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#28 Peterchen 23:15:09 | Freitag, 1. Dezember 2006
Kirchenaustritt: Nägel mit Köpfen Kann mir denn hier jemand erklären, wie man efektiv aus der Kirche,
ja von der Kirchensteuerpflicht, austreten kann, ohne dabei seine Zugehörigkeit zur (Welt-)Kirche zu
verlieren? Diesen Schritt möchte ich unbedingt wagen.
#54 Peterchen 23:20:26 | Samstag, 25. November 2006
Genau Kinder ! jetzt alle: ab ins Bett. Und morgen früh geht es zur Kirche, solange zumindest wie es
dort noch einen Prieser und keine Pastoraltante gibt, die die Messe leitet…
#51 Peterchen 23:16:36 | Samstag, 25. November 2006
Kasseler Diaspora In der s.g. Kasseler Diaspora gibt es nicht nur rechnerisch, aber vor allem qualitativ
einen Priestermangel. Von den Hier amtierenden Geistlichen kann man 95% glatt vergessen!
#9 Peterchen 23:14:25 | Samstag, 25. November 2006
Bemerkenswert… Es ist schon wirklich sehr bemerkenswert und nachdenklich stimmend, dass sich hier kaum
jemand findet, der der Sache einen amgemesene Bedeutung beimisst. Und das meine ich im richtig katholischen
Sinne…
#112 Peterchen 22:33:22 | Samstag, 25. November 2006
Grundsätzliches Hier geht es um Grundsätzliches und Theologisches. Der Nuntius könnte hier der Rolle
des Schlichters übernehmen, oder lieber Kard. Lehmann?
#11 Peterchen 22:25:32 | Samstag, 25. November 2006
Menschenkenntnis Da müssen Sie aber Herrn Bischof erst mal am eigenen Leibe erlebt haben. Seine Haut
ist dick wie ein Schildkrötenpanzer. Da sehe ich persönlich kein echtes Bedrängnis für ihn, zumal
er stets von der Unterstützung aus Rom redet…
#8 Peterchen 22:20:23 | Samstag, 25. November 2006
Zum Thema „Ansehen“ Zitat von Pünktchen: Außerdem – was ist wichtiger: das „Ansehen“ des Bischofs (das
so oder so gelitten hat!) oder das Seelenheil der ihm anvertrauten Gläubigen? Das Ansehen holt sich der
Bischof wohl woanders, z.B. im örtlichen Rotary-Club. Pfui Teufel…!
#6 Peterchen 22:17:35 | Samstag, 25. November 2006
…umsomehr… müssen sich kath. Eltern als Einzelkämpfer beweisen! Das spreche ich aus eigener Erfahrung.
In Sachen Sexualerziehung an einer kath. Schule musste ich einen Kampf mit Bischof Allgermissen austragen
und letzten Endes das Feld räumen. Auch hier blieb er hartnäckig und jedem Argument und der wahren kath.
Lehre gegenüber verschlossen.
#5 Peterchen 22:11:38 | Samstag, 25. November 2006
Meine Empfehlung Den Teilnehmern der Proteste wäre dringends anzuraten, nicht nur den Erhalt der 3 Patres
in Ihrer Gemeinde einzufordern, sondern auch die Weiterbenutzung des Erstkommunionvorbereitungsbuches
zu fordern. Vielleicht würde ja ein Brief an den Apostolischen Nuntius weiterhelfen…? Die Umstände
der Entlastung und aber auch die Argumente gegen das (im übrigen mit kirchlichem imprimatur versehene)
Buch bedürfen aus meiner Sicht einer Klärung…
#4 Peterchen 21:50:05 | Samstag, 25. November 2006
Stand der kath. Kirche Der Stand der kath., jedoch nicht unbedingt der deutschen kath., Kirche zu diesem
Thema ist eindeutig und klar. Sexuelle Erziehung ist und bleibt Sache der Eltern! Für alle, die es noch
nicht wissen, oder nicht wissen wollen, empfehle ich die Lektüre des vatikanischen Dokuments Nr. 127,
Hrsg. vom Päpstlicher Rat für die Familie: „Menschliche Sexualität: Wahrheit und Bedeutung Orientierungshilfen
für die Erziehung in der Familie + Die Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe“, erhältlich beim Sekretariat
der Deutschen Bischofskonferenz (leider nur noch im Internet), siehe: www.dbk.de/…tbarungen/index.html
!:)
#91 Peterchen 21:40:49 | Samstag, 25. November 2006
Meine Empfehlung Den Teilnehmern der Proteste wäre dringends anzuraten, nicht nur den Erhalt der 3 Patres
in Ihrer Gemeinde einzufordern, sondern auch die Weiterbenutzung des Erstkommunionvorbereitungsbuches
zu fordern. Vielleicht würde ja ein Brief an den Apostolischen Nuntius weiterhelfen…? Die Umstände
der Entlastung und aber auch die Argumente gegen das (im übrigen mit kirchlichem imprimatur versehene)
Buch bedürfe aus meiner Sicht einer Klärung… ?:)
#33 Peterchen 17:33:20 | Samstag, 25. November 2006
an alle ?:) Danke allen Kritikern, die sich hier gegen die von mir vorgebrachten, jedoch NICHT von mir
stammenden Argumente gegen das genannte Religionsbuch empört haben. Es zeigt nur deutlich, dass diese
Argumente KEINE sind und Herrn Bug, von dem sie stammen, jede fachliche Kompetenz fehlt. Weiter so, liebe
Mitstreiter…! o^/
#21 Peterchen 16:02:03 | Samstag, 25. November 2006
studierte Theologen Da wird ein schon lange bekanntes, aber bisher nie formuliertes Problem ganz deutlich.
Die s.g. „Theologen“ haben zwar ihr Studium hinter sich, können jedoch nicht mal grundlegende Kenntnisse
des katholischen Katechismus vorweisen. Tja, wohl falsche Lektüre in die Hände bekommen…
#19 Peterchen 15:50:42 | Samstag, 25. November 2006
Aus der Bewertung des Buches 3 nun der letzte Teil der „Bewertung“: S. 70 Die Darstellung des Priestertums
ist völlig falsch S. 73 Die Vermischung der Erlösungstat jesu mit einer Vorwurfshaltung an „die bösen
Menschen“ wird unerträglich und kommt aus einer falschen theologischen Darstellung: „Aus Liebe zu uns
steigt Jesus bei jeder heiligen Messe vom Himmel herab auf den Altar! Und er trägt seine strahlenden
Wunden…“ S. 81 Die Liturgie der Eucharistiefeier wird hier verwirrend dargestellt: Der Ruf „Agnus Dei“
war – und so wird es auf dieser Seite auch begründet! – nach dem Zeugnis der Bibel Ausdruck der Bewunderung
in der Begegnung des Johannes mit dem Messias. Im vorliegenden Buch aber wird es zur „Knute“ missbraucht!
S. 88 Die „Danksagung“ entspricht in keiner der angebotenen Formulierungen der Denkwelt der Kinder. Soweit
die Stellen aus der entsprechenden „Bewertung“ Herrns Bugs. Wer lesen kann, der bilde nun seine eigene
Meinung…!
#16 Peterchen 15:39:46 | Samstag, 25. November 2006
Aus der Bewertung des Buches 2 … hier die Fortsetzung: S. 37 Die Darstellung des gewissens ist schwarz-weiss
typisierend, das Bild auf der unterseite unnatürlich und weltfremd S. 38/39 Die Theologie des Gleichnisses
Lk 15, 3-7 ist einseitig auf ein disziplinierendes Handeln ausgerichtet und entspricht nicht der exegetischen
Auslegung dieser Textstelle S. 43 Der „Gewissensspiegel“ ist eine Zumutung an Kinder! Die Sprache ist
völlig unverständlich. Die „Kirchengebote“ und „Hauptsünden“ in diesem Alter zu nennen führt zu Oberflächlichkeit
oder zu Ängsten und ist völlig unnötig S. 48 Der Begriff „Todsünde“ wird ohne Erklärung verwandt.
In der Erstkommunionsvorbereitung ist er fehl am Platz S. 52 „…loben, preisen, ehren … IHM ähnlich
werden…“ Solche Vokabeln kommen in der welt der 8- und 9-jährigen nicht vor S. 60 „Der Priester opfert…“
Hier zeigt sich erneut falsches theologisches Verständnis … weiteres bald !
#13 Peterchen 15:16:10 | Samstag, 25. November 2006
Aus der Bewertung des Buches 1 Im Streit des Bischofs mit den SJM Patres nahm ein Herr Norbert Bug (Seelsorgeamt
der Diözese) einen „Bewertung“ dieses Buches vor. Darin steht u.a. Teil 1 – Zum Gesamteindruck: 1. Weitgehend
finden sich keine kindergerechten Darstellungen der Inhalte und Aussagen 2. Das Buch … bietet kaum Verbindung
mit der lebenswelt der Kinder 3. Es finden sich kaum „kreative Elemente“ … 4. Die Glaubensweitergabe
geht keinen mystagogischen Weg, sondern ist geprägt von der Angst … 5. Besonders auffallen ist ein
defizitäres Gottes- und Menschenbild 6. Kuam zu finden sind gemeinschaftssiftende Elemente, weder in
der Eucharistie, noch in den Erlebnismöglichkeiten der Gruppe Im Teil 2 – Zur Erläuterung einige konkrete
Hinweise heisst es u.a.: S. 12 „…Jesus opfert sich erneuert für uns in jeder heiligen Messe“ ist als
theologische Aussage falsch S. 15 „Bei der heiligen Kommunion: als wahrer Gott und wahrer Mensch ist er
für kurze zeit in uns gegenwärtig in seiner strahlender Schönheit – Hier ist eine falsche Aussage in
eine „geschwollene“ Sprache gefasst, die keine Kind versteht S. 17 „Sakramente als Brunnen für die Gnadengeschenke“ –
ist eine höchst zweifelhafte vorkonziliare Form der Darstellung S. 23 „Der liebe Gott … sieht dich
immer!“ – darf eine solche „Drohung“ heute noch vermittelt werden? S. 35 „Im Paradies: Mit Geist-Seele
und unsterblichem Leib“ – auch diese Aussage ist theologisch unbegründet … Frotsetzung folgt !
#12 Peterchen 23:53:11 | Dienstag, 14. November 2006
Selberdenken ? Selberdenken hat schon eben zu den ganzen Auswüchsen inder Kirche geführt… Danke, nein.
Oder verlassen Sie sich nie auf gut ausgebildete Spezialisten?
#10 Peterchen 23:42:43 | Dienstag, 14. November 2006
am liebsten selber nachlesen… Ich bin grundsätzlich gegen die Mentalität, dem Menschen alles vorgekaut
zu servieren. Eien gute Nacht Lektüre, das ganze Werk, nicht nur ein Ausschnitt ! Im Übrigen, der Katechismus
spricht nur von der s.g. Natürlichen Familienplanung, nicht von der Verhütung…
#4 Peterchen 22:49:29 | Dienstag, 14. November 2006
„Arbeit macht frei“… Bezeichnender weise spielt in diesem Lande erneuert das Wort „Arbeit“ die erste
Geige. Woran errinnert uns das??? Nicht umsonst stand über dem Eingang zum Vernichtungslager Auschwitz
der folgende Spruch: Arbeit macht frei Guten Adend, Deutschland, der letzte macht das Licht aus !
#47 Peterchen 22:35:03 | Dienstag, 14. November 2006
Klatsch- und Tratsch ??!! Es ist schon sehr bezeichnend, mit welcher Intensitität hier jede Klatschgeschichte
auseinander genommen wird. Tatsache ist und bleibt: diese Kirche liegt am Boden. Nur wenn ihr der Geldhahn
zugedreht werden kann, würden in Zukunft solche und ähnliche Ausreisser von bischöflichen und pristerlichen
Amtsträgern ausbleiben… Vergelt’s Gott ! o^/
#45 Peterchen 22:19:00 | Dienstag, 14. November 2006
Sonntags Ohrstöpsel rein und durch… Zitat: „Man habe den Kongregationen vorgeschlagen, den Namen der
Beschwerdeführer an die betroffenen Bischöfen zurückzumelden – oder aber solche Schreiben in den Papierkorb
zu werfen“. In der Konsequenz schlage ich dringendst vor, sich die Ohren während der Predigt zuzuhalten.
