Malachias †
Erstellt: 19:49:38 | Montag, 5. September 2005
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1.015 Lesermeinungen
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Von einem einzigen Wunsch beseelt
#66   Malachias †   15:52:15 | Donnerstag, 8. März 2007
@Benedikt
Dann werden diese Herren eben in nächster Zeit Besuch von der Kriminalpolizei bekommen…! :-S
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#156   Malachias †   15:21:19 | Donnerstag, 8. März 2007
@Rodolfo Panetta
Warum machen deutsche Bischöfe immer sofort einen Rückzieher, wenn der „Zentralrat der Juden“ aufheult?
Warum wohl? ?:)
1. Glauben diese „Bischöfe“ doch alles, was die Siegermächte inkl. Zionisten ihnen als geschichtliche Wahrheit verkaufen.
2. Kennen Sie das Sprichwort „Wes Brot ich eß’, des Lied ich sing“? Die „Katholische Kirche“ in Deutschland lebt von den durch den Zionistenstaat BRDDR erhobenen Steuergeldern ihrer Mitglieder… :-S
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#152   Malachias †   10:57:18 | Donnerstag, 8. März 2007
@P. Lingen
Sein Eintritt in die NPD war nur Ausdruck seiner Rebellion gegen das Christentum
Vollkommen daneben! Es war die Konsequenz der Erkenntnis, daß die Interessen des deutschen Volkes in keiner anderen Partei so gut vertreten werden wir in dieser. Aber Sie O:) wissen’s ja mal wieder viel, viel besser!
eine insbesondere im Nationalsozialismus nicht unübliche Vorgehensweise
Es gab Versuche, Christentum und National(sozial)ismus miteinander zu verbinden, sowohl auf katholischer als auch auf evangelischer Seite. Die Chancen waren gar nicht so schlecht, zumal der Nationalsozialismus im Unterschied zum Marxismus kein plumper Materialismus und auch kein globaler Imperialismus war, den Kulturfeind auch richtig geortet, aber leider nicht mit den richtigen Mitteln bekämpfen hat… :-|
wie anhand von „Mein Kampf“
Bitte mit genauer Angabe der Stelle(n), wo das stehen soll!
und Predigten Hitlers nachgewiesen ist
Was soll das denn? Hitler hat sich nie als religiösen, sondern immer als politischen Führer verstanden; auch seine Reden als Reden und nicht als Predigten! :-@
Marotte, meinen Namen in Anführungszeichen zu setzen
Das habe ich ein einziges Mal – aus Versehen gemacht. Von „Marotte“ kann also keinesfalls die Rede sein. Aber das ist typisch für Sie: Aus einem einzigen Vorkommnis auf einen – nicht vorhandenen – Grundzug schließen. Wie schäbig…! :-!
verlogene Hetze gegen „P11“, „P12“
Widerlegen Sie doch bitte erst einmal die von mir angeführten Fakten, bevor Sie hier rumhetzen!! :-@
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#175   Malachias †   10:27:16 | Donnerstag, 8. März 2007
Zivilcourage ist…
…Leuten wie „Krokodil“ das Maul verbieten! :-# :-P
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#57   Malachias †   23:30:48 | Dienstag, 6. März 2007
@Arkanum
Die christlichen oder muslimischen Palästinenser müssen heute in Israel mindestens ähnliches erdulden wie die Juden im Warschauer Ghetto. Wer will sagen, welches Unrecht das größere ist?
Letztlich lässt sich beides auf Atheismus zurückführen: Humanität ohne Religiosität bzw. Divinität wird schnell zur Brutalität bzw. Bestialtität, auf deutsch: Ohne Gott wird der Mensch zum Tier, wie uns angesehene katholische Theologen wie Franz Seraph Hettinger und in seinem Gefolge P. Josef Kentenich lehren. Vielleicht würde es sowohl den konzils-„katholischen“ Bischöfen als auch unseren „älteren Brüdern“ nicht schaden, ein wenig in deren Lehre zu gehen…?! :-S
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#49   Malachias †   23:17:20 | Dienstag, 6. März 2007
@Daniel Stöhr
Abstammung der gesammten Menschheit von Adam und Eva
Das widerspricht sich doch nicht. Das Problem ist doch nur eine atheistische Gruppierung der Neuzeit, die weder ethnisch, noch religiös in irgendeiner Weise etwas mit dem zu tun hat, was zur Zeit Jesu unter „Jude“, nämlich ein Bewohner Judäas, der Gegend um Jerusalem und sonst nichts, verstanden wurde…! :-S
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#45   Malachias †   23:10:21 | Dienstag, 6. März 2007
@Bruder Theophil
Meines Wissens bezeichnen sich alle 12 Stämme der Israeliten als Juden. Völlig undifferenziert in Bezug auf Juda.
Gehen Sie mal zu einem Rabbiner und fragen Sie ihn, ob Jesus Jude war…! :-D
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#37   Malachias †   22:59:45 | Dienstag, 6. März 2007
@Reuch, Stöhr
Wenn Jesus kein Jude (Nachkomme Davids) gewesen wäre, hätte sich Gottes Heilplan nicht erfüllen können.
„Jude“ ist einer aus dem Stamme Juda. War das David?
Jesus war jedenfalls erst einmal „nur“ Galiläer (und nicht Judäer!)…!
@Stöhr
Das ist zunächst einmal meine Meinung; inspiriert hat mich dabei der Jura-Professor Gregor Schwartz-Bostunitsch… :(3
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#30   Malachias †   22:52:02 | Dienstag, 6. März 2007
@VirFortis
Sie übersehen, daß alle modernen Zeitkrankheiten, vom Protestantismus über Rationalsimus, Liberalismus, Sozialismus bis hin zum Modernismus vom Judentum, speziell vom talmudischen Materialismus und Messianismus herkommen.
Die Zukunft liegt im deutschen Geist und im Evangelium!
Jesus war Arier, nicht Jude!!! :)3
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#16   Malachias †   22:03:25 | Dienstag, 6. März 2007
@Arkanum
Ich bin gespannt, ob auch dieser Artikel wieder auf der Seite von Ernst Zündel erscheint – wo der von hier sattsam bekannte Leo Schüchter gerne zitiert wird. Warum wohl?
Ganz einfach: Weil er die Wahrheit sagt! :-P
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#6   Malachias †   20:30:48 | Dienstag, 6. März 2007
Katholisch?
Ich würde es nicht wagen, die Aussage, daß »der liebe Gott seine Fehler hat« dem Urteil der Glaubenskongregation zu unterwerfen. Aber auf jeden Fall haben wir viel gelernt.“
Typisch Ratzinger! So hätte das jederzeit auch ein Jude oder ein Protestant formulieren können…! :-S
Fragt sich: Was will Papa Razzi denn nun konkret gelernt haben…? ?:)
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#79   Malachias †   17:35:42 | Dienstag, 6. März 2007
@amadeus: Mozart, Mozart über alles…?
im übrigen liebt benedikt XVI mozart über alles – oh je und was jetzt ihr überaus frommen römischen katholiken ?
Sehr verräterisch…! Ähnlich wie der Pseudokatholik Wolfgang (!) Schäuble, der für die antireligiöse, blasphemische >:) Idomeneo-Aufführung in Berlin nicht mehr als ein Schulterzucken und einen Kommentar übrig hatte in der Art „es geht halt nichts über Mozart“…?! :-!
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#60   Malachias †   12:54:46 | Dienstag, 6. März 2007
@Genoveva
Hugo Rahner – homo ludens – sie lesen ja scheinbar heimlich ganz gefährliche, modernistische Literatur, Sie Schlingel!
Auf den – ab 1952 erweitert in Buchform erschienenen – Homo ludens von Hugo Rahner bin ich über meine Beschäftigung mit dem Schönstattgründer, P. Josef Kentenich gestoßen, der bereits unmittelbar nach dem Erscheinen der Aufsatzform (Eranos-Jahrbuch Jg. 16/1948, Zürich 1949, 11-87) in seiner Epistola perlonga vom 31. Mai 1949 an die deutschen Bischöfe („Dritter Meilenstein“ in der Schönstattgeschichte), in der er sein Werk verteidigt und die Bischöfe zu mehr organischem Denken und zu mehr Marienliebe auffordert, darauf Bezug nimmt. :-)
Nicht selten ist allerdings auch zu beobachten, daß Erwachsene das Kindhafte noch nicht abgestreift haben.
Darf ich Sie kurz an denjenigen erinnern, der einmal gesagt hat: „Wenn ihr nicht werdet wie diese Kinder, …“. Aber vielleicht mögen Sie diesen Mann mit seinem Hang zum Unkonventionellen im Grunde Ihres Herzens nicht besonders …
Natürlich liebe ich Jesus :(3 – andernfalls wäre ich wohl nicht „kreuznet-tauglich“…! ;-)
Doch Spaß beiseite: Es ist zu unterscheiden
– zwischen der von Jesus gemeinten Haltung der Kindlichkeit Gott und seinen Plänen gegenüber und dem, was man mit einem Fremdwort Infantilität nennt, also
– zwischen kindlich (das sollen wir alle sein) und kindisch, das wir spätestens, wenn wir erwachsen sind, nicht mehr sein sollten… :-]
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#58   Malachias †   10:52:06 | Dienstag, 6. März 2007
@Tridentinus
Nun kommen Sie mal wieder runter von ihrem theologischen Höhenflug…! Sie haben wohl zu viel Hugo (und Karl) Rahner gelesen…!
burschikos wir im DUDEN (Bd. 1, 22. Aufl. 2000, 253) mit „[betont] ungezwungen; formlos“ erklärt.
Es geht nicht darum, ob ein Erwachsener sich mal auf die Schaukel setzen oder von einer Rutschbahn rutschen darf. Abgesehen davon, daß öffentliche Kinderspielplätze in der Regel nur der Nutzung durch Kinder bis 14 Jahren freistehen (auf dem Bild dürfte es sich wohl um eine „private“ Schaukel handeln), bleibt es Erwachsenen, die all ihr Handeln selbst zu verantworten haben, natürlich grundsätzlich selbst überlassen, ob sie das in einer bestimmten Situation machen wollen oder nicht. Man mag darin auch den Ausdruck kindlicher Ausgelassenheit erblicken. Schön und gut…
Nicht selten ist allerdings auch zu beobachten, daß Erwachsene das Kindhafte noch nicht abgestreift haben. Dann kann dies in ähnlicher Weise ein Fehlverhalten sein wie wenn Frauen meinen, sie müssten in Männerkleidern durch die Weltgeschichte wandeln…
Zumal für eine Priestergemeinschaft, die sonst sehr auf die äußeren Dinge achtet, ist ein solches – „[betont] ungezwungenes“ Verhalten jedenfalls untypisch, um nicht zu sagen auffällig.
Aber vielleicht war das Unkonventionelle und Unbekümmerte ja doch die Eigenart des H.H. P. Isenmann, den ich persönlich (leider) nicht gekannt habe…?! ?:)
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#52   Malachias †   21:46:23 | Montag, 5. März 2007
@Gotthard
Mit Ihrer äußerst pubertären Antwort stellen Sie erneut Ihr mangelhaftes geistiges Niveau und damit Ihre fehlende Kreuznet-Tauglichkeit unter Beweis. :-(
Wenn Sie nicht einmal wissen, was burschikos ist, schauen Sie doch einfach mal im DUDEN nach! Dann werden Sie feststellen, daß das Wort sehr wohl auf beide Geschlechter anwendbar ist…! :-P :-@
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#49   Malachias †   21:16:16 | Montag, 5. März 2007
@möchtegern-kathole
Wenn aber nicht…? :-|
Meines Erachtens sprechen auch die Todesumstände :'( – so oder so – gegen die Verwendung eines Bildes, das eine Burschikosität zum Ausdruck bringt, die eher untypisch für einen kath. Priester und sicher auch für P. Isenmann ist…! :-S
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#47   Malachias †   19:42:41 | Montag, 5. März 2007
An „Respekt vor dem Toten“…
…scheint es auch denjenigen zu fehlen, die die Bilder für die Artikel über den überraschenden Tod des H.H. P. Isenmann ausgesucht haben. :-( Das Bild mit P. Isenmann auf der Schaukel halte ich für nicht sonderlich angemessen…! :-|
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#139   Malachias †   19:25:49 | Montag, 5. März 2007
@„Athanasius“
Sie scheinen tatsächlich so etwas wie ein ekklesialer Antifaschist zu sein…! :-O Bringen Sie doch bitte nicht alles durcheinander!!
Niemals habe ich behauptet,
daß Papst Pius X. kein Heiliger sei,
Della Chiesa/B15 Freimaurer oder Scheinpapst oder
Ratti/P11 ein „Judenliebhaber“!! :-@
Wohl wird es zu prüfen sein, ob die genannten „Übergangspäpste“ authentisch katholisch waren, was die Voraussetzung für das Papstamt ist.
Fakt ist jedenfalls, daß Della Chiesa/B15 das von seinem Vorgänger eingerichtete Sodalitium Pienum zur Bekämpfung des Modernismus wieder aufgehoben hat und das, was man „Ökumenismus“ nennt, in die Kirche eingeführt hat;
daß Ratti/P11 die Action francaise verboten hat und gesagt haben soll „Geistig sind wir alle Semiten“,
und daß Pacelli/P12 wichtige Weichen für Vatikanum2 gestellt hat (siehe Beitrag von Tradi-Stimme!). :-P
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#6   Malachias †   09:52:30 | Montag, 5. März 2007
Höchste Zeit für Maßnahmen!
Der Bischof schloß auch nicht aus, daß der Heilige Stuhl kanonische Maßnahmen gegen die schuldigen Priester in Betracht ziehen werde.
Dann sind wir mal gespannt, was sich der „Heilige Stuhl“ da so alles einfallen läßt. Wenn er anfangen würde, erst einmal im eigenen unmittelbaren Umfeld, der Kurie im Vatikan, aufzuräumen, bliebe wohl nicht allzu viel von derselben übrig… :-|
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#132   Malachias †   09:33:27 | Montag, 5. März 2007
„Übergangspäpste“ B15, P11 und P12
In mein letztes Statement an P. Lingen hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Der erste „Übergangspapst“ (Päpste nach Pius X. und vor Roncalli/J23, bei denen nicht sicher ist, ob sie wirklich Päpste waren, hauptsächlich weil sie zur Zersetzung der katholischen Kirche durch modernistische Lehren und/oder apostatische Akte Wesentliches beigetragen haben.)
Giachomo Della Chiesa/Benedikt XV. (B15) 1914-1922,
Achille Ratti/Pius XI. (P11) 1922-1939,
Eugenio Pacelli/Pius XII. (P12) 1939-1958.
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#127   Malachias †   22:52:02 | Sonntag, 4. März 2007
@Lingen
in Wahrheit gibt es in M.s kranker Ideologie keinen Papst, außer halt M. selbst
Wenn hier jemand krank ist, scheinen das Sie zu sein. Ein geistig gesunder Mensch hält sich hinsichtlich solcher Urteile, wie Sie sie hier in den Raum stellen, wesentlich stärker zurück. Zumal von einem Priester darf man zurecht erwarten, daß er nicht vorschnell urteilt und schon garnicht verurteilt. Beidem werden Sie leider nicht gerecht…
Wann habe ich jemals einem Papst bis einschließlich Pius X. das Papstsein abgesprochen? Über das der Übergangspäpste B14 bis P12 muß es erlaubt sein zu diskutieren, zumal sie alle entweder dem Satanisten Rampolla nahestanden oder aus der sozialistischen Capranicaschulde hervorgingen. Aber wer wie Lingen das Buch von Martínez nicht lesen will, ist selbst Schuld, wenn er das nicht weiß…!
Lefebvre-Fetischist J. Rothkranz
Ich dachte, Sie hätten seine jüngste Veröffentlichung zu Lefebvre („Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben?“), die ich Ihnen zugesandt habe, auch gelesen… Sie hatten ja sogar eine Rezension angekündigt, auf die wir allerdings bis heute vergeblich warten…
Ich habe Dörmann live erlebt – beim „Novus Ordo“ im Kreise des „Opus Dei“: ein radikaler V2-Fanatiker…
Was hat denn das eine (Orthodoxie von Wojtyla/JP2) mit dem anderen (Orthodoxie von V2) zu tun? Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!
notorische Lügen aus dem V2- / Judenlager; der antichristlichen Ideologie bei Rothkranz
Was meinen Sie denn bitte konkret?
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#124   Malachias †   22:33:34 | Sonntag, 4. März 2007
@Daniel Stöhr
Mit dem Sieg über Rußland (und England) wäre sicher Schluß gewesen und Sie dürfen bei der insgesamt wohlwollenden Einstellung Hitlers England gegenüber davon ausgehen, daß er keinerlei Gebietsansprüche über England oder seine Kolonien erhoben hätte.
Pacelli/P12 war dies sicher bekannt. Als Jude sah er in einem starken Deutschland möglicherweise auf lange Sicht eine Gefahr für die jüdische Steuerzentrale an der amerikanischen Ostküste… Und das wollte er eben nicht so weit kommen lassen. Was soll’s, wenn die Rote Armee dafür bis zum Rhein vorrückt und die kath. Kirchen im Osten geschlossen bleiben…! :-|
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#121   Malachias †   21:48:15 | Sonntag, 4. März 2007
@Daniel Stöhr
Nun, dann sagen wir eben „antikatholisch“. Ist Ihnen das lieber?
Ein paar Kostproben aus dem erwähnten Buch:
„1941 war der französische Kardinal Boudrillat nach Rom gefahren, um den päpstlichen Segen für die Freiwilligen-Regimenter von Franzosen, Spaniern, Italienern, Kroaten, Ungarn und Slowenen zu erbitten, die fast nur aus Katholiken bestanden und sich anschickten, zusammen mit der deutschen Armee Sowjetrußland zu erobern oder, wie der Kardinal dem Papst sagte, ‘das russische Volk zu befreien’. Die freiwilligen ‘Kreuzritter’ wurden von einem beachtlichen Kontingent russisch- und ukrainischsprachigen Priester begleitet, jungen Absolventen von Roms russischem Seimnar, dem Russicum, die hofften, entlang des Wegs lange Zeit geschlossene Kirchen wieder zu öffnen. Kardinal Bourdrillats Erwartungen wurden von P12 rasch zunichtegemacht; er befahl, das Segesgesuch müsse sofert zurückgezogen werden. Zusätzlich wurde dem Kardinal jeglicher Kontakt zur Presse untersagt.“
Im April 1944 traf „der ungarische Premierminister Kallay im Vatikan mit der verzweifelten Bitte ein, der Papst möge sich selbst an die Spitze einer Friedensinitiative stellen, die imstande sei, den sowjetischen Vormarsch aufzuhalten, der im Begriff stehe, die christlichen Völker Europas zu verschlingen. P12 widerstand, wie er sich … 1946 brüsten würde, jedem Druck, lehnte jedes Bittgesuch ab.“
Und: Pacelli/P12 hat sich vor dem Krieg mit dem Deutschlandfeind Roosevelt getroffen. Nur zum Smalltalk…? ?:)
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#118   Malachias †   21:20:49 | Sonntag, 4. März 2007
@„Athanasius“, „Lingen“ usw.
Ob die genannten Herren nun wirklich der Abkunft nach Juden waren oder nicht (bei Pacelli/P12 spricht jedenfalls auch das Aussehen dafür! „Wenn der kein Jude ist, wer sonst?“ würde sich Prof. Schwartz-Bostunitsch – ähnlich wie er das bei dem Sozi Saint Simon und dem Okkultisten und Kriegsverbrecher Rudolf Steiner getan hat – sicher gefragt haben… :-D
Pacelli/P12 war – zumindest, was seine Taten und eine Politik betrifft – klar projüdisch und antideutsch. Dafür sind in dem hervorragend recherchierten, von Johannes Rothkranz ins Deutsche übersetzte und von Anton Schmid verlegte Buch der Katholikin (ja, liebe Lingens & Co.! Wer hat wann etwas von einer „V2-Sektiererin“ behauptet? Ich jedenfalls nie! :-P Allerdings haben andere auch schon versucht, sie als Protestantin hinzustellen…! :-D ) [link]Mary Ball Martínez Die Unterminierung der katholischen Kirche[link]…ww.verlag-anton-schmid.de/…benskrise_2.htm[link] (Durach 1992) zahlreiche Beispiele zu finden. Auf Wunsch kann ich gerne das eine oder andere hier einstellen…! :-)
WasRatti/P11betrifft, war er selbst anfangs sogar von der Machtergreifung durch Adolf Hitler angetan. Im Vorfeld desVerbots der Action francaisehat er sich wohl zu sehr von demHochgrad-FM und >:) Rampolla-Zögling, StaatssekretärPietro Gasparribeeinflussen und von seinem PrivatsekretärConfalonieri, dem er es überlassen hatte, ihm morgens aus der Zeitung Maurras’ vorzulesen, täuschen lassen.
Alles in dem Buch von Ball Marínez nachzulesen…! …
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#113   Malachias †   19:11:42 | Sonntag, 4. März 2007
@agmen, Athanasius
@agmen
Spätestens mit dem Verhalten Ihrer Parateichefin Angela Merkel, die bekanntlich über viele Jahre hinweg dem atheistischen SED-Regime als Propagandasekretärin der SED-Jugendorganisation FDJ gedient hat, die sich auch nicht scheute, einen aufrechten Katholiken wie Martin Hohmann, der hinsichtlich der deutschen Geschichte einmal nicht das von der Parteiführung (zumindest stillschweigend) verordnete Blatt vor den Mund nahm, wenn es um die geschichtliche Wahrheit ging, kurzerhand zu chassen, die aber gleichzeitg keine Skrupel hat, einen Mann wie Michel Friedman, dessen schändliche, gotteslästerliche Machenschaften ja hinlänglich bekannt sind, durch Teilnahme an „Back-home-Parties“ zu ehren, ist doch die CDU nicht nur für jede(n) aufrechte(n) Deutsche(n), sondern auch für jede(n) aufrechte(n) Christen/-in unwählbar geworden. Analoges gilt für die CSU, die es zulässt, daß ein Ministerpräsident Stoiber hinterrücks entmachtet wird…
Literaturtips für Leute wie Sie:
– Arne Hoffmann, Warum Hohmann geht und Friedman bleibt. Antisemitismusdebatten in Deutschland von Möllemann bis Walser, Edition Antaios, Schnellroda 2005
– David Korn, Wem dient Merkel wirklich?, München 2005
@Athanasius
Pacelli/P12 war m.W. 100%-Jude, Pius XI. hatte eine jüdische Mutter, insofern war er es auch. Das Verhalten von Pacelli/P12 im WKII, dem das natürliche Leben von Juden wichtiger als das Seelenheil von Nichtjuden war, ist so erst verständlich…
Und die FM sind nun mal die größte Geheimgesellschaft!
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#108   Malachias †   15:22:55 | Sonntag, 4. März 2007
NPD und Freimaurer
@Athanasius
Schreiben Sie „N.P.D.“ absichtlich so, wie sich die Freimaurerpartei par excellence, die FDP, lange Zeit geschrieben hat, mit drei (Freimaurer-)Punkten?
Das ist auch eines der Probleme, die ich persönlich mit der NPD habe: Es sind darin nicht nur Neuheiden und V-Leute, sondern wohl auch einige Freimauerer, natürlich auch in den Führungspositionen…! Das Ziel der Freimaurerei ist die Weltrepublik, der jüdisch-freimaurerisch regierte Weltstaat. Also etwas, was sich mit den Zielen einer nationalen Partei m.E. kaum vereinbaren lässt…
@Sozialkatholisch
Bei CDU/CSU ist der Schuß sicher schon längst „nach hinten“ losgegangen. Das dürfte – ähnlich wie bei der Konzilskirche – nicht wenig damit zu tun haben, wie sehr sie sich die Ziele des internationalen Judentums und der internationalen Freimaurerei (s.o.) zu eigen gemacht hat…! :-S
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#12   Malachias †   12:03:16 | Sonntag, 4. März 2007
@methusalix
Sie wollen doch hier nicht etwa kühn behaupten, dass das Aufzeigen der Sünden anderer unchristlich ist?
Nein, das wollte Heinrich damit sicher nicht sagen. Worum es geht: Ähnlich wie unsere „deutschen“ Politiker schlagen sich die Oberen der Konzilssekte an ihre Brust und wollen damit sagen: Wir „entschuldigen“ uns für unsere „Vorgänger im Amt“, denn die hatten so immens viel Schuld auf sich geladen, weil sie einfach auf der falschen Seite standen… Nach dem Konzil sind wir da viel, viel aufgeklärter, denn jetzt wissen wir, wem wir all unser Glück und unser Wohlergehen (Kirchensteuer!) zu verdanken haben…!
Irgendwas ist bei diesem „Vernichtungsfeldzug“ schief gegangen! Und zwar so gründlich schief, dass heute mehr Menschen denn je in Deutschland leben.
Vergessen Sie bitte nicht:
1. Die vielen Millionen Deutsche, die bei den alliierten Bombenangriffen oder in den alliierten Lagern ums Leben gekommen sind.
2. Daß Deutschland durch den Zweiten Dreißigjährigen Krieg (1914-1945) ca. ein Drittel seines Gebietes von 1914 verloren hat.
3. Daß Restdeutschland 40 Jahre lang geteilt war und ein Teil davon den atheistischen Marxismus als Religionsersatz verordnet bekam.
4. Daß alljährlich Hunderttausende Deutsche zum Tod durch Abtreibung verurteilt werden, noch bevor sie überhaupt das Licht dieser WElt erblicken durften.
5. Daß die deutsche Durchschnittsfamilie weit weniger als zwei Kinder hat.
6. Daß wir jetzt schon einen viel zu hohen Anteil an gebärfreudigen Nichtdeutschen haben.
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#3   Malachias †   10:44:38 | Sonntag, 4. März 2007
Wer waren denn Ihrer Meinung nach die „die Guten“, Herr Algermissen & Co.?
Doch nicht etwa die Siegermächte mit Roosevelt, Churchill und Stalin an der Spitze, die nachweislich Deutschland – nicht „nur“ Hitler und die Nazis – im Visier ihres Vernichtungsfeldzugs hatten, oder etwa die internationalen Freimaurerei und das internationale Judentum, die schon den Ersten Weltkrieg mit dem Ziel, die noch bestehenden Monarchien Mittel- und Osteuropas zu zerstören und – allenfalls! – durch ihnen genehme Republiken zu ersetzen, angezettelt und unnötig in die Länge gezogen haben…? :-( :-!
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#51   Malachias †   21:22:11 | Freitag, 2. März 2007
@virOblationis
…besagte Gefährdung ja weniger von den Demonstranten ausgehen wird als von deren politischen Gegnern
Sehr richtig!
Das weiter unten von mir genannte Zahlenverhältnis betreffs rechts/links war etwas übertrieben. Es dürfte aber sicher im Größenbereich von 1(Rechter) : 10.000(Linke) liegen…! :-S
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#42   Malachias †   21:01:19 | Freitag, 2. März 2007
Hat schon jemand die Leiche gesehen?
Nur so als Frage…! :-|
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#49   Malachias †   20:38:14 | Freitag, 2. März 2007
@Rodolfo P.
Wir gehen doch auch nicht gegendemonstrieren, wenn die Linken herumgrölen.
Da alles, was nicht NPD, DVU oder REP ist, als „links“ anzusehen ist, dürfte das Verhältnis ungefähr 1(rechts):1.000.000(links) sein. Dennoch fühlen sich viele in diesem linken Haufen schon beunruhigt, wenn (wie anläßlich des letztjährigen Wahlkampfs zur Landtagswahl in Wangen im Allgäu praktiziert, zwischen jedes zionistische Unionsplakat ein deutsches NPD-Plakat gehängt wird – diese wurden innerhalb kürzester Zeit – völlig illegal – von linken Rowdies wieder abgehängt), oder wenn, wie am 13.2.07 in Aulendorf ein Grüppchen von nicht einmal 50 Frauen und Männern einen Gedenkmarsch zu Ehren der bei den alliierten Bombenangriffen auf Dresden 1945 ums Leben gekommenen Zivilpersonen macht und dabei massiv nicht nur von linkem Pöbel, sodern – und das scheint immer mehr in Mode zu kommen – auch von übereifrigen Popen durch Läuten von Kirchenglocken bei ihrem absolut nicht verwerflichen, sondern begrüßenswerten Tun, gestört werden…!
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#45   Malachias †   20:11:59 | Freitag, 2. März 2007
Wer bestimmt, was „öffentlicher Friede“ ist?
Das Bistum Münster hat die nationalistische ‘National- demokratische Partei’ aufgerufen, auf ihre Demonstration in Vechta am 1. Mai zu verzichten. Begründung: Dadurch werde der „öffentliche Friede“ gefährdet.
Neuerdings bestimmen außer den BRDDR-Politikern und -Richtern wohl auch die deutschen „katholischen“ Bischöfe, was unter „öffentlichem Frieden“ zu verstehen ist…?! :-O
Eigentlich kaum verwunderlich bei der überaus irenistischen (Scheinfriede geht vor Wahrheit) Linie der „Chefs“ im Vatikan…! :-S
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#40   Malachias †   20:00:02 | Freitag, 2. März 2007
@Rodolfo P.
Ich verstehe allerdings nicht, wieso Molau und sein Vorsitzender Udo Voigt immer wieder zulassen, daß die NPD angreifbar wird, indem etwa Bücher, die den „Führer“ verherrlichen, vertrieben werden.
Ist doch wohl nicht Ihr Ernst??? o.O
Ein Ernst Zündel bekommt fünf Jahre aufgebrummt, weil er in USA keinen Hehl daraus machte, daß er „ein Herz für den Führer“ hat, und Molau und Voigt sollen ungeschoren mit derartigen Dingen davonkommen…?!?
Schon mal was von Buchzensur in der BRD gehört?? :-S
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#38   Malachias †   19:48:32 | Freitag, 2. März 2007
@Che Guevara
1. Ist es eine Sünde ein schwules Kind abzutreiben???
(Achtung Ironie!) Nur, wenn es ein Jude ist. (Baba Weißniah 66b) :-D
2. glauben sie, dass sie einer der 189 noch-katholiken auf der Erde sind?
Ich habe sie noch nicht gezählt. Aber mehr wie 1000 dürften es wohl kaum sein… :-S
Wer den derzeitigen Inhaber des Apostatischen Stuhls, Papa Ratzi, für katholisch hält, beweist damit, daß er es selbst nicht ist…! o^/
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#33   Malachias †   19:38:19 | Freitag, 2. März 2007
@lila Augen: Dialog ja, aber nicht mit allen und jedem!
Sie haben Recht, deshalb spricht ihr Oberboß Papa Ratzi ja – wie schon sein polnisch-anthroposophischer Vorgänger – auch regelmäßig mit jüdischen Geheimgesellschaften wie dem B’nai B’rith, wird sich aber wohl kaum herablassen, sich mit Katholiken wie Johannes Rothkranz, Anton Schmid, P. Lingen oder „Malachias“ zu unterhalten…! :-)
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#30   Malachias †   19:31:56 | Freitag, 2. März 2007
@Che Guevara
Die Idee ist mir auch schon gekommen. Nachdem ich – inkl. der nicht wenigen von der Kreuznet-Redaktion gelöschten – inzwischen die 1000 überschritten habe, könnten wir das direkt mal in Angriff nehmen…! :-]
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#25   Malachias †   19:24:26 | Freitag, 2. März 2007
@Advocatus
Getroffene Hunde bellen: „Wau, wau, wau…“! :-D :-P
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#22   Malachias †   19:12:40 | Freitag, 2. März 2007
@freddie schenk
„jerusalemisch“: Es scheint Ihnen wohl entgangen zu sein, daß (Ihre?) „Kirche“, die sich nach der „2. Vatikanischen Konzil“ genannten Räubersynode auch „Konzilskirche“ nennt, nicht mehr Rom, sondern Jerusalem als Zentrum auch der Christenheit (inkl. der „katholischen“) ansieht…! :-S
„ökumenistisch“: „Ökumene“, die über die Grenzen des Christlichen hinaus tendiert, wie dies bei Ihrer „Konzilskirche“ (wohl passender Konzils- bzw. [v.d.Red.zens.] genannt) der Fall ist, betreibt nicht mehr Ökumene, sondern ist der irrigen, weil apostatischen Praxis des „Ökumenismus“ verfallen! o^/
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#17   Malachias †   19:04:30 | Freitag, 2. März 2007
@Romulus
Die NPD ist eine neo-heidnische Partei, die mit der römisch-katholischen Kirche keine Schnittmengen aufweist!
Dann nennen Sie mir doch bitte einmal eine derzeit in der BRD existierende Partei, bei der die Schnittmenge mit der römisch(Sie meinten wohl jerusalemisch?)-katholischen(Sie meinten wohl ökumenistischen?) Kirche größer ist. Ich jedenfalls finde keine…! (Selbst das früher rein katholische „Zentrum“ ist eine „ökumenische“ Splitterpartei, die sie vergessen können!) :-S
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#11   Malachias †   18:49:26 | Freitag, 2. März 2007
Bravo, Kreuznet, weiter so!
Endlich mal wieder ein Artikel mit Profil…! :(3 :-)
Es gibt ja derzeit kaum etwas Abstoßenderes hierzulande als die pseudokatholischen, in Wirklichkeit aber kryptoprotestantischen bzw. kryptojüdischen „Bischöfe“ und die pseudochristliche, in Wirklichkeit aber hochgradig zionistische „Union“, die meinen, permanent dem Götzen „Holocaust“ >:) (neben vielen anderen) huldigen zu müssen, unseren Herrn Jesus Christus, dessen Botschaft nicht „Friede, Freude, Eierkuchen“ war, sondern „ich bin gekommen, um Feuer und Schwert auf die Erde zu bringen“ (mal ganz abgesehen von unserem Volk und Vaterland!), aber auf der ganzen Linie verleugnen und verraten…! :-!
Dann sind wir mal gespannt, ob sich der „Herr“ aus Münster genauso feige verhält wie vor nicht allzu langer Zeit sein Kollege aus Regensburg Gerhard Müller, des es wohl bis heute unter seiner Würde hält, auf den Offenen Brief des (Konzils-)Katholiken Rodolfo Panetta www.kreuz.net/article.3504.html zu reagieren. Es ist zu befürchten, denn wirkliche Argumente gegen die beste Partei in Deutschland, die NPD :(3 , haben sie nicht. Dafür aber unsere Abtreibungs-, d.h. Kinder- und Völkermordparteien, fleißig unterstüzen! Pfui daibi!!
>:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-! >:) :-!
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#97   Malachias †   20:14:19 | Freitag, 23. Februar 2007
@helene: Wer schreit, hat (meistens) unrecht – wer zensiert, in aller der Regel auch…!
Dieser Wagen wurde durch einen anderen (beschreibung: groß und breit, näheres konte ich nicht erfahren) ersetzt.
Ein Beispiel für die überaus präzise Beschreibung des Unfalls und seiner Umstände. O:)
Mehr sag’ ich jetzt erst einmal nicht mehr…! :-!
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#91   Malachias †   18:13:02 | Freitag, 23. Februar 2007
@guter, alter „Lauschi“
Tja, das ist der Eindruck, den ich auch in den FSSPX-Kapellen ziemlich früh gewonnen habe: Mehr Schein als Sein!
Wenn Sie sich z.B. mal die Kirche Maria (sic!) Himmelfahrt in Stuttgart-Feuerbach genauer ansehen, so hat die einige Ähnlichkeit mit so mancher Synagoge…! :-D
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#89   Malachias †   18:04:16 | Freitag, 23. Februar 2007
@Machiavelli
Die Kreuznet-Redaktion hat mir mitgeteilt, daß Sie garnicht Mitglied derselben sind. Dennoch haben Sie so getan, als wären Sie es.
Schämen Sie sich!!! :-@ :-!
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#86   Malachias †   16:29:57 | Freitag, 23. Februar 2007
Kreuznet soll katholisch sein…?!?
Daß ich nicht lache! Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein…! >:) Und die Kreuznet-Redaktion scheint ganz nach dem Motto vorzugehen „wes Brot ich eß, des Lied ich sing“…
Schade eigentlich! Ich dachte immer, wenigstens diese Seite sei noch einigermaßen katholisch… :'(
Das wilde Herumzensieren und die Mails, die ich seit gestern von einem gewissen Machiavelli www.kreuz.net/reader.2315.html (der Name sagt ja schon alles!) von der KN-Redaktion – und zuletzt auch von einem gewissen Che Guevara www.kreuz.net/reader.2941.html – bekommen haben, sprechen darüber hinaus ihre eigene Sprache. Ja, so kann man sich täuschen…! :-O
Jedenfalls werde ich mich in nächster Zeit hier sehr rar machen.
Es müßte sich dann schon Grundlegendes sowohl an der ideologischen Ausrichtung der Seite als auch an der Besetzung der Redaktion ändern… :-S
Ich hoffe auf das Verständnis der wahrhaft katholischen Forumsteilnehmer(innen) und wünsche ihnen Gottes Segen! :(3
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#69   Malachias †   22:58:41 | Donnerstag, 22. Februar 2007
„…während die Polizei noch keine Details des Unfalls nennen konnte…“
Was die Löschorgie und die Herabsetzung meines Einträgelimits auf 12 und in der Folge meine Sperrung betrifft, die bis jetzt angedauert hat, muß schon fast kriminelle Energie vermutet werden, wenn jemand zu einem derartigen Rundumschlag greifen muß, dem wohl auch eine Reihe rein sachlicher Beiträge ohne jeglichen versteckten oder offenen Angriff auf irgendeine Person zum Opfer gefallen sind. >:) :-!
So auch einige meiner Antworten an „Stimme aus dem Tradiland“… Auf sein Posting von 14:21 hatte ich folgendes (sinngemäß) geantwortet:
Die Tradi-Stimme hat das Unfallgeschehen lediglich unter fahrtechnischen Gesichtspunkten betrachtet. Auf die von mir aufgeworfenen Fragen hinsichtlich des genauen Unfallorts (Straße Windhuk – Okahandja oder Windhuk – Swakopmund?), des Unfallhergangs (Kollision mit anderem Fahrzeug?) und der unterschiedlichen Unfallfolgen bei den beiden Patres ist er mit keiner Silbe eingegangen.
Spannend dürfte es bleiben, ob die namibische Polizei die bis heute (vier Tage nach dem Unfall) noch nicht gelieferten detaillierten Angaben nachliefern (kann) und die Allgemeine Zeitung www.az.com.na/index.php?identifier=107… diese veröffentlicht wird… :-|
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#9   Malachias †   14:02:37 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Offene Fragen…
1. Handelte es sich tatsächlich um eine Frontalkollision?
2. Warum hat sie bei den beiden Patres so unterschiedliche Folgen gezeitigt? War P. Isenmann etwa nicht angeschnallt, P. Huysegems aber doch?
3. Und was ist von der Nachricht in der gestrigen (!) Ausgabe der „Allgemeinen Zeitung Namibia“ www.az.com.na/index.php?identifier=107… zu halten, die als Fahrziel der beiden Patres nicht Okahandja im Norden, sondern Swakopmund, eine weit im Westen gelegene Stadt, angibt?
„Polizeiakte (22. 02. 2007)
Windhoek (fis) – Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen Windhoek und Swakopmund am vergangenen Sonntag ist der deutsche Pater Bruno Isenmann tödlich verunglückt. Das bestätigte gestern die deutsche Botschaft, während die Polizei noch keine Details des Unfalls nennen konnte…“ :-|
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#35   Malachias †   23:48:29 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@sacerdos helveticus, Gotthard
@sac. helv.
In der Nachfolge Christi, der das Vorbild der Keuschheit ist…
Hmm, und das, obwohl er angeblich (KKK 423) ein Jude war…?! :-D
@Gotthard
Dann gehn Se doch bei nächster Gelegnheit in eine FSSPX-Chappel oder eine wissenschaftliche Bibliothek und besorgen Se sich mal die Enzyklika „Casti conubii“ und lesen Se die mal gründlich durch !:) , dann sollten S’es eigentlich wissen. ?:)
Schon mal was von „Natürlicher Familienplanung“ gehört? :-S
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#141   Malachias †   20:59:14 | Dienstag, 20. Februar 2007
@helene: Abstinenz in der Fastenzeit
Dies gilt vorallem für den Aschermittwoch.
Zu ergänzen wäre: „…und den Karfreitag.“
(Das Abstinenzgebot gilt natürlich auch fürs Fernsehen und den Genuß von Fleisch, Süßigkeiten und dgl…!) ;-)
Aschermittwoch und Karfreitag sind die beiden kirchlich gebotenen Fast- und Abstinenztage vor Ostern…! o^/
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#129   Malachias †   14:41:43 | Dienstag, 20. Februar 2007
@helene: Schreibfehler?
anlässlich der Fastnachtszeit sollte man den Internetkonsum einschränken und vielleicht sogar gänzlich sein lassen
Kann es sein, daß Sie (und Ihr Beichtvater) nicht die Fastnachtszeit, sondern die – morgen beginnende – 40-tägige Fastenzeit (V2-Slang: „vorösterliche Bußzeit“) gemeint haben? ?:) :-|
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#86   Malachias †   22:50:18 | Montag, 19. Februar 2007
@Athanasius
‘Lefebvre war Hochgrad-Freimaurer!’, ‘Pater Schmidberger ist Satanist’, ‘Fellay will Baphomet-Anbetung einführen!’
Ich bitte Sie! Wann hat eine dieser Behauptungen in diesem Forum so geäußert? :-( Mir jedenfalls ist nichts bekannt…
Sie sollten daher auf der Hut sein, solche Unterstellungen zu verbreiten! :-@
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#84   Malachias †   22:30:04 | Montag, 19. Februar 2007
@„Sektenbeauftragter“, Johann Orth
Es geht mir, wie immer so auch hier, nicht darum, für den Verlag Anton Schmid Werbung zu machen. Dem/der unvoreingenommen Leser(in) dürfte klar geworden sein, daß es mir in erster Linie um die Verbreitung meiner Überzeugung geht.
Den Anton-Schmid-Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/ erwähne ich nur deshalb immer wieder, weil er
a) authentisch katholisch ist, d.h. an allen katholischen Dogmen, inkl. Papsttum bis ans Ende der Zeiten, festhält;
b) er gezielt verfolgt wird, insbesondere vom zionistischen Weltjudentum und seinen Marionetten: Freimaurer, Freimaurer-„Kirche“ (V2-Sekte) und FSSPX.
Den Hochw. Herrn P. Isenmann (gleicher Jahrgang wie ich) habe ich nicht persönlich gekannt, ich meine aber, ihn im September 2005 in Fulda gesehen zu haben. Jedenfalls macht er auf mich (im Unterschied zu so manch anderen FSSPX-Mitgliedern) spontan einen guten Eindruck. Er scheint wirklich mit ganzem Herzen der katholischen Tradition angehängt zu haben. (Möglicherweise war das der Grund für seinen frühen Tod…?!)
Gott habe ihn selig. Requiescat in pace! :(3
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#66   Malachias †   20:53:43 | Montag, 19. Februar 2007
@simondron
Vergelts Gott für Ihre aufmunternden Worte! :(3
Ich hoffe, daß sie auch bei vielen Leserinnen und Lesern auf offene Augen und Ohren fallen und die von der FSSPX über die Bücher aus dem Anton-Schmid-Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/ verhängte Zensur für sie kein Hinderungsgrund ist, diese zu lesen. Kirchenrechtlich betrachtet hat die FSSPX in ihrer selbst gewählten bzw. vom „eingeweihten“ Erzbischof Lefebvre diktierten Position zwischen den beiden Stühlen der Katholischen Kirche, die derzeit ohne Jurisdiktionshierarchie ist, und der sich als „Katholische Kirche“ ausgebenden neuprotestantischen Konzilssekte, ja ohnehin keinerlei Jurisdiktionsvollmacht, d.h. sie kann auch nicht festlegen, was ihre Gläubigen lesen dürfen und was nicht…! (Faktisch gilt noch der letzte „Index der verbotenen Bücher“, der m.W. aus den späten 1950er-Jahren stammt.)
Was den Staatsschutz betrifft, wird er mich als NPD-Mitglied, Holocaust-Leugner, Sedisvakantist und Kreuznet-„Hetzer“ ja ohnehin schon kennen…
Dennoch werde ich versuchen, Ihren Rat so gut es geht zu beherzigen…! Danke auch für Ihre (geistige) Unterstützung! :(3
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#60   Malachias †   20:15:57 | Montag, 19. Februar 2007
Wirklich verunglückt?
„Den Besten unter den Akum (Nichtjuden, Christen): töte ihn!“ (Talmud: Traktat Aboda zara 26b Tosaphot; Kabbala: Buch Sohar III, 14, 3)
Der Verdacht drängt sich auf, daß es kein Unfall war.
So, wie ich auch nicht glauben kann, daß der Tod von Albino Luciani/JP1, Uwe Barschel, Lady Diana, Jürgen Möllemann und Uwe Leichsenring www.focus.de/…chsen_nid_34571.html natürliche Ursachen hatte.
Auch beim Tod des Schönstattgründers, Pater Josef Kentenich, (15.9.1968; 15 ist eine „Jahwezahl“!) habe ich so meine Zweifel, ob es wirklich ein natürlicher Tod war. Immerhin hat er sich unmittelbar zuvor mit dem Thema „Bevölkerungsexplosion – ein Mythos?“ beschäftigt und stand die Einführung des NOM (1969) kurz bevor…! :-S
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#52   Malachias †   14:57:51 | Sonntag, 18. Februar 2007
@R. B. Stadler
Was sagen Sie denn dann zu den von mir angeführten Zitaten der Jüdin Ruth Lapide und der Katholikin Mary B. Martínez? (Falls Sie des Englischen mächtig sind, empfehle ich Ihnen dringend, den verlinkten Auszug ihres Buches komplett zu lesen.) Alles nur „Schund aus den Gehirnen satanischer Fantasten“…? :-S
Gehen Sie doch bitte erst einmal auf die in diesen Quellen erwähnten Dinge konkret ein, bevor Sie hier solche Pauschalverurteilungen absetzen! :-@
Oder gilt für Sie etwa die Maxime „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“…?! :-(
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#26   Malachias †   23:11:47 | Samstag, 17. Februar 2007
@Romulus
1.) Was bitte ist „gnadenlos“ „verkopft“? Verstehst Du „verkopft“ als krank?
Unter „verkopft“ verstehe ich, daß sich der Glaube nur noch im Verstand abspielt, ohne daß Gefühl und Wille nennenswert beteiligt sind. Das ist nicht im Sinne Gottes, d.h. auch nicht katholisch. Katholischer Glaube spielt sich immer in allen drei Dimensionen ab und dazu gehört eben auch, daß er sich in der Körperhaltung und anderen äußeren Zeichen „manifestiert“, besser gesagt vollzieht. Große Lehrmeister in dieser Hinsicht sind für mich die heiligen Franz von Sales und Vinzenz Pallotti, aber auch P. Josef Kentenich. :-]
2.) Kirchenvolk – das Volk Gottes. Wenigstens hast Du die Ekklesiologie des 2. Vatikanischen Konzils bereits angenommen. Schön, oder?
Falsch! Ich habe hier „Kirchenvolk“ im Sinne von Laien (Nicht-Klerikder) verwendet. Diese Unterscheidung ist viel älter als die dämliche judaisierte V2-Ekklesiologie! :-P
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#23   Malachias †   23:03:27 | Samstag, 17. Februar 2007
@Cives romanus
Die äußere Haltung muß der inneren entsprechen, sie spiegelt sie wieder, ähnlich wie auch die Kleidung (Kleriker und Frauen: sind nicht gekleidet als Kleriker bzw. Frauen, sondern als Männer) das Seelische wiederspiegelt.
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#21   Malachias †   22:56:56 | Samstag, 17. Februar 2007
Cives romanus: Es ist doch eine Frage der Haltung…
…niemand geringerem als dem Dreifaltigen Gott gegenüber!
Wer von der besonderen Gegenwart Gottes in den eucharistischen Gestalten und damit auch im Tabernakel überzeugt ist – und das sollte jeder Katholik sein, so er sich „katholisch“ nennen will und darf, der hat doch schon fast von selbst das Bedürfnis, sich hinzuknien!
Wer freilich wie ein sehr großer Teil unseres Klerus und unserer Bischöfe gnadenlos verkopft ist, wird diese Bedürfnis – im Gegensatz zum gesund, d.h. unverkopft gebliebenen Kirchenvolk – natürlich nicht so schnell verspüren…! :-S
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#19   Malachias †   22:47:01 | Samstag, 17. Februar 2007
@Gotthard
Welchen Unterschied macht ein Mahl im Gegensatz zu einem Opfer … im Blick auf die reale Gegenwart Jesu Christi?
Wird – wie in der Konzilssekte, analog zu den anderen protestantischen Konfessionen – nur der Mahlcharakter betont, gerät der Mensch und das Diesseitige in den Vordergrund, der geheimnisvoll-transzendente Charakter der Messe in den Hintergrund.
Bei der „alten“ Messe, d.h. dem katholischen Meßopfer, ist es umgekehrt: Gott und das Erlösungsgeheimnis des Kreuzesopfers stehen im Vorderungrund, die Kommunion ist eine Möglichkeit, an der Opferfrucht teilzunehmen…! o^/
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#17   Malachias †   22:22:32 | Samstag, 17. Februar 2007
Scheinbischof Gebhard Fürst und seine pseudokatholischen Pfarrer sollen sich was schämen!!
„…sollte wenigstens dem, der das Bedürfnis hat, das Geheimnis des Glaubens auf den Knien anzubeten, auch Gelegenheit dazu gegeben werden. Junge knien da vielleicht flink auf den Boden nieder. Ich könnte es nur noch mit Mühe.“
Warum sollte es in Birkenfeld anders sein als im Theologenkonvikt „Wilhelmsstift“ in Tübingen bereits vor 30 Jahren?
Als ich vor 25 Jahren (damals war ich noch Priesteramtskandidat der Diözese Rottenburg-Stuttgart und wohnte im „Wilhelmsstift“) per Aushang am Schwarzen Brett monierte, daß die in den 70er Jahren unter Direktor Schupp umgebaute, mit Stühlen ausgestattete Hauskapelle des Konvikts nur vereinzelt Kniemöglichkeiten bietet, wurde ich ausgelacht: Irgendjemand stellte vor die Stelle, an der mein Aushang hing, einen der Stühle aus der Hauskapelle (mit Kniemöglichkeit). Neben meinem Aushang hatte man einen Ausschnitt aus einem Flugblatt oder dgl. gehängt mit der Überschrift: „Das geht uns alle an!“…
Ganz abgesehen davon, daß in Birkenfeld wie an vielen anderen Orten der Diözese die katholische Theologie, die das Knien während der Messe allen Teilnehmern – zu Recht – strikt vorschreibt, einfach mir nichts dir nichts über Bord geworfen wird (die neue Messe wird ja auch eher als „Mahl“ denn als Opfer angesehen!), ist es äußerst beschämend, aber auch bezeichnend, daß sogar alten, noch einigermaßen katholisch gebliebenen Menschen, zugemutet wird, sich auf den Boden zu knien.
Die Verantwortlichen in Pfarrei und Diözese sollen sich was schämen!! :-!
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#48   Malachias †   20:41:04 | Samstag, 17. Februar 2007
@methusalix
Malachias: @Kurt K.
„Bekehrung“ mit Feuer und Schwert (in Sachsen…)
Wenn Sie damit den Mythos „Karl den Großen“ meinen,…
Nein Sie Legastheniker, den meinte ich nicht! Ich meinte
diese hier:
…ist nach der „Bekehrung“ durch Feuer und Schwert kaum noch jemand übrig, der katholisch bleiben könnte (Siehe Süd- und Mittelamerika).
Ich habe meine Antwort an „Kurt K.“ (was auch dem Inhalt der Klammern entnommen werden könnte) gerichtet und nicht an Sie (Legastheniker)!!! :-S Lernen Sie erst mal lesen, bevor Sie hier anfangen Unsinn zu schreiben! :-@
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#46   Malachias †   18:47:01 | Samstag, 17. Februar 2007
@Daniel Stöhr
Haben Sie dazu konkrete Quellen? Wenn ja, stammen diese Quellen aus „Konzils“-Sektierer-Kreisen?
Wenn Sie mit „pius ii.“ und „juden“ oder dgl. googlen, können Sie einiges finden…!
Z.B. die Aussage von Ruth Lapide in einem Artikel der Tagespost vom 29.10.02 www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=1963:
„Ruth Lapide erinnerte an den Besuch ihres Mannes beim damaligen Patriarchen von Venedig, Giuseppe Roncalli, dem späteren Papst Johannes XXIII. Roncalli habe Lapide empfangen und ihm unter anderem von seiner Zeit als Apostolischer Legat für die Türkei und Griechenland während des Zweiten Weltkriegs erzählt. Jüdischen Bitten entsprechend habe er damals mehrere tausend Blanko-Taufscheine ausgehändigt, um verfolgte Juden damit zu retten. Diese erfolgreiche Aktion habe später den irreführenden Namen „Unternehmen Taufe“ erhalten, wobei jedoch kein einziger Jude getauft wurde.“
Aber auch, wenn Sie das aufschlußreiche Buch der langjährigen Vatikankorrepondentin Mary Ball Martínez Die Unterminierung der Kirche (Originaltitel: The Undermining of the Church), erschienen 1992 im Anton-Schmid-Verlag, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm lesen. Dort ist auf S. 78 zu lesen, daß Pacelli/P12 bereits kurz nach der Eroberung Polens durch die deutsche Wehrmacht den Nuntius in Polen, Paccini, beauftragt habe, zu ‘versuchen, die Überfahrt polnischer Juden nach Palästina zu organisieren’. Roncalli habe – wie Kard.-Staatssekretär Maglione – sogar gegen das verlangte Fälschen von Taufbescheinigungen protestiert. Wohl vergeblich… :-|
Das betreffende Kapitel auf englisch. www.marynet.com/piusxii.html
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#43   Malachias †   14:09:10 | Samstag, 17. Februar 2007
@Kurt K., Daniel Stöhr
@Kurt K.
SOWAS lese ich aus Prinzip nicht.
Und dennoch zitieren daraus? Sie scheinen also Zugang zu den genannten Werken zu haben…?!
Daß es unmittelbar vor Ausbruch des Weltkriegs eine Unzahl von Morden in den europäischen Königshäusern gegeben hat, werden Sie wohl kaum bestreiten können und daß die Rothschild-Fraktion (jüd. Hochfinanz) bis weit ins 20. Jahrhundert hinein immer beide Kriegsparteien finanziert hat, auch nicht. :-@
„Bekehrung“ mit Feuer und Schwert (in Sachsen…)
Wenn Sie damit den Mythos „Karl den Großen“ meinen, sollten Sie erst einmal beweisen, daß dieser und insbesondere die gemeinte gewalttätige Sachsenmission historisch sind. Es spricht sehr viel dafür, daß sie es nicht sind! Wenn Sie wenigstens eines der – absolut sachlichen und plausiblen – Bücher von Heribert Illig www.lelarge.de/ gelesen hätten, wäre Ihnen das bekannt. Da Sie aber wohl prinzipiell nur das lesen, was Ihnen in den politischen Kram passt, scheinen Sie unter Gesichtspunkten der histor. Wahrheitsfindung eher ein Rohrkrepierer zu sein.
@Daniel Stöhr
ihre Spekulation bezgl. einer „Verschwörung“…, in die Pius XII. verstrickt gewesen sein soll…
Ich habe das nicht einfach „in die Welt posaunt“, sondern lediglich als eine Erklärungsmöglichkeit zur Diskussion gestellt. Nachdem Pacelli/P12 dem gleichen „Nest“ (sozialistische Cabranica-Schule) wie die Herren Roncalli/J23 und Montini/P6 entsprungen ist, liegt eine derartige Vermutung garnicht so fern!
Die Fälschung von Taufbesch. unter P12 ist so gut wie sicher!
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#26   Malachias †   22:20:52 | Freitag, 16. Februar 2007
@Kurt K.
Wie intensiv haben Sie sich denn schon mit den Ursachen des Zweiten Dreißigjährigen Krieges (1914-1945) befasst?
Ist Ihnen denn das Buch von Gerhard Müller Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert (2. Aufl. 1976) bekannt? Oder haben Sie das Buch von General Erich Ludendorff über Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren (1935) gelesen? Oder wenigstens eines der Bücher von Des Griffin (Die Absteiger oder Wer regiert die Welt?) oder Gary Allen (Die Insider)?
Sollten Sie die letzten drei Fragen mit „Nein“ beantworten müssen, sind Sie für mich hinsichtlich des o.g. Themas kein ernst zu nehmender Gesprächspartner. So leid es mir (dann) tut…!
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#23   Malachias †   22:06:08 | Freitag, 16. Februar 2007
@zeitundewigkeit
Auch wenn ich, was das Nennen von Zahlen betrifft, inzwischen sehr vorsichtig/skeptisch geworden bin, habe ich doch nichts anderes behauptet…! :-(
Die Rettungsanweisung von höchste Stelle hat ja erwiesenermaßen Früchte getragen. Nicht umsonst ja auch der Dank, der Pacelli/P12 nach dem Krieg von jüdischer Seite entgegenschlug…!
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#21   Malachias †   21:43:07 | Freitag, 16. Februar 2007
@Daniel Stöhr
„Herumspekulieren“, „eine schwerwiegende Anschuldigung“
Sie müssten mir erst einmal konkret sagen, warum Sie meine Äußerungen für Spekulation bzw. eine Anschuldigung halten.
Daß Pacelli/P12 so vorgegangen ist, wie von mir geschildert (Schweigen nach außen, strikte Rettungsanweisung intern), wird Ihnen jeder einigermaßen serös arbeitende Geschichtswissen-schaftler bestätigen können. :-P
Und daß überstaatliche Mächte, sprich Internationales Judentum und Internationale Freimaurerei, die eigentlich Verantwortlichen für den Ausbruch und Verlauf der beiden Weltkriege, bei denen es ja sich letztlich nur um einen einzigen Krieg (gegen Deutschland) gehandelt hat, waren, ist allen tiefer Blickenden auch schon längst klar und dürfte (hoffentlich!) auch bald von den Dächern gepfiffen, d.h. Gemeingut der Geschichtsschreibung, werden…! :-@
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#18   Malachias †   21:19:57 | Freitag, 16. Februar 2007
@zeitundewigkeit: Bitte konkret!
Was schreibt der Christus- und Katholikenfeind Lapide denn konkret, was meinen Thesen widerspricht?
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#16   Malachias †   20:39:52 | Freitag, 16. Februar 2007
„Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth ist zwar Theater, enthält aber auch einen wahren Kern…
…insofern nämlich, als Pacelli/P12 eben nach außen hin tatsächlich geschweigen hat (gleichzeitig aber die Devise ausgegeben hat, das natürliche (!) Leben der Juden müsse mit allen(!) Mitteln – ohne irgendwelche Einschränkung – gerettet werden; selbst das Fälschen von Taufbescheinigungen war erlaubt/gewünscht!).
Der einzige nennenswerte Protest gegen den Nationalsozialismus und den damit verbundenen Rassismus und Antisemitismus scheint aus der Zeit des Vorgängers von Pacelli/p12, Papst Pius XI., zu stammen: die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ aus dem Jahr 1938.
So gesehen gibt es m.E. auch keinen Grund, warum sich Hochhuth nun entschuldigen sollte…
Für das nicht von der Hand zu weisende Schweigen kann es dann allerdings unterschiedliche Gründe gegeben haben:
a) um die im Herrschaftsbereich Hitlers lebenden Katholikinnen und Katholiken vor Verfolgung zu schützen,
b) um sich selbst zu schützen,
c) um die Pläne der geheimen jüdischen Oberen nicht zu stören.
Ich selbst neige zu Variante c); die Variante b) halte ich für die am wenigsten wahrscheinliche.
Daß die zionistische Union in Gestalt des Herrn Geis Protest erhebt, wundert mich nicht…! :-S
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#9   Malachias †   21:47:39 | Freitag, 26. Januar 2007
@Pater Lingen
das ist nun mal der einzige Sinn und Zweck von kreuz.net in seiner jetzigen Form: gegen die Kirche zu hetzen…
„…und unliebsame Wahrheiten zu unterdrücken“ ist der denkende Katholik versucht, zu ergänzen. :-!
Es ist schon verwunderlich, warum der Strang mit dem antideutschen und antikatholischen Hetzartikel – als etwas anderes kann man ihn leider nicht bezeichnen – des Basler „Bischofs“ Kurt Koch Ein Bischof über den nationalsozialistischen Kirchenkampf www.kreuz.net/article.4538.html, der in den vergangenen Wochen wohl auch über zahlreiche Schweizer „Pfarrblättern“ verbreitet wurde, bis jetzt noch nicht unter den „Top 10“ aufgetacht ist… :-(
So schwach wird die Resonanz bei den Leserinnen und Lesern wohl kaum (gewesen) sein…?! :-S
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#49   Malachias †   19:05:29 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Athanasius: antisemitisch = antichristlich?
Dabei war die dort verkündete Karma-Aussöhnungsrassenlehre offen antisemitisch und somit antichristlich
Wie kommen Sie eigentlich dazu, von dem einen („antisemitisch“) so mir nichts dir nichts auf das andere („antichristlich“) zu schließen? :-(
Abgesehn davon, daß das Wort „antisemitisch“ wie kaum ein anderes Wort wörtlich genommen etwas ganz anderes bedeutet als was gemeinhin darunter verstanden wird, nämlich „antijüdisch“, kann „antisemitisch“ nur insofern gleichbedeutend mit „antichristlich“ sein, wenn es im Sinne eines die Juden als Menschen abwertenden Rassismus verstanden wird.
Soll damit aber auch der traditionell katholisch-theologische Antijudaismus im Sinne der mit Christus erfolgten heilsgeschichtlichen Ablösung des Judentums durch das Christentum und der damit verbundenen radikalen Ablehung der Judentums als Heilsweg gemeint sein, wäre „antisemitisch“ – so verstanden – alles andere als „antichristlich“, sondern das Gegenteil: durch und durch katholisch…! o^/
Leider haben sich seit Pacelli/P12 das „kirchliche Lehramt“ und die „katholische Theologie“ (Musterbeispiel: KKK) – wohl absichtlich – auf diesen Wirrwarr durch Verwendung des vollkommen unklaren Antisemitismusbegriffs eingelassen. Ein typisches Werk des Diabolos >:) , des „Durcheinanderwirblers“…! :'(
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#47   Malachias †   11:22:30 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Agathenon
Nur weil Ludendorff etwas behauptet hat, muß es noch nicht stimmen! So etwas wird auch als Unschuldsvermutung bezeichnet.
Ich wäre der letzte, der dem nicht zustimmt! Für mich galt schon immer der Grundsatz, daß auch die andere Seite (mit den gleichen Rechten hinsichtlich der Beweismittel!) gehört werden muß. Gerade die Schieflage unserer holocaustgläubigen (= abergläubischen) Politiker und Justizen ist ja, was mich derzeit wie nichts anderes auf die Palme bringen kann…! :-!
Andererseits: Der General Ludendorff scheint mir nicht auf den Kopf gefallen gewesen zu sein und dem meisten von seinen Behauptungen, insbesondere auch was den Einfluß des Okkultismus (und damit gott- und kirchenfeindlicher Mächte) auf die Politik (und Kirche) des 20. Jahrhunderts betrifft, wird man wohl schon Glauben (im Sinne von Vertrauen, ohne ein Mindestmaß desselben überhaupt nichts geht!) schenken dürfen. Die Fakten, z.B. das „Wunder an der Marne“, sprechen ja auch dafür…! :-)
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#42   Malachias †   23:32:20 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Agathenon
Gehen Sie doch erst einmal auf meine Argumente ein, bevor Sie hier in einer derartig beschämenden Weise rumalbern! :-@
(Argumente für die von Ihnen genannten Dinge gibt es ja offensichtlich nicht…! :-P )
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#40   Malachias †   23:19:44 | Dienstag, 23. Januar 2007
Zur Sache: den Ausführungen von „Bischof“ Koch
Mons. Koch zitiert dabei Worte der Karmeliterschwester Teresia Benedicta a Cruce – geborene Edith Stein:
„Der Kampf gegen den Katholizismus wird vorläufig noch in der Stille und in weniger brutalen Formen geführt wie gegen das Judentum, aber nicht weniger systematisch“ und
„daß … der Kampf der Nationalsozialisten gegen das Judentum auch als Vorstufe zur Austilgung des Christentums gedacht und geplant war.“
Zu fragen wäre: Woher wußte das die Genannte so genau? Sie wird doch nicht etwas eine Eingeweihte gewesen sein…?!
die Tatsache, daß viele katholische Priester – allein in Dachau 2.800 – in Konzentrationslagern eingekerkert wurden, bleibe heute oft unbeachtet
Das stimmt. Wenn man weiß, von wem die Presse gelenkt wird, wundert es einen allerdings nicht…
Bei den von Koch angeführten Hitlerzitaten wäre es hilfreich gewesen, die Quelle genau anzugeben. Es ist lange nicht alles, was ihm zugeschrieben wird, auch wirklich von ihm!
daß die „unlösbare Zusammengehörigkeit“ von Christentum und Judentum von den Nationalsozialisten instinktiv … erkannt worden sei
Die von Katholiken und Zigeunern, Schwulen usw. wohl auch…?! :-D
Zitat Johannes Paul II.: „Wer Jesus Christus begegnet, begegnet dem Judentum.“
Noch gotteslästerlicher gehts nicht? :-!
Aber wir (KatholikInnen) wissen ja, von wem’s >:) kommt…! :-)
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#36   Malachias †   20:32:42 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Heinrich v. O.
Sehr geehrter „Heinrich von Ofterdingen“,
vor dem Hintergrund, daß sowohl die Katastrophen der beiden Weltkriege (oder wäre es besser nur von dem einen Dreißigjährigen zu sprechen?) als auch der Aufstieg Hitlers und des Nationalsozialismus ohne eine finanzielle Förderung und geistige Beeinflussung durch Okkultismus und (Finanz-)Judentum so wenig zu denken sind wie 2. Vatikanum und „Konzilspäpste“, dürften Sie den Nagel mit Ihrem Statement tatsächlich auf den Kopf getroffen haben. :)3
Herzlichen Glückwunsch! :(3
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#34   Malachias †   19:59:40 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen (Schluß)
„Schon seit Ausgang des vorigen (19.) Jahrhunderts hatten Occulte Frau v(on) Moltke völlig in Beschlag genommen und für ihre Zwecke ausgenutzt. Im Jahre 1899 wurde im Hause des Generals v(on) Moltke der Beginn eines Weltkrieges auf 1914 angesagt. Er selbst, unbefriedigt von der Christenlehre, geriet unter dem Einfluß seiner Frau immer mehr unter die occulten Einflüsse Br. Steiners, der Lehrer an der sozialistischen Karl-Liebknecht-Schule in Berlin war, aber nun diese Stellung aufgab, um sich immer mehr der wichtigen Aufgabe zu widmen, dem General v(on) Moltke und anderen die seelischen Abwehrkräfte zu nehmen und sie davon zu überzeugen, daß das ‘Karma’ Deutschlands zum Nutzen der Menschheitsentwicklung eine Niederlage in dem immer drohender werdenden Krieg sei.“
(E. Ludendorff, aaO, 83-85, 89-90)
Der o.g. General von Moltke war dann durch sein auf den ersten Blick unerklärliches, unter Berücksichtigung der o.g. Zusammenhänge aber durchaus erklärliches, sonderbares Verhalten in der Marneschlacht letztlich verantwortlich für den sich anschließenden, jahrelangen Stellungskrieg mit seinen Millionen Opfern…! :'(
Da inzwischen hinlänglich bekannt ist, daß auch Adolf Hitler sowohl einen okkulten Hintergrund (Thule-Gesellschaft) als auch jüdische Geldgeber hatte (die „Konzilspäpste“ klammern wir jetzt mal aus), wird einem so einiges klar und man wird unter dieser Rücksicht auch das heutige „Judentum“ sehr diffenziert betrachten (und behandeln) müssen…! :-S
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#32   Malachias †   19:24:51 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen (Fortsetzung)
„Großmeisterin Anni Besant, auch im Groß-Orient und alten Heiligtum der alten Freimaurer vom alten Memphis- und Misraim-Ritus, ‘im Tale von London’, gab dem königlichen Br. Befehle ‘initiierter’ Geister. Dieser occulte Einfluß namentlich machte den König zu jenem willfährigen Werkzeug der Politik der überstaatlichen Mächte, bei der der Gojimstaat England vollends zu kurz kommen sollte.
Schon als Prinz von Wales veranlaßte der König eine Hinwendung von England zu Frankreich und förderte sie erst recht als König. Er fand dabei selbstverständlich das brüderliche Verstehen Br. Delcassés, des Ministers des Auswärtigen, und Br. Loubets, des Präsidenten Frankreichs, die nach entsprechenden Weisungen Judas und Roms handelten. Am 8.4.1904 einigten sich die beiden Staaten England und Frankreich in der Entente cordiale. Damit trat auch England über Frankreich in mittelbare freundschaftliche Beziehungen zu Rußland…
Gewitterschwüle lag um die Jahreswende 1905/06 über Europa. In dieser Gewitterschwüle wurde am 1. Januar 1906 der Chef des Deutschen Generalstabs und sein strategischer Erzieher, General Graf von Schlieffen, entlassen. An seine Stelle trat General von Moltke… Schon seit Ausgang des vorigen (19.) Jahrhunderts hatten Occulte Frau v(on) Moltke völlig in Beschlag genommen und für ihre Zwecke ausgenutzt. Im Jahre 1899 wurde im Hause des Generals v(on) Moltke der Beginn eines Weltkrieges auf 1914 angesagt.“ (!!!)
(Fortsetzung folgt)
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#30   Malachias †   19:05:13 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen (Fortsetzung)
„Darauf gründete sich sein ‘Einfluß auf die Politik Englands.’ Zugleich war er Mittler freimaurerischer Wünsche zur Königin.
Sein Sohn, König Eduard VII., war selbstverständlich, wie seit langem alle englischen Könige vor und nach ihm, Maurer. Ja, er war sogar ‘wissender Hochgradbruder’ im Gegensatz zu den Meisten Brrn. Fürsten, die ‘nichtwissende’ Brr. oder Hochgradbrr. und, als Scheinregenten der Logen, Gegenstand des Hohnes im Verbrecher-kreise der ‘Wissenden’ waren. Weil jüdischer und englischer Imperialismus bis zum Weltkriege scheinbar zusammengingen, konnten englische Könige ‘wissende’ Hochgradbrr. sein. Hatte doch auch schon Georg III. zur zynischen Freude der Juden den Schrei, der in den Schottenlogen im Chor gesprochen wurde, wacker mitgerufen:
‘Steht auf, ihr Völker, reif sind die Tyrannen.’
Eduard VII. erwies sich als besonders ‘brauchbar’. Hatte er doch als junger Prinz von Wales und Br. dem Großmeister Garibaldi, dessen Wirken für die Ziele der Freimaurerei sattsam bekannt ist, einen Besuch gemacht. Er wurde denn auch Großmeister vieler freimaurerischer Großmächte und galt bald als ‘größter Freimaurer der modernen Zeit’. Er befand sich vollständig in der Hand von Juden und Brr. Freimaurern. Diese waren auch seine Geldgeber und deckten über sein privates Leben den Mantel brüderlicher Liebe und formten dabei auch die ‘öffentliche Meinung’. Durch occulte Beeinflussung lähmten sie wollen und Handeln des Königs…“
(Fortsetzung folgt)
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#27   Malachias †   18:52:01 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen (Fortsetzung)
„Die gegen Deutschland gerichtete politische Tätigkeit des Ordo Templi Orientis wird von Karl Heise betont. Nach ihm haben ‘Juden und Adepten’ magischer Praktiken der englisch und romanisch sprechenden politischen Armee, d.h. der Freimaurerei aus aller Welt, ‘die Soldaten, besonders auch aus Böhmen und den übrigen österreichischen Gauen und aus Rußland, zugeführt.’ Dieser Ordo Templi Orientis erhielt in seinem Groß-Orient und seinem Heiligtum der alten Freimaurer vom alten Memphis- und Misraimritus ‘im Tale von Berlin’ eine freimaurerische Behörde, die ihre Weisungen unmittelbar von der Großloge in England erhielt, die nach dem Grundsatz ‘arbeitet’: ‘Logengebot geht über Gottes Gebot’, und als freimaurerische Großbehörde einen starken Einfluß auf die Großlogen in Deutschland auszuüben hatte. Br. Dr. Rudolf Steiner und andere, z.B. Br. Reuß, waren sichtbare Führer dieser von England durch die Frauen Blavatzki und Anni Besant geleiteten occulten Verseuchung Deutschlands, die in Paläste mehr eindrang als in Hütten.
Die Zusammenhänge waren um so bedeutungsvoller, als in England König Eduard VII. nach dem Tode seiner Mutter im Jahre 1901 die Regierung übernahm.
Der Vater König Eduard VII., Prinzgemahl Albert, Herzog von Koburg-Gotha, war als Sohn dieses Hauses, das einst Weishaupt Schutz gewährte, viele ‘wissende’ frei-maurerische Mitglieder zählte, als Freimaurer zum ‘Prinzgemahl’ ‘prädestiniert’. Er war Höriger der Loge…“
(Fortsetzung folgt)
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#25   Malachias †   18:08:58 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Macht des Bösen…
…hatte nicht nur im Sowjetkommunismus über das russische Zarenreich, sondern auch – über okkulte Mächte vom Schlage Balvatzkis, Anni Besants und Rudolf Steiners(!) von England aus das Deutsche Reich seit Jahrhundertbeginn zusehends in seine Gewalt gebracht, wie folgendes Zitat von General Erich Ludendorffs Buch über Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren deutlich macht (S. 83):
„Zur weiteren nachhaltigen Förderung ihrer Absichten schürten die Juden durch die Freimaurerei um die Wende des Jahrhunderts, wiederum von England aus, die occulte Bewegung auf dem Festlande Europas, namentlich in den mitteleuropäischen Staaten und Rußland, wie sie das vor etwa zweihundert Jahren mit der Freimaurerei getan hatten. Sie trat eng verbunden in und mit der Freimaurerei auf und verfolgte genau die gleichen Ziele, nur mit anderen ‘Arbeit(s)’-Methoden.
Der Rosenkreuzerorden begann nach hundertjähriger, dichtester Verschleierung plötzlich wieder ‘im Stillen’ unter seinem Namen Werbe’arbeit’. Es blühte die anthroposophische Gesellschaft auf, die, wie die Theosophie, der Förderung der jüdischen Absichten dient und durch die Lehre von der Vorausbestimmung des Schicksals den Willen der Profanen lähmen soll. Daneben erscheint der Ordo Templi Orientis, der sich bald daraufhin rühmt,‘Hüter der Geheimnisse verschiedener Geheimbünde und anderer Orden’zu sein, die die profane Welt, ja der überwiegende Teil der Mitglieder durchaus für ‘profan’ ansieht…“
(Fortsetzung folgt)
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#71   Malachias †   16:30:02 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Gotthard
nachdem die Juden unserer Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind
es sollen auch die Pius-Leute und sonstige Christen im allgemeinen ehrenwerte Leute sein – wie die Juden auch, klar.
Im Unterschied zu Sulpicius (und Blueberry?) scheinen Sie die Ironie leider nicht erkannt zu haben… :-(
Vielleicht sollten Sie mal eines der Bücher von Des Griffin (z.B. „Wer regiert die Welt?“ oder „Die Absteiger“), Gary Allen („Die Insider“), wenn Sie schon nicht auf den „Internationale(n) Jude(n)“ von Henry Ford oder die erstklassigen Bücher katholischer Autoren wie Mag. theol. Johannes Rothkranz (z.B. seine Trilogie „Die kommende ‘Diktatur der Humanität’“ oder „Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt!“) zurückgreifen wollen…?! !:) ?:) :-O
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#43   Malachias †   22:28:01 | Montag, 22. Januar 2007
Antisemitismus! – Iiiiiih!
Er zitierte aus einem Schreiben des Distriktoberen der Piusbruderschaft an Karl Kardinal Lehmann. Darin werfe der Distriktsobere dem Kirchenfürsten eine „unappetitliche Anbiederung an die Juden“ vor.
Hört, hört! Nach der – eigentlich ja allen FSSPX-lern untersagten – Kritik des H.H. Pater Schmidberger am Pseudopast Ratzinger/B16 im neuesten „Mitteilungsblatt“ (Nr. 336, S. 2) der Piusbruderschaft nun auch noch „antisemitische“ Töne gegenüber Lehmann? Wenn der gute Herr Pater Schmidberger so weitermacht, wird er vielleicht doch wieder das, was er schon einmal war: ein Sedisvakantist?! ?:)
Das wäre ihm und den sich immer noch für „katholisch“ haltenden Bruderschaftsgläubigen ja nur zu wünschen, oder…?! :-S
Die Wortwahl erachtet Krickel als geeignet, antisemitische Ressentiments wiederzubeleben.
Das wäre ja das Schlimmste, was wir uns denken könnten: „antisemitische Ressentiments“, nachdem die Juden unserer Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind und ihre Religion ja eigentlich noch über der christlichen steht, die ja aus ihr hervorgegangen ist…! O:)
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#122   Malachias †   17:32:17 | Sonntag, 21. Januar 2007
@Sirilo
dann beweisen Sie doch bitte mal, daß Malachias kein Menschenfresser ist
In keinem einzigen der 36 Ergebnisse einer Google-Suche mit den beiden Stichworten „Malachias“ und „Menschenfresser“ wird ein direkter Zusammenhang zwischen den beiden Begriffen hergestellt, z.B. in einem Satz wie „Malachias ist ein Menschenfresser“.
Dagegen findet sich der Satz „Angello Roncalli war Mitglied einer (Rosenkreuzer-)Loge“ in der katholischen Literatur (z.B. Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004 …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm) vergleichweise oft. Und wenn ein Buch wie das von Pier Carpi über Die Prophezeiungen von Papst Johannes dem 23. erscheint, in dem der Aufnahme in die Loge minutiös von ihm selbst beschrieben wird und der Vatikan es in den verflossenen 30 Jahren seit dem Erscheinen dieses Buches 1976 nicht für nötig erachtet hat, dessen Inhalt zu dementieren, dann muß, so sagt einem der gesunde Menschenverstand – falls vorhanden –, daß das wohl auch alles so stimmt…! :-S :-@
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#119   Malachias †   17:14:29 | Sonntag, 21. Januar 2007
@Aurelius
Und was macht „Kardinal“ Ratzinger zum „Kardinal“ und nicht zum „Frevler“? Daß er was Nettes über Dr. Barth gesagt hat?
1. Joseph Ratzinger ist Protestant. :-(
2. Protestanten können nicht Kardinäle sein. o^/
daraus folgt:
3. Joseph Ratzinger ist weder Papst noch Kardinal! :-|
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#116   Malachias †   16:09:14 | Sonntag, 21. Januar 2007
Die Kirche ist der (Heils-)Weg des Menschen!
@Aurelius
Eine Aufzählung von gleichen Behauptungen beweist gar nichts.
Bei meiner Zusammenstellung handelt es sich um eine Aufzählung mehrerer Beweise/Quellen für die These, daß Roncalli/J23 Mitglied mindestens einer Geheimgesellschaft war. Was stört Sie daran? ?:) Vermutlich, daß es sich dabei um die Wahrheit handelt…?! :-( :-@
@Beiwort
In erster Linie gilt doch nicht „Der Mensch ist der Weg der Kirche“ (was man durchaus auch so verstehen kann: die ^-^ Geheimen Oberen/Illuminaten/Insider >:) , die (von der amerikanischen Ostküste aus) die Welt regieren, wollen nun auch die Kirche regieren…! :-( ), sondern: Die Kirche ist der (Heils-)Weg des Menschen!! o^/
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#106   Malachias †   19:05:21 | Samstag, 20. Januar 2007
„Benedikt“-Regel
@möchtegern-kathole
Sie behaupten Es gab in der Geschichte mehrere Päpste, die Häresien verbreitet haben, und alle sind sie von der Kirche anerkannt.
Können Sie Beispiele nennen? Bitte auch mit genauen Angaben
a) worin die Häresie bestand
b) welches Konzils usw. das als nicht relevant angesehen hat.
@Athanasius, „Katharina L.“
In meiner, von der Erzabtei Beuron 1977 herausgegeben deutschen Übersetzung der „Benedikt“-Regel, die angeblich „den beiden hervorragenden Textzeugen der Regel, dem Codex von Oxford, Bodleian Library, Hatton 48, geschrieben um 700/710 in England … und dem Codex 914 der Stiftsbibliothek von St. Gallen, geschrieben 817, seit 841 in St. Gallen“ folgt, ist weder im Can. 35, noch im Can. 38 von einer „Messe“ die Rede: Can. 35 spricht lediglich von einer „Morgenfeier am Sonntag“, Can. 38 von „Schlußgebeten und der Kommunion“, wozu in der Fußnote doch folgende Anmerkung zu lesen ist: „Im Kloster Benedikts wurde die Eucharistie immer an den Sonn- und Feiertagen gefeiert.“
Interessant in diesem Zusammenhang wäre
a) zu wissen, was die genannten Codices haben,
b) ob die Datierung der Codices stimmt.
Bekanntlich ist nichts in der abendländischen Geschichte urkundlich so schlecht belegt wie die Karolingerzeit, so daß neuerdings (z.B. von Heribert Illig www.lelarge.de/ in seinem Buch „Wer hat an der Uhr gedreht?“) – m.E. glaubwürdig – die These vertreten wird, die Zeit von 614 bis 911 habe historisch überhaupt nicht existiert, sondern sei nachträglich „eingefügt“ worden… :-S
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#112   Malachias †   11:17:39 | Samstag, 20. Januar 2007
@Sirilo
Da – wie gesagt – eine Vielzahl von (zumindest) Hinweisen vorliegt, liegt die Beweislast eher beim Angeklagten, da inzwischen verstorben, also bei Ihrer „Konzilskirche“.
Bei der Todesanzeige dürfte es sich kaum um eine Fälschung handeln.
Zu Carpis Buch hatte ich am 6.9.2006 hier www.kreuz.net/…ticle.3773-page.html geschrieben:
Als Indiz für die Authentizität des Carpibuchs sei aus dem Vorwort (dt. Ausgabe S. 9-10) zitiert:
„Zuerst glaubte ich nicht daran. Wer mich kennt, weiß, wie mißtrauisch und sogar streitsüchtig ich stets den Erforschern okkulter Dinge oder von Geheimwissenschaften gegenübergestanden habe. Wie ich jeden entlarvt habe, der versuchte, in die bereits zu verworrene Welt der sogenannten geheimnisvollen Ereignisse noch mehr Verwirrung hineinzutragen. Einige meiner Bücher, wie ‘La Storia della Magia’ (Die Geschichte der Magie) und vor allem ‘I Mercanti dell’Occulto’ (Die Händler des Okkulten) können dies bezeugen. Ich habe diesen Standpunkt in den journalistischen Auseinandersetzungen, bei Tagungen und Diskussionen entschieden vertreten, was ich nie bereut habe. Vielleicht ist mir gerade durch diese konsequente Einstellung möglich geworden, jetzt dieses Buch zu veröffentlichen, wobei ich für meine Konsequenz mit allen damit verbundenen Risiken einstehe.“
Carpi versichert:
„Der Wortlaut jener einzigartigen Prophezeiungen, die mystisch und esoterisch zugleich sind, … ist ohne den leisesten Zweifel echt.“
Es kam meines Wissens nach der Veröffentlichung auch nie ein Dementi aus dem Vatikan… :-S
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#110   Malachias †   01:38:54 | Samstag, 20. Januar 2007
Roncalli/J23 war eingeweihter Rosenkreuzer!
Beweise dafür sind reichlich vorhanden. Nur, um die wichtigsten davon zu nennen:
1. Einen Tag nach dem Tod Roncallis/J23 veröffentlichte die GRAN LOGIA OCCIDENTAL MEXICANA (Mexikanische Loge des Großen Okzident) einen Nachruf in der mexikanischen Tageszeitung El Informador. Darin heißt es wörtlich:
„La humanidad ha perdido a un gran hombre y los Masones reconocemos en EL sus elevados principios, su humanitarismo y su condición de GRAN LIBERAL“,
auf deutsch: Die Menschheit hat einen großen Menschen verloren und wir Maurer anerkennen an Ihm seine erhabenen Grundsätze, seine Mitmenschlichkeit und seine Haltung eines GROSSEN LIBERALEN.
Eine Abbildung ist in Johannes Rothkranz, Vorsicht! Wölfe im Schafspelz (Durach 1996) vor Seite 67 auf Tafel 16 links unten zu finden.
2. Der berühmte Romanautor und Vatikaninsider Malachi Martin antwortete in einem Interview im September 1996 auf die Frage „War J23 ein Eingeweihter?“ „Ja, er ist von Vincent Auriol eingeweiht worden.“ (Verfinsterung der Kirche, Durach 2004, 17)
3. In dem 1976 in italienisch, 1982 dann in deutscher Übersetzung erschienenen Buch von Pier Carpi Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII. wird von Roncalli/J23 ausführlich der Ritus beschrieben, mit dem er in die Rosenkreuzerloge aufgenommen wurde.
Es gibt keinen vernünftigen Grund, der gegen die Authentizität dieses Buches spricht.
Der/die Interessierte vergleiche auch die anderen, von mir zu diesem Thema bereits eingestellten Beiträge auf dieser Seite!
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#88   Malachias †   21:31:59 | Freitag, 19. Januar 2007
@Marcel: Erzbischof Marcel Lefèbvre
Was sagen Sie denn zu folgendem Zitat aus E. R. Carmins Buch „Das schwarze Reich. Geheimgesellschaften“ (München 2002/Hamburg 1997)?
„Wie erwähnt, wurde Saunière vom damaligen Bischof von Carcassone mit den seltsamen Dokumenten unverzüglich nach Paris geschickt, um sich dort verschiedenen ‘kirchlichen Würdenträgern’ vorzustellen. Seine wichtigsten Gesprächspartner waren zunächst der Generalsuperior Hoffet, der sich damals gerade auf dei Priesterweihe vorbereitete. Nun war ebendieses Seminar von Saint-Sulpice, das zu jener Zeit bekanntlich auch Lefèbvres spätere rechte Hand und mutmaßlicher Großmeister der Prieuré (de Sion), Abbé Ducaud-Bourget, besuchte, die Keimzelle der 1907 von Papst Pius X. verbotenen katholischen Bewegung des Modernismus…“ (S. 366)
Und was sagen Sie dazu, daß Ihr hochverehrter Erzbischof nachweislich sämtliche Konzilsdokumente unterschrieben hat??
(vgl. Johannes Rothkranz, Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? Durach 2006 …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm!)
Und was dagen Sie zu den Gerüchten, wonach bei Ihrem hochverehrten Erzbischof auch Freimaurer sich die Türklinke gegenseitig in die Hand gegeben haben??
Alles sicher sehr, sehr förderlich für die von Ihnen und anderen Verführten gewünschte Seligsprechung…! :-S
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#54   Malachias †   22:52:27 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Matthias Joseph Scheeben zu Maria als „corredemptrix“
> In neuerer Zeit (seit dem 16. Jarh.) hat man Maria als cooperatrix in redemptione auch corredemptrix, „Miterlöserin“, genannt. Aber dieser Ausdruck, obgleich er einen guten, ja einen sehr schönen Sinn zuläßt, der durch einen anderen Ausdruck in gleicher Kürze und Prägnanz nicht wiedergegeben werden kann, enthält doch, für sich allein genommen, statt die ministeriale Unterordnung und Abhängigkeit Mariens zu betonen, so sehr den Schein einer Koordination mit Christus resp. einer Ergänzung der Kraft Christi, daß man ihn wohl nur mit der ausdrücklichen Restriktion: „in gewissem Sinne“, gebrauchen dürfte. Unverfänglicher und an sich sachgemäßer, ja selbst schriftgemäß ist der zuerst bei [Pseudo-]Alb[ertus] M[agnus] (und zwar wiederholt) vorkommende Ausdruck adiutrix (resp. adiutorium) redemptoris in redemptione, Gehilfin des Erlösers in seinem Werke; nur muß man das Helfen hier nicht als ein Unterstützen im gewöhnlichen Sinne, d.h. als ein Verstärken einer an sich unzureichenden Kraft durch eine andere, sondern in dem auf seiten der Kreaturen Gott gegenüber allein zulässigen allgemeineren Sinne einer der Erreichung eines Zweckes förderlichen Dienstleistung oder einer in ihrer Art wirksamen dienenden Mittätigkeit – also Gehilfin eben im Sinne von mitwirkender Genossin (socia cooperans) – verstehen, wie 1 Kor 3, 9 der Ausdruck der Vulgata Dei sumus adiutores dem griechischen theou esmen synergoi entspricht… <
(Handbuch der kath. Dogmatik V/2, 1775; in der Ausgabe von 1954 S. 463)
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#46   Malachias †   21:03:34 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@kotz.net+: „Die Reihen fest geschlossen“…
…hatte übrigens (seinerzeit) nicht nur die SA, sondern auch die sich – damals noch – als ecclesia militans (streitende Kirche) verstehende Katholische Kirche, wie aus dem – im nachkonziliaren „Gotteslob“ natürlich nicht mehr vorhanden – Urtext des Liedes des „Stille Nacht“-Komponisten Josef Mohr „Ein Haus voll Glorie schauet“ hervorgeht. Damals sang man (in Tradikreisen tut man das wohl auch heute noch) in der sechsten Strophe:
„Viel tausend schon vergossen mit heilger Lust ihr Blut;
die Reihn stehn fest geschlossen in hohem Glaubensmut…“
(Gesang- und Andachtsbuch für das Bistum Rottenburg, Stuttgart 1949, Nr. 238, S. 273) :-)
Textliche oder melodische Überschneidungen lassen sich also garnicht vermeiden und es wäre die Frage, ob es die Kirche nötig hat, darauf zu achten… :-S
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#42   Malachias †   19:00:27 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Athanasius1957
soweit mir bekannt ist die frage bzgl coredemptrix erstmalig eigentlich bei duns scotus aufgeworfen worden
Eine theologische Erörterung genau dieser Frage werden Sie kaum vor der Reformation finden können. Begriffe wie „Gehilfin bei der Erlösung“ lassen sich aber durchaus auch schon bei den scholastischen Theologen des Hochmittelalters, bei Albert d. Gr., Bonaventura usw., vermehrt aber in eher volkstümlich gefassten, nicht theologischen Werke in engerem Sinn, wie dem „Mariale super Missus est“ des Pseudo-Albert.
genauso wie damals die frage der conceptio immaculata
Diese Frage ist schon wesentlich vor Duns Skotus theologisch erörtert, fand jedoch mit ihm eine bis heute in der Theologie und vom Lehramt akzeptierte Lösung.
wurde wd des VII auch andiskutiert aber wieder fallen gelassen
Typisch für dieses Freimaurerkonzil! :-!
Eine Dogmatisierung, z.B. – zusammen mit der mediatrix – in der von Kentenich vorgeschlagenen Form, könnte ich mir sehr gut vorstellen! :-]
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#34   Malachias †   18:25:17 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Freinsberg
Und woher weiß P. Kentenich das?
Eine gute Frage!
Spontan kann ich so viel dazu sagen: Bei dieser Formulierung handelt sich um keine Privatoffenbarung, sondern sie ist das Ergebnis seines langen ehrlichen Ringens um eine Kurzfassung des katholischen Marienbildes. :(3
Näheres finden Sie in dem genannten – leider noch nicht vollständig veröffentlichten Exerzitienkurs Der Marianische Priester aus dem Jahre 1941. Auszüge daraus sind in der erwähnten Textsammlung auf den Seiten 58ff. zu finden. :)3
Eine gute Sekundärliteratur bietet die Dissertation des Schweizer Schönstattpaters Paul Vautier „Maria, die Erzieherin“ (Schönstatt-Studien, Band 3), Vallendar-Schönstatt 1981. :-]
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#30   Malachias †   18:10:12 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Der Titel „Miterlöserin“ für die Gottesmutter Maria…
…ist, wie auch von dem großen deutschen Dogmatiker des 19. Jahrhunderts Matthias Joseph Scheeben www.bautz.de/…1/scheeben_m_j.shtml bestätigt wird (über das Grundprinzip seiner Mariologie habe ich – bei Walter Kasper in Tübingen! – meine Diplomarbeit geschrieben), dogmatisch zwar nicht falsch, jedoch in der Tat zu Mißverständnissen Anlaß gebend.
Unverfänglicher und gleichzeitig treffender beschreibt das Gemeinte folgende, von Pater Josef Kentenich www.bautz.de/…kl/k/Kentenich.shtml vorgeschlagene, von der Fachwissenschaft – so weit ich das überblicken kann –, bis heute kaum, zumindest aber zu wenig rezipierte, Formulierung, die nicht nur Marias aktive Mitwirkung auf Golgota, sondern auch bei der Gnadenvermittung (Mediatrix) in den Blick nimmt:
„Der übernatürliche Personalcharakter der lieben Gottesmutter besteht darin, dass sie ist und angerufen werden darf als die einzigartig würdige bräutliche Dauergenossin und Dauergehilfin Christi, des Hauptes der ganzen Schöpfung, bei seinem ganzen Erlösungswerke.“
(Exerzitien für Priester, 1941, zit. nach Josef Kentenich, Mit Maria ins neue Jahrtausend. Ausgewählte Texte zur Sendung der Gottesmutter, Vallendar-Schönstatt 2000, 60)
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#66   Malachias †   17:02:03 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Korrektur
In zwei meiner letzten Postings hatte ich versehentlich auf das ältere, unter dem Pseudonym Ernst Gauss erschienene Werk von Germar Rudolf „Vorlesungen über Zeitgeschichte www.vho.org/D/vuez/v1.html“ verlinkt.
Hier also die korrekt verlinkten, in der Verhandlung am 6.12.06 erwähnten „Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuedh/index.html“. :-)
Redaktion benachrichtigen Eine antikatholische Webseite?
#63   Malachias †   22:18:35 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Gotthard
1979 wurde er Mitglied des Komitees „Für die Wiedereinführung der Todesstrafe“
Na, und? Spricht das gegen seine Qualifizierung als (Amateur-)Gerichtsprotokollant?
Redaktion benachrichtigen Eine antikatholische Webseite?
#61   Malachias †   22:12:23 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Schluß])
.
„Die gängige Rechtspraxis in der ‘brddr’ seit dem Ende des 2. WK habe über 50.000 Bücher vernichtet, was die größte Büchervernichtung in der Geschichte der Menschheit sei.
Hier greift Richter Schwab ein und erklärt, das Gericht habe die Absicht, das Buch in das Verfahren einzubeziehen. Daraufhin stellte RAin Stolz einen entsprechenden Antrag, das Buch mündlich einzuführen. Und begründet den Antrag ausführlich. GRu nimmt erläuternd dazu Stellung und weist darauf hin, daß die Stelle in der Anklageschrift aus einer Rohfassung des Buches, nicht aber aus der endgültigen Fassung, wie sie gedruckt und ins Weltnetz gestellt wurde, stamme. Die Rohfassung sei der Staatsanwaltschaft über das BKA durch Anzapfen der Telefonleitung von Horst Mahler zugegangen. Richter Schwab fragt StA Grossmann um dessen Stellungnahme. Falls…, dann im sog. Still-Leseverfahren, d.h. Kenntnis erhalten NUR das Gericht + Staatsanwaltschaft, NICHT aber die Zuhörer. Richter Schwab erklärt, das Gericht werde … den Antrag beraten. Damit man wisse, von welcher Fassung auszugehen sei, habe das Gericht vor, einen Zeugen aus dem BKA für die nächste Sitzung laden zu lassen; StA Grossmann möge den Ansprechpartner dem Gericht benennen. Da man, so Richter Schwab, noch immer bei der Einlassung des Angeklagten sei, die Einvernahme eines Zeugen in die Beweisaufnahme gehöre, rege er dennoch die Vernehmung dieses Zeugen an … und versprach, daß danach GRu wieder mit seinen Ausführungen fortfahren könne…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#59   Malachias †   21:57:09 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung])
„Das Problem der ‘Singularität’ (= dt. der Einzigartigkeit) sei ein Fall für (die) Psychopathologie. Dies führe zu einer anderen Form von RASSISMUS mit der Folge, daß der Deutsche, auch der heutige, als rassisch / völkisch minderwertig behandelt, erpreßbar und auch erpreßt werde. Nicht nur die ‘herausgehobene Gruppe’, auch das etablierte Politsystem der ‘brrdr’, das als Dauer-Moralapostel auftrete, sei Nutznießer der Erbschuldthese, weil man damit politische Konkurrenz nicht nur von den ‘Futtertrögen’ fernhalten, sondern sie auch ‘fertig’ machen könne, indem man sie ausgrenze, ächte, verfolge, auch und gerade über den § 130. Die sog. westliche Wertegemeinschaft werde hierzulande auf den Kopf gestellt, die Menschenwürde werde mit Füßen getreten. Er habe nichts gegen eine Einzelwiedergutmachung, sei aber entschieden gegen eine Gruppenwiedergutmachung. Juden wie Norman G. Finkelstein (Die Holocaust-Industrie) und Raul Hilberg, die ebenfalls kritisierten, blieben unbehelligt, hätten sozusagen Narrenfreiheit.
In einem neuen „Kapitel“ kommt GRu dann auf sein letztes Buch „Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuez/v1.html“ zu sprechen, das die Staatsanwaltschaft auf zweienhalb Seiten ‘bearbeite’… Die Staatsanwaltschaft, so GRu, wolle das Buch(*) … einziehen, wolle es ‘unter Polizeiaufsicht verbrennen’, da man den Arbeiten wohl nicht traue. ‘Wer bücher verbrennt, der verbrennt bald auch Menschen’, so die Linke über (einen ähnlichen) Vorgang im 3. Reich…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#57   Malachias †   21:30:00 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung])
Nach den allgemeinen Ausführungen seiner EINLASSUNG ZUR SACHE äußert sich GRu zum konkreten Vorgang, d.h. der Anklageschrift wie auch dem Haftbefehl, der zum großen Teil übereinstimmt.
1. Tatvorwurf: Billigung der Vorgehensweise der Hitler-Regierung gegen die Juden
2. Damit moralische Entlastung der Machthaber des 3. Reiches
3. Er wirke über seine Werke auf den Leser ein (= Aufhetzung …)
4. Tabubrüche, vor allem in der Werbebroschüre
Er nimmt zu den Punkten recht ausführlich Stellung, führt Belege an und weist darauf hin, daß alles viel ausführlicher in seinem letzten eigenen Buch Vorlesungen über den Holocaust www.vho.org/D/vuez/v1.html – 571 S., broschur, 30 EUR, Castle Hill Publishers, Hastings/East Sussex, England, 2006.
GRu äußert sich recht ausführlich zum Thema WIEDERGUTMACHUNG, wirft in dem Zusammenhang der Staatsanwaltschaft vor, sie suche, obwohl dazu verpflichtet, NIE nach Entlastendem, um dann die Frage nach dem WARUM, dem „cui bono“ (= Wem nutzt es?) zu stellen. Sühne, Buße, Geld… Es gebe KEINE Sippenhaft, KEINE Erbschuld, KEINE kollektive Verurteilung und KEINE Kollektivhaftung. Doch genau das geschehe mit dem deutschen Volk seit dem Ende des 2. WK. Hierzu zitiert er einen US-Amerikaner, der längere Zeit (in) Frankfurt am Main einen Lehrstuhl für Politik innehatte, der in einem Aufsatz von der ‘Erbschuldkultur’ gesprochen habe, was einer ‘Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln’ gleichkomme. Das Problem der ‘Singularität’(Einzigartigkeit) sei ein Fall für (die) Psychopathogie…“
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#55   Malachias †   21:08:08 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung])
„Zur § 130-Problematik verweist er auf zwei Doktorarbeiten:
a) Thomas Wandres, Die Strafbarkeit des Auschwitz-Leugnens – 338 S., broschur, Verlag Duncker & Humblot, Berlin 2000 (sehr empfehlenswert, aber auch sehr teuer! De.)
b) Florian Körber / Eric Hilgendorf, Rechtsradikale Propaganda im Internet – Der Fall Töben – 260 S., TB (= Taschenbuch), 39 EUR, Logos-Verlag, Berlin 2003.
Ein strafrechtlicher Schutz der ‘gesetzlichen Wahrheit’ sei grundgesetzwidrig! Den Juden würde ein Sonderrang / -status eingeräumt und damit ihre Andersartigkeit besonders betont. Der Schutz von Tabus könne auch ein Schuß nach hinten werden. GRu macht deutlich, daß durch diese Sondergesetzgebung auch die Freiheit der Verteidigung (durch ihn selbst) wie auch der Verteidiger unzulässig eingeschränkt, ja geradezu verhindert wird, da das Stellen von Beweisanträgen durch die Verteidiger bereits einen Straftatbestand darstelle und zu Verfahren gegen diese führe. Seine Arbeit, so GRu, gebe keinen konkreten Anlaß für die Vorgehensweise gegen ihn. Es gehe darum, die Arbeit der REVISIONISTEN unmöglich zu machen, sie zu ächten und ihn persönlich zu vernichten. Dies regt den sonst schläfrig wirkenden StA Grossmann auf, so daß er sich zu dem Zwischenruf ‘hinreißen läßt’: ‘Sie nehmen sich viel zu ernst!’ (Ich äußere hörbaren Unmut über dieses Verhalten, das der Vorsitzende nicht rügt. Mich dagegen rügt und ermahnt er und droht, denn ich sei keine Verfahrenspartei, obwohl die Verhandlung öffentlich ist…)“
(Q: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#53   Malachias †   20:53:51 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß 06.12.06 (Prozeßbericht von Günter Deckert [Fortsetzung])
„Feststellungen von Staatsanwaltschaften wie von Richtern / Gerichten der ‘brddr’ erachte er als Zumutung und führt zum Beweis Stellen aus der Anklageschrift, teilweise auch aus dem Haftbefehl zur Untermauerung seiner Auffassung an. Selbst wenn man die KRITIK als ‘Tabubruch’ einstufe, sei dies kein Grund, daraus einen Straftatbestand zu machen. Er führt einige Tabubrüche an, die Weltgeschichte geschrieben haben:
Kopernikus (Astronomie usw.), Darwin (Bibel / Evolution) – als beste geschichtliche Parallele nennt er die sog. Konstantinische Schenkung, die eine bewuße Fälschung der kathol. Kirche, d.h. des damaligen Papsttums gewesen sei; dieser Vorgang habe u.a. auch Martin Luther, den Vater des Protestantismus, beeinflusst, dank der Erfindung der Gutenbergschen Druckkunst. Die Infragestellung, das Hinterfragen von Doktrinen und Lehren seien nicht verletzend / beleidigend. Dies sei eine willkürliche, eine unzulässige Auslegung durch das SYSTEM (Politik + Justiz).
Zum Thema Hetze(n), Aufhetzen führt er Stellen aus dem Urteil des LG Stuttgart gegen ihn an, in dem man ihm unterstellt habe, er spreche den Juden das Lebensrecht ab. Er vergleicht das heutige Vorgehen gegen ‘Abweichler’ mit dem Vorgehen der Behörden des 3. Reiches gegen einen katholischen Pfarrer (gemeint ist P. Rupert Mayer de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Mayer, Ma.) – dieser hatte damals von der Kanzel gegen das NS-System gepredigt. Der heute ‘herrschende Zeitgeist’ ziele auf Unterdrückung (abweichender Auffassungen und Meinungen)…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#50   Malachias †   20:24:48 | Samstag, 23. Dezember 2006
Rudolf-Prozeß (Tag 4, LG Mannheim – 06.12.06; Prozeßbericht von Günter Deckert [Auszüge])
„Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden fragt RAin Stolz, warum Germar Rudolf (GRu) noch immer in Fußfesseln zum Gerichtsgebäude gebracht werde. Richter Schwab will sich noch einmal darum kümmern und dafür sorgen, daß dies unterbleibt, da er GRu nicht als Sicherheitsrisiko einstufe.
Danach erhält GRu das Wort. Er faßt noch einmal kurz den letzten Teil seiner Ausführungen zum Thema Wissenschaftlichkeit zusammen, um dann auf das Problem Verlässlichkeit von Zeugen-Aussagen zu kommen. Hier verweist er auf einen längeren Beitrag im Magazin DER SPIEGEL, der auf jeden Fall in der Netzausgabe vom 28. Okt. 2006 erschienen sei. Der Spiegel-Beitrag nimmt vornehmlich auf US-amerikanische Forschungsergebnisse Bezug. ‘Die Dichtung überwiege die Wahrheit!’ Er verweist in diesem Fall auf die erfundene Holo…-Geschichte eines Schweizer Bürgers, der sich den ‘Verfolgtennamen Benjamin Wilkomirski’ zu gelegt hatte und dessen Buch weltweit als großartig gefeiert wurde, nicht nur jüdische Preise bekam, aber von Anfang bis Ende erfunden, also gelogen sei. Kritik an Zeugenaussagen könne KEINE Beleidigung von Opfern sein.
Damit leitete GRu zur „Würdigung / Wertung“ des § 130 StGB (= Strafgesetzbuch) über: der berüchtigte Volksverhetzungs- oder ‘AU…-Paragraph’. Ausführlich äußert er sich zum Problem der ‘Störung des öffentlichen Friedens’, zum Problem ‘leugnen’, was man im Deutschen mit ‘bestreiten wider besseres Wissen / bestreiten bewußt der Wahrheit zuwider’ umschreiben kann…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…verfolgungen/gr1.htm)
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#35   Malachias †   20:18:19 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@dalra.kaflam
Warum sollte Putin den Deutschen – bei all seiner Germanophilie – denn auch diesen Gefallen zum jetztigen Zeitpunkt tun?
Daß die Konferenz von Putin, wie es heißt, „gefördert wurde“, ist sicher nicht ohne Grund: Rußland wäre es sicher alles andere als recht, einen USrAelisierten Iran als Nachbarn zu haben…! ?:)
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#32   Malachias †   19:53:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Iran will klären, ob es den Holocaust wirklich gab
„Die iranische Regierung hat Forscher aus 30 Staaten in ihr Land eingeladen. Sie sollen … darüber beraten, ob es den Holocaust tatsächlich gab, meldet die Nachrichtenagentur IRNA. Außenminister Mohammadi begründete die Einberufung der Konferenz damit, dass der iranische Präsident Ahmadinedschad auf seine Frage, ob es ein „Holocaust genanntes Ereignis“ wirklich gab, noch keine „rationale Antwort“ bekommen habe…
Wie zu Zeiten der DDR verhängt auch die BRD mittlerweile Ausreiseverbote. Günter Deckert, der als Beobachter zur Holocaust-Konferenz nach Teheran reisen wollte, mußte am 7. Dezember 2006 seinen Pass abgeben. Die BRD verhängte ein Ausreiseverbot für ihn. Warum ist die BRD derart von Panik erfaßt? Egal, welche Maßnahmen Merkel und Co. auch gegen unerschrockene Forscher ergreifen, sie stehen auf verlorenem Posten. USrael ist am Boden, Iran, Rußland und China sind die Mächte, die fortan die Geschicke der Welt bestimmen. Rußland förderte offenbar hinter den Kulissen Irans Holocaust-Konferenz. Vielleicht bringt Präsident Putin schon bald ein paar Schlüsseldokumente zur Unterstützung der demokratischen Holocaust-Forschung ein. „Das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte“ … wurde vor BRD-Gerichten verhandelt und festgeschrieben, ohne daß jemals von diesen Gerichten Gutachten über die Tatwaffe eingeholt bzw. Exhumierungen der Leichen sowie Laboruntersuchungen des Erdreiches vorgenommen wurden, um die Überreste der ‘sechs Millionen’ forensisch zu untersuchen…“
(Quelle: NJ globalfire.tv/…litik/iran_holo3.htm)
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#55   Malachias †   21:11:34 | Montag, 18. Dezember 2006
@gereon
Die katholischen Vorurteile gegen die FM rühren aus alten Bannflüchen von Päpsten, die auf Halbwissen, Hörensagen und Angst vor aufgeklärten, freien Menschen beruht.
Für wie blöd halten Sie eigentlich die Päpste?? :-(
Papst Pius IX. kannte die FM aus eigener Anschauung und wurde – trotzdem oder gerade deshalb? – einer ihrer entschiedensten Gegner…! :-@
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#349   Malachias †   19:40:25 | Montag, 18. Dezember 2006
@Karl-Peter: Leute, die vom Thema ablenken
Mir fallen da noch „Parzifal“ alias „Blueberry“ alias „Adrian Leverkuehn“ usw. und – natürlich –„tau(nuß)“, „Lauschi“, „Breze“ (von der hört man allerdings seit meinem Holoax-Sieg nichts mehr!) ein…! :-S
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#53   Malachias †   11:50:56 | Montag, 18. Dezember 2006
Mit dem heiligen Maximilian Kolbe für die Bekehrung der Freimaurer beten!
.
„‘O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns,
die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen!
Bitte auch für jene, die ihre Zuflucht nicht zu dir nehmen,
besonders für die Freimaurer und für alle dir Anempfohlenen!’
Dieses Stoßgebet, dessen erster Teil auf der Wunderbaren Medaille aufgeprägt ist und durch den hl. Maximilian Kolbe erweitert wurde, soll eine weltweite Verbreitung finden. Jeder Mensch soll für die Immaculata gewonnen werden.
Seit seinem Erlebnis bei der 200-Jahrfeier der Freimaurer in Rom hat Maximilian Kolbe nur einen Gedanken: die Bekehrung der Sünder, der Häretiker und Schismatiker, und ganz besonders der Freimaurer, sowie die Heiligung aller, die wir unter den Schutz der Unbefleckten Jungfrau stellen. Er möchte, dass wir mit Hilfe des Stoßgebetes betend aktiv werden für die Rettung der Seelen.
Im Gebet Aktivität zu entwickeln, ist kein Widerspruch. Mit diesem Stoßgebet können alle Menschen eingeschlossen werden: unsere Nächsten, Verwandte, Kollegen, Nachbarn, Arbeitgeber, jene, denen wir täglich begegnen, jene, mit denen wir Schwierigkeiten haben, die mit uns Schwierigkeiten haben, und immer wieder können wir auch uns selbst einschließen in dieses überaus barmherzige Herz.
Die Krise der Kirche wird nicht allein durch Predigten oder Enzykliken überwunden werden. Es muss auch jemanden geben, der betend handelt, der die Botschaft aufnimmt und sie in die Welt trägt…“
(Inge Thürkauf, Die Immaculata und der heilige Maximilian Kolbe, in: Timor Domini 10.3.2006 www.christiana.ch/…erimage/TD2006-1.pdf?s=18&name=TD20…, 5)
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#52   Malachias †   23:00:41 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Schmidberger behauptet explizit, dass es sowas in der Kirche überhaupt geben kann. Und damit entlarvt er sich als Häretiker
Für Sie ist die Kirche anscheinend eine „vollkommene Gesellschaft“, die „makellose Braut“? Verwechseln Sie da nicht die Wirklichkeit (Ist-Zustand) mit dem Ideal (Soll-Zustand)? ?:)
Und immernoch ist … Ratzinger für Schmidberger der „heilige Vater“.
…obwohl unser Herr Jesus Christus ausdrücklich gelehrt hat:
„Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“ (Mt 23, 9) o^/
So gesehen ist der H.H. Pater Schmidberger also auch ein Apostat…! O:)
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#50   Malachias †   21:49:54 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@Benedikt
Das Bischofskollegium kann ohne den Papst nichts entscheiden, während die Bischöfe dem Papst die Treue und Gehorsam versprechen müssen.
Bei den letzten „Päpsten“ hatte man eher den Eindruck, als könnten und wollten sie ohne Kurie nichts entscheiden…!
Die Räte kommen im CIC nicht mal vor. Sie sind auch nicht wirklich vom II. Vatikanum konstituiert worden.
Dennoch haben sie da, wo es sie gibt – dürfte wohl fast überall sein –, eine enorme Macht…!
Der Modernismus aber musste nur bekämpft werdn, weil es ihn gab.
Stimmt doch garnicht! Sagt Ihnen denn der Modernisteneid nichts?
Die Postcommunio vom 5. Sonntag nach Ostern könnte Sie interessieren
Da ist – unmittelbar nach dem Empfang der heiligen Kommunion! – von einer caelestis mensa die Rede, was mit „himmlischem Mahl“ übersetzt wird, was sich nur auf die hl. Kommunion und nicht auf die ganze Messe bezieht. Insofern ist dieser Hinweis für die Frage, was die Hl. Messe ihrem Wesen nach ist, absolut unerheblich!
Der Satz von Pacelli/P12 behält dennoch seine Gültigkeit!
Auch, wenn er gegen die Tradition ist?
Was verstehen sie in diesem Zusammenhang unter „Tradition“? Das hl. Meßopfer wird seit Jahrhunderten in 99,9% der Fälle auf geweihten Altären dargebracht!
Redaktion benachrichtigen Neuer kirchenfeindlicher Ausbruch
#12   Malachias †   22:00:05 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Lauschi
Und trotzdem hat unser lieber (nicht pejorativ gemeint!) H.H. Pater Lingen vor nicht einmal zwei Wochen das letzte Mal auf einen Wikipedia-Artikel verwiesen…:
„Samstag, 9. Dezember 2006 18:36
Neue Opus-Dei Schule in Deutschland www.kreuz.net/…ticle.4342-page.html
Pater Lingen: Über das „MGJ“ gibt es einen Wiki-Eintrag:
de.wikipedia.org/wiki/M%C3…%C3%BClich:-)
Redaktion benachrichtigen ‘Pro multis’ wird in deutschen Meßbüchern zukünftig richtig übersetzt
#19   Malachias †   21:33:33 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Graf von Galen
Auch wenn nur ein kleiner Schritt der Reform der Reform, so ein – auch aus Gesichtspunkten der Bibeltreue und damit auch der (gern zu)viel gepriesenen Ökumene – Not-wendender Schritt. Hoffen wir auf baldige verbindliche Umsetzung (dazu müssen in der Tat noch keine neuen Meßbücher gedruckt sein)!
Weitere Schritte, die folgen müssten, wären wohl, dem Priester freizustellen, zumindest die Wandlungsworte – warum nicht das ganze Hochgebet? – komplett in Latein (inkl. „Mysterium fidei“ als Kelchwort) zu sprechen; Ersetzung der Hand- und Stehkommunion durch die traditionelle Form, Verbesserung der Weiheformeln im Sinne einer Verdeutlichung, zu welchem Amt (Bischof, Priester, Diakon) der Betreffende geweiht wird usw.
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#48   Malachias †   21:06:32 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Benedikt: 10 Punkte
Auch wenn sich von Ihren Antworten in erster Linie die Vertreter der Piusbruderschaft angesprochen fühlen sollten…:
Zu 1: Entscheidungsgewalt weiterhin bei den Inhabern der Weiheämter
Aber doch nur noch eingeschränkt! Der Papst kann seit V2 nicht mehr am Bischofskollegium, der Bischof am Diözesanrat, der Dekan am Dekanatsrat, der Pfarrer am Kirchengemeinderat vorbei entscheiden…! :-@
zu 2: Leute mit dieser Auffassung hat es immer gegeben.
Sind Irrlehren etwa schon deshalb zulässig, weil sie irgendjemand schon einmal vertreten hat?
zu 3: Wie wahr. Und was tut die FSSPX dagegen? Verzieht sich in die Schmollecke.
Immerhin ist der H.H. P. Schmidberger jetzt mit gutem Beispiel vorangegangen: Siehe Hilfsangebot www.kreuz.net/article.4248.html! :-)
zu 4: Die Messe ist per Definition ein Opfer.
Richtig, sie ist sogar nur Opfer (vgl. Frage 57 im „Katechismus zur kirchlichen Krise“)! Dennoch ist im Gesangbuch „Gotteslob“ unter der Nr. 351 („Die Feier der heiligen Messe“) als erstes vom „Zeichen des Mahles“ (1), dann von der „Feier des Herrenmahles“ (2) und dann erst vom „Opfer Christi“ (3) und unserer Teilnahme daran (4) die Rede… :-S
zu 7: Auch die Piusbrüder zelebrieren nicht auf der Retabel, sondern auf der Mensa. Viele Heilige zelebrierten auf Blockaltären, die nur eine Mensa hatten.
Der Satz von Pacelli/P12 behält dennoch seine Gültigkeit!
zu 10: Ich kenne nur Kirchen mit Heiligenfiguren
Sie mögen in den modernen Kirchen zwar immer noch eine Marienstatue finden, das wars dann aber meistens auch schon! :-S
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#41   Malachias †   22:30:17 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Die Kirche ist von Christus als Hierarchie und auf Petrus gegründet worden – die Neuerer machten aus ihr mit ihrem Rätesystem eine Volksdemokratie.
Über den direkt satanischen Ursprung dieser Äußerung kann kein vernünftiger Zweifel bestehen.
Ihre Aussage kann ich leider nicht nachvollziehen…
Es ist doch richtig, daß Jesus die Kirche durch die Wahl der zwölf Apostel mit Petrus als Felsen, d.h. primus inter pares, gegründet hat und daß es in der Konzilskirche hierarchie- und papstfeindliche Tendenzen gibt. Was ist daran Ihrer Ansicht nach „satanischen Ursprungs“? ?:)
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#31   Malachias †   20:51:34 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Wobei man die Piusbruderschafts-„Gemeinde“ ja auch nicht gerade als große Herde bezeichnen kann…! :-|
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#37   Malachias †   20:43:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bildungsmangel im Dekanat Riedlingen
Die „Stellungnahme des Dekanats Riedlingen“ ist nicht nur von handfesten Vorurteilen geprägt, sie stellt auch insofern ein Armutszeugnis dar, als darin munter Piusbruderschaft und „Sedisvakantismus“ gleichgesetzt werden. (Von der Sache her allerdings auch nicht vollkommen abwegig…!) :-O
Aber nicht nur in dieser Frage, sondern auch in den vom H.H. Pater Schmidberger angesprochenen Punkten scheinen bei den „Geistlichen“ der Konzilskirche Defizite – soll man nun sagen des Glaubens oder des Wissens? – vorhanden zu sein. Es wäre Aufgabe der V2-„Bischöfe“, dem bei der Ausbildung des Priesternachwuchses stärker Rechnung zu tragen. Notfalls durch Veranstaltungen in den Konvikten, die den von un- und antikatholischem Geist bis ins Mark durchdrungenen Universitätsbetrieb ergänzen (müssen)… :-S
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#29   Malachias †   20:22:48 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Heinrich von Ofterdingen
Hans Küng, Karl Rahner oder Joseph Ratzinger und dem hervorragenden Rudolf Bultmann, sowie Hans Urs von Balthasar … Das intensive Studium ihrer Schriften hat mich zur Tradition gebracht. Zuviele Brüche und – Verzeihung – auch wissenschaftliche Schlamperei und reine Meinungstheologie
Wenn Sie mir dazu ein paar Fragen gestatten:
1. Wie können Sie einerseits von einem „hervorragenden“ Rudolf Bultmann sprechen, andererseits ihn als Mitursache Ihrer Abkehr von der Konzilskirche und Hinwendung zur Tradition bezeichnen?
2. Sehen Sie in den von Ihnen Genannten Häretiker oder gar Apostaten, wie dies sedisvakantistische Kreisen üblicherweise tun und für einige der Genannten auch ausdrücklich nachgewiesen wurde (für von Balthasar in einer 1988 erstmals erschienenen Monographie von Johannes Rothkranz, für Ratzinger ebenfalls schon seit 1988 in verschiedenen, später auch als Sammelband veröffentlichten, Aufsätzen in den „SAKA-Informationen“)?
3. Wie können Sie Ihren an der Tradition ausgerichteten katholischen Glauben mit der Tatsache in Einklang bringen, daß einer der von ihnen Genannten nun Papst ist oder zumindest vorgibt, es zu sein?
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#31   Malachias †   17:15:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@.chen, M.C.
Warum denken Sie, gewährt Ratzinger/B16 Hans Küng 90 Minuten, Bischof Fellay dagegen nur 35 Minuten Audienz?
Pünktchen: Weil sich Benedetto und Schmidberger schon weitgehend einig sind!
1. Es war nicht Schmidberger, sondern Bischof Fellay.
2. Gibt es, wie gesehn, zwischen Ratzinger und der Tradition mindestens die fünf von mir genannten – nicht ganz nebensächlichen – Punkte, in den Uneinigkeit besteht.
Außerdem läßt sich der Grad der Zustimmung zwischen zwei Personen sicher nicht mit der Stopuhr messen, oder?
Das nicht, es ist aber auch ein Zeichen für die innere Nähe…!
M.C.: Bestimmt, weil Küng es nötig hat.
Wäre zu wünschen, zu fürchten sind andere Motive.
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#26   Malachias †   16:58:24 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Pünktchen
bei all den Punkten läuft Pater Schmidberger bei Benedikt XVI offene Türen ein
Das wäre zu schön, um wahr zu sein! Wenn Sie sich die – auch jetzt immer wieder neu herausgegebenen – Bücher des Neuerers Joseph Ratzinger alias „Benedikt XVI.“ ansehen und sein Verhalten gegenüber nichtchristlichen Religionen (Besuch von Synagogen und Moscheen und Teilnahme an „Gottesdiensten“ in diesen), dann müsste Ihnen das klar sein…! :-@
Für folgende Punkte trifft Ihre Behauptung/Ihr Wunsch sicher, d.h. nachweislich, nicht zu:
2, 4 (Sühnecharakter), 6, 7, 9 (vgl. „Die Tochter Zion“; die Virginitas BVM ist immer auch und gerade biogisch verstanden worden!) :-O
Warum denken Sie, gewährt Ratzinger/B16 Hans Küng 90 Minuten, Bischof Fellay dagegen nur 35 Minuten Audienz? :-S
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.266   Malachias †   22:24:10 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Soviel wie ein Schlußwort…
Sei zu Dealern nur hübsch freundlich,
Denn sonst bist du fremdenfeindlich!
Tadle nur, was heimisch ist,
Denn sonst bist du ein Rassist!
Sind dir Logen nicht geheuer,
hast du sicher Paranoia.
Die EU – durchsetzt durch sie?
Welch Verschwörungstheorie!
Sprich verständnisvoll, nicht eifernd,
stets differenziert, nie geifernd!
Außer übers Dritte Reich.
Sonst bist du ein Nazi gleich.
:-)
(Wolf Martin, 8.12.2006, Kronen-Zeitung, Wien)
Redaktion benachrichtigen Was Hans Küng von der Muttergottes hält
#26   Malachias †   22:07:31 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Wolfang Bastian
Dass der Begriff Mutter-Gottes auch heidnischen Ursprungs ist, wird oft übersehen!
Was wollen Sie damit sagen? Wenn ein Dogma „heidnischen Ursprungs ist“ – damit meinen Sie wohl, daß es möglicherweise (!) ähnliche Glaubensinhalte in heidnischen Religionen gegeben hat, die dann vom Christentum aufgenommen wurden –, heißt das noch lange nicht, daß das katholische Dogma nicht eine gottgewollte, d.h. die göttliche Offenbarung zum Ausdruck bringende, Heilswahrheit ist…! :-S
Was die Kirchendogmatiker aus der Botschaft Jesu gemacht haben, zurechtgebogen und verdreht haben, zu ihren Gunsten, verbunden mit Rechthaberei, Macht- und Besitzgier spottet jeder Beschreibung.
Was Leute wie Hans Küng, Karl Rahner oder Joseph Ratzinger aus dem Glaubensgut der Katholischen Kirche gemacht haben, etwa nicht…? :-@
Hans Küng einmal richtig zuhören und lesen, wäre auch eines römisch katholischen Bischofes und Papstes zu empfehlen.
Sie glauben doch nicht im Ernst, daß die nachkonziliaren „Bischöfe“ eher zu den Schriften der oben Genannten (inkl. Hans Küng) greifen als zu den Werken der Kirchenväter und (Neu-)Scholastiker? :-(
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#18   Malachias †   21:39:58 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Blueberry
Wenn Sie die meinten: Weshalb … ins spanisch regierte Südamerika ausgewandert?
Abgesehen davon, daß das mit der Regierung ja wohl erst nach der Kolonisierung kam, wäre sicher die Sprache als erstes Kriterium zu nennen und natürlich weil sie sich nicht unbedingt als Scheinkonvertiten outen wollten… :-S
Redaktion benachrichtigen Wo der Hund begraben liegt
#16   Malachias †   21:27:36 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Blueberry
Nach wie vielen Generationen wird man denn ein vollwertiger Christ, Sie Rassist?
Den „Rassist“en sollten Sie gefälligst wieder zurücknehmen, solange ihre Vermutung/Behauptung nicht eindeutig bewiesen ist! :-@
Wir sprechen hier außerdem nicht von Rassen-, sondern von Religionszugehörigkeit. Und da ist es eben so, daß in der Zeit der spanischen Inquisition (aber auch schon vorher) viele Juden zum Schein konvertiert sind, im Herzen, d.h. von ihrer religiösen Überzeugung her, aber Juden blieben. Sollten Sie eigentlich wissen…! :-@
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#13   Malachias †   21:19:02 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Navon
die Katholiken, die ihm folgten…
Auch bei denen wäre jedoch die Frage zu stellen, wie „katholisch“ sie wirklich waren. Auch hier dürften nicht wenige Marranen dabei gewesen sein, denn auf die hatte es die kirchliche Inquisition ja bekanntlich besonders abgesehen… :-S
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#24   Malachias †   21:14:53 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Alexandra Z.: Der pure Neid!
Nun, reiche Frauen gibt es im Vergleich zu reichen Männern halt wohl immer noch nicht sehr viele. Andererseits dürfte bei Parziberry sicher auch eine gute Portion Neid eine Rolle spielen… ?:) :-)
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#22   Malachias †   21:07:16 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Lauschi
Sie wollten wohl sagen „womit mal wieder bewiesen wäre, daß auch ein ‘blindes Huhn’ mal ein Korn finden kann“…?! :-D
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#7   Malachias †   21:00:01 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Navon, Adrian Blaubeer Leverkuehn
@Navon
Das war wohl eher der Raubzug der spanisch-katholischen Christen in Mittel- und Südamerika. Das haben die Katholiken so gründlich hinbekommen, dass es heute von den Völkern niemanden mehr gibt!
Woher wollen Sie denn wissen, daß es sich dabei überwiegend um Katholiken gehandelt hat? Die Besatzung der „Santa Maria“ des Cristobal Colón („Chrisoph Columbus“) bestand z.B. noch überwiegend aus Marranen…! :-S :-@
@Parziberry Leverkuehn
Aber jetzt weiß ich wenigstens wie Sie sich einen Sozialstaat vorstellen: Die Ehefrauen von reichen Palästinensern schütten Wein aus dem Fenster und das Volk darf sich dran laben.
Waren Sie überhaupt schon mal in Israel?
So viel ich bisher mitbekommen habe, sind dort die Verhältnisse eher umgekehrt: Nichtjuden sind eindeutig benachteiligt…! :-@
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#20   Malachias †   19:58:34 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Lauschi
Ist das wieder ein Meisterwerk aus dem Verlag Anton Schmid in Durach?
Nein, das Buch hat Norbert Homuth (ev.) im Eigenverlag herausgegeben: Postfach 810408, Nürnberg! :-P
Der „Chemtrails“ unter der Rubrik „Teufel“ führt…?
Da gehören sie aus katholischer Sicht ja auch hin, genauso wie das Ufo-Phänomen. Die Urheber sind in beiden Fällen ja eindeutig in dieser Ecke zu suchen…! :-S
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#18   Malachias †   19:48:41 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@gereon und alle andere Freimaurer: ein ernstes Wort
Norbert Homuth in Die Verschwörung des Antichristus (S. 95-96):
„Jeder, der auch nur in den untersten Grad einer Freimaurerloge aufgenommen wird, steht im Dienste Satans und seiner Kolonnen, auch wenn er kein offizieller Satanist oder Magier ist; denn der Logenraum hat eine unsichtbare und geheime Anordnung von magischen Symbolen, Kreisen und Bannlinien. Die meisten Eintretenden geraten unwissend in diese aufgebauten Kraftfelder heidnischer Magie, indem sie die im Tempelraum ausgelegten Linien überschreiten u. durchqueren. Das magische Kraftfeld, das in jeder Loge aufgebaut wird, ist ungewöhnlich stark.
Darum ist die Freimaurerei nichts anderes als eine Spielart des Hexentums. Jede Loge ist von ihrer Grundkonstruktion her so angelegt, daß in der Mitte unsichtbar das magische Pentalpha angebracht ist mit dem Kreis herum. Jeder, der das Hexentum kennt, weiß: wenn die Magie dieses Symbols aktiviert ist durch verschiedene Riten und Sprüche, kommt es zur Manifestation von Dämonen. Im Hexentum wie in der Freimaurerei sind es die alten Götter, die vor dem Christentum angebetet wurden und nun wieder neu beschworen werden: der Große Gott Pan (!), Osiris oder der Gehörnte Gottoder Jäger, und Isis, Artemis, Astarte, Diana, Innana, Kali, Lilith, Tanith usw., alles verschiedene Namen für die Große Göttin oder Himmelskönigin…
Im Hexentum wie in der Freimaurerei … geht es letztlich nur um eines: Zerstörung des Christentums und Wiedereinsetzung der vorchristlichen, heidnischen Zustände.“
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#38   Malachias †   21:35:12 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Heinrich v. O.
wenn sogar Herr Woytila dort arbeiten durfte! War doch einer von der gleichen Sorte
Endlich mal einer, der es (auch) kapiert hat…! :)3
Wie sagen wir Schwaben? Von nix kommt nix…! :-D
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#35   Malachias †   21:14:06 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Daniel Stöhr: Tondi, die 2.
Der gleiche Tondi durfte dann, obwohl exkommuniziert und mit einer Kommunistin verheiratet, nach einer Pause als Professor für (marxistische) Philosophie unter Ulbricht Jahre später unter – wem wohl? – unserm Super-Mega-Giga-Star >:) Karol Wojtyla/JP2 wieder als „Priester“ im Vatikan arbeiten…! :-O
Leben wir nicht in einer Zeit „der unbegrenzten Möglichkeiten“…?! :-]
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#32   Malachias †   21:05:05 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Alexandra Z.
The problem about the people suffering from an inferiority complex is – they are indeed inferior.
