaubwürdig und das verführt dazu, dass die Menschen den Rest auch für richtig und glaubwürdig halten ähnlich wie ein amtliches Papier.
Ein Teil der Bibel ist Wort Gottes und ein Teil ist von vorauseilend gutmeinenden Idioten gefälscht. Das ist überall so, auch mit den Sektierern und mit den anderen gut meinenden Spaltern der Kirche!
Und beim Antichrist wird es auch so sein, die Leute werden ihm auf den Leim gehen wie dem Hitler mit den Autobahn-Arbeitsplätzen.
Redaktion benachrichtigen Ersatz für den nicht mehr existierenden Antisemitismus + …
#24   Paulaner †   01:32:54 | Samstag, 9. Mai 2009
als ob ich hier mit Gespenstern diskutierte
kann der Papst Bischöfe, die einem Teil des Episkopats nicht genehm sind, „feuern“?
Er konnte auch Levebvre nicht wirklich disziplinieren, der hat sich selber davongeschlichen, automatisch exkommuniziert; der Papst hat seine Exkommunikation nur bestätigt.
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#21   Paulaner †   00:15:00 | Samstag, 9. Mai 2009
Ist denn der Papst der Personalchef der Bischöfe?
Die katholische Kirche kann Bischöfe nicht wie Abteilungsleiter oder Vorstandsmitglieder einsetzen und feuern.
Wie sich in Linz (Österreich) gezeigt hat.
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#82   Paulaner †   23:53:39 | Freitag, 8. Mai 2009
Der Glaube und die Lehre.
Das Recht und das Gesetz, die Liebe und der Sex, die Physik und das Sammelwerk von Büchern drüber.
Die Mathematik und das Rechnen.
Die Kirche und das Gebäude und die Steine und die Architektur.
Hier, in der Diskussion, verwechseln haufenweise Leute, die Seelsorge aktiv betreiben sollten, die Seelsorge mit dem Lehren, mit dem Predigen.
:-) Die 6. Symphonie von Beethoven wäre denen fremd.
Lauter Häuptlinge und keine Indianer mehr.
Redaktion benachrichtigen Er kann diese schreckliche Mauer wohl kaum niederreißen
#11   Paulaner †   21:51:20 | Freitag, 8. Mai 2009
Die Freimaurer waren Steinmetze
An Bodo11: Ihre Assoziation an die Betonmauer ist noch dümmer als die Ziegelmauer als Krone auf dem Bundesadler des Wappens der Republik Österreich (wo ich mich kürzlich vertippt habe).
Die katholische Kirche ist der scharfen Außenpolitik nicht gewachsen, sie kommt kaum mit dem inneren Tohuwabohu mit den vielen gefühlten, supergescheiten Lümmeln zurecht, die sich alle nach vorn drängen anstatt ihre Arbeit demütig zu tun.
O:)
Redaktion benachrichtigen Warten auf ein beherztes Eingreifen
#153   Paulaner †   21:27:43 | Freitag, 8. Mai 2009
5 Tassen im Schrank: eine Wissenschaft.
Freier Geist: Heterosexualität, Homosexualität, Mathematik…
Ich kenne das, jaja, bei Homos dreht sich alles um den … äh … Schwerpunkt. Und, ja, sie narzissern was das Zeug hält und können ihre Mitmenschen nicht mit ihrer „Wissenschaft“ in Ruhe lassen.
Nichts ist wichtiger als ihr … Schwerpunkt.
Ohhhhmmmmm
Redaktion benachrichtigen Peinliche Homo-Heiligen-Legende
#329   Paulaner †   21:19:43 | Freitag, 8. Mai 2009
Das ist eine der Versionen, mehr nicht.
Oder aber- was nicht unwahrscheinlich ist – er lächelt über die naive Darstellung seines Wirkens und amüsiert sich köstlich.
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#100   Paulaner †   21:16:17 | Freitag, 8. Mai 2009
Lumpazivagabundus, Knieriem
DER KOMET.
Dazu musst du zuerst eine Flasche Wein austrinken und als Fernrohr benutzen, dann siehst du auch den Kometen.
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#7   Paulaner †   21:12:37 | Freitag, 8. Mai 2009
Reichtum, soziale Ungerechtigkeit, Managergehälter.
Gotthard: aufgewiegelt
durch welche Pogrom-Artikel bzw Hetz-Artikel wurden die zwei Jugendlichen zu diesen Schandtaten angeregt?
Medien halt, was denn sonst!
>:)
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#5   Paulaner †   21:02:20 | Freitag, 8. Mai 2009
Kunstwerke in die Kirche!
Sowas regt die Öffentlichkeit auf. Eine gewöhnliche Kirche schon lang nicht mehr.
Das Problem ist dann, dass die Kirche auch während der Messe zum Museum wird aber das ist ein Kollateralschaden.
:'(
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#57   Paulaner †   20:25:17 | Freitag, 8. Mai 2009
Deutschland ist nicht die Welt
möchtegern-kathole: Es ist ein großes Lob … für Ratzinger, dass seine Feinde inhaltlich nichts haben, und deshalb eine Nähe zum Nationalsozialismus erfinden.
da werden doch nicht alle zu Nazi
>:)
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#75   Paulaner †   20:16:04 | Freitag, 8. Mai 2009
Die Fundies würden auch rosa Elefanten
und karierte Enten als logische Folge ihrer Dämonen erkennen, der 68er oder der Freimaurerei oder des V2-Konzils, je nach Vorliebe.
Beispielsweise wassers: Denken Sie, was Sie wollen, leider können Sie offenbar nur unzulänglich lesen und verstehen,
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#53   Paulaner †   19:20:18 | Freitag, 8. Mai 2009
sachlich oder persönlich
für die Kirche: @mannheim: dann tut es mir leid für Sie,
Das Kreuznet unterscheidet sich nicht wesentlich von anderen Diskussionsgruppen im Internet: ungefähr die Hälfte der Teilnehmer können es praktisch nicht „sachlich“ sondern nur „persönlich“ und da beleidigt oder aggressiv.
>:) Wenn sich das wenigstens in der Seelsorge rentieren würde.
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#50   Paulaner †   19:11:10 | Freitag, 8. Mai 2009
panta rhei = die Wahrheit der katholischen Kirche
Kreuznetter: Der Glaube
Das ist (danke) der Beitrag, den ich erhofft habe. Die Lehre (Wahrheit) der katholischen Kirche (das Wort „Glaube“ ist dafür zwar patentiert aber ich nehme ihn für mich als Gläubigen in Anspruch: ich glaube, was ich glaube) baut auf der Bibel auf aber die Bibel ist nur mehr ein unveränderliches Schriftwerk im Safe.
Die katholische Kirche hat daher die Möglichkeit, eventuelle Beulen und Unwahrscheinlichkeiten in den Bibeltexten zu übermalen. Das ist ihr Privileg gegenüber den Evangelisch-vernagelten Glaubensgemeinschaften und Sekten.
Das Unglück der katholischen Kirche ist jedoch, dass sie auch mit geistig trägen Sturköpfen in jeder Generation bestraft ist, die bei jeder neuen Wahrheitsfindung nicht mitkommen und deswegen abspalten.
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#68   Paulaner †   18:49:04 | Freitag, 8. Mai 2009
Kirche für die Künste!
An Lorenz: Berufungskrise
Wenn es darum ginge, dann könnte ich meinen sehnlichen Wunsch losbringen, den ganzen Wörter- und Textkram, die biblische Weisheit, uns Gläubigen einfach zu ersparen und stattdessen den Glauben in Musik und goldene Statuen zu fassen. Das würde weniger Streitereien und noch weniger Spaltungen ergeben und die alte Tradition der Kirche fortsetzen, die Künste zu fördern – damit die Kirchensteuer eine adäquate Verwendung findet.
Der Riesenhaufen Laienapostolat wäre damit auch ersatzlos hinfällig.
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#62   Paulaner †   18:32:13 | Freitag, 8. Mai 2009
Konzil und Erfindung der Pille
sind zeitlich ungefähr zusammen gefallen. Das hat zum Zeitalter der SEXUELLEN BEFREIUNG geführt, zum Ungehorsam der Jugendlichen und zur 68er Bewegung.
An wassers:
Sie bringen so ziemlich alles durcheinander, was irgendwie durcheinandbringbar ist.
>:)
Nicht das Konzil hat die Welt schlecht gemacht sondern die Menschen haben sich von den Verführungen des Teufels verleiten lassen. Die Kirche hat keine Seelsorge als Antwort gehabt sondern hat sich mit sich selber beschäftigt.
Auch jetzt flennen die Priester der Vergangenheit hinterher, als sie noch hochangesehene GEISTLICHE HERREN waren.
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#43   Paulaner †   18:17:33 | Freitag, 8. Mai 2009
Aberwas …
Sie bringen sogar die einfachsten Begriffe durcheinander in der Aufregung. Nicht zum Gott sondern schlimmstenfalls zum Nichtkatholiken oder Nichtchristen lass ich mich erklären und selbst das ist mir egal, als was mich andere Menschen bezeichnen.
Die Evangelien des Matthäus und des Johannes liegen nicht im Original vor sondern nur in ersten Abschriften aus dem 4. oder 5. Jahrhundert. Als „beglaubigte“ Abschriften. Das allein ist schon verdächtig genug. Wo sind die Originale?
Zweitens: meine inhaltliche Kritik, wonach die Aussagen Jesu nicht mit seiner Haltung übereinstimmen, können Sie gar nicht widerlegen: nur solche Menschen, die aus Hybris den Glauben verweigern, haben keinen Zugang zum Reich Gottes. Die Golgatha-Szene war beispielhaft.
Matthäus war besonders erfinderisch in Gruselgeschichten für die Mission. Wobei Matthäus selber unschuldig ist, wie ich vermute, ein Rudel von vorauseilend frommen aber halbgebildeten Theologen hat sich überschlagen bei den Abschriften und beim Vernichten der Originale.
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#39   Paulaner †   18:01:13 | Freitag, 8. Mai 2009
Wo Jesus mit der Hölle droht,
glaube ich den Evangelisten nicht.
Besonders dann, wenn er wegen des falschen Glaubens droht. Jesus hat die Stoa ins Judentum eingeführt, sowas Kleinliches würde er nicht tun, das passt nicht zusammen.
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#46   Paulaner †   17:54:23 | Freitag, 8. Mai 2009
Ordensgemeinschaft
An Lodenjacke:
Der Rest sind beziehungsgestörte Egomanen, die ihre Beziehungsunfähigkeit mit Berufung zum Zölibat verwechseln. Das sind ganz gruselige Seelsorger.
Diese Verallgemeinerung ist gewagt aber ich halte dagegen, dass die Belastung der Priester in der heutigen Zeit(tm) durch die unnötig vielen „Laienorganisationen“ und im Gegensatz dazu der mangelnde ordensähnliche Kontakt der „geistlichen Herren“ untereinander eine wesentliche Ursache für die soziale Belastung der Priester ist.
In den Laienorganisationen sind überdurchschnittlich viele junge Frauen tätig und – „die sind anders“ …, außerdem, Gelegenheit macht Liebe. :-] und die „sexuelle Befreiung“ ist auch eingezogen in die Pfarrhäuser, nolens volens… werfe den ersten Stein.
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#37   Paulaner †   17:40:57 | Freitag, 8. Mai 2009
In den ersten 5 Jhdt. haben die Theologen
vorwiegend Kampftheologie betrieben, besonders gegen die Juden. In Rom gegen die dortige Diaspora und auch sonst überall, wo Juden nicht bereit waren, sich der christlichen Mission gefügig zu machen.
Dementsprechend sind die Evangelien umformuliert und gefälscht worden und die viele andere Texte der Kirchenlehrer geformt „für die gute Sache“.
Auch deswegen lasse ich mich nicht mit Bibelsprüchen von einem Fundamentalisten maßregeln.
Unter diesem Aspekt muss die christliche Literatur betrachtet werden, die später und bis jetzt zu den katastrophalen Wirkungen geführt hat. In der katholischen Kirche nicht mehr so arg aber in den konservativen, bibelorientierten Sekten umso mehr. Der Irak-Krieg ist zum Beispiel, wenn schon nicht eine Folge, dann zumindest mit diesen unsäglichen Parolen aus dem Evangelium im amerikanischen biblebelt begründet und gefördert worden.
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#33   Paulaner †   17:24:16 | Freitag, 8. Mai 2009
die von Paulus gegründete Religion
An Lieblingsuli: Wen meinst Du mit „uns“?
uns Christen, wie ich geschrieben habe. Manche nennen uns „Paulaner“ und grinsen sich eins dabei, meinen allerdings damit die von Paulus gegründete Religion, nicht den von Franz von Paola gegründeten Minoriten-Orden, den ich meine.
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#28   Paulaner †   17:12:45 | Freitag, 8. Mai 2009
Die Juden sind nicht tot, sie haben nichts vererbt
Wir Christen sind Erben des Judentums. Die Theologie eine hochkomplizierte Wissenschaft, daher kann jeder Laie sich irren, wie die Redaktion.
Die Juden halten uns Christen vielleicht für Einbrecher und Diebe, ist denn noch niemand auf diese Idee gekommen? Oder für erfolglose Vatermörder.
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#8   Paulaner †   15:51:42 | Freitag, 8. Mai 2009
Weder Meier noch die Kreuznet Redaktion ist für
den Papst relevant.
Die päpstliche Linie, so wie ich sie in den letzten Jahren mitbekommen habe, besteht darin, dass es dem gemeinsamen Gott unterliegen wird, wie sich die Juden verhalten sollen/werden.
Der Wunsch der Katholiken ist zwar aufrecht aber nicht an die Juden sondern an Gott.
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#4   Paulaner †   15:20:51 | Freitag, 8. Mai 2009
wer er?
nachdem es undenkbar ist das er keine Position zu eínem solch wichtigen Thema vertritt
wer er, er Meier?
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#25   Paulaner †   14:28:34 | Freitag, 8. Mai 2009
Die hämischen Verurteiler fallen selber auf die Nase.
Meine persönliche Erfahrung nach vielen Jahren – und das werfe ich dem Verfasser dieses Artikels an den Hals.
Die Menschen, die sich über andere lustig gemacht haben, die Eheschwierigkeiten hatten, waren bald drauf selber geschieden.
Die Menschen, die sich über andere als Kaufleute oder Unternehmer wichtig gemacht haben, waren kurz drauf selber in Konkurs.
Die Menschen, die sich über andere als unfähige Angestellte aufgeplustert haben, wurden kurz drauf selber gefeuert.
Und ulkigerweise traf die Überschrift zu: schuld waren dann immer die anderen.
Damit kein falsches Urteil entsteht: dem Priester Schäfer, um den es hier geht, stimme ich nicht zu, aber ich kritisiere nicht von oben herab. Er hatte keine Seelsorge.
:-(
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#210   Paulaner †   14:09:42 | Freitag, 8. Mai 2009
Der Adler in der österreichischen Staatswappen trägt die Maurerkrone
Ich habe schon entsetzte Österreicher getroffen, die sich von den Freimaurern regiert fühlen. Aber es geht ihnen doch gut!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#191   Paulaner †   10:17:07 | Freitag, 8. Mai 2009
Vereinfachungen erschweren später die Entflechtung
Feministinnen sind mit Nazis und Kommunisten gleichzusetzen
Das ist was für Fundamentalisten, die Praktiker haben später den Salat.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#189   Paulaner †   09:57:48 | Freitag, 8. Mai 2009
Verallgemeinerungen eines Überheblichen
von „agnosti“
Jedem sich geistig in erträglicher Verfassung befindlichem Menschen muss das Geschreibe dieser „Muster“-Katholiken hier endgültig verdeutlichen, …
ojeh, da haben Sie sich aber viele Gewichter aufgelegt zum Stemmen.
Redaktion benachrichtigen Ersatz für den nicht mehr existierenden Antisemitismus + …
#3   Paulaner †   09:47:54 | Freitag, 8. Mai 2009
Tinnitus
Als WAS ist die Redaktion einzustufen? :-D
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann kritisiert das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
#93   Paulaner †   09:41:09 | Freitag, 8. Mai 2009
Methusalemevangelisten
Wie alt sollen denn die Joh. und Mt.-Evangelisten (pluralis) geworden sein, wenn sie, aus der Erinnerung, 120-190 n.Chr. in Papyros Windows Word gemeißelt haben?
Und dann noch mehmals revidiert und erweitert um 2xx bis 3xx?
An Frau? Vineta
Redaktion benachrichtigen Ersatz für den nicht mehr existierenden Antisemitismus + …
#1   Paulaner †   09:31:20 | Freitag, 8. Mai 2009
Doch doch, der Antisemitismus existiert noch.
Aber er blamiert sich, wo immer er kann.
Das EU-Parlament hat gerade ein Beispiel von Demokratie gezeigt, die die Dummheit in die Hände Gottes legt.
Redaktion benachrichtigen Kondom-Parlamentarier aller Länder, vereinigt euch gegen den Papst + …
#49   Paulaner †   00:50:53 | Freitag, 8. Mai 2009
Aus der Schreibmaschine? Oder aus Word?
dass der Hebräerbrief nicht wirklich von Paulus stammt, ist Ihnen aber schon klar?
Noch schlimmer, es ist mir wurscht!
>:)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann kritisiert das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
#90   Paulaner †   00:19:09 | Freitag, 8. Mai 2009
Heiliger Pisa, bitt für uns!
der ihn alle Worte, die Jesus direkt gesprochen hat,
Toll, die Vineta hat ein Original Jesus Evangelium ohne Mt. und Joh. und Lk. und Mk. – Umwegs-Indirektion.
Und noch besser, sie kann aus meiner Meinung herauslesen, dass ich genau weiss, was Jesus dem Konzil gesagt hat. Oder vice versa, oder das Gegenteil. Und sie ist besoffen.
Ich liebe die heutige Theologie, würglüsch.
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#419   Paulaner †   23:56:49 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Banal-ad-personam
eine schwache Leistung in eristischer Dialektik.
>:)
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#410   Paulaner †   22:35:39 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Ich habe mich um verständliche Formulierung bemüht
Ihre Assoziation zum Bier ist zu banal, die Paulaner sind ein Orden, eigentlich „Minoriten“, wenn Ihnen das auf die Sprünge hilft. (Derzeit im deutschsprachigen Raum nicht mehr vertreten außer als Kirchen. Google sollte weiterhelfen.)
Was ich geschrieben habe, ist prinzipiell verstehbar: Jesus nennt sich ausdrücklich Menschensohn. Gott ist der „Ewige“ und der „Lebendige“, der „Herr“. Jesus selber nennt sich nicht „Gott“ in der Bibel, nirgends, auch den Vater nicht.
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#401   Paulaner †   22:17:07 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Menschensohn #2
clarissa colonia: (habe mich vertippt)
Jesus war nicht der erste Sohn des „Lebendigen Gottes“ aber der erste „genetische Menschensohn“, ein Mensch mit irdischen, genetischen, biologischen Eigenschaften. Um das möglich zu machen, hat sich Gott-Vater das „Auserwählte Volk“ versteckt in der Wüste „herangezüchtet“ mit Mirjam/Maria als Vollendung.
In diesem Sinn, nur in diesem, war Jesus eine Besonderheit, er war auch ein Gottessohn wie der ehemals geliebte Luzifer, der allerdings nie ein Menschensohn war sondern ein Unsterblicher (Eloi, Elohim) war/ist wie Gottvater selber.
Jesus ist nach der Auferstehung auch wieder ein Elohim. (Das Plural ist das umstrittene Majestätsplural für G’tt). Er hatte auch vor der Auferstehung als biologischer Menschensohn etliche „Zauberkräfte“ verfügbar, wie die Evangelisten beschrieben haben.
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#397   Paulaner †   22:01:13 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Menschensohn
clarissa colonia:
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#392   Paulaner †   21:49:37 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Jesus und das Reich Gottes
von Kunstmaler:
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Und sein Geist lebte mehr im Reich Gottes, als hier in dieser Welt – Jesus trachtete nicht nach dem Leben in dieser Welt, sondern er trachtete nach dem Leben im Geist Gottes.
Wenn Sie doch wenigstens eine persönliche Angabe machen würden, wie Sie sich das Reich Gottes vorstellen und nicht nur mit dem Begriff herumwedeln als Respektsbegriff zum allgemeinen Staunen: „aha, das wird dann was gaaanz tolles sein, der Kunstmaler wird schon was drüber wissen, sicher, sonst würde er nicht davon reden.“
Nichts haben Sie dafür in petto, gar nichts außer Warmluft und die geliehene Begrifflichkeit aus den Schriften.
Ich habe eine präzise definierte Vorstellung vom Reich Gottes und deswegen lasse ich mir nicht von Ihnen Ihre nichtigen Wortklaubereien als das Gelbe vom Ei unterjubeln. Behalten Sie Ihre Nebelfetzen, Buchstabensuppen und Spinnweben für sich.
Redaktion benachrichtigen Eine schallende Ohrfeige
#14   Paulaner †   20:18:44 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Der Schelm denkt wie er ist.
Diese Aussage ist eine schallende Ohrfeige für den Privatsekretär des Papstes, Mons. Georg Gänswein, oder für den vatikanischen Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone.
Der Schelm denkt wie er ist.
Von einer schallenden Ohrfeige kann keine Rede sein, da ist nur der Wunsch der Vater des Gedankens. Im Vatikan kümmert sich doch niemand um solche Nebenkriegsschauplätze wie eine dumme Behauptung eines Ex-Anglikaners aus dem Jahr 1988, die in den Datenbanken des ZdJ penibel gespeichert werden.
Und außer im deutschen Medien-Hühnerstall, (besonders in der SZ, im Spiegel und im ZDF) war … Sache über. In Deutschland. Im Vatikan gab es Erstaunen, mehr nicht.
Ich halte die „schallende Ohrfeige“ wieder nur für eine deutsche Überreaktion, wie üblich.
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#41   Paulaner †   19:52:32 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wie von der Tarantel gestochen
„die sind nicht die UNSRIGEN“, also gehört das zerrissen.
oder so:
Daher ist der ganze Artikel völliger Bödsinn.
= wie im Kindergarten…
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#32   Paulaner †   19:30:14 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Das Gezappel der Konservativen ist kein Schwachsinn
sondern verzweifelter Rückzug! Die „Gegner“ sollten so friedliebend sein und dem Interesse der Kirche untworfen,
der gegenseitigen Gesichtswahrung die größte Aufmerksamkeit zuzuwenden
und nicht der Rechthaberei!
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#375   Paulaner †   19:18:02 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Das mit dem Druckfehler
habe ich bei den „Kondom Parlamentariern“ beantwortet. War das nicht dort gefragt? :-D
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#44   Paulaner †   18:58:44 | Donnerstag, 7. Mai 2009
zum Druckfehler in Hebr.10,31
An rums:
Hebr 10,31:
Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
:-[
Ich wüßte nicht, wieso ich mich vor Gott fürchten müßte. Was hat sich da der Paulus gedacht/gemeint? Was für eine mittelalterlichhochdeutsch-verballhornte Bedeutung hat das Wort „furchtbar“? Ähnlich gewurzelt wie „Fürchtegott“.
Nein, Gott fürchte ich nicht und die kirchlichen Verballhorner auch nicht >:)
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#371   Paulaner †   18:44:47 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Mit der fremden Feder schmücken
An Kunstmaler:
Das ist das Missverständnis, das Sie nicht auflösen können, ich lasse auch Sie gelten aber nicht, dass Sie mit der Wucht und der geliehenen Macht des „Wortes Gottes“ drohen.
Es fällt Ihnen nur nicht auf in Ihrem Eifer, so wie vielen anderen Eiferern auch. Das Ergebnis ist, dass Sie sich damit besondere Rechte zu haben einbilden, denn Sie sprechen ja im Namen des Herrn, ähnlich wie andere im Namen des Volkes sprechen und im Namen des Rechts.
Und dann sind sie und Sie nicht mehr zu bremsen.
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#12   Paulaner †   18:36:51 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Ich teile zwar die „politische“ Einstellung der
„Konservativen“ nicht aber eine „lateinische Messe“ ist mir ‘zig mal lieber als eine „heutige“. Ich teile ja auch die politische Einstellung des Ludwig des XIV. nicht, trotzdem freu ich mich über den Louvre.
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#42   Paulaner †   18:28:41 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Übersetzungsvarianten
von defendor:
Lk 10,18
Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen.
Nur ein Beispiel von vielen – diese Stelle habe ich einmal nachgefragt ob es nicht „durch“ statt „wie“ heißen könnte und der Fachmann war ganz verblüfft, ja, noch schlimmer, das Lukas-Original läßt eher auf „verursacht vom Blitz“ schließen.
Was meine Thesen bestätigt und außerdem bestätigt, wie an den Bibeltexten mit dichterischer Freiheit herumgeschönt worden ist, um die naheliegenden Fakten zu verdrängen und stattdessen „durchgeistigten Honig“ für die Unterdrückung und die Mission in die Macht-Welt zu schwindeln.
Abgesehen von diesem illustren Beispiel: die Zeiten, in denen die Priester die Seelsorge als Einschüchterung betrieben haben sind vorbei und dass sie das Handwerk noch nicht anders gelernt haben, nach dem Muster der Einsiedler und des Franz von Assisi und des Franz von Paola www.heiligenlexikon.de/…Franz_von_Paola.html („Paulaner“), ist deren professionelles Versagen, nicht meines. Die heutigen „Konservativen“ und die „Liberalen“ sind beide auf dem falschen Dampfer und fahren geradewegs ins Unglück.
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#35   Paulaner †   14:39:36 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Keiner von den Priestern und erst recht
keiner von den selbsternannten Predigern wird mir noch einmal mit der Bibel drohen können.
Niemals.
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#367   Paulaner †   14:35:40 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Brüsten mit der fremden Macht
und drohen, das ist es, was ich Ihnen nicht gelten lasse, Kunstmaler.
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#32   Paulaner †   14:30:41 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Das muss ja ein Druckfehler sein!
rums:
Hebr 10,31:
Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Wieso denn das?
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#29   Paulaner †   14:25:59 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Die Atheisten fragen fundamentaler.
Die interessieren sich nicht für Jesus, für seine Erlösung und das, was uns Christen ganz enorm beschäftigt, die „Rettung“. Das ist für die Atheisten „Bahnhof“.
Atheisten fragen nach Beweisen für die Existenz(!) eines Gottes. Da geht es darum, was der tut und wofür „man“ den braucht. Fundamental. Für die Schöpfung der Welt zum Beispiel, woher kommt das Plastik für die Zahnbürste und der Mount Everest und die Milchstraße? Wer bestraft das Arschloch, das mich gerade auf der Autobahn rechts überholt hat letztendlich? Und den Stalin. Wer beschützt meine Tochter, wenn ich einmal nicht mehr bin?
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#24   Paulaner †   14:09:11 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Dankeschön für die Privatpredigt
An Kunstmaler.
Wäre nicht nötig gewesen. Solche unqualifizierte Religionslehrer haben wir schon im Gymnasium mit Kartenspielen und anderem Zeitvertreib ignoriert.
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#363   Paulaner †   13:57:48 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Der Jesusversteher belehrt mich
An Kunstmaler:
Sie verstehen nicht mal die Worte Christi und deshalb sind ihre Hypothesen für den A…
:-D Hoffentlich malen Sie was Schönes, sonst müßte ich annehmen, dass Sie nur zum Zanken und Rechthaben auf die Welt gekommen sind.
Jesus war Gottes Sohn und ist einzig und alleine auf diese Welt gekommen, damit er unsere Seelen rettet.
>:) Wovor denn, vor der Hauptsünde Stolz?
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#17   Paulaner †   13:44:36 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Liebender Gott oder Schöpfer oder Rächer oder Gesetzgeber?
Solange das nicht geklärt ist, erübrigt sich die Aufschrift auf dem Bus und die Atheisten können sich mit den Agnostikern allein herumbalgen.
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#39   Paulaner †   13:39:56 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Drängelei vor den Mikrophonen
Bodo11: STASI heisst heute „rennomierte Medien.“
Nur keine phalsche Bescheidenheit!
Die eitlen Herrschaften können gar nicht genug kriegen von dieser „STASI“.
Redaktion benachrichtigen Darüber freut sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation
#18   Paulaner †   13:29:54 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Der Protest hat geschadet, nicht die Reform.
Über den Nutzen, den die Liturgiereform der Kirche gebracht hat, möge sich jeder selbst ein Urteil bilden.
Was die Kurie als bloße innerkirchliche Angelegenheit betrachtet hat, als professionellen Disput, hat uns Gläubige ins Trudeln gebracht.
Und das war den hochnäsigen geistigen Herren egal.
>:)
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#34   Paulaner †   13:22:15 | Donnerstag, 7. Mai 2009
So viel anders sind die Verhältnisse in den Köpfen
der Fanatiker nicht, die Soll-Verhältnisse.
Was ich hier so an Beiträgen von einigen Fundamentalisten lesen darf, wäre ein katholisches Spitzelwesen wie in der Nazizeit, beim Stalin oder in der DDR leicht vorstellbar in den Köpfen. Das ist der Ausgangspunkt, nicht die Höhe der Strafe.
So gesehen ist die Brücke zu den Scholl-Geschwistern nicht absurd und so manche anderen Absurditäten sind keine.
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#30   Paulaner †   13:12:00 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Frage der Perspektive und der Hoffnungslosigkeit
Hans und Sophie Scholl auf eine Stufe mit dem dümmlichen religiösen Nationalismus ala hakenkreuz.net zu stellen ist eine Unverschämtheit sondersgleichen.
So übertriebene, dialektische/rhetorische Vergleiche wachsen langsam in der Aussichtslosigkeit, wenn die Argumente nicht ernst genommen worden sind und der eigene Standpunkt „auf keinen Fall“ revidierbar ist.
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#16   Paulaner †   13:05:04 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Der Streit ist die Hauptsache,
kommt mir vor. :'(
Von der Dissonanz leitet ihr Konservativen eure Existenz ab. Das Friedensgebot Jesu überseht ihr geflissentlich.
Schade.
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#15   Paulaner †   12:43:04 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Der gefühlte Verfolgungswahn
Tja so ist es, wie „Die Weiße Rose“ nur aus der Anonymität ihre Warnungen vor dem NS-Regime verbreiten konnten. Damals gab es kein Internet, deshalb verfassten sie Flugblätter.
Das kann ja noch auf uns zukommen aber momentan ist es nicht so schlimm. Übertreiben Sie bitte nicht mit FEUER FEUER, sonst werden Sie im Ernstfall nicht gehört.
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#13   Paulaner †   12:23:00 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Trinität
Damit endlich der Heilige Geist (creator spiritus) seine angemessene Bedeutung erhält und nicht kindisch als Täubchen herumfliegen muss.
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#6   Paulaner †   12:15:24 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Ein Mangel an Kreativität ist das,
mehr nicht. Die Leute REagieren leicht, wenn das Adrenalin hochschießt aber sie haben nur selten eigene Ideen, kaum eigene Vorschläge und wenn, dann trauen sie sich duckmäuserisch damit nicht hervor, weil sie Angst vor der Kritik haben – sie kennen ja ihresgleichen Zerfledderer und Vernaderer.
Der Antrieb ist: das hätte „eigentlich“ meine Idee sein können aber ich hätte sie besser formuliert, präziser ausgearbeitet …
Redaktion benachrichtigen Kondom-Parlamentarier aller Länder, vereinigt euch gegen den Papst + …
#10   Paulaner †   12:03:57 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Ein Schöpfer der Welt und einen Schöpfer der Menschen?
Zuerst einmal ist diese Frage nicht so selbstverständlich wie sie aussieht. Na klar, laut Credo ist es derselbe und damit basta doch ich könnte mir einen mathematischen Schöpfer als „Starter der Welt“ vorstellen, in dem das „ES WERDE LICHT“ der Beginn der Materie ist und einen „Schöpfer“ der Menschen auf Erden, der selber ein Geschöpf ist, ein Lebewesen, wenn auch ein „unsterbliches“, der „Lebendige Gott“, der uns nach seinem Bild geschaffen hat.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann kritisiert das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
#85   Paulaner †   11:20:41 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Gut gemeint hat böse Folgen
Manche Nachbesserer sind hier als Wiedergeburten tätig.
:-D
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#51   Paulaner †   11:10:26 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Nur nicht ablenken!
Die faulen Kredite und die toxischen Wertpapiere wären nicht möglich, wenn es auf der Gegenseite ein Guthaben gegeben hätte oder wenigstens eine Besicherung aber – hat es nicht. Das Zauberwort ist: Geldschöpfung.
Mit der Börse als Luftpumpe konnte geschöpft werden und geschöpft womit indirekt immer wieder Bonds ausgegeben werden konnten für die „Öffentliche Hand“.
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#83   Paulaner †   10:58:35 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Der Missionsauftrag ist ein Schuss in den Ofen.
Das ist meine Meinung dazu. Die Evangelien/Schriften, die diesen Auftrag enthalten und die behaupten, Jesus hätte das gesagt, sind in der Zeit geschrieben worden, als der Kleinkrieg im römischen Reich zwischen den Christen und den Juden auf dem Höhepunkt war.
Die Formulierungen triefen nur so von Kampfparolen und können gar nicht vom Heiland und Friedenskönig Jesus stammen, der selber ein Jude gewesen ist.
Das ist meine Meinung dazu.
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#359   Paulaner †   10:48:01 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wenn die Menschen die Schuld abwälzen dürfen
so „diskutiert“ Kunstmaler: Paulaner, Sie Narr
Nicht der Teufel hat ihn ans Kreuz genagelt sondern die Erdenmenschen mit ihrer Hybris.
Doch – denn die Dämonen des Teufels drangen in diese Menschen ein und verführten diese den Gottes Sohn zu töten.
Und hören Sie auf, mich maßregeln zu wollen.
Ich hab a bisserl mehr drauf als Sie, Sie Dumpfbacke.
Ihre Selbsteinschätzung in allen Ehren, die ist nicht Thema der Diskussion, ich diskutiere nicht über Ihre und meine Weisheit sondern über Hypothesen und Meinungen. Für theologische, „wissenschaftliche Dispute“ bin ich nicht zu haben, weil mir das Rechthaben ein Gräuel ist.
Eitelkeit wäre ja eine Sünde.
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#78   Paulaner †   02:21:38 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Trägheit der Ganglienmasse
von Vineta: während ihm jeglicher Sinn dafür abgeht, welch ungeheure Konsequenzen die Theorie bzw. Lehre von einem altehrwürdigeren Weg der Juden zum Heil ohne Christus für Religion und Politik nach sich ziehen bzw. zögen.
So ungeheuer wären die Konsequenzen gar nicht, unter der Annahme, dass der feurig-hitzige Missionseifer von Johannes, Matthäus und Paulus nachträglich etwas an der Effektivität evaluiert würde.
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#49   Paulaner †   02:06:18 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Haltet den Dieb!
Ist die Parole. Die Kirchenleute stimmen ein mit den Politikern und den Medienhetzern gegen die Bänker (ich bin übrigens keiner!). Die bösen Spekulanten (bin ich auch nicht) haben das Weltfinanzsystem ruiniert, mutwillig, jaja.
Es ist die Fortsetzung der Verdummung, der Staat und seine Politiker machen weiter mit Überschuldung – mit derselben Überschuldung, die alles vermasselt hat. Der Staat ist der Schuldner, der seine Schulden mit neuen Schulden tilgt und die Zinsen mit neuen Schulden zahlt, der lullt jetzt die Bürger ein mit dem Versprechen, alles wieder gut zu machen, was die anderen, die Banken, vermasselt haben: die Banken, die bisher seine Schuldenpolitik gedeckt haben. Es hat vorwiegend Banken erwischt, die Kredite an die Öffentliche Hand vergeben und solche, die sich nicht wehren können, weil sie der Öffentlichen Hand gehören.
Haltet den Dieb.
Der Staat hat die Banken immer schon kontrolliert aber fast nur nach Steuerkriterien und wenn er noch mehr kontrolliert, dann wird er noch schärfer kontrollieren, ob die Banken brav Steuern abführen. Wir Bürger sind ihm egal.
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#357   Paulaner †   01:47:22 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Argumente sind willkommen,
aber nicht ad hominem Flegeleien statt Gegenargumente. Die disqualifizieren den Verfasser als unbeweglichen Diskussionsteilnehmer.
Dass ich andere als die gewohnten Thesen vortrage, ist der Zweck und das Salz der Diskussion. Wer damit nicht fertig wird, wem das zu kompliziert ist, der muss ja nicht mitspielen.
Zum Kreuz:
Das Kreuz ist nicht nur ein Holzgebilde sondern ein Symbol, es ist wesentlich älter als 2000 Jahre und wahrscheinlich hat das Kreuz, auf dem Jesus hingerichtet worden ist, eine T-Form gehabt wie alle Hinrichtungskreuze der Römer. Noch wahrscheinlicher ist, dass der vertikale Balken bereits im Boden von Golgatha eingesetzt war (Serien-Hinrichtung) und dass Jesus nur den Querbalken am Kreuzweg tragen musste.
Das Kreuzsymbol hingegen haben die einfachen Römer nicht gekannt und die einfachen Juden auch nicht, es ist prähistorisch vorgegeben als Teufelssymbol mit ursprünglich 3 Ringen und stellt die untergegangene Königsstadt von Atlantis dar namens Poseidonia.
Ein konstruiertes Bild von Poseidonia unmuseum.mus.pa.us/atlantis.jpg, das allerdings nur einen Kreuzbalken zeigt und grüne Wiese statt der Stadtwälle. Im Hintergrund müsste eigentlich der Atlas sein mit dem ununterbrochenen Vulkanausbruchspilz, der ihm den Mythos „Himmelsträger“ gebracht hat. (Die Wissenschafter waren auch schon einmal bessere Zeichner).
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#47   Paulaner †   00:50:26 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Die Kirche ist gut eingebettet in einen demokratischen Staat.
Die beiden bewachen sich gegenseitig argwöhnisch und sorgen dafür, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Leider haben beide einige Parallelinteressen, die die Arroganz der beiden Obrigkeiten fördern und zu Auswüchsen gegen die Interessen der Bürger/Gläubigen führen.
Deswegen halte ich es nicht für gut, dass die Kirche, die Kurie direkt ins Staatswesen eingreift sondern dass nur die Gläubigen als Staatsbürger im demokratischen Staat wirken.
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#118   Paulaner †   23:08:41 | Mittwoch, 6. Mai 2009
über die Zitate aus der Bibel
von Sefirot: Paulaner, meinst Du jetzt mich damit, weil ich Paulus und seinen Korintherbrief hervorgekramt habe…?
Ich habe mich nur an meine Schulzeit erinnert und die ist lang lang her.
:-)
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#42   Paulaner †   23:02:12 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Die Kirche wäre noch krimineller als der demokratische Staat,
wenn man sie nur ließe. Denn sie ist nicht für irdische Zwecke gemacht sondern für das Jenseits. Immer und überall, wo sie Staat gespielt hat und wo sie mit dem Staat geklüngelt hat, gab es ein Blutbad!
Priester, wenn sie losgelassen, sind nicht zu bremsen mit ihrer eigenartigen, verwirrten Einstellung zum irdischen Leben und mit der Bibel in der Hand. Priester als Machtmenschen sind ein entsetzliches Gebilde.
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#109   Paulaner †   22:51:56 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Nur ja nicht auf Bibelverse berufen bei jeder
passenden und unpassenden Gelegenheit, damit haben sich die „blöden“ Lehrer und Erzieher als Spreu vom Weizen unterschieden.
Wenn einer sonst kein Rückgrat hat als die geschriebene Weisheit anderer Leute, dann ist er ein Schwächling.
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#49   Paulaner †   22:36:40 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Bisher habe ich noch kein mea culpa gehört
in der Kurie, obwohl die Unternehmensdaten katastrophal sind.
Auch die Angestellten in den Laienorganisationen kandidieren mit einer unglaublichen Beharrlichkeit weiter für ihre und die nächsthöheren Positionen, bestätigen das Peterprinzip und rittern ihre Teilorganisation und die ganze Kirche weiter in den Abgrund mit den gleichen Maßstäben wie die weltweite Finanzkatastrophe, auf die sie mit Fingern zeigen.
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#349   Paulaner †   22:24:13 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Steinkreuz
Steinkreuz lh4.ggpht.com/…uth%20Muireadach.jpg muss ja nicht Holz sein.
Vereinfachte Nachbildung der Königsstadt Poseidonia
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#37   Paulaner †   22:11:38 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Repräsentantenkollaps
Die katholische Kirche kollabiert an einem Haufen von Vordränglern und Repräsentanten, Laienorganisationen. Sie nennen sich „Wir sind Kirche“.
Und Priestern, die um ihre hierarchische Position streiten statt in der Seelsorge zu arbeiten.
Wir Gläubigen dürfen als Zwerge im Bergwerk den ganzen Apparat finanzieren und bei diesen Gschaftlhuberrangeleien zusehen.
Augiasstall ausmisten, mitsamt allen Zweigstellen.
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#31   Paulaner †   22:00:55 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Rhetorische Frage erspart die fachliche Konfrontation
wassers: Lehmann und „Verfahrensfehler“!
geleistet, indem Sie selbst den katholischen umfunktioniert haben in ein ökumenisches Elaborat, dass mit dem katholischen Glauben null und nichts zu tun hat?
Wie reden Sie denn mit dem Kardinal, Sie! >:)
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#347   Paulaner †   21:51:12 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Das Kreuz war schon lang vor dem Tod Jesu
ein wichtiges Symbol des Teufels aber christliche Theologie-Idioten haben diese Bedeutung dämonisiert.
Das ist das Kreuz mit dem Ring, aus dem nach der Auferstehung das Kreuz mit den Strahlen geworden ist. Manchmal aber selten kommt die Formulierung noch zum Vorschein: „Jesus hat das Kreuz besiegt“.
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#345   Paulaner †   21:23:27 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Jesus hat am Kreuz den Teufel besiegt.
An Kunstmaler: Nicht der Teufel hat ihn ans Kreuz genagelt sondern die Erdenmenschen mit ihrer Hybris.
Wäre Christus tolerant gewesen, der Teufel hätte es nicht nötig gehabt ihn ans Kreuz zu schlagen.
Wenn ein Sünder (z.B. ein Pädophiler) sich nicht ändert und weiterhin Schaden anrichtet, dann hat dieser Ihrer Meinung also nach keine Vorwürfe verdient?
Womöglich den Täter noch beglückwünschen?
Vorwürfe von einem Priester? Als Hobby-Staatsanwalt ^-^
Unerträgliche Arroganz der heutigen Kirchenleute
Die unerträgliche Dummheit liegt auf Ihrer Seite.
HS ist eine schwere Persönlichkeitsstörung, die psychologische Hilfe benötigt – das habe ich übrigens schon angeführt – aber wer halt net lesen kann !?
Die psychiatrische Behandlung (was ist eine psychologische Hilfe?) habe ich nicht, überhaupt nicht angesprochen, die hat mit der Seelsorge (fast) nichts zu tun. Die Seelsorge betrifft das „Schuldverständnis“ (das ich übrigens für unnötig halte) der Homosexuellen und das Ewige Leben.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung?
#11   Paulaner †   20:54:31 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Warum soll es bei uns überhaupt einen rassistischen Bodensatz geben?
von zölibat:Kreuznet tut gute Dienste für die Wachsamen. Man weiß, wie man dran ist.
Die Missionierung der Juden ist Sache Gottes, nicht der Katholiken, der Kirche, der Priester.
Die/wir sind damit erfahrungsgemäß überfordert, machen Murks!
Der Schaum aus den Mundwinkeln bei den besonders „Eifrigen“ macht mir Angst!
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#16   Paulaner †   20:10:55 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Wortspielereien
Ich halte die Begriffe „Altliberale“, „Endlösung“ und „Kirchenfrage“ im Artikel für gleichermaßen –-ähemm--zensurwürdig!
:-[ Aber der Verfasser wird, so vermute ich, mächtig stolz auf seine Wortschöpfung (Genesis!) gewesen sein.
Die kreuz.net-Wartburg war noch nie edel.
Redaktion benachrichtigen Die Schandmauer mußte versteckt werden
#15   Paulaner †   19:45:03 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Strampeln Sie nicht unnötig
im Sand gegen die Freimaurer-Macht, Sie versinken sowieso!
Die Kirche ist als Machtorganisation ein Geschwür in der Welt für Möchtegern Mafiosi. Sie sollte sich als Seelsorge-Minoritenverein verstehen: Franz-von-Paola www.heiligenlexikon.de/…Franz_von_Paola.html
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann kritisiert das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
#11   Paulaner †   19:36:51 | Mittwoch, 6. Mai 2009
normale Deutsche provozieren manchmal
mit dem Sprachschatz der anderen.
von Tränen fürs Vaterland denn das ist eine Wortwahl die kein normaler Deutscher verwenden würde, außer es ist eine Nazibirne.
Durch solche Wortwahl sollen diese Begriffe verharmlost werden: Babycaust, Endlösung, Bombenholocaust…
Unter Gebildeten und Halbgebildeten und im Medienbereich kommen die ulkigsten Missverständnisse zustande durch Provokationen mit den geborgten Begriffen, nach Ferdinand Raimund: „Der eine heißt den andern dumm, am End weiß keiner nichts“
:-] Wenigstens sollten Sie diese Variante einkalkulieren.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Verfolgungswahn
#37   Paulaner †   14:21:49 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Geliehene Autorität missbraucht
von noch ein Landorganist: Könnte Paulaner auch mal argumentativ darlegen, woher die Sicherheit über Verbindung FSSPX-kreuz.net stammt.
Wenn die FSSPX den Typen hier in +.net nicht bald in oder unter die Arme greifen, die die Sache der konservativen katholischen Kirche so plump und miserabel vertreten (die müssen sich ja kennen!), dann sollten(!) sie wenigstens für die Einstellung dieses rufschädigenden Internet-Instruments sorgen und zwar mit Macht.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Verfolgungswahn
#34   Paulaner †   13:56:16 | Mittwoch, 6. Mai 2009
kreuznet schadet dem Ansinnen mehr als es nutzt.
Ich halte die Einrichtung kreuznet als öffentliches Sprachrohr für „die Piusbrüder“ für notwendig aber leider nicht für gelungen, denn die Auftritte der Interessenvertreter sind viel zu sehr von Gegnerschaft, von Sturheit und Unbeweglichkeit gezeichnet und nicht vom Geist des Bischofs Levebvre.
Das ist nicht typisch für kreuz.net sondern typisch für praktisch alle katholischen Medienauftritte: der Teufel (Diabolus) hat die Medien fest in der Hand.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#201   Paulaner †   13:26:18 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Machtumkehr.
An Antipacelli: @Heulsusen: Passt auf, dass ihr nicht an den Ort kommt, wo das „Heulen und Zähneknirschen“ ist!
Antipacelli droht einbeinig mit der Höllenkrücke und merkt nicht, wie klein und lächerlich er sich damit selber macht.
Mach dich damit vertraut, du Rapunzel, vor dir fürchte ich mich nicht, du hast keine Macht über den Teufel sondern der hat Macht über dich.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#190   Paulaner †   11:26:46 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Austreten? die würden doch an der falschen
Stelle sparen
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#188   Paulaner †   11:14:54 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Eine unbegrenzte Zahl von Schwächlingen
Den Tyrannen steht unter den moralischen Schwächlingen immer eine unbegrenzte Zahl von begeisterungsfähigen, nützlichen Idioten für die Drecksarbeit zur Verfügung.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#182   Paulaner †   10:49:30 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Aber mir geht es um meine Kirche
und nicht um die Macht dieser verdorbenen Kaspern.
An Mannheimer
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#179   Paulaner †   10:42:01 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Machtmenschen, peinlich!
Von Wassers: Wann begreifen die konizilaren Kirchensteuerzahler endlich, dass diese den Geldhahn abdrehen müssen, dann geht es den obersten …
Die Gläubigen als Bauern auf dem Schachbrett :-[
Was sind das nur für mittelalterliche Pfaffen! >:)
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#173   Paulaner †   10:28:47 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Amateurstrategen mit großem Mut,
die selber nichts zu verlieren haben, sind lächerlich.
Was sonst sollten Seelsorger tun, wenn nicht als Strategen für die Macht wirken?
Seelsorger sollen sich um Seelen sorgen, einzelne Seelen, nicht Monopoly spielen.
Die Kirche, die was taugt, funktioniert nach dem Franz-von-Paola www.heiligenlexikon.de/…n_Paola.html-Vorbild. Die Machtmenschen in der Kirche haben immer nur Unglück über andere Menschen und Schande über die Kirche gebracht. Du, „Vieira“, lernst auch nicht dazu.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#157   Paulaner †   02:41:36 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Geliehene Macht, Höllendrohung
an al-Muschrik: Da ich die Existenz der Hölle für eine Glaubenstatsache nehme oder doch zu nehmen suche (mein Glauben ist noch jung), vermag ich in den Scheiterhaufen sogar eine ausgesprochen gute Sache zu sehen.
Das ist eine höchst zwiespältige Sache, die Höllendrohung! Damit hat sich die Kirche eine irdische Macht ergaunert, ja ergaunert, die ihr ohne militärischen Einsatz nicht möglich gewesen wäre. Dabei lasse ich den pekuniären Vorteil weg, es geht darum, dass die Kirche mit der Höllendrohung sogar Könige gefügig gemacht hat, ohne auch nur einen Schuss abfeuern zu müssen.
Die Anwender dieser Waffe, dieser infamen Waffe, haben nicht als Seelsorger gewirkt sondern nur als Strategen für die Macht.
Redaktion benachrichtigen Und wer erklärt das Naturrecht? + …
#52   Paulaner †   02:00:45 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Liturgische Oberhoheit
Zur Lesbenhochzeit.
Die Kirche hat in ihrer 2000-jährigen Geschichte viele Fehler gemacht, nicht nur die Inquisition, die Kreuzzüge und die Brutalmissionierung sondern auch viele diplomatische und politische Missgriffe begangen, mit denen sie Macht an Nachfolger verloren hat.
So, wie sie mit ihrer weltlichen Macht umgegangen ist und wie sie ohne den Machtverlust umgehen würde ist es ohnedies gut, dass sie so viel Macht verloren hat. Schade ist, dass ihre Nachfolger einen grossen Teil ihrer Fehler, auch liturgische Einzelheiten, praktisch 1:1 übernommen haben als ob es gute Einrichtungen wären, zB. die Vernehmungen und die Hochzeitszeremonie.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schlimmer als Bischof Williamson
#253   Paulaner †   01:30:13 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Mir deucht, dass hier
einige Poster im Rauschzustand sind.
>:)
Redaktion benachrichtigen Gegen die Kirche ist keine Lüge verlogen genug
#38   Paulaner †   01:01:57 | Mittwoch, 6. Mai 2009
So viel Aufregung über Lügen und Fehlinformationen
aber keine eigenen greifbaren Lehren, sondern immer nur Verweise, Behauptungen und Drohungen.
Das ist doch auffallend!
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#292   Paulaner †   00:37:16 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Unerträgliche Arroganz der heutigen Kirchenleute.
An Kunstmaler d.h. wenn man einem Sünder begegnet, der kein Einsehen hat – dann schnell weg, bevor er einem mit der Sünde noch beschmutzt.
nein, der braucht Seelsorge, keine Vorwürfe.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schlimmer als Bischof Williamson
#243   Paulaner †   00:25:15 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Frau Knoblochs Reichweite ist Deutschland,
der Papst jedoch ist für die Weltkirche zuständig.
Diesem Umstand wird weder in diesem Artikel noch in den Beiträgen angemessen Rechnung getragen.
Außerdem ist es eine Barrierefrage zwischen den beiden Welten Medien und Kirche, ob sich das anfängliche Geschnatter im Hühnerstall immer wieder veranstalten läßt. Die Journalisten werden auch müde, immer wieder mißbraucht zu werden und aufzulaufen.
Hier, in diesem Forumsteil, habe ich partiell den Eindruck, dass eine gewisse Schadenfreude gepflegt wird am Papst und an der Dissonanz zwischen der Kirche und dem Zentralrat der Juden. Das ist … unfein.
Redaktion benachrichtigen Machtkampf zwischen deutschen Bischöfen und Zentralkomitee
#86   Paulaner †   23:14:48 | Dienstag, 5. Mai 2009
Das Problem ist nicht die Demokratie in der Kirche,
sondern die Unfähigkeit vieler Phantasten, die sich mit den demokratischen Entscheidungen nicht abfinden können,
weil sie sich selber für erhabener, womöglich für berufener halten als die gewählten Kollegen und die, die gewählt haben.
Die Übergangenen haben das Problem mit der Demokratie im Klerus.
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#231   Paulaner †   23:01:04 | Dienstag, 5. Mai 2009
Die Kirche ist für Sünder da
wie das Krankenhaus für Kranke.
An „Kunstmaler“: sieht er es nicht ein, ist er ein Sünder vor Gott und somit kein Christ.
Aber ja doch, selbstverständlich ist auch ein Sünder ein Christ. Dafür ist die Kirche Gottes da und nicht für die Vereinsmeier.
Sogar ein Verwirrter, der einem anderen Menschen das Christsein absprechen möchte ist und bleibt ein unheilbarer Kranker, ein Sünder und ein Christ.
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#201   Paulaner †   22:28:15 | Dienstag, 5. Mai 2009
Liebe und Ehe
Die Liebe war vor 500 Jahren noch ein viel weniger wichtiges Kriterium für die Ehe als sie später durch die Romantik(er) geworden ist. Habe ich kürzlich wo gelesen.
Die wirtschaftlichen Angelegenheiten, die Standesfragen haben die Ehe bestimmt und die Liebe würde dann, so Gott will, schon kommen und wenn nicht, dann eben nicht.
Daran war nicht, wie heute verdächtig, die Kirche schuld, sondern das Umfeld und die Kirche hat sich drauf pragmatisch eingestellt.
Nachdem ohnedies nur wenige Ehen geschlossen wurden, sind die Homosexuellen nicht weiter aufgefallen.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#153   Paulaner †   22:15:57 | Dienstag, 5. Mai 2009
Seelsorger, keine Oberlehrer!
Schon wieder will er oberlehrern, genug davon. :-D
Und wieder ist eine Seifenblase geplatzt.
Redaktion benachrichtigen Peinliche Homo-Heiligen-Legende
#289   Paulaner †   22:08:29 | Dienstag, 5. Mai 2009
Biblische Prophezeiungen als Drohung der Schwächlinge.
An sct: Geifern Sie nur weiter.Der Allmächtige wirds Ihnen vergelten Garantiert!Jetzt bete ich für Ihre unsterbliche Seele!.
Ich erinnere mich noch gut an die Schulzeit, „sct“, als einige schwächliche Rotznasen die Kollegen provozierten und reizten, weil sie sicher waren, dass sie sich vorher durch die Gruppe des Klassenlümmels gegen mögliche Angriffe geschützt haben.
Viele, nein, die meisten Gläubigen, die so argumentieren wie DU, erinnern mich an diese Rotznasen. DU missbrauchst die Bibel, Gott und die Höllendrohung wie einen Klassenlümmel im Hintergrund. Oder wie einen starken Bruder aus der oberen Klasse. DEIN Gebet ist geheuchelt.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#145   Paulaner †   21:50:52 | Dienstag, 5. Mai 2009
Das Kirchenrecht ist nicht für Zivilrecht zuständig
Das heißt, dass die Heilige Inquisition aka Kongregation für die Glaubenslehre keine Entscheidungen trifft in Angelegenheiten, die Gläubige gegeneinander ausfechten.
Sie hat jetzt, nach dem Vatikanum Zwo auch fast keinen Zugriff mehr auf uns Gläubige allein (wir, die keine Priester oder sonstige Inhaber eines Amtes sind) sondern firmeninterne Kontrollaufgaben. In dem Sinn trifft auf uns Gläubige eher der Produkthaftungsgedanke zu, die Kirche als Seelsorgeunternehmen muss ihre Dienstleistung an uns Gläubige liefern. Die Betriebsanleitung für die Dienstleistung ist der Katechismus.
Die älteren Priester können sich mit diesem Gedanken überhaupt nicht anfreunden, das ist kein Wunder und verzeihlich und die jüngeren haben die Tragweite nicht erkannt, was sie bedeutet im Bezug auf „runter vom hohen Roß“.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#104   Paulaner †   21:06:26 | Dienstag, 5. Mai 2009
An alle hier, die recht haben
das ist zwar schön für jeden
aber es ist uninteressant für alle anderen und für die Kirche ist die Rechthaberei der Einzelnen ein Gift!
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#177   Paulaner †   20:50:22 | Dienstag, 5. Mai 2009
Was für eine Erkenntnis
Die Medien sind unser Feind
Gleich kommt Gott und bestraft die Eva11 und verjagt sie aus dem Paradeise!
Redaktion benachrichtigen Sühnetod – Christus gestorben „mit“ oder „für“ uns?
#54   Paulaner †   20:44:49 | Dienstag, 5. Mai 2009
Zu viele Häuptlinge in der Kirche
Ein derartig schwerwiegender Fehltritt eines röm. katholischen Erzbischofs darf nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden,
Die katholische Kirche ist nicht demokratische orientiert, auch nicht bei ihren hochgebildeten Theologen. Es kann nicht sein, dass die Theologen die demokratischen Einrichtungen des Teufels, des neuen Gottes Gesellschaft und Technik dazu verwenden, um die hierarchische Ordnung ihrer Kirche mit ihrer gefühlten Gescheitheit auf den Kopf zu stellen.
Wenn sich die Priester nicht beherrschen können und das Medium Internet zum Pöbeln gegen ihre kirchliche, hierarchische Obrigkeit missbrauchen, dann verwende ich es als Gläubiger, als Kunde, um mich öffentlich über diese Angestellten zu beschweren.
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#164   Paulaner †   19:31:22 | Dienstag, 5. Mai 2009
Die Kirche ist das Serviceunternehmen für Sünder
HS ist sehr wohl eine der Sünden vor dem Herrn und ihm ein Grauen.
Die Kirche ist nicht das Heilungsunternehmen, keine Psychiatrie sondern mit den Sakramenten dazu da, den Sündern Seelsorge anzubieten. Das hat sie seit Generationen von hochnäsigen Besserwisser-Theologen-Wortklauber-Priestern verlernt.
Allein die absurden Beiträge hier im Artikel und in den Postings sind furchterregend und katastrophal. Diese hochnäsige Kirche braucht dringend ein RESET auf die Qualität der Einsiedler und Ordensgründer.
Redaktion benachrichtigen Hohles Geschwätz von Menschenrechten
#146   Paulaner †   18:47:15 | Dienstag, 5. Mai 2009
Leider glauben viele Menschen nicht
an Gott sondern nur an die Bibel.
:-(
Einige davon halten sich für Katholiken obwohl sie besser in die fundamentalistischen Bibel-Sekten passen würden. Aber der Mantel Mariens ist breit.
:-]
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#2   Paulaner †   09:58:21 | Montag, 4. Mai 2009
Der Antijudaismus ist nicht angeblich
sondern offensichtlich und er herrscht immer noch. Teilweise offiziell und immer noch in vielen Köpfen von allerlei Theologen und einfachen Christen, auch Katholiken.
Was ist denn das für eine unehrliche Aufregung? Eine katholische?
Der (manchmal süffisante) Wunsch nach Judenmission ist darin gar nicht enthalten.
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#212   Paulaner †   09:43:32 | Montag, 4. Mai 2009
Wenn die Bibel als Tranquilizer dient,
An sct:
Christus und Seine Kirche wird siegen über den verkomenen Zeitgeist(Liberalismus,Sexismus,68-Ideologie usw.)Lesen Sie die Bibel!
damit die Bibelsüchtigen keinen Aufstand machen, dann ist sie wenigstens DAS wert.
Dümmliche Prophezeiungen für Schwachmatiker :-(
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#51   Paulaner †   09:28:21 | Montag, 4. Mai 2009
Das Credo degeneriert so zum Pfeifen im Walde.
Was nutzt es Ihnen in Fettschrift an dieser Stelle?
:'(
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#47   Paulaner †   00:47:05 | Montag, 4. Mai 2009
Nicht alles, was jemand vorträgt,
ist seine Ansicht.
Damit haben viele Menschen ein richtiges Problem.
Oft trägt jemand eine Hypothese oder eine fremde Ansicht als Anwalt vor oder als Lehrer oder als Versuchsballon zur Provokation. Schlichte Gemüter kommen dabei ins Trudeln, sie nennen das sogar eine Lüge.
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#199   Paulaner †   00:35:25 | Montag, 4. Mai 2009
Im Winter ist es geschehen,
bei einem Verkehrsunfall, da hätten wir einen Priester gebraucht. „Die Herren sind bei einem Seminar für PastoralXYZ“.
Das erinnert mich an die heutigen BWL- und Jungmanager, die sind auch laufend auf allerlei Seminaren und alle die Inhalte und Lernerfolge der Seminare kommen nicht zum Einsatz, weil sie wieder beim nächsten Seminar abwesend sind. Die Bankangestellten haben die Sparer beraten und beraten bis sie ihr letztes Geld bei der Bank deponiert hatten, die indirekt bei den Lehman-Brothers investiert hatte.
Und keiner war dran schuld.
Ich behaupte, dass die katholische Kirche mit ihren Theologen und Priestern auf die gleiche Katastrophe zueilt wie die Bänker.
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#45   Paulaner †   00:18:08 | Montag, 4. Mai 2009
Die Kirche hat nur dann in den Freimaurern
einen Feind, wenn sie selbst die Weltherrschaft anstrebt. Dann wird sie verlieren und es geschieht ihr recht.
Jesus braucht die kirchlichen Stümper und Ehrgeizlinge nicht, der macht das allein und er wird auch mit den Freimaurer-Weltherrschern fertig aber er wird die ehrgeizigen Kirchenmänner an die Wand fahren lassen, die ihre Kraft auf ihre Karriere konzentriert haben statt auf die Seelsorge der Gläubigen.
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#196   Paulaner †   00:05:00 | Montag, 4. Mai 2009
Da bin ich der Narzissus-Mehrheit des Google aufgesessen
weil ich mich derselben gebeugt habe >:)
In Zukunft werde ich das böse Wort mit der Schmiedezange anfassen. Danke.
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#191   Paulaner †   23:50:37 | Sonntag, 3. Mai 2009
Wenn sich die Kirche aufführt wie die NSDAP
indem sie Gläubige zulässt oder ausschließt oder gar in die Hölle schickt, dann hat sie ihre Aufgabe nicht erfüllt.
Derzeit hat die Kirche selber ein gewaltiges Problem den Gläubigen gegenüber, ihren zahlenden Kunden, mit ihren Angestellten, den Priestern in allen Rängen. Deswegen steht es ihr nicht zu, die Klappe groß aufzureißen, wer bei den Gläubigen dazugehören darf und wer nicht, sie soll sich gefälligst in ihrem Klerus ausdünnen und die Versager ins Bergwerk schicken.
Die Kirche ist für die Sünder da!
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#42   Paulaner †   22:45:44 | Sonntag, 3. Mai 2009
Beiträge wie der „selbstverantwortung“
sind ausgesprochen „erfrischend“ – aber anders als der Verfasser riffelfix meint.
Er verwendet das „EUCH“ derart ausgiebig, dass ich mich wundern darf, wen er denn mit „uns“ meinen mag, zu wem wohl mag er sich zählen?
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#131   Paulaner †   22:40:34 | Sonntag, 3. Mai 2009
nun hört aber auf
mit dem Rumferkeln!
da werd ich ja rot. :-$
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#97   Paulaner †   21:40:03 | Sonntag, 3. Mai 2009
Die unterkörperlosen Engelputten
sind ein Muster für die Missverständnisse, die die katholische Kirche den Nicht- und Andersgläubigen aufbürdet.
Ich habe diese Figuren von Kind an in den Kirchen herumschwirren gesehen und selbstverständlich als Kind keine sexuellen Assoziationen gebildet, auch in der Pubertät waren die Engel grundsätzlich geschlechtslose Wesen, auch die als Erwachsene dargestellten. Bei Maria hatte ich nicht die Spur einer Sex-Assoziation während ich sonst mit dem 6.Gebot allerlei zu Kämpfen hatte wie jeder andere junge Mann auch.
Was sich da die Ungläubigen denken, auch die aus dem „bolschewistisch“ mißraten erzogenen Osten, ist ein unterschätztes Problem der Seelsorge. Und das habe ich hier nur als Exempel für sakrale Kunst geschrieben, getriggert durch einen hiesigen Beitrag.
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#38   Paulaner †   20:47:14 | Sonntag, 3. Mai 2009
vereinfachte Darstellungen und Umkehrungen
sind das übliche Werkzeug der Sektierer und Verdummer. Das haben doch die Katholiken nicht nötig!
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#35   Paulaner †   19:17:59 | Sonntag, 3. Mai 2009
Der Bischof hat auch eine Freizeit.
Obwohl ich persönlich ein Gegner solcher öffentlicher Auftritte bin, und zwar wegen der Verwirrung, die sie stiften, streite ich für die Meinungsfreiheit auch eines Bischofs.
Redaktion benachrichtigen Wie bekommt man die Widersprüche des Konzils auf die Reihe?
#16   Paulaner †   19:05:14 | Sonntag, 3. Mai 2009
Dann muss er leiden, der „festgehaltene Glauben“
contra Przybislav Iamesseblo eine Einigung zwischen der Konzilssekte und der am katholischen Glauben festhaltenden Piusbruderschaft ist unter den jetzigen Umständen ausgeschlossen.
Wir Gläubigen sind wichtiger als die Rechthaber im Talar. :-)
Sonst wäre ja gleich der Rückschritt auf Biblisch-Lutherisch eine Alternative >:) .
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#26   Paulaner †   18:53:36 | Sonntag, 3. Mai 2009
Mit Selbstverliebtheit (Narzissmus) fängt es an.
Nicht auf das System abschieben!
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#18   Paulaner †   18:40:03 | Sonntag, 3. Mai 2009
Exhibitionist
An noch ein Landorganist:
Ich habe gemeint, dass Ihnen das geläufig wäre. Viele Homosexuelle zeichnet nichts mehr aus als ihren unbändige Selbstdarstellungsdrang, das ist Teil ihrer Persönlichkeit. Gerade darüber hätten Sie nicht schimpfen dürfen. :-]
Damit müssen die Mitmenschen leben. :'(
Nicht jedoch damit, dass sie andere Leute anziehen und verführen.
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#33   Paulaner †   18:25:02 | Sonntag, 3. Mai 2009
adressatengemäß
das Samenkorn auf dem Stein!
Die dortigen Zuhörer haben das Vokabular verstanden, mit einem religiösen Vokabular hätten sie Bahnhof verstanden.
Gottseidank ist Kardinal Lehmann katholisch-weltgemäß gebildeter als seine kleingeistigen Kritiker.
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#11   Paulaner †   17:57:04 | Sonntag, 3. Mai 2009
Da habe ich provoziert,
aus Sorge, pamino.
Danke jedenfalls für die Reaktion.
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#13   Paulaner †   17:48:10 | Sonntag, 3. Mai 2009
Seelsorge und Verkündigung sind zwei paar Stiefel,
meine ich. Das dürfte überhaupt das eklatante Missverständnis sein.
Die Seelsorge überlassen die Geistlichen Herren überwiegend den Laienorganisationen, meiden den direkten, persönlichen Kontakt zu den Gläubigen. „Ich bin doch kein Seelenklempner!“
Und die Verkündigung wird verschwommen, unübersichtlich. Wir Gläubigen haben es immer schwerer, die Verkündigung in den Medien auseinanderzuklamüsern zwischen den katholischen, den evangelischen und den aggressiven Bibelsektierern aller Art, die auch eigene Fernsehkanäle haben.
Viele Philosophen üben sich in atheistischer Missionstätigkeit in Zeitungen und gemeinsam mit hilflosen, medial überforderten Bischöfen in TV-Diskussionen.
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#2   Paulaner †   14:57:44 | Sonntag, 3. Mai 2009
Fern von den juristischen Haarspaltereien
geht es darum, ob die „illegal“ geweihten Priester auch gute Seelsorger sind oder womöglich bessere oder ob sie nur altmodisch-herablassendere gegenüber den Gläubigen sind.
Ob sie einen grossen Teil ihrer Arbeitskraft für theologischen und liturgischen Streit verbrauchen.
Ob sie sich bereits so fern entwickelt und zerstritten haben, dass das Unterschlupfen unter den gemeinsamen Mantel Mariä unerträglich ist.
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#16   Paulaner †   14:20:52 | Sonntag, 3. Mai 2009
In den 60er Jahren war katholisch = weltoffen
Das ist es jetzt längst nicht mehr. Jetzt ist es kleinkariert, ängstlich und nationalistisch. Die Funktionäre und einige Ordensschwestern, -oberen und die Bischöfe fliegen noch in der Welt herum als ob alles paletti wäre aber sonst ist schwere „angina pectoris“ angesagt.
Die Leute haben sogar Angst vor dem Papst im Ausland, in Rom und waren ganz entsetzt, dass er nicht prompt politically correct reagiert hat nach DIN.
Die Missionare in Afrika, Asien und der Südsee sind größtenteils verjagt oder ermordet von Muslimen oder „Bolschewisten“ und die Bischöfe in Südamerika sind selber „Linke“ geworden, tstststsss. Oder Protestanten!
:'(
Nun, in Südamerika gibt es wenigstens noch mehr Gläubige als Priester, das ist ein Lichtblick.
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#14   Paulaner †   14:02:03 | Sonntag, 3. Mai 2009
Pastoralreferent, was ist das?
Der berät den Bischof über Hirtenhunde und Elektrozäune…
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#9   Paulaner †   13:45:11 | Sonntag, 3. Mai 2009
Wie von der Tarantel gestochen!
C.Knobloch geht es genau so wie unseren Vorderen: für alles zuständig, wofür sie sich zuständig und hoheitlich einbilden. „Wieso sagt er/sie denn nichts dazu?!“ Wehe, wenn ein Mikrophon vorgehalten wird!
Ich habe etwas gefunden zur Erhitzung und zur Abkühlung gleichermassen! Höre Israel in einer Version, die durch Mark und Bein geht, nichts für Schwächlinge und Dogmatiker. DAS SIND UNSERE geistigen Vorfahren. sh’ma yisrael www.youtube.com/user/toramzeon YouTube, bis zum Ende zuschauen!
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#7   Paulaner †   13:24:39 | Sonntag, 3. Mai 2009
Fremdenverkehr
Der Papst als Werbeträger.
No bitte! Was sonst erwarten Sie denn!
Karfreitagsbitte von Knobloch? :-D
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#8   Paulaner †   13:19:47 | Sonntag, 3. Mai 2009
Die „liberalen“ Priester in Linz
sollen die Kirchen voll haben, heißt es.
Ob das Seelsorge ist, glaube ich nicht aber das gibt ihnen recht.
Die BILDzeitung hat auch viele Leser.
Redaktion benachrichtigen Seit sechzig Jahren Gewalt + …
#5   Paulaner †   13:14:13 | Sonntag, 3. Mai 2009
Mit der Überheblichkeit
schadet ihr der Kirche!
Auch wenn ihr meint, dass eure Richtung die edlere ist, streitet ihr abgehoben in den Wolken herum ohne auch nur einen Augenblick an die Seelsorge zu denken!
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#6   Paulaner †   13:09:07 | Sonntag, 3. Mai 2009
Der Kardinal hat Theater gespielt
auf der Bühne der unreligiösen Wissenschaft. Was dort zu erwarten war, bestens. Hätte er dort missioniert, wäre es eine Katastrophe geworden.
Dass ungläubige Philosophen über religiöse Themen schwadronieren, ist in diesen Kreisen normal. Die Ungläubigen können noch kaum umgehen, dass auch hochrangige Gläubige das Rollenspiel gelernt haben.
Ich hätte auch viel lieber, wenn Bischöfe sowas NICHT tun, es schadet mehr als es nutzt aber wer hört schon auf mich.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#136   Paulaner †   12:50:34 | Sonntag, 3. Mai 2009
Beichtgeheimnis
das interessiert solagratia zwar nicht selber aber es hat mit dem Fähnchenaufrechten zu tun.
