Dolfus
Erstellt: 10:56:47 | Dienstag, 30. November 2004
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511 Lesermeinungen
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Nach den Homos die Maulwürfe?
#46   Dolfus   16:50:41 | Dienstag, 18. Oktober 2005
„Hexenhammer“ wohl satanischen Ursprungs
Der „Hexenhammer“ war eine Katastrophe, inhaltlich häretisch und abergläubisch.
Gut, wenn man gegen den Strom denkt, denn bezügl. Hexenverfolgung wird auch viel gelogen, aber dieses Buch muß von der Hölle inspiriert gewesen sein, eine Zulassung Gottes.
Redaktion benachrichtigen In den gewöhnlichen Buchhandlungen wird es wohl nicht zu finden sein
#2   Dolfus   16:44:16 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Roms Geheimwaffe Priesterbruderschaft St. Petrus
Alles, was die Priesterbruderschaft St. Pius X. bietet, nur in juristischer Einheit mit dem Hl. Stuhl.
Zugegebenermaßen, ein sehr verlockendes Angebot, wenn man die Hintergründe nicht kennt, und wenn man als römischer Katholik dem Heiligen Vater in allem die Treue bewahren möchte.
Interessant ist dennoch, daß die Petrusbrüder bei den Bischöfen ziemlich unerwünscht sind, es sei denn, so vermeinen manche zu erkennen, daß bereits eine Kirche oder Kapelle der St. Pius X.-Brüder vorhanden ist, um den Zulauf von „Pius X“ nach „Petrus“ abzuzweigen.
Generell positiv zu beurteilen, daß somit an zwei nahen Orten der Römische Ritus zelebriert wird.
Nur: Wenn Pius X nicht vorhanden ist, werden die Bischöfe mit ihrer Förderung oder Erlaubnis von Petrus-Niederlassungen knauserig.
Das sollte einem zu denken geben.
In dubio fördere ich darum das Original von Erzbischof Lefebvre, ohne den es auch keine Priesterbruderschaft St. Petrus heute geben würde.
Denn der Römische Ritus war niemals abgeschafft, und darum ist auch keine Sondererlaubnis notwendig, und es ist eines Katholiken unwürdig, einen modernistischen Bischof um eine Sondergenehmigung am Samstag Nachmittag für eine Römische Messe zu bitten.
Er ist nicht verboten, darum auch keine Sondergenehmigung.
Ein Bischof, der diesen Ritus verfolgt, spricht sich selbst das Urteil, auch wenn es der Bischof von Rom wäre, wie seit Paul VI. der Fall.
Redaktion benachrichtigen Little Pebble im Knast
#2   Dolfus   16:18:48 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Abstruse Neuoffenbarungspersonenkultsekte
Daran sieht man, wie wichtig Vertrauen ins Lehramt und in die Führung des echten Papstes ist, und nicht in die über ein Dutzend lustiger Gegenpäpste, unter denen der Name „Benedikt XVI.“ dem Vernehmen nach zweimal bereits vergeben gewesen wäre.
Immerhin war Little Pebble demütig genug, sich vor 2004 nicht auch noch zum Gegenpapst ausrufen zu lassen, aber es wäre wieder mal lustig gewesen, wie etwa die Papstwahl von Pius XIII. aus dem Hause Pulvermacher.
Redaktion benachrichtigen Wer sagt die Unwahrheit?
#14   Dolfus   12:55:00 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Die neuen Herren von Fátima
Nicht ohne Zufall geschieht all dies in Fátima, da ja eben diese Fátima-Madonna zu Sr. Lucia gesagt hat, daß man nicht mehr darauf warten soll, daß uns die Oberen zur Buße aufrufen, sondern man müsse eigenständig handeln, verbunden mit den apokalyptischen Fátima-Geheimnissen, und der berühmte Schluß des II. Geheimnisses: „Portugal wird das Dogma des wahren Glaubens stets erhalten bleiben.“
Ins Bild fügen sich die Visionen und Befürchtungen der Päpste Leo XIII. und St. Pius X. vom Eindringen widerchristlicher Mächte.
Heute ist es schlimmer als Leo XIII. und St. Pius X. jemals befürchtet hätten.
Redaktion benachrichtigen Untauglich für das Priestertum
#9   Dolfus   12:40:23 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Wohlstand und Handkommunion
Wohlstand mag ein Kriterium für Glaubensabfall sein, bereits im Alten Testament, aber nicht Wohlstand alleine.
Gerade wohlhabendere Familien halten oft der Kirche die Treue, und nicht bloß oberflächlich, sondern in echter Frömmigkeit, wovon zeugt, daß auch Adelige und andere Wohlhabendere in den Ordens- und Priesterstand eintreten, im Unterschied zum breiten Mittelstand.
Redaktion benachrichtigen Kein Blumenschmuck für Bischof Dyba
#5   Dolfus   12:36:42 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Klerikales Establishment
Besser könnte die kirchliche Sachlage, insbesondere in Deutschland, nicht beschrieben werden.
Papst- und glaubenstreue Priester niederen Ranges wie auch vom Papst geschickte romtreue Diözesanbischöfe werden von eben diesen Ordinariaten und Prälatencliquen bekämpft.
Insofern ist die kirchenrechtliche Stellung der St. Pius X-Bruderschaft nachzuvollziehen.
Redaktion benachrichtigen Liebling der Christdemokraten
#5   Dolfus   16:46:22 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Beleidigungen gegen Gott
Sogar läßliche Sünden sind Beleidigungen gegen Gott, umso mehr „Mysterienspiele“ unter Verwendung christlicher Symbole und Liturgiegegenstände, vermengt mit Pornographie – all das ist bei Prof. Nitzsch der Fall, und zwar voll bewußt durchdacht, zu hoffen ist nur, daß sich Nitzsch wahrscheinlich wohl kaum der Tragweite dieser Blasphemie bewußt ist.
Alles, was sich gegen Gottes Ehre richtet, beleidigt die unendlich göttliche Majestät, was uns Sterblichen schwer begreiflich zu machen ist.
Redaktion benachrichtigen Die Homosexualität ist unnatürlich
#20   Dolfus   16:41:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
SATANSGEBET AUF KREUZ.NET!!!
Der Satan, der Menschenmörder von Anbeginn, ist eine furchtbare Realität, gefährlicher als man ihn für möglich hält, eines der mächtigsten Wesen, die Gott je geschaffen haben soll.
Ein Fluch gegen die Christenheit, Anrufungen Satans, all das kann auf einer christlichen Site nicht geduldet werden!
Gebete sind eine unsichtbare Realität, und die Verherrlichung Satans, des Feindes der Menschheit, ist hochgefährlich – derartige Schmähungen gegen Gott den Allmächtigen und Christus müssen durch Gebet und Buße gesühnt werden!
Redaktion benachrichtigen Liebling der Christdemokraten
#3   Dolfus   16:34:54 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Warum diese als blasphemisch bekannte „Kunst“ auf kreuz.net verbreiten?
Die Meinung jedes denkenden Menschen, es sei denn er ist ein Kaiser aus „Des Kaisers neuen Kleidern“, über diese „Kunst“ ist wohl klar – Prof. Nitzsch ist ein Scharlatan, der sich dumm und dusselig verdient.
Wenn obendrein die christliche Religion durch den Schmutz gezerrt wird, und das ist bei dem Professor der Fall, dann ist irgendwo die Grenze zum „Spaßverstehen“ überschritten.
Das Photo der Nitzsch-Kunst auf kreuz.net hätte man uns ersparen können!
Redaktion benachrichtigen Im freien Fall
#18   Dolfus   16:42:26 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Genau diese Rede vor Napoleon III…
… würde ich als Irrtum beurteilen.
Frankreich mag durch die Französische Revolution mit der Katholikenverfolgung in einer besonderen geschichtlichen Situation sein, aber die Rede des späteren Cardinals vor Napoleon III. ist wohl gut gemeint, aber hochgefährlich für die wahre Kirche Christi, die im Gottesstaatentum in die größten Mißstände verfiel.
Wer möchte schon Katholik in einem Staat sein, der einem zum Katholischsein zwingt!
Etwas anderes ist die freimaurerische Religionsfreiheit, in dem Sinne, daß man den Kult wählen könnte.
Gott kennt keine Kultfreiheit. Schon das Alte Bundesvolk wurde bei Abfall und Annahme fremder Kulte gestraft.
Redaktion benachrichtigen Ist es verboten, am Hochaltar zu zelebrieren?
#64   Dolfus   16:30:11 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Römischer Ritus niemals verboten
Dies wurde von einer Cardinalscommission noch unter Papst Johannes Paul II. festgestellt.
Dennoch wurde der Römische Ritus seit Paul VI. verfolgt.
Ein Neuer Ritus in den alten Kirchenbauten, der alte Kirchenbauten demoliert, gar die Zelebration des Altarsopfers am Hochaltar faktisch oder juristisch verbietet, das ist es, vor dem der hl. Papst Pius V. die Lateinische Kirche durch sein dem Meßbuch für alle Zeiten vorangestelltem Dekret schützte. Alle Päpste bis einschließlich der selige Johannes XXIII. hielten sich daran.
Die Verfolgung des Römischen Ritus ist Unrecht und rechtfertigt als Refugium die Existenz der St. Pius X-Bruderschaft, welche als einzige weltumspannend die Hl. Römische Liturgie bewahrt hat, tatsächlich gegen das Papsttum, womit Marcel Lefebvre zu einem zweiten St. Athanasius wird und nicht zu einem zweiten Döllinger, welcher ein dogmatisches Konzil wie die alten Häretiker ablehnte.
Das Vatikanische Pastoralkonzil hat die niedrigste Autorität von allen Konzilien, und seine Irrtümer werden noch korrigiert werden – genau das fürchten die aussterbende Alt-68er wie Katholiken die Hölle.
Redaktion benachrichtigen Im freien Fall
#14   Dolfus   15:17:26 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
„Sie haben Ihn entthront“
Wohl das beste mir bekannte Buch, das die FSSPX-Theologie erläutert.
Der Erzbischof zitiert im Kapitel über die Religionsfreiheit ausdrücklich einen Bischof gegenüber Kaiser Napoleon III., dessen Rede Monseigneur Lefebvre als apostolisch-freimütig lobt.
Diese wäre interessant nachgelesen zu werden.
Redaktion benachrichtigen Im freien Fall
#11   Dolfus   14:37:14 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
@ Stimme aus dem Tradiland
Ich freue mich über Ihre Entgegnung.
Wenn Sie mir mit „eindeutig falsch“ aber theologische Irrtümer nachweisen wollen, sollten Sie aber auf meine sachlichen Einwände antworten, worüber ich mich stets freue.
Im Endziel wollen Päpste wie der selige Pius IX., der Erzbischof als auch die nachkonziliaren Päpste hoffentlich wohl dasselbe: die Bekehrung sämtlicher Seelen zum römischen Katholizismus als alleinseligmachenden Heilsweg.
Das Problem der Sekten muß anders in den Griff bekommen werden als durch staatlichen Zwang à la Islam, Hinduismus etc.
Redaktion benachrichtigen „Die Hölle auf Erden“
#3   Dolfus   13:58:45 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Allein den Betern und St. Pius X…
… kann es noch gelingen.
„Wer einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt, für den wäre es besser, mit einem Mühlstein um den Hals versenkt zu werden.“
Dies sagt Christus den reißenden Wölfen in Seiner Herde, welche um das Brot des Glaubens bitten, und geboten wird ihnen die Apostasie.
Keine Kirchensteuer mehr an diese modernistische Amtskirche mehr abführen. Durch Gottes Barmherzigkeit sind uns in Österreich noch katholische Refugien erhalten, es gibt gute traditionstreue Priester, das Opus Dei, St. Pius X. als Hort des Römischen Ritus …
Maria von Fátima offenbarte uns das furchtbare Höllenmeer … wie viele Geistliche werden ihm zum Opfer fallen! Auch Schönborn ist noch im Pilgerstand.
Redaktion benachrichtigen Bewegende Momente
#14   Dolfus   13:01:53 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Problem „Neue Messe“
Der Zelebrant, im Regelfall nun ständig der Gemeinde zugewandt, hat nun ständig die Gemeinde quasi als „Publikum“ vor Augen, und er ist bestrebt, dieses unterhalten und nicht gelangweilt zu sehen.
Deshalb die ständigen Versuche, die „Feiergemeinde“ jede Minute unterhalten zu wissen.
Welch Unkenntnis spricht aus diversen bischöflichen Wortmeldungen über das katholische Meßopferdogma!
Welch Unkenntnis über die traditionellen Riten, das Meßopfer zu zelebrieren, sei es im Osten oder Westen, wo dem Volk auch viele Details der Vorgänge am Altar verborgen bleiben.
Gerade die überlieferte Messe führt die Gläubigen zum Gebet und zu einem Verständnis dessen, was das Konzil von Trient über das Altarsopfer für alle Zeiten lehrte.
Redaktion benachrichtigen Im freien Fall
#9   Dolfus   12:54:01 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Katholisch-altpäpstliche Gottesstaatsideologie
Die theoretische katholische Staatslehre ist doch von Bedeutung – denn ein Staat, der die „wahre Religion“ schützt und die „falschen Religionen“ verfolgt, ist die pure Definition von Religionsfanatismus wie uns das heute nur mehr aus der islamischen Gottesstaatswelt bekannt ist.
Die Logik wäre, daß nicht-katholische Staaten ein Eindringen katholischer Missionare als große Bedrohung ihrer Staatsverfassung wahrnehmen müßten, und es müßte im Interesse jedes nicht-katholischen Staates sein, katholische Missionare mit dieser innewohnenden Gottesstaatsideologie aus ihrem Staatsgebiet fernzuhalten.
Allein deswegen müßte man durch Vernunftgebrauch erkennen können, daß eine derartige Staatsideologie nicht zum Missionsbefehl Christi und zum apostolischen Erbe gehören kann.
Redaktion benachrichtigen Im freien Fall
#7   Dolfus   10:07:31 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
@ Marcel
Früher hatten wir ja nicht eine Theokratie in Europa, von Kirchenfürstenstaaten abgesehen, aber doch eine Einheit von Thron und Altar.
Eine Staatskirche finde ich o.k., aber nur, wenn die Mehrheit des Volkes dieser Religion angehört, was ja den Vorstellungen alter Päpste und des Erzbischofs zuwiderläuft.
Wie will man aber einen One-Religion-Only-Staat kreieren, wenn nur eine Minderheit dieser Religion angehört?
Hier politisieren die vorkonziliaren Päpste, ebenso wie die heutigen demokratiefreundlichen Päpste politisieren, und hierin genießt kein Papst höchste Lehrautorität.
Außerdem ist Pius IX. selig, nicht heilig (im kirchenrechtlichen Sinn).
Redaktion benachrichtigen Im freien Fall
#2   Dolfus   16:36:27 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Erzbischof Lefevbre’s katholisches Gottesstaatentum
So muß man leider die Staatslehre des verdienstvollen Erzbischofs nennen, in der Tradition vorkonziliarer Päpste.
Ein Staat könne über die wahre und falsche Religion urteilen, die wahre sei der römische Katholizismus.
Ein katholischer Staat könne nicht gleichzeitig die Wahrheit und den Irrtum schützen, von Fällen des Notstands abgesehen.
Diese Einstellung war seit jeher ein Manco in päpstlichen Staatslehren, worin sich auch Päpste keiner Unfehlbarkeit erfreuen können, und es ist auch ein Manco bei der verdienstvollen St. Pius X.-Bruderschaft, diese Lehre weiterhin als Idealfall hochzuhalten, und diesen politischen Staatskatholizismus nahezu als sichere katholische Lehre zu behandeln.
Es gibt einen Unterschied zur freimaurerischen Religionsfreiheit, aber der darf nicht Theokratie in einem Staat lauten.
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#7   Dolfus   16:26:16 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Das Opfer von Golgota!!
Eminenz Schönborns Hinwendung zum schwärmerischen Charismatikertum hat er ja schon lange demonstriert.
