fides et ratio
Erstellt: 13:31:00 | Donnerstag, 7. Mai 2009
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351 Lesermeinungen
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Maulkorb-Pfarrer Georg Oblinger wird versetzt
#71   fides et ratio   23:14:28 | Montag, 6. Februar 2012
Nun, Clarissa Cloacia entpuppt sich wieder als sophistische Schwätzerin. Zu dumm, wenn die ganze Bildung zu nichts nutzt, bestenfalls zur Destruktion. Hier gilt die Geschichte mit dem Mühlstein um den Hals analog.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers
#176   fides et ratio   22:34:23 | Montag, 16. Januar 2012
Wer ist Berger??? Was soll diese Schwachsinns“Bercihterstattung“ über ein Nullum???
Redaktion benachrichtigen Die Ein-Mann-Show rechtfertigt sich
#114   fides et ratio   22:28:53 | Sonntag, 15. Januar 2012
Schüller ist auch iner jener Schwachköpfe, die man unverzeihlciherwiese zum priestergeweiht hat. Nun ist er in einem Amt und mißbraucht es kräftig. Der Papst hat schon recht: Der Feind (der Teufel?), die Zerstörung der Kirche kommt von innen!!!
Redaktion benachrichtigen Michael Albus projiziert die altliberale Starre auf die Kirche Christi
#27   fides et ratio   22:19:48 | Sonntag, 15. Januar 2012
Die einzigen absolutistischen Fürsten sind unsere Journalisten, was in der Causa Wulf, der wahrlich seine Schwachpunkte hat, bilderbuchmäßig vorgeführt wworden ist bzw. wird. Zunehmend erkennen dies die Menschen in Deutschland. Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Das ist halt eine zeitlos richtige erkenntnis.
Redaktion benachrichtigen Gegen die Evolutions-Blindheit + …
#98   fides et ratio   16:05:18 | Dienstag, 29. November 2011
„…Der altliberale Leiter des Tagungshauses der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Rainer Öhlschläger, verurteilt die Pläne: Das angebliche Pastoralkonzept der Gemeinschaft sehe keine Laienarbeit vor „wie bei uns“…“
Es ist immetr das gleich, die modernistischen Ratten kommen imme aus ihren Löchern gekrochen, wenn ihnen jemand ihren zerstörerischen Kreisen zu nahe zukommen droht. Für Weingarten und die Diözese wäre die Ansiedlung dieser Gemeinschaft sicherlich eine Herausforderung, aber auch ein großer Segen. Die gegenwärtigen Strukturen – einschließlich der satt alimentierten hauptamtlichen Laienmitarbeiter in kirchlichen und diözesanen „Bildungd-„Häusern – tragen inzwischen jedenfalls zum Erhalt oder zur Förderung des Kath. Glaubens wenig bis nichts bei!
Redaktion benachrichtigen Die „Philosophie“ der Deutschen heißt Sex
#40   fides et ratio   15:54:03 | Dienstag, 29. November 2011
„Zum Beispiel: Man müsse heute angeblich „neu“ lernen, nicht so sehr auf Rom zu hören, sondern seinem Gewissen zu folgen und vor Gott zu verantworten.“
Dies wäre ja durchaus korrekt und zu akzeptieren, wenn die Katholiken dieses Landes von den „Seelsorgern“ dieses Landes dabei unterstützt würden, Ihr Gewissen zu bilden und auszurichten und zwar an den Wahrheiten der Kath. Kirche. Andernfalls ist das Attribut „Katholisch“ – ob in Verbindung mit Laien, ob in Verbindung mit Priestern bzw. „Seelsorgern“ der Etikettenschwindel, der für die heutige Zeit typisch ist.
Redaktion benachrichtigen Der Ex-Oberbürgermeister von Friedrichshafen erlitt einen Trotzanfall
#77   fides et ratio   14:53:19 | Dienstag, 29. November 2011
„Als reueloser Ehebrecher, der seine Sünde auf den Papst schiebt, statt sie zu beichten, ist er aber bereits ein fauler Ast am Baum der Kirche.“
Eine harte aber theologisch korrekte Formulierung. Leider werden zu wenige Priester ihrer Rolle und ihrem Auftrag gerecht.
Redaktion benachrichtigen Neuer Fall von Priestervertreibung?
#41   fides et ratio   22:10:08 | Sonntag, 6. November 2011
Zu Nr. 34:
Sie sind ein anmaßender, sich bereits mit der Namensgebung als Hochstapler entlarvender Spinner. Davon gibt es bei Kreuznet – auf beiden seiten – leider zu viele.
Redaktion benachrichtigen In der Piusbruderschaft wird der Urtext des Christentums sichtbar
#24   fides et ratio   23:23:01 | Samstag, 5. November 2011
„Eine „theologische Argumentation“ habe ich von der mikroskopischen Murmelbruderschaft noch nicht zu hören bekommen“
– von Ihnen leider auch noch nicht – nur arrogante und zynische Besserwisserei in wissenschaftlich verbrähmten Versatzstücken- Schade!!!
Redaktion benachrichtigen Ein deprimierendes Défilé des deutsch-katholischen „Wünsch Dir was“
#34   fides et ratio   23:10:46 | Dienstag, 1. November 2011
Dieser Mannheimer „Dialog“ ist ein großer Quatsch und hat mit Dialog nichts zu tun. Diejenigen, die eine andere katholische Kirche wollen, die also aus der katholischen Kirche ein protestantische Bewegung machen wollen, wollen keinen Dialog, sie wollen einen Hebel, um Ihrem Ziel schneller näher zu kommen. Und Zollitsch, der seinem alter ego Langendörfer auf den Leim geht, schnallt wahrscheinlich nicht einmal, worauf er sich einläßt. Dieser Dialog ist so überflüssig wie ein Kropf, er führt in die protestantische Sackgasse. Es wird Zeit, dass die Bischöfe, die römisch katholisch bleiben wollen, diesem unseligen treiben endlich ein ende bereitet. Zollitsch und seine Büchsenspanner scheinen allers daran zu setzen, weitere Katholiken zu den Piusbrüdern zu treiben. Man muß sich nicht mehr wundern.
Redaktion benachrichtigen Das ist an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten
#121   fides et ratio   22:57:15 | Dienstag, 1. November 2011
„…Ich lebe als Christ evanglischer Prägung in einer Welt von Christen katholischer Prägung, denen es mittlerweile egal ist, wer wie wann und wo von igrnedwas geprägt wurde!Diesen Weg müssen wir gehen- und zwar gemeinsam!“
Nein, Herr Bach, (Sie Hochstapler!) mich sage nein ohne irgenwelche Einschränkung. Einen solchen selbstgemachten protestantischen Etikettenschwindel mache ich nicht mit. Aber diese Haltung ist typisch für die heutige Zeit – man macht so seinen Stiefel und dazu gehört auch seinen selektiven Glauben. Kann man ja machen, man sollte dann nur ehrlich sein und nicht behaupten, (noch)katholisch zu sein. Als Protstant muss man wohl so sein aber was solld ann der Ökumenismus? Wie sollten wir Katholiken denn werden? Wie d i e Protstanten, die es gar nicht gibt? Nei Danke! Ich bleibe lieber überzeugter römischer Katholik. Mögen Leute wie Küng und Konsorten den Protestanten auf den Leim gehen. Sie sollten dann nur ehrlich sagen, dass es das ist was sie wollen: eine andere, eine protestantische „Kirche“! Aber laßt uns Katholiken doch bitte katholisch bleiben!!!
Redaktion benachrichtigen Die Alkohol-Laienbischöfin hat den Papst angegriffen
#146   fides et ratio   20:56:04 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Herr Kissler hat wieder einmal – wie bei ihm üblich- mit seinem Artikel den Nagel auf den Kopf getroffen und so manches zurechtgerückt, was von Frau Käßmann bewußt verdreht worden ist. Ökumene stellt sich aus protestantischem Verständnis stets und ständig und ausschließlich als Agitation gegen die kath. Kirche im allgemeinen und den Papst im besonderen dar. Man erregt sich wenn der Papst katholische Positionen vertritt, denn man möchte, dass sich die kath. Kirche mittels protestantischer Ökumne gefälligst zur protestantischen Bewegung hinbewegt, die inzwischen mit dem Luthertum so wenig zu tun hat, wie die „kath.“ Kirche in Österreich mit der römisch-kath. Kirche.
Redaktion benachrichtigen Reform ist etwas anderes
#79   fides et ratio   21:28:11 | Montag, 10. Oktober 2011
Facius hat bislang – soweit er kirchliche Themen aufgegriffen hat – noch nie Brauchbares produziert. Es war immer absoluter blödsinn in Potenz! Und dass er diesen Schwachsinn in der WELT plazieren kann macht deutlich, welche Schwachsinnszeitung die WELT in Bezug auf Angelegenheiten der kath. Kirche ist. Imn übrigen kann sie ohnehin nur noch als Bildzeitung für Akademiker bezeichnet werden. Kluge Köpfe näher sich diesem Blatt nun wirklich nicht mehr. Und die Krönung der Verblödung wird einem in Welt Online geboten.
Redaktion benachrichtigen Kopfinger Pfarrer im Krankenstand
#92   fides et ratio   23:11:35 | Freitag, 7. Oktober 2011
In Österreich eckt jeder Katholik an, der römisch-katholisch ist und katholisch bleiben möchte. Leider ist die kath. Kirche in Österreich von den Bischöfen bis zu Gemeindemitgliedern in breiten Teilen alles andere als katholisch – und das wollen sie auch gar nicht mehr sein. Was sie stets und ständig von sich geben zeugt davon, dass sie mit Fug und Recht Protestanten genannt werden können. Was aber besonders verabscheuungswürdig ist, ist die dreiste Verlogenheit mit der sie ihre Nachkommen im Glauben verkommen lassen, so tun als wenn sie katholisch wären, in Wahrheit aber bestenfalls protestantische Vorstellungen vermitteln. Das ist widerlicher Etikettenschwindel vom Episkopat bis hin zum „mündigen“ Laien – alles nur Lug und Trug.
Redaktion benachrichtigen Der Krawatten-Dechant fordert einen altliberalen Wachhund
#49   fides et ratio   22:14:48 | Samstag, 1. Oktober 2011
Die österreichische Kirche ist einfach nur marode. Katholisch jedenfalls kann sie in weiten Bereichen inzwischen kaum noch genannt werden. Vorgänge wie in Linz/Kopfing sind symtomatisch und erscheinen nur als die Spitze des Eisbergs. Von dieser Kirche geht jedenfalls kein Segen für die Menschen aus. Sie verlieren eher ihren Glauben (wenn sie ihn jemals vermittelt bekommen und verinnerlicht haben), als dass sie hingeführt würden.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Kloake des linken Abschaums
#81   fides et ratio   20:45:54 | Sonntag, 25. September 2011
Was stört es die kath. Eiche. wenn sich eine linksfaschistische Sau daran schubbert? Wieso publiziert kreuznet diese unwesentlichen Pfeifen. Ich glaube, in 100 Jahren wird Papst Benedikt XVT trotz Kreuznet-Hetze immer noch an hnerausragender Stelle der Kirchegeschichte erscheinen, während weder kreuznet noch diese linkssozialistischen Spinner vor irgendjemandem gekannt, geschweige denn gewürdigt werden.
Redaktion benachrichtigen Papst leugnet den Luther der historischen Wirklichkeit + …
#71   fides et ratio   20:40:04 | Sonntag, 25. September 2011
„Papst spielt protestantischen Prediger“
Quatsch mit Soße. Kreuznet ist nur noch peinlich!!
Redaktion benachrichtigen Wer hat die reingelassen? Kirchenfeinde tagen im Linzer Priesterseminar
#42   fides et ratio   23:42:41 | Freitag, 16. September 2011
In der österreichischen Kirche ist der Schwachsinn inzwischen eingekehrt. Was bei Österreich und den Östrerreichern, jenem hinterweltlerischen Bergvölkchen ja nicht verwundert. Man kennt ja die Alm, nur dass dieses Volk jetzt glaubt, seine Dumpfheit mit Aufmüpfigkeit und grotesker Abartigkeit kompensieren zu können. Österreich bleibt Österreich – selbst mit vordergründiger Modernität.
Redaktion benachrichtigen Die Details des Friedensvertrages
#123   fides et ratio   23:37:12 | Freitag, 16. September 2011
„Die gestellte Forderung geht also nicht über den von kirchlichen Amtsträgern ohnedies geforderten Treueid hinaus.“
Nun, Clarissa Colonia, warum sollte er auch, zumal offenbarunter Treueeid und Gehorsamsgelübte heutzutage jeder das glaubt, subsumieren zu können, war ihm gerade in den Kram passt – insbesondere davon abzulassen, wenn einem gerade danach ist. Das ist leider auch die traurige Wirklichkeit dieser katholischen Kirche. Mir fällt bei vielen dieser kirchlichen „Würdenträger“ ein, was der Hl. Benedikt im ersten Kapitel seiner Regel über eine bestimmte Art von Mönchen schreibt: „Die dritte, ganz abscheuliche Art von Mönchen ist die der Sarabaiten, die durch keine Regel wie Gold im Feuierofen bewährt sind (vgl. Weish. 3,6), mit der Erfahrung als Meisterin, vielmehr weich wie Blei, immer noch in ihren Werken der Welt die Treue halten und so offenkundig Gott mit der Tonsur belügen.“ Dem ist nichts hinzuzufügen – außer, daß dies für zahlreiche Priester und Bischöfe unserer Tage analog gilt!
Redaktion benachrichtigen Jetzt muß Homo-Beck mit rechtlichen Schritten rechnen
#103   fides et ratio   22:13:58 | Donnerstag, 15. September 2011
Ob man nun Freund der Piusbrüder ist oder nicht, aber einem durchgenkanllten schwulen Grünen, dem der Verstand offenbar in seinem Penis sitzt, muß man nun wirklich nicht folgen, wenn man alle Tassen im Schrank hat. Dass hier eine der politischen Quotenschwuchteln zu allem – insbesondere wenn es gegen die kath. Kirch geht, seinen Senft geben mzuß, ist ja nun hinlänglich bekannt. Und was den Diskurs zwischen Rom und den Piusbrüdern anbelangt, ist dieser Beck wahrscheinlich zu blöd, überhaupt zu verstehen, worum es dabei geht. Dieser Schluß drängt sich förmlich auf, wenn man seine Absonderung im allgemeinen und zur kath. Kirche im besonderen zur Kenntnis nimmt.
Redaktion benachrichtigen Kölner Kardinal beschimpft die Kirche
#47   fides et ratio   22:06:14 | Donnerstag, 15. September 2011
Da ist kreuznet wohl wieder als meisnerfeindliche Deckschleuder in Erscheinung getreten! Diese Jauche fällt auf ihre Urheber zurück!
Redaktion benachrichtigen „Ich bin mit meiner Ehrlichkeit ein Einzelfall“
#144   fides et ratio   22:29:14 | Samstag, 10. September 2011
Warum verbreitet kreuznet noch diesen unsäglichen narzistischen Schwachsinn?! Der von kreuznet ständig auf das Übelste angepinkelte Kardinal Meisner hat die richtigen Konsequenzen gezogen. Überlasst diese Schwuchtel doch ihrem Größenwahn.
Redaktion benachrichtigen Verhinderter Linzer Weihbischof spricht Klartext
#123   fides et ratio   22:25:51 | Samstag, 10. September 2011
Dieser Aufruf zum Ungehorsam ist ein Skandal, ein Ärgernis. Und die ihn unterzeichneten Priester sind ihres Amtes nicht würdig. Sie betrügen den herrgott, vor dem sie ihren Bischöfen Gehorsam gelobt haben. Sie machen mit ihrem Tun Lug und Betrug zum Kern ihres priesterlichen Daseins und beeinflussen bzw. führen damit die ihnen anvertraute Herde von Katholiken in die Irre. Das ist das eigentlich schändliche!
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Schlag gegen die Genossen
#67   fides et ratio   22:20:31 | Samstag, 10. September 2011
Anscheinend gibt es hier und da ja doch noch vernünftige und kompetente Juristen im Richterdienst. Das lässt zumindest vorsichtigen Optimismus zu.
Redaktion benachrichtigen Dialogprozeß: Die schlimmsten Befürchtungen bestätigen sich
#50   fides et ratio   22:18:56 | Dienstag, 6. September 2011
Überschrift über vielem kirchlichen Handeln in Deutschland müßte heißen: Kirche schafft sich ab!!! Die „Erfolge“ können wir täglich erkennen. Würde nur gern erfahren, ob die verantwortliuchen Bischöfe auf ihre Bilanz noch stolz sind!!!
Redaktion benachrichtigen Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz läßt Seelsorger im Stich
#85   fides et ratio   22:14:15 | Dienstag, 6. September 2011
„Na, wenn die Phantasie nur von apokalyptischen Romanen genährt wird …
.
ImVergleich damit sind Harry Potter und Hexe Lilly wohl als harmlos einzustufen …“
Eine wahrhaft intellektuelle Glanzleistung unseres selbsternannten geistigen Überfliegers, Klärchen, die wohl hin und wieder zu viel Kölsch in sich hineinschüttet! – Vieles weiß, aber noch mehr leider eben nicht begreift!
Redaktion benachrichtigen Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz läßt Seelsorger im Stich
#80   fides et ratio   22:38:41 | Montag, 5. September 2011
Warum geht Zollitsch nicht gleich zu den Anglikanern. DIe und deren Theologie basiert ja nur auf Ehebruch und wäre in in ihren Anfängen schon ohne Ehebruch nicht denkbar.
Es ist schon grotesk, wenn sich kath. Priester zu Ehe und Geschlechtlichkeit im Sinne der kiurchlichen Lehre äußern, dann wird ihnen insbesondere von kruden Katholiken und gewissenlosen Medienfuzzis der Mund verboten, weil sie ja als Zölibatäre nicht mitreden können. Wenn sie aber antikatholische Positionen zum gleichen Themenkjomplex vertreten, werden sie gelobt, obwohl sie immer noch nicht mitreden können. Und als seit 30 Jahren verheirateter Ehemann und Vater kann ich die Haltung dieses zölibatären (hoffentlich!!!) Herrn Bischof nun wirklich überhaupt nicht nachvollziehen. Und da erlaube ich mir zu sagen, dass ich von Ehe und ehelicher Treu und allen Versuchungen während ehelicher Krisensituationen und von der Freude, ihnen widerstanden zu haben nun offensichtlich mehr verstehe als ein zölibatärer Zeitgeistlicher, der eigentlich Hirte sein sollte. Im übrigen scheint es wieder bezeichnend zu sein, dass sich großkopfete Geistliche zunächst über großkopfete Ehebrecher Sorgen machen und in vorauseilendem Gehorsam der politischen Kaste gegenüber Abhilfe andienen. Was wir hier erleben könnte dem Roman „Father Elijah – eine Apokalypse“ von Michael O’Connor entnommen sein!
Redaktion benachrichtigen Es fehlt ihm der Mut
#180   fides et ratio   00:42:41 | Sonntag, 4. September 2011
Tomás, mit Verlaub, Sie sind ein Dummschwätzer, was Ihre anmaßenden Absonderungen zu Kardinal Meisner anbelangt!
Redaktion benachrichtigen Es fehlt ihm der Mut
#141   fides et ratio   00:07:38 | Samstag, 3. September 2011
Nicht jeder muß in der militanten, aggrtesiven und maßlosen Sprache seinen Standpunkt vertreten wie die kreuznet zu tun pflegt. Die ständigen Kreuznet- Pöbeleien gegen Kardinal Meisner sind einfach zum Kotzen. Er ist nahezu der einzige deutsche Bischof, der noch Wahrheiten klar ausspricht. Warum wird dies nicht zur Kenntnis genommen? Und selbst das, was kreuznet im vorstehenden Artikel als Stellungnahme von Kardinal Meisner zu dem unsäglichen Quastsch von Zolitsch berichtet, ist nicht zu beanstanden. Die Kreuznet-Sprache ist in vielen Fällen so verletzend und abartig wie die Sprache der militanten Schwulen, die Kreuznet so gern bekämpft!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch läßt die Maske fallen
#150   fides et ratio   22:56:09 | Donnerstag, 1. September 2011
Zollitzsch und die ihn zum Vorsitzenden der DBK gewählt haben, haben komplett den Verstand verloren. Bin ja mal gespannt, wer im deutschen Episkopat diesem Pseudohirten widerspricht.
Redaktion benachrichtigen Äbte, Theolunken und Apparatschicks hinter der Pfarrer-Initiative
#31   fides et ratio   22:53:11 | Donnerstag, 1. September 2011
Österreich ist in religiöser Hinsicht total verlottert. Der Schein hat des Katholischen trügt in Österreich schon seit Jahren. Hinter schönen Barockfassaden ist nichts an katholischer Substanz mehr vorhanden. Sollen sie doch eine freikirliche Gemeinschaft Österreich gründen – dann können ihre „Seelsorger“ rumhuren wie sie wollen. Von den „Gläubigen“, die seit Jahren religiös deformiert worden sind, wird dies ja auch schon seit geraumer Zeit als selbstverständlich angesehen. Wer nicht mehr römisch katholisch sein will, wird dazu nicht gezwungen. Er möge nur den Anstand haben und sich zu seiner Gesinnung bekennen, anstatt alle anderen nötigen zu wollen, vom römisch-katholischen Bekenntnis abzuweichen!
Redaktion benachrichtigen Der schiebt Gott beiseite + …
#30   fides et ratio   22:31:19 | Montag, 29. August 2011
Was diese ungehorsame Klerikerbagage anbelangt: in jedem anständig geführten Unternehmen wären solche Mitarbeiter längst vor die Tür gesetzt. Den Ungehorsam der Piusbrüder mit der Exkommunikation zu ahgnden erschien der scheinheiligen kölschen Klara angemessen und durchaus berechtigt gewesen zu sein, den penetranten Schwachsinn dieser selbsternannten Reformer scheint sie dem pars sanior der Kirche zumuten zu wollen. Durchsichtiger geht es ja wohl nicht. Und von solchen „Katholiken“ gibt es leider zu viele. Abstrakte akademische bildung allein macht weder einen Heiligen noch einen verantwortungsvollen Katholiken. Das macht CC überdeutlich!
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#107   fides et ratio   22:21:14 | Montag, 29. August 2011
„…bis 1645 veranstalteten die Domherren und -vikare an St. Paulus zu Münster regelmäßig Gelage in der Kathedralkirche…“ Ist ja schon seltsam, wie rückwärtsgewandt das kölsche Klärchen ist, wo sie sich sonst doch so gern als Vorkämpferin für alles Forsche und Moderne und als Kämpferin gegen die „Murmelbrüder“ – was immer das sein mag – geriert. Man nimmts halt, wie es gerade gutdünkt. Seltsame Logik, die dahintersteckt!°!!
Redaktion benachrichtigen Teufelsdiener schänden Messe in evangelischem Kultraum
#101   fides et ratio   22:11:00 | Sonntag, 28. August 2011
Dieser ganze Tuntenökumenismus ist doch eine Farce und entspricht der Dekadenz und der Verlottertheit Deutschlands. Das dies die Medien bejubeln spricht Bände und läßt erkennen, wie weit der Teufel schon zugeschlagen hat. Nun, all diese Gotteslästerer werden sich vor dem Jüngsten Gericht zu rechtfertigen haben – insbesondere dafür, dass sie die Menschen von Gott weggeführt haben und nur dem dekadenten, verkommenen Zeitgeist gedient haben
Redaktion benachrichtigen Wieder eine bischöfliche Aushilfe in Deutschland
#34   fides et ratio   21:57:17 | Sonntag, 28. August 2011
Ist schon bemerkenswert, was ein solcher Artikel über eine vernünftige und berechtigte Veranstaltung in Herzogenrath an Schwachsinnszuschriften hervorruft. Anscheinend können einige fragwürdige Gestalten, die sich noch katholisch nennen, ohne es zu sein, nicht ertragen, dass noch nicht alles in dieser Kirche gleichgeschaltet worden ist – wenn dies in DEU – nicht zuletzt durch die „Offiziellen“ der Bischofskonferenz auch eifrigst versucht wird.
Redaktion benachrichtigen Verbitterte Homos arbeiten mit Psychoterror
#104   fides et ratio   20:54:32 | Montag, 8. August 2011
Manchmal – so mauch wenn ich all dieses Schwulengefalsel lese – kommt einem das Gefühl, dass die Menschen nach dem 2. Weltkrieg – vierlleicht sogar durch den Krieg – vernünftiger, reifer, charakterlich gefestigter waren asls heute – womit ich nicht wieder einen Krieg herbeisehne, aber Wirkung hat er schon gezeigt: Man wandte sich wieder mehr Gott und seiner Kirche als sich selbst und seinem Geschlechtsteil zu. Diese Gesellschaft ist in 60 Jahren Wohlstand sagenhaft verkommen und degeneriert. Sie schwafelt von Toleranz und dergleichen, dabei sind diejenigen, die am meisten davon reden selbst am wenigsten tolerant – allen voran diese militanten Schwuchteln mit Beck an ihrer Spitze. Diese Gesellschaft mit ihrer krankhaften Sexualdegeneration ist zum Kotzen. Das muß man sagen, selbst wenn man kein Kreuznetfreund ist. Aber es wird Zeit, dass noch viel mehr schwul werden in Deutschland, dann geht – Gott sei es gedankt – auch die schwule deutsche Gesellschaft und ihre Büchsenspanner von den öffentlichen Medien zu Grunde.
Redaktion benachrichtigen Der zurückgetretene Erzbischof ist ein Sodomist
#45   fides et ratio   23:22:15 | Samstag, 6. August 2011
Nun kölsches Clärchen, das war ein Witz nach klein Clärchens Art. Dümmer gehts nimmer. Man sieht, selbst bei noch so Gelehten oder solchen, die Ihre Bildung zur Schau stellen zeigen sich manchmal erhebliche Defizite: Mangel an Weisheit. Die hat nämlich mit angewlesener Bildung nicht viel zu tun!
Redaktion benachrichtigen Streit ums Geld + …
#84   fides et ratio   22:48:20 | Mittwoch, 3. August 2011
Herr Beck ist nun wirklich nicht mehr ernst zu nehmen. Sein Gehirn scheint auch schon dass Opfer seiner homosexuellen Krankheit geworden zu sein. Nur, wer solche Leute wählt, muß sich nicht wundern über die katastrophalen Zustände in unserem Land. Wenn ich zynisch wäre wünschte ich, dass wenn Herr Beck alt und hilfsbedürftig ist, es genug Kinder von Schwulen und Lesben ibt, die ihn dann pflegen können. Vielleicht denkt er dann daran, wie unnatürlich sein Lebenswandel war. Andererseits sollten sich Charaktere wie Beck nicht ohne Not reproduzieren, Von diesen Typen laufen schon zu viele in diesem Land umher.
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum Hamburg vertreibt einen Okkultismus-Koffer
#111   fides et ratio   21:52:30 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Wenn diese Meldung zutrifft, ist das eine skandalöse Sauerei. Was muß man sich von diesen Figuren in der Kirche eigentlich noch alles gefallen lassen. Und wenn man sich über solche und ähnliche Schweinereien und Abartigkeiten im vatikan beschwert, dann schwadroniert so ein seltsamer Bischof wie Herr Bode aus Osnabrück von „Denunziantentum“ etc… Wenn die Bischöfe ihrem Autrag nicht gerecht werden wollen, für den rechten katholischen und apostolischen Glauben einzustehen, dann sollten sie zurücktreten oder aus ihren staatlich alimentierten Position veretrieben werden.
Redaktion benachrichtigen Arme Kirchenlieder: Mit Brachialgewalt gegen angebliche Gewalt
#133   fides et ratio   21:38:36 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Mit dieser Information wird nachgewiesen, was schon lange zu befürchten war: Der Schwachsinn hat die deutschen Hochschulen fest im Griff. Warum sich die Schwachsinnsabonnenten allerdings immer an religiösen Dingen abarbeiten müssen, bleibt wohl ihr Geheimnis. Wahrscheinlich sind es alles verklemmte Psychopaten.
Redaktion benachrichtigen Priester wird vom Reichssender Wien öffentlich hingerichtet
#76   fides et ratio   18:47:45 | Sonntag, 24. Juli 2011
Es ist ja bei unseren Medien immer das gleiche. – Wir kennen das ja auch schon von der ernennung des neuen Berliner Erzbischofs. In den Augen der selbsternannten und selbstgerechten Medienfuzzis – unterstützt von einigen glaubenslosen Gesellen, die sich auf äußerst verlogene Weise katholisch nennen, ist derjenige Priester akzeptabel, der dem Weltgeist entspricht und als katholisch nicht mehr zu erkennen ist. Dahinter steckt der Teufel – ob man an diesen noch glaubt oder nicht. – IOn Norwegen war er bei den unsäglichen Attentaten ja uach unterwegs. In der Kirche agiert er subtiler und macht msich nützliche Idioten zu nutze.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Beweis, daß die Protestunten völlig überflüssig sind
#112   fides et ratio   23:32:36 | Freitag, 22. Juli 2011
Nun kölsches Klärchen, Sie waren auch schon mal differenzierter und geistreicher in Ihren Äußerungen. Argumentastion kann man diese letze Absonderung schon nicht mehr nennen. – Schade. Vielleicht konsumieren Sie zu viel Kreuznet und Kreuznet gefolgsleute, dass dies auf Sie abfärbt?!
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar der Legion Christi wird Oberer in Nordamerika
#28   fides et ratio   23:24:17 | Freitag, 22. Juli 2011
Hier wird mal wieder von kreuznet und zahlreichen Anhängern der üblich BS abgesondert. Ist es noch verwunderlich? Wenn auch viel, leider sehr viel in der katholischen Kirche, die sich ständig auf den „Geist des Konzils“ beruft, falsch läuft; mit Kreuznet ist jedenfalls kein Staat zu machen, da schon eher mit den Legionären, die von den Kreuznet Schmierfinken undifferenziert stets und ständig angepinkelt werden!
Redaktion benachrichtigen Kölner Kardinal kritisiert das deutsche Hitler-Gesetz
#108   fides et ratio   20:07:31 | Sonntag, 10. Juli 2011
„…Die Entscheidung des Bundestages werde ohne Zweifel zum gesellschaftlichen und moralischen „Klimawandel“ in Deutschland beitragen – verharmlost Kardinal Meisner.“
Kann mir einer der Kreuznet Schwachköpfe mal sagen, was daran Verharmlosung ist???!!!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner will sich „energisch“ für Homos einsetzen
#151   fides et ratio   22:40:06 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Kreuznet-Artikel wie dieser sind es, mit denen sich Kreuznet selbst ins Unrecht setzt. Insofern hat KardinalMeisner völlig recht, wenn er – wie mich meine – sehr vornehm und zurückhaltend die gehäßige Schreibe von Kreuznet ablehnt. Kreuznet wird von scheinheiligen Pharisäern produziert. Wenn man kreuznet-Artikel liest, könnte man so manches Mal glauben, sie wären von denen geschrieben, die kreuznet vorgibt , zu bekämpfen.
Sie sollten sich mit Ihrer Dreistigkeit bei KArdinal Meisner entschuldigen. Gerade dieser Bischof, der stets und ständig von Kreuznet auf die widerlichste Weise angepinkelt wird, ist einer der wenigen Bischöfe, der sich bemüht, gegen den inner- und außerkirchlichen Zeitgeist zukämpfen. Insoweit wäre es d e r Bischof in Deutschland, für den das Leitwort von Kardinal von Galen:„Nec laudibus nec timore!“ sehr passend gewesen wäre!
Redaktion benachrichtigen Der Grazer Bischof ergießt sich in leere Rhetorik
#28   fides et ratio   22:37:18 | Dienstag, 28. Juni 2011
Aus dem „felix austria“ ist leider längst ein „austria perfia“ geworden.
In Österreich ist die kath. Kirche so kaputt, wie man es sich überhaupt nicht vorstellen kann.
Redaktion benachrichtigen Kardinal springt im letzten Augenblick ab
#42   fides et ratio   00:01:14 | Sonntag, 5. Juni 2011
Schalom gehört offenbar zu der Spezies von „Katholiken“,
die selbst gar nicht mehr wissen, was Katholisch ist und in Folge dessen längst ihre Funktion als Sauerteig, als kath. Sauerteig verloren haben. Von daher ist es sicher richtig beobachtet – wie Schalom konstatiert – dass er nicht verfolgt wird. „Katholiken“ wie er sind so belanglos geworden, dass eine Verfolgung völlig sinnlos wäre. An soetwas macht sich der Zeitgeist die Finger nicht schmutzig! Wieso auch?!
Redaktion benachrichtigen Und wieder lügt er: „Ich habe die Kirche nie angegriffen“
#257   fides et ratio   22:54:43 | Freitag, 6. Mai 2011
Danke, Kardinal Meisner!
Es war allerhöchste Zeit, diesen selbstverliebten und selbstgerechten Dummschwätzer endlich aus seiner quälenden Verpflichtung, den Glauben der kath. Kiurche zu lehren und entsprechend zu leben, zu entlassen. Dies müßte bei vergleichbaren Problemfällen schneller geschehen, bevor sie ihre Netzwerke in Politik (Beck und Konsorten) und Medien (Frankfurter Rundschaum Spiefgel und ähnliche Machwerke!) zum Ärgernis der gläubigen Katholiken gesponnen haben. Die Kirche muß auf solche Fälle schnell und konsequent reagieren und nicht warten, bis die Früchte durch einzelne faule Früchte ebenfalls faul werden bzw. geworden sind!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner entzieht dem homo-gestörten Papstbeschimpfer die Lehrerlaubnis
#162   fides et ratio   23:08:01 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Dem Herrn Kardinal sei aufrichtig gedankt.
Es wurde aber uch allerhöchste Zeit, dieser innerkirchlichen Dreckschleuder das Handwerk zu legen. All diese Art von Religionslehreren muß schleunigst aus dem Unterricht wentfernt werden. Sie lehrenm nicht die kath. Glaubensinhalte sondern sind nur ihrem Bauch verpflichtet. Das geht bis in die theol Fakultäten. Das Memorandum der unsäglichen Professoren hat dies sattsam verdeutlicht.
Redaktion benachrichtigen Ohne Wahrheit könnte man die Kirche wie einen modernen Staat organisieren
#28   fides et ratio   22:22:58 | Sonntag, 10. April 2011
Glück ist leider auch nur so ein typischer
theologischer Konjunkturritter, wie sie im ZDK leider seit Jahren anzutreffen sind. Da arbeitet man sich als typisch deutsche Besserwisser (Vorbild Dr. M. Luther) insbnesondere an der römischen Amtskirche ab und vernachlässigt (oder unterläßt) sträftlich jeden Versuch echter Missionierung. Glauben und Glaubeninhalte stztören nur, da verlegt man sich besser auf Gutmenschentum mit christlich esoterischer Vwerbrämung – und natürlich viel Politik. Das Salz, wenn es schal geworden ist, taugt zu nichts mehr. es wird weggeworfen zertreten: Man kann nur sagen: gut so!!! Anschließend muß halt neu auf dem Felsen aufgebaut werden, der Petrus ist. Das ist harte Arbeit. Mit geschwätz kommt man da nicht weit.
Redaktion benachrichtigen Großer Papst und chaotisches Pontifikat? + …
#29   fides et ratio   22:41:55 | Montag, 4. April 2011
Bejorommer ist und bleibt ein Dummschwätzer wie er im Buche steht.
Und da Dummheit und Bildungsmangel in dieser Gesellschaf im rapiden Vormarsch sind, findet diese lächerliche Gestalt, die sich bejoprommer nennet, auch so viele Unterstützer – namentlich in der Bewegung „Wir sind Kirche“ und ähnlichen Grüppchen – ganz n ach dem Motte: Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen. Insofern mß sich die Kirtche offenbar wieder gesundschrumpfen und dann mit wenigen wirklich Gläubigen wieder als Sauerteig wirken. Diese ausgelutschte Reformsoße mit Weichspülcharakter, mit der bejorommer und seine fragwürdigen Kumpanen die Kirche überziuehen will, soll wohl ihren Tod verursachen und möglichjst beschleunigt. Wenn er sich dann noch als Katholiken bezeichnet, kann man nur Papst Benedikt zustimmen, der gesagt hat, der Teufel wirkt in der Kirche – nicht nur im Wege von sexuellen Missbräuchen! Die Irrlehrer und die Halbabgefallenen stehen den Sexualtätern in der Kirche in ihrer Wirkung nicht nach.
Redaktion benachrichtigen Ein Neger und ein Chinese kommen selten allein
#27   fides et ratio   22:45:56 | Donnerstag, 31. März 2011
Gernot FaCIUS HAT SEIT LANGEM SCHON NICHTS BRAUCHBARES MEHR GESCHRIEBEN
Warum solle er sich nicht treu bleiben. Verstand und Sachkenntnis sind bei ihm nicht mehr anzutreffen. Er ist ein verbiesterter, besserwisserischer Katholikenhasser, der keine Gelegenheit ausläßt, über die Kirche hewrzuziehen. Darin zeichnet sich die WELT ohnehin aus. Dort ist Facius also gutr aufgehoben. Man muß dieses Blatt ewinfach nur ignorieren. – Facius am besten auch!
Redaktion benachrichtigen Pfaffenwitz des Jahres: Der Altliberalismus als Weg zum Erfolg
#125   fides et ratio   22:40:15 | Donnerstag, 31. März 2011
Und Frau Nickels sei gesagt…
…Schwachsinn ist ein Alleinstellungsmerkmal der Grünen. Das kann man bei ihr, aber auch bei Roth, Trittin und vielen anderen Kreaturen deutlich feststellen – nicht zu vergessen bei dem schwulen Beck aus Köln, dem Pseudokatholiken.
Redaktion benachrichtigen Verheiratete Apostolische Protonotare + …
#67   fides et ratio   22:32:41 | Sonntag, 20. März 2011
Na, Josef Behrens, sind Sie heute mal wieder
– wie zu häufig – als theologischr Spinner unterwegs. Ihre Absonderungen sind nicht nur Mindermeinungen eines mit Geist und Verstand maßvoll, um nicht zu sagen becheiden, ausgestatteten Zeitgenossen, sie zeugen auch von der Phantasie eines Knaben, der zu viele Schundromane gelesen hat und Fiktionen in seinem Spatzehirn für Erkenntnis hält.
Redaktion benachrichtigen Weihe kurzfristig verlegt
#41   fides et ratio   23:51:38 | Samstag, 26. Februar 2011
Herr Gott, lass Hirn regnen.
In diesem Blog sind wieder wohl nur qualifizierte Schwachköpfe, die sich das Maul verreißen. Brauchbares kommt da ja leider nicht heraus – selbst bei solchen Figuren nicht , die sich als „Ehrenmann“ bezeichnen. Ehrenmänner haben wir genug – mit Geist und Verstand hat es jedoch nur bediongt zu tun.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Bischof sucht Priester für den Alten Ritus
#25   fides et ratio   22:22:05 | Montag, 14. Februar 2011
Nun Clorissima, – da haben Sie sicherlich recht:
„…wenn Pius V. also als Pontifex befugt war, das missale zu promulgieren, ist einjeder seiner Nachfolger mit gleichem Recht zu Veränderungen befugt…“
Gott sei Dank hat aber keiner der nachfolgenden, zur Änderung befugten Päpste, der Liturgie derart unhistorische und jede Tradition verletzende Neuerung aufgezwungen, wie dies mit Billigung der Kirchenleitung durch zahlreiche wildgewordene Priester mit unverantwortlicher Bezugnahme auf das Konzil geschehen ist. Wenn nun leichte Korrekturen vorgenommen werden, so ist dies weise, vernünftig und großzügig und dient letztlich einem die Einheit der Kirche fördernden Ausgleich! Dass Bischof ALgermissen diesen ANsatz unterstützt, spricht für ihn. Es wird aber auch höchste Zeit.
Redaktion benachrichtigen Es war nicht schwer, Benedikt XVI. um den Finger zu wickeln
#75   fides et ratio   22:41:39 | Sonntag, 13. Februar 2011
Reconquista: Sie scheinen ja wohl inzwischen dem kompletten Irrsinn verfallen zu sein.
Bislang konnte man Sie noch als unerkannt geisterkrank ansehen. Inzwischen ist es – dank Ihrere Mitwirkung – für alle, die Ihren Quatsch lesen, offenbar geworden. Von Ihnen nimmt fürderhin niemand mehr ein trockenes Stück Brot. Und geistige Nahrung habe und hatte Sie sowieso noch nie zu bieten.
Redaktion benachrichtigen Der ehemalige Gottesdienst wird zum Teamplay
#42   fides et ratio   00:08:56 | Sonntag, 13. Februar 2011
Mein Gott, was sind wir in der Kirche Gottes doch
von sagenhaften Spinnern und nichtsnutzigen Wolkenschiebern umgeben. Es ist zum Verzweifeln!!!!
Wundern darf man sich daher über den Zustand der Kirche nicht!
Redaktion benachrichtigen Der Palaver-Professor weiß selber nicht, wovon er redet
#42   fides et ratio   00:03:10 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wenn die deutschen Bischöfe ihrem Amt gerecht würden,
dann würden sie dem Gros der „kath.“ Professoren an den Theologischen Fakultäten die Lehrerlaubnis entziehen. Sie sind es nämlich, die den Theologennachwuchs in den Priesterseminaren und in den Schulen versäuchen. Es wird durch dieses unsägliche Pamphlet doch mehr als deutlich. Aber solange diese perfiden Gesellen satte staatliche Alimentation kassieren kann man nichts anderes erwarten. Sie sind kein Salz der Erde mehr, sie sind schal geworden, genau wie das, was sie verkünden.
Redaktion benachrichtigen Überraschung: Die Sex-Medien haben etwas gegen den Zölibat
#23   fides et ratio   21:54:04 | Montag, 7. Februar 2011
Herrn Dr. Lütz sei ausdrücklich gedankt!
Das Problem ist nur, dass – Professor bhion – Professor her – die Intelligenz dieser selbsternannten elite auch nicht mehr das ist, was man in der Vergangenheit von dieser akademischen Spezies erwarten konnte. Ihre Argumentation wird immer flacher. Inzwischen beten dies „Hochschulleerer“ bereits die geistlosen Forderungen von „Wir sind“ Kirche und anderer Sektengruppen nach! Es wird Zeit, dass die Bischöfe diesem zerstörerischen treiben endlich einen Riegel vorschieben.
Redaktion benachrichtigen Ist ein Ende des „moralischen Rigorismus“ ein Mittel gegen die Pädophilie?
#41   fides et ratio   21:47:09 | Montag, 7. Februar 2011
Wenn man den Großteil der Diskussionsbeiträge liest kann man sich nur wundern.
Der Mensch beginnt bei diesen Figuren bei Penis und Vagina – besser noch Clitoris. Wenn es da stimmt, dann kann man sich als Mensch fühlen. Auf diesen primitiven Nenner bringen diese Zeitgenossen den Menschen in einer Zeit tierischer (nein, hier muß ich mir selbst widersprechen: Tier haben Sexualverkehr nach natürlichen Regeln, die aber nichts mit menschlichem Geist zu tun haben) Sexualität, zum Dogma erhobenen freizügigkeit, Promiskuität und Untreue. Und das unterstützen noch diese fragwürsigen Gestalten, die ihre „Freiheit von Forschung und Lehre“ als alimentierte Staatsdiener dzu nutzen, den Auftrag der Kirche und ihren im Namen der Kirche erteilten Auftrag zu verraten. Die ganze Bagage sollte sich schämen. Sie sind bessere (Gottes-) Volksverführer.
Redaktion benachrichtigen Ist ein Ende des „moralischen Rigorismus“ ein Mittel gegen die Pädophilie?
#25   fides et ratio   15:39:16 | Montag, 7. Februar 2011
Den Kreuznet-Redaktionsnonsens, Herrn Matussek als „Feigenblatt-Journalisten“ zu bezeichnen…
…muß man weiß Gott nicht mitmachen.
Es sei Herrn Matussek gedankt, dass er die theologischen Amokläufer und ihr Pamphlet angemessen gewürdigt hat. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Dies könnte auch die bisweilen debile Redaktion von Kreuznet einmal anerkennend zur Kenntnis nehmen. Da braucht es auch keine „Theolunken“ oder sonstigen fragwürdigen Wortschöpfungen.
Redaktion benachrichtigen Lehre, Leben, Liturgie – den Bischöfen ist alles egal
#9   fides et ratio   15:00:39 | Sonntag, 6. Februar 2011
Danke, Prof. Hoping!
Leider gibt es zu wenige Professoren, die eine echte Verankeriung in ihrer Kirche haben – ganz gleich ob mit oder ohne Priesterweihe. Man muß den eindruck haben, dass die deutschen Theologieprofessoren, zumal die, die auch Priester sind, in dem Augenblick, in dem sie staatlich aliomentiert werden, alle Hemmungen vor Liebedienerei gegnüber der politischen Korrektnes und dem Zeitgeist verloren haben. Die Treue zur Kirche haben sie sich allem Anschein nach durch staatliche Haushaltsmittel, aus denen sie ihre üppigen Gehälter kassieren, abkaufen lassen. Sie sind bzw. agieren zum Großteil wie Agenten oder Vertreter der modernen Beliebigkeit. Salz der Erde sind sie nicht und wollen esauch nicht (mehr) sein. Sie genügen sich selbst und frönen ihrer Eitelkeit. Die besonders qualifizierten Exemplare diuesr Gattung waren bzw. sind dabei Figuren wie Prof. Hermann, Prof. Küng, Prof. Hasenhüttl etc… Wann werden die Hirten. die solche Verführer des Volkes Gottes bestellt haben, endlich ihrem Auftrag gerecht und verhindern derartige Katastophentheologen???!!!
Redaktion benachrichtigen Warum wird dann ein Schilfrohr nach dem anderen ernannt? + …
#17   fides et ratio   14:44:20 | Sonntag, 6. Februar 2011
„Bei jungen katholischen Geistlichen findet die altliberale Schwester „Rückzugstendenzen“.
Wen wundert dies?! Erst wird stets und ständig auf die sog. Amtskirche (zuz der man auch geweihte Priester zählt) eingedroschne und dann nimmt man – oh Wunder – „Rückzugstendenzen“ wahr. Wie bescheuert – anders kann man diese Schwadroneure nicht mehr charakterisieren – kann man eigentlich sein in dieser Kirche Gottes?!!! Es wäre an der Zeit, die Schweigeorden wieder zu stärken, damit durch Schweigen ein wenig mehr Geist in dieser Kirche Einzug halten kann. Dieses gegenwärtige Geschwafel einiger Nabelbeschauer ist wirkjlich nicht mehr erträglich. Es ist auch ein Ärgernis, da die Kraft der Kirche für diesen Quatsch vergeudet wird, und sie dadurch ihren eigentlichen Auftrag das Wort Gottes zu verkünden und den Glauben der Kirche überzeugend zu verbreiten keine Zeit und keine Kraft mehr bleibt. Man kann sich des Verdachts nicht erwehren, dass dies von den gegenwärtigen Wortführern auch so gewollt ist. Die in dem Roman „Father Elijah“ geschildertren Verhältnisse und die dort dargestellte Apokalypse ist weniger fiktiv, als man glaubt. Es ist erschreckend, wie weit der Antichrist sich der Kirche bereits bemächtigt hat!
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#20   fides et ratio   18:40:09 | Freitag, 4. Februar 2011
„Pater Langendörfers Mund ist voll Jubel.“
…„Er lobte die Forderungen des Pamphlets als Beitrag zum „Gespräch über die Zukunft von Glauben und Kirche in Deutschland“…“
Ich will auf keienen Fall einen anderen katholischen Glauben und eine andere katholische Kirche als die römisch katholische Kirche mit dem römisch katholischen Glauben. Insoweit bedarf es keiner diesbezüglichen Diskussion zwischen den Abweichlern in den theolog. Fakultäten und der Bischofskonferenz. Beide haben nämlich in dieser Hinsicht nichts zu entscheiden! Gott sei es gedankt!!!
Redaktion benachrichtigen Theolunken-Erklärung: Der Rollstuhl rollt nach Sodom und Gomorra
#31   fides et ratio   18:31:54 | Freitag, 4. Februar 2011
Diese sog. Theologen haben sich entlarvt.
Die Kirche und insbesondere die noch verbliebenen Priester, also diejenigen, die trotz eines Theologiestudiums an einer deutschen TheolFak Priester geworden sind, könnte sehrt viel missionarischer in der Welt das Evangelium und den Glauben verkünden, wenn sie nicht durch diese fragwürdigen Gestalten – und in diesem Fall ist der Begriff „Staatstheologe“ eigentlich recht treffend – stets und ständig zur innerkirchliochen Nabelschau gezwungen würde. Diese Figuren halten die Kirche von ihrem Auftrag ab. Das professorale Ego-Problem dieser Herrschaften ist schon lange ein Äergenis für jeden gläubigen Katholiken. Es wird Zeit, dass die theol. Fakultäten aufgelöst und die Priesterausbildung ausschließlich durch kirchliche Institute durchgeführt wird. Zwar ist die Aufsicht der Diözesanbischöfe keine Garantie für treues Dienen der Theologieprofessoren in und an der Kirche, aber ein bißchen mehr könnte man dann schon erwarten. Jedenfalls eines ist klar. Die Krise der Kirche ist zum nicht unerheblichen Teil durch die theolog. Professoren-Generationen der letzten Jahrzehnt verursacht. Ihr Geschwafel in dem Papier von Sühne und Vergebung sollten sie mal zuwerst auf sich selbst anwenden, will heißen: Ein Mindestmaß an Gewissenserforschung und Selbstrkritik stünde diesen Herrschaften gut zu Gesicht. Stattdessen nehmen sie für sich professorale Unfehlbarkeit in Anspruch. Ich könnte kotzen!!!
Redaktion benachrichtigen Die HS-Genossen brauchen sexuelle Aufklärung
#71   fides et ratio   17:19:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Sie forderte Adoptionsmöglichkeiten für gleichgeschlechtliche Partnerschaften:
„Ich sehe keinen Grund, warum lesbische und schwule Paare das nicht leisten könnten.“
Da sieht man, wie verkommen – wenn überhaupt noch vorhanden – der ANspruch dieser unsäglichen MP’in an ein gesundes Aufwachsen von Kindern ausgeprägt ist. Meiner Vorstellung von gesundem Aufwachsen von Kindern entspricht dies jedenfalls nicht. und der Großteil der DEU Bevölkerung sähe sicherlich auch so, wenn die Gehirnwäsche der Medien und entsprechender Politiker nicht schon so weit fortgeschritten wäre. Der angebliche Kampf gegen die Diskriminierung von Schwulen und Lesben ist in Wirklichkeit die Forderung nach fortschreitender moralischer Verlotterung dieses Violkes. Diskriminierungsverbot ist eine Sache aber über gesunde Kinder das Verdikt auszusprechen, von Schwulen und Lesben schwul und lesbisch gemacht zu werden ist der eigentliche Skandal. Dafür werden sich die veremindlichen Diskriminierungsgegner eines Tages rechtfertigen müssen: Im übrigen – wie krank ist es eigentlich, die unnatürliche Elternschaft von Schwulen und Lesben durch medizinische Maniüpulationen und/oder durch nützliche heterosexuelle Idioten zu ermöglichen. Die dekadenz kewnnt in diesem Land ja kekine Grenzen mehr. Gut, dass hier die Wehrpflicht aufgehoben wird: sich für diesen Staat erschießen zu lassen wäre nicht nur dumm sondern auch unmoralisch.
Redaktion benachrichtigen Von oben bis unten besudelt
#46   fides et ratio   15:53:46 | Freitag, 31. Dezember 2010
Kreuznet – das war wiedser ein typischer Griff ins Klo!!!
Bei seiner Weihnachtsansprache an die Kurie mißbrauchte Benedikt XVI. eine Vision der Heiligen Hildegard von Bingen, um den Mißbrauchs-Hoax hochzujubeln.
Wenn hier jemand Mißbrauch übt, dann kim Zweifel Kreuznet und nicht der Papst, auf den dieses Webseite ständig und unqualifiziert eindrischt. Damit befindet sich Kreuznet aber leider in „guter Gesellschaft“ mit all den Kirchenhassern wie „Kirche von unten“ und „wir sind Kirche“ und wie die unsäglichen Schwätzervereine sonst alle heißen mögen. Kreuiznet scheint diese Gesellschaft aber wohl sehr (!!!!) zu mögen. Anders sind die unqualifizierten, ja schon primitiven Ausfälle gegen Benedikt XVI nicht zu verstehen. Ist Kreuznet möglicherweise von diesen Vereinen gesponsert?!
Redaktion benachrichtigen Choralmesse offenbart etwas von Gott + …
#31   fides et ratio   15:41:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
Matussek hat doch völlig recht!!!
Geißler ist inzwischen ein in die Jhare gekommener Egomane mit übersteigertem Unfehlbarkeitsanspruch. Kein Papst der jüngeren Vergangenheit kommt mit vergleichar besserwisserischer Selbstgefälligkeit daher wie Geisler. Es scheint, dass er seine abgebrochene Jesuitenlaufbahn immer noch nicht innerlich verarbeitet hat. Daher drischt er jetzt auf die sog. Amtskirche ein und fordert stets und ständig mit der tibetanischen Gebetsmühlenhaftigkeit die Abschaffung des Zölibates und die Einführung der typisch Merkmale einer porotestantischen „Kirche“. Leute wie Geißler haben die kath. Kirche bereits an den Abgrund gebracht. Ohne Umkehr im Sinne dessen, was der gegenwärtige Papst fordert und initiiert wird die Kirche gänzlich vor die Wand gefahren. Das scheint allerdings im Sinne von Geißler und seinen Gesinnungsgenlossen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Für den Homo-Gestörten ist alles homo-gestört
#71   fides et ratio   15:32:13 | Freitag, 31. Dezember 2010
Abbitte an JUBÄRENS!!!
Ich meinte in meinem Posting natürlich Josef Berens, den unsäglichen Zeitgenossen – wie kann es auch anders sein!!!?
Sorry!
Redaktion benachrichtigen Für den Homo-Gestörten ist alles homo-gestört
#69   fides et ratio   12:20:31 | Freitag, 31. Dezember 2010
Mein Gott, JUBÄRENS, es ist ja unbeschreiblich:
Sie sind ja noch dümmer, als es bisher den Anschein hatte. Der intelligente LAie und Nichtwisser weiß wenigstens, wann er den Schnabel zu halten hat, damit seine Bildungsmängel nicht auffallen. Nicht so Jubärens: der trötet dumm und dreist drauf los. Er begreift weder, was er konsumiuert, noch was er absondert. Leider gibt es – nicht nur in der Kirche – sondern in unserem Staat zu viele Jubärense, die meinen, zur Demokratie und zur Meinungsfreiheit gehörte Dummschwätzerei und inkompetentes Gesabbel. Nein, gerade in der Kiche sollte das Schweigen wieder seinen wertvollen Stellenwert erhalten. Mit seinem Geschnatter passen Jubärens und Konsorten besser auf den Jahrmarkt oder in den Zoo.
Redaktion benachrichtigen Das christliche Blut läßt die Dekadenz-Staaten kalt
#29   fides et ratio   17:48:40 | Montag, 27. Dezember 2010
Irgendwie ist die Schitzophrenie von Kreuznet nicht mehr nachvollziehbar.
Man braucht nun wirklich keine Anti-Islam-Ideologie zu schüren, wie kreruznet lustig polemisiert, um die Ursache für zahlreiche antichristliche Progrome in zahlreichen islamischen Ländern ein- und zuzuordnen. Man muß nach der Kritik dieses Welt-Artikels den eindruck haben, dass sich hinter Kreuznet verkappte Islamisaten verbergen, die sich als 1000%ige Katholiken verkaufen, um auf diese weise leichter die kath. Kirche bekämpfen zu können.
Dass allerdings auch zahlreiche Länder des Westens inzwischen politische Systeme haben, in denen die Katholikenverfolgung (wie etwa im FRA der franz. Revolution bzw. in vielken kommunistischen Staaten des letzten Jahrhunderts) nur noch eine Frage der Zeit ist, soll nicht verschwiegen werden. Aber die postmoderne westliche Verfolgung von gläubigen Katholiken ist weiß Gott nicht schlimmer als die Verfolgung von gläubigen Christen durch hasserfüllte Moslems in moslemischen Staaten.
Redaktion benachrichtigen Seinen Monsignore-Titel will er nach Rom zurückschicken
#16   fides et ratio   17:17:01 | Montag, 27. Dezember 2010
Schüller dokumentiert mit seinber Ankündigung nur,
dass auch er – wie so viele Amtsbrüder seines Alters – ein infantiler Zeitgenosse ist, der Schwierigkeiten hat, seiner Berufung gemäß zu leben und treu zur kath. Kirche zu stehen und seinen Auftrag zu erfüllen, wie er ihm mit der Priesterweihe aufgetragen worden ist. Der Zeitgeist scheint in der österreichischen Kirche ohnehin wichtige zu sein, als alles andere. Daher wundert sich kein kritischer Katholiken über die gegnwärtig verheerenden Zustände in der kath. Kirche Österreichs.
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt ein Kultur-Kreuz + …
#43   fides et ratio   23:22:09 | Samstag, 18. Dezember 2010
„Genosse Christian Ströbele, gab vor der ‘Mittelbayerischen Zeitung’ die frohe Kunde bekannt, daß
er sich während der Papstrede verkriechen wolle.“
Nun, dieser grüne Komiker würde mangels intellektueller Fähigkeiten die Ausführungen des Papstes nicht einmal verstehen können. Sein unakademischer Gesichtsausdruck braucht da nicht via Fernsehen der Öffentlichkeit präsentiert zu werden. Ein Vorteil für alle, die sich die entspr. Fernsehsendung anschauen wollen.
Redaktion benachrichtigen Fall David Berger: Jetzt fliegen seine Lügen auf
#125   fides et ratio   22:10:15 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Berger ist ein weiterer Drecksack, der seine verqueren Vorstellungen
weiterverbreiten möchte und – in Kenntnis seines unkatholischen Verhaltens – nun schreit:“ Haltet den Dieb!“ Damit versucht er nur sein Fehlverhalten heruntzerzuspielen und stattdessen die Kirche in Misskredit zu bringen. Es wird höchste Zeit, dass solchen Gestalten die Missio entzogen wird!!!Berger fehlt allemal die persönliche und sittliche Reife. Er benimmt sich wie ein trotziges Kleinkind. er ist nur noch peinlich!!!
Redaktion benachrichtigen Das ist die Rache Gottes, Herr Lindner
#57   fides et ratio   21:20:56 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Hier werden wieder alte Säue durchs Dorf getrieben.
Bereits zu Maihofers Zeiten versucht die FDP immer wieder ihr Mütchen an Kirche und Religion zu kühlen. Viel mehr beherrscht diese Partrei auch nicht, wie die FDP-Regierungsbeteiligung zeigt. Da gilt bei der FDP das Motto: Wenn wir schon nicht regieren können, dann müssen wir umso bessser dummschwätzen. Letzteres beherrschen die FDP-„Größen“ allerdings auf hervorragene Weise!
Redaktion benachrichtigen Rom ist auf ‘kreuz.net’-Linie + …
#56   fides et ratio   21:02:26 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Gemäß Facius wird sein Nachfolger mit Sicherheit „von außen“ kommen.
Der Journalist wünscht sich einen Brückenbauer und „Integrator“. „
Sollte in Berlin ein Bischof installiert, der das Placet von Facius hat, wäre mit tötlicher Sicherheit der falsche Kandidat ausgewählt worden. Facius ist so katholisch wie ein „guter Durchschnittsprotestant“!!!
Also: Grundsätzlich muß die kath. Kirche das Gegenteil von dem tun, was Leute wie Facius und die von ihnen vertretenen Gazetten fordern. Alles andere ist a la longe tödlich für die Kirche Gottes. – Das soll aber die kath. Kirche nach den Vorstellungen dieser Figuren auch nicht sein – bestenfalls eine Kirche der politischen Korrektheit, eine Kirche der veröffentlichten Meinung.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#178   fides et ratio   20:48:24 | Donnerstag, 25. November 2010
Wenn Benedikt XVI ein Kondom-Papst ist,
dann ist Kreuznt eine Zuzsammenrottung von debilen Schwachköpfen und unanständigen Verleumdern. Es wunder nicht mehr, dass man voin dieser Bagage kein Stück trockenes Brot annehmen möchte.
Man kann allerdings auch mit Joischka Fischer, dessen Partei ich nie gewählt habe und nie wählen würde, zu den Kreuznet-Leuten entsprechend sagen: Mit Verlaub, Sie sind Arschlöcher!“
Ist zwar nicht die feine Art des Ausdrucks, aber inzwischen glaube ich, dass dieser Verein nur provozieren will und dann muß er sich nicht wundern, dassauf einen groben Klotz ein grober Keil gehört!
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#86   fides et ratio   18:16:12 | Sonntag, 7. November 2010
Weihbischof Schneider hat den berühmten Nagel auf den Kopf getroffen.
Leider sind viele Bischöfe (bereits schon) zu blind, um die Zusammenhänge zwischen äußerer Form und innerer Substanz zu erkennen.
Redaktion benachrichtigen Huch, der Beleidiger ist beleidigt
#69   fides et ratio   18:01:34 | Sonntag, 7. November 2010
Zimmerschied ist eine derartig irfrelevante Randfigut dieser Zeit,
daß eine Beschäftigung mit ihm völlig überzogen ist. Jeder Artikel kann getrost ungeschrieben bleiben. und dass sich die Süddeutsche auf solche seltsamen Typen kapriziert, spricht nicht für das Niveau der Zeitung. Da gilt es, jeden noch so nichtigen Quatsch aufzugreifen, um der Kirche einen Tritt vors Schienbein zu geben. Diese Pöbeleien fallen auf das Schmierblatt selbst zurück!“
Redaktion benachrichtigen Keine kurze Kleidung in Kirchen + …
#56   fides et ratio   22:34:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Und in der so geschätzten EVANG: kIRCHE GIBT ES EBEN INZWISCHEN AUCH NICHT MEHR GENUG PFARRER
– obwohl es dort keinen Zölibat gibt. Nein, das allein Entscheidedende ist der fehlende Glaube. Und diese ganzen Modernisten wollen die kath. Kirche ja auch zu einem esotherischen Club verkommen, der hin und wieder – am Sonntag zumal – so ein wohliges Gefühl im Magen verschafft. Mehr braucht es nicht. Gottesfurcht iund Frömmigkeit , Anbetung und Selbstverleugnung sind für diese Spezies eine menschliche Erfindung.Und genauso erbärmlich, wiese diese Zeitgenossen als Christgen sind so erbärmlich wird auch eine von diesen Menschen geprägte Kirche. Das soll nicht heißen, dass die Kirche der anderen Christen bereits eine Kirche reinster Heiligen wäre. Nein, wir wissen aber, worum wir uns bemühen müssen und bemühen uns,. junsere Fehlker zu erkennen und diese als solche zu bereuen. Bejorommer und konsorten haben offenbar den typisch rheinischen Katholizismus verinnerlicht, wonach „dr leve Jott a jode man is“, den man sich so zurechtbiegt, damit er der eigenen Schwachheit keine Probleme mehr macht! Das ist das Gottesverständnis der heutige Spaßgesellschaft!
Redaktion benachrichtigen Keine kurze Kleidung in Kirchen + …
#42   fides et ratio   20:57:28 | Dienstag, 28. September 2010
So betonte jüngst der Trierer Bischof Stephan Ackermann, daß der Zölibat „nie zeitgemäß“ war.“
Was ziehen den diese geistigen Schwachmatici daraus für Schlüsse. Ackermnann wollte damit sicherlich nnur zum Ausdruck bringen, dass das Cölibat niemals en vogue gewesen ist sondern immer eine echte Herausforderung, die in den verschiedenen Zeitläuften unterschiedlich ehrlich befolgt worden ist.- Anders hingegen diueser Erzbischof schick, der es zwar bis zu höchsten kirchlichen Ämtern geb racht hat, aber offenbar bis heute noch nicht den Segen des Cölibats für die Gläubigen begriffen hat. Schade, dass derartige Priester Karriere gemacht haben. Vielleicht hätte Schick besser als „einfacher“ Priester lernen können, welcher Segen das Cölibat darstellt und wie sich diese Lebensform zur Nachfolge Christi verhält.
Wenn die verblödete areligiöse Gesellschaft dieses nicht (mehr) begreift, ist das zwar bedauerlich, aber nicht weiter verwunderlich. wenn sich aber ein Bischof wie Schiuck diese Verblödung und Verdumpfung zu eigenb macht, dann wirft das leider kein gutes Bild auf die kath. Kirch in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Hendrik Bebber hat seinen Beruhigungstee nicht getrunken
#19   fides et ratio   20:46:38 | Dienstag, 28. September 2010
Heute scheint es zum guten Ton zu gehören
über die römisch katholische Kirche – insbesonder über ihren Papst – möglichst umfangreichen Schwachsinn abzusondern. Je blöder desto besser. Und zahlreiche Medien“verantwortliche“ bedienen sich dieser Schwachsinnsbeiträge, womit sie sich als „Mit-Schwachköpfe“ zu erkennen geben, auf jeden Fall aber deutlich zu erkennen geben, dass ihnen Propaganda wichtiger ist, als Information. Insofern nähern wir uns Zeiten, die wir eigentlioch überwunden zu haben glaubten. Damals waren die Medien allerdings staatlicherseits gleicghgeschaltet. heute tunm es die Medien selbst durch die Unterwerfung unter die Diktatur des Zeitgeistes. Aber all das passt ja trefflich in diese marode und blöde Gesellschaft.
Redaktion benachrichtigen Der Eucharistie-Vorsteher tappte durch knöcheltiefes Wasser
#42   fides et ratio   20:35:10 | Dienstag, 28. September 2010
Schwachsinniger kann die Pastoral heutzutage nicht kaum sein.
Man hat den Eindruck, dass an Stelle von Fömmigkeit und dem Drang, dieses marode Land zu missionieren, bei zahlreichen Prietsern inzwischen das Selobstverständnis getreten zu sein, Entertainer in einer Nonsensgesellschaft zu sein, wobei es auf das Evangelium und den kath. Glauben im täglichen Lebens zu realisieren nicht ankommt – Hauptsache man kann Quote mache – wie im Showgeschäft. Nur dass die Showgrößen ihr Geschäft eben besser beherrschen als diese möchtegern Stars, vergessen sie bei Ihren dämlichen und albernen Aktionen.Wenn die zust#änbdiugen Bischöfe ihre Aufgabe ernst nähmen, wüerden sie diesen seltsamen „Mitbrüdern“ gehörig in den Hintern treten. Vorgesetzte im Berufsleben würden einem eine Abmahnung schicken. Aber in dieser Kirche scheint inzwischen jeder Schwachsinn und jede noch so kirchenferne Aktion erlaubt zu sein. Man möger sich über nichts mehr wundern.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa zieht in eine Villa
#72   fides et ratio   21:52:47 | Donnerstag, 23. September 2010
Das war mal wieder so einer der typischen Kreuznet -Nonsens Artikel
mit einem Informationswert, der gegen 0 geht. Soll die Kirche oder soll Mixa angepinkelt werden – was will kreuznet eigentlich bewirken mit so einem Geschmiere?
Redaktion benachrichtigen Dieser Ökumenismus bringt die Hühner zum Lachen
#26   fides et ratio   21:49:05 | Donnerstag, 23. September 2010
Bei derartigem Treiben wundert es nicht, dass der
katholische Glaube seione Strahlkraft verloren hat. Dieses von einigen verantwortungslosen Priesern verkörpetrte Wischi-Waschi-Theologie kann nun wirklich niemand mehr hintzer dem Ofen herlocken. Sollen doch alle, die nicht mehr katholisch sein wollen – um Gottes und der Menschen willen – protestantisch werden. Alles andere ist doch nun wirklich Ettikettenschwindel und als solches elende Verlogenheit.
Redaktion benachrichtigen Rhetorik statt Eingeständnis
#152   fides et ratio   21:21:17 | Dienstag, 21. September 2010
BEJOROMMER nac h noch nie etwas Brauchbares abgesondert.
Sein Metier ist das exzessive Dummschwätzen, Provozieren, Herumprollen, eben alles das, was er mit seinem kranken Kopf noch so zusammenbringt. Und das ist schon recht viel für diesen Allerweltszeitgenossen, der zu denken glaubt, weil er einen Kopf hat, der für ihn jedoch nur einen Sinn hat: damit er das Stroh nicht in der Hand zu tragen braucht.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#254   fides et ratio   22:45:24 | Sonntag, 19. September 2010
Man könnte glauben, die MAin Post zahlt Priester
damit sie ihre Gelübde brechen und ihr Amt aufgeben. Auf diese Weise hat dieses seltsame Blatt wenigstens immer was „Interessantes“ zu berichten
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er mit einem 19jährigen aufgetaucht
#115   fides et ratio   22:39:21 | Sonntag, 19. September 2010
Nun werter Otto II – „Dummschwätzer“ muß schon sein,
und wurde ja auch durch den „Quatenflosser“ belegt. Wer so einen selbstgemachten Scheiß erzählt kann auch sonst nicht so ganz klar im Kopf sein! Aber er passt eben so richtig in diese Zeit der perfektionierten Dummschwätzerei.
Redaktion benachrichtigen Rhetorik statt Eingeständnis
#149   fides et ratio   22:27:57 | Sonntag, 19. September 2010
Wie kann sich dieser Ex-Priester selbst treu bleiben?
Wahrscheinlich bleibt er sich so treu, wie er Gott mit seinem Versprechensbruch „treu“ gewesen ist. Ist ja eine perfekte Übung für eine bevorstehende Ehe. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er mit einem 19jährigen aufgetaucht
#110   fides et ratio   22:13:23 | Sonntag, 19. September 2010
Otto II ist ein typischer Vertreter seiner Zeit: ein unsäglicher Dummschwätzer,
dessen Gehirn durch die Medien offenbar schon paralysiert worden ist – wenn es jemals vorhanden gewesen ist.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Bischof durch Mißbrauchs-Bischof ersetzt
#19   fides et ratio   22:05:04 | Sonntag, 19. September 2010
Bischöfe wie de Kesel haben die Kirche in Belgien schon so weit vor die Wand gefahren,
so dass es nicht erstaunen wird, wenn de Kesel und Konsorten sie auf absehbare Zeite vollständig zerlegt. Sie wird einfach obsolet. Wie das Salz, das schal und wird und deshalb vom Volk zertreten wird. Man versteht nur nicht, warum sich jemand von einer kirche zum Bischof weihen läßt, die er anschließend zerstört. Wäre es nicht konsequenter, sich gleich hzurückzuziehen und aus der Kirche auszutreten?!
Redaktion benachrichtigen Homo-Bischof: Jetzt hat er keine Freunde mehr
#20   fides et ratio   22:35:41 | Donnerstag, 9. September 2010
Bei allem Respekt vor Sündern – und wer ohne Sünde ist,
der werfe den ersten Stein – aber es ist völlig unverständlich, nicht nachvollziehbar und spricht schon für eine gehörige Portion Dreistigkit, sich nachj einer derartigen 13-jährigen Homo-Karriere und Missbrauch seines Neffen sich auch noch zum Bischof weihen zu lassen, so als wenn nichts wäre. Und dann jahrelang als „Hirte“ seiner Herde aufzutreten, obwohl er selbst der Wolf war. – Und wenn es auch nur aus Buße wäre, so sollte er sich zurückziehen, aus der Öffentlichkeit verschwinden. Ein Leben in Einsamkeit, vielleicht in einem Kloster, wäre vielleicht angebracht. Dass er als Bischof untragbar ist, ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Das war schon bei dem seltsamen Rembert Weekland von Milwaukee.
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist häufig ein Nachtkästchen vor einem prächtigen Hochaltar
#35   fides et ratio   21:31:07 | Dienstag, 31. August 2010
Dr, Dick hat sehr weise und ausgewogene Ausführungen gemacht,
Kreuznet sollte sich wenigstens hin und wieder mit überzogener und maßloser Kritik zurückhalten, wenn es ernst genommen werden will.
Redaktion benachrichtigen Kritisieren darf man nur die Kirche
#54   fides et ratio   22:09:46 | Freitag, 27. August 2010
Nun, bejorommer, wenn es dir und deinesgleichen in der kath. kirche nicht gefällt,
(vgl. Bei der zunehmenden Zahl der selbst denkenden Christen und Katholiken sollte Rom endlich zu Kenntnis nehmen, daß man sich unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat, und daß immer weniger Menschen noch bereit sind, sich menschlich erfundenen Unsinn als Ge- oder Verbote und Glaubenswahrheit aufdrängen zu lassen.)
dann verlasst sie doch einfach – es ist doch nichts leichter als das. Haut einfach ab und laßt uns in frieden. Aber die kirche zu einem protestantischen bejorommer-haufen umzufummeln ist einfach eine sünde wider den geist und für alle wirklich denkenden katholiken eine unsägliche zumutung.
Redaktion benachrichtigen Bistum Limburg: Banalisierung ist angesagt
#174   fides et ratio   23:01:16 | Montag, 16. August 2010
Diese Limburger Laienspielschar gibt erst dann Ruhe
wenn sie die katholische Kirche, zumindest die Diözese Limburg gänzlich ruiniert haben. Ich kann nur sagen: werdet doch bitte, bitte protestantisch und lasßt uns katholisch bleiben!
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#322   fides et ratio   23:08:46 | Freitag, 13. August 2010
Brigitte Bussmann: mit Verlaub – Sie spinnen!
Wenn Sie vom Glauben der kath. Kirche offenbar nichts verstehen, oder sich den kath. Glauben nach protestantischer Manier selektiv auswählen, dann ist mit Ihnen sinnvoll und geistreich nicht zu diskutieren. Dieses ständige „aus dem Bauch“-Gesabbel ist schlicht Zeitverschwendung!
Redaktion benachrichtigen Diese Kirche ist im Sand gestrandet
#77   fides et ratio   22:26:36 | Freitag, 13. August 2010
Diesr Artikel verwundert nicht wirklich,
gibt es im österreichischen Klerus inzwischen zu viele Schwachköpfe, die wirklich stur und steif behaupten, katholisch zu sein und offenbar mit der römich kath. Kirche in Wirklichkeit nichts am Hut haben,
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind Reue und eine Homo-Entziehungskur gefragt
#160   fides et ratio   01:03:09 | Donnerstag, 12. August 2010
Wir brauchen heiligmäßige Priester und nicht Schmutz und Schund Priester!
Reinigt endlich den Klerus von alle diesen schwulen und sonstigen unwürdigen Priestern.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Pastoraltheologe will Alte Messe
#59   fides et ratio   00:12:34 | Sonntag, 8. August 2010
Hartmann und Konsorten
sind wirklich nicht mehr ernst zu nehmen. Zu viele dieser Fifuren haben zu viel Einfluß in unserer kath. Kirche und/oder mißbrauchen bereits seit Jahren ihre Stelungen, um ihre persönlichen Süppchen zu kochen. Der Kirche zu dienen kommt ihnen dabei nicht in den Sinn. Sie ursupieren die Kirche. Bedauerlich ist nur, dass zu viele Bischöfe bewußt wegschauen oder nicht wahrhaben wollen, was sie sich da heran gezüchtet haben.
Redaktion benachrichtigen Hat man sich versammelt, um dem König Fußball zu huldigen?
#68   fides et ratio   16:44:06 | Donnerstag, 22. Juli 2010
bejorommer, (Susanne – das man mit Kondomen Leben retten kann…)
Bevor sie hiewr wieder Unfug verbreiten, sollten Sie lieber korrektes Deutsch schreiben!
Übrigens, noch gesünder lebt und verbreitet noch weniger Aids, wer seinen Pinsel im Zaum hält und daran denkt, dass er außer der Sexualbefriedigung auch noch andere Fähigkeiten hat bzw. haben sollte. Leute Ihres Schlages scheinen sich jedoch mit ihrer Beischlaffähigkeit zu begnügen und wollen diese unbedingt ausleben.
Redaktion benachrichtigen Moslems und Atheisten wetzen die Messer gegen den Papst
#95   fides et ratio   16:36:07 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Dass sich bejorommer mit seinem unsäglichen Schafsch… hier ständig auskoten muß,
ist wirklich zum Kotzen. Da strengt das einfache Bäh-Lamm als Nicht-Katholik sein Mininimal-Gehirn ein und dann kommt doch immer wieder nur Mist heraus! Muß eigentlich doch wohl eher tragisch sein, oder?!
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#104   fides et ratio   16:05:58 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Na ja, dass Theologieprofessoren, -Professorinnen zumal – nicht die Hellsten sein müssen,
dürfte seit Jahren kein Geheimnis mehr sein. Und dass zahlreiche Theologieprofessoren ihre venia legendi dazu missbrauchen, ihren eigen Quark breitzutreten, anstatt die kath. Theologie zu unterrichten ist seit Küng und Konsorten sattsam bekannt!
Inzwischen ist es hilfreich, wenn ein Teilnehmer an der Diskussion über religiöse oder (inner-)kirchliche Angelegenheiten zu erkennen gibt, dass er Theologe bzw. Theologieprofessor ist, dann weiß man wenigstens, dass man von seinen Aussagen nur begrenzt etwas ernst nehmen sollte.
Redaktion benachrichtigen Ehebruch mit gefälschtem Segen
#1   fides et ratio   14:54:55 | Dienstag, 20. Juli 2010
Was kann man von einer Kirche erwarten,
die solche lachsen Priester schalten und walten läßt, wie es ihnen gefällt. Es ist ein Skandal, was da in vielen Fällen abgeht und da ist die Geschichte mit dem Hohenzollern – unterstellt, dass der Bericht korrekt ist – sicherlich nicht ein Einzelfall. Jeder tut und läßt, was er für sich persönlich akzeptiert. Was aber kath. Lehre ist, wird verworfen und in den Dreck gezogen. Kein Wunder, dass solche „Priester“ nicht in der Lage sind (willens schon gar nicht) den kath. Glauben weiterzugeben. So werden die Katholiken zunehmend protestantisch und sind religiös so ungebildet, nicht einmal mehr zu erkennen, dass ihre Überzeugungen mit dem kath. Glauben nichts mehr zu tun hat.
Und viele dieser pflichtvergessenen Priester werden von zahlreichen Taufscheinkatholiken noch für das gelobt, was man getrost als Ökumenismus durch Ungehorsam bezeichnen könnte. Viele Priester sind inzwischen so feige, dass sie nicht mehr wagen, katholische Positionen zu beziehen. Wenn sie aber davon nicht mehr überzeugt sein sollten, dann müßte man sie als verlogen bezeichnen, weil sie Etikettenschwindel betreiben.
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#83   fides et ratio   14:43:41 | Dienstag, 20. Juli 2010
Es ist schon einigermaßen grotesk:
Die selbstgerechten, besserwisserischen und in vielen Fällen auch heuchlerischen Medien haben an der kath. Kirche grundsätzlich keinerlei Interesse. Etwas Sinnvolles und Positives über die Aktivitäten der kath. Kirche in diese verkommenen Medien zu bekommen ist ein äußerst schwieriges Unterfangen. Nur wenn diesefragwürdigen Journalisten glauben, einen Anlaß gefunden zu haben, auf die kath. Kirche einzuprügeln, dann können sie in ihren Programmen nicht genug bekommen von dem Thema kath. Kirche. Und das groteskesteist, dass es in den Medien – den elektronischen zum,al – zum Teil freigestellte Priester gibt, die sich als Journalistenb verkaufen und in ihren Sendungen so tun, als hätten Sie mit ihrer Kirche nichts zu tun. Die Diktion ihrer Beiträge ist von denen atheistischer Journalistenkollen teilweise kaum zu unterscheiden. Es ist einfach zum Kotzen, zu sehen, wie die „eigenen Leute“ die Kirche, von der sie einen Auftrag haben, kaputtzumachen versuchen. Als Fazit bleibt nur, diesen Schwachsinn nicht zur Kenntnis zu nehmen. Wenn diese Herrschaften stärker sind, als der Glaube der Kirche, dann hat die kath. Kirche ihre Existenzberechtigung verloren. Es ist wie das schale Salz, dass von den Menschen zertreten wird, weil es zu nichts mehr taugt. Daran arbeiten zahlreiche kirchliche Amtsträger sehr eifrig – einige merken aber nicht einmal, was sie zerstören, weil sie „es“ selbst schon nicht mehr in sich tragen: den kath. Glauben!
Redaktion benachrichtigen Altliberale Sommerkomödie: „Der Kardinal hat mich am Telephon heftig gerügt“
#32   fides et ratio   17:55:42 | Dienstag, 13. Juli 2010
Zulehner ist und bleibt
halt ein selbstverliebter Professor. Ein Beispiel für einen guten Priester ist er nicht, dafür ist er viel zu eitel!!!
Redaktion benachrichtigen Delegat für die Legionäre ist offiziell + …
#22   fides et ratio   16:26:16 | Sonntag, 11. Juli 2010
Zulehner zeigt immer deutlicher, dass er ein nicht mehr ernstzunehmender Spinner ist.
Er scheint sich mehr und mehr die selbstgerechte und besserwisserische Diktion zu eigen zu machen, die schon Herrn Küng in seiner sagenhaften Eitelkeit auszeichnet. Man sollte ihn einfach nciht mehr zur Kenntnis nehmen.
Redaktion benachrichtigen Andere Sorgen + …
#36   fides et ratio   12:04:33 | Freitag, 9. Juli 2010
Serifott – Sie sind einfach nur ein Spinner! Sorry!
Anstatt bullshitt zu schreiben sollten Sie auf ein Posting besser ganz verzichten!
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung ist offiziell
#7   fides et ratio   13:35:52 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Zu Dr. Best: Sie haben den NAgel auf den Kopf getroffen.
Genau so, wie Sie sagen, ist es. Es ist schon einigermaßen unverfrohren, mit welcher Dreistigkeit sich die SZ, die sonst ja auch nichts mit der Kirche am Hut hat, kirchlicher Themen annimmt und Vorgaben macht, was die „Amtskirche“ so alles zu tun hat. In der Tat wird es nicht lange dauern, bis die SZ und ihre willffährigen Konsumenten auf dem neuen Bischof von Augsburg dreinschlagen. Ich hoffen nur, dass auch andere Bischöfe endlich die Zeichen der Zeit erkennen. Clemens August Graf von Galen hatte in entsprechender Zeit das Bischöfliche Motte gewählt: Nec laudibus nec timore“ was übersert werden kann mit „Weder Lob von Menschen noch Furcht vor Menschen“ sollten das Wirken des Bischofs von Münster bestimmen. Wann lernen die deutschen Bischöfe, dass es allerhöchste Zeit ist, diesen galenschen Geist in ihren Reihen wieder zum Leben zu erwecken!!! – Das beziegt sich auch auf den Umgang mit den Medien!
Redaktion benachrichtigen Jesus Christus hatte eine andere Verabschiedung
#20   fides et ratio   14:23:24 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Herr Rottländer – was am meisten abschreckt
ist die Selbstgerechtigkeit vieler der Priester von Ihrem Schlag gegenüber ihren Vorgesetzten, die selbstgestrickten Liturgien, in denen sich diese Pfarrrer selbst zelebrieren und verklünden, nicht aber Christus den Gekreuzigten, das anpasserische Gekrieche und das hinter dem Zeitgeist herlaufen! Außerdem schrecken ab, der Mangel an Glaubensvermittlung bzw. die selektive Glaubensvermittlung, der Mangel an Innerlichkeit, Frömmigkeit, Spiritualität und überzeugender Ausstrahlung! Was aber bei diesen Herrschaften gleichsam im Übermaß vorhanden ist: Selbstgerechtigkeit, Besserwisserei und Hochmut. Demut ist für sie ebenso ein Fremdwort wie Gehorsam! Es sind einfach zu viele bedauerliche Gestalten in unseren Pfarrhäusern. Kein Wunder, dass selbst die wenigen Kirchgänger bzw. deren Kinder solche Priester nicht als Vorbilder sehen, denen man nacheifern möchte!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hält er sich auch noch für unersetzlich
#16   fides et ratio   14:11:37 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Diese selbstgerechten und teilweise pflichtvergessenen Priester,
die ihrem Bischof bei der Priesterweihe einmal Gehorsam gelobt haben, sollen endlich zur Besinnung kommen. Sie stellen in vielen Fällen in der Kirche in DEU ein, nein: das Problem in der Kirche dar. Sie predigen sich selbst. Was sie für richti halten, ist ihnen Hl. Schrift oder Bibel. Was die Obrigkeit sagt, kratzt sie nicht. Das, was sie nicht mehr glauben wird über Bord geworfen und die Gläubigen verunsichert und zum Abfall ermutigt. Sie sollten sich daran erinnern, dass sie eines Tages vor dem Herrgott für ihr Treiben als Priester Rechenschaft ablegen müssen und dann wird geptüft, ob sie sich zu den „getreuen Knechten“ zählen dürfen! Der Papst hat schon recht: der Feind bekämpft die Kirche nicht von außen sondern zumindest erheblich nachhaltigen von innen!
Redaktion benachrichtigen Achtzig Prozent der – altliberalen – Pfarrer sind gegen den Zölibat
#77   fides et ratio   16:28:37 | Dienstag, 29. Juni 2010
Es bedurfte doch gewiß keines Hinweises oder gar Beweises,
das die österreichische Kirche ziemlich verloddert ist. Sie hat an Substanz, Strahlkraft und Relevanz eingebüßte. Die vielen Kirchen in Österreich täuschen über den inneren Verfall völlig hinweg. „Wennd as Salz seine Kraft verliert, dann kann es weggeworfen und von den Menschen zertreten werden“ So oder ähnlich ist die Aussage der Hl. Schrift. Das trifft auf die Kirche in Österreich in breiten Teilen zu. Sie ist schon lange nicht mehr „Salz der Erde“.
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat: Ratschläge vom Wulff
#81   fides et ratio   16:24:35 | Dienstag, 29. Juni 2010
Wen interessiert die Privatmeinung eines Politikers
zu innerkirchlichen Angelegenheiten? Hat Wulff als Bundespräsidentschaftskandidat und amtierender Ministerpräsident etwa mehr Relevanz in der Kirche als ein Klosterpförtner? Ich meine: NEIN! Daher interessiert es nicht, ob er möchte, dass Priester sexuell aktiv sind ob er mehr Frauen in kirchlichen Ämtern wünscht. Das interessiert nicht die Bohne!!! Nein, wir erfahren nur, dass auch derartige Personen bei brisanten Themen gelegentlich oder grundsätzlich durch den Druck der Medien gleichgeschaltet sind. Ähnlichen Blödsinn hören wir ja auch stets und ständig von dem alternden Geißler, der meint, seine Privatmeinung zu kirchlichen Fragen allen zumuten zu müssen, nur weil irgendwelche fragwürdigen und demokratisch nicht legitimierten Figuren in den Medien uns diese Herrschaften ständig vorsetzen – damit dadurch STimmung gemacht wird. Aber der deutsche Medienkonsument ist in der Regel zu blöd, zu verstehen, wes Geistes (oder besser: Ungeistes) Kind diese medialen Schwadroneure sind! Nur nebenbeibemerkt: auch wenn die Priester künftig vielelicht einmal sexuell aktiv sein dürfen – an dem Ehebruch von Wulff ändert das nichts. Er durfte ja sexuell aktiv sein, er glaubte aber offenbar, diese Aktivität auch auf andere Frauen (neben seiner Ehefrau) ausdehnen zu dürfen. Mitnichten! Herr Wulff, Sie sind ein Ehebrecher und als solcher sicher kein Vorbild für das deutsche Volk!
Redaktion benachrichtigen Belgien: Der Papst verurteilt den infamen Polizeiüberfall
#20   fides et ratio   18:07:44 | Montag, 28. Juni 2010
Laßt den schwachsinnigen bejorommer doch einfach ins Leere laufen
und reagiert doch einfach nicht auf seinen bullshit. Er hat sich doch inzwischen reichlich und oft genug selbst abqualifiziert. Was regt Ihr Euch noch über einen solchen Tünnes auf?!
Redaktion benachrichtigen Vorgeführt wie Schwerverbrecher
#18   fides et ratio   15:38:38 | Freitag, 25. Juni 2010
na juergen, da hast Du mit Deinem Statement
Erstmal gehören die ganzen Privilegien für die Kirche abgeschafft, so daß sie sich nicht mehr hinter jahrhunderte alten antiquierten Paragraphen verstecken kann, die es ihr ermöglicht gleichsam ein Staat im Staat zu sein und ihr die Möglichkeit gibt, sich so der weltlichen Macht zu entziehen. ja wieder einmal ziemliche Unfug abgelassen – aber immerhin deutlich gemacht, dass Du offenbar von rechtlichen Ding das Verhältnis Staat-Kirche betreffend keinen blassen Schimmer hast. Aber als Kind Deiner Zeit tust Du, was heute üblich ist und zum guten Ton zu gehören scheint: über Dinge zu reden, von denen man nichts versteht. das wird dann mit Meinungsfreiheit gerechtfertig – oder entschuldigt. Ich bezweifle nur, dass die gegenwärtige Bundesreg. mit ihrer Zurückhaltung beim Sparen im Bildungsbereich diesen traurigen zustand ändert oder gar ändern will!
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#73   fides et ratio   14:04:14 | Donnerstag, 17. Juni 2010
phönix-kb – Sie argumentieren nicht, Sie machen Propaganda, wenn sie schreiben:
Über die Folgen dieses Zwanges, z. B. Homosexualität und Pädophilie, wurde in der letzten Zeit doch weltweit in den Medien berichtet. Die Medien schreiben viel, wenn der Tag lang ist, dafür werden sie bezahlt. Aber niemand der ernstzunehmenden Wissenschaftler hat jemals ihre Nonsense-These aufgestellt, dass Zölibat schwul oder pädophil macht. Das genaue Gegenteil wurde von erfahrenen Psychiatern bekundet. Also reden Sie nicht von etwas, was Sie nicht verstehen und unterlassen Sie ihre Zweckbehauptungen, die mit der Wahrheit nichts zu tun haben. Wer sich zum Priester weihen läßt, und das sind keine 16-jährigen pubertären Jungen, der weiß nach der Prüfungszeit, die jedem Kandidaten eingeräumt wird, was auf ihn zukommt. Und er sollte sich in dieser Zeit wirklich prüfen, ob er reif genug ist, ob sein Glaube und seine Gottesliebe und auch seine Liebe zur Kirche stark genug sind, um das Opfer des Zölibats um des Himmelreiches willen auf sich zu nehmen. Wenn all diese Dinge bei der Auswahl und bei der Selbstprüfung keine Rolle mehr spielen, weil man glaubt, nach der Priesterweihe ohnehin tun und lassen zu können, was einem so in den Sinn kommt, dann braucht man sich über die verheerenden Ergebnisse nicht mehr zu wundern. Mit der heute allerorten festzustellenden typischen Arbeitnehmer und Jobmenthalität kann das Priestertum nicht segensreich gelebt werden. Wer es darauf reduziert – dann muß ein Priester auch heiraten können – hat nichts begriffen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#70   fides et ratio   17:35:42 | Montag, 14. Juni 2010
phönix-kb – Ihre Zeilen – obwohl mit Texten aus dem Matthäus- Evangelium angereichert,
sind schon einigermaßen haarsträubend: Da schreiben Sie ……Denn ein nicht unerheblicher Teil dieser Märtyrer des Glaubens ist verständlicherweise nicht in der Lage die Natur zu vergewaltigen.
Beim Zölibat geht es nicht um die Vergewaltigung der Natur, sondern um die Ein- und Unterordnung in ein Leben, das der totalen Verfügbarkeit für Gott und der Arbeit am Reich Gottes absolute Priorität gibt. In der Tat ist das nur aus dem gelebt und immer wieder neu angenommenen Glauben heraus zu verstehen, zu akzeptieren und auch zu realisieren. In der heutigen Zeit, in der der Trieb alles ist und der Geist weitgehend diesem Trieb unterworfen zu sein scheint, ist dies allerdings kaum noch zu vermitteln. Es fällt heute ja schon schwer, das vor Gott eingegangene Eheversprechen anzunehmen. Ist das einegangene Eheversprechen auch eine Vergewaltigung der Natur, da der triebgesteuerte Mensch auf einen einzigen Geschlechtspartnert fixiert wird?! Merken Sie eigentlich nicht, wie flach Ihre Argumentation wird. Im übrigen sollten Sie ein Blick in so manches evang. Pfarrhaus werfen, dann würden Sie erkennen können, dass dort so manches gravierende Eheproblem gerade durch das gelebte Hirtenamt des Pfarrers verursacht wird. Schließlich ist das Priestertum nicht mit dem Amt eines evang. Pfarrers zu vergleichen, wenn dies auch heute viele tun, die ihren kath. Glauben weder kennen noch verstehen wollen!
Redaktion benachrichtigen Mut für die Wahrheit + …
#21   fides et ratio   12:07:11 | Montag, 14. Juni 2010
und Bejorommer hat sich unendlich weit von Geist und Verstand entfernt.
Das dokumentiert er mit der typischen Penentranz uneinsichtiger Querulanten!
Redaktion benachrichtigen Österreich: Altliberale Kirchenzerstörung ist ungebremst
#25   fides et ratio   12:02:36 | Montag, 14. Juni 2010
Was früher einmal die Kirche in Holland war,
die sich inzwischen in die Bedeutungslosigkeit herabgewirtschaftet hat, ist heute die Kirche in Österreich. ihr Weg ist vorgezeichnet. Man schaue nur auf Holland! Es solle aber bitte niemand sagen, diese Etwicklung sei nicht aufzuhalten gewesen. Nein die Zerstörung der kath. Kirche bzw. ihrer nationalen Teilkirchen ist zum größetn Teil hausgemacht, da sie nicht mehr „Salz der Erde“ sein wollen. Und der unheilvolle und zerstörerischen Einfluß von Leuten wie Küng und Konsorten tut ein übriges.
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#62   fides et ratio   23:19:12 | Freitag, 11. Juni 2010
Papst Benedikt sei gedankt!!!
Er hat wieder einmal – wie üblich – die richtigen Worte gefunden! Ich bin dankbar, dass wir einen solchen guten Papst haben: gebildet, intelligent, fromm und vor allem völlig uneitel. Darin unterscheidet er sich wohltuend von seinem selbsternannten Kontrahenten, der verkrachten Theologenexistenz Küng. Wenn solche Leute an der Spitze der Kirche stünden, dann wäre das wohl das Ende der kath. Kirche, zumindest aber der Beginn eines skandalösen Schismas. Gott schütze unseren Papst, er erhalte im das Leben und übergebe ihn nicht in die Hände seiner Feinde! Die üble Hetze von Leuten wie Küng und Konsorten muß der Papst hingegen ertragen. Vielleicht kann er damit sein Fegefeuer verkürzen. Einen anderen Sinn kann es kaum haben, solch übler Schähkritik und verleumderischer Hetze von Küng und seinen eitlen Sekundanten ausgesetzt zu sein!!!
Redaktion benachrichtigen Guten Kontakt zur Petrusbruderschaft
#32   fides et ratio   09:22:46 | Freitag, 11. Juni 2010
Bischo Overbeck ist zu danken, dass er nicht – wie leider zu viele seiner bischöflichen Mitbrüder
die katholischen Positionen relativiert, sondern klar und eindeutig vertritt – sei es gelegen oder ungelegen. Auf diese Weise werden eher „die Brüder gestärkt“ als durch feiges Relativieren und Infargestellen klarer Glaubenswahrheiten und kirchlicher Lehren.
Redaktion benachrichtigen Ladenhüter-Bischof bricht eine Lanze für das Diakonat der Frau
#67   fides et ratio   09:16:00 | Freitag, 11. Juni 2010
Auch ein Bischof muß nicht in schwerer Zeit dem Zeitgeist hinterherrennen.
Die Bischöfe sollten sich mit ihren Priestern besser wieder auf das Missionieren verlegen und das Schwadronieren den Medien überlassen. Journalisten – oder was sich dafür hält oder sich so bezeichnet – werden schließlich dafür bezahlt, wenn sie auch noch so viel Mist erzählen! Und zu kirchlichen Themen ist der verzapfte Unsinn nahezu unbegrenzt. Davon sollten sich wenigstens die Bischöfe – positiv – abheben. Manchmal aber hat man den Eindruck, dass sie geradezu mit den Medien, die mit Religion grunsätzlich nichts am Hut haben, sogar noch wetteifern. Also: Schweigen ist in den meißten Fällen Gold. In den meißten Fällen ist Reden einfach Blech!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Essen warnt Widernatürliche vor der ewigen Verdammnis
#154   fides et ratio   09:08:17 | Freitag, 11. Juni 2010
Wer die Homozuschriften zur und üb er die Homosexualität liest,
der weiß, dass es sich hierbei um die typischen Aussagen dieser Zeit handelt, einer Zeit, in der Krankes als gesund und Anormales als normal bezeichnet wird. Es ist eben die Zeit mit ihren entsprechenden Zeitgenossen, die die reine und wahre Lehre nicht mehr vertragen. Man könnte kurz und bündig, aber umso treffsicherer sagen, dass wir eine äußerst dekadente und marode Gesellschaft herangezüchtet haben. Wenn diese Gesellschaft daran zu Grunde geht, wäre das wohl eher eine Erlösung.
Redaktion benachrichtigen Das ist doch alles kein Problem
#196   fides et ratio   11:53:00 | Montag, 31. Mai 2010
Die Lauheit der Christen hat leider dazu beigetragen,
dass dieser Staat, diese Gesellschaft so verkommen und verrottet sind. Da braucht man sich über ein solches Urteil des Presserates nicht mehr zu wundern. Diese Kameraden sind selbst so sagenhaft verlottert, dass sie die Verwerflichkeit ihres Tuns offenbar nicht mehr zu erkennen vermögen. Hätten wir hier arabische Verhältnisse – nur mit christlichen Vorzeichen – würde dieser Bagage das Handwerk schon gelegt werden. Pressefreiheit ist für den Presserat ein Synonym für Dreck, Beleidigung, Verunglimpfung, Gotteslästerung etc. – die Liste könnte beliebig erweitert werden. Es wird höchste Zeit, dass sich die billig und gerecht denkenden Menschen in diesem Staat zur Wehr setzen!
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#138   fides et ratio   23:04:27 | Sonntag, 23. Mai 2010
Dies war eine gute und der Lehre der kath. Kirche angemessene Stellungnahme!
Gleiches vermißt man in Deutschland leider zunehmend. Wenn man da so manche deutsche Bischöfe – beispielsweise Weihbischof Jaschke – hört, graust es einen schon gewaltig und wundert sich nicht mehr, dass auch „gewöhnliche“ Priester den Glauben der Kirche nicht mehr unverkürzt, sondern dem Zeitgeist angepasst vermitteln (wenn sie überhaupt noch etwas vermitteln, was man kath. nennen kann.
Redaktion benachrichtigen Neues Begräbnis-Rituale „gescheitert“
#39   fides et ratio   22:33:00 | Samstag, 22. Mai 2010
Wenn man von diesem ganzen Liturgie-„reform“-Quatsch liest und hört, dann muß man an die deutsche
muß man an die deutsch Schulreformen denken: die Schüler werden immer dümmer. Übertragen auf die Kirche bedeutet das: die Gläubigen werden immer ungläubiger – und auch dümmer – glaubensdümmer. Kein Wunde, dass bei diesem ganzen Liturgiereformnonsens die Leute nicht mehr in die Kirche gehen. Interessant ist, dass in Russland nach 70 Jahren Zwangsatheismus die Leute heute – ohne Liturgiereform wieder in Scharen zur Kirche gehen. Der Schluss ist erlaubt, dass unsere Kirche mit ihren Versuchsmätzchen die Gläubigen aus der Kirche treibt – und die Ungläubigen nicht in die Kirche bekommt. Wann wird endlcih einmal sine ira et studio eine Analyse durchgeführt – ich meine, eine Analyse mit offenem Ergebnis!
Redaktion benachrichtigen PR-Coup statt Aufklärung
#4   fides et ratio   22:17:32 | Samstag, 22. Mai 2010
Nun, die JESUITEN IN BERLIN UNTER IHREM WORTFÜHRER IN MISSBRAUCHSANGELEGENHEITEN MERTES
WERDEN IMMER BLÖDER. Was Mertes im Umfeld des Ökumenischen Kirchentages als seine Conclusio au’s den Missbrauchsfällen so alles an seichtem Unsinn abgelassen hat, ist schon bemerkenswert. Die Kirche sollte sich wirklich gesundschrumpfen. Es ist allerhöchstre Zeit, mit einem gesunden Kern wieder bei quasi Null anzufangen und missionarisch zu wirken.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Mißbrauch: „Weinen ist kein Beweis“
#20   fides et ratio   11:10:52 | Freitag, 21. Mai 2010
Nun, mens sana in corpore sano,
[fett]Warum tut er es nicht endlich?
Er redet immer vom Mitwirken beim Aufklären, aber hat noch nichts aufgeklärt.[fett]
woher wissen Sie denn das alles? Stehen SIe mit denen in Kontakt, die die Sache „aufklären“ wollen oder sollen? Im übrigen, welchen Sinn macht das Mitwirken in einem Aufklärungsprozess, der in den Köpfen der „Aufklärer“ doch schon längst beendet und dort mit einem abschließenden (Vor-)Urteil versehen worden ist. Allem Anschein nach stehen ja auch Sie dieser Mentalität sehr nahe! Und die Medien haben bei all diesen schiefen Aktionen kräftig sekundiert. So ist das nun mal in DEU, wenn es um den Umgang mit Personen des kirchlichen Lebens geht. Und wenn es nicht Mixa ist, der als Gehetzter wahrlich keine glückliche Figur gemacht hat, dann zaubert man eben einen anderen – vornehmlich unbequemen Kirchenrepräsentanten – aus dem Hut, den man dann zur Srecke zu bringen versucht. So in etwa wird ja nun schon seit Jahren Kard. Meisner von den Medien auf unanständige Art und Weise angegangen. Würde mich nicht wundern, wenn man versuchen würde, auch ihn eines Tages mit falschen Anschuldigungen in den Dreck zu ziehen. Mediengeile Judasse gibt es genug – in der Kirche uns außerhalb und so manche Medien leben von ihnen!
Redaktion benachrichtigen Ist Brustkrebs für Alois Glück auch unproblematisch?
#88   fides et ratio   16:11:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Spätestens seit ihrere „Predigt“ im Münchener Dom hat es Frau Käßmann verdient, wieder in ihre ehem…
Ämter eingeführt zu werden, hat sie doch in einzigartiger Weise den zentralen Kanon der protestantischen Überzeugungen mit offensichtlicher Unterstützung – Duldung zumal – des Ortsbischofs Marx so medienwirksam und zur Zufriedenheit bestimmter, scheinkatholischer Kreise bekundet, wie dies kaum einer anderen protest. Gallionsfigur möglich wäre. Das rechtfertigt bereits hohe protest. Würden. Und wenn Herr Zulehner sich schon für diese Frau stark macht, dann muß ja was dran sein. ha,ha,ha :-D :-D :-D :-D !!!
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#90   fides et ratio   15:56:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Nein, wie geistreich, Kamazz. Man könnte sich geradezu totlachen!
Kehren sie doch mal vor ihrer eigenen Türe, sie Superhistoriker und Supermoralist!
Redaktion benachrichtigen Ist Brustkrebs für Alois Glück auch unproblematisch?
#62   fides et ratio   18:04:54 | Dienstag, 18. Mai 2010
Herr Glück ist für den Verbandskatholizismus vielleicht noch ein Glück.
Für die kath. Kirche entwickelt er sich immer mewhr zu meiner Hypothek. Aber von den Vorsitzenden und „führenden“ Figuren dieses Vereins (ZdK) ist man ja seit geraumer Zeit gewohnt, dass dieses das Selbstverständnis haben, sich nur in ihrem Kampf gegen die Lehre der Kirche und die sog. Amtskirche zu legitimieren. EInen anderen Sinn kann man diesem Haufen kaum noch abgewinnen. Seine ursprüngliche Funktion hat er jedenfalls komplett über Bord geworfen. Vom Salz der Erde, das wir sein sollen und das zu sein wir uns nach Kräften bemühen, ist beim ZdK kaum noch etwas zu spüren – jedenfalls wenn man es mit seinen Verlaubarungen beim Wort nimmt. Da verwundert es auch nicht, dass für Herrn Glück die Polemik der Frau Käßmann (von einer Predigt kann man kaum sprechen) kein Problem darstellt. Wenn man selbst ein Problem ist, erkennt man wahrscheinlich andere Probleme nicht mehr!
Redaktion benachrichtigen Ist der Homo- Mißbrauch die einzige Sünde in der Kirche? + …
#81   fides et ratio   17:11:18 | Montag, 17. Mai 2010
Herrn Hasenhüttl hätten seine kirchlichen Vorgesetzten schon viel eher die rote Karte zeigen
und ihm die Lehrerlaubnis entziehen müssen. Er ist einer der sich Theologe nennet, seinen Lehrauftrag aber seit JAhren dazu mißbraucht hat, gläubige Katholiken zu verunsichern und ihres Glaubens zu berauben. Dafür wird er sich eines Tages – wenn schon nicht vor den kirchlichen Obrigkeiten – wenigstens vor der göttlichen Obrigkeit verantworten müssen. Dass auf dem „Kirchen“tag auch ein Herr Küng zu Wort kam, war da kaum noch verwunderlich. Von solchen Gestalten leben eben derartige Veranstaltungen. Bedauerlich ist nur, dass ein Großteil der deutschen sog. Amtskirche derartige Zusammenkünfte in Kenntnis ihrer fragwürdigen Ansätze billigt, billigend in Kauf nimmt und zum teil sogar aktiv unterstützt. Es sollte den deutschen Bischöfen zu denken geben, dass die Medien nur von antikatholischen Provokationen und unkatholischen Aussagen des Zeitgeistes, für die das ZKdK steht sowie Nonsens-Interviews einzelner Bischöfe zu den typischen Themen (die die Medien ausschließlich interessieren und tgransportieren) nichts berichtet wurde, was von religiöser Substanz und kath. Relevanz war. Das „Fest des Glaubens“ wurde so zu einer Verunsicherung der Gläubigen und einer Provokation durch die Ungläubigen.
Redaktion benachrichtigen Der Schuldige steht schon vor der Sendung fest
#162   fides et ratio   16:50:48 | Montag, 17. Mai 2010
Dieser Artikel stellt die gegenwärtigen Verhältnisse in der Gesellschaft und in den Medien
in ihrem verblendeten und maßlosen Kampf gegen die kath. Kirche im allgemeinen und den Papst im besonderen sehr gut dar. Der zitierte schweitzer Leserbriefbschreiber hat die Situation sehr gut erfasst und dargestellt.
Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, dass die romtreuen Katholiken, also solche Katholiken, die auch künftig katholisch bleiben wollen, sich endlich wehren, sich zu Wort melden und den manbipulativen Medien zunehmend zu verstehen geben, dass man ihre Schmierereien bzw. ihr tendenziöses hetzerisches Geschwätz nicht mehr hinzunehmen bereit ist. Die der Kirche vorgeworfene Verkommenheit ist marginal (wenn auch bedauerlich) gegenüber dem, was die Medien tagein tagaus an Schund und kathastrophaler Propaganda produzieren. Sie sollten endlich vor ihrer eigenen Türe kehren. Der Dreck liegt dort meterhoch! (Bedauerlich nur, dass einige sog. Katholiken sich zu nützlichen Idioten machen (lassen) und den Medien noch behilflich sind, diesen medialen Dreck zu produzieren!)
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#318   fides et ratio   13:22:38 | Freitag, 14. Mai 2010
Dieser „Kirchentag“ ist eine Schowveranstaltung von Leuten, die
soweit sie sich kathoilisch nenen, weitgehend ihren kath.Glauben aufgegeben haben. Wer von diesen Gestalten (ob Küng oder sonstige Spinner) laut nach Ökumene schreit (wahrscheinlich gehört Josef Berens auch in diese Kathegorie von Spinnern) fordert im Grunde eine Protestsantisieruing der kath. kirche, also einen weiteren Abfall vom kath. glauben. Je weiter die Erosion des kath. Glaubens bei unseren „kath“ Zeitgenonnes fortgeschritten ist, umso größer ist der Drang nach Ökumen, sprich nach protestantischen Vorstellungen und Strukturen. Wäre es nicht ehrlicher, diese Zusammenhänge beim Namen zu nennen, den eigenen Abfall zu konstatieren, der evangelischen Gemeinschaft beizutreten und die kath. Kirche endlich wieder ihren Auftrag wahrnehmen zu lassen! Das Geschwafel des Pseudopriesters Kriegel vom Deutschlandfunkt in eine4m heutigeen Beitrag zum „Kirchentag“ spricht da wieder Bände! Mit solchen Figuren ist kein Staat zu machen, eine Kirche allerdings auch nicht!!!
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#44   fides et ratio   13:07:19 | Freitag, 14. Mai 2010
Josef Berens will endlich er5nst genommen werden!
Dass ich nicht lache!!! :-D :-D :-D :-D !!! Er benimmt sich wie eine verzogene Göre, stampft gleichsam mit dem Fuß auf, damit er seinen Willen bekommt, schwätztr unabnlässigen infantilen Unsinn und will dann tatsächlich auch noch ernst genommen werdeen. Es ist zum totlachen :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#107   fides et ratio   22:50:57 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Josef Berens sei zu seinem Unsinn gesagt:
„Dieser überwältigende Zuspruch kann doch nur die Größe dieser Frau beweisen“
Leute, fresst mehr Scheiße, Millionen Fiegen können nicht irren.
Wirklich denkende Menschen würdsen eher sagen:„Verstand ist stes bei wenigen nur gewesen!“ Was erwartet man da von Leuten, die meinen, über die Richtigkeit des Glaubes werde mit den Füßen abgestimmt.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#96   fides et ratio   22:43:50 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Josef Berens ist einfach nur ein provozierende Spinner,
den man nicht ernst nehmen kann. Am besten reagiert man auf seine Schwachsinn erst gar nicht. vielleicht verliert er dann den Spass daran, seine Umwelt geistig zuzumüllen!
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#83   fides et ratio   22:38:27 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Dieser Münchner Massenauftritt ist so überflüssig wie ein Kropf.
Der dort popagierte Ökumenismus ist bestenfalls eine Relativierung des kath. Glaubens und unterstützt den Abfall von der Kirche. Liegt somit voll im Trend der völlig areligiösen öffentlichen Meinung. Hauptsache der Glaube stellt keine Forderungen mehr an einen selbst. Wenn erst nicht smehr an Glauben vorhanden ist, dann ist für die Medien das Klassenziel erreicht, Dass die deutschen Bischöfe diesen faulen Zauber mitmachen ist das eigentliche Ärgernis.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Alteisen
#14   fides et ratio   15:26:03 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Aus aus dem Missionieren ist in unserer Kirche leider Schwadronieren geworden!
Manche der kirchlichen Würdenträgen scheinen das ja für das Gleiche zu halten. Ist es aber offenbar nicht, wenn man beide Tätigkeiten nach ihren Erfolgen bewertet.
Redaktion benachrichtigen Die Bedeutung des Priesters + …
#3   fides et ratio   08:51:16 | Sonntag, 9. Mai 2010
Dass Welt und Welt-Online hetzerische, antikatholische Machwerke sind, ist dochkeine Neuigkeit. ,
Es vergeht doch kaum ein Tag, an dem in Welt -Online nicht gegen die kath. Kirche gehetzt wird.
Da dienen dann Kindesmissbräuche als (wilkommener) Vorwand, um über die Kirche herzufallen. Dazu gehören auch die zahlreichen schneinheiligen Böswillige unter den Konsumenten, die bewußt mit ihren Postings daran teilnehmen. Für diese abscheuliche Klientel kann man nur sagen, dass die inakzeptablen Kinderschändungen geradezu wie gerufen kommen, da man nun die kath. Kirche insgesamt munter bekämpfen kann. Leider gibt es bei den Welt-Online Konsumenten aber auch bedauerliche Einfaltspinsel und auch Katholiken, die diesen falschen Propheten – dazu gehören auch die Bewegung „Wir sind Kirche“ und ähnlich fragwürdige Vereine – auf den Leim gehen und nicht begreifen, wessen Geschäft diese betreiben. Wenn dann wegen Bischf Mixa angeblich 5000 Katholiken in Augsbg. aus der Kirche austreten, dann bedauere ich sagen zu müssen, dass es mit dem kath. Glauben in diesen armen Menschen wohl nicht weit her war oder ist. Sie mögen sich doch zunächst mal über ihre eigenen Fehler, Sünden und Versagen ereifern. Aber ich fürchte, dass auch bei diesen Zeitgenossen angebliche oder tatsächliche Skandale in der Kirche willkommene Anlässe darstellen, der Kirche den Rücken zu kehren. So kann man sich selbst belügen und seinen eigenen Unglauben, seinen eigenen Abfall von moralischen Werten vor Freunden und Bekannten mit den Sünden anderer rechtfertigen. Schon praktisch, gleichwohl verlogen!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#80   fides et ratio   20:44:37 | Samstag, 8. Mai 2010
Wenn man die Aussagen des Erzbischofs liest –
unterstellt, sie sind korrekt wiedergfegeben – dann kann man nur sagen, dass es eben auch in diesen Kreisen und zu nahezu allen Angelegenheiten Trittbrettfahrer gibt. Dass dann noch dem Spiegel, diesem antikatholischen Machwerk derartige Interviews gegeben werden, dann wundert man sich nicht über das Image der Kirche in Deutschland nicht zu wundern. Die Verkrustungen, diue der Erzbischof erwähnt sollte er mal mit seinen Priestern im Wege der Missionierung aufbrechen, als mit Nonsens-Interviews!
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Kirchensteuer-Apparat hat obsiegt
#22   fides et ratio   16:15:17 | Dienstag, 4. Mai 2010
Wer als Professor der Theologie (Kirchenrecht)
„aus der Kirche austritt“, um Kirchensteuern zu sparen, obwohl er selbst durch die Kirche einen lukrativen Posten als Staatsbeamter erhalten hat, ist in meinen Augen ein Drecksack. Die Kirche sollte ihn ausschließen. Es kann mit seinem Interesse an der Gemeinschaft der Glaubenden und dem Glauben selbst so weit nicht her sein, wenn er seine wirtschaftliche Kraft schonen möchte, anstatt den Auftrag der Kirche tatkräftig, d. h. auch finanziell zu unterstützen!
Redaktion benachrichtigen Gott sei Lob und Dank für jeden sexuellen Mißbrauch in der Kirche
#20   fides et ratio   23:00:01 | Montag, 3. Mai 2010
Es ist kaum nachvollziehbar, wie es diesen selbsternannten Gutmenschen, die doch so viel besser,
so viel intelligenter und reifer sind, paqssieren konnte, für diesen seltsamen leibfeindlichen, ewiggestrigen „Verein“ kath. Kirche zu arbeiten. Wenn sie nur ein Minimum an Rückgrat hätten, würden sie diesen Arbeitgeber verlassen, anstatt ständig auf ihn einzudreschen. Jeder normale und vernünftige Betrieb hätte derartige „Mitarbeiter“ oder besser Verkaufs- oder Produktionbsbremsen längst achtkantig herausgeworfen. Aber, der Teufel wirkt eben anscheinen auch wo er will!!!
Redaktion benachrichtigen Jetzt fliegen die Mißbrauchs-Lügner auf
#85   fides et ratio   22:51:03 | Montag, 3. Mai 2010
Das wird wohl nicht der einzige Fälscher und/oder Trittbrettfahrer sein oder gewesen sein.
Bei diesen Medien lebt es sich ja ganz gut in der Rolle des „Kirchenopfewrs“!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hängt er – der Habit
#17   fides et ratio   22:47:58 | Montag, 3. Mai 2010
Bereits mein Großvater, Lehrer und Bauernsohn aus dem Westfälischen (Jahrg. 1890) pflegte in seiner
drastischen Art in solchen und ähnlichen Fällen treffend anzumerken: Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Einmer! Das hätte dieser entlaufene Franziskaner besser konstatiert, als mit unwürdigem Geschwafel den Bruch seiner Gelübde zu idealisieren.
Aber warum sollen nur Millionen Eheleute ihre Gelübde brechen dürfen. Das gehört ja heutzutage bereits zum guten Ton.
Es bleibt nur zu hoffen, dass die Auswahlkriterien für Priester und Ordenleute endlich wieder verschärft werden, auch auf die Gefahr hin, dass die Häfte der Kirchen zugemacht werden muß. dIE kath. Kirche muß allem Anschein nach erst ganz tief in den Dreck hinab, bevor Reinigung und Wiederaufbau beginnen können.
Redaktion benachrichtigen Ist die Wahrheit unbarmherzig?
#21   fides et ratio   22:38:29 | Montag, 3. Mai 2010
Wenn die Münchener Katholiken wirklich katholisch wären, würden die Pfarrangehörigen
von St.maximilian ihrem Pfarrer schon Dampf machen. Da dacon aber nichts zu hören und zu lesen ist, kann davon ausgegangen werden, dass die Gewissen der Pfarrangehörigen schon so zersetzt sind, dass sie den Quark dieses seltsamen Pfarrers akzeptieren. Das Böse (theolog.: der Teufel!) hat die kath. Kirche in vielen Bereichen eben schon fest im Griff, dass solchen Menschen Pfarreien anvertraut werden. Man sollte sich überlegen, ob man nicht lieber noch mehr Pfarreien schließt, als weiter unter dem Deckmantel des Katholischen Ettikettenschwindel zu betreiben!
Redaktion benachrichtigen Der macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn
#189   fides et ratio   22:31:27 | Montag, 3. Mai 2010
Unterstellt, der Bischof hat diese Aussagen gemacht, so kann davon ausgegangen werden,
dass er selbstverständlich den kath. Katechismus kennt. Es ist aber heute nicht mehr opportun, der „political correctness“n der heutigen Theoloigie und dem relativistischen Druck der Öffentlichkeit in religiöesen Angelegenheiten entgegenzutreten. Das ist das Dilemma der Kirche und daran bzw. darunter wird sie weiter leiden. Bleibt zu hoffen, dass möglichst bals wieder missionarischer Geit und missionarischer Eifer die Kirche erfüllt. Dazu bedarf es heiliger Priester, die die kath. Theologie kennen und für sie eintreten – sei es gelegen oder ungelegen – auch auf die Gefagr hin dass sie von unzähligen religiösen Ignoranten, die auch in diesem Blog anzutreffen sind, niedergemacht werden. Wenn das Salz schal wird nützt es eben zu nichts mehr, es kann getrost zertreten werden! Viele scheinen dies noch immer nicht begriffen zu haben. Der Papst schon aber der ist inzwischen offenbar auch schon machtlos.
Redaktion benachrichtigen Lieber mißbraucht als abgetrieben
#21   fides et ratio   18:09:32 | Mittwoch, 28. April 2010
Es ist ja wenigstens konsequent,
wenn Fiala den Widerspruch zwischen seinen antichristlichen Kindestötungen und seiner Zugehörigkkeit zur kath. kirche mit ihrem immanenten Gebot „Du sollst nicht töten“ endlich aufhebt und sich selbst aus der kath. K;irche entfernt. Seine unsäglichen Kindstötungen waren sowieso bereits Ursache für seine eigene Exkommunikation. Nur: jeder halbwegs normale Mensch wäre bei einem solchen antikath. Fehlverhalten und dem festen Willen, daran festzuhalten aus der Kirche ausgetreten. So war sein bisheriges Verhalten eher schitzophren. Jetzt aber die zweifellos unsäglichen Missbrauchsfälle als Grund für seinen Kirchenaustritt heranzuziehen ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten. Im Hinblick auf persönliche Schuld ist er mit seinen Kindstötungen sehr wohl mit den Kinderschändern vergleichbar. Jedenfalls sind in soweit seine Vorwürfe gegen die kath. Kirche, die sich stets und ständig sowohl gegen Kindesmissbrauch als auch gegen Kindstötung wendet, mehr als grotesk.
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#126   fides et ratio   12:20:46 | Mittwoch, 28. April 2010
Zur Ergänzung meines – wegen technischen Versagens – unvollständigen Satzes:
„… der braucht sich heute über nichts und niemanden in der Kirche mehr zu wundern!“
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#120   fides et ratio   09:46:37 | Mittwoch, 28. April 2010
Wer diesen Artikel zum „Ökumenischen Kirchentag“ liest,
und dabei erkennt, womit sich die Kirche oder einflußreiche Teile von ihr befassen und worauf es denen im wesentlichen ankommt, der braucht sich
Diese außerdem zunehmend festzustellende „Gott-liebt- uns Trallala- was auch immer wir tun!!!-Mentalität“ sog. kirchenkritischer (besser kirchenferner aber lautstarker) Geister bzw. Ungeister ist ein weiterer Faktor des kirchlichen Niedergangs. Vielleicht läßt sich damit noch eine protestantische Bewegung bewegen – mit Kirche und dem Auftrag Jesu hat das nichts mehr zu tun. über den Zustand der Kirche nun wirklich nicht mehr zu wunderrn. Da sind Kräfte am Werk, die aus der Kirche eine Spaß- Unterhaltungs- und Belanglosigkeitsindustrie machen wollen. Vom Salz der Erde ist da nichts mehr übrig geblieben und die Gottesliuebe und -verehrung ist der Selbstliebe und der Selbstanbetung gewichen. Ich, Ich und nochmals Ich – dann kommt lange nichts, dann komme wieder ich und dann kann vielleicht auch an Gott mal ein Gedanke verschwendet werden. Nicht der Wille Gottes wird ergründet und erfüllt sondern dem eigenen Bauch- (Penis- und Vagina-) gefühl und dem eigenen Ego gehuldigt. Das scheint zunehmend das Verständnis der heutigen Zeit von Religion zu sein. Eine Kirche, die soetwas mitmacht, geht besser unter oder schrumpft sich besser gesund, bis der kleine Rest, der pars sanior, wieder mit dem Neubau, der Neuevangelisieren beginnen kann. Alle Zeichen sprechen dafür, dass wir auf dem Weg dahin sind! Meine Kinder tun mir leid!
Redaktion benachrichtigen Nur in einem Punkt ist die CDU konsequent – in ihrer Unchristlichkeit
#73   fides et ratio   16:02:20 | Dienstag, 27. April 2010
BEJOROMMER ist einfach nicht ernst zu nehmen.
Für einen theologischen Diskurs von ein wenif Format und Niveau fehlen dem armen Kerl leider die Voraussetzungen. Sein über das Normalmaß hinaus gesteigertes Selbstbewußtsein überkompensiert er mit mangelnder Kenntnis in nahezu allen Bereichen. Aber es ist eine alte Erkenntnis: Halbwissen macht frech! Schade nur, dass bejommer oder joberens oder unter welcher Bezeichnung er gerade firmiert, in vielem Unwissen demonstriert!
Redaktion benachrichtigen Kriecht sogar der Papst den Kirchenfeinden auf den Leim?
#82   fides et ratio   15:36:40 | Dienstag, 27. April 2010
Dies ist mal wieder ein Kreuznet-Artikel, den die Welt nicht braucht.
Selbst Kreuznet nicht grundsätzlich feindlich gegenüberstehende Zeitgenossen können sich nur noch verwundert die Augen reiben ob solchen Unsinns! Es spielt doch nun wirklich keine Rolle, wie hoch der Prozentsatz der im kirchlichen Bereich begangenen Missbrauchsfälle im Vergleich zur Gesamtzahl ausmacht. Jeder Missbrauchsfall ist bereits einer zu viel und jeder im kirchlichen Bereich geschehener erst recht!!! Ich glaube, dass selbst konservative, rechtgläubige (oder altgläubigen- wie kreuznet zu sagen pflegt) Katholiken, die etwas beichten, was sie an Sündhaftem getan haben, nicht zunächst fragen, wie häufig ihr Versagen im Veregleich zu gleichgelagerten Fällen in Deutschland oder der Welt vorgekommen ist. Dieser Vergleich von Kreuznet ist schlicht und ergreifend kompletter Schwachsinn
–- der noch durch unser Freundchen Jobenres ergänzt und/oder getoppt wird, wenn er in Bezug auf diesen Papst schreibt: „Es ist doch einfach so, daß Josef Ratzinger jeden Tag neu beweist, daß er überfordert und seiner Aufgabe in keinster Weise mehr gewachsen ist.“. Dieser Komiker beweist mit dieser Ab- (Aus-)sonderung mal wieder, dass er nur plappert und gerade nicht denkt, denn sonst wäre vielleicht wenigstens die Grammatik korrekt: „Kein“ ist nicht steigerbar, dass sollte sich inzwischen herumgesprochen haben oder will Joberens auf Biegen und Brechen seine Bildungsferne demonstrieren?!
Redaktion benachrichtigen Nur in einem Punkt ist die CDU konsequent – in ihrer Unchristlichkeit
#61   fides et ratio   14:44:46 | Dienstag, 27. April 2010
Nun, Mathild, wenn man Ihr Statement liest,
in dem Sie äußerst k enntnisfreiüber über „die armseligen seelenlosen „Hirten““ schwadronieren, dann erkennt man gleich voll mitfühlender Betroffenheit wie hirnlos Sie sein müssen, wenn Sie einen derartgen Unsinn verbreiten. Weniger wäre mehr gewesen.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Immer mehr Gewalt gegen kirchliche Einrichtungen
#43   fides et ratio   14:31:56 | Freitag, 23. April 2010
kairos_02
Ihre Ausführungen „Wenn ich heute wieder sehe, dass Priester mit HH. bezeichnet werden, so muss ich einfach sagen, dass dieses Priesterbild nicht dem Amtsverständnis des II. Vat. Konzils entspricht.“ teile ich nicht so ganz, denn die Bezeichnung HH galt vor dem Konzil dem Amt des Priesters nicht der Person. Außerdem waren in dem Verständnis der damaligen Zeit die Anforderungen an das Leben des Priesters gekoppelt an seine Aufgabe, seinen Auftrag und an seine Weihe. Dies wurde durch die Betonung des allg. Priestertums der Laien durch das II Vat. Konzil keinesfalls abgeschafft. Mit dieser Bezeichnung „HH“ war nicht gesagt, dass sich die so bezeichneten eo ipso als heiliger und unfehlbarer oder gar moralisch höherstehend verstanden oder mißverstanden haben. Ich stamme noch aus einer Zeit, in der dieser Begriff des hochwürdigen Herrn noch Verwendung fand. Gleichwohl kenne ichj keine Priester der damaligen Zeit, die dadurch geglaubt hätten, etwas besseres zu sein. Nein, sie gingen so regelmäßig zur Beichte, wie andere auch, vielleicht sogar nboch öfter. Sie waren sich aber ihrer herausragendren Stellung aufgrun ihrer Weihe bewußt und empfanden dies als besondere Herausforderung an ihre Lebensweise. Wenn daher einige gegen diese Verpflichtungen zu einem angemessenen priesterlichen Lebenswandel verstoßen haben, so ist dies immer besonders bedauerlich. Wenn es dann noch um Pädophilie geht, kommt zu Fehler und Sünde noch Krankheit hinzu. Das hat die Kirche begriffen und reagiert ents…
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Immer mehr Gewalt gegen kirchliche Einrichtungen
#38   fides et ratio   10:25:07 | Freitag, 23. April 2010
@kairos_02 ich glaube, wir sind gar nicht so weit auseinander.
Ich möchte betonen, dass es weniger um die Frage bzw. vordergründige Sorge um den Ruf der Kirche geht als vielmehr um die negativen Konsequenzen für unsere Gesellschaft und für den einzelnen Gläubigen, die sich aus dem mutwilligen Zerstören der Kirche ergeben. Und es geht um die Verdrehung der Wahrheit. Die Missbrauchsfälle sind nicht zu leugnen und werden nicht gewleugnet. Die Behandlung derselben – insbesondere soweit es um Pädophilie geht – durch die Kirche war falsch. Die Deutung aber dieses kirchlichen Fehlverhaltens erfolgt durch die Medien aber wieder nur in einseitiger Verunglimpfung. Da isat die rede von Scheinheiligkeit uind Verlogenheit. Die Kirche hat immer behauptet, dass sie aus sündigen Menschen zusammengesetzt ist, die der Vergebung, der Gnade, der EWrlösung bedürfen. Wenn also moralische Lehren der Kirche, die aus dem Glauben abgeleitet werden, von Amtsträgern verletzt worden sind, dann ist das von der Kirche doch nicht anders bewertet worden als wenn „normale“ Gläubige dies getan haben. Insoweit ist der ständig wiederholte Vorwurf der Scheinheiligkeit und Verlogenheit an den Haaren herbeigezogen. Im übrigen beruht das mangelhafte Verhalten der Kirche in den Pädophiliefällen auch auf schlichter Unkenntnis dessen, was Pädophilie ist, so dass bedauerlicherweise geglaubt wurde, mit kircheninternen Disziplinarmaßnahmen Pädophiele wieder auf den rechten Weg zurückführen zu können. Solche Fehlleistungen hat es aber in weltlichen Institutionen ebenfalls gegeben.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Immer mehr Gewalt gegen kirchliche Einrichtungen
#30   fides et ratio   09:48:08 | Freitag, 23. April 2010
Nun, werter Kairos, ich mach die Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung
daran fest, wie in den Medien und in der Politik bewußt einseitig und unter bewußtem Weglassen von Fakten bestimmte Zwecke verfolgt werden sollten: Nicht Verhütung weiterere schwerer Straftaten, nicht Mitfühlen mit den Opfern, sondern der klare Fingerzeig: Schaut her, jhier ist die kath. Kirche, in der diese Sauereien selbstverständlich passierten und passieren mußten, da es in der kath. Kirche den Zölibat und eine verklemmte Sexualmoral gibt uns auch sonst die ganze konservative Soße typisch für derartige Sauereien sind. Das war doch die eindeutige Message, wobei in perfider Weise verschwiegen wurde und auch nie Gegenstand von Talkshows war (mit Aunahme der gestrigen Illner-Sendung) dass der erdrückende Anteil von sexuellen Missbräuchen nichts mit der kath. Kirche zu tun hat. Dies hätte doch jedem Depp klarmachen müssen, was eigentlich Gegenstand der medialen Krokodilstränen waren und sind: Jedenfalls nicht die Sorge um bzw. das Mitfühlen mit den Opfern und nicht der Kampf, deratige Vergehen künftig zu verhindern. Der eigentliche Medienerfolg hat sich ja schließlich auch eingestellt: Die negative Stimmung in Bezug auf die kath. Kirche.
Um es noch einmal deutlich zu machen: Ich relativiere keine sexuellen Missbrauchsfälle. Das tun die Medien, die nur die von kirchlichen Amtsträgern begangenen Missbrauchsfälle für erwähnenswert halten. Und das soll keine Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung sein oder diese bezwecken?!
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Immer mehr Gewalt gegen kirchliche Einrichtungen
#23   fides et ratio   07:56:44 | Freitag, 23. April 2010
@ Kairos_02 – Über das Augenmaß von Kreuznet kann man in der Tat streiten.
Aber dass es zumindest eine Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung in diesem Land gibt, ist nicht zu bezweifeln. Dazu muß man nur die öffentlichen Fernsehprogramme anschauen, in denen alles getan wird, um der antikatholischen Hetze Tür und Tor zu öffnene. Dazu befarf es keiner fragwürdigen Artikel von Kreuznet!!! Im übrigen: Wieso sollte Kreuznet die braune Sülze wieder auspacken, wie Sie es nennen? Etwa um die kath. Kirche zu schützen???? Das Gegenteil hat doch die braune Soße in der Nazizeit bewirkt!!!Nein, es ist nur wichtig, wachsam zu sein und die Zeichen der Zeit zu erkennen – und die sind eindeutig antikatholisch!!!!
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Mixa sucht nun Erholung
#70   fides et ratio   15:56:36 | Donnerstag, 22. April 2010
Die Stellungnahmen von Marx und Zollitsch
sind schon mehr als peinlich. Waren sie es doch, die wesentlich auf Mixa eingewirkt haben, damit er möglichst bald von der Bildfläche verschwindet. Nun den Schwanengesang auf Mixas Abgang zu singen ist aber nicht nur peinlich, sondern auch scheinheilig, was eine besondere Form von verlogen ist! Sie hätten lieber schweigen sollen. Auch ihnen fehlt offenbar regelmäßige Ruhe und Einkehr sowie innere Sammlung, damit sie sich überlegen können was sie öffentlich zum Besten geben. Was sie zu Mixa gesagt haben nimmt ihnen sowieso niemand ab. Besonders Marx versucht ja den Weltrekord im vorauseilenden Gehorsam den Medien gegenüber. Das hat er im „Fall“ Ettal ja eindrucksvoll verdeutlicht.
Was aber den fragwürdigen Verein ZdK anbelangt, so kann man immer nur wieder sagen, dass er keinerlei demokratische Legitimation hat, für die deutschen Katholiken zu sprechen. Für mich und einen Großteil meiner Familie und meiner Freunde spricht dieser Haufen grundsätzlich nicht. Dafür ist er inzwischen viel zu belanglos und von seinen ursprünglichen Aufgaben und seinen selbstgesteckten Zielen (vgl. Kulturkampf) viel zu weit entfernt. Interne Nestbeschmutzung und Antirömische Hetze oder Propaganda steht bei diesem Verein an erster Stelle. Dass dafür die Bischöfe immer noch Kirchensteuermittel zur Verfügung stellen ist ein Skandal – spricht aber leider Bände!
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#39   fides et ratio   15:40:09 | Donnerstag, 22. April 2010
Nun, geschätzter NACHDENKLICHER,
zu ihrem Statement
„Vielleicht in dem man einer Arbeit nachgeht und dafür Steuern bezahlt, während die Pius Sekte nur anderen auf der Tasche liegt und Netzwerke mit rechtsradikalen und faschistischen Grppierungen aufbaut ?“
ist folgendes zu sagen:
Wenn Sie wirklich nachdenklich wären, was ja mit denken zu tun hat, dann würden Sie sicherlich – zumindest versuchen – sich optimal zu informieren. Allzu einseitige Wahrnehmung läßt gerade nicht auf Nachdenklichkeit schließen, eher auf die heutzutage typische Verhaltensweise dem Motto getreu:„Ich habe mir eine Meinung gebildet, komm mir jetzt nicht mit Fakten.“ Das ist im übrigen auch die Crux mit diesem Portal, dass eine ernsthafte Diskussion, die auf Fakten beruht, nicht führen kann. Das ist ab er auch das Versagen der Kreuznet-Redaktion, ein solches Portal zu betreiben, das zum großen Teil nur die niederen Instinkte in die eine oder andere Richtung bedient oder anregt.
Namen sind Schall und Rauch! Nachdenklichkeit, lieber Nachdenklicher, sieht aber anders aus als das, was Sie hier abgeliefert haben! Sollten Sie allerdings meinen, dass auf einen groben Klotz ein grober Keil gehört, dann könnte Sie sich ja vielleicht den Decknamen „Keil“ oder „Keule“ gebe, dann würde man von Ihnen auch nichts anderes erwarten.
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#25   fides et ratio   14:59:11 | Donnerstag, 22. April 2010
Nun, engelhardt,
Ihre Frage
„Machen die eigentlich irgendetwas gemeinnuetziges?“
möchte ich gern mit einer Gegenfrage beantworten:
Genügen Sie selbst etwa irgend einem Anspruch, den man einen auch nur minimalen gesellschaftlichen Nutzen stellt?
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#22   fides et ratio   14:51:10 | Donnerstag, 22. April 2010
Habe selten einen idiotischeren Kreuznet-Artikel gelesen!l
Was da alles zusammen geschmiert worden ist, was so gut wie nichts miteinander zu tun hat.
Fakt ist, dass die Medien und einige interessierte Kirchenkreise dem Bischof von Augsburg eine Falle gestellt haben und ihn gejagt haben mit vermeindlichen Vergehen in der Vergangenheit.
Fakt ist aber auch, dass der Bischof voll in diese Falle hineingetappt ist, als er zunächst den Vorwurf der Anwendung physischer Gewalt verneite, um dann doch „Watschn“ einzugestehen. das erinnert mich ein wenig an das Herumschwadronieren von Bill Clinton, der keinen Sex mit seiner Praktikantin hatte, da es nur Oralsex war, was er praktiziert hatte. Die feinsinnige Unterscheidung in Gewaltanwendung (sprich schwere Prügel, die von den Medien natürlich insinuiert werden) und Ohrfeigen vermag niemand so recht nachzuvollziehen. Ob Stockschläge oder Ohrfeigen, beides muß juristisch als Gewaltanwendung angesehen werden, wiewohl beides in vergangenen Jahren durchaus als sozialadäquates Erziehungsmittel angesehen wurde. Damit hätte sich der Bischof rechtfertigen können und hätte sicherlich auch – zumindest vom vernünftigen Teil der Bevölkerung – Verständnis geerntet. Ich bedauere, dass wieder einer der theologisch vernünftigeren Bischöfe gehen mußte, habe aber Vertrauen in den Papst, dass er einen den Notwendigkeiten dieser Zeit (Rückbesinnung, Buße und Glaubenstreue!!!!) angemessenen Ersatz finden wird.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Abgeordnete: Eine infame Kampagne gegen die Kirche
#17   fides et ratio   16:51:51 | Mittwoch, 21. April 2010
NMun, JUNKER JÖRG, was passiert denn heute?
Die Kirche muß sich heute mit Problemen herumschlagen, die gerade nicht heute sondern – bedauerlicherweise – vor Jahr und Tag passiertt sind. Frau Steinbach ist für ihre Zivilcourage zu danken! Sie, die ebenfalls in unerträglich niederträchtiger Weise diffamiert und heruntergemacht worden ist, weiß offenbar besser als andere, was es bedeutet in den Schm,utz gezzogen zu werden und wie wichtig es dann ist, von anständigen Menschen Unterstützung und Fairness zu erhalten. Denn dass es um die Pädophilie-Opfer nicht geht und nie gegangen ist, beweisen die oberdreisten und naßforschen Statements der Grünen. Die Justizministerin kann man in diese Kritik getrost einbeziehen.
Redaktion benachrichtigen Die altkatholische Gemeinschaft als Abfall-Sammelstelle
#423   fides et ratio   14:14:27 | Montag, 12. April 2010
Das ist so eine richtig schöne Schmierengeschichte,
wie sie unsere Zeitgenossen und die diesen „dienende“ Medien so besonders mögen. – Dümmer gehts nimmer. Traurig ist nur, dass ein Großteil der „Katholiken“ theologisch schon so pervertiert und durchgeknallt sind, dass sie Leute wie diese angefallenen Katholiken, wortbrüchige Priester und dergl. auch noch toll finden. Es wundert nicht, dass die kath. Kirche so sehr unter Druck geraten ist. Sie hat íhre Strahlkraft und ihre Überzeugungsfähigkeit in breiten Bereichen verloren. Da hilft nur eine Rückbesinnung, die dieser Papst ermöglicht. Es sollte ihm gedankt werden.
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes provoziert
#96   fides et ratio   17:34:17 | Dienstag, 30. März 2010
@Samurai
Na , Sie kleiner Krieger, dann scheinen Sie ja zu der richtigen klientel zu gehören! Viel Spaß bei Ihrem wenig religiösen Tun. Genausoghut könnten Sie sich beim Zirkus anmelden oder wollen Sie lieber Schwule und „Wir sind Kirche“-Leute treffen. Wie dem auch sei. Jeder kann sein Geld so verplempern, wie er es gerne möchte!
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes provoziert
#90   fides et ratio   16:36:28 | Dienstag, 30. März 2010
Diesee ökumenische Kirchentag in München ist eine weitere Veranstaltung,
die man mit Fug und Recht als höchst überflüssig bzw. sinnlos und schädlich bezeichnen kann. Wie alle Kirchen- Katholikentage und ähnliche Massenaufzüge sich inzwischen zu religiösen Karikaturen entwickelt haben, hat auch dieses Zusammentreffen in München keinerlei Relevanz für das religiöse Leben des Einzelnen und keine weiterführende Kraft auf dem Weg zum ewigen Leben. Hier werden wieder nur schrille und difuser Meinungen und Verhaltensweisen produziert und propagiert, die mit dem kath. Glauben nahezu nichts zu tun haben. Wer es mit seinem Glauben ernst meint und wem es darum geht, in seinem persönlichen Glaubensleben weiter zukommen, gehe besser zu ernstzunehmenden Einkehrtagen oder Schweigeexerzitien. Der Münchener Jahrmarkt der schreierischen Absonderlichkeiten und der kirchenfernene Eitelkeiten sollte für Leute wie Küng und „Wir sind Kirche“ bzw. entsprechende sektiererische Gruppen der evang. Kirche vorehalten bleiben. Schließlich werden einem die Nachrichten von ARD und ZDF, in denen über diesen Auftrieb berichtet werden wird, das eigenen Fernbleiben rechtfertigen. Um dieses bereits jetzt sagen zu können, bedarf es keiner prophetischen Gaben… Gesunder Menschverstand und nüchterne Beobachtung früherer Veranstaltungen reichen da völlig aus!
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#21   fides et ratio   16:12:23 | Dienstag, 30. März 2010
@bejorommer
Der Pflichtzölibat ist unbestritten eine rein menschliche Erfindung und eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die sich sogar negativ auf die Persönlichkeit auswirken kann. So hat der Pflichtzölibat auch, sicherlich in nicht unbedeutendem Maße mit den derzeitigen Mißbrauchsfällen in kath. Einrichtungen zu tun.
Sie können diesen Unsinn sooft wiederholen, wie Sie wollen, es bleibt trotzdem Unsinn! Zölibat und zölibatäres Leben gibt es auch außerhalb der kath. Kirche. Es gibt sogar völlig unkirchliche oder areligiöse Menschen, die zölibatär leben – teils aus freien Stücken teils mangels richtiger oder passender Partner. Wollen Sie allen Ernstes all diese Menschen zu potentiellen Kinderschändern machen oder wollen Sie suggerieren, diese Menschen müßten, um keine negativen Auswirkungen auf ihre Persönlichkeit zu erleiden, und nicht zu Kinderschändern zu werden, regelmäßig ein Bordell aufsuchen, um den eigenen Geschlechtstrieb abzureagieren?! Sagen Sie einmal, wie krank sind Sie eigentlich, derartigen Schwachsinn zu verbreiten! Sie sollten sich lieber mehr mit geistigen als mit sexuellen Dingen befassen, dann kommt vielleicht gelegentlich auch etwas Geistreiches bei Ihnen heraus!
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#157   fides et ratio   13:44:57 | Donnerstag, 25. März 2010
Selbst wenn man den kreuznet-Bericht von dem bewertenden und polemischen
Beiwerk befreit, wird der Vortrag des erwähnten Geistlichen im wesentlichen schon so abgelaufen sein, was inzwischen niemand in dieser Kirche verwundern darf. Wenn der Bischof von Hildesheim seine größere theologische Nähe zum Protestantismus als zu den Katholiken der Piusbruderschaft bekundet, dann braucht man sich über die seichten Ausführungen des Herrn Mayer erst recht nicht zu wundern. Vielleicht fangen diese Herren wieder einmal mit der echten Seelsorge an, anstatt schwafelnd ihre theologischen Befindlichkeiten der mehr oder weniger interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren! Dann wird es schon von selbst – im Sinne Jesu – wieder anfangen zu brennen! Möge das Feuer in Herr Mayer und seinen Mitbrüdern wieder zu brennen beginnen, damit sie überzeugender werden für die Verkündigung des Evangeliums und den Glauben vorleben. Dazu gehört Bescheidenheit und Demut anstelle von Besserwisserei und selbstgerechtem Hochmut!
Redaktion benachrichtigen Vatikan und Internet: Soll das alles sein? + …
#39   fides et ratio   13:46:14 | Sonntag, 21. März 2010
Paulaner,
sie haben wohl zui viel des gleichnamigen Getränks verinnerlicht. Dann kann man ihre mageren Anwürfe gerade noch einordnen. Dumm und anmaßend sind sie allemal.
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#52   fides et ratio   23:29:22 | Samstag, 20. März 2010
Herr Geißer, den ich auch mal geschätzt habe,
präsentiert sich zunehmend als alternder Besserwisser, dem seine Geistesgaben zunehmend abhanden kommen, Dafür haben sich seine sagenhafte Selbstgerchtigkeit und Eitelkeit überproportional verstärkt. Wenn man ihn in Talksschows erlebt, dann erkennt man seinen intellektuellen Verfall zusehends, Schade, er hat sich altersbedingt in die Schaar der zahllosen Zeitgeister eingereiht – ein böser alter Mann. Augsein war in seinen letzten Lebensjahren ähnlich und auch Scholl-Latour zeigt ähnliche Verhaltensmuster. Eitelkeit ist ihnen allen in hohem Maße gemein. Da kommt es auf die geistige Subsatanz nicht mehr so an.
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#48   fides et ratio   23:03:34 | Samstag, 20. März 2010
Werr Hasenhüttel noch ernst nimmt und ihn auch noch interviewt
ist wirklich nicht mehr ernst zu nehmen. Es ist dem früheren Trierer Bischoff Marx immer wieder der Vorwurf zu machen, dass er diesen unkatholischen Professor hat weiter Einfluß auf junge Theologen nehmen lassen. Dadurch hat er diese jungen Menschen theologisch und geistig mißbraucht und der Kirch schweren Schaden zugefügt. Dieser selbstgerechte Besserwisser wird sich vor dem Schöpfer eines Tages verantworten müssen. Das zu wissen ist tröstlich!!!
Redaktion benachrichtigen Der Papstbrief zu Homo-Schändungen
#121   fides et ratio   22:49:27 | Samstag, 20. März 2010
Unbestechlicher, wo leben sie eigentlich?
Zeigen sie mir doch mal die dicken Klingelbeutel und zeigen sie mir die Geistlichen, die daruaf sitzen – sie Sinner!
Regina1961 hat ja völlig recht. Bei selischer Schädigung Entschädigungszahlungen – am besten noch in Millionenhöhe – zu verlangen anstatt eine Therapie läßt darauf schließen, dass man sich finaziell (anstatt selisch) gesund stoßen und am besten gleichzeitig die Kirche kaputt machen will. Sozusagen – zwei Fliegen mit einer Klappe. Bei Frau L-Schnarre muß davon ausgeganmgen werden, dass letzteres das ist, was sie antreibt!
Das Ablaßgeld, das die Kirche vor Jahrhunderten gefordert hat, wird heute noch verurteilt – zu Recht. Wieso sollen maßlose „Entschädigungszahlungen“ der Kirch an die Geschädigten gerechtfertigt sein. Mögen doch zunächst die Schädiger zu Schadensersatzzahlungen für Bestreitung von Therapien herangezogen werden. dass man sich direkt an die Kirche wende, liegt wohl daran, dass man von der Kirche höhere Beträge erwartet und gleichzeitig die Kirche wirtschaftlich noch ruinieren kann. – Und alles noch mit Unterstützung der Medien und einzelnen scheinheiliger Politiker.
, die
Redaktion benachrichtigen Mitglieder der Medjugorje-Kommission + …
#59   fides et ratio   22:13:54 | Samstag, 20. März 2010
Nun dreht Jobenrens, der selbständige Dummschwätzende Einzeller gänzlich durch:
geistige Einzeller gänzlich durch:
Hans Küng scheint jedoch seinem Kollegen Ratzinger, in vieler Hinsicht, weit überlegen zu sein und er wäre mit Sicherheit, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, für unsere kath. Kirche, ein wesentlich besserer Papst geworden.
Bildet sich dieses Würstchen etwa ein, derartiges beurteilen zu können. – Ich lach mit tod :-D :-D :-D :-D :-D :-D !!! Mit dieser Quark liegt er aber voll im eigenen Trend. Er bleibt sich und seinem Schwachsinn treu.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache, er ist weg
#60   fides et ratio   14:29:20 | Donnerstag, 18. März 2010
Welch einzigartig gründliche Analyse!!!
Den kirchlichen Zusammenbruch seit dem Zweiten Vatikanum schildert Mons. Iby sehr realistisch:
„Die Kirchen werden immer leerer. Wie viele Paare heiraten noch kirchlich, wie viele gehen nach der Firmung noch in die Kirche? All das schaut nicht gut aus.“
Aber es fehlt noch der direkte Zusammenhang, dass diese und ähnliche Fehlentwicklungen durch den Zentralismus von Rom aus hervorgerufen werden nicht zu vergessen das von Rom verweigerte Frauenmpriestertum…!
Nun, mach einer ist mit über 90 noch geistig voll auf der Höhe, mache hingegen zeigen bereits mit 70 signifikante geistige Fellleistungen. Bleibt nur zu hoffen, dass der alsbald anzubietende Rücktritt dieses frustrierten Bischofs von Rom mit Freude angenommen wird und ein Hirt berufen wird, der dieses Amtes würdig und fähig ist!
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#36   fides et ratio   15:32:22 | Samstag, 13. März 2010
Wenn si ch das Zentralkommitte oider deren vertreter zu Wort melden,
dann kommt grundsätzlich nur Blödsinn heraus. das kommt nun davon, wenn sich Leute anmaßen, für DIE DEUTSCHEN KATHOLIKEN zu sprechen,. Seit Jahren ist die Anbmaßung dieses unseligen Vereins ein ärgenis für alle billig und gerecht denkenden Katholiken. Nur antirömische Querulanten kommen in diesem Laberverein zu medialen Würden. Die Bischöfe wären gut beraten, diesem Verein die Finanzen zu entziehen! Es wäre allerhöchste Zeit. Ihren eigentlöichen Auftrag erfüllen die Damen und Herren dieses selbstgerechten Vereins eh nicht!
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#150   fides et ratio   15:23:48 | Samstag, 13. März 2010
Lieber Jubärens,
eine Auseinandersetzung mit JOBERENS ist völlig siinnlos. Er hat weder den Grips, noch den guten Willen zu einer sachlichen, von Kenntnis getragenen Diskussion. Er ist ein agent provocateur der übelsten Sorte. Er wird sich selbst rechtfertigen müsssen vor dem Herrgott. Ich hoffe und bete für ihn, dass Gott eines Tages nicht sagen wird: ich kenne dich nicht!
Redaktion benachrichtigen Priester: Ab in den Beichtstuhl + …
#50   fides et ratio   12:05:40 | Freitag, 12. März 2010
Matthäus drei, geben Sie doch wenigstens ein Beispiel für Ihre nachstehende Behauptung.
Das Sündenbewusstsein bei den Menschen ist schon da, nur werden die Gläubigen nicht in die Beichtstühle zurückkehren, solange ihr Sündenbewusstsein für machtpolitische Zwecke der Kirchenhierarchie weiter missbraucht wird.
Allem Anschein nach beichten Sie überhaupt nicht und was Priester im beichtstuhl anderen erzählen ist üblicherweise vertraulich. Woher haben Sie Ihre „Weisheit“? Sie behaupten einfach drauflos und konsumieren offenbar den Blödsinn, den diese Gesellschaft und deren Medien so transportieren. Nein, Unsinn bleibt Unsinn, auch wenn er noch so oft vorgetragen wird!
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#19   fides et ratio   10:35:18 | Freitag, 12. März 2010
joberens, Sie sind weder denkend, noch katholisch!
AnnaAndreasTeresaSebastian ist völlig zuzustimmen!!!
Im übrigen: Nicht jeder, der sich katholisch nennt, ist es auch! Sie sind einer der besten Beweise. Sie betreiben Etikettenschwindel, will sagen Sie belügen sich selbst und ihre Umgebung. Ich verstehe, dass Sie nicht beichten wollen. Sie haben nämlich nicht den Vorsatz, fürderhin nicht mehr zu lügen, zu sündigen. Bleiben Sie der Unwahrheit treu! Sie sind bestenfalls eine kath. Karteileiche!
Übrigens, das konstante Gequatsche von Macht ist ein so abgedroschener Mist, dass
Sie damit allein schon dokumentieren, dass Sie nicht denken, sie meinen bestenfalls, zu denken. Aber auch das sind zwei verschiedene Paar Schuhe! Sie Behauptung, dass Sie denken, ist der weitere große Selbstbetrug in Ihrem Leben! Mit und für Selbstbetrug scheinen Sie zu leben. Dass Sie Ihre Umwelt damit nicht betrügen ergibt sich daraus, dass man Ihnen glauben müßte, dass Sie zum Denken fähig sind. Mit Ihrer Einfalt sind Sie aber zu schnell erkannt. Jeder weiß, was mit Ihnen los ist und dass Denken nicht zu Ihren Stärken gehört!
Redaktion benachrichtigen Priester: Ab in den Beichtstuhl + …
#3   fides et ratio   09:30:21 | Freitag, 12. März 2010
Sie haben recht Leo Miles:
Seit 1995 gibt es in Deutschland über 200000 Mißbrauchsfälle. Davon werden einige Hundert der Kirche zugeschrieben.
Eine Klarstellung muß jedoch erfolgen: Die Mißbrauchsfälle der Vergangenheit werden in der Tat regelmäßig der Kirche zugeschrieben (natürlich, um diese zu diskreditieren!), geschehen sind diese Mißbrauchsfälle jedoch durch identifizierbare Individuen, die leider für die Kirche oder im Namen der Kirche tätig waren, wenn sie ihren eigentlichen Pflichten nachgingen. dazu gehörten Mißbräuche selbstverständlich nicht. Insoweit verstießen sie sogar eindeutig gegen ihre Pflichten und ihre selbstgegebenen Versprechen und/oder Gelübde und schändeten damit auch die Kirche!
Redaktion benachrichtigen „Heute urteilt man völlig anders“
#46   fides et ratio   14:51:25 | Dienstag, 9. März 2010
unbestechlicher – mit Verlaub, Sie sind ein Flegel!
Prälat Ratzimger hat sich allem Anschein nach zu den Erziehungsmethoden der damaligen Zeit geäußert, zu denen durchaus Ohrfeigen und dergl. gehörten, Maßnahmen, die man heute unter den Begriff der körperlichen Gewalt bzw. hier und da der Mißhandlung subsumiert. Er hat sich jedoch nicht zu sexuellen Übergriffen und Mißbräuchen geäußert oder gar versucht, beide miteinander zu verquicken, um beides in den Kontext damaligen Erziehungsmethoden zu stellen. Warum tun Sie dann so, als hätte dies der Prälat getan, warum insinuieren und unterstellen Sie Derartiges? Auch Ihnen scheint es nur um das Niedermachen der Kirche und ihres Klerus zu gehen. Ehrlichkeit und Wahrhaftigjeit sehen anders aus!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist eine Brutstätte des Lasters
#30   fides et ratio   09:12:20 | Donnerstag, 4. März 2010
Wie idiotisch sind sie – Clarissa Colonia – eigentlich wirklich.
(Na, dieses Urteil lassen Sie mal besser nicht die Ihren wissen, sonst lassen die Sie womöglich gar nicht mehr mitmachen beim „Kirche“ spielen mit Küchle-Backoblaten vor der Barklappe am Wohnzimmerschrank …)
Entweder haben Sie ein selektives Wahrnehmungsvermögen oder besser Wahrnehmungsunvermögen oder Ihnen fehlt wirklich die intellektuelle Fähigkeit, zu erkennen, dass ich mit meinen Beiträgen bewiesen habe, dass ich mich von keiner der expon ierten Seiten in diesem Blog vereinnahmen lasse. Von Ihnen, die glaubt, alles zu wissen und vor allem alles besser zu wissen, schon mal gar nicht. Auch Ihnen geht die Gabe des Abwägens und intellektuellen Diskurses – zumindest was Ihre Beiträge hier anbelangt – gänzlich ab. Es überwiegt leider eine sagenhafte Arroganz und Egomanie. Jedenfalls was Ihre Positionen zur nachkonziliaren Kirche und die diesbezüglichen Bewertungen und Analysen anbelangt, sind sie genauso einseitig vernagelt wie die Piusbrüder, nur stehen sie halt auf der anderen Seite. Ob es die bessere ist, haben Sie noch nicht überzeugend vermitteln können. Dem steht leider Ihre Besserwisserei und Arroganz – ganz das Zeichen frustrierter, alternder Lehrer – im Wege! Schade!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche ist eine Brutstätte des Lasters
#14   fides et ratio   15:16:12 | Mittwoch, 3. März 2010
Ist wohl nicht Ihr Tag, Clarissa Colonia!
Sich mittels Überzeichnungen und Überheblichkeit mit den fragwürdigsten und dümmsten Anwürfen in diesem Blog auseinanderzusetzen ist wohl erheblich einfacher, als sich mit ein wenig Geist und Verstand an der Diskussion zu beteiligen. Anders kann Ihre „Zusammenfassung“ nicht gedeutet werden. Si tacuisses… so erwecken Sie jedenfalls den Eindruck, es denen nachmachen zu wollen, die Sie anscheinend bekämpfen. Das ist schon keine Provokation mehr das ist schlichte Fehlleistung! Wie ich schon sagte: ist wohl nicht ihr Tag heute, Gell?!
Redaktion benachrichtigen Bischof von Passau bleibt + …
#60   fides et ratio   15:06:58 | Mittwoch, 3. März 2010
Na ja, Clarissa Colonia,
da haben Sie heute morgen mikt Ihrem Beitrag für Ihre Verhältnisse ja schon intellektuelle Akrobatik betrieben, ganz im Sinne des von Ihnen definierten Avantgarde-Begriffs!Gratulor!!!
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe drohen der Ministerin mit dem Richter
#107   fides et ratio   08:11:47 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Schnarre will ganz einfach von den unsäglichen FDP-Pleiten ablenken!
Außerdem ist es ja wohl kein Geheimnis, dass Schnarre stets eine explizit antikatholische Haltung eiungenommen hat. Die Remonstration von Zollitisch war überfällig. Dabei geht es nicht darum, dass die Kirche sich nur um sich selbst dreht. Vielmehr ist die Zeit eines neuen Kulturkampfes – um nicht zu sagen eines Kulturterrors – gekommen. Da muß sich die Kirche wehren, will sie nicht untergehen und ihren Auftrag überhaupt nicht mehr ausüben können. Da sind Reinigungen im Klerus sicher äußerst wichtig und das Verhalten der Priester ist dazu auf den Prüfstand zu stellen (übrigens nicht nur im Hinblick auf sexuelles Verhaltn und sexuellen Mißbrauch sondern auch in Bezug auf die Verkündung des vollen kath. Glaubens). Das heißt aber noch lange nicht, dass sich die Kirche von moralisch fragwürdigen Gestalten und wertneutralen Zeitgenossen mundtod machen zu lassen braucht!
Redaktion benachrichtigen Magenschmerzen und Magengeschwüre werden oft nicht richtig behandelt
#27   fides et ratio   08:33:26 | Freitag, 19. Februar 2010
Magenschmerzen und Magengeschwüre werden oft nicht richtig behandelt
–-- Eine wahrlich katholische Nachricht!!! Weiter so Kreuznet – oder sind Ihnen die Themen ausgegangen?!Wenigstens ein bißchen antijüdische Hetze müßte doch immer drin sein, gell?!
Redaktion benachrichtigen Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
#47   fides et ratio   14:50:33 | Dienstag, 16. Februar 2010
Hier hat wahrlich die Fähigkeit triumphiert,
mit vielen Worten nichts zu sagen! Eine umfassende Antwort – jedoch zu nichts zu gebrauchen! Schade!
Redaktion benachrichtigen Es fehlen die Gläubigen – nicht die Priester
#39   fides et ratio   14:46:42 | Dienstag, 16. Februar 2010
michaeleamaria schwätzt ja immer noch Blödsinn
und ist sogar noch von ihrem sagenhaften Unsinn (Barockkirchen erinnen mit ihrern bunten Gemälden und goldenen Engelsfigürchen an billige Animierlokale. Mit Würde hat das nichts zu tun. Deshalb: Barock raus und schon ist wieder eine würdige Kirche da.) offenbar noch überzeugt. Passen Sie nur auf meine Allerwerteste, dass man Sie nicht zur Animierdame stempelt. Sie sind und bleiben ein billiger Banause, von Kultur unbeleckt und auch theologisch von mäßigem Verstand!
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Masochismus-Orgie + …
#25   fides et ratio   14:35:29 | Dienstag, 16. Februar 2010
Kreuznet zeigt deutlich seine Zuneigung zu klerikalen Homos.
anders sind Überschrift Vatikanische Masochismus-Orgie und nachfolgender Artikel nicht zu verstehen. Ob es nun in Irland oder wo auch immer genau die Zahl der behaupteten Missbrauchsfälle gegeben hat oder ob es (viel) weniger waren ist doch völlig unerheblich. Ihre Aufarbeitung ist dringend geboten – und zwar in vernünftiger, unhysterischer, aber ehrlicher Art und Weise. Dass von einzelnen Priestern Vergehen verübt wurden und dass seitens der Kirche Fehler gemacht wurden, ist wohl unbestritten. Will man unsachgemäßes, heuchlerisches, scheinheiliges und antikirchliches Hetzen in diesem Zusammenhang vermeiden, muß man selbst tätig werden. Das hat mit Masochismus-Orgie nichts zu tun. Kreuznet macht nur deutlich, dass dier sich hinter diesm Namen versteckenden Zeitgenossen weder von menschlicher Verantwortung noch von göttlichen Geboten, noch von Buße und Bekehrung irgendetwas begriffen haben. Sie sind traurige Gestalten, die ihrem vermeindlichen Anspruch nicht gerecht werden. Provokation allein ist zu wenig, denn darin unterscheidet sich Kreuznet kaum von den Organisatoren des Christopher Street Day oder anderer Provokationsveranstaltungen!
Redaktion benachrichtigen Es fehlen die Gläubigen – nicht die Priester
#14   fides et ratio   12:01:54 | Dienstag, 16. Februar 2010
Na, michaelamaria, da haben Sie ja mal wieder – wie üblich – den Vogel abgeschossen:
Alle Barock- und Rokokokirchen gehören entrümpelt und weiß gestrichen. Die Figuren und der sonstige Zierrat sollte entweiht werden und dann an Rudis Reste Rampe abgegeben werden. Da paßt der Kitsch hin. Helle Kirchen für reinen Glauben!
Nun haben Sie sich nach ihren frühreren „Wortmeldungen“ mit denen Sie ihre Dummheit herausgelassen haben, nunmehr auch Ihr sagenhaftes Banausentum und Ihre Kulturprimitivität (beides aber Zeichen für unübertroffene Dummheit) dokumentiert. Wie weit wollen Sie mit Ihrer Selbstdemontage noch gehen?!
Redaktion benachrichtigen Ein Ratten-Zirkus
#4   fides et ratio   10:06:05 | Montag, 15. Februar 2010
Nun, kreuznet, Bischof Williamson hat nun wirklich nicht die Bedeutung,
die ihm kreuznet und andere Zeitgenossen unterstellen. Es gibt in jeder Organisation tragische Figuren, deren Aussagen mit Vorsicht zu genießen sind. Deshalb sind die Organisationen nicht a priori haftbar zu machen. Das haben wir ja auch bei der unseligen Papstschelte der Bundeskanzlerin erlebt. Wo der Schuster seinen Leisten verläßt, entsteht meißt der größte Blödsinn: Heiner Geißler ist dafür ein Paradebeispiel. Also: Ball flach halten!
Redaktion benachrichtigen Das Antlitz Christi sehen + …
#49   fides et ratio   09:52:33 | Montag, 15. Februar 2010
Der Schwachsinn blüht und gedeiht hier! Auch puchil2 ist ein gutes Beispiel hierführ
Wenn das ganze Problem der Kirch durch den „menschenverachtenden Zölibat“ verursacht wird und jede Menge Priester zu „produzieren“ wären, wenn nur diese Vermaledeite Zölibat nickt existierte, dann stellt siuch die Frage, warum die so moderne ev. Kirche mit ihrern verheirateten „Geistlichen“ noch weniger Zuspruch findet als die kath. Kirche. Die ev. Kirchen sind noch leerer und an Glaubenssubstanz ist noch weniger vor handen.
Fängt nicht das Problem woanders an? Sollten sich die Familien nicht wieder darauf besinnen, dass sie die Keimzelle der Glaubensvermittlung sind, aus denen auch der Priesternachwuchs gewonnen werden muß.
Dass in AUT angeblich jede Menege ev. Pfarrer zu haben wären, wenn sie nur bezahlt werden könnten, zeigt doch ganz deutlich, dass es kaum ausreichend Gläubige gibt – trotz der vielen Pfarrer – die Kirchensteuern bezahlen, um diese Pfarrer zu entlohnen. Nein: Das Problem ist, dass der Glaube fehlt und die Kirche ihre Funktion als Sauerteig verloren hat. Dann braucht man auch keine Priester mehr – und der Priesterberuf hat auch keine Ausstrahlung mehr jedenfalls in DEU. Und denjenigen, die den klerikalen Sex als den eigentlichen Ausweg propagieren, geht es weder um das Wohl der Gläubigen, noch der Kirche. Es sind in der Regel die gleichen (vgl. den SPIEGEL), keinen Glauben haben, ihn für überflüssig erklären ebenfalls die Kirche. Eine Kirche, die noch Relevanz hat wird hingegen bekämpft. Das bekommt besonders unsergegenwärtiger Papst zu spüren.
Redaktion benachrichtigen Diese Märtyrerin fiel der Liturgiereform zum Opfer
#65   fides et ratio   08:50:09 | Montag, 15. Februar 2010
Nun, michaelamaria, mit diesem Beitrag
Diese Frau kann als Heilige nichts taugen, wenn sie die Lieblingsheilige des ungebildeten Pfarrers von Ars war. Gut, dass sie durch die Liturgiereform abgeschafft wurde.
Haben Sie nun selbst Ihre eigene Dummheit mehr als deutlich dokumentiert. Ernst nehmen kann man Sie nun beim besten Willen nicht mehr! Denn: Was hat die vermeindliche oder auch tatsächliche Heiligkeit einer Person mit dem Bildungsstand einer anderen zu tun?!! Ihnen ist schon eine sagenhafte Logik zu eigen!
Redaktion benachrichtigen Das Antlitz Christi sehen + …
#16   fides et ratio   08:43:46 | Montag, 15. Februar 2010
michaelesmarisas pseudotheologische Ergüsse wie:
„Jesus hat selber nicht zölibatär gelebt; er hatte eine enge Beziehung mit Maria Magdalena. Das Zölibat ist erst im 11. Jahrhundert aus einem sehr weltlichen Grund eingeführt worden: die Kirche sollte Alleinerbin ihrer Priester werden.“
werden auch durch ständiges Wiederholen nicht richtiger oder sachdienlicher. Wenn Sie schon den klerikalen Sex für so wesentlich halten, dann enthalten Sie sich doch wenigstens hin und wieder einmal ihrer unsinnigen Verbalabsonderungen!
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kinderabtreibung + …
#121   fides et ratio   08:36:33 | Montag, 15. Februar 2010
Was die „BERUFSWAHL OHNE QUAL“
mit katholischen Nachrichten zu tun hat bleibt wohl das Geheimnis von Kreuznet oder sollte dies etwa dem kanevalistischen Geist und Humor üblicher Büttenreden geschuldet sein?! Nein, war das komisch!!!
Redaktion benachrichtigen Die Flammen der Hölle: Er findet das lustig
#73   fides et ratio   15:16:49 | Freitag, 12. Februar 2010
Bei derartigen „PFARRERN“ braucht man sich nun wirklich über nichts mehr zu wundern.
Es würde mich nur interessieren, ob dieser Herr schon immer so seltsam war, dann liegt eine gehörige Portion Schuld bei seinem Ortsbischof, der ihn geweiht hat. Sollte er so geworden sein, dann liegt die Schuld bei ihm und denen, die ihn nicht in rechter Weise gestützt, gemahnt und getadelt haben und es offenbar schließlich versäumt haben, diesem Unfug halbwegs rechtzeitig einen Riegel vor zu schieben. Besser keine Priester als solche, die aufgrund ihres eigenen ungezügelten Ego die Gläubigen noch aus der Kirche treiben.
Redaktion benachrichtigen Haßmedium verbreitet unaufgeklärte Küchenpsychologie
#13   fides et ratio   15:00:50 | Freitag, 12. Februar 2010
Satyagraha
Auch wenn es offenbar einige hier nicht kapieren wollen: gerade die Unterdrückung von Bedürfnissen führt zu Neurosen – und nicht deren Befriedigung.
Ja ja, homo comicus, wer seinem Fresstrieb nachgibt, wird – wie wir zunehmend auch in DEU sehen – eben nur satt und nicxht fettsüchtig. Dies übergewichtigen Flettklöße sind samt und sonders Opfer ihres übermäßigen Fastens!
Außerdem: um es auch denen noch einmal deutlich zu sagen, die es einfach nicht kapieren wollen: Niemand kritisiert es, wenn Missbrauchfälle in kirchlichen Kreisen beim namen genan nt und vewrurteilt werden. Was allerdings völlig inakzeptabel, aber leider gängige Praxis ist, ist die primitive antikatholische Hetze, mit der undifferenziert und in der Tat mit Küchenpsycholiogie versehen auf Papst und Kirche eingedroschen wird in dem heute deutlich verbreiteten undgeschürten antikatholischen Ressentiments und dem Grundsatz, immer kräftig druff, es wird immer der richtige getroffen und! es wird schon was hängen bleiben. Es kann festgestellt werden, je lauter die Kritiker brüllen um so deutlicher wird, dass sie von eigenen Verfehlungen ablenken wollen und unfreiwillig zu erkennen geben, dass sie kein Haar besser sind – höchstens bessere Pharisäer!
Redaktion benachrichtigen ‘Spiegel’: Der Mißbrauch mit dem Mißbrauch
#35   fides et ratio   16:13:41 | Donnerstag, 11. Februar 2010
In der Tat, Walther von Stotzingen, der Artikel von Manfred Lütz
in FAZ.Net ist erfreulich vernünftig, ausgewogen und positiv kritisch. Damit unterscheidet er sich sehr von der Art und Weise, wie der Spiegel mit den unbestreitbar katastrophalen und inakzeptablen Missbrauchsfällen umgeht. Der Spiegel besticht mit der pauschalierenden und deutlich anderen Zwecken dienenden Rundumverurteilung der kath. Kirche. Das kannte man in der Nazizeit auch schon, als „Pädophilenprozesse“ des Volksgerichtshofes dem Zwecke dienten, das Ansehen und die Mission der kath. Kirche zu vernichten bzw. zu behindern. Es ist frappierend, wie der Spiegel offenbar daraus gelernt hat und aus den unbestreitbar und tatsächlich geschehenen Missbrauchsfällen ebenfalls eine journalistische Vernichtungskampagne aufzubauen, um die kath. Kirche insgesamt, insbesondere aber diesen in den deutschen Medien und bei vielen deutschen kath. Theologen und Laien so verhaßten Papst Benedikt XVI zum Schweigen zu bringen. Aber: Die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!
Bleibt noch darauf hinzuweisen, dass die selbsternannten „Saubermänner und -frauen“ des Spiegel und anderer Medien mit ihrem kritischen Journalismus vor ihrer eigenen Türe kehren, wenn sie nicht der Scheinheiligkeit geziehen werden wollen.
Redaktion benachrichtigen Skrupelloser Priester polemisiert gegen Papst und Piusbruderschaft
#60   fides et ratio   15:19:58 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Gott sei es gedankt ! –
sterben die Priester dieser Generation so langsam aus. Bleibt nur zu hoffen, dass wir wieder einmal Priester bekommen, die wissen, warum sie Priester geworden sind und ihren Dienst in Treue zu Gott und der Kirche (auch zum Papst) verrichten. Der Papst war sehr gut beraten, das Priesterjahr einzuberufen und den gegenwärtigen Priestern den Pfarrer von Ars als leuchtendes Beispiel vor Augen zu führen. Das hilft ihnen vielleicht auch und gerade, wenn sie der schwierigen und widrigen Zeiten wegen ins Straucheln geraten.
Redaktion benachrichtigen Vatikan gegen italienische Bischofskonferenz? + …
#19   fides et ratio   09:58:13 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Nun, michaelamaria,
„Jesus hat nicht zölibatär gelebt.“
Woher wissen Sie das denn so genau? Ihr ständiges Wiederholen dieses Satzes macht die Aussage doch nicht überzeugender. Die vorurteilsfreie Lektüre der Hl. Schrift spricht eher für das Gegenteil. Aber in unserer Zeit, die sich die Menschen alles so zurechtlegen, wie sie es gern hätten, in der alles für falsch gehalten wird, was einem schwer fällt und nur dem triebhaften Spaß gelebt wird, ist das Bewußtsein von und das Verständnis für Askese offenbar gänzlich abhanden gekommen. Deshalb werden heute ja auch die ehescheidungen und Wiederverheiratungen als so selbstverständlich angesehen. Man tut, was was will. Ob die Folgen dieser selbstgestrickten Moral nicht genauso oder eher zu den Sucht- und Psychokrankheiten beitragen als etwas mehr Askese?!
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#79   fides et ratio   08:35:03 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Na, na, LYCOS, haben Sie da nicht ein wenig geflunkert???!!!
Ich habe Osternächte im alten Ritus auch schon in zwanzig Minuten erlebt.Mit 20 Minuten konnte man ja nicht einmal das „Exultet“ und die sieben AT-Lesungen zu Beginn der Ostervigil absolvieren. Sie meinen vielleicht eine sog. stille Messe, die früher in der Tat auch schon mal in 20 Minuten „abgearbeitet“ wurde.
Redaktion benachrichtigen Vatikan gegen italienische Bischofskonferenz? + …
#5   fides et ratio   08:26:28 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Herr Geißler beweist mit seinen zahlreichen Auftritten
in den ihne gierig vermarktenden Medien, dass er sich zu einem alternden, unangenehmen Besserwisser. Auch durch ständiges Wiederholen wird die Logik seiner Aussage und der Zusammenhang zu den Missbrauchsfällen nicht besser erkennbar. Gleichen Unsinn reden in diesem Blog seit geraumer Zeit auch andere Zeitgenossen, wie michaeleamaria (heute) und joberens in gestrigen Beiträgen zum gleichen Thema. Wollen diese „Sexperten“ etwa behaupten, dass die perversen, psychisch kranken und abnormen Missbräuche von Priestern und Ordenleuten an Kindern und Jugendlichen nicht geschehen wären, wenn sie hätten heiraten oder zumindest ungezwungenen Sex hätten haben können?! Wie begründen diese Dummschwätzer dann die zahlreichen Missbrauchfälle im Bereich der ev ang. Kirche und besonders im außerkirchlichen Bereich (vgl. Sportvereine, Jugendeinrichtungen, Schulen etc…) Diese Missbräuche wollen Sie nur nicht zur Kenntnis nehemn, weil sie Ihnen in Ihrer gegen die kath. Kirche gerichtete Hetze nicht in den Kram passen. Nein: etwas anderes wird überdeutlich. Diese Gesellschaft hat insgesamt ein signifikantes Sexualproblem, weil sie den Menschen zunehmend auf ein sexualtriebgesteuertes Wesen reduziert. Das mag ja für viele adäquat und der wesentliche Zweck ihres Lebens sein. Das Wesen des vernunftbegabten Menschen mit Verstand, Einsicht, Gewissen und Verantwortungsbewußtsein wird damit jedoch nicht definiert. Dies begreift offenbar auch Geißler in seiner altersstarren Besserwisserei nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#178   fides et ratio   17:36:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
Nun, engelhard, träumen Sie nur weiter!
Mit Ihrem „Der Zoelibat is ganz offesichtlich ein Faktor.
Oder wie erklaert sich die Katholiban-Meute hier, dass vergleichbares bei Protestanten nicht vorkommt?“ haben Sie ja wohl die Spitze der Idiotie erreicht:
1. Missbrauchsfälle gibt es selbstverständlich neben anderen gesellschaftlichen Gruppen auch in der evang. Kirche. Das dürfte nach Lektüre der einschlägigen Literatur selbst dem voreingenommensten Antikatholiken bewußt werden.
2. Übergriffe auf Kinder (homoxesueller wie heterosexueller Art) sind ebenso krankhaft und widernatürlich wie Homosexualität gegenüber Erwachsenen. Beides hat nur mit dem Zölibat nichts zu tun, wenn auch SPIEGEL und seine Konsumenmten aus durchsichtigen Gründen etwas anderes glauben machen wollen. Dies wird ja gerade dadurch deutlich, dass der größte Teil derartiger Kindesmisshandlungen durch nicht kirchlich gebundene oder organisierte Sportwarte, -trainer, Sport- und sonstige Lehrer, Erzieher und sonstiges Personal, welches mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt kommt, begangen wird. Gleichwohl: jeder durch einen Kleriker begangene Missbrauch an Kindern und/oder Jugendlichen ist einer zu viel. Das sieht die Kirche genauso wie jeder normale Mensch. Der SPIEGEL insinuiert nur etwas anderes, um antikatholische Ressentiments zu schüren. Und viele gehen dem auf den Leim. Nun, Hitler sind ja auch viele Deutsche auf den Leim gegangen. Man kann nur sagen: „Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen!“ – hat Schiller schon festgestellt.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#128   fides et ratio   16:46:58 | Dienstag, 9. Februar 2010
engelhardt versteht offenbar gar nichts:
Es geht nicht um die message und den messenger sondern um die Art der Darbietung und die conclusions, die der SPIEGEL in der ihm eigenen, unnachahmlich antikatholischen Ausrichtung daraus zieht. Der SPIEGEL ist jedenfalls grundsätzlich – d. h. durchaus mit der einen oder anderen Ausnahme – für dokumentarische, historische oder juristische Zwecke unbrauchbar, da er stets und ständig Fankten mit Meinungen in beliebiger Art und Weise austauscht – übrigens auch in anderen als kirchlichen Themen. Und wenn Zeitgenossen wie engelhardt, michaelemaria und Konsorten dies nicht erkennen, zeigt dies nur, wie weit in DEU die Dummheit schon fortgeschritten ist.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#117   fides et ratio   16:35:43 | Dienstag, 9. Februar 2010
Na, da hat es der SPIEGEL ja wieder greschafft:
alle primitiven, antikirchlichen Ressentiments werden wieder kultiviert und bedient. Der Erfolg gibt dem SPIEGEL recht: die primitivsten antikatholischen Dumpfbacken rotten sich wieder zusammen. Da dürfen SONIX und MICHAELAMARIA natürlich nicht fehlen! Wie gut, dass diese Zeitgenossen wenigstens den Glauben an den SPIEGEL haben!
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#96   fides et ratio   16:12:22 | Dienstag, 9. Februar 2010
Der SPIEGEL war bei Themen zu Religion und Kirche
– insbesondere soweit die kath. Kirche betroffen war – noch nie seriös und ehrlich. Deshalb fällt der Verwurf der Scheinheiligkeit auf den Spiegel zurück. Er informiert nämlich bei den vorbezeichneten Themen nicht, er desinformiert und streut übelste Propaganda. Der SPIEGEL ist eben – entgegen seiner Selbstetikettierung – kein Nachrichtenmaganzin sondern – wegen seiner antikirchlichen bzw. kirchenfeindlichen Ausrichtung – eine dem Stürmer alle Ehre machende Propagandapostille, die allerdings in soweit dem Anspruch des Gründers Augstein mehr als gerecht wird: EIn Machwerk, das die Welt nicht braucht!!!
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#32   fides et ratio   13:50:12 | Freitag, 5. Februar 2010
zu Regina 1961
Sie sind nur eine elende, provozierende Dreckschleuder und für sachliche Auseinandersetzung weder willens noch fähig. – Schade!
Redaktion benachrichtigen Er ist ein Deutscher. Aua!
#35   fides et ratio   13:38:47 | Freitag, 5. Februar 2010
Brandenburgis kann man zu seinem:
„Benedikt verkörpert ausschließlich die Tradition des 2.Vatikanum und des Modernismus. Sonst nicht, aber auch gar nichts.“
nur lapidar kommentieren: Quatsch mit Soße. BenediktXVI ist intellektuell für Sie ganz offenbar mehrere Nummerns zu groß. Und wenn m,an Ihre bisherigen zahlreichen Zuschriften liest, kommt man sowieso zu der Bestätigung der allgemein bekannten Lebenserfahrung, dass Halbwissen frech macht. Sie verkörpern leider Unwissen, mithin die qualifizierte Frechheit bzw. Unverschämtheit. Sollte das Unwissen bei Ihnen allerdings mit Dummheit gepaart sein, wovon man tatsächlich ausgehen muß, dann muß man schon wieder Nachsicht üben. Ernst nehmen kann man Sie jedoch keinesfalls!
Redaktion benachrichtigen Auch eine Form der Totenschändung
#10   fides et ratio   17:26:17 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Frau Knobloch ist nun wirklich nicht ernst zu nehmen!!!
Seit ihren letzten Ausführungen kann man mit Fug und Recht an ihrem Verstand – zumindest aber an ihrer Redlichkeit zweifeln!
Redaktion benachrichtigen Die neue Katechismusfrage: Warum sind wir Deutschen auf Erden?
#23   fides et ratio   13:48:27 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Was dieser Artikel in einem sich kirchlich gebenden Blog zu suchen hat,
wird wohl das Geheimnis von Kreuznet bleiben. Jedenfalls scheint Kreuznet alles dranzusetzen, dass auf jeden Fall der ständig geäußerte Vorwurf, Kreuznet sowie die von diesem gestützte Priesterbruderschaft St. Pius seien antisemitisch eingestellt, mit nAchdruck zu bekräftigen. Dabei scheint immerhin ein großer Teil der Priesterbruderschaft weder mit dem Nazismus noch mit Kreuznet etwas zu tun zu haben oder haben zu wollen. Ich persönlich glaube inzwischen eher daran, dass Kreuznet von antikatholischen Kräften „gemacht“ wird, die mit ihrem sagenhaften Schwachsinn unter der veremintlichen Überschrift „Katholisch“ der kath. Kirche in wirklichkewit nur Schaden zufügen will. Diese Taktik ist ja sauch von den Nazis angewandt worden. Kreuznet scheint zu den lernwilligen Schülern zu gehören!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#8   fides et ratio   13:37:40 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Prälat Oder beschreibt Johannes Paul II. – der als Leiter der Kirche in einer schwierigen Zeit völl…
Kreuznet betätigt sich mal wieder als Dreckschleuder gegen Johannes Paul II. Wer ohne Makel ist, werfe den ersten Stein. In diesem Sinne müßte Kreuznet seine „Arbeit“ sofort einstellen. Der größte Makel bei Kreuznet besteht nämlich in seiner sagenhaften Selbstgerechtigkeit und Besserwisserei. Wenn Kreuznet glaubt, seine eigene Agenda zum Maßstab der kath. Kirch machen so sollen, dann bleibe ich lieber katholisch im Sinne dessen, wofür Johannes Paul II. und Benedikt XVI.standen bzw. stehen.
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#18   fides et ratio   10:33:28 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Leider ist es inzwischen ständige Praxis geworden,
das das Frau Knobloch un die die führenden Figuren des Zentralrates der Judin in Deutschland schlichtweg blühenden Unsinn erzählen, wenn sie sich zur kath. Kirche und zu kirchlichen Angelegenheiten äußern. Und dass die Medien diesen Unfug noch reproduzieren läßt sie an diesen Fehlleistungen teilhaben. Aber es scheint ja inzwischen kein Schwachsinn zu groß zu sein, um nicht doch noch von den Medien publiziert zu werden.
Redaktion benachrichtigen Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
#162   fides et ratio   13:32:21 | Freitag, 22. Januar 2010
Nun, Brandenburgis, trotz aller Ihrer Beteuerungen:
Sie scheinen sich ja einen recht selektiven Glauben zu eigen zu machen. Selbst wenn Jesus unserem Glauben nach Gottes Sohn war und ist, dann war er dem selben kath. Glauben nach auch ganz Mensch. So heißt es im Glaubenbekenntnis der Kirche: „hat Fleisch angenommen durch den Hl. Geist aus Maria, der Jungfrau …“. Was war das Kind in der Krippe damit? Natürlich augenscheinlich ein Mensch, mit Maria als Mutter, die unstreitig eine junge jüdische Frau war, mithin ein jüdischer Mensch. Daran hat sich auch durch Vat. II nichts geändert. Sie brauchen sich gar nicht so künstlich aufzuregen und hier ihren üblichen Unsinn verzapfen. Bevor Sie sich als Kenner des kath. Glaubens aufspielen, sollten Sie sich erst einmal informieren, anstatt irgendwelche unsinnigen Häresien zu vertreten. Gegen Ihre Vorstellungen haben bereits die Bischöfe der frühenm Kirche gekämpft!
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#4   fides et ratio   17:31:49 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Was Herr Williamson über die theologischen Gespräche
zwischen der Priesterbruderschaft und dem Vatikan da so von sich gibt, ist natürlich blanker Unsinn! Es ist aber interessant, dass er – wie viele andere – zu denen gehört, die eine „Versöhnung“ mit Rom torpedieren wollen. Darin ist er vielen ähnlich, wenn nicht gar gleich, die aus völlig anderen, gegsnteiligen Motiven heraus diese Gespräche torpedieren und dazu ständig auf dem Papst herumprügeln. Eine unheilige Allianz zwischen „Links“ und „Rechts“ bei Kampf gegen Rom. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
Redaktion benachrichtigen An den Scheinwerfern der Medien vorbei
#41   fides et ratio   16:53:47 | Mittwoch, 20. Januar 2010
petrus.abaelard, sollten Sie tatsächlich Prietser sein,
woran man bei Ihren Statements mit Fug und Recht Zweifel anmelden kann, so wäre der Skandal, dass Sie ständig Ihre eigene Kirche in den Dreck ziehen, der zweite Skandal, dass Sie offenbar Ihre Zeit am Computer in diesem fragwürdigen Blog vertrödeln, anstatt sie zu nutzen, um Seelsorge zu betreiben, Missionsarbeit zu leisten in unserem heidnischen Land – und dann auch noch regelmäßig das Brevier zu beten und geistig und geistlich aufzutanken, damit ein wenig spiritueller Geist in Sie zurückkehrt. Z. Zt. ist davon bei Ihnen nichts zu erkennen. Oder einfach gesagt: werden Sie endlich ein gottergebener, fleißiger und frommer Priester, der Seelen zu Gott führt. Dazu sind Sie berufen, darüber werden Sie eines Tages Rechenschaft ablegen müssen. Und schließlich: werden Sie endlich erwachsen!
Redaktion benachrichtigen An den Scheinwerfern der Medien vorbei
#34   fides et ratio   14:11:35 | Mittwoch, 20. Januar 2010
zu petrus.abaelard: Sie vergessen noch zu erwähnen, dass die Priesterbruderschaft St. Pius
und ihre Sympatisanten auch für Krebs, Aids, Erdbeben auf Haiti, Terroranschläge von Alkaida und dergleichen verantwortlich sind. Sie sind eben Schurken schlechthin. Das wird schon dadurch erkennbar, dass sie nie von den Medien Anerkennung erhalten. Daher petrus.abaelard, immer kräftig druff!!! Man trifft immer den richtigen und im übrigen ist die Erde eine Scheibe!
Redaktion benachrichtigen Die Skandaldiözese Linz in Rage gebracht
#34   fides et ratio   13:56:00 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Wenn sich miachaelamaria zu kirchlichen Angelegenheiten äußert,
dann kommt regelmäßig nur Unsinn heraus. Sie sollte es besser unterlassen und sich nicht lächerlicher machen als nötig. Was sie hier regelmäßig zu bieten hat, ist schon mehr als peinlich!
Redaktion benachrichtigen Vater Staat ist weder zeugungs- noch liebesfähig
#81   fides et ratio   09:44:26 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Nun, michaelemaria, mit Iher Absonderung
„ Kardinal Meisner soll seinen Platz räumen. Er hat das Erzbistum Köln ruiniert. Mit seinen weltfremden Ansichten zur Familienpolitik gibt er die katholische Kirche der Lächerlichkeit preis.“ geben Sie sich der Lächerlichkeit preis. Größeren Schwachsainn als den von ihnen berzapften, gibt es wohl kaum noch. Was Sie als katholisch bezeichnen, ist meilenweit davon entfernt. Sie ghören offenbar auch zu der Spezies rheinischer Frohnaturen, die deshalb gegen den Kardinal polemnisieren, weil er nicht den sagenhaften pseudokatholischen Schlendrian rheinischer Prägung mitmacht, der verkürzt in dem bezeichnenden rheinischen Karnevalslied widergegeen werden kann: wir kommen alle , alle in den Himmel“. Der Kardinalö aber verkündet Christus den Gekreuzigten und die Fülle des kath. Glaubens. Dass Sie damit nicht leben können liegt offensichtlich daran, dass Sie sich innerlich eben schon zu weit vom kath. Glauben entfernt haben. Nun meinen Sie. Ihr Gewissen dadurch beruhigen zu können, dass Sie diejenigen, die wie Johannnes der Täufer zur Umkrehr aufrufen, mundtot machen wollen. Wollen Sie auch den Kopf des Kardinals auf einem goldenen Tablett??? Sie sollten besser schweigen und Ihren sagenhaften verbalen Quatsch, der mit dem kath. Glauben und der kath. Kirche aber auch gar nichts zu tun hat, besser herunterschlucken. Leute wie Sie ruinieren die Kirche, weil Sie diese dem Relativismus unterordnen und offenbar damit der Sinn- und Wertlosigkeit preisgeben wollen. Kehren Sie besser um!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#97   fides et ratio   09:20:13 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Nun, werte clarissa colonia,
Ihre Beiträge – soweit sie die Priesterbruderschaft betreffen, können in der wehnerschen Diktion trefflich als „Quatsch und Quätscher „ bezeichnet werden: Es quietscht förmlich schon, wenn Sie und Ihre Koterie (um Ihre bevorzugte Terminologie aufzugreigen) sich zu kritischen Aussagen der Priesterbruderschaft äußern. In diesen Fällen habe ich nur plmpes Eindreschen auf die Priesterbruderschaft zur Kenntnis nehmen können. Eine sachliche Auseinandersetzung mit den Statements dieser Grupppe, der ich weder angehöre noch deren Aussagen in toto unterschreiben würde, kommt bei Ihnen so gut wie nie vor. Sie führen lediglich „Stellvertreterkriege“ im persönlichen Bereich gegen die Sympatisanten in diesem Blog. Schade, bei Ihrem arroganten Auftreten hätte man mit mehr Substanz gerechnet.
Redaktion benachrichtigen Einseitige Freundschaft + …
#51   fides et ratio   16:45:57 | Montag, 18. Januar 2010
michaelamaria entwickelt sich immer mehr zum
Schwachkopf Nr. 1 in diesem Blog. Kardinal Meisner hat absolut recht. Seine Analysen stimmen grundsätzlich, seine maßlosen und selbstgerechten Kritiker haben grundsätzlich unrecht. Daher heult ja auch ständig die Meute, die sich von ihm geschlagen fühlt. Wir danken dem Herrgott für jedes Jahr, das er unseren Erzbischof in Köln im Amt beläßt und für die Offenheit, mit der er Fehlentwicklungen und Mißstände, von denen es leider zu viele gibt, anprangert. Leute wie michaelamaria sind inzwischen so weit weg von der Kath. Kirche, dass sie offenbar wirklich nicht mehr wissen, wovon sie sprechen, wenn sie über kirchliche Belange reden!
Redaktion benachrichtigen Wahre Liebe sagt auch Nein + …
#45   fides et ratio   13:45:26 | Freitag, 15. Januar 2010
jobenrens: Unsinnige Einschränkugnsversuche
Sie beweise ja schon wieder, dass Sie überhaupt nicht denken, sonst könnten Sie mit ein wenig Kenntnis etwas geistreichere Beiträge verzapfen. Schade, dass Sie der staunenden Umwelt gegenüber erneut Ihre sagenhafte Dummheit attestiert haben. „Si tacuisses…!“
Redaktion benachrichtigen Frommer Wunsch: „Ich hoffe, die Bischöfe haben Mut“
#31   fides et ratio   11:55:58 | Freitag, 15. Januar 2010
Zulehner gehört offenbar uzu jener Spezies von kath. Theologieprofessoren,
die – wie wir sie auch in DEU kennen – die vor Eitelkeit, Selbstgerechtigkeit, Besserwisserei und sonstigen professoralen Tugenden bisweilen kaum aus den Augen schauen können. Leider fehlt diesen Herrschaften vielfach der Geist eines Pfarrers von Ars: Demut, Bescheidenheit und Selbstlosigkeit. Dafür ist Herr Zulehner – weiß Gott – nicht bekannt!
Redaktion benachrichtigen Wahre Liebe sagt auch Nein + …
#30   fides et ratio   11:46:26 | Freitag, 15. Januar 2010
zu joberens
„Die Sexualität auf die Ehe zu beschränken hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun und ist ganz allein amtskirchliche Erfindung.
Auch da ist die evangel. Kirche der kath. um Längen voraus.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)“
Sie beweise ja schon wieder, dass Sie überhaupt nbicht denklen, sonst könnten Sie mit ein wenig Kenntnis die Zusammenhänge erkennen. Schade, dass Sie der staunenden Umwelt gegenüber erneut Ihre Bildungsferne oder gar Dummheit attestiert haben. „Si tacuisses…!“
Redaktion benachrichtigen Dafür ist ihnen die kirchliche Lehre so was von egal
#30   fides et ratio   11:34:15 | Freitag, 15. Januar 2010
zu joberens
Amtskirchlich sollte man doch zur Kenntnis nehmen, daß die Mehrzahl der selbst denkenden Katholiken in ihrem Glauben und ihrer Denkweise der evangelischen Kirche näher stehen als der kath.
Der Grund ist eben, daß die evangel. Kirche Jesus und dem Evaangelium näher ist als die kath.“
Nun, mein kleiner potestantischer Katholik, dann wird es ja wohl höchste Zeit, dass Du Dich der evang. Bewegung anschließt. Es wäre jedenfalls ehrlicher und wenigstens konsequent.
Ich vermute hingegen, dass Du weder weißt, was katholisch, noch was evangelisch ist. Dann kommt man schnell zu der Aussage, dass man „einfach denkender Katholik“ ist. Leider habe ich bei Deinen zahlreichen Absonderungen aber noch nicht erkennen können, dass Du überhaupt denkst!
Redaktion benachrichtigen Neuer Erzbischof von Brüssel bestimmt
#30   fides et ratio   16:04:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Wenn die Meldung von Kreuznet zutrifft,
dann könnte ja ein Schimmer von Hoffnung für Belgien entstehen – was ich herbeisehne. Lebe selbst seit einigen JAhren in Brüssel und muß sagen, dass die vor einigen Tagen in kreuznet veröffentlichte Beschreibung des Zustands der kath. Kirche in Belgien im allgemeinen und in Brüssel im besonderen recht zutreffend war. Der Verfall der kath. Kirche ist nicht zu leugnen und allenthalben deutlich zu erkennen. Mit Ignoranz, Reltivismus, vermeintlicher Liberalität und mit Modifizierungen des kath. Glaubens kommt man da nicht weiter. Die Krise der bel. kath. Kirche ist zum großen Teil hausgemacht. Ihr Verfall geht leider einher mit dem Verfall des bel. Staates und dem inneren Verfaulungsprozess und der Erosion christlicher Werte in diesem „Königreich“.
Redaktion benachrichtigen Die älteste Tochter der Kirche liegt auf dem Totenbett
#48   fides et ratio   15:50:23 | Mittwoch, 13. Januar 2010
zu michaelamaria: Oh, Sie agnostischer Einfaltspinsel!
Sie haben – wie Ihr fragwürdiger Unterstützer Fridericus – nichts, aber auch gar nichts vom kath. Glauben begriffen, geschweige denn, dass Sie den Glauben verinnerlicht hätten. Wer so daherlabert, und so tut, als gehörten die göttlichen Gebote und die Glaubensinhalte zur Manövriermasse einer durch und durch abgewirtschafteten Gesellschaft voller Relativisten, Hedonisten, Agnostiker und Atheisten, Egoisten etc. gehört, weiß nun offenbar wirklich nicht worüber er redet. Ruinieren Sie ruhig weiter das Christentum, der Islam wird Sie schon rechtzeitg einholen. Vielleicht leben Sie dann besser Ihre Träume. Mehr als zu träumen, scheinen Sie nicht drauf zu haben!
Redaktion benachrichtigen Treulos, peinlich und beschämend
#88   fides et ratio   08:44:33 | Dienstag, 12. Januar 2010
zu Matthäus drei: Sie folgen in Ihrer Schmähkritik gegen die kath. Kirche
den alten Strickmustern. Die Kritik ist so ausgelutscht, wie sie nur sein kann. Es kommt eben nichts Neues. Wenn sie von der kath. Kirche, ihrer Lehre und ihrem Anspruch an uns Gläubige und an unser christliches Leben im kath. Sinne nichts wissen, dann sollten Sie besser schweigen, wenn Sie sich nicht dem Vorwurf der Dummschwätzerei aussetzen wollen. Und wenn Sie nicht wissen, welcher Anspruch – nicht nur die Kirche – sondern auch wir kath. Gläubige an den Sinn und die Ausgestaltung einer christlich-kath. Ehe stellen, dann sollten Sie ebenfalls – wenigstens der intellektuellen Redlichkeit wegen – schweigen. Der intelligente Mensch zeigt sich darin, dass er weiß, wann er – mangels ausreichender Kenntnisse – zu schweigen hat, wenn er nicht peinlich sein oder werden möchte!!! Vielleicht vermögen Sie, wenigstens diese Ausführungen zu begreifen!
Redaktion benachrichtigen Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
#117   fides et ratio   08:27:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
Zu Lateiniheini oder-o: Wenn Schmidberger schon so ein besserwisserischer Krümel
oder gar ein unbedeutendes Würstchen ist, warum arbeiten sich dann gar der Sprecher der deutschen Sektion von Radio Vatikan und das – weder von mir noch von dem überwältigenden Teil der deutschen Katholiken – demokratisch legitimierte ZdK an Schmidberger ab! Man will doch ganz offensichtlich die Geste des Papstes hintertreiben – was leider auch für einen Teil der Priesterbruderschaft zutrifft. Es wäre der Kirch mehr gedient, wenn beide Seiten bis auf weiteres den Schnabel halten. Zum Dialog mit der Priesterbruderschaft wird in der Regel sowieso nur Blödsinn aus- oder abgesondert!
Redaktion benachrichtigen „Rom ist weit weg von hier“
#67   fides et ratio   08:13:36 | Dienstag, 12. Januar 2010
zu Brandenburgis:Das Bad’ner Land.
Was hat das eigentlich mit einer Meinungsäußerung zu dem vorstehenden Artikel zu tun? Müssen Sie und andere seltsame Zeitgenossen eigentlich zu jeder Zeit und um jeden Preis in diesem Blog ihren blödsinnigen Sermon absondern? In diesem Fall wurde „nur“ das Thema verfehlt. In den meisten andern Fällen kommt auch noch Schwachsinn dazu. Wenn das das Niveau von Kreuznet dokumentieren soll, dann kann man den Kreuznet -Machern ja nur gratulieren. Sie sind schon weit gediehen!
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Fehlentscheidung?
#31   fides et ratio   08:07:06 | Dienstag, 12. Januar 2010
zu Brandenburgis:
Wie ich schon sagte, Sie beweisen immer mehr, dass Sie ein Dummkopf oder ein bösartiger Stänkerer sind. Nun auch diesen Papst noch für Fehlleistungen und -entwicklungen der Kirchenmusik haftbar machen zu wollen grenzt geradezu an Extremschwachsinn. Sie sollten sich wirklich einmal auf Ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Wenn dieser Papst Ihren Empfehelungen folgte, wäre das das Ende der kath. Kirche. Ihnen geht es gar nicht um die Verkündigung des authentischen kath. Glaubens, Ihnen geht es um hemmungsloses und maßloses Niedermachen aller, die nicht Ihre Auffassung teilen. Das hat auch mit einer traditionellen kath. Lehre nichts zu tun. Sie sind einfach – zumindest in einigen Bereichen – geistig und/oder intellektuell retardiert.
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Fehlentscheidung?
#29   fides et ratio   18:10:50 | Mittwoch, 6. Januar 2010
zu Brandenburgis: Sie beweisen
mit jeder Absonderung, dass Sie in keinem Bereich Ahnung haben: (Er versuchte immer den Mozart-Liebhaber zu kultivieren, aber auch damit ist es, wie ich meine, nicht besonders weit her. Wieso machen übrigens keine gutwn Musiker Karriere im Vatikan???) Aber es ist eine bekannte Tatsache dass Halbwissen frech mach und Sie beweisen, dass Unwissen unverschämt macht!!! Dabei sind Sie offenbar selbst so dumm, dass Sie die Schweine beißen – wie der Volksmund sagen würde!
Redaktion benachrichtigen Im Endstadium
#89   fides et ratio   18:22:04 | Montag, 4. Januar 2010
Regina 1961
mit Ihrem Beitrag „Nein, unsere katholische Kultur wird durch Leute wie die Piusbrüder zerstört. Es wird nicht bewahrt, es wird längst Vergessenes wieder auf den Tisch gebracht. Das hat nichts mit Katholischer Kirche zu tun. Das 2. Vatikanum war ist und bleibt die logische Fortsetzung des katholischen Glaubens. es darf kein „hinter das 2. Vatikanum“ geben. Es sind Leute wie die Extremtraditionlisten die den katholischen Glauben verfälschen. Sie schließen Menschen aus, spielen sich als alleinige Hüter des Glaubens auf. Das ist entsetzlich.
Regina“
dokumentieren Sie, dass Sie offenbar keine rechte Kenntnis des kath. Glaubens – einschließlich der Beschlüsse des II. Vat. haben, sonst könnten Sie zu derart abstrusen Aussagen nicht kommen. Das II Vat. wollte und hat keinen neuen kath, Glauben definiert. Dies zu behaupten, wie Sie dies inzidenter tun, ist purer Unsinn! – Und schließlich: Kath. ist nicht, wer sich kath,. nennt, sondern der, der den kath. Glauben sein eigen nennt. Und dieser Glaube ist definiert – nicht erst durch das II. Vaticanum. Dieses hatte, wenn man die Dokumente unvoreingenommen liest, nicht die Absicht, den kath. Glauben für diejenigen zu modifizieren, die ihn eigentlich längst über Borg geworfen hatten!!!Der unverfälschte kath. Glaube sollte u. a. in die Gegenwart transferiert werden. Daraus hat man leider in der nachkonziliaren Zeit – z. T. in bewußter Irreführung – Selektion und Verfälschung gemacht.
Redaktion benachrichtigen „Sich zu verlieben ist etwas Wunderschönes“
#155   fides et ratio   21:55:05 | Freitag, 1. Januar 2010
Auf den esoterischen Blödsinn dieses geschäftstüchtigen Benediktiners
kann man getrost verzichten. Der Hl. Benedikt – könnte ich mir vorstellen – würde wahrscheinlich bei den Bücherständen, die in Klosterbuchläden die Werke von A. Grün vertreiben ähnlich reagieren wie Christus bei den Händlern im Tempel.
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#121   fides et ratio   21:50:08 | Freitag, 1. Januar 2010
All die seltsamen Zeitgenossen, die auf diesem Blog
ihre Aversion gegen die kath. Kirche im allgemeinen und gegen diesen Papst und die papsttreuen Bischöfe im besonderen abarbeiten, sind schon ziemlich ärmlich und nicht mehr ernst zu nehmende Würstchen. Man kann nur sagen: die Karawane zieht weiter…! – Und das ist auch gut so!!! Im übrigen; die evangelischen Landeskirchen stehen allen offen – wenn dort schon alles so viel besser ist oder dort bereits erreicht wurde, was man in der kath. Kirche vergeblich sucht.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gehorchen zuerst der Politik und erst dann dem Papst
#51   fides et ratio   09:43:26 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@PROETCONTRA
Nun, da haben Sie sich ja mal wieder so richtig an der Priesterbruderschaft abgeabeitet. Es war natürlich nicts Neues, vielmehr alter Wein in alten Schläuchen und das nicht einmal mit einem Minimum an intellektuellem Niveau. Schade!
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit läßt sich auch nicht demokratisch beugen
#79   fides et ratio   15:32:47 | Dienstag, 15. Dezember 2009
BRANDENBURGIS = Schwachkopf
Und wenn die kreuznet Redaktion derartige Dumpfbacken ungehindert absondern läßt, scheint ja wohl sehr viel für innere oder geistige (wenn man bei diesen Kreaturen überhaupt von Geist sprechen kann) Verwandtschaft zu sprechen!
Weiter so, jeder blamiert sich so gut er kann!
Redaktion benachrichtigen Pius XII. ist an dem Chaos nicht unschuldig
#47   fides et ratio   14:18:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die Abschaffung der Pfingstoktav
war ohne Zweifel eine große Eselei, um es milde auszudrücken. Im übrigen kann in der Tat kein Zweifel daran bestehen, dass bei der Liturgiereform offensichtlich beabsichtigt war, protestantischen Vorstellungen und Gewohnheiten weitgehend entgegenzukommen.
Redaktion benachrichtigen Er hat es vielleicht gut gemeint – aber Tugend war das nicht
#16   fides et ratio   13:43:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Kreuznet
rechtfertigt zunehmend, als undifferenzierte Dreckschleuder und als Ansammlung unerträglichlicher Besserwisser bezeichnet zu werden. Man weiß nicht, welches Geschäft kreuznet betreibt, die unversöhnliche Pauschalhetze läßt jedenfalls den Schluß zu, dass der Hl. Geist , der Geist Gottes hier wohl kaum wirkt. Selbst konservative und durchaus rechtgläubige Katholiken wenden sich mit Ekel und Abscheu ab. Wenn es das ist, was kreuznet als sein Klassenziel versteht, dann kann man ja nur gratulieren. Sie haben dann Ihr Ziel nahezu erreicht.
Redaktion benachrichtigen „Wir machen ‘kreuz.net’ nicht“
#182   fides et ratio   08:50:55 | Freitag, 4. Dezember 2009
Nun, mehr oder weniger geschätzte Oberlehrerin Clarissa imperfecta –
da sind mir bei Ihrer Vielschreiberei doch tatsächlich einige Fehler aufgefallen. Greife nur einen Beitrag auf, der einen sprachlichen Mangel aufweist, der einer so gebildeten (zumindest eingebildeten) Oberlehrerin Ihres Schlages eigentlich unwürdig ist!!!
nur (leider) bestätigt die Gesamtschau Ihrer Zuschriften sehrwohl den Verdacht, daß Sie (lt. eigener These) keinesfalls mehr als mittelmäßig, und deswegen wohl auch kaum heilig sind – trotzdem Sie gernen gegenteiligen Eindruck erwecken würden.
Das „trotzdem“ tut schon weh! Für den Fall, dass Sie die korrekte Version nicht kennen: Es müßte hier heißen „obwohl“. Vielleicht kehren Sie wenigsten hin und wieder auch einmal vor Ihrer eigenen Türe, wenn Sie ständig andere schulmeistern!
Redaktion benachrichtigen „Er macht monatliche Einkehrtage in einem Benediktinerkloster“
#13   fides et ratio   15:18:57 | Mittwoch, 25. November 2009
Jawohl, Frau Oberlehrerin Colonia!
Es wird Zeit, dass die dummen Schüler endlich auf Sie hören!
Redaktion benachrichtigen Hurrah – die Schweiz erlaubt das Hakenkreuz
#4   fides et ratio   16:32:03 | Mittwoch, 18. November 2009
Diejenigen, die diesen Papst mit dem Nazismus in Zusammenhang bringen
bekunden damit selbst eine eklatante Nähe zu nazistischen Methoden, bei der Herabwürdigung anderer. Diese Schmiererei fällt auf ihre Urheber zurück!!!
Redaktion benachrichtigen Den Mächtigen nach dem Mund geredet + …
#3   fides et ratio   08:41:46 | Dienstag, 17. November 2009
Sitzen in der KREUZNET Redaktion nur noch Schwachköpfe?
Diese Frage in auf Grund der Überschrift „Den Mächtigen nach dem Mund geredet“ mehr als berechtigt! Es ist ja inzwischen ekelhaft, wie hier in Kreuznet hgegen diesen Papst die primitivste Propaganda gemacht wird!
Redaktion benachrichtigen Klickbetrüger-Webseite aus dem Haus ‘kath.net’
#45   fides et ratio   08:48:38 | Mittwoch, 11. November 2009
proetcontra ist zuzustimmen:
Ich habe seit langem den Standpunkt vertreten – auch in diesem Blog – dass kreuznet die Schmierereien der vermeindlichen Meinungsäußerungen schnellstens beenden sollte. Kreutznet selbst trägt nicht nur mit einem Teil seiner eigenen Artikel, sondern auch deshalb, weil es unzähligen extremen Dumpfbacken eine Plattform für geistlose, obszöne, unqualifizierte, herabwürdigende, atheistische, schwule etc. Schmierereien bietet, dazu bei, dass erhebliche Zweifel an der Qualität und dem Informationswillen von kreuznet entstehen bzw. sich perpetuieren!
Redaktion benachrichtigen Der Versager von Hammelburg prostituiert sich noch immer
#215   fides et ratio   09:34:38 | Dienstag, 10. November 2009
Nun, Clarissa Stupida,
wenn Sie mich schon von der Seite anquatschen, wollen Sie etwa behaupten, dass das, was da in Hammelburg von dem perfiden (im Sinne von untreu) Priester an „Öffentlichkeitsarbeit“ betrieben wird, nach theologischem Verständnis etwas mit dem Hl. Geist zu tun hat? Wenn ja, dann wundert mich bei Ihnen nichts mehr und ich muß davon ausgehen, dass Ihre Winde Ihren geist auch schon paralysiert haben – was mich nicht wundern würde, bei dem, was sonst so alles aus Ihnen rauskommt!
Redaktion benachrichtigen Der Versager von Hammelburg prostituiert sich noch immer
#209   fides et ratio   08:10:38 | Dienstag, 10. November 2009
Das Kind kann so kindlich nicht sein –
immerhin hat es die Siruation in Hammelburg kurz und knapp und sehr zutreffend auf den Punkt gebracht. Vielleicht ist die Situation aber auch nur kindlich einfach für jeden, dessen Verstand nicht schon – wodurch auch immer – paralysiert worden ist.
Andererseits werden heutzutage ja auch schon Scheidungspartys gefeierter, bei denen Ehebrecher den Bruch ihrer ehelichen Gelöbnisse brechen. Auch das hält der Zeitgeist inzwischen ja auch schon für durchaus angemessen. Warum also wundert man sich, wenn derartige Verirrung und Verwirrung auch schon bei vermeindlichen Katholiken beim Abfall eines Priesters um sich greifen.
Dass dieser Priester Sell allerdings so wenig Anstand hat und sich für seinen objektiven Vertrags- oder Gelübdebruch auch noch feiern läßt, entspreciht wohl ebenfalls dem Zeitgeist, der offenbar mit demjenigen Geist, der weht, wo er will, nichts, aber auch gar nichts zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
#300   fides et ratio   17:29:55 | Montag, 9. November 2009
Eine ernsthafte Diskussion ist mit Euch Scrypton und Matthäus NULL
und wie sie alle heißen mögen – schließe gerne Clarissa Debila ein – in diesem Blog nun wirklich nicht möglich! Daher gibt es mit euch und eures gleichen auch kein kommunikatives „Weiter“. Wozu auch – es kommt doch nur qualifizierter b.s. heraus!!!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch verkündet „vollkommenen Unsinn“
#92   fides et ratio   17:24:04 | Montag, 9. November 2009
schon wieder diese frustrierte Oberlehrerin Clarissa –
ihre Absonderungen sind wir bei ihr, die im wesentlichen durch penetrante Rechthaberei bestimmt ist, inzwischen schon gewohnt. Man erwartet nichts anderes. Clarissa, die Ignorante und Arrogante.
Redaktion benachrichtigen Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
#298   fides et ratio   17:14:13 | Montag, 9. November 2009
Matthäus drei, der hier das große Wort führt
wäre mit Matthäus NULL besser ckarakterisiert und qualifiziert!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch verkündet „vollkommenen Unsinn“
#87   fides et ratio   17:03:42 | Montag, 9. November 2009
Solange Herrenschuh unverändert Schwachsinn
produziert, kann sein Treiben auch nicht anders kommen tiert und qualifiziert werden. Es bleibt ihm aber unbenommen, von der Stufe des Sächlichen, der Materie (Herrenschuh) auf die Stufe des Geistes und der vernunftbegabten Wesen heraufzusteigen. Dies setzt allerdings wiederum Geist voraus. Dass dieser in einem Herrenschuh anzutreffen ist muß aber mit Fug und Recht bezweifelt werden.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch verkündet „vollkommenen Unsinn“
#79   fides et ratio   16:46:22 | Montag, 9. November 2009
Der debile HERRENSCHUH
erzählt schon wieder Witze über sich selbst. Aber in seiner Dummheit merkt er allem Anschein nicht einmal, dass er sich selbst diskreditiert. – Schwachsinn bringt halt Schwachsinn hervor.
Redaktion benachrichtigen Kirchenpolitischer Versager als Held gelobt + …
#31   fides et ratio   16:41:26 | Montag, 9. November 2009
dem HERRENSCHUH
(Schwänze malen ist doch im Sinne der katholischen Kirche) sei gesagt:
Jeder blamiert sich so gut er kann. Sie vertreten einen „Humor“ der in den Bereich des Schwachsinns hineinragt bzw. übergeht. Aber was soll man auch von Schwachsinnigen anderes erwarten als Schwachsinn!!!
Redaktion benachrichtigen Katholiken wehren sich
#20   fides et ratio   16:18:36 | Sonntag, 8. November 2009
zu „Fragender“
ragender fragt nicht – er weiß bereit alles und wirft anderen vor, Vorurteile zu haben – offenbar weil ihnen unterstellt wird, alles zu wissen. Wie sich die Fälle und ie Verhaltensmuster doch ähneln!!!
Redaktion benachrichtigen Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
#274   fides et ratio   16:06:24 | Sonntag, 8. November 2009
Italien mag man wegen Berlusconi ja vielleict kritisieren –
mit ihrer Reaktion zu dem unsäglichen Kruzifixurteil haben die Italiener wieder einmal ein außerordentliches MAß an gesundem Menschenverstand bewiesen. Anders kann man dem europäischen Blödsinn auch nicht begegnen. Es wird Zeit, dass sich die kath. Christen in diesem Europa endlich emanzipieren!
Redaktion benachrichtigen Merkt Euch ihre Namen
#207   fides et ratio   16:03:15 | Sonntag, 8. November 2009
Wenn der „STOLZE ATHEIST“ von denken sprechen,
kann ich nicht anders, als mich amüsieren. Ihre Weltanschauung ist bestenfalls ein eine modifizierte Religion, ein aliud ist sie jedenfalls nicht, dafür treten ie allzusehr mit dem von Ihnen bei anderen krisisierten Wahrheitsanspruch auf!!! Sie scheinen es nur nicht zu merken. Selbsterkenntnis setzt allerdings auch Denken – und Verstand voraus!Stolz hilft da leider nicht!
Redaktion benachrichtigen Merkt Euch ihre Namen
#205   fides et ratio   15:51:19 | Sonntag, 8. November 2009
Atheisten sind auch nur ihrem atheistischen Glauben verfallene
Überzeugungstäter. Es ist geradezu absurt, dass sich diese Gruppe gegenüber gläubigen Christen bzw. Kaholiken als überragend darsellt. Sie galuben nur, dass sie nichts glauben wollen. Mit Wissenschaftlichkeit, mit Ratio oder mit geistiger Überlegenheit hat das alles nichts zu tun. Sie sind nur Parteigänger eines äußerst platten Zeitgeistes – als solche äußerst bedauernwürdige Kreaturen. Sie sind nur geprägt von unerträglicher Überheblichkeit, die das Wesen dieser modernen Zeit ist!
Redaktion benachrichtigen Reformbestrebungen in der katholischen Kirche
#61   fides et ratio   15:36:10 | Sonntag, 8. November 2009
An Fridericus
Eines dürfte bei nüchterner Betrachtung selbst Ignoranten erkennbar sein. Das Christentum schwindet in DEU, der Islam nimmt zu. Was nun Ursache und was Wirkung ist, sei dahingestellt. Aber alle, die nicht wahrhaben wollen, dass der Islam zunimmt, während das Christentum abnimmt, ignorieren dieses Faktum entweder aus Dummheit oder weil sie diese Entwicklung selbst befördern wollen. Es wird dann dem letzten erst klar, was dies bedeutet, wenn seine „liberalen“, „aufgeklärten“ und hauptsächlich anti- oder achristlichen Lebensgwohnheiten wegen Verstoßes gegen den Islam nicht mehr akzeptiert werden. Vielleicht werden diese Ignoranten wenigstens dann wach, damit sie wenigstens erkennen, dass es für meine christliche Alternative zu spät ist.
Redaktion benachrichtigen Niemand will das Homo-Konkubinat
#95   fides et ratio   09:37:27 | Donnerstag, 5. November 2009
Gisela Dormann sei mit ihrer seltsamen Logik
Das die katholsiche Kirche erfolgreich zündeln konnte, liegt wohl an der mentalen Struktur vieler Gläubiger, die sich mit Drohkulissen (Hölle, ausschließlicher Empfang von rtl 2 etc.) Angst einjagen lassen und als dumme Schäfchen folgsam sind.
gesagt.
Es gibt auch noch Menschen, die mit gesundem Menschenverstand agieren un d reagieren, die brauchen dann keine „Drohkulisse“ der bösen kath. Kirche. Wenn allerdings der Schwachsinn in Deutschland zum Prinzip erhoben wird, dann scheint Gisela Dormann in DEU gut aufgehoben zu sein. Und mit dem kürzlich erst wieder festgestellten signifikanten Rückgang der DEU Bevölkerung werden hoffentlich Exemplare wie Dormann und diejenigen, die sie so bejubelt (Schwulen und Lesben) auch von der DEU BIldfläche verschwinden. Damit wäre dann dem pars sanior nachhaltig gedient!!!
Redaktion benachrichtigen Besser ein Schwein als ein Schwachsinniger
#3   fides et ratio   17:14:16 | Dienstag, 3. November 2009
Dawkins ist weniger Wissenschaftler als atheistischer Provokateur.
Das dürfte doch inzwischen der denkenden Mehrheit bekannt sein. Und als Provokateur formuliert Dawkins seine (Un-)Thesen. Er wird sich gefallen lassen müssen, dass sein Thesen als das bezeichnet werden, was sie sind. Dass einm Großteil der deutschen areligiösen, agnostischen bi8s atheistischen Beschwichtigungs- und Relativismusmedien aufheulen, verwundert nicht. Nur wer als Priester – als Bischof zumal – von den Medien oder der veröffentlichten Meinung gelobt wird, sollte seinen Standpunkt überdenken. Er müßte erkennen, dass er seinen Lohn schon erhalten hat…!
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#35   fides et ratio   15:43:24 | Sonntag, 1. November 2009
Weihbischof Jaschke
huldigt mal wieder dem Relativismus, den Papst Benedikt bereits seit Jahren bekämpft. Dieses Ökumenegedusel ist kaum nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass die Angehörigen der jeweiligen Religionsgemeinschaften gar nicht wissen, was ihr Glaube ist und im Zweifel immer weniger Interesse daran haben. Unterrichten wir doch bitte erst einmal was katholisch und was evangelisch (wenn es soetwas als verbindliches Denomination überhaupt gibt) ist. Dann kann man als zweitem Schritt auch begreifbar machen, was die signifikanten und essentiellen Unterschiede sind. Inwieweit dann eine Gemeinsamkeit ermöglicht werden kann, ist dann sine ira et studio zu prüfen. Alles andere ist völlig sinnlos. Die Einheit im Glauben wird im übrigen – Gott sei Dank – nicht in Deutschland (oder Österreich) festgelegt, wenngleich manche DEU Theologen so tun, als wäre es an ihnen dies zu entscheiden.
Redaktion benachrichtigen Propaganda hat trotzdem gesiegt + …
#38   fides et ratio   12:35:23 | Samstag, 31. Oktober 2009
Brandenburgis
Papst Benedikt st ungefähr so rechtmäßig Kirchenoberhaupt wie Stalin Zar Rußlands war.
Du bist ein Extremdummschwätzer. Zur erläuterung: Das ist die qualifizierte Form des Dummschwätzers! Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Beförderung!
Redaktion benachrichtigen Kölner Weihbischof: Die Alte Messe verändert die Theologie
#29   fides et ratio   20:37:42 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Clarissa molesta et iniucunda
begreift es einfach nicht. Ihre letzte Zuschrift ist eine – wahrscheinlich unfreiwillige – Bestätigung ihrer sagenhaften Blasiertheit, wie sie wiederholt in diesem Blog festgestellt worden ist. Was vor allem ihre Bezugnahme auf „Murmelbrüder und ihre Koterie“ in ihrer letzten „weisen“ Zuschrift soll, bleibt wohl ihr Geheimnis. Mich jedenfalls trifft sie nicht, da ich weder zur FSSPX noch zu deren Gemeinde gehöre (wenngleich ich auch einige der von diesen Brüdern aufgezeigten Kritikpunkte für durchaus berechtigt halte).
Und was ihre Funktion als Volkserzieherin anbelangt, maßt sie sich das – offenbar unbewußt, gleichsam in Selbstüberschätzungsumnachtung – an. Dafür bedarf es keiner Rechtsgrundlage. Im übrigen wäre sie ja nicht die erste Person, der sich eine Funktion ohne Rechtsgrundlage aneignet oder besser anmaßt. Das kann auch in diesem tragischen Fall gesagt werden, denn Anmaßung ist das wesentliche Element ihrer übergeblichen Absonderungen.
Redaktion benachrichtigen Kölner Weihbischof: Die Alte Messe verändert die Theologie
#27   fides et ratio   20:05:53 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Clarissa molesta et iniucunda
vergaß leider zu erläutern, was man in gebildeten Kreisen ihrer Provenienz unter „Portepeeträgern der alten Messe“ zu verstehen hat oder ist dieser terminus specialis wieder so eine ihrer fragwürdigen Geistesblitze geschuldete Glanzleistung?!
Redaktion benachrichtigen Kölner Weihbischof: Die Alte Messe verändert die Theologie
#23   fides et ratio   19:48:03 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Diese Clarissa Colonia
versteht in ihrem Narzissmus nicht einmal, worum es geht, weil sie nicht bereit oder fähig ist, auf andere Menschen einzugehen. Daher hat sie offenbar meine Zuschrift nicht begriffen: Es geht nicht um lat. Zitate, die in der Tat – soweit sie korrekt zitiert wurden – der Authentizität dienlich sein können! Dies braucht mir diese selbsternannte Volkserzieherin allerdings nicht zu vermitteln. Sollte sie ein akademisches Studium absolviert haben – mir kommt ihr Auftrumpfen jedoch eher als das Weiterleiten angelesener Weisheiten eines Emporkömmlings vor (in diesen Kreisen kommt derartiges Verhalten meinen Beobachtungen gemäß recht häufig vor) – wird sie so viel Grips haben, sich vorstellen zu können, dass auch andere Menschen einen Akademischen Abschluß haben. Daher wäre dann das Eingehen auf Argumente (soweit es solche in diesem Blog überhaupt gibt), Einwürfe, Anmerkungen und kommentare anderer angezeigt und ein echtes Zeichen souveräner Überlegenheit. Die von oben herab mit gehöriger Arroganz und Überheblichkeit vorgenommene Belehrung aller ist das genaue Gegenteil von souveräner Itelligenz. Bestenfalls könnte Clarissa molesta et iniucunda als frustrierte Lehrerin durchgehen, deren berufliche Karriere nicht mit ihrer vermeindlichen Bildung einherging, so dass sie jetzt stets und ständig anderweitig Anerkennung sucht. für ihre Bildung – will sagen
Redaktion benachrichtigen Kölner Weihbischof: Die Alte Messe verändert die Theologie
#16   fides et ratio   15:31:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ad Roma locuta:
Ihre Verärgerung über Oberlehrerin CC ist verständlich. Diesem Typus des theologischen Besserwessi geht es leider gar nicht um eine ernsthafte Diskussion mit dem ehrlichen und auch geistreichen Austausch von Argumenten (was in diesem Blog ohnehin schwierig bis unmöglich ist). Ihr geht es lediglich um Selbstdarstellung. Mit dem Zurschaustellen ihrer vermeindlichen Bildung durch das Präsentieren von lat. Zitaten aus römischen Kirchendokumenten, dem CC, Konzilsdokumenten etc. zelebriert sie ausschließlich ihr Ego. Alles andere istihr ganz offensichtlich nachrangig! Sie verkörpert die Unfehlbarkeit bzw. nimmt diese für sich in Anspruch, die verblüffend an den Wahrehitsanspruch der FSSPX erinnert. Nicht einmal die sog. kath. Amtskirche in Rom sitzt entgegen anderslautenden Verleumdungen auf einem vergleichbar hohen Roß.
Redaktion benachrichtigen Greuliches Schauspiel
#9   fides et ratio   11:27:27 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Der sich hinter „Stimme der Vernunft“ verbergende Absonderer
hat mit seiner „intelligenten“ Wortmeldung mal wieder bewiesen, dass er mit seiner Namenswahl signifikanten Etikettenschwindel betreibt. Die wahre Vernunft setzt sich mit geistigen Phänomenen und Auffassungen auseinander, selbst wenn sie diese nicht unterstützt bzw. teilt. Im übrigen zeichnet sich die Vernunft dadurch aus, dass sie weiß, wann es besser ist, zu schweigen. All dieses geht Ihnen aber offensichtlich ab.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
#168   fides et ratio   10:33:36 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Mens sana in corpore sano sei gesagt:
Ihr Beitrag ist ein klares Indiz für den Etikettenschwindel, den Sie mit Ihrem Blog-Namen betreiben!
Redaktion benachrichtigen Morgen wird der neue Bischof von Essen ernannt
#25   fides et ratio   10:18:47 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Im Zuge einer realistischen Neuorganisation
Sollte man sich in der Tat überlegen, ob es nicht sinnvoll, ja überfällig wäre, die relativ jungen Diözesangründungen den Gegenheiten entdprechend wieder rückgängig zu machen und die Territorien den Diözesen wieder zuzuschlagen, von denen sie einmal abgezweigt worden sind: das betrifft die Diözesen Essen und Aachen. Wir brauchen keine aufgeblähten Strukturen mit Diözesanfunktionären mit Priesterweihe, sondern intensivierte Seelsorge mit Priestern, die Zeit haben, als Hirten die Sakramente zu spenden und die Gläubigen in ihrem Leben zu begleiten -mit Rat und Tat und mit Gebet, dem persönlichen (Brevier-) als auch dem öffentlichen Gebet mit und in der Gemeinde.
Redaktion benachrichtigen Wo ist da Erneuerung? + …
#25   fides et ratio   15:47:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
zu SAIMONESLA
Sie sollten den Zeitgeist nicht verwechseln mit dem Geist Gottes, der weht, wo er will. Und außerdem ist die Scheidung der Geister eine christliche Aufgabe. Auch spricht die Hl. Schrift keinesfalls davon, dass alles unter den vermeindlichen Teppich der Liebe Gottes gekehrt werden dürfte. Der Hl. Paulus hat durchaus seine Mitgläubighen in der wahren Art eines Apostels gerügt, getadelt und ermahnt. Das haben die kath. Kirche und ihre Repräsentanten auch heute noch zu tun. Daher ist Falsches als falsch und Sündiges als Sünde zu bezeichnen, selbst wenn der Zeitgeist uns Anderes einzureden versucht. Zu viele – leider auch gutmeinende Katholiken, die ihren Kathechismus nicht mehr kennen oder über Bord geworfen haben, sind ihm leider bereits auf den (gottlosen) Leim gegangen. Insofern: verstehen Sie mein Anliegen bitte nicht falsch!
Was ich kritisiert habe und immer wieder kritisieren werde sind die Maßlosigkeit und Überheblichkeit der Redaktionsangehörigen von Kreuznet, die leider von Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit strotzen.
Redaktion benachrichtigen Wo ist da Erneuerung? + …
#20   fides et ratio   13:30:11 | Dienstag, 27. Oktober 2009
An die Redaktion
Sollte man zu Beginn des KREUZNET-Konsums dem Anliegen des Blogs noch positiv gegenüber gestanden haben, so schafft es die Kreuznet-Redaktion durch ihre Ariklauswahl und ihre Stürmer- bzw. „schwarzer Kanal“ Diktion auch durchaus konservative und kritische Katholiken abzuschrecken. Man fragt sich, welches Geschäft diese Redaktion eigentlich betreibt. Pro FSSPX zu sein und zwar in einer schon primitiven Vasallentreu gegenüber den extremsten Positionen dieser Gruppe reiht einfach nicht aus. Der Geist weht, wo er will! Wenn die Kreuznet-Redaktion ständig in unerträglicher Selbstgerechtigkeit diesen Geist der real existierenden römisch-katholischen Kirche abspricht, so befindet sich die Kreuznet-Redaktion mit denen, die sie in maßloser Art und Weise kritisieren und niedermachen in guter Gesellschaft. Kehren Sie endlich um und bedenken Sie was Sie schreiben. Wenn Sie schon immer so super-katholisch sein wollen, so unterziehen Sie sich endlich einmal einer selbstkritischen Gewissenserforschung. Dies ist absolut erforderlich!!
Redaktion benachrichtigen „Rom saugt uns auf – so einfach ist das“
#10   fides et ratio   07:45:17 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
zu Romulus
Diese Altliberalen sind natürlich zuerst ihren Logen und nicht dem Papst verpflichtet.
Wie blöd ist eigentlich diese Behauptung. Mit primitiven, durch nichts bewiesene Thesen weden die sog. „altliberalen“ Bischöfe nicht diskreditiert. Sie diskreditieren sich selbst. Haben Sie Beweise für Ihre These, dann legen Sie sie vor – andernfalls schweigen Sie und produzieren nicht unnötig verbalen Müll!
Redaktion benachrichtigen Dafür will er kein Huhn mehr essen
#108   fides et ratio   07:37:04 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Spätmerker
ist wohl eher ein Schwachkopf – das wird aus seinen Zuschriften immer deutlicher.
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#94   fides et ratio   13:47:42 | Sonntag, 18. Oktober 2009
An KREUZNET:
Wenn ich auch das Inzweifelziehen der Massenvernichtung der Juden in den KZ durch Bischof Willimson – gelinde gesagt – für Schwachsinn halte, so erscheint mir die Reaktion darauf von wenig Souveränität gekennzeichnet zu sein. Völlig irrwitzig ist aber, den Bischof nun zum „Martyrerbischof“ zu stilisieren. Als nächstes fordert Kreuznet wahrscheinlich noch die Heiligsprechung dieses Unsinn redenden Bischofs.
Redaktion benachrichtigen Exeget weiß es besser als der Text
#23   fides et ratio   13:40:30 | Sonntag, 18. Oktober 2009
zu Bernardo:
haben völlig recht mit Ihrer Argumentation. Aber den hier stets und ständig absondernden vermeintlichen Katholikn geht es gar nicht um den kath. Glauben. es geht diesen Zeitgenossen darum, sich ihren Glauben nach Gusto und Bauchgeführl zurechtzuelegen und dann von Rom vehement die Aprobation ihrer selbstgemachten Galubensweisheiten zu verlangen und dann eben so vehemnt und wutschnaubend zu reagieren, wenn ihnen mitgeteilt wird, dass sie vielleicht einen netten Galuben haben mögen, der allerdings mit dem kath. Glauben nicht viel zu tun hat.
Niemand wird gezwungen, katholisch zu sein, wenn er dies nicht möchte. Aber auf der „Packung“ mit der Aufschrift „Katholisch“ möge – bitte schön – auch Katholisches enthalten sein. Andernfalls müßte man eher und richtigerweise von „Mogelpackung“ sprechen und davon gibt es in der Tat seit Jahren leider schon zu viele!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal widerspricht dem Katechismus der Katholischen Kirche
#65   fides et ratio   09:21:08 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Der Wiederkehrer
Um noch einmal darauf zurückzukommen:Woher nehmen sich gerade Leute wie dieser homophobe Clown Andreas Laun immer wieder das Recht heraus,Jugendlichen,Frauen und Familien vorzuschreiben wie sie zu leben haben??Eine Frechheit!!!Kein Wunder,das die jungen Leute der Kirche in Scharen davonrennen!!!
Ihr Schwachköpfe – niemand schreibt euchg was vor. Macht euch doch eine eigene Religion, wie sie euch gefällt, nur behauptet um Gottes Willen nicht, dass ihr katholisch seid, denn das ist gelogen. Katholisch sein ist eine nachvolziehbare und nachprüfbare religiöse Überzeugung. Ihr wollt aber gar nicht katholisch sein! So laßt es also bleiben und bekennt euch doch endlich zu eurer eigenen bauch-, schwanz- klitoris- und sonswie gesteuerten „Religion“ und belästigt nicht diejenigen, die katholisch sein und bleiben wollen. (Dass hat übrigens mit kreuznet oder nicht – kreuznet überhaupt nichts zu tun. Es ist nur verblüffend, dass sich gerade hier die anti- oder areligiösen bzw. antikatholischen Dumpfbacken zu Hauf tummeln und ihren sagenhaften Unsinn absondern und erheblich zum niedrigen Niveau dieses Blog beitragen. Dafür ist allerdings auch Kreuznet mitverantwortlich, da die Kreuznat-Redaktion diese Absonderungseinrichtung zur Verfügung stellt. Es wäre an der Zeit, diesem Unfug ein rasches Ende zu bereiten!!!)
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal widerspricht dem Katechismus der Katholischen Kirche
#33   fides et ratio   17:54:26 | Dienstag, 13. Oktober 2009
BRAUT
ist ein nicht ernst zu nehmender, gleichwohl widerlicher und ekelerregender Schmierfink. Aber jeder blamiert sich so gut er kann. „Braut“ ist darin geradezu meisterhaft!!!Kotz, kotz :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal widerspricht dem Katechismus der Katholischen Kirche
#29   fides et ratio   17:46:37 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Damenschuh
äußert sich in ihrem letzten Statement zu dem, von dem sie offenbar am meisten versteht: „Scheiße“. Davon sind ihre Statements in der Regel geprägt!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Kirche: wie ein angeschlagener Boxer
#45   fides et ratio   15:35:41 | Montag, 12. Oktober 2009
zu SMALLPLAYER
„Auch Augsburg muß der Linie der deutschen Bischofskonferenz folgen.“
So ein Humbug!!! Die Deutsche Bischofskonferenz ist kirchenrechtlich ein nullum und keine Disziplinar- oder sonst wie geartete theologische Instanz, sondern ein lockerer Zusammenschluß der deutschen Bischöfe im Sinne eines Diskussionsforums mehr nicht! Beschlüsse dieses Gremiums sind für den einzelnen Diözesanbischof durchaus nicht bindend!
Redaktion benachrichtigen Läßt sich auch der Islam von den Homos weichspülen?
#24   fides et ratio   13:51:08 | Freitag, 9. Oktober 2009
Dieser Blog ist tatsächlich inzwischen das Tummelfeld von
Schwulen, Lesben, Linken, Atheisten, Agnostikern und nahezu ausschließlichen solchen Kreaturen, die mit der kath. Kirche, ihrem Glauben und ihrer Lehre nur insofern zu tun haben, als sie ihnen herzlich abgeneigt sind und meinen, mit ihrem Statements die kath. Kirche bekämpfen oder lächerlich machen zu können.
Alle Sie mehr oder weniger (mehr weniger) geistreichen Zeitgenossen – es wird Ihnen nicht gelingen. „Die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!“
Redaktion benachrichtigen Ende der mageren Jahrzehnte? + …
#46   fides et ratio   13:44:07 | Freitag, 9. Oktober 2009
Zur kath. Messe – übrigens auch zur Mission –(s. Lutheranerin)
wird in diesem Blog leider wieder überwiegend nur dummes Zeug abgesondert.
Aber es ist ja bekannt: Halbwissen macht frech. Die Frechheit ist bei vielen leider noch gepaart mit Boshaftigkeit und ideologischer Verblendung!
Redaktion benachrichtigen Läßt sich auch der Islam von den Homos weichspülen?
#18   fides et ratio   13:24:37 | Freitag, 9. Oktober 2009
Laßt die homofreundlichen Hunde bellen –
die Antihomokarawane (auch außerhalb der FSSPX) zieht weiter!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht Kardinal an den Ohren
#15   fides et ratio   15:44:25 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Zu Gottsuchender
Abgesehen von meinen starken Zweifeln daran, dass Sie wirklich Gott suchen, muß gesagt werdn, dass Sie mal wieder auf einen ausgewogenen Artikel, der versucht, Positionen zu erklären, mit einer plumpen Primitivität antworten, die ihresgleichen sucht. Dieser Blog ist eben für einen geistreichen Meinungsaustausch mit halbwegs kultivierter Diskussionskultur nicht geeignet. Kreuznet sollte endlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!diese Absonderungseinrichtung für Schmutz, Schund, Dummheit, Primitivität, Belanglosigkeit etc. beenden!!!
Redaktion benachrichtigen Was der Kardinal wirklich gesagt hat
#1   fides et ratio   15:20:21 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die Wahrheit interessiert leider niemanden.
Stattdessen geht es der geifernden Masse (leider auch bei den Kreuznet-Schreibern), die eben nicht römisch katholisch ist und dies auch nicht sein will , darum, ihre tumben Aversionen und Vorurteile zu bestätigen und sich daran zu berauschen. Da ist dann schon nahezu jedes Mittel recht, insbesondere die verquere Vermischung von Theologischem und Politischem. Aber die Gabe der Unterscheidung ist eben nicht jedem gegeben!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Rollstuhl-Reform
#41   fides et ratio   17:46:17 | Montag, 5. Oktober 2009
Die rüstigen Pensionisten zeigen leider nur,
wie verrottet die kath. Kirche in Österreich bereits bis in die älteren Generationen hinein geworden ist. Man kann sie in breiten Teilen kaum noch als katholisch bezeichnen. Sollte sich daher die eine oder andere Gemeinde oder Gemeinschaft – wie immer sie sich nenent – von der römisch kath. Kirche lösen, würde damit nur der Wahrheit die Ehre gegeben und öffentlich bekundet, was ohnehin für viele Katholiken bereits offenbar war.
Redaktion benachrichtigen Das Problem sind die Homos – nicht die Kinderschänder
#5   fides et ratio   16:26:14 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Braut
scheint auch nicht lesen zu können. Ihre Reaktion zeigt jedenfalls, dass Sie den Artikel kaum gelesen haben können. Andernfalls hätten Sie nicht derart unglaubliche (Kurz-) Schlüsse aus dem Artikel ziehen können – oder Sie sind auch dem Kreis der unqualifizierten Kirchenkritiker zuzurechnen. Das wäre nicht verwunderlich, wenn man berücksichtigt, was wan hier alles so zu lesen vorgesetzt bekommt.
Redaktion benachrichtigen Das Problem sind die Homos – nicht die Kinderschänder
#3   fides et ratio   16:17:20 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Jena-Boy
Woher haben Sie denn Ihre Erkenntnisse, wenn Sie so vehement – gleichwohl unqualifiziert und nicht einmal gelungen – gegen den Erzbischof polemisieren?! Oder geht es wieder nur um das übliche Dreinschlagen auf die kath. Kirche? Das sind wir ja inzwischen von vielen Absonderungen in diesem Blog gewohnt, wo es nach dem Motto zu gehen scheint: Je primitiver, desto besser!
Redaktion benachrichtigen Die Luft der Glaubwürdigkeit wird dünn
#15   fides et ratio   16:10:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Zu Gusenum:
Sie verallgemeinern alles in Bauschund Bogen.
Zu ihren beiden Thesen wäre eigentlich ein wenig mehr Differenziertheit angebracht, wenn Sie sich nicht dem Vorwurf aussetzen wollen, nur Stimmungsmache zu betreiben.
Und übrigens, was hat die von Ihnen unterstellte antisemitische Grundhaltung mit theologischen Irrtümern zu tun. Zunächst ist die pauschale Unterstellung des Antisemitismus nicht gerechtfertigt, – womit ich nicht verhehlen möchte, dass ich Antisitismus grundsätzlich für inakzeptabel halte. Leider ist es aber heute zu einer Masche geworden, jemandem Antisemitismus vorzuwerfen, um ihn auf diese Weise umfassend zu brandmarken und zu desavouieren. Was aber eine inakzeptable antisemitische Haltung mit einem theologischen Irrtum zu tun hat, bleibt wohl Ihr Geheimnis. Sie kann aus theologischer Sicht schlimmstenfalls als eine Sünde, aus weltlicher Sicht als Dummheit und Verbohrtheit bezeichnet werden!
Redaktion benachrichtigen Die Luft der Glaubwürdigkeit wird dünn
#10   fides et ratio   15:00:26 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Haltung der Diözesanleitung in Fulda
ist kaum nachzuvollziehen und kann bestenfalls damit erklärt werden, dass der Bischof von Fulda die gleiche oder eine ähnliche Meinung vertritt, wie die vom Bischof von Hildesheim vor einiger Zeit geäußerten, wonach dieser den Protestanten innerlich näher steht, als der Priesterbruderschaft.
Mit diesem toleranten und intellektueöll hochstehenden Dom-Zusperren wird selbstverständlich die vom Papst gewünschte theologische Diskussion gefördert und gleichzeitig die Prieserbruderschaft in die Knie gezwungen! Insoweit kann der Bischof schon stolz sein auf seine Führungsqualität.
Redaktion benachrichtigen Ein stärkeres Zeichen als jeder Truppenaufmarsch
#71   fides et ratio   07:44:55 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Es ist schon interessant, dass sich in diesem Blog
so zahlreich die Schwulen und Schwulenfreunde tummeln. Glauben die etwa, dass sie mit ihrem kranken, dekadenten und degenerierten Tun und ihren entsprechenden Ausführungen irgeneinen normalen und christlich geprägten Menschen umkrempeln können? Mögen sie doch soviel unnatürliches Verhalten an den Tag legen und noch so aggressiv für ihre vermeindlichen „Rechte“ kämpfen wie sie wollen. Ihr Verhalten bleibt, was es ist: widernatürlich, krank, dekandent und degeneriert. Und da sie wissen, dass das so ist, reagieren sie ja auch so aggressiv und fordern, dass jeder ihren Lebenswandel und ihre Sexualpraktiken für o.k. erklärt, damit sie aus ihrer schmuddeligen Isolation herauskommen und auch ihr Gewissen von außen nicht mehr belastet wird – wenn sie diesbezüglich überhaupt noch eines haben. Tut und lasst in Euren Betten was Ihr wollt, das geht nun wirklich niemanden etwas an außer Euch selbst, aber lasst doch bitte die Umwelt mit euren verqueren Vorstellungen in Ruhe! Je mehr Ihr glaubt, uns normal Veranlagte überzeugen und Euch mit uns auch politisch und rechtlich auf eine Stufe stellen zu müssen, umso mehr müßt Ihr mit unserem entsprechenden Widerstand rechnen.
Redaktion benachrichtigen Die gegenwärtige Kommunion-Austeilung ist zum Heulen
#129   fides et ratio   07:54:48 | Dienstag, 29. September 2009
Wieso räumt KREUZNET jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein,
irgend einen Unsinn abzusondern. Die Beiträge zu diesem Artikel sind doch zum Großteil reine Provokation von Leuten, die grundsätzlich mit der Kirche und religiösen Fragen überhaupt nichts am Hut haben. Stellt Eure Artikel doch einfach nur ins Internet, dann können sie von allen gelesen werden ohne dass jeder Depp zu allem und jede seinen unsäglichen Senf gibt. Das hätte auch noch den Nebeneffekt, dass die verrohte Sprache endlich aus Kreuznet verschwände. Dazu wäre allerdings auch Kreuznet zu einer kritischer Haltung gegen sich selbst und die ausagewählten Artikel aufzufordern!
Redaktion benachrichtigen Natürlich haben wir Meinungsfreiheit
#41   fides et ratio   17:36:27 | Montag, 28. September 2009
Schade, dass der Damenschuh
nicht rechtzeitig abgetrieben wurde, sonst wäre er (sie) der Umwelt erspart geblieben!!!
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt mehr Gewalt
#6   fides et ratio   22:28:54 | Samstag, 26. September 2009
G. Dormann hat mit dieser Zuschrift
ihre absolute Blödheit nunmehr aller Welt dokumentiert! Seien Sie doch einfach mal stille. Der Intelligent merkt, wann er den Schnabel zu halten hat. Sie merken aber nie etwas. Sie sind mit Ihrer zur Schau gestellten Dummheit nur noch penlich!
Redaktion benachrichtigen Diese Mutter kann ihrem Mädchen nicht in die Augen sehen
#117   fides et ratio   22:13:27 | Samstag, 26. September 2009
zu Anmut:
Quatsch mit soße. Sie wissen das selbst – also warum sondern Sie diesen Blödsinn ab. Vernunftbegabte Menschen sollten ihren Verstand gebrauchen anstatt ideologischen Schwachsinn zu vebreiten.
Es geht lediglich um das Gebot: Du sollst nicht töten. In diesem Gebot steht nicht: Du sollst Dich selbst verwirklichen und störende Einflüssse um jeden Preis beseitigen!!!
Redaktion benachrichtigen Fast tausendjähriges Benediktinerkloster wird geschlossen
#71   fides et ratio   22:04:33 | Samstag, 26. September 2009
>als ehemaliger Schüler der Abtei Weingarten
kann ich nur sagen, dass der Geist der Diözese Rottenburg nie eine war, der ein Interesse an monastischem Leben ver,ittelte. Die Bischöge waren eher daran interessiert, hin und wieder adäquat in der Basilika zu pontifizieren. im übrigen schien besonderes Intersse nicht vorhanden gewesen zu sein, das Schklimmste zu verhindern, bevor der letzte Abt die Abtei „vor die Wand gefahren“ hatte. Im übrigen ist auch der Geist der theologischen Fakultät im Bistum Rottenburg (Uni Tübigen) kaum geeignet, den Nachwuchs eines Benediktinerklosters zu „providen“. Insoweit wäre es hilfreich gewesen, wenn der Konvent über die letzen Jahre hinweg durch ernsthafte Benediktiner „unterwandert worden wäre. Jetzt ist der Katzenjammer groß – nicht nur bei der Bevölkerung der Stadt Weingarten – nur, der von der Diözese geäußerte wirkt nicht sehr überzeugend!
Redaktion benachrichtigen Ein deutsches und kein theologisches Problem
#21   fides et ratio   11:19:08 | Freitag, 25. September 2009
Den Ausführungen des em. Kurienkardinals
ist wohl kaum etwas hinzuzufügen.
Es wäre lediglich zu fragen, wessen Geschäft der schwedische Nuntius betreibt. Will er sich wichtig machen oder will er den Papst desavouieren? Es sprcht viel für letzteres: Der Versöhnungsversuch mit der FSSPX soll kaputt gemacht werden zum Preis, dass dem Papst in unverantwortlicher Weise politische Unzuverlässigkeit (latente Rechtslastigkeit) unterstellt wird. Aber einigen – leider zu vielen – Figuren in der Kirche reicht es schon, wenn sie von – auch noch so fragwürdigen und einseitigen – Medien hofiert und gerühmt werden. Die Eitelkeit läßt grüßen.
Redaktion benachrichtigen Auch er glaubt, daß Mons. Lefebvre ein Lutheraner ist
#44   fides et ratio   17:40:28 | Donnerstag, 24. September 2009
Nun sie oberschlaue Clarissa C odere D,
Sie belöeuchten den FAll der Priesterbruderschaft ja gar nicht, sondern Sie bringen lediglich ein Geschichte aus der Zeit des Pontifikates Pius X und behaupten, dass es sich um einen einschlägigen Vergleich handelt. Die beiden „Fälle“ sind völlig unterschiedlich gelagert. Eine Cause FSSPX hätte es nämlich vermutlich unter Pius X nicht gegeben. Also was soll der hinkende Vergleich. Mit Ihre Logik könnte man behaupten, dass ein Übergewichtiger, der bei seiner Gewichtsabnahme rigoros vorgeht, auch z. B. bei der Ablehnung von ihne störenden Einflüssen rigoros vorginge. Das wiederung entspricht der Logik: Der Himmel ist balu, folglich ist der Löwe mutig! Sie wollen doch immer so intelligent und gebildet sein, dann unterlassen Sie doch bitte diese allzu durchsichtige zweck- und zielorientierte Winkeladvokaterie!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan dementiert + …
#27   fides et ratio   17:28:54 | Donnerstag, 24. September 2009
Vatikan. Papst Benedikt XVI. war über die Gaskammer-Aussagen von Pius-Bischof Richard Williamson
nicht bekannt.
Damit wird in aller Deutlichkeit festgestellt, das der Papst in persona von den Aussagen des Bischofs keine Kenntnis hatte. Inwieweit der Vatikan davon wußte, sagte die Presseerklärung des Vatikan nichts aus. Aber eine Behörde, die sich „Der Papst“ nennt, gibt es nun mal nicht. Und wenn der Papst erklärt, er habe die Aussage von Bischof W. nicht gekannt, so besteht kein Grund, daran zu zweifeln. Man mag ja bestenfalls über die mangelhaften Informationsstränge die Nase rümpfen. Andererseits ist der Vatican eben keine Behörde, die so aufgebläht ist wie jede deutsche staatliche Einrichtung, in der es für jeden Quatsch einen eigenen Beauftragten etc… gibt. In Kenntnis dieses Umstandes erscheint die Aussage des Papstes noch viel überzeugender. Im übrigen hat dieser Vorgang mit dem theologischen Bemühen des Papstes, das Schisma zu beenden, nicht das Geringste zu tun. nur diejenigen, die dieses Bemühen torpedieren wollen, versuchen krampfhaft zwischen Bischof W’s. Aussagen und der Aufhebung der Exkommunikation einen innerern Zusammenhang herzustellen. Ich bin dem Papst unendlich dankbar, dass er dem Heulen der Meute nicht nachgegeben hat. Da mögen andere noch so geifern!
Redaktion benachrichtigen Spione im Vatikan
#14   fides et ratio   17:14:05 | Donnerstag, 24. September 2009
HwstVaterAbt: Was nicht sein soll wird eben verschwiegen
Das kennen wir ja schon: Ihre Art von unbändiger Neugierde und Geilheit auf alles, was Skandal zu sein oder werden verspricht! Wie ein anderer Blog-Teilnehmer sagte, ist die Kath Kirche eine Organisation, die wie kaum eine andere sich bemüht hat, ihre menschliche Vergangenheit aufzuarbeiten. Ihnen geht es aber nur um Voyeurismus, mit dessen Hilfe nicht nur dem menschlichen Teil der Kirche geschadet werden soll, sondern auch dem Teil der Kirche, der sich bemüht, den Auftrag des Herrn zu erfüllen und das Evangelium und den Glauben unverkürzt und unverfälscht zu verkünden. Um ehrliche und nüchterne Darstellung der Kirche, die ihre Fehelerhaftigkeit nie bestritten hat, geht es Ihnen gar nicht! Das wird aus Ihrer zuschrift überdeutlich!
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind wieder einmal entlarvt
#20   fides et ratio   16:52:38 | Donnerstag, 24. September 2009
Dem Autor dieses Artikels
ist leider zuzustimmen.
Bei aller mangel- und fehlerhaftigkeit der FSSPX: es bleibt ihr Verdient allein durch ihre Exisenz bereits den vermeindlich „echten“ Katholiken, besonders jenen, die sich stets und ständig auf den „Geist des Konzils“ berufen,damit sie dem Wortlaut nicht zu gehorchen brauchen,, den Spiegel vorzuhalten. Das Ganze Getobe und Gemaule eines Großteils der deutschen Bischöfe geht doch ins Leere, solange sie nichtr selbst Ihren Auftrag erfüllen, den Glauben zu verteidigen und zu verkünden – sei es gelegen oder ungelegen. Mehr will ich gar nicht dazu sagen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ministrant der Freimaurer
#57   fides et ratio   07:49:53 | Dienstag, 22. September 2009
Nun, Clarissa Demenz, liest man nur Ihre Beiträge,
die in diesem Blog als „Ihre meinung zum Thema“ abgefragt werden, muß man leider sagen, dass Sie jedes Mal das Thema verfaheln. Zu in den veröffentlichten Artikeln angesprochenen Themen pflegen Sie in den seltensten Fällen etwas zu sagen. Sie ergötzen sich stattdessen einerseits an Ihrer eigenen (Ein-)Bildung, die mit Weisheit nicht viel zu tun hat und andererseits an der vermeindlichen Dummheit und Ungebildetheit anderer Blog-Teilnehmer. Diese Verhaltensmuster pflegt man landläufig unter die Begriffe Arroganz, Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit zu subsumieren. An diesen Ihren charakterlichen Defiziten sollten Sie verschärft arbeiten im Interesse und zum Wohle Ihrer Umgebung!
Redaktion benachrichtigen Tempel gereinigt
#80   fides et ratio   16:18:51 | Montag, 21. September 2009
zu Gisela Dormann
…Ich mag’s nur nicht, wenn derlei Anhänger sich selbst als berufene Bekehrungs-Propagandisten betätigen und ihre Lehre allen aufoktroyieren wollen.
Wer zwingt hier wem etwas auf??? Haben Sie Angst, durch die „Belehgrungs-Propagandisten“ bekehrt zu werden?
Sie sind doch selbst für Ihre vielen – teileweise auch abstrusen – Vorstellungen als Belehrungs-Propagandist im Netz. Was regen Sie sich über andere auf? Wohl ein bißchen drollig, was?!
Redaktion benachrichtigen Mehr als eine vergessene Schlächterei
#19   fides et ratio   15:57:52 | Montag, 21. September 2009
zu Fridericus
(…ind einfach ein bunt zusammegewürfelter Haufen, die jeden Artikel – Hauptsache, irgendwer kommt dabei schlecht weg – annehmen und veräffentlichen…).
Da ist leider was dran, und der Schreibstil läßt vielfach sehr zu wün schen übrig!!! – Aber auf diese Art und Weise kommen leider auch zahlreiche „Leserzuschriften“ auf diese Seite – einschließlich Ihrer. So ist das nun mal: Wer im Glashaus sitzt, sollte eben nicht mit Steinen werfen, er macht sich sonst komplett unglaubwürdig! (wenn er es jemals gewesen ist!)
Redaktion benachrichtigen Tempel gereinigt
#14   fides et ratio   16:22:33 | Samstag, 19. September 2009
Eine längst fällige Entscheidung
Eine vernünftige und konsequente Entscheidung des Kardinals. Alles andere ist doch eher unehrliches „Rumgeeiere“ Der Pfarrer hätte eigentlich selbst auf diese Idee kommen müssen. Es ist schon seltsam – Man lehnt die Lehre der Kirche ab – und bekämpft sie womöglich auchnoch , will aber ihre Infrastruktur nutzen! Wie verlogen und inkonsequent ist das eigentlich?!
Redaktion benachrichtigen Ein regelrechter Religionsbuch-Skandal
#14   fides et ratio   13:48:13 | Freitag, 18. September 2009
zu Damenschuh:
Die katholische Kirche war doch schon immer ein verkommener Misthaufen – ob im Mittelalter oder heute.
Um mit Joschka Fischer zu sprechen: Mit Verlaub – sie sind ein Arschlochloch!!!“
Normalerweise vergreife ich mich nicht dermaßen im Ton, aber was einem späteren (inzw. ehem. Außenminister) recht war, kann mir wohl billig sein!
Auf einen groben Klotz gehört eben ein grober Keil.
Redaktion benachrichtigen Dr. Fredrick Töben in Australien eingekerkert
#162   fides et ratio   09:38:25 | Freitag, 18. September 2009
Kreuznet
sollte sich endlich von seinem antijüdischen und braunen Sumpf entfernen.Es ist durchaus gerechtfertigt, sich gegen die Beleidugungen der kath. Kirche, des Papstes und besonders Pius XII durch interessierete jüdische Kreise zu verwahren. Und es ist auch gerechtfertigt, die Politik Israels kritisch zu betrachten und zu kommentieren. Das rechtfertigt aber keinesfalls reaktionär-antijüdische Hetze oder sagenhaften neo-(oder original-)nazistischem Dreck abzudrucken! Das alles hat mit „Katholisch“ (kath. Glauben/kath. Kirche sowohl vorkonziliarer- als auch nachkonziliarer Ausprägung) nicht das Geringste zu tun. Es ist nur brauner Dreck!!!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. bringt Licht + …
#2   fides et ratio   09:17:58 | Freitag, 18. September 2009
Na klar, Lateiniheini
So blöd wie deine Namensgebung ist auch dein Beitrag. Wir wissen ja, dass du lieben von schwulen Priestern liest, die auch pädophil sind und vielleicht auch noch gleichzeitig Frauen vergewaltigen, wehrlose Kinder fressen und betrunken am ALtar stehen und die Messe im außerordentlichenmRitus feiern, am besten auch noch Mitglieder der Priesterbruderschaft St. pius sind. Das entspräche so deinem Denkschema!
Gott sei Dank, sind nicht alle Menschen so bescheuert!
Redaktion benachrichtigen Der Skandal findet in der Wiener Dompfarrei statt
#63   fides et ratio   09:09:11 | Freitag, 18. September 2009
Zu Gisela Dormann:
Man kann ja zu dem Artikel stehen, wie man will. Aber die von Ihnen gezogenen Schlüsse und unsinnigen Anschuldigungen oder Behauptungen sind typisch für den Stil der hiesigen Auseinandersetzung. Sie ärgern sich über den Artikel und schlagen daher wild um sich anstatt sich argumentativ (soweit Ihnen soetwas intellektuell überhaupt möglich ist) mit dem Artikel bzw. dem geschilderten Vorgang auseinanderzusetzen. Aber das ist allem Anschein nach Ihre Masche: Immer druff – auf alles was konservativ katholisch ist. Dabei scheint Ihnen wirklich die geistige Kapazität abzugehen, um die Hintergründe dieses Denkens zu begreifen. Jedenfalls fehlen Ihnen komplett die Bereitschaft zu einem offenen Dialog und die notwendige Toleranz, die Sie stets und ständig anderen abstreiten! Auf Ihren Qaurk werde ich daher künftig auch nicht mehr eingehen. Wahrscheinlich ist jedoch, dass ich meine Zeit besser nutze und nach dem Lesen der kreuznet-Artikel diesen Bloggrundsätzlich verlasse. Eine nennenswerte geistige Auseinandersetzung mit kirchlichen bzw. theologischen Vorstellungen und Positionen findet hier sowieso nicht statt. Auch Ihre Beiträge sind dafür Beleg!
Redaktion benachrichtigen „Mit 27 habe ich gemerkt, daß ich homosexuell bin“
#230   fides et ratio   08:42:50 | Freitag, 18. September 2009
Wie ich schon an anderer Stelle sagte:
Diese weitaus meisten Beiträge dieses Blog sind an Dummheit, Verbohrtheit, Primitivität und reiner Provokationlust kaum zu überbieten. Warum machen nicht all die Schwätzer von Lateiniheine bis Damenschuh und „Wahrheit“ etc. ihren eigenen Blog auf, da könne sie sich dann gegenseitig mit ihrem unsägliche Quark übertreffen. Dann wäre vielleicht ein einigermaßen geistreicher und halbwegs seriöser Diskurs über kirchliche/theologische Angelegenheiten – meinetwegen auch eine kontrovers ausgetragene Debatte zwischen „Konzilskatholiken“ und Anhängern der Priesterbruderschaft möglich.
Hier wird jedoch grundsätzlich nur mit plakativen Schlagworten operiert, soweit nicht der moderne Ungeist moderner political correctness die Beiträge bestimmen. However, die Positionen sind teilweise inzwischen so festgefahren, dass man in vielen Beiträgen eher abgrundtiefe Feindschaft, sagenhafte Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit spürt als die Bereitschaft und das Bemühen um sachliche Auseinandersetzung.
Leider kann man daher nur bedauern, dass Kreuznet zu jedem und allem eine Absonderungsmöglichkeit eröffnet und nicht einmal in der Lage oder willens ist, die übelsten Machwerke im Interesse sachlicher Auseinandesetzung zu beseitigen. Sollte hinter dieser Untätigkeit jedoch System stecken, wäre das sehr zu bedauern und für viele eine Bestätigung ihrer kreuznet-Beurteilung.
Redaktion benachrichtigen „Mit 27 habe ich gemerkt, daß ich homosexuell bin“
#225   fides et ratio   07:56:09 | Donnerstag, 17. September 2009
Gisela Dormann
scheint sich ja bestens auszukennen und von einschlägigen Erfahrungen zu berichten oder wird hier wieder nur der allgemeine Schwachsinn gegen Papst, Kirche und „traditionelle“ Familien abgesondert?
Im übrigen man muß kein Freund von Kreuznet sein und auch insbesondere die teils rüde Sprache ablehnen, aber ein klarer Blick im Hinblick auf die heutige Deḱadenzerscheinung Homosexualität ist dringend geboten. Da braucht man weder katholisch noch gar Anhänger der FSSPX zu sein. Da reichen eigentlich ein bißchen gesunder Menschenverstand und ein wenig Kenntnis der Kuklturgeschichte.
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#105   fides et ratio   07:47:52 | Donnerstag, 17. September 2009
Diese „Diskussion“
ist inzwischen – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen- an Idiotie kaum noch zu überbieten. Da tummeln sich dümmliche links- und rechtextreme Gestalten jedweder Provenienz. Das bezieht sich auf die politischen Äußerungen wie auf die „kirchlichen“. Bleibt Kreuznet nur zu danken, dass mit diesem Blog eine Möglichkeit geschaffen wurde, damit sich all die Schwachköpfe in der ihnen angemessenen Weise auskotzen können. Solange sie hier rumschmieren machen sie keinen anderen Blödsinn!
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#53   fides et ratio   18:07:06 | Mittwoch, 16. September 2009
Dass Damenschuh
die Piraten zu wählen gedenkt ist kaum verwunderlich. Da gehört sie auch hin. Sie sollte dort gleich aktiv werden, denn dann braucht sie nict mehr den sagenhaften Schwachsinn in diesem Blog abzusondern!!!
Redaktion benachrichtigen Schweizer Bischof zelebriert im Alten Ritus
#31   fides et ratio   07:36:55 | Mittwoch, 16. September 2009
zu Smallplayer:
Wohin hat man denn Sie als Kind mitgeschleppt, dass Sie so einen Schwachsinnerzählen – oder wurden Sie bereits mit diesen „Fähigkeiten geboren? Und was Clara demenz anbelangt, handelt es sich bei dieser Frau – eine Dame würde sich anders benehmen – um eine selbstverliebte, wahrscheinlich frustrierte Lehrerin, die viel gelesen und studiert hat, der aber leider trotzdem die Weisheit abgeht. Außerdem versteht sie nur in den seltensten Fällen das Angelesene oder Auswendiggelernte auch im richtigen Kontext anzuwenden. Deshalb stürzt sie sich auch mit Vorliebe auf Formalia der Sprache und auf Tippfehler der anderen Blogteilnehmer. Und was die lat. Sprache anbelangt, so kann davon ausgegangen werden, dass Sie sämtliche von ihr zitierte Texte der Kirche (Konzilsdokumente, CiC etc. in zweisprachiger Fassung hat. Deshalb muß man aber noch kein Latein können, um die richtige Stelle der Übersetgzung zu finden, mit der man hausieren gehen will.
Redaktion benachrichtigen Der Glaubensverfall ist bis in die liturgischen Bücher eingedrungen
#23   fides et ratio   18:27:41 | Dienstag, 15. September 2009
Clarissa demens scheint den Artikel nicht zu begreifen,
sonst würde sie nicht ein derartig plattes, mit nichts untermauertes Statement abgeben. Sie hätte – wie in zahlreichen anderen Fällen – besser geschwiegen. Ob man sie dann allerdings als Philosophin hätte bezeichnen können, erscheint mir allerdings eher als höchst fraglich!!!
Redaktion benachrichtigen Noch ein Liturgiker träumt vom Konzil
#18   fides et ratio   18:13:43 | Dienstag, 15. September 2009
Herr Gerhards hat noch nie etwas Brauchbares von sich gegeben.
Im Wesentlichen kam es ihm immer darauf an, sich selbst zu zelebrieren – insbesondere was seine Veröffentlichungen anbelangen. Da trat er auf mit einem Unfehlbarkeitsanspruch, der deutschen Theologen – insbesondere mit staatlicher Alimentierung – eigen ist. Wenn Gerhards dann noch diesen Papst differenziert beurteilen will, dann erscheint mir das doch als eine Nummer zu groß für diesen Herrn Professor. Als Kind habe ich die alte Liturgie kennengelernt und meine Liebe zum Glauben, zur Kirche und zur Liturgie stammt aus dieser Zeit. Angst wird mir hingegen bei dem Geschwafel des Herrn Gerhards wenn er sagt: „Menschen mit unterschiedlichen Einstellungen zu etwas Gemeinsamem zu bringen, ist ja kirchliches Ziel.“ Woher hat er denn diesen Unfug? Dies Versatzstücke pseudointellektueller Absonderung mögen einigen ja gut in den Ohren klingen, sie sind und bleiben gleichwohl Unsinn! Herr Professor, gehen Sie besser auf die Knie und beten ein weniog mehr, als mit pseudotheologischen Sprüchen zur eigenen Profilierung durch die Lande zu tingeln.
Redaktion benachrichtigen Christus schläft im Sturm der Bischofsernennungen + …
#33   fides et ratio   18:03:45 | Dienstag, 15. September 2009
Clarissa demens
steht doch wohl in erster Linie für Selbstgerechtigkeit. Von daher ist es absolut nachvollziehbar, dass ihr Selbstkritik gänzlich fremd ist. Wenn sie schon so theologisch beschlagen ist, wie sie vorgibt, dann sollte auch sie – wenigstens einmal pro Tag – in selbstkritischer Haltung Gewissenserforschung halten! – Oder hält sie sich bereits für makellos und unfehlbar?!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#74   fides et ratio   17:57:15 | Dienstag, 15. September 2009
Schon wieder Clarissa demens
Was soll Ihre Geschichte vom gestürzten Geistlichen? Wollen SIe damit sagen, dass „damals“ die Kirche es mit dem Leib Christi auch nicht so genau genommen hat? Wenn ein derartiges Unheil passiert und für dessen Folgen nicht angemessen Sorge getragen wird, ist das schlimm genug. Dies aber nun als Exkulpation heranziehen zu wollen oder gleichsam als Rechtfertigung für heutige Laxheit, kann man nur mit Unverständnis quittieren. Andererseits ist man darüber schon nicht mehr erstaunt bei dem heutigen Verständnis von der Transsubstantiation bzw. bei dem heutigen Mangel an Glauben daran nicht. Es sollte auch nicht verwundern, dass einige Menschen inzwischen so dermaßen über ständige Mißbräuche frustriert sind, dass sie aufschreiben, was sie sehen und höhren und sich entsprechend beschweren, damit Mißstände beseitigt werden. In vielen Fällen sind Gespräche mit den örtlichen Geistlichen leider völlig sinnlos, zumindest mit solchen Geistlichen, die selbst nicht mehr zu glauben scheinen, was sie am Altar vollziehen – oder aber von einem derartigen Ego überwältigt werden, dass sie berechtiger Kritik nicht zugänglich sind. Kritik ist in derartigen Kreisen sowieso nur an Papst und Bischöfen gerechtfertigt.
Redaktion benachrichtigen Pater der Piusbruderschaft zelebriert im Petersdom
#133   fides et ratio   08:23:18 | Freitag, 11. September 2009
Um Clarissa demens’ Lieblingswort zu benutzen:
Es ist schon bezeichnend, mit welcher Larmoyanz der Großteil der hier veröffentlichenden Schreiberlinge die mangelnde Kirchendisziplin der FSSPX beklagt. Wo bleibt den Ihr kritischer Geist bei den unzähligen vorsätzlichen und grobfahrlässigen Verstößen gegen römisch-kath. Disziplin – selbst gegen solche Grundsätze und Vorgaben, die eindeutig Konzilsdokumenten zu entnehmen sind, allen voran der Konstitution über die Hl. Liturgie. Ihnen geht es doch gar nicht um die Einhaltung und Umsetzung des Konzils. Ihnen dient das Konzil doch nur als Vorwand, in individualistischer Art und Weise die Kirche zu gestalten, nach der alles und jedes in der Kirche akzeptiert zu werden hat, solange es modern und ökumenisch (was immer das heißen soll) ist. Und die Tatsache, dass die FSSPX Zulauf und Priesternachwuchs hat, sollte vernunftbegabten Menschen (dafür scheinen Sie sich ja alle zu halten) wenigstens zu denken geben. Andernfalls muß davon ausgegangen werden, dass es Ihnen gar nicht um das geistige Wohl und Seelnheil der Menschen durch eine lebendige kath. Kirche geht. Sie wollen die Kirche protestantisieren und sind dabei auf dem besten Weg, die gleichen Resultate zu erzielen, die bei den Protestanten seitl langem zu verzeichnen sind: Leere Kirchen und Irrelevanz. Insoweit muß der FSSPX sogar gedankt werden, dass endlich der Diskurs geführt wird über das, was trotz Konzil katholisch und was lediglich konzil(iante) Gaukelei, sprich: gefühlter Geist des Konzils ist!
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident
#34   fides et ratio   14:41:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Clarissa Demens
ist ausschließlich von Ihrer sagenhaften Egozentrik besrtimmt. Ihre Dummheit kaschiert sie mit angelernten lateinischen Brocken und Fremdwörtern. Wahrscheinlich hat es bei ihr zu keinem Staatsexamen gereicht, dass Sie sich derart aufführt. Bildung und Einbildung liegen bei ihr eng bei einander. Das hat sie ja schonan anderer Stelle mit ihrer inkompetenten Auslegung des Motuproprio bewiesen.
Da ich mich aber nicht zu den typischer Zuschreibern dieses Blog rechne, werde ich mich hüten, sie weiter zu qualifizieren, es bestünde sonst die Gefahr, dass ich meine gute Kinderstube vergesse, etwas, was C. demens allem Anschein nach nie gesehen hat.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident
#23   fides et ratio   14:05:08 | Donnerstag, 10. September 2009
C. Colonia – das ist ja wohl die dümmste Ausrede
oder Rechtfertigung. Wie sind Sie dann meiner Zuschrift entgegengetreten. Ihre Meinung zu meiner Zuschrift hat Dritte im Zweifel auch nicht interessiert. Insoweit handelt es sich dabei wohl um aufgedrängte „Bereicherung“.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident
#19   fides et ratio   13:47:15 | Donnerstag, 10. September 2009
da scheint Clarissa Colonia
ja zu Zeigen, wes Geistes Kind sie ist, wenn sie auf die Anwesenheit deratiger Nazischreibereien so großen Wert legt. Als jemand der sonst auch zu allem seinen/ihren Senf gibt, nicht jedoch zu diesem sagenhaften verseuchten Schwachsinn, muß sie sich nach ihrer Zuschrift gefallen lassen, als „Wahrheits“-Sympatisantin angesehen zu werden!
Glückwunsch!
Redaktion benachrichtigen Einheit? Nur mit Ketzern
#48   fides et ratio   13:40:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Ist ja nur gut, dass die „Wahrheit“ (Schrift 12:18)
nicht zur NAZI-Zeit gelebt hat. Sie wäre sonst wahrscheinlich auch im KZ vergast worden, da die NAZIS u. a. ja auch Geisteskranke umgebracht haben.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident
#16   fides et ratio   13:32:38 | Donnerstag, 10. September 2009
Und schon wieder kommt die Pseudo-„Wahrheit“ aus ihren löchern gekrochen
und belästigt die Zeitgenossen mit ihrem sagenhaften Nazi-Schwachsinn. Da ist nahezu jeder Artikel von Kreuznet recht, um anschließend – wo eigentlich Meinungen zum Thema gefragt sind -wieder diesen verseuchten und verqueren Quark über die angebliche Erholungsfunktion von KZs abzusondern. Die Kreuznet -Redaktion sollte diesen Teilnehmer automatisch blockieren und dere Umwelt diesen Schmutz ersparen, oder sollte sie sich gar selbst mit diesem Schwachsinn identifizieren? Deutliche Antijudenhetze ist ihr ja offenbar nicht ganz fremd.
Redaktion benachrichtigen Einheit? Nur mit Ketzern
#45   fides et ratio   13:17:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Und schon kommt wieder die Pseudo –
„Wahrheit“
und sondert ihren Nazi-Schwachsinn ab. Da ist nahezu jeder Artikel von Kreuznet recht, um anschließend wieder diesen verseuchten und verqueren Quark über die angebliche Erholungsfunktion von KZs anzusondern. Die Kreuznet -Redaktion sollte diesen Teilnehmer automatisch blockieren und dere Umwelt diesen Schmutz ersparen.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann für das dritte Jahrtausend + …
#27   fides et ratio   13:04:49 | Donnerstag, 10. September 2009
Da haben ja alle wieder ihr Thema gefunden:
Sex und Kirche ist ja immer für allerlei unsinniges Geschwafel gut. Tut und laßt in Eurer Ehe oder auch sonst in (homo-)sexueller Hinsicht was Ihr wollt. Ihr werdet Euch eines Tages für alles – auch für Euern Umgang mit Sexualität – verantworten müssen. Ich glaube kaum, dass Ihr Euch dann damit rausreden oder exkulpieren könnt, dass Ihr schließlich nur dem Zeitgeist gefolgt und im übrigen aber politisch korrekte Gutmenschen gewesen seid.
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#98   fides et ratio   13:55:35 | Mittwoch, 9. September 2009
zu Clarissa Colonia
Die Tatsache, dass Sie ständig behaupten, für meine und anderer Diskussionsteilnehmer Auffassung fehle ein entsprechender Zusatz im Motuproprio, wie etwa „iuxta ordinem eiusdem Missalis“ (o.ä.), macht deutlich, dass Sie zwar Latein können, aber nicht wissen, was Auslegung eines Rechtstextes im Gesamtzusammenhang eines Vorganges bedeutet. Sacerdos helveticus hat die Sache korrekt dargelegt. Auch Ihr Nachsatz…„und ich dachte, der römische Ritus sei ein einziger, der in zwei verschiedenen Gebräuchen zelebriert wird …“ soll wohl Polemik sein. in der Tat gibt es nunmehr zwei Formen des römischen Ritus. Aber zu glauben diese könnten gleichzeitig oder wechselseitig „durcheinander“ zelebriert werden, hat mit dem Motuproprio nun gar nichts zu tun. Selbst mit Ihren Lateinkenntnissen werden Sie keine Hinweise oder gar Vorgaben dazu finden.
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#92   fides et ratio   08:36:19 | Mittwoch, 9. September 2009
zu Clarissa Colonia:
Mit Ihren Ausführungen „das Motuproprio Summorum Pontificum verlangt in Art. 6, daß der Priester, der unter Beiwohnung von Gläubigen eine Messe nach dem Missale des Jahres 1962 zelebriert, die darin vorgetragenen Lesungen irgendeinem muttersprachlichen Lektionar entnimmt, dessen Ausgabe von apostolischen Stuhl gebilligt worden ist.“
widersprechen Sie mir und offenbar auch Herrn Dr.Rothe nicht. Sie lesen nur nach Gusto etwas in den Text hinein.
Der alte Messritus enthält eo ipso eine festgefügte Textzusammenstellung – einschließlich Lesung und Evangelium – für die jeweiligen Sonn- Fest- und Werktage. Wenn nun das Motuproprio grundsätzlich gestattet, die Messe im herkömmlichen Ritus (Missale von 1962) zu feiern, dann schließt das die Einhaltung der mit diesem Missale verbundenen Ordnung (auch was die vorgegebenen Lesungstexte anbelangt) ein. Die von Ihnen zitierte Regelung genehmigt – in Abwandlung des Ritus von 1962 – lediglich, Lesung und Evangelium (des jeweils für den Tag im Missale vorgegebenen Messtextes) in der Landessprache vorzutragen und zwar in einer vom mHl. Stuhle genehmigten Fassung/Version. Alles an dere wäre sinnwidrige Ausweitung des fraglichen Textes. Als Jurist kann ich Ihnen nur sagen, dass Ihre Auslegungsversuche reine zweckorientierte Tricksereien sind, die mit sauberer systematischer juristischer Auslegung nichts zun haben.
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#37   fides et ratio   17:59:12 | Dienstag, 8. September 2009
zu Clarissa Colonia
Sehr geschätzte Expertin. Leider liegt mir „summorum pontificum“ nicht im Wortlaut vor. Das von Ihnen ausgewählte Zitat stützt allerdings Ihre These nicht, denn (zumindest) dort ist keine Rede von „verwendeter Leseordnung“ sondern nur von Lesungen, die Verwendung finden dürfen, sofern ihre Ausgabe (edition) vom Hl. Stuhl rekognosziert, was wohl soviel wie „anerkannt“ heißt, worden ist.
In der Tat sind die Texte der Messe (wie übrigens auch im „neuen“ Ritus) auf einander abgestimmt, was sehr einfach im alten Schott nachzulesen oder nachzuvollziehen ist. Dass jeder Priester selbst entscheidet, was er gerade liest ist auch in der neuen Liturgie nicht vorgesehen, da dort die „Lesejahre“ und damit die zu lesenden Texte vorgegeben sind.
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#26   fides et ratio   17:39:45 | Dienstag, 8. September 2009
zu Leon:
Dümmer geht’s nimmer! Die wenigsten in diesem Forum interessieren sich für eine ernsthafte (theologische) Auseinandersetzung mit Fragen der Liturgie, Dogmatik, Disziplin etc. Es geht nach dem Mpotto:“ Es lebe der Relativismus auf allen Ebenen!“ Darum haben wir in DEU auch so tolle Verhältnisse – aber nicht nur in der Kirche. Der gleiche sagenhafte Relativismus scheint ja zunehmend das Staatsprinzip in DEU geworden zu sein. – Ich vergaß beinahe, das überaus wichtige Prinzip der „political correctness“ als ergänzende Doktrin in DEU’s Medienlandschaft zu erwähnen, die neben dem Staat auch inzwischen in der Kirche in DEU eunzug gehalten hat (Sozusagen vom Staat rübergeschwappt). Ich fürchte nur, dass sich auf derartig fragwürdige Prinzipien niemand bei seinem eigenen jüngsten Gericht wird zurückziehen können.
Redaktion benachrichtigen Es ist undenkbar, daß niemand Bescheid wußte
#43   fides et ratio   08:55:55 | Dienstag, 8. September 2009
Clarissa colonia
ist an Blasiertheit und Geltungssucht, die aus jeder ihrer Zuschriften sprechen, kaum zu überbieten. Außer sich selbst hat sie kaum etwas zu verkaufen. Und die Weisheiten, die sie ständig auftischt, dienen in erster Linie ihrem Ego und nicht so sehr der Diskussion in der jeweiligen Angelegenheit, zu der sie sich äußert.
Im übrigen ist zu dem Artikel zu sagen, dass er nichts Neues enthält. Im Grunde scheint auch der Autor nicht an der Aufarbeitung des Skandals und an der Reinigung des Ordens interessiert zu sein. Vielmehr soll offenbar der Skandal in lebhafter Erinnerung bleiben, damit der Orden nachhaltigen Schaden nimmt oder gar zerstört wird. Und letztere Intention findet sich bei einem Großteil der „Diskussionsteilnehmer“, der es aber auf diesen Papst und die röm. kath. Kirch in toto abgesehn hat. Das haben sie dann mit einigen Büchsenspannern des militanten Zweigs der FSSPX gemein. Eine interessante Treibjagdgesellschaft.
Redaktion benachrichtigen In den Dreck mit ihm
#73   fides et ratio   08:50:38 | Mittwoch, 2. September 2009
Erzb. Lefevbre mag ja schoen ein wenig von Altersstarrsinn geplagt gewesen sein.
Dass es aber in der Folhezeit zu den Konsequenzen mit der Priesterbruderschaft geführt hat, liegt an den römischen Nachkonziliaren sicherlich ebenso wie an den Gefolgsleuten der FSSPX. Und die Dialogunfähigkeit oder -ubwilligkeit, die der FSSPX (teiölweise sogar berechtigterweise) vorgeworfen wird ist bei der anderen Seite, den Gralshütern von Vat. II, ja auch nnur dort ausgeprägt, wo der Dialog dem Geschwätz mit anderen Konfessionen und politischen bzw, kirchlichen Gruppierungen der anderen Richtung dient. Was sich „Wir sind Kirche“ und „Kirchenvolksbegehren“ in der zurückliegenden Zeit so geleistet haben, wäre einer Exkommunikation längstens würdig gewesen. Über derartige Verbohrtheiten wird aber in DEU nicht diskutiert. Die ganze Aufregung wegen der FSSPX ist doch zum großen Teil nur Theaterdonner derjenigen, die sowie eine ganz andere – keinesfalls eine römisch kath. Kirche wollen. Sie geben vor, das Konzil und den kath. Glauben zu verteidigen, dabei nutzen Sie diese Tarnung nur, um unter dem Deckmantel des Konzils tun und lasssen zu könn en, was sie wollen. Sie scheren sich zum Großteil einen Dreck um das Lehramt und den amtlichen Katechismus. Aber diese Verlogenheit ist in DEU in vielen Bereichen ja inzwischen zum gängigen Prinzip geworden!
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen verteidigen ihren Gründer
#117   fides et ratio   08:24:10 | Mittwoch, 2. September 2009
Liebe „Vor-Schreiber“
Wie lange soll dieser kindische ungehobelte und abstoßende Unsinn noch weitergehen. Sie scheinen ja sehr viel Zeit zu haben, belanglosen Bullshit, sich intellektuell gebende Pseudowissenschaft sowie Hetzerischen und Ketzerisches abzusondern. Aber es spiegelt sich in vielen Ihrer Absonderungen sehr schön die deutsche Seele mit ihrer sagenhaften Selbstgerechtigkeit, Besserwisserei und Arroganz wider! Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Setzt sich Benedikt XVI. von Johannes Paul II. ab?
#37   fides et ratio   19:59:27 | Dienstag, 1. September 2009
zu Kreuznet Redaktion
Muß Kreuznet eigentlich jeden Unfug, den irgend jemand absondert abdrucken?
Ich empfinde den Großteil der Leserzuschriften bereits als Zumutung. Mit seiner Artikelauswahl rechtfertigt Kreuznet in vielen Fällen leider selbst die kritische bis ablehnende Haltung vieler Leser.
Kreuznet müßte eigentlich ein Interesse haben, zu informieren und zar auch mit Artikeln, die sauber recherchiert sind , die aber von anderen Medien nicht gebracht werden, weil sie nicht zum zeitgeist passen. Damit können sicherlich viele provozieret werden. Aber Provokation um jeden Preis – insbesondere mit Machwerken aus der rechten Ecke oder Nazizirkeln schadet Kreuznet nicht nur der Piusbruderschaft sondern auch der gesamten kath. Kirche, deren orthodoxes Wohl Kreuznet vorgibt, im Sinne zu haben!
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#26   fides et ratio   15:22:53 | Dienstag, 1. September 2009
zu BOSS sage ich als Nichtmitglied der FSSPX
„Dass diese Sekte überhaupt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit geriet, verdankt sie der Exkommunikationsaufhebung. „
Wenn Sie die Priesterbruderschaft angreifen, die der „unkatholischen Linie“ (was immer das sein soll) des Erzb. Lefebvre folgt, dann kritisieren Sie mit ihrem obigen Zitat indirekt (aber das sind wir in D ja inzwischen zu Genüge gewohnt) auch den Papst, der die Exkommunikation einer solchen Gruppe aufgehoben hat. Er hat sie zu recht aufgehoben – sowohl aus kirchenrechtlicher Sicht als auch aus Vernunft – und Redlichkeit. Denn mit dem was die Priesterbruderschaft theologisch vertritt und liturgisch lebt hat sie ebenso eine Berechtigung in der kath. Kirche wie all die Küngs, Hasenhüttel, und deren Gefolgsleute in der „Wir sind Kirche“-Bewegung und all diejenigen Bischöfe und Priester, die den kirchlichen (auch konziliaren) Vorschriften und Vorgaben sowie den päpstlichen Anordnungen seit Jahren nur so weit folgen, wie es ihnen in den Kram paßt. Bei letzterer Gruppe spreche ich übrigens nicht nur von Disziplindefiziten sondern von dezidiert theologischen Abweichungen, die – bei redlicher Betrachtung und Bewertung weder mit der kath. Tradition noch mit Vat.II im Einklang stehen. Außerdem: Ständig wird von den „modernen“ Katholiken die Vielfalt in der Einheit gefordert (wenn es um Abweichler wie Küng etc. geht) oder gar interreligiöser Dialog. Warum verweigert man beides der Priesterbruderschaft St. Pius X. ?
Wie halten Sie es eigentlich mit intellekt. Ehrlichkeit?
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen verteidigen ihren Gründer
#24   fides et ratio   14:14:37 | Dienstag, 1. September 2009
zu Clarissa Colonia
Ich bin ja bereit, Ihre Bewertung von Erzbischof Lefebvre zur Kenntnis zu nehmen. Ihre Betrachtung hat sogar etwas für sich. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass Frau Einig in der Tat wohl etwas weit geht, wenn Sie behauptet, dass bei Lefebvre bereits im Seminar latente Probleme (offenbar mit Disziplin und???) existiert hätten. Warum wurde er dann zum Erzbischof geweiht. Er ist damit übrigens ein geweihter Erzbischof, nicht ein Bischofsdarsteller. Wenn Sie nur ein wenig konsequent wären, müßten Sie Ihr apodiktische Verurteilung des Erzbischofs – insbesondere wenn man die Langversion Ihrer Verurteilung zugrunde legt – auf zahlreiche andere Bischöfe (Priester analog) ausdehnen, die sich zwar verbal konzilstreu geben aber täglich in ihrem (litugischen) Handeln gegen Wortlaut und Geist des Konzils verstoßen, in dem Sie ihr Verhalten nicht der Konzils-Diziplin unterordnen, sondern ihrem eigenen Willen und das dann als konziliar verkaufen. Offenbar haben Sie sich selobst sowenig mit den Konzilsdokumenten beschäftigt, dass Ihnen dieser Widerspruch noch nie aufgefallen ist. Oder zählen Sie selbst zu denjenigen, die in eine andere Richtung gehend das gleiche Fehlverhalten an den Tag legen, wie dasjenige, was Sie Erzb. Lefebvre vorwerfen. Sie tragen ja ständig Ihre Bildung vor sich her: Lesen Sie dann einmal die „Epistolae morales“ von Seneca. Da wäre für Ihre Charakterbildung sicher einiges zu finden!
Redaktion benachrichtigen Das war der wirkliche Held des Zweiten Weltkrieges
#16   fides et ratio   13:34:08 | Freitag, 28. August 2009
zu Alois Bischof:
sollten inzwischen gemerkt haben, dass es sich bei dem Zeitgenossen, der sich (wenn auch inkorrekt zu zu Unrecht) mit dem Begriff „Warheit“ bezeichnet oder besser: tarnt, um einen verkappter, vielleicht aber eher um einen unverblümten NAZI handelt, der kreuznet mißbraucht um seinen verquasten, braunen Schwachsinn abzusondern. Jeder Auseinandersetzung mit ihm kann man gestrost aus dem Weg gehen, es wäre reine Zeitverschwendung!!!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Sturmabteilung marschiert
#168   fides et ratio   10:16:00 | Freitag, 28. August 2009
Es ist äußerst bedauerlich,
dass KREUZNET sowohl bei der Auswahl der eigenen Beiträgen als auch der Kommentare nicht ein wenig mehr Seriosität an den Tag legt. Bei allem Verständnis für berechtigte Kritik an vielen Fehlentwicklungen in der kath. Kirche, in Staat und Gesellschaft und der Notwendigkeit, diese Mängel auch klar und deutlich anzusprechen, kann man aber doch wohl erwartren, dass der Ton, die Diktion der Kreuznetartikel nicht die „Qualität“ eines politischen Kampfblattes haben. Ich möchte erneut darauf hinweisen, dass auch wir – selbst wenn wir konservative Katholiken sein mögen – keine Lust haben, ständig im Stil des „Stürmer“ oder des „schwarzen Kanal“ und bei politischen Artikeln ständig mit unreflektierter antijüdischen Hetze konfrontiert zu werden. Kreuznet sollte seine Verantwortung bei einer eindeutigen Abgrenzung zu fragwürdigen Gestalten unter den Blog-Teilnehmern erkennen und endlich wahrnehmen. Sie laufen sonst Gefahr, nicht mehr ernst genommen zu werden oder total in eine sektiererische braune Ecke abzugleiten, die mit einem rechtgläubigen, orthodoxen Katholizismus (selbst vorkonziliarer Prägung) aber auch gar nichts zu tun hat. Bringen Sie endlich ihren Laden in Ordnung und lassen sie nicht jeden geistigen Schmierfinken auf dieser sonst sehr informativen Webseite seinen unerhörten und bisweilen skandalösen Blödsinn absondern!
Redaktion benachrichtigen Wer Latein kann, ist heller
#64   fides et ratio   10:06:09 | Freitag, 28. August 2009
der „KLOSTERSCHÜLER“ scheint zu verkennen, dass
der Wert des Erlernens der lateinischen (und griechischen) Sprache nicht nur in der Vermittlung römischer und griechischer Philisophie und Geschichte liegt (das kann man ja alles in deutscher Sprache nachlesen). Wertvoll ist Latein auch für das Verständnis von Sprache überhaupt und für das Kennenlernen der eigenen deutschen Sprache. Daran hapert es ja zunehmend! Es ist im übrigen das Denkvermögen, was geschult wird.
Im übrigen: von dem Prozentsatz an Judenlichen eines Jahrganges, die heute Abitur machen, ist leider ein Großteil bereits mit überschaubaren Curricula heutiger Prägung deutlich überfordert. Aber die Diktatur der politischen Korrektheit verbieten heute ja solche (und auch viele andere) Feststellungen. Gelobt sei der intellektuelle Minimalismus!
Redaktion benachrichtigen Ein Vorbild für jeden Staatsmann von heute – der heilige Heinrich II.
#21   fides et ratio   09:27:13 | Freitag, 28. August 2009
sehr „geschätzte“ clarissa colonia,
wenn auch die von ihnen gewählte diktion ihrer beiträge den anschein von intellektualität verbreitet sind die von ihnen konstruierten zusammenhänge bzw. bezugnahmen zwischen kaiser heinrich und den gegenwärtigen an den haaren herbei geholt und geradezu schwachsinnig. Sie mögen die gegenwärtige rote, schwarze oder rot/schwarze politik ja ablehnen. Dass sie aber etwas von dem verkörpert, was das leben, das denken und das werk des hl. heinrich bestimmte, so dass eine verknüpfung in irgendeiner weise gerechtfertigt wäre, kann nur der behaupten, dem die vorgegebene intellektualität und redlichkeit abgeht. Versuchen sie lieber selbst ein wenig anständigkeit in ihrem leben zu realisieren, dann brauchen sie auch nicht mehr über „heiligkeitsrunkene“ des mittelalters zu schwadronieren.
Redaktion benachrichtigen Sehr gefährliche Äußerungen
#76   fides et ratio   08:50:16 | Donnerstag, 27. August 2009
Es ist zu schade,
dass KREUZNET sowohl bei der Auswahl der eigenen Beiträgen als auch der Kommentare nicht ein wenig mehr Seriosität an den Tag legt. Bei allem Verständnis für berechtigte Kritik an vielen Fehlentwicklungen in der kath. Kirche und der Notwendigkeit, diese Mängel auch klar und deutlich anzusprechen, kann man aber doch wohl erwartren, dass der Ton, die Diktion der Kreuznetartikel nicht die „Qualität“ eines politischen Kampfblattes haben. Ich habe schon einmal darauf hingewiesen, dass auch wir konservative Katholiken keine Lust haben, ständig im Stil des „Stürmer“ oder des „schwarzen Kanal“ und bei politischen Artikeln ständig mit unreflektierter antijüdischen Hetze konfrontiert zu werden. Kreuznet sollte seine Verantwortung bei einer eindeutigen Abgrenzung zu fragwürdigen Gestalten bei den Blog-Teilnehmern erkennen und endlich wahrnehmen. Sie laufenb sonst Gefahr, nicht mehr ernst genommen zu werden oder total in eine sektiererische braune Ecke abzugleiten, die mit einem rechtgläubigen, orthodoxen Katholizismus (selbst vorkonziliarer Prägung) aber auch gar nichts zu tun hat. Bringen Sie endlich ihren Laden in Ordnung und lassen sie nicht jeden geistigen Schmierfinken auf dieser sonst sehr informativen Webseite seinen unerhörten und bisweilen skandalösen Blödsinn absondern!
Redaktion benachrichtigen Sehr gefährliche Äußerungen
#69   fides et ratio   10:52:23 | Montag, 24. August 2009
zu „Wahrheit“
Sie sind ein ein armes, fehlgeleitetes Nazi-Wüstchen. Jede weitere Replik auf Ihren Schwachsinn ist reine Zeitverschwendung. Mag Ihren Quark lesen, wer will. Mit Verstand und dem kath. Glauben haben Ihre Absonderungen nun wirklich nichts zu tun!
Redaktion benachrichtigen Sehr gefährliche Äußerungen
#59   fides et ratio   22:38:15 | Samstag, 22. August 2009
@„Wahrheit“
es ist eine Frechheit, mich einen Lügner zu nennen und die Inhaftierung meines kath. Großvaters als gerecht zu bezeichnen. Sie sind offenbar niocht nur ein verblendeter Nazi sondern ein alsoluter Schwachkopf, der eher ein Fall für den Psychiater als für den Staatsanwalt ist. Das sage ich Ihnen als Jurist.
Redaktion benachrichtigen Sehr gefährliche Äußerungen
#42   fides et ratio   09:28:29 | Freitag, 21. August 2009
zu „Wahrheit“
Wenn sie keine Ahnung haben und aus ideologischer Verblendung die Realitäten nicht anerkenne wollen, dann ist das zwar Ihre Sache, es macht aber deutlich, welch Geistes Kind Sie sind. mei n Großvater hat im (damals) katholischen Coesfeld als Volksschullehrere eingessen, da er sich weigerte, auf Anordnung der staatlichen/Partei- Organe die Kruzifixe aus den Klassenzimmern zu entfernen. Sie mögen auch dieses Faktum leugnen, was aber eben nicht für die Wahrheit spricht, die Sie mit Ihrem Tarn-Namen zu verkaufen vorgeben, sondern vielmehr für Ihre sagenhafte Verblendung und/oder Dummheit.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof wendet sich von der falschen Zelebrationsrichtung ab
#49   fides et ratio   09:21:55 | Freitag, 21. August 2009
zu vielen Lesermeinungen
Es ist schon ziemlich erschreckend, mit welcher Primitivität einige Teilnehmer an diesem Blog glauben ihren sagenhaften Unsinn absondern zu müssen. Hauptsache man gibt sich modern und liberal (was immer das heißen mag). Eine intellektuelle Auseinandersetzung die es in der Sache sicherlich geben mag, ist mit diesen Figuren offenbar nicht möglich. man hat sich halt auf ein Dreinschlagen auf alles, was nach Priesterbruderschaft St. Pius riecht eingestellt (wie leider umgekehrt auch viele Anhänger der Priesterbruderschaft unreflektiert auf alles „Konziliare“ glauben dreinschlaghen zu müssen). Wennm ihr euch schon gegenseitig nicht bekehren könnt, dann laßt doch wenigstens die Primitivität beiseite. Niemand ist übrigens gezwungen, diese Web-Seite zu lesen. Mit der plumpen Hetze gegen die hier veröffentlichten Artikel bzw. mit ihrem Verächtlich- und Lächerlichmachen bewirkt ihr übrigens gar nichts. Also haltet euch besser bedeckt und zeigt nicht ständig eure Dummheit und schlechte Kinderstube.
Redaktion benachrichtigen Der Pater erwärmt sich für die Homos
#79   fides et ratio   15:21:19 | Donnerstag, 20. August 2009
Zu dem homofreundlichen Pater aus Dortmund ist zu sagen:
Bei aller berechtigten Kritik an einzelnen Erscheinungen der Besserwisserei und des Starrsinns bei der Priesterbruderschaft St. Pius ist deren kritische Haltung und sind deren deutliche Worte zu Homosexualität mit den extremen und perversen Auswüchsen in Veranstaltungen wie CSD und Ähnlichem absolut korrekt und dringend notwendig. Und jeder gläubige Katholik würde sich wünschen, wenn die Aussagen der offiziellen Kirchenvertreter, Bischöfe und Priester, ebenso eindeutig ausfielen. Jedenfalls hat sich der Dortmunder Palottinerpater selbst diskreditiert. Er ist – sollten seine Aussagen in dem vorstehenden Bericht korrrekt wiedergegeben worden sein – eine Schande für die Kirche und das Priestertum. Mit solchen Figuren braucht man sich über den Glaubensschwund in der Kirche nicht zu wundern!
Redaktion benachrichtigen Personalrochaden + …
#28   fides et ratio   14:45:25 | Freitag, 17. Juli 2009
zu Pfr. Friedel
Sollte der Herr Pfarrer bei seinem bisherigen Lebensstil bleiben und nur darüber schweigen wollen – und dies mit ausdrücklicher Billigung des Ortsbischofs, dann wäre diese Duldung ein genau so großes Ärgernis wie das priesterliche Fehlverhalten der Pfarrers und die Kapitulation des Bischofs ein Dammbruch sondersgleichen insbesondere für die ganze österreichische Kirche, von der ohnehin mit Fug und Recht gefragt werden darf, ob sie noch römisch-katholisch ist.
Redaktion benachrichtigen Generaloberer der Petrusbruderschaft beim Papst + …
#22   fides et ratio   15:48:11 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Wie eine Erklärung aus dem Kanzleramt
Diesen kurzen Artikel kann man nicht ernst nehmen. Es ist höchst bedauerlich, dass die Kreuznet Redaktion mit ihrer Maßlosigkeit und in ihrer hetzerischen Dikition viele gute Ansätze selbst sabotiert. Es verwundert da nicht, wenn in katholischen Kreisen, in denen der Eindruck besteht, KREUZNET wärte das Sprachrohr der Priesterbruderschaft St. Pius inzwischen die Überzeugung wächst, die Priesterbruderschaft wolle gar keine Einheit mit dem Hl. Vater, es gehe ihr lediglich um Rechthaberei. Jedenfalls ist das der sich zwingend aufdrängende Eindruck, den man von KREUZNET haben muß – Schade!
Redaktion benachrichtigen Im Erzbistum München geistert es
#68   fides et ratio   13:59:26 | Montag, 6. Juli 2009
In Wahrheit stehen die Anschläge im Zusammenhang mit dem Militär-Imperialismus der USA in zahlreich…
Diese These der Redaktion ist schlichtweg Quatsch!!! Der Angriff auf das WTC in NY war in der Tat das Werk von fundamentalistischen, verbrecherischen Islamisten. Wenn auich die Kreuznet-Redaktion ISR haßt wie die Pest, so sollte sie sich hüten, nach dem idiotischen – bei den Amerikanern vebreiteten – Strickmuster vorzugehen: der Fein d meines Feindes ist mein Freund.
Bei aller berechtigbten Kritik von KREUZNET an vielen Entwicklungen in der Kirc he Gottes, sollte sie sich vor primitivem Fundamentalismus gegen alles, was nicht dem Geist der Priesterbruderschaft entspricht, hüten. Andernfalls läuft sie Gefahr, selbst von gutmeinenden KREUZNET-Konsumenten nicht mehr ernst genommen zuu werden. Ich frage mich manchmal, für wen Kreuznet eigentlich schreibt? Zur allgemeinen Provokation aller, die nicht Gefolgsleute der Priesterbruderschaft sind oder zur Erbauung gerade letzterer Gruppe? Ich verstehe es bald nicht mehr. Nochmals: Bei aller berechtigter Kritik an dem Zustand der kath. Kirche: einen kath. „Stürmer“ oder einen kath. „schwarzen Kanal“ brauchen wir wirklich nicht! Ein wenig mehr Sachlichkeit und christliche Gelassenheit würde wahrscheinlich erheblich mehr Menschen ansprechen und überzeugen. So hat man schon bald den Eindruck, dass genau das Gegenteil bezweckt wird!
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#536   fides et ratio   14:26:13 | Freitag, 3. Juli 2009
fides et rato meint:
wenn der schwule Grüne Volker Beck den Mund öffnet, dann kommt grundsätzlich kompletter Unsinn zutage. Mann sollte ihm empfehlen, einen Psychiater aufzusuchen. Vielleicht ist an seinem Zustand noch etwas zu retten – ich zweifle aber daran!Es ist ein Trauerspiel, dass derartige Figuren im deutschenParlament sitzen und ihren Schwachsinn absondern. Es spricht aber auch nicht gerade für die GRÜNEN, wenn sie sich ein deratiges Mitglied im Parlament leisten. Liegt diese Akzeptanz des Herrn Beck bei den Grünen im Minderheitenschutz (Schwachsinnige und Schwule) oder entspricht dies eher dem GRÜNEN-Wertekanon?
Redaktion benachrichtigen Der Weihbischof streckt seine Zunge aus
#101   fides et ratio   14:12:05 | Freitag, 3. Juli 2009
fides et ratio sagt
Diese Laienorganisationen werden allmählich immer lächerlicher und belangloser. Warum sich allerdings ein Weihbischof an diesen kindischen Aktionen beteiligt, bleibt wohl eher sein Geheimnis. Nachvollziehbar ist es jedenfalls nicht. Sehr wohl nachvollzogen werden kann jedoch die Sorge Kölner Bürger vor der zunehmenden Islamisierung in Deutschland. Ich weiß: das zu sagen ist heutzutage politisch nicht korrekt, weil vermeindlich intollerant und fremdenfeindlich. Das einzige was geht ist das Eindreschen auf Papst und Kirche – insbesondere auf ihren konservativen und doktrinär-korrekten Teil.
Redaktion benachrichtigen So versuchte der Kardinal, die Spaltung zu verhindern
#45   fides et ratio   16:20:09 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Zu stimme der Vernunft
Wenn „Stimme der Vernunft“ schreibt, …„dass ein guter Krimiautor“ (wie z. B. Dan Brown) „darauf achtet, dass seine Geschichte zumindest in sich logisch stimmig ist“, dann kann es sich kaum um die echte Stimme der Vernunft handeln. Denn die Machwerke von Dan Brown sind nur dem Zeitgesit geschuldete Schmierereien und Hetzereien gegen Papst und Kirche und strotzen vor Ungereimtheiten und schlichtem Nonsens. Aber: egal, womit man Geld macht: Pecunia non olet!
Redaktion benachrichtigen Oberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott
#17   fides et ratio   18:14:56 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Was soll diese Verzerrung
„Daneben beschimpfte der Oberrabbiner auch den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad (A.) mit der Standard-Diffamierung als Holocaust-Leugner.
A. wolle „unser Land“ zerstören – behauptete Metzger. In Wahrheit bedrohte die Atommacht Israel in der jüngsten Vergangenheit den Iran immer wieder mit Bombardierungen“
Selbst kreuznet mit seinem Judenhass kann die Wahrheit nicht verleugnen. Was Metzger über Papst und kath. Kirche absondert, ist im Zweifel Unsinn. Was er aber über A. gesagt hat, kann auch kreuznet nicht widerlegen! Und über „Beschimpfen“ braucht sich A. nicht zu wundern: wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus!!
Kreuznet sollte sich besser auf Information im religiösen Bereich statt auf antijüdische Hetze konzentrieren. Stattdessen verhält es sich absolut jüdisch: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Sachliche Information ist aber die beste Mission, alles andere schreckt Menschen nur zurück und zieht fragwürdige Gestalten an. Man muß beinahe den eindruck haben, als wenn es kreuznet daruf angelegt habe. Deshalb werden wahnrscheinlich so wenige Beiträge, die absolut unter der Gürtellinie liegen, aus dieser Internet Plattform gelöscht.
Redaktion benachrichtigen Die Millionen unsichtbaren Heilande tragen das Leid der Welt
#86   fides et ratio   09:01:38 | Mittwoch, 13. Mai 2009
fides et ratio: ein wenig Mäßigung!
Was sollen diese Unterstellungen? Kann man nicht einmal Texte und Gedanken des Papstes so reflektieren, wie sie gemeint sind. Glaubt Kreuznet wirklich, mit Selbstgerechtigkeit und ständiger Agitation gegen diesen Papst, der endlich der Priesterbruderschaft St. Pius die Hand zum Dialog reicht, den orthodoxen kath. Glauben verteidigen zu können? Auch ich bin ein konservativer Katholik, aber mit dieser von Kreuznet stets und ständig gewählten aggresiven Sprache überzeugen Sie nicht! Sie sprechen dankenswerterweise zahlreiche Mängel in der Kirche an und dafür bin ich – sind Ihnen zahlreiche Katholiken dankbar. Aber warum – in Gottes Namen – bedienen Sie sich nahezu der Sprache des „Stürmer“ und des schwarzen Kanals?! Es reicht, wenn Sie die Menschen über Missstände aufklären, Sie brauchen sie jedoch nicht aufzuhetzen. Abschließend noch ein Wort: auch ich begrüße die Wiederbelebung des alten Ritus – einschließlich der Karfreitagsfürbitte für die Juden. Aber warum begeben Sie sich ständig in die Situation, als Antisemiten angesehen zu werden? Das hat aber mit der „vorkonziliaren“ Kirche nichts zu tun!!! Lassen Sie das – und konzentrieren Sie sich lieber auf die Wiedergeburt des kath. Glaubens (Mission) im deutschsprachigen Raum. Damit hätten Sie genug zu tun!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#178   fides et ratio   08:54:30 | Freitag, 8. Mai 2009
Hier irrt Pater Wallner
Es ist wohl eine grobe Verallgemeinerung, die dadurch zu einer Falschaussage wird, die Behauptung, der tridentinische Ritus habe die früheren Priester psychisch krank gemacht. Zunächst bringt der Pater keinerlei sachlichen Beweise für diese These. Die Behauptung, psychische Stöärungen bei Priestern seien heute völlig ausgestorben ist geradezu idiotisch, berücksichtigt man die zahlreichen Missbrauchsfälle. Andererseikts gebe ich dem Pater in soweit recht, als er sagt, die heutige Liturgie sei vielfach nicht das ergebnis des Konzils sondern ein Verstoß gegen das Konzil. Das ist sicherlich richtig, insbesondere wenn man die Liturgiekonstitution einmal liest. Aber eines muß ich klar sagen, wenn die heutigen Verhältnisse das Ergbnis der Alt-68iger ist, dann liegt das Versagen bei der Kirche, die diese Nichtlitugie seit Jahrzehnten duldet. Außerdem: bei der Wahl zwischen dem gegenwärtigen Pseudoritus (eher priesterliche Selbstdarstellung) und dem tridentinischen Ritus schlägt mein Herz ganz eindeutig für den alten Ritus. Dank der von Pater Wallner gescholtenen Rubriken war man vor dem Konzil jedenfalls so mancher Unterhaltungsshow heutiger Zeit verschont. Unserem auch von kreuznet stets und ständig und zu Unrecht und oft maßlos kritisierten Papst Benedikt sei Dank für seine Korrekturen der liturgischen (Fehl-) Entwicklung.
Redaktion benachrichtigen Aufstand von unten
#44   fides et ratio   14:00:33 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Facius ist nicht mehr zu retten
Ich war langjähriger Abonnent der „Welt“ und muß sagen, dass von G. Facius zu kirchlichen Thnemen noch nie etwas Brauchbares abgesondert worden ist! Es hat nie berichtet, sondern stets seine persönlich linkskatholische Sicht der Dinge vermittelt. Als Journalist war und ist er geunau so unbrauchbar wie als Missionar seines eigenen Credo.
Aber einen Punkt möchte ich – unabhängig von dem unsäglichen Facius-Artikel sagen: Der Ton bei kreuznet ist bisweilen auch für mich – mal mehr mal weniger irritierend. Ich bis ein konservativer rechtgläubiger Katholik und bin sicher, dass unsere kath. Kirche eine klare, unmissverständliche Sprache insbesondere in Glaubensangelegenheiten erfordert. So bin ich äußerst dankbar für das Öffentlichmachen des skandalösen Interviews von Erzbischof Zollitsch im HR. Andererseits wählt kreuznet eine Sprache, die nicht nur deutlich und unzweideutig sondern bisweilen agitatorisch und auch verletzend ist und nicht zur sachlichen Information einer (katholischen) Nachrichtenagentur passt. Z. B. spricht kreuznet in dem obigen Artikel von der „dekadenten deutschen Lehmann Kirche“. Aber: es gibt nur die „una sancta catholica et apostolica ecclesia“, zu der ich auch gehöre. Und leider gibt es in dieser Kirche Priester (auch Bischöfe) und Laien, die durch ihre Aussagen Zweifel an ihrem kath. Glauben aufkommen lassen. Das bedauere und verurteile ich zutiefst. Daher wehre ich mich dagegen, als Angehöriger einer Lehmannkirche bezeichnet zu werden.
Redaktion benachrichtigen
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