Herr Brockmann hat meines Wissens bis zum 22. Lebensjahr regelmäßig das Sakrament der Beicht empfangen. Nun hat er gewisslich in den 70er Jahren
Gibt es offenbar doch eine Datei über Beichten, auf die solche SA-ähnliche ^-^ Kreaturen Zugang haben. :'(
Redaktion benachrichtigen Mit dreißig Jahren hatte er vom Atheismus die Nase voll
#30   Paulaner †   12:28:16 | Sonntag, 3. Mai 2009
Biologisch war der Bruder Yeschuah nur
ein Mensch. Blutig.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe verhindern üblen Kirchenfeind als deutschen Oberlaien
#219   Paulaner †   12:19:50 | Sonntag, 3. Mai 2009
Die schärfsten Feinde der Freimaurer
finden sich unter den Abgewiesenen.
Fuchs und Trauben.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#263   Paulaner †   12:11:56 | Sonntag, 3. Mai 2009
Der neue Gott Gesellschaft (socies)
hat den alten Gott abgelöst.
Aber die alten Pfaffen bilden sich genauso ein wie die neuen, dass sie wüssten, was ihre Gläubigen denken. Das kommt daher, dass sie immer nur bis zur Hälfte lesen und dann im eigenen Kopf fertig lesen.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#257   Paulaner †   00:49:58 | Sonntag, 3. Mai 2009
Raufbolde
Hier gibt es einige Teilnehmer, die fast nur andere Diskussionsteilnehmer angreifen (ad personam) und keine sachlichen Themen bearbeiten.
Heute weiß man auch, dass Menschen leichter zu manipulieren sind, wenn man sie schlecht redet, zu Sünder abstempelt.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe verhindern üblen Kirchenfeind als deutschen Oberlaien
#217   Paulaner †   00:38:47 | Sonntag, 3. Mai 2009
Ihr müsst das viel mehr mit Unschärfe
betrachten, mit überlagertem Rauschen, Fuzzy, winzigkleinen Quantensprüngen und „letztlich“ *) mit Chaostheorie. Dann ist die Evolutionslehre nur mehr einen Schrödinger weit weg und Schönborn kann sie erklären.
*) Letztlich ist das Modewort derer, die alles mit nichts verknüpfen können.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#255   Paulaner †   23:28:17 | Samstag, 2. Mai 2009
Schon wieder ein Logiker auf der Seife.
Dass es Rechtsvorschriften gibt, die in Holland und in Deutschland und in Dänemark weitgehend gleich lauten, wird niemand verwundern, dennoch ist das deutsche Mehrwertsteuerrecht deutsch.
Wollten Sie, Wolfgang11, etwa aufs Glatteis führen? Sie?
:-D
Nachdem Sie, Wolfgang11, gerade eben das Wahrheitsdilemma mit der rkk mit Zähneklappern anfangen zu verstehen…
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#253   Paulaner †   22:20:02 | Samstag, 2. Mai 2009
Die Wahrheit der Kirche gilt für Katholiken.
Nicht einmal die Journalisten sind imstande, diesen ungemein einfachen Zusammenhang in den Kopf zu bekommen und verbreiten rein katholische Äußerungen, sogar solche, die sie mit dem Mikrophon bei einer Predigt im Dom aufgenommen haben, in einem bundesweiten, schmierigen Spiegel.
Da werden dann solche Leute wie Sie nervös, besonders wenn Ihnen wer Ihr monatliches Kondom madig macht.
:-D
Oder … WIR Katholiken wissen natürlich, dass „Wahrheit“ ein eng-religiös-juristischer Begriff ist, kein mathematisch-logischer, kein philosophischer und kein politischer. Was aber tut eine junge Journalistin? Sie errötet hold.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#250   Paulaner †   21:50:34 | Samstag, 2. Mai 2009
Sie nennen die Leute, die Sie nicht verstehen,
der Einfachheit halber Deppen. Sie machen es sich leicht.
Ich auch manchmal.
Redaktion benachrichtigen Mit dreißig Jahren hatte er vom Atheismus die Nase voll
#27   Paulaner †   21:47:44 | Samstag, 2. Mai 2009
Der Mantel Mariens
ist breit, breit, breit. Katholisch. 3-dimensional.
Mathematisch habe ich für ihn das Bild von der Gaußschen Normalverteilung, der „Glockenkurve“. Da gibt es in der Mitte viele, die die Einheitslehre „glauben“ und am Rand sind die Individualisten, die müssen sich mit ihrem Stolz bücken.
Die wichtigste Eigenschaft der Normalverteilung ist: keine Einzelposition ist so wichtig, dass sie eine Beule verursachen würde, auch keine ganz kleine.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#247   Paulaner †   21:33:04 | Samstag, 2. Mai 2009
Ich habe doch nichts gegen Mannheim
und gegen Mannheimer habe ich auch nur, dass er so furchtbar abfällig-unflätig auf „uns“ Gläubige schimpft. Das regt mich auf, aber sowas von! Hier darf nur auf seinesgleichen Ungläubige geschimpft werden aber an diese Heilige Regel hält er/sie sich nicht, der/die MannheimerIn. :'(
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#133   Paulaner †   21:18:11 | Samstag, 2. Mai 2009
Bevor uns wir zwei in die Haare bekommen,
greife ich auf Ihre Diskussion zurück:
es soll ja gewisse Kreise geben, die solche Unflätigkeiten wie die Ihren humorvoll finden mögen. DOCH DAMIT SIND SIE HIER SCHIEF GEWICKELT!
um meinen Ironiebegriff zu untermauern. Sie sind dran unschuldig aber beteiligt sind Sie dennoch.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#245   Paulaner †   21:11:52 | Samstag, 2. Mai 2009
Was sind das nur für Deppen, die in der
Tiefsee tauchen, wo es doch im Gebirge so schön ist.
An Mannheimer.
Argument: in der Tiefsee gibt es keinen Sonnenbrand.
Ich schlage Ihnen vor, Mannheimer, Ihre Weisheit gegen den Glauben und überhaupt an einer anderen Stelle zu diskutieren, dort können Sie posertief (Rechtschreibfehler inbegriffen) und innhalltlich diskuttieren.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#131   Paulaner †   21:02:28 | Samstag, 2. Mai 2009
Ich habe das auch nicht ironisch gemeint
aber für eine Ironie!
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#124   Paulaner †   20:52:53 | Samstag, 2. Mai 2009
Du aber stärke deine Brüder
Das täte den verzogenen Priestern so passen!
Von ihren Vorgesetzten, den Generalvikaren, ist ihnen der Honig ums Maul geschmiert worden und in der Pfarre haben sie sich ein Machtgefüge mit Laienorganisationen („Wir sind Kirche“) aufgestellt.
Die Gläubigen aber sind ihnen Luft.
Und jetzt jammern sich noch, dass sie von den Bischöfen und vom Papst zu wenig beachtet, respektiert werden, besonders die, die mit ihren Konkubinen nicht zufrieden sind.
Redaktion benachrichtigen „Kein Tod kann von irgendetwas erlösen“
#139   Paulaner †   20:41:05 | Samstag, 2. Mai 2009
Der einzige, der mit Rechthaberei recht hat,
bin ich.
Verstehen Sie denn das nicht endlich, Dr. Halsabschneider!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#129   Paulaner †   20:38:35 | Samstag, 2. Mai 2009
Solche Ironie versteht der nicht.
Sie ist ihm teuflisch und er verwirft sie.
Redaktion benachrichtigen „Kein Tod kann von irgendetwas erlösen“
#137   Paulaner †   19:43:03 | Samstag, 2. Mai 2009
Ich sage nur Emmaus
an RT73
Aber mir ist gar nicht nach amateurtheologischen Disputen zumute, denn sonst kommt „Thomas“ und „Finger“ und weiter gehts :-) und eben das will ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#241   Paulaner †   19:34:56 | Samstag, 2. Mai 2009
Diese weltfremden Menschen
die sich hier mit ihren Weisheiten gerade blamieren, sollen höchstens uns Gläubigen mit den Sakramenten dienlich sein
aber BITTE NICHT mit dem Lehramt!
Redaktion benachrichtigen „Kein Tod kann von irgendetwas erlösen“
#134   Paulaner †   19:13:39 | Samstag, 2. Mai 2009
Die Betonung beim Abendmahl
zu behaupten, RT73, ist eine unglaubliche Chuzpe :-D
Wo doch nicht einmal die Übersetzung absolut zuverlässig ist. Einschüchtern und verscheuchen könnt ihr mit eurer Rechthaberei wen ihr wollt, mich nicht.
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#21   Paulaner †   16:51:53 | Samstag, 2. Mai 2009
Bitte keine Mission mehr
solange in der katholischen Kirche so viel Verständnislosigkeit und Streit besonders in der Hierarchie, unter den Priestern und Theologen herrscht.
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#19   Paulaner †   16:41:39 | Samstag, 2. Mai 2009
Gut, dass die Kirche beim Tod nichts
mehr mitbestimmen kann.
Es wäre einfach besser, wenn die vielen engherzigen Priester breiter würden und sich selber bescheiden unter den Mantel Mariens stellen würden.
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#114   Paulaner †   16:37:22 | Samstag, 2. Mai 2009
Liturgische Definitionen
an RT73:
In der Heiligsten Eucharistie ist Christus ganz als Gott und Mensch in Leib und Seele gegenwärtig.
Da mische ich mich nicht ein. Jesus sprach damals von „tut dies in meinem Angedenken“.
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#111   Paulaner †   16:27:03 | Samstag, 2. Mai 2009
Der „lebendige Gott“ ist unsterblich.
Das ist der Vater im Credo. Als Unsterblicher wäre es nicht möglich gewesen, am Kreuz zu sterben, auch einer seiner gewöhnlichen, leiblichen Söhne wäre unsterblich gewesen und daher nicht „geeignet“ für „Golgatha“.
Der Plan des lebendigen Gottes war raffiniert. Er braucht einen Sohn, der ein sterblicher Menschensohn ist und von den übergeschnappten Menschen ermordet, hingerichtet werden kann. Dafür hat er versteckt in der Wüste ein privates, „auserwähltes“ Volk herangezüchtet. Maria war das Endziel.
Der Botschafter Gabriel hat Maria mit dem Samen des lebendigen Gottes befruchtet und nach 9 Monaten war das freudige Ereignis in Bethlehem fällig.
Auf einer großen Schafsweide in der Nähe der Stadt Bethlehems haben die Engel eine Riesen Freudenparty gehalten. Um die paar Hirten in der Nacht nicht zu Tode zu erschrecken ist eine Engelvorhut erschienen: fürchtet euch nicht, gleich kommt eine große Geburts-Party auf eurem Feld und ihr habt das Privileg, den Sohn unseres Chefs in der Krippe zu sehen.
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#16   Paulaner †   16:10:07 | Samstag, 2. Mai 2009
bitte zankt nicht um des Kaisers Bart
sondern probiert das Vorbild dieses Mannes zu verwenden.
Bitte!
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#107   Paulaner †   15:58:25 | Samstag, 2. Mai 2009
Als Jesus auf der Erde war/weilte,
war er auch (wahrer) Mensch aber jetzt natürlich nicht mehr. :-D
Das Wort „weilte“ gefällt mir so ungemein, dass ich mir den Spass nicht verbeißen konnte. :-D
Verweile doch, du bist so schön.
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#102   Paulaner †   15:49:41 | Samstag, 2. Mai 2009
An die 2 Gescheiten hier in der Gruppe
Mannheimer und Bieger:
Was Sie als Staatsbürger alles glauben müssen und dafür auch noch zahlen („die Renten sind sicher“) und wovon Sie sich nicht einfach abmelden können, das sollten Sie mit etwas Zurückhaltung berücksichtigen.
Wie ich beobachte, sind Sie mühsam imstande, hinter und zwischen den Zeilen zu lesen.
Redaktion benachrichtigen „Kein Tod kann von irgendetwas erlösen“
#98   Paulaner †   15:42:34 | Samstag, 2. Mai 2009
Jesus ist nicht der Vater sondern der Sohn
egal was da ein paar Eierköpfe zusammenjudiziert und theologisiert haben.
Redaktion benachrichtigen „Kein Tod kann von irgendetwas erlösen“
#91   Paulaner †   15:34:14 | Samstag, 2. Mai 2009
Gott braucht sich nicht an Dogmen zu halten
An Bieger:
Die katholische Kirche (gegen die Sie sich sträuben :-] ) ist eine Glaubensgemeinschaft mit einer gemeinsamen Lehre, einer weltweit gleichen, von allen Katholiken akzeptierten Lehre, genannt Wahrheit. In der Wirtschaft hieße das „Trademark“ :-]
Die Bibel ist die Basis dafür, sie ist unveränderlich und die katholische Kirche hat (so glauben wir Katholiken) einen perfekten (=unfehlbaren) Draht zum Heiligen Geist für eventuell notwendige Erweiterungen/Anpassungen in Form von Dogmen.
Die katholische Kirche ist nicht demokratisch (obwohl das einige junge Leute gerne hätten) sondern von ganz oben gesteuert.
Redaktion benachrichtigen Blindes Vertrauen
#126   Paulaner †   15:20:29 | Samstag, 2. Mai 2009
Freimaurer: Feind erkannt, daneben geballert
Das ist ein Krieg auf dem heißen, finsteren Dachboden voller Sensen und Wespennester!
Und inzwischen laufen unten die Gläubigen davon.
Redaktion benachrichtigen „Kein Tod kann von irgendetwas erlösen“
#80   Paulaner †   15:14:32 | Samstag, 2. Mai 2009
Wortspiele
An „ihrseidnichtkatholisch“:
Sie haben recht, wenn Sie süffisant mit den vielen kunstvollen Wortverdrehungen und Übersetzungskunstwerken spielen :-D
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#76   Paulaner †   15:07:54 | Samstag, 2. Mai 2009
Einmal anders überlegt …
Was für einen anderen Tod als den grausamen, von „bösen Menschen“ verursachten, könnte man sich denn überhaupt vorstellen für den Sohn Gottes?
Ganz normal alt geworden und dann normal gestorben.
Oder an einer Krankheit.
Undenkbar, beides hätte er als Gott umgehen können, ja mehr oder weniger müssen.
„Wir Menschen“ waren sozusagen dazu verdonnert, zu „unserer“ Grausamkeit. Dabei hatten „wir“ das Glück, daß die Schandtat eh „die Juden“, „die Hohepriester“ und „die Römer“ „getan“ haben und „wir“ die Hände in Unschuld waschen können. Denn „wir“ wären ja dazu nie niemals nicht imstand gewesen, nichtwahr!
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#68   Paulaner †   14:48:08 | Samstag, 2. Mai 2009
Jesus war der Sohn Gottes
Dass denn noch niemand auf die offensichtlichste Erklärung von allen gekommen ist!
In der Vorgeschichte hat das Volk von seinen Königen verlangt, den Erstgeborenen im Feuer zu opfern. Der Vulkan Atlas (auf Atlantis) war das Urbild für das Feueropfer, nach dem Untergang von Atlantis haben die Menschen die Pyramiden als Nachbau mit der Feuerstelle zum Menschenopfer für Königssöhne und später auch Töchter errichtet. Babylon ist schiefgegangen.
Abraham ist bei seinem Versuch, König zu werden von Gott gebremst worden. Gott hat ihn zurückgehalten und Abraham hat stattdessen einen symbolträchtigen Widder verbrannt.
Die „Prüfung“ des Abraham sei dahingestellt, das Opfer sollte erst noch kommen.
Dass dieses königlich/göttliche Königssohnopfer heutzutage niemand mehr versteht, auch der Bischof nicht, das ist kein Wunder.
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#122   Paulaner †   14:28:34 | Samstag, 2. Mai 2009
Der Heilige Geist führt die katholische Kirche
An „caritatem“:
Die Kirche hat ihre Lehre nicht mit dem letzten Stempel der Bibel angetackert sondern sie entwickelt sie weiter.
Die Bibel ist der unveränderliche Sockel unserer Lehre.
In Konzilien (und in Notfällen bei Mangel an Bischöfen allein durch den Papst) wird die Lehre durch Enzykliken genauer erklärt.
Das geschieht nicht ohne „Zulassung durch den Heiligen Geist“.
Wir katholisch-Gläubigen sind damit auf einer Linie, die Lutheraner und andere Spalter dagegen nicht.
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#231   Paulaner †   14:13:30 | Samstag, 2. Mai 2009
Die beiden Mosaischen Gebote 9 und 10,
die Absichtsgebote, „riechen“ so unglaublich stark nach dem Weltverständnis der Nomadenfamilien- und Herrschaftsgebräuche und sind verdächtigerweise hintangehängt, dass ihre Bedeutung dringend auf die heutige Zeit angepasst werden müsste.
Das hat die katholische Kirche aus Respekt vor Moses nicht ausreichend publikumsverständlich getan und hechelt jetzt den Sozialisten mit ihrer stupiden Welterklärung nach. Die Kirche ist und war auf den Sex fixiert.
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#43   Paulaner †   14:01:23 | Samstag, 2. Mai 2009
Gott lässt uns Erdenmenschen
an Glaubensinhalten schrittweise evolutionär wachsen und deswegen ist es unsinnig, den Glauben im Jahr 200nChr. mit den letzten Evangelisten anzutackern.
Erst recht nicht steht es den Priestern zu, uns Gläubigen mit den Glaubensinhalten zu drohen! Ihre Aufgabe besteht darin, uns die Mittel, die Sakramente verfügbar zu machen.
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#229   Paulaner †   13:31:37 | Samstag, 2. Mai 2009
Die aggressiv rechthaberische katholische Kirche
„kann nicht anders“, sie lässt sich nicht verdrängen und sie lebt immer wieder auf, manchmal blitzartig, manchmal aufdringlich in beleidigter Manier, manchmal beleidigend.
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#219   Paulaner †   03:24:21 | Samstag, 2. Mai 2009
Fleischessünde
An Gunter Maria Michel
die Todsünde besteht in dem Versinken des Geistes im Fleisch. Die Ordnung, zu der der Mensch berufen ist: dass das Fleisch dem Geist gehorcht, und dass der Geist Gott gehorcht, wird auf den Kopf gestellt, pervertiert. Bei der Masturbation, die Sie als „Entspannung“ verharmlosen, ist das der Fall.
Mein Text war ausführlicher als die Verharmlosung aber darüber möchte ich hier nicht streiten.
Ihren Glauben respektiere ich und Ihre Angst leider auch, Sie sollten Ihre Enge wenigstens nicht auf andere Menschen übertragen. Aber die katholische Religion ist tolerant und schluckt viel.
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#217   Paulaner †   03:13:02 | Samstag, 2. Mai 2009
Sie brauchen das Schauspiel nicht ernst zu nehmen,
Ultramontanus, wenn sie selber nicht an den allmächtigen Gott glauben sondern ihn nur als Hypothese voraussetzen. Denn als Ungläubiger verlassen Sie das Theater nach der Aufführung und die Sache „Theodizee“ ist rückstandslos erledigt.
Für mich jedoch, den Gläubigen, kommt die Frage nach der Liebe bzw. der Ehrlichkeit der Liebe Gottes an den allmächtigen Gott aus Respektsgründen nicht einmal im Traum in Frage.
Die Theodizeefrage löst sich daher für uns beide in Wohlgefallen bzw. in nichts auf.
Eine einfachere Lösung wäre (hypothetisch): der Gott der Schöpfung ist ein purer Geist, der „Heilige Geist“ = „creator spiritus“, jedoch der liebende Vater bzw. der Schöpfer des Menschengeschlechts ist selber ein Geschöpf, ein Unsterblicher, der „Lebendige Gott“, der „Vater Unser“ und der Vater im Credo mit dem systematischen Fehler, dass nicht der Vater sondern der Heilige Geist der Schöpfer des Lichts und daraus (E=m.c²) des Himmels und der Erde ist.
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#210   Paulaner †   02:44:35 | Samstag, 2. Mai 2009
Theodizee, wieder einmal
ein „liebendenr Gott“, das wäre doch nur möglich, wenn er nicht allmächtig wäre.
Das ist kein christliches Dilemma sondern ein „göttliches“, seit sich die Menschen den Gott als beides vorstellen: gleichzeitig als Schöpfer und als liebenden, menschenähnlichen Vater.
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#207   Paulaner †   02:36:31 | Samstag, 2. Mai 2009
Die alte Kirche war erfinderisch
bei den drohenden Todsünden.
Viel zu viele Todsünden im Sexbereich. Es ist offensichtlich, dass gerade im Sex und rundherum viele unnötige Todsünden definiert worden sind, bei kaufmännischen und politischen Betrügereien dagegen, die den Kirchenoberen selber zum Verhängnis werden könnten, waren sie nicht so erfinderisch.
Wenn diese Leute mehr Musik gemacht hätten, dann hätten sie garantiert auch die 12-Ton-Musik zur Todsünde erklärt und das heutige Krawallzeug.
Ich lass mich doch von diesen alten Spinnern nicht willkürlich in die Hölle drängen.
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#204   Paulaner †   02:27:18 | Samstag, 2. Mai 2009
Sein’S doch nicht unvernüftig!
Sie!
Der haut zurück wo es ihm passt, der Imperativ, wo es ihm passt, der Kantige!
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#201   Paulaner †   02:20:05 | Samstag, 2. Mai 2009
Der Staat oder der Kategorische Imperativ
Darf man auch jemandem auf die Fresse hauen, wenn es keine höhere Instanz gibt?
Die vernünftige Instanz.
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#199   Paulaner †   02:16:01 | Samstag, 2. Mai 2009
Sie lümmeln schon wieder hier herum
Gegen Caldonazzi
Mit Ihresgleichen lass ich mich nicht auf eine „Diskussion“ ein.
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#188   Paulaner †   01:43:39 | Samstag, 2. Mai 2009
Es gibt sowas wie „Verrohung“
auch beim bzw. durch den Sex. Der sündhafte Sex, so habe ich es gelernt, ist der, der einem anderen Menschen seelischen Schmerz zufügt, sei es durch Treuebruch oder durch Grobheit oder sonstwie.
Das „an sich“ harmlose Masturbieren zwecks Entspannung als Todsünde zu bezeichnen – halte ich für eine Todsünde an jungen Leuten!
Allerdings würde es nicht schaden, die Randbedingungen auf- und abzuklären, daß es nicht in einen Wettbewerb ausartet, in eine Zwangsmaßnahme unter Jugendlichen (Aufnahmeritus) und zu Verletzungen führt. Seelsorge ist angebracht statt Sündendrohung.
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#89   Paulaner †   01:31:01 | Samstag, 2. Mai 2009
Da habe ich nichts über
Naturrecht gefunden.
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#180   Paulaner †   01:15:31 | Samstag, 2. Mai 2009
Das Sex- und Sündenverhalten verschiebt sich
mit der Erfahrung auf eine ganz andere Ebene. Mit den Jahren stellt sich heraus, dass es sündigen Sex leicht auch innerhalb der Ehe gibt, wenn er sich zu einer Fast-Vergewaltigung entwickelt hat bei einseitigem Interesse, als beinahe Strafhandlung oder wegen einer Praxis, die einseitig widerwillig erfüllt werden muss.
Oder wenn er zur Prostitution degeneriert, mit Bezahlung sogar. Vorgetäuschte Liebe, vorgetäuschte Untreue usw. der ganz normale Ehekrieg halt. Auch das ist Sünde! Viele Gasthäuser und Sportstätten könnten zusperren, wenn es die frustrierten Männer nicht gäbe.
Die Kellnerinnen und die Wirte erledigen die Seelsorge.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kämpft gegen den Relativismus
#75   Paulaner †   00:57:58 | Samstag, 2. Mai 2009
Sie ahnen nicht, wie rekursiv das gilt.
An Aetecus
Abgesehen vom fehlenden Ghomma.
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#173   Paulaner †   00:45:32 | Samstag, 2. Mai 2009
STACK
Contra Mannheimer:
Die rkk-Wahrheitsfindung ist grundzipiell nach dem „Blatt Papier auf die alten drauf“ – Prinzip gemacht. Die älteren sind zwar bei den Leuten, die eine schlampige Stack-Verwaltung haben immer noch lesbar aber deren Blamage ist unvermeidbar.
(btw: fahren Sie Rad?)
(btw.: dangge an Schalom, mir dräute Schlimmes)
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#170   Paulaner †   00:31:14 | Samstag, 2. Mai 2009
Geschriebenes muss sehr verdrauenerweckend sein.
Weil es viele Menschen gelesen haben und beurteilen konnten.
:-! Die Ramschkisten in den Buchhandlungen sind voll mit preisreduzierten, vielgelesenen und beurteilten …
:-! Auf meinem Tisch lagen ein paar Äpfel, einer davon war voll mit Fliegen.
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#167   Paulaner †   00:14:08 | Samstag, 2. Mai 2009
Liebe oder Gehorsam, Heiland oder Inquisitor!
Es stimmt, die mittelalterliche Vorstellung der Kirchenherren, die gleichzeitig politische Machthaber gewesen sind, haben mit ihren „Kirchengesetzen und Evangelien“ die Liebe des Jesus pervertiert zu einem militärischen, staatlichen Apparat.
Jesus würde heute der Kirche nicht die Krämertische aus dem Tempel werfen sondern die §§§ ins Gesicht schmeißen. Er ist aber nicht da, die veralteten § löscht niemand.
Trotzdem ist die Kirche seine Kirche. Ihre leitenden Priester sind dafür verantwortlich, an ihre Untergebenen zeitgemäße Anweisungen weiterzugeben. Die Priester in den niederen Chargen müssen dem hierarchischen Prinzip gehorchen und ihre Aufgabe als Hirten und Seelsorger erfüllen.
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#122   Paulaner †   23:51:22 | Freitag, 1. Mai 2009
Ich bin zuversichtlich,
dass die römisch katholische Kirche „durchziehen“ wird. Ächzend und mühsam zwar und nicht mühelos heroisch, wie das die Träumer und Spinner gern hätten aber ihrer Aufgabe gerecht.
Die Professionalität wird nicht in der Werkstreue liegen sondern in der Arbeit und der Seelsorge. Der Klerus wird schrumpfen auf das angemessene Maß, das Verhältnis zu den noch vorhandenen Gläubigen, die Vereinsmeier und den Verwaltungsapparat abschütteln. Die Flugstunden werden reduziert auf ein 50stel und die Hochschulen werden nur mehr Priester ausbilden.
Das ist kein Wunschtraum sondern das wird sich aus dem schrumpfenden Kirchensteueraufkommen zwangsläufig ergeben.
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#79   Paulaner †   23:36:17 | Freitag, 1. Mai 2009
Bitte um mehr Weichheit
Schwachsinn!
:-)
Redaktion benachrichtigen Blindes Vertrauen
#77   Paulaner †   23:14:25 | Freitag, 1. Mai 2009
Volkswagen-Krieg gegen USA
hat es schon einmal in den 60er Jahren gegeben. Leider gibt Google dazu nichts her. Damals hat Deutschland irgend eine Einfuhr-Restriktion gegen die USA beschlossen und die USA haben prompt mit Landeverbot für deutsche Autos in den USA reagiert. Der Krieg ist sofort abgebrochen worden.
Übrigens: die Überproduktion in den Industrieländern ist schuld am Hunger in den Entwicklungsländern – aber das möchte ich hier nicht diskutieren, das würden die Diskussionspartner eh nicht verstehen.
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#119   Paulaner †   22:59:23 | Freitag, 1. Mai 2009
Da werde ich wohl einen Orden gründen müssen,
um Ihrem Bannfluch zu entfliehen. >:)
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#134   Paulaner †   22:55:04 | Freitag, 1. Mai 2009
dazwischen zwängen
bei der „Rettung“ möchten sie sich immer, die Priester aller Religionen, zwischen Gott und die Gläubigen.
Der Schlüssel, der fatale, der respektheischende, auf lateinisch, extra ecclesia nulla salus
Wer’s glaubt, der darf damit als Priester selig werden
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#116   Paulaner †   22:47:18 | Freitag, 1. Mai 2009
Schuld und Getue
weil die Kirche auch die Ursündentatsache, und deren Folgen, lehrt
Die Kirche begnügt sich viel zu sehr mit der Arroganz des Lehrens. Und ist überfordert mit der Seelsorge.
Die Priester, die kleinen Angestellten, stellen sich auf den Feldherrnhügel, spielen General mit ihrem Bücherwissen, beobachten die Schafherde wie Vorgesetzte der Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen Blindes Vertrauen
#50   Paulaner †   21:40:37 | Freitag, 1. Mai 2009
Ein schönes Bild dazu
Vermeer de.wikipedia.org/…erlenohrgeh%C3%A4nge
Keine Angst, kein Virus!
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#114   Paulaner †   21:29:57 | Freitag, 1. Mai 2009
Schuld ist immer sonstwer
War sich der Regens bewusst, dass der Seminarist auch Selbstmordgedanken bekommen würde und er dann einen Menschen auf dem Gewissen hat?
Wieso sollte sich eigentlich der Regens im Konjunktiv „bewusst“ sein?
Nach unserer Religion, Lehre, Wahrheit sind wir selber für uns verantwortlich. Wir sind keine Sozialisten.
Der 68-er Schnaps dunstet seine Wölkchen immer noch in die Landschaft der Studierzimmer umher.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Brunnenvergifter dementiert
#28   Paulaner †   21:12:47 | Freitag, 1. Mai 2009
Die Religionsgemeinschaft der „Wir“ren
Und wir haben kein Mitleid mit ihnen! Nur Schauder vor Gottes Ratschlüssen!
Wer sind die „wir“?
Redaktion benachrichtigen Blindes Vertrauen
#30   Paulaner †   21:07:25 | Freitag, 1. Mai 2009
Verpetzer gehören verpetzt!
Verbote gehören verboten!
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Brunnenvergifter dementiert
#26   Paulaner †   20:57:21 | Freitag, 1. Mai 2009
§§ verbessern die Menschen nicht.
Das Vatikanum II hat deswegen auch die Kirche nur bei den Menschen verbessern können, die die Möglichkeiten anständig wahrgenommen haben und nicht blöde.
Ich meine, dass mit dem Vatikanum II parallel eine andere gesellschaftliche Entwicklung abgelaufen ist, die viele Gläubige aber besonders viele Kleriker (geistig/moralisch) überrumpelt hat.
Das Ergebnis, die Abstürze sollten nicht dem Vatikanum II zur Last gelegt werden sondern den Schwächlingen, denn die moralischen Grundlagen der Lehre sind nicht verändert worden, nur die „strafrechtlichen“ und liturgischen Rahmenbedingungen.
(Die Todesstrafe in den USA hat nicht dazu geführt, dass dort weniger Gewaltverbrechen vorkommen.)
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#120   Paulaner †   20:42:46 | Freitag, 1. Mai 2009
Jeder möge sich selber lesen.
Das ist die ganz normale Reaktion, sie wundert mich nicht:
Tja, so betreibt das modernistische Neu-Rom
Jeder liest das, was er am liebsten selber geschrieben hätte >:)
Ich allerdings habe meinen Beitrag anders verfasst und anders gemeint (im Zusammenhang mit dem Artikel und mit dem Titel): die Priester erheben einen hohen Anspruch, aber wie heute üblich nicht an sich selber sondern an die Vorgesetzten und an die Gläubigen. Dabei berufen sie sich auf Schriftenzeug wie Juristen, das sie sich in den Rücken stecken um nicht zusammenzuklappen. Bei den Vorgesetzten (die das auch tun) nutzt das nicht und bei den Gläubigen erzielen sie damit Unverständnis aber nicht den erwarteten Respekt.
Mein Lösungsvorschlag ist deswegen ernst gemeint: der Klerus und die Gläubigen (für die der Klerus da ist) haben nur mehr einen gemeinsamen Nenner, das Brauchtum. Die (zu vielen und teuren) Theologen sind dazu unnötig, eher störend.
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#116   Paulaner †   19:26:10 | Freitag, 1. Mai 2009
Pflege des kirchlichen Brauchtums
wäre eine vornehme Aufgabe der katholischen Kirche, besonders der katholischen. Wichtiger als die Bibel und die übrige Theorie.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Brunnenvergifter dementiert
#19   Paulaner †   19:16:43 | Freitag, 1. Mai 2009
Die „Kreativität“ der Hetzer ist unerschöpflich
wo es um denunzierende Begriffsbestimmungen für „die anderen“, die Feinde, die Gegner geht.
Gottseidank ist Wikipedia dafür zu träge, das wäre sonst ein Schlachtfeld.
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse und Pornographen
#159   Paulaner †   18:47:29 | Freitag, 1. Mai 2009
Lauter Inquisitoren und keine Rechtgläubige
Lauter Häuptlinge und keine Indianer.
Die Großinquisitorszene aus der Don Carlo-Oper, (wer sich das antun mag YouTube www.youtube.com/watch?v=N0vSQt1b6-E).
Fé heißt Glaube und meint gültige Lehre (für die Mmmmeckerer :-D )
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#30   Paulaner †   17:48:21 | Freitag, 1. Mai 2009
Käsar, Kirkus und Kylinder.
Dass es denn überhaupt Regeln geben muss zur Aussprache der lateinischen Sprache?
Es genügt doch die Regel meines verstorbenen Lateinprofessors :-D
Der hat fast einen Herzinfarkt bekommen, als das „K“ für das „C“ eingeführt werden sollte.Käsar, Kirkus und Kylinder.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Brunnenvergifter dementiert
#14   Paulaner †   17:41:07 | Freitag, 1. Mai 2009
Mitleid mit der Kirche und mit den Spaltern.
Und das alles nur wegen dieser
dummen Rechthaberei einiger Angsthasen
nach dem beherzten Versuch des Papstes Johannes XXIII, den Mief aus der Kirche hinaus zu pusten.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#53   Paulaner †   17:30:25 | Freitag, 1. Mai 2009
Spass oder Vereinigung
Da habe ich einmal einen längeren christlichen Artikel gelesen über die wolluststeigernden Sexpraktiken aus Indien (ich unterlasse absichtlich die üblichen Fachausdrücke), Techniken für unglaubliche Dauer und für unvorstellbare Empfindungen.
Zuerst dachte ich mir na und, ist doch schön, oder? Aber dann kam der Hammer: das sei egoistisch, nicht auf die Vereinigung konzentriert, daher unchristlich.
:-] Ich vermute hier vor mich hin, dass das auch bei uns Christen mal so mal so gelingt :-$
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#45   Paulaner †   16:25:15 | Freitag, 1. Mai 2009
Verraten Sie doch das „Geheimnis“
nicht diesen verbiesterten Typen, Anette!
Sex macht auch Spass wenn man keine Kinder mehr haben kann.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Brunnenvergifter dementiert
#11   Paulaner †   16:19:57 | Freitag, 1. Mai 2009
Mit welchem Gelde?
Die Kirche in Österreich wie in Deutschland kauft sich ihre Leute so ist das eben !
>:) Der Handel mit Kirchenmäusen muss ein florierendes Geschäft geworden sein.
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#42   Paulaner †   16:05:07 | Freitag, 1. Mai 2009
Religionsunterricht wie üblich.
Da haben die Jungtheologen mit großer Mühe ihren Stoff gelernt, um ihn an die Schüler weitergeben zu können: @Paulaner – und keiner schaut zu und keiner hört hin. Schade um die Religionsstunden. Sie haben mir auch nicht zugehört.
Wer Gott auf die Probe stellen will, der soll es tun, da höre ich nicht zu, schon aus Prinzip nicht. Ich bin nicht interessiert an derlei Spielchen. Wenn kleinliche Streber eine Theorie an der Praxis erproben möchten und dabei trieft ihnen schon der Speichel aus dem Mund.
Wieso wohl gibt es bald mehr Kleriker und Vereinsmeier als einfache Gläubige!
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#37   Paulaner †   15:36:52 | Freitag, 1. Mai 2009
Scheidung im Judentum
Was die jüdische Priesterherrschaft damals für bürokratische Tricks erfunden hat, das habe ich nicht gelernt. Dafür wäre mir die Zeit und die Mühe zu schade gewesen.
Ich habe vorhin davon geschrieben, dass „Adam“ die Einheit von Mann und Frau bedeutet hat.
Ich bin ja froh, dass die heutigen Priester zu keiner Herrschaft mehr zugelassen werden. Sie waren wohl damals auch nicht wirklich gebildeter aber sie hatten keine Gelegenheit, das im Internet öffentlich zankend zu demonstrieren.
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#33   Paulaner †   15:16:06 | Freitag, 1. Mai 2009
Ehescheidung ist kein katholisch erfundenes Verbot
sondern ein jüdisches, das die katholische Kirche übernommen hat. Wie überhaupt viele Verbote, die als „typisch katholisch“ belächelt werden.
Die Ehe, so habe ich anno dazumal gelernt, bedeutet die Einheit von Mann und Frau („Adam“) auch über den Tod hinaus, die prinzipiell untrennbar vor Gott ist. Damit hängt auch die Unmöglichkeit bzw. Unnormalität der Homosexualität zusammen, die von tiefreligiösen Juden mit einer derartigen Abscheu betrachtet wird, dass wir Katholiken nur so staunen müssen.
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#28   Paulaner †   15:01:22 | Freitag, 1. Mai 2009
Salve Regina
An Shalom
Salve Regina in Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Salve_Regina
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Brunnenvergifter dementiert
#7   Paulaner †   14:52:16 | Freitag, 1. Mai 2009
Die Bischöfe meinen allen Ernstes
immer noch, mit Medien spielen zu können. Sie meinen, den Teufel an die Kette legen zu können.
Sie sind lernresistent in vielerlei Hinsicht. o.O
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#29   Paulaner †   14:25:54 | Freitag, 1. Mai 2009
Der Moralismus ist kein Wunder.
Die Priester stehen praktisch allein in der Kirche ohne Gläubige und die paar übriggebliebenen sind jenseits von Sünden außer Bosheit und Tratsch :-$ , da müssen sie sich ihre Ansprech-Sünder im Fernsehen und in der Zeitung suchen. >:)
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Entmachtung der Pfarrer?
#76   Paulaner †   14:21:15 | Freitag, 1. Mai 2009
Don Camillo und Peppone
Da hat sich gerade das linke Gretchen zu Wort gemeldet, leider war sie viel zu ideologisch orientiert, so kann sie dem Peppone das Wasser nie niemals nicht reichen gegen einen wünschenswerten Don Camillo Einzelpriester ohne Vereinsmeieranhang.
Das wird nichts mehr. Und der Po ist auch zu weit weg.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#27   Paulaner †   14:12:27 | Freitag, 1. Mai 2009
Tele-Anordnung an Mel Gibson
Mel Gibson hat das zu akzeptieren und den Weg der Reinheit zu wählen.
>:)
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#25   Paulaner †   13:58:02 | Freitag, 1. Mai 2009
Ein Volk von Voyeuren und Vernaderern
ist aus dem „öffentlichen Interesse“ geworden, dem Fernseh- Zeitungs- und Internet-Pranger.
Wie in der Nazizeit, bei den Kommunisten und früher in der Hexenära.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#17   Paulaner †   13:35:28 | Freitag, 1. Mai 2009
Öffentlich, auf der Strasse?
Die katholische Kirche ist mit ihrem Beichtgeheimnis einmal der Inbegriff der Diskretion gewesen, haushoch dem Staat mit seinen öffentlichen Tribunalen überlegen. Das ist zwar leider auch missbraucht worden aber die Diskretion (Hl. Nepomuk! de.wikipedia.org/…iki/Johannes_Nepomuk) ist heilig.
Der NEUE GOTT heisst „socies“, Gesellschaft, ihm huldigen die Medien und ihre Anhänger. Die Gesellschaft bestimmt die Gesetze und die Regeln des Anstandes und sie exekutiert und judiziert.
Sie ist der Feind der Kirche, der Teufel bedient sich dieses neuen Gottes.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#13   Paulaner †   13:10:47 | Freitag, 1. Mai 2009
Die Sünden anderer Menschen
gehen niemand was an.
„Danke, Herr, dass ich nicht so bin wie Mel Gibson“!
kreuz.net als NEO-RTL >:)
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#180   Paulaner †   12:57:47 | Freitag, 1. Mai 2009
Vorn stehen am Christusthron
Der „Witz“ meines Beitrages, der keiner war, bestand im RECHT HABEN und war auf die „geistige Eitelkeit“ bezogen, die uns Menschen von Anfang an verfolgt wie eine Pest.
Eine der Erlösungstätigkeiten Christi war die Bergpredigt mit dem „Selig sind die Einfachgestrickten“.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#177   Paulaner †   12:32:00 | Freitag, 1. Mai 2009
Da herrscht ein Gedränge vor dem Königsthron
im Himmel!
Alle, alle möchten ganz vorn stehen – und RECHT HABEN.
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Entmachtung der Pfarrer?
#71   Paulaner †   12:16:49 | Freitag, 1. Mai 2009
Mündige Gläubige
Eine scheinheilige Umschreibung für die Laien-Vereinsmeier in der Kirche. Die von der Kirchensteuer gefüttert werden.
Und die ratzeputz abgeschafft werden müssen.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#173   Paulaner †   11:50:02 | Freitag, 1. Mai 2009
Da hat sich gerade wieder ein Angeber
furchtbar blamiert.
Naja, Gott mag solche Versager besonders. :-D
Redaktion benachrichtigen Der nächste wurde in den Untergrund getrieben
#75   Paulaner †   11:42:53 | Freitag, 1. Mai 2009
Beide Pharisäer möchten sich
gegenseitig rausschmeissen,
der Verpetzer (der den Realnamen veröffentlicht hat) und der andere, der sich für den moderneren Katholiken hält und von der kreuz.net-Redaktion enttäuscht ist.
Und beide haben sogar Anhänger bzw. Sympathisanten hinter sich.
Wenn es nicht so traurig :'( wäre, dann wäre es zum Lachen. :-D
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#114   Paulaner †   11:27:27 | Freitag, 1. Mai 2009
Regina Pacis
Das war eine einfache Anregung, mehr nicht, die mir der Google zufällig in die Hände gespielt hat.
Ich meine nämlich, dass SOWAS (= die Pflege!) dem Volksglauben (sic) hilfreicher wäre als die unsinnigen, hochtrabenden, einengenden, theologischen Rechthabereien.
Und passt auch zum Thema hier.
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#111   Paulaner †   01:16:07 | Freitag, 1. Mai 2009
1. Mai ist „Maria, Königin des Friedens“
Ein selten und lokal gefeiertes Fest.
Redaktion benachrichtigen Der nächste wurde in den Untergrund getrieben
#67   Paulaner †   00:58:19 | Freitag, 1. Mai 2009
Für mich als einfachen Gläubigen
ist die Sache mit der einheitlichen Lehre der katholischen Kirche kein Problem, nur ein Wunsch oder im marktwirtschaftlichen Sinn eine selbstverständliche Bedingung an die Kirche.
Anders sieht das für das Lehramt der Kirche aus. Die Kirche muss für die Genauigkeit und Einheitlichkeit sorgen und zusätzlich dafür, dass die Lehre auch „wahr“ ist.
Nachdem der Gott der Christen auch der G’tt der Juden ist und der Allah der Muslime und der Gott vieler anderer Religionen, tritt das alte „Gesetz des Xenophanes“ in Kraft: Keiner von uns Menschen WEISS was Genaues und wenn er es wüsste, dann wüsste er nicht sicher, dass just seine Version die richtige ist. Gott hingegen weiß es. Ich bin sicher, dass Gott eine enorme Bandbreite hat, viel toleranter als die Evangelisten in ihrem vorauseilenden Eifer niedergeschrieben haben. Das fällt ihm nicht schwer, denn er ist ja kein kindischer, §menschlicher§ Theologe sondern Gott.
Redaktion benachrichtigen Der nächste wurde in den Untergrund getrieben
#60   Paulaner †   00:32:03 | Freitag, 1. Mai 2009
Die Ungehorsamen beschweren sich über den Vorgesetzten
Das ist üblich und nicht neu, dass sich die Versager, die Ungehorsamen beim Zusammenbruch des Systems über die Unfähigkeit des obersten Vorgesetzten beschweren und lustig machen.
Jahrzehntelang haben sie die Freiheiten genossen und die Gelegenheiten genutzt, „freischnauze“ im Unternehmen als subalterne Größenwahnsinnige zu fuhrwerken, wohl wissend, dass das zusammenbrechen wird.
Der Teufel hat das Verhalten gefördert und dem Gesindel Vorwände und theoretische Rechtfertigungen geliefert, auch wenn sie noch so an der Nase herbei gezogen waren.
Redaktion benachrichtigen Der nächste wurde in den Untergrund getrieben
#45   Paulaner †   23:38:57 | Donnerstag, 30. April 2009
Und was TUT jeder SELBER?
Außer die anderen in der Kirche anzuprangern, zu beschuldigen (so wie ich)?
In Österreich hat die „Katholische Aktion“, das ist der Kopf der vielen Laienorganisationen, die Priester und die Bischöfe mit ihren Vikaren und Koadjutoren längst überrumpelt und fest in der Hand.
Oft passiert den Priestern der „Sündenfall“ nicht mit der „üblichen“ Pfarrerköchin sondern mit einer der vielen Religionslehrerinnen und anderen „Aktivistinnen“ aus der Katholischen Aktion, die ihm lästige Routine abnehmen und den ganzen Tag begleiten. Da kommt es sogar vor, dass die Frau verheiratet bleibt, um die Kuckuckskinder zu überblenden.
Bei dem herrschenden Priestermangel haben die Bischöfe Angst vor dem Plappern der „AktivistInnen“, die Strukturen sind daher mafiös.
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Entmachtung der Pfarrer?
#64   Paulaner †   23:12:49 | Donnerstag, 30. April 2009
Schon wieder …
Schon wieder beschäftigen sich die Priester mit Interna! :-[
Ok, in anderen Unternehmen ist das nicht viel anders, da rumort der Betriebsrat auch herum bei allen möglichen Umstrukturierungen. Aber da geht die Welt wenigstens nicht gleich unter.
Der Staat hat die zweithöchste Akademikerquote bei seinen Angestellten, entsprechend schlecht sieht sein Finanzgebaren und die Kundenzufriedenheit aus. >:)
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#110   Paulaner †   22:33:14 | Donnerstag, 30. April 2009
Hervorragende Theologie ist doch nicht nötig für die Seelsorge
Sind diese Frauen etwa jetzt als Abfallprodukte verfügbar, weil der Religionsunterricht nicht mehr gebraucht wird?
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#132   Paulaner †   22:20:44 | Donnerstag, 30. April 2009
Eine Erscheinung würde ich sogar als
Wesen von einem anderen Stern akzeptieren.
Formulieren Sie selber einmal so eindeutig wie ich, bevor Sie an meinen Texten herumzupsychologisieren anfangen.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#129   Paulaner †   22:11:47 | Donnerstag, 30. April 2009
Das mit dem Sie und dem Du
ist ein altes Streitthema – und eine Gewohnheitssache.
Viele Leute halten es für ganz normal, alles zu fordern nach ihren Wünschen und selber nichts zu leisten. Verzogene Kinder gibt es überall, wieso nicht auch hier.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#125   Paulaner †   22:04:27 | Donnerstag, 30. April 2009
Wie kann ich in einer Religion
von einer Tatsache sprechen? Eine Erscheinung ist eine Erscheinung, die (wir) Gläubige glauben.
Aber eine Tatsache wäre allgemein(!) nachgewiesen.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#88   Paulaner †   20:27:34 | Donnerstag, 30. April 2009
Damit kein Miss-Wissen einreißt.
Mein Beitrag, die Marienerscheinungen betreffend, war an einen Menschen geschrieben, den ich als einen Naturwissenschafter eingeschätzt habe, der einigermassen logisch denken kann.
Jetzt erklär ich es dir ganz langsam zum Mitdenken:
Für ihn, der sowieso nicht gläubig ist, gibt es keine Erscheinungen aber er ist als Wissenschafter imstande, sich in einen Religiösen Menschen so ähnlich hineinzudenken wie ein Schauspieler: aha, der Religiöse spielt den Gläubigen und ich, der Naturwissenschafter, beobachte seine Rolle. Der Schauspieler hat seine Pistole mit einer Platzpatrone geladen und der Zuschauer rennt nicht nach der Aufführung zur Polizei und zeigt den Schauspieler wegen Mordes (in diesem Fall wegen des Glaubens an Gott und die Erscheinung) an.
Theologen und viele Priester sind leider so schlechte Schauspieler, dass sie mit scharfer Munition spielen.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#86   Paulaner †   20:17:50 | Donnerstag, 30. April 2009
Ihr Theologen hättet 2 Semester Logik gut gebrauchen können!
… da man einige …
was soll denn sowas beweisen oder widerlegen :-[
Und dann noch in die Klammer NOT(allein (Glaubens(sache))).
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#83   Paulaner †   20:08:38 | Donnerstag, 30. April 2009
Ob die Erscheinungen „Maria“ sind
ist nicht bedeutsam bzw. eine Glaubenssache. Ob es solche gibt ist ebenso naturwissenschaftlich absurd wie der ganze Rest des jüdisch/christlichen Glaubens und daher nicht Gegenstand einer derartigen Diskussion mit Leuten, die die Naturwissenschaft zu ihrer prioritären Religion erklärt haben.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#73   Paulaner †   19:55:23 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Gottesmutter in Lourdes und Fatima
hat die Welt nicht „gerettet“ sondern Anleitungen an uns Menschen ausgesprochen.
Ich kann mich nicht erinnern, dass da irgendeine dabei war, die etwas mit Weisheit, Theologie, Kirchenrecht und Rechthaberei zu tun gehabt hätte.
Redaktion benachrichtigen Der nächste wurde in den Untergrund getrieben
#22   Paulaner †   19:44:45 | Donnerstag, 30. April 2009
Sind Sie verwirrt?
Sie reden vom Kirchenvolk und dann ziehen Sie über die Bischöfe her.
Dabei übersehen Sie auch noch absichtlich die Macher im Hintergrund.
Redaktion benachrichtigen Ein laue, fade Brühe
#13   Paulaner †   19:39:53 | Donnerstag, 30. April 2009
… die Häresie gelehrt
das ist eine faule Ausrede!
Die Gläubigen laufen der katholischen Kirche doch nicht wegen ein paar theologischer Details davon, über die sich die Studenten das Köpfchen heiß reden.
Die Gläubigen laufen davon, weil die Priester sonst fast nichts tun als akademisch palavern und sich nicht um die Gläubigen scheren. Dieses weltfremde, hochnäsige Schnöselvolk ist so abstoßend wie die 68er Studenten, nur redet es noch dümmeres Zeug als die Linken.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#115   Paulaner †   08:36:50 | Donnerstag, 30. April 2009
Nicht alles, was eine Rechtsvorschrift ist,
gilt als Glaubensinhalt mit Höllenpönale.
Wäre ja noch schöner – oder schlimmer!
So mancher Schwächling versteckt sich gern hinter der Macht einer starken Organisation, hinter den §§ des mächtigen Staates oder der Kirche um zu imponieren. Hält sich selber für ein wichtiges Rädchen dieses gewaltigen (!) Machtinstruments.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#258   Paulaner †   08:00:43 | Donnerstag, 30. April 2009
Bei Diskussionsgruppen
heisst es: wer einen Rechtschreibfehler findet, der darf ihn behalten.
Gerade bei uns Katholiken ist damit zu rechnen (jetzt verwende ich ausnahmsweise auch einmal den „ist zu“ Bürokratenstil), dass Nicht-Muttersprachler mitschreiben, auch unter denen, die irgendwas studiert haben. Da kommen schon mal Rechtschreibfehler vor.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#251   Paulaner †   01:25:29 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Johannes war ein Seher
und kein richtiger Evangelist. Seher haben das Problem, dass sie für die meisten Dinge damals noch keine wirklich gut passenden Worte hatten und deswegen haben sie sonderbare Umschreibungen verwendet so wie einer, der eine Fremdsprache nicht beherrscht und mit Händen und Füßen formuliert.
Und diese Umschreibungen hat dann jemand auch noch einmal übersetzen müssen :-!
Na Mahlzeit.
Und jetzt kommen Schwachmatiker-Leute daher, die die Wörter verwenden möchten wie Waffen und Nägel, um andere Leute damit an die Wand zu ballern: „wirst schon sehen“!
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#222   Paulaner †   23:57:28 | Mittwoch, 29. April 2009
Das Reich existiert längst
und der König Jesus „sitzt zur Rechten des Vaters“.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#211   Paulaner †   23:47:47 | Mittwoch, 29. April 2009
Das Reich Gottes ist doch längst erfüllt
für jeden „Gerechten“, aber nicht auf der Erde sondern im Himmel.
Ihr Theologenbuben seid verstockt und stur, entsetzlich :-(
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#200   Paulaner †   23:37:35 | Mittwoch, 29. April 2009
Väterlicher
An Tiqvah: Es wäre eine Wohltat, wenn ihr Juden etwas nachsichtiger und väterlicher mit uns Christen umgehen würdet.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#194   Paulaner †   23:33:23 | Mittwoch, 29. April 2009
–„des Lebendigen Gottes“ ist ein Schlüsselbegriff
für einen Gott, mit dem Sie noch staunen werden!
Redaktion benachrichtigen Die Krise war unvermeidlich
#74   Paulaner †   23:25:59 | Mittwoch, 29. April 2009
Es ist ein Kreuz mit den verdeckten Nazi
im katholischen kreuznet :-[
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#176   Paulaner †   23:18:26 | Mittwoch, 29. April 2009
Besonders die Sektierer
haben ihre Freude an den Schauergeschichten des Alten Testaments und der Offenbarung.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#173   Paulaner †   23:16:31 | Mittwoch, 29. April 2009
An der Bibel hängen
bevorzugt die Evangelischen Gläubigen, nicht wir Katholiken. Die Bibel gilt für uns als Sockel.
Unsere Lehre ist auf die Bibel aufgebaut, sie ist unveränderlich im Safe.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#168   Paulaner †   23:10:36 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Bibel ist Gottes Wort sagt nicht die Kirche.
Das wissen „wir“ nicht von der Kirche sondern das steht in der Bibel. So ähnlich wie in der Verfassung steht, dass die Verfassung gilt.
In der Bibel steht auch geschrieben, dass die Bibel nicht verändert werden darf. Wo sonst.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#162   Paulaner †   23:06:20 | Mittwoch, 29. April 2009
Dieses Thema (judenfreie Kirche) macht offenbar viele Schreiber kirre.
Die katholische Kirche ist natürlich (!) nicht judenfrei, sie ist auch nicht freimaurerfrei und sie ist nicht frei von Konservativen und von Progressiven und von sturen Köpfen und Dummköpfen und von Weisen und von Schlaumeiern, von Versagern und von Erfolgstypen…
Sie besteht aus einer Kurie in einer Hierarchie und aus Laien in allerlei Organisationen, aus Ordensschwestern und -brüdern.
Und aus einfachen Gläubigen, wovon manche regelmäßig in die Kirche gehen, viele aber nur sehr selten.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#150   Paulaner †   22:51:51 | Mittwoch, 29. April 2009
Ein Lehrer muss sich auch an den Stoff halten.
Und die Schüler werden danach geprüft. Wenn sich jemand irgendwo bewirbt, dann kann er Zeugnisse vorweisen.
Die Religionsgemeinschaft bedeutet, dass die Gläubigen von der selben Lehre reden, wenn sie miteinander reden. Wenn einer nicht will, dann eben nicht, dann gehört er nicht dazu.
Redaktion benachrichtigen Greifbares Zeichen + …
#22   Paulaner †   22:43:36 | Mittwoch, 29. April 2009
Was belegen die Handschriften aus Qumran?
Belegen die denn die „Aussagen des Jesus“ zum Thema „wer sich nicht taufen läßt, der fährt schnurstracks in die Hölle“.
Eeecht?
Ich kanns nicht glauben.
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#129   Paulaner †   22:35:06 | Mittwoch, 29. April 2009
Ein Schamane sollte schon mehr können
habe ich gemeint, als das, was Sie beschreiben. Das wäre ja kaum ein Jugendgruppenführer. Aber wahrscheinlich steht mir ein Urteil nicht zu.
Aber ich akzeptiere schon, dass die Kirche in die Fußstapfen der bewährten Kulte tritt und sie nicht eifersüchtig-dümmlich zerstört („DÄMONEN“).
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#123   Paulaner †   22:24:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Der Glaube ist älter und höherwertig als das Wissen
An Väterchen Nurgle: Sie gehen von Ihrer Priorität der Wissenschaft aus (das sei Ihnen unbenommen :-] ) und meinen wie selbstverständlich die überprüfbare bzw. überprüfte Naturwissenschaft.
Ich dagegen berufe mich auf mehr Bescheidenheit dahingehend, dass sich die Wissenschaft laufend in Entwicklung befindet und im Streit mit der Geisteswissenschaft immer wieder evolutionäre Rückschritte mitmachen muss.
Das Unglück der Religion(en) ist ihre Arroganz (hier ist ein furchtbares Beispiel) durch mangelnde Rückkopplung an der Wirklichkeit aber darüber diskutiere ich gerade mit Ihnen nicht.
Die Religion(en) bestehen nicht nur aus vielen verschiedenen Wahrheiten (Xenophanes: „Es ist alles durchwebt von Vermutung“) sondern nochmehr aus vielen verschiedenen Rechthabereien und Bandbreiten und selbst das wieder über den Zeitlauf verteilt. Die Naturwissenschaft dagegen ist in diesem Punkt ziemlich homogen stur selbstherrlich – nur die wirklich fähigen Wissenschafter sind tolerante und gute Lehrer.
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#112   Paulaner †   22:08:28 | Mittwoch, 29. April 2009
Was ist „gerettet“?
Wovor gerettet?
Worin besteht die Wirkung der Unterschied zwischen einer Todsünde und dem „falschen Glauben“?
Definitiv.
Abgesehen davon, dass die Evangelisten bzw. Missionare der Anfangszeit mit der Hölle und allem Unbill gedroht haben für den Fall des Unglaubens – und damit den Lutherglauben bewirkt.
Redaktion benachrichtigen Die Krise war unvermeidlich
#70   Paulaner †   21:58:59 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Scheuklappen mancher Fanatiker
haben einen Venturi Effekt. So beschleunigen sie die Weltfremdheit in unerwartete Geschwindigkeiten, Muslime werden sogar zu marianischen Glaubensbrüdern stilisiert nur deswegen, weil sie in einigen Nebenaspekten einen gemeinsamen „Feind“ bekämpfen.
Was sind das bloß für armselige Ideologen, die sich an ihren Feinden festmachen.
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#90   Paulaner †   19:51:10 | Mittwoch, 29. April 2009
die Lehre von heute
ist nicht verwässert sondern vom Heiligen Geist inspiriert. Ob es Ihnen so passt oder nicht, „für die Kirche“.
Redaktion benachrichtigen Greifbares Zeichen + …
#16   Paulaner †   19:47:52 | Mittwoch, 29. April 2009
Wenn nur dieser Matthäus 10,34 echt ist?
„Jesus hat gesagt“ …
ODER:
Matthäus schreibt aus politischen und praktischen Gründen über 100 Jahre später, dass Jesus gesagt hätte: „…“
Wer kann es denn nachprüfen?
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#86   Paulaner †   19:42:16 | Mittwoch, 29. April 2009
Gehört etwa die Logik heute nicht mehr zur Theologie?
Das würde dann allerdings die furchtbar haltlosen Streitereien erklären.
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#81   Paulaner †   19:33:09 | Mittwoch, 29. April 2009
Die „katholische Wahrheit“ gegen die Mathematik
An Väterchen Nurgle:
Sie haben etwas missverstanden. Die katholische Kirche vertritt keine Wissenschaft, erst recht keine Naturwissenschaft. Obwohl sich die Bibel im „Alten Testament“ (so nennen wir Katholiken die Jüdische Lehre vor Christus) noch mit naturwissenschaftlichen Fragen beschäftigt, beruht unsere Religion nicht mehr darauf. Die dortigen Erkenntnisse sind die unserer Vorväter ähnlich wie die im Geschichtsunterricht die „der Alten Griechen“.
Wir sind eine Glaubensgemeinschaft, unsere Priester lehren eine einheitliche Lehre und wir Gläubigen „glauben“, dass diese Lehre „wahr“ ist. Das hält uns zusammen. Das Verbindende ist, dass die Lehre „vom Heiligen Geist inspiriert“ ist. Wer das nicht glaubt, gehört nicht zu uns, so einfach ist das. ;-)
Früher sind Andersgläubige in „unseren Ländern“ auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden, jetzt sind wir (und unsere Priesterhierarchie) zivilisierter geworden. Andere Glaubensgemeinschaften tun sich noch sehr schwer mit Andersgläubigen und Abgefallenen.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#73   Paulaner †   18:59:36 | Mittwoch, 29. April 2009
Gut, dass der Kepler die El/klipse erfunden hat.
Sonst würden wir in die Sonne plumpsen.
Aber die Sonne kann ja Zeichnungen lesen.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#70   Paulaner †   18:51:11 | Mittwoch, 29. April 2009
Ich meine, dass Europa (und die Welt)
ohne Christentum noch ziemlich hinterwäldlerisch wäre.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#68   Paulaner †   18:45:40 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Theologie ist der Jura sehr ähnlich
auch wenn sie sich dagegen sträubt. :-)
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#65   Paulaner †   18:37:37 | Mittwoch, 29. April 2009
Die katholische Kirche hat ein Problem
mit ihren Angestellten (ich nenne das einmal stark vereinfacht), die mit ihrer Betriebsblindheit und Eitelkeit nicht merken, wie sehr sie selber zur Last geworden sind.
Es nutzt nichts, daß Sie sich auf den Katechismus und seinen Anspruch berufen, die Kirche müsste Mission betreiben, wenn die Kirche selber durch viel zu viele unfähige Priester und Vereinsmeier zum Schwächling geworden ist. Das ist unverantwortlich!
Was möchten Sie denn anstellen mit neuen Gläubigen, wenn Ihnen bereits die vorhandenen nichts mehr glauben und davongelaufen sind?
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#267   Paulaner †   18:17:54 | Mittwoch, 29. April 2009
Wahrheit, Klerus und Gläubige
Ich, Gläubiger, verstehe mich als Hörer und Leser der Lehre bzw. Wahrheit und insofern habe ich ein persönliches Interesse an einer weltweit einheitlich vorgetragenen und geschriebenen katholischen Lehre, ständig überwacht von der Kongregation für die Glaubenslehre (ehemals Heilige Inquisition).
Damit da kein Missverständnis entsteht: ich bin an der Einheitlichkeit der Lehre interessiert aber ich lasse mich nicht mehr zum Zweck der Reinigung der Seele auf den Scheiterhaufen :-$ stellen.
Ausserdem erwarte ich, dass die Kirche/der Klerus im Falle von Unklarheiten nicht in kindische Streitigkeiten verfällt, dass jeder nach seinem Geschmack öffentlich jeden Mitbruder an den Pranger stellt sondern die fragliche Angelegenheit ordentlich vor das zuständige Organ (s.o.) vorbringt. O:)
Auch da wird wohl keiner mehr auf dem Scheiterhaufen landen sondern schlimmstenfalls ein Veröffentlichungs- und/oder Lehrverbot erteilt bekommen. :)3
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#261   Paulaner †   15:53:18 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Forderungen der Piusbruderschaft
habe ich „taktisch“ als Retourkutsche gegen die im Raum stehenden Forderungen aus dem Vatikan betreffend allerlei Kotau an die 4 Piusbrüder verstanden.
Ping – Pong.
Dass es den Theologen sehr am Herzen liegt, ist schon glaubhaft, aber wichtiger wäre nun endlich einmal etwas mehr Sanftmut!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#258   Paulaner †   15:43:35 | Mittwoch, 29. April 2009
Jeder suche den Feind der Kirche bei sich selber.
Ich habe mir schon selber überlegt, ob und wie ich hier auftrete und habe die Diskussionen beobachtet. Ich vermeide Kritik, besonders unterlasse ich allgemeine Kritik der Mitschreiber weitestmöglich.
Änderungen müssen bei sich selber geschehen, nicht bei anderen, deswegen habe ich meinen Eintritt hier begonnen. Der Name ist übrigens einfach erklärt: der Ordensgründer ist mein Namenspatron Franz von Paola.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#13   Paulaner †   15:30:46 | Mittwoch, 29. April 2009
Die katholische Kirche sollte besser sich selber missionieren
als andere, da gibt es viel zu tun. Sie muss erst das eigene Haus wieder sauber machen, die eigenen Priester wieder zur Raison bringen und von arroganten Rechthabern zu Seelsorgern umerziehen.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#254   Paulaner †   15:20:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Geistlichen beschäftigen sich mangels Gläubige mit sich selber.
Und behaupten, dass es an der falschen Theologie liegen müsse, dass dle Gläubigen abhanden gekommen seien. Wie damals beim Luther wohl wegen der Ablasszahlungen – oder was?
Ablenkung ist das, die Geistlichen reden zwar von Pastorale aber sie sind sich für die Hirtenarbeit zu schade, möchten lieber wie Feldherrn über die Herde blicken und Anordnungen erteilen mit der Autorität der Kirche und der Bibel hinter sich. Das funktioniert nicht mehr.
Noch weniger funktionert, sich gegenseitig die Autorität abzugraben wegen der „falschen“ geborgten Autorität hinter sich. Wie bei den Bolschewisten um 1915-1925. Gottseidank haben die Geistlichen jetzt kein Militär.
Redaktion benachrichtigen „Israel ist tatsächlich ein rassistischer Staat“
#25   Paulaner †   15:05:25 | Mittwoch, 29. April 2009
Der Verein ist keine Volkswirtschaft.
Er wird ausschließlich von Zugängen gespeist, der kann leicht lachen :-D
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#248   Paulaner †   13:56:55 | Mittwoch, 29. April 2009
Zuerst einmal brauche ich keine Gegner
um gerettet zu werden. Schon gar keinen Gegner, den sich ein Fundamentalist als Popanz vor sich aufgebaut hat.
Die Zeiten der Fremdbestimmung durch solche Fanatiker wie du, „Antipacelli“, sind endgültig vorüber. Du kannst dich meinetwegen mit dir selber beschäftigen und dich unglücklich machen aber mich kratzt das nicht.
Die Kirche ist viel zu lang traktriert worden!
Redaktion benachrichtigen Eher werden die Schweine fliegen
#19   Paulaner †   13:48:13 | Mittwoch, 29. April 2009
Manche Ideologen definieren sich nicht
an einer eigenen Ideologie sondern nur an der Gegnerschaft zu einer anderen.
Dabei verfallen sie zwangsläufig immer wieder in die Themen, die ihr bei der gegnerischen fehlen oder nicht in den Kram passen.
Das fällt irgendwann auf.
Toleranz oder wenigstens Streubreite wäre eine Hilfe.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#246   Paulaner †   13:37:50 | Mittwoch, 29. April 2009
Der Herr richtet sich doch nicht nach irdischen Formeln
womöglich in lateinischer Sprache. :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#105   Paulaner †   13:33:04 | Mittwoch, 29. April 2009
Keine Gläubigen, das ist das Problem der Kurie
Die Geistlichen sind ein Selbstbeschäftigungsapparat, sie haben praktisch keine Gläubigen mehr und die wenigen, die noch Kontakt zu ihnen haben, sind selber kirchliche Vereinsmeier.
Das ist so wie der Priester bei der Predigt, der von seinem Skript liest und, kaum hebt der den Kopf und tut so als ob er in die Menge blickte, macht aber die Augen zu. Die innere Weisheit ist so groß, dass die Seelsorge unidirektional verläuft, die Priester reden praktisch mit lebenden Leichen.
Die Diskussionen hier zeigen das deutlich, es geht um innere, theologische Fragen und nicht um seelsorgliche. Es geht um ideologischen Kram, um Israel (als ob das eine seelsorgliche Angelegenheit wäre in der kommenden finanziellen Katastrophe).
Die Lehrer haben wenigstens Schüler, die ihnen zugeteilt werden aber den Priestern ist es offensichtlich auch schon egal, dass sie keine Gläubigen mehr haben.
Redaktion benachrichtigen „Israel ist tatsächlich ein rassistischer Staat“
#21   Paulaner †   13:14:47 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Palästinenser sind
als Faustpfand in Lagern gehalten worden. Das alles ist eine traurige, eine fürchterliche Angelegenheit. Aber nicht unbedingt eine, die in einer katholischen Diskussionsgruppe beackert werden muss – das ist genauso unnötig wie das hiesige Thema,liefert nur einigen doofen Nazi eine passende Gelegenheit, sich unter dem christlichen Mäntelchen, sich auszutoben. >:)
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#244   Paulaner †   13:05:06 | Mittwoch, 29. April 2009
In der Todesstunde wird keine Distanzierung verlangt,
da bin ich sicher. Weder von einer Aussage noch von einer Sekte.
Solchen Quatsch gibt es nur unter irdischen Fanatikern und Fundamentalisten, Politikern und Anti-XY-isten.
Steigt runter von eurem Papier-Ross!
Redaktion benachrichtigen „Israel ist tatsächlich ein rassistischer Staat“
#19   Paulaner †   12:51:40 | Mittwoch, 29. April 2009
Wachstumspessimismus ist veraltet
Derzeit werden immer noch die meisten Resourcen (un)willkürlich mit schlechtem Wirkungsgrad mißbraucht, deswegen ist der Pessimismus selber nicht angebracht: mit Hirnschmalz „geht noch viel mehr“. Dazu kommt die Wiederverwertung.
Aber das Schlimmste von allem ist das Pharisäertum, das Zeigen auf die anderen: DIE BÖSEN, DIE UNS ins Unglück treiben werden. Und da bleibt mir nicht erspart – dieser Vorwurf ist rekursiv, :'( ich werfe mir selber das gleiche vor.
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse und Pornographen
#139   Paulaner †   12:36:29 | Mittwoch, 29. April 2009
Schon wieder Zölibat – Erbfrage.
König Otto 1. hat mit der damaligen Kirche das Zölibat nicht deswegen festgelegt (das schon viel früher von den Einsiedlern übernommen worden war wegen der Beweglichkeit zur Mission), um der Kirche eine Freude zu machen sondern zum Nutzen der vielen Adeligen, die ihre überflüssigen Sprösslinge in die Kirche und in Klöster (die damals noch kirchlich regiert waren) mitsamt Mitgift abgehalftert und -stiftet hatten.
Mit dem Zölibat sollte vermieden werden, dass die aristokratischen Reichtümer langsam wieder verzettelt werden. Das war daher ein politischer Akt, kein kirchlicher, wobei damals im Mittelalter die Grenzlinie eh verschwommen war.
Es tut gut, sich ein wenig in die Zeit zu versetzen.
Redaktion benachrichtigen Eher werden die Schweine fliegen
#10   Paulaner †   12:21:01 | Mittwoch, 29. April 2009
Seelsorge statt Finger in die Wunde
Die Kirche soll gefälligst aufhören, hochnäsig und ex cathedra über die Bildschirme allerlei undefinierten Leuten einen Finger in ihre Wunden zu legen und sich stattdessen vor Ort persönlich ins Seelsorgegetümmel stürzen.
Aber dazu sind sich die geistlichen Herren Priester zu vornehm. Sie streiten lieber gegeneneinander in Richtungs- und Grabenkämpfen und in der Hierarchie und delegieren die Seelsorge an Laienorganisationen.
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#93   Paulaner †   12:10:40 | Mittwoch, 29. April 2009
Das passiert mir mit Juristen und Theologen oft,
dass sie meinen Text missverstehen. Sie verlangen zwar von mir eine präzise Formulierung aber sie lesen meine Formulierung schlampig.
Ich habe geschrieben: Wenn jemand die Bibel als Betriebsanleitung benötigt, um seine Zweifel an seinem Glauben zu beheben, dann ist er bereits sehr gefährdet bis verloren.
Redaktion benachrichtigen Eher werden die Schweine fliegen
#5   Paulaner †   12:00:07 | Mittwoch, 29. April 2009
Viele Menschen werden scheints nie erwachsen.
Als ob die Religion hauptsächlich eine Angelegenheit für Sex und für Soziales wäre = für die Jugend und für das Alter.
Beim Sex kennt sich die Kirche nicht aus und alt ist sie selber. :-D
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse und Pornographen
#137   Paulaner †   11:39:07 | Mittwoch, 29. April 2009
Schauspieler in der Reportage
Das tut mir jetzt aber sehr leid, wirklich sehr leid, dass ich den falschen Begriff verwendet habe: „gestellter Film“. Ich meinte, dass das Gegenteil von einer Reportage ein gestellter Film sei.
Wenn Schauspieler dabei sind, bestellte Akteure, dann ist das keine Reportage mehr sondern ein gestellter Film – meinte ich. Wie heißt denn so eine Reportage mit Schauspieler-Agitatoren in der Fachsprache?
Die belästigte Frau war keine Schauspielerin (?) aber sie hat offensichtlich oder vielleicht oder wahrscheinlich gemerkt, dass es sich um eine gestellte Szene handelt oder wie oder was?
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse und Pornographen
#133   Paulaner †   11:01:15 | Mittwoch, 29. April 2009
Solche Artikel und solche Schandmäuler
wie der „Dr. Josef Preßlmayer“ oder wie er auch heißen mag sind für den Kampf gegen die Fristenlösung eine Katastrophe.
Ich vermute eher, dass dieser furchtbare Artikel mit dem gestellten Filmchen von einem Gegner verfasst worden ist.
Dass er damit auch noch der österreichischen Justiz einen Prügel vor die Füße werfen möchte, das ist möglicherweise sein persönliches Steckenpferd.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#242   Paulaner †   10:38:27 | Mittwoch, 29. April 2009
Sanftheit und Toleranz
statt Korinthenkacker!
:)3 Das Fordern von Anderen überlasst mal lieber den Linken, ihr Heißsporne! :)3
Redaktion benachrichtigen „Israel ist tatsächlich ein rassistischer Staat“
#2   Paulaner †   10:27:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Habt ihr HIER denn keine anderen Sorgen
als Israel?
Den Balken im eigenen Auge!
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#103   Paulaner †   10:20:27 | Mittwoch, 29. April 2009
Es gibt viel zu viele Priester in
höheren Rängen, in der Bürokratie statt in der Seelsorge.
Was der Artikel beschreibt, ist nicht typisch für die Kirche sondern für alle überdimensionierten Organisationen, denen die Aufgabe abhanden gekommen ist. Sowas kommt dort vor, wo sich die Verwaltung selber verwaltet, organisiert und beurteilt, in Schulklassen, in Mafiafamilien und in Monopolunternehmen. Da gibt es öffentliche, hierarchische Strukturen für die Verantwortung und verdeckte für die Macht. Bei der Kirche hat zB. die Verantwortung der Bischof, die Macht im Inneren, über das Personal und über die Finanzen aber haben die Vikare und ihr teures Personal-overhead.
Redaktion benachrichtigen Bayern muß unter die Muttergottes
#56   Paulaner †   09:23:04 | Mittwoch, 29. April 2009
Bayern ist nicht nur eine Fußballmannschaft
Wenn ich im hohen Noordn Deutschlands das Wort Bayern fallen lasse, dann treffe ich leicht auf pure Feindseligkeit. Erst bei näherem Hinsehen finde ich die Hintergründe heraus: Noordlichter assoziieren das Wort mit der Fußballmanschaft und reagieren mit panischer Angst.
Einer der typischen Kategorienwechsel im Noorden. Ein anderer besteht darin, dass Religion was mit Wissen, mit Gottesbeweis zu tun haben MUSS. Die vielen Preissen haben diesen Irrtum beim Übersiedeln nach Bayern mitgenommen.
Redaktion benachrichtigen Helles Licht aus dem Reich der Mitte
#28   Paulaner †   00:29:02 | Dienstag, 28. April 2009
Mein Gott, ist das peinlich.
Dieser Artikel und manche Beiträge und dann die Situation der Kirche in China!
:'(
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#91   Paulaner †   00:14:07 | Dienstag, 28. April 2009
Wenn einer einmal
die Bibel als Betriebsanleitung benötigt, um seine Zweifel an seinem Glauben zu beheben, dann ist er bereits sehr gefährdet bis verloren.
Zusätzlich die rechthaberischen, lieblosen Streitereien um des Kaisers Bart, so wie sie jetzt im Internet möglich sind und die medialen Auftritte der Priester und Bischöfe geben dem Glauben den letzten Kick.
Ungefähr so habe ich das gemeint.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#55   Paulaner †   00:00:08 | Dienstag, 28. April 2009
Bitte um mehr Weichheit
und weniger Rechthaberei!
Redaktion benachrichtigen Amoklauf eines Trockennasenaffen
#117   Paulaner †   01:07:53 | Montag, 27. April 2009
Religionsunterricht darf nur von
kunstgebildeten Lehrern durchgeführt werden, die den Schülern religiöse Musik und/oder Malerei und Bildhauerei erklären können. Die Zusammenhänge in der Weltliteratur, in der Musik mit dem religiösen background aus der Antike und der Bibel und dem Mittelalter.
Der verstaubte Theologie- und Missionierungskram stattdessen kann sich auf insgesamt ein paar Wochen beschränken und die Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung ist sowieso externe Sache.
Achja, ein paar Stunden allgemeine Philosophie erlaube ich großzügigerweise auch noch ^-^
Redaktion benachrichtigen Der Papst kämpft gegen den Relativismus
#63   Paulaner †   00:48:26 | Montag, 27. April 2009
Definition der Wahrheitsfindung, noch einmal.
Die Wahrheitsfindung in der Kirche (die das Lehramt innehat), habe ich vorhin beschrieben so gut ich konnte.
Wenn sich jemand als advocatos diaboli üben möchte, wie ich gesehen habe, dann soll er sich bitte nicht so ungeschickt anstellen.
Das kirchliche Lehramt ist nicht das selbe wie der Lehrauftrag.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kämpft gegen den Relativismus
#30   Paulaner †   22:41:26 | Sonntag, 26. April 2009
schon wieder das Missverständnis mit der Unfehlbarkeit!
Nicht der Papst als Mensch oder die Konzilsbischöfe sind unfehlbar sondern der Heilige Geist ist unfehlbar mit ihnen und der Kirche verbunden. Die deutsche Sprache hat ein unglückseliges Wort geriert! :'(
Die Bedeutung ist juristisch, vergleichbar mit der Verfassungsklausel „Das Recht geht vom Volk aus“. Auch diese Klausel hat das Volk nie selber verfasst. Übrigens – auch böse Menschen können gute Gesetze verfassen.
Nachdem die Wahrheit nicht vom Volk ausgeht sondern vom Heiligen Geist, ist die Formulierung anders geworden, unglücklich. Wie Theologen halt so sind, weltfremd.
Die Unfehlbarkeit geht außer uns Katholiken, die wir die Wahrheit glauben, eh niemand nichts an, aber alle andern regen sich drüber auf. o.O
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#21   Paulaner †   22:13:31 | Sonntag, 26. April 2009
Es ist alles durchwebt von Vermutung.
Für uns Katholiken gilt eine einheitliche Lehre, genannt „Wahrheit“. Sie basiert auf der Bibel und auf einigen Erweiterungen und Ausführungsbestimmungen.
Wir vertrauen drauf, dass sie unser hoher Klerus, die Bischöfe in den Konzilien und der Papst vom Heiligen Geist „unfehlbar“ empfangen haben. Öffentliche, eitle Streitereien unter den Professoren und Bischöfen sind diesem Vertrauen sehr abträglich. Das ist der wirkliche Relativismus, an dem alle Besserwisser beteiligt sind, die ihre Eitelkeit in der Öffentlichkeit nicht im Zaum halten können. :'(
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#90   Paulaner †   21:54:28 | Sonntag, 26. April 2009
Die Evolutionstheorie ist nicht das Gegenstück zum Kreationismus.
Leider muss ich hier, als religiöser Mensch an diesem Ort diese Behauptung so niederschreiben, obwohl ich weiß, dass sie vielen Lesern weh tut.
Der Kreationismus, der sich an die Bibel anlehnt, erklärt die Entstehung des Lebens, die Evolutionstheorie jedoch nicht. Die Evolutionstheorie, zumindest die wissenschaftliche, die biologische, beginnt erst dort, wo es bereits fertiges Leben, selbst-reproduzierende Materie gibt. Woher es kommt, beschreibt die Biologie und damit die ET nicht.
Die Biologen verstehen sich als Wissenschafter, nicht als Theologen; umgekehrt ist das anders. >:)
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#71   Paulaner †   21:39:24 | Sonntag, 26. April 2009
Die Offenbarung macht die Menschen verrückt!
Sie sollte durch Musik ersetzt werden.
Bach, Bruckner, Beethoven:
DIE HIMMEL RÜHMEN DES EWIGEN EHRE
:-]
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#91   Paulaner †   20:31:08 | Sonntag, 26. April 2009
Als das Kaiserreich zugrunde ging,
machten sich die Offiziere über den Kaiser lustig, weil seine Anordnungen keine Wirkung mehr hätten. Es ist ihnen nicht aufgefallen, dass sie selber, die vorwiegend adligen Herren daran schuld waren.
Die Bischöfe und Priester, die Theologieprofessoren strotzen nur so vor lauter eigener Weisheit – aber wenn sie selber die Tugend eines Vorgesetzten zeigen sollen, dann sind sie erbärmliche Schwächlinge. Viele halten nicht einmal ihr Gelübde.
Der Papst braucht nicht mehr demontiert zu werden, die Bischöfe haben längst die Stellglieder kaputt gemacht.
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#10   Paulaner †   20:15:33 | Sonntag, 26. April 2009
Flakschütze
Ratzinger als Kardinal?
Redaktion benachrichtigen Wer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen
#64   Paulaner †   20:09:07 | Sonntag, 26. April 2009
Die politischen Betrachtungen führen in die Irre.
Die katholische Kirche soll sich nicht missbrauchen lassen von politischen Fanatikern als Rückzugsbecken und Pseudo-Asylheim. Christus war kein früher Ostgermane.
Dass das Christentum von Anfang an in Konkurrenz zum Judentum gestanden ist, war unvermeidbar, es war auch in Konkurrenz zum Mithraskult und den hat es ausgerottet ebenso wie die anderen antiken Religionen.
Wir Gläubigen müssen vorsichtig sein: es sind vorwiegend die Priester bei Religionskriegen, die eifersüchteln, nicht die Gläubigen. Die Priester haben Angst um ihren Job.
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#67   Paulaner †   19:52:51 | Sonntag, 26. April 2009
Keine Judenmission!
Der Herr wird schon wissen, was er mit unseren Glaubensvätern vorhat.
Ich beneide die Juden nicht um ihre vielen Atheisten und ich bin sogar sauer darüber, dass unter dem Deckmantel der „AntiFa“ ein schamloser Werbefeldzug für den Kommunismus betrieben wird. Gegen den uns Christen die Hände gebunden sind. Das müssen wir in Kauf nehmen.
Bringen wir lieber endlich Ordnung in unseren Sauhaufen!
Anstatt ständig an Nebenschauplätzen herumzustochern, die nur Unfrieden nach sich ziehen.
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#73   Paulaner †   19:44:11 | Sonntag, 26. April 2009
Episode der Evolution
Oder soll hier ein Zank mit den Kreationisten vom Zaun gebrochen werden, dann aber gute Nacht. :-D
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#7   Paulaner †   19:38:17 | Sonntag, 26. April 2009
Der Verwirrer
hat den Artikel inspieriert und ebenso die Kommentare dazu bis hierher :-(
Seit dem Konzil war genug Zeit, um Erfahrung zu sammeln. Deswegen solltet ihr brüderlicher drauf reagieren.
:-)
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#88   Paulaner †   19:23:04 | Sonntag, 26. April 2009
Selbst wenn ich der Bibel nicht wörtlich
vertrauen würde …
immerhin soll es darin einige Fälschungen geben…
aber eins könnte ich nicht einmal mit Schmerzen herauslesen wollen: dass das Rechthaben bei Disputen in den Himmel führt. :-D
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#84   Paulaner †   19:02:24 | Sonntag, 26. April 2009
Die gefühlte eigene Weisheit führt nicht weiter.
Sie hat in die Sackgasse geführt. Das Problem mit der Weisheit ist, daß sie nicht erkennbar ist, jeder meint, daß er sie hätte und sonst keiner – dann kann es doch nicht so weit damit her sein.
Der andere Weg, der sozialistische auf gemeinsam niedrigem Niveau ist auch zu nix gut.
Wir wären doch so nahe dran, wieso lassen uns wir Christen denn verführen von den anderen eitlen Rechthaber-Geißböcken!
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#71   Paulaner †   17:49:13 | Sonntag, 26. April 2009
Immer dieser zornig-ängstliche Blick nach außen.
Wir Katholiken müssen viel, furchtbar viel im eigenen Haus aufräumen, bevor wir unsere Leute zur Mission an die Ungläubigen und Andersgläubigen schicken.
Was für einen Sauhaufen können wir denn vorweisen!
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#58   Paulaner †   17:41:50 | Sonntag, 26. April 2009
Schluss mit der Mission.
Es ist nicht nötig, andere zu bekehren, es genügt, wenn sich die Kirche selber tolerant und weich genug zeigt, um es den anderen nicht so schwer zu machen, auch nachzugeben.
Die Andersgläubigen sind in weiter Ferne.
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#69   Paulaner †   17:38:05 | Sonntag, 26. April 2009
Begriffsverwirrung
ist diabolisch
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#67   Paulaner †   17:31:18 | Sonntag, 26. April 2009
Wer ist „jeder“ Mensch?
Eine verzwickte Amateur-These: der Gott JHWH (jüdische Schreibweise) hat nur von seinem „auserwählten Volk“ verlangt, ihn als einzigen Gott zu verehren. Nachdem Jesus, sein Sohn, auf der Erde als Menschensohn aufgetreten ist und danach wieder in den Himmel zurückgekehrt, ist der Monotheismus (aus den 10 Geboten) hinfällig geworden.
Die Juden(priester) hatten genau damit das Hauptproblem und genau deswegen haben sie Pilatus veranlasst, den Jesus als Gotteslästerer hinrichten zu lassen.
Wie gesagt, eine Amateurthese.
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#30   Paulaner †   17:17:58 | Sonntag, 26. April 2009
Ich bin doch nicht katholisch,
weil ich zu einem Rudel verrückter Selbstdarsteller und Möchtegern Alfawölfe dazugehören möchte. :-]
Die Lehre, die katholische, die Wahrheit, bedeutet das Gegenteil und die Menschen, die sich damit nicht abfinden können, werden das umso schmerzhafter an sich selber erfahren.
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#63   Paulaner †   17:04:42 | Sonntag, 26. April 2009
Die Heilige Inquisition hat sich mehr um die Gnade
bemüht als es die meisten eitlen Recht-Haber heute tun. Wenn die heutigen Rechthaber könnten, dann würden so viele Scheiterhaufen brennen, dass wir ein unglaubliches CO2-Problem hätten.
Ich brauche nur die Diskussionen im Internet zu beobachten. Da ist viel weniger Ironie drin als oft vorgetäuscht wird.
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#54   Paulaner †   15:24:15 | Sonntag, 26. April 2009
Petrus gekreuzigt
@DJM
Ähm, es ist doch hoffentlich klar, dass Petrus gekreuzigt wurde.
Doch hoffentlich nicht von den Theologen der Heiligen Inquisition!
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#37   Paulaner †   15:17:46 | Sonntag, 26. April 2009
Bekenntnis
Solange es kein Kotau ist, kann es mir recht sein. Jedenfalls ist das Credo kein Gebet.
ceterum censeo :-]
Für die Opfer und die Armen sind die Gläubigen da.
Für die Sünder sind die Priester da.
Für die Theologie sind die Professoren da.
scnr
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#46   Paulaner †   15:05:51 | Sonntag, 26. April 2009
Mit Petrus als Papst
hat Jesus die Unvollkommenheit der Kirche betoniert.
Petrus war ein Versager („bevor der Hahn kräht“) und Hitzkopf (Ohr des Malachus) und trotzdem der erste Papst.
Uns Gläubigen und unseren Priestern steht es nicht zu, den Papst zu beurteilen!
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#35   Paulaner †   15:00:52 | Sonntag, 26. April 2009
Das Credo halte ich nicht für ein Gebet
sondern für eine Zugehörigkeitsbestätigung. Mehr nicht. Es entspricht dem „Ich gelobe, mein Vaterland…“ beim Militär.
Als Gebet wäre es ein Gebet an die Kirche und damit wäre dem Polytheismus Tür und Tor geöffnet.
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#33   Paulaner †   14:43:14 | Sonntag, 26. April 2009
Bekehrung der Katholiken wäre schon
ein gewaltiges Unterfangen! Ohne Voodoo.
Bei sich selber anfangen.
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#34   Paulaner †   14:36:36 | Sonntag, 26. April 2009
Das ist deswegen so absurd,
weil sich das Christentum sicher nicht mit Stärke, Kraft, Gewalt gegen andere Stärke, Kraft, Gewalt durchsetzen wird können aber je mehr Schwächlinge sich unter den Butzenscheibentypen sammeln, desto mehr träumen sie davon, eine Art christliche Armee in Gang setzen zu können.
Das Christentum ist die stoische Weiterentwicklung des Judentums, wieso versteht denn das hier niemand. Paulus hätte sich ohne stoa „in der Luft“ gar nicht durchsetzen können in der rundum brutalen römischen Welt, mit der Jenseitserwartung allein hätten ihn die oberen Schichten ausgelacht.
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#30   Paulaner †   14:21:26 | Sonntag, 26. April 2009
Was theologisch einengt,
so wie das präzisierende Credo, engt auch den Geist ein. Das nutzt aber nur ein paar Recht-Habern, nicht aber der Glaubensgemeinschaft. Die Recht-Haber sind es, die es bisher zu Spaltungen gebracht haben und danach zu Kriegen und Leid, wobei es unwichtig ist, ob die Recht-Haber in Rom waren oder sonstwo.
Die Recht-Haber müssen endlich aufhören mit dem Recht-Haben.
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#24   Paulaner †   14:11:15 | Sonntag, 26. April 2009
Der Widder ist auch das Tier,
den der Abraham als Ersatz für seinen Sohn geopfert hat. Die Symbolik besteht darin, dass der alte ägyptische Widdergott besiegt werden sollte. Es gibt viele Bilder mit Abraham, auf dem Widder kniend. Weil der Widder in Ägypten keine eingeringelten sondern gerade Hörner hatte, wurde er irrtümlich mit dem Geißbock (Allah) verwechselt.
Die Symbole überschlagen und überpurzeln sich irgendwann.
Die Theologen „denken“ zu viel und arbeiten zu wenig. :-#
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#20   Paulaner †   14:02:02 | Sonntag, 26. April 2009
Williamson ist und war nie
Lutherisch, das ist eine Unterstellung. Williamson ist vom Anglikanischen Glauben übergetreten. Dass er dabei nicht besonders papstfreundlich gewesen ist, lässt sich denken.
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#27   Paulaner †   13:34:29 | Sonntag, 26. April 2009
Weniger Theologie, mehr Seelsorge.
Die Priester überlassen die Seelsorge blindlings den pfarrlichen Laienvereinen und lassen sonst die Gläubigen zu sich kommen, fast wie Lehrer die Schüler. Wer nicht kommt, der braucht offensichtlich nichts.
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#21   Paulaner †   13:15:54 | Sonntag, 26. April 2009
Der Platz der Kirche ist bei den Sündern!
Nicht bei den Pharisäern.
Die Gläubigen sollen sich um die Opfer sorgen, die Priester um die Sünder.
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#121   Paulaner †   13:07:47 | Sonntag, 26. April 2009
Kirchensteuer als Maßstab
Um Gottes Willen – was ist das für eine materialistische Ent-Taufung :-(
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#19   Paulaner †   12:56:41 | Sonntag, 26. April 2009
Die Exkommunikation ist eine veraltete Methode
mit Glaubensbrüdern umzugehen. Das Rechthaben wegen der Auslegung von Texten hat Unglück über das Christentum gebracht und es wird Zeit, dass ein Lerneffekt greift.
Es kann nicht sein, dass ein paar wenige Unbelehrbare immer noch der Kirche ihren Willen aufzwingen und sie an der Nase herumführen.
Die Kirche ist das Abbild der Güte Jesu und der Breite des Mantels Mariä.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche widerstand im Nationalsozialismus alleine
#193   Paulaner †   12:41:32 | Sonntag, 26. April 2009
Die Bürger haben die Staatsschulden wollen
und damit hat es angefangen. Denn damit haben sie das Geldschöpfen der Nationalbanken erzwungen.
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#84   Paulaner †   12:30:41 | Sonntag, 26. April 2009
Wie die Erfahrung zeigt,
sind besonders die Theologen und die Bibelexegeten gefährdet, vom Glauben abzufallen. Sie streiten zu viel miteinander, beflegeln einander, kommen auf dumme Gedanken, schwanken zwischen Himmel und Hölle und meinen, den schwindenden Glauben mit zunehmender Wissenschaft einfangen zu können. Ein Teufelskreis!
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder!
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#82   Paulaner †   01:58:09 | Sonntag, 26. April 2009
Die Verbreiterung des Marianischen Mantels
ist vorbildlich. Für diejenigen, die weit draußen unterschlüpfen möchten, wird es nötig sein, daß sie knien und bücken, damit sie auch noch Platz unter dem glockenförmigen Mantel finden :-(
Redaktion benachrichtigen Die Kirche widerstand im Nationalsozialismus alleine
#161   Paulaner †   01:15:41 | Sonntag, 26. April 2009
Wenn Gott so verknöchert wäre
wie manche seiner irdischen Repräsentanten, dann wären wir Menschen arm dran.
Abgerechnet wird am Schluss – und mit ihm, Jesus, allein!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche widerstand im Nationalsozialismus alleine
#156   Paulaner †   01:07:56 | Sonntag, 26. April 2009
Mein Schutzengel
hat der Strafe Gottes schon oft ein Schnippchen geschlagen :-D
Redaktion benachrichtigen Wer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen
#57   Paulaner †   00:49:39 | Sonntag, 26. April 2009
Was produziert der Vatikan?
Der Heilige Stuhl oder der Staat Vatikan? Um erst einmal zu differenzieren. Ich habe gelesen, dass eine Firma sogar Präservative erzeugen soll, von der „der Vatikan“ Aktien besitzt.
Das ist jetzt nicht mein Thema. Die Kirche muss gar nichts tun außer uns Gläubige lehren und anleiten, gute Christen zu sein und zu werden und ihre Werkzeuge, die Sakramente bereitstellen.
Die Kirche selber muss nicht sozial sein und sie soll nicht gerecht sein, ich meine auch, dass die Kirche keine Vereine führen soll (andere meinen das anders) und keine Krankenhäuser. Schulen eigentlich auch nicht, Universitäten zur Ausbildung ihrer Priester schon. Alles andere sollte sie delegieren auf fleißige Ordensleute und andere Gläubige, die ihr nicht unterstehen, damit sie sich auf die Seelsorge konzentrieren kann. Dann hat sie weniger Probleme mit dem Priestermangel und mit der Kirchensteuer.
Redaktion benachrichtigen Wer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen
#36   Paulaner †   21:25:44 | Samstag, 25. April 2009
In Ruhe lassen
Lasst den Iran in Ruhe, schreibt der Iraner hier. Da hat er recht. In diesem kreuz.net Forum ist es richtig, den Iran nicht anzupöbeln und nicht zu verherrlichen.
Und dem Iraner hier nicht zu antworten, das ist auch richtig.
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#99   Paulaner †   21:01:52 | Samstag, 25. April 2009
Die Öffentlichkeit ist ungeeignet
um so ein heikles, theologisches Thema zu beurteilen. Auch das Internet ist Öffentlichkeit. Die Streuung des Fachwissens ist viel zu groß, um der Aussage selber gerecht zu werden und dem Rang des Erzbischofs wird die Öffentlichkeit auch nicht gerecht, deswegen habe ich mehrmals dagegen protestiert, dass der Erzbischof „mit sowas“ in die Öffentlichkeit geht.
Die Öffentlichkeit (das habe ich anderswo gelesen) ist das Medium des neuen Gottes Gesellschaft socies, der dem Gott der Kirche die Bedeutung streitig macht. Mit den Interviews huldigt der Bischof nolens volens dem Verwirrergott – dem Teufel.
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#26   Paulaner †   20:22:31 | Samstag, 25. April 2009
Schade um die Mühe.
Ich vermute, dass Gott solche irdischen Wünsche einfach sausen lässt. Fische im See Genezareth vielleicht zur Demonstration des „Glaubens“, ja, dafür könnte er sich breitschlagen lassen. ;-) Aber das ist dann ja ein Wunder. Der Weltfrieden? Der wäre wirklich ein Wunder.
