Dienstag, 30. November 2004 10:56
Lesername: Dolfus
Beiträge: 520
Dolfus: Christianophobie/Antichristianismus
Welchen Begriff man jetzt auch benützen will, Tatsache ist, daß keine andere Religion erbitterter bekämpft
wird, und zwar ganz besonders, dort wo die christliche Religion seit Jahrhunderten die Volksreligion ist,
nämlich bei uns in Europa.
In Europa ist es seit etwa 30 Jahren salonfähig, das Christentum ins Lächerliche zu ziehen, während das bei jeder anderen Religion – Judentum, Islam, Buddhismus etc. – keiner wagen würde.
In genau diesem Zeitraum ist das christliche Glaubenswissen und die christliche Praxis in den europäischen Völkern fast vollständig verdunstet, auch schon im ländlichen Raum.
Die Christen sind nur mehr eine geduldete Minderheit, trotz eines privilegierten Rechtsstatus der Kirche und der Bischöfe.
Die Frage ist nur, wie lange die Allerheiligste Dreifaltigkeit diesem nun vollendeten Umsturz und dem Treiben der Menschen und ihrer Führer noch zusehen wird.
Daß Gott bis jetzt immer zurückgeschlagen hat, geht fast aus der ganzen Hl. Schrift hervor, vom Buch Genesis bis in zur Apokalypse des hl. Johannes.
Millionen Kinderabtreibungen jährlich, die bereits den Kindern in der Schule als etwas ganz Natürliches beigebracht werden – auf Anordnung der europäischen Staaten in Europa und Übersee –, ist historisch tatsächlich einmalig.
Wenn man bedenkt, was die Mutter Gottes 1917 in Fátima über die beiden Weltkriege sagte, sie seien Folge der Sünden, kann einen schon etwas mulmig zumute werden. [mehr…]
In Europa ist es seit etwa 30 Jahren salonfähig, das Christentum ins Lächerliche zu ziehen, während das bei jeder anderen Religion – Judentum, Islam, Buddhismus etc. – keiner wagen würde.
In genau diesem Zeitraum ist das christliche Glaubenswissen und die christliche Praxis in den europäischen Völkern fast vollständig verdunstet, auch schon im ländlichen Raum.
Die Christen sind nur mehr eine geduldete Minderheit, trotz eines privilegierten Rechtsstatus der Kirche und der Bischöfe.
Die Frage ist nur, wie lange die Allerheiligste Dreifaltigkeit diesem nun vollendeten Umsturz und dem Treiben der Menschen und ihrer Führer noch zusehen wird.
Daß Gott bis jetzt immer zurückgeschlagen hat, geht fast aus der ganzen Hl. Schrift hervor, vom Buch Genesis bis in zur Apokalypse des hl. Johannes.
Millionen Kinderabtreibungen jährlich, die bereits den Kindern in der Schule als etwas ganz Natürliches beigebracht werden – auf Anordnung der europäischen Staaten in Europa und Übersee –, ist historisch tatsächlich einmalig.
Wenn man bedenkt, was die Mutter Gottes 1917 in Fátima über die beiden Weltkriege sagte, sie seien Folge der Sünden, kann einen schon etwas mulmig zumute werden. [mehr…]
Montag, 7. März 2005 21:54
Dolfus: Bannmeile unter ÖVP-Kanzlerschaft
Was wäre eigentlich anders, säße in der Bundesregierung nicht die „katholische“ ÖVP und die „nationale“
FPÖ, sondern gleich SPÖ und Grün?
Was wäre denn nun anders?
Eine Innenministerin, die sich als linker als die SPÖ sieht, mit „rechtsextremer“ FPÖ-Unterstützung … wer regiert denn nun eigentlich Österreich? Ein katholischer Bundeskanzler wohl kaum.
Österreich hat nun alles verloren, was Österreich zu Österreich machte: die katholische Kirche wird verfolgt, wir sind – in Proportion zur Bevölkerung – das Immigrationsland der Erde Nr. 1, und die Österreicher wissen nicht mehr, wozu sie da sind, um es salopp zu sagen.
Die wichtigen Gesetze werden in Belgien produziert, von einer Kommission und einem Ministerrat, die beide kein Wähler der Welt jemals gewählt hat. [mehr…]
Was wäre denn nun anders?
Eine Innenministerin, die sich als linker als die SPÖ sieht, mit „rechtsextremer“ FPÖ-Unterstützung … wer regiert denn nun eigentlich Österreich? Ein katholischer Bundeskanzler wohl kaum.
Österreich hat nun alles verloren, was Österreich zu Österreich machte: die katholische Kirche wird verfolgt, wir sind – in Proportion zur Bevölkerung – das Immigrationsland der Erde Nr. 1, und die Österreicher wissen nicht mehr, wozu sie da sind, um es salopp zu sagen.
Die wichtigen Gesetze werden in Belgien produziert, von einer Kommission und einem Ministerrat, die beide kein Wähler der Welt jemals gewählt hat. [mehr…]
Montag, 7. März 2005 21:34
Dolfus: Ein mysteriöser Papst
Was Paul VI. nun wirklich wollte, ist wirklich schwierig zu ergründen. Er wirkt ehrlich und tatsächlich
besorgt um das Wohl der Kirche.
Trotzdem war er sichtlich überfordert, und in wesentlichen Dingen tatsächlich auf dem Holzweg, um es deutlich zu sagen, weil er sich gegen die Päpste der Vergangenheit stellte – besonders in seinem irrwitzigen Kampf gegen die Messe des hl. Pius V.
Ansonsten muß dieser Hl. Vater tatsächlich mit einer sagenhaften Blindheit geschlagen gewesen sein, um die Logen so fleißig werken zu lassen, von der Abschaffung des Antimodernisteneides ganz zu schweigen.
Paul machte sich die Jahre hinweg zu einem Vorkämpfer gegen die Rechtgläubigen in der Kirche und zu einem Schutzherrn der Modernisten und Freimaurer. Der Ausschluß der +80-Cardinäle von der Wahl seines Nachfolgers diente ja genau diesem Ziel.
Das alles soll Paul VI. wirklich nicht durchschaut haben? Es scheint so, wenn man an die Zeugnisse seiner Rechtgläubigkeit denkt, die berühmten Verweise auf den Teufel, Humanae vitae etc.
Die ehrliche Verzweiflung über das Kirchendesaster, aber das Fortschreiten auf seinen Holzwegen machen sein Pontifikat wohl tatsächlich zur größten Katastrophe der Kirchengeschichte und Paul der wohl tatsächlich viele heiligmäßige Tugenden besaß gleichzeitig zu einem der größten Mysterien in der Kirchengeschichte.
Fast sieht es so aus, als hätte Gott Seinem Stellvertreter wesentliche Gnaden vorenthalten, um die Kirche und die Menschen zu geißeln.
Inwiefern Paul VI. für Millionen irregeleitete Seelen persönlich Rechenschaft ablegen muß, das weiß auch nur Gott alleine.
Das veröffentlichte Interview ist stellenweise ein bißchen seltsam, von der Geschichte mit dem Allerheiligsten an den Gardisten, bis zum begeisterten Urteil über Paul VI.
Ansonsten erscheint das Wojtyla-Pontifikat in vielem tatsächlich als eine Verlängerung des Montini-Pontifikates, die Kirche ist in einem noch schrecklicheren Zustand als 1978.
Und das macht auch Johannes Paul II. recht mysteriös. Wieder so viele heiligmäßige Tugenden in der Person Seiner Heiligkeit, bei gleichzeitigen unglaublicher Vorkommnisse unter seiner Führung, besonders in seinem extremen Ökumenismus. [mehr…]
Trotzdem war er sichtlich überfordert, und in wesentlichen Dingen tatsächlich auf dem Holzweg, um es deutlich zu sagen, weil er sich gegen die Päpste der Vergangenheit stellte – besonders in seinem irrwitzigen Kampf gegen die Messe des hl. Pius V.
Ansonsten muß dieser Hl. Vater tatsächlich mit einer sagenhaften Blindheit geschlagen gewesen sein, um die Logen so fleißig werken zu lassen, von der Abschaffung des Antimodernisteneides ganz zu schweigen.
Paul machte sich die Jahre hinweg zu einem Vorkämpfer gegen die Rechtgläubigen in der Kirche und zu einem Schutzherrn der Modernisten und Freimaurer. Der Ausschluß der +80-Cardinäle von der Wahl seines Nachfolgers diente ja genau diesem Ziel.
Das alles soll Paul VI. wirklich nicht durchschaut haben? Es scheint so, wenn man an die Zeugnisse seiner Rechtgläubigkeit denkt, die berühmten Verweise auf den Teufel, Humanae vitae etc.
Die ehrliche Verzweiflung über das Kirchendesaster, aber das Fortschreiten auf seinen Holzwegen machen sein Pontifikat wohl tatsächlich zur größten Katastrophe der Kirchengeschichte und Paul der wohl tatsächlich viele heiligmäßige Tugenden besaß gleichzeitig zu einem der größten Mysterien in der Kirchengeschichte.
Fast sieht es so aus, als hätte Gott Seinem Stellvertreter wesentliche Gnaden vorenthalten, um die Kirche und die Menschen zu geißeln.
Inwiefern Paul VI. für Millionen irregeleitete Seelen persönlich Rechenschaft ablegen muß, das weiß auch nur Gott alleine.
Das veröffentlichte Interview ist stellenweise ein bißchen seltsam, von der Geschichte mit dem Allerheiligsten an den Gardisten, bis zum begeisterten Urteil über Paul VI.
Ansonsten erscheint das Wojtyla-Pontifikat in vielem tatsächlich als eine Verlängerung des Montini-Pontifikates, die Kirche ist in einem noch schrecklicheren Zustand als 1978.
Und das macht auch Johannes Paul II. recht mysteriös. Wieder so viele heiligmäßige Tugenden in der Person Seiner Heiligkeit, bei gleichzeitigen unglaublicher Vorkommnisse unter seiner Führung, besonders in seinem extremen Ökumenismus. [mehr…]
Montag, 7. März 2005 21:04
Dolfus: Woher sollen sie’s denn wissen
Die Priester der reformiert-katholischen Kirche waren doch allesamt nie in einem richtigen Priesterseminar,
obwohl Priesterseminar draufstand und es auch juristisch als eines anerkannt war, wie seit Paul VI. so
üblich.
Vom Priestertum hat so keiner eine Ahnung, obwohl gültig geweiht. Inwiefern ihre reformiert gefeierten Messen gültig sind, müßte man mal theologisch klären, es würde mich persönlich interessieren.
Ansonsten muß man Bischof Küng verstehen, daß er weiß, daß er von der Krenn-Jagdgesellschaft mit ihren Freunden in der Medienmafia umgeben ist.
Eigentlich müßte man es mit den deutschen Diözesen wie mit der FPÖ machen: auflösen und neu gründen. Wer gebraucht wird, muß sich neu bewerben. [mehr…]
Vom Priestertum hat so keiner eine Ahnung, obwohl gültig geweiht. Inwiefern ihre reformiert gefeierten Messen gültig sind, müßte man mal theologisch klären, es würde mich persönlich interessieren.
Ansonsten muß man Bischof Küng verstehen, daß er weiß, daß er von der Krenn-Jagdgesellschaft mit ihren Freunden in der Medienmafia umgeben ist.
Eigentlich müßte man es mit den deutschen Diözesen wie mit der FPÖ machen: auflösen und neu gründen. Wer gebraucht wird, muß sich neu bewerben. [mehr…]
Dienstag, 8. Februar 2005 20:39
Dolfus: Gefährlich für die Traditionstreuen
Wer die katholische Liturgie liebt und besonders die heiligste Eucharistie, und sie vor jeglicher Entweihung
schützen möchte, für den ist leider eine Papstmassenmesse ein sehr trauriges Ereignis.
Genau dafür haben sich ja die „Traditionalisten“ zusammengetan, also jene, die dem überlieferten apostolischen Ritus die einst geforderte Treue gehalten haben (obwohl es natürlich teuflisch von Paul VI. war, dagegen die Papsttreue auszuspielen) – die liturgischen Mißstände nicht zuzulassen! –
Doch genau das – in leider sehr schlimmer Form – ist völlig unvermeidbar in der Art, wie die Papstmassenmessen vonstatten gehen, ganz besonders an Weltjugendtagen … es erinnert sehr an ein „Woodstock light“ mit dem Christus-Stv. als Megastar.
Es ist auch, wie mir der sensus fidelium sagt, nicht gut für das geistliche Leben der Ordensleute, dort dabei zu sein, besonders wenn man bedenkt, daß es der Widersacher BESONDERS auf die Seelen des geistlichen Standes abgesehen hat … ein so durch und durch weltliches Spektakel ist da genau das Richtige für die daemonische Gegenseite.