Der war gut…! :-D
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#29   Malachias †   20:53:34 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Daniel Stöhr: Pacelli/P12 und Montini
Nachdem aufgeflogen war, daß der Montini-Sekretär und Ex-Jesuit >:) Alighiero Tondi für den KGB arbeitete, hätte Pacelli/P12 streng genommen den Montini wesentlich härter bestrafen müssen als mit einer Wegkomplimentierung in das Amt des Erzbischofs von Mailand.
Zwar soll sich Pacelli/P12 kurz vor seinem Tod auch ausdrücklich gegen eine mögliche Papstkandidatur Montinis ausgesprochen haben, aber auch hier hätte er andere Maßnahmen treffen können/müssen, um dies zu verhindern…
Naja, vielleicht gab es ja zwischen den beiden noch andere, nicht so leicht zerstörbare Bande…?! :-S
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#23   Malachias †   21:17:54 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Christian Hüller
Die menschliche Natur Jesu muss NICHT EINMAL begriffen haben, dass Gott sich in seinem Wirken und Handeln nach dem Glauben der Kirche *einzigartig* und *unüberbietbar* mitgeteilt hat, sind beide Naturen doch auch völlig unvermischt.
Wie soll ich das verstehen? Wie kann eine Natur begreifen? Das kann doch nur ein Geist-Subjekt…! Im Fall Jesu war das aber dann seine göttliche (!) Person…?! ?:)
Da Jesus von Ewigkeit her eine der drei göttlichen Personen war (und es immer bleiben wird), muß ihm doch auch von Anfang an seine göttliche Natur und seine messianische Sendung bewußt gewesen sein…?! ?:)
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#20   Malachias †   08:13:03 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Gotthard, Alexandra Z., Christian H.
@Gotthard, Alexandra Z.
Welchen wirklichen Inhalt haben diese Zeilen von Kentenich denn nun?
Die Zeilen aus der „Ersten Gründungsurkunde“ der Schönstatt-bewegung sollten folgendes verdeutlichen: Erst wenn wir der Gottesmutter unsere Liebe auch beweisen, können wir auch damit rechnen oder erwarten, daß sich ihre Liebe in uns und durch uns entfaltet und auswirkt! :-)
…durch welche Zeichen soll ich diese Liebe deutlich machen?
Der Text geht – in seiner erweiterten Fassung vom 15.6.1919 (Ergänzung in Klammern aus dem Jahr 1968) – folgendermaßen weiter:
„… Bringt mir fleißig Beiträge zum Gnadenkapital: Erwerbt Euch nur durch treue und treueste Pflichterfüllung und eifriges Gebetsleben recht viele Verdienste und stellt sie mir zur Verfügung.
Dann werde ich mich gerne unter Euch niederlassen und reichlich Gaben und Gnaden austeilen, dann will ich künftig von hier aus die jugendlichen Herzen an mich ziehen, sie erziehen zu brauchbaren Werkzeugen in meiner Hand (für die marianische Christusgestaltung der kommenden Welt zur Verherrlichung des Vaters).“ :-]
(Schönstatt – Die Gründungsurkunden, Vallendar-Schönstatt, 7. Aufl. 1995, 26-27)
@Christian Hüller
Die Leugnung der Gottesmutterschaft Mariens durch Hans Küng erinnert mich sehr an den Häretiker Nestorius, für den Maria ja auch nur „Christusgebärerin“ war. :-S
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#13   Malachias †   20:55:08 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Sulpicius
Mich würde interessieren, was die Gottesmutter von Küng hält…
Hinweise darauf, daß es sich dabei wohl um eine Sache handelt, die auf Gegenseitigkeit beruht, geben uns
a) der heilige Anselm von Canterbury (Oratio 52; PL 158, 956):
„Sicut enim, o beatissmia, omnis a te aversus et a te despectus necesse est, ut intereat, ita omnis a (ad) te conversus et a te respectus impossibile est, ut pereat.“
„So wie es, o Allerseligste, notwendig ist, daß jeder, der sich von dir abwendet und den du verachtest, untergeht, so ist es unmöglich, daß jemand, der zu dir umkehrt/von dir bekehrt und von dir geachtet wird, verloren geht.“
b) der Gründer der internationalen Schönstattbewegung, Pater Joseph Kentenich (Erste Gründungsurkunde, 18.10.1914):
„Ego diligentes me diligo. Ich liebe die, die mich lieben. (Vgl. Spr 8,17) Beweist mir erst, daß ihr mich wirklich liebt, daß es euch ernst ist mit eurem Vorsatze. Jetzt habe ihr dazu die beste Gelegenheit. Und glaubt nicht, daß es in der heutigen ernsten und großen Zeit etwas Außergewöhnliches ist, wenn Ihr die Anforderungen an Euch höher als frühere Generationen, ja aufs höchste steigert. Nach dem Plan der göttlichen Vorsehung soll der Weltkrieg mit seinen mächtigen Impulsen für Euch ein außergewöhnliches Hilfsmittel sein für das Werk Eurer Selbstheiligung. Diese Selbstheiligung verlange ich von Euch. Sie ist der Panzer, den Ihr anlegen, das Schwert, mit dem Ihr für Eure Wünsche kämpfen sollt. Bringt mir fleißig Beiträge zum Gnadenkapital…“ :-]
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#282   Malachias †   18:11:46 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Benedikt: § 130 StGB (Fortsetzung)
„Bertram wendet ein, hier könne nichts anderes gelten als sonst in der Wissenschaft: ‘Die Grenzen der Erkenntnis liegen nie fest, auch nicht bezüglich der Opferzahlen in Auschwitz.’
Bertram, der als Strafrichter sowohl in NS-Verfahren als auch in Prozessen gegen Neonazis tätig war, hatte schon 2002 in einem Beitrag für die NJW die Kritik am wuchernden Gesinnungs-strafrecht auf den Punkt gebracht. 1995 hieß es in der NJW (Beisel, Die Strafbarkeit der Auschwitzlüge), die Schaffung von § 130 Abs. 3 StGB sei bedenklich: ‘Wird das Leugnen des NS-Völkermords unter Strafe gestellt, darf eine solche Behauptung nicht mehr erfolgen. Damit kommt die Regelung faktisch einem staatlich verordneten ‘Denkverbot’ sehr nahe, sie stellt insofern einen Anschlag auf die geistige Freiheit Andersdenkender dar.’ Die Vorschrift sei das bisher letzte Glied in einer Kette von Gesetzen, in der der Gesetzgeber seiner Neigung zu Gesinnungsin-kriminierung Ausdruck verliehen habe. In einer freiheitlichen Demokratie müsse es aber möglich sein, nachweislich falsche Meinungen zu äußern.
In der Welt von Merkel und Genossen ist die deutsche Geschichte auf den Holocaust geschrumpft. In Merkels Gedenkrede am Volkstrauertag im Reichstag … spielte deshalb der Heldenmut der deutschen Soldaten beim Kampf gegen eine gigantische Übermacht im 2. Weltkrieg überhaupt keine Rolle. Stattdessen beschwor sie in ihrer bekannten Monotonie unsere ‘besondere, immerwährende historische Verantwortung’“
(National-Zeitung, 8.12.2006)
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#278   Malachias †   13:59:18 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Benedikt: § 130 StGB
Rot-Grün hat am § 130 III nichts substantielles geändert
Die rot-grüne Regierung hat den § 130 StGB aber um den Absatz 4 erweitert! Diese Erweiterung ist am 1.4.2005 in Kraft getreten und hat folgenden Wortlaut:
Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die national-sozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.
Der ehemalige Vorsitzende Richter am Landgericht Hamburg, Günter Bertram, kommentierte in der Neuen Juristischen Wochenschrift, Heft 21/2005, diese Entscheidung des Gesetzgebers:
„Der Bundestag hat § 130 StGB, der Volksverhetzung unter Strafe stellt, im Eilverfahren verschärft, um vermeintlichen Tages-bedürfnissen Rechnung zu tragen… § 130 StGB enthält irreguläres Ausnahmestrafrecht und steht damit und insoweit zu Verfassungs-recht und Meinungsfreiheit im Widerspruch. Der Gesetzgeber muss sich hier zu einer Richtungsänderung durchringen und – über 60 Jahre nach dem Ende des ‘Dritten Reiches’ – einen weit vorange-triebenen deutschen Sonderweg verlassen, um zu den normalen Maßstäben eines liberalen Rechtsstaats zurückzufinden.“ :)3
Erneut verwies Bertram auch auf „gewichtige Zweifel schon daran, ob sich für den Abs. 3 des § 130 StGB ein legitimierbares Schutzgut finden lässt.“ Bertram wendet ein, hier könne nichts anderes gelten, als sonst in der Wissenschaft… :)3
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#275   Malachias †   10:38:15 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Lauschi: Ein „Maximum knapp über sechs Millionen“…
bedeutet eben gerade nicht „nach oben offen“! Die Grenze ist durch das „knapp über“ klar vorgegeben! Aber Lauschi würde wahrscheinlich auch noch 12 Mio. als „knapp über 6 Mio.“ ansehen…! :-D
PISA läßt grüßen: Unsere Antifababies können offensichtlich weder richtig lesen, geschweige denn denken. Genau das sollte man aber können, wenn man bei diesem Thema mitreden will…!
…auch was die verlinkte Seite betrifft. Die bezieht sich auf das eine Vernichtungslager in Auschwitz und nicht auf alle.
Das Thema war „Wie kommt es zu der von Nizkor genannten Zahl von ‘12 Mio. Shoa-Opfern’?“. Zur Beantwortung dieser Frage hat Ihr Link jedoch 0,Nichts beigetragen. Sie werden aber wohl auch sonst nirgends auf dieser Pobelseite einen Nachweis für die angeblichen 6 Mio. jüdischen oder 6 Mio. nichtjüdischen „Holocaust-Opfer“ finden, ganz einfach, weil die 12 Mio. ebenso fiktiv-imaginär sind wie die 6 Mio…! :-@
Zur Literatur: Würden Sie die Werke von Gerald Reitlinger, Raul Hilberg und Wolfgang Benz, die mir alle vorliegen, auch als Neonazi-Literatur bezeichnen…? :-D
Fazit:
a) Selbst die in den genannten „Standardwerken“ erwähnten Zahlen lassen noch eine enorme Spannbreite (bei Benz immerhin 800.000, also fast eine Million) zu.
b) Die Mittelwerte liegen alle – z.T. weit – unterhalb der imaginären 6 Mio.
c) Die Ergebnisse widersprechen sich untereinander, was den Bereich betrifft, in dem die genaue Zahl zu vermuten ist: Mehr bei 4 (Reitlinger), 5 (Hilberg) oder bei 6 Mio. (Benz)… :-@
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#273   Malachias †   21:06:51 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Lauschi
Mag ja sein, daß nach der Mathematik von Holocaustleugnern 6 Millionen + x (oder „knapp über…“) nicht nach oben offen ist…
Sagen Sie mal: Können Sie nicht lesen?? Bei Benz ist ganz klar von einem Maximum, falls Sie wissen was das ist, die Rede! Da können Sie sich drehen und winden wie Sie wollen…! :-@
Nizkor dokumentiert auch nichtjüdische Opfer des NS-Völkermordes, wie bei Klick hier ersichtlich.
In dem über Ihrer „Klick“ verlinkten Text kommen Nichtjuden in der Größenordnung von max. 150.000 vor, es müsste aber von einer Größenordnung um die 6 Mio. (sowohl bei Juden als auch bei Nicht-Juden) die Rede sein, was mitnichten der Fall ist…!
Es bleibt somit nach wie vor vollkommen unklar, wer mit den angeblichen „12 Mio. Holocaust-Opfern“ gemeint sein soll…! ?:) :-@
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#269   Malachias †   19:44:11 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Lauschi
Meine Quelle? Posting eines gewissen Malachias, gestern 22:50 Uhr…
In dem von Ihnen genannten Eintrag hatte ich die Angabe bei Benz „Maximum von knapp über sechs Mio.“ tatsächlich als „6 Mio. + x“ abgekürzt. In meinem, an „Lauschi“ gerichteten Posting von gestern, 20:18 Uhr, habe ich das aber genau so zitiert, wie es bei Benz steht. Sie hatten das natürlich, wenn überhaupt gelesen, schon längst wieder vergessen bzw. es gleich wieder zu Ihren Gunsten uminterpretiert…! :-( :-@
Nizkor erwähnt übrigens 12 Millionen Tote, nicht 12 Millionen Juden!
Nizkor spricht von 12 Mio. Holocaust-Opfern. Sie wollen doch nicht etwa behaupten, daß damit auch nicht-jüdische Opfer gemeint sind…? :-D
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#267   Malachias †   15:49:22 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Märchenerzähler „Lauschi“
Je weiter die Forschung fortgeschritten ist, desto näher kommen seriöse Forscher an die Zahl von 6 Millionen
Sie sehen die Arbeiten von Reitlinger und Hilberg somit als wertlos an?
…im letzten Fall (Benz) sogar nach oben offen!
Bitte belegen Sie Ihre Behauptung mit Angabe der Quelle und Seite!
Wobei noch nicht einmal gesagt wurde, ob die außerhalb der Konzentrations- und Vernichtungslager ermordeten Juden eingeschlossen sind…
Sie haben anscheinend noch kein einziges der von mir genannten „Standardwerke“ in der Hand gehabt?! Denn in allen beziehen sich die Zahlen auf die Gesamtzahl der (jüdischen) Opfer!
Nizkor: Dort ist von 12 Millionen (!) Shoa-Opfern die Rede. Haben Sie vielleicht eine Erklärung dafür?? (Ich will mir nun wirklich nicht die Mühe machen, mir diese Seiten anzusehen…!)
Wenn es sich nicht um toternste Dinge handeln würde, müsste man sagen: Das ist ja nur noch zum Lachen…! :-D :'(
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#265   Malachias †   13:53:48 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Daniel Stöhr, Lauschi-Truppe
@Daniel Stöhr
Trotz meiner zahlreichen Versuche, die Einzigartigkeit des NS-Judengenozids zu widerlegen, hält Breze offensichtlich an dieser fest. Kein Wunder, da uns ja von V2- und OMF-BRD-Ideologen tagtäglich die mit der angeblich noch bestehenden, nach katholischer Lehre aber mit der Stiftung des Neuen Bundes in Christus erloschenen, „Auserwähltheit“ des jüdischen Volkes durch Gott (welchen denn?) begründete angebliche Sonderstellung desselben eingebläut wird…
Daß die traditionell-katholische Einschätzung auch von Papst Pius XI. noch geteilt wurde, geht aus der Tatsache hervor, daß er zum einen 1928 eine judaistischen Bewegung innerhalb der Katholischen Kirche, die „Amici Israel“, verbot, andererseits die Machtergreifung durch Hitler, in dem er einen Kampfgefährten „gegen die schwere Bedrohung der christlichen Zivilisation durch die umstürzlerischen Kräfte und Bestrebungen“ (Depesche des Vatikanbotschafters Bergen vom 13. März 1933; PAAA, Vat. IIa, Pol. 19, Bd. 1) sah, ausdrücklich begrüßte.
„Fünf Tage vorher, am 8. März, hatte der Papst dem französischen Botschafter Charles-Roux erklärt, Hitler sei der ‘einzige Regierungschef, der seine [des Papstes] Meinung über den Bolschewismus nicht nur teile, sondern ihm mit großem Mut und unmißverständlich den Kampf ansage’. (Jaroslaw Jurkiewicz, Watykan a stosunki polsko-niemiecke w latach 1918 bis 1939. Wybór materialow, Warschau 1960, 57)“
(Hansjakob Stehle, Die Ostpolitik des Vatikan 1917-1975, München – Zürich 1975, 176-177)
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#262   Malachias †   00:18:04 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Breze
Sie glauben sicher, dass der Holocaust eine unwiederholbare Sache bleiben soll?
Ja, sicher! Das gilt aber auch für alle Formen von gegen unser deutsches Volk (und alle anderen Völker) gerichteten, von einem falschen Menschenbild geprägten Vernichtungsbestrebungen…!
Wollen wir es hoffen, diese Site hier lässt mich stark daran zweifeln…
Wieso? Hat hier schon jemand zu Rassismus, Antisemitismus oder dgl. aufgerufen?
Die Ablehnung und Feindschaft allen materialisitsch-atheistischen geprägten Imperialismen und Atheismen gegenüber ist m.E. allerdings Pflicht eines jeden wahren Katholiken! Finden Sie nicht auch…?
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#255   Malachias †   23:08:19 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Breze
Was ist der Zweck der seriösen „Forschung“ der angeblichen „Geschichtsklitterer von Hitler’s Gnaden“?
Erster Zweck ist es, die (ganze) historische Wahrheit herauszufinden.
Rechtfertigung? Verteidigung? Legitimation?
Verteidigung der Ehre des deutschen Volkes und der Soldaten der Wehrmacht, die sich für Deutschland geopfert haben: Ja.
Rechtfertigung des Nazi-Unrechts: Nein.
Und was ist die Konsequenz der angeblichen Nichtexistenz des Holocausts? Wiederholbarkeit?
Für Christen kann die Antwort nur lauten: Nein, sicher nicht! Diese Antwort versuche ich auch denen nahezubringen, die es möglicherweise (z.B. aufgrund eines falschen Menschenbildes) anders sehen…
Zufrieden?
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#250   Malachias †   22:50:26 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Lauschi: Zahl der Holocaust-Opfer
Sie machen es sich es ein bißchen zu einfach…! :-S
Hier nocheinmal die in den „Standardwerken“ genannten Zahlen:
Gerald Reitlinger (1953) ____ 4.194.200 – 4.581.200
Raul Hilberg (1961) ________ 5.100.000
Wolfgang Benz (1991) ______ 5.290.000 – 6.000.000 + x
Man sieht:
1. Jedes Standardwerk kommt zu einem anderen Ergebnis.
2. Die Zahl wird im Lauf der Zeit immer größer und nähert sich den immaginären 6 Millionen an.
3. Zwischen kleinstem Minimum (4,2 Mio.) und größten Maximux (6 Mio. + x) liegen mind. 1,8 Mio… Dies bedeutet eine Abweichung von bis zu 30% Abweichung von den immaginären 6 Millionen.
4. Der Mittelwert aller Standardwerke liegt eher bei 5 als bei 6 Millionen.
Zur Ergänzung:
Die „verlogene politische Korrektheit“ der Sieger-Demokratie globalfire.tv/…olitik/demoluege.htm
Amtliche Holocaust-Opferzahlen von Auschwitz globalfire.tv/…hte/awitz_zahlen.htm
Holympiade anstatt „Olympiade des Leidens“ globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm
Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer: „Die Millionenopfer von Auschwitz: eine Propagandalüge“ globalfire.tv/…schichte/fmeyer1.htm
Jürgen Graf: Mensch Meyer! Ein Abgesang auf die Holocaust-„Offenkundigkeit“ globalfire.tv/…schichte/fmeyer2.htm
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#246   Malachias †   20:55:25 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Literaturtip für den H.H. Joseph Ratzinger
Papst Pius XI. (s.u.): „30. Erbsünde ist die erbliche, wenn auch nicht persönliche Schuld der Nachkommen Adams, die in ihm gesündigt haben…“
Ja, das waren noch Zeiten, als die Päpste noch gläubig und wirkliche Päpste waren…! :-]
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#244   Malachias †   20:18:43 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Lauschi
Es gibt unterschiedliche Definitionen von „Jude“ und entsprechend auch unterschiedliche Ergebnisse sogar zwischen seriösen Historikern!
Ach ja? Und welche Definition liegt dann den angeblichen 6 Mio. zugrunde? Sicher die weitest denkbare (ein jüdischer Vorfahre innerhalb der letzten 10 Generationen)…?! :-)
Nebenbei bemerkt hat Wolfgang Benz eine Gesamtzahl von etwa sechs Millionen Mordopfern (was der damals herrschenden Definition entspricht) nie bestritten.
Diese Aussage verdeutlicht erneut Ihre Unkenntnis!
Bereits am 15.6.06 hatte ich im Strang Heil den deutschen Meinungswächtern www.kreuz.net/article.3343.html folgendes geschrieben:
„Im Sammelband von Wolfgang Benz (Hrsg.) „Dimension des Völkermords“ (München 1991) ist Folgendes zu lesen:
G. Reitlinger … setzte die Morde in Auschwitz mit der sehr niedrigen Zahl von 750 000 an … (und) kam zu einer minimalen (4 194 200) und maximalen Gesamtzahl (4 581 200)…[G.R., Die Endlösung, Berlin ³1960, 557]“ (S. 10)
Raul Hilberg, dessen „Zahlenangaben … richtungweisend für die neuere Forschung (sind)“, kam in seiner „erstmals 1961 auf englisch vorgelegten Gesamtgeschichte des Holocaust“ (S. 11) auf eine Gesamtzahl von 5,1 Millionen (vgl. R.H., Die Vernichtung der europäischen Juden, Neuausgabe FfM 1990, 1299-1300),
W. Benz schließlich auf „ein Minimum von 5,29 Mio. und ein Maximum von knapp über sechs Mio.“. (S. 17)
Also auch bei Benz ein Spielraum von +/- 800.000, die Möglichkeit, daß der Wert näher bei 5 Mio. als bei 6 Mio. liegt, nicht ausgeschlossen…! :-P
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#223   Malachias †   17:29:13 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Breze, Lauschi
@Breze
Sie haben als erstes den Vorwurf der Geschichtsklitterung in den Raum gestellt, ohne diesen zu begründen. Es ist daher nur legitim und sinnvoll, wenn Sie erst einmal Ihre Begründung liefern, bevor wir hier weiterdiskutieren…!
@Lauschi
Fakt ist nur eben, daß keine seriöse Forschung größenordnungsmäßig weit von 6 Millionen abgewichen ist
:-D Haben Sie noch mehr derartige Witze auf Lager?
Ihre Behauptung zeugt nicht gerade von großer Sachkenntnis…! :-@
Würden Sie den Gerald Reitlinger als serösen Forscher betrachten?
Der Holopapst Wolfgang Benz schreibt über ihn:
„In der ersten großen Gesamtdarstellung des Genozids untersuchte Gerald Reitlinger das Schicksal der Judenheit in allen europäischen Ländern und bot auch eine statistische Zusammenfassung der ‘Endlösung’. Reitlinger … setzte die Morde in Auschwitz mit der sehr niedrigen Zahl von 750 000 an … (und) kam zu einer minimalen
(4 194 200) und maximalen Gesamtzahl (4 581 200)…[G.R., Die Endlösung, Berlin ³1960, 557]“ (S. 10)
Jetzt sind Sie an der Reihe! :-S
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#211   Malachias †   17:05:21 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Lauschi, Benedikt
@Lauschi
Benedikt hat es schon angedeutet: In der Rechtsprechung zählt nicht nur der reine Gesetzestext, sondern auch die Interpretation desselben durch die Gerichte. Und nachdem irgendwann einmal ein Gericht damit angefangen hat, diesen – in den letzten beiden Jahrzehnten (auch und gerade unter Rot >:) Grün :-! ) verschärten Paragraphen dahingehend auszulegen, daß bereits die öffentliche Infragestellung der fiktiven 6 Millionen und der – m.E. ebenfalls fiktiven Vergasungen – zu bestrafen, war damit – vergleichbar Verlautbarungen des kirchlichen Lehramts, die nicht bereits ausdrücklicher Bestandteil des Kanonischen Rechts sind – eben auch Recht, besser gesagt Unrecht geschaffen, auf das sich von da an Tausende von anderen Gerichten berufen konnten.
Zur Meinungsfreiheit: Diese deckt natürlich falsche Tatsachenbehauptungen wie „2+2=5“ oder „es wurden zwei Millionen Juden ermordet“ nicht ab. Insofern hätte eine solche Klage, weil meilenweit am Thema Meinungsfreiheit vorbei, tatsächlich keine Chance!
Da liegen m.E. aber doch noch Welten dazwischen…!
Die mathematische Wahrheit 2+2 = 4 ist schon für kleine Kinder als solche einsichtig, d.h. „offenkundig“. Bei einer Opferzahl während einem, selbst für Fachleute nur schwer zu überschauenden geschichtlichen Großereignis wie dem 2. Weltkrieg ist das etwas ganz anderes. Die Zahl muß sich hier zwischen 1000 und 10 Mio. bewegen können dürften…! :-S
@Benedikt
Worin erblicken Sie bei Germar Rudolf eine „Störung des öffentlichen Friedens“?
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#193   Malachias †   15:46:35 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Lauschi, Tacitus
@Lauschi
Zu Ihrem Link: Ein hervorragendes Beispiel für die Verdummung unserer Schüler! (PISA läßt grüßen! Von nichts kommt nichts!) :-! Volksverhetzern wie Frau Hartwig, die sich einseitig auf linke Seiten wie die „Holocaust-Referenz“ des Übersetzers von Ufo-Büchern und allenfalls Hobby-, ansonsten aber wohl Möchtegern-Historikers Jürgen Langowski, der u.a. Dinge behauptet wie, daß die Freimaurer nicht als Geheimgesellschaften anzusehen seien, gehört sofort die Lehrbefugnis entzogen! :-@
…könnte ja jeder, der die -reale- Zahl von ca.sechs Millionen ermordeten Juden wirklich widerlegen und nicht nur leugnen kann, erfolgreich Verfassungsbeschwerde gegen den §130 StGB einlegen
Könnte er eben nicht: Im § 130 StGB ist weder von einer „Shoa“, noch von 6 Millionen die Rede. Sollten Sie eigentlich wissen…! :-@
@Tacitus:
Erinnern Sie sich noch an den Müll, den Sie über die Protokolle verbreitet haben?
Wenn jemand Müll verbreitet hat, waren das einzig und allein Sie! :-@
Von wegen 1902 als mögliche Entstehungszeit, nachdem die erste Butmi-Ausgabe bereits 1901 erschienen ist…! :-D
Oder Ihre abstrusen Thesen zum Kriegsausbruch
Meine Thesen lassen sich in jedem guten Buch zum Thema nachlesen! :-@
Außer bei Helmut Schröcke z.B. in
David L. Hoogan, Der unnötige Krieg 1939-1945
Peter H. Nicoll, Englands Krieg gegen Deutschland
Gerd Schultze-Rhonhof, 1939. Der Krieg der viele Väter hatte
Walter Post, Die Ursachen des Zweiten Weltkriegs und ders., Die verleumdete Armee! :)3
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#186   Malachias †   11:54:50 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Breze, tau, Lauschi
@Breze: Haben Sie meinen Eintrag von gestern, 10:24 Uhr, denn nicht gelesen? :-( Bevor ich Ihre Fragen beantworte, müssen Sie mir/uns – anhand von „Fakten und Belegen“ – :-P nachweisen, daß wir die von Ihnen behauptete „Geschichtsklitterung von Hitler’s Gnaden“ – was immer das sein mag – betreiben…!! :-@
Zum Verhältnis Alter Bund (Judentum) – Neuer Bund (Christentum): Von Ihrer Sekte wird ja inzwischen nicht nur behauptet, der Neue Bund sei die Fortsetzung des Alten Bundes, sondern gar, daß der Alte Bund als jüdische Religion auch nach Jesu Tod und Auferstehung legitimerweise fortbestanden habe und eine neben dem Christentum gleichberechtigte und gleich seligmachende Religion darstelle…!
Und das soll kein Widerspruch zu dem betreffenden Satz (siehe mein Eintrag von gestern, 23:26 Uhr!) in der von Ihnen so penetrant zitierten Enzyklika sein…? :-@
Weiterhin: Wenn Sie den Text der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ beim Thema „Holocaust-Religion“ vollumfänglich einstellen, sollten Sie auch so freundlich sein und uns Leserinnen und Leser darüber aufklären, warum Sie dies tun. Die Enzyklika geht weder auf den NS-Judengenozid, noch auf eine diesbezügliche Zivilreligion ein. Wie auch, da es zur Zeit der Veröffentlichung der Enzyklika (14.3.1937) beides ja noch garnicht gab…?! ?:)
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#149   Malachias †   23:26:33 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Lauschi, tau: Ihr wißt anscheinend garnicht, was ihr hier alles postet…!
Nämlich auch Sätze wie diesen hier:
Er steht verständnislos vor dem Weltdrama des Gottessohnes, welcher der Meintat seiner Kreuziger die hohepriesterliche Gottestat des Erlösertodes entgegensetzte und damit den Alten Bund in dem Neuen Bunde seine Erfüllung, sein Ende (!!) und seine Überhöhung finden ließ… o^/
Auf diesen – der V2-Doktrin vollkommen entgegenstehenden – Satz werde ich euch in zukünftigen Diskussionen noch festnageln…!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#87   Malachias †   16:02:32 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Tacitus, tau
@Tacitus
Ma.: Weisen Sie mir doch bitte einmal konkret nach, wann ich eines dieser Dinge, die Sie mir da vorwerfen, getan haben soll!
T: Darf ich Sie an Ihre unsägliche Gleichsetzung von Rothkranz und Athanasius erinnern?
Mehr als das haben Sie nicht zu bieten? Irgendwie typisch für Sie: Sie machen doch – offensichtlich mangels Argumente – aus Mücken Elefanten…! :-!
Es ist doch nicht das erste Mal, daß ein Athanasius-Vergleich angestellt wird! Auch ein Erzbischof Marcel Lefebvre, der bekanntlich sämtliche Konzilsdokumente unterschrieben hat (vgl. „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? …ww.verlag-anton-schmid.de/“), wurde auch schon mit dem hl. Athanasius vergleichen. Einige Kreuznet-Leser haben sich „Athanasius“ als Nick gewählt, womit sie doch auch einen Vergleich mit dem genannten Kirchenvater suggerieren wollen. Warum soll es dann verboten sein, einen der konsequentesten Traditionskatholiken unserer Zeit :(3 mit dem hl. Athanasius zu vergleichen? Und warum bitteschön soll damit der „gute Namen der heiligen Mutter Kirche in erbärmlichster Art und Weise besudelt, mit Unrat beworfen und in den Dreck“ gezogen sein, wie Sie mir unterstellen?? Ich bitte Sie! Ich will Ihnen nicht Dummheit unterstellen, aber mit Charakterschwäche bis Boshaftigkeit – möglicherweise auch mit Krankhaftigkeit – scheinen mir derart überzogene Reaktionen doch einiges zu tun zu haben…! :-@
@tau
Soll das mit der ewigen, absolut unsinnigen Zitiererei aus der P11/Pacelli-Enzyklika jetzt schon wieder losgehen? Bitte nicht! :-@
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#83   Malachias †   13:14:28 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Tacitus, den Katholiken- und Deutschenfeind
dürfen Sie auch den guten Namen der heiligen Mutter Kirche in erbärmlichster Art und Weise besudeln, mit Unrat bewerfen und in den Dreck ziehen
Ich weiß ja nicht, wen oder was Sie unter „Mutter Kirche“ verstehen. Vermutlich Ihre V2-Sekte…?! :-(
Weisen Sie mir doch bitte einmal konkret nach, wann ich eines dieser Dinge, die Sie mir da vorwerfen, getan haben soll! Da ich zutiefst davon überzeugt bin, daß Ihnen das nicht gelingen wird, sollten Sie sich mit derartigen Verleumdungen gegen aufrechte, traditionstreue Katholiken hier lieber zurückhalten! Sie begehen auf diese Weise ständig schwerste Sünden und merken es nicht einmal! :-@
PS: So lange der Nachweis nicht vorliegt und Sie sich für Ihre permanenten Diffamierungen meiner Person nicht entschuldigen, werde ich nicht mehr mit Ihnen kommunizieren! :-@
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#79   Malachias †   12:36:50 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Tacitus, der anscheinend nicht einmal die Lehren Jesu kennt…
„Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist:
Du sollst nicht töten; wer aber tötet soll dem Gericht verfallen sein.
Ich aber sage euch:
Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5, 21-22) o^/
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#77   Malachias †   10:24:10 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Zu den vollkommen irrigen Auslassungen der Vorredner(in)
@(F)Lauschi
Erklären Sie uns doch bitte einmal, wie Ihre Aussagen von gestern, 23:16 Uhr und 23:21 Uhr untereinander und mit meinem Eintrag von 23:13 Uhr in einen logisch-sinnvollen Zusammenhang zu bringen sind…!
@Breze (ich gehe davon aus, daß Sie mit „Matthias“ mich meinen)
Bevor Sie nach dem möglichen Zweck fragen, sollten Sie zuerst die „Geschichtklitterung“, die Sie – offensichtlich auch mir – unterstellen, an einzelnen Beispielen nachweisen!
Wenn die Geschichte geklittert wird, geschieht das doch in erster Linie durch Ihre USrAel-hörige Fraktion, die sich aus falschen, weil eingeredeten Schuldgefühlen aufgrund angeblicher, in Wirklichkeit aber nicht vorhandener Opfer und Überlebender des NS-Judengenozids dazu hinreißen läßt, unseren deutschen Staat und das deutsche Volk finanziell auszubluten…! :-@
@bonifatius
Jesus … predigte die Feindesliebe. Und noch am Kreuz verzieh Er seinen Mördern
An wen denken sie, wenn Sie das anführen? Lieben die heutigen Juden uns Deutsche?
@Christian Hüller
Wie kommen Sie dazu, den Holohoax mit dem Erlösungsopfer Jesu Christi zu vergleichen? Im letzten Strang zur Holoreligion hatte ich bereits vier Punkte genannt, warum der Judengenozid im Vergleich zu den anderen Genoziden der Neuzeit nichts Besonderes darstellt. Aber für Sie sind die Juden halt doch etwas Besonderes, das „auserwählte Volk“ eben. Wie es war im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit…?!
Entlarvend: Sie sprechen von einer „innerweltlichen Erlösung“. Das ist Häresie pur! :-@
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#65   Malachias †   23:13:16 | Montag, 4. Dezember 2006
6 Millionen???
Der Artikel ist im großen und ganzen in Ordnung.
Nur scheint sich unser Herr Schüchter leider immer noch nicht von der fixen Idee der angeblichen 6 Millionen jüdischen Holo-Opfer trennen zu können, wie aus der Bildunterschrift („Der zweite Weltkrieg forderte rund 50 Millionen Menschenleben – davon rund 6 Millionen von den Nazionalsozialisten verfolgte europäische Juden“) hervorgeht. :-(
Derweil haben wir doch im letzten Strang zur Holo-Religion www.kreuz.net/article.4279.html dieses Kerndogma der Holoreligion klar als das was es ist, nämlich ein Mythos bzw. ein Phantasieprodukt, unwiderlegbar entlarvt… :-S
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#1.245   Malachias †   08:43:51 | Montag, 4. Dezember 2006
@Breze: Widersprüchlicher geht’s wohl nicht…?!
Eines müssen Sie mir verraten:
Wie schaffen Sie es, im Hinblick auf eine nicht wegzuleugnende Phase der deutschen Geschichte einschließlich des Judengenozids und die Forderung, diese Dinge unvoreingenommen erforschen zu können – um nichts anderes geht es dem Geschichtsrevisionismus –, die große Moralapostelin O:) herauszuhängen, gleichzeitig aber die Lektüre der Fünf Bücher Mose (andere Namen: Torah, „Pentateuch“) zu empfehlen, in denen permanent vom hebräischen Kriegsgott Jahwe und seinen Befehlen, ganze Völker zu vernichten die Rede ist…?! :-( :-@
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#1.219   Malachias †   22:26:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Tacitus, den Dummschwätzer
.
Auf das Niveau Ihrer allzu billigen Statements lasse ich mich nun wirklich beim besten Willen nicht herab…! :-! :-@
Die Frage „Wer ist Jude?“ erscheint mir jedoch grundlegend. Sie sollten Sie mir bitteschön auch beantworten, falls Sie das überhaupt können…! Ich gehe jede Wette ein, daß Sie es nicht können, denn selbst von Juden wird diese Frage sehr unterschiedlich, um nicht zu sagen widersprüchlich (die einen sprechen von der Religions-, die anderen von Rassezugehörigkeit als dem ausschlaggebenden Kriterium) beantwortet…! :-S
Wenn Sie wenigstens katholisch wären und die Bücher des Athanasius des 21. Jahrhunderts, :(3 Herrn mag. theol. Johannes Rothkranz, lesen würden, wäre Ihnen zumindest die Fragestellung bekannt! :-P :-D
Bei Ihnen scheinen mir allerdings Hopfen und Malz verloren zu sein… Daß ich überhaupt noch auf Sie eingegangen bin, war nichts anderes als eine allerletzte Chance für Sie…! :-S
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#1.215   Malachias †   21:58:17 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Tacitus, den Spezialisten
„Wer Jude ist, bestimme ich!“
Können Sie uns denn sagen, wer Jude ist? ?:)
Sie sind doch in Fragen der Geschichte, aber auch in Fragen des Judentums und der Freimaurerei so wunderbar bewandert…! :-]
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#1.210   Malachias †   21:11:01 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@VirFortis
Das Wesen des Ns war ein biologistischer Materialismus
Sicher war die NS-Ideologie ein Kind ihrer Zeit, die eben durch die atheistischen Ideologien des 19. Jahrhundert wie Darwinismus und Rassismus geprägt war. Dennoch halte ich Ihre Beurteilung für einseitig. Es sind auch viele „idealistische“, tugendhafte Elemente (Stichworte: Gemeinsinn, Opfergeist, Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Tapferkeit usw.) zu finden, die aber von der Siegerpropaganda allzugern ausgeblendet werden…
„unwertes Leben“ dem der laut Sprachpervertierung „der Gnadentot gewährt werden kann“
Heute wird das behinderte, „unwerte“ Leben bereits mit der „eugenischen“ Indikation ausselektiert, bevor es überhaupt das Licht der Welt erblickt hat…! :-@
ideologischer Kern…, der … so teuflisch und antichristlich war wie er ärger nicht hätte sein können
Läßt sich die NS-Ideologie denn überhaupt so klar beschreiben/ definieren, daß man so eindeutig wie Sie – sicher auch unter dem Einfluß unserer siegergeprägten (Ver-)Bildung – dies tun, so sprechen kann…? ?:)
Wenn man den Ns in seiner Scheuslichkeit darstellt ist man deshalb noch lang kein Anhänger der internationalen Freimaurerei
Richtig! Es sollte aber nicht vergessen werden, daß auch nach 1945 und 1989 die Feinde des Christentums/der Kirche längst nicht besiegt sind, sondern weiter an der Verfolgung ihrer antichristlichen Ziele arbeiten und ihnen jedes Mittel dabei recht ist, was nicht zuletzt auch an den Entwicklungen im Vatikan im 20. Jahrhundert >:) deutlich wird…
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#1.206   Malachias †   19:26:31 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@VirFortis, C. Hüller
Dieses Reich wäre unter Zerstörung und Vernichtung anderer Völker aufgebaut worden
Wie kommen Sie zu dieser Behauptung? Liegen Ihnen entsprechende Pläne vor? Wenn nicht, müssen Sie sich den Vorwurf reiner Spekulation gefallen lassen…! :-@
lebensfremden und überheblichen Wahnsinn der nationalsozialistischen Lebensraumideologie
Lebensfremd? Überheblich? :-(
Wie denken Sie denn über die – im Gegensatz zum NS-Staat – im internationalen Judentum und der internationalen Freimauerei nachweislich vorhandenen Weltmachtsbestrebungen?
NICHT der Holocaust ist eine Ersatzreligion, sondern der NS war eine neue Religion
Auf Züge einer Ersatzreligion mag man bei beiden Phänomenen stoßen, im Unterschied zum nur auf historischer Unwahrheit gründenden Holohoax hat die NS-Ideologie aber auf zahlreiche, historisch und ethnologisch greifbare Elemente des Germanentums zurückgegriffen …
selbstzerstörerische Bewegung
Das angeblich Selbszerstörerische kann durchaus auch ein Produkt der nicht nur auf die Zerstörung des Nationalsozialismus, sondern Deutschlands als politischen Standorts, ja des deutschen Volkes als ethnischer Größe ausgerichteten Pläne und entsprechender Propaganda der Alliierten sein… :-S
mit verrückten, triebgesteuerten Führern
Seltsam nur, daß Millionen von – auch sehr vernünftigen – Deutschen sich von diesen haben (ver)führen lassen…!
Bedürfnis nach Größe, Gemeinschaft und Überschreitung bekanntlich ein sehr großes ist
Nach Größe und Gemeinschaft ja! Aber nach Überschreitung?
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#1.106   Malachias †   18:06:00 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Breze
Jeder Tote, sei es ein Jude, ein Pole, Sinti, Roma oder sonstwie Missliebiger ist ein Toter zu viel…
Das sind ja ganz neue Töne! Hört, hört…! Vor nicht allzulanger Zeit konnte man nur lesen: Ein toter Jude ist ein toter Jude… :-S
DU SOLLST NICHT TÖTEN!!!!!!
Gott hat dieses Gebot nicht nur Kolonialherren, abtreibenden Frauen, Conquistadores gegeben, sondern allen Menschen!!!!!!
Wie wahr! Nur steht hier insbesondere eines zur Debatte, und
diese Frage bitte ich, daß Sie von jedem Mitglied der Kreuznet-Antifaler einzeln beantwortet wird: Wie stehen Sie persönlich zu dem Prinzip „Der Zweck heiligt die Mittel“?
Für Leute wie den US-Präsidenten >:) George W. Bush scheint – wie schon für viele seiner Vorgänger (Musterbeispiel: >:) F.D. Roosevelt) ein (in seinen Augen) guter Zweck jedes Mittel zu rechtfertigen: Auch einen Irak-Krieg, auch eine – wohl nicht mehr zu leugnende – Sprengung der Zwillingstüme des WTC am 11.9.2001 mit Wissen und Willen der US-Regierung usw. usw. :-(
Ich werde auch nie wieder das Stundengebet oder ähnliches thematisieren
Ich hätte keine Einwände, wenn Sie weiter solche Dinge hier thematisieren; nur müßte Ihr sonstiges Verhalten hier im Forum dem halt auch entsprechen…! :-S
PS: Aufgrund der m.E. nicht zu rechtfertigenden Limitierung meiner Einträge auf fünf pro Tag werden ich erst morgen Nachmittag meinen nächsten Eintrag einstellen können. :'(
Bis dahin wünsche ich den Kreuznet-Leserinnen und -Lesern einen gesegneten Adventsbeginn! :-)
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#1.083   Malachias †   17:07:18 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Lauschi
während sein Parteigenosse (dem die 14-jährige u.damit legale Freundin offenbar zu alt geworden war) im Verdacht des Vertriebs von Kinderpornographie
Und wen machen Sie denn bitteschön (erst)ursächlich für die Verbreitung der größten Übel >:) in unseren >:) dämokratischen >:) Gesellschaften, die da sind Abtreibung, Prostitution, Homosexualität, Pornographie usw., verantwortlich? :-(
Doch nicht etwa uns Deutsche oder gar uns Katholiken?? :-@
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#1.080   Malachias †   16:31:17 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Breze, gelasius, (F)Lauschi usw.: „Holocaust“ und „Ufos“
Ist es Zufall, daß der Verfasser der „Holocaust-Referenz“, Jürgen Langowski, gleichzeitig für Übersetzungen von UFO-Büchern, wie einiger von Jacques Vallée (vgl. engl. Wiki en.wikipedia.org/wiki/Jacques_Vallee oder frz. Wiki fr.wikipedia.org/…/Jacques_Vall%C3%A9e), bekannt ist? Gibt es möglicherweise einen Zusammenhang auch zu Ihren Ufo-Spinnereien und zu Ihrer Verteidigung des Holocaust-Mythos? ?:)
Pater Lingen sehr treffend zu Jürgen Langowski:
„Langowskis Theorien sind vernunftbeleidigend bis zum Erbrechen. So meint er, man könne die Freimaurerei nicht als Geheim-gesellschaften bezeichnen…“ (KzM-Stichwort IDGR www.kirchenlehre.com/idgr.htm) :-D
Ein sehr lesenswertes Buch zum UFO-Spuk à la Vallée (und Langowski): :)3
Alain Kérzio: Die UFOs identifiziert! Durach 1999 …ww.verlag-anton-schmid.de/…n_wirkungsfeld_2.htm !:)
(Frz. Originaltitel: Les OVNI identifiés. Les Extraterrestres dans le Mystère d’Iniquité, Villegenon 1997)
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#1.067   Malachias †   14:36:31 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Breze und die anderen „Holocaust“-Gläubigen: Ergänzung
Ergänzend zu meinem letzten Eintrag (das wäre dann also Punkt 4) sei noch darauf hingewiesen, daß der nazistische Judengenozid auch hinsichtlich der rassistischen Motivierung der Täter nicht einzigartig war.
Wie im Strang Einzigartig www.kreuz.net/article.4223.html bereits eingehend diskutiert, gab es dieses Motiv auch schon bei der Ausrottung der Indianer/Indios und der Versklavung von (und den damit einhergehenden Ermorderungen an) Schwarzafrikanern („Neger“ darf man – politisch korrekt – ja nicht sagen) durch die weißen Kolonialisten in Amerika… :'( :-@
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#1.060   Malachias †   12:16:41 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Breze und die anderen „Holocaust“-Gläubigen
Hat es den Holocaust gegeben, ja oder nein? (vor ca.drei Wochen gestellt und immer noch unbeantwortet)
Sie haben von mir – unterstützt durch die Meinungen anderer Leser(innen) – schon im Strang Einzigartig www.kreuz.net/article.4223.html eine klare Antwort auf Ihre Frage bekommen. Daß Sie hier so tun, als ob es diese Antwort nie gegeben hätte, spricht nicht sonderlich für Ihren Charakter, ja setzt Sie für alle, die den betreffenden Strang gelesen haben, dem Verdacht aus, bewußt die Unwahrheit zu sagen…! :-@
Hier noch einmal meine Antwort:
Den Holocaust in dieser verabsolutierenden Formulierung, die eben gerade der Ausdruck für den antichristlichen, d.h. den christlichen Erlösungsglauben ersetzen wollenden, Charakter dieses Politmärchens ist, hat es nie gegeben! :-@
1. Der Genozid an den Juden („Holocaust“) war ein Völkermord unter vielen anderen. Zahlenmäßig dürfte er, gehen wir realistischerweise einmal von ca. 1 Million Opfer aus, im Mittelfeld anzusiedeln sein.
2. Es läßt sich nicht beweisen, daß der Judengenozid „systematisch“ geplant und durchgeführt wurde. Und falls doch, wäre auch das kein Merkmal für die angebliche „Einzigartigkeit“.
3. Rassistischen Tendenzen jeglicher Art gegenüber wird gerade auch von christlicher Seite aus – mit Recht – argumentiert, alle Menschen seien gleich wertvoll, alle gehörten zu der einen Menschheitsfamilie / Menschenrasse. Somit kann und darf es auch keinen Unterschied in der Bewertung der Ermordung von Juden oder von anderen Menschen geben! :-@
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#967   Malachias †   16:08:21 | Freitag, 1. Dezember 2006
Fortsetzung des „Werkzeugs-Kreuzwegs“ von P. Joseph Kentenich (Auszug)
+++
VIII. Station: Jesus begegnet den weinenden Frauen
Allseits seh’ Millionen hin ich wanken,
weil ihre Augen an der Blindheit kranken.
Das Licht, das leuchtet in die Finsternis,
hemmt Satan und der Ichsucht Hindernis.
Ich höre der Gerichte Donner rollen,
die niederschmettern, die nicht sehen wollen:
Verwirrung und Verwüstung herrscht im Land,
das den Messias hat so schnöd verkannt.
IX. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuze
Apostel solcher Art gibt’s alle Zeiten;
sie mehren schmerzlich dein Erlöserleiden:
Sie legen Zügel deinem Wirken an,
so daß dein Geist sie nicht durchdringen kann.
Dein Widersacher kann mit ihnen spielen,
er fürchtet die nur, die zur Ganzheit zielen,
in denen unumschränkt der Geist regiert,
der die Gehilfin dein zum Kampfe führt.
X. Station: Jesus wird seiner Kleider beraubt
Noch immer sehe ich entblößt die stehen,
weil unsere Sinnengier nicht will vergehen.
Und neben dir steht Heldenschar an -schar,
die sich als Opfergab’ dir bringen dar,
die Leib und Seele unversehrt erhalten,
jungfräulich all ihr Sein und Tun gestalten,
die Ehre, Ansehn, Ruhm darinnen sehn,
in Not und Schmach still neben dir zu stehn.
XI. Station: Jesus wird an das Kreuz genagelt
Stets sucht die alte Schlange zu betören
die Seelen, daß sie Vaters Wort nicht hören
und eigensüchtig wirre Wege gehn
und dunklen Mächten zur Verfügung stehn…
(aus: Schönstattgebetbuch „Himmelwärts“, S. 76-82; Fortsetzung folgt!)
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#963   Malachias †   15:46:57 | Freitag, 1. Dezember 2006
Fortsetzung des „Werkzeugs-Kreuzwegs“ von P. Joseph Kentenich (Auszug)
(IV. Station: Jesus begegnet seiner heiligsten Mutter)

Geeint mit ihr willst du die Seelen retten,
gleich dir sie an den Vaterwillen ketten,
Sie ist und bleibt die Lockspeis’, der Magnet,
dem unser Herz so leicht nicht widersteht.
V. Station: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen
So dürfen heute dir die Schultern reichen,
mit dir zu tragen das Erlösungszeichen,
die Vater hat von Ewigkeit erwählt
im Heiligen Geist als Licht und Salz der Welt.
Der Drache wehrt zwar, deinen Kelch zu trinken,
auf dessen Grunde Himmelsperlen blinken,
doch du machst sie wie deine Braut dir gleich:
in Sein und Tun und Leid an Siegen reich.
VI. Station: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch dar
Seither läßt du von edlen Frauenseelen
als Seelenbräutigam dich oft erwählen.
Sie dienen dir mit ungebrochnem Mut
in deinen Gliedern aus der Liebe Glut.
Sie tragen zarte, reine Christuszüge,
sind ohne Trug und Falsch und ohne Lüge.
Als lichte Christus- und Marienspur
durchziehen sie der sündigen Schöpfung Flur.
VII. Station: Jesus fällt zum 2. Mal unter dem Kreuze
Zuzeiten scheiden wuchtig sich die Geister,
sie suchen aufgewühlt neu ihren Meister;
hoch aufgerichtet steht die Scheidewand:
Am Kreuzeszeichen wird der Herr erkannt.
Ich sehe Völker in den Abgrund rasen,
die sich vom Christuskreuze trennen lassen,
und aus der Tiefe steigt der Zwingherr auf,
der stolz bestimmen will den Weltenlauf.
(aus: Schönstattgebetbuch „Himmelwärts“, S. 69-75;
Fortsetzung folgt!)
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#960   Malachias †   14:17:09 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ein Paar Verse aus dem „Werkzeugs-Kreuzweg“ von P. Joseph Kentenich…
+ + +
I. Station: Jesus wird zum Tode verurteilt
Pilatus, Hohepriester und die Massen,
die dich, das Licht der Welt, aus Schuld verlassen,
verdammen dich zum Tode oft aufs neu
mit Haß und Hohn und gellendem Geschrei.
Sooft ich Wahrheit, Recht und Lieb’ verletzte,
mich deinen Wünschen feige widersetzte,
hab ich mit ihnen mich von dir gewandt,
entzogen deine Lieb’ dem Schönstattland.
II. Station: Jesus nimmt das schwere Kreuz auf sich
Zu jeder Zeit wankst mit dem Kreuz beladen
verachtet du auf vielverzweigten Pfaden:
Was deine Kirche an Verfolgung trägt,
ist’s Kreuz, das man auf deine Schultern legt.
Seitdem du hochgemut es einst genommen,
hat’s hellen Glanz und hohen Wert bekommen:
In dir sucht, wer dich liebt, in edlem Stolz
mit deiner starken Braut das Sklavenholz.
III. Station: Jesus fällt zum 1. Mal unter dem Kreuz
Der Menschen Schuld heißt still zurück dich ziehen,
bisweilen aus der Völker Näh’ dich fliehen:
Doch die Erlöserliebe drängt mit Macht
mit deiner Braut zurück dich in die Nacht.
Von deinen Schäflein darfst du keins verlieren.
Du wirst sie alle siegreich heimwärts führen,
daß sie dir gleichen trotz der Schlange List,
weil’s so des Vaters heiliger Auftrag ist.
IV. Station: Jesus begegnet seiner heiligsten Mutter
Sooft seither die Höllenfeuer rauchen,
willst du die Schlangentreterin gebrauchen;
das Tier, das öffnet weit den Drachenschlund,
willst bändigen du durch eines Weibes Mund…“
(Quelle: Schönstattgebetbuch „Himmelwärts“, S. 62-68; Fortsetzung folgt!)
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#946   Malachias †   11:01:37 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Deutscher o. Z., „Lord“ Werther, taunuß
@Deutscher o. Z.
Danke für das Kompliment!
„Bereicherungen“
Wie ich schon sagte: Allenfalls gut im Kopieren, am Kapieren (und Handeln) happerts dafür umso mehr…! :-!
@„Lord“ Werther
Ich denke, gerade die Unterstellung des Revisionismus hat viele von Eurer braunen Clique erzürnt.
Dazu hätte ich ein paar Fragen:
1. Was verstehen sie unter „Revisionismus“? Ist das aus Ihrer Sicht etwas Gutes oder eher etwas schlechtes?
2. Wer hat wem konkret „Revisionismus“ unterstellt?
3. Wer war dadurch „erzürnt“?
Sicher gibt es auch unter den Nationalen Weizen und Spreu (wo gibt es das nicht?)…! Meine Überzeugung ist jedoch:
Die wahren Nationalen erkennt man am Holocaust-Revisionismus und an einer fairen, aber auch kritischen Sicht der NS-Zeit!
@taunuß
Nach Ihren schönen Leisner-Zitaten enttäuschen Sie mit Ihren dümmlichen Antifa-Witzen total…! :-!
Kennen Sie denn den diesen Text?
„Macht euch keine Sorge um die Erfüllung eures Wunsches. Ego diligentes me diligo. Ich liebe die, die mich lieben. Beweist mir erst, daß ihr mich wirklich liebt, daß es euch ernst ist mit eurem Vorsatze. Jetzt habt ihr dazu die beste Gelegenheit. Nach dem Plane der göttlichen Vorsehung soll der große europäische Krieg für euch ein außerordentliches Hilfsmittel sein für das Werk eurer Selbstheiligung. Diese Heiligung verlange ich von euch. Sie ist der Panzer, den ihr anlegen, das Schwert, mit dem ihr euer Vaterland von seinen übermächtigen Feinden befreien und an die Spitze der alten Welt stellen sollt.“ o^/
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#797   Malachias †   10:50:07 | Donnerstag, 30. November 2006
Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer? (Teil 4)
…so ergibt eine aus verschiedenen Quellen (u. a. der jüdischen Zeitung Aufbau) zusammengestellte Übersicht ungefähr folgendes Bild der j ü d i s c h e n E i n-
w a n d e r u n g von 1932 bis 1945:
Nach England zirka 120.000, Schweden zirka 25.000, Schweiz zirka 60.000, Spanien und Portugal zirka 5.000, Kanada zirka 60.000, USA zirka 450.000, Zentralamerika zirka 75.000, Südamerika zirka 225.000, Australien zirka 15.000, China (Schanghai zirka 35.000, Indien zirka 25.000, Afrika zirka 45.000, Palästina zirka 300.000, zusammen also zirka 1.440.000 oder rund 1,5 Millionen.
Dabei ist jeder Zustrom in die gewaltigen Gebiete der Sowjetunion und Sibirien außer Ansatz geblieben, weil darüber keinerlei Statistiken vorliegen. Bemerkt sei allerdings, dass gemäß einem Bericht in der „New York Times“ allein nach Sibirien mehr als 500.000 polnische Juden geflüchtet sein dürften, wie aus einem kürzlichen Vortrag einer von dort zurückgekehrten jüdischen Dame hervorging.
Die Zahl der Juden, die also tatsächlich in den Machtbereich Hitlers fielen verringert sich dadurch auf höchstens 3 Millionen. Leider umfaßt der Mangel an genauen Zahlen auch die Zahl der überlebenden Juden in Europa und selbst der ausführliche Bericht des englisch-amerikanischen Palästina-Komitee begnügt sich merkwürdigerweise nur mit „Schätzungen“. Gemäß dieser Schätzung beträgt die Zahl der heute noch in Europa (außerhalb der Sowjetunion) lebender Juden 1.559.650…
(Basler Nachrichten 13.6.1945; vollständiger Text: hier globalfire.tv/…chte/opferzahlen.htm)
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#787   Malachias †   00:40:34 | Donnerstag, 30. November 2006
Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer? (Teil 3)
Aber auch hiervon müssen sofort abgezogen werden die in den neutralen Ländern Europas lebenden Juden. Gemäß „World Almanat 1942“, Seite 594, betrug die Zahl der Juden in diesen neutralen, bzw. nicht von Hitler überrannten Ländern: Gibraltar 865, England 300.000, Portugal 1.200, Spanien 4.000, Schweden 6.553, Schweiz 17.973, Irland 3.888, Türkei 78.730 – zusammen 413.128.
Somit verringert sich die Zahl der für Hitler und Himmler überhaupt „greifbaren“ Juden in Europa auf zirka 4,5 Millionen. Von dieser Zahl wiederum ist nun in Abzug zu bringen der gewaltige Flüchtlingsstrom, der sich in den Jahren 1933 – 1945 in alle Länder und Erdteile ergoss. Bei der großen internationalen Unterstützung, die diesem Flüchtlingsstrom bedrohter Juden mit Recht zuteil wurde, gelang es einem ganz erheblichen Prozentsatz dieser Juden, einen sicheren Hafen zu erreichen.
Leider liegen auch hier keine genauen offiziellen Statistiken vor, die die Einwanderung von Juden nach Nord- und Südamerika, nach Australien, Asien sowie in die neutralen Länder Europas exakt wiedergeben. Da jedoch die Annahme berechtigt ist, dass von 1933 an mindestens 80 % der unter der Rubrik „Deutsche, Österreicher und Polen“ klassifizierten Einwanderer, Angehörige des jüdischen Volkes waren und seit Kriegsbeginn wohl nahezu die gesamte Zahl dieser Einwanderer Juden waren, so ergibt eine aus verschiedenen Quellen (u. a. der jüdischen Zeitung Aufbau) zusammengestellte Übersicht ungefähr folgendes Bild…
(aaO, Fortsetzung folgt!)
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#785   Malachias †   00:33:49 | Donnerstag, 30. November 2006
Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer? (Teil 2)
Aber ein sumerischer Überblick macht es erkennbar, dass diese Zahl der jüdischen Opfer nicht stimmen kann, – Angesichts des erwähnten merkwürdigen Mangels offizieller Unterlagen kann man die Frage heute nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen.
Danach betrug die Zahl der Juden in Europa – außerhalb der Sowjetunion – im Jahre 1933 ungefähr 5,5 Millionen, eine Zahl, die American Jewish Conference (gemäß einem Bericht in der „New York Times“ vom 11. Januar 1945!) selbst angab. – Von dieser Zahl müssten noch zirka 1 Million in Abzug gebracht werden, die östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie lebten und alle vor dem 21. Juni 1941 völlig außerhalb der Verfolgung des Hitlersystems standen und sich nach diesem Datum zum allergrößten Teil mit der zurückgehenden Roten Armee ins innere Russlands und nach Sibirien flüchteten. Selbst wenn wir annehmen, dass sich nur ungefähr die Hälfte dieser östlich der Ribbentrop-Molotow-Linie lebenden Juden vor dem Einmarsch der Nazis retten konnten, so gewinnen wir doch eine feste, auch von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte Ausgangszahl einer jüdischen Gesamtbevölkerung in Europa von 5 Millionen Juden, die überhaupt in den Machtbereich Hitlers geraten konnten…
(Basler Nachrichten 13.6.1945, aus: National Journal globalfire.tv/…chte/opferzahlen.htm; Fortsetzung folgt!)
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#783   Malachias †   00:27:05 | Donnerstag, 30. November 2006
Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer? (Teil 1)
„Ganz unabhängig von den in Nr. 241 der ‘Baseler Nachrichten’ veröffentlichten Angaben von Dr. Perlzweig, Chef des politischen Departements des Weltjudenkongresses über die Zahl der Juden, die dem Antisemitismus des Naziregimes in Europa zum Opfer gefallen sind, haben wir, von einem Korrespondenten in Amerika unter dem Titel ‘Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?’ die folgenden Ausführungen erhalten:
Fast alle Staaten (mit der bezeichnenden Ausnahme der Sowjetunion!) haben inzwischen die offiziellen Ziffern ihrer Kriegsverluste bekannt gegeben – wobei sich die erstaunliche Tatsache ergab, dass diese Verluste durchwegs erheblich unter denen des ersten Weltkrieges lagen.
Um so verwunderlicher ist es, dass hinsichtlich der Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle Ziffern, sondern nur private und offiziöse Schätzungen veröffentlicht wurden. Diese Schätzungen bewegen sich – wohl nach einer zentralen Propaganda-Ziffer – zwischen 5 und 6 Millionen Toten, die das jüdische Volk als Folge der Verfolgungen des Hitlersystems und des Krieges erlitten haben soll. Wenn diese Zahl stimmt, dann wären die Verluste der Juden größer als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens, Kanadas, Neuseelands, Frankreichs, Belgiens, Hollands, Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammen, was es doppelt unbegreiflich macht, dass man sich noch immer mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen Verluste begnügt…“
(Quelle: National Journal globalfire.tv/…chte/opferzahlen.htm; Fortsetzung folgt.)
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#43   Malachias †   00:06:28 | Donnerstag, 30. November 2006
„Sr. Maria Anna“ ist doch nie im Leben eine Ordensschwester!!
KATHOLIKEN dieser Art (!) sind dumm, dreist, dämlich, und einfach primitiv! Von diesen Scheinheiligen sprach DER, DER AM KREUZ GEHANGEN – aber ohne NET.
Die Groß- und Kleinschreibung variiert nun zwar nicht mehr ganz so wild, wie dies schon der Fall war… Nicht nur derlei Kindereien, sondern auch der Inhalte der Postings von „Sr. Maria Anna“ (ich vermute sogar ein männliches Wesen dahinter!) widersprechen massiv dem vorgegebenen geistlichen Stand und seinen Tugenden. :-( :-@
Wer sich auf diese Weise zur Tarnung oder allgemeinen Belustigung ein geistliches Gewand umhängt, macht sich nicht nur nach strafrechtlichen Gesichtspunkten des „Mißbrauchs öffentlicher Würden“ (nach § 132a StGB kann das in der OMF-BRD mit Freiheitsentzug bis zu einem Jahr bestraft werden) schuldig, sondern letztlich auch der Blasphemie, d.h. der Mißachtung und Entehrung des Ordensstandes und der heiligen Kirche Gottes! Dafür hat unsere jahrzehntelang von sich christlich nennenden Parteien regierte dämokratische Republik zwar keinen Strafrechtsparagraphen vorgesehen (!), es entspricht aber nach katholischer Morallehre einer schweren Sünde und hat möglicherweise die >:) Höllenstrafe zur Folge, sollte die Tat vor dem Tod nicht aufrichtig bereut, gebeichtet und gebüßt werden (bereits erfolgte Taufe vorausgesetzt)…!
Und das ist mein Ernst! o^/
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#34   Malachias †   10:34:59 | Mittwoch, 29. November 2006
Die Konzilssekte nimmt gern Häretiker auf…
Doch wen kümmert das schon? O:O
Daß es sich bei dem Herrn Prof. Klaus Berger um einen waschechten Häretiker handelt, hat der Athanasius des 21. Jahrhunderts, Herr Mag. theol. Johannes Rothkranz, bereits 1998 in seinem Büchlein „Drei Herolde des Antichristen …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_3.htm“ nachgewiesen:
„Klaus Bergers verkapptes Judentum durchzieht seinen gesamten skandalösen Ansatz. Er bekennt sich an keiner einzigen Stelle zu Jesu Christi wahrer Gottheit. Statt dessen bringt er eine ganze Reihe von häretischen Formeln zu Papier…
Zum Beispiel so: ‘Es ist daher sehr wohl möglich gewesen, als Jude[!] in Jesus den Messias zu erblicken, wenn man, und darauf spitzt sich alles zu, in ihm Gottes Geist am Werk sieht.’ Gottes Geist ist aber in Millionen von Menschen am Werk, ohne daß sie deshalb Gottes wesensgleicher Sohn wären!
Oder so: ‘Zwar ist es der Schöpfergeist, der Jesus im Leib Mariens werden läßt [sic! – statt katholisch: ‘Mensch werden läßt’!!], aber darüberhinaus ist Jesus Gottes Sohn durch Teilhabe an Gottes Geist – oder, jüdisch gesprochen [!!]: Weil Gottes Geist in ihm wie in einem Tempel wohnt.’ Nein, Jesus Christus ist wahrer Gott durch den vollständigen Besitz der ungeteilten göttlichen Wesenheit, die er ebenso restlos besitzt, wie die Person des Vaters und die Person des Heiligen Geistes sie besitzen!
Oder so: ‘Noch viel unfaßbarer als Gottes Größe ist seine Liebe, mit der er Abraham oder Jesus [!!!] erwählt [!!!] hat.’“
(Johannes Rothkranz, Drei Herolde des Antichristen …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_3.htm, Durach 1998, 39-40)
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#431   Malachias †   23:30:52 | Dienstag, 28. November 2006
Die 6 Millionen-Religion
Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH liest in der Zeitung die Mitteilung des polnischen Großrabbiners Joskowicz, daß in Auschwitz 6 Millionen(9) Juden umgebracht worden seien, wobei er vorher von Ex-Judenführer †Galinski erfuhr, daß es 4 Millionen (10) waren, um wiederum zwei Jahre später von demselben Galinski zu vernehmen, daß die „richtige“ Zahl 1,5 Millionen (11) lauten müsse. Außerdem las unser braver Holocaust-Bundesbürger nach beim Gutachter der jüdischen Beate Klarsfeld Stiftung, J. C. Pressac, der ihm versicherte, in Auschwitz seien etwa 470.000 (12) Juden vergast worden. Der Internationale Suchdienst des Roten Kreuzes (Abteilung Konzentrationslager) hingegen ermittelte für Auschwitz 66.206 (13) Todesfälle (alle Nationalitäten zusammen genommen). Trotzdem darf unser Holocaust-Gutmensch öffentlich nicht die Frage aufwerfen, welche Zahl denn richtig sei und warum, weil er sonst bis zu fünf Jahren hinter Gittern verschwinden würde.
Jeden Holocaust darf man bezweifeln und bestreiten. Ob es sich um die etwa 15 Millionen ermordeten Deutschen handelt, oder um die 54 Millionen durch meistens jüdische Mord-Kommissare vernichteten Menschen in der Ex-Sowjetunion… – alle Holocauste dürfen bestritten und hinterfragt werden. Nur dem Juden-Holocaust darf man nicht mit kritischen Fakten begegnen. Da schreit der Zentralrat der Juden sofort lauthals nach Verfolgung und seine ‘willigen Staatsanwälte’ entfesseln stehenden Fußes jede gewünschte Verfolgungs-Orgie…“ :-! (Q: NJ globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm)
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#426   Malachias †   23:17:04 | Dienstag, 28. November 2006
Die 6 Millionen-Religion (Fortsetzung)
„Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert den Nürnberger Prozeß gegen die deutschen ‘Hauptkriegsverbrecher’ (die Menschenmörder auf alliierter Seite wurden für ihren Völkrmord am deutschen Volk mit den höchsten Weihen versehen) und läßt sich seinen Holocaust-Glauben mit Dokument 3311-PS rückversichern, wonach in Treblinka Hunderttausende von Juden ‘verdampft’ wurden. Doch Jahrzehnte später fällt ihm das Urteil des Landgerichts Düsseldorf (K I Ks 2/64) in die Hände, indem festgeschrieben steht, daß in Treblinka nicht verdampft, sondern ‘vergast’ wurde. Auch dieser Holocaust-Bundesbürger darf in Deutschland nicht die Frage stellen: Vergasungen oder Verdampfungen, da er sonst bis zu fünf Jahren hinter Gitter kommen würde.
Nehmen wir einmal an, ein standfester HOLOCAUST-GUTMENSCH studiert den Nürnberger Prozeß gegen die deutschen ‘Hauptkriegsverbrecher’ und läßt sich seinen Holocaust-Glauben z.B. mit Dokument 3249-PS erneut bestätigen, weil dort die eidesstattliche Versicherung des ‘Augenzeugen’ Franz Blaha niedergeschrieben steht. Dieser Blaha schwörte vor dem IMT, er habe im Konzentrationslager Dachau ‘Massenvergasungen’ selbst ‘miterlebt’. Später, seit 1961, so erfährt unser Holocaust-Bürger, gilt die eidesstattliche Aussage Blahas nicht mehr, denn: ‘In Dachau wurde niemand vergast’, verkündet die Dachauer Museumsdirektion und eine entsprechende Tafel verkündet in mehreren Sprachen: ‘Gaskammer, war nie in Betrieb’…“ :-O
(Quelle: National Journal globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm)
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#423   Malachias †   23:08:22 | Dienstag, 28. November 2006
Die 6-Millionen-Religion (Forts.)
„…sondern muß gebetsmühlenhaft das rituelle Bekenntnis herunterrasseln: ‘Sechs Millionen Juden wurden von den Deutschen vergast und das ist das größte Verbrechen seit Anbeginn der Welt’.
Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH, dessen Gehirn von rituellen Beschwörungsformeln überläuft und der obendrein das Auschwitz-Urteil (LG Frankfurt 50/4 Ks 2/63) kennt, wonach in Auschwitz selbst massenhaft Juden vergast wurden, liest in der Zeitung die Mitteilung der jüdischen Holocaust-Expertin Linda Grant, daß ‘Auschwitz selbst keine derartige Einrichtung hatte’. (5) Trotzdem, auch dieser Bundesbürger darf sich in diesem Fall nicht auf die jüdische Holocaust-Expertin berufen, sondern muß gebetsmühlenhaft das rituelle Bekenntnis herunterleiern: ‘Sechs Millionen Juden wurden von den Deutschen vergast und das ist das größte Verbrechen seit Anbeginn der Welt’.
Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH bekommt durch Zufall zwei Urteile des Rechtsstaates Deutschland gegen sogenannte deutsche Holocaust-NS-Täter in die Hände. Da kommt das eine Urteil zu dem Beweisergebnis, daß ‘Maidanek, keine Vergasungsanlage besaß’ (6), während das andere Urteil in Maidanek ‘Massenvergasungen’ manifestierte. (7) Obwohl beide Urteile rechtskräftig sind, darf dieser Holocaust-Bundesbürger weder nachfragen, welches der beiden Urteile, wir wollen es möglichst politisch korrekt ausdrücken, ‘richtiger’ ist als das andere, weil ihn das fünf Jahre hinter Gitter bringen würde.“ :-O
(Quelle u. Anm.: NJ globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm)
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#418   Malachias †   22:54:52 | Dienstag, 28. November 2006
Die 6 Millionen-Religion
„Das Judentum benötigt sechs Millionen verschwundene Juden, um gemäß Thora-Prophezeiung berechtigt zu sein, den Staat Israel sein eigen zu nennen. Die interpretierte Thora-Prophezeiung lautet: „Ihr werdet zurückkehren mit sechs Millionen weniger“. (1) Deshalb bezeichnen israelische Historiker wie Tom Segev die „sechs Millionen“ als Staatsreligion. Diese sechs Millionen mußten gemäß Prophezeiung in „brennenden Öfen“ verschwunden sein. Ein Vorgang, dessen Wahrheitsgehalt durch die juristische Holocaust-Version belegt und abgesichert wird. Tatsächlich schreibt Robert B. Goldmann „… ohne Holocaust gäbe es keinen jüdischen Staat.“ (2) Eine runde Sache also: Sechs Millionen Juden wurden in Auschwitz vergast und anschließend in die „brennenden Öfen“ (Holocaust heißt Brandopfer) gesteckt. Damit hatte sich die Prophezeiung erfüllt, Israel durfte gegründet werden…
Nehmen wir einmal an, ein HOLOCAUST-GUTMENSCH liest in der Zeitung: ‘Die Vernichtung durch Gas war ein Teil der im Januar 1942 auf der Wannsee-Konferenz beschlossenen ‘Endlösung’ der Judenfrage’ (3) und erfährt später aus dem Munde des ehemaligen Direktors des israelischen Jad Vashem Holocaust-Museums, Prof. Yehuda Bauer, daß ‘die Öffentlichkeit immer und immer wieder die alberne Geschichte wiederholt, daß in Wannsee die Vernichtung der Juden beschlossen wurde.’ (4) Trotzdem, dieser brave Holocaust-Bundesbürger darf in diesem Fall nicht dem israelischen Professor für Holocaust-Studien glauben schenken…“ :-O (Quelle + Anm.:NJ globalfire.tv/…ichte/holympiade.htm)
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#100   Malachias †   08:58:19 | Dienstag, 28. November 2006
„Eine Anstiftung zum religiösen Synkretismus!“ Marcel Lefebvre zu „Nostra aetate“ (Fortsetzung)
„Wenn in den ersten Jahrhunderten die Kirche heidnische Tempel ‘taufen’ oder heidnische Festtage heiligen konnte, so weil ihre Klugheit es vermied, die achtenswerten Sitten umzustürzen, und weil ihre Weisheit die nicht abzuschaffenden Elemente natürlicher Frömmigkeit und den götzendienerischen Plunder zu unterscheiden wußte, von dem sie den Geist der Neubekehrten gereinigt hatte. In ihrer ganzen Missiongeschichte hat die Kirche diesen Geist intelligenter Barmherzigkeit nie verleugnet. Besteht die Katholizi-täts’note’ der Kirche nicht gerade in ihrer Fähigkeit, die Völker aller Zeiten, Rassen und Länder in einer erhabenen Einheit des Glaubens zu vereinigen, ohne ihre legitimen Verschiedenheiten zu unter-drücken? Man kann sagen, daß die Unterscheidung seit langem durchgeführt ist, gegenüber allen Religionen, und daß sie nicht mehr durchgeführt zu werden braucht! Nun kommt das II. Vatikanum und verlangt von uns einen neuen Respekt, ein neues Unterschei-den, ein neues Assimilieren und ein neues Aufbauen, und in was für Ausdrücken! Mit welchen konkreten Anwendungen! Man nennt das die Inkulturation. Nein, da wirkt nicht die Weisheit der Kirche!…
In den Augen der gesamten Tradition ist die von Johannes Paul II. in Redemptor hominis gegebene Instruktion ‘Niemals Zerstörung, sondern Übernahme der Werte und Neubau’ nichts anderes als die Utopie eines Stubentheologen. Tatsächlich, ob bei Bewußtsein oder nicht, das ist eine ausdrückliche Anstiftung zum religiösen Synkretismus!“ (S. 178f)
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#130   Malachias †   22:59:31 | Montag, 27. November 2006
@Leo Schüchter
Dagegen werden alle Holocaust-Leugner und Holocaust-Relativierer, alle Ketzer und Kritiker, durch die Medienzensur aus der Gemeinschaft der heilspolitisch Korrekten ausgeschlossen und in den Abgrund des gesellschaftlichen Nichts gestoßen.
Wie wahr! :-)
Dort müssen sie auf ewig den schweren Finkel-Hinkelstein bergaufwärts wälzen und kein Albert Camus tröstet sie mit seinem absurden Zuruf vom „glücklichen Menschen“. :-D
Bravo, Leo Schüchter, weiter so!! :)3
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#110   Malachias †   22:20:45 | Montag, 27. November 2006
@Lauschi
Für wen lauschen Sie denn, „Lauschi“? :-|
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#98   Malachias †   21:58:53 | Montag, 27. November 2006
@Athanasius, tau
Also wer behauptet Pius XI. habe durch „Mit brennender Sorge“ den Holocaust dogmatisiert, liegt wirklich historisch daneben.
Meine volle Zustimmung! So gesehen bringt die Aktion von tau bei diesem Thema doch absolut nichts…! :-!
Abgesehen davon, daß >:) Leute wie „tau“ >:) nicht einmal den Rat katholischer Geistlicher wie des H.H. Pater Lingen :(3 beherzigen wollen, scheinen sie eben nicht viel mehr als die Kopierfunktion zu beherrschen, zum Kapieren fehlt’s offentsichtlich an Hirnmasse…! :-D
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#98   Malachias †   20:59:50 | Montag, 27. November 2006
Erzbischof Marcel Lefebvre kommentiert die Konzilskonstitution „Nostra aetate“ (Fortsetzung)
„‘Ihre Handlungsweisen und ihre Lehren respektieren’ ist eine Redeweise, die den wahren Christen Ärgernis gibt. Sagen Sie einmal unseren afrikanischen Katholiken, daß sie die animistischen Riten respektieren sollen! Wurde ein Christ dabei ertappt, daß er im Begriff war, an diesen Riten teilzunehmen, so war er des Abfalls verdächtig und wurde auf ein Jahr von der Mission ausgeschlossen. Wenn man bedenkt, daß Johannes Paul II. in Togo selbst eine solche animistische Geste ausgeführt hat! (Osservatore Romano, 11.8.1985, S. 5)
Und als man am 5. Februar 1986 in Madras in seiner Gegenwart ein Zuckerrohr, in Form eines Krummstabes geflochten, herbeibrachte, was das Hinduopfer an den Gott des Fleisches bedeutet, und als dann bei der Offertoriumsprozession Kokosnüsse zum Altar getragen wurden, die typische Opfergabe der Hindureligion an ihre Götzen, und als schließlich eine Frau Johannes Paul II. heilige Asche auflegte, indem sie ihm mit der Hand über die Stirn fuhr (vgl. Fideliter, Nr. 51, S. 3), da erreichte das Ärgernis der wirklichen indischen Katholiken den Höhepunkt. Ihnen, die jeden Tag an jeder Straßenecke mit den Götzentempeln und mythologischen Vorstellungen der Buddhisten und Hinduisten konfrontiert sind, sollte man nicht reden vom [kursiv]‘Anerkennen, Bewahren und Befördern der geistlichen, sittlichen und kulturell-sozialen Werte, die sich in diesen Religionen finden’!“ o^/
(Marcel Lefebvre,Sie haben Ihn entthront[kursiv], Stuttgart ²1988, 177-178)
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#96   Malachias †   05:27:27 | Montag, 27. November 2006
So kommentiert Erzbischof Marcel Lefebvre „Nostra aetate“
„‘Die katholische Kirche verwirft nichts von dem, was in diesen Religionen wahr und heilig ist. Sie betrachtet mit Achtung diese Handlungs- und Lebensweisen, diese Vorschriften und Lehren, die, obwohl sie in vielen Punkten sich von dem unterscheiden, woran sie selbst festhält und was sie vorschlägt, dennoch einen Strahl der Wahrheit bringen, der alle Menschen erleuchtet.’ (Nostra Aetate 2)
Wie? Ich sollte die Polygamie und die Unmoral des Islam achten? Oder den hinduistischen Götzendienst? Gewiß, diese Religionen können gesunde Elemente bewahren, Züge der natürlichen Religion, natürliche Gegebenheiten zum Heil, sogar Relikte der Uroffenbarung, verborgene übernatürliche Werte, die die Gnade Gottes benützen könnte, um bei manchen Menschen die Flamme eines beginnenden Glaubens zu entzünden. Aber keiner von diesen Werten gehört diesen falschen Religionen zu eigen. Ihnen zu eigen gehört die Verirrung weg von der Wahrheit, das Fehlen des Glaubens, die Abwesenheit der Gnade, der Aberglaube, ja der Götzendienst. An sich selbst sind diese falschen Kulte nichts als ‘Eitelkeit und Trübsal des Geistes’, wenn nicht sogar den Dämonen erwiesene Kulte! Die gesunden Elemente, die noch vorhanden sein können, gehören zu Recht der einzig wahren Religion, der Religion der katholischen Kirche, und sie allein kann durch sie wirken. Also ist von den Heilswerten der anderen Religionen zu sprechen, ich wiederhole es, eine Häresie!“ o^/
(Marcel Lefebvre, Sie haben Ihn entthront, Stuttgart ²1988, 177)
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#94   Malachias †   16:09:14 | Sonntag, 26. November 2006
@Benedikt: Das „Wahre und Heilige“ in den anderen Religionen
Wenn laut NA 2 „die katholische Kirche (gemeint ist die Konzilskirche Ma.) nichts von alledem (ablehnt), was in diesen Religionen wahr und heilig ist“ und „ihre Söhne (und Töchter)“ mahnt, „daß sie mit Klugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit mit den Bekennern anderer Religionen … jene geistlichen (!) und sittlichen Güter und auch die sozial-kulturellen Werte, die sich bei ihnen finden, anerkennen, wahren und fördern“, bedeutet dies folgendes:
1. Es kann sich bei dem von der Konzilskirche anerkannten „Wahren und Heiligen“ in den anderen Religionen
– weder um religiös neutrale, z.B. mathematische, logische, historische usw. („Binsen“-)Wahrheiten handeln
– noch um authentisch katholische Wahrheiten, die sich auch in anderen Religionen wiederfinden, da sie diese ja nicht eigens anerkennen bräuchte. ?:)
Es kann sich also nur um nichtkatholische, nur den betreffenden Religionen eigene Wahrheiten und Werte („Heiliges“) handeln, die mit der katholischen Heilswahrheit nichts zu tun haben und die die Kirche als solche ablehnen muß, wenn sie sich und ihre geoffenbarte Heilswahrheit nicht preisgeben will. :-S
2. Die Konzilskirche fordert ihre Glieder ausdrücklich dazu auf, nichtkatholische Religionen und damit implizit die Leugnung des Christusglaubens anzuerkennen und zu fördern…! :-O
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Fatima ein viertes Geheimnis?
#36   Malachias †   15:13:12 | Sonntag, 26. November 2006
@AthanasiusII
1. In dem von Ihnen angeführten Text Eugenio Pacellis, des späteren Papstes Pius XII., wird auf das Dritte Geheimnis von Fatima nicht ausdrücklich Bezug genommen. Worin erblicken Sie einen solchen Bezug?
2. Haben Sie das Zitat selbst zusammengestellt und übersetzt oder haben Sie es übernommen?
Für alle, die des Französischen nicht mächtig sind, hier die Übersetzung der von AthanasiusII ausgelassenen oder anders übersetzten Sätze/Satzteile:
Erster Abschnitt (mit Bezug auf Fatima):
„Dieses Beharren der Guten Dame angesichts der Gefahren, die die Kirche bedrohen, ist eine göttliche Warnung vor dem Selbstmord durch die Veränderung des Glaubens in ihrer Liturgie, ihrer Theologie und ihrer Seele.“
Zweiter Abschnitt (ohne ausdrücklichen Fatimabezug):
„Um mich herum höre ich Neuerer, die die Sakramentskapelle zerstören wollen, die die weltweite Flamme der Kirche auslöschen wollen, ihre Ausschmückungen verwerfen und ihr ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Vergangenheit einreden wollen.
Wohlan denn, lieber Freund, ich bin davon überzeugt, daß die Kirche Petri ihre Vergangenheit akzeptieren muß, wenn sie nicht ihr eigenes Grab schaufeln will. Ich werde diesen Kampf mit größter Energie kämpfen, selbst wenn sich die Mächte des Bösen eines Tages meiner Person, meiner Taten und meiner Schriften bedienen sollten, wie sie schon heute versuchen, die Kirchengeschichte zu fälschen. Alle anthropozentrischen Häresien verfälschen das Wort Gottes um eines größeren Lichtes willen.“
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#54   Malachias †   10:41:45 | Sonntag, 26. November 2006
Mit Blinddarm-Operation Darmkrebs kurieren?
Die von Rom verfügte Revidierung falscher Übersetzungen der Wandlungsformel im neuen Meßritus ist angesichts der durch das Konzil und die Scheinpäpste seit 1958 in die Kirche eingebrachten Probleme, insbesondere liturgischer (NOM, fragwürdige Gültigkeit der Sakramente seit 1969) und soteriologisch-ekklesiologischer Art (die Kath. Kirche wird nicht mehr als heilsnotwendig angesehen), mit dem unsinnigen Versuch zu vergleichen, einen an Darmkrebs Erkrankten durch die Entfernung des Wurmfortsatzes von seinem Leiden befreien zu wollen…! :-[
Zuerst A (Klärung der Sedisvakanz- und Sakramentengültig-keitsfrage), dann B (allemeines Indult) und dann erst C (kosmetische Änderungen am NOM)…! o^/
Herr, schmeiß Hirn ra (= sende deinen Geist)…! :'(
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#49   Malachias †   21:32:11 | Samstag, 25. November 2006
Die neueste Lachnummer des H.H. P. Schmidberger
Nachdem der >:) H.H. Pater Franz Schmidberger >:) sich bereits bei seinem in Sedisvakantistenkreisen allenfalls belächelten, vom Athanasius des 21. Jahrhunderts, Herrn Mag. theol. Johannes Rothkranz alias Hanno Zahnker-Jost, in seinem theologischen Dilettantismus aber komplett entlarvten Vortrag vom 4. September 2005 in Fulda (Broschüre „Wie können wir wahrhaft katholisch bleiben? …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“) restlos blamiert hat, schiebt er nun die nächste Lachnummer nach…!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Sollte H.H. Pater Schmidberger noch ein Rest von Traditions-verbundenheit in sich verspüren, würde er sich von derlei – mit Verlaub – hochlächerlichen Maßnahmen fernhalten und versuchen, sich mit den wirklich ernsten Themen, die da sind: die fragwürdige Gültigkeit der neuen Sakramente nach der Liturgiereform von 1969 und die faktische Sedisvakanz seit 1958 (Rothkranz: 1965), aufgrund der selbst für einen Blinden nicht zu übersehenden (m.E. schon mit Pacelli/P12 einstetzenden) Apostasie/Häresie der Konzilspäpste, befassen und das Gespräch mit dem von ihm für den derzeitigen Papst gehaltenen Modernisten >:) Joseph Ratzinger >:) suchen.
Die von Rom angekündigte Änderung der Wandlungsformel ist angesichts der durch das Konzil und die Scheinpäpste seit 1958 in die Kirche eingebrachten Probleme allenfalls mit dem absolut unangemessenen Versuch zu vergleichen, einem Darmkrebskranken durch die Entfernung des Wurmfortsatzes von seinem Leiden befreien zu wollen…! :-D :-@
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#92   Malachias †   22:52:33 | Freitag, 24. November 2006
@Benedikt
Das Geschreibsel dieser Ideologen interessiert mich in dem Zusammenhang wenig. Um ihre eigene Position zu rechtfertigen – ihren Ungehorsam – müssen sie so argumentieren.
1. Sie haben wahrscheinlich noch von keinem der genannten Werke auch nur eine Seite gelesen…?!
2. Es ist leicht, andere als Diskussionspartner abzulehnen, indem man ihnen unterstellt, sie würden ihre Ansichten „nur“ aus ideologischen Gründen äußern. Damit entzieht man sich zwar schnell einer sachlichen Diskussion, gerät aber früher oder später selbst in Ideologieverdacht…!
Der Verlauf und die Ergebnisse des Zweiten Vatikanischen Konzils (ähnlich wie die der beiden Weltkriege bzw. des einen Dreißigjährigen Weltkriegs) zwingen jedoch dazu, auch allen kritischen Positionen gegenüber offen zu sein und sich der Diskussion zu stellen. Alles andere würde nur den – m.E. zurecht geäußerten – Verdacht bestätigen, daß die Darstellung dieser Geschichtsereignisse in beiden Fällen von denen, die sich bei ihnen durchgesetzt haben, einseitig bestimmt wird…
3. Sie mißbrauchen den von allen Katholiken dem rechtmäßigen Oberhaupt der katholischen Kirche geschuldeten Gehorsam als Totschlagargument gegen jede Argumentation, die die Rechtmäßigkeit der (Konzils-)Päpste oder des Konzils in Frage stellt.
Im Verlauf der Kirchengeschichte wurde aber schon mehrfach klargestellt, daß derartige Infragestellungen grundsätzlich zulässig sind o^/, was Sie aber entweder nicht wissen oder Sie (aus ideologischen Gründen?) einfach kalt lässt…
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#89   Malachias †   13:37:38 | Freitag, 24. November 2006
@Bededikt
Es gibt eben nur eine Wahrheit und die Konzilsväter haben ganz sicher keine anderen Wahrheiten approbiert.
Der zweite Halbsatz wäre zu beweisen, wenn das Gegenteil nicht schon mehrfach bewiesen worden wäre, wie z.B. in den folgenden Werken:
– Marcel Lefebvre: Ich klage das Konzil an! Martigny o.J. (1977) (Frz. Originaltitel: J’accuse le Concile! Martigny o.J. (²1976)
– ders.: Sie haben Ihn entthront. Vom Liberalismus zur Apostasie. Die Tragödie des Konzils, Stuttgart ²1988 (Frz. Originaltitel: Ils L’ont découronné. Du libéralisme à l’apostasie. La tragédie conciliaire, Escurolles 1987)
– Johannes Rothkranz: Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Ein Dokument des II. Vatikanums und seine Folgen, Durach 1995 (2 Bände)
– Wolfgang Schüler: Der Gegensatz zwischen dem traditionellen Selbstverständnis der Kirche Gottes und ihrem Selbstverständnis gemäß der Lehre des Zweiten Vatikanums, Hattersheim 1996
– Wolfgang Siebel: Katholisch oder konziliar? Die Krise der Kirche heute, München – Wien 1978
sowie in dem von „Dr. Regazzoni“ genannten Werk von Anton Holzer, das ich selbst allerdings nicht kenne… :-S
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#87   Malachias †   12:59:34 | Freitag, 24. November 2006
@Breze: „Nostra Aetate“ und die katholische Lehrtradition
Folgende Abschnitte aus „Nostra Aetate“ müssen aus meiner Sicht als der katholischen Lehrtradition widersprechend angesehen werden:
NA 2: „Die in der ganzen Welt verbreiteten Religionen (sind) bemüht, der Unruhe des menschlichen Herzens auf verschiedene Weise zu begegnen, indem sie Wege weisen: Lehren und Lebensregeln sowie auch heilige Riten. Die katholische Kirche lehnt nichts von alledem ab, was in diesen Religionen wahr und heilig ist.“
Der Katholik fragt sich: „Wahr und heilig“ – nach wessen Maßgabe? Doch nicht nach Maßgabe der Katholischen Kirche…?!
Aussagen wie 2 + 2 = 4 sind immer wahr. So gesehen wird man bei jeder Sekte und selbst bei Satanisten „Wahres und Heiliges“ finden. Letztlich geht es aber um die Heilswahrheit…
„Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl der Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet.“
Gnostischer geht’s nicht…?!
NA 3: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat…“
Man ist versucht zu ergänzen: „…durch die Propheten, unter denen Mohammed der größte ist“…!
Ob diese, christlich-biblisch geprägte Formulierung von den Muslimen gleichsam als ihr „Credo“ auch unterschrieben werden würde…?
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#32   Malachias †   10:29:16 | Freitag, 24. November 2006
Pacelli/P12 soll V2- und JP2-verträglich gemacht werden!
Die von mir vermißten Sätze sind in der genannten Pacelli/P12-Biographie („Pie XII. devant l’Histoire“) zwar zu finden (S. 53f) und werden dort auch als von Pacelli/P12 gesprochen dargestellt. Allerdings in einem ganz anderen Zusammenhang (er verteidigt darin die Größe des neu erbauten vatikan. Missionsseminars)…! :-O
Von dem Zitat, in dem sich der Bezug auf die Botschaft von Fatima findet, werden dagegen (V2- bzw. JP2-)kritische Satzteile und Sätze (von mir durch Fettschrift hervorgehoben) – offensichtlich bewußt – ausgelassen:
„‘Je suis obsédé par les confidences de la Vierge à la petite Lucie de Fatima. Cette obstination de la Bonne Dame devant le danger qui menace l’Eglise, c’est un avertissement divin contre le suicide que représenterait l’altération de la foi, dans sa liturgie, sa théologie, et son âme.’
Pie XII. s’arrêta un moment.
‘J’entends autour de moi des novateurs qui veulent démanteler la Chapelle Sacrée, détruire la flamme universelle de l’Eglise, rejeter ses ornements, lui donner le remords de son passé historique. Eh bien, mon cher ami, j’ai la conviction que l’Eglise de Pierre doit assumer son passé ou alors elle creusera sa tombe. Je livrerai cette bataille avec la plus grande énergie… même si les forces du mal doivent, un jour, se servir de ma personne, des mes actes, de mes écrits, comme elles essaient, aujourd’hui, de déformer l’histoire de l’Eglise. Toutes les hérésies humaines qui altèrent la parole de Dieu pour qu’apparaisse une plus grande lumière.’“
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#29   Malachias †   22:09:33 | Donnerstag, 23. November 2006
@Athanasius: Indizierung des „Geheimnisses“ von La Salette?
Das „Geheimnis“ von La Salette zum „Glaubensabfall Roms“ wurde mehrfach, von 1911 bis 1958 vom Hl. Offizium für unauthentisch erklärt, auf den Index gesetzt. Es ist kein Teil der anerkannten Erscheinung von La Salette.
Hierzu ist in dem Buch von Ernst Walter Roetheli „La Salette. Geschichte einer Erscheinung“ (Olten und Freiburg i.Br. 1952) folgendes zu lesen (S. 210-211):
„Im Jahre 1879 erschien Melanies ‘Geheimnis’ im Druck, versehen mit dem Imprimatur des Bischofs von Lecce (Italien). Auf eine Anfrage des Bischofs von Troyes hin, was davon zu halten sei, teilte Kardinal Caterini namens des Hl. Offiziums in einem Schreiben vom 14. August 1880 mit:
Diese Veröffentlichung hat dem Heiligen Stuhl keineswegs gefallen, und er wünscht deshalb, daß die genannte Broschüre, überall dort, wo sie in Umlauf gebracht wurde, wieder aus den Händen der Gläubigen entfernt wird.
Wie dieses Schreiben zeigt, drückt das Hl. Offizium nur sein Mißfallen aus, aber kein Urteil, und es ist zuviel gesagt, wenn man Melanies Schrift eine ‘kirchlich verurteilte Broschüre’ nennt…
Man kann immer wieder hören, das Geheimnis von La Salette, manchmal sogar die Geschichte der Erscheinung, stehe auf dem Index der verbotenen Bücher… Das Geheimnis als solches war nie Gegenstand einer kirchlichen Verurteilung, so wenig wie die Andacht ULF. von La Salette. Die Indizierung … (bestimmter) Schriften erfolgte nur, weil sie einen Mißbrauch und eine Mißachtung der kirchlichen Richtlinien bedeuten.“ :-)
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#27   Malachias †   21:07:38 | Donnerstag, 23. November 2006
@AthanasiusII, Marcel: Was geht hier vor?
Ein Tag wird kommen wo die zivilisierte Welt ihren Gott leugnen wird, wo die Kirche zweifeln wird, wie Petrus gezweifelt hat. Sie wird verführt werden zu glauben, daß der Mensch Gott geworden ist. In unseren Kirchen werden die Christen ohne Erfolg das rote Licht der göttlichen Anwesenheit suchen; wie Maria Magdalena weinte bei dem leeren Grab, so werden auch sie fragen: „Wohin haben sie Ihn entführt?
Genau diese Passage des Pacelli-Zitats, die – nachdem sie „Marcel“ aufgegriffen hat – für Sie von großer Bedeutung zu sein scheint, fehlt an der angegebenen Stelle in der von „AthanasiusII“ angeblich verwendeten Pacelli/P12-Biographie…!! :-O
Welche Erklärung haben denn unsere beiden Herren für diesen – doch sehr merkwürdigen – Umstand parat?
Sie werden doch nicht eine andere Ausgabe dieser Biographie vorliegen haben als ich (Éditions Robert Laffont, Paris 1972)?
Oder aus einem zweifelhaften Sekundärwerk zitiert haben…? ?:)
Soll hier etwa versucht werden, auf diesem Weg eine im (gefälschten oder echten) dritten/vierten Geheimnis enthaltene Passage zu legitimieren und/oder so die Öffentlichkeit auf eine bevorstehende (weitere) Veröffentlichung vorbereitet werden? ?:)
Oder soll Fatima als Konkurrenz zu La Salette aufgebaut werden, wo vom Glaubensabfall in Rom ja schon ausdrücklich die Rede war…? ?:) Oder gar auf die bevorstehende Seligsprechung von Pacelli/P12 als des letzten Papstes und großen Propheten der Endzeit…? ?:)
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#207   Malachias †   10:16:59 | Donnerstag, 23. November 2006
@kali: Israel Shahak ist nicht Israel Shamir…
…auch wenn die Namen sehr ähnlich klingen! Bin allerdings auch schon auf die Namensähnlichkeit hereingefallen…! :-$
Näheres zu Israel Shamir:
deutsche Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Israel_Schamir,
die mehrsprachige Homepage www.israelshamir.net/,
Artikel bei Adelaide Institute www.adelaideinstitute.org/…issenters/shamir.htm (engl.)
Nähere Infos zu Israel Shahak:
– Biographie: Siehe letzter Eintrag von kali www.kreuz.net/reader.685.html!
– Rezension zu seinem aufschlußreichen Buch „Jüdische Religion – Jüdische Geschichte“ von Harm Menkens in den „Vierteljahreshefte(n) für freie Geschichtsforschung“: VffG 1/2000 www.vho.org/…/Menkens105-107.html
– Das Buch „Jüdische Religion – Jüdische Geschichte“ online www.radioislam.org/shahakd/index.htm bei Radio Islam
Viel Gewinn beim !:) ! ;-)
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#208   Malachias †   22:06:49 | Mittwoch, 22. November 2006
CampoSanto
…nicht alles, was dir missfällt, ist Unrecht.
Aber alles, was unrecht ist, mißfällt mir! :-P
So auch die jedem Grund-/Menschnrecht widersprechende Auslieferung der Genannten…! :-@
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#206   Malachias †   21:58:26 | Mittwoch, 22. November 2006
@CampoSanto
Die angelsäschischen Länder, insbesondere USA, waren davon nicht direkt betroffen und haben auch eine andere Rechtsauffassung.
Die nehmen ‘Holocaustleugner’ und Holocaustrelativisten wie Malachias und Herrn Heger einfach nicht ernst.
…haben aber gleichzeitig keine Skrupel, Leute wie Ernst Zündel www.zundelsite.org/…erman/germantoc.html oder Germar Rudolf www.germarrudolf.com/ – wie im Fall Zündel auch ohne Auslieferungsantrag – an die OMF-BRD auszuliefern…! :-!
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#204   Malachias †   21:43:20 | Mittwoch, 22. November 2006
Länder, in denen das Holocaust-Dogma gesetzlich geschützt ist
Austria, Belgium, Czech Republic, France, Germany, Israel, Lithuania, Poland, Portugal, Slovakia, Spain, Switzerland
auf deutsch also:
Belgien, Deutschland, Frankreich, Israel, Litauen, Österreich, Polen, Portugal, Slowakei, Spanien, Schweiz, Tschechei
Quelle: www.adelaideinstitute.org www.adelaideinstitute.org/…s1/Rudolf/Rudolf.htm
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#202   Malachias †   20:10:57 | Mittwoch, 22. November 2006
@Philomena Wolkenstein: Holocaust-Revisionismus
Liebe Frau Wolkenstein,
kein mir bekannter Revisionist leugnet, daß es unter den Opfern der Judenverfolgung durch die Nazis auch Frauen, Kinder und Jugendliche gegeben hat!
Das Anliegen des Holocaust-Revisionismus ist ein anderes. Es spiegelt sich insbesondere in folgenden Überlegungen und Forderungen wieder:
Die wissenschaftliche Erforschung des „Holocaust“, insbesondere die Ermittlung der tatsächlichen Opferzahl, von der schon heute kein ernstzunehmender Historiker mehr behauptet, daß es sechs Millionen waren, sowie der „Tatwaffe(n)“ muß schon um der Freiheit von Wissenschaft und Meinung willen grundsätzlich möglich sein.
Da sich hinter den Holocaustdogmen (6 Mio., Vergasungen in Gaskammern usw.) auch handfeste Gruppeninteressen verbergen, muß es möglich sein, auch diese Aspekte unvoreingenommen zu untersuchen.
Aus der Sicht eines jeden „aufgeklärten“ Zeitgenossen ist es einfach nicht hinnehmbar, daß aus im Politischen, Soziologischen oder Religiösen wurzelnden Gründen die historische, d.h. mit Hilfe der Geschichtswissenschaft und ihren Hilfswissenschaften erforschbare, Wahrheit mit Füßen getreten wird in dem Sinne, daß die Dogmatik einer bestimmten Religion oder die wirtschaftlichen oder sozialen Interessen einer bestimmten Bevölkerungsgruppe vorgeben, was als wahr zu gelten hat und was nicht.
Jeder Mensch dieser Erde hat einen Anspruch auf die volle Wahrheit, insbesondere auch auf die volle historische Wahrheit! Ich denke daß dies auch im Sinne der Opfer ist… :-S
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#72   Malachias †   19:23:52 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze
Alle Päpste nach dem V2 sind Ketzer und Häretiker, das ist so sicher wie das Gesetz der Schwerkraft
Wenn Sie eines der beiden von Ihnen verwendeten Worte („Ketzer“, „Häretiker“) durch „Apostaten“ ersetzen und es dann mit dem anderen Wort durch ein „oder“ (womit ein inklusives Oder, das dann den Sinne von „und“ annehmen kann, gemeint ist) verbinden, hätten Sie recht und wir könnten Sie (endlich) in unserem Sedi-Club begrüßen…! :-]
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#188   Malachias †   19:18:57 | Dienstag, 21. November 2006
@Benedikt
Um Hrn. Murx zu widerlegen reicht es noch.
Das glauben Sie…!
Vielleicht sollten Sie es auf ein kleine „Duell“ mit ihm ankommen lassen? Vermute, daß da eher Sie den Kürzeren ziehen…! ?:) :-P
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#185   Malachias †   19:03:50 | Dienstag, 21. November 2006
„Verfassungs“-Schmutz
Ich habe nun diese Seite und mit den Kommentaren dem deutschen Verfassungsschutz gemeldet. Sollte er auf Grund des Standortes (diese „christliche“ Seite wird ja nicht ohne Grund in den Staaten betrieben) nichts machen können, werde ich mich noch einmal mit us-amerikanischen Behörden in Verbindung setzen.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#183   Malachias †   19:00:34 | Dienstag, 21. November 2006
Benedikt.
Wenn man die Juden wirklich hätte vernichten wollen, dann wäre die MG das einfachste Mittel gewesen. Warum so etwas umständliches wie Zyklon-B?
Hr. Murx offenbart hier, dass er von der Geschichte der Judenvernichtung gar keine Ahnung hat.
„Benedikt“ offenbart hier, daß er von der Geschichte der Juden“vernichtung“ gar keine Ahnung hat…! :-D
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#197   Malachias †   18:47:19 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze
Sie haben den rest meines postings übersehen:
Wie wurde denn mit Andersdenkenden in Ihrer Lieblingsepoche umgegangen?????Sie haben ein äusserst seltsames Verständnis von Demokratie, mein Lieber…
Woher wollen Sie denn wissen, welches meine/unsere Lieblingsepoche ist…? :-S
Und wer oder was ist ein „Restdeutscher“????
Ganz einfach: Das ist ein Bürger Restdeutschlands, sprich der heutigen OMF-„BRD“, d.h. West- und Mitteldeutschlands… :-]
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#180   Malachias †   18:30:14 | Dienstag, 21. November 2006
@methusalix
Solche Links habe ich schon lange gesucht, um meine Arbeitskollegen damit zu konfrontieren. Die wollen alle lieber auch glauben statt wissen.
Wie entlarvend…! :-D
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#195   Malachias †   18:27:31 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze: In der Tat…
Die Freiheit hört da auf, wo die Nase des anderen anfängt. Das gilt auch für die Meinungsfreiheit
In der Tat, Fräulein „Breze“! :-S
Schauen Sie sich doch bitte mal ein wenig hier um:
BRD: Wegen politischer Gesinnung sieben Jahre Haft globalfire.tv/…rfolgungen/wiese.htm
Mit aller Kraft werden die Restdeutschen niedergezwungen globalfire.tv/…/diskriminierung.htm
Der Zivilisationsbruch findet statt – heute, im besetzten Deutschland! globalfire.tv/…vilisationsbruch.htm
Holocaust-Aufklärung im Namen Gottes…. globalfire.tv/…/im_namen_gottes.htm
oder hier in den Inhaltsübersichten:
Politische Verfolgungen 2006 globalfire.tv/…folgungen/inhalt.htm
Politische Verfolgungen 2005 globalfire.tv/…folgungen/inhalt.htm
Politische Verfolgungen 2004 globalfire.tv/…folgungen/inhalt.htm
Politische Verfolgungen 2003 globalfire.tv/…folgungen/inhalt.htm
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#171   Malachias †   14:32:30 | Dienstag, 21. November 2006
@P. Lingen
Die Lügen des Malachias sind leicht zu durchschauen. Sie sind wohl Ausdruck schwerer psychischer Störungen.
Nun, die werden ja eher Ihnen nachgesagt, Hochwürden! :-S
Nach M. war auch schon Petrus „Kirchenverräter, Zionist und Vorbereiter von V2“ (Gal 2,11).
An der genannten Stelle wird vom Völkerapostel Paulus kein einziger dieser Begriffe verwendet. Was soll das also…? :-@
Jemand wie Pius IX. muss gem. M. regelrecht ein Teufel in Menschengestalt gewesen sein (D 1647; NR 351; fehlt in DS).
Mit „NR 351“ meinten Sie wohl NR 381? Dort wird allerdings DS 1351 (= D 714) und nicht D 1647 übersetzt…! !:) ?:)
Wie dem auch sei: Die betreffenden Artikel sollten Sie besser denen im Vatikan unter die Nase halten, die unentwegt behaupten, die römisch-katholische Kirche zu sein, das Zepter der Kirchenleitung aber längst an Juda abgegeben haben…! :-@
„Hitler war Rom gegenüber lange Zeit sehr devot.“
Da lese man lieber mal Mein Kampf:
www.kirchenlehre.com/kampf.htm
Auch hier gilt das zum vorherigen Gesagte: Das katholische Rom gibt es nicht mehr, insofern erübrigt es sich, über eine national-sozialistische „Los-von-Rom-Bewegung“ zu disputieren…! :-@
M. ist nicht nur Mitglied der Pleitepartei NPD…
Ich habe nie behauptet, die NPD sei in ihrem derzeitigen Zustand der Weisheit letzter Schluß. Dennoch kann man sagen, sie ist das geringste Übel. Sie ist die einzige Partei, der ich es ernsthaft zutraue, langfristig das Wohl unseres Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden…! :(3
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#49   Malachias †   13:58:50 | Dienstag, 21. November 2006
@Vorposter
@Lord Werther
Naja, eigentlich sind die verschiedenen Dogmen noch nicht so alt…
Die Dogmen sind so alt wie das von den Täuflingen bei ihrer Taufe zu sprechende Glaubensbekenntnis. Die ersten belegbaren Versionen davon reichen ins 2., um nicht zu sagen ins 1. nachchristliche Jahrhundert zurück…! o^/
Ferner sind die Päpste auch nicht seit Urzeiten unfehlbar… (ich meine das ist erst ca. 160 Jahre alt)
Die Unfehlbarkeit des Papstes wurde zwar erst 1871 unfehlbar als Dogma verkündet. Das besagt aber noch lange nicht, daß die Vorgänger des verkündenden Papstes, Pius IX., nicht auch unfehlbar waren. Das Gegenteil ist der Fall! :-S
Lernen Sie doch mal bitte etwas über Dogmen…! :-@
@landorganist:
Kreuz-net sollte für einen Satierepreis vorgeschlagen werden.
Was sind den Satiere? ?:)
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#168   Malachias †   13:25:56 | Dienstag, 21. November 2006
„Laßt die Toten ihre Toten begraben!“ sagte unser Herr Jesus Christus
Aber nicht: Und ich wünsche mir, daß sie lange, lange leben, um jeden der zig Millionen Toten kennen lernen zu können.
Meine persönliche Abwandlung des Herrenworts:
„Laßt die Toten ihre ‘Toten’ kennenlernen!“
(Vielleicht können sie uns ja bald sagen, wieviel es wirklich waren…) :-D
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#164   Malachias †   12:43:48 | Dienstag, 21. November 2006
@Frau Holle-Wolkenstein
Ich hab gerade wieder Anzeige gemacht, allein unter diesen Postings kommen schon ein paar Jahrzehnte Knast zusammen.
Wenn Sie schon derartige „Informationen“ hier verbreiten, sollten Sie so fair sein und auch Ihre Anzeige hier miteinstellen…!
Zu Ihrem Projekt „Blumen der Erinnerung“:
Wann erweitern Sie das Projekt um die deutschen, österreichischen, japanischen Kinder des alliierten Bomben-Holocaust…?
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#193   Malachias †   11:54:39 | Dienstag, 21. November 2006
@Breze, Dr. Heger
In dem Sie so argumentieren, setzen Sie sich übrigens selbst dem Vorwurf aus, Sie würden den Holocaust relativieren.
Noch einmal: Diese „Relativierungsidee“ ist völliger Quatsch. Ein Verbrechen kann man nicht „relativieren“, es ist immer absolut und nie nur relativ ein Verbrechen.
Da bin ich nicht ganz Ihrer Meinung, lieber Herr Dr. Heger:
Meines Erachtens ist eine Relativierung schon nötig, eben im Sinne einer Entmythologisierung, daß aus dem (absolut gesetzten) Mythos wieder das wird, was es zunächst für alle – unabhängig von ihrer Weltanschauung – ist: Ein geschichtliches, mit Hilfe der Geschichtswissenschaft und ihren Hilfswissenschaften erforschbares Ereignis, ein Völkermord unter vielen anderen, bei dem es erlaubt sein muß, es mit ähnlichen Ereignissen (Pogromen, Völkermorden) zu vergleichen. Dies müßte sogar dann möglich sein, wenn man ausschließlich den mythologischen Aspekt sehen will: Dafür gibt es z.B. die Vergleichende Religionswissenschaft…! :-)
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#109   Malachias †   22:11:41 | Montag, 20. November 2006
@Wiener
was sollte eigentlich derart herausragend an diesem konkreten volk sein, dass die welt-freimaurerei es gerade auf dieses land abgesehen haben sollte? scheint nicht sogar in diesen verschwörungs-wahnvorstellungen eine „herrenrassen“-ideologie durch? oder warum sollten es ausgerechnet die deutschen, aber nicht die franzosen, die engländer oder die chinesen sein, die von der angeblichen „freimaurer-weltverschwörung“ vernichtet werden sollten?
Sie scheinen noch nicht alle Stränge gelesen zu haben, die heute im Lauf des Tages „Zuwachs“ bekommen haben. Im Strang Einzigartig www.kreuz.net/article.4223.html habe ich nämlich um 14:32 Uhr zu dieser Frage schon etwas geschrieben. Ansonsten dürften Deutschland und Österreich am ehesten in der Lage gewesen sein, ein (Welt-)Reich zu bilden, das dem angelsächsische Weltmachtsstreben von IMr und IJ ernsthaft in die Quere hätte kommen können… :-S
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#189   Malachias †   21:57:28 | Montag, 20. November 2006
@Christian Hüller
Es bleibt dabei: Rassismus war das grundlegende Motiv für die Vernichtung der europäischen Juden durch die Nazis.
Mit „grundlegend“ im Sinne von „beherrschend“ mögen Sie recht haben, mit Ihrer Behauptung, daß es das alleinige Motiv gewesen sei, allerdings nicht! (Die Nazis waren keine platten Biologisten…!)
Im Übrigen verweise ich noch einmal darauf, dass die Deutschen vor allem den Holocaust aufzuarbeiten haben (als bleibende Aufgabe)
Der Meinung bin ich auch, mit einer nicht unwesentlichen Modifikation: „Der Holocaust“ muß international aufgearbeitet werden im Sinne einer vorurteilsfreien, politisch nicht festgelegten Forschung, was bislang aus bekannten Gründen nicht möglich war…!
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#82   Malachias †   20:48:28 | Montag, 20. November 2006
@P. Lingen
dass es dem Nationalsozialismus „in Wahrheit nur darauf ankam, die Kirche zu vernichten“
Dieser Satz des Kirchenverräters, Zionisten und Vorbereiters von V2 ist nun wirklich die Lachnummer!
Hitler war Rom gegenüber lange Zeit sehr, sehr devot.
Wären Piux XI. und Pacelli/P12 entschiedener vorgegangen, hätte er als romtreuer Katholik sicher auf sie gehört. Aber außer „Mit brennender Sorge“ kam da ja nicht allzu viel…!
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#78   Malachias †   20:39:59 | Montag, 20. November 2006
@Lord Werther: Wer ist hier der wahre Volksverhetzer?
Ich gebe wirklich zu bedenken, dass Volksverhetzung in Deutschland glücklicher Weise noch ein Vergehen ist, das strafrechtlich verfolgt wird und ich hoffe daher, sie meinten Ihre Äußerungen nur ironisch
Es fragt sich, wer hier der wahre Volksverhetzer ist: >:) Sie oder O:) ich…! :-D
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#72   Malachias †   20:19:50 | Montag, 20. November 2006
@Breze
Wenn es kein geplanter Massenmord war, wenn er nicht akribisch durchgeführt wurde, was Sie beides verleugen, um was handelte es sich dann?
Ganz „einfach“…: um Krieg! :-) :-P :-@
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#69   Malachias †   20:11:26 | Montag, 20. November 2006
@Karle M.
Danke für den Tip! (Bei Breze scheint er noch funktioniert zu haben…?!) Vielleicht die Redaktion…?!
Hier nochmal der Link www.vho.org/D/anf/Mattogno.html.
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#67   Malachias †   20:04:55 | Montag, 20. November 2006
@Breze
Tatsache ist:
Es war definitiv ein geplanter Massenmord unfassbaren Ausmasses, von langer Hand geplant und perfekt ausgeführt, zum Zweck der Elimination hauptsächlich der Juden, aber auch politisch Andersdenkender, Sinti, Roma, religiöse Widerständler…
Das glauben Sie. Die nachprüfbaren Tatsachen sprechen eine ganz, ganz andere Sprache… (Vielleicht sollten Sie doch erst einmal alle von mir verlinkten Texte komplett lesen, bevor Sie hier in der Meinung, etwas Kompetentes beitragen zu können, weiterdiskutieren…?!)
Jeder Tote, der aufgrund seiner ethnischen Zugehörigkeit, seiner Religion, seiner politischen Überzeugung auf grausame Weise getötet und entsorgt wurde, ist ein Toter zu viel!
DU SOLLST NICHT TÖTEN!
Ich gebe Ihnen recht. Vergessen Sie aber bitte nicht die deutschen Toten. (Das waren auch nicht gerade wenige…!)
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#65   Malachias †   19:58:08 | Montag, 20. November 2006
@OnanIV: Der Name, der Bände spricht…
Soviele Nazis auf einen Haufen sehen zu müssen ist traurig.
Sie meinten wohl: Toll, daß heute so viele überzeugte und kompetene :(3 deutsche Patrioten da sind…?! :-]
Redaktion benachrichtigen Eine schändliche papistische Organisation
#6   Malachias †   19:32:41 | Montag, 20. November 2006
Rudolfsohn hat recht!
Abreibung ist Mord.
Massenabtreibung (wie in unseren dämokratischen Staaten praktiziert) ist Völkermord.
Die Mörder werden wir nach der Machtübernahme durch die Regierung des Heiligen Deutschen Reichs sofort festnehmen und ihnen die verdiente (zeitliche) Strafe zukommen lassen. Der Strafe in der Ewigkeit werden sie ohnehin nicht entgehen können…! :-S
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#61   Malachias †   19:24:06 | Montag, 20. November 2006
@Breze: Nicht dem Lügner Pressac glauben…
Siehe Link www.vho.org/D/anf/Mattogno.html! :-O
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#184   Malachias †   16:31:41 | Montag, 20. November 2006
@Vorposter
@Christian Hüller:
Sozialdarwinisten und Rassisten gab es selbstverständlich hüben wie drüben. Der ganze (sozial)darwinistische Spuk hat selbstverständlich und bekanntermaßen angelsächsische Wurzeln…
Schön, daß Sie wenigstens das (jetzt) schon mal zugeben…! :-)
Halten wir fest:
Die von Weißen an schwarz- und rothäutigen Menschen begangenen Völkermorde der Neuzeit haben durchweg einen rassistischen Hintergrund. o^/
Was ihre These betrifft, Rassismus sei der einzige Beweggrund für den Juden-„Holocaust“ im Zweiten Weltkrieg gewesen, sind Sie mir noch eine Antwort schuldig: (Wie gut) kennen Sie die von mir angegebene Literatur…? :-S
@MilesChristi
ich habe die Redaktion von kreuz.net wiederholt auf deine antichristliche Haltung und Wortwahl hingewiesen. :-O
Bitte Beispiele! (Warst du es, der die Löschung meines letzten Eintrags zu Breze beantragt hat?)
Wir werden euch und eurer heidnischen und verbrecherischen Nazi-Bande kein Stück Boden freilassen, weder hier, noch auf den Straßen.
Wer ist „wir“? ?:)
Was sagst du als vermeintlicher Katholik zum propagierten Ausländerhaß
Die NPD propagiert keinen Ausländerhaß. :-@ Wenn du anderer Ansicht sein solltest: Bitte Belege!
und zum (wahren) Antisemitismus (…Haß gegen Juden,weil sie eben Juden sind) seitens der NPD ?
Die NPD propagiert auch keinen Judenhaß. :-@ Wenn du anderer Ansicht sein solltest: Bitte Belege!
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#182   Malachias †   14:32:20 | Montag, 20. November 2006
Kleine Nachhilfe in Geschichte für Christian Hüller
Am 1. Februar 1896 erschien in der Londoner Wochenzeitung Saturday Review ein Artikel des Oxforder Professors Sir P. Chalmers Mitchell mit dem Titel „A Biological View of our Foreign Policy by a Biologist“ („Eine biologische Betrachtung unserer Außenpolitik von einem Biologen“), „in dem er sehr offen über den nach seiner Ansicht bevorstehenden ‘ersten großen Artenkampf der Zukunft’ zwischen Briten und Deutschen schrieb, die noch vor Amerika, das sich weiter im eigenen Land ausdehnen könne, Englands Feind seien. Nach einer Betrachtung über die verschiedenen Arten von Kriegen hieß es:
Aber der letzte, der wirkliche Krieg, der notwendig ein Kampf auf Leben und Tod sein wird, entsteht erst dann, wenn zwei wachsende Völker aufeinanderstoßen, die keinen Platz zur Ausdehnung mehr finden, es sei denn, das eine Volk werde erdrückt. die Zeit solcher Kriege nähert sich sehr schnell, solcher Kriege, bei denen es Frieden in Ehren nicht mehr geben kann und bei denen auch das Kriegsgespenst durch keinen blassen Schiedsspruch gebannt zu werden vermag. Die Tatsachen liegen für jeden offen da. Schwache Rassen werden eine nach der anderen vertilgt, und die wenigen großen beginnenden Rassen waffnen sich gegeneinander. England ist die größte unter ihnen, die größte, was geographische Verteilung angeht, die größte an Ausdehnungskraft, die größte an Rassenstolz… Nunmehr … wird England den Kampf auf Leben und Tod kämpfen müssen mit einem Nebenbuhler nach dem anderen.“
(vgl. Der Große Wendig I,55-57)
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#179   Malachias †   11:26:08 | Montag, 20. November 2006
@Mitsou: Kommt das Heil von den Juden?
Dazu Johannes Rothkranz in seinem Buch 44 Irrtümer über das Judentum …ww.verlag-anton-schmid.de/…uerscheinungen_3.htm (Durach 2005, 23f.):
Steht es denn nicht wörtlich so im Evangelium, und zwar unmittelbar aus dem Munde Jesu Christi? Gewiß. Doch in der Heiligen Schrift steht auch: ‘Es gibt keinen Gott.’ Allerdings liest man unmittelbar davor die Worte: ‘Der Tor denkt in seinem Herzen:…‘(Ps 13, 1)!
Genauso verhält es sich mit Jesu Worten ‘…denn das Heil kommt aus den Juden’ (Joh 4, 22). Unmittelbar zuvor hat ihn die Samariterin am Jakobsbrunnen gefragt, ob die Samariter oder die Juden Gott am rechten Ort anbeten. Da der Alte Bund vor dem Kreuzestod Jesu noch in Kraft war, antwortete ihr der Herr, … die nahe bevorstehende Aufhebung dieses Alten Bundes bereits andeutend: ‘Glaube mir, Frau, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt aus den Juden.’ (Joh 4, 21-22)
Wen meint er da anders als einzig und allein sich selbst? Er ist es doch in Person, der als das Heil aus den Juden kommt. Nur wenig später bezeugen das die Samariter selbst, nachdem sie zum Glauben an ihn gelangt sind: ‘Dieser ist wahrhaft der Heiland der Welt.’ (Joh 4, 42) …
Nachdem Jesus … in seiner Menschwerdung ein für allemal als dieses Heil ‘aus den Juden’, nämlich aus dem Stamm Juda und Hause Davids, gekommen ist, steht von den Juden absolut kein anderes Heil mehr zu erwarten.
(vgl. Apg 4, 12: ‘in keinem anderen ist das Heil’)
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#176   Malachias †   00:30:35 | Montag, 20. November 2006
@Breze
Sorry, „sie“ hatte ich in der Eile mit einem großen „S“ geschreiben. Es war die Redaktion gemeint…! :-$
Sie kennen den Ex-Volksanwalt und dann in das Wiener Parlament (Volkskammer?) gewählten Herrn (Dr.?) Stadler nicht…? Themen wie „Freimaurer und Politik“ und dgl. Kommt’s…? :-|
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#174   Malachias †   00:22:57 | Montag, 20. November 2006
@Breze
Dann bleibt ja fast nur die Kreuznet-Redaktion übrig.
Mögliche Erklärungen:
– aufgrund der Holo-Diskussion liegen die Nerven blank
– sie haben mich auf dem Kieker, weil ich Sie einer Verschwörung im Verbund mit Herrn Stadler und div. Postern bezichtigt habe…?! ?:)
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#171   Malachias †   00:16:35 | Montag, 20. November 2006
@Breze
Dann kann die Löschung wohl nur auf die Initiative von „tau“ zurückgegeangen sein.
Denn die kreuz.net-Redaktion wird von sich aus doch sehr selten aktiv. Und mein Eintrag war doch noch einigermaßen harmlos… (im Gegensatz zu vielem von anderen, was stehen geblieben ist…)
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#169   Malachias †   00:09:03 | Montag, 20. November 2006
So, und jetzt zur Sache…!
(Bin erst vor ca. 2 Std. von dem phantastischen Landesparteitag der baden-württembergischen NPD zurückgekommen, so daß ich diesen Diskussionsstrang mit den erstklassigen Beiträgen der Vollblut-Katholiken „Karl Murx“, „Dr. Natterbach“ und „Maurice Corvisier“ erst jetzt lesen konnte…
Auf einige der Postings der antideutschen Seite möchte ich nun doch noch reagieren:
@Breze: Haben Sie veranlaßt, daß mein letzter Eintrag gelöscht wurde…?
@Christian Hüller:
… ein Großverbrechen, in denen Menschen ALLEINE aufgrund ihrer Rasse vernichtet worden wären…
Sie scheinen literarisch nicht sonderlich bewandert zu sein…
Sagen Ihnen folgende Werke etwas und haben Sie auch schon mal hineingeschaut?
1. Die Protokolle der Weisen von Zion
2. Henry Ford: Der internationale Jude
3. Adolf Hitler: Mein Kampf?
Wie nannten doch die Franzosen die Deutschen während des ersten Weltkrieges? „Deutsche Schweine“, wenn ich mich nicht irre.
Und was war die Kurzbezeichnung derselben unter den Brits? „Krauts“.
Nach Ihrer schrägen Interpretation wohl alles Rassisten.
Was denn sonst…? Die von Ihnen genannten (von Freimaurern beherrschten!) Staaten haben schon vor dem 1. WK mit reinstem Rassismus Propaganda gegen Deutschland gemacht und die Vernichtung Deutschlands/der Deutschen gefordert…! :-@
In diesem Zusammenhang noch einmal eine Frage nach Ihren Literaturkenntnissen: Kennen Sie das Buch von Roland G. Usher über das angebliche Streben der Deutschen nach Weltherrschaft „Pan-Germanism“ (Boston 1913)? !:) :-!
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#90   Malachias †   22:37:35 | Samstag, 18. November 2006
@Christian Hüller: Negerversklavung und Indianer-Holocaust, aber kein Rassismus?
Das Buch ist nicht im Anton-Schmid-Verlag (Verlagssitz: Durach) erschienen, sondern im FZ-Verlag, und der Autor ist m.W. auch kein Rassist! Daß die Negerversklavung und der Indianer-Holocaust durch die weißen Siedler in Nordamerika nichts mit Rassismus zu tun haben, können Sie meinetwegen Ihrer Katze erzählen, die glaubt es Ihnen vielleicht, aber bitte nicht mir…! :-@
Folgende Sätze aus dem erwähnten Buch von Sven Eggers sprechen da eine andere Sprache:
„Die US-amerikanische Endlösung der Indianerfrage wurde unter dem Motto ‘Zivilisierung des barbarischen Westens’ (was sind ‘Barbaren’ anderes als Menschen zweiter Klasse? Ma.) betrieben, und die Perversion steigerte sich zur Parole: ‘Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer’. Um die Zahl der guten Indianer zu vermehren, mußte man also möglichst viele in die Ewigen Jagdgründe schicken. Eines der wirksamsten Mittel dabei war die Kopfjagd…
‘Sie tun, was sie wollen; sie versklaven die Menschen, die nicht ihre Hautfarbe haben, obgleich sie von dem gleichen großen Geist geschaffen wurden, der auch sie geschaffen hat. Sie würden uns zu Sklaven machen, wenn sie könnten; da sie es aber nicht können, töten sie uns.’
Dieses Urteil über die Eroberer sprach ein Häuptling der Delawaren im Jahre 1787, wenige Jahre also nach der Unabhängigkeits-erklärung der 13 Gründerstaaten der USA, in der feierlich verkündet wurde, den ethnischen Grundsatz, ‘daß alle Menschen gleich geschaffen sind’, festgeschrieben zu haben.“ (aaO, 12-13) :-O
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#82   Malachias †   20:59:05 | Samstag, 18. November 2006
@Gotthard
Wo hat Jesus Christus etwas über die Liebe zum Vaterland gelehrt?
1. Sie können selbstverständlich nicht zu allem, was gut und geboten ist, auch eine direkte Entsprechung in der Lehre Christi finden… :-(
2. Jesus hat sehr wohl sein Volk geliebt, mehr als alle anderen Völker, und hat bis zu seinem bitteren Ende alles in seiner Macht stehende getan, um es für die Pläne Gottes zu gewinnen. Leider ohne (großen) Erfolg… :'(
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#78   Malachias †   20:12:13 | Samstag, 18. November 2006
@Vorposter
@MilesChristi:
…was ist euch wichtiger, die Lehre Christi oder ein braun verklärtes „Vaterland“ ?
Unser Staat hält uns unter dem Diktat der Siegermächte, unterstützt von Justiz, Presse, „Wissenschaft“ und unseren Kirchen, doch permanent dazu an, in uns Deutschen nur die Täter, in den damaligen Feinden, inkl. des Judentums, das uns bekanntlich schon 1933 (!) den Krieg erklärt hatte, aber nur die Opfer zu sehen.
Zu einer ausgewogenen Geschichtsbetrachtung gehört es, beide Seiten zu sehen…!
@Christian Hüller:
Wem wollen Sie ernsthaft weismachen, daß für die – bereits im frühen 16. Jahrhundert beginnenden Handel mit und die Haltung als Sklaven von Millionen von Schwarzafrikanern und die planmäige Ausrottung von weit über 10 Millionen Indianern durch weiße US-amerikanische Siedler nicht ein rassistisches Menschenbild zugrunde lag?
„Seit der Aneignung des Landes war das Vorgehen der neuen Herren Amerikas eine ungebrochene Reihe von Unterdrückung, Grausamkeit, von feindlichen Auftritten, von Gewalttaten, Kriegen und Betrügereien. Wohl 400 Verträge, die die USA seit 1776 mit Indianern schlossen, wurden gebrochen, zumeist mit blutigen Folgen. Zwischen 1612 und 1890 haben etwa 200 sogenannte Indianerkriege und Hunderte von Gefechten das Schicksal der Roten besiegelt; mörderische Akte, die die indianischen Völker von Zuflucht zu Zuflucht trieben, bis die ununterbrochene Mißhandlung schließlich ihre Auslöschung zur Gewißheit machte.“ (Sven Eggers: Schurkenstaat USA, München 2005, 13)
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#71   Malachias †   15:39:51 | Samstag, 18. November 2006
@Christian Hüller
1. Im Holocaust wurden deutsche Staatsbürger von einer verbrecherischen, demokratisch unzureichend legitimierten Staatsführung systematisch und planmäßig umgebracht, ALLEIN aufgrund deren Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse.
Wollen Sie uns weismachen, daß die Rasse beim Genozid an den Indianern überhaupt keine Rolle gespielt hat…? :-@
2. Der Massenmord beruht auf einer zutiefst unchristlichen und verabscheuenswürdigen Ideologie, die mit dem Christentum GRUNDSÄTZLICH nicht zu vereinbaren ist.
Die Täter des Indianer-Genozids hielten sich, wenn ich mich recht erinnere, auch für Christen… :-@
3. Die Opfer hatten prinzipiell keine Möglichkeit, sich durch Anpassung ihrer Vernichtung zu entziehen.
Ganz im Gegensatz zu den Indianern…? :-@
4. Die weiteren, sehr überzeugenden Gründe lesen Sie nun aber bitte im Artikel von Herrn Schüchter nach.
Was den Umfang (die angeblichen 6 Mio. Opfer) und die eingesetzten Methoden (Vergasungen) des Juden-Genozids betrifft, liegt Herr Schüchter (so gut der Rest seiner Ausführung sein mag), meines Erachtens vollkommen daneben…! :-@
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#60   Malachias †   12:49:19 | Samstag, 18. November 2006
@Christian Hüller: „einzigartig“?
Ein maßloses, einzigartiges Unrecht und Verbrechen wie der Holocaust kann durch ein anderes Verbrechen nicht entschuldigt oder moralisch relativiert werden.
Was ist es denn konkret, was „den Holocaust“ für Sie „einzigartig“ macht?
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#58   Malachias †   11:54:41 | Samstag, 18. November 2006
@Möchtegern-Kathole, Blueberry
@M.-K.
Sie sollten die (soziale) Opferfrage nicht zu sehr von der (poitischen) Täterfrage trennen. Schließlich gäbe es ohne die Taten der Täter keine Opfer. So lange wir nicht dahin gelangen, daß zumindest atomare (von den >:) USA zuerst entwickelt), biologische und chemische Massenvernichtungswaffen international geächtet sind, ist nicht ausgeschlossen, daß es Kriege unter Anwendung dieser oder „konventioneller“ Massenver-nichtungswaffen wie der genannten, von den >:) Engländern entwickelten, strategischen Bombern gibt…
@Blueberry:
Was mir partout nicht reingehen will, ist, wie jemand folgende Aussagen unmittelbar hintereinander treffen kann:
Es ist ziemlich hirnrissig wenn man zwar die Opfer bedauern will, aber ohne die Täter beim Namen zu nennen.
und
Die Täter sind also mitnichten die Amerikaner, sondern durchgeknallte Dschihadisten… Was man den USA vorwerfen muß ist eine falsche Einschätzung der Lage.
Wenn hier jemand etwas – sogar total – falsch (ans Hirnrissige grenzend) einschätzt, dann sind das Sie im Hinblick auf die – zumindest den Fakten, unter >:) Bush aber sicher (siehe 11.9.2001!) auch der Intention nach – (völker)mörderischen USA…! :-@
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#42   Malachias †   23:31:20 | Freitag, 17. November 2006
Danke, Herr Schüchter, für Ihren Mut!
Herrn Schüchter ist insgesamt recht zu geben:
Es gibt nichts, was „den Holocaust“ an den Juden zu etwas „Einzigartigem“ im Sinne eines absolut unvergleichbaren Ereignisses machen würde. Dem Historismus zufolge ist jedes historische Ergeignis gleich einmalig, gleich gottunmittelbar (Ranke), wie dies ja auch von jedem Menschen gilt…
Danke, Herr Schlüter, für Ihren Mut zu Wahrheit und Gerechtigkeit! :(3
Daß es sich bei der neuen Staatsreligion „Erlösung der Menschheit durch den Holocaust“ tatsächlich um eine Pervertierung der Erlösungtat Christi handelt, lässt folgende Gegenüberstellung vermuten:
1. Die Täter (Juden) der einen Erlösungstat werden zum Opfer der anderen (gemacht).
2. Wir Deutschen werden zu dem, was die Juden vorher waren: zum Tätervolk, das man nach belieben ausnehmen und verachten darf.
3. Die Erlösungstat kommt im ersten Fall allen Menschen zugute, die Jesus als ihren Heiland annehmen, Menschen, die das nicht tun, jedoch nicht. Im zweiten Fall kommt das Heil allen Juden zugut und allen, die an den Holocaust glauben… :-O
Leider scheint Herr Schlüter aber auch selbst schon dem Hologlauben zum Opfer gefallen zu sein. Er hätte sonst nicht von den durch nichts zu belegenden, sehr unwahrscheinlichen „sechs Millionen“ Opfern sprechen können…! :-|
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#135   Malachias †   11:54:32 | Freitag, 17. November 2006
@Jörg Guttenberger: War Teilhard de Chardin katholisch?
1926 die Oberen des Jesuitenordens verbieten es Teilhard, weiter am Institut catholique zu lehren
1927 Rom versagt die Druckerlaubnis für sein Buch Le milieu divin
1933 Rom fordert von ihm den Verzicht auf sämtliche Funktionen in Paris
1939 Sein Buch L’Energie humaine darf nicht veröffentlicht werden
1944 Sein Buch Le Phénomène humain darf nicht veröffentlicht werden
1947 Teilhard wird gebeten, keine philosophischen Schriften mehr zu verfassen
1948 Teilhard wird verboten, einem Ruf ans Collège du France zu folgen
1949 Le Groupe zoologique humain wird verboten
1955 Verbot, am Internationalen Paläontologischen Kongreß teilzunehmen
Zwei Jahre nach seinem Tod, am 6.12.1957, wird von einem Dekret des Heiligen Offiziums die Entfernung sämtlicher Schriften von Teilhard aus den Seminar- und Ordensbibliotheken angeordnet, ihr Verkauf durch katholische Buchhandlungen und ihre Übersetzung in andere Sprachen verboten. Das berühmte Monitum des Heiligen Offiziums vom 30.6.1962 erklärt, daß bestimmte Werke Teilhards „Widersprüche, ja selbst Irrtümer enthalten, die so schwer sind, daß sie die katholische Lehre angreifen.“ Die Ordinarien, Ordensoberen, Seminardirektoren und Universitätspräsidenten werden deshalb aufgefordert, „die Geister, insbesondere die der Jugend, gegen die in den Werken von P. Teilhard de Chardin und seinen Schülern enthaltenen Gefahren in Schutz zu nehmen.“
(„Le Monde et la Vie“ 5/1965; Johannes Hemleben, Pierre Teilhard de Chardin, Reinbek 1966, 159; Ü: Ma.)
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#342   Malachias †   10:31:42 | Freitag, 17. November 2006
@Breze: Schämen Sie sich!
Sie werfen mir vor, ich würde Ihnen „das Wort im Mund herumdrehen“, derweil sind genau Sie es, die das ständig tut und die sich hier in höchst arroganter wie durchsichtiger Weise windet, wirkliche Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Und das alles unter dem scheinheiligen Mäntelchen von O:) „Liebe über alles“… :-!
Schämen Sie sich!!! :-@
P.S.: Sollten Sie sich von dieser Materie – aus welchen Gründen auch immer – überfordert fühlen, geben Sie es doch einfach zu, wie es sich für einen charakterfesten Menschen gehört. Das wäre – bei der Komplexität und Brisanz des Themas – auch gar keine Schande…! :-S
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#339   Malachias †   22:34:47 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze
ich habe bei meinen über tausend posts bisher einen einzigen Link gebraucht
Was wollen Sie damit sagen? Das kann ja auch ein Hinweis darauf sein, daß sie bisher wenn überhaupt, dann nur sehr sparsam mit Belegen und Fakten gearbeitet haben, bei dem zur Verfügung stehenden knappen Platz…! :-S
Zu unserem Thema (Juden-„Holocaust“, Gaskammern usw.) gibt es dagegen eine solch immense Fülle an Belegen und Fakten, daß ich diese unmöglich in einem Rahmen von 1500 Zeichen hätte unterbringen können. Daher die Links! :-)
(Ich weiß nun wirklich nicht, was dabei ist, den einen oder anderen der Links mal anzuklicken. Sie scheinen ja auch sonst nicht gerade zimperlich zu sein…!) :-(
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#337   Malachias †   22:23:15 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze
Ich habe ja auch geschrieben „Links zu Texten mit Belegen und Fakten“. Geht es noch deutlicher oder sind Sie außer dickschädlig auch noch begriffsstutzig…? :-(
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#127   Malachias †   22:19:26 | Donnerstag, 16. November 2006
@Jörg Guttenberger: Teilhard de Chardin (Forts.)
„Ganz gleich, was immer die Intention von Teilhard bei der Abfassung seiner Schriften gewesen sein mag, das, was ihn so weltbekannt und -berühmt gemacht hat, waren zweifellos nicht die bereits genugsam bekannten katholischen Glaubenswahrheiten, nicht die – hier und dort auch vorhandenen aber beziehungslosen – Elemente der klassischen katholischen Weltanschauung, sondern seinen neuen, ungewohnten, im Katholizismus bis dahin unbekannten Ideen. Objektiv gesehen handelt es sich dabei um Gedankengut, das dem freimaurerischen Hominismus zwar nicht unbedingt im philosophischen Ansatz, wohl aber in seiner Ausfaltung und … auch in seinem innersten Ursprung gleicht wie ein Ei dem anderen. Zumindest im Hinblick auf die Wirkung, die Teilhards Schriften auf ihre Leser normalerweise ausüben müssen, ist es also voll und ganz berechtigt, die freimaurerisch-hoministischen Texte auch in einer kritischen Analyse so zu nehmen und zu verstehen, wie jeder unbefangene Leser sie auffaßt. Aus dem – angeblich katholisch zu verstehenden – Zusammenhang kann man diese Passagen gar nicht reißen, weil ihr Inhalt prinzipiell mit der gesunden Philosophie und dem katholischen Glauben allenfalls in Widerspruch, niemals jedoch in einem positiven logischen Zusammenhang stehen kann: eindeutige Irrtümer werden durch eine eventuelle Umrahmung mit eindeutigen Wahrheiten weder wahr noch auch nur neutralisiert; sie bleiben, was sie sind.“
(Rothkranz, aaO. 38)
Auch ich wünsche Ihnen eine gute Reise…! :(3
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#335   Malachias †   21:55:50 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze: Belege und Fakten!
Gerade Sie müssen sich bei mir wegen Ihnen verpasster „Breitseiten“ u.ä. beschweren… :-D
…ich kann mir gut vorstellen, was in Ihren Links steht, Sie hatten es ja schon angedeutet. Meine Zeit ist mir einfach zu kostbar.
So, so: Zuerst nach „Belegen“ und „Fakten“ schreien und wenn Sie dann Links zu Texten mit Belegen und Fakten angeboten bekommen, diese süffisant ablehnen mit der Begründung „ich kann mir gut vorstellen, was drin steht… Meine Zeit ist mir einfach zu kostbar“…
So geht’s nun aber wirklich nicht…! :-@
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#333   Malachias †   19:40:08 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze
Tut mir leid, wenn ich Sie beleidigt habe, es war nicht meine Absicht.
Schon gut! Es ging mir ja auch weniger um meine Person, sondern um die Sache! Es wundert(e) mich eben doch sehr, daß Sie sich überhaupt nicht auf die von mir empfohlenen Texte und die betreffenden Quellen einlassen wollten, nur weil die möglicherweise aus der rechten Szene sind… Das scheint mir aber die typische Haltung der konservativen „Pharisäer“ (um nicht ein schlimmeres Wort zu verwenden) zu sein, die sich im Vollbesitz der – eben auch politischen und historischen – Wahrheit wähnen, mitunter aber meilenweit davon entfernt sind und dabei irgendwelchen Scharlatanen à la G.W. Bush (bundesrepublikanische Namen lasse ich vorsichtshalber weg!) hinterrennen…
Es geht doch nicht darum, wer etwas sagt, sondern was jemand sagt! Gerade wir Christen/Katholik(inn)en sind doch besonders in der Pflicht der Wahrheit, sagte unser Herr ja schließlich von sich: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“… :-)
Zu Ihrer Frage/Anspielung auf meine Herkunft: Ich lebe zwar z.Z. – wie gesagt – unmittelbar an der Grenze zu Bayern und habe in meinem Leben auch schon fast vier Jahre in Bayern verbracht, dennoch bin ich kein Bayer, sondern ein Schwabe…! :-]
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#330   Malachias †   16:29:13 | Donnerstag, 16. November 2006
@Sozialkatholisch
Auch wenn das bestreben nach Glück, Zufriedenheit und Welteinheit auch zutiefst christlich ist
Da irren Sie sich, liebe(r) „Sozialkatholisch“! „Glück“, „Zufriedenheit“, „Welteinheit“ sind keine originär christlichen Ziele, wie uns >:) Freimaurer & Co. weismachen wollen. Wie Sie teilweise schon selbst zugegeben haben, wird der Weg zur Erreichung solcher Ziele früher oder später in die Sackgasse führen, schon deshalb, weil es es sich um rein innerweltlich Ziele handelt…! :-@
Originär christliche Ziele sind: Ewige, d.h. jenseitige Glückseligkeit, Heiligkeit, Tugendhaftigkeit, Aufbau und Stärkung der Kirche Jesu Christi durch Vertiefung und Verbreitung des christlichen Glaubens, die Einheit der an Christus Glaubenden usw…! o^/
@Breze:
Wenn ich Ihren Bekehrungsversuch von gestern Nacht richtig deute, bin ich für Sie also nach wie vor ein „Neuheide“, insbesondere deshalb, weil ich mich mit – zwar nicht politisch, möglicherweise aber historisch korrekten – Positionen der „rechten Szene“ solidarisiere bzw. identifiziere. Dies wundert und ärgert mich zugleich :-( , umso mehr, als alles, was ich in meinen letzten Einträgen hier geschrieben habe, spurlos an Ihnen vorbeigegangen zu sein scheint. Aber muß es mich denn wundern bei der sprichwörtlichen Dickköpfigkeit der Bajuwaren…? ?:) :-S
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#327   Malachias †   09:52:00 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze, Sozialkatholisch
Das hört sich echt protestantisch an
…nur protestantisch…! :-(
Die Konzilssekte ist von ihrer Theologie und ihrem liturgischen Gehabe her ja inzwischen auch protestantisch, oder soll man sagen judaistisch? Sie versucht krampfhaft das zu überbieten, womit die Reformatoren vor fast 500 Jahren bei der damaligen Hierarchie noch auf Granit gebissen haben und gescheitert sind. Aber so ändern sich halt die Zeiten…! :-O
Hätten die Herren Calvin, Luther und Zwingli und ihre katholischen Bekämpfer wie die heiligen Ignatius von Loyola, Petrus Canisius oder Franz von Sales sich das einst träumen lassen? Ich denke: wohl kaum…! :-S
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#48   Malachias †   00:03:55 | Donnerstag, 16. November 2006
@Breze
Beim Katholikentag würden Sie wahrscheinlich auch Ihre Kirche so erleben, wie sie wirklich ist. Das könnte Sie möglicherweise schockieren… ?:)
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#323   Malachias †   23:59:55 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze: Was kümmern uns Wahrheit und Gerechtigkeit?
Es mögen leben Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit (die „Liebe“)! O:)
Wir kommen ja alle, alle, alle in den Himmel…! o^/
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#124   Malachias †   23:51:27 | Mittwoch, 15. November 2006
@Jörg Guttenberger: Teilhard de Chardin – „Prophet des New Age“!
„In gewisser Weise verbindet die Ideologie Teilhard de Chardins, der ja der okkultistisch-gnostischen Martinistenloge angehörte, beide … Tendenzen: die rationalistische Glorifizierung des Menschen und seiner Kultur und Technik wird bei Teilhard mit einem gnostisch mystifizierten Christentum amalgamiert. Kein Wunder, daß Teilhard zum weitaus bedeutendsten und ‘fruchtbarsten’ Ideologen der spiritualistischen Logen in unserem Jahrhundert wurde. Mit vollem Recht kann G. Schiwy (Der Geist des neuen Zeitalters. New-Age-Spiritualität und Christentum, München 1987) die These vertreten, daß die gigantische New-Age-Welle, die gegenwärtig dabei ist, das Christentum hinwegzuspülen, einen ihrer kräftigsten Anstöße Teilhard verdankt. Fraglos ist die gnostisch-okkult-satanistische New-Age-Bewegung das Werk der ‘spiritualistischen’ Logen, die sich dadurch klarstens als Vorhut des Antichristen und direkte Werkzeuge Satans ausweisen. Sogar der Begriff des ‘Neuen Zeitalters’ (New Age) findet sich bei dem spiritualistischen Teilhard, längst bevor man in der Öffentlichkeit irgendetwas von einer New-Age-Bewegung gehört oder auch bloß geahnt hätte:
Wir nähern uns also trotz aller Fehlschläge und aller Unwahrscheinlichkeiten einem neuen Zeitalter, in dem die Welt ihre Ketten abwerfen wird, um sich endlich den Kräften ihrer inneren Affinitäten zu überlassen.
(Zit. n. Schiwy 1987, 19)
…auch Capra, der zweite große Prophet des ‘New Age’, zitiert Teilhard und beruft sich auf ihn.“
(Rothkranz, aaO, 118)
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#46   Malachias †   23:17:59 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze, die Katholikentage verabscheut
Sie finden mich überall, nur nicht auf dem Katholikentag, Gott bewahre!!!!!!
Hätte ich mir eigentlich denken können: Sie scheuen ja geistige Auseinandersetzung ?:) wie der Teufel >:) das Weihwasser o^/ …! :-D
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#319   Malachias †   23:10:33 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze
Die Attributierung „rechte“ für die von mir verlinkten Quellen war – selbstverständlich – nicht (in erster Linie) im Sinne von „nationalsozialistisch“ (und wenn schon: es ist eine Weltan-schauung unter 1000 anderen…!) zu verstehen, sondern im Sinne von „anständig“…! O:)
Sie sollten sich außerdem nicht grundsätzlich vor geistigen Auseinandersetzung sperren, denn wie sagte schon der heilige Kirchenlehrer Augustinus (sinngemäß): „Wir müssen unsere Feinde (bei Augustin „Häretiker“) kennen, wenn wir sie besiegen wollen…!“ o^/
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#44   Malachias †   20:49:30 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze
Perpetua hat lediglich die Zwischenüberschriften und eine kurze Zusammenfassung aus dem erstklassigen, sechsseitigen Infoblatt des Anton-Schmid-Verlags …ww.verlag-anton-schmid.de/ zum Amtsantritt Ratzingers Habemus – Ratzinger! Was sollen wir von „Benedikt XVI.“ halten…? …ww.verlag-anton-schmid.de/infoblaetter.htm :)3 wiedergegeben.
Das Infoblatt können Sie beim Verlag – selbstverständlich auch in größerer Stückzahl – bestellen. Ich durfte davon ca. 3.000 Stück eigenhändig beim Katholikentag in Saarbrücken unter’s Volk bringen… :-) Vielleicht haben Sie ja auch eins von mir überreicht bekommen und haben wir uns somit schon mal gesehen…? :-]
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#122   Malachias †   20:23:10 | Mittwoch, 15. November 2006
@Jörg Guttenberger
Zwei kleine Korrekturen:
1. Die Frage mußte natürlich lauten „Wer garantiert Ihnen, daß es beim Diskutieren blieb?“
2. Die Quellenangabe zum dritten Zitat in meinem vorletzten Eintrag muß korrekt lauten: (Zit. n. ebd. [Rideau], S. 283 Anm. 18)
Die ernstzunehmende Beurteilung eines Autors setzt zwingend Kenntnis seiner Werke voraus.
Sicher! Bei den von Rothkranz zitierten Autoren (A. Drexel, E. Rideau und R. Lay) dürfen Sie davon ausgehen, daß sie sich mit dem Werk Teilhards intensiv beschäftigt haben und sich gut damit auskennen…! :-)
Weitere häretische bzw. apostatische Züge:
1. Teilhard will bewußt eine neue Religion, ein „besseres Christentum“ aufbauen (typische freimaureriche Wortwahl!):
Wie Sie schon wissen, sind mein Interesse und meine innere Beschäftigung vom Bemühen beherrscht, in mir selbst eine neue Religion (Sie können sie ein besseres Christentum nennen) aufzubauen und sie auszubreiten, in der der persönliche Gott aufhört, der große monolithische Herr früherer Zeiten zu sein und zur Weltseele wird; unser religiöser und kultureller Stand verlangt danach. (Zit. n. Drexel 1971, S. 26)
2. Der Pantheismus Teilhards konzentriert sich auf den Menschen:
Ich glaube, daß das Universum Entwicklung ist. Ich glaube, daß die Entwicklung hinstrebt auf Geist. Ich glaube, daß der Gott sich im Menschen, im Personalen vollendet. Ich glaube, daß das höchste Personale der Universelle Christus ist.(Zit. n. Lay 1981, S. 255)
Von wem wird die Mitgliedschaft konkret ausgeschlossen?
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#317   Malachias †   19:48:18 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze
Nun, wenn Sie es nicht über sich bringen, mir zu sagen, aus welcher Quelle Ihre links stammen, werde ich sie auch nicht lesen.
Meine Links sind alle aus rechten Quellen…! :-P :-D
Reicht Ihnen diese Auskunft? :-S
Es ist schon seltsam, welche Scheu vor der Wahrheit manche „Katholik(inn)en“ so an den Tag legen…! :-(
Man will ja nicht „politisch unkorrekt“ sein oder Gefahr laufen, es zu werden… O:)
:-! Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih! :-!
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#26   Malachias †   10:56:09 | Mittwoch, 15. November 2006
„Lebensunwert“ – damals und heute
„Früher hatte man für solche Fälle das Attribut »lebensunwert« zur Hand. Die Deutschen haben aus ihrer Geschichte allerdings gelernt, und deshalb sprechen sie nicht mehr von lebensunwert, sondern von »unerwünscht«.“
Das ist für mich neu: Als „lebensunwert“ galten im Dritten Reich doch vor allem (insbes. geistig) Behinderte und Scheintote. Eine von dem Welt-Kommentator insinuierte Verwendung im Sinne einer „sozialen Indikation“, nach der in unserer ach so fortschrittlichen „BRD“ bis heute die allermeisten (über 90%) der Abtreibung erfolgen, ist mir nicht bekannt. :-@
Es mag sein, daß es auch im Dritten Reich Abtreibungen aus „sozialen“ Gründen gab. Deren Anteil an der Gesamtzahl dürfte aber weit unter dem heutigen gelegen haben…! ?:) :-@
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#120   Malachias †   10:29:08 | Mittwoch, 15. November 2006
@J. Guttenberger
Sie zitieren ausschließlich aus Sekundärliteratur, nicht jedoch aus den Werken Teilhards selbst
Wenn die Sekundärliteratur verlässlich, sprich authentisch katholisch ist, spricht nichts dagegen, aus dieser zu zitieren! Und wenn Sie die Zitate in den von Johannes Rothkranz angeführten Sekundärwerken im einzelnen nachprüfen, können Sie sicher feststellen, daß da nichts „aus dem Zusammenhang gerissen“ ist…!
Zu Teilhard und die Freimaurer meint der wissenschaftliche Beirat unserer deutschen Gesellschaft: nicht weiter ernst zu nehmen.
Wer garantiert Ihnen, daß Ihre Gesellschaft nicht auch freimaurerisch durchsetzt ist?
Sie sollten Aussagen von Freimaurern wesentlich kritischer sehen.
Die nehme ich sehr ernst. Wenn einer von denen schon mal aus dem Nähkästchen plaudert, wird man dem, was er sagt, sicher einen hohen Wahrheitswert beimessen müssen!
Natürlich ist nicht auszuschließen, daß Teilhard mit Freimaureren diskutiert hat.
Wer garantiert Ihnen, daß es nicht beim Diskutieren blieb?
Ihn deswegen gleich zum Mitglied zu machen, geht weit an der Wirklichkeit vorbei
Deswegen nicht, sondern
– wegen der zitierten Aussage des Großmeisters Jacques Mitterand vom Grand Orient de France, bei dem es sich nicht nur um eine Vorstadtloge handelt, aber auch
– wegen vieler Aussagen Teilhards selbst, die mit freimaurerischen Aussagen sehr gut harmonieren…
Teilhard ist unserer Gesellschaft so umfassend bekannt, daß seine dortige Mitgledschaft völlig ausgeschlossen ist
Von wem denn konkret? :-S
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#315   Malachias †   09:34:32 | Mittwoch, 15. November 2006
@Breze
Bevor ich mir die Arbeit mache, Ihre Links zu durchforsten, bitte ich Sie darum, mir zu sagen, aus welcher Quelle sie stammen
Den Gefallen werde ich Ihnen nicht tun…! :-@
Wenn Sie mal in die betreffenden Seiten reingehen und vor allem darin lesen, werden Sie sehr schnell selbst herausfinden, daß es sich durchweg um seriöse Quellen handelt…! :-S
Nun sollten Sie sich aber endlich mal ans Lesen !:) machen…! :-|
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#118   Malachias †   19:07:57 | Dienstag, 14. November 2006
@Jörg Guttenberger: Teilhard de Chardin – ein Pantheist!
„Einer Anzahl von Texten, die anscheinend den weltjenseitigen, dreipersönlichen Gott zum Gegenstand haben, stehen viele andere Aussagen gegenüber, die sich leider nur pantheistisch verstehen lassen. Die Identität von Gott und Welt (Erde) insinuieren etwa die folgenden Texte:
Die Erde kann mich ruhig nunmehr in ihren Riesenarmen umfassen. Sie mag mich mit ihrem Leben schwellen, oder mich in den Staub zurückholen… Sie mag mich auf die Knie zwingen in der Erwartung dessen, was in ihrem Schoße reift. Ihre Zauber können mir nicht mehr schaden. Seit sie für mich jenseits ihrer selbst der Leib dessen geworden ist, der ist und der kommt!
(Zit. n. Rupert Lay, Die Ketzer. Von Roger Bacon bis Teilhard, München – Wien 1981, 261f)
Wer aus ganzer Seele den in den Kräften (der Erde) verborgenen Jesus liebt, in den Kräften, welche die Erde sterben lassen: den wird auch in seinem Tod die Erde mütterlich in ihre Riesenarme schließen, und er wird mit ihr im Schoße Gottes erwachen.
(Zit. n. Emile Rideau, T. d. Ch. – ja oder nein? München 1968, 56)
Besonders berüchtigt ist der folgende Text:
Wenn ich infolge irgendeines inneren Umbruchs nacheinander meinen … Glauben an einen persönlichen Gott, meinen Glauben an einen Geist verlöre, so möchte es mir scheinen, daß ich meinen Glauben an die Welt behalten würde. Die Welt … ist letztlich die erste, die letzte und die einzige Sache, an die ich glaube. Aus diesem Glauben lebe ich…
(Zit. n. Albert Drexel, Ein neuer Prophet?, 26)“
(Rothkranz, aaO, 38-39)
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#311   Malachias †   18:29:27 | Dienstag, 14. November 2006
@gelasius: Nicht Ursache und Wirkung verwechseln!
.
Lieber „gelasius“,
Sie scheinen mir nicht klar genug zu unterscheiden zwischen
– Wissenschaft und Politik
– historischer Wahrheit und (pseudo)religiösen Glaubenssätzen (Dogmen)
– (Geschichts-, Holocaust-)Revisionismus und Nationalsozialismus
– Ursache und Wirkung.
Bei mir ist es jedenfalls so, daß ich mich zuerst mit dem Fragenkomplex „Holocaust“ befasst habe. Als mir dann zusehends klar wurde, wie sehr nicht nur das angebliche Grundrecht der freien Meinungsäußerung, sondern auch die Freiheit der Wissenschaft um – historisch keinesfalls gerechtfertigter – politischer Festlegungen willen in unserem fremdbestimmten Provisoriumsstaat „BRD“ unterdrückt und Andersdenkende (die kaum in Ihren, umso mehr aber in unseren Reihen zu finden sind) wie Ernst Zündel globalfire.tv/…/verfolgungen/ez.htm, Horst Mahler www.horst-mahler.de/ und Germar Rudolf globalfire.tv/…/verfolgungen/gr.htm politisch verfolgt werden, wurde mir klar: Du kannst dieses pseudodemo-kratische, in Wahrheit aber volks- und glaubensfeindliche System nicht weiter bejahen und unterstützen! So und nicht anders bin ich – aus voller Überzeugung (und nicht wegen irgendwelcher Hitlernostalgie oder dgl.) – zur NPD gekommen…!
Für Germar Rudolf www.germarrudolf.com/, den man aufgrund seiner politisch nicht korrekten Forschungsergebnisse in den USA gefangennehmen und von seiner Frau und kleinen Tochter trennen ließ, hat heute das Gerichtsverfahren begonnen (siehe Link zum JF-Artikel im Beitrag von Herrn Dr. Heger!).
Die (Damen und) Herren Vaterlandsverräter(innen) in unserer Politik und Justiz sollten sich in Grund und Boden schämen! :…
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#308   Malachias †   14:30:17 | Dienstag, 14. November 2006
@Breze
Weitere Texte zum Thema (insbes. zu den Punkten 3 und 4):
Jürgen Graf: Holocaust auf dem Prüfstand www.zundelsite.org/…n/graf/Prueftoc.html
Jürgen Graf: Die Argumente vho.org/D/argumente/
Bitte lesen…! !:) :-)
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#116   Malachias †   11:16:24 | Dienstag, 14. November 2006
@Jörg Guttenberger
Von Anthropozentrik kann absolut keine Rede sein
Wohl schon eher von Pan(en)theismus…?! ?:) :-D
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#306   Malachias †   11:08:52 | Dienstag, 14. November 2006
@Breze
keiner (der Genozide des 20. Jahrhunderts, Ma.) wurde auf diese perfide Art minuziös geplant und ebenso durchgeführt, auf dem Fundament der allseits bekannten Rassentheorie
Da liegen Sie – mal wieder – vollkommen daneben! :-@
1. Eine „minuziöse Planung“ der Judenvernichtung kann nicht nachgewiesen werden und hat es wohl auch nicht gegeben. Auch bei der Wannsee-Konferenz vom 20.1.1942 wurde nicht wie lange Zeit behauptet über die „Vernichtung der Juden“ gesprochen und auch nichts darüber beschlossen. Die überlieferten Dokumente, insbes. das „Besprechungsprotokoll“, zu dieser Tagung sind umstritten, vieles spricht für Fälschungen, die nach dem Krieg hergestellt wurden. Ausführliche Arbeiten dazu liegen seit Jahren vor (z.B. Hans Wahls, Zur Authentizität des „Wannsee-Protokolls“, in: Veröffentlichungen der Zeitgeschichtlichen Forschungsstelle Ingolstadt 10, Ingolstadt 1987, 1-21; Udo Walendy, Die Wannsee-Konferenz vom 20.1.1942 (Historische Tatsachen Nr. 35), Vlotho 1988; Johannes P. Ney, Das Wannsee-Protokoll, in: Huttenbriefe, Sonderdruck Juni 1992; ders., Das Wannsee-Protokoll – Anatomie einer Fälschung, in: Ernst Gauss (Hrsg.), Grundlagen zur Zeitgeschichte, Tübingen 1994, 169-191), auch mit Faksimile-Wiedergabe aller Seiten der Dokumente (etwa bei Ney, aaO, 3-4. 9-18 u. 22-23).
2. Auch bei den anderen Genoziden läßt sich ein rassistischer Hintergrund nicht ausschließen!
Texte mit Belegen und Fakten zu den Punkten 3 und 4 finden Sie über die unten installierten Links! :-S
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#302   Malachias †   23:01:26 | Montag, 13. November 2006
@Alexandra Z.
ist jeder einzelne Mensch, der durch den Nationalsozialismus in Deutschland ums Leben kam, ein Mensch zu viel
Das bestreiten wir (Revisioisten) ja auch nicht. Nur gab es eben auf beiden Seiten (viel zu) viele (auch Zivil-)Opfer und es wird, was das Thema Holocaust angeht, eben auch viel Unwahres (z.T. bewußt) :-( verbreitet, wogegen alle Mensch mit Charakter, zumal Leute, die sich „Christen“ nennen, aufstehen sollten…! :-)
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#299   Malachias †   22:48:34 | Montag, 13. November 2006
@Breze, ABPL
Ich vermute eher, daß Sie es waren.
Dann wäre es mir ganz recht, wenn Sie mir sagen könnten an welchem der vier von mir genannten Punkte es gelegen hat (ich wiederhole daher meine Antwort auf die Frage von Breze, jedoch ohne Verlinkung auf dritte Seiten):
Meine Antwort lautete:
Den Holocaust (den Sie wahrscheinlich – im Einklang mit der politisch korrekten Meinung – meinen) hat es nie gegeben!
Begründung:
1. Außer dem Völkermord an den Juden hat es – allein im 20. Jahrhundet – eine Vielzahl anderer Völkermorde (u.a. auch an Deutschen!) gegeben.
2. Der Völkermord an den Juden stellt keinen qualitativen Unterschied zu den Morden an anderen Völkern dar, weil Juden nicht mehr (natürlich auch nicht weniger!) Mensch sind als Nicht-Juden. Und sie glauben doch nicht im Ernst, daß die Nazis auch Juden außerhalb Europas verfolgt hätten…?!
3. Die Zahl 6 Millionen ist rein fiktiv, besser gesagt symbolisch-dogmatisch zu verstehen. Das wird heute auch von den (allermeisten) Juden zugegeben. Wenn Sie die verlinkten Texte gelesen hätten, wüßten Sie, daß die tatsächliche Zahl der jüdischen „Holocaust“-Opfer im Bereich zwischen einer halben und einer Million liegen dürfte.
4. Es spricht sehr viel dafür, daß es auch keine Vergasungen von Juden durch Nazis gegeben hat. Jedenfalls gibt es bis heute keine stichhaltigen Beweise dafür…
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#297   Malachias †   22:36:47 | Montag, 13. November 2006
Ja, die liebe „Politische Korrektheit“…!
Der Redaktion scheint es mit meinem letzten Eintrag zum Thema „Holocaust“ vho.org/Intro/D/index.html wohl zu heiß geworden zu sein… Meist löscht sie Beiträge aber erst, wenn das von Forumsteilneher(inne)n beantragt wird. Würde mich von daher nun doch brennend interessieren, ob das der Fall war. Der/die Betreffende soll daher bitte so mutig sein und sich melden! :-S
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#113   Malachias †   22:27:23 | Montag, 13. November 2006
@Jörg Guttenberger: Fortsetzung J. Rothkranz zu Teilhard de Chardin
„Teilhard de Chardin hat ein eigenes philosophisch-theologisches System und eine eigene, in seinem (!) Sinne ‘phänomenologische’ Methode… Ein logisch kohärentes ‘Denkbild’ existiert … nicht (wohl aber ein solches, das seine Anhänger aus seinen Schriften – wahrscheinlich sogar ohne ihm Unrecht zu tun – kompliert haben). Ohne über die möglichen Gründe (intellektuelles Unvermögen? freimaurerische Tarnung?) für dieses seltsamte Phänomen zu spekulieren, sollte es doch erlaubt sein, die radikale Widersprüchlichkeit und Unvereinbarkeit von Teilhards verschiedenen Thesen einfach zu konstatieren. Was Albert Drexel im Blick auf die Behandlung des Problems des Verhältnisses zwischen Natur und Übernatur in Teilhards Schriften feststellt, gilt für nahezu alle Wahrheiten des katholischen Glaubens und der Philosophia perennis bei Teilhard:
In seinem Buch La pensée réligieuse du Père Teilhard de Chardin will de Lubac (S. 169ff.) mit großem Zitatenaufwand nachweisen, daß Teilhard die Unterscheidung von Natur und Übernatur gekannt und beabsichtigt habe. Dies bestreiten wir nicht, wohl aber, daß sie mit seinem evolutionistischen System und naturalistischen Prozeß vereinbar ist.
(Albert Drexel, Ein neuer Prophet? Teilhard de Chardin. Analyse einer Ideologie, 2. erw. Aufl., Stein am Rhein 1971, S. 31)
Teilhard hat … stets am katholischen Glauben festhalten wollen…[Forts. s.u.! Ma.]“ (Rothkranz, aaO, 37-38) :-|
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#110   Malachias †   21:54:43 | Montag, 13. November 2006
@Jörg Guttenberger: Teilhard de Chardin – Wegbereiter des Antichristen?
Wenn Sie mir gestatten, das begonnene Zitat aus der Rede des Großmeisters des Grand Orient de France, Jacques Mitterand, vom 3.9.1962 fortzusetzen?
Teilhard de Chardin „hat, ohne es vielleicht auch nur zu ahnen, das Verbrechen Luzifers begangen, welches die Kirche Roms den Freimaurern so oft und so nachhaltig vorgeworfen hat: Im Phänomen der Hominisation, der Menschwerdung, oder – um auf eine von Teilhard geprägte Formel zurückzugreifen –, in der Noosphäre (d.h. in dieser Summe und Gesamtmasse von Bewußtseinsinhalten, welche den ganzen Erdball wie eine unterste Schicht der Atmosphäre umgeben) ist es der Mensch, und nicht Gott, der im Vordergrund dieses Prozesses steht und dessen Hauptwirkender ist. Wenn nun dieses ‘Gesamtbewußtsein’ seinen Höhepunkt erreicht haben wird, eben den berühmten Punkt Omega – so lehrt Teilhard de Chardin – dann werden wir auch sicher den neuen Menschen, so wie wir ihn uns erträumen und wünschen – frei in seinem Fleische, unbeschränkt und ungebunden in seinem Geiste –, haben. So hat Teilhard den Menschen auf den Altar des Heiligtums erhoben, und indem er ihn anbetet, kann er nicht mehr länger dem christlichen Gott opfern!…’
… Teilhard hat, entweder tatsächlich oder wenigstens nach außen hin, stets am katholischen Glauben festhalten wollen; nur ist ihm das absolut nicht gelungen. Wenn man die Glaubens- und Vernunftwahrheiten mit ihnen zuwiderlaufenden Thesen mischt, kann das Ergebnis nun einmal nur totale Verwirrung sein.“ (Rothkranz, aaO, 36-38) :-O
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#283   Malachias †   17:05:44 | Montag, 13. November 2006
@Breze
Beim Thema „Holocaust“ scheinen Sie die größten Wissenslücken zu haben. Kein Wunder, ist dies doch die derzeit größte „Waffe“ des Internationalen Judentums…! ^-^
Zur ersten Information hier ein paar Links:
1. Warum 6 Millionen? Darum! globalfire.tv/…chte/opferzahlen.htm
2. Rita Süßmuth und SPIEGEL zu Opferzahlen und Vergasungorten globalfire.tv/…eschichte/fmeyer.htm
3. Amtliche Zahlen der Holocaust-Opfer von Auschwitz globalfire.tv/…hte/awitz_zahlen.htm
4. Holocaust-Geschichtsschreibung: „Inquisitorische Geschichtsdeutung“ globalfire.tv/…holo_inquisition.htm
5. Die Holocaust-Kontroverse: Ein Fall für Redefreiheit vho.org/…tro/D/Flugblatt.html
Und hier noch einige Literatur zum Thema vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…
Für mich bleiben Ihre Thesen der blanke Beweis dafür, dass Sie ein Nazi in seiner reinsten Form sind
Muß ich mich wiederholen? Patriotismus und Revisionismus haben nichts mit Nationalsozialismus zu tun, was nicht ausschließt, daß nicht wenige Revisionisten und Patrioten auch zu dieser Ideologie neigen…! :-@
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#108   Malachias †   16:43:36 | Montag, 13. November 2006
@Jörg Guttenberger
Herr Guttenberger! Freimaurer sind eine Geheimgesellschaft! Bei dem für alle Katholiken geltenden Verbot der Logen-Mitglied-schaft durch das Kirchenrecht (CIC 1917) unter Strafe der Exkommunikation wird es sicher jeder kath. Priester sofort herumposaunt haben, wenn er Mitglied in einer Loge war…! :-D
Wenn ich weiter aus dem Rothkranzwerk zitieren darf:
„Fast noch interessanter ist folgende Information des ‘Schwarzen Briefs’ (ebd.): Als das Heilige Offizium, später in Glaubenskongregation umbenannt, 1962 sein Monitum gegen Teilhard vorlegte, ahnte in Rom niemand, daß der weltweit angesehene Evolutionstheologe nicht nur Mitglied des ‘Martinistenordens’ war, sondern von den Hochgradlogen ausgewählt worden war, als Instrument zu dienen für eine innerkirchliche Revolution gegen die Kirche. Großmeister (Jacques) Mitterand sah nach der Verurteilung des Theologen die Zeit gekommen, drei Monate später den ‘Eingeweihten’ in seiner Rede (vor der Generalversammlung des Großorients von Frankreich) vom 3.9.1962 die Wahrheit zu sagen:
Ganz im Gegensatz zu uns Freimaurern bleiben die Katholiken im Namen des Ökumenismus ihrer Vergangenheit nicht treu, um daraus etwas zu lernen; vielmehr bieten sie alle ihre Kräfte auf, ihre Religion durch Neuerungen, die ihre ganze Tradition verleugnen, auf Salonfähigkeit aufzupolieren… Eines schönen Tages hat sich aus ihren Reihen ein Gelehrter erhoben – ein Wissender und Weiser (Hochgradtitel) im Vollsinn des Wortes, Teilhard de Chardin…“
(aaO, 36) :-O
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#40   Malachias †   12:42:07 | Montag, 13. November 2006
Zuerst A, dann B!
Was nützt es, den alten Ritus der Hl. Messe allgemein verwendbar zu machen, wenn gleichzeitig die gültig, d.h. nach dem katholischen Ritus, wie er vor 1969 in Gebrauch war, geweihten Priester und Bischöfe am Aussterben sind?
Interessanterweise wird die Frage der Gültigkeit der Weihe(n) im neuen Ritus von der Piusbruderschaft (z.B. in dem von P. Matthias Gaudron verfassten, von P. Franz Schmidberger mit einem Geleit-wort versehenen „Katholische(n) Katechismus zur kirchlichen Krise“ (Verlag Rex Regum, Jaidhof, ²1999) systematisch über-gangen. Ganz zu schweigen von der Frage der rechtmäßigen
(nach-)konziliaren Besetzung des Apostolischen Stuhls…
Solange es der Piusbruderschaft und den anderen, von Rom ge-trennten, Priestergemeinschaften der Tradition nicht gelingt, sich auf die Frage der Gültigkeit der Sakramente nach der Liturgiereform von 1969 einzulassen, bringen sie nicht die nötigen Vorausset-zungen mit, einen allgemeinen Indult zu fordern und zu fördern, geschweige denn, sich mit der Konzils“kirche“ zusammenzuschließen.
Literaturempfehlung:
– Johannes Rothkranz: Sind die neuen Sakramente noch gültig?, Verlag Anton Schmid, Durach 1998, ISBN 3-932352-17-3 …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-__glau…
– Oratorium von der Göttlichen Wahrheit (Hrsg.): Katechismus des Oratoriums. Römisch-katholischer Katechismus und Unterweisung der Gläubigen für die heutige Zeit, SAKA-Verlag, Saarbrücken, 2. verbesserte Auflage 1990, ISBN 3-928198-00-9 (zum Thema: S. 323-347; Übersicht über die neuen Riten auf S. 346) www.oratorium-editor.de/index.php?lang=DE
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#106   Malachias †   11:42:26 | Montag, 13. November 2006
@Jörg Guttenberger
Teilhard aber mit den Freimaurern in Verbindung zu bringen, geht völlig an der Wirklichkeit vorbei!
Und so etwas behauptet der Vorsitzende eines Teilhard de Chardin-Vereins…! :-(
Die Wirklichkeit ist eine andere:
„Wie scheinbar erst vor wenigen Jahren in der (deutschen) Öffentlichkeit bekannt wurde, war der Jesuitenpater Pierre Teilhard de Chardin Hochgradfreimaurer…
Im ‘Schwarzen Brief’ vom 21. März 1985 konnte man lesen:
Unmittelbar nach der Wahl von Johannes XXIII. besuchten drei Spitzenfreimaurer Don Pablo de la Porcion, der später über das Gespräch berichtete. Die Besucher waren Martinez Barrio, Verkehrsminister, Großorient von Spanien, 33. Grad, die beiden anderen seine Freunde aus der Loge ‘Symbolismus’ und der ‘Valetianischen Gnosis’. Diese erklärten:
Durch die literarischen Werke eines der unsern werden wir nun daran gehen, die große Revolution auszubreiten und in die Priesterseminare der katholischen Kirche einzudringen.
Aufgedeckt wurde die Mitgliedschaft Teilhards jedoch durch den Justizminister der Vichy-Regierung unter Marschall Pétain Anfang der 40er Jahre. Ministerpräsident Pierre Laval fiel das Verzeichnis der Hochgradbrüder ‘Goldenes Buch der Synarchie’ in die Hände und er gab es seinem Justizminister zur Prüfung. Der Minister untersuchte das Dokument und schrieb einen Kommentar dazu, in dem es u.a. heißt:
…und Pierre Teilhard ist der Vertreter der Synarchie bei der katholischen Kirche.“
(J. Rothkranz, „Diktatur der Humanität“ III, Durach ²1992, 35-36) :-O
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#279   Malachias †   10:39:40 | Montag, 13. November 2006
@Breze: Wer ist ein „Nazi“?
Sie wissen offensichtlich reichlich wenig darüber, was unter einem „Nazi“ (Nationalsozialisten) tatsächlich zu verstehen ist…!
Im einzelnen:
Jemand der den Holocaust relativiert, sogar leugnet, ist kein Nazi?Nein, ganz und garnicht! „Relativieren des Holocaust“ fällt unter das Stichwort (Geschichts-)Revisionismus und hat mit Nazi-Ideologie so viel oder so wenig zu tun wie Archäologie mit Katholischer Dogmatik! :-@
Ein NPD Mitglied ist kein Nazi?
Das habe ich schon einmal ausgeführt: Es mag in der NPD auch Nazis geben. Viele NPD-Mitglieder lehnen die Nazi-Ideologie, inkl. Rassismus, jedoch bewußt ab und sind einfach national gesinnte Patrioten. :-)
Jemand der sich mit Genuss Hitler Reden anhört, ist kein Nazi?
Jedem, dem einmal klar geworden ist, daß der Zweite Weltkrieg nicht in erster Linie der Krieg Hitlers, sondern (in Fortsetzung des Ersten Weltkriegs) ein Krieg Englands und der USA (die Ostküste läßt grüßen!) war, und sich die betreffende Rede vom 30.1.1944 einmal unvoreingenommen anhört, wird vielen der darin getroffenen Aussagen (z.B. zur fehlenden Friedensbereitschaft Englands) zustimmen können… :-S
Jemand der antisemitsche Parolen und wirre Verschwörungstheorien vom Format der Dolchstosslegende von sich gibt, ist kein Nazi?
Sie mögen es als eine im Geist der Siegermächte Erzogene so sehen. Wenn Sie sich aber einmal die beiden Weltkriege, die im Grunde ja nur einer waren, ihre Ursachen und ihren Verlauf genauer ansehen, werden Sie nicht mehr so daherreden…! :-@
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#266   Malachias †   22:12:53 | Sonntag, 12. November 2006
@Breze: Malachias ein Nazi?
Zu dem, was Sie da so alles von mir zitiert haben, stehe ich nach wie vor. Das macht mich aber noch lange nicht zu einem Nazi! :-@
Was verstehen Sie überhaupt unter „Nazi“?
Mit jemandem wie mir, der nicht einmal weiß, für was „GröFaZ“ genau steht (ein echter Nazi weiß so etwas!), kann es in dieser Hinsicht doch wirklich nicht allzu schlimm sein…! :-D
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#263   Malachias †   21:56:07 | Sonntag, 12. November 2006
@Dr. Heger: weder – noch mit Singular oder Plural?
Zitat Heger: Weder Malachias noch ich muß hier ein „Gegenargument“ bringen.
Die Benutzung des Singulars spricht Bände.
Ja, so sind die politisch korrekten Schlauberger. Nicht einmal die deutsche Grammatik beherrschen sie! Die verlangt nämlich hier den Singular.
Lieber Herr Dr. Heger,
es ist wohl beides möglich: Die Verwendung des Singulars wie auch des Plurals nach weder – noch
Siehe Rechtschreib-DUDEN, 22. Aufl. 2000, 1061:
„weder; weder er noch sie haben, auch hat davon gewusst…“ ;-)
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#98   Malachias †   21:34:43 | Sonntag, 12. November 2006
Antworten
@Breze
Gott spricht zuerst und mit Vorliebe durch konkrete Menschen, bei mir war das, Malachias mag sich noch so winden, eben JP2
Das streite ich ja garnicht ab! Es gilt sicher immer das Sprichwort „Gott schreibt auch auf krummen Linien gerade“. Vielleicht reicht es (ihm) ja, wenn er überhaupt schreiben kann…?! ?:)
@CampoSanto
Haben Sie das empfohlene Mittel selbst schon mal probiert? Vielleicht würde es Ihnen ja auch guttun?
Sollte ich zu sehr auf Sie (?) eingeschlagen haben, tut es mir leid: Mag sein, daß ich meine Ansichten gelegentlich etwas aggressiv vertrete…! :-$
@Maurice C.
Danke für Ihre Tips! :(3
Ich werde versuchen, sie zu beherzigen…! :-|
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#92   Malachias †   21:10:58 | Sonntag, 12. November 2006
Antworten
@Breze
Malachias kann nur in Stereotypen denken und sich ausdrücken. Für ihn besteht das Universum aus Hitler, Freimaurern und Juden und vielleicht auch Gott
Hmm, die Genannten sind halt doch die Hauptakteure im Welt- und Kirchengeschen (Hitler: gewesen), ob Sie’s wahrhaben wollen oder nicht…! :-)
@Maurice C.:
Man muß sich nur überlegen, wann man abschreckt. Unabhängig von wahr oder falsch gilt doch: wenn ich meinen Zeitgenossen etwas um die Ohren haue, fühlen die sich geschlagen und prügeln zurück, entwickeln Abwehr statt Interesse.
Sie haben schon recht. Andererseits erwarte ich aber, daß die Forumsteilnehmer(innen) soviel Charakter haben, daß sie auch auf extreme Positionen noch einigermaßen gesittet reagieren. Vermutlich erwarte ich da aber doch wohl etwas zu viel…?! ?:)
@CampoSanto:
Ich hatte Sie auf Ihre Aussage ich fürchte, ihren Beiträgen nach, dass sie nicht mal glauben können hin gefragt, was Sie unter „glauben“ verstehen.
Einem Menschen jede Art von Glauben oder gar das Glauben-Können einfach so abzusprechen, ohne daß man den Betreffenden näher kennt, halte ich – ehrlich gesagt – für vermessen und unverschämt…! :-@
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#88   Malachias †   20:26:16 | Sonntag, 12. November 2006
@CampoSanto
Und was ist für Sie „glauben“?
o.O
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#86   Malachias †   20:20:32 | Sonntag, 12. November 2006
@CampoSanto
Bei Ihnen habe ich ja hohen Respekt, gepaart mit viel Mitleid
Und das soll ich Ihnen glauben??? :-(
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#84   Malachias †   20:14:24 | Sonntag, 12. November 2006
@Ihre Scheinheiligkeit CampoSanto
ich habe Respekt vor jeder Person (konnte man ja im Beitrag lesen!) O:)
Dann erklären Sie uns doch bitte mal, warum die Redaktion diverse Einträge von Ihnen (auch in diesem Strang!) entfernen mußte…! :-@
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#82   Malachias †   20:09:07 | Sonntag, 12. November 2006
@Maurice C.
Vergelts Gott für den Respekt vor meiner Person (ist ja nicht selbstverständlich in diesem Forum)…! :(3
An was denken Sie denn konkret bei „fehlgeleitete(r) Arbeitsleistung“? ?:)
extremste Extremismen
Erscheinen mir gelegentlich als die einzige verbleibende Möglichkeit, die schlafenden Zeitgenossen aufzuwecken…! :-D
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#79   Malachias †   19:57:31 | Sonntag, 12. November 2006
Antworten
@Stimme:
ohne der menschliche Natur Christi wäre unsere Erlösung am Kreuz problematisch
Der Scholastik (z.B. Anselm von Canterbury) zufolge waren zu unserer Erlösung beide Naturen nötig: Die göttliche für die aktive, die menschliche für die passive Seite der Erlösung. o^/
Es ist aber auch eine Tatsache, dass Jesus Christus in seinem jüdischen Kontext besser verständlich ist als wenn man ihn aus diesem Kontext herausreißt und in eine ungeschichtliche Umgebung einer sogenannten „Tradition“ hineinsetzt.
Für Juden mag dies so stimmen. Sie würden gut daran tun, im Neuen Testament zu lesen, um Jesus :(3 in einem ersten Schritt als Rabbi, Reformer des Judentums und Messias zu verstehen. Für Christen können Sichten dieser Art durchaus auch hilfreich sein :)3 , sofern sie nicht einseitig einer „materialistischen“, die christlichen Dogmen von vorneherein ausklammernden, Exegese entstammen, wie sie mittlerweile auch in der kath. Theologie leider immer mehr um sich greift… :'(
@Gotthard
Für einen gläubigen Katholiken sind jedoch die Attribute seiner Menschheit absolut zweitrangig!
die sind absolut erstrangig!!!!…hineingeboren in Raum und Zeit und Volk …hineingewachsen in den jüdischen Glauben der damaligen Zeit … hineingeboren in die sozialen und politischen Umstände …
Sie geben immer wieder ein Musterbeispiel ab für das Ergebnis der gewaltigen, systematisch betriebenen Judaisierung der kath. Theologie und Kirche im 20. Jahrhundert…! (Siehe auch meine Ausführungen oben und unten!) :-)
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#71   Malachias †   18:00:19 | Sonntag, 12. November 2006
@Sozialkatholisch, Wiener Stimme
Wenn ein Papst als Nachfolger Petri auf einen Stuhl mit umgedrehten Kreuz sitzt soll das mit Sicherheit eine Verbundenheit mit dem Märtyrertod des hl. Petrus darstellen und hat mit Satanismus nichts zutun.
Wäre zu schön, um wahr zu sein!
Ich kann mir das in einem Land mit ausgeprägt christus- und christenfeindlichen Tendenzen wie Israel kaum vorstellen. :-( Gerade aufgrund der angesprochenen Verwechslungsgefahr sollte auf die Verwendung des „Petruskreuzes“ in hochoffiziellen kirchlichen Veranstaltungen meines Erachtens grundsätzlich verzichtet werden! o^/
Auf den Kirchtürmen zahlreicher „katholischer“ Kirchen in Deutschland (z.B. rechts entlang der Iller, d.h. in der Diözese Augsburg) ist aber das Kreuz inzwischen auch verkehrt herum >:) zu finden, obwohl diese Kirchen nicht dem Heiligen Petrus oder irgendeinem seiner Nachfolger geweiht sind… ?:)
als Mensch war er ein waschechter Jude, so wie seine Mutter und seine Apostel
Richtig: als Mensch! Für einen gläubigen Katholiken sind jedoch die Attribute seiner Menschheit absolut zweitrangig! Dieser immer häufiger zu hörende Hinweis, der übrigens auch im KKK breitgetreten wird, soll hauptsächlich dazu dienen,
a) den Glauben an Jesus Christus als wahren Gott aufzuweichen und
b) das heutige (Talmud-)Judentum aufzuwerten, das sich nach dem Tod Jesu wesentlich weiterentwickelt hat und in dem der Talmud – mit all seinen aus christlicher Sicht bedenklichen bis inakzeptablen Stellen – letztlich Vorrang vor dem Alten Testament hat…! :-@
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#68   Malachias †   15:11:47 | Sonntag, 12. November 2006
@gelasius, Gutti
Breze, wie sind Sie denn wieder in eine Diskussion mit malachias geraten?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
dessen umfassende theologische und philosophische Bildung
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die sich in dieser so überzeugenden und gewinnenden Offenheit zeigte
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
sein (Malachias’) völkisches Herrenmenschentum … eine Rolle spielt
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
pathologischen Ausfällen eines malachias
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
selbsterfundenen Scheinwelt
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Wir kochen lieber was Richtiges
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:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Dabei wußte dieser Papst wie alle Wissenden und Sehenden um die Christozentrik der gesamten Schöpfung und des Christentums als Spitze der Evolution.
Der Hochgrad-FM >:) Teilhard de Chardin läßt grüßen!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Warum soll sich der Papst nicht auf einen Stuhl mit Satanskreuz setzen?
Ja, warum eigentlich nicht? Satanisten unters Satanskreuz!!
>:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
@Stimme: Jesus war, ist und bleibt in alle Ewigkeit die zweite göttliche Person! o^/
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#64   Malachias †   11:17:40 | Sonntag, 12. November 2006
@Breze, Jörg G.: Karol Wojtyla
Schließlich hat auch Gott ein weites Herz für all die Menschen, die Er erschaffen hat.
Das ist richtig. Nur darf man nicht den Fehler machen und, wie Karol Wojytla es nachweislich (Johannes Dörmann hat dies plausibel dargetan) getan hat, diese Wahrheit in eine häretische Allerlösungslehre ummünzen in dem Sinne, daß alle Menschen bereits aufgrund ihres Menschseins, d.h. ihres natürlichen Lebens, erlöst sind. Eine solche Ansicht widerspricht nicht nur der katholischen Erlösungslehre, sie wirkt auch kontraproduktiv in dem Sinne, daß sie letztendlich kirchliche Verkündigung, Mission, Apostolat, aber auch die Taufe und die übrigen Sakramente überflüssig macht…! :-S
Da man bei ihm (ähnlich wie für Montini/P6) weder die jüdische Herkunft noch eine Logenmitgliedschaft (Rosenkreuzer?) Wojtyla/JP2s ausschließen kann, ja vieles für das eine und/oder andere spricht (nicht zuletzt seine „Erfolge“ in der Ostpolitik, aber auch die regelmäßigen Treffen mit Vertretern der jüdischen Loge B’nai b’rith), ist auch seine vielgepriesene Offenheit anderen Religionen gegenüber (insbesondere auch dem antichristlichen Talmud-Judentum) mit doppelter Vorsicht zu betrachten…! Bei seinem Israelbesuch im Jahr 2000 scheute er sich nicht, auf einer Sedilie mit einem in die Rückenlehne eingelassenen Satanskreuz >:) Platz zu nehmen…! :-S
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#54   Malachias †   22:33:08 | Samstag, 11. November 2006
@Breze
Sie sind unendlich langweilig…
Das ist mir – ehrlich gesagt – ziemlich egal, wie ich auf eine Pseudo-Katholikin wirke. Mir geht es jeweils in erster Linie um die Wahrheitsfrage. Und die ist – wenn man sich denn darauf einlassen kann und will – oftmals spannender als so mancher Krimi (solche zu lesen oder mir anzusehen ist mir, abgesehen davon, auch die Zeit zu schade)…!
Solange es der Piusbruderschaft und den anderen Priestergemeinschaften der Tradition nicht gelingt, sich auf die Frage der Gültigkeit der Sakramente nach der Liturgiereform von 1969 voll einzulassen, bringen sie nicht die nötigen Voraussetzungen mit, einen allgemeinen Indult zu fordern und zu fördern, geschweige denn, sich mit der Konzils“kirche“ zusammenzuschließen. o^/
Literaturempfehlung:
– Johannes Rothkranz: Sind die neuen Sakramente noch gültig?, Verlag Anton Schmid, Durach 1998, ISBN 3-932352-17-3 …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm
– Oratorium von der Göttlichen Wahrheit (Hrsg.): Katechismus des Oratoriums. Römisch-katholischer Katechismus und Unterweisung der Gläubigen für die heutige Zeit, SAKA-Verlag, Saarbrücken, 2. verbesserte Auflage 1990, ISBN 3-928198-00-9 (zum Thema: S. 323-347; eine Übersicht über die neuen Riten findet sich auf S. 346) www.oratorium-editor.de/index.php?lang=DE
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#49   Malachias †   21:05:15 | Samstag, 11. November 2006
@Christian Hüller: „Immer dieser „Malachias“…
…mit seinem störenden Dazwischenfunken…!“ :-(
Lieber Herr Hüller! Was nützt es, den alten Ritus der Hl. Messe allgemein verwendbar zu machen, wenn gleichzeitig die gültig geweihten, d.h. nach dem katholischen Ritus, wie er vor 1969 in Gebrauch war, geweihten Priester und Bischöfe am Aussterben sind?
Interessanterweise wird die Frage der Gültigkeit der Weihe(n) im neuen Ritus von der Piusbruderschaft (z.B. in dem von P. Matthias Gaudron verfasst, von P. Franz Schmidberger mit einem Geleitwort versehenen „Katholische(n) Katechismus zur kirchlichen Krise“ (Verlag Rex Regum, Jaidhof, ²1999) systematisch ausgeklammert. Ganz zu schweigen von der Frage der (nach-)konziliaren Besetzung des Apostolischen Stuhls…
Zur Auferstehung und Erbsündenlehre sei Ihnen klar und deutlich gesagt, dass es sich hierbei um Theologumena und dogmatische Wahrheiten handelt – und diese sind bekanntlich interpretationsbedürftig, was naturgemäß mit unterschiedlichen Deutungen und Auslegungen einhergeht.
Was leibliche Auferstehung bedeutet, weiß jedes Kind. Und daß die Erbsünde nicht umsonst „Erbsünde“ heißt, sollte auch klar sein. Wer anfängt, an diesen Dingen zu rütteln, outet sich als (potentieller) Häretiker, Agnostiker oder gar Atheist…! o^/
zumal man deren Äußerungen niemals aus dem Kontext reißen darf.
Das tut niemand. Lesen Sie halt mal die einschlägige Literatur!
dass Gott selbstverständlich ALLE Menschen erlösen will…
Wollen ja, vollbringen aber nur mit unserer freien Zustimmung!
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#46   Malachias †   18:58:00 | Samstag, 11. November 2006
@Athanasius
des Internationalen Judentums
Sorry, aber das klingt mir ein wenig zu viel 1933.
Ein paar Daten gefällig?
1843 Gründung der internationalen jüdischen Loge B’nai b’rith
1860 Gründung des jüdischen Weltbundes Allience Israélite Universelle
1897 Erster Zionistischer Weltkongreß
1920-22 Erscheinen einer Artikelserie in der amerikanischen Zeitschrift „The Dearborn Independent“; später unter dem Namen Henry Fords unter dem Titel „Der internationale Jude“ herausgegeben… :-)
Die vermeintlichen „Häresien“ von Johannes-Paul II. sind in Wirklichkeit schriftlich nicht existent und nicht zu beweisen.
Kennen Sie das mehrbändige Werk von Johannes Dörmann? Da haben Sie den Beweis schwarz auf weiß…! :-@
So manche Ratzinger-„Häresie“ wurde etwa von Herr Jacob Michael entlarvt als Konstruktion, eine Ziel wird aus einem Text gerissen, der eigentlich eine Verteidigung oder Dialog mit häretischen Theologen ist. Aber keine aktive Leugnung.
Und was ist, wenn Ratzinger in seiner „Theologischen Prinzipienlehre“ die Konzilskonstitution Gaudium et Spes als einen „Anti-Syllabus“ bezeichnet…? :-@
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#41   Malachias †   17:58:27 | Samstag, 11. November 2006
@Sozialkatholisch
Sie scheinen mir auf dem richtigen Weg zu sein…!
Wenn Sie mir aber bitte folgende Fragen gestatten:
1. Ist Ihne der Einfluss des Internationalen Judentums und der Internationalen Freimaurerei (Schnittmenge: B’nai b’rith) auf die „Katholische“ Kirche, insbesondere im und nach dem Konzil bekannt?
2. Ist Ihnen klar, was es bedeutet, wenn die Hochwürdigen Herren (kath. Priester) Wojtyla und Ratzinger nachweislich häretische Ansichten vertreten (Wojtyla: Allerlösungslehre; Ratzinger: Leugnung der Erbsünde und der leiblichen Auferstehung)?
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#38   Malachias †   17:42:43 | Samstag, 11. November 2006
@Sulpicius
das die Größe eines JP2 nicht wahrnehmen kann.
Was für Größe?
Die Größe des Schauspielers, sprich Apostaten >:) und Demagogen >:) …! :-D
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#223   Malachias †   11:49:04 | Samstag, 11. November 2006
@Maurice: Hegel, Mahler, Kriegsgott Jahwe
Die Philosophie Hegels ist aus katholischer Sicht natürlich als häretisch anzusehen. Ganz einfach, weil sie Gott in die Geschichte einbindet und ihn somit kontigent (veränderlich) macht… Was Mahlers Ablehnung des Kriegsgottes Jahwe angeht, befindet er sich jedoch in guter Gesellschaft…
Jan Udo Holey/van Helsing dazu (Geheimgesellschaften I,29):
„Die Geschichte der Templer wäre sicherlich ganz anders und höchstwahrscheinlich recht unbedeutend verlaufen, hätte sich in den Tempelruinen nicht ein bemerkenswerter Fund ergeben, mit dem die Ritter zunächst nicht viel anzufangen wußten: Es waren Überbleibsel hebräischer Schriften, kleine Fetzen nur, deren Inhalt bald von entscheidender Bedeutung für die Ritter und die ganze folgende Ordensgeschichte werden sollte… Die Funde entpuppten sich … als Fragmente von Berichten jüdischer Eschaimin (Spione), welche im Auftrage der Priesterschaft über das Treiben ‘des verfluchten Mamzers (Hurensohns) Jesus’ und dessen ‘Lästerungen gegen den Gott Israels’ Rapport erstatteten. Und was darin zu lesen war, widersprach der allgemeinhin gepredigten Lehre vollkommen! Jesus Christus hatte demnach den Hebräergott JAHWE als den Satan bezeichnet und den Juden vorgeworfen, den Teufel selbst zu ihrem alleinigen GOTT gemacht zu haben. Deutliche Spuren dessen finden sich u.a… im Johannes-Evangelium…, wo Jesus den Juden sagt: ‘Ihr habt den Teufel zum Vater’ (Joh 8,44). Es muß also eine gewaltige Verfälschung der wahren Lehre Christi stattgefunden haben!“ :-O
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#209   Malachias †   22:51:43 | Freitag, 10. November 2006
@ABPL
Das ist das Sinnvollste das ich seit langem hier gelesen habe!
Bei rein diesseits orientierten Materialisten wie Ihnen wundert mich das, ehrlich gesagt, nicht…! :-D
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#207   Malachias †   22:49:29 | Freitag, 10. November 2006
@Maurice C.
Ich habe erlebt, daß ein wegen seiner konservativen Einstellung von „seiner“ Amtskirche suspendierter Pfarrer ganz verzeifelt Mahler beibringen wollte, in welcher Tradition auch seine, des Pfarrers, Glaubensgemeinschaft steht.
Das müssen Sie mir genauer erklären. Wenn’s heut’ nicht mehr reicht, dann morgen… ?:)
Ansonsten: Bonne nuit! Dormez bien! ;-)
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#205   Malachias †   22:34:47 | Freitag, 10. November 2006
@APBL: 2. Reich
Das Zweite Kaiserreich entstand 1871 und war preußisch-protestantisch.
Ob es allerdings ein Reich im eigentlichen Sinn war und nicht vielmehr ein Nationalstaat…?! ?:)
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#203   Malachias †   22:28:06 | Freitag, 10. November 2006
@Maurice C.: Warum reagieren Sie so allergisch auf „Horst Mahler“…
…aber nicht ähnlich allergisch auf Namen wie „Hans Küng“, „Karl Rahner“, „Joseph Ratzinger“…???
Horst Mahler ist Rechthegelianer, d’accord! Aber er ist eben auch gläubiger, wenn auch protestantischer, Christ. Wo ist das Problem???
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#200   Malachias †   22:22:30 | Freitag, 10. November 2006
@Gunsenum, ABPL, Redaktion
@Gunsenum, Redaktion: Ich kenne das Spiel. Dennoch finde ich es unpassend, hier Themenfremde Dinge zu verbreiten. Was wohl fehlt, sind Chat-Räume…!
@ABPL: Wie „Sie nicht“??
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#198   Malachias †   22:17:16 | Freitag, 10. November 2006
@Gunsenum: Thema verfehlt – sechs!!
Darf ich fragen, was Ihre letzten Einträge mit dem Thema dieses Strangs („Hinter den Kulissen historischer Verbrechen“) zu tun haben…?? :-(
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#194   Malachias †   22:13:07 | Freitag, 10. November 2006
@A. P. B. L.
Horst Mahler sitzt im Knast!? Endlich mal eine gute Nachricht!
Nein, keine gute Nachricht, da er vollkommen unschuldig verurteilt ist…! :-! (Angeblich wegen „Volksverhetzung“, derweil wird solche viel eher von Leuten wie Ihnen betrieben. Sie bleiben allerdings straffrei…!) :-!
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#190   Malachias †   22:05:34 | Freitag, 10. November 2006
@Breze
Ich verspreche Ihnen, einen Rosenkranz für Herrn Mahler zu beten.
Danke, wie lieb von Ihnen!! :(3
Wenn Sie ihn ernsthaft und andächtig beten, werden Sie Herrn Mahler (und damit Deutschland und der Welt) sicher sehr helfen…! :-]
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#188   Malachias †   22:01:11 | Freitag, 10. November 2006
@Christian H.
Offensichtlich ist diese ja jetzt schon in einschlägige Pizzarien vorgedrungen, wo sie sicherlich auf viele Abnehmer trifft… Das lässt hoffen, nicht?
Ja! Auch dank Gilan Atzmon :(3 , der wirklich sehr mutig ist. :)3
(Ähnlich wie Horst Mahler :(3 , der heute seine 9-monatige Kriegsgefangeschaft antreten muß. :-! Ihm ein ehrendes Gedenken…! :(3 )
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#183   Malachias †   21:49:47 | Freitag, 10. November 2006
Und noch ein Link für unsere „katholischen“ Zionisten…
„Amerikanische Juden kontrollieren wirklich die Welt! globalfire.tv/…6de/juden/atzmon.htm:-O
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#178   Malachias †   20:31:18 | Donnerstag, 9. November 2006
Kontrastprogramm für „Tacitus“ und alle anderen „Antifaschisten“
Recht statt Rache – Revision der Nürnberger Prozesse! www.revision2006.info/index1.html :)3 :-D
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#176   Malachias †   11:02:51 | Donnerstag, 9. November 2006
@Tacitus
Das werde ich sehr wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die englischen Übersetzung zurückgreifen
Oh ja – bitte schicken Sie mir die, wenn Sie sie gefunden haben; von seiner 2001 erschienenen Studie gibt es nämlich keine Übersetzung.
…und „Tacitus“ freut sich wie ein kleines Kind, daß er dem „Dummnazi“ mal wieder ein Bein stellen konnte… :-D
Das bereits 2001 verfasste (warum noch nicht in eine „westliche“ Sprache übersetzte?) Buch von Skuratowski enthält auch eine Zusammenfassung in Englisch. Wenigstens die hätten Sie sich ja schon mal ansehen können, bevor Sie die ungewöhnliche These von einer (Mit-)Autorschaft eines Joly-Sohnes namens „Charles“ an den Protokollen (als „Fälschung“ oder – wie schon die „Dialoge“ – als Programmschrift für das Internationale Judentum und die Internationale Freimaurerei?) aus der englischen Wikipedia einfach so übernehmen…! :-S :-@
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#174   Malachias †   22:16:19 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus, der/die Letzte
das Buch von Skuratovskij – steht der Titel Problema avtorstva „Protokolov sionskich mudrecov“ in der Wikipedia? Leihen Sie sich’s halt auch mal aus und schauen Sie rein.
Das werde ich sehr wahrscheinlich nicht tun, und wenn, würde ich sicher erst einmal auf die englischen Übersetzung zurückgreifen, Sie Aufschneider! Das, was ich in dem Wiki-Artikel gelesen habe, daß angeblich Elemente aus Dostojewski (!) in die Protokolle übernommen worden sein sollen, erscheint mir spontan doch als etwas weit hergeholt…! :-(
Aber vielleicht können Sie – wenn Sie schon so literaturbewandert sind – uns auf Anhieb gleich die Stellen nennen, die Golowinski aus dem „Der Großinquisitor“ oder „Die Dämonen“ (wenn das „The Possessed“ entspricht) in die Protokolle übernommen hat? Wir müssen doch das Rad nicht X mal erfinden…?! :-]
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#169   Malachias †   20:21:31 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus
Das mit den Siglen: Schön! Ist aber noch lange kein Beweis dafür, daß Sie sich als Historiker eingehend mit der Thematik befasst haben, denn: Inhaltlich haben Sie doch faktisch nicht mehr zu sagen als die Wiki-Artikel; sie übernehmen sogar Dinge von dort, die früher oder später zu Ungereimtheiten führen müssen…! :-@
Konkret: Haben Sie denn das im Golowinski-Artikel erwähnte Werk des Herrn Skuratowski tatsächlich selbst gelesen? Oder sind Sie als Fachmann für russische Literatur ganz unabhängig davon zum gleichen Ergebnis wie er gekommen…?
Zu Joly Vater und Sohn: Die Regel heißt „der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“! Das heißt: die Beweislast liegt zunächst bei dem, der behauptet, der Sohn würde eine zu 100% gegenläufige Richtung gegenüber der des Vaters vertreten, zumal wenn es sich um Leute handelt, die jüdischstämmig sind und die sich auch soziologisch dort zuhause fühlen…! :-@
Weiter zu Maurice Joly (die Leser/innen werden es gestatten):
„Im Februar 1871 kam es in Paris zum blutigen Aufstand der Commune, und wieder war Joly mit schuld an der Schreckensherrschaft, die mit Erpressungen, Plünderungen der katholischen Kirchen und Ermordung von christlichen Geiseln arbeitete. Der Mann, der sich auf seinen Katholizismus beruft, handelte ganz wie später die jüdischen Führer der Räteregierungen in München und Budapest.
1878 beging Joly Selbstmord. Die Grabrede hielt der Freimaurer und Judenstämmling Gambetta. Joly war Freimaurer in der Loge de Paris…“ (Fleischhauer, aaO, 16)
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#167   Malachias †   19:09:43 | Mittwoch, 8. November 2006
Alles, was „Tacitus“ bisher hier über die Protokolle verlauten ließ…
…findet sich, z.T. wörtlich, auch in den Artikeln der englischen Wikipedia, insbesondere in The Protocols of the Elders of Zion en.wikipedia.org/…f_the_Elders_of_Zion und in Matvei Golovinski en.wikipedia.org/…ki/Matvei_Golovinski.
Da er also Autor der betreffenden Artikel kaum in Frage kommt (wer weiß?), ist klar, woher er sein „Wissen“ hat… :-S
Zu Maurice Joly:
„Joly stammt … von Marranen ab, ist spanischer Jude, katholischen Glaubensbekenntnisses und französischer Staatsbürgerschaft…
Joly wurde später Rechtsanwalt in Paris, wo er mit den damaligen jüdischen Größen Karl Marx und Isaac Adolphe Crémieux in freundschaftlichem Verkehr stand. 1864 schrieb Joly sein so berühmt gewordenes Buch Dialogue aux enfers entre Machiavel et Montesquieu, für das er … eine 15-monatige Gefängnisstrafe erhielt.
In der Autiobiographie schreibt Joly selbst, daß er zwar von einer katholischen Mutter erzogen wurde, sich aber vom Katholizismus abwandte, daß er Sozialist, Revolutionär und Jakobiner war. Nachdem er das Gefängnis verlassen hatte, gab er die Zeitung Le Palais heraus; er schreibt selbst, daß sich an der Gründung dieses Unternehmens Crémieux … hervorragend beteiligt hat.
Als Paris 1870 vor der Belagerung durch die deutschen Armeen stand, und eine Regierung der nationalen Verteidigung unter Trochu in Paris gebildet wurde, war Joly einer der führenden Revolutionäre, die die Regierung zu stürzen versuchten. Im Februar 1871 kam es in Paris zum blutigen Aufstand der Commune, und wieder war Joly mit schuld an der Schreckensherrschaft…“
(U. Fleischhauer, aaO, 15-16)
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#165   Malachias †   18:20:56 | Mittwoch, 8. November 2006
Wer sein ganzes Protokollewissen aus Wikipedia bezieht (wie Tacitus)…
…kann kein serlöser Historiker sein! :-@
Charles Joly ist der Sohn von Maurice Joly.
Und er soll – laut engl. Wikipedia en.wikipedia.org/…ki/Matvei_Golovinski – zusammen mit dem Protokolle-Fälscher Golowinski für die Pariser Zeitung Le Figaro gearbeitet haben…
Lassen Sie uns den Faden mal weiterspinnen: Die beiden Kollegen lernen sich in Paris kennen. Golowinski bekommt von Joly junior ein Exemplar der „Dialoge“ und macht daraus – nach Ihrer Version (und der von Wikipedia) – durchaus mit Wissen oder gar unter der Mitwirkung von Charles Joly (der Zeitpunkt seiner Reise nach St. Petersburg im Jahr 1902 ist für Sie ja der letztmögliche Zeitpunkt der Protokolleentstehung…!) die größte „antisemitische Fälschung“ aller Zeiten…?? Und das, obwohl sein Vater, Maurice Joly, jüdischstämmiger Freimaurer und führender Pariser Revolutionär war…?!? :-D
Wie das gehen soll, müssen Sie uns aber jetzt schon erklären…!! ?:) :-@
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#249   Malachias †   17:24:57 | Mittwoch, 8. November 2006
@CampoSanto
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#163   Malachias †   17:19:07 | Mittwoch, 8. November 2006
@CampoSanto
Bei einer so ähnlichen oder gar gleichen Wortwahl und dem übrigen Verhalten von Malachias und Herrn Heger, denke ich inzwischen, dass es sich um den deutschlandweit gesuchten Schizopathen DR. MALACHIAS HEGER handelt.
Schon lang nicht mehr so gelacht!!
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#247   Malachias †   17:17:25 | Mittwoch, 8. November 2006
@CampoSanto
Bei einer so ähnlichen oder gar gleichen Wortwahl und dem übrigen Verhalten von Malachias und Herrn Heger, denke ich inzwischen, dass es sich um den deutschlandweit gesuchten Schizopathen DR. MALACHIAS HEGER handelt.
Schon lange nicht mehr so gelacht…!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#160   Malachias †   16:38:34 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus: Mal abgesehen von Ihren erneuten Verbalinjurien…
…an die wir uns ja inzwischen schon fast gewöhnt haben und ohne die es bei Ihnen offensichtlich nicht geht:
1. Wer, bitteschön, ist Charles Joly? Er wird nicht einmal von Hadassa Ben Itto in Ihrem angeblichen Standardwerk erwähnt…
Ich gestehe: Ich befasse mich noch nicht allzu lang mit diesem Thema. Bis jetzt habe ich fast ausschließlich die Werke von Rothkranz, Fleischhauer und Ben Itto konsultiert.
2. Und wie paßt Ihre Vermutung hinsichtlich der Entstehungszeit zu der Aussage von Nilus (Ausgabe 1911, zit. bei Fleischhauer S. 10, bei Segel S. 25), er habe bereits 1901 (!) von Suchotin ein (französiches) Manuskript der Protokolle erhalten…? ?:)
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#158   Malachias †   15:51:40 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus
In der (offensichtlich falschen) Annahme, daß es sich bei Ihnen um einen seriösen Wissenschaft(l)er handelt, habe ich Sie – zum wiederholten Mal – nach Ihrer Meinung zum Thema „(Mögliche/r) Verfasser und Entstehungszeit der ‘Protokolle der Weisen von Zion’“ gefragt.
Da aber immer nur „heiße Luft“ kam, nehme ich an, daß Sie entweder
a) keine Meinung zum Thema haben (würde mich, ehrlich gesagt, wundern) oder
b) mit Ihrer Meinung bewußt hinter’m Berg halten, aus welchen Gründen auch immer (vermutlich politischen)…
In jedem Fall – und das lassen Sie sich mal von einem katholischen Theologen sagen – treten Sie mit Ihren endlosen Verbalinjurien hier hier nicht gerade als ausgewiesener Christ/Katholik auf…! :-S Falls Sie „katholisch“ sind, sollten Sie vielleicht mal (wieder) zum Beichten und/oder in Exerzitien gehen…! :-]
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#154   Malachias †   13:45:42 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus
Zunächst eine kurze biblische Belehrung für Sie (die Sie anscheinend dringend nötig haben!):
„Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.“ (Mt 5,21-22; par. Lk 12,58-59) o^/
Wenn Sie mich schon angreifen wollen, dann zitieren Sie mich gefälligst richtig!
Ihrer These von einer angeblichen „Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902 in Paris
In Wahrheit habe ich Folgendes geschrieben:
vermutlich stammen die Protokolle wenigstens teilweise aus der Feder von Matvei Golovinski, darauf deuten wenigstens die Ergebnisse der Arbeiten von Lepekhine hin.
Abgesehen davon, daß ich den von Ihnen genannten „Lepekhine“ nur unter dem Namen (Michail) Lepechin kenne, hatten Sie auf meine Frage nach der Entstehungszeit geschrieben:
„Vermutlich zwischen 1900 und 1902 – allerdings handelt es sich hier kaum um „meine Meinung“, sondern um den aktuellen Forschungsstand dazu.“
Wenn Sie damit also nur den „aktuellen Forschungsstand“ wiedergeben wollten: Was ist dann Ihre Meinung…? :-|
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#152   Malachias †   11:34:13 | Mittwoch, 8. November 2006
@Tacitus, dem Möchtegern-Historiker
Wenigstens verstehe ich mich auf das, was ich tue.
Eigenlob stinkt! In Ihrem Fall ganz besonders, denn Ihre fehlenden Qualitäten als Historiker haben Sie u.a. mit Ihrer These von einer angeblichen „Fälschung“ der Protokolle durch M. Golowinski zwischen 1900-1902 in Paris reichlich unter Beweis gestellt!
Ich wiederhole mich ungern, aber für Sie noch einmal:
1. Ein Aufenthalt Golowinskis in Paris kann definitiv nur bis ins Jahr 1900 nachgewiesen werden.
2. Sergej Nilus hat nach eigenen Angaben bereits im Jahr 1901 ein Manuskript der Protokolle erhalten.
3. Georgij Butmi hat die Protokolle nachweislich bereits im Jahre 1901 veröffentlicht.
4. Auch Nilus soll den Angaben von Zur Beek, Jouin und Lambelin zufolge bereits 1902 die Protokolle herausgegeben haben (in der – auch von Ihnen erwähnten – 2. Auflage von „Das Große im Kleinen“…).
Wenn Sie sich auf irgendetwas verstehen, dann aufs Intrigieren, Diffamieren, Fallenstellen, Täuschen und Mobben…! :-@
O-Ton eines schätzungsweise 20jährigen braunen Schwachkopfes vor einigen Jahren: „Buhu, er hat mir die Nase gebrochen, ich will nach Hause“
Waren Sie der Täter? Ich würde es Ihnen glatt zutrauen! Aber auch wenn nicht: Ihre Grundhaltung ist alles andere als christlich!! :-@
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#228   Malachias †   23:51:14 | Dienstag, 7. November 2006
@Breze
Sie glauben mir nicht??? :-O
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#225   Malachias †   23:46:04 | Dienstag, 7. November 2006
@Breze
Ich lach mich mal wieder scheckig! Super!
Wenn Sie darüber lachen können…? Sie sind ein Opfer der Umerziehung und merken es garnicht. Umso trauriger…! :'(
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#221   Malachias †   22:57:56 | Dienstag, 7. November 2006
@Breze, CampoSanto
Sie scheinen auf dem rechten Auge blind zu sein.
Sie wohl eher auf beiden…! ^-^
Malchias … ist ein Nazi in seiner reinsten Form
Wann ist für Sie jemand ein „Nazi“?
als er seine Ausführungen über den „Gröfaz“ machte
Für den einen ist es Napoleon >:) , für den zweiten Marx >:) , für den dritten Hitler. Was ist Schlimmes dran…?
Hat Hitler etwa mehr Menschen auf dem Gewissen als unsere Pseudo-Demokraten? Ach so: menschliche Embryonen sind ja gar keine Menschen…! :-|
– den (inzwischen gelöschten Beitrag),
Und dann nenne mal einer die Kreuznet-Redaktion „rechtslastig“…! :-D
…als er die „tolle Rede des A.H.“ anpries, die er sich liebend gerne reinzieht.
Vielleicht sollten Sie sich die Rede vom 30.1.1940 erst mal selbst anhören, bevor Sie hier jeden gleich als „Nazi“ beschimpfen, der sich mal eine Hitlerrede anhört und sie ihm vielleicht auch noch gefällt, weil sie Dinge absolut auf den Punkt bringt…? :-@
:'( Armes Deutschland, wie sehr ist deinen Feinde doch Ihr perfides Werk deiner Umerziehung und Charakterwäsche bereits schon gelungen…! :'(
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#77   Malachias †   23:12:16 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z.
Das Thema ist wichtig und interessant…
Nur ist es jetzt schon ziemlich spät und ich bin zu müde, um das durchzuarbeiten…
Morgen werde ich mich mal im Lauf des Tages mal mit den Infos, die an Ihrem Link hängen, beschäftigen. Bis morgen Abend kann ich Ihnen dann bestimmt sagen, ob Sie recht haben (könnten)… ;-)
Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und einen gesegneten morgigen Tag! :(3
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#73   Malachias †   23:04:41 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z.: „Schwarzenegger“…
…ist das nicht Rambo?
Oder ist es einer der nächsten Präsidentschafts-Kandidaten…?
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#71   Malachias †   22:59:52 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z.
Was können Sie an Beweise liefern?
Insbesondere an Zahlen??
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#69   Malachias †   22:53:18 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z.
Den Ausführungen von Adrian P. L. kann ich diesmal kaum etwas hinzufügen: Insbesondere die USA sind es, die sich seit mindestens zehn Jahren wie der Teufel um das Weihwasser winden, um nur ja nicht ihre immensen Umweltbelastungen, insbes. durch CO², reduzieren zu müssen…!
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#209   Malachias †   22:49:34 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus: Sind SIE denn getauft?
Wenn ja, sollten Sie sich mal einen anderen Ton angewöhnen! o^/
Mit wem war der Schrumpfgermane denn verheiratet?
Wen meinen Sie denn mit „Schrumpfgermane“?? ?:)
Vielleicht sind Sie ja noch ein Vorkriegsjahrgang. Unsereinem sind diese Begriffe (leider?) nicht mehr so geläufig…! :-S
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#66   Malachias †   22:45:17 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z.
daß sie INZWISCHEN alle mit Katalysatoren ausgestattet sind
daß sie inzwischen ALLE mit Katalysatoren ausgestattet sind.
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#64   Malachias †   22:39:43 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z.
Versuchen Sie einmal ein deutsches Auto in die USA zu überführen, Sie werden den hohen Standards an Umweltverträglichkeit nicht standhalten können.
Soll das ein Witz sein? Deutsche Autos sind in der Regel wesentlich leichter als die amerikanischen und verbrauchen schon von daher wesentlich weniger Sprit. Ganz abgesehen davon, daß sie inzwischen alle mit Katalysatoren ausgestattet sind.
Und was ist mit den Tausenden von Klimaanlagen in den USA und dem von diesen erzeugten Energieverbrauch?
Das scheint mir das Problem zu sein…!
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#200   Malachias †   22:29:00 | Montag, 6. November 2006
Adrian Parziberry Leverkuehn getauft??
Jemand der sich so ostentativ jüdisch gibt, wie A. P. L., kann entweder nicht getauft sein oder er konkurriert in seinen schauspielerischen Fähigkeiten mit Karol Wojtyla…! :-D
@Tacitus:
Sie hantieren mit Goebbels, und dann reden Sie von getauft und Katholizismus? Paßt irgendwie nicht, oder?
Warum nicht? Ich bin eben Deutscher und Katholik. Was ist daran so komisch?? :-S
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#61   Malachias †   22:19:57 | Montag, 6. November 2006
@Alexandra Z.
Adrian hat recht, die USA waren, sind und wollen es offensichtlich bleiben: Nicht nur die größten Kriegstreiber, sondern auch die größten Umweltschweine der Welt. Daran können Sie (so schnell) wahrscheinlich auch nichts ändern…! :'(
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#194   Malachias †   22:12:45 | Montag, 6. November 2006
@Jude Leverkuehn
Und wo ist nun das Problem?
Daß Sie das nicht erkennen, wunder mich, ehrlich gesagt, nicht. Bei denen, die getauft sind, schon! :'(
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#188   Malachias †   22:03:17 | Montag, 6. November 2006
@tau u.a.: Zappeljude „Charlie Chaplin“
„Charles Spencer Chaplin, genannt Charlie Chaplin, kam 1889 in London zur Welt. ‘Er war der Son einer nach Großbritannien ausgewanderten ostjüdischen Familie’. (‘Neues Lexikon des Judentums’). Nach dem Alkoholtod des Vaters (1901) und nach der Einweisung der Mutter in eine Nervenheilanstalt (1903) tingelte der junge Chaplin mit einer Wanderbühne durch die Lande. In Amerika wurde er von Filmmogul Mack Senett entdeckt. Schon im Ersten Weltkrieg stellte sich Chapliln der antideutschen Hollywood-Propaganda zur Verfügung und wirkte in entsprechenden Streifen mit. Mit Fairbanks, Marry Pickford und Griffith gründete er 1919 die ‘United Artists’, die zu einem Brachenführer unter den Filmproduktionsfirmen in Hollywood wuchs. Chaplin machte mit zahlreichen Sexualaffären Schlagzeilen, deretwegen er auch vor Gericht stand. Vor allem lösten seine Beziehungen zu Kindfrauen Medienfurore aus. In erster Linie jedoch avancierte er zu einem der berühmtesten Komiker der Filmgeschichte. Mit ‘Der große Diktator’ (Drehbeginn 1938) eröffnete Chaplin den Reigen erneuter Hollywood-Propaganda gegen Deutschland. Hitler soll ihn verächtlich ‘Zappeljuden’ genannt haben. Nach 1945 geriet Chaplin wegen seiner prokommunistischen Haltung ins Visier des ‘Ausschusses für unamerikanische Umtriebe’. Er verließ Amerika und siedelte in die Schweiz über. 1975 erhob ihn die Queen in den Ritterstand. Sir Charlie starb 1977 im schweizerischen Vevey.“
(David Korn, Wer ist wer im Judentum? München 2003, 81)
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#181   Malachias †   21:39:09 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus
Lügen haben kurze Beine – die Lüge hat ein kurzes Bein.
Aber wahrscheinlich verstehen Sie den nicht mal.
Nein, ehrlich gesagt, nicht! Vermutlich bin ich da aber nicht der einzige. :-S Erklären Sie uns, wie das zu verstehen ist…? :-|
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#177   Malachias †   21:21:25 | Montag, 6. November 2006
@Angstmacher „Tacitus“
Das mit der Ironie müssen Sie aber wirklich noch lernen, nicht wahr?
Das war doch keine Ironie: erzählen Sie das Ihren Enkelinnen oder den BILD-Leser(inne)n! Das war eine Falle, in die ich, was Sie sicher sehr ärgert, zu Ihrem Ärger/Gott sei Dank nicht hineingetappt bin! :-@
Übrigens, schauen Sie besser auch mal in Ihrem Keller nach – nicht, daß da ein Agent der jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung sitzt
Damit rechne ich jetzt – ehrlich gesagt – nicht!
und Ihre Telephonleitung anzapft.
Damit schon eher.
Aber Angst vor Ihresgleichen habe ich auf gar keinen Fall. Wer im Herzen Gottes seine Heimat hat, fürchtet weder Tod noch Teufel…!! :-]
(Im Hintergrund höre ich gerade Göbbels… O:O )
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#175   Malachias †   21:02:46 | Montag, 6. November 2006
@Fallensteller „Tacitus“
ausnahmsweise habe ich Ihnen in meinem letzten Beitrag keine „Falle“ gestellt
Dann wissen wir ja jetzt, worin Sie Ihre Hauptaufgabe sehen: Im Fallenstellen…! >:) :-[
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#150   Malachias †   20:59:17 | Montag, 6. November 2006
@Sadist „Tacitus“
Ich gestehe allerdings, daß mir die Ausübung dieses Dienstes diebische Freude bereitet
Jetzt haben Sie sich verraten (neudeutsch: geoutet):
Sie sind ein Sadist!! >:)
War es anders zu erwarten…? ?:)
Ich finde: nein! :-P
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#148   Malachias †   20:20:16 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus
Sie müssen sich wohl täglich oder gar stündlich abwatschen
Nein, schließlich bin ich ja kein umerzogener Masochist wie Ihresgleichen…! :-D
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#173   Malachias †   20:15:51 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus
Mehr als von allem nur den ersten Satz zu lesen, schaffen Sie wohl nicht…?! :-D Was Sie hier bieten, ist wirklich nur lächerlich…! :-@ Denken Sie vielleicht, ich bin so blöd und falle auf Ihre Fallen herein…? :-P
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#144   Malachias †   20:03:24 | Montag, 6. November 2006
„Tacitus“ ist unverbesserlich – wie alle verblendeten Linksideologen…!
„Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht wahr?“
Das soll eine Ironie und kein Schreibfehler gewesen sein??? :-[
Warum haben Sie denn nicht „Harald Juhnke“ oder „Karol Wojtyla“ oder „Harpe Kerkeling“ geschrieben? Dann wäre die Ironie vielleicht etwas klarer gewesen. Aber vielleicht kennen Sie die ja alle nicht…?! :-D
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#170   Malachias †   19:51:26 | Montag, 6. November 2006
@Breze: Machen Sie bitte die Opfer nicht zu Tätern!!
Die Gewalt in unserem Lande geht in allererster Linie von der/den Linken wie der vom Staat finanzierten >:) „Antifa“ >:) und unserer Polizei aus:
Augsburg: Die Polizei – Kein Freund und Helfer www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…
Linke Gewalt bei NPD-Wahlkampfauftakt in Chemnitz www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…
Anschlag auf NPD-Versammlungslokal im Bodenseekreis www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…
Nur, um hier mal ein paar Beispiele einzustellen…! :-@
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#141   Malachias †   19:29:38 | Montag, 6. November 2006
DRINGENDE WARNUNG vor Leser „Tacitus“: Es handelt sich um einen GEISTIG VERWIRRTEN (MARXISTEN?)!
.
Arthur Rosenberg ein Nazi-Ideologe…??? Man sehe sich nur einmal den Wikipedia-Artikel zu Arthur Rosenberg de.wikipedia.org/…iki/Arthur_Rosenberg an:
„Arthur Rosenberg (* 19. Dezember 1889 in Berlin; † 7. Februar 1943 in New York) war ein deutscher marxistischer Historiker und Politiker.
Arthur Rosenberg wurde in Berlin geboren; er stammte aus einer jüdischen Familie, war aber evangelisch getauft. Er studierte an der Friedrich-Wilhelm-Universität in Berlin Alte Geschichte und Archäologie. 1913 promovierte er als Historiker bei Eduard Meyer über den Staat der alten Italiker. Bis 1933 hatte er einen Lehrauftrag an dieser Universität, der ihm dann als Jude von den Nationalsozialisten entzogen wurde.
Rosenberg war auch als Politiker aktiv. Er gehörte seit 1918 zunächst der USPD an, später der KPD. In der Legislaturperiode 1924-28 war er Mitglied des Reichstages, zunächst für die KPD, seit 1927 für die SPD. Dabei war er Mitglied des Ausschusses, der sich mit den Ursachen der Niederlage des Deutschen Reiches im 1. Weltkrieg befasste.
1933 ging Rosenberg ins schweizerische Exil und fand 1934 Aufnahme in England, wo er an der Universität Liverpool Alte Geschichte lehrte. Ab 1937 lehrte er in New York, wo er 1943 starb.“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#101   Malachias †   19:08:05 | Montag, 6. November 2006
@Benedikt: „Konzelebration“
Wenn Sie sich mal das Bild im Strang Ein päpstlicher Rückzieher? www.kreuz.net/article.4151.html ansehen :-! , können Sie sich denken, warum es nach meinem Dafürhalten angemessener ist, wenn nur ein Priester die (wahre) Heilige Messe zelebriert und Christus darin vertritt! :-]
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#163   Malachias †   18:46:54 | Montag, 6. November 2006
@CampoSanto
Ob der Forumsteilnehmer „Tau“ sich nun mehr graecophil oder semitophil (vielleicht auch homophil?) versteht: Sei’s drum! Vielleicht ist er ja auch einer dieser Franziskusfreaks, die mit so einem „T“, das mit dem Christuskreuz nur noch entfernt Ähnlichkeit hat, um den Hals hängend durch die Weltgeschichte wandelt…?
…ja wahrhaft peinlich, wie so mancher, in seiner Halbbildung ertappt, diese schamhaft (oder unverschämt) zu verschleiern und überdecken sucht.
Sind Sie denn hebräisch sprechender (!) Israelit? Oder haben Sie (wie ich selbst) Graecum und Hebraicum? :-(
1. Tau ist und bleibt der letzte Buchstabe im hebräischen Alefbet! o^/ Der letzte Buchstabe in diesem Wort, das Waw kann, je nach Punktierung, als „u“ oder als „o“ gesprochen werden. In diesem Fall wird es aber als „u“ gesprochen, d.h. der betreffende Buchstabe heißt (gesprochen!) schlicht und ergreifend „Tau“! Mit „Tao“ verbinde ich – und sicher auch die allermeisten Juden – dagegen ganz andere Dinge…! :-D
2. Andererseits gibt es – selbstverständlich – auch im griechischen Alphabet einen Buchstaben „tau“… :-S
Am besten wir fragen einfach mal tau selbst, nach welchem „tau“ (vielleicht ja auch das „Franziskuskreuz“?) er sich denn nun tatsächlich benannt hat…?! O:)
Was ist nun „peinlich“ an der ganzen Geschichte (außer vielleicht Ihrem Auftreten)…? :-@
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#138   Malachias †   12:26:07 | Montag, 6. November 2006
@Tacitus: Manchmal sprech’ ich auch mit „Toten“…
Ich habe Ihren letzten Beitrag in diesem Strang erst jetzt gelesen, deshalb ausnahmsweise noch eine kurze Stellungnahme. Ansonsten sind Sie für mich – wie gesagt – tot! :-@
Wahrscheinlich halten Sie Arthur Rosenberg auch für einen der bedeutendsten deutschen Ideologen, nicht wahr?
Gerade Sie müssen sich über mich lustig machen! :-D Wer nicht einmal den Vornamen von Alfred Rosenberg kennt und selbst nach dem dritten Anlauf „Johannes Rothkranz“ (so und nicht anders!!) noch nicht richtig schreiben kann, bestätigt, was man aufgrund seiner Beiträge auch sonst schnell vermutet: daß er entweder ein Hochstapler oder ein Drogensüchtiger ist. Wahrscheinlich sagt Ihnen auch der Name Arthur Trebitsch nichts, oder haben Sie gar Rosenberg mit ihm verwechselt…? :-D
Zu dem von Ihnen angepriesenen Nachdruck der Nilusausgabe ist so viel zu sagen: Rein theoretisch hätte es ja sein können, daß dieser von einem deutschsprachigen Verlag herausgegeben worden wäre; was aufgrund der sich immer mehr verschärfenden geschichts- und wissenschaftsfeindlichen politischen Situation in den Staaten A, CH und OMF-BRD aber eher auszuschließen ist. Und an ein von einem russischen Verlag ediertes Werk werden Sie hierzulande (D) auch nicht ohne einige Mühe herankommen (Sie haben es sich aber vermutlich in irgendeiner Bibliothek ausgeliehen…)! :-P
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#147   Malachias †   22:32:56 | Sonntag, 5. November 2006
@Tacitus, dem Schläger vom Dienst
Ich hatte Sie nicht gebeten, mich abzuwatschen, sondern hatte Ihnen mehrere Fragen gestellt und Argumente genannt, auf die Sie jedoch alle nicht eingegangen sind. Wahrscheinlich ganz einfach deshalb weil Sie – eben ganz in der Manier des arroganten Besserwissers O:) und perfiden Wahrheitsverdrehers >:) – entweder nichts dazu wissen (wohl in den meisten der Fälle) oder Ihr Wissen wohlweislich zurückhalten, aus Bequemlichkeit oder um der ach so heiligen „politischen Korrektheit“ willen… :-!
Bin nun wirklich schon oft genug auf Sie hereingefallen. Wir deutschen Katholiken sind einfach zu gutmütig…
Doch jetzt ist definitiv Schluß! Von nun an sind Sie für mich tot! :-P
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#142   Malachias †   18:27:27 | Sonntag, 5. November 2006
@Tacitus
Ob der Forumsteilnehmer „Tau“ sich nun mehr graecophil oder semitophil (vielleicht auch homophil?) versteht: Sei’s drum! Vielleicht ist er ja auch einer dieser Franziskusfreaks, die mit so einem „T“, das mit dem Christuskreuz nur noch entfernt Ähnlichkeit hat, um den Hals hängend durch die Weltgeschichte wandelt…? :-D
Doch noch einmal zu Ihnen mit dem Thema „Protokolle d. W. v. Z.“: Sie schrieben, die Ausgabe von Nilus’ „Das Große im Kleinen“ von 1905 sei eigentlich schon die 3. Auflage gewesen…
Meine Frage: Wann ist dann Ihrer Ansicht nach die (wirkliche) 2. Auflage erschienen und waren da die Protokolle auch schon im Anhang? Sie schwafelten doch was von einer „unveränderten 3. Auflage 1905“…?! Jedenfalls dürfte davon kein einziges Exemplar mehr irgendwo existieren…?! ?:)
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#139   Malachias †   18:02:11 | Sonntag, 5. November 2006
Tau ist der letzte…
…Buchstabe im hebräischen Alefbet.
Der von „Tau“ gewählte Nick paßt also ganz gut zu ihm, denn was er hier zu bieten haben, ist in der Tat das Allerletzte…!!!
:-[ :-[ :-[
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#131   Malachias †   15:15:35 | Sonntag, 5. November 2006
Die Kreuznet-Redaktion schließt sich…
…offensichtlich dem Mobbing so mancher ForumsteilnehmerInnen an, die sich für besonders katholisch halten, in Wirklichkeit aber alles andere als das sind…?! :-(
Das erinnert mich irgendwie an die Mobbingmaßnahmen der Piusbruderschaft :-! gegenüber dem katholischen Theologen Johannes Rothkranz, der bekanntlich auch kein Blatt vor den Mund nimmt :)3, wenn es gilt, die Sache des katholischen Glaubens zu verteidigen – auch gegen so manchem „Piusbruder“.
Näheres im Strang Blauer Brief www.kreuz.net/article.3455.html…! !:)
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#125   Malachias †   13:39:54 | Sonntag, 5. November 2006
Trotz zweimaliger Aufforderung…
…meinerseits wird die von „CampoSanto“ ausgesprochene Beleidigung („Idiot“) nicht gelöscht. Man scheint hier mit zweierlei Maß zu messen…! :'(
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#122   Malachias †   12:25:31 | Sonntag, 5. November 2006
@Maurice
bin ich um so mehr der Ansicht, daß jemand sich unter dem Namen des „echten“ Malachias eingeschlichen hat, um ihn vollends zu diskreditieren.
Lieber Maurice, ich muß Sie „leider“ enttäuschen:
Der „Malachias“ hier ist der gleiche wie der in anderen Strängen dieses Forums…! Der katholisch-sedisvakantistische ist eben auch der deutsch-patriotische, antibolschewistische und antitalmudistische, für den die Zeit 1933-1945 und alle damit in Zusammenhang stehenden Themen nicht tabu, sondern eine ständige Herausforderung sind…! ;-) ^-^
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#135   Malachias †   12:03:09 | Sonntag, 5. November 2006
@Tacitus
Den unveränderten reprogr. Nachdruck der (Nilus-)Ausgabe von 1911 aus den späten 1990ern finden Sie nahezu überall, vermutlich ist er immer noch im Buchhandel erhältlich
Von welchem Buchhandel sprechen Sie? Vom deutschen Buchhandel mit Sicherheit, oder etwa doch…?! :-(
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#87   Malachias †   22:54:13 | Samstag, 4. November 2006
@Breze
es hat keinen Sinn sich über dieses Thema mit einen/r Gehirngewaschenen zu unterhalten
Da stimme ich Ihnen voll zu; schon gar, wenn es sich um einen bayerischen Dickschädel handelt…
Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht und einen gesegneten Sonntag!
Gehen Sie nicht zu spät ins Bett! Wie pflegte Ihr Großes Vorbild, der heiligmäßige Schauspieler Karol Wojtyla alias Papst Johannes Paul II. zu sagen: „Ich schlafe bei Nacht…“?! :-D
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#83   Malachias †   22:45:06 | Samstag, 4. November 2006
@Gotthard
Wie kommen Sie gerade auf Bremen?
weil da diese wichtige Demo war heute …
Wissen Sie mehr davon?
Waren Sie vielleicht sogar dort??
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#80   Malachias †   22:40:18 | Samstag, 4. November 2006
@Tacitus: das „F“ in „GröFaZ“
Steht das „F“ in „GröFaZ“ etwa nicht für „Führer“?
Steht es dann für „Feldherr“?
Das würde ja auch passen…! :-]
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#77   Malachias †   22:34:55 | Samstag, 4. November 2006
@Breze
das Resultat seiner Reden reicht mir vollends
Falls Sie mit „Resultat“ den „Zweiten“ Weltkrieg meinen, sollten Sie sich vielleicht mal eines der inzwischen nicht mehr ganz wenigen guten Bücher über die Ursachen des Zweiten Weltkriegs, der am wenigsten ein Krieg Hitlers war, als der er von der Siegerpropaganda immer hingestellt wird, zu Gemüte führen…?! :-@
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#69   Malachias †   22:27:38 | Samstag, 4. November 2006
@Breze
die reden eines kranken, grössenwahnsinnigen Diktatoren
Sie meinten wahrscheinlich den GröFaZ (Größten Führer aller Zeiten)…?! :-)
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#64   Malachias †   22:21:08 | Samstag, 4. November 2006
@Breze
Haben Sie Durchfall?
Nein, ich bin kerngesund! :-P
Haben Sie denn schon mal eine Rede von A.H. komplett gelesen oder sich angehört? (Ich denke jetzt nicht an gewisse Ausschnitte, die man ab und zu im Propaganda-Fernsehen unserer OMF-BRD sehen kann)…?
Es lohnt sich wirklich!! :)3
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#55   Malachias †   22:01:49 | Samstag, 4. November 2006
@Maurice C.
Dennoch sollte das Stundengebet sich noch ein wenig an dem Tageslauf orientieren und die Namen der Horen wenigstens noch annäherungsweise mit der jeweiligen Tageszeit etwas zu tun haben. ;-)
Prim –-> 1. Stunde (3-6 Uhr)
Laudes –-> 7 Uhr
Terz –-> 3. Stunde (9 Uhr)
Sext –-> 6. Stunde (12 Uhr)
Non –-> 9. Stunde (15 Uhr)
Vesper –-> 18 Uhr
Komplet –-> 21 Uhr
(Matutin –-> 24/0 Uhr)
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#51   Malachias †   21:54:05 | Samstag, 4. November 2006
@Breze
Wie kommen Sie gerade auf Bremen?
Habe ich da was verpaßt?? ?:)
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#49   Malachias †   21:46:44 | Samstag, 4. November 2006
Vesper heißt auf deutsch „Abend“…
…und nicht „Mittag“ und nicht „Nacht“…! o^/
Habe im Mainzer Dom schon einmal die mich damals doch etwas verwirrende Gelegenheit gehabt, am frühen (Sonntag-)Nachmittag (müsste 15 Uhr oder so gewesen sein) mit dem dortigen Domkapitel die Vesper (!) zu beten… :-[
In der Konzilskirche ist eben – ähnlich wie in den USA – alles möglich…! :-D
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#133   Malachias †   21:35:44 | Samstag, 4. November 2006
@Tacitus, den Hochstapler
Das Exemplar in Berlin dürfte wohl das einzige noch vorhandene von allen vier Butmi-Auflagen sein…!
Zum Ochrana-Archiv ein Zitat aus dem Gerichtsgutachten von Ulrich Fleischhauer (S. 31):
„Ein großer Freund der Juden und alter russischer Revolutionär, Wladimir Burzew, der über alle Persönlichkeiten seiner Todfeinde von der Geheimpolizei des Zaren genau Bescheid wußte, befaßte sich in seiner ‘Cause Commune’ (14.4.1921) mit den Aussagen der Fürstin Radziwill. Selbstverständlich erklärte auch er die Protokolle als gemeine Fälschung. Aber er brachte eine kleine Berichtigung, welche das ‘Zeugnis’ der Radziwill und ihrer Freundin als einen Roman entlarvte. Burzew schrieb: ‘Ratschkowsky war 1904-1905 nicht in Paris, da er noch vor dem russisch-japanischen Krieg vom Dienst entlassen und von Paris abberufen war. Diese Jahre über lebte er in Rußland unter polizeilicher Aufsicht und konnte sich deshalb weder mit Golowinsky noch mit Manuiloff sehen.’ Das war eine bittere Lähmung des ‘tödlichen Schlages’ gegen die Protokolle, die umso peinlicher empfunden wurde, als Burzew weiter mitteilte, daß nach der Revolution 1917 die Archive der russischen Geheimpolizei von Burzew bekannten Leuten durchstöbert worden waren, um auf die Spur der Protokolle zu kommen, daß aber nichts, gar nichts gefunden wurde. Bedenkt man, daß die Märzrevolution das Zarentum ganz unvorbereitet traf, so macht allein diese Tatsache die Herstellung der Protokolle in der russischen Geheimpolizei höchst unwahrscheinlich.“
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#37   Malachias †   20:58:51 | Samstag, 4. November 2006
@Breze
Vesper beten
Um diese Uhrzeit?? :-O
In den Klöstern wird jetzt die Komplet gebetet und dann geht’s ins Bett…! :-S
So weit haben Sie sich schon von der Tradition entfernt…?! :-O
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#131   Malachias †   20:39:20 | Samstag, 4. November 2006
@Sirilo
Irgendwie scheinen Stadler, „Marcel“ und die Kreuznet-Redaktion aber doch gewaltig unter einer Decke zu stecken…?! ?:)
Ob es eine wirklich katholische ist…??? ?:)
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#128   Malachias †   12:32:13 | Samstag, 4. November 2006
Nicht Herr Stadler ist der Ignorant, es sind „Tacitus“ und seine Kumpane!
Scheinheilig O:) , wie es kaum scheinheiliger geht, versucht er hier, einen Anspruch aufzubauen, der sich nie wird realisieren lassen, soll das Kreuznet-Forum nicht in ein Diskussionsstübchen für „Insider“ und Spezialisten umfunktioniert werden… :-(
Jedem, der sich auch nur ansatzweise mit dem Thema „Protokolle der Weisen von Zion“ befaßt hat, ist klar, daß eine Forschung an den Quellen jedem nicht russisch sprechenden Laien praktisch unmöglich ist, da – wie gesagt – die Quellenlage in diesem Fall äußerst diffizil ist (es gibt weltweit nur noch ca. ein halbes Dutzend der vor dem Ersten Weltkrieg veröffentlichten (vier) Butmi- und (drei) Nilusausgaben). Von den meisten dieser Ausgaben ist – wie gesagt – überhaupt nichts mehr vorhanden, weil wie Fleischhauer – sicher mit einigem Recht – vermutet, die Ausgaben seien einer gezielten Vernichtung anheimgefallen. Schon deshalb ist jeder Historiker gezwungen, alles was die Sekundärquellen zu dem Thema hergeben, sehr ernst zu nehmen. Und dann kann und darf man nicht einfach so über Nachweise wie die Ablichtungen aus der Butmi-Ausgabe von 1901 bei Jouin hinweggehen…! :-S
Wie erklärt sich denn „Tacitus“ das vollständige Schweigen von Frau Ben Itto zu dem Gerichtsgutachten von Ulrich Fleischhauer oder zu den wertvollen, ergänzenden Angaben von Stephan Vasz?
Tacitus >:) ist auf fast alle meiner Fragen eine Antwort schuldig geblieben und hat sich damit klar als der eigentliche Ignorant, Denunziant und Demagoge hier erwiesen…! :-@
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#123   Malachias †   16:24:09 | Freitag, 3. November 2006
@Laurentius2, Benedikt
Eine andere Frage ist, ob dahinter Absicht zu vermuten ist
Wer die Protokolle der Weisen von Zion (s.u.!) oder die Bücher von Des Griffin über die „Illuminaten“ und deren Pläne zur Zerstörung der Nationen kennt, sich außerdem die vielen völkermörderischen Kriegsverbrechen der Alliierten in den beiden Weltkriegen sowie die Pläne zur Vernichtung des deutschen Volkes wie die von Kaufman, Nizer, Hooton usw. ansieht, den würde es nicht wundern… :-|
Standen doch ursprünglich auch Nigata und Kyoto mit seinen zahlreichen Heiligtümern und Kunstschätzen auf der „Abschußliste“, wie von dem amerikanischen Historiker Carroll Quigley in seinem Klassiker „Tragedy and Hope“ (London – New York – San Pedro/CA. 1966) bestätigt wird (S. 822):
„The President (Truman) on July 18th ordered the second bomb to be dropped on Japan as soon as it was ready, and on July 24th he chose the list of possible targets: Hiroshima, Kokura, Nigata, and Nagasaki. Secretary Stimson, moved by the tears of Professor Edwin O. Reischauer and his own memories of the place, persuaded the President to drop from the list Kyoto, a city of temples, shrines, and artistic treasures. These cities were already speared from B-29 air raids to reserve them for the test of the atom bomb.“ :'(
@Benedikt:
Es war also genau anders herum als Sie vermuteten: Die betreffenden Städte standen zuerst auf der Liste der Ziele für die „Atombombentests“ und wurden deshalb von der konventionellen Bombardierung ausgespart – nicht umgekehrt… :-S
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#117   Malachias †   11:21:58 | Freitag, 3. November 2006
Japan war vor dem Atombombenabwurf kapitulationsbereit!
„Nach allgemeiner Meinung waren die beiden auf Japan (im) August 1945 von den USA abgeworfenen Atombomben … notwendig, um Japan zur Kapitulation zu veranlassen und den Zweiten Weltkrieg in Fernost zu beenden… Das ist jedoch nicht richtig. Japan war schon vorher kapitulationsbereit und hatte seit Februar 1945 seine Bereitschaft dazu, auch über Moskau, signalisiert. Die Alliierten waren aber darauf nicht eingegangen.
Moskau wollte noch in den Krieg gegen Japan eintreten: Obwohl im ganzen Zweiten Weltkrieg die Japaner nicht – trotz Deutschlands Drängen – der Sowjetunion den Krieg erklärt hatten…, erklärte Moskau am 8. August 1945 (!) noch Japan den Krieg, um Landforderungen, unter anderem die Nordkurillen, gegen Tokio durchsetzen zu können. Erst nach dem Abwurf der zweiten Atombombe nahmen die USA Japans Kapitulation an.
Hauptgrund in Washington war nicht, wie vorgeschoben, daß der Abwurf der Atombomben den Krieg abkürze und vielen US-Soldaten das Leben rette, sondern, daß die ursprünglich zum Einsatz gegen Deutschland entwickelte Atombombe erst im Juli 1945 – und damit nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht – einsatzbereit war und ihre Wirkung noch auf jeden Fall den mitsiegenden Sowjets demonstriert werden sollte, um den USA bei den kommenden Auseinandersetzungen das Übergewicht zu geben. Dafür mußten Hunderttausende von Zivilisten vorher noch sterben.“
(Rolf Kosiek, Olaf Rose (Hrsg.): Der große Wendig. Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Bd. II, Tübingen 2006, 48)
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#107   Malachias †   22:05:21 | Donnerstag, 2. November 2006
@Tacitus
Was nun die „Protokolle“ angeht – wenn Sie sich beruflich mit osteuropäischer Geheimdienstgeschichte beschäftigen, kommen Sie um diese kaum herum.
Umso brennender würde uns jetzt natürlich interessieren, inwiefern Sie aufgrund Ihrer Archivstudien zu anderen Ergebnissen gekommen sind als einschlägige Autoren wie Ulrich Fleischhauer oder Stephan Vasz. :-)
Ich hoffe, letzterer sagt Ihnen etwas! Frau Ben Itto scheint beide Quellen nicht zu kennen, obwohl sie sich sechs Jahre lang mit der Thematik befasst haben will… :-(
Rothkranz baut dagegen im Wesentlichen gerade auf diesen beiden Autoren auf, geht aber – wie es für einen Meister seines Fachs gehört – eingehend auch auf die (Schein-)Argumente der Gegenseite (z.B. der genannten Dame) ein…! :)3
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#99   Malachias †   18:09:56 | Donnerstag, 2. November 2006
@Tacitus
Wenn Sie sich schon als Meister der Originaldokumente ansehen: Liefern Sie uns doch bitte mal in wenigen Worten den aktuellen Stand der/Ihrer Forschung! 1500 Zeichen müssten da doch reichen…?! ;-)
Sie können doch auch nicht erwarten, daß jeder Forumsteilnehmer
a) russisch kann und
b) einfachen Zugang zu alle Bibliotheken Europas hat, in denen eventuell noch ein Exemplar der Protokolle aus der Zeit 1901-1917 in Russisch vorhanden ist… :-@
Aber vielleicht ist es ja doch so, wie ich vermute, daß Sie nämlich ein Meister im Schummeln (auf Schwäbisch „Bescheißen“) statt im ehrlichen Forschen sind…?! Ansonsten kämen Sie ja nicht zu so horrenden Fehlleistungen wie die mit 1900-1902 als möglicher Entstehungszeit oder der irrigen Ansicht, die Friedhofsrede in Goedsches Roman Biarritz hätte als Vorlag für die Protokolle gedient… :-|
Haben Sie denn schon etwas zum Thema veröffentlicht, wenn Sie sich da so gut auskennen…? :-S
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#88   Malachias †   13:28:40 | Donnerstag, 2. November 2006
@Tacitus: Zusammenfassung (2. Teil)
4. Nilus soll in der Erstausgabe seiner „Protokolle“-Version (1905) behauptetet haben, „dies seien die Aufzeichnungen des ersten Zionistischen Weltkongresses von 1897“, dann scheint er irgendwann (wann denn genau?) das ganze auf eine „Sitzung im Winter 1902/03“ verlegt zu haben, während bei Ulrich Fleischhauer folgendes nachzulesen ist:
„Ferner schreibt Nilus in seiner Ausgabe 1917 (zitiert bei Segel, S. 34): ‘Mein Buch hat bereits die vierte Auflage erreicht, und doch erfahre ich erst jetzt endgültig und auf eine unbedingt glaubwürdige Weise, und zwar aus jüdischen Quellen, daß diese Protokolle nicht anderes sind als der strategische Plan, die Welt zu erobern und sie unter das Joch Israels zu bringen… Ein Plan, der seit vielen Jahrhunderten von den Führern des jüdischen Volkes ausgearbeitet und endlich dem Rate der Ältesten vorgelegt wurde durch den ‘Fürsten des Exils’, Theodor Herzl, auf dem ersten Zionistenkongreß, den (Segel: ‘welchen’) er nach Basel im August 1897 einberufen hat.’“ (aaO, 11) :-O
Was stimmt denn jetzt? Wer hat recht? ?:)
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#85   Malachias †   13:03:26 | Donnerstag, 2. November 2006
@Tacitus: Zusammenfassung (1. Teil)
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß Tacitus bei folgenden Punkten daneben lag bzw. nichts zu erwidern wußte:
1. Msgr. Ernest Jouin, Roger Lambelin und Ulrich Fleischhauer zufolge hat es bereits im Jahre 1901 eine Ausgabe der Protokolle von Georgi Butmi gegeben. Jouin belegt dies anhand von Photographien, die dann auch in einer spanischen Ausgabe von 1963 und von Johannes Rothkranz (Bd. I, Teil 1, S. 414-415) – inkl. Datum: 9.12.1901 – wiedergegeben werden.
2. Als angeblichen Fälscher nennte Tacitus „wenigstens teilweise“ Matwej Golowinski. Er soll die Fälschung zwischen 1900 und 1902 in Paris vorgenommen haben. Daß Golowinski nach der glaubwürdigen Aussage von Sergej Swatikow aber nach 1900 nicht (mehr) in Paris weilte, stört unseren antideutschen „Historiker“ offensichtlich nicht…
3. Tacitus weiß auch nicht, daß die zweite Ausgabe von G. Butmi bereits im Jahr 1905 und nicht erst 1906 oder gar erst 1907 erschienen ist. Dafür spricht aber folgendes:
– Msgr. Jouin spricht von einer „vierte(n), durchgesehene(n) und ergänzte(n) Auflage, St. Petersburg 1907“ (Titelblatt der frz. Übersetzung 1922; Angaben nach Rothkranz, aaO, 212, A. 21)
– Gottfried zur Beek („Die Geheimnisse der Weisen von Zion…“, 8. Aufl. 1923, S. 7) erklärt ausdrücklich, der ‘Verband gegen Überhebung des Judentums’ (dessen Vorsitzender er laut Roth/Sokoklowsky war) besitze diese Ausgabe (vgl. Rothkranz, ebd., A. 19)
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#81   Malachias †   11:45:20 | Donnerstag, 2. November 2006
Tacitus gibt sich geschlagen…
…allerdings, ohne daß er es ausdrücklich zu geben will…! :-D
Von einigen der vor dem (Ersten) Weltkrieg erschienenen russischen Ausgaben gibt es weltweit noch das eine oder andere Exemplar. Vom Großteil ist jedoch zu sagen: „Diese Ausgaben verschwanden sofort nach ihrem Erscheinen, sie wurden … von den Juden aufgekauft und vernichtet…“ (Fleischhauer, aaO, 11) :-O
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#77   Malachias †   10:26:30 | Donnerstag, 2. November 2006
Tacitus windet sich köstlich…
…und versucht weiterhin, das Augenmerk auf Nebenschauplätze wie die absolut zweitrangige Geschichte um Storypin (auf den ich übrigens eingegangen bin, was Tacitus – Absicht ist zu unterstellen – unterschlägt) und seinen „Fälschungsnachweis“ (der Einwand von Rothkranz blieb bisher unbeantwortet: mit welchen Argumenten?) und den Geistes-/Seelenzustand des katholischen Theologen und Spezialisten für Judentum, Talmud, Kabbala, Freimaurerei und die – für wache Zeitgenossen nicht zu übersehende – Verschwörung gegen die Kath. Kirche und die Nationalstaaten, Johannes Rothkranz, zu lenken. :-(
Derweil ist es ihm bislang nicht gelungen, auch nur auf eines meiner, mittlerweile an das Dutzend heranreichenden, Argumente wirklich einzugehen und es ernsthaft zu entkräften… :-@
Doch weiter im Text:
@Tacitus:
die entscheidenden Ausgaben sind alle auf Russisch und stammen alle aus der Zeit vor 1910. Schauen Sie sich diese an
Nachdem Sie da bereits Erfahrung haben: Wo kann ich denn welche der von Ihnen genannten russischen Ausgaben einsehen?
@Dr. Heger:
Vergelts Gott für die Schützenhilfe! :(3
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#71   Malachias †   23:01:21 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus
Es scheinen mir eher Sie zu sein, der hier – absichtlich! – Dinge durcheinanderbringt…!
Erst 1905 hat Nilus dann die „Protokolle“ veröffenticht, eben als Anhang zur dritten Auflage seines zuvor genannten Büchleins.
1905 erschien die zweite Auflage, die dritte erst 1911! :-@
Die einleitende Bemerkung findet sich auf der ersten Seite des Appendix, der die „Protokolle“ enthält.
Und da soll dann die Rede von einer Sitzung im Winter 1902/03 die Rede sein, bei denen/nach der erst die Protokolle entstanden sein sollen, obwohl Nilus selbst von einem Manuskript spricht, das er bereits 1901 erhalten hat? o.O
Daß Sie sich weiterhin auf den sedisvakantistischen Spinner Rothkranz stützen, zeigt, daß Sie von der Problematik der Protokolle in Wahrheit nichts verstehen.
Ich könnte genauso gut argumentieren: Nur weil Sie Herrn Rothkranz die Kompetenz absprechen, zeigt…! Was hat denn die Kompetenz von Herrn Rothkranz in der Frage der Protokolle mit seiner religiösen Einstellung zu tun? :-(
die entscheidenden Ausgaben sind alle auf Russisch und stammen alle aus der Zeit vor 1910
Und die haben Sie bestimmt schon alle gelesen…?! :-O
warum erklärt jemand die „Protokolle“ für schädlich, der selbst an eine jüdische Weltverschwörung glaubt
Vielleicht, weil Stolypin eine gefährliche Zuspitzung und eine Revolution in deren Gefolge verhindern wollte? ?:)
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#68   Malachias †   21:35:09 | Mittwoch, 1. November 2006
@Gotthard
Ich habe den Eindruck, daß Sie sich in keinster Weise inhaltlich mit den eingestellten Beiträgen befassen (wollen/können?). Entweder sind so nicht sonderlich reif (z.B. noch keine 18), oder schon altersschwachsinnig (> 90), oder einfach dermaßen gehirngewaschen, daß Ihnen das alles viel zu hoch ist…! :-!
Und dennoch tummeln Sie sich hier. Macht’s denn noch Spaß? :-S
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#64   Malachias †   21:24:36 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus, dem falschen Historiker
Im Anhang der dritten Auflage seines Büchleins „Das Große im Kleinen“, zuerst erschienen entweder 1901 oder 1902
Sprechen Sie nun von der ersten Auflage von 1901 oder von der dritten von 1911…? Und auf welcher Seite soll sich die Angabe zu der angeblichen „Sitzung im Winter 1902/03“ denn genau befinden?
Ich hätte da auch noch ein Zitat für Sie; wieder aus dem Sachverständigengutachten des von Ihnen verachteten deutschen Helden Ulrich Fleischhauer im Berner Prozeß von 1935, diesmal jedoch zitiert aus dem Buch des Juden Benjamin Segel über „Die Protokolle der Weisen von Zion“:
„Nilus selbst schreibt darüber in der Ausgabe 1911 (zitiert bei Segel, S. 25): ‘Im Jahre 1901 kam ich in den Besitz eines Manuskriptes; und diese verhältnismäßig kleine Abhandlung (Segel: ‘Buch’) war bestimmt, eine tiefe Veränderung in meiner ganzen Betrachtungsweise (Segel: ‘Gesichtspunkt’) hervorzurufen, wie sie in einem Menschenherzen nur durch göttliche Gewalt hervorgerufen werden kann. Es war mit einem Wunder zu vergleichen, wenn ein Blinder sehen wird. Dieses Manuskript war betitelt: ‘Die Protokolle der Weisen von Zion.’ Ich erhielt es von dem nunmehr verstorbenen Adelsmarschall, Führer des Tschernowiger Adels, der später Vizegouverneur von Stawropol war, Alexis Nikolajewitsch Suchotin.’“
Zu Stolypin: „Was Stolypins Untersuchungsbeamte zu der – angeblichen – Erkenntnis des Fälschungscharakters der Protokolle gebracht hatte, verrät uns Ben-Itto … mit keinem einzigen Wort!“ (Rothkranz, aaO, 220) :-D
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#62   Malachias †   19:56:27 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus
1. Wo hat Nilus von einer Sitzung „im Winter 1902/03“ gesprochen?
2. Ulrich Fleischhauer schrieb 1935 (aaO, 9):
„Die ‘Protokolle der Weisen von Zion’ enthalten einen vielfach bis in die Einzelheiten gehenden Plan zur Zerstörung der bestehenden Staatswesen behufs Errichtung der Weltherrschaft Israels.
Sie wurden zum erstenmal von dem Schriftssteller G. Butmi unter dem Titel ‘Die Feinde des Menschengeschlechts’ in Petersburg im Jahre 1901 herausgegeben; 1907 erschien die vierte und letzte Ausgabe dieses Buches. Das bezügliche Beweismaterial enthält das Werk ‘Le Péril Judéo-Maconnique, IV, Les Protocols de 1901 de G. Butmi’ von E. Jouin, Paris 1922.
Butmis Buch wurde offenbar von den Juden aufgekauft und verschwand aus dem Buchhandel.
Zur Bedeutung gelangte die zweite Ausgabe, die der russische Professor Sergej Nilus erstmalig 1905 herausbrachte.
Schon im Jahre 1901 veröffentlichte er ein Buch ‘Das Große im Kleinen. Nahe ist der heranschreitende Antichrist und das Reich des Teufels auf Erden’, in welchem er über die Gefahren, die Rußland und der Kirche von seinten der christenfeindlichen Mächte, der Juden und der Freimaurer, drohen, schrieb. Eben damals kam ihm ein französisches Manuskript mit der Aufschrift ‘Die Protokolle der Weisen von Zion’ zu, dessen Inhalt ihm als die volle Bestätigung seiner Ansichten erschien. Da sein Buch bereits abgeschlossen war, konnte er die Protokolle nicht mehr verwerten. Erst in die zweite Auflage 1905 … nahm Nilus die Protokolle auf.“
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#60   Malachias †   19:03:44 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus: letzte Chance
.
Und was ist dann bitteschön
– mit Ernest Jouin, Robert Lambelin, Ulrich Fleischhauer (und Stephan Vasz)? :-O
– mit der Angabe von Sergej Swatikow, wonach Golowinski von 1890 bis 1900 in Paris gewesen sein soll, danach aber nicht mehr?? :-O
Lenken Sie doch nicht so penetrant vom Thema ab!! :-@
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#57   Malachias †   18:36:28 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus – vergesst ihn!!
Da Sie – ganz unabhängig davon, wie Sie über Herrn Rothkranz :(3 (der schreibt sich so und nicht anders!) denken wollen – auf seine Argumente offensichtlich nicht eingehen können und wollen :-! , sind Sie für mich ab sofort kein ernstzunehmender Gesprächspartner mehr!!! :-@
Sie sollten um der Wahrheit willen und aus Ehrfurcht vor allen unvoreingenommenen Forumsteilnehmer(inne)n in Zukunft auch dieses Forum nach Möglichkeit meiden! :-@
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#55   Malachias †   18:09:02 | Mittwoch, 1. November 2006
@Möchtegern-Historiker Tacitus
Die erste, 1901 von Georgij Butmi besorgte, russische Ausgabe der Protokolle „diente Mgr. Jouin, Les ‘Protocols’ de 1901 [Revue Internationale des Sociétés Secrètes, Teil XI, Nr. 1 / Jan. 1922, 1-336] erklärtermaßen als Vorlage; er dokumentierte ebd. S. 23f sogar ihre Anfangs- und Schlußseite in Photokopie (genauso in der 1963 erschienenen spanischen Übersetzung seiner französischen Ausgabe von 1922 auf S. 21f); ihre Existenz ist damit erwiesen, obwohl die meisten Autoren davon nichts wissen (Ausnahmen: [Roger] Lambelin[(Hrsg.), ‘Protocols’ des Sages de Sion…, Paris 1925], S. I, [Ulrich] Fleischhauer[, Die echten Protokolle der Weisen von Zion…, Erfurt 1935], S. 9 und öfter (wenngleich ersterer S. XVIf das schon wieder vergessen zu haben scheint und letzterer S. 278 ebenso vergeßlich behauptet, sämtliche Übersetzungen der Protokolle gingen auf die Nilus-Ausgaben zurück!)). [Stephan] Vasz[, Das Berner Fehlurteil über die Protokolle der Weisen von Zion…, Erfurt 1935], S. 47 … weiß zwar, daß Butmi das Manuskript der Protokolle 1901 erhielt, scheint aber Msgr. Jouin dahingehend mißzuverstehen, nur die Übersetzung als solche, nicht aber die erste gedruckte Ausgabe stamme von 1901, und verlegt daher Butmis erste Buchausgabe fälschlich ins Jahr 1905.“ (Johannes Rothkranz, aaO, 211, Anm. 12)
Die Angaben in [eckigen] Klammern stammen von mir.
Malachias
@Gotthard: Sollte Ihre Anmerkung ironisch oder zynisch gemeint gewesen sein, tun Sie mir wirklich leid! :-(
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#52   Malachias †   17:17:30 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus
Vermutlich zwischen 1900 und 1902…
1901 ist terminus ante quem, in diesem Jahr gab es bereits eine russische Ausgabe von Georgij Butmi! :-@
vermutlich stammen die Protokolle wenigstens teilweise aus der Feder von Matvei Golovinski, darauf deuten wenigstens die Ergebnisse der Arbeiten von Lepekhine hin
Dazu Johannes Rothkranz in seinem neuesten Werk Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt! Bd. I, Teil 1, Durach 2004 (S. 354):
„Wenn Golowinski erstens der ‘Fälscher’ war, zweitens die Fälschung in Paris und drittens gemäß Swatikows fester Versicherung, die in Frage zu stellen es auch keinen ersichtlichen Grund gibt…, nur von 1890 bis 1900 in Paris lebte, fragt man sich natürlich auch, welcher Teufel den großen ‘Entdecker’ alter Hüte Michail Lepechin geritten haben mag, wenn er seinerseits verblüffenderweise erklärt, er sei ‘also in Paris, Ende 1900 oder [im Jahre] 1901 (gewesen), daß Golowinski die Protokolle verfaßt(e)! Denn ‘Ende 1900’ würde ja zur äußersten Not noch angehen, solange nicht herauszubekommen ist, wann genau im Jahre 1900 Golowinski die Seinestadt verließ, aber ‘oder in 1901’ ergibt erstens keinen Sinn, weil Golowinski da mit Sicherheit nicht mehr in Paris weilte, und muß zudem höchlich verwundern, denn auch der sich – obgleich erlogenerweise – auf den Ochrana-Direktor berufende Zeuge Burzew hatte ja seinerzeit 1900 als spätest-mögliches Datum genannt. Von Sliosbergs vagem ‘1899 oder 1900’ oder gar von Stepanows eidesstattlichem ‘1895’ ganz zu schweigen!“
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#50   Malachias †   16:25:06 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tacitus
die von russischen Agenten in Paris erbärmlich zusammengeschusterten „Protokolle“
Wann genau/ungefähr soll das Ihrer Meinung nach geschehen sein?
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#21   Malachias †   16:09:27 | Mittwoch, 1. November 2006
@Isistochter
Was haben Sie als – nun – ausgewiesene Neuheidin eigentlich in diesem katholischen Forum zu suchen? Sind Sie sich Ihrer Sache nicht ganz sicher? Oder gibt es einfach keine Foren für Leute wie Sie? Oder wollen Sie hier Menschen vom wahren Glauben abbringen…? :-(
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#46   Malachias †   15:15:17 | Mittwoch, 1. November 2006
@Isistochter, Tacitus: Protokolle der Weisen von Zion
Absolut sichere Beweise für die Urheberschaft gibt es wohl kaum, jedoch eine ganze Reihe von Anhaltspunkten…! :-S
@Isistochter: Sie haben mir leider meine Fragen noch nicht beantwortet… :-(
@Tacitus: Wie kommt es, daß Sie sich Ihrer Sache so sicher sind? Nennen Sie uns doch bitte auch erst einmal Ihre Quellen…! :-|
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#38   Malachias †   11:29:38 | Mittwoch, 1. November 2006
@Tochter der Isis
…dass es sich bei den Protokollen der Weisen von Zion um eine Fälschung handelt
Wie gut kennen Sie denn die Protokolle?
Was haben Sie an Sekundärliteratur darüber gelesen?
Zum Wiederaufleben d. heidn. Götter:
„Jeder, der auch nur in den untersten Grad einer Freimaurerloge aufgenommen wird, steht im Dienste Satans und seiner Kolonnen, auch wenn er kein offizieller Satanist oder Magier ist; denn der Logenraum hat eine unsichtbare und geheime Anordnung von magischen Symbolen, Kreisen und Bannlinien. Die meisten Eintretenden geraten unwissend in diese aufgebauten Kraftfelder heidnischer Magie, indem sie die im Tempelraum ausgelegten Linien überschreiten u. durchqueren. Das magische Kraftfeld, das in jeder Loge aufgebaut wird, ist ungewöhnlich stark. Darum ist die Freimaurerei nichts anderes als eine Spielart des Hexentums. Jede Loge ist von ihrer Grundkonstruktion her so angelegt, daß in der Mitte unsichtbar das magische Pentalpha angebracht ist mit dem Kreis herum. Jeder, der das Hexentum kennt, weiß: wenn die Magie dieses Symbols aktiviert ist durch verschiedene Riten und Sprüche, kommt es zur Manifestation von Dämonen. Im Hexentum wie in der Freimaurerei sind es die alten Götter, die vor dem Christentum angebetet wurden und nun wieder neu beschworen werden: der Große Gott Pan, Osiris oder der Gehörnte Gott oder Jäger, und Isis, Artemis, Astarte, Diana, Innana, Kali, Lilith, Tanith usw., alles verschiedene Namen für die Große Göttin oder Himmelskönigin. (Hohmuth, Antichr., 95)
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#35   Malachias †   10:38:32 | Mittwoch, 1. November 2006
Alle Macht dem Antichristen – auf „Teufel komm raus“!
Die amerikanische Revolution von 1913 fügt sich nahtlos in die Serie der Revolutionen und Morde auf dem europäischen Kontinent seit 1789 ein, die ganz offensichtlich im Zusammenhang mit dem erklärten Streben jüdisch-freimaurerischer Kreise stehen, eine Weltrepublik zu errichten und so das talmudische, unter heutigen Verhältnissen als vollkommen vermessen anzusehende Ziel (das sich klar auch in den „Protokollen der Weisen von Zion“ niederschlägt), alle nicht-jüdischen Völker (Gojim) durch einen jüdischen Messiaskönig (nach christlichem Verständnis: der Antichrist) zu beherrschen. Leider ist zu beobachten, daß sich zusehends auch „Katholiken“ (Vatikan, Jesuiten, Opus Dei, Habsburg, CDU/CSU usw.) diesen Bestrebungen angeschlossen haben…
Zu dem gen. Thema gibt es einige gute Literatur !:) – z.T. auch von kath. Autoren, die aber systemseitig leider weitgehend unterdrückt wird:
1. Henry Ford: Der internationale Jude (Nachdruck der dt. Ausgabe von 1922 der Bde. 1 und 2 von insgs. 4 Bänden 1999)
2. Erich Ludendorff: Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren, 1935, Nachdruck 1999.
3. Gerhard Müller: Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert, Pähl 3. Aufl. 1982
4. Des Griffin: Die Absteiger (engl. Descent into slavery?), Wiesbaden 1981 (Kurzfassung: Wer regiert die Welt? Düsseldorf ²1996, mit den „Protokollen der Weltdiktatur“ im Anhang)
Katholischerseits: die klassische „Trilogie“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm von Johannes Rothkranz und sein neues Werk zu den Protokollen der Weisen von Zion …ww.verlag-anton-schmid.de/…welt-ideologie_2.htm
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#8   Malachias †   21:34:37 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@„Protestant“
Rheinländer Karneval (bin selbst aktiv dabei)
Und das als Protestant? :-D
Oder sind Sie vielleicht gar kein richtiger…? ?:)
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#108   Malachias †   19:57:22 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Breze
Ihre hysterisch-aggressive Reaktion, die mir im Übrigen nicht so recht zu einer „Super-Katholikin“ zu passen scheint, bestätigt eher meine These als daß sie sie widerlegt… :-S
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#3   Malachias †   19:52:39 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Breze: Halloween…
…gibt es übrigens schon lange auch und sogar im katholischen Irland, wo ich vor genau 30 Jahren (1976) das erste Mal damit konfrontiert wurde. Zu dieser Zeit (im Anschluß an mein Abi) hielt ich mich dort zu einem Sprachaufenthalt auf. Habe diesen Brauch dann schnell in die Kategorie „Fasching, Fasnet, Karneval“ eingeordnet, wo er wohl auch hingehört… ^-^
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#106   Malachias †   19:45:19 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Breze, der „alles egal ist“ und die „keine Lust“ auf denken hat…
Wenn Sie das so sehen, dann muss es ja so sein
Wie sehen Sie es denn? :-S
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#28   Malachias †   19:29:21 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Die Gründung des „Fed“ – die „stille amerikanische Revolution“!
Korrekt muß es lauten: „In den USA kontrolliert die Währung nicht der Staat…“ :-S
Wie es zu dieser „stillen Revolution“ der jüdischen (!) Hochfinanz in den USA gekommen ist, schildert anschaulich Des Griffin in seinem äußerst aufschlußreichen Buch :)3 Wer regiert die Welt? (²1996, 90):
„Zu Beginn des Jahres 1907 hob Jacob Schiff, der von Rothschild gezahlte Boß des Hauses Kuhn, Loeb & Co., in einer Rede vor der New Yorker Handelskammer warnend hervor, daß ‘wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik in seiner Geschichte erleben.’
Kurze Zeit später stürtzten die Vereinigten Staaten in eine Währungskrise, die alle Zeichen einer geschickt geplanten Rothschild-„Arbeit“ trugen. Die daraus resultierende Panik am Kapitalmarkt ruinierte das Leben zehntausender unschuldiger Menschen im ganzen Land – und brachte der Bankelite Milliarden ein.
Der Zweck dieser ‘Krise’ war ein zweifacher: Erstens für die Insider finanzielle ‘Beute’ zu machen und zweitens dem amerikanischen Volk die ‘große Notwendigkeit’ einer Zentralbank vor Augen zu führen…
Tief in in ihre Kiste oft geübter Praktiken greifend zogen die internationalen Bankers ihren größten Coup ab – die Gründung des … ‘Federal Reserve System’, womit die Kontrolle über die Finanzen der Vereinigten Staaten in die Hände machtbesessener Geldmonopolisten gelegt wurde. Paul Warburg wurde der erste Vorsitzende des ‘Fed’.“
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#102   Malachias †   11:54:41 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Breze: Seltsame „Katholik(inn)en“…
…die es – wie „Breze“ – offensichtlich vollkommen kalt lässt, wenn die Katholische Kirche spätestens seit ca. 40 Jahren nicht mehr selbst-, sondern – fremdbestimmt ist… :-(
Was mich auch wundert: Sie lobten Herrn P. Lingen ob seiner „Mengenlehre“ hinsichtlich „Sedisvakantismus“ (S) und „Katholizismus“ (K), wonach K eine Teilmenge von S (!) sei. Ist Ihnen denn klar – und auch dies scheint sie kalt zu lassen, daß Sie nach seiner Definition auf keinen Fall zum „Katholizismus“ gehören…? :-S
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#100   Malachias †   20:00:24 | Montag, 30. Oktober 2006
@Breze
Weltherrschaft ist vielleicht das Vokabular Ihrer braunen Kreise, die Kirche und ich nennen das Evangelisation
Es geht eben nicht nur um „Evangelisation“, Mission oder Apostolat im Sinne des Sendungsauftrags Christi – das geschieht in der Tat viel zu wenig! Ihre/unsere „Kirche“ hat sich schon längst sehr weltlicher, um nicht zu sagen unerlaubter Mittel („der Zweck heiligt die Mittel“: das Lieblingsmotto der Jesuiten!) bedient – analog dem Internationalen Judentum (IJ) und der Internationalen Freimaurerei (IMr), nicht selten auch in direkt Verbindung und Zusammenarbeit mit diesen –, um die Gesinnung der Menschen in ihrem Sinn – neuerdings vermehrt auch im Sinne von IJ und IMr – zu beeinflussen. :'(
Ist die „Weltherrschaft“ nicht auch insgeheim ein Ziel Ihres braunen Vereins?
Nein, pech gehabt! :-@
Was die NPD betrifft, ist sie in allererster Linie national orientiert. Dies gilt auch für die national gesinnten Gruppierungen anderer Staaten, mit denen es natürlich auch Zusammenarbeit gibt mit dem Ziel, die eigene Politik weltweit durchzusetzen. Dies geschieht aber keinesfalls in der schamlos-aggresiven Weise wie die durch die o.g. Mächte… :-S
Sehen Sie die Kirche vielleicht als Konkurrenz?
Sie wird es dann, wenn sie versucht, nationale Werte und Interessen durch ihre (angeblich) internationalen zu verdrängen… :-|
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#98   Malachias †   19:18:59 | Montag, 30. Oktober 2006
@Breze, Benedikt
@Benedikt
Wir römischen Katholiken machen das allerdings nicht
Sie wollten wohl sagen: „Wir jerusalemischen Katholiken…“? Rom ist bekanntlich nicht mehr die „ewige Stadt“. Zion hat ihm schon längst den Rang abgelaufen, falls Sie das verschlafen haben sollten…! :-D
@Breze
Bei soviel Ideologie, braun, Sedi, Tradi, kommt man da nicht durcheinander??? Und: beissen sich da nicht einige Dinge gegenseitig?
Sobald eine der Ideologien, die zur Weltherrschaft tendierende konzils-, d.h. pan-„katholische“ und die zur Ausprägung nationaler (früher sagte man „völkischer“) Eigenheiten tendierende national(-katholisch)e, verabsolutiert wird, wird es sicher schwierig. Ich arbeite jedoch daran – ähnlich wie dies Bischof Alois Hudal in den 30er-Jahren getan hat –, daß es nicht so weit kommt…! ;-)
Die katholische Kirche besteht nicht nur aus deutschen Katholiken
Ist mir bekannt. Siehe oben! :-)
Leute, die so drauf sind, wie Sie, müssten ein lebenslanges Ausreiseverbot erteilt bekommen
Leute, die so drauf sind, wie Sie, müssten eigentlich sofort des Landes verwiesen werden und ein Einreiseverbot bekommen…!! >:) :-D
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#94   Malachias †   16:00:20 | Montag, 30. Oktober 2006
P. Lingen
Katholizismus (Festhalten an der wahren Lehre unter den rechtmäßigen Hirten) ist nur eine Teilmenge des „Sedisvakantismus“ (Ablehnung von Pseudopäpsten)
Ihr Katholizismusbegriff scheint mir sehr/zu eng gefasst zu sein. Ich sehe auch bei der FSSPX, bei den Altkatholiken und in der Konzilskirche viele katholische Elemente, so daß ich auch diese Richtungen unter „Katholizismus“ fassen würde. :-S
Zu NPD und DVU: Sie dürfen gerne der Ansicht sein, daß es sich bei diesen Parteien um „Placebos“ handelt. Letztlich ist aber – wie bei allen anderen „demokratischen“ Parteien – entscheidend, wer die Mitglieder sind und welche politischen Ziele sie verfolgen. Da die genannten Parteien als einzige konsequent gegen die immer weiter um sich greifende Internationalisierung von Politik und Wirtschaft eintreten, sind sie für mich derzeit die einzigen, die wirklich (zukunftsfähige) Politik für das deutsche Volk machen wollen und damit für mich als deutschen Katholiken wählbar. :)3
Es ist auch nicht so, daß sich da ausschließlich „Neonazis“ tummeln würden (das teilweise natürlich auch); es sind auch nicht wenige Leute mit anderem ideologischem Hintergrund (z.B. eben einem christlichen) darunter…! :-)
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#98   Malachias †   22:14:43 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Breze
was sollen Ihre Unterstellungen?
Es ging schlicht und ergreifend darum, ob „B16“ eher mit dem häretisch-apostatischen Küng oder dem katholischen Bischof Fellay zu vergleichen ist. Die Antwort dürfte inzwischen jedem klar sein… :-S
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#81   Malachias †   22:11:47 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@antideutsche Breze
Die NPd ist nichts anderes als eine als Partei getarnte Ansammlung von Losern und tumben Säufern, rechten Schägertrupps und „Tausend-Jähriges-Reich“ Nostalgikern…
Besser kann ein Vorurteil wohl nicht formuliert werden…! :)3
Waren Sie denn überhaupt schon mal bei einer NPD-Veranstaltung? Oder kennen Sie sie nur von der antifaschistischen TV-Propaganda her…? :-(
Außerdem sollten Sie inzwischen wissen, daß ich auch NPD-Mitglied bin. Paßt das denn zu Ihrer Vorstellung…? :-|
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#79   Malachias †   21:51:20 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Graf von Galen
Super, Graf, weiter so…! :)3
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#95   Malachias †   21:39:03 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Breze, Gotthard
vielleicht hatte es Küng einfach nötiger als Falley
Sie glauben doch nicht im Ernst, „B16“ hätte einen Bekehrungsversuch (z.B. hinsichtlich des Glaubens an das Unfehlbarkeitsdogma oder die mariologischen Dogmen) oder dergleichen mit Küng vorgehabt?
Pfeifendeckel! Sie werden sich über Weltethos (das Thema ist übrigens das einzige, was ich an Küng akzeptiere!), Jerusalem als Zentrum der suprakatholischen Welteinheitsreligion und dgl. unterhalten haben. Keinesfalls aber über die entzogene kirchliche Lehrerlaubnis des Hans Küng… :-D
@Gotthard
Küng könnte mit Benedikt XVI. konzelebrieren – Fellay nicht.
Ob Fellay jemals den Wunsch danach hatte? ?:)
Jesus, den der Priester in der Hl. Messe bekanntlich in persona vertritt, hat auch nicht „konzelebriert“…! :-@
Küng könnte in einer Papst-Messe die hl. Kommunion empfangen – Fellay nicht.
Fellay glaubt sicher an die Realpräsenz/Transsubstantiation glauben, Küng wohl eher nicht…! O:)
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#5   Malachias †   20:06:28 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Benedikt, Breze
Aufgrund eines direkten Eingreifens von Pius XII. wurden im Zweiten Weltkrieg über 100.000 Juden gerettet.
B: Ob Malachias & Co. die Exkommunikationsbulle für Pius XII. schon unterzeichnet haben?
Das Pacelli/P12 – vermutlich aufgrund seiner jüdischen Abstammung – Juden mehr liebte als Deutsche oder Katholiken, ist jedem Gebildeten klar, der Bücher vom Anton-Schmid-Verlag liest.
In diesem Fall wäre es das Buch der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez „Die Unterminierung der Katholischen Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm“ (engl. Original: The Undermining of the Catholic Church), wo auf den Seiten 74-83 der Verrat dieses Apostaten an der Katholischen Kirche zugunsten seiner Stammesgenossen klar dokumentiert wird. Diese Seiten sind auch (auf Englisch) online abrufbar: Schutz für die Marxisten www.marynet.com/piusxii.html. ^-^
Die angeblichen 100.000 sind übrigens ebenso in Frage zu Stellen wie die angeblichen 6 Millionen jüdischer Opfer des Nazi-„Holocaust“…! :-S
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#92   Malachias †   19:36:04 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@Breze: Küng und „Papa Ratzi“
Dieser Mann (Hans Küng) hat nicht alle beinander und betreibt bewusst eine Zersetzung des Glaubens, gepaart mit Häme und billigen Verbalangriffen gegen alles was aus Rom kommt.
Und dennoch ist Ihr „Heiliger Vater“ der Ansicht, er müsse mit diesem Herrn ganze zwei (!) Stunden in Audienz verbringen, wohingegen er sich für S.E. Msgr. Bernard Fellay nicht mehr als eine knappe halbe Stunde Zeit nehmen wollte…
Woran mag das liegen? ?:)
Kann es sein, daß das Erkenntnisvermögen unserer Breze das des „Papa Ratzi“ bei weitem übersteigt…? ?:) Bestimmt! Oder etwa nicht…?!?! :-]
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#90   Malachias †   13:18:51 | Samstag, 28. Oktober 2006
@Breze
wie vereinbaren Sie Ihren Anspruch auf die Heilsnotwendgkeit des Papstamtes und Ihre gleichzeitige Ablehnung desselben
Sie haben offensichtlich die Position des „Sedisvakantismus“ noch nicht richtig verstanden: Es geht uns – im Gegensatz zu linksreformerischen Kräften à la Hans Küng und Joseph Ratzinger – nicht darum, das Papstamt als solches in Frage zu stellen, ganz im Gegenteil: Niemand stellt wohl so hohe Ansprüche – eben katholische – an dieses wie wir: Der Amtsinhaber muß in jedem Fall das katholische Glaubensgut vollumfänglich und unverfälscht vertreten, ansonsten kann er nicht Papst sein! o^/
Der Gehorsam dem (richtigen) Papst gegenüber wurde übrigens schon von Papst Bonifaz VIII. (1294-1303) für heilsnotwendig erklärt…! :-S
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#88   Malachias †   15:02:55 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Benedikt
Schön, daß wir uns auch mal einig sind…! :-]
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#86   Malachias †   14:47:41 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Benedikt
Maria hat zwar nicht selbst die Erlösungstat vollbracht, sie hat aber in freier Entscheidung ja zum Erlösungplan Gottes gesagt und so die Erlösung ermöglicht: Bei der Menschwerdung (vgl. Lk 1,26-38), während des Erdenlebens ihres Sohnes bis unter das Kreuz auf Golgota (vgl. Joh 19,25-27).
P. Kentenich fährt fort:
„Die Mitwirkung der Gottesmutter ist nicht absolut notwendig, sondern nur unter der Bedingung, daß Gott sie von Ewigkeit in seinen Plan aufgenommen hat. Die abstrakte Idee der Erlösung hätte auch verwirklicht werden können ohne Mithilfe der Gottesmutter, genauso wie ohne Geburt, Leiden und Sterben des Heilandes. Beides war nur deswegen notwendig, weil der Vater es so von Ewigkeit her bestimmt hat. Das nennen wir ‘bedingt notwendig’, das heißt notwendig unter der Bedingung, daß es so im Plane stand…
Erster Grund: Der Weg, auf dem die zweite Person nach Gottes Plan vom Vater zu uns kam, ist und bleibt der Weg, auf dem wir zum Vater kommen müssen (vgl. Wahre Marienverehrung Nr. 75).
Anders ausgedrückt: Der Weg zur Menschwerdung Gottes ist schlechthin der Weg zur ‘Gottwerdung des Menschen’.
Zweiter Grund: Maria ist Mutter des ganzen Christus. Der ganze Christus ist Christus als Gott, ist Christus als Mensch, ist Christus als Haupt seiner Glieder (vgl. Geheimnis Mariens Nr. 12); der ganze Christus ist vor allem, wie Augustinus schreibt, ‘er und wir’. Füglich ist sie nicht nur Mutter Gottes und Mutter des Erlösers, sondern auch Mutter der Erlösten.“ (aaO, 116-119) :-]
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#84   Malachias †   12:56:38 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Benedikt
Heilsnotwendigkeit bedeutete, dass jeder(!) verloren ginge, der keine ausreichende Marienverehrung betriebe
Im Mittelalter wurde diese Wahrheit der christlichen Praxis noch in der Art des dem hl. Bonaventura zugeschriebenen Satzes
„Wen du anschaust, Maria :(3 , der wird gerettet; und von wem du deine Augen abwendest, geht verloren“
formuliert.
Neuzeitliche Theologen und Kirchenlehrer wie Alfons von Liguori und Grignion von Montfort haben sie dann weiter entfaltet.
Über den letzteren schreibt P. Kentenich in Anlehnung an den bedeutenden Mariologen der Pallottiner Heinrich Maria Köster:
„Sein (Grignions) marianischer Leitgedanke, der gleichzeitig das Mariengeheimnis nach der objektiven und subjektiven Seite wiedergibt, ist leicht verständlich. Er läßt sich in unserer Sprechweise auf die Form bringen: Nach des ewigen Vaters Plan ist Person, Stellung und Funktion der Gottesmutter bedingt heilsnotwendig. Hat das Gesetz ‘ordo essendi est ordo agendi’ (die Seinsordnung muß die Ordnung des Handelns bestimmen, Ma.) allgemeine Gültigkeit, so muß auch die Marienverehrung als bedingt heilsnotwendig angesprochen werden. Es ist zuwenig, wenn man sie nur als heilsnützlich darstellt. Mehr noch: Die doppelte Notwendigkeit wächst in dem Grade, als das Heil durch die Erlösungsgnade den einzelnen Seelen zuteil wird oder werden soll. Je größer der Grad der Heiligkeit, zu dem jemand berufen ist, desto größer muß auch der Grad der Marienverehrung sein.“ (Lebensgeheimnis Schönstatts II, 114) :-]
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#82   Malachias †   11:37:51 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Benedikt
Wo steht eigentlich nochmal das Dogma von Maria Miterlöserin?
Da haben Sie mich wohl nicht ganz richtig verstanden: Mit der Heilsnotwendigkeit, von der ich sprach, war die Heilsnotwendigkeit der Marienverehrung, gemeint, nicht die Annahme eines – in der Tat noch nicht feierlich verkündeten – Glaubenssatzes der von Ihnen genannten Art…! :-@
Die Ansicht, daß Marienverehrung heilsnotwendig ist, wurde zwar auch nie als Dogma verkündet, aber von zahlreichen katholischen Theologen und Heiligen, z.B. vom Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort www.heiligenlexikon.de/…ion_de_Montfort.html oder vom Diener Gottes P. Josef Kentenich www.heiligenlexikon.de/…Josef_Kentenich.html, ausdrücklich vertreten. o^/
Schon im frühen Mittelalter setzte sich die Überzeugung durch: Servus Mariae nunquam peribit (ein Diener Mariens geht nie verloren). In ähnlicher Formulierung wurde sie z.B. vom Hl. Anselm von Canterbury www.heiligenlexikon.de/…m_von_Canterbury.htm vertreten…! :-]
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#79   Malachias †   11:08:57 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Breze
Was sollen diese Fragen? Natürlich glaube ich das alles, sonst wäre ich kein Katholik! Allerdings glaubt ein echter Katholik über das von Ihnen Genannte hinaus noch ein wenig mehr, sonst gäbe es ja keinen Unterschied mehr zwischen katholischen und nicht-katholischen Christen…! O:)
Ich vermute aber, daß Sie mich noch nicht richtig verstanden haben. Was ich sagen wollte: Die „Katholische Kirche“ ist inzwischen da angelangt, wo Martin Luther und die anderen Reformatoren sie haben wollten: Beim sola fide – der Glaube allein genügt(, um selig zu werden), gute Werke, Sakramente, Maria, Papst usw. sind dagegen nicht heilsnotwendig…! :-!
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#77   Malachias †   00:21:15 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Breze, Christian H.
@Christian H.:
Danke für das Kompliment…! :(3 :-$
Sollten Sie der Meinung sein, ich verwende die netten Bildchen (ich hab sie ja nicht erfunden, finde aber, sie lockern die Sach doch ziemlich auf; gerne würde ich auch auf ein noch größere Repertoire zurückgreifen… ;-) ) zu üppig, lassen Sie mich das bitte wissen? Danke im Voraus! :-)
@Breze:
sie holen sich Ihre Argumente ausschliesslich aus der Lektüre diverser Bücher des allbekannten Verlages…Diesmal ist das Buch (leider schon wieder) nicht aus dem Schmid-Verlag; der vertreibt es „nur“, eben weil es katholisch ist…! :-P
Mir reicht meine persönliche Erfahrung, und die ist reich genug, ich muss mir meine Argumente nicht aus Büchern suchen…
Typisch für Ihre Sekte! Hauptsache wir glauben – was oder an wen, ist vollkommen nebensächlich…?! O:)
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#75   Malachias †   00:00:15 | Freitag, 27. Oktober 2006
@Breze: „Katholische Kirche“?
…ich könnte Ihnen hier meine Lebensgeschichte erzählen
Ich glaube kaum, daß Sie die bei max. 1500 Zeichen hier unterbringen können…! :-S
…und wie ich das Heil und Jesus Christus in eben dieser Kirche, meiner Mutter Kirche, gefunden habe
Schön für Sie! Dennoch müssen Sie und alle anderen Konzilskatholik(inn)en sich die Frage gefallen lassen, ob Ihre „Kirche“ (noch) „katholisch“ ist im Sinne von „den ganzen überlieferten Glauben umfassend“ – nicht mehr und nicht weniger – und „stets bestrebt, alle Menschen zu getauften und gläubigen Katholiken zu machen“… o^/
Die Wahrheit – und das ist auch in meinen Augen sehr bedauerlich – ist eben die, daß „katholisch“ inzwischen im Sinne einer „Allerlösungslehre“ verstanden wird, wonach alle Menschen schon aufgrund ihres Menschseins erlöst sind und so weder einer Taufe noch einer förmlichen Bekehrung zum Dreifaltigen Gott bedürften…
Der ehem. Münsteraner Professor für Missions- und Religionswissenschaft Johannes Dörmann hat dies in einem mehrbändigen Werk (zu beziehen auch über den Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/) für die Person Karol Wojtylas/„Johannes Paul II.“ >:) unwiderlegbar nachgewiesen. Dessen Nachfolger Joseph Ratzinger/„Benedikt XVI.“ >:) lehnt, wie gesagt, katholische Zentraldogmen wie die Unbefleckte Empfängnis oder die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ab. Und dann kommen Sie daher und wollen behaupten, diese Herren seinen noch „katholisch“ oder gar Päpste…??
Ist nicht vielmehr das zum :-D , um nicht zu sagen, zum :'( oder :-! ?
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#72   Malachias †   23:00:59 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Breze: Was ist „katholisch“?
Erlauben Sie, dass ich mal wieder kurz einen Lachkrampf erleide?
In diesem Fall leider nein, da einfach zu ernst…! :-@
Vielleicht sagen Sie uns einfach mal, was Sie unter „katholisch“ verstehen (ich selbst habe bereits andernorts meine – natürlich die katholische – Definition geliefert o^/ ), dann kommen wir der Sache vielleicht so langsam näher…?! :-)
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#70   Malachias †   10:10:59 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Breze
Falley ist sakrosankt, der Papst ist es nicht
Fellay (!) ist noch einigermaßen katholisch, der „Papst“ ist es nicht…! :-P O:) :-D
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#68   Malachias †   20:59:04 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@Benedikt
…vielleicht ist es auch eine Lüge des Verlags…
Sie meinten wohl eher eine Lüge der Herausgeber des „Mitteilungsblatts“, sprich des deutschen Distrikts der Piusbruderschaft…?! :-P
Daß S.E. Mgr. Fellay ein Lügner ist, wird übrigens auch auf der (französischsprachigen) Seite Virgo Maria www.virgo-maria.org/ vertreten:
Mgr Fellay, le manipulateur des fidèles de Villepreux www.virgo-maria.org/…es_de_Mgr_Fellay.htm :-[
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#66   Malachias †   20:42:12 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@Benedikt
Es ist weder ein Argument, noch „sachdienlich“, die Behauptung(!) Mgr. Fellays zu zitieren, wonach 120 Kardinäle Freimaurer sind. Denn das dies eine „bekannte Tatsache“ ist, kann höchstens als dreiste Lüge angesehen werden.
Sie bezichtigen also seine Exzellenz, Msgr. Bernard Fellay, der Lüge…?! :-O
Wenn wir schon beim Thema „Glaubwürdigkeit ‘katholischer’ Episkopen“ sind: Was ist denn mit der Anfang des Jahres ganz „offiziell“ verbreiteten Meinung Ihres „Kirchen“oberhauptes zu halten, 6 Millionen Juden seien Opfer des Nazi-„Holocaust“ geworden? Das beruht doch sicher auf einwandfrei nachprüfbaren Tatsachen…?! :-S :-!
Geh’ fort…!!! :-@
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#62   Malachias †   12:39:33 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@Breze: Das Lustprinzip…
…scheint zum beherrschenden Prinzip in Ihrer „Kirche“ geworden zu sein…! Ich habe schlicht und einfach keine Lust mehr… :-|
Wo wären wir heute, wenn alle großen Persönlichkeiten der (Kirchen-)Geschichte nach diesem Prinzip verfahren wären und wo kämen wir hin, wenn es zur allgemeinen Lebenshaltung würde…?! :-@
Bevor Sie hier einen wirklich katholischen Verlag „obskur“ nennen, sollten Sie mindestens eines der dort verlegten Bücher bzw. einige der dort verlegten Schriften erst einmal gelesen haben!
!:) ?:) :)3
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#56   Malachias †   23:06:19 | Montag, 23. Oktober 2006
@Breze
„man“ nicht, Sie schon! :-D
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#53   Malachias †   23:02:23 | Montag, 23. Oktober 2006
@Breze
für mich bleiben die Thesen, die Sie und Perpetua gerne zitieren purer Schwachsinn
Das mag ja sein.
Da sie bisher aber noch kein einziges Argument für Ihre, deutlich von der USrAelischen Umerziehung und der Suggestion Ihrer längst nicht mehr „römisch-katholischen“, vielmehr zionistisch-freimaurerischen Konzilssekte geprägten, Meinung vorbringen konnten, sollten Sie diese in Zukunft bitte etwas zurückhaltender anbringen…! :-@
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#49   Malachias †   21:36:24 | Montag, 23. Oktober 2006
@Brezel
Ganz davon abgesehen, dass Ihr Zitat ein ziemlicher Schwachsinn ist
Nun halten Sie mal die Luft an…! :-@
Wenn Sie etwas Sachdienliches zum Thema beizutragen haben, argumentieren Sie entsprechend! Aber gerade dies scheinen Sie ja nicht zu können…! :-[
Wie weit sind Ihre Recherchen im Fall Tondi denn schon gediehen…?! :-S
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#90   Malachias †   10:53:10 | Sonntag, 22. Oktober 2006
@Adrian Parziberry Leverkuehn
…ihrer an sich völlig sinnlosen Existenz…
So kann nur ein Ungläubiger/Atheist daherreden…! :-!
Für uns Katholik(inn)en gibt es kein Sein ohne Sinn; selbst Ihr Dasein hat einen bestimmten Sinn und wenn er „nur“ darin besteht, uns Katholik(inn)en immer wieder neu zum Bewußtsein zu bringen, daß wir noch lange nicht am Ziel unserer Apostolatsbemühungen sind…! :-S
Daß das, was ich schrieb, mitnichten das Produkt eines Verfolgungs- oder sonstigen Wahns ist, sondern blutige Realität widerspiegelt, sollte Ihnen schon bei der Lektüre dessen, was ich über die, die europäischen Königshäuser betreffende, auf das Konto der Freimaurer (die bekanntlich von den „Geheimen Oberen“ dirigiert werden) gehende Mordserie Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben habe (siehe Die Politik in der Hand der Freimaurer www.kreuz.net/article.3968.html), aber auch angesichts der nicht wenigen Politmorde der jüngsten Vergangenheit (Namen habe ich bereits genannt) und der auch hierzulande immer mehr um sich greifenden Verfolgung von Katholiken, z.B. von Hochw. Herrn P. Lingen oder Herrn Anton Schmid und seines Verlags (vgl. die Dokumentationen auf der Homepage von P. Lingen www.kirchenlehre.de www.kirchenlehre.de/ und in dem Buch von Johannes Rothkranz de.wikipedia.org/…i/Johannes_Rothkranz „Katholikenverfolgung durch die Konzilskirche“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm!) längst klar geworden sein…! :-@
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#88   Malachias †   22:00:02 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Sirilo
Was halten Sie eigentlich von der Zeitumstellung (wegen Sommerzeit), welche die NS-Regierung während des 2. Weltkriegs verordnete? Steckten da auch die Juden dahinter?
Wer weiß?
„Nazi“ ist ja bekanntlich auch die Abkürzung von „Nationaler Zionist“…! :-D
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#86   Malachias †   19:12:30 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Christian H., Benedetto
@Christian H.
Es ist halt doch was dran an dem Satz „der Dativ ist dem Genetiv sein Tod“, gell…?! ;-)
Zur Rechtschreibreform (ich komm da z.Z. auch etwas durcheinander, da faktisch beide Normen gelten): Ähnlich wie die uns zweimal jährlich verordnete Zeitumstellung ein Musterbeispiel, was uns die Geheimen Oberen so alles zumuten, um ihr Ziel zu erreichen, gesunde, gewachsene „Gojim“(Nichtjuden)-Strukturen nachhaltig zu stören, um nicht zu sagen zu zerstören…! (siehe „Protokolle d. W. v. Z.“…!) :-!
Demnächst werd ich übrigens zu diesem Thema (m)ein (erstes selbstverfasstes) Buch auf den Markt bringen. Es wird den Titel haben „Germaniam esse delendam“… Natürlich wird es in einem wahrhaft katholischen Verlag, dem Anton Schmid-Verlag, erscheinen, wo sonst…?! :-]
Vielleicht haben diese Leute aber bis zum Erscheinen auch schon herausgefunden, wer sich hinter „Malachias“ verbirgt und ich werde das Buch garnicht vollenden können…! Aber die NPD :(3 und kreuz.net :(3 bieten da, glaub’ ich wenigstens, einen einigermaßen guten Schutz…!
@Benedikt
Woher wollen Sie das so sicher wissen??
Wir glauben an die hl. katholische und apostolische Kirche.
Ist Ihnen denn klar, daß das, was sich heute als diese verkauft, so gut wie das Gegenteil von dem ist, was zur Zeit eines Papstes Pius IX. oder Pius X. darunter verstanden wurde…? :-@
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#83   Malachias †   13:22:13 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Christian Hüller
Wenn ich Ihrem Freimaurerbruder „gereon“ schrieb, er habe mich durchschaut, war das selbstverständlich ironisch gemeint! Ich habe noch nie im Leben eine FM-Loge von innen gesehen – im Unterschied zu einer Synagoge, da gab es – das müsste schon in den 70er-Jahren gewesen sein – schon mal die Möglichkeit für (auch weibliche!) Interessierte meiner „katholischen“ Heimatgemeinde, eine solche zu besichtigen! Br. gereon hat sich wohl insofern täuschen lassen, als ich einige (z.B. die Pike-) Zitate nicht nach den von mir (ausschließlich) verwendeten Sekundärquellen, sondern nach den angegebenen Primärwerken zitiert habe… Das hätte(n) ihm (und Ihnen) im Fortgang des Dialogs eigentlich klar werden müssen…! O:)
Die von Ihnen angesprochene confusio/consternatio fidelium geht doch nicht in erster Linie auf Leute wie den Hochw. Herrn P. Lingen, Herrn Rothkranz oder meine Wenigkeit zurück, sondern auf Ihre liberalistisch-modernistische Konzilssekte, der die Öffnung zur „Welt“ (was immer damit gemeint sein mag) und der „Dialog“ mit nichtchristlichen Religionen (mit welchem Ziel wird dieser eigentlich geführt?), insbesondere aber die Vergötzung des Talmud-Judentums wichtiger als die Bewahrung und Verteidigung der eigenen Tradition sind…! :-@
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#80   Malachias †   20:31:34 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Breze(le)
Unsere Priester sind
1. gültig geweiht
2. romtreu und
3. wunderbare Beichtväter
Gegenfragen:
ad 1.: Woher wollen Sie das so sicher wissen??
ad 2.: Ihr Beichtvater mag dies sein, für den Rest der V2-„Priester“ gilt dies sicher nicht…!
ad 3.: Herzlichen Glückwunsch, falls die genannten Bedingungen (die seitens des Beichtenden müssten Ihnen ja auch geläufig sein) wirklich alle zutreffen…!
P.S.: Ich will ja nicht neugierig sein, aber: Wo beichten Sie? Irgendwo in Bayern…?!
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#77   Malachias †   19:39:01 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Breze: Die heilige Beichte…
Der gute P. Lingen, der sollte erst mal zum Beichten
Wann waren Sie denn das letzte Mal gültig beichten? :-S
Zur gültigen Beichte gehört auf jeden Fall, daß der Beichtvater ein gültig geweihter Priester ist. Dies ist seit 1982 aber absolut nicht sicher, weil die Weihe seit diesem Zeitpunkt nicht mehr katholischer, sondern anglikanischer Ritus ist…. :-S
Also: Wann Ihrer Meinung nach?? Bin gespannt auf die Antwort! (Hoffe mal, die Brezel hat den Mut und eine zu geben…) O:)
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#58   Malachias †   11:11:16 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Dani Calif.
„Hassausbrüche“ in Postings von Leser Benedikt. Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen
Es sind zwar keine förmlichen „Haßausbrüche“ festzustellen, in den Beiträgen von „Benedikt“ können Sie aber durchaus unsachliche und polemische, um nicht zu sagen diffamierenden Formulierungen :-! finden wie
„Dümmer gehts nimmer“ (17.7.06 13:13 und 19.7.06 15:49 im Strang Splitter im Auge der NPD www.kreuz.net/…icle.3504-page.html…
„Der Deutschlandhasser sind Sie… Genaues Arbeiten ist Ihnen vermutlich sowieso fremd“ (13.7.06 13:29 im gleichen Strang)
„Jemand, der Hitlers Schuld am II. WK relativiert sehen will, und gleichzeitig im Kosovo-Fall von Angriffskrieg spricht, kann keine Objektivität irgendwelcher Art in Anspruch nehmen“
(18.7.06 17:16, gleicher Strang)
(Zu Graf von Galen:) „Sie und Ihre Spießgeselle Malachias“ (18.7.06 15:21, gleicher Strang)
„Lügen ist das zweite Metier der NPD“ (17.7.06 13:13, aaO)
„Was für ein Glück, dass die NPD-Parlamentarier allesamt nicht mit großem Verstand gesegnet sind“ (14.7.06 22:46, aaO)
Aus den „Dialogen“ „Benedikts“ mit P. Lingen ließen sich sicher weitere Beispiele anführen…! :-S
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#24   Malachias †   22:23:18 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Schüttel, Protestant
@Schüttel:
Ach, Malachias, du … verteidigst den „Pater“, der die Existenz von Gaskammern in Auschwitz leugnet und sich damit strafbar macht.
Die Legislative und Judikative dieses Staatsprovisoriums OMF-BRD – als mehr ist es nicht anzusehen – bestimmt noch lange nicht, was als wahr oder falsch, recht oder unrecht zu gelten hat. Das tun immer noch die unveränderlichen Gebote Gottes…! o^/
Es sind heiliggesprochene Katholiken wie Edith Stein und Maximilian Kolbe in Auschwitz umgekommen.
Dies bedeutet noch lange nicht, daß wir alles, was uns die zionistische OMF-BRD mit zu Auschwitz oder einem anderen KZ der NS-Zeit zu glauben vorsetzt, auch glauben müssen! :-@
Oder ist der „Pater“ nur ein wichtigtuerischer Pharisäer, der vielleicht in die NPD einsteigen will, um seiner eitlen Herrschsucht zu frönen.
Katholischen Priestern ist Parteimitgliedschaft so viel ich weiß verboten. Wobei die NPD :(3 sicher eine wesentlich bessere, d.h. deutschlandfreundlichere, Partei als all die sog. etablierten Parteien ist!! :)3
Jedes Wort von ihm über die Beichte ist eine Gotteslästerung, ja wohl die Sünde, die nicht vergeben werden kann.
„Wer richtet, wird gerichtet werden!“ o^/
@Protestant:
Geben Sie doch zu, dass Sie sich mit freier Meinungsäußerung-sofern diese nicht in Ihrem Sinne ist- sehr,sehr schwertun!
Aber doch nur, weil dieser Staat antideutsch und antikatholisch ist und jede abweichende Meinung, die Zeit 1914-1945 betreffend, nicht zulässt! :-#
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#43   Malachias †   21:54:08 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ExBochumer: Dann waren auch Jesus, die Propheten und Apostel „Querulanten“…?!
„Als Querulant bezeichnet man landläufig auch Menschen die „von Berufs wegen“ gegen alles und jeden sind („Weltverbesserer“) und sich zumeist mit großer Energie sich für ihr Anliegen einsetzen. Dabei sind sie äußerst pedantisch und steigern sich schrittweise hinein. Durch diesen missionarischen Eifer geraten Querulanten zunehmend in die Soziale Isolation, wenn ihnen nicht die Aufnahme in eine entsprechende gleichdenkende Gruppe gelingt (Selbsthilfegruppe, Sekte, Verein etc.). Die Beschäftigung mit ihrem Anliegen nimmt einen überproportional hohen Anteil im Leben ein, wodurch andere Bereiche vernachlässigt werden können.“
Nach der von „ExBochumer“ gegebenen Definition waren somit alle Propheten, aber auch Jesus, die hll. Apostel, insbesondere der Völkerapostel Paulus, und die meisten (wirklichen, nicht von Illuminaten und Freimaurern zu solchen aufgeputschte!) Heilige „Querulanten“…! ?:) :-D
Redaktion benachrichtigen Sittenlose Lebensschützer
#15   Malachias †   23:03:42 | Montag, 16. Oktober 2006
@div.
Ravensburg verbot eine angemeldete Versammlung zum Schutze des Lebens
Eigentlich mittlerweile nicht mehr verwunderlich bei der pseudochristlichen, in Wirklichkeit aber USrAel-hörigen CDU, von der RV mehrheitlich regiert wird…!
Wer diese Leute wählt, macht sich mitschuldig am Massenmord an unseren Kindern im Mutterleib, aber auch den vielen anderen von >:) Bush >:) und seiner Mannschaft >:) bewußt in Kauf genommenen Tötungen unschuldiger Menschen!
Es bedarf keiner Genehmigung des Ordnungsamtes, in der Fußgängerzone Flugblätter zu verteilen
Gott sei Dank noch nicht! In der sonst ach so vorbildlichen Schweiz ist das schon ganz anders! Da musste ich am Tag der letzten Priesterweihe in Ecône erleben, daß ich auf Veranlassung eines „Priesters“ der FSSPX von der örtlichen Polizei öffentlichen Zufahrtsstraße zumGelände der Piusbruderschaft vom Verteilen von Flugblättern anlässlich des bevorstehenden Generalkapitels (Inhalt auf französisch) verwiesen wurde… :'(
P. Lingen und golfi ist zu 100% recht zu geben. Im Übrigen kann ich bezeugen, daß P. Lingen ein entschiedener Gegner des Nationalsozialismus und damit auch Hitlers ist. Die Kritikaster sollten sicher lieber mal Gedanken über ihr ewiges Seelenheil machen als hier ständig über verdiente Katholiken und Deutsche herzuziehen!! :-@
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#83   Malachias †   18:44:23 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Guldin kann nicht verlieren…
Er ist der Meinung, ich würde „Hitler verteidigen und seine Schandtaten schönreden“
…und merkt nicht, daß es mir einzig und allein darum geht, der historischen Wahrheit gerecht zu werden…! :-(
Er platziert persönliche Angriffe, weil er nicht in der Lage ist, auf die von mir vorgebrachten Fragen und Einwände angemessen einzugehen. Damit hat er bewiesen, daß er unfähig ist, sachliche Auseinandersetzungen zu führen. Und dann behauptet er noch, „Historiker“ zu sein… :-D
Er soll sich schämen! Demnächst werde ich seinen Ausschluß aus dem Benutzerkreis beantragen. :-S
Redaktion benachrichtigen Man hatte ihn schon aufgegeben
#81   Malachias †   15:50:21 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Guldin: Judenfrage in „Mein Kampf“
Ich werde mich hüten genaue Angaben zu machen, will schliesslich nicht wegen Wiederbetätigung angeklagt werden.
Dieses Scheinargument, das ich auch schon gegen mich verwendet haben, schieben Sie jetzt nur vor. Sie wollen nur nicht zugeben, daß in MK nichts von den von Ihnen behaupteten Dingen zu finden ist…! :-@
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des ersten andes müsste eigentlich genügen. Ihr Anstreicher hetzt dort in mehr als der Hälfte des Buches gegen die Juden.
In meiner Ausgabe (347.-348. Auflage 1938) finden sich lediglich im 11. Kapitel des ersten Bandes ein längerer Abschnitt, in dem sich A.H. ausschließlich mit der „jüdischen Frage“ befaßt, näherhin mit den Unterschieden zwischen „Arier(n) und Juden“ (S. 329-337), dem „Werdegang des Judentums“ , insbesondere in der Neuzeit (337-358) und der jüngsten Vergangenheit (359-362). Effektiv sind das also 34 (von 782) Seiten, nicht einmal 5% des Gesamtumfangs von M.K.…! :-@
Und macht Andeutungen, wie die „Judenfrage“ zu lösen sei.
Danke, daß Sie es hiermit selbst zugeben: Andeutungen sind etwas ganz anderes als die von Ihnen behaupteten Dinge…! :-@
Dieses Machwerk ist etwas vom eckeleregensten was es überhaupt zu lesen gibt.
Das ist Geschmacksache. Die Gesamtauflage lag 1938 immerhin bei 4 Millionen Exemplaren. Ob die damaligen Leser wirklich alle so geschmacksverirrt waren, wie Sie hier unterstellen…? ?:)
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#200   Malachias †   14:59:22 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Fabian
unsere Brüder der Johannisloge „Zum goldenen Taliban“ im Nord-Irak
Eine weitere Bestätigung dafür, daß „die gesamte Freimaurerei … nichts anderes als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund (ist), dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind“ (Piccolo-Tigre, 33. Grad, Angehöriger der italienischen „Hohen Venta“, einer über den FM-Logen stehenden Geheim-gesellschaft; vgl. S. Ipares, Geheime Weltmächte, 1937, S. 5)
und „erst die in den Großlogen zum Schottischen Ritus vereinigten 31., 32. und 33. Grade … die Eingeweihten, Wissenden (sind), die aktiv und nachhaltig auf die Weltpolitik Einfluß nehmen“ (Schröcke, Jahrhundertkrieg, 222)…! :-]
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#198   Malachias †   10:57:20 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@gereon
Von der Lage her wäre Andorra (in den Pyrenäen zwischen Frankreich und Spanien gelegen) natürlich am schönsten. Nehme jedoch an, daß die Infrastruktur dort nicht gerade die beste ist… :-!
Litauen ist mir zu weit im Norden und damit zu kalt. *fröstel*
Bleibt also Slowenien. :-) Aber doch nicht das ganze Land…?! :-|
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#82   Malachias †   21:42:14 | Montag, 9. Oktober 2006
@Guldin
Ich habe bisher jedenfalls noch nie das bedürfnis verspührt den Anstreicher von Braunau zu verteidigen
Sie meinten sicher den Kunstmaler und Hobbyarchitekten…?! O:)
Sind Sie nicht ein Schweizer…? ?:)
Auch ist es mir noch nie in den Sinn gekommen, die Päpste der hl. röm. kath. Kirche zu diffamieren oder gar als Häretiker zu bezeichnen.
Mir auch nicht!! O:)
Auch bastle ich in meiner Freizeit nicht an wirren Verschwörungstheorien.
Das tue ich auch nicht, ich arbeite allenfalls an der Entlarvung der Hintergrundmächte des Welt- und Kirchengeschehens und das auch nicht nur als reines Freizeitvergnügen…! :-P
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#196   Malachias †   21:11:50 | Montag, 9. Oktober 2006
@gereon: Sie haben mich durchschaut…! :-O
Da Sie mich ja jetzt – wenn auch noch lange nicht ganz :-D – durchschaut haben (wo mein „Vatikan“ steht, haben Sie z.B. noch nicht herausbekommen: Ei wie gut, daß niemand weiß…! :-P ) – , könnten wir vielleicht doch so langsam in Verhandlungen treten hinsichtlich eines angemessenen Honorars? (Die vielen Bücher kosten halt doch ‘ne Stange Geld, und so viele Spender hab’ ich leider nicht; Sie wissen doch: Es gibt nur noch sehr, sehr wenige wahre Katholikinnen und Katholiken, eben nur noch den verheißenen „Heilige Rest“… :'( ).
Auch wenn ich angeblich „unbezahlbar“ bin: So arm, denke ich, sind die meisten Maurerbrüder und vor allem Ihre „Chefs“, die ja zu den Reichsten der Welt gehören sollen, ja wohl auch wieder nicht, so daß Sie sich meine Dienste durchaus ein bißchen was kosten lassen könnten…?! :-|
Also: Was bieten Sie mir? :-S
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#78   Malachias †   20:40:05 | Montag, 9. Oktober 2006
@Benedikt, Guldin
@Benedikt:
Nein, das ist verboten.
Das hatte Eva auch gesagt, bevor sie die verbotene Frucht vom „Baum der Erkenntnis“ gegessen hat… Sie wollen uns doch nicht weismachen, daß sich alle „Priester“ an die zehn Hochgebeten halten, die offiziell zugelassen sind (davon m.W. allein vier für Kindergottesdienste)…?! :-D
Ich möchte nicht wissen, wieviel selbstgeschnitzte Hochgebete derzeit allein im deutschsprachigen Raum so im Imlauf sind, ganz abgesehen davon, daß ich es auch schon erlebt habe, daß wildfremde, nicht beauftragte Laien „literarische Predigten“ gehalten haben… :-@
@Guldin:
Lesen Sie *Mein Kampf“
Bitte mit Seiten- und Zeilenangabe! :-S
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#192   Malachias †   12:36:04 | Montag, 9. Oktober 2006
@Fabian
Wenn Sie die Literatur, aus der ich zitiere, sich einmal genauer ansehen, wird Ihnen auffallen, daß ich die Information über die (mögliche) B’nai B’rith-Zugehörigkeit von Karol Wojtyla/JP2 keineswegs einem Buch aus dem Anton Schmid-Verlag entnommen habe und daß ich auch sonst – zumal in Fragen der Geschichte und Politik – auf Literatur aus vielen anderen Verlagen zurückgreife.
Natürlich ist es so, daß jeder Verlag eine Grundausrichtung hat. Und der Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ ist im deutschsprachigen Raum nun einmal einer der wenigen, die konsequent katholisch sind…! :-S
Frau Useldinger kenne ich nicht persönlich. Ich nehme an, daß sie hauptsächlich die Heimseite des Verlags betreut. Mit der Piusbruderschaft hat der Verlag direkt nichts zu tun. Einer der theologischen Autoren (Johannes Rothkranz) ist lange Zeit bei der PB zur Messe gegangen. Inzwischen hat diese die Bücher des Verlags auf den „Index“ gesetzt :-! – es sind eben auch Schriften dabei, die die Unterwanderung auch der Piusbruderschaft entlarven… ^-^
Meinen Sie nicht, dass es bei der Heiligen Messe eher um den Allmächtigen geht, als darum, welcher Mensch welche Messe für gültig hält?
Es geht in der Hl. Messe ja nicht „nur“ um „den Allmächtigen“… Die Hl. Messe ist die geheimnisvolle Wiederholung des Kreuzesopfers Christi in unblutiger Weise auf dem Altar. Und die Frage, ob dabei ein apostatischer „Papst“ wie Wojtyla/JP2 oder Ratzinger/B16 mit „una cum“ einbezogen werden darf, ist dabei alles andere als nebensächlich…! :-)
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#76   Malachias †   09:41:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@Guldin
da wüsste ich aber richtige Verleumder, Geschichtskitterer, Rifmörder
Mal abgesehen von den Tippfehlern: Sie gehen sicher – wie immer bei Typen Ihrer Art – erst einmal von sich selbst aus…?!? :-D
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#75   Malachias †   09:35:16 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze, Guldin
@Breze: Wer keine Argumente hat, geht auf die Gewalt- oder Psychoschiene. So ist es der Intelligenz in der Sowjetunion und vielen anderen kommunistischen Staaten auch ergangen, die man unschädlich gemacht hat, indem man sie als „geisteskrank“ diffamiert und dann in psychiatrische Kliniken gesteckt und mit Gift vollgepumpt hat! Dieses Forum soll dazu dasein, durch Argumentieren sich der Wahrheit anzunähern und nicht durch Polemik gegensätzliche Meinungen plattzuwalzen! Und wenn man sich dem nicht gewachsen fühlt, sollte man es zugeben und nötigenfalls die entsprechenden Konsequenzen ziehen! :-@
@Guldin:
Es geht um die Qualität der Verbrechens, dieses lässt sich nicht vergleichen.
Mord ist Mord und Völkermord ist Völkermord, etwas Drittes gibt es nicht! :-@
Die Nazis planten ihre Gräueltaten über Jahrzehnte, kündigten diese sogar an und machten diese Verbrechen zum Programm ihrer Herrschaft.
Bitte Beweise unter Angabe des genauen Zeitpunkts, des geplanten Umfangs und der geplanten Methode!
Nebenbei: Es gab auch auf alliierter Seite Aussagen wie diese: „Germaniam esse delendam“ („Deutschland muß zerstört werden“) – sie war bereits am 11. September (!) 1897 in der Londoner Zeitschrift Saturday Review zu finden – und Deutschland zugedachte Vernichtungspläne wie die der Herren Kaufman, Hooton, Nizer, Morgenthau usw.! Menschlicher? Was ist mit Hiroshima und Nagasaki? Sicher menschlicher, die Opfer waren ja „nur“ Japaner und das ganze war nicht „geplant“…! :-@
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#190   Malachias †   09:09:36 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze, gereon
@Breze: Sie geben sich also geschlagen…? :-]
Nochmal zu V2: Zum einen war Roncalli/J23 wie dargelegt Logenmitglied, zum anderen wurde er – ebenfalls nachweislich – aufgrund einer Absprache unter den FM-Kardinälen gewählt. Beides stand im Widerspruch zum damals gültigen Kirchenrecht! Seine Wahl und sein Pontifikat sind daher als unrechtmäßig und damit ungültig anzusehen! o^/
Aber selbst, wenn das Konzil von einem gültig gewählten Papst einberufen worden wäre, kann man den Einfluß der Logen, insbesondere auch von B’nai B’rith, an vielen Stellen nachweisen. Bereits die Initiative, die von der Kurie vorgeschlagenen Konzilskommissionen abzulehnen geht auf masonische Initiative >:) (Achille „Kard.“ Liénart) zurück.
@gereon: An wen ist Ihre Kritik gerichtet?
Die Argumentation der Konzilskirche ist, abgesehen von der zum Ausdruck kommenden Geringachtung der eigenen (insbes. liturgischen) Tradition, formell berechtigt – unter der Voraussetzung, daß die „Konzilspäpste“ noch Päpste sind und somit den Gehorsam der katholischen Gläubigen einfordern können.
Da sie es aber nicht sind, verbietet sich ein Besuch der FSSPX-Messen, in denen „una cum papa nostro N.“(„vereint mit unserem Papst N.“) zelebriert wird, schon aus diesem Grund.
Man wird sich als Katholik(in) entscheiden müssen: Entweder Konzilskirche mit Besuch von „Indultmessen“ (Petrusbruderschaft) oder Loslösung vom apostatischen Rom und Besuch von Messen ohne „una cum“ (bei „sedisvakantistischen“ Priester wie z.B. P. Lingen)! :…
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#186   Malachias †   23:30:53 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze
Für Angelo Roncalli und Giovanni Battista Montini (zeitweilig) ist die Logenzugehörigkeit erwiesen. Eine kleine Kostprobe aus „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“ (S. 72-73) gefällig?
„1983 erschien in Mexiko ein Buch mit dem Titel ‘Einführung in die Freimaurerei’. Sein Verfasser, Jaime Ayala Ponce, war nicht irgendwer: ‘Eingeweihter des 33. Grades des schottischen Ritus, aktives Mitglied des Obersten Rates, bedeutendster freimaurerischer Schriftsteller Mexikos’ – so wird er auf dem Klappentext des Buches vorgestellt. Lassen wir ihn zu Wort kommen:
‘1935 ist Angelo Roncalli, Erzbischof von Mesembria, apostolischer Delegierter in der Türkei. Für ihn ist das Leben nicht leicht. Es kommt der Krieg. Zu eben diesem Zeitpunkt wird er eingeladen, einer Gesellschaft beizutreten, welche die Lehre der Rosenkreuzer fortführt, der Louis Claude de Saint-Martin, der Graf von Saint Germain sowie der Graf Cagliostro so große Durschlagskraft verliehen haben… Pier Carpi, ein seriöser Ermittlungsjournalist und Gegner jeder Art von Geheimgesellschaften, sollte paradoxerweise bei seinen Nachforschungen die schriftlichen Beweise für die türkische Logenmitgliedschaft Angelo Roncallis… auffinden. Dieser namhafte Journalist berichtet uns in seinem Buch, wie man Logenmitglied wird und schildert den Ritus der Aufname in allen Einzelheiten… Wer sich in der Sache gründlicher informieren will, kann (dies anhand von) Pier Carpis Buch ‘Die Prophezeiungen Johannes’ XXIII.’ (tun).’“
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#72   Malachias †   22:53:58 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin
Könnte es nicht sein, dass es auch Wahrheiten gibt, die nicht in einem „katholischen Dogma“ festgehalten sind?
Selbstverständlich! Ausgehend von der katholischen (und wohl auch freimaurerischen?!) Lehre vom gleichen Wert und der gleichen Würde aller Menschen kann es sich in dem von Ihnen angeführten Beispiel aber nur um einen dieser Lehre widersprechenden und somit häretischen Glaubenssatz handeln, den wir als Katholik(inn)en ablehnen müssen! :-@
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#70   Malachias †   22:41:39 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin
…und kann daher nicht mit den ‘üblichen’ Schrecken und Auswüchsen eines Krieges verglichen werden
Dieses Dogma o^/ kennen wir doch irgendwo her…
Nur leider ist es nicht katholisch! :-O
Somit Pech gehabt, lieber Freund…!! :-@
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#68   Malachias †   22:31:22 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Christian Hüller
die vielen von den Nazis umgebrachten Juden und Regimegegner
Sie haben recht: Ein toter Jude oder Regimegegner ist mindestens 10 Mal so viel wert als jedes andere Opfer des Weltkriegs…! ?:) :)3
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#182   Malachias †   22:25:54 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Fabian
Vielen Dank für Ihre Komplimente! :(3
Die Freimaurer sind halt doch famose Leute…! :-]
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#67   Malachias †   21:14:21 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Guldin
Von wem?
Zum Beispiel von der Kreuznet-Redaktion, indem sie ihm den Zugang sperrt…! :-S
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#180   Malachias †   21:08:04 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Fabian
Und wenn der Papst sowohl Moscheen als auch Synagogen besucht, einen interreligiösen Dialog fordert und führt und den Muslimen seinen Respekt zollt, dann sollten Sie aus Ihrer Sicht mal auf den Heiligen Vater schimpfen, anstatt auf die Freimaurer.
Lieber Fabian, vielleicht sollten Sie sich mal ein wenig über das 2. Vatikanische Konzil informieren und über den Anteil, den die Freimaurerlogen an seiner Vorbereitung, Einberufung und Durchführung gehabt haben? Es ist erwiesen, daß seit Angelo Roncalli jeder „Papst“ entweder einen jüdischen oder einen masonischen (freimaurerischen) Hintergrund hat. (Einzige Ausnahme war wohl Albino Luciani/Johannes Paul I.!)
Details können Sie den erstklassigen Bücher
– „Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“,
– „Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“ und
– „Unterminierung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_2.htm“,
alle vom Verlag Anton Schmid, Pro fide catholica …ww.verlag-anton-schmid.de/,
entnehmen! :)3
Darüber hinaus sind die Logen ja auch in Ihren Ritualen nicht vollkommen „neutral“. Was meinen Sie damit?
Ganz einfach folgendes:
Der Rabbiner Dr. Isaac M. Wise schrieb schon im Jahre 1855 in der Zeitschrift „The Israelit“ (8.4.1855) über die Verbindung zwischen Judentum und Freimaurerei:
„Das Freimaurertum ist ein jüdischer Bund, dessen Geschichte, Aufgaben, übliche Bezeichnungen und Auslegungen von Anfang bis Ende jüdisch sind, mit Ausnahme der Benennung eines einzigen Grades zweiter Ordnung und einiger Worte der Eidesformel.“ (Léon de Poncins, Hinter den Kulissen der Revolution I. Das Freimaurertum, 1929, 159) :-)
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#178   Malachias †   19:29:13 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@franz99
Vergelt’s Gott für das Kompliment – ich nehme an, es galt mir (meinem letzten Beitrag)…! :(3 O:)
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#63   Malachias †   19:23:49 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Stefan68
Warum gehen Sie denn nicht auf die von P. Lingen erwähnten Dinge, insbesondere die von ihm angeführte Weihelinie, ein? :-(
Und meine Frage hinsichtlich der Bischofsweihe von Hochw. Schmitz haben Sie auch nicht beantwortet…! :-S
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#47   Malachias †   18:21:22 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@GerdEric: War Jesus Jude oder ist er Gott?
Liebe Leute, vergesst bitte nicht, dass Jesus auch „Volljude“ war…
Jesus war nicht einfachhin Jude, sondern war, ist und bleibt in alle Ewigkeit die Zweite Göttliche Person!
Was dieses Thema betrifft, empfehle ich Ihnen dringend die Lektüre des hervorragenden Büchleins von Manfred Adler, einem am 7. März 2005 verstorbenen kath. Geistlichen www.kreuz.net/article.816.html „Der ‘Jude Jesus’ und die Gottesfrage oder: War Jesus Jude oder ist er Gott?“, erschienen 2004 im MGS(Mag. Gerhard Schuder)-Verlag in Traunstein; ISBN: 3-9806247-1-4; Preis: 7,80 €. :)3
Das Büchlein kann auch über den Verlag Anton Schmid, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/, bezogen werden! ;-)
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#176   Malachias †   17:49:09 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Fabian
Dass … die Freimaurerei grundsätzlich kein Kirchenersatz darstellt, will offenbar nicht begriffen werden.
Auf den ersten Blick mag dies stimmen, doch wie sieht es faktisch in einer säkularisierten Gesellschaft wie der unseren aus? Was Symbole und Rituale betrifft, werden sie nicht abstreiten können, daß es in den Logen davon nicht gerade wenige gibt und wer will dann noch leugenen daß das Ganze damit den Charakter einer (Pseudo-)Religion erhält, ähnlich anderen sog. Zivilreligionen, die derzeit im Entstehen sind…?!
Freimaurerei ist nicht anti-christlich oder anti-katholisch
Was das nach außen hin vertretene Programm betrifft und die Tatsache, daß eine bewußte Unterwanderung der Kirchen sicher nicht das erklärte Ziel aller Logen ist, könnte man Ihnen sicher recht geben. Aber schon dadurch, daß die Freimaurer grundsätzlich für Dinge wie schrankenlose Religionsfreiheit, d.h. faktisch religiöse Beliebigkeit, eintreten, wurden sie aus Sicht des römisch-katholischen Lehramts immer (zumindest bis 1962, teilweise wohl auch noch später) als Feinde der allein seligmachenden Kirche Christi und des katholischen Glaubens angesehen. Darüber hinaus sind die Logen ja auch in Ihren Ritualen nicht vollkommen „neutral“, können es ja auch gar nicht sein. Von nichts kommt ja bekanntlich nichts…!
(Siehe auch die von mir bereits zitierte Definition „Freimaurer sind ein jüdischer Bund“ sowie meine anderen Beiträge zum Thema „FM“, insbes. auch zu den hochkriminellen Machenschaften div. „Brüder“!)
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#57   Malachias †   11:48:27 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Stefan68
Ich konnte mit Herrn Schmitz persönlich reden, und er gab zu, als Bischof aufgetreten zu sein, aber nie eine gültige Weihe erhalten zu haben.
Dieser Satz bezieht sich auf die Bischofsweihe.
Soll damit gesagt werden, daß Hochw. Schmitz keine Bischofsweihe erhalten hat oder daß er zwar eine erhalten hat, diese aber als ungültig anzusehen ist?
Wenn letzteres: Was ist der Grund für die (angebliche) Ungültigkeit?
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#66   Malachias †   11:15:43 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze
Er wurde dreimal getroffen, am rechten Ellenbogen (was für Sie der Unterarm ist), im Bauch und am linken Zeigefinger
Ihrer Meinung nach wurde die angebliche Verletzung des rechten Ellenbogens durch die gleiche Kugel verursacht, die dann in den „Bauch“ ging, während die Verletzung am linken Zeigefinger von einer anderen Kugel verursacht wurde. Ist das richtig?
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#64   Malachias †   23:10:30 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Breze
Beantworten Sie mir doch bitte erst einmal meine Frage:
Von wieviel Kugeln wurde Karol Wojtyla/JP2 wo genau getroffen?
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#62   Malachias †   22:23:57 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Breze
der Schuss, der JP2 im Bauch getroffen hat, hat ihn zuerst am re. Ellenbogen gestreift
Was ist dann mit den angeblichenen Verletzungen am Unterarm und an der Hand?
Von wieviel Kugeln wurde Karol Wojtyla/JP2 Ihrer Meinung nach getroffen? Mal ehrlich…!! ?:)
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#174   Malachias †   21:24:55 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Fabian
Wenn Sie Freimaurer sind und sich die Beurteilung der deutschen Bischofskonferenz anschauen, tut Ihnen schnell der Kopf weh vom vielen Kopfschütteln. Da wird schnell klar – hauptsache dagegen sein – warum weiß die Kirche selbst nicht.
Ist dem wirklich so? o.O
Können Sie Beispiele nennen? :-|
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#60   Malachias †   21:21:55 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Guldin
„Wir sind das auch so schon längst“ bezog sich auf „Wir sind Kirche!“ – auf was denn sonst…?? :-P :-@
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#58   Malachias †   20:21:51 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Benedikt: Es lebe die pan-masonistische Allerweltsreligion!
ich bin hier schon öfter als Buddha-Propagandist aufgefallen
Das wundert mich in keinster Weise. Wie sagte doch Ihr judaistisches Freimaurerkonzil so schön:
„In den verschiedenen Formen des Buddhismus wird das radikale Ungenügen der veränderlichen Welt anerkannt und ein Weg gelehrt, auf dem die Menschen mit frommem und vertrauendem Sinn entweder den Zustand vollkommener Befreiung zu erreichen oder – sei es durch eigene Bemühung, sei es vermittels höherer Hilfe – zur höchsten Erleuchtung zu gelangen vermögen.“ (NA 2) o^/
Warum sind Sie dann eigentlich noch nicht zum Buddhismus übergetreten? ?:) Ach so, weil der vom neuen Allerwelts-Katholizismus bereits mit abgedeckt wird. Ich verstehe…! :-)
wir Katholiken folgen Rom und dem Papst
…auch wenn er der größte Häretiker oder Apostat ist.
Was soll’s! Wir kommen eh’ alle, alle, alle in den Himmel…! o^/
Es lebe die pan-masonistische Allerweltsreligion! >:)
der derzeit benedikt XVI. heißt
Wenn Sie das glauben wollen – ich tu’s nicht…! :-@
Wahrscheinlich glauben Sie auch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen, und daß schon 12 Amis auf dem Mond waren…! :-D
Alles andere ist eine Bastelkirche.
Genau das ist Ihre Sekte, wo jede(r) z.B. an der „Heiligen Messe“ rumbasteln kann, wie er/sie gerade lustig ist…! :-@
Vielleicht machen Sie mal eine Splittergruppe von „Wir sind Kirche auf“?
Da brauchen wir keine Gruppe „aufmachen“, wir sind das auch so schon längst!! :-P
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#51   Malachias †   22:12:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Benedikt
segensreich ist deren Wirken eher weniger. Eher zerstörerisch.
Wie stufen Sie denn Ihr eigenes Wirken, z.B. hier bei Kreuznet, ein?
Als segensreich im Sinne
– des Buddhismus
– des Hinduismus
– des Islam
– des Judentums
– des Protestantimus
– der Freimaurer
– des Ökumenismus
oder gar
– im Sinne des Katholizismus?
Was segensreich – sprich förderlich für das Sellenheil – ist, bestimmt letztendlich die Katholische Kirche, und die ist derzeit absolut sicher nicht im Vatikan und der von diesem abhängigen Konzilssekte (Feuer und Wasser schließen sich eben nun einmal gegenseitig aus, das wußte übrigens schon der Sozialist Bebel im Hinblick auf Sozialismus und Katholizismus), viel eher schon im Anton Schmid Verlag …ww.verlag-anton-schmid.de/ oder bei Hochw. Pater Lingen und auf seiner Heimseite www.kirchenlehre.de/ zu finden!! o^/
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#49   Malachias †   21:53:42 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Guldin: Ungläubiger Thomas!
Sie wollen auf die Argumente nicht eingehen, weil sie an ihre Verschwörungstheorie glauben wollen. Werden Sie glücklich damit.
Sie wollen auf meine Argumente nicht eingehen, weil Sie eine extreme Scheu davor haben, die Tatsache (an-)zu erkennen, daß finstere Mächte im Lauf des 20. Jahrhunderts, insbesondere unter den „Pontifikaten“ Roncalli/J23 und Montini/P6, in die Kirche eingedrungen sind und die führende Rolle in ihr übernommen haben. Ganz nach dem Motto: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“…?! Ob Ihnen eine solche Haltung aber zur ewigen Glückseligkeit verhilft?? ?:)
Noch ein dringender Tipp: Sie sollten so bald wie nur möglich eines der Bücher „Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm“ oder „Verschwörung gegen die Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/neuerscheinungen.htm“ lesen! o^/
Wenn Sie nach der Lektüre dieser Bücher immer noch nicht glauben wollen, daß es längst nicht mehr Katholiken sind, die Wohl und Wehe der „Katholischen Kirche“ bestimmen, ist Ihnen beim besten Willen nicht mehr zu helfen…! :-|
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#164   Malachias †   21:09:32 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Rainer Tobak
Danke für das Kompliment! :(3 :-$
Ich hoffe, es war ernst gemeint…! O:)
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#47   Malachias †   20:58:40 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Breze, Guldin: Die eigentlichen Fragen sind noch nicht beantwortet!
Die Differenzen der Erzählvarianten sind so groß, daß sie sich heute und wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit nicht harmonisieren lassen! :-@
Beispiel: Wenn eine Quelle felsenfest behauptet, nach dem „Attentat“ seien noch ganze neun Patronen im Magazin gewesen, das Magazin aber maximal 13 Patronen enthalten kann, bedeutet dies, daß maximal 13 – 9 = 4 Schüsse abgegeben worden sein können.
Dann soll aber
– Wojtyla/JP2 mindestens zwei, manche sprechen von drei Schüsse (Verletzungen in Bauch, an der Hand und am Unterarm) abbekommen haben,
– zwei Amerikanerinnen getroffen worden sein und
– zusätzlich sollen zwei Schüsse einfach so in die Luft gegangen sein…
Wenn ich alles zusammenrechne, komme ich auf sechs, möglicherweise sogar sieben Schüsse, die abgegeben worden sind. ?:)
Lassen wir einmal die Luftschüsse weg, würde dies bedeuten, daß Wojtyla/JP2 allerhöchstens zwei Schüsse abbekommen hat. Können Sie mir sagen, ob außer dem Unterbauch dann die Hand oder der (linke?) Unterarm (wenigstens an dieser Stelle müsste man also auch einen Blutfleck auf der Soutane erkennen können, was jedoch nicht der Fall ist) getroffen wurde? Oder wurde eine der beiden Verletzungen durch ein Streifen der Kugel verursacht, die in den „Bauch“ flog…? ?:)
@Breze: Ich kann beim besten Willen auf keinem der im erwähnten Bildband veröffentlichten Bilder einen „Papst“ erkennen, der sich vor Schmerz krümmen würde… Vielleicht können Sie uns ja sagen, wo sie ein entsprechendes Bild gefunden haben…?!
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#162   Malachias †   19:49:01 | Freitag, 6. Oktober 2006
@gereon
Tut mir leid! Ich bin Katholik und als solcher nicht bereit, mit den Feinden der Kirche über Fragen des Glaubens oder der Religion zu sprechen :-@ ; es sei denn, es ist eine ehrliches Interesse am katholischen Glauben vorhanden… :-)
Das gleiche bekommen übrigens auch alle „Zeugen Jehovas“ von mir zu hören, wenn sie aufdringlich an der Tür stehen!
Es lebe der Kampf! Nieder mit den Feinden der Heiligen Katholischen Kirche und des deutschen Volkes!! ^-^
P.S.: Warum schließen Sie sich nicht, wenn Sie schon Gemeinschaft suchen, einer der zahlreichen Laienbewegungen innerhalb der Konzilskirche (z.B. Schönstatt, Fokolarini usw.) oder dem Dritten Orden oder der Militia Immaculatae (MI) :(3 an, sollten Sie bei der Piusbruderschaft in die Messe gehen? :-| Das wäre 1000 Mal sinnvoller als sich einer aus katholischer Sicht verbotenen Vereinigung wie es Ihre :-! FM-Logen sind, anzuschließen…!
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#45   Malachias †   12:07:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Breze, Guldin
@Breze:
JP2: eine Person, die mich zum Glauben an Gott den Allmächtigen und an seinen Sohn Jesus Christus gebracht hat
Sie wissen: Der Glaube an Jesus Christus – und wenn es an ihn als den gleichwesentlichen Sohn Gottes ist, was JP2 m.W. nie so richtig herausgestellt hat – allein rettet nach katholischer Lehre bekanntlich noch nicht…!
Wenn Sie von Personenkult sprechen, hören Sie sich an wie ein Protestant
Im Unterschied zu den Protestanten und vielen heutigen Pseudo-Katholiken stellen wir nicht das Papstamt zur Disposition, sondern die häretischen/apostatischen Amtsinhaber seit Roncalli/J23. Ein großer Unterschied! :-@
Sie reagieren ja auch etwas geschmerzt, wenn man den Beruf Ihres Idols (ich sage nur: Kunstmaler) nicht korrekt angibt…
Zu recht! Das Ausmaß, in dem dieser Mann verunglimpft wird – und dazu gehört meines Erachtens auch der „Anstreicher“ –, wird der Wahrheit um seine Person in keiner Weise gerecht…! :-@
@Guldin:
1. Bei so vielen Fehlschüssen war der Täter mit Sicherheit nicht an der Waffe ausgebildet. Er soll aber bekanntlich nicht aus eigenem Antrieb, sondern im Auftrag – von wem auch immer – gehandelt haben… :-S
2. Die erheblichen Abweichungen der Erzählvarianten, insbesondere auch die Unstimmigkeiten hinsichtlich Tathergang, Tatwaffe, Anzahl der abgegebenen Schüsse usw. können mit den von Ihnen ins Feld geführten traditionstechnisch-hermeneutschen Faktoren nicht erklärt werden…! Oder wollen Sie es mal versuchen? Das Preisausschreiben gilt noch…! ^-^
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#42   Malachias †   22:48:10 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Breze
Ignorant und pietätlos
Ja, ja, ja, Sie müssen es nicht 10 Mal wiederholen – einmal reicht vollkommen! :-@
Sie machen sich doch selbst lächerlich mit Ihrem ans Fetischistische grenzenden Personenkult: Sie haben keine Hemmungen, wenn unserem Herrn und Heiland Jesus Christus seine göttliche Natur abgesprochen wird und Ihre Sekte fremden Göttern huldigt, zumindest aber ihre Verehrung gutheißt (der Jude soll ein guter Jude sein, der Hindu ein guter Hindu u.s.w.); wenn aber mal ein Sedisvakantist daherkommt und den Größten „Papst“ aller Zeiten auch nur ansatzweise in seinem (Irr-)Glauben, in seiner Haltung und seinen dubiosen Verbindungen zum Kommunistischen Osten, zu antichristlichen Clubs wie B’nai B’rith, Theosophen oder Rosenkreuzern oder den nichtchristlichen Religionen in Frage stellt, dann schreien Sie gleich auf und brüllen: „Ignorant, pietätlos“!!! :-@
Vielleicht sollten sie mal Ihr „Gotteslob“ zur Hand nehmen und die Nummer 61 aufschlagen, da ist es nachzulesen, das Erste Gebot, das von Ihrer Sekte – inkl. Bischöfen und dem „Papst“ so penetrant mißachtet wird: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! o^/
Das scheinen die meisten von Ihnen vergessen zu haben; oder es hat Ihnen noch niemand erklärt, was das im praktischen Leben eines Katholiken konkret bedeutet…! :'(
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#38   Malachias †   22:15:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin: Aha, jetzt wissen wir’s!
Auf die „Aussagen eines Zeitzeugen 25 Jahre nach diesen Vorgängen“ ist Ihrer Ansicht nach also nicht viel zu geben. Das angekündigte Buch von Stanislaw Kardinal Dziwisz fällt dann Ihrer Meinung nach in die Kategorie Science fiction à la Dan Brown und es sollte, wenn überhaupt, dann nur mit großer Vorsicht gelesen werden…? :-|
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#158   Malachias †   21:09:57 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Diese Freimaurer sind schon famose Leute… (Manfred Adler, Der „Jude Jesus“…, S. 110-111)
„Die erste Atombombe, die am 16. Juli 1945 auf dem Versuchsgelände von Los Alamos in den USA gezündet wurde, trug den Namen „Trinity“ (Dreifaltigkeit). Mit ihr sollte – wenigstens symbolisch – der trinitarische, dreipersönliche, dreieine Gott in die Luft gesprengt werden. Dieser symbolische Akt zeigt doch, wie erfinderisch die antichristlichen Imperialisten sind, wenn es darum geht, ihren Hass gegen den einen und wahren Gott … mit unüberbietbarem Zynismus zum Ausdruck zu bringen. Am 6. und 9. August zeigten dann die zynischen Verbrecher ihr brutales, unmenschliches Gesicht, als die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden, wodurch 400.000 wehrlose Menschen den Tod fanden.
Der für diesen schrecklichen Massenmord verantwortliche Maurerbruder Harry Truman kam wegen diese ungeheuerlichen Verbrechens gegen die Menschlickeit vor kein irdisches Gericht. Er wurde auch nicht aus dem ‘humanitären’ FM-Bund ausgeschlossen. Im Gegenteil. Die ‘Elite der Welt’, wie ein Jesuit die FM einmal genannt hat, zeichnete ihren Bruder aus und erhob ihn vom 32. in den 33. Grad… Eine provokative Verhöhnung der ahnungslosen ‘zivilisierten Menschheit’ durch eine teuflische Herrschaftsclique, die nach dem Programm der ‘Söhne der Finsternis’ aus dem Jahre 1940 eine weltumspannende, globale ‘Diktatur der Humanität’ errichten will. Die Religion dieser Global-Diktatur soll die ‘Demokratie’ sein, und ihr Gott soll kein anderer sein als der ‘Gott aller Religionen’, der ‘Gott von Assisi’.“
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#36   Malachias †   20:39:26 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin: Die Verwirrung ist komplett!!
Über das Modell der Tatwaffe herrscht kein Zweifel.
Dann sagen Sie uns doch bitte, um welches Modell es sich denn genau gehandelt hat! Bin ganz gespannt…! :-S
der gleiche Waffentyp ist mit verschiedenen Magazingrössen ausgestattet
Das ist bei der „Browning HP 35“, die immer wieder genannt wird, in der Tat der Fall. Klicken Sie doch mal hier drauf www.browning.com/…cessories/detail.asp?cat_id=112&typ….
Da ich (wahrscheinlich wie sie auch) kein Einblick in diese Akten habe, ist jede Äusserung zu ihren weiteren Fragen nichts weiter als Spekulation.
Können Sie mir denn einen vernünftigen Grund nennen, warum der Vatikan nicht einmal den Verfassern von Lebensbeschreibungen (Biographen) Einblick in diese Akten gewährt hat…? (Es kann sich ja wohl nur um Akten handeln, über die auch der Vatikan die Hoheit hat.) Vielleicht, weil es gar keine gibt…? ?:) :-@
Wie erklären Sie sich denn die unterschiedlichen Erzählvarianten?
Eine neben vielen anderen Ungereimtheiten bleibt jedenfalls die Zahl der abgegebenen Schüsse. So ist ja auch von einer Ladehemmung“ bereits nach dem ersten Schuß die Rede, oder war es der zweite, der dritte oder vielleicht doch erst der vierte… Es sollen noch 9 unverbrauchte Schuß im Magazin gewesen sein. Zwei Schüsse sollen – wie durch ein Wunder – „nur“ in die Luft gegangen sein und von zweien sollen die Amerikanerinnen Rose Hall und Anne Odre getroffen worden sein. Bei mir ist da, ehrlich gesagt, die Verwirrung komplett!! :-!
Geht es Ihnen nicht auch so? Oder haben Sie die Erklärung?
Sie sind an der Reihe!! :-]
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#34   Malachias †   12:10:27 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin
Bekanntlich rangieren Zeugenaussagen bei der Suche nach der historischen Wahrheit in ihrer Relevanz – nach Spuren und Dokumenten – erst an dritter Stelle. Insofern gebe ich Ihnen recht und bin wie Sie der Meinung, daß man auf die Aussagen dieser „Zeugen“ nicht allzu viel geben sollte.
Dann also erst einmal zu den zu höchst relevanten Spuren:
– Tatwaffe
– Tatort: Aus welcher Richtung und Entfernung wurden die Schüsse abgegeben?
– Anzahl der möglichen Schüsse (Magazingröße)
– Anzahl der tatsächlich abgegebenen Schüsse
– Anzahl der Verwundeten/Verwundungen/Einschüsse.
Wenn Sie uns als JP2-verehrender Historiker zu einem dieser Punkte nach 25 Jahren Genaueres sagen könnten, wäre das sicher sehr hilfreich. Nur so kommen wir – in der Tat – der Wahrheit ein wenig näher…!! :-S
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#31   Malachias †   10:59:33 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@die JP2-Verehrer Guldin und Sirilo
@Guldin:
Sie vergleichen die Darstellungen eines Buches, das unmittelbar nach dem Attentat erschien
Die vom Herausgeber Hendrik van Bergh verfasste „Einführung“ zu dem genannten Bildband, der ich alle angeführten Zitate entnommen habe, trägt das Datum 1.4.1982. Wenn Sie das noch als „unmittelbar nach….“ bezeichnen wollen…?! :-D
mit Aussagen, die ein beobachter des Gesehens 25 Jahre später auf grund seiner Erinnerung macht – und konstruieren daraus Widersprüche.
Wenn konkrete Aussagen gemacht werden, müssen sie miteinander in Einklang zu bringen sein, andernfalls ist davon auszugehen, daß
– einer der Zeugen bewußt die Unwahrheit sagt (= lügt)
oder
– alle Zeugen die Unwahrheit sagen, z.B. weil alles ganz anders war und die Wahrheit nicht ans Licht soll! :-@
Studieren Sie doch mal ein wenig forensische Hermeneutik! Praktizierender Jurist sind Sie mit Sicherheit nicht…! :-S
@Sirilo:
Es spricht mehr dafür als dagegen, daß Karol Wojtyla/JP2 jüdischer Abstammung, d.h. Sohn einer Jüdin war. Andernfalls hätte er ja auch nicht der – ausschließlich Juden vorbehaltenen – B’nai B’rith-Loge beitreten können…!
Ihre Herleitung von „Kaczorowska“ war im Übrigen auch nicht unbedingt plausibel. So schulden Sie mir noch die Antwort auf meine Frage nach der Größe des von Ihnen genannten Ortes in Niederschlesien…! :-S
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#28   Malachias †   10:11:22 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Guldin
Sind Sie blind?? ^-^
Bis jetzt habe ich – außer gelegentlich aus Platzgründen, wie gesagt – immer alles belegt. :-@
Wenn Sie etwas vermissen, benennen Sie es konkret; sicher werde ich Ihnen die betreffende Stelle (nach)liefern können…!! :-)
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#26   Malachias †   09:59:48 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Breze
Die „Ansprache“ ist ja auch nicht der „Kasus knaktus“. Superman Wojtyla hätte das bestimmt auch geschafft, in der Intensivstation eine Ansprache zu halten…! :)3
Gehen Sie doch erst einmal auf die von mir genannten Wider-sprüche und Ungereimtheiten ein, insbesondere auch auf die Tatsache, daß sich trotz des „Bauchschusses“ auf keinem der unmittelbar nach dem „(Vor-)Fall“ gemachten und dann veröffentlichten Bilder auf der Soutane im Bauchbereich irgendwelche Blutflecken erkennen lassen, daß Wojtyla/JP2 sich nach der „Tat“ weder gekrümmt noch geschrien hat, sondern in aller Seelenruhe gesagt haben soll, sein „Magen“ sei getroffen worden. Nach anderen Versionen soll er sogar auf italiensich (!) gesagt haben: „Ma perche un attentato contra la mia persona“ („Aber warum ein Attentat auf meine Person?“…:
Eine weitere Ungereimtheit…! ?:) :-@
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#24   Malachias †   20:46:27 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze
Es wird oft praktiziert, die Patienten zeitweise aus dem Bett zu nehmen, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen.
Ach ja, und dann ist man gleich so fit, um Ansprachen halten zu können…?? ?:) :-@
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#22   Malachias †   20:36:20 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze
Es ist ja nur zum Lachen :-D , oder soll ich sagen zum Heulen…?! :'( ?
Wenn JP2 bis zum 18.5. einschließlich in Lebensgefahr geschwebt sein (auf deutsch: Intensivstation), wie kann er dann „eine halbe Stunde im Sessel“ zubringen (Bildband S. 193) und „Worte auf Band sprechen“, die dann über Radio Vatikan angeblich zum Angelus am Sonntag, dem 17. Mai 1981 gesendet worden sein sollen…?
Zu meinem Alter: Ich bin vor 1960 geboren und habe das Attentat im Wilhemstift/Tübingen mitverfolgt. Es sind ja nun schon über 25 Jahre her, insofern kann auch ich mich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern. Dennoch bleibt mein, inzwischen weiter geschultes, logisches Denkvermögen…! :-)
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#142   Malachias †   20:17:22 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Benedikt
Was es aber nur in seltenen Fällen gibt. An der Größe des Menschen ist der Anstreicher aus Braunau gescheitert
Sie mit Ihrem „Anstreicher“…! :-[
Adolf Hitler war Kunstmaler. „Maler“ im Sinne von „Anstreicher“ war er allenfalls (ist m.W. aber nirgends belegt) gelegenheitshalber!! :-@
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#20   Malachias †   20:14:34 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Breze
Hoffnung, dass der Papst überlebt
ist was ganz anderes als „Nach rund 5 Stunden weiß der Professor: Der Hl. Vater wird die schweren Verletzungen überleben!“
1:1! :-]
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#17   Malachias †   19:56:12 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Antworten, zusätzliche Aufgabe
@Ketzerjäger:
Leider Fehlanzeige!! :'( :-@
ad 1: siehe Sirilo 17:28 Uhr!
ad 2: Detail ist nicht notwendig. Entweder steht ein Rettungswagen immer zur Verfügung oder eben nicht. Basta!
ad 3: Wenn der Arzt nach 2 Stunden dachte, der Patient werde nicht überleben, so sah er 3 Stunden später dass er es doch schaffen werde.
Und wer hat dann was von wem?? :-D
@Andreas: Das Buch gibt es erst, wenn Sie mir jeden Widerspruch auch widerlegt haben. Tut mir leid!! :'( :-@
Nächstes Thema / nächster Widerspruch (bitte den ab sofort auch mit berücksichtigen, sonst gibt es kein Buch!):
Die Tatwaffe soll eine „Browning HF, Kaliber 9mm“ (Bildband, S. 8) gewesen sein. Eine solche Waffe gibt es meines Wissens nicht. Von anderen wird eine „Browning HP 35“ genannt. Lassen wir es mal die sein. Es bleiben dann die Fragen:
1. Wie groß war das Magazin bei der Tatwaffe: 13 oder 10 Schuß?
2. Wie viele Schüsse hat der Täter abgegeben und wo gingen sie alle hin?
Eine schlüssige Beantwortung dieser Fragen sind also ab sofort zusätzlich erforderlich. um den von mir ausgeschriebenen Preis zu gewinnen…! :-)
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#10   Malachias †   15:42:26 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@alle hartgesottenen Papisten à la „Benedikt“: Die Widersprüche
Nun verratet mir mal, Ihr lieben Papisten, wie sich die im folgenden zitierten Aussagen des obigen Artikels mit den entsprechenden in dem famosen, von Hendrik van Bergh herausgegebenen, 1982 im EOS-Verlag, St. Ottilien, erschienenen, und mit einem Kommentar in drei Sprachen (deutsch, französich, italienisch) versehenen Bildband von Sergio Trasatti und Arturo Mari „Johannes Paul II. – Leidensweg der 100 Tage. 13. Mai – 16. August 1981“ vertragen…! O:)
Wer diese Widersprüche aufklären kann, bekommt von mir ein wertvolles Buchgeschenk! :(3 !:)
1. Widerspruch: Wo überall war JP2 verletzt?
Dem angekündigten Buch von Dziwisz zufolge soll JP2 „im Magen“ getroffen worden sein. Im Bildband (S. 8) lesen wir: „Einer der Schüsse … hat den Hl. Vater im Unterleib getroffen.“
Was stimmt nun: „Magen“ oder „Unterleib“??
2. Widerspruch: Stand im Vatikan ein Rettungswagen bereit?
Dziwisz sagt: Nein. „Das Fahrzeug befand sich gerade anderswo…“
Im Bildband lesen wir: „Im Hof wird der Verletzte aus dem Jeep gehoben und auf einer Trag in den Rettungswagen geschoben, der ständig bereit steht.“ (S. 9)
3. Widerspruch: Was sagten die operierenden Ärzte zu den Überlebenschancen von JP2?
Dziwisz sagt: „Die Ärzte, welche die Operation vornahmen, sagten mir später, daß sie während des Eingriffs sicher waren, daß der Patient nicht überleben würde.“
Im Bildband lesen wir: „Nach rund 5 Stunden weiß der Professor: Der Hl. Vater wird die schweren Verletzungen überleben!“ (ebd.)
So viel mal fürs Erste…! :-O
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#240   Malachias †   15:08:15 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Benedikt
Bloß weil hier keiner Zeit hat, alle Ihre Behauptungen einer genauren Untersuchung zu unterziehen
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#238   Malachias †   14:44:04 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Aurelius
mit der Freimaurerei hat B’nai B’rith nichts zu tun
Es darf gelacht werden!! :-D :-D :-D
Lesen Sie doch mal, was ich heute um 11:36 Uhr hier gepostet habe…! :-)
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#236   Malachias †   13:52:48 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Der Jahrtausendskandal von Assisi (27.10.1986) und B’nai B’rith
„Worum es in Assisi eigentlich ging, hat uns ein Eingeweihter ohne diplomatische Umschweife verraten. Ein gut informierter Priester hat uns darüber Folgendes enthüllt:
‘Vor dem Treffen in Assisi am 27. Oktober 1986 hatte bereits ein anderes skandalöses Treffen dort stattgefunden, am 29.9.1986. Es war eine Zusammenkunft von den fünf größten ‘Religionen’ der Welt unter der Leitung von Prinz Philipp von Edinburgh.
Während dieses Treffens tanzte eine heidnische Tänzerin zu ‘Ehren der Göttin der Natur’ (Dämon) vor dem Altar des hl. Franziskus. Da wurden auch in der Basilika gotteslästerliche Worte gegen unseren Herrn Jesus Christus ausgesprochen und die katholische Kirche und alle Katholiken öffentlich verachtet. Man nannte ganz offen das Ziel dieses Treffens mit folgenden Worten: ‘Wir wollen Schluss machen mit der einzigen religiösen Wahrheit, wir wollen das christliche Ärgernis eines Mannes verschwinden lassen, der vor 2000 Jahren sich anmaßte zu sagen: ‘Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.’'…
(Die) jüdische Weltloge B’nai B’rith … soll das Weltgebets-treffen der Religionen … finanziert haben. Wer bezahlt, tut dies immer in seinem eigenen Interesse. Und wenn Papst JP2 sich regelmäßig mit den ‘Brüdern und Freunden’ von B’nai B’rith im Vatikan trifft … und wenn er sogar von seinen ‘Brüdern’ Weisungen entgegennimmt…, dann müsste der Papst … auch wissen, was in Assisi wirklich gespielt wurde und wem und wozu die sog. Folgetreffen … dienen und nützen.“ (Adler, aaO, 111-112)
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#128   Malachias †   13:16:08 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Der jüdische Freimaurerorden B’nai B’rith
„Im Jahre 1843 wurde in New York der Freimaurerorden B’nai B’rith gegründet. Um 1900 hatte er in den USA bereits 30.000, heute besitzt er weltweit rund 500.000 Mitglieder. Seine Aufgabe ist es, ‘die Israeliten in einer Weise zu verbinden, in der die Entwicklung der höchsten Interessen des Judentums am ehesten und allgemein(st)en ermöglicht wird’. (K. Heise, Entente-Freimaurerei und Weltkrieg, ³1920, 277)
Diesem Orden gehörten die beiden Sekretäre Wilsons, Mandel-House und Itzig Tumultey an, der Vizepräsident Wilsons, Marshall (er besaß den 33. Grad der FM des Schottischen Ritus), der US-Botschafter Wilsons in Paris, Morgenthau, maßgebliche Personen der Wallstreet-Hochfinanz, Bernard Baruch (Befehlshaber der US-Kriegswirtschaft unter Wilson und dann Angehöriger des Gremiums, das Roosevelt zum Präsidenten managte), weiter Kuhn, Loeb, Davidson, Paul Warburg (dessen Bruder als Chef der Hamburger Bank Warburg & Co. Vertrauter des deutschen Kaisers war), sowie George Mandel (al. Jerobeam Rothschild), der Berater von Clemenceau – aber auch die Linksrevolutionäre von 1918 Kurt Eisner, Liebknecht, Bela Kun, Trotzky und L(ouis) Nizer (K. Heise 1920, 277). Damit deutet sich ein Zusammenhang an zwischen den Kriegsgegnern des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg, der internationalen Hochfinanz und den Linksrevolutionären in Deutschland, Ungarn und Rußland.“
(H. Schröcke, Jahrhundertkrieg, 222)
Zum Verhältnis Wojtyla/JP2 – B’nai B’rith vgl. meine letzten Einträge unter FM und Kirche www.kreuz.net/article.3945.html! :-]
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#233   Malachias †   12:40:16 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Wojtya/JP2, B’nai B’rith, Internationales Judentum und FM (Fortsetzung)
.
„Am 17. April 1984 äußerte sich JP2 gegenüber Mitgliedern der mächtigen FM-loge B’nai B’rith wie folgt:
‘Meine lieben Freunde… wir sind dazu aufgerufen, uns zu vereinen… Diese Einheit ist nicht irgendeine, sondern jene von Brüdern.’ Um den religiösen Charakter der Begegnung und die Tiefe der Bindungen zu unterstreichen, zitierte er dabei Psalm 133: ‘Sieh, wie fein und lieblich es ist, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!’ Er fuhr fort: ‘Ich bin wirklich glücklich, Sie zu empfangen… Ich danke Ihnen… Wir sind dazu aufgerufen, uns in einer Gebärde der Dankbarkeit gegenüber Gott zu vereinen.’ (L’Osservatore Romano 17.4.1984)“
(Die Verfinsterung der Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-__glau…, Durach …ww.verlag-anton-schmid.de/ 2004, S. 133)
„In Bonum Certamen Nr. 55, 5/6 1981, schrieb Abbé Mouraux:
‘JP2 hat erklärt, er wolle die Tradition des 2. Vatikanums sowie Pauls VI. fortsetzen; in Polen hat er sich als Freund und Beschützer der Juden erwiesen; er ist ein Freund des Generalsekretärs der Trilaterale, der gleichfalls polnischer Abstammung ist. Am 12. März [1981] empfing er eine Delegation unter Führung von Ph. Klutznick, dem Präsidenten des’Jüdischen Weltkongresses’. Der Besucher erklärte beim Verlassen des Vatikans:‘Der Papst will den brüderlichen Dialog beschleunigen.’ Daß er sich in Krakau an einem Sabbat in die Synagoge begab, läßt den Verdacht aufkeimen, er könne jüd. Abstammung sein. Beunruhigenderweise ist der jüd. Delegierte beim int. jüd.-christl. Komitee in Rom ein wichtiges Mitglied des B’nai B’rith.’“
(ebd., Anm. 114)
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#4   Malachias †   12:00:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Wer das Märchen glauben will,…
…soll es glauben. :-S
Eine Widerlegung erübrigt sich schon fast, so sehr widerspricht es (fast) allem, was bisher über den Ablauf dieses „Dramas“ zu hören/lesen war… :-@ :-!
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#231   Malachias †   11:36:47 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@Guldin: B’nai b’rith
.
1. Zum freim. Charakter der B’nai b’rith:
„Die Organisation des I.O.B.B., d.i. Independent Order Bnai Brith oder unabhängiger Orden Bne Briß (U.O.B.B.) wurde nach dem Vorbild des Freimaurerbundes, jedoch auf festerer Grundlage, geschaffen. Die Ideen, welche dem System zugrunde liegen, sind im wesentlichen Freimaurerideen, jedoch mit jüdischem Einschlag. Konstitution, Ritual, Symbole, Tendenz, Literatur, Rede, usw. sind der Freimaurerei stark nachgebildet. Die Ordensgründer sind zum Teil Freimaurer gewesen… Am 13. Oktober 1843 erfolgte in dem gegen Entschädigung für den Abend gemieteten Freimaurerhaus in New York die Gründung der ersten Loge des Ordens.“ (Isidor Herrisch in „Der jüdische Weltorden Bne Briß“, Wien 1932, S. 5 und 7).
2. Zum pan-jüdischen Charakter:
„In einem einschlägigen Aufsatz des Rabbiners und B’nai B’rith-FM Harry Epstein in einer New Yorker jüdischen Zeitschrift las man 1939 die interessante Feststellung, die exklusiv jüdische Loge B’nai B’rith sei nach ihrer Gründung 1843 schon recht bald „zum Zentrum aller jüdischen Angelegenheiten und zum Treffpunkt, wo sich orthodoxe und Reformjuden, Aschkenasen und Sepharden wiederfinden“ (zit. nach E. Ratier [Hrsg.], Mystères et Secrets du B’nai B’rith, Paris 1993, 30] geworden.
Demnach muß man die spezifisch jüdische Maurerei als den vermutlich sogar wichtigsten Faktor zur Aufrechterhaltung der jüdischen Einheit über alle ‘rassischen’ und religiösen Gegensätze hinweg ansehen.“ (Rothkranz, Protokolle…, I,1, 61-62)
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#228   Malachias †   00:42:00 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Karol Wojtyla / „Papst Johannes Paul II.“ war (Jude und) Freimaurer!!
.
Aus Manfred Adler „Der ‘Jude Jesus’ und die Gottesfrage…, Traunstein 2004“:
„Der erst gut vier Wochen nach seiner Geburt (1920) getaufte Karol – was vor seiner Taufe sich ereignete weiß ich nicht – verlor leider schon als Kind von 9 Jahren seine Mutter, von der … die zahlreichen Biographen des Papstes auffallend wenig … berichten. Wir dürfen sicher annehmen, dass der kleine Karol über seine Mutter, die dem auserwählten Volk entstammte, schon sehr früh mit der Familie seines vielleicht besten Freundes, Jerzy Kluger, bekannt wurde, dessen Vater der Leiter der jüdischen Gemeinde von Wadowice war, die damals 2.000 Mitglieder unter insgesamt 10.000 Einwohnern umfasste. Vermutlich hat sich die Familie Kluger Karols in liebevoller Weise angenommen, besonders nach dem Tod seiner Mutter. Jedenfalls konnte der Familie Kluger die geniale Begabung Karols nicht verborgen geblieben sein. Sie förderte deshalb den Jungen, was kurz und gut dann dazu führte, dass Karol im Alter von 22 Jahren schon in den Dienst der einflussreichsten und mächtigsten Loge getreten sein soll, in die elitäre jüdische Welt-Loge B’nai B’rith, die in den FM-Verzeichnissen als ‘Unabhängiger Orden’ geführt wird…
Nun kommt noch dazu, dass der höchste Würdenträger der katholischen Kirche Polens, Erzbischof Sapieha… aus einer freimaurerischen Familie kam…
Dieser ‘Fürst’ Sapieha holte Karol Wojtyla 1944 in sein ‘Untergrundseminar’ und weihte ihn allein am 1. November 1946 in seiner Privatkapelle zum Priester.“ (S. 78-80)
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#106   Malachias †   22:04:44 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Adrian Blaubeer-Leverkuehn
Was verstehen Sie denn von der Katholischen Kirche?
Nix, würd ich sagen! :-D
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#104   Malachias †   21:55:57 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Fabian
Das ist besorgniserregend und zutiefst antichristlich, was hier geschieht.
Wahre Katholikinnen und Katholiken sind – vermutlich im Unterschied zu Ihnen – der Ansicht, der hohe Anteil an Freimaurern unter den (Taufschein-)KatholikInnen und der noch höhere Anteil unter den Schein-Episkopen (Bischöfen) der Konzilskirche
„ist besorgniserregend und zutiefst antichristlich“…! :-@
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#95   Malachias †   17:46:05 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Antwort, Nachbemerkungen, Literatur
@Gotthard:
Was oder wer wird hier verraten?
Wenn Sie meinen letzten Eintrag richtig lesen und ein wenig logisches Denkvermögen haben, müssten Sie da eigentlich von selbst drauf gekommen…! :-S
Zur Frage der/den verwendeten Quelle(n): Mir liegen außer dem Buch von Schröcke selbstverständlich auch andere erstklassige Werke zu den Themenkreisen „Überstaatliche Machtpolitik“ und „Verschwörung gegen Deutschland“ vor, aus denen ich genauso gut hätte zitieren können.
„criticus“ hat es auf den Punkt gebracht:
Maßstab der Glaubwürdigkeit muß immer der Inhalt sein!
Für ForumsteilnehmerInnen, die sich eingehender mit den angesprochenen Themenkreisen beschäftigen möchten, kann ich außer dem Werk von Helmut Schröcke, das ich der Vollständigkeit halber nochmal anführe, folgende Titel empfehlen:
1. Henry Ford: Der internationale Jude (2 Bde.), Leipzig 1922 (Nachdruck: Viöl 2002)
2. Hermann Franzis: Die Zerstörung des politischen Standorts Deutschland. Schritte zur Auflösung der Nation, Tübingen 1998
3. Gerhard Müller: Überstaatliche Machtpolitik im 20. Jahrhundert. Hinter den Kulissen des Weltgeschehens, 2. erw. Aufl., o. O. 1975
4. Andreas Naumann: Das Reich im Kreuzfeuer der Weltmächte. Stationen der Einkreisung Deutschlands, Tübingen 2006
5. Helmut Schröcke: Der Jahrhundertkrieg 1939-1945. Ursachen – Kriegsschuld – Folgen, Stegen/Ammersee 2005
Herzlichen Dank auch an Herrn Dr. Heger für seine hochwertigen Beiträge…! :(3
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#79   Malachias †   11:09:29 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Ich bin entsetzt…
1…darüber, wie unverfroren Leute, die sich „katholisch“ nennen und es angeblich auch sein wollen, hier dem christus- und kirchenfeindlichen Judaismus huldigen;
2…über das Ausmaß der Deutschland- und Deutschenfeindlichkeit aller, die rechtgläubige Katholiken wie mich hier einfach als „Nazi“ hinstellen
(Entgegen den Unterstellungen von „Göttertochter“ glaube ich keineswegs an Märchen wie
– reichsdeutsche Flugscheiben über Neuschwabenland,
– die Hohl-Welt-Theorie oder
– dass die Queen und der gesamte Adel und die Hochfinanz in Wirklichkeit keine Menschen, sondern Reptilos sind, die eigentlich vom Planeten Aldebaran stammen.
Ich kenne auch keine(n) Parteikamerad(inn)en oder Revisionisten/-in, der/die so etwas ernsthaft glaubt.);
3…über das absolut einseitige, komplett von der USrAelischen Umerziehung geprägte deutschlandfeindliche Geschichtsbild einiger Poster;
4…über die Naivität gewisser Forumsteilnehmer(inn)en hinsichtlich der ernsthaften Gefahren, die gerade auch dem (wahren) Christentum, in jedem Fall aber wahrem Patriotismus und der Liebe zur geschichtlichen Wahrheit von den auch vor Gewalttaten (Beispiele aus jüngster Zeit: Uwe Barschel, Prinzessin Diana, Jürgen Möllemann u.v.m.) und widersinnigen Gerichtsverfahren wg. angeblicher „Volksverhetzung“ (Beispiele: David Irving, Ernst Zündel, Germar Rudolf) nicht zurückschreckenden Internationalen Judentum und der Internationalen Freimaurerei her drohen.
Sie sollten sich ob Ihrer Unkenntnis und Ihres Verrats schämen! :-@
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#57   Malachias †   22:09:25 | Montag, 2. Oktober 2006
@savonarola, Churchill-Zitat
@savonarola:
Also, mir persönlich gefällt Marschmusik. Habe mir erst dieser Tage eine CD „Der große Zapfenstreich“ zugelegt. Voll cool…! O:O
Doch weiter im Text, sprich mit dem Churchillzitat:
„‘Die Bewegung der Juden ist nicht neu. Von den Tagen des Spartacus Weishaupt bis zu denen des Karl Marx und bis zu Trotzky, Rosa Luxemburg, Bela Kun und Emma Goldmann (USA) ist diese weltweite Verschwörung zur Vernichtung der Zivilisation und für den Umbau der Gesellschaft auf der Basis gehemmter Entwicklung, böswilligen Neides und unmöglicher Gleichheit in ständigem Wachsen begriffen. Sie war die Quelle jeder Wühlarbeit im 19. Jahrhundert. Und nun hat schließlich diese Bande von außergewöhnlichen Personen aus der Unterwelt der großen Städte von Europa und Amerika… sich tatsächlich zu Meistern dieses gewaltigen Reiches gemacht.’ (Sunday London Herald, 8.2.1920)
Das internationale FMtum begann bereits kurz nach dem deutschen Regierungswechsel am 30.1.1933 an allen wichtigen Orten der Politik, die Weichen gegen Deutschland zu stellen…“
(Schröcke, ebd.)
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#55   Malachias †   21:43:11 | Montag, 2. Oktober 2006
Weil es so schön war, noch ein letztes Zitat…
…auch wenn sich so manche(r) vielleicht ein bisschen ärgern mag… Die :(3 Liebe zu Deutschland :(3 geht vor…!! :-]
„Auch der Begriff ‘Selbstbestimmungsrecht’ wurde dort formuliert im Hinblick auf die Kriegsziele der Alliierten in der Rede des Präsidenten des G. O. d. F., Francolin:
‘Die soziale Revolution ist es, die unseren gemeinsamen Feind zu Fall bringen wird… Der Tag wird kommen, an welchem bei den Völkern, die weder ein 18. Jahrhundert noch ein 1789 hatten, die Monarchien und die Religionen zusammenstürzen… An diesem Tage… werden alle vergewaltigten Provinzen ihr Selbstbestim-mungsrecht wieder erhalten.’ (F. Hasselbacher III, 1941, 31)
In dieser Zeit gehörten politische Morde und Attentate, ob sie nun von FM, Anarchisten und Geheimdiensten oder von allen zusammen verübt wurden, zum politischen Alltag. Entscheidend war aber, daß sich hinter dem weltanschaulich drapierten Programm des Sturzes der Monarchien handfeste politische und wirtschaftliche Machtinteressen bündelten, die sich im Kern vor allem gegen Deutschland richteten, der zweitstärksten Wirtschaftsmacht der Welt.
Im Jahre 1920, als er noch nicht in völlige Abhängigkeit von der finanziellen Unterstützung aus zionistischen Kreisen und der USA geraten war, fand selbst Chruchill starke Worte für das Zusammenwirken von FM, Wallstreet-Hochfinanz und den bolschewistischen Revolutionären: ‘Die Bewegung unter den Juden ist nicht neu…'“
(Schröcke, Jahrhundertkrieg, 230)
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#50   Malachias †   21:16:39 | Montag, 2. Oktober 2006
@Gotthard
Auch ein Prof. der Mineralogie kann sich kompetent zu geschichtlichen Fragen äußern, zumal wenn er, wie Helmut Schröcke, seine Quellen angibt… :-P Aus Platzgründen habe ich sie nicht immer angegeben… ;-)
Weil es sich so schön liest, hier die Fortsetzung:
„Auf dem Internationalen FM-Kongreß vom 28.-30.6.1917 gab der Sekretär des veranstaltenden Ordens G. O. d. F. eine grundsätzliche Erklärung ab:
‘Es wird für die Welt keine Möglichkeit geben, um zu einem Frieden zu gelangen, solange der germanische Militarismus unbeschädigt auf seinem Felsen in der Zitadelle von Potsdam bleibt… Nach dem Zusammenbruch des großen deutschen Unternehmens folgt die Geburt der Vereinigten Staaten von Europa aus Freiheit und Recht’ (mit dem großen deutschen Unternehmen ist der Weltkrieg gemeint).
Am Schluß des Kongresses sandte dieser eine Botschaft an Wilson: ‘Er (der Kongreß) erklärt, daß die ewigen Grundsätze der FMei völlig übereinstimmen mit denen, die durch den Herrn Präsidenten Wilson zur Verteidigung der Zivilisation und der Freiheit der Völker aufgestellt wurden.’ Alle Inhalte der 14 Punkte aus der Rede Wilsons vom 8.1.1918 wurden bereits dort formuliert, ebenso der Gedanke der Errichtung einer Weltrepublik über eine ‘Föderation der europäischen Staaten’. Dieses Kriegsziel der FM wurde endgültig erst mit dem Maastrichtvertrag, der EU und der Beseitigung der deutschen Währung ca. 80 Jahre später… (unter Mithilfe von) Bundeskanzler Kohl verwirklicht.“
(Schröcke, Jahrhundertkrieg, 229)
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#46   Malachias †   19:52:02 | Montag, 2. Oktober 2006
Freimaurer haben den Ersten Weltkrieg verursacht!
.
„Alle aktiv an der Einkreisungspolitik vor 1914 beteiligten Politiker der USA, Frankreichs und Englands, aber auch Rußlands, waren FM. Der englische König Eduard VII. war Großmeister von 33 Weltorganisationen der FM. Wilson und Roosevelt waren FM. Die beiden höchsten französischen Staatsmänner im Jahre 1914, der Staatspräsident Poincaré und der Ministerpräsident Clemenceau, waren FM. In Frankreich wurden zu erlassende Gesetze in FM-Logen beraten, besonders im G. O. d. F., die dann wörtlich von den Regierungen ausgeführt wurden.
Der Großmeister der italienischen Logen, Nathan, betrieb den Abfall Italiens vom Dreibund und die ‘Wiedergewinnung der Irredenta’. Er reiste bereits am 24.2.1915 in die USA, um dort einschlägige Besprechungen zu führen. Der Abfall Rumäniens vom Dreibund wurde mit dem Mord an König Karl am 10.10.1914 eingeleitet.
Der Badische Beobachter schrieb am 1.6.1917:
‘Es ergibt sich mit Notwendigkeit, daß das internationale Logentum auch die volle Verantwortung für die Regierungsmaßnahmen der regierenden Logenbrüder auf sich nehmen muß, und es ist ebenso verantwortlich für die Einkreisungspolitik wie für die von der Loge veranlaßte Ermordung des österreichischen Thronfolgerpaares, für Kriegsgrund und Kriegsanlaß…’
Zu dieser Zeit waren auch die künftigen Revolutinäre von 1917 Kerenski, Sinowjeff (al. Apfelbaum), Radek-Sobelson, Lenin und Trotzky Freimaurer.“
(Helmut Schröcke, Der Jahrhundertkrieg 1939-1945, 228-229)
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#43   Malachias †   19:21:17 | Montag, 2. Oktober 2006
@Breze, gereon, Fortsetzung FM + WK
@Breze: Geben Sie acht, daß Sie sich nicht vorschnell auf dieses Totschlagwort („Feindbild“) einlassen! Bedenken Sie vielmehr, daß alle Revolutionen und die meisten Kriege der letzten 300 Jahre von Freimaurern inszeniert wurden und daß auch die „Revolution in der Kirche“ (Krämer-Baldoni) wesentlich von FM bestimmt wurde…!
@gereon: Es wäre ja ein netter Witz, was Sie da erzählen, wenn der o.g. ernste Hintergrund nicht wäre…! :-@
Hier dann die Fortsetzung:
„Als der beste Kenner der Tätigkeit der Geheimgesellschaft Schwarze Hand, Bogitschewitsch, 1927 Dokumente zu dem Mord von Sarajewo einem Interessenten übergeben wollte, wurde der Verwahrer der Dokumente ermordet, und einige Jahre später starb Bogitschewitsch selbst unter rätselhaften Umständen, als er im Begriff war, in die USA zu reisen, um seine Dokumente zu veröffentlichen.
Der Hochgrad-FM Iswolski, der seit 1910 russischer Botschafter in Paris war, hat auf Anraten von Poincaré hin, der am 14.1.1912 frz. Staatspräsident geworden war, frz. Politiker und frz. Presse, vor allem die Blätter des gegen einen Krieg eingestellten Radikal-sozialisten Jaures, 1913 mit mehr als 500 000 Fr. bestochen, um sie auf Kriegskurs zu bringen. Jaures selbst wurde wenige Tage vor Kriegsausbruch ermordet, ehe er in der französischen Kammer eine Rede gegen die drohende Kriegsgefahr und über den G. O. d. F. halten konnte. Bei dem Mord soll, wie erwähnt, das Amt von Major Susley die Finger im Spiel gehabt haben.“
(Schröcke, Jahrhundertkrieg, 227)
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#37   Malachias †   16:18:07 | Montag, 2. Oktober 2006
Die Freimaurer und der Erste Weltkrieg / Zweite Dreißigjährige Krieg (1914-1945)
(Fortsetzung zu meinem letzten Eintrag unter Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen www.kreuz.net/article.3945.html)
„Im gleichen Jahr (1911) waren unter dem Schutz des G. O. d. F. in Serbien Logen gegründet worden, die bereits 1912 in den ‘Höchsten Rat der 33. Grade’ aufgenommen wurden. Sie arbeiteten mit den serbischen Geheimbünden ‘Narodna Odbrana’ (Volkswehr) und ‘Crna Ruka’ (Die schwarze Hand) zusammen. Der Gründer und Leiter der Schwarzen Hand war der Oberst im serbischen Generalstab Draguin Dimitrijewitsch, mit dem Logennamen Apis, der schon den Mord am serbischen König Alexander I. 1903 geplant und sich der nicht volljährigen Cabrinowitsch und Princip als Mörder zu bedienen gewußt hatte. Princip weilte vor dem Mord sowohl in London wie in Paris. Mitwisser der Attentatspläne waren der serbische Kronprinz Alexander, der serbische Ministerpräsident Pasic, der russische Botschafter Hartwig, der russische Militärattaché Artamanov in Belgrad, der die Finanzierung regelte, sowie der russische Außenminister Sasonow.
In Böhmen gehörte dem G. O. d. F. Karl Kramarsch an, der seinen Einfluß auf die tschechischen Sokol- und Narodna Odbrana-Verbände während des Ersten Weltkrieges dazu nutzte, 200 000 Tschechen zur Desertation zu den Russen und 20 000 Tschechen zur Desertation zu den Serben zu bewegen. Er wurde dann wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, aber von Kaiser Karl begnadigt und erlangte auch seine Freiheit wieder.“
(Helmut Schröcke, Der Jahrhundertkrieg…, 226)
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#220   Malachias †   00:16:10 | Montag, 2. Oktober 2006
Der Freimaurerorden „Grand Orient de France“ (G. O. d. F.)
„Im Europa des Ersten Weltkrieges hatten Freimaurer(FM) ihre blutigen Spuren gezogen, die alle in einer Logenorganisation zusammenliefen, dem G. O. d. F., in dem die führenden Sozialisten Frankreichs, Belgiens, Italiens und Spaniens Mitglieder waren, aber auch Braind, Clemenceau, Poincaré, Lenin, Trotzky und viele andere. Schon am 26.11.1870 war dort beschlossen worden:
‘Wilhelm und seine beiden Genossen Bismarck und Moltke, Geißeln der Menschheit, und durch ihren unersättlichen Ehrgeiz Ursache so vieler Mordtaten, Brandstiftungen und Plünderungen, stehen außerhalb des Gesetzes wie drei tolle Hunde. Allen unseren Brüdern in Deutschland und in der Welt ist die Vollstreckung des gegenwärtigen Urteils aufgetragen. Für jedes der drei verurteilten reißenden Tiere ist eine Million Franken bewilligt, zahlbar an die Vollstrecker oder ihre Erben durch 7 Zentrallogen.’
(F. Hasselbacher, Entlarvte Freimaurerei, Bd. I, 1934/1992, 176)
Mit Hilfe dieses FM-Ordens wurden in Rußland, nachdem der Hochgrad-FM Iswolski Ende September 1910 russischer Botschafter in Paris geworden war, verbotene FM-orden aufgebaut, denen vor allem anarchistisch eingestellte Hocharistokraten und Großbürgerliche beitraten. Der russische Minister Stolipin weigerte sich, das Verbot der FM aufzuheben, und wurde 1911 ermordet. Im gleichen Jahr waren unter dem Schutz des G. O. d. F. in Serbien Logen gegründet worden, die bereits 1912 in den ‘Höchsten Rat der 33. Grade’ aufgenommen wurden.“
(aus: H. Schröcke, aaO, 225)
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#215   Malachias †   18:03:28 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze
Ich geh jetzt auch gleich eines trinken, und zwar auf der Wies’n in München (Oktoberfest)…
Oh, da werd i ja richtig neidisch…! :-$
Na denn: Prost! :)3
(Ich wohne zwar knapp an der bayerischen Grenze, aber mit dem Auto brauch ich ‘ne gute Stunde bis nach Minga…) ;-)
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#61   Malachias †   17:56:53 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Gunsenum: Erst lesen…
…dann (nicht) hetzen!! :-@
Lesen Sie erst einmal hier www.vho.org/D/Geheim2/17.html, bevor Sie rummosern…!! :-P
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#213   Malachias †   17:07:30 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze
das tut die Geschichte in genügender Weise
Wer ist das: „Geschichte“? ?:)
Hätten Sie mir eine Adresse oder eine Telefonnummer von der Dame? :-]
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#56   Malachias †   17:03:15 | Sonntag, 1. Oktober 2006
AIDS – eine „Strafe Gottes“?
Natürlich könnte man AIDS als eine „Strafe Gottes“ ansehen. Wie wäre es aber mit der These, daß es sich hierbei um einen vom Club of Rome >:) zum Zweck der Bevölkerungskontrolle entwickelten Krankheitserreger handelt…? ^-^
Dann sähe die Sache schon wieder ein bisschen anders aus…! :-S
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#210   Malachias †   16:53:24 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze, sozialkath.
Ich denke den Juden selbst ist es ziemlich egal, was die Lehre der Kirche bezüglich des Alten und Neuen Bundes ist.
Das mag durchaus sein… Ihnen als „Katholikin“ sollte es aber nicht egal sein und es kann Ihnen auch nicht egal sein, ob Ihr „Papst“ und Ihre „Bischöfe“ und „Theologen“ den traditionell-katholischen oder irgendeinen anderen, z.B. einen pan-ökumenistischen oder pan-judaistischen, Glauben vertreten… o^/
Habe selten so eine derbe Geschichtsverdrehung gelesen… Ihre unhaltbaren Thesen…
Ein erneuter Beweis, daß Sie bislang den Kopf in den Sand gesteckt haben bzw. sich von Ihren Lehrern, Vorgesetzten usw. haben in den Sand stecken lassen…! :-O
Wenn Sie meine Thesen für unhaltbar halten: Weisen Sie mir doch bitte nach, daß und warum es so ist! Haben Sie den Mut, auch mal gegen den Strom zu schwimmen, denn – wie heißt es so schön: Nur lebendige Fische schwimmen gegen den Strom…! :-]
@Sozialkatholisch:
ob für einen kath. oder prot. FM der z.B. moslemische oder buddhistische FM-Bruder errettet ist, denn das würde sich für mich als Katholiken beißen
So viel ich bisher mitbekommen habe, ist für FM die religiöse Frage absolut irrelevant. Diese Haltung hat sich ja vom Freimaurertum auch in unsere modernen, säkularen bzw. säkularisierten Staaten übertragen.
Da die FM aber, wie gesehen, ein „jüdischer Bund“ sind, ist damit zu rechnen, daß die jüdisch-talmudistische „Religion“ bei den FM faktisch den Vorrang hat vor allen anderen Religionen… :-S
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#203   Malachias †   10:53:41 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Sirilo
Sie haben recht, England ist, wenn auch dämokratisch, bis heute eine Monarchie geblieben…! :-)
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#201   Malachias †   10:28:03 | Sonntag, 1. Oktober 2006
@Breze
Der zweite Weltkireg begann meines Wissens am 1.09.1939 mit dem Überfall Naziddeutschlands auf Polen
So steht es in den Geschichtsbüchern. Bereits im Jahre 1897 (!) hatten sich die FM-Republiken Frankreich, England und die USA in einem „Gentleman’s Agreement’ gegen die damals noch existierenden Monarchien in Europa zusammengeschlossen, deren Zerstörung auch als Ziel in den – sehr wahrscheinlich noch im 19. Jahrhundert verfassten – „Protokollen der Weisen von Zion“ formuliert ist. Auch nach dem „Ersten Weltkrieg“ wurde an dem Ziel, Deutschland zu vernichten, festgehalten. Nicht umsonst spricht man auch von der „Diktatur von Versailles“…!
Der Angriff auf Polen war zum einen die Reaktion Deutschlands auf den schon seit Jahren betriebenen Genozid Polens an den deutschen und anderen (insbes. ukrainischen) Minderheiten im eigenen Land www.kreuz.net/…ticle.3504-page.html. Vor dem Einmarsch hatte es zahlreiche Versuche Deutschlands zu einer friedlichen Lösung auf diplomatischer Ebene gegeben. [kursiv]Für die Eskalation zum „Zweiten Weltkrieg“ waren wiederum die drei o.g. FM-Staaten Frankreich, England und Amerika verantwortlich[kursiv]. F un GB erklärten bereits am 3.9.39 – für die deutsche Regierung unerwartet – den Krieg. Die USA standen als der eigentliche Kriegstreiber im Hintergrund. Mit Pearl Harbor haben sie sich dann – analog zur „Lusitania“ im 1. WK – einen Anlaß geschaffen, selbst in den Krieg einzutreten.
Ziel der USA war die Weltherrschaft. Was sie ja, wie man sieht, auch erreicht haben. Fragt sich nur, fü…
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#199   Malachias †   00:59:06 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Freimaurer waren schuld am „Zweiten Dreißigjährigen Krieg“ (1914-1945)!
.
„Der Mord an Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Gemahlin, der zum Auslöser des Ersten Weltkrieges wurde, war in Planung und Durchführung das Werk von Freimaurern. Der Mord wurde vom Grand Orient de France schon vor 1912 beschlossen und die Durchführung organisiert(F. Hasselbacher, II, 1938, S. 22 ff.). In deutschen Freimaurerkreisen war der geplante Mord an Erzherzog Ferdinand bereits sehr früh bekannt. Auch der Erzherzog wußte davon.
Das Attentat wurde am 28. Juni 1914 von der Schwarzen Hand ausgeführt. Oberst Dimitrijewitsch wurde später, am 26.6.1917 hinter der Salonikifront erschossen. Er soll aus der Schule geplaudert haben, den Anstoß zu den Morden habe eine Stelle in London gegeben. Besagte Stelle konnte nur das Agitationsamt zur Verwirklichung politischer Ziele unter Major Susley gewesen sein, das vom englischen Außenministerium mit dem beträchtlichen Jahresetat von 5 Mio. Pfund ausgestattet war. Diesem Amt wird die Beteiligung an den politischen Morden am portugiesischen Königspaar, an den Königen von Bulgarien und Griechenland, am österreichischen Minister Canalejas, am französischen Radikalsozialisten und Kriegsgegner Jaures, am russischen Minister Graf Witte sowie am Anschlag auf Kaiser Franz Josef II. und am Mord von Sarajewo nachgesagt, König Alexander I. von Jugoslawien wurde 1934 in Marseille ermordet (F. Hasselbacher, II, 1938, S. 37).“
(Helmut Schröcke, Der Jahrhundertkrieg 1939-1945. Vorgeschichte, Kriegsschuld, Folgen, Stegen/Ammersee 2005, 226-227)
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#48   Malachias †   23:53:45 | Samstag, 30. September 2006
@Adrian L.: Lachnummer hoch 10
Schon die Untertitelung des Merkelfotos ist ja die…
„Kanzlerin Merkel: Die Führung der Welt mögen am Ende andere übernehmen – doch sie wird ihnen nicht willfährig angedient, nicht kampflos überlassen“
Das sagt ja gerade die Richtige!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Buchtipp für alle Adran Leverkuehns und sonstige, schwule oder nicht-schwule Merkelfans:
David Korn: Wem dient Merkel wirklich? www.national-zeitung.de/…tikel_05/NZ42_2.html
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit, die weh tut
#45   Malachias †   23:39:02 | Samstag, 30. September 2006
@Adrian L.
Gibt es die ödp jetzt auch schon in Österreich?? :-O
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#193   Malachias †   20:20:26 | Samstag, 30. September 2006
@Gotthard
Ich vermute, daß sich da Herr Stadler und die Kreuznet-Redaktion abgesprochen haben. Die „Katholiken“ der Konzils- und FSSPX-Sekte sollen behutsam an die Wahrheit, nänlich daß der „Episkopat“ in hohem Maße FM-verseucht ist, herangeführt werden…! :-S
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#190   Malachias †   20:05:39 | Samstag, 30. September 2006
@Breze, gereon
@Breze: Sie kennen mich ja gar nicht, also, was gibt’s da zu lachen?
Mein Lachen hatte sich ja nur auf Ihre Behauptung bezogen, Sie würden „den Kopf nicht in den Sand“ stecken… :-S
Wenn Sie die von mir genannten Stellen und dazu die von mir angeführten Kommentare von H. Friedlmayer mal intensiv lesen und vergleichen, müssten Sie alsbald merken, worauf es ihm/mir ankommt. Das und nichts anderes war gemeint!! :-)
Nehmen Sie als Beispiel nur einmal die Frage, ob der Alte Bund nach dem Tod Jesu fortbesteht oder nicht. Die Antwort der vorkonziliaren katholischen Tradition war ein klares Nein in dem Sinne, daß der Alte Bund nun durch den Neuen ersetzt ist. Im KKK und mit ihm Ratzinger/B16 und zahlreiche „Bischöfe“ sagen dagegen „Ja“, was bedeutet, daß sich die Juden nicht (mehr) zu Jesus als dem Heiland der Welt bekennen müssen, um gerettet zu werden… :-[
Übrigens sind meine Englischkenntnisse nicht so schlecht, daß ich mit dem englischen Pikezitat nichts anfangen könnte. Trotzdem Vergelts Gott für Ihre wohlgemeinte Unterstützung! :(3
@gereon:
Der Abschnitt, den Sie zitieren, deckt in der Tat den Anfang des von mir Zitierten ab, aber auch nur den Anfang… Zwischen ihm und dem von mir markierten Satz ist ein größerer Abschnitt (bei Müller fast eine Seite), den ich ausgelassen habe. Vielleicht sehen Sie nochmal ca. eine Seite weiter unten nach, da müssten die betreffenden Sätze dann eigentlich zu finden sein…?! ;-)
„FM und Sozialdemokratie“ scheint Ihnen ja auch nicht vorzuliegen…
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