Jurij Below
Erstellt: 14:15:27 | Samstag, 20. Juni 2009
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126 Lesermeinungen
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Die Juden behandeln die Christen wie Menschen zweiter Klasse
#55   Jurij Below   22:31:00 | Freitag, 2. September 2011
@Brandenburgis,
Sie reden von der „Nazis“. Meinen Sie Na[tional] Zi[onisten]? Zu Deutsch wäre Kosenahme für Nationalsozialisten „Natis“.
Zum Thema Juden und die Deutschen können Sie sich etwas aus der jüdischen Sich besser was finden:
www.news4press.com/…D-HITLER_558029.html
Schönes Wochenende. JB
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Trommelfeuer wie im Dritten Reich
#81   Jurij Below   13:41:47 | Freitag, 8. Juli 2011
Herr Tuschmann bedient sich hier mit bolschewistischen Semantik.
Begründung: die Mosterwort der politisch Korekten NAZI bzw. NeoNazi ist keine deutsche Abkürzung von National-Sozialisten, denn zu Deutsch heißt doch nicht NaZional, sondern naTional. Manche behaupten, dass Wort Nazi wurde von US-Amerikaner übernommen. Das ist auch flasch auch in Englischen heißt „naTional“. In welcher Spache doch solle naZional heißen?
Dioe Antwort lautet. in Russischen: наци, нацисты, национальный. Also überall das Buchstabe „Ц“. (also in Deutsch wäre es möglich durch „C“ eine Abart für Nacional etwa mit französischem Fleur „national“ wiederzugeben).
Und die Geschichte sagt aber Folgendes: 1945 die sowjetische Kommanatur beuftragte sog. Kommissar für politischen Angelegenheiten Ilja Goldman. In alle bolschwistischen Strukturen sei es ein Betrieb, Kolchose, Schule und natürlich Behörde es herrschen damals sog. „Zampolits“ (politischen Stelleverter, immer wieder die Juden). Angeblich russischestammender Gen. Schukow hat sich beschwert wegen der Zwang in Deutsch über die „NAZI“ zu reden. 1946-1952 dafür waren eine optimale Klima: die zahlreiche jüdischen Pogrome wurden veranstallten u.a. JAFK (Jüdische Anifaschistische Komitee) und sogar Judenrepublik in Ferneosten des Landes liquidiert wurden.
Jedoch der abendländische Judentum gern NaZi beutzt.
Russische Historiker Igor Tarassow scherzte: „Mag sein diese semantischer Unfung konnte auch bedeuten – NAtionalistischer ZIonismus…“
Redaktion benachrichtigen Nicht die Islamisierung – die Judaisierung ist das Problem
#118   Jurij Below   15:16:19 | Mittwoch, 22. Juni 2011
DER ISLAM IST KEIN ABLENKUNGSMANÖWER
Zunächst bedanke ich mich beim @Alois Bischof für seine klaren Gedanken und Fähigkeit eine von anderen zu trennen. Also er versteht der ganze Jammer: „Die Dummen sind sich so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.“ (Bertrand Russel)
Der Islam ist eine logische Fortsetzung der altsemitischen Glaube der „Juden“. Islamspropheten wollten nicht den Chasaren allein als „Auswählten“ wirken. Die Moslems stammen aus selben Kreis der Asiaten, die für ihre Eroberung des Westens die Übernahme der jüdischen Religion zu verdanken sind. Abschied der Christen von Thalmud haben sie gar nicht wahr genommen.
Die Juden allein nie einen Staat schaffen könnten. 2.700 Jahren lebten sie in Diaspora. Kurz vor Christ Geburt versuchte sie sich in Palästina als Nation von Judäer zu etablieren, aber schon Anfang 70-er n. Chr. hat der Titus sie auch aus Palästina vertrieben und damit sie zu den Vagabunden „mit Migrationshintergrund“ für 2000 Jahren gemacht.
Nach 60-jähigren Krieg der Jüdo-Semiten gegen den Arabo-Semiten, die mit der Hilfe Jüdo-Semiten in den USA und Europa endlich gewinnen könnten. Die Arabo-Semiten durch ihrer Sharia (von Thalmud abegguckt) in Europa eine Fünfte Kolonne schafften und Allianz zwischen den beiden Semiten Ende 2009 gefeiert. Dieser Allianz basiert sich auf die Börsenoption: future.
Fazit: der Islam ist kein Ablenkungsmanöver, sondern ein Mittäter der Zionisten. Die Logik der sog. ZRMiD: die BRD soll Moslems nicht so behandeln, wie die Juden in der NS-Zeit.
Redaktion benachrichtigen Nicht die Islamisierung – die Judaisierung ist das Problem
#88   Jurij Below   22:39:58 | Dienstag, 21. Juni 2011
NICHT JUDISIERUNG, SONDERN VEGASUNG
Lieben Wahrheitssucher,
Ich glaube nicht dass „Judaisierung“ bzw. „Israelisierung“ (E. Hecht-Galinski) richtig ist, sondern „mentale Vergasung“ und zwar nicht mit dem Zyklon B, C oder D, sondern mit Zyklon Z (wie Zionismus).
Wir haben hier auch ein paar Z-Ärsche (Entschuldigung: das ist „vulgär“ – „intelligent“ plural von Arsch sollte „Arschlöcher“ heißen).
Lesen Sie mehr über die Intellektuelle Vergasung www.news4press.com/…ITIK_598459.htmlhier:
Redaktion benachrichtigen Ausländische Homo-Verbrecher verhaftet
#77   Jurij Below   21:49:20 | Samstag, 28. Mai 2011
Waraum? @ A Watschn
Sie Fragen: Warum war Volker Beck nicht dabei?
Ich frage: Warum Daniel Con-Bendit war nicht dabei?
DANIEL CON-BENDIT [EU Sprecher der LINKEN] bei jeder Angelegenheit sowie in Deutschland als auch bei der „EUdSSR“: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
[EU-Parlament, 2006]
Aber das ist nur allgemein politisch. Der Mann ist auch mal ehrlich was zu sagen hat:
„Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten… Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von 5 Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen… Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“[2010]
Redaktion benachrichtigen Kein deutsches Mitleid mit den Opfern jüdischer Gewalt
#75   Jurij Below   22:59:37 | Dienstag, 17. Mai 2011
Jüdisch-Bolschewistische Gewalt
Sehr guter Artikel!
Nun der jüdischer Gewalt vor allem und am stärksten traf nicht das Palästina, sondern Deutschland. Eine Aktion wie in Düsseldorf ist ja ziemlich harmlos im Vergleich mit der Aufstachelung von Völker Europa gegen Deutschland, geschweige von Genozid in deutschen Ostgebiete unter Kodenoame „Gerechtigkeit“ bei der Vetreibung der Deutschen.
Aber diese Gewalt dauert schon über 65 Jahren. 2005-2009 Prozesse in Mannheim (Zündel, Rudolf und Stolz und 2010 gegen Horst Mahler, der ur für Worte die jüdische Gerichte schon übretrafen NKWD/KGB Justiz, dort für Untergrabung und Schwächung der jüdischen Macht offiziell war nur 7 Jahre Gulag, aber nun Mahler (75) soll 12,5 Jahre in JVA Nrandenburg a.d. Havel im Knast bleiben.
Nur vor ein paar Tage kam zu Ende „Prozess“ gegen den ukrainischen Soldaten Iwan Denmajnjuk: aber die Juden, sind ganr nicht so schlau, wie sie sich selbst anpreisen.
Etwa 5 Std. Haft für den Mord an einen Juden. Dabei nichts bewiesen wurde kein Ort und Zeit der Tates und keine genaue Tat. FINITA LA KOMEDIA www.news4press.com/…-COMEDIA_591803.html? Schön wärs! terror gegen der Meinung geht weiter.
Redaktion benachrichtigen Die Demokratie war schon damals bedeutungslos
#81   Jurij Below   14:56:47 | Dienstag, 22. März 2011
Station 8: Alle Unschuldigen melden sich bitte zur Medikamentenausgabe
„Aus Sicht der Schuldlosen haben grundsätzlich die anderen Schuld. Eine schwere Krankheit. Therapie: Regelmäßige Medikamente“
Falsch: Wudrow Wilson wurde durch seinen jüdischen Kollegen „beraten“ und initiierte „polnischer“ Nationalismus. Der Präsident Pilsudski mußte sich gegen die Bolschewiki in Rußland währen. Es ist ihm gelungen – die Rote Armee unter Trotzki wurde kaputt geschlagen. Damit polnischer Nationalismus zum Chauvinismus wurde. Wie den Westen davon Gebrauch gemacht – bestätigt die Geschichte. Eine therapeutische Maßnahme, die Sie dringend brauchen: die Dokumente der Institutes der polnischen Geschichte erst zu studieren, dann bleibt weniger Raum für Fantasien. Das auch bestätigt der ehemaliger Berater des US Präsidenten Benjamin Harrison Freedman www.news4press.com/…IE-JUDEN_566080.html (1890-1984)
Danke, Redaktion für einen exzellenten Beitrag!
Redaktion benachrichtigen Denken in Schwarz-Weiß-Schablonen
#20   Jurij Below   22:40:11 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Wer sind „ANTISEMITEN“
Werter @klausvonjaus,
Ihr Gedankenblitz beinhaltet politisch „korrekten“ Witz
„ANTI-SEMITEN“.
Wen betriff das: 160 Mio. Semiten arbischer Herkunft oder 14 Mio. Semiten jüdischer Herkunft?
In Israel weden Sie noch vertanden, aber in keinen der arabischen Ländern.
Lesen Sie mehr dazu in Milchkaffe und Kaffemilch www.news4press.com/…FFEMILCH_523631.html.
Redaktion benachrichtigen Denken in Schwarz-Weiß-Schablonen
#17   Jurij Below   22:18:00 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Kontanos peinlicher Unsinn
Ich stimme Romulus zu: „Dieser dumme Artikel ist … hat mit katholischen Nachrichten nichts zu tun“. Dimitri Konstanos Sichtweise ist die, welche er den Anderen adressiert, also Schwarz-Weiß.
Die Deutsche, egal zivil oder Militär waren zu keiner Zeit so „rassistisch“ wie die Juden selbst mit ihrer Auserwähltigkeit und Halacha-Gesetzte.
In letztem Satz seines Politischen Testaments schrieb Hitler am 29. April 1945:
„Vor allem verpflichte ich die Führung der Nation und die Gefolgschaft zur peinlichen Einhaltung der Rassegesetze und zum unbarmherzigen Widerstand gegen den Weltvergifter aller Völker, das internationale Judentum.“
Der absolute Meister bei „Schwarz-Weiß“ Ideologie sind die zionistischen Juden. Judäa hat Deutschland Krieg erklärt und peinigt unser Volk mit endlosen Forderungen www.news4press.com/…-ANERKEN_539910.html erst für 6 Millionen „vernichteten“ Juden zu zahlen und als die Luge offenbar wurde, für „Überlebenden“ und nun seit 2010 an „betagten armen und kranken Juden“ in 39 Ländern der Welt.
Der letzte Schrei stammt von Netanjahu www.news4press.com/…R-ZAHLEN_573935.html, die nun setzt sich ein für nun mit den Zahlen nicht definierten jüdischen Zwangsarbeiter und sonstigen Juden, die in Ghettos leben sollten.
Konstanos These über „masochistische Selbsthaß“ betrifft nicht deutschen, sondern ein „jüdischen Selbsthaß“. Davon braucht man das nur als Suchwort beim Google und kommt zu hunderten von jüdischen Autoren.
Es wäre für KreuzNet diesen Zeitzeige www.news4press.com/…IE-JUDEN_566080.html zu kommentieren oder von mir übernehmen.
Redaktion benachrichtigen Der Krieg ging weiter
#153   Jurij Below   18:08:38 | Montag, 17. Januar 2011
LÜGE UND WAHRHEIT
Zunächst bedanke ich mich bei der Frau Ursula Herpperts Artikel und Alois Bischofs sachlichen Kommentare.
Wie die zahlreiche Belege bei Preußischen und Neu-Schwaben Archiv beweisen die NS-Administration wünschte sich keinen Krieg. Im Gegenteil: es wurde über 400 Versuche unternommen den Krieg diplomatisch zu verhindern oder zu beenden.
Dennoch ein Frieden stand nicht im Programm www.news4press.com/…IE-JUDEN_566080.html der damaligen US-Politiker und seinen Hintermänner aus jüdischem Milieu.
Es ist sehr oft, aber pervers verkürzt, zitiert was Dr. Joseph Goebbels 1938 gesagt:
„Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.
Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen.
Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen.
Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“
Anderseits gibt es eine schöne Kontroverse vom Rabindranath Tagore (1861-1941):
„Wenn ihr eure Türen allen Lügen verschließt, schließt ihr die Wahrheit aus“.
Liebe Grüße aus Frankfurt – JB
Redaktion benachrichtigen Jetzt trifft das Fallbeil den Hinrichtungsjournalisten
#50   Jurij Below   03:03:56 | Freitag, 7. Januar 2011
EVA HERMAN SCHLÄGT ZURÜCK
Johannes Baptist Kerner nach meiner Information nicht nur einen schönen Beinamen „Baptist“ trägt, sondern auch einer christlichen Familien stammt. Jedoch unsere voll von den jüdischen Wächter infiltrierten Medien – nicht nur von so genannten Presseräte, sondern wie in bolschewistischen Russland, immer noch seinen
„Journalisten“ bei allen Redaktionen haben und verderben Mitarbeiter. Kerner hat image des ZDF sehr geschadet und selbst rausgejagt wurde.
Es war schon klar, dass von ZRJ und feministen-Führeruin Alich Schwarzer die Jagd auf Eva organisierten, konnte nicht aus dem „Gutfried-Kopf“ abstammen. Kerner hat nicht nur sich selbst blamiert, sondern das ganze System der Holocaust-Sklaverei.
Die öffentliche Hinrichtung war doch unsonst – denn Eva nun sich pudelwohl bei KOPP „Nachrichten, die Augen öffnen“ fühlt. Der Schock ist längst vorbei und in Interview am 16. November mit KOPP-Journalisten Michael Grand hat Sie zugegeben:
„Denn ich war damals noch weitgehend der Überzeugung, in einem freien, gerechten und journalistisch verantwortungsvollen System zu arbeiten. Diese Sicht hat sich inzwischen geändert.“
Hexenjagd, Tabus, Zensur und Repressalien gegen Andersdenkenden hat sich kontraproduktiv erwiesen -Politisch korrekte Mafia in Deutschland hat ironischerweise Eva Herman geholfen den „Maulkorb“ abzuwerfen. Vollinterview hier info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=2705.
Historische Mission der schönen Amazone ist nicht zu unterschätzen. Eva hat schlaffenden Michel aufgeweckt.
Liebe Grüße aus Frankfurt
Redaktion benachrichtigen Nobelpreis-Träger und Leugner des Holocausts
#50   Jurij Below   18:51:59 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Iwan Tschernikow
Originaltitel von Norman Angell ist „The Menace to Our National Defence“ (1934) und zwar in TIME & TIDE tatsächlich auch von Ihnen erwähnte Rezension publiziert wurde, aber nicht von dem Autor, sondern von dem zuständigen Redaktuer von Bookshop.
Und auch tatsächlich in diesem Buch auch das Wort „Holocaust“ vorkommt als Referenz auf Artikel von Nigel Black über Opfergaben in antike Welt. Den „Holocaustos“ hat nichts mit dem kommerziellen Titel für das TV-Soap „Geschichte der Familie Weiß – der Holocaust“ (1979) zu tun.
Edgar Bronfman, der damlige Präsident des WJC schrieb: „Der Holocaust ist geiegnet für Bezeichnung von Nazi-Terror gegen die Juden und läßt die vorherigen Schoah Klagelied zu vergessen. Wir müssen uns nicht verteildigen, sondern den Kampf dem Gulag ansagen“. (November 1979, „Washington Post“) und tatsächlich der Solschenizyn wurde zum „Schweigen“ gebracht.
1998 mit seinem Buch „2000 Jahre zusammen“ (leider zuspät!) began Solschenizyn Wiederstand zu leisten und damit nur Propaganda „geholfen“. Gulag Autor wurde in den USA als „Anti-Semit“ und „Ayatollah“ verunglipft.
Und noch besser zu verstehen WIE die Juden versuchen sinkenden Holocaust-Titanic zu retten -hysterische Widerstand der Ewiggestrigen. Der Fisch begann vom Kopf zu stinken.
Aber ganz blöden Rabbiner noch dazu Öl in Feuer giessen, wie der Isarelitenchef Ovadia Josef (90) nun macht:
www.news4press.com/…D-HITLER_558029.html
Das ist ein Eklat der 1. Klasse!!!
Redaktion benachrichtigen Nobelpreis-Träger und Leugner des Holocausts
#33   Jurij Below   01:09:06 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@vitrivius sagt, dass „Er ist ein grosses Vorbild für uns Menschen“.
Das ist einfach lächerlich. Wiesel war und bleibt ein Lügner, den mit seinem Lügen und auch Hass gegen den Nicht-Juden. Als in Washington „National Holocaus Center“ geöffnet wurde, Wiesel protestierte gegen die Präsenz in diesem „Museum“ von Zigeuner und war empört: „Wie kann man dieser Gesindel mit den Juden vergleichen! Wir sind einzigartig und so viel Gutes für dieser Welt geschafft. Ich bin dagegen, dass man hier uns mit Dieben und Vagabunden zusammen preäsentiert“
Norman Finkelstein und kommt zum Schluß:
„Nach dem Juni-Krieg wurde Bettelheim zugunsten Wiesels aufs Abstellgleis geschoben. Wiesel ist so prominent geworden, weil er ideologisch nützlich war. Einzigartigkeit des Leidens der Juden/ Einzigartigkeit der Juden, ewig schuldige Nichtjuden/ ewig unschuldige Juden, bedingungslose Verteidigung Israels/ bedingungslose Verteidigung jüdischer Interessen: Elie Wiesel ist DER HOLOCAUST“
Weil dieses „Vorbild“ sein ganzes Leben auf Holocaust prostituiert hat. Für seine Vorträge bekam er 25.000 Dollar, eine 12-minutige Rede in Berlin wurde mit 20.000 bezahlt. World Jewish Congerss hat sich von seinen rassistischen Äußerungen distanziert.
Seit Juni dieses Jahres der Präsident WJC Ronald Lauder
stellte endlich den Holocaust in Frage mit dem Rubrik LEGACY OF THE HOLOCAUST – Sie können dort keine Angaben mehr umer die Zahlen und Methoden finden, aber, wenn Sie wollen, mit mir diskutieren:
…w.worldjewishcongress.org/forum/read.php?3,14
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#30   Jurij Below   23:49:06 | Samstag, 30. Oktober 2010
@Grosswürdiger
Sie haben Recht: das Wort „Holocaustos“ bereits in antiken Athen bekannt wurde als „Opferung der Tiere, die verbrannt wurden. 1942 in Chronicle tatsächlich wurde das Wort erwähnt, aber die Rede war nicht von den Juden, sondern von Opfer des Krieges.
Und Sie haben auch Recht damit, dass sog. „Schoah“ war und bleibt bis heute Inbegriff der Leiden der Juden in ihrer 2.700 -jähriger Geschichte. Mit vielen Schikanen, Vertreibungen und Morden (wie durch Perser und Imeperator Tutus), Verbrennungen (wie bei Auto de Fé bei Torquemada) und auch Pogromen (wie in der Ukraine 1898-1905 und in der „UdSSR“ bei Stalin, der über 1.000.000 Juden vor dem Krieg 1929-1939 „liquidiert“ und nach dem Krieg Judenrepublik der UdSSR „Birobidjan“ liquidiert, sog. „Jüdische Antifaschistische Kommitee“ und organisierte Pogrome gegen „Kosmopoliten“ und Ärzte-Vergifter“ (1947-1952) und sogar ließ in Jerusalem die Bombe platzen und brach Beziehungen mit Israel ab.
Aber noch bis 1979 war nur „Schoah“ und nicht „Holocaust“ für Bezeichnung der KZ-Geschichte. Alle orthodoxen Juden akzeptieren diesen Unfug der „organisierten Juden“ nicht.
Lesen Sie bitte was der Rabbi Moische Friedman (Wien) dazu sagt: www.news4press.com/…FRIEDMAN_529392.html
Redaktion benachrichtigen Nobelpreis-Träger und Leugner des Holocausts
#27   Jurij Below   23:19:44 | Samstag, 30. Oktober 2010
HOLOCAUST-PAPST (2)
– Fortsetzung –
Nur mit der „Versöhnung“ Elie Wiesel hat auch bis heute nicht zu tun. Er spricht trotz der zahlreichen Fälschungen: wie etwa Kosinski, Wilkomirski, de Fonseca, Arad, Rosenbaum usw.
Wie kann man als Versöhnung solche Aussage von Wiesel bezeichnen: „Jeder Jude, irgendwo in seinem Wesen, sollte neben einer Zone des Hasses – gesunde, männliche hassen – für das, was die deutsche verkörpert und für das, was bleibt in der deutschen.“- Elie Wiesel „Legends of Our Time“ (1968), pp.177-178
Nun die Ikone ist gesturzt. Die angeblich antotuvierten auf dem Arm von Elie Wiesel die Nummer A-7713 bei einem Aufenthalt im Krankenhaus wurde nicht entdeckt.
Wiesel klaute die Nummer von seinem Bruder Lazar Wiesel, der im Mai 1945 befreit wurde. Er war nie in Auschwitz gewesen.
Bereits 2001 Prof. Norman Finkelstein in seinem Buch widmete dem Wiesel ein paar Seiten in „Holocaust-Industrie“ in der 2. Kapitel seines Buches „Schwindler, Geschäftemacher und die Geschichte“ (S. 49-84).
Also Konstruktion Holocaust solange existiert bis alle Lügen historisch abgewertet werden, wie es italienischer Forscher Carlo Mattogno in Mai dieses Jahres das gemacht hat: www.camera.it/…no_della_memoria.pdf
Redaktion benachrichtigen Nobelpreis-Träger und Leugner des Holocausts
#18   Jurij Below   22:38:31 | Samstag, 30. Oktober 2010
HOLOCAUST-PAPST (1)
Elie Wiesel wird nicht nur als „Holocaust-Ikone“, sondern auch „Holocaust-Papst“ bezeichnet. Er war der erste, der behauptete: „alle Juden sind Holocaust-überlebten“. Aber diese Behauptung ist zustande gekommen erst 34 Jahre nach Ende des Krieges, weil auch Elie Wiesel damals nichts vom „Holocaust“ wußte – der „Holocaust“ Begriff erst 1979 geboren.
Elie Wiesel begann seine Karriere mit einer großen aber etwas peinlichen Lüge. In seinem Roman „La Nuit“ (1956) schrieb er über seine Erfahrungen in Auschwitz und Buchenwald, wo er zeugte von 10.000 Juden, die jeden Tag vernichtet wurde. Der „Zeuge“ selbst aber sollte jedes Mal kurz vor der Grube von den Exekutoren zurück gewiesen. In diesem Buch hat aber Wiesel kein Wort über Gaskammer geschrieben.
Außerdem behauptete er, dass alle seine Verwandten getötet wurden. In den 70er kam Wiesel in die USA und „ganz zufällig“ alle seinen Verwandten dort begegnet. Später in den 80 als die Version Vergasung, statt Erschießung und Verbrennung bei Leibe in Krematorien durchsetzte, sagte er, dass damals er davon vergessen zu schreiben.
1986: 83 Abgeordnete des Deutschen Bundestages die Initiative ergriffen und vorgeschlagen Wiesel für den Friedensnobelpreis. Dies wäre, sagten sie, „eine große Ermutigung für alle, die aktiv sind in den Prozess der Versöhnung.“
Redaktion benachrichtigen Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit
#68   Jurij Below   23:31:51 | Freitag, 1. Oktober 2010
Tradition und Modernismus
Danke für ganz klare Worte, die von vielen Disputtanten auch verstanden wurden.
Das Problem besteht darin, dass die sog. Modernisten versuchen mit ihren „Ein-Tag-Fliege-Warheiten“ gleich die Traditionen abwerten.
Wenn jemand einen Fehlschritt macht also ohne Rücksicht gegen die historische Entwicklung (mit vielen solchen „Wahrheiten“),
dann die Bezeichnung „Modernismus“ ist dabei falsch. Das ist normale menschliche Irre. Der zweiter Konsil gehört zum großem Teil dazu.
Mann kann die Tradition in Hitergrund stellen, wie es Propaganda immer versucht zu tum, aber nicht die Tradition selbst. Wie die Sonne, die zweitweise mit Wolken bedeckt ist, strahlt wieder sobald wie diesen Wolken weg sind…
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#174   Jurij Below   23:56:25 | Mittwoch, 23. Juni 2010
@Das Kind
„Dass Bischof Mixa rechtgläubig und papsttreu war, daß er – im Gegensatz zu anderen deutschen Bischöfen – stets die Stimme gegen Abtreibung und die „Kultur des Todes“ erhoben hat…“
Lieber @Das Kind. Erstmal danke für Ihre vernünftigen Worte. Der Bischof Mixa hat deswegen meinen Vertrauen an die Kirche Jesu nicht enttäuscht, weil er sich als Mensch gezeigt mit allen dazu gehörigen Schwächen und Stärken. Beispiellose Kampagne gegen die christliche Kirche, die durch Satanskräfte organisiert wurde damit gescheitert. „Zwar Licht in der Finsternis“ noch lange nicht die erleuchtet hat, aber auch die geistige Korruption von Zollitsch, Marx und Co. ist damit nicht besiegt. Die organisierten Satanskräfte vergiften immer noch die christliche Welt mit ihrer Perversitäten und weltweit führen den Krieg gegen die Völker und durch gerade ihren eigenen Ideologien der Gendergleichheit nun Deutschland unter dem Untergang der Holocaustmythos versuchen weiter zu erpressen.