Allen wirklichen Traditionalisten rate ich sehr von diesem Papstspektakel ab. [mehr…]
Genau dafür haben sich ja die „Traditionalisten“ zusammengetan, also jene, die dem überlieferten apostolischen Ritus die einst geforderte Treue gehalten haben (obwohl es natürlich teuflisch von Paul VI. war, dagegen die Papsttreue auszuspielen) – die liturgischen Mißstände nicht zuzulassen! –
Doch genau das – in leider sehr schlimmer Form – ist völlig unvermeidbar in der Art, wie die Papstmassenmessen vonstatten gehen, ganz besonders an Weltjugendtagen … es erinnert sehr an ein „Woodstock light“ mit dem Christus-Stv. als Megastar.
Es ist auch, wie mir der sensus fidelium sagt, nicht gut für das geistliche Leben der Ordensleute, dort dabei zu sein, besonders wenn man bedenkt, daß es der Widersacher BESONDERS auf die Seelen des geistlichen Standes abgesehen hat … ein so durch und durch weltliches Spektakel ist da genau das Richtige für die daemonische Gegenseite.
Allen wirklichen Traditionalisten rate ich sehr von diesem Papstspektakel ab. [mehr…]
Montag, 7. Februar 2005 20:04
Dolfus: Neuer Propst
Kollegiatsstift Ja oder Nein ist für mich keine Frage, habe mich auch zu selten damit beschäftigt und
wüßte nicht die genauen kirchenjuristischen Definitionen, wieso und warum.
Grundsätzlich wahrscheinlich eine historische Sache, und die könnte man ja in einem alten katholischen Land wie Österreich bewahren.
Allerdings Propst Küchl, Ja oder Nein, das ist schon eher die Frage.
Dieser Priester hat Diözesanbischof Krenn aufs Glatteis geführt und sein Vetrauen und auch das Vertrauen Bischof-Krenn-treuer Seminaristen zutiefst mißbraucht, indem er sich seine Gespielen ins Seminar geholt hat und mit ihnen ein Geheimleben in eben dieser Einsiedelei geführt hat.
Die Propstei diente – wie jetzt bekannt – als Schwulenrefugium, daneben funktionierte er sie zu einem Kellerbeisel um.
Während er in seiner Doppelrolle als „konservativer“ Regens von Seminaristen strengsten Gehorsam forderte, hat er seinem neuen Bischof diesen verweigert, noch dazu in einer Sache, die selbstverständlich wäre: nach derartigen Skandalen ein Umzug in ein Nonnenkloster.
Propst Küchls Seele ist die ewige Rettung zu wünschen, und seine Entwicklung mag durch die Wirren des Montini-Pontifikates vielleicht zu verstehen sein, aber als Priester sollte er nicht mehr wirken, außer in einem Nonnenkloster. [mehr…]
Grundsätzlich wahrscheinlich eine historische Sache, und die könnte man ja in einem alten katholischen Land wie Österreich bewahren.
Allerdings Propst Küchl, Ja oder Nein, das ist schon eher die Frage.
Dieser Priester hat Diözesanbischof Krenn aufs Glatteis geführt und sein Vetrauen und auch das Vertrauen Bischof-Krenn-treuer Seminaristen zutiefst mißbraucht, indem er sich seine Gespielen ins Seminar geholt hat und mit ihnen ein Geheimleben in eben dieser Einsiedelei geführt hat.
Die Propstei diente – wie jetzt bekannt – als Schwulenrefugium, daneben funktionierte er sie zu einem Kellerbeisel um.
Während er in seiner Doppelrolle als „konservativer“ Regens von Seminaristen strengsten Gehorsam forderte, hat er seinem neuen Bischof diesen verweigert, noch dazu in einer Sache, die selbstverständlich wäre: nach derartigen Skandalen ein Umzug in ein Nonnenkloster.
Propst Küchls Seele ist die ewige Rettung zu wünschen, und seine Entwicklung mag durch die Wirren des Montini-Pontifikates vielleicht zu verstehen sein, aber als Priester sollte er nicht mehr wirken, außer in einem Nonnenkloster. [mehr…]
Samstag, 5. Februar 2005 18:49
Dolfus: Kirchliche Funktionärskaste als organisiertes Schmarotzertum
Das ist der Eindruck des gläubigen Fußvolkes.
Millionen an unnötigen Arbeitsbehelfen, Dokumenten, Stellungnahmen, besonders in den immer noch zu reichen deutschen Diözesen, seit Jahrzehnten.
Als wäre die unüberschaubare Zahl an aufgeblähten Kommissiosapparaten nicht genug, verbieten sie jenen, die Kirchensteuer zahlen, auch noch die überlieferte Hl. Messe.
Wozu haben die Märtyrer ihr Blut vergossen? [mehr…]
Millionen an unnötigen Arbeitsbehelfen, Dokumenten, Stellungnahmen, besonders in den immer noch zu reichen deutschen Diözesen, seit Jahrzehnten.
Als wäre die unüberschaubare Zahl an aufgeblähten Kommissiosapparaten nicht genug, verbieten sie jenen, die Kirchensteuer zahlen, auch noch die überlieferte Hl. Messe.
Wozu haben die Märtyrer ihr Blut vergossen? [mehr…]
Samstag, 5. Februar 2005 18:41
Dolfus: Viele Novus Ordo-Messen ungültig …
… das kann man nur hoffen, angesichts Tausender und Abertausender Hostienschändungen weltweit.
Erzbischof Marcel, bitte für uns! [mehr…]
Erzbischof Marcel, bitte für uns! [mehr…]
Samstag, 5. Februar 2005 18:39
Dolfus: Feichtlbauers „Freude an der Kirche“
Wer Dr. Feichtlbauer und seinen Gesinnungsgenossen die Freude an der Kirche genommen hat, bleibt offen,
die Bischöfe Krenn und Küng waren’s jedenfalls nicht; es scheint eher der 68er-Geist zu sein, weil frohe
Leute sind das jedenfalls allesamt nicht.
Überhaupt ist bei den Konzilsgeistleuten festzustellen, daß sie alles gleich bierernst nehmen und gerne erbitterte Grabenkämpfe durchführen, die der Mission wenig Nutzen bringen.
Auch wenn Bischof Krenn im TV sehr kämpferisch wirkte, so war er doch im kleineren Kreis sehr leutselig und lustig, und das könnte man von vielen der „bösen Konservativen“ sagen.
Bischof Küng wird jetzt nur geprügelt, weil er seine Meinung „dem Falschen“ gegenüber kundgetan hat. Hätte er das zum Bischof Krenn oder zum Bischof Laun gesagt, hätte man ihm applaudiert.
Sicherlich hat Pater Udo weit mehr argumenta ad hominem gegen seinen früheren Diözesanbischof ausgeteilt als er jetzt seinem neuen Bischof vorwirft.
Leider gibt es sehr, sehr viel Tratsch in einem Bistum wie St. Pölten. Täten einfach alle ihre Arbeit ohne Umschweife, ging es allen besser. [mehr…]
Überhaupt ist bei den Konzilsgeistleuten festzustellen, daß sie alles gleich bierernst nehmen und gerne erbitterte Grabenkämpfe durchführen, die der Mission wenig Nutzen bringen.
Auch wenn Bischof Krenn im TV sehr kämpferisch wirkte, so war er doch im kleineren Kreis sehr leutselig und lustig, und das könnte man von vielen der „bösen Konservativen“ sagen.
Bischof Küng wird jetzt nur geprügelt, weil er seine Meinung „dem Falschen“ gegenüber kundgetan hat. Hätte er das zum Bischof Krenn oder zum Bischof Laun gesagt, hätte man ihm applaudiert.
Sicherlich hat Pater Udo weit mehr argumenta ad hominem gegen seinen früheren Diözesanbischof ausgeteilt als er jetzt seinem neuen Bischof vorwirft.
Leider gibt es sehr, sehr viel Tratsch in einem Bistum wie St. Pölten. Täten einfach alle ihre Arbeit ohne Umschweife, ging es allen besser. [mehr…]
Freitag, 4. Februar 2005 09:57
Dolfus: @GerdEric
Was hat das alles mit dem Thema oder Theologie zu tun, wer wen jetzt direkt oder auch nicht anredet? [mehr…]
Freitag, 4. Februar 2005 09:55
Dolfus: Helmut Krätzl in der Schule
Wie der allseits bekannte Prof. DDr. Robert Prantner in der „Zur Zeit“ ausführte, ist er doch tatsächlich
mit Helmut Krätzl in der Klasse gewesen – der ließ ihn aber nicht abschreiben … man sieht also, er
hat stets alles sehr genau genommen. Vorzumerken für einen etwaigen Seligsprechungsprozeß der Israelitischen
Kultusgemeinde.
Insider wollen Krätzl auch unter dem Decknamen „die Krätzn“ kennen. Wieso eigentlich? [mehr…]
Insider wollen Krätzl auch unter dem Decknamen „die Krätzn“ kennen. Wieso eigentlich? [mehr…]
Freitag, 4. Februar 2005 09:50
Dolfus: Dasselbe Theologengeschwätz wie seit 40 Jahren
Solche Aussagen aus dem Munde deutscher Theologen lassen mich nicht einmal mehr mit der Wimper zucken
(bei nicht-deutschen wäre das noch was anderes).
Seit 40 Jahren dieselbe Leier und noch immer kein Ende.
Wobei das Interessierten bekannte Vatikan-Dokument aus Cardinal Kaspar’s Religionseinheitsrat ein weitaus stärkerer Dammbruch gewesen ist (über das Weglassen der Wandlungsworte in einem Ostritus).
Trägt dies eigentlich tatsächlich die Unterschrift des Papstes?
Wenn ja, dann könnte auch kein Papst dieses Dokument gültig machen (weil gegen die apostolische Überlieferung), obwohl von der Priesterbruderschaft St. Petrus verteidigt. (Ein Indiz, daß die Lefèbvregetreuen doch im Recht waren. Dieser Vorgang hat vielen Zweiflern die Augen geöffnet.) [mehr…]
Seit 40 Jahren dieselbe Leier und noch immer kein Ende.
Wobei das Interessierten bekannte Vatikan-Dokument aus Cardinal Kaspar’s Religionseinheitsrat ein weitaus stärkerer Dammbruch gewesen ist (über das Weglassen der Wandlungsworte in einem Ostritus).
Trägt dies eigentlich tatsächlich die Unterschrift des Papstes?
Wenn ja, dann könnte auch kein Papst dieses Dokument gültig machen (weil gegen die apostolische Überlieferung), obwohl von der Priesterbruderschaft St. Petrus verteidigt. (Ein Indiz, daß die Lefèbvregetreuen doch im Recht waren. Dieser Vorgang hat vielen Zweiflern die Augen geöffnet.) [mehr…]
Freitag, 4. Februar 2005 09:42
Dolfus: Cardinalsalter gehört geklärt
Entweder die Regelung über Cardinäle erster und zweiter Klasse gilt für alle oder für niemanden.
Unter diesen Umständen sich in die Papstwahl zu mogeln, wäre ein Sakrileg!
Schlimmer noch, käme dies nach einer Papstwahl ans Tageslicht, könnte die Gültigkeit hinterfragt werden – dies hätte schwerwiegende Konsequenzen!
In der Weltkirche herrschen andere Regeln als in Polen und in Polnisch-Ostdeutschland, wo man vieles nicht ganz so eng nimmt. [mehr…]
Unter diesen Umständen sich in die Papstwahl zu mogeln, wäre ein Sakrileg!
Schlimmer noch, käme dies nach einer Papstwahl ans Tageslicht, könnte die Gültigkeit hinterfragt werden – dies hätte schwerwiegende Konsequenzen!
In der Weltkirche herrschen andere Regeln als in Polen und in Polnisch-Ostdeutschland, wo man vieles nicht ganz so eng nimmt. [mehr…]
Freitag, 4. Februar 2005 09:36
Dolfus: Montini-Primas
Als ich die Überschrift gelesen habe, war ich sehr verärgert über den polnischen Primas – weswegen
ich den Bericht auch gar nicht mehr lesen konnte.
Es ist einfach zu bestürzend, wie sich der Zerstörungsprozeß in der hl. Kirche fortsetzt.
Polen sollte zumindest in den kirchlichen Belangen nicht dem Beispiel der westlichen Kirche folgen.
Moralisch schon, in der Einbekennung ihrer historischen Schuld und des Landraubes! [mehr…]
Es ist einfach zu bestürzend, wie sich der Zerstörungsprozeß in der hl. Kirche fortsetzt.
Polen sollte zumindest in den kirchlichen Belangen nicht dem Beispiel der westlichen Kirche folgen.
Moralisch schon, in der Einbekennung ihrer historischen Schuld und des Landraubes! [mehr…]
Dienstag, 1. Februar 2005 21:06
Dolfus: Ein gutes Zeichen …
… wenn auch die Regenten sich noch einen Humor bewahrt haben (unter dem Konzilsgeist verpflichtenden Bischöfen leider auffallend selten zu finden) … [mehr…]
Dienstag, 1. Februar 2005 18:31
Dolfus: Über die Konsequenz der Nazis
Selbst bei den Juden waren sie nicht 100% konsequent.
Es soll vereinzelt Juden in der Forschung und auch in der Wehrmacht gegeben haben.
Auch bestand die Möglichkeit, „Nicht-Arier“ für „arisch“ zu erklären. Der Führer nahm das sehr genau. Er sah sich die Photos der „Arier-Kandidaten“ an, und studierte sehr genau ihre Gesichtszüge, um dann sein Führerurteil zu fällen, ob sich ein Nicht-Arier fortan Arier nennen konnte. [mehr…]
Es soll vereinzelt Juden in der Forschung und auch in der Wehrmacht gegeben haben.
Auch bestand die Möglichkeit, „Nicht-Arier“ für „arisch“ zu erklären. Der Führer nahm das sehr genau. Er sah sich die Photos der „Arier-Kandidaten“ an, und studierte sehr genau ihre Gesichtszüge, um dann sein Führerurteil zu fällen, ob sich ein Nicht-Arier fortan Arier nennen konnte. [mehr…]
Dienstag, 1. Februar 2005 18:23
Dolfus: Der Papst und seine Cardinäle
Zitat Stimme aus Tradiland: „Vom nächsten Papst ist auch das nicht mehr zu erwarten, er wird zulassen,
dass auch aus der Moraltheologie „Hackfleisch“ gemacht wird, das Kondom als Vorwand marschiert dabei vorneweg.
Allerdings nur dann, wenn Gott nicht eingreift, was zu hoffen ist.“
Hoffen wir, daß Gott eingreift!
Ich glaube, es war der selige Pius IX., der geschrieben hat: „Wenn Gott Sein Volk bestrafen wollte, schickte er ihm schlechte Priester!“
Noch nie hatten wir so viele Cardinäle … wer hat die alle eigentlich beim Papst bestellt?
Schade, daß Orthodoxie und Papsttreue auch bei Cardinälen kein Ernennungskriterium ist. [mehr…]
Hoffen wir, daß Gott eingreift!
Ich glaube, es war der selige Pius IX., der geschrieben hat: „Wenn Gott Sein Volk bestrafen wollte, schickte er ihm schlechte Priester!“
Noch nie hatten wir so viele Cardinäle … wer hat die alle eigentlich beim Papst bestellt?
Schade, daß Orthodoxie und Papsttreue auch bei Cardinälen kein Ernennungskriterium ist. [mehr…]
Montag, 31. Januar 2005 11:21
Dolfus: @sttn
Genau das ist ja das Abstruse an der polnischen Außenpolitik den Deutschen gegenüber gewesen.
Nachweislich, und die Reden und diplomatischen Weisungen sind auch heute noch zu finden, die genau das bestätigen, was die polnische Haltung gewesen ist.
In Deinem Schulgeschichtsbuch oder bei Guido Knopp wirst Du das natürlich nicht finden.
Doch es sind Millionen an Deutschen, die in die Schule Guido Knopps und seiner Vorgänger gingen, womit diese Diskussion scheinbar hinfällig ist, denn das Gesetz des Stärkeren gibt der Masse recht.
Und doch sind bereits die ersten Anzeichen eines Stimmungswandels unter einigen jungen Deutschen zu erkennen, die den Alt-68ern widersprechen, besonders sichtbar in Mitteldeutschland.
Noch sind es wenige, aber ein Paradgimenwechsel wird sich einstellen. Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann. [mehr…]
Nachweislich, und die Reden und diplomatischen Weisungen sind auch heute noch zu finden, die genau das bestätigen, was die polnische Haltung gewesen ist.
In Deinem Schulgeschichtsbuch oder bei Guido Knopp wirst Du das natürlich nicht finden.
Doch es sind Millionen an Deutschen, die in die Schule Guido Knopps und seiner Vorgänger gingen, womit diese Diskussion scheinbar hinfällig ist, denn das Gesetz des Stärkeren gibt der Masse recht.
Und doch sind bereits die ersten Anzeichen eines Stimmungswandels unter einigen jungen Deutschen zu erkennen, die den Alt-68ern widersprechen, besonders sichtbar in Mitteldeutschland.
Noch sind es wenige, aber ein Paradgimenwechsel wird sich einstellen. Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann. [mehr…]
Montag, 31. Januar 2005 11:06
Dolfus: Anti-katholischer Religionsunterricht im kirchlichen Auftrag
Manchmal ist er nicht mal das (antikatholisch), er ist einfach Geschwafel oder gar schlicht niveaulos
wie Gruppenspiele, Tänzereien oder gar eine Menschenburg zu bauen (selbst in der Oberstufe, ich habe
es selbst miterlebt. Gott sei Dank hat mir ein gottloser Freund vorgezeigt, wie man da handelt: einfach
boykottieren).
Als Katholik müßte man seine Kinder einfach aus einem solchen Religionsunterricht abmelden, wie er leider heutzutage oft in den deutschen Ländern zum Standard geworden ist.
Die Katechismusvermittlung muß dann – wie in anderen Ländern auch – privat erfolgen, am besten in der Priesterbruderschaft St. Pius X., oder aber auch bei anderen orthodoxen Gruppen wie die Petrusbrüder (wobei ich St. Pius X den Vorzug geben würde). [mehr…]
Als Katholik müßte man seine Kinder einfach aus einem solchen Religionsunterricht abmelden, wie er leider heutzutage oft in den deutschen Ländern zum Standard geworden ist.
Die Katechismusvermittlung muß dann – wie in anderen Ländern auch – privat erfolgen, am besten in der Priesterbruderschaft St. Pius X., oder aber auch bei anderen orthodoxen Gruppen wie die Petrusbrüder (wobei ich St. Pius X den Vorzug geben würde). [mehr…]
Montag, 31. Januar 2005 10:56
Dolfus: Abgelehnte Marienerscheinungen und Gottes Wege
Ein interessanter Fall sind dann auch noch die Amsterdam-Erscheinungen.
In der Kirchlichen Umschau erschien dazu ein ausgezeichneter Artikel.
Meiner Erinnerung an diesen Aufsatz nach war es sogar das Hl. Officium (Glaubenskongregation), welches einst ein ablehnendes Urteil sprach, und sogar verboten hat, die Causa wieder aufzunehmen (ob es dazu berechtigt war, ist eine andere Frage, z.B. die Einschränkung gilt wohl nicht für die nachfolgenden Glaubenspräfekten).
Vor wenigen Jahren hat nun der Bischof von Amsterdam die Erscheinungen anerkannt (wie das genaue Urteil lautet, müßte man recherchieren). Die Frage ist, ob er in dieser besonderen Causa noch legitim handeln konnte – ich bezweifle es.
Ich kenne diese Erscheinungen zu wenig, halte sie aber für falsch („die Frau aller Völker, die einst Maria war“), und folge dem Votum des Hl. Officiums.
Der Grund für die scharfe Ablehnung von Heroldsbach ist mir nicht klar.
Dem Bischof ist klarerweise Folge zu leisten, wenn er einen Kult und die Verbreitung von Botschaften verbietet – ist ja auch von Gott so angeordnet –, aber wenn eine Erscheinung echt ist, dann liegt das letzte Wort nicht beim Bischof, sondern bei Gott, wie unten richtig angemerkt.
(Was die Gläubigen vom grundsätzlichen und konkreten Gehorsam dem Bischof gegenüber nicht entpflichtet.
Eine authentische Offenbarung wird sich durchsetzen – wieder richtig angemerkt weiter unten –, es gibt unzählige Beispiele dafür, gerade auch die Offenbarungen Christi an die hl. Faustyna: Auffällig ist, daß solche zuerst verfolgte Offenbarungen später sogar von Päpsten verbreitet wurden.
Besonders wichtig für die Beurteilung halte ich das Wort des großen hl. Franz v. Sales (es ist doch von ihm?): „Wenn du eine Erscheinung hast, so spuck sie an!“ [mehr…]
In der Kirchlichen Umschau erschien dazu ein ausgezeichneter Artikel.
Meiner Erinnerung an diesen Aufsatz nach war es sogar das Hl. Officium (Glaubenskongregation), welches einst ein ablehnendes Urteil sprach, und sogar verboten hat, die Causa wieder aufzunehmen (ob es dazu berechtigt war, ist eine andere Frage, z.B. die Einschränkung gilt wohl nicht für die nachfolgenden Glaubenspräfekten).
Vor wenigen Jahren hat nun der Bischof von Amsterdam die Erscheinungen anerkannt (wie das genaue Urteil lautet, müßte man recherchieren). Die Frage ist, ob er in dieser besonderen Causa noch legitim handeln konnte – ich bezweifle es.
Ich kenne diese Erscheinungen zu wenig, halte sie aber für falsch („die Frau aller Völker, die einst Maria war“), und folge dem Votum des Hl. Officiums.
Der Grund für die scharfe Ablehnung von Heroldsbach ist mir nicht klar.
Dem Bischof ist klarerweise Folge zu leisten, wenn er einen Kult und die Verbreitung von Botschaften verbietet – ist ja auch von Gott so angeordnet –, aber wenn eine Erscheinung echt ist, dann liegt das letzte Wort nicht beim Bischof, sondern bei Gott, wie unten richtig angemerkt.
(Was die Gläubigen vom grundsätzlichen und konkreten Gehorsam dem Bischof gegenüber nicht entpflichtet.
Eine authentische Offenbarung wird sich durchsetzen – wieder richtig angemerkt weiter unten –, es gibt unzählige Beispiele dafür, gerade auch die Offenbarungen Christi an die hl. Faustyna: Auffällig ist, daß solche zuerst verfolgte Offenbarungen später sogar von Päpsten verbreitet wurden.
Besonders wichtig für die Beurteilung halte ich das Wort des großen hl. Franz v. Sales (es ist doch von ihm?): „Wenn du eine Erscheinung hast, so spuck sie an!“ [mehr…]
Sonntag, 30. Januar 2005 20:16
Dolfus: @GerdEric
Das war ja genau das Problem der Deutschen! Sie litten zwar unter den diversen Pharaos (v.a. Polen und
Tschechei), hatten aber eben KEINEN Moses, sondern im Gegenteil einen Antichristen. (Welch diabolische
Perfidie.)
Das scheint Hitlers Rolle gewesen zu sein: Er war genau der richtige Kanzler, um Deutschland nochmal in einen Krieg zu verwickeln, denn Londons Motto war „Ceterum censeo Berlinum esse delendam.“ (Hoffe, es ist richtig dekliniert.) [mehr…]
Das scheint Hitlers Rolle gewesen zu sein: Er war genau der richtige Kanzler, um Deutschland nochmal in einen Krieg zu verwickeln, denn Londons Motto war „Ceterum censeo Berlinum esse delendam.“ (Hoffe, es ist richtig dekliniert.) [mehr…]
Sonntag, 30. Januar 2005 20:09
Dolfus: @Vetter Taferl
Im Weltnetz ist es eigentlich eine ungeschriebene Regel, daß man in Foren generell per Du ist, während
man dann im „richtigen Leben“ der Korrektheit halber auf das „Sie“ wieder zurückkehren müßte. Nur zur
Erklärung, aber es ist mir im Grunde egal. Aber nichts für ungut!
Also: Herzlichen Dank für Ihre Auskünfte.
Daß Pater Hönisch Marienfried zuerst positiv bewertete, spricht für Marienfried, da er ja zu dieser Zeit Medjugorje wohl schon abgelehnt hat.
Pater Hönisch wurde nach seiner Medjugorje-Warnung ja von Medjugorje-Jüngern arg bedrängt.
Persönlicher Kommentar: Diese wilden Streitereien unter eigentlich orthodoxen Katholiken scheinen mir einer der offensichtlichsten Früchte von Medjugorje zu sein, am offensichtlichsten in eigentlich von der Grundrichtung guten Foren wie kath.net , aber auch in anderen Gemeinschaften.
Die Haltung der FSSPX kann ich gut nachvollziehen. Wie könnte man dem Urteil eines modernistischen Ordinarius, meist unter Berufung auf meist ebenso modernistische Berater, blinden Glauben schenken! (Es handelt sich um eine legitim eingesetzte Instanz, die allerdings den apostolischen Glauben nicht bewahrt hat [ich beziehe mich vor allem auf die deutsche Situation].) [mehr…]
Also: Herzlichen Dank für Ihre Auskünfte.
Daß Pater Hönisch Marienfried zuerst positiv bewertete, spricht für Marienfried, da er ja zu dieser Zeit Medjugorje wohl schon abgelehnt hat.
Pater Hönisch wurde nach seiner Medjugorje-Warnung ja von Medjugorje-Jüngern arg bedrängt.
Persönlicher Kommentar: Diese wilden Streitereien unter eigentlich orthodoxen Katholiken scheinen mir einer der offensichtlichsten Früchte von Medjugorje zu sein, am offensichtlichsten in eigentlich von der Grundrichtung guten Foren wie kath.net , aber auch in anderen Gemeinschaften.
Die Haltung der FSSPX kann ich gut nachvollziehen. Wie könnte man dem Urteil eines modernistischen Ordinarius, meist unter Berufung auf meist ebenso modernistische Berater, blinden Glauben schenken! (Es handelt sich um eine legitim eingesetzte Instanz, die allerdings den apostolischen Glauben nicht bewahrt hat [ich beziehe mich vor allem auf die deutsche Situation].) [mehr…]
Sonntag, 30. Januar 2005 19:52
Dolfus: Sturmernte
@sttn
Der Einmarsch in Polen war deshalb nicht richtig, weil er die Falle war, um Deutschland von der Seite Frankreichs und des Britischen Weltreiches den Krieg zu erklären (auffällig, daß die Stalin-UdSSR, die gleichfalls in Polen einmarschierte, von den Westmächten ignoriert wurde).
In der Sache selbst war Deutschland im Recht: Den grausam unterdrückten Deutschen und auch ausdrücklich mit Aushungerung bedrohten Deutsch-Danzigern gegenüber war das Mutterland verpflichtet, seinen Söhnen und Töchtern beizuspringen gegen den polnischen Pharao.
In der Ausführung der deutschen Besetzung (die von hohen polnischen Führern mehrmals offen provoziert wurde, man sagte, im Falle eines Kriegs stünde Polens Armee in wenigen Tagen in Berlin, denn die Deutsche Armee sei nur eine Chimäre) ist leider festzustellen: Die Polen haben Wind gegen das national-sozialistische Deutschland gesät und Sturm geerntet, im wörtlichen Sinne, wenn man an das Wüten der anti-christlichen SS denkt.
Es ist belegt, daß hohe Offiziere der Deutschen Wehrmacht mehrmals versuchten, Hitler dazu zu bewegen, gegen die SS-Greuel vorzugehen. Ein beispielhaftes Zeugnis von der Ehre der Wehrmacht, aber von der Unehre des Führer-Kanzlers und seiner SS.
Nachzulesen im „Schwarzbuch der Vertreibung“. [mehr…]
Der Einmarsch in Polen war deshalb nicht richtig, weil er die Falle war, um Deutschland von der Seite Frankreichs und des Britischen Weltreiches den Krieg zu erklären (auffällig, daß die Stalin-UdSSR, die gleichfalls in Polen einmarschierte, von den Westmächten ignoriert wurde).
In der Sache selbst war Deutschland im Recht: Den grausam unterdrückten Deutschen und auch ausdrücklich mit Aushungerung bedrohten Deutsch-Danzigern gegenüber war das Mutterland verpflichtet, seinen Söhnen und Töchtern beizuspringen gegen den polnischen Pharao.
In der Ausführung der deutschen Besetzung (die von hohen polnischen Führern mehrmals offen provoziert wurde, man sagte, im Falle eines Kriegs stünde Polens Armee in wenigen Tagen in Berlin, denn die Deutsche Armee sei nur eine Chimäre) ist leider festzustellen: Die Polen haben Wind gegen das national-sozialistische Deutschland gesät und Sturm geerntet, im wörtlichen Sinne, wenn man an das Wüten der anti-christlichen SS denkt.
Es ist belegt, daß hohe Offiziere der Deutschen Wehrmacht mehrmals versuchten, Hitler dazu zu bewegen, gegen die SS-Greuel vorzugehen. Ein beispielhaftes Zeugnis von der Ehre der Wehrmacht, aber von der Unehre des Führer-Kanzlers und seiner SS.
Nachzulesen im „Schwarzbuch der Vertreibung“. [mehr…]
Sonntag, 30. Januar 2005 18:16
Dolfus: @Uwe Schmidt
Mit dem suspekten Einfluß der Charismatiker hast Du recht. Allein das paßt schon nicht in den Geist
der anerkannten Marienerscheinungen.
Ansonsten hat Medjugorje jegliches Recht auf eine „zweite Chance“ längst verloren:
Eine Häresie aus dem Mund der „Mutter Gottes“ reicht bereits aus, um die ganze Story als widergöttlich zu demaskieren.
Vom Verharren im Umgehorsam dem Bischof gegenüber, bräuchte man dann gar nicht mehr reden.
Wie kann man dann noch von „Vatikantreue“ sprechen, wenn inzwischen der zweite vom Vatikan ernannte Bischof abgelehnt wird? [mehr…]
Ansonsten hat Medjugorje jegliches Recht auf eine „zweite Chance“ längst verloren:
Eine Häresie aus dem Mund der „Mutter Gottes“ reicht bereits aus, um die ganze Story als widergöttlich zu demaskieren.
Vom Verharren im Umgehorsam dem Bischof gegenüber, bräuchte man dann gar nicht mehr reden.
Wie kann man dann noch von „Vatikantreue“ sprechen, wenn inzwischen der zweite vom Vatikan ernannte Bischof abgelehnt wird? [mehr…]
Sonntag, 30. Januar 2005 18:03
Dolfus: Polens Beitrag am II. Weltkrieg
Polen ist mit den Deutschen, genauso wie mit den anderen Völkern des nach WK I kreierten Vielvölkerstaates
unter polnischer Regie, äußerst brutal umgegangen.
Eine große Zahl an Deutschen floh bereits in der Zwischenkriegszeit in die beim Deutschen Reich verbliebenen Gebiete.
Ebenso war der Umgang Polens mit dem Stadtstaat Danzig nicht hinzunehmen.
Keine andere Nation hätte es angesehen, und würde es auch heute nicht ansehen, wie mit Landsleuten so umgegangen würde, wie die Polen dies taten. Nicht genug dessen, beanspruchte Polen bereits damals die Gebiete östlich der Oder-Neisse.
Jede andere Regierung hätte hier akuten Handlungsbedarf gehabt, angesichts der Ungeheuerlichkeiten von polnischer Seite den Volksdeutschen gegenüber.
Weder Frankreich, England, die USA, Rußland, noch sonst eine Nation hätte tatenlos zugeschaut, und würde auch heute nicht tatenlos zusehen, wie Landsleute unterdrückt werden. [mehr…]
Eine große Zahl an Deutschen floh bereits in der Zwischenkriegszeit in die beim Deutschen Reich verbliebenen Gebiete.
Ebenso war der Umgang Polens mit dem Stadtstaat Danzig nicht hinzunehmen.
Keine andere Nation hätte es angesehen, und würde es auch heute nicht ansehen, wie mit Landsleuten so umgegangen würde, wie die Polen dies taten. Nicht genug dessen, beanspruchte Polen bereits damals die Gebiete östlich der Oder-Neisse.
Jede andere Regierung hätte hier akuten Handlungsbedarf gehabt, angesichts der Ungeheuerlichkeiten von polnischer Seite den Volksdeutschen gegenüber.
Weder Frankreich, England, die USA, Rußland, noch sonst eine Nation hätte tatenlos zugeschaut, und würde auch heute nicht tatenlos zusehen, wie Landsleute unterdrückt werden. [mehr…]
Sonntag, 30. Januar 2005 17:54
Dolfus: @GerdEric
Der US-Botschafter in London drueckte das 1945 so aus: „Weder die Franzosen noch die Briten haetten aus
der deutsch-polnischen Frage einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht Washington dauernd gebohrt haette.“
Auch wenn Du nur diese Bücher zu lesen scheinst, die Dein Weltbild bestätigen, so bringe ich doch einige guten Buchtips:
„Wahrheit für Deutschland. Die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges“, Udo Walendy (erhältlich bei deutscher-buchdienst.de)
„1939. Der Krieg, der viele Väter hatte“, Gerd Schultze-Rhonhof
„Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges“, Walter Post [mehr…]
Auch wenn Du nur diese Bücher zu lesen scheinst, die Dein Weltbild bestätigen, so bringe ich doch einige guten Buchtips:
„Wahrheit für Deutschland. Die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges“, Udo Walendy (erhältlich bei deutscher-buchdienst.de)
„1939. Der Krieg, der viele Väter hatte“, Gerd Schultze-Rhonhof
„Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges“, Walter Post [mehr…]
Sonntag, 30. Januar 2005 17:48
Dolfus: Warnung vor Verlag
@Vetter Taferl
Einige Bücher kenne ich, und sie wären in lebendigen katholischen Pfarreien dringend notwendig, weil der Medjugorje-Ungeist unter idealistischen, auch rechtgläubigen Gläubigen leider sehr verbreitet ist (auch kath.net ist leider von den Weisungen der Medjugorje-Madonna infisziert).
Wenn man sich beim Anton A. Schmid-Verlag etwas bestellt, muß man aber vorgewarnt sein, daß man dann von denen regelmäßig von seltsamen sedisvakantischen Flugblättern von Johannes Rothkranz bombardiert wird, einem extremen Verschwörungstheorieideologen, der u.a. in Johannes Paul II. einen „Geheimagenten der Satanssynagoge“ sieht, zusammen mit dem gesamten Cardinalscollegium aller Bischöfe, und seit einiger Zeit auch noch in der Führung der Piusbrüder.
(Aber man merkt recht schnell, wes Geistes Kind er ist.) [mehr…]
Einige Bücher kenne ich, und sie wären in lebendigen katholischen Pfarreien dringend notwendig, weil der Medjugorje-Ungeist unter idealistischen, auch rechtgläubigen Gläubigen leider sehr verbreitet ist (auch kath.net ist leider von den Weisungen der Medjugorje-Madonna infisziert).
Wenn man sich beim Anton A. Schmid-Verlag etwas bestellt, muß man aber vorgewarnt sein, daß man dann von denen regelmäßig von seltsamen sedisvakantischen Flugblättern von Johannes Rothkranz bombardiert wird, einem extremen Verschwörungstheorieideologen, der u.a. in Johannes Paul II. einen „Geheimagenten der Satanssynagoge“ sieht, zusammen mit dem gesamten Cardinalscollegium aller Bischöfe, und seit einiger Zeit auch noch in der Führung der Piusbrüder.
(Aber man merkt recht schnell, wes Geistes Kind er ist.) [mehr…]
Sonntag, 30. Januar 2005 17:36
Dolfus: „Menschlich falsch oder daemonisch“, Vetter Taferl
Ich glaube, daß Du mit der genannten dritten Möglichkeit (zuerst nur Simulation der Erscheinungen, dann
auch übernatürlich-daemonischer Einfluß) die Situation wahrscheinlich erfaßt haben könntest!
Wie es wirklich ist, ist ja von den Außenstehenden noch nicht so eindeutig festzustellen.
Über die Medjugorje-Ereignisse könnte man mittlerweile schon einen Hollywood-Horrorfilm drehen: Mich erschaudert es bei den kolportierten Todesfällen von Priestern – kann da einer mehr dazu sagen, ob das so stimmt, und ob da wirklich schon mehrere Priester zu Tode gekommen sind?
Erinnerlich ist mir noch ein schreckliches Autobusunglück von Medjugorjepilgern, das erst vor einiger Zeit war.
Auch sollen auch andere Dinge sich zugetragen haben, wie etwa Rosenkränze, die sich um die Finger wickelten.
Einer Seherin will auch der Teufel erschienen sein, ein ungestümer Gegner schrieb gar, die Muttergottes hätte sich kurz mal in den Teufel verwandelt (obwohl ich nicht glaube, daß dies die Seherin jemals behauptet hätte; gerade die Gegner müssen auch bei den Fakten bleiben).
Auch inhaltlich als auch stilistisch sehe ich keinerlei Parallele zu den anerkannten Erscheinungen der Neuzeit (wie LaSalette, Lourdes, Fátima). Wie auch, bei lupenreiner Häresie aus dem Munde der „Muttergottes“!
PS: Was ist eigentlich aus den Marienerscheinungen in Deutschland geworden, die vor einigen Jahren etwas Medienrummel verursacht haben?
(Wieso hat die Kirche eigentlich die Marienerscheinungen von Heroldsbach abgelehnt, und ist das Urteil endgültig?) [mehr…]
Wie es wirklich ist, ist ja von den Außenstehenden noch nicht so eindeutig festzustellen.
Über die Medjugorje-Ereignisse könnte man mittlerweile schon einen Hollywood-Horrorfilm drehen: Mich erschaudert es bei den kolportierten Todesfällen von Priestern – kann da einer mehr dazu sagen, ob das so stimmt, und ob da wirklich schon mehrere Priester zu Tode gekommen sind?
Erinnerlich ist mir noch ein schreckliches Autobusunglück von Medjugorjepilgern, das erst vor einiger Zeit war.
Auch sollen auch andere Dinge sich zugetragen haben, wie etwa Rosenkränze, die sich um die Finger wickelten.
Einer Seherin will auch der Teufel erschienen sein, ein ungestümer Gegner schrieb gar, die Muttergottes hätte sich kurz mal in den Teufel verwandelt (obwohl ich nicht glaube, daß dies die Seherin jemals behauptet hätte; gerade die Gegner müssen auch bei den Fakten bleiben).
Auch inhaltlich als auch stilistisch sehe ich keinerlei Parallele zu den anerkannten Erscheinungen der Neuzeit (wie LaSalette, Lourdes, Fátima). Wie auch, bei lupenreiner Häresie aus dem Munde der „Muttergottes“!
PS: Was ist eigentlich aus den Marienerscheinungen in Deutschland geworden, die vor einigen Jahren etwas Medienrummel verursacht haben?
(Wieso hat die Kirche eigentlich die Marienerscheinungen von Heroldsbach abgelehnt, und ist das Urteil endgültig?) [mehr…]
Samstag, 29. Januar 2005 22:49
Dolfus: Deutsche Alleinschuld ist Siegerpropaganda
1) Es ist leicht nachzuweisen, obwohl die Sieger es natürlich unterdrücken, daß die Kriegsschuld nicht
bei Deutschland liegt.
Die Angelsachsen wollten den Krieg so schnell wie möglich, damit Deutschland keine Zeit hatte, um zu hoch gerüstet zu sein. Dies kann durch mehrere Aussagen höchster angelsächsischer Politiker belegt werden.
Interessant ist ja, daß sich London in der Danzig-Frage gegen die Danziger (damals noch ethnische Deutsche) stellte, und die Unterdrückungsmacht des Stadtstaates Danzig unterstützte (nämlich Polen).
Gibt es eine vernünftige Erklärung für die englische Haltung?
2) Wurden Deutsche vergast?
Das ist zu wenig erforscht, man kann es nicht sagen. Fest steht, daß die Deutschen in den unzähligen KZs in Ostdeutschland, Böhmen, Polen, der UdSSR auf „bestialische“ Weise zu Tode geschunden werden.
Was kümmert da noch die Tötungsart, die Deutschen starben alle Tode, die sich menschlicher Geist in der Geschichte jemals ersonnen hat. [mehr…]
Die Angelsachsen wollten den Krieg so schnell wie möglich, damit Deutschland keine Zeit hatte, um zu hoch gerüstet zu sein. Dies kann durch mehrere Aussagen höchster angelsächsischer Politiker belegt werden.
Interessant ist ja, daß sich London in der Danzig-Frage gegen die Danziger (damals noch ethnische Deutsche) stellte, und die Unterdrückungsmacht des Stadtstaates Danzig unterstützte (nämlich Polen).
Gibt es eine vernünftige Erklärung für die englische Haltung?
2) Wurden Deutsche vergast?
Das ist zu wenig erforscht, man kann es nicht sagen. Fest steht, daß die Deutschen in den unzähligen KZs in Ostdeutschland, Böhmen, Polen, der UdSSR auf „bestialische“ Weise zu Tode geschunden werden.
Was kümmert da noch die Tötungsart, die Deutschen starben alle Tode, die sich menschlicher Geist in der Geschichte jemals ersonnen hat. [mehr…]
Samstag, 29. Januar 2005 22:33
Dolfus: Die Wahrheit über Medjugorje …
Ein Danke an einen Katholiken, der seine Meinung auch gegen stärksten Gegenwind kundtut.
Viele orthodoxe Katholiken, auch jene, die anfänglich grundsätzlich bereit waren, an Erscheinungen der Jungfrau in Medjugorje zu glauben, sind inzwischen zu der Einsicht gelangt, daß die angeblichen Medjugorje-Erscheinungen keinesfalls himmlischen Ursprungs sein können.
Dies zeigt sich an einem Haufen ganz selbstverständlicher Kriterien, die die Kirche stets verlangt hat:
1.) Der GEHORSAM den zuständigen kirchlichen Instanzen gegenüber, besonders dem Ortsbischof: Darüber braucht man erst gar nicht diskutieren! Wie hier mit dem zuständigen Bischof von seiten der Franziskaner und der Seher, selbst der „Muttergottes“ umgegangen wurde, erinnert schon an den Umgang der St. Pöltner Diözesankinder mit ihrem Bischof Kurt Krenn.
(Die echten Seher der Kirchengeschichte hatten auch mit dem Widerstand der kirchlichen Autoritäten zu kämpfen, bis schließlich Gott alles zum Besten fügte, sodaß man sah, daß es Sein Werk ist. Aber sie gehorchten, und so war es Gott wohl gefällig!)
2.) Die RECHTGLÄUBIGKEIT. Meistens sind die monatlichen Erscheinungsbotschaften fast immer nur dasselbe, aber zumindest einmal wurde eine Irrlehre von der „Muttergottes“ formuliert. (Monatliche Botschaften erinnern schon ein bißchen an Fremdenverkehrspromoting, aber das ist wohl kein objektives Argument.)
3.) Die Entwicklung der Seher und der in die Causa verwickelten Priester.
Wie ich hörte, hat einer der männlichen Seher eine US-amerikanische Schönheitskönigin geheiratet. Streng genommen, ist dagegen wohl nichts zu sagen, riecht aber nicht nach Gottes Handschrift.
DIE FRAGE: Ein göttlicher Ursprung scheidet nach diesen wichtigen Kriterien aus.
Ist es nun einfach ein menschlicher Schwindel, oder finden tatsächlich übernatürliche Erscheinungen statt, allerdings vom satan hervorgerufen?
Es gibt allerdings noch viele andere teils unheimliche Aspekte um Medjugorje. Dazu gehört ein merkwürdiger Todesfall um einen Wiener Priester, der nicht der einzige dieser Art gewesen sein soll. Aber man hört so wenig darüber. [mehr…]
Viele orthodoxe Katholiken, auch jene, die anfänglich grundsätzlich bereit waren, an Erscheinungen der Jungfrau in Medjugorje zu glauben, sind inzwischen zu der Einsicht gelangt, daß die angeblichen Medjugorje-Erscheinungen keinesfalls himmlischen Ursprungs sein können.
Dies zeigt sich an einem Haufen ganz selbstverständlicher Kriterien, die die Kirche stets verlangt hat:
1.) Der GEHORSAM den zuständigen kirchlichen Instanzen gegenüber, besonders dem Ortsbischof: Darüber braucht man erst gar nicht diskutieren! Wie hier mit dem zuständigen Bischof von seiten der Franziskaner und der Seher, selbst der „Muttergottes“ umgegangen wurde, erinnert schon an den Umgang der St. Pöltner Diözesankinder mit ihrem Bischof Kurt Krenn.
(Die echten Seher der Kirchengeschichte hatten auch mit dem Widerstand der kirchlichen Autoritäten zu kämpfen, bis schließlich Gott alles zum Besten fügte, sodaß man sah, daß es Sein Werk ist. Aber sie gehorchten, und so war es Gott wohl gefällig!)
2.) Die RECHTGLÄUBIGKEIT. Meistens sind die monatlichen Erscheinungsbotschaften fast immer nur dasselbe, aber zumindest einmal wurde eine Irrlehre von der „Muttergottes“ formuliert. (Monatliche Botschaften erinnern schon ein bißchen an Fremdenverkehrspromoting, aber das ist wohl kein objektives Argument.)
3.) Die Entwicklung der Seher und der in die Causa verwickelten Priester.
Wie ich hörte, hat einer der männlichen Seher eine US-amerikanische Schönheitskönigin geheiratet. Streng genommen, ist dagegen wohl nichts zu sagen, riecht aber nicht nach Gottes Handschrift.
DIE FRAGE: Ein göttlicher Ursprung scheidet nach diesen wichtigen Kriterien aus.
Ist es nun einfach ein menschlicher Schwindel, oder finden tatsächlich übernatürliche Erscheinungen statt, allerdings vom satan hervorgerufen?
Es gibt allerdings noch viele andere teils unheimliche Aspekte um Medjugorje. Dazu gehört ein merkwürdiger Todesfall um einen Wiener Priester, der nicht der einzige dieser Art gewesen sein soll. Aber man hört so wenig darüber. [mehr…]
Samstag, 29. Januar 2005 15:14
Dolfus: Die komplette Aufrechung der Bestrafung Deutschlands …
… ist sogar noch höher, nur hat keiner ein Interesse, diese aufzuarbeiten, und Opferzahlen werden systematisch
um Berge zu niedrig eingeschätzt, besonders augenfällig die gefälschten Zahlen für die Dresden-Vernichtung,
aber ebenso steht es um die Millionenopfer des Völkermordes an den Deutschen in West-, Süd-, Nord- und
Mitteldeutschland, besonders aber an den Deutschen in Ostdeutschland und den Ostsiedlungen incl. der Wolgadeutschen
Republik.
Außerdem die systematische Vernichtung deutscher Kriegsgefangener, deren einziges Vergehen darin bestand, dem Einberufungbefehl Folge geleistet zu haben.
Weiters die Verschleppung unzählbarer deutscher Zivilisten in die Vernichtungslager der Polen, Tschechen und Russen.
Nach der Kapitulation der Reichspräsident Karl Dönitz unterstehenden Deutschen Wehrmacht starben mehr Deutsche eines gewaltsamen Todes als während des ganzen Krieges! Ist dies, wenn schon nicht den Fremden, wenigstens dem eigenen Volke bekannt? Warum nicht?
Offizielle Zahlen sind aber nicht bekannt, und offiziell wird weiterhin viel geleugnet … der unaufrichtige BRD-Bundespräsident von Weizsäcker bezeichnete die ethnische Säuberung Ostdeutschlands und des Ostens gar als „Westwanderung“, angeblich seien sie ja freiwillig gegangen.
Mit der Greuelpropaganda von zionistisch-angelsächsischer Seite muß endlich Schluß gemacht werden, und einmal wird auch Schluß damit sein … tragisch, daß viele Deutsche diese üble Stimmungsmache selbst glauben, und die Bestrafungsaktionen gegen die Deutschen als „gerechte Strafe“ für „Auschwitz“ ansehen.
(Gerade die Angelsachsen als das wohl kriegerischste Volk des Planeten sollen sich mal auf sich selbst besinnen!)
Trost mag unserem unzweifelhaft einzigartigen Volke Folgendes geben: „Viel Feind, viel Ehr’!“
Aber auch nicht zuletzt, daß in mehreren christlichen Prophezeiungen Deutschland übereinstimmend eine schöne friedvolle Zukunft und neues Ansehen in aller Welt vorhergesagt wird.
„Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, laß uns dir zum guten dienen, Deutschland, einig Vaterland!“ [mehr…]
Außerdem die systematische Vernichtung deutscher Kriegsgefangener, deren einziges Vergehen darin bestand, dem Einberufungbefehl Folge geleistet zu haben.
Weiters die Verschleppung unzählbarer deutscher Zivilisten in die Vernichtungslager der Polen, Tschechen und Russen.
Nach der Kapitulation der Reichspräsident Karl Dönitz unterstehenden Deutschen Wehrmacht starben mehr Deutsche eines gewaltsamen Todes als während des ganzen Krieges! Ist dies, wenn schon nicht den Fremden, wenigstens dem eigenen Volke bekannt? Warum nicht?
Offizielle Zahlen sind aber nicht bekannt, und offiziell wird weiterhin viel geleugnet … der unaufrichtige BRD-Bundespräsident von Weizsäcker bezeichnete die ethnische Säuberung Ostdeutschlands und des Ostens gar als „Westwanderung“, angeblich seien sie ja freiwillig gegangen.
Mit der Greuelpropaganda von zionistisch-angelsächsischer Seite muß endlich Schluß gemacht werden, und einmal wird auch Schluß damit sein … tragisch, daß viele Deutsche diese üble Stimmungsmache selbst glauben, und die Bestrafungsaktionen gegen die Deutschen als „gerechte Strafe“ für „Auschwitz“ ansehen.
(Gerade die Angelsachsen als das wohl kriegerischste Volk des Planeten sollen sich mal auf sich selbst besinnen!)
Trost mag unserem unzweifelhaft einzigartigen Volke Folgendes geben: „Viel Feind, viel Ehr’!“
Aber auch nicht zuletzt, daß in mehreren christlichen Prophezeiungen Deutschland übereinstimmend eine schöne friedvolle Zukunft und neues Ansehen in aller Welt vorhergesagt wird.
„Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, laß uns dir zum guten dienen, Deutschland, einig Vaterland!“ [mehr…]
Samstag, 29. Januar 2005 14:57
Dolfus: @Lieber GerdEric
Natürlich darfst Du! [mehr…]
Samstag, 29. Januar 2005 14:56
Dolfus: Schon seit Jahren bekannt
Daß in der 1988er-Untersuchung sehr seltsam „gepfuscht“ wurde, ist schon seit langem bekannt.
Da dies aber 1988 so groß getitelt wurde, überall in der Welt, glauben viele, wenn sie von dem Grabtuch hören, weiterhin an die „Fälschung aus dem Mittelalter“.
Zu denken gibt auch der Brand vor einigen Jahren, aus dem die kostbarste Reliquie gerettet werden konnte.
Merkwürdige Vorgänge …
Fast sieht es so aus, als würden einige Modernisten verstört sein, wenn es da so einen phantastischen Gegenstand gibt, der Zeugnis von einer historischen Kreuzigung am historischen Christus gibt, und durch den übernatürlichen Abdruck auch noch ahnen läßt, daß gar die Auferstehung auch noch historisch stattgefunden haben könnte … die zentrale These des Modernismus wäre damit umgestoßen. [mehr…]
Da dies aber 1988 so groß getitelt wurde, überall in der Welt, glauben viele, wenn sie von dem Grabtuch hören, weiterhin an die „Fälschung aus dem Mittelalter“.
Zu denken gibt auch der Brand vor einigen Jahren, aus dem die kostbarste Reliquie gerettet werden konnte.
Merkwürdige Vorgänge …
Fast sieht es so aus, als würden einige Modernisten verstört sein, wenn es da so einen phantastischen Gegenstand gibt, der Zeugnis von einer historischen Kreuzigung am historischen Christus gibt, und durch den übernatürlichen Abdruck auch noch ahnen läßt, daß gar die Auferstehung auch noch historisch stattgefunden haben könnte … die zentrale These des Modernismus wäre damit umgestoßen. [mehr…]
Samstag, 29. Januar 2005 14:46
Dolfus: Die Vorgaben des Hl. Stuhles sind klar …
… nur scheinen die meisten Bischöfe zu schlafen oder sie fürchten sich vor den Medien, oder vielleicht
ist es ihnen auch egal.
Ist nicht die Vorgabe des Hl. Stuhles, daß katholische „Pro Choice“-Politiker exkommuniziert sind, also Arnold Schwarzenegger, Maria Rauch-Kallat, Liese Prokopp, Wolfgang Schüssel, Helmut Kohl, Erwin Pröll etc. etc…?
Die Exkommunikationspolitik gegen die katholischen Kommunisten durch Pius XII. war doch erfolgreich, oder? [mehr…]
Ist nicht die Vorgabe des Hl. Stuhles, daß katholische „Pro Choice“-Politiker exkommuniziert sind, also Arnold Schwarzenegger, Maria Rauch-Kallat, Liese Prokopp, Wolfgang Schüssel, Helmut Kohl, Erwin Pröll etc. etc…?
Die Exkommunikationspolitik gegen die katholischen Kommunisten durch Pius XII. war doch erfolgreich, oder? [mehr…]
Freitag, 28. Januar 2005 20:27
Dolfus: Teilkirchen, ein Vergleich
Die eine Teilkirche in vollkommener juristischer Einheit mit dem römischen Pontifex, die Priesterbruderschaft
nicht mehr:
Der Vergleich macht Sie sicher: die eine Teilkirche von Apostaten dominiert, die Treugebliebenen werden verfolgt, während die andere der apostolischen Überlieferung vollkommen treu geblieben ist.
Ein Musterbeispiel, wieso die bundesdeutsche und österreichische Kirchensteuer nicht ohne weiteres an die Amtskirche abgeführt werden sollte (das Schweizer Finanzierungssystem kenne ich nicht genau).
Wer ruhigen Gewissens sein möchte, daß sein Geld auch für römisch-katholische und gottgefällige Dinge verwendet wird, der wäre sicher gut beraten, es Österreichs Volksanwalt Ewald Stadler und den, wie man hört, bereits Hunderten Gläubigen gleichzutun, die die Zahlung an die Amtskirche verweigern, um stattdessen die traditionstreue Piusbruderschaft zu unterstützen.
St. Pius V., St. Pius X. und Erzbischof Marcel, bittet für uns! [mehr…]
Der Vergleich macht Sie sicher: die eine Teilkirche von Apostaten dominiert, die Treugebliebenen werden verfolgt, während die andere der apostolischen Überlieferung vollkommen treu geblieben ist.
Ein Musterbeispiel, wieso die bundesdeutsche und österreichische Kirchensteuer nicht ohne weiteres an die Amtskirche abgeführt werden sollte (das Schweizer Finanzierungssystem kenne ich nicht genau).
Wer ruhigen Gewissens sein möchte, daß sein Geld auch für römisch-katholische und gottgefällige Dinge verwendet wird, der wäre sicher gut beraten, es Österreichs Volksanwalt Ewald Stadler und den, wie man hört, bereits Hunderten Gläubigen gleichzutun, die die Zahlung an die Amtskirche verweigern, um stattdessen die traditionstreue Piusbruderschaft zu unterstützen.
St. Pius V., St. Pius X. und Erzbischof Marcel, bittet für uns! [mehr…]
Freitag, 28. Januar 2005 11:39
Dolfus: @Stimme aus dem Tradiland
Vergelt’s Gott für ihre Ausführungen.
Es ist viel Wichtiges dabei, worin ich zustimme, bin aber wohl eher ein „gemäßigter Traditionalist“, da ich in manchen Schlußfolgerungen nicht zustimmen kann.
1) Wieso soll die Reformierte Messe nur gültig sein, wenn der zelebrierende Priester die rechte Intention hat? Diese Intention ist in unzählbaren Fällen sicher nicht mehr gegeben, da die konzilskirchliche Seminar- und Theologieausbildung fast geschlossen den Opfercharakter der hl. Messe leugnet.
Die Antwort, die auch viele andere orthodoxe Theologen geben, ist: „supplet ecclesia“ (weiß nicht, ob es dazu Einwürfe gibt)
2) Die Ungültigkeit einer hl. Messe in der Volkssprache, wenn eine ungenaue oder auch fehlerhafte Übersetzung vorliegt. Insbesonders „alle“ statt „viele“ müßte laut griechischem Urtext wörtlich „die vielen“ heißen“, dies könnte man theoretisch, wenn man es unpräzise handhabt, mit „alle“ übersetzen (wenngleich ich das nicht befürworte, und „die vielen“ für angebrachter, weil präziser hielte, auch was die Einbeziehung der lateinischen Tradition betrifft). Ich glaube darum, daß man zu voreilig ist, die volkssprachlichen NO-Messen pauschal als ungültig zu erklären, zumindest in diesem Argumentationspunkt. [mehr…]
Es ist viel Wichtiges dabei, worin ich zustimme, bin aber wohl eher ein „gemäßigter Traditionalist“, da ich in manchen Schlußfolgerungen nicht zustimmen kann.
1) Wieso soll die Reformierte Messe nur gültig sein, wenn der zelebrierende Priester die rechte Intention hat? Diese Intention ist in unzählbaren Fällen sicher nicht mehr gegeben, da die konzilskirchliche Seminar- und Theologieausbildung fast geschlossen den Opfercharakter der hl. Messe leugnet.
Die Antwort, die auch viele andere orthodoxe Theologen geben, ist: „supplet ecclesia“ (weiß nicht, ob es dazu Einwürfe gibt)
2) Die Ungültigkeit einer hl. Messe in der Volkssprache, wenn eine ungenaue oder auch fehlerhafte Übersetzung vorliegt. Insbesonders „alle“ statt „viele“ müßte laut griechischem Urtext wörtlich „die vielen“ heißen“, dies könnte man theoretisch, wenn man es unpräzise handhabt, mit „alle“ übersetzen (wenngleich ich das nicht befürworte, und „die vielen“ für angebrachter, weil präziser hielte, auch was die Einbeziehung der lateinischen Tradition betrifft). Ich glaube darum, daß man zu voreilig ist, die volkssprachlichen NO-Messen pauschal als ungültig zu erklären, zumindest in diesem Argumentationspunkt. [mehr…]
Freitag, 28. Januar 2005 11:15
Dolfus: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 28. Januar 2005 10:56
Dolfus: @ Laurentius
Das ist wahr, die Linken wollen den alleinigen Ruhm, sogar der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz
Fischer hat das recht klar zum Ausdruck gebracht.
Dafür lügen sie sogar Österreichs Widerstandsbundeskanzler Engelbert Dollfuß zu einem Wegbereiter seines Erzfeindes des Reichskanzlers zurecht.
Tatsächlich waren die österreichischen International-Sozialisten nie bereit, Kanzler Dollfuß in seinem Kampf gegen die Bedrohung des national-sozialistischen Reiches im Norden zu unterstützen. Bruno Kreisky beschreibt in seinen Memoiren den Haß der Roten gegen den patriotischen christlich-sozialen Kanzler in Wien.
Nachweislich sind damals viele der Austro-Sozialisten ins Reich gegangen, um fortan mit den nationalen Sozialisten in einer Reihe zu kämpfen, während andere sich Stalins Bolschewisten anschlossen.
Ist das nicht ein einziges Armutszeugnis gegen den Geist der Sozialdemokraten, die sich im Zweifelsfall nicht für ihre Heimat Österreich entschieden, sondern entweder für Adolf Hitler oder aber für Josef Stalin?
Es ist doch beschämend, daß der einzige Regierunschef der Welt, der im Krieg gegen die braune Partei ermordet wurde, in seiner Heimat heute totgeschwiegen wird.
Er versuchte, Hitler standzuhalten, gegen einen der technisch bestorganisiertesten Staaten der Welt.
Des tiefgläubigen Kanzler Engelbert Dollfuß’ Heldenmut können wir daran ermessen, wenn wir uns ein Taiwan (die Republik China) ohne US-Schützenhilfe vorstellen würden. [mehr…]
Dafür lügen sie sogar Österreichs Widerstandsbundeskanzler Engelbert Dollfuß zu einem Wegbereiter seines Erzfeindes des Reichskanzlers zurecht.
Tatsächlich waren die österreichischen International-Sozialisten nie bereit, Kanzler Dollfuß in seinem Kampf gegen die Bedrohung des national-sozialistischen Reiches im Norden zu unterstützen. Bruno Kreisky beschreibt in seinen Memoiren den Haß der Roten gegen den patriotischen christlich-sozialen Kanzler in Wien.
Nachweislich sind damals viele der Austro-Sozialisten ins Reich gegangen, um fortan mit den nationalen Sozialisten in einer Reihe zu kämpfen, während andere sich Stalins Bolschewisten anschlossen.
Ist das nicht ein einziges Armutszeugnis gegen den Geist der Sozialdemokraten, die sich im Zweifelsfall nicht für ihre Heimat Österreich entschieden, sondern entweder für Adolf Hitler oder aber für Josef Stalin?
Es ist doch beschämend, daß der einzige Regierunschef der Welt, der im Krieg gegen die braune Partei ermordet wurde, in seiner Heimat heute totgeschwiegen wird.
Er versuchte, Hitler standzuhalten, gegen einen der technisch bestorganisiertesten Staaten der Welt.
Des tiefgläubigen Kanzler Engelbert Dollfuß’ Heldenmut können wir daran ermessen, wenn wir uns ein Taiwan (die Republik China) ohne US-Schützenhilfe vorstellen würden. [mehr…]
Freitag, 28. Januar 2005 10:40
Dolfus: „Brückenbauer“
Ich glaube, daß diese Vokabel zum ersten Mal in der Zeit des National-Sozialismus auftauchte. Es bezeichnete
die Bischöfe, die aufrichtig den Dialog mit der „hehren Sache“ des Hitlerischen National-Sozialismus
suchten. Das waren die „Brückenbauer“ … wie ironisch, daß dieses Wort nach 1945 unter den freimaurerisch-sozialistischen
Staatsformen wieder auflebte.
Ich finde es ausgezeichnet, daß eine der jüngsten Biographien über den „Jahrhundert-Kardinal“ Franz König genau diesen Titel trägt „Der Brückenbauer“.
Dank sei Gott für diesen dem Autor wohl nicht bewußten Seitenhieb!
Es wäre besonders interessant das Verhalten der „Verständiger-Bischöfe“ der 1960er/70er in der national-sozialistischen Ära zu untersuchen.
Und sie mit dem Verhalten der Konservativen der 1960er/70er in den 1930ern zu vergleichen. [mehr…]
Ich finde es ausgezeichnet, daß eine der jüngsten Biographien über den „Jahrhundert-Kardinal“ Franz König genau diesen Titel trägt „Der Brückenbauer“.
Dank sei Gott für diesen dem Autor wohl nicht bewußten Seitenhieb!
Es wäre besonders interessant das Verhalten der „Verständiger-Bischöfe“ der 1960er/70er in der national-sozialistischen Ära zu untersuchen.
Und sie mit dem Verhalten der Konservativen der 1960er/70er in den 1930ern zu vergleichen. [mehr…]
Freitag, 28. Januar 2005 10:32
Dolfus: Die Erben des Römischen Reiches @Uwe Schmidt
Darf man fragen, wen Du da konkret meinst, mit den Erben der Alten Römer, die in Europa, Nordamerika lebten und in anderen Völkern in anderen Gegenden sich vermischten? Doch nicht etwa die Germanen/Deutschen? Und welche andere Erdteile? Die deutschen Streusiedlungen in Lateinamerika? Sind die besonders für ihren Katholizismus bekannt? Wäre mir neu! [mehr…]
Donnerstag, 27. Januar 2005 22:18
Dolfus: @sttn
Zu viele Fragen, ich meine auch, es wären zu viele Antworten nötig.
Die meisten Antworten mußt Du Dir schon selbst geben. Verschiedene Meinungen anderer und natürlich Fakten mögen helfen.
Das persönliche Glücksgefühl des Gegenübers zu erforschen, sei Dir überlassn. [mehr…]
Die meisten Antworten mußt Du Dir schon selbst geben. Verschiedene Meinungen anderer und natürlich Fakten mögen helfen.
Das persönliche Glücksgefühl des Gegenübers zu erforschen, sei Dir überlassn. [mehr…]
Donnerstag, 27. Januar 2005 22:14
Dolfus: Cardinal Lehmann & das Konzil
„Das“ Konzil hat sich schon lange totgelaufen. Wer will schon noch darüber hören? Ständiges Rauf- und
Runtebetrachten des Geistes, all die pastoralen Kompromißdokumente, die einmal das und dann wieder das
andere sagen …
Die einzigen, die sich noch fürs Konzil interessieren, sind jene, die diese Zeit selbst miterlebt haben. Konzilsnachwuchs gibt es ja – dem Heiligen Geiste sei es gedankt – nur sehr spärlich.
Die Zeit der Aufbaugeneration, die das wieder errichten wird, was die jetzigen Alten niedergerissen haben, sie ist bereits langsam, aber sicher angebrochen.
Und das wissen die Novus Ordo-Prälaten auch, deshalb ihre begreifbare Wut, den rechtgläubigen Nachwuchs zu unterdrücken – ich kenne ihre Ängste aus nächster Nähe –, aber wie könnten Rudolf Bultmanns und Hannibal Bugninis Söhne eine Schlacht gegen die Söhne des wahren göttlichen Glaubens gewinnen, gegen die Söhne der Päpste St. Pius’ V. und St. Pius’ X., die Söhne Mariens und des Gottes Jesus Christus Selbst! [mehr…]
Die einzigen, die sich noch fürs Konzil interessieren, sind jene, die diese Zeit selbst miterlebt haben. Konzilsnachwuchs gibt es ja – dem Heiligen Geiste sei es gedankt – nur sehr spärlich.
Die Zeit der Aufbaugeneration, die das wieder errichten wird, was die jetzigen Alten niedergerissen haben, sie ist bereits langsam, aber sicher angebrochen.
Und das wissen die Novus Ordo-Prälaten auch, deshalb ihre begreifbare Wut, den rechtgläubigen Nachwuchs zu unterdrücken – ich kenne ihre Ängste aus nächster Nähe –, aber wie könnten Rudolf Bultmanns und Hannibal Bugninis Söhne eine Schlacht gegen die Söhne des wahren göttlichen Glaubens gewinnen, gegen die Söhne der Päpste St. Pius’ V. und St. Pius’ X., die Söhne Mariens und des Gottes Jesus Christus Selbst! [mehr…]
Donnerstag, 27. Januar 2005 22:02
Dolfus: Dieses Sachen …
… lese ich erst gar nicht mehr, wenn ich die Überschrift sehe, da ich mich da nur zu sehr aufrege.
Dann schon lieber ein Stoßgebet, daß sich die Dinge in unserem Heimatland wieder zum Besseren wenden!
Gott segne Deutschland! [mehr…]
Dann schon lieber ein Stoßgebet, daß sich die Dinge in unserem Heimatland wieder zum Besseren wenden!
Gott segne Deutschland! [mehr…]
Donnerstag, 27. Januar 2005 21:59
Dolfus: Was die Texte des Pastoralkonzils sind
Wohlklingende Worte, aber ob das, wieder daheim angekommen, noch mal ein Konzilsvater gelesen hat, das
darf man sich aber schon fragen, nach all den sichtbaren Ergebnissen weltweit nach dem Pastoralkonzil.
Die Priesterseminare wurden zu Hotels und Juxbuden umfunktioniert!
Was von „dem Konzil“ übernommen wurde, war Folgendes: die Ortsbischöfe spielten, was sie in Rom gesehen haben, im Kleinen nach: sie beriefen Synoden ein, sie beriefen Kommissionen ein, Laienräte, Gremien etc. etc… das war der eigentliche Konzilsgeist …
Gott bewahre uns vor künftigen Montini-Päpsten! [mehr…]
Die Priesterseminare wurden zu Hotels und Juxbuden umfunktioniert!
Was von „dem Konzil“ übernommen wurde, war Folgendes: die Ortsbischöfe spielten, was sie in Rom gesehen haben, im Kleinen nach: sie beriefen Synoden ein, sie beriefen Kommissionen ein, Laienräte, Gremien etc. etc… das war der eigentliche Konzilsgeist …
Gott bewahre uns vor künftigen Montini-Päpsten! [mehr…]
Donnerstag, 27. Januar 2005 21:53
Dolfus: @sttn
Es gibt noch weit mehr Parallelen.
Bezüglich Demokratie: Wir werden entscheidend von den Brüsseler Instanzen regiert. Doch weder die Legislative (der EU-Ministerrat), noch die Exekutive (die EU-„Kommission“) wurden von den EU-Bürgern legitimiert! (Ähnliches gilt für die Parteispitzen der zugelassenen staatstragenden Parteien.)
Die erfolgreichste Strategie ist es, wenn sich die Bürger frei fühlen, ohne es zu sein.
Freuen wir uns des materiellen Überflusses in unseren Staaten BRD und Österreich, aber einen vollen Kühlschrank zu haben, ist zwar angenehm, aber es ist nicht alles.
In Untersuchungen, in welchen Ländern die glücklichsten Menschen zuhause sind, müßte man demzufolge die westlichen Staaten in den ersten Rängen finden.
So ist es aber nicht, ganz im Gegenteil! [mehr…]
Bezüglich Demokratie: Wir werden entscheidend von den Brüsseler Instanzen regiert. Doch weder die Legislative (der EU-Ministerrat), noch die Exekutive (die EU-„Kommission“) wurden von den EU-Bürgern legitimiert! (Ähnliches gilt für die Parteispitzen der zugelassenen staatstragenden Parteien.)
Die erfolgreichste Strategie ist es, wenn sich die Bürger frei fühlen, ohne es zu sein.
Freuen wir uns des materiellen Überflusses in unseren Staaten BRD und Österreich, aber einen vollen Kühlschrank zu haben, ist zwar angenehm, aber es ist nicht alles.
In Untersuchungen, in welchen Ländern die glücklichsten Menschen zuhause sind, müßte man demzufolge die westlichen Staaten in den ersten Rängen finden.
So ist es aber nicht, ganz im Gegenteil! [mehr…]
Donnerstag, 27. Januar 2005 21:40
Dolfus: Nie mehr wieder? Gibt es ein Interesse daran?
Der Mensch ist des Menschen Feind, das wissen wir seit jeher. Wieviele Völker wurden im Laufe unserer
Geschichte ausgerottet … besonders effizient im bis dato blutigsten Jahrhundert unserer Geschichtsschreibung,
dem 20. Jahrhundert als Frucht der bösen Saat des Europas des 19. Jahrhunderts.
Die meisten Völker wurden im 20. Jahrhundert allerdings nicht von den National-Sozialisten vernichtet, sondern von den anderen Sozialisten, das ganze Jahrhundert entlang, zeitgleich mit Kanzler Hitler aber weit erfolgreicher Marschall Josef Stalin.
Bei aller Notwendigkeit, sich der Leiden der europäischen Juden zu erinnern, die von den Zionisten um Roosevelt und Churchill eiskalt im Stich gelassen wurden, so möchte ich wissen, wieso wir nie etwas um die Leiden der zahlreichen Völker der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und deren bedauernswerter Kolonien hören:
Niemals wurden Völker ausgeklügelter und systematischer vernichtet als durch Stalins Sozialisten.
Allein, kein Mensch weiß darum. Wie können wir sicher sein, daß es ein „niemals wieder Sowjetunion“ gibt, wo doch die Möglichkeiten in diese Richtung immer noch weit offenstehen.
Oder warum dürfen die Türken die systematische Ermordung der christlichen Armenier offiziell leugnen, die Israelis den gegenwärtig noch ablaufenden schleichenden Völkermord an den Palästinensern in deren eigenem Heimatland, wer gedenkt der systematischen Ausrottung der richtigen Amerikaner durch die Angelsachsen, die sich heute Amerikaner nennen?
Wieso wird es in Deutschland so bekämpft, der Vernichtung Ostdeutschlands und des Ostdeutschtums zu gedenken, der polnischen, tschechischen, US-amerikanischen und sowjetischen KZs, wieso wird das systematische Verhungernlassen der Deutschen nach dem Krieg neben voller Rot-Kreuz-Verpflegung verheimlicht? Wieso die systematische jahrelange Ausbombung der deutschen Zivilsiedlung unter Ignorierung militärischer Ziele?
Diese Einseitigkeit, seit 60 Jahren nahezu täglich ausschließlich sich der Leiden des europäischen Judentums zu erinnern, zumeist zelebriert von eben jenen Zionisten, die dieses während des Krieges trotz ungeheurer Möglichkeiten im Regen stehen gelassen haben, erregt Verdacht, noch dazu, da ausschließlich sämtliche Deutsche und die gesamte deutsche Kultur wider besseren Wissens mit unwahren Beschuldigungen überhäuft werden.
Es gibt einige Hauptschuldige am Judenmord, und die lauten: Heinrich Himmler, Theodore Roosevelt, Winston Churchill, Adolf Hitler, und dann noch die ungenannten Zionistenführer. Eine erbärmliche Clique! [mehr…]
Die meisten Völker wurden im 20. Jahrhundert allerdings nicht von den National-Sozialisten vernichtet, sondern von den anderen Sozialisten, das ganze Jahrhundert entlang, zeitgleich mit Kanzler Hitler aber weit erfolgreicher Marschall Josef Stalin.
Bei aller Notwendigkeit, sich der Leiden der europäischen Juden zu erinnern, die von den Zionisten um Roosevelt und Churchill eiskalt im Stich gelassen wurden, so möchte ich wissen, wieso wir nie etwas um die Leiden der zahlreichen Völker der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und deren bedauernswerter Kolonien hören:
Niemals wurden Völker ausgeklügelter und systematischer vernichtet als durch Stalins Sozialisten.
Allein, kein Mensch weiß darum. Wie können wir sicher sein, daß es ein „niemals wieder Sowjetunion“ gibt, wo doch die Möglichkeiten in diese Richtung immer noch weit offenstehen.
Oder warum dürfen die Türken die systematische Ermordung der christlichen Armenier offiziell leugnen, die Israelis den gegenwärtig noch ablaufenden schleichenden Völkermord an den Palästinensern in deren eigenem Heimatland, wer gedenkt der systematischen Ausrottung der richtigen Amerikaner durch die Angelsachsen, die sich heute Amerikaner nennen?
Wieso wird es in Deutschland so bekämpft, der Vernichtung Ostdeutschlands und des Ostdeutschtums zu gedenken, der polnischen, tschechischen, US-amerikanischen und sowjetischen KZs, wieso wird das systematische Verhungernlassen der Deutschen nach dem Krieg neben voller Rot-Kreuz-Verpflegung verheimlicht? Wieso die systematische jahrelange Ausbombung der deutschen Zivilsiedlung unter Ignorierung militärischer Ziele?
Diese Einseitigkeit, seit 60 Jahren nahezu täglich ausschließlich sich der Leiden des europäischen Judentums zu erinnern, zumeist zelebriert von eben jenen Zionisten, die dieses während des Krieges trotz ungeheurer Möglichkeiten im Regen stehen gelassen haben, erregt Verdacht, noch dazu, da ausschließlich sämtliche Deutsche und die gesamte deutsche Kultur wider besseren Wissens mit unwahren Beschuldigungen überhäuft werden.
Es gibt einige Hauptschuldige am Judenmord, und die lauten: Heinrich Himmler, Theodore Roosevelt, Winston Churchill, Adolf Hitler, und dann noch die ungenannten Zionistenführer. Eine erbärmliche Clique! [mehr…]
Donnerstag, 27. Januar 2005 21:10
Dolfus: Verpfichtende Staatsschulen, Zeichen eines totalitären Staates
In etlichen Punkten kann man sogar Parallelen zwischen dem gegenwärtigen international-sozialistischen
Deutschland, der BRD, und dem national-sozialistischen Deutschland finden.
Einige Beispiele:
1) In der Euthanasiepolitik und im Dammbruch, per Führererlaubnis Kinderabtreibungen zu gestatten.
2) In der Gesundheitsvorsorge, besonders Kanzler Hitlers Kampf gegen Krebs und Nikotinkonsum.
3) Die Gleichschaltung des Volkes durch die Massenmedien und durch die modernen Medien (Volksempfänger bzw. ARD/ZDF/RTL/SAT.1 & Co.).
3) Das wesentlichste Merkmal eines sozialistischen totalitären Staates: Die staatliche Erziehung bzw. Indoktrination der Jugend, v.a. auf folgenden Gebieten: „deutsche“ Geschichte, „demokratische Politik“ und Sexkunde (wichtig, um die Bevölkerung zu kontrollieren, und um sie von der Religion fernzuhalten, wie bereits vom bösen Genius Lenin richtig analysiert; wurde auch gleich eine wichtige Strategie der Kommunistischen Parteien).
Vielen US-Bürgern ist hoch anzurechnen, daß sie die Überlieferungen aus der USA-Gründerzeit bewahrt haben, wie man sich vor totalitären Regimen schützt, ein wesentliches Anliegen in der US-Verfassung. Das Recht auf freie Schulwahl gehört dazu.
(Leider ist zu sagen, daß sämtliche Präventionsmechanismen der US-Gründerväter systematisch ausgehöhlt worden sind, sodaß die US-Verfassung de facto seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt ist.)
Daß dieses Recht in der BRD nicht vorhanden ist, sagt einiges über einen Staat mit demokratischem Anspruch aus, der keine Verfassung, sondern immer noch nur ein vorläufiges Grundgesetz nach den Vorgaben der Besatzer besitzt (Vergleiche mit dem Irak drängen sich auf). [mehr…]
Einige Beispiele:
1) In der Euthanasiepolitik und im Dammbruch, per Führererlaubnis Kinderabtreibungen zu gestatten.
2) In der Gesundheitsvorsorge, besonders Kanzler Hitlers Kampf gegen Krebs und Nikotinkonsum.
3) Die Gleichschaltung des Volkes durch die Massenmedien und durch die modernen Medien (Volksempfänger bzw. ARD/ZDF/RTL/SAT.1 & Co.).
3) Das wesentlichste Merkmal eines sozialistischen totalitären Staates: Die staatliche Erziehung bzw. Indoktrination der Jugend, v.a. auf folgenden Gebieten: „deutsche“ Geschichte, „demokratische Politik“ und Sexkunde (wichtig, um die Bevölkerung zu kontrollieren, und um sie von der Religion fernzuhalten, wie bereits vom bösen Genius Lenin richtig analysiert; wurde auch gleich eine wichtige Strategie der Kommunistischen Parteien).
Vielen US-Bürgern ist hoch anzurechnen, daß sie die Überlieferungen aus der USA-Gründerzeit bewahrt haben, wie man sich vor totalitären Regimen schützt, ein wesentliches Anliegen in der US-Verfassung. Das Recht auf freie Schulwahl gehört dazu.
(Leider ist zu sagen, daß sämtliche Präventionsmechanismen der US-Gründerväter systematisch ausgehöhlt worden sind, sodaß die US-Verfassung de facto seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt ist.)
Daß dieses Recht in der BRD nicht vorhanden ist, sagt einiges über einen Staat mit demokratischem Anspruch aus, der keine Verfassung, sondern immer noch nur ein vorläufiges Grundgesetz nach den Vorgaben der Besatzer besitzt (Vergleiche mit dem Irak drängen sich auf). [mehr…]
Mittwoch, 26. Januar 2005 16:49
Dolfus: Interessanter Vortrag!
Man muß dem Hochwürden nicht in allen seinen Schlußfolgerungen und Kommentaren zustimmen (über diese
könnte man noch lange diskutieren), aber seine Chronologie der diversen liturgischen Eingriffe durch
die Päpste der letzten 100 Jahre finde ich sehr interessant.
Endlich erfahre ich, was es mit der Besonderheit der Karfreitagsliturgie auf sich hat, wieso es an diesem Tag keine Hl. Messe gibt. Ich habe mich das schon oft gefragt.
Daß die Persönlichkeit Pius’ XII. sehr facettenreich war, habe ich schon von verschiedenen Seiten gehört: ein Bugnini-König-Prälat nannte ihn leicht „schizophren“, und ein traditionalistischer Priesteramtskandidat nannte ihn „den ersten Modernisten“.
Interessant wäre aber auch ein Vergleich mit den liturgischen Eingriffen der Päpste vor dem seligen Pius IX.
Festzuhalten ist, daß alle Änderungen vor Paul VI. (ob man diese nun persönlich für richtig oder falsch hält, je nach Geschmack) das Wesen des Lateinischen Ritus nicht verändert haben.
Das historisch Beispiellose war die Kreation eines völlig neuen Ritus „auf dem Reißbrett“, wie Cardinal Ratzinger sinngemäß analysierte, bei gleichzeitigem Verbot des überlieferten Ritus, der vorher das Heiligste der Kirche schlechthin war.
Erzbischof Marcel Lefèbvre hatte nach meinem Dafürhalten recht: Im päpstlichen Verbot der überlieferten Liturgie hat auch ein Statthalter Christi und Bischof von Rom seine Vollmachten überschritten. (Auffällig, daß derselbe Papst, Paul VI., eine ebensolche Verfolgung der modernistischen Theologen nicht zuließ.)
Nicht umsonst hatte einst Papst St. Pius V. für genau diesen Fall – das Verbot der überlieferten Messe – mittels Bulle einen Protektionsmechanismus eingesetzt.
Dieses Dokument ist noch heute von entscheidender Bedeutsamkeit.
Ich glaube, daß viele den Fehler begehen, Erzbischof Marcel wegen der Exkommunikation, und insbesondere wegen des Grundes der Exkommunikation, in die „Ablage gebrauchter Utensilien“ zu stellen.
Je mehr man über die Montini-Bugnini-Liturgiekreation nachdenkt, desto mehr wird einem die Bedeutsamkeit seines Kampfes im Sinne und Geiste der Päpste vor Paul VI., insbesondere St. Pius’ V., deutlich.
Um es kurz zu formulieren:
Ein Papst ist kein Despot, er darf nur innerhalb festgelegter Grenzen Regelungen treffen.
Paul VI. und mit ihm Johannes Paul II. haben diese vorgegebenen Grenzen überschritten.
Die einzige kirchliche Gruppierung, die den überlieferte Ritus gegen die – illegitime! – päpstliche Verfolgung bewahrte, war die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Ein Ende der Priesterbruderschaft hätte ein Ende des letzten Refugiums der Alten Messe bedeutet.
Ansonsten muß man logisch weiterdenken, was 1988 zwischen Johannes Paul und Marcel wirklich geschehen ist. [mehr…]
Endlich erfahre ich, was es mit der Besonderheit der Karfreitagsliturgie auf sich hat, wieso es an diesem Tag keine Hl. Messe gibt. Ich habe mich das schon oft gefragt.
Daß die Persönlichkeit Pius’ XII. sehr facettenreich war, habe ich schon von verschiedenen Seiten gehört: ein Bugnini-König-Prälat nannte ihn leicht „schizophren“, und ein traditionalistischer Priesteramtskandidat nannte ihn „den ersten Modernisten“.
Interessant wäre aber auch ein Vergleich mit den liturgischen Eingriffen der Päpste vor dem seligen Pius IX.
Festzuhalten ist, daß alle Änderungen vor Paul VI. (ob man diese nun persönlich für richtig oder falsch hält, je nach Geschmack) das Wesen des Lateinischen Ritus nicht verändert haben.
Das historisch Beispiellose war die Kreation eines völlig neuen Ritus „auf dem Reißbrett“, wie Cardinal Ratzinger sinngemäß analysierte, bei gleichzeitigem Verbot des überlieferten Ritus, der vorher das Heiligste der Kirche schlechthin war.
Erzbischof Marcel Lefèbvre hatte nach meinem Dafürhalten recht: Im päpstlichen Verbot der überlieferten Liturgie hat auch ein Statthalter Christi und Bischof von Rom seine Vollmachten überschritten. (Auffällig, daß derselbe Papst, Paul VI., eine ebensolche Verfolgung der modernistischen Theologen nicht zuließ.)
Nicht umsonst hatte einst Papst St. Pius V. für genau diesen Fall – das Verbot der überlieferten Messe – mittels Bulle einen Protektionsmechanismus eingesetzt.
Dieses Dokument ist noch heute von entscheidender Bedeutsamkeit.
Ich glaube, daß viele den Fehler begehen, Erzbischof Marcel wegen der Exkommunikation, und insbesondere wegen des Grundes der Exkommunikation, in die „Ablage gebrauchter Utensilien“ zu stellen.
Je mehr man über die Montini-Bugnini-Liturgiekreation nachdenkt, desto mehr wird einem die Bedeutsamkeit seines Kampfes im Sinne und Geiste der Päpste vor Paul VI., insbesondere St. Pius’ V., deutlich.
Um es kurz zu formulieren:
Ein Papst ist kein Despot, er darf nur innerhalb festgelegter Grenzen Regelungen treffen.
Paul VI. und mit ihm Johannes Paul II. haben diese vorgegebenen Grenzen überschritten.
Die einzige kirchliche Gruppierung, die den überlieferte Ritus gegen die – illegitime! – päpstliche Verfolgung bewahrte, war die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Ein Ende der Priesterbruderschaft hätte ein Ende des letzten Refugiums der Alten Messe bedeutet.
Ansonsten muß man logisch weiterdenken, was 1988 zwischen Johannes Paul und Marcel wirklich geschehen ist. [mehr…]
Mittwoch, 26. Januar 2005 13:44
Dolfus: Pius X-Schulen fördern
In den westlichen Staaten weisen ohnehin nur mehr die wenigsten Schulen mit dem Markennamen „römisch-katholisch“
auch ein römisch-katholisches Programm auf.
Zu diesen wenigen wahrhaft römisch-katholischen Schulen gehören heutzutage fast nur mehr die Schulen, die von der Priesterbruderschaft des heiligen Papstes Pius X. geführt werden.
Es wäre den wenigen standhaft gebliebenen Katholiken, besonders in Deutschland, zu wünschen, das Schulapostolat von „Pius X“ wäre noch fruchtbarer und blühender.
Es ist darum auch nicht einzusehen, daß der treue Katholik in der BRD und in Österreich weiterhin von der Konzilsamtskirche gemäß dem Hitler-Gesetz zur Kasse gezwungen wird.
Mögen sich um Österreichs Volksanwalt Ewald Stadler noch mehr der standhaften Katholiken scharen, um Widerstand gegen den Kirchensteuergeldmißbrauch durch die Amtskirche zu leisten! [mehr…]
Zu diesen wenigen wahrhaft römisch-katholischen Schulen gehören heutzutage fast nur mehr die Schulen, die von der Priesterbruderschaft des heiligen Papstes Pius X. geführt werden.
Es wäre den wenigen standhaft gebliebenen Katholiken, besonders in Deutschland, zu wünschen, das Schulapostolat von „Pius X“ wäre noch fruchtbarer und blühender.
Es ist darum auch nicht einzusehen, daß der treue Katholik in der BRD und in Österreich weiterhin von der Konzilsamtskirche gemäß dem Hitler-Gesetz zur Kasse gezwungen wird.
Mögen sich um Österreichs Volksanwalt Ewald Stadler noch mehr der standhaften Katholiken scharen, um Widerstand gegen den Kirchensteuergeldmißbrauch durch die Amtskirche zu leisten! [mehr…]
Dolfus: Notfalls gegen den Gerichtsspruch
Selbst, wenn Gouverneur Bush von den Richtern nicht Recht bekäme, müßte er es sich nun herausnehmen,
gegen einen klar falschen Spruch zu handeln.
Die Geschichte zeigt, wie oft die US-Richter schon danebengegriffen haben: Nur Weiße seien als US-Bürger anzusehen, das „Recht“ auf Kinderabtreibung (wohl kaum von den Vätern der US-Verfassung vorgesehen) sind nur die ärgsten Fälle.
Wenn Gouverneur Jeb Bush tatsächlich das weiße Schaf seiner Familie ist, dann wäre es an ihm, notfalls gegen die Richter zu handeln.
Man gewinnt langsam den Eindruck, die USA wären keine plutokratische Demokratie, sondern eine plutokratische Richterherrschaft. [mehr…]
Die Geschichte zeigt, wie oft die US-Richter schon danebengegriffen haben: Nur Weiße seien als US-Bürger anzusehen, das „Recht“ auf Kinderabtreibung (wohl kaum von den Vätern der US-Verfassung vorgesehen) sind nur die ärgsten Fälle.
Wenn Gouverneur Jeb Bush tatsächlich das weiße Schaf seiner Familie ist, dann wäre es an ihm, notfalls gegen die Richter zu handeln.
Man gewinnt langsam den Eindruck, die USA wären keine plutokratische Demokratie, sondern eine plutokratische Richterherrschaft. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





