Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Nun, Clarissa Cloacia entpuppt sich wieder als sophistische Schwätzerin. Zu dumm, wenn die ganze Bildung zu nichts nutzt, bestenfalls zur Destruktion. Hier gilt die Geschichte mit dem Mühlstein um den Hals analog.
Schüller ist auch iner jener Schwachköpfe, die man unverzeihlciherwiese zum priestergeweiht hat. Nun ist er in einem Amt und mißbraucht es kräftig. Der Papst hat schon recht: Der Feind (der Teufel?), die Zerstörung der Kirche kommt von innen!!!
Die einzigen absolutistischen Fürsten sind unsere Journalisten, was in der Causa Wulf, der wahrlich seine Schwachpunkte hat, bilderbuchmäßig vorgeführt wworden ist bzw. wird. Zunehmend erkennen dies die Menschen in Deutschland. Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant. Das ist halt eine zeitlos richtige erkenntnis.
#98 fides et ratio 16:05:18 | Dienstag, 29. November 2011
„…Der altliberale Leiter des Tagungshauses der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Rainer Öhlschläger,
verurteilt die Pläne: Das angebliche Pastoralkonzept der Gemeinschaft sehe keine Laienarbeit vor „wie
bei uns“…“ Es ist immetr das gleich, die modernistischen Ratten kommen imme aus ihren Löchern gekrochen,
wenn ihnen jemand ihren zerstörerischen Kreisen zu nahe zukommen droht. Für Weingarten und die Diözese
wäre die Ansiedlung dieser Gemeinschaft sicherlich eine Herausforderung, aber auch ein großer Segen.
Die gegenwärtigen Strukturen – einschließlich der satt alimentierten hauptamtlichen Laienmitarbeiter
in kirchlichen und diözesanen „Bildungd-„Häusern – tragen inzwischen jedenfalls zum Erhalt oder zur
Förderung des Kath. Glaubens wenig bis nichts bei!
#40 fides et ratio 15:54:03 | Dienstag, 29. November 2011
„Zum Beispiel: Man müsse heute angeblich „neu“ lernen, nicht so sehr auf Rom zu hören, sondern seinem
Gewissen zu folgen und vor Gott zu verantworten.“ Dies wäre ja durchaus korrekt und zu akzeptieren, wenn
die Katholiken dieses Landes von den „Seelsorgern“ dieses Landes dabei unterstützt würden, Ihr Gewissen
zu bilden und auszurichten und zwar an den Wahrheiten der Kath. Kirche. Andernfalls ist das Attribut „Katholisch“ –
ob in Verbindung mit Laien, ob in Verbindung mit Priestern bzw. „Seelsorgern“ der Etikettenschwindel,
der für die heutige Zeit typisch ist.
#77 fides et ratio 14:53:19 | Dienstag, 29. November 2011
„Als reueloser Ehebrecher, der seine Sünde auf den Papst schiebt, statt sie zu beichten, ist er aber
bereits ein fauler Ast am Baum der Kirche.“ Eine harte aber theologisch korrekte Formulierung. Leider
werden zu wenige Priester ihrer Rolle und ihrem Auftrag gerecht.
Zu Nr. 34: Sie sind ein anmaßender, sich bereits mit der Namensgebung als Hochstapler entlarvender Spinner.
Davon gibt es bei Kreuznet – auf beiden seiten – leider zu viele.
„Eine „theologische Argumentation“ habe ich von der mikroskopischen Murmelbruderschaft noch nicht zu hören
bekommen“ – von Ihnen leider auch noch nicht – nur arrogante und zynische Besserwisserei in wissenschaftlich
verbrähmten Versatzstücken- Schade!!!
#34 fides et ratio 23:10:46 | Dienstag, 1. November 2011
Dieser Mannheimer „Dialog“ ist ein großer Quatsch und hat mit Dialog nichts zu tun. Diejenigen, die eine andere katholische Kirche wollen, die also aus der katholischen Kirche ein protestantische Bewegung machen wollen, wollen keinen Dialog, sie wollen einen Hebel, um Ihrem Ziel schneller näher zu kommen. Und Zollitsch, der seinem alter ego Langendörfer auf den Leim geht, schnallt wahrscheinlich nicht einmal, worauf er sich einläßt. Dieser Dialog ist so überflüssig wie ein Kropf, er führt in die protestantische Sackgasse. Es wird Zeit, dass die Bischöfe, die römisch katholisch bleiben wollen, diesem unseligen treiben endlich ein ende bereitet. Zollitsch und seine Büchsenspanner scheinen allers daran zu setzen, weitere Katholiken zu den Piusbrüdern zu treiben. Man muß sich nicht mehr wundern.
#121 fides et ratio 22:57:15 | Dienstag, 1. November 2011
„…Ich lebe als Christ evanglischer Prägung in einer Welt von Christen katholischer Prägung, denen
es mittlerweile egal ist, wer wie wann und wo von igrnedwas geprägt wurde!Diesen Weg müssen wir gehen-
und zwar gemeinsam!“ Nein, Herr Bach, (Sie Hochstapler!) mich sage nein ohne irgenwelche Einschränkung.
Einen solchen selbstgemachten protestantischen Etikettenschwindel mache ich nicht mit. Aber diese Haltung
ist typisch für die heutige Zeit – man macht so seinen Stiefel und dazu gehört auch seinen selektiven
Glauben. Kann man ja machen, man sollte dann nur ehrlich sein und nicht behaupten, (noch)katholisch zu
sein. Als Protstant muss man wohl so sein aber was solld ann der Ökumenismus? Wie sollten wir Katholiken
denn werden? Wie d i e Protstanten, die es gar nicht gibt? Nei Danke! Ich bleibe lieber überzeugter römischer
Katholik. Mögen Leute wie Küng und Konsorten den Protestanten auf den Leim gehen. Sie sollten dann nur
ehrlich sagen, dass es das ist was sie wollen: eine andere, eine protestantische „Kirche“! Aber laßt
uns Katholiken doch bitte katholisch bleiben!!!
#146 fides et ratio 20:56:04 | Sonntag, 23. Oktober 2011
Herr Kissler hat wieder einmal – wie bei ihm üblich- mit seinem Artikel den Nagel auf den Kopf getroffen und so manches zurechtgerückt, was von Frau Käßmann bewußt verdreht worden ist. Ökumene stellt sich aus protestantischem Verständnis stets und ständig und ausschließlich als Agitation gegen die kath. Kirche im allgemeinen und den Papst im besonderen dar. Man erregt sich wenn der Papst katholische Positionen vertritt, denn man möchte, dass sich die kath. Kirche mittels protestantischer Ökumne gefälligst zur protestantischen Bewegung hinbewegt, die inzwischen mit dem Luthertum so wenig zu tun hat, wie die „kath.“ Kirche in Österreich mit der römisch-kath. Kirche.
Facius hat bislang – soweit er kirchliche Themen aufgegriffen hat – noch nie Brauchbares produziert. Es war immer absoluter blödsinn in Potenz! Und dass er diesen Schwachsinn in der WELT plazieren kann macht deutlich, welche Schwachsinnszeitung die WELT in Bezug auf Angelegenheiten der kath. Kirche ist. Imn übrigen kann sie ohnehin nur noch als Bildzeitung für Akademiker bezeichnet werden. Kluge Köpfe näher sich diesem Blatt nun wirklich nicht mehr. Und die Krönung der Verblödung wird einem in Welt Online geboten.
In Österreich eckt jeder Katholik an, der römisch-katholisch ist und katholisch bleiben möchte. Leider ist die kath. Kirche in Österreich von den Bischöfen bis zu Gemeindemitgliedern in breiten Teilen alles andere als katholisch – und das wollen sie auch gar nicht mehr sein. Was sie stets und ständig von sich geben zeugt davon, dass sie mit Fug und Recht Protestanten genannt werden können. Was aber besonders verabscheuungswürdig ist, ist die dreiste Verlogenheit mit der sie ihre Nachkommen im Glauben verkommen lassen, so tun als wenn sie katholisch wären, in Wahrheit aber bestenfalls protestantische Vorstellungen vermitteln. Das ist widerlicher Etikettenschwindel vom Episkopat bis hin zum „mündigen“ Laien – alles nur Lug und Trug.
Die österreichische Kirche ist einfach nur marode. Katholisch jedenfalls kann sie in weiten Bereichen inzwischen kaum noch genannt werden. Vorgänge wie in Linz/Kopfing sind symtomatisch und erscheinen nur als die Spitze des Eisbergs. Von dieser Kirche geht jedenfalls kein Segen für die Menschen aus. Sie verlieren eher ihren Glauben (wenn sie ihn jemals vermittelt bekommen und verinnerlicht haben), als dass sie hingeführt würden.
#81 fides et ratio 20:45:54 | Sonntag, 25. September 2011
Was stört es die kath. Eiche. wenn sich eine linksfaschistische Sau daran schubbert? Wieso publiziert kreuznet diese unwesentlichen Pfeifen. Ich glaube, in 100 Jahren wird Papst Benedikt XVT trotz Kreuznet-Hetze immer noch an hnerausragender Stelle der Kirchegeschichte erscheinen, während weder kreuznet noch diese linkssozialistischen Spinner vor irgendjemandem gekannt, geschweige denn gewürdigt werden.
#42 fides et ratio 23:42:41 | Freitag, 16. September 2011
In der österreichischen Kirche ist der Schwachsinn inzwischen eingekehrt. Was bei Österreich und den Östrerreichern, jenem hinterweltlerischen Bergvölkchen ja nicht verwundert. Man kennt ja die Alm, nur dass dieses Volk jetzt glaubt, seine Dumpfheit mit Aufmüpfigkeit und grotesker Abartigkeit kompensieren zu können. Österreich bleibt Österreich – selbst mit vordergründiger Modernität.
#123 fides et ratio 23:37:12 | Freitag, 16. September 2011
„Die gestellte Forderung geht also nicht über den von kirchlichen Amtsträgern ohnedies geforderten Treueid
hinaus.“ Nun, Clarissa Colonia, warum sollte er auch, zumal offenbarunter Treueeid und Gehorsamsgelübte
heutzutage jeder das glaubt, subsumieren zu können, war ihm gerade in den Kram passt – insbesondere davon
abzulassen, wenn einem gerade danach ist. Das ist leider auch die traurige Wirklichkeit dieser katholischen
Kirche. Mir fällt bei vielen dieser kirchlichen „Würdenträger“ ein, was der Hl. Benedikt im ersten
Kapitel seiner Regel über eine bestimmte Art von Mönchen schreibt: „Die dritte, ganz abscheuliche Art
von Mönchen ist die der Sarabaiten, die durch keine Regel wie Gold im Feuierofen bewährt sind (vgl.
Weish. 3,6), mit der Erfahrung als Meisterin, vielmehr weich wie Blei, immer noch in ihren Werken der
Welt die Treue halten und so offenkundig Gott mit der Tonsur belügen.“ Dem ist nichts hinzuzufügen –
außer, daß dies für zahlreiche Priester und Bischöfe unserer Tage analog gilt!
#103 fides et ratio 22:13:58 | Donnerstag, 15. September 2011
Ob man nun Freund der Piusbrüder ist oder nicht, aber einem durchgenkanllten schwulen Grünen, dem der Verstand offenbar in seinem Penis sitzt, muß man nun wirklich nicht folgen, wenn man alle Tassen im Schrank hat. Dass hier eine der politischen Quotenschwuchteln zu allem – insbesondere wenn es gegen die kath. Kirch geht, seinen Senft geben mzuß, ist ja nun hinlänglich bekannt. Und was den Diskurs zwischen Rom und den Piusbrüdern anbelangt, ist dieser Beck wahrscheinlich zu blöd, überhaupt zu verstehen, worum es dabei geht. Dieser Schluß drängt sich förmlich auf, wenn man seine Absonderung im allgemeinen und zur kath. Kirche im besonderen zur Kenntnis nimmt.
#144 fides et ratio 22:29:14 | Samstag, 10. September 2011
Warum verbreitet kreuznet noch diesen unsäglichen narzistischen Schwachsinn?! Der von kreuznet ständig auf das Übelste angepinkelte Kardinal Meisner hat die richtigen Konsequenzen gezogen. Überlasst diese Schwuchtel doch ihrem Größenwahn.
#123 fides et ratio 22:25:51 | Samstag, 10. September 2011
Dieser Aufruf zum Ungehorsam ist ein Skandal, ein Ärgernis. Und die ihn unterzeichneten Priester sind ihres Amtes nicht würdig. Sie betrügen den herrgott, vor dem sie ihren Bischöfen Gehorsam gelobt haben. Sie machen mit ihrem Tun Lug und Betrug zum Kern ihres priesterlichen Daseins und beeinflussen bzw. führen damit die ihnen anvertraute Herde von Katholiken in die Irre. Das ist das eigentlich schändliche!
#50 fides et ratio 22:18:56 | Dienstag, 6. September 2011
Überschrift über vielem kirchlichen Handeln in Deutschland müßte heißen: Kirche schafft sich ab!!! Die „Erfolge“ können wir täglich erkennen. Würde nur gern erfahren, ob die verantwortliuchen Bischöfe auf ihre Bilanz noch stolz sind!!!
#85 fides et ratio 22:14:15 | Dienstag, 6. September 2011
„Na, wenn die Phantasie nur von apokalyptischen Romanen genährt wird … . ImVergleich damit sind Harry
Potter und Hexe Lilly wohl als harmlos einzustufen …“ Eine wahrhaft intellektuelle Glanzleistung unseres
selbsternannten geistigen Überfliegers, Klärchen, die wohl hin und wieder zu viel Kölsch in sich hineinschüttet! –
Vieles weiß, aber noch mehr leider eben nicht begreift!
Warum geht Zollitsch nicht gleich zu den Anglikanern. DIe und deren Theologie basiert ja nur auf Ehebruch
und wäre in in ihren Anfängen schon ohne Ehebruch nicht denkbar. Es ist schon grotesk, wenn sich kath.
Priester zu Ehe und Geschlechtlichkeit im Sinne der kiurchlichen Lehre äußern, dann wird ihnen insbesondere
von kruden Katholiken und gewissenlosen Medienfuzzis der Mund verboten, weil sie ja als Zölibatäre nicht
mitreden können. Wenn sie aber antikatholische Positionen zum gleichen Themenkjomplex vertreten, werden
sie gelobt, obwohl sie immer noch nicht mitreden können. Und als seit 30 Jahren verheirateter Ehemann
und Vater kann ich die Haltung dieses zölibatären (hoffentlich!!!) Herrn Bischof nun wirklich überhaupt
nicht nachvollziehen. Und da erlaube ich mir zu sagen, dass ich von Ehe und ehelicher Treu und allen Versuchungen
während ehelicher Krisensituationen und von der Freude, ihnen widerstanden zu haben nun offensichtlich
mehr verstehe als ein zölibatärer Zeitgeistlicher, der eigentlich Hirte sein sollte. Im übrigen scheint
es wieder bezeichnend zu sein, dass sich großkopfete Geistliche zunächst über großkopfete Ehebrecher
Sorgen machen und in vorauseilendem Gehorsam der politischen Kaste gegenüber Abhilfe andienen. Was wir
hier erleben könnte dem Roman „Father Elijah – eine Apokalypse“ von Michael O’Connor entnommen sein!
#141 fides et ratio 00:07:38 | Samstag, 3. September 2011
Nicht jeder muß in der militanten, aggrtesiven und maßlosen Sprache seinen Standpunkt vertreten wie die kreuznet zu tun pflegt. Die ständigen Kreuznet- Pöbeleien gegen Kardinal Meisner sind einfach zum Kotzen. Er ist nahezu der einzige deutsche Bischof, der noch Wahrheiten klar ausspricht. Warum wird dies nicht zur Kenntnis genommen? Und selbst das, was kreuznet im vorstehenden Artikel als Stellungnahme von Kardinal Meisner zu dem unsäglichen Quastsch von Zolitsch berichtet, ist nicht zu beanstanden. Die Kreuznet-Sprache ist in vielen Fällen so verletzend und abartig wie die Sprache der militanten Schwulen, die Kreuznet so gern bekämpft!
#150 fides et ratio 22:56:09 | Donnerstag, 1. September 2011
Zollitzsch und die ihn zum Vorsitzenden der DBK gewählt haben, haben komplett den Verstand verloren. Bin ja mal gespannt, wer im deutschen Episkopat diesem Pseudohirten widerspricht.
#31 fides et ratio 22:53:11 | Donnerstag, 1. September 2011
Österreich ist in religiöser Hinsicht total verlottert. Der Schein hat des Katholischen trügt in Österreich schon seit Jahren. Hinter schönen Barockfassaden ist nichts an katholischer Substanz mehr vorhanden. Sollen sie doch eine freikirliche Gemeinschaft Österreich gründen – dann können ihre „Seelsorger“ rumhuren wie sie wollen. Von den „Gläubigen“, die seit Jahren religiös deformiert worden sind, wird dies ja auch schon seit geraumer Zeit als selbstverständlich angesehen. Wer nicht mehr römisch katholisch sein will, wird dazu nicht gezwungen. Er möge nur den Anstand haben und sich zu seiner Gesinnung bekennen, anstatt alle anderen nötigen zu wollen, vom römisch-katholischen Bekenntnis abzuweichen!
Was diese ungehorsame Klerikerbagage anbelangt: in jedem anständig geführten Unternehmen wären solche Mitarbeiter längst vor die Tür gesetzt. Den Ungehorsam der Piusbrüder mit der Exkommunikation zu ahgnden erschien der scheinheiligen kölschen Klara angemessen und durchaus berechtigt gewesen zu sein, den penetranten Schwachsinn dieser selbsternannten Reformer scheint sie dem pars sanior der Kirche zumuten zu wollen. Durchsichtiger geht es ja wohl nicht. Und von solchen „Katholiken“ gibt es leider zu viele. Abstrakte akademische bildung allein macht weder einen Heiligen noch einen verantwortungsvollen Katholiken. Das macht CC überdeutlich!
„…bis 1645 veranstalteten die Domherren und -vikare an St. Paulus zu Münster regelmäßig Gelage in der Kathedralkirche…“ Ist ja schon seltsam, wie rückwärtsgewandt das kölsche Klärchen ist, wo sie sich sonst doch so gern als Vorkämpferin für alles Forsche und Moderne und als Kämpferin gegen die „Murmelbrüder“ – was immer das sein mag – geriert. Man nimmts halt, wie es gerade gutdünkt. Seltsame Logik, die dahintersteckt!°!!
Dieser ganze Tuntenökumenismus ist doch eine Farce und entspricht der Dekadenz und der Verlottertheit Deutschlands. Das dies die Medien bejubeln spricht Bände und läßt erkennen, wie weit der Teufel schon zugeschlagen hat. Nun, all diese Gotteslästerer werden sich vor dem Jüngsten Gericht zu rechtfertigen haben – insbesondere dafür, dass sie die Menschen von Gott weggeführt haben und nur dem dekadenten, verkommenen Zeitgeist gedient haben
Ist schon bemerkenswert, was ein solcher Artikel über eine vernünftige und berechtigte Veranstaltung in Herzogenrath an Schwachsinnszuschriften hervorruft. Anscheinend können einige fragwürdige Gestalten, die sich noch katholisch nennen, ohne es zu sein, nicht ertragen, dass noch nicht alles in dieser Kirche gleichgeschaltet worden ist – wenn dies in DEU – nicht zuletzt durch die „Offiziellen“ der Bischofskonferenz auch eifrigst versucht wird.
Manchmal – so mauch wenn ich all dieses Schwulengefalsel lese – kommt einem das Gefühl, dass die Menschen nach dem 2. Weltkrieg – vierlleicht sogar durch den Krieg – vernünftiger, reifer, charakterlich gefestigter waren asls heute – womit ich nicht wieder einen Krieg herbeisehne, aber Wirkung hat er schon gezeigt: Man wandte sich wieder mehr Gott und seiner Kirche als sich selbst und seinem Geschlechtsteil zu. Diese Gesellschaft ist in 60 Jahren Wohlstand sagenhaft verkommen und degeneriert. Sie schwafelt von Toleranz und dergleichen, dabei sind diejenigen, die am meisten davon reden selbst am wenigsten tolerant – allen voran diese militanten Schwuchteln mit Beck an ihrer Spitze. Diese Gesellschaft mit ihrer krankhaften Sexualdegeneration ist zum Kotzen. Das muß man sagen, selbst wenn man kein Kreuznetfreund ist. Aber es wird Zeit, dass noch viel mehr schwul werden in Deutschland, dann geht – Gott sei es gedankt – auch die schwule deutsche Gesellschaft und ihre Büchsenspanner von den öffentlichen Medien zu Grunde.
Nun kölsches Clärchen, das war ein Witz nach klein Clärchens Art. Dümmer gehts nimmer. Man sieht, selbst bei noch so Gelehten oder solchen, die Ihre Bildung zur Schau stellen zeigen sich manchmal erhebliche Defizite: Mangel an Weisheit. Die hat nämlich mit angewlesener Bildung nicht viel zu tun!
Herr Beck ist nun wirklich nicht mehr ernst zu nehmen. Sein Gehirn scheint auch schon dass Opfer seiner homosexuellen Krankheit geworden zu sein. Nur, wer solche Leute wählt, muß sich nicht wundern über die katastrophalen Zustände in unserem Land. Wenn ich zynisch wäre wünschte ich, dass wenn Herr Beck alt und hilfsbedürftig ist, es genug Kinder von Schwulen und Lesben ibt, die ihn dann pflegen können. Vielleicht denkt er dann daran, wie unnatürlich sein Lebenswandel war. Andererseits sollten sich Charaktere wie Beck nicht ohne Not reproduzieren, Von diesen Typen laufen schon zu viele in diesem Land umher.
Wenn diese Meldung zutrifft, ist das eine skandalöse Sauerei. Was muß man sich von diesen Figuren in der Kirche eigentlich noch alles gefallen lassen. Und wenn man sich über solche und ähnliche Schweinereien und Abartigkeiten im vatikan beschwert, dann schwadroniert so ein seltsamer Bischof wie Herr Bode aus Osnabrück von „Denunziantentum“ etc… Wenn die Bischöfe ihrem Autrag nicht gerecht werden wollen, für den rechten katholischen und apostolischen Glauben einzustehen, dann sollten sie zurücktreten oder aus ihren staatlich alimentierten Position veretrieben werden.
Mit dieser Information wird nachgewiesen, was schon lange zu befürchten war: Der Schwachsinn hat die deutschen Hochschulen fest im Griff. Warum sich die Schwachsinnsabonnenten allerdings immer an religiösen Dingen abarbeiten müssen, bleibt wohl ihr Geheimnis. Wahrscheinlich sind es alles verklemmte Psychopaten.
Es ist ja bei unseren Medien immer das gleiche. – Wir kennen das ja auch schon von der ernennung des neuen Berliner Erzbischofs. In den Augen der selbsternannten und selbstgerechten Medienfuzzis – unterstützt von einigen glaubenslosen Gesellen, die sich auf äußerst verlogene Weise katholisch nennen, ist derjenige Priester akzeptabel, der dem Weltgeist entspricht und als katholisch nicht mehr zu erkennen ist. Dahinter steckt der Teufel – ob man an diesen noch glaubt oder nicht. – IOn Norwegen war er bei den unsäglichen Attentaten ja uach unterwegs. In der Kirche agiert er subtiler und macht msich nützliche Idioten zu nutze.
Nun kölsches Klärchen, Sie waren auch schon mal differenzierter und geistreicher in Ihren Äußerungen. Argumentastion kann man diese letze Absonderung schon nicht mehr nennen. – Schade. Vielleicht konsumieren Sie zu viel Kreuznet und Kreuznet gefolgsleute, dass dies auf Sie abfärbt?!
Hier wird mal wieder von kreuznet und zahlreichen Anhängern der üblich BS abgesondert. Ist es noch verwunderlich? Wenn auch viel, leider sehr viel in der katholischen Kirche, die sich ständig auf den „Geist des Konzils“ beruft, falsch läuft; mit Kreuznet ist jedenfalls kein Staat zu machen, da schon eher mit den Legionären, die von den Kreuznet Schmierfinken undifferenziert stets und ständig angepinkelt werden!
„…Die Entscheidung des Bundestages werde ohne Zweifel zum gesellschaftlichen und moralischen „Klimawandel“
in Deutschland beitragen – verharmlost Kardinal Meisner.“ Kann mir einer der Kreuznet Schwachköpfe mal
sagen, was daran Verharmlosung ist???!!!
Kreuznet-Artikel wie dieser sind es, mit denen sich Kreuznet selbst ins Unrecht setzt. Insofern hat KardinalMeisner
völlig recht, wenn er – wie mich meine – sehr vornehm und zurückhaltend die gehäßige Schreibe von
Kreuznet ablehnt. Kreuznet wird von scheinheiligen Pharisäern produziert. Wenn man kreuznet-Artikel liest,
könnte man so manches Mal glauben, sie wären von denen geschrieben, die kreuznet vorgibt , zu bekämpfen.
Sie sollten sich mit Ihrer Dreistigkeit bei KArdinal Meisner entschuldigen. Gerade dieser Bischof, der
stets und ständig von Kreuznet auf die widerlichste Weise angepinkelt wird, ist einer der wenigen Bischöfe,
der sich bemüht, gegen den inner- und außerkirchlichen Zeitgeist zukämpfen. Insoweit wäre es d e r
Bischof in Deutschland, für den das Leitwort von Kardinal von Galen:„Nec laudibus nec timore!“ sehr passend
gewesen wäre!
Aus dem „felix austria“ ist leider längst ein „austria perfia“ geworden. In Österreich ist die kath.
Kirche so kaputt, wie man es sich überhaupt nicht vorstellen kann.
Schalom gehört offenbar zu der Spezies von „Katholiken“, die selbst gar nicht mehr wissen, was Katholisch
ist und in Folge dessen längst ihre Funktion als Sauerteig, als kath. Sauerteig verloren haben. Von daher
ist es sicher richtig beobachtet – wie Schalom konstatiert – dass er nicht verfolgt wird. „Katholiken“
wie er sind so belanglos geworden, dass eine Verfolgung völlig sinnlos wäre. An soetwas macht sich der
Zeitgeist die Finger nicht schmutzig! Wieso auch?!
Danke, Kardinal Meisner! Es war allerhöchste Zeit, diesen selbstverliebten und selbstgerechten Dummschwätzer
endlich aus seiner quälenden Verpflichtung, den Glauben der kath. Kiurche zu lehren und entsprechend
zu leben, zu entlassen. Dies müßte bei vergleichbaren Problemfällen schneller geschehen, bevor sie
ihre Netzwerke in Politik (Beck und Konsorten) und Medien (Frankfurter Rundschaum Spiefgel und ähnliche
Machwerke!) zum Ärgernis der gläubigen Katholiken gesponnen haben. Die Kirche muß auf solche Fälle
schnell und konsequent reagieren und nicht warten, bis die Früchte durch einzelne faule Früchte ebenfalls
faul werden bzw. geworden sind!
Dem Herrn Kardinal sei aufrichtig gedankt. Es wurde aber uch allerhöchste Zeit, dieser innerkirchlichen
Dreckschleuder das Handwerk zu legen. All diese Art von Religionslehreren muß schleunigst aus dem Unterricht
wentfernt werden. Sie lehrenm nicht die kath. Glaubensinhalte sondern sind nur ihrem Bauch verpflichtet.
Das geht bis in die theol Fakultäten. Das Memorandum der unsäglichen Professoren hat dies sattsam verdeutlicht.
Glück ist leider auch nur so ein typischer theologischer Konjunkturritter, wie sie im ZDK leider seit
Jahren anzutreffen sind. Da arbeitet man sich als typisch deutsche Besserwisser (Vorbild Dr. M. Luther)
insbnesondere an der römischen Amtskirche ab und vernachlässigt (oder unterläßt) sträftlich jeden
Versuch echter Missionierung. Glauben und Glaubeninhalte stztören nur, da verlegt man sich besser auf
Gutmenschentum mit christlich esoterischer Vwerbrämung – und natürlich viel Politik. Das Salz, wenn
es schal geworden ist, taugt zu nichts mehr. es wird weggeworfen zertreten: Man kann nur sagen: gut so!!!
Anschließend muß halt neu auf dem Felsen aufgebaut werden, der Petrus ist. Das ist harte Arbeit. Mit
geschwätz kommt man da nicht weit.
Bejorommer ist und bleibt ein Dummschwätzer wie er im Buche steht. Und da Dummheit und Bildungsmangel
in dieser Gesellschaf im rapiden Vormarsch sind, findet diese lächerliche Gestalt, die sich bejoprommer
nennet, auch so viele Unterstützer – namentlich in der Bewegung „Wir sind Kirche“ und ähnlichen Grüppchen –
ganz n ach dem Motte: Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen. Insofern mß sich die Kirtche offenbar
wieder gesundschrumpfen und dann mit wenigen wirklich Gläubigen wieder als Sauerteig wirken. Diese ausgelutschte
Reformsoße mit Weichspülcharakter, mit der bejorommer und seine fragwürdigen Kumpanen die Kirche überziuehen
will, soll wohl ihren Tod verursachen und möglichjst beschleunigt. Wenn er sich dann noch als Katholiken
bezeichnet, kann man nur Papst Benedikt zustimmen, der gesagt hat, der Teufel wirkt in der Kirche – nicht
nur im Wege von sexuellen Missbräuchen! Die Irrlehrer und die Halbabgefallenen stehen den Sexualtätern
in der Kirche in ihrer Wirkung nicht nach.
Gernot FaCIUS HAT SEIT LANGEM SCHON NICHTS BRAUCHBARES MEHR GESCHRIEBEN Warum solle er sich nicht treu
bleiben. Verstand und Sachkenntnis sind bei ihm nicht mehr anzutreffen. Er ist ein verbiesterter, besserwisserischer
Katholikenhasser, der keine Gelegenheit ausläßt, über die Kirche hewrzuziehen. Darin zeichnet sich
die WELT ohnehin aus. Dort ist Facius also gutr aufgehoben. Man muß dieses Blatt ewinfach nur ignorieren. –
Facius am besten auch!
#125 fides et ratio 22:40:15 | Donnerstag, 31. März 2011
Und Frau Nickels sei gesagt… …Schwachsinn ist ein Alleinstellungsmerkmal der Grünen. Das kann man
bei ihr, aber auch bei Roth, Trittin und vielen anderen Kreaturen deutlich feststellen – nicht zu vergessen
bei dem schwulen Beck aus Köln, dem Pseudokatholiken.
Na, Josef Behrens, sind Sie heute mal wieder – wie zu häufig – als theologischr Spinner unterwegs. Ihre
Absonderungen sind nicht nur Mindermeinungen eines mit Geist und Verstand maßvoll, um nicht zu sagen
becheiden, ausgestatteten Zeitgenossen, sie zeugen auch von der Phantasie eines Knaben, der zu viele Schundromane
gelesen hat und Fiktionen in seinem Spatzehirn für Erkenntnis hält.
Herr Gott, lass Hirn regnen. In diesem Blog sind wieder wohl nur qualifizierte Schwachköpfe, die sich
das Maul verreißen. Brauchbares kommt da ja leider nicht heraus – selbst bei solchen Figuren nicht ,
die sich als „Ehrenmann“ bezeichnen. Ehrenmänner haben wir genug – mit Geist und Verstand hat es jedoch
nur bediongt zu tun.
Nun Clorissima, – da haben Sie sicherlich recht: „…wenn Pius V. also als Pontifex befugt war, das missale
zu promulgieren, ist einjeder seiner Nachfolger mit gleichem Recht zu Veränderungen befugt…“ Gott sei
Dank hat aber keiner der nachfolgenden, zur Änderung befugten Päpste, der Liturgie derart unhistorische
und jede Tradition verletzende Neuerung aufgezwungen, wie dies mit Billigung der Kirchenleitung durch
zahlreiche wildgewordene Priester mit unverantwortlicher Bezugnahme auf das Konzil geschehen ist. Wenn
nun leichte Korrekturen vorgenommen werden, so ist dies weise, vernünftig und großzügig und dient letztlich
einem die Einheit der Kirche fördernden Ausgleich! Dass Bischof ALgermissen diesen ANsatz unterstützt,
spricht für ihn. Es wird aber auch höchste Zeit.
Reconquista: Sie scheinen ja wohl inzwischen dem kompletten Irrsinn verfallen zu sein. Bislang konnte
man Sie noch als unerkannt geisterkrank ansehen. Inzwischen ist es – dank Ihrere Mitwirkung – für alle,
die Ihren Quatsch lesen, offenbar geworden. Von Ihnen nimmt fürderhin niemand mehr ein trockenes Stück
Brot. Und geistige Nahrung habe und hatte Sie sowieso noch nie zu bieten.
Mein Gott, was sind wir in der Kirche Gottes doch von sagenhaften Spinnern und nichtsnutzigen Wolkenschiebern
umgeben. Es ist zum Verzweifeln!!!! Wundern darf man sich daher über den Zustand der Kirche nicht!
Wenn die deutschen Bischöfe ihrem Amt gerecht würden, dann würden sie dem Gros der „kath.“ Professoren
an den Theologischen Fakultäten die Lehrerlaubnis entziehen. Sie sind es nämlich, die den Theologennachwuchs
in den Priesterseminaren und in den Schulen versäuchen. Es wird durch dieses unsägliche Pamphlet doch
mehr als deutlich. Aber solange diese perfiden Gesellen satte staatliche Alimentation kassieren kann man
nichts anderes erwarten. Sie sind kein Salz der Erde mehr, sie sind schal geworden, genau wie das, was
sie verkünden.
Herrn Dr. Lütz sei ausdrücklich gedankt! Das Problem ist nur, dass – Professor bhion – Professor her –
die Intelligenz dieser selbsternannten elite auch nicht mehr das ist, was man in der Vergangenheit von
dieser akademischen Spezies erwarten konnte. Ihre Argumentation wird immer flacher. Inzwischen beten dies
„Hochschulleerer“ bereits die geistlosen Forderungen von „Wir sind“ Kirche und anderer Sektengruppen nach!
Es wird Zeit, dass die Bischöfe diesem zerstörerischen treiben endlich einen Riegel vorschieben.
