Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Wieso den Medien vorwerfen, wieso nicht den Lehrern? Oder den Priestern? Oder womöglich den Großeltern?
Oder den Bankbeamten, die sie schlecht beraten? Oder den Jugendgruppenleitern? Den Pfadfindergruppenleitern?
Den Kassierinnen an der Großmarktkassa? Auf jeden Fall immer irgendwem anderen! Damit sie nie erwachsen
werden.
Jeder Krämer meckert gegen die Konkurrenz gegen die Freimaurer und gegen die Muslime und gegen die Opern
www.youtube.com/watch?v=wrbPQjftRCA und gegen Harry Potter.
Nichts passt genau. Alles voll von Halbwahrheiten. Das ist ja das Problem. Überall ist ein Teil richtig
und glaubwürdig und das verführt dazu, dass die Menschen den Rest auch für richtig und glaubwürdig
halten ähnlich wie ein amtliches Papier. Ein Teil der Bibel ist Wort Gottes und ein Teil ist von vorauseilend
gutmeinenden Idioten gefälscht. Das ist überall so, auch mit den Sektierern und mit den anderen gut
meinenden Spaltern der Kirche! Und beim Antichrist wird es auch so sein, die Leute werden ihm auf den
Leim gehen wie dem Hitler mit den Autobahn-Arbeitsplätzen.
als ob ich hier mit Gespenstern diskutierte kann der Papst Bischöfe, die einem Teil des Episkopats nicht
genehm sind, „feuern“? Er konnte auch Levebvre nicht wirklich disziplinieren, der hat sich selber davongeschlichen,
automatisch exkommuniziert; der Papst hat seine Exkommunikation nur bestätigt.
Ist denn der Papst der Personalchef der Bischöfe? Die katholische Kirche kann Bischöfe nicht wie Abteilungsleiter
oder Vorstandsmitglieder einsetzen und feuern. Wie sich in Linz (Österreich) gezeigt hat.
Der Glaube und die Lehre. Das Recht und das Gesetz, die Liebe und der Sex, die Physik und das Sammelwerk
von Büchern drüber. Die Mathematik und das Rechnen. Die Kirche und das Gebäude und die Steine und die
Architektur. Hier, in der Diskussion, verwechseln haufenweise Leute, die Seelsorge aktiv betreiben sollten,
die Seelsorge mit dem Lehren, mit dem Predigen. Die 6. Symphonie von Beethoven wäre denen fremd. Lauter
Häuptlinge und keine Indianer mehr.
Die Freimaurer waren Steinmetze An Bodo11: Ihre Assoziation an die Betonmauer ist noch dümmer als die
Ziegelmauer als Krone auf dem Bundesadler des Wappens der Republik Österreich (wo ich mich kürzlich
vertippt habe). Die katholische Kirche ist der scharfen Außenpolitik nicht gewachsen, sie kommt kaum
mit dem inneren Tohuwabohu mit den vielen gefühlten, supergescheiten Lümmeln zurecht, die sich alle
nach vorn drängen anstatt ihre Arbeit demütig zu tun.
5 Tassen im Schrank: eine Wissenschaft. Freier Geist: Heterosexualität, Homosexualität, Mathematik…
Ich kenne das, jaja, bei Homos dreht sich alles um den … äh … Schwerpunkt. Und, ja, sie narzissern
was das Zeug hält und können ihre Mitmenschen nicht mit ihrer „Wissenschaft“ in Ruhe lassen. Nichts
ist wichtiger als ihr … Schwerpunkt. Ohhhhmmmmm
Das ist eine der Versionen, mehr nicht. Oder aber- was nicht unwahrscheinlich ist – er lächelt über
die naive Darstellung seines Wirkens und amüsiert sich köstlich.
Reichtum, soziale Ungerechtigkeit, Managergehälter. Gotthard: aufgewiegelt durch welche Pogrom-Artikel
bzw Hetz-Artikel wurden die zwei Jugendlichen zu diesen Schandtaten angeregt? Medien halt, was denn sonst!
Kunstwerke in die Kirche! Sowas regt die Öffentlichkeit auf. Eine gewöhnliche Kirche schon lang nicht
mehr. Das Problem ist dann, dass die Kirche auch während der Messe zum Museum wird aber das ist ein Kollateralschaden.
Deutschland ist nicht die Welt möchtegern-kathole: Es ist ein großes Lob … für Ratzinger, dass seine
Feinde inhaltlich nichts haben, und deshalb eine Nähe zum Nationalsozialismus erfinden. da werden doch
nicht alle zu Nazi
Die Fundies würden auch rosa Elefanten und karierte Enten als logische Folge ihrer Dämonen erkennen,
der 68er oder der Freimaurerei oder des V2-Konzils, je nach Vorliebe. Beispielsweise wassers: Denken Sie,
was Sie wollen, leider können Sie offenbar nur unzulänglich lesen und verstehen,
sachlich oder persönlich für die Kirche: @mannheim: dann tut es mir leid für Sie, Das Kreuznet unterscheidet
sich nicht wesentlich von anderen Diskussionsgruppen im Internet: ungefähr die Hälfte der Teilnehmer
können es praktisch nicht „sachlich“ sondern nur „persönlich“ und da beleidigt oder aggressiv. Wenn
sich das wenigstens in der Seelsorge rentieren würde.
panta rhei = die Wahrheit der katholischen Kirche Kreuznetter: Der Glaube Das ist (danke) der Beitrag,
den ich erhofft habe. Die Lehre (Wahrheit) der katholischen Kirche (das Wort „Glaube“ ist dafür zwar
patentiert aber ich nehme ihn für mich als Gläubigen in Anspruch: ich glaube, was ich glaube) baut auf
der Bibel auf aber die Bibel ist nur mehr ein unveränderliches Schriftwerk im Safe. Die katholische Kirche
hat daher die Möglichkeit, eventuelle Beulen und Unwahrscheinlichkeiten in den Bibeltexten zu übermalen.
Das ist ihr Privileg gegenüber den Evangelisch-vernagelten Glaubensgemeinschaften und Sekten. Das Unglück
der katholischen Kirche ist jedoch, dass sie auch mit geistig trägen Sturköpfen in jeder Generation
bestraft ist, die bei jeder neuen Wahrheitsfindung nicht mitkommen und deswegen abspalten.
Kirche für die Künste! An Lorenz: Berufungskrise Wenn es darum ginge, dann könnte ich meinen sehnlichen
Wunsch losbringen, den ganzen Wörter- und Textkram, die biblische Weisheit, uns Gläubigen einfach zu
ersparen und stattdessen den Glauben in Musik und goldene Statuen zu fassen. Das würde weniger Streitereien
und noch weniger Spaltungen ergeben und die alte Tradition der Kirche fortsetzen, die Künste zu fördern –
damit die Kirchensteuer eine adäquate Verwendung findet. Der Riesenhaufen Laienapostolat wäre damit
auch ersatzlos hinfällig.
Konzil und Erfindung der Pille sind zeitlich ungefähr zusammen gefallen. Das hat zum Zeitalter der SEXUELLEN
BEFREIUNG geführt, zum Ungehorsam der Jugendlichen und zur 68er Bewegung. An wassers: Sie bringen so
ziemlich alles durcheinander, was irgendwie durcheinandbringbar ist. Nicht das Konzil hat die Welt schlecht
gemacht sondern die Menschen haben sich von den Verführungen des Teufels verleiten lassen. Die Kirche
hat keine Seelsorge als Antwort gehabt sondern hat sich mit sich selber beschäftigt. Auch jetzt flennen
die Priester der Vergangenheit hinterher, als sie noch hochangesehene GEISTLICHE HERREN waren.
Aberwas … Sie bringen sogar die einfachsten Begriffe durcheinander in der Aufregung. Nicht zum Gott
sondern schlimmstenfalls zum Nichtkatholiken oder Nichtchristen lass ich mich erklären und selbst das
ist mir egal, als was mich andere Menschen bezeichnen. Die Evangelien des Matthäus und des Johannes liegen
nicht im Original vor sondern nur in ersten Abschriften aus dem 4. oder 5. Jahrhundert. Als „beglaubigte“
Abschriften. Das allein ist schon verdächtig genug. Wo sind die Originale? Zweitens: meine inhaltliche
Kritik, wonach die Aussagen Jesu nicht mit seiner Haltung übereinstimmen, können Sie gar nicht widerlegen:
nur solche Menschen, die aus Hybris den Glauben verweigern, haben keinen Zugang zum Reich Gottes. Die
Golgatha-Szene war beispielhaft. Matthäus war besonders erfinderisch in Gruselgeschichten für die Mission.
Wobei Matthäus selber unschuldig ist, wie ich vermute, ein Rudel von vorauseilend frommen aber halbgebildeten
Theologen hat sich überschlagen bei den Abschriften und beim Vernichten der Originale.
Wo Jesus mit der Hölle droht, glaube ich den Evangelisten nicht. Besonders dann, wenn er wegen des falschen
Glaubens droht. Jesus hat die Stoa ins Judentum eingeführt, sowas Kleinliches würde er nicht tun, das
passt nicht zusammen.
Ordensgemeinschaft An Lodenjacke: Der Rest sind beziehungsgestörte Egomanen, die ihre Beziehungsunfähigkeit
mit Berufung zum Zölibat verwechseln. Das sind ganz gruselige Seelsorger. Diese Verallgemeinerung ist
gewagt aber ich halte dagegen, dass die Belastung der Priester in der heutigen Zeit(tm) durch die unnötig
vielen „Laienorganisationen“ und im Gegensatz dazu der mangelnde ordensähnliche Kontakt der „geistlichen
Herren“ untereinander eine wesentliche Ursache für die soziale Belastung der Priester ist. In den Laienorganisationen
sind überdurchschnittlich viele junge Frauen tätig und – „die sind anders“ …, außerdem, Gelegenheit
macht Liebe. und die „sexuelle Befreiung“ ist auch eingezogen in die Pfarrhäuser, nolens volens… werfe
den ersten Stein.
In den ersten 5 Jhdt. haben die Theologen vorwiegend Kampftheologie betrieben, besonders gegen die Juden.
In Rom gegen die dortige Diaspora und auch sonst überall, wo Juden nicht bereit waren, sich der christlichen
Mission gefügig zu machen. Dementsprechend sind die Evangelien umformuliert und gefälscht worden und
die viele andere Texte der Kirchenlehrer geformt „für die gute Sache“. Auch deswegen lasse ich mich nicht
mit Bibelsprüchen von einem Fundamentalisten maßregeln. Unter diesem Aspekt muss die christliche Literatur
betrachtet werden, die später und bis jetzt zu den katastrophalen Wirkungen geführt hat. In der katholischen
Kirche nicht mehr so arg aber in den konservativen, bibelorientierten Sekten umso mehr. Der Irak-Krieg
ist zum Beispiel, wenn schon nicht eine Folge, dann zumindest mit diesen unsäglichen Parolen aus dem
Evangelium im amerikanischen biblebelt begründet und gefördert worden.
die von Paulus gegründete Religion An Lieblingsuli: Wen meinst Du mit „uns“? uns Christen, wie ich geschrieben
habe. Manche nennen uns „Paulaner“ und grinsen sich eins dabei, meinen allerdings damit die von Paulus
gegründete Religion, nicht den von Franz von Paola gegründeten Minoriten-Orden, den ich meine.
Die Juden sind nicht tot, sie haben nichts vererbt Wir Christen sind Erben des Judentums. Die Theologie
eine hochkomplizierte Wissenschaft, daher kann jeder Laie sich irren, wie die Redaktion. Die Juden halten
uns Christen vielleicht für Einbrecher und Diebe, ist denn noch niemand auf diese Idee gekommen? Oder
für erfolglose Vatermörder.
Weder Meier noch die Kreuznet Redaktion ist für den Papst relevant. Die päpstliche Linie, so wie ich
sie in den letzten Jahren mitbekommen habe, besteht darin, dass es dem gemeinsamen Gott unterliegen wird,
wie sich die Juden verhalten sollen/werden. Der Wunsch der Katholiken ist zwar aufrecht aber nicht an
die Juden sondern an Gott.
Die hämischen Verurteiler fallen selber auf die Nase. Meine persönliche Erfahrung nach vielen Jahren –
und das werfe ich dem Verfasser dieses Artikels an den Hals. Die Menschen, die sich über andere lustig
gemacht haben, die Eheschwierigkeiten hatten, waren bald drauf selber geschieden. Die Menschen, die sich
über andere als Kaufleute oder Unternehmer wichtig gemacht haben, waren kurz drauf selber in Konkurs.
Die Menschen, die sich über andere als unfähige Angestellte aufgeplustert haben, wurden kurz drauf selber
gefeuert. Und ulkigerweise traf die Überschrift zu: schuld waren dann immer die anderen. Damit kein falsches
Urteil entsteht: dem Priester Schäfer, um den es hier geht, stimme ich nicht zu, aber ich kritisiere
nicht von oben herab. Er hatte keine Seelsorge.
Der Adler in der österreichischen Staatswappen trägt die Maurerkrone Ich habe schon entsetzte Österreicher
getroffen, die sich von den Freimaurern regiert fühlen. Aber es geht ihnen doch gut!
Vereinfachungen erschweren später die Entflechtung Feministinnen sind mit Nazis und Kommunisten gleichzusetzen
Das ist was für Fundamentalisten, die Praktiker haben später den Salat.
Verallgemeinerungen eines Überheblichen von „agnosti“ Jedem sich geistig in erträglicher Verfassung
befindlichem Menschen muss das Geschreibe dieser „Muster“-Katholiken hier endgültig verdeutlichen, …
ojeh, da haben Sie sich aber viele Gewichter aufgelegt zum Stemmen.
Methusalemevangelisten Wie alt sollen denn die Joh. und Mt.-Evangelisten (pluralis) geworden sein, wenn
sie, aus der Erinnerung, 120-190 n.Chr. in Papyros Windows Word gemeißelt haben? Und dann noch mehmals
revidiert und erweitert um 2xx bis 3xx? An Frau? Vineta
Doch doch, der Antisemitismus existiert noch. Aber er blamiert sich, wo immer er kann. Das EU-Parlament
hat gerade ein Beispiel von Demokratie gezeigt, die die Dummheit in die Hände Gottes legt.
Aus der Schreibmaschine? Oder aus Word? dass der Hebräerbrief nicht wirklich von Paulus stammt, ist Ihnen
aber schon klar? Noch schlimmer, es ist mir wurscht!
Heiliger Pisa, bitt für uns! der ihn alle Worte, die Jesus direkt gesprochen hat, Toll, die Vineta hat
ein Original Jesus Evangelium ohne Mt. und Joh. und Lk. und Mk. – Umwegs-Indirektion. Und noch besser,
sie kann aus meiner Meinung herauslesen, dass ich genau weiss, was Jesus dem Konzil gesagt hat. Oder vice
versa, oder das Gegenteil. Und sie ist besoffen. Ich liebe die heutige Theologie, würglüsch.
#410 Paulaner † 22:35:39 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Ich habe mich um verständliche Formulierung bemüht Ihre Assoziation zum Bier ist zu banal, die Paulaner
sind ein Orden, eigentlich „Minoriten“, wenn Ihnen das auf die Sprünge hilft. (Derzeit im deutschsprachigen
Raum nicht mehr vertreten außer als Kirchen. Google sollte weiterhelfen.) Was ich geschrieben habe, ist
prinzipiell verstehbar: Jesus nennt sich ausdrücklich Menschensohn. Gott ist der „Ewige“ und der „Lebendige“,
der „Herr“. Jesus selber nennt sich nicht „Gott“ in der Bibel, nirgends, auch den Vater nicht.
#401 Paulaner † 22:17:07 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Menschensohn #2 clarissa colonia: (habe mich vertippt) Jesus war nicht der erste Sohn des „Lebendigen
Gottes“ aber der erste „genetische Menschensohn“, ein Mensch mit irdischen, genetischen, biologischen
Eigenschaften. Um das möglich zu machen, hat sich Gott-Vater das „Auserwählte Volk“ versteckt in der
Wüste „herangezüchtet“ mit Mirjam/Maria als Vollendung. In diesem Sinn, nur in diesem, war Jesus eine
Besonderheit, er war auch ein Gottessohn wie der ehemals geliebte Luzifer, der allerdings nie ein Menschensohn
war sondern ein Unsterblicher (Eloi, Elohim) war/ist wie Gottvater selber. Jesus ist nach der Auferstehung
auch wieder ein Elohim. (Das Plural ist das umstrittene Majestätsplural für G’tt). Er hatte auch vor
der Auferstehung als biologischer Menschensohn etliche „Zauberkräfte“ verfügbar, wie die Evangelisten
beschrieben haben.
#392 Paulaner † 21:49:37 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Jesus und das Reich Gottes von Kunstmaler: Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Und
sein Geist lebte mehr im Reich Gottes, als hier in dieser Welt – Jesus trachtete nicht nach dem Leben
in dieser Welt, sondern er trachtete nach dem Leben im Geist Gottes. Wenn Sie doch wenigstens eine persönliche
Angabe machen würden, wie Sie sich das Reich Gottes vorstellen und nicht nur mit dem Begriff herumwedeln
als Respektsbegriff zum allgemeinen Staunen: „aha, das wird dann was gaaanz tolles sein, der Kunstmaler
wird schon was drüber wissen, sicher, sonst würde er nicht davon reden.“ Nichts haben Sie dafür in
petto, gar nichts außer Warmluft und die geliehene Begrifflichkeit aus den Schriften. Ich habe eine präzise
definierte Vorstellung vom Reich Gottes und deswegen lasse ich mir nicht von Ihnen Ihre nichtigen Wortklaubereien
als das Gelbe vom Ei unterjubeln. Behalten Sie Ihre Nebelfetzen, Buchstabensuppen und Spinnweben für
sich.
Der Schelm denkt wie er ist. Diese Aussage ist eine schallende Ohrfeige für den Privatsekretär des Papstes,
Mons. Georg Gänswein, oder für den vatikanischen Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone. Der Schelm
denkt wie er ist. Von einer schallenden Ohrfeige kann keine Rede sein, da ist nur der Wunsch der Vater
des Gedankens. Im Vatikan kümmert sich doch niemand um solche Nebenkriegsschauplätze wie eine dumme
Behauptung eines Ex-Anglikaners aus dem Jahr 1988, die in den Datenbanken des ZdJ penibel gespeichert
werden. Und außer im deutschen Medien-Hühnerstall, (besonders in der SZ, im Spiegel und im ZDF) war …
Sache über. In Deutschland. Im Vatikan gab es Erstaunen, mehr nicht. Ich halte die „schallende Ohrfeige“
wieder nur für eine deutsche Überreaktion, wie üblich.
Wie von der Tarantel gestochen „die sind nicht die UNSRIGEN“, also gehört das zerrissen. oder so: Daher
ist der ganze Artikel völliger Bödsinn. = wie im Kindergarten…
Das Gezappel der Konservativen ist kein Schwachsinn sondern verzweifelter Rückzug! Die „Gegner“ sollten
so friedliebend sein und dem Interesse der Kirche untworfen, der gegenseitigen Gesichtswahrung die größte
Aufmerksamkeit zuzuwenden und nicht der Rechthaberei!
zum Druckfehler in Hebr.10,31 An rums: Hebr 10,31: Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes
zu fallen. Ich wüßte nicht, wieso ich mich vor Gott fürchten müßte. Was hat sich da der Paulus gedacht/gemeint?
