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#156 Malachias † 15:21:19 | Donnerstag, 8. März 2007
@Rodolfo Panetta Warum machen deutsche Bischöfe immer sofort einen Rückzieher, wenn der „Zentralrat
der Juden“ aufheult? Warum wohl? ?:) 1. Glauben diese „Bischöfe“ doch alles, was die Siegermächte inkl.
Zionisten ihnen als geschichtliche Wahrheit verkaufen. 2. Kennen Sie das Sprichwort „Wes Brot ich eß’,
des Lied ich sing“? Die „Katholische Kirche“ in Deutschland lebt von den durch den Zionistenstaat BRDDR
erhobenen Steuergeldern ihrer Mitglieder…
#152 Malachias † 10:57:18 | Donnerstag, 8. März 2007
@P. Lingen Sein Eintritt in die NPD war nur Ausdruck seiner Rebellion gegen das Christentum Vollkommen
daneben! Es war die Konsequenz der Erkenntnis, daß die Interessen des deutschen Volkes in keiner anderen
Partei so gut vertreten werden wir in dieser. Aber Sie wissen’s ja mal wieder viel, viel besser! eine
insbesondere im Nationalsozialismus nicht unübliche Vorgehensweise Es gab Versuche, Christentum und National(sozial)ismus
miteinander zu verbinden, sowohl auf katholischer als auch auf evangelischer Seite. Die Chancen waren
gar nicht so schlecht, zumal der Nationalsozialismus im Unterschied zum Marxismus kein plumper Materialismus
und auch kein globaler Imperialismus war, den Kulturfeind auch richtig geortet, aber leider nicht mit
den richtigen Mitteln bekämpfen hat… wie anhand von „Mein Kampf“ Bitte mit genauer Angabe der Stelle(n),
wo das stehen soll! und Predigten Hitlers nachgewiesen ist Was soll das denn? Hitler hat sich nie als
religiösen, sondern immer als politischen Führer verstanden; auch seine Reden als Reden und nicht als
Predigten! Marotte, meinen Namen in Anführungszeichen zu setzen Das habe ich ein einziges Mal – aus
Versehen gemacht. Von „Marotte“ kann also keinesfalls die Rede sein. Aber das ist typisch für Sie: Aus
einem einzigen Vorkommnis auf einen – nicht vorhandenen – Grundzug schließen. Wie schäbig…! verlogene
Hetze gegen „P11“, „P12“ Widerlegen Sie doch bitte erst einmal die von mir angeführten Fakten, bevor
Sie hier rumhetzen!!
@Arkanum Die christlichen oder muslimischen Palästinenser müssen heute in Israel mindestens ähnliches
erdulden wie die Juden im Warschauer Ghetto. Wer will sagen, welches Unrecht das größere ist? Letztlich
lässt sich beides auf Atheismus zurückführen: Humanität ohne Religiosität bzw. Divinität wird schnell
zur Brutalität bzw. Bestialtität, auf deutsch: Ohne Gott wird der Mensch zum Tier, wie uns angesehene
katholische Theologen wie Franz Seraph Hettinger und in seinem Gefolge P. Josef Kentenich lehren. Vielleicht
würde es sowohl den konzils-„katholischen“ Bischöfen als auch unseren „älteren Brüdern“ nicht schaden,
ein wenig in deren Lehre zu gehen…?!
@Daniel Stöhr Abstammung der gesammten Menschheit von Adam und Eva Das widerspricht sich doch nicht.
Das Problem ist doch nur eine atheistische Gruppierung der Neuzeit, die weder ethnisch, noch religiös
in irgendeiner Weise etwas mit dem zu tun hat, was zur Zeit Jesu unter „Jude“, nämlich ein Bewohner Judäas,
der Gegend um Jerusalem und sonst nichts, verstanden wurde…!
@Bruder Theophil Meines Wissens bezeichnen sich alle 12 Stämme der Israeliten als Juden. Völlig undifferenziert
in Bezug auf Juda. Gehen Sie mal zu einem Rabbiner und fragen Sie ihn, ob Jesus Jude war…!
@Reuch, Stöhr Wenn Jesus kein Jude (Nachkomme Davids) gewesen wäre, hätte sich Gottes Heilplan nicht
erfüllen können. „Jude“ ist einer aus dem Stamme Juda. War das David? Jesus war jedenfalls erst einmal
„nur“ Galiläer (und nicht Judäer!)…! @Stöhr Das ist zunächst einmal meine Meinung; inspiriert hat
mich dabei der Jura-Professor Gregor Schwartz-Bostunitsch… :(3
@VirFortis Sie übersehen, daß alle modernen Zeitkrankheiten, vom Protestantismus über Rationalsimus,
Liberalismus, Sozialismus bis hin zum Modernismus vom Judentum, speziell vom talmudischen Materialismus
und Messianismus herkommen. Die Zukunft liegt im deutschen Geist und im Evangelium! Jesus war Arier, nicht
Jude!!! :)3
@Arkanum Ich bin gespannt, ob auch dieser Artikel wieder auf der Seite von Ernst Zündel erscheint – wo
der von hier sattsam bekannte Leo Schüchter gerne zitiert wird. Warum wohl? Ganz einfach: Weil er die
Wahrheit sagt!
Katholisch? Ich würde es nicht wagen, die Aussage, daß »der liebe Gott seine Fehler hat« dem Urteil
der Glaubenskongregation zu unterwerfen. Aber auf jeden Fall haben wir viel gelernt.“ Typisch Ratzinger!
So hätte das jederzeit auch ein Jude oder ein Protestant formulieren können…! Fragt sich: Was will
Papa Razzi denn nun konkret gelernt haben…? ?:)
@amadeus: Mozart, Mozart über alles…? im übrigen liebt benedikt XVI mozart über alles – oh je und
was jetzt ihr überaus frommen römischen katholiken ? Sehr verräterisch…! Ähnlich wie der Pseudokatholik
Wolfgang (!) Schäuble, der für die antireligiöse, blasphemische Idomeneo-Aufführung in Berlin nicht
mehr als ein Schulterzucken und einen Kommentar übrig hatte in der Art „es geht halt nichts über Mozart“…?!
@Genoveva Hugo Rahner – homo ludens – sie lesen ja scheinbar heimlich ganz gefährliche, modernistische
Literatur, Sie Schlingel! Auf den – ab 1952 erweitert in Buchform erschienenen – Homo ludens von Hugo
Rahner bin ich über meine Beschäftigung mit dem Schönstattgründer, P. Josef Kentenich gestoßen, der
bereits unmittelbar nach dem Erscheinen der Aufsatzform (Eranos-Jahrbuch Jg. 16/1948, Zürich 1949, 11-87)
in seiner Epistola perlonga vom 31. Mai 1949 an die deutschen Bischöfe („Dritter Meilenstein“ in der
Schönstattgeschichte), in der er sein Werk verteidigt und die Bischöfe zu mehr organischem Denken und
zu mehr Marienliebe auffordert, darauf Bezug nimmt. Nicht selten ist allerdings auch zu beobachten, daß
Erwachsene das Kindhafte noch nicht abgestreift haben. Darf ich Sie kurz an denjenigen erinnern, der einmal
gesagt hat: „Wenn ihr nicht werdet wie diese Kinder, …“. Aber vielleicht mögen Sie diesen Mann mit
seinem Hang zum Unkonventionellen im Grunde Ihres Herzens nicht besonders … Natürlich liebe ich Jesus
:(3 – andernfalls wäre ich wohl nicht „kreuznet-tauglich“…! Doch Spaß beiseite: Es ist zu unterscheiden
– zwischen der von Jesus gemeinten Haltung der Kindlichkeit Gott und seinen Plänen gegenüber und dem,
was man mit einem Fremdwort Infantilität nennt, also – zwischen kindlich (das sollen wir alle sein) und
kindisch, das wir spätestens, wenn wir erwachsen sind, nicht mehr sein sollten…
@Tridentinus Nun kommen Sie mal wieder runter von ihrem theologischen Höhenflug…! Sie haben wohl zu
viel Hugo (und Karl) Rahner gelesen…! burschikos wir im DUDEN (Bd. 1, 22. Aufl. 2000, 253) mit „[betont]
ungezwungen; formlos“ erklärt. Es geht nicht darum, ob ein Erwachsener sich mal auf die Schaukel setzen
oder von einer Rutschbahn rutschen darf. Abgesehen davon, daß öffentliche Kinderspielplätze in der
Regel nur der Nutzung durch Kinder bis 14 Jahren freistehen (auf dem Bild dürfte es sich wohl um eine
„private“ Schaukel handeln), bleibt es Erwachsenen, die all ihr Handeln selbst zu verantworten haben,
natürlich grundsätzlich selbst überlassen, ob sie das in einer bestimmten Situation machen wollen oder
nicht. Man mag darin auch den Ausdruck kindlicher Ausgelassenheit erblicken. Schön und gut… Nicht selten
ist allerdings auch zu beobachten, daß Erwachsene das Kindhafte noch nicht abgestreift haben. Dann kann
dies in ähnlicher Weise ein Fehlverhalten sein wie wenn Frauen meinen, sie müssten in Männerkleidern
durch die Weltgeschichte wandeln… Zumal für eine Priestergemeinschaft, die sonst sehr auf die äußeren
Dinge achtet, ist ein solches – „[betont] ungezwungenes“ Verhalten jedenfalls untypisch, um nicht zu sagen
auffällig. Aber vielleicht war das Unkonventionelle und Unbekümmerte ja doch die Eigenart des H.H. P.
Isenmann, den ich persönlich (leider) nicht gekannt habe…?! ?:)
@Gotthard Mit Ihrer äußerst pubertären Antwort stellen Sie erneut Ihr mangelhaftes geistiges Niveau
und damit Ihre fehlende Kreuznet-Tauglichkeit unter Beweis. Wenn Sie nicht einmal wissen, was burschikos
ist, schauen Sie doch einfach mal im DUDEN nach! Dann werden Sie feststellen, daß das Wort sehr wohl
auf beide Geschlechter anwendbar ist…!
@möchtegern-kathole Wenn aber nicht…? Meines Erachtens sprechen auch die Todesumstände – so oder
so – gegen die Verwendung eines Bildes, das eine Burschikosität zum Ausdruck bringt, die eher untypisch
für einen kath. Priester und sicher auch für P. Isenmann ist…!
An „Respekt vor dem Toten“… …scheint es auch denjenigen zu fehlen, die die Bilder für die Artikel
über den überraschenden Tod des H.H. P. Isenmann ausgesucht haben. Das Bild mit P. Isenmann auf der
Schaukel halte ich für nicht sonderlich angemessen…!
@„Athanasius“ Sie scheinen tatsächlich so etwas wie ein ekklesialer Antifaschist zu sein…! Bringen
Sie doch bitte nicht alles durcheinander!! Niemals habe ich behauptet, daß Papst Pius X. kein Heiliger
sei, Della Chiesa/B15 Freimaurer oder Scheinpapst oder Ratti/P11 ein „Judenliebhaber“!! Wohl wird es
zu prüfen sein, ob die genannten „Übergangspäpste“ authentisch katholisch waren, was die Voraussetzung
für das Papstamt ist. Fakt ist jedenfalls, daß Della Chiesa/B15 das von seinem Vorgänger eingerichtete
Sodalitium Pienum zur Bekämpfung des Modernismus wieder aufgehoben hat und das, was man „Ökumenismus“
nennt, in die Kirche eingeführt hat; daß Ratti/P11 die Action francaise verboten hat und gesagt haben
soll „Geistig sind wir alle Semiten“, und daß Pacelli/P12 wichtige Weichen für Vatikanum2 gestellt hat
(siehe Beitrag von Tradi-Stimme!).
Höchste Zeit für Maßnahmen! Der Bischof schloß auch nicht aus, daß der Heilige Stuhl kanonische Maßnahmen
gegen die schuldigen Priester in Betracht ziehen werde. Dann sind wir mal gespannt, was sich der „Heilige
Stuhl“ da so alles einfallen läßt. Wenn er anfangen würde, erst einmal im eigenen unmittelbaren Umfeld,
der Kurie im Vatikan, aufzuräumen, bliebe wohl nicht allzu viel von derselben übrig…
„Übergangspäpste“ B15, P11 und P12 In mein letztes Statement an P. Lingen hatte sich ein Fehler eingeschlichen.
Der erste „Übergangspapst“ (Päpste nach Pius X. und vor Roncalli/J23, bei denen nicht sicher ist, ob
sie wirklich Päpste waren, hauptsächlich weil sie zur Zersetzung der katholischen Kirche durch modernistische
Lehren und/oder apostatische Akte Wesentliches beigetragen haben.) Giachomo Della Chiesa/Benedikt XV.
(B15) 1914-1922, Achille Ratti/Pius XI. (P11) 1922-1939, Eugenio Pacelli/Pius XII. (P12) 1939-1958.
@Lingen in Wahrheit gibt es in M.s kranker Ideologie keinen Papst, außer halt M. selbst Wenn hier jemand
krank ist, scheinen das Sie zu sein. Ein geistig gesunder Mensch hält sich hinsichtlich solcher Urteile,
wie Sie sie hier in den Raum stellen, wesentlich stärker zurück. Zumal von einem Priester darf man zurecht
erwarten, daß er nicht vorschnell urteilt und schon garnicht verurteilt. Beidem werden Sie leider nicht
gerecht… Wann habe ich jemals einem Papst bis einschließlich Pius X. das Papstsein abgesprochen? Über
das der Übergangspäpste B14 bis P12 muß es erlaubt sein zu diskutieren, zumal sie alle entweder dem
Satanisten Rampolla nahestanden oder aus der sozialistischen Capranicaschulde hervorgingen. Aber wer wie
Lingen das Buch von Martínez nicht lesen will, ist selbst Schuld, wenn er das nicht weiß…! Lefebvre-Fetischist
J. Rothkranz Ich dachte, Sie hätten seine jüngste Veröffentlichung zu Lefebvre („Wie können wir wahrhaft
katholisch bleiben?“), die ich Ihnen zugesandt habe, auch gelesen… Sie hatten ja sogar eine Rezension
angekündigt, auf die wir allerdings bis heute vergeblich warten… Ich habe Dörmann live erlebt – beim
„Novus Ordo“ im Kreise des „Opus Dei“: ein radikaler V2-Fanatiker… Was hat denn das eine (Orthodoxie
von Wojtyla/JP2) mit dem anderen (Orthodoxie von V2) zu tun? Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!
notorische Lügen aus dem V2- / Judenlager; der antichristlichen Ideologie bei Rothkranz Was meinen Sie
denn bitte konkret?
@Daniel Stöhr Mit dem Sieg über Rußland (und England) wäre sicher Schluß gewesen und Sie dürfen
bei der insgesamt wohlwollenden Einstellung Hitlers England gegenüber davon ausgehen, daß er keinerlei
Gebietsansprüche über England oder seine Kolonien erhoben hätte. Pacelli/P12 war dies sicher bekannt.
Als Jude sah er in einem starken Deutschland möglicherweise auf lange Sicht eine Gefahr für die jüdische
Steuerzentrale an der amerikanischen Ostküste… Und das wollte er eben nicht so weit kommen lassen.
Was soll’s, wenn die Rote Armee dafür bis zum Rhein vorrückt und die kath. Kirchen im Osten geschlossen
bleiben…!
@Daniel Stöhr Nun, dann sagen wir eben „antikatholisch“. Ist Ihnen das lieber? Ein paar Kostproben aus
dem erwähnten Buch: „1941 war der französische Kardinal Boudrillat nach Rom gefahren, um den päpstlichen
Segen für die Freiwilligen-Regimenter von Franzosen, Spaniern, Italienern, Kroaten, Ungarn und Slowenen
zu erbitten, die fast nur aus Katholiken bestanden und sich anschickten, zusammen mit der deutschen Armee
Sowjetrußland zu erobern oder, wie der Kardinal dem Papst sagte, ‘das russische Volk zu befreien’. Die
freiwilligen ‘Kreuzritter’ wurden von einem beachtlichen Kontingent russisch- und ukrainischsprachigen
Priester begleitet, jungen Absolventen von Roms russischem Seimnar, dem Russicum, die hofften, entlang
des Wegs lange Zeit geschlossene Kirchen wieder zu öffnen. Kardinal Bourdrillats Erwartungen wurden von
P12 rasch zunichtegemacht; er befahl, das Segesgesuch müsse sofert zurückgezogen werden. Zusätzlich
wurde dem Kardinal jeglicher Kontakt zur Presse untersagt.“ Im April 1944 traf „der ungarische Premierminister
Kallay im Vatikan mit der verzweifelten Bitte ein, der Papst möge sich selbst an die Spitze einer Friedensinitiative
stellen, die imstande sei, den sowjetischen Vormarsch aufzuhalten, der im Begriff stehe, die christlichen
Völker Europas zu verschlingen. P12 widerstand, wie er sich … 1946 brüsten würde, jedem Druck, lehnte
jedes Bittgesuch ab.“ Und: Pacelli/P12 hat sich vor dem Krieg mit dem Deutschlandfeind Roosevelt getroffen.
Nur zum Smalltalk…? ?:)
@„Athanasius“, „Lingen“ usw. Ob die genannten Herren nun wirklich der Abkunft nach Juden waren oder nicht
(bei Pacelli/P12 spricht jedenfalls auch das Aussehen dafür! „Wenn der kein Jude ist, wer sonst?“ würde
sich Prof. Schwartz-Bostunitsch – ähnlich wie er das bei dem Sozi Saint Simon und dem Okkultisten und
Kriegsverbrecher Rudolf Steiner getan hat – sicher gefragt haben… Pacelli/P12 war – zumindest, was
seine Taten und eine Politik betrifft – klar projüdisch und antideutsch. Dafür sind in dem hervorragend
recherchierten, von Johannes Rothkranz ins Deutsche übersetzte und von Anton Schmid verlegte Buch der
Katholikin (ja, liebe Lingens & Co.! Wer hat wann etwas von einer „V2-Sektiererin“ behauptet? Ich jedenfalls
nie! Allerdings haben andere auch schon versucht, sie als Protestantin hinzustellen…! ) [link]Mary
Ball Martínez Die Unterminierung der katholischen Kirche[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/…benskrise_2.htm[link]
(Durach 1992) zahlreiche Beispiele zu finden. Auf Wunsch kann ich gerne das eine oder andere hier einstellen…!
WasRatti/P11betrifft, war er selbst anfangs sogar von der Machtergreifung durch Adolf Hitler angetan.
Im Vorfeld desVerbots der Action francaisehat er sich wohl zu sehr von demHochgrad-FM und Rampolla-Zögling,
StaatssekretärPietro Gasparribeeinflussen und von seinem PrivatsekretärConfalonieri, dem er es überlassen
hatte, ihm morgens aus der Zeitung Maurras’ vorzulesen, täuschen lassen. Alles in dem Buch von Ball Marínez
nachzulesen…! …
@agmen, Athanasius @agmen Spätestens mit dem Verhalten Ihrer Parateichefin Angela Merkel, die bekanntlich
über viele Jahre hinweg dem atheistischen SED-Regime als Propagandasekretärin der SED-Jugendorganisation
FDJ gedient hat, die sich auch nicht scheute, einen aufrechten Katholiken wie Martin Hohmann, der hinsichtlich
der deutschen Geschichte einmal nicht das von der Parteiführung (zumindest stillschweigend) verordnete
Blatt vor den Mund nahm, wenn es um die geschichtliche Wahrheit ging, kurzerhand zu chassen, die aber
gleichzeitg keine Skrupel hat, einen Mann wie Michel Friedman, dessen schändliche, gotteslästerliche
Machenschaften ja hinlänglich bekannt sind, durch Teilnahme an „Back-home-Parties“ zu ehren, ist doch
die CDU nicht nur für jede(n) aufrechte(n) Deutsche(n), sondern auch für jede(n) aufrechte(n) Christen/-in
unwählbar geworden. Analoges gilt für die CSU, die es zulässt, daß ein Ministerpräsident Stoiber
hinterrücks entmachtet wird… Literaturtips für Leute wie Sie: – Arne Hoffmann, Warum Hohmann geht
und Friedman bleibt. Antisemitismusdebatten in Deutschland von Möllemann bis Walser, Edition Antaios,
Schnellroda 2005 – David Korn, Wem dient Merkel wirklich?, München 2005 @Athanasius Pacelli/P12 war m.W.
100%-Jude, Pius XI. hatte eine jüdische Mutter, insofern war er es auch. Das Verhalten von Pacelli/P12
im WKII, dem das natürliche Leben von Juden wichtiger als das Seelenheil von Nichtjuden war, ist so erst
verständlich… Und die FM sind nun mal die größte Geheimgesellschaft!
NPD und Freimaurer @Athanasius Schreiben Sie „N.P.D.“ absichtlich so, wie sich die Freimaurerpartei par
excellence, die FDP, lange Zeit geschrieben hat, mit drei (Freimaurer-)Punkten? Das ist auch eines der
Probleme, die ich persönlich mit der NPD habe: Es sind darin nicht nur Neuheiden und V-Leute, sondern
wohl auch einige Freimauerer, natürlich auch in den Führungspositionen…! Das Ziel der Freimaurerei
ist die Weltrepublik, der jüdisch-freimaurerisch regierte Weltstaat. Also etwas, was sich mit den Zielen
einer nationalen Partei m.E. kaum vereinbaren lässt… @Sozialkatholisch Bei CDU/CSU ist der Schuß sicher
schon längst „nach hinten“ losgegangen. Das dürfte – ähnlich wie bei der Konzilskirche – nicht wenig
damit zu tun haben, wie sehr sie sich die Ziele des internationalen Judentums und der internationalen
Freimaurerei (s.o.) zu eigen gemacht hat…!
@methusalix Sie wollen doch hier nicht etwa kühn behaupten, dass das Aufzeigen der Sünden anderer unchristlich
ist? Nein, das wollte Heinrich damit sicher nicht sagen. Worum es geht: Ähnlich wie unsere „deutschen“
Politiker schlagen sich die Oberen der Konzilssekte an ihre Brust und wollen damit sagen: Wir „entschuldigen“
uns für unsere „Vorgänger im Amt“, denn die hatten so immens viel Schuld auf sich geladen, weil sie
einfach auf der falschen Seite standen… Nach dem Konzil sind wir da viel, viel aufgeklärter, denn jetzt
wissen wir, wem wir all unser Glück und unser Wohlergehen (Kirchensteuer!) zu verdanken haben…! Irgendwas
ist bei diesem „Vernichtungsfeldzug“ schief gegangen! Und zwar so gründlich schief, dass heute mehr Menschen
denn je in Deutschland leben. Vergessen Sie bitte nicht: 1. Die vielen Millionen Deutsche, die bei den
alliierten Bombenangriffen oder in den alliierten Lagern ums Leben gekommen sind. 2. Daß Deutschland
durch den Zweiten Dreißigjährigen Krieg (1914-1945) ca. ein Drittel seines Gebietes von 1914 verloren
hat. 3. Daß Restdeutschland 40 Jahre lang geteilt war und ein Teil davon den atheistischen Marxismus
als Religionsersatz verordnet bekam. 4. Daß alljährlich Hunderttausende Deutsche zum Tod durch Abtreibung
verurteilt werden, noch bevor sie überhaupt das Licht dieser WElt erblicken durften. 5. Daß die deutsche
Durchschnittsfamilie weit weniger als zwei Kinder hat. 6. Daß wir jetzt schon einen viel zu hohen Anteil
an gebärfreudigen Nichtdeutschen haben.
Wer waren denn Ihrer Meinung nach die „die Guten“, Herr Algermissen & Co.? Doch nicht etwa die Siegermächte
mit Roosevelt, Churchill und Stalin an der Spitze, die nachweislich Deutschland – nicht „nur“ Hitler und
die Nazis – im Visier ihres Vernichtungsfeldzugs hatten, oder etwa die internationalen Freimaurerei und
das internationale Judentum, die schon den Ersten Weltkrieg mit dem Ziel, die noch bestehenden Monarchien
Mittel- und Osteuropas zu zerstören und – allenfalls! – durch ihnen genehme Republiken zu ersetzen, angezettelt
und unnötig in die Länge gezogen haben…?
@virOblationis …besagte Gefährdung ja weniger von den Demonstranten ausgehen wird als von deren politischen
Gegnern Sehr richtig! Das weiter unten von mir genannte Zahlenverhältnis betreffs rechts/links war etwas
übertrieben. Es dürfte aber sicher im Größenbereich von 1(Rechter) : 10.000(Linke) liegen…!
@Rodolfo P. Wir gehen doch auch nicht gegendemonstrieren, wenn die Linken herumgrölen. Da alles, was
nicht NPD, DVU oder REP ist, als „links“ anzusehen ist, dürfte das Verhältnis ungefähr 1(rechts):1.000.000(links)
sein. Dennoch fühlen sich viele in diesem linken Haufen schon beunruhigt, wenn (wie anläßlich des letztjährigen
Wahlkampfs zur Landtagswahl in Wangen im Allgäu praktiziert, zwischen jedes zionistische Unionsplakat
ein deutsches NPD-Plakat gehängt wird – diese wurden innerhalb kürzester Zeit – völlig illegal – von
linken Rowdies wieder abgehängt), oder wenn, wie am 13.2.07 in Aulendorf ein Grüppchen von nicht einmal
50 Frauen und Männern einen Gedenkmarsch zu Ehren der bei den alliierten Bombenangriffen auf Dresden
1945 ums Leben gekommenen Zivilpersonen macht und dabei massiv nicht nur von linkem Pöbel, sodern – und
das scheint immer mehr in Mode zu kommen – auch von übereifrigen Popen durch Läuten von Kirchenglocken
bei ihrem absolut nicht verwerflichen, sondern begrüßenswerten Tun, gestört werden…!
Wer bestimmt, was „öffentlicher Friede“ ist? Das Bistum Münster hat die nationalistische ‘National-
demokratische Partei’ aufgerufen, auf ihre Demonstration in Vechta am 1. Mai zu verzichten. Begründung:
Dadurch werde der „öffentliche Friede“ gefährdet. Neuerdings bestimmen außer den BRDDR-Politikern und
-Richtern wohl auch die deutschen „katholischen“ Bischöfe, was unter „öffentlichem Frieden“ zu verstehen
ist…?! Eigentlich kaum verwunderlich bei der überaus irenistischen (Scheinfriede geht vor Wahrheit)
Linie der „Chefs“ im Vatikan…!
@Rodolfo P. Ich verstehe allerdings nicht, wieso Molau und sein Vorsitzender Udo Voigt immer wieder zulassen,
daß die NPD angreifbar wird, indem etwa Bücher, die den „Führer“ verherrlichen, vertrieben werden.
Ist doch wohl nicht Ihr Ernst??? Ein Ernst Zündel bekommt fünf Jahre aufgebrummt, weil er in USA keinen
Hehl daraus machte, daß er „ein Herz für den Führer“ hat, und Molau und Voigt sollen ungeschoren mit
derartigen Dingen davonkommen…?!? Schon mal was von Buchzensur in der BRD gehört??
@Che Guevara 1. Ist es eine Sünde ein schwules Kind abzutreiben??? (Achtung Ironie!) Nur, wenn es ein
Jude ist. (Baba Weißniah 66b) 2. glauben sie, dass sie einer der 189 noch-katholiken auf der Erde sind?
Ich habe sie noch nicht gezählt. Aber mehr wie 1000 dürften es wohl kaum sein… Wer den derzeitigen
Inhaber des Apostatischen Stuhls, Papa Ratzi, für katholisch hält, beweist damit, daß er es selbst
nicht ist…! o^/
@lila Augen: Dialog ja, aber nicht mit allen und jedem! Sie haben Recht, deshalb spricht ihr Oberboß
Papa Ratzi ja – wie schon sein polnisch-anthroposophischer Vorgänger – auch regelmäßig mit jüdischen
Geheimgesellschaften wie dem B’nai B’rith, wird sich aber wohl kaum herablassen, sich mit Katholiken wie
Johannes Rothkranz, Anton Schmid, P. Lingen oder „Malachias“ zu unterhalten…!
@Che Guevara Die Idee ist mir auch schon gekommen. Nachdem ich – inkl. der nicht wenigen von der Kreuznet-Redaktion
gelöschten – inzwischen die 1000 überschritten habe, könnten wir das direkt mal in Angriff nehmen…!
@freddie schenk „jerusalemisch“: Es scheint Ihnen wohl entgangen zu sein, daß (Ihre?) „Kirche“, die sich
nach der „2. Vatikanischen Konzil“ genannten Räubersynode auch „Konzilskirche“ nennt, nicht mehr Rom,
sondern Jerusalem als Zentrum auch der Christenheit (inkl. der „katholischen“) ansieht…! „ökumenistisch“:
„Ökumene“, die über die Grenzen des Christlichen hinaus tendiert, wie dies bei Ihrer „Konzilskirche“
(wohl passender Konzils- bzw. [v.d.Red.zens.] genannt) der Fall ist, betreibt nicht mehr Ökumene, sondern
ist der irrigen, weil apostatischen Praxis des „Ökumenismus“ verfallen! o^/
@Romulus Die NPD ist eine neo-heidnische Partei, die mit der römisch-katholischen Kirche keine Schnittmengen
aufweist! Dann nennen Sie mir doch bitte einmal eine derzeit in der BRD existierende Partei, bei der die
Schnittmenge mit der römisch(Sie meinten wohl jerusalemisch?)-katholischen(Sie meinten wohl ökumenistischen?)
Kirche größer ist. Ich jedenfalls finde keine…! (Selbst das früher rein katholische „Zentrum“ ist
eine „ökumenische“ Splitterpartei, die sie vergessen können!)
Bravo, Kreuznet, weiter so! Endlich mal wieder ein Artikel mit Profil…! :(3 Es gibt ja derzeit kaum
etwas Abstoßenderes hierzulande als die pseudokatholischen, in Wirklichkeit aber kryptoprotestantischen
bzw. kryptojüdischen „Bischöfe“ und die pseudochristliche, in Wirklichkeit aber hochgradig zionistische
„Union“, die meinen, permanent dem Götzen „Holocaust“ (neben vielen anderen) huldigen zu müssen, unseren
Herrn Jesus Christus, dessen Botschaft nicht „Friede, Freude, Eierkuchen“ war, sondern „ich bin gekommen,
um Feuer und Schwert auf die Erde zu bringen“ (mal ganz abgesehen von unserem Volk und Vaterland!), aber
auf der ganzen Linie verleugnen und verraten…! Dann sind wir mal gespannt, ob sich der „Herr“ aus Münster
genauso feige verhält wie vor nicht allzu langer Zeit sein Kollege aus Regensburg Gerhard Müller, des
es wohl bis heute unter seiner Würde hält, auf den Offenen Brief des (Konzils-)Katholiken Rodolfo Panetta
www.kreuz.net/article.3504.html zu reagieren. Es ist zu befürchten, denn wirkliche Argumente gegen die
beste Partei in Deutschland, die NPD :(3 , haben sie nicht. Dafür aber unsere Abtreibungs-, d.h. Kinder-
und Völkermordparteien, fleißig unterstüzen! Pfui daibi!!
#97 Malachias † 20:14:19 | Freitag, 23. Februar 2007
@helene: Wer schreit, hat (meistens) unrecht – wer zensiert, in aller der Regel auch…! Dieser Wagen
wurde durch einen anderen (beschreibung: groß und breit, näheres konte ich nicht erfahren) ersetzt.
Ein Beispiel für die überaus präzise Beschreibung des Unfalls und seiner Umstände. Mehr sag’ ich
jetzt erst einmal nicht mehr…!
#91 Malachias † 18:13:02 | Freitag, 23. Februar 2007
@guter, alter „Lauschi“ Tja, das ist der Eindruck, den ich auch in den FSSPX-Kapellen ziemlich früh gewonnen
habe: Mehr Schein als Sein! Wenn Sie sich z.B. mal die Kirche Maria (sic!) Himmelfahrt in Stuttgart-Feuerbach
genauer ansehen, so hat die einige Ähnlichkeit mit so mancher Synagoge…!
#89 Malachias † 18:04:16 | Freitag, 23. Februar 2007
@Machiavelli Die Kreuznet-Redaktion hat mir mitgeteilt, daß Sie garnicht Mitglied derselben sind. Dennoch
haben Sie so getan, als wären Sie es. Schämen Sie sich!!!
#86 Malachias † 16:29:57 | Freitag, 23. Februar 2007
Kreuznet soll katholisch sein…?!? Daß ich nicht lache! Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein…!
Und die Kreuznet-Redaktion scheint ganz nach dem Motto vorzugehen „wes Brot ich eß, des Lied ich sing“…
Schade eigentlich! Ich dachte immer, wenigstens diese Seite sei noch einigermaßen katholisch… Das
wilde Herumzensieren und die Mails, die ich seit gestern von einem gewissen Machiavelli www.kreuz.net/reader.2315.html
(der Name sagt ja schon alles!) von der KN-Redaktion – und zuletzt auch von einem gewissen Che Guevara
www.kreuz.net/reader.2941.html – bekommen haben, sprechen darüber hinaus ihre eigene Sprache. Ja, so
kann man sich täuschen…! Jedenfalls werde ich mich in nächster Zeit hier sehr rar machen. Es müßte
sich dann schon Grundlegendes sowohl an der ideologischen Ausrichtung der Seite als auch an der Besetzung
der Redaktion ändern… Ich hoffe auf das Verständnis der wahrhaft katholischen Forumsteilnehmer(innen)
und wünsche ihnen Gottes Segen! :(3
#69 Malachias † 22:58:41 | Donnerstag, 22. Februar 2007
„…während die Polizei noch keine Details des Unfalls nennen konnte…“ Was die Löschorgie und die
Herabsetzung meines Einträgelimits auf 12 und in der Folge meine Sperrung betrifft, die bis jetzt angedauert
hat, muß schon fast kriminelle Energie vermutet werden, wenn jemand zu einem derartigen Rundumschlag
greifen muß, dem wohl auch eine Reihe rein sachlicher Beiträge ohne jeglichen versteckten oder offenen
Angriff auf irgendeine Person zum Opfer gefallen sind. So auch einige meiner Antworten an „Stimme aus
dem Tradiland“… Auf sein Posting von 14:21 hatte ich folgendes (sinngemäß) geantwortet: Die Tradi-Stimme
hat das Unfallgeschehen lediglich unter fahrtechnischen Gesichtspunkten betrachtet. Auf die von mir aufgeworfenen
Fragen hinsichtlich des genauen Unfallorts (Straße Windhuk – Okahandja oder Windhuk – Swakopmund?), des
Unfallhergangs (Kollision mit anderem Fahrzeug?) und der unterschiedlichen Unfallfolgen bei den beiden
Patres ist er mit keiner Silbe eingegangen. Spannend dürfte es bleiben, ob die namibische Polizei die
bis heute (vier Tage nach dem Unfall) noch nicht gelieferten detaillierten Angaben nachliefern (kann)
und die Allgemeine Zeitung www.az.com.na/index.php?identifier=107… diese veröffentlicht wird…
#9 Malachias † 14:02:37 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Offene Fragen… 1. Handelte es sich tatsächlich um eine Frontalkollision? 2. Warum hat sie bei den beiden
Patres so unterschiedliche Folgen gezeitigt? War P. Isenmann etwa nicht angeschnallt, P. Huysegems aber
doch? 3. Und was ist von der Nachricht in der gestrigen (!) Ausgabe der „Allgemeinen Zeitung Namibia“
www.az.com.na/index.php?identifier=107… zu halten, die als Fahrziel der beiden Patres nicht Okahandja
im Norden, sondern Swakopmund, eine weit im Westen gelegene Stadt, angibt? „Polizeiakte (22. 02. 2007)
Windhoek (fis) – Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen Windhoek und Swakopmund am vergangenen Sonntag
ist der deutsche Pater Bruno Isenmann tödlich verunglückt. Das bestätigte gestern die deutsche Botschaft,
während die Polizei noch keine Details des Unfalls nennen konnte…“
#35 Malachias † 23:48:29 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@sacerdos helveticus, Gotthard @sac. helv. In der Nachfolge Christi, der das Vorbild der Keuschheit ist…
Hmm, und das, obwohl er angeblich (KKK 423) ein Jude war…?! @Gotthard Dann gehn Se doch bei nächster
Gelegnheit in eine FSSPX-Chappel oder eine wissenschaftliche Bibliothek und besorgen Se sich mal die Enzyklika
„Casti conubii“ und lesen Se die mal gründlich durch !:) , dann sollten S’es eigentlich wissen. ?:) Schon
mal was von „Natürlicher Familienplanung“ gehört?
#141 Malachias † 20:59:14 | Dienstag, 20. Februar 2007
@helene: Abstinenz in der Fastenzeit Dies gilt vorallem für den Aschermittwoch. Zu ergänzen wäre: „…und
den Karfreitag.“ (Das Abstinenzgebot gilt natürlich auch fürs Fernsehen und den Genuß von Fleisch,
Süßigkeiten und dgl…!) Aschermittwoch und Karfreitag sind die beiden kirchlich gebotenen Fast- und
Abstinenztage vor Ostern…! o^/
#129 Malachias † 14:41:43 | Dienstag, 20. Februar 2007
@helene: Schreibfehler? anlässlich der Fastnachtszeit sollte man den Internetkonsum einschränken und
vielleicht sogar gänzlich sein lassen Kann es sein, daß Sie (und Ihr Beichtvater) nicht die Fastnachtszeit,
sondern die – morgen beginnende – 40-tägige Fastenzeit (V2-Slang: „vorösterliche Bußzeit“) gemeint
haben? ?:)
#86 Malachias † 22:50:18 | Montag, 19. Februar 2007
@Athanasius ‘Lefebvre war Hochgrad-Freimaurer!’, ‘Pater Schmidberger ist Satanist’, ‘Fellay will Baphomet-Anbetung
einführen!’ Ich bitte Sie! Wann hat eine dieser Behauptungen in diesem Forum so geäußert? Mir jedenfalls
ist nichts bekannt… Sie sollten daher auf der Hut sein, solche Unterstellungen zu verbreiten!
#84 Malachias † 22:30:04 | Montag, 19. Februar 2007
@„Sektenbeauftragter“, Johann Orth Es geht mir, wie immer so auch hier, nicht darum, für den Verlag Anton
Schmid Werbung zu machen. Dem/der unvoreingenommen Leser(in) dürfte klar geworden sein, daß es mir in
erster Linie um die Verbreitung meiner Überzeugung geht. Den Anton-Schmid-Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/
erwähne ich nur deshalb immer wieder, weil er a) authentisch katholisch ist, d.h. an allen katholischen
Dogmen, inkl. Papsttum bis ans Ende der Zeiten, festhält; b) er gezielt verfolgt wird, insbesondere vom
zionistischen Weltjudentum und seinen Marionetten: Freimaurer, Freimaurer-„Kirche“ (V2-Sekte) und FSSPX.
Den Hochw. Herrn P. Isenmann (gleicher Jahrgang wie ich) habe ich nicht persönlich gekannt, ich meine
aber, ihn im September 2005 in Fulda gesehen zu haben. Jedenfalls macht er auf mich (im Unterschied zu
so manch anderen FSSPX-Mitgliedern) spontan einen guten Eindruck. Er scheint wirklich mit ganzem Herzen
der katholischen Tradition angehängt zu haben. (Möglicherweise war das der Grund für seinen frühen
Tod…?!) Gott habe ihn selig. Requiescat in pace! :(3
#66 Malachias † 20:53:43 | Montag, 19. Februar 2007
@simondron Vergelts Gott für Ihre aufmunternden Worte! :(3 Ich hoffe, daß sie auch bei vielen Leserinnen
und Lesern auf offene Augen und Ohren fallen und die von der FSSPX über die Bücher aus dem Anton-Schmid-Verlag
…ww.verlag-anton-schmid.de/ verhängte Zensur für sie kein Hinderungsgrund ist, diese zu lesen. Kirchenrechtlich
betrachtet hat die FSSPX in ihrer selbst gewählten bzw. vom „eingeweihten“ Erzbischof Lefebvre diktierten
Position zwischen den beiden Stühlen der Katholischen Kirche, die derzeit ohne Jurisdiktionshierarchie
ist, und der sich als „Katholische Kirche“ ausgebenden neuprotestantischen Konzilssekte, ja ohnehin keinerlei
Jurisdiktionsvollmacht, d.h. sie kann auch nicht festlegen, was ihre Gläubigen lesen dürfen und was
nicht…! (Faktisch gilt noch der letzte „Index der verbotenen Bücher“, der m.W. aus den späten 1950er-Jahren
stammt.) Was den Staatsschutz betrifft, wird er mich als NPD-Mitglied, Holocaust-Leugner, Sedisvakantist
und Kreuznet-„Hetzer“ ja ohnehin schon kennen… Dennoch werde ich versuchen, Ihren Rat so gut es geht
zu beherzigen…! Danke auch für Ihre (geistige) Unterstützung! :(3
#60 Malachias † 20:15:57 | Montag, 19. Februar 2007
Wirklich verunglückt? „Den Besten unter den Akum (Nichtjuden, Christen): töte ihn!“ (Talmud: Traktat
Aboda zara 26b Tosaphot; Kabbala: Buch Sohar III, 14, 3) Der Verdacht drängt sich auf, daß es kein Unfall
war. So, wie ich auch nicht glauben kann, daß der Tod von Albino Luciani/JP1, Uwe Barschel, Lady Diana,
Jürgen Möllemann und Uwe Leichsenring www.focus.de/…chsen_nid_34571.html natürliche Ursachen hatte.
Auch beim Tod des Schönstattgründers, Pater Josef Kentenich, (15.9.1968; 15 ist eine „Jahwezahl“!) habe
ich so meine Zweifel, ob es wirklich ein natürlicher Tod war. Immerhin hat er sich unmittelbar zuvor
mit dem Thema „Bevölkerungsexplosion – ein Mythos?“ beschäftigt und stand die Einführung des NOM (1969)
kurz bevor…!
#52 Malachias † 14:57:51 | Sonntag, 18. Februar 2007
@R. B. Stadler Was sagen Sie denn dann zu den von mir angeführten Zitaten der Jüdin Ruth Lapide und
der Katholikin Mary B. Martínez? (Falls Sie des Englischen mächtig sind, empfehle ich Ihnen dringend,
den verlinkten Auszug ihres Buches komplett zu lesen.) Alles nur „Schund aus den Gehirnen satanischer
Fantasten“…? Gehen Sie doch bitte erst einmal auf die in diesen Quellen erwähnten Dinge konkret ein,
bevor Sie hier solche Pauschalverurteilungen absetzen! Oder gilt für Sie etwa die Maxime „Es kann nicht
sein, was nicht sein darf“…?!
#26 Malachias † 23:11:47 | Samstag, 17. Februar 2007
@Romulus 1.) Was bitte ist „gnadenlos“ „verkopft“? Verstehst Du „verkopft“ als krank? Unter „verkopft“
verstehe ich, daß sich der Glaube nur noch im Verstand abspielt, ohne daß Gefühl und Wille nennenswert
beteiligt sind. Das ist nicht im Sinne Gottes, d.h. auch nicht katholisch. Katholischer Glaube spielt
sich immer in allen drei Dimensionen ab und dazu gehört eben auch, daß er sich in der Körperhaltung
und anderen äußeren Zeichen „manifestiert“, besser gesagt vollzieht. Große Lehrmeister in dieser Hinsicht
sind für mich die heiligen Franz von Sales und Vinzenz Pallotti, aber auch P. Josef Kentenich. 2.) Kirchenvolk –
das Volk Gottes. Wenigstens hast Du die Ekklesiologie des 2. Vatikanischen Konzils bereits angenommen.
Schön, oder? Falsch! Ich habe hier „Kirchenvolk“ im Sinne von Laien (Nicht-Klerikder) verwendet. Diese
Unterscheidung ist viel älter als die dämliche judaisierte V2-Ekklesiologie!
#23 Malachias † 23:03:27 | Samstag, 17. Februar 2007
@Cives romanus Die äußere Haltung muß der inneren entsprechen, sie spiegelt sie wieder, ähnlich wie
auch die Kleidung (Kleriker und Frauen: sind nicht gekleidet als Kleriker bzw. Frauen, sondern als Männer)
das Seelische wiederspiegelt.
#21 Malachias † 22:56:56 | Samstag, 17. Februar 2007
Cives romanus: Es ist doch eine Frage der Haltung… …niemand geringerem als dem Dreifaltigen Gott gegenüber!
Wer von der besonderen Gegenwart Gottes in den eucharistischen Gestalten und damit auch im Tabernakel
überzeugt ist – und das sollte jeder Katholik sein, so er sich „katholisch“ nennen will und darf, der
hat doch schon fast von selbst das Bedürfnis, sich hinzuknien! Wer freilich wie ein sehr großer Teil
unseres Klerus und unserer Bischöfe gnadenlos verkopft ist, wird diese Bedürfnis – im Gegensatz zum
gesund, d.h. unverkopft gebliebenen Kirchenvolk – natürlich nicht so schnell verspüren…!
#19 Malachias † 22:47:01 | Samstag, 17. Februar 2007
@Gotthard Welchen Unterschied macht ein Mahl im Gegensatz zu einem Opfer … im Blick auf die reale Gegenwart
Jesu Christi? Wird – wie in der Konzilssekte, analog zu den anderen protestantischen Konfessionen – nur
der Mahlcharakter betont, gerät der Mensch und das Diesseitige in den Vordergrund, der geheimnisvoll-transzendente
Charakter der Messe in den Hintergrund. Bei der „alten“ Messe, d.h. dem katholischen Meßopfer, ist es
umgekehrt: Gott und das Erlösungsgeheimnis des Kreuzesopfers stehen im Vorderungrund, die Kommunion ist
eine Möglichkeit, an der Opferfrucht teilzunehmen…! o^/
#17 Malachias † 22:22:32 | Samstag, 17. Februar 2007
Scheinbischof Gebhard Fürst und seine pseudokatholischen Pfarrer sollen sich was schämen!! „…sollte
wenigstens dem, der das Bedürfnis hat, das Geheimnis des Glaubens auf den Knien anzubeten, auch Gelegenheit
dazu gegeben werden. Junge knien da vielleicht flink auf den Boden nieder. Ich könnte es nur noch mit
Mühe.“ Warum sollte es in Birkenfeld anders sein als im Theologenkonvikt „Wilhelmsstift“ in Tübingen
bereits vor 30 Jahren? Als ich vor 25 Jahren (damals war ich noch Priesteramtskandidat der Diözese Rottenburg-Stuttgart
und wohnte im „Wilhelmsstift“) per Aushang am Schwarzen Brett monierte, daß die in den 70er Jahren unter
Direktor Schupp umgebaute, mit Stühlen ausgestattete Hauskapelle des Konvikts nur vereinzelt Kniemöglichkeiten
bietet, wurde ich ausgelacht: Irgendjemand stellte vor die Stelle, an der mein Aushang hing, einen der
Stühle aus der Hauskapelle (mit Kniemöglichkeit). Neben meinem Aushang hatte man einen Ausschnitt aus
einem Flugblatt oder dgl. gehängt mit der Überschrift: „Das geht uns alle an!“… Ganz abgesehen davon,
daß in Birkenfeld wie an vielen anderen Orten der Diözese die katholische Theologie, die das Knien während
der Messe allen Teilnehmern – zu Recht – strikt vorschreibt, einfach mir nichts dir nichts über Bord
geworfen wird (die neue Messe wird ja auch eher als „Mahl“ denn als Opfer angesehen!), ist es äußerst
beschämend, aber auch bezeichnend, daß sogar alten, noch einigermaßen katholisch gebliebenen Menschen,
zugemutet wird, sich auf den Boden zu knien. Die Verantwortlichen in Pfarrei und Diözese sollen sich
was schämen!!
#48 Malachias † 20:41:04 | Samstag, 17. Februar 2007
@methusalix Malachias: @Kurt K. „Bekehrung“ mit Feuer und Schwert (in Sachsen…) Wenn Sie damit den Mythos
„Karl den Großen“ meinen,… Nein Sie Legastheniker, den meinte ich nicht! Ich meinte diese hier: …ist
nach der „Bekehrung“ durch Feuer und Schwert kaum noch jemand übrig, der katholisch bleiben könnte (Siehe
Süd- und Mittelamerika). Ich habe meine Antwort an „Kurt K.“ (was auch dem Inhalt der Klammern entnommen
werden könnte) gerichtet und nicht an Sie (Legastheniker)!!! Lernen Sie erst mal lesen, bevor Sie hier
anfangen Unsinn zu schreiben!
#46 Malachias † 18:47:01 | Samstag, 17. Februar 2007
@Daniel Stöhr Haben Sie dazu konkrete Quellen? Wenn ja, stammen diese Quellen aus „Konzils“-Sektierer-Kreisen?
Wenn Sie mit „pius ii.“ und „juden“ oder dgl. googlen, können Sie einiges finden…! Z.B. die Aussage
von Ruth Lapide in einem Artikel der Tagespost vom 29.10.02 www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=1963:
„Ruth Lapide erinnerte an den Besuch ihres Mannes beim damaligen Patriarchen von Venedig, Giuseppe Roncalli,
dem späteren Papst Johannes XXIII. Roncalli habe Lapide empfangen und ihm unter anderem von seiner Zeit
als Apostolischer Legat für die Türkei und Griechenland während des Zweiten Weltkriegs erzählt. Jüdischen
Bitten entsprechend habe er damals mehrere tausend Blanko-Taufscheine ausgehändigt, um verfolgte Juden
damit zu retten. Diese erfolgreiche Aktion habe später den irreführenden Namen „Unternehmen Taufe“ erhalten,
wobei jedoch kein einziger Jude getauft wurde.“ Aber auch, wenn Sie das aufschlußreiche Buch der langjährigen
Vatikankorrepondentin Mary Ball Martínez Die Unterminierung der Kirche (Originaltitel: The Undermining
of the Church), erschienen 1992 im Anton-Schmid-Verlag, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm
lesen. Dort ist auf S. 78 zu lesen, daß Pacelli/P12 bereits kurz nach der Eroberung Polens durch die
deutsche Wehrmacht den Nuntius in Polen, Paccini, beauftragt habe, zu ‘versuchen, die Überfahrt polnischer
Juden nach Palästina zu organisieren’. Roncalli habe – wie Kard.-Staatssekretär Maglione – sogar gegen
das verlangte Fälschen von Taufbescheinigungen protestiert. Wohl vergeblich… Das betreffende Kapitel
auf englisch. www.marynet.com/piusxii.html
#43 Malachias † 14:09:10 | Samstag, 17. Februar 2007
@Kurt K., Daniel Stöhr @Kurt K. SOWAS lese ich aus Prinzip nicht. Und dennoch zitieren daraus? Sie scheinen
also Zugang zu den genannten Werken zu haben…?! Daß es unmittelbar vor Ausbruch des Weltkriegs eine
Unzahl von Morden in den europäischen Königshäusern gegeben hat, werden Sie wohl kaum bestreiten können
und daß die Rothschild-Fraktion (jüd. Hochfinanz) bis weit ins 20. Jahrhundert hinein immer beide Kriegsparteien
finanziert hat, auch nicht. „Bekehrung“ mit Feuer und Schwert (in Sachsen…) Wenn Sie damit den Mythos
„Karl den Großen“ meinen, sollten Sie erst einmal beweisen, daß dieser und insbesondere die gemeinte
gewalttätige Sachsenmission historisch sind. Es spricht sehr viel dafür, daß sie es nicht sind! Wenn
Sie wenigstens eines der – absolut sachlichen und plausiblen – Bücher von Heribert Illig www.lelarge.de/
gelesen hätten, wäre Ihnen das bekannt. Da Sie aber wohl prinzipiell nur das lesen, was Ihnen in den
politischen Kram passt, scheinen Sie unter Gesichtspunkten der histor. Wahrheitsfindung eher ein Rohrkrepierer
zu sein. @Daniel Stöhr ihre Spekulation bezgl. einer „Verschwörung“…, in die Pius XII. verstrickt
gewesen sein soll… Ich habe das nicht einfach „in die Welt posaunt“, sondern lediglich als eine Erklärungsmöglichkeit
zur Diskussion gestellt. Nachdem Pacelli/P12 dem gleichen „Nest“ (sozialistische Cabranica-Schule) wie
die Herren Roncalli/J23 und Montini/P6 entsprungen ist, liegt eine derartige Vermutung garnicht so fern!
Die Fälschung von Taufbesch. unter P12 ist so gut wie sicher!
#26 Malachias † 22:20:52 | Freitag, 16. Februar 2007
@Kurt K. Wie intensiv haben Sie sich denn schon mit den Ursachen des Zweiten Dreißigjährigen Krieges
(1914-1945) befasst? Ist Ihnen denn das Buch von Gerhard Müller Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert
(2. Aufl. 1976) bekannt? Oder haben Sie das Buch von General Erich Ludendorff über Kriegshetze und Völkermorden
in den letzten 150 Jahren (1935) gelesen? Oder wenigstens eines der Bücher von Des Griffin (Die Absteiger
oder Wer regiert die Welt?) oder Gary Allen (Die Insider)? Sollten Sie die letzten drei Fragen mit „Nein“
beantworten müssen, sind Sie für mich hinsichtlich des o.g. Themas kein ernst zu nehmender Gesprächspartner.
So leid es mir (dann) tut…!
#23 Malachias † 22:06:08 | Freitag, 16. Februar 2007
@zeitundewigkeit Auch wenn ich, was das Nennen von Zahlen betrifft, inzwischen sehr vorsichtig/skeptisch
geworden bin, habe ich doch nichts anderes behauptet…! Die Rettungsanweisung von höchste Stelle hat
ja erwiesenermaßen Früchte getragen. Nicht umsonst ja auch der Dank, der Pacelli/P12 nach dem Krieg
von jüdischer Seite entgegenschlug…!
#21 Malachias † 21:43:07 | Freitag, 16. Februar 2007
@Daniel Stöhr „Herumspekulieren“, „eine schwerwiegende Anschuldigung“ Sie müssten mir erst einmal konkret
sagen, warum Sie meine Äußerungen für Spekulation bzw. eine Anschuldigung halten. Daß Pacelli/P12
so vorgegangen ist, wie von mir geschildert (Schweigen nach außen, strikte Rettungsanweisung intern),
wird Ihnen jeder einigermaßen serös arbeitende Geschichtswissen-schaftler bestätigen können. Und
daß überstaatliche Mächte, sprich Internationales Judentum und Internationale Freimaurerei, die eigentlich
Verantwortlichen für den Ausbruch und Verlauf der beiden Weltkriege, bei denen es ja sich letztlich nur
um einen einzigen Krieg (gegen Deutschland) gehandelt hat, waren, ist allen tiefer Blickenden auch schon
längst klar und dürfte (hoffentlich!) auch bald von den Dächern gepfiffen, d.h. Gemeingut der Geschichtsschreibung,
werden…!
#16 Malachias † 20:39:52 | Freitag, 16. Februar 2007
„Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth ist zwar Theater, enthält aber auch einen wahren Kern… …insofern
nämlich, als Pacelli/P12 eben nach außen hin tatsächlich geschweigen hat (gleichzeitig aber die Devise
ausgegeben hat, das natürliche (!) Leben der Juden müsse mit allen(!) Mitteln – ohne irgendwelche Einschränkung –
gerettet werden; selbst das Fälschen von Taufbescheinigungen war erlaubt/gewünscht!). Der einzige nennenswerte
Protest gegen den Nationalsozialismus und den damit verbundenen Rassismus und Antisemitismus scheint aus
der Zeit des Vorgängers von Pacelli/p12, Papst Pius XI., zu stammen: die Enzyklika „Mit brennender Sorge“
aus dem Jahr 1938. So gesehen gibt es m.E. auch keinen Grund, warum sich Hochhuth nun entschuldigen sollte…
Für das nicht von der Hand zu weisende Schweigen kann es dann allerdings unterschiedliche Gründe gegeben
haben: a) um die im Herrschaftsbereich Hitlers lebenden Katholikinnen und Katholiken vor Verfolgung zu
schützen, b) um sich selbst zu schützen, c) um die Pläne der geheimen jüdischen Oberen nicht zu stören.
Ich selbst neige zu Variante c); die Variante b) halte ich für die am wenigsten wahrscheinliche. Daß
die zionistische Union in Gestalt des Herrn Geis Protest erhebt, wundert mich nicht…!
#9 Malachias † 21:47:39 | Freitag, 26. Januar 2007
@Pater Lingen das ist nun mal der einzige Sinn und Zweck von kreuz.net in seiner jetzigen Form: gegen
die Kirche zu hetzen… „…und unliebsame Wahrheiten zu unterdrücken“ ist der denkende Katholik versucht,
zu ergänzen. Es ist schon verwunderlich, warum der Strang mit dem antideutschen und antikatholischen
Hetzartikel – als etwas anderes kann man ihn leider nicht bezeichnen – des Basler „Bischofs“ Kurt Koch
Ein Bischof über den nationalsozialistischen Kirchenkampf www.kreuz.net/article.4538.html, der in den
vergangenen Wochen wohl auch über zahlreiche Schweizer „Pfarrblättern“ verbreitet wurde, bis jetzt noch
nicht unter den „Top 10“ aufgetacht ist… So schwach wird die Resonanz bei den Leserinnen und Lesern
wohl kaum (gewesen) sein…?!
#49 Malachias † 19:05:29 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Athanasius: antisemitisch = antichristlich? Dabei war die dort verkündete Karma-Aussöhnungsrassenlehre
offen antisemitisch und somit antichristlich Wie kommen Sie eigentlich dazu, von dem einen („antisemitisch“)
so mir nichts dir nichts auf das andere („antichristlich“) zu schließen? Abgesehn davon, daß das Wort
„antisemitisch“ wie kaum ein anderes Wort wörtlich genommen etwas ganz anderes bedeutet als was gemeinhin
darunter verstanden wird, nämlich „antijüdisch“, kann „antisemitisch“ nur insofern gleichbedeutend mit
„antichristlich“ sein, wenn es im Sinne eines die Juden als Menschen abwertenden Rassismus verstanden
wird. Soll damit aber auch der traditionell katholisch-theologische Antijudaismus im Sinne der mit Christus
erfolgten heilsgeschichtlichen Ablösung des Judentums durch das Christentum und der damit verbundenen
radikalen Ablehung der Judentums als Heilsweg gemeint sein, wäre „antisemitisch“ – so verstanden – alles
andere als „antichristlich“, sondern das Gegenteil: durch und durch katholisch…! o^/ Leider haben sich
seit Pacelli/P12 das „kirchliche Lehramt“ und die „katholische Theologie“ (Musterbeispiel: KKK) – wohl
absichtlich – auf diesen Wirrwarr durch Verwendung des vollkommen unklaren Antisemitismusbegriffs eingelassen.
Ein typisches Werk des Diabolos , des „Durcheinanderwirblers“…!
#47 Malachias † 11:22:30 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Agathenon Nur weil Ludendorff etwas behauptet hat, muß es noch nicht stimmen! So etwas wird auch als
Unschuldsvermutung bezeichnet. Ich wäre der letzte, der dem nicht zustimmt! Für mich galt schon immer
der Grundsatz, daß auch die andere Seite (mit den gleichen Rechten hinsichtlich der Beweismittel!) gehört
werden muß. Gerade die Schieflage unserer holocaustgläubigen (= abergläubischen) Politiker und Justizen
ist ja, was mich derzeit wie nichts anderes auf die Palme bringen kann…! Andererseits: Der General
Ludendorff scheint mir nicht auf den Kopf gefallen gewesen zu sein und dem meisten von seinen Behauptungen,
insbesondere auch was den Einfluß des Okkultismus (und damit gott- und kirchenfeindlicher Mächte) auf
die Politik (und Kirche) des 20. Jahrhunderts betrifft, wird man wohl schon Glauben (im Sinne von Vertrauen,
ohne ein Mindestmaß desselben überhaupt nichts geht!) schenken dürfen. Die Fakten, z.B. das „Wunder
an der Marne“, sprechen ja auch dafür…!
#42 Malachias † 23:32:20 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Agathenon Gehen Sie doch erst einmal auf meine Argumente ein, bevor Sie hier in einer derartig beschämenden
Weise rumalbern! (Argumente für die von Ihnen genannten Dinge gibt es ja offensichtlich nicht…! )
#40 Malachias † 23:19:44 | Dienstag, 23. Januar 2007
Zur Sache: den Ausführungen von „Bischof“ Koch Mons. Koch zitiert dabei Worte der Karmeliterschwester
Teresia Benedicta a Cruce – geborene Edith Stein: „Der Kampf gegen den Katholizismus wird vorläufig noch
in der Stille und in weniger brutalen Formen geführt wie gegen das Judentum, aber nicht weniger systematisch“
und „daß … der Kampf der Nationalsozialisten gegen das Judentum auch als Vorstufe zur Austilgung des
Christentums gedacht und geplant war.“ Zu fragen wäre: Woher wußte das die Genannte so genau? Sie wird
doch nicht etwas eine Eingeweihte gewesen sein…?! die Tatsache, daß viele katholische Priester – allein
in Dachau 2.800 – in Konzentrationslagern eingekerkert wurden, bleibe heute oft unbeachtet Das stimmt.
Wenn man weiß, von wem die Presse gelenkt wird, wundert es einen allerdings nicht… Bei den von Koch
angeführten Hitlerzitaten wäre es hilfreich gewesen, die Quelle genau anzugeben. Es ist lange nicht
alles, was ihm zugeschrieben wird, auch wirklich von ihm! daß die „unlösbare Zusammengehörigkeit“ von
Christentum und Judentum von den Nationalsozialisten instinktiv … erkannt worden sei Die von Katholiken
und Zigeunern, Schwulen usw. wohl auch…?! Zitat Johannes Paul II.: „Wer Jesus Christus begegnet, begegnet
dem Judentum.“ Noch gotteslästerlicher gehts nicht? Aber wir (KatholikInnen) wissen ja, von wem’s kommt…!
#36 Malachias † 20:32:42 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Heinrich v. O. Sehr geehrter „Heinrich von Ofterdingen“, vor dem Hintergrund, daß sowohl die Katastrophen
der beiden Weltkriege (oder wäre es besser nur von dem einen Dreißigjährigen zu sprechen?) als auch
der Aufstieg Hitlers und des Nationalsozialismus ohne eine finanzielle Förderung und geistige Beeinflussung
durch Okkultismus und (Finanz-)Judentum so wenig zu denken sind wie 2. Vatikanum und „Konzilspäpste“,
dürften Sie den Nagel mit Ihrem Statement tatsächlich auf den Kopf getroffen haben. :)3 Herzlichen Glückwunsch!
:(3
#34 Malachias † 19:59:40 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen (Schluß) „Schon seit Ausgang des vorigen (19.) Jahrhunderts hatten Occulte Frau
v(on) Moltke völlig in Beschlag genommen und für ihre Zwecke ausgenutzt. Im Jahre 1899 wurde im Hause
des Generals v(on) Moltke der Beginn eines Weltkrieges auf 1914 angesagt. Er selbst, unbefriedigt von
der Christenlehre, geriet unter dem Einfluß seiner Frau immer mehr unter die occulten Einflüsse Br.
Steiners, der Lehrer an der sozialistischen Karl-Liebknecht-Schule in Berlin war, aber nun diese Stellung
aufgab, um sich immer mehr der wichtigen Aufgabe zu widmen, dem General v(on) Moltke und anderen die seelischen
Abwehrkräfte zu nehmen und sie davon zu überzeugen, daß das ‘Karma’ Deutschlands zum Nutzen der Menschheitsentwicklung
eine Niederlage in dem immer drohender werdenden Krieg sei.“ (E. Ludendorff, aaO, 83-85, 89-90) Der o.g.
General von Moltke war dann durch sein auf den ersten Blick unerklärliches, unter Berücksichtigung der
o.g. Zusammenhänge aber durchaus erklärliches, sonderbares Verhalten in der Marneschlacht letztlich
verantwortlich für den sich anschließenden, jahrelangen Stellungskrieg mit seinen Millionen Opfern…!
Da inzwischen hinlänglich bekannt ist, daß auch Adolf Hitler sowohl einen okkulten Hintergrund (Thule-Gesellschaft)
als auch jüdische Geldgeber hatte (die „Konzilspäpste“ klammern wir jetzt mal aus), wird einem so einiges
klar und man wird unter dieser Rücksicht auch das heutige „Judentum“ sehr diffenziert betrachten (und
behandeln) müssen…!
#32 Malachias † 19:24:51 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen (Fortsetzung) „Großmeisterin Anni Besant, auch im Groß-Orient und alten Heiligtum
der alten Freimaurer vom alten Memphis- und Misraim-Ritus, ‘im Tale von London’, gab dem königlichen
Br. Befehle ‘initiierter’ Geister. Dieser occulte Einfluß namentlich machte den König zu jenem willfährigen
Werkzeug der Politik der überstaatlichen Mächte, bei der der Gojimstaat England vollends zu kurz kommen
sollte. Schon als Prinz von Wales veranlaßte der König eine Hinwendung von England zu Frankreich und
förderte sie erst recht als König. Er fand dabei selbstverständlich das brüderliche Verstehen Br.
Delcassés, des Ministers des Auswärtigen, und Br. Loubets, des Präsidenten Frankreichs, die nach entsprechenden
Weisungen Judas und Roms handelten. Am 8.4.1904 einigten sich die beiden Staaten England und Frankreich
in der Entente cordiale. Damit trat auch England über Frankreich in mittelbare freundschaftliche Beziehungen
zu Rußland… Gewitterschwüle lag um die Jahreswende 1905/06 über Europa. In dieser Gewitterschwüle
wurde am 1. Januar 1906 der Chef des Deutschen Generalstabs und sein strategischer Erzieher, General Graf
von Schlieffen, entlassen. An seine Stelle trat General von Moltke… Schon seit Ausgang des vorigen (19.)
Jahrhunderts hatten Occulte Frau v(on) Moltke völlig in Beschlag genommen und für ihre Zwecke ausgenutzt.
Im Jahre 1899 wurde im Hause des Generals v(on) Moltke der Beginn eines Weltkrieges auf 1914 angesagt.“
(!!!) (Fortsetzung folgt)
#30 Malachias † 19:05:13 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen (Fortsetzung) „Darauf gründete sich sein ‘Einfluß auf die Politik Englands.’ Zugleich
war er Mittler freimaurerischer Wünsche zur Königin. Sein Sohn, König Eduard VII., war selbstverständlich,
wie seit langem alle englischen Könige vor und nach ihm, Maurer. Ja, er war sogar ‘wissender Hochgradbruder’
im Gegensatz zu den Meisten Brrn. Fürsten, die ‘nichtwissende’ Brr. oder Hochgradbrr. und, als Scheinregenten
der Logen, Gegenstand des Hohnes im Verbrecher-kreise der ‘Wissenden’ waren. Weil jüdischer und englischer
Imperialismus bis zum Weltkriege scheinbar zusammengingen, konnten englische Könige ‘wissende’ Hochgradbrr.
sein. Hatte doch auch schon Georg III. zur zynischen Freude der Juden den Schrei, der in den Schottenlogen
im Chor gesprochen wurde, wacker mitgerufen: ‘Steht auf, ihr Völker, reif sind die Tyrannen.’ Eduard
VII. erwies sich als besonders ‘brauchbar’. Hatte er doch als junger Prinz von Wales und Br. dem Großmeister
Garibaldi, dessen Wirken für die Ziele der Freimaurerei sattsam bekannt ist, einen Besuch gemacht. Er
wurde denn auch Großmeister vieler freimaurerischer Großmächte und galt bald als ‘größter Freimaurer
der modernen Zeit’. Er befand sich vollständig in der Hand von Juden und Brr. Freimaurern. Diese waren
auch seine Geldgeber und deckten über sein privates Leben den Mantel brüderlicher Liebe und formten
dabei auch die ‘öffentliche Meinung’. Durch occulte Beeinflussung lähmten sie wollen und Handeln des
Königs…“ (Fortsetzung folgt)
#27 Malachias † 18:52:01 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen (Fortsetzung) „Die gegen Deutschland gerichtete politische Tätigkeit des Ordo Templi
Orientis wird von Karl Heise betont. Nach ihm haben ‘Juden und Adepten’ magischer Praktiken der englisch
und romanisch sprechenden politischen Armee, d.h. der Freimaurerei aus aller Welt, ‘die Soldaten, besonders
auch aus Böhmen und den übrigen österreichischen Gauen und aus Rußland, zugeführt.’ Dieser Ordo Templi
Orientis erhielt in seinem Groß-Orient und seinem Heiligtum der alten Freimaurer vom alten Memphis- und
Misraimritus ‘im Tale von Berlin’ eine freimaurerische Behörde, die ihre Weisungen unmittelbar von der
Großloge in England erhielt, die nach dem Grundsatz ‘arbeitet’: ‘Logengebot geht über Gottes Gebot’,
und als freimaurerische Großbehörde einen starken Einfluß auf die Großlogen in Deutschland auszuüben
hatte. Br. Dr. Rudolf Steiner und andere, z.B. Br. Reuß, waren sichtbare Führer dieser von England durch
die Frauen Blavatzki und Anni Besant geleiteten occulten Verseuchung Deutschlands, die in Paläste mehr
eindrang als in Hütten. Die Zusammenhänge waren um so bedeutungsvoller, als in England König Eduard
VII. nach dem Tode seiner Mutter im Jahre 1901 die Regierung übernahm. Der Vater König Eduard VII.,
Prinzgemahl Albert, Herzog von Koburg-Gotha, war als Sohn dieses Hauses, das einst Weishaupt Schutz gewährte,
viele ‘wissende’ frei-maurerische Mitglieder zählte, als Freimaurer zum ‘Prinzgemahl’ ‘prädestiniert’.
Er war Höriger der Loge…“ (Fortsetzung folgt)
#25 Malachias † 18:08:58 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen… …hatte nicht nur im Sowjetkommunismus über das russische Zarenreich, sondern
auch – über okkulte Mächte vom Schlage Balvatzkis, Anni Besants und Rudolf Steiners(!) von England aus
das Deutsche Reich seit Jahrhundertbeginn zusehends in seine Gewalt gebracht, wie folgendes Zitat von
General Erich Ludendorffs Buch über Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren deutlich
macht (S. 83): „Zur weiteren nachhaltigen Förderung ihrer Absichten schürten die Juden durch die Freimaurerei
um die Wende des Jahrhunderts, wiederum von England aus, die occulte Bewegung auf dem Festlande Europas,
namentlich in den mitteleuropäischen Staaten und Rußland, wie sie das vor etwa zweihundert Jahren mit
der Freimaurerei getan hatten. Sie trat eng verbunden in und mit der Freimaurerei auf und verfolgte genau
die gleichen Ziele, nur mit anderen ‘Arbeit(s)’-Methoden. Der Rosenkreuzerorden begann nach hundertjähriger,
dichtester Verschleierung plötzlich wieder ‘im Stillen’ unter seinem Namen Werbe’arbeit’. Es blühte
die anthroposophische Gesellschaft auf, die, wie die Theosophie, der Förderung der jüdischen Absichten
dient und durch die Lehre von der Vorausbestimmung des Schicksals den Willen der Profanen lähmen soll.
Daneben erscheint der Ordo Templi Orientis, der sich bald daraufhin rühmt,‘Hüter der Geheimnisse verschiedener
Geheimbünde und anderer Orden’zu sein, die die profane Welt, ja der überwiegende Teil der Mitglieder
durchaus für ‘profan’ ansieht…“ (Fortsetzung folgt)
#71 Malachias † 16:30:02 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Gotthard nachdem die Juden unserer Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind es sollen auch die
Pius-Leute und sonstige Christen im allgemeinen ehrenwerte Leute sein – wie die Juden auch, klar. Im Unterschied
zu Sulpicius (und Blueberry?) scheinen Sie die Ironie leider nicht erkannt zu haben… Vielleicht sollten
Sie mal eines der Bücher von Des Griffin (z.B. „Wer regiert die Welt?“ oder „Die Absteiger“), Gary Allen
(„Die Insider“), wenn Sie schon nicht auf den „Internationale(n) Jude(n)“ von Henry Ford oder die erstklassigen
Bücher katholischer Autoren wie Mag. theol. Johannes Rothkranz (z.B. seine Trilogie „Die kommende ‘Diktatur
der Humanität’“ oder „Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt!“) zurückgreifen wollen…?! !:)
?:)
#43 Malachias † 22:28:01 | Montag, 22. Januar 2007
Antisemitismus! – Iiiiiih! Er zitierte aus einem Schreiben des Distriktoberen der Piusbruderschaft an
Karl Kardinal Lehmann. Darin werfe der Distriktsobere dem Kirchenfürsten eine „unappetitliche Anbiederung
an die Juden“ vor. Hört, hört! Nach der – eigentlich ja allen FSSPX-lern untersagten – Kritik des H.H.
Pater Schmidberger am Pseudopast Ratzinger/B16 im neuesten „Mitteilungsblatt“ (Nr. 336, S. 2) der Piusbruderschaft
nun auch noch „antisemitische“ Töne gegenüber Lehmann? Wenn der gute Herr Pater Schmidberger so weitermacht,
wird er vielleicht doch wieder das, was er schon einmal war: ein Sedisvakantist?! ?:) Das wäre ihm und
den sich immer noch für „katholisch“ haltenden Bruderschaftsgläubigen ja nur zu wünschen, oder…?!
Die Wortwahl erachtet Krickel als geeignet, antisemitische Ressentiments wiederzubeleben. Das wäre ja
das Schlimmste, was wir uns denken könnten: „antisemitische Ressentiments“, nachdem die Juden unserer
Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind und ihre Religion ja eigentlich noch über der christlichen
steht, die ja aus ihr hervorgegangen ist…!
#122 Malachias † 17:32:17 | Sonntag, 21. Januar 2007
@Sirilo dann beweisen Sie doch bitte mal, daß Malachias kein Menschenfresser ist In keinem einzigen der
36 Ergebnisse einer Google-Suche mit den beiden Stichworten „Malachias“ und „Menschenfresser“ wird ein
direkter Zusammenhang zwischen den beiden Begriffen hergestellt, z.B. in einem Satz wie „Malachias ist
ein Menschenfresser“. Dagegen findet sich der Satz „Angello Roncalli war Mitglied einer (Rosenkreuzer-)Loge“
in der katholischen Literatur (z.B. Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004 …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm)
vergleichweise oft. Und wenn ein Buch wie das von Pier Carpi über Die Prophezeiungen von Papst Johannes
dem 23. erscheint, in dem der Aufnahme in die Loge minutiös von ihm selbst beschrieben wird und der Vatikan
es in den verflossenen 30 Jahren seit dem Erscheinen dieses Buches 1976 nicht für nötig erachtet hat,
dessen Inhalt zu dementieren, dann muß, so sagt einem der gesunde Menschenverstand – falls vorhanden
–, daß das wohl auch alles so stimmt…!
#119 Malachias † 17:14:29 | Sonntag, 21. Januar 2007
@Aurelius Und was macht „Kardinal“ Ratzinger zum „Kardinal“ und nicht zum „Frevler“? Daß er was Nettes
über Dr. Barth gesagt hat? 1. Joseph Ratzinger ist Protestant. 2. Protestanten können nicht Kardinäle
sein. o^/ daraus folgt: 3. Joseph Ratzinger ist weder Papst noch Kardinal!
#116 Malachias † 16:09:14 | Sonntag, 21. Januar 2007
Die Kirche ist der (Heils-)Weg des Menschen! @Aurelius Eine Aufzählung von gleichen Behauptungen beweist
gar nichts. Bei meiner Zusammenstellung handelt es sich um eine Aufzählung mehrerer Beweise/Quellen für
die These, daß Roncalli/J23 Mitglied mindestens einer Geheimgesellschaft war. Was stört Sie daran? ?:)
Vermutlich, daß es sich dabei um die Wahrheit handelt…?! @Beiwort In erster Linie gilt doch nicht
„Der Mensch ist der Weg der Kirche“ (was man durchaus auch so verstehen kann: die Geheimen Oberen/Illuminaten/Insider
, die (von der amerikanischen Ostküste aus) die Welt regieren, wollen nun auch die Kirche regieren…!
), sondern: Die Kirche ist der (Heils-)Weg des Menschen!! o^/
#106 Malachias † 19:05:21 | Samstag, 20. Januar 2007
„Benedikt“-Regel @möchtegern-kathole Sie behaupten Es gab in der Geschichte mehrere Päpste, die Häresien
verbreitet haben, und alle sind sie von der Kirche anerkannt. Können Sie Beispiele nennen? Bitte auch
mit genauen Angaben a) worin die Häresie bestand b) welches Konzils usw. das als nicht relevant angesehen
hat. @Athanasius, „Katharina L.“ In meiner, von der Erzabtei Beuron 1977 herausgegeben deutschen Übersetzung
der „Benedikt“-Regel, die angeblich „den beiden hervorragenden Textzeugen der Regel, dem Codex von Oxford,
Bodleian Library, Hatton 48, geschrieben um 700/710 in England … und dem Codex 914 der Stiftsbibliothek
von St. Gallen, geschrieben 817, seit 841 in St. Gallen“ folgt, ist weder im Can. 35, noch im Can. 38
von einer „Messe“ die Rede: Can. 35 spricht lediglich von einer „Morgenfeier am Sonntag“, Can. 38 von
„Schlußgebeten und der Kommunion“, wozu in der Fußnote doch folgende Anmerkung zu lesen ist: „Im Kloster
Benedikts wurde die Eucharistie immer an den Sonn- und Feiertagen gefeiert.“ Interessant in diesem Zusammenhang
wäre a) zu wissen, was die genannten Codices haben, b) ob die Datierung der Codices stimmt. Bekanntlich
ist nichts in der abendländischen Geschichte urkundlich so schlecht belegt wie die Karolingerzeit, so
daß neuerdings (z.B. von Heribert Illig www.lelarge.de/ in seinem Buch „Wer hat an der Uhr gedreht?“) –
m.E. glaubwürdig – die These vertreten wird, die Zeit von 614 bis 911 habe historisch überhaupt nicht
existiert, sondern sei nachträglich „eingefügt“ worden…
#112 Malachias † 11:17:39 | Samstag, 20. Januar 2007
@Sirilo Da – wie gesagt – eine Vielzahl von (zumindest) Hinweisen vorliegt, liegt die Beweislast eher
beim Angeklagten, da inzwischen verstorben, also bei Ihrer „Konzilskirche“. Bei der Todesanzeige dürfte
es sich kaum um eine Fälschung handeln. Zu Carpis Buch hatte ich am 6.9.2006 hier www.kreuz.net/…ticle.3773-page.html
geschrieben: Als Indiz für die Authentizität des Carpibuchs sei aus dem Vorwort (dt. Ausgabe S. 9-10)
zitiert: „Zuerst glaubte ich nicht daran. Wer mich kennt, weiß, wie mißtrauisch und sogar streitsüchtig
ich stets den Erforschern okkulter Dinge oder von Geheimwissenschaften gegenübergestanden habe. Wie ich
jeden entlarvt habe, der versuchte, in die bereits zu verworrene Welt der sogenannten geheimnisvollen
Ereignisse noch mehr Verwirrung hineinzutragen. Einige meiner Bücher, wie ‘La Storia della Magia’ (Die
Geschichte der Magie) und vor allem ‘I Mercanti dell’Occulto’ (Die Händler des Okkulten) können dies
bezeugen. Ich habe diesen Standpunkt in den journalistischen Auseinandersetzungen, bei Tagungen und Diskussionen
entschieden vertreten, was ich nie bereut habe. Vielleicht ist mir gerade durch diese konsequente Einstellung
möglich geworden, jetzt dieses Buch zu veröffentlichen, wobei ich für meine Konsequenz mit allen damit
verbundenen Risiken einstehe.“ Carpi versichert: „Der Wortlaut jener einzigartigen Prophezeiungen, die
mystisch und esoterisch zugleich sind, … ist ohne den leisesten Zweifel echt.“ Es kam meines Wissens
nach der Veröffentlichung auch nie ein Dementi aus dem Vatikan…
#110 Malachias † 01:38:54 | Samstag, 20. Januar 2007
Roncalli/J23 war eingeweihter Rosenkreuzer! Beweise dafür sind reichlich vorhanden. Nur, um die wichtigsten
davon zu nennen: 1. Einen Tag nach dem Tod Roncallis/J23 veröffentlichte die GRAN LOGIA OCCIDENTAL MEXICANA
(Mexikanische Loge des Großen Okzident) einen Nachruf in der mexikanischen Tageszeitung El Informador.
Darin heißt es wörtlich: „La humanidad ha perdido a un gran hombre y los Masones reconocemos en EL sus
elevados principios, su humanitarismo y su condición de GRAN LIBERAL“, auf deutsch: Die Menschheit hat
einen großen Menschen verloren und wir Maurer anerkennen an Ihm seine erhabenen Grundsätze, seine Mitmenschlichkeit
und seine Haltung eines GROSSEN LIBERALEN. Eine Abbildung ist in Johannes Rothkranz, Vorsicht! Wölfe
im Schafspelz (Durach 1996) vor Seite 67 auf Tafel 16 links unten zu finden. 2. Der berühmte Romanautor
und Vatikaninsider Malachi Martin antwortete in einem Interview im September 1996 auf die Frage „War J23
ein Eingeweihter?“ „Ja, er ist von Vincent Auriol eingeweiht worden.“ (Verfinsterung der Kirche, Durach
2004, 17) 3. In dem 1976 in italienisch, 1982 dann in deutscher Übersetzung erschienenen Buch von Pier
Carpi Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII. wird von Roncalli/J23 ausführlich der Ritus beschrieben,
mit dem er in die Rosenkreuzerloge aufgenommen wurde. Es gibt keinen vernünftigen Grund, der gegen die
Authentizität dieses Buches spricht. Der/die Interessierte vergleiche auch die anderen, von mir zu diesem
Thema bereits eingestellten Beiträge auf dieser Seite!
#88 Malachias † 21:31:59 | Freitag, 19. Januar 2007
@Marcel: Erzbischof Marcel Lefèbvre Was sagen Sie denn zu folgendem Zitat aus E. R. Carmins Buch „Das
schwarze Reich. Geheimgesellschaften“ (München 2002/Hamburg 1997)? „Wie erwähnt, wurde Saunière vom
damaligen Bischof von Carcassone mit den seltsamen Dokumenten unverzüglich nach Paris geschickt, um sich
dort verschiedenen ‘kirchlichen Würdenträgern’ vorzustellen. Seine wichtigsten Gesprächspartner waren
zunächst der Generalsuperior Hoffet, der sich damals gerade auf dei Priesterweihe vorbereitete. Nun war
ebendieses Seminar von Saint-Sulpice, das zu jener Zeit bekanntlich auch Lefèbvres spätere rechte Hand
und mutmaßlicher Großmeister der Prieuré (de Sion), Abbé Ducaud-Bourget, besuchte, die Keimzelle der
1907 von Papst Pius X. verbotenen katholischen Bewegung des Modernismus…“ (S. 366) Und was sagen Sie
dazu, daß Ihr hochverehrter Erzbischof nachweislich sämtliche Konzilsdokumente unterschrieben hat??
(vgl. Johannes Rothkranz, Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? Durach 2006 …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm!)
Und was dagen Sie zu den Gerüchten, wonach bei Ihrem hochverehrten Erzbischof auch Freimaurer sich die
Türklinke gegenseitig in die Hand gegeben haben?? Alles sicher sehr, sehr förderlich für die von Ihnen
und anderen Verführten gewünschte Seligsprechung…!
#54 Malachias † 22:52:27 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Matthias Joseph Scheeben zu Maria als „corredemptrix“ > In neuerer Zeit (seit dem 16. Jarh.) hat man Maria
als cooperatrix in redemptione auch corredemptrix, „Miterlöserin“, genannt. Aber dieser Ausdruck, obgleich
er einen guten, ja einen sehr schönen Sinn zuläßt, der durch einen anderen Ausdruck in gleicher Kürze
und Prägnanz nicht wiedergegeben werden kann, enthält doch, für sich allein genommen, statt die ministeriale
Unterordnung und Abhängigkeit Mariens zu betonen, so sehr den Schein einer Koordination mit Christus
resp. einer Ergänzung der Kraft Christi, daß man ihn wohl nur mit der ausdrücklichen Restriktion: „in
gewissem Sinne“, gebrauchen dürfte. Unverfänglicher und an sich sachgemäßer, ja selbst schriftgemäß
ist der zuerst bei [Pseudo-]Alb[ertus] M[agnus] (und zwar wiederholt) vorkommende Ausdruck adiutrix (resp.
adiutorium) redemptoris in redemptione, Gehilfin des Erlösers in seinem Werke; nur muß man das Helfen
hier nicht als ein Unterstützen im gewöhnlichen Sinne, d.h. als ein Verstärken einer an sich unzureichenden
Kraft durch eine andere, sondern in dem auf seiten der Kreaturen Gott gegenüber allein zulässigen allgemeineren
Sinne einer der Erreichung eines Zweckes förderlichen Dienstleistung oder einer in ihrer Art wirksamen
dienenden Mittätigkeit – also Gehilfin eben im Sinne von mitwirkender Genossin (socia cooperans) – verstehen,
wie 1 Kor 3, 9 der Ausdruck der Vulgata Dei sumus adiutores dem griechischen theou esmen synergoi entspricht… <
(Handbuch der kath. Dogmatik V/2, 1775; in der Ausgabe von 1954 S. 463)
#46 Malachias † 21:03:34 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@kotz.net+: „Die Reihen fest geschlossen“… …hatte übrigens (seinerzeit) nicht nur die SA, sondern
auch die sich – damals noch – als ecclesia militans (streitende Kirche) verstehende Katholische Kirche,
wie aus dem – im nachkonziliaren „Gotteslob“ natürlich nicht mehr vorhanden – Urtext des Liedes des „Stille
Nacht“-Komponisten Josef Mohr „Ein Haus voll Glorie schauet“ hervorgeht. Damals sang man (in Tradikreisen
tut man das wohl auch heute noch) in der sechsten Strophe: „Viel tausend schon vergossen mit heilger Lust
ihr Blut; die Reihn stehn fest geschlossen in hohem Glaubensmut…“ (Gesang- und Andachtsbuch für das
Bistum Rottenburg, Stuttgart 1949, Nr. 238, S. 273) Textliche oder melodische Überschneidungen lassen
sich also garnicht vermeiden und es wäre die Frage, ob es die Kirche nötig hat, darauf zu achten…
#42 Malachias † 19:00:27 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Athanasius1957 soweit mir bekannt ist die frage bzgl coredemptrix erstmalig eigentlich bei duns scotus
aufgeworfen worden Eine theologische Erörterung genau dieser Frage werden Sie kaum vor der Reformation
finden können. Begriffe wie „Gehilfin bei der Erlösung“ lassen sich aber durchaus auch schon bei den
scholastischen Theologen des Hochmittelalters, bei Albert d. Gr., Bonaventura usw., vermehrt aber in eher
volkstümlich gefassten, nicht theologischen Werke in engerem Sinn, wie dem „Mariale super Missus est“
des Pseudo-Albert. genauso wie damals die frage der conceptio immaculata Diese Frage ist schon wesentlich
vor Duns Skotus theologisch erörtert, fand jedoch mit ihm eine bis heute in der Theologie und vom Lehramt
akzeptierte Lösung. wurde wd des VII auch andiskutiert aber wieder fallen gelassen Typisch für dieses
Freimaurerkonzil! Eine Dogmatisierung, z.B. – zusammen mit der mediatrix – in der von Kentenich vorgeschlagenen
Form, könnte ich mir sehr gut vorstellen!
#34 Malachias † 18:25:17 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Freinsberg Und woher weiß P. Kentenich das? Eine gute Frage! Spontan kann ich so viel dazu sagen: Bei
dieser Formulierung handelt sich um keine Privatoffenbarung, sondern sie ist das Ergebnis seines langen
ehrlichen Ringens um eine Kurzfassung des katholischen Marienbildes. :(3 Näheres finden Sie in dem genannten –
leider noch nicht vollständig veröffentlichten Exerzitienkurs Der Marianische Priester aus dem Jahre
1941. Auszüge daraus sind in der erwähnten Textsammlung auf den Seiten 58ff. zu finden. :)3 Eine gute
Sekundärliteratur bietet die Dissertation des Schweizer Schönstattpaters Paul Vautier „Maria, die Erzieherin“
(Schönstatt-Studien, Band 3), Vallendar-Schönstatt 1981.
#30 Malachias † 18:10:12 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Der Titel „Miterlöserin“ für die Gottesmutter Maria… …ist, wie auch von dem großen deutschen Dogmatiker
des 19. Jahrhunderts Matthias Joseph Scheeben www.bautz.de/…1/scheeben_m_j.shtml bestätigt wird (über
das Grundprinzip seiner Mariologie habe ich – bei Walter Kasper in Tübingen! – meine Diplomarbeit geschrieben),
dogmatisch zwar nicht falsch, jedoch in der Tat zu Mißverständnissen Anlaß gebend. Unverfänglicher
und gleichzeitig treffender beschreibt das Gemeinte folgende, von Pater Josef Kentenich www.bautz.de/…kl/k/Kentenich.shtml
vorgeschlagene, von der Fachwissenschaft – so weit ich das überblicken kann –, bis heute kaum, zumindest
aber zu wenig rezipierte, Formulierung, die nicht nur Marias aktive Mitwirkung auf Golgota, sondern auch
bei der Gnadenvermittung (Mediatrix) in den Blick nimmt: „Der übernatürliche Personalcharakter der lieben
Gottesmutter besteht darin, dass sie ist und angerufen werden darf als die einzigartig würdige bräutliche
Dauergenossin und Dauergehilfin Christi, des Hauptes der ganzen Schöpfung, bei seinem ganzen Erlösungswerke.“
(Exerzitien für Priester, 1941, zit. nach Josef Kentenich, Mit Maria ins neue Jahrtausend. Ausgewählte
Texte zur Sendung der Gottesmutter, Vallendar-Schönstatt 2000, 60)
#66 Malachias † 17:02:03 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Korrektur In zwei meiner letzten Postings hatte ich versehentlich auf das ältere, unter dem Pseudonym
Ernst Gauss erschienene Werk von Germar Rudolf „Vorlesungen über Zeitgeschichte www.vho.org/D/vuez/v1.html“
verlinkt. Hier also die korrekt verlinkten, in der Verhandlung am 6.12.06 erwähnten „Vorlesungen über
den Holocaust www.vho.org/D/vuedh/index.html“.
#63 Malachias † 22:18:35 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Gotthard 1979 wurde er Mitglied des Komitees „Für die Wiedereinführung der Todesstrafe“ Na, und? Spricht
das gegen seine Qualifizierung als (Amateur-)Gerichtsprotokollant?
#61 Malachias † 22:12:23 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Schluß]) . „Die gängige Rechtspraxis in
der ‘brddr’ seit dem Ende des 2. WK habe über 50.000 Bücher vernichtet, was die größte Büchervernichtung
in der Geschichte der Menschheit sei. Hier greift Richter Schwab ein und erklärt, das Gericht habe die
Absicht, das Buch in das Verfahren einzubeziehen. Daraufhin stellte RAin Stolz einen entsprechenden Antrag,
das Buch mündlich einzuführen. Und begründet den Antrag ausführlich. GRu nimmt erläuternd dazu Stellung
und weist darauf hin, daß die Stelle in der Anklageschrift aus einer Rohfassung des Buches, nicht aber
aus der endgültigen Fassung, wie sie gedruckt und ins Weltnetz gestellt wurde, stamme. Die Rohfassung
sei der Staatsanwaltschaft über das BKA durch Anzapfen der Telefonleitung von Horst Mahler zugegangen.
Richter Schwab fragt StA Grossmann um dessen Stellungnahme. Falls…, dann im sog. Still-Leseverfahren,
d.h. Kenntnis erhalten NUR das Gericht + Staatsanwaltschaft, NICHT aber die Zuhörer. Richter Schwab erklärt,
das Gericht werde … den Antrag beraten. Damit man wisse, von welcher Fassung auszugehen sei, habe das
Gericht vor, einen Zeugen aus dem BKA für die nächste Sitzung laden zu lassen; StA Grossmann möge den
Ansprechpartner dem Gericht benennen. Da man, so Richter Schwab, noch immer bei der Einlassung des Angeklagten
sei, die Einvernahme eines Zeugen in die Beweisaufnahme gehöre, rege er dennoch die Vernehmung dieses
Zeugen an … und versprach, daß danach GRu wieder mit seinen Ausführungen fortfahren könne…“ (Quelle:
NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#59 Malachias † 21:57:09 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung]) „Das Problem der ‘Singularität’
(= dt. der Einzigartigkeit) sei ein Fall für (die) Psychopathologie. Dies führe zu einer anderen Form
von RASSISMUS mit der Folge, daß der Deutsche, auch der heutige, als rassisch / völkisch minderwertig
behandelt, erpreßbar und auch erpreßt werde. Nicht nur die ‘herausgehobene Gruppe’, auch das etablierte
Politsystem der ‘brrdr’, das als Dauer-Moralapostel auftrete, sei Nutznießer der Erbschuldthese, weil
man damit politische Konkurrenz nicht nur von den ‘Futtertrögen’ fernhalten, sondern sie auch ‘fertig’
machen könne, indem man sie ausgrenze, ächte, verfolge, auch und gerade über den § 130. Die sog. westliche
Wertegemeinschaft werde hierzulande auf den Kopf gestellt, die Menschenwürde werde mit Füßen getreten.
Er habe nichts gegen eine Einzelwiedergutmachung, sei aber entschieden gegen eine Gruppenwiedergutmachung.
Juden wie Norman G. Finkelstein (Die Holocaust-Industrie) und Raul Hilberg, die ebenfalls kritisierten,
blieben unbehelligt, hätten sozusagen Narrenfreiheit. In einem neuen „Kapitel“ kommt GRu dann auf sein
letztes Buch „Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuez/v1.html“ zu sprechen, das die Staatsanwaltschaft
auf zweienhalb Seiten ‘bearbeite’… Die Staatsanwaltschaft, so GRu, wolle das Buch(*) … einziehen,
wolle es ‘unter Polizeiaufsicht verbrennen’, da man den Arbeiten wohl nicht traue. ‘Wer bücher verbrennt,
der verbrennt bald auch Menschen’, so die Linke über (einen ähnlichen) Vorgang im 3. Reich…“ (Quelle:
NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#57 Malachias † 21:30:00 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung]) Nach den allgemeinen Ausführungen
seiner EINLASSUNG ZUR SACHE äußert sich GRu zum konkreten Vorgang, d.h. der Anklageschrift wie auch
dem Haftbefehl, der zum großen Teil übereinstimmt. 1. Tatvorwurf: Billigung der Vorgehensweise der Hitler-Regierung
gegen die Juden 2. Damit moralische Entlastung der Machthaber des 3. Reiches 3. Er wirke über seine Werke
auf den Leser ein (= Aufhetzung …) 4. Tabubrüche, vor allem in der Werbebroschüre Er nimmt zu den
Punkten recht ausführlich Stellung, führt Belege an und weist darauf hin, daß alles viel ausführlicher
in seinem letzten eigenen Buch Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuez/v1.html – 571 S., broschur,
30 EUR, Castle Hill Publishers, Hastings/East Sussex, England, 2006. GRu äußert sich recht ausführlich
zum Thema WIEDERGUTMACHUNG, wirft in dem Zusammenhang der Staatsanwaltschaft vor, sie suche, obwohl dazu
verpflichtet, NIE nach Entlastendem, um dann die Frage nach dem WARUM, dem „cui bono“ (= Wem nutzt es?)
zu stellen. Sühne, Buße, Geld… Es gebe KEINE Sippenhaft, KEINE Erbschuld, KEINE kollektive Verurteilung
und KEINE Kollektivhaftung. Doch genau das geschehe mit dem deutschen Volk seit dem Ende des 2. WK. Hierzu
zitiert er einen US-Amerikaner, der längere Zeit (in) Frankfurt am Main einen Lehrstuhl für Politik
innehatte, der in einem Aufsatz von der ‘Erbschuldkultur’ gesprochen habe, was einer ‘Fortsetzung des
Krieges mit anderen Mitteln’ gleichkomme. Das Problem der ‘Singularität’(Einzigartigkeit) sei ein Fall
für (die) Psychopathogie…“
#55 Malachias † 21:08:08 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung]) „Zur § 130-Problematik verweist
er auf zwei Doktorarbeiten: a) Thomas Wandres, Die Strafbarkeit des Auschwitz-Leugnens – 338 S., broschur,
Verlag Duncker & Humblot, Berlin 2000 (sehr empfehlenswert, aber auch sehr teuer! De.) b) Florian Körber /
Eric Hilgendorf, Rechtsradikale Propaganda im Internet – Der Fall Töben – 260 S., TB (= Taschenbuch),
39 EUR, Logos-Verlag, Berlin 2003. Ein strafrechtlicher Schutz der ‘gesetzlichen Wahrheit’ sei grundgesetzwidrig!
Den Juden würde ein Sonderrang / -status eingeräumt und damit ihre Andersartigkeit besonders betont.
Der Schutz von Tabus könne auch ein Schuß nach hinten werden. GRu macht deutlich, daß durch diese Sondergesetzgebung
auch die Freiheit der Verteidigung (durch ihn selbst) wie auch der Verteidiger unzulässig eingeschränkt,
ja geradezu verhindert wird, da das Stellen von Beweisanträgen durch die Verteidiger bereits einen Straftatbestand
darstelle und zu Verfahren gegen diese führe. Seine Arbeit, so GRu, gebe keinen konkreten Anlaß für
die Vorgehensweise gegen ihn. Es gehe darum, die Arbeit der REVISIONISTEN unmöglich zu machen, sie zu
ächten und ihn persönlich zu vernichten. Dies regt den sonst schläfrig wirkenden StA Grossmann auf,
so daß er sich zu dem Zwischenruf ‘hinreißen läßt’: ‘Sie nehmen sich viel zu ernst!’ (Ich äußere
hörbaren Unmut über dieses Verhalten, das der Vorsitzende nicht rügt. Mich dagegen rügt und ermahnt
er und droht, denn ich sei keine Verfahrenspartei, obwohl die Verhandlung öffentlich ist…)“ (Q: NJ
globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#53 Malachias † 20:53:51 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung]) „Feststellungen von Staatsanwaltschaften
wie von Richtern / Gerichten der ‘brddr’ erachte er als Zumutung und führt zum Beweis Stellen aus der
Anklageschrift, teilweise auch aus dem Haftbefehl zur Untermauerung seiner Auffassung an. Selbst wenn
man die KRITIK als ‘Tabubruch’ einstufe, sei dies kein Grund, daraus einen Straftatbestand zu machen.
Er führt einige Tabubrüche an, die Weltgeschichte geschrieben haben: Kopernikus (Astronomie usw.), Darwin
(Bibel / Evolution) – als beste geschichtliche Parallele nennt er die sog. Konstantinische Schenkung,
die eine bewuße Fälschung der kathol. Kirche, d.h. des damaligen Papsttums gewesen sei; dieser Vorgang
habe u.a. auch Martin Luther, den Vater des Protestantismus, beeinflusst, dank der Erfindung der Gutenbergschen
Druckkunst. Die Infragestellung, das Hinterfragen von Doktrinen und Lehren seien nicht verletzend / beleidigend.
Dies sei eine willkürliche, eine unzulässige Auslegung durch das SYSTEM (Politik + Justiz). Zum Thema
Hetze(n), Aufhetzen führt er Stellen aus dem Urteil des LG Stuttgart gegen ihn an, in dem man ihm unterstellt
habe, er spreche den Juden das Lebensrecht ab. Er vergleicht das heutige Vorgehen gegen ‘Abweichler’ mit
dem Vorgehen der Behörden des 3. Reiches gegen einen katholischen Pfarrer (gemeint ist P. Rupert Mayer
de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Mayer, Ma.) – dieser hatte damals von der Kanzel gegen das NS-System gepredigt.
Der heute ‘herrschende Zeitgeist’ ziele auf Unterdrückung (abweichender Auffassungen und Meinungen)…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#50 Malachias † 20:24:48 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß (Tag 4, LG Mannheim – 06.12.06; Prozeßbericht von Günter Deckert [Auszüge]) „Nach der
Eröffnung durch den Vorsitzenden fragt RAin Stolz, warum Germar Rudolf (GRu) noch immer in Fußfesseln
zum Gerichtsgebäude gebracht werde. Richter Schwab will sich noch einmal darum kümmern und dafür sorgen,
daß dies unterbleibt, da er GRu nicht als Sicherheitsrisiko einstufe. Danach erhält GRu das Wort. Er
faßt noch einmal kurz den letzten Teil seiner Ausführungen zum Thema Wissenschaftlichkeit zusammen,
um dann auf das Problem Verlässlichkeit von Zeugen-Aussagen zu kommen. Hier verweist er auf einen längeren
Beitrag im Magazin DER SPIEGEL, der auf jeden Fall in der Netzausgabe vom 28. Okt. 2006 erschienen sei.
Der Spiegel-Beitrag nimmt vornehmlich auf US-amerikanische Forschungsergebnisse Bezug. ‘Die Dichtung überwiege
die Wahrheit!’ Er verweist in diesem Fall auf die erfundene Holo…-Geschichte eines Schweizer Bürgers,
der sich den ‘Verfolgtennamen Benjamin Wilkomirski’ zu gelegt hatte und dessen Buch weltweit als großartig
gefeiert wurde, nicht nur jüdische Preise bekam, aber von Anfang bis Ende erfunden, also gelogen sei.
Kritik an Zeugenaussagen könne KEINE Beleidigung von Opfern sein. Damit leitete GRu zur „Würdigung /
Wertung“ des § 130 StGB (= Strafgesetzbuch) über: der berüchtigte Volksverhetzungs- oder ‘AU…-Paragraph’.
Ausführlich äußert er sich zum Problem der ‘Störung des öffentlichen Friedens’, zum Problem ‘leugnen’,
was man im Deutschen mit ‘bestreiten wider besseres Wissen / bestreiten bewußt der Wahrheit zuwider’
umschreiben kann…“ (Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
#35 Malachias † 20:18:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@dalra.kaflam Warum sollte Putin den Deutschen – bei all seiner Germanophilie – denn auch diesen Gefallen
zum jetztigen Zeitpunkt tun? Daß die Konferenz von Putin, wie es heißt, „gefördert wurde“, ist sicher
nicht ohne Grund: Rußland wäre es sicher alles andere als recht, einen USrAelisierten Iran als Nachbarn
zu haben…! ?:)
#32 Malachias † 19:53:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Iran will klären, ob es den Holocaust wirklich gab „Die iranische Regierung hat Forscher aus 30 Staaten
in ihr Land eingeladen. Sie sollen … darüber beraten, ob es den Holocaust tatsächlich gab, meldet
die Nachrichtenagentur IRNA. Außenminister Mohammadi begründete die Einberufung der Konferenz damit,
dass der iranische Präsident Ahmadinedschad auf seine Frage, ob es ein „Holocaust genanntes Ereignis“
wirklich gab, noch keine „rationale Antwort“ bekommen habe… Wie zu Zeiten der DDR verhängt auch die
BRD mittlerweile Ausreiseverbote. Günter Deckert, der als Beobachter zur Holocaust-Konferenz nach Teheran
reisen wollte, mußte am 7. Dezember 2006 seinen Pass abgeben. Die BRD verhängte ein Ausreiseverbot für
ihn. Warum ist die BRD derart von Panik erfaßt? Egal, welche Maßnahmen Merkel und Co. auch gegen unerschrockene
Forscher ergreifen, sie stehen auf verlorenem Posten. USrael ist am Boden, Iran, Rußland und China sind
die Mächte, die fortan die Geschicke der Welt bestimmen. Rußland förderte offenbar hinter den Kulissen
Irans Holocaust-Konferenz. Vielleicht bringt Präsident Putin schon bald ein paar Schlüsseldokumente
zur Unterstützung der demokratischen Holocaust-Forschung ein. „Das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ …
wurde vor BRD-Gerichten verhandelt und festgeschrieben, ohne daß jemals von diesen Gerichten Gutachten
über die Tatwaffe eingeholt bzw. Exhumierungen der Leichen sowie Laboruntersuchungen des Erdreiches vorgenommen
wurden, um die Überreste der ‘sechs Millionen’ forensisch zu untersuchen…“ (Quelle: NJ globalfire.tv/…litik/iran_holo3.htm)
#55 Malachias † 21:11:34 | Montag, 18. Dezember 2006
@gereon Die katholischen Vorurteile gegen die FM rühren aus alten Bannflüchen von Päpsten, die auf
Halbwissen, Hörensagen und Angst vor aufgeklärten, freien Menschen beruht. Für wie blöd halten Sie
eigentlich die Päpste?? Papst Pius IX. kannte die FM aus eigener Anschauung und wurde – trotzdem oder
gerade deshalb? – einer ihrer entschiedensten Gegner…!
#349 Malachias † 19:40:25 | Montag, 18. Dezember 2006
@Karl-Peter: Leute, die vom Thema ablenken Mir fallen da noch „Parzifal“ alias „Blueberry“ alias „Adrian
Leverkuehn“ usw. und – natürlich –„tau(nuß)“, „Lauschi“, „Breze“ (von der hört man allerdings seit
meinem Holoax-Sieg nichts mehr!) ein…!
#53 Malachias † 11:50:56 | Montag, 18. Dezember 2006
Mit dem heiligen Maximilian Kolbe für die Bekehrung der Freimaurer beten! . „‘O Maria, ohne Sünde empfangen,
bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen! Bitte auch für jene, die ihre Zuflucht nicht zu
dir nehmen, besonders für die Freimaurer und für alle dir Anempfohlenen!’ Dieses Stoßgebet, dessen
erster Teil auf der Wunderbaren Medaille aufgeprägt ist und durch den hl. Maximilian Kolbe erweitert
wurde, soll eine weltweite Verbreitung finden. Jeder Mensch soll für die Immaculata gewonnen werden.
Seit seinem Erlebnis bei der 200-Jahrfeier der Freimaurer in Rom hat Maximilian Kolbe nur einen Gedanken:
die Bekehrung der Sünder, der Häretiker und Schismatiker, und ganz besonders der Freimaurer, sowie die
Heiligung aller, die wir unter den Schutz der Unbefleckten Jungfrau stellen. Er möchte, dass wir mit
Hilfe des Stoßgebetes betend aktiv werden für die Rettung der Seelen. Im Gebet Aktivität zu entwickeln,
ist kein Widerspruch. Mit diesem Stoßgebet können alle Menschen eingeschlossen werden: unsere Nächsten,
Verwandte, Kollegen, Nachbarn, Arbeitgeber, jene, denen wir täglich begegnen, jene, mit denen wir Schwierigkeiten
haben, die mit uns Schwierigkeiten haben, und immer wieder können wir auch uns selbst einschließen in
dieses überaus barmherzige Herz. Die Krise der Kirche wird nicht allein durch Predigten oder Enzykliken
überwunden werden. Es muss auch jemanden geben, der betend handelt, der die Botschaft aufnimmt und sie
in die Welt trägt…“ (Inge Thürkauf, Die Immaculata und der heilige Maximilian Kolbe, in: Timor Domini
10.3.2006 www.christiana.ch/…erimage/TD2006-1.pdf?s=18&name=TD20…, 5)
#52 Malachias † 23:00:41 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@Daniel Stöhr Schmidberger behauptet explizit, dass es sowas in der Kirche überhaupt geben kann. Und
damit entlarvt er sich als Häretiker Für Sie ist die Kirche anscheinend eine „vollkommene Gesellschaft“,
die „makellose Braut“? Verwechseln Sie da nicht die Wirklichkeit (Ist-Zustand) mit dem Ideal (Soll-Zustand)?
?:) Und immernoch ist … Ratzinger für Schmidberger der „heilige Vater“. …obwohl unser Herr Jesus
Christus ausdrücklich gelehrt hat: „Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer
ist euer Vater, der im Himmel.“ (Mt 23, 9) o^/ So gesehen ist der H.H. Pater Schmidberger also auch ein
Apostat…!
#50 Malachias † 21:49:54 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@Benedikt Das Bischofskollegium kann ohne den Papst nichts entscheiden, während die Bischöfe dem Papst
die Treue und Gehorsam versprechen müssen. Bei den letzten „Päpsten“ hatte man eher den Eindruck, als
könnten und wollten sie ohne Kurie nichts entscheiden…! Die Räte kommen im CIC nicht mal vor. Sie
sind auch nicht wirklich vom II. Vatikanum konstituiert worden. Dennoch haben sie da, wo es sie gibt –
dürfte wohl fast überall sein –, eine enorme Macht…! Der Modernismus aber musste nur bekämpft werdn,
weil es ihn gab. Stimmt doch garnicht! Sagt Ihnen denn der Modernisteneid nichts? Die Postcommunio vom
5. Sonntag nach Ostern könnte Sie interessieren Da ist – unmittelbar nach dem Empfang der heiligen Kommunion! –
von einer caelestis mensa die Rede, was mit „himmlischem Mahl“ übersetzt wird, was sich nur auf die hl.
Kommunion und nicht auf die ganze Messe bezieht. Insofern ist dieser Hinweis für die Frage, was die Hl.
Messe ihrem Wesen nach ist, absolut unerheblich! Der Satz von Pacelli/P12 behält dennoch seine Gültigkeit!
Auch, wenn er gegen die Tradition ist? Was verstehen sie in diesem Zusammenhang unter „Tradition“? Das
hl. Meßopfer wird seit Jahrhunderten in 99,9% der Fälle auf geweihten Altären dargebracht!
#12 Malachias † 22:00:05 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Lauschi Und trotzdem hat unser lieber (nicht pejorativ gemeint!) H.H. Pater Lingen vor nicht einmal zwei
Wochen das letzte Mal auf einen Wikipedia-Artikel verwiesen…: „Samstag, 9. Dezember 2006 18:36 Neue
Opus-Dei Schule in Deutschland www.kreuz.net/…ticle.4342-page.html Pater Lingen: Über das „MGJ“ gibt
es einen Wiki-Eintrag: de.wikipedia.org/wiki/M%C3…%C3%BClich“
#19 Malachias † 21:33:33 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Graf von Galen Auch wenn nur ein kleiner Schritt der Reform der Reform, so ein – auch aus Gesichtspunkten
der Bibeltreue und damit auch der (gern zu)viel gepriesenen Ökumene – Not-wendender Schritt. Hoffen wir
auf baldige verbindliche Umsetzung (dazu müssen in der Tat noch keine neuen Meßbücher gedruckt sein)!
Weitere Schritte, die folgen müssten, wären wohl, dem Priester freizustellen, zumindest die Wandlungsworte –
warum nicht das ganze Hochgebet? – komplett in Latein (inkl. „Mysterium fidei“ als Kelchwort) zu sprechen;
Ersetzung der Hand- und Stehkommunion durch die traditionelle Form, Verbesserung der Weiheformeln im Sinne
einer Verdeutlichung, zu welchem Amt (Bischof, Priester, Diakon) der Betreffende geweiht wird usw.
#48 Malachias † 21:06:32 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Benedikt: 10 Punkte Auch wenn sich von Ihren Antworten in erster Linie die Vertreter der Piusbruderschaft
angesprochen fühlen sollten…: Zu 1: Entscheidungsgewalt weiterhin bei den Inhabern der Weiheämter
Aber doch nur noch eingeschränkt! Der Papst kann seit V2 nicht mehr am Bischofskollegium, der Bischof
am Diözesanrat, der Dekan am Dekanatsrat, der Pfarrer am Kirchengemeinderat vorbei entscheiden…! zu
2: Leute mit dieser Auffassung hat es immer gegeben. Sind Irrlehren etwa schon deshalb zulässig, weil
sie irgendjemand schon einmal vertreten hat? zu 3: Wie wahr. Und was tut die FSSPX dagegen? Verzieht sich
in die Schmollecke. Immerhin ist der H.H. P. Schmidberger jetzt mit gutem Beispiel vorangegangen: Siehe
Hilfsangebot www.kreuz.net/article.4248.html! zu 4: Die Messe ist per Definition ein Opfer. Richtig,
sie ist sogar nur Opfer (vgl. Frage 57 im „Katechismus zur kirchlichen Krise“)! Dennoch ist im Gesangbuch
„Gotteslob“ unter der Nr. 351 („Die Feier der heiligen Messe“) als erstes vom „Zeichen des Mahles“ (1),
dann von der „Feier des Herrenmahles“ (2) und dann erst vom „Opfer Christi“ (3) und unserer Teilnahme
daran (4) die Rede… zu 7: Auch die Piusbrüder zelebrieren nicht auf der Retabel, sondern auf der Mensa.
Viele Heilige zelebrierten auf Blockaltären, die nur eine Mensa hatten. Der Satz von Pacelli/P12 behält
dennoch seine Gültigkeit! zu 10: Ich kenne nur Kirchen mit Heiligenfiguren Sie mögen in den modernen
Kirchen zwar immer noch eine Marienstatue finden, das wars dann aber meistens auch schon!
#41 Malachias † 22:30:17 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Daniel Stöhr Die Kirche ist von Christus als Hierarchie und auf Petrus gegründet worden – die Neuerer
machten aus ihr mit ihrem Rätesystem eine Volksdemokratie. Über den direkt satanischen Ursprung dieser
Äußerung kann kein vernünftiger Zweifel bestehen. Ihre Aussage kann ich leider nicht nachvollziehen…
Es ist doch richtig, daß Jesus die Kirche durch die Wahl der zwölf Apostel mit Petrus als Felsen, d.h.
primus inter pares, gegründet hat und daß es in der Konzilskirche hierarchie- und papstfeindliche Tendenzen
gibt. Was ist daran Ihrer Ansicht nach „satanischen Ursprungs“? ?:)
#37 Malachias † 20:43:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bildungsmangel im Dekanat Riedlingen Die „Stellungnahme des Dekanats Riedlingen“ ist nicht nur von handfesten
Vorurteilen geprägt, sie stellt auch insofern ein Armutszeugnis dar, als darin munter Piusbruderschaft
und „Sedisvakantismus“ gleichgesetzt werden. (Von der Sache her allerdings auch nicht vollkommen abwegig…!)
Aber nicht nur in dieser Frage, sondern auch in den vom H.H. Pater Schmidberger angesprochenen Punkten
scheinen bei den „Geistlichen“ der Konzilskirche Defizite – soll man nun sagen des Glaubens oder des Wissens? –
vorhanden zu sein. Es wäre Aufgabe der V2-„Bischöfe“, dem bei der Ausbildung des Priesternachwuchses
stärker Rechnung zu tragen. Notfalls durch Veranstaltungen in den Konvikten, die den von un- und antikatholischem
Geist bis ins Mark durchdrungenen Universitätsbetrieb ergänzen (müssen)…
#29 Malachias † 20:22:48 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Heinrich von Ofterdingen Hans Küng, Karl Rahner oder Joseph Ratzinger und dem hervorragenden Rudolf
Bultmann, sowie Hans Urs von Balthasar … Das intensive Studium ihrer Schriften hat mich zur Tradition
gebracht. Zuviele Brüche und – Verzeihung – auch wissenschaftliche Schlamperei und reine Meinungstheologie
Wenn Sie mir dazu ein paar Fragen gestatten: 1. Wie können Sie einerseits von einem „hervorragenden“
Rudolf Bultmann sprechen, andererseits ihn als Mitursache Ihrer Abkehr von der Konzilskirche und Hinwendung
zur Tradition bezeichnen? 2. Sehen Sie in den von Ihnen Genannten Häretiker oder gar Apostaten, wie dies
sedisvakantistische Kreisen üblicherweise tun und für einige der Genannten auch ausdrücklich nachgewiesen
wurde (für von Balthasar in einer 1988 erstmals erschienenen Monographie von Johannes Rothkranz, für
Ratzinger ebenfalls schon seit 1988 in verschiedenen, später auch als Sammelband veröffentlichten, Aufsätzen
in den „SAKA-Informationen“)? 3. Wie können Sie Ihren an der Tradition ausgerichteten katholischen Glauben
mit der Tatsache in Einklang bringen, daß einer der von ihnen Genannten nun Papst ist oder zumindest
vorgibt, es zu sein?
#31 Malachias † 17:15:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@.chen, M.C. Warum denken Sie, gewährt Ratzinger/B16 Hans Küng 90 Minuten, Bischof Fellay dagegen nur
35 Minuten Audienz? Pünktchen: Weil sich Benedetto und Schmidberger schon weitgehend einig sind! 1. Es
war nicht Schmidberger, sondern Bischof Fellay. 2. Gibt es, wie gesehn, zwischen Ratzinger und der Tradition
mindestens die fünf von mir genannten – nicht ganz nebensächlichen – Punkte, in den Uneinigkeit besteht.
Außerdem läßt sich der Grad der Zustimmung zwischen zwei Personen sicher nicht mit der Stopuhr messen,
oder? Das nicht, es ist aber auch ein Zeichen für die innere Nähe…! M.C.: Bestimmt, weil Küng es
nötig hat. Wäre zu wünschen, zu fürchten sind andere Motive.
#26 Malachias † 16:58:24 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Pünktchen bei all den Punkten läuft Pater Schmidberger bei Benedikt XVI offene Türen ein Das wäre
zu schön, um wahr zu sein! Wenn Sie sich die – auch jetzt immer wieder neu herausgegebenen – Bücher
des Neuerers Joseph Ratzinger alias „Benedikt XVI.“ ansehen und sein Verhalten gegenüber nichtchristlichen
Religionen (Besuch von Synagogen und Moscheen und Teilnahme an „Gottesdiensten“ in diesen), dann müsste
Ihnen das klar sein…! Für folgende Punkte trifft Ihre Behauptung/Ihr Wunsch sicher, d.h. nachweislich,
nicht zu: 2, 4 (Sühnecharakter), 6, 7, 9 (vgl. „Die Tochter Zion“; die Virginitas BVM ist immer auch
und gerade biogisch verstanden worden!) Warum denken Sie, gewährt Ratzinger/B16 Hans Küng 90 Minuten,
Bischof Fellay dagegen nur 35 Minuten Audienz?
#1.266 Malachias † 22:24:10 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Soviel wie ein Schlußwort… Sei zu Dealern nur hübsch freundlich, Denn sonst bist du fremdenfeindlich!
Tadle nur, was heimisch ist, Denn sonst bist du ein Rassist! Sind dir Logen nicht geheuer, hast du sicher
Paranoia. Die EU – durchsetzt durch sie? Welch Verschwörungstheorie! Sprich verständnisvoll, nicht eifernd,
stets differenziert, nie geifernd! Außer übers Dritte Reich. Sonst bist du ein Nazi gleich. (Wolf Martin,
8.12.2006, Kronen-Zeitung, Wien)
#26 Malachias † 22:07:31 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Wolfang Bastian Dass der Begriff Mutter-Gottes auch heidnischen Ursprungs ist, wird oft übersehen! Was
wollen Sie damit sagen? Wenn ein Dogma „heidnischen Ursprungs ist“ – damit meinen Sie wohl, daß es möglicherweise
(!) ähnliche Glaubensinhalte in heidnischen Religionen gegeben hat, die dann vom Christentum aufgenommen
wurden –, heißt das noch lange nicht, daß das katholische Dogma nicht eine gottgewollte, d.h. die göttliche
Offenbarung zum Ausdruck bringende, Heilswahrheit ist…! Was die Kirchendogmatiker aus der Botschaft
Jesu gemacht haben, zurechtgebogen und verdreht haben, zu ihren Gunsten, verbunden mit Rechthaberei, Macht-
und Besitzgier spottet jeder Beschreibung. Was Leute wie Hans Küng, Karl Rahner oder Joseph Ratzinger
aus dem Glaubensgut der Katholischen Kirche gemacht haben, etwa nicht…? Hans Küng einmal richtig zuhören
und lesen, wäre auch eines römisch katholischen Bischofes und Papstes zu empfehlen. Sie glauben doch
nicht im Ernst, daß die nachkonziliaren „Bischöfe“ eher zu den Schriften der oben Genannten (inkl. Hans
Küng) greifen als zu den Werken der Kirchenväter und (Neu-)Scholastiker?
#18 Malachias † 21:39:58 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Blueberry Wenn Sie die meinten: Weshalb … ins spanisch regierte Südamerika ausgewandert? Abgesehen
davon, daß das mit der Regierung ja wohl erst nach der Kolonisierung kam, wäre sicher die Sprache als
erstes Kriterium zu nennen und natürlich weil sie sich nicht unbedingt als Scheinkonvertiten outen wollten…
#16 Malachias † 21:27:36 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Blueberry Nach wie vielen Generationen wird man denn ein vollwertiger Christ, Sie Rassist? Den „Rassist“en
sollten Sie gefälligst wieder zurücknehmen, solange ihre Vermutung/Behauptung nicht eindeutig bewiesen
ist! Wir sprechen hier außerdem nicht von Rassen-, sondern von Religionszugehörigkeit. Und da ist es
eben so, daß in der Zeit der spanischen Inquisition (aber auch schon vorher) viele Juden zum Schein konvertiert
sind, im Herzen, d.h. von ihrer religiösen Überzeugung her, aber Juden blieben. Sollten Sie eigentlich
wissen…!
#13 Malachias † 21:19:02 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Navon die Katholiken, die ihm folgten… Auch bei denen wäre jedoch die Frage zu stellen, wie „katholisch“
sie wirklich waren. Auch hier dürften nicht wenige Marranen dabei gewesen sein, denn auf die hatte es
die kirchliche Inquisition ja bekanntlich besonders abgesehen…
#24 Malachias † 21:14:53 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Alexandra Z.: Der pure Neid! Nun, reiche Frauen gibt es im Vergleich zu reichen Männern halt wohl immer
noch nicht sehr viele. Andererseits dürfte bei Parziberry sicher auch eine gute Portion Neid eine Rolle
spielen… ?:)
#7 Malachias † 21:00:01 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Navon, Adrian Blaubeer Leverkuehn @Navon Das war wohl eher der Raubzug der spanisch-katholischen Christen
in Mittel- und Südamerika. Das haben die Katholiken so gründlich hinbekommen, dass es heute von den
Völkern niemanden mehr gibt! Woher wollen Sie denn wissen, daß es sich dabei überwiegend um Katholiken
gehandelt hat? Die Besatzung der „Santa Maria“ des Cristobal Colón („Chrisoph Columbus“) bestand z.B.
noch überwiegend aus Marranen…! @Parziberry Leverkuehn Aber jetzt weiß ich wenigstens wie Sie sich
einen Sozialstaat vorstellen: Die Ehefrauen von reichen Palästinensern schütten Wein aus dem Fenster
und das Volk darf sich dran laben. Waren Sie überhaupt schon mal in Israel? So viel ich bisher mitbekommen
habe, sind dort die Verhältnisse eher umgekehrt: Nichtjuden sind eindeutig benachteiligt…!
#20 Malachias † 19:58:34 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Lauschi Ist das wieder ein Meisterwerk aus dem Verlag Anton Schmid in Durach? Nein, das Buch hat Norbert
Homuth (ev.) im Eigenverlag herausgegeben: Postfach 810408, Nürnberg! Der „Chemtrails“ unter der Rubrik
„Teufel“ führt…? Da gehören sie aus katholischer Sicht ja auch hin, genauso wie das Ufo-Phänomen.
Die Urheber sind in beiden Fällen ja eindeutig in dieser Ecke zu suchen…!
#18 Malachias † 19:48:41 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@gereon und alle andere Freimaurer: ein ernstes Wort Norbert Homuth in Die Verschwörung des Antichristus
(S. 95-96): „Jeder, der auch nur in den untersten Grad einer Freimaurerloge aufgenommen wird, steht im
Dienste Satans und seiner Kolonnen, auch wenn er kein offizieller Satanist oder Magier ist; denn der Logenraum
hat eine unsichtbare und geheime Anordnung von magischen Symbolen, Kreisen und Bannlinien. Die meisten
Eintretenden geraten unwissend in diese aufgebauten Kraftfelder heidnischer Magie, indem sie die im Tempelraum
ausgelegten Linien überschreiten u. durchqueren. Das magische Kraftfeld, das in jeder Loge aufgebaut
wird, ist ungewöhnlich stark. Darum ist die Freimaurerei nichts anderes als eine Spielart des Hexentums.
Jede Loge ist von ihrer Grundkonstruktion her so angelegt, daß in der Mitte unsichtbar das magische Pentalpha
angebracht ist mit dem Kreis herum. Jeder, der das Hexentum kennt, weiß: wenn die Magie dieses Symbols
aktiviert ist durch verschiedene Riten und Sprüche, kommt es zur Manifestation von Dämonen. Im Hexentum
wie in der Freimaurerei sind es die alten Götter, die vor dem Christentum angebetet wurden und nun wieder
neu beschworen werden: der Große Gott Pan (!), Osiris oder der Gehörnte Gottoder Jäger, und Isis, Artemis,
Astarte, Diana, Innana, Kali, Lilith, Tanith usw., alles verschiedene Namen für die Große Göttin oder
Himmelskönigin… Im Hexentum wie in der Freimaurerei … geht es letztlich nur um eines: Zerstörung
des Christentums und Wiedereinsetzung der vorchristlichen, heidnischen Zustände.“
#38 Malachias † 21:35:12 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Heinrich v. O. wenn sogar Herr Woytila dort arbeiten durfte! War doch einer von der gleichen Sorte Endlich
mal einer, der es (auch) kapiert hat…! :)3 Wie sagen wir Schwaben? Von nix kommt nix…!
#35 Malachias † 21:14:06 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Daniel Stöhr: Tondi, die 2. Der gleiche Tondi durfte dann, obwohl exkommuniziert und mit einer Kommunistin
verheiratet, nach einer Pause als Professor für (marxistische) Philosophie unter Ulbricht Jahre später
unter – wem wohl? – unserm Super-Mega-Giga-Star Karol Wojtyla/JP2 wieder als „Priester“ im Vatikan arbeiten…!
Leben wir nicht in einer Zeit „der unbegrenzten Möglichkeiten“…?!
#29 Malachias † 20:53:34 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Daniel Stöhr: Pacelli/P12 und Montini Nachdem aufgeflogen war, daß der Montini-Sekretär und Ex-Jesuit
Alighiero Tondi für den KGB arbeitete, hätte Pacelli/P12 streng genommen den Montini wesentlich härter
bestrafen müssen als mit einer Wegkomplimentierung in das Amt des Erzbischofs von Mailand. Zwar soll
sich Pacelli/P12 kurz vor seinem Tod auch ausdrücklich gegen eine mögliche Papstkandidatur Montinis
ausgesprochen haben, aber auch hier hätte er andere Maßnahmen treffen können/müssen, um dies zu verhindern…
Naja, vielleicht gab es ja zwischen den beiden noch andere, nicht so leicht zerstörbare Bande…?!
#23 Malachias † 21:17:54 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Christian Hüller Die menschliche Natur Jesu muss NICHT EINMAL begriffen haben, dass Gott sich in seinem
Wirken und Handeln nach dem Glauben der Kirche *einzigartig* und *unüberbietbar* mitgeteilt hat, sind
beide Naturen doch auch völlig unvermischt. Wie soll ich das verstehen? Wie kann eine Natur begreifen?
Das kann doch nur ein Geist-Subjekt…! Im Fall Jesu war das aber dann seine göttliche (!) Person…?!
?:) Da Jesus von Ewigkeit her eine der drei göttlichen Personen war (und es immer bleiben wird), muß
ihm doch auch von Anfang an seine göttliche Natur und seine messianische Sendung bewußt gewesen sein…?!
?:)
#20 Malachias † 08:13:03 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Gotthard, Alexandra Z., Christian H. @Gotthard, Alexandra Z. Welchen wirklichen Inhalt haben diese Zeilen
von Kentenich denn nun? Die Zeilen aus der „Ersten Gründungsurkunde“ der Schönstatt-bewegung sollten
folgendes verdeutlichen: Erst wenn wir der Gottesmutter unsere Liebe auch beweisen, können wir auch damit
rechnen oder erwarten, daß sich ihre Liebe in uns und durch uns entfaltet und auswirkt! …durch welche
Zeichen soll ich diese Liebe deutlich machen? Der Text geht – in seiner erweiterten Fassung vom 15.6.1919
(Ergänzung in Klammern aus dem Jahr 1968) – folgendermaßen weiter: „… Bringt mir fleißig Beiträge
zum Gnadenkapital: Erwerbt Euch nur durch treue und treueste Pflichterfüllung und eifriges Gebetsleben
recht viele Verdienste und stellt sie mir zur Verfügung. Dann werde ich mich gerne unter Euch niederlassen
und reichlich Gaben und Gnaden austeilen, dann will ich künftig von hier aus die jugendlichen Herzen
an mich ziehen, sie erziehen zu brauchbaren Werkzeugen in meiner Hand (für die marianische Christusgestaltung
der kommenden Welt zur Verherrlichung des Vaters).“ (Schönstatt – Die Gründungsurkunden, Vallendar-Schönstatt,
7. Aufl. 1995, 26-27) @Christian Hüller Die Leugnung der Gottesmutterschaft Mariens durch Hans Küng
erinnert mich sehr an den Häretiker Nestorius, für den Maria ja auch nur „Christusgebärerin“ war.
#13 Malachias † 20:55:08 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Sulpicius Mich würde interessieren, was die Gottesmutter von Küng hält… Hinweise darauf, daß es
sich dabei wohl um eine Sache handelt, die auf Gegenseitigkeit beruht, geben uns a) der heilige Anselm
von Canterbury (Oratio 52; PL 158, 956): „Sicut enim, o beatissmia, omnis a te aversus et a te despectus
necesse est, ut intereat, ita omnis a (ad) te conversus et a te respectus impossibile est, ut pereat.“
„So wie es, o Allerseligste, notwendig ist, daß jeder, der sich von dir abwendet und den du verachtest,
untergeht, so ist es unmöglich, daß jemand, der zu dir umkehrt/von dir bekehrt und von dir geachtet
wird, verloren geht.“ b) der Gründer der internationalen Schönstattbewegung, Pater Joseph Kentenich
(Erste Gründungsurkunde, 18.10.1914): „Ego diligentes me diligo. Ich liebe die, die mich lieben. (Vgl.
Spr 8,17) Beweist mir erst, daß ihr mich wirklich liebt, daß es euch ernst ist mit eurem Vorsatze. Jetzt
habe ihr dazu die beste Gelegenheit. Und glaubt nicht, daß es in der heutigen ernsten und großen Zeit
etwas Außergewöhnliches ist, wenn Ihr die Anforderungen an Euch höher als frühere Generationen, ja
aufs höchste steigert. Nach dem Plan der göttlichen Vorsehung soll der Weltkrieg mit seinen mächtigen
Impulsen für Euch ein außergewöhnliches Hilfsmittel sein für das Werk Eurer Selbstheiligung. Diese
Selbstheiligung verlange ich von Euch. Sie ist der Panzer, den Ihr anlegen, das Schwert, mit dem Ihr für
Eure Wünsche kämpfen sollt. Bringt mir fleißig Beiträge zum Gnadenkapital…“
#282 Malachias † 18:11:46 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Benedikt: § 130 StGB (Fortsetzung) „Bertram wendet ein, hier könne nichts anderes gelten als sonst
in der Wissenschaft: ‘Die Grenzen der Erkenntnis liegen nie fest, auch nicht bezüglich der Opferzahlen
in Auschwitz.’ Bertram, der als Strafrichter sowohl in NS-Verfahren als auch in Prozessen gegen Neonazis
tätig war, hatte schon 2002 in einem Beitrag für die NJW die Kritik am wuchernden Gesinnungs-strafrecht
auf den Punkt gebracht. 1995 hieß es in der NJW (Beisel, Die Strafbarkeit der Auschwitzlüge), die Schaffung
von § 130 Abs. 3 StGB sei bedenklich: ‘Wird das Leugnen des NS-Völkermords unter Strafe gestellt, darf
eine solche Behauptung nicht mehr erfolgen. Damit kommt die Regelung faktisch einem staatlich verordneten
‘Denkverbot’ sehr nahe, sie stellt insofern einen Anschlag auf die geistige Freiheit Andersdenkender dar.’
Die Vorschrift sei das bisher letzte Glied in einer Kette von Gesetzen, in der der Gesetzgeber seiner
Neigung zu Gesinnungsin-kriminierung Ausdruck verliehen habe. In einer freiheitlichen Demokratie müsse
es aber möglich sein, nachweislich falsche Meinungen zu äußern. In der Welt von Merkel und Genossen
ist die deutsche Geschichte auf den Holocaust geschrumpft. In Merkels Gedenkrede am Volkstrauertag im
Reichstag … spielte deshalb der Heldenmut der deutschen Soldaten beim Kampf gegen eine gigantische Übermacht
im 2. Weltkrieg überhaupt keine Rolle. Stattdessen beschwor sie in ihrer bekannten Monotonie unsere ‘besondere,
immerwährende historische Verantwortung’“ (National-Zeitung, 8.12.2006)
#278 Malachias † 13:59:18 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Benedikt: § 130 StGB Rot-Grün hat am § 130 III nichts substantielles geändert Die rot-grüne Regierung
hat den § 130 StGB aber um den Absatz 4 erweitert! Diese Erweiterung ist am 1.4.2005 in Kraft getreten
und hat folgenden Wortlaut: Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft,
wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden
Weise dadurch stört, dass er die national-sozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht
oder rechtfertigt. Der ehemalige Vorsitzende Richter am Landgericht Hamburg, Günter Bertram, kommentierte
in der Neuen Juristischen Wochenschrift, Heft 21/2005, diese Entscheidung des Gesetzgebers: „Der Bundestag
hat § 130 StGB, der Volksverhetzung unter Strafe stellt, im Eilverfahren verschärft, um vermeintlichen
Tages-bedürfnissen Rechnung zu tragen… § 130 StGB enthält irreguläres Ausnahmestrafrecht und steht
damit und insoweit zu Verfassungs-recht und Meinungsfreiheit im Widerspruch. Der Gesetzgeber muss sich
hier zu einer Richtungsänderung durchringen und – über 60 Jahre nach dem Ende des ‘Dritten Reiches’ –
einen weit vorange-triebenen deutschen Sonderweg verlassen, um zu den normalen Maßstäben eines liberalen
Rechtsstaats zurückzufinden.“ :)3 Erneut verwies Bertram auch auf „gewichtige Zweifel schon daran, ob
sich für den Abs. 3 des § 130 StGB ein legitimierbares Schutzgut finden lässt.“ Bertram wendet ein,
hier könne nichts anderes gelten, als sonst in der Wissenschaft… :)3
#275 Malachias † 10:38:15 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Lauschi: Ein „Maximum knapp über sechs Millionen“… bedeutet eben gerade nicht „nach oben offen“! Die
Grenze ist durch das „knapp über“ klar vorgegeben! Aber Lauschi würde wahrscheinlich auch noch 12 Mio.
als „knapp über 6 Mio.“ ansehen…! PISA läßt grüßen: Unsere Antifababies können offensichtlich
weder richtig lesen, geschweige denn denken. Genau das sollte man aber können, wenn man bei diesem Thema
mitreden will…! …auch was die verlinkte Seite betrifft. Die bezieht sich auf das eine Vernichtungslager
in Auschwitz und nicht auf alle. Das Thema war „Wie kommt es zu der von Nizkor genannten Zahl von ‘12
Mio. Shoa-Opfern’?“. Zur Beantwortung dieser Frage hat Ihr Link jedoch 0,Nichts beigetragen. Sie werden
aber wohl auch sonst nirgends auf dieser Pobelseite einen Nachweis für die angeblichen 6 Mio. jüdischen
oder 6 Mio. nichtjüdischen „Holocaust-Opfer“ finden, ganz einfach, weil die 12 Mio. ebenso fiktiv-imaginär
sind wie die 6 Mio…! Zur Literatur: Würden Sie die Werke von Gerald Reitlinger, Raul Hilberg und Wolfgang
Benz, die mir alle vorliegen, auch als Neonazi-Literatur bezeichnen…? Fazit: a) Selbst die in den genannten
„Standardwerken“ erwähnten Zahlen lassen noch eine enorme Spannbreite (bei Benz immerhin 800.000, also
fast eine Million) zu. b) Die Mittelwerte liegen alle – z.T. weit – unterhalb der imaginären 6 Mio. c)
Die Ergebnisse widersprechen sich untereinander, was den Bereich betrifft, in dem die genaue Zahl zu vermuten
ist: Mehr bei 4 (Reitlinger), 5 (Hilberg) oder bei 6 Mio. (Benz)…
#273 Malachias † 21:06:51 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Lauschi Mag ja sein, daß nach der Mathematik von Holocaustleugnern 6 Millionen + x (oder „knapp über…“)
nicht nach oben offen ist… Sagen Sie mal: Können Sie nicht lesen?? Bei Benz ist ganz klar von einem
Maximum, falls Sie wissen was das ist, die Rede! Da können Sie sich drehen und winden wie Sie wollen…!
Nizkor dokumentiert auch nichtjüdische Opfer des NS-Völkermordes, wie bei Klick hier ersichtlich. In
dem über Ihrer „Klick“ verlinkten Text kommen Nichtjuden in der Größenordnung von max. 150.000 vor,
es müsste aber von einer Größenordnung um die 6 Mio. (sowohl bei Juden als auch bei Nicht-Juden) die
Rede sein, was mitnichten der Fall ist…! Es bleibt somit nach wie vor vollkommen unklar, wer mit den
angeblichen „12 Mio. Holocaust-Opfern“ gemeint sein soll…! ?:)
#269 Malachias † 19:44:11 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Lauschi Meine Quelle? Posting eines gewissen Malachias, gestern 22:50 Uhr… In dem von Ihnen genannten
Eintrag hatte ich die Angabe bei Benz „Maximum von knapp über sechs Mio.“ tatsächlich als „6 Mio. +
x“ abgekürzt. In meinem, an „Lauschi“ gerichteten Posting von gestern, 20:18 Uhr, habe ich das aber genau
so zitiert, wie es bei Benz steht. Sie hatten das natürlich, wenn überhaupt gelesen, schon längst wieder
vergessen bzw. es gleich wieder zu Ihren Gunsten uminterpretiert…! Nizkor erwähnt übrigens 12 Millionen
Tote, nicht 12 Millionen Juden! Nizkor spricht von 12 Mio. Holocaust-Opfern. Sie wollen doch nicht etwa
behaupten, daß damit auch nicht-jüdische Opfer gemeint sind…?
#267 Malachias † 15:49:22 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Märchenerzähler „Lauschi“ Je weiter die Forschung fortgeschritten ist, desto näher kommen seriöse
Forscher an die Zahl von 6 Millionen Sie sehen die Arbeiten von Reitlinger und Hilberg somit als wertlos
an? …im letzten Fall (Benz) sogar nach oben offen! Bitte belegen Sie Ihre Behauptung mit Angabe der
Quelle und Seite! Wobei noch nicht einmal gesagt wurde, ob die außerhalb der Konzentrations- und Vernichtungslager
ermordeten Juden eingeschlossen sind… Sie haben anscheinend noch kein einziges der von mir genannten
„Standardwerke“ in der Hand gehabt?! Denn in allen beziehen sich die Zahlen auf die Gesamtzahl der (jüdischen)
Opfer! Nizkor: Dort ist von 12 Millionen (!) Shoa-Opfern die Rede. Haben Sie vielleicht eine Erklärung
dafür?? (Ich will mir nun wirklich nicht die Mühe machen, mir diese Seiten anzusehen…!) Wenn es sich
nicht um toternste Dinge handeln würde, müsste man sagen: Das ist ja nur noch zum Lachen…!
#265 Malachias † 13:53:48 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Daniel Stöhr, Lauschi-Truppe @Daniel Stöhr Trotz meiner zahlreichen Versuche, die Einzigartigkeit des
NS-Judengenozids zu widerlegen, hält Breze offensichtlich an dieser fest. Kein Wunder, da uns ja von
V2- und OMF-BRD-Ideologen tagtäglich die mit der angeblich noch bestehenden, nach katholischer Lehre
aber mit der Stiftung des Neuen Bundes in Christus erloschenen, „Auserwähltheit“ des jüdischen Volkes
durch Gott (welchen denn?) begründete angebliche Sonderstellung desselben eingebläut wird… Daß die
traditionell-katholische Einschätzung auch von Papst Pius XI. noch geteilt wurde, geht aus der Tatsache
hervor, daß er zum einen 1928 eine judaistischen Bewegung innerhalb der Katholischen Kirche, die „Amici
Israel“, verbot, andererseits die Machtergreifung durch Hitler, in dem er einen Kampfgefährten „gegen
die schwere Bedrohung der christlichen Zivilisation durch die umstürzlerischen Kräfte und Bestrebungen“
(Depesche des Vatikanbotschafters Bergen vom 13. März 1933; PAAA, Vat. IIa, Pol. 19, Bd. 1) sah, ausdrücklich
begrüßte. „Fünf Tage vorher, am 8. März, hatte der Papst dem französischen Botschafter Charles-Roux
erklärt, Hitler sei der ‘einzige Regierungschef, der seine [des Papstes] Meinung über den Bolschewismus
nicht nur teile, sondern ihm mit großem Mut und unmißverständlich den Kampf ansage’. (Jaroslaw Jurkiewicz,
Watykan a stosunki polsko-niemiecke w latach 1918 bis 1939. Wybór materialow, Warschau 1960, 57)“ (Hansjakob
Stehle, Die Ostpolitik des Vatikan 1917-1975, München – Zürich 1975, 176-177)
#262 Malachias † 00:18:04 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Breze Sie glauben sicher, dass der Holocaust eine unwiederholbare Sache bleiben soll? Ja, sicher! Das
gilt aber auch für alle Formen von gegen unser deutsches Volk (und alle anderen Völker) gerichteten,
von einem falschen Menschenbild geprägten Vernichtungsbestrebungen…! Wollen wir es hoffen, diese Site
hier lässt mich stark daran zweifeln… Wieso? Hat hier schon jemand zu Rassismus, Antisemitismus oder
dgl. aufgerufen? Die Ablehnung und Feindschaft allen materialisitsch-atheistischen geprägten Imperialismen
und Atheismen gegenüber ist m.E. allerdings Pflicht eines jeden wahren Katholiken! Finden Sie nicht auch…?
#255 Malachias † 23:08:19 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Breze Was ist der Zweck der seriösen „Forschung“ der angeblichen „Geschichtsklitterer von Hitler’s Gnaden“?
Erster Zweck ist es, die (ganze) historische Wahrheit herauszufinden. Rechtfertigung? Verteidigung? Legitimation?
Verteidigung der Ehre des deutschen Volkes und der Soldaten der Wehrmacht, die sich für Deutschland geopfert
haben: Ja. Rechtfertigung des Nazi-Unrechts: Nein. Und was ist die Konsequenz der angeblichen Nichtexistenz
des Holocausts? Wiederholbarkeit? Für Christen kann die Antwort nur lauten: Nein, sicher nicht! Diese
Antwort versuche ich auch denen nahezubringen, die es möglicherweise (z.B. aufgrund eines falschen Menschenbildes)
anders sehen… Zufrieden?
#250 Malachias † 22:50:26 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Lauschi: Zahl der Holocaust-Opfer Sie machen es sich es ein bißchen zu einfach…! Hier nocheinmal
die in den „Standardwerken“ genannten Zahlen: Gerald Reitlinger (1953) ____ 4.194.200 – 4.581.200 Raul
Hilberg (1961) ________ 5.100.000 Wolfgang Benz (1991) ______ 5.290.000 – 6.000.000 + x Man sieht: 1.
Jedes Standardwerk kommt zu einem anderen Ergebnis. 2. Die Zahl wird im Lauf der Zeit immer größer und
nähert sich den immaginären 6 Millionen an. 3. Zwischen kleinstem Minimum (4,2 Mio.) und größten Maximux
(6 Mio. + x) liegen mind. 1,8 Mio… Dies bedeutet eine Abweichung von bis zu 30% Abweichung von den immaginären
6 Millionen. 4. Der Mittelwert aller Standardwerke liegt eher bei 5 als bei 6 Millionen. Zur Ergänzung:
Die „verlogene politische Korrektheit“ der Sieger-Demokratie globalfire.tv/…olitik/demoluege.htm Amtliche
Holocaust-Opferzahlen von Auschwitz globalfire.tv/…hte/awitz_zahlen.htm Holympiade anstatt „Olympiade
des Leidens“ globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer: „Die Millionenopfer
von Auschwitz: eine Propagandalüge“ globalfire.tv/…schichte/fmeyer1.htm Jürgen Graf: Mensch Meyer!
Ein Abgesang auf die Holocaust-„Offenkundigkeit“ globalfire.tv/…schichte/fmeyer2.htm
#246 Malachias † 20:55:25 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Literaturtip für den H.H. Joseph Ratzinger Papst Pius XI. (s.u.): „30. Erbsünde ist die erbliche, wenn
auch nicht persönliche Schuld der Nachkommen Adams, die in ihm gesündigt haben…“ Ja, das waren noch
Zeiten, als die Päpste noch gläubig und wirkliche Päpste waren…!
#244 Malachias † 20:18:43 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Lauschi Es gibt unterschiedliche Definitionen von „Jude“ und entsprechend auch unterschiedliche Ergebnisse
sogar zwischen seriösen Historikern! Ach ja? Und welche Definition liegt dann den angeblichen 6 Mio.
zugrunde? Sicher die weitest denkbare (ein jüdischer Vorfahre innerhalb der letzten 10 Generationen)…?!
Nebenbei bemerkt hat Wolfgang Benz eine Gesamtzahl von etwa sechs Millionen Mordopfern (was der damals
herrschenden Definition entspricht) nie bestritten. Diese Aussage verdeutlicht erneut Ihre Unkenntnis!
Bereits am 15.6.06 hatte ich im Strang Heil den deutschen Meinungswächtern www.kreuz.net/article.3343.html
folgendes geschrieben: „Im Sammelband von Wolfgang Benz (Hrsg.) „Dimension des Völkermords“ (München
1991) ist Folgendes zu lesen: G. Reitlinger … setzte die Morde in Auschwitz mit der sehr niedrigen Zahl
von 750 000 an … (und) kam zu einer minimalen (4 194 200) und maximalen Gesamtzahl (4 581 200)…[G.R.,
Die Endlösung, Berlin ³1960, 557]“ (S. 10) Raul Hilberg, dessen „Zahlenangaben … richtungweisend für
die neuere Forschung (sind)“, kam in seiner „erstmals 1961 auf englisch vorgelegten Gesamtgeschichte des
Holocaust“ (S. 11) auf eine Gesamtzahl von 5,1 Millionen (vgl. R.H., Die Vernichtung der europäischen
Juden, Neuausgabe FfM 1990, 1299-1300), W. Benz schließlich auf „ein Minimum von 5,29 Mio. und ein Maximum
von knapp über sechs Mio.“. (S. 17) Also auch bei Benz ein Spielraum von +/- 800.000, die Möglichkeit,
daß der Wert näher bei 5 Mio. als bei 6 Mio. liegt, nicht ausgeschlossen…!
#223 Malachias † 17:29:13 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Breze, Lauschi @Breze Sie haben als erstes den Vorwurf der Geschichtsklitterung in den Raum gestellt,
ohne diesen zu begründen. Es ist daher nur legitim und sinnvoll, wenn Sie erst einmal Ihre Begründung
liefern, bevor wir hier weiterdiskutieren…! @Lauschi Fakt ist nur eben, daß keine seriöse Forschung
größenordnungsmäßig weit von 6 Millionen abgewichen ist Haben Sie noch mehr derartige Witze auf Lager?
Ihre Behauptung zeugt nicht gerade von großer Sachkenntnis…! Würden Sie den Gerald Reitlinger als
serösen Forscher betrachten? Der Holopapst Wolfgang Benz schreibt über ihn: „In der ersten großen Gesamtdarstellung
des Genozids untersuchte Gerald Reitlinger das Schicksal der Judenheit in allen europäischen Ländern
und bot auch eine statistische Zusammenfassung der ‘Endlösung’. Reitlinger … setzte die Morde in Auschwitz
mit der sehr niedrigen Zahl von 750 000 an … (und) kam zu einer minimalen (4 194 200) und maximalen
Gesamtzahl (4 581 200)…[G.R., Die Endlösung, Berlin ³1960, 557]“ (S. 10) Jetzt sind Sie an der Reihe!
#211 Malachias † 17:05:21 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Lauschi, Benedikt @Lauschi Benedikt hat es schon angedeutet: In der Rechtsprechung zählt nicht nur der
reine Gesetzestext, sondern auch die Interpretation desselben durch die Gerichte. Und nachdem irgendwann
einmal ein Gericht damit angefangen hat, diesen – in den letzten beiden Jahrzehnten (auch und gerade unter
Rot Grün ) verschärten Paragraphen dahingehend auszulegen, daß bereits die öffentliche Infragestellung
der fiktiven 6 Millionen und der – m.E. ebenfalls fiktiven Vergasungen – zu bestrafen, war damit – vergleichbar
Verlautbarungen des kirchlichen Lehramts, die nicht bereits ausdrücklicher Bestandteil des Kanonischen
Rechts sind – eben auch Recht, besser gesagt Unrecht geschaffen, auf das sich von da an Tausende von anderen
Gerichten berufen konnten. Zur Meinungsfreiheit: Diese deckt natürlich falsche Tatsachenbehauptungen
wie „2+2=5“ oder „es wurden zwei Millionen Juden ermordet“ nicht ab. Insofern hätte eine solche Klage,
weil meilenweit am Thema Meinungsfreiheit vorbei, tatsächlich keine Chance! Da liegen m.E. aber doch
noch Welten dazwischen…! Die mathematische Wahrheit 2+2 = 4 ist schon für kleine Kinder als solche
einsichtig, d.h. „offenkundig“. Bei einer Opferzahl während einem, selbst für Fachleute nur schwer zu
überschauenden geschichtlichen Großereignis wie dem 2. Weltkrieg ist das etwas ganz anderes. Die Zahl
muß sich hier zwischen 1000 und 10 Mio. bewegen können dürften…! @Benedikt Worin erblicken Sie bei
Germar Rudolf eine „Störung des öffentlichen Friedens“?
#193 Malachias † 15:46:35 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Lauschi, Tacitus @Lauschi Zu Ihrem Link: Ein hervorragendes Beispiel für die Verdummung unserer Schüler!
(PISA läßt grüßen! Von nichts kommt nichts!) Volksverhetzern wie Frau Hartwig, die sich einseitig
auf linke Seiten wie die „Holocaust-Referenz“ des Übersetzers von Ufo-Büchern und allenfalls Hobby-,
ansonsten aber wohl Möchtegern-Historikers Jürgen Langowski, der u.a. Dinge behauptet wie, daß die
Freimaurer nicht als Geheimgesellschaften anzusehen seien, gehört sofort die Lehrbefugnis entzogen!
…könnte ja jeder, der die -reale- Zahl von ca.sechs Millionen ermordeten Juden wirklich widerlegen
und nicht nur leugnen kann, erfolgreich Verfassungsbeschwerde gegen den §130 StGB einlegen Könnte er
eben nicht: Im § 130 StGB ist weder von einer „Shoa“, noch von 6 Millionen die Rede. Sollten Sie eigentlich
wissen…! @Tacitus: Erinnern Sie sich noch an den Müll, den Sie über die Protokolle verbreitet haben?
Wenn jemand Müll verbreitet hat, waren das einzig und allein Sie! Von wegen 1902 als mögliche Entstehungszeit,
nachdem die erste Butmi-Ausgabe bereits 1901 erschienen ist…! Oder Ihre abstrusen Thesen zum Kriegsausbruch
Meine Thesen lassen sich in jedem guten Buch zum Thema nachlesen! Außer bei Helmut Schröcke z.B. in
David L. Hoogan, Der unnötige Krieg 1939-1945 Peter H. Nicoll, Englands Krieg gegen Deutschland Gerd
Schultze-Rhonhof, 1939. Der Krieg der viele Väter hatte Walter Post, Die Ursachen des Zweiten Weltkriegs
und ders., Die verleumdete Armee! :)3
#186 Malachias † 11:54:50 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Breze, tau, Lauschi @Breze: Haben Sie meinen Eintrag von gestern, 10:24 Uhr, denn nicht gelesen? Bevor
ich Ihre Fragen beantworte, müssen Sie mir/uns – anhand von „Fakten und Belegen“ – nachweisen, daß
wir die von Ihnen behauptete „Geschichtsklitterung von Hitler’s Gnaden“ – was immer das sein mag – betreiben…!!
Zum Verhältnis Alter Bund (Judentum) – Neuer Bund (Christentum): Von Ihrer Sekte wird ja inzwischen
nicht nur behauptet, der Neue Bund sei die Fortsetzung des Alten Bundes, sondern gar, daß der Alte Bund
als jüdische Religion auch nach Jesu Tod und Auferstehung legitimerweise fortbestanden habe und eine
neben dem Christentum gleichberechtigte und gleich seligmachende Religion darstelle…! Und das soll kein
Widerspruch zu dem betreffenden Satz (siehe mein Eintrag von gestern, 23:26 Uhr!) in der von Ihnen so
penetrant zitierten Enzyklika sein…? Weiterhin: Wenn Sie den Text der Enzyklika „Mit brennender Sorge“
beim Thema „Holocaust-Religion“ vollumfänglich einstellen, sollten Sie auch so freundlich sein und uns
Leserinnen und Leser darüber aufklären, warum Sie dies tun. Die Enzyklika geht weder auf den NS-Judengenozid,
noch auf eine diesbezügliche Zivilreligion ein. Wie auch, da es zur Zeit der Veröffentlichung der Enzyklika
(14.3.1937) beides ja noch garnicht gab…?! ?:)
#149 Malachias † 23:26:33 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Lauschi, tau: Ihr wißt anscheinend garnicht, was ihr hier alles postet…! Nämlich auch Sätze wie
diesen hier: Er steht verständnislos vor dem Weltdrama des Gottessohnes, welcher der Meintat seiner Kreuziger
die hohepriesterliche Gottestat des Erlösertodes entgegensetzte und damit den Alten Bund in dem Neuen
Bunde seine Erfüllung, sein Ende (!!) und seine Überhöhung finden ließ… o^/ Auf diesen – der V2-Doktrin
vollkommen entgegenstehenden – Satz werde ich euch in zukünftigen Diskussionen noch festnageln…!
#87 Malachias † 16:02:32 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Tacitus, tau @Tacitus Ma.: Weisen Sie mir doch bitte einmal konkret nach, wann ich eines dieser Dinge,
die Sie mir da vorwerfen, getan haben soll! T: Darf ich Sie an Ihre unsägliche Gleichsetzung von Rothkranz
und Athanasius erinnern? Mehr als das haben Sie nicht zu bieten? Irgendwie typisch für Sie: Sie machen
doch – offensichtlich mangels Argumente – aus Mücken Elefanten…! Es ist doch nicht das erste Mal,
daß ein Athanasius-Vergleich angestellt wird! Auch ein Erzbischof Marcel Lefebvre, der bekanntlich sämtliche
Konzilsdokumente unterschrieben hat (vgl. „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? …ww.verlag-anton-schmid.de/“),
wurde auch schon mit dem hl. Athanasius vergleichen. Einige Kreuznet-Leser haben sich „Athanasius“ als
Nick gewählt, womit sie doch auch einen Vergleich mit dem genannten Kirchenvater suggerieren wollen.
Warum soll es dann verboten sein, einen der konsequentesten Traditionskatholiken unserer Zeit :(3 mit
dem hl. Athanasius zu vergleichen? Und warum bitteschön soll damit der „gute Namen der heiligen Mutter
Kirche in erbärmlichster Art und Weise besudelt, mit Unrat beworfen und in den Dreck“ gezogen sein, wie
Sie mir unterstellen?? Ich bitte Sie! Ich will Ihnen nicht Dummheit unterstellen, aber mit Charakterschwäche
bis Boshaftigkeit – möglicherweise auch mit Krankhaftigkeit – scheinen mir derart überzogene Reaktionen
doch einiges zu tun zu haben…! @tau Soll das mit der ewigen, absolut unsinnigen Zitiererei aus der
P11/Pacelli-Enzyklika jetzt schon wieder losgehen? Bitte nicht!
#83 Malachias † 13:14:28 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Tacitus, den Katholiken- und Deutschenfeind dürfen Sie auch den guten Namen der heiligen Mutter Kirche
in erbärmlichster Art und Weise besudeln, mit Unrat bewerfen und in den Dreck ziehen Ich weiß ja nicht,
wen oder was Sie unter „Mutter Kirche“ verstehen. Vermutlich Ihre V2-Sekte…?! Weisen Sie mir doch bitte
einmal konkret nach, wann ich eines dieser Dinge, die Sie mir da vorwerfen, getan haben soll! Da ich zutiefst
davon überzeugt bin, daß Ihnen das nicht gelingen wird, sollten Sie sich mit derartigen Verleumdungen
gegen aufrechte, traditionstreue Katholiken hier lieber zurückhalten! Sie begehen auf diese Weise ständig
schwerste Sünden und merken es nicht einmal! PS: So lange der Nachweis nicht vorliegt und Sie sich für
Ihre permanenten Diffamierungen meiner Person nicht entschuldigen, werde ich nicht mehr mit Ihnen kommunizieren!
#79 Malachias † 12:36:50 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Tacitus, der anscheinend nicht einmal die Lehren Jesu kennt… „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt
worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber tötet soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch:
Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt:
Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!,
soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5, 21-22) o^/
#77 Malachias † 10:24:10 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Zu den vollkommen irrigen Auslassungen der Vorredner(in) @(F)Lauschi Erklären Sie uns doch bitte einmal,
wie Ihre Aussagen von gestern, 23:16 Uhr und 23:21 Uhr untereinander und mit meinem Eintrag von 23:13
Uhr in einen logisch-sinnvollen Zusammenhang zu bringen sind…! @Breze (ich gehe davon aus, daß Sie
mit „Matthias“ mich meinen) Bevor Sie nach dem möglichen Zweck fragen, sollten Sie zuerst die „Geschichtklitterung“,
die Sie – offensichtlich auch mir – unterstellen, an einzelnen Beispielen nachweisen! Wenn die Geschichte
geklittert wird, geschieht das doch in erster Linie durch Ihre USrAel-hörige Fraktion, die sich aus falschen,
weil eingeredeten Schuldgefühlen aufgrund angeblicher, in Wirklichkeit aber nicht vorhandener Opfer und
Überlebender des NS-Judengenozids dazu hinreißen läßt, unseren deutschen Staat und das deutsche Volk
finanziell auszubluten…! @bonifatius Jesus … predigte die Feindesliebe. Und noch am Kreuz verzieh
Er seinen Mördern An wen denken sie, wenn Sie das anführen? Lieben die heutigen Juden uns Deutsche?
@Christian Hüller Wie kommen Sie dazu, den Holohoax mit dem Erlösungsopfer Jesu Christi zu vergleichen?
Im letzten Strang zur Holoreligion hatte ich bereits vier Punkte genannt, warum der Judengenozid im Vergleich
zu den anderen Genoziden der Neuzeit nichts Besonderes darstellt. Aber für Sie sind die Juden halt doch
etwas Besonderes, das „auserwählte Volk“ eben. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit…?!
Entlarvend: Sie sprechen von einer „innerweltlichen Erlösung“. Das ist Häresie pur!
#65 Malachias † 23:13:16 | Montag, 4. Dezember 2006
6 Millionen??? Der Artikel ist im großen und ganzen in Ordnung. Nur scheint sich unser Herr Schüchter
leider immer noch nicht von der fixen Idee der angeblichen 6 Millionen jüdischen Holo-Opfer trennen zu
können, wie aus der Bildunterschrift („Der zweite Weltkrieg forderte rund 50 Millionen Menschenleben –
davon rund 6 Millionen von den Nazionalsozialisten verfolgte europäische Juden“) hervorgeht. Derweil
haben wir doch im letzten Strang zur Holo-Religion www.kreuz.net/article.4279.html dieses Kerndogma der
Holoreligion klar als das was es ist, nämlich ein Mythos bzw. ein Phantasieprodukt, unwiderlegbar entlarvt…
#1.245 Malachias † 08:43:51 | Montag, 4. Dezember 2006
@Breze: Widersprüchlicher geht’s wohl nicht…?! Eines müssen Sie mir verraten: Wie schaffen Sie es,
im Hinblick auf eine nicht wegzuleugnende Phase der deutschen Geschichte einschließlich des Judengenozids
und die Forderung, diese Dinge unvoreingenommen erforschen zu können – um nichts anderes geht es dem
Geschichtsrevisionismus –, die große Moralapostelin herauszuhängen, gleichzeitig aber die Lektüre
der Fünf Bücher Mose (andere Namen: Torah, „Pentateuch“) zu empfehlen, in denen permanent vom hebräischen
Kriegsgott Jahwe und seinen Befehlen, ganze Völker zu vernichten die Rede ist…?!
#1.219 Malachias † 22:26:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Tacitus, den Dummschwätzer . Auf das Niveau Ihrer allzu billigen Statements lasse ich mich nun wirklich
beim besten Willen nicht herab…! Die Frage „Wer ist Jude?“ erscheint mir jedoch grundlegend. Sie sollten
Sie mir bitteschön auch beantworten, falls Sie das überhaupt können…! Ich gehe jede Wette ein, daß
Sie es nicht können, denn selbst von Juden wird diese Frage sehr unterschiedlich, um nicht zu sagen widersprüchlich
(die einen sprechen von der Religions-, die anderen von Rassezugehörigkeit als dem ausschlaggebenden
Kriterium) beantwortet…! Wenn Sie wenigstens katholisch wären und die Bücher des Athanasius des 21.
Jahrhunderts, :(3 Herrn mag. theol. Johannes Rothkranz, lesen würden, wäre Ihnen zumindest die Fragestellung
bekannt! Bei Ihnen scheinen mir allerdings Hopfen und Malz verloren zu sein… Daß ich überhaupt noch
auf Sie eingegangen bin, war nichts anderes als eine allerletzte Chance für Sie…!
#1.215 Malachias † 21:58:17 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Tacitus, den Spezialisten „Wer Jude ist, bestimme ich!“ Können Sie uns denn sagen, wer Jude ist? ?:)
Sie sind doch in Fragen der Geschichte, aber auch in Fragen des Judentums und der Freimaurerei so wunderbar
bewandert…!
#1.210 Malachias † 21:11:01 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@VirFortis Das Wesen des Ns war ein biologistischer Materialismus Sicher war die NS-Ideologie ein Kind
ihrer Zeit, die eben durch die atheistischen Ideologien des 19. Jahrhundert wie Darwinismus und Rassismus
geprägt war. Dennoch halte ich Ihre Beurteilung für einseitig. Es sind auch viele „idealistische“, tugendhafte
Elemente (Stichworte: Gemeinsinn, Opfergeist, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Tapferkeit usw.) zu finden,
die aber von der Siegerpropaganda allzugern ausgeblendet werden… „unwertes Leben“ dem der laut Sprachpervertierung
„der Gnadentot gewährt werden kann“ Heute wird das behinderte, „unwerte“ Leben bereits mit der „eugenischen“
Indikation ausselektiert, bevor es überhaupt das Licht der Welt erblickt hat…! ideologischer Kern…,
der … so teuflisch und antichristlich war wie er ärger nicht hätte sein können Läßt sich die NS-Ideologie
denn überhaupt so klar beschreiben/ definieren, daß man so eindeutig wie Sie – sicher auch unter dem
Einfluß unserer siegergeprägten (Ver-)Bildung – dies tun, so sprechen kann…? ?:) Wenn man den Ns in
seiner Scheuslichkeit darstellt ist man deshalb noch lang kein Anhänger der internationalen Freimaurerei
Richtig! Es sollte aber nicht vergessen werden, daß auch nach 1945 und 1989 die Feinde des Christentums/der
Kirche längst nicht besiegt sind, sondern weiter an der Verfolgung ihrer antichristlichen Ziele arbeiten
und ihnen jedes Mittel dabei recht ist, was nicht zuletzt auch an den Entwicklungen im Vatikan im 20.
Jahrhundert deutlich wird…
#1.206 Malachias † 19:26:31 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@VirFortis, C. Hüller Dieses Reich wäre unter Zerstörung und Vernichtung anderer Völker aufgebaut
worden Wie kommen Sie zu dieser Behauptung? Liegen Ihnen entsprechende Pläne vor? Wenn nicht, müssen
Sie sich den Vorwurf reiner Spekulation gefallen lassen…! lebensfremden und überheblichen Wahnsinn
der nationalsozialistischen Lebensraumideologie Lebensfremd? Überheblich? Wie denken Sie denn über
die – im Gegensatz zum NS-Staat – im internationalen Judentum und der internationalen Freimauerei nachweislich
vorhandenen Weltmachtsbestrebungen? NICHT der Holocaust ist eine Ersatzreligion, sondern der NS war eine
neue Religion Auf Züge einer Ersatzreligion mag man bei beiden Phänomenen stoßen, im Unterschied zum
nur auf historischer Unwahrheit gründenden Holohoax hat die NS-Ideologie aber auf zahlreiche, historisch
und ethnologisch greifbare Elemente des Germanentums zurückgegriffen … selbstzerstörerische Bewegung
Das angeblich Selbszerstörerische kann durchaus auch ein Produkt der nicht nur auf die Zerstörung des
Nationalsozialismus, sondern Deutschlands als politischen Standorts, ja des deutschen Volkes als ethnischer
Größe ausgerichteten Pläne und entsprechender Propaganda der Alliierten sein… mit verrückten, triebgesteuerten
Führern Seltsam nur, daß Millionen von – auch sehr vernünftigen – Deutschen sich von diesen haben (ver)führen
lassen…! Bedürfnis nach Größe, Gemeinschaft und Überschreitung bekanntlich ein sehr großes ist
Nach Größe und Gemeinschaft ja! Aber nach Überschreitung?
#1.106 Malachias † 18:06:00 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Breze Jeder Tote, sei es ein Jude, ein Pole, Sinti, Roma oder sonstwie Missliebiger ist ein Toter zu
viel… Das sind ja ganz neue Töne! Hört, hört…! Vor nicht allzulanger Zeit konnte man nur lesen:
Ein toter Jude ist ein toter Jude… DU SOLLST NICHT TÖTEN!!!!!! Gott hat dieses Gebot nicht nur Kolonialherren,
abtreibenden Frauen, Conquistadores gegeben, sondern allen Menschen!!!!!! Wie wahr! Nur steht hier insbesondere
eines zur Debatte, und diese Frage bitte ich, daß Sie von jedem Mitglied der Kreuznet-Antifaler einzeln
beantwortet wird: Wie stehen Sie persönlich zu dem Prinzip „Der Zweck heiligt die Mittel“? Für Leute
wie den US-Präsidenten George W. Bush scheint – wie schon für viele seiner Vorgänger (Musterbeispiel:
F.D. Roosevelt) ein (in seinen Augen) guter Zweck jedes Mittel zu rechtfertigen: Auch einen Irak-Krieg,
auch eine – wohl nicht mehr zu leugnende – Sprengung der Zwillingstüme des WTC am 11.9.2001 mit Wissen
und Willen der US-Regierung usw. usw. Ich werde auch nie wieder das Stundengebet oder ähnliches thematisieren
Ich hätte keine Einwände, wenn Sie weiter solche Dinge hier thematisieren; nur müßte Ihr sonstiges
Verhalten hier im Forum dem halt auch entsprechen…! PS: Aufgrund der m.E. nicht zu rechtfertigenden
Limitierung meiner Einträge auf fünf pro Tag werden ich erst morgen Nachmittag meinen nächsten Eintrag
einstellen können. Bis dahin wünsche ich den Kreuznet-Leserinnen und -Lesern einen gesegneten Adventsbeginn!
#1.083 Malachias † 17:07:18 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Lauschi während sein Parteigenosse (dem die 14-jährige u.damit legale Freundin offenbar zu alt geworden
war) im Verdacht des Vertriebs von Kinderpornographie Und wen machen Sie denn bitteschön (erst)ursächlich
für die Verbreitung der größten Übel in unseren dämokratischen Gesellschaften, die da sind Abtreibung,
Prostitution, Homosexualität, Pornographie usw., verantwortlich? Doch nicht etwa uns Deutsche oder gar
uns Katholiken??
#1.080 Malachias † 16:31:17 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Breze, gelasius, (F)Lauschi usw.: „Holocaust“ und „Ufos“ Ist es Zufall, daß der Verfasser der „Holocaust-Referenz“,
Jürgen Langowski, gleichzeitig für Übersetzungen von UFO-Büchern, wie einiger von Jacques Vallée
(vgl. engl. Wiki en.wikipedia.org/wiki/Jacques_Vallee oder frz. Wiki fr.wikipedia.org/…/Jacques_Vall%C3%A9e),
bekannt ist? Gibt es möglicherweise einen Zusammenhang auch zu Ihren Ufo-Spinnereien und zu Ihrer Verteidigung
des Holocaust-Mythos? ?:) Pater Lingen sehr treffend zu Jürgen Langowski: „Langowskis Theorien sind vernunftbeleidigend
bis zum Erbrechen. So meint er, man könne die Freimaurerei nicht als Geheim-gesellschaften bezeichnen…“
(KzM-Stichwort IDGR www.kirchenlehre.com/idgr.htm) Ein sehr lesenswertes Buch zum UFO-Spuk à la Vallée
(und Langowski): :)3 Alain Kérzio: Die UFOs identifiziert! Durach 1999 …ww.verlag-anton-schmid.de/…n_wirkungsfeld_2.htm
!:) (Frz. Originaltitel: Les OVNI identifiés. Les Extraterrestres dans le Mystère d’Iniquité, Villegenon
1997)
#1.067 Malachias † 14:36:31 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Breze und die anderen „Holocaust“-Gläubigen: Ergänzung Ergänzend zu meinem letzten Eintrag (das wäre
dann also Punkt 4) sei noch darauf hingewiesen, daß der nazistische Judengenozid auch hinsichtlich der
rassistischen Motivierung der Täter nicht einzigartig war. Wie im Strang Einzigartig www.kreuz.net/article.4223.html
bereits eingehend diskutiert, gab es dieses Motiv auch schon bei der Ausrottung der Indianer/Indios und
der Versklavung von (und den damit einhergehenden Ermorderungen an) Schwarzafrikanern („Neger“ darf man –
politisch korrekt – ja nicht sagen) durch die weißen Kolonialisten in Amerika…
#1.060 Malachias † 12:16:41 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Breze und die anderen „Holocaust“-Gläubigen Hat es den Holocaust gegeben, ja oder nein? (vor ca.drei
Wochen gestellt und immer noch unbeantwortet) Sie haben von mir – unterstützt durch die Meinungen anderer
Leser(innen) – schon im Strang Einzigartig www.kreuz.net/article.4223.html eine klare Antwort auf Ihre
Frage bekommen. Daß Sie hier so tun, als ob es diese Antwort nie gegeben hätte, spricht nicht sonderlich
für Ihren Charakter, ja setzt Sie für alle, die den betreffenden Strang gelesen haben, dem Verdacht
aus, bewußt die Unwahrheit zu sagen…! Hier noch einmal meine Antwort: Den Holocaust in dieser verabsolutierenden
Formulierung, die eben gerade der Ausdruck für den antichristlichen, d.h. den christlichen Erlösungsglauben
ersetzen wollenden, Charakter dieses Politmärchens ist, hat es nie gegeben! 1. Der Genozid an den Juden
(„Holocaust“) war ein Völkermord unter vielen anderen. Zahlenmäßig dürfte er, gehen wir realistischerweise
einmal von ca. 1 Million Opfer aus, im Mittelfeld anzusiedeln sein. 2. Es läßt sich nicht beweisen,
daß der Judengenozid „systematisch“ geplant und durchgeführt wurde. Und falls doch, wäre auch das kein
Merkmal für die angebliche „Einzigartigkeit“. 3. Rassistischen Tendenzen jeglicher Art gegenüber wird
gerade auch von christlicher Seite aus – mit Recht – argumentiert, alle Menschen seien gleich wertvoll,
alle gehörten zu der einen Menschheitsfamilie / Menschenrasse. Somit kann und darf es auch keinen Unterschied
in der Bewertung der Ermordung von Juden oder von anderen Menschen geben!
#967 Malachias † 16:08:21 | Freitag, 1. Dezember 2006
Fortsetzung des „Werkzeugs-Kreuzwegs“ von P. Joseph Kentenich (Auszug) +++ VIII. Station: Jesus begegnet
den weinenden Frauen Allseits seh’ Millionen hin ich wanken, weil ihre Augen an der Blindheit kranken.
Das Licht, das leuchtet in die Finsternis, hemmt Satan und der Ichsucht Hindernis. Ich höre der Gerichte
Donner rollen, die niederschmettern, die nicht sehen wollen: Verwirrung und Verwüstung herrscht im Land,
das den Messias hat so schnöd verkannt. IX. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuze Apostel
solcher Art gibt’s alle Zeiten; sie mehren schmerzlich dein Erlöserleiden: Sie legen Zügel deinem Wirken
an, so daß dein Geist sie nicht durchdringen kann. Dein Widersacher kann mit ihnen spielen, er fürchtet
die nur, die zur Ganzheit zielen, in denen unumschränkt der Geist regiert, der die Gehilfin dein zum
Kampfe führt. X. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt Noch immer sehe ich entblößt die stehen,
weil unsere Sinnengier nicht will vergehen. Und neben dir steht Heldenschar an -schar, die sich als Opfergab’
dir bringen dar, die Leib und Seele unversehrt erhalten, jungfräulich all ihr Sein und Tun gestalten,
die Ehre, Ansehn, Ruhm darinnen sehn, in Not und Schmach still neben dir zu stehn. XI. Station: Jesus
wird an das Kreuz genagelt Stets sucht die alte Schlange zu betören die Seelen, daß sie Vaters Wort
nicht hören und eigensüchtig wirre Wege gehn und dunklen Mächten zur Verfügung stehn… (aus: Schönstattgebetbuch
„Himmelwärts“, S. 76-82; Fortsetzung folgt!)
#963 Malachias † 15:46:57 | Freitag, 1. Dezember 2006
Fortsetzung des „Werkzeugs-Kreuzwegs“ von P. Joseph Kentenich (Auszug) (IV. Station: Jesus begegnet seiner
heiligsten Mutter) … Geeint mit ihr willst du die Seelen retten, gleich dir sie an den Vaterwillen ketten,
Sie ist und bleibt die Lockspeis’, der Magnet, dem unser Herz so leicht nicht widersteht. V. Station:
Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen So dürfen heute dir die Schultern reichen, mit dir zu tragen
das Erlösungszeichen, die Vater hat von Ewigkeit erwählt im Heiligen Geist als Licht und Salz der Welt.
Der Drache wehrt zwar, deinen Kelch zu trinken, auf dessen Grunde Himmelsperlen blinken, doch du machst
sie wie deine Braut dir gleich: in Sein und Tun und Leid an Siegen reich. VI. Station: Veronika reicht
Jesus das Schweißtuch dar Seither läßt du von edlen Frauenseelen als Seelenbräutigam dich oft erwählen.
Sie dienen dir mit ungebrochnem Mut in deinen Gliedern aus der Liebe Glut. Sie tragen zarte, reine Christuszüge,
sind ohne Trug und Falsch und ohne Lüge. Als lichte Christus- und Marienspur durchziehen sie der sündigen
Schöpfung Flur. VII. Station: Jesus fällt zum 2. Mal unter dem Kreuze Zuzeiten scheiden wuchtig sich
die Geister, sie suchen aufgewühlt neu ihren Meister; hoch aufgerichtet steht die Scheidewand: Am Kreuzeszeichen
wird der Herr erkannt. Ich sehe Völker in den Abgrund rasen, die sich vom Christuskreuze trennen lassen,
und aus der Tiefe steigt der Zwingherr auf, der stolz bestimmen will den Weltenlauf. (aus: Schönstattgebetbuch
„Himmelwärts“, S. 69-75; Fortsetzung folgt!)
#960 Malachias † 14:17:09 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ein Paar Verse aus dem „Werkzeugs-Kreuzweg“ von P. Joseph Kentenich… + + + I. Station: Jesus wird zum
Tode verurteilt Pilatus, Hohepriester und die Massen, die dich, das Licht der Welt, aus Schuld verlassen,
verdammen dich zum Tode oft aufs neu mit Haß und Hohn und gellendem Geschrei. Sooft ich Wahrheit, Recht
und Lieb’ verletzte, mich deinen Wünschen feige widersetzte, hab ich mit ihnen mich von dir gewandt,
entzogen deine Lieb’ dem Schönstattland. II. Station: Jesus nimmt das schwere Kreuz auf sich Zu jeder
Zeit wankst mit dem Kreuz beladen verachtet du auf vielverzweigten Pfaden: Was deine Kirche an Verfolgung
trägt, ist’s Kreuz, das man auf deine Schultern legt. Seitdem du hochgemut es einst genommen, hat’s hellen
Glanz und hohen Wert bekommen: In dir sucht, wer dich liebt, in edlem Stolz mit deiner starken Braut das
Sklavenholz. III. Station: Jesus fällt zum 1. Mal unter dem Kreuz Der Menschen Schuld heißt still zurück
dich ziehen, bisweilen aus der Völker Näh’ dich fliehen: Doch die Erlöserliebe drängt mit Macht mit
deiner Braut zurück dich in die Nacht. Von deinen Schäflein darfst du keins verlieren. Du wirst sie
alle siegreich heimwärts führen, daß sie dir gleichen trotz der Schlange List, weil’s so des Vaters
heiliger Auftrag ist. IV. Station: Jesus begegnet seiner heiligsten Mutter Sooft seither die Höllenfeuer
rauchen, willst du die Schlangentreterin gebrauchen; das Tier, das öffnet weit den Drachenschlund, willst
bändigen du durch eines Weibes Mund…“ (Quelle: Schönstattgebetbuch „Himmelwärts“, S. 62-68; Fortsetzung
folgt!)
#946 Malachias † 11:01:37 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Deutscher o. Z., „Lord“ Werther, taunuß @Deutscher o. Z. Danke für das Kompliment! „Bereicherungen“
Wie ich schon sagte: Allenfalls gut im Kopieren, am Kapieren (und Handeln) happerts dafür umso mehr…!
@„Lord“ Werther Ich denke, gerade die Unterstellung des Revisionismus hat viele von Eurer braunen Clique
erzürnt. Dazu hätte ich ein paar Fragen: 1. Was verstehen sie unter „Revisionismus“? Ist das aus Ihrer
Sicht etwas Gutes oder eher etwas schlechtes? 2. Wer hat wem konkret „Revisionismus“ unterstellt? 3. Wer
war dadurch „erzürnt“? Sicher gibt es auch unter den Nationalen Weizen und Spreu (wo gibt es das nicht?)…!
Meine Überzeugung ist jedoch: Die wahren Nationalen erkennt man am Holocaust-Revisionismus und an einer
fairen, aber auch kritischen Sicht der NS-Zeit! @taunuß Nach Ihren schönen Leisner-Zitaten enttäuschen
Sie mit Ihren dümmlichen Antifa-Witzen total…! Kennen Sie denn den diesen Text? „Macht euch keine
Sorge um die Erfüllung eures Wunsches. Ego diligentes me diligo. Ich liebe die, die mich lieben. Beweist
mir erst, daß ihr mich wirklich liebt, daß es euch ernst ist mit eurem Vorsatze. Jetzt habt ihr dazu
die beste Gelegenheit. Nach dem Plane der göttlichen Vorsehung soll der große europäische Krieg für
euch ein außerordentliches Hilfsmittel sein für das Werk eurer Selbstheiligung. Diese Heiligung verlange
ich von euch. Sie ist der Panzer, den ihr anlegen, das Schwert, mit dem ihr euer Vaterland von seinen
übermächtigen Feinden befreien und an die Spitze der alten Welt stellen sollt.“ o^/
#797 Malachias † 10:50:07 | Donnerstag, 30. November 2006
Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer? (Teil 4) …so ergibt eine aus verschiedenen Quellen (u. a.
der jüdischen Zeitung Aufbau) zusammengestellte Übersicht ungefähr folgendes Bild der j ü d i s c
h e n E i n- w a n d e r u n g von 1932 bis 1945: Nach England zirka 120.000, Schweden zirka 25.000, Schweiz
zirka 60.000, Spanien und Portugal zirka 5.000, Kanada zirka 60.000, USA zirka 450.000, Zentralamerika
zirka 75.000, Südamerika zirka 225.000, Australien zirka 15.000, China (Schanghai zirka 35.000, Indien
zirka 25.000, Afrika zirka 45.000, Palästina zirka 300.000, zusammen also zirka 1.440.000 oder rund 1,5
Millionen. Dabei ist jeder Zustrom in die gewaltigen Gebiete der Sowjetunion und Sibirien außer Ansatz
geblieben, weil darüber keinerlei Statistiken vorliegen. Bemerkt sei allerdings, dass gemäß einem Bericht
in der „New York Times“ allein nach Sibirien mehr als 500.000 polnische Juden geflüchtet sein dürften,
wie aus einem kürzlichen Vortrag einer von dort zurückgekehrten jüdischen Dame hervorging. Die Zahl
der Juden, die also tatsächlich in den Machtbereich Hitlers fielen verringert sich dadurch auf höchstens
3 Millionen. Leider umfaßt der Mangel an genauen Zahlen auch die Zahl der überlebenden Juden in Europa
und selbst der ausführliche Bericht des englisch-amerikanischen Palästina-Komitee begnügt sich merkwürdigerweise
nur mit „Schätzungen“. Gemäß dieser Schätzung beträgt die Zahl der heute noch in Europa (außerhalb
der Sowjetunion) lebender Juden 1.559.650… (Basler Nachrichten 13.6.1945; vollständiger Text: hier
globalfire.tv/…chte/opferzahlen.htm)
#787 Malachias † 00:40:34 | Donnerstag, 30. November 2006
Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer? (Teil 3) Aber auch hiervon müssen sofort abgezogen werden
die in den neutralen Ländern Europas lebenden Juden. Gemäß „World Almanat 1942“, Seite 594, betrug
die Zahl der Juden in diesen neutralen, bzw. nicht von Hitler überrannten Ländern: Gibraltar 865, England
300.000, Portugal 1.200, Spanien 4.000, Schweden 6.553, Schweiz 17.973, Irland 3.888, Türkei 78.730 –
zusammen 413.128. Somit verringert sich die Zahl der für Hitler und Himmler überhaupt „greifbaren“ Juden
in Europa auf zirka 4,5 Millionen. Von dieser Zahl wiederum ist nun in Abzug zu bringen der gewaltige
Flüchtlingsstrom, der sich in den Jahren 1933 – 1945 in alle Länder und Erdteile ergoss. Bei der großen
internationalen Unterstützung, die diesem Flüchtlingsstrom bedrohter Juden mit Recht zuteil wurde, gelang
es einem ganz erheblichen Prozentsatz dieser Juden, einen sicheren Hafen zu erreichen. Leider liegen auch
hier keine genauen offiziellen Statistiken vor, die die Einwanderung von Juden nach Nord- und Südamerika,
nach Australien, Asien sowie in die neutralen Länder Europas exakt wiedergeben. Da jedoch die Annahme
berechtigt ist, dass von 1933 an mindestens 80 % der unter der Rubrik „Deutsche, Österreicher und Polen“
klassifizierten Einwanderer, Angehörige des jüdischen Volkes waren und seit Kriegsbeginn wohl nahezu
die gesamte Zahl dieser Einwanderer Juden waren, so ergibt eine aus verschiedenen Quellen (u. a. der jüdischen
Zeitung Aufbau) zusammengestellte Übersicht ungefähr folgendes Bild… (aaO, Fortsetzung folgt!)
#785 Malachias † 00:33:49 | Donnerstag, 30. November 2006
Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer? (Teil 2) Aber ein sumerischer Überblick macht es erkennbar,
dass diese Zahl der jüdischen Opfer nicht stimmen kann, – Angesichts des erwähnten merkwürdigen Mangels
offizieller Unterlagen kann man die Frage heute nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen.
Danach betrug die Zahl der Juden in Europa – außerhalb der Sowjetunion – im Jahre 1933 ungefähr 5,5
Millionen, eine Zahl, die American Jewish Conference (gemäß einem Bericht in der „New York Times“ vom
11. Januar 1945!) selbst angab. – Von dieser Zahl müssten noch zirka 1 Million in Abzug gebracht werden,
die östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie lebten und alle vor dem 21. Juni 1941 völlig außerhalb der
Verfolgung des Hitlersystems standen und sich nach diesem Datum zum allergrößten Teil mit der zurückgehenden
Roten Armee ins innere Russlands und nach Sibirien flüchteten. Selbst wenn wir annehmen, dass sich nur
ungefähr die Hälfte dieser östlich der Ribbentrop-Molotow-Linie lebenden Juden vor dem Einmarsch der
Nazis retten konnten, so gewinnen wir doch eine feste, auch von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte
Ausgangszahl einer jüdischen Gesamtbevölkerung in Europa von 5 Millionen Juden, die überhaupt in den
Machtbereich Hitlers geraten konnten… (Basler Nachrichten 13.6.1945, aus: National Journal globalfire.tv/…chte/opferzahlen.htm;
Fortsetzung folgt!)
#783 Malachias † 00:27:05 | Donnerstag, 30. November 2006
Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer? (Teil 1) „Ganz unabhängig von den in Nr. 241 der ‘Baseler
Nachrichten’ veröffentlichten Angaben von Dr. Perlzweig, Chef des politischen Departements des Weltjudenkongresses
über die Zahl der Juden, die dem Antisemitismus des Naziregimes in Europa zum Opfer gefallen sind, haben
wir, von einem Korrespondenten in Amerika unter dem Titel ‘Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?’
die folgenden Ausführungen erhalten: Fast alle Staaten (mit der bezeichnenden Ausnahme der Sowjetunion!)
haben inzwischen die offiziellen Ziffern ihrer Kriegsverluste bekannt gegeben – wobei sich die erstaunliche
Tatsache ergab, dass diese Verluste durchwegs erheblich unter denen des ersten Weltkrieges lagen. Um so
verwunderlicher ist es, dass hinsichtlich der Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle
Ziffern, sondern nur private und offiziöse Schätzungen veröffentlicht wurden. Diese Schätzungen bewegen
sich – wohl nach einer zentralen Propaganda-Ziffer – zwischen 5 und 6 Millionen Toten, die das jüdische
Volk als Folge der Verfolgungen des Hitlersystems und des Krieges erlitten haben soll. Wenn diese Zahl
stimmt, dann wären die Verluste der Juden größer als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens,
Kanadas, Neuseelands, Frankreichs, Belgiens, Hollands, Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammen,
was es doppelt unbegreiflich macht, dass man sich noch immer mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen
Verluste begnügt…“ (Quelle: National Journal globalfire.tv/…chte/opferzahlen.htm; Fortsetzung folgt.)
#43 Malachias † 00:06:28 | Donnerstag, 30. November 2006
„Sr. Maria Anna“ ist doch nie im Leben eine Ordensschwester!! KATHOLIKEN dieser Art (!) sind dumm, dreist,
dämlich, und einfach primitiv! Von diesen Scheinheiligen sprach DER, DER AM KREUZ GEHANGEN – aber ohne
NET. Die Groß- und Kleinschreibung variiert nun zwar nicht mehr ganz so wild, wie dies schon der Fall
war… Nicht nur derlei Kindereien, sondern auch der Inhalte der Postings von „Sr. Maria Anna“ (ich vermute
sogar ein männliches Wesen dahinter!) widersprechen massiv dem vorgegebenen geistlichen Stand und seinen
Tugenden. Wer sich auf diese Weise zur Tarnung oder allgemeinen Belustigung ein geistliches Gewand umhängt,
macht sich nicht nur nach strafrechtlichen Gesichtspunkten des „Mißbrauchs öffentlicher Würden“ (nach
§ 132a StGB kann das in der OMF-BRD mit Freiheitsentzug bis zu einem Jahr bestraft werden) schuldig,
sondern letztlich auch der Blasphemie, d.h. der Mißachtung und Entehrung des Ordensstandes und der heiligen
Kirche Gottes! Dafür hat unsere jahrzehntelang von sich christlich nennenden Parteien regierte dämokratische
Republik zwar keinen Strafrechtsparagraphen vorgesehen (!), es entspricht aber nach katholischer Morallehre
einer schweren Sünde und hat möglicherweise die Höllenstrafe zur Folge, sollte die Tat vor dem Tod
nicht aufrichtig bereut, gebeichtet und gebüßt werden (bereits erfolgte Taufe vorausgesetzt)…! Und
das ist mein Ernst! o^/
#34 Malachias † 10:34:59 | Mittwoch, 29. November 2006
Die Konzilssekte nimmt gern Häretiker auf… Doch wen kümmert das schon? O:O Daß es sich bei dem Herrn
Prof. Klaus Berger um einen waschechten Häretiker handelt, hat der Athanasius des 21. Jahrhunderts, Herr
Mag. theol. Johannes Rothkranz, bereits 1998 in seinem Büchlein „Drei Herolde des Antichristen …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_3.htm“
nachgewiesen: „Klaus Bergers verkapptes Judentum durchzieht seinen gesamten skandalösen Ansatz. Er bekennt
sich an keiner einzigen Stelle zu Jesu Christi wahrer Gottheit. Statt dessen bringt er eine ganze Reihe
von häretischen Formeln zu Papier… Zum Beispiel so: ‘Es ist daher sehr wohl möglich gewesen, als Jude[!]
in Jesus den Messias zu erblicken, wenn man, und darauf spitzt sich alles zu, in ihm Gottes Geist am Werk
sieht.’ Gottes Geist ist aber in Millionen von Menschen am Werk, ohne daß sie deshalb Gottes wesensgleicher
Sohn wären! Oder so: ‘Zwar ist es der Schöpfergeist, der Jesus im Leib Mariens werden läßt [sic! –
statt katholisch: ‘Mensch werden läßt’!!], aber darüberhinaus ist Jesus Gottes Sohn durch Teilhabe
an Gottes Geist – oder, jüdisch gesprochen [!!]: Weil Gottes Geist in ihm wie in einem Tempel wohnt.’
Nein, Jesus Christus ist wahrer Gott durch den vollständigen Besitz der ungeteilten göttlichen Wesenheit,
die er ebenso restlos besitzt, wie die Person des Vaters und die Person des Heiligen Geistes sie besitzen!
Oder so: ‘Noch viel unfaßbarer als Gottes Größe ist seine Liebe, mit der er Abraham oder Jesus [!!!]
erwählt [!!!] hat.’“ (Johannes Rothkranz, Drei Herolde des Antichristen …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_3.htm,
Durach 1998, 39-40)
#431 Malachias † 23:30:52 | Dienstag, 28. November 2006
Die 6 Millionen-Religion Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH liest in der Zeitung die Mitteilung
des polnischen Großrabbiners Joskowicz, daß in Auschwitz 6 Millionen(9) Juden umgebracht worden seien,
wobei er vorher von Ex-Judenführer †Galinski erfuhr, daß es 4 Millionen (10) waren, um wiederum zwei
Jahre später von demselben Galinski zu vernehmen, daß die „richtige“ Zahl 1,5 Millionen (11) lauten
müsse. Außerdem las unser braver Holocaust-Bundesbürger nach beim Gutachter der jüdischen Beate Klarsfeld
Stiftung, J. C. Pressac, der ihm versicherte, in Auschwitz seien etwa 470.000 (12) Juden vergast worden.
Der Internationale Suchdienst des Roten Kreuzes (Abteilung Konzentrationslager) hingegen ermittelte für
Auschwitz 66.206 (13) Todesfälle (alle Nationalitäten zusammen genommen). Trotzdem darf unser Holocaust-Gutmensch
öffentlich nicht die Frage aufwerfen, welche Zahl denn richtig sei und warum, weil er sonst bis zu fünf
Jahren hinter Gittern verschwinden würde. Jeden Holocaust darf man bezweifeln und bestreiten. Ob es sich
um die etwa 15 Millionen ermordeten Deutschen handelt, oder um die 54 Millionen durch meistens jüdische
Mord-Kommissare vernichteten Menschen in der Ex-Sowjetunion… – alle Holocauste dürfen bestritten und
hinterfragt werden. Nur dem Juden-Holocaust darf man nicht mit kritischen Fakten begegnen. Da schreit
der Zentralrat der Juden sofort lauthals nach Verfolgung und seine ‘willigen Staatsanwälte’ entfesseln
stehenden Fußes jede gewünschte Verfolgungs-Orgie…“ (Q: NJ globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm)
#426 Malachias † 23:17:04 | Dienstag, 28. November 2006
Die 6 Millionen-Religion (Fortsetzung) „Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert den Nürnberger
Prozeß gegen die deutschen ‘Hauptkriegsverbrecher’ (die Menschenmörder auf alliierter Seite wurden für
ihren Völkrmord am deutschen Volk mit den höchsten Weihen versehen) und läßt sich seinen Holocaust-Glauben
mit Dokument 3311-PS rückversichern, wonach in Treblinka Hunderttausende von Juden ‘verdampft’ wurden.
Doch Jahrzehnte später fällt ihm das Urteil des Landgerichts Düsseldorf (K I Ks 2/64) in die Hände,
indem festgeschrieben steht, daß in Treblinka nicht verdampft, sondern ‘vergast’ wurde. Auch dieser Holocaust-Bundesbürger
darf in Deutschland nicht die Frage stellen: Vergasungen oder Verdampfungen, da er sonst bis zu fünf
Jahren hinter Gitter kommen würde. Nehmen wir einmal an, ein standfester HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert
den Nürnberger Prozeß gegen die deutschen ‘Hauptkriegsverbrecher’ und läßt sich seinen Holocaust-Glauben
z.B. mit Dokument 3249-PS erneut bestätigen, weil dort die eidesstattliche Versicherung des ‘Augenzeugen’
Franz Blaha niedergeschrieben steht. Dieser Blaha schwörte vor dem IMT, er habe im Konzentrationslager
Dachau ‘Massenvergasungen’ selbst ‘miterlebt’. Später, seit 1961, so erfährt unser Holocaust-Bürger,
gilt die eidesstattliche Aussage Blahas nicht mehr, denn: ‘In Dachau wurde niemand vergast’, verkündet
die Dachauer Museumsdirektion und eine entsprechende Tafel verkündet in mehreren Sprachen: ‘Gaskammer,
war nie in Betrieb’…“ (Quelle: National Journal globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm)
#423 Malachias † 23:08:22 | Dienstag, 28. November 2006
Die 6-Millionen-Religion (Forts.) „…sondern muß gebetsmühlenhaft das rituelle Bekenntnis herunterrasseln:
‘Sechs Millionen Juden wurden von den Deutschen vergast und das ist das größte Verbrechen seit Anbeginn
der Welt’. Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH, dessen Gehirn von rituellen Beschwörungsformeln
überläuft und der obendrein das Auschwitz-Urteil (LG Frankfurt 50/4 Ks 2/63) kennt, wonach in Auschwitz
selbst massenhaft Juden vergast wurden, liest in der Zeitung die Mitteilung der jüdischen Holocaust-Expertin
Linda Grant, daß ‘Auschwitz selbst keine derartige Einrichtung hatte’. (5) Trotzdem, auch dieser Bundesbürger
darf sich in diesem Fall nicht auf die jüdische Holocaust-Expertin berufen, sondern muß gebetsmühlenhaft
das rituelle Bekenntnis herunterleiern: ‘Sechs Millionen Juden wurden von den Deutschen vergast und das
ist das größte Verbrechen seit Anbeginn der Welt’. Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH bekommt
durch Zufall zwei Urteile des Rechtsstaates Deutschland gegen sogenannte deutsche Holocaust-NS-Täter
in die Hände. Da kommt das eine Urteil zu dem Beweisergebnis, daß ‘Maidanek, keine Vergasungsanlage
besaß’ (6), während das andere Urteil in Maidanek ‘Massenvergasungen’ manifestierte. (7) Obwohl beide
Urteile rechtskräftig sind, darf dieser Holocaust-Bundesbürger weder nachfragen, welches der beiden
Urteile, wir wollen es möglichst politisch korrekt ausdrücken, ‘richtiger’ ist als das andere, weil
ihn das fünf Jahre hinter Gitter bringen würde.“ (Quelle u. Anm.: NJ globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm)
#418 Malachias † 22:54:52 | Dienstag, 28. November 2006
Die 6 Millionen-Religion „Das Judentum benötigt sechs Millionen verschwundene Juden, um gemäß Thora-Prophezeiung
berechtigt zu sein, den Staat Israel sein eigen zu nennen. Die interpretierte Thora-Prophezeiung lautet:
„Ihr werdet zurückkehren mit sechs Millionen weniger“. (1) Deshalb bezeichnen israelische Historiker
wie Tom Segev die „sechs Millionen“ als Staatsreligion. Diese sechs Millionen mußten gemäß Prophezeiung
in „brennenden Öfen“ verschwunden sein. Ein Vorgang, dessen Wahrheitsgehalt durch die juristische Holocaust-Version
belegt und abgesichert wird. Tatsächlich schreibt Robert B. Goldmann „… ohne Holocaust gäbe es keinen
jüdischen Staat.“ (2) Eine runde Sache also: Sechs Millionen Juden wurden in Auschwitz vergast und anschließend
in die „brennenden Öfen“ (Holocaust heißt Brandopfer) gesteckt. Damit hatte sich die Prophezeiung erfüllt,
Israel durfte gegründet werden… Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH liest in der Zeitung:
‘Die Vernichtung durch Gas war ein Teil der im Januar 1942 auf der Wannsee-Konferenz beschlossenen ‘Endlösung’
der Judenfrage’ (3) und erfährt später aus dem Munde des ehemaligen Direktors des israelischen Jad Vashem
Holocaust-Museums, Prof. Yehuda Bauer, daß ‘die Öffentlichkeit immer und immer wieder die alberne Geschichte
wiederholt, daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen wurde.’ (4) Trotzdem, dieser brave Holocaust-Bundesbürger
darf in diesem Fall nicht dem israelischen Professor für Holocaust-Studien glauben schenken…“ (Quelle +
Anm.:NJ globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm)
#100 Malachias † 08:58:19 | Dienstag, 28. November 2006
„Eine Anstiftung zum religiösen Synkretismus!“ Marcel Lefebvre zu „Nostra aetate“ (Fortsetzung) „Wenn
in den ersten Jahrhunderten die Kirche heidnische Tempel ‘taufen’ oder heidnische Festtage heiligen konnte,
so weil ihre Klugheit es vermied, die achtenswerten Sitten umzustürzen, und weil ihre Weisheit die nicht
abzuschaffenden Elemente natürlicher Frömmigkeit und den götzendienerischen Plunder zu unterscheiden
wußte, von dem sie den Geist der Neubekehrten gereinigt hatte. In ihrer ganzen Missiongeschichte hat
die Kirche diesen Geist intelligenter Barmherzigkeit nie verleugnet. Besteht die Katholizi-täts’note’
der Kirche nicht gerade in ihrer Fähigkeit, die Völker aller Zeiten, Rassen und Länder in einer erhabenen
Einheit des Glaubens zu vereinigen, ohne ihre legitimen Verschiedenheiten zu unter-drücken? Man kann
sagen, daß die Unterscheidung seit langem durchgeführt ist, gegenüber allen Religionen, und daß sie
nicht mehr durchgeführt zu werden braucht! Nun kommt das II. Vatikanum und verlangt von uns einen neuen
Respekt, ein neues Unterschei-den, ein neues Assimilieren und ein neues Aufbauen, und in was für Ausdrücken!
Mit welchen konkreten Anwendungen! Man nennt das die Inkulturation. Nein, da wirkt nicht die Weisheit
der Kirche!… In den Augen der gesamten Tradition ist die von Johannes Paul II. in Redemptor hominis
gegebene Instruktion ‘Niemals Zerstörung, sondern Übernahme der Werte und Neubau’ nichts anderes als
die Utopie eines Stubentheologen. Tatsächlich, ob bei Bewußtsein oder nicht, das ist eine ausdrückliche
Anstiftung zum religiösen Synkretismus!“ (S. 178f)
#130 Malachias † 22:59:31 | Montag, 27. November 2006
@Leo Schüchter Dagegen werden alle Holocaust-Leugner und Holocaust-Relativierer, alle Ketzer und Kritiker,
durch die Medienzensur aus der Gemeinschaft der heilspolitisch Korrekten ausgeschlossen und in den Abgrund
des gesellschaftlichen Nichts gestoßen. Wie wahr! Dort müssen sie auf ewig den schweren Finkel-Hinkelstein
bergaufwärts wälzen und kein Albert Camus tröstet sie mit seinem absurden Zuruf vom „glücklichen Menschen“.
Bravo, Leo Schüchter, weiter so!! :)3
#98 Malachias † 21:58:53 | Montag, 27. November 2006
@Athanasius, tau Also wer behauptet Pius XI. habe durch „Mit brennender Sorge“ den Holocaust dogmatisiert,
liegt wirklich historisch daneben. Meine volle Zustimmung! So gesehen bringt die Aktion von tau bei diesem
Thema doch absolut nichts…! Abgesehen davon, daß Leute wie „tau“ nicht einmal den Rat katholischer
Geistlicher wie des H.H. Pater Lingen :(3 beherzigen wollen, scheinen sie eben nicht viel mehr als die
Kopierfunktion zu beherrschen, zum Kapieren fehlt’s offentsichtlich an Hirnmasse…!
#98 Malachias † 20:59:50 | Montag, 27. November 2006
Erzbischof Marcel Lefebvre kommentiert die Konzilskonstitution „Nostra aetate“ (Fortsetzung) „‘Ihre Handlungsweisen
und ihre Lehren respektieren’ ist eine Redeweise, die den wahren Christen Ärgernis gibt. Sagen Sie einmal
unseren afrikanischen Katholiken, daß sie die animistischen Riten respektieren sollen! Wurde ein Christ
dabei ertappt, daß er im Begriff war, an diesen Riten teilzunehmen, so war er des Abfalls verdächtig
und wurde auf ein Jahr von der Mission ausgeschlossen. Wenn man bedenkt, daß Johannes Paul II. in Togo
selbst eine solche animistische Geste ausgeführt hat! (Osservatore Romano, 11.8.1985, S. 5) Und als man
am 5. Februar 1986 in Madras in seiner Gegenwart ein Zuckerrohr, in Form eines Krummstabes geflochten,
herbeibrachte, was das Hinduopfer an den Gott des Fleisches bedeutet, und als dann bei der Offertoriumsprozession
Kokosnüsse zum Altar getragen wurden, die typische Opfergabe der Hindureligion an ihre Götzen, und als
schließlich eine Frau Johannes Paul II. heilige Asche auflegte, indem sie ihm mit der Hand über die
Stirn fuhr (vgl. Fideliter, Nr. 51, S. 3), da erreichte das Ärgernis der wirklichen indischen Katholiken
den Höhepunkt. Ihnen, die jeden Tag an jeder Straßenecke mit den Götzentempeln und mythologischen Vorstellungen
der Buddhisten und Hinduisten konfrontiert sind, sollte man nicht reden vom [kursiv]‘Anerkennen, Bewahren
und Befördern der geistlichen, sittlichen und kulturell-sozialen Werte, die sich in diesen Religionen
finden’!“ o^/ (Marcel Lefebvre,Sie haben Ihn entthront[kursiv], Stuttgart ²1988, 177-178)
#96 Malachias † 05:27:27 | Montag, 27. November 2006
So kommentiert Erzbischof Marcel Lefebvre „Nostra aetate“ „‘Die katholische Kirche verwirft nichts von
dem, was in diesen Religionen wahr und heilig ist. Sie betrachtet mit Achtung diese Handlungs- und Lebensweisen,
diese Vorschriften und Lehren, die, obwohl sie in vielen Punkten sich von dem unterscheiden, woran sie
selbst festhält und was sie vorschlägt, dennoch einen Strahl der Wahrheit bringen, der alle Menschen
erleuchtet.’ (Nostra Aetate 2) Wie? Ich sollte die Polygamie und die Unmoral des Islam achten? Oder den
hinduistischen Götzendienst? Gewiß, diese Religionen können gesunde Elemente bewahren, Züge der natürlichen
Religion, natürliche Gegebenheiten zum Heil, sogar Relikte der Uroffenbarung, verborgene übernatürliche
Werte, die die Gnade Gottes benützen könnte, um bei manchen Menschen die Flamme eines beginnenden Glaubens
zu entzünden. Aber keiner von diesen Werten gehört diesen falschen Religionen zu eigen. Ihnen zu eigen
gehört die Verirrung weg von der Wahrheit, das Fehlen des Glaubens, die Abwesenheit der Gnade, der Aberglaube,
ja der Götzendienst. An sich selbst sind diese falschen Kulte nichts als ‘Eitelkeit und Trübsal des
Geistes’, wenn nicht sogar den Dämonen erwiesene Kulte! Die gesunden Elemente, die noch vorhanden sein
können, gehören zu Recht der einzig wahren Religion, der Religion der katholischen Kirche, und sie allein
kann durch sie wirken. Also ist von den Heilswerten der anderen Religionen zu sprechen, ich wiederhole
es, eine Häresie!“ o^/ (Marcel Lefebvre, Sie haben Ihn entthront, Stuttgart ²1988, 177)
#94 Malachias † 16:09:14 | Sonntag, 26. November 2006
@Benedikt: Das „Wahre und Heilige“ in den anderen Religionen Wenn laut NA 2 „die katholische Kirche (gemeint
ist die Konzilskirche Ma.) nichts von alledem (ablehnt), was in diesen Religionen wahr und heilig ist“
und „ihre Söhne (und Töchter)“ mahnt, „daß sie mit Klugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit
mit den Bekennern anderer Religionen … jene geistlichen (!) und sittlichen Güter und auch die sozial-kulturellen
Werte, die sich bei ihnen finden, anerkennen, wahren und fördern“, bedeutet dies folgendes: 1. Es kann
sich bei dem von der Konzilskirche anerkannten „Wahren und Heiligen“ in den anderen Religionen – weder
um religiös neutrale, z.B. mathematische, logische, historische usw. („Binsen“-)Wahrheiten handeln – noch
um authentisch katholische Wahrheiten, die sich auch in anderen Religionen wiederfinden, da sie diese
ja nicht eigens anerkennen bräuchte. ?:) Es kann sich also nur um nichtkatholische, nur den betreffenden
Religionen eigene Wahrheiten und Werte („Heiliges“) handeln, die mit der katholischen Heilswahrheit nichts
zu tun haben und die die Kirche als solche ablehnen muß, wenn sie sich und ihre geoffenbarte Heilswahrheit
nicht preisgeben will. 2. Die Konzilskirche fordert ihre Glieder ausdrücklich dazu auf, nichtkatholische
Religionen und damit implizit die Leugnung des Christusglaubens anzuerkennen und zu fördern…!
#36 Malachias † 15:13:12 | Sonntag, 26. November 2006
@AthanasiusII 1. In dem von Ihnen angeführten Text Eugenio Pacellis, des späteren Papstes Pius XII.,
wird auf das Dritte Geheimnis von Fatima nicht ausdrücklich Bezug genommen. Worin erblicken Sie einen
solchen Bezug? 2. Haben Sie das Zitat selbst zusammengestellt und übersetzt oder haben Sie es übernommen?
Für alle, die des Französischen nicht mächtig sind, hier die Übersetzung der von AthanasiusII ausgelassenen
oder anders übersetzten Sätze/Satzteile: Erster Abschnitt (mit Bezug auf Fatima): „Dieses Beharren der
Guten Dame angesichts der Gefahren, die die Kirche bedrohen, ist eine göttliche Warnung vor dem Selbstmord
durch die Veränderung des Glaubens in ihrer Liturgie, ihrer Theologie und ihrer Seele.“ Zweiter Abschnitt
(ohne ausdrücklichen Fatimabezug): „Um mich herum höre ich Neuerer, die die Sakramentskapelle zerstören
wollen, die die weltweite Flamme der Kirche auslöschen wollen, ihre Ausschmückungen verwerfen und ihr
ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Vergangenheit einreden wollen. Wohlan denn, lieber Freund, ich bin
davon überzeugt, daß die Kirche Petri ihre Vergangenheit akzeptieren muß, wenn sie nicht ihr eigenes
Grab schaufeln will. Ich werde diesen Kampf mit größter Energie kämpfen, selbst wenn sich die Mächte
des Bösen eines Tages meiner Person, meiner Taten und meiner Schriften bedienen sollten, wie sie schon
heute versuchen, die Kirchengeschichte zu fälschen. Alle anthropozentrischen Häresien verfälschen das
Wort Gottes um eines größeren Lichtes willen.“
#54 Malachias † 10:41:45 | Sonntag, 26. November 2006
Mit Blinddarm-Operation Darmkrebs kurieren? Die von Rom verfügte Revidierung falscher Übersetzungen
der Wandlungsformel im neuen Meßritus ist angesichts der durch das Konzil und die Scheinpäpste seit
1958 in die Kirche eingebrachten Probleme, insbesondere liturgischer (NOM, fragwürdige Gültigkeit der
Sakramente seit 1969) und soteriologisch-ekklesiologischer Art (die Kath. Kirche wird nicht mehr als heilsnotwendig
angesehen), mit dem unsinnigen Versuch zu vergleichen, einen an Darmkrebs Erkrankten durch die Entfernung
des Wurmfortsatzes von seinem Leiden befreien zu wollen…! Zuerst A (Klärung der Sedisvakanz- und Sakramentengültig-keitsfrage),
dann B (allemeines Indult) und dann erst C (kosmetische Änderungen am NOM)…! o^/ Herr, schmeiß Hirn
ra (= sende deinen Geist)…!
#49 Malachias † 21:32:11 | Samstag, 25. November 2006
Die neueste Lachnummer des H.H. P. Schmidberger Nachdem der H.H. Pater Franz Schmidberger sich bereits
bei seinem in Sedisvakantistenkreisen allenfalls belächelten, vom Athanasius des 21. Jahrhunderts, Herrn
Mag. theol. Johannes Rothkranz alias Hanno Zahnker-Jost, in seinem theologischen Dilettantismus aber komplett
entlarvten Vortrag vom 4. September 2005 in Fulda (Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?
…ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“) restlos blamiert hat, schiebt er nun die nächste
Lachnummer nach…! Sollte H.H. Pater Schmidberger noch ein Rest von Traditions-verbundenheit
in sich verspüren, würde er sich von derlei – mit Verlaub – hochlächerlichen Maßnahmen fernhalten
und versuchen, sich mit den wirklich ernsten Themen, die da sind: die fragwürdige Gültigkeit der neuen
Sakramente nach der Liturgiereform von 1969 und die faktische Sedisvakanz seit 1958 (Rothkranz: 1965),
aufgrund der selbst für einen Blinden nicht zu übersehenden (m.E. schon mit Pacelli/P12 einstetzenden)
Apostasie/Häresie der Konzilspäpste, befassen und das Gespräch mit dem von ihm für den derzeitigen
Papst gehaltenen Modernisten Joseph Ratzinger suchen. Die von Rom angekündigte Änderung der Wandlungsformel
ist angesichts der durch das Konzil und die Scheinpäpste seit 1958 in die Kirche eingebrachten Probleme
allenfalls mit dem absolut unangemessenen Versuch zu vergleichen, einem Darmkrebskranken durch die Entfernung
des Wurmfortsatzes von seinem Leiden befreien zu wollen…!
#92 Malachias † 22:52:33 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt Das Geschreibsel dieser Ideologen interessiert mich in dem Zusammenhang wenig. Um ihre eigene
Position zu rechtfertigen – ihren Ungehorsam – müssen sie so argumentieren. 1. Sie haben wahrscheinlich
noch von keinem der genannten Werke auch nur eine Seite gelesen…?! 2. Es ist leicht, andere als Diskussionspartner
abzulehnen, indem man ihnen unterstellt, sie würden ihre Ansichten „nur“ aus ideologischen Gründen äußern.
Damit entzieht man sich zwar schnell einer sachlichen Diskussion, gerät aber früher oder später selbst
in Ideologieverdacht…! Der Verlauf und die Ergebnisse des Zweiten Vatikanischen Konzils (ähnlich wie
die der beiden Weltkriege bzw. des einen Dreißigjährigen Weltkriegs) zwingen jedoch dazu, auch allen
kritischen Positionen gegenüber offen zu sein und sich der Diskussion zu stellen. Alles andere würde
nur den – m.E. zurecht geäußerten – Verdacht bestätigen, daß die Darstellung dieser Geschichtsereignisse
in beiden Fällen von denen, die sich bei ihnen durchgesetzt haben, einseitig bestimmt wird… 3. Sie
mißbrauchen den von allen Katholiken dem rechtmäßigen Oberhaupt der katholischen Kirche geschuldeten
Gehorsam als Totschlagargument gegen jede Argumentation, die die Rechtmäßigkeit der (Konzils-)Päpste
oder des Konzils in Frage stellt. Im Verlauf der Kirchengeschichte wurde aber schon mehrfach klargestellt,
daß derartige Infragestellungen grundsätzlich zulässig sind o^/, was Sie aber entweder nicht wissen
oder Sie (aus ideologischen Gründen?) einfach kalt lässt…
#89 Malachias † 13:37:38 | Freitag, 24. November 2006
@Bededikt Es gibt eben nur eine Wahrheit und die Konzilsväter haben ganz sicher keine anderen Wahrheiten
approbiert. Der zweite Halbsatz wäre zu beweisen, wenn das Gegenteil nicht schon mehrfach bewiesen worden
wäre, wie z.B. in den folgenden Werken: – Marcel Lefebvre: Ich klage das Konzil an! Martigny o.J. (1977)
(Frz. Originaltitel: J’accuse le Concile! Martigny o.J. (²1976) – ders.: Sie haben Ihn entthront. Vom
Liberalismus zur Apostasie. Die Tragödie des Konzils, Stuttgart ²1988 (Frz. Originaltitel: Ils L’ont
découronné. Du libéralisme à l’apostasie. La tragédie conciliaire, Escurolles 1987) – Johannes Rothkranz:
Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Ein Dokument des II. Vatikanums und seine Folgen, Durach
1995 (2 Bände) – Wolfgang Schüler: Der Gegensatz zwischen dem traditionellen Selbstverständnis der
Kirche Gottes und ihrem Selbstverständnis gemäß der Lehre des Zweiten Vatikanums, Hattersheim 1996
– Wolfgang Siebel: Katholisch oder konziliar? Die Krise der Kirche heute, München – Wien 1978 sowie in
dem von „Dr. Regazzoni“ genannten Werk von Anton Holzer, das ich selbst allerdings nicht kenne…
#87 Malachias † 12:59:34 | Freitag, 24. November 2006
@Breze: „Nostra Aetate“ und die katholische Lehrtradition Folgende Abschnitte aus „Nostra Aetate“ müssen
aus meiner Sicht als der katholischen Lehrtradition widersprechend angesehen werden: NA 2: „Die in der
ganzen Welt verbreiteten Religionen (sind) bemüht, der Unruhe des menschlichen Herzens auf verschiedene
Weise zu begegnen, indem sie Wege weisen: Lehren und Lebensregeln sowie auch heilige Riten. Die katholische
Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist.“ Der Katholik fragt
sich: „Wahr und heilig“ – nach wessen Maßgabe? Doch nicht nach Maßgabe der Katholischen Kirche…?!
Aussagen wie 2 + 2 = 4 sind immer wahr. So gesehen wird man bei jeder Sekte und selbst bei Satanisten
„Wahres und Heiliges“ finden. Letztlich geht es aber um die Heilswahrheit… „Mit aufrichtigem Ernst betrachtet
sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen,
was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl der Wahrheit erkennen lassen,
die alle Menschen erleuchtet.“ Gnostischer geht’s nicht…?! NA 3: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche
auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und
allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat…“ Man ist versucht
zu ergänzen: „…durch die Propheten, unter denen Mohammed der größte ist“…! Ob diese, christlich-biblisch
geprägte Formulierung von den Muslimen gleichsam als ihr „Credo“ auch unterschrieben werden würde…?
#32 Malachias † 10:29:16 | Freitag, 24. November 2006
Pacelli/P12 soll V2- und JP2-verträglich gemacht werden! Die von mir vermißten Sätze sind in der genannten
Pacelli/P12-Biographie („Pie XII. devant l’Histoire“) zwar zu finden (S. 53f) und werden dort auch als
von Pacelli/P12 gesprochen dargestellt. Allerdings in einem ganz anderen Zusammenhang (er verteidigt darin
die Größe des neu erbauten vatikan. Missionsseminars)…! Von dem Zitat, in dem sich der Bezug auf
die Botschaft von Fatima findet, werden dagegen (V2- bzw. JP2-)kritische Satzteile und Sätze (von mir
durch Fettschrift hervorgehoben) – offensichtlich bewußt – ausgelassen: „‘Je suis obsédé par les confidences
de la Vierge à la petite Lucie de Fatima. Cette obstination de la Bonne Dame devant le danger qui menace
l’Eglise, c’est un avertissement divin contre le suicide que représenterait l’altération de la foi,
dans sa liturgie, sa théologie, et son âme.’ Pie XII. s’arrêta un moment. ‘J’entends autour de moi
des novateurs qui veulent démanteler la Chapelle Sacrée, détruire la flamme universelle de l’Eglise,
rejeter ses ornements, lui donner le remords de son passé historique. Eh bien, mon cher ami, j’ai la
conviction que l’Eglise de Pierre doit assumer son passé ou alors elle creusera sa tombe. Je livrerai
cette bataille avec la plus grande énergie… même si les forces du mal doivent, un jour, se servir
de ma personne, des mes actes, de mes écrits, comme elles essaient, aujourd’hui, de déformer l’histoire
de l’Eglise. Toutes les hérésies humaines qui altèrent la parole de Dieu pour qu’apparaisse une plus
grande lumière.’“
#29 Malachias † 22:09:33 | Donnerstag, 23. November 2006
@Athanasius: Indizierung des „Geheimnisses“ von La Salette? Das „Geheimnis“ von La Salette zum „Glaubensabfall
Roms“ wurde mehrfach, von 1911 bis 1958 vom Hl. Offizium für unauthentisch erklärt, auf den Index gesetzt.
Es ist kein Teil der anerkannten Erscheinung von La Salette. Hierzu ist in dem Buch von Ernst Walter Roetheli
„La Salette. Geschichte einer Erscheinung“ (Olten und Freiburg i.Br. 1952) folgendes zu lesen (S. 210-211):
„Im Jahre 1879 erschien Melanies ‘Geheimnis’ im Druck, versehen mit dem Imprimatur des Bischofs von Lecce
(Italien). Auf eine Anfrage des Bischofs von Troyes hin, was davon zu halten sei, teilte Kardinal Caterini
namens des Hl. Offiziums in einem Schreiben vom 14. August 1880 mit: Diese Veröffentlichung hat dem Heiligen
Stuhl keineswegs gefallen, und er wünscht deshalb, daß die genannte Broschüre, überall dort, wo sie
in Umlauf gebracht wurde, wieder aus den Händen der Gläubigen entfernt wird. Wie dieses Schreiben zeigt,
drückt das Hl. Offizium nur sein Mißfallen aus, aber kein Urteil, und es ist zuviel gesagt, wenn man
Melanies Schrift eine ‘kirchlich verurteilte Broschüre’ nennt… Man kann immer wieder hören, das Geheimnis
von La Salette, manchmal sogar die Geschichte der Erscheinung, stehe auf dem Index der verbotenen Bücher…
Das Geheimnis als solches war nie Gegenstand einer kirchlichen Verurteilung, so wenig wie die Andacht
ULF. von La Salette. Die Indizierung … (bestimmter) Schriften erfolgte nur, weil sie einen Mißbrauch
und eine Mißachtung der kirchlichen Richtlinien bedeuten.“
#27 Malachias † 21:07:38 | Donnerstag, 23. November 2006
@AthanasiusII, Marcel: Was geht hier vor? Ein Tag wird kommen wo die zivilisierte Welt ihren Gott leugnen
wird, wo die Kirche zweifeln wird, wie Petrus gezweifelt hat. Sie wird verführt werden zu glauben, daß
der Mensch Gott geworden ist. In unseren Kirchen werden die Christen ohne Erfolg das rote Licht der göttlichen
Anwesenheit suchen; wie Maria Magdalena weinte bei dem leeren Grab, so werden auch sie fragen: „Wohin
haben sie Ihn entführt? Genau diese Passage des Pacelli-Zitats, die – nachdem sie „Marcel“ aufgegriffen
hat – für Sie von großer Bedeutung zu sein scheint, fehlt an der angegebenen Stelle in der von „AthanasiusII“
angeblich verwendeten Pacelli/P12-Biographie…!! Welche Erklärung haben denn unsere beiden Herren für
diesen – doch sehr merkwürdigen – Umstand parat? Sie werden doch nicht eine andere Ausgabe dieser Biographie
vorliegen haben als ich (Éditions Robert Laffont, Paris 1972)? Oder aus einem zweifelhaften Sekundärwerk
zitiert haben…? ?:) Soll hier etwa versucht werden, auf diesem Weg eine im (gefälschten oder echten)
dritten/vierten Geheimnis enthaltene Passage zu legitimieren und/oder so die Öffentlichkeit auf eine
bevorstehende (weitere) Veröffentlichung vorbereitet werden? ?:) Oder soll Fatima als Konkurrenz zu La
Salette aufgebaut werden, wo vom Glaubensabfall in Rom ja schon ausdrücklich die Rede war…? ?:) Oder
gar auf die bevorstehende Seligsprechung von Pacelli/P12 als des letzten Papstes und großen Propheten
der Endzeit…? ?:)
#207 Malachias † 10:16:59 | Donnerstag, 23. November 2006
@kali: Israel Shahak ist nicht Israel Shamir… …auch wenn die Namen sehr ähnlich klingen! Bin allerdings
auch schon auf die Namensähnlichkeit hereingefallen…! Näheres zu Israel Shamir: deutsche Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Israel_Schamir, die mehrsprachige Homepage www.israelshamir.net/, Artikel bei Adelaide
Institute www.adelaideinstitute.org/…issenters/shamir.htm (engl.) Nähere Infos zu Israel Shahak: – Biographie:
Siehe letzter Eintrag von kali www.kreuz.net/reader.685.html! – Rezension zu seinem aufschlußreichen
Buch „Jüdische Religion – Jüdische Geschichte“ von Harm Menkens in den „Vierteljahreshefte(n) für freie
Geschichtsforschung“: VffG 1/2000 www.vho.org/…/Menkens105-107.html – Das Buch „Jüdische Religion –
Jüdische Geschichte“ online www.radioislam.org/shahakd/index.htm bei Radio Islam Viel Gewinn beim !:) !
#208 Malachias † 22:06:49 | Mittwoch, 22. November 2006
CampoSanto …nicht alles, was dir missfällt, ist Unrecht. Aber alles, was unrecht ist, mißfällt mir!
So auch die jedem Grund-/Menschnrecht widersprechende Auslieferung der Genannten…!
#206 Malachias † 21:58:26 | Mittwoch, 22. November 2006
@CampoSanto Die angelsäschischen Länder, insbesondere USA, waren davon nicht direkt betroffen und haben
auch eine andere Rechtsauffassung. Die nehmen ‘Holocaustleugner’ und Holocaustrelativisten wie Malachias
und Herrn Heger einfach nicht ernst. …haben aber gleichzeitig keine Skrupel, Leute wie Ernst Zündel
www.zundelsite.org/…erman/germantoc.html oder Germar Rudolf www.germarrudolf.com/ – wie im Fall Zündel
auch ohne Auslieferungsantrag – an die OMF-BRD auszuliefern…!
#202 Malachias † 20:10:57 | Mittwoch, 22. November 2006
@Philomena Wolkenstein: Holocaust-Revisionismus Liebe Frau Wolkenstein, kein mir bekannter Revisionist
leugnet, daß es unter den Opfern der Judenverfolgung durch die Nazis auch Frauen, Kinder und Jugendliche
gegeben hat! Das Anliegen des Holocaust-Revisionismus ist ein anderes. Es spiegelt sich insbesondere in
folgenden Überlegungen und Forderungen wieder: Die wissenschaftliche Erforschung des „Holocaust“, insbesondere
die Ermittlung der tatsächlichen Opferzahl, von der schon heute kein ernstzunehmender Historiker mehr
behauptet, daß es sechs Millionen waren, sowie der „Tatwaffe(n)“ muß schon um der Freiheit von Wissenschaft
und Meinung willen grundsätzlich möglich sein. Da sich hinter den Holocaustdogmen (6 Mio., Vergasungen
in Gaskammern usw.) auch handfeste Gruppeninteressen verbergen, muß es möglich sein, auch diese Aspekte
unvoreingenommen zu untersuchen. Aus der Sicht eines jeden „aufgeklärten“ Zeitgenossen ist es einfach
nicht hinnehmbar, daß aus im Politischen, Soziologischen oder Religiösen wurzelnden Gründen die historische,
d.h. mit Hilfe der Geschichtswissenschaft und ihren Hilfswissenschaften erforschbare, Wahrheit mit Füßen
getreten wird in dem Sinne, daß die Dogmatik einer bestimmten Religion oder die wirtschaftlichen oder
sozialen Interessen einer bestimmten Bevölkerungsgruppe vorgeben, was als wahr zu gelten hat und was
nicht. Jeder Mensch dieser Erde hat einen Anspruch auf die volle Wahrheit, insbesondere auch auf die volle
historische Wahrheit! Ich denke daß dies auch im Sinne der Opfer ist…
#72 Malachias † 19:23:52 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze Alle Päpste nach dem V2 sind Ketzer und Häretiker, das ist so sicher wie das Gesetz der Schwerkraft
Wenn Sie eines der beiden von Ihnen verwendeten Worte („Ketzer“, „Häretiker“) durch „Apostaten“ ersetzen
und es dann mit dem anderen Wort durch ein „oder“ (womit ein inklusives Oder, das dann den Sinne von „und“
annehmen kann, gemeint ist) verbinden, hätten Sie recht und wir könnten Sie (endlich) in unserem Sedi-Club
begrüßen…!
#188 Malachias † 19:18:57 | Dienstag, 21. November 2006
@Benedikt Um Hrn. Murx zu widerlegen reicht es noch. Das glauben Sie…! Vielleicht sollten Sie es auf
ein kleine „Duell“ mit ihm ankommen lassen? Vermute, daß da eher Sie den Kürzeren ziehen…! ?:)
#185 Malachias † 19:03:50 | Dienstag, 21. November 2006
„Verfassungs“-Schmutz Ich habe nun diese Seite und mit den Kommentaren dem deutschen Verfassungsschutz
gemeldet. Sollte er auf Grund des Standortes (diese „christliche“ Seite wird ja nicht ohne Grund in den
Staaten betrieben) nichts machen können, werde ich mich noch einmal mit us-amerikanischen Behörden in
Verbindung setzen.
#183 Malachias † 19:00:34 | Dienstag, 21. November 2006
Benedikt. Wenn man die Juden wirklich hätte vernichten wollen, dann wäre die MG das einfachste Mittel
gewesen. Warum so etwas umständliches wie Zyklon-B? Hr. Murx offenbart hier, dass er von der Geschichte
der Judenvernichtung gar keine Ahnung hat. „Benedikt“ offenbart hier, daß er von der Geschichte der Juden“vernichtung“
gar keine Ahnung hat…!
#197 Malachias † 18:47:19 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze Sie haben den rest meines postings übersehen: Wie wurde denn mit Andersdenkenden in Ihrer Lieblingsepoche
umgegangen?????Sie haben ein äusserst seltsames Verständnis von Demokratie, mein Lieber… Woher wollen
Sie denn wissen, welches meine/unsere Lieblingsepoche ist…? Und wer oder was ist ein „Restdeutscher“????
Ganz einfach: Das ist ein Bürger Restdeutschlands, sprich der heutigen OMF-„BRD“, d.h. West- und Mitteldeutschlands…
#180 Malachias † 18:30:14 | Dienstag, 21. November 2006
@methusalix Solche Links habe ich schon lange gesucht, um meine Arbeitskollegen damit zu konfrontieren.
Die wollen alle lieber auch glauben statt wissen. Wie entlarvend…!
#171 Malachias † 14:32:30 | Dienstag, 21. November 2006
@P. Lingen Die Lügen des Malachias sind leicht zu durchschauen. Sie sind wohl Ausdruck schwerer psychischer
Störungen. Nun, die werden ja eher Ihnen nachgesagt, Hochwürden! Nach M. war auch schon Petrus „Kirchenverräter,
Zionist und Vorbereiter von V2“ (Gal 2,11). An der genannten Stelle wird vom Völkerapostel Paulus kein
einziger dieser Begriffe verwendet. Was soll das also…? Jemand wie Pius IX. muss gem. M. regelrecht
ein Teufel in Menschengestalt gewesen sein (D 1647; NR 351; fehlt in DS). Mit „NR 351“ meinten Sie wohl
NR 381? Dort wird allerdings DS 1351 (= D 714) und nicht D 1647 übersetzt…! !:) ?:) Wie dem auch sei:
Die betreffenden Artikel sollten Sie besser denen im Vatikan unter die Nase halten, die unentwegt behaupten,
die römisch-katholische Kirche zu sein, das Zepter der Kirchenleitung aber längst an Juda abgegeben
haben…! „Hitler war Rom gegenüber lange Zeit sehr devot.“ Da lese man lieber mal Mein Kampf: www.kirchenlehre.com/kampf.htm
Auch hier gilt das zum vorherigen Gesagte: Das katholische Rom gibt es nicht mehr, insofern erübrigt
es sich, über eine national-sozialistische „Los-von-Rom-Bewegung“ zu disputieren…! M. ist nicht nur
Mitglied der Pleitepartei NPD… Ich habe nie behauptet, die NPD sei in ihrem derzeitigen Zustand der
Weisheit letzter Schluß. Dennoch kann man sagen, sie ist das geringste Übel. Sie ist die einzige Partei,
der ich es ernsthaft zutraue, langfristig das Wohl unseres Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden…!
:(3
#49 Malachias † 13:58:50 | Dienstag, 21. November 2006
@Vorposter @Lord Werther Naja, eigentlich sind die verschiedenen Dogmen noch nicht so alt… Die Dogmen
sind so alt wie das von den Täuflingen bei ihrer Taufe zu sprechende Glaubensbekenntnis. Die ersten belegbaren
Versionen davon reichen ins 2., um nicht zu sagen ins 1. nachchristliche Jahrhundert zurück…! o^/ Ferner
sind die Päpste auch nicht seit Urzeiten unfehlbar… (ich meine das ist erst ca. 160 Jahre alt) Die
Unfehlbarkeit des Papstes wurde zwar erst 1871 unfehlbar als Dogma verkündet. Das besagt aber noch lange
nicht, daß die Vorgänger des verkündenden Papstes, Pius IX., nicht auch unfehlbar waren. Das Gegenteil
ist der Fall! Lernen Sie doch mal bitte etwas über Dogmen…! @landorganist: Kreuz-net sollte für
einen Satierepreis vorgeschlagen werden. Was sind den Satiere? ?:)
#168 Malachias † 13:25:56 | Dienstag, 21. November 2006
„Laßt die Toten ihre Toten begraben!“ sagte unser Herr Jesus Christus Aber nicht: Und ich wünsche mir,
daß sie lange, lange leben, um jeden der zig Millionen Toten kennen lernen zu können. Meine persönliche
Abwandlung des Herrenworts: „Laßt die Toten ihre ‘Toten’ kennenlernen!“ (Vielleicht können sie uns ja
bald sagen, wieviel es wirklich waren…)
#164 Malachias † 12:43:48 | Dienstag, 21. November 2006
@Frau Holle-Wolkenstein Ich hab gerade wieder Anzeige gemacht, allein unter diesen Postings kommen schon
ein paar Jahrzehnte Knast zusammen. Wenn Sie schon derartige „Informationen“ hier verbreiten, sollten
Sie so fair sein und auch Ihre Anzeige hier miteinstellen…! Zu Ihrem Projekt „Blumen der Erinnerung“:
Wann erweitern Sie das Projekt um die deutschen, österreichischen, japanischen Kinder des alliierten
Bomben-Holocaust…?
#193 Malachias † 11:54:39 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze, Dr. Heger In dem Sie so argumentieren, setzen Sie sich übrigens selbst dem Vorwurf aus, Sie würden
den Holocaust relativieren. Noch einmal: Diese „Relativierungsidee“ ist völliger Quatsch. Ein Verbrechen
kann man nicht „relativieren“, es ist immer absolut und nie nur relativ ein Verbrechen. Da bin ich nicht
ganz Ihrer Meinung, lieber Herr Dr. Heger: Meines Erachtens ist eine Relativierung schon nötig, eben
im Sinne einer Entmythologisierung, daß aus dem (absolut gesetzten) Mythos wieder das wird, was es zunächst
für alle – unabhängig von ihrer Weltanschauung – ist: Ein geschichtliches, mit Hilfe der Geschichtswissenschaft
und ihren Hilfswissenschaften erforschbares Ereignis, ein Völkermord unter vielen anderen, bei dem es
erlaubt sein muß, es mit ähnlichen Ereignissen (Pogromen, Völkermorden) zu vergleichen. Dies müßte
sogar dann möglich sein, wenn man ausschließlich den mythologischen Aspekt sehen will: Dafür gibt es
z.B. die Vergleichende Religionswissenschaft…!
#109 Malachias † 22:11:41 | Montag, 20. November 2006
@Wiener was sollte eigentlich derart herausragend an diesem konkreten volk sein, dass die welt-freimaurerei
es gerade auf dieses land abgesehen haben sollte? scheint nicht sogar in diesen verschwörungs-wahnvorstellungen
eine „herrenrassen“-ideologie durch? oder warum sollten es ausgerechnet die deutschen, aber nicht die
franzosen, die engländer oder die chinesen sein, die von der angeblichen „freimaurer-weltverschwörung“
vernichtet werden sollten? Sie scheinen noch nicht alle Stränge gelesen zu haben, die heute im Lauf des
Tages „Zuwachs“ bekommen haben. Im Strang Einzigartig www.kreuz.net/article.4223.html habe ich nämlich
um 14:32 Uhr zu dieser Frage schon etwas geschrieben. Ansonsten dürften Deutschland und Österreich am
ehesten in der Lage gewesen sein, ein (Welt-)Reich zu bilden, das dem angelsächsische Weltmachtsstreben
von IMr und IJ ernsthaft in die Quere hätte kommen können…
#189 Malachias † 21:57:28 | Montag, 20. November 2006
@Christian Hüller Es bleibt dabei: Rassismus war das grundlegende Motiv für die Vernichtung der europäischen
Juden durch die Nazis. Mit „grundlegend“ im Sinne von „beherrschend“ mögen Sie recht haben, mit Ihrer
Behauptung, daß es das alleinige Motiv gewesen sei, allerdings nicht! (Die Nazis waren keine platten
Biologisten…!) Im Übrigen verweise ich noch einmal darauf, dass die Deutschen vor allem den Holocaust
aufzuarbeiten haben (als bleibende Aufgabe) Der Meinung bin ich auch, mit einer nicht unwesentlichen Modifikation:
„Der Holocaust“ muß international aufgearbeitet werden im Sinne einer vorurteilsfreien, politisch nicht
festgelegten Forschung, was bislang aus bekannten Gründen nicht möglich war…!
#82 Malachias † 20:48:28 | Montag, 20. November 2006
@P. Lingen dass es dem Nationalsozialismus „in Wahrheit nur darauf ankam, die Kirche zu vernichten“ Dieser
Satz des Kirchenverräters, Zionisten und Vorbereiters von V2 ist nun wirklich die Lachnummer! Hitler
war Rom gegenüber lange Zeit sehr, sehr devot. Wären Piux XI. und Pacelli/P12 entschiedener vorgegangen,
hätte er als romtreuer Katholik sicher auf sie gehört. Aber außer „Mit brennender Sorge“ kam da ja
nicht allzu viel…!
#78 Malachias † 20:39:59 | Montag, 20. November 2006
@Lord Werther: Wer ist hier der wahre Volksverhetzer? Ich gebe wirklich zu bedenken, dass Volksverhetzung
in Deutschland glücklicher Weise noch ein Vergehen ist, das strafrechtlich verfolgt wird und ich hoffe
daher, sie meinten Ihre Äußerungen nur ironisch Es fragt sich, wer hier der wahre Volksverhetzer ist:
Sie oder ich…!
#72 Malachias † 20:19:50 | Montag, 20. November 2006
@Breze Wenn es kein geplanter Massenmord war, wenn er nicht akribisch durchgeführt wurde, was Sie beides
verleugen, um was handelte es sich dann? Ganz „einfach“…: um Krieg!
#69 Malachias † 20:11:26 | Montag, 20. November 2006
@Karle M. Danke für den Tip! (Bei Breze scheint er noch funktioniert zu haben…?!) Vielleicht die Redaktion…?!
Hier nochmal der Link www.vho.org/D/anf/Mattogno.html.
#67 Malachias † 20:04:55 | Montag, 20. November 2006
@Breze Tatsache ist: Es war definitiv ein geplanter Massenmord unfassbaren Ausmasses, von langer Hand
geplant und perfekt ausgeführt, zum Zweck der Elimination hauptsächlich der Juden, aber auch politisch
Andersdenkender, Sinti, Roma, religiöse Widerständler… Das glauben Sie. Die nachprüfbaren Tatsachen
sprechen eine ganz, ganz andere Sprache… (Vielleicht sollten Sie doch erst einmal alle von mir verlinkten
Texte komplett lesen, bevor Sie hier in der Meinung, etwas Kompetentes beitragen zu können, weiterdiskutieren…?!)
Jeder Tote, der aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit, seiner Religion, seiner politischen Überzeugung
auf grausame Weise getötet und entsorgt wurde, ist ein Toter zu viel! DU SOLLST NICHT TÖTEN! Ich gebe
Ihnen recht. Vergessen Sie aber bitte nicht die deutschen Toten. (Das waren auch nicht gerade wenige…!)
#65 Malachias † 19:58:08 | Montag, 20. November 2006
@OnanIV: Der Name, der Bände spricht… Soviele Nazis auf einen Haufen sehen zu müssen ist traurig.
Sie meinten wohl: Toll, daß heute so viele überzeugte und kompetene :(3 deutsche Patrioten da sind…?!
#6 Malachias † 19:32:41 | Montag, 20. November 2006
Rudolfsohn hat recht! Abreibung ist Mord. Massenabtreibung (wie in unseren dämokratischen Staaten praktiziert)
ist Völkermord. Die Mörder werden wir nach der Machtübernahme durch die Regierung des Heiligen Deutschen
Reichs sofort festnehmen und ihnen die verdiente (zeitliche) Strafe zukommen lassen. Der Strafe in der
Ewigkeit werden sie ohnehin nicht entgehen können…!
#184 Malachias † 16:31:41 | Montag, 20. November 2006
@Vorposter @Christian Hüller: Sozialdarwinisten und Rassisten gab es selbstverständlich hüben wie drüben.
Der ganze (sozial)darwinistische Spuk hat selbstverständlich und bekanntermaßen angelsächsische Wurzeln…
Schön, daß Sie wenigstens das (jetzt) schon mal zugeben…! Halten wir fest: Die von Weißen an schwarz-
und rothäutigen Menschen begangenen Völkermorde der Neuzeit haben durchweg einen rassistischen Hintergrund.
o^/ Was ihre These betrifft, Rassismus sei der einzige Beweggrund für den Juden-„Holocaust“ im Zweiten
Weltkrieg gewesen, sind Sie mir noch eine Antwort schuldig: (Wie gut) kennen Sie die von mir angegebene
Literatur…? @MilesChristi ich habe die Redaktion von kreuz.net wiederholt auf deine antichristliche
Haltung und Wortwahl hingewiesen. Bitte Beispiele! (Warst du es, der die Löschung meines letzten Eintrags
zu Breze beantragt hat?) Wir werden euch und eurer heidnischen und verbrecherischen Nazi-Bande kein Stück
Boden freilassen, weder hier, noch auf den Straßen. Wer ist „wir“? ?:) Was sagst du als vermeintlicher
Katholik zum propagierten Ausländerhaß Die NPD propagiert keinen Ausländerhaß. Wenn du anderer Ansicht
sein solltest: Bitte Belege! und zum (wahren) Antisemitismus (…Haß gegen Juden,weil sie eben Juden
sind) seitens der NPD ? Die NPD propagiert auch keinen Judenhaß. Wenn du anderer Ansicht sein solltest:
Bitte Belege!
#182 Malachias † 14:32:20 | Montag, 20. November 2006
Kleine Nachhilfe in Geschichte für Christian Hüller Am 1. Februar 1896 erschien in der Londoner Wochenzeitung
Saturday Review ein Artikel des Oxforder Professors Sir P. Chalmers Mitchell mit dem Titel „A Biological
View of our Foreign Policy by a Biologist“ („Eine biologische Betrachtung unserer Außenpolitik von einem
Biologen“), „in dem er sehr offen über den nach seiner Ansicht bevorstehenden ‘ersten großen Artenkampf
der Zukunft’ zwischen Briten und Deutschen schrieb, die noch vor Amerika, das sich weiter im eigenen Land
ausdehnen könne, Englands Feind seien. Nach einer Betrachtung über die verschiedenen Arten von Kriegen
hieß es: Aber der letzte, der wirkliche Krieg, der notwendig ein Kampf auf Leben und Tod sein wird, entsteht
erst dann, wenn zwei wachsende Völker aufeinanderstoßen, die keinen Platz zur Ausdehnung mehr finden,
es sei denn, das eine Volk werde erdrückt. die Zeit solcher Kriege nähert sich sehr schnell, solcher
Kriege, bei denen es Frieden in Ehren nicht mehr geben kann und bei denen auch das Kriegsgespenst durch
keinen blassen Schiedsspruch gebannt zu werden vermag. Die Tatsachen liegen für jeden offen da. Schwache
Rassen werden eine nach der anderen vertilgt, und die wenigen großen beginnenden Rassen waffnen sich
gegeneinander. England ist die größte unter ihnen, die größte, was geographische Verteilung angeht,
die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassenstolz… Nunmehr … wird England den Kampf auf
Leben und Tod kämpfen müssen mit einem Nebenbuhler nach dem anderen.“ (vgl. Der Große Wendig I,55-57)
#179 Malachias † 11:26:08 | Montag, 20. November 2006
@Mitsou: Kommt das Heil von den Juden? Dazu Johannes Rothkranz in seinem Buch 44 Irrtümer über das Judentum
…ww.verlag-anton-schmid.de/…uerscheinungen_3.htm (Durach 2005, 23f.): Steht es denn nicht wörtlich
so im Evangelium, und zwar unmittelbar aus dem Munde Jesu Christi? Gewiß. Doch in der Heiligen Schrift
steht auch: ‘Es gibt keinen Gott.’ Allerdings liest man unmittelbar davor die Worte: ‘Der Tor denkt in
seinem Herzen:…‘(Ps 13, 1)! Genauso verhält es sich mit Jesu Worten ‘…denn das Heil kommt aus den
Juden’ (Joh 4, 22). Unmittelbar zuvor hat ihn die Samariterin am Jakobsbrunnen gefragt, ob die Samariter
oder die Juden Gott am rechten Ort anbeten. Da der Alte Bund vor dem Kreuzestod Jesu noch in Kraft war,
antwortete ihr der Herr, … die nahe bevorstehende Aufhebung dieses Alten Bundes bereits andeutend: ‘Glaube
mir, Frau, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt aus den Juden.’ (Joh
4, 21-22) Wen meint er da anders als einzig und allein sich selbst? Er ist es doch in Person, der als
das Heil aus den Juden kommt. Nur wenig später bezeugen das die Samariter selbst, nachdem sie zum Glauben
an ihn gelangt sind: ‘Dieser ist wahrhaft der Heiland der Welt.’ (Joh 4, 42) … Nachdem Jesus … in
seiner Menschwerdung ein für allemal als dieses Heil ‘aus den Juden’, nämlich aus dem Stamm Juda und
Hause Davids, gekommen ist, steht von den Juden absolut kein anderes Heil mehr zu erwarten. (vgl. Apg
4, 12: ‘in keinem anderen ist das Heil’)
#176 Malachias † 00:30:35 | Montag, 20. November 2006
@Breze Sorry, „sie“ hatte ich in der Eile mit einem großen „S“ geschreiben. Es war die Redaktion gemeint…!
Sie kennen den Ex-Volksanwalt und dann in das Wiener Parlament (Volkskammer?) gewählten Herrn (Dr.?)
Stadler nicht…? Themen wie „Freimaurer und Politik“ und dgl. Kommt’s…?
#174 Malachias † 00:22:57 | Montag, 20. November 2006
@Breze Dann bleibt ja fast nur die Kreuznet-Redaktion übrig. Mögliche Erklärungen: – aufgrund der Holo-Diskussion
liegen die Nerven blank – sie haben mich auf dem Kieker, weil ich Sie einer Verschwörung im Verbund mit
Herrn Stadler und div. Postern bezichtigt habe…?! ?:)
#171 Malachias † 00:16:35 | Montag, 20. November 2006
@Breze Dann kann die Löschung wohl nur auf die Initiative von „tau“ zurückgegeangen sein. Denn die kreuz.net-Redaktion
wird von sich aus doch sehr selten aktiv. Und mein Eintrag war doch noch einigermaßen harmlos… (im
Gegensatz zu vielem von anderen, was stehen geblieben ist…)
#169 Malachias † 00:09:03 | Montag, 20. November 2006
So, und jetzt zur Sache…! (Bin erst vor ca. 2 Std. von dem phantastischen Landesparteitag der baden-württembergischen
NPD zurückgekommen, so daß ich diesen Diskussionsstrang mit den erstklassigen Beiträgen der Vollblut-Katholiken
„Karl Murx“, „Dr. Natterbach“ und „Maurice Corvisier“ erst jetzt lesen konnte… Auf einige der Postings
der antideutschen Seite möchte ich nun doch noch reagieren: @Breze: Haben Sie veranlaßt, daß mein letzter
Eintrag gelöscht wurde…? @Christian Hüller: … ein Großverbrechen, in denen Menschen ALLEINE aufgrund
ihrer Rasse vernichtet worden wären… Sie scheinen literarisch nicht sonderlich bewandert zu sein…
Sagen Ihnen folgende Werke etwas und haben Sie auch schon mal hineingeschaut? 1. Die Protokolle der Weisen
von Zion 2. Henry Ford: Der internationale Jude 3. Adolf Hitler: Mein Kampf? Wie nannten doch die Franzosen
die Deutschen während des ersten Weltkrieges? „Deutsche Schweine“, wenn ich mich nicht irre. Und was
war die Kurzbezeichnung derselben unter den Brits? „Krauts“. Nach Ihrer schrägen Interpretation wohl
alles Rassisten. Was denn sonst…? Die von Ihnen genannten (von Freimaurern beherrschten!) Staaten haben
schon vor dem 1. WK mit reinstem Rassismus Propaganda gegen Deutschland gemacht und die Vernichtung Deutschlands/der
Deutschen gefordert…! In diesem Zusammenhang noch einmal eine Frage nach Ihren Literaturkenntnissen:
Kennen Sie das Buch von Roland G. Usher über das angebliche Streben der Deutschen nach Weltherrschaft
„Pan-Germanism“ (Boston 1913)? !:)
#90 Malachias † 22:37:35 | Samstag, 18. November 2006
@Christian Hüller: Negerversklavung und Indianer-Holocaust, aber kein Rassismus? Das Buch ist nicht im
Anton-Schmid-Verlag (Verlagssitz: Durach) erschienen, sondern im FZ-Verlag, und der Autor ist m.W. auch
kein Rassist! Daß die Negerversklavung und der Indianer-Holocaust durch die weißen Siedler in Nordamerika
nichts mit Rassismus zu tun haben, können Sie meinetwegen Ihrer Katze erzählen, die glaubt es Ihnen
vielleicht, aber bitte nicht mir…! Folgende Sätze aus dem erwähnten Buch von Sven Eggers sprechen
da eine andere Sprache: „Die US-amerikanische Endlösung der Indianerfrage wurde unter dem Motto ‘Zivilisierung
des barbarischen Westens’ (was sind ‘Barbaren’ anderes als Menschen zweiter Klasse? Ma.) betrieben, und
die Perversion steigerte sich zur Parole: ‘Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer’. Um die Zahl
der guten Indianer zu vermehren, mußte man also möglichst viele in die Ewigen Jagdgründe schicken.
Eines der wirksamsten Mittel dabei war die Kopfjagd… ‘Sie tun, was sie wollen; sie versklaven die Menschen,
die nicht ihre Hautfarbe haben, obgleich sie von dem gleichen großen Geist geschaffen wurden, der auch
sie geschaffen hat. Sie würden uns zu Sklaven machen, wenn sie könnten; da sie es aber nicht können,
töten sie uns.’ Dieses Urteil über die Eroberer sprach ein Häuptling der Delawaren im Jahre 1787, wenige
Jahre also nach der Unabhängigkeits-erklärung der 13 Gründerstaaten der USA, in der feierlich verkündet
wurde, den ethnischen Grundsatz, ‘daß alle Menschen gleich geschaffen sind’, festgeschrieben zu haben.“
(aaO, 12-13)
#82 Malachias † 20:59:05 | Samstag, 18. November 2006
@Gotthard Wo hat Jesus Christus etwas über die Liebe zum Vaterland gelehrt? 1. Sie können selbstverständlich
nicht zu allem, was gut und geboten ist, auch eine direkte Entsprechung in der Lehre Christi finden…
2. Jesus hat sehr wohl sein Volk geliebt, mehr als alle anderen Völker, und hat bis zu seinem bitteren
Ende alles in seiner Macht stehende getan, um es für die Pläne Gottes zu gewinnen. Leider ohne (großen)
Erfolg…
#78 Malachias † 20:12:13 | Samstag, 18. November 2006
@Vorposter @MilesChristi: …was ist euch wichtiger, die Lehre Christi oder ein braun verklärtes „Vaterland“ ?
Unser Staat hält uns unter dem Diktat der Siegermächte, unterstützt von Justiz, Presse, „Wissenschaft“
und unseren Kirchen, doch permanent dazu an, in uns Deutschen nur die Täter, in den damaligen Feinden,
inkl. des Judentums, das uns bekanntlich schon 1933 (!) den Krieg erklärt hatte, aber nur die Opfer zu
sehen. Zu einer ausgewogenen Geschichtsbetrachtung gehört es, beide Seiten zu sehen…! @Christian Hüller:
Wem wollen Sie ernsthaft weismachen, daß für die – bereits im frühen 16. Jahrhundert beginnenden Handel
mit und die Haltung als Sklaven von Millionen von Schwarzafrikanern und die planmäige Ausrottung von
weit über 10 Millionen Indianern durch weiße US-amerikanische Siedler nicht ein rassistisches Menschenbild
zugrunde lag? „Seit der Aneignung des Landes war das Vorgehen der neuen Herren Amerikas eine ungebrochene
Reihe von Unterdrückung, Grausamkeit, von feindlichen Auftritten, von Gewalttaten, Kriegen und Betrügereien.
Wohl 400 Verträge, die die USA seit 1776 mit Indianern schlossen, wurden gebrochen, zumeist mit blutigen
Folgen. Zwischen 1612 und 1890 haben etwa 200 sogenannte Indianerkriege und Hunderte von Gefechten das
Schicksal der Roten besiegelt; mörderische Akte, die die indianischen Völker von Zuflucht zu Zuflucht
trieben, bis die ununterbrochene Mißhandlung schließlich ihre Auslöschung zur Gewißheit machte.“ (Sven
Eggers: Schurkenstaat USA, München 2005, 13)
#71 Malachias † 15:39:51 | Samstag, 18. November 2006
@Christian Hüller 1. Im Holocaust wurden deutsche Staatsbürger von einer verbrecherischen, demokratisch
unzureichend legitimierten Staatsführung systematisch und planmäßig umgebracht, ALLEIN aufgrund deren
Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse. Wollen Sie uns weismachen, daß die Rasse beim Genozid an den
Indianern überhaupt keine Rolle gespielt hat…? 2. Der Massenmord beruht auf einer zutiefst unchristlichen
und verabscheuenswürdigen Ideologie, die mit dem Christentum GRUNDSÄTZLICH nicht zu vereinbaren ist.
Die Täter des Indianer-Genozids hielten sich, wenn ich mich recht erinnere, auch für Christen… 3.
Die Opfer hatten prinzipiell keine Möglichkeit, sich durch Anpassung ihrer Vernichtung zu entziehen.
Ganz im Gegensatz zu den Indianern…? 4. Die weiteren, sehr überzeugenden Gründe lesen Sie nun aber
bitte im Artikel von Herrn Schüchter nach. Was den Umfang (die angeblichen 6 Mio. Opfer) und die eingesetzten
Methoden (Vergasungen) des Juden-Genozids betrifft, liegt Herr Schüchter (so gut der Rest seiner Ausführung
sein mag), meines Erachtens vollkommen daneben…!
#60 Malachias † 12:49:19 | Samstag, 18. November 2006
@Christian Hüller: „einzigartig“? Ein maßloses, einzigartiges Unrecht und Verbrechen wie der Holocaust
kann durch ein anderes Verbrechen nicht entschuldigt oder moralisch relativiert werden. Was ist es denn
konkret, was „den Holocaust“ für Sie „einzigartig“ macht?
#58 Malachias † 11:54:41 | Samstag, 18. November 2006
@Möchtegern-Kathole, Blueberry @M.-K. Sie sollten die (soziale) Opferfrage nicht zu sehr von der (poitischen)
Täterfrage trennen. Schließlich gäbe es ohne die Taten der Täter keine Opfer. So lange wir nicht dahin
gelangen, daß zumindest atomare (von den USA zuerst entwickelt), biologische und chemische Massenvernichtungswaffen
international geächtet sind, ist nicht ausgeschlossen, daß es Kriege unter Anwendung dieser oder „konventioneller“
Massenver-nichtungswaffen wie der genannten, von den Engländern entwickelten, strategischen Bombern
gibt… @Blueberry: Was mir partout nicht reingehen will, ist, wie jemand folgende Aussagen unmittelbar
hintereinander treffen kann: Es ist ziemlich hirnrissig wenn man zwar die Opfer bedauern will, aber ohne
die Täter beim Namen zu nennen. und Die Täter sind also mitnichten die Amerikaner, sondern durchgeknallte
Dschihadisten… Was man den USA vorwerfen muß ist eine falsche Einschätzung der Lage. Wenn hier jemand
etwas – sogar total – falsch (ans Hirnrissige grenzend) einschätzt, dann sind das Sie im Hinblick auf
die – zumindest den Fakten, unter Bush aber sicher (siehe 11.9.2001!) auch der Intention nach – (völker)mörderischen
USA…!
#42 Malachias † 23:31:20 | Freitag, 17. November 2006
Danke, Herr Schüchter, für Ihren Mut! Herrn Schüchter ist insgesamt recht zu geben: Es gibt nichts,
was „den Holocaust“ an den Juden zu etwas „Einzigartigem“ im Sinne eines absolut unvergleichbaren Ereignisses
machen würde. Dem Historismus zufolge ist jedes historische Ergeignis gleich einmalig, gleich gottunmittelbar
(Ranke), wie dies ja auch von jedem Menschen gilt… Danke, Herr Schlüter, für Ihren Mut zu Wahrheit
und Gerechtigkeit! :(3 Daß es sich bei der neuen Staatsreligion „Erlösung der Menschheit durch den Holocaust“
tatsächlich um eine Pervertierung der Erlösungtat Christi handelt, lässt folgende Gegenüberstellung
vermuten: 1. Die Täter (Juden) der einen Erlösungstat werden zum Opfer der anderen (gemacht). 2. Wir
Deutschen werden zu dem, was die Juden vorher waren: zum Tätervolk, das man nach belieben ausnehmen und
verachten darf. 3. Die Erlösungstat kommt im ersten Fall allen Menschen zugute, die Jesus als ihren Heiland
annehmen, Menschen, die das nicht tun, jedoch nicht. Im zweiten Fall kommt das Heil allen Juden zugut
und allen, die an den Holocaust glauben… Leider scheint Herr Schlüter aber auch selbst schon dem Hologlauben
zum Opfer gefallen zu sein. Er hätte sonst nicht von den durch nichts zu belegenden, sehr unwahrscheinlichen
„sechs Millionen“ Opfern sprechen können…!
#135 Malachias † 11:54:32 | Freitag, 17. November 2006
@Jörg Guttenberger: War Teilhard de Chardin katholisch? 1926 die Oberen des Jesuitenordens verbieten
es Teilhard, weiter am Institut catholique zu lehren 1927 Rom versagt die Druckerlaubnis für sein Buch
Le milieu divin 1933 Rom fordert von ihm den Verzicht auf sämtliche Funktionen in Paris 1939 Sein Buch
L’Energie humaine darf nicht veröffentlicht werden 1944 Sein Buch Le Phénomène humain darf nicht veröffentlicht
werden 1947 Teilhard wird gebeten, keine philosophischen Schriften mehr zu verfassen 1948 Teilhard wird
verboten, einem Ruf ans Collège du France zu folgen 1949 Le Groupe zoologique humain wird verboten 1955
Verbot, am Internationalen Paläontologischen Kongreß teilzunehmen Zwei Jahre nach seinem Tod, am 6.12.1957,
wird von einem Dekret des Heiligen Offiziums die Entfernung sämtlicher Schriften von Teilhard aus den
Seminar- und Ordensbibliotheken angeordnet, ihr Verkauf durch katholische Buchhandlungen und ihre Übersetzung
in andere Sprachen verboten. Das berühmte Monitum des Heiligen Offiziums vom 30.6.1962 erklärt, daß
bestimmte Werke Teilhards „Widersprüche, ja selbst Irrtümer enthalten, die so schwer sind, daß sie
die katholische Lehre angreifen.“ Die Ordinarien, Ordensoberen, Seminardirektoren und Universitätspräsidenten
werden deshalb aufgefordert, „die Geister, insbesondere die der Jugend, gegen die in den Werken von P.
Teilhard de Chardin und seinen Schülern enthaltenen Gefahren in Schutz zu nehmen.“ („Le Monde et la Vie“
5/1965; Johannes Hemleben, Pierre Teilhard de Chardin, Reinbek 1966, 159; Ü: Ma.)
#342 Malachias † 10:31:42 | Freitag, 17. November 2006
@Breze: Schämen Sie sich! Sie werfen mir vor, ich würde Ihnen „das Wort im Mund herumdrehen“, derweil
sind genau Sie es, die das ständig tut und die sich hier in höchst arroganter wie durchsichtiger Weise
windet, wirkliche Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Und das alles unter dem scheinheiligen Mäntelchen von
„Liebe über alles“… Schämen Sie sich!!! P.S.: Sollten Sie sich von dieser Materie – aus welchen
Gründen auch immer – überfordert fühlen, geben Sie es doch einfach zu, wie es sich für einen charakterfesten
Menschen gehört. Das wäre – bei der Komplexität und Brisanz des Themas – auch gar keine Schande…!
#339 Malachias † 22:34:47 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze ich habe bei meinen über tausend posts bisher einen einzigen Link gebraucht Was wollen Sie damit
sagen? Das kann ja auch ein Hinweis darauf sein, daß sie bisher wenn überhaupt, dann nur sehr sparsam
mit Belegen und Fakten gearbeitet haben, bei dem zur Verfügung stehenden knappen Platz…! Zu unserem
Thema (Juden-„Holocaust“, Gaskammern usw.) gibt es dagegen eine solch immense Fülle an Belegen und Fakten,
daß ich diese unmöglich in einem Rahmen von 1500 Zeichen hätte unterbringen können. Daher die Links!
(Ich weiß nun wirklich nicht, was dabei ist, den einen oder anderen der Links mal anzuklicken. Sie scheinen
ja auch sonst nicht gerade zimperlich zu sein…!)
#337 Malachias † 22:23:15 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze Ich habe ja auch geschrieben „Links zu Texten mit Belegen und Fakten“. Geht es noch deutlicher
oder sind Sie außer dickschädlig auch noch begriffsstutzig…?
#127 Malachias † 22:19:26 | Donnerstag, 16. November 2006
@Jörg Guttenberger: Teilhard de Chardin (Forts.) „Ganz gleich, was immer die Intention von Teilhard bei
der Abfassung seiner Schriften gewesen sein mag, das, was ihn so weltbekannt und -berühmt gemacht hat,
waren zweifellos nicht die bereits genugsam bekannten katholischen Glaubenswahrheiten, nicht die – hier
und dort auch vorhandenen aber beziehungslosen – Elemente der klassischen katholischen Weltanschauung,
sondern seinen neuen, ungewohnten, im Katholizismus bis dahin unbekannten Ideen. Objektiv gesehen handelt
es sich dabei um Gedankengut, das dem freimaurerischen Hominismus zwar nicht unbedingt im philosophischen
Ansatz, wohl aber in seiner Ausfaltung und … auch in seinem innersten Ursprung gleicht wie ein Ei dem
anderen. Zumindest im Hinblick auf die Wirkung, die Teilhards Schriften auf ihre Leser normalerweise ausüben
müssen, ist es also voll und ganz berechtigt, die freimaurerisch-hoministischen Texte auch in einer kritischen
Analyse so zu nehmen und zu verstehen, wie jeder unbefangene Leser sie auffaßt. Aus dem – angeblich katholisch
zu verstehenden – Zusammenhang kann man diese Passagen gar nicht reißen, weil ihr Inhalt prinzipiell
mit der gesunden Philosophie und dem katholischen Glauben allenfalls in Widerspruch, niemals jedoch in
einem positiven logischen Zusammenhang stehen kann: eindeutige Irrtümer werden durch eine eventuelle
Umrahmung mit eindeutigen Wahrheiten weder wahr noch auch nur neutralisiert; sie bleiben, was sie sind.“
(Rothkranz, aaO. 38) Auch ich wünsche Ihnen eine gute Reise…! :(3
#335 Malachias † 21:55:50 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze: Belege und Fakten! Gerade Sie müssen sich bei mir wegen Ihnen verpasster „Breitseiten“ u.ä.
beschweren… …ich kann mir gut vorstellen, was in Ihren Links steht, Sie hatten es ja schon angedeutet.
Meine Zeit ist mir einfach zu kostbar. So, so: Zuerst nach „Belegen“ und „Fakten“ schreien und wenn Sie
dann Links zu Texten mit Belegen und Fakten angeboten bekommen, diese süffisant ablehnen mit der Begründung
„ich kann mir gut vorstellen, was drin steht… Meine Zeit ist mir einfach zu kostbar“… So geht’s nun
aber wirklich nicht…!
#333 Malachias † 19:40:08 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze Tut mir leid, wenn ich Sie beleidigt habe, es war nicht meine Absicht. Schon gut! Es ging mir ja
auch weniger um meine Person, sondern um die Sache! Es wundert(e) mich eben doch sehr, daß Sie sich überhaupt
nicht auf die von mir empfohlenen Texte und die betreffenden Quellen einlassen wollten, nur weil die möglicherweise
aus der rechten Szene sind… Das scheint mir aber die typische Haltung der konservativen „Pharisäer“
(um nicht ein schlimmeres Wort zu verwenden) zu sein, die sich im Vollbesitz der – eben auch politischen
und historischen – Wahrheit wähnen, mitunter aber meilenweit davon entfernt sind und dabei irgendwelchen
Scharlatanen à la G.W. Bush (bundesrepublikanische Namen lasse ich vorsichtshalber weg!) hinterrennen…
Es geht doch nicht darum, wer etwas sagt, sondern was jemand sagt! Gerade wir Christen/Katholik(inn)en
sind doch besonders in der Pflicht der Wahrheit, sagte unser Herr ja schließlich von sich: „Ich bin der
Weg, die Wahrheit und das Leben“… Zu Ihrer Frage/Anspielung auf meine Herkunft: Ich lebe zwar z.Z. –
wie gesagt – unmittelbar an der Grenze zu Bayern und habe in meinem Leben auch schon fast vier Jahre in
Bayern verbracht, dennoch bin ich kein Bayer, sondern ein Schwabe…!
#330 Malachias † 16:29:13 | Donnerstag, 16. November 2006
@Sozialkatholisch Auch wenn das bestreben nach Glück, Zufriedenheit und Welteinheit auch zutiefst christlich
ist Da irren Sie sich, liebe(r) „Sozialkatholisch“! „Glück“, „Zufriedenheit“, „Welteinheit“ sind keine
originär christlichen Ziele, wie uns Freimaurer & Co. weismachen wollen. Wie Sie teilweise schon selbst
zugegeben haben, wird der Weg zur Erreichung solcher Ziele früher oder später in die Sackgasse führen,
schon deshalb, weil es es sich um rein innerweltlich Ziele handelt…! Originär christliche Ziele sind:
Ewige, d.h. jenseitige Glückseligkeit, Heiligkeit, Tugendhaftigkeit, Aufbau und Stärkung der Kirche
Jesu Christi durch Vertiefung und Verbreitung des christlichen Glaubens, die Einheit der an Christus Glaubenden
usw…! o^/ @Breze: Wenn ich Ihren Bekehrungsversuch von gestern Nacht richtig deute, bin ich für Sie
also nach wie vor ein „Neuheide“, insbesondere deshalb, weil ich mich mit – zwar nicht politisch, möglicherweise
aber historisch korrekten – Positionen der „rechten Szene“ solidarisiere bzw. identifiziere. Dies wundert
und ärgert mich zugleich , umso mehr, als alles, was ich in meinen letzten Einträgen hier geschrieben
habe, spurlos an Ihnen vorbeigegangen zu sein scheint. Aber muß es mich denn wundern bei der sprichwörtlichen
Dickköpfigkeit der Bajuwaren…? ?:)
#327 Malachias † 09:52:00 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze, Sozialkatholisch Das hört sich echt protestantisch an …nur protestantisch…! Die Konzilssekte
ist von ihrer Theologie und ihrem liturgischen Gehabe her ja inzwischen auch protestantisch, oder soll
man sagen judaistisch? Sie versucht krampfhaft das zu überbieten, womit die Reformatoren vor fast 500
Jahren bei der damaligen Hierarchie noch auf Granit gebissen haben und gescheitert sind. Aber so ändern
sich halt die Zeiten…! Hätten die Herren Calvin, Luther und Zwingli und ihre katholischen Bekämpfer
wie die heiligen Ignatius von Loyola, Petrus Canisius oder Franz von Sales sich das einst träumen lassen?
Ich denke: wohl kaum…!
#323 Malachias † 23:59:55 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze: Was kümmern uns Wahrheit und Gerechtigkeit? Es mögen leben Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit
(die „Liebe“)! Wir kommen ja alle, alle, alle in den Himmel…! o^/
#124 Malachias † 23:51:27 | Mittwoch, 15. November 2006
@Jörg Guttenberger: Teilhard de Chardin – „Prophet des New Age“! „In gewisser Weise verbindet die Ideologie
Teilhard de Chardins, der ja der okkultistisch-gnostischen Martinistenloge angehörte, beide … Tendenzen:
die rationalistische Glorifizierung des Menschen und seiner Kultur und Technik wird bei Teilhard mit einem
gnostisch mystifizierten Christentum amalgamiert. Kein Wunder, daß Teilhard zum weitaus bedeutendsten
und ‘fruchtbarsten’ Ideologen der spiritualistischen Logen in unserem Jahrhundert wurde. Mit vollem Recht
kann G. Schiwy (Der Geist des neuen Zeitalters. New-Age-Spiritualität und Christentum, München 1987)
die These vertreten, daß die gigantische New-Age-Welle, die gegenwärtig dabei ist, das Christentum hinwegzuspülen,
einen ihrer kräftigsten Anstöße Teilhard verdankt. Fraglos ist die gnostisch-okkult-satanistische New-Age-Bewegung
das Werk der ‘spiritualistischen’ Logen, die sich dadurch klarstens als Vorhut des Antichristen und direkte
Werkzeuge Satans ausweisen. Sogar der Begriff des ‘Neuen Zeitalters’ (New Age) findet sich bei dem spiritualistischen
Teilhard, längst bevor man in der Öffentlichkeit irgendetwas von einer New-Age-Bewegung gehört oder
auch bloß geahnt hätte: Wir nähern uns also trotz aller Fehlschläge und aller Unwahrscheinlichkeiten
einem neuen Zeitalter, in dem die Welt ihre Ketten abwerfen wird, um sich endlich den Kräften ihrer inneren
Affinitäten zu überlassen. (Zit. n. Schiwy 1987, 19) …auch Capra, der zweite große Prophet des ‘New
Age’, zitiert Teilhard und beruft sich auf ihn.“ (Rothkranz, aaO, 118)
#46 Malachias † 23:17:59 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze, die Katholikentage verabscheut Sie finden mich überall, nur nicht auf dem Katholikentag, Gott
bewahre!!!!!! Hätte ich mir eigentlich denken können: Sie scheuen ja geistige Auseinandersetzung ?:)
wie der Teufel das Weihwasser o^/ …!
#319 Malachias † 23:10:33 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze Die Attributierung „rechte“ für die von mir verlinkten Quellen war – selbstverständlich – nicht
(in erster Linie) im Sinne von „nationalsozialistisch“ (und wenn schon: es ist eine Weltan-schauung unter
1000 anderen…!) zu verstehen, sondern im Sinne von „anständig“…! Sie sollten sich außerdem nicht
grundsätzlich vor geistigen Auseinandersetzung sperren, denn wie sagte schon der heilige Kirchenlehrer
Augustinus (sinngemäß): „Wir müssen unsere Feinde (bei Augustin „Häretiker“) kennen, wenn wir sie
besiegen wollen…!“ o^/
#44 Malachias † 20:49:30 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze Perpetua hat lediglich die Zwischenüberschriften und eine kurze Zusammenfassung aus dem erstklassigen,
sechsseitigen Infoblatt des Anton-Schmid-Verlags …ww.verlag-anton-schmid.de/ zum Amtsantritt Ratzingers
Habemus – Ratzinger! Was sollen wir von „Benedikt XVI.“ halten…? …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm
:)3 wiedergegeben. Das Infoblatt können Sie beim Verlag – selbstverständlich auch in größerer Stückzahl –
bestellen. Ich durfte davon ca. 3.000 Stück eigenhändig beim Katholikentag in Saarbrücken unter’s Volk
bringen… Vielleicht haben Sie ja auch eins von mir überreicht bekommen und haben wir uns somit schon
mal gesehen…?
#122 Malachias † 20:23:10 | Mittwoch, 15. November 2006
@Jörg Guttenberger Zwei kleine Korrekturen: 1. Die Frage mußte natürlich lauten „Wer garantiert Ihnen,
daß es beim Diskutieren blieb?“ 2. Die Quellenangabe zum dritten Zitat in meinem vorletzten Eintrag muß
korrekt lauten: (Zit. n. ebd. [Rideau], S. 283 Anm. 18) Die ernstzunehmende Beurteilung eines Autors setzt
zwingend Kenntnis seiner Werke voraus. Sicher! Bei den von Rothkranz zitierten Autoren (A. Drexel, E.
Rideau und R. Lay) dürfen Sie davon ausgehen, daß sie sich mit dem Werk Teilhards intensiv beschäftigt
haben und sich gut damit auskennen…! Weitere häretische bzw. apostatische Züge: 1. Teilhard will
bewußt eine neue Religion, ein „besseres Christentum“ aufbauen (typische freimaureriche Wortwahl!): Wie
Sie schon wissen, sind mein Interesse und meine innere Beschäftigung vom Bemühen beherrscht, in mir
selbst eine neue Religion (Sie können sie ein besseres Christentum nennen) aufzubauen und sie auszubreiten,
in der der persönliche Gott aufhört, der große monolithische Herr früherer Zeiten zu sein und zur
Weltseele wird; unser religiöser und kultureller Stand verlangt danach. (Zit. n. Drexel 1971, S. 26)
2. Der Pantheismus Teilhards konzentriert sich auf den Menschen: Ich glaube, daß das Universum Entwicklung
ist. Ich glaube, daß die Entwicklung hinstrebt auf Geist. Ich glaube, daß der Gott sich im Menschen,
im Personalen vollendet. Ich glaube, daß das höchste Personale der Universelle Christus ist.(Zit. n.
Lay 1981, S. 255) Von wem wird die Mitgliedschaft konkret ausgeschlossen?
#317 Malachias † 19:48:18 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze Nun, wenn Sie es nicht über sich bringen, mir zu sagen, aus welcher Quelle Ihre links stammen,
werde ich sie auch nicht lesen. Meine Links sind alle aus rechten Quellen…! Reicht Ihnen diese Auskunft?
Es ist schon seltsam, welche Scheu vor der Wahrheit manche „Katholik(inn)en“ so an den Tag legen…!
Man will ja nicht „politisch unkorrekt“ sein oder Gefahr laufen, es zu werden… Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih!
#26 Malachias † 10:56:09 | Mittwoch, 15. November 2006
„Lebensunwert“ – damals und heute „Früher hatte man für solche Fälle das Attribut »lebensunwert«
zur Hand. Die Deutschen haben aus ihrer Geschichte allerdings gelernt, und deshalb sprechen sie nicht
mehr von lebensunwert, sondern von »unerwünscht«.“ Das ist für mich neu: Als „lebensunwert“ galten
im Dritten Reich doch vor allem (insbes. geistig) Behinderte und Scheintote. Eine von dem Welt-Kommentator
insinuierte Verwendung im Sinne einer „sozialen Indikation“, nach der in unserer ach so fortschrittlichen
„BRD“ bis heute die allermeisten (über 90%) der Abtreibung erfolgen, ist mir nicht bekannt. Es mag sein,
daß es auch im Dritten Reich Abtreibungen aus „sozialen“ Gründen gab. Deren Anteil an der Gesamtzahl
dürfte aber weit unter dem heutigen gelegen haben…! ?:)
#120 Malachias † 10:29:08 | Mittwoch, 15. November 2006
@J. Guttenberger Sie zitieren ausschließlich aus Sekundärliteratur, nicht jedoch aus den Werken Teilhards
selbst Wenn die Sekundärliteratur verlässlich, sprich authentisch katholisch ist, spricht nichts dagegen,
aus dieser zu zitieren! Und wenn Sie die Zitate in den von Johannes Rothkranz angeführten Sekundärwerken
im einzelnen nachprüfen, können Sie sicher feststellen, daß da nichts „aus dem Zusammenhang gerissen“
ist…! Zu Teilhard und die Freimaurer meint der wissenschaftliche Beirat unserer deutschen Gesellschaft:
nicht weiter ernst zu nehmen. Wer garantiert Ihnen, daß Ihre Gesellschaft nicht auch freimaurerisch durchsetzt
ist? Sie sollten Aussagen von Freimaurern wesentlich kritischer sehen. Die nehme ich sehr ernst. Wenn
einer von denen schon mal aus dem Nähkästchen plaudert, wird man dem, was er sagt, sicher einen hohen
Wahrheitswert beimessen müssen! Natürlich ist nicht auszuschließen, daß Teilhard mit Freimaureren
diskutiert hat. Wer garantiert Ihnen, daß es nicht beim Diskutieren blieb? Ihn deswegen gleich zum Mitglied
zu machen, geht weit an der Wirklichkeit vorbei Deswegen nicht, sondern – wegen der zitierten Aussage
des Großmeisters Jacques Mitterand vom Grand Orient de France, bei dem es sich nicht nur um eine Vorstadtloge
handelt, aber auch – wegen vieler Aussagen Teilhards selbst, die mit freimaurerischen Aussagen sehr gut
harmonieren… Teilhard ist unserer Gesellschaft so umfassend bekannt, daß seine dortige Mitgledschaft
völlig ausgeschlossen ist Von wem denn konkret?
#315 Malachias † 09:34:32 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze Bevor ich mir die Arbeit mache, Ihre Links zu durchforsten, bitte ich Sie darum, mir zu sagen,
aus welcher Quelle sie stammen Den Gefallen werde ich Ihnen nicht tun…! Wenn Sie mal in die betreffenden
Seiten reingehen und vor allem darin lesen, werden Sie sehr schnell selbst herausfinden, daß es sich
durchweg um seriöse Quellen handelt…! Nun sollten Sie sich aber endlich mal ans Lesen !:) machen…!
#118 Malachias † 19:07:57 | Dienstag, 14. November 2006
@Jörg Guttenberger: Teilhard de Chardin – ein Pantheist! „Einer Anzahl von Texten, die anscheinend den
weltjenseitigen, dreipersönlichen Gott zum Gegenstand haben, stehen viele andere Aussagen gegenüber,
die sich leider nur pantheistisch verstehen lassen. Die Identität von Gott und Welt (Erde) insinuieren
etwa die folgenden Texte: Die Erde kann mich ruhig nunmehr in ihren Riesenarmen umfassen. Sie mag mich
mit ihrem Leben schwellen, oder mich in den Staub zurückholen… Sie mag mich auf die Knie zwingen in
der Erwartung dessen, was in ihrem Schoße reift. Ihre Zauber können mir nicht mehr schaden. Seit sie
für mich jenseits ihrer selbst der Leib dessen geworden ist, der ist und der kommt! (Zit. n. Rupert Lay,
Die Ketzer. Von Roger Bacon bis Teilhard, München – Wien 1981, 261f) Wer aus ganzer Seele den in den
Kräften (der Erde) verborgenen Jesus liebt, in den Kräften, welche die Erde sterben lassen: den wird
auch in seinem Tod die Erde mütterlich in ihre Riesenarme schließen, und er wird mit ihr im Schoße
Gottes erwachen. (Zit. n. Emile Rideau, T. d. Ch. – ja oder nein? München 1968, 56) Besonders berüchtigt
ist der folgende Text: Wenn ich infolge irgendeines inneren Umbruchs nacheinander meinen … Glauben an
einen persönlichen Gott, meinen Glauben an einen Geist verlöre, so möchte es mir scheinen, daß ich
meinen Glauben an die Welt behalten würde. Die Welt … ist letztlich die erste, die letzte und die einzige
Sache, an die ich glaube. Aus diesem Glauben lebe ich… (Zit. n. Albert Drexel, Ein neuer Prophet?, 26)“
(Rothkranz, aaO, 38-39)
#311 Malachias † 18:29:27 | Dienstag, 14. November 2006
@gelasius: Nicht Ursache und Wirkung verwechseln! . Lieber „gelasius“, Sie scheinen mir nicht klar genug
zu unterscheiden zwischen – Wissenschaft und Politik – historischer Wahrheit und (pseudo)religiösen Glaubenssätzen
(Dogmen) – (Geschichts-, Holocaust-)Revisionismus und Nationalsozialismus – Ursache und Wirkung. Bei mir
ist es jedenfalls so, daß ich mich zuerst mit dem Fragenkomplex „Holocaust“ befasst habe. Als mir dann
zusehends klar wurde, wie sehr nicht nur das angebliche Grundrecht der freien Meinungsäußerung, sondern
auch die Freiheit der Wissenschaft um – historisch keinesfalls gerechtfertigter – politischer Festlegungen
willen in unserem fremdbestimmten Provisoriumsstaat „BRD“ unterdrückt und Andersdenkende (die kaum in
Ihren, umso mehr aber in unseren Reihen zu finden sind) wie Ernst Zündel globalfire.tv/…/verfolgungen/ez.htm,
Horst Mahler www.horst-mahler.de/ und Germar Rudolf globalfire.tv/…/verfolgungen/gr.htm politisch verfolgt
werden, wurde mir klar: Du kannst dieses pseudodemo-kratische, in Wahrheit aber volks- und glaubensfeindliche
System nicht weiter bejahen und unterstützen! So und nicht anders bin ich – aus voller Überzeugung (und
nicht wegen irgendwelcher Hitlernostalgie oder dgl.) – zur NPD gekommen…! Für Germar Rudolf www.germarrudolf.com/,
den man aufgrund seiner politisch nicht korrekten Forschungsergebnisse in den USA gefangennehmen und von
seiner Frau und kleinen Tochter trennen ließ, hat heute das Gerichtsverfahren begonnen (siehe Link zum
JF-Artikel im Beitrag von Herrn Dr. Heger!). Die (Damen und) Herren Vaterlandsverräter(innen) in unserer
Politik und Justiz sollten sich in Grund und Boden schämen! :…
#306 Malachias † 11:08:52 | Dienstag, 14. November 2006
@Breze keiner (der Genozide des 20. Jahrhunderts, Ma.) wurde auf diese perfide Art minuziös geplant und
ebenso durchgeführt, auf dem Fundament der allseits bekannten Rassentheorie Da liegen Sie – mal wieder –
vollkommen daneben! 1. Eine „minuziöse Planung“ der Judenvernichtung kann nicht nachgewiesen werden
und hat es wohl auch nicht gegeben. Auch bei der Wannsee-Konferenz vom 20.1.1942 wurde nicht wie lange
Zeit behauptet über die „Vernichtung der Juden“ gesprochen und auch nichts darüber beschlossen. Die
überlieferten Dokumente, insbes. das „Besprechungsprotokoll“, zu dieser Tagung sind umstritten, vieles
spricht für Fälschungen, die nach dem Krieg hergestellt wurden. Ausführliche Arbeiten dazu liegen seit
Jahren vor (z.B. Hans Wahls, Zur Authentizität des „Wannsee-Protokolls“, in: Veröffentlichungen der
Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt 10, Ingolstadt 1987, 1-21; Udo Walendy, Die Wannsee-Konferenz
vom 20.1.1942 (Historische Tatsachen Nr. 35), Vlotho 1988; Johannes P. Ney, Das Wannsee-Protokoll, in:
Huttenbriefe, Sonderdruck Juni 1992; ders., Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung, in: Ernst
Gauss (Hrsg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Tübingen 1994, 169-191), auch mit Faksimile-Wiedergabe
aller Seiten der Dokumente (etwa bei Ney, aaO, 3-4. 9-18 u. 22-23). 2. Auch bei den anderen Genoziden
läßt sich ein rassistischer Hintergrund nicht ausschließen! Texte mit Belegen und Fakten zu den Punkten
3 und 4 finden Sie über die unten installierten Links!
#302 Malachias † 23:01:26 | Montag, 13. November 2006
@Alexandra Z. ist jeder einzelne Mensch, der durch den Nationalsozialismus in Deutschland ums Leben kam,
ein Mensch zu viel Das bestreiten wir (Revisioisten) ja auch nicht. Nur gab es eben auf beiden Seiten
(viel zu) viele (auch Zivil-)Opfer und es wird, was das Thema Holocaust angeht, eben auch viel Unwahres
(z.T. bewußt) verbreitet, wogegen alle Mensch mit Charakter, zumal Leute, die sich „Christen“ nennen,
aufstehen sollten…!
#299 Malachias † 22:48:34 | Montag, 13. November 2006
@Breze, ABPL Ich vermute eher, daß Sie es waren. Dann wäre es mir ganz recht, wenn Sie mir sagen könnten
an welchem der vier von mir genannten Punkte es gelegen hat (ich wiederhole daher meine Antwort auf die
Frage von Breze, jedoch ohne Verlinkung auf dritte Seiten): Meine Antwort lautete: Den Holocaust (den
Sie wahrscheinlich – im Einklang mit der politisch korrekten Meinung – meinen) hat es nie gegeben! Begründung:
1. Außer dem Völkermord an den Juden hat es – allein im 20. Jahrhundet – eine Vielzahl anderer Völkermorde
(u.a. auch an Deutschen!) gegeben. 2. Der Völkermord an den Juden stellt keinen qualitativen Unterschied
zu den Morden an anderen Völkern dar, weil Juden nicht mehr (natürlich auch nicht weniger!) Mensch sind
als Nicht-Juden. Und sie glauben doch nicht im Ernst, daß die Nazis auch Juden außerhalb Europas verfolgt
hätten…?! 3. Die Zahl 6 Millionen ist rein fiktiv, besser gesagt symbolisch-dogmatisch zu verstehen.
Das wird heute auch von den (allermeisten) Juden zugegeben. Wenn Sie die verlinkten Texte gelesen hätten,
wüßten Sie, daß die tatsächliche Zahl der jüdischen „Holocaust“-Opfer im Bereich zwischen einer halben
und einer Million liegen dürfte. 4. Es spricht sehr viel dafür, daß es auch keine Vergasungen von Juden
durch Nazis gegeben hat. Jedenfalls gibt es bis heute keine stichhaltigen Beweise dafür…
#297 Malachias † 22:36:47 | Montag, 13. November 2006
Ja, die liebe „Politische Korrektheit“…! Der Redaktion scheint es mit meinem letzten Eintrag zum Thema
„Holocaust“ vho.org/Intro/D/index.html wohl zu heiß geworden zu sein… Meist löscht sie Beiträge aber
erst, wenn das von Forumsteilneher(inne)n beantragt wird. Würde mich von daher nun doch brennend interessieren,
ob das der Fall war. Der/die Betreffende soll daher bitte so mutig sein und sich melden!
#113 Malachias † 22:27:23 | Montag, 13. November 2006
@Jörg Guttenberger: Fortsetzung J. Rothkranz zu Teilhard de Chardin „Teilhard de Chardin hat ein eigenes
philosophisch-theologisches System und eine eigene, in seinem (!) Sinne ‘phänomenologische’ Methode…
Ein logisch kohärentes ‘Denkbild’ existiert … nicht (wohl aber ein solches, das seine Anhänger aus
seinen Schriften – wahrscheinlich sogar ohne ihm Unrecht zu tun – kompliert haben). Ohne über die möglichen
Gründe (intellektuelles Unvermögen? freimaurerische Tarnung?) für dieses seltsamte Phänomen zu spekulieren,
sollte es doch erlaubt sein, die radikale Widersprüchlichkeit und Unvereinbarkeit von Teilhards verschiedenen
Thesen einfach zu konstatieren. Was Albert Drexel im Blick auf die Behandlung des Problems des Verhältnisses
zwischen Natur und Übernatur in Teilhards Schriften feststellt, gilt für nahezu alle Wahrheiten des
katholischen Glaubens und der Philosophia perennis bei Teilhard: In seinem Buch La pensée réligieuse
du Père Teilhard de Chardin will de Lubac (S. 169ff.) mit großem Zitatenaufwand nachweisen, daß Teilhard
die Unterscheidung von Natur und Übernatur gekannt und beabsichtigt habe. Dies bestreiten wir nicht,
wohl aber, daß sie mit seinem evolutionistischen System und naturalistischen Prozeß vereinbar ist. (Albert
Drexel, Ein neuer Prophet? Teilhard de Chardin. Analyse einer Ideologie, 2. erw. Aufl., Stein am Rhein
1971, S. 31) Teilhard hat … stets am katholischen Glauben festhalten wollen…[Forts. s.u.! Ma.]“ (Rothkranz,
aaO, 37-38)
#110 Malachias † 21:54:43 | Montag, 13. November 2006
@Jörg Guttenberger: Teilhard de Chardin – Wegbereiter des Antichristen? Wenn Sie mir gestatten, das begonnene
Zitat aus der Rede des Großmeisters des Grand Orient de France, Jacques Mitterand, vom 3.9.1962 fortzusetzen?
Teilhard de Chardin „hat, ohne es vielleicht auch nur zu ahnen, das Verbrechen Luzifers begangen, welches
die Kirche Roms den Freimaurern so oft und so nachhaltig vorgeworfen hat: Im Phänomen der Hominisation,
der Menschwerdung, oder – um auf eine von Teilhard geprägte Formel zurückzugreifen –, in der Noosphäre
(d.h. in dieser Summe und Gesamtmasse von Bewußtseinsinhalten, welche den ganzen Erdball wie eine unterste
Schicht der Atmosphäre umgeben) ist es der Mensch, und nicht Gott, der im Vordergrund dieses Prozesses
steht und dessen Hauptwirkender ist. Wenn nun dieses ‘Gesamtbewußtsein’ seinen Höhepunkt erreicht haben
wird, eben den berühmten Punkt Omega – so lehrt Teilhard de Chardin – dann werden wir auch sicher den
neuen Menschen, so wie wir ihn uns erträumen und wünschen – frei in seinem Fleische, unbeschränkt und
ungebunden in seinem Geiste –, haben. So hat Teilhard den Menschen auf den Altar des Heiligtums erhoben,
und indem er ihn anbetet, kann er nicht mehr länger dem christlichen Gott opfern!…’ … Teilhard hat,
entweder tatsächlich oder wenigstens nach außen hin, stets am katholischen Glauben festhalten wollen;
nur ist ihm das absolut nicht gelungen. Wenn man die Glaubens- und Vernunftwahrheiten mit ihnen zuwiderlaufenden
Thesen mischt, kann das Ergebnis nun einmal nur totale Verwirrung sein.“ (Rothkranz, aaO, 36-38)
#283 Malachias † 17:05:44 | Montag, 13. November 2006
@Breze Beim Thema „Holocaust“ scheinen Sie die größten Wissenslücken zu haben. Kein Wunder, ist dies
doch die derzeit größte „Waffe“ des Internationalen Judentums…! Zur ersten Information hier ein paar
Links: 1. Warum 6 Millionen? Darum! globalfire.tv/…chte/opferzahlen.htm 2. Rita Süßmuth und SPIEGEL
zu Opferzahlen und Vergasungorten globalfire.tv/…eschichte/fmeyer.htm 3. Amtliche Zahlen der Holocaust-Opfer
von Auschwitz globalfire.tv/…hte/awitz_zahlen.htm 4. Holocaust-Geschichtsschreibung: „Inquisitorische
Geschichtsdeutung“ globalfire.tv/…holo_inquisition.htm 5. Die Holocaust-Kontroverse: Ein Fall für Redefreiheit
vho.org/…tro/D/Flugblatt.html Und hier noch einige Literatur zum Thema vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…
Für mich bleiben Ihre Thesen der blanke Beweis dafür, dass Sie ein Nazi in seiner reinsten Form sind
Muß ich mich wiederholen? Patriotismus und Revisionismus haben nichts mit Nationalsozialismus zu tun,
was nicht ausschließt, daß nicht wenige Revisionisten und Patrioten auch zu dieser Ideologie neigen…!
#108 Malachias † 16:43:36 | Montag, 13. November 2006
@Jörg Guttenberger Herr Guttenberger! Freimaurer sind eine Geheimgesellschaft! Bei dem für alle Katholiken
geltenden Verbot der Logen-Mitglied-schaft durch das Kirchenrecht (CIC 1917) unter Strafe der Exkommunikation
wird es sicher jeder kath. Priester sofort herumposaunt haben, wenn er Mitglied in einer Loge war…!
Wenn ich weiter aus dem Rothkranzwerk zitieren darf: „Fast noch interessanter ist folgende Information
des ‘Schwarzen Briefs’ (ebd.): Als das Heilige Offizium, später in Glaubenskongregation umbenannt, 1962
sein Monitum gegen Teilhard vorlegte, ahnte in Rom niemand, daß der weltweit angesehene Evolutionstheologe
nicht nur Mitglied des ‘Martinistenordens’ war, sondern von den Hochgradlogen ausgewählt worden war,
als Instrument zu dienen für eine innerkirchliche Revolution gegen die Kirche. Großmeister (Jacques)
Mitterand sah nach der Verurteilung des Theologen die Zeit gekommen, drei Monate später den ‘Eingeweihten’
in seiner Rede (vor der Generalversammlung des Großorients von Frankreich) vom 3.9.1962 die Wahrheit
zu sagen: Ganz im Gegensatz zu uns Freimaurern bleiben die Katholiken im Namen des Ökumenismus ihrer
Vergangenheit nicht treu, um daraus etwas zu lernen; vielmehr bieten sie alle ihre Kräfte auf, ihre Religion
durch Neuerungen, die ihre ganze Tradition verleugnen, auf Salonfähigkeit aufzupolieren… Eines schönen
Tages hat sich aus ihren Reihen ein Gelehrter erhoben – ein Wissender und Weiser (Hochgradtitel) im Vollsinn
des Wortes, Teilhard de Chardin…“ (aaO, 36)
#40 Malachias † 12:42:07 | Montag, 13. November 2006
Zuerst A, dann B! Was nützt es, den alten Ritus der Hl. Messe allgemein verwendbar zu machen, wenn gleichzeitig
die gültig, d.h. nach dem katholischen Ritus, wie er vor 1969 in Gebrauch war, geweihten Priester und
Bischöfe am Aussterben sind? Interessanterweise wird die Frage der Gültigkeit der Weihe(n) im neuen
Ritus von der Piusbruderschaft (z.B. in dem von P. Matthias Gaudron verfassten, von P. Franz Schmidberger
mit einem Geleit-wort versehenen „Katholische(n) Katechismus zur kirchlichen Krise“ (Verlag Rex Regum,
Jaidhof, ²1999) systematisch über-gangen. Ganz zu schweigen von der Frage der rechtmäßigen (nach-)konziliaren
Besetzung des Apostolischen Stuhls… Solange es der Piusbruderschaft und den anderen, von Rom ge-trennten,
Priestergemeinschaften der Tradition nicht gelingt, sich auf die Frage der Gültigkeit der Sakramente
nach der Liturgiereform von 1969 einzulassen, bringen sie nicht die nötigen Vorausset-zungen mit, einen
allgemeinen Indult zu fordern und zu fördern, geschweige denn, sich mit der Konzils“kirche“ zusammenzuschließen.
Literaturempfehlung: – Johannes Rothkranz: Sind die neuen Sakramente noch gültig?, Verlag Anton Schmid,
Durach 1998, ISBN 3-932352-17-3 …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-__glau… – Oratorium von
der Göttlichen Wahrheit (Hrsg.): Katechismus des Oratoriums. Römisch-katholischer Katechismus und Unterweisung
der Gläubigen für die heutige Zeit, SAKA-Verlag, Saarbrücken, 2. verbesserte Auflage 1990, ISBN 3-928198-00-9
(zum Thema: S. 323-347; Übersicht über die neuen Riten auf S. 346) www.oratorium-editor.de/index.php?lang=DE
#106 Malachias † 11:42:26 | Montag, 13. November 2006
@Jörg Guttenberger Teilhard aber mit den Freimaurern in Verbindung zu bringen, geht völlig an der Wirklichkeit
vorbei! Und so etwas behauptet der Vorsitzende eines Teilhard de Chardin-Vereins…! Die Wirklichkeit
ist eine andere: „Wie scheinbar erst vor wenigen Jahren in der (deutschen) Öffentlichkeit bekannt wurde,
war der Jesuitenpater Pierre Teilhard de Chardin Hochgradfreimaurer… Im ‘Schwarzen Brief’ vom 21. März
1985 konnte man lesen: Unmittelbar nach der Wahl von Johannes XXIII. besuchten drei Spitzenfreimaurer
Don Pablo de la Porcion, der später über das Gespräch berichtete. Die Besucher waren Martinez Barrio,
Verkehrsminister, Großorient von Spanien, 33. Grad, die beiden anderen seine Freunde aus der Loge ‘Symbolismus’
und der ‘Valetianischen Gnosis’. Diese erklärten: Durch die literarischen Werke eines der unsern werden
wir nun daran gehen, die große Revolution auszubreiten und in die Priesterseminare der katholischen Kirche
einzudringen. Aufgedeckt wurde die Mitgliedschaft Teilhards jedoch durch den Justizminister der Vichy-Regierung
unter Marschall Pétain Anfang der 40er Jahre. Ministerpräsident Pierre Laval fiel das Verzeichnis der
Hochgradbrüder ‘Goldenes Buch der Synarchie’ in die Hände und er gab es seinem Justizminister zur Prüfung.
Der Minister untersuchte das Dokument und schrieb einen Kommentar dazu, in dem es u.a. heißt: …und
Pierre Teilhard ist der Vertreter der Synarchie bei der katholischen Kirche.“ (J. Rothkranz, „Diktatur
der Humanität“ III, Durach ²1992, 35-36)
#279 Malachias † 10:39:40 | Montag, 13. November 2006
@Breze: Wer ist ein „Nazi“? Sie wissen offensichtlich reichlich wenig darüber, was unter einem „Nazi“
(Nationalsozialisten) tatsächlich zu verstehen ist…! Im einzelnen: Jemand der den Holocaust relativiert,
sogar leugnet, ist kein Nazi?Nein, ganz und garnicht! „Relativieren des Holocaust“ fällt unter das Stichwort
(Geschichts-)Revisionismus und hat mit Nazi-Ideologie so viel oder so wenig zu tun wie Archäologie mit
Katholischer Dogmatik! Ein NPD Mitglied ist kein Nazi? Das habe ich schon einmal ausgeführt: Es mag
in der NPD auch Nazis geben. Viele NPD-Mitglieder lehnen die Nazi-Ideologie, inkl. Rassismus, jedoch bewußt
ab und sind einfach national gesinnte Patrioten. Jemand der sich mit Genuss Hitler Reden anhört, ist
kein Nazi? Jedem, dem einmal klar geworden ist, daß der Zweite Weltkrieg nicht in erster Linie der Krieg
Hitlers, sondern (in Fortsetzung des Ersten Weltkriegs) ein Krieg Englands und der USA (die Ostküste
läßt grüßen!) war, und sich die betreffende Rede vom 30.1.1944 einmal unvoreingenommen anhört, wird
vielen der darin getroffenen Aussagen (z.B. zur fehlenden Friedensbereitschaft Englands) zustimmen können…
Jemand der antisemitsche Parolen und wirre Verschwörungstheorien vom Format der Dolchstosslegende von
sich gibt, ist kein Nazi? Sie mögen es als eine im Geist der Siegermächte Erzogene so sehen. Wenn Sie
sich aber einmal die beiden Weltkriege, die im Grunde ja nur einer waren, ihre Ursachen und ihren Verlauf
genauer ansehen, werden Sie nicht mehr so daherreden…!
#266 Malachias † 22:12:53 | Sonntag, 12. November 2006
@Breze: Malachias ein Nazi? Zu dem, was Sie da so alles von mir zitiert haben, stehe ich nach wie vor.
Das macht mich aber noch lange nicht zu einem Nazi! Was verstehen Sie überhaupt unter „Nazi“? Mit jemandem
wie mir, der nicht einmal weiß, für was „GröFaZ“ genau steht (ein echter Nazi weiß so etwas!), kann
es in dieser Hinsicht doch wirklich nicht allzu schlimm sein…!
#263 Malachias † 21:56:07 | Sonntag, 12. November 2006
@Dr. Heger: weder – noch mit Singular oder Plural? Zitat Heger: Weder Malachias noch ich muß hier ein
„Gegenargument“ bringen. Die Benutzung des Singulars spricht Bände. Ja, so sind die politisch korrekten
Schlauberger. Nicht einmal die deutsche Grammatik beherrschen sie! Die verlangt nämlich hier den Singular.
Lieber Herr Dr. Heger, es ist wohl beides möglich: Die Verwendung des Singulars wie auch des Plurals
nach weder – noch Siehe Rechtschreib-DUDEN, 22. Aufl. 2000, 1061: „weder; weder er noch sie haben, auch
hat davon gewusst…“
#98 Malachias † 21:34:43 | Sonntag, 12. November 2006
Antworten @Breze Gott spricht zuerst und mit Vorliebe durch konkrete Menschen, bei mir war das, Malachias
mag sich noch so winden, eben JP2 Das streite ich ja garnicht ab! Es gilt sicher immer das Sprichwort
„Gott schreibt auch auf krummen Linien gerade“. Vielleicht reicht es (ihm) ja, wenn er überhaupt schreiben
kann…?! ?:) @CampoSanto Haben Sie das empfohlene Mittel selbst schon mal probiert? Vielleicht würde
es Ihnen ja auch guttun? Sollte ich zu sehr auf Sie (?) eingeschlagen haben, tut es mir leid: Mag sein,
daß ich meine Ansichten gelegentlich etwas aggressiv vertrete…! @Maurice C. Danke für Ihre Tips!
:(3 Ich werde versuchen, sie zu beherzigen…!
#92 Malachias † 21:10:58 | Sonntag, 12. November 2006
Antworten @Breze Malachias kann nur in Stereotypen denken und sich ausdrücken. Für ihn besteht das Universum
aus Hitler, Freimaurern und Juden und vielleicht auch Gott Hmm, die Genannten sind halt doch die Hauptakteure
im Welt- und Kirchengeschen (Hitler: gewesen), ob Sie’s wahrhaben wollen oder nicht…! @Maurice C.:
Man muß sich nur überlegen, wann man abschreckt. Unabhängig von wahr oder falsch gilt doch: wenn ich
meinen Zeitgenossen etwas um die Ohren haue, fühlen die sich geschlagen und prügeln zurück, entwickeln
Abwehr statt Interesse. Sie haben schon recht. Andererseits erwarte ich aber, daß die Forumsteilnehmer(innen)
soviel Charakter haben, daß sie auch auf extreme Positionen noch einigermaßen gesittet reagieren. Vermutlich
erwarte ich da aber doch wohl etwas zu viel…?! ?:) @CampoSanto: Ich hatte Sie auf Ihre Aussage ich fürchte,
ihren Beiträgen nach, dass sie nicht mal glauben können hin gefragt, was Sie unter „glauben“ verstehen.
Einem Menschen jede Art von Glauben oder gar das Glauben-Können einfach so abzusprechen, ohne daß man
den Betreffenden näher kennt, halte ich – ehrlich gesagt – für vermessen und unverschämt…!
#84 Malachias † 20:14:24 | Sonntag, 12. November 2006
@Ihre Scheinheiligkeit CampoSanto ich habe Respekt vor jeder Person (konnte man ja im Beitrag lesen!)
Dann erklären Sie uns doch bitte mal, warum die Redaktion diverse Einträge von Ihnen (auch in diesem
Strang!) entfernen mußte…!
#82 Malachias † 20:09:07 | Sonntag, 12. November 2006
@Maurice C. Vergelts Gott für den Respekt vor meiner Person (ist ja nicht selbstverständlich in diesem
Forum)…! :(3 An was denken Sie denn konkret bei „fehlgeleitete(r) Arbeitsleistung“? ?:) extremste Extremismen
Erscheinen mir gelegentlich als die einzige verbleibende Möglichkeit, die schlafenden Zeitgenossen aufzuwecken…!
#79 Malachias † 19:57:31 | Sonntag, 12. November 2006
Antworten @Stimme: ohne der menschliche Natur Christi wäre unsere Erlösung am Kreuz problematisch Der
Scholastik (z.B. Anselm von Canterbury) zufolge waren zu unserer Erlösung beide Naturen nötig: Die göttliche
für die aktive, die menschliche für die passive Seite der Erlösung. o^/ Es ist aber auch eine Tatsache,
dass Jesus Christus in seinem jüdischen Kontext besser verständlich ist als wenn man ihn aus diesem
Kontext herausreißt und in eine ungeschichtliche Umgebung einer sogenannten „Tradition“ hineinsetzt.
Für Juden mag dies so stimmen. Sie würden gut daran tun, im Neuen Testament zu lesen, um Jesus :(3 in
einem ersten Schritt als Rabbi, Reformer des Judentums und Messias zu verstehen. Für Christen können
Sichten dieser Art durchaus auch hilfreich sein :)3 , sofern sie nicht einseitig einer „materialistischen“,
die christlichen Dogmen von vorneherein ausklammernden, Exegese entstammen, wie sie mittlerweile auch
in der kath. Theologie leider immer mehr um sich greift… @Gotthard Für einen gläubigen Katholiken
sind jedoch die Attribute seiner Menschheit absolut zweitrangig! die sind absolut erstrangig!!!!…hineingeboren
in Raum und Zeit und Volk …hineingewachsen in den jüdischen Glauben der damaligen Zeit … hineingeboren
in die sozialen und politischen Umstände … Sie geben immer wieder ein Musterbeispiel ab für das Ergebnis
der gewaltigen, systematisch betriebenen Judaisierung der kath. Theologie und Kirche im 20. Jahrhundert…!
(Siehe auch meine Ausführungen oben und unten!)
#71 Malachias † 18:00:19 | Sonntag, 12. November 2006
@Sozialkatholisch, Wiener Stimme Wenn ein Papst als Nachfolger Petri auf einen Stuhl mit umgedrehten Kreuz
sitzt soll das mit Sicherheit eine Verbundenheit mit dem Märtyrertod des hl. Petrus darstellen und hat
mit Satanismus nichts zutun. Wäre zu schön, um wahr zu sein! Ich kann mir das in einem Land mit ausgeprägt
christus- und christenfeindlichen Tendenzen wie Israel kaum vorstellen. Gerade aufgrund der angesprochenen
Verwechslungsgefahr sollte auf die Verwendung des „Petruskreuzes“ in hochoffiziellen kirchlichen Veranstaltungen
meines Erachtens grundsätzlich verzichtet werden! o^/ Auf den Kirchtürmen zahlreicher „katholischer“
Kirchen in Deutschland (z.B. rechts entlang der Iller, d.h. in der Diözese Augsburg) ist aber das Kreuz
inzwischen auch verkehrt herum zu finden, obwohl diese Kirchen nicht dem Heiligen Petrus oder irgendeinem
seiner Nachfolger geweiht sind… ?:) als Mensch war er ein waschechter Jude, so wie seine Mutter und
seine Apostel Richtig: als Mensch! Für einen gläubigen Katholiken sind jedoch die Attribute seiner Menschheit
absolut zweitrangig! Dieser immer häufiger zu hörende Hinweis, der übrigens auch im KKK breitgetreten
wird, soll hauptsächlich dazu dienen, a) den Glauben an Jesus Christus als wahren Gott aufzuweichen und
b) das heutige (Talmud-)Judentum aufzuwerten, das sich nach dem Tod Jesu wesentlich weiterentwickelt hat
und in dem der Talmud – mit all seinen aus christlicher Sicht bedenklichen bis inakzeptablen Stellen –
letztlich Vorrang vor dem Alten Testament hat…!
#68 Malachias † 15:11:47 | Sonntag, 12. November 2006
@gelasius, Gutti Breze, wie sind Sie denn wieder in eine Diskussion mit malachias geraten? dessen umfassende theologische und philosophische Bildung die sich in dieser so überzeugenden
und gewinnenden Offenheit zeigte sein (Malachias’) völkisches Herrenmenschentum … eine
Rolle spielt pathologischen Ausfällen eines malachias selbsterfundenen
Scheinwelt Wir kochen lieber was Richtiges Dabei wußte
dieser Papst wie alle Wissenden und Sehenden um die Christozentrik der gesamten Schöpfung und des Christentums
als Spitze der Evolution. Der Hochgrad-FM Teilhard de Chardin läßt grüßen! Warum
soll sich der Papst nicht auf einen Stuhl mit Satanskreuz setzen? Ja, warum eigentlich nicht? Satanisten
unters Satanskreuz!! @Stimme: Jesus war, ist und bleibt in alle Ewigkeit
die zweite göttliche Person! o^/
#64 Malachias † 11:17:40 | Sonntag, 12. November 2006
@Breze, Jörg G.: Karol Wojtyla Schließlich hat auch Gott ein weites Herz für all die Menschen, die
Er erschaffen hat. Das ist richtig. Nur darf man nicht den Fehler machen und, wie Karol Wojytla es nachweislich
(Johannes Dörmann hat dies plausibel dargetan) getan hat, diese Wahrheit in eine häretische Allerlösungslehre
ummünzen in dem Sinne, daß alle Menschen bereits aufgrund ihres Menschseins, d.h. ihres natürlichen
Lebens, erlöst sind. Eine solche Ansicht widerspricht nicht nur der katholischen Erlösungslehre, sie
wirkt auch kontraproduktiv in dem Sinne, daß sie letztendlich kirchliche Verkündigung, Mission, Apostolat,
aber auch die Taufe und die übrigen Sakramente überflüssig macht…! Da man bei ihm (ähnlich wie
für Montini/P6) weder die jüdische Herkunft noch eine Logenmitgliedschaft (Rosenkreuzer?) Wojtyla/JP2s
ausschließen kann, ja vieles für das eine und/oder andere spricht (nicht zuletzt seine „Erfolge“ in
der Ostpolitik, aber auch die regelmäßigen Treffen mit Vertretern der jüdischen Loge B’nai b’rith),
ist auch seine vielgepriesene Offenheit anderen Religionen gegenüber (insbesondere auch dem antichristlichen
Talmud-Judentum) mit doppelter Vorsicht zu betrachten…! Bei seinem Israelbesuch im Jahr 2000 scheute
er sich nicht, auf einer Sedilie mit einem in die Rückenlehne eingelassenen Satanskreuz Platz zu nehmen…!
#54 Malachias † 22:33:08 | Samstag, 11. November 2006
@Breze Sie sind unendlich langweilig… Das ist mir – ehrlich gesagt – ziemlich egal, wie ich auf eine
Pseudo-Katholikin wirke. Mir geht es jeweils in erster Linie um die Wahrheitsfrage. Und die ist – wenn
man sich denn darauf einlassen kann und will – oftmals spannender als so mancher Krimi (solche zu lesen
oder mir anzusehen ist mir, abgesehen davon, auch die Zeit zu schade)…! Solange es der Piusbruderschaft
und den anderen Priestergemeinschaften der Tradition nicht gelingt, sich auf die Frage der Gültigkeit
der Sakramente nach der Liturgiereform von 1969 voll einzulassen, bringen sie nicht die nötigen Voraussetzungen
mit, einen allgemeinen Indult zu fordern und zu fördern, geschweige denn, sich mit der Konzils“kirche“
zusammenzuschließen. o^/ Literaturempfehlung: – Johannes Rothkranz: Sind die neuen Sakramente noch gültig?,
Verlag Anton Schmid, Durach 1998, ISBN 3-932352-17-3 …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm
– Oratorium von der Göttlichen Wahrheit (Hrsg.): Katechismus des Oratoriums. Römisch-katholischer Katechismus
und Unterweisung der Gläubigen für die heutige Zeit, SAKA-Verlag, Saarbrücken, 2. verbesserte Auflage
1990, ISBN 3-928198-00-9 (zum Thema: S. 323-347; eine Übersicht über die neuen Riten findet sich auf
S. 346) www.oratorium-editor.de/index.php?lang=DE
#49 Malachias † 21:05:15 | Samstag, 11. November 2006
@Christian Hüller: „Immer dieser „Malachias“… …mit seinem störenden Dazwischenfunken…!“ Lieber
Herr Hüller! Was nützt es, den alten Ritus der Hl. Messe allgemein verwendbar zu machen, wenn gleichzeitig
die gültig geweihten, d.h. nach dem katholischen Ritus, wie er vor 1969 in Gebrauch war, geweihten Priester
und Bischöfe am Aussterben sind? Interessanterweise wird die Frage der Gültigkeit der Weihe(n) im neuen
Ritus von der Piusbruderschaft (z.B. in dem von P. Matthias Gaudron verfasst, von P. Franz Schmidberger
mit einem Geleitwort versehenen „Katholische(n) Katechismus zur kirchlichen Krise“ (Verlag Rex Regum,
Jaidhof, ²1999) systematisch ausgeklammert. Ganz zu schweigen von der Frage der (nach-)konziliaren Besetzung
des Apostolischen Stuhls… Zur Auferstehung und Erbsündenlehre sei Ihnen klar und deutlich gesagt, dass
es sich hierbei um Theologumena und dogmatische Wahrheiten handelt – und diese sind bekanntlich interpretationsbedürftig,
was naturgemäß mit unterschiedlichen Deutungen und Auslegungen einhergeht. Was leibliche Auferstehung
bedeutet, weiß jedes Kind. Und daß die Erbsünde nicht umsonst „Erbsünde“ heißt, sollte auch klar
sein. Wer anfängt, an diesen Dingen zu rütteln, outet sich als (potentieller) Häretiker, Agnostiker
oder gar Atheist…! o^/ zumal man deren Äußerungen niemals aus dem Kontext reißen darf. Das tut niemand.
Lesen Sie halt mal die einschlägige Literatur! dass Gott selbstverständlich ALLE Menschen erlösen will…
Wollen ja, vollbringen aber nur mit unserer freien Zustimmung!
#46 Malachias † 18:58:00 | Samstag, 11. November 2006
@Athanasius des Internationalen Judentums Sorry, aber das klingt mir ein wenig zu viel 1933. Ein paar
Daten gefällig? 1843 Gründung der internationalen jüdischen Loge B’nai b’rith 1860 Gründung des jüdischen
Weltbundes Allience Israélite Universelle 1897 Erster Zionistischer Weltkongreß 1920-22 Erscheinen einer
Artikelserie in der amerikanischen Zeitschrift „The Dearborn Independent“; später unter dem Namen Henry
Fords unter dem Titel „Der internationale Jude“ herausgegeben… Die vermeintlichen „Häresien“ von Johannes-Paul
II. sind in Wirklichkeit schriftlich nicht existent und nicht zu beweisen. Kennen Sie das mehrbändige
Werk von Johannes Dörmann? Da haben Sie den Beweis schwarz auf weiß…! So manche Ratzinger-„Häresie“
wurde etwa von Herr Jacob Michael entlarvt als Konstruktion, eine Ziel wird aus einem Text gerissen, der
eigentlich eine Verteidigung oder Dialog mit häretischen Theologen ist. Aber keine aktive Leugnung. Und
was ist, wenn Ratzinger in seiner „Theologischen Prinzipienlehre“ die Konzilskonstitution Gaudium et Spes
als einen „Anti-Syllabus“ bezeichnet…?
#41 Malachias † 17:58:27 | Samstag, 11. November 2006
@Sozialkatholisch Sie scheinen mir auf dem richtigen Weg zu sein…! Wenn Sie mir aber bitte folgende
Fragen gestatten: 1. Ist Ihne der Einfluss des Internationalen Judentums und der Internationalen Freimaurerei
(Schnittmenge: B’nai b’rith) auf die „Katholische“ Kirche, insbesondere im und nach dem Konzil bekannt?
2. Ist Ihnen klar, was es bedeutet, wenn die Hochwürdigen Herren (kath. Priester) Wojtyla und Ratzinger
nachweislich häretische Ansichten vertreten (Wojtyla: Allerlösungslehre; Ratzinger: Leugnung der Erbsünde
und der leiblichen Auferstehung)?
#223 Malachias † 11:49:04 | Samstag, 11. November 2006
@Maurice: Hegel, Mahler, Kriegsgott Jahwe Die Philosophie Hegels ist aus katholischer Sicht natürlich
als häretisch anzusehen. Ganz einfach, weil sie Gott in die Geschichte einbindet und ihn somit kontigent
(veränderlich) macht… Was Mahlers Ablehnung des Kriegsgottes Jahwe angeht, befindet er sich jedoch
in guter Gesellschaft… Jan Udo Holey/van Helsing dazu (Geheimgesellschaften I,29): „Die Geschichte der
Templer wäre sicherlich ganz anders und höchstwahrscheinlich recht unbedeutend verlaufen, hätte sich
in den Tempelruinen nicht ein bemerkenswerter Fund ergeben, mit dem die Ritter zunächst nicht viel anzufangen
wußten: Es waren Überbleibsel hebräischer Schriften, kleine Fetzen nur, deren Inhalt bald von entscheidender
Bedeutung für die Ritter und die ganze folgende Ordensgeschichte werden sollte… Die Funde entpuppten
sich … als Fragmente von Berichten jüdischer Eschaimin (Spione), welche im Auftrage der Priesterschaft
über das Treiben ‘des verfluchten Mamzers (Hurensohns) Jesus’ und dessen ‘Lästerungen gegen den Gott
Israels’ Rapport erstatteten. Und was darin zu lesen war, widersprach der allgemeinhin gepredigten Lehre
vollkommen! Jesus Christus hatte demnach den Hebräergott JAHWE als den Satan bezeichnet und den Juden
vorgeworfen, den Teufel selbst zu ihrem alleinigen GOTT gemacht zu haben. Deutliche Spuren dessen finden
sich u.a… im Johannes-Evangelium…, wo Jesus den Juden sagt: ‘Ihr habt den Teufel zum Vater’ (Joh 8,44).
Es muß also eine gewaltige Verfälschung der wahren Lehre Christi stattgefunden haben!“
#209 Malachias † 22:51:43 | Freitag, 10. November 2006
@ABPL Das ist das Sinnvollste das ich seit langem hier gelesen habe! Bei rein diesseits orientierten Materialisten
wie Ihnen wundert mich das, ehrlich gesagt, nicht…!
#207 Malachias † 22:49:29 | Freitag, 10. November 2006
@Maurice C. Ich habe erlebt, daß ein wegen seiner konservativen Einstellung von „seiner“ Amtskirche suspendierter
Pfarrer ganz verzeifelt Mahler beibringen wollte, in welcher Tradition auch seine, des Pfarrers, Glaubensgemeinschaft
steht. Das müssen Sie mir genauer erklären. Wenn’s heut’ nicht mehr reicht, dann morgen… ?:) Ansonsten:
Bonne nuit! Dormez bien!
#205 Malachias † 22:34:47 | Freitag, 10. November 2006
@APBL: 2. Reich Das Zweite Kaiserreich entstand 1871 und war preußisch-protestantisch. Ob es allerdings
ein Reich im eigentlichen Sinn war und nicht vielmehr ein Nationalstaat…?! ?:)
#203 Malachias † 22:28:06 | Freitag, 10. November 2006
@Maurice C.: Warum reagieren Sie so allergisch auf „Horst Mahler“… …aber nicht ähnlich allergisch
auf Namen wie „Hans Küng“, „Karl Rahner“, „Joseph Ratzinger“…??? Horst Mahler ist Rechthegelianer,
d’accord! Aber er ist eben auch gläubiger, wenn auch protestantischer, Christ. Wo ist das Problem???
#200 Malachias † 22:22:30 | Freitag, 10. November 2006
@Gunsenum, ABPL, Redaktion @Gunsenum, Redaktion: Ich kenne das Spiel. Dennoch finde ich es unpassend,
hier Themenfremde Dinge zu verbreiten. Was wohl fehlt, sind Chat-Räume…! @ABPL: Wie „Sie nicht“??
#198 Malachias † 22:17:16 | Freitag, 10. November 2006
@Gunsenum: Thema verfehlt – sechs!! Darf ich fragen, was Ihre letzten Einträge mit dem Thema dieses Strangs
(„Hinter den Kulissen historischer Verbrechen“) zu tun haben…??
#194 Malachias † 22:13:07 | Freitag, 10. November 2006
@A. P. B. L. Horst Mahler sitzt im Knast!? Endlich mal eine gute Nachricht! Nein, keine gute Nachricht,
da er vollkommen unschuldig verurteilt ist…! (Angeblich wegen „Volksverhetzung“, derweil wird solche
viel eher von Leuten wie Ihnen betrieben. Sie bleiben allerdings straffrei…!)
#190 Malachias † 22:05:34 | Freitag, 10. November 2006
@Breze Ich verspreche Ihnen, einen Rosenkranz für Herrn Mahler zu beten. Danke, wie lieb von Ihnen!!
:(3 Wenn Sie ihn ernsthaft und andächtig beten, werden Sie Herrn Mahler (und damit Deutschland und der
Welt) sicher sehr helfen…!
#188 Malachias † 22:01:11 | Freitag, 10. November 2006
@Christian H. Offensichtlich ist diese ja jetzt schon in einschlägige Pizzarien vorgedrungen, wo sie
sicherlich auf viele Abnehmer trifft… Das lässt hoffen, nicht? Ja! Auch dank Gilan Atzmon :(3 , der
wirklich sehr mutig ist. :)3 (Ähnlich wie Horst Mahler :(3 , der heute seine 9-monatige Kriegsgefangeschaft
antreten muß. Ihm ein ehrendes Gedenken…! :(3 )
#178 Malachias † 20:31:18 | Donnerstag, 9. November 2006
Kontrastprogramm für „Tacitus“ und alle anderen „Antifaschisten“ Recht statt Rache – Revision der Nürnberger
Prozesse! www.revision2006.info/index1.html :)3
#176 Malachias † 11:02:51 | Donnerstag, 9. November 2006
@Tacitus Das werde ich sehr wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die
englischen Übersetzung zurückgreifen Oh ja – bitte schicken Sie mir die, wenn Sie sie gefunden haben;
von seiner 2001 erschienenen Studie gibt es nämlich keine Übersetzung. …und „Tacitus“ freut sich wie
ein kleines Kind, daß er dem „Dummnazi“ mal wieder ein Bein stellen konnte… Das bereits 2001 verfasste
(warum noch nicht in eine „westliche“ Sprache übersetzte?) Buch von Skuratowski enthält auch eine Zusammenfassung
in Englisch. Wenigstens die hätten Sie sich ja schon mal ansehen können, bevor Sie die ungewöhnliche
These von einer (Mit-)Autorschaft eines Joly-Sohnes namens „Charles“ an den Protokollen (als „Fälschung“
oder – wie schon die „Dialoge“ – als Programmschrift für das Internationale Judentum und die Internationale
Freimaurerei?) aus der englischen Wikipedia einfach so übernehmen…!
#174 Malachias † 22:16:19 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus, der/die Letzte das Buch von Skuratovskij – steht der Titel Problema avtorstva „Protokolov sionskich
mudrecov“ in der Wikipedia? Leihen Sie sich’s halt auch mal aus und schauen Sie rein. Das werde ich sehr
wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die englischen Übersetzung zurückgreifen,
Sie Aufschneider! Das, was ich in dem Wiki-Artikel gelesen habe, daß angeblich Elemente aus Dostojewski
(!) in die Protokolle übernommen worden sein sollen, erscheint mir spontan doch als etwas weit hergeholt…!
Aber vielleicht können Sie – wenn Sie schon so literaturbewandert sind – uns auf Anhieb gleich die Stellen
nennen, die Golowinski aus dem „Der Großinquisitor“ oder „Die Dämonen“ (wenn das „The Possessed“ entspricht)
in die Protokolle übernommen hat? Wir müssen doch das Rad nicht X mal erfinden…?!
#169 Malachias † 20:21:31 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus Das mit den Siglen: Schön! Ist aber noch lange kein Beweis dafür, daß Sie sich als Historiker
eingehend mit der Thematik befasst haben, denn: Inhaltlich haben Sie doch faktisch nicht mehr zu sagen
als die Wiki-Artikel; sie übernehmen sogar Dinge von dort, die früher oder später zu Ungereimtheiten
führen müssen…! Konkret: Haben Sie denn das im Golowinski-Artikel erwähnte Werk des Herrn Skuratowski
tatsächlich selbst gelesen? Oder sind Sie als Fachmann für russische Literatur ganz unabhängig davon
zum gleichen Ergebnis wie er gekommen…? Zu Joly Vater und Sohn: Die Regel heißt „der Apfel fällt nicht
weit vom Stamm“! Das heißt: die Beweislast liegt zunächst bei dem, der behauptet, der Sohn würde eine
zu 100% gegenläufige Richtung gegenüber der des Vaters vertreten, zumal wenn es sich um Leute handelt,
die jüdischstämmig sind und die sich auch soziologisch dort zuhause fühlen…! Weiter zu Maurice Joly
(die Leser/innen werden es gestatten): „Im Februar 1871 kam es in Paris zum blutigen Aufstand der Commune,
und wieder war Joly mit schuld an der Schreckensherrschaft, die mit Erpressungen, Plünderungen der katholischen
Kirchen und Ermordung von christlichen Geiseln arbeitete. Der Mann, der sich auf seinen Katholizismus
beruft, handelte ganz wie später die jüdischen Führer der Räteregierungen in München und Budapest.
1878 beging Joly Selbstmord. Die Grabrede hielt der Freimaurer und Judenstämmling Gambetta. Joly war
Freimaurer in der Loge de Paris…“ (Fleischhauer, aaO, 16)
#167 Malachias † 19:09:43 | Mittwoch, 8. November 2006
Alles, was „Tacitus“ bisher hier über die Protokolle verlauten ließ… …findet sich, z.T. wörtlich,
auch in den Artikeln der englischen Wikipedia, insbesondere in The Protocols of the Elders of Zion en.wikipedia.org/…f_the_Elders_of_Zion
und in Matvei Golovinski en.wikipedia.org/…ki/Matvei_Golovinski. Da er also Autor der betreffenden Artikel
kaum in Frage kommt (wer weiß?), ist klar, woher er sein „Wissen“ hat… Zu Maurice Joly: „Joly stammt …
von Marranen ab, ist spanischer Jude, katholischen Glaubensbekenntnisses und französischer Staatsbürgerschaft…
Joly wurde später Rechtsanwalt in Paris, wo er mit den damaligen jüdischen Größen Karl Marx und Isaac
Adolphe Crémieux in freundschaftlichem Verkehr stand. 1864 schrieb Joly sein so berühmt gewordenes Buch
Dialogue aux enfers entre Machiavel et Montesquieu, für das er … eine 15-monatige Gefängnisstrafe
erhielt. In der Autiobiographie schreibt Joly selbst, daß er zwar von einer katholischen Mutter erzogen
wurde, sich aber vom Katholizismus abwandte, daß er Sozialist, Revolutionär und Jakobiner war. Nachdem
er das Gefängnis verlassen hatte, gab er die Zeitung Le Palais heraus; er schreibt selbst, daß sich
an der Gründung dieses Unternehmens Crémieux … hervorragend beteiligt hat. Als Paris 1870 vor der
Belagerung durch die deutschen Armeen stand, und eine Regierung der nationalen Verteidigung unter Trochu
in Paris gebildet wurde, war Joly einer der führenden Revolutionäre, die die Regierung zu stürzen versuchten.
Im Februar 1871 kam es in Paris zum blutigen Aufstand der Commune, und wieder war Joly mit schuld an der
Schreckensherrschaft…“ (U. Fleischhauer, aaO, 15-16)
#165 Malachias † 18:20:56 | Mittwoch, 8. November 2006
Wer sein ganzes Protokollewissen aus Wikipedia bezieht (wie Tacitus)… …kann kein serlöser Historiker
sein! Charles Joly ist der Sohn von Maurice Joly. Und er soll – laut engl. Wikipedia en.wikipedia.org/…ki/Matvei_Golovinski –
zusammen mit dem Protokolle-Fälscher Golowinski für die Pariser Zeitung Le Figaro gearbeitet haben…
Lassen Sie uns den Faden mal weiterspinnen: Die beiden Kollegen lernen sich in Paris kennen. Golowinski
bekommt von Joly junior ein Exemplar der „Dialoge“ und macht daraus – nach Ihrer Version (und der von
Wikipedia) – durchaus mit Wissen oder gar unter der Mitwirkung von Charles Joly (der Zeitpunkt seiner
Reise nach St. Petersburg im Jahr 1902 ist für Sie ja der letztmögliche Zeitpunkt der Protokolleentstehung…!)
die größte „antisemitische Fälschung“ aller Zeiten…?? Und das, obwohl sein Vater, Maurice Joly, jüdischstämmiger
Freimaurer und führender Pariser Revolutionär war…?!? Wie das gehen soll, müssen Sie uns aber jetzt
schon erklären…!! ?:)
#163 Malachias † 17:19:07 | Mittwoch, 8. November 2006
@CampoSanto Bei einer so ähnlichen oder gar gleichen Wortwahl und dem übrigen Verhalten von Malachias
und Herrn Heger, denke ich inzwischen, dass es sich um den deutschlandweit gesuchten Schizopathen DR.
MALACHIAS HEGER handelt. Schon lang nicht mehr so gelacht!!
#247 Malachias † 17:17:25 | Mittwoch, 8. November 2006
@CampoSanto Bei einer so ähnlichen oder gar gleichen Wortwahl und dem übrigen Verhalten von Malachias
und Herrn Heger, denke ich inzwischen, dass es sich um den deutschlandweit gesuchten Schizopathen DR.
MALACHIAS HEGER handelt. Schon lange nicht mehr so gelacht…!
#160 Malachias † 16:38:34 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus: Mal abgesehen von Ihren erneuten Verbalinjurien… …an die wir uns ja inzwischen schon fast
gewöhnt haben und ohne die es bei Ihnen offensichtlich nicht geht: 1. Wer, bitteschön, ist Charles Joly?
Er wird nicht einmal von Hadassa Ben Itto in Ihrem angeblichen Standardwerk erwähnt… Ich gestehe: Ich
befasse mich noch nicht allzu lang mit diesem Thema. Bis jetzt habe ich fast ausschließlich die Werke
von Rothkranz, Fleischhauer und Ben Itto konsultiert. 2. Und wie paßt Ihre Vermutung hinsichtlich der
Entstehungszeit zu der Aussage von Nilus (Ausgabe 1911, zit. bei Fleischhauer S. 10, bei Segel S. 25),
er habe bereits 1901 (!) von Suchotin ein (französiches) Manuskript der Protokolle erhalten…? ?:)
#158 Malachias † 15:51:40 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus In der (offensichtlich falschen) Annahme, daß es sich bei Ihnen um einen seriösen Wissenschaft(l)er
handelt, habe ich Sie – zum wiederholten Mal – nach Ihrer Meinung zum Thema „(Mögliche/r) Verfasser und
Entstehungszeit der ‘Protokolle der Weisen von Zion’“ gefragt. Da aber immer nur „heiße Luft“ kam, nehme
ich an, daß Sie entweder a) keine Meinung zum Thema haben (würde mich, ehrlich gesagt, wundern) oder
b) mit Ihrer Meinung bewußt hinter’m Berg halten, aus welchen Gründen auch immer (vermutlich politischen)…
In jedem Fall – und das lassen Sie sich mal von einem katholischen Theologen sagen – treten Sie mit Ihren
endlosen Verbalinjurien hier hier nicht gerade als ausgewiesener Christ/Katholik auf…! Falls Sie „katholisch“
sind, sollten Sie vielleicht mal (wieder) zum Beichten und/oder in Exerzitien gehen…!
#154 Malachias † 13:45:42 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus Zunächst eine kurze biblische Belehrung für Sie (die Sie anscheinend dringend nötig haben!):
„Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer
zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt:
Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5,21-22; par. Lk 12,58-59) o^/ Wenn
Sie mich schon angreifen wollen, dann zitieren Sie mich gefälligst richtig! Ihrer These von einer angeblichen
„Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902 in Paris In Wahrheit habe ich Folgendes
geschrieben: vermutlich stammen die Protokolle wenigstens teilweise aus der Feder von Matvei Golovinski,
darauf deuten wenigstens die Ergebnisse der Arbeiten von Lepekhine hin. Abgesehen davon, daß ich den
von Ihnen genannten „Lepekhine“ nur unter dem Namen (Michail) Lepechin kenne, hatten Sie auf meine Frage
nach der Entstehungszeit geschrieben: „Vermutlich zwischen 1900 und 1902 – allerdings handelt es sich
hier kaum um „meine Meinung“, sondern um den aktuellen Forschungsstand dazu.“ Wenn Sie damit also nur
den „aktuellen Forschungsstand“ wiedergeben wollten: Was ist dann Ihre Meinung…?
#152 Malachias † 11:34:13 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus, dem Möchtegern-Historiker Wenigstens verstehe ich mich auf das, was ich tue. Eigenlob stinkt!
In Ihrem Fall ganz besonders, denn Ihre fehlenden Qualitäten als Historiker haben Sie u.a. mit Ihrer
These von einer angeblichen „Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902 in Paris
reichlich unter Beweis gestellt! Ich wiederhole mich ungern, aber für Sie noch einmal: 1. Ein Aufenthalt
Golowinskis in Paris kann definitiv nur bis ins Jahr 1900 nachgewiesen werden. 2. Sergej Nilus hat nach
eigenen Angaben bereits im Jahr 1901 ein Manuskript der Protokolle erhalten. 3. Georgij Butmi hat die
Protokolle nachweislich bereits im Jahre 1901 veröffentlicht. 4. Auch Nilus soll den Angaben von Zur
Beek, Jouin und Lambelin zufolge bereits 1902 die Protokolle herausgegeben haben (in der – auch von Ihnen
erwähnten – 2. Auflage von „Das Große im Kleinen“…). Wenn Sie sich auf irgendetwas verstehen, dann
aufs Intrigieren, Diffamieren, Fallenstellen, Täuschen und Mobben…! O-Ton eines schätzungsweise 20jährigen
braunen Schwachkopfes vor einigen Jahren: „Buhu, er hat mir die Nase gebrochen, ich will nach Hause“ Waren
Sie der Täter? Ich würde es Ihnen glatt zutrauen! Aber auch wenn nicht: Ihre Grundhaltung ist alles
andere als christlich!!
#225 Malachias † 23:46:04 | Dienstag, 7. November 2006
@Breze Ich lach mich mal wieder scheckig! Super! Wenn Sie darüber lachen können…? Sie sind ein Opfer
der Umerziehung und merken es garnicht. Umso trauriger…!
#221 Malachias † 22:57:56 | Dienstag, 7. November 2006
@Breze, CampoSanto Sie scheinen auf dem rechten Auge blind zu sein. Sie wohl eher auf beiden…! Malchias …
ist ein Nazi in seiner reinsten Form Wann ist für Sie jemand ein „Nazi“? als er seine Ausführungen über
den „Gröfaz“ machte Für den einen ist es Napoleon , für den zweiten Marx , für den dritten Hitler.
Was ist Schlimmes dran…? Hat Hitler etwa mehr Menschen auf dem Gewissen als unsere Pseudo-Demokraten?
Ach so: menschliche Embryonen sind ja gar keine Menschen…! – den (inzwischen gelöschten Beitrag),
Und dann nenne mal einer die Kreuznet-Redaktion „rechtslastig“…! …als er die „tolle Rede des A.H.“
anpries, die er sich liebend gerne reinzieht. Vielleicht sollten Sie sich die Rede vom 30.1.1940 erst
mal selbst anhören, bevor Sie hier jeden gleich als „Nazi“ beschimpfen, der sich mal eine Hitlerrede
anhört und sie ihm vielleicht auch noch gefällt, weil sie Dinge absolut auf den Punkt bringt…? Armes
Deutschland, wie sehr ist deinen Feinde doch Ihr perfides Werk deiner Umerziehung und Charakterwäsche
bereits schon gelungen…!
#77 Malachias † 23:12:16 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z. Das Thema ist wichtig und interessant… Nur ist es jetzt schon ziemlich spät und ich bin
zu müde, um das durchzuarbeiten… Morgen werde ich mich mal im Lauf des Tages mal mit den Infos, die
an Ihrem Link hängen, beschäftigen. Bis morgen Abend kann ich Ihnen dann bestimmt sagen, ob Sie recht
haben (könnten)… Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und einen gesegneten morgigen Tag! :(3
#69 Malachias † 22:53:18 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z. Den Ausführungen von Adrian P. L. kann ich diesmal kaum etwas hinzufügen: Insbesondere
die USA sind es, die sich seit mindestens zehn Jahren wie der Teufel um das Weihwasser winden, um nur
ja nicht ihre immensen Umweltbelastungen, insbes. durch CO², reduzieren zu müssen…!
#209 Malachias † 22:49:34 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus: Sind SIE denn getauft? Wenn ja, sollten Sie sich mal einen anderen Ton angewöhnen! o^/ Mit
wem war der Schrumpfgermane denn verheiratet? Wen meinen Sie denn mit „Schrumpfgermane“?? ?:) Vielleicht
sind Sie ja noch ein Vorkriegsjahrgang. Unsereinem sind diese Begriffe (leider?) nicht mehr so geläufig…!
#64 Malachias † 22:39:43 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z. Versuchen Sie einmal ein deutsches Auto in die USA zu überführen, Sie werden den hohen
Standards an Umweltverträglichkeit nicht standhalten können. Soll das ein Witz sein? Deutsche Autos
sind in der Regel wesentlich leichter als die amerikanischen und verbrauchen schon von daher wesentlich
weniger Sprit. Ganz abgesehen davon, daß sie inzwischen alle mit Katalysatoren ausgestattet sind. Und
was ist mit den Tausenden von Klimaanlagen in den USA und dem von diesen erzeugten Energieverbrauch? Das
scheint mir das Problem zu sein…!
#200 Malachias † 22:29:00 | Montag, 6. November 2006
Adrian Parziberry Leverkuehn getauft?? Jemand der sich so ostentativ jüdisch gibt, wie A. P. L., kann
entweder nicht getauft sein oder er konkurriert in seinen schauspielerischen Fähigkeiten mit Karol Wojtyla…!
@Tacitus: Sie hantieren mit Goebbels, und dann reden Sie von getauft und Katholizismus? Paßt irgendwie
nicht, oder? Warum nicht? Ich bin eben Deutscher und Katholik. Was ist daran so komisch??
#61 Malachias † 22:19:57 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z. Adrian hat recht, die USA waren, sind und wollen es offensichtlich bleiben: Nicht nur die
größten Kriegstreiber, sondern auch die größten Umweltschweine der Welt. Daran können Sie (so schnell)
wahrscheinlich auch nichts ändern…!
#188 Malachias † 22:03:17 | Montag, 6. November 2006
@tau u.a.: Zappeljude „Charlie Chaplin“ „Charles Spencer Chaplin, genannt Charlie Chaplin, kam 1889 in
London zur Welt. ‘Er war der Son einer nach Großbritannien ausgewanderten ostjüdischen Familie’. (‘Neues
Lexikon des Judentums’). Nach dem Alkoholtod des Vaters (1901) und nach der Einweisung der Mutter in eine
Nervenheilanstalt (1903) tingelte der junge Chaplin mit einer Wanderbühne durch die Lande. In Amerika
wurde er von Filmmogul Mack Senett entdeckt. Schon im Ersten Weltkrieg stellte sich Chapliln der antideutschen
Hollywood-Propaganda zur Verfügung und wirkte in entsprechenden Streifen mit. Mit Fairbanks, Marry Pickford
und Griffith gründete er 1919 die ‘United Artists’, die zu einem Brachenführer unter den Filmproduktionsfirmen
in Hollywood wuchs. Chaplin machte mit zahlreichen Sexualaffären Schlagzeilen, deretwegen er auch vor
Gericht stand. Vor allem lösten seine Beziehungen zu Kindfrauen Medienfurore aus. In erster Linie jedoch
avancierte er zu einem der berühmtesten Komiker der Filmgeschichte. Mit ‘Der große Diktator’ (Drehbeginn
1938) eröffnete Chaplin den Reigen erneuter Hollywood-Propaganda gegen Deutschland. Hitler soll ihn verächtlich
‘Zappeljuden’ genannt haben. Nach 1945 geriet Chaplin wegen seiner prokommunistischen Haltung ins Visier
des ‘Ausschusses für unamerikanische Umtriebe’. Er verließ Amerika und siedelte in die Schweiz über.
1975 erhob ihn die Queen in den Ritterstand. Sir Charlie starb 1977 im schweizerischen Vevey.“ (David
Korn, Wer ist wer im Judentum? München 2003, 81)
#181 Malachias † 21:39:09 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus Lügen haben kurze Beine – die Lüge hat ein kurzes Bein. Aber wahrscheinlich verstehen Sie den
nicht mal. Nein, ehrlich gesagt, nicht! Vermutlich bin ich da aber nicht der einzige. Erklären Sie uns,
wie das zu verstehen ist…?
#177 Malachias † 21:21:25 | Montag, 6. November 2006
@Angstmacher „Tacitus“ Das mit der Ironie müssen Sie aber wirklich noch lernen, nicht wahr? Das war doch
keine Ironie: erzählen Sie das Ihren Enkelinnen oder den BILD-Leser(inne)n! Das war eine Falle, in die
ich, was Sie sicher sehr ärgert, zu Ihrem Ärger/Gott sei Dank nicht hineingetappt bin! Übrigens, schauen
Sie besser auch mal in Ihrem Keller nach – nicht, daß da ein Agent der jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung
sitzt Damit rechne ich jetzt – ehrlich gesagt – nicht! und Ihre Telephonleitung anzapft. Damit schon eher.
Aber Angst vor Ihresgleichen habe ich auf gar keinen Fall. Wer im Herzen Gottes seine Heimat hat, fürchtet
weder Tod noch Teufel…!! (Im Hintergrund höre ich gerade Göbbels… O:O )
#175 Malachias † 21:02:46 | Montag, 6. November 2006
@Fallensteller „Tacitus“ ausnahmsweise habe ich Ihnen in meinem letzten Beitrag keine „Falle“ gestellt
Dann wissen wir ja jetzt, worin Sie Ihre Hauptaufgabe sehen: Im Fallenstellen…!
#150 Malachias † 20:59:17 | Montag, 6. November 2006
@Sadist „Tacitus“ Ich gestehe allerdings, daß mir die Ausübung dieses Dienstes diebische Freude bereitet
Jetzt haben Sie sich verraten (neudeutsch: geoutet): Sie sind ein Sadist!! War es anders zu erwarten…?
?:) Ich finde: nein!
#173 Malachias † 20:15:51 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus Mehr als von allem nur den ersten Satz zu lesen, schaffen Sie wohl nicht…?! Was Sie hier bieten,
ist wirklich nur lächerlich…! Denken Sie vielleicht, ich bin so blöd und falle auf Ihre Fallen herein…?
#144 Malachias † 20:03:24 | Montag, 6. November 2006
„Tacitus“ ist unverbesserlich – wie alle verblendeten Linksideologen…! „Wahrscheinlich halten Sie Arthur
Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht wahr?“ Das soll eine Ironie und
kein Schreibfehler gewesen sein??? Warum haben Sie denn nicht „Harald Juhnke“ oder „Karol Wojtyla“ oder
„Harpe Kerkeling“ geschrieben? Dann wäre die Ironie vielleicht etwas klarer gewesen. Aber vielleicht
kennen Sie die ja alle nicht…?!
#170 Malachias † 19:51:26 | Montag, 6. November 2006
@Breze: Machen Sie bitte die Opfer nicht zu Tätern!! Die Gewalt in unserem Lande geht in allererster
Linie von der/den Linken wie der vom Staat finanzierten „Antifa“ und unserer Polizei aus: Augsburg:
Die Polizei – Kein Freund und Helfer www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=… Linke Gewalt bei NPD-Wahlkampfauftakt
in Chemnitz www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=… Anschlag auf NPD-Versammlungslokal im Bodenseekreis
www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=… Nur, um hier mal ein paar Beispiele einzustellen…!
#141 Malachias † 19:29:38 | Montag, 6. November 2006
DRINGENDE WARNUNG vor Leser „Tacitus“: Es handelt sich um einen GEISTIG VERWIRRTEN (MARXISTEN?)! . Arthur
Rosenberg ein Nazi-Ideologe…??? Man sehe sich nur einmal den Wikipedia-Artikel zu Arthur Rosenberg de.wikipedia.org/…iki/Arthur_Rosenberg
an: „Arthur Rosenberg (* 19. Dezember 1889 in Berlin; † 7. Februar 1943 in New York) war ein deutscher
marxistischer Historiker und Politiker. Arthur Rosenberg wurde in Berlin geboren; er stammte aus einer
jüdischen Familie, war aber evangelisch getauft. Er studierte an der Friedrich-Wilhelm-Universität in
Berlin Alte Geschichte und Archäologie. 1913 promovierte er als Historiker bei Eduard Meyer über den
Staat der alten Italiker. Bis 1933 hatte er einen Lehrauftrag an dieser Universität, der ihm dann als
Jude von den Nationalsozialisten entzogen wurde. Rosenberg war auch als Politiker aktiv. Er gehörte seit
1918 zunächst der USPD an, später der KPD. In der Legislaturperiode 1924-28 war er Mitglied des Reichstages,
zunächst für die KPD, seit 1927 für die SPD. Dabei war er Mitglied des Ausschusses, der sich mit den
Ursachen der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg befasste. 1933 ging Rosenberg ins schweizerische
Exil und fand 1934 Aufnahme in England, wo er an der Universität Liverpool Alte Geschichte lehrte. Ab
1937 lehrte er in New York, wo er 1943 starb.“
#101 Malachias † 19:08:05 | Montag, 6. November 2006
@Benedikt: „Konzelebration“ Wenn Sie sich mal das Bild im Strang Ein päpstlicher Rückzieher? www.kreuz.net/article.4151.html
ansehen , können Sie sich denken, warum es nach meinem Dafürhalten angemessener ist, wenn nur ein Priester
die (wahre) Heilige Messe zelebriert und Christus darin vertritt!
#163 Malachias † 18:46:54 | Montag, 6. November 2006
@CampoSanto Ob der Forumsteilnehmer „Tau“ sich nun mehr graecophil oder semitophil (vielleicht auch homophil?)
versteht: Sei’s drum! Vielleicht ist er ja auch einer dieser Franziskusfreaks, die mit so einem „T“, das
mit dem Christuskreuz nur noch entfernt Ähnlichkeit hat, um den Hals hängend durch die Weltgeschichte
wandelt…? …ja wahrhaft peinlich, wie so mancher, in seiner Halbbildung ertappt, diese schamhaft (oder
unverschämt) zu verschleiern und überdecken sucht. Sind Sie denn hebräisch sprechender (!) Israelit?
Oder haben Sie (wie ich selbst) Graecum und Hebraicum? 1. Tau ist und bleibt der letzte Buchstabe im
hebräischen Alefbet! o^/ Der letzte Buchstabe in diesem Wort, das Waw kann, je nach Punktierung, als
„u“ oder als „o“ gesprochen werden. In diesem Fall wird es aber als „u“ gesprochen, d.h. der betreffende
Buchstabe heißt (gesprochen!) schlicht und ergreifend „Tau“! Mit „Tao“ verbinde ich – und sicher auch
die allermeisten Juden – dagegen ganz andere Dinge…! 2. Andererseits gibt es – selbstverständlich –
auch im griechischen Alphabet einen Buchstaben „tau“… Am besten wir fragen einfach mal tau selbst,
nach welchem „tau“ (vielleicht ja auch das „Franziskuskreuz“?) er sich denn nun tatsächlich benannt hat…?!
Was ist nun „peinlich“ an der ganzen Geschichte (außer vielleicht Ihrem Auftreten)…?
#138 Malachias † 12:26:07 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus: Manchmal sprech’ ich auch mit „Toten“… Ich habe Ihren letzten Beitrag in diesem Strang erst
jetzt gelesen, deshalb ausnahmsweise noch eine kurze Stellungnahme. Ansonsten sind Sie für mich – wie
gesagt – tot! Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen
Ideologen, nicht wahr? Gerade Sie müssen sich über mich lustig machen! Wer nicht einmal den Vornamen
von Alfred Rosenberg kennt und selbst nach dem dritten Anlauf „Johannes Rothkranz“ (so und nicht anders!!)
noch nicht richtig schreiben kann, bestätigt, was man aufgrund seiner Beiträge auch sonst schnell vermutet:
daß er entweder ein Hochstapler oder ein Drogensüchtiger ist. Wahrscheinlich sagt Ihnen auch der Name
Arthur Trebitsch nichts, oder haben Sie gar Rosenberg mit ihm verwechselt…? Zu dem von Ihnen angepriesenen
Nachdruck der Nilusausgabe ist so viel zu sagen: Rein theoretisch hätte es ja sein können, daß dieser
von einem deutschsprachigen Verlag herausgegeben worden wäre; was aufgrund der sich immer mehr verschärfenden
geschichts- und wissenschaftsfeindlichen politischen Situation in den Staaten A, CH und OMF-BRD aber eher
auszuschließen ist. Und an ein von einem russischen Verlag ediertes Werk werden Sie hierzulande (D) auch
nicht ohne einige Mühe herankommen (Sie haben es sich aber vermutlich in irgendeiner Bibliothek ausgeliehen…)!
#147 Malachias † 22:32:56 | Sonntag, 5. November 2006
@Tacitus, dem Schläger vom Dienst Ich hatte Sie nicht gebeten, mich abzuwatschen, sondern hatte Ihnen
mehrere Fragen gestellt und Argumente genannt, auf die Sie jedoch alle nicht eingegangen sind. Wahrscheinlich
ganz einfach deshalb weil Sie – eben ganz in der Manier des arroganten Besserwissers und perfiden Wahrheitsverdrehers
– entweder nichts dazu wissen (wohl in den meisten der Fälle) oder Ihr Wissen wohlweislich zurückhalten,
aus Bequemlichkeit oder um der ach so heiligen „politischen Korrektheit“ willen… Bin nun wirklich schon
oft genug auf Sie hereingefallen. Wir deutschen Katholiken sind einfach zu gutmütig… Doch jetzt ist
definitiv Schluß! Von nun an sind Sie für mich tot!
#142 Malachias † 18:27:27 | Sonntag, 5. November 2006
@Tacitus Ob der Forumsteilnehmer „Tau“ sich nun mehr graecophil oder semitophil (vielleicht auch homophil?)
versteht: Sei’s drum! Vielleicht ist er ja auch einer dieser Franziskusfreaks, die mit so einem „T“, das
mit dem Christuskreuz nur noch entfernt Ähnlichkeit hat, um den Hals hängend durch die Weltgeschichte
wandelt…? Doch noch einmal zu Ihnen mit dem Thema „Protokolle d. W. v. Z.“: Sie schrieben, die Ausgabe
von Nilus’ „Das Große im Kleinen“ von 1905 sei eigentlich schon die 3. Auflage gewesen… Meine Frage:
Wann ist dann Ihrer Ansicht nach die (wirkliche) 2. Auflage erschienen und waren da die Protokolle auch
schon im Anhang? Sie schwafelten doch was von einer „unveränderten 3. Auflage 1905“…?! Jedenfalls dürfte
davon kein einziges Exemplar mehr irgendwo existieren…?! ?:)
#139 Malachias † 18:02:11 | Sonntag, 5. November 2006
Tau ist der letzte… …Buchstabe im hebräischen Alefbet. Der von „Tau“ gewählte Nick paßt also ganz
gut zu ihm, denn was er hier zu bieten haben, ist in der Tat das Allerletzte…!!!
#131 Malachias † 15:15:35 | Sonntag, 5. November 2006
Die Kreuznet-Redaktion schließt sich… …offensichtlich dem Mobbing so mancher ForumsteilnehmerInnen
an, die sich für besonders katholisch halten, in Wirklichkeit aber alles andere als das sind…?! Das
erinnert mich irgendwie an die Mobbingmaßnahmen der Piusbruderschaft gegenüber dem katholischen Theologen
Johannes Rothkranz, der bekanntlich auch kein Blatt vor den Mund nimmt :)3, wenn es gilt, die Sache des
katholischen Glaubens zu verteidigen – auch gegen so manchem „Piusbruder“. Näheres im Strang Blauer Brief
www.kreuz.net/article.3455.html…! !:)
#125 Malachias † 13:39:54 | Sonntag, 5. November 2006
Trotz zweimaliger Aufforderung… …meinerseits wird die von „CampoSanto“ ausgesprochene Beleidigung
(„Idiot“) nicht gelöscht. Man scheint hier mit zweierlei Maß zu messen…!
#122 Malachias † 12:25:31 | Sonntag, 5. November 2006
@Maurice bin ich um so mehr der Ansicht, daß jemand sich unter dem Namen des „echten“ Malachias eingeschlichen
hat, um ihn vollends zu diskreditieren. Lieber Maurice, ich muß Sie „leider“ enttäuschen: Der „Malachias“
hier ist der gleiche wie der in anderen Strängen dieses Forums…! Der katholisch-sedisvakantistische
ist eben auch der deutsch-patriotische, antibolschewistische und antitalmudistische, für den die Zeit
1933-1945 und alle damit in Zusammenhang stehenden Themen nicht tabu, sondern eine ständige Herausforderung
sind…!
#135 Malachias † 12:03:09 | Sonntag, 5. November 2006
@Tacitus Den unveränderten reprogr. Nachdruck der (Nilus-)Ausgabe von 1911 aus den späten 1990ern finden
Sie nahezu überall, vermutlich ist er immer noch im Buchhandel erhältlich Von welchem Buchhandel sprechen
Sie? Vom deutschen Buchhandel mit Sicherheit, oder etwa doch…?!
#87 Malachias † 22:54:13 | Samstag, 4. November 2006
@Breze es hat keinen Sinn sich über dieses Thema mit einen/r Gehirngewaschenen zu unterhalten Da stimme
ich Ihnen voll zu; schon gar, wenn es sich um einen bayerischen Dickschädel handelt… Ich wünsche Ihnen
eine gute Nacht und einen gesegneten Sonntag! Gehen Sie nicht zu spät ins Bett! Wie pflegte Ihr Großes
Vorbild, der heiligmäßige Schauspieler Karol Wojtyla alias Papst Johannes Paul II. zu sagen: „Ich schlafe
bei Nacht…“?!
#77 Malachias † 22:34:55 | Samstag, 4. November 2006
@Breze das Resultat seiner Reden reicht mir vollends Falls Sie mit „Resultat“ den „Zweiten“ Weltkrieg
meinen, sollten Sie sich vielleicht mal eines der inzwischen nicht mehr ganz wenigen guten Bücher über
die Ursachen des Zweiten Weltkriegs, der am wenigsten ein Krieg Hitlers war, als der er von der Siegerpropaganda
immer hingestellt wird, zu Gemüte führen…?!
#64 Malachias † 22:21:08 | Samstag, 4. November 2006
@Breze Haben Sie Durchfall? Nein, ich bin kerngesund! Haben Sie denn schon mal eine Rede von A.H. komplett
gelesen oder sich angehört? (Ich denke jetzt nicht an gewisse Ausschnitte, die man ab und zu im Propaganda-Fernsehen
unserer OMF-BRD sehen kann)…? Es lohnt sich wirklich!! :)3
#55 Malachias † 22:01:49 | Samstag, 4. November 2006
@Maurice C. Dennoch sollte das Stundengebet sich noch ein wenig an dem Tageslauf orientieren und die Namen
der Horen wenigstens noch annäherungsweise mit der jeweiligen Tageszeit etwas zu tun haben. Prim –->
1. Stunde (3-6 Uhr) Laudes –-> 7 Uhr Terz –-> 3. Stunde (9 Uhr) Sext –-> 6. Stunde (12 Uhr) Non –-> 9.
Stunde (15 Uhr) Vesper –-> 18 Uhr Komplet –-> 21 Uhr (Matutin –-> 24/0 Uhr)
#49 Malachias † 21:46:44 | Samstag, 4. November 2006
Vesper heißt auf deutsch „Abend“… …und nicht „Mittag“ und nicht „Nacht“…! o^/ Habe im Mainzer Dom
schon einmal die mich damals doch etwas verwirrende Gelegenheit gehabt, am frühen (Sonntag-)Nachmittag
(müsste 15 Uhr oder so gewesen sein) mit dem dortigen Domkapitel die Vesper (!) zu beten… In der Konzilskirche
ist eben – ähnlich wie in den USA – alles möglich…!
#133 Malachias † 21:35:44 | Samstag, 4. November 2006
@Tacitus, den Hochstapler Das Exemplar in Berlin dürfte wohl das einzige noch vorhandene von allen vier
Butmi-Auflagen sein…! Zum Ochrana-Archiv ein Zitat aus dem Gerichtsgutachten von Ulrich Fleischhauer
(S. 31): „Ein großer Freund der Juden und alter russischer Revolutionär, Wladimir Burzew, der über
alle Persönlichkeiten seiner Todfeinde von der Geheimpolizei des Zaren genau Bescheid wußte, befaßte
sich in seiner ‘Cause Commune’ (14.4.1921) mit den Aussagen der Fürstin Radziwill. Selbstverständlich
erklärte auch er die Protokolle als gemeine Fälschung. Aber er brachte eine kleine Berichtigung, welche
das ‘Zeugnis’ der Radziwill und ihrer Freundin als einen Roman entlarvte. Burzew schrieb: ‘Ratschkowsky
war 1904-1905 nicht in Paris, da er noch vor dem russisch-japanischen Krieg vom Dienst entlassen und von
Paris abberufen war. Diese Jahre über lebte er in Rußland unter polizeilicher Aufsicht und konnte sich
deshalb weder mit Golowinsky noch mit Manuiloff sehen.’ Das war eine bittere Lähmung des ‘tödlichen
Schlages’ gegen die Protokolle, die umso peinlicher empfunden wurde, als Burzew weiter mitteilte, daß
nach der Revolution 1917 die Archive der russischen Geheimpolizei von Burzew bekannten Leuten durchstöbert
worden waren, um auf die Spur der Protokolle zu kommen, daß aber nichts, gar nichts gefunden wurde. Bedenkt
man, daß die Märzrevolution das Zarentum ganz unvorbereitet traf, so macht allein diese Tatsache die
Herstellung der Protokolle in der russischen Geheimpolizei höchst unwahrscheinlich.“
#37 Malachias † 20:58:51 | Samstag, 4. November 2006
@Breze Vesper beten Um diese Uhrzeit?? In den Klöstern wird jetzt die Komplet gebetet und dann geht’s
ins Bett…! So weit haben Sie sich schon von der Tradition entfernt…?!
#131 Malachias † 20:39:20 | Samstag, 4. November 2006
@Sirilo Irgendwie scheinen Stadler, „Marcel“ und die Kreuznet-Redaktion aber doch gewaltig unter einer
Decke zu stecken…?! ?:) Ob es eine wirklich katholische ist…??? ?:)
#128 Malachias † 12:32:13 | Samstag, 4. November 2006
Nicht Herr Stadler ist der Ignorant, es sind „Tacitus“ und seine Kumpane! Scheinheilig , wie es kaum
scheinheiliger geht, versucht er hier, einen Anspruch aufzubauen, der sich nie wird realisieren lassen,
soll das Kreuznet-Forum nicht in ein Diskussionsstübchen für „Insider“ und Spezialisten umfunktioniert
werden… Jedem, der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema „Protokolle der Weisen von Zion“ befaßt
hat, ist klar, daß eine Forschung an den Quellen jedem nicht russisch sprechenden Laien praktisch unmöglich
ist, da – wie gesagt – die Quellenlage in diesem Fall äußerst diffizil ist (es gibt weltweit nur noch
ca. ein halbes Dutzend der vor dem Ersten Weltkrieg veröffentlichten (vier) Butmi- und (drei) Nilusausgaben).
Von den meisten dieser Ausgaben ist – wie gesagt – überhaupt nichts mehr vorhanden, weil wie Fleischhauer –
sicher mit einigem Recht – vermutet, die Ausgaben seien einer gezielten Vernichtung anheimgefallen. Schon
deshalb ist jeder Historiker gezwungen, alles was die Sekundärquellen zu dem Thema hergeben, sehr ernst
zu nehmen. Und dann kann und darf man nicht einfach so über Nachweise wie die Ablichtungen aus der Butmi-Ausgabe
von 1901 bei Jouin hinweggehen…! Wie erklärt sich denn „Tacitus“ das vollständige Schweigen von Frau
Ben Itto zu dem Gerichtsgutachten von Ulrich Fleischhauer oder zu den wertvollen, ergänzenden Angaben
von Stephan Vasz? Tacitus ist auf fast alle meiner Fragen eine Antwort schuldig geblieben und hat sich
damit klar als der eigentliche Ignorant, Denunziant und Demagoge hier erwiesen…!
#123 Malachias † 16:24:09 | Freitag, 3. November 2006
@Laurentius2, Benedikt Eine andere Frage ist, ob dahinter Absicht zu vermuten ist Wer die Protokolle der
Weisen von Zion (s.u.!) oder die Bücher von Des Griffin über die „Illuminaten“ und deren Pläne zur
Zerstörung der Nationen kennt, sich außerdem die vielen völkermörderischen Kriegsverbrechen der Alliierten
in den beiden Weltkriegen sowie die Pläne zur Vernichtung des deutschen Volkes wie die von Kaufman, Nizer,
Hooton usw. ansieht, den würde es nicht wundern… Standen doch ursprünglich auch Nigata und Kyoto
mit seinen zahlreichen Heiligtümern und Kunstschätzen auf der „Abschußliste“, wie von dem amerikanischen
Historiker Carroll Quigley in seinem Klassiker „Tragedy and Hope“ (London – New York – San Pedro/CA. 1966)
bestätigt wird (S. 822): „The President (Truman) on July 18th ordered the second bomb to be dropped on
Japan as soon as it was ready, and on July 24th he chose the list of possible targets: Hiroshima, Kokura,
Nigata, and Nagasaki. Secretary Stimson, moved by the tears of Professor Edwin O. Reischauer and his own
memories of the place, persuaded the President to drop from the list Kyoto, a city of temples, shrines,
and artistic treasures. These cities were already speared from B-29 air raids to reserve them for the
test of the atom bomb.“ @Benedikt: Es war also genau anders herum als Sie vermuteten: Die betreffenden
Städte standen zuerst auf der Liste der Ziele für die „Atombombentests“ und wurden deshalb von der konventionellen
Bombardierung ausgespart – nicht umgekehrt…
#117 Malachias † 11:21:58 | Freitag, 3. November 2006
Japan war vor dem Atombombenabwurf kapitulationsbereit! „Nach allgemeiner Meinung waren die beiden auf
Japan (im) August 1945 von den USA abgeworfenen Atombomben … notwendig, um Japan zur Kapitulation zu
veranlassen und den Zweiten Weltkrieg in Fernost zu beenden… Das ist jedoch nicht richtig. Japan war
schon vorher kapitulationsbereit und hatte seit Februar 1945 seine Bereitschaft dazu, auch über Moskau,
signalisiert. Die Alliierten waren aber darauf nicht eingegangen. Moskau wollte noch in den Krieg gegen
Japan eintreten: Obwohl im ganzen Zweiten Weltkrieg die Japaner nicht – trotz Deutschlands Drängen –
der Sowjetunion den Krieg erklärt hatten…, erklärte Moskau am 8. August 1945 (!) noch Japan den Krieg,
um Landforderungen, unter anderem die Nordkurillen, gegen Tokio durchsetzen zu können. Erst nach dem
Abwurf der zweiten Atombombe nahmen die USA Japans Kapitulation an. Hauptgrund in Washington war nicht,
wie vorgeschoben, daß der Abwurf der Atombomben den Krieg abkürze und vielen US-Soldaten das Leben rette,
sondern, daß die ursprünglich zum Einsatz gegen Deutschland entwickelte Atombombe erst im Juli 1945 –
und damit nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht – einsatzbereit war und ihre Wirkung noch auf
jeden Fall den mitsiegenden Sowjets demonstriert werden sollte, um den USA bei den kommenden Auseinandersetzungen
das Übergewicht zu geben. Dafür mußten Hunderttausende von Zivilisten vorher noch sterben.“ (Rolf Kosiek,
Olaf Rose (Hrsg.): Der große Wendig. Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. II, Tübingen 2006, 48)
#107 Malachias † 22:05:21 | Donnerstag, 2. November 2006
@Tacitus Was nun die „Protokolle“ angeht – wenn Sie sich beruflich mit osteuropäischer Geheimdienstgeschichte
beschäftigen, kommen Sie um diese kaum herum. Umso brennender würde uns jetzt natürlich interessieren,
inwiefern Sie aufgrund Ihrer Archivstudien zu anderen Ergebnissen gekommen sind als einschlägige Autoren
wie Ulrich Fleischhauer oder Stephan Vasz. Ich hoffe, letzterer sagt Ihnen etwas! Frau Ben Itto scheint
beide Quellen nicht zu kennen, obwohl sie sich sechs Jahre lang mit der Thematik befasst haben will…
Rothkranz baut dagegen im Wesentlichen gerade auf diesen beiden Autoren auf, geht aber – wie es für
einen Meister seines Fachs gehört – eingehend auch auf die (Schein-)Argumente der Gegenseite (z.B. der
genannten Dame) ein…! :)3
#99 Malachias † 18:09:56 | Donnerstag, 2. November 2006
@Tacitus Wenn Sie sich schon als Meister der Originaldokumente ansehen: Liefern Sie uns doch bitte mal
in wenigen Worten den aktuellen Stand der/Ihrer Forschung! 1500 Zeichen müssten da doch reichen…?!
Sie können doch auch nicht erwarten, daß jeder Forumsteilnehmer a) russisch kann und b) einfachen Zugang
zu alle Bibliotheken Europas hat, in denen eventuell noch ein Exemplar der Protokolle aus der Zeit 1901-1917
in Russisch vorhanden ist… Aber vielleicht ist es ja doch so, wie ich vermute, daß Sie nämlich ein
Meister im Schummeln (auf Schwäbisch „Bescheißen“) statt im ehrlichen Forschen sind…?! Ansonsten kämen
Sie ja nicht zu so horrenden Fehlleistungen wie die mit 1900-1902 als möglicher Entstehungszeit oder
der irrigen Ansicht, die Friedhofsrede in Goedsches Roman Biarritz hätte als Vorlag für die Protokolle
gedient… Haben Sie denn schon etwas zum Thema veröffentlicht, wenn Sie sich da so gut auskennen…?
#88 Malachias † 13:28:40 | Donnerstag, 2. November 2006
@Tacitus: Zusammenfassung (2. Teil) 4. Nilus soll in der Erstausgabe seiner „Protokolle“-Version (1905)
behauptetet haben, „dies seien die Aufzeichnungen des ersten Zionistischen Weltkongresses von 1897“, dann
scheint er irgendwann (wann denn genau?) das ganze auf eine „Sitzung im Winter 1902/03“ verlegt zu haben,
während bei Ulrich Fleischhauer folgendes nachzulesen ist: „Ferner schreibt Nilus in seiner Ausgabe 1917
(zitiert bei Segel, S. 34): ‘Mein Buch hat bereits die vierte Auflage erreicht, und doch erfahre ich erst
jetzt endgültig und auf eine unbedingt glaubwürdige Weise, und zwar aus jüdischen Quellen, daß diese
Protokolle nicht anderes sind als der strategische Plan, die Welt zu erobern und sie unter das Joch Israels
zu bringen… Ein Plan, der seit vielen Jahrhunderten von den Führern des jüdischen Volkes ausgearbeitet
und endlich dem Rate der Ältesten vorgelegt wurde durch den ‘Fürsten des Exils’, Theodor Herzl, auf
dem ersten Zionistenkongreß, den (Segel: ‘welchen’) er nach Basel im August 1897 einberufen hat.’“ (aaO,
11) Was stimmt denn jetzt? Wer hat recht? ?:)
#85 Malachias † 13:03:26 | Donnerstag, 2. November 2006
@Tacitus: Zusammenfassung (1. Teil) Zusammenfassend läßt sich sagen, daß Tacitus bei folgenden Punkten
daneben lag bzw. nichts zu erwidern wußte: 1. Msgr. Ernest Jouin, Roger Lambelin und Ulrich Fleischhauer
zufolge hat es bereits im Jahre 1901 eine Ausgabe der Protokolle von Georgi Butmi gegeben. Jouin belegt
dies anhand von Photographien, die dann auch in einer spanischen Ausgabe von 1963 und von Johannes Rothkranz
(Bd. I, Teil 1, S. 414-415) – inkl. Datum: 9.12.1901 – wiedergegeben werden. 2. Als angeblichen Fälscher
nennte Tacitus „wenigstens teilweise“ Matwej Golowinski. Er soll die Fälschung zwischen 1900 und 1902
in Paris vorgenommen haben. Daß Golowinski nach der glaubwürdigen Aussage von Sergej Swatikow aber nach
1900 nicht (mehr) in Paris weilte, stört unseren antideutschen „Historiker“ offensichtlich nicht… 3.
Tacitus weiß auch nicht, daß die zweite Ausgabe von G. Butmi bereits im Jahr 1905 und nicht erst 1906
oder gar erst 1907 erschienen ist. Dafür spricht aber folgendes: – Msgr. Jouin spricht von einer „vierte(n),
durchgesehene(n) und ergänzte(n) Auflage, St. Petersburg 1907“ (Titelblatt der frz. Übersetzung 1922;
Angaben nach Rothkranz, aaO, 212, A. 21) – Gottfried zur Beek („Die Geheimnisse der Weisen von Zion…“,
8. Aufl. 1923, S. 7) erklärt ausdrücklich, der ‘Verband gegen Überhebung des Judentums’ (dessen Vorsitzender
er laut Roth/Sokoklowsky war) besitze diese Ausgabe (vgl. Rothkranz, ebd., A. 19)
#81 Malachias † 11:45:20 | Donnerstag, 2. November 2006
Tacitus gibt sich geschlagen… …allerdings, ohne daß er es ausdrücklich zu geben will…! Von einigen
der vor dem (Ersten) Weltkrieg erschienenen russischen Ausgaben gibt es weltweit noch das eine oder andere
Exemplar. Vom Großteil ist jedoch zu sagen: „Diese Ausgaben verschwanden sofort nach ihrem Erscheinen,
sie wurden … von den Juden aufgekauft und vernichtet…“ (Fleischhauer, aaO, 11)
#77 Malachias † 10:26:30 | Donnerstag, 2. November 2006
Tacitus windet sich köstlich… …und versucht weiterhin, das Augenmerk auf Nebenschauplätze wie die
absolut zweitrangige Geschichte um Storypin (auf den ich übrigens eingegangen bin, was Tacitus – Absicht
ist zu unterstellen – unterschlägt) und seinen „Fälschungsnachweis“ (der Einwand von Rothkranz blieb
bisher unbeantwortet: mit welchen Argumenten?) und den Geistes-/Seelenzustand des katholischen Theologen
und Spezialisten für Judentum, Talmud, Kabbala, Freimaurerei und die – für wache Zeitgenossen nicht
zu übersehende – Verschwörung gegen die Kath. Kirche und die Nationalstaaten, Johannes Rothkranz, zu
lenken. Derweil ist es ihm bislang nicht gelungen, auch nur auf eines meiner, mittlerweile an das Dutzend
heranreichenden, Argumente wirklich einzugehen und es ernsthaft zu entkräften… Doch weiter im Text:
@Tacitus: die entscheidenden Ausgaben sind alle auf Russisch und stammen alle aus der Zeit vor 1910. Schauen
Sie sich diese an Nachdem Sie da bereits Erfahrung haben: Wo kann ich denn welche der von Ihnen genannten
russischen Ausgaben einsehen? @Dr. Heger: Vergelts Gott für die Schützenhilfe! :(3
#71 Malachias † 23:01:21 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus Es scheinen mir eher Sie zu sein, der hier – absichtlich! – Dinge durcheinanderbringt…! Erst
1905 hat Nilus dann die „Protokolle“ veröffenticht, eben als Anhang zur dritten Auflage seines zuvor
genannten Büchleins. 1905 erschien die zweite Auflage, die dritte erst 1911! Die einleitende Bemerkung
findet sich auf der ersten Seite des Appendix, der die „Protokolle“ enthält. Und da soll dann die Rede
von einer Sitzung im Winter 1902/03 die Rede sein, bei denen/nach der erst die Protokolle entstanden sein
sollen, obwohl Nilus selbst von einem Manuskript spricht, das er bereits 1901 erhalten hat? Daß Sie
sich weiterhin auf den sedisvakantistischen Spinner Rothkranz stützen, zeigt, daß Sie von der Problematik
der Protokolle in Wahrheit nichts verstehen. Ich könnte genauso gut argumentieren: Nur weil Sie Herrn
Rothkranz die Kompetenz absprechen, zeigt…! Was hat denn die Kompetenz von Herrn Rothkranz in der Frage
der Protokolle mit seiner religiösen Einstellung zu tun? die entscheidenden Ausgaben sind alle auf Russisch
und stammen alle aus der Zeit vor 1910 Und die haben Sie bestimmt schon alle gelesen…?! warum erklärt
jemand die „Protokolle“ für schädlich, der selbst an eine jüdische Weltverschwörung glaubt Vielleicht,
weil Stolypin eine gefährliche Zuspitzung und eine Revolution in deren Gefolge verhindern wollte? ?:)
#68 Malachias † 21:35:09 | Mittwoch, 1. November 2006
@Gotthard Ich habe den Eindruck, daß Sie sich in keinster Weise inhaltlich mit den eingestellten Beiträgen
befassen (wollen/können?). Entweder sind so nicht sonderlich reif (z.B. noch keine 18), oder schon altersschwachsinnig
(> 90), oder einfach dermaßen gehirngewaschen, daß Ihnen das alles viel zu hoch ist…! Und dennoch
tummeln Sie sich hier. Macht’s denn noch Spaß?
#64 Malachias † 21:24:36 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus, dem falschen Historiker Im Anhang der dritten Auflage seines Büchleins „Das Große im Kleinen“,
zuerst erschienen entweder 1901 oder 1902 Sprechen Sie nun von der ersten Auflage von 1901 oder von der
dritten von 1911…? Und auf welcher Seite soll sich die Angabe zu der angeblichen „Sitzung im Winter
1902/03“ denn genau befinden? Ich hätte da auch noch ein Zitat für Sie; wieder aus dem Sachverständigengutachten
des von Ihnen verachteten deutschen Helden Ulrich Fleischhauer im Berner Prozeß von 1935, diesmal jedoch
zitiert aus dem Buch des Juden Benjamin Segel über „Die Protokolle der Weisen von Zion“: „Nilus selbst
schreibt darüber in der Ausgabe 1911 (zitiert bei Segel, S. 25): ‘Im Jahre 1901 kam ich in den Besitz
eines Manuskriptes; und diese verhältnismäßig kleine Abhandlung (Segel: ‘Buch’) war bestimmt, eine
tiefe Veränderung in meiner ganzen Betrachtungsweise (Segel: ‘Gesichtspunkt’) hervorzurufen, wie sie
in einem Menschenherzen nur durch göttliche Gewalt hervorgerufen werden kann. Es war mit einem Wunder
zu vergleichen, wenn ein Blinder sehen wird. Dieses Manuskript war betitelt: ‘Die Protokolle der Weisen
von Zion.’ Ich erhielt es von dem nunmehr verstorbenen Adelsmarschall, Führer des Tschernowiger Adels,
der später Vizegouverneur von Stawropol war, Alexis Nikolajewitsch Suchotin.’“ Zu Stolypin: „Was Stolypins
Untersuchungsbeamte zu der – angeblichen – Erkenntnis des Fälschungscharakters der Protokolle gebracht
hatte, verrät uns Ben-Itto … mit keinem einzigen Wort!“ (Rothkranz, aaO, 220)
#62 Malachias † 19:56:27 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus 1. Wo hat Nilus von einer Sitzung „im Winter 1902/03“ gesprochen? 2. Ulrich Fleischhauer schrieb
1935 (aaO, 9): „Die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ enthalten einen vielfach bis in die Einzelheiten
gehenden Plan zur Zerstörung der bestehenden Staatswesen behufs Errichtung der Weltherrschaft Israels.
Sie wurden zum erstenmal von dem Schriftssteller G. Butmi unter dem Titel ‘Die Feinde des Menschengeschlechts’
in Petersburg im Jahre 1901 herausgegeben; 1907 erschien die vierte und letzte Ausgabe dieses Buches.
Das bezügliche Beweismaterial enthält das Werk ‘Le Péril Judéo-Maconnique, IV, Les Protocols de 1901
de G. Butmi’ von E. Jouin, Paris 1922. Butmis Buch wurde offenbar von den Juden aufgekauft und verschwand
aus dem Buchhandel. Zur Bedeutung gelangte die zweite Ausgabe, die der russische Professor Sergej Nilus
erstmalig 1905 herausbrachte. Schon im Jahre 1901 veröffentlichte er ein Buch ‘Das Große im Kleinen.
Nahe ist der heranschreitende Antichrist und das Reich des Teufels auf Erden’, in welchem er über die
Gefahren, die Rußland und der Kirche von seinten der christenfeindlichen Mächte, der Juden und der Freimaurer,
drohen, schrieb. Eben damals kam ihm ein französisches Manuskript mit der Aufschrift ‘Die Protokolle
der Weisen von Zion’ zu, dessen Inhalt ihm als die volle Bestätigung seiner Ansichten erschien. Da sein
Buch bereits abgeschlossen war, konnte er die Protokolle nicht mehr verwerten. Erst in die zweite Auflage
1905 … nahm Nilus die Protokolle auf.“
#60 Malachias † 19:03:44 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus: letzte Chance . Und was ist dann bitteschön – mit Ernest Jouin, Robert Lambelin, Ulrich Fleischhauer
(und Stephan Vasz)? – mit der Angabe von Sergej Swatikow, wonach Golowinski von 1890 bis 1900 in Paris
gewesen sein soll, danach aber nicht mehr?? Lenken Sie doch nicht so penetrant vom Thema ab!!
#57 Malachias † 18:36:28 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus – vergesst ihn!! Da Sie – ganz unabhängig davon, wie Sie über Herrn Rothkranz :(3 (der schreibt
sich so und nicht anders!) denken wollen – auf seine Argumente offensichtlich nicht eingehen können und
wollen , sind Sie für mich ab sofort kein ernstzunehmender Gesprächspartner mehr!!! Sie sollten um
der Wahrheit willen und aus Ehrfurcht vor allen unvoreingenommenen Forumsteilnehmer(inne)n in Zukunft
auch dieses Forum nach Möglichkeit meiden!
#55 Malachias † 18:09:02 | Mittwoch, 1. November 2006
@Möchtegern-Historiker Tacitus Die erste, 1901 von Georgij Butmi besorgte, russische Ausgabe der Protokolle
„diente Mgr. Jouin, Les ‘Protocols’ de 1901 [Revue Internationale des Sociétés Secrètes, Teil XI, Nr.
1 / Jan. 1922, 1-336] erklärtermaßen als Vorlage; er dokumentierte ebd. S. 23f sogar ihre Anfangs- und
Schlußseite in Photokopie (genauso in der 1963 erschienenen spanischen Übersetzung seiner französischen
Ausgabe von 1922 auf S. 21f); ihre Existenz ist damit erwiesen, obwohl die meisten Autoren davon nichts
wissen (Ausnahmen: [Roger] Lambelin[(Hrsg.), ‘Protocols’ des Sages de Sion…, Paris 1925], S. I, [Ulrich]
Fleischhauer[, Die echten Protokolle der Weisen von Zion…, Erfurt 1935], S. 9 und öfter (wenngleich
ersterer S. XVIf das schon wieder vergessen zu haben scheint und letzterer S. 278 ebenso vergeßlich behauptet,
sämtliche Übersetzungen der Protokolle gingen auf die Nilus-Ausgaben zurück!)). [Stephan] Vasz[, Das
Berner Fehlurteil über die Protokolle der Weisen von Zion…, Erfurt 1935], S. 47 … weiß zwar, daß
Butmi das Manuskript der Protokolle 1901 erhielt, scheint aber Msgr. Jouin dahingehend mißzuverstehen,
nur die Übersetzung als solche, nicht aber die erste gedruckte Ausgabe stamme von 1901, und verlegt daher
Butmis erste Buchausgabe fälschlich ins Jahr 1905.“ (Johannes Rothkranz, aaO, 211, Anm. 12) Die Angaben
in [eckigen] Klammern stammen von mir. Malachias @Gotthard: Sollte Ihre Anmerkung ironisch oder zynisch
gemeint gewesen sein, tun Sie mir wirklich leid!
#52 Malachias † 17:17:30 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus Vermutlich zwischen 1900 und 1902… 1901 ist terminus ante quem, in diesem Jahr gab es bereits
eine russische Ausgabe von Georgij Butmi! vermutlich stammen die Protokolle wenigstens teilweise aus
der Feder von Matvei Golovinski, darauf deuten wenigstens die Ergebnisse der Arbeiten von Lepekhine hin
Dazu Johannes Rothkranz in seinem neuesten Werk Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt! Bd. I,
Teil 1, Durach 2004 (S. 354): „Wenn Golowinski erstens der ‘Fälscher’ war, zweitens die Fälschung in
Paris und drittens gemäß Swatikows fester Versicherung, die in Frage zu stellen es auch keinen ersichtlichen
Grund gibt…, nur von 1890 bis 1900 in Paris lebte, fragt man sich natürlich auch, welcher Teufel den
großen ‘Entdecker’ alter Hüte Michail Lepechin geritten haben mag, wenn er seinerseits verblüffenderweise
erklärt, er sei ‘also in Paris, Ende 1900 oder [im Jahre] 1901 (gewesen), daß Golowinski die Protokolle
verfaßt(e)! Denn ‘Ende 1900’ würde ja zur äußersten Not noch angehen, solange nicht herauszubekommen
ist, wann genau im Jahre 1900 Golowinski die Seinestadt verließ, aber ‘oder in 1901’ ergibt erstens keinen
Sinn, weil Golowinski da mit Sicherheit nicht mehr in Paris weilte, und muß zudem höchlich verwundern,
denn auch der sich – obgleich erlogenerweise – auf den Ochrana-Direktor berufende Zeuge Burzew hatte ja
seinerzeit 1900 als spätest-mögliches Datum genannt. Von Sliosbergs vagem ‘1899 oder 1900’ oder gar
von Stepanows eidesstattlichem ‘1895’ ganz zu schweigen!“
#50 Malachias † 16:25:06 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus die von russischen Agenten in Paris erbärmlich zusammengeschusterten „Protokolle“ Wann genau/ungefähr
soll das Ihrer Meinung nach geschehen sein?
#21 Malachias † 16:09:27 | Mittwoch, 1. November 2006
@Isistochter Was haben Sie als – nun – ausgewiesene Neuheidin eigentlich in diesem katholischen Forum
zu suchen? Sind Sie sich Ihrer Sache nicht ganz sicher? Oder gibt es einfach keine Foren für Leute wie
Sie? Oder wollen Sie hier Menschen vom wahren Glauben abbringen…?
#46 Malachias † 15:15:17 | Mittwoch, 1. November 2006
@Isistochter, Tacitus: Protokolle der Weisen von Zion Absolut sichere Beweise für die Urheberschaft gibt
es wohl kaum, jedoch eine ganze Reihe von Anhaltspunkten…! @Isistochter: Sie haben mir leider meine
Fragen noch nicht beantwortet… @Tacitus: Wie kommt es, daß Sie sich Ihrer Sache so sicher sind? Nennen
Sie uns doch bitte auch erst einmal Ihre Quellen…!
#38 Malachias † 11:29:38 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tochter der Isis …dass es sich bei den Protokollen der Weisen von Zion um eine Fälschung handelt Wie
gut kennen Sie denn die Protokolle? Was haben Sie an Sekundärliteratur darüber gelesen? Zum Wiederaufleben
d. heidn. Götter: „Jeder, der auch nur in den untersten Grad einer Freimaurerloge aufgenommen wird, steht
im Dienste Satans und seiner Kolonnen, auch wenn er kein offizieller Satanist oder Magier ist; denn der
Logenraum hat eine unsichtbare und geheime Anordnung von magischen Symbolen, Kreisen und Bannlinien. Die
meisten Eintretenden geraten unwissend in diese aufgebauten Kraftfelder heidnischer Magie, indem sie die
im Tempelraum ausgelegten Linien überschreiten u. durchqueren. Das magische Kraftfeld, das in jeder Loge
aufgebaut wird, ist ungewöhnlich stark. Darum ist die Freimaurerei nichts anderes als eine Spielart des
Hexentums. Jede Loge ist von ihrer Grundkonstruktion her so angelegt, daß in der Mitte unsichtbar das
magische Pentalpha angebracht ist mit dem Kreis herum. Jeder, der das Hexentum kennt, weiß: wenn die
Magie dieses Symbols aktiviert ist durch verschiedene Riten und Sprüche, kommt es zur Manifestation von
Dämonen. Im Hexentum wie in der Freimaurerei sind es die alten Götter, die vor dem Christentum angebetet
wurden und nun wieder neu beschworen werden: der Große Gott Pan, Osiris oder der Gehörnte Gott oder
Jäger, und Isis, Artemis, Astarte, Diana, Innana, Kali, Lilith, Tanith usw., alles verschiedene Namen
für die Große Göttin oder Himmelskönigin. (Hohmuth, Antichr., 95)
#35 Malachias † 10:38:32 | Mittwoch, 1. November 2006
Alle Macht dem Antichristen – auf „Teufel komm raus“! Die amerikanische Revolution von 1913 fügt sich
nahtlos in die Serie der Revolutionen und Morde auf dem europäischen Kontinent seit 1789 ein, die ganz
offensichtlich im Zusammenhang mit dem erklärten Streben jüdisch-freimaurerischer Kreise stehen, eine
Weltrepublik zu errichten und so das talmudische, unter heutigen Verhältnissen als vollkommen vermessen
anzusehende Ziel (das sich klar auch in den „Protokollen der Weisen von Zion“ niederschlägt), alle nicht-jüdischen
Völker (Gojim) durch einen jüdischen Messiaskönig (nach christlichem Verständnis: der Antichrist)
zu beherrschen. Leider ist zu beobachten, daß sich zusehends auch „Katholiken“ (Vatikan, Jesuiten, Opus
Dei, Habsburg, CDU/CSU usw.) diesen Bestrebungen angeschlossen haben… Zu dem gen. Thema gibt es einige
gute Literatur !:) – z.T. auch von kath. Autoren, die aber systemseitig leider weitgehend unterdrückt
wird: 1. Henry Ford: Der internationale Jude (Nachdruck der dt. Ausgabe von 1922 der Bde. 1 und 2 von
insgs. 4 Bänden 1999) 2. Erich Ludendorff: Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren, 1935,
Nachdruck 1999. 3. Gerhard Müller: Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert, Pähl 3. Aufl. 1982
4. Des Griffin: Die Absteiger (engl. Descent into slavery?), Wiesbaden 1981 (Kurzfassung: Wer regiert
die Welt? Düsseldorf ²1996, mit den „Protokollen der Weltdiktatur“ im Anhang) Katholischerseits: die
klassische „Trilogie“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm von Johannes Rothkranz und
sein neues Werk zu den Protokollen der Weisen von Zion …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm
#108 Malachias † 19:57:22 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Breze Ihre hysterisch-aggressive Reaktion, die mir im Übrigen nicht so recht zu einer „Super-Katholikin“
zu passen scheint, bestätigt eher meine These als daß sie sie widerlegt…
#3 Malachias † 19:52:39 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Breze: Halloween… …gibt es übrigens schon lange auch und sogar im katholischen Irland, wo ich vor
genau 30 Jahren (1976) das erste Mal damit konfrontiert wurde. Zu dieser Zeit (im Anschluß an mein Abi)
hielt ich mich dort zu einem Sprachaufenthalt auf. Habe diesen Brauch dann schnell in die Kategorie „Fasching,
Fasnet, Karneval“ eingeordnet, wo er wohl auch hingehört…
#28 Malachias † 19:29:21 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Die Gründung des „Fed“ – die „stille amerikanische Revolution“! Korrekt muß es lauten: „In den USA kontrolliert
die Währung nicht der Staat…“ Wie es zu dieser „stillen Revolution“ der jüdischen (!) Hochfinanz
in den USA gekommen ist, schildert anschaulich Des Griffin in seinem äußerst aufschlußreichen Buch
:)3 Wer regiert die Welt? (²1996, 90): „Zu Beginn des Jahres 1907 hob Jacob Schiff, der von Rothschild
gezahlte Boß des Hauses Kuhn, Loeb & Co., in einer Rede vor der New Yorker Handelskammer warnend hervor,
daß ‘wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen,
dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik in seiner Geschichte erleben.’ Kurze
Zeit später stürtzten die Vereinigten Staaten in eine Währungskrise, die alle Zeichen einer geschickt
geplanten Rothschild-„Arbeit“ trugen. Die daraus resultierende Panik am Kapitalmarkt ruinierte das Leben
zehntausender unschuldiger Menschen im ganzen Land – und brachte der Bankelite Milliarden ein. Der Zweck
dieser ‘Krise’ war ein zweifacher: Erstens für die Insider finanzielle ‘Beute’ zu machen und zweitens
dem amerikanischen Volk die ‘große Notwendigkeit’ einer Zentralbank vor Augen zu führen… Tief in in
ihre Kiste oft geübter Praktiken greifend zogen die internationalen Bankers ihren größten Coup ab –
die Gründung des … ‘Federal Reserve System’, womit die Kontrolle über die Finanzen der Vereinigten
Staaten in die Hände machtbesessener Geldmonopolisten gelegt wurde. Paul Warburg wurde der erste Vorsitzende
des ‘Fed’.“
#102 Malachias † 11:54:41 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Breze: Seltsame „Katholik(inn)en“… …die es – wie „Breze“ – offensichtlich vollkommen kalt lässt,
wenn die Katholische Kirche spätestens seit ca. 40 Jahren nicht mehr selbst-, sondern – fremdbestimmt
ist… Was mich auch wundert: Sie lobten Herrn P. Lingen ob seiner „Mengenlehre“ hinsichtlich „Sedisvakantismus“
(S) und „Katholizismus“ (K), wonach K eine Teilmenge von S (!) sei. Ist Ihnen denn klar – und auch dies
scheint sie kalt zu lassen, daß Sie nach seiner Definition auf keinen Fall zum „Katholizismus“ gehören…?
#100 Malachias † 20:00:24 | Montag, 30. Oktober 2006
@Breze Weltherrschaft ist vielleicht das Vokabular Ihrer braunen Kreise, die Kirche und ich nennen das
Evangelisation Es geht eben nicht nur um „Evangelisation“, Mission oder Apostolat im Sinne des Sendungsauftrags
Christi – das geschieht in der Tat viel zu wenig! Ihre/unsere „Kirche“ hat sich schon längst sehr weltlicher,
um nicht zu sagen unerlaubter Mittel („der Zweck heiligt die Mittel“: das Lieblingsmotto der Jesuiten!)
bedient – analog dem Internationalen Judentum (IJ) und der Internationalen Freimaurerei (IMr), nicht selten
auch in direkt Verbindung und Zusammenarbeit mit diesen –, um die Gesinnung der Menschen in ihrem Sinn –
neuerdings vermehrt auch im Sinne von IJ und IMr – zu beeinflussen. Ist die „Weltherrschaft“ nicht auch
insgeheim ein Ziel Ihres braunen Vereins? Nein, pech gehabt! Was die NPD betrifft, ist sie in allererster
Linie national orientiert. Dies gilt auch für die national gesinnten Gruppierungen anderer Staaten, mit
denen es natürlich auch Zusammenarbeit gibt mit dem Ziel, die eigene Politik weltweit durchzusetzen.
Dies geschieht aber keinesfalls in der schamlos-aggresiven Weise wie die durch die o.g. Mächte… Sehen
Sie die Kirche vielleicht als Konkurrenz? Sie wird es dann, wenn sie versucht, nationale Werte und Interessen
durch ihre (angeblich) internationalen zu verdrängen…
#98 Malachias † 19:18:59 | Montag, 30. Oktober 2006
@Breze, Benedikt @Benedikt Wir römischen Katholiken machen das allerdings nicht Sie wollten wohl sagen:
„Wir jerusalemischen Katholiken…“? Rom ist bekanntlich nicht mehr die „ewige Stadt“. Zion hat ihm schon
längst den Rang abgelaufen, falls Sie das verschlafen haben sollten…! @Breze Bei soviel Ideologie,
braun, Sedi, Tradi, kommt man da nicht durcheinander??? Und: beissen sich da nicht einige Dinge gegenseitig?
Sobald eine der Ideologien, die zur Weltherrschaft tendierende konzils-, d.h. pan-„katholische“ und die
zur Ausprägung nationaler (früher sagte man „völkischer“) Eigenheiten tendierende national(-katholisch)e,
verabsolutiert wird, wird es sicher schwierig. Ich arbeite jedoch daran – ähnlich wie dies Bischof Alois
Hudal in den 30er-Jahren getan hat –, daß es nicht so weit kommt…! Die katholische Kirche besteht
nicht nur aus deutschen Katholiken Ist mir bekannt. Siehe oben! Leute, die so drauf sind, wie Sie, müssten
ein lebenslanges Ausreiseverbot erteilt bekommen Leute, die so drauf sind, wie Sie, müssten eigentlich
sofort des Landes verwiesen werden und ein Einreiseverbot bekommen…!!
#94 Malachias † 16:00:20 | Montag, 30. Oktober 2006
P. Lingen Katholizismus (Festhalten an der wahren Lehre unter den rechtmäßigen Hirten) ist nur eine
Teilmenge des „Sedisvakantismus“ (Ablehnung von Pseudopäpsten) Ihr Katholizismusbegriff scheint mir sehr/zu
eng gefasst zu sein. Ich sehe auch bei der FSSPX, bei den Altkatholiken und in der Konzilskirche viele
katholische Elemente, so daß ich auch diese Richtungen unter „Katholizismus“ fassen würde. Zu NPD und
DVU: Sie dürfen gerne der Ansicht sein, daß es sich bei diesen Parteien um „Placebos“ handelt. Letztlich
ist aber – wie bei allen anderen „demokratischen“ Parteien – entscheidend, wer die Mitglieder sind und
welche politischen Ziele sie verfolgen. Da die genannten Parteien als einzige konsequent gegen die immer
weiter um sich greifende Internationalisierung von Politik und Wirtschaft eintreten, sind sie für mich
derzeit die einzigen, die wirklich (zukunftsfähige) Politik für das deutsche Volk machen wollen und
damit für mich als deutschen Katholiken wählbar. :)3 Es ist auch nicht so, daß sich da ausschließlich
„Neonazis“ tummeln würden (das teilweise natürlich auch); es sind auch nicht wenige Leute mit anderem
ideologischem Hintergrund (z.B. eben einem christlichen) darunter…!
#98 Malachias † 22:14:43 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Breze was sollen Ihre Unterstellungen? Es ging schlicht und ergreifend darum, ob „B16“ eher mit dem häretisch-apostatischen
Küng oder dem katholischen Bischof Fellay zu vergleichen ist. Die Antwort dürfte inzwischen jedem klar
sein…
#81 Malachias † 22:11:47 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@antideutsche Breze Die NPd ist nichts anderes als eine als Partei getarnte Ansammlung von Losern und
tumben Säufern, rechten Schägertrupps und „Tausend-Jähriges-Reich“ Nostalgikern… Besser kann ein
Vorurteil wohl nicht formuliert werden…! :)3 Waren Sie denn überhaupt schon mal bei einer NPD-Veranstaltung?
Oder kennen Sie sie nur von der antifaschistischen TV-Propaganda her…? Außerdem sollten Sie inzwischen
wissen, daß ich auch NPD-Mitglied bin. Paßt das denn zu Ihrer Vorstellung…?
#95 Malachias † 21:39:03 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Breze, Gotthard vielleicht hatte es Küng einfach nötiger als Falley Sie glauben doch nicht im Ernst,
„B16“ hätte einen Bekehrungsversuch (z.B. hinsichtlich des Glaubens an das Unfehlbarkeitsdogma oder die
mariologischen Dogmen) oder dergleichen mit Küng vorgehabt? Pfeifendeckel! Sie werden sich über Weltethos
(das Thema ist übrigens das einzige, was ich an Küng akzeptiere!), Jerusalem als Zentrum der suprakatholischen
Welteinheitsreligion und dgl. unterhalten haben. Keinesfalls aber über die entzogene kirchliche Lehrerlaubnis
des Hans Küng… @Gotthard Küng könnte mit Benedikt XVI. konzelebrieren – Fellay nicht. Ob Fellay
jemals den Wunsch danach hatte? ?:) Jesus, den der Priester in der Hl. Messe bekanntlich in persona vertritt,
hat auch nicht „konzelebriert“…! Küng könnte in einer Papst-Messe die hl. Kommunion empfangen – Fellay
nicht. Fellay glaubt sicher an die Realpräsenz/Transsubstantiation glauben, Küng wohl eher nicht…!
#5 Malachias † 20:06:28 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Benedikt, Breze Aufgrund eines direkten Eingreifens von Pius XII. wurden im Zweiten Weltkrieg über 100.000
Juden gerettet. B: Ob Malachias & Co. die Exkommunikationsbulle für Pius XII. schon unterzeichnet haben?
Das Pacelli/P12 – vermutlich aufgrund seiner jüdischen Abstammung – Juden mehr liebte als Deutsche oder
Katholiken, ist jedem Gebildeten klar, der Bücher vom Anton-Schmid-Verlag liest. In diesem Fall wäre
es das Buch der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez „Die Unterminierung der Katholischen
Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm“ (engl. Original: The Undermining of the Catholic
Church), wo auf den Seiten 74-83 der Verrat dieses Apostaten an der Katholischen Kirche zugunsten seiner
Stammesgenossen klar dokumentiert wird. Diese Seiten sind auch (auf Englisch) online abrufbar: Schutz
für die Marxisten www.marynet.com/piusxii.html. Die angeblichen 100.000 sind übrigens ebenso in Frage
zu Stellen wie die angeblichen 6 Millionen jüdischer Opfer des Nazi-„Holocaust“…!
#92 Malachias † 19:36:04 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Breze: Küng und „Papa Ratzi“ Dieser Mann (Hans Küng) hat nicht alle beinander und betreibt bewusst
eine Zersetzung des Glaubens, gepaart mit Häme und billigen Verbalangriffen gegen alles was aus Rom kommt.
Und dennoch ist Ihr „Heiliger Vater“ der Ansicht, er müsse mit diesem Herrn ganze zwei (!) Stunden in
Audienz verbringen, wohingegen er sich für S.E. Msgr. Bernard Fellay nicht mehr als eine knappe halbe
Stunde Zeit nehmen wollte… Woran mag das liegen? ?:) Kann es sein, daß das Erkenntnisvermögen unserer
Breze das des „Papa Ratzi“ bei weitem übersteigt…? ?:) Bestimmt! Oder etwa nicht…?!?!
#90 Malachias † 13:18:51 | Samstag, 28. Oktober 2006
@Breze wie vereinbaren Sie Ihren Anspruch auf die Heilsnotwendgkeit des Papstamtes und Ihre gleichzeitige
Ablehnung desselben Sie haben offensichtlich die Position des „Sedisvakantismus“ noch nicht richtig verstanden:
Es geht uns – im Gegensatz zu linksreformerischen Kräften à la Hans Küng und Joseph Ratzinger – nicht
darum, das Papstamt als solches in Frage zu stellen, ganz im Gegenteil: Niemand stellt wohl so hohe Ansprüche –
eben katholische – an dieses wie wir: Der Amtsinhaber muß in jedem Fall das katholische Glaubensgut vollumfänglich
und unverfälscht vertreten, ansonsten kann er nicht Papst sein! o^/ Der Gehorsam dem (richtigen) Papst
gegenüber wurde übrigens schon von Papst Bonifaz VIII. (1294-1303) für heilsnotwendig erklärt…!
#86 Malachias † 14:47:41 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Benedikt Maria hat zwar nicht selbst die Erlösungstat vollbracht, sie hat aber in freier Entscheidung
ja zum Erlösungplan Gottes gesagt und so die Erlösung ermöglicht: Bei der Menschwerdung (vgl. Lk 1,26-38),
während des Erdenlebens ihres Sohnes bis unter das Kreuz auf Golgota (vgl. Joh 19,25-27). P. Kentenich
fährt fort: „Die Mitwirkung der Gottesmutter ist nicht absolut notwendig, sondern nur unter der Bedingung,
daß Gott sie von Ewigkeit in seinen Plan aufgenommen hat. Die abstrakte Idee der Erlösung hätte auch
verwirklicht werden können ohne Mithilfe der Gottesmutter, genauso wie ohne Geburt, Leiden und Sterben
des Heilandes. Beides war nur deswegen notwendig, weil der Vater es so von Ewigkeit her bestimmt hat.
Das nennen wir ‘bedingt notwendig’, das heißt notwendig unter der Bedingung, daß es so im Plane stand…
Erster Grund: Der Weg, auf dem die zweite Person nach Gottes Plan vom Vater zu uns kam, ist und bleibt
der Weg, auf dem wir zum Vater kommen müssen (vgl. Wahre Marienverehrung Nr. 75). Anders ausgedrückt:
Der Weg zur Menschwerdung Gottes ist schlechthin der Weg zur ‘Gottwerdung des Menschen’. Zweiter Grund:
Maria ist Mutter des ganzen Christus. Der ganze Christus ist Christus als Gott, ist Christus als Mensch,
ist Christus als Haupt seiner Glieder (vgl. Geheimnis Mariens Nr. 12); der ganze Christus ist vor allem,
wie Augustinus schreibt, ‘er und wir’. Füglich ist sie nicht nur Mutter Gottes und Mutter des Erlösers,
sondern auch Mutter der Erlösten.“ (aaO, 116-119)
#84 Malachias † 12:56:38 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Benedikt Heilsnotwendigkeit bedeutete, dass jeder(!) verloren ginge, der keine ausreichende Marienverehrung
betriebe Im Mittelalter wurde diese Wahrheit der christlichen Praxis noch in der Art des dem hl. Bonaventura
zugeschriebenen Satzes „Wen du anschaust, Maria :(3 , der wird gerettet; und von wem du deine Augen abwendest,
geht verloren“ formuliert. Neuzeitliche Theologen und Kirchenlehrer wie Alfons von Liguori und Grignion
von Montfort haben sie dann weiter entfaltet. Über den letzteren schreibt P. Kentenich in Anlehnung an
den bedeutenden Mariologen der Pallottiner Heinrich Maria Köster: „Sein (Grignions) marianischer Leitgedanke,
der gleichzeitig das Mariengeheimnis nach der objektiven und subjektiven Seite wiedergibt, ist leicht
verständlich. Er läßt sich in unserer Sprechweise auf die Form bringen: Nach des ewigen Vaters Plan
ist Person, Stellung und Funktion der Gottesmutter bedingt heilsnotwendig. Hat das Gesetz ‘ordo essendi
est ordo agendi’ (die Seinsordnung muß die Ordnung des Handelns bestimmen, Ma.) allgemeine Gültigkeit,
so muß auch die Marienverehrung als bedingt heilsnotwendig angesprochen werden. Es ist zuwenig, wenn
man sie nur als heilsnützlich darstellt. Mehr noch: Die doppelte Notwendigkeit wächst in dem Grade,
als das Heil durch die Erlösungsgnade den einzelnen Seelen zuteil wird oder werden soll. Je größer
der Grad der Heiligkeit, zu dem jemand berufen ist, desto größer muß auch der Grad der Marienverehrung
sein.“ (Lebensgeheimnis Schönstatts II, 114)
#82 Malachias † 11:37:51 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Benedikt Wo steht eigentlich nochmal das Dogma von Maria Miterlöserin? Da haben Sie mich wohl nicht
ganz richtig verstanden: Mit der Heilsnotwendigkeit, von der ich sprach, war die Heilsnotwendigkeit der
Marienverehrung, gemeint, nicht die Annahme eines – in der Tat noch nicht feierlich verkündeten – Glaubenssatzes
der von Ihnen genannten Art…! Die Ansicht, daß Marienverehrung heilsnotwendig ist, wurde zwar auch
nie als Dogma verkündet, aber von zahlreichen katholischen Theologen und Heiligen, z.B. vom Hl. Ludwig
Maria Grignion von Montfort www.heiligenlexikon.de/…ion_de_Montfort.html oder vom Diener Gottes P. Josef
Kentenich www.heiligenlexikon.de/…Josef_Kentenich.html, ausdrücklich vertreten. o^/ Schon im frühen
Mittelalter setzte sich die Überzeugung durch: Servus Mariae nunquam peribit (ein Diener Mariens geht
nie verloren). In ähnlicher Formulierung wurde sie z.B. vom Hl. Anselm von Canterbury www.heiligenlexikon.de/…m_von_Canterbury.htm
vertreten…!
#79 Malachias † 11:08:57 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Breze Was sollen diese Fragen? Natürlich glaube ich das alles, sonst wäre ich kein Katholik! Allerdings
glaubt ein echter Katholik über das von Ihnen Genannte hinaus noch ein wenig mehr, sonst gäbe es ja
keinen Unterschied mehr zwischen katholischen und nicht-katholischen Christen…! Ich vermute aber, daß
Sie mich noch nicht richtig verstanden haben. Was ich sagen wollte: Die „Katholische Kirche“ ist inzwischen
da angelangt, wo Martin Luther und die anderen Reformatoren sie haben wollten: Beim sola fide – der Glaube
allein genügt(, um selig zu werden), gute Werke, Sakramente, Maria, Papst usw. sind dagegen nicht heilsnotwendig…!
#77 Malachias † 00:21:15 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Breze, Christian H. @Christian H.: Danke für das Kompliment…! :(3 Sollten Sie der Meinung sein, ich
verwende die netten Bildchen (ich hab sie ja nicht erfunden, finde aber, sie lockern die Sach doch ziemlich
auf; gerne würde ich auch auf ein noch größere Repertoire zurückgreifen… ) zu üppig, lassen Sie
mich das bitte wissen? Danke im Voraus! @Breze: sie holen sich Ihre Argumente ausschliesslich aus der
Lektüre diverser Bücher des allbekannten Verlages…Diesmal ist das Buch (leider schon wieder) nicht
aus dem Schmid-Verlag; der vertreibt es „nur“, eben weil es katholisch ist…! Mir reicht meine persönliche
Erfahrung, und die ist reich genug, ich muss mir meine Argumente nicht aus Büchern suchen… Typisch
für Ihre Sekte! Hauptsache wir glauben – was oder an wen, ist vollkommen nebensächlich…?!
#75 Malachias † 00:00:15 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Breze: „Katholische Kirche“? …ich könnte Ihnen hier meine Lebensgeschichte erzählen Ich glaube kaum,
daß Sie die bei max. 1500 Zeichen hier unterbringen können…! …und wie ich das Heil und Jesus Christus
in eben dieser Kirche, meiner Mutter Kirche, gefunden habe Schön für Sie! Dennoch müssen Sie und alle
anderen Konzilskatholik(inn)en sich die Frage gefallen lassen, ob Ihre „Kirche“ (noch) „katholisch“ ist
im Sinne von „den ganzen überlieferten Glauben umfassend“ – nicht mehr und nicht weniger – und „stets
bestrebt, alle Menschen zu getauften und gläubigen Katholiken zu machen“… o^/ Die Wahrheit – und das
ist auch in meinen Augen sehr bedauerlich – ist eben die, daß „katholisch“ inzwischen im Sinne einer
„Allerlösungslehre“ verstanden wird, wonach alle Menschen schon aufgrund ihres Menschseins erlöst sind
und so weder einer Taufe noch einer förmlichen Bekehrung zum Dreifaltigen Gott bedürften… Der ehem.
Münsteraner Professor für Missions- und Religionswissenschaft Johannes Dörmann hat dies in einem mehrbändigen
Werk (zu beziehen auch über den Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/) für die Person Karol
Wojtylas/„Johannes Paul II.“ unwiderlegbar nachgewiesen. Dessen Nachfolger Joseph Ratzinger/„Benedikt
XVI.“ lehnt, wie gesagt, katholische Zentraldogmen wie die Unbefleckte Empfängnis oder die leibliche
Aufnahme Mariens in den Himmel ab. Und dann kommen Sie daher und wollen behaupten, diese Herren seinen
noch „katholisch“ oder gar Päpste…?? Ist nicht vielmehr das zum , um nicht zu sagen, zum oder ?
#72 Malachias † 23:00:59 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Breze: Was ist „katholisch“? Erlauben Sie, dass ich mal wieder kurz einen Lachkrampf erleide? In diesem
Fall leider nein, da einfach zu ernst…! Vielleicht sagen Sie uns einfach mal, was Sie unter „katholisch“
verstehen (ich selbst habe bereits andernorts meine – natürlich die katholische – Definition geliefert
o^/ ), dann kommen wir der Sache vielleicht so langsam näher…?!
#68 Malachias † 20:59:04 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@Benedikt …vielleicht ist es auch eine Lüge des Verlags… Sie meinten wohl eher eine Lüge der Herausgeber
des „Mitteilungsblatts“, sprich des deutschen Distrikts der Piusbruderschaft…?! Daß S.E. Mgr. Fellay
ein Lügner ist, wird übrigens auch auf der (französischsprachigen) Seite Virgo Maria www.virgo-maria.org/
vertreten: Mgr Fellay, le manipulateur des fidèles de Villepreux www.virgo-maria.org/…es_de_Mgr_Fellay.htm
#66 Malachias † 20:42:12 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@Benedikt Es ist weder ein Argument, noch „sachdienlich“, die Behauptung(!) Mgr. Fellays zu zitieren,
wonach 120 Kardinäle Freimaurer sind. Denn das dies eine „bekannte Tatsache“ ist, kann höchstens als
dreiste Lüge angesehen werden. Sie bezichtigen also seine Exzellenz, Msgr. Bernard Fellay, der Lüge…?!
Wenn wir schon beim Thema „Glaubwürdigkeit ‘katholischer’ Episkopen“ sind: Was ist denn mit der Anfang
des Jahres ganz „offiziell“ verbreiteten Meinung Ihres „Kirchen“oberhauptes zu halten, 6 Millionen Juden
seien Opfer des Nazi-„Holocaust“ geworden? Das beruht doch sicher auf einwandfrei nachprüfbaren Tatsachen…?!
Geh’ fort…!!!
#62 Malachias † 12:39:33 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@Breze: Das Lustprinzip… …scheint zum beherrschenden Prinzip in Ihrer „Kirche“ geworden zu sein…!
Ich habe schlicht und einfach keine Lust mehr… Wo wären wir heute, wenn alle großen Persönlichkeiten
der (Kirchen-)Geschichte nach diesem Prinzip verfahren wären und wo kämen wir hin, wenn es zur allgemeinen
Lebenshaltung würde…?! Bevor Sie hier einen wirklich katholischen Verlag „obskur“ nennen, sollten
Sie mindestens eines der dort verlegten Bücher bzw. einige der dort verlegten Schriften erst einmal gelesen
haben! !:) ?:) :)3
#53 Malachias † 23:02:23 | Montag, 23. Oktober 2006
@Breze für mich bleiben die Thesen, die Sie und Perpetua gerne zitieren purer Schwachsinn Das mag ja
sein. Da sie bisher aber noch kein einziges Argument für Ihre, deutlich von der USrAelischen Umerziehung
und der Suggestion Ihrer längst nicht mehr „römisch-katholischen“, vielmehr zionistisch-freimaurerischen
Konzilssekte geprägten, Meinung vorbringen konnten, sollten Sie diese in Zukunft bitte etwas zurückhaltender
anbringen…!
#49 Malachias † 21:36:24 | Montag, 23. Oktober 2006
@Brezel Ganz davon abgesehen, dass Ihr Zitat ein ziemlicher Schwachsinn ist Nun halten Sie mal die Luft
an…! Wenn Sie etwas Sachdienliches zum Thema beizutragen haben, argumentieren Sie entsprechend! Aber
gerade dies scheinen Sie ja nicht zu können…! Wie weit sind Ihre Recherchen im Fall Tondi denn schon
gediehen…?!
#90 Malachias † 10:53:10 | Sonntag, 22. Oktober 2006
@Adrian Parziberry Leverkuehn …ihrer an sich völlig sinnlosen Existenz… So kann nur ein Ungläubiger/Atheist
daherreden…! Für uns Katholik(inn)en gibt es kein Sein ohne Sinn; selbst Ihr Dasein hat einen bestimmten
Sinn und wenn er „nur“ darin besteht, uns Katholik(inn)en immer wieder neu zum Bewußtsein zu bringen,
daß wir noch lange nicht am Ziel unserer Apostolatsbemühungen sind…! Daß das, was ich schrieb, mitnichten
das Produkt eines Verfolgungs- oder sonstigen Wahns ist, sondern blutige Realität widerspiegelt, sollte
Ihnen schon bei der Lektüre dessen, was ich über die, die europäischen Königshäuser betreffende,
auf das Konto der Freimaurer (die bekanntlich von den „Geheimen Oberen“ dirigiert werden) gehende Mordserie
Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben habe (siehe Die Politik in der Hand der Freimaurer www.kreuz.net/article.3968.html),
aber auch angesichts der nicht wenigen Politmorde der jüngsten Vergangenheit (Namen habe ich bereits
genannt) und der auch hierzulande immer mehr um sich greifenden Verfolgung von Katholiken, z.B. von Hochw.
Herrn P. Lingen oder Herrn Anton Schmid und seines Verlags (vgl. die Dokumentationen auf der Homepage
von P. Lingen www.kirchenlehre.de www.kirchenlehre.de/ und in dem Buch von Johannes Rothkranz de.wikipedia.org/…i/Johannes_Rothkranz
„Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm!)
längst klar geworden sein…!
#88 Malachias † 22:00:02 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Sirilo Was halten Sie eigentlich von der Zeitumstellung (wegen Sommerzeit), welche die NS-Regierung während
des 2. Weltkriegs verordnete? Steckten da auch die Juden dahinter? Wer weiß? „Nazi“ ist ja bekanntlich
auch die Abkürzung von „Nationaler Zionist“…!
#86 Malachias † 19:12:30 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Christian H., Benedetto @Christian H. Es ist halt doch was dran an dem Satz „der Dativ ist dem Genetiv
sein Tod“, gell…?! Zur Rechtschreibreform (ich komm da z.Z. auch etwas durcheinander, da faktisch beide
Normen gelten): Ähnlich wie die uns zweimal jährlich verordnete Zeitumstellung ein Musterbeispiel, was
uns die Geheimen Oberen so alles zumuten, um ihr Ziel zu erreichen, gesunde, gewachsene „Gojim“(Nichtjuden)-Strukturen
nachhaltig zu stören, um nicht zu sagen zu zerstören…! (siehe „Protokolle d. W. v. Z.“…!) Demnächst
werd ich übrigens zu diesem Thema (m)ein (erstes selbstverfasstes) Buch auf den Markt bringen. Es wird
den Titel haben „Germaniam esse delendam“… Natürlich wird es in einem wahrhaft katholischen Verlag,
dem Anton Schmid-Verlag, erscheinen, wo sonst…?! Vielleicht haben diese Leute aber bis zum Erscheinen
auch schon herausgefunden, wer sich hinter „Malachias“ verbirgt und ich werde das Buch garnicht vollenden
können…! Aber die NPD :(3 und kreuz.net :(3 bieten da, glaub’ ich wenigstens, einen einigermaßen guten
Schutz…! @Benedikt Woher wollen Sie das so sicher wissen?? Wir glauben an die hl. katholische und apostolische
Kirche. Ist Ihnen denn klar, daß das, was sich heute als diese verkauft, so gut wie das Gegenteil von
dem ist, was zur Zeit eines Papstes Pius IX. oder Pius X. darunter verstanden wurde…?
#83 Malachias † 13:22:13 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Christian Hüller Wenn ich Ihrem Freimaurerbruder „gereon“ schrieb, er habe mich durchschaut, war das
selbstverständlich ironisch gemeint! Ich habe noch nie im Leben eine FM-Loge von innen gesehen – im Unterschied
zu einer Synagoge, da gab es – das müsste schon in den 70er-Jahren gewesen sein – schon mal die Möglichkeit
für (auch weibliche!) Interessierte meiner „katholischen“ Heimatgemeinde, eine solche zu besichtigen!
Br. gereon hat sich wohl insofern täuschen lassen, als ich einige (z.B. die Pike-) Zitate nicht nach
den von mir (ausschließlich) verwendeten Sekundärquellen, sondern nach den angegebenen Primärwerken
zitiert habe… Das hätte(n) ihm (und Ihnen) im Fortgang des Dialogs eigentlich klar werden müssen…!
Die von Ihnen angesprochene confusio/consternatio fidelium geht doch nicht in erster Linie auf Leute
wie den Hochw. Herrn P. Lingen, Herrn Rothkranz oder meine Wenigkeit zurück, sondern auf Ihre liberalistisch-modernistische
Konzilssekte, der die Öffnung zur „Welt“ (was immer damit gemeint sein mag) und der „Dialog“ mit nichtchristlichen
Religionen (mit welchem Ziel wird dieser eigentlich geführt?), insbesondere aber die Vergötzung des
Talmud-Judentums wichtiger als die Bewahrung und Verteidigung der eigenen Tradition sind…!
#80 Malachias † 20:31:34 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Breze(le) Unsere Priester sind 1. gültig geweiht 2. romtreu und 3. wunderbare Beichtväter Gegenfragen:
ad 1.: Woher wollen Sie das so sicher wissen?? ad 2.: Ihr Beichtvater mag dies sein, für den Rest der
V2-„Priester“ gilt dies sicher nicht…! ad 3.: Herzlichen Glückwunsch, falls die genannten Bedingungen
(die seitens des Beichtenden müssten Ihnen ja auch geläufig sein) wirklich alle zutreffen…! P.S.:
Ich will ja nicht neugierig sein, aber: Wo beichten Sie? Irgendwo in Bayern…?!
#77 Malachias † 19:39:01 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Breze: Die heilige Beichte… Der gute P. Lingen, der sollte erst mal zum Beichten Wann waren Sie denn
das letzte Mal gültig beichten? Zur gültigen Beichte gehört auf jeden Fall, daß der Beichtvater ein
gültig geweihter Priester ist. Dies ist seit 1982 aber absolut nicht sicher, weil die Weihe seit diesem
Zeitpunkt nicht mehr katholischer, sondern anglikanischer Ritus ist…. Also: Wann Ihrer Meinung nach??
Bin gespannt auf die Antwort! (Hoffe mal, die Brezel hat den Mut und eine zu geben…)
#58 Malachias † 11:11:16 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Dani Calif. „Hassausbrüche“ in Postings von Leser Benedikt. Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen
Es sind zwar keine förmlichen „Haßausbrüche“ festzustellen, in den Beiträgen von „Benedikt“ können
Sie aber durchaus unsachliche und polemische, um nicht zu sagen diffamierenden Formulierungen finden
wie „Dümmer gehts nimmer“ (17.7.06 13:13 und 19.7.06 15:49 im Strang Splitter im Auge der NPD www.kreuz.net/…icle.3504-page.html…
„Der Deutschlandhasser sind Sie… Genaues Arbeiten ist Ihnen vermutlich sowieso fremd“ (13.7.06 13:29
im gleichen Strang) „Jemand, der Hitlers Schuld am II. WK relativiert sehen will, und gleichzeitig im
Kosovo-Fall von Angriffskrieg spricht, kann keine Objektivität irgendwelcher Art in Anspruch nehmen“
(18.7.06 17:16, gleicher Strang) (Zu Graf von Galen:) „Sie und Ihre Spießgeselle Malachias“ (18.7.06
15:21, gleicher Strang) „Lügen ist das zweite Metier der NPD“ (17.7.06 13:13, aaO) „Was für ein Glück,
dass die NPD-Parlamentarier allesamt nicht mit großem Verstand gesegnet sind“ (14.7.06 22:46, aaO) Aus
den „Dialogen“ „Benedikts“ mit P. Lingen ließen sich sicher weitere Beispiele anführen…!
#24 Malachias † 22:23:18 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Schüttel, Protestant @Schüttel: Ach, Malachias, du … verteidigst den „Pater“, der die Existenz von
Gaskammern in Auschwitz leugnet und sich damit strafbar macht. Die Legislative und Judikative dieses Staatsprovisoriums
OMF-BRD – als mehr ist es nicht anzusehen – bestimmt noch lange nicht, was als wahr oder falsch, recht
oder unrecht zu gelten hat. Das tun immer noch die unveränderlichen Gebote Gottes…! o^/ Es sind heiliggesprochene
Katholiken wie Edith Stein und Maximilian Kolbe in Auschwitz umgekommen. Dies bedeutet noch lange nicht,
daß wir alles, was uns die zionistische OMF-BRD mit zu Auschwitz oder einem anderen KZ der NS-Zeit zu
glauben vorsetzt, auch glauben müssen! Oder ist der „Pater“ nur ein wichtigtuerischer Pharisäer, der
vielleicht in die NPD einsteigen will, um seiner eitlen Herrschsucht zu frönen. Katholischen Priestern
ist Parteimitgliedschaft so viel ich weiß verboten. Wobei die NPD :(3 sicher eine wesentlich bessere,
d.h. deutschlandfreundlichere, Partei als all die sog. etablierten Parteien ist!! :)3 Jedes Wort von ihm
über die Beichte ist eine Gotteslästerung, ja wohl die Sünde, die nicht vergeben werden kann. „Wer
richtet, wird gerichtet werden!“ o^/ @Protestant: Geben Sie doch zu, dass Sie sich mit freier Meinungsäußerung-sofern
diese nicht in Ihrem Sinne ist- sehr,sehr schwertun! Aber doch nur, weil dieser Staat antideutsch und
antikatholisch ist und jede abweichende Meinung, die Zeit 1914-1945 betreffend, nicht zulässt!
#43 Malachias † 21:54:08 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ExBochumer: Dann waren auch Jesus, die Propheten und Apostel „Querulanten“…?! „Als Querulant bezeichnet
man landläufig auch Menschen die „von Berufs wegen“ gegen alles und jeden sind („Weltverbesserer“) und
sich zumeist mit großer Energie sich für ihr Anliegen einsetzen. Dabei sind sie äußerst pedantisch
und steigern sich schrittweise hinein. Durch diesen missionarischen Eifer geraten Querulanten zunehmend
in die Soziale Isolation, wenn ihnen nicht die Aufnahme in eine entsprechende gleichdenkende Gruppe gelingt
(Selbsthilfegruppe, Sekte, Verein etc.). Die Beschäftigung mit ihrem Anliegen nimmt einen überproportional
hohen Anteil im Leben ein, wodurch andere Bereiche vernachlässigt werden können.“ Nach der von „ExBochumer“
gegebenen Definition waren somit alle Propheten, aber auch Jesus, die hll. Apostel, insbesondere der Völkerapostel
Paulus, und die meisten (wirklichen, nicht von Illuminaten und Freimaurern zu solchen aufgeputschte!)
Heilige „Querulanten“…! ?:)
#15 Malachias † 23:03:42 | Montag, 16. Oktober 2006
@div. Ravensburg verbot eine angemeldete Versammlung zum Schutze des Lebens Eigentlich mittlerweile nicht
mehr verwunderlich bei der pseudochristlichen, in Wirklichkeit aber USrAel-hörigen CDU, von der RV mehrheitlich
regiert wird…! Wer diese Leute wählt, macht sich mitschuldig am Massenmord an unseren Kindern im Mutterleib,
aber auch den vielen anderen von Bush und seiner Mannschaft bewußt in Kauf genommenen Tötungen unschuldiger
Menschen! Es bedarf keiner Genehmigung des Ordnungsamtes, in der Fußgängerzone Flugblätter zu verteilen
Gott sei Dank noch nicht! In der sonst ach so vorbildlichen Schweiz ist das schon ganz anders! Da musste
ich am Tag der letzten Priesterweihe in Ecône erleben, daß ich auf Veranlassung eines „Priesters“ der
FSSPX von der örtlichen Polizei öffentlichen Zufahrtsstraße zumGelände der Piusbruderschaft vom Verteilen
von Flugblättern anlässlich des bevorstehenden Generalkapitels (Inhalt auf französisch) verwiesen wurde…
P. Lingen und golfi ist zu 100% recht zu geben. Im Übrigen kann ich bezeugen, daß P. Lingen ein entschiedener
Gegner des Nationalsozialismus und damit auch Hitlers ist. Die Kritikaster sollten sicher lieber mal Gedanken
über ihr ewiges Seelenheil machen als hier ständig über verdiente Katholiken und Deutsche herzuziehen!!
#83 Malachias † 18:44:23 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Guldin kann nicht verlieren… Er ist der Meinung, ich würde „Hitler verteidigen und seine Schandtaten
schönreden“ …und merkt nicht, daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht
zu werden…! Er platziert persönliche Angriffe, weil er nicht in der Lage ist, auf die von mir vorgebrachten
Fragen und Einwände angemessen einzugehen. Damit hat er bewiesen, daß er unfähig ist, sachliche Auseinandersetzungen
zu führen. Und dann behauptet er noch, „Historiker“ zu sein… Er soll sich schämen! Demnächst werde
ich seinen Ausschluß aus dem Benutzerkreis beantragen.
#81 Malachias † 15:50:21 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Guldin: Judenfrage in „Mein Kampf“ Ich werde mich hüten genaue Angaben zu machen, will schliesslich
nicht wegen Wiederbetätigung angeklagt werden. Dieses Scheinargument, das ich auch schon gegen mich verwendet
haben, schieben Sie jetzt nur vor. Sie wollen nur nicht zugeben, daß in MK nichts von den von Ihnen behaupteten
Dingen zu finden ist…! Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen.
Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden. In meiner Ausgabe (347.-348.
Auflage 1938) finden sich lediglich im 11. Kapitel des ersten Bandes ein längerer Abschnitt, in dem sich
A.H. ausschließlich mit der „jüdischen Frage“ befaßt, näherhin mit den Unterschieden zwischen „Arier(n)
und Juden“ (S. 329-337), dem „Werdegang des Judentums“ , insbesondere in der Neuzeit (337-358) und der
jüngsten Vergangenheit (359-362). Effektiv sind das also 34 (von 782) Seiten, nicht einmal 5% des Gesamtumfangs
von M.K.…! Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösen sei. Danke, daß Sie es hiermit selbst
zugeben: Andeutungen sind etwas ganz anderes als die von Ihnen behaupteten Dinge…! Dieses Machwerk
ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt. Das ist Geschmacksache. Die Gesamtauflage
lag 1938 immerhin bei 4 Millionen Exemplaren. Ob die damaligen Leser wirklich alle so geschmacksverirrt
waren, wie Sie hier unterstellen…? ?:)
#200 Malachias † 14:59:22 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Fabian unsere Brüder der Johannisloge „Zum goldenen Taliban“ im Nord-Irak Eine weitere Bestätigung
dafür, daß „die gesamte Freimaurerei … nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem
Geheimbund (ist), dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind“ (Piccolo-Tigre,
33. Grad, Angehöriger der italienischen „Hohen Venta“, einer über den FM-Logen stehenden Geheim-gesellschaft;
vgl. S. Ipares, Geheime Weltmächte, 1937, S. 5) und „erst die in den Großlogen zum Schottischen Ritus
vereinigten 31., 32. und 33. Grade … die Eingeweihten, Wissenden (sind), die aktiv und nachhaltig auf
die Weltpolitik Einfluß nehmen“ (Schröcke, Jahrhundertkrieg, 222)…!
#198 Malachias † 10:57:20 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@gereon Von der Lage her wäre Andorra (in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien gelegen) natürlich
am schönsten. Nehme jedoch an, daß die Infrastruktur dort nicht gerade die beste ist… Litauen ist
mir zu weit im Norden und damit zu kalt. *fröstel* Bleibt also Slowenien. Aber doch nicht das ganze
Land…?!
#82 Malachias † 21:42:14 | Montag, 9. Oktober 2006
@Guldin Ich habe bisher jedenfalls noch nie das bedürfnis verspührt den Anstreicher von Braunau zu verteidigen
Sie meinten sicher den Kunstmaler und Hobbyarchitekten…?! Sind Sie nicht ein Schweizer…? ?:) Auch
ist es mir noch nie in den Sinn gekommen, die Päpste der hl. röm. kath. Kirche zu diffamieren oder gar
als Häretiker zu bezeichnen. Mir auch nicht!! Auch bastle ich in meiner Freizeit nicht an wirren Verschwörungstheorien.
Das tue ich auch nicht, ich arbeite allenfalls an der Entlarvung der Hintergrundmächte des Welt- und
Kirchengeschehens und das auch nicht nur als reines Freizeitvergnügen…!
#196 Malachias † 21:11:50 | Montag, 9. Oktober 2006
@gereon: Sie haben mich durchschaut…! Da Sie mich ja jetzt – wenn auch noch lange nicht ganz – durchschaut
haben (wo mein „Vatikan“ steht, haben Sie z.B. noch nicht herausbekommen: Ei wie gut, daß niemand weiß…!
) – , könnten wir vielleicht doch so langsam in Verhandlungen treten hinsichtlich eines angemessenen
Honorars? (Die vielen Bücher kosten halt doch ‘ne Stange Geld, und so viele Spender hab’ ich leider nicht;
Sie wissen doch: Es gibt nur noch sehr, sehr wenige wahre Katholikinnen und Katholiken, eben nur noch
den verheißenen „Heilige Rest“… ). Auch wenn ich angeblich „unbezahlbar“ bin: So arm, denke ich, sind
die meisten Maurerbrüder und vor allem Ihre „Chefs“, die ja zu den Reichsten der Welt gehören sollen,
ja wohl auch wieder nicht, so daß Sie sich meine Dienste durchaus ein bißchen was kosten lassen könnten…?!
Also: Was bieten Sie mir?
#78 Malachias † 20:40:05 | Montag, 9. Oktober 2006
@Benedikt, Guldin @Benedikt: Nein, das ist verboten. Das hatte Eva auch gesagt, bevor sie die verbotene
Frucht vom „Baum der Erkenntnis“ gegessen hat… Sie wollen uns doch nicht weismachen, daß sich alle
„Priester“ an die zehn Hochgebeten halten, die offiziell zugelassen sind (davon m.W. allein vier für
Kindergottesdienste)…?! Ich möchte nicht wissen, wieviel selbstgeschnitzte Hochgebete derzeit allein
im deutschsprachigen Raum so im Imlauf sind, ganz abgesehen davon, daß ich es auch schon erlebt habe,
daß wildfremde, nicht beauftragte Laien „literarische Predigten“ gehalten haben… @Guldin: Lesen Sie
*Mein Kampf“ Bitte mit Seiten- und Zeilenangabe!
#192 Malachias † 12:36:04 | Montag, 9. Oktober 2006
@Fabian Wenn Sie die Literatur, aus der ich zitiere, sich einmal genauer ansehen, wird Ihnen auffallen,
daß ich die Information über die (mögliche) B’nai B’rith-Zugehörigkeit von Karol Wojtyla/JP2 keineswegs
einem Buch aus dem Anton Schmid-Verlag entnommen habe und daß ich auch sonst – zumal in Fragen der Geschichte
und Politik – auf Literatur aus vielen anderen Verlagen zurückgreife. Natürlich ist es so, daß jeder
Verlag eine Grundausrichtung hat. Und der Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ ist im deutschsprachigen
Raum nun einmal einer der wenigen, die konsequent katholisch sind…! Frau Useldinger kenne ich nicht
persönlich. Ich nehme an, daß sie hauptsächlich die Heimseite des Verlags betreut. Mit der Piusbruderschaft
hat der Verlag direkt nichts zu tun. Einer der theologischen Autoren (Johannes Rothkranz) ist lange Zeit
bei der PB zur Messe gegangen. Inzwischen hat diese die Bücher des Verlags auf den „Index“ gesetzt –
es sind eben auch Schriften dabei, die die Unterwanderung auch der Piusbruderschaft entlarven… Meinen
Sie nicht, dass es bei der Heiligen Messe eher um den Allmächtigen geht, als darum, welcher Mensch welche
Messe für gültig hält? Es geht in der Hl. Messe ja nicht „nur“ um „den Allmächtigen“… Die Hl. Messe
ist die geheimnisvolle Wiederholung des Kreuzesopfers Christi in unblutiger Weise auf dem Altar. Und die
Frage, ob dabei ein apostatischer „Papst“ wie Wojtyla/JP2 oder Ratzinger/B16 mit „una cum“ einbezogen
werden darf, ist dabei alles andere als nebensächlich…!
#76 Malachias † 09:41:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@Guldin da wüsste ich aber richtige Verleumder, Geschichtskitterer, Rifmörder Mal abgesehen von den
Tippfehlern: Sie gehen sicher – wie immer bei Typen Ihrer Art – erst einmal von sich selbst aus…?!?
#75 Malachias † 09:35:16 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze, Guldin @Breze: Wer keine Argumente hat, geht auf die Gewalt- oder Psychoschiene. So ist es der
Intelligenz in der Sowjetunion und vielen anderen kommunistischen Staaten auch ergangen, die man unschädlich
gemacht hat, indem man sie als „geisteskrank“ diffamiert und dann in psychiatrische Kliniken gesteckt
und mit Gift vollgepumpt hat! Dieses Forum soll dazu dasein, durch Argumentieren sich der Wahrheit anzunähern
und nicht durch Polemik gegensätzliche Meinungen plattzuwalzen! Und wenn man sich dem nicht gewachsen
fühlt, sollte man es zugeben und nötigenfalls die entsprechenden Konsequenzen ziehen! @Guldin: Es geht
um die Qualität der Verbrechens, dieses lässt sich nicht vergleichen. Mord ist Mord und Völkermord
ist Völkermord, etwas Drittes gibt es nicht! Die Nazis planten ihre Gräueltaten über Jahrzehnte, kündigten
diese sogar an und machten diese Verbrechen zum Programm ihrer Herrschaft. Bitte Beweise unter Angabe
des genauen Zeitpunkts, des geplanten Umfangs und der geplanten Methode! Nebenbei: Es gab auch auf alliierter
Seite Aussagen wie diese: „Germaniam esse delendam“ („Deutschland muß zerstört werden“) – sie war bereits
am 11. September (!) 1897 in der Londoner Zeitschrift Saturday Review zu finden – und Deutschland zugedachte
Vernichtungspläne wie die der Herren Kaufman, Hooton, Nizer, Morgenthau usw.! Menschlicher? Was ist mit
Hiroshima und Nagasaki? Sicher menschlicher, die Opfer waren ja „nur“ Japaner und das ganze war nicht
„geplant“…!
#190 Malachias † 09:09:36 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze, gereon @Breze: Sie geben sich also geschlagen…? Nochmal zu V2: Zum einen war Roncalli/J23 wie
dargelegt Logenmitglied, zum anderen wurde er – ebenfalls nachweislich – aufgrund einer Absprache unter
den FM-Kardinälen gewählt. Beides stand im Widerspruch zum damals gültigen Kirchenrecht! Seine Wahl
und sein Pontifikat sind daher als unrechtmäßig und damit ungültig anzusehen! o^/ Aber selbst, wenn
das Konzil von einem gültig gewählten Papst einberufen worden wäre, kann man den Einfluß der Logen,
insbesondere auch von B’nai B’rith, an vielen Stellen nachweisen. Bereits die Initiative, die von der
Kurie vorgeschlagenen Konzilskommissionen abzulehnen geht auf masonische Initiative (Achille „Kard.“
Liénart) zurück. @gereon: An wen ist Ihre Kritik gerichtet? Die Argumentation der Konzilskirche ist,
abgesehen von der zum Ausdruck kommenden Geringachtung der eigenen (insbes. liturgischen) Tradition, formell
berechtigt – unter der Voraussetzung, daß die „Konzilspäpste“ noch Päpste sind und somit den Gehorsam
der katholischen Gläubigen einfordern können. Da sie es aber nicht sind, verbietet sich ein Besuch der
FSSPX-Messen, in denen „una cum papa nostro N.“(„vereint mit unserem Papst N.“) zelebriert wird, schon
aus diesem Grund. Man wird sich als Katholik(in) entscheiden müssen: Entweder Konzilskirche mit Besuch
von „Indultmessen“ (Petrusbruderschaft) oder Loslösung vom apostatischen Rom und Besuch von Messen ohne
„una cum“ (bei „sedisvakantistischen“ Priester wie z.B. P. Lingen)! :…
#186 Malachias † 23:30:53 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze Für Angelo Roncalli und Giovanni Battista Montini (zeitweilig) ist die Logenzugehörigkeit erwiesen.
Eine kleine Kostprobe aus „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“
(S. 72-73) gefällig? „1983 erschien in Mexiko ein Buch mit dem Titel ‘Einführung in die Freimaurerei’.
Sein Verfasser, Jaime Ayala Ponce, war nicht irgendwer: ‘Eingeweihter des 33. Grades des schottischen
Ritus, aktives Mitglied des Obersten Rates, bedeutendster freimaurerischer Schriftsteller Mexikos’ – so
wird er auf dem Klappentext des Buches vorgestellt. Lassen wir ihn zu Wort kommen: ‘1935 ist Angelo Roncalli,
Erzbischof von Mesembria, apostolischer Delegierter in der Türkei. Für ihn ist das Leben nicht leicht.
Es kommt der Krieg. Zu eben diesem Zeitpunkt wird er eingeladen, einer Gesellschaft beizutreten, welche
die Lehre der Rosenkreuzer fortführt, der Louis Claude de Saint-Martin, der Graf von Saint Germain sowie
der Graf Cagliostro so große Durschlagskraft verliehen haben… Pier Carpi, ein seriöser Ermittlungsjournalist
und Gegner jeder Art von Geheimgesellschaften, sollte paradoxerweise bei seinen Nachforschungen die schriftlichen
Beweise für die türkische Logenmitgliedschaft Angelo Roncallis… auffinden. Dieser namhafte Journalist
berichtet uns in seinem Buch, wie man Logenmitglied wird und schildert den Ritus der Aufname in allen
Einzelheiten… Wer sich in der Sache gründlicher informieren will, kann (dies anhand von) Pier Carpis
Buch ‘Die Prophezeiungen Johannes’ XXIII.’ (tun).’“
#72 Malachias † 22:53:58 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin Könnte es nicht sein, dass es auch Wahrheiten gibt, die nicht in einem „katholischen Dogma“ festgehalten
sind? Selbstverständlich! Ausgehend von der katholischen (und wohl auch freimaurerischen?!) Lehre vom
gleichen Wert und der gleichen Würde aller Menschen kann es sich in dem von Ihnen angeführten Beispiel
aber nur um einen dieser Lehre widersprechenden und somit häretischen Glaubenssatz handeln, den wir als
Katholik(inn)en ablehnen müssen!
#70 Malachias † 22:41:39 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin …und kann daher nicht mit den ‘üblichen’ Schrecken und Auswüchsen eines Krieges verglichen
werden Dieses Dogma o^/ kennen wir doch irgendwo her… Nur leider ist es nicht katholisch! Somit Pech
gehabt, lieber Freund…!!
#68 Malachias † 22:31:22 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Christian Hüller die vielen von den Nazis umgebrachten Juden und Regimegegner Sie haben recht: Ein toter
Jude oder Regimegegner ist mindestens 10 Mal so viel wert als jedes andere Opfer des Weltkriegs…! ?:)
:)3
#180 Malachias † 21:08:04 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Fabian Und wenn der Papst sowohl Moscheen als auch Synagogen besucht, einen interreligiösen Dialog fordert
und führt und den Muslimen seinen Respekt zollt, dann sollten Sie aus Ihrer Sicht mal auf den Heiligen
Vater schimpfen, anstatt auf die Freimaurer. Lieber Fabian, vielleicht sollten Sie sich mal ein wenig
über das 2. Vatikanische Konzil informieren und über den Anteil, den die Freimaurerlogen an seiner Vorbereitung,
Einberufung und Durchführung gehabt haben? Es ist erwiesen, daß seit Angelo Roncalli jeder „Papst“ entweder
einen jüdischen oder einen masonischen (freimaurerischen) Hintergrund hat. (Einzige Ausnahme war wohl
Albino Luciani/Johannes Paul I.!) Details können Sie den erstklassigen Bücher – „Verfinsterung der Kirche
…ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“, – „Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“
und – „Unterminierung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm“, alle vom Verlag
Anton Schmid, Pro fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/, entnehmen! :)3 Darüber hinaus sind die
Logen ja auch in Ihren Ritualen nicht vollkommen „neutral“. Was meinen Sie damit? Ganz einfach folgendes:
Der Rabbiner Dr. Isaac M. Wise schrieb schon im Jahre 1855 in der Zeitschrift „The Israelit“ (8.4.1855)
über die Verbindung zwischen Judentum und Freimaurerei: „Das Freimaurertum ist ein jüdischer Bund, dessen
Geschichte, Aufgaben, übliche Bezeichnungen und Auslegungen von Anfang bis Ende jüdisch sind, mit Ausnahme
der Benennung eines einzigen Grades zweiter Ordnung und einiger Worte der Eidesformel.“ (Léon de Poncins,
Hinter den Kulissen der Revolution I. Das Freimaurertum, 1929, 159)
#63 Malachias † 19:23:49 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Stefan68 Warum gehen Sie denn nicht auf die von P. Lingen erwähnten Dinge, insbesondere die von ihm
angeführte Weihelinie, ein? Und meine Frage hinsichtlich der Bischofsweihe von Hochw. Schmitz haben
Sie auch nicht beantwortet…!
#47 Malachias † 18:21:22 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@GerdEric: War Jesus Jude oder ist er Gott? Liebe Leute, vergesst bitte nicht, dass Jesus auch „Volljude“
war… Jesus war nicht einfachhin Jude, sondern war, ist und bleibt in alle Ewigkeit die Zweite Göttliche
Person! Was dieses Thema betrifft, empfehle ich Ihnen dringend die Lektüre des hervorragenden Büchleins
von Manfred Adler, einem am 7. März 2005 verstorbenen kath. Geistlichen www.kreuz.net/article.816.html
„Der ‘Jude Jesus’ und die Gottesfrage oder: War Jesus Jude oder ist er Gott?“, erschienen 2004 im MGS(Mag.
Gerhard Schuder)-Verlag in Traunstein; ISBN: 3-9806247-1-4; Preis: 7,80 €. :)3 Das Büchlein kann auch
über den Verlag Anton Schmid, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/, bezogen werden!
#176 Malachias † 17:49:09 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Fabian Dass … die Freimaurerei grundsätzlich kein Kirchenersatz darstellt, will offenbar nicht begriffen
werden. Auf den ersten Blick mag dies stimmen, doch wie sieht es faktisch in einer säkularisierten Gesellschaft
wie der unseren aus? Was Symbole und Rituale betrifft, werden sie nicht abstreiten können, daß es in
den Logen davon nicht gerade wenige gibt und wer will dann noch leugenen daß das Ganze damit den Charakter
einer (Pseudo-)Religion erhält, ähnlich anderen sog. Zivilreligionen, die derzeit im Entstehen sind…?!
Freimaurerei ist nicht anti-christlich oder anti-katholisch Was das nach außen hin vertretene Programm
betrifft und die Tatsache, daß eine bewußte Unterwanderung der Kirchen sicher nicht das erklärte Ziel
aller Logen ist, könnte man Ihnen sicher recht geben. Aber schon dadurch, daß die Freimaurer grundsätzlich
für Dinge wie schrankenlose Religionsfreiheit, d.h. faktisch religiöse Beliebigkeit, eintreten, wurden
sie aus Sicht des römisch-katholischen Lehramts immer (zumindest bis 1962, teilweise wohl auch noch später)
als Feinde der allein seligmachenden Kirche Christi und des katholischen Glaubens angesehen. Darüber
hinaus sind die Logen ja auch in Ihren Ritualen nicht vollkommen „neutral“, können es ja auch gar nicht
sein. Von nichts kommt ja bekanntlich nichts…! (Siehe auch die von mir bereits zitierte Definition „Freimaurer
sind ein jüdischer Bund“ sowie meine anderen Beiträge zum Thema „FM“, insbes. auch zu den hochkriminellen
Machenschaften div. „Brüder“!)
#57 Malachias † 11:48:27 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Stefan68 Ich konnte mit Herrn Schmitz persönlich reden, und er gab zu, als Bischof aufgetreten zu sein,
aber nie eine gültige Weihe erhalten zu haben. Dieser Satz bezieht sich auf die Bischofsweihe. Soll damit
gesagt werden, daß Hochw. Schmitz keine Bischofsweihe erhalten hat oder daß er zwar eine erhalten hat,
diese aber als ungültig anzusehen ist? Wenn letzteres: Was ist der Grund für die (angebliche) Ungültigkeit?
#66 Malachias † 11:15:43 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze Er wurde dreimal getroffen, am rechten Ellenbogen (was für Sie der Unterarm ist), im Bauch und
am linken Zeigefinger Ihrer Meinung nach wurde die angebliche Verletzung des rechten Ellenbogens durch
die gleiche Kugel verursacht, die dann in den „Bauch“ ging, während die Verletzung am linken Zeigefinger
von einer anderen Kugel verursacht wurde. Ist das richtig?
#62 Malachias † 22:23:57 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Breze der Schuss, der JP2 im Bauch getroffen hat, hat ihn zuerst am re. Ellenbogen gestreift Was ist
dann mit den angeblichenen Verletzungen am Unterarm und an der Hand? Von wieviel Kugeln wurde Karol Wojtyla/JP2
Ihrer Meinung nach getroffen? Mal ehrlich…!! ?:)
#174 Malachias † 21:24:55 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Fabian Wenn Sie Freimaurer sind und sich die Beurteilung der deutschen Bischofskonferenz anschauen, tut
Ihnen schnell der Kopf weh vom vielen Kopfschütteln. Da wird schnell klar – hauptsache dagegen sein –
warum weiß die Kirche selbst nicht. Ist dem wirklich so? Können Sie Beispiele nennen?
#58 Malachias † 20:21:51 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Benedikt: Es lebe die pan-masonistische Allerweltsreligion! ich bin hier schon öfter als Buddha-Propagandist
aufgefallen Das wundert mich in keinster Weise. Wie sagte doch Ihr judaistisches Freimaurerkonzil so schön:
„In den verschiedenen Formen des Buddhismus wird das radikale Ungenügen der veränderlichen Welt anerkannt
und ein Weg gelehrt, auf dem die Menschen mit frommem und vertrauendem Sinn entweder den Zustand vollkommener
Befreiung zu erreichen oder – sei es durch eigene Bemühung, sei es vermittels höherer Hilfe – zur höchsten
Erleuchtung zu gelangen vermögen.“ (NA 2) o^/ Warum sind Sie dann eigentlich noch nicht zum Buddhismus
übergetreten? ?:) Ach so, weil der vom neuen Allerwelts-Katholizismus bereits mit abgedeckt wird. Ich
verstehe…! wir Katholiken folgen Rom und dem Papst …auch wenn er der größte Häretiker oder Apostat
ist. Was soll’s! Wir kommen eh’ alle, alle, alle in den Himmel…! o^/ Es lebe die pan-masonistische Allerweltsreligion!
der derzeit benedikt XVI. heißt Wenn Sie das glauben wollen – ich tu’s nicht…! Wahrscheinlich glauben
Sie auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen, und daß schon 12 Amis auf dem Mond waren…! Alles
andere ist eine Bastelkirche. Genau das ist Ihre Sekte, wo jede(r) z.B. an der „Heiligen Messe“ rumbasteln
kann, wie er/sie gerade lustig ist…! Vielleicht machen Sie mal eine Splittergruppe von „Wir sind Kirche
auf“? Da brauchen wir keine Gruppe „aufmachen“, wir sind das auch so schon längst!!
#51 Malachias † 22:12:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Benedikt segensreich ist deren Wirken eher weniger. Eher zerstörerisch. Wie stufen Sie denn Ihr eigenes
Wirken, z.B. hier bei Kreuznet, ein? Als segensreich im Sinne – des Buddhismus – des Hinduismus – des
Islam – des Judentums – des Protestantimus – der Freimaurer – des Ökumenismus oder gar – im Sinne des
Katholizismus? Was segensreich – sprich förderlich für das Sellenheil – ist, bestimmt letztendlich die
Katholische Kirche, und die ist derzeit absolut sicher nicht im Vatikan und der von diesem abhängigen
Konzilssekte (Feuer und Wasser schließen sich eben nun einmal gegenseitig aus, das wußte übrigens schon
der Sozialist Bebel im Hinblick auf Sozialismus und Katholizismus), viel eher schon im Anton Schmid Verlag
…ww.verlag-anton-schmid.de/ oder bei Hochw. Pater Lingen und auf seiner Heimseite www.kirchenlehre.de/
zu finden!! o^/
#49 Malachias † 21:53:42 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Guldin: Ungläubiger Thomas! Sie wollen auf die Argumente nicht eingehen, weil sie an ihre Verschwörungstheorie
glauben wollen. Werden Sie glücklich damit. Sie wollen auf meine Argumente nicht eingehen, weil Sie eine
extreme Scheu davor haben, die Tatsache (an-)zu erkennen, daß finstere Mächte im Lauf des 20. Jahrhunderts,
insbesondere unter den „Pontifikaten“ Roncalli/J23 und Montini/P6, in die Kirche eingedrungen sind und
die führende Rolle in ihr übernommen haben. Ganz nach dem Motto: „Es kann nicht sein, was nicht sein
darf“…?! Ob Ihnen eine solche Haltung aber zur ewigen Glückseligkeit verhilft?? ?:) Noch ein dringender
Tipp: Sie sollten so bald wie nur möglich eines der Bücher „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“
oder „Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“ lesen! o^/ Wenn
Sie nach der Lektüre dieser Bücher immer noch nicht glauben wollen, daß es längst nicht mehr Katholiken
sind, die Wohl und Wehe der „Katholischen Kirche“ bestimmen, ist Ihnen beim besten Willen nicht mehr zu
helfen…!
#47 Malachias † 20:58:40 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Breze, Guldin: Die eigentlichen Fragen sind noch nicht beantwortet! Die Differenzen der Erzählvarianten
sind so groß, daß sie sich heute und wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit nicht harmonisieren lassen!
Beispiel: Wenn eine Quelle felsenfest behauptet, nach dem „Attentat“ seien noch ganze neun Patronen im
Magazin gewesen, das Magazin aber maximal 13 Patronen enthalten kann, bedeutet dies, daß maximal 13 –
9 = 4 Schüsse abgegeben worden sein können. Dann soll aber – Wojtyla/JP2 mindestens zwei, manche sprechen
von drei Schüsse (Verletzungen in Bauch, an der Hand und am Unterarm) abbekommen haben, – zwei Amerikanerinnen
getroffen worden sein und – zusätzlich sollen zwei Schüsse einfach so in die Luft gegangen sein… Wenn
ich alles zusammenrechne, komme ich auf sechs, möglicherweise sogar sieben Schüsse, die abgegeben worden
sind. ?:) Lassen wir einmal die Luftschüsse weg, würde dies bedeuten, daß Wojtyla/JP2 allerhöchstens
zwei Schüsse abbekommen hat. Können Sie mir sagen, ob außer dem Unterbauch dann die Hand oder der (linke?)
Unterarm (wenigstens an dieser Stelle müsste man also auch einen Blutfleck auf der Soutane erkennen können,
was jedoch nicht der Fall ist) getroffen wurde? Oder wurde eine der beiden Verletzungen durch ein Streifen
der Kugel verursacht, die in den „Bauch“ flog…? ?:) @Breze: Ich kann beim besten Willen auf keinem der
im erwähnten Bildband veröffentlichten Bilder einen „Papst“ erkennen, der sich vor Schmerz krümmen
würde… Vielleicht können Sie uns ja sagen, wo sie ein entsprechendes Bild gefunden haben…?!
#162 Malachias † 19:49:01 | Freitag, 6. Oktober 2006
@gereon Tut mir leid! Ich bin Katholik und als solcher nicht bereit, mit den Feinden der Kirche über
Fragen des Glaubens oder der Religion zu sprechen ; es sei denn, es ist eine ehrliches Interesse am katholischen
Glauben vorhanden… Das gleiche bekommen übrigens auch alle „Zeugen Jehovas“ von mir zu hören, wenn
sie aufdringlich an der Tür stehen! Es lebe der Kampf! Nieder mit den Feinden der Heiligen Katholischen
Kirche und des deutschen Volkes!! P.S.: Warum schließen Sie sich nicht, wenn Sie schon Gemeinschaft
suchen, einer der zahlreichen Laienbewegungen innerhalb der Konzilskirche (z.B. Schönstatt, Fokolarini
usw.) oder dem Dritten Orden oder der Militia Immaculatae (MI) :(3 an, sollten Sie bei der Piusbruderschaft
in die Messe gehen? Das wäre 1000 Mal sinnvoller als sich einer aus katholischer Sicht verbotenen Vereinigung
wie es Ihre FM-Logen sind, anzuschließen…!
#45 Malachias † 12:07:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Breze, Guldin @Breze: JP2: eine Person, die mich zum Glauben an Gott den Allmächtigen und an seinen
Sohn Jesus Christus gebracht hat Sie wissen: Der Glaube an Jesus Christus – und wenn es an ihn als den
gleichwesentlichen Sohn Gottes ist, was JP2 m.W. nie so richtig herausgestellt hat – allein rettet nach
katholischer Lehre bekanntlich noch nicht…! Wenn Sie von Personenkult sprechen, hören Sie sich an wie
ein Protestant Im Unterschied zu den Protestanten und vielen heutigen Pseudo-Katholiken stellen wir nicht
das Papstamt zur Disposition, sondern die häretischen/apostatischen Amtsinhaber seit Roncalli/J23. Ein
großer Unterschied! Sie reagieren ja auch etwas geschmerzt, wenn man den Beruf Ihres Idols (ich sage
nur: Kunstmaler) nicht korrekt angibt… Zu recht! Das Ausmaß, in dem dieser Mann verunglimpft wird –
und dazu gehört meines Erachtens auch der „Anstreicher“ –, wird der Wahrheit um seine Person in keiner
Weise gerecht…! @Guldin: 1. Bei so vielen Fehlschüssen war der Täter mit Sicherheit nicht an der
Waffe ausgebildet. Er soll aber bekanntlich nicht aus eigenem Antrieb, sondern im Auftrag – von wem auch
immer – gehandelt haben… 2. Die erheblichen Abweichungen der Erzählvarianten, insbesondere auch die
Unstimmigkeiten hinsichtlich Tathergang, Tatwaffe, Anzahl der abgegebenen Schüsse usw. können mit den
von Ihnen ins Feld geführten traditionstechnisch-hermeneutschen Faktoren nicht erklärt werden…! Oder
wollen Sie es mal versuchen? Das Preisausschreiben gilt noch…!
#42 Malachias † 22:48:10 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Breze Ignorant und pietätlos Ja, ja, ja, Sie müssen es nicht 10 Mal wiederholen – einmal reicht vollkommen!
Sie machen sich doch selbst lächerlich mit Ihrem ans Fetischistische grenzenden Personenkult: Sie haben
keine Hemmungen, wenn unserem Herrn und Heiland Jesus Christus seine göttliche Natur abgesprochen wird
und Ihre Sekte fremden Göttern huldigt, zumindest aber ihre Verehrung gutheißt (der Jude soll ein guter
Jude sein, der Hindu ein guter Hindu u.s.w.); wenn aber mal ein Sedisvakantist daherkommt und den Größten
„Papst“ aller Zeiten auch nur ansatzweise in seinem (Irr-)Glauben, in seiner Haltung und seinen dubiosen
Verbindungen zum Kommunistischen Osten, zu antichristlichen Clubs wie B’nai B’rith, Theosophen oder Rosenkreuzern
oder den nichtchristlichen Religionen in Frage stellt, dann schreien Sie gleich auf und brüllen: „Ignorant,
pietätlos“!!! Vielleicht sollten sie mal Ihr „Gotteslob“ zur Hand nehmen und die Nummer 61 aufschlagen,
da ist es nachzulesen, das Erste Gebot, das von Ihrer Sekte – inkl. Bischöfen und dem „Papst“ so penetrant
mißachtet wird: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! o^/ Das scheinen die meisten von Ihnen
vergessen zu haben; oder es hat Ihnen noch niemand erklärt, was das im praktischen Leben eines Katholiken
konkret bedeutet…!
#38 Malachias † 22:15:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin: Aha, jetzt wissen wir’s! Auf die „Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen“
ist Ihrer Ansicht nach also nicht viel zu geben. Das angekündigte Buch von Stanislaw Kardinal Dziwisz
fällt dann Ihrer Meinung nach in die Kategorie Science fiction à la Dan Brown und es sollte, wenn überhaupt,
dann nur mit großer Vorsicht gelesen werden…?
#158 Malachias † 21:09:57 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Diese Freimaurer sind schon famose Leute… (Manfred Adler, Der „Jude Jesus“…, S. 110-111) „Die erste
Atombombe, die am 16. Juli 1945 auf dem Versuchsgelände von Los Alamos in den USA gezündet wurde, trug
den Namen „Trinity“ (Dreifaltigkeit). Mit ihr sollte – wenigstens symbolisch – der trinitarische, dreipersönliche,
dreieine Gott in die Luft gesprengt werden. Dieser symbolische Akt zeigt doch, wie erfinderisch die antichristlichen
Imperialisten sind, wenn es darum geht, ihren Hass gegen den einen und wahren Gott … mit unüberbietbarem
Zynismus zum Ausdruck zu bringen. Am 6. und 9. August zeigten dann die zynischen Verbrecher ihr brutales,
unmenschliches Gesicht, als die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, wodurch
400.000 wehrlose Menschen den Tod fanden. Der für diesen schrecklichen Massenmord verantwortliche Maurerbruder
Harry Truman kam wegen diese ungeheuerlichen Verbrechens gegen die Menschlickeit vor kein irdisches Gericht.
Er wurde auch nicht aus dem ‘humanitären’ FM-Bund ausgeschlossen. Im Gegenteil. Die ‘Elite der Welt’,
wie ein Jesuit die FM einmal genannt hat, zeichnete ihren Bruder aus und erhob ihn vom 32. in den 33.
Grad… Eine provokative Verhöhnung der ahnungslosen ‘zivilisierten Menschheit’ durch eine teuflische
Herrschaftsclique, die nach dem Programm der ‘Söhne der Finsternis’ aus dem Jahre 1940 eine weltumspannende,
globale ‘Diktatur der Humanität’ errichten will. Die Religion dieser Global-Diktatur soll die ‘Demokratie’
sein, und ihr Gott soll kein anderer sein als der ‘Gott aller Religionen’, der ‘Gott von Assisi’.“
#36 Malachias † 20:39:26 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin: Die Verwirrung ist komplett!! Über das Modell der Tatwaffe herrscht kein Zweifel. Dann sagen
Sie uns doch bitte, um welches Modell es sich denn genau gehandelt hat! Bin ganz gespannt…! der gleiche
Waffentyp ist mit verschiedenen Magazingrössen ausgestattet Das ist bei der „Browning HP 35“, die immer
wieder genannt wird, in der Tat der Fall. Klicken Sie doch mal hier drauf www.browning.com/…cessories/detail.asp?cat_id=112&typ….
Da ich (wahrscheinlich wie sie auch) kein Einblick in diese Akten habe, ist jede Äusserung zu ihren weiteren
Fragen nichts weiter als Spekulation. Können Sie mir denn einen vernünftigen Grund nennen, warum der
Vatikan nicht einmal den Verfassern von Lebensbeschreibungen (Biographen) Einblick in diese Akten gewährt
hat…? (Es kann sich ja wohl nur um Akten handeln, über die auch der Vatikan die Hoheit hat.) Vielleicht,
weil es gar keine gibt…? ?:) Wie erklären Sie sich denn die unterschiedlichen Erzählvarianten? Eine
neben vielen anderen Ungereimtheiten bleibt jedenfalls die Zahl der abgegebenen Schüsse. So ist ja auch
von einer Ladehemmung“ bereits nach dem ersten Schuß die Rede, oder war es der zweite, der dritte oder
vielleicht doch erst der vierte… Es sollen noch 9 unverbrauchte Schuß im Magazin gewesen sein. Zwei
Schüsse sollen – wie durch ein Wunder – „nur“ in die Luft gegangen sein und von zweien sollen die Amerikanerinnen
Rose Hall und Anne Odre getroffen worden sein. Bei mir ist da, ehrlich gesagt, die Verwirrung komplett!!
Geht es Ihnen nicht auch so? Oder haben Sie die Erklärung? Sie sind an der Reihe!!
#34 Malachias † 12:10:27 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin Bekanntlich rangieren Zeugenaussagen bei der Suche nach der historischen Wahrheit in ihrer Relevanz –
nach Spuren und Dokumenten – erst an dritter Stelle. Insofern gebe ich Ihnen recht und bin wie Sie der
Meinung, daß man auf die Aussagen dieser „Zeugen“ nicht allzu viel geben sollte. Dann also erst einmal
zu den zu höchst relevanten Spuren: – Tatwaffe – Tatort: Aus welcher Richtung und Entfernung wurden die
Schüsse abgegeben? – Anzahl der möglichen Schüsse (Magazingröße) – Anzahl der tatsächlich abgegebenen
Schüsse – Anzahl der Verwundeten/Verwundungen/Einschüsse. Wenn Sie uns als JP2-verehrender Historiker
zu einem dieser Punkte nach 25 Jahren Genaueres sagen könnten, wäre das sicher sehr hilfreich. Nur so
kommen wir – in der Tat – der Wahrheit ein wenig näher…!!
#31 Malachias † 10:59:33 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@die JP2-Verehrer Guldin und Sirilo @Guldin: Sie vergleichen die Darstellungen eines Buches, das unmittelbar
nach dem Attentat erschien Die vom Herausgeber Hendrik van Bergh verfasste „Einführung“ zu dem genannten
Bildband, der ich alle angeführten Zitate entnommen habe, trägt das Datum 1.4.1982. Wenn Sie das noch
als „unmittelbar nach….“ bezeichnen wollen…?! mit Aussagen, die ein beobachter des Gesehens 25 Jahre
später auf grund seiner Erinnerung macht – und konstruieren daraus Widersprüche. Wenn konkrete Aussagen
gemacht werden, müssen sie miteinander in Einklang zu bringen sein, andernfalls ist davon auszugehen,
daß – einer der Zeugen bewußt die Unwahrheit sagt (= lügt) oder – alle Zeugen die Unwahrheit sagen,
z.B. weil alles ganz anders war und die Wahrheit nicht ans Licht soll! Studieren Sie doch mal ein wenig
forensische Hermeneutik! Praktizierender Jurist sind Sie mit Sicherheit nicht…! @Sirilo: Es spricht
mehr dafür als dagegen, daß Karol Wojtyla/JP2 jüdischer Abstammung, d.h. Sohn einer Jüdin war. Andernfalls
hätte er ja auch nicht der – ausschließlich Juden vorbehaltenen – B’nai B’rith-Loge beitreten können…!
Ihre Herleitung von „Kaczorowska“ war im Übrigen auch nicht unbedingt plausibel. So schulden Sie mir
noch die Antwort auf meine Frage nach der Größe des von Ihnen genannten Ortes in Niederschlesien…!
#28 Malachias † 10:11:22 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin Sind Sie blind?? Bis jetzt habe ich – außer gelegentlich aus Platzgründen, wie gesagt – immer
alles belegt. Wenn Sie etwas vermissen, benennen Sie es konkret; sicher werde ich Ihnen die betreffende
Stelle (nach)liefern können…!!
#26 Malachias † 09:59:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Breze Die „Ansprache“ ist ja auch nicht der „Kasus knaktus“. Superman Wojtyla hätte das bestimmt auch
geschafft, in der Intensivstation eine Ansprache zu halten…! :)3 Gehen Sie doch erst einmal auf die
von mir genannten Wider-sprüche und Ungereimtheiten ein, insbesondere auch auf die Tatsache, daß sich
trotz des „Bauchschusses“ auf keinem der unmittelbar nach dem „(Vor-)Fall“ gemachten und dann veröffentlichten
Bilder auf der Soutane im Bauchbereich irgendwelche Blutflecken erkennen lassen, daß Wojtyla/JP2 sich
nach der „Tat“ weder gekrümmt noch geschrien hat, sondern in aller Seelenruhe gesagt haben soll, sein
„Magen“ sei getroffen worden. Nach anderen Versionen soll er sogar auf italiensich (!) gesagt haben: „Ma
perche un attentato contra la mia persona“ („Aber warum ein Attentat auf meine Person?“…: Eine weitere
Ungereimtheit…! ?:)
#24 Malachias † 20:46:27 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze Es wird oft praktiziert, die Patienten zeitweise aus dem Bett zu nehmen, um den Kreislauf wieder
in Schwung zu bringen. Ach ja, und dann ist man gleich so fit, um Ansprachen halten zu können…?? ?:)
#22 Malachias † 20:36:20 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze Es ist ja nur zum Lachen , oder soll ich sagen zum Heulen…?! ? Wenn JP2 bis zum 18.5. einschließlich
in Lebensgefahr geschwebt sein (auf deutsch: Intensivstation), wie kann er dann „eine halbe Stunde im
Sessel“ zubringen (Bildband S. 193) und „Worte auf Band sprechen“, die dann über Radio Vatikan angeblich
zum Angelus am Sonntag, dem 17. Mai 1981 gesendet worden sein sollen…? Zu meinem Alter: Ich bin vor
1960 geboren und habe das Attentat im Wilhemstift/Tübingen mitverfolgt. Es sind ja nun schon über 25
Jahre her, insofern kann auch ich mich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern. Dennoch bleibt mein,
inzwischen weiter geschultes, logisches Denkvermögen…!
#142 Malachias † 20:17:22 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Benedikt Was es aber nur in seltenen Fällen gibt. An der Größe des Menschen ist der Anstreicher aus
Braunau gescheitert Sie mit Ihrem „Anstreicher“…! Adolf Hitler war Kunstmaler. „Maler“ im Sinne von
„Anstreicher“ war er allenfalls (ist m.W. aber nirgends belegt) gelegenheitshalber!!
#20 Malachias † 20:14:34 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze Hoffnung, dass der Papst überlebt ist was ganz anderes als „Nach rund 5 Stunden weiß der Professor:
Der Hl. Vater wird die schweren Verletzungen überleben!“ 1:1!
#17 Malachias † 19:56:12 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Antworten, zusätzliche Aufgabe @Ketzerjäger: Leider Fehlanzeige!! ad 1: siehe Sirilo 17:28 Uhr! ad
2: Detail ist nicht notwendig. Entweder steht ein Rettungswagen immer zur Verfügung oder eben nicht.
Basta! ad 3: Wenn der Arzt nach 2 Stunden dachte, der Patient werde nicht überleben, so sah er 3 Stunden
später dass er es doch schaffen werde. Und wer hat dann was von wem?? @Andreas: Das Buch gibt es erst,
wenn Sie mir jeden Widerspruch auch widerlegt haben. Tut mir leid!! Nächstes Thema / nächster Widerspruch
(bitte den ab sofort auch mit berücksichtigen, sonst gibt es kein Buch!): Die Tatwaffe soll eine „Browning
HF, Kaliber 9mm“ (Bildband, S. 8) gewesen sein. Eine solche Waffe gibt es meines Wissens nicht. Von anderen
wird eine „Browning HP 35“ genannt. Lassen wir es mal die sein. Es bleiben dann die Fragen: 1. Wie groß
war das Magazin bei der Tatwaffe: 13 oder 10 Schuß? 2. Wie viele Schüsse hat der Täter abgegeben und
wo gingen sie alle hin? Eine schlüssige Beantwortung dieser Fragen sind also ab sofort zusätzlich erforderlich.
um den von mir ausgeschriebenen Preis zu gewinnen…!
#10 Malachias † 15:42:26 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@alle hartgesottenen Papisten à la „Benedikt“: Die Widersprüche Nun verratet mir mal, Ihr lieben Papisten,
wie sich die im folgenden zitierten Aussagen des obigen Artikels mit den entsprechenden in dem famosen,
von Hendrik van Bergh herausgegebenen, 1982 im EOS-Verlag, St. Ottilien, erschienenen, und mit einem Kommentar
in drei Sprachen (deutsch, französich, italienisch) versehenen Bildband von Sergio Trasatti und Arturo
Mari „Johannes Paul II. – Leidensweg der 100 Tage. 13. Mai – 16. August 1981“ vertragen…! Wer diese
Widersprüche aufklären kann, bekommt von mir ein wertvolles Buchgeschenk! :(3 !:) 1. Widerspruch: Wo
überall war JP2 verletzt? Dem angekündigten Buch von Dziwisz zufolge soll JP2 „im Magen“ getroffen worden
sein. Im Bildband (S. 8) lesen wir: „Einer der Schüsse … hat den Hl. Vater im Unterleib getroffen.“
Was stimmt nun: „Magen“ oder „Unterleib“?? 2. Widerspruch: Stand im Vatikan ein Rettungswagen bereit?
Dziwisz sagt: Nein. „Das Fahrzeug befand sich gerade anderswo…“ Im Bildband lesen wir: „Im Hof wird
der Verletzte aus dem Jeep gehoben und auf einer Trag in den Rettungswagen geschoben, der ständig bereit
steht.“ (S. 9) 3. Widerspruch: Was sagten die operierenden Ärzte zu den Überlebenschancen von JP2? Dziwisz
sagt: „Die Ärzte, welche die Operation vornahmen, sagten mir später, daß sie während des Eingriffs
sicher waren, daß der Patient nicht überleben würde.“ Im Bildband lesen wir: „Nach rund 5 Stunden weiß
der Professor: Der Hl. Vater wird die schweren Verletzungen überleben!“ (ebd.) So viel mal fürs Erste…!
#238 Malachias † 14:44:04 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Aurelius mit der Freimaurerei hat B’nai B’rith nichts zu tun Es darf gelacht werden!! Lesen Sie doch
mal, was ich heute um 11:36 Uhr hier gepostet habe…!
#236 Malachias † 13:52:48 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Der Jahrtausendskandal von Assisi (27.10.1986) und B’nai B’rith „Worum es in Assisi eigentlich ging, hat
uns ein Eingeweihter ohne diplomatische Umschweife verraten. Ein gut informierter Priester hat uns darüber
Folgendes enthüllt: ‘Vor dem Treffen in Assisi am 27. Oktober 1986 hatte bereits ein anderes skandalöses
Treffen dort stattgefunden, am 29.9.1986. Es war eine Zusammenkunft von den fünf größten ‘Religionen’
der Welt unter der Leitung von Prinz Philipp von Edinburgh. Während dieses Treffens tanzte eine heidnische
Tänzerin zu ‘Ehren der Göttin der Natur’ (Dämon) vor dem Altar des hl. Franziskus. Da wurden auch in
der Basilika gotteslästerliche Worte gegen unseren Herrn Jesus Christus ausgesprochen und die katholische
Kirche und alle Katholiken öffentlich verachtet. Man nannte ganz offen das Ziel dieses Treffens mit folgenden
Worten: ‘Wir wollen Schluss machen mit der einzigen religiösen Wahrheit, wir wollen das christliche Ärgernis
eines Mannes verschwinden lassen, der vor 2000 Jahren sich anmaßte zu sagen: ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben.’'… (Die) jüdische Weltloge B’nai B’rith … soll das Weltgebets-treffen der Religionen …
finanziert haben. Wer bezahlt, tut dies immer in seinem eigenen Interesse. Und wenn Papst JP2 sich regelmäßig
mit den ‘Brüdern und Freunden’ von B’nai B’rith im Vatikan trifft … und wenn er sogar von seinen ‘Brüdern’
Weisungen entgegennimmt…, dann müsste der Papst … auch wissen, was in Assisi wirklich gespielt wurde
und wem und wozu die sog. Folgetreffen … dienen und nützen.“ (Adler, aaO, 111-112)
#128 Malachias † 13:16:08 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Der jüdische Freimaurerorden B’nai B’rith „Im Jahre 1843 wurde in New York der Freimaurerorden B’nai
B’rith gegründet. Um 1900 hatte er in den USA bereits 30.000, heute besitzt er weltweit rund 500.000
Mitglieder. Seine Aufgabe ist es, ‘die Israeliten in einer Weise zu verbinden, in der die Entwicklung
der höchsten Interessen des Judentums am ehesten und allgemein(st)en ermöglicht wird’. (K. Heise, Entente-Freimaurerei
und Weltkrieg, ³1920, 277) Diesem Orden gehörten die beiden Sekretäre Wilsons, Mandel-House und Itzig
Tumultey an, der Vizepräsident Wilsons, Marshall (er besaß den 33. Grad der FM des Schottischen Ritus),
der US-Botschafter Wilsons in Paris, Morgenthau, maßgebliche Personen der Wallstreet-Hochfinanz, Bernard
Baruch (Befehlshaber der US-Kriegswirtschaft unter Wilson und dann Angehöriger des Gremiums, das Roosevelt
zum Präsidenten managte), weiter Kuhn, Loeb, Davidson, Paul Warburg (dessen Bruder als Chef der Hamburger
Bank Warburg & Co. Vertrauter des deutschen Kaisers war), sowie George Mandel (al. Jerobeam Rothschild),
der Berater von Clemenceau – aber auch die Linksrevolutionäre von 1918 Kurt Eisner, Liebknecht, Bela
Kun, Trotzky und L(ouis) Nizer (K. Heise 1920, 277). Damit deutet sich ein Zusammenhang an zwischen den
Kriegsgegnern des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg, der internationalen Hochfinanz und den Linksrevolutionären
in Deutschland, Ungarn und Rußland.“ (H. Schröcke, Jahrhundertkrieg, 222) Zum Verhältnis Wojtyla/JP2 –
B’nai B’rith vgl. meine letzten Einträge unter FM und Kirche www.kreuz.net/article.3945.html!
#233 Malachias † 12:40:16 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Wojtya/JP2, B’nai B’rith, Internationales Judentum und FM (Fortsetzung) . „Am 17. April 1984 äußerte
sich JP2 gegenüber Mitgliedern der mächtigen FM-loge B’nai B’rith wie folgt: ‘Meine lieben Freunde…
wir sind dazu aufgerufen, uns zu vereinen… Diese Einheit ist nicht irgendeine, sondern jene von Brüdern.’
Um den religiösen Charakter der Begegnung und die Tiefe der Bindungen zu unterstreichen, zitierte er
dabei Psalm 133: ‘Sieh, wie fein und lieblich es ist, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!’ Er
fuhr fort: ‘Ich bin wirklich glücklich, Sie zu empfangen… Ich danke Ihnen… Wir sind dazu aufgerufen,
uns in einer Gebärde der Dankbarkeit gegenüber Gott zu vereinen.’ (L’Osservatore Romano 17.4.1984)“
(Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-__glau…, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/
2004, S. 133) „In Bonum Certamen Nr. 55, 5/6 1981, schrieb Abbé Mouraux: ‘JP2 hat erklärt, er wolle
die Tradition des 2. Vatikanums sowie Pauls VI. fortsetzen; in Polen hat er sich als Freund und Beschützer
der Juden erwiesen; er ist ein Freund des Generalsekretärs der Trilaterale, der gleichfalls polnischer
Abstammung ist. Am 12. März [1981] empfing er eine Delegation unter Führung von Ph. Klutznick, dem Präsidenten
des’Jüdischen Weltkongresses’. Der Besucher erklärte beim Verlassen des Vatikans:‘Der Papst will den
brüderlichen Dialog beschleunigen.’ Daß er sich in Krakau an einem Sabbat in die Synagoge begab, läßt
den Verdacht aufkeimen, er könne jüd. Abstammung sein. Beunruhigenderweise ist der jüd. Delegierte
beim int. jüd.-christl. Komitee in Rom ein wichtiges Mitglied des B’nai B’rith.’“ (ebd., Anm. 114)
#4 Malachias † 12:00:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Wer das Märchen glauben will,… …soll es glauben. Eine Widerlegung erübrigt sich schon fast, so
sehr widerspricht es (fast) allem, was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“ zu hören/lesen war…
#231 Malachias † 11:36:47 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Guldin: B’nai b’rith . 1. Zum freim. Charakter der B’nai b’rith: „Die Organisation des I.O.B.B., d.i.
Independent Order Bnai Brith oder unabhängiger Orden Bne Briß (U.O.B.B.) wurde nach dem Vorbild des
Freimaurerbundes, jedoch auf festerer Grundlage, geschaffen. Die Ideen, welche dem System zugrunde liegen,
sind im wesentlichen Freimaurerideen, jedoch mit jüdischem Einschlag. Konstitution, Ritual, Symbole,
Tendenz, Literatur, Rede, usw. sind der Freimaurerei stark nachgebildet. Die Ordensgründer sind zum Teil
Freimaurer gewesen… Am 13. Oktober 1843 erfolgte in dem gegen Entschädigung für den Abend gemieteten
Freimaurerhaus in New York die Gründung der ersten Loge des Ordens.“ (Isidor Herrisch in „Der jüdische
Weltorden Bne Briß“, Wien 1932, S. 5 und 7). 2. Zum pan-jüdischen Charakter: „In einem einschlägigen
Aufsatz des Rabbiners und B’nai B’rith-FM Harry Epstein in einer New Yorker jüdischen Zeitschrift las
man 1939 die interessante Feststellung, die exklusiv jüdische Loge B’nai B’rith sei nach ihrer Gründung
1843 schon recht bald „zum Zentrum aller jüdischen Angelegenheiten und zum Treffpunkt, wo sich orthodoxe
und Reformjuden, Aschkenasen und Sepharden wiederfinden“ (zit. nach E. Ratier [Hrsg.], Mystères et Secrets
du B’nai B’rith, Paris 1993, 30] geworden. Demnach muß man die spezifisch jüdische Maurerei als den
vermutlich sogar wichtigsten Faktor zur Aufrechterhaltung der jüdischen Einheit über alle ‘rassischen’
und religiösen Gegensätze hinweg ansehen.“ (Rothkranz, Protokolle…, I,1, 61-62)
#228 Malachias † 00:42:00 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Karol Wojtyla / „Papst Johannes Paul II.“ war (Jude und) Freimaurer!! . Aus Manfred Adler „Der ‘Jude Jesus’
und die Gottesfrage…, Traunstein 2004“: „Der erst gut vier Wochen nach seiner Geburt (1920) getaufte
Karol – was vor seiner Taufe sich ereignete weiß ich nicht – verlor leider schon als Kind von 9 Jahren
seine Mutter, von der … die zahlreichen Biographen des Papstes auffallend wenig … berichten. Wir dürfen
sicher annehmen, dass der kleine Karol über seine Mutter, die dem auserwählten Volk entstammte, schon
sehr früh mit der Familie seines vielleicht besten Freundes, Jerzy Kluger, bekannt wurde, dessen Vater
der Leiter der jüdischen Gemeinde von Wadowice war, die damals 2.000 Mitglieder unter insgesamt 10.000
Einwohnern umfasste. Vermutlich hat sich die Familie Kluger Karols in liebevoller Weise angenommen, besonders
nach dem Tod seiner Mutter. Jedenfalls konnte der Familie Kluger die geniale Begabung Karols nicht verborgen
geblieben sein. Sie förderte deshalb den Jungen, was kurz und gut dann dazu führte, dass Karol im Alter
von 22 Jahren schon in den Dienst der einflussreichsten und mächtigsten Loge getreten sein soll, in die
elitäre jüdische Welt-Loge B’nai B’rith, die in den FM-Verzeichnissen als ‘Unabhängiger Orden’ geführt
wird… Nun kommt noch dazu, dass der höchste Würdenträger der katholischen Kirche Polens, Erzbischof
Sapieha… aus einer freimaurerischen Familie kam… Dieser ‘Fürst’ Sapieha holte Karol Wojtyla 1944
in sein ‘Untergrundseminar’ und weihte ihn allein am 1. November 1946 in seiner Privatkapelle zum Priester.“
(S. 78-80)
#104 Malachias † 21:55:57 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Fabian Das ist besorgniserregend und zutiefst antichristlich, was hier geschieht. Wahre Katholikinnen
und Katholiken sind – vermutlich im Unterschied zu Ihnen – der Ansicht, der hohe Anteil an Freimaurern
unter den (Taufschein-)KatholikInnen und der noch höhere Anteil unter den Schein-Episkopen (Bischöfen)
der Konzilskirche „ist besorgniserregend und zutiefst antichristlich“…!
#95 Malachias † 17:46:05 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Antwort, Nachbemerkungen, Literatur @Gotthard: Was oder wer wird hier verraten? Wenn Sie meinen letzten
Eintrag richtig lesen und ein wenig logisches Denkvermögen haben, müssten Sie da eigentlich von selbst
drauf gekommen…! Zur Frage der/den verwendeten Quelle(n): Mir liegen außer dem Buch von Schröcke
selbstverständlich auch andere erstklassige Werke zu den Themenkreisen „Überstaatliche Machtpolitik“
und „Verschwörung gegen Deutschland“ vor, aus denen ich genauso gut hätte zitieren können. „criticus“
hat es auf den Punkt gebracht: Maßstab der Glaubwürdigkeit muß immer der Inhalt sein! Für ForumsteilnehmerInnen,
die sich eingehender mit den angesprochenen Themenkreisen beschäftigen möchten, kann ich außer dem
Werk von Helmut Schröcke, das ich der Vollständigkeit halber nochmal anführe, folgende Titel empfehlen:
1. Henry Ford: Der internationale Jude (2 Bde.), Leipzig 1922 (Nachdruck: Viöl 2002) 2. Hermann Franzis:
Die Zerstörung des politischen Standorts Deutschland. Schritte zur Auflösung der Nation, Tübingen 1998
3. Gerhard Müller: Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert. Hinter den Kulissen des Weltgeschehens,
2. erw. Aufl., o. O. 1975 4. Andreas Naumann: Das Reich im Kreuzfeuer der Weltmächte. Stationen der Einkreisung
Deutschlands, Tübingen 2006 5. Helmut Schröcke: Der Jahrhundertkrieg 1939-1945. Ursachen – Kriegsschuld –
Folgen, Stegen/Ammersee 2005 Herzlichen Dank auch an Herrn Dr. Heger für seine hochwertigen Beiträge…!
:(3
#79 Malachias † 11:09:29 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Ich bin entsetzt… 1…darüber, wie unverfroren Leute, die sich „katholisch“ nennen und es angeblich
auch sein wollen, hier dem christus- und kirchenfeindlichen Judaismus huldigen; 2…über das Ausmaß
der Deutschland- und Deutschenfeindlichkeit aller, die rechtgläubige Katholiken wie mich hier einfach
als „Nazi“ hinstellen (Entgegen den Unterstellungen von „Göttertochter“ glaube ich keineswegs an Märchen
wie – reichsdeutsche Flugscheiben über Neuschwabenland, – die Hohl-Welt-Theorie oder – dass die Queen
und der gesamte Adel und die Hochfinanz in Wirklichkeit keine Menschen, sondern Reptilos sind, die eigentlich
vom Planeten Aldebaran stammen. Ich kenne auch keine(n) Parteikamerad(inn)en oder Revisionisten/-in, der/die
so etwas ernsthaft glaubt.); 3…über das absolut einseitige, komplett von der USrAelischen Umerziehung
geprägte deutschlandfeindliche Geschichtsbild einiger Poster; 4…über die Naivität gewisser Forumsteilnehmer(inn)en
hinsichtlich der ernsthaften Gefahren, die gerade auch dem (wahren) Christentum, in jedem Fall aber wahrem
Patriotismus und der Liebe zur geschichtlichen Wahrheit von den auch vor Gewalttaten (Beispiele aus jüngster
Zeit: Uwe Barschel, Prinzessin Diana, Jürgen Möllemann u.v.m.) und widersinnigen Gerichtsverfahren wg.
angeblicher „Volksverhetzung“ (Beispiele: David Irving, Ernst Zündel, Germar Rudolf) nicht zurückschreckenden
Internationalen Judentum und der Internationalen Freimaurerei her drohen. Sie sollten sich ob Ihrer Unkenntnis
und Ihres Verrats schämen!
#57 Malachias † 22:09:25 | Montag, 2. Oktober 2006
@savonarola, Churchill-Zitat @savonarola: Also, mir persönlich gefällt Marschmusik. Habe mir erst dieser
Tage eine CD „Der große Zapfenstreich“ zugelegt. Voll cool…! O:O Doch weiter im Text, sprich mit dem
Churchillzitat: „‘Die Bewegung der Juden ist nicht neu. Von den Tagen des Spartacus Weishaupt bis zu denen
des Karl Marx und bis zu Trotzky, Rosa Luxemburg, Bela Kun und Emma Goldmann (USA) ist diese weltweite
Verschwörung zur Vernichtung der Zivilisation und für den Umbau der Gesellschaft auf der Basis gehemmter
Entwicklung, böswilligen Neides und unmöglicher Gleichheit in ständigem Wachsen begriffen. Sie war
die Quelle jeder Wühlarbeit im 19. Jahrhundert. Und nun hat schließlich diese Bande von außergewöhnlichen
Personen aus der Unterwelt der großen Städte von Europa und Amerika… sich tatsächlich zu Meistern
dieses gewaltigen Reiches gemacht.’ (Sunday London Herald, 8.2.1920) Das internationale FMtum begann bereits
kurz nach dem deutschen Regierungswechsel am 30.1.1933 an allen wichtigen Orten der Politik, die Weichen
gegen Deutschland zu stellen…“ (Schröcke, ebd.)
#55 Malachias † 21:43:11 | Montag, 2. Oktober 2006
Weil es so schön war, noch ein letztes Zitat… …auch wenn sich so manche(r) vielleicht ein bisschen
ärgern mag… Die :(3 Liebe zu Deutschland :(3 geht vor…!! „Auch der Begriff ‘Selbstbestimmungsrecht’
wurde dort formuliert im Hinblick auf die Kriegsziele der Alliierten in der Rede des Präsidenten des
G. O. d. F., Francolin: ‘Die soziale Revolution ist es, die unseren gemeinsamen Feind zu Fall bringen
wird… Der Tag wird kommen, an welchem bei den Völkern, die weder ein 18. Jahrhundert noch ein 1789
hatten, die Monarchien und die Religionen zusammenstürzen… An diesem Tage… werden alle vergewaltigten
Provinzen ihr Selbstbestim-mungsrecht wieder erhalten.’ (F. Hasselbacher III, 1941, 31) In dieser Zeit
gehörten politische Morde und Attentate, ob sie nun von FM, Anarchisten und Geheimdiensten oder von allen
zusammen verübt wurden, zum politischen Alltag. Entscheidend war aber, daß sich hinter dem weltanschaulich
drapierten Programm des Sturzes der Monarchien handfeste politische und wirtschaftliche Machtinteressen
bündelten, die sich im Kern vor allem gegen Deutschland richteten, der zweitstärksten Wirtschaftsmacht
der Welt. Im Jahre 1920, als er noch nicht in völlige Abhängigkeit von der finanziellen Unterstützung
aus zionistischen Kreisen und der USA geraten war, fand selbst Chruchill starke Worte für das Zusammenwirken
von FM, Wallstreet-Hochfinanz und den bolschewistischen Revolutionären: ‘Die Bewegung unter den Juden
ist nicht neu…'“ (Schröcke, Jahrhundertkrieg, 230)
#50 Malachias † 21:16:39 | Montag, 2. Oktober 2006
@Gotthard Auch ein Prof. der Mineralogie kann sich kompetent zu geschichtlichen Fragen äußern, zumal
wenn er, wie Helmut Schröcke, seine Quellen angibt… Aus Platzgründen habe ich sie nicht immer angegeben…
Weil es sich so schön liest, hier die Fortsetzung: „Auf dem Internationalen FM-Kongreß vom 28.-30.6.1917
gab der Sekretär des veranstaltenden Ordens G. O. d. F. eine grundsätzliche Erklärung ab: ‘Es wird
für die Welt keine Möglichkeit geben, um zu einem Frieden zu gelangen, solange der germanische Militarismus
unbeschädigt auf seinem Felsen in der Zitadelle von Potsdam bleibt… Nach dem Zusammenbruch des großen
deutschen Unternehmens folgt die Geburt der Vereinigten Staaten von Europa aus Freiheit und Recht’ (mit
dem großen deutschen Unternehmen ist der Weltkrieg gemeint). Am Schluß des Kongresses sandte dieser
eine Botschaft an Wilson: ‘Er (der Kongreß) erklärt, daß die ewigen Grundsätze der FMei völlig übereinstimmen
mit denen, die durch den Herrn Präsidenten Wilson zur Verteidigung der Zivilisation und der Freiheit
der Völker aufgestellt wurden.’ Alle Inhalte der 14 Punkte aus der Rede Wilsons vom 8.1.1918 wurden bereits
dort formuliert, ebenso der Gedanke der Errichtung einer Weltrepublik über eine ‘Föderation der europäischen
Staaten’. Dieses Kriegsziel der FM wurde endgültig erst mit dem Maastrichtvertrag, der EU und der Beseitigung
der deutschen Währung ca. 80 Jahre später… (unter Mithilfe von) Bundeskanzler Kohl verwirklicht.“
(Schröcke, Jahrhundertkrieg, 229)
#46 Malachias † 19:52:02 | Montag, 2. Oktober 2006
Freimaurer haben den Ersten Weltkrieg verursacht! . „Alle aktiv an der Einkreisungspolitik vor 1914 beteiligten
Politiker der USA, Frankreichs und Englands, aber auch Rußlands, waren FM. Der englische König Eduard
VII. war Großmeister von 33 Weltorganisationen der FM. Wilson und Roosevelt waren FM. Die beiden höchsten
französischen Staatsmänner im Jahre 1914, der Staatspräsident Poincaré und der Ministerpräsident
Clemenceau, waren FM. In Frankreich wurden zu erlassende Gesetze in FM-Logen beraten, besonders im G.
O. d. F., die dann wörtlich von den Regierungen ausgeführt wurden. Der Großmeister der italienischen
Logen, Nathan, betrieb den Abfall Italiens vom Dreibund und die ‘Wiedergewinnung der Irredenta’. Er reiste
bereits am 24.2.1915 in die USA, um dort einschlägige Besprechungen zu führen. Der Abfall Rumäniens
vom Dreibund wurde mit dem Mord an König Karl am 10.10.1914 eingeleitet. Der Badische Beobachter schrieb
am 1.6.1917: ‘Es ergibt sich mit Notwendigkeit, daß das internationale Logentum auch die volle Verantwortung
für die Regierungsmaßnahmen der regierenden Logenbrüder auf sich nehmen muß, und es ist ebenso verantwortlich
für die Einkreisungspolitik wie für die von der Loge veranlaßte Ermordung des österreichischen Thronfolgerpaares,
für Kriegsgrund und Kriegsanlaß…’ Zu dieser Zeit waren auch die künftigen Revolutinäre von 1917
Kerenski, Sinowjeff (al. Apfelbaum), Radek-Sobelson, Lenin und Trotzky Freimaurer.“ (Helmut Schröcke,
Der Jahrhundertkrieg 1939-1945, 228-229)
#43 Malachias † 19:21:17 | Montag, 2. Oktober 2006
@Breze, gereon, Fortsetzung FM + WK @Breze: Geben Sie acht, daß Sie sich nicht vorschnell auf dieses
Totschlagwort („Feindbild“) einlassen! Bedenken Sie vielmehr, daß alle Revolutionen und die meisten Kriege
der letzten 300 Jahre von Freimaurern inszeniert wurden und daß auch die „Revolution in der Kirche“ (Krämer-Baldoni)
wesentlich von FM bestimmt wurde…! @gereon: Es wäre ja ein netter Witz, was Sie da erzählen, wenn
der o.g. ernste Hintergrund nicht wäre…! Hier dann die Fortsetzung: „Als der beste Kenner der Tätigkeit
der Geheimgesellschaft Schwarze Hand, Bogitschewitsch, 1927 Dokumente zu dem Mord von Sarajewo einem Interessenten
übergeben wollte, wurde der Verwahrer der Dokumente ermordet, und einige Jahre später starb Bogitschewitsch
selbst unter rätselhaften Umständen, als er im Begriff war, in die USA zu reisen, um seine Dokumente
zu veröffentlichen. Der Hochgrad-FM Iswolski, der seit 1910 russischer Botschafter in Paris war, hat
auf Anraten von Poincaré hin, der am 14.1.1912 frz. Staatspräsident geworden war, frz. Politiker und
frz. Presse, vor allem die Blätter des gegen einen Krieg eingestellten Radikal-sozialisten Jaures, 1913
mit mehr als 500 000 Fr. bestochen, um sie auf Kriegskurs zu bringen. Jaures selbst wurde wenige Tage
vor Kriegsausbruch ermordet, ehe er in der französischen Kammer eine Rede gegen die drohende Kriegsgefahr
und über den G. O. d. F. halten konnte. Bei dem Mord soll, wie erwähnt, das Amt von Major Susley die
Finger im Spiel gehabt haben.“ (Schröcke, Jahrhundertkrieg, 227)
#37 Malachias † 16:18:07 | Montag, 2. Oktober 2006
Die Freimaurer und der Erste Weltkrieg / Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1945) (Fortsetzung zu meinem
letzten Eintrag unter Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen www.kreuz.net/article.3945.html)
„Im gleichen Jahr (1911) waren unter dem Schutz des G. O. d. F. in Serbien Logen gegründet worden, die
bereits 1912 in den ‘Höchsten Rat der 33. Grade’ aufgenommen wurden. Sie arbeiteten mit den serbischen
Geheimbünden ‘Narodna Odbrana’ (Volkswehr) und ‘Crna Ruka’ (Die schwarze Hand) zusammen. Der Gründer
und Leiter der Schwarzen Hand war der Oberst im serbischen Generalstab Draguin Dimitrijewitsch, mit dem
Logennamen Apis, der schon den Mord am serbischen König Alexander I. 1903 geplant und sich der nicht
volljährigen Cabrinowitsch und Princip als Mörder zu bedienen gewußt hatte. Princip weilte vor dem
Mord sowohl in London wie in Paris. Mitwisser der Attentatspläne waren der serbische Kronprinz Alexander,
der serbische Ministerpräsident Pasic, der russische Botschafter Hartwig, der russische Militärattaché
Artamanov in Belgrad, der die Finanzierung regelte, sowie der russische Außenminister Sasonow. In Böhmen
gehörte dem G. O. d. F. Karl Kramarsch an, der seinen Einfluß auf die tschechischen Sokol- und Narodna
Odbrana-Verbände während des Ersten Weltkrieges dazu nutzte, 200 000 Tschechen zur Desertation zu den
Russen und 20 000 Tschechen zur Desertation zu den Serben zu bewegen. Er wurde dann wegen Hochverrats
zum Tode verurteilt, aber von Kaiser Karl begnadigt und erlangte auch seine Freiheit wieder.“ (Helmut
Schröcke, Der Jahrhundertkrieg…, 226)
#220 Malachias † 00:16:10 | Montag, 2. Oktober 2006
Der Freimaurerorden „Grand Orient de France“ (G. O. d. F.) „Im Europa des Ersten Weltkrieges hatten Freimaurer(FM)
ihre blutigen Spuren gezogen, die alle in einer Logenorganisation zusammenliefen, dem G. O. d. F., in
dem die führenden Sozialisten Frankreichs, Belgiens, Italiens und Spaniens Mitglieder waren, aber auch
Braind, Clemenceau, Poincaré, Lenin, Trotzky und viele andere. Schon am 26.11.1870 war dort beschlossen
worden: ‘Wilhelm und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke, Geißeln der Menschheit, und durch ihren
unersättlichen Ehrgeiz Ursache so vieler Mordtaten, Brandstiftungen und Plünderungen, stehen außerhalb
des Gesetzes wie drei tolle Hunde. Allen unseren Brüdern in Deutschland und in der Welt ist die Vollstreckung
des gegenwärtigen Urteils aufgetragen. Für jedes der drei verurteilten reißenden Tiere ist eine Million
Franken bewilligt, zahlbar an die Vollstrecker oder ihre Erben durch 7 Zentrallogen.’ (F. Hasselbacher,
Entlarvte Freimaurerei, Bd. I, 1934/1992, 176) Mit Hilfe dieses FM-Ordens wurden in Rußland, nachdem
der Hochgrad-FM Iswolski Ende September 1910 russischer Botschafter in Paris geworden war, verbotene FM-orden
aufgebaut, denen vor allem anarchistisch eingestellte Hocharistokraten und Großbürgerliche beitraten.
Der russische Minister Stolipin weigerte sich, das Verbot der FM aufzuheben, und wurde 1911 ermordet.
Im gleichen Jahr waren unter dem Schutz des G. O. d. F. in Serbien Logen gegründet worden, die bereits
1912 in den ‘Höchsten Rat der 33. Grade’ aufgenommen wurden.“ (aus: H. Schröcke, aaO, 225)
#215 Malachias † 18:03:28 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze Ich geh jetzt auch gleich eines trinken, und zwar auf der Wies’n in München (Oktoberfest)… Oh,
da werd i ja richtig neidisch…! Na denn: Prost! :)3 (Ich wohne zwar knapp an der bayerischen Grenze,
aber mit dem Auto brauch ich ‘ne gute Stunde bis nach Minga…)
#56 Malachias † 17:03:15 | Sonntag, 1. Oktober 2006
AIDS – eine „Strafe Gottes“? Natürlich könnte man AIDS als eine „Strafe Gottes“ ansehen. Wie wäre es
aber mit der These, daß es sich hierbei um einen vom Club of Rome zum Zweck der Bevölkerungskontrolle
entwickelten Krankheitserreger handelt…? Dann sähe die Sache schon wieder ein bisschen anders aus…!
#210 Malachias † 16:53:24 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze, sozialkath. Ich denke den Juden selbst ist es ziemlich egal, was die Lehre der Kirche bezüglich
des Alten und Neuen Bundes ist. Das mag durchaus sein… Ihnen als „Katholikin“ sollte es aber nicht egal
sein und es kann Ihnen auch nicht egal sein, ob Ihr „Papst“ und Ihre „Bischöfe“ und „Theologen“ den traditionell-katholischen
oder irgendeinen anderen, z.B. einen pan-ökumenistischen oder pan-judaistischen, Glauben vertreten…
o^/ Habe selten so eine derbe Geschichtsverdrehung gelesen… Ihre unhaltbaren Thesen… Ein erneuter
Beweis, daß Sie bislang den Kopf in den Sand gesteckt haben bzw. sich von Ihren Lehrern, Vorgesetzten
usw. haben in den Sand stecken lassen…! Wenn Sie meine Thesen für unhaltbar halten: Weisen Sie mir
doch bitte nach, daß und warum es so ist! Haben Sie den Mut, auch mal gegen den Strom zu schwimmen, denn –
wie heißt es so schön: Nur lebendige Fische schwimmen gegen den Strom…! @Sozialkatholisch: ob für
einen kath. oder prot. FM der z.B. moslemische oder buddhistische FM-Bruder errettet ist, denn das würde
sich für mich als Katholiken beißen So viel ich bisher mitbekommen habe, ist für FM die religiöse
Frage absolut irrelevant. Diese Haltung hat sich ja vom Freimaurertum auch in unsere modernen, säkularen
bzw. säkularisierten Staaten übertragen. Da die FM aber, wie gesehen, ein „jüdischer Bund“ sind, ist
damit zu rechnen, daß die jüdisch-talmudistische „Religion“ bei den FM faktisch den Vorrang hat vor
allen anderen Religionen…
#201 Malachias † 10:28:03 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze Der zweite Weltkireg begann meines Wissens am 1.09.1939 mit dem Überfall Naziddeutschlands auf
Polen So steht es in den Geschichtsbüchern. Bereits im Jahre 1897 (!) hatten sich die FM-Republiken Frankreich,
England und die USA in einem „Gentleman’s Agreement’ gegen die damals noch existierenden Monarchien in
Europa zusammengeschlossen, deren Zerstörung auch als Ziel in den – sehr wahrscheinlich noch im 19. Jahrhundert
verfassten – „Protokollen der Weisen von Zion“ formuliert ist. Auch nach dem „Ersten Weltkrieg“ wurde
an dem Ziel, Deutschland zu vernichten, festgehalten. Nicht umsonst spricht man auch von der „Diktatur
von Versailles“…! Der Angriff auf Polen war zum einen die Reaktion Deutschlands auf den schon seit Jahren
betriebenen Genozid Polens an den deutschen und anderen (insbes. ukrainischen) Minderheiten im eigenen
Land www.kreuz.net/…ticle.3504-page.html. Vor dem Einmarsch hatte es zahlreiche Versuche Deutschlands
zu einer friedlichen Lösung auf diplomatischer Ebene gegeben. [kursiv]Für die Eskalation zum „Zweiten
Weltkrieg“ waren wiederum die drei o.g. FM-Staaten Frankreich, England und Amerika verantwortlich[kursiv].
F un GB erklärten bereits am 3.9.39 – für die deutsche Regierung unerwartet – den Krieg. Die USA standen
als der eigentliche Kriegstreiber im Hintergrund. Mit Pearl Harbor haben sie sich dann – analog zur „Lusitania“
im 1. WK – einen Anlaß geschaffen, selbst in den Krieg einzutreten. Ziel der USA war die Weltherrschaft.
Was sie ja, wie man sieht, auch erreicht haben. Fragt sich nur, fü…
#199 Malachias † 00:59:06 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Freimaurer waren schuld am „Zweiten Dreißigjährigen Krieg“ (1914-1945)! . „Der Mord an Erzherzog Franz
Ferdinand und seiner Gemahlin, der zum Auslöser des Ersten Weltkrieges wurde, war in Planung und Durchführung
das Werk von Freimaurern. Der Mord wurde vom Grand Orient de France schon vor 1912 beschlossen und die
Durchführung organisiert(F. Hasselbacher, II, 1938, S. 22 ff.). In deutschen Freimaurerkreisen war der
geplante Mord an Erzherzog Ferdinand bereits sehr früh bekannt. Auch der Erzherzog wußte davon. Das
Attentat wurde am 28. Juni 1914 von der Schwarzen Hand ausgeführt. Oberst Dimitrijewitsch wurde später,
am 26.6.1917 hinter der Salonikifront erschossen. Er soll aus der Schule geplaudert haben, den Anstoß
zu den Morden habe eine Stelle in London gegeben. Besagte Stelle konnte nur das Agitationsamt zur Verwirklichung
politischer Ziele unter Major Susley gewesen sein, das vom englischen Außenministerium mit dem beträchtlichen
Jahresetat von 5 Mio. Pfund ausgestattet war. Diesem Amt wird die Beteiligung an den politischen Morden
am portugiesischen Königspaar, an den Königen von Bulgarien und Griechenland, am österreichischen Minister
Canalejas, am französischen Radikalsozialisten und Kriegsgegner Jaures, am russischen Minister Graf Witte
sowie am Anschlag auf Kaiser Franz Josef II. und am Mord von Sarajewo nachgesagt, König Alexander I.
von Jugoslawien wurde 1934 in Marseille ermordet (F. Hasselbacher, II, 1938, S. 37).“ (Helmut Schröcke,
Der Jahrhundertkrieg 1939-1945. Vorgeschichte, Kriegsschuld, Folgen, Stegen/Ammersee 2005, 226-227)
#48 Malachias † 23:53:45 | Samstag, 30. September 2006
@Adrian L.: Lachnummer hoch 10 Schon die Untertitelung des Merkelfotos ist ja die… „Kanzlerin Merkel:
Die Führung der Welt mögen am Ende andere übernehmen – doch sie wird ihnen nicht willfährig angedient,
nicht kampflos überlassen“ Das sagt ja gerade die Richtige! Buchtipp für alle Adran Leverkuehns
und sonstige, schwule oder nicht-schwule Merkelfans: David Korn: Wem dient Merkel wirklich? www.national-zeitung.de/…tikel_05/NZ42_2.html
#193 Malachias † 20:20:26 | Samstag, 30. September 2006
@Gotthard Ich vermute, daß sich da Herr Stadler und die Kreuznet-Redaktion abgesprochen haben. Die „Katholiken“
der Konzils- und FSSPX-Sekte sollen behutsam an die Wahrheit, nänlich daß der „Episkopat“ in hohem Maße
FM-verseucht ist, herangeführt werden…!
#190 Malachias † 20:05:39 | Samstag, 30. September 2006
@Breze, gereon @Breze: Sie kennen mich ja gar nicht, also, was gibt’s da zu lachen? Mein Lachen hatte
sich ja nur auf Ihre Behauptung bezogen, Sie würden „den Kopf nicht in den Sand“ stecken… Wenn Sie
die von mir genannten Stellen und dazu die von mir angeführten Kommentare von H. Friedlmayer mal intensiv
lesen und vergleichen, müssten Sie alsbald merken, worauf es ihm/mir ankommt. Das und nichts anderes
war gemeint!! Nehmen Sie als Beispiel nur einmal die Frage, ob der Alte Bund nach dem Tod Jesu fortbesteht
oder nicht. Die Antwort der vorkonziliaren katholischen Tradition war ein klares Nein in dem Sinne, daß
der Alte Bund nun durch den Neuen ersetzt ist. Im KKK und mit ihm Ratzinger/B16 und zahlreiche „Bischöfe“
sagen dagegen „Ja“, was bedeutet, daß sich die Juden nicht (mehr) zu Jesus als dem Heiland der Welt bekennen
müssen, um gerettet zu werden… Übrigens sind meine Englischkenntnisse nicht so schlecht, daß ich
mit dem englischen Pikezitat nichts anfangen könnte. Trotzdem Vergelts Gott für Ihre wohlgemeinte Unterstützung!
:(3 @gereon: Der Abschnitt, den Sie zitieren, deckt in der Tat den Anfang des von mir Zitierten ab, aber
auch nur den Anfang… Zwischen ihm und dem von mir markierten Satz ist ein größerer Abschnitt (bei
Müller fast eine Seite), den ich ausgelassen habe. Vielleicht sehen Sie nochmal ca. eine Seite weiter
unten nach, da müssten die betreffenden Sätze dann eigentlich zu finden sein…?! „FM und Sozialdemokratie“
scheint Ihnen ja auch nicht vorzuliegen…