Dienstag, 30. November 2004 10:56
Lesername: Dolfus
Beiträge: 520
Dolfus: „Hexenhammer“ wohl satanischen Ursprungs
Der „Hexenhammer“ war eine Katastrophe, inhaltlich häretisch und abergläubisch.
Gut, wenn man gegen den Strom denkt, denn bezügl. Hexenverfolgung wird auch viel gelogen, aber dieses Buch muß von der Hölle inspiriert gewesen sein, eine Zulassung Gottes. [mehr…]
Gut, wenn man gegen den Strom denkt, denn bezügl. Hexenverfolgung wird auch viel gelogen, aber dieses Buch muß von der Hölle inspiriert gewesen sein, eine Zulassung Gottes. [mehr…]
Dienstag, 18. Oktober 2005 16:44
Dolfus: Roms Geheimwaffe Priesterbruderschaft St. Petrus
Alles, was die Priesterbruderschaft St. Pius X. bietet, nur in juristischer Einheit mit dem Hl. Stuhl.
Zugegebenermaßen, ein sehr verlockendes Angebot, wenn man die Hintergründe nicht kennt, und wenn man als römischer Katholik dem Heiligen Vater in allem die Treue bewahren möchte.
Interessant ist dennoch, daß die Petrusbrüder bei den Bischöfen ziemlich unerwünscht sind, es sei denn, so vermeinen manche zu erkennen, daß bereits eine Kirche oder Kapelle der St. Pius X.-Brüder vorhanden ist, um den Zulauf von „Pius X“ nach „Petrus“ abzuzweigen.
Generell positiv zu beurteilen, daß somit an zwei nahen Orten der Römische Ritus zelebriert wird.
Nur: Wenn Pius X nicht vorhanden ist, werden die Bischöfe mit ihrer Förderung oder Erlaubnis von Petrus-Niederlassungen knauserig.
Das sollte einem zu denken geben.
In dubio fördere ich darum das Original von Erzbischof Lefebvre, ohne den es auch keine Priesterbruderschaft St. Petrus heute geben würde.
Denn der Römische Ritus war niemals abgeschafft, und darum ist auch keine Sondererlaubnis notwendig, und es ist eines Katholiken unwürdig, einen modernistischen Bischof um eine Sondergenehmigung am Samstag Nachmittag für eine Römische Messe zu bitten.
Er ist nicht verboten, darum auch keine Sondergenehmigung.
Ein Bischof, der diesen Ritus verfolgt, spricht sich selbst das Urteil, auch wenn es der Bischof von Rom wäre, wie seit Paul VI. der Fall. [mehr…]
Zugegebenermaßen, ein sehr verlockendes Angebot, wenn man die Hintergründe nicht kennt, und wenn man als römischer Katholik dem Heiligen Vater in allem die Treue bewahren möchte.
Interessant ist dennoch, daß die Petrusbrüder bei den Bischöfen ziemlich unerwünscht sind, es sei denn, so vermeinen manche zu erkennen, daß bereits eine Kirche oder Kapelle der St. Pius X.-Brüder vorhanden ist, um den Zulauf von „Pius X“ nach „Petrus“ abzuzweigen.
Generell positiv zu beurteilen, daß somit an zwei nahen Orten der Römische Ritus zelebriert wird.
Nur: Wenn Pius X nicht vorhanden ist, werden die Bischöfe mit ihrer Förderung oder Erlaubnis von Petrus-Niederlassungen knauserig.
Das sollte einem zu denken geben.
In dubio fördere ich darum das Original von Erzbischof Lefebvre, ohne den es auch keine Priesterbruderschaft St. Petrus heute geben würde.
Denn der Römische Ritus war niemals abgeschafft, und darum ist auch keine Sondererlaubnis notwendig, und es ist eines Katholiken unwürdig, einen modernistischen Bischof um eine Sondergenehmigung am Samstag Nachmittag für eine Römische Messe zu bitten.
Er ist nicht verboten, darum auch keine Sondergenehmigung.
Ein Bischof, der diesen Ritus verfolgt, spricht sich selbst das Urteil, auch wenn es der Bischof von Rom wäre, wie seit Paul VI. der Fall. [mehr…]
Dienstag, 18. Oktober 2005 16:18
Dolfus: Abstruse Neuoffenbarungspersonenkultsekte
Daran sieht man, wie wichtig Vertrauen ins Lehramt und in die Führung des echten Papstes ist, und nicht
in die über ein Dutzend lustiger Gegenpäpste, unter denen der Name „Benedikt XVI.“ dem Vernehmen nach
zweimal bereits vergeben gewesen wäre.
Immerhin war Little Pebble demütig genug, sich vor 2004 nicht auch noch zum Gegenpapst ausrufen zu lassen, aber es wäre wieder mal lustig gewesen, wie etwa die Papstwahl von Pius XIII. aus dem Hause Pulvermacher. [mehr…]
Immerhin war Little Pebble demütig genug, sich vor 2004 nicht auch noch zum Gegenpapst ausrufen zu lassen, aber es wäre wieder mal lustig gewesen, wie etwa die Papstwahl von Pius XIII. aus dem Hause Pulvermacher. [mehr…]
Dienstag, 18. Oktober 2005 12:55
Dolfus: Die neuen Herren von Fátima
Nicht ohne Zufall geschieht all dies in Fátima, da ja eben diese Fátima-Madonna zu Sr. Lucia gesagt
hat, daß man nicht mehr darauf warten soll, daß uns die Oberen zur Buße aufrufen, sondern man müsse
eigenständig handeln, verbunden mit den apokalyptischen Fátima-Geheimnissen, und der berühmte Schluß
des II. Geheimnisses: „Portugal wird das Dogma des wahren Glaubens stets erhalten bleiben.“
Ins Bild fügen sich die Visionen und Befürchtungen der Päpste Leo XIII. und St. Pius X. vom Eindringen widerchristlicher Mächte.
Heute ist es schlimmer als Leo XIII. und St. Pius X. jemals befürchtet hätten. [mehr…]
Ins Bild fügen sich die Visionen und Befürchtungen der Päpste Leo XIII. und St. Pius X. vom Eindringen widerchristlicher Mächte.
Heute ist es schlimmer als Leo XIII. und St. Pius X. jemals befürchtet hätten. [mehr…]
Dienstag, 18. Oktober 2005 12:40
Dolfus: Wohlstand und Handkommunion
Wohlstand mag ein Kriterium für Glaubensabfall sein, bereits im Alten Testament, aber nicht Wohlstand
alleine.
Gerade wohlhabendere Familien halten oft der Kirche die Treue, und nicht bloß oberflächlich, sondern in echter Frömmigkeit, wovon zeugt, daß auch Adelige und andere Wohlhabendere in den Ordens- und Priesterstand eintreten, im Unterschied zum breiten Mittelstand. [mehr…]
Gerade wohlhabendere Familien halten oft der Kirche die Treue, und nicht bloß oberflächlich, sondern in echter Frömmigkeit, wovon zeugt, daß auch Adelige und andere Wohlhabendere in den Ordens- und Priesterstand eintreten, im Unterschied zum breiten Mittelstand. [mehr…]
Dienstag, 18. Oktober 2005 12:36
Dolfus: Klerikales Establishment
Besser könnte die kirchliche Sachlage, insbesondere in Deutschland, nicht beschrieben werden.
Papst- und glaubenstreue Priester niederen Ranges wie auch vom Papst geschickte romtreue Diözesanbischöfe werden von eben diesen Ordinariaten und Prälatencliquen bekämpft.
Insofern ist die kirchenrechtliche Stellung der St. Pius X-Bruderschaft nachzuvollziehen. [mehr…]
Papst- und glaubenstreue Priester niederen Ranges wie auch vom Papst geschickte romtreue Diözesanbischöfe werden von eben diesen Ordinariaten und Prälatencliquen bekämpft.
Insofern ist die kirchenrechtliche Stellung der St. Pius X-Bruderschaft nachzuvollziehen. [mehr…]
Donnerstag, 13. Oktober 2005 16:46
Dolfus: Beleidigungen gegen Gott
Sogar läßliche Sünden sind Beleidigungen gegen Gott, umso mehr „Mysterienspiele“ unter Verwendung christlicher
Symbole und Liturgiegegenstände, vermengt mit Pornographie – all das ist bei Prof. Nitzsch der Fall,
und zwar voll bewußt durchdacht, zu hoffen ist nur, daß sich Nitzsch wahrscheinlich wohl kaum der Tragweite
dieser Blasphemie bewußt ist.
Alles, was sich gegen Gottes Ehre richtet, beleidigt die unendlich göttliche Majestät, was uns Sterblichen schwer begreiflich zu machen ist. [mehr…]
Alles, was sich gegen Gottes Ehre richtet, beleidigt die unendlich göttliche Majestät, was uns Sterblichen schwer begreiflich zu machen ist. [mehr…]
Donnerstag, 13. Oktober 2005 16:41
Dolfus: SATANSGEBET AUF KREUZ.NET!!!
Der Satan, der Menschenmörder von Anbeginn, ist eine furchtbare Realität, gefährlicher als man ihn
für möglich hält, eines der mächtigsten Wesen, die Gott je geschaffen haben soll.
Ein Fluch gegen die Christenheit, Anrufungen Satans, all das kann auf einer christlichen Site nicht geduldet werden!
Gebete sind eine unsichtbare Realität, und die Verherrlichung Satans, des Feindes der Menschheit, ist hochgefährlich – derartige Schmähungen gegen Gott den Allmächtigen und Christus müssen durch Gebet und Buße gesühnt werden! [mehr…]
Ein Fluch gegen die Christenheit, Anrufungen Satans, all das kann auf einer christlichen Site nicht geduldet werden!
Gebete sind eine unsichtbare Realität, und die Verherrlichung Satans, des Feindes der Menschheit, ist hochgefährlich – derartige Schmähungen gegen Gott den Allmächtigen und Christus müssen durch Gebet und Buße gesühnt werden! [mehr…]
Donnerstag, 13. Oktober 2005 16:34
Dolfus: Warum diese als blasphemisch bekannte „Kunst“ auf kreuz.net verbreiten?
Die Meinung jedes denkenden Menschen, es sei denn er ist ein Kaiser aus „Des Kaisers neuen Kleidern“,
über diese „Kunst“ ist wohl klar – Prof. Nitzsch ist ein Scharlatan, der sich dumm und dusselig verdient.
Wenn obendrein die christliche Religion durch den Schmutz gezerrt wird, und das ist bei dem Professor der Fall, dann ist irgendwo die Grenze zum „Spaßverstehen“ überschritten.
Das Photo der Nitzsch-Kunst auf kreuz.net hätte man uns ersparen können! [mehr…]
Wenn obendrein die christliche Religion durch den Schmutz gezerrt wird, und das ist bei dem Professor der Fall, dann ist irgendwo die Grenze zum „Spaßverstehen“ überschritten.
Das Photo der Nitzsch-Kunst auf kreuz.net hätte man uns ersparen können! [mehr…]
Mittwoch, 12. Oktober 2005 16:42
Dolfus: Genau diese Rede vor Napoleon III…
… würde ich als Irrtum beurteilen.
Frankreich mag durch die Französische Revolution mit der Katholikenverfolgung in einer besonderen geschichtlichen Situation sein, aber die Rede des späteren Cardinals vor Napoleon III. ist wohl gut gemeint, aber hochgefährlich für die wahre Kirche Christi, die im Gottesstaatentum in die größten Mißstände verfiel.
Wer möchte schon Katholik in einem Staat sein, der einem zum Katholischsein zwingt!
Etwas anderes ist die freimaurerische Religionsfreiheit, in dem Sinne, daß man den Kult wählen könnte.
Gott kennt keine Kultfreiheit. Schon das Alte Bundesvolk wurde bei Abfall und Annahme fremder Kulte gestraft. [mehr…]
Frankreich mag durch die Französische Revolution mit der Katholikenverfolgung in einer besonderen geschichtlichen Situation sein, aber die Rede des späteren Cardinals vor Napoleon III. ist wohl gut gemeint, aber hochgefährlich für die wahre Kirche Christi, die im Gottesstaatentum in die größten Mißstände verfiel.
Wer möchte schon Katholik in einem Staat sein, der einem zum Katholischsein zwingt!
Etwas anderes ist die freimaurerische Religionsfreiheit, in dem Sinne, daß man den Kult wählen könnte.
Gott kennt keine Kultfreiheit. Schon das Alte Bundesvolk wurde bei Abfall und Annahme fremder Kulte gestraft. [mehr…]
Mittwoch, 12. Oktober 2005 16:30
Dolfus: Römischer Ritus niemals verboten
Dies wurde von einer Cardinalscommission noch unter Papst Johannes Paul II. festgestellt.
Dennoch wurde der Römische Ritus seit Paul VI. verfolgt.
Ein Neuer Ritus in den alten Kirchenbauten, der alte Kirchenbauten demoliert, gar die Zelebration des Altarsopfers am Hochaltar faktisch oder juristisch verbietet, das ist es, vor dem der hl. Papst Pius V. die Lateinische Kirche durch sein dem Meßbuch für alle Zeiten vorangestelltem Dekret schützte. Alle Päpste bis einschließlich der selige Johannes XXIII. hielten sich daran.
Die Verfolgung des Römischen Ritus ist Unrecht und rechtfertigt als Refugium die Existenz der St. Pius X-Bruderschaft, welche als einzige weltumspannend die Hl. Römische Liturgie bewahrt hat, tatsächlich gegen das Papsttum, womit Marcel Lefebvre zu einem zweiten St. Athanasius wird und nicht zu einem zweiten Döllinger, welcher ein dogmatisches Konzil wie die alten Häretiker ablehnte.
Das Vatikanische Pastoralkonzil hat die niedrigste Autorität von allen Konzilien, und seine Irrtümer werden noch korrigiert werden – genau das fürchten die aussterbende Alt-68er wie Katholiken die Hölle. [mehr…]
Dennoch wurde der Römische Ritus seit Paul VI. verfolgt.
Ein Neuer Ritus in den alten Kirchenbauten, der alte Kirchenbauten demoliert, gar die Zelebration des Altarsopfers am Hochaltar faktisch oder juristisch verbietet, das ist es, vor dem der hl. Papst Pius V. die Lateinische Kirche durch sein dem Meßbuch für alle Zeiten vorangestelltem Dekret schützte. Alle Päpste bis einschließlich der selige Johannes XXIII. hielten sich daran.
Die Verfolgung des Römischen Ritus ist Unrecht und rechtfertigt als Refugium die Existenz der St. Pius X-Bruderschaft, welche als einzige weltumspannend die Hl. Römische Liturgie bewahrt hat, tatsächlich gegen das Papsttum, womit Marcel Lefebvre zu einem zweiten St. Athanasius wird und nicht zu einem zweiten Döllinger, welcher ein dogmatisches Konzil wie die alten Häretiker ablehnte.
Das Vatikanische Pastoralkonzil hat die niedrigste Autorität von allen Konzilien, und seine Irrtümer werden noch korrigiert werden – genau das fürchten die aussterbende Alt-68er wie Katholiken die Hölle. [mehr…]
Mittwoch, 12. Oktober 2005 15:17
Dolfus: „Sie haben Ihn entthront“
Wohl das beste mir bekannte Buch, das die FSSPX-Theologie erläutert.
Der Erzbischof zitiert im Kapitel über die Religionsfreiheit ausdrücklich einen Bischof gegenüber Kaiser Napoleon III., dessen Rede Monseigneur Lefebvre als apostolisch-freimütig lobt.
Diese wäre interessant nachgelesen zu werden. [mehr…]
Der Erzbischof zitiert im Kapitel über die Religionsfreiheit ausdrücklich einen Bischof gegenüber Kaiser Napoleon III., dessen Rede Monseigneur Lefebvre als apostolisch-freimütig lobt.
Diese wäre interessant nachgelesen zu werden. [mehr…]
Mittwoch, 12. Oktober 2005 14:37
Dolfus: @ Stimme aus dem Tradiland
Ich freue mich über Ihre Entgegnung.
Wenn Sie mir mit „eindeutig falsch“ aber theologische Irrtümer nachweisen wollen, sollten Sie aber auf meine sachlichen Einwände antworten, worüber ich mich stets freue.
Im Endziel wollen Päpste wie der selige Pius IX., der Erzbischof als auch die nachkonziliaren Päpste hoffentlich wohl dasselbe: die Bekehrung sämtlicher Seelen zum römischen Katholizismus als alleinseligmachenden Heilsweg.
Das Problem der Sekten muß anders in den Griff bekommen werden als durch staatlichen Zwang à la Islam, Hinduismus etc. [mehr…]
Wenn Sie mir mit „eindeutig falsch“ aber theologische Irrtümer nachweisen wollen, sollten Sie aber auf meine sachlichen Einwände antworten, worüber ich mich stets freue.
Im Endziel wollen Päpste wie der selige Pius IX., der Erzbischof als auch die nachkonziliaren Päpste hoffentlich wohl dasselbe: die Bekehrung sämtlicher Seelen zum römischen Katholizismus als alleinseligmachenden Heilsweg.
Das Problem der Sekten muß anders in den Griff bekommen werden als durch staatlichen Zwang à la Islam, Hinduismus etc. [mehr…]
Mittwoch, 12. Oktober 2005 13:58
Dolfus: Allein den Betern und St. Pius X…
… kann es noch gelingen.
„Wer einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt, für den wäre es besser, mit einem Mühlstein um den Hals versenkt zu werden.“
Dies sagt Christus den reißenden Wölfen in Seiner Herde, welche um das Brot des Glaubens bitten, und geboten wird ihnen die Apostasie.
Keine Kirchensteuer mehr an diese modernistische Amtskirche mehr abführen. Durch Gottes Barmherzigkeit sind uns in Österreich noch katholische Refugien erhalten, es gibt gute traditionstreue Priester, das Opus Dei, St. Pius X. als Hort des Römischen Ritus …
Maria von Fátima offenbarte uns das furchtbare Höllenmeer … wie viele Geistliche werden ihm zum Opfer fallen! Auch Schönborn ist noch im Pilgerstand. [mehr…]
„Wer einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt, für den wäre es besser, mit einem Mühlstein um den Hals versenkt zu werden.“
Dies sagt Christus den reißenden Wölfen in Seiner Herde, welche um das Brot des Glaubens bitten, und geboten wird ihnen die Apostasie.
Keine Kirchensteuer mehr an diese modernistische Amtskirche mehr abführen. Durch Gottes Barmherzigkeit sind uns in Österreich noch katholische Refugien erhalten, es gibt gute traditionstreue Priester, das Opus Dei, St. Pius X. als Hort des Römischen Ritus …
Maria von Fátima offenbarte uns das furchtbare Höllenmeer … wie viele Geistliche werden ihm zum Opfer fallen! Auch Schönborn ist noch im Pilgerstand. [mehr…]
Mittwoch, 12. Oktober 2005 13:01
Dolfus: Problem „Neue Messe“
Der Zelebrant, im Regelfall nun ständig der Gemeinde zugewandt, hat nun ständig die Gemeinde quasi als
„Publikum“ vor Augen, und er ist bestrebt, dieses unterhalten und nicht gelangweilt zu sehen.
Deshalb die ständigen Versuche, die „Feiergemeinde“ jede Minute unterhalten zu wissen.
Welch Unkenntnis spricht aus diversen bischöflichen Wortmeldungen über das katholische Meßopferdogma!
Welch Unkenntnis über die traditionellen Riten, das Meßopfer zu zelebrieren, sei es im Osten oder Westen, wo dem Volk auch viele Details der Vorgänge am Altar verborgen bleiben.
Gerade die überlieferte Messe führt die Gläubigen zum Gebet und zu einem Verständnis dessen, was das Konzil von Trient über das Altarsopfer für alle Zeiten lehrte. [mehr…]
Deshalb die ständigen Versuche, die „Feiergemeinde“ jede Minute unterhalten zu wissen.
Welch Unkenntnis spricht aus diversen bischöflichen Wortmeldungen über das katholische Meßopferdogma!
Welch Unkenntnis über die traditionellen Riten, das Meßopfer zu zelebrieren, sei es im Osten oder Westen, wo dem Volk auch viele Details der Vorgänge am Altar verborgen bleiben.
Gerade die überlieferte Messe führt die Gläubigen zum Gebet und zu einem Verständnis dessen, was das Konzil von Trient über das Altarsopfer für alle Zeiten lehrte. [mehr…]
Mittwoch, 12. Oktober 2005 12:54
Dolfus: Katholisch-altpäpstliche Gottesstaatsideologie
Die theoretische katholische Staatslehre ist doch von Bedeutung – denn ein Staat, der die „wahre Religion“
schützt und die „falschen Religionen“ verfolgt, ist die pure Definition von Religionsfanatismus wie uns
das heute nur mehr aus der islamischen Gottesstaatswelt bekannt ist.
Die Logik wäre, daß nicht-katholische Staaten ein Eindringen katholischer Missionare als große Bedrohung ihrer Staatsverfassung wahrnehmen müßten, und es müßte im Interesse jedes nicht-katholischen Staates sein, katholische Missionare mit dieser innewohnenden Gottesstaatsideologie aus ihrem Staatsgebiet fernzuhalten.
Allein deswegen müßte man durch Vernunftgebrauch erkennen können, daß eine derartige Staatsideologie nicht zum Missionsbefehl Christi und zum apostolischen Erbe gehören kann. [mehr…]
Die Logik wäre, daß nicht-katholische Staaten ein Eindringen katholischer Missionare als große Bedrohung ihrer Staatsverfassung wahrnehmen müßten, und es müßte im Interesse jedes nicht-katholischen Staates sein, katholische Missionare mit dieser innewohnenden Gottesstaatsideologie aus ihrem Staatsgebiet fernzuhalten.
Allein deswegen müßte man durch Vernunftgebrauch erkennen können, daß eine derartige Staatsideologie nicht zum Missionsbefehl Christi und zum apostolischen Erbe gehören kann. [mehr…]
Mittwoch, 12. Oktober 2005 10:07
Dolfus: @ Marcel
Früher hatten wir ja nicht eine Theokratie in Europa, von Kirchenfürstenstaaten abgesehen, aber doch
eine Einheit von Thron und Altar.
Eine Staatskirche finde ich o.k., aber nur, wenn die Mehrheit des Volkes dieser Religion angehört, was ja den Vorstellungen alter Päpste und des Erzbischofs zuwiderläuft.
Wie will man aber einen One-Religion-Only-Staat kreieren, wenn nur eine Minderheit dieser Religion angehört?
Hier politisieren die vorkonziliaren Päpste, ebenso wie die heutigen demokratiefreundlichen Päpste politisieren, und hierin genießt kein Papst höchste Lehrautorität.
Außerdem ist Pius IX. selig, nicht heilig (im kirchenrechtlichen Sinn). [mehr…]
Eine Staatskirche finde ich o.k., aber nur, wenn die Mehrheit des Volkes dieser Religion angehört, was ja den Vorstellungen alter Päpste und des Erzbischofs zuwiderläuft.
Wie will man aber einen One-Religion-Only-Staat kreieren, wenn nur eine Minderheit dieser Religion angehört?
Hier politisieren die vorkonziliaren Päpste, ebenso wie die heutigen demokratiefreundlichen Päpste politisieren, und hierin genießt kein Papst höchste Lehrautorität.
Außerdem ist Pius IX. selig, nicht heilig (im kirchenrechtlichen Sinn). [mehr…]
Dienstag, 11. Oktober 2005 16:36
Dolfus: Erzbischof Lefevbre’s katholisches Gottesstaatentum
So muß man leider die Staatslehre des verdienstvollen Erzbischofs nennen, in der Tradition vorkonziliarer
Päpste.
Ein Staat könne über die wahre und falsche Religion urteilen, die wahre sei der römische Katholizismus.
Ein katholischer Staat könne nicht gleichzeitig die Wahrheit und den Irrtum schützen, von Fällen des Notstands abgesehen.
Diese Einstellung war seit jeher ein Manco in päpstlichen Staatslehren, worin sich auch Päpste keiner Unfehlbarkeit erfreuen können, und es ist auch ein Manco bei der verdienstvollen St. Pius X.-Bruderschaft, diese Lehre weiterhin als Idealfall hochzuhalten, und diesen politischen Staatskatholizismus nahezu als sichere katholische Lehre zu behandeln.
Es gibt einen Unterschied zur freimaurerischen Religionsfreiheit, aber der darf nicht Theokratie in einem Staat lauten. [mehr…]
Ein Staat könne über die wahre und falsche Religion urteilen, die wahre sei der römische Katholizismus.
Ein katholischer Staat könne nicht gleichzeitig die Wahrheit und den Irrtum schützen, von Fällen des Notstands abgesehen.
Diese Einstellung war seit jeher ein Manco in päpstlichen Staatslehren, worin sich auch Päpste keiner Unfehlbarkeit erfreuen können, und es ist auch ein Manco bei der verdienstvollen St. Pius X.-Bruderschaft, diese Lehre weiterhin als Idealfall hochzuhalten, und diesen politischen Staatskatholizismus nahezu als sichere katholische Lehre zu behandeln.
Es gibt einen Unterschied zur freimaurerischen Religionsfreiheit, aber der darf nicht Theokratie in einem Staat lauten. [mehr…]
Dienstag, 11. Oktober 2005 16:26
Dolfus: Das Opfer von Golgota!!
Eminenz Schönborns Hinwendung zum schwärmerischen Charismatikertum hat er ja schon lange demonstriert.
Charismatikertum, discomäßiges Rumgehüpfe, all das ist mit dem Hl. Meßopfer der Kirche Christi unvereinbar!
Eine Katastrophe, das ein offenbar rechtgläubiger Cardinal, noch dazu ein Ratzinger-Schüler Gefallen an diesem Treiben hat.
Die Kirche braucht gläubige Beter, keine Discogymnasiasten. [mehr…]
Charismatikertum, discomäßiges Rumgehüpfe, all das ist mit dem Hl. Meßopfer der Kirche Christi unvereinbar!
Eine Katastrophe, das ein offenbar rechtgläubiger Cardinal, noch dazu ein Ratzinger-Schüler Gefallen an diesem Treiben hat.
Die Kirche braucht gläubige Beter, keine Discogymnasiasten. [mehr…]
Montag, 10. Oktober 2005 12:57
Dolfus: Römische Rundbriefe am laufenden Band …
Diese mögen gut oder schlecht verfaßt sein, zu wortreich oder klar und präzise; Tatsache ist jedoch,
daß sich keiner der verantwortlichen römisch-katholischen Vertreter weltweit mehr darum kümmert. Liturgie
und Seminare weltweit sind in einem erbärmlichen Zustand, welche durch Instruktionen und Äußerungen
des Bischofs von Rom und seiner Cardinäle nicht verbessert werden.
Ansonsten wären ja keine rechtgläubigen und moralisch integeren Refugien notwendig, wie v.a. die Priesterbruderschaft St. Pius X. [mehr…]
Ansonsten wären ja keine rechtgläubigen und moralisch integeren Refugien notwendig, wie v.a. die Priesterbruderschaft St. Pius X. [mehr…]
Freitag, 7. Oktober 2005 14:56
Dolfus: @Benedikt
Papalistische oder konzialistische Gedanken sind somit gefährlich für den katholischen Glauben:
alles Schriftliche, was „aus Rom“ kommt, unhinterfragt und blind anzunehmen:
An die Stelle der hl. römisch-katholischen Religion würde eine Papstdiktatur treten.
Gehorsam ist grundsätzlich gefordert, es kann aber Notstände geben bei Konzils- und Papstaussagen, die z.B. gegen den heiligen Glauben wären, wmot ein persönlicher Ungehorsam begründet werden kann.
Letzter Richter ist Gott, kirchlichen Sanktionen zum Trotze. [mehr…]
alles Schriftliche, was „aus Rom“ kommt, unhinterfragt und blind anzunehmen:
An die Stelle der hl. römisch-katholischen Religion würde eine Papstdiktatur treten.
Gehorsam ist grundsätzlich gefordert, es kann aber Notstände geben bei Konzils- und Papstaussagen, die z.B. gegen den heiligen Glauben wären, wmot ein persönlicher Ungehorsam begründet werden kann.
Letzter Richter ist Gott, kirchlichen Sanktionen zum Trotze. [mehr…]
Freitag, 7. Oktober 2005 14:51
Dolfus: Pius’ des XII. „II. Vaticanum“
Es wurden sogar unter Pius XII. Vorschläge für ein Ökumenisches Konzil ausgearbeitet, diese wurden
tw. in einem Pius XII.-Buch abgedruckt.
Pius XII. hatte aber gute Gründe, die Idee an ein Konzil wieder fallenzulassen: Die Gefahr eines Umsturzes, ein Wiederaufbrechen des unterschwellig brodelnden Modernismus wurde als zu hoch eingeschätzt – was sich ja auch bewahrheitete:
Schließlich wurden ja Legionen von Pius XII. treu ergebenen Geistlichen und Bischöfen schleichend zu Modernisten und sogar zu Verfolgern der Rechtgläubigen und des geheiligten Römischen Meßritus: Cardinal König, Bischof Zak, etc. etc. [mehr…]
Pius XII. hatte aber gute Gründe, die Idee an ein Konzil wieder fallenzulassen: Die Gefahr eines Umsturzes, ein Wiederaufbrechen des unterschwellig brodelnden Modernismus wurde als zu hoch eingeschätzt – was sich ja auch bewahrheitete:
Schließlich wurden ja Legionen von Pius XII. treu ergebenen Geistlichen und Bischöfen schleichend zu Modernisten und sogar zu Verfolgern der Rechtgläubigen und des geheiligten Römischen Meßritus: Cardinal König, Bischof Zak, etc. etc. [mehr…]
Freitag, 7. Oktober 2005 14:44
Dolfus: Konzilsdokumente per se nicht irrtumsfrei
Irrtumsfrei sind Dogmen,
theologisch irrtumsfrei ist die Heilige Schrift,
Konzils- wie auch Papstdokumente
nehmen per se KEINE Irrtumsfreiheit in Anspruch,
es sei denn,
diese nehmen Irrtumsfreiheit (Unfehlbarkeit) ausdrücklich in Anspruch.
Es gibt bei nicht-unfehlbaren Lehramtsaussagen unterschiedliche Verbindlichkeitsgrade.
Richtig ist, daß wir auch nicht-unfehlbaren kirchlichen Verordnungen Gehorsam schulden,
Ausnahmen (Ungehorsam) gibt es nur bei schwerwiegenden Widersprüchen –
dies war historisch schon ab und an der Fall. [mehr…]
theologisch irrtumsfrei ist die Heilige Schrift,
Konzils- wie auch Papstdokumente
nehmen per se KEINE Irrtumsfreiheit in Anspruch,
es sei denn,
diese nehmen Irrtumsfreiheit (Unfehlbarkeit) ausdrücklich in Anspruch.
Es gibt bei nicht-unfehlbaren Lehramtsaussagen unterschiedliche Verbindlichkeitsgrade.
Richtig ist, daß wir auch nicht-unfehlbaren kirchlichen Verordnungen Gehorsam schulden,
Ausnahmen (Ungehorsam) gibt es nur bei schwerwiegenden Widersprüchen –
dies war historisch schon ab und an der Fall. [mehr…]
Donnerstag, 6. Oktober 2005 17:06
Dolfus: @Frl. Ilse
Genau das ist die schwierige Gradwanderung:
Was ist historisch zu nehmen, was nicht;
welche göttliche Intention wohnt den einzelnen biblischen Büchern inne.
Beispiel Schöpfungsgedicht: Die 7 Tage können kaum einen irdischen 24-Stunden-Tag meinen, und auch die Abfolge ist wohl nicht im Sinne eines Biologieunterrichts vom göttlichen Verfasser zu verstehen gewesen.
Anders ist es, Sämtliches, was die Bibel überliefert, als Legende abzutun: Sündenfall, Turmbau, Arche Noah, selbst Moses etc.
Hier liegt der Vorteil der Katholischen Kirche vs. Bibelprotestantismus: die Kirche ist dazu da, die Bibel auszulegen, da sich die Bibel nicht selbst auslegt, was die Protestanten bis heute praktizieren. [mehr…]
Was ist historisch zu nehmen, was nicht;
welche göttliche Intention wohnt den einzelnen biblischen Büchern inne.
Beispiel Schöpfungsgedicht: Die 7 Tage können kaum einen irdischen 24-Stunden-Tag meinen, und auch die Abfolge ist wohl nicht im Sinne eines Biologieunterrichts vom göttlichen Verfasser zu verstehen gewesen.
Anders ist es, Sämtliches, was die Bibel überliefert, als Legende abzutun: Sündenfall, Turmbau, Arche Noah, selbst Moses etc.
Hier liegt der Vorteil der Katholischen Kirche vs. Bibelprotestantismus: die Kirche ist dazu da, die Bibel auszulegen, da sich die Bibel nicht selbst auslegt, was die Protestanten bis heute praktizieren. [mehr…]
Donnerstag, 6. Oktober 2005 15:54
Dolfus: In dieser Frage westeuropäisch
Leider. Dabei war Arnold noch unter Pres. Bush Sen. gegen Abtreibung, ganz altsteirisch und alt-US-amerikanisch.
Die radikale Änderung ist mir ein Rätsel. Für Todesstrafe und für Abtreibung zu sein, damit bringt man eigentlich sowohl liberal als konservativ gegen sich auf.
Arnolds mangelnde Gläubigkeit ist wohl sein österreichisches 1970er-Erbe. Sehr schade. [mehr…]
Die radikale Änderung ist mir ein Rätsel. Für Todesstrafe und für Abtreibung zu sein, damit bringt man eigentlich sowohl liberal als konservativ gegen sich auf.
Arnolds mangelnde Gläubigkeit ist wohl sein österreichisches 1970er-Erbe. Sehr schade. [mehr…]
Donnerstag, 6. Oktober 2005 15:22
Dolfus: Äußerst wichtige Frage
Die heutige Standardantwort, wichtig sei „bloß der Sinn“, ob real oder nicht egal, ist sehr gefährlich
und würde das Christentum zu einer reinen Weisheitslehre ohne realen Hintergrund machen.
Die Dekrete des hl. Papstes Pius X. sind meiner Information nach weiterhin aufrecht.
Wie historisch die Bibel ist, aber auch welche Intention Gott durch Seine heiligen Schreiber in den unterschiedlichen Büchern hatte, ist ein fundamentaler Sachverhalt für die Wahrheit der biblischen AUfzeichnungen.
Modernistische Theologen leugnen sogar die Wahrheit der Evangeliumsberichte, die sie als „Erzählungen“ wegwischen.
Der evangelikale Ansatz ist aber auch gefährlich, weil oft aus dem zeitlichen Kontext herausreißend.
Eine schwierige Frage, wie gesagt, über die heute große Unklarheit herrscht. [mehr…]
Die Dekrete des hl. Papstes Pius X. sind meiner Information nach weiterhin aufrecht.
Wie historisch die Bibel ist, aber auch welche Intention Gott durch Seine heiligen Schreiber in den unterschiedlichen Büchern hatte, ist ein fundamentaler Sachverhalt für die Wahrheit der biblischen AUfzeichnungen.
Modernistische Theologen leugnen sogar die Wahrheit der Evangeliumsberichte, die sie als „Erzählungen“ wegwischen.
Der evangelikale Ansatz ist aber auch gefährlich, weil oft aus dem zeitlichen Kontext herausreißend.
Eine schwierige Frage, wie gesagt, über die heute große Unklarheit herrscht. [mehr…]
Dienstag, 4. Oktober 2005 11:16
Dolfus: Pauls VI. Angebot
Grundsätzlich phantastisch, da Rückkehrökumene seit dem Konzilsgeist als verpönt galt.
Die Aussagen der Traditionellanglikaner sind teilweise recht mysteriös, aber so schlecht können ihre Inhalte nicht sein, wenn sie für eine Rückkehr zur Römischen Kirche bereit sind, denn lehrmäßig ist Bedingung zur Rückkehr die 100%ige Annahme sämtlicher römischer Lehrinhalte. Alleine für die Organisation kann es Änderungen geben im Gegensatz zur Lateinischen Westkirche.
Nebenbei soll Paul VI. der damaligen Englischen Kirche eine großzügige Rückkehr angeboten haben, die aber abgelehnt wurde. [mehr…]
Die Aussagen der Traditionellanglikaner sind teilweise recht mysteriös, aber so schlecht können ihre Inhalte nicht sein, wenn sie für eine Rückkehr zur Römischen Kirche bereit sind, denn lehrmäßig ist Bedingung zur Rückkehr die 100%ige Annahme sämtlicher römischer Lehrinhalte. Alleine für die Organisation kann es Änderungen geben im Gegensatz zur Lateinischen Westkirche.
Nebenbei soll Paul VI. der damaligen Englischen Kirche eine großzügige Rückkehr angeboten haben, die aber abgelehnt wurde. [mehr…]
Montag, 3. Oktober 2005 13:10
Dolfus: Nur strenge Klöster sind Klöster, alles andere ist zu vergessen
Die strenge Reformerin der Karmeliter, die große heilige Theresia von Ávila, stellte schon fest: „Es
ist besser, seine Töchter zu verheiraten, als in ein Kloster ohne Zucht zu stecken.“
Tatsächlich hat sich bis jetzt noch jedes Kloster ohne Zucht und Disziplin in ein Sündenpfuhl verwandelt, im dekadenten Mittelalter ebenso wie in der dekadenten Nachkonzilszeit, in der wir heute leben.
Selbst die Frage ob reformiert-volkssprachlicher oder lateinischer Ritus ist hier nachrangig. Es müssen die alten scharfen katholischen Richtlinien voll verwirklicht sein, Autorität und strenge Klosterdisziplin.
Auch Cardinal Ratzinger hat diesen Gedanken schon klar erfaßt: Die Gebetszeiten zu später und früher Stunde wurden verringert, dafür erhielten die Mönche Zimmer-TV etc.
Das Gleiche gilt für die liberale Priesterseminare, St. Pölten ist ein Musterbeispiel, doch ist es typisch für den ganzen Westen. [mehr…]
Tatsächlich hat sich bis jetzt noch jedes Kloster ohne Zucht und Disziplin in ein Sündenpfuhl verwandelt, im dekadenten Mittelalter ebenso wie in der dekadenten Nachkonzilszeit, in der wir heute leben.
Selbst die Frage ob reformiert-volkssprachlicher oder lateinischer Ritus ist hier nachrangig. Es müssen die alten scharfen katholischen Richtlinien voll verwirklicht sein, Autorität und strenge Klosterdisziplin.
Auch Cardinal Ratzinger hat diesen Gedanken schon klar erfaßt: Die Gebetszeiten zu später und früher Stunde wurden verringert, dafür erhielten die Mönche Zimmer-TV etc.
Das Gleiche gilt für die liberale Priesterseminare, St. Pölten ist ein Musterbeispiel, doch ist es typisch für den ganzen Westen. [mehr…]
Donnerstag, 29. September 2005 15:58
Dolfus: Nur unnötige Reklame für diese Seite
Abgesehen davon, daß die Recherche dieser Leute sehr lustig beschrieben wurde – man kann es sich regelrecht
bildhaft vorstellen –, aber besser die Beschwerden der Sodomiten ignorieren und diese Minderheit totschweigen.
Gebe Gott, daß sie nicht zu den ewig Verworfenen zählen möge, die Strafe, die die Hl. Schrift für himmelschreiende Sünden verheißt.
Außerdem ist mir ein aggressiver Ton bei kreuz.net nie aufgefallen, bloß die Treue zur göttlichen Lehre. [mehr…]
Gebe Gott, daß sie nicht zu den ewig Verworfenen zählen möge, die Strafe, die die Hl. Schrift für himmelschreiende Sünden verheißt.
Außerdem ist mir ein aggressiver Ton bei kreuz.net nie aufgefallen, bloß die Treue zur göttlichen Lehre. [mehr…]
Donnerstag, 29. September 2005 10:21
Dolfus: Cardinal Wirrkopf
Wer kennt sich aus, wo er jetzt hinaus will?
Die mit Rom in Einheit sein wollen, sind es bereits, mit all ihrer liturgischen Sondertradition u. Sondertheologie, auch mit einem Höchstmaß an Autonomie. Das gegenwärtige Rom ist ohnehin diesbezügl. zu einem Höchstmaß an Autonomie bereit. Alle römischen Dogmen sind aber zu akzeptieren, ebenso die Universaljurisdiktion des Papstes.
Bezügl. St Josaphat weiß ich zu wenig. [mehr…]
Die mit Rom in Einheit sein wollen, sind es bereits, mit all ihrer liturgischen Sondertradition u. Sondertheologie, auch mit einem Höchstmaß an Autonomie. Das gegenwärtige Rom ist ohnehin diesbezügl. zu einem Höchstmaß an Autonomie bereit. Alle römischen Dogmen sind aber zu akzeptieren, ebenso die Universaljurisdiktion des Papstes.
Bezügl. St Josaphat weiß ich zu wenig. [mehr…]
Mittwoch, 28. September 2005 10:51
Dolfus: Piusbrüder sind auf dem rechten Weg
Das heutige Rom weiß selbst nicht, ob nun verboten oder nicht, mit Erlaubnis ja oder nein, der Papst
selbst bewundert den Römischen Ritus aller Zeiten etc.
Die Piusbrüder waren in ihrem Ungehorsam dem despotischen Paul VI. gegenüber auf dem richtigen Weg.
Auch Johannes Paul II. blieb leider in der unseligen Montini-Neutradition. [mehr…]
Die Piusbrüder waren in ihrem Ungehorsam dem despotischen Paul VI. gegenüber auf dem richtigen Weg.
Auch Johannes Paul II. blieb leider in der unseligen Montini-Neutradition. [mehr…]
Mittwoch, 28. September 2005 10:48
Dolfus: Offene Fragen
Es gibt einander widersprechende Angaben, auch was die Erklärung des Vatikan-Sprechers betrifft, „sein
katholischer Glaube wäre wohlbekannt“.
War er nun katholisch oder nicht, oder aus falschen Gründen weiterhin Protestant, Gott wird die Gründe kennen. Ewiges Leben und ewige Verdammnis hängen davon ab. Denn ohne die Kirche keine Rettung, trotz 1000er guter Werke. [mehr…]
War er nun katholisch oder nicht, oder aus falschen Gründen weiterhin Protestant, Gott wird die Gründe kennen. Ewiges Leben und ewige Verdammnis hängen davon ab. Denn ohne die Kirche keine Rettung, trotz 1000er guter Werke. [mehr…]
Dienstag, 27. September 2005 13:04
Dolfus: „Indirekt“-Klausel läßt alles umgehen
So auch die Unterstützung christlicher Organisationen, die v.a. sozial tätig sind.
Nachdem religiöse Gruppen wesentlicher Bestandteil der US-Gesellschaft sind, ist die Trennung zwischen Staat und Kirche einerseits sinnvoll, andererseits sollte man staatliche Unterstützungen, um dem Gesetz Genüge zu tun, indirekt weiterführen. [mehr…]
Nachdem religiöse Gruppen wesentlicher Bestandteil der US-Gesellschaft sind, ist die Trennung zwischen Staat und Kirche einerseits sinnvoll, andererseits sollte man staatliche Unterstützungen, um dem Gesetz Genüge zu tun, indirekt weiterführen. [mehr…]
Freitag, 23. September 2005 13:25
Dolfus: @Benedikt
Diese Antwort stellt mich leider nicht zufrieden. Gibt es Aussagen? [mehr…]
Freitag, 23. September 2005 13:24
Dolfus: Schlagworte gefährlich
Wer liest schon die lange Hohmann-Rede, auch wenn ihre Fakten historisch korrekt sein mögen?
Was bleibt, sind Schlagwörter wie „jüdischer Bolschewismus“ etc.
Der Anlaß Hohmanns war allerdings insofern verständlich, als seit Jahrzehnten Kollektivanklagen allein gegen Deutschland durch die Welt geistern.
Hoffentlich ist der Geist des 19./20. Jahrhunderts bald ausgetrieben, der der Geist von Nationalstaaten war; Nationenkonflikte und -kriege resultierten daraus, incl. aller ethnischen Säuberungen, ob nun im Osmanischen Reich, in der UdSSR, auf dem Staatsgebiet der alten Donaumonarchie, in Polen und der Tschechei oder eben im größten europäischen Staat, dem Staat der Deutschen, einst bekannt als Land der Dichter und Denker, heute als Barbarenland gebrandmarkt. [mehr…]
Was bleibt, sind Schlagwörter wie „jüdischer Bolschewismus“ etc.
Der Anlaß Hohmanns war allerdings insofern verständlich, als seit Jahrzehnten Kollektivanklagen allein gegen Deutschland durch die Welt geistern.
Hoffentlich ist der Geist des 19./20. Jahrhunderts bald ausgetrieben, der der Geist von Nationalstaaten war; Nationenkonflikte und -kriege resultierten daraus, incl. aller ethnischen Säuberungen, ob nun im Osmanischen Reich, in der UdSSR, auf dem Staatsgebiet der alten Donaumonarchie, in Polen und der Tschechei oder eben im größten europäischen Staat, dem Staat der Deutschen, einst bekannt als Land der Dichter und Denker, heute als Barbarenland gebrandmarkt. [mehr…]
Freitag, 23. September 2005 13:16
Dolfus: Johannes Pauls II. Pontifikat
Mit dem Argument Immunität läßt sich diese Frage nicht klären, aber die amerikanischen Richter sind
ja weltweit bekannt für ihre originellen Einfälle, und irgendwie hat die Einladung als Zeuge grundsätzlich
einen Sinn.
Schuldig sind auf jedem Fall die Ortsbischöfe, die ja genau informiert sind, was in den Pfarreien vor sich geht.
Was die Dimension der US-Skandale betrifft, ist eine Verantwortung des seit 1978 regierenden Johannes Pauls II. schwer zu widerlegen.
Cardinal Ratzinger wurde die Anhörung dieser Fälle erst übertragen, als diese Fälle für weltweite Schlagzeilen sorgten.
Er war sicher einer der engsten Berater Johannes Pauls, aber eben nicht der Papst, und auch nicht für die US-Kirche spezifisch zuständig.
Objektiv gesehen war das Wojtyla-Pontifkat eines der größten Desaster der Kirchengeschichte. [mehr…]
Schuldig sind auf jedem Fall die Ortsbischöfe, die ja genau informiert sind, was in den Pfarreien vor sich geht.
Was die Dimension der US-Skandale betrifft, ist eine Verantwortung des seit 1978 regierenden Johannes Pauls II. schwer zu widerlegen.
Cardinal Ratzinger wurde die Anhörung dieser Fälle erst übertragen, als diese Fälle für weltweite Schlagzeilen sorgten.
Er war sicher einer der engsten Berater Johannes Pauls, aber eben nicht der Papst, und auch nicht für die US-Kirche spezifisch zuständig.
Objektiv gesehen war das Wojtyla-Pontifkat eines der größten Desaster der Kirchengeschichte. [mehr…]
Freitag, 23. September 2005 11:04
Dolfus: Falsche Propheten
Das ewige Seelenheil dieses Cardinals steht auf dem Spiel, so wie jenes Johannes Pauls II. mit ähnlichen
Aussagen seinerzeit auf dem Spiel stand.
„Weh euch, wenn euch die Menschen loben, denn so taten es bereits ihre Väter mit den falschen Propheten.“ [mehr…]
„Weh euch, wenn euch die Menschen loben, denn so taten es bereits ihre Väter mit den falschen Propheten.“ [mehr…]
Freitag, 23. September 2005 11:01
Dolfus: @Evelin: Montini’s Überzeugung?
Giovanni Montinis Meinung soll anders gewesen sein, als die, die er dann als Papst Paul in „Humanae vitae“
festschrieb?
Wie kommst Du zu dieser paradoxen Aussage? Wie zu begründen und wo einschlägige Aussage dieses offenbar schizophrenen Heiligen Vaters? [mehr…]
Wie kommst Du zu dieser paradoxen Aussage? Wie zu begründen und wo einschlägige Aussage dieses offenbar schizophrenen Heiligen Vaters? [mehr…]
Freitag, 23. September 2005 10:56
Dolfus: „zur Seligsprechung vorgesehen“?!
Dieser Kommentar ist mehr als irreführend. Als „zur Seligsprechung vorgesehen“ kann man maximal einen
Diener Gottes bezeichnen, dessen Seligsprechungsprozeß bereits abgeschlossen ist.
Ein laufender Seligsprechungsprozeß kann auch einen Kandidaten ablehnen, sonst wäre er ja unnötig.
Gerade bei Johannes Paul II. wäre meiner Meinung nach ein positiver Ausgang ein kleines Wunder. [mehr…]
Ein laufender Seligsprechungsprozeß kann auch einen Kandidaten ablehnen, sonst wäre er ja unnötig.
Gerade bei Johannes Paul II. wäre meiner Meinung nach ein positiver Ausgang ein kleines Wunder. [mehr…]
Donnerstag, 22. September 2005 17:56
Dolfus: Papalismus und Sedisvakantismus
Meine volle Zustimmung zu Evelins ausgezeichnetem Kommentar.
Dem Papst zu einem in allen Aussprüchen und Dekreten zu einer Art „unfehlbarem Führer“ machen zu wollen, wäre und ist tatsächlich eine große Gefahr, die einen Katholiken leicht von der römisch-katholischen Kirche wegführen kann und zum Abfall vom Glauben einlädt.
Denn das viele Unwürdige gültige Päpste waren, ist allgemein bekannt.
Der Papst ist tatsächlich bloß ein Diener des Glaubens, und niemals der Herrscher über den apostolischen Glauben.
Der Papst hat große Vollmachten, um notwendige Entscheidungen zu fällen, Dogmen und Dekrete zu verkünden, aber es ist nur logisch, daß ein unwürdiger Mensch mit einer so großen Würde auch geneigt sein kann, seine Kompetenzen weit zu überschreiten.
Erzbischof Marcel Lefebvres Argumentation war es, daß Papst Paul VI. seine Kompetenzen mit der Abschaffung und Verfolgung des überlieferten lateinischen Ritus klar überschritten hat.
Eine Weitergabe des überlieferten lat. Ritus wäre in einem totalitären Gehorsam Paul VI. gegenüber ausgeschlossen gewesen.
Der Erzbischof stufte die Rettung des überlieferten Ritus höher ein als die Treue zu den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II.
Schwieriger zu verstehen ist sicherlich der Ungehorsam 1988 bei den Bischofsweihen Papst Johannes Paul II. gegenüber.
Hieran scheiden sich die Geister zwischen Pius- und Petrusbrüdern. [mehr…]
Dem Papst zu einem in allen Aussprüchen und Dekreten zu einer Art „unfehlbarem Führer“ machen zu wollen, wäre und ist tatsächlich eine große Gefahr, die einen Katholiken leicht von der römisch-katholischen Kirche wegführen kann und zum Abfall vom Glauben einlädt.
Denn das viele Unwürdige gültige Päpste waren, ist allgemein bekannt.
Der Papst ist tatsächlich bloß ein Diener des Glaubens, und niemals der Herrscher über den apostolischen Glauben.
Der Papst hat große Vollmachten, um notwendige Entscheidungen zu fällen, Dogmen und Dekrete zu verkünden, aber es ist nur logisch, daß ein unwürdiger Mensch mit einer so großen Würde auch geneigt sein kann, seine Kompetenzen weit zu überschreiten.
Erzbischof Marcel Lefebvres Argumentation war es, daß Papst Paul VI. seine Kompetenzen mit der Abschaffung und Verfolgung des überlieferten lateinischen Ritus klar überschritten hat.
Eine Weitergabe des überlieferten lat. Ritus wäre in einem totalitären Gehorsam Paul VI. gegenüber ausgeschlossen gewesen.
Der Erzbischof stufte die Rettung des überlieferten Ritus höher ein als die Treue zu den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II.
Schwieriger zu verstehen ist sicherlich der Ungehorsam 1988 bei den Bischofsweihen Papst Johannes Paul II. gegenüber.
Hieran scheiden sich die Geister zwischen Pius- und Petrusbrüdern. [mehr…]
Donnerstag, 22. September 2005 16:21
Dolfus: Ein Titel der Madonna von Medjugorje
ist ja neben „Königin des Friedens“ auch „Unsere Liebe Frau vom Geschwafel“. Merkwürdig ist ja, daß
seit ca. 25 Jahren Botschaften am laufenden Band kommen, fast immer dasselbe, von der alarmierenden Ökumenismus-Botschaft
mal abgesehen.
Welch Gegensatz zu kirchlich anerkannten Botschaften, welche jedes Mal präzise zum Punkt kommen.
Dämonisch oder menschlich inspiriert, das ist die Frage. [mehr…]
Welch Gegensatz zu kirchlich anerkannten Botschaften, welche jedes Mal präzise zum Punkt kommen.
Dämonisch oder menschlich inspiriert, das ist die Frage. [mehr…]
Freitag, 16. September 2005 15:03
Dolfus: Erzbischof Haas in der Siegerfraktion
Maria wird siegen, und die irdische Kirche Gottes wird mit der Himmelskönigin zusammen als Siegerin aus
allen Kämpfen zumindest am Ende siegreich hervorgehen.
Die Kirche mag Schlachten verlieren, aber am Ende wird sie wie die hl. Jungfrau dem Phönix aus der Asche gleich siegreich im Endkampf triumphieren. So sehen es die apokalyptischen Prophezeiungen in der gesamten Bibel, bis zur marianischen Offenbarung von Fátima. [mehr…]
Die Kirche mag Schlachten verlieren, aber am Ende wird sie wie die hl. Jungfrau dem Phönix aus der Asche gleich siegreich im Endkampf triumphieren. So sehen es die apokalyptischen Prophezeiungen in der gesamten Bibel, bis zur marianischen Offenbarung von Fátima. [mehr…]
Samstag, 2. Juli 2005 21:22
Dolfus: @Athanasius
Vielen Dank für die klare und präzise Auskunft.
Hierbei handelt es sich um die traditionelle Auffassung der Theologen.
Eine Revision auch einer offiziell durchgeführten Seligsprechung halte ich allerdings für nicht machbar.
Ich kann deshalb keinen Unterschied zur offiziellen Heiligsprechung ausmachen.
Die alten, die den Status Seliger und Heiliger auf andere Weise erlangten, sind meiner Meinung nach gesondert zu betrachten, z.B. ob die Zubilligung rechtmäßig erfolgt ist, wie besonders bei Kaiser Karl dem Großen. [mehr…]
Hierbei handelt es sich um die traditionelle Auffassung der Theologen.
Eine Revision auch einer offiziell durchgeführten Seligsprechung halte ich allerdings für nicht machbar.
Ich kann deshalb keinen Unterschied zur offiziellen Heiligsprechung ausmachen.
Die alten, die den Status Seliger und Heiliger auf andere Weise erlangten, sind meiner Meinung nach gesondert zu betrachten, z.B. ob die Zubilligung rechtmäßig erfolgt ist, wie besonders bei Kaiser Karl dem Großen. [mehr…]
Samstag, 2. Juli 2005 21:05
Dolfus: Änderung der Gebote Gottes
Ein großer Fehler von Bischof Krenns Vorgehen war sicherlich seine Inkonsequenz.
Dem Forum erteilte er Hausverbot, während dessen Sympathisanten seine engsten Mitarbeiter waren, die er weiterhin in ihren hohen Positionen behielt.
Die gemeinsame Meßfeier Bischof Küngs mit dem Forum kann man als Zugehen auf verlorene Schäfchen betrachten. Denn die inhaltlichen Forderungen des Forums kann auch Bischof Küng nicht erfüllen, nämlich die Änderung der Gebote Gottes. Die kann bekanntlich nicht einmal der Papst ändern. [mehr…]
Dem Forum erteilte er Hausverbot, während dessen Sympathisanten seine engsten Mitarbeiter waren, die er weiterhin in ihren hohen Positionen behielt.
Die gemeinsame Meßfeier Bischof Küngs mit dem Forum kann man als Zugehen auf verlorene Schäfchen betrachten. Denn die inhaltlichen Forderungen des Forums kann auch Bischof Küng nicht erfüllen, nämlich die Änderung der Gebote Gottes. Die kann bekanntlich nicht einmal der Papst ändern. [mehr…]
Samstag, 2. Juli 2005 20:54
Dolfus: Seligsprechungen
Lieber Andreas,
ich beziehe mich auf offiziell durchgeführte Seligsprechungen durch die kirchliche Autorität.
„Entkanonisierungen“ hat es aber so nie gegeben, nur Streichungen aus dem liturgischen Kalender. [mehr…]
ich beziehe mich auf offiziell durchgeführte Seligsprechungen durch die kirchliche Autorität.
„Entkanonisierungen“ hat es aber so nie gegeben, nur Streichungen aus dem liturgischen Kalender. [mehr…]
Samstag, 2. Juli 2005 19:48
Dolfus: Seligsprechungen keine Farce
Als Katholik sollte man vollzogene Selig- und Heiligsprechungen nicht infrage stellen.
Bekannt ist, daß Selig- und Heiligsprechungen eine ausgeprägte Leidenschaft Johannes Pauls II. waren, er deren Zahl drastisch erhöht hat, aber die Verfahren sind ordnungsgemäßg gewesen, wenn auch schneller als in früheren Zeiten.
Zweifel an Seligsprechungen hört man vor allem von ganz rechter oder ganz linker Seite, so auch im FSSPX-Mitteilungsblatt. Hierin kann ich ihnen nicht folgen.
Eine Seligsprechung kann nicht mehr revidiert werden, und steht somit unter den Fittichen des Heiligen Geistes. [mehr…]
Bekannt ist, daß Selig- und Heiligsprechungen eine ausgeprägte Leidenschaft Johannes Pauls II. waren, er deren Zahl drastisch erhöht hat, aber die Verfahren sind ordnungsgemäßg gewesen, wenn auch schneller als in früheren Zeiten.
Zweifel an Seligsprechungen hört man vor allem von ganz rechter oder ganz linker Seite, so auch im FSSPX-Mitteilungsblatt. Hierin kann ich ihnen nicht folgen.
Eine Seligsprechung kann nicht mehr revidiert werden, und steht somit unter den Fittichen des Heiligen Geistes. [mehr…]
Samstag, 2. Juli 2005 17:48
Dolfus: Sachlicher Seligsprechungsprozeß
Es hat schon einen Sinn, daß die Kirche regulär erst nach fünf Jahren einen Seligsprechungsprozeß
zuläßt.
Benedikt XVI. wollte durch die Ausnahme eines frühzeitigen Beginns seinen Vorgänger sicher besonders ehren.
Jetzt muß aber die Ordnungsgemäßheit des kirchlichen Prozesses gewahrt bleiben, und es gibt sicherlich auch Argumente gegen die Seligsprechung Johannes Pauls II.
Allen Anschein nach ist Johannes Paul tatsächlich in heroischer Heiligmäßigkeit gestorben, die theologischen Problemfälle seines Pontifikates hat die Piusbruderschaft in ihrer Johannes Paul II.-Ehrenausgabe ihres Mitteilungsblattes sehr klar herausgearbeitet. Diese betreffen vor allem die ökumenistischen Praktiken und Reden dieses Papstes. [mehr…]
Benedikt XVI. wollte durch die Ausnahme eines frühzeitigen Beginns seinen Vorgänger sicher besonders ehren.
Jetzt muß aber die Ordnungsgemäßheit des kirchlichen Prozesses gewahrt bleiben, und es gibt sicherlich auch Argumente gegen die Seligsprechung Johannes Pauls II.
Allen Anschein nach ist Johannes Paul tatsächlich in heroischer Heiligmäßigkeit gestorben, die theologischen Problemfälle seines Pontifikates hat die Piusbruderschaft in ihrer Johannes Paul II.-Ehrenausgabe ihres Mitteilungsblattes sehr klar herausgearbeitet. Diese betreffen vor allem die ökumenistischen Praktiken und Reden dieses Papstes. [mehr…]
Donnerstag, 24. März 2005 14:52
Dolfus: Selektionsgedanke nur dem Christen fremd
Der abenländische Mensch von heute ist sich des Mordes, was Kinderabtreibung betrifft, nicht bewußt.
Im Gegenteil, die Gesetzgebung erklärt die Selektion im Mutterleib für etwas Selbstverständliches, und die Erziehung zu dieser Sichtweise ist Teil der Schul- und Medienerziehung.
Wenn man nicht christlich denkt, ist Selektion ja durchaus gut nachzuvollziehen.
Ein Nicht-Christ, auch nicht radikale Christen, tut sich mit dem bedingungslosen Lebensschutz von physisch gesehen mangelhaften Menschen eben schwer, weil ihm die seelische Dimension fehlt. [mehr…]
Im Gegenteil, die Gesetzgebung erklärt die Selektion im Mutterleib für etwas Selbstverständliches, und die Erziehung zu dieser Sichtweise ist Teil der Schul- und Medienerziehung.
Wenn man nicht christlich denkt, ist Selektion ja durchaus gut nachzuvollziehen.
Ein Nicht-Christ, auch nicht radikale Christen, tut sich mit dem bedingungslosen Lebensschutz von physisch gesehen mangelhaften Menschen eben schwer, weil ihm die seelische Dimension fehlt. [mehr…]
Mittwoch, 9. März 2005 21:14
Dolfus: @sttn
Ich glaube, man braucht schon eine sehr rosarote Brille, um die Zustände so positiv zu sehen.
Eine Vergleich zwischen den West-1950ern und der Jetztzeit wäre wie Tag und Nacht.
Ansonsten meine ich sicher nicht Harald Schmidt mit Heruntermachen der Kirche. Denn der meint es wohl tatsächlich gut mit der Kirche, und die Konzilsgeist-Gruppe, ob Kardinal Karl, der Carnevalsfürst, oder die reimenden und tanzenden Laienfunktionäre, die verdienen sich es ja fleißig, daß man über sie lacht. Darum wollen diese ja auch die Piusbrüder nicht.
Ich meine Herabwürdigung der Glaubenslehre, des Heilands oder des Hl. Vaters, in unzähligen Theaterstücken und durch die Staatskünstler besonders in der Republik Österreich. [mehr…]
Eine Vergleich zwischen den West-1950ern und der Jetztzeit wäre wie Tag und Nacht.
Ansonsten meine ich sicher nicht Harald Schmidt mit Heruntermachen der Kirche. Denn der meint es wohl tatsächlich gut mit der Kirche, und die Konzilsgeist-Gruppe, ob Kardinal Karl, der Carnevalsfürst, oder die reimenden und tanzenden Laienfunktionäre, die verdienen sich es ja fleißig, daß man über sie lacht. Darum wollen diese ja auch die Piusbrüder nicht.
Ich meine Herabwürdigung der Glaubenslehre, des Heilands oder des Hl. Vaters, in unzähligen Theaterstücken und durch die Staatskünstler besonders in der Republik Österreich. [mehr…]
Dolfus: Ein schwieriges Pontifikat
Johannes Paul II. ist der erste Papst, der nahezu ohne Pause von den Medien, besonders den TV-Medien,
ständig unter Observation steht.
Auf der anderen Seite ist er wahrscheinlich auch der erste Papst, der in schwerer Krankheit seit Jahren öffentliche Auftritte fast ohne Pause wahrnimmt. Die oft stundenlangen Feierlichkeiten unter Vorsitz dieses Papstes haben schon viele Gläubige zu der Frage veranlaßt, wieso Johannes Paul sich das eigentlich antut.
Frühere Päpste regierten ja weitaus mehr zurückgezogener, als man das heute gewohnt ist, insbesondere wenn sie krank waren, entzogen sich die Vorgänger ganz der Öffentlichkeit.
Ich glaube, viele Gläubige und Verehrer des Papstes würden Seiner Heiligkeit eine größere Privatsphäre wünschen, insbesondere in seinen Krankheiten. [mehr…]
Auf der anderen Seite ist er wahrscheinlich auch der erste Papst, der in schwerer Krankheit seit Jahren öffentliche Auftritte fast ohne Pause wahrnimmt. Die oft stundenlangen Feierlichkeiten unter Vorsitz dieses Papstes haben schon viele Gläubige zu der Frage veranlaßt, wieso Johannes Paul sich das eigentlich antut.
Frühere Päpste regierten ja weitaus mehr zurückgezogener, als man das heute gewohnt ist, insbesondere wenn sie krank waren, entzogen sich die Vorgänger ganz der Öffentlichkeit.
Ich glaube, viele Gläubige und Verehrer des Papstes würden Seiner Heiligkeit eine größere Privatsphäre wünschen, insbesondere in seinen Krankheiten. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