Wenn man den Großteil der Diskussionsbeiträge liest kann man sich nur wundern. Der Mensch beginnt bei
diesen Figuren bei Penis und Vagina – besser noch Clitoris. Wenn es da stimmt, dann kann man sich als
Mensch fühlen. Auf diesen primitiven Nenner bringen diese Zeitgenossen den Menschen in einer Zeit tierischer
(nein, hier muß ich mir selbst widersprechen: Tier haben Sexualverkehr nach natürlichen Regeln, die
aber nichts mit menschlichem Geist zu tun haben) Sexualität, zum Dogma erhobenen freizügigkeit, Promiskuität
und Untreue. Und das unterstützen noch diese fragwürsigen Gestalten, die ihre „Freiheit von Forschung
und Lehre“ als alimentierte Staatsdiener dzu nutzen, den Auftrag der Kirche und ihren im Namen der Kirche
erteilten Auftrag zu verraten. Die ganze Bagage sollte sich schämen. Sie sind bessere (Gottes-) Volksverführer.
Den Kreuznet-Redaktionsnonsens, Herrn Matussek als „Feigenblatt-Journalisten“ zu bezeichnen… …muß
man weiß Gott nicht mitmachen. Es sei Herrn Matussek gedankt, dass er die theologischen Amokläufer und
ihr Pamphlet angemessen gewürdigt hat. Dem ist nichts hinzuzufügen. Dies könnte auch die bisweilen
debile Redaktion von Kreuznet einmal anerkennend zur Kenntnis nehmen. Da braucht es auch keine „Theolunken“
oder sonstigen fragwürdigen Wortschöpfungen.
Danke, Prof. Hoping! Leider gibt es zu wenige Professoren, die eine echte Verankeriung in ihrer Kirche
haben – ganz gleich ob mit oder ohne Priesterweihe. Man muß den eindruck haben, dass die deutschen Theologieprofessoren,
zumal die, die auch Priester sind, in dem Augenblick, in dem sie staatlich aliomentiert werden, alle Hemmungen
vor Liebedienerei gegnüber der politischen Korrektnes und dem Zeitgeist verloren haben. Die Treue zur
Kirche haben sie sich allem Anschein nach durch staatliche Haushaltsmittel, aus denen sie ihre üppigen
Gehälter kassieren, abkaufen lassen. Sie sind bzw. agieren zum Großteil wie Agenten oder Vertreter der
modernen Beliebigkeit. Salz der Erde sind sie nicht und wollen esauch nicht (mehr) sein. Sie genügen
sich selbst und frönen ihrer Eitelkeit. Die besonders qualifizierten Exemplare diuesr Gattung waren bzw.
sind dabei Figuren wie Prof. Hermann, Prof. Küng, Prof. Hasenhüttl etc… Wann werden die Hirten. die
solche Verführer des Volkes Gottes bestellt haben, endlich ihrem Auftrag gerecht und verhindern derartige
Katastophentheologen???!!!
„Bei jungen katholischen Geistlichen findet die altliberale Schwester „Rückzugstendenzen“. Wen wundert
dies?! Erst wird stets und ständig auf die sog. Amtskirche (zuz der man auch geweihte Priester zählt)
eingedroschne und dann nimmt man – oh Wunder – „Rückzugstendenzen“ wahr. Wie bescheuert – anders kann
man diese Schwadroneure nicht mehr charakterisieren – kann man eigentlich sein in dieser Kirche Gottes?!!!
Es wäre an der Zeit, die Schweigeorden wieder zu stärken, damit durch Schweigen ein wenig mehr Geist
in dieser Kirche Einzug halten kann. Dieses gegenwärtige Geschwafel einiger Nabelbeschauer ist wirkjlich
nicht mehr erträglich. Es ist auch ein Ärgernis, da die Kraft der Kirche für diesen Quatsch vergeudet
wird, und sie dadurch ihren eigentlichen Auftrag das Wort Gottes zu verkünden und den Glauben der Kirche
überzeugend zu verbreiten keine Zeit und keine Kraft mehr bleibt. Man kann sich des Verdachts nicht erwehren,
dass dies von den gegenwärtigen Wortführern auch so gewollt ist. Die in dem Roman „Father Elijah“ geschildertren
Verhältnisse und die dort dargestellte Apokalypse ist weniger fiktiv, als man glaubt. Es ist erschreckend,
wie weit der Antichrist sich der Kirche bereits bemächtigt hat!
„Pater Langendörfers Mund ist voll Jubel.“ …„Er lobte die Forderungen des Pamphlets als Beitrag zum
„Gespräch über die Zukunft von Glauben und Kirche in Deutschland“…“ Ich will auf keienen Fall einen
anderen katholischen Glauben und eine andere katholische Kirche als die römisch katholische Kirche mit
dem römisch katholischen Glauben. Insoweit bedarf es keiner diesbezüglichen Diskussion zwischen den
Abweichlern in den theolog. Fakultäten und der Bischofskonferenz. Beide haben nämlich in dieser Hinsicht
nichts zu entscheiden! Gott sei es gedankt!!!
Diese sog. Theologen haben sich entlarvt. Die Kirche und insbesondere die noch verbliebenen Priester,
also diejenigen, die trotz eines Theologiestudiums an einer deutschen TheolFak Priester geworden sind,
könnte sehrt viel missionarischer in der Welt das Evangelium und den Glauben verkünden, wenn sie nicht
durch diese fragwürdigen Gestalten – und in diesem Fall ist der Begriff „Staatstheologe“ eigentlich recht
treffend – stets und ständig zur innerkirchliochen Nabelschau gezwungen würde. Diese Figuren halten
die Kirche von ihrem Auftrag ab. Das professorale Ego-Problem dieser Herrschaften ist schon lange ein
Äergenis für jeden gläubigen Katholiken. Es wird Zeit, dass die theol. Fakultäten aufgelöst und die
Priesterausbildung ausschließlich durch kirchliche Institute durchgeführt wird. Zwar ist die Aufsicht
der Diözesanbischöfe keine Garantie für treues Dienen der Theologieprofessoren in und an der Kirche,
aber ein bißchen mehr könnte man dann schon erwarten. Jedenfalls eines ist klar. Die Krise der Kirche
ist zum nicht unerheblichen Teil durch die theolog. Professoren-Generationen der letzten Jahrzehnt verursacht.
Ihr Geschwafel in dem Papier von Sühne und Vergebung sollten sie mal zuwerst auf sich selbst anwenden,
will heißen: Ein Mindestmaß an Gewissenserforschung und Selbstrkritik stünde diesen Herrschaften gut
zu Gesicht. Stattdessen nehmen sie für sich professorale Unfehlbarkeit in Anspruch. Ich könnte kotzen!!!
#71 fides et ratio 17:19:31 | Donnerstag, 6. Januar 2011
Sie forderte Adoptionsmöglichkeiten für gleichgeschlechtliche Partnerschaften: „Ich sehe keinen Grund,
warum lesbische und schwule Paare das nicht leisten könnten.“ Da sieht man, wie verkommen – wenn überhaupt
noch vorhanden – der ANspruch dieser unsäglichen MP’in an ein gesundes Aufwachsen von Kindern ausgeprägt
ist. Meiner Vorstellung von gesundem Aufwachsen von Kindern entspricht dies jedenfalls nicht. und der
Großteil der DEU Bevölkerung sähe sicherlich auch so, wenn die Gehirnwäsche der Medien und entsprechender
Politiker nicht schon so weit fortgeschritten wäre. Der angebliche Kampf gegen die Diskriminierung von
Schwulen und Lesben ist in Wirklichkeit die Forderung nach fortschreitender moralischer Verlotterung dieses
Violkes. Diskriminierungsverbot ist eine Sache aber über gesunde Kinder das Verdikt auszusprechen, von
Schwulen und Lesben schwul und lesbisch gemacht zu werden ist der eigentliche Skandal. Dafür werden sich
die veremindlichen Diskriminierungsgegner eines Tages rechtfertigen müssen: Im übrigen – wie krank ist
es eigentlich, die unnatürliche Elternschaft von Schwulen und Lesben durch medizinische Maniüpulationen
und/oder durch nützliche heterosexuelle Idioten zu ermöglichen. Die dekadenz kewnnt in diesem Land ja
kekine Grenzen mehr. Gut, dass hier die Wehrpflicht aufgehoben wird: sich für diesen Staat erschießen
zu lassen wäre nicht nur dumm sondern auch unmoralisch.
#46 fides et ratio 15:53:46 | Freitag, 31. Dezember 2010
Kreuznet – das war wiedser ein typischer Griff ins Klo!!! Bei seiner Weihnachtsansprache an die Kurie
mißbrauchte Benedikt XVI. eine Vision der Heiligen Hildegard von Bingen, um den Mißbrauchs-Hoax hochzujubeln.
Wenn hier jemand Mißbrauch übt, dann kim Zweifel Kreuznet und nicht der Papst, auf den dieses Webseite
ständig und unqualifiziert eindrischt. Damit befindet sich Kreuznet aber leider in „guter Gesellschaft“
mit all den Kirchenhassern wie „Kirche von unten“ und „wir sind Kirche“ und wie die unsäglichen Schwätzervereine
sonst alle heißen mögen. Kreuiznet scheint diese Gesellschaft aber wohl sehr (!!!!) zu mögen. Anders
sind die unqualifizierten, ja schon primitiven Ausfälle gegen Benedikt XVI nicht zu verstehen. Ist Kreuznet
möglicherweise von diesen Vereinen gesponsert?!
#31 fides et ratio 15:41:17 | Freitag, 31. Dezember 2010
Matussek hat doch völlig recht!!! Geißler ist inzwischen ein in die Jhare gekommener Egomane mit übersteigertem
Unfehlbarkeitsanspruch. Kein Papst der jüngeren Vergangenheit kommt mit vergleichar besserwisserischer
Selbstgefälligkeit daher wie Geisler. Es scheint, dass er seine abgebrochene Jesuitenlaufbahn immer noch
nicht innerlich verarbeitet hat. Daher drischt er jetzt auf die sog. Amtskirche ein und fordert stets
und ständig mit der tibetanischen Gebetsmühlenhaftigkeit die Abschaffung des Zölibates und die Einführung
der typisch Merkmale einer porotestantischen „Kirche“. Leute wie Geißler haben die kath. Kirche bereits
an den Abgrund gebracht. Ohne Umkehr im Sinne dessen, was der gegenwärtige Papst fordert und initiiert
wird die Kirche gänzlich vor die Wand gefahren. Das scheint allerdings im Sinne von Geißler und seinen
Gesinnungsgenlossen zu sein.
#69 fides et ratio 12:20:31 | Freitag, 31. Dezember 2010
Mein Gott, JUBÄRENS, es ist ja unbeschreiblich: Sie sind ja noch dümmer, als es bisher den Anschein
hatte. Der intelligente LAie und Nichtwisser weiß wenigstens, wann er den Schnabel zu halten hat, damit
seine Bildungsmängel nicht auffallen. Nicht so Jubärens: der trötet dumm und dreist drauf los. Er begreift
weder, was er konsumiuert, noch was er absondert. Leider gibt es – nicht nur in der Kirche – sondern in
unserem Staat zu viele Jubärense, die meinen, zur Demokratie und zur Meinungsfreiheit gehörte Dummschwätzerei
und inkompetentes Gesabbel. Nein, gerade in der Kiche sollte das Schweigen wieder seinen wertvollen Stellenwert
erhalten. Mit seinem Geschnatter passen Jubärens und Konsorten besser auf den Jahrmarkt oder in den Zoo.
Irgendwie ist die Schitzophrenie von Kreuznet nicht mehr nachvollziehbar. Man braucht nun wirklich keine
Anti-Islam-Ideologie zu schüren, wie kreruznet lustig polemisiert, um die Ursache für zahlreiche antichristliche
Progrome in zahlreichen islamischen Ländern ein- und zuzuordnen. Man muß nach der Kritik dieses Welt-Artikels
den eindruck haben, dass sich hinter Kreuznet verkappte Islamisaten verbergen, die sich als 1000%ige Katholiken
verkaufen, um auf diese weise leichter die kath. Kirche bekämpfen zu können. Dass allerdings auch zahlreiche
Länder des Westens inzwischen politische Systeme haben, in denen die Katholikenverfolgung (wie etwa im
FRA der franz. Revolution bzw. in vielken kommunistischen Staaten des letzten Jahrhunderts) nur noch eine
Frage der Zeit ist, soll nicht verschwiegen werden. Aber die postmoderne westliche Verfolgung von gläubigen
Katholiken ist weiß Gott nicht schlimmer als die Verfolgung von gläubigen Christen durch hasserfüllte
Moslems in moslemischen Staaten.
Schüller dokumentiert mit seinber Ankündigung nur, dass auch er – wie so viele Amtsbrüder seines Alters –
ein infantiler Zeitgenosse ist, der Schwierigkeiten hat, seiner Berufung gemäß zu leben und treu zur
kath. Kirche zu stehen und seinen Auftrag zu erfüllen, wie er ihm mit der Priesterweihe aufgetragen worden
ist. Der Zeitgeist scheint in der österreichischen Kirche ohnehin wichtige zu sein, als alles andere.
Daher wundert sich kein kritischer Katholiken über die gegnwärtig verheerenden Zustände in der kath.
Kirche Österreichs.
#43 fides et ratio 23:22:09 | Samstag, 18. Dezember 2010
„Genosse Christian Ströbele, gab vor der ‘Mittelbayerischen Zeitung’ die frohe Kunde bekannt, daß er
sich während der Papstrede verkriechen wolle.“ Nun, dieser grüne Komiker würde mangels intellektueller
Fähigkeiten die Ausführungen des Papstes nicht einmal verstehen können. Sein unakademischer Gesichtsausdruck
braucht da nicht via Fernsehen der Öffentlichkeit präsentiert zu werden. Ein Vorteil für alle, die
sich die entspr. Fernsehsendung anschauen wollen.
#125 fides et ratio 22:10:15 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Berger ist ein weiterer Drecksack, der seine verqueren Vorstellungen weiterverbreiten möchte und – in
Kenntnis seines unkatholischen Verhaltens – nun schreit:“ Haltet den Dieb!“ Damit versucht er nur sein
Fehlverhalten heruntzerzuspielen und stattdessen die Kirche in Misskredit zu bringen. Es wird höchste
Zeit, dass solchen Gestalten die Missio entzogen wird!!!Berger fehlt allemal die persönliche und sittliche
Reife. Er benimmt sich wie ein trotziges Kleinkind. er ist nur noch peinlich!!!
#57 fides et ratio 21:20:56 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Hier werden wieder alte Säue durchs Dorf getrieben. Bereits zu Maihofers Zeiten versucht die FDP immer
wieder ihr Mütchen an Kirche und Religion zu kühlen. Viel mehr beherrscht diese Partrei auch nicht,
wie die FDP-Regierungsbeteiligung zeigt. Da gilt bei der FDP das Motto: Wenn wir schon nicht regieren
können, dann müssen wir umso bessser dummschwätzen. Letzteres beherrschen die FDP-„Größen“ allerdings
auf hervorragene Weise!
#56 fides et ratio 21:02:26 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Gemäß Facius wird sein Nachfolger mit Sicherheit „von außen“ kommen. Der Journalist wünscht sich einen
Brückenbauer und „Integrator“. „ Sollte in Berlin ein Bischof installiert, der das Placet von Facius
hat, wäre mit tötlicher Sicherheit der falsche Kandidat ausgewählt worden. Facius ist so katholisch
wie ein „guter Durchschnittsprotestant“!!! Also: Grundsätzlich muß die kath. Kirche das Gegenteil von
dem tun, was Leute wie Facius und die von ihnen vertretenen Gazetten fordern. Alles andere ist a la longe
tödlich für die Kirche Gottes. – Das soll aber die kath. Kirche nach den Vorstellungen dieser Figuren
auch nicht sein – bestenfalls eine Kirche der politischen Korrektheit, eine Kirche der veröffentlichten
Meinung.
#178 fides et ratio 20:48:24 | Donnerstag, 25. November 2010
Wenn Benedikt XVI ein Kondom-Papst ist, dann ist Kreuznt eine Zuzsammenrottung von debilen Schwachköpfen
und unanständigen Verleumdern. Es wunder nicht mehr, dass man voin dieser Bagage kein Stück trockenes
Brot annehmen möchte. Man kann allerdings auch mit Joischka Fischer, dessen Partei ich nie gewählt habe
und nie wählen würde, zu den Kreuznet-Leuten entsprechend sagen: Mit Verlaub, Sie sind Arschlöcher!“
Ist zwar nicht die feine Art des Ausdrucks, aber inzwischen glaube ich, dass dieser Verein nur provozieren
will und dann muß er sich nicht wundern, dassauf einen groben Klotz ein grober Keil gehört!
Weihbischof Schneider hat den berühmten Nagel auf den Kopf getroffen. Leider sind viele Bischöfe (bereits
schon) zu blind, um die Zusammenhänge zwischen äußerer Form und innerer Substanz zu erkennen.
Zimmerschied ist eine derartig irfrelevante Randfigut dieser Zeit, daß eine Beschäftigung mit ihm völlig
überzogen ist. Jeder Artikel kann getrost ungeschrieben bleiben. und dass sich die Süddeutsche auf solche
seltsamen Typen kapriziert, spricht nicht für das Niveau der Zeitung. Da gilt es, jeden noch so nichtigen
Quatsch aufzugreifen, um der Kirche einen Tritt vors Schienbein zu geben. Diese Pöbeleien fallen auf
das Schmierblatt selbst zurück!“
#56 fides et ratio 22:34:31 | Donnerstag, 30. September 2010
Und in der so geschätzten EVANG: kIRCHE GIBT ES EBEN INZWISCHEN AUCH NICHT MEHR GENUG PFARRER – obwohl
es dort keinen Zölibat gibt. Nein, das allein Entscheidedende ist der fehlende Glaube. Und diese ganzen
Modernisten wollen die kath. Kirche ja auch zu einem esotherischen Club verkommen, der hin und wieder –
am Sonntag zumal – so ein wohliges Gefühl im Magen verschafft. Mehr braucht es nicht. Gottesfurcht iund
Frömmigkeit , Anbetung und Selbstverleugnung sind für diese Spezies eine menschliche Erfindung.Und genauso
erbärmlich, wiese diese Zeitgenossen als Christgen sind so erbärmlich wird auch eine von diesen Menschen
geprägte Kirche. Das soll nicht heißen, dass die Kirche der anderen Christen bereits eine Kirche reinster
Heiligen wäre. Nein, wir wissen aber, worum wir uns bemühen müssen und bemühen uns,. junsere Fehlker
zu erkennen und diese als solche zu bereuen. Bejorommer und konsorten haben offenbar den typisch rheinischen
Katholizismus verinnerlicht, wonach „dr leve Jott a jode man is“, den man sich so zurechtbiegt, damit
er der eigenen Schwachheit keine Probleme mehr macht! Das ist das Gottesverständnis der heutige Spaßgesellschaft!
#42 fides et ratio 20:57:28 | Dienstag, 28. September 2010
So betonte jüngst der Trierer Bischof Stephan Ackermann, daß der Zölibat „nie zeitgemäß“ war.“ Was
ziehen den diese geistigen Schwachmatici daraus für Schlüsse. Ackermnann wollte damit sicherlich nnur
zum Ausdruck bringen, dass das Cölibat niemals en vogue gewesen ist sondern immer eine echte Herausforderung,
die in den verschiedenen Zeitläuften unterschiedlich ehrlich befolgt worden ist.- Anders hingegen diueser
Erzbischof schick, der es zwar bis zu höchsten kirchlichen Ämtern geb racht hat, aber offenbar bis heute
noch nicht den Segen des Cölibats für die Gläubigen begriffen hat. Schade, dass derartige Priester
Karriere gemacht haben. Vielleicht hätte Schick besser als „einfacher“ Priester lernen können, welcher
Segen das Cölibat darstellt und wie sich diese Lebensform zur Nachfolge Christi verhält. Wenn die verblödete
areligiöse Gesellschaft dieses nicht (mehr) begreift, ist das zwar bedauerlich, aber nicht weiter verwunderlich.
wenn sich aber ein Bischof wie Schiuck diese Verblödung und Verdumpfung zu eigenb macht, dann wirft das
leider kein gutes Bild auf die kath. Kirch in Deutschland.
#19 fides et ratio 20:46:38 | Dienstag, 28. September 2010
Heute scheint es zum guten Ton zu gehören über die römisch katholische Kirche – insbesonder über ihren
Papst – möglichst umfangreichen Schwachsinn abzusondern. Je blöder desto besser. Und zahlreiche Medien“verantwortliche“
bedienen sich dieser Schwachsinnsbeiträge, womit sie sich als „Mit-Schwachköpfe“ zu erkennen geben,
auf jeden Fall aber deutlich zu erkennen geben, dass ihnen Propaganda wichtiger ist, als Information.
Insofern nähern wir uns Zeiten, die wir eigentlioch überwunden zu haben glaubten. Damals waren die Medien
allerdings staatlicherseits gleicghgeschaltet. heute tunm es die Medien selbst durch die Unterwerfung
unter die Diktatur des Zeitgeistes. Aber all das passt ja trefflich in diese marode und blöde Gesellschaft.
#42 fides et ratio 20:35:10 | Dienstag, 28. September 2010
Schwachsinniger kann die Pastoral heutzutage nicht kaum sein. Man hat den Eindruck, dass an Stelle von
Fömmigkeit und dem Drang, dieses marode Land zu missionieren, bei zahlreichen Prietsern inzwischen das
Selobstverständnis getreten zu sein, Entertainer in einer Nonsensgesellschaft zu sein, wobei es auf das
Evangelium und den kath. Glauben im täglichen Lebens zu realisieren nicht ankommt – Hauptsache man kann
Quote mache – wie im Showgeschäft. Nur dass die Showgrößen ihr Geschäft eben besser beherrschen als
diese möchtegern Stars, vergessen sie bei Ihren dämlichen und albernen Aktionen.Wenn die zust#änbdiugen
Bischöfe ihre Aufgabe ernst nähmen, wüerden sie diesen seltsamen „Mitbrüdern“ gehörig in den Hintern
treten. Vorgesetzte im Berufsleben würden einem eine Abmahnung schicken. Aber in dieser Kirche scheint
inzwischen jeder Schwachsinn und jede noch so kirchenferne Aktion erlaubt zu sein. Man möger sich über
nichts mehr wundern.
#72 fides et ratio 21:52:47 | Donnerstag, 23. September 2010
Das war mal wieder so einer der typischen Kreuznet -Nonsens Artikel mit einem Informationswert, der gegen
0 geht. Soll die Kirche oder soll Mixa angepinkelt werden – was will kreuznet eigentlich bewirken mit
so einem Geschmiere?
#26 fides et ratio 21:49:05 | Donnerstag, 23. September 2010
Bei derartigem Treiben wundert es nicht, dass der katholische Glaube seione Strahlkraft verloren hat.
Dieses von einigen verantwortungslosen Priesern verkörpetrte Wischi-Waschi-Theologie kann nun wirklich
niemand mehr hintzer dem Ofen herlocken. Sollen doch alle, die nicht mehr katholisch sein wollen – um
Gottes und der Menschen willen – protestantisch werden. Alles andere ist doch nun wirklich Ettikettenschwindel
und als solches elende Verlogenheit.
#152 fides et ratio 21:21:17 | Dienstag, 21. September 2010
BEJOROMMER nac h noch nie etwas Brauchbares abgesondert. Sein Metier ist das exzessive Dummschwätzen,
Provozieren, Herumprollen, eben alles das, was er mit seinem kranken Kopf noch so zusammenbringt. Und
das ist schon recht viel für diesen Allerweltszeitgenossen, der zu denken glaubt, weil er einen Kopf
hat, der für ihn jedoch nur einen Sinn hat: damit er das Stroh nicht in der Hand zu tragen braucht.
#254 fides et ratio 22:45:24 | Sonntag, 19. September 2010
Man könnte glauben, die MAin Post zahlt Priester damit sie ihre Gelübde brechen und ihr Amt aufgeben.
Auf diese Weise hat dieses seltsame Blatt wenigstens immer was „Interessantes“ zu berichten
#115 fides et ratio 22:39:21 | Sonntag, 19. September 2010
Nun werter Otto II – „Dummschwätzer“ muß schon sein, und wurde ja auch durch den „Quatenflosser“ belegt.
Wer so einen selbstgemachten Scheiß erzählt kann auch sonst nicht so ganz klar im Kopf sein! Aber er
passt eben so richtig in diese Zeit der perfektionierten Dummschwätzerei.
#149 fides et ratio 22:27:57 | Sonntag, 19. September 2010
Wie kann sich dieser Ex-Priester selbst treu bleiben? Wahrscheinlich bleibt er sich so treu, wie er Gott
mit seinem Versprechensbruch „treu“ gewesen ist. Ist ja eine perfekte Übung für eine bevorstehende Ehe.
#110 fides et ratio 22:13:23 | Sonntag, 19. September 2010
Otto II ist ein typischer Vertreter seiner Zeit: ein unsäglicher Dummschwätzer, dessen Gehirn durch
die Medien offenbar schon paralysiert worden ist – wenn es jemals vorhanden gewesen ist.
#19 fides et ratio 22:05:04 | Sonntag, 19. September 2010
Bischöfe wie de Kesel haben die Kirche in Belgien schon so weit vor die Wand gefahren, so dass es nicht
erstaunen wird, wenn de Kesel und Konsorten sie auf absehbare Zeite vollständig zerlegt. Sie wird einfach
obsolet. Wie das Salz, das schal und wird und deshalb vom Volk zertreten wird. Man versteht nur nicht,
warum sich jemand von einer kirche zum Bischof weihen läßt, die er anschließend zerstört. Wäre es
nicht konsequenter, sich gleich hzurückzuziehen und aus der Kirche auszutreten?!
#20 fides et ratio 22:35:41 | Donnerstag, 9. September 2010
Bei allem Respekt vor Sündern – und wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein – aber es ist völlig
unverständlich, nicht nachvollziehbar und spricht schon für eine gehörige Portion Dreistigkit, sich
nachj einer derartigen 13-jährigen Homo-Karriere und Missbrauch seines Neffen sich auch noch zum Bischof
weihen zu lassen, so als wenn nichts wäre. Und dann jahrelang als „Hirte“ seiner Herde aufzutreten, obwohl
er selbst der Wolf war. – Und wenn es auch nur aus Buße wäre, so sollte er sich zurückziehen, aus der
Öffentlichkeit verschwinden. Ein Leben in Einsamkeit, vielleicht in einem Kloster, wäre vielleicht angebracht.
Dass er als Bischof untragbar ist, ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Das war schon bei dem seltsamen
Rembert Weekland von Milwaukee.
Dr, Dick hat sehr weise und ausgewogene Ausführungen gemacht, Kreuznet sollte sich wenigstens hin und
wieder mit überzogener und maßloser Kritik zurückhalten, wenn es ernst genommen werden will.
Nun, bejorommer, wenn es dir und deinesgleichen in der kath. kirche nicht gefällt, (vgl. Bei der zunehmenden
Zahl der selbst denkenden Christen und Katholiken sollte Rom endlich zu Kenntnis nehmen, daß man sich
unendlich weit von Jesus und dem Evangelium entfernt hat, und daß immer weniger Menschen noch bereit
sind, sich menschlich erfundenen Unsinn als Ge- oder Verbote und Glaubenswahrheit aufdrängen zu lassen.)
dann verlasst sie doch einfach – es ist doch nichts leichter als das. Haut einfach ab und laßt uns in
frieden. Aber die kirche zu einem protestantischen bejorommer-haufen umzufummeln ist einfach eine sünde
wider den geist und für alle wirklich denkenden katholiken eine unsägliche zumutung.
Diese Limburger Laienspielschar gibt erst dann Ruhe wenn sie die katholische Kirche, zumindest die Diözese
Limburg gänzlich ruiniert haben. Ich kann nur sagen: werdet doch bitte, bitte protestantisch und lasßt
uns katholisch bleiben!
Brigitte Bussmann: mit Verlaub – Sie spinnen! Wenn Sie vom Glauben der kath. Kirche offenbar nichts verstehen,
oder sich den kath. Glauben nach protestantischer Manier selektiv auswählen, dann ist mit Ihnen sinnvoll
und geistreich nicht zu diskutieren. Dieses ständige „aus dem Bauch“-Gesabbel ist schlicht Zeitverschwendung!
Diesr Artikel verwundert nicht wirklich, gibt es im österreichischen Klerus inzwischen zu viele Schwachköpfe,
die wirklich stur und steif behaupten, katholisch zu sein und offenbar mit der römich kath. Kirche in
Wirklichkeit nichts am Hut haben,
#160 fides et ratio 01:03:09 | Donnerstag, 12. August 2010
Wir brauchen heiligmäßige Priester und nicht Schmutz und Schund Priester! Reinigt endlich den Klerus
von alle diesen schwulen und sonstigen unwürdigen Priestern.
Hartmann und Konsorten sind wirklich nicht mehr ernst zu nehmen. Zu viele dieser Fifuren haben zu viel
Einfluß in unserer kath. Kirche und/oder mißbrauchen bereits seit Jahren ihre Stelungen, um ihre persönlichen
Süppchen zu kochen. Der Kirche zu dienen kommt ihnen dabei nicht in den Sinn. Sie ursupieren die Kirche.
Bedauerlich ist nur, dass zu viele Bischöfe bewußt wegschauen oder nicht wahrhaben wollen, was sie sich
da heran gezüchtet haben.
bejorommer, (Susanne – das man mit Kondomen Leben retten kann…) Bevor sie hiewr wieder Unfug verbreiten,
sollten Sie lieber korrektes Deutsch schreiben! Übrigens, noch gesünder lebt und verbreitet noch weniger
Aids, wer seinen Pinsel im Zaum hält und daran denkt, dass er außer der Sexualbefriedigung auch noch
andere Fähigkeiten hat bzw. haben sollte. Leute Ihres Schlages scheinen sich jedoch mit ihrer Beischlaffähigkeit
zu begnügen und wollen diese unbedingt ausleben.
Dass sich bejorommer mit seinem unsäglichen Schafsch… hier ständig auskoten muß, ist wirklich zum
Kotzen. Da strengt das einfache Bäh-Lamm als Nicht-Katholik sein Mininimal-Gehirn ein und dann kommt
doch immer wieder nur Mist heraus! Muß eigentlich doch wohl eher tragisch sein, oder?!
#104 fides et ratio 16:05:58 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Na ja, dass Theologieprofessoren, -Professorinnen zumal – nicht die Hellsten sein müssen, dürfte seit
Jahren kein Geheimnis mehr sein. Und dass zahlreiche Theologieprofessoren ihre venia legendi dazu missbrauchen,
ihren eigen Quark breitzutreten, anstatt die kath. Theologie zu unterrichten ist seit Küng und Konsorten
sattsam bekannt! Inzwischen ist es hilfreich, wenn ein Teilnehmer an der Diskussion über religiöse oder
(inner-)kirchliche Angelegenheiten zu erkennen gibt, dass er Theologe bzw. Theologieprofessor ist, dann
weiß man wenigstens, dass man von seinen Aussagen nur begrenzt etwas ernst nehmen sollte.
Was kann man von einer Kirche erwarten, die solche lachsen Priester schalten und walten läßt, wie es
ihnen gefällt. Es ist ein Skandal, was da in vielen Fällen abgeht und da ist die Geschichte mit dem
Hohenzollern – unterstellt, dass der Bericht korrekt ist – sicherlich nicht ein Einzelfall. Jeder tut
und läßt, was er für sich persönlich akzeptiert. Was aber kath. Lehre ist, wird verworfen und in den
Dreck gezogen. Kein Wunder, dass solche „Priester“ nicht in der Lage sind (willens schon gar nicht) den
kath. Glauben weiterzugeben. So werden die Katholiken zunehmend protestantisch und sind religiös so ungebildet,
nicht einmal mehr zu erkennen, dass ihre Überzeugungen mit dem kath. Glauben nichts mehr zu tun hat.
Und viele dieser pflichtvergessenen Priester werden von zahlreichen Taufscheinkatholiken noch für das
gelobt, was man getrost als Ökumenismus durch Ungehorsam bezeichnen könnte. Viele Priester sind inzwischen
so feige, dass sie nicht mehr wagen, katholische Positionen zu beziehen. Wenn sie aber davon nicht mehr
überzeugt sein sollten, dann müßte man sie als verlogen bezeichnen, weil sie Etikettenschwindel betreiben.
Es ist schon einigermaßen grotesk: Die selbstgerechten, besserwisserischen und in vielen Fällen auch
heuchlerischen Medien haben an der kath. Kirche grundsätzlich keinerlei Interesse. Etwas Sinnvolles und
Positives über die Aktivitäten der kath. Kirche in diese verkommenen Medien zu bekommen ist ein äußerst
schwieriges Unterfangen. Nur wenn diesefragwürdigen Journalisten glauben, einen Anlaß gefunden zu haben,
auf die kath. Kirche einzuprügeln, dann können sie in ihren Programmen nicht genug bekommen von dem
Thema kath. Kirche. Und das groteskesteist, dass es in den Medien – den elektronischen zum,al – zum Teil
freigestellte Priester gibt, die sich als Journalistenb verkaufen und in ihren Sendungen so tun, als hätten
Sie mit ihrer Kirche nichts zu tun. Die Diktion ihrer Beiträge ist von denen atheistischer Journalistenkollen
teilweise kaum zu unterscheiden. Es ist einfach zum Kotzen, zu sehen, wie die „eigenen Leute“ die Kirche,
von der sie einen Auftrag haben, kaputtzumachen versuchen. Als Fazit bleibt nur, diesen Schwachsinn nicht
zur Kenntnis zu nehmen. Wenn diese Herrschaften stärker sind, als der Glaube der Kirche, dann hat die
kath. Kirche ihre Existenzberechtigung verloren. Es ist wie das schale Salz, dass von den Menschen zertreten
wird, weil es zu nichts mehr taugt. Daran arbeiten zahlreiche kirchliche Amtsträger sehr eifrig – einige
merken aber nicht einmal, was sie zerstören, weil sie „es“ selbst schon nicht mehr in sich tragen: den
kath. Glauben!
Zulehner zeigt immer deutlicher, dass er ein nicht mehr ernstzunehmender Spinner ist. Er scheint sich
mehr und mehr die selbstgerechte und besserwisserische Diktion zu eigen zu machen, die schon Herrn Küng
in seiner sagenhaften Eitelkeit auszeichnet. Man sollte ihn einfach nciht mehr zur Kenntnis nehmen.