Was für eine mittelalterlichhochdeutsch-verballhornte Bedeutung hat das Wort „furchtbar“? Ähnlich gewurzelt
wie „Fürchtegott“. Nein, Gott fürchte ich nicht und die kirchlichen Verballhorner auch nicht
#371 Paulaner † 18:44:47 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Mit der fremden Feder schmücken An Kunstmaler: Das ist das Missverständnis, das Sie nicht auflösen
können, ich lasse auch Sie gelten aber nicht, dass Sie mit der Wucht und der geliehenen Macht des „Wortes
Gottes“ drohen. Es fällt Ihnen nur nicht auf in Ihrem Eifer, so wie vielen anderen Eiferern auch. Das
Ergebnis ist, dass Sie sich damit besondere Rechte zu haben einbilden, denn Sie sprechen ja im Namen des
Herrn, ähnlich wie andere im Namen des Volkes sprechen und im Namen des Rechts. Und dann sind sie und
Sie nicht mehr zu bremsen.
Ich teile zwar die „politische“ Einstellung der „Konservativen“ nicht aber eine „lateinische Messe“ ist
mir ‘zig mal lieber als eine „heutige“. Ich teile ja auch die politische Einstellung des Ludwig des XIV.
nicht, trotzdem freu ich mich über den Louvre.
Übersetzungsvarianten von defendor: Lk 10,18 Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz
vom Himmel fallen. Nur ein Beispiel von vielen – diese Stelle habe ich einmal nachgefragt ob es nicht
„durch“ statt „wie“ heißen könnte und der Fachmann war ganz verblüfft, ja, noch schlimmer, das Lukas-Original
läßt eher auf „verursacht vom Blitz“ schließen. Was meine Thesen bestätigt und außerdem bestätigt,
wie an den Bibeltexten mit dichterischer Freiheit herumgeschönt worden ist, um die naheliegenden Fakten
zu verdrängen und stattdessen „durchgeistigten Honig“ für die Unterdrückung und die Mission in die
Macht-Welt zu schwindeln. Abgesehen von diesem illustren Beispiel: die Zeiten, in denen die Priester die
Seelsorge als Einschüchterung betrieben haben sind vorbei und dass sie das Handwerk noch nicht anders
gelernt haben, nach dem Muster der Einsiedler und des Franz von Assisi und des Franz von Paola www.heiligenlexikon.de/…Franz_von_Paola.html
(„Paulaner“), ist deren professionelles Versagen, nicht meines. Die heutigen „Konservativen“ und die „Liberalen“
sind beide auf dem falschen Dampfer und fahren geradewegs ins Unglück.
Die Atheisten fragen fundamentaler. Die interessieren sich nicht für Jesus, für seine Erlösung und
das, was uns Christen ganz enorm beschäftigt, die „Rettung“. Das ist für die Atheisten „Bahnhof“. Atheisten
fragen nach Beweisen für die Existenz(!) eines Gottes. Da geht es darum, was der tut und wofür „man“
den braucht. Fundamental. Für die Schöpfung der Welt zum Beispiel, woher kommt das Plastik für die
Zahnbürste und der Mount Everest und die Milchstraße? Wer bestraft das Arschloch, das mich gerade auf
der Autobahn rechts überholt hat letztendlich? Und den Stalin. Wer beschützt meine Tochter, wenn ich
einmal nicht mehr bin?
Dankeschön für die Privatpredigt An Kunstmaler. Wäre nicht nötig gewesen. Solche unqualifizierte Religionslehrer
haben wir schon im Gymnasium mit Kartenspielen und anderem Zeitvertreib ignoriert.
#363 Paulaner † 13:57:48 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Der Jesusversteher belehrt mich An Kunstmaler: Sie verstehen nicht mal die Worte Christi und deshalb sind
ihre Hypothesen für den A… Hoffentlich malen Sie was Schönes, sonst müßte ich annehmen, dass Sie
nur zum Zanken und Rechthaben auf die Welt gekommen sind. Jesus war Gottes Sohn und ist einzig und alleine
auf diese Welt gekommen, damit er unsere Seelen rettet. Wovor denn, vor der Hauptsünde Stolz?
Liebender Gott oder Schöpfer oder Rächer oder Gesetzgeber? Solange das nicht geklärt ist, erübrigt
sich die Aufschrift auf dem Bus und die Atheisten können sich mit den Agnostikern allein herumbalgen.
Drängelei vor den Mikrophonen Bodo11: STASI heisst heute „rennomierte Medien.“ Nur keine phalsche Bescheidenheit!
Die eitlen Herrschaften können gar nicht genug kriegen von dieser „STASI“.
Der Protest hat geschadet, nicht die Reform. Über den Nutzen, den die Liturgiereform der Kirche gebracht
hat, möge sich jeder selbst ein Urteil bilden. Was die Kurie als bloße innerkirchliche Angelegenheit
betrachtet hat, als professionellen Disput, hat uns Gläubige ins Trudeln gebracht. Und das war den hochnäsigen
geistigen Herren egal.
So viel anders sind die Verhältnisse in den Köpfen der Fanatiker nicht, die Soll-Verhältnisse. Was
ich hier so an Beiträgen von einigen Fundamentalisten lesen darf, wäre ein katholisches Spitzelwesen
wie in der Nazizeit, beim Stalin oder in der DDR leicht vorstellbar in den Köpfen. Das ist der Ausgangspunkt,
nicht die Höhe der Strafe. So gesehen ist die Brücke zu den Scholl-Geschwistern nicht absurd und so
manche anderen Absurditäten sind keine.
Frage der Perspektive und der Hoffnungslosigkeit Hans und Sophie Scholl auf eine Stufe mit dem dümmlichen
religiösen Nationalismus ala hakenkreuz.net zu stellen ist eine Unverschämtheit sondersgleichen. So
übertriebene, dialektische/rhetorische Vergleiche wachsen langsam in der Aussichtslosigkeit, wenn die
Argumente nicht ernst genommen worden sind und der eigene Standpunkt „auf keinen Fall“ revidierbar ist.
Der Streit ist die Hauptsache, kommt mir vor. Von der Dissonanz leitet ihr Konservativen eure Existenz
ab. Das Friedensgebot Jesu überseht ihr geflissentlich. Schade.
Der gefühlte Verfolgungswahn Tja so ist es, wie „Die Weiße Rose“ nur aus der Anonymität ihre Warnungen
vor dem NS-Regime verbreiten konnten. Damals gab es kein Internet, deshalb verfassten sie Flugblätter.
Das kann ja noch auf uns zukommen aber momentan ist es nicht so schlimm. Übertreiben Sie bitte nicht
mit FEUER FEUER, sonst werden Sie im Ernstfall nicht gehört.
Ein Mangel an Kreativität ist das, mehr nicht. Die Leute REagieren leicht, wenn das Adrenalin hochschießt
aber sie haben nur selten eigene Ideen, kaum eigene Vorschläge und wenn, dann trauen sie sich duckmäuserisch
damit nicht hervor, weil sie Angst vor der Kritik haben – sie kennen ja ihresgleichen Zerfledderer und
Vernaderer. Der Antrieb ist: das hätte „eigentlich“ meine Idee sein können aber ich hätte sie besser
formuliert, präziser ausgearbeitet …
Ein Schöpfer der Welt und einen Schöpfer der Menschen? Zuerst einmal ist diese Frage nicht so selbstverständlich
wie sie aussieht. Na klar, laut Credo ist es derselbe und damit basta doch ich könnte mir einen mathematischen
Schöpfer als „Starter der Welt“ vorstellen, in dem das „ES WERDE LICHT“ der Beginn der Materie ist und
einen „Schöpfer“ der Menschen auf Erden, der selber ein Geschöpf ist, ein Lebewesen, wenn auch ein „unsterbliches“,
der „Lebendige Gott“, der uns nach seinem Bild geschaffen hat.
Nur nicht ablenken! Die faulen Kredite und die toxischen Wertpapiere wären nicht möglich, wenn es auf
der Gegenseite ein Guthaben gegeben hätte oder wenigstens eine Besicherung aber – hat es nicht. Das Zauberwort
ist: Geldschöpfung. Mit der Börse als Luftpumpe konnte geschöpft werden und geschöpft womit indirekt
immer wieder Bonds ausgegeben werden konnten für die „Öffentliche Hand“.
Der Missionsauftrag ist ein Schuss in den Ofen. Das ist meine Meinung dazu. Die Evangelien/Schriften,
die diesen Auftrag enthalten und die behaupten, Jesus hätte das gesagt, sind in der Zeit geschrieben
worden, als der Kleinkrieg im römischen Reich zwischen den Christen und den Juden auf dem Höhepunkt
war. Die Formulierungen triefen nur so von Kampfparolen und können gar nicht vom Heiland und Friedenskönig
Jesus stammen, der selber ein Jude gewesen ist. Das ist meine Meinung dazu.
#359 Paulaner † 10:48:01 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wenn die Menschen die Schuld abwälzen dürfen so „diskutiert“ Kunstmaler: Paulaner, Sie Narr Nicht der
Teufel hat ihn ans Kreuz genagelt sondern die Erdenmenschen mit ihrer Hybris. Doch – denn die Dämonen
des Teufels drangen in diese Menschen ein und verführten diese den Gottes Sohn zu töten. Und hören
Sie auf, mich maßregeln zu wollen. Ich hab a bisserl mehr drauf als Sie, Sie Dumpfbacke. Ihre Selbsteinschätzung
in allen Ehren, die ist nicht Thema der Diskussion, ich diskutiere nicht über Ihre und meine Weisheit
sondern über Hypothesen und Meinungen. Für theologische, „wissenschaftliche Dispute“ bin ich nicht zu
haben, weil mir das Rechthaben ein Gräuel ist. Eitelkeit wäre ja eine Sünde.
Trägheit der Ganglienmasse von Vineta: während ihm jeglicher Sinn dafür abgeht, welch ungeheure Konsequenzen
die Theorie bzw. Lehre von einem altehrwürdigeren Weg der Juden zum Heil ohne Christus für Religion
und Politik nach sich ziehen bzw. zögen. So ungeheuer wären die Konsequenzen gar nicht, unter der Annahme,
dass der feurig-hitzige Missionseifer von Johannes, Matthäus und Paulus nachträglich etwas an der Effektivität
evaluiert würde.
Haltet den Dieb! Ist die Parole. Die Kirchenleute stimmen ein mit den Politikern und den Medienhetzern
gegen die Bänker (ich bin übrigens keiner!). Die bösen Spekulanten (bin ich auch nicht) haben das Weltfinanzsystem
ruiniert, mutwillig, jaja. Es ist die Fortsetzung der Verdummung, der Staat und seine Politiker machen
weiter mit Überschuldung – mit derselben Überschuldung, die alles vermasselt hat. Der Staat ist der
Schuldner, der seine Schulden mit neuen Schulden tilgt und die Zinsen mit neuen Schulden zahlt, der lullt
jetzt die Bürger ein mit dem Versprechen, alles wieder gut zu machen, was die anderen, die Banken, vermasselt
haben: die Banken, die bisher seine Schuldenpolitik gedeckt haben. Es hat vorwiegend Banken erwischt,
die Kredite an die Öffentliche Hand vergeben und solche, die sich nicht wehren können, weil sie der
Öffentlichen Hand gehören. Haltet den Dieb. Der Staat hat die Banken immer schon kontrolliert aber fast
nur nach Steuerkriterien und wenn er noch mehr kontrolliert, dann wird er noch schärfer kontrollieren,
ob die Banken brav Steuern abführen. Wir Bürger sind ihm egal.
#357 Paulaner † 01:47:22 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Argumente sind willkommen, aber nicht ad hominem Flegeleien statt Gegenargumente. Die disqualifizieren
den Verfasser als unbeweglichen Diskussionsteilnehmer. Dass ich andere als die gewohnten Thesen vortrage,
ist der Zweck und das Salz der Diskussion. Wer damit nicht fertig wird, wem das zu kompliziert ist, der
muss ja nicht mitspielen. Zum Kreuz: Das Kreuz ist nicht nur ein Holzgebilde sondern ein Symbol, es ist
wesentlich älter als 2000 Jahre und wahrscheinlich hat das Kreuz, auf dem Jesus hingerichtet worden ist,
eine T-Form gehabt wie alle Hinrichtungskreuze der Römer. Noch wahrscheinlicher ist, dass der vertikale
Balken bereits im Boden von Golgatha eingesetzt war (Serien-Hinrichtung) und dass Jesus nur den Querbalken
am Kreuzweg tragen musste. Das Kreuzsymbol hingegen haben die einfachen Römer nicht gekannt und die einfachen
Juden auch nicht, es ist prähistorisch vorgegeben als Teufelssymbol mit ursprünglich 3 Ringen und stellt
die untergegangene Königsstadt von Atlantis dar namens Poseidonia. Ein konstruiertes Bild von Poseidonia
unmuseum.mus.pa.us/atlantis.jpg, das allerdings nur einen Kreuzbalken zeigt und grüne Wiese statt der
Stadtwälle. Im Hintergrund müsste eigentlich der Atlas sein mit dem ununterbrochenen Vulkanausbruchspilz,
der ihm den Mythos „Himmelsträger“ gebracht hat. (Die Wissenschafter waren auch schon einmal bessere
Zeichner).
Die Kirche ist gut eingebettet in einen demokratischen Staat. Die beiden bewachen sich gegenseitig argwöhnisch
und sorgen dafür, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Leider haben beide einige Parallelinteressen,
die die Arroganz der beiden Obrigkeiten fördern und zu Auswüchsen gegen die Interessen der Bürger/Gläubigen
führen. Deswegen halte ich es nicht für gut, dass die Kirche, die Kurie direkt ins Staatswesen eingreift
sondern dass nur die Gläubigen als Staatsbürger im demokratischen Staat wirken.
über die Zitate aus der Bibel von Sefirot: Paulaner, meinst Du jetzt mich damit, weil ich Paulus und
seinen Korintherbrief hervorgekramt habe…? Ich habe mich nur an meine Schulzeit erinnert und die ist
lang lang her.
Die Kirche wäre noch krimineller als der demokratische Staat, wenn man sie nur ließe. Denn sie ist nicht
für irdische Zwecke gemacht sondern für das Jenseits. Immer und überall, wo sie Staat gespielt hat
und wo sie mit dem Staat geklüngelt hat, gab es ein Blutbad! Priester, wenn sie losgelassen, sind nicht
zu bremsen mit ihrer eigenartigen, verwirrten Einstellung zum irdischen Leben und mit der Bibel in der
Hand. Priester als Machtmenschen sind ein entsetzliches Gebilde.
Nur ja nicht auf Bibelverse berufen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit, damit haben sich
die „blöden“ Lehrer und Erzieher als Spreu vom Weizen unterschieden. Wenn einer sonst kein Rückgrat
hat als die geschriebene Weisheit anderer Leute, dann ist er ein Schwächling.
Bisher habe ich noch kein mea culpa gehört in der Kurie, obwohl die Unternehmensdaten katastrophal sind.
Auch die Angestellten in den Laienorganisationen kandidieren mit einer unglaublichen Beharrlichkeit weiter
für ihre und die nächsthöheren Positionen, bestätigen das Peterprinzip und rittern ihre Teilorganisation
und die ganze Kirche weiter in den Abgrund mit den gleichen Maßstäben wie die weltweite Finanzkatastrophe,
auf die sie mit Fingern zeigen.
Repräsentantenkollaps Die katholische Kirche kollabiert an einem Haufen von Vordränglern und Repräsentanten,
Laienorganisationen. Sie nennen sich „Wir sind Kirche“. Und Priestern, die um ihre hierarchische Position
streiten statt in der Seelsorge zu arbeiten. Wir Gläubigen dürfen als Zwerge im Bergwerk den ganzen
Apparat finanzieren und bei diesen Gschaftlhuberrangeleien zusehen. Augiasstall ausmisten, mitsamt allen
Zweigstellen.
Rhetorische Frage erspart die fachliche Konfrontation wassers: Lehmann und „Verfahrensfehler“! geleistet,
indem Sie selbst den katholischen umfunktioniert haben in ein ökumenisches Elaborat, dass mit dem katholischen
Glauben null und nichts zu tun hat? Wie reden Sie denn mit dem Kardinal, Sie!
Das Kreuz war schon lang vor dem Tod Jesu ein wichtiges Symbol des Teufels aber christliche Theologie-Idioten
haben diese Bedeutung dämonisiert. Das ist das Kreuz mit dem Ring, aus dem nach der Auferstehung das
Kreuz mit den Strahlen geworden ist. Manchmal aber selten kommt die Formulierung noch zum Vorschein: „Jesus
hat das Kreuz besiegt“.
Jesus hat am Kreuz den Teufel besiegt. An Kunstmaler: Nicht der Teufel hat ihn ans Kreuz genagelt sondern
die Erdenmenschen mit ihrer Hybris. Wäre Christus tolerant gewesen, der Teufel hätte es nicht nötig
gehabt ihn ans Kreuz zu schlagen. Wenn ein Sünder (z.B. ein Pädophiler) sich nicht ändert und weiterhin
Schaden anrichtet, dann hat dieser Ihrer Meinung also nach keine Vorwürfe verdient? Womöglich den Täter
noch beglückwünschen? Vorwürfe von einem Priester? Als Hobby-Staatsanwalt Unerträgliche Arroganz
der heutigen Kirchenleute Die unerträgliche Dummheit liegt auf Ihrer Seite. HS ist eine schwere Persönlichkeitsstörung,
die psychologische Hilfe benötigt – das habe ich übrigens schon angeführt – aber wer halt net lesen
kann !? Die psychiatrische Behandlung (was ist eine psychologische Hilfe?) habe ich nicht, überhaupt
nicht angesprochen, die hat mit der Seelsorge (fast) nichts zu tun. Die Seelsorge betrifft das „Schuldverständnis“
(das ich übrigens für unnötig halte) der Homosexuellen und das Ewige Leben.
Warum soll es bei uns überhaupt einen rassistischen Bodensatz geben? von zölibat:Kreuznet tut gute Dienste
für die Wachsamen. Man weiß, wie man dran ist. Die Missionierung der Juden ist Sache Gottes, nicht der
Katholiken, der Kirche, der Priester. Die/wir sind damit erfahrungsgemäß überfordert, machen Murks!
Der Schaum aus den Mundwinkeln bei den besonders „Eifrigen“ macht mir Angst!
Wortspielereien Ich halte die Begriffe „Altliberale“, „Endlösung“ und „Kirchenfrage“ im Artikel für
gleichermaßen –-ähemm--zensurwürdig! Aber der Verfasser wird, so vermute ich, mächtig stolz auf seine
Wortschöpfung (Genesis!) gewesen sein. Die kreuz.net-Wartburg war noch nie edel.
Strampeln Sie nicht unnötig im Sand gegen die Freimaurer-Macht, Sie versinken sowieso! Die Kirche ist
als Machtorganisation ein Geschwür in der Welt für Möchtegern Mafiosi. Sie sollte sich als Seelsorge-Minoritenverein
verstehen: Franz-von-Paola www.heiligenlexikon.de/…Franz_von_Paola.html
normale Deutsche provozieren manchmal mit dem Sprachschatz der anderen. von Tränen fürs Vaterland denn
das ist eine Wortwahl die kein normaler Deutscher verwenden würde, außer es ist eine Nazibirne. Durch
solche Wortwahl sollen diese Begriffe verharmlost werden: Babycaust, Endlösung, Bombenholocaust… Unter
Gebildeten und Halbgebildeten und im Medienbereich kommen die ulkigsten Missverständnisse zustande durch
Provokationen mit den geborgten Begriffen, nach Ferdinand Raimund: „Der eine heißt den andern dumm, am
End weiß keiner nichts“ Wenigstens sollten Sie diese Variante einkalkulieren.
Geliehene Autorität missbraucht von noch ein Landorganist: Könnte Paulaner auch mal argumentativ darlegen,
woher die Sicherheit über Verbindung FSSPX-kreuz.net stammt. Wenn die FSSPX den Typen hier in +.net nicht
bald in oder unter die Arme greifen, die die Sache der konservativen katholischen Kirche so plump und
miserabel vertreten (die müssen sich ja kennen!), dann sollten(!) sie wenigstens für die Einstellung
dieses rufschädigenden Internet-Instruments sorgen und zwar mit Macht.
kreuznet schadet dem Ansinnen mehr als es nutzt. Ich halte die Einrichtung kreuznet als öffentliches
Sprachrohr für „die Piusbrüder“ für notwendig aber leider nicht für gelungen, denn die Auftritte der
Interessenvertreter sind viel zu sehr von Gegnerschaft, von Sturheit und Unbeweglichkeit gezeichnet und
nicht vom Geist des Bischofs Levebvre. Das ist nicht typisch für kreuz.net sondern typisch für praktisch
alle katholischen Medienauftritte: der Teufel (Diabolus) hat die Medien fest in der Hand.
Machtumkehr. An Antipacelli: @Heulsusen: Passt auf, dass ihr nicht an den Ort kommt, wo das „Heulen und
Zähneknirschen“ ist! Antipacelli droht einbeinig mit der Höllenkrücke und merkt nicht, wie klein und
lächerlich er sich damit selber macht. Mach dich damit vertraut, du Rapunzel, vor dir fürchte ich mich
nicht, du hast keine Macht über den Teufel sondern der hat Macht über dich.
Eine unbegrenzte Zahl von Schwächlingen Den Tyrannen steht unter den moralischen Schwächlingen immer
eine unbegrenzte Zahl von begeisterungsfähigen, nützlichen Idioten für die Drecksarbeit zur Verfügung.
Machtmenschen, peinlich! Von Wassers: Wann begreifen die konizilaren Kirchensteuerzahler endlich, dass
diese den Geldhahn abdrehen müssen, dann geht es den obersten … Die Gläubigen als Bauern auf dem Schachbrett
Was sind das nur für mittelalterliche Pfaffen!
Amateurstrategen mit großem Mut, die selber nichts zu verlieren haben, sind lächerlich. Was sonst sollten
Seelsorger tun, wenn nicht als Strategen für die Macht wirken? Seelsorger sollen sich um Seelen sorgen,
einzelne Seelen, nicht Monopoly spielen. Die Kirche, die was taugt, funktioniert nach dem Franz-von-Paola
www.heiligenlexikon.de/…n_Paola.html-Vorbild. Die Machtmenschen in der Kirche haben immer nur Unglück
über andere Menschen und Schande über die Kirche gebracht. Du, „Vieira“, lernst auch nicht dazu.
Geliehene Macht, Höllendrohung an al-Muschrik: Da ich die Existenz der Hölle für eine Glaubenstatsache
nehme oder doch zu nehmen suche (mein Glauben ist noch jung), vermag ich in den Scheiterhaufen sogar eine
ausgesprochen gute Sache zu sehen. Das ist eine höchst zwiespältige Sache, die Höllendrohung! Damit
hat sich die Kirche eine irdische Macht ergaunert, ja ergaunert, die ihr ohne militärischen Einsatz nicht
möglich gewesen wäre. Dabei lasse ich den pekuniären Vorteil weg, es geht darum, dass die Kirche mit
der Höllendrohung sogar Könige gefügig gemacht hat, ohne auch nur einen Schuss abfeuern zu müssen.
Die Anwender dieser Waffe, dieser infamen Waffe, haben nicht als Seelsorger gewirkt sondern nur als Strategen
für die Macht.
Liturgische Oberhoheit Zur Lesbenhochzeit. Die Kirche hat in ihrer 2000-jährigen Geschichte viele Fehler
gemacht, nicht nur die Inquisition, die Kreuzzüge und die Brutalmissionierung sondern auch viele diplomatische
und politische Missgriffe begangen, mit denen sie Macht an Nachfolger verloren hat. So, wie sie mit ihrer
weltlichen Macht umgegangen ist und wie sie ohne den Machtverlust umgehen würde ist es ohnedies gut,
dass sie so viel Macht verloren hat. Schade ist, dass ihre Nachfolger einen grossen Teil ihrer Fehler,
auch liturgische Einzelheiten, praktisch 1:1 übernommen haben als ob es gute Einrichtungen wären, zB.
die Vernehmungen und die Hochzeitszeremonie.
So viel Aufregung über Lügen und Fehlinformationen aber keine eigenen greifbaren Lehren, sondern immer
nur Verweise, Behauptungen und Drohungen. Das ist doch auffallend!
Unerträgliche Arroganz der heutigen Kirchenleute. An Kunstmaler d.h. wenn man einem Sünder begegnet,
der kein Einsehen hat – dann schnell weg, bevor er einem mit der Sünde noch beschmutzt. nein, der braucht
Seelsorge, keine Vorwürfe.
Frau Knoblochs Reichweite ist Deutschland, der Papst jedoch ist für die Weltkirche zuständig. Diesem
Umstand wird weder in diesem Artikel noch in den Beiträgen angemessen Rechnung getragen. Außerdem ist
es eine Barrierefrage zwischen den beiden Welten Medien und Kirche, ob sich das anfängliche Geschnatter
im Hühnerstall immer wieder veranstalten läßt. Die Journalisten werden auch müde, immer wieder mißbraucht
zu werden und aufzulaufen. Hier, in diesem Forumsteil, habe ich partiell den Eindruck, dass eine gewisse
Schadenfreude gepflegt wird am Papst und an der Dissonanz zwischen der Kirche und dem Zentralrat der Juden.
Das ist … unfein.
Das Problem ist nicht die Demokratie in der Kirche, sondern die Unfähigkeit vieler Phantasten, die sich
mit den demokratischen Entscheidungen nicht abfinden können, weil sie sich selber für erhabener, womöglich
für berufener halten als die gewählten Kollegen und die, die gewählt haben. Die Übergangenen haben
das Problem mit der Demokratie im Klerus.
Die Kirche ist für Sünder da wie das Krankenhaus für Kranke. An „Kunstmaler“: sieht er es nicht ein,
ist er ein Sünder vor Gott und somit kein Christ. Aber ja doch, selbstverständlich ist auch ein Sünder
ein Christ. Dafür ist die Kirche Gottes da und nicht für die Vereinsmeier. Sogar ein Verwirrter, der
einem anderen Menschen das Christsein absprechen möchte ist und bleibt ein unheilbarer Kranker, ein Sünder
und ein Christ.
Liebe und Ehe Die Liebe war vor 500 Jahren noch ein viel weniger wichtiges Kriterium für die Ehe als
sie später durch die Romantik(er) geworden ist. Habe ich kürzlich wo gelesen. Die wirtschaftlichen Angelegenheiten,
die Standesfragen haben die Ehe bestimmt und die Liebe würde dann, so Gott will, schon kommen und wenn
nicht, dann eben nicht. Daran war nicht, wie heute verdächtig, die Kirche schuld, sondern das Umfeld
und die Kirche hat sich drauf pragmatisch eingestellt. Nachdem ohnedies nur wenige Ehen geschlossen wurden,
sind die Homosexuellen nicht weiter aufgefallen.
Biblische Prophezeiungen als Drohung der Schwächlinge. An sct: Geifern Sie nur weiter.Der Allmächtige
wirds Ihnen vergelten Garantiert!Jetzt bete ich für Ihre unsterbliche Seele!. Ich erinnere mich noch
gut an die Schulzeit, „sct“, als einige schwächliche Rotznasen die Kollegen provozierten und reizten,
weil sie sicher waren, dass sie sich vorher durch die Gruppe des Klassenlümmels gegen mögliche Angriffe
geschützt haben. Viele, nein, die meisten Gläubigen, die so argumentieren wie DU, erinnern mich an diese
Rotznasen. DU missbrauchst die Bibel, Gott und die Höllendrohung wie einen Klassenlümmel im Hintergrund.
Oder wie einen starken Bruder aus der oberen Klasse. DEIN Gebet ist geheuchelt.
Das Kirchenrecht ist nicht für Zivilrecht zuständig Das heißt, dass die Heilige Inquisition aka Kongregation
für die Glaubenslehre keine Entscheidungen trifft in Angelegenheiten, die Gläubige gegeneinander ausfechten.
Sie hat jetzt, nach dem Vatikanum Zwo auch fast keinen Zugriff mehr auf uns Gläubige allein (wir, die
keine Priester oder sonstige Inhaber eines Amtes sind) sondern firmeninterne Kontrollaufgaben. In dem
Sinn trifft auf uns Gläubige eher der Produkthaftungsgedanke zu, die Kirche als Seelsorgeunternehmen
muss ihre Dienstleistung an uns Gläubige liefern. Die Betriebsanleitung für die Dienstleistung ist der
Katechismus. Die älteren Priester können sich mit diesem Gedanken überhaupt nicht anfreunden, das ist
kein Wunder und verzeihlich und die jüngeren haben die Tragweite nicht erkannt, was sie bedeutet im Bezug
auf „runter vom hohen Roß“.
An alle hier, die recht haben das ist zwar schön für jeden aber es ist uninteressant für alle anderen
und für die Kirche ist die Rechthaberei der Einzelnen ein Gift!
Zu viele Häuptlinge in der Kirche Ein derartig schwerwiegender Fehltritt eines röm. katholischen Erzbischofs
darf nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden, Die katholische Kirche ist nicht demokratische orientiert,
auch nicht bei ihren hochgebildeten Theologen. Es kann nicht sein, dass die Theologen die demokratischen
Einrichtungen des Teufels, des neuen Gottes Gesellschaft und Technik dazu verwenden, um die hierarchische
Ordnung ihrer Kirche mit ihrer gefühlten Gescheitheit auf den Kopf zu stellen. Wenn sich die Priester
nicht beherrschen können und das Medium Internet zum Pöbeln gegen ihre kirchliche, hierarchische Obrigkeit
missbrauchen, dann verwende ich es als Gläubiger, als Kunde, um mich öffentlich über diese Angestellten
zu beschweren.
Die Kirche ist das Serviceunternehmen für Sünder HS ist sehr wohl eine der Sünden vor dem Herrn und
ihm ein Grauen. Die Kirche ist nicht das Heilungsunternehmen, keine Psychiatrie sondern mit den Sakramenten
dazu da, den Sündern Seelsorge anzubieten. Das hat sie seit Generationen von hochnäsigen Besserwisser-Theologen-Wortklauber-Priestern
verlernt. Allein die absurden Beiträge hier im Artikel und in den Postings sind furchterregend und katastrophal.
Diese hochnäsige Kirche braucht dringend ein RESET auf die Qualität der Einsiedler und Ordensgründer.
Leider glauben viele Menschen nicht an Gott sondern nur an die Bibel. Einige davon halten sich für Katholiken
obwohl sie besser in die fundamentalistischen Bibel-Sekten passen würden. Aber der Mantel Mariens ist
breit.
Der Antijudaismus ist nicht angeblich sondern offensichtlich und er herrscht immer noch. Teilweise offiziell
und immer noch in vielen Köpfen von allerlei Theologen und einfachen Christen, auch Katholiken. Was ist
denn das für eine unehrliche Aufregung? Eine katholische? Der (manchmal süffisante) Wunsch nach Judenmission
ist darin gar nicht enthalten.
Wenn die Bibel als Tranquilizer dient, An sct: Christus und Seine Kirche wird siegen über den verkomenen
Zeitgeist(Liberalismus,Sexismus,68-Ideologie usw.)Lesen Sie die Bibel! damit die Bibelsüchtigen keinen
Aufstand machen, dann ist sie wenigstens DAS wert. Dümmliche Prophezeiungen für Schwachmatiker
Nicht alles, was jemand vorträgt, ist seine Ansicht. Damit haben viele Menschen ein richtiges Problem.
Oft trägt jemand eine Hypothese oder eine fremde Ansicht als Anwalt vor oder als Lehrer oder als Versuchsballon
zur Provokation. Schlichte Gemüter kommen dabei ins Trudeln, sie nennen das sogar eine Lüge.
Im Winter ist es geschehen, bei einem Verkehrsunfall, da hätten wir einen Priester gebraucht. „Die Herren
sind bei einem Seminar für PastoralXYZ“. Das erinnert mich an die heutigen BWL- und Jungmanager, die
sind auch laufend auf allerlei Seminaren und alle die Inhalte und Lernerfolge der Seminare kommen nicht
zum Einsatz, weil sie wieder beim nächsten Seminar abwesend sind. Die Bankangestellten haben die Sparer
beraten und beraten bis sie ihr letztes Geld bei der Bank deponiert hatten, die indirekt bei den Lehman-Brothers
investiert hatte. Und keiner war dran schuld. Ich behaupte, dass die katholische Kirche mit ihren Theologen
und Priestern auf die gleiche Katastrophe zueilt wie die Bänker.
Die Kirche hat nur dann in den Freimaurern einen Feind, wenn sie selbst die Weltherrschaft anstrebt. Dann
wird sie verlieren und es geschieht ihr recht. Jesus braucht die kirchlichen Stümper und Ehrgeizlinge
nicht, der macht das allein und er wird auch mit den Freimaurer-Weltherrschern fertig aber er wird die
ehrgeizigen Kirchenmänner an die Wand fahren lassen, die ihre Kraft auf ihre Karriere konzentriert haben
statt auf die Seelsorge der Gläubigen.
Da bin ich der Narzissus-Mehrheit des Google aufgesessen weil ich mich derselben gebeugt habe In Zukunft
werde ich das böse Wort mit der Schmiedezange anfassen. Danke.
Wenn sich die Kirche aufführt wie die NSDAP indem sie Gläubige zulässt oder ausschließt oder gar in
die Hölle schickt, dann hat sie ihre Aufgabe nicht erfüllt. Derzeit hat die Kirche selber ein gewaltiges
Problem den Gläubigen gegenüber, ihren zahlenden Kunden, mit ihren Angestellten, den Priestern in allen
Rängen. Deswegen steht es ihr nicht zu, die Klappe groß aufzureißen, wer bei den Gläubigen dazugehören
darf und wer nicht, sie soll sich gefälligst in ihrem Klerus ausdünnen und die Versager ins Bergwerk
schicken. Die Kirche ist für die Sünder da!
Beiträge wie der „selbstverantwortung“ sind ausgesprochen „erfrischend“ – aber anders als der Verfasser
riffelfix meint. Er verwendet das „EUCH“ derart ausgiebig, dass ich mich wundern darf, wen er denn mit
„uns“ meinen mag, zu wem wohl mag er sich zählen?
Die unterkörperlosen Engelputten sind ein Muster für die Missverständnisse, die die katholische Kirche
den Nicht- und Andersgläubigen aufbürdet. Ich habe diese Figuren von Kind an in den Kirchen herumschwirren
gesehen und selbstverständlich als Kind keine sexuellen Assoziationen gebildet, auch in der Pubertät
waren die Engel grundsätzlich geschlechtslose Wesen, auch die als Erwachsene dargestellten. Bei Maria
hatte ich nicht die Spur einer Sex-Assoziation während ich sonst mit dem 6.Gebot allerlei zu Kämpfen
hatte wie jeder andere junge Mann auch. Was sich da die Ungläubigen denken, auch die aus dem „bolschewistisch“
mißraten erzogenen Osten, ist ein unterschätztes Problem der Seelsorge. Und das habe ich hier nur als
Exempel für sakrale Kunst geschrieben, getriggert durch einen hiesigen Beitrag.
Der Bischof hat auch eine Freizeit. Obwohl ich persönlich ein Gegner solcher öffentlicher Auftritte
bin, und zwar wegen der Verwirrung, die sie stiften, streite ich für die Meinungsfreiheit auch eines
Bischofs.
Dann muss er leiden, der „festgehaltene Glauben“ contra Przybislav Iamesseblo eine Einigung zwischen der
Konzilssekte und der am katholischen Glauben festhaltenden Piusbruderschaft ist unter den jetzigen Umständen
ausgeschlossen. Wir Gläubigen sind wichtiger als die Rechthaber im Talar. Sonst wäre ja gleich der
Rückschritt auf Biblisch-Lutherisch eine Alternative .
Exhibitionist An noch ein Landorganist: Ich habe gemeint, dass Ihnen das geläufig wäre. Viele Homosexuelle
zeichnet nichts mehr aus als ihren unbändige Selbstdarstellungsdrang, das ist Teil ihrer Persönlichkeit.
Gerade darüber hätten Sie nicht schimpfen dürfen. Damit müssen die Mitmenschen leben. Nicht jedoch
damit, dass sie andere Leute anziehen und verführen.
adressatengemäß das Samenkorn auf dem Stein! Die dortigen Zuhörer haben das Vokabular verstanden, mit
einem religiösen Vokabular hätten sie Bahnhof verstanden. Gottseidank ist Kardinal Lehmann katholisch-weltgemäß
gebildeter als seine kleingeistigen Kritiker.
Seelsorge und Verkündigung sind zwei paar Stiefel, meine ich. Das dürfte überhaupt das eklatante Missverständnis
sein. Die Seelsorge überlassen die Geistlichen Herren überwiegend den Laienorganisationen, meiden den
direkten, persönlichen Kontakt zu den Gläubigen. „Ich bin doch kein Seelenklempner!“ Und die Verkündigung
wird verschwommen, unübersichtlich. Wir Gläubigen haben es immer schwerer, die Verkündigung in den
Medien auseinanderzuklamüsern zwischen den katholischen, den evangelischen und den aggressiven Bibelsektierern
aller Art, die auch eigene Fernsehkanäle haben. Viele Philosophen üben sich in atheistischer Missionstätigkeit
in Zeitungen und gemeinsam mit hilflosen, medial überforderten Bischöfen in TV-Diskussionen.
Fern von den juristischen Haarspaltereien geht es darum, ob die „illegal“ geweihten Priester auch gute
Seelsorger sind oder womöglich bessere oder ob sie nur altmodisch-herablassendere gegenüber den Gläubigen
sind. Ob sie einen grossen Teil ihrer Arbeitskraft für theologischen und liturgischen Streit verbrauchen.
Ob sie sich bereits so fern entwickelt und zerstritten haben, dass das Unterschlupfen unter den gemeinsamen
Mantel Mariä unerträglich ist.
In den 60er Jahren war katholisch = weltoffen Das ist es jetzt längst nicht mehr. Jetzt ist es kleinkariert,
ängstlich und nationalistisch. Die Funktionäre und einige Ordensschwestern, -oberen und die Bischöfe
fliegen noch in der Welt herum als ob alles paletti wäre aber sonst ist schwere „angina pectoris“ angesagt.
Die Leute haben sogar Angst vor dem Papst im Ausland, in Rom und waren ganz entsetzt, dass er nicht prompt
politically correct reagiert hat nach DIN. Die Missionare in Afrika, Asien und der Südsee sind größtenteils
verjagt oder ermordet von Muslimen oder „Bolschewisten“ und die Bischöfe in Südamerika sind selber „Linke“
geworden, tstststsss. Oder Protestanten! Nun, in Südamerika gibt es wenigstens noch mehr Gläubige als
Priester, das ist ein Lichtblick.
Wie von der Tarantel gestochen! C.Knobloch geht es genau so wie unseren Vorderen: für alles zuständig,
wofür sie sich zuständig und hoheitlich einbilden. „Wieso sagt er/sie denn nichts dazu?!“ Wehe, wenn
ein Mikrophon vorgehalten wird! Ich habe etwas gefunden zur Erhitzung und zur Abkühlung gleichermassen!
Höre Israel in einer Version, die durch Mark und Bein geht, nichts für Schwächlinge und Dogmatiker.
DAS SIND UNSERE geistigen Vorfahren. sh’ma yisrael www.youtube.com/user/toramzeon YouTube, bis zum Ende
zuschauen!
Die „liberalen“ Priester in Linz sollen die Kirchen voll haben, heißt es. Ob das Seelsorge ist, glaube
ich nicht aber das gibt ihnen recht. Die BILDzeitung hat auch viele Leser.
Mit der Überheblichkeit schadet ihr der Kirche! Auch wenn ihr meint, dass eure Richtung die edlere ist,
streitet ihr abgehoben in den Wolken herum ohne auch nur einen Augenblick an die Seelsorge zu denken!
Der Kardinal hat Theater gespielt auf der Bühne der unreligiösen Wissenschaft. Was dort zu erwarten
war, bestens. Hätte er dort missioniert, wäre es eine Katastrophe geworden. Dass ungläubige Philosophen
über religiöse Themen schwadronieren, ist in diesen Kreisen normal. Die Ungläubigen können noch kaum
umgehen, dass auch hochrangige Gläubige das Rollenspiel gelernt haben. Ich hätte auch viel lieber, wenn
Bischöfe sowas NICHT tun, es schadet mehr als es nutzt aber wer hört schon auf mich.
Beichtgeheimnis das interessiert solagratia zwar nicht selber aber es hat mit dem Fähnchenaufrechten
zu tun. Herr Brockmann hat meines Wissens bis zum 22. Lebensjahr regelmäßig das Sakrament der Beicht
empfangen. Nun hat er gewisslich in den 70er Jahren Gibt es offenbar doch eine Datei über Beichten, auf
die solche SA-ähnliche Kreaturen Zugang haben.
Der neue Gott Gesellschaft (socies) hat den alten Gott abgelöst. Aber die alten Pfaffen bilden sich genauso
ein wie die neuen, dass sie wüssten, was ihre Gläubigen denken. Das kommt daher, dass sie immer nur
bis zur Hälfte lesen und dann im eigenen Kopf fertig lesen.
Raufbolde Hier gibt es einige Teilnehmer, die fast nur andere Diskussionsteilnehmer angreifen (ad personam)
und keine sachlichen Themen bearbeiten. Heute weiß man auch, dass Menschen leichter zu manipulieren sind,
wenn man sie schlecht redet, zu Sünder abstempelt.
Ihr müsst das viel mehr mit Unschärfe betrachten, mit überlagertem Rauschen, Fuzzy, winzigkleinen Quantensprüngen
und „letztlich“ *) mit Chaostheorie. Dann ist die Evolutionslehre nur mehr einen Schrödinger weit weg
und Schönborn kann sie erklären. *) Letztlich ist das Modewort derer, die alles mit nichts verknüpfen
können.
Schon wieder ein Logiker auf der Seife. Dass es Rechtsvorschriften gibt, die in Holland und in Deutschland
und in Dänemark weitgehend gleich lauten, wird niemand verwundern, dennoch ist das deutsche Mehrwertsteuerrecht
deutsch. Wollten Sie, Wolfgang11, etwa aufs Glatteis führen? Sie? Nachdem Sie, Wolfgang11, gerade eben
das Wahrheitsdilemma mit der rkk mit Zähneklappern anfangen zu verstehen…
Die Wahrheit der Kirche gilt für Katholiken. Nicht einmal die Journalisten sind imstande, diesen ungemein
einfachen Zusammenhang in den Kopf zu bekommen und verbreiten rein katholische Äußerungen, sogar solche,
die sie mit dem Mikrophon bei einer Predigt im Dom aufgenommen haben, in einem bundesweiten, schmierigen
Spiegel. Da werden dann solche Leute wie Sie nervös, besonders wenn Ihnen wer Ihr monatliches Kondom
madig macht. Oder … WIR Katholiken wissen natürlich, dass „Wahrheit“ ein eng-religiös-juristischer
Begriff ist, kein mathematisch-logischer, kein philosophischer und kein politischer. Was aber tut eine
junge Journalistin? Sie errötet hold.
Der Mantel Mariens ist breit, breit, breit. Katholisch. 3-dimensional. Mathematisch habe ich für ihn
das Bild von der Gaußschen Normalverteilung, der „Glockenkurve“. Da gibt es in der Mitte viele, die die
Einheitslehre „glauben“ und am Rand sind die Individualisten, die müssen sich mit ihrem Stolz bücken.
Die wichtigste Eigenschaft der Normalverteilung ist: keine Einzelposition ist so wichtig, dass sie eine
Beule verursachen würde, auch keine ganz kleine.
Ich habe doch nichts gegen Mannheim und gegen Mannheimer habe ich auch nur, dass er so furchtbar abfällig-unflätig
auf „uns“ Gläubige schimpft. Das regt mich auf, aber sowas von! Hier darf nur auf seinesgleichen Ungläubige
geschimpft werden aber an diese Heilige Regel hält er/sie sich nicht, der/die MannheimerIn.
Bevor uns wir zwei in die Haare bekommen, greife ich auf Ihre Diskussion zurück: es soll ja gewisse Kreise
geben, die solche Unflätigkeiten wie die Ihren humorvoll finden mögen. DOCH DAMIT SIND SIE HIER SCHIEF
GEWICKELT! um meinen Ironiebegriff zu untermauern. Sie sind dran unschuldig aber beteiligt sind Sie dennoch.
Was sind das nur für Deppen, die in der Tiefsee tauchen, wo es doch im Gebirge so schön ist. An Mannheimer.
Argument: in der Tiefsee gibt es keinen Sonnenbrand. Ich schlage Ihnen vor, Mannheimer, Ihre Weisheit
gegen den Glauben und überhaupt an einer anderen Stelle zu diskutieren, dort können Sie posertief (Rechtschreibfehler
inbegriffen) und innhalltlich diskuttieren.
Du aber stärke deine Brüder Das täte den verzogenen Priestern so passen! Von ihren Vorgesetzten, den
Generalvikaren, ist ihnen der Honig ums Maul geschmiert worden und in der Pfarre haben sie sich ein Machtgefüge
mit Laienorganisationen („Wir sind Kirche“) aufgestellt. Die Gläubigen aber sind ihnen Luft. Und jetzt
jammern sich noch, dass sie von den Bischöfen und vom Papst zu wenig beachtet, respektiert werden, besonders
die, die mit ihren Konkubinen nicht zufrieden sind.
Ich sage nur Emmaus an RT73 Aber mir ist gar nicht nach amateurtheologischen Disputen zumute, denn sonst
kommt „Thomas“ und „Finger“ und weiter gehts und eben das will ich nicht.
Diese weltfremden Menschen die sich hier mit ihren Weisheiten gerade blamieren, sollen höchstens uns
Gläubigen mit den Sakramenten dienlich sein aber BITTE NICHT mit dem Lehramt!
Die Betonung beim Abendmahl zu behaupten, RT73, ist eine unglaubliche Chuzpe Wo doch nicht einmal die
Übersetzung absolut zuverlässig ist. Einschüchtern und verscheuchen könnt ihr mit eurer Rechthaberei
wen ihr wollt, mich nicht.
Bitte keine Mission mehr solange in der katholischen Kirche so viel Verständnislosigkeit und Streit besonders
in der Hierarchie, unter den Priestern und Theologen herrscht.
Gut, dass die Kirche beim Tod nichts mehr mitbestimmen kann. Es wäre einfach besser, wenn die vielen
engherzigen Priester breiter würden und sich selber bescheiden unter den Mantel Mariens stellen würden.
Liturgische Definitionen an RT73: In der Heiligsten Eucharistie ist Christus ganz als Gott und Mensch
in Leib und Seele gegenwärtig. Da mische ich mich nicht ein. Jesus sprach damals von „tut dies in meinem
Angedenken“.
Der „lebendige Gott“ ist unsterblich. Das ist der Vater im Credo. Als Unsterblicher wäre es nicht möglich
gewesen, am Kreuz zu sterben, auch einer seiner gewöhnlichen, leiblichen Söhne wäre unsterblich gewesen
und daher nicht „geeignet“ für „Golgatha“. Der Plan des lebendigen Gottes war raffiniert. Er braucht
einen Sohn, der ein sterblicher Menschensohn ist und von den übergeschnappten Menschen ermordet, hingerichtet
werden kann. Dafür hat er versteckt in der Wüste ein privates, „auserwähltes“ Volk herangezüchtet.
Maria war das Endziel. Der Botschafter Gabriel hat Maria mit dem Samen des lebendigen Gottes befruchtet
und nach 9 Monaten war das freudige Ereignis in Bethlehem fällig. Auf einer großen Schafsweide in der
Nähe der Stadt Bethlehems haben die Engel eine Riesen Freudenparty gehalten. Um die paar Hirten in der
Nacht nicht zu Tode zu erschrecken ist eine Engelvorhut erschienen: fürchtet euch nicht, gleich kommt
eine große Geburts-Party auf eurem Feld und ihr habt das Privileg, den Sohn unseres Chefs in der Krippe
zu sehen.
Als Jesus auf der Erde war/weilte, war er auch (wahrer) Mensch aber jetzt natürlich nicht mehr. Das
Wort „weilte“ gefällt mir so ungemein, dass ich mir den Spass nicht verbeißen konnte. Verweile doch,
du bist so schön.
An die 2 Gescheiten hier in der Gruppe Mannheimer und Bieger: Was Sie als Staatsbürger alles glauben
müssen und dafür auch noch zahlen („die Renten sind sicher“) und wovon Sie sich nicht einfach abmelden
können, das sollten Sie mit etwas Zurückhaltung berücksichtigen. Wie ich beobachte, sind Sie mühsam
imstande, hinter und zwischen den Zeilen zu lesen.
Gott braucht sich nicht an Dogmen zu halten An Bieger: Die katholische Kirche (gegen die Sie sich sträuben
) ist eine Glaubensgemeinschaft mit einer gemeinsamen Lehre, einer weltweit gleichen, von allen Katholiken
akzeptierten Lehre, genannt Wahrheit. In der Wirtschaft hieße das „Trademark“ Die Bibel ist die Basis
dafür, sie ist unveränderlich und die katholische Kirche hat (so glauben wir Katholiken) einen perfekten
(=unfehlbaren) Draht zum Heiligen Geist für eventuell notwendige Erweiterungen/Anpassungen in Form von
Dogmen. Die katholische Kirche ist nicht demokratisch (obwohl das einige junge Leute gerne hätten) sondern
von ganz oben gesteuert.
Freimaurer: Feind erkannt, daneben geballert Das ist ein Krieg auf dem heißen, finsteren Dachboden voller
Sensen und Wespennester! Und inzwischen laufen unten die Gläubigen davon.
Wortspiele An „ihrseidnichtkatholisch“: Sie haben recht, wenn Sie süffisant mit den vielen kunstvollen
Wortverdrehungen und Übersetzungskunstwerken spielen
Einmal anders überlegt … Was für einen anderen Tod als den grausamen, von „bösen Menschen“ verursachten,
könnte man sich denn überhaupt vorstellen für den Sohn Gottes? Ganz normal alt geworden und dann normal
gestorben. Oder an einer Krankheit. Undenkbar, beides hätte er als Gott umgehen können, ja mehr oder
weniger müssen. „Wir Menschen“ waren sozusagen dazu verdonnert, zu „unserer“ Grausamkeit. Dabei hatten
„wir“ das Glück, daß die Schandtat eh „die Juden“, „die Hohepriester“ und „die Römer“ „getan“ haben
und „wir“ die Hände in Unschuld waschen können. Denn „wir“ wären ja dazu nie niemals nicht imstand
gewesen, nichtwahr!
Jesus war der Sohn Gottes Dass denn noch niemand auf die offensichtlichste Erklärung von allen gekommen
ist! In der Vorgeschichte hat das Volk von seinen Königen verlangt, den Erstgeborenen im Feuer zu opfern.
Der Vulkan Atlas (auf Atlantis) war das Urbild für das Feueropfer, nach dem Untergang von Atlantis haben
die Menschen die Pyramiden als Nachbau mit der Feuerstelle zum Menschenopfer für Königssöhne und später
auch Töchter errichtet. Babylon ist schiefgegangen. Abraham ist bei seinem Versuch, König zu werden
von Gott gebremst worden. Gott hat ihn zurückgehalten und Abraham hat stattdessen einen symbolträchtigen
Widder verbrannt. Die „Prüfung“ des Abraham sei dahingestellt, das Opfer sollte erst noch kommen. Dass
dieses königlich/göttliche Königssohnopfer heutzutage niemand mehr versteht, auch der Bischof nicht,
das ist kein Wunder.
Der Heilige Geist führt die katholische Kirche An „caritatem“: Die Kirche hat ihre Lehre nicht mit dem
letzten Stempel der Bibel angetackert sondern sie entwickelt sie weiter. Die Bibel ist der unveränderliche
Sockel unserer Lehre. In Konzilien (und in Notfällen bei Mangel an Bischöfen allein durch den Papst)
wird die Lehre durch Enzykliken genauer erklärt. Das geschieht nicht ohne „Zulassung durch den Heiligen
Geist“. Wir katholisch-Gläubigen sind damit auf einer Linie, die Lutheraner und andere Spalter dagegen
nicht.
Die beiden Mosaischen Gebote 9 und 10, die Absichtsgebote, „riechen“ so unglaublich stark nach dem Weltverständnis
der Nomadenfamilien- und Herrschaftsgebräuche und sind verdächtigerweise hintangehängt, dass ihre Bedeutung
dringend auf die heutige Zeit angepasst werden müsste. Das hat die katholische Kirche aus Respekt vor
Moses nicht ausreichend publikumsverständlich getan und hechelt jetzt den Sozialisten mit ihrer stupiden
Welterklärung nach. Die Kirche ist und war auf den Sex fixiert.
Gott lässt uns Erdenmenschen an Glaubensinhalten schrittweise evolutionär wachsen und deswegen ist es
unsinnig, den Glauben im Jahr 200nChr. mit den letzten Evangelisten anzutackern. Erst recht nicht steht
es den Priestern zu, uns Gläubigen mit den Glaubensinhalten zu drohen! Ihre Aufgabe besteht darin, uns
die Mittel, die Sakramente verfügbar zu machen.
Die aggressiv rechthaberische katholische Kirche „kann nicht anders“, sie lässt sich nicht verdrängen
und sie lebt immer wieder auf, manchmal blitzartig, manchmal aufdringlich in beleidigter Manier, manchmal
beleidigend.
Fleischessünde An Gunter Maria Michel die Todsünde besteht in dem Versinken des Geistes im Fleisch.
Die Ordnung, zu der der Mensch berufen ist: dass das Fleisch dem Geist gehorcht, und dass der Geist Gott
gehorcht, wird auf den Kopf gestellt, pervertiert. Bei der Masturbation, die Sie als „Entspannung“ verharmlosen,
ist das der Fall. Mein Text war ausführlicher als die Verharmlosung aber darüber möchte ich hier nicht
streiten. Ihren Glauben respektiere ich und Ihre Angst leider auch, Sie sollten Ihre Enge wenigstens nicht
auf andere Menschen übertragen. Aber die katholische Religion ist tolerant und schluckt viel.
Sie brauchen das Schauspiel nicht ernst zu nehmen, Ultramontanus, wenn sie selber nicht an den allmächtigen
Gott glauben sondern ihn nur als Hypothese voraussetzen. Denn als Ungläubiger verlassen Sie das Theater
nach der Aufführung und die Sache „Theodizee“ ist rückstandslos erledigt. Für mich jedoch, den Gläubigen,
kommt die Frage nach der Liebe bzw. der Ehrlichkeit der Liebe Gottes an den allmächtigen Gott aus Respektsgründen
nicht einmal im Traum in Frage. Die Theodizeefrage löst sich daher für uns beide in Wohlgefallen bzw.
in nichts auf. Eine einfachere Lösung wäre (hypothetisch): der Gott der Schöpfung ist ein purer Geist,
der „Heilige Geist“ = „creator spiritus“, jedoch der liebende Vater bzw. der Schöpfer des Menschengeschlechts
ist selber ein Geschöpf, ein Unsterblicher, der „Lebendige Gott“, der „Vater Unser“ und der Vater im
Credo mit dem systematischen Fehler, dass nicht der Vater sondern der Heilige Geist der Schöpfer des
Lichts und daraus (E=m.c²) des Himmels und der Erde ist.
Theodizee, wieder einmal ein „liebendenr Gott“, das wäre doch nur möglich, wenn er nicht allmächtig
wäre. Das ist kein christliches Dilemma sondern ein „göttliches“, seit sich die Menschen den Gott als
beides vorstellen: gleichzeitig als Schöpfer und als liebenden, menschenähnlichen Vater.
Die alte Kirche war erfinderisch bei den drohenden Todsünden. Viel zu viele Todsünden im Sexbereich.
Es ist offensichtlich, dass gerade im Sex und rundherum viele unnötige Todsünden definiert worden sind,
bei kaufmännischen und politischen Betrügereien dagegen, die den Kirchenoberen selber zum Verhängnis
werden könnten, waren sie nicht so erfinderisch. Wenn diese Leute mehr Musik gemacht hätten, dann hätten
sie garantiert auch die 12-Ton-Musik zur Todsünde erklärt und das heutige Krawallzeug. Ich lass mich
doch von diesen alten Spinnern nicht willkürlich in die Hölle drängen.
Es gibt sowas wie „Verrohung“ auch beim bzw. durch den Sex. Der sündhafte Sex, so habe ich es gelernt,
ist der, der einem anderen Menschen seelischen Schmerz zufügt, sei es durch Treuebruch oder durch Grobheit
oder sonstwie. Das „an sich“ harmlose Masturbieren zwecks Entspannung als Todsünde zu bezeichnen – halte
ich für eine Todsünde an jungen Leuten! Allerdings würde es nicht schaden, die Randbedingungen auf-
und abzuklären, daß es nicht in einen Wettbewerb ausartet, in eine Zwangsmaßnahme unter Jugendlichen
(Aufnahmeritus) und zu Verletzungen führt. Seelsorge ist angebracht statt Sündendrohung.
Das Sex- und Sündenverhalten verschiebt sich mit der Erfahrung auf eine ganz andere Ebene. Mit den Jahren
stellt sich heraus, dass es sündigen Sex leicht auch innerhalb der Ehe gibt, wenn er sich zu einer Fast-Vergewaltigung
entwickelt hat bei einseitigem Interesse, als beinahe Strafhandlung oder wegen einer Praxis, die einseitig
widerwillig erfüllt werden muss. Oder wenn er zur Prostitution degeneriert, mit Bezahlung sogar. Vorgetäuschte
Liebe, vorgetäuschte Untreue usw. der ganz normale Ehekrieg halt. Auch das ist Sünde! Viele Gasthäuser
und Sportstätten könnten zusperren, wenn es die frustrierten Männer nicht gäbe. Die Kellnerinnen und
die Wirte erledigen die Seelsorge.
STACK Contra Mannheimer: Die rkk-Wahrheitsfindung ist grundzipiell nach dem „Blatt Papier auf die alten
drauf“ – Prinzip gemacht. Die älteren sind zwar bei den Leuten, die eine schlampige Stack-Verwaltung
haben immer noch lesbar aber deren Blamage ist unvermeidbar. (btw: fahren Sie Rad?) (btw.: dangge an Schalom,
mir dräute Schlimmes)
Geschriebenes muss sehr verdrauenerweckend sein. Weil es viele Menschen gelesen haben und beurteilen konnten. Die Ramschkisten in den Buchhandlungen sind voll mit preisreduzierten, vielgelesenen und beurteilten … Auf meinem Tisch lagen ein paar Äpfel, einer davon war voll mit Fliegen.
Liebe oder Gehorsam, Heiland oder Inquisitor! Es stimmt, die mittelalterliche Vorstellung der Kirchenherren,
die gleichzeitig politische Machthaber gewesen sind, haben mit ihren „Kirchengesetzen und Evangelien“
die Liebe des Jesus pervertiert zu einem militärischen, staatlichen Apparat. Jesus würde heute der Kirche
nicht die Krämertische aus dem Tempel werfen sondern die §§§ ins Gesicht schmeißen. Er ist aber nicht
da, die veralteten § löscht niemand. Trotzdem ist die Kirche seine Kirche. Ihre leitenden Priester sind
dafür verantwortlich, an ihre Untergebenen zeitgemäße Anweisungen weiterzugeben. Die Priester in den
niederen Chargen müssen dem hierarchischen Prinzip gehorchen und ihre Aufgabe als Hirten und Seelsorger
erfüllen.
Ich bin zuversichtlich, dass die römisch katholische Kirche „durchziehen“ wird. Ächzend und mühsam
zwar und nicht mühelos heroisch, wie das die Träumer und Spinner gern hätten aber ihrer Aufgabe gerecht.
Die Professionalität wird nicht in der Werkstreue liegen sondern in der Arbeit und der Seelsorge. Der
Klerus wird schrumpfen auf das angemessene Maß, das Verhältnis zu den noch vorhandenen Gläubigen, die
Vereinsmeier und den Verwaltungsapparat abschütteln. Die Flugstunden werden reduziert auf ein 50stel
und die Hochschulen werden nur mehr Priester ausbilden. Das ist kein Wunschtraum sondern das wird sich
aus dem schrumpfenden Kirchensteueraufkommen zwangsläufig ergeben.
Volkswagen-Krieg gegen USA hat es schon einmal in den 60er Jahren gegeben. Leider gibt Google dazu nichts
her. Damals hat Deutschland irgend eine Einfuhr-Restriktion gegen die USA beschlossen und die USA haben
prompt mit Landeverbot für deutsche Autos in den USA reagiert. Der Krieg ist sofort abgebrochen worden.
Übrigens: die Überproduktion in den Industrieländern ist schuld am Hunger in den Entwicklungsländern –
aber das möchte ich hier nicht diskutieren, das würden die Diskussionspartner eh nicht verstehen.
dazwischen zwängen bei der „Rettung“ möchten sie sich immer, die Priester aller Religionen, zwischen
Gott und die Gläubigen. Der Schlüssel, der fatale, der respektheischende, auf lateinisch, extra ecclesia
nulla salus Wer’s glaubt, der darf damit als Priester selig werden
Schuld und Getue weil die Kirche auch die Ursündentatsache, und deren Folgen, lehrt Die Kirche begnügt
sich viel zu sehr mit der Arroganz des Lehrens. Und ist überfordert mit der Seelsorge. Die Priester,
die kleinen Angestellten, stellen sich auf den Feldherrnhügel, spielen General mit ihrem Bücherwissen,
beobachten die Schafherde wie Vorgesetzte der Gläubigen.
Schuld ist immer sonstwer War sich der Regens bewusst, dass der Seminarist auch Selbstmordgedanken bekommen
würde und er dann einen Menschen auf dem Gewissen hat? Wieso sollte sich eigentlich der Regens im Konjunktiv
„bewusst“ sein? Nach unserer Religion, Lehre, Wahrheit sind wir selber für uns verantwortlich. Wir sind
keine Sozialisten. Der 68-er Schnaps dunstet seine Wölkchen immer noch in die Landschaft der Studierzimmer
umher.
§§ verbessern die Menschen nicht. Das Vatikanum II hat deswegen auch die Kirche nur bei den Menschen
verbessern können, die die Möglichkeiten anständig wahrgenommen haben und nicht blöde. Ich meine,
dass mit dem Vatikanum II parallel eine andere gesellschaftliche Entwicklung abgelaufen ist, die viele
Gläubige aber besonders viele Kleriker (geistig/moralisch) überrumpelt hat. Das Ergebnis, die Abstürze
sollten nicht dem Vatikanum II zur Last gelegt werden sondern den Schwächlingen, denn die moralischen
Grundlagen der Lehre sind nicht verändert worden, nur die „strafrechtlichen“ und liturgischen Rahmenbedingungen.
(Die Todesstrafe in den USA hat nicht dazu geführt, dass dort weniger Gewaltverbrechen vorkommen.)
Jeder möge sich selber lesen. Das ist die ganz normale Reaktion, sie wundert mich nicht: Tja, so betreibt
das modernistische Neu-Rom Jeder liest das, was er am liebsten selber geschrieben hätte Ich allerdings
habe meinen Beitrag anders verfasst und anders gemeint (im Zusammenhang mit dem Artikel und mit dem Titel):
die Priester erheben einen hohen Anspruch, aber wie heute üblich nicht an sich selber sondern an die
Vorgesetzten und an die Gläubigen. Dabei berufen sie sich auf Schriftenzeug wie Juristen, das sie sich
in den Rücken stecken um nicht zusammenzuklappen. Bei den Vorgesetzten (die das auch tun) nutzt das nicht
und bei den Gläubigen erzielen sie damit Unverständnis aber nicht den erwarteten Respekt. Mein Lösungsvorschlag
ist deswegen ernst gemeint: der Klerus und die Gläubigen (für die der Klerus da ist) haben nur mehr
einen gemeinsamen Nenner, das Brauchtum. Die (zu vielen und teuren) Theologen sind dazu unnötig, eher
störend.
Pflege des kirchlichen Brauchtums wäre eine vornehme Aufgabe der katholischen Kirche, besonders der katholischen.
Wichtiger als die Bibel und die übrige Theorie.
Die „Kreativität“ der Hetzer ist unerschöpflich wo es um denunzierende Begriffsbestimmungen für „die
anderen“, die Feinde, die Gegner geht. Gottseidank ist Wikipedia dafür zu träge, das wäre sonst ein
Schlachtfeld.
Lauter Inquisitoren und keine Rechtgläubige Lauter Häuptlinge und keine Indianer. Die Großinquisitorszene
aus der Don Carlo-Oper, (wer sich das antun mag YouTube www.youtube.com/watch?v=N0vSQt1b6-E). Fé heißt
Glaube und meint gültige Lehre (für die Mmmmeckerer )
Käsar, Kirkus und Kylinder. Dass es denn überhaupt Regeln geben muss zur Aussprache der lateinischen
Sprache? Es genügt doch die Regel meines verstorbenen Lateinprofessors Der hat fast einen Herzinfarkt
bekommen, als das „K“ für das „C“ eingeführt werden sollte.Käsar, Kirkus und Kylinder.
Mitleid mit der Kirche und mit den Spaltern. Und das alles nur wegen dieser dummen Rechthaberei einiger
Angsthasen nach dem beherzten Versuch des Papstes Johannes XXIII, den Mief aus der Kirche hinaus zu pusten.
Spass oder Vereinigung Da habe ich einmal einen längeren christlichen Artikel gelesen über die wolluststeigernden
Sexpraktiken aus Indien (ich unterlasse absichtlich die üblichen Fachausdrücke), Techniken für unglaubliche
Dauer und für unvorstellbare Empfindungen. Zuerst dachte ich mir na und, ist doch schön, oder? Aber
dann kam der Hammer: das sei egoistisch, nicht auf die Vereinigung konzentriert, daher unchristlich.
Ich vermute hier vor mich hin, dass das auch bei uns Christen mal so mal so gelingt
Mit welchem Gelde? Die Kirche in Österreich wie in Deutschland kauft sich ihre Leute so ist das eben ! Der Handel mit Kirchenmäusen muss ein florierendes Geschäft geworden sein.
Religionsunterricht wie üblich. Da haben die Jungtheologen mit großer Mühe ihren Stoff gelernt, um
ihn an die Schüler weitergeben zu können: @Paulaner – und keiner schaut zu und keiner hört hin. Schade
um die Religionsstunden. Sie haben mir auch nicht zugehört. Wer Gott auf die Probe stellen will, der
soll es tun, da höre ich nicht zu, schon aus Prinzip nicht. Ich bin nicht interessiert an derlei Spielchen.
Wenn kleinliche Streber eine Theorie an der Praxis erproben möchten und dabei trieft ihnen schon der
Speichel aus dem Mund. Wieso wohl gibt es bald mehr Kleriker und Vereinsmeier als einfache Gläubige!
Scheidung im Judentum Was die jüdische Priesterherrschaft damals für bürokratische Tricks erfunden
hat, das habe ich nicht gelernt. Dafür wäre mir die Zeit und die Mühe zu schade gewesen. Ich habe vorhin
davon geschrieben, dass „Adam“ die Einheit von Mann und Frau bedeutet hat. Ich bin ja froh, dass die heutigen
Priester zu keiner Herrschaft mehr zugelassen werden. Sie waren wohl damals auch nicht wirklich gebildeter
aber sie hatten keine Gelegenheit, das im Internet öffentlich zankend zu demonstrieren.
Ehescheidung ist kein katholisch erfundenes Verbot sondern ein jüdisches, das die katholische Kirche
übernommen hat. Wie überhaupt viele Verbote, die als „typisch katholisch“ belächelt werden. Die Ehe,
so habe ich anno dazumal gelernt, bedeutet die Einheit von Mann und Frau („Adam“) auch über den Tod hinaus,
die prinzipiell untrennbar vor Gott ist. Damit hängt auch die Unmöglichkeit bzw. Unnormalität der Homosexualität
zusammen, die von tiefreligiösen Juden mit einer derartigen Abscheu betrachtet wird, dass wir Katholiken
nur so staunen müssen.
Die Bischöfe meinen allen Ernstes immer noch, mit Medien spielen zu können. Sie meinen, den Teufel an
die Kette legen zu können. Sie sind lernresistent in vielerlei Hinsicht.
Der Moralismus ist kein Wunder. Die Priester stehen praktisch allein in der Kirche ohne Gläubige und
die paar übriggebliebenen sind jenseits von Sünden außer Bosheit und Tratsch , da müssen sie sich
ihre Ansprech-Sünder im Fernsehen und in der Zeitung suchen.
Don Camillo und Peppone Da hat sich gerade das linke Gretchen zu Wort gemeldet, leider war sie viel zu
ideologisch orientiert, so kann sie dem Peppone das Wasser nie niemals nicht reichen gegen einen wünschenswerten
Don Camillo Einzelpriester ohne Vereinsmeieranhang. Das wird nichts mehr. Und der Po ist auch zu weit
weg.
Ein Volk von Voyeuren und Vernaderern ist aus dem „öffentlichen Interesse“ geworden, dem Fernseh- Zeitungs-
und Internet-Pranger. Wie in der Nazizeit, bei den Kommunisten und früher in der Hexenära.
Öffentlich, auf der Strasse? Die katholische Kirche ist mit ihrem Beichtgeheimnis einmal der Inbegriff
der Diskretion gewesen, haushoch dem Staat mit seinen öffentlichen Tribunalen überlegen. Das ist zwar
leider auch missbraucht worden aber die Diskretion (Hl. Nepomuk! de.wikipedia.org/…iki/Johannes_Nepomuk)
ist heilig. Der NEUE GOTT heisst „socies“, Gesellschaft, ihm huldigen die Medien und ihre Anhänger. Die
Gesellschaft bestimmt die Gesetze und die Regeln des Anstandes und sie exekutiert und judiziert. Sie ist
der Feind der Kirche, der Teufel bedient sich dieses neuen Gottes.
Vorn stehen am Christusthron Der „Witz“ meines Beitrages, der keiner war, bestand im RECHT HABEN und war
auf die „geistige Eitelkeit“ bezogen, die uns Menschen von Anfang an verfolgt wie eine Pest. Eine der
Erlösungstätigkeiten Christi war die Bergpredigt mit dem „Selig sind die Einfachgestrickten“.
Mündige Gläubige Eine scheinheilige Umschreibung für die Laien-Vereinsmeier in der Kirche. Die von
der Kirchensteuer gefüttert werden. Und die ratzeputz abgeschafft werden müssen.
Beide Pharisäer möchten sich gegenseitig rausschmeissen, der Verpetzer (der den Realnamen veröffentlicht
hat) und der andere, der sich für den moderneren Katholiken hält und von der kreuz.net-Redaktion enttäuscht
ist. Und beide haben sogar Anhänger bzw. Sympathisanten hinter sich. Wenn es nicht so traurig wäre,
dann wäre es zum Lachen.
Regina Pacis Das war eine einfache Anregung, mehr nicht, die mir der Google zufällig in die Hände gespielt
hat. Ich meine nämlich, dass SOWAS (= die Pflege!) dem Volksglauben (sic) hilfreicher wäre als die unsinnigen,
hochtrabenden, einengenden, theologischen Rechthabereien. Und passt auch zum Thema hier.
Für mich als einfachen Gläubigen ist die Sache mit der einheitlichen Lehre der katholischen Kirche kein
Problem, nur ein Wunsch oder im marktwirtschaftlichen Sinn eine selbstverständliche Bedingung an die
Kirche. Anders sieht das für das Lehramt der Kirche aus. Die Kirche muss für die Genauigkeit und Einheitlichkeit
sorgen und zusätzlich dafür, dass die Lehre auch „wahr“ ist. Nachdem der Gott der Christen auch der
G’tt der Juden ist und der Allah der Muslime und der Gott vieler anderer Religionen, tritt das alte „Gesetz
des Xenophanes“ in Kraft: Keiner von uns Menschen WEISS was Genaues und wenn er es wüsste, dann wüsste
er nicht sicher, dass just seine Version die richtige ist. Gott hingegen weiß es. Ich bin sicher, dass
Gott eine enorme Bandbreite hat, viel toleranter als die Evangelisten in ihrem vorauseilenden Eifer niedergeschrieben
haben. Das fällt ihm nicht schwer, denn er ist ja kein kindischer, §menschlicher§ Theologe sondern
Gott.
Die Ungehorsamen beschweren sich über den Vorgesetzten Das ist üblich und nicht neu, dass sich die Versager,
die Ungehorsamen beim Zusammenbruch des Systems über die Unfähigkeit des obersten Vorgesetzten beschweren
und lustig machen. Jahrzehntelang haben sie die Freiheiten genossen und die Gelegenheiten genutzt, „freischnauze“
im Unternehmen als subalterne Größenwahnsinnige zu fuhrwerken, wohl wissend, dass das zusammenbrechen
wird. Der Teufel hat das Verhalten gefördert und dem Gesindel Vorwände und theoretische Rechtfertigungen
geliefert, auch wenn sie noch so an der Nase herbei gezogen waren.
#45 Paulaner † 23:38:57 | Donnerstag, 30. April 2009
Und was TUT jeder SELBER? Außer die anderen in der Kirche anzuprangern, zu beschuldigen (so wie ich)?
In Österreich hat die „Katholische Aktion“, das ist der Kopf der vielen Laienorganisationen, die Priester
und die Bischöfe mit ihren Vikaren und Koadjutoren längst überrumpelt und fest in der Hand. Oft passiert
den Priestern der „Sündenfall“ nicht mit der „üblichen“ Pfarrerköchin sondern mit einer der vielen
Religionslehrerinnen und anderen „Aktivistinnen“ aus der Katholischen Aktion, die ihm lästige Routine
abnehmen und den ganzen Tag begleiten. Da kommt es sogar vor, dass die Frau verheiratet bleibt, um die
Kuckuckskinder zu überblenden. Bei dem herrschenden Priestermangel haben die Bischöfe Angst vor dem
Plappern der „AktivistInnen“, die Strukturen sind daher mafiös.
#64 Paulaner † 23:12:49 | Donnerstag, 30. April 2009
Schon wieder … Schon wieder beschäftigen sich die Priester mit Interna! Ok, in anderen Unternehmen
ist das nicht viel anders, da rumort der Betriebsrat auch herum bei allen möglichen Umstrukturierungen.
Aber da geht die Welt wenigstens nicht gleich unter. Der Staat hat die zweithöchste Akademikerquote bei
seinen Angestellten, entsprechend schlecht sieht sein Finanzgebaren und die Kundenzufriedenheit aus.
#110 Paulaner † 22:33:14 | Donnerstag, 30. April 2009
Hervorragende Theologie ist doch nicht nötig für die Seelsorge Sind diese Frauen etwa jetzt als Abfallprodukte
verfügbar, weil der Religionsunterricht nicht mehr gebraucht wird?
#132 Paulaner † 22:20:44 | Donnerstag, 30. April 2009
Eine Erscheinung würde ich sogar als Wesen von einem anderen Stern akzeptieren. Formulieren Sie selber
einmal so eindeutig wie ich, bevor Sie an meinen Texten herumzupsychologisieren anfangen.
#129 Paulaner † 22:11:47 | Donnerstag, 30. April 2009
Das mit dem Sie und dem Du ist ein altes Streitthema – und eine Gewohnheitssache. Viele Leute halten es
für ganz normal, alles zu fordern nach ihren Wünschen und selber nichts zu leisten. Verzogene Kinder
gibt es überall, wieso nicht auch hier.
#125 Paulaner † 22:04:27 | Donnerstag, 30. April 2009
Wie kann ich in einer Religion von einer Tatsache sprechen? Eine Erscheinung ist eine Erscheinung, die
(wir) Gläubige glauben. Aber eine Tatsache wäre allgemein(!) nachgewiesen.
#88 Paulaner † 20:27:34 | Donnerstag, 30. April 2009
Damit kein Miss-Wissen einreißt. Mein Beitrag, die Marienerscheinungen betreffend, war an einen Menschen
geschrieben, den ich als einen Naturwissenschafter eingeschätzt habe, der einigermassen logisch denken
kann. Jetzt erklär ich es dir ganz langsam zum Mitdenken: Für ihn, der sowieso nicht gläubig ist, gibt
es keine Erscheinungen aber er ist als Wissenschafter imstande, sich in einen Religiösen Menschen so
ähnlich hineinzudenken wie ein Schauspieler: aha, der Religiöse spielt den Gläubigen und ich, der Naturwissenschafter,
beobachte seine Rolle. Der Schauspieler hat seine Pistole mit einer Platzpatrone geladen und der Zuschauer
rennt nicht nach der Aufführung zur Polizei und zeigt den Schauspieler wegen Mordes (in diesem Fall wegen
des Glaubens an Gott und die Erscheinung) an. Theologen und viele Priester sind leider so schlechte Schauspieler,
dass sie mit scharfer Munition spielen.
#86 Paulaner † 20:17:50 | Donnerstag, 30. April 2009
Ihr Theologen hättet 2 Semester Logik gut gebrauchen können! … da man einige … was soll denn sowas
beweisen oder widerlegen Und dann noch in die Klammer NOT(allein (Glaubens(sache))).
#83 Paulaner † 20:08:38 | Donnerstag, 30. April 2009
Ob die Erscheinungen „Maria“ sind ist nicht bedeutsam bzw. eine Glaubenssache. Ob es solche gibt ist ebenso
naturwissenschaftlich absurd wie der ganze Rest des jüdisch/christlichen Glaubens und daher nicht Gegenstand
einer derartigen Diskussion mit Leuten, die die Naturwissenschaft zu ihrer prioritären Religion erklärt
haben.
#73 Paulaner † 19:55:23 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Gottesmutter in Lourdes und Fatima hat die Welt nicht „gerettet“ sondern Anleitungen an uns Menschen
ausgesprochen. Ich kann mich nicht erinnern, dass da irgendeine dabei war, die etwas mit Weisheit, Theologie,
Kirchenrecht und Rechthaberei zu tun gehabt hätte.
#22 Paulaner † 19:44:45 | Donnerstag, 30. April 2009
Sind Sie verwirrt? Sie reden vom Kirchenvolk und dann ziehen Sie über die Bischöfe her. Dabei übersehen
Sie auch noch absichtlich die Macher im Hintergrund.
#13 Paulaner † 19:39:53 | Donnerstag, 30. April 2009
… die Häresie gelehrt das ist eine faule Ausrede! Die Gläubigen laufen der katholischen Kirche doch
nicht wegen ein paar theologischer Details davon, über die sich die Studenten das Köpfchen heiß reden.
Die Gläubigen laufen davon, weil die Priester sonst fast nichts tun als akademisch palavern und sich
nicht um die Gläubigen scheren. Dieses weltfremde, hochnäsige Schnöselvolk ist so abstoßend wie die
68er Studenten, nur redet es noch dümmeres Zeug als die Linken.
#115 Paulaner † 08:36:50 | Donnerstag, 30. April 2009
Nicht alles, was eine Rechtsvorschrift ist, gilt als Glaubensinhalt mit Höllenpönale. Wäre ja noch
schöner – oder schlimmer! So mancher Schwächling versteckt sich gern hinter der Macht einer starken
Organisation, hinter den §§ des mächtigen Staates oder der Kirche um zu imponieren. Hält sich selber
für ein wichtiges Rädchen dieses gewaltigen (!) Machtinstruments.
#258 Paulaner † 08:00:43 | Donnerstag, 30. April 2009
Bei Diskussionsgruppen heisst es: wer einen Rechtschreibfehler findet, der darf ihn behalten. Gerade bei
uns Katholiken ist damit zu rechnen (jetzt verwende ich ausnahmsweise auch einmal den „ist zu“ Bürokratenstil),
dass Nicht-Muttersprachler mitschreiben, auch unter denen, die irgendwas studiert haben. Da kommen schon
mal Rechtschreibfehler vor.
#251 Paulaner † 01:25:29 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Johannes war ein Seher und kein richtiger Evangelist. Seher haben das Problem, dass sie für die meisten
Dinge damals noch keine wirklich gut passenden Worte hatten und deswegen haben sie sonderbare Umschreibungen
verwendet so wie einer, der eine Fremdsprache nicht beherrscht und mit Händen und Füßen formuliert.
Und diese Umschreibungen hat dann jemand auch noch einmal übersetzen müssen Na Mahlzeit. Und jetzt
kommen Schwachmatiker-Leute daher, die die Wörter verwenden möchten wie Waffen und Nägel, um andere
Leute damit an die Wand zu ballern: „wirst schon sehen“!
#211 Paulaner † 23:47:47 | Mittwoch, 29. April 2009
Das Reich Gottes ist doch längst erfüllt für jeden „Gerechten“, aber nicht auf der Erde sondern im
Himmel. Ihr Theologenbuben seid verstockt und stur, entsetzlich
#173 Paulaner † 23:16:31 | Mittwoch, 29. April 2009
An der Bibel hängen bevorzugt die Evangelischen Gläubigen, nicht wir Katholiken. Die Bibel gilt für
uns als Sockel. Unsere Lehre ist auf die Bibel aufgebaut, sie ist unveränderlich im Safe.
#168 Paulaner † 23:10:36 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Bibel ist Gottes Wort sagt nicht die Kirche. Das wissen „wir“ nicht von der Kirche sondern das steht
in der Bibel. So ähnlich wie in der Verfassung steht, dass die Verfassung gilt. In der Bibel steht auch
geschrieben, dass die Bibel nicht verändert werden darf. Wo sonst.
#162 Paulaner † 23:06:20 | Mittwoch, 29. April 2009
Dieses Thema (judenfreie Kirche) macht offenbar viele Schreiber kirre. Die katholische Kirche ist natürlich
(!) nicht judenfrei, sie ist auch nicht freimaurerfrei und sie ist nicht frei von Konservativen und von
Progressiven und von sturen Köpfen und Dummköpfen und von Weisen und von Schlaumeiern, von Versagern
und von Erfolgstypen… Sie besteht aus einer Kurie in einer Hierarchie und aus Laien in allerlei Organisationen,
aus Ordensschwestern und -brüdern. Und aus einfachen Gläubigen, wovon manche regelmäßig in die Kirche
gehen, viele aber nur sehr selten.
#150 Paulaner † 22:51:51 | Mittwoch, 29. April 2009
Ein Lehrer muss sich auch an den Stoff halten. Und die Schüler werden danach geprüft. Wenn sich jemand
irgendwo bewirbt, dann kann er Zeugnisse vorweisen. Die Religionsgemeinschaft bedeutet, dass die Gläubigen
von der selben Lehre reden, wenn sie miteinander reden. Wenn einer nicht will, dann eben nicht, dann gehört
er nicht dazu.
#22 Paulaner † 22:43:36 | Mittwoch, 29. April 2009
Was belegen die Handschriften aus Qumran? Belegen die denn die „Aussagen des Jesus“ zum Thema „wer sich
nicht taufen läßt, der fährt schnurstracks in die Hölle“. Eeecht? Ich kanns nicht glauben.
#129 Paulaner † 22:35:06 | Mittwoch, 29. April 2009
Ein Schamane sollte schon mehr können habe ich gemeint, als das, was Sie beschreiben. Das wäre ja kaum
ein Jugendgruppenführer. Aber wahrscheinlich steht mir ein Urteil nicht zu. Aber ich akzeptiere schon,
dass die Kirche in die Fußstapfen der bewährten Kulte tritt und sie nicht eifersüchtig-dümmlich zerstört
(„DÄMONEN“).
#123 Paulaner † 22:24:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Der Glaube ist älter und höherwertig als das Wissen An Väterchen Nurgle: Sie gehen von Ihrer Priorität
der Wissenschaft aus (das sei Ihnen unbenommen ) und meinen wie selbstverständlich die überprüfbare
bzw. überprüfte Naturwissenschaft. Ich dagegen berufe mich auf mehr Bescheidenheit dahingehend, dass
sich die Wissenschaft laufend in Entwicklung befindet und im Streit mit der Geisteswissenschaft immer
wieder evolutionäre Rückschritte mitmachen muss. Das Unglück der Religion(en) ist ihre Arroganz (hier
ist ein furchtbares Beispiel) durch mangelnde Rückkopplung an der Wirklichkeit aber darüber diskutiere
ich gerade mit Ihnen nicht. Die Religion(en) bestehen nicht nur aus vielen verschiedenen Wahrheiten (Xenophanes:
„Es ist alles durchwebt von Vermutung“) sondern nochmehr aus vielen verschiedenen Rechthabereien und Bandbreiten
und selbst das wieder über den Zeitlauf verteilt. Die Naturwissenschaft dagegen ist in diesem Punkt ziemlich
homogen stur selbstherrlich – nur die wirklich fähigen Wissenschafter sind tolerante und gute Lehrer.
#112 Paulaner † 22:08:28 | Mittwoch, 29. April 2009
Was ist „gerettet“? Wovor gerettet? Worin besteht die Wirkung der Unterschied zwischen einer Todsünde
und dem „falschen Glauben“? Definitiv. Abgesehen davon, dass die Evangelisten bzw. Missionare der Anfangszeit
mit der Hölle und allem Unbill gedroht haben für den Fall des Unglaubens – und damit den Lutherglauben
bewirkt.
#70 Paulaner † 21:58:59 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Scheuklappen mancher Fanatiker haben einen Venturi Effekt. So beschleunigen sie die Weltfremdheit
in unerwartete Geschwindigkeiten, Muslime werden sogar zu marianischen Glaubensbrüdern stilisiert nur
deswegen, weil sie in einigen Nebenaspekten einen gemeinsamen „Feind“ bekämpfen. Was sind das bloß für
armselige Ideologen, die sich an ihren Feinden festmachen.
#16 Paulaner † 19:47:52 | Mittwoch, 29. April 2009
Wenn nur dieser Matthäus 10,34 echt ist? „Jesus hat gesagt“ … ODER: Matthäus schreibt aus politischen
und praktischen Gründen über 100 Jahre später, dass Jesus gesagt hätte: „…“ Wer kann es denn nachprüfen?
#81 Paulaner † 19:33:09 | Mittwoch, 29. April 2009
Die „katholische Wahrheit“ gegen die Mathematik An Väterchen Nurgle: Sie haben etwas missverstanden.
Die katholische Kirche vertritt keine Wissenschaft, erst recht keine Naturwissenschaft. Obwohl sich die
Bibel im „Alten Testament“ (so nennen wir Katholiken die Jüdische Lehre vor Christus) noch mit naturwissenschaftlichen
Fragen beschäftigt, beruht unsere Religion nicht mehr darauf. Die dortigen Erkenntnisse sind die unserer
Vorväter ähnlich wie die im Geschichtsunterricht die „der Alten Griechen“. Wir sind eine Glaubensgemeinschaft,
unsere Priester lehren eine einheitliche Lehre und wir Gläubigen „glauben“, dass diese Lehre „wahr“ ist.
Das hält uns zusammen. Das Verbindende ist, dass die Lehre „vom Heiligen Geist inspiriert“ ist. Wer das
nicht glaubt, gehört nicht zu uns, so einfach ist das. Früher sind Andersgläubige in „unseren Ländern“
auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden, jetzt sind wir (und unsere Priesterhierarchie) zivilisierter
geworden. Andere Glaubensgemeinschaften tun sich noch sehr schwer mit Andersgläubigen und Abgefallenen.
#65 Paulaner † 18:37:37 | Mittwoch, 29. April 2009
Die katholische Kirche hat ein Problem mit ihren Angestellten (ich nenne das einmal stark vereinfacht),
die mit ihrer Betriebsblindheit und Eitelkeit nicht merken, wie sehr sie selber zur Last geworden sind.
Es nutzt nichts, daß Sie sich auf den Katechismus und seinen Anspruch berufen, die Kirche müsste Mission
betreiben, wenn die Kirche selber durch viel zu viele unfähige Priester und Vereinsmeier zum Schwächling
geworden ist. Das ist unverantwortlich! Was möchten Sie denn anstellen mit neuen Gläubigen, wenn Ihnen
bereits die vorhandenen nichts mehr glauben und davongelaufen sind?
#267 Paulaner † 18:17:54 | Mittwoch, 29. April 2009
Wahrheit, Klerus und Gläubige Ich, Gläubiger, verstehe mich als Hörer und Leser der Lehre bzw. Wahrheit
und insofern habe ich ein persönliches Interesse an einer weltweit einheitlich vorgetragenen und geschriebenen
katholischen Lehre, ständig überwacht von der Kongregation für die Glaubenslehre (ehemals Heilige Inquisition).
Damit da kein Missverständnis entsteht: ich bin an der Einheitlichkeit der Lehre interessiert aber ich
lasse mich nicht mehr zum Zweck der Reinigung der Seele auf den Scheiterhaufen stellen. Ausserdem erwarte
ich, dass die Kirche/der Klerus im Falle von Unklarheiten nicht in kindische Streitigkeiten verfällt,
dass jeder nach seinem Geschmack öffentlich jeden Mitbruder an den Pranger stellt sondern die fragliche
Angelegenheit ordentlich vor das zuständige Organ (s.o.) vorbringt. Auch da wird wohl keiner mehr auf
dem Scheiterhaufen landen sondern schlimmstenfalls ein Veröffentlichungs- und/oder Lehrverbot erteilt
bekommen. :)3
#261 Paulaner † 15:53:18 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Forderungen der Piusbruderschaft habe ich „taktisch“ als Retourkutsche gegen die im Raum stehenden
Forderungen aus dem Vatikan betreffend allerlei Kotau an die 4 Piusbrüder verstanden. Ping – Pong. Dass
es den Theologen sehr am Herzen liegt, ist schon glaubhaft, aber wichtiger wäre nun endlich einmal etwas
mehr Sanftmut!
#258 Paulaner † 15:43:35 | Mittwoch, 29. April 2009
Jeder suche den Feind der Kirche bei sich selber. Ich habe mir schon selber überlegt, ob und wie ich
hier auftrete und habe die Diskussionen beobachtet. Ich vermeide Kritik, besonders unterlasse ich allgemeine
Kritik der Mitschreiber weitestmöglich. Änderungen müssen bei sich selber geschehen, nicht bei anderen,
deswegen habe ich meinen Eintritt hier begonnen. Der Name ist übrigens einfach erklärt: der Ordensgründer
ist mein Namenspatron Franz von Paola.
#13 Paulaner † 15:30:46 | Mittwoch, 29. April 2009
Die katholische Kirche sollte besser sich selber missionieren als andere, da gibt es viel zu tun. Sie
muss erst das eigene Haus wieder sauber machen, die eigenen Priester wieder zur Raison bringen und von
arroganten Rechthabern zu Seelsorgern umerziehen.
#254 Paulaner † 15:20:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Geistlichen beschäftigen sich mangels Gläubige mit sich selber. Und behaupten, dass es an der falschen
Theologie liegen müsse, dass dle Gläubigen abhanden gekommen seien. Wie damals beim Luther wohl wegen
der Ablasszahlungen – oder was? Ablenkung ist das, die Geistlichen reden zwar von Pastorale aber sie sind
sich für die Hirtenarbeit zu schade, möchten lieber wie Feldherrn über die Herde blicken und Anordnungen
erteilen mit der Autorität der Kirche und der Bibel hinter sich. Das funktioniert nicht mehr. Noch weniger
funktionert, sich gegenseitig die Autorität abzugraben wegen der „falschen“ geborgten Autorität hinter
sich. Wie bei den Bolschewisten um 1915-1925. Gottseidank haben die Geistlichen jetzt kein Militär.
#248 Paulaner † 13:56:55 | Mittwoch, 29. April 2009
Zuerst einmal brauche ich keine Gegner um gerettet zu werden. Schon gar keinen Gegner, den sich ein Fundamentalist
als Popanz vor sich aufgebaut hat. Die Zeiten der Fremdbestimmung durch solche Fanatiker wie du, „Antipacelli“,
sind endgültig vorüber. Du kannst dich meinetwegen mit dir selber beschäftigen und dich unglücklich
machen aber mich kratzt das nicht. Die Kirche ist viel zu lang traktriert worden!
#19 Paulaner † 13:48:13 | Mittwoch, 29. April 2009
Manche Ideologen definieren sich nicht an einer eigenen Ideologie sondern nur an der Gegnerschaft zu einer
anderen. Dabei verfallen sie zwangsläufig immer wieder in die Themen, die ihr bei der gegnerischen fehlen
oder nicht in den Kram passen. Das fällt irgendwann auf. Toleranz oder wenigstens Streubreite wäre eine
Hilfe.
#105 Paulaner † 13:33:04 | Mittwoch, 29. April 2009
Keine Gläubigen, das ist das Problem der Kurie Die Geistlichen sind ein Selbstbeschäftigungsapparat,
sie haben praktisch keine Gläubigen mehr und die wenigen, die noch Kontakt zu ihnen haben, sind selber
kirchliche Vereinsmeier. Das ist so wie der Priester bei der Predigt, der von seinem Skript liest und,
kaum hebt der den Kopf und tut so als ob er in die Menge blickte, macht aber die Augen zu. Die innere
Weisheit ist so groß, dass die Seelsorge unidirektional verläuft, die Priester reden praktisch mit lebenden
Leichen. Die Diskussionen hier zeigen das deutlich, es geht um innere, theologische Fragen und nicht um
seelsorgliche. Es geht um ideologischen Kram, um Israel (als ob das eine seelsorgliche Angelegenheit wäre
in der kommenden finanziellen Katastrophe). Die Lehrer haben wenigstens Schüler, die ihnen zugeteilt
werden aber den Priestern ist es offensichtlich auch schon egal, dass sie keine Gläubigen mehr haben.
#21 Paulaner † 13:14:47 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Palästinenser sind als Faustpfand in Lagern gehalten worden. Das alles ist eine traurige, eine fürchterliche
Angelegenheit. Aber nicht unbedingt eine, die in einer katholischen Diskussionsgruppe beackert werden
muss – das ist genauso unnötig wie das hiesige Thema,liefert nur einigen doofen Nazi eine passende Gelegenheit,
sich unter dem christlichen Mäntelchen, sich auszutoben.
#244 Paulaner † 13:05:06 | Mittwoch, 29. April 2009
In der Todesstunde wird keine Distanzierung verlangt, da bin ich sicher. Weder von einer Aussage noch
von einer Sekte. Solchen Quatsch gibt es nur unter irdischen Fanatikern und Fundamentalisten, Politikern
und Anti-XY-isten. Steigt runter von eurem Papier-Ross!
#19 Paulaner † 12:51:40 | Mittwoch, 29. April 2009
Wachstumspessimismus ist veraltet Derzeit werden immer noch die meisten Resourcen (un)willkürlich mit
schlechtem Wirkungsgrad mißbraucht, deswegen ist der Pessimismus selber nicht angebracht: mit Hirnschmalz
„geht noch viel mehr“. Dazu kommt die Wiederverwertung. Aber das Schlimmste von allem ist das Pharisäertum,
das Zeigen auf die anderen: DIE BÖSEN, DIE UNS ins Unglück treiben werden. Und da bleibt mir nicht erspart –
dieser Vorwurf ist rekursiv, ich werfe mir selber das gleiche vor.
#139 Paulaner † 12:36:29 | Mittwoch, 29. April 2009
Schon wieder Zölibat – Erbfrage. König Otto 1. hat mit der damaligen Kirche das Zölibat nicht deswegen
festgelegt (das schon viel früher von den Einsiedlern übernommen worden war wegen der Beweglichkeit
zur Mission), um der Kirche eine Freude zu machen sondern zum Nutzen der vielen Adeligen, die ihre überflüssigen
Sprösslinge in die Kirche und in Klöster (die damals noch kirchlich regiert waren) mitsamt Mitgift abgehalftert
und -stiftet hatten. Mit dem Zölibat sollte vermieden werden, dass die aristokratischen Reichtümer langsam
wieder verzettelt werden. Das war daher ein politischer Akt, kein kirchlicher, wobei damals im Mittelalter
die Grenzlinie eh verschwommen war. Es tut gut, sich ein wenig in die Zeit zu versetzen.
#10 Paulaner † 12:21:01 | Mittwoch, 29. April 2009
Seelsorge statt Finger in die Wunde Die Kirche soll gefälligst aufhören, hochnäsig und ex cathedra
über die Bildschirme allerlei undefinierten Leuten einen Finger in ihre Wunden zu legen und sich stattdessen
vor Ort persönlich ins Seelsorgegetümmel stürzen. Aber dazu sind sich die geistlichen Herren Priester
zu vornehm. Sie streiten lieber gegeneneinander in Richtungs- und Grabenkämpfen und in der Hierarchie
und delegieren die Seelsorge an Laienorganisationen.
#93 Paulaner † 12:10:40 | Mittwoch, 29. April 2009
Das passiert mir mit Juristen und Theologen oft, dass sie meinen Text missverstehen. Sie verlangen zwar
von mir eine präzise Formulierung aber sie lesen meine Formulierung schlampig. Ich habe geschrieben:
Wenn jemand die Bibel als Betriebsanleitung benötigt, um seine Zweifel an seinem Glauben zu beheben,
dann ist er bereits sehr gefährdet bis verloren.
Viele Menschen werden scheints nie erwachsen. Als ob die Religion hauptsächlich eine Angelegenheit für
Sex und für Soziales wäre = für die Jugend und für das Alter. Beim Sex kennt sich die Kirche nicht
aus und alt ist sie selber.
#137 Paulaner † 11:39:07 | Mittwoch, 29. April 2009
Schauspieler in der Reportage Das tut mir jetzt aber sehr leid, wirklich sehr leid, dass ich den falschen
Begriff verwendet habe: „gestellter Film“. Ich meinte, dass das Gegenteil von einer Reportage ein gestellter
Film sei. Wenn Schauspieler dabei sind, bestellte Akteure, dann ist das keine Reportage mehr sondern ein
gestellter Film – meinte ich. Wie heißt denn so eine Reportage mit Schauspieler-Agitatoren in der Fachsprache?
Die belästigte Frau war keine Schauspielerin (?) aber sie hat offensichtlich oder vielleicht oder wahrscheinlich
gemerkt, dass es sich um eine gestellte Szene handelt oder wie oder was?
#133 Paulaner † 11:01:15 | Mittwoch, 29. April 2009
Solche Artikel und solche Schandmäuler wie der „Dr. Josef Preßlmayer“ oder wie er auch heißen mag sind
für den Kampf gegen die Fristenlösung eine Katastrophe. Ich vermute eher, dass dieser furchtbare Artikel
mit dem gestellten Filmchen von einem Gegner verfasst worden ist. Dass er damit auch noch der österreichischen
Justiz einen Prügel vor die Füße werfen möchte, das ist möglicherweise sein persönliches Steckenpferd.
#103 Paulaner † 10:20:27 | Mittwoch, 29. April 2009
Es gibt viel zu viele Priester in höheren Rängen, in der Bürokratie statt in der Seelsorge. Was der
Artikel beschreibt, ist nicht typisch für die Kirche sondern für alle überdimensionierten Organisationen,
denen die Aufgabe abhanden gekommen ist. Sowas kommt dort vor, wo sich die Verwaltung selber verwaltet,
organisiert und beurteilt, in Schulklassen, in Mafiafamilien und in Monopolunternehmen. Da gibt es öffentliche,
hierarchische Strukturen für die Verantwortung und verdeckte für die Macht. Bei der Kirche hat zB. die
Verantwortung der Bischof, die Macht im Inneren, über das Personal und über die Finanzen aber haben
die Vikare und ihr teures Personal-overhead.
#56 Paulaner † 09:23:04 | Mittwoch, 29. April 2009
Bayern ist nicht nur eine Fußballmannschaft Wenn ich im hohen Noordn Deutschlands das Wort Bayern fallen
lasse, dann treffe ich leicht auf pure Feindseligkeit. Erst bei näherem Hinsehen finde ich die Hintergründe
heraus: Noordlichter assoziieren das Wort mit der Fußballmanschaft und reagieren mit panischer Angst.
Einer der typischen Kategorienwechsel im Noorden. Ein anderer besteht darin, dass Religion was mit Wissen,
mit Gottesbeweis zu tun haben MUSS. Die vielen Preissen haben diesen Irrtum beim Übersiedeln nach Bayern
mitgenommen.
#91 Paulaner † 00:14:07 | Dienstag, 28. April 2009
Wenn einer einmal die Bibel als Betriebsanleitung benötigt, um seine Zweifel an seinem Glauben zu beheben,
dann ist er bereits sehr gefährdet bis verloren. Zusätzlich die rechthaberischen, lieblosen Streitereien
um des Kaisers Bart, so wie sie jetzt im Internet möglich sind und die medialen Auftritte der Priester
und Bischöfe geben dem Glauben den letzten Kick. Ungefähr so habe ich das gemeint.
Religionsunterricht darf nur von kunstgebildeten Lehrern durchgeführt werden, die den Schülern religiöse
Musik und/oder Malerei und Bildhauerei erklären können. Die Zusammenhänge in der Weltliteratur, in
der Musik mit dem religiösen background aus der Antike und der Bibel und dem Mittelalter. Der verstaubte
Theologie- und Missionierungskram stattdessen kann sich auf insgesamt ein paar Wochen beschränken und
die Vorbereitung auf Erstkommunion und Firmung ist sowieso externe Sache. Achja, ein paar Stunden allgemeine
Philosophie erlaube ich großzügigerweise auch noch
Definition der Wahrheitsfindung, noch einmal. Die Wahrheitsfindung in der Kirche (die das Lehramt innehat),
habe ich vorhin beschrieben so gut ich konnte. Wenn sich jemand als advocatos diaboli üben möchte, wie
ich gesehen habe, dann soll er sich bitte nicht so ungeschickt anstellen. Das kirchliche Lehramt ist nicht
das selbe wie der Lehrauftrag.
schon wieder das Missverständnis mit der Unfehlbarkeit! Nicht der Papst als Mensch oder die Konzilsbischöfe
sind unfehlbar sondern der Heilige Geist ist unfehlbar mit ihnen und der Kirche verbunden. Die deutsche
Sprache hat ein unglückseliges Wort geriert! Die Bedeutung ist juristisch, vergleichbar mit der Verfassungsklausel
„Das Recht geht vom Volk aus“. Auch diese Klausel hat das Volk nie selber verfasst. Übrigens – auch böse
Menschen können gute Gesetze verfassen. Nachdem die Wahrheit nicht vom Volk ausgeht sondern vom Heiligen
Geist, ist die Formulierung anders geworden, unglücklich. Wie Theologen halt so sind, weltfremd. Die
Unfehlbarkeit geht außer uns Katholiken, die wir die Wahrheit glauben, eh niemand nichts an, aber alle
andern regen sich drüber auf.
Es ist alles durchwebt von Vermutung. Für uns Katholiken gilt eine einheitliche Lehre, genannt „Wahrheit“.
Sie basiert auf der Bibel und auf einigen Erweiterungen und Ausführungsbestimmungen. Wir vertrauen drauf,
dass sie unser hoher Klerus, die Bischöfe in den Konzilien und der Papst vom Heiligen Geist „unfehlbar“
empfangen haben. Öffentliche, eitle Streitereien unter den Professoren und Bischöfen sind diesem Vertrauen
sehr abträglich. Das ist der wirkliche Relativismus, an dem alle Besserwisser beteiligt sind, die ihre
Eitelkeit in der Öffentlichkeit nicht im Zaum halten können.
Die Evolutionstheorie ist nicht das Gegenstück zum Kreationismus. Leider muss ich hier, als religiöser
Mensch an diesem Ort diese Behauptung so niederschreiben, obwohl ich weiß, dass sie vielen Lesern weh
tut. Der Kreationismus, der sich an die Bibel anlehnt, erklärt die Entstehung des Lebens, die Evolutionstheorie
jedoch nicht. Die Evolutionstheorie, zumindest die wissenschaftliche, die biologische, beginnt erst dort,
wo es bereits fertiges Leben, selbst-reproduzierende Materie gibt. Woher es kommt, beschreibt die Biologie
und damit die ET nicht. Die Biologen verstehen sich als Wissenschafter, nicht als Theologen; umgekehrt
ist das anders.
Als das Kaiserreich zugrunde ging, machten sich die Offiziere über den Kaiser lustig, weil seine Anordnungen
keine Wirkung mehr hätten. Es ist ihnen nicht aufgefallen, dass sie selber, die vorwiegend adligen Herren
daran schuld waren. Die Bischöfe und Priester, die Theologieprofessoren strotzen nur so vor lauter eigener
Weisheit – aber wenn sie selber die Tugend eines Vorgesetzten zeigen sollen, dann sind sie erbärmliche
Schwächlinge. Viele halten nicht einmal ihr Gelübde. Der Papst braucht nicht mehr demontiert zu werden,
die Bischöfe haben längst die Stellglieder kaputt gemacht.
Die politischen Betrachtungen führen in die Irre. Die katholische Kirche soll sich nicht missbrauchen
lassen von politischen Fanatikern als Rückzugsbecken und Pseudo-Asylheim. Christus war kein früher Ostgermane.
Dass das Christentum von Anfang an in Konkurrenz zum Judentum gestanden ist, war unvermeidbar, es war
auch in Konkurrenz zum Mithraskult und den hat es ausgerottet ebenso wie die anderen antiken Religionen.
Wir Gläubigen müssen vorsichtig sein: es sind vorwiegend die Priester bei Religionskriegen, die eifersüchteln,
nicht die Gläubigen. Die Priester haben Angst um ihren Job.
Keine Judenmission! Der Herr wird schon wissen, was er mit unseren Glaubensvätern vorhat. Ich beneide
die Juden nicht um ihre vielen Atheisten und ich bin sogar sauer darüber, dass unter dem Deckmantel der
„AntiFa“ ein schamloser Werbefeldzug für den Kommunismus betrieben wird. Gegen den uns Christen die Hände
gebunden sind. Das müssen wir in Kauf nehmen. Bringen wir lieber endlich Ordnung in unseren Sauhaufen!
Anstatt ständig an Nebenschauplätzen herumzustochern, die nur Unfrieden nach sich ziehen.
Der Verwirrer hat den Artikel inspieriert und ebenso die Kommentare dazu bis hierher Seit dem Konzil
war genug Zeit, um Erfahrung zu sammeln. Deswegen solltet ihr brüderlicher drauf reagieren.
Selbst wenn ich der Bibel nicht wörtlich vertrauen würde … immerhin soll es darin einige Fälschungen
geben… aber eins könnte ich nicht einmal mit Schmerzen herauslesen wollen: dass das Rechthaben bei
Disputen in den Himmel führt.
Die gefühlte eigene Weisheit führt nicht weiter. Sie hat in die Sackgasse geführt. Das Problem mit
der Weisheit ist, daß sie nicht erkennbar ist, jeder meint, daß er sie hätte und sonst keiner – dann
kann es doch nicht so weit damit her sein. Der andere Weg, der sozialistische auf gemeinsam niedrigem
Niveau ist auch zu nix gut. Wir wären doch so nahe dran, wieso lassen uns wir Christen denn verführen
von den anderen eitlen Rechthaber-Geißböcken!
Immer dieser zornig-ängstliche Blick nach außen. Wir Katholiken müssen viel, furchtbar viel im eigenen
Haus aufräumen, bevor wir unsere Leute zur Mission an die Ungläubigen und Andersgläubigen schicken.
Was für einen Sauhaufen können wir denn vorweisen!
Schluss mit der Mission. Es ist nicht nötig, andere zu bekehren, es genügt, wenn sich die Kirche selber
tolerant und weich genug zeigt, um es den anderen nicht so schwer zu machen, auch nachzugeben. Die Andersgläubigen
sind in weiter Ferne.
Wer ist „jeder“ Mensch? Eine verzwickte Amateur-These: der Gott JHWH (jüdische Schreibweise) hat nur
von seinem „auserwählten Volk“ verlangt, ihn als einzigen Gott zu verehren. Nachdem Jesus, sein Sohn,
auf der Erde als Menschensohn aufgetreten ist und danach wieder in den Himmel zurückgekehrt, ist der
Monotheismus (aus den 10 Geboten) hinfällig geworden. Die Juden(priester) hatten genau damit das Hauptproblem
und genau deswegen haben sie Pilatus veranlasst, den Jesus als Gotteslästerer hinrichten zu lassen. Wie
gesagt, eine Amateurthese.
Ich bin doch nicht katholisch, weil ich zu einem Rudel verrückter Selbstdarsteller und Möchtegern Alfawölfe
dazugehören möchte. Die Lehre, die katholische, die Wahrheit, bedeutet das Gegenteil und die Menschen,
die sich damit nicht abfinden können, werden das umso schmerzhafter an sich selber erfahren.
Die Heilige Inquisition hat sich mehr um die Gnade bemüht als es die meisten eitlen Recht-Haber heute
tun. Wenn die heutigen Rechthaber könnten, dann würden so viele Scheiterhaufen brennen, dass wir ein
unglaubliches CO2-Problem hätten. Ich brauche nur die Diskussionen im Internet zu beobachten. Da ist
viel weniger Ironie drin als oft vorgetäuscht wird.
Petrus gekreuzigt @DJM Ähm, es ist doch hoffentlich klar, dass Petrus gekreuzigt wurde. Doch hoffentlich
nicht von den Theologen der Heiligen Inquisition!
Bekenntnis Solange es kein Kotau ist, kann es mir recht sein. Jedenfalls ist das Credo kein Gebet. ceterum
censeo Für die Opfer und die Armen sind die Gläubigen da. Für die Sünder sind die Priester da. Für
die Theologie sind die Professoren da. scnr
Mit Petrus als Papst hat Jesus die Unvollkommenheit der Kirche betoniert. Petrus war ein Versager („bevor
der Hahn kräht“) und Hitzkopf (Ohr des Malachus) und trotzdem der erste Papst. Uns Gläubigen und unseren
Priestern steht es nicht zu, den Papst zu beurteilen!
Das Credo halte ich nicht für ein Gebet sondern für eine Zugehörigkeitsbestätigung. Mehr nicht. Es
entspricht dem „Ich gelobe, mein Vaterland…“ beim Militär. Als Gebet wäre es ein Gebet an die Kirche
und damit wäre dem Polytheismus Tür und Tor geöffnet.
Das ist deswegen so absurd, weil sich das Christentum sicher nicht mit Stärke, Kraft, Gewalt gegen andere
Stärke, Kraft, Gewalt durchsetzen wird können aber je mehr Schwächlinge sich unter den Butzenscheibentypen
sammeln, desto mehr träumen sie davon, eine Art christliche Armee in Gang setzen zu können. Das Christentum
ist die stoische Weiterentwicklung des Judentums, wieso versteht denn das hier niemand. Paulus hätte
sich ohne stoa „in der Luft“ gar nicht durchsetzen können in der rundum brutalen römischen Welt, mit
der Jenseitserwartung allein hätten ihn die oberen Schichten ausgelacht.
Was theologisch einengt, so wie das präzisierende Credo, engt auch den Geist ein. Das nutzt aber nur
ein paar Recht-Habern, nicht aber der Glaubensgemeinschaft. Die Recht-Haber sind es, die es bisher zu
Spaltungen gebracht haben und danach zu Kriegen und Leid, wobei es unwichtig ist, ob die Recht-Haber in
Rom waren oder sonstwo. Die Recht-Haber müssen endlich aufhören mit dem Recht-Haben.
Der Widder ist auch das Tier, den der Abraham als Ersatz für seinen Sohn geopfert hat. Die Symbolik besteht
darin, dass der alte ägyptische Widdergott besiegt werden sollte. Es gibt viele Bilder mit Abraham, auf
dem Widder kniend. Weil der Widder in Ägypten keine eingeringelten sondern gerade Hörner hatte, wurde
er irrtümlich mit dem Geißbock (Allah) verwechselt. Die Symbole überschlagen und überpurzeln sich
irgendwann. Die Theologen „denken“ zu viel und arbeiten zu wenig.
Williamson ist und war nie Lutherisch, das ist eine Unterstellung. Williamson ist vom Anglikanischen Glauben
übergetreten. Dass er dabei nicht besonders papstfreundlich gewesen ist, lässt sich denken.
Weniger Theologie, mehr Seelsorge. Die Priester überlassen die Seelsorge blindlings den pfarrlichen Laienvereinen
und lassen sonst die Gläubigen zu sich kommen, fast wie Lehrer die Schüler. Wer nicht kommt, der braucht
offensichtlich nichts.
Die Exkommunikation ist eine veraltete Methode mit Glaubensbrüdern umzugehen. Das Rechthaben wegen der
Auslegung von Texten hat Unglück über das Christentum gebracht und es wird Zeit, dass ein Lerneffekt
greift. Es kann nicht sein, dass ein paar wenige Unbelehrbare immer noch der Kirche ihren Willen aufzwingen
und sie an der Nase herumführen. Die Kirche ist das Abbild der Güte Jesu und der Breite des Mantels
Mariä.
Wie die Erfahrung zeigt, sind besonders die Theologen und die Bibelexegeten gefährdet, vom Glauben abzufallen.
Sie streiten zu viel miteinander, beflegeln einander, kommen auf dumme Gedanken, schwanken zwischen Himmel
und Hölle und meinen, den schwindenden Glauben mit zunehmender Wissenschaft einfangen zu können. Ein
Teufelskreis! Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder!
Die Verbreiterung des Marianischen Mantels ist vorbildlich. Für diejenigen, die weit draußen unterschlüpfen
möchten, wird es nötig sein, daß sie knien und bücken, damit sie auch noch Platz unter dem glockenförmigen
Mantel finden
#161 Paulaner † 01:15:41 | Sonntag, 26. April 2009
Wenn Gott so verknöchert wäre wie manche seiner irdischen Repräsentanten, dann wären wir Menschen
arm dran. Abgerechnet wird am Schluss – und mit ihm, Jesus, allein!
Was produziert der Vatikan? Der Heilige Stuhl oder der Staat Vatikan? Um erst einmal zu differenzieren.
Ich habe gelesen, dass eine Firma sogar Präservative erzeugen soll, von der „der Vatikan“ Aktien besitzt.
Das ist jetzt nicht mein Thema. Die Kirche muss gar nichts tun außer uns Gläubige lehren und anleiten,
gute Christen zu sein und zu werden und ihre Werkzeuge, die Sakramente bereitstellen. Die Kirche selber
muss nicht sozial sein und sie soll nicht gerecht sein, ich meine auch, dass die Kirche keine Vereine
führen soll (andere meinen das anders) und keine Krankenhäuser. Schulen eigentlich auch nicht, Universitäten
zur Ausbildung ihrer Priester schon. Alles andere sollte sie delegieren auf fleißige Ordensleute und
andere Gläubige, die ihr nicht unterstehen, damit sie sich auf die Seelsorge konzentrieren kann. Dann
hat sie weniger Probleme mit dem Priestermangel und mit der Kirchensteuer.
In Ruhe lassen Lasst den Iran in Ruhe, schreibt der Iraner hier. Da hat er recht. In diesem kreuz.net
Forum ist es richtig, den Iran nicht anzupöbeln und nicht zu verherrlichen. Und dem Iraner hier nicht
zu antworten, das ist auch richtig.
Die Öffentlichkeit ist ungeeignet um so ein heikles, theologisches Thema zu beurteilen. Auch das Internet
ist Öffentlichkeit. Die Streuung des Fachwissens ist viel zu groß, um der Aussage selber gerecht zu
werden und dem Rang des Erzbischofs wird die Öffentlichkeit auch nicht gerecht, deswegen habe ich mehrmals
dagegen protestiert, dass der Erzbischof „mit sowas“ in die Öffentlichkeit geht. Die Öffentlichkeit
(das habe ich anderswo gelesen) ist das Medium des neuen Gottes Gesellschaft socies, der dem Gott der
Kirche die Bedeutung streitig macht. Mit den Interviews huldigt der Bischof nolens volens dem Verwirrergott –
dem Teufel.
Schade um die Mühe. Ich vermute, dass Gott solche irdischen Wünsche einfach sausen lässt. Fische im
See Genezareth vielleicht zur Demonstration des „Glaubens“, ja, dafür könnte er sich breitschlagen lassen.
Aber das ist dann ja ein Wunder. Der Weltfrieden? Der wäre wirklich ein Wunder. Gott benutzt uns Menschen
als Werkzeuge und da ist das Beten um einen direkten, irdischen Eingriff gegen die Regel, eine Bitte um
einen Vorteil, wie schummeln .
#223 Paulaner † 19:33:47 | Samstag, 25. April 2009
Beelzebuben Ich jedenfalls würde, wenn ich politisch mächtig wäre, dem Iranischen Volk eine ganz andere
Regierung wünschen als diese fanatische, religiöse, undemokratische Mullah-Herrschaft. Und der Ahmadinedschad
ist eine Freimaurer-Puppe, ein Terrorist, dem ein Menschenleben nichts wert ist. Die Perser sind schon
ein Kulturvolk gewesen, als in Europa noch alles Wald war, sie haben eine andere Regierungsform verdient.
Nicht gerade nach amerikanischen Bibelbelt-Vorstellungen gemischt mit Freimaurerideen, auf jeden Fall
aber besser als jetzt.
Weltfrieden, soziale Gerechtigkeit herbeibeten Das geht bei uns nicht, wir sind Katholiken. Bei uns funktioniert
Voodoo nicht, unsere Priester sind keine Schamanen mehr für irdische Ziele. Wir Katholiken sollen in
unser „Konto im Himmel“ einzahlen mit guten Werken :)3 .
Leider fehlt Leider fehlt den genialen Lehrlingen manchmal die ruhige Hand eines erfahrenen Meisters,
um sie selber wachsen und zum urteilsfähigen Meister werden zu lassen.