Gott benutzt uns Menschen als Werkzeuge und da ist das Beten um einen direkten, irdischen Eingriff gegen die Regel,
eine Bitte um einen Vorteil, wie schummeln :-$ .
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#223   Paulaner †   19:33:47 | Samstag, 25. April 2009
Beelzebuben
Ich jedenfalls würde, wenn ich politisch mächtig wäre, dem Iranischen Volk eine ganz andere Regierung wünschen als diese fanatische, religiöse, undemokratische Mullah-Herrschaft. Und der Ahmadinedschad ist eine Freimaurer-Puppe, ein Terrorist, dem ein Menschenleben nichts wert ist.
Die Perser sind schon ein Kulturvolk gewesen, als in Europa noch alles Wald war, sie haben eine andere Regierungsform verdient. Nicht gerade nach amerikanischen Bibelbelt-Vorstellungen gemischt mit Freimaurerideen, auf jeden Fall aber besser als jetzt.
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#22   Paulaner †   19:13:49 | Samstag, 25. April 2009
Weltfrieden, soziale Gerechtigkeit herbeibeten
Das geht bei uns nicht, wir sind Katholiken. Bei uns funktioniert Voodoo nicht, unsere Priester sind keine Schamanen mehr für irdische Ziele.
Wir Katholiken sollen in unser „Konto im Himmel“ :-] einzahlen mit guten Werken :)3 .
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#76   Paulaner †   16:44:22 | Samstag, 25. April 2009
Leider fehlt
Leider fehlt den genialen Lehrlingen manchmal die ruhige Hand eines erfahrenen Meisters, um sie selber wachsen und zum urteilsfähigen Meister werden zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#139   Paulaner †   16:32:23 | Samstag, 25. April 2009
Katholische Spezialitäten.
:-)
Dann nehme ich fast alles zurück und behaupte das Gegenteil.
Zur Gültigkeit verflossener Enzykliken und Dogmen.
Die Kirche als Amt hat gegenüber einem Staat ein definitives Problem: sie kann kein Dogma zurücknehmen, denn es ist von Gott gekommen, von oben. Der selbe Umstand erklärt auch das Unverständnis der Nichtkatholiken mit dem „unfehlbar“-Begriff, der nur formaljuristisch ist und bedeutet, dass das Konzil bzw. der Papst vom Hl. Geist eine fehlerlose Eingebung gehabt hat. Die Kirche kann nicht demokratisch sein, die Gesetze kommen von oben, die Lehre heisst euphemistisch „Wahrheit“, nicht „Recht“ wie beim Staat.
Wenn das Konzil bzw. der Papst was ändert, dann überschreibt er. Das alte Dogma ist insgeheim übermalt. Die Bibel ist zwar unveränderlich, wie in der Bibel steht, kein Katholik würde sich erlauben, sie zu ändern, aber sie liegt (quasi) im Tresor.
Katholiken lesen besser den Katechismus und hören, welche Ausschnitte aus der Bibel in der Kirche vorgelesen werden. Jedenfalls nicht die Leviten!
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#72   Paulaner †   16:02:05 | Samstag, 25. April 2009
Juristen und Buchstabentreue
Die katholische Kirche hat den immensen Vorteil, dass sie die Bibel nicht als alleinige Lehre/Wahrheit akzeptiert sondern zusätzlich über „mündliche Überlieferung“ verfügt. Außerdem hat sie den Begriffs-Missverständnissen für die Zeitläufe durch die Konzilien vorgebeugt, wodurch wiederholt neue Enzykliken und Dogmen entstanden sind, die auf der Bibel als Sockel basieren.
Leider ist fast nach jedem Konzil auch eine Sekte mit Sturköpfen entstanden und eine zweite, der die Neuerungen nicht gereicht haben. So sind sie eben, die eitlen Theologen. Manche Theologen haben eine Spaltung sogar ohne Konzil fertig gebracht.
Es geht IMMER im die juristenartig – buchstabengetreue Auslegung einiger Sätze und um die gefühlte Weisheit von bockbeinigen Theologen, die dann auch noch so gute rhetorische Fähigkeiten haben, dass sie eine Schar von Gläubigen abzweigen können.
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#17   Paulaner †   15:39:20 | Samstag, 25. April 2009
Blick nach innen.
Die katholische Kirche ist zwar in Europa nur mehr schwach vertreten, in Afrika und Südamerika dafür umso stärker. In Europa, so scheint es, besteht sie fast mehr aus Ordensmitgliedern, (Ex-)Priestern, anderen Kirchenangestellten und Vereinsvorständen als aus gewöhnlichen Gläubigen. Und die betreiben allerlei Fehden nach dem „Wir sind die Guten“-Prinzip gegeneinander auf dem Buckel der Gläubigen. Karriere und Weltanschauungsfragen haben höchsten Vorrang vor der christlichen Liebe.
Bitte definiert euch nicht gegen außen, gegen Geschichte, gegen andere Religionen, gegen Details in der Kirche sondern nach innen, unter dem Mantel Mariä.
Der Antifaschismus (und das Gegenteil) und der Kampf gegen den Islam oder sonst ein Scheingefecht führt zur inneren Zerrissenheit. Mögliche Assistenz von Gleichgesinnten aus anderen Ideologien bei Teilthemen führt zwangsläufig zu innerem Streit.
Die gefühlte eigene geistige Überlegenheit gegenüber Mitkatholiken möge bitte jeder geheim halten ^-^
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#69   Paulaner †   15:11:22 | Samstag, 25. April 2009
des Schusters Leisten
Die Zusammensetzung derer, die über die arge Verfehlung, gar den Glaubensabfall des Erzbischof befinden, macht die Angelegenheit selber lächerlich – darum geht es. Ich habe mir auch eine Meinung gebildet, sogar ein Urteil, aber ich werde es nicht öffentlich machen, um mir nicht zu schaden und um dem Rang des Erzbischofs nicht zu schaden.
Wenn der Schusterlehrling über den Meister urteilen kann, dann ist der Meister rangmäßig unter den Lehrling degradiert. Das macht zwar dem dummen Lehrling nichts aus aber für den Meister ist es fatal. Die Medien, auch das Internet haben diese Perversion möglich gemacht, die Dämme der Dummheit sind längst in voller Länge gebrochen.
Redaktion benachrichtigen Der Zeit hinterhergerannt + …
#11   Paulaner †   14:52:27 | Samstag, 25. April 2009
Dieser Papst macht es den Spaltern schwer,
weiterhin mit ihren fixen Ideen herumzuprollen, die Kirche unbedingt spalten zu müssen. Mit allen Mitteln erfinden sie zwar viele absonderliche Begriffe für „die andern“, um sich selber abzuheben aber die Nervosität ist überall spürbar: sie fürchten diesen Papst mit seinen Einladungen und seiner Toleranz.
Das Zappeln ist nicht mehr nötig. Der breite Mantel Mariä ist bereit und offen und wird Frieden für sie und ihre nervösen Seelen bringen.
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#63   Paulaner †   14:33:56 | Samstag, 25. April 2009
matt3erialistisch
Der Wert des Blutes – Sie zäumen die Kuh beim Schweif auf.
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#61   Paulaner †   14:27:49 | Samstag, 25. April 2009
Prioritäten
An newtube: es geht mir nicht darum, das Denken auszuschalten doch es geht mir darum, die gefühlte eigene Weisheit nicht über das Urteil Gottes zu stellen, um es an diesen casus anzupassen. Ohne diesen casus würde die Bergpredigt auch genügen: selig sind die Einfachen…
Redaktion benachrichtigen Bayern muß unter die Muttergottes
#50   Paulaner †   14:17:42 | Samstag, 25. April 2009
Wissen oder Schlauheit
Viele Menschen unterliegen in der heutigen Zeit der Fehleinschätzung, daß die Wissenschaft, die Naturwissenschaft oder die Geisteswissenschaft, einerlei, die oberste Priorität über alle „Werte“ hätte. Und dann kommt einer daher mit Schlauheit und schnappt eine gute Gelegenheit nach der andern dem hochdekorierten Professor (Psychiater) vor der Nase weg.
Ob ein Fußballkaiser oder ein Formel-1 Weltmeister eine akademische Bildung vorweisen mußte, ist zweifelhaft.
Was für eine Qualität hat aber ein tief religiöser Mensch, ein Samariter (selig sind die Einfachen, die Verfolgung leidenden, die schuldbekennenden Zöllner neben den rechthaberischen Pharisäern)?
Lauter Kriterien, Qualitäten, die heutzutage nicht einmal mehr in Predigten beziffert werden, denn auch da gilt längst der Wertmaßstab des Sozialstaats, den die Zuhörer verstehen.
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#55   Paulaner †   13:54:00 | Samstag, 25. April 2009
Verurteilen…
Hier jedenfalls ist der Erzbischof schnell, sofort, nicht nur be- sondern verurteilt worden, gerichtet. Der Titel lautet: Glaubensabfall. Gottseidank ist kreuz.net nicht die „Heilige Inquisition“ ^-^
Meine Bitte lautet allgemein: aufs Rechthaben zu verzichten und Gott zu überlassen, der hat den größeren Überblick.
Hier ist Öffentlichkeit, nicht mehr Campus und Kneipe.
Die Gründe dafür sind einfach, erstens erspart das persönliche Blamagen und zweitens ist das für die Glaubensgemeinschaft, die Kirche, sehr wertvoll. Die Kirche besteht auch aus Gläubigen, nicht nur dem Klerus!
Die Nichtkatholiken hier werden die Zankerei aufhören (müssen), wenn sie keine Katholiken mehr finden, die sich an ihnen blamieren.
Bitte richtet nicht!
Redaktion benachrichtigen Ein übler Kirchenfeind steht vor der Ernennung zum deutschen Oberlaien
#49   Paulaner †   13:24:57 | Samstag, 25. April 2009
Solange die/wir Katholiken
Solange wir Katholiken (besonders der Klerus) untereinander vor lauter „WIR SIND DIE GUTEN!“ und die Gescheiteren so nach vorn drängen und zanken, haben es die andern, alle, furchtbar leicht mit dem Zerhacken und Zerstören.
Unter dem Mantel Mariens ist Platz für alle und da gibt es keine dumme und brutale Gleichheit wie bei den Sozialisten sondern die Samariter-Brüderlichkeit der Stärkeren für die Schwächeren, die Hilfe der Gebildeten für die weniger Begabten ohne herablassende und aufdringliche Bevormundung.
Das müssen wir erst wieder mühsam lernen, nachdem uns die Aufklärung verdorben hat.
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#40   Paulaner †   12:56:08 | Samstag, 25. April 2009
Bitte richtet nicht!
Die meisten hier sind gebildete Menschen, das gilt aber auch für den Papst und für den Erzbischof Zollitsch.
Gebildete Menschen sind gewohnt, geschliffene, druckfertige Sätze von sich zu geben (das lieben die Journalisten), aber manchmal sind dahinter auch kleinere oder geheime Fallen versteckt, die sich im Zusammenhang auflösen oder die wegen eines unglücklichen Zusammenhangs zu einer Falle werden. Journalisten lieben es, den Bildungsmangel ihrer Kunden mit der Geschliffenheit ihrer Interviewpartner so zu kombinieren, dass ein fatales Missverständnis draus wird und die Auflage steigert.
Hier, in diesem Forum, sind zwar kaum Ungebildete aber einige Andersgebildete und einige mit Vorurteilen. Das kommt aufs gleiche raus.
Bitte! Richtet nicht.
Redaktion benachrichtigen Ich distanziere mich von dem alten Mann in Rom
#99   Paulaner †   03:09:44 | Samstag, 25. April 2009
Dieselbe fahrlässige Einstellung der Angestellten
hat in den Banken vor einiger Zeit zum Finanz- Zusammenbruch geführt. Sie haben die einfachen, alten, überschaubaren Regeln lächelnd beiseite geschoben, sie haben gemeint, dass sie längst bessere studiert hätten und dass die neuen, liberaleren von der Uni wie von Zauberhand besser funktionieren.
Die Tragik ist, dass die alten Fachleute nicht eingegriffen haben sondern pikiert und eitel den Dingen ihren Lauf gelassen haben. Sie haben in in ihren vornehmen Zirkeln über den bevorstehenden crash diskutiert aber nichts dagegen unternommen. Dort, wo ein Kontakt möglich gewesen wäre, ist er durch Arroganz und Besserwisserei in ein paar Sekunden auf geübte Professorenart zerstört worden – und wenn das nicht gewirkt hat, dann hat der Teufel mit Medienmissverständnissen („Williamson“) nachgeholfen.
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#137   Paulaner †   02:47:32 | Samstag, 25. April 2009
Afrikanische Erzbischöfe sind nicht alle katholisch.
Der berühmte Bischof Tutu, der Nobelpreisträger, der sich häufig medienwirksam „über Rom“ wundert, ist kein katholischer Bischof.
Besonders die deutschsprachigen Medien nehmen und greifen seine Verwunderung gern auf und unterschlagen dem hiesigen Publikum seine Sekte.
Je weiter nördlich in Deutschland, desto besser kommt die Häme gegen den Papst an, immer schon, seit Friedrich dem Zwoten.
Redaktion benachrichtigen Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten
#105   Paulaner †   01:56:05 | Samstag, 25. April 2009
Geht es hier irgendwem um die Zukunft?
Um die Zukunft der Kirche womöglich?
Oder nur um die Selbstdarstellung und um das Mütchenkühlen?
Redaktion benachrichtigen Bayern muß unter die Muttergottes
#31   Paulaner †   01:23:18 | Samstag, 25. April 2009
Danke für die Schweizerhymne.
Das mit dem 60er Jahr könnte der Grund sein für meinen Fehler denn ich habe die Information von einem Bayern, der so alt war, dass er davon nichts gewusst hat.
Es gibt immer was neues.
Redaktion benachrichtigen Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten
#100   Paulaner †   01:13:34 | Samstag, 25. April 2009
Die Kirche ist für Sünder da!
Was ich hier schreibe, ist nicht an erwin gewandt, denn ich möchte nicht missionieren.
> Nur die Katholiken lernten es nie:
> Der Vatikan ist auch noch nach 1945 Zufluchtsort für
> Kriegsverbrecher, die aus Deutschland fliehen. Von Rom
> aus verhilft ihnen die Kirche mit falschen Pässen zur
> Flucht nach Südamerika.
Kirchenasyl ist anders als staatliches Asyl für Sünder gedacht, die sonst vogelfrei wären. Leider verhält sich die Kirche oft falsch, exkommuniziert Menschen, die in besonderer Bedrängnis sind, statt ihnen zu helfen – aber das wundert mich nicht, wenn ich manche Besserwisserkommentare hier in kreuz.net lese :-#
Redaktion benachrichtigen Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten
#74   Paulaner †   00:20:09 | Samstag, 25. April 2009
Die Nazi wollten nicht Gott ersetzen aber die Kirche.
Die Gläubigen und ihr Verhalten und Denkschema war den Nazi sehr willkommen, darauf haben sie aufgebaut aber sie haben das umfunktioniert auf Partei und Staat, so gut sie konnten. Und es ist ihnen viel besser gelungen als der SPD und den Kommunisten (Bolschewisten). Sie haben die Liturgie, die Aufmärsche kombiniert mit dem alten Kaiserkult, umfunktioniert und die altbekannten Symbole ausgeweitet und heroisiert. So hatten sie ein leichtes Spiel mit dem „Himmel auf Erden“ – Versprechen.
Eine wichtige Funktion bestand darin, einfache Menschen aus unbeholfenen Lebensumständen in eine Art „große weite Welt“ zu katapultieren mit KDF usw. Dort gab es keine Religion aber viel Nazi-Ideologie. Was soll der Beichtvater daheim dagegenhalten?
Das möchte der linke (68er)Staat heute auch so gut er kann aber er kann es nicht, weil er den militärischen Drill verabscheut und so hinterläßt er gähnende Leere.
Redaktion benachrichtigen Bayern muß unter die Muttergottes
#19   Paulaner †   23:36:29 | Freitag, 24. April 2009
Bayern und Ungarn
sind die letzten Länder Europas, die ein Gebet als Landeshymne haben. Ungarn (zum Heiligen Stefan) hat die Hymne auch über die kommunistische Ära behalten (so habe ich das jedenfalls gehört, ob das stimmt, weiß ich nicht). Die Stefanskrone ist bekannt durch das kaputte, schiefe Kreuzchen oben drauf.
Fast alle anderen Länder sind mit Freimaurerhymnen beglückt worden.
Redaktion benachrichtigen Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#421   Paulaner †   23:15:44 | Freitag, 24. April 2009
Keine Schlachten mehr!
An Schlachtruf: Frieden in der Kirche, bitte endlich Frieden. Ohne Besserwisserei und ohne gegenseitige Beschuldigungen, ohne theologischen und kirchenrechtlichen Sport auf dem Rücken von uns Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#18.242   Paulaner †   23:02:52 | Freitag, 24. April 2009
übertrieben
Ich bin entsetzt darüber, dass der bildliche Vergleich mit den 2 Hunden dargestellt worden ist. Sowas sollte schon geschmacklich nicht passieren.
Wir Christen sind die Gemeinschaft der Sünder, nicht die Gemeinschaft der Pharisäer und Steinewerfer.
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#72   Paulaner †   22:43:23 | Freitag, 24. April 2009
Das Photo des Elternhauses an der Wand
erinnert mich wesentlich intensiver an meinen lang verstorbenen Vater als sein Passbild. An Wolfgang. Beinahe schockartig manchmal, so dass ich ein paar Sekunden innehalte. Ob das zum Thema „Anbetung“ was beiträgt, weiß ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Welle schwappt nach Amerika
#141   Paulaner †   22:18:29 | Freitag, 24. April 2009
Es reicht doch, wenn
ARD und ZDF, die Süddeutsche und der Spiegel dem Teufel sein Geschäft mit medialen Bosheiten und Halbwahrheiten erledigen.
Muss denn das auch kreuz.net tun? Nur um die Eitelkeit der Journalisten und der Bischöfe eins auszuwischen. Haltet bitte das Gesamte im Auge!
Redaktion benachrichtigen Ende der exegetischen Gedankenspieler? + …
#21   Paulaner †   21:47:23 | Freitag, 24. April 2009
Zähneknirschen oder Liebe?
Die Wissenschafter haben die Kirche ins Eck und in die Bedeutungslosigkeit getrieben mit ihrer Rechthaberei und sie wollen ihr Spiel offensichtlich weiter treiben bis zum Kollaps.
Der Papst Benedikt XVI. hat die Gefahr für das ganze Christentum erkannt, ist abgesprungen von diesem Wahnsinn und ist weich geworden, großzügig. Die sturen Ideologen können ihm offensichtlich geistig nicht folgen und streiten weiter wie Geißböcke auf der schmalen Brücke.
Die katholische Kirche ist prädestiniert und verantwortlich als Mutter Kirche für die Zusammenführung der abgesprungenen Glaubensrichtungen. Dafür muss sie nicht dumm nachgeben sondern liebevoll aufnahmebereit werden ohne Vorwürfe und Besserwisserei nach dem üblichen deutschen Vorbild. Das dauert ein paar Jahre Vorbereitung :)3 und Übung ohne Zwischenrufe: innere Toleranz.
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#221   Paulaner †   20:55:52 | Freitag, 24. April 2009
Bitte verzichten Sie darauf, recht zu haben.
Das letzte Jahrhundert ist am Rechthaben gescheitert, an der Gerechtigkeit, an der Härte, an der richtigen Überzeugung, daran, auf der richtigen Seite zu stehen.
Sogar daran, die Bibel richtig gelesen und interpretiert zu haben.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Messe
#101   Paulaner †   19:31:17 | Freitag, 24. April 2009
Was du dem Geringsten
An Stephanus: Carl Einstein über Paul Claudel:
Gegenstand der Claudelschen Dichtung ist nicht…
Das ist der wesentliche, nunja, einer der hauptsächlichen Unterschiede des Christentums zum Humanismus und zum Sozialismus. Die Effizienz, die Wirkung zählt nicht, nur das Bemühen, die Tat. Wir (Erden)menschen sind Werkzeuge in Gottes Werkstatt.
Redaktion benachrichtigen Teilweise mit brutaler Gewalt
#207   Paulaner †   16:14:27 | Freitag, 24. April 2009
Zuerst einmal braucht Gott Arbeiter im Weinberg
Weder starke noch schwache sondern fleissige. Weder gescheite noch dialektisch studierte sondern Seelsorger.
Redaktion benachrichtigen Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#418   Paulaner †   13:38:47 | Freitag, 24. April 2009
Unsere irdische Aufgabe ist nicht,
uns gegenseitig öffentlich zu kritisieren oder gar niederzumachen.
Die Zeit ist reif für die Rückführung der Abgespaltenen und der Abgefallenen. Dazu bitte ich, auf dogmatische Rechthaberei zu verzichten.
Jeder soll die Wahrheit verkünden im Rahmen der katholischen Lehre aber Seitenhiebe zu unterlassen, ausdrücklich.
Redaktion benachrichtigen Ich distanziere mich von dem alten Mann in Rom
#96   Paulaner †   01:34:37 | Freitag, 24. April 2009
Den ersten Stein geworfen.
Zugegeben, so ein Priester und Professor ist keine Hure aber ein Sünder ist er auch und wie sich zeigt, passt er damit mengenlehremäßig vorzüglich in die katholische Kirche.
Die Gläubigen, die Meßbesucher, die lieber einen „richtigen geistlichen Herrn“ vorne am Altar gehabt hätten (und genau genommen auch verdient!) sind enttäuscht worden.
Ob der Sünder das wirklich so locker wegsteckt und mit dem „Gewissenswurm“ keinen Krebs bekommt, ist eh fraglich – aber umgekehr rum: wir Christen haben ja nicht nur die Hurengeschichte sondern auch noch die mit dem Pharisäer und dem Zöllner „im Genick“. Es ist verdammt schwer, ein Christ zu sein. :-D
Redaktion benachrichtigen Die Welle schwappt nach Amerika
#113   Paulaner †   01:22:14 | Freitag, 24. April 2009
Viel zu viele Medienauftritte
der Bischöfe und Theologen. Die Wirtschaftswissenschafter haben sich in den letzten Jahren blamiert bis aufs Unterhemd und werden langsam etwas zurückhaltender aber die Bischöfe lassen sich immer noch wie die Schafe zur Schur vor Kamera und Mikro treiben.
Wo es doch längst bekannt ist, dass der Verwirrer, der Teufel sein Spiel mit den Medien treibt.
Da ist es schon ein Glück, wenn der Bischof interviewt wird, befragt und nicht nur in einer Diskussionsrunde mit „wilden Tieren“ bestenfalls ein paar Sätze sprechen darf, die gleich drauf zerfetzt werden.
Und immer wieder lassen sie sich verführen – der Teufel steckt dahinter. :-(
Redaktion benachrichtigen Die Ablehnung kommt von den Mitbrüdern
#59   Paulaner †   00:59:05 | Freitag, 24. April 2009
Doch, das geht schon!
ad Alois Bischof! :-)
Die abwechselnden liturgischen Formen, die gehen schon, oh ja. So wie auch verschiedene Lieder „gehen“. Tempora mutantur. :)3
Es sind schon viel zu viele Gläubige durch unnötige „Regeln“ aus der Kirche hinaus geekelt worden.
Worauf die Priester achten sollten, daß aus der Messe keine Theateraufführung wird. In der Kirche, bei einer Messe, huldigen die Künstler und Gläubigen nicht der Öffentlichkeit sondern dem Herrn oder Jesus oder sie bitten um Fürsprache zu Maria. Applaus ist zumindest mir ein Gräuel.
Redaktion benachrichtigen Menschlich sehr eigenartig
#118   Paulaner †   00:40:27 | Freitag, 24. April 2009
Medienauftritte sind gefährlich.
Priester und Bischöfe sollten tunlichst nur von der Kanzel in ihrer Kirche und in ihrem Dom zu ihren „handverlesenen“, katholischen Gläubigen sprechen. Wir verstehen ihre Sprüche, ihre biblischen Bezüge und Details. In den Zeitungen und im Fernsehen sind sie in „unfreundlicher“ Umgebung.
Dieser Kronenzeitungs-Auftritt Wagners ist typisch für eine mißglückte Botschaft an die falschen Leser.
Redaktion benachrichtigen
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