Zu Dr. Best: Sie haben den NAgel auf den Kopf getroffen. Genau so, wie Sie sagen, ist es. Es ist schon
einigermaßen unverfrohren, mit welcher Dreistigkeit sich die SZ, die sonst ja auch nichts mit der Kirche
am Hut hat, kirchlicher Themen annimmt und Vorgaben macht, was die „Amtskirche“ so alles zu tun hat. In
der Tat wird es nicht lange dauern, bis die SZ und ihre willffährigen Konsumenten auf dem neuen Bischof
von Augsburg dreinschlagen. Ich hoffen nur, dass auch andere Bischöfe endlich die Zeichen der Zeit erkennen.
Clemens August Graf von Galen hatte in entsprechender Zeit das Bischöfliche Motte gewählt: Nec laudibus
nec timore“ was übersert werden kann mit „Weder Lob von Menschen noch Furcht vor Menschen“ sollten das
Wirken des Bischofs von Münster bestimmen. Wann lernen die deutschen Bischöfe, dass es allerhöchste
Zeit ist, diesen galenschen Geist in ihren Reihen wieder zum Leben zu erwecken!!! – Das beziegt sich auch
auf den Umgang mit den Medien!
Herr Rottländer – was am meisten abschreckt ist die Selbstgerechtigkeit vieler der Priester von Ihrem
Schlag gegenüber ihren Vorgesetzten, die selbstgestrickten Liturgien, in denen sich diese Pfarrrer selbst
zelebrieren und verklünden, nicht aber Christus den Gekreuzigten, das anpasserische Gekrieche und das
hinter dem Zeitgeist herlaufen! Außerdem schrecken ab, der Mangel an Glaubensvermittlung bzw. die selektive
Glaubensvermittlung, der Mangel an Innerlichkeit, Frömmigkeit, Spiritualität und überzeugender Ausstrahlung!
Was aber bei diesen Herrschaften gleichsam im Übermaß vorhanden ist: Selbstgerechtigkeit, Besserwisserei
und Hochmut. Demut ist für sie ebenso ein Fremdwort wie Gehorsam! Es sind einfach zu viele bedauerliche
Gestalten in unseren Pfarrhäusern. Kein Wunder, dass selbst die wenigen Kirchgänger bzw. deren Kinder
solche Priester nicht als Vorbilder sehen, denen man nacheifern möchte!
Diese selbstgerechten und teilweise pflichtvergessenen Priester, die ihrem Bischof bei der Priesterweihe
einmal Gehorsam gelobt haben, sollen endlich zur Besinnung kommen. Sie stellen in vielen Fällen in der
Kirche in DEU ein, nein: das Problem in der Kirche dar. Sie predigen sich selbst. Was sie für richti
halten, ist ihnen Hl. Schrift oder Bibel. Was die Obrigkeit sagt, kratzt sie nicht. Das, was sie nicht
mehr glauben wird über Bord geworfen und die Gläubigen verunsichert und zum Abfall ermutigt. Sie sollten
sich daran erinnern, dass sie eines Tages vor dem Herrgott für ihr Treiben als Priester Rechenschaft
ablegen müssen und dann wird geptüft, ob sie sich zu den „getreuen Knechten“ zählen dürfen! Der Papst
hat schon recht: der Feind bekämpft die Kirche nicht von außen sondern zumindest erheblich nachhaltigen
von innen!
Es bedurfte doch gewiß keines Hinweises oder gar Beweises, das die österreichische Kirche ziemlich verloddert
ist. Sie hat an Substanz, Strahlkraft und Relevanz eingebüßte. Die vielen Kirchen in Österreich täuschen
über den inneren Verfall völlig hinweg. „Wennd as Salz seine Kraft verliert, dann kann es weggeworfen
und von den Menschen zertreten werden“ So oder ähnlich ist die Aussage der Hl. Schrift. Das trifft auf
die Kirche in Österreich in breiten Teilen zu. Sie ist schon lange nicht mehr „Salz der Erde“.
Wen interessiert die Privatmeinung eines Politikers zu innerkirchlichen Angelegenheiten? Hat Wulff als
Bundespräsidentschaftskandidat und amtierender Ministerpräsident etwa mehr Relevanz in der Kirche als
ein Klosterpförtner? Ich meine: NEIN! Daher interessiert es nicht, ob er möchte, dass Priester sexuell
aktiv sind ob er mehr Frauen in kirchlichen Ämtern wünscht. Das interessiert nicht die Bohne!!! Nein,
wir erfahren nur, dass auch derartige Personen bei brisanten Themen gelegentlich oder grundsätzlich durch
den Druck der Medien gleichgeschaltet sind. Ähnlichen Blödsinn hören wir ja auch stets und ständig
von dem alternden Geißler, der meint, seine Privatmeinung zu kirchlichen Fragen allen zumuten zu müssen,
nur weil irgendwelche fragwürdigen und demokratisch nicht legitimierten Figuren in den Medien uns diese
Herrschaften ständig vorsetzen – damit dadurch STimmung gemacht wird. Aber der deutsche Medienkonsument
ist in der Regel zu blöd, zu verstehen, wes Geistes (oder besser: Ungeistes) Kind diese medialen Schwadroneure
sind! Nur nebenbeibemerkt: auch wenn die Priester künftig vielelicht einmal sexuell aktiv sein dürfen –
an dem Ehebruch von Wulff ändert das nichts. Er durfte ja sexuell aktiv sein, er glaubte aber offenbar,
diese Aktivität auch auf andere Frauen (neben seiner Ehefrau) ausdehnen zu dürfen. Mitnichten! Herr
Wulff, Sie sind ein Ehebrecher und als solcher sicher kein Vorbild für das deutsche Volk!
Laßt den schwachsinnigen bejorommer doch einfach ins Leere laufen und reagiert doch einfach nicht auf
seinen bullshit. Er hat sich doch inzwischen reichlich und oft genug selbst abqualifiziert. Was regt Ihr
Euch noch über einen solchen Tünnes auf?!
na juergen, da hast Du mit Deinem Statement Erstmal gehören die ganzen Privilegien für die Kirche abgeschafft,
so daß sie sich nicht mehr hinter jahrhunderte alten antiquierten Paragraphen verstecken kann, die es
ihr ermöglicht gleichsam ein Staat im Staat zu sein und ihr die Möglichkeit gibt, sich so der weltlichen
Macht zu entziehen. ja wieder einmal ziemliche Unfug abgelassen – aber immerhin deutlich gemacht, dass
Du offenbar von rechtlichen Ding das Verhältnis Staat-Kirche betreffend keinen blassen Schimmer hast.
Aber als Kind Deiner Zeit tust Du, was heute üblich ist und zum guten Ton zu gehören scheint: über
Dinge zu reden, von denen man nichts versteht. das wird dann mit Meinungsfreiheit gerechtfertig – oder
entschuldigt. Ich bezweifle nur, dass die gegenwärtige Bundesreg. mit ihrer Zurückhaltung beim Sparen
im Bildungsbereich diesen traurigen zustand ändert oder gar ändern will!
phönix-kb – Sie argumentieren nicht, Sie machen Propaganda, wenn sie schreiben: Über die Folgen dieses
Zwanges, z. B. Homosexualität und Pädophilie, wurde in der letzten Zeit doch weltweit in den Medien
berichtet. Die Medien schreiben viel, wenn der Tag lang ist, dafür werden sie bezahlt. Aber niemand der
ernstzunehmenden Wissenschaftler hat jemals ihre Nonsense-These aufgestellt, dass Zölibat schwul oder
pädophil macht. Das genaue Gegenteil wurde von erfahrenen Psychiatern bekundet. Also reden Sie nicht
von etwas, was Sie nicht verstehen und unterlassen Sie ihre Zweckbehauptungen, die mit der Wahrheit nichts
zu tun haben. Wer sich zum Priester weihen läßt, und das sind keine 16-jährigen pubertären Jungen,
der weiß nach der Prüfungszeit, die jedem Kandidaten eingeräumt wird, was auf ihn zukommt. Und er sollte
sich in dieser Zeit wirklich prüfen, ob er reif genug ist, ob sein Glaube und seine Gottesliebe und auch
seine Liebe zur Kirche stark genug sind, um das Opfer des Zölibats um des Himmelreiches willen auf sich
zu nehmen. Wenn all diese Dinge bei der Auswahl und bei der Selbstprüfung keine Rolle mehr spielen, weil
man glaubt, nach der Priesterweihe ohnehin tun und lassen zu können, was einem so in den Sinn kommt,
dann braucht man sich über die verheerenden Ergebnisse nicht mehr zu wundern. Mit der heute allerorten
festzustellenden typischen Arbeitnehmer und Jobmenthalität kann das Priestertum nicht segensreich gelebt
werden. Wer es darauf reduziert – dann muß ein Priester auch heiraten können – hat nichts begriffen.
phönix-kb – Ihre Zeilen – obwohl mit Texten aus dem Matthäus- Evangelium angereichert, sind schon einigermaßen
haarsträubend: Da schreiben Sie ……Denn ein nicht unerheblicher Teil dieser Märtyrer des Glaubens
ist verständlicherweise nicht in der Lage die Natur zu vergewaltigen. Beim Zölibat geht es nicht um
die Vergewaltigung der Natur, sondern um die Ein- und Unterordnung in ein Leben, das der totalen Verfügbarkeit
für Gott und der Arbeit am Reich Gottes absolute Priorität gibt. In der Tat ist das nur aus dem gelebt
und immer wieder neu angenommenen Glauben heraus zu verstehen, zu akzeptieren und auch zu realisieren.
In der heutigen Zeit, in der der Trieb alles ist und der Geist weitgehend diesem Trieb unterworfen zu
sein scheint, ist dies allerdings kaum noch zu vermitteln. Es fällt heute ja schon schwer, das vor Gott
eingegangene Eheversprechen anzunehmen. Ist das einegangene Eheversprechen auch eine Vergewaltigung der
Natur, da der triebgesteuerte Mensch auf einen einzigen Geschlechtspartnert fixiert wird?! Merken Sie
eigentlich nicht, wie flach Ihre Argumentation wird. Im übrigen sollten Sie ein Blick in so manches evang.
Pfarrhaus werfen, dann würden Sie erkennen können, dass dort so manches gravierende Eheproblem gerade
durch das gelebte Hirtenamt des Pfarrers verursacht wird. Schließlich ist das Priestertum nicht mit dem
Amt eines evang. Pfarrers zu vergleichen, wenn dies auch heute viele tun, die ihren kath. Glauben weder
kennen noch verstehen wollen!
Was früher einmal die Kirche in Holland war, die sich inzwischen in die Bedeutungslosigkeit herabgewirtschaftet
hat, ist heute die Kirche in Österreich. ihr Weg ist vorgezeichnet. Man schaue nur auf Holland! Es solle
aber bitte niemand sagen, diese Etwicklung sei nicht aufzuhalten gewesen. Nein die Zerstörung der kath.
Kirche bzw. ihrer nationalen Teilkirchen ist zum größetn Teil hausgemacht, da sie nicht mehr „Salz der
Erde“ sein wollen. Und der unheilvolle und zerstörerischen Einfluß von Leuten wie Küng und Konsorten
tut ein übriges.
Papst Benedikt sei gedankt!!! Er hat wieder einmal – wie üblich – die richtigen Worte gefunden! Ich bin
dankbar, dass wir einen solchen guten Papst haben: gebildet, intelligent, fromm und vor allem völlig
uneitel. Darin unterscheidet er sich wohltuend von seinem selbsternannten Kontrahenten, der verkrachten
Theologenexistenz Küng. Wenn solche Leute an der Spitze der Kirche stünden, dann wäre das wohl das
Ende der kath. Kirche, zumindest aber der Beginn eines skandalösen Schismas. Gott schütze unseren Papst,
er erhalte im das Leben und übergebe ihn nicht in die Hände seiner Feinde! Die üble Hetze von Leuten
wie Küng und Konsorten muß der Papst hingegen ertragen. Vielleicht kann er damit sein Fegefeuer verkürzen.
Einen anderen Sinn kann es kaum haben, solch übler Schähkritik und verleumderischer Hetze von Küng
und seinen eitlen Sekundanten ausgesetzt zu sein!!!
Bischo Overbeck ist zu danken, dass er nicht – wie leider zu viele seiner bischöflichen Mitbrüder die
katholischen Positionen relativiert, sondern klar und eindeutig vertritt – sei es gelegen oder ungelegen.
Auf diese Weise werden eher „die Brüder gestärkt“ als durch feiges Relativieren und Infargestellen klarer
Glaubenswahrheiten und kirchlicher Lehren.
Auch ein Bischof muß nicht in schwerer Zeit dem Zeitgeist hinterherrennen. Die Bischöfe sollten sich
mit ihren Priestern besser wieder auf das Missionieren verlegen und das Schwadronieren den Medien überlassen.
Journalisten – oder was sich dafür hält oder sich so bezeichnet – werden schließlich dafür bezahlt,
wenn sie auch noch so viel Mist erzählen! Und zu kirchlichen Themen ist der verzapfte Unsinn nahezu unbegrenzt.
Davon sollten sich wenigstens die Bischöfe – positiv – abheben. Manchmal aber hat man den Eindruck, dass
sie geradezu mit den Medien, die mit Religion grunsätzlich nichts am Hut haben, sogar noch wetteifern.
Also: Schweigen ist in den meißten Fällen Gold. In den meißten Fällen ist Reden einfach Blech!
Wer die Homozuschriften zur und üb er die Homosexualität liest, der weiß, dass es sich hierbei um die
typischen Aussagen dieser Zeit handelt, einer Zeit, in der Krankes als gesund und Anormales als normal
bezeichnet wird. Es ist eben die Zeit mit ihren entsprechenden Zeitgenossen, die die reine und wahre Lehre
nicht mehr vertragen. Man könnte kurz und bündig, aber umso treffsicherer sagen, dass wir eine äußerst
dekadente und marode Gesellschaft herangezüchtet haben. Wenn diese Gesellschaft daran zu Grunde geht,
wäre das wohl eher eine Erlösung.
Die Lauheit der Christen hat leider dazu beigetragen, dass dieser Staat, diese Gesellschaft so verkommen
und verrottet sind. Da braucht man sich über ein solches Urteil des Presserates nicht mehr zu wundern.
Diese Kameraden sind selbst so sagenhaft verlottert, dass sie die Verwerflichkeit ihres Tuns offenbar
nicht mehr zu erkennen vermögen. Hätten wir hier arabische Verhältnisse – nur mit christlichen Vorzeichen –
würde dieser Bagage das Handwerk schon gelegt werden. Pressefreiheit ist für den Presserat ein Synonym
für Dreck, Beleidigung, Verunglimpfung, Gotteslästerung etc. – die Liste könnte beliebig erweitert
werden. Es wird höchste Zeit, dass sich die billig und gerecht denkenden Menschen in diesem Staat zur
Wehr setzen!
Dies war eine gute und der Lehre der kath. Kirche angemessene Stellungnahme! Gleiches vermißt man in
Deutschland leider zunehmend. Wenn man da so manche deutsche Bischöfe – beispielsweise Weihbischof Jaschke –
hört, graust es einen schon gewaltig und wundert sich nicht mehr, dass auch „gewöhnliche“ Priester den
Glauben der Kirche nicht mehr unverkürzt, sondern dem Zeitgeist angepasst vermitteln (wenn sie überhaupt
noch etwas vermitteln, was man kath. nennen kann.
Wenn man von diesem ganzen Liturgie-„reform“-Quatsch liest und hört, dann muß man an die deutsche muß
man an die deutsch Schulreformen denken: die Schüler werden immer dümmer. Übertragen auf die Kirche
bedeutet das: die Gläubigen werden immer ungläubiger – und auch dümmer – glaubensdümmer. Kein Wunde,
dass bei diesem ganzen Liturgiereformnonsens die Leute nicht mehr in die Kirche gehen. Interessant ist,
dass in Russland nach 70 Jahren Zwangsatheismus die Leute heute – ohne Liturgiereform wieder in Scharen
zur Kirche gehen. Der Schluss ist erlaubt, dass unsere Kirche mit ihren Versuchsmätzchen die Gläubigen
aus der Kirche treibt – und die Ungläubigen nicht in die Kirche bekommt. Wann wird endlcih einmal sine
ira et studio eine Analyse durchgeführt – ich meine, eine Analyse mit offenem Ergebnis!
Nun, die JESUITEN IN BERLIN UNTER IHREM WORTFÜHRER IN MISSBRAUCHSANGELEGENHEITEN MERTES WERDEN IMMER
BLÖDER. Was Mertes im Umfeld des Ökumenischen Kirchentages als seine Conclusio au’s den Missbrauchsfällen
so alles an seichtem Unsinn abgelassen hat, ist schon bemerkenswert. Die Kirche sollte sich wirklich gesundschrumpfen.
Es ist allerhöchstre Zeit, mit einem gesunden Kern wieder bei quasi Null anzufangen und missionarisch
zu wirken.
Nun, mens sana in corpore sano, [fett]Warum tut er es nicht endlich? Er redet immer vom Mitwirken beim
Aufklären, aber hat noch nichts aufgeklärt.[fett] woher wissen Sie denn das alles? Stehen SIe mit denen
in Kontakt, die die Sache „aufklären“ wollen oder sollen? Im übrigen, welchen Sinn macht das Mitwirken
in einem Aufklärungsprozess, der in den Köpfen der „Aufklärer“ doch schon längst beendet und dort
mit einem abschließenden (Vor-)Urteil versehen worden ist. Allem Anschein nach stehen ja auch Sie dieser
Mentalität sehr nahe! Und die Medien haben bei all diesen schiefen Aktionen kräftig sekundiert. So ist
das nun mal in DEU, wenn es um den Umgang mit Personen des kirchlichen Lebens geht. Und wenn es nicht
Mixa ist, der als Gehetzter wahrlich keine glückliche Figur gemacht hat, dann zaubert man eben einen
anderen – vornehmlich unbequemen Kirchenrepräsentanten – aus dem Hut, den man dann zur Srecke zu bringen
versucht. So in etwa wird ja nun schon seit Jahren Kard. Meisner von den Medien auf unanständige Art
und Weise angegangen. Würde mich nicht wundern, wenn man versuchen würde, auch ihn eines Tages mit falschen
Anschuldigungen in den Dreck zu ziehen. Mediengeile Judasse gibt es genug – in der Kirche uns außerhalb
und so manche Medien leben von ihnen!
Spätestens seit ihrere „Predigt“ im Münchener Dom hat es Frau Käßmann verdient, wieder in ihre ehem…
Ämter eingeführt zu werden, hat sie doch in einzigartiger Weise den zentralen Kanon der protestantischen
Überzeugungen mit offensichtlicher Unterstützung – Duldung zumal – des Ortsbischofs Marx so medienwirksam
und zur Zufriedenheit bestimmter, scheinkatholischer Kreise bekundet, wie dies kaum einer anderen protest.
Gallionsfigur möglich wäre. Das rechtfertigt bereits hohe protest. Würden. Und wenn Herr Zulehner sich
schon für diese Frau stark macht, dann muß ja was dran sein. ha,ha,ha !!!
Herr Glück ist für den Verbandskatholizismus vielleicht noch ein Glück. Für die kath. Kirche entwickelt
er sich immer mewhr zu meiner Hypothek. Aber von den Vorsitzenden und „führenden“ Figuren dieses Vereins
(ZdK) ist man ja seit geraumer Zeit gewohnt, dass dieses das Selbstverständnis haben, sich nur in ihrem
Kampf gegen die Lehre der Kirche und die sog. Amtskirche zu legitimieren. EInen anderen Sinn kann man
diesem Haufen kaum noch abgewinnen. Seine ursprüngliche Funktion hat er jedenfalls komplett über Bord
geworfen. Vom Salz der Erde, das wir sein sollen und das zu sein wir uns nach Kräften bemühen, ist beim
ZdK kaum noch etwas zu spüren – jedenfalls wenn man es mit seinen Verlaubarungen beim Wort nimmt. Da
verwundert es auch nicht, dass für Herrn Glück die Polemik der Frau Käßmann (von einer Predigt kann
man kaum sprechen) kein Problem darstellt. Wenn man selbst ein Problem ist, erkennt man wahrscheinlich
andere Probleme nicht mehr!
Herrn Hasenhüttl hätten seine kirchlichen Vorgesetzten schon viel eher die rote Karte zeigen und ihm
die Lehrerlaubnis entziehen müssen. Er ist einer der sich Theologe nennet, seinen Lehrauftrag aber seit
JAhren dazu mißbraucht hat, gläubige Katholiken zu verunsichern und ihres Glaubens zu berauben. Dafür
wird er sich eines Tages – wenn schon nicht vor den kirchlichen Obrigkeiten – wenigstens vor der göttlichen
Obrigkeit verantworten müssen. Dass auf dem „Kirchen“tag auch ein Herr Küng zu Wort kam, war da kaum
noch verwunderlich. Von solchen Gestalten leben eben derartige Veranstaltungen. Bedauerlich ist nur, dass
ein Großteil der deutschen sog. Amtskirche derartige Zusammenkünfte in Kenntnis ihrer fragwürdigen
Ansätze billigt, billigend in Kauf nimmt und zum teil sogar aktiv unterstützt. Es sollte den deutschen
Bischöfen zu denken geben, dass die Medien nur von antikatholischen Provokationen und unkatholischen
Aussagen des Zeitgeistes, für die das ZKdK steht sowie Nonsens-Interviews einzelner Bischöfe zu den
typischen Themen (die die Medien ausschließlich interessieren und tgransportieren) nichts berichtet wurde,
was von religiöser Substanz und kath. Relevanz war. Das „Fest des Glaubens“ wurde so zu einer Verunsicherung
der Gläubigen und einer Provokation durch die Ungläubigen.
Dieser Artikel stellt die gegenwärtigen Verhältnisse in der Gesellschaft und in den Medien in ihrem
verblendeten und maßlosen Kampf gegen die kath. Kirche im allgemeinen und den Papst im besonderen sehr
gut dar. Der zitierte schweitzer Leserbriefbschreiber hat die Situation sehr gut erfasst und dargestellt.
Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, dass die romtreuen Katholiken, also solche Katholiken, die auch
künftig katholisch bleiben wollen, sich endlich wehren, sich zu Wort melden und den manbipulativen Medien
zunehmend zu verstehen geben, dass man ihre Schmierereien bzw. ihr tendenziöses hetzerisches Geschwätz
nicht mehr hinzunehmen bereit ist. Die der Kirche vorgeworfene Verkommenheit ist marginal (wenn auch bedauerlich)
gegenüber dem, was die Medien tagein tagaus an Schund und kathastrophaler Propaganda produzieren. Sie
sollten endlich vor ihrer eigenen Türe kehren. Der Dreck liegt dort meterhoch! (Bedauerlich nur, dass
einige sog. Katholiken sich zu nützlichen Idioten machen (lassen) und den Medien noch behilflich sind,
diesen medialen Dreck zu produzieren!)
Dieser „Kirchentag“ ist eine Schowveranstaltung von Leuten, die soweit sie sich kathoilisch nenen, weitgehend
ihren kath.Glauben aufgegeben haben. Wer von diesen Gestalten (ob Küng oder sonstige Spinner) laut nach
Ökumene schreit (wahrscheinlich gehört Josef Berens auch in diese Kathegorie von Spinnern) fordert im
Grunde eine Protestsantisieruing der kath. kirche, also einen weiteren Abfall vom kath. glauben. Je weiter
die Erosion des kath. Glaubens bei unseren „kath“ Zeitgenonnes fortgeschritten ist, umso größer ist
der Drang nach Ökumen, sprich nach protestantischen Vorstellungen und Strukturen. Wäre es nicht ehrlicher,
diese Zusammenhänge beim Namen zu nennen, den eigenen Abfall zu konstatieren, der evangelischen Gemeinschaft
beizutreten und die kath. Kirche endlich wieder ihren Auftrag wahrnehmen zu lassen! Das Geschwafel des
Pseudopriesters Kriegel vom Deutschlandfunkt in eine4m heutigeen Beitrag zum „Kirchentag“ spricht da wieder
Bände! Mit solchen Figuren ist kein Staat zu machen, eine Kirche allerdings auch nicht!!!
Josef Berens will endlich er5nst genommen werden! Dass ich nicht lache!!! !!! Er benimmt sich wie
eine verzogene Göre, stampft gleichsam mit dem Fuß auf, damit er seinen Willen bekommt, schwätztr unabnlässigen
infantilen Unsinn und will dann tatsächlich auch noch ernst genommen werdeen. Es ist zum totlachen
Josef Berens sei zu seinem Unsinn gesagt: „Dieser überwältigende Zuspruch kann doch nur die Größe
dieser Frau beweisen“ Leute, fresst mehr Scheiße, Millionen Fiegen können nicht irren. Wirklich denkende
Menschen würdsen eher sagen:„Verstand ist stes bei wenigen nur gewesen!“ Was erwartet man da von Leuten,
die meinen, über die Richtigkeit des Glaubes werde mit den Füßen abgestimmt.
Josef Berens ist einfach nur ein provozierende Spinner, den man nicht ernst nehmen kann. Am besten reagiert
man auf seine Schwachsinn erst gar nicht. vielleicht verliert er dann den Spass daran, seine Umwelt geistig
zuzumüllen!
Dieser Münchner Massenauftritt ist so überflüssig wie ein Kropf. Der dort popagierte Ökumenismus ist
bestenfalls eine Relativierung des kath. Glaubens und unterstützt den Abfall von der Kirche. Liegt somit
voll im Trend der völlig areligiösen öffentlichen Meinung. Hauptsache der Glaube stellt keine Forderungen
mehr an einen selbst. Wenn erst nicht smehr an Glauben vorhanden ist, dann ist für die Medien das Klassenziel
erreicht, Dass die deutschen Bischöfe diesen faulen Zauber mitmachen ist das eigentliche Ärgernis.
Aus aus dem Missionieren ist in unserer Kirche leider Schwadronieren geworden! Manche der kirchlichen
Würdenträgen scheinen das ja für das Gleiche zu halten. Ist es aber offenbar nicht, wenn man beide
Tätigkeiten nach ihren Erfolgen bewertet.
Dass Welt und Welt-Online hetzerische, antikatholische Machwerke sind, ist dochkeine Neuigkeit. , Es vergeht
doch kaum ein Tag, an dem in Welt -Online nicht gegen die kath. Kirche gehetzt wird. Da dienen dann Kindesmissbräuche
als (wilkommener) Vorwand, um über die Kirche herzufallen. Dazu gehören auch die zahlreichen schneinheiligen
Böswillige unter den Konsumenten, die bewußt mit ihren Postings daran teilnehmen. Für diese abscheuliche
Klientel kann man nur sagen, dass die inakzeptablen Kinderschändungen geradezu wie gerufen kommen, da
man nun die kath. Kirche insgesamt munter bekämpfen kann. Leider gibt es bei den Welt-Online Konsumenten
aber auch bedauerliche Einfaltspinsel und auch Katholiken, die diesen falschen Propheten – dazu gehören
auch die Bewegung „Wir sind Kirche“ und ähnlich fragwürdige Vereine – auf den Leim gehen und nicht begreifen,
wessen Geschäft diese betreiben. Wenn dann wegen Bischf Mixa angeblich 5000 Katholiken in Augsbg. aus
der Kirche austreten, dann bedauere ich sagen zu müssen, dass es mit dem kath. Glauben in diesen armen
Menschen wohl nicht weit her war oder ist. Sie mögen sich doch zunächst mal über ihre eigenen Fehler,
Sünden und Versagen ereifern. Aber ich fürchte, dass auch bei diesen Zeitgenossen angebliche oder tatsächliche
Skandale in der Kirche willkommene Anlässe darstellen, der Kirche den Rücken zu kehren. So kann man
sich selbst belügen und seinen eigenen Unglauben, seinen eigenen Abfall von moralischen Werten vor Freunden
und Bekannten mit den Sünden anderer rechtfertigen. Schon praktisch, gleichwohl verlogen!
Wenn man die Aussagen des Erzbischofs liest – unterstellt, sie sind korrekt wiedergfegeben – dann kann
man nur sagen, dass es eben auch in diesen Kreisen und zu nahezu allen Angelegenheiten Trittbrettfahrer
gibt. Dass dann noch dem Spiegel, diesem antikatholischen Machwerk derartige Interviews gegeben werden,
dann wundert man sich nicht über das Image der Kirche in Deutschland nicht zu wundern. Die Verkrustungen,
diue der Erzbischof erwähnt sollte er mal mit seinen Priestern im Wege der Missionierung aufbrechen,
als mit Nonsens-Interviews!
Wer als Professor der Theologie (Kirchenrecht) „aus der Kirche austritt“, um Kirchensteuern zu sparen,
obwohl er selbst durch die Kirche einen lukrativen Posten als Staatsbeamter erhalten hat, ist in meinen
Augen ein Drecksack. Die Kirche sollte ihn ausschließen. Es kann mit seinem Interesse an der Gemeinschaft
der Glaubenden und dem Glauben selbst so weit nicht her sein, wenn er seine wirtschaftliche Kraft schonen
möchte, anstatt den Auftrag der Kirche tatkräftig, d. h. auch finanziell zu unterstützen!
Es ist kaum nachvollziehbar, wie es diesen selbsternannten Gutmenschen, die doch so viel besser, so viel
intelligenter und reifer sind, paqssieren konnte, für diesen seltsamen leibfeindlichen, ewiggestrigen
„Verein“ kath. Kirche zu arbeiten. Wenn sie nur ein Minimum an Rückgrat hätten, würden sie diesen Arbeitgeber
verlassen, anstatt ständig auf ihn einzudreschen. Jeder normale und vernünftige Betrieb hätte derartige
„Mitarbeiter“ oder besser Verkaufs- oder Produktionbsbremsen längst achtkantig herausgeworfen. Aber,
der Teufel wirkt eben anscheinen auch wo er will!!!
Das wird wohl nicht der einzige Fälscher und/oder Trittbrettfahrer sein oder gewesen sein. Bei diesen
Medien lebt es sich ja ganz gut in der Rolle des „Kirchenopfewrs“!
Bereits mein Großvater, Lehrer und Bauernsohn aus dem Westfälischen (Jahrg. 1890) pflegte in seiner
drastischen Art in solchen und ähnlichen Fällen treffend anzumerken: Wenn der Schwanz steht, ist der
Verstand im Einmer! Das hätte dieser entlaufene Franziskaner besser konstatiert, als mit unwürdigem
Geschwafel den Bruch seiner Gelübde zu idealisieren. Aber warum sollen nur Millionen Eheleute ihre Gelübde
brechen dürfen. Das gehört ja heutzutage bereits zum guten Ton. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Auswahlkriterien
für Priester und Ordenleute endlich wieder verschärft werden, auch auf die Gefahr hin, dass die Häfte
der Kirchen zugemacht werden muß. dIE kath. Kirche muß allem Anschein nach erst ganz tief in den Dreck
hinab, bevor Reinigung und Wiederaufbau beginnen können.
Wenn die Münchener Katholiken wirklich katholisch wären, würden die Pfarrangehörigen von St.maximilian
ihrem Pfarrer schon Dampf machen. Da dacon aber nichts zu hören und zu lesen ist, kann davon ausgegangen
werden, dass die Gewissen der Pfarrangehörigen schon so zersetzt sind, dass sie den Quark dieses seltsamen
Pfarrers akzeptieren. Das Böse (theolog.: der Teufel!) hat die kath. Kirche in vielen Bereichen eben
schon fest im Griff, dass solchen Menschen Pfarreien anvertraut werden. Man sollte sich überlegen, ob
man nicht lieber noch mehr Pfarreien schließt, als weiter unter dem Deckmantel des Katholischen Ettikettenschwindel
zu betreiben!
Unterstellt, der Bischof hat diese Aussagen gemacht, so kann davon ausgegangen werden, dass er selbstverständlich
den kath. Katechismus kennt. Es ist aber heute nicht mehr opportun, der „political correctness“n der heutigen
Theoloigie und dem relativistischen Druck der Öffentlichkeit in religiöesen Angelegenheiten entgegenzutreten.
Das ist das Dilemma der Kirche und daran bzw. darunter wird sie weiter leiden. Bleibt zu hoffen, dass
möglichst bals wieder missionarischer Geit und missionarischer Eifer die Kirche erfüllt. Dazu bedarf
es heiliger Priester, die die kath. Theologie kennen und für sie eintreten – sei es gelegen oder ungelegen –
auch auf die Gefagr hin dass sie von unzähligen religiösen Ignoranten, die auch in diesem Blog anzutreffen
sind, niedergemacht werden. Wenn das Salz schal wird nützt es eben zu nichts mehr, es kann getrost zertreten
werden! Viele scheinen dies noch immer nicht begriffen zu haben. Der Papst schon aber der ist inzwischen
offenbar auch schon machtlos.
Es ist ja wenigstens konsequent, wenn Fiala den Widerspruch zwischen seinen antichristlichen Kindestötungen
und seiner Zugehörigkkeit zur kath. kirche mit ihrem immanenten Gebot „Du sollst nicht töten“ endlich
aufhebt und sich selbst aus der kath. K;irche entfernt. Seine unsäglichen Kindstötungen waren sowieso
bereits Ursache für seine eigene Exkommunikation. Nur: jeder halbwegs normale Mensch wäre bei einem
solchen antikath. Fehlverhalten und dem festen Willen, daran festzuhalten aus der Kirche ausgetreten.
So war sein bisheriges Verhalten eher schitzophren. Jetzt aber die zweifellos unsäglichen Missbrauchsfälle
als Grund für seinen Kirchenaustritt heranzuziehen ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten. Im Hinblick
auf persönliche Schuld ist er mit seinen Kindstötungen sehr wohl mit den Kinderschändern vergleichbar.
Jedenfalls sind in soweit seine Vorwürfe gegen die kath. Kirche, die sich stets und ständig sowohl gegen
Kindesmissbrauch als auch gegen Kindstötung wendet, mehr als grotesk.
