reuven
Erstellt: 22:58:42 | Donnerstag, 14. Mai 2009
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9 Lesermeinungen
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Zum Unabhängigkeitstag des Staates, den sie „Israel“ nennen
#119   reuven   23:15:51 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Schäfele Condonazi, wann hörst du denn endlich auf so zu schreien und dummes Zeug zu schreiben?
Wenn du hier www.nkusa.org/…0090210Jerusalem.cfm# nachsiehst, wirst du den jungen Rav Yisrael Meir Hirsch shlit“a sehen können und wenn du die Bilderserie weiterklickst, siehst du die echten NK von Yerushalajim und Beis Shemesh. Du kommst da mit einem zwei Jahre alten kleinen Familienstreit, der sich längst wieder beruhigt hat. Olle Kamellen und wir streiten oft mit harten Bandagen. Auch Zalman Leib Teitelbaum ließ sich anfangs zu derartigem hinreißen und hat alles längst widerrufen. Sein Bruder Aron hatte im übrigen damals die Iran-Delegation ausdrücklich verteidigt, was man in „Der Blatt“ nachlesen konnte.
Dein geblufftes Gesabbere, dass ich in diese oder jene „Synagoge“ nicht hinein dürfte, – und dies wird jeder erkennen, der hier mitliest – ist nichts mehr als heiße Luft eines sich selbst entlarvenden und wahrhaftigen Judenhassers, der sich hier ein wenig ungeniert ausleben will.
Weißt du nicht, dass es vor dem Krieg auch in Berlin Chassidim gab? Spielt aber auch keine Rolle, denn man muss nicht in Satu Mare geboren sein, um den Lehren des Baal VaYoel Moshe zu folgen, denn einen Chussid macht aus, dass er den Lehren seines Rebben folgt. Im übrigen hatte ich ja bereits auf meine Artikel unter der Seite …ww.jewsagainstzionism.com/…/german-articles.cfm hingewiesen. Das ist eine Seite, die vorwiegend von Satmarim getragen wird. Aber das erwähnte ich bereits.
Lass die Finger von mir, חזיר
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#112   reuven   01:11:22 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Condonazi, Schäfele, du wirst ja noch zum Dauer(b)renner hier auf kreuz.net und beweist mit jedem
Wort, dass du keinerlei Einblick hast in die Sachlage der Dinge.
Über das Shmone Essre musst du mich nun wahrlich nicht aufklären, ich bete es schließlich dreimal täglich, und wenn du es wert wärest, würde ich dir dazu einige rabbinische Erklärungen übermitteln können, die dir speziell erklären könnten, wer mit den Malshinim, den Minim und den Seidim gemeint ist. Doch auch hier kann bspw. der Ramba“m schon aushelfen, wenn man nur wüsste, wo man nachschauen soll, nicht wahr? Aber im Grunde geht es dich ja auch nichts an, du bist ja schließlich kein Jude.
Womit habe ich mich „verraten“? Dass ich dem Schöpfer der Welt – gelobt sei Er – dafür gedankt habe, dass er einem Goy gamur das gegeben hat, was ihm zusteht? Daran ist erstens nichts Profanes (doch selbst „profane“ Dinge stehen unter der Kontrolle des Schöpfers) und gehässig ist es auch nicht, weil lediglich die Wahrheit. Zweitens habe ich damit den Schöpfer der Welt gepriesen in Seiner Weisheit.
Ich habe nicht behauptet, dass ich Repräsentant von Satmar wäre. Ich sagte nur, dass ich ein Satmarer Chussid bin, wie im übrigen sehr viele, die bei NK aktiv sind. Meine Söhne gehen auf den Satmar Cheider, meine jüngste Tochter auf die Satmar Mädchenschule. Wo hast du denn deine dubiosen „Informationen“ her, von wegen „strenges Aufnahmeverfahren“ und derlei shtussim. Du liest zuviel schlechte Krimis, Schäfele.
Komm doch mal vorbei. Ich zeig dir das dann alles. Kriegst auch einen Bronfen wegen dem „Kotzen“ und ein Foto obendrein…
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#110   reuven   01:14:06 | Dienstag, 19. Mai 2009
Ach, Schäfele Condonazi, noch eine Sach:
Bei „Tuv/Suv“ hast du geloost. Bei Loshon Kodesh und Jiddish auch. Dein Versuch, einen thora-treuen und praktizierenden Juden, zu verunglimpfen war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Dass du dich mit einem Goy wie Broder identifizierst, spricht lediglich für deine Ahnungslosigkeit über das Judentum. Dass du darüber hinaus vom „ultraorthodoxen“ Judentum ebenso keinen blassen Schimmer hast, beweisen deine antisemitischen Ausfälle. Dass du meintest, mich würde im Judentum „niemand kennen“, war und ist eine weitere Lüge eines Judenhassers, wie du einer bist. Doch dies ist wiederum der Tatsache geschuldet, dass du in deiner Naivität und Unbedarftheit meinst, dass solche Witzfiguren wie Broder, Kramer, Knobloch oder Netanyahu identisch mit dem Judentum wären. Letztendlich bist du ein bemitleidenswerter und ahnungsloser Zeitgenosse, dem ich gleichzeitig allerdings wünsche, dass der Allmächtige ihm die richtige Erkenntnis schicken möge.
Ich bin im übrigen ein Satmarer Chassid und meine – wie du es in deiner grenzenlosen Einfalt nennst – „Bedeutungslosigkeit“ richtet sich nicht nach deinen Vorgaben, sondern nach denen unserer Weisen, Gelehrten und Rabbonim und somit letztlich nach der Thora. Aber diese Höhen zu erklimmen wird dir wahrscheinlich für immer verschlossen bleiben.
…ww.jewsagainstzionism.com/articles/links.cfm
Weitere Artikel werden dort verlinkt werden. Niemand von unseren Hunderttausenden von Juden in Williamsburg, Monroe oder sonstwo kennen jedoch Broder.
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#107   reuven   13:48:04 | Montag, 18. Mai 2009
Apropos Hebron
Lies das hier:
www.natrina.org/…im/kaplanyiddish.htm
Leider ist es auch auf Jiddish, doch von einem Zeitzeugen der zionistischen Provokationen gegen die Araber damals im Jahre 1929.
Dass ihr jemanden schützen könnt oder wollt, ist auch eine Lüge. Euch ist ein jüdisches Leben nichts wert, ihr lasst schon seit 100 Jahren jüdisches Blut auf den Moloch-Altar eurer Ideologie fließen, nirgendwo sind seit 1945 so viele Juden getötet worden wie in eurer „heiligen Medine“, nirgendwo lebt ein Jude gefährlicher als dort. Der „Shojmer Emes“ von uns Jiden ist Hkb“h. Das solltest du doch wenigstens wissen. Und dass „Birkas haMinim“ von Rabbi Gamliel II. gerade wegen Reshajim eures Schlages damals eingeführt worden ist, sollte dir eigentlich auch geläufig sein. Doch ich befürchte, man lernt dies nicht im zionistischen Chinuch-System. Ihr seid doch diejenigen, die uns Jiden mit eurer Großmauligkeit und euren Provokationen überall täglich in Gefahr bringt. Ihr massert, ihr seid die „Seidim“.
Doch solltest du mal in die missliche Lage geraten und Hilfe benötigen c“v, dann bin ich gerne bereit dir jederzeit aus der Patsche zu helfen. In diesem Sinne!
K“t
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#105   reuven   11:28:26 | Montag, 18. Mai 2009
Schäfele, warum schreist du so?
Hättet ihr den jiddischen Text verstanden, wäre euch aufgefallen, dass dort bereits eine Antwort auf deinen nationalzionistischen Busenfreund enthalten ist. Im übrigen ist dieser Text nirgendwo Online zu finden. Abermals nur ein Bluff von dir, wie man es gewohnt ist.
Auf den Trümmern vor allem unserer osteuropäischen Gemeinden konnte der Zionismus nach dem Krieg zu einer scheinbaren Mehrheit avancieren und es ihm leider gelungen, eine große Anzahl Juden zu „schmadden“ und vom jüdischen Weg der Thora abzubringen und das Judentum zu okkupieren. Sie sind Nachfahren von Amalek, sagte ein Großer unseres Volkes einmal.
Erzähl mir ein bisschen mehr von der Mutter des Shaygetz. Jedenfalls hat Ribbono Shel Olam dafür gesorgt, dass der mit einer Katholikin verheiratete Goy gamur keine jüdischen Nachfahren haben wird. Hatte er überhaupt eine Bris? Ich hatte eine und jüdische Kinder habe ich auch, weil meine Frau auch Jüdin ist.
Fahr mal nach Meah Shearim, Brooklyn, London, Kiryas Mattersdorf, Monroe, Antwerpen oder Kiryas Tosh. Niemand redet dort in den heimischen Gegenden die erst 100 Jahre alte tumene Sprache. Niemand! Wir sind keine „Israelis“, sondern Thora-treue Juden und unsere Alltagssprache ist seit etlichen Hunderten von Jahren Jiddisch und den Amalekitern wird es nicht gelingen, auch noch diese auszurotten.
So, und jetzt ist genug der Debatte. Meine Zeit ist zu kostbar als sie ständig mit einem Antisemiten deines Schlages zu verschwenden. Und pass auf dein Punim auf!
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#103   reuven   18:58:47 | Sonntag, 17. Mai 2009
Kofrim gemurim
ואם כן אלה הרשעים שהמה כופרים גמורים קומט דאך אויס אז די דאזיגע רשעים (די ציאניסטן) וואס זענען פולשטענדיגע כופרים אין דער תורה הקדושה און אין די רייד פון די נביאים און אויסער דעם (וואס זיי זענען כופרים) זענען זיי מסיתים און מדיחים (רעדן אן און פארשטויסן) און זענען מעביר על הדת (פירן ארונטער פון אידישן וועג) אויף א שרעקליכן אופן וואס אזוינס איז נאך קיינמאל נישט געווען (אז רשעים זאלן ארונטער פירן אזוי פיעל אידן פון גוטן וועג) און דורך זייערע הצלחות מאכן זיי גאר פיעלע שמדיות ביי אידן
Wenn Sie den Text von einem der 99,9%-Rabbiner nicht verstehen, Caldonazi, dann fragen Sie bei Ihrem nationalzionistischen Busenfreund nach, wobei ich vermute, dass er auch seine Schwierigkeiten haben wird, weil er nur mit der tumenen Sprache, genannt „Ivrith“, prahlt, als ob dies ein Beweis dafür wäre, ob jemand Jude ist oder nicht. Wissen Sie, ich „kenne“ nun schon seit einigen Jahren derlei Zionazi-Provokateure, die zwar weder von der Heiligen Torah noch vom jüdischen Innenleben etwas verstehen, dafür aber umso lauter auf Foren herumplärren. Diese Leute werden regelrecht organisiert angesetzt, um die Lügenmärchen des Zionismus zu verbreiten und Thora-treue Juden mit ihren antisemitischen Ausfällen zu diffamieren. Sie hingegen wissen wirklich überhaupt nichts, doch wenn Sie an den Standpunkten von Satmar interessiert sind, dann schauen Sie doch mal hier: www.jewsagainstzionism.com
Broder ist kein jüdischer Maßstab, er ist schlichtweg ein Goy gamur, also noch schlimmer als Sie.
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#99   reuven   13:14:28 | Sonntag, 17. Mai 2009
Nationalzionistische Provokateure
Es ist eine alte Masche dieser antijüdischen „chevre“, dass sie mit Diffamierungen, Lügen und Halb- bzw. Unwissen auf solchen Foren gegen jüdische Kritiker des Nationalzionismus vorgeht. Deshalb noch einmal der Reihe nach: Hilchos Aku“m stehen – wie einiges andere – in meinem Bücherschrank. Was nicht dort steht, kann ich mir jederzeit aus meinem Beis Medresh beschaffen.
Der Buchstabe „Tuv“ (Sie nennen ihn „Taw“) wird mit dem „Dagesh“ (dem Pünktchen in der Mitte) als „t“ und ohne dieses als „s“ (dann heißt er nämlich „Suv“) ausgesprochen. Genauso verhält es sich im übrigen mit dem Buchstaben „Beis“ (Sie würden ihn „Bet“ nennen), der mit dem „Dagesh“ als „b“ und ohne dieses als „w“ ausgesprochen wird.
Aus diesem Grunde sagen wir „Shabbos“ und nicht „Shabbat“ oder „Emes“ und nicht „Emet“. Wir sagen „Tallis“, „Mejsim“, „Chajos“, „Avosejnu“, „Nuson“ und nicht „Natan“. Und wir sagen „Kosel“ und nicht „Kotel“! Hunderte andere Beispiele könnte ich aufzählen und wenn sie nur ein einziges Mal in einem Beis Medresh gewesen wären oder einem chassidischen Juden beim Gebet zugehört hätten, dann wüssten Sie wovon ich schreibe. Doch nicht nur dies haben sie nicht, sondern ansonsten auch keinerlei Ahnung und deshalb bleibt ihnen nichts anderes übrig als mit pöbelnden Diffamierungsversuchen mich als Person und als Jude zu beleidigen. Im Grunde muss man Sie bemitleiden.
Meine Artikel sind übrigens auch in der jüdischen Zeitschrift „Semit“ erschienen und demnächst auch auf www.nkusa.org zu lese…
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#92   reuven   11:54:52 | Freitag, 15. Mai 2009
„Chaver“
Jisroel sheovad avodas kokhovim – harej hu k’oved kokhovim l’khol d’vorav, v’ejnoj k’Jisroel sheojver avejro shejejsh boh s’kiloh. Mumor la’avodas kokhovim – harej hu mumor l’khol hatorah kuloh. V’khen haminim miJisroel, ejnom k’Jisroel l’dovar min had’vorim; v’ejn m’kab’lim ojsom bis’shuvah l’ojlom, shene’emar: kol boej’ah loj j’shuvun v’loj jassigu or’chojs chajim (Mishlej). RaMBaM, Hilchos Akum, Perek Shejni, 5)
Und dies hier sind die Juden in Me’ah She’arim, die die schwarzen Fahnen hissen: www.youtube.com/watch?v=iq6xIr3wcJs&…
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#82   reuven   01:11:58 | Freitag, 15. Mai 2009
Phantom
@caldonazzi
Sie sollten mit Ihrem Unwissen nicht so prahlen und auch noch Häme verbreiten wollen.
Die g-ttesfürchtigen Juden, also die Chareidim, bestehen aus dem chassidischen als auch aus dem litvakschen (ehemals Misnagdim) Teil des sogenannten „ultra-orthodoxen“ Judentums. Jene wiederum, die sich auf Neturei Karta beziehen, kommen sozusagen aus beiden „Lagern“, beziehen sich folglich sowohl auf den Gaon von Vilna als auch auf große chassidische Rebbes. Vereint sind sie im Kampf gegen den Zionismus.
Eine kleine Nachhilfe in Loshon Kodesh, der heiligen Sprache: Die aschkenazisch-jiddische Aussprache des Buchstabens, den Sie „Taw“ nennen, – er heißt übrigens mit dem Pünktchen in der Mitte „Tuv“ und ohne das Pünktche „Suv“ – wie ein „s“ und daraus ergibt sich nicht „Kotel“ wie im sogenannten „modern-hebräisch“ gesprochenen „Ivrith“, sondern seit alters her „Kosel“.
Ein anderes Beispiel dafür aus dem Artikel: Das „Gebet für das Vaterland“, welches ich in meinem Artikel zitiere, stammt aus dem „Sidur Sefas Emes“. Sowohl das Wort „Sefas“ als auch das Wort „Emes“ enden beide mit dem Buchstaben „Suv“ (also ohne Pünktchen in der Mitte) und werden deshalb in der korrekten Aussprache als „s“ gesprochen und nicht als „t“. In „Ivrith“ würde daraus allerdings dann „Sefat Emet“, dies wiederum ist allerdings weder die Sprache des aschkenzischen noch die des sefardischen Judentums. Offenbar haben Sie keinen Einblick in die Materie und deshalb sollten Sie sich besser etwas zurückhalten.
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