lodenjacke
Erstellt: 13:29:36 | Freitag, 8. Mai 2009
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40 Lesermeinungen
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Das war die falsche Heldin
#132   lodenjacke   17:25:54 | Montag, 2. Januar 2012
Das war jetzt doch mal ein wirklich herzerfrischender Artikel. Kreuz.net ist nämlich der katholische Ableger der Titanic. Man hat sich wieder mal selber übertroffen.
Weiter so. Gegen Euch ist Sonneborn ein WAISENKNABE!
Redaktion benachrichtigen Der Teufel schläft nicht
#136   lodenjacke   07:02:47 | Dienstag, 11. Oktober 2011
Premiere hier in Kreuz.net
Ein Artikel, den ich nur bejahen kann. Nicht mit einer Silbe wird ein andersdenkender Mensch entwertet und auch inhaltlich volle Zustimmung.
Was soll ich mit Lakaien oder was auch immer reden, wenn mir Gott mein Vater selber zuhört?
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
#174   lodenjacke   07:53:54 | Dienstag, 7. Juni 2011
Herr Wollbold muss es ja wissen
nachdem er in der Pfarrei, in der er sonntags die Messe lesen darf, ungebeten den alten Ritus als Pfarrgottesdienst (was nicht erlaubt ist!) eingeführt hat, passierte erwartetes:
Die Gottesdienstbesucher, allesamt sehr konservative Landbevölkerung des Münchern Nordens, blieben lieber zuhause, als sich unverständlicher Liturgie auszusetzen. Die Frommen flohen in andere Gemeinden…
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine Rettung – die Tradition
#150   lodenjacke   20:47:31 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Den Wollbold kennen wir
In der Gemeinde, in der er sonntags die Messe liest ist erstaunliches geschehen, nachdem er anfing diese im alten Ritus zu feiern:
Die Leute seiner Pfarrei blieben weg. Die wollten einfach keine lateinischen Texte und auch nicht seinen Rücken sehen. Sie wollen Messe feiern, wie sies gewohnt waren. Sind halt traditionsbewusste Menschen. Dieses neue Lateinzeug liegt ihnen nicht.
Es wurde den entsprechenden Stellen informiert, der Unfug abgestellt. Denn Gottesdienst ohne Gemeinde ist irgendwie sinnlos.
Pastorale an den Schafen vorbei… Da ist wirklich der Bock Gärtner.
Redaktion benachrichtigen Der Pius-Distriktobere kommentiert die neue Instruktion
#52   lodenjacke   08:19:10 | Freitag, 27. Mai 2011
Die neue Messe wird verschwinden
und mit ihr die katholische Kirche, wie wir sie kennen.
Denn die, die durch die Hinwendung zum alten Zopf ihre Heimat in der RKK verlieren, werden sich in den Freikirchen wiederfinden. Die wachsen nämlich gerade wie irre.
Was übrigbleiben wird ist ein kleiner katholische Bodensatz ohne Bedeutung mit großer Klappe.
Das wird in den nächsten 20-30 Jahren der Fall sein. Denn Events wie Kirchentag und Weltjugendtreffen können zwar Appetit anregen, Ortsgemeinden können aber den aufkommenden Hunger nicht stillen. Wer Christsein LEBEN möchte, landet bei Baptistens oder FEG. Wers nicht glaubt, darf sich in der Freikirchen mal gerne umschauen. Und die Menschen befragen, warum sie konvertieren.
Jaja, ich höre schon, die, die gehen sind nicht interessant, weil sie sind ja nicht wirklich an der einzigen Wahrheit und so weiter.
Klar, Jesus hat ja auch die Geschichte von den 99 Schafen genau so gemeint: Man muß nur warten, bis sich aus der 100 köpfigen Schafherde 99 verpissen, dann kann man sich um das einzelne verbleibende Schaf kümmern…
Redaktion benachrichtigen Die Genossen marschieren in Stuttgart ein
#84   lodenjacke   20:11:37 | Dienstag, 26. April 2011
dann mal ohne Satire.
Hitler war katholisch und Goebbels Jesuitenschüler, Minstrant war er außerdem. Wie man also nach Logik dieses Artikels zweifelsfrei feststellen muß, der Nationalsozialismus war eine Erfindung der katholischen Kirche. Mitsamt der dazugehörigen KZs und Vernichtungslagern.
Oder kann man so nicht argumentieren?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#20   lodenjacke   12:23:28 | Montag, 3. Januar 2011
immer wieder erstaunlich
diese vollendete Satire!
Bah, was sind die kreuz.net-Redakteure in Wirklichkeit für hinterhältige Modernisten, die sich über Traditionalisten lustig machen.
Aber mich könnt ihr nicht hinter Licht führen, ich habe Euch durchschaut!
Redaktion benachrichtigen Humoristisches Gebilde für die neugläubige Scherzliturgie
#50   lodenjacke   23:29:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Wow, Kreuz.net hat sich mal wieder selber übertroffen!
Keine andere Satireseite kann Euch das Wasser reichen. Echt nicht.
Kreuz.net Redakteure sind Modernisten, die sich in Vollendung über konservative Katholiken lustig machen.
Redaktion benachrichtigen Vernichtung der Frau als Folge ihrer geschlechtlichen Befreiung
#16   lodenjacke   17:49:28 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Klasse Artikel
Selten so gute Satire gelesen!
Redaktion benachrichtigen Da kann man schon mal streicheln, gell
#15   lodenjacke   19:42:57 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Ich nehme einfach zu Gunsten der kreuz.net
Redakteure an, dass es sich bei dieser Seite um ein Satiremagazin handelt. Denn ganz ehrlich, wenn diese Art der Berichterstattung ein Spiegelbild der Katholiken im Umgang mit der Welt sein soll, dann möchte ich nicht mehr katholisch sein.
Aber so kann ich nur sagen: Perfekter Artikel, das kann ja noch nicht mal die Titanic besser, und die erheben den Anspruch endgültig zu sein.
Redaktion benachrichtigen Das liturgische Picnic ist zu Ende
#36   lodenjacke   14:21:12 | Dienstag, 23. November 2010
Rudolfus, meinen Pfarrer
interessieren Vorschriften nur am Rande. Es gibt auch die Vorschrift, dass der Tabernakel nicht fest mit dem Altar an dem die Messe gelesen wird, verbunden sein darf. Das aber ist in Alxing der Fall.
Man kann den Altar drehen und wenden wie man will, aber wenn man möchte dass das Opfer im Mittelpunkt steht, dann sollten wir hier so schnell wie möglich zu unserem Tragealtar zurückkehren. Oder einen schönen neuen festen kaufen, damit unser Pfarrer zufrieden ist (wir waren bisher auch zufrieden, weil sonst hätten wir ja schon lange was unternommen).
Redaktion benachrichtigen Das liturgische Picnic ist zu Ende
#33   lodenjacke   13:13:20 | Dienstag, 23. November 2010
Ich zitiere mal aus der Allgemeinen Einführung zum Messbuch:
*zitat AEM*
262. Für gewöhnlich soll eine Kirche einen feststehenden, geweihten Altar haben, der frei steht, damit man ihn ohne Schwierigkeiten umschreiten, und an ihm, der Gemeinde zugewandt, die Messe feiern kann. Er soll so aufgestellt sein, dass er wirklich den Mittelpunkt des Raumes bildet, dem sich die Aufmerksamkeit der ganzen Gemeinde von selbst zuwendet.
*ende zitat AEM*
Ich empfehle meiner Gemeinde (ich gehöre zu St. Michael Alxing, nicht Moosach, Moosach ist nur eine weiterer Ort im Pfarrverband) die Aufstellung eines festen Altars, statt des Tragealtars. Da kommt dann auch ein Bischof zum Weihen und Herr Pfarrer Lehner ist zufrieden.
Aber dass der Altar im Zentrum zu stehen hat, das kann er nicht einfach übergehen. Schließlich wird hier das Messopfer gefeiert. Was wenn nicht das, sollte im Mittelpunkt stehen.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#58   lodenjacke   13:32:23 | Dienstag, 1. Juni 2010
Man darf nicht vergessen:
Sämtliche Geistliche der Piusbruderschaft sind suspendiert. Sie dürfen keine Sakramente spenden. So will es das Kirchenrecht, so will es Rom, ob ihnen das passt oder nicht.
Daher sind die Priesterweihen unerlaubt.
Natürlich will unser Papst die Aussöhnung, aber zum Gehorsam gehört auch, nicht täglich und immer wieder gegen die Suspendierung zu verstoßen. Die geweihten Priester sind unmittelbar nach ihrer Weihe suspendiert.
Aber Gehorsam ist dieser Piussippe ein Fremdwort…
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen keine schweinische Krippe
#90   lodenjacke   11:44:22 | Samstag, 9. Januar 2010
Vielleicht ist es ja auch nur ein Wortspiel?
Schweinegrippe?
Ich habe mal als Kind mit meinen Geschwistern eine Schlumpfkrippe aufgebaut, das Jesuskind war ein kleiner Glasminischlumpf auf Watte, Papa Schlumpf was Josef und Schlumpfine Maria. Wir hatten Engel, Könige, Geschenkschlümpfe und es war ganz bestimmt eines: Ein richtige Krippe.
Krippe heißt: Gott wird Mensch und Kindern, die Schlümpfe lieben, denen kann er auch mal ein Schlumpf sein.
Wenn der Krippenbauer eine besondere Beziehung zu Schweinen hatte, dann ist eine Schweinekrippe auch nicht blasphemisch.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#90   lodenjacke   15:45:32 | Freitag, 18. Dezember 2009
also wenn das stimmt
dann empfehle ich dem Krampus, daß er nächstes Jahr den Papst und die Verantwortlichen in seinen großen Sack steckt und richtig durchhaut.
Will man jetzt die Kirchen völlig leer kriegen?
Wenn man das umsetzt, dann können die Leute erleben, was Kirchenflucht WIRKLICH ist.
Redaktion benachrichtigen An ihnen wird es nicht scheitern
#26   lodenjacke   13:39:51 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
seit wann gibts im petersdom stühle
auf die die, den den Papst sonst nicht sehen können raufsteigen könnten? Da ist doch, wenn überhaupt, nur vorne an der Seite bestuhlt.
Ich war ja nun schon oft in Rom, habe so manchen Papst gesehen, aber die saßen eigentlich nie in der Sedia. Auch Paul VI nicht. Den Papst zu sehen ist eher eine Sache der eigenen Brille – verstecken tut er sich nicht. Das Teil ist kein Vorteil.
Nach dem Attentat gegen JPII gab es eine Neuerung, da wurde das Papamobil eingeführt. Seither das ist eine motorisierte Sedia. Der Papst kann gesehen aber nicht abgeschossen werden.
Man mag einwenden, unser Herr wäre nicht auf vielen Pferdestärken in Jerusalem eingeritten, sondern auf einem Esel.
Aber es war auch nur ein Esel.
Nicht 4.
Redaktion benachrichtigen Die Sonntagsmesse als Requiem
#14   lodenjacke   20:44:19 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@Schalom
Weder Homos noch Heteros kopulieren während des Gottesdienstes. Desshalb kann man sie oft schwer auseinanderhalten.
Wahrscheinlich sind in ihrer Umgebung mehr Homosexuelle als sie ahnen, und da sie sich benehmen, halten sie sie vielleicht sogar für Heteros.
Redaktion benachrichtigen Die Sonntagsmesse als Requiem
#11   lodenjacke   20:14:35 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Wo ist das Problem?
Normale Pfarrgottesdienste (ohne eigenes Messstipendium) dürfen nicht durch Messen im außerordentlichen Ritus ersetzt werden. Also handelt es sich nicht um den offiziellen Pfarrgottesdienst.
Damit darf die Messe gelesen werden für jeden Katholiken, unbesehen seiner begangenen Sünden.
Eingeladen sind alle Katholiken, unbesehen ihrerer begangenen Sünden.
Ob dann der Priester bei der Kommunionausteilung vorher die Sünder aussortiert, das ist die Frage.
Benehmen werden sie sich die Homos, wieso auch nicht. Auch Heteros können das, das hat absolut nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun.
Aber so eine lateinische Liturgie ist doch ein viel feinerer und heimeligerer Rahmen für eine Gedenkveranstaltung, die macht doch einfach was her. Ist irgendwie exclusiv. Dafür muß man nicht glauben, ist eine äußerliche Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Das Problem sind die Homos – nicht die Kinderschänder
#20   lodenjacke   18:00:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
mir fehlt irgendwie
der gewohnte zusatz:
Achtzig bis neunzig Prozent der schuldig gewordenen homoperversen Priester seien dieser Homo-Neigung verfallen.
Redaktion benachrichtigen Vor einer Wahl des „geringeren Übels“ ist dringend abzuraten
#54   lodenjacke   21:46:27 | Samstag, 26. September 2009
die piraten sind nicht eher links
sondern genau garnicht einzuordnen. Dafür haben sie einen klaren Vorteil, sie werden morgen einen nennenswerten Wahlerfolg einfahren. Ob sie reinkommen ist fraglich, aber irgendwas zwischen 2 und 3 Prozent ist drin.
Damit setzen Stimmen für die Piraten ein deutliches Zeichen.
Einmal habe ich Zentrum gewählt, aber die wurden noch nicht mal in den Statistiken genannt.
Das einzige ‘Übel’ das man über die Piraten aussprechen kann ist, daß sie zu einigen Positionen keine Position haben.
Redaktion benachrichtigen Ein unglaublicher Aufwind
#16   lodenjacke   12:44:06 | Dienstag, 22. September 2009
@Kunstmaler
nein, das Kirchenrecht übersieht Kinderschänder nicht. Männer, bei denen das Problem vor der Weihe festgestellt wird, werden in der Regel nicht zur Weihe zugelassen, das sieht das Kirchenrecht sogar ausdrücklich vor.
Auf die Priesterweihe hat man kein ‘Anrecht’, auch als Mann nicht. Und das ist gut so! Schliesslich ist das ein Dienst, kein Verdienst.
Und das Argument von der Gleichberechtigung ist gerade in der Diskussion zum Frauenpriestertum sehr fehl am Platz. Es geht dabei um Berufung, nicht um Position und Amt, das alle zugänglich sein sollte. Wir sind nämlich alle auf gleiche Weise heilig und erlöst, durch die Taufe.
Mehr gibt es nicht.
Das andere sind nur verschiedene Dienste und Aufgaben, die alle gleich wertvoll sind.
Redaktion benachrichtigen Ein unglaublicher Aufwind
#14   lodenjacke   12:23:40 | Dienstag, 22. September 2009
@Regina
Gott beruft wen er will, ob der / die Berufene seinem Ruf folgen kann, das obliegt nicht Gott, sondern dem Kirchenrecht.
Das gilt für Jungs wie für Mädchen.
Redaktion benachrichtigen Ein unglaublicher Aufwind
#11   lodenjacke   12:11:25 | Dienstag, 22. September 2009
@Alois Bischof
aber meine Schwester hat 5 Söhne :-)
Ob da einer berufen wird, kann schon sein. Aber die sind alle so begeistert vom Vorbild ihrer Eltern und wollen alle selber Eltern werden.
Ihnen ist schon klar, daß die Familie Ratzinger (2 Söhne, eine Tochter) ausgerottet ist?
Redaktion benachrichtigen Ein unglaublicher Aufwind
#8   lodenjacke   11:50:17 | Dienstag, 22. September 2009
@Siegfried
ich habe keine Kinder abgetrieben und Gott hat mir drei wunderbare Töchter geschenkt…
Redaktion benachrichtigen Im Dom zu Lima gibt es nur noch Mundkommunion
#68   lodenjacke   11:45:20 | Dienstag, 22. September 2009
@Amanda
Was soll die ausgesprochen dumme Aussage eines Bischofs, Hände wären ‘schmutzig’ – zu dem Thema hat sich Jesus relativ deutlich geäußert.
Jesus hat sich anfassen lassen, lies Geschichte der blutflüssigen Frau, sie durfte NIEMANDEN berühren. Alles was sie berührte wurde nach dem jüdischen Gesetz unrein. Jesus heilt sie nicht. Sie wird geheilt indem sie Jesus berührt. Es ist ihr Glaube an das Wirken Jesu. Nicht Jesus fasst sie an, sie fasst Jesus an. Er merkt es, aber er hält ihr keinen dummen Vortrag über Schutz.
Redaktion benachrichtigen Im Dom zu Lima gibt es nur noch Mundkommunion
#65   lodenjacke   10:51:20 | Dienstag, 22. September 2009
@Pascal123
Die Handkommunion ist nicht die ordentliche Form, sie ist ein Indult. Im Klartext heißt das, der Bischof verfügt, ob er es erlaubt oder nicht. Mundkommunion darf nicht verweigert werden, Handkommunion schon.
Daß wir mit unserer Zunge schlimmer Dinge tun können als mit unseren Händen ist etwas anderes.
Daß das was aus uns herauskommt uns unrein macht, nichts hingegen was uns von außen berührt, das hat Jesus schon Pharisäern und Schriftgelehrten gepredigt. Schutzige Hände von ehrlicher Arbeit? Woher soll ein Bischof das kennen? Daher müssen wir Verständnis haben mit diesen Bischöfen, für sie beten.
Beten kann Indulte beseitigen. Beim alten Ritus, der sehr lange Zeit auch nur auf der Basis eines Indults gefeiert werden durfte, hats ja auch funktioniert.
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#31   lodenjacke   14:17:27 | Freitag, 18. September 2009
Warum tragen Laien im Gottesdienst liturgische Kleidung?
Bin ich mal komplett der Meinung von Kreuz.net, halt ich für total überflüssig. Warscheinlich kommen sich die verkleideten Laien besser vor, so als eine Art Superministranten. Die angedeutete Stola bei den beiden Damen ist irreführend und die Frage, was darf die eine, was die andere nicht darf, also die ist echt gut.
Allerdings bin ich in einer Zeit aufgewachsen, in der Priester außerhalb des Gottesdienstes nur in Zivil rumgelaufen sind, so daß ich andersherum jedesmal ein leichtes Gruseln empfinde, wenn mir unser Ortspfarrer mit dem römischen Kragen über den Weg läuft. Er ist über 10 Jahre jünger als ich. Er trägt den Kragen für sich und nicht für die Pfarrei, denn wir kämen auch ganz gut ohne kostümierten Pfarrer zurecht.
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#25   lodenjacke   16:25:32 | Mittwoch, 16. September 2009
ich brauche keine Dominikaner
um nicht CSU zu wählen. Das geht auch ohne.
Ich bin Pirat.
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Luftballon ist geplatzt
#38   lodenjacke   08:14:46 | Mittwoch, 9. September 2009
denen hat ein wichtiger Link wohl gefehlt
denn mykath.de wurde nicht erwähnt.
Ansonsten richtet der Bericht einfach den Blick auf den größten Dreckschmeisser der innerkatholischen Webseiten. Wer nicht mit Dreck wirft wird nicht wahrgenommen.
Ich lese kreuz.net weil ich Sinn für Humor habe.
Redaktion benachrichtigen Die größte Diözese der Kirche?
#110   lodenjacke   09:18:13 | Freitag, 7. August 2009
die Diözese
hat dann genausoviele Gläubige wie Partenia von Bischof Jacques Gaillot.
Redaktion benachrichtigen Verfallen auch die Freikirchen?
#56   lodenjacke   10:48:35 | Montag, 20. Juli 2009
@Methodist: wäre ja intessant, was Kreuz.net
zu Jesus in diesem Punkt sagt. Der war gleich mit 12 Apostel unterwegs, und alle waren Männer. Das muß dann eine Homo-Orgie gewesen sein.
Oh Mann, gegen das hier ist Bild eine echte Bildungslektüre.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#9   lodenjacke   10:20:24 | Samstag, 11. Juli 2009
Eine Rücknahme des 2 Vatikanischen Konzils
käme einer Bankrotterklärung gleich. Denn wer ein Konzil zurücknehmen kann, kann auch jedes andere Konzil zurücknehmen.
Welches hättens denn gern?
Bei so einer Forderung gibt es eine sehr pragmatische Lösung: man stellt die Verbindung mit den Piusbrüdern ein, denn sie anerkennen nicht alle Konzilen der heiligen katholischen Kirche. Damit Exkommunizieren sie sich selber. Schliesslich geht es nicht um einen Ritus, wie die Petrusbruderschaft und das MP beweisen.
Redaktion benachrichtigen Hostienschändung durch den Regierungschef
#36   lodenjacke   15:37:52 | Freitag, 10. Juli 2009
Es geht weniger um den Protestanten
Er outet sich schon mal beim Empfang als fehl am Platz, grapscht mit der Rechten danach, anstatt wie bei der Handkommunion beide Hände (Thron!) übereinandergelegt zu halten.
Hätte er sie gegessen, wäre er mal grundsätzlich dem nachgekommen, was nach Einsetzungsbericht dem Geben zu folgen hat (ESSEN).
Ich kanns nicht glauben, daß ein Regierungschef so ein Vollpfosten ist, aber das ist tatsächlich der Fall. Die Befürworter der Mundkommunion sollten ihm in Ewigkeit Amen dankbar sein. Fälle wie dieser führten tatsächlich zur Abschaffung der im frühen Christentum geübten Mundkommunion.
Redaktion benachrichtigen Zuerst die Lehre – dann die Disziplin
#38   lodenjacke   16:18:40 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Ja, das ist doch mal eine gute Nachricht!
Man ist auch dann noch ein wahrer und treuer Katholik, wenn man Dinge tut, die nicht erlaubt sind. Und das sind schon ein paar viele.
Es gehen jetzt Katholiken bei den Protestanen zum Abendmahl, teilen katholische Priester Eucharistie an Evangelische aus.
Bischöfe spenden Verheirateten Männer die Priesterweihe.
Laien predigen in Messfeiern.
Wir machen was wir wollen, und die Piusse machen es uns vor. Wir Liberalen wollen auch ungestraft machen, was uns das Gewissen sagt.
Redaktion benachrichtigen Ein überfälliger Befreiungsschlag
#86   lodenjacke   23:58:58 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Suspendiert, soso
ich kenne da ein paar Bischöfe, die waren nicht nur suspendiert, sondern gleich exkommuniziert. Die haben auch eine eigene Sekte, wie heißt die gleich noch mal?
Egal, jedenfalls wurde die Exkommunikation aufgehoben, damit man die Sekte wieder in die katholische Kirche eingliedern kann. Dafür sind die Bischöfe jetzt nur suspendiert.
Stört sie aber kein bisschen. Denn eines sind sie nicht: Romtreu. Sonst würden sie sich wenigstens daran halten.
Redaktion benachrichtigen Diakonatsweihen abgesagt?
#105   lodenjacke   08:50:37 | Freitag, 29. Mai 2009
Ein suspendierter Bischof
hält Weihen ab. Er darf eigentlich noch nicht mal die Messe lesen, so schauts aus.
Alles klar. Es zeigt sich hier eines, romtreu-katholisch sind diese Bischöfe nicht. Denn alles was man linken Theologen nachsagen kann: An solche Regeln haben sie sich immer gehalten. Denn ein Schisma war das Letzte, was sie wollten.
So kann man mit Fug und Recht behaupten, daß die Linken romtreuer sind als die Piusbruderschaft. Gehorsam ist nicht die Stärke der Fsspx.
Redaktion benachrichtigen Klerikaler Infantilismus: Schuldig sind die anderen
#192   lodenjacke   14:52:33 | Samstag, 9. Mai 2009
für die Kirche: gebe Dir teilweise recht
Es gibt in der katholischen Kirche keine Kultur der ‘Pfarrersfrau’. Eine normale katholische Ehefrau belegt möglicherweise ihren Mann und der ist nur mehr Halbtagspriester.
Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Es gibt die Kultur der Pfarrersfrau nicht nur in der orthodoxen Kirche.
Es gibt Pfarrer, die kennen ihre Schäfchen, besuchen Kranke und sehen, wer vereinsamt. Allerdings sind die alle evangelisch – und verheiratet. Sie könnten es ohne Ehefrau nicht, die ihnen den Rücken freihalten, ihnen den emotionalen Halt geben. Denn alle diese Dinge, die das Kirchenrecht nennt, sind Beziehungsangelegenheiten.
Wenn ein Pfarrer das nicht schafft, dafür den Nerv nicht hat, dann trag ichs ihm nicht nach. Ich schrieb ja schon, die meisten die sich ans Zölibat halten können sind beziehungsgestörte Egomanen.
Und wenn Du einen einsamen Katholiken suchst, Du findest sie vorzugsweise in den Pfarrhäusern. Wie soll der da helfen können?
Redaktion benachrichtigen Klerikaler Infantilismus: Schuldig sind die anderen
#181   lodenjacke   10:04:10 | Samstag, 9. Mai 2009
@für die Kirche: Das glaube ich Dir gerne
Wenn Du Dich nur in braven, elitären Kreisen bewegst, dann hast brave und elitäre Priester zur Hand. Ich lebe dort, wo die Sünder leben, ich lebe dort, wos nicht die heile Kirchenwelt ist, ich lebe dort, wo man Heilige braucht. Aber nicht die gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.
Und wenn uns dann die Seelsorger wegsuspendiert werden, die ganz konsequent nicht im ‘gschlamperten Verhältnis’ leben wollen, wenn uns die ehrlichen vergrault werden, dann bleiben noch die, von denen man weiß, daß sie genauso sündig sind wie wir, die genauso Jesus brauchen, die das auch nicht verheimlichen. Die dann ihrerseits eine andere konsequent Entscheidung fällen, nämlich die, bei ihrer Gemeinde zu bleiben. Und die Frau, die ihnen von Gott (siehe Gen 1) zur Hilfe gegeben wurde, zu behalten.
Wer im Laufe der Jahre in unseren Pfarrhäusern dann nicht vereinsamt, ist dann entweder ein heiliger Sonderfall, oder Beziehungsunfähig.
Und die Heiligen sind selten, und die suchen sich dann in der Regel lieber eine Gemeinde ihresgleichen, gründen elitäre Zirkel und bleiben unter sich.
Redaktion benachrichtigen Klerikaler Infantilismus: Schuldig sind die anderen
#39   lodenjacke   17:18:40 | Freitag, 8. Mai 2009
@für die Kirche: Es sind nicht die schlechten Priester
die eine Freundin haben. Es sind die guten. Ich will nicht abstreiten, daß es ehrlich und berufene (!) zölibatär lebende Priester gibt. Aber die sind die absolute Ausnahme. Ich kenne persönlich genau zwei.
Der Rest sind beziehungsgestörte Egomanen, die ihre Beziehungsunfähigkeit mit Berufung zum Zölibat verwechseln. Das sind ganz gruselige Seelsorger.
Redaktion benachrichtigen Klerikaler Infantilismus: Schuldig sind die anderen
#8   lodenjacke   13:36:35 | Freitag, 8. Mai 2009
Nix Kebse
Im Nachbarort hat sich der Pfarrer nach dem Schlussegen seiner Installation an die Gemeinde gewandt und gesagt, falls es Gerüchte gäbe, seine Freundin lebe im Pfarrhaus, das sei kein Gerücht, sondern das sei richtig so.
Ich kenne jetzt spontan eigentlich nur wenige Pfarrer, die tatsächlich zölibatär leben. Unterschiede gibt es eigentlich nur im öffentlichen Umgang damit.
Erst wenn der Priester die Ehe mit seiner Freundin anstrebt (sie also keine ‘Kebse’ ist), kommt es zu Suspendierung.
Würden alle Priester mit Freundinnen suspendiert, wären 80% aller noch versorgten Pfarreien und Pfarrverbände von heute auf morgen priesterlos. Das will keiner, drum wird das ganz offiziell geduldet.
Redaktion benachrichtigen
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