Die „organisierte Juden“ wissen genau, dass die Zeit der Lügen und insbesondere die Holocaustlüge geht schon wieder zu Ende. Es war genau so mit dem jüdischen Bolschewismus und anderen Pogromen gegen Rest der Menschheit. Die Agonie des atheistischen Sozialismus ist besonders brutal – aber das Lux in tenebris doch immer noch mit einem einzigen Strahl die Kultur des Todes beendet.
Ich bin sehr dem Mons. Walter Mixa, dafür dankbar, dass er die Eva Herman in einer schwere Zeit unterstützte.
Liebe Grüße, JB
Redaktion benachrichtigen Rückzug der Religion behindert den Fortschritt + …
#81   Jurij Below   16:43:59 | Montag, 24. Mai 2010
Danke @Klausvonhaus
Danke für Ihre starke Begriffe.
In der Zeit des Mißbrauchs von allen normalen Begriffe wie Patriotusmus, National, Faschismus, christlich usw.
es bleibt nicht übrig als den Holocaust- und politisch korektes-Gesindel mit ihrer Abswehrsemantik KO zu schlagen.
Gottes Segen!
Herzlichst Ihr
Jurij
Schauen Sie mal meine Presse-Meldungen bei news4press www.news4press.com/…dung2003/Agentur.asp?Mitglieder_ID=… Schreiben Sie dort zum diese Thema. Es wird in meherer Länder der Welt veröffentlicht.
Redaktion benachrichtigen Wir gratulieren – im Gegensatz zur deutschen Drecksjournaille!
#74   Jurij Below   00:33:18 | Sonntag, 18. April 2010
Herzlichen Glückwunsch zum Geburstag
Ich gartuliere auch unser Papst zum 83.
Der Papst Bededikt XVI hat es nich leicht insbesondere in der Zeit der Agonie des Holocausts. Sein Vorgänger hatte es auch nicht leicht bei der Agonie des Kommunsmus. Ich wünsche seinem Nachfolger viel Krauft in seiner Mission den Holocaust Monster mal in ihrer letzten Weg den Gott um die Gnade bitten.
Das Judentum ist soweit gespaltet, dass seine letzte Konvulsionen am Sterbebett zwar brutal, aber immer noch lächerlicher als bedrohlicher geworden.
Gott segne Deinen treuen Diener und lass ihm lange noch bei uns bleiben und sich mal in dieser perversen Welt das Glück erleben: den satanischen Jüdäer aus Kraft zu setzen.
…Et in Spiritum Sanctum, Dominum et vivificantem:
qui ex Patre Filioque procedit.
Qui cum Patre et Filio simul adoratur
et conglorificatur:
qui locutus est per Prophetas.
Et unam, sanctam, catholicam
et apostolicam Ecclesiam.
Confiteor unum baptisma
in remissionem peccatorum.
Et expecto resurrectionem mortuorum,
et vitam venturi saeculi.
Amen.
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes provoziert
#152   Jurij Below   21:25:37 | Freitag, 2. April 2010
Anti-Christlich oder Anti-Homosexuell
Es scheint in der Strategie der Anti-christlichen politisch korrekten Bewegung, die ausgerchnet von Israeliten geleitet wird – das unseliges Thema „Homosexualismus“ auch hier herrscht.
Wäre ist nicht besser lassen die jüdischer Medien ihr Hass gegenüber Christen üben und daran zu ersticken, also die Kirche Jesu ins Dreck dauerhaft zu ziehen?
Nun haben wir Osternfest. Warum nicht mehr davon zu sprechen?
Den Tod und Aufestehung ist ja kreatives Thema und auch nicht so stinkend als Homo-Holo-Israeliten Kram.
Frohe Ostern!
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schlimmer als Bischof Williamson
#265   Jurij Below   21:11:28 | Freitag, 2. April 2010
M-me Knobloch soll erst eigener Stall aufräumen
Wenn es Knoblochs Angriff auf den Papst wegen des Mons. Williamson nicht gelungen, bieginnt der Zentralrat der Nicht Deutschen in Deutschland nun mit dem Angriff wegen des Kindesmißbrauchs.
Die erste Stellvertrerin des „Präsidenten“ der Jüdischen Weltkongresses Knobloch besteht auf Gaskammer und 6 Millionen Juden, die trotzdem „überlebten“ laut der Statistik des Bundesfinanzministeriums: vom 3,5 Juden in NS-Machtbereich 4.384.138 Juden aus Jenseits sich Anträge gestellt und vergütet wurden. Also 880.000 mehr. Noch ein Überlebter Jude sog. „Holocaustpapst“ Elie Wiesel musste zugeben, dass er nie in Auschwitz gewesen war. (NY Times vom 29.3.2010).
Redaktion benachrichtigen „An Belastungszeugen mangelte es nie“
#29   Jurij Below   01:19:58 | Mittwoch, 3. März 2010
Man soll sachlich darüber reden…
Hallo, liebe Leute,
das Thema hier stellt viele Fragezeichen und vor allem wen das alles nutzt? Natürlich gibt es überall so was, wenn schon nicht ausgerechnet bei den Katholiken so konzentriert, wie die manche Autoren hier immer wieder darstellen.
Ich schließe mich an @Compassion an. Danke für diese etwas passionierte Reaktion.
Ich bedanke mich beim Alois Bischof, für die Vervollständigung von Gedanken von @Regina. Ich habe mich in 80er mit dem Thema Justiz 1933-1945 beschäftigte und kann nur bestätigen, dass zwar waren es harte Urteile, aber der damalige Justiz in StPO keine so krasse „Ausnahmen“ wie bei Holocaust Prozessen 2007/2008 in Mannheim und nun in München praktizierte (dort über zwei Monaten reden die Holocaust-Veterane, aber liefern keine Beweise.)
@St. Anton- Ihr Zweifel ist berechtigt – über „Vernichtung des Klerus ist mir auch nicht bekannt. Zwar Katholische Kirche mehr Bedenken als Evangelische, aber wenn man die Dokumente und Zeitungen der Zeit ließt es war nicht der Fall. Kirche lebte, predigte, taufte, stand bei Trauer und tröstete ganz normal. Es war auch ganze Menge gläubigen NSDAP-Mitglieder, geschweige von Soldaten.
Lieber @Wort, ich bezweifle Ihre Liste nicht, aber bitte beim nächsten Mal geben Sie Quellen: im Internet gibt es ganze Menge davon, damit die Leute all das lesen können.
Redaktion benachrichtigen Neue Erkenntnisse?
#22   Jurij Below   20:12:50 | Montag, 22. Februar 2010
Hitzeresistenz @Lollipop
Ich verstehe,
warum Sie von Hitzeresistenz sprechen.
Denn „invenzione ebreica“ HoloCAUST, hat ebenfalls mit Hitze zu tun. Aber nach 65 Jahren offenbar wurde mehr als damals allen anderen Nicht-„Hitzeresistenten“ verbrant.
Nun mass ich erhlich sagen, dass ich den Hitzeresitenen beneide: selbst die Worte Finkelsteins Mutter bringen sie nicht zu schmelzen.
Redaktion benachrichtigen Neue Erkenntnisse?
#15   Jurij Below   21:02:27 | Samstag, 20. Februar 2010
Anpassungs-Erkentnisse?
Der Propaganda wirkt. Selbst PolskaWeb ist nicht davon verschont. Die sog. „Retter der Juden“ seit 1945 erreichte eine immense Anzahl: plötzlich umbesinnten Industrielle (wie Schindler & Co.), Diplomaten (wie Wallenberg & Co.), sowie Beamten (wie Lotze & Co.). Nun aber selbst das oberste Militär auch dabei? Na bravo!
Dazu zählen auch Tausende von Deutschen, die Juden bei Höfen und sogar in Miethäuser „versteckten“…
Die Mutter von Prof. Norman Finkelstein beim Frühstück fragte „Wenn so viele Juden gerettet wurden – dann wen doch Hitler umgebracht?“. Ihr Sohn in „Holocaust-Industrie“ unter anderem spottet über jüdischen Holo-Statistiken: „Normal sollte Anzahl der Überlebenden von 100.000 in 60 Jahren drastisch sinken aber die Zahl der Überlebenden gegen Naturgesetz nur wächst“.
Das Bundesfinanzministerium, ohne zu wollen die Finkelsteinsche Ironie zu bestätigen, (was ist schon allein als „Holocaustleugnung“ verdächtigt ist) hat viel mehr als die alle „Holocaustleugner“ und „Revisionisten“ zusammen mit den Zahlen überrascht:4.384.138. Aber damit ist nicht genug: von 890.000 jüdischen Opfer von Sobibór, ist nach der Revision von Demjanjuk (1993) nur 20.900 der „Vernichteten“ übrig geblieben – also + 860.000 „Überlebten“.
Selbst der Enkel von Mosche Dayan spottet in seinem Londoner Exil: „Jüdische Hoax-Arithmetik wirkt wie ein kaputter Abakus“.
PolskaWeb zeigte auch etwas anderes Gesicht des Hüters von Yad Washem… Schon vergessen? Aber nicht in Litauen…
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche des Blutes
#43   Jurij Below   02:02:24 | Sonntag, 14. Februar 2010
Ist dieser Autor Kolumnist oder Kommunist?
„…Er befahl den Tod von Millionen von Menschen in den Konzentrationslagern.“
In diesem Satz stimmt nur Einziges H. Himmler war tatsächlich ein Reichsführer bis Ende 1933. Himmler hat kein Macht Befehle zu erteilen, sondern Befehle zu ausführen. Reichsführer war nur A. Hitler.
In der SS-Hierarchie Himmler war praktisch nur für Inneres und Polizei zustädig. Er konnte gar nicht „Mordbefehle“ weder erteilen noch ausführen. Natürlich er war kein Freud der Juden, weil die Juden von damals und zum großen Teil auch heute auch nicht gern Freunschaften mit den Deutschen schließen. Sie „kochen in eigenem Saft und voll vom Selbsthass“ (K. Marx, 1873) was „meist nicht anders als Feindlichkeit von Nicht-Juden überall in der Welt fördert“ (Th. Herzl, 1898).
Die Rede von Millionen Juden, die angeblich durch N-Sozialisten vernichtet wurden, ist ein Teil ihres Hasses gegenüber Christen und wichtigste Bestanteil von sog. „Holocaust-Kultur“ (T. Segev, 18.01.2010, Frankfurt). Prof. N. Finkelstein in seinem Buch „Holocaust-Industrie“ meint:
„Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers „Endlösung“ ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, wissenschaftlich gesehen wertlos. Auf dem Feld der Studien zum Holocaust findet sich in der Tat eine Menge Unsinn, wenn nicht schierer Schwindel. Besonders entlarvend ist das kulturelle Umfeld, das diese Holocaust-Literatur nährt“ (Teil 2 „Holocaust-Schwindler“, 2001)
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche des Blutes
#27   Jurij Below   23:43:39 | Samstag, 13. Februar 2010
@Thomasius
Übersetzung ins Logisch-Deutsch:
Die NS-Relgion basiert nicht auf Himmler auch nicht auf dem Führer – auch wenn beide gut katholisch waren – sondern auf Araber- und Judenfeindlichen katholischen Kreisen Wiens, in die Hitler geraten war. Dieser selbst berichtet, dass er „die Juden“ vor seiner Wiener Zeit lediglich als „normale“ religiöse Gruppe angesehen habe. Erst während seiner Wiener Zeit entwickelte er sich zu jemand der „ in Übereinstimmung mit dem Willen des Allmächtigen Schöpfers zum Verteidiger des Werks Gottes gegenüber den Juden“ wurde.
Hat Jemand Unterschied bemerkt…bei dieser klienen „Devinette“. Grund: 95 % sog. Semiten – sind Araber, und nur 5 % – Juden.
Also wenn A. Hitler in Cafe-Central hätte eine Tasse Milchkaffe bestellt, dann könnte er nicht erwarten, dass er eine Tasse Kaffemilch bekommt.
Für nicht schnelldenkenden:
„Antisemitisch“ (bei Inhalt sieht nach Kaffe [Araber] mit Milch [Juden] aus) – muss man pervertierten Begriff der politisch Korrekten benutzen?
Ich habe probiert ein „wissenschaftlichen“ Artikel ins Deutsch „übersetzen“ – meine Studenten haben den Text wegen „und“ gar nicht verstanden, da auf 2 Seiten „Anti-Semitismus“ und Adjektiven davon 62 x Mal auftauchten. Herr Below, sie sollten lieber „Judenhass“ und „Hass gegen Araber“ trennen.- meckerte ein Dozent.
Redaktion benachrichtigen Was will die Israelitische Kultusgemeinde verstecken?
#19   Jurij Below   15:38:18 | Freitag, 12. Februar 2010
Yad Washem Direktor ein Mörder?
Zwei Jahrelang gibt es Spannungen zwischen Israel und Litauen in Sachen des jüdisch-bolschewistischen Mörders Yitzhak Arad, langjähriger Leiter der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und eine der größten moralischen Autoritäten Israels.
Wie die polnische Zeitung „Rzeczpospolita“ berichtet, reagierte Israel ungewöhnlich scharf auf den litauischen Antrag. „Die israelischen Behörden halten das Ermittlungsverfahren gegen Arad für skandalös.
Aus den Akten zur Person, zu denen „Rzeczpospolita“ Zugang hatte, geht hervor, daß Arad ab 1943 in sowjetischen Partisaneneinheiten in der Wilnaer Gegend kämpfte, was der spätere israelische Armeegeneral auch nicht bestreitet. Dabei habe er sich an Raubzügen unter der Zivilbevölkerung beteiligt. Er soll während des 2. WK an Massenerschießungen im besetzten Litauen beteiligt gewesen sein. Ein Ersuchen der litauischen Generalstaatsanwaltschaft, Arad zu verhören, ist vom Justizministerium in Jerusalem abgelehnt worden.
Ebenso soll Arad, der damals den Namen Rudnicki trug, in Dutzende Morde verwickelt gewesen sein, darunter auch an einem Offizier der polnischen Untergrundarmee AK. Bei der Einnahme des Gebietes durch die Rote Armee soll der damals 19jährige zum NKWD gekommen sein, wo er an grausamen Aktionen gegen die Widerstandsbewegung teilgenommen habe.
Demjanjuk wird ohne Beweisen verfolgt und Arad trotz der Beweise als „Überlebender“ gilt. Die Frage ist nur: ob er sog. „Holocaust“ oder NKWD überlebt hat…
Redaktion benachrichtigen Vatikan gegen italienische Bischofskonferenz? + …
#202   Jurij Below   15:13:30 | Freitag, 12. Februar 2010
Ewig gestriger SPIEGEL
Was SPIEGEL immer wieder gegen die Kirche (und nicht nur katholische) ist – wissen doch fast alle. Ein milittanten Blatt gegen Religion und christlichen Traditionen, immer mit den globalen Märchen ob es um Geschichte oder Familie geht.
Abweichungen von sog. Anstand gibt es in jedem Bereich des Lebens, und ein schmutziges Blatt selbst aktiv trägt dazu mit seinem Lob des bedrohten Minderheit der Homosexuellen. Die Juden gern hören davon, weil ihr Kampf geht nicht gegen die Religion als solche, sondern gegen die christliche Religion. Was sie ihr Iudaismus mit Sozialismus und Kommnismus bzw. neuerdings Holocaust als Ersatzreligion zu Anhänger der Ewig Gestrigen geworden zunehmend selbst die jüdische Intellektuelle nicht mehr ertragen können.
Die polnische Zeitung „Rzeczpospolita“ (Republik) in diesen Tage schwer unter Schuß genommen hat und ganz sachlich nennt: „die freche Erpressung“ und „Vergewaltigung der Völker Europas“ (11.02.2010). Polnische Katholische Presse wirft sogar den deutsche Papst eine Beugung vor den „judäas Sataisten“. Leider diesen Vorwurf ist falsch, denn seit Johannes-Paul II (mein Lieblingspapst) es war schon soweit. Aber zum Glück haben wir Jesuiten und Piusbrüder – deswegen sie sind am Schwersten attackiert.
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#196   Jurij Below   03:24:23 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die Juden sind kein Volk
Liebe Leute,
es ist wirklich zu schwer bei der Lage, in welcher Deutschland sich seit 1945 befindet nun wegen der Anzeige von Pater Gemmingen so ambivalent zu reagieren. Es ist unumstritten, dass:
1. Kinderschändigung egal von wem diese betrieben ist – nicht zu rechfertigen.
2. Das Vergleich ist eine wissenschaftliche Methode, die man unabhängig davon welche Parteieninteressen dabei betroffen sind ziehen darf.
3. Eine Kollektivschuld ist Attribut alle Diktatoren und politischen Erpresser. Jeder soll für seine Taten persönlich antworten. Eine „besondere Verantwortung“ über welche Angela Merkel immer wieder spricht gibt es nicht.
Bei diesem Fall es ist klar genug, WAS Pater Gemmingen damit gemeint und ich sehe hier auch Verständnis dafür. Ganz kleine Bemerkung des Paters „Aber: Juden begehen nie ein Unrecht.“ In Schwarze getroffen hat.
In diesem Sinne es geht dabei nicht um einen Versuch der Kinderschänder anzuprangen, sondern um etwas Wesentliches: nämlich Jesuiten Orden als Bestandteil der Katholischen Kirche. Das ganze ist ein typischer Konstrukt der Holocaustpropaganda mit weitgehender Wirksamkeit bei der sollte zu Tumulten der Anständigen führen.
Mein besonderer Dank gilt an @antipacelli, der hier (zum Glück nicht allein vernünftig spricht). Die daneben entstanden Diskussion über jüdische Nation – ist ist überflüssig, er meint: „Ein jüdisches Volk gibt es nicht. Das Judentum ist eine Religion aber keine Nation“ – so israelische Historiker Schlomo Sand www.fr-online.de/…dische-Religion.html.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht überraschend Ausstellung + …
#38   Jurij Below   15:11:07 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Macht und Gnade
Gerade eben das ist wichtigste Konfrontation, die wir alle nun haben. Darin finde ich unsere christliche Tradition und Kultur, die keine Macht ohne Gnade akzeptiert. Das ist ja ganz Anderes bei Judaisten und Moslems, die gemeinsam gegen die Christen kämpfen (obwohl alle beiden sind selbst gegenüber feindlich eingestellt!).
Die Piusbrüder haben das Recht weitegehenden Zugeständnisse von Santa Sede zu Juden und Moslems zu mahnen: das ist Unterpfand der Vortsetzung und Überlebens des Christentums.
Für mich ist ein Zeichen der lebenden Kirche, an die ich nicht „glaube“, sondern an Gott selbst. Aber ohne Kirche, die doch denn Herrn erkennt, anbetet und lobt, würden wir schon längst den satanischen Bestrebungen von Boslchewisten, Sodomisten, und sonstigen „politisch“ Korrekten ausgewiesen.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#135   Jurij Below   02:52:09 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ timpressum
Lieber Timpressum, danke für Ihren Hinweis und insbesondere auf letzten Satz, das finde ich Klasse! Denn Hüter des Holocausts begriefen nicht wie lächerlich Ihre Methode „Grund ohne Begründung“ vorkommt.
Was Sie vielleicht nicht bemerkt haben Der Spiegel einerseits ladet die Menschen zur Diskussion und wenn einige Verdächtigen, wie ich wollten davon Gebrauch zu machen, beglücken sie solche Leute mit einer „Systemmitteiling“:
Sie wurden aus folgendem Grund gesperrt:
Es wurde keine Begründung angegeben.
Ende der Sperre: Nie.
INVEZIONE EBRAICA offenbar ist Holocaustmüde.
Redaktion benachrichtigen Auch eine Form der Totenschändung
#77   Jurij Below   12:10:22 | Freitag, 29. Januar 2010
Ohne Kommentar
ELIE WIESEL:
„Jeder Jude sollte in einem Winkel seines Herzens immer einen gesunden, starken Hass gegen die Deutschen und alles Deutsche bewahren. Es nicht zu tun, wäre Verrat an den Toten“.(Rede bei der UNO, 2004)
CHARLOTTE KNOBLOCH:
„Die Zentralratspräsidentin betont, dass der Prozess gegen Demjanjuk auch einen hohen symbolischen Stellenwert hat „. (Knobloch nach Ausliefreung von Demjanjuk, 2009 auf ZRJ-Webseite)
Und doch die Fragen:
Was soll mit dem „VERRAT“?
Was ist mit dem „SYMBOLISCHEN STELLENWERT“?
Redaktion benachrichtigen Auch eine Form der Totenschändung
#57   Jurij Below   01:05:15 | Freitag, 29. Januar 2010
Frau „Knob-Loch“ ist nur eine Knecht des jüdischen Weltkongress
Sie ist eigentlich Vize-Präsidentin dieses Weltregierung Gremiums. Nach Versuch den Papst Bendikt ins Knie zu zwingen, erklärte sie Dialog mit Vatikan als beendet.
Ob Santa Sede überhaupt solchen Hexen braucht?
Es ist schwer darin nicht zu erkennen wahre Motive des Prostitition des Holcaustes, der nach Mons. Tadeusz Pieronek eine INVEZIONE EBRAICA ist.
Arrogant und doch primitiv zugleich jüdischen Behörde mit allem, was sie nun Holocaust zu retten versuchen – ereichen sie das Gegenteil – der Schiff namens Holocaust sinkt. Weil selbst die Nachkriegsgeneration der Juden
Holocaustmüde geworden ist .
Ein Konstrukt, der auf Lüge aufgebaut ist, kann nicht mehr stand halten. Das letzte Trost ist Farce in München LG II, wo ein Angeklagte nicht vor Gericht steht, sondern liegt. Ich finde einfach entsetzlich, dass die oganisierten Juden selbst nicht sehen wollen, wie makaber diese Tagesvorstellung ist, weil diese auch lächerlich ist. Sebst in „Edyot Achronot“ (Tel Aviv) von gestern zu lesen war: „Sie wollten einen Holocaust haben – sie kriegen ihn.
Das ist nicht verwunderlich, dass wahrend Deutsche schweigen, Israelis schicken nach München Schimpfbriefe. Denn Israelis kann man nicht wohl Judenhass vorwerfen…
In Frankfurt beim IG-Fraben Haus fragte Tom Segev: „Wer heute Ben Gurion in Deutschland ist?“ (das war Anspielung an Demjanjuk Prozess in Jerusalem). Er warf ihm Debakel mit Todesurteil vor…
Redaktion benachrichtigen Für Gott, Familie und Heimat
#48   Jurij Below   00:09:05 | Sonntag, 10. Januar 2010
@Visitator: Ich schlage eine Umbennung dieser Website in Haken…net vor.
Bevorzugen Sie etwa kommunistischer Rotstern oder jüdisch-bolschewistischer Davidstern?
Die beiden immer gern was umbennen. Das Problem: die Atheisten sind immer gegen Nation und Gott, sie suchen nach Weltherrschaft und Täufel. Sind Sie auch? Ich schalge für Sie eine Reise in die Hölle vor.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gehorchen zuerst der Politik und erst dann dem Papst
#46   Jurij Below   00:30:58 | Dienstag, 29. Dezember 2009
DerRabe
Lieber Freund,
ich verstehe Sie sehr gut. Leider wir doch nicht nach dem Tode mit der gesamten Zentralrat passiert, wir sprechen hier von ziemlich irdischen Sachen.
Dieser „Zentralrat der Nicht-Deutschen in Deutschland“ mit der Vize-Präsidentin des World Jewish Congress an der Spitze, sollte mindestens zuerst wie Siegmund Gottlieb im Gespräch mit Knobloch www.br-online.de/…h_2.pdfvorgeschalgen hat den Namen ändern – etwa in Zentralrat der deutschen Juden.
Knobloch antwortete: „Das ist absolut richtig und das ist auch etwas, das ich selbst sehr stark forciere, wie ich hier ganz offen und ehrlich zugebe. Denn auch das gehört ja zu diesem „Koffer Auspacken“ mit dazu. Ich hoffe, dass ich das noch in meiner Amtszeit bewerkstelligen kann.“ Bisher hat Sie noch nicht fertig gebracht und sitzt am einem Koffer und inzwische ganze menge Schweineren absolviert hat.
Das ist wirklich für Millionen normalen Menschen täglich Belehrungen von den Gouvernanten der Holocaust (der neulig als Prostitution des Holocausts von jüdischen Verteidigen von Demjanjuk Dr. Scheftel, der 1993 Demajanjuk von Galge in Jerusalem gerettet hat.
In Teheran von 3 Jahren wurde sog. Holocaust Cartoon Contest veranstaltet. Eine der Karikaturen (komischerweise aus Israel) darstellt sinkende Titanich mit Zuschrift „Holocaust“. Der Holocaust Mythos sinkt. In Panik ADL organisiert Kampagne „christliche Antisemitismus“ und Rabbinath am 24. Dez. erkläet ein Krieg gegen die Wiehnachtsbäume.
Lassen Sie dem Gott selbst entscheiden…
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#32   Jurij Below   00:46:01 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Ich bin kein „Genosse“
Lieber @unbestechlicher,
erst Mal danke für Verständnis. Ich bin aber kein Russe, obwohl in Russland aufgewachsen bin. 1940 meine Heimat Ingermanland (so nennt man Region um St. Petersburg und Pleskau (Pskow) also zwischen Südlappland und Südestland. Über Nacht 130.000 Finnen in Bezirk Vipoori (schwed. Wyborg) und in Ostkarelien plötzlich landeten in der „UdSSR“. 2.500 Toten bei der Bombardement Helsinki, 60.000 Verschleppten nach Sibirien und auf anderer Seite Stalins Truppen verloren dort über 500.000 Soldaten. Finnland unter Felmarschall Carl-Gustaw Mannerheim zwang Russland „Winterkrieg“ zu beenden. Dazu der Völkerbund hat die „UdSSR“ aus diesem Vorgängen der UNO ausgeschlossen.
Mein Vater stammte aus Königsberg und gehörte zu den Romantiker, die Bolschewiki unterstützten. 1937 ließ Stalin Tausenden von Deutschen Kommunisten als Agenten der Weltbourgeoise hinrichten. Davon berichtet ausführlich Margarete Buder-Neuman www.d-nb.de/…nachr_exil/buber.htm nach 2-jähriger Haft wurde sie nach Deutschland ausgeliefert als Willkommensgeschenk Stalin an Hitler während der Kuschelzeit zwischen Berlin un Moskau.
Ich bin parteilos und kien Towarischtsch (товарищ).
Die Juden in der UdSSR, sowie in Europa sehr aktiv Bolschewismus unterstützt. Stalin war zynisch genug um unpragmatisch zu handeln: wenn die Aufgabe erledigt wurde, wurden Exekutoren auch exekutiert.
Bitte entschuldigen wegen der Link zu Arno Lustiger www.amazon.de/…stiger/dp/3351024789 Dort findet man auch Verweise auf „Schwarzbuch des Kommunismus“ und vieles mehr zu diesem Thema.
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#30   Jurij Below   22:01:11 | Samstag, 26. Dezember 2009
unbestechlicher (Teil 2)
1996 Wladimir Putin hat diesen Staat zwar nicht verboten, aber zwang zu Autonomgebiet der Russische Föderation eao.ru/eng/?p=349 sich zu erklären. Die offizielle Webseite wurde gezwungen nicht nur Namen ändern, sondern Putin hat verboten die Webseite auch in offizieller Sprache der „Jüdischen Autonomgebiet der Russische Föderation“ Yidisch zu gestalten. Was man sieht nur der Titel mit Iwrits stilisierten Kyrillischer und Lateinischer Buchstaben, wohl bei chinesisch war es nicht möglich.
Diesen „Juden“ ist nicht erlaubt über Holocaust zu reden, denn dort die Juden über das Schicksal von 3,5 Mio. Juden aus Galizien sind besser informiert. Sie können auch sich besser darüber informieren Sie sich durch Prof. Arno Lustiger www.kreuz.net/ (Fritz-Bauer Institut, Frankfurt).
ZRJ spricht nicht einmal bei seiner täglichen Erinnerung an Shoah nicht nur von 3,5 Mio. Juden, die durch Sowjets und nicht Nazis umgebracht und nicht einmal von den Präsidenten der Judenrepublik Jossif Leberberg, der in Berlin geboren und in Chabarowsk 1949 durch NKWD standhaft erschossen wurde – weil Holocaust Mythos wirklich nur auf Nazi-Opfer prostituiert. Kein Wunder, dass Definition „PROSTITUTION DES HOLOCAUSTS“ stammt vom israelischen Rechtsanwalt Dr. Joram Schehtel, der Iwan Demjanjuk von dem Tod 1993 rettete und nur bezeichnet Prozess in München als eine Farce.
Mehr zu HOLOCAUST UND GULAG forum.thiazi.net/showthread.php?p=1677927
Danke für Ihrer Antwort: ich habe bloß nicht von einer Diagnose gesprochen, sondern über einer Option.
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#28   Jurij Below   20:19:37 | Samstag, 26. Dezember 2009
unbestechlicher
Ich möchte Sie auch nicht ärgern. Aber finden Sie nicht auch dass eine ärztliche Hilfe nicht helfen kaan? Sie sind durchaus indoktriniert mit rassistischen Vorstellungen über den anderen Völkern. Es gibt keine Arzneimittel dagegen.
Ich glaube nicht daran, dass Sie wieder „gesund“ (also frei von Ihren rassistischen „Anti-Semitismus“ (gegen die Semiten arabischer Herkunft!) werden und nicht frei von Ihrer Doktrin des auserwähltes Volkes, der langsam trotz gigantische Kapital und zionistischen Weltorganisationen momentan überall in der Welt einen Widerstand findet.
Sollte Israel eines Tages mal ein normalen Staat werden ohne Anspruch auf Sonderstatus und atavistischen durchaus rassistischen Gesetze von Halacha werden – wird dieser Staat als normaler Staat bezeichnet und akzeptiert. Sie dürfen in der Welt der Nationen NICHT von der „Juden“ sprechen, denn „die Juden“ in der Welt der Rechtsstaaten gibt es nicht, sondern Bürger jüdischer Glaubens oder Anstammung in jeweiligen Ländern. Was es gibt – die Israelis, die eigener Staat bereits 60 jahrelang wieder haben und noch dazu so genannte Judenrepublik (Birobidschan) laender-lexikon.com/fjudnrep.htm
der Russische Föderation, die 1934 von der Bolschewiki an der chinesischen Grenze in Südostsibirien gegründet wurde. 1947 Stalin liquidierte diese Republik und ließ die ganze Regierung hinrichten. Erst nach Ende der jüdisch-bolschewistischen Tyrannei 1991 Boris Jelzin hat wieder „erlaubt“ die Judenrepublik…
– Fortsetzung folgt –
Redaktion benachrichtigen Wird der Demjanjuk-Prozeß das nächste Fiasko der Holocaustindustrie?
#304   Jurij Below   03:03:15 | Samstag, 26. Dezember 2009
PROSTITUTION DES HOLOCAUSTES
Der Prozess in München gegen Demjanjuk es scheint nicht nur der letzte in der Reihe von Holo-Prozessen wird, sondern möglicherweise auch scheitert.
Wie die ausländische Korrespondenten aus München berichten es geht um eine makabre Farce weil keiner von 19 „Zeugen“ in München sprechen nicht über die Tatsachen, sondern treiben reine Propaganda in dem Sie „erinnern“ auf anderen Opfer und nunbeleidigen ganzes ukrainisches Volk mit der Behauptung, das die Ukrainer wurde schlimmer als die Nazi. Das ist aber leider stimmt. Nachdem die Deutsche Truppen in die Ukraine einmarschiert haben (Juni 1941) Millionen Ukrainer schlossen sie an UPA (Ukrainische Aufständische Armee) unter Stezko, Bandera, Schuchewitsch. Die Juden, als aktive Bolschewiki wurden nicht an Deutschen ausgeliefert, sondern gelyncht auf den Strassen von Volke.
Nun, und wer hätte das gedacht, die Stimme aus Jeruslaem von einem gewissen Dr. Joram Scheftel, den ehemaligen israelischen Verteidiger von Demjanjuk 1987-1993 hat passendes Ausdruck zu Holocaust Farce in München gefunden. Er bezeichnet den erneuten Prozess gegen Iwan Demjanjuk als eine „Prostitution des Holocaust“ Besser kann man nicht darüber sagen!!!
Das größte jüdische Portal HaGalil www.hagalil.com/…uk-5/comment-page-1/ veröffentlich diese Bezeichung. Sie können dort meine Reaktion lesen und selbst was schreiben.
Liebe Grüße aus Frankfurt, gesegnetes Weihnachtfest und glückliches Neues Jahr.
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#351   Jurij Below   02:14:58 | Samstag, 12. Dezember 2009
Politische Homosexualismus – Teil 1
Lieber @Counsellor ob die Homosexuelle gut oder schlecht irrelevant ist.
Zurzeit relevant ist, dass dieser zur Sache des politischen(!) Geschmacks geworden ist. Jeder der wirklich demonstrative Phänomen nicht für würdig für einen Mann hält, soll seinen Kinder vor Verdorbenheit Lust- und politisch motivierten Homosexuellen (ich spreche bewusst nicht von veranlagten Krüppeln durch Naturspiel!) schützen.
Leider selbst diese Perversion ist so alt wie die Weltselbst: nicht nur in Talmud, wo dafür berühmte Sodom und Gomorrha erwähnt wurden, sonder in früharabischen Miniaturen, sowie in indischen Illustrationen auf Papier und Stein wo die Männer Miteinandertreiben, kommt nicht selten vor. Bei den antiken Griechen und Römern der sog. juvenilen Homosexualismus hat sich perfektioniert und zu eine andere Ästhetik der Männerkörper geworden als Kunst, welche auch bei Renaissance insbesondere bei Michaelangelo nicht zu übersehen ist (er darstellte sogar die weiblichen Körper mit Attributiv der starken muskulösen Männer).
Alldas ist keine Rechtfertigung des natürlichen Hormonenspiels, was auch bei Tierwelt auch vorkommt – sondern die bekannte NATÜRLICHE Abweichungen und deswegen nicht zu verdammen brauchen. Ganz Anderes kommt ins Spiel der Mächtigen: die jungen Männer missbrauchen und auch „ehrlicherweise“ dafür sie auch belohnen: mit Geld, Häuser und Machtpositionen.
Es folgt Teil 2
Redaktion benachrichtigen „Wir machen ‘kreuz.net’ nicht“
#158   Jurij Below   23:52:36 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Ein klares Wort
Lieber @biomilch:
Dieses Forum ist eines der wenigen Foren, in denen alle Meinungen zugelassen und nur Beleidigungen (schwererer Natur) gelöscht werden. Dafür spreche ich den Betreibern meinen Dank aus.
Hier kommen nicht nur Katholen, sondern auch Antichristen zu Wort, sowohl jüdische Bolschewisten als auch deutsche Patrioten. Das ist bemerkenswert und zeugt von der hohen Kultur.
Dagegen ist der Generalobere (was für ein Titel?) ein spießiger Opportunist. Es tut mir weh, das vor dem Auge der Geschichte der alten Messe sagen zu müssen.
Die Sprache Mons. Williamsons ist dagegen glasklar, scharf und wahr. So wie Jesus sicher auch gesprochen hat.
Herzlichen Dank dafür, ich habe dem nicht zu zufügen.
Jurij
Redaktion benachrichtigen Russischer Präsident beim Papst + …
#43   Jurij Below   23:39:56 | Freitag, 27. November 2009
Medwedew hat beim Papst nicht zu suchen
Medwedew gehört zur Putins Klicke und nach wie vor Russland steht ideologisch ganz feidlich der katholischen Kirche gegenüber. Nur in paar Großstädte wie Moskau, St. Petersburg, Nischnij Niwgorod usw. die katholische Gemeinden sind zugelassen.
Russland seit Jahrhunderten schwebt zwischen West und Ost. un die Russisch-orthodoxe Kirche, schon vergessen, dass die Bolschewiki über 85 % der Kirchen den Boden gleich gemacht haben, der letzten Patriarch Tichon umgebracht und auch über 1,5 Mio. Mönchen, Nonnen, Prister und Diakonen.
Seit 1943 mitten des Krieges Stalin erlaubte Ortodoxen wieder aus Not aus, weil über 4. Mio, Gläubigen Unkrainer und Russen zu den Deutschen übergelaufen sind und bis 1991 die unabhängige vom Staat Kirche wurde brutal verfolgt.
Rom hat seit Jahren sich bemüht um Normalisierung der Beziehrungen mit Moskau. Fehlanzeige! nun alte Partekader der Kommunisten haben alle warme Stelle bei Patriarchat am dreifaltigkeitskirche in Sagorsk gefundenden – sie sind imperialistisch, träumen von Konstaninopel Eroberung und insbesondere um ihren „cesareopaistische“ Vorstellung, Moskau sei 3. Rom.
Aber sonst bleiben sie fanatisch und freiheitfeidlich: die Popen immer väterlich nenen die Kirchengänger als z.B. „<b>Sklavin Gottes</b> Matrjona“ oder „<b>Sklave Gottes</b> Ivan“.
Der Papst Pilger Medwedew (zu Deutsch: „Bär“) ist der „Sklave nicht Gottes“, sondern Putins. Beide sind sogenannte milittanten Atheisten „Bezboschniki“.
Pfui, Teufel !!!!!!!!
Schönes Wochenende!
Redaktion benachrichtigen Papst bei den Protestanten? + …
#51   Jurij Below   23:31:13 | Samstag, 17. Oktober 2009
Relativierug / Teil II
– Vortsetzung –
Damit Nichtglaube an Holocaust Zahlen und Methoden als Meinung kriminalisiert wurde.
Aber von einer Straftat „Relativierung“ ist auch bei deutschem StGB kein Wort zu finden.
Dennoch Relativierung, welche von Albert Einstein wurde mit Nobelpreis auszeichnet, und bis heute hoch gelobt. Die Juden haben ihn zu einem Genie erklärt, also zum Idol und Mythos gemacht. Dabei wird immer wieder ignoriert, dass seine Theorie durch vielen führenden Vertreter der hergebrachten klassischen Physik lehnten Einsteins Relativitätstheorie ab, darunter Max Planck, Lorentz und Poincaré.
Also dann es nicht klar wann eine „Relativierung“ als Symbol der „absolute Wahrheit“ ist und wann als eine Straftat vorkommt. Der Fall Holocaust ist genau wie Relativitätstheorie nie bewiesen wurde. Das Bundesfinanzministerium offiziell im Mai 2009 in seinem Bericht über Wiedergutmachung der Opfer des NS-Staates gibt die Zahl nicht von toten, sondern von 4.384.138 noch lebenden Antragsteller …undesfinanzministerium.de/…gutmachung/node.html?__nnn=true, die Anspruch auf eine Vergütung (als „Überlebende“ Holocaust) genommen haben. Also eine „Relativierung“ durch Juden sollte als Ehre, aber durch Nicht-Juden als eine Straftat bezeichnet.
EUROREX veröffentlicht zusätzlich zur DPA die Meldung:
„Derweil erwägt Williamsons Coburger Strafverteidiger Matthias Loßmann, einem Gerichtsentscheid gegebenenfalls zu widersprechen. „Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir Einspruch einlegen, wenn das Gericht den Strafbefehl erlassen hat“.
Redaktion benachrichtigen Papst bei den Protestanten? + …
#49   Jurij Below   20:40:39 | Samstag, 17. Oktober 2009
Relativierung aus jüdischer und nicht-jüdischer Sicht
Die Presseorgane in Deutschland verbreiten die Agentur-Meldungen bei denen so genannte „Volksverhetzung“ als Anlass für Starverfolgung ist mit folgenden Worten definiert:
„Der britische Bischof hatte vor knapp einem Jahr im Pius-Priesterseminar im bayerischen Zaitzkofen den Massenmord an den Juden während der Hitler-Diktatur stark relativiert.“
Was ist eine Relativierung?
Im Duden Definition des Verbs relativieren erklärt als „sich beziehen auf etwas beziehen“ bei der einer subjektiver Wertschätzung einer Sache. Denn eine objektive Wertschätzung gibt es nicht. D.h. jeder Mensch darf über etwas schätzen nach seine individuelle Vorstellungen und auch Wissen.
Letztendlich „relativieren“ liefert kein Verdacht auf eine Straftat, solange es nicht um ein Dogma (eine Art endgültige Wertschätzungen, die zu „Wahrheit erklärt“ geht. Z.B. der Fall heliozentristische oder terrazentristische bei der Auseindersetzungen der Kirche mit Wissenschaftler mit der Frage ob die Sonne sich um die Erde drehe oder umgekehrt vor 450 Jahren.
Nach der Streit, die auch seine Opfer hat, wie z.B. Giordano Bruno, nun wieder mal ein Dogma um „Holocaust“ geschafft ist. Die Menschen wurden durch die sog. „organisierten Juden“ gezwungen zu glauben, dass 1933-1945 wurden 6 Millionen Juden durch NS Regime in Deutschland vernichtet.
Da die Todesstrafe in mehreren Staaten des Abendlandes abgeschafft ist versuchen sie eine Relativierung „gesetzlich“ zu verfolgen durch angebliche „Wirkung“ als Volkshetze.
Redaktion benachrichtigen In Fulda öffnet sich der Himmel
#597   Jurij Below   15:11:37 | Sonntag, 6. September 2009
Sefirot: Ihre „Meinung“ vom 6. September 14:52
Was soll das mitdem Unfug? Ist das eine Meinung zum Thema?
Wenn Sie nichts zu sagen haben, dann brauchen Sie sich hier nicht mit der Art der „Meinung“ melden.
Redaktion benachrichtigen Warum Fasten den Boden verschmutzt
#14   Jurij Below   21:06:21 | Dienstag, 25. August 2009
Na endlich ein Thema…
wo auch die Linken und Homosexuelle nicht zu sagen haben.
Da kann man in Ruhe alles lesen, was hier aber nicht von antichristlichen Besserweisser angspuckt wird. Momentan Moslems in Deutschland sind zuverlässige Partner von Juden, wenn es geht um gemeinsame Kampf von Juden, Bolschewisten, Sozialisten und Moslems gegen das Christenmtum.
Laudetur Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Die Bundesregierung züchtet antikatholische Gewalttäter heran
#260   Jurij Below   02:39:20 | Mittwoch, 19. August 2009
@HarroMeyer: was Hitler nicht geschafft hat Charlotte Knobloch…
Immer wieder man spricht hier über die Vergangenheit. Hitler ist lange tot und Deutschland wird nun nicht von Hitler geführt, sondern von ZRJ, der „Bundesrepublik Deutschland GmbH“ verwaltet. 2008 Knobloch doch gelungen der Verein Collegium Humanum, von Ursula Haverbeck zu verbieten. Am 30. 06. 2009 in Bad Oeynhausen wurde Prozess gegen 80-jährige Frau gemacht. Sie wurde wegen der „Beleidigung“ zu Geldstrafe von 2700 Euro verurteilt. Zuvor alte Frau im ihrer Brief folgendes geschrieben:
„Machen Sie so weiter wie bisher, dann könnte sich ein neues Pogrom ereignen, das entsetzlich würde … Bereiten Sie sich auf den Tag der Wahrheit vor. Er ist nahe und nicht mehr aufzuhalten.“ und bat sie „nicht in inneren Angelegenheiten Deutschlands einzumischen“.
Was ist hier eine Beleidigung? Frau Knobloch, die sich selbst verfassungswidrig als eine „Jüdin“ nennt in der Tat hat in ihrem Ausweis schwarz auf weiß „deutsch“ und nicht „jüdisch“. Selbst in Israel gibt keine „Juden“, sonder „Israelis“. Die hörige Presse bewertete die Worte der Frau Haverbeck als „rechtsextremistische Gefahr“. Genau so gefährlich für Knobloch ist der 89-jähriger Iwan Demjanjuk: dem in Jerusalem wurde Beihilfe zu Mord von 900.000 Juden zu Last Gelegt, er wurde zum Tode verurteilt und dann einstimmig 1993 freigesprochen. Nun in Deutschaland hängt ihm nur 27.900 Juden am Hals, aber einziger Beweis „SS-Ausweis“ für einen Kriegsgefangenen läßt Hitler im Grabe umdrehen.
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#159   Jurij Below   23:26:31 | Montag, 17. August 2009
@Leo Miles „…das Himmelreich ererben.“
Lieber Leo,
ich bin Katholik uns schon über 50 Jahre. Ich war mal in dem Ort, wo ein katholischer Kardinal und estnischer Bischof der sog. Saksaa Kijrk (also Deutsche Kirche) und auch Russisch-orthdoxe Pope zusammen quartieren mussten. Aber keinen Rabbi (davon wurden mindestens 7 Personen) wollte zusammen sein. Der KGB-Kommandant Major Joffe Verständnis dafür gehabt und ein Extraraum für sie geschafft.
Aber ich wollte eigentlich nur sagen, dass für mir doch nicht sind die „C“-Politiker oder kritischen Liberale, geschweige von PC-Hürden mit ihrer Heiligen Homo-Kühen an nächten, sondern unseren christliche Brüder. Man muss genau lesen und verstehen, was und auch wie
die Landesbischöfin zeitzeichen.skileon.de/…t-kaessmann-gedenken/ schreibt.
Natürlich würde ich doppelt gefreut, wenn bei uns auf die hoher Ebene so gesprochen wird. Aber bin ich froh, dass unser Pfarrer jährlich eine Gebetstunde für die „Opfer der Christen- und Menschenfeinden“ veranstaltet. Zum Glück hat noch niemand sich beschwert. Weil bei uns weder Außerwählten noch Regenbogen-Freunden unsere kleine Kirche besuchen, obwohl sie ist bereits 1569 gebaut ist und die berühmte Sau an der Tür über 400 Jahre ist immer noch da.
Meine 92-jährige Nachbarin Martha sagt, wie vor 70 Jahren: „Lewwer duad üüs Slaav!“ in gutgepflegtem Platt. Die Martha war mit ihrem Mann Willy 74 zusammen: er war evangelisch, sie bleibt immer katholisch – aber nie darüber stritten, weil sie beiden einig waren, dass ein „Jut“ das nie ererbt…
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#156   Jurij Below   20:52:12 | Montag, 17. August 2009
Die Wende kommt
Ich melde mich mit meiner Meinung nicht bevor ich alle bereits vorhandene Beiträge lese. Zugegeben: das ist schwierig hier, wegen den unzähligen albernen Zwischenmeldungen und auch nichtkompetenten Informateure, die nicht einmal versucht haben die Information erst sorgfältig prüfen und durch ein Vergleich ein Bild von Dingen selbst machen. Aber diesmal es sieht aus nicht so schlimm, wie bei anderen Anlässe die Eloquenz zu zeigen, anstatt sachlich zu diskutieren. Trotzdem:
1 – Vorbehalte gegen einer ev. Bischöfin halte ich für belanglos. Ich wünsche mir, dass auch mal unsere katholische Kirche, nicht nur von einer Pius-Brüder-Ecke so Dinge sieht, wie diese Frau. Für mich ist ev. Kirche auch Wert schon wegen Mag. Martin Luther. Der Reformator eigentlich rettete Kirche von Rom von interner Korruption mit Ablässe.
2 – Was in Kiewer Babi Yar passierte, ist das Werk vom NKWD. Die Deutschen wurden in der Ukraine, wie einige meinen, herzlich begrüßt. Die U-Gefängnisse vom GPU waren auch voll von Juden, denn Deutsche kamen in Hochseason einer NKWD-Terrorwelle die GPU hat vor dem Rückzug die Gefangenen liquidiert. Untersuchungen nach Ende der „UdSSR“ haben festgestellt, dass auch in Babi Yar nicht nur Juden erschossen wurden.
3 – Wenn es um sog. Vertreibung geht, dann ist klar: diese Aktion nach Militärtribunal in Nürnberg (also nicht Kriegsbedingt) war das organisierte Verbrechen von Judobolschewisten war.
Danke, liebe Landesbischöfin Margot Käßmann!
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#52   Jurij Below   22:01:48 | Samstag, 15. August 2009
An den Ewiggestigen
Der Pfarrer Roland Breitenbach mögt die Wahrheit nicht, die Pius-Brüder verbreiten und alle, die nun Opportunisten loben, leisten Ihr Beitrag nicht nur gegen die freie Meinung, sondern damit kräftig die satanischen Kreisen unterstützen.
Wie wäre es mit den Auseinandersetzungen mit alledem, was die Pius-Brüder sagen?
Bis ein paar vernünftigen Menschen, in diesem Forum immer wieder ein Schar der Ewiggestrigen feiern ihre Feigheit und Anpassung zu den Terror von politisch Korrekten.
Die besagten „Fundi- Freunden“ sind die, die ihre Augen vor der Wahrheit schließen. Und die statt die Fakten nur ihrer Agitprop Roten Ballons bieten. Der Kirche der „Lefebvristen“ tut das nicht.
Was für ein Armutszeugnis!!!
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#206   Jurij Below   04:01:06 | Freitag, 14. August 2009
UMKEHR UND BEKENNTNIS
Der Heiliger Vater in der Enzyklika CARITAS IN VERITATE stellt fest, dass die Weltgemeinschaft momentan liedet unter der morlaischen Müdigkeit und eine Grund- und Lebeszelle der Gesellschaft ist nur eine Ehe zwischen einem Mann und einer Frau. Man muss das endlich ernst nehmen und der weiteren Zerstörung der Familie, was praktisch eine Politik des Selbstmordes ist, Wiederstand zu leisten. So verstehe ich die Worte des Papstes:
…„Außerdem laufen die kleinen, manchmal sehr kleinen Familien Gefahr, die sozialen Beziehungen zu vernachlässigen und keine wirksamen Solidaritätsformen zu gewährleisten. Diese Situationen weisen die Symptome eines geringen Vertrauens in die Zukunft sowie einer moralischen Müdigkeit auf.