#139 Paulaner † 16:32:23 | Samstag, 25. April 2009
Katholische Spezialitäten. Dann nehme ich fast alles zurück und behaupte das Gegenteil. Zur Gültigkeit
verflossener Enzykliken und Dogmen. Die Kirche als Amt hat gegenüber einem Staat ein definitives Problem:
sie kann kein Dogma zurücknehmen, denn es ist von Gott gekommen, von oben. Der selbe Umstand erklärt
auch das Unverständnis der Nichtkatholiken mit dem „unfehlbar“-Begriff, der nur formaljuristisch ist
und bedeutet, dass das Konzil bzw. der Papst vom Hl. Geist eine fehlerlose Eingebung gehabt hat. Die Kirche
kann nicht demokratisch sein, die Gesetze kommen von oben, die Lehre heisst euphemistisch „Wahrheit“,
nicht „Recht“ wie beim Staat. Wenn das Konzil bzw. der Papst was ändert, dann überschreibt er. Das alte
Dogma ist insgeheim übermalt. Die Bibel ist zwar unveränderlich, wie in der Bibel steht, kein Katholik
würde sich erlauben, sie zu ändern, aber sie liegt (quasi) im Tresor. Katholiken lesen besser den Katechismus
und hören, welche Ausschnitte aus der Bibel in der Kirche vorgelesen werden. Jedenfalls nicht die Leviten!
Juristen und Buchstabentreue Die katholische Kirche hat den immensen Vorteil, dass sie die Bibel nicht
als alleinige Lehre/Wahrheit akzeptiert sondern zusätzlich über „mündliche Überlieferung“ verfügt.
Außerdem hat sie den Begriffs-Missverständnissen für die Zeitläufe durch die Konzilien vorgebeugt,
wodurch wiederholt neue Enzykliken und Dogmen entstanden sind, die auf der Bibel als Sockel basieren.
Leider ist fast nach jedem Konzil auch eine Sekte mit Sturköpfen entstanden und eine zweite, der die
Neuerungen nicht gereicht haben. So sind sie eben, die eitlen Theologen. Manche Theologen haben eine Spaltung
sogar ohne Konzil fertig gebracht. Es geht IMMER im die juristenartig – buchstabengetreue Auslegung einiger
Sätze und um die gefühlte Weisheit von bockbeinigen Theologen, die dann auch noch so gute rhetorische
Fähigkeiten haben, dass sie eine Schar von Gläubigen abzweigen können.
Blick nach innen. Die katholische Kirche ist zwar in Europa nur mehr schwach vertreten, in Afrika und
Südamerika dafür umso stärker. In Europa, so scheint es, besteht sie fast mehr aus Ordensmitgliedern,
(Ex-)Priestern, anderen Kirchenangestellten und Vereinsvorständen als aus gewöhnlichen Gläubigen. Und
die betreiben allerlei Fehden nach dem „Wir sind die Guten“-Prinzip gegeneinander auf dem Buckel der Gläubigen.
Karriere und Weltanschauungsfragen haben höchsten Vorrang vor der christlichen Liebe. Bitte definiert
euch nicht gegen außen, gegen Geschichte, gegen andere Religionen, gegen Details in der Kirche sondern
nach innen, unter dem Mantel Mariä. Der Antifaschismus (und das Gegenteil) und der Kampf gegen den Islam
oder sonst ein Scheingefecht führt zur inneren Zerrissenheit. Mögliche Assistenz von Gleichgesinnten
aus anderen Ideologien bei Teilthemen führt zwangsläufig zu innerem Streit. Die gefühlte eigene geistige
Überlegenheit gegenüber Mitkatholiken möge bitte jeder geheim halten
des Schusters Leisten Die Zusammensetzung derer, die über die arge Verfehlung, gar den Glaubensabfall
des Erzbischof befinden, macht die Angelegenheit selber lächerlich – darum geht es. Ich habe mir auch
eine Meinung gebildet, sogar ein Urteil, aber ich werde es nicht öffentlich machen, um mir nicht zu schaden
und um dem Rang des Erzbischofs nicht zu schaden. Wenn der Schusterlehrling über den Meister urteilen
kann, dann ist der Meister rangmäßig unter den Lehrling degradiert. Das macht zwar dem dummen Lehrling
nichts aus aber für den Meister ist es fatal. Die Medien, auch das Internet haben diese Perversion möglich
gemacht, die Dämme der Dummheit sind längst in voller Länge gebrochen.
Dieser Papst macht es den Spaltern schwer, weiterhin mit ihren fixen Ideen herumzuprollen, die Kirche
unbedingt spalten zu müssen. Mit allen Mitteln erfinden sie zwar viele absonderliche Begriffe für „die
andern“, um sich selber abzuheben aber die Nervosität ist überall spürbar: sie fürchten diesen Papst
mit seinen Einladungen und seiner Toleranz. Das Zappeln ist nicht mehr nötig. Der breite Mantel Mariä
ist bereit und offen und wird Frieden für sie und ihre nervösen Seelen bringen.
Prioritäten An newtube: es geht mir nicht darum, das Denken auszuschalten doch es geht mir darum, die
gefühlte eigene Weisheit nicht über das Urteil Gottes zu stellen, um es an diesen casus anzupassen.
Ohne diesen casus würde die Bergpredigt auch genügen: selig sind die Einfachen…
Wissen oder Schlauheit Viele Menschen unterliegen in der heutigen Zeit der Fehleinschätzung, daß die
Wissenschaft, die Naturwissenschaft oder die Geisteswissenschaft, einerlei, die oberste Priorität über
alle „Werte“ hätte. Und dann kommt einer daher mit Schlauheit und schnappt eine gute Gelegenheit nach
der andern dem hochdekorierten Professor (Psychiater) vor der Nase weg. Ob ein Fußballkaiser oder ein
Formel-1 Weltmeister eine akademische Bildung vorweisen mußte, ist zweifelhaft. Was für eine Qualität
hat aber ein tief religiöser Mensch, ein Samariter (selig sind die Einfachen, die Verfolgung leidenden,
die schuldbekennenden Zöllner neben den rechthaberischen Pharisäern)? Lauter Kriterien, Qualitäten,
die heutzutage nicht einmal mehr in Predigten beziffert werden, denn auch da gilt längst der Wertmaßstab
des Sozialstaats, den die Zuhörer verstehen.
Verurteilen… Hier jedenfalls ist der Erzbischof schnell, sofort, nicht nur be- sondern verurteilt worden,
gerichtet. Der Titel lautet: Glaubensabfall. Gottseidank ist kreuz.net nicht die „Heilige Inquisition“
Meine Bitte lautet allgemein: aufs Rechthaben zu verzichten und Gott zu überlassen, der hat den größeren
Überblick. Hier ist Öffentlichkeit, nicht mehr Campus und Kneipe. Die Gründe dafür sind einfach, erstens
erspart das persönliche Blamagen und zweitens ist das für die Glaubensgemeinschaft, die Kirche, sehr
wertvoll. Die Kirche besteht auch aus Gläubigen, nicht nur dem Klerus! Die Nichtkatholiken hier werden
die Zankerei aufhören (müssen), wenn sie keine Katholiken mehr finden, die sich an ihnen blamieren.
Bitte richtet nicht!
Solange die/wir Katholiken Solange wir Katholiken (besonders der Klerus) untereinander vor lauter „WIR
SIND DIE GUTEN!“ und die Gescheiteren so nach vorn drängen und zanken, haben es die andern, alle, furchtbar
leicht mit dem Zerhacken und Zerstören. Unter dem Mantel Mariens ist Platz für alle und da gibt es keine
dumme und brutale Gleichheit wie bei den Sozialisten sondern die Samariter-Brüderlichkeit der Stärkeren
für die Schwächeren, die Hilfe der Gebildeten für die weniger Begabten ohne herablassende und aufdringliche
Bevormundung. Das müssen wir erst wieder mühsam lernen, nachdem uns die Aufklärung verdorben hat.
Bitte richtet nicht! Die meisten hier sind gebildete Menschen, das gilt aber auch für den Papst und für
den Erzbischof Zollitsch. Gebildete Menschen sind gewohnt, geschliffene, druckfertige Sätze von sich
zu geben (das lieben die Journalisten), aber manchmal sind dahinter auch kleinere oder geheime Fallen
versteckt, die sich im Zusammenhang auflösen oder die wegen eines unglücklichen Zusammenhangs zu einer
Falle werden. Journalisten lieben es, den Bildungsmangel ihrer Kunden mit der Geschliffenheit ihrer Interviewpartner
so zu kombinieren, dass ein fatales Missverständnis draus wird und die Auflage steigert. Hier, in diesem
Forum, sind zwar kaum Ungebildete aber einige Andersgebildete und einige mit Vorurteilen. Das kommt aufs
gleiche raus. Bitte! Richtet nicht.
Dieselbe fahrlässige Einstellung der Angestellten hat in den Banken vor einiger Zeit zum Finanz- Zusammenbruch
geführt. Sie haben die einfachen, alten, überschaubaren Regeln lächelnd beiseite geschoben, sie haben
gemeint, dass sie längst bessere studiert hätten und dass die neuen, liberaleren von der Uni wie von
Zauberhand besser funktionieren. Die Tragik ist, dass die alten Fachleute nicht eingegriffen haben sondern
pikiert und eitel den Dingen ihren Lauf gelassen haben. Sie haben in in ihren vornehmen Zirkeln über
den bevorstehenden crash diskutiert aber nichts dagegen unternommen. Dort, wo ein Kontakt möglich gewesen
wäre, ist er durch Arroganz und Besserwisserei in ein paar Sekunden auf geübte Professorenart zerstört
worden – und wenn das nicht gewirkt hat, dann hat der Teufel mit Medienmissverständnissen („Williamson“)
nachgeholfen.
#137 Paulaner † 02:47:32 | Samstag, 25. April 2009
Afrikanische Erzbischöfe sind nicht alle katholisch. Der berühmte Bischof Tutu, der Nobelpreisträger,
der sich häufig medienwirksam „über Rom“ wundert, ist kein katholischer Bischof. Besonders die deutschsprachigen
Medien nehmen und greifen seine Verwunderung gern auf und unterschlagen dem hiesigen Publikum seine Sekte.
Je weiter nördlich in Deutschland, desto besser kommt die Häme gegen den Papst an, immer schon, seit
Friedrich dem Zwoten.
Danke für die Schweizerhymne. Das mit dem 60er Jahr könnte der Grund sein für meinen Fehler denn ich
habe die Information von einem Bayern, der so alt war, dass er davon nichts gewusst hat. Es gibt immer
was neues.
#100 Paulaner † 01:13:34 | Samstag, 25. April 2009
Die Kirche ist für Sünder da! Was ich hier schreibe, ist nicht an erwin gewandt, denn ich möchte nicht
missionieren. > Nur die Katholiken lernten es nie: > Der Vatikan ist auch noch nach 1945 Zufluchtsort
für > Kriegsverbrecher, die aus Deutschland fliehen. Von Rom > aus verhilft ihnen die Kirche mit falschen
Pässen zur > Flucht nach Südamerika. Kirchenasyl ist anders als staatliches Asyl für Sünder gedacht,
die sonst vogelfrei wären. Leider verhält sich die Kirche oft falsch, exkommuniziert Menschen, die in
besonderer Bedrängnis sind, statt ihnen zu helfen – aber das wundert mich nicht, wenn ich manche Besserwisserkommentare
hier in kreuz.net lese
Die Nazi wollten nicht Gott ersetzen aber die Kirche. Die Gläubigen und ihr Verhalten und Denkschema
war den Nazi sehr willkommen, darauf haben sie aufgebaut aber sie haben das umfunktioniert auf Partei
und Staat, so gut sie konnten. Und es ist ihnen viel besser gelungen als der SPD und den Kommunisten (Bolschewisten).
Sie haben die Liturgie, die Aufmärsche kombiniert mit dem alten Kaiserkult, umfunktioniert und die altbekannten
Symbole ausgeweitet und heroisiert. So hatten sie ein leichtes Spiel mit dem „Himmel auf Erden“ – Versprechen.
Eine wichtige Funktion bestand darin, einfache Menschen aus unbeholfenen Lebensumständen in eine Art
„große weite Welt“ zu katapultieren mit KDF usw. Dort gab es keine Religion aber viel Nazi-Ideologie.
Was soll der Beichtvater daheim dagegenhalten? Das möchte der linke (68er)Staat heute auch so gut er
kann aber er kann es nicht, weil er den militärischen Drill verabscheut und so hinterläßt er gähnende
Leere.
Bayern und Ungarn sind die letzten Länder Europas, die ein Gebet als Landeshymne haben. Ungarn (zum Heiligen
Stefan) hat die Hymne auch über die kommunistische Ära behalten (so habe ich das jedenfalls gehört,
ob das stimmt, weiß ich nicht). Die Stefanskrone ist bekannt durch das kaputte, schiefe Kreuzchen oben
drauf. Fast alle anderen Länder sind mit Freimaurerhymnen beglückt worden.
#421 Paulaner † 23:15:44 | Freitag, 24. April 2009
Keine Schlachten mehr! An Schlachtruf: Frieden in der Kirche, bitte endlich Frieden. Ohne Besserwisserei
und ohne gegenseitige Beschuldigungen, ohne theologischen und kirchenrechtlichen Sport auf dem Rücken
von uns Gläubigen.
#18.242 Paulaner † 23:02:52 | Freitag, 24. April 2009
übertrieben Ich bin entsetzt darüber, dass der bildliche Vergleich mit den 2 Hunden dargestellt worden
ist. Sowas sollte schon geschmacklich nicht passieren. Wir Christen sind die Gemeinschaft der Sünder,
nicht die Gemeinschaft der Pharisäer und Steinewerfer.
Das Photo des Elternhauses an der Wand erinnert mich wesentlich intensiver an meinen lang verstorbenen
Vater als sein Passbild. An Wolfgang. Beinahe schockartig manchmal, so dass ich ein paar Sekunden innehalte.
Ob das zum Thema „Anbetung“ was beiträgt, weiß ich nicht.
#141 Paulaner † 22:18:29 | Freitag, 24. April 2009
Es reicht doch, wenn ARD und ZDF, die Süddeutsche und der Spiegel dem Teufel sein Geschäft mit medialen
Bosheiten und Halbwahrheiten erledigen. Muss denn das auch kreuz.net tun? Nur um die Eitelkeit der Journalisten
und der Bischöfe eins auszuwischen. Haltet bitte das Gesamte im Auge!
Zähneknirschen oder Liebe? Die Wissenschafter haben die Kirche ins Eck und in die Bedeutungslosigkeit
getrieben mit ihrer Rechthaberei und sie wollen ihr Spiel offensichtlich weiter treiben bis zum Kollaps.
Der Papst Benedikt XVI. hat die Gefahr für das ganze Christentum erkannt, ist abgesprungen von diesem
Wahnsinn und ist weich geworden, großzügig. Die sturen Ideologen können ihm offensichtlich geistig
nicht folgen und streiten weiter wie Geißböcke auf der schmalen Brücke. Die katholische Kirche ist
prädestiniert und verantwortlich als Mutter Kirche für die Zusammenführung der abgesprungenen Glaubensrichtungen.
Dafür muss sie nicht dumm nachgeben sondern liebevoll aufnahmebereit werden ohne Vorwürfe und Besserwisserei
nach dem üblichen deutschen Vorbild. Das dauert ein paar Jahre Vorbereitung :)3 und Übung ohne Zwischenrufe:
innere Toleranz.
#221 Paulaner † 20:55:52 | Freitag, 24. April 2009
Bitte verzichten Sie darauf, recht zu haben. Das letzte Jahrhundert ist am Rechthaben gescheitert, an
der Gerechtigkeit, an der Härte, an der richtigen Überzeugung, daran, auf der richtigen Seite zu stehen.
Sogar daran, die Bibel richtig gelesen und interpretiert zu haben.
#101 Paulaner † 19:31:17 | Freitag, 24. April 2009
Was du dem Geringsten An Stephanus: Carl Einstein über Paul Claudel: Gegenstand der Claudelschen Dichtung
ist nicht… Das ist der wesentliche, nunja, einer der hauptsächlichen Unterschiede des Christentums
zum Humanismus und zum Sozialismus. Die Effizienz, die Wirkung zählt nicht, nur das Bemühen, die Tat.
Wir (Erden)menschen sind Werkzeuge in Gottes Werkstatt.
#207 Paulaner † 16:14:27 | Freitag, 24. April 2009
Zuerst einmal braucht Gott Arbeiter im Weinberg Weder starke noch schwache sondern fleissige. Weder gescheite
noch dialektisch studierte sondern Seelsorger.
#418 Paulaner † 13:38:47 | Freitag, 24. April 2009
Unsere irdische Aufgabe ist nicht, uns gegenseitig öffentlich zu kritisieren oder gar niederzumachen.
Die Zeit ist reif für die Rückführung der Abgespaltenen und der Abgefallenen. Dazu bitte ich, auf dogmatische
Rechthaberei zu verzichten. Jeder soll die Wahrheit verkünden im Rahmen der katholischen Lehre aber Seitenhiebe
zu unterlassen, ausdrücklich.
Den ersten Stein geworfen. Zugegeben, so ein Priester und Professor ist keine Hure aber ein Sünder ist
er auch und wie sich zeigt, passt er damit mengenlehremäßig vorzüglich in die katholische Kirche. Die
Gläubigen, die Meßbesucher, die lieber einen „richtigen geistlichen Herrn“ vorne am Altar gehabt hätten
(und genau genommen auch verdient!) sind enttäuscht worden. Ob der Sünder das wirklich so locker wegsteckt
und mit dem „Gewissenswurm“ keinen Krebs bekommt, ist eh fraglich – aber umgekehr rum: wir Christen haben
ja nicht nur die Hurengeschichte sondern auch noch die mit dem Pharisäer und dem Zöllner „im Genick“.
Es ist verdammt schwer, ein Christ zu sein.
#113 Paulaner † 01:22:14 | Freitag, 24. April 2009
Viel zu viele Medienauftritte der Bischöfe und Theologen. Die Wirtschaftswissenschafter haben sich in
den letzten Jahren blamiert bis aufs Unterhemd und werden langsam etwas zurückhaltender aber die Bischöfe
lassen sich immer noch wie die Schafe zur Schur vor Kamera und Mikro treiben. Wo es doch längst bekannt
ist, dass der Verwirrer, der Teufel sein Spiel mit den Medien treibt. Da ist es schon ein Glück, wenn
der Bischof interviewt wird, befragt und nicht nur in einer Diskussionsrunde mit „wilden Tieren“ bestenfalls
ein paar Sätze sprechen darf, die gleich drauf zerfetzt werden. Und immer wieder lassen sie sich verführen –
der Teufel steckt dahinter.
Doch, das geht schon! ad Alois Bischof! Die abwechselnden liturgischen Formen, die gehen schon, oh ja.
So wie auch verschiedene Lieder „gehen“. Tempora mutantur. :)3 Es sind schon viel zu viele Gläubige durch
unnötige „Regeln“ aus der Kirche hinaus geekelt worden. Worauf die Priester achten sollten, daß aus
der Messe keine Theateraufführung wird. In der Kirche, bei einer Messe, huldigen die Künstler und Gläubigen
nicht der Öffentlichkeit sondern dem Herrn oder Jesus oder sie bitten um Fürsprache zu Maria. Applaus
ist zumindest mir ein Gräuel.
#118 Paulaner † 00:40:27 | Freitag, 24. April 2009
Medienauftritte sind gefährlich. Priester und Bischöfe sollten tunlichst nur von der Kanzel in ihrer
Kirche und in ihrem Dom zu ihren „handverlesenen“, katholischen Gläubigen sprechen. Wir verstehen ihre
Sprüche, ihre biblischen Bezüge und Details. In den Zeitungen und im Fernsehen sind sie in „unfreundlicher“
Umgebung. Dieser Kronenzeitungs-Auftritt Wagners ist typisch für eine mißglückte Botschaft an die falschen
Leser.