Zur Ergänzung meines – wegen technischen Versagens – unvollständigen Satzes: „… der braucht sich heute
über nichts und niemanden in der Kirche mehr zu wundern!“
Wer diesen Artikel zum „Ökumenischen Kirchentag“ liest, und dabei erkennt, womit sich die Kirche oder
einflußreiche Teile von ihr befassen und worauf es denen im wesentlichen ankommt, der braucht sich Diese
außerdem zunehmend festzustellende „Gott-liebt- uns Trallala- was auch immer wir tun!!!-Mentalität“
sog. kirchenkritischer (besser kirchenferner aber lautstarker) Geister bzw. Ungeister ist ein weiterer
Faktor des kirchlichen Niedergangs. Vielleicht läßt sich damit noch eine protestantische Bewegung bewegen –
mit Kirche und dem Auftrag Jesu hat das nichts mehr zu tun. über den Zustand der Kirche nun wirklich
nicht mehr zu wunderrn. Da sind Kräfte am Werk, die aus der Kirche eine Spaß- Unterhaltungs- und Belanglosigkeitsindustrie
machen wollen. Vom Salz der Erde ist da nichts mehr übrig geblieben und die Gottesliuebe und -verehrung
ist der Selbstliebe und der Selbstanbetung gewichen. Ich, Ich und nochmals Ich – dann kommt lange nichts,
dann komme wieder ich und dann kann vielleicht auch an Gott mal ein Gedanke verschwendet werden. Nicht
der Wille Gottes wird ergründet und erfüllt sondern dem eigenen Bauch- (Penis- und Vagina-) gefühl
und dem eigenen Ego gehuldigt. Das scheint zunehmend das Verständnis der heutigen Zeit von Religion zu
sein. Eine Kirche, die soetwas mitmacht, geht besser unter oder schrumpft sich besser gesund, bis der
kleine Rest, der pars sanior, wieder mit dem Neubau, der Neuevangelisieren beginnen kann. Alle Zeichen
sprechen dafür, dass wir auf dem Weg dahin sind! Meine Kinder tun mir leid!
BEJOROMMER ist einfach nicht ernst zu nehmen. Für einen theologischen Diskurs von ein wenif Format und
Niveau fehlen dem armen Kerl leider die Voraussetzungen. Sein über das Normalmaß hinaus gesteigertes
Selbstbewußtsein überkompensiert er mit mangelnder Kenntnis in nahezu allen Bereichen. Aber es ist eine
alte Erkenntnis: Halbwissen macht frech! Schade nur, dass bejommer oder joberens oder unter welcher Bezeichnung
er gerade firmiert, in vielem Unwissen demonstriert!
Dies ist mal wieder ein Kreuznet-Artikel, den die Welt nicht braucht. Selbst Kreuznet nicht grundsätzlich
feindlich gegenüberstehende Zeitgenossen können sich nur noch verwundert die Augen reiben ob solchen
Unsinns! Es spielt doch nun wirklich keine Rolle, wie hoch der Prozentsatz der im kirchlichen Bereich
begangenen Missbrauchsfälle im Vergleich zur Gesamtzahl ausmacht. Jeder Missbrauchsfall ist bereits einer
zu viel und jeder im kirchlichen Bereich geschehener erst recht!!! Ich glaube, dass selbst konservative,
rechtgläubige (oder altgläubigen- wie kreuznet zu sagen pflegt) Katholiken, die etwas beichten, was
sie an Sündhaftem getan haben, nicht zunächst fragen, wie häufig ihr Versagen im Veregleich zu gleichgelagerten
Fällen in Deutschland oder der Welt vorgekommen ist. Dieser Vergleich von Kreuznet ist schlicht und ergreifend
kompletter Schwachsinn –- der noch durch unser Freundchen Jobenres ergänzt und/oder getoppt wird, wenn
er in Bezug auf diesen Papst schreibt: „Es ist doch einfach so, daß Josef Ratzinger jeden Tag neu beweist,
daß er überfordert und seiner Aufgabe in keinster Weise mehr gewachsen ist.“. Dieser Komiker beweist
mit dieser Ab- (Aus-)sonderung mal wieder, dass er nur plappert und gerade nicht denkt, denn sonst wäre
vielleicht wenigstens die Grammatik korrekt: „Kein“ ist nicht steigerbar, dass sollte sich inzwischen
herumgesprochen haben oder will Joberens auf Biegen und Brechen seine Bildungsferne demonstrieren?!
Nun, Mathild, wenn man Ihr Statement liest, in dem Sie äußerst k enntnisfreiüber über „die armseligen
seelenlosen „Hirten““ schwadronieren, dann erkennt man gleich voll mitfühlender Betroffenheit wie hirnlos
Sie sein müssen, wenn Sie einen derartgen Unsinn verbreiten. Weniger wäre mehr gewesen.
kairos_02 Ihre Ausführungen „Wenn ich heute wieder sehe, dass Priester mit HH. bezeichnet werden, so
muss ich einfach sagen, dass dieses Priesterbild nicht dem Amtsverständnis des II. Vat. Konzils entspricht.“
teile ich nicht so ganz, denn die Bezeichnung HH galt vor dem Konzil dem Amt des Priesters nicht der Person.
Außerdem waren in dem Verständnis der damaligen Zeit die Anforderungen an das Leben des Priesters gekoppelt
an seine Aufgabe, seinen Auftrag und an seine Weihe. Dies wurde durch die Betonung des allg. Priestertums
der Laien durch das II Vat. Konzil keinesfalls abgeschafft. Mit dieser Bezeichnung „HH“ war nicht gesagt,
dass sich die so bezeichneten eo ipso als heiliger und unfehlbarer oder gar moralisch höherstehend verstanden
oder mißverstanden haben. Ich stamme noch aus einer Zeit, in der dieser Begriff des hochwürdigen Herrn
noch Verwendung fand. Gleichwohl kenne ichj keine Priester der damaligen Zeit, die dadurch geglaubt hätten,
etwas besseres zu sein. Nein, sie gingen so regelmäßig zur Beichte, wie andere auch, vielleicht sogar
nboch öfter. Sie waren sich aber ihrer herausragendren Stellung aufgrun ihrer Weihe bewußt und empfanden
dies als besondere Herausforderung an ihre Lebensweise. Wenn daher einige gegen diese Verpflichtungen
zu einem angemessenen priesterlichen Lebenswandel verstoßen haben, so ist dies immer besonders bedauerlich.
Wenn es dann noch um Pädophilie geht, kommt zu Fehler und Sünde noch Krankheit hinzu. Das hat die Kirche
begriffen und reagiert ents…
@kairos_02 ich glaube, wir sind gar nicht so weit auseinander. Ich möchte betonen, dass es weniger um
die Frage bzw. vordergründige Sorge um den Ruf der Kirche geht als vielmehr um die negativen Konsequenzen
für unsere Gesellschaft und für den einzelnen Gläubigen, die sich aus dem mutwilligen Zerstören der
Kirche ergeben. Und es geht um die Verdrehung der Wahrheit. Die Missbrauchsfälle sind nicht zu leugnen
und werden nicht gewleugnet. Die Behandlung derselben – insbesondere soweit es um Pädophilie geht – durch
die Kirche war falsch. Die Deutung aber dieses kirchlichen Fehlverhaltens erfolgt durch die Medien aber
wieder nur in einseitiger Verunglimpfung. Da isat die rede von Scheinheiligkeit uind Verlogenheit. Die
Kirche hat immer behauptet, dass sie aus sündigen Menschen zusammengesetzt ist, die der Vergebung, der
Gnade, der EWrlösung bedürfen. Wenn also moralische Lehren der Kirche, die aus dem Glauben abgeleitet
werden, von Amtsträgern verletzt worden sind, dann ist das von der Kirche doch nicht anders bewertet
worden als wenn „normale“ Gläubige dies getan haben. Insoweit ist der ständig wiederholte Vorwurf der
Scheinheiligkeit und Verlogenheit an den Haaren herbeigezogen. Im übrigen beruht das mangelhafte Verhalten
der Kirche in den Pädophiliefällen auch auf schlichter Unkenntnis dessen, was Pädophilie ist, so dass
bedauerlicherweise geglaubt wurde, mit kircheninternen Disziplinarmaßnahmen Pädophiele wieder auf den
rechten Weg zurückführen zu können. Solche Fehlleistungen hat es aber in weltlichen Institutionen ebenfalls
gegeben.
Nun, werter Kairos, ich mach die Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung daran fest, wie in
den Medien und in der Politik bewußt einseitig und unter bewußtem Weglassen von Fakten bestimmte Zwecke
verfolgt werden sollten: Nicht Verhütung weiterere schwerer Straftaten, nicht Mitfühlen mit den Opfern,
sondern der klare Fingerzeig: Schaut her, jhier ist die kath. Kirche, in der diese Sauereien selbstverständlich
passierten und passieren mußten, da es in der kath. Kirche den Zölibat und eine verklemmte Sexualmoral
gibt uns auch sonst die ganze konservative Soße typisch für derartige Sauereien sind. Das war doch die
eindeutige Message, wobei in perfider Weise verschwiegen wurde und auch nie Gegenstand von Talkshows war
(mit Aunahme der gestrigen Illner-Sendung) dass der erdrückende Anteil von sexuellen Missbräuchen nichts
mit der kath. Kirche zu tun hat. Dies hätte doch jedem Depp klarmachen müssen, was eigentlich Gegenstand
der medialen Krokodilstränen waren und sind: Jedenfalls nicht die Sorge um bzw. das Mitfühlen mit den
Opfern und nicht der Kampf, deratige Vergehen künftig zu verhindern. Der eigentliche Medienerfolg hat
sich ja schließlich auch eingestellt: Die negative Stimmung in Bezug auf die kath. Kirche. Um es noch
einmal deutlich zu machen: Ich relativiere keine sexuellen Missbrauchsfälle. Das tun die Medien, die
nur die von kirchlichen Amtsträgern begangenen Missbrauchsfälle für erwähnenswert halten. Und das
soll keine Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung sein oder diese bezwecken?!
@ Kairos_02 – Über das Augenmaß von Kreuznet kann man in der Tat streiten. Aber dass es zumindest eine
Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung in diesem Land gibt, ist nicht zu bezweifeln. Dazu muß
man nur die öffentlichen Fernsehprogramme anschauen, in denen alles getan wird, um der antikatholischen
Hetze Tür und Tor zu öffnene. Dazu befarf es keiner fragwürdigen Artikel von Kreuznet!!! Im übrigen:
Wieso sollte Kreuznet die braune Sülze wieder auspacken, wie Sie es nennen? Etwa um die kath. Kirche
zu schützen???? Das Gegenteil hat doch die braune Soße in der Nazizeit bewirkt!!!Nein, es ist nur wichtig,
wachsam zu sein und die Zeichen der Zeit zu erkennen – und die sind eindeutig antikatholisch!!!!
#70 fides et ratio 15:56:36 | Donnerstag, 22. April 2010
Die Stellungnahmen von Marx und Zollitsch sind schon mehr als peinlich. Waren sie es doch, die wesentlich
auf Mixa eingewirkt haben, damit er möglichst bald von der Bildfläche verschwindet. Nun den Schwanengesang
auf Mixas Abgang zu singen ist aber nicht nur peinlich, sondern auch scheinheilig, was eine besondere
Form von verlogen ist! Sie hätten lieber schweigen sollen. Auch ihnen fehlt offenbar regelmäßige Ruhe
und Einkehr sowie innere Sammlung, damit sie sich überlegen können was sie öffentlich zum Besten geben.
Was sie zu Mixa gesagt haben nimmt ihnen sowieso niemand ab. Besonders Marx versucht ja den Weltrekord
im vorauseilenden Gehorsam den Medien gegenüber. Das hat er im „Fall“ Ettal ja eindrucksvoll verdeutlicht.
Was aber den fragwürdigen Verein ZdK anbelangt, so kann man immer nur wieder sagen, dass er keinerlei
demokratische Legitimation hat, für die deutschen Katholiken zu sprechen. Für mich und einen Großteil
meiner Familie und meiner Freunde spricht dieser Haufen grundsätzlich nicht. Dafür ist er inzwischen
viel zu belanglos und von seinen ursprünglichen Aufgaben und seinen selbstgesteckten Zielen (vgl. Kulturkampf)
viel zu weit entfernt. Interne Nestbeschmutzung und Antirömische Hetze oder Propaganda steht bei diesem
Verein an erster Stelle. Dass dafür die Bischöfe immer noch Kirchensteuermittel zur Verfügung stellen
ist ein Skandal – spricht aber leider Bände!
#39 fides et ratio 15:40:09 | Donnerstag, 22. April 2010
Nun, geschätzter NACHDENKLICHER, zu ihrem Statement „Vielleicht in dem man einer Arbeit nachgeht und
dafür Steuern bezahlt, während die Pius Sekte nur anderen auf der Tasche liegt und Netzwerke mit rechtsradikalen
und faschistischen Grppierungen aufbaut ?“ ist folgendes zu sagen: Wenn Sie wirklich nachdenklich wären,
was ja mit denken zu tun hat, dann würden Sie sicherlich – zumindest versuchen – sich optimal zu informieren.
Allzu einseitige Wahrnehmung läßt gerade nicht auf Nachdenklichkeit schließen, eher auf die heutzutage
typische Verhaltensweise dem Motto getreu:„Ich habe mir eine Meinung gebildet, komm mir jetzt nicht mit
Fakten.“ Das ist im übrigen auch die Crux mit diesem Portal, dass eine ernsthafte Diskussion, die auf
Fakten beruht, nicht führen kann. Das ist ab er auch das Versagen der Kreuznet-Redaktion, ein solches
Portal zu betreiben, das zum großen Teil nur die niederen Instinkte in die eine oder andere Richtung
bedient oder anregt. Namen sind Schall und Rauch! Nachdenklichkeit, lieber Nachdenklicher, sieht aber
anders aus als das, was Sie hier abgeliefert haben! Sollten Sie allerdings meinen, dass auf einen groben
Klotz ein grober Keil gehört, dann könnte Sie sich ja vielleicht den Decknamen „Keil“ oder „Keule“ gebe,
dann würde man von Ihnen auch nichts anderes erwarten.
#25 fides et ratio 14:59:11 | Donnerstag, 22. April 2010
Nun, engelhardt, Ihre Frage „Machen die eigentlich irgendetwas gemeinnuetziges?“ möchte ich gern mit
einer Gegenfrage beantworten: Genügen Sie selbst etwa irgend einem Anspruch, den man einen auch nur minimalen
gesellschaftlichen Nutzen stellt?
#22 fides et ratio 14:51:10 | Donnerstag, 22. April 2010
Habe selten einen idiotischeren Kreuznet-Artikel gelesen!l Was da alles zusammen geschmiert worden ist,
was so gut wie nichts miteinander zu tun hat. Fakt ist, dass die Medien und einige interessierte Kirchenkreise
dem Bischof von Augsburg eine Falle gestellt haben und ihn gejagt haben mit vermeindlichen Vergehen in
der Vergangenheit. Fakt ist aber auch, dass der Bischof voll in diese Falle hineingetappt ist, als er
zunächst den Vorwurf der Anwendung physischer Gewalt verneite, um dann doch „Watschn“ einzugestehen.
das erinnert mich ein wenig an das Herumschwadronieren von Bill Clinton, der keinen Sex mit seiner Praktikantin
hatte, da es nur Oralsex war, was er praktiziert hatte. Die feinsinnige Unterscheidung in Gewaltanwendung
(sprich schwere Prügel, die von den Medien natürlich insinuiert werden) und Ohrfeigen vermag niemand
so recht nachzuvollziehen. Ob Stockschläge oder Ohrfeigen, beides muß juristisch als Gewaltanwendung
angesehen werden, wiewohl beides in vergangenen Jahren durchaus als sozialadäquates Erziehungsmittel
angesehen wurde. Damit hätte sich der Bischof rechtfertigen können und hätte sicherlich auch – zumindest
vom vernünftigen Teil der Bevölkerung – Verständnis geerntet. Ich bedauere, dass wieder einer der theologisch
vernünftigeren Bischöfe gehen mußte, habe aber Vertrauen in den Papst, dass er einen den Notwendigkeiten
dieser Zeit (Rückbesinnung, Buße und Glaubenstreue!!!!) angemessenen Ersatz finden wird.
NMun, JUNKER JÖRG, was passiert denn heute? Die Kirche muß sich heute mit Problemen herumschlagen, die
gerade nicht heute sondern – bedauerlicherweise – vor Jahr und Tag passiertt sind. Frau Steinbach ist
für ihre Zivilcourage zu danken! Sie, die ebenfalls in unerträglich niederträchtiger Weise diffamiert
und heruntergemacht worden ist, weiß offenbar besser als andere, was es bedeutet in den Schm,utz gezzogen
zu werden und wie wichtig es dann ist, von anständigen Menschen Unterstützung und Fairness zu erhalten.
Denn dass es um die Pädophilie-Opfer nicht geht und nie gegangen ist, beweisen die oberdreisten und naßforschen
Statements der Grünen. Die Justizministerin kann man in diese Kritik getrost einbeziehen.
Das ist so eine richtig schöne Schmierengeschichte, wie sie unsere Zeitgenossen und die diesen „dienende“
Medien so besonders mögen. – Dümmer gehts nimmer. Traurig ist nur, dass ein Großteil der „Katholiken“
theologisch schon so pervertiert und durchgeknallt sind, dass sie Leute wie diese angefallenen Katholiken,
wortbrüchige Priester und dergl. auch noch toll finden. Es wundert nicht, dass die kath. Kirche so sehr
unter Druck geraten ist. Sie hat íhre Strahlkraft und ihre Überzeugungsfähigkeit in breiten Bereichen
verloren. Da hilft nur eine Rückbesinnung, die dieser Papst ermöglicht. Es sollte ihm gedankt werden.
@Samurai Na , Sie kleiner Krieger, dann scheinen Sie ja zu der richtigen klientel zu gehören! Viel Spaß
bei Ihrem wenig religiösen Tun. Genausoghut könnten Sie sich beim Zirkus anmelden oder wollen Sie lieber
Schwule und „Wir sind Kirche“-Leute treffen. Wie dem auch sei. Jeder kann sein Geld so verplempern, wie
er es gerne möchte!
Diesee ökumenische Kirchentag in München ist eine weitere Veranstaltung, die man mit Fug und Recht als
höchst überflüssig bzw. sinnlos und schädlich bezeichnen kann. Wie alle Kirchen- Katholikentage und
ähnliche Massenaufzüge sich inzwischen zu religiösen Karikaturen entwickelt haben, hat auch dieses
Zusammentreffen in München keinerlei Relevanz für das religiöse Leben des Einzelnen und keine weiterführende
Kraft auf dem Weg zum ewigen Leben. Hier werden wieder nur schrille und difuser Meinungen und Verhaltensweisen
produziert und propagiert, die mit dem kath. Glauben nahezu nichts zu tun haben. Wer es mit seinem Glauben
ernst meint und wem es darum geht, in seinem persönlichen Glaubensleben weiter zukommen, gehe besser
zu ernstzunehmenden Einkehrtagen oder Schweigeexerzitien. Der Münchener Jahrmarkt der schreierischen
Absonderlichkeiten und der kirchenfernene Eitelkeiten sollte für Leute wie Küng und „Wir sind Kirche“
bzw. entsprechende sektiererische Gruppen der evang. Kirche vorehalten bleiben. Schließlich werden einem
die Nachrichten von ARD und ZDF, in denen über diesen Auftrieb berichtet werden wird, das eigenen Fernbleiben
rechtfertigen. Um dieses bereits jetzt sagen zu können, bedarf es keiner prophetischen Gaben… Gesunder
Menschverstand und nüchterne Beobachtung früherer Veranstaltungen reichen da völlig aus!
@bejorommer Der Pflichtzölibat ist unbestritten eine rein menschliche Erfindung und eine ganz enorme
Menschseinsbeschneidung, die sich sogar negativ auf die Persönlichkeit auswirken kann. So hat der Pflichtzölibat
auch, sicherlich in nicht unbedeutendem Maße mit den derzeitigen Mißbrauchsfällen in kath. Einrichtungen
zu tun. Sie können diesen Unsinn sooft wiederholen, wie Sie wollen, es bleibt trotzdem Unsinn! Zölibat
und zölibatäres Leben gibt es auch außerhalb der kath. Kirche. Es gibt sogar völlig unkirchliche oder
areligiöse Menschen, die zölibatär leben – teils aus freien Stücken teils mangels richtiger oder passender
Partner. Wollen Sie allen Ernstes all diese Menschen zu potentiellen Kinderschändern machen oder wollen
Sie suggerieren, diese Menschen müßten, um keine negativen Auswirkungen auf ihre Persönlichkeit zu
erleiden, und nicht zu Kinderschändern zu werden, regelmäßig ein Bordell aufsuchen, um den eigenen
Geschlechtstrieb abzureagieren?! Sagen Sie einmal, wie krank sind Sie eigentlich, derartigen Schwachsinn
zu verbreiten! Sie sollten sich lieber mehr mit geistigen als mit sexuellen Dingen befassen, dann kommt
vielleicht gelegentlich auch etwas Geistreiches bei Ihnen heraus!
#157 fides et ratio 13:44:57 | Donnerstag, 25. März 2010
Selbst wenn man den kreuznet-Bericht von dem bewertenden und polemischen Beiwerk befreit, wird der Vortrag
des erwähnten Geistlichen im wesentlichen schon so abgelaufen sein, was inzwischen niemand in dieser
Kirche verwundern darf. Wenn der Bischof von Hildesheim seine größere theologische Nähe zum Protestantismus
als zu den Katholiken der Piusbruderschaft bekundet, dann braucht man sich über die seichten Ausführungen
des Herrn Mayer erst recht nicht zu wundern. Vielleicht fangen diese Herren wieder einmal mit der echten
Seelsorge an, anstatt schwafelnd ihre theologischen Befindlichkeiten der mehr oder weniger interessierten
Öffentlichkeit zu präsentieren! Dann wird es schon von selbst – im Sinne Jesu – wieder anfangen zu brennen!
Möge das Feuer in Herr Mayer und seinen Mitbrüdern wieder zu brennen beginnen, damit sie überzeugender
werden für die Verkündigung des Evangeliums und den Glauben vorleben. Dazu gehört Bescheidenheit und
Demut anstelle von Besserwisserei und selbstgerechtem Hochmut!
Paulaner, sie haben wohl zui viel des gleichnamigen Getränks verinnerlicht. Dann kann man ihre mageren
Anwürfe gerade noch einordnen. Dumm und anmaßend sind sie allemal.
Herr Geißer, den ich auch mal geschätzt habe, präsentiert sich zunehmend als alternder Besserwisser,
dem seine Geistesgaben zunehmend abhanden kommen, Dafür haben sich seine sagenhafte Selbstgerchtigkeit
und Eitelkeit überproportional verstärkt. Wenn man ihn in Talksschows erlebt, dann erkennt man seinen
intellektuellen Verfall zusehends, Schade, er hat sich altersbedingt in die Schaar der zahllosen Zeitgeister
eingereiht – ein böser alter Mann. Augsein war in seinen letzten Lebensjahren ähnlich und auch Scholl-Latour
zeigt ähnliche Verhaltensmuster. Eitelkeit ist ihnen allen in hohem Maße gemein. Da kommt es auf die
geistige Subsatanz nicht mehr so an.
Werr Hasenhüttel noch ernst nimmt und ihn auch noch interviewt ist wirklich nicht mehr ernst zu nehmen.
Es ist dem früheren Trierer Bischoff Marx immer wieder der Vorwurf zu machen, dass er diesen unkatholischen
Professor hat weiter Einfluß auf junge Theologen nehmen lassen. Dadurch hat er diese jungen Menschen
theologisch und geistig mißbraucht und der Kirch schweren Schaden zugefügt. Dieser selbstgerechte Besserwisser
wird sich vor dem Schöpfer eines Tages verantworten müssen. Das zu wissen ist tröstlich!!!
Unbestechlicher, wo leben sie eigentlich? Zeigen sie mir doch mal die dicken Klingelbeutel und zeigen
sie mir die Geistlichen, die daruaf sitzen – sie Sinner! Regina1961 hat ja völlig recht. Bei selischer
Schädigung Entschädigungszahlungen – am besten noch in Millionenhöhe – zu verlangen anstatt eine Therapie
läßt darauf schließen, dass man sich finaziell (anstatt selisch) gesund stoßen und am besten gleichzeitig
die Kirche kaputt machen will. Sozusagen – zwei Fliegen mit einer Klappe. Bei Frau L-Schnarre muß davon
ausgeganmgen werden, dass letzteres das ist, was sie antreibt! Das Ablaßgeld, das die Kirche vor Jahrhunderten
gefordert hat, wird heute noch verurteilt – zu Recht. Wieso sollen maßlose „Entschädigungszahlungen“
der Kirch an die Geschädigten gerechtfertigt sein. Mögen doch zunächst die Schädiger zu Schadensersatzzahlungen
für Bestreitung von Therapien herangezogen werden. dass man sich direkt an die Kirche wende, liegt wohl
daran, dass man von der Kirche höhere Beträge erwartet und gleichzeitig die Kirche wirtschaftlich noch
ruinieren kann. – Und alles noch mit Unterstützung der Medien und einzelnen scheinheiliger Politiker.
, die
Nun dreht Jobenrens, der selbständige Dummschwätzende Einzeller gänzlich durch: geistige Einzeller
gänzlich durch: Hans Küng scheint jedoch seinem Kollegen Ratzinger, in vieler Hinsicht, weit überlegen
zu sein und er wäre mit Sicherheit, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, für unsere kath. Kirche,
ein wesentlich besserer Papst geworden. Bildet sich dieses Würstchen etwa ein, derartiges beurteilen
zu können. – Ich lach mit tod !!! Mit dieser Quark liegt er aber voll im eigenen Trend. Er bleibt
sich und seinem Schwachsinn treu.
Welch einzigartig gründliche Analyse!!! Den kirchlichen Zusammenbruch seit dem Zweiten Vatikanum schildert
Mons. Iby sehr realistisch: „Die Kirchen werden immer leerer. Wie viele Paare heiraten noch kirchlich,
wie viele gehen nach der Firmung noch in die Kirche? All das schaut nicht gut aus.“ Aber es fehlt noch
der direkte Zusammenhang, dass diese und ähnliche Fehlentwicklungen durch den Zentralismus von Rom aus
hervorgerufen werden nicht zu vergessen das von Rom verweigerte Frauenmpriestertum…! Nun, mach einer
ist mit über 90 noch geistig voll auf der Höhe, mache hingegen zeigen bereits mit 70 signifikante geistige
Fellleistungen. Bleibt nur zu hoffen, dass der alsbald anzubietende Rücktritt dieses frustrierten Bischofs
von Rom mit Freude angenommen wird und ein Hirt berufen wird, der dieses Amtes würdig und fähig ist!
Wenn si ch das Zentralkommitte oider deren vertreter zu Wort melden, dann kommt grundsätzlich nur Blödsinn
heraus. das kommt nun davon, wenn sich Leute anmaßen, für DIE DEUTSCHEN KATHOLIKEN zu sprechen,. Seit
Jahren ist die Anbmaßung dieses unseligen Vereins ein ärgenis für alle billig und gerecht denkenden
Katholiken. Nur antirömische Querulanten kommen in diesem Laberverein zu medialen Würden. Die Bischöfe
wären gut beraten, diesem Verein die Finanzen zu entziehen! Es wäre allerhöchste Zeit. Ihren eigentlöichen
Auftrag erfüllen die Damen und Herren dieses selbstgerechten Vereins eh nicht!
Lieber Jubärens, eine Auseinandersetzung mit JOBERENS ist völlig siinnlos. Er hat weder den Grips, noch
den guten Willen zu einer sachlichen, von Kenntnis getragenen Diskussion. Er ist ein agent provocateur
der übelsten Sorte. Er wird sich selbst rechtfertigen müsssen vor dem Herrgott. Ich hoffe und bete für
ihn, dass Gott eines Tages nicht sagen wird: ich kenne dich nicht!
Matthäus drei, geben Sie doch wenigstens ein Beispiel für Ihre nachstehende Behauptung. Das Sündenbewusstsein
bei den Menschen ist schon da, nur werden die Gläubigen nicht in die Beichtstühle zurückkehren, solange
ihr Sündenbewusstsein für machtpolitische Zwecke der Kirchenhierarchie weiter missbraucht wird. Allem
Anschein nach beichten Sie überhaupt nicht und was Priester im beichtstuhl anderen erzählen ist üblicherweise
vertraulich. Woher haben Sie Ihre „Weisheit“? Sie behaupten einfach drauflos und konsumieren offenbar
den Blödsinn, den diese Gesellschaft und deren Medien so transportieren. Nein, Unsinn bleibt Unsinn,
auch wenn er noch so oft vorgetragen wird!
joberens, Sie sind weder denkend, noch katholisch! AnnaAndreasTeresaSebastian ist völlig zuzustimmen!!!
Im übrigen: Nicht jeder, der sich katholisch nennt, ist es auch! Sie sind einer der besten Beweise. Sie
betreiben Etikettenschwindel, will sagen Sie belügen sich selbst und ihre Umgebung. Ich verstehe, dass
Sie nicht beichten wollen. Sie haben nämlich nicht den Vorsatz, fürderhin nicht mehr zu lügen, zu sündigen.
Bleiben Sie der Unwahrheit treu! Sie sind bestenfalls eine kath. Karteileiche! Übrigens, das konstante
Gequatsche von Macht ist ein so abgedroschener Mist, dass Sie damit allein schon dokumentieren, dass Sie
nicht denken, sie meinen bestenfalls, zu denken. Aber auch das sind zwei verschiedene Paar Schuhe! Sie
Behauptung, dass Sie denken, ist der weitere große Selbstbetrug in Ihrem Leben! Mit und für Selbstbetrug
scheinen Sie zu leben. Dass Sie Ihre Umwelt damit nicht betrügen ergibt sich daraus, dass man Ihnen glauben
müßte, dass Sie zum Denken fähig sind. Mit Ihrer Einfalt sind Sie aber zu schnell erkannt. Jeder weiß,
was mit Ihnen los ist und dass Denken nicht zu Ihren Stärken gehört!
Sie haben recht Leo Miles: Seit 1995 gibt es in Deutschland über 200000 Mißbrauchsfälle. Davon werden
einige Hundert der Kirche zugeschrieben. Eine Klarstellung muß jedoch erfolgen: Die Mißbrauchsfälle
der Vergangenheit werden in der Tat regelmäßig der Kirche zugeschrieben (natürlich, um diese zu diskreditieren!),
geschehen sind diese Mißbrauchsfälle jedoch durch identifizierbare Individuen, die leider für die Kirche
oder im Namen der Kirche tätig waren, wenn sie ihren eigentlichen Pflichten nachgingen. dazu gehörten
Mißbräuche selbstverständlich nicht. Insoweit verstießen sie sogar eindeutig gegen ihre Pflichten
und ihre selbstgegebenen Versprechen und/oder Gelübde und schändeten damit auch die Kirche!
unbestechlicher – mit Verlaub, Sie sind ein Flegel! Prälat Ratzimger hat sich allem Anschein nach zu
den Erziehungsmethoden der damaligen Zeit geäußert, zu denen durchaus Ohrfeigen und dergl. gehörten,
Maßnahmen, die man heute unter den Begriff der körperlichen Gewalt bzw. hier und da der Mißhandlung
subsumiert. Er hat sich jedoch nicht zu sexuellen Übergriffen und Mißbräuchen geäußert oder gar versucht,
beide miteinander zu verquicken, um beides in den Kontext damaligen Erziehungsmethoden zu stellen. Warum
tun Sie dann so, als hätte dies der Prälat getan, warum insinuieren und unterstellen Sie Derartiges?
Auch Ihnen scheint es nur um das Niedermachen der Kirche und ihres Klerus zu gehen. Ehrlichkeit und Wahrhaftigjeit
sehen anders aus!
Wie idiotisch sind sie – Clarissa Colonia – eigentlich wirklich. (Na, dieses Urteil lassen Sie mal besser
nicht die Ihren wissen, sonst lassen die Sie womöglich gar nicht mehr mitmachen beim „Kirche“ spielen
mit Küchle-Backoblaten vor der Barklappe am Wohnzimmerschrank …) Entweder haben Sie ein selektives
Wahrnehmungsvermögen oder besser Wahrnehmungsunvermögen oder Ihnen fehlt wirklich die intellektuelle
Fähigkeit, zu erkennen, dass ich mit meinen Beiträgen bewiesen habe, dass ich mich von keiner der expon
ierten Seiten in diesem Blog vereinnahmen lasse. Von Ihnen, die glaubt, alles zu wissen und vor allem
alles besser zu wissen, schon mal gar nicht. Auch Ihnen geht die Gabe des Abwägens und intellektuellen
Diskurses – zumindest was Ihre Beiträge hier anbelangt – gänzlich ab. Es überwiegt leider eine sagenhafte
Arroganz und Egomanie. Jedenfalls was Ihre Positionen zur nachkonziliaren Kirche und die diesbezüglichen
Bewertungen und Analysen anbelangt, sind sie genauso einseitig vernagelt wie die Piusbrüder, nur stehen
sie halt auf der anderen Seite. Ob es die bessere ist, haben Sie noch nicht überzeugend vermitteln können.
Dem steht leider Ihre Besserwisserei und Arroganz – ganz das Zeichen frustrierter, alternder Lehrer –
im Wege! Schade!
Ist wohl nicht Ihr Tag, Clarissa Colonia! Sich mittels Überzeichnungen und Überheblichkeit mit den fragwürdigsten
und dümmsten Anwürfen in diesem Blog auseinanderzusetzen ist wohl erheblich einfacher, als sich mit
ein wenig Geist und Verstand an der Diskussion zu beteiligen. Anders kann Ihre „Zusammenfassung“ nicht
gedeutet werden. Si tacuisses… so erwecken Sie jedenfalls den Eindruck, es denen nachmachen zu wollen,
die Sie anscheinend bekämpfen. Das ist schon keine Provokation mehr das ist schlichte Fehlleistung! Wie
ich schon sagte: ist wohl nicht ihr Tag heute, Gell?!
Na ja, Clarissa Colonia, da haben Sie heute morgen mikt Ihrem Beitrag für Ihre Verhältnisse ja schon
intellektuelle Akrobatik betrieben, ganz im Sinne des von Ihnen definierten Avantgarde-Begriffs!Gratulor!!!
#107 fides et ratio 08:11:47 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Schnarre will ganz einfach von den unsäglichen FDP-Pleiten ablenken! Außerdem ist es ja wohl kein Geheimnis,
dass Schnarre stets eine explizit antikatholische Haltung eiungenommen hat. Die Remonstration von Zollitisch
war überfällig. Dabei geht es nicht darum, dass die Kirche sich nur um sich selbst dreht. Vielmehr ist
die Zeit eines neuen Kulturkampfes – um nicht zu sagen eines Kulturterrors – gekommen. Da muß sich die
Kirche wehren, will sie nicht untergehen und ihren Auftrag überhaupt nicht mehr ausüben können. Da
sind Reinigungen im Klerus sicher äußerst wichtig und das Verhalten der Priester ist dazu auf den Prüfstand
zu stellen (übrigens nicht nur im Hinblick auf sexuelles Verhaltn und sexuellen Mißbrauch sondern auch
in Bezug auf die Verkündung des vollen kath. Glaubens). Das heißt aber noch lange nicht, dass sich die
Kirche von moralisch fragwürdigen Gestalten und wertneutralen Zeitgenossen mundtod machen zu lassen braucht!
Magenschmerzen und Magengeschwüre werden oft nicht richtig behandelt –-- Eine wahrlich katholische Nachricht!!!
Weiter so Kreuznet – oder sind Ihnen die Themen ausgegangen?!Wenigstens ein bißchen antijüdische Hetze
müßte doch immer drin sein, gell?!
#39 fides et ratio 14:46:42 | Dienstag, 16. Februar 2010
michaeleamaria schwätzt ja immer noch Blödsinn und ist sogar noch von ihrem sagenhaften Unsinn (Barockkirchen
erinnen mit ihrern bunten Gemälden und goldenen Engelsfigürchen an billige Animierlokale. Mit Würde
hat das nichts zu tun. Deshalb: Barock raus und schon ist wieder eine würdige Kirche da.) offenbar noch
überzeugt. Passen Sie nur auf meine Allerwerteste, dass man Sie nicht zur Animierdame stempelt. Sie sind
und bleiben ein billiger Banause, von Kultur unbeleckt und auch theologisch von mäßigem Verstand!
#25 fides et ratio 14:35:29 | Dienstag, 16. Februar 2010
Kreuznet zeigt deutlich seine Zuneigung zu klerikalen Homos. anders sind Überschrift Vatikanische Masochismus-Orgie
und nachfolgender Artikel nicht zu verstehen. Ob es nun in Irland oder wo auch immer genau die Zahl der
behaupteten Missbrauchsfälle gegeben hat oder ob es (viel) weniger waren ist doch völlig unerheblich.
Ihre Aufarbeitung ist dringend geboten – und zwar in vernünftiger, unhysterischer, aber ehrlicher Art
und Weise. Dass von einzelnen Priestern Vergehen verübt wurden und dass seitens der Kirche Fehler gemacht
wurden, ist wohl unbestritten. Will man unsachgemäßes, heuchlerisches, scheinheiliges und antikirchliches
Hetzen in diesem Zusammenhang vermeiden, muß man selbst tätig werden. Das hat mit Masochismus-Orgie
nichts zu tun. Kreuznet macht nur deutlich, dass dier sich hinter diesm Namen versteckenden Zeitgenossen
weder von menschlicher Verantwortung noch von göttlichen Geboten, noch von Buße und Bekehrung irgendetwas
begriffen haben. Sie sind traurige Gestalten, die ihrem vermeindlichen Anspruch nicht gerecht werden.
Provokation allein ist zu wenig, denn darin unterscheidet sich Kreuznet kaum von den Organisatoren des
Christopher Street Day oder anderer Provokationsveranstaltungen!
#14 fides et ratio 12:01:54 | Dienstag, 16. Februar 2010
Na, michaelamaria, da haben Sie ja mal wieder – wie üblich – den Vogel abgeschossen: Alle Barock- und
Rokokokirchen gehören entrümpelt und weiß gestrichen. Die Figuren und der sonstige Zierrat sollte entweiht
werden und dann an Rudis Reste Rampe abgegeben werden. Da paßt der Kitsch hin. Helle Kirchen für reinen
Glauben! Nun haben Sie sich nach ihren frühreren „Wortmeldungen“ mit denen Sie ihre Dummheit herausgelassen
haben, nunmehr auch Ihr sagenhaftes Banausentum und Ihre Kulturprimitivität (beides aber Zeichen für
unübertroffene Dummheit) dokumentiert. Wie weit wollen Sie mit Ihrer Selbstdemontage noch gehen?!
Nun, kreuznet, Bischof Williamson hat nun wirklich nicht die Bedeutung, die ihm kreuznet und andere Zeitgenossen
unterstellen. Es gibt in jeder Organisation tragische Figuren, deren Aussagen mit Vorsicht zu genießen
sind. Deshalb sind die Organisationen nicht a priori haftbar zu machen. Das haben wir ja auch bei der
unseligen Papstschelte der Bundeskanzlerin erlebt. Wo der Schuster seinen Leisten verläßt, entsteht
meißt der größte Blödsinn: Heiner Geißler ist dafür ein Paradebeispiel. Also: Ball flach halten!
Der Schwachsinn blüht und gedeiht hier! Auch puchil2 ist ein gutes Beispiel hierführ Wenn das ganze
Problem der Kirch durch den „menschenverachtenden Zölibat“ verursacht wird und jede Menge Priester zu
„produzieren“ wären, wenn nur diese Vermaledeite Zölibat nickt existierte, dann stellt siuch die Frage,
warum die so moderne ev. Kirche mit ihrern verheirateten „Geistlichen“ noch weniger Zuspruch findet als
die kath. Kirche. Die ev. Kirchen sind noch leerer und an Glaubenssubstanz ist noch weniger vor handen.
Fängt nicht das Problem woanders an? Sollten sich die Familien nicht wieder darauf besinnen, dass sie
die Keimzelle der Glaubensvermittlung sind, aus denen auch der Priesternachwuchs gewonnen werden muß.
Dass in AUT angeblich jede Menege ev. Pfarrer zu haben wären, wenn sie nur bezahlt werden könnten, zeigt
doch ganz deutlich, dass es kaum ausreichend Gläubige gibt – trotz der vielen Pfarrer – die Kirchensteuern
bezahlen, um diese Pfarrer zu entlohnen. Nein: Das Problem ist, dass der Glaube fehlt und die Kirche ihre
Funktion als Sauerteig verloren hat. Dann braucht man auch keine Priester mehr – und der Priesterberuf
hat auch keine Ausstrahlung mehr jedenfalls in DEU. Und denjenigen, die den klerikalen Sex als den eigentlichen
Ausweg propagieren, geht es weder um das Wohl der Gläubigen, noch der Kirche. Es sind in der Regel die
gleichen (vgl. den SPIEGEL), keinen Glauben haben, ihn für überflüssig erklären ebenfalls die Kirche.
Eine Kirche, die noch Relevanz hat wird hingegen bekämpft. Das bekommt besonders unsergegenwärtiger
Papst zu spüren.
Nun, michaelamaria, mit diesem Beitrag Diese Frau kann als Heilige nichts taugen, wenn sie die Lieblingsheilige
des ungebildeten Pfarrers von Ars war. Gut, dass sie durch die Liturgiereform abgeschafft wurde. Haben
Sie nun selbst Ihre eigene Dummheit mehr als deutlich dokumentiert. Ernst nehmen kann man Sie nun beim
besten Willen nicht mehr! Denn: Was hat die vermeindliche oder auch tatsächliche Heiligkeit einer Person
mit dem Bildungsstand einer anderen zu tun?!! Ihnen ist schon eine sagenhafte Logik zu eigen!
michaelesmarisas pseudotheologische Ergüsse wie: „Jesus hat selber nicht zölibatär gelebt; er hatte
eine enge Beziehung mit Maria Magdalena. Das Zölibat ist erst im 11. Jahrhundert aus einem sehr weltlichen
Grund eingeführt worden: die Kirche sollte Alleinerbin ihrer Priester werden.“ werden auch durch ständiges
Wiederholen nicht richtiger oder sachdienlicher. Wenn Sie schon den klerikalen Sex für so wesentlich
halten, dann enthalten Sie sich doch wenigstens hin und wieder einmal ihrer unsinnigen Verbalabsonderungen!
Was die „BERUFSWAHL OHNE QUAL“ mit katholischen Nachrichten zu tun hat bleibt wohl das Geheimnis von Kreuznet
oder sollte dies etwa dem kanevalistischen Geist und Humor üblicher Büttenreden geschuldet sein?! Nein,
war das komisch!!!
Bei derartigen „PFARRERN“ braucht man sich nun wirklich über nichts mehr zu wundern. Es würde mich nur
interessieren, ob dieser Herr schon immer so seltsam war, dann liegt eine gehörige Portion Schuld bei
seinem Ortsbischof, der ihn geweiht hat. Sollte er so geworden sein, dann liegt die Schuld bei ihm und
denen, die ihn nicht in rechter Weise gestützt, gemahnt und getadelt haben und es offenbar schließlich
versäumt haben, diesem Unfug halbwegs rechtzeitig einen Riegel vor zu schieben. Besser keine Priester
als solche, die aufgrund ihres eigenen ungezügelten Ego die Gläubigen noch aus der Kirche treiben.
Satyagraha Auch wenn es offenbar einige hier nicht kapieren wollen: gerade die Unterdrückung von Bedürfnissen
führt zu Neurosen – und nicht deren Befriedigung. Ja ja, homo comicus, wer seinem Fresstrieb nachgibt,
wird – wie wir zunehmend auch in DEU sehen – eben nur satt und nicxht fettsüchtig. Dies übergewichtigen
Flettklöße sind samt und sonders Opfer ihres übermäßigen Fastens! Außerdem: um es auch denen noch
einmal deutlich zu sagen, die es einfach nicht kapieren wollen: Niemand kritisiert es, wenn Missbrauchfälle
in kirchlichen Kreisen beim namen genan nt und vewrurteilt werden. Was allerdings völlig inakzeptabel,
aber leider gängige Praxis ist, ist die primitive antikatholische Hetze, mit der undifferenziert und
in der Tat mit Küchenpsycholiogie versehen auf Papst und Kirche eingedroschen wird in dem heute deutlich
verbreiteten undgeschürten antikatholischen Ressentiments und dem Grundsatz, immer kräftig druff, es
wird immer der richtige getroffen und! es wird schon was hängen bleiben. Es kann festgestellt werden,
je lauter die Kritiker brüllen um so deutlicher wird, dass sie von eigenen Verfehlungen ablenken wollen
und unfreiwillig zu erkennen geben, dass sie kein Haar besser sind – höchstens bessere Pharisäer!
#35 fides et ratio 16:13:41 | Donnerstag, 11. Februar 2010
In der Tat, Walther von Stotzingen, der Artikel von Manfred Lütz in FAZ.Net ist erfreulich vernünftig,
ausgewogen und positiv kritisch. Damit unterscheidet er sich sehr von der Art und Weise, wie der Spiegel
mit den unbestreitbar katastrophalen und inakzeptablen Missbrauchsfällen umgeht. Der Spiegel besticht
mit der pauschalierenden und deutlich anderen Zwecken dienenden Rundumverurteilung der kath. Kirche. Das
kannte man in der Nazizeit auch schon, als „Pädophilenprozesse“ des Volksgerichtshofes dem Zwecke dienten,
das Ansehen und die Mission der kath. Kirche zu vernichten bzw. zu behindern. Es ist frappierend, wie
der Spiegel offenbar daraus gelernt hat und aus den unbestreitbar und tatsächlich geschehenen Missbrauchsfällen
ebenfalls eine journalistische Vernichtungskampagne aufzubauen, um die kath. Kirche insgesamt, insbesondere
aber diesen in den deutschen Medien und bei vielen deutschen kath. Theologen und Laien so verhaßten Papst
Benedikt XVI zum Schweigen zu bringen. Aber: Die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen!
Bleibt noch darauf hinzuweisen, dass die selbsternannten „Saubermänner und -frauen“ des Spiegel und anderer
Medien mit ihrem kritischen Journalismus vor ihrer eigenen Türe kehren, wenn sie nicht der Scheinheiligkeit
geziehen werden wollen.
#60 fides et ratio 15:19:58 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Gott sei es gedankt ! – sterben die Priester dieser Generation so langsam aus. Bleibt nur zu hoffen, dass
wir wieder einmal Priester bekommen, die wissen, warum sie Priester geworden sind und ihren Dienst in
Treue zu Gott und der Kirche (auch zum Papst) verrichten. Der Papst war sehr gut beraten, das Priesterjahr
einzuberufen und den gegenwärtigen Priestern den Pfarrer von Ars als leuchtendes Beispiel vor Augen zu
führen. Das hilft ihnen vielleicht auch und gerade, wenn sie der schwierigen und widrigen Zeiten wegen
ins Straucheln geraten.
#19 fides et ratio 09:58:13 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Nun, michaelamaria, „Jesus hat nicht zölibatär gelebt.“ Woher wissen Sie das denn so genau? Ihr ständiges
Wiederholen dieses Satzes macht die Aussage doch nicht überzeugender. Die vorurteilsfreie Lektüre der
Hl. Schrift spricht eher für das Gegenteil. Aber in unserer Zeit, die sich die Menschen alles so zurechtlegen,
wie sie es gern hätten, in der alles für falsch gehalten wird, was einem schwer fällt und nur dem triebhaften
Spaß gelebt wird, ist das Bewußtsein von und das Verständnis für Askese offenbar gänzlich abhanden
gekommen. Deshalb werden heute ja auch die ehescheidungen und Wiederverheiratungen als so selbstverständlich
angesehen. Man tut, was was will. Ob die Folgen dieser selbstgestrickten Moral nicht genauso oder eher
zu den Sucht- und Psychokrankheiten beitragen als etwas mehr Askese?!
#79 fides et ratio 08:35:03 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Na, na, LYCOS, haben Sie da nicht ein wenig geflunkert???!!! Ich habe Osternächte im alten Ritus auch
schon in zwanzig Minuten erlebt.Mit 20 Minuten konnte man ja nicht einmal das „Exultet“ und die sieben
AT-Lesungen zu Beginn der Ostervigil absolvieren. Sie meinen vielleicht eine sog. stille Messe, die früher
in der Tat auch schon mal in 20 Minuten „abgearbeitet“ wurde.
Herr Geißler beweist mit seinen zahlreichen Auftritten in den ihne gierig vermarktenden Medien, dass
er sich zu einem alternden, unangenehmen Besserwisser. Auch durch ständiges Wiederholen wird die Logik
seiner Aussage und der Zusammenhang zu den Missbrauchsfällen nicht besser erkennbar. Gleichen Unsinn
reden in diesem Blog seit geraumer Zeit auch andere Zeitgenossen, wie michaeleamaria (heute) und joberens
in gestrigen Beiträgen zum gleichen Thema. Wollen diese „Sexperten“ etwa behaupten, dass die perversen,
psychisch kranken und abnormen Missbräuche von Priestern und Ordenleuten an Kindern und Jugendlichen
nicht geschehen wären, wenn sie hätten heiraten oder zumindest ungezwungenen Sex hätten haben können?!
Wie begründen diese Dummschwätzer dann die zahlreichen Missbrauchfälle im Bereich der ev ang. Kirche
und besonders im außerkirchlichen Bereich (vgl. Sportvereine, Jugendeinrichtungen, Schulen etc…) Diese
Missbräuche wollen Sie nur nicht zur Kenntnis nehemn, weil sie Ihnen in Ihrer gegen die kath. Kirche
gerichtete Hetze nicht in den Kram passen. Nein: etwas anderes wird überdeutlich. Diese Gesellschaft
hat insgesamt ein signifikantes Sexualproblem, weil sie den Menschen zunehmend auf ein sexualtriebgesteuertes
Wesen reduziert. Das mag ja für viele adäquat und der wesentliche Zweck ihres Lebens sein. Das Wesen
des vernunftbegabten Menschen mit Verstand, Einsicht, Gewissen und Verantwortungsbewußtsein wird damit
jedoch nicht definiert. Dies begreift offenbar auch Geißler in seiner altersstarren Besserwisserei nicht
mehr.
#178 fides et ratio 17:36:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
Nun, engelhard, träumen Sie nur weiter! Mit Ihrem „Der Zoelibat is ganz offesichtlich ein Faktor. Oder
wie erklaert sich die Katholiban-Meute hier, dass vergleichbares bei Protestanten nicht vorkommt?“ haben
Sie ja wohl die Spitze der Idiotie erreicht: 1. Missbrauchsfälle gibt es selbstverständlich neben anderen
gesellschaftlichen Gruppen auch in der evang. Kirche. Das dürfte nach Lektüre der einschlägigen Literatur
selbst dem voreingenommensten Antikatholiken bewußt werden. 2. Übergriffe auf Kinder (homoxesueller
wie heterosexueller Art) sind ebenso krankhaft und widernatürlich wie Homosexualität gegenüber Erwachsenen.
Beides hat nur mit dem Zölibat nichts zu tun, wenn auch SPIEGEL und seine Konsumenmten aus durchsichtigen
Gründen etwas anderes glauben machen wollen. Dies wird ja gerade dadurch deutlich, dass der größte
Teil derartiger Kindesmisshandlungen durch nicht kirchlich gebundene oder organisierte Sportwarte, -trainer,
Sport- und sonstige Lehrer, Erzieher und sonstiges Personal, welches mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt
kommt, begangen wird. Gleichwohl: jeder durch einen Kleriker begangene Missbrauch an Kindern und/oder
Jugendlichen ist einer zu viel. Das sieht die Kirche genauso wie jeder normale Mensch. Der SPIEGEL insinuiert
nur etwas anderes, um antikatholische Ressentiments zu schüren. Und viele gehen dem auf den Leim. Nun,
Hitler sind ja auch viele Deutsche auf den Leim gegangen. Man kann nur sagen: „Verstand ist stets bei
wen’gen nur gewesen!“ – hat Schiller schon festgestellt.
#128 fides et ratio 16:46:58 | Dienstag, 9. Februar 2010
engelhardt versteht offenbar gar nichts: Es geht nicht um die message und den messenger sondern um die
Art der Darbietung und die conclusions, die der SPIEGEL in der ihm eigenen, unnachahmlich antikatholischen
Ausrichtung daraus zieht. Der SPIEGEL ist jedenfalls grundsätzlich – d. h. durchaus mit der einen oder
anderen Ausnahme – für dokumentarische, historische oder juristische Zwecke unbrauchbar, da er stets
und ständig Fankten mit Meinungen in beliebiger Art und Weise austauscht – übrigens auch in anderen
als kirchlichen Themen. Und wenn Zeitgenossen wie engelhardt, michaelemaria und Konsorten dies nicht erkennen,
zeigt dies nur, wie weit in DEU die Dummheit schon fortgeschritten ist.
#117 fides et ratio 16:35:43 | Dienstag, 9. Februar 2010
Na, da hat es der SPIEGEL ja wieder greschafft: alle primitiven, antikirchlichen Ressentiments werden
wieder kultiviert und bedient. Der Erfolg gibt dem SPIEGEL recht: die primitivsten antikatholischen Dumpfbacken
rotten sich wieder zusammen. Da dürfen SONIX und MICHAELAMARIA natürlich nicht fehlen! Wie gut, dass
diese Zeitgenossen wenigstens den Glauben an den SPIEGEL haben!
Der SPIEGEL war bei Themen zu Religion und Kirche – insbesondere soweit die kath. Kirche betroffen war –
noch nie seriös und ehrlich. Deshalb fällt der Verwurf der Scheinheiligkeit auf den Spiegel zurück.
Er informiert nämlich bei den vorbezeichneten Themen nicht, er desinformiert und streut übelste Propaganda.
Der SPIEGEL ist eben – entgegen seiner Selbstetikettierung – kein Nachrichtenmaganzin sondern – wegen
seiner antikirchlichen bzw. kirchenfeindlichen Ausrichtung – eine dem Stürmer alle Ehre machende Propagandapostille,
die allerdings in soweit dem Anspruch des Gründers Augstein mehr als gerecht wird: EIn Machwerk, das
die Welt nicht braucht!!!
Brandenburgis kann man zu seinem: „Benedikt verkörpert ausschließlich die Tradition des 2.Vatikanum
und des Modernismus. Sonst nicht, aber auch gar nichts.“ nur lapidar kommentieren: Quatsch mit Soße.
BenediktXVI ist intellektuell für Sie ganz offenbar mehrere Nummerns zu groß. Und wenn m,an Ihre bisherigen
zahlreichen Zuschriften liest, kommt man sowieso zu der Bestätigung der allgemein bekannten Lebenserfahrung,
dass Halbwissen frech macht. Sie verkörpern leider Unwissen, mithin die qualifizierte Frechheit bzw.
Unverschämtheit. Sollte das Unwissen bei Ihnen allerdings mit Dummheit gepaart sein, wovon man tatsächlich
ausgehen muß, dann muß man schon wieder Nachsicht üben. Ernst nehmen kann man Sie jedoch keinesfalls!
#10 fides et ratio 17:26:17 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Frau Knobloch ist nun wirklich nicht ernst zu nehmen!!! Seit ihren letzten Ausführungen kann man mit
Fug und Recht an ihrem Verstand – zumindest aber an ihrer Redlichkeit zweifeln!
Was dieser Artikel in einem sich kirchlich gebenden Blog zu suchen hat, wird wohl das Geheimnis von Kreuznet
bleiben. Jedenfalls scheint Kreuznet alles dranzusetzen, dass auf jeden Fall der ständig geäußerte
Vorwurf, Kreuznet sowie die von diesem gestützte Priesterbruderschaft St. Pius seien antisemitisch eingestellt,
mit nAchdruck zu bekräftigen. Dabei scheint immerhin ein großer Teil der Priesterbruderschaft weder
mit dem Nazismus noch mit Kreuznet etwas zu tun zu haben oder haben zu wollen. Ich persönlich glaube
inzwischen eher daran, dass Kreuznet von antikatholischen Kräften „gemacht“ wird, die mit ihrem sagenhaften
Schwachsinn unter der veremintlichen Überschrift „Katholisch“ der kath. Kirche in wirklichkewit nur Schaden
zufügen will. Diese Taktik ist ja sauch von den Nazis angewandt worden. Kreuznet scheint zu den lernwilligen
Schülern zu gehören!
Prälat Oder beschreibt Johannes Paul II. – der als Leiter der Kirche in einer schwierigen Zeit völl…
Kreuznet betätigt sich mal wieder als Dreckschleuder gegen Johannes Paul II. Wer ohne Makel ist, werfe
den ersten Stein. In diesem Sinne müßte Kreuznet seine „Arbeit“ sofort einstellen. Der größte Makel
bei Kreuznet besteht nämlich in seiner sagenhaften Selbstgerechtigkeit und Besserwisserei. Wenn Kreuznet
glaubt, seine eigene Agenda zum Maßstab der kath. Kirch machen so sollen, dann bleibe ich lieber katholisch
im Sinne dessen, wofür Johannes Paul II. und Benedikt XVI.standen bzw. stehen.
Leider ist es inzwischen ständige Praxis geworden, das das Frau Knobloch un die die führenden Figuren
des Zentralrates der Judin in Deutschland schlichtweg blühenden Unsinn erzählen, wenn sie sich zur kath.
Kirche und zu kirchlichen Angelegenheiten äußern. Und dass die Medien diesen Unfug noch reproduzieren
läßt sie an diesen Fehlleistungen teilhaben. Aber es scheint ja inzwischen kein Schwachsinn zu groß
zu sein, um nicht doch noch von den Medien publiziert zu werden.
Nun, Brandenburgis, trotz aller Ihrer Beteuerungen: Sie scheinen sich ja einen recht selektiven Glauben
zu eigen zu machen. Selbst wenn Jesus unserem Glauben nach Gottes Sohn war und ist, dann war er dem selben
kath. Glauben nach auch ganz Mensch. So heißt es im Glaubenbekenntnis der Kirche: „hat Fleisch angenommen
durch den Hl. Geist aus Maria, der Jungfrau …“. Was war das Kind in der Krippe damit? Natürlich augenscheinlich
ein Mensch, mit Maria als Mutter, die unstreitig eine junge jüdische Frau war, mithin ein jüdischer
Mensch. Daran hat sich auch durch Vat. II nichts geändert. Sie brauchen sich gar nicht so künstlich
aufzuregen und hier ihren üblichen Unsinn verzapfen. Bevor Sie sich als Kenner des kath. Glaubens aufspielen,
sollten Sie sich erst einmal informieren, anstatt irgendwelche unsinnigen Häresien zu vertreten. Gegen
Ihre Vorstellungen haben bereits die Bischöfe der frühenm Kirche gekämpft!
Was Herr Williamson über die theologischen Gespräche zwischen der Priesterbruderschaft und dem Vatikan
da so von sich gibt, ist natürlich blanker Unsinn! Es ist aber interessant, dass er – wie viele andere –
zu denen gehört, die eine „Versöhnung“ mit Rom torpedieren wollen. Darin ist er vielen ähnlich, wenn
nicht gar gleich, die aus völlig anderen, gegsnteiligen Motiven heraus diese Gespräche torpedieren und
dazu ständig auf dem Papst herumprügeln. Eine unheilige Allianz zwischen „Links“ und „Rechts“ bei Kampf
gegen Rom. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre.
petrus.abaelard, sollten Sie tatsächlich Prietser sein, woran man bei Ihren Statements mit Fug und Recht
Zweifel anmelden kann, so wäre der Skandal, dass Sie ständig Ihre eigene Kirche in den Dreck ziehen,
der zweite Skandal, dass Sie offenbar Ihre Zeit am Computer in diesem fragwürdigen Blog vertrödeln,
anstatt sie zu nutzen, um Seelsorge zu betreiben, Missionsarbeit zu leisten in unserem heidnischen Land –
und dann auch noch regelmäßig das Brevier zu beten und geistig und geistlich aufzutanken, damit ein
wenig spiritueller Geist in Sie zurückkehrt. Z. Zt. ist davon bei Ihnen nichts zu erkennen. Oder einfach
gesagt: werden Sie endlich ein gottergebener, fleißiger und frommer Priester, der Seelen zu Gott führt.
Dazu sind Sie berufen, darüber werden Sie eines Tages Rechenschaft ablegen müssen. Und schließlich:
werden Sie endlich erwachsen!
zu petrus.abaelard: Sie vergessen noch zu erwähnen, dass die Priesterbruderschaft St. Pius und ihre Sympatisanten
auch für Krebs, Aids, Erdbeben auf Haiti, Terroranschläge von Alkaida und dergleichen verantwortlich
sind. Sie sind eben Schurken schlechthin. Das wird schon dadurch erkennbar, dass sie nie von den Medien
Anerkennung erhalten. Daher petrus.abaelard, immer kräftig druff!!! Man trifft immer den richtigen und
im übrigen ist die Erde eine Scheibe!
Wenn sich miachaelamaria zu kirchlichen Angelegenheiten äußert, dann kommt regelmäßig nur Unsinn heraus.
Sie sollte es besser unterlassen und sich nicht lächerlicher machen als nötig. Was sie hier regelmäßig
zu bieten hat, ist schon mehr als peinlich!
Nun, michaelemaria, mit Iher Absonderung „ Kardinal Meisner soll seinen Platz räumen. Er hat das Erzbistum
Köln ruiniert. Mit seinen weltfremden Ansichten zur Familienpolitik gibt er die katholische Kirche der
Lächerlichkeit preis.“ geben Sie sich der Lächerlichkeit preis. Größeren Schwachsainn als den von
ihnen berzapften, gibt es wohl kaum noch. Was Sie als katholisch bezeichnen, ist meilenweit davon entfernt.
Sie ghören offenbar auch zu der Spezies rheinischer Frohnaturen, die deshalb gegen den Kardinal polemnisieren,
weil er nicht den sagenhaften pseudokatholischen Schlendrian rheinischer Prägung mitmacht, der verkürzt
in dem bezeichnenden rheinischen Karnevalslied widergegeen werden kann: wir kommen alle , alle in den
Himmel“. Der Kardinalö aber verkündet Christus den Gekreuzigten und die Fülle des kath. Glaubens. Dass
Sie damit nicht leben können liegt offensichtlich daran, dass Sie sich innerlich eben schon zu weit vom
kath. Glauben entfernt haben. Nun meinen Sie. Ihr Gewissen dadurch beruhigen zu können, dass Sie diejenigen,
die wie Johannnes der Täufer zur Umkrehr aufrufen, mundtot machen wollen. Wollen Sie auch den Kopf des
Kardinals auf einem goldenen Tablett??? Sie sollten besser schweigen und Ihren sagenhaften verbalen Quatsch,
der mit dem kath. Glauben und der kath. Kirche aber auch gar nichts zu tun hat, besser herunterschlucken.
Leute wie Sie ruinieren die Kirche, weil Sie diese dem Relativismus unterordnen und offenbar damit der
Sinn- und Wertlosigkeit preisgeben wollen. Kehren Sie besser um!
Nun, werte clarissa colonia, Ihre Beiträge – soweit sie die Priesterbruderschaft betreffen, können in
der wehnerschen Diktion trefflich als „Quatsch und Quätscher „ bezeichnet werden: Es quietscht förmlich
schon, wenn Sie und Ihre Koterie (um Ihre bevorzugte Terminologie aufzugreigen) sich zu kritischen Aussagen
der Priesterbruderschaft äußern. In diesen Fällen habe ich nur plmpes Eindreschen auf die Priesterbruderschaft
zur Kenntnis nehmen können. Eine sachliche Auseinandersetzung mit den Statements dieser Grupppe, der
ich weder angehöre noch deren Aussagen in toto unterschreiben würde, kommt bei Ihnen so gut wie nie
vor. Sie führen lediglich „Stellvertreterkriege“ im persönlichen Bereich gegen die Sympatisanten in
diesem Blog. Schade, bei Ihrem arroganten Auftreten hätte man mit mehr Substanz gerechnet.
michaelamaria entwickelt sich immer mehr zum Schwachkopf Nr. 1 in diesem Blog. Kardinal Meisner hat absolut
recht. Seine Analysen stimmen grundsätzlich, seine maßlosen und selbstgerechten Kritiker haben grundsätzlich
unrecht. Daher heult ja auch ständig die Meute, die sich von ihm geschlagen fühlt. Wir danken dem Herrgott
für jedes Jahr, das er unseren Erzbischof in Köln im Amt beläßt und für die Offenheit, mit der er
Fehlentwicklungen und Mißstände, von denen es leider zu viele gibt, anprangert. Leute wie michaelamaria
sind inzwischen so weit weg von der Kath. Kirche, dass sie offenbar wirklich nicht mehr wissen, wovon
sie sprechen, wenn sie über kirchliche Belange reden!
jobenrens: Unsinnige Einschränkugnsversuche Sie beweise ja schon wieder, dass Sie überhaupt nicht denken,
sonst könnten Sie mit ein wenig Kenntnis etwas geistreichere Beiträge verzapfen. Schade, dass Sie der
staunenden Umwelt gegenüber erneut Ihre sagenhafte Dummheit attestiert haben. „Si tacuisses…!“
Zulehner gehört offenbar uzu jener Spezies von kath. Theologieprofessoren, die – wie wir sie auch in
DEU kennen – die vor Eitelkeit, Selbstgerechtigkeit, Besserwisserei und sonstigen professoralen Tugenden
bisweilen kaum aus den Augen schauen können. Leider fehlt diesen Herrschaften vielfach der Geist eines
Pfarrers von Ars: Demut, Bescheidenheit und Selbstlosigkeit. Dafür ist Herr Zulehner – weiß Gott – nicht
bekannt!
zu joberens „Die Sexualität auf die Ehe zu beschränken hat nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium
zu tun und ist ganz allein amtskirchliche Erfindung. Auch da ist die evangel. Kirche der kath. um Längen
voraus. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)“ Sie beweise ja schon wieder, dass Sie
überhaupt nbicht denklen, sonst könnten Sie mit ein wenig Kenntnis die Zusammenhänge erkennen. Schade,
dass Sie der staunenden Umwelt gegenüber erneut Ihre Bildungsferne oder gar Dummheit attestiert haben.
„Si tacuisses…!“
zu joberens Amtskirchlich sollte man doch zur Kenntnis nehmen, daß die Mehrzahl der selbst denkenden
Katholiken in ihrem Glauben und ihrer Denkweise der evangelischen Kirche näher stehen als der kath. Der
Grund ist eben, daß die evangel. Kirche Jesus und dem Evaangelium näher ist als die kath.“ Nun, mein
kleiner potestantischer Katholik, dann wird es ja wohl höchste Zeit, dass Du Dich der evang. Bewegung
anschließt. Es wäre jedenfalls ehrlicher und wenigstens konsequent. Ich vermute hingegen, dass Du weder
weißt, was katholisch, noch was evangelisch ist. Dann kommt man schnell zu der Aussage, dass man „einfach
denkender Katholik“ ist. Leider habe ich bei Deinen zahlreichen Absonderungen aber noch nicht erkennen
können, dass Du überhaupt denkst!
Wenn die Meldung von Kreuznet zutrifft, dann könnte ja ein Schimmer von Hoffnung für Belgien entstehen –
was ich herbeisehne. Lebe selbst seit einigen JAhren in Brüssel und muß sagen, dass die vor einigen
Tagen in kreuznet veröffentlichte Beschreibung des Zustands der kath. Kirche in Belgien im allgemeinen
und in Brüssel im besonderen recht zutreffend war. Der Verfall der kath. Kirche ist nicht zu leugnen
und allenthalben deutlich zu erkennen. Mit Ignoranz, Reltivismus, vermeintlicher Liberalität und mit
Modifizierungen des kath. Glaubens kommt man da nicht weiter. Die Krise der bel. kath. Kirche ist zum
großen Teil hausgemacht. Ihr Verfall geht leider einher mit dem Verfall des bel. Staates und dem inneren
Verfaulungsprozess und der Erosion christlicher Werte in diesem „Königreich“.
zu michaelamaria: Oh, Sie agnostischer Einfaltspinsel! Sie haben – wie Ihr fragwürdiger Unterstützer
Fridericus – nichts, aber auch gar nichts vom kath. Glauben begriffen, geschweige denn, dass Sie den Glauben
verinnerlicht hätten. Wer so daherlabert, und so tut, als gehörten die göttlichen Gebote und die Glaubensinhalte
zur Manövriermasse einer durch und durch abgewirtschafteten Gesellschaft voller Relativisten, Hedonisten,
Agnostiker und Atheisten, Egoisten etc. gehört, weiß nun offenbar wirklich nicht worüber er redet.
Ruinieren Sie ruhig weiter das Christentum, der Islam wird Sie schon rechtzeitg einholen. Vielleicht leben
Sie dann besser Ihre Träume. Mehr als zu träumen, scheinen Sie nicht drauf zu haben!
zu Matthäus drei: Sie folgen in Ihrer Schmähkritik gegen die kath. Kirche den alten Strickmustern. Die
Kritik ist so ausgelutscht, wie sie nur sein kann. Es kommt eben nichts Neues. Wenn sie von der kath.
Kirche, ihrer Lehre und ihrem Anspruch an uns Gläubige und an unser christliches Leben im kath. Sinne
nichts wissen, dann sollten Sie besser schweigen, wenn Sie sich nicht dem Vorwurf der Dummschwätzerei
aussetzen wollen. Und wenn Sie nicht wissen, welcher Anspruch – nicht nur die Kirche – sondern auch wir
kath. Gläubige an den Sinn und die Ausgestaltung einer christlich-kath. Ehe stellen, dann sollten Sie
ebenfalls – wenigstens der intellektuellen Redlichkeit wegen – schweigen. Der intelligente Mensch zeigt
sich darin, dass er weiß, wann er – mangels ausreichender Kenntnisse – zu schweigen hat, wenn er nicht
peinlich sein oder werden möchte!!! Vielleicht vermögen Sie, wenigstens diese Ausführungen zu begreifen!
#117 fides et ratio 08:27:17 | Dienstag, 12. Januar 2010
Zu Lateiniheini oder-o: Wenn Schmidberger schon so ein besserwisserischer Krümel oder gar ein unbedeutendes
Würstchen ist, warum arbeiten sich dann gar der Sprecher der deutschen Sektion von Radio Vatikan und
das – weder von mir noch von dem überwältigenden Teil der deutschen Katholiken – demokratisch legitimierte
ZdK an Schmidberger ab! Man will doch ganz offensichtlich die Geste des Papstes hintertreiben – was leider
auch für einen Teil der Priesterbruderschaft zutrifft. Es wäre der Kirch mehr gedient, wenn beide Seiten
bis auf weiteres den Schnabel halten. Zum Dialog mit der Priesterbruderschaft wird in der Regel sowieso
nur Blödsinn aus- oder abgesondert!
zu Brandenburgis:Das Bad’ner Land. Was hat das eigentlich mit einer Meinungsäußerung zu dem vorstehenden
Artikel zu tun? Müssen Sie und andere seltsame Zeitgenossen eigentlich zu jeder Zeit und um jeden Preis
in diesem Blog ihren blödsinnigen Sermon absondern? In diesem Fall wurde „nur“ das Thema verfehlt. In
den meisten andern Fällen kommt auch noch Schwachsinn dazu. Wenn das das Niveau von Kreuznet dokumentieren
soll, dann kann man den Kreuznet -Machern ja nur gratulieren. Sie sind schon weit gediehen!
zu Brandenburgis: Wie ich schon sagte, Sie beweisen immer mehr, dass Sie ein Dummkopf oder ein bösartiger
Stänkerer sind. Nun auch diesen Papst noch für Fehlleistungen und -entwicklungen der Kirchenmusik haftbar
machen zu wollen grenzt geradezu an Extremschwachsinn. Sie sollten sich wirklich einmal auf Ihren Geisteszustand
untersuchen lassen. Wenn dieser Papst Ihren Empfehelungen folgte, wäre das das Ende der kath. Kirche.
Ihnen geht es gar nicht um die Verkündigung des authentischen kath. Glaubens, Ihnen geht es um hemmungsloses
und maßloses Niedermachen aller, die nicht Ihre Auffassung teilen. Das hat auch mit einer traditionellen
kath. Lehre nichts zu tun. Sie sind einfach – zumindest in einigen Bereichen – geistig und/oder intellektuell
retardiert.
zu Brandenburgis: Sie beweisen mit jeder Absonderung, dass Sie in keinem Bereich Ahnung haben: (Er versuchte
immer den Mozart-Liebhaber zu kultivieren, aber auch damit ist es, wie ich meine, nicht besonders weit
her. Wieso machen übrigens keine gutwn Musiker Karriere im Vatikan???) Aber es ist eine bekannte Tatsache
dass Halbwissen frech mach und Sie beweisen, dass Unwissen unverschämt macht!!! Dabei sind Sie offenbar
selbst so dumm, dass Sie die Schweine beißen – wie der Volksmund sagen würde!
Regina 1961 mit Ihrem Beitrag „Nein, unsere katholische Kultur wird durch Leute wie die Piusbrüder zerstört.
Es wird nicht bewahrt, es wird längst Vergessenes wieder auf den Tisch gebracht. Das hat nichts mit Katholischer
Kirche zu tun. Das 2. Vatikanum war ist und bleibt die logische Fortsetzung des katholischen Glaubens.
es darf kein „hinter das 2. Vatikanum“ geben. Es sind Leute wie die Extremtraditionlisten die den katholischen
Glauben verfälschen. Sie schließen Menschen aus, spielen sich als alleinige Hüter des Glaubens auf.
Das ist entsetzlich. Regina“ dokumentieren Sie, dass Sie offenbar keine rechte Kenntnis des kath. Glaubens –
einschließlich der Beschlüsse des II. Vat. haben, sonst könnten Sie zu derart abstrusen Aussagen nicht
kommen. Das II Vat. wollte und hat keinen neuen kath, Glauben definiert. Dies zu behaupten, wie Sie dies
inzidenter tun, ist purer Unsinn! – Und schließlich: Kath. ist nicht, wer sich kath,. nennt, sondern
der, der den kath. Glauben sein eigen nennt. Und dieser Glaube ist definiert – nicht erst durch das II.
Vaticanum. Dieses hatte, wenn man die Dokumente unvoreingenommen liest, nicht die Absicht, den kath. Glauben
für diejenigen zu modifizieren, die ihn eigentlich längst über Borg geworfen hatten!!!Der unverfälschte
kath. Glaube sollte u. a. in die Gegenwart transferiert werden. Daraus hat man leider in der nachkonziliaren
Zeit – z. T. in bewußter Irreführung – Selektion und Verfälschung gemacht.
Auf den esoterischen Blödsinn dieses geschäftstüchtigen Benediktiners kann man getrost verzichten.
Der Hl. Benedikt – könnte ich mir vorstellen – würde wahrscheinlich bei den Bücherständen, die in
Klosterbuchläden die Werke von A. Grün vertreiben ähnlich reagieren wie Christus bei den Händlern
im Tempel.
All die seltsamen Zeitgenossen, die auf diesem Blog ihre Aversion gegen die kath. Kirche im allgemeinen
und gegen diesen Papst und die papsttreuen Bischöfe im besonderen abarbeiten, sind schon ziemlich ärmlich
und nicht mehr ernst zu nehmende Würstchen. Man kann nur sagen: die Karawane zieht weiter…! – Und das
ist auch gut so!!! Im übrigen; die evangelischen Landeskirchen stehen allen offen – wenn dort schon alles
so viel besser ist oder dort bereits erreicht wurde, was man in der kath. Kirche vergeblich sucht.
#51 fides et ratio 09:43:26 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@PROETCONTRA Nun, da haben Sie sich ja mal wieder so richtig an der Priesterbruderschaft abgeabeitet.
Es war natürlich nicts Neues, vielmehr alter Wein in alten Schläuchen und das nicht einmal mit einem
Minimum an intellektuellem Niveau. Schade!
#79 fides et ratio 15:32:47 | Dienstag, 15. Dezember 2009
BRANDENBURGIS = Schwachkopf Und wenn die kreuznet Redaktion derartige Dumpfbacken ungehindert absondern
läßt, scheint ja wohl sehr viel für innere oder geistige (wenn man bei diesen Kreaturen überhaupt
von Geist sprechen kann) Verwandtschaft zu sprechen! Weiter so, jeder blamiert sich so gut er kann!
#47 fides et ratio 14:18:07 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Die Abschaffung der Pfingstoktav war ohne Zweifel eine große Eselei, um es milde auszudrücken. Im übrigen
kann in der Tat kein Zweifel daran bestehen, dass bei der Liturgiereform offensichtlich beabsichtigt war,
protestantischen Vorstellungen und Gewohnheiten weitgehend entgegenzukommen.
#16 fides et ratio 13:43:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Kreuznet rechtfertigt zunehmend, als undifferenzierte Dreckschleuder und als Ansammlung unerträglichlicher
Besserwisser bezeichnet zu werden. Man weiß nicht, welches Geschäft kreuznet betreibt, die unversöhnliche
Pauschalhetze läßt jedenfalls den Schluß zu, dass der Hl. Geist , der Geist Gottes hier wohl kaum wirkt.
Selbst konservative und durchaus rechtgläubige Katholiken wenden sich mit Ekel und Abscheu ab. Wenn es
das ist, was kreuznet als sein Klassenziel versteht, dann kann man ja nur gratulieren. Sie haben dann
Ihr Ziel nahezu erreicht.
#182 fides et ratio 08:50:55 | Freitag, 4. Dezember 2009
Nun, mehr oder weniger geschätzte Oberlehrerin Clarissa imperfecta – da sind mir bei Ihrer Vielschreiberei
doch tatsächlich einige Fehler aufgefallen. Greife nur einen Beitrag auf, der einen sprachlichen Mangel
aufweist, der einer so gebildeten (zumindest eingebildeten) Oberlehrerin Ihres Schlages eigentlich unwürdig
ist!!! nur (leider) bestätigt die Gesamtschau Ihrer Zuschriften sehrwohl den Verdacht, daß Sie (lt.
eigener These) keinesfalls mehr als mittelmäßig, und deswegen wohl auch kaum heilig sind – trotzdem
Sie gernen gegenteiligen Eindruck erwecken würden. Das „trotzdem“ tut schon weh! Für den Fall, dass
Sie die korrekte Version nicht kennen: Es müßte hier heißen „obwohl“. Vielleicht kehren Sie wenigsten
hin und wieder auch einmal vor Ihrer eigenen Türe, wenn Sie ständig andere schulmeistern!
#4 fides et ratio 16:32:03 | Mittwoch, 18. November 2009
Diejenigen, die diesen Papst mit dem Nazismus in Zusammenhang bringen bekunden damit selbst eine eklatante
Nähe zu nazistischen Methoden, bei der Herabwürdigung anderer. Diese Schmiererei fällt auf ihre Urheber
zurück!!!
#3 fides et ratio 08:41:46 | Dienstag, 17. November 2009
Sitzen in der KREUZNET Redaktion nur noch Schwachköpfe? Diese Frage in auf Grund der Überschrift „Den
Mächtigen nach dem Mund geredet“ mehr als berechtigt! Es ist ja inzwischen ekelhaft, wie hier in Kreuznet
hgegen diesen Papst die primitivste Propaganda gemacht wird!
#45 fides et ratio 08:48:38 | Mittwoch, 11. November 2009
proetcontra ist zuzustimmen: Ich habe seit langem den Standpunkt vertreten – auch in diesem Blog – dass
kreuznet die Schmierereien der vermeindlichen Meinungsäußerungen schnellstens beenden sollte. Kreutznet
selbst trägt nicht nur mit einem Teil seiner eigenen Artikel, sondern auch deshalb, weil es unzähligen
extremen Dumpfbacken eine Plattform für geistlose, obszöne, unqualifizierte, herabwürdigende, atheistische,
schwule etc. Schmierereien bietet, dazu bei, dass erhebliche Zweifel an der Qualität und dem Informationswillen
von kreuznet entstehen bzw. sich perpetuieren!
#215 fides et ratio 09:34:38 | Dienstag, 10. November 2009
Nun, Clarissa Stupida, wenn Sie mich schon von der Seite anquatschen, wollen Sie etwa behaupten, dass
das, was da in Hammelburg von dem perfiden (im Sinne von untreu) Priester an „Öffentlichkeitsarbeit“
betrieben wird, nach theologischem Verständnis etwas mit dem Hl. Geist zu tun hat? Wenn ja, dann wundert
mich bei Ihnen nichts mehr und ich muß davon ausgehen, dass Ihre Winde Ihren geist auch schon paralysiert
haben – was mich nicht wundern würde, bei dem, was sonst so alles aus Ihnen rauskommt!
#209 fides et ratio 08:10:38 | Dienstag, 10. November 2009
Das Kind kann so kindlich nicht sein – immerhin hat es die Siruation in Hammelburg kurz und knapp und
sehr zutreffend auf den Punkt gebracht. Vielleicht ist die Situation aber auch nur kindlich einfach für
jeden, dessen Verstand nicht schon – wodurch auch immer – paralysiert worden ist. Andererseits werden
heutzutage ja auch schon Scheidungspartys gefeierter, bei denen Ehebrecher den Bruch ihrer ehelichen Gelöbnisse
brechen. Auch das hält der Zeitgeist inzwischen ja auch schon für durchaus angemessen. Warum also wundert
man sich, wenn derartige Verirrung und Verwirrung auch schon bei vermeindlichen Katholiken beim Abfall
eines Priesters um sich greifen. Dass dieser Priester Sell allerdings so wenig Anstand hat und sich für
seinen objektiven Vertrags- oder Gelübdebruch auch noch feiern läßt, entspreciht wohl ebenfalls dem
Zeitgeist, der offenbar mit demjenigen Geist, der weht, wo er will, nichts, aber auch gar nichts zu tun
hat.
Eine ernsthafte Diskussion ist mit Euch Scrypton und Matthäus NULL und wie sie alle heißen mögen –
schließe gerne Clarissa Debila ein – in diesem Blog nun wirklich nicht möglich! Daher gibt es mit euch
und eures gleichen auch kein kommunikatives „Weiter“. Wozu auch – es kommt doch nur qualifizierter b.s.
heraus!!!
schon wieder diese frustrierte Oberlehrerin Clarissa – ihre Absonderungen sind wir bei ihr, die im wesentlichen
durch penetrante Rechthaberei bestimmt ist, inzwischen schon gewohnt. Man erwartet nichts anderes. Clarissa,
die Ignorante und Arrogante.
Solange Herrenschuh unverändert Schwachsinn produziert, kann sein Treiben auch nicht anders kommen tiert
und qualifiziert werden. Es bleibt ihm aber unbenommen, von der Stufe des Sächlichen, der Materie (Herrenschuh)
auf die Stufe des Geistes und der vernunftbegabten Wesen heraufzusteigen. Dies setzt allerdings wiederum
Geist voraus. Dass dieser in einem Herrenschuh anzutreffen ist muß aber mit Fug und Recht bezweifelt
werden.
Der debile HERRENSCHUH erzählt schon wieder Witze über sich selbst. Aber in seiner Dummheit merkt er
allem Anschein nicht einmal, dass er sich selbst diskreditiert. – Schwachsinn bringt halt Schwachsinn
hervor.
dem HERRENSCHUH (Schwänze malen ist doch im Sinne der katholischen Kirche) sei gesagt: Jeder blamiert
sich so gut er kann. Sie vertreten einen „Humor“ der in den Bereich des Schwachsinns hineinragt bzw. übergeht.
Aber was soll man auch von Schwachsinnigen anderes erwarten als Schwachsinn!!!
zu „Fragender“ ragender fragt nicht – er weiß bereit alles und wirft anderen vor, Vorurteile zu haben –
offenbar weil ihnen unterstellt wird, alles zu wissen. Wie sich die Fälle und ie Verhaltensmuster doch
ähneln!!!
#274 fides et ratio 16:06:24 | Sonntag, 8. November 2009
Italien mag man wegen Berlusconi ja vielleict kritisieren – mit ihrer Reaktion zu dem unsäglichen Kruzifixurteil
haben die Italiener wieder einmal ein außerordentliches MAß an gesundem Menschenverstand bewiesen. Anders
kann man dem europäischen Blödsinn auch nicht begegnen. Es wird Zeit, dass sich die kath. Christen in
diesem Europa endlich emanzipieren!
#207 fides et ratio 16:03:15 | Sonntag, 8. November 2009
Wenn der „STOLZE ATHEIST“ von denken sprechen, kann ich nicht anders, als mich amüsieren. Ihre Weltanschauung
ist bestenfalls ein eine modifizierte Religion, ein aliud ist sie jedenfalls nicht, dafür treten ie allzusehr
mit dem von Ihnen bei anderen krisisierten Wahrheitsanspruch auf!!! Sie scheinen es nur nicht zu merken.
Selbsterkenntnis setzt allerdings auch Denken – und Verstand voraus!Stolz hilft da leider nicht!
#205 fides et ratio 15:51:19 | Sonntag, 8. November 2009
Atheisten sind auch nur ihrem atheistischen Glauben verfallene Überzeugungstäter. Es ist geradezu absurt,
dass sich diese Gruppe gegenüber gläubigen Christen bzw. Kaholiken als überragend darsellt. Sie galuben
nur, dass sie nichts glauben wollen. Mit Wissenschaftlichkeit, mit Ratio oder mit geistiger Überlegenheit
hat das alles nichts zu tun. Sie sind nur Parteigänger eines äußerst platten Zeitgeistes – als solche
äußerst bedauernwürdige Kreaturen. Sie sind nur geprägt von unerträglicher Überheblichkeit, die
das Wesen dieser modernen Zeit ist!
An Fridericus Eines dürfte bei nüchterner Betrachtung selbst Ignoranten erkennbar sein. Das Christentum
schwindet in DEU, der Islam nimmt zu. Was nun Ursache und was Wirkung ist, sei dahingestellt. Aber alle,
die nicht wahrhaben wollen, dass der Islam zunimmt, während das Christentum abnimmt, ignorieren dieses
Faktum entweder aus Dummheit oder weil sie diese Entwicklung selbst befördern wollen. Es wird dann dem
letzten erst klar, was dies bedeutet, wenn seine „liberalen“, „aufgeklärten“ und hauptsächlich anti-
oder achristlichen Lebensgwohnheiten wegen Verstoßes gegen den Islam nicht mehr akzeptiert werden. Vielleicht
werden diese Ignoranten wenigstens dann wach, damit sie wenigstens erkennen, dass es für meine christliche
Alternative zu spät ist.
#95 fides et ratio 09:37:27 | Donnerstag, 5. November 2009
Gisela Dormann sei mit ihrer seltsamen Logik Das die katholsiche Kirche erfolgreich zündeln konnte, liegt
wohl an der mentalen Struktur vieler Gläubiger, die sich mit Drohkulissen (Hölle, ausschließlicher
Empfang von rtl 2 etc.) Angst einjagen lassen und als dumme Schäfchen folgsam sind. gesagt. Es gibt auch
noch Menschen, die mit gesundem Menschenverstand agieren un d reagieren, die brauchen dann keine „Drohkulisse“
der bösen kath. Kirche. Wenn allerdings der Schwachsinn in Deutschland zum Prinzip erhoben wird, dann
scheint Gisela Dormann in DEU gut aufgehoben zu sein. Und mit dem kürzlich erst wieder festgestellten
signifikanten Rückgang der DEU Bevölkerung werden hoffentlich Exemplare wie Dormann und diejenigen,
die sie so bejubelt (Schwulen und Lesben) auch von der DEU BIldfläche verschwinden. Damit wäre dann
dem pars sanior nachhaltig gedient!!!
Dawkins ist weniger Wissenschaftler als atheistischer Provokateur. Das dürfte doch inzwischen der denkenden
Mehrheit bekannt sein. Und als Provokateur formuliert Dawkins seine (Un-)Thesen. Er wird sich gefallen
lassen müssen, dass sein Thesen als das bezeichnet werden, was sie sind. Dass einm Großteil der deutschen
areligiösen, agnostischen bi8s atheistischen Beschwichtigungs- und Relativismusmedien aufheulen, verwundert
nicht. Nur wer als Priester – als Bischof zumal – von den Medien oder der veröffentlichten Meinung gelobt
wird, sollte seinen Standpunkt überdenken. Er müßte erkennen, dass er seinen Lohn schon erhalten hat…!
Weihbischof Jaschke huldigt mal wieder dem Relativismus, den Papst Benedikt bereits seit Jahren bekämpft.
Dieses Ökumenegedusel ist kaum nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass die Angehörigen der jeweiligen
Religionsgemeinschaften gar nicht wissen, was ihr Glaube ist und im Zweifel immer weniger Interesse daran
haben. Unterrichten wir doch bitte erst einmal was katholisch und was evangelisch (wenn es soetwas als
verbindliches Denomination überhaupt gibt) ist. Dann kann man als zweitem Schritt auch begreifbar machen,
was die signifikanten und essentiellen Unterschiede sind. Inwieweit dann eine Gemeinsamkeit ermöglicht
werden kann, ist dann sine ira et studio zu prüfen. Alles andere ist völlig sinnlos. Die Einheit im
Glauben wird im übrigen – Gott sei Dank – nicht in Deutschland (oder Österreich) festgelegt, wenngleich
manche DEU Theologen so tun, als wäre es an ihnen dies zu entscheiden.
Brandenburgis Papst Benedikt st ungefähr so rechtmäßig Kirchenoberhaupt wie Stalin Zar Rußlands war.
Du bist ein Extremdummschwätzer. Zur erläuterung: Das ist die qualifizierte Form des Dummschwätzers!
Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Beförderung!
#29 fides et ratio 20:37:42 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Clarissa molesta et iniucunda begreift es einfach nicht. Ihre letzte Zuschrift ist eine – wahrscheinlich
unfreiwillige – Bestätigung ihrer sagenhaften Blasiertheit, wie sie wiederholt in diesem Blog festgestellt
worden ist. Was vor allem ihre Bezugnahme auf „Murmelbrüder und ihre Koterie“ in ihrer letzten „weisen“
Zuschrift soll, bleibt wohl ihr Geheimnis. Mich jedenfalls trifft sie nicht, da ich weder zur FSSPX noch
zu deren Gemeinde gehöre (wenngleich ich auch einige der von diesen Brüdern aufgezeigten Kritikpunkte
für durchaus berechtigt halte). Und was ihre Funktion als Volkserzieherin anbelangt, maßt sie sich das –
offenbar unbewußt, gleichsam in Selbstüberschätzungsumnachtung – an. Dafür bedarf es keiner Rechtsgrundlage.
Im übrigen wäre sie ja nicht die erste Person, der sich eine Funktion ohne Rechtsgrundlage aneignet
oder besser anmaßt. Das kann auch in diesem tragischen Fall gesagt werden, denn Anmaßung ist das wesentliche
Element ihrer übergeblichen Absonderungen.
#27 fides et ratio 20:05:53 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Clarissa molesta et iniucunda vergaß leider zu erläutern, was man in gebildeten Kreisen ihrer Provenienz
unter „Portepeeträgern der alten Messe“ zu verstehen hat oder ist dieser terminus specialis wieder so
eine ihrer fragwürdigen Geistesblitze geschuldete Glanzleistung?!
#23 fides et ratio 19:48:03 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Diese Clarissa Colonia versteht in ihrem Narzissmus nicht einmal, worum es geht, weil sie nicht bereit
oder fähig ist, auf andere Menschen einzugehen. Daher hat sie offenbar meine Zuschrift nicht begriffen:
Es geht nicht um lat. Zitate, die in der Tat – soweit sie korrekt zitiert wurden – der Authentizität
dienlich sein können! Dies braucht mir diese selbsternannte Volkserzieherin allerdings nicht zu vermitteln.
Sollte sie ein akademisches Studium absolviert haben – mir kommt ihr Auftrumpfen jedoch eher als das Weiterleiten
angelesener Weisheiten eines Emporkömmlings vor (in diesen Kreisen kommt derartiges Verhalten meinen
Beobachtungen gemäß recht häufig vor) – wird sie so viel Grips haben, sich vorstellen zu können, dass
auch andere Menschen einen Akademischen Abschluß haben. Daher wäre dann das Eingehen auf Argumente (soweit
es solche in diesem Blog überhaupt gibt), Einwürfe, Anmerkungen und kommentare anderer angezeigt und
ein echtes Zeichen souveräner Überlegenheit. Die von oben herab mit gehöriger Arroganz und Überheblichkeit
vorgenommene Belehrung aller ist das genaue Gegenteil von souveräner Itelligenz. Bestenfalls könnte
Clarissa molesta et iniucunda als frustrierte Lehrerin durchgehen, deren berufliche Karriere nicht mit
ihrer vermeindlichen Bildung einherging, so dass sie jetzt stets und ständig anderweitig Anerkennung
sucht. für ihre Bildung – will sagen
#16 fides et ratio 15:31:28 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ad Roma locuta: Ihre Verärgerung über Oberlehrerin CC ist verständlich. Diesem Typus des theologischen
Besserwessi geht es leider gar nicht um eine ernsthafte Diskussion mit dem ehrlichen und auch geistreichen
Austausch von Argumenten (was in diesem Blog ohnehin schwierig bis unmöglich ist). Ihr geht es lediglich
um Selbstdarstellung. Mit dem Zurschaustellen ihrer vermeindlichen Bildung durch das Präsentieren von
lat. Zitaten aus römischen Kirchendokumenten, dem CC, Konzilsdokumenten etc. zelebriert sie ausschließlich
ihr Ego. Alles andere istihr ganz offensichtlich nachrangig! Sie verkörpert die Unfehlbarkeit bzw. nimmt
diese für sich in Anspruch, die verblüffend an den Wahrehitsanspruch der FSSPX erinnert. Nicht einmal
die sog. kath. Amtskirche in Rom sitzt entgegen anderslautenden Verleumdungen auf einem vergleichbar hohen
Roß.
Der sich hinter „Stimme der Vernunft“ verbergende Absonderer hat mit seiner „intelligenten“ Wortmeldung
mal wieder bewiesen, dass er mit seiner Namenswahl signifikanten Etikettenschwindel betreibt. Die wahre
Vernunft setzt sich mit geistigen Phänomenen und Auffassungen auseinander, selbst wenn sie diese nicht
unterstützt bzw. teilt. Im übrigen zeichnet sich die Vernunft dadurch aus, dass sie weiß, wann es besser
ist, zu schweigen. All dieses geht Ihnen aber offensichtlich ab.
#25 fides et ratio 10:18:47 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Im Zuge einer realistischen Neuorganisation Sollte man sich in der Tat überlegen, ob es nicht sinnvoll,
ja überfällig wäre, die relativ jungen Diözesangründungen den Gegenheiten entdprechend wieder rückgängig
zu machen und die Territorien den Diözesen wieder zuzuschlagen, von denen sie einmal abgezweigt worden
sind: das betrifft die Diözesen Essen und Aachen. Wir brauchen keine aufgeblähten Strukturen mit Diözesanfunktionären
mit Priesterweihe, sondern intensivierte Seelsorge mit Priestern, die Zeit haben, als Hirten die Sakramente
zu spenden und die Gläubigen in ihrem Leben zu begleiten -mit Rat und Tat und mit Gebet, dem persönlichen
(Brevier-) als auch dem öffentlichen Gebet mit und in der Gemeinde.
#25 fides et ratio 15:47:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
zu SAIMONESLA Sie sollten den Zeitgeist nicht verwechseln mit dem Geist Gottes, der weht, wo er will.
Und außerdem ist die Scheidung der Geister eine christliche Aufgabe. Auch spricht die Hl. Schrift keinesfalls
davon, dass alles unter den vermeindlichen Teppich der Liebe Gottes gekehrt werden dürfte. Der Hl. Paulus
hat durchaus seine Mitgläubighen in der wahren Art eines Apostels gerügt, getadelt und ermahnt. Das
haben die kath. Kirche und ihre Repräsentanten auch heute noch zu tun. Daher ist Falsches als falsch
und Sündiges als Sünde zu bezeichnen, selbst wenn der Zeitgeist uns Anderes einzureden versucht. Zu
viele – leider auch gutmeinende Katholiken, die ihren Kathechismus nicht mehr kennen oder über Bord geworfen
haben, sind ihm leider bereits auf den (gottlosen) Leim gegangen. Insofern: verstehen Sie mein Anliegen
bitte nicht falsch! Was ich kritisiert habe und immer wieder kritisieren werde sind die Maßlosigkeit
und Überheblichkeit der Redaktionsangehörigen von Kreuznet, die leider von Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit
strotzen.
#20 fides et ratio 13:30:11 | Dienstag, 27. Oktober 2009
An die Redaktion Sollte man zu Beginn des KREUZNET-Konsums dem Anliegen des Blogs noch positiv gegenüber
gestanden haben, so schafft es die Kreuznet-Redaktion durch ihre Ariklauswahl und ihre Stürmer- bzw.
„schwarzer Kanal“ Diktion auch durchaus konservative und kritische Katholiken abzuschrecken. Man fragt
sich, welches Geschäft diese Redaktion eigentlich betreibt. Pro FSSPX zu sein und zwar in einer schon
primitiven Vasallentreu gegenüber den extremsten Positionen dieser Gruppe reiht einfach nicht aus. Der
Geist weht, wo er will! Wenn die Kreuznet-Redaktion ständig in unerträglicher Selbstgerechtigkeit diesen
Geist der real existierenden römisch-katholischen Kirche abspricht, so befindet sich die Kreuznet-Redaktion
mit denen, die sie in maßloser Art und Weise kritisieren und niedermachen in guter Gesellschaft. Kehren
Sie endlich um und bedenken Sie was Sie schreiben. Wenn Sie schon immer so super-katholisch sein wollen,
so unterziehen Sie sich endlich einmal einer selbstkritischen Gewissenserforschung. Dies ist absolut erforderlich!!
#10 fides et ratio 07:45:17 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
zu Romulus Diese Altliberalen sind natürlich zuerst ihren Logen und nicht dem Papst verpflichtet. Wie
blöd ist eigentlich diese Behauptung. Mit primitiven, durch nichts bewiesene Thesen weden die sog. „altliberalen“
Bischöfe nicht diskreditiert. Sie diskreditieren sich selbst. Haben Sie Beweise für Ihre These, dann
legen Sie sie vor – andernfalls schweigen Sie und produzieren nicht unnötig verbalen Müll!
An KREUZNET: Wenn ich auch das Inzweifelziehen der Massenvernichtung der Juden in den KZ durch Bischof
Willimson – gelinde gesagt – für Schwachsinn halte, so erscheint mir die Reaktion darauf von wenig Souveränität
gekennzeichnet zu sein. Völlig irrwitzig ist aber, den Bischof nun zum „Martyrerbischof“ zu stilisieren.
Als nächstes fordert Kreuznet wahrscheinlich noch die Heiligsprechung dieses Unsinn redenden Bischofs.
zu Bernardo: haben völlig recht mit Ihrer Argumentation. Aber den hier stets und ständig absondernden
vermeintlichen Katholikn geht es gar nicht um den kath. Glauben. es geht diesen Zeitgenossen darum, sich
ihren Glauben nach Gusto und Bauchgeführl zurechtzuelegen und dann von Rom vehement die Aprobation ihrer
selbstgemachten Galubensweisheiten zu verlangen und dann eben so vehemnt und wutschnaubend zu reagieren,
wenn ihnen mitgeteilt wird, dass sie vielleicht einen netten Galuben haben mögen, der allerdings mit
dem kath. Glauben nicht viel zu tun hat. Niemand wird gezwungen, katholisch zu sein, wenn er dies nicht
möchte. Aber auf der „Packung“ mit der Aufschrift „Katholisch“ möge – bitte schön – auch Katholisches
enthalten sein. Andernfalls müßte man eher und richtigerweise von „Mogelpackung“ sprechen und davon
gibt es in der Tat seit Jahren leider schon zu viele!
#65 fides et ratio 09:21:08 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Der Wiederkehrer Um noch einmal darauf zurückzukommen:Woher nehmen sich gerade Leute wie dieser homophobe
Clown Andreas Laun immer wieder das Recht heraus,Jugendlichen,Frauen und Familien vorzuschreiben wie sie
zu leben haben??Eine Frechheit!!!Kein Wunder,das die jungen Leute der Kirche in Scharen davonrennen!!!
Ihr Schwachköpfe – niemand schreibt euchg was vor. Macht euch doch eine eigene Religion, wie sie euch
gefällt, nur behauptet um Gottes Willen nicht, dass ihr katholisch seid, denn das ist gelogen. Katholisch
sein ist eine nachvolziehbare und nachprüfbare religiöse Überzeugung. Ihr wollt aber gar nicht katholisch
sein! So laßt es also bleiben und bekennt euch doch endlich zu eurer eigenen bauch-, schwanz- klitoris-
und sonswie gesteuerten „Religion“ und belästigt nicht diejenigen, die katholisch sein und bleiben wollen.
(Dass hat übrigens mit kreuznet oder nicht – kreuznet überhaupt nichts zu tun. Es ist nur verblüffend,
dass sich gerade hier die anti- oder areligiösen bzw. antikatholischen Dumpfbacken zu Hauf tummeln und
ihren sagenhaften Unsinn absondern und erheblich zum niedrigen Niveau dieses Blog beitragen. Dafür ist
allerdings auch Kreuznet mitverantwortlich, da die Kreuznat-Redaktion diese Absonderungseinrichtung zur
Verfügung stellt. Es wäre an der Zeit, diesem Unfug ein rasches Ende zu bereiten!!!)
#33 fides et ratio 17:54:26 | Dienstag, 13. Oktober 2009
BRAUT ist ein nicht ernst zu nehmender, gleichwohl widerlicher und ekelerregender Schmierfink. Aber jeder
blamiert sich so gut er kann. „Braut“ ist darin geradezu meisterhaft!!!Kotz, kotz
#29 fides et ratio 17:46:37 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Damenschuh äußert sich in ihrem letzten Statement zu dem, von dem sie offenbar am meisten versteht:
„Scheiße“. Davon sind ihre Statements in der Regel geprägt!
zu SMALLPLAYER „Auch Augsburg muß der Linie der deutschen Bischofskonferenz folgen.“ So ein Humbug!!!
Die Deutsche Bischofskonferenz ist kirchenrechtlich ein nullum und keine Disziplinar- oder sonst wie geartete
theologische Instanz, sondern ein lockerer Zusammenschluß der deutschen Bischöfe im Sinne eines Diskussionsforums
mehr nicht! Beschlüsse dieses Gremiums sind für den einzelnen Diözesanbischof durchaus nicht bindend!
Dieser Blog ist tatsächlich inzwischen das Tummelfeld von Schwulen, Lesben, Linken, Atheisten, Agnostikern
und nahezu ausschließlichen solchen Kreaturen, die mit der kath. Kirche, ihrem Glauben und ihrer Lehre
nur insofern zu tun haben, als sie ihnen herzlich abgeneigt sind und meinen, mit ihrem Statements die
kath. Kirche bekämpfen oder lächerlich machen zu können. Alle Sie mehr oder weniger (mehr weniger)
geistreichen Zeitgenossen – es wird Ihnen nicht gelingen. „Die Pforten der Unterwelt werden sie nicht
überwältigen!“
Zur kath. Messe – übrigens auch zur Mission –(s. Lutheranerin) wird in diesem Blog leider wieder überwiegend
nur dummes Zeug abgesondert. Aber es ist ja bekannt: Halbwissen macht frech. Die Frechheit ist bei vielen
leider noch gepaart mit Boshaftigkeit und ideologischer Verblendung!
#15 fides et ratio 15:44:25 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Zu Gottsuchender Abgesehen von meinen starken Zweifeln daran, dass Sie wirklich Gott suchen, muß gesagt
werdn, dass Sie mal wieder auf einen ausgewogenen Artikel, der versucht, Positionen zu erklären, mit
einer plumpen Primitivität antworten, die ihresgleichen sucht. Dieser Blog ist eben für einen geistreichen
Meinungsaustausch mit halbwegs kultivierter Diskussionskultur nicht geeignet. Kreuznet sollte endlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!diese
Absonderungseinrichtung für Schmutz, Schund, Dummheit, Primitivität, Belanglosigkeit etc. beenden!!!
#1 fides et ratio 15:20:21 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Die Wahrheit interessiert leider niemanden. Stattdessen geht es der geifernden Masse (leider auch bei
den Kreuznet-Schreibern), die eben nicht römisch katholisch ist und dies auch nicht sein will , darum,
ihre tumben Aversionen und Vorurteile zu bestätigen und sich daran zu berauschen. Da ist dann schon nahezu
jedes Mittel recht, insbesondere die verquere Vermischung von Theologischem und Politischem. Aber die
Gabe der Unterscheidung ist eben nicht jedem gegeben!
Die rüstigen Pensionisten zeigen leider nur, wie verrottet die kath. Kirche in Österreich bereits bis
in die älteren Generationen hinein geworden ist. Man kann sie in breiten Teilen kaum noch als katholisch
bezeichnen. Sollte sich daher die eine oder andere Gemeinde oder Gemeinschaft – wie immer sie sich nenent –
von der römisch kath. Kirche lösen, würde damit nur der Wahrheit die Ehre gegeben und öffentlich bekundet,
was ohnehin für viele Katholiken bereits offenbar war.
#5 fides et ratio 16:26:14 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Braut scheint auch nicht lesen zu können. Ihre Reaktion zeigt jedenfalls, dass Sie den Artikel kaum gelesen
haben können. Andernfalls hätten Sie nicht derart unglaubliche (Kurz-) Schlüsse aus dem Artikel ziehen
können – oder Sie sind auch dem Kreis der unqualifizierten Kirchenkritiker zuzurechnen. Das wäre nicht
verwunderlich, wenn man berücksichtigt, was wan hier alles so zu lesen vorgesetzt bekommt.
#3 fides et ratio 16:17:20 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Jena-Boy Woher haben Sie denn Ihre Erkenntnisse, wenn Sie so vehement – gleichwohl unqualifiziert und
nicht einmal gelungen – gegen den Erzbischof polemisieren?! Oder geht es wieder nur um das übliche Dreinschlagen
auf die kath. Kirche? Das sind wir ja inzwischen von vielen Absonderungen in diesem Blog gewohnt, wo es
nach dem Motto zu gehen scheint: Je primitiver, desto besser!
#15 fides et ratio 16:10:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Zu Gusenum: Sie verallgemeinern alles in Bauschund Bogen. Zu ihren beiden Thesen wäre eigentlich ein
wenig mehr Differenziertheit angebracht, wenn Sie sich nicht dem Vorwurf aussetzen wollen, nur Stimmungsmache
zu betreiben. Und übrigens, was hat die von Ihnen unterstellte antisemitische Grundhaltung mit theologischen
Irrtümern zu tun. Zunächst ist die pauschale Unterstellung des Antisemitismus nicht gerechtfertigt, –
womit ich nicht verhehlen möchte, dass ich Antisitismus grundsätzlich für inakzeptabel halte. Leider
ist es aber heute zu einer Masche geworden, jemandem Antisemitismus vorzuwerfen, um ihn auf diese Weise
umfassend zu brandmarken und zu desavouieren. Was aber eine inakzeptable antisemitische Haltung mit einem
theologischen Irrtum zu tun hat, bleibt wohl Ihr Geheimnis. Sie kann aus theologischer Sicht schlimmstenfalls
als eine Sünde, aus weltlicher Sicht als Dummheit und Verbohrtheit bezeichnet werden!
#10 fides et ratio 15:00:26 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Die Haltung der Diözesanleitung in Fulda ist kaum nachzuvollziehen und kann bestenfalls damit erklärt
werden, dass der Bischof von Fulda die gleiche oder eine ähnliche Meinung vertritt, wie die vom Bischof
von Hildesheim vor einiger Zeit geäußerten, wonach dieser den Protestanten innerlich näher steht, als
der Priesterbruderschaft. Mit diesem toleranten und intellektueöll hochstehenden Dom-Zusperren wird selbstverständlich
die vom Papst gewünschte theologische Diskussion gefördert und gleichzeitig die Prieserbruderschaft
in die Knie gezwungen! Insoweit kann der Bischof schon stolz sein auf seine Führungsqualität.
#71 fides et ratio 07:44:55 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Es ist schon interessant, dass sich in diesem Blog so zahlreich die Schwulen und Schwulenfreunde tummeln.
Glauben die etwa, dass sie mit ihrem kranken, dekadenten und degenerierten Tun und ihren entsprechenden
Ausführungen irgeneinen normalen und christlich geprägten Menschen umkrempeln können? Mögen sie doch
soviel unnatürliches Verhalten an den Tag legen und noch so aggressiv für ihre vermeindlichen „Rechte“
kämpfen wie sie wollen. Ihr Verhalten bleibt, was es ist: widernatürlich, krank, dekandent und degeneriert.
Und da sie wissen, dass das so ist, reagieren sie ja auch so aggressiv und fordern, dass jeder ihren Lebenswandel
und ihre Sexualpraktiken für o.k. erklärt, damit sie aus ihrer schmuddeligen Isolation herauskommen
und auch ihr Gewissen von außen nicht mehr belastet wird – wenn sie diesbezüglich überhaupt noch eines
haben. Tut und lasst in Euren Betten was Ihr wollt, das geht nun wirklich niemanden etwas an außer Euch
selbst, aber lasst doch bitte die Umwelt mit euren verqueren Vorstellungen in Ruhe! Je mehr Ihr glaubt,
uns normal Veranlagte überzeugen und Euch mit uns auch politisch und rechtlich auf eine Stufe stellen
zu müssen, umso mehr müßt Ihr mit unserem entsprechenden Widerstand rechnen.
#129 fides et ratio 07:54:48 | Dienstag, 29. September 2009
Wieso räumt KREUZNET jeder Dumpfbacke die Möglichkeit ein, irgend einen Unsinn abzusondern. Die Beiträge
zu diesem Artikel sind doch zum Großteil reine Provokation von Leuten, die grundsätzlich mit der Kirche
und religiösen Fragen überhaupt nichts am Hut haben. Stellt Eure Artikel doch einfach nur ins Internet,
dann können sie von allen gelesen werden ohne dass jeder Depp zu allem und jede seinen unsäglichen Senf
gibt. Das hätte auch noch den Nebeneffekt, dass die verrohte Sprache endlich aus Kreuznet verschwände.
Dazu wäre allerdings auch Kreuznet zu einer kritischer Haltung gegen sich selbst und die ausagewählten
Artikel aufzufordern!
#6 fides et ratio 22:28:54 | Samstag, 26. September 2009
G. Dormann hat mit dieser Zuschrift ihre absolute Blödheit nunmehr aller Welt dokumentiert! Seien Sie
doch einfach mal stille. Der Intelligent merkt, wann er den Schnabel zu halten hat. Sie merken aber nie
etwas. Sie sind mit Ihrer zur Schau gestellten Dummheit nur noch penlich!
#117 fides et ratio 22:13:27 | Samstag, 26. September 2009
zu Anmut: Quatsch mit soße. Sie wissen das selbst – also warum sondern Sie diesen Blödsinn ab. Vernunftbegabte
Menschen sollten ihren Verstand gebrauchen anstatt ideologischen Schwachsinn zu vebreiten. Es geht lediglich
um das Gebot: Du sollst nicht töten. In diesem Gebot steht nicht: Du sollst Dich selbst verwirklichen
und störende Einflüssse um jeden Preis beseitigen!!!
#71 fides et ratio 22:04:33 | Samstag, 26. September 2009
>als ehemaliger Schüler der Abtei Weingarten kann ich nur sagen, dass der Geist der Diözese Rottenburg
nie eine war, der ein Interesse an monastischem Leben ver,ittelte. Die Bischöge waren eher daran interessiert,
hin und wieder adäquat in der Basilika zu pontifizieren. im übrigen schien besonderes Intersse nicht
vorhanden gewesen zu sein, das Schklimmste zu verhindern, bevor der letzte Abt die Abtei „vor die Wand
gefahren“ hatte. Im übrigen ist auch der Geist der theologischen Fakultät im Bistum Rottenburg (Uni
Tübigen) kaum geeignet, den Nachwuchs eines Benediktinerklosters zu „providen“. Insoweit wäre es hilfreich
gewesen, wenn der Konvent über die letzen Jahre hinweg durch ernsthafte Benediktiner „unterwandert worden
wäre. Jetzt ist der Katzenjammer groß – nicht nur bei der Bevölkerung der Stadt Weingarten – nur, der
von der Diözese geäußerte wirkt nicht sehr überzeugend!
#21 fides et ratio 11:19:08 | Freitag, 25. September 2009
Den Ausführungen des em. Kurienkardinals ist wohl kaum etwas hinzuzufügen. Es wäre lediglich zu fragen,
wessen Geschäft der schwedische Nuntius betreibt. Will er sich wichtig machen oder will er den Papst
desavouieren? Es sprcht viel für letzteres: Der Versöhnungsversuch mit der FSSPX soll kaputt gemacht
werden zum Preis, dass dem Papst in unverantwortlicher Weise politische Unzuverlässigkeit (latente Rechtslastigkeit)
unterstellt wird. Aber einigen – leider zu vielen – Figuren in der Kirche reicht es schon, wenn sie von –
auch noch so fragwürdigen und einseitigen – Medien hofiert und gerühmt werden. Die Eitelkeit läßt
grüßen.
#44 fides et ratio 17:40:28 | Donnerstag, 24. September 2009
Nun sie oberschlaue Clarissa C odere D, Sie belöeuchten den FAll der Priesterbruderschaft ja gar nicht,
sondern Sie bringen lediglich ein Geschichte aus der Zeit des Pontifikates Pius X und behaupten, dass
es sich um einen einschlägigen Vergleich handelt. Die beiden „Fälle“ sind völlig unterschiedlich gelagert.
Eine Cause FSSPX hätte es nämlich vermutlich unter Pius X nicht gegeben. Also was soll der hinkende
Vergleich. Mit Ihre Logik könnte man behaupten, dass ein Übergewichtiger, der bei seiner Gewichtsabnahme
rigoros vorgeht, auch z. B. bei der Ablehnung von ihne störenden Einflüssen rigoros vorginge. Das wiederung
entspricht der Logik: Der Himmel ist balu, folglich ist der Löwe mutig! Sie wollen doch immer so intelligent
und gebildet sein, dann unterlassen Sie doch bitte diese allzu durchsichtige zweck- und zielorientierte
Winkeladvokaterie!
#27 fides et ratio 17:28:54 | Donnerstag, 24. September 2009
Vatikan. Papst Benedikt XVI. war über die Gaskammer-Aussagen von Pius-Bischof Richard Williamson nicht
bekannt. Damit wird in aller Deutlichkeit festgestellt, das der Papst in persona von den Aussagen des
Bischofs keine Kenntnis hatte. Inwieweit der Vatikan davon wußte, sagte die Presseerklärung des Vatikan
nichts aus. Aber eine Behörde, die sich „Der Papst“ nennt, gibt es nun mal nicht. Und wenn der Papst
erklärt, er habe die Aussage von Bischof W. nicht gekannt, so besteht kein Grund, daran zu zweifeln.
Man mag ja bestenfalls über die mangelhaften Informationsstränge die Nase rümpfen. Andererseits ist
der Vatican eben keine Behörde, die so aufgebläht ist wie jede deutsche staatliche Einrichtung, in der
es für jeden Quatsch einen eigenen Beauftragten etc… gibt. In Kenntnis dieses Umstandes erscheint die
Aussage des Papstes noch viel überzeugender. Im übrigen hat dieser Vorgang mit dem theologischen Bemühen
des Papstes, das Schisma zu beenden, nicht das Geringste zu tun. nur diejenigen, die dieses Bemühen torpedieren
wollen, versuchen krampfhaft zwischen Bischof W’s. Aussagen und der Aufhebung der Exkommunikation einen
innerern Zusammenhang herzustellen. Ich bin dem Papst unendlich dankbar, dass er dem Heulen der Meute
nicht nachgegeben hat. Da mögen andere noch so geifern!
#14 fides et ratio 17:14:05 | Donnerstag, 24. September 2009
HwstVaterAbt: Was nicht sein soll wird eben verschwiegen Das kennen wir ja schon: Ihre Art von unbändiger
Neugierde und Geilheit auf alles, was Skandal zu sein oder werden verspricht! Wie ein anderer Blog-Teilnehmer
sagte, ist die Kath Kirche eine Organisation, die wie kaum eine andere sich bemüht hat, ihre menschliche
Vergangenheit aufzuarbeiten. Ihnen geht es aber nur um Voyeurismus, mit dessen Hilfe nicht nur dem menschlichen
Teil der Kirche geschadet werden soll, sondern auch dem Teil der Kirche, der sich bemüht, den Auftrag
des Herrn zu erfüllen und das Evangelium und den Glauben unverkürzt und unverfälscht zu verkünden.
Um ehrliche und nüchterne Darstellung der Kirche, die ihre Fehelerhaftigkeit nie bestritten hat, geht
es Ihnen gar nicht! Das wird aus Ihrer zuschrift überdeutlich!
#20 fides et ratio 16:52:38 | Donnerstag, 24. September 2009
Dem Autor dieses Artikels ist leider zuzustimmen. Bei aller mangel- und fehlerhaftigkeit der FSSPX: es
bleibt ihr Verdient allein durch ihre Exisenz bereits den vermeindlich „echten“ Katholiken, besonders
jenen, die sich stets und ständig auf den „Geist des Konzils“ berufen,damit sie dem Wortlaut nicht zu
gehorchen brauchen,, den Spiegel vorzuhalten. Das Ganze Getobe und Gemaule eines Großteils der deutschen
Bischöfe geht doch ins Leere, solange sie nichtr selbst Ihren Auftrag erfüllen, den Glauben zu verteidigen
und zu verkünden – sei es gelegen oder ungelegen. Mehr will ich gar nicht dazu sagen.
#57 fides et ratio 07:49:53 | Dienstag, 22. September 2009
Nun, Clarissa Demenz, liest man nur Ihre Beiträge, die in diesem Blog als „Ihre meinung zum Thema“ abgefragt
werden, muß man leider sagen, dass Sie jedes Mal das Thema verfaheln. Zu in den veröffentlichten Artikeln
angesprochenen Themen pflegen Sie in den seltensten Fällen etwas zu sagen. Sie ergötzen sich stattdessen
einerseits an Ihrer eigenen (Ein-)Bildung, die mit Weisheit nicht viel zu tun hat und andererseits an
der vermeindlichen Dummheit und Ungebildetheit anderer Blog-Teilnehmer. Diese Verhaltensmuster pflegt
man landläufig unter die Begriffe Arroganz, Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit zu subsumieren.
An diesen Ihren charakterlichen Defiziten sollten Sie verschärft arbeiten im Interesse und zum Wohle
Ihrer Umgebung!
#80 fides et ratio 16:18:51 | Montag, 21. September 2009
zu Gisela Dormann …Ich mag’s nur nicht, wenn derlei Anhänger sich selbst als berufene Bekehrungs-Propagandisten
betätigen und ihre Lehre allen aufoktroyieren wollen. Wer zwingt hier wem etwas auf??? Haben Sie Angst,
durch die „Belehgrungs-Propagandisten“ bekehrt zu werden? Sie sind doch selbst für Ihre vielen – teileweise
auch abstrusen – Vorstellungen als Belehrungs-Propagandist im Netz. Was regen Sie sich über andere auf?
Wohl ein bißchen drollig, was?!
#19 fides et ratio 15:57:52 | Montag, 21. September 2009
zu Fridericus (…ind einfach ein bunt zusammegewürfelter Haufen, die jeden Artikel – Hauptsache, irgendwer
kommt dabei schlecht weg – annehmen und veräffentlichen…). Da ist leider was dran, und der Schreibstil
läßt vielfach sehr zu wün schen übrig!!! – Aber auf diese Art und Weise kommen leider auch zahlreiche
„Leserzuschriften“ auf diese Seite – einschließlich Ihrer. So ist das nun mal: Wer im Glashaus sitzt,
sollte eben nicht mit Steinen werfen, er macht sich sonst komplett unglaubwürdig! (wenn er es jemals
gewesen ist!)
#14 fides et ratio 16:22:33 | Samstag, 19. September 2009
Eine längst fällige Entscheidung Eine vernünftige und konsequente Entscheidung des Kardinals. Alles
andere ist doch eher unehrliches „Rumgeeiere“ Der Pfarrer hätte eigentlich selbst auf diese Idee kommen
müssen. Es ist schon seltsam – Man lehnt die Lehre der Kirche ab – und bekämpft sie womöglich auchnoch ,
will aber ihre Infrastruktur nutzen! Wie verlogen und inkonsequent ist das eigentlich?!
#14 fides et ratio 13:48:13 | Freitag, 18. September 2009
zu Damenschuh: Die katholische Kirche war doch schon immer ein verkommener Misthaufen – ob im Mittelalter
oder heute. Um mit Joschka Fischer zu sprechen: Mit Verlaub – sie sind ein Arschlochloch!!!“ Normalerweise
vergreife ich mich nicht dermaßen im Ton, aber was einem späteren (inzw. ehem. Außenminister) recht
war, kann mir wohl billig sein! Auf einen groben Klotz gehört eben ein grober Keil.
#162 fides et ratio 09:38:25 | Freitag, 18. September 2009
Kreuznet sollte sich endlich von seinem antijüdischen und braunen Sumpf entfernen.Es ist durchaus gerechtfertigt,
sich gegen die Beleidugungen der kath. Kirche, des Papstes und besonders Pius XII durch interessierete
jüdische Kreise zu verwahren. Und es ist auch gerechtfertigt, die Politik Israels kritisch zu betrachten
und zu kommentieren. Das rechtfertigt aber keinesfalls reaktionär-antijüdische Hetze oder sagenhaften
neo-(oder original-)nazistischem Dreck abzudrucken! Das alles hat mit „Katholisch“ (kath. Glauben/kath.
Kirche sowohl vorkonziliarer- als auch nachkonziliarer Ausprägung) nicht das Geringste zu tun. Es ist
nur brauner Dreck!!!
#2 fides et ratio 09:17:58 | Freitag, 18. September 2009
Na klar, Lateiniheini So blöd wie deine Namensgebung ist auch dein Beitrag. Wir wissen ja, dass du lieben
von schwulen Priestern liest, die auch pädophil sind und vielleicht auch noch gleichzeitig Frauen vergewaltigen,
wehrlose Kinder fressen und betrunken am ALtar stehen und die Messe im außerordentlichenmRitus feiern,
am besten auch noch Mitglieder der Priesterbruderschaft St. pius sind. Das entspräche so deinem Denkschema!
Gott sei Dank, sind nicht alle Menschen so bescheuert!
#63 fides et ratio 09:09:11 | Freitag, 18. September 2009
Zu Gisela Dormann: Man kann ja zu dem Artikel stehen, wie man will. Aber die von Ihnen gezogenen Schlüsse
und unsinnigen Anschuldigungen oder Behauptungen sind typisch für den Stil der hiesigen Auseinandersetzung.
Sie ärgern sich über den Artikel und schlagen daher wild um sich anstatt sich argumentativ (soweit Ihnen
soetwas intellektuell überhaupt möglich ist) mit dem Artikel bzw. dem geschilderten Vorgang auseinanderzusetzen.
Aber das ist allem Anschein nach Ihre Masche: Immer druff – auf alles was konservativ katholisch ist.
Dabei scheint Ihnen wirklich die geistige Kapazität abzugehen, um die Hintergründe dieses Denkens zu
begreifen. Jedenfalls fehlen Ihnen komplett die Bereitschaft zu einem offenen Dialog und die notwendige
Toleranz, die Sie stets und ständig anderen abstreiten! Auf Ihren Qaurk werde ich daher künftig auch
nicht mehr eingehen. Wahrscheinlich ist jedoch, dass ich meine Zeit besser nutze und nach dem Lesen der
kreuznet-Artikel diesen Bloggrundsätzlich verlasse. Eine nennenswerte geistige Auseinandersetzung mit
kirchlichen bzw. theologischen Vorstellungen und Positionen findet hier sowieso nicht statt. Auch Ihre
Beiträge sind dafür Beleg!
#230 fides et ratio 08:42:50 | Freitag, 18. September 2009
Wie ich schon an anderer Stelle sagte: Diese weitaus meisten Beiträge dieses Blog sind an Dummheit, Verbohrtheit,
Primitivität und reiner Provokationlust kaum zu überbieten. Warum machen nicht all die Schwätzer von
Lateiniheine bis Damenschuh und „Wahrheit“ etc. ihren eigenen Blog auf, da könne sie sich dann gegenseitig
mit ihrem unsägliche Quark übertreffen. Dann wäre vielleicht ein einigermaßen geistreicher und halbwegs
seriöser Diskurs über kirchliche/theologische Angelegenheiten – meinetwegen auch eine kontrovers ausgetragene
Debatte zwischen „Konzilskatholiken“ und Anhängern der Priesterbruderschaft möglich. Hier wird jedoch
grundsätzlich nur mit plakativen Schlagworten operiert, soweit nicht der moderne Ungeist moderner political
correctness die Beiträge bestimmen. However, die Positionen sind teilweise inzwischen so festgefahren,
dass man in vielen Beiträgen eher abgrundtiefe Feindschaft, sagenhafte Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit
spürt als die Bereitschaft und das Bemühen um sachliche Auseinandersetzung. Leider kann man daher nur
bedauern, dass Kreuznet zu jedem und allem eine Absonderungsmöglichkeit eröffnet und nicht einmal in
der Lage oder willens ist, die übelsten Machwerke im Interesse sachlicher Auseinandesetzung zu beseitigen.
Sollte hinter dieser Untätigkeit jedoch System stecken, wäre das sehr zu bedauern und für viele eine
Bestätigung ihrer kreuznet-Beurteilung.
#225 fides et ratio 07:56:09 | Donnerstag, 17. September 2009
Gisela Dormann scheint sich ja bestens auszukennen und von einschlägigen Erfahrungen zu berichten oder
wird hier wieder nur der allgemeine Schwachsinn gegen Papst, Kirche und „traditionelle“ Familien abgesondert?
Im übrigen man muß kein Freund von Kreuznet sein und auch insbesondere die teils rüde Sprache ablehnen,
aber ein klarer Blick im Hinblick auf die heutige Deḱadenzerscheinung Homosexualität ist dringend geboten.
Da braucht man weder katholisch noch gar Anhänger der FSSPX zu sein. Da reichen eigentlich ein bißchen
gesunder Menschenverstand und ein wenig Kenntnis der Kuklturgeschichte.
#105 fides et ratio 07:47:52 | Donnerstag, 17. September 2009
Diese „Diskussion“ ist inzwischen – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen- an Idiotie kaum noch zu überbieten.
Da tummeln sich dümmliche links- und rechtextreme Gestalten jedweder Provenienz. Das bezieht sich auf
die politischen Äußerungen wie auf die „kirchlichen“. Bleibt Kreuznet nur zu danken, dass mit diesem
Blog eine Möglichkeit geschaffen wurde, damit sich all die Schwachköpfe in der ihnen angemessenen Weise
auskotzen können. Solange sie hier rumschmieren machen sie keinen anderen Blödsinn!
#53 fides et ratio 18:07:06 | Mittwoch, 16. September 2009
Dass Damenschuh die Piraten zu wählen gedenkt ist kaum verwunderlich. Da gehört sie auch hin. Sie sollte
dort gleich aktiv werden, denn dann braucht sie nict mehr den sagenhaften Schwachsinn in diesem Blog abzusondern!!!
#31 fides et ratio 07:36:55 | Mittwoch, 16. September 2009
zu Smallplayer: Wohin hat man denn Sie als Kind mitgeschleppt, dass Sie so einen Schwachsinnerzählen –
oder wurden Sie bereits mit diesen „Fähigkeiten geboren? Und was Clara demenz anbelangt, handelt es sich
bei dieser Frau – eine Dame würde sich anders benehmen – um eine selbstverliebte, wahrscheinlich frustrierte
Lehrerin, die viel gelesen und studiert hat, der aber leider trotzdem die Weisheit abgeht. Außerdem versteht
sie nur in den seltensten Fällen das Angelesene oder Auswendiggelernte auch im richtigen Kontext anzuwenden.
Deshalb stürzt sie sich auch mit Vorliebe auf Formalia der Sprache und auf Tippfehler der anderen Blogteilnehmer.
Und was die lat. Sprache anbelangt, so kann davon ausgegangen werden, dass Sie sämtliche von ihr zitierte
Texte der Kirche (Konzilsdokumente, CiC etc. in zweisprachiger Fassung hat. Deshalb muß man aber noch
kein Latein können, um die richtige Stelle der Übersetgzung zu finden, mit der man hausieren gehen will.
#23 fides et ratio 18:27:41 | Dienstag, 15. September 2009
Clarissa demens scheint den Artikel nicht zu begreifen, sonst würde sie nicht ein derartig plattes, mit
nichts untermauertes Statement abgeben. Sie hätte – wie in zahlreichen anderen Fällen – besser geschwiegen.
Ob man sie dann allerdings als Philosophin hätte bezeichnen können, erscheint mir allerdings eher als
höchst fraglich!!!
#18 fides et ratio 18:13:43 | Dienstag, 15. September 2009
Herr Gerhards hat noch nie etwas Brauchbares von sich gegeben. Im Wesentlichen kam es ihm immer darauf
an, sich selbst zu zelebrieren – insbesondere was seine Veröffentlichungen anbelangen. Da trat er auf
mit einem Unfehlbarkeitsanspruch, der deutschen Theologen – insbesondere mit staatlicher Alimentierung –
eigen ist. Wenn Gerhards dann noch diesen Papst differenziert beurteilen will, dann erscheint mir das
doch als eine Nummer zu groß für diesen Herrn Professor. Als Kind habe ich die alte Liturgie kennengelernt
und meine Liebe zum Glauben, zur Kirche und zur Liturgie stammt aus dieser Zeit. Angst wird mir hingegen
bei dem Geschwafel des Herrn Gerhards wenn er sagt: „Menschen mit unterschiedlichen Einstellungen zu etwas
Gemeinsamem zu bringen, ist ja kirchliches Ziel.“ Woher hat er denn diesen Unfug? Dies Versatzstücke
pseudointellektueller Absonderung mögen einigen ja gut in den Ohren klingen, sie sind und bleiben gleichwohl
Unsinn! Herr Professor, gehen Sie besser auf die Knie und beten ein weniog mehr, als mit pseudotheologischen
Sprüchen zur eigenen Profilierung durch die Lande zu tingeln.
#33 fides et ratio 18:03:45 | Dienstag, 15. September 2009
Clarissa demens steht doch wohl in erster Linie für Selbstgerechtigkeit. Von daher ist es absolut nachvollziehbar,
dass ihr Selbstkritik gänzlich fremd ist. Wenn sie schon so theologisch beschlagen ist, wie sie vorgibt,
dann sollte auch sie – wenigstens einmal pro Tag – in selbstkritischer Haltung Gewissenserforschung halten! –
Oder hält sie sich bereits für makellos und unfehlbar?!
#74 fides et ratio 17:57:15 | Dienstag, 15. September 2009
Schon wieder Clarissa demens Was soll Ihre Geschichte vom gestürzten Geistlichen? Wollen SIe damit sagen,
dass „damals“ die Kirche es mit dem Leib Christi auch nicht so genau genommen hat? Wenn ein derartiges
Unheil passiert und für dessen Folgen nicht angemessen Sorge getragen wird, ist das schlimm genug. Dies
aber nun als Exkulpation heranziehen zu wollen oder gleichsam als Rechtfertigung für heutige Laxheit,
kann man nur mit Unverständnis quittieren. Andererseits ist man darüber schon nicht mehr erstaunt bei
dem heutigen Verständnis von der Transsubstantiation bzw. bei dem heutigen Mangel an Glauben daran nicht.
Es sollte auch nicht verwundern, dass einige Menschen inzwischen so dermaßen über ständige Mißbräuche
frustriert sind, dass sie aufschreiben, was sie sehen und höhren und sich entsprechend beschweren, damit
Mißstände beseitigt werden. In vielen Fällen sind Gespräche mit den örtlichen Geistlichen leider
völlig sinnlos, zumindest mit solchen Geistlichen, die selbst nicht mehr zu glauben scheinen, was sie
am Altar vollziehen – oder aber von einem derartigen Ego überwältigt werden, dass sie berechtiger Kritik
nicht zugänglich sind. Kritik ist in derartigen Kreisen sowieso nur an Papst und Bischöfen gerechtfertigt.
#133 fides et ratio 08:23:18 | Freitag, 11. September 2009
Um Clarissa demens’ Lieblingswort zu benutzen: Es ist schon bezeichnend, mit welcher Larmoyanz der Großteil
der hier veröffentlichenden Schreiberlinge die mangelnde Kirchendisziplin der FSSPX beklagt. Wo bleibt
den Ihr kritischer Geist bei den unzähligen vorsätzlichen und grobfahrlässigen Verstößen gegen römisch-kath.
Disziplin – selbst gegen solche Grundsätze und Vorgaben, die eindeutig Konzilsdokumenten zu entnehmen
sind, allen voran der Konstitution über die Hl. Liturgie. Ihnen geht es doch gar nicht um die Einhaltung
und Umsetzung des Konzils. Ihnen dient das Konzil doch nur als Vorwand, in individualistischer Art und
Weise die Kirche zu gestalten, nach der alles und jedes in der Kirche akzeptiert zu werden hat, solange
es modern und ökumenisch (was immer das heißen soll) ist. Und die Tatsache, dass die FSSPX Zulauf und
Priesternachwuchs hat, sollte vernunftbegabten Menschen (dafür scheinen Sie sich ja alle zu halten) wenigstens
zu denken geben. Andernfalls muß davon ausgegangen werden, dass es Ihnen gar nicht um das geistige Wohl
und Seelnheil der Menschen durch eine lebendige kath. Kirche geht. Sie wollen die Kirche protestantisieren
und sind dabei auf dem besten Weg, die gleichen Resultate zu erzielen, die bei den Protestanten seitl
langem zu verzeichnen sind: Leere Kirchen und Irrelevanz. Insoweit muß der FSSPX sogar gedankt werden,
dass endlich der Diskurs geführt wird über das, was trotz Konzil katholisch und was lediglich konzil(iante)
Gaukelei, sprich: gefühlter Geist des Konzils ist!
#34 fides et ratio 14:41:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Clarissa Demens ist ausschließlich von Ihrer sagenhaften Egozentrik besrtimmt. Ihre Dummheit kaschiert
sie mit angelernten lateinischen Brocken und Fremdwörtern. Wahrscheinlich hat es bei ihr zu keinem Staatsexamen
gereicht, dass Sie sich derart aufführt. Bildung und Einbildung liegen bei ihr eng bei einander. Das
hat sie ja schonan anderer Stelle mit ihrer inkompetenten Auslegung des Motuproprio bewiesen. Da ich mich
aber nicht zu den typischer Zuschreibern dieses Blog rechne, werde ich mich hüten, sie weiter zu qualifizieren,
es bestünde sonst die Gefahr, dass ich meine gute Kinderstube vergesse, etwas, was C. demens allem Anschein
nach nie gesehen hat.
#23 fides et ratio 14:05:08 | Donnerstag, 10. September 2009
C. Colonia – das ist ja wohl die dümmste Ausrede oder Rechtfertigung. Wie sind Sie dann meiner Zuschrift
entgegengetreten. Ihre Meinung zu meiner Zuschrift hat Dritte im Zweifel auch nicht interessiert. Insoweit
handelt es sich dabei wohl um aufgedrängte „Bereicherung“.
#19 fides et ratio 13:47:15 | Donnerstag, 10. September 2009
da scheint Clarissa Colonia ja zu Zeigen, wes Geistes Kind sie ist, wenn sie auf die Anwesenheit deratiger
Nazischreibereien so großen Wert legt. Als jemand der sonst auch zu allem seinen/ihren Senf gibt, nicht
jedoch zu diesem sagenhaften verseuchten Schwachsinn, muß sie sich nach ihrer Zuschrift gefallen lassen,
als „Wahrheits“-Sympatisantin angesehen zu werden! Glückwunsch!
#48 fides et ratio 13:40:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Ist ja nur gut, dass die „Wahrheit“ (Schrift 12:18) nicht zur NAZI-Zeit gelebt hat. Sie wäre sonst wahrscheinlich
auch im KZ vergast worden, da die NAZIS u. a. ja auch Geisteskranke umgebracht haben.
#16 fides et ratio 13:32:38 | Donnerstag, 10. September 2009
Und schon wieder kommt die Pseudo-„Wahrheit“ aus ihren löchern gekrochen und belästigt die Zeitgenossen
mit ihrem sagenhaften Nazi-Schwachsinn. Da ist nahezu jeder Artikel von Kreuznet recht, um anschließend –
wo eigentlich Meinungen zum Thema gefragt sind -wieder diesen verseuchten und verqueren Quark über die
angebliche Erholungsfunktion von KZs abzusondern. Die Kreuznet -Redaktion sollte diesen Teilnehmer automatisch
blockieren und dere Umwelt diesen Schmutz ersparen, oder sollte sie sich gar selbst mit diesem Schwachsinn
identifizieren? Deutliche Antijudenhetze ist ihr ja offenbar nicht ganz fremd.
#45 fides et ratio 13:17:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Und schon kommt wieder die Pseudo – „Wahrheit“ und sondert ihren Nazi-Schwachsinn ab. Da ist nahezu jeder
Artikel von Kreuznet recht, um anschließend wieder diesen verseuchten und verqueren Quark über die angebliche
Erholungsfunktion von KZs anzusondern. Die Kreuznet -Redaktion sollte diesen Teilnehmer automatisch blockieren
und dere Umwelt diesen Schmutz ersparen.
#27 fides et ratio 13:04:49 | Donnerstag, 10. September 2009
Da haben ja alle wieder ihr Thema gefunden: Sex und Kirche ist ja immer für allerlei unsinniges Geschwafel
gut. Tut und laßt in Eurer Ehe oder auch sonst in (homo-)sexueller Hinsicht was Ihr wollt. Ihr werdet
Euch eines Tages für alles – auch für Euern Umgang mit Sexualität – verantworten müssen. Ich glaube
kaum, dass Ihr Euch dann damit rausreden oder exkulpieren könnt, dass Ihr schließlich nur dem Zeitgeist
gefolgt und im übrigen aber politisch korrekte Gutmenschen gewesen seid.
#98 fides et ratio 13:55:35 | Mittwoch, 9. September 2009
zu Clarissa Colonia Die Tatsache, dass Sie ständig behaupten, für meine und anderer Diskussionsteilnehmer
Auffassung fehle ein entsprechender Zusatz im Motuproprio, wie etwa „iuxta ordinem eiusdem Missalis“ (o.ä.),
macht deutlich, dass Sie zwar Latein können, aber nicht wissen, was Auslegung eines Rechtstextes im Gesamtzusammenhang
eines Vorganges bedeutet. Sacerdos helveticus hat die Sache korrekt dargelegt. Auch Ihr Nachsatz…„und
ich dachte, der römische Ritus sei ein einziger, der in zwei verschiedenen Gebräuchen zelebriert wird
…“ soll wohl Polemik sein. in der Tat gibt es nunmehr zwei Formen des römischen Ritus. Aber zu glauben
diese könnten gleichzeitig oder wechselseitig „durcheinander“ zelebriert werden, hat mit dem Motuproprio
nun gar nichts zu tun. Selbst mit Ihren Lateinkenntnissen werden Sie keine Hinweise oder gar Vorgaben
dazu finden.
#92 fides et ratio 08:36:19 | Mittwoch, 9. September 2009
zu Clarissa Colonia: Mit Ihren Ausführungen „das Motuproprio Summorum Pontificum verlangt in Art. 6,
daß der Priester, der unter Beiwohnung von Gläubigen eine Messe nach dem Missale des Jahres 1962 zelebriert,
die darin vorgetragenen Lesungen irgendeinem muttersprachlichen Lektionar entnimmt, dessen Ausgabe von
apostolischen Stuhl gebilligt worden ist.“ widersprechen Sie mir und offenbar auch Herrn Dr.Rothe nicht.
Sie lesen nur nach Gusto etwas in den Text hinein. Der alte Messritus enthält eo ipso eine festgefügte
Textzusammenstellung – einschließlich Lesung und Evangelium – für die jeweiligen Sonn- Fest- und Werktage.
Wenn nun das Motuproprio grundsätzlich gestattet, die Messe im herkömmlichen Ritus (Missale von 1962)
zu feiern, dann schließt das die Einhaltung der mit diesem Missale verbundenen Ordnung (auch was die
vorgegebenen Lesungstexte anbelangt) ein. Die von Ihnen zitierte Regelung genehmigt – in Abwandlung des
Ritus von 1962 – lediglich, Lesung und Evangelium (des jeweils für den Tag im Missale vorgegebenen Messtextes)
in der Landessprache vorzutragen und zwar in einer vom mHl. Stuhle genehmigten Fassung/Version. Alles
an dere wäre sinnwidrige Ausweitung des fraglichen Textes. Als Jurist kann ich Ihnen nur sagen, dass
Ihre Auslegungsversuche reine zweckorientierte Tricksereien sind, die mit sauberer systematischer juristischer
Auslegung nichts zun haben.
#37 fides et ratio 17:59:12 | Dienstag, 8. September 2009
zu Clarissa Colonia Sehr geschätzte Expertin. Leider liegt mir „summorum pontificum“ nicht im Wortlaut
vor. Das von Ihnen ausgewählte Zitat stützt allerdings Ihre These nicht, denn (zumindest) dort ist keine
Rede von „verwendeter Leseordnung“ sondern nur von Lesungen, die Verwendung finden dürfen, sofern ihre
Ausgabe (edition) vom Hl. Stuhl rekognosziert, was wohl soviel wie „anerkannt“ heißt, worden ist. In
der Tat sind die Texte der Messe (wie übrigens auch im „neuen“ Ritus) auf einander abgestimmt, was sehr
einfach im alten Schott nachzulesen oder nachzuvollziehen ist. Dass jeder Priester selbst entscheidet,
was er gerade liest ist auch in der neuen Liturgie nicht vorgesehen, da dort die „Lesejahre“ und damit
die zu lesenden Texte vorgegeben sind.
#26 fides et ratio 17:39:45 | Dienstag, 8. September 2009
zu Leon: Dümmer geht’s nimmer! Die wenigsten in diesem Forum interessieren sich für eine ernsthafte
(theologische) Auseinandersetzung mit Fragen der Liturgie, Dogmatik, Disziplin etc. Es geht nach dem Mpotto:“
Es lebe der Relativismus auf allen Ebenen!“ Darum haben wir in DEU auch so tolle Verhältnisse – aber
nicht nur in der Kirche. Der gleiche sagenhafte Relativismus scheint ja zunehmend das Staatsprinzip in
DEU geworden zu sein. – Ich vergaß beinahe, das überaus wichtige Prinzip der „political correctness“
als ergänzende Doktrin in DEU’s Medienlandschaft zu erwähnen, die neben dem Staat auch inzwischen in
der Kirche in DEU eunzug gehalten hat (Sozusagen vom Staat rübergeschwappt). Ich fürchte nur, dass sich
auf derartig fragwürdige Prinzipien niemand bei seinem eigenen jüngsten Gericht wird zurückziehen können.
#43 fides et ratio 08:55:55 | Dienstag, 8. September 2009
Clarissa colonia ist an Blasiertheit und Geltungssucht, die aus jeder ihrer Zuschriften sprechen, kaum
zu überbieten. Außer sich selbst hat sie kaum etwas zu verkaufen. Und die Weisheiten, die sie ständig
auftischt, dienen in erster Linie ihrem Ego und nicht so sehr der Diskussion in der jeweiligen Angelegenheit,
zu der sie sich äußert. Im übrigen ist zu dem Artikel zu sagen, dass er nichts Neues enthält. Im Grunde
scheint auch der Autor nicht an der Aufarbeitung des Skandals und an der Reinigung des Ordens interessiert
zu sein. Vielmehr soll offenbar der Skandal in lebhafter Erinnerung bleiben, damit der Orden nachhaltigen
Schaden nimmt oder gar zerstört wird. Und letztere Intention findet sich bei einem Großteil der „Diskussionsteilnehmer“,
der es aber auf diesen Papst und die röm. kath. Kirch in toto abgesehn hat. Das haben sie dann mit einigen
Büchsenspannern des militanten Zweigs der FSSPX gemein. Eine interessante Treibjagdgesellschaft.
#73 fides et ratio 08:50:38 | Mittwoch, 2. September 2009
Erzb. Lefevbre mag ja schoen ein wenig von Altersstarrsinn geplagt gewesen sein. Dass es aber in der Folhezeit
zu den Konsequenzen mit der Priesterbruderschaft geführt hat, liegt an den römischen Nachkonziliaren
sicherlich ebenso wie an den Gefolgsleuten der FSSPX. Und die Dialogunfähigkeit oder -ubwilligkeit, die
der FSSPX (teiölweise sogar berechtigterweise) vorgeworfen wird ist bei der anderen Seite, den Gralshütern
von Vat. II, ja auch nnur dort ausgeprägt, wo der Dialog dem Geschwätz mit anderen Konfessionen und
politischen bzw, kirchlichen Gruppierungen der anderen Richtung dient. Was sich „Wir sind Kirche“ und
„Kirchenvolksbegehren“ in der zurückliegenden Zeit so geleistet haben, wäre einer Exkommunikation längstens
würdig gewesen. Über derartige Verbohrtheiten wird aber in DEU nicht diskutiert. Die ganze Aufregung
wegen der FSSPX ist doch zum großen Teil nur Theaterdonner derjenigen, die sowie eine ganz andere – keinesfalls
eine römisch kath. Kirche wollen. Sie geben vor, das Konzil und den kath. Glauben zu verteidigen, dabei
nutzen Sie diese Tarnung nur, um unter dem Deckmantel des Konzils tun und lasssen zu könn en, was sie
wollen. Sie scheren sich zum Großteil einen Dreck um das Lehramt und den amtlichen Katechismus. Aber
diese Verlogenheit ist in DEU in vielen Bereichen ja inzwischen zum gängigen Prinzip geworden!
#117 fides et ratio 08:24:10 | Mittwoch, 2. September 2009
Liebe „Vor-Schreiber“ Wie lange soll dieser kindische ungehobelte und abstoßende Unsinn noch weitergehen.
Sie scheinen ja sehr viel Zeit zu haben, belanglosen Bullshit, sich intellektuell gebende Pseudowissenschaft
sowie Hetzerischen und Ketzerisches abzusondern. Aber es spiegelt sich in vielen Ihrer Absonderungen sehr
schön die deutsche Seele mit ihrer sagenhaften Selbstgerechtigkeit, Besserwisserei und Arroganz wider!
Weiter so!
#37 fides et ratio 19:59:27 | Dienstag, 1. September 2009
zu Kreuznet Redaktion Muß Kreuznet eigentlich jeden Unfug, den irgend jemand absondert abdrucken? Ich
empfinde den Großteil der Leserzuschriften bereits als Zumutung. Mit seiner Artikelauswahl rechtfertigt
Kreuznet in vielen Fällen leider selbst die kritische bis ablehnende Haltung vieler Leser. Kreuznet müßte
eigentlich ein Interesse haben, zu informieren und zar auch mit Artikeln, die sauber recherchiert sind ,
die aber von anderen Medien nicht gebracht werden, weil sie nicht zum zeitgeist passen. Damit können
sicherlich viele provozieret werden. Aber Provokation um jeden Preis – insbesondere mit Machwerken aus
der rechten Ecke oder Nazizirkeln schadet Kreuznet nicht nur der Piusbruderschaft sondern auch der gesamten
kath. Kirche, deren orthodoxes Wohl Kreuznet vorgibt, im Sinne zu haben!
#26 fides et ratio 15:22:53 | Dienstag, 1. September 2009
zu BOSS sage ich als Nichtmitglied der FSSPX „Dass diese Sekte überhaupt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit
geriet, verdankt sie der Exkommunikationsaufhebung. „ Wenn Sie die Priesterbruderschaft angreifen, die
der „unkatholischen Linie“ (was immer das sein soll) des Erzb. Lefebvre folgt, dann kritisieren Sie mit
ihrem obigen Zitat indirekt (aber das sind wir in D ja inzwischen zu Genüge gewohnt) auch den Papst,
der die Exkommunikation einer solchen Gruppe aufgehoben hat. Er hat sie zu recht aufgehoben – sowohl aus
kirchenrechtlicher Sicht als auch aus Vernunft – und Redlichkeit. Denn mit dem was die Priesterbruderschaft
theologisch vertritt und liturgisch lebt hat sie ebenso eine Berechtigung in der kath. Kirche wie all
die Küngs, Hasenhüttel, und deren Gefolgsleute in der „Wir sind Kirche“-Bewegung und all diejenigen
Bischöfe und Priester, die den kirchlichen (auch konziliaren) Vorschriften und Vorgaben sowie den päpstlichen
Anordnungen seit Jahren nur so weit folgen, wie es ihnen in den Kram paßt. Bei letzterer Gruppe spreche
ich übrigens nicht nur von Disziplindefiziten sondern von dezidiert theologischen Abweichungen, die –
bei redlicher Betrachtung und Bewertung weder mit der kath. Tradition noch mit Vat.II im Einklang stehen.
Außerdem: Ständig wird von den „modernen“ Katholiken die Vielfalt in der Einheit gefordert (wenn es
um Abweichler wie Küng etc. geht) oder gar interreligiöser Dialog. Warum verweigert man beides der Priesterbruderschaft
St. Pius X. ? Wie halten Sie es eigentlich mit intellekt. Ehrlichkeit?
#24 fides et ratio 14:14:37 | Dienstag, 1. September 2009
zu Clarissa Colonia Ich bin ja bereit, Ihre Bewertung von Erzbischof Lefebvre zur Kenntnis zu nehmen.
Ihre Betrachtung hat sogar etwas für sich. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass Frau Einig in der Tat
wohl etwas weit geht, wenn Sie behauptet, dass bei Lefebvre bereits im Seminar latente Probleme (offenbar
mit Disziplin und???) existiert hätten. Warum wurde er dann zum Erzbischof geweiht. Er ist damit übrigens
ein geweihter Erzbischof, nicht ein Bischofsdarsteller. Wenn Sie nur ein wenig konsequent wären, müßten
Sie Ihr apodiktische Verurteilung des Erzbischofs – insbesondere wenn man die Langversion Ihrer Verurteilung
zugrunde legt – auf zahlreiche andere Bischöfe (Priester analog) ausdehnen, die sich zwar verbal konzilstreu
geben aber täglich in ihrem (litugischen) Handeln gegen Wortlaut und Geist des Konzils verstoßen, in
dem Sie ihr Verhalten nicht der Konzils-Diziplin unterordnen, sondern ihrem eigenen Willen und das dann
als konziliar verkaufen. Offenbar haben Sie sich selobst sowenig mit den Konzilsdokumenten beschäftigt,
dass Ihnen dieser Widerspruch noch nie aufgefallen ist. Oder zählen Sie selbst zu denjenigen, die in
eine andere Richtung gehend das gleiche Fehlverhalten an den Tag legen, wie dasjenige, was Sie Erzb. Lefebvre
vorwerfen. Sie tragen ja ständig Ihre Bildung vor sich her: Lesen Sie dann einmal die „Epistolae morales“
von Seneca. Da wäre für Ihre Charakterbildung sicher einiges zu finden!
zu Alois Bischof: sollten inzwischen gemerkt haben, dass es sich bei dem Zeitgenossen, der sich (wenn
auch inkorrekt zu zu Unrecht) mit dem Begriff „Warheit“ bezeichnet oder besser: tarnt, um einen verkappter,
vielleicht aber eher um einen unverblümten NAZI handelt, der kreuznet mißbraucht um seinen verquasten,
braunen Schwachsinn abzusondern. Jeder Auseinandersetzung mit ihm kann man gestrost aus dem Weg gehen,
es wäre reine Zeitverschwendung!!!
Es ist äußerst bedauerlich, dass KREUZNET sowohl bei der Auswahl der eigenen Beiträgen als auch der
Kommentare nicht ein wenig mehr Seriosität an den Tag legt. Bei allem Verständnis für berechtigte Kritik
an vielen Fehlentwicklungen in der kath. Kirche, in Staat und Gesellschaft und der Notwendigkeit, diese
Mängel auch klar und deutlich anzusprechen, kann man aber doch wohl erwartren, dass der Ton, die Diktion
der Kreuznetartikel nicht die „Qualität“ eines politischen Kampfblattes haben. Ich möchte erneut darauf
hinweisen, dass auch wir – selbst wenn wir konservative Katholiken sein mögen – keine Lust haben, ständig
im Stil des „Stürmer“ oder des „schwarzen Kanal“ und bei politischen Artikeln ständig mit unreflektierter
antijüdischen Hetze konfrontiert zu werden. Kreuznet sollte seine Verantwortung bei einer eindeutigen
Abgrenzung zu fragwürdigen Gestalten unter den Blog-Teilnehmern erkennen und endlich wahrnehmen. Sie
laufen sonst Gefahr, nicht mehr ernst genommen zu werden oder total in eine sektiererische braune Ecke
abzugleiten, die mit einem rechtgläubigen, orthodoxen Katholizismus (selbst vorkonziliarer Prägung)
aber auch gar nichts zu tun hat. Bringen Sie endlich ihren Laden in Ordnung und lassen sie nicht jeden
geistigen Schmierfinken auf dieser sonst sehr informativen Webseite seinen unerhörten und bisweilen skandalösen
Blödsinn absondern!
der „KLOSTERSCHÜLER“ scheint zu verkennen, dass der Wert des Erlernens der lateinischen (und griechischen)
Sprache nicht nur in der Vermittlung römischer und griechischer Philisophie und Geschichte liegt (das
kann man ja alles in deutscher Sprache nachlesen). Wertvoll ist Latein auch für das Verständnis von
Sprache überhaupt und für das Kennenlernen der eigenen deutschen Sprache. Daran hapert es ja zunehmend!
Es ist im übrigen das Denkvermögen, was geschult wird. Im übrigen: von dem Prozentsatz an Judenlichen
eines Jahrganges, die heute Abitur machen, ist leider ein Großteil bereits mit überschaubaren Curricula
heutiger Prägung deutlich überfordert. Aber die Diktatur der politischen Korrektheit verbieten heute
ja solche (und auch viele andere) Feststellungen. Gelobt sei der intellektuelle Minimalismus!
sehr „geschätzte“ clarissa colonia, wenn auch die von ihnen gewählte diktion ihrer beiträge den anschein
von intellektualität verbreitet sind die von ihnen konstruierten zusammenhänge bzw. bezugnahmen zwischen
kaiser heinrich und den gegenwärtigen an den haaren herbei geholt und geradezu schwachsinnig. Sie mögen
die gegenwärtige rote, schwarze oder rot/schwarze politik ja ablehnen. Dass sie aber etwas von dem verkörpert,
was das leben, das denken und das werk des hl. heinrich bestimmte, so dass eine verknüpfung in irgendeiner
weise gerechtfertigt wäre, kann nur der behaupten, dem die vorgegebene intellektualität und redlichkeit
abgeht. Versuchen sie lieber selbst ein wenig anständigkeit in ihrem leben zu realisieren, dann brauchen
sie auch nicht mehr über „heiligkeitsrunkene“ des mittelalters zu schwadronieren.
#76 fides et ratio 08:50:16 | Donnerstag, 27. August 2009
Es ist zu schade, dass KREUZNET sowohl bei der Auswahl der eigenen Beiträgen als auch der Kommentare
nicht ein wenig mehr Seriosität an den Tag legt. Bei allem Verständnis für berechtigte Kritik an vielen
Fehlentwicklungen in der kath. Kirche und der Notwendigkeit, diese Mängel auch klar und deutlich anzusprechen,
kann man aber doch wohl erwartren, dass der Ton, die Diktion der Kreuznetartikel nicht die „Qualität“
eines politischen Kampfblattes haben. Ich habe schon einmal darauf hingewiesen, dass auch wir konservative
Katholiken keine Lust haben, ständig im Stil des „Stürmer“ oder des „schwarzen Kanal“ und bei politischen
Artikeln ständig mit unreflektierter antijüdischen Hetze konfrontiert zu werden. Kreuznet sollte seine
Verantwortung bei einer eindeutigen Abgrenzung zu fragwürdigen Gestalten bei den Blog-Teilnehmern erkennen
und endlich wahrnehmen. Sie laufenb sonst Gefahr, nicht mehr ernst genommen zu werden oder total in eine
sektiererische braune Ecke abzugleiten, die mit einem rechtgläubigen, orthodoxen Katholizismus (selbst
vorkonziliarer Prägung) aber auch gar nichts zu tun hat. Bringen Sie endlich ihren Laden in Ordnung und
lassen sie nicht jeden geistigen Schmierfinken auf dieser sonst sehr informativen Webseite seinen unerhörten
und bisweilen skandalösen Blödsinn absondern!
zu „Wahrheit“ Sie sind ein ein armes, fehlgeleitetes Nazi-Wüstchen. Jede weitere Replik auf Ihren Schwachsinn
ist reine Zeitverschwendung. Mag Ihren Quark lesen, wer will. Mit Verstand und dem kath. Glauben haben
Ihre Absonderungen nun wirklich nichts zu tun!
@„Wahrheit“ es ist eine Frechheit, mich einen Lügner zu nennen und die Inhaftierung meines kath. Großvaters
als gerecht zu bezeichnen. Sie sind offenbar niocht nur ein verblendeter Nazi sondern ein alsoluter Schwachkopf,
der eher ein Fall für den Psychiater als für den Staatsanwalt ist. Das sage ich Ihnen als Jurist.
zu „Wahrheit“ Wenn sie keine Ahnung haben und aus ideologischer Verblendung die Realitäten nicht anerkenne
wollen, dann ist das zwar Ihre Sache, es macht aber deutlich, welch Geistes Kind Sie sind. mei n Großvater
hat im (damals) katholischen Coesfeld als Volksschullehrere eingessen, da er sich weigerte, auf Anordnung
der staatlichen/Partei- Organe die Kruzifixe aus den Klassenzimmern zu entfernen. Sie mögen auch dieses
Faktum leugnen, was aber eben nicht für die Wahrheit spricht, die Sie mit Ihrem Tarn-Namen zu verkaufen
vorgeben, sondern vielmehr für Ihre sagenhafte Verblendung und/oder Dummheit.
zu vielen Lesermeinungen Es ist schon ziemlich erschreckend, mit welcher Primitivität einige Teilnehmer
an diesem Blog glauben ihren sagenhaften Unsinn absondern zu müssen. Hauptsache man gibt sich modern
und liberal (was immer das heißen mag). Eine intellektuelle Auseinandersetzung die es in der Sache sicherlich
geben mag, ist mit diesen Figuren offenbar nicht möglich. man hat sich halt auf ein Dreinschlagen auf
alles, was nach Priesterbruderschaft St. Pius riecht eingestellt (wie leider umgekehrt auch viele Anhänger
der Priesterbruderschaft unreflektiert auf alles „Konziliare“ glauben dreinschlaghen zu müssen). Wennm
ihr euch schon gegenseitig nicht bekehren könnt, dann laßt doch wenigstens die Primitivität beiseite.
Niemand ist übrigens gezwungen, diese Web-Seite zu lesen. Mit der plumpen Hetze gegen die hier veröffentlichten
Artikel bzw. mit ihrem Verächtlich- und Lächerlichmachen bewirkt ihr übrigens gar nichts. Also haltet
euch besser bedeckt und zeigt nicht ständig eure Dummheit und schlechte Kinderstube.
#79 fides et ratio 15:21:19 | Donnerstag, 20. August 2009
Zu dem homofreundlichen Pater aus Dortmund ist zu sagen: Bei aller berechtigten Kritik an einzelnen Erscheinungen
der Besserwisserei und des Starrsinns bei der Priesterbruderschaft St. Pius ist deren kritische Haltung
und sind deren deutliche Worte zu Homosexualität mit den extremen und perversen Auswüchsen in Veranstaltungen
wie CSD und Ähnlichem absolut korrekt und dringend notwendig. Und jeder gläubige Katholik würde sich
wünschen, wenn die Aussagen der offiziellen Kirchenvertreter, Bischöfe und Priester, ebenso eindeutig
ausfielen. Jedenfalls hat sich der Dortmunder Palottinerpater selbst diskreditiert. Er ist – sollten seine
Aussagen in dem vorstehenden Bericht korrrekt wiedergegeben worden sein – eine Schande für die Kirche
und das Priestertum. Mit solchen Figuren braucht man sich über den Glaubensschwund in der Kirche nicht
zu wundern!
zu Pfr. Friedel Sollte der Herr Pfarrer bei seinem bisherigen Lebensstil bleiben und nur darüber schweigen
wollen – und dies mit ausdrücklicher Billigung des Ortsbischofs, dann wäre diese Duldung ein genau so
großes Ärgernis wie das priesterliche Fehlverhalten der Pfarrers und die Kapitulation des Bischofs ein
Dammbruch sondersgleichen insbesondere für die ganze österreichische Kirche, von der ohnehin mit Fug
und Recht gefragt werden darf, ob sie noch römisch-katholisch ist.
Wie eine Erklärung aus dem Kanzleramt Diesen kurzen Artikel kann man nicht ernst nehmen. Es ist höchst
bedauerlich, dass die Kreuznet Redaktion mit ihrer Maßlosigkeit und in ihrer hetzerischen Dikition viele
gute Ansätze selbst sabotiert. Es verwundert da nicht, wenn in katholischen Kreisen, in denen der Eindruck
besteht, KREUZNET wärte das Sprachrohr der Priesterbruderschaft St. Pius inzwischen die Überzeugung
wächst, die Priesterbruderschaft wolle gar keine Einheit mit dem Hl. Vater, es gehe ihr lediglich um
Rechthaberei. Jedenfalls ist das der sich zwingend aufdrängende Eindruck, den man von KREUZNET haben
muß – Schade!
In Wahrheit stehen die Anschläge im Zusammenhang mit dem Militär-Imperialismus der USA in zahlreich…
Diese These der Redaktion ist schlichtweg Quatsch!!! Der Angriff auf das WTC in NY war in der Tat das
Werk von fundamentalistischen, verbrecherischen Islamisten. Wenn auich die Kreuznet-Redaktion ISR haßt
wie die Pest, so sollte sie sich hüten, nach dem idiotischen – bei den Amerikanern vebreiteten – Strickmuster
vorzugehen: der Fein d meines Feindes ist mein Freund. Bei aller berechtigbten Kritik von KREUZNET an
vielen Entwicklungen in der Kirc he Gottes, sollte sie sich vor primitivem Fundamentalismus gegen alles,
was nicht dem Geist der Priesterbruderschaft entspricht, hüten. Andernfalls läuft sie Gefahr, selbst
von gutmeinenden KREUZNET-Konsumenten nicht mehr ernst genommen zuu werden. Ich frage mich manchmal, für
wen Kreuznet eigentlich schreibt? Zur allgemeinen Provokation aller, die nicht Gefolgsleute der Priesterbruderschaft
sind oder zur Erbauung gerade letzterer Gruppe? Ich verstehe es bald nicht mehr. Nochmals: Bei aller berechtigter
Kritik an dem Zustand der kath. Kirche: einen kath. „Stürmer“ oder einen kath. „schwarzen Kanal“ brauchen
wir wirklich nicht! Ein wenig mehr Sachlichkeit und christliche Gelassenheit würde wahrscheinlich erheblich
mehr Menschen ansprechen und überzeugen. So hat man schon bald den Eindruck, dass genau das Gegenteil
bezweckt wird!
fides et rato meint: wenn der schwule Grüne Volker Beck den Mund öffnet, dann kommt grundsätzlich kompletter
Unsinn zutage. Mann sollte ihm empfehlen, einen Psychiater aufzusuchen. Vielleicht ist an seinem Zustand
noch etwas zu retten – ich zweifle aber daran!Es ist ein Trauerspiel, dass derartige Figuren im deutschenParlament
sitzen und ihren Schwachsinn absondern. Es spricht aber auch nicht gerade für die GRÜNEN, wenn sie sich
ein deratiges Mitglied im Parlament leisten. Liegt diese Akzeptanz des Herrn Beck bei den Grünen im Minderheitenschutz
(Schwachsinnige und Schwule) oder entspricht dies eher dem GRÜNEN-Wertekanon?
fides et ratio sagt Diese Laienorganisationen werden allmählich immer lächerlicher und belangloser.
Warum sich allerdings ein Weihbischof an diesen kindischen Aktionen beteiligt, bleibt wohl eher sein Geheimnis.
Nachvollziehbar ist es jedenfalls nicht. Sehr wohl nachvollzogen werden kann jedoch die Sorge Kölner
Bürger vor der zunehmenden Islamisierung in Deutschland. Ich weiß: das zu sagen ist heutzutage politisch
nicht korrekt, weil vermeindlich intollerant und fremdenfeindlich. Das einzige was geht ist das Eindreschen
auf Papst und Kirche – insbesondere auf ihren konservativen und doktrinär-korrekten Teil.
Zu stimme der Vernunft Wenn „Stimme der Vernunft“ schreibt, …„dass ein guter Krimiautor“ (wie z. B.
Dan Brown) „darauf achtet, dass seine Geschichte zumindest in sich logisch stimmig ist“, dann kann es
sich kaum um die echte Stimme der Vernunft handeln. Denn die Machwerke von Dan Brown sind nur dem Zeitgesit
geschuldete Schmierereien und Hetzereien gegen Papst und Kirche und strotzen vor Ungereimtheiten und schlichtem
Nonsens. Aber: egal, womit man Geld macht: Pecunia non olet!
Was soll diese Verzerrung „Daneben beschimpfte der Oberrabbiner auch den iranischen Präsidenten Mahmoud
Ahmadinedschad (A.) mit der Standard-Diffamierung als Holocaust-Leugner. A. wolle „unser Land“ zerstören –
behauptete Metzger. In Wahrheit bedrohte die Atommacht Israel in der jüngsten Vergangenheit den Iran
immer wieder mit Bombardierungen“ Selbst kreuznet mit seinem Judenhass kann die Wahrheit nicht verleugnen.
Was Metzger über Papst und kath. Kirche absondert, ist im Zweifel Unsinn. Was er aber über A. gesagt
hat, kann auch kreuznet nicht widerlegen! Und über „Beschimpfen“ braucht sich A. nicht zu wundern: wie
man in den Wald ruft, so schallt es heraus!! Kreuznet sollte sich besser auf Information im religiösen
Bereich statt auf antijüdische Hetze konzentrieren. Stattdessen verhält es sich absolut jüdisch: Auge
um Auge, Zahn um Zahn. Sachliche Information ist aber die beste Mission, alles andere schreckt Menschen
nur zurück und zieht fragwürdige Gestalten an. Man muß beinahe den eindruck haben, als wenn es kreuznet
daruf angelegt habe. Deshalb werden wahnrscheinlich so wenige Beiträge, die absolut unter der Gürtellinie
liegen, aus dieser Internet Plattform gelöscht.
fides et ratio: ein wenig Mäßigung! Was sollen diese Unterstellungen? Kann man nicht einmal Texte und
Gedanken des Papstes so reflektieren, wie sie gemeint sind. Glaubt Kreuznet wirklich, mit Selbstgerechtigkeit
und ständiger Agitation gegen diesen Papst, der endlich der Priesterbruderschaft St. Pius die Hand zum
Dialog reicht, den orthodoxen kath. Glauben verteidigen zu können? Auch ich bin ein konservativer Katholik,
aber mit dieser von Kreuznet stets und ständig gewählten aggresiven Sprache überzeugen Sie nicht! Sie
sprechen dankenswerterweise zahlreiche Mängel in der Kirche an und dafür bin ich – sind Ihnen zahlreiche
Katholiken dankbar. Aber warum – in Gottes Namen – bedienen Sie sich nahezu der Sprache des „Stürmer“
und des schwarzen Kanals?! Es reicht, wenn Sie die Menschen über Missstände aufklären, Sie brauchen
sie jedoch nicht aufzuhetzen. Abschließend noch ein Wort: auch ich begrüße die Wiederbelebung des alten
Ritus – einschließlich der Karfreitagsfürbitte für die Juden. Aber warum begeben Sie sich ständig
in die Situation, als Antisemiten angesehen zu werden? Das hat aber mit der „vorkonziliaren“ Kirche nichts
zu tun!!! Lassen Sie das – und konzentrieren Sie sich lieber auf die Wiedergeburt des kath. Glaubens (Mission)
im deutschsprachigen Raum. Damit hätten Sie genug zu tun!
Hier irrt Pater Wallner Es ist wohl eine grobe Verallgemeinerung, die dadurch zu einer Falschaussage wird,
die Behauptung, der tridentinische Ritus habe die früheren Priester psychisch krank gemacht. Zunächst
bringt der Pater keinerlei sachlichen Beweise für diese These. Die Behauptung, psychische Stöärungen
bei Priestern seien heute völlig ausgestorben ist geradezu idiotisch, berücksichtigt man die zahlreichen
Missbrauchsfälle. Andererseikts gebe ich dem Pater in soweit recht, als er sagt, die heutige Liturgie
sei vielfach nicht das ergebnis des Konzils sondern ein Verstoß gegen das Konzil. Das ist sicherlich
richtig, insbesondere wenn man die Liturgiekonstitution einmal liest. Aber eines muß ich klar sagen,
wenn die heutigen Verhältnisse das Ergbnis der Alt-68iger ist, dann liegt das Versagen bei der Kirche,
die diese Nichtlitugie seit Jahrzehnten duldet. Außerdem: bei der Wahl zwischen dem gegenwärtigen Pseudoritus
(eher priesterliche Selbstdarstellung) und dem tridentinischen Ritus schlägt mein Herz ganz eindeutig
für den alten Ritus. Dank der von Pater Wallner gescholtenen Rubriken war man vor dem Konzil jedenfalls
so mancher Unterhaltungsshow heutiger Zeit verschont. Unserem auch von kreuznet stets und ständig und
zu Unrecht und oft maßlos kritisierten Papst Benedikt sei Dank für seine Korrekturen der liturgischen
(Fehl-) Entwicklung.
Facius ist nicht mehr zu retten Ich war langjähriger Abonnent der „Welt“ und muß sagen, dass von G.
Facius zu kirchlichen Thnemen noch nie etwas Brauchbares abgesondert worden ist! Es hat nie berichtet,
sondern stets seine persönlich linkskatholische Sicht der Dinge vermittelt. Als Journalist war und ist
er geunau so unbrauchbar wie als Missionar seines eigenen Credo. Aber einen Punkt möchte ich – unabhängig
von dem unsäglichen Facius-Artikel sagen: Der Ton bei kreuznet ist bisweilen auch für mich – mal mehr
mal weniger irritierend. Ich bis ein konservativer rechtgläubiger Katholik und bin sicher, dass unsere
kath. Kirche eine klare, unmissverständliche Sprache insbesondere in Glaubensangelegenheiten erfordert.
So bin ich äußerst dankbar für das Öffentlichmachen des skandalösen Interviews von Erzbischof Zollitsch
im HR. Andererseits wählt kreuznet eine Sprache, die nicht nur deutlich und unzweideutig sondern bisweilen
agitatorisch und auch verletzend ist und nicht zur sachlichen Information einer (katholischen) Nachrichtenagentur
passt. Z. B. spricht kreuznet in dem obigen Artikel von der „dekadenten deutschen Lehmann Kirche“. Aber:
es gibt nur die „una sancta catholica et apostolica ecclesia“, zu der ich auch gehöre. Und leider gibt
es in dieser Kirche Priester (auch Bischöfe) und Laien, die durch ihre Aussagen Zweifel an ihrem kath.
Glauben aufkommen lassen. Das bedauere und verurteile ich zutiefst. Daher wehre ich mich dagegen, als
Angehöriger einer Lehmannkirche bezeichnet zu werden.