Daher werden es zu einer sozialen und sogar ökonomischen Notwendigkeit, den jungen Generationen wieder die Schönheit der Familie und der Ehe vor Augen zu stellen sowie die Übereinstimmung dieser Einrichtungen mit den tiefsten Bedürfnissen des Herzens und der Würde des Menschen.
In dieser Hinsicht sind die Staaten dazu aufgerufen, politische Maßnahmen zu treffen, die die zentrale Stellung und die Unversehrtheit der auf die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau gegründeten Familie, der Grund- und Lebenszelle der Gesellschaft, dadurch fördern, indem sie sich auch um deren wirtschaftliche und finanzielle Probleme in Achtung vor ihrem auf Beziehung beruhenden Wesen kümmern.“
PAPST BENEDIKT XVI.
ENZYKLIKA CARITAS IN VERITATE (KAPITEL IV , 44)
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#203   Jurij Below   02:34:38 | Freitag, 14. August 2009
@visitator: „Sie sind aber wirklich sehr weit abgehoben von allen Fakten“
Ganz und gar nicht, ich werde nicht betsreiten, dass „Homosexuelle bekommen natürlich überhaupt kein Extrageld vom Staat, weil sie zufällig schwul sind.“ wie Sie es meinen.
Ich spreche von den politischen Parteien wie etwa „Schwusos“ und anderen Orakel der Homo-Wahrheit im Reichstag, wie bekannter Beck von den Grünen. Einziges was Sie, ohne das zu merken, bestätigen – ist die Tatsache, dass Homos für Ihr Vergügen tatsächlich mehr verdienen können, als die Millionen Arbeiter in den Fabriken, in den Felder oder in KITA Einrichtungen, weil sie dabei eine gewisse Propaganda treiben.
Was ist daran falsch? Momentan 1.600 Euro Monatslohn für eine ARBEIT kommt immer seltender. Aber für von Ihnen so gelobten zufälligen Homo-Unternehmens es kommt in die Tüte wesentlich mehr. Viele Männer, die sich nicht für horizontalen Job bereit sind, bleiben mit Harz arbeitslos, weil sie vom Gott nicht für Leben mit einem Mann geschafft, sondern mit einer Frau.
Das sind für mich die Fakten und glauben Sie mir und anderen Millionen von Männer: ein Neid haben sie an den
derartigen A und O Verkehr nicht, weil sie das nicht für Menschenwürdig halten. Sie haben am Hals genug von Casinowirtschaft, die zwar nicht weniger würdig, aber mindestens nicht so ekelerregend und Naturleugnend ist.
Ich bin nicht so radikal wie @Eliajahu und werde schon damit glücklich, wenn die Homos in ihren Gemäche belibiege Sodomie treiben, aber nicht damit Politik machen würden.
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#179   Jurij Below   00:42:22 | Freitag, 14. August 2009
@visitator: Schwule als finanzielle Wohltäter???
Sie sagen dass: „Homosexuelle extrem überdurchschnittlich zum finanziellen Wohlergehen beitragen“.
Bitte erklären für wem denn? In Rahmen der Homoindustrie wohl ganz sicher, aber denken Sie nicht daran, dass Tausenden von Jugenlichen damit ins Teufelkreis mit ihrer Sklaven-Herren Spielen jeden Tag rekrutiert werden.
Ich bitte Sie. Homomafia überall profitiert von ihrem angeblichen „Opferstatus“ genau so gut, wie über 5,5 Mio. „Holocaust-Überlebenden“, die immer noch weitere Anträge auf Wiedergutmachung erstellen. 2008 waren es wieder über 20.000, aber davon die Behörden über 11.000 Ansprüche nicht anerkannt.
Dabei es nicht verwunderlich, dass ZRJ lobt die armen verfolgten Tunten und auch „gender mainstreaming“ (aber nicht für den Juden selbst!) propagiert und Gabriele Kuby als „Rechtsextremistin“ bezeichnet. Ganz bestimmt hassen und lügen die, die sich als „außerwählten“ bezeichen und die Homos nachahmen das und erklären sich zur eine „Elite“.
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#172   Jurij Below   23:49:44 | Donnerstag, 13. August 2009
@sensus catholicus: bewußte Manipulation
Gabrielle Kuby gehört nicht zu Hetzer der Homosexellen, sie spricht in ihrer Bücher um ein Terror der Gender Mainstreaming Anhänger, die gegen Christentum zusammen mit Zionisten kämpfen und dabei die Natur und Gottesgesetze nicht nur leugnen, sondern durch eigene selbstmörderischen versuchen zu ersetzen.
Schlimmer noch: alles wird durch Steuerzahler bezahlt für politischen Regenborgen „Parteien“ insbesondere von den so genannten „Schwusos“ (SPD-Homo-Abteilung: SCHWULE SOZIALISTEN) und die Grünen, die aktiv im Reichstag ihre zerstörische Arbeit täglich leisten und dabei hohe Anerkennung von Zentralrat der Nicht-Deutschen in Deutschland genießen.
Gabrielle Kuby hat sein Jahren beobachtet das Gender Mainstreaming Phänomen und sieht damit einen Weg zum Totalitarismus
„Weil Gender Mainstreaming die globale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs und der sinkenden Geburtenrate nicht gelöst werden. Es soll offenbar nicht gelöst werden. Fragt sich nur, wer hier eigentlich die Musik spielt, nach der die Politiker tanzen. Die gewollte moralische Verwahrlosung des Volkes ist die Wurzel des Übels. Deswegen ist die einzige Lösung die Umkehr, die Umkehr zu Gott, die Umkehr zu den Geboten Gottes.“ www.gabriele-kuby.de/…ichung-der-erziehung/
Die Schwulen von der Politik und Lesben von „Emma“ verdienen ihre Brötchen in Kurt-Tucholsky-Str. in Berlin wie echte Prostituierte, die ausgerechnet dort gegenüber der Synagoge ihrer Freier anbaggern…
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#436   Jurij Below   21:17:59 | Mittwoch, 12. August 2009
mr. cologne: nicht nur eine Stratat
Danke,
aber wenn Sie richtig lesen, dann können Sie doch feststellen, dass ich dieser „nur“ nicht benutzte.
Originalzitat: Es geht um eine konkrete Straftat.
Ich habe angehängte Begriffe, wie Holocaust usw. auch nicht im Bezug von diesen Artikel hervorgehoben, sondern mindestens von mir analysierten weiteren 30 Themen.
In einer Studie, die bei Wiener Uni bald veröffentlicht wird, habe ich nicht nur Kreuz.net unter Lupe genommen, sondern auch etwa 50 anderen Foren und Blogs in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und auf konktete Beispiele zu den Themen wie: „Deutsche Ausweis“, „Katyn“, „Königsberg“, „Eva Herman“, „Fall Wallenberg“, „Berliner Mauer“, „Doktor Schiwago“, „Preusische Nächte“ von Solschenizyn, „Volk der Arier“ (über Iran), „Vergessenes Baltikum“, „Parteisysteme in Europa“, „Abendland und Islamisierung“, die nicht direkt mit Juden und ihrem Holocaust zu tun haben, immer wieder diese 4 Bergriffe bei der Dislkussionen aufgetaucht. Sebst in Themen über „Putins Kriege im Kaukasus“, „EU und Osteuropa“, oder „Che Huevara Mythos“ immer wieder diese Begriffe die Dispute überfahren haben.
Zugegeben: „naive Frage“ am Ende habe ich absichtlich gestellt.
Übrigens: Deutschland in diesem Zusammenhang bildet Schlußlicht vor Österreich und der Schweiz. (aber in der Schweiz auch deutsche Schwyz genau so steht am Schluss, nach Suisse francaise und italienischem Tessin.
Was Meinungsfreiheit betrifft Nr 1 in Europa ist Dänemark, gefolgt von Italien und Großbritannien.
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#422   Jurij Below   19:33:00 | Mittwoch, 12. August 2009
Kleine Analyse: Ist das Zufall?
Liebe Plauderei-Freunde,
Der erste Satz des Angebotenen Artikels „Der Homosexuelle, vor dem sich Deutschland ekelt“ schlicht und einfach lautet: „Der Zusammenhang zwischen der Homo-Unzucht und der Kinderschänderei ist schon lange hieb- und stichfest bewiesen.“
Es geht um eine konkrete Straftat.
Was haben damit Faschismus, Nazis, Holocaust, Juden, „homoferkel“, Revisionisten, „kleine süße Schwul“, Rassismus, Migranten, Holocaustleugner, Krematorien von Auschwitz, „süsse kleine Nazisau“, Volksverräter, Fäkalien, Extremisten, Forumsschwuchtel und noch Vieles, was man hier findet?
Das Thema praktisch bliebt auf der Strecke.
Von mehr als 400 Meldungen wurden nur 8 „von der Redaktion entfernt“ („Bridal“ x 3, „Stimme der Vernunft“ x 2). Im Forum „Netz gegen Nazi“ selbst in Kreis von Holocaust, Homos, Atheismus und Sozialismus Freunden wird jeder 3. als „Nazi verdächtigt“ (Das ist zum Vergleich unserer Meinungsfreiheit!)
Die Toleranz des Forums Kreuz.net wird missbraucht.
Vor allem es ist nicht zu übersehen, dass hier von Auftraggeber der politisch Korrekten immer wieder eine Truppe agiert und verleiht dem Forum ein unseriöser Charakter. Noch verdächtiger ist, dass mindestens vier Begriffe begleiten alle zur Diskussion angebotene Themen: Homosexuelle, Holocaust, Juden und Nazis.
Ist das ein Zufall?
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#405   Jurij Below   18:03:52 | Mittwoch, 12. August 2009
cim: „nazi treff punkt ?“
@cim,
fragen Sie bitte bei den:
1. Zentralrat der Juden in Deutschland, Berlin
2. World Jewish Congress, New York
3. Bundesfinanzministerium, Berlin
Das BFM hat auf meiner Anfrage bereits Folgendes in seinem ziemlich langen Brief mitgeteilt:
„…wir sind nicht verantwortlich für politische Interpretationen… von uns veröffentlichen Informationen wurden sorgfältig mehrmals geprüft … über die Gründen der Ablehnung geben wir prinzipiell keine Auskunft…“
„…Ihre Schätzungen über angeblichen „Kontroversen“… Sie können direkt zu verschiedenen Stellen Kontakt (siehe Anhlagen 3-7) aufnehmen…“
Tatsächlich BFM in diesen Anlagen gibt über 50 vollständigen Aderssen mit Telefon, FAX und auch Webadressen.
Mit zwei Stellen (siehe oben Punkte 1 und 2) habe ich versucht Kontakt aufzunehmen, jedoch keine Antwort bekommen.
Wer soll damit sich unterdückt fühlen?
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#397   Jurij Below   17:21:21 | Mittwoch, 12. August 2009
An allen Freunden der Diskussion
Hier wird gern geplaudert vom etwas Grundsätzliches ohne dabei die Ernsthaftigkeit zu erkennen.
1 – Rassismus: am besten erklärt das @Lycos:
„Wenn Rassismus bedeutet das man an verschiedene Rassen der Menschheit glaubt dann bin ich Rassist. Wenn man eine Rasse für auserwählt halten muss, dann bin ich keiner.“
Dem habe ich nicht zu fügen.
2 – Homosexualismus: in Prinzip das ist eine ganz private Sache. Erst wenn diese Abart wird politisch missbraucht und überall als zum Symbol der Freiheit (welche in politischem Sinne, nicht nur Heteros, sondern auch Homos nicht haben, wenn es Holocaustmythos geht) gemacht, dann zieht die ganze Verfolgungsgeschichte von Homos ins Lächerliche.
3 – „Braune“ (mit beliebigen Adjektiven): Es geht nicht um eine Verwechselung mit den „Nazis“. Durch selbsternanntes „Propagandaministerium“ von Zypries wird absichtlich dieser unseliger Begriff als Schlagkeule gegen allen, die nicht internationalistisch-bolschewistisch angestellt, also gegen die normalen Bürgern, die was noch von Heimat wissen.
4 – Juden, mit ihrer Neigung zu Lügen und Sozialismus für den Nicht-Auserwählten.
Für jeden, der noch zurechnungsfähig ist, Information vom Bundesfinanzministerium …undesfinanzministerium.de/…=publicationFile.pdf über nur 1.246.571 (1988-2008) abgelehnten Anträge auf Wiedergutmachung von Juden, aus welchen Gründen wie auch immer, bezeugen einen Betrugsversuch. Sonst die bereits bezahltes Geld an 3.133.567 „Überlebten Juden“ von offizieller Zahl 200.000 (World Jewish Congress) spricht für einen Betrug.
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#367   Jurij Below   15:45:05 | Mittwoch, 12. August 2009
@Paulaner: ich würde deren Intelligenz nicht zur Referenz machen.
Danke, Paulaner,
Ihre worte mit Abstand gehören zu vernunftigsten in diesem Forum:
„Fremder Menschen Intelligenz ist schwer zu beurteilen, besonders wenn man sie nicht mag.“
„In Foren ist eine der häufigsten KRANKHEITEN, den Widerspruch mit einem Qualitätsmangel zu verwechseln, die andere Gesinnung mit Dummheit.“
Intelligent, profund und sachlich. So wie von einem Homo Sapiens zu erwarten ist. Sie haben meine tiefste Anerekennung verdient. Hut ab!
Liebe Grüße aus Frankfurt, JB
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#289   Jurij Below   04:23:54 | Mittwoch, 12. August 2009
Elijahu: präventive Todesstrafe, aber Pofalla sagt: „Die CDU braucht die LSU!“
Lieber Elijahu,
Sie sind so resolut, weil Sie sehen welchen Schaden unserer Gesellschaft die Schwuchtelschaft zufügt. Aber warum stellen Sie keine Frage, wie es ist dazu kam. Die Politiker unbedingt das wollten, um die Familie zu zerstören. Sie sind verantwortlich für alles das was die jüdisch-bolschewistischen Ideologen in ihrem Kampf gegen das Christentum empfehlen.
Eines Tages die Holocausttheoretiker haben nicht nur sog. „Anti-Semitismus“ als politische Waffe entdeckt, sondern auch die Homosexelle und diese auch heute benutzen als Symbol für das, was sie Freiheit nennen. Die armen Schweine wurden in Rang „Kämpfer für die Menschenrechte“ gestellt. Damit sie als Kanonenfutter für ihrer Attacken gegen die Familie, Kirche und Anstand dienen.
In Deutschland gibt es politische Schwule: Schwusos www.schwusos.de/ (Schwule Sozialisten). Auf der SPD-Webseite Wahl 2009 Brigitte Zypries wirbt gern für die Homosexuelle www.wahlkampf09.de/…ragene-lebenspartner. Auch die Union (CDU/CSU) wagt die Zusammenarbeit mit der LSU (Lesbisch-Schwulen Union www.lsu-online.de/).
Die FDP wirbt intensiv für Schwule www.csd-liberal.de/. Die Linken sind auch dabei www.pds-queer.de/START.php. Die Grünen intensiv treiben sowie Lesben- als auch Schwulen „Politik“ www.gruene-bag.de/….schwulenpolitik.htm.
Die einzige Partei, welche Schwulen und Lesben auch genug hat, aber noch nicht wagt Politik direkt zu bordellisieren ist nur die CSU. Also sollen die Soldaten dieser perversen stalinistischen Lesbokraten mit Tod für ihre Befelshaber verantworten? Der Fisch stinkt vom Kopf. Und dieser Kopf, leider wie bei Hydra, ist nicht der einzige.
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#128   Jurij Below   03:20:29 | Mittwoch, 12. August 2009
Alois Bischof: Alte Parolen ???
Lieber Alois,
das ist wahr, dass Polen ist nicht internationalistisch und pro-jüdisch gesinnt. Aber organisierte Rechte hat sie auch wieder nicht. Das Volk nach meiner eigenen Beobachtungen zwischen Danzig und Allenstein (Olsztyn) hat die Nase voll von Kommunismus und lebt in Angst wieder von Europa in Stich gelassen zu sein. Polnische Bürger haben mit von Stalin, Kaganowitsch und Berija organisierte Vertreibung und Mord weniger zu tun. Die gesamten Aktionen wurden durch in den USA von Morgenthau („Germany must perish“) geplant und zum Glück nicht völlig durchgezogen wurden.
Der Nachfolgestaat der „UdSSR“ Russische Föderation Schrittweise versucht das System Bolschewiki zu restaurieren. Die Nationalhymne Russlands ist nun wieder verboten und Sowjethymne hergestellt. Der Stalin als großer „Befreier“ der Juden von Faschismus unter Druck des Westens langsam rehabilitiert, der Gulag wird bagatellisiert. Und von Rückgabe der eroberten Gebieten: Ostpreußen, Südlappland, Ostkarelien, Republik Tuwa in Sibirien, Sachalin und Kurileninseln, will Moskau nicht wissen.
In Polen dagegen wird täglich von Geschenk von Stalin „Westpreußen“ und Verantwortung für Mord an der Deutschen nach dem Krieg diskutiert. Das Volk hat nicht zu Vollstrecker gehört, weil dieses 6 Jahre nach dem „Sieg“ der Alliejrten noch Armija Kraojwa unterstützte. „Deutsches Leid leugnen“ nicht die Polen, sondern „in Schatten von Auschwitz“ ihre Regierung: in . Und „primitiv“ die Heimatliebe kann nicht sein.
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#124   Jurij Below   22:18:46 | Dienstag, 11. August 2009
Leo Miles: Die Rote Armee „zum Anfang des Russlandfeldzuges“
Danke Leo, das stimmt.
Nur mit 20.000 Panzer die Rotarmisten könnten aber nicht kleines Suomi besiegen. Aber in Schulbücher der Russische Föderation („UdSSR“ Nachfolgestaat) – bis heute man ganz merkwürdigen Informationen ließt. Es sei deutsche Armee das Verhältnis 20:1 zu der Rotenarmee haben sollte und auch bis heute wird behauptet, dass Finnland habe „UdSSR“ überfallen.
Mir es ist aufgefallen immer wieder kommende Worten über den Juden und Ihrer Lügen hier lesen. (unabhängig davon welche Artikel hier kommentiert wird!). Das ist nicht zu übersehen. Habt Ihr alle des Magisters Martin Luther Traktat „Von den Juden und Ihrer Lügen“ gelesen?
In Polen z.B. überhaupt nicht möglich von etwas zu Sprechen ohne das Thema Juden zu vermeiden. Wenn man sieht z. B. wie polnische Foren und öffentlich Portale sich erlauben, da nach unseren Strafgesetze würde Halbpolen schon im Kerker gesperrt. Überall ist ein Plakat zu sehen (aus Polnischen übersetzt: „Bist Du blind und kannst Du nicht sehen, wie Deine Freiheit beraubt ist. Es ist die höchste Zeit Deine Augen zu öffnen“ www.polonica.net/imag/jude.jpg).
So eine massiver Propaganda www.polonica.net/ wie in gibt es nirgendwo in der Welt von heute, nicht einmal bei Araber. Das, glaube ich ein Grund dafür, dass es kein Dialog bei uns mit unserem Nachbarnstaat Polen gibt. Denn polnischen Historiker benutzen das Wort „żydokracja“ zu oft benutzen.
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#117   Jurij Below   18:23:42 | Dienstag, 11. August 2009
„Wo alles dunkel ist, macht Licht!“
Was ich hier lese, es scheint mir, mehr oder weniger Kinderquatsch zu sein. Ein typischer Fehler besteht darin, dass man verschiedenen Dingen, über die man spricht, aus dem Kontext der Geschichte und Gemeinsamkeit des Wissens ausreißt. Der Ludwig Feuerbach hat ganz klar dieses Problem mit so einem schönen Grundsatz definiert:
„Ein Kind fragt warum? Ein erwachsene stellt die Frage WAS?“
„Alles, was Sie schon immer über den klassischen Liberalismus www.mehr-freiheit.de/index.html wissen wollten, aber in den Massenmedien nicht finden konnten“ findet man erst in Meinigsfvielfalt.
Ob es um Wahrheit oder Lüge gehe, alles bleibt in Luft hegen, bis man sich die Mühe gibt diese zu analysieren, d. h. darüber im Kontext Gedanken machen.
In von mir vorgeschlagen Portal findet man unter Philosophie oder Irrtümer von der Grünen und sonstigen Politiker auch dieser Gedicht von Walter Flex (1887-1917):
Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus,
Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus.
Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein!
Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht,
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
Wo alles dunkel ist, macht Licht!
Redaktion benachrichtigen Frankreich: Katholische Monarchisten im Angriff
#168   Jurij Below   01:39:30 | Montag, 10. August 2009
@Stephanus: Poetisch und realistisch, aber!!!!!!!
Lieber Stephanus,
Sie haben Recht zu sagen, dass König nicht anders machen könne, als ein politischer Führer.
Dabei Sie wahrscheinlich übersehen, dass ein Monarch, als nicht gewählte Symbol des Staatsvolkes und ein Souverän allein durch seine Beständigkeit über die Generationen auch die Führer mit ihrem Politikerschar normalerweise ihre lächerlich Legislaturperioden überdauert.
Das heißt, egal wo momentan zu in Namen des Staates sagt und tut, hat eine dauerhafte Mahnung: Der Souverän eines Volkes ist da. Wenn ein Monarch wie insbesondere in Großbritannien, Dänemark, Spanien, Niederlanden vom Volk beliebt ist, dann alles was Volksfremd, die von Politiker kommt auf ganz besondere Weise das Vertrauen gegenüber diesen Politiker ohne Staatsgewalt oder massive Propaganda beeinflusst. Der Monarch ist ein Kopf des Organismus Nation.
Was in Europa passierte nach serieller Enthauptung der Nationen 1918-1948 sieht man auch heute, dass anstatt der Monarchen (also Souveräns) eine globale Macht der finanz-politische Mafia entsteht, die die letzte Reste der Souveränität der Nationen langsam aber sicher täglich Stück für Stück beraubt.
Die Monarchen disziplinieren der Exoten von der Politik (etwa wie bei uns die Grünen und Dunkelroten) zwar nicht direkt, aber durch Traditionen und Achtung vor die Schöpfung, sodass auch die Exoten merken, wo die Grenzen ihrer Fantasien oder internationalen Auftragsgeber verlaufen
Redaktion benachrichtigen Systemimmanente Opposition zum Nationalsozialismus
#63   Jurij Below   22:28:44 | Sonntag, 9. August 2009
@pneumat
Danke für die gute Worte. Ich muss zugeben, mein Russisch ist noch schlecheter als Deutsch.
Ich bin eine einer Umgebung aufgewachsen, wo Russisch zu sprechen war ungewünscht, aber nicht verboten. Deutsch zu sprechen wurde verdächtigt so verdächtigt, dass auch zu hause nur ohne Fremden man sprechen traute und mit Suomi oder Estnisch war gewünscht, aber verboten. Dank meiner Tanten, die traditionell mit Russen und Deutschen verheieratet waren, war Witwen und konnten auch Französich und Schwedisch, aber jahrelang wurde in der „UdSRR“ gesperrt wie auch anderen 200 Millionen.
Ich wurde gehänselt wegen mein finisch-deutschen Akzent, aber doch konnte besser als unsere Lehrer English verstehen. In einem Zufluchtort Oranienbaum (gegenüber mit Kronstadt auf Insel Kootlin) oder auch Tereokki auf den anderen Seiten der Finnischen Meerbusen waren viele sowjetische Ausländer: Euler’s aus der Schweiz, Soullier’s aus Frankreich, Meike’s und Schmidt’s und Below/Beloff/Bülow aus Ostprußen, Holger’s aus Dänemark und ganze Menge Finnen, Vepser, Karelier und „Lappen“ (Lappländer, von Russen „Tschuchonzy“ genannt. Das waren die Überreste von einst stolzen Europäer von St. Petersburg. Es war auch ganze Menge von Aschlenasi-Juden aus K&K und Deutschland.
Nur mit sowjetisch-Russisch habe ich nie richtige verstehen konnte. Hier ist ein Beispiel Lenin-Mumie www.jubelkron.de/…eien/leninsMumie.htm Ich habe diese Seite manipuliert, aber Original Link zum Vergliech zugelassen.
Redaktion benachrichtigen Systemimmanente Opposition zum Nationalsozialismus
#60   Jurij Below   19:44:01 | Sonntag, 9. August 2009
Systemimmanente Opposition (Teil 4 Finale)
Ich habe absichtlich die Schlussfolgerung unterbrochen:
Ja, es hieß, im Grunde unterscheide sich der Nationalsozialismus… …kaum vom russischen Bolschewismus. Man sah die Äußerlichkeiten, aber nicht den Kern.
Man hatte kein Verständnis dafür, daß nur ganz neue Methoden es ermöglichten, an die verhetzte Arbeiterschaft heranzukommen. Dabei hatte man doch sehen müssen, daß die Methoden der bürgerlichen Parteien völlig wirkungslos blieben. nsl-archiv.com/…014.%20Mai%201935%20(10%20S.).pdf
Das sagte Rudolf Hess in seiner Rede in Stockholm (14.05.1935) bei der Schwedisch-Deutschen Gesellschaft. Eine mögliche Empörung wegen dieser Zitat gehört wirklich zu einer Systemimmanente Opposition, denn ich diesem Fall nicht der Mensch (sagen wir nicht 100 %) entscheidet, sondern das System von welche einigen indoktriniert sind.
FAZIT: Von Immanuel Kant übernommener Begriff „immanent“ wurde von ihm in anderem Sinne benutzt.
Ein System egal welche: kommunistische, nationalsozialistische, zionistische, libertale, von den Grünen, Rechten oder Linken usw. kann nicht eine immanente Opposition verursachen, denn immanent ist und bleibt nur die Natur und nicht den Menschen, die von einer oder anderen Ideologie sich faszinieren lassen und Naturgesetzte leugnen.
Insbesondere in dieser Zeit von die Grenzen zwischen den bürgerlichen und sonstigen „Parteien“ nicht mehr deutlich erkennbar geworden und von einem anonymen „politischen“ „Richtigkeit“ vorbestimmt sind.
Redaktion benachrichtigen Systemimmanente Opposition zum Nationalsozialismus
#58   Jurij Below   19:16:36 | Sonntag, 9. August 2009
Systemimmanente Opposition (Teil 3)
@pneumat, hier ist meine Antwort:
Einerseits durch eine Gruppe völlig fremden Schar der Machtgierigen, die das Land immer fremd geblieben und durch die legalen Weg und Versuch sein Land von fremden zu befreien. Abgesehen von auch offensichtlich unterschiedlicher Methodik.
Jüdische Bolschewiki: Zerstörung der Traditionen und Mord an Millionen versklavten Menschen, der merkwürdigerweise auch sich keine Acht auf Vollstrecker verlief und dabei Millionen dieser auch nicht verschont hat.
Anti-Jüdische Nationalsozialisten: Gewaltanwendung gegen den Juden und Versuch sie zu entmachten, welche durch den nicht gewünschten Krieg zu einer Allianz der freiheitlichen Demokratien mit totalitärer Diktatur mit Anspruch auf Weltrevolution und Versklavung der Menschheit führte.
„In der praktischen Arbeit bediente sich Hitler aller Mittel, die geeignet waren, die Aufmerksamkeit auf sein Wollen und auf seine Bewegung zu lenken. Seine Taktik war es, vor allem die marxistischen Parteien äußerlich mit deren eigenen Mitteln zu schlagen. Er verwandte rote Plakate wie sie. Er gab seinem Saalschutz rote Armbinden, wenn auch mit dem schwarzen Hakenkreuz im weißen Felde. Er schuf eine ebensolcher Fahne, in der auf alle Fälle das Rot vorherrschte. Er veranstaltete Massenversammlungen und Massenaufzüge, wie seine Gegner der Linken. Diese Taktik brachte ihm und seiner Bewegung den Ruf des Nationalbolschewismus ein. Ja, es hieß, im Grunde unterscheide sich Nationalsozialismus“ nsl-archiv.com/…014.%20Mai%201935%20(10%20S.).pdf
Wer sagte das?
Redaktion benachrichtigen Er war ein Lügner – und ein schlechter noch dazu
#164   Jurij Below   17:54:45 | Sonntag, 9. August 2009
Die neue „juristische“ Semantik
Lieber Peter,
Ihre Bemerkung: „Und jetzt bringen Sie mir mal ganz schnell einen ALLGEMEIN anerkannten „wissenschaftlichen Beweis“, dass die „Protokolle“ keine Fälschung sind.“
ist mir besonders gefallen. Trotzt der „allgemein erkannten“ Beweis ich habe nur einem Zitat geliefert auch etwas „allgemein bekannte“ Lage unserer heutigen Presse samt mit allen Helfer, die Sie „Gedankenpolizisten“ nennen.
Nun was den so genannten „Holocaust“ betrifft (dabei spielt keine Rolle on Hesiodes bereits vor ein paar tausenden von Jahren ὁλοκαύτωμα als Synonym für Opfer verwendet hat oder 1942 jemand schon in London mit „Holocaust“ sondierte, es dauerte ziemlich lange bis 1979 vor allem durch jüdischen Behörden den Begriff akzeptiert wurde!) hat diese auch unsere juristische Sprache mit zwei Kategorien erweitert:
1. Einzigartigkeit (das sollte man nicht nur etwas Besonderes verstehen, sondern auch noch nicht in der Geschichte der Menschheit Erlebtes) und
2. Offenkundigkeit (als neuer Justizbegriff: was allen bekannt ist, soll man auch nicht beweisen. Und die „Fräulein Zypries“ macht schon gebrauch davon.
Dass das eine „Leugnung“ eine Straftat ist wissen wir auch. Aber interessant ist die Frage in israelischer Zeitung „Ma’ariv“: sollte auch in Israel die Leugnung von „Israelischen Faschismus“ von einem Russenjuden als Straftat behandelt werden? Dann hört man dort ganz andere Weisheit: „Solange diese Behauptung keine Gewalt erzeugt, soll sie als Meinung gelten“. (Ma’ariv, 2. Aug. 2009)
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#52   Jurij Below   17:13:27 | Sonntag, 9. August 2009
Systemimmanente Opposition (Teil 2)
Als Kind prüft schon jeder ob die Grenzen des Natur-„moralischen“ Spielraum je nach persönlichen Kräften, wirklich überwindbar oder nicht sind. Und dabei es ist am wichtigsten die erste Schritte mit der Lüge und Leugnung(in diesem Sinne Zweifel: an dem Konstrukt Gottes). Als Mensch sich endgültig aus dem Schutz der Eltern sich „befreit“ fühlt, geht es los.
Das geschieht aber etwas unterschiedlich nach sozialem Faktor. Die Erwachsenwerdende Kinder aus armen Häusern, die soziale Benachteiligung als Erniedrigung, ja Beleidigung empfinden und sind damit besonders motiviert, koste es was es wolle, aus dieser Milleu raus zu kommen.
Geschweige von den traumatisierten, die durch Frühtod von Eltern oder verschiedene Arten der Gewalt, Mißbrauch und sonstigen Umständen scheinbar überhaupt keine Chancen bereits am Anfang ihres Lebens haben. Weil Ihnen fehlen die natürliche Überlebenschancen (wie in der Tierwelt). Sie sind gezwungen an ihre „Intelligenz“ in der Welt der Sklaven und Herren zu greifen.
Dagegen die gut gehüteten Kinder bei Erwachsenwerden folgen ihren Vorkommen nach ohne sich über den Gott und die Welt Gedanken zu machen. Die „Kampfstimmung“ schon dadurch ist ganz unterschiedlich bei den beiden Arten. Und dabei es ist nicht zu übersehen, dass das Leben ad hoc für aktiven und passiven ganz andere Motivation in sich hervorruft.
Die Geschichte mit dem Bolschewismus und dem Nationalsozialismus zeigt uns, wie unterschiedlich sich auch im Prinzip Dasgleiche entwickeln kann.
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#49   Jurij Below   16:25:34 | Sonntag, 9. August 2009
Systemimmanente Opposition (Teil 1)
Die Tatsache, dass auch NS-Ordnung nicht alle glücklich gemacht braucht keine große Diskussion. Es war immer so und das beliebt immer so. Das geht von der Natur der Menschen aus. Es ist dabei vielleicht viel wichtiger ist die Frage: warum die Menschen, die aus Natur aus nicht als kollektivistisch, sondern individualistisch geprägt, doch als eine „Masse“ an und zu vorkommt. Darüber rätseln die Psychologen eigentlich schon lange nicht mehr, sondern genau wissen woran das liegt.
Es gibt auch eine einfache Erklärung, also frei von schwerverständlichen sozial-politischen Begriffen und einer hohen Philosophie dafür. Die sog. Noosphäre (die Welt der menschlichen Kreaturen) besteht aus zwei unterschiedlichen Ebenen: einer aktiven und einer passiven. Aktive Ebene hat sich durch eine ständige Bestrebung nach Anpassung der Gegebenheiten, welche auf immer in dieser Welt gibt, zu eigene Person bemüht. Und andere, die man zu Recht als passive nennen darf genau umgekehrt, strebt sich nach einer Anpassung zu eben erwähnten Gegebenheiten. Da liegt die Frontlinie, die Menschheit trennt.
Es wäre aber ganz primitiv dabei zu denken, dass die Menschen, die Angst vor Naturgewalt und vorgeschriebenen Gesetzte nach Erwachsensein nicht überwinden können (in diesem Fall „passiven“) sei angeborene Sklaven, und die anderen, die sich wagen die Natur mit ihrer Gewalt und Gesetzte zu widerstehen die Herren seien. Hier einmal aber entscheidend hilft die Erfahrungen des sozial-gesellschaftliches Charakters…
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#153   Jurij Below   01:32:23 | Sonntag, 9. August 2009
Wie ‘ne Flige die Suppe verdirbt…
Nach dem ich die Frage stellte: OB ES PROTOKOLL NR. 2 ARCHAISCH KLINGE? ist Folgendes passiert:
Großwildjäger (weiter GWJ direkt: „Sie langweilen langsam mit Ihren längst als Fälschungen enttarnten Lügenmärchen“ –-- Peter von Felsen (weiter Peter) hat sich Mühe gegeben, dem GWJ erklären warum er ihn so tituliert: „Sehr ungeehrter Herr Gedankenpolizist“ –-- Ich versuchte ich auf meine Frage eine Antwort zu bekommen und etwas dabei Öl gegossen. –-- GWJ attackierte den Peter u. a. mit: „Leiden Sie etwa unter Paranoia?“ –-- GWJ hat sich aufgeregt wegen „Auftragsgeber“ –-- VonHerzmanowsky… (weiter: VHO) hat ganz deutlich eine Erklärung gemacht –-- Mein Geduld war zu Ende und ich habe kurzerhand eine Diagnose gestellt –-- dazwischen kam Cinfiteor, dessen Kommentare Anspruch auf Aphorismen durch unsinnliche kurze Phrasen, die meist auf nichts bezogen werden, der Lehrer spielte. Danke. –-- GWJ warf diesmal mir Beleidigung vor--- Peter hat dem GWJ „ein gutes weiter Lügen und Verdrehen“ –-- GWJ – immer noch wegen „Auftragsgeber“ erregt –-- Peter verzweifelt hofft, dass er bereits alles idiotensicher erklärt--- GWJ darauf schickt den Peter zum Arzt--- Dann kommt der Klosterschüler und schickt uns an die Zeit zu „Herrenloses Geld“ Lektüre –-- Der Peter endlich fand viel sinnvoller Gute Nacht zu wünschen…
Der Verdacht „Auftragsgeber“ es scheint treffend zu sein. Aber meiner Frage blieb ohne Antwort, trotz der 2,5 Std. dauerten Vorstellung. Amen.
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#136   Jurij Below   23:31:01 | Samstag, 8. August 2009
@Großwildjäger, Dann sind Sie eifach schwerbehindert
und zwar in Hirnbereich. Wenn Sie oder andere sich freiwillig von Denken verzichten, dann ist schon möglich, dass wir langsam uns mal in Orwell-Land landen.
Wenn Sie keine Ahnung von Argumenten und Fakten haben, dann gehen Sie lieber an der Office in der Kurt-Tucholski-Str. in Berlin: da wird „Kommando Knobloch“ (Ausdruck von Oliver Polak) sich auf Sie sehr freuen. Was suchen Sie hier in dem katholischem Forum? Vielleicht unsere Brüder in Christo denken zu viel, aber das ist besser als nicht zu denken…
Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen hier, die noch von ihrem Hirn Gebrauch machen.
Laudetur Jesus Christus!
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#133   Jurij Below   23:08:39 | Samstag, 8. August 2009
Vorbei zu reden hilft es nicht…
@Großwildjäger,
ich habe absichtlich hier die Sache mit Echtheit weggelassen. Ich habe das Originalbuch von Serge Nilus in Paris gekauft. Das Buch inzwischen sient so aus, wie aus einem Krematorium entkommen… Aber Echt. Offensichlich das Buch gestolen ist und gehörte dem zaristischen General Kutepow, der in Paris durch NKWD Agenten ermordet wurde. An der Schmutztitelseite sogar ganz schoner Exlibris von Fam. Kutepow zu sehen.
Der Bukinist, ein Jude, wollte von mir 500 $ dafür haben. Als ich ihm meine Geschichte erzählt, sagte er: na ja ich bin ja auch kein Zionist, aber ich muss auch leben. Endpreis 100 $.
Die Frage, die ich gestellt habe ist: ob diese Aussage aktuell oder nicht. Für mich ein Lügner der ist, der die Realität nicht sehen will. Und übrigens damals in Russland ware es mit der Presse nicht so weit. Erst nach Einführung der Demokratie 1905 nur in 12 Jahren alle wichtigsten Stellen in russischer Presse wurde durch Juden besetzt.
„Wir wollen ganz offen zugeben, dass wir Juden eine besondere Nationalität darstellen, der jeder Jude zwangsläufig angehört, gleichgültig in welchem Land er wohnt, ungeachtet seiner sozialen Stellung und seines Verhältnisses zum Glauben. Wir müssen uns organisieren, und zwar so lange, bis jeder Jude, der auf eigenen Füssen stehen kann, sich freiwillig oder gezwungen unter unser zionistisches Banner begibt.“
Das sagte Louis D. Brandeis, Mitglied des obersten Gerichtshofs in den USA (1968) Er war auch Vorsitzender des US-Zionisten.
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#130   Jurij Below   22:37:22 | Samstag, 8. August 2009
DIE PROTOKOLLE UND GEGENWART
Serge Nilus, der schwedisch-russischer Talmudforscher hat seinem Buch „Das Große im Kleinen“ (St. Petersburg, 1903) die „Protokollen der Weisen von Zion“ als Anhang zugefügt.
Zuvor die Broschüre wurde bereits 1893 in Odessa nur in Yjdisch publiziert. Die späteren Auseinandersetzungen www.jewish-conspiracy.com/jc/protokolle.htm um Echtheit des Pamphlets eigentlich haben nur einzigen Streitpunkt: ob dieser Dokument aus Odessa ursprünglich in Hebräisch oder Yjdisch verfasst wurde.
Wenn man ließt, was 1893 (fast vor 100 Jahren!) in diesen Protokollen geschrieben ist, dann ist egal ob solche echt oder unecht sei. Die Hauptsache ist, dass sie, nach wie vor, aktuell sind:
In den gegenwärtigen Staaten ist die Presse eine große Macht, durch die man die öffentliche Meinung beherrscht. Ihre Aufgabe ist es, auf die angeblich notwendigen Forderungen hinzuweisen, die Beschwerden des Volkes zur Kenntnis zu bringen, Unzufriedenheit zu erwecken und zum Ausdruck zu bringen.
Die Presse verkörpert die so genannte Freiheit. Aber die Staaten haben nicht verstanden, diese Macht zu benützen und so ist sie in unsere Hände gefallen. Durch die Presse errangen wir unseren Einfluss, blieben aber dabei doch im Dunklen.
Dank der Presse haben wir in unseren Händen das Gold angehäuft, obwohl uns dies Ströme von Blut und Tränen in unseren Reihen kostete. Jedes Opfer auf unserer Seite wiegt vor Gott soviel als tausende von Nichtjuden. abbc2.com/…rotocols/indexde.htm
(Das Protokoll II, Redaktion S. Nilus, St. Petersburg, 1903)
Klingt das etwas archaisch?
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#128   Jurij Below   20:24:48 | Samstag, 8. August 2009
TRIADE: POLEWOJ, WIESENTHAL UND SAVON JUIFS
@BRIDAL, Sie haben Recht der Jude „Erenburg“ (russische Juden schreiben das ohne „H“ und zwar so: Эренбург) gehörte zu Hauptpropagandisten des Politbüro.
Der andere Boris Polewoj ist weniger im Westen bekannt, aber spielte eine große Rolle in Aufbau des Holocaustmythos. Er behauptete sogar, dass die Deutsche sollte endgültig vernichtet werden und behauptete, dass 8.000.000 Juden wurde am Leibe im Krematorien verbrannt.
Polewoj ist auch Erfinder einer Geschichte „Le Savon Juifs“, die in Frankreich 1975 wurde gerichtlich untersucht und beendete damit die Theorie von Polewoj, dass in Deutschland aus Juden die Seife industriell hergestellt solle. Der Prozess damals führte zum Lachnummer. Der Richter Jean-Luc Leverger fragte der jüdischen Zeigen: ob die Seife vor oder nach der Kremierung gewonnen wurde?
Diese Übertreibung hat den „organisierten Juden“ gezwungen von den beiden Theorien Abstand zu nehmen. Amüsantes in dieser Geschichte war, dass Boris Polewoj hat dem Simon Wiesenthal einen Beweis dazu geliefert und zwar die Abkürzug, welche damals auf jedem Stück Seife geprägt wurde: RIF wes bedeutete -Reichsstelle für industrielle Fettversorgung, Polewoj ganz anders diese Abkürzung „entcodiert“ – „Rein jidisches Fett“. Später mußte Wiesenthal auch davon Abstand zu nehmen, und behauptete, dass er nicht bemerkt, dass die Abkürzung RjF heißen sollte.
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#96   Jurij Below   13:12:27 | Samstag, 8. August 2009
Von den Lügen
@Phineas: Die Juden müssen lügen. Sie können kaum anders, denn sonst würden sie aufhören, Juden zu sein. Lügerei ist fester Bestandteil des Judentums
Das ist wahr. Am besten empfähle ich allen den Magister Martin Luther lesen: „Von der Juden und ihren Lügen“ – das hat vor mehr als 450 Jahren geschrieben und bis heute hat sich nicht dabei geändert. Nach dem „Holocaust“ Geburt 1979 alles es noch schlimmer geworden.
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#68   Jurij Below   10:46:56 | Samstag, 8. August 2009
HOLOCAUST-SCHWINDLER (Teil 2)
Der Platz 3. muss auch nicht fehlen. Es geht um bekannter „Literaturpapst“ M. Reich-Ranicki, in seinem Biografie Roman des ehemaligen NKWD-Mitgliedes, Judenrats (während des Krieges!) und später KGB und Stasi Agents wurde „vergessen“ darüber zu berichten. Näheres im Buch von Gerhard Gnauck „Wolke und Weide“ www.amazon.de/…scription/3608941770, Klett-Cotta, 2009 zu lesen.
In Deutschland dieses Buch wurde angekündigt, aber so ein Erfolg wie die Polnische Ausgaben unter dem Namen „Polskie Lata“ …ww.polnisches-institut.at/pl/archiwum/541 (Ponische Jahre) doch aus „gewissen Gründen“ nicht gehabt. In Polen ist der Teufel los mit diesem Buch.
Kein Wunder: die Bolschewiki 60 Jahrelang gelogen haben über angebliches Verbrechen von Katyn (also nicht in Polen, sondern ein kleines Ort in der Nähe von Smolensk, wo in Kriegsgefangenschaft geratene 15.000 polnische Offiziere durch NKWD massakriertwurde. Zwar Russland hat offiziell dieser Massaker aus Deutschlands Konto auf Russisches transferiert und seit 2 Jahren der Film von Andrzej Wajda „KATYN“ katyn.netino.pl/en/ in 69 Länder der Welt unglaublicher Erfolg gehabt, aber in Deutschland der Film nicht gezeigt wird.
Angela Merkelwar bei der Uraufführung des Films in Warschau und den Regisseur Wajda hochgelobt, aber für Deutschland dieser Meisterwerk zu zeigen nicht empfohlen hat, wie „Dziennik Warszawski“ berichtet: wegen der „besonderer Verantwortung“, die sie immer wieder zu sagen pflegt.
Fehler: in Teil 1 Link zu Wilkomirski de.wikipedia.org/…Binjamin_Wilkomirski leider verrutscht.
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#62   Jurij Below   03:30:18 | Samstag, 8. August 2009
HOLOCAUST-SCHWINDLER (Teil 1)
Liebe Leute,
Simon Wiesenthal war nicht der einzige notorische Lügner. Als der Plan des Mannheimer Jude Morgenthau nicht ganz zustande kommen konnte, hat Simonbn Wiesenthal im Auftrag der Allierten sein Jagd auf Nazis begonnen, aber doch nichtmit sog. Fritz-Bauer Institut in Frankfurt, wo die Auschwitz-Prozesse 1963-1972 inszeniert wurden
In der Reihe von „prominenten“ Juden der sog. „Holocaustpapst“ Elie Wieselbestimmt steht auf Platz 1. In seinem ersten Buch über das Thema schrieb er dass seine Familie völlig vernichtet wurde (1949), 9 Jahre später „ganz zufällig“ traf er alle „Vernichteten“ in den USA. 28 Jahre später in Stockholm bei der Nobelpreisverleihung (1986) sprach Wiesel wieder von seine vernichtete „Familie“.
Auf Platz 2. steht ein gewisse Benjamin Wilkomirksi www.sueddeutsche.de/…ur/617/436363/text/, der gar nicht Jude, sondern in der Schweizer Biel 1941 geborene Bruno Doessekker schrieb ein Buch „Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939-1948“, wo er sich als Opfer der Verfolgung darstellt und über Sadismus der Deutschen berichtet. Er wurde erst 1999 als Lügner entlarvt und 2002 stand vor Gericht in Zürich, das aber das Verfahren im Dezember 2002 „mangels strafrechtlich relevanter Tatbestände“ einstellte.
– Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen Fräulein Zypries verkündigt die heile Homo-Welt
#247   Jurij Below   21:35:17 | Donnerstag, 6. August 2009
Ich sage doch NEIN, aber nicht zu dem…
@wakatho,
ich sage ganz bestimmt NEIN zu Ihrem Quatsch, welche Sie auch schon gereimt haben.
1. Die Juden Witze erzählen gern die Juden selbst.
2. Von Auschwitzlüge faseln auch die Juden, wie Norman Finkelstein
3. Penner, Lehrer, Hausfrauen oder Straßenkehrer ganz bestimmt daran sich nicht interessieren.
4. Die Weiber die nur bei Heim und Herd bleiben können gibt es weniger, sie arbeiten, weil die Männer nicht genug verdienen.
5. Die Schwulen selbst sorgen dafür, dass alle über sie reden und von Rassen hört man nur bei Juden mit ihren Vorstellungen über Gojim.
6. Die Menschen, die toben und zürnen sollten, haben keine Zeit, wie Sie mit ihrem Gedicht.
Versuchen Sie bitte beim Zentralrat der Nicht-Deutschen in Deutschland ein Honorar für Ihre Leistung zu bekommen.
Ob ein Agitprop gereimt oder nicht – bleibt es nur Propaganda. Wenn Sie „Fräulein Zypries“ ein Ständchen damit bringen wollen, dann wird sie bestimmt sich riesig freuen und vielleicht holt Sie in ihr Ministerium als Abteilungsleiter für Propaganda. Aber ich fürchte sie hat schon viel besseren Dichter herum, als Sie.
Leben Sie wohl.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche tut, als ginge sie das nichts an
#11   Jurij Below   19:44:12 | Donnerstag, 6. August 2009
Kindesmord und Türkische Prothesen
Lieber @Pogo,
mit dem Begriff Mörder haben Sie Recht, nur Adjektiv „kommunistische“ ist inzwischen abgewertet, weil zum Glück noch in keinem Land der Weltdie Judobolschewiki konnten so was schaffen. Die Kommunisten in aller Länder der Welt nur schmücken ihre Ideologie damit. Auch in der „UdSSR“ war es nach 60 Jahren der Genozid nicht so weit. Breschnew hat den heutigen Anhänger des jüdischen Sozialismus ein Bärendienst geleistet, als er das System „real-exisierender Sozialismus nannte.
Kindesmord in dem Ausmaß, wie es heute betrieben ist, praktisch besser als Selbstmord zu bezeichnen. Denn in Endeffekt Italien (mit 1,1 Kind pro Familie) und Deutschland (mit 1,2) in 150 Jahren (wenn es weiter geht) einen Stand erreicht, das die beide Nationen werden in eigenen Länder zu einer Nationalminderheit. Deutschland wahrscheinlich durch die „türkische Prothesen“ nicht quantitativ dabei verliert, aber qualitativ.
Ich glaube nicht, dass Friedhofaktion dieser Art, obwohl ich diese nur loben kann, wird in der Lage Kindesmord zu stoppen. Meine beiden Söhne versuchen einfach überall wie es nur möglich einen Widerstand zu leisten: christlich, national und gewaltfrei, in dem sie immer mehr Menschen aus der Sackgasse des Selbstmordes holen. Wenn eine solche Aktion unter Nein zu Kindesmord, Ja zum Leben, stattfindet (also praktisch. Nein zum Sozialismus, Ja zum Leben) dann konnte man hoffen auf eine positive Wende.
Redaktion benachrichtigen Tabus soweit das Auge reicht
#21   Jurij Below   21:31:50 | Mittwoch, 5. August 2009
André Lichtschlag
@Pierre, unter gesamten Journalisten Branche, die Presse zu Gunsten der bestimmten Kreisen in Deutschland missbrauchen, Lichtschlag gehört zu den wenigen Journalisten, die uns nicht mit ihren vorgekauten Kommentaren bescheren. Er ist ein Denker und brillanter Analyst, der Dingen nicht aus ihren Kontext ausreißt.
Während ein paar Zeitungen ab und zu doch über manche Sachen berichten, die von Mehrheit der Berichterstatter einfach vorbehalten, weil sie es besser wissen wie und was für den Leser richtig ist, „Eigentümlich Frei“ bietet eine sehr breite Palette von Themen ohne Zensur und Tabus.
Ich finde dass über das Thema Homosexualität hier schon zu oft diskutiert, obwohl Homos von keinem verfolgt werden. Im Gegenteil sie doppelt prostituieren: einmal für bekannten „antinazistischen“ Kreisen und noch einmal von den offiziellen Behörden, die durch die ersten erpresst werden.
Man kann doch nicht ernst nehmen, dass alle Homos genetisch vorbestimmt sind, denn die Zahl der Nachahmer wächst, weil insbesondere junge Männer, die durch den Staat in Stich gelassen sind gut davon profitieren können.
So wächst die Homoindustrie und vertreibt langsam die Menschen aus normalen heterobeziehnungen. In Endeffekt das wird nur zu einem Ergebnis führen: langsamen Selbstmord der Nationen.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Zypries verkündigt die heile Homo-Welt
#177   Jurij Below   21:36:33 | Dienstag, 4. August 2009
Politikmißbrauch
@kreuzverhör hat es Recht: „Die SPD stirbt. Und das ist auch gut so. Keiner braucht diese ewiggestrigen Zombies mehr.“
Ich lese gern zum jeden Thema 1. Beitrag, weil dieser ist nicht durch anderen beeinflüst. Das Bild zum Thema sagt mehr als alle Diskussionen darüber zusammen. Die Homos zeigen nackte Ärsche. Was für eine kulturelle Leistung! Und wenn eine Justizministerin das noch unterstützt, dann ist klar – was für ein Niveau sie hat.
Eigentlich nackt oder halbnackt sich in Öffentlichkeit zu zeigen ist keine große Strafsache. Eher das ist Zeugnis eines schlechten Geschmacks und auch kein Respekt gegenüber normalen Bürgern. Es muss nicht auf der Straße „Paraden“ zu organisieren. Dafür gibt es eine private Sphäre und dabei es bleiben soll.
Der Mißbrauch der Politik von Homos ist erst durch Holocaustideologie möglich gemacht, wobei es um Nazi-Gedankengut gehe. Die Rolle der Justizministerin ist nicht zu übersehen. Anstatt zu diskutieren, wäre es viel wirksamer die Sache mit Homosexuellen zu Privatsache machen, indem Homos ein Recht zu entziehen sich so weise „politisch“ zu agieren.
Die Homosexalität ist keine „Lebenskultur“, sondern eine Zerstörung eine Kultur. Und ich würde bitten, alle, die hier beim Kreuz.net von solcher Webung, wie @Gretchen und Co. machen, zu verzichten.
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#154   Jurij Below   23:13:26 | Sonntag, 2. August 2009
Geld, Macht und Lüge
Es ist immer wieder lohnt alles was die Menschen an die klare Sachen vorbei reden, zu lesen.
Das zeigt nur eins: es gibt nur wenigen unindoktrinierten Menschen, die unabhängig, historisch und vor allem unabhängig von politischen Wetterkapriolen denken fähig sind.
1. Ich finde absolut treffend der Überschrift dieses Artikel Die Juden sollen uns in Ruhe lassenund auch die Äußerungen von Mons. Fellay. Was hätten hier die Kritiker dieses Mannes gesagt, wenn die Katholiken den Juden vorschreiben wie sie verhalten sollen?
2. Ein Dialog zwischen Juden und Christen findet nicht stattund Schuld daran ist die „organisierten Juden“ und nicht nur von Berlin.
3. Sozialismus samt mit seiner real existierenden Abart „Kommunismus“ ist die jüdische Erfindung um Menschen zu versklaven.
4. Wenn es wirklich die „organisierten Juden“ nur wegen des NS-Versuchs den Juden in Deutschland zu entmachten, ohne Holocaust-Lügen aus Mitleid mit Verfolgten das getan, was sie immer tun, dann wäre keine Hysterie mit Hexenjagd Ausbrüchen, sondern Solidarität mit allen Verfolgten. Aber das ist nicht der Fall. Sie belehren, erpressen, lügen nur weil das viel Geld bringt.
5. Jesus Christus war und bleibt von allen Juden gehasst, weil er ALLE MENSCHEN die Würde gegeben hat Kinder Gottes zu sein und in Freiheit zu leben. Die drei Versuchungen von Satan hat er wirdestand: Geld, Macht und Lüge.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#130   Jurij Below   19:50:07 | Sonntag, 2. August 2009
Ohne Emotionen heiß auch „sachlich“
Sind die Zahlen von den Ermordeten so wichtig? Wie sieht es mit der Zahlen der „Überlebenden“ aus?
27.07.1945 Die Zahl der befreiten Juden aus den KZ in Polen nach Angaben der Rotarmee wurde mit 700.000-800.000 offiziell bekannt gegeben. Nach Abgaben der Großbritannien, Frankreich und USA die Zahl von durch Judenstern markierten KZ Häftlingen in den Westen wurde mit 380.000 eingegeben.
Nach dem Krieg wurden 1953-1987 insgesamt 4.384.138 Anträge auf Wiedergutmachung erstellt (davon wurde 1.246.571 abgelehnt !?) also 3.137.567 Menschen wurde als Überlebenden bereits vergütet. Die Angaben zwischen 1987 und 2009 sind nicht bekannt, aber Wiedergutmachungen wurden nach wie vor weiter bezahlt. Insgesamt in 60 Jahren hat Deutschland 64.145.000.000 Euro bereits bezahlt. …undesfinanzministerium.de/…=publicationFile.pdf
1979 WJC stelte fest, dass 9% der Juden 540.000 überlebt. 1979-2009 weiteren tusende „Überlebende“ sich gemeldet haben. Denn allein 2008 wurden Wiedergutmachungen im Höhe von 921.000.000 an weiteren überlebenden bezahlt – ich glaube nicht daran dass 921 Überlebenden je 1.000.000 Euro bekamen. Nach dieser Rechnung müßte Deutschland 3.137.567.000.000 Euro bezahlen.
Und die andere Seite dieser Medaille ist: wenn ich darüber froh, dass etwas weniger Juden umgebracht wurden, dann, bekomme ich immer wieder Beinamen „Judenhasser“.
Offensichtlich die organisierten Juden so intensiv gegen Williamson vorgegangen sind, weil er ein Geschäft mit virtuellen Zahlen, ohne das zu wollen, verdirbt…
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#126   Jurij Below   01:13:22 | Sonntag, 2. August 2009
Das Gericht braucht Beweise, Offenkundigkeit ist rechtswidrig
Lieber @Leon,
ich halte Argumente von Elijahu, Carl, Eigerhar, Alois Bischof und noch wenigen anderen nicht nur für glaubwürdig, sondern auch überzeugend. Insbesondere bei Eigerhar, wenn er von „amtliche Schuld“ spricht. Das durchaus justizfeindliche Prinzip „Offenkundigkeit“ dem nach sog. „gebeugte Justiz“ versucht die allerwichtige Grundlage eines unabhängigen Gerichts durch alberne cosi fan tutezu entwerten, nämlich BEWEIS, entwertet damit die Rechtsprechung selbst.
Amtliche Meinung oder sogar die Meinung der Mehrheit wieder symbolisiert Justitia, mit den verbundenen Augen und Waage in Hand dargestellt. Sobald man wirklich von einer Straftat spricht soll man wirklich wie Dante in seiner La Commedia Divina dichtete: «segui il tuo corso e lascia dir le genti ».
Die zwei wichtige Holocaust offene Fragen sind: Zahlen und Methoden. Bei den beiden es scheint die Frage der Kapazität entscheidende Rolle spielt. Pascals123 Behauptung, dass man keine Beweise braucht sind rechtswidrig.
Ich nenne nur zwei Quellen: Archiv von Auschwitz mit vollständigen Protokolle von Anstaltverkehr: seit 1943 und bis Ende April 1945 wo Kommandantur akribisch Eingang und Ausgang meldete. 2.Quelle: Enzyclopaeda Judaica, welche 1955 von 1.300.000 „Überlebenden Juden“ berichtete. Hinzu UN Demographic Service (1949) merkte nicht, dass die Zahl der Juden auf 6 Mio. weltweit reduziere. Erst seit 90er diese Institution meldet rapide Schrumpfen der Juden in der Welt um ca. 1,3 Mio.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#124   Jurij Below   18:29:21 | Samstag, 1. August 2009
„Meinungs-Demokratur“
@Leon schreibt: „…gibt es hier keine Moderatoren, die solche entsetzlichen Texte entfernen?!“
Was regt Sie so auf, wenn die Menschen hier versuchen in einem Forum frei zu reden, das nicht auf Halbinsel Korea im Norden, sondern im Herzen Europas mit der traditionell demokratischen Rechtstaatlichkeit, stattfindet. Ein geschriebenes Wort ist ein wichtigster Zeitzeuge. (auch ihre Worte)
Entweder Sie naiv, oder Sie gehören zu den Kreisen, die immer wissen, was richtig und was falsch ist, von der „Meinungs-Demokratur“ der politisch Korrekten.
Gewiss nicht jedem schmeckt das, was nach eine Überlegung könnte man „diplomatisch“ auszudrücken. Aber vielen von uns keine Diplomaten, sondern normale spontane Menschen, die schissen raus, was an Herzen liegt. Wir Cicero immer zu sagen pflegte: dixi et anima levamam (ich sage aus und damit meine Seele erleuchtet).
Oliver Polak schreibt in seinem Buch „Ich darf das, ich bin Jude“ (Kiepenheuer & Witsch, 2008):
„Wie lange ist diese dumme Geschichte her? Über 60 Jahre, oder? Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust – und Sie verzeihen uns Michel Friedman.“
Er hat zwar Recht, aber er ist „geschützt“.(Lesen Sie nochmal: wie der Titel genau heißt!!!) Dazu gibt es was zu überlegen. Zitieren darf Polak überall, aber nicht so kommentieren. Nur dieses kurzen Satzes wurden meine Beiträge sofort gelöscht. Capito?
Sie träumen von Texten zu entfernen und merken nicht, dass in unserem Land die Menschen auch „entfernt“ werden.
Redaktion benachrichtigen Wann wird Dachau reaktiviert?
#384   Jurij Below   08:47:03 | Dienstag, 28. Juli 2009
Politisch korrekte Homoanzeige vom „Emperor“
@Emperor: Äußerungen sind nicht nur zutiefst undemokratisch und unchristlich sondern sogar in erheblichem Maße strafrechtlich relevant.
Frage an „Emperor“: Sind Sie ein Angestellte von Brigitte Zypries oder nur ehrenamtlich dabei?
Hier sprechen keine Regenbogenpolitiker miteinander, sondern die Bürger. Wenn Sie jemanden anzeigen wollen, dann der besten Kandidat dafür bin ich.
Wenn Sie so „naiv“ von der „demokratischen“ Perverser sprechen, dann sollen Sie mindestens wissen, dass diese immer wieder die Sklaven und Herren „spielen“. Entweder Sie sind blind oder bereits selbst von diesen Vampiren gebissen.
Gemeinsame rot-grün-antichristliche Strategie: die „türkische Prothese“ (Dr. Hans-Peter Raddatz) bei der schrumpfender deutschen Bevölkerung.
Endeffekt: in 100 Jahren in diesem Land die Deutschen werden zu Minderheit in eigenem Land. Dank „antifaschistische“ Ideologie der Gender Mainstreams.
Redaktion benachrichtigen Wann wird Dachau reaktiviert?
#379   Jurij Below   00:55:33 | Dienstag, 28. Juli 2009
Nicht „Homofaschismus“, sondern Homokratischer Stalinismus
Lieber @Elijahu,
Rafael Seligmann („Die Welt“, 21. März 2004) rief auf: „Juden, Kommunisten, Homosexuelle, Behinderte, Zigeuner gemeinsam ehren“ mit den primitiven Argument: „Die Strategie der Trennung von Opfern stammt von den Nazis…“ Somit vor 5 Jahren wurde in hier endlich anpassender Plattform für Weltstrategie des „Opfer“ des Holocaust geschafft. Nach dem Holo „Opfer“ wurden zu Erpresser, nun auch „ >:) Lesbo- und >:) homokratische Stalinisten“ (Ausdruck „Le Figaro“) sich als „Opfer“ des NS politisch triumphiert.
Und alles das unter dem Dach der political correctness, durch Komintern Koordinator Salomon Rappoport bereits 1932 fertig gebracht. 1978 sowjetischer Chefdelgierte bei UNO Arkadij Schewtschenko (Generalmajor des KGB) bat um politisches Asyl und brach mit dem Kommunismus.
Er berichtete darüber schon damals als „Christopher Street Day“ Aktion bei Andropow als Entwurf auf dem Tisch lag in der Mappe „Moralische Entrüstung des Westens: eine Weg zur Entmachtung des Papstes“. (New York Times, 1979) – aber niemand wollte daran glauben bis der Chef der Abteilung Entrüstung Viktor „Suworow“ dem Schewtschenko in London folgte. Das war eigentlich die erste Sorge des neu gewählten Papstes JP II. Aber, wie gesagt, es war schon 5 nach 12.
Volker Beckseinen „Nationalen :-D „ Aktionsplan gegen Homophobie ist nur feine Aufarbeitung des KGB „General Plans für Moralische Entrüstung des Westen“. Und eine „Homo-Diktatur“ ist kein Gespenst mehr sondern die Realität.
Redaktion benachrichtigen Ein frommer Christ und treuer Katholik?
#135   Jurij Below   18:18:14 | Montag, 27. Juli 2009
Cogito ne cogiter oder Milchkaffee
@Thumelicus,
Das Martin Luther kein Judophil war ist wohl bekannt, aber wie konnte damals, als erst 400 Jahre später Wilhelm Marr, die Juden als „Semiten“ bezeichnete, dem Magister Luther mit dem Begriff, wie Sie es tun schmücken. Das ist klar, dass die Juden erlauben sich reden von 800-Jubiläm von „Kaliningrad“, wer zwingt Sie doch solche damnatio memorialehier üben?
Also Sie nutzen Bequemlichkeit der semantischen Perversen von bolschewistischen Talmudisten und noch dabei immer wieder Maria erwähnen. Ihr Spruch in lateinisch passt zu Ihnen selbst: Sie denken um nicht gedacht zu werden (COGITO NE COGITER). Selbst Sie sich zu den Philosemiten zählen, werden vor allem die Araber sich darüber freuen.
Ich sage Ihnen noch was: warum eigentlich in english-speaking Raum schreibt man „Anti-Semit“ bzw. „Anti-Semitism“ mit den Gedankenstrich? Vor 72 Jahren war in London ein Richter, der sich mit einer Klage der Rabbiner beschäftigte. Der junge Journalist, welche von dem Rabbiner wegen der Beleidigung angezeigt wurde, hat den Richter mit sehr bemerkenswerter Logik überzeugt. Er sprach von Milchkaffee. Also über „Kaffe mit Milch“ der doch als „Kaffee“ man definieren darf und „Milch mit Kaffe“, die auf keinem Fall als „Kaffee“ man bezeichnen darf. Der Richter hat die Klage wegen der Unklarheit abgewiesen. Seitdem wurde empfohlen die erwähnte Schreibweise.
Dennoch wäre viel verständiger von Judenhaß zu sprechen.
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#178   Jurij Below   01:25:49 | Montag, 27. Juli 2009
Die WELT: Juden und Kommunismus
@Apokalypse. Gleich nach meinen Gedanken meldete mein Mail-Box und ich konnte erste Reaktion auf „Endlösung und Vergasung“ bei „die Welt“ lesen:
Dieter 26.07.2009 – 20.18 Uhr
Jurij Below, wann wurden Sie geboren? Wenn Sie ein Opfer der Nazis sind kann ich Ihren Beitrag verstehen. Sind Sie allerdings nach 1945 geboren, dann haben Sie nichts gelernt aus der Geschichte
Bitte Entschuldigen den Beitrag hat ein kurzes Leben gehabt, er wurde von der Redaktion gelöscht, so ich muß Übersetzung extra hier postieren:
Margarita Aliger „Das Große Wort“:
Auf ihre Frage kann ich nicht antworten, doch sage eins: wir haben immer Pech
Wir haben Schuld, dass wir nur Juden sind, wir haben Schuld, dass wir nur kluger sind
Wir haben Schuld, dass unsre Kinder nach Wissen und Weisheit streben,
Und wir überall zerstreut sind und keine Heimat haben.
Wir heulen oft und stöhnen, doch unser Volk trotz Feuer bleibt sauber
Es nicht umsonst ein Wort „Gyde“ ist Synonym Des großen stolzen Worts „Kommunist“
Es nicht umsonst uns alle hassen und vor allem seellosen Bestien
SS hat alle Juden und Kommunisten wie Vieh in Majdanek geschlachtet.
Kommentar:
Durch dieses Gedicht bedienen sich gern sowohl Jüdophile als auch Judophobe. Von welcher Sicht die Redaktion „Die Welt“ so ein tolles Gedicht bewertet hat, ist mir rätselhaft. Die Diskussion hieß: „Endlösung ohne Vergasung“. Aber inzwischen kam zu ideologischem Vertigo: was war Rede nochmal, von der Juden oder Kommunismus? HAT JEMAND EINE ANTWORT?
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#172   Jurij Below   00:19:22 | Montag, 27. Juli 2009
„Anti-Semitismus“
Lieber @Apokalypse,
zugegeben: ich bin kein Judophil. Aber Sie haben nicht verstanden: warum Juden in Deutschland noch nie für einen Verfolgten aus dem Osteuropa sich eingesetzt haben. Frau Margarita Iosiffowna Aliger ist der Ausnahmefall, was sie gedichtet hat, wird auch bei den Judophilen nicht gern gehört.
Und wenn Sie jemanden „Anti-S.“ vorwerfen, dann passen Sie auf: in vielen arabischen Ländern Sie werden verkehrt verstanden. Wenn Sie Schweinefleisch nicht mögen, dann Sie sind längst nichts nicht ein „Anti-Schweinist“. Ich kann nicht political correctness Jargon leiden.
Die deutsche Nobelpreisträgerin (2007) Doris Lessing in Stockholm gesagt: „„Politische Korrektheit ist die natürliche Kontinuum aus der Partei aus. Was wir sehen, ist noch einmal ein selbst ernannten Gruppe von Vigilanten Einführung ihre Ansichten über andere. Es ist ein Erbe des Kommunismus, aber sie scheinen nicht zu sehen.“
Nach Aliger sollte D. Lessing auch „anti-semitisch“ sein?
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#61   Jurij Below   23:15:08 | Sonntag, 26. Juli 2009
Ein frommer und treuer Christ
Dr. Martin Luther war ursprünglich katholisch und vor allem ein Theologe, der Evangelium der Kirche zu Evangelium des Volkes machte. Er war gar nicht der erster, der die römischen Verhältnisse kritisiert, aber der entschloßendster. Er hat vor allem verstanden, dass die Sprache und Kultur jedes Volkes kann nicht von jemanden vertreten sein. Luther hat nie katholische Gläubigen angegriffen, sondern die Lügner und Betrüger an Pranger gestellt.
Papst Benedikt XVI. will nach Informationen der Londoner „Times“ den Reformator „rehabilitieren“. Der Papst werde im September erklären, dass Luther, der von Papst Leo X. im Jahr 1520 exkommuniziert wurde, kein Irrlehrer gewesen sei.
Fast alle Päpste nach dem Tod von Luther haben ihn nur gepriesen für seine zwei große Werke: „Von der Christliche Liebe“ und „Von der Juden und ihrer Lügen“ vereinigt die christliche Ökumene, obwohl die beiden Kirchen haben inzwischen Zugeständnisse an den Juden gemacht. Leider EKD in 60-80er hat sich stark nach links gerutscht… Rom dagegen weder Teilung noch Vertreibung der Deutschen anerkannt. Juden haben Dialog mir Rom beendet, aber nicht mit den Protestanten (außer Großbritannien und skandinawischen Ländern).
Martin Luthers Worte ist auch heute sind leichtverständlich: „Wenn ein Dieb zehn Gülden stiehlet, so muß er henken; raubet er auf der Straßen, so ist der Kopf verloren. Aber ein Jude, wenn er zehn Tunne Goldes stiehlet und raubet durch seinen Wucher, so ist er lieber denn Gott selbst.“
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#141   Jurij Below   20:11:29 | Sonntag, 26. Juli 2009
Selektive Empfindlichkiet auf Russisch
Es war eine „Endlösung ohne Vergasung“ (Die Welt, 26.07.2009) in Russland in letzte Jahre von Stalinsregierung.
Aber interessant dabei, dass die sowjetische Intellektuellen (fast 99% KP-Mitglieder nicht mit „Migrationshintergrund“ wie heute soll man „nationale Herkunft“ politisch korrekt nennen), sondern einfach jüdischer Abstammung) eigenartigen Gedichte geschrieben haben. In Russland seit Alexander Puschkin (1799-1837) benutzte man nicht das Wort „еврей“ (Jude), sondern „жид“ (Saujude) und bisher die Presse und Literatur in demokratischen Russland ist voll davon. 1952 sowjetische Dichterin Margarita Aliger (1915-1992) die Kusine von Leo Trotzki, während einer der heftigsten Pogromkampagne gegen die Juden sog. Fall der Ärzte www.berlinonline.de/…azin/0325/index.html (die angeblich den Stalin vergiften wollten)
Das Gedicht „Das Große Wort“ erfasst:
На ваш вопрос ответить не умея, скажу одно: нам беды суждены.
Мы виноваты в том, что мы евреи, Мы виноваты в том, что мы умны,
Мы виноваты в том, что наши дети cтремятся к знанью, к мудрости святой,
И в том, что мы рассеяны на свете И не имеем родины одной.
Мы часто плачем, слишком часто стонем, но наш народ, огонь прошедший, чист.
Недаром слово „жид“ всегда синоним c великим, гордым словом „коммунист“.
Недаром нас, как самых ненавистных, Звериные, подлейшие душой
Эсэсовцы жидов и коммунистов В Майданек угоняли на убой.
Deutsche Übersetzung in „Die Welt“ debatte.welt.de/…esung+ohne+vergasung
Redaktion benachrichtigen Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler
#73   Jurij Below   06:50:01 | Freitag, 24. Juli 2009
Lässt Sie bitte die Kirche in Dorf
Einzig sachbezogene Beträge hier finde ich nur bei Alois Bischof, den ich herzlich dafür bedanke. Sein Vorwurf: „Sie wissen nichts über die Geschichte“ trifft vollkommen zu. Markus Aurel schrieb in „Selbstbetrachtung“: „Man soll nicht von Tyrannen Angst haben, denn viel schlimmer sind ihre Lakaien…„und vor 450 Jahren Etienne de la Boetie hat den Satz vervollständigt mit „…freiwilligen Knechten“.
Wenn man über solche Persönlichkeiten wie der Papst Pius XII diskutieren will, soll man vor allem nicht von der Geschichte und Theologie eine Ahnung haben, sondern selbständig denken. Man belügt uns tagtäglich um die Menschen von der Schöpfung in die Welt von Mythen zu entführen. Und das scheint es mehr oder weniger gelungen ist.
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#89   Jurij Below   17:00:30 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Holywoodkaust
Danke lieber @kali,
so eine gelungene Bezeichnung! Darf ich sie weiter ohne Copyright benutzen?
Aber Sie haben viel besser und vor allem kürzer als vielen anderen gesagt: „Menschen die etwas davon wissen und ihr Wissen weitergeben werden eingesperrt. Hier ist der Satan am Werk…“ Dem habe ich nicht zu fügen.
Aber meinen Opponenten will ich doch einbißchen schützen. Keine von uns ist „heilig“ und ich habe nur bei „St. Anton“ St. in Frage gestellt. Ich wünsche ihn auch mal den Weg zu finden, auf dem er vielleicht wirklich mal heilig gesprochen wird.
Ich glaube fest daran, dass Mensch sich ändert. Viele Sünder, wie Sie es bestimmt wissen, wurden zu Heiligen.
Liebe Grüße aus Frankfurt
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#86   Jurij Below   21:46:03 | Mittwoch, 22. Juli 2009
St. Anton: Genugtuung…
Die vom Ihnen gelobte „Anstand und Recht“ unter Frau Zypries wurde zur Karikatur.
Die Prozesse in Mannheim (2006-2008) alle bedeutende Rechtswissenschaftler der Welt als eine Farce bezeichnet, die übertraf sogar die Prozesse in Moskau 1937-1939).
Besonders aufregend war das Austragen aus dem Gerichtsaal durch die Polizei der Rechtsanwälte, totale Informationssperre und schließlich Verurteilung von Frau Sylvia Stolz, die Angeklagten zu verteidigen versuchte und zu 3,5 Jahre Haft verurteilt.
Das Urteil vor Einahnhalbjahr ist genau so gummiartig wie den § 130 StGB: „Der Angeklagte wird wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, Beleidigung und Aufstachelung zum Rassenhass zu der Freiheitsstrafe von 1 Jahr 6 Monaten verurteilt“.
Also: nicht wegen der Tat, sondern „Tateinheit“. Wenn es nicht um eine Tat geht, braucht man auch keine Beweise. Denn in StGB gilt nur eine juristische Definition: „Straftat“.
„Eine Genugtuung für viele Deutsche“? Warum hört man von ZRdN-DinD nicht von einer Genugtuung für Millionen Juden in Russland, mindestens für Itzhak Fefer (Chef der „Jüdisches Antifaschistischen Komitee“ und Josef Lieberberg (Chef der Jüdenrepublik Birobidschan) samt mit Angehörigen „liquidiert“.
Wie wäre es mit einer „Genugtuung“?
Ich habe einen Vergleich zwischen Holocaust und Gulag …landpolitik.wordpress.com/…on-entschuldigt-sich/ bei Worldpress gezogen.
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#83   Jurij Below   15:18:31 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Verharmlosung
@St.(?)Anton macht es kurz uns spricht von den
„Dummköpfen“ oder „notorischen Nazis“. Ein „Dummkopf“ ist ein virtueller Begriff, eher ein Schimpfwort, das oft benutzt um eine Bewertung durch Abweisung zu ersetzen.
Die Logik des Phänomen „Nazi(onale) Gesinnung“ besteht aber darin, dass dieses das Gegenteil zu „antinational“ gebraucht wird. Deswegen wurde auch die „Abkürzung“ eingeführt. Dagegen „national“ wurde sich historisch von keinem „eingeführt“, sondern nach tausendjährige Erfahrungen der Menschheit als natürliche Definition für verschieden Völker, die zu einem oder anderen Familienhaus zusammengehören, zu Selbstverständlichkeit geworden. Also ohne Aktion „Einführung“.
Ganz unabhängig davon ob Alleingang der Deutschen vor 75 Jahren mit dem ziemlich irritierenden Wort „National-Sozialismus“ sich gemeldet hat, man darf nicht auch heute die Nation(en) damit permanent erpressen. Denn gerade von @St.(?) Anton erwähnte Franzosen schämen sich nicht als „le Grande Nation“ zu bezeichnen. Es muss es wirklich nicht eine Nation mit einem oder anderem Adjektiv zu schmücken, aber doch nicht der nationale Charakter der Völker leugnen.
Am 4. Juli wurde Germar Rudolf aus Mannheimer JVA nach 2,5 Jahre Haft entlassen. Was hat die Strafe gebracht? Wie hat die Strafe von 16 Jahre, die ich im GULAG verbrach, bewirkt? Was hat die 42 Jahre für Dr. Petras Kasimiras Paulaitis, litauischen katholischen Theologe, gebracht?
@St(?) Anton, hören Sie mal dieses alte Lied. www.jubelkron.de/…Dateien/gedanken.htm
Liebe Grüße, JB
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#64   Jurij Below   05:53:01 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Schon wieder diese philosemitische Stalinistin
Es ist gar nicht wichtig zu diskutieren ob sie pro-Semitisch oder pro-Zionistisch ist. Sie ist eine Atheistin und scharfe Gegnerin nicht nur katholischer Kirche, sondern Christentums. Es lohnt sich nicht mit solcher Unperson zu beschäftigen, denn ihr Vorschlag mit 10 Jahren Haft für nicht Glaube an Holocaust den Menschen zu bestrafen, hat sogar die EU der halb- und vollpolitisch Korrekten schockiert. Sie aktive Mitarbeiterin des Satanisten Netzwerks gegen die Freiheit, Christlicher Kultur, Traditionen und Familie. Eine Art bolschewistische Kommissarin in Berlin.
Und noch dazu: das habe ich alles nicht selbst ausgedacht, sondern bei „Independent“ (von Irland) abgeguckt. Da hat sie einen sehr scharfen Gegner Kevin Myers der Kolumnist. Er zitiert fast täglich George Orwell: „Who controls the past controls the future: who controls the present controls the past.“
Kevin Myers: fragte den Leser von ein paar Monaten:
„…wie dumm, verdorben oder absolut wahnsinnlich sein sollte der, der von uns erwartet, dass Richard Willimason von Argentinien zurückkommend „sofort verhaftet“ werden solle? Und antwortete selbst: „Da sitzt in Berlin eine stalinistische Philosemitin namens Brigitte Zypries. Bloß das Wahrheitsministerium dort altmodisch „Justizministerium“ heißt“.
Ich liebe irischen Katholiken, die vielleicht die leidenschaftlichsten Katholiken der Welt sind…
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#12   Jurij Below   03:31:08 | Dienstag, 21. Juli 2009
Katholische Kirche in China
Liebe Leute,
ich wiederhole noch einmal: das ist natürlich peinlich, aber es wäre viel besser wenn die Redaktionsfehler mit der Redaktion selbst besprochen wird.
Übrigens: nach offiziellen chinesischen Angaben www.china-zentrum.de/…tistik-09.252.0.html?&L=0 (2008) etwa 5,3 Chinesen sind katholisch. Mit 138 Diözesen, 6.000 Kirchen und Kapellen, 13 Priesterseminare. Vier größte katholische Gemeinden sind: Hong Kong mit 350.000, Liao Ning, Shanghai und Tianjing mit je ca. 100.000 Gläubigen.
Diese Information betrifft nur sog. „VR“ China.
In Nationalen China (Taiwan) unter 23 Mio. Einwohner sind etwa 4,5 Mio. Daoisten, 300.000 Katholiken und 250.000 Moslems. Die Behauptung: in Taiwan sei 90% Ureinwohner sei Christen ist nicht nachweisbar. Das kommt darauf an, wer gehört dort zu „Ureinwohner“. Seit Mao Eroberung von China zwar über 50 Mio. Chinesen sind nach Formosa gefluchtet, aber nur etwa 15 Mio. da geblieben sind und weiter in den USA, Australien und Europa emigriert. Also 1949 schätzungsweise dort lebten nur etwa 4 Mio. Chinesen, die „ursprünglich“ (durch portugiesischen Missionäre) christlianisiert wurden.
Liebe Grüße aus Frankfurt, JB
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#4   Jurij Below   15:41:27 | Montag, 20. Juli 2009
Sprache zwar ist wichtig, aber…
Lieber @St. Anton,
die Kunst eines Gesprächs besteht darin, dass man nicht primär auf Grammatik achtet, sondern auf Inhalt. Sie schießen damit mit einer Kanone auf die Spatzen. Die sog. „VR China“ genauso wie Russland viele Jahrzehnte unter kollateralen Schaden des Sozialismus leiden musste. Ein Mensch, der die Meldung genau versteht, muss froh sein, dass trotz des Terrors auch Chinesen von Christus Lehre was noch pflegen. Sie haben zwar vollkommen Recht, dass wir haben sich nicht mit einer Übersetzung zu tun, sondern mit einem Kommentar, der angeblich von einem Deutschen geschrieben ist, aber in dem solche grammatische Peinlichkeiten sind wirklich sekundär.
Wie ich merke in diesem Forum bemühen sich zu oft nicht um den Inhalt, sondern um die Nebensachen und meist anstatt zu diskutieren, treiben das, was mit den Inhalt gar nicht zu tun hat. Ein „beste“ aber für mich das entsetzlichste Beispiel dafür ist fast 8.000 „Reaktionen“ auf „Zweierlei Maß“ www.kreuz.net/article.8355.html Das ist wirklich ein Debakel, eine Profanation dieses Forums.
Seien Sie nicht böse, aber eine Lesermeinung soll mit dem Inhalt konfrontieren. Wenn ich nichts zu sagen habe, dann klicke ich weiter. Schließlich niemand ist gezwungen hier einen Lehrer zu spielen. Das wäre gut, wenn etwas unverständlich Ausgedrücktes bei der Redaktion gemeldet würde.
Redaktion benachrichtigen Knochenbruch am Handgelenk
#112   Jurij Below   14:54:23 | Montag, 20. Juli 2009
Vox populi?
Ich schließe mich den guten Wünschen für unseren hl. Vater an. Ich denke an Ihn und bete für den Heiligen Vater und wünsche ihm eine rasche Genesung, damit er zu seinem Dienst für die Kirche und die gesamte Menschheit fortsetzen kann. Wir leben nun in eine schwere Zeit des Angriffs gegen die Schöpfung Gottes.
Ich bete für den Papst Bedendikt XVI, der uns hilft selbst zu erkennen in seinen Enzyklika CARITAS ET VERITATE:
Ohne Gott weiß der Mensch nicht, wohin er gehen soll, und vermag nicht einmal zu begreifen, wer er ist. Angesichts der enormen Probleme der Entwicklung der Völker, die uns fast zur Mutlosigkeit und zum Aufgeben drängen, kommt uns das Wort des Herrn Jesus Christus zu Hilfe, der uns wissen läßt: »Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen« (Joh 15, 5) und uns ermutigt: »Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt« (Mt 28, 20).
Für Diejenigen, die hier den hl. Vater verunglimpfen, bete ich unser Vater in Himmel um Gnade, den sie wissen nicht was sie tun… Eines Tages, wenn sie selbst krank werden, was ich niemandem wünsche, werden sie das bereuen.
Ich würde an der Stelle Redaktion ihrer Armutszeugnis nicht entfernen, sondern da lassen, um die Menschen, die noch bei Vernunft bleiben, diese Schmiererei widersprechen könnten.
Jeder Mensch, der sich in dieser Welt (auch in diesem Forum!) nur zu Gast ist, soll sich auch als Gast benehmen.
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Leugnung unter Holocaust-Opfern
#48   Jurij Below   05:33:22 | Samstag, 18. Juli 2009
„anti-semitisch“?
Lieber @St. Anton,
erstmal will ich Sie fragen, was Sie unter „anti-semitisch“ verstehen, wenn Sie mit diesem Begriff den Artikel bezeichnen. Die sog. „Semiten“ sind 95% Araber und etwa 5% Juden. Wir leben in einer Gesellschaft, die nach demokratischem Prinzip der Mehrheit funktioniert. Also dann würden „anti-semitisch“ par excellence
„Vorurteile gegen Araber“ und nicht die Juden „schüren“.
Außerdem seit Gründung des Staates Israel UNO hat insgesamt 263 Resolutionen www.un.org/…ocuments/scres.shtml bez. Israel (Palästina Frage) erfasst. Die erste hat die Nr. 194 (1948 zum Auftakt: 16 Resolutionen) und seit dem es gibt kein Jahr in dem mindestens 1 Resolution verabschiedet wurde. 1991 wurden 16 Resolutionen beschloßen. Im Durchschnitt 4 pro Jahr: 1948-2009). Alle Resolutionen fordern von Israel Achtung von UN-Statut, Int. Recht, sowie UNO Charta für Menschenrechte. Reaktion: Israel nimmt diese zur Kenntnis und nur ab und zu beugt sich vor den USA. 223 Resolutionen wurden völlig ignoriert.
Natürlich jeder Staat hat das Recht auf Verteidigung. In Palästina es geht 61 Jahre nur darum, dass Israel bis zum Jahr 1993 nur kümmerte sich um Annektion der palästinensische Gebiete durch „Siedlung Politik“.
Wenn Sie den Begriff „anti-semitisch“ so missbrauchen, dass für Sie sollte es „anti-jüdisch“ heißen, dann sollten Sie diese an die UNO richten. Und selbst Sie vielleicht dies für „politisch korrekt“ halten, dann stelle ich die Frage: was für eine „Politik“ ist gemeint?
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#45   Jurij Below   16:37:10 | Freitag, 17. Juli 2009
Du sollst nicht falsch Zeugnis geben…
Israel leugnet immer Verbrechen den Palästinenser gegenüber, denn nach allgemeinem Usus die Verbrecher sind nur die, die gegen den Juden etwas tun oder auch sagen.
Elie Wiesel, der momentan als „Gewissen der Juden“ gilt 2007 hat „Holocaustopfer“ Begriff auf den Juden, die nicht verfolgt wurden, aber „könnten verfolgt werden“ erweitert.
Nun schweigt Israel tot in Sachen John Demjanjuk, denn 1993 musste auch israelische Justiz das Todesurteil von 1988 gegen ihn aufheben. Weil der Hauptbeweis: sog. SS-Ausweis offensichtlich gefälscht wurde. Nun 89-jähriger sollte in München in Herbst vor Gericht stellen (Die Anklage inzwischen vom 900.000 „Opfer“ der Demjanjuk auf 29.000 reduziert).
Unsere Presse nimmt nicht in Mund den Begriff „Holocaust-Opfer“, aber wie kann man sonnst das nennen?
Sehen und hören Sie dazu ein Bericht aus Mainz www.youtube.com/…player_embedded&fs=1
Geschweige von ganz christlichem Aspekt: der Gnade. Die Juden offensichtlich nicht kennen, wenn sie auch Kinder töten, haben sie auch kein Respekt von dem alten kranken Mann, derer Schuld wurde nie bewiesen…
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Leugnung unter Holocaust-Opfern
#25   Jurij Below   00:13:33 | Donnerstag, 16. Juli 2009
eigerhar: Nur ein Volk
Lieber @eigerhar,
ich stimme Ihnen völlig zu. Und ich will betonen, dass weder Hitler, noch Nürnberger MT den Begriff „Holocaust“ kannten.
Als die Sache mit Solschenizyn „Archipel GULAG“ bekannt wurde (1979) wurde Generalangriff aus New York von den „organisierten Juden“ wie Norman Finkelstein in seinem Buch „Die Holocaust Industrie“ (2002) beschreibt mit dem neu erfundenem „Holocaust“ gegen GULAG gestartet.
Das altgriechisches Wort ὁλοκαύτωμα „voll verbrannt“ als Adjektiv praktisch seit 1.950 Jahren wurde nicht mehr benutzt. 1972 erst wieder in Großbritannien entdeckt um eine Katastrophe zu bezeichnen und wurde ausgerechnet in Zusammenhang mit Bombardement von Dresden erwähnt.
1978 unter Regie von Marvin J. Chomsky eine gemeinsame Produktion USA/BRD als TV-Serial gedreht unter dem Titel „The Holocaust“. In Deutschland am 22. Januar 1979 als „Holocaust: Die Geschichte der Familie Weiß“ im ARD (Erstaufführung), dann mehrmals wiederholt. In den USA der Film Pech gehabt und nach vernichtende Kritik wegen der primitive Darstellung und Fälschungen wurde nicht einmal vollständig gezeigt.
Erst seit August 1982 wurde durch World Jewish Congress als „gelungene Bezeichnung für Vernichtung der Europäischen Juden“ und als Propaganda benutzt.
Redaktion benachrichtigen Gegen diese Holocaust-Leugner hat niemand etwas
#315   Jurij Below   22:52:04 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Damnatio memoriale
Wie auch immer hier auch man beachtet nicht an die Hauptaussage von Artikel, der zu Diskussion angeboten ist: „[fett]Sie [Juden – meine Anm.] verdrehen den Holocaust, um ihre Voreingenommenheit auszudrücken.“ Im Artikel geht es deutlich um die Tatsachen, die nach 40 Jahren als „Holocaust“ zu thematisiert ist. Es ist ein Tatsache, dass sog. Holocaust (als gewöhnliche Internierungssystem während des Krieges) wurde plötzlich zu Extrasystem der „Vernichtung der Juden“ deklariert. Die Tatsache, dass nicht nur die Juden aus welche Gründen auch immer vor 70 Jahren verfolgt wurden, sondern wie im Artikel nicht zu übersehen ist, auch die Vertreter der anderen Nationen, wobei die polnische patriotische (oder sowjet-patriotische) Bürger nicht zu kurz gekommen sind. Den Krieg unter Hakenkreuz war die Antwort Deutschland auf Bolschewisierung Europas.
Solchen Urteile wie von @Zweifler „…die Bezeichnungen „hakenkreuz.net“ und „hass- und Naziseite“ für dieses Machwerk mehr als gerechtfertigt sind. „ Oder @Großwildjäger: „Es sind rechtsextremistische Lügenmärchen, die mit „katholisch“ absolut nichts zu tun haben. Die sind eigentlich nur zwei aktive Widersprecher bei dieser Diskussion.
Ich bedanke mich rechtherzlich bei vielem anderem Teilnehmer der Diskussion, die nicht mit Propaganda hier an die Sache rangehen, sondern mit den Fakten. Man darf nur stolz auf Germar Rudolf und den anderen sein, die Mut haben den damnatio memoriale[fett] zu widerstehen.
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#313   Jurij Below   15:31:36 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Bolschewisierung Europas und „Holocaust“
Wie auch immer hier auch man beachtet nicht an die Hauptaussage von Artikel, der zu Diskussion angeboten ist: „Sie [Juden – meine Anm.] verdrehen den Holocaust, um ihre Voreingenommenheit auszudrücken“. Im Artikel geht es deutlich um die Aktion „Entmachtung der Juden“ nach etwa 40 Jahren als „Holocaust“ zu thematisieren. Es ist ein Tatsache, dass sog. Holocaust (gewöhnliche Internierungssystem während des Krieges) wurde plötzlich zu Extrasystem der „Vernichtung der Juden“ deklariert. Die Tatsache, dass nicht nur die Juden aus welche Gründen auch immer vor 70 Jahren verfolgt wurden, sondern wie im Artikel nicht zu übersehen ist, auch die Vertreter der anderen Nationen, wobei die polnische patriotische (oder patriotische in sowjetischen Sinne) Bürger nicht zu kurz gekommen sind. Den Krieg unter Hakenkreuz war die Antwort Deutschland auf Bolschewisierung Europas.
Solche Urteile wie von @Zweifler „…die Bezeichnungen „hakenkreuz.net“ und „hass- und Naziseite“ für dieses Machwerk mehr als gerechtfertigt sind.“ Oder @Großwildjäger: „Es sind rechtsextremistische Lügenmärchen, die mit „katholisch“ absolut nichts zu tun haben“. Es sind eigentlich nur zwei aktive Widersprecher bei dieser Diskussion.
Ich bedanke mich bei vielem anderem Teilnehmer der Diskussion, die nicht mit judo-bolschewistischer Propaganda Methoden hier an die Sache rangehen, sondern mit den Fakten. Man darf nur stolz auf Germar Rudolf und den anderen sein, die Mut haben dem damnatio memoriale zu widerstehen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Haß-Politikerin kämpft gegen Grundrechte
#71   Jurij Below   21:02:27 | Freitag, 10. Juli 2009
Warum spricht hier politisch korrekt?
Liebe Leute,
insbesondere bei dieser Diskussion um Zypries immer wieder spricht Ihr von einem „Anti-Semitismus“. Was ist das?
1. Hass gegen den Araber?
2. Hass gegen den Juden?
3. Oder Hass gegen den Juden und Araber???
Das ist etwas nicht anderes als Kaffemilch oder Milchkaffe. Bei ersten geht um Milch, bei den anderen um Kaffe.
Der Begriff „Anti-Semitismus“ besteht, so wie Milchkaffe, aus 95% Hass, der gegen Araber gerichtet werden sollte und 5% der Juden.
Mit klaren deutschen Begriffen kann man die ganze absichtlich irrender Konstruktion der politisch Korrekten, wo die Juden Asyl bei den „Semiten“ suchen, bloßstellen. Wenn Ihr Araber kritisieren oder nicht mögen, redet Ihr klar von Araberhass, solltet Ihr den Juden das Gleiche verpassen, dann bitte schon fangen Sie an mit dem Judenhass
Meiner Beobachtung nach, ein Deutsche sucht immer etwas Neutrales um seine Gefühle zu verstecken. Juden tun das nicht. Aber sie nicht besonders froh, wenn jemand sie als „Juden“ bezeichnet. In PC-Konstruktion
„anti-semitisch“ versteckt nicht nur Holo, Vernichtung, Vergasung, Nazis usw. sondern das die Deutsche sollen „nie vergessen“, auch die vierte Generation nicht, dass sie gegen die Juden mal waren. Und noch etwas „Rettendes“ ist dabei: niemandem kommt in Sinn die Verbrechen der Israelis gegen die Palästinenser „anti-semitisch“ zu bezeichnen. Araber können auch nicht mit dem Begriff anfangen. Weil dieser ist in Grunde genommen nur gegen die Christen verwendbar.
Warum macht Ihr m
Redaktion benachrichtigen Die Religion dient als Vorwand für den Nationalismus
#163   Jurij Below   02:51:01 | Freitag, 10. Juli 2009
Wo bleibt der Beweis (4)
Die Behauptung: „…ist das eine Aufzählung von Sterbefällen und keine Vernichtungsliste“. Das ist richtig. Eine „Vernichtungsliste“ hat IRK nicht. Weil IRK eine humanitäre Organisation ist und keine politische.
Wird ein Gesuch über Vermissten gestellt, bemüht sich die IRK nachzuforschen. Sollte Verwanden „vernichtet“ dann wenden sich die Gemeinden, Freunden und auch Gerichte an IRK. Die IRK hat Information über mehr 17 Mio. Menschen (meist aus der „SU“, „Deutschland und Polen) vom 2. WK (davon 1,5 jüdischen). In die Presse sind mehrere Hinweise auf RAF (UK) und SU Luftwaffe, die Ende des Krieges KZ mehrmals bombardiert, zu finden. Britische Regierung zugab, das KZ wurden für „Industrielle Objekte“ gehalten. SU Überläufer erklärten: „Kurz vor Einnahme des Orten wurden KZ gezielt bombardiert um nach der Befreiung die „Beweise“ von der „Nazi-Barbarei“ zu „sichern“.
Über der Reemtsma Ausstellung FAZ (6.2.1996) schrieb: „…Ausstellung hat wenig mit Wissenschaft zu tun und viel mit pamphletischer Collage… Je weiter diese Vergangenheit entschwindet, desto mehr fängt das Schuldempfinden der Nation an zu vagabundieren, statt nach genau berichtenden Ereignissen und sorgfältig zu erforschender Schuld zu verlangen. So verkommt nicht nur Geschichte, sondern auch Moral“.
Redaktion benachrichtigen Die Religion dient als Vorwand für den Nationalismus
#160   Jurij Below   15:51:27 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Wo bleibt der Beweis (3)
@Pascal123 schreibt: „Allein der Anteil an ermordeten ungarischen Juden dürfte die dort angegebene Zahl schon übersteigen“.
Wenn man die Propaganda glaubt, dann sollte zwischen 500 und 800 Tausend Juden in Ungarn „ermordet“ werden. Ungarn, Italien, Spanien und Rumänien wurden zwar auf der Seite von Berlin, aber haben es ist nicht bekannt, das Horthy, Mussolini, Franco oder Antonecu antijüdische Politik getrieben haben. Was Ungarn angeht, da beantworten mir bitte die Frage: warum der schwedische Diplomat Raoul Wallenberg 1945 aus Budapest durch NKWD nach Lubjanka (Zentralgefängnis NKWD in Moskau) verschleppt wurde und später dort ermordet wurde? Raoul Wallenberg hat wie schwedische und IRK-Behörden bestätigen Hunderte von Tausenden Juden die legale Ausreise ermöglicht.
Nun schauen Sie bitte die Tabelle von Shoa …nft-braucht-erinnerung.de/…t/osteuropa/361.html Da findet man kein Wort von den Juden, die aus Ungarn emigriert wurden.
Man seht locker mit Zahlen-Propaganda umgeht: …schichtsverein-koengen.de/Holocaust.htm „Am 19. März 1944 wurde Ungarn von deutschen Truppen besetzt. Damit kamen mehr als eine Dreiviertelmillion Juden unter die nationalsozialistische Herrschaft. Innerhalb weniger Wochen wurden Zehntausende Juden aus ihren Städten vertrieben und in Ghettos und Sonderlagern untergebracht. Am 15. Mail 1944 begannen die Deportationen nach Auschwitz. Bis zum Kriegsende wurden 300.000 ungarische Juden ermordet.“
Man sieht, dass Zahlen für soche Anstalten unwichtig sind. Die Hauptsache: 6 Millionen stimmt!
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#157   Jurij Below   13:10:20 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Wo bleibt der Beweis (2)
Bei den nationalen Enzyklopädien 1939 in Europa lebten höchstens 4,5 -4,9 Mio. Juden. Nur Enzyklopaedia Judaica zählte dazu 3,5 Mio. Juden in Polen. 1939 die Rote Armee kam zuvor im Baltikum und Ostpolen als Wehrmacht. 0,9 Mio. Juden im Baltikum (8,5 allein in Litauen) sowie in Galizien und der Karpatenukraine (Lemberg/Tschernowitz) 3 Mio. Juden wurde sofort in die „UdSSR“ „evakuiert“, als Wehrmacht im Sommer 1941 einmarschiert keine Juden da gefunden wurde. Stalin hat eine utilitäre Vorstellung von Gebrauch von Juden im Land der Bolschewiki. 1936-1939 mindestens 1,5 Mio. Parteijuden hingerichtet wurden.
Später Stalin liquidierte auch Jüdische ASSR und durchführte Aktionen gegen die jüdischen Intellektuellen, Ärzte, Kosmopoliten bzw. „Jüdische Antifaschistische Komitee“. Quelle: Arno Lustiger, „Schwarbuch des Kommunismus“, Fritz-Bauer Institut, Frankfurt, 2002. Nichtkonvertierter A. Lustiger ist Bruder Jean-Marie Lustiger von Kardinal von Paris (gest. 2007). Nach 55 Jahren brach sein Schweigen A. Lustiger, der zuvor sog. „Auschwitz-Prozesse“ in Frankfurt organisierte.
Im Laufe von 60 Jahren „organisierte Juden“ vom 8 Mio. Opfer des Shoa reduzierte ihr Statistik bis 1,5 Mio. Jedoch politisch richtig heiß immer noch 5 Millionen. Niemals haben die org. Juden Ihr Mitleid gezeigt mit 3,5 ihrer Glaubensbrüder. Eine seltsame Methode bei „symbolischen Zahlen“ (Prof. M. Wolffson) zu bleiben.
Bitte um Entschuldigung. Im Teil 1 soll „fordern“ und nicht „vordern“ heißen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ministerin brüllt antichristliche und antisemitische Parolen
#236   Jurij Below   12:58:02 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Keine Angst vor zypries und knoblöcher!
Die Justizministerin hat bereis vor 2 Jahren sogar die jüdischen Hardliner in Sachen der Holocaustleugner Verfolgung übertroffen. Sie schlug vor die allen, die nicht an die „Zahlen und Methoden“ glauben bis zu 10 Jahren Haft zu bestrafen.
Zypriers steht voll und ganz in Dienst von den „organisierten Juden“, wie auch viele andere Regierungsmitglieder und schon längst den Pakt mit der Satanisten geschlossen hat.
Die Sozial-„Demokraten“ mit ihrer durch jüdisch-bolschewistischen gesinnter „Justiz“-Ministerin der Stand der Weimarer Republik damit übertroffen haben. Damals Judäa schon mit Eroberung Russlands ein Zentrum für verbrecherische Ideologie israelitischen „Kommunisten“ geschafft. Nun versucht man die europäischen Nationen aus sog. EU „lokal“ zu verwalten. Davon spricht auch der heilige Vater in dem zweiten Kapitel Enzyklika Caritas in veritate. Da evangelische Kirche in Deutschland ist schon längst mit dem Diktat der jüdischen Finanz und Politik abgefunden hat, die einzige Hoffnung ist die Katholische Kirche. Der Benedikt XVI nicht so auffällig für der „Kritiker“, aber Seine Heiligkeit deutlich und konsequent verteidigt Gottes Schöpfung und Freiheit der Menschen.
Für mich ist einen Appell an alle Christen den Entfremdungen (7 Mal erwähnt!) ein Widerstand zu leisten. Die Sätze mit sind gut formuliert, sodass politische Banausen wie etwa zypriers und knoblöcher mit ihrer geschriebenen und ungeschriebenen „Gesetze“ nicht den Gläubigen angreifen können.
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#155   Jurij Below   21:49:04 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Wo bleibt der Beweis
Lieber @Zweifler:
Sie vordern die Beweise. Das finde ich Zurecht. Versuchen Sie Ihre Frage an „Holocaustbehörden“ zu stellen. Z.B. Yad Washem (Jerusalem), WJC (New York) oder ZRJ (Berlin). Aber vorher will ich Sie fragen: von wem denn „diversen Nazi-Seiten“ nicht als Beweise „gelten“. Wenn Sie ein Angestellte von o. g. Institutionen sein können, dann gern hätte ich von dieser Frage verzichten.
Bei keinem Gericht der Welt, nicht einmal von Militärtribunal in Nürnberg seit 1945 bewiesen wurde, dass es tatsächlich 6 Mio. Juden in Europa „vernichtet“ wurden. Hunderte von Tausenden Juden, die nach Polen abtransportiert wurde in Rahmen des Programm Entmachtung der Juden, konnte in die UdSSR ausreisen oder auch nach wenigen Ländern, die erlaubten die Einreise der Juden. USA konnte nur etwa 70.000 Juden aufnehmen, viele europäische Länder doch wollten das nicht. Nach dem Krieg sorgte Komintern dafür, dass von Moskauer Konto, die „liquidierten“ Juden auf Berlins Konto transferiert wurden. Momentan verweist die Erinnerungstafel in Auschwitz www.est.ipcb.pt/…amara2_auschwitz.jpg auf Tausende Juden, die da umgebracht wurde. Die andere Vernichtungsorte sind unbekannt.
Internationale Suchdienst von IRK in Bad Arolsen wiki.majorityrights.com/…aust/red_cross_1.jpg (Hessen) liefert dafür ein Dokument.
Sog. Holocaust Archiv von S. Spielberg und Yad Washem
Dokumntation erfassen synchron Information über 272.000 Juden, die in Deutschalnd umgebracht wurden.
Jüdische Historikerin Sonja Margolina (St. Petersburg) im ihrem Buch „Ende einer Lüge“ spricht von „Judentrasfer“
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#149   Jurij Below   16:46:31 | Mittwoch, 8. Juli 2009
AM AGITPROP GESTOLPERT
Liebe Leute,
es scheint so: jemand hat mit dem Lied von K. Wecker ein Stolperstein gelegt. Recht habt Ihr wenn auch ich zum 6. Mal hier zitiere: „…passt immer wieder auf diese antikatholische und antimenschliche Schandseite“.
Der Mensch hat von Gott die Freiheit bekommen: sagen was er will. Dadurch der Mensch selbst durch die Worte und Taten zu Erkennen gibt ob er mit der Gottesschöpfung und sich selbst auch in Anklang ist. Jeder selbst bestimmt ob er den Satan nähe oder dem Gott näher steht. Die Freiheit ermöglicht das Leben. Sonst würden wie alle entweder Menschenfresser und Sodomiten, oder Engeln und mentalen Kastraten. Die Katholische Kirche versteht was von Gottesplan: Freiheit und nicht verhindert Meinungsvielfalt.
Insbesondere die Beiträge, die in keinem selbst ultraliberalen Forum geduldet werde. Nur die Kirche ist nicht der Gott selbst, jeder soll sich Mühe geben zwischen Licht und Finsternis eigene Auswahl treffen. Also nicht „die Kleider machen Menschen“, sondern ganz umgekehrt: die Menschen machen Kleider. Kein Wunder, dass auch manche Kirchendiener vergessen wem sie dienen. Aber allein das Licht von Finsternis zu unterscheiden hilft nicht. Es liegt allen bei uns eine freie Entscheidung.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. (Joh.8, 34-36)
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#51   Jurij Below   01:08:26 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Russisch und Iwrith
Hallo, @pneumat
Ich habe zufällig die Frage zu ????? bemerkt und sofort die Auskunft bei Google www.google.de/search?hl=de&as_qdr=a…= eingeschaltet: und nun weiß dass Sie „durcheinander gekommen“ sei, aber warum?
Aslo ich mag keine Geheimtuerei. Manchnal hilft mir mein Jugendneugier, als ich für nicht-lateinische Alphabeten interssierte, aber Praxis habe ich nur mit Griechischen und Katakana (japanische Alphabet auf Kanji) gehabt. So einmall jemand wollte mich auf arabisch beleidígen und hoffte, dass das nicht verstehe, doch lesen kann ich auch arabisch, georgisch, armenisch und bengali.
Aber hier wird deutsch gesprochen und geschrieben. Kein Russisch oder Iwrith ohne Übersetzung. OK?
אני מבולבלת לבוא (zu Deutsch: „ich bin durcheinander gekommen“) und
Юра, ничего, никто не заметил (zu Deutsch: Jürchen, niemand hat etwas bemerkt“). Zwar das was Sie da geschrieben ist harmlos, aber ich lasse das nicht zu mit der Ausnahme von angeblich weltbekannten lateinischen, französischen oder sonstigen Aphosismen.
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#49   Jurij Below   00:06:09 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Internationale
Liebe @Gretchen,
dieses Lied war 1917-1936 offizielle Hymne der sog. „Sowjetunion“, dann Stalin entschloss sich den „Sozialismus in einem eigenen Land“ zu schaffen, also im Dezember 1936 hat er keine Hoffnungen mehr auf eine Weltrevolution und ließ von treuen sowjetischen Komponisten und Hofdichter eine neue Hymne schreiben, bei dem jeden Tag ließ er seine Person preisen:
„Nas wyrostil Stalin…“ (also „uns züchtete Stalin“), aber was ich faszinierend finde, dass unsere Sozial-Demokraten bei ihren Tagungen am Schluß immer noch „Die Internationale“ singen.
Da muss ich doch die CDU loben, dass sie trotz der Konvergenz doch bei solchen Angelegenheiten Das Deutschlandlied“ singen. Zwar nur eine erlaubte Strophe, aber immerhin!
Nach der Auflösung der „UdSSR“ (1991) Jelzin hat „Die Internationale“ verboten wegen häufigen Abspiels dieses Liedes bei den Exekutionen (also Erschießungen) der „Volksfeinden“. Jelzin hat auch die Sowjethymne vom 1936 verboten, trotzdem dass solche genauso „kastriert“ wurde wie die Deutsche, wegen des „Stalinslobes“. Dann wurde nur für kurze Zeit die Hymne der konstitutionelle Monarchie (1905) gespielt und gesungen, bis damaliger Chef des FSB (neuer Name für KGB) Putin mit der Begründung „Traditionen behalten“ ließ die neue Worte zu Stainshymne schreiben. Könnten Sie sich vorstellen, dass die Deutsche Hymne mit Melodie von „Horst Wessel“ gesungen würde?
Also wir sind noch nicht soweit wie die neue Demokraten in Russland.
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#27   Jurij Below   22:20:24 | Dienstag, 7. Juli 2009
Fehlerkorrektur
Wegen der Zeichenbegrenzung bin ich durcheinander gekommen – der esrter Satz lautet:
Während der letzten Antiislamisierungskongresses in Köln (Anfang Mai) ich war dabei und bemerkt, dass die Linken, SPD, die Grünen, Antifa und Vertreter der Beiden Räte: Juden und Türken Hand-un-Hand mit Plakaten „Stop Nazis“ durchmarschierten.
JB
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#23   Jurij Below   22:13:15 | Dienstag, 7. Juli 2009
Schwindel bei Zentralrat der Nichtdeutschen in Deutschland
Lieber @Leo,
Sie haben wohl Recht. Während der letzten Antiislamisierungskongresses in Köln (Anfang Mai) ich war dabei und bemerkt, dass die Linken, SPD, die Grünen und Vertreter der Beiden Raten Juden und Türken Hand-un-Hand mit Plakaten „Stop Nazis“.
Aber für mich ist wichtiger ob tatsächlich ZRJ den Juden in Deutschland präsentiert. Unter 130.000 Bürger jüdischer Abstammung am Theater in Kurt-Tucholsky-Straße in Berlin faktisch nur etwa 2,5 Tausend sog. Organisierten Juden teilnehmen. 50.000 Russenjuden auf 99% Atheisten. Interessant dabei, dass die letzten zuverlässige Angaben über Juden in Deutschland liegen vor etwa 3 Jahre.
Dennoch auf der offizieller Webseite www.zentralratdjuden.de/de/topic/5.html Behaupten die ZRJ-Behörden, dass 120.000 Juden in den 107 Gemeinden „organisiert“, dabei liefern Sie interaktive Karte Deutschlands mit merkwürdigen Teilungen von NRW und Baden-Württemberg.
Die konvertierten sind natürlich werden geleugnet (wie Holocaust?). Die Tochter von ehem. ZRJ Präsidenten Evelyn Hecht-Galinski beschwert sich: „ich bin in eine andere Liste eingetragen“ (2008) und der Oliver Polak Erfinder der „Juden-Spiele“ in seinem Buch: „Ich darf das, ich bin Jude“ gleich am Anfang zeigt sich nett den Deutsche gegenüber: „Lassen Sie uns ganz unverkrampft miteinander umgehen… Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust – und Sie verzeihen uns Michel Friedman“ www.amazon.de/…h-Jude/dp/3462040502
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#107   Jurij Below   19:08:36 | Dienstag, 7. Juli 2009
Eva Herman: Patient Deutschland
Lieber Leo Miles,
ich habe mich Mühe gegeben alle Reaktionen auf Manifest von Eva Herman zu lesen. Sie haben mit Abstand den sachlichsten und auch dazu überzeugten Leser. Ihr Stil gefällt mir deswegen, weil Sie manchmal kategorisch-präzis durch Ihre kurze rein wissenschaftliche Punkte wirken. Hut ab!
Eva Herman kann nicht mit T.u.T. oder Verona Pooth vergleichen, weil Sie erst denkt dann spricht. Nur Eva Herman hat nicht nur über Patient Deutschland gesprochen, sondern eine exakte Diagnose gemacht:
„Der Patient Deutschland ist immer noch schwer krank. Der Patient Deutschland ist schuldig geworden und hat die Schuldgefühle, liebt sich nicht und steht auch nicht zu sich.“
„Solange wir nicht endlich unbeeinflusst von jeglichen Reflexen und Neurosen über unsere Geschichte debattieren können, wird unser Land definitiv nicht zur Ruhe kommen“.
„Es ist kein Zufall, dass unsere Gesellschaft sich verheerend auflöst und auseinander fällt. Es ist kein Zufall, dass fast nur Gleichgültigkeit die Antwort auf so viele drängende Probleme ist. Wir deutsche sind schwer krank und wir müssen dringend an uns arbeiten.“
„…müssen wir dennoch alles tun, um wieder gemeinsam an einem Tisch zu kommen. Wir müssen es möglich machen, dass wir unsere Geschichte nun auch sachlich aufarbeiten“.
Eva Herman, „Das Überlebensprinzip“ Warum wir die Schöpfung nicht täuschen können, Hänssler Verlag, Holzgerlingen, 2008 (Seite 160)
Was sagen Sie dazu?
Meinen Dank und Anerkennung. Jurij
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#105   Jurij Below   17:30:23 | Dienstag, 7. Juli 2009
Flücht vom Gespräch?
Von Eich schreibt:
„Die Frau ist tatsächlich so dumm. Kein Wunder, dass sie hier Zustimmung findet.“
Eine Zustimmung hat sie doch gefunden: über 1 Million unserer Bürger, die sich nicht „besser als Papst selbst“ darstellen, haben sie in unzähligen Foren, Blogs und durch individuellen Protestbriefe an den Medien kräftig unterstützt. Geben Sie zu: Sie sind einfach vom Neid gefressen…
Es ist wirklich der ist „dumm“, der Zerstörung unseren Traditionen, Kultur, Familie durch den Atheisten nicht sehen will. Sie geben sich keine Mühe mit der Argumenten gegen angebliche „Dummheit“ Punkt für Punkt vorgehen. So stimmen Sie praktisch einem Prinzip „Offenkundigkeit“ von Treiber von Hexenjagd in Deutschland zu. Das ist genau so wie Holocaustkeule: man schlägt den Richard Williamson oder Floriano Abramowicz und versucht den Papst Benedikt XVI in die Knie zu zwingen und sogar schlägt vor: einen „Rücktritt“. (Rücktritt vom Gott, von der Liebe, von dem Glauben, von der christlichen Gnade???)
Oder haben Sie nicht bemerkt, dass als erste Folge des „Skandals“ um Eva Herman waren Vorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa und den Kardinal Joachim Meisner?
Ich erwarte von Ihnen keine Beleidigungen (das tut unsere Presse etwas „professioneller“), sondern Sachlichkeit, welche zu einem Disput gehört. Das gilt für anderen auch, die sich als „heilige“ zeigen wollen und gern Fingerzeigen-Argument benutzen. Was Sie hier betreiben nenne ich FLÜCHT VON GESPRÄCH.
Nochmal: Lesen Sie den Volltext www.jubelkron.de/…eien/ehFrankfurt.htm
Redaktion benachrichtigen Fünf nach zwölf
#90   Jurij Below   00:22:34 | Dienstag, 7. Juli 2009
Sullivan v. Martin Luther
Sehr geehrter @sullivan,
Sie schreiben: „… der Herr mit dem schönen deutschen Namen keine Ahnung von der Bibel hat…“
Das ärgert mich gar nicht, denn damit Sie machen sich selbsteinfach lächerlich.
Erstens: die Bibel in dem Land wo ich landete, nach dem die Rote Armee die Teile meines Landes Südlappland und Ostkarelien besetzt hat, wurde durch Bolschewiki verboten, sowie alle Kirchen und sonstige religiöse Einrichtungen. Bis zu 1943, als das Regime an der Kippe stand, erlaubte Stalin unter voller Kontrolle des NKWD Marionettenkirche der russisch-Orthodoxen, die sogar Stalinsikonen herstellte. Die 139 Völker in diesem roten Imperium trotz der Genozid in der Ukraine und Vernichtung über 70 Mio. Menschen (wobei auch über 3 Mio. Juden nicht zu kurz kamen) doch leisteten enormen Widerstand und wurden von niemanden von freien Welt wirksam unterstützt, mit der Ausnahme von Rom.
Was für ein Christ sind Sie, wenn Sie immer noch nicht verstanden haben, was die 2 Mrd. Christen von eine aggressiver Minderheit von 13 Mio. mosaisch geprägten militanten Antichristen unterscheidet?Was schon vor 450 Jahre Magister Luther bemerkt hat. Die sog. „organisierten Juden“ machen nicht einmal ein drittel von dieser 13 Mio. und auch untereinander sind immer noch nicht geeignet. Der Unterschied liegt an der Frage, die Sie nicht begreifen wollen: Ein Christ vergibt, weil es niemanden gibt, der keine Fehler macht. Dagegen die bolschewistisch „politische“ Korrektheit tut das nicht.
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#86   Jurij Below   14:38:22 | Montag, 6. Juli 2009
Ich schäme mich nicht jemanden etwas zu vergeben
Sehr geehrter @sullivan,
Sie schreiben: „… der Herr mit dem schönen deutschen Namen keine Ahnung von der Bibel hat…“
Das ärgert mich gar nicht, denn damit Sie machen sich einfach lächerlich.
Erstens: die Bibel in dem Land wo ich landete, nach dem die Rote Armee die Teile meines Landes Südlappland und Ostkarelien besetzt hat, wurde durch Bolschewiki verboten, und alle Kirchen und sonstige religiöse Einrichtungen verboten. Bis zu 1943 als das Regime an der Kippe stand erlaubte Stalin unter voller Kontrolle des NKWD Marionettenkirche der russisch-Orthodoxen, die sogar Stalinsikonen herstellte. Die 139 Völker in diesem roten Imperium trotz der Genozid in der Ukraine und Vernichtung über 70 Mio. Menschen (wobei auch über 3 Mio. Juden nicht zu kurz kamen) doch leisteten enormen Widerstand und wurden von niemanden von freien Welt wirksam unterstützt, mit der Ausnahme von Rom.
Was für ein Christ sind Sie, wenn Sie immer noch nicht verstanden haben, was die 2 Mrd. Christen von eine aggressiver Minderheit formell 13 Mio. mosaisch geprägten militanten Antichristen unterscheidet wobei es (wie schon Magister Luther vor 450 Jahre merkte) um ein Lüge geht. Sog „organisierten Juden“ machen nicht einmal ein drittel von dieser Menge und auch untereinander sind immer noch nicht geeignet. Der Unterschied liegt an der Frage, dies Sie nicht begreifen wollen:
Ein Christ vergibt, weil es niemanden gibt, der keine Fehler macht. Dagegen die bolschewistische „politische“ Korrektheit tut das nicht.
Redaktion benachrichtigen Fünf nach zwölf
#77   Jurij Below   00:07:19 | Montag, 6. Juli 2009
Das ist nicht fair, Herr von Eich
Sehr geehrter Herr von Eich,
unsere Apostel waren auch vorher nicht katholisch gewesen und sogar manchen waren in Dienst der späteren Mörder von Jesus. Genau so wie damals die Menschen einen Weg zur Reformierung der jüdischen Glaube suchten, die durchaus über rassistisch und gottkämpferisch (hießt „Israel“ doch: „den Gott besiegten“?) sich zeigte und bis heute tut das auch.
Eva Herman ist in der Gesellschaft aufgewachsen, wo die auf Gottesworte weniger, als auf Konsum, sexuelle Freizügigkeit und Geldgier beachtet wurde. Jedoch erst durch Geburt des Kindes, wurde Eva Herman klar, dass es noch etwas Kostbares in dieser Welt als Kalkül und bolschewistische Agitprop also Liebe und Achtung von der Natur und die Verantwortung für die Zukunft gibt.
Zwar sie war es nicht so weit wie einst Saul, aber in einem Land, die erst nach dem Krieg mit Annektion und Vertreibung von Millionen Mitmenschen und später noch mit der Holocaustkeule praktisch von politisch korrekten „lesbokratischen Stalinisten“ dafür bezahlen muss. Das ist einfach nicht fair mit der Vergangenheit die einzelnen Menschen zu belasten, und genau weniger fair, die Mehrheit des Volkes jeden Tag mit der Vergangenheit belasten, die sie gar nicht erlebt haben.
Denken Sie anders? Oder vielleicht finden Sie ganz in Ordnung, dass alte ukrainischer Soldat Iwan Demjanjuk zum vierten Mal vor Gericht dafür soll, für was er 3 Mal freigesprochen wurde, und sogar die Todesstrafe nicht woanders, sondern in Jerusalem aufgehoben wurde?
Redaktion benachrichtigen Fünf nach zwölf
#69   Jurij Below   22:54:13 | Sonntag, 5. Juli 2009
Fünf nach zwölf Volltext
Liebe Leute,
es war offensichtlich für die Redaktion Volltext wegen der Länge hier zu veröffentlichen. Ich erlaube mit hier der Volltext der Rede www.jubelkron.de/…eien/ehFrankfurt.htm, die ich im Internet bereits freigegeben habe, Dieser Text habe ich von Frau Herman persönlich bekommen und übersichtlich auf meiner Webseite gespeichert.
Es scheint mir, dass ein paar sehr wichtigen Botschaften von Frau Herman hier fehlen.
Trotzdem ich bin dankbar der Redaktion, weil unsere „freie“ Presse sich diese Rede in Frankfurt zu veröffentlichen weigert. Es geht um unsere Zukunft, Überleben des Volkes und alle wichtigste, was ein Volk von der Viehhürde unterscheidet: die Erhalt der Familie und Traditionen.
Zwar Frau Herman hat mich darum ausdrücklich gebeten, dass ich sage: sie gehört zu keine Partei, auch keine Kirche oder Sekte, aber Ihr Herz und Seele an Gott und Seine Schöpfung gehöre.
Wer will sachlich damit auseinandersetzen soll den Text ungekürzt lesen.
Gottes Segen und christlichen Grüß
Jurij Below, Frankfurt
Redaktion benachrichtigen Homos und Juden machen Hatz auf die Pius-Bruderschaft
#171   Jurij Below   04:43:20 | Sonntag, 5. Juli 2009
JUDEN, HOMOS UND BOLSCHEWIKI
Seit der Gründung des Staates Israel gibt es, rechtlich gesehen, keine „Juden“ mehr außer Israelis und Bürger von verschiedenen Staaten, die unabhängig von ihrem Herkunft Deutsche, Franzosen, Amerikaner usw. heißen. Eine Ausnahme: sog. Jüdische Autonomgebiet der Russische Föderation Еврейская автономная область eao.ru/eng/wo offiziell „russische Juden“ noch leben. 1929-1948 dieses Gebiet hat Status eines Unionsstaates der „UdSSR“ mit einer pompösen Bezeichnung „Jüdische Sowjetische Sozialistische Autonomrepublik“ gehabt. Nach Stalins Erlass diese Staatsgebilde wurde 1948 liquidiert. Die Regierung wurde im Keller von NKWD-Gefängnis in Chabarowsk wegen der Landesverrat erschossen. Nun leben dort 185.412 EW (davon nur etwa 40.000 Juden, die „verwalten“ Ukrainer, Russen und Chinesen.
Dieses Völkchen darf man „Juden“ nennen (trotzt der fehlender Souveränität: 1991 erklärte sich dieses gebiet zu sog. „Judenrepublik“, aber nach der Machtübernahme durch Putin, Moskau hat Republikstatus aberkannt, aber die Staatsflagge, die sich sehr ähnlich der Regenborgenfragge der Homosexuellen eao.ru/eng/?p=343 in Deutschland offiziell zugelassen hat. Nun „JAR“ ist zur Oase der bolschewistischen Nostalgiker geworden mit Monumenten von Stalin und Lenin, Sichel und Hammer Symbolik und Städtchen wie z.B. Leninskoje oder Smidowicz – Chef der NKWD-Tribunals (1874-1935). In der Ukraine und Baltikum Menschen automatisch das Wort Bolschewik mit Jude assoziieren.
Redaktion benachrichtigen Es gibt einen hochinteressanten Zusammenhang
#114   Jurij Below   20:24:09 | Mittwoch, 1. Juli 2009
GULAG UND HOLOCAUST (1)
Langsam Hysterie um Bischof Wlliamson, wie auch viele anderen aus Repreroire „Empörungen“ unseren jüdischen Freuden ist fast vergessen. Aber ich ofte daran denke: warum einegen nicht geklärten Fragen über den Holocaust: Zahen und Methoden, zu solchen Hysterieanfälle fühern. Ohne Vergleich zwischen dem vorher u8nd nachher des Holocausts mit dem Gulag ist überhaupt nicht klar worum es eigentlich geht.
Hier ist mein Vergleich:
Nervenkitzel um Rehabilitation von 4 Pius-Brüdern durch Papst Benedikt XVI dauerte nur ein paar Tagen. Nun weis auch die Katholische Kirche mit weltweit über Milliarde ihrer Mitglieder: was sie nicht darf.
Dass in der Politik wie in ein Sport geht: jemand verliert und jemand gewinnt wissen viele Menschen. Nun steht auf dem Prüfstand eine der wichtigsten Botschaft von Jesus: „Wenn ihr in Meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaftig Meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!“
(Johannes 8,31-32)
Es ist keine absolute Wahrheit, welche es vielleicht auf diese Erde gar nicht gibt. Das ist nur eine Wegweisung. Man darf nach Wahrheit suchen, man soll die Wahrheit erkennen und erst dann wird der Mensch (die Menschen) frei. So handelte sich Vatikan, so handelt sich auch der Papst Benedikt XVI, als er wagte doch die „Ketzer“ in die Kirche zurück zu holen.
– Fortsetzung folgt –
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