O:O Dies ist in vielen, ja der meinsten Kirchen im Bistum Fulda und darüberhinaus notwendig… Das, was
so mancher Priester am Sonntag der Gemeinde verkündet, kann man als „Anschwärzung und Denunziation“
des katholischen Glaubens bezeichnen.
#48 Peterchen 22:11:11 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Wer hat wohl das Fladenbrot gebacken? Haben sich die in der hiesigen Disskusion beteiligten schon die
?Sponsorenliste? der findfightfollow-Aktion, die diese ?Show? veranstaltet hate angeschaut? W E L C H
E R Bäcker hat wohl das Fladenbrot gebacken? Gibt es vielleicht wertvolle Rückschlüsse, die aus dieser
liste gezogen werden können ??? Unter der Web-Seite des mitaufgelisteten Landesjugendreferats Wien ist
mitunter ein Verweis auf eine 2. Internationale Werktagung des Forums für präventive Jugendarbeit praev.circle
zu sehen. Darunter lese ich unter anderem: 14.30-16.30h WORKSHOPS und 17-19h Inputs-Erfahrung-Austausch-Praxis
Schwul/lesbisch – na und?
#18 Peterchen 22:08:43 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Wer hat wohl das Fladenbrot gebacken? Haben sich die in der hiesigen Disskusion beteiligten schon die
„Sponsorenliste“ der findfightfollow-Aktion, die diese „Show“ veranstaltet hate angeschaut? W E L C H
E R Bäcker hat wohl das Fladenbrot gebacken? Gibt es vielleicht wertvolle Rückschlüsse, die aus dieser
liste gezogen werden können ??? Unter der Web-Seite des mitaufgelisteten Landesjugendreferats Wien ist
mitunter ein Verweis auf eine 2. Internationale Werktagung des Forums für präventive Jugendarbeit praev.circle
zu sehen. Darunter lese ich unter anderem: 14.30-16.30h WORKSHOPS und 17-19h Inputs-Erfahrung-Austausch-Praxis
? Schwul/lesbisch ? na und?
#1 Peterchen 21:59:48 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
schon wieder Fulda… … es verwundert weiter nicht, was derzeit in der Diözese Fulda vor sich geht.
Es stellt sich die Frage, wann und ob die Veranwortlichen (den Bischof Allgermissen eingeschlossen) zur
Rechenschaft gezogen werden können. Für jeden wertvollen Hinweis wäre ich sehr dankbar! ( W A N T E
D !!! )
#32 Peterchen 22:15:02 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Klarheit durch „Redemptionnis sacramentum“ Es sei Folgendes hinzugefügt, dass klar und eindeutig die
Unrechtmässigkeit einer so gefeirten Hl. Messe beweist: (Zitate aus der Instruktion „Redemptionnis sacramentum“)
48. Das Brot, das für die Feier des hochheiligen eucharistischen Opfers verwendet wird, muß ungesäuert,
aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr der Verderbnis besteht. Daraus
folgt, daß Brot, das aus einer anderen Substanz, wenn auch aus Getreide, bereitet ist, sowie: 117. (…)
Daher ist jedweder Brauch zu verwerfen, zur Meßfeier gewöhnliche Gefäße, Gefäße mit schlechter Qualität,
Gefäße ohne jeden künstlerischen Wert, einfache Körbe oder andere Gefäße aus Glas, Ton, Lehm oder
anderen leicht zerbrechlichen Materialien zu verwenden weiter lesen wir: 183. Alle haben entsprechend
den Möglichkeiten in ganz besonderer Weise dafür zu sorgen, daß das heiligste Sakrament der Eucharistie
vor jeder Art von Ehrfurchtslosigkeit und Mißachtung bewahrt wird und alle Mißbräuche vollständig
korrigiert werden. 184. Jeder Katholik, ob Priester, Diakon oder christgläubiger Laie, hat das Recht,
über einen liturgischen Mißbrauch beim Diözesanbischof oder beim zuständigen Ordinarius, der ihm rechtlich
gleichgestellt ist, oder beim Apostolischen Stuhl aufgrund des Primats des Papstes Klage einzureichen.