Charismatikertum, discomäßiges Rumgehüpfe, all das ist mit dem Hl. Meßopfer der Kirche Christi unvereinbar!
Eine Katastrophe, das ein offenbar rechtgläubiger Cardinal, noch dazu ein Ratzinger-Schüler Gefallen an diesem Treiben hat.
Die Kirche braucht gläubige Beter, keine Discogymnasiasten.
Redaktion benachrichtigen Nach den Homos die Maulwürfe?
#18   Dolfus   12:57:01 | Montag, 10. Oktober 2005
Römische Rundbriefe am laufenden Band …
Diese mögen gut oder schlecht verfaßt sein, zu wortreich oder klar und präzise; Tatsache ist jedoch, daß sich keiner der verantwortlichen römisch-katholischen Vertreter weltweit mehr darum kümmert. Liturgie und Seminare weltweit sind in einem erbärmlichen Zustand, welche durch Instruktionen und Äußerungen des Bischofs von Rom und seiner Cardinäle nicht verbessert werden.
Ansonsten wären ja keine rechtgläubigen und moralisch integeren Refugien notwendig, wie v.a. die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Redaktion benachrichtigen ‘kath.net’ und seine Leser
#30   Dolfus   14:56:19 | Freitag, 7. Oktober 2005
@Benedikt
Papalistische oder konzialistische Gedanken sind somit gefährlich für den katholischen Glauben:
alles Schriftliche, was „aus Rom“ kommt, unhinterfragt und blind anzunehmen:
An die Stelle der hl. römisch-katholischen Religion würde eine Papstdiktatur treten.
Gehorsam ist grundsätzlich gefordert, es kann aber Notstände geben bei Konzils- und Papstaussagen, die z.B. gegen den heiligen Glauben wären, wmot ein persönlicher Ungehorsam begründet werden kann.
Letzter Richter ist Gott, kirchlichen Sanktionen zum Trotze.
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#29   Dolfus   14:51:36 | Freitag, 7. Oktober 2005
Pius’ des XII. „II. Vaticanum“
Es wurden sogar unter Pius XII. Vorschläge für ein Ökumenisches Konzil ausgearbeitet, diese wurden tw. in einem Pius XII.-Buch abgedruckt.
Pius XII. hatte aber gute Gründe, die Idee an ein Konzil wieder fallenzulassen: Die Gefahr eines Umsturzes, ein Wiederaufbrechen des unterschwellig brodelnden Modernismus wurde als zu hoch eingeschätzt – was sich ja auch bewahrheitete:
Schließlich wurden ja Legionen von Pius XII. treu ergebenen Geistlichen und Bischöfen schleichend zu Modernisten und sogar zu Verfolgern der Rechtgläubigen und des geheiligten Römischen Meßritus: Cardinal König, Bischof Zak, etc. etc.
Redaktion benachrichtigen ‘kath.net’ und seine Leser
#28   Dolfus   14:44:22 | Freitag, 7. Oktober 2005
Konzilsdokumente per se nicht irrtumsfrei
Irrtumsfrei sind Dogmen,
theologisch irrtumsfrei ist die Heilige Schrift,
Konzils- wie auch Papstdokumente
nehmen per se KEINE Irrtumsfreiheit in Anspruch,
es sei denn,
diese nehmen Irrtumsfreiheit (Unfehlbarkeit) ausdrücklich in Anspruch.
Es gibt bei nicht-unfehlbaren Lehramtsaussagen unterschiedliche Verbindlichkeitsgrade.
Richtig ist, daß wir auch nicht-unfehlbaren kirchlichen Verordnungen Gehorsam schulden,
Ausnahmen (Ungehorsam) gibt es nur bei schwerwiegenden Widersprüchen –
dies war historisch schon ab und an der Fall.
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#17   Dolfus   17:06:39 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
@Frl. Ilse
Genau das ist die schwierige Gradwanderung:
Was ist historisch zu nehmen, was nicht;
welche göttliche Intention wohnt den einzelnen biblischen Büchern inne.
Beispiel Schöpfungsgedicht: Die 7 Tage können kaum einen irdischen 24-Stunden-Tag meinen, und auch die Abfolge ist wohl nicht im Sinne eines Biologieunterrichts vom göttlichen Verfasser zu verstehen gewesen.
Anders ist es, Sämtliches, was die Bibel überliefert, als Legende abzutun: Sündenfall, Turmbau, Arche Noah, selbst Moses etc.
Hier liegt der Vorteil der Katholischen Kirche vs. Bibelprotestantismus: die Kirche ist dazu da, die Bibel auszulegen, da sich die Bibel nicht selbst auslegt, was die Protestanten bis heute praktizieren.
Redaktion benachrichtigen „Ich würde ihn umbringen“
#5   Dolfus   15:54:51 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
In dieser Frage westeuropäisch
Leider. Dabei war Arnold noch unter Pres. Bush Sen. gegen Abtreibung, ganz altsteirisch und alt-US-amerikanisch.
Die radikale Änderung ist mir ein Rätsel. Für Todesstrafe und für Abtreibung zu sein, damit bringt man eigentlich sowohl liberal als konservativ gegen sich auf.
Arnolds mangelnde Gläubigkeit ist wohl sein österreichisches 1970er-Erbe. Sehr schade.
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#15   Dolfus   15:22:36 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Äußerst wichtige Frage
Die heutige Standardantwort, wichtig sei „bloß der Sinn“, ob real oder nicht egal, ist sehr gefährlich und würde das Christentum zu einer reinen Weisheitslehre ohne realen Hintergrund machen.
Die Dekrete des hl. Papstes Pius X. sind meiner Information nach weiterhin aufrecht.
Wie historisch die Bibel ist, aber auch welche Intention Gott durch Seine heiligen Schreiber in den unterschiedlichen Büchern hatte, ist ein fundamentaler Sachverhalt für die Wahrheit der biblischen AUfzeichnungen.
Modernistische Theologen leugnen sogar die Wahrheit der Evangeliumsberichte, die sie als „Erzählungen“ wegwischen.
Der evangelikale Ansatz ist aber auch gefährlich, weil oft aus dem zeitlichen Kontext herausreißend.
Eine schwierige Frage, wie gesagt, über die heute große Unklarheit herrscht.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr nach Rom?
#1   Dolfus   11:16:26 | Dienstag, 4. Oktober 2005
Pauls VI. Angebot
Grundsätzlich phantastisch, da Rückkehrökumene seit dem Konzilsgeist als verpönt galt.
Die Aussagen der Traditionellanglikaner sind teilweise recht mysteriös, aber so schlecht können ihre Inhalte nicht sein, wenn sie für eine Rückkehr zur Römischen Kirche bereit sind, denn lehrmäßig ist Bedingung zur Rückkehr die 100%ige Annahme sämtlicher römischer Lehrinhalte. Alleine für die Organisation kann es Änderungen geben im Gegensatz zur Lateinischen Westkirche.
Nebenbei soll Paul VI. der damaligen Englischen Kirche eine großzügige Rückkehr angeboten haben, die aber abgelehnt wurde.
Redaktion benachrichtigen Homos ins Kloster?
#2   Dolfus   13:10:36 | Montag, 3. Oktober 2005
Nur strenge Klöster sind Klöster, alles andere ist zu vergessen
Die strenge Reformerin der Karmeliter, die große heilige Theresia von Ávila, stellte schon fest: „Es ist besser, seine Töchter zu verheiraten, als in ein Kloster ohne Zucht zu stecken.“
Tatsächlich hat sich bis jetzt noch jedes Kloster ohne Zucht und Disziplin in ein Sündenpfuhl verwandelt, im dekadenten Mittelalter ebenso wie in der dekadenten Nachkonzilszeit, in der wir heute leben.
Selbst die Frage ob reformiert-volkssprachlicher oder lateinischer Ritus ist hier nachrangig. Es müssen die alten scharfen katholischen Richtlinien voll verwirklicht sein, Autorität und strenge Klosterdisziplin.
Auch Cardinal Ratzinger hat diesen Gedanken schon klar erfaßt: Die Gebetszeiten zu später und früher Stunde wurden verringert, dafür erhielten die Mönche Zimmer-TV etc.
Das Gleiche gilt für die liberale Priesterseminare, St. Pölten ist ein Musterbeispiel, doch ist es typisch für den ganzen Westen.
Redaktion benachrichtigen Was verbirgt sich dahinter?
#1   Dolfus   15:58:09 | Donnerstag, 29. September 2005
Nur unnötige Reklame für diese Seite
Abgesehen davon, daß die Recherche dieser Leute sehr lustig beschrieben wurde – man kann es sich regelrecht bildhaft vorstellen –, aber besser die Beschwerden der Sodomiten ignorieren und diese Minderheit totschweigen.
Gebe Gott, daß sie nicht zu den ewig Verworfenen zählen möge, die Strafe, die die Hl. Schrift für himmelschreiende Sünden verheißt.
Außerdem ist mir ein aggressiver Ton bei kreuz.net nie aufgefallen, bloß die Treue zur göttlichen Lehre.
Redaktion benachrichtigen Ein sensationeller Vorschlag
#5   Dolfus   10:21:27 | Donnerstag, 29. September 2005
Cardinal Wirrkopf
Wer kennt sich aus, wo er jetzt hinaus will?
Die mit Rom in Einheit sein wollen, sind es bereits, mit all ihrer liturgischen Sondertradition u. Sondertheologie, auch mit einem Höchstmaß an Autonomie. Das gegenwärtige Rom ist ohnehin diesbezügl. zu einem Höchstmaß an Autonomie bereit. Alle römischen Dogmen sind aber zu akzeptieren, ebenso die Universaljurisdiktion des Papstes.
Bezügl. St Josaphat weiß ich zu wenig.
Redaktion benachrichtigen Ohne zu fragen
#4   Dolfus   10:51:49 | Mittwoch, 28. September 2005
Piusbrüder sind auf dem rechten Weg
Das heutige Rom weiß selbst nicht, ob nun verboten oder nicht, mit Erlaubnis ja oder nein, der Papst selbst bewundert den Römischen Ritus aller Zeiten etc.
Die Piusbrüder waren in ihrem Ungehorsam dem despotischen Paul VI. gegenüber auf dem richtigen Weg.
Auch Johannes Paul II. blieb leider in der unseligen Montini-Neutradition.
Redaktion benachrichtigen Opfer der Einheit
#6   Dolfus   10:48:40 | Mittwoch, 28. September 2005
Offene Fragen
Es gibt einander widersprechende Angaben, auch was die Erklärung des Vatikan-Sprechers betrifft, „sein katholischer Glaube wäre wohlbekannt“.
War er nun katholisch oder nicht, oder aus falschen Gründen weiterhin Protestant, Gott wird die Gründe kennen. Ewiges Leben und ewige Verdammnis hängen davon ab. Denn ohne die Kirche keine Rettung, trotz 1000er guter Werke.
Redaktion benachrichtigen Vom Staat gebaute jüdische Kapelle – Wo bleibt der Aufschrei?
#1   Dolfus   13:04:56 | Dienstag, 27. September 2005
„Indirekt“-Klausel läßt alles umgehen
So auch die Unterstützung christlicher Organisationen, die v.a. sozial tätig sind.
Nachdem religiöse Gruppen wesentlicher Bestandteil der US-Gesellschaft sind, ist die Trennung zwischen Staat und Kirche einerseits sinnvoll, andererseits sollte man staatliche Unterstützungen, um dem Gesetz Genüge zu tun, indirekt weiterführen.
Redaktion benachrichtigen Fußballpremiere im Vatikan + …
#17   Dolfus   13:25:54 | Freitag, 23. September 2005
@Benedikt
Diese Antwort stellt mich leider nicht zufrieden. Gibt es Aussagen?
Redaktion benachrichtigen Respekt für den Katholiken Martin Hohmann
#42   Dolfus   13:24:40 | Freitag, 23. September 2005
Schlagworte gefährlich
Wer liest schon die lange Hohmann-Rede, auch wenn ihre Fakten historisch korrekt sein mögen?
Was bleibt, sind Schlagwörter wie „jüdischer Bolschewismus“ etc.
Der Anlaß Hohmanns war allerdings insofern verständlich, als seit Jahrzehnten Kollektivanklagen allein gegen Deutschland durch die Welt geistern.
Hoffentlich ist der Geist des 19./20. Jahrhunderts bald ausgetrieben, der der Geist von Nationalstaaten war; Nationenkonflikte und -kriege resultierten daraus, incl. aller ethnischen Säuberungen, ob nun im Osmanischen Reich, in der UdSSR, auf dem Staatsgebiet der alten Donaumonarchie, in Polen und der Tschechei oder eben im größten europäischen Staat, dem Staat der Deutschen, einst bekannt als Land der Dichter und Denker, heute als Barbarenland gebrandmarkt.
Redaktion benachrichtigen Vom Winde verweht?
#1   Dolfus   13:16:05 | Freitag, 23. September 2005
Johannes Pauls II. Pontifikat
Mit dem Argument Immunität läßt sich diese Frage nicht klären, aber die amerikanischen Richter sind ja weltweit bekannt für ihre originellen Einfälle, und irgendwie hat die Einladung als Zeuge grundsätzlich einen Sinn.
Schuldig sind auf jedem Fall die Ortsbischöfe, die ja genau informiert sind, was in den Pfarreien vor sich geht.
Was die Dimension der US-Skandale betrifft, ist eine Verantwortung des seit 1978 regierenden Johannes Pauls II. schwer zu widerlegen.
Cardinal Ratzinger wurde die Anhörung dieser Fälle erst übertragen, als diese Fälle für weltweite Schlagzeilen sorgten.
Er war sicher einer der engsten Berater Johannes Pauls, aber eben nicht der Papst, und auch nicht für die US-Kirche spezifisch zuständig.
Objektiv gesehen war das Wojtyla-Pontifkat eines der größten Desaster der Kirchengeschichte.
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal bittet Allah
#36   Dolfus   11:04:21 | Freitag, 23. September 2005
Falsche Propheten
Das ewige Seelenheil dieses Cardinals steht auf dem Spiel, so wie jenes Johannes Pauls II. mit ähnlichen Aussagen seinerzeit auf dem Spiel stand.
„Weh euch, wenn euch die Menschen loben, denn so taten es bereits ihre Väter mit den falschen Propheten.“
Redaktion benachrichtigen Fußballpremiere im Vatikan + …
#14   Dolfus   11:01:55 | Freitag, 23. September 2005
@Evelin: Montini’s Überzeugung?
Giovanni Montinis Meinung soll anders gewesen sein, als die, die er dann als Papst Paul in „Humanae vitae“ festschrieb?
Wie kommst Du zu dieser paradoxen Aussage? Wie zu begründen und wo einschlägige Aussage dieses offenbar schizophrenen Heiligen Vaters?
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#262   Dolfus   10:56:45 | Freitag, 23. September 2005
„zur Seligsprechung vorgesehen“?!
Dieser Kommentar ist mehr als irreführend. Als „zur Seligsprechung vorgesehen“ kann man maximal einen Diener Gottes bezeichnen, dessen Seligsprechungsprozeß bereits abgeschlossen ist.
Ein laufender Seligsprechungsprozeß kann auch einen Kandidaten ablehnen, sonst wäre er ja unnötig.
Gerade bei Johannes Paul II. wäre meiner Meinung nach ein positiver Ausgang ein kleines Wunder.
Redaktion benachrichtigen Fußballpremiere im Vatikan + …
#10   Dolfus   17:56:02 | Donnerstag, 22. September 2005
Papalismus und Sedisvakantismus
Meine volle Zustimmung zu Evelins ausgezeichnetem Kommentar.
Dem Papst zu einem in allen Aussprüchen und Dekreten zu einer Art „unfehlbarem Führer“ machen zu wollen, wäre und ist tatsächlich eine große Gefahr, die einen Katholiken leicht von der römisch-katholischen Kirche wegführen kann und zum Abfall vom Glauben einlädt.
Denn das viele Unwürdige gültige Päpste waren, ist allgemein bekannt.
Der Papst ist tatsächlich bloß ein Diener des Glaubens, und niemals der Herrscher über den apostolischen Glauben.
Der Papst hat große Vollmachten, um notwendige Entscheidungen zu fällen, Dogmen und Dekrete zu verkünden, aber es ist nur logisch, daß ein unwürdiger Mensch mit einer so großen Würde auch geneigt sein kann, seine Kompetenzen weit zu überschreiten.
Erzbischof Marcel Lefebvres Argumentation war es, daß Papst Paul VI. seine Kompetenzen mit der Abschaffung und Verfolgung des überlieferten lateinischen Ritus klar überschritten hat.
Eine Weitergabe des überlieferten lat. Ritus wäre in einem totalitären Gehorsam Paul VI. gegenüber ausgeschlossen gewesen.
Der Erzbischof stufte die Rettung des überlieferten Ritus höher ein als die Treue zu den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II.
Schwieriger zu verstehen ist sicherlich der Ungehorsam 1988 bei den Bischofsweihen Papst Johannes Paul II. gegenüber.
Hieran scheiden sich die Geister zwischen Pius- und Petrusbrüdern.
Redaktion benachrichtigen Im Auftrag der Muttergottes
#4   Dolfus   16:21:14 | Donnerstag, 22. September 2005
Ein Titel der Madonna von Medjugorje
ist ja neben „Königin des Friedens“ auch „Unsere Liebe Frau vom Geschwafel“. Merkwürdig ist ja, daß seit ca. 25 Jahren Botschaften am laufenden Band kommen, fast immer dasselbe, von der alarmierenden Ökumenismus-Botschaft mal abgesehen.
Welch Gegensatz zu kirchlich anerkannten Botschaften, welche jedes Mal präzise zum Punkt kommen.
Dämonisch oder menschlich inspiriert, das ist die Frage.
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#39   Dolfus   15:03:44 | Freitag, 16. September 2005
Erzbischof Haas in der Siegerfraktion
Maria wird siegen, und die irdische Kirche Gottes wird mit der Himmelskönigin zusammen als Siegerin aus allen Kämpfen zumindest am Ende siegreich hervorgehen.
Die Kirche mag Schlachten verlieren, aber am Ende wird sie wie die hl. Jungfrau dem Phönix aus der Asche gleich siegreich im Endkampf triumphieren. So sehen es die apokalyptischen Prophezeiungen in der gesamten Bibel, bis zur marianischen Offenbarung von Fátima.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#11   Dolfus   21:22:46 | Samstag, 2. Juli 2005
@Athanasius
Vielen Dank für die klare und präzise Auskunft.
Hierbei handelt es sich um die traditionelle Auffassung der Theologen.
Eine Revision auch einer offiziell durchgeführten Seligsprechung halte ich allerdings für nicht machbar.
Ich kann deshalb keinen Unterschied zur offiziellen Heiligsprechung ausmachen.
Die alten, die den Status Seliger und Heiliger auf andere Weise erlangten, sind meiner Meinung nach gesondert zu betrachten, z.B. ob die Zubilligung rechtmäßig erfolgt ist, wie besonders bei Kaiser Karl dem Großen.
Redaktion benachrichtigen Ein Mitglied des Opus Dei als Hoffnungsstrahl für die Linken
#16   Dolfus   21:05:03 | Samstag, 2. Juli 2005
Änderung der Gebote Gottes
Ein großer Fehler von Bischof Krenns Vorgehen war sicherlich seine Inkonsequenz.
Dem Forum erteilte er Hausverbot, während dessen Sympathisanten seine engsten Mitarbeiter waren, die er weiterhin in ihren hohen Positionen behielt.
Die gemeinsame Meßfeier Bischof Küngs mit dem Forum kann man als Zugehen auf verlorene Schäfchen betrachten. Denn die inhaltlichen Forderungen des Forums kann auch Bischof Küng nicht erfüllen, nämlich die Änderung der Gebote Gottes. Die kann bekanntlich nicht einmal der Papst ändern.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#8   Dolfus   20:54:03 | Samstag, 2. Juli 2005
Seligsprechungen
Lieber Andreas,
ich beziehe mich auf offiziell durchgeführte Seligsprechungen durch die kirchliche Autorität.
„Entkanonisierungen“ hat es aber so nie gegeben, nur Streichungen aus dem liturgischen Kalender.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#4   Dolfus   19:48:59 | Samstag, 2. Juli 2005
Seligsprechungen keine Farce
Als Katholik sollte man vollzogene Selig- und Heiligsprechungen nicht infrage stellen.
Bekannt ist, daß Selig- und Heiligsprechungen eine ausgeprägte Leidenschaft Johannes Pauls II. waren, er deren Zahl drastisch erhöht hat, aber die Verfahren sind ordnungsgemäßg gewesen, wenn auch schneller als in früheren Zeiten.
Zweifel an Seligsprechungen hört man vor allem von ganz rechter oder ganz linker Seite, so auch im FSSPX-Mitteilungsblatt. Hierin kann ich ihnen nicht folgen.
Eine Seligsprechung kann nicht mehr revidiert werden, und steht somit unter den Fittichen des Heiligen Geistes.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#1   Dolfus   17:48:17 | Samstag, 2. Juli 2005
Sachlicher Seligsprechungsprozeß
Es hat schon einen Sinn, daß die Kirche regulär erst nach fünf Jahren einen Seligsprechungsprozeß zuläßt.
Benedikt XVI. wollte durch die Ausnahme eines frühzeitigen Beginns seinen Vorgänger sicher besonders ehren.
Jetzt muß aber die Ordnungsgemäßheit des kirchlichen Prozesses gewahrt bleiben, und es gibt sicherlich auch Argumente gegen die Seligsprechung Johannes Pauls II.
Allen Anschein nach ist Johannes Paul tatsächlich in heroischer Heiligmäßigkeit gestorben, die theologischen Problemfälle seines Pontifikates hat die Piusbruderschaft in ihrer Johannes Paul II.-Ehrenausgabe ihres Mitteilungsblattes sehr klar herausgearbeitet. Diese betreffen vor allem die ökumenistischen Praktiken und Reden dieses Papstes.
Redaktion benachrichtigen Kindsmörder freigesprochen
#5   Dolfus   14:52:05 | Donnerstag, 24. März 2005
Selektionsgedanke nur dem Christen fremd
Der abenländische Mensch von heute ist sich des Mordes, was Kinderabtreibung betrifft, nicht bewußt.
Im Gegenteil, die Gesetzgebung erklärt die Selektion im Mutterleib für etwas Selbstverständliches, und die Erziehung zu dieser Sichtweise ist Teil der Schul- und Medienerziehung.
Wenn man nicht christlich denkt, ist Selektion ja durchaus gut nachzuvollziehen.
Ein Nicht-Christ, auch nicht radikale Christen, tut sich mit dem bedingungslosen Lebensschutz von physisch gesehen mangelhaften Menschen eben schwer, weil ihm die seelische Dimension fehlt.
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#12   Dolfus   21:14:06 | Mittwoch, 9. März 2005
@sttn
Ich glaube, man braucht schon eine sehr rosarote Brille, um die Zustände so positiv zu sehen.
Eine Vergleich zwischen den West-1950ern und der Jetztzeit wäre wie Tag und Nacht.
Ansonsten meine ich sicher nicht Harald Schmidt mit Heruntermachen der Kirche. Denn der meint es wohl tatsächlich gut mit der Kirche, und die Konzilsgeist-Gruppe, ob Kardinal Karl, der Carnevalsfürst, oder die reimenden und tanzenden Laienfunktionäre, die verdienen sich es ja fleißig, daß man über sie lacht. Darum wollen diese ja auch die Piusbrüder nicht.
Ich meine Herabwürdigung der Glaubenslehre, des Heilands oder des Hl. Vaters, in unzähligen Theaterstücken und durch die Staatskünstler besonders in der Republik Österreich.
Redaktion benachrichtigen Wenn der Papst krank wird…
#1   Dolfus   20:56:46 | Mittwoch, 9. März 2005
Ein schwieriges Pontifikat
Johannes Paul II. ist der erste Papst, der nahezu ohne Pause von den Medien, besonders den TV-Medien, ständig unter Observation steht.
Auf der anderen Seite ist er wahrscheinlich auch der erste Papst, der in schwerer Krankheit seit Jahren öffentliche Auftritte fast ohne Pause wahrnimmt. Die oft stundenlangen Feierlichkeiten unter Vorsitz dieses Papstes haben schon viele Gläubige zu der Frage veranlaßt, wieso Johannes Paul sich das eigentlich antut.
Frühere Päpste regierten ja weitaus mehr zurückgezogener, als man das heute gewohnt ist, insbesondere wenn sie krank waren, entzogen sich die Vorgänger ganz der Öffentlichkeit.
Ich glaube, viele Gläubige und Verehrer des Papstes würden Seiner Heiligkeit eine größere Privatsphäre wünschen, insbesondere in seinen Krankheiten.
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#8   Dolfus   20:44:02 | Dienstag, 8. März 2005
Christianophobie/Antichristianismus
Welchen Begriff man jetzt auch benützen will, Tatsache ist, daß keine andere Religion erbitterter bekämpft wird, und zwar ganz besonders, dort wo die christliche Religion seit Jahrhunderten die Volksreligion ist, nämlich bei uns in Europa.
In Europa ist es seit etwa 30 Jahren salonfähig, das Christentum ins Lächerliche zu ziehen, während das bei jeder anderen Religion – Judentum, Islam, Buddhismus etc. – keiner wagen würde.
In genau diesem Zeitraum ist das christliche Glaubenswissen und die christliche Praxis in den europäischen Völkern fast vollständig verdunstet, auch schon im ländlichen Raum.
Die Christen sind nur mehr eine geduldete Minderheit, trotz eines privilegierten Rechtsstatus der Kirche und der Bischöfe.
Die Frage ist nur, wie lange die Allerheiligste Dreifaltigkeit diesem nun vollendeten Umsturz und dem Treiben der Menschen und ihrer Führer noch zusehen wird.
Daß Gott bis jetzt immer zurückgeschlagen hat, geht fast aus der ganzen Hl. Schrift hervor, vom Buch Genesis bis in zur Apokalypse des hl. Johannes.
Millionen Kinderabtreibungen jährlich, die bereits den Kindern in der Schule als etwas ganz Natürliches beigebracht werden – auf Anordnung der europäischen Staaten in Europa und Übersee –, ist historisch tatsächlich einmalig.
Wenn man bedenkt, was die Mutter Gottes 1917 in Fátima über die beiden Weltkriege sagte, sie seien Folge der Sünden, kann einen schon etwas mulmig zumute werden.
Redaktion benachrichtigen Papst war fünf Stunden lang tot + …
#5   Dolfus   21:54:09 | Montag, 7. März 2005
Bannmeile unter ÖVP-Kanzlerschaft
Was wäre eigentlich anders, säße in der Bundesregierung nicht die „katholische“ ÖVP und die „nationale“ FPÖ, sondern gleich SPÖ und Grün?
Was wäre denn nun anders?
Eine Innenministerin, die sich als linker als die SPÖ sieht, mit „rechtsextremer“ FPÖ-Unterstützung … wer regiert denn nun eigentlich Österreich? Ein katholischer Bundeskanzler wohl kaum.
Österreich hat nun alles verloren, was Österreich zu Österreich machte: die katholische Kirche wird verfolgt, wir sind – in Proportion zur Bevölkerung – das Immigrationsland der Erde Nr. 1, und die Österreicher wissen nicht mehr, wozu sie da sind, um es salopp zu sagen.
Die wichtigen Gesetze werden in Belgien produziert, von einer Kommission und einem Ministerrat, die beide kein Wähler der Welt jemals gewählt hat.
Redaktion benachrichtigen Als Papst Paul VI. die Kirche vor der Katastrophe rettete
#1   Dolfus   21:34:47 | Montag, 7. März 2005
Ein mysteriöser Papst
Was Paul VI. nun wirklich wollte, ist wirklich schwierig zu ergründen. Er wirkt ehrlich und tatsächlich besorgt um das Wohl der Kirche.
Trotzdem war er sichtlich überfordert, und in wesentlichen Dingen tatsächlich auf dem Holzweg, um es deutlich zu sagen, weil er sich gegen die Päpste der Vergangenheit stellte – besonders in seinem irrwitzigen Kampf gegen die Messe des hl. Pius V.
Ansonsten muß dieser Hl. Vater tatsächlich mit einer sagenhaften Blindheit geschlagen gewesen sein, um die Logen so fleißig werken zu lassen, von der Abschaffung des Antimodernisteneides ganz zu schweigen.
Paul machte sich die Jahre hinweg zu einem Vorkämpfer gegen die Rechtgläubigen in der Kirche und zu einem Schutzherrn der Modernisten und Freimaurer. Der Ausschluß der +80-Cardinäle von der Wahl seines Nachfolgers diente ja genau diesem Ziel.
Das alles soll Paul VI. wirklich nicht durchschaut haben? Es scheint so, wenn man an die Zeugnisse seiner Rechtgläubigkeit denkt, die berühmten Verweise auf den Teufel, Humanae vitae etc.
Die ehrliche Verzweiflung über das Kirchendesaster, aber das Fortschreiten auf seinen Holzwegen machen sein Pontifikat wohl tatsächlich zur größten Katastrophe der Kirchengeschichte und Paul der wohl tatsächlich viele heiligmäßige Tugenden besaß gleichzeitig zu einem der größten Mysterien in der Kirchengeschichte.
Fast sieht es so aus, als hätte Gott Seinem Stellvertreter wesentliche Gnaden vorenthalten, um die Kirche und die Menschen zu geißeln.
Inwiefern Paul VI. für Millionen irregeleitete Seelen persönlich Rechenschaft ablegen muß, das weiß auch nur Gott alleine.
Das veröffentlichte Interview ist stellenweise ein bißchen seltsam, von der Geschichte mit dem Allerheiligsten an den Gardisten, bis zum begeisterten Urteil über Paul VI.
Ansonsten erscheint das Wojtyla-Pontifikat in vielem tatsächlich als eine Verlängerung des Montini-Pontifikates, die Kirche ist in einem noch schrecklicheren Zustand als 1978.
Und das macht auch Johannes Paul II. recht mysteriös. Wieder so viele heiligmäßige Tugenden in der Person Seiner Heiligkeit, bei gleichzeitigen unglaublicher Vorkommnisse unter seiner Führung, besonders in seinem extremen Ökumenismus.
Redaktion benachrichtigen Ein lustiges Team
#5   Dolfus   21:04:38 | Montag, 7. März 2005
Woher sollen sie’s denn wissen
Die Priester der reformiert-katholischen Kirche waren doch allesamt nie in einem richtigen Priesterseminar, obwohl Priesterseminar draufstand und es auch juristisch als eines anerkannt war, wie seit Paul VI. so üblich.
Vom Priestertum hat so keiner eine Ahnung, obwohl gültig geweiht. Inwiefern ihre reformiert gefeierten Messen gültig sind, müßte man mal theologisch klären, es würde mich persönlich interessieren.
Ansonsten muß man Bischof Küng verstehen, daß er weiß, daß er von der Krenn-Jagdgesellschaft mit ihren Freunden in der Medienmafia umgeben ist.
Eigentlich müßte man es mit den deutschen Diözesen wie mit der FPÖ machen: auflösen und neu gründen. Wer gebraucht wird, muß sich neu bewerben.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch: Am Weltjugendtag ist die Alte Messe im Angebot
#4   Dolfus   20:39:51 | Dienstag, 8. Februar 2005
Gefährlich für die Traditionstreuen
Wer die katholische Liturgie liebt und besonders die heiligste Eucharistie, und sie vor jeglicher Entweihung schützen möchte, für den ist leider eine Papstmassenmesse ein sehr trauriges Ereignis.
Genau dafür haben sich ja die „Traditionalisten“ zusammengetan, also jene, die dem überlieferten apostolischen Ritus die einst geforderte Treue gehalten haben (obwohl es natürlich teuflisch von Paul VI. war, dagegen die Papsttreue auszuspielen) – die liturgischen Mißstände nicht zuzulassen! –
Doch genau das – in leider sehr schlimmer Form – ist völlig unvermeidbar in der Art, wie die Papstmassenmessen vonstatten gehen, ganz besonders an Weltjugendtagen … es erinnert sehr an ein „Woodstock light“ mit dem Christus-Stv. als Megastar.
Es ist auch, wie mir der sensus fidelium sagt, nicht gut für das geistliche Leben der Ordensleute, dort dabei zu sein, besonders wenn man bedenkt, daß es der Widersacher BESONDERS auf die Seelen des geistlichen Standes abgesehen hat … ein so durch und durch weltliches Spektakel ist da genau das Richtige für die daemonische Gegenseite.
Allen wirklichen Traditionalisten rate ich sehr von diesem Papstspektakel ab.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wollte nicht verzichten + …
#2   Dolfus   20:04:28 | Montag, 7. Februar 2005
Neuer Propst
Kollegiatsstift Ja oder Nein ist für mich keine Frage, habe mich auch zu selten damit beschäftigt und wüßte nicht die genauen kirchenjuristischen Definitionen, wieso und warum.
Grundsätzlich wahrscheinlich eine historische Sache, und die könnte man ja in einem alten katholischen Land wie Österreich bewahren.
Allerdings Propst Küchl, Ja oder Nein, das ist schon eher die Frage.
Dieser Priester hat Diözesanbischof Krenn aufs Glatteis geführt und sein Vetrauen und auch das Vertrauen Bischof-Krenn-treuer Seminaristen zutiefst mißbraucht, indem er sich seine Gespielen ins Seminar geholt hat und mit ihnen ein Geheimleben in eben dieser Einsiedelei geführt hat.
Die Propstei diente – wie jetzt bekannt – als Schwulenrefugium, daneben funktionierte er sie zu einem Kellerbeisel um.
Während er in seiner Doppelrolle als „konservativer“ Regens von Seminaristen strengsten Gehorsam forderte, hat er seinem neuen Bischof diesen verweigert, noch dazu in einer Sache, die selbstverständlich wäre: nach derartigen Skandalen ein Umzug in ein Nonnenkloster.
Propst Küchls Seele ist die ewige Rettung zu wünschen, und seine Entwicklung mag durch die Wirren des Montini-Pontifikates vielleicht zu verstehen sein, aber als Priester sollte er nicht mehr wirken, außer in einem Nonnenkloster.
Redaktion benachrichtigen Neueste Erkenntnisse zur Heiligen Messe: Es geht auch ohne die Wandlung
#8   Dolfus   18:49:23 | Samstag, 5. Februar 2005
Kirchliche Funktionärskaste als organisiertes Schmarotzertum
Das ist der Eindruck des gläubigen Fußvolkes.
Millionen an unnötigen Arbeitsbehelfen, Dokumenten, Stellungnahmen, besonders in den immer noch zu reichen deutschen Diözesen, seit Jahrzehnten.
Als wäre die unüberschaubare Zahl an aufgeblähten Kommissiosapparaten nicht genug, verbieten sie jenen, die Kirchensteuer zahlen, auch noch die überlieferte Hl. Messe.
Wozu haben die Märtyrer ihr Blut vergossen?
Redaktion benachrichtigen Unerwartet: Die Bistumsleitung verurteilt
#4   Dolfus   18:41:49 | Samstag, 5. Februar 2005
Viele Novus Ordo-Messen ungültig …
… das kann man nur hoffen, angesichts Tausender und Abertausender Hostienschändungen weltweit.
Erzbischof Marcel, bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Amtsunfähig?
#7   Dolfus   18:39:18 | Samstag, 5. Februar 2005
Feichtlbauers „Freude an der Kirche“
Wer Dr. Feichtlbauer und seinen Gesinnungsgenossen die Freude an der Kirche genommen hat, bleibt offen, die Bischöfe Krenn und Küng waren’s jedenfalls nicht; es scheint eher der 68er-Geist zu sein, weil frohe Leute sind das jedenfalls allesamt nicht.
Überhaupt ist bei den Konzilsgeistleuten festzustellen, daß sie alles gleich bierernst nehmen und gerne erbitterte Grabenkämpfe durchführen, die der Mission wenig Nutzen bringen.
Auch wenn Bischof Krenn im TV sehr kämpferisch wirkte, so war er doch im kleineren Kreis sehr leutselig und lustig, und das könnte man von vielen der „bösen Konservativen“ sagen.
Bischof Küng wird jetzt nur geprügelt, weil er seine Meinung „dem Falschen“ gegenüber kundgetan hat. Hätte er das zum Bischof Krenn oder zum Bischof Laun gesagt, hätte man ihm applaudiert.
Sicherlich hat Pater Udo weit mehr argumenta ad hominem gegen seinen früheren Diözesanbischof ausgeteilt als er jetzt seinem neuen Bischof vorwirft.
Leider gibt es sehr, sehr viel Tratsch in einem Bistum wie St. Pölten. Täten einfach alle ihre Arbeit ohne Umschweife, ging es allen besser.
Redaktion benachrichtigen Dammbruch: Der Polnische Primas führt die Handkommunion ein
#20   Dolfus   09:57:18 | Freitag, 4. Februar 2005
@GerdEric
Was hat das alles mit dem Thema oder Theologie zu tun, wer wen jetzt direkt oder auch nicht anredet?
Redaktion benachrichtigen Unerwartete Ehrung für Weihbischof der Erzdiözese Wien
#5   Dolfus   09:55:55 | Freitag, 4. Februar 2005
Helmut Krätzl in der Schule
Wie der allseits bekannte Prof. DDr. Robert Prantner in der „Zur Zeit“ ausführte, ist er doch tatsächlich mit Helmut Krätzl in der Klasse gewesen – der ließ ihn aber nicht abschreiben … man sieht also, er hat stets alles sehr genau genommen. Vorzumerken für einen etwaigen Seligsprechungsprozeß der Israelitischen Kultusgemeinde.
Insider wollen Krätzl auch unter dem Decknamen „die Krätzn“ kennen. Wieso eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Neueste Erkenntnisse zur Heiligen Messe: Es geht auch ohne die Wandlung
#4   Dolfus   09:50:42 | Freitag, 4. Februar 2005
Dasselbe Theologengeschwätz wie seit 40 Jahren
Solche Aussagen aus dem Munde deutscher Theologen lassen mich nicht einmal mehr mit der Wimper zucken (bei nicht-deutschen wäre das noch was anderes).
Seit 40 Jahren dieselbe Leier und noch immer kein Ende.
Wobei das Interessierten bekannte Vatikan-Dokument aus Cardinal Kaspar’s Religionseinheitsrat ein weitaus stärkerer Dammbruch gewesen ist (über das Weglassen der Wandlungsworte in einem Ostritus).
Trägt dies eigentlich tatsächlich die Unterschrift des Papstes?
Wenn ja, dann könnte auch kein Papst dieses Dokument gültig machen (weil gegen die apostolische Überlieferung), obwohl von der Priesterbruderschaft St. Petrus verteidigt. (Ein Indiz, daß die Lefèbvregetreuen doch im Recht waren. Dieser Vorgang hat vielen Zweiflern die Augen geöffnet.)
Redaktion benachrichtigen Asketischer Eifer + …
#1   Dolfus   09:42:09 | Freitag, 4. Februar 2005
Cardinalsalter gehört geklärt
Entweder die Regelung über Cardinäle erster und zweiter Klasse gilt für alle oder für niemanden.
Unter diesen Umständen sich in die Papstwahl zu mogeln, wäre ein Sakrileg!
Schlimmer noch, käme dies nach einer Papstwahl ans Tageslicht, könnte die Gültigkeit hinterfragt werden – dies hätte schwerwiegende Konsequenzen!
In der Weltkirche herrschen andere Regeln als in Polen und in Polnisch-Ostdeutschland, wo man vieles nicht ganz so eng nimmt.
Redaktion benachrichtigen Dammbruch: Der Polnische Primas führt die Handkommunion ein
#18   Dolfus   09:36:49 | Freitag, 4. Februar 2005
Montini-Primas
Als ich die Überschrift gelesen habe, war ich sehr verärgert über den polnischen Primas – weswegen ich den Bericht auch gar nicht mehr lesen konnte.
Es ist einfach zu bestürzend, wie sich der Zerstörungsprozeß in der hl. Kirche fortsetzt.
Polen sollte zumindest in den kirchlichen Belangen nicht dem Beispiel der westlichen Kirche folgen.
Moralisch schon, in der Einbekennung ihrer historischen Schuld und des Landraubes!
Redaktion benachrichtigen „Die wundersame Heilung“ des schwächlichen Franziskaner
#1   Dolfus   21:06:04 | Dienstag, 1. Februar 2005
Ein gutes Zeichen …
… wenn auch die Regenten sich noch einen Humor bewahrt haben (unter dem Konzilsgeist verpflichtenden Bischöfen leider auffallend selten zu finden) …
Redaktion benachrichtigen Ups!
#9   Dolfus   18:31:17 | Dienstag, 1. Februar 2005
Über die Konsequenz der Nazis
Selbst bei den Juden waren sie nicht 100% konsequent.
Es soll vereinzelt Juden in der Forschung und auch in der Wehrmacht gegeben haben.
Auch bestand die Möglichkeit, „Nicht-Arier“ für „arisch“ zu erklären. Der Führer nahm das sehr genau. Er sah sich die Photos der „Arier-Kandidaten“ an, und studierte sehr genau ihre Gesichtszüge, um dann sein Führerurteil zu fällen, ob sich ein Nicht-Arier fortan Arier nennen konnte.
Redaktion benachrichtigen Kardinal: Kondom sei legitim
#8   Dolfus   18:23:04 | Dienstag, 1. Februar 2005
Der Papst und seine Cardinäle
Zitat Stimme aus Tradiland: „Vom nächsten Papst ist auch das nicht mehr zu erwarten, er wird zulassen, dass auch aus der Moraltheologie „Hackfleisch“ gemacht wird, das Kondom als Vorwand marschiert dabei vorneweg. Allerdings nur dann, wenn Gott nicht eingreift, was zu hoffen ist.“
Hoffen wir, daß Gott eingreift!
Ich glaube, es war der selige Pius IX., der geschrieben hat: „Wenn Gott Sein Volk bestrafen wollte, schickte er ihm schlechte Priester!“
Noch nie hatten wir so viele Cardinäle … wer hat die alle eigentlich beim Papst bestellt?
Schade, daß Orthodoxie und Papsttreue auch bei Cardinälen kein Ernennungskriterium ist.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#40   Dolfus   11:21:11 | Montag, 31. Januar 2005
@sttn
Genau das ist ja das Abstruse an der polnischen Außenpolitik den Deutschen gegenüber gewesen.
Nachweislich, und die Reden und diplomatischen Weisungen sind auch heute noch zu finden, die genau das bestätigen, was die polnische Haltung gewesen ist.
In Deinem Schulgeschichtsbuch oder bei Guido Knopp wirst Du das natürlich nicht finden.
Doch es sind Millionen an Deutschen, die in die Schule Guido Knopps und seiner Vorgänger gingen, womit diese Diskussion scheinbar hinfällig ist, denn das Gesetz des Stärkeren gibt der Masse recht.
Und doch sind bereits die ersten Anzeichen eines Stimmungswandels unter einigen jungen Deutschen zu erkennen, die den Alt-68ern widersprechen, besonders sichtbar in Mitteldeutschland.
Noch sind es wenige, aber ein Paradgimenwechsel wird sich einstellen. Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#56   Dolfus   11:06:58 | Montag, 31. Januar 2005
Anti-katholischer Religionsunterricht im kirchlichen Auftrag
Manchmal ist er nicht mal das (antikatholisch), er ist einfach Geschwafel oder gar schlicht niveaulos wie Gruppenspiele, Tänzereien oder gar eine Menschenburg zu bauen (selbst in der Oberstufe, ich habe es selbst miterlebt. Gott sei Dank hat mir ein gottloser Freund vorgezeigt, wie man da handelt: einfach boykottieren).
Als Katholik müßte man seine Kinder einfach aus einem solchen Religionsunterricht abmelden, wie er leider heutzutage oft in den deutschen Ländern zum Standard geworden ist.
Die Katechismusvermittlung muß dann – wie in anderen Ländern auch – privat erfolgen, am besten in der Priesterbruderschaft St. Pius X., oder aber auch bei anderen orthodoxen Gruppen wie die Petrusbrüder (wobei ich St. Pius X den Vorzug geben würde).
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#21   Dolfus   10:56:46 | Montag, 31. Januar 2005
Abgelehnte Marienerscheinungen und Gottes Wege
Ein interessanter Fall sind dann auch noch die Amsterdam-Erscheinungen.
In der Kirchlichen Umschau erschien dazu ein ausgezeichneter Artikel.
Meiner Erinnerung an diesen Aufsatz nach war es sogar das Hl. Officium (Glaubenskongregation), welches einst ein ablehnendes Urteil sprach, und sogar verboten hat, die Causa wieder aufzunehmen (ob es dazu berechtigt war, ist eine andere Frage, z.B. die Einschränkung gilt wohl nicht für die nachfolgenden Glaubenspräfekten).
Vor wenigen Jahren hat nun der Bischof von Amsterdam die Erscheinungen anerkannt (wie das genaue Urteil lautet, müßte man recherchieren). Die Frage ist, ob er in dieser besonderen Causa noch legitim handeln konnte – ich bezweifle es.
Ich kenne diese Erscheinungen zu wenig, halte sie aber für falsch („die Frau aller Völker, die einst Maria war“), und folge dem Votum des Hl. Officiums.
Der Grund für die scharfe Ablehnung von Heroldsbach ist mir nicht klar.
Dem Bischof ist klarerweise Folge zu leisten, wenn er einen Kult und die Verbreitung von Botschaften verbietet – ist ja auch von Gott so angeordnet –, aber wenn eine Erscheinung echt ist, dann liegt das letzte Wort nicht beim Bischof, sondern bei Gott, wie unten richtig angemerkt.
(Was die Gläubigen vom grundsätzlichen und konkreten Gehorsam dem Bischof gegenüber nicht entpflichtet.
Eine authentische Offenbarung wird sich durchsetzen – wieder richtig angemerkt weiter unten –, es gibt unzählige Beispiele dafür, gerade auch die Offenbarungen Christi an die hl. Faustyna: Auffällig ist, daß solche zuerst verfolgte Offenbarungen später sogar von Päpsten verbreitet wurden.
Besonders wichtig für die Beurteilung halte ich das Wort des großen hl. Franz v. Sales (es ist doch von ihm?): „Wenn du eine Erscheinung hast, so spuck sie an!“
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#38   Dolfus   20:16:49 | Sonntag, 30. Januar 2005
@GerdEric
Das war ja genau das Problem der Deutschen! Sie litten zwar unter den diversen Pharaos (v.a. Polen und Tschechei), hatten aber eben KEINEN Moses, sondern im Gegenteil einen Antichristen. (Welch diabolische Perfidie.)
Das scheint Hitlers Rolle gewesen zu sein: Er war genau der richtige Kanzler, um Deutschland nochmal in einen Krieg zu verwickeln, denn Londons Motto war „Ceterum censeo Berlinum esse delendam.“ (Hoffe, es ist richtig dekliniert.)
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#17   Dolfus   20:09:47 | Sonntag, 30. Januar 2005
@Vetter Taferl
Im Weltnetz ist es eigentlich eine ungeschriebene Regel, daß man in Foren generell per Du ist, während man dann im „richtigen Leben“ der Korrektheit halber auf das „Sie“ wieder zurückkehren müßte. Nur zur Erklärung, aber es ist mir im Grunde egal. Aber nichts für ungut!
Also: Herzlichen Dank für Ihre Auskünfte.
Daß Pater Hönisch Marienfried zuerst positiv bewertete, spricht für Marienfried, da er ja zu dieser Zeit Medjugorje wohl schon abgelehnt hat.
Pater Hönisch wurde nach seiner Medjugorje-Warnung ja von Medjugorje-Jüngern arg bedrängt.
Persönlicher Kommentar: Diese wilden Streitereien unter eigentlich orthodoxen Katholiken scheinen mir einer der offensichtlichsten Früchte von Medjugorje zu sein, am offensichtlichsten in eigentlich von der Grundrichtung guten Foren wie kath.net , aber auch in anderen Gemeinschaften.
Die Haltung der FSSPX kann ich gut nachvollziehen. Wie könnte man dem Urteil eines modernistischen Ordinarius, meist unter Berufung auf meist ebenso modernistische Berater, blinden Glauben schenken! (Es handelt sich um eine legitim eingesetzte Instanz, die allerdings den apostolischen Glauben nicht bewahrt hat [ich beziehe mich vor allem auf die deutsche Situation].)
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#36   Dolfus   19:52:56 | Sonntag, 30. Januar 2005
Sturmernte
@sttn
Der Einmarsch in Polen war deshalb nicht richtig, weil er die Falle war, um Deutschland von der Seite Frankreichs und des Britischen Weltreiches den Krieg zu erklären (auffällig, daß die Stalin-UdSSR, die gleichfalls in Polen einmarschierte, von den Westmächten ignoriert wurde).
In der Sache selbst war Deutschland im Recht: Den grausam unterdrückten Deutschen und auch ausdrücklich mit Aushungerung bedrohten Deutsch-Danzigern gegenüber war das Mutterland verpflichtet, seinen Söhnen und Töchtern beizuspringen gegen den polnischen Pharao.
In der Ausführung der deutschen Besetzung (die von hohen polnischen Führern mehrmals offen provoziert wurde, man sagte, im Falle eines Kriegs stünde Polens Armee in wenigen Tagen in Berlin, denn die Deutsche Armee sei nur eine Chimäre) ist leider festzustellen: Die Polen haben Wind gegen das national-sozialistische Deutschland gesät und Sturm geerntet, im wörtlichen Sinne, wenn man an das Wüten der anti-christlichen SS denkt.
Es ist belegt, daß hohe Offiziere der Deutschen Wehrmacht mehrmals versuchten, Hitler dazu zu bewegen, gegen die SS-Greuel vorzugehen. Ein beispielhaftes Zeugnis von der Ehre der Wehrmacht, aber von der Unehre des Führer-Kanzlers und seiner SS.
Nachzulesen im „Schwarzbuch der Vertreibung“.
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#13   Dolfus   18:16:03 | Sonntag, 30. Januar 2005
@Uwe Schmidt
Mit dem suspekten Einfluß der Charismatiker hast Du recht. Allein das paßt schon nicht in den Geist der anerkannten Marienerscheinungen.
Ansonsten hat Medjugorje jegliches Recht auf eine „zweite Chance“ längst verloren:
Eine Häresie aus dem Mund der „Mutter Gottes“ reicht bereits aus, um die ganze Story als widergöttlich zu demaskieren.
Vom Verharren im Umgehorsam dem Bischof gegenüber, bräuchte man dann gar nicht mehr reden.
Wie kann man dann noch von „Vatikantreue“ sprechen, wenn inzwischen der zweite vom Vatikan ernannte Bischof abgelehnt wird?
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#31   Dolfus   18:03:23 | Sonntag, 30. Januar 2005
Polens Beitrag am II. Weltkrieg
Polen ist mit den Deutschen, genauso wie mit den anderen Völkern des nach WK I kreierten Vielvölkerstaates unter polnischer Regie, äußerst brutal umgegangen.
Eine große Zahl an Deutschen floh bereits in der Zwischenkriegszeit in die beim Deutschen Reich verbliebenen Gebiete.
Ebenso war der Umgang Polens mit dem Stadtstaat Danzig nicht hinzunehmen.
Keine andere Nation hätte es angesehen, und würde es auch heute nicht ansehen, wie mit Landsleuten so umgegangen würde, wie die Polen dies taten. Nicht genug dessen, beanspruchte Polen bereits damals die Gebiete östlich der Oder-Neisse.
Jede andere Regierung hätte hier akuten Handlungsbedarf gehabt, angesichts der Ungeheuerlichkeiten von polnischer Seite den Volksdeutschen gegenüber.
Weder Frankreich, England, die USA, Rußland, noch sonst eine Nation hätte tatenlos zugeschaut, und würde auch heute nicht tatenlos zusehen, wie Landsleute unterdrückt werden.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#30   Dolfus   17:54:34 | Sonntag, 30. Januar 2005
@GerdEric
Der US-Botschafter in London drueckte das 1945 so aus: „Weder die Franzosen noch die Briten haetten aus der deutsch-polnischen Frage einen Kriegsgrund gemacht, wenn nicht Washington dauernd gebohrt haette.“
Auch wenn Du nur diese Bücher zu lesen scheinst, die Dein Weltbild bestätigen, so bringe ich doch einige guten Buchtips:
„Wahrheit für Deutschland. Die Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges“, Udo Walendy (erhältlich bei deutscher-buchdienst.de)
„1939. Der Krieg, der viele Väter hatte“, Gerd Schultze-Rhonhof
„Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges“, Walter Post
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#11   Dolfus   17:48:02 | Sonntag, 30. Januar 2005
Warnung vor Verlag
@Vetter Taferl
Einige Bücher kenne ich, und sie wären in lebendigen katholischen Pfarreien dringend notwendig, weil der Medjugorje-Ungeist unter idealistischen, auch rechtgläubigen Gläubigen leider sehr verbreitet ist (auch kath.net ist leider von den Weisungen der Medjugorje-Madonna infisziert).
Wenn man sich beim Anton A. Schmid-Verlag etwas bestellt, muß man aber vorgewarnt sein, daß man dann von denen regelmäßig von seltsamen sedisvakantischen Flugblättern von Johannes Rothkranz bombardiert wird, einem extremen Verschwörungstheorieideologen, der u.a. in Johannes Paul II. einen „Geheimagenten der Satanssynagoge“ sieht, zusammen mit dem gesamten Cardinalscollegium aller Bischöfe, und seit einiger Zeit auch noch in der Führung der Piusbrüder.
(Aber man merkt recht schnell, wes Geistes Kind er ist.)
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#10   Dolfus   17:36:21 | Sonntag, 30. Januar 2005
„Menschlich falsch oder daemonisch“, Vetter Taferl
Ich glaube, daß Du mit der genannten dritten Möglichkeit (zuerst nur Simulation der Erscheinungen, dann auch übernatürlich-daemonischer Einfluß) die Situation wahrscheinlich erfaßt haben könntest!
Wie es wirklich ist, ist ja von den Außenstehenden noch nicht so eindeutig festzustellen.
Über die Medjugorje-Ereignisse könnte man mittlerweile schon einen Hollywood-Horrorfilm drehen: Mich erschaudert es bei den kolportierten Todesfällen von Priestern – kann da einer mehr dazu sagen, ob das so stimmt, und ob da wirklich schon mehrere Priester zu Tode gekommen sind?
Erinnerlich ist mir noch ein schreckliches Autobusunglück von Medjugorjepilgern, das erst vor einiger Zeit war.
Auch sollen auch andere Dinge sich zugetragen haben, wie etwa Rosenkränze, die sich um die Finger wickelten.
Einer Seherin will auch der Teufel erschienen sein, ein ungestümer Gegner schrieb gar, die Muttergottes hätte sich kurz mal in den Teufel verwandelt (obwohl ich nicht glaube, daß dies die Seherin jemals behauptet hätte; gerade die Gegner müssen auch bei den Fakten bleiben).
Auch inhaltlich als auch stilistisch sehe ich keinerlei Parallele zu den anerkannten Erscheinungen der Neuzeit (wie LaSalette, Lourdes, Fátima). Wie auch, bei lupenreiner Häresie aus dem Munde der „Muttergottes“!
PS: Was ist eigentlich aus den Marienerscheinungen in Deutschland geworden, die vor einigen Jahren etwas Medienrummel verursacht haben?
(Wieso hat die Kirche eigentlich die Marienerscheinungen von Heroldsbach abgelehnt, und ist das Urteil endgültig?)
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#26   Dolfus   22:49:35 | Samstag, 29. Januar 2005
Deutsche Alleinschuld ist Siegerpropaganda
1) Es ist leicht nachzuweisen, obwohl die Sieger es natürlich unterdrücken, daß die Kriegsschuld nicht bei Deutschland liegt.
Die Angelsachsen wollten den Krieg so schnell wie möglich, damit Deutschland keine Zeit hatte, um zu hoch gerüstet zu sein. Dies kann durch mehrere Aussagen höchster angelsächsischer Politiker belegt werden.
Interessant ist ja, daß sich London in der Danzig-Frage gegen die Danziger (damals noch ethnische Deutsche) stellte, und die Unterdrückungsmacht des Stadtstaates Danzig unterstützte (nämlich Polen).
Gibt es eine vernünftige Erklärung für die englische Haltung?
2) Wurden Deutsche vergast?
Das ist zu wenig erforscht, man kann es nicht sagen. Fest steht, daß die Deutschen in den unzähligen KZs in Ostdeutschland, Böhmen, Polen, der UdSSR auf „bestialische“ Weise zu Tode geschunden werden.
Was kümmert da noch die Tötungsart, die Deutschen starben alle Tode, die sich menschlicher Geist in der Geschichte jemals ersonnen hat.
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#1   Dolfus   22:33:16 | Samstag, 29. Januar 2005
Die Wahrheit über Medjugorje …
Ein Danke an einen Katholiken, der seine Meinung auch gegen stärksten Gegenwind kundtut.
Viele orthodoxe Katholiken, auch jene, die anfänglich grundsätzlich bereit waren, an Erscheinungen der Jungfrau in Medjugorje zu glauben, sind inzwischen zu der Einsicht gelangt, daß die angeblichen Medjugorje-Erscheinungen keinesfalls himmlischen Ursprungs sein können.
Dies zeigt sich an einem Haufen ganz selbstverständlicher Kriterien, die die Kirche stets verlangt hat:
1.) Der GEHORSAM den zuständigen kirchlichen Instanzen gegenüber, besonders dem Ortsbischof: Darüber braucht man erst gar nicht diskutieren! Wie hier mit dem zuständigen Bischof von seiten der Franziskaner und der Seher, selbst der „Muttergottes“ umgegangen wurde, erinnert schon an den Umgang der St. Pöltner Diözesankinder mit ihrem Bischof Kurt Krenn.
(Die echten Seher der Kirchengeschichte hatten auch mit dem Widerstand der kirchlichen Autoritäten zu kämpfen, bis schließlich Gott alles zum Besten fügte, sodaß man sah, daß es Sein Werk ist. Aber sie gehorchten, und so war es Gott wohl gefällig!)
2.) Die RECHTGLÄUBIGKEIT. Meistens sind die monatlichen Erscheinungsbotschaften fast immer nur dasselbe, aber zumindest einmal wurde eine Irrlehre von der „Muttergottes“ formuliert. (Monatliche Botschaften erinnern schon ein bißchen an Fremdenverkehrspromoting, aber das ist wohl kein objektives Argument.)
3.) Die Entwicklung der Seher und der in die Causa verwickelten Priester.
Wie ich hörte, hat einer der männlichen Seher eine US-amerikanische Schönheitskönigin geheiratet. Streng genommen, ist dagegen wohl nichts zu sagen, riecht aber nicht nach Gottes Handschrift.
DIE FRAGE: Ein göttlicher Ursprung scheidet nach diesen wichtigen Kriterien aus.
Ist es nun einfach ein menschlicher Schwindel, oder finden tatsächlich übernatürliche Erscheinungen statt, allerdings vom satan hervorgerufen?
Es gibt allerdings noch viele andere teils unheimliche Aspekte um Medjugorje. Dazu gehört ein merkwürdiger Todesfall um einen Wiener Priester, der nicht der einzige dieser Art gewesen sein soll. Aber man hört so wenig darüber.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#24   Dolfus   15:14:32 | Samstag, 29. Januar 2005
Die komplette Aufrechung der Bestrafung Deutschlands …
… ist sogar noch höher, nur hat keiner ein Interesse, diese aufzuarbeiten, und Opferzahlen werden systematisch um Berge zu niedrig eingeschätzt, besonders augenfällig die gefälschten Zahlen für die Dresden-Vernichtung, aber ebenso steht es um die Millionenopfer des Völkermordes an den Deutschen in West-, Süd-, Nord- und Mitteldeutschland, besonders aber an den Deutschen in Ostdeutschland und den Ostsiedlungen incl. der Wolgadeutschen Republik.
Außerdem die systematische Vernichtung deutscher Kriegsgefangener, deren einziges Vergehen darin bestand, dem Einberufungbefehl Folge geleistet zu haben.
Weiters die Verschleppung unzählbarer deutscher Zivilisten in die Vernichtungslager der Polen, Tschechen und Russen.
Nach der Kapitulation der Reichspräsident Karl Dönitz unterstehenden Deutschen Wehrmacht starben mehr Deutsche eines gewaltsamen Todes als während des ganzen Krieges! Ist dies, wenn schon nicht den Fremden, wenigstens dem eigenen Volke bekannt? Warum nicht?
Offizielle Zahlen sind aber nicht bekannt, und offiziell wird weiterhin viel geleugnet … der unaufrichtige BRD-Bundespräsident von Weizsäcker bezeichnete die ethnische Säuberung Ostdeutschlands und des Ostens gar als „Westwanderung“, angeblich seien sie ja freiwillig gegangen.
Mit der Greuelpropaganda von zionistisch-angelsächsischer Seite muß endlich Schluß gemacht werden, und einmal wird auch Schluß damit sein … tragisch, daß viele Deutsche diese üble Stimmungsmache selbst glauben, und die Bestrafungsaktionen gegen die Deutschen als „gerechte Strafe“ für „Auschwitz“ ansehen.
(Gerade die Angelsachsen als das wohl kriegerischste Volk des Planeten sollen sich mal auf sich selbst besinnen!)
Trost mag unserem unzweifelhaft einzigartigen Volke Folgendes geben: „Viel Feind, viel Ehr’!“
Aber auch nicht zuletzt, daß in mehreren christlichen Prophezeiungen Deutschland übereinstimmend eine schöne friedvolle Zukunft und neues Ansehen in aller Welt vorhergesagt wird.
„Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, laß uns dir zum guten dienen, Deutschland, einig Vaterland!“
Redaktion benachrichtigen Papstreisen 2005 + …
#9   Dolfus   14:57:48 | Samstag, 29. Januar 2005
@Lieber GerdEric
Natürlich darfst Du!
Redaktion benachrichtigen Forschung und Erzbischof widerlegt: Das Turiner Grabtuch ist alt
#4   Dolfus   14:56:33 | Samstag, 29. Januar 2005
Schon seit Jahren bekannt
Daß in der 1988er-Untersuchung sehr seltsam „gepfuscht“ wurde, ist schon seit langem bekannt.
Da dies aber 1988 so groß getitelt wurde, überall in der Welt, glauben viele, wenn sie von dem Grabtuch hören, weiterhin an die „Fälschung aus dem Mittelalter“.
Zu denken gibt auch der Brand vor einigen Jahren, aus dem die kostbarste Reliquie gerettet werden konnte.
Merkwürdige Vorgänge …
Fast sieht es so aus, als würden einige Modernisten verstört sein, wenn es da so einen phantastischen Gegenstand gibt, der Zeugnis von einer historischen Kreuzigung am historischen Christus gibt, und durch den übernatürlichen Abdruck auch noch ahnen läßt, daß gar die Auferstehung auch noch historisch stattgefunden haben könnte … die zentrale These des Modernismus wäre damit umgestoßen.
Redaktion benachrichtigen Nicht dafür und nicht dagegen. Ganz im Gegenteil.
#1   Dolfus   14:46:29 | Samstag, 29. Januar 2005
Die Vorgaben des Hl. Stuhles sind klar …
… nur scheinen die meisten Bischöfe zu schlafen oder sie fürchten sich vor den Medien, oder vielleicht ist es ihnen auch egal.
Ist nicht die Vorgabe des Hl. Stuhles, daß katholische „Pro Choice“-Politiker exkommuniziert sind, also Arnold Schwarzenegger, Maria Rauch-Kallat, Liese Prokopp, Wolfgang Schüssel, Helmut Kohl, Erwin Pröll etc. etc…?
Die Exkommunikationspolitik gegen die katholischen Kommunisten durch Pius XII. war doch erfolgreich, oder?
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Ökumene: Die neugotische Kirche St. Leonhard geht an den Gott des Bauches
#1   Dolfus   20:27:09 | Freitag, 28. Januar 2005
Teilkirchen, ein Vergleich
Die eine Teilkirche in vollkommener juristischer Einheit mit dem römischen Pontifex, die Priesterbruderschaft nicht mehr:
Der Vergleich macht Sie sicher: die eine Teilkirche von Apostaten dominiert, die Treugebliebenen werden verfolgt, während die andere der apostolischen Überlieferung vollkommen treu geblieben ist.
Ein Musterbeispiel, wieso die bundesdeutsche und österreichische Kirchensteuer nicht ohne weiteres an die Amtskirche abgeführt werden sollte (das Schweizer Finanzierungssystem kenne ich nicht genau).
Wer ruhigen Gewissens sein möchte, daß sein Geld auch für römisch-katholische und gottgefällige Dinge verwendet wird, der wäre sicher gut beraten, es Österreichs Volksanwalt Ewald Stadler und den, wie man hört, bereits Hunderten Gläubigen gleichzutun, die die Zahlung an die Amtskirche verweigern, um stattdessen die traditionstreue Piusbruderschaft zu unterstützen.
St. Pius V., St. Pius X. und Erzbischof Marcel, bittet für uns!
Redaktion benachrichtigen Die Fehlentwicklungen in der Liturgie begannen nicht mit dem Zweiten Vatikanum
#16   Dolfus   11:39:47 | Freitag, 28. Januar 2005
@Stimme aus dem Tradiland
Vergelt’s Gott für ihre Ausführungen.
Es ist viel Wichtiges dabei, worin ich zustimme, bin aber wohl eher ein „gemäßigter Traditionalist“, da ich in manchen Schlußfolgerungen nicht zustimmen kann.
1) Wieso soll die Reformierte Messe nur gültig sein, wenn der zelebrierende Priester die rechte Intention hat? Diese Intention ist in unzählbaren Fällen sicher nicht mehr gegeben, da die konzilskirchliche Seminar- und Theologieausbildung fast geschlossen den Opfercharakter der hl. Messe leugnet.
Die Antwort, die auch viele andere orthodoxe Theologen geben, ist: „supplet ecclesia“ (weiß nicht, ob es dazu Einwürfe gibt)
2) Die Ungültigkeit einer hl. Messe in der Volkssprache, wenn eine ungenaue oder auch fehlerhafte Übersetzung vorliegt. Insbesonders „alle“ statt „viele“ müßte laut griechischem Urtext wörtlich „die vielen“ heißen“, dies könnte man theoretisch, wenn man es unpräzise handhabt, mit „alle“ übersetzen (wenngleich ich das nicht befürworte, und „die vielen“ für angebrachter, weil präziser hielte, auch was die Einbeziehung der lateinischen Tradition betrifft). Ich glaube darum, daß man zu voreilig ist, die volkssprachlichen NO-Messen pauschal als ungültig zu erklären, zumindest in diesem Argumentationspunkt.
Redaktion benachrichtigen „Ich erhielt von Hitler den persönlichen Befehl, den Papst zu entführen.“
#3   Dolfus   10:56:17 | Freitag, 28. Januar 2005
@ Laurentius
Das ist wahr, die Linken wollen den alleinigen Ruhm, sogar der österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer hat das recht klar zum Ausdruck gebracht.
Dafür lügen sie sogar Österreichs Widerstandsbundeskanzler Engelbert Dollfuß zu einem Wegbereiter seines Erzfeindes des Reichskanzlers zurecht.
Tatsächlich waren die österreichischen International-Sozialisten nie bereit, Kanzler Dollfuß in seinem Kampf gegen die Bedrohung des national-sozialistischen Reiches im Norden zu unterstützen. Bruno Kreisky beschreibt in seinen Memoiren den Haß der Roten gegen den patriotischen christlich-sozialen Kanzler in Wien.
Nachweislich sind damals viele der Austro-Sozialisten ins Reich gegangen, um fortan mit den nationalen Sozialisten in einer Reihe zu kämpfen, während andere sich Stalins Bolschewisten anschlossen.
Ist das nicht ein einziges Armutszeugnis gegen den Geist der Sozialdemokraten, die sich im Zweifelsfall nicht für ihre Heimat Österreich entschieden, sondern entweder für Adolf Hitler oder aber für Josef Stalin?
Es ist doch beschämend, daß der einzige Regierunschef der Welt, der im Krieg gegen die braune Partei ermordet wurde, in seiner Heimat heute totgeschwiegen wird.
Er versuchte, Hitler standzuhalten, gegen einen der technisch bestorganisiertesten Staaten der Welt.
Des tiefgläubigen Kanzler Engelbert Dollfuß’ Heldenmut können wir daran ermessen, wenn wir uns ein Taiwan (die Republik China) ohne US-Schützenhilfe vorstellen würden.
Redaktion benachrichtigen Fruchtbare Verständigung oder Dialog mit einem Lügner?
#2   Dolfus   10:40:33 | Freitag, 28. Januar 2005
„Brückenbauer“
Ich glaube, daß diese Vokabel zum ersten Mal in der Zeit des National-Sozialismus auftauchte. Es bezeichnete die Bischöfe, die aufrichtig den Dialog mit der „hehren Sache“ des Hitlerischen National-Sozialismus suchten. Das waren die „Brückenbauer“ … wie ironisch, daß dieses Wort nach 1945 unter den freimaurerisch-sozialistischen Staatsformen wieder auflebte.
Ich finde es ausgezeichnet, daß eine der jüngsten Biographien über den „Jahrhundert-Kardinal“ Franz König genau diesen Titel trägt „Der Brückenbauer“.
Dank sei Gott für diesen dem Autor wohl nicht bewußten Seitenhieb!
Es wäre besonders interessant das Verhalten der „Verständiger-Bischöfe“ der 1960er/70er in der national-sozialistischen Ära zu untersuchen.
Und sie mit dem Verhalten der Konservativen der 1960er/70er in den 1930ern zu vergleichen.
Redaktion benachrichtigen Nein, nicht der wertvolle Artikel über „Orgasmus-Training“
#3   Dolfus   10:32:53 | Freitag, 28. Januar 2005
Die Erben des Römischen Reiches @Uwe Schmidt
Darf man fragen, wen Du da konkret meinst, mit den Erben der Alten Römer, die in Europa, Nordamerika lebten und in anderen Völkern in anderen Gegenden sich vermischten? Doch nicht etwa die Germanen/Deutschen? Und welche andere Erdteile? Die deutschen Streusiedlungen in Lateinamerika? Sind die besonders für ihren Katholizismus bekannt? Wäre mir neu!
Redaktion benachrichtigen Sind Eltern, die ihre Kinder selber unterrichten, Kriminelle?
#15   Dolfus   22:18:49 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@sttn
Zu viele Fragen, ich meine auch, es wären zu viele Antworten nötig.
Die meisten Antworten mußt Du Dir schon selbst geben. Verschiedene Meinungen anderer und natürlich Fakten mögen helfen.
Das persönliche Glücksgefühl des Gegenübers zu erforschen, sei Dir überlassn.
Redaktion benachrichtigen Happy End + …
#2   Dolfus   22:14:30 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Cardinal Lehmann & das Konzil
„Das“ Konzil hat sich schon lange totgelaufen. Wer will schon noch darüber hören? Ständiges Rauf- und Runtebetrachten des Geistes, all die pastoralen Kompromißdokumente, die einmal das und dann wieder das andere sagen …
Die einzigen, die sich noch fürs Konzil interessieren, sind jene, die diese Zeit selbst miterlebt haben. Konzilsnachwuchs gibt es ja – dem Heiligen Geiste sei es gedankt – nur sehr spärlich.
Die Zeit der Aufbaugeneration, die das wieder errichten wird, was die jetzigen Alten niedergerissen haben, sie ist bereits langsam, aber sicher angebrochen.
Und das wissen die Novus Ordo-Prälaten auch, deshalb ihre begreifbare Wut, den rechtgläubigen Nachwuchs zu unterdrücken – ich kenne ihre Ängste aus nächster Nähe –, aber wie könnten Rudolf Bultmanns und Hannibal Bugninis Söhne eine Schlacht gegen die Söhne des wahren göttlichen Glaubens gewinnen, gegen die Söhne der Päpste St. Pius’ V. und St. Pius’ X., die Söhne Mariens und des Gottes Jesus Christus Selbst!
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#1   Dolfus   22:02:46 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Dieses Sachen …
… lese ich erst gar nicht mehr, wenn ich die Überschrift sehe, da ich mich da nur zu sehr aufrege.
Dann schon lieber ein Stoßgebet, daß sich die Dinge in unserem Heimatland wieder zum Besseren wenden!
Gott segne Deutschland!
Redaktion benachrichtigen Im Konzil steht viel: Kein einseitiges Vertrauen auf religiöse Gefühle
#2   Dolfus   21:59:56 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Was die Texte des Pastoralkonzils sind
Wohlklingende Worte, aber ob das, wieder daheim angekommen, noch mal ein Konzilsvater gelesen hat, das darf man sich aber schon fragen, nach all den sichtbaren Ergebnissen weltweit nach dem Pastoralkonzil.
Die Priesterseminare wurden zu Hotels und Juxbuden umfunktioniert!
Was von „dem Konzil“ übernommen wurde, war Folgendes: die Ortsbischöfe spielten, was sie in Rom gesehen haben, im Kleinen nach: sie beriefen Synoden ein, sie beriefen Kommissionen ein, Laienräte, Gremien etc. etc… das war der eigentliche Konzilsgeist …
Gott bewahre uns vor künftigen Montini-Päpsten!
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#13   Dolfus   21:53:11 | Donnerstag, 27. Januar 2005
@sttn
Es gibt noch weit mehr Parallelen.
Bezüglich Demokratie: Wir werden entscheidend von den Brüsseler Instanzen regiert. Doch weder die Legislative (der EU-Ministerrat), noch die Exekutive (die EU-„Kommission“) wurden von den EU-Bürgern legitimiert! (Ähnliches gilt für die Parteispitzen der zugelassenen staatstragenden Parteien.)
Die erfolgreichste Strategie ist es, wenn sich die Bürger frei fühlen, ohne es zu sein.
Freuen wir uns des materiellen Überflusses in unseren Staaten BRD und Österreich, aber einen vollen Kühlschrank zu haben, ist zwar angenehm, aber es ist nicht alles.
In Untersuchungen, in welchen Ländern die glücklichsten Menschen zuhause sind, müßte man demzufolge die westlichen Staaten in den ersten Rängen finden.
So ist es aber nicht, ganz im Gegenteil!
Redaktion benachrichtigen Ist die politische Betroffenheit über Auschwitz echt?
#2   Dolfus   21:40:35 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Nie mehr wieder? Gibt es ein Interesse daran?
Der Mensch ist des Menschen Feind, das wissen wir seit jeher. Wieviele Völker wurden im Laufe unserer Geschichte ausgerottet … besonders effizient im bis dato blutigsten Jahrhundert unserer Geschichtsschreibung, dem 20. Jahrhundert als Frucht der bösen Saat des Europas des 19. Jahrhunderts.
Die meisten Völker wurden im 20. Jahrhundert allerdings nicht von den National-Sozialisten vernichtet, sondern von den anderen Sozialisten, das ganze Jahrhundert entlang, zeitgleich mit Kanzler Hitler aber weit erfolgreicher Marschall Josef Stalin.
Bei aller Notwendigkeit, sich der Leiden der europäischen Juden zu erinnern, die von den Zionisten um Roosevelt und Churchill eiskalt im Stich gelassen wurden, so möchte ich wissen, wieso wir nie etwas um die Leiden der zahlreichen Völker der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und deren bedauernswerter Kolonien hören:
Niemals wurden Völker ausgeklügelter und systematischer vernichtet als durch Stalins Sozialisten.
Allein, kein Mensch weiß darum. Wie können wir sicher sein, daß es ein „niemals wieder Sowjetunion“ gibt, wo doch die Möglichkeiten in diese Richtung immer noch weit offenstehen.
Oder warum dürfen die Türken die systematische Ermordung der christlichen Armenier offiziell leugnen, die Israelis den gegenwärtig noch ablaufenden schleichenden Völkermord an den Palästinensern in deren eigenem Heimatland, wer gedenkt der systematischen Ausrottung der richtigen Amerikaner durch die Angelsachsen, die sich heute Amerikaner nennen?
Wieso wird es in Deutschland so bekämpft, der Vernichtung Ostdeutschlands und des Ostdeutschtums zu gedenken, der polnischen, tschechischen, US-amerikanischen und sowjetischen KZs, wieso wird das systematische Verhungernlassen der Deutschen nach dem Krieg neben voller Rot-Kreuz-Verpflegung verheimlicht? Wieso die systematische jahrelange Ausbombung der deutschen Zivilsiedlung unter Ignorierung militärischer Ziele?
Diese Einseitigkeit, seit 60 Jahren nahezu täglich ausschließlich sich der Leiden des europäischen Judentums zu erinnern, zumeist zelebriert von eben jenen Zionisten, die dieses während des Krieges trotz ungeheurer Möglichkeiten im Regen stehen gelassen haben, erregt Verdacht, noch dazu, da ausschließlich sämtliche Deutsche und die gesamte deutsche Kultur wider besseren Wissens mit unwahren Beschuldigungen überhäuft werden.
Es gibt einige Hauptschuldige am Judenmord, und die lauten: Heinrich Himmler, Theodore Roosevelt, Winston Churchill, Adolf Hitler, und dann noch die ungenannten Zionistenführer. Eine erbärmliche Clique!
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#11   Dolfus   21:10:41 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Verpfichtende Staatsschulen, Zeichen eines totalitären Staates
In etlichen Punkten kann man sogar Parallelen zwischen dem gegenwärtigen international-sozialistischen Deutschland, der BRD, und dem national-sozialistischen Deutschland finden.
Einige Beispiele:
1) In der Euthanasiepolitik und im Dammbruch, per Führererlaubnis Kinderabtreibungen zu gestatten.
2) In der Gesundheitsvorsorge, besonders Kanzler Hitlers Kampf gegen Krebs und Nikotinkonsum.
3) Die Gleichschaltung des Volkes durch die Massenmedien und durch die modernen Medien (Volksempfänger bzw. ARD/ZDF/RTL/SAT.1 & Co.).
3) Das wesentlichste Merkmal eines sozialistischen totalitären Staates: Die staatliche Erziehung bzw. Indoktrination der Jugend, v.a. auf folgenden Gebieten: „deutsche“ Geschichte, „demokratische Politik“ und Sexkunde (wichtig, um die Bevölkerung zu kontrollieren, und um sie von der Religion fernzuhalten, wie bereits vom bösen Genius Lenin richtig analysiert; wurde auch gleich eine wichtige Strategie der Kommunistischen Parteien).
Vielen US-Bürgern ist hoch anzurechnen, daß sie die Überlieferungen aus der USA-Gründerzeit bewahrt haben, wie man sich vor totalitären Regimen schützt, ein wesentliches Anliegen in der US-Verfassung. Das Recht auf freie Schulwahl gehört dazu.
(Leider ist zu sagen, daß sämtliche Präventionsmechanismen der US-Gründerväter systematisch ausgehöhlt worden sind, sodaß die US-Verfassung de facto seit Jahrzehnten außer Kraft gesetzt ist.)
Daß dieses Recht in der BRD nicht vorhanden ist, sagt einiges über einen Staat mit demokratischem Anspruch aus, der keine Verfassung, sondern immer noch nur ein vorläufiges Grundgesetz nach den Vorgaben der Besatzer besitzt (Vergleiche mit dem Irak drängen sich auf).
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#1   Dolfus   16:49:02 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Interessanter Vortrag!
Man muß dem Hochwürden nicht in allen seinen Schlußfolgerungen und Kommentaren zustimmen (über diese könnte man noch lange diskutieren), aber seine Chronologie der diversen liturgischen Eingriffe durch die Päpste der letzten 100 Jahre finde ich sehr interessant.
Endlich erfahre ich, was es mit der Besonderheit der Karfreitagsliturgie auf sich hat, wieso es an diesem Tag keine Hl. Messe gibt. Ich habe mich das schon oft gefragt.
Daß die Persönlichkeit Pius’ XII. sehr facettenreich war, habe ich schon von verschiedenen Seiten gehört: ein Bugnini-König-Prälat nannte ihn leicht „schizophren“, und ein traditionalistischer Priesteramtskandidat nannte ihn „den ersten Modernisten“.
Interessant wäre aber auch ein Vergleich mit den liturgischen Eingriffen der Päpste vor dem seligen Pius IX.
Festzuhalten ist, daß alle Änderungen vor Paul VI. (ob man diese nun persönlich für richtig oder falsch hält, je nach Geschmack) das Wesen des Lateinischen Ritus nicht verändert haben.
Das historisch Beispiellose war die Kreation eines völlig neuen Ritus „auf dem Reißbrett“, wie Cardinal Ratzinger sinngemäß analysierte, bei gleichzeitigem Verbot des überlieferten Ritus, der vorher das Heiligste der Kirche schlechthin war.
Erzbischof Marcel Lefèbvre hatte nach meinem Dafürhalten recht: Im päpstlichen Verbot der überlieferten Liturgie hat auch ein Statthalter Christi und Bischof von Rom seine Vollmachten überschritten. (Auffällig, daß derselbe Papst, Paul VI., eine ebensolche Verfolgung der modernistischen Theologen nicht zuließ.)
Nicht umsonst hatte einst Papst St. Pius V. für genau diesen Fall – das Verbot der überlieferten Messe – mittels Bulle einen Protektionsmechanismus eingesetzt.
Dieses Dokument ist noch heute von entscheidender Bedeutsamkeit.
Ich glaube, daß viele den Fehler begehen, Erzbischof Marcel wegen der Exkommunikation, und insbesondere wegen des Grundes der Exkommunikation, in die „Ablage gebrauchter Utensilien“ zu stellen.
Je mehr man über die Montini-Bugnini-Liturgiekreation nachdenkt, desto mehr wird einem die Bedeutsamkeit seines Kampfes im Sinne und Geiste der Päpste vor Paul VI., insbesondere St. Pius’ V., deutlich.
Um es kurz zu formulieren:
Ein Papst ist kein Despot, er darf nur innerhalb festgelegter Grenzen Regelungen treffen.
Paul VI. und mit ihm Johannes Paul II. haben diese vorgegebenen Grenzen überschritten.
Die einzige kirchliche Gruppierung, die den überlieferte Ritus gegen die – illegitime! – päpstliche Verfolgung bewahrte, war die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Ein Ende der Priesterbruderschaft hätte ein Ende des letzten Refugiums der Alten Messe bedeutet.
Ansonsten muß man logisch weiterdenken, was 1988 zwischen Johannes Paul und Marcel wirklich geschehen ist.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#10   Dolfus   13:44:37 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Pius X-Schulen fördern
In den westlichen Staaten weisen ohnehin nur mehr die wenigsten Schulen mit dem Markennamen „römisch-katholisch“ auch ein römisch-katholisches Programm auf.
Zu diesen wenigen wahrhaft römisch-katholischen Schulen gehören heutzutage fast nur mehr die Schulen, die von der Priesterbruderschaft des heiligen Papstes Pius X. geführt werden.
Es wäre den wenigen standhaft gebliebenen Katholiken, besonders in Deutschland, zu wünschen, das Schulapostolat von „Pius X“ wäre noch fruchtbarer und blühender.
Es ist darum auch nicht einzusehen, daß der treue Katholik in der BRD und in Österreich weiterhin von der Konzilsamtskirche gemäß dem Hitler-Gesetz zur Kasse gezwungen wird.
Mögen sich um Österreichs Volksanwalt Ewald Stadler noch mehr der standhaften Katholiken scharen, um Widerstand gegen den Kirchensteuergeldmißbrauch durch die Amtskirche zu leisten!
Redaktion benachrichtigen Hinrichtung: Tod durch Verhungern
#1   Dolfus   13:32:43 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Notfalls gegen den Gerichtsspruch
Selbst, wenn Gouverneur Bush von den Richtern nicht Recht bekäme, müßte er es sich nun herausnehmen, gegen einen klar falschen Spruch zu handeln.
Die Geschichte zeigt, wie oft die US-Richter schon danebengegriffen haben: Nur Weiße seien als US-Bürger anzusehen, das „Recht“ auf Kinderabtreibung (wohl kaum von den Vätern der US-Verfassung vorgesehen) sind nur die ärgsten Fälle.
Wenn Gouverneur Jeb Bush tatsächlich das weiße Schaf seiner Familie ist, dann wäre es an ihm, notfalls gegen die Richter zu handeln.
Man gewinnt langsam den Eindruck, die USA wären keine plutokratische Demokratie, sondern eine plutokratische Richterherrschaft.
Redaktion benachrichtigen Wiener Abtreibungspolitiker wollen jetzt auch die Bürgerrechte zerfetzen
#1   Dolfus   13:25:28 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Fristenlösung ist objektiv verfassungswidrig
Wieviele Gesetze hat der Oberste Gerichtshof schon gekippt, Zivildienst-, Asylantengesetze etc.
Nichts widerspricht klarer der Verfassung, als den Mord an den Ungeborenen zu verbieten (wie es bis heute der Fall ist), gleichzeitig aber alle Möglichkeiten staatlicherseits zu gewähren, eben genau das zu tun.
Die „Fristenregelung“ ist ein allerbitterstes Armutszeugnis gegen die Republik Österreich, gegen das österreichische Volk, und auch gegen die offiziellen Vertreter der hl. Kirche in Österreich, eines der Länder mit einem im Verhältnis zur Einwohnerzahl prozentmäßig nominell extrem hohen Katholikenanteil unter den Staaten der Welt.
Einigen Bürgern Österreichs jetzt auch noch ihnen ihr demokratisches Recht auf Protest gegen dieses Unrechtsgesetz zu nehmen, zeigt nur, wie wenig eine Demokratie im sozialistischen Österreich verwirklicht ist.
Redaktion benachrichtigen Je jünger desto besser + …
#1   Dolfus   13:12:08 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Die Schuld der einfachen Bürger an den Konzentrationslagern
Die einfachen Bürger der damaligen Zeit – und das schließt nicht nur die Deutschen, sondern auch die Franzosen, die Polen und andere ein, tragen genausoviel Schuld wie die heutigen einfachen Bürger in den westlichen Staaten an der Kinderabtreibungsgesetzgebung oder an den Kriegen der diversen US-Präsidenten.
Schlimmer unter den einfachen machtlosen Bürgern sind Massenmassaker an ihren Nachbarn zu bewerten, diese kamen unter Zivilisten durch Polen zuerst an Deutschen (vor Hitlers Einmarsch), dann an Juden (während Hitlers Besetzung), dann an Juden und Deutschen vor (nach dem Sieg über Hitlers Wehrmacht, es gab jahrelange polnische KZs gegen Deutsche).
Eine weit größere Schuld tragen jene, die sämtliche Möglichkeiten hatten – nachgewiesenermaßen! –, die Zwangsarbeitslager und die Ermordung der Juden zu verhindern: nämlich US-Präsident Roosevelt und Englands Premier Winston Churchill (ich erwähne sie ausdrücklich, denn diese beiden Namen werden überraschen, Führer-Kanzler Adolf Hitler und SS-Führer Heinrich Himmler kann man als Hauptschuldige natürlich voraussetzen).
Bei den internatiolen Organisationen fällt auf, daß sich die oberen Zionisten im Britischen Reich und in den USA überhaupt nicht für ihre leidenden Glaubensbrüder eingesetzt haben, während Papst Pius XII. mit seiner Kirche sämtliche beschränkte Möglichkeiten voll ausschöpfte.
Es erregt Verdacht, daß gerade Pius XII. seit den 1960ern als „Hitlers Papst“ in hinterhältiger Weise verleumdet wird.
Cui bono?
Redaktion benachrichtigen Ein österreichischer Abtreiber steht wegen Kindstötung vor Gericht
#1   Dolfus   12:52:50 | Mittwoch, 26. Januar 2005
So sollte es sein!
Sämtliche Abtreibungsärzte, die sich mit Tötung Prestige und Luxus finanzieren, an die Anklagebank, Urteil lebenslänglich, kein Anrecht auf eine Einzelzelle.
Die Abtreibungsmütter wären immer mit Milde zu behandeln, den sie handeln nur so, wie es ihnen die staatliche SPÖ-ÖVP-FPÖ-Propaganda an den Schulen gelehrt hat. Es handelt sich bei ihnen zumeist um getreuliche österreichische Staatsbürgerinnen der Zweiten Republik.
Weit strenger sind all jene zu behandeln, die diese Frauen in Ausnahmesituation zu dieser Tat nötigten: Eltern, der Freund, Ehemann, und besonders auch die für die Staatspropaganda zuständigen Politikern aus den vier sozialistischen Parteien unseres Landes.
Redaktion benachrichtigen Krenn-Gegner als neuer Regens im Gespräch
#1   Dolfus   12:41:56 | Mittwoch, 26. Januar 2005
Beste Lösung
Pater Gottfried würde die Sache sicher gut machen. Bischof Küng würde mit diesem Benediktiner einen loyalen Mitarbeiter haben.
Er ist diszipliniert und wird als angenehmer Gesprächspartner beschrieben.
Ansonsten ist er nicht einer der vielen Revoluzzers, sondern schlicht ein Ordenspriester, der einfach pflichtbewußt ohne viel Aufsehen seinen Dienst tut, nach den unter dem regierenden Pontifex herrschenden Richtlinien.
Nach meinem sehr unvollständigen Eindruck würde ich den Pater als Prototyp eines Mannes der Mitte beschreiben.
Seine historisch-kritizistische Bibelexegese ist ihm wahrscheinlich nicht zum Vorwurf zu machen, denn er gibt nur das weiter, was ihm in seiner eigenen Priesterausbildung selbst gelehrt wurde, und zwar nach den Vorschriften der seinerzeitigen Bischöfe.
Hochwürden Leichtfried ist mir persönlich nur namentlich bekannt, aber er ist ohnehin in einer verantwortungsvollen Position für sämtliche Priesteramtskandidaten Österreichs. Er wirkt durchaus sympathisch.
Redaktion benachrichtigen Der Papst zu Aids, Abtreibung und Euthanasie + …
#3   Dolfus   20:41:46 | Montag, 24. Januar 2005
@sttn
Wenn ich es nicht so meine, wie geschrieben, warum hätte ich es dann sonst geschrieben?
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#41   Dolfus   20:37:08 | Montag, 24. Januar 2005
@GerdEric
Wenn Du hier Werbung für den Protestantismus machen möchtest, so wisse, daß Du hier auf einer katholischen Seite bist.
Es gibt über 1000 verschiedene christliche Sekten weltweit, alle legen die Bibel anders aus.
Alle die Streitfragen, die Du ansprichst, sind schon vor Jahrhunderten auf Concilien der einen von Christus gegründeten Kirche geklärt worden.
Gäbe es keine für alle Christen verbindliche Klärungsinstanz, ist es ganz natürlich, daß sich die Christen immer und immer wieder aufspalten.
Es war auch allein die eine Kirche Christi, die unter der Leitung des Petrusnachfolgers steht, die bestimmt hat, welche Schriften zur Bibel gehören und welche nicht.
Ansonsten ist über dieses „Bibelverseschieben“ zu sagen, daß es zu den dämonischen Versuchungen gegen Jesus Christus gehört hat, daß Ihn der satan mit Schriftversen überlisten wollte. Irgendwas wollte uns Gott doch mit dieser Begebenheit sagen.
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#35   Dolfus   17:04:23 | Montag, 24. Januar 2005
@spectator
Danke für den Netzseitentip! Ich habe sie gleich mit einem Lesezeichen markiert.
Dort findet man noch einiges andere Interessante.
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#32   Dolfus   10:12:28 | Montag, 24. Januar 2005
St. Pius’ X. „Pascendi“
Eine der wichtigsten Enzykliken aller Zeiten, „Pascendi dominici gregis“ des heiligen Papstes Pius X. wäre besonders für die Zeit seit dem Montini-Pontifikat geschrieben gewesen.
Klar, daß man nach allen Kräften ihre Lecture durch Totschweigen zu unterbinden sucht.
Der Priesterbruderschaft St. Pius X. kommt der allergrößte Verdienst zu, diese wichtige Schrift neu aufgelegt zu haben, mitunter auch schön übersichtlich als Katechismus für den Laien gestaltet.
Es gibt keine einzige neue Häresie. Es ist alles schon mal dagewesen.
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#30   Dolfus   09:54:06 | Montag, 24. Januar 2005
@GerdEric
Ich gebe Dir recht – daß Jesus nicht Gott ist, hat eine Vielzahl an Christen so geglaubt, bis zum heutigen Tage, und selbst in höchsten Rängen der Römisch-Katholischen Hierarchie finden sich heute wieder viele Anhänger dieser Lehre.
Aber katholisch und apostolisch ist diese Lehre nicht. Sie ist eine Irrlehre, von wichtigen Konzilien und Päpsten als solche gebrandmarkt. Wer dies so bekennt, bekennt sich nicht zur apostolischen katholischen Religion, die die alleinseligmachende ist. Wer die Gottheit Christi aus eigener Schuld leugnet, hat sich von der allein zum Heil führenden römischen Kirche Christi abgenabelt.
Möge auch Dir die Gnade der einen wahren hl. Religion zuteil werden – der dreifaltige Gott segne Dich!
Dolfus
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#1   Dolfus   09:43:32 | Montag, 24. Januar 2005
Die Zeichen der Zeit
Milliardenfacher Ungeborenenmord, Religionssynkretismus unter Vorsitz des Vicarius Christi, amtskirchliche Verfolgung des überlieferten hl. Meßopfers, emsige Versuche, einen perfekten Menschen biologisch neu zu erschaffen … ich wüßte keine Epoche in den Jahren des Herrn, in denen es größere Umwälzungen und gleichzeitig größere Beleidigungen Gottes des Ewigen Vaters gegeben hätte als in der Epoche, in der wir alle leben.
Diese gravierenden Zeichen fallen den meisten bloß nicht auf, weil sie schon zu sehr Teil unseres Alltags geworden sind.
In Portugal ist die hl. Jungfrau den Seherkindern erschienen und übermittelte durch sie im Jahre 1917 alarmierende Botschaften von apokalyptischer Tragweite.
Die Kriege seien nichts als Strafen für die Sünden der Menschen, es werde noch einen Zweiten Weltkrieg geben, wenn sich die Menschen nicht bekehren, die Irrlehre werde in Rußland an die Macht kommen, ungezählte Seelen werden in die Ewige Hölle stürzen, weil niemand für sie betet … mehrere Nationen werden vernichtet werden …
Mit dem Ende des Sowjet-Kommunismus haben nun viele die erschütternde Fátima-Botschaft ad acta gelegt. „Lassen wir uns nicht täuschen“, soll Schwester Lucia nach dem Umsturz in Osteuropa und in der UdSSR geäußert haben, „die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden.“
Selbst wenn wir die Fátima-Botschaft als Privatoffenbarung ausblendeten, so bleiben uns doch eine große Zahl an anderen Zeichen der Endzeit, die uns der Herr in der apostolischen Überlieferung (einschließlich der Hl. Bibel) hinterlassen haben wollte.
Ich glaube, wenn man unsere Zeit aus einer Distance betrachtet, so müßte man nur eins und eins zusammenzählen, um draufzukommen, daß uns noch einiges von Gottes Seite bevorsteht: die eingangs genannten Ungeheuerlichkeiten, dazu noch der Glaubensabfall einer großen Zahl der römischen Christen, einschließlich höchster Würdenträger, die staatliche Propagierung gleichgeschlechtlicher Hochzeiten – eine Sünde, die die Kirche stets als „Sünde, die nach Gottes Vergeltung ruft“ eingestuft hat –, ebenso das mutwillige Verhungernlassen von mehreren Millionen in der Dritten Welt – auch eine ebensolche „himmelsschreiende Sünde“, während eine kleine Gruppe von Weltregenten an diesem System mächtig verdient durch Nichtstun und Unterdrückung.
Der Westeuropäer hat sich seit Kriegsende vor nicht allzu langer Zeit daran gewöhnt, dass sämtliche Katastrophen an ihm vorüberschrammen, mit welcher Legitimation eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Europäische Völker und Nationen
#2   Dolfus   19:29:05 | Sonntag, 23. Januar 2005
Nation – in der heutigen Zeit bis zum Jüngsten Tag
Zurück zum Begriff „Nation“: Verschiedene Nationsverbünde definieren diesen anders: Frankreich, die U.S.A., das Vereinigte Königreich, Canada, Schweiz, Spanien, Indien, Japan … für viele von diesen ist „Nationalität“ gleich „Staatszugehörigkeit“, für andere ist „Staatszugehörigkeit“ nicht gleich „Nationalität“, wenngleich der internationale Sprachgebrauch der westlichen Sichtweise folgt, zu der Deutschland nicht gehört … viele Staatswesen beantworten diese Frage anders. Mit diesen unterschiedlichen Definitionen muß man leben lernen.
Von rechtlicher Bedeutsamkeit ist heute nur mehr die Urkunde der Staatszugehörigkeit.
Die andere Überlegung von weiter oben ist aber dennoch von Bedeutsamkeit, denn sie bringt manche Nicht-Staatsangehörige in den Besitz einer Staatsangehörigkeit, durch das interne Nationsbekenntnis: Deutschland, Israel, Italien …
Der Begriff von Volk/Heimat und Nation/Vaterland, wie ihn auch das jeweilige Staatsgebilde nun definieren mag, wird noch bis zum Jüngsten Tag eine Rolle spielen, denn es werden Völker und Nationen vom Herrn gerichtet werden … gebe Gott, daß sich nicht mehr Volk gegen Volk und Reich gegen Reich erheben wird.
Die Erwählten des Herrn wissen aber, daß sie ein wahres himmlisches Vaterland besitzen, und daß Einheit durch die hl. Taufe mehr wiegt als die Einheit durch Blut, Kultur oder Sprache.
Leider stehen die Zeiten heute durch Bushs kampfbereites US-Amerika und Sharons kriegerisches Israel auf Sturm, und auch Christi Endzeitrede sichert uns kein definitives Friedenszeitalter vor der Rückkehr Jesu Christi zu, im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Europäische Völker und Nationen
#1   Dolfus   19:28:02 | Sonntag, 23. Januar 2005
Volkszugehörigkeit und deren Streitfragen
Volk, Nation … es ist nicht alles im „Schnelldurchlauf“ zu klären, welche Menschen welchen Gebietes oder welche Individuen in anderen Gebieten nun welchem Volk und welcher Nation und welchem Staat zugehören.
Dieser Artikel hilft durch die Daten, die er liefert, um über den Wandel etwa der Nationsdefinition nachzureflektieren.
Eines bleibt aber unverrückbar: Geschlossene Völker hat es immer gegeben, durch gemeinsame Kultur und gemeinsame Sprache geeint. Das ist noch recht überschaubar.
Logisch ist auch, daß verschiedene Völker kontinuierlich zu allen Zeiten entstanden sind – auch durch Einwanderer in der Moderne –, und letztlich alle auf ein einziges Menschenpaar, Adam und Eva, zurückgehen. Völker müssen also, wenn man logisch denkt, durch Abspaltung von ursprünglichen Familien entstanden sein. Integration von fremden Individuen war, in kleiner Zahl, meistens gegeben.
Schwieriger ist dann schon der größere Begriff der Nation, zu der mehrere Völker oder Stämme gehören können, deren Definition aber in verschiedenen Staatsgebilden unterschiedlich lautet. Der Artikel bringt das sehr schön zum Ausdruck.
Beispiel Deutsches Volk: Das Deutschtum ist nicht gleich Germanentum, wie uns das romantische Erbe des 19. Jahrhunderts weismachen wollte.
Die Deutschen sind Europas Volk der Mitte, und das zeigt sich durch seine zahlenmäßige Größe und durch die vielfältigen Quellen seiner Abstammung.
Unverkennbar ist aber, daß die germanische Kultur und Sprache quasi das Gußeisen dieses mitteleuropäischen Völkergemisches gewesen ist.
(Aus diesem Grunde war die absurde Idee eines „Ariernachweises“ von vornherein zum Scheitern verurteilt. Ein Treppenwitz der Geschichte ist, daß der, der ihn eingeführt hat, nämlich der NS-Führer, nicht mal selbst einen ausreichend belegten vorweisen konnte, von seiner Schummelei mit dem Namen „Salomon“ unter seinen Ahnen ganz abgesehen.)
Redaktion benachrichtigen Küchengeschichte
#22   Dolfus   18:40:54 | Sonntag, 23. Januar 2005
Ehre, wem Ehre gebührt
Der selige Johannes XXIII. jun., genannt der Gutmütige, ist schwer zu umfassen.
Unter seinem Pontifikat wurde jedenfalls der überlieferte Ritus noch getreu bewahrt.
Meiner Information nach ist das Meßbuch, wie es durch den seligen Papst Johannes revidiert wurde, jenes, das nach Anordnung durch Erzbischof Marcel Lefèbvre in der gesamte Priesterbruderschaft St. Pius X. in Gebrauch gehalten werden soll.
Man kann Johannes dem Gutmütigen die Schuld an einem gefährlichen Pastoralconcil geben, nicht aber an der apokalyptisch anmutenden Liturgiereformation.
Ich sage das nur explizit, weil viele nachgeborene Christen Papa Giovanni für den NOM entweder preisen oder fluchen, der zweifelhafte Ruhm und die schreckliche Verantwortung gebührt aber dem Montini-Papst Paul VI.
Und ich glaube leider nicht, daß Papst Paul und seine Engel und Wegbegleiter heute aus dem Jenseits aus über den Novus Ordo noch irgendwie lächeln könnten.
Und das, obwohl Bischof Kurt Krenn Paul VI. in einem Interview als möglichen Seligen bezeichnete. Ich persönlich glaube nicht, daß er mal seliggesprochen werden könnte, trotz vieler guter Taten, aber die machen die Verfolgung der überlieferten Liturgie nicht wett. Und die Verfolger dieser heiligen Liturgie sind durch den heiligen Papst Pius V. verflucht worden!
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#2   Dolfus   18:22:52 | Sonntag, 23. Januar 2005
Freiwild
Die post-christliche Gesellschaft macht den Priester, den gläubigen Katholiken sowie die gesamte katholische Religion zum Freiwild.
Traurig, das mitansehen zu müssen. West-Europa – angeführt vom Brüsseler Syndikat, wie ein glaubenstreuer Priester die „EU“ bezeichnete, und völlig zu recht – besteht aus masonisch-sozialistischen Staaten.
Wären die Katholiken nicht so zerstritten und durch Apostaten beherrscht, könnten wir ihnen die Stirne bieten.
Es gäbe unzählige Punkte, an denen wir klar erkennen müßten, wer die Zügel des Staatswesens in der Hand hat. Ein katholischer Kanzler ist es jedenfalls nicht.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. an Mütter, die abgetrieben haben
#2   Dolfus   20:29:07 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Leider …
… werden diese Worte denen, für die sie bestimmt wären, vorenthalten.
Auch ist es die staatliche Schul- und Medienerziehung (beides in Staatshänden), die die jungen Frauen systematisch zu dem machen, was sie sind. Nirgendwo sind mehr Christen an den Schalthebeln und Schulen, um den jungen Menschen zu sagen, wozu sie da sind.
Tauchen solche Christen auf, wie etwa die Auerbacher Schulschwester in Bayern, so werden sie von der Amtskirche verfolgt. Ein weiterer Beweis für die Berechtigung des Weges der Priesterbruderschaft des heiligen Pius X.
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen Paul Spiegel
#21   Dolfus   20:22:05 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Debatte lenkt vom Thema ab
Ein ständiges Kreisen über „die Schuld“ der Kirche, sodaß man gar nicht das betrachtet, was ansonsten nebenher abläuft oder abgelaufen ist.
In wievielen Hollywood-Produkten wird Volkshetze gegen Deutsche oder Araber betrieben … es sind Legionen, und es fällt uns auch gar nicht mehr auf.
Bei der „Passion Christi“, eine getreue Evangeliumsverfilmung, kamen wütende Aufstände und Antisemitismus-Vorwürfe … bei der deutschen DVD lieferte man gleich eine Handreichung mit, verfaßt vom Trio Spiegel-Lehmann und dem Ober-EKDler …
Ebenso ist es mit der Kirche … die Kirche wird heute auf allen Ebenen geprügelt und verleumdet, vom Schultheater bis zum Bundestheater, von Politikern aller Ebenen etc… Pius XII., der nach dem Krieg von hohen Juden für seinen Einsatz gegen Hitler geehrt wurde, wird heute als alter Nazi verkauft, sodaß die Heutigen das tatsächlich glauben …
Ebenso die alte Keule gegen die Kirche … (Ex-)CDU-Hohmann hat in seiner mutigen Bundestagsrede klare Fakten gebracht, die offensichtlich einige Leute nervös machen … nämlich, daß vielleicht auch ein Jude mal einen Fehler gemacht haben könnte …
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese verkauft das Buch nun doch
#1   Dolfus   20:08:52 | Donnerstag, 20. Januar 2005
„doch nicht so schlimm“
Das dürfte die Standardwertung der heutigen kirchlichen Zensoren sein, jeder Katholik – ob Priester oder Laie – darf schreiben, was er will, und das ist wörtlich zu nehmen: die meisten sog. Theologen verkaufen uns die alten Häresien im neuen Gewand, besonders aber den Modernismus des 19. Jahrhunderts, der in brillianter Weise vom letzten heiliggesprochenen Papst demaskiert wurde.
Wie schrecklich ist die Verantwortung Pauls VI., der all das zugelassen hat … Dieser Stellvertreter Christi scheint dies in seinen letzten Jahren auch erahnt zu haben.
Schande in diesem Fall besonders über Primas Alois, daß er ein Buch zuläßt, in dem sein Mitbruder in St. Pölten also diffamiert wird.
Mit der Mitbrüderlichkeit scheint es in der ÖBK ja nicht weit her zu sein, aber wen wundert es, wenn ein intrigierender Cardinal der Präsident ist, der jahrelang versucht hat, Bischof Kurt zu eliminieren. Es lief mehr hinter den Coulissen als bekannt ist. Leute wie Schönborn sind leicht zu durchschauen.
Mir ist bekannt, daß sich gerade eben jener Bischof Klaus Küng sehr aufrichtig und loyal seinen Mitbrüdern gegenüber verhalten hat. Der „13.“ tut dem Krenn-Nachfolger Unrecht. Krenn war nicht mehr zu retten. Er kann Gott danken, daß er einen Nachfolger hat, der ihm zumindest Achtung entgegenbringt. Das ist nicht selbstverständlich.
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#7   Dolfus   22:42:07 | Mittwoch, 19. Januar 2005
@Pelagius
Wenn man es genau nimmt, ist ein Bischof erst dann nicht mehr katholisch, wenn er einen Glaubenssatz ausdrücklich leugnet. Auch dafür gäbe es sicher genug an Beispielen aus unseren heutigen arianistisch-modernistischen Epoche.
Alle anderen, die die Wahrheit bloß verschweigen, kennen zwar die Wahrheit, führen aber das Volk in die Irre, durch zweideutige Aussagen. Musterbeispiel hierfür wäre sicherlich der Cardinal von Wien, Dr. Christoph Schönborn. Möge er erkennen, daß er einmal Rechenschaft ablegen muß, so wie sein unglückseliger Vorgänger Franz König dies bereits getan hat, der schnurrstracks ins Verderben gelaufen ist (er hatte ja eine lange Gnadenfrist) … hoffen wir, daß Gott ihn in der Todesstunde doch noch retten konnte!
Redaktion benachrichtigen „Ich erhielt von Hitler den persönlichen Befehl, den Papst zu entführen.“
#1   Dolfus   22:32:41 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Verschwiegene Geschichte
Ein Dankeschön für diesen faktenreichen geschichtlichen Bericht. Viele treue Katholiken sind überzeugt, daß Pius XII. einmal als einer der größten Päpste überhaupt in die Geschichte eingehen wird.
Besonders aufschlußreich auch das Heinrich-Himmler-Zitat. Ein national-sozialistischer Endsieg hätte wohl eine Christenverfolgung kommunistischen Ausmaßes gebracht, wobei die Idee eine NS-Religion zu kreieren wie aus einem schlechten Roman stammend anmutet.
Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, daß die meisten jener gottesfeindlichen Strippenzieher nun für alle Ewigkeit in der Hölle von den Teufeln gequält werden. War es das wert?
Redaktion benachrichtigen Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
#5   Dolfus   22:22:23 | Mittwoch, 19. Januar 2005
„Ich habe es satt, mir ständig den Mund verbieten zu lassen.“
Dem ist nichts hinzuzufügen – das ist die Realität der Freien Westlichen Welt: nur die wenigsten trauen sich noch klar zu sagen: das ist die katholische Lehre und das nicht, oder so ist es in Politik und Geschichte und nicht anders!
Hut ab vor diesem Bischof, und Hut ab vor Wiens Oberrabbiner der thoratreuen Juden, der Cardinal Meisner und das Deutsche Volk in heroischer Weise in Schutz genommen hat … Menschen dieser Art sind es, die wir später einmal in Heiligenbüchern finden könnten!
Redaktion benachrichtigen Die christlichen Wurzeln Europas
#6   Dolfus   22:07:04 | Montag, 17. Januar 2005
Kult um „St.“ Karl den Großen
Ich sehe auch nicht, was man denn an Kaiser Karl den Großen so Tolles findet, insbesondere seine Verehrung als Heiliger kann sehr in frage gestellt werden.
Laut diverser Heiligenlexikons ist Carolus Magnus’ Heiligsprechung klar ungültig gewesen, weil der diese Causa befürwortende Papst den Schönheitsfehler hatte, daß er ein Gegenpapst war.
Später – ich weiß nicht wann – sei der Heiligenkult durch Rom aber erlaubt worden, allerdings nur für einige wenige deutsche Regionen. Deswegen wird Carolus auch in manchen Heiligenbüchern als Seliger vermerkt, denn von einem Heiligen sollte man annehmen, daß dessen Verehrung gesamtkirchlich gestattet sei.
Wenn es einen umstrittenen „Heiligen“ gibt, dann ist dies meiner Meinung nach klar Karl der Große.
Redaktion benachrichtigen Kurzer Prozeß: Sakristan der Wiener Votivkirche entlassen
#6   Dolfus   21:55:01 | Montag, 17. Januar 2005
@turk
Nicht so voreilig … nichts von den Dingen, die da klar auf dem Tisch liegen, möchte ich wegwischen.
Aber woher möchtest Du wissen, daß es diese Dinge nicht in all den anderen konzilskirchlichen Seminarien ebenso gibt. Die eine Story findet man weltweit in allen Tabloids, während die anderen munter weiterwerken, und das bereits seit Jahren oder Jahrzehnten?
Und klarerweise sind die meisten der Neo-Alumnen per Mundpropaganda, insbesondere aus dem Ausland von selbst gekommen … aber daß in dieser großen Schar aus aller Herren Völker nicht auch welche herbeigeschickt wurden, ja ist das denn auszuschließen? Immerhin war Bischof Krenn mit seiner großen Diözese nicht irgendjemand, sondern einer der wenigen Bischöfe, die auf Bischofskonferenzvorgaben gepