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#32 Malachias † 19:05:58 | Donnerstag, 24. November 2005
Was soll dieser Schwachsinn? Wer hat sich denn diesen Schwachsinn ausgedacht??(Wahrscheinlich einer von
der Piusbruderschaft!) Ich halte das Thema für zu ernst, um auf diese Art und Weise Witze damit zu machen!
#7 Malachias † 19:39:25 | Mittwoch, 9. November 2005
@Konrad: Häresien in Wojtylas „Enzykliken“ Den Beweis für die Häresien in den Wojtyla-„Enzykliken“
Redemptor Hominis, Dives in misericordia und Dominum et vivificantem hat schon vor 15 Jahren der (damalige)
Münsteraner Professor für Missions- und Religionswissenschaft Johannes Dörmann in seinem mehrbändigen
Standardwerk „Der theologische Weg Johannes Pauls II. zum Weltgebtestag der Religionen in Assisi“ erbracht.
Das Werk ist bis heute im Buchhandel erhältlich. Leider haben viel zu wenige (einschließlich des Autors)
bis heute die notwendigen Konsequenzen (Kirchenaustritt) daraus gezogen…
#39 Malachias † 19:20:08 | Mittwoch, 9. November 2005
@Gotthard: Beispiele für Häresien „Zum Beispiel so: ‘Es ist daher sehr wohl möglich gewesen, als Jude
[!] in Jesus den Messias zu erblicken, wenn man, und darauf spitzt sich alles zu, in ihm Gottes Geist
am Werk sieht.’ Gottes Geist ist aber in Millionen von Menschen am Werk, ohne daß sie deshalb Gottes
wesensgleicher Sohn wären! Oder so: ‘Zwar ist es der Schöpfergeist, der Jesus im Leib Mariens werden
läßt [sic! – statt katholisch: ‘Mensch werden läßt’ !!], aber darüberhinaus ist Jesus Gottes Sohn
durch Teilhabe an Gottes Geist – oder, jüdisch gesprochen [!!]: Weil Gottes Geist in ihm wie in einem
Tempel wohnt.’ Nein, Jesus Christus ist wahrer Gott durch den vollständigen Besitz der ungeteilten göttlichen
Wesenheit, die er ebenso restlos besitzt, wie die Person des Vaters und die Person des Heiligen Geistes
sie besitzen!“ Oder so: ‘Noch viel unfaßbarer als Gottes Größe ist seine Liebe, mit der er Abraham
oder Jesus [!!!] erwählt [!!!] hat.’…“ (J. Rothkranz, Drei Herolde des Antichristen, 39-40)
#22 Malachias † 23:47:13 | Dienstag, 8. November 2005
Ein „Herold des Antichristen“! Johannes Rothkranz zufolge handelt es sich bei dem „ehrenwerten“ Professor
um niemand anderen als einen der „drei Herolde des Antichristen“ – so der Titel des betreffenden, 1998
im Verlag Anton Schmid erschienen, Büchleins (84 Seiten, ISBN 3-932352-18-1), in dem J.R. den Nachweis
insbesondere für das unkatholische = unchristliche Jesus-/Messiasbild Bergers erbringt. Ich kann die
Lektüre nur wärmstens empfehlen! (Die beiden anderen „Herolde“ sind für J.R. Benjamin Creme und Ivan
Pojavnik.)
#21 Malachias † 23:34:37 | Mittwoch, 21. September 2005
Kentenich und Lefebvre Wenn „die“ Schönstätter ihren Gründer (Kentenich) richtig verstanden haben,
werden sie sicher auch M. Lefebvre richtig verstehen und beide als Repräsentanten echt katholischer Antworten
auf die heutige Zeit begreifen lernen. Auch wenn es Unterschiede z.B. in der Bewertung des Konzils und
anderer, mehr ins Konkrete gehender Fragen geben mag. Grundanliegen Kentenichs war es, einen „neuen“ Menschen
zu erziehen, der sich – gegen den Trend und die Beeinflussung durch die Masse(nmedien) – eigenständig
entscheidet. Genau diese Fähigkeit ist aber – und das scheint mir von den Mitgliedern der Schönstattbewegung
nicht ausreichend erkannt zu werden – gerade auch im Bilck auf das Konzil und seine Schattenseiten (die
nicht zu leugnen sind) gefordert! Die auf schönstattischer Seite mitunter geäußerte Kritik an Fehlformen
des traditionellen Katholizismus mag davon unberührt teilweise berechtigt bleiben.
#19 Malachias † 23:08:55 | Mittwoch, 21. September 2005
Armes Deutschland… …wann wirst du endlich (wieder) katholisch = marianisch = apostolisch? Wann erkennst
du endlich die Sendung der Hll. Ludwig Maria Grignion von Montfort und Vinzenz Pallotti, der Pius-Päpste
des 19. und 20. Jahrhunderts und der Diener Gottes Josef Kentenich und Marcel Lefebvre für die heutige,
so sehr verirrte Zeit? Veni Sancte Spiritus!
#58 Malachias † 22:38:31 | Mittwoch, 7. September 2005
Zensur bei der FSSPX Was gibt der FSSPX eigentlich das Recht, Ihren Gläubigen vorzuschreiben, was sie
lesen dürfen und was nicht? Man scheint sich Rechte herauszunehmen, die eigentlich nur dem kirchlichen
Lehramt, sprich der Glaubenskongregation und Bischöfen mit Jurisdiktion zustehen… Die Lektüre des
jüngsten Flugblatts aus dem Verlag Anton Schmid „Da ist doch der WURM drin!“ soll den Gläubigen sogar
unter Androhung schwerer Sünde verboten worden sein. Wenn das mal keine hyperreaktionäre Gedankenkontrolle
ist…! Offensichtlich muss vor Anton Schmid und Johannes Rothkranz gewarnt werden, weil diese Leute schonunglos
die Wahrheit über die freimaurerische Unterwanderung auch der FSSPX und die wahren Ziele ihrer Oberen
aufdecken (wollen)!
#54 Malachias † 19:22:59 | Mittwoch, 7. September 2005
Verlage, Sedisvakanz @hcr: Meine Behauptung, dass vorrangig der Anton-Schmid-Verlag katholische Literatur
publiziere (bitte Wortstellung beachten!), halte ich weiterhin aufrecht, allerdings nicht im quantitativen
(Umfang des Sortiments), sondern im qualitativen Sinn verstanden: Von einem katholischen Verlag unserer
Tage erwarte ich, dass er „das Ohr am Herzen Gottes, die Hand am Pulsschlag der Zeit“ (J. Kentenich) hat.
Er muss zum einen das Depositum fidei (das uns von der Kirche überlieferte Glaubensgebäude) unverkürzt
weitergeben, sollte zum anderen aber auch versuchen, (letztgültige) Antworten auf möglichst viele, in
jedem Fall aber auf alle den kath. Glauben unmittelbar betreffenden, Zeitfragen zu liefern. In diesem
Sinn ist der Schmid-Verlag so schnell von keinem anderen (deutschen) Verlag einzuholen! @Dr. Regazzoni:
Eine nicht rechtmäßige Besetzung des Stuhles Petri, d.h. eine Besetzung durch einen Kandidaten, der
nicht die nötigen kanonischen Voraussetzungen – und dazu gehört m.E. auch seine Rechtgläubigkeit im
Sinne des kath. Glaubens – mitbringt, ist für mich gleichbedeutend mit einer Nicht-Besetzung, also eine
„Sedisvakanz“.
#48 Malachias † 13:29:00 | Mittwoch, 7. September 2005
Anton-Schmid-Verlag in Durach „Konrad“ behauptete: „aus Durach kommen die sedisvakantistischen Bücher
des paranoiden Johannes Rothkranz und seines Verlages verlag-anton-schmid.de, der sich lügnerisch ‘pro
fide catholica’ nennt“ An dieser Behauptung ist eigentlich nur richtig, dass die Rothkranz-Bücher aus
Durach kommen, alles andere ist falsch und irreführend. Zur Klarstellung: 1. Der Verlag heißt „Verlag
Anton A. Schmid“ und nicht „pro fide catholica“. 2. Inhaber des Verlags ist Herr Anton A. Schmid und nicht
Herr Johannes Rothkranz. 3. Das Verlagsprogramm heißt „pro fide catholica“ (auf dt. „für den kath. Glauben“),
vollkommen zu Recht, denn dieser Verlag tut mehr als jeder andere in D ansässige Verlag alles für den
katholischen Glauben, seine Rettung und seine Verbreitung. 4. Das Verlagsprogramm umfasst nicht nur Bücher
von Herrn Rothkranz, sondern auch solche zahlreicher anderer Autoren (z.B. Frank Hills) sowie Devotionalien,
wovon man sich unter www.verlag-anton-schmid.de leicht selbst überzeugen kann.
#43 Malachias † 09:48:19 | Mittwoch, 7. September 2005
Lefebvre und Sedisvakantismus, die 3. @Marcel: Dafür, dass Sie noch ein „ganz frischer“ Laie, „gerade
ein halbes Jahr dabei“ sein wollen, sind Sie m.E. nun doch schon sehr linientreu und zwar nicht nur im
Sinne von „linientreu zu Christus“, sondern ganz im Sinne des in der FSSPX gezüchteten autoritätsgläubigen,
jeglicher Kritik (an Bruderschaft und Lefebvre) gegenüber verschlossenen Massenmenschen. Ansonsten würden
Sie die hier verbreitete Hetze über den Anton-Schmid-Verlag und den als Autor vermuteten, um die katholische
Sache äußerst verdienten Johannes Rothkranz nicht einfach so übernehmen und sie kurzerhand als „verlogen“
bezeichnen! Bei der „Verfinsterung der Kirche“ handelt es sich nicht um ein Werk des Magisters Rothkranz,
sondern um eine Übersetzung des 1999 in 3. Auflage erschienen Werkes des französischen Autorenteams
„Amis du Christ Roi“ (Christkönigsfreunde) mit dem Titel „L’Eglise Eclipsée? Réalisation du complot
maconnique contre l’Eglise“. Die betreffende Äußerung des Erzbischofs („und übrigens ist er nicht der
Papst“) ist kein Einzelfall – es lassen sich über ein Dutzend ähnliche Äußerungen bei ihm nachweisen!
#40 Malachias † 22:28:46 | Dienstag, 6. September 2005
Lefebvre und Sedisvakantismus II Zur Behauptung von „Marcel“: „…der Abbé beraubt sich der Glaubwürdigkeit
durch folgende Lüge, neun Sätze vorher: Um den Erfolg seines langen und beharrlichen Strebens nach Anerkennung…“
Wer das Zitat genau liest, erkennt, dass der von „Marcel“ zitierte Satz nicht von dem erst später erwähnten
Abbé stammen kann, sondern dem/den Autor(en) des Buches (Les amis de Christ Roi) zugeschrieben werden
muss. Wie in dem – übrigens äußerst aufschlussreichen – Buch plausibel dargelegt wird, lassen sich
bei Marcel Lefebvre in der Frage des Sedisvakantismus und davon abhängig in seinem Verhältnis zu sedisvakantistischen
Priestern in der PB zwei Phasen ausmachen: Bis kurz nach der Wahl Wojtylas zum „Papst“ (16.10.1978) tendierte
er selbst – wie gesehen – zur sedisvakantistischen Position und duldete daher auch Sedisvakantisten in
der PB. Erst als er kurz nach Wojtylas Wahl in Verhandlungen mit Rom in Gestalt des neugewählten „Papstes“
eintrat und diesem bei einer Audienz in den Armen lag, trat die Wende ein. In einem Brief vom 8.11.1979
machte Lefebvre dann der Bruderschaft seine neue Position klar.
#15 Malachias † 14:04:25 | Dienstag, 6. September 2005
Marcel Lefebvre und der Sedisvakantismus „Mgr. Lefèbvre hat trotz aller Kritik an den Konzilspäpsten
nicht einen Augenblick daran gezweifelt, daß diese Päpste rechtmäßige Nachfolger des Hl. Petrus sind.“
Diese Behauptung P. Schmidbergers widerspricht den historischen Tatsachen! Das folgende Zitat aus dem
Buch „Die Verfinsterung der Kirche“ (Durach 2004) belegt dies deutlich: „Um den Erfolg seines langen und
beharrlichen Strebens nach Anerkennung durch den modernistischen Vatikan zu sichern, glaubte Msgr. Lefebvre
Heerscharen von dialog- und kompromißbereiten Priestern ausbilden und die Opposition entweder für sich
zu gewinnen oder ausmerzen zu müssen… Der Sedisvakantismus wurde in Acht und Bann getan. Entweder anerkannte
man Johannes Paul II. als Papst, oder man konnte sein Bündel schnüren und fortan arm in der Verbannung
leben… Einer von ihnen, Abbé Guépin, besaß den Mut, die Veröffentlichung seines Zeugnisses zu genehmigen.
Noch als Seminarist chauffierte er Msgr. Lefebvre von Ecône nach Weisbad, um Pater Schmidberger zum Diakon
zu weihen. Dies war im Dezember 1974. Während der Fahrt unterhielten sie sich über das damals ins Kraut
schießende Gerücht, wonach ein Doppelgänger die Rolle Paul VI. spielte. Abbé Guépin erinnert sich,
daß Msgr. Lefebvre erregt ausrief: ‘Es gibt keinen Doppelgänger; Paul VI. und kein anderer ist für
all die Übel verantwortlich, unter denen wir heute in der Kirche zu leiden haben, und übrigens ist er
nicht der Papst!’“ (S. 234)
#42 Malachias † 22:37:56 | Montag, 5. September 2005
@Marcel(lino) 1 „Nur Gott kennt den ‘letzten Papst’“ Als Titel des betreffenden Malachi-Martin-Romans
verstanden, ist die Aussage so sicher falsch. (Ich kann die Lektüre nur auf Wärmste empfehlen.) Was
das andere – von Ihnen vermutlich intendierte – Verständnis angeht, müsste der Satz sicher erweitert
werden: „… und der, dem Er es offenbart.“ „…dann bin ich also auf dem richtigen Pfad beim Einlernen. „
Vielleicht sind Sie aber auch schon sehr linientreu; was nicht immer ein Zeichen von Tugend und Charakter
ist…! „Schade, daß Sie nicht wissen, daß ich gerne und viel denke; weswegen ich bei der FSSPX ‘landete’.“
Wenn Sie wirklich gerne und viel denken, wird der (Heilige) Geist sie wahrscheinlich nicht lange dort
behalten. Bei mir waren es gerade mal 10 Wochen… „Übrigens wäre ich ohne den Athanasius des 20. Jahrhunderts,
den Mgr. Lefebvre, wahrscheinlich ein hoffnungsloser Sedisvacantist geworden, wie Sie, oder noch schlimmer.“
Das müssen Sie mir erklären: Was hat denn Sedisvakantismus mit Hoffnungslosigkeit zu tun? Gerade wir
haben die meiste Hoffnung, da wir ja – trotz der Sedisvakanz seit der kanonisch unmöglichen „Papst“-Ernennung
des Rosenkreuzers Roncalli durch seine Logennrüder – den Glauben an das Papsttum als einer bis zum Weltende
fortdauernden göttlichen Einrichtung nicht aufgegeben haben!
#40 Malachias † 21:37:40 | Montag, 5. September 2005
@Marcel Ihre Angabe, Sie seien ein „ganz normaler Laie“ kaufe ich Ihnen nicht ab! Ihre Antwort entspricht
im Übrigen inhaltich zu 100% den von der Leitung der PB ausgegebenen (für jeden Denkenden vollkommen
unplausibel erscheinenden Durchhalte-)Parolen…
#33 Malachias † 20:14:12 | Montag, 5. September 2005
„Benedikt XVI.“ Kann mir denn einer der Herren von der Piusbruderschaft bitteschön erklären, warum sie
gerade von diesem“Papst“ ein Entgegenkommen in den genannten Punkten (Freigabe des alten Meßritus für
alle kath. Priester, Rehabilitierung von Marcel Lefebvre und der von ihm geweihten Bischöfe, Korrektur
von Konzilsaussagen im Lichte der Tradition etc.) erwarten? Selbst ein Blinder erkennt doch, dass der
neue Amtsinhaber zu 100% die Linie seines Vorgängers fortsetzt, der für die genannten „Exkommunikationen“
verantwortlich zeichnet und den er so sehr verehrt, dass er meint, ihn (in vollkommener Analogie zur Selig-
und Heiligsprechung des Sektengründers Escriba) ganz schnell seligsprechen zu müssen…