Dieser Pflicht werde ich entsprechend dem Kirchenrecht nun auch nachgehen!
#21 Peterchen 23:21:38 | Donnerstag, 8. September 2005
Konsequenz !!! Die Disko-Messe ist eine geradlinige Konsequenz aus der heimlichen Verbreitung der s.g.
Empfängnisverhüttungsmentalität unter den katholischen Laien und durch manche Priester. Die Lehre der
Kirche findet diesbezüglich nur noch kaum Beachtung. Es liegt auf der Hand: erst mache ich mit meinem
Leib, was mir gefällt dann mache ich in der Kirche, was mir gefällt was kommt danach? eine Frau als
Papst?
#19 Peterchen 22:52:47 | Donnerstag, 8. September 2005
das Letzte in der Sache wem es nicht genügt, von den Machenschaften Bill gates abhängig zu sein, dem
sei gesagt, dass Bill Gates beabsichtigt in naher Zukunft die Herrschaft über alle Computer der Welt
zu erringen … … Affinität mit Teufels Werk drängt sich auf. Und ganz von meiner Beiträge unabhängig
bin ich für den wertvollen Hinweis auf Bill Gates Abtreibungsfinazierungen dankbar.
#15 Peterchen 22:36:05 | Donnerstag, 8. September 2005
Windows versus Macintosh (2) meinen Beitrag möchte ich, wie angekündigt, fortsetzen. 3. Bis heute bleibt
jede kommende Windows-Version eine abgeguckte Kopie von MacOS. es ist hinlänglich bekannt, dass Microsoft
bewusst „Eintrittsfenster“ in sein Betriebssystem einbaut, die es den Windows-Machern jederzeit erlauben,
jeden Recher der Welt (außer es ist ein Macintosh, Linux und dergleichen) auszuspionieren! 4. Und ganz
zum Schluss sei gesagt, wer bis heute den Unterschied zwischen dem Windows OS und Macintosh OS nicht kennen
und lieben gelernt hat, der weiss in etwa nicht wie groß … … der Unterschied zwischen der Hölle
und Himmel ist! den von Systemabstürzen, kostenpflichtigen Systemupdates, Computer-Viren, Trojaner (und
wie sie alle heissen) und benutzer unfreundlicher Software geplagten Windows-Nutzern wünsche ich eine
gute Einsicht und einen Umstieg in die Macintosh-Welt, sowie… … etwas mehr Humor!
#10 Peterchen 22:18:59 | Donnerstag, 8. September 2005
Windows versus Macintosh (1) Den Lesern, die aufgeregt auf den vorstehenden Beitrag reagieren sei Folgendes
gesagt: 1. Bill Gates hat mit Windows 95 keinen Beitrag zur Vereinfachung von Computerwelten getan. Schon
ca. 10 Jahre früher entwickelten Stev Jobs und Wozniak ein grafisches Benutzersystem (Mac OS), das das
Bedienen von Computern spielend einfach jedem Nutzer ermöglichte. Dies war Bill Gates stets ein Dornen
im Auge und er hat – statt etwas besseres zu entwickeln – schlicht und ergreifend die Macintosh (auch
Apple genannt – und wer kennt heute diesen Namen nicht dank iPod und Co.!) Benutzeroberfläche kopiert.
Diebstahl nennt man so was… Nur mit riesen Werbekampanien gelang es Bill Gates, sein mehr schlecht als
recht funktionierendes Betriebssystem unters breite Volk zu bringen. Paradox war dabei, dass dank der
gross aufgetragenen Werbecampagnie Menschen dieses Betriebsystem kaufen, ohne dabei einen Computer zu
Hause zu haben (so wirkt „gute“ Werbung…) 2. Dass dann Bill Gates sein unrecht verdientes Geld in wohltätige
Projekte hineinsteckt tröstet wenig und lenkt höchstens die Aufmerksamkeit von seiner Machenschaften
ab. Dazu unter Punkt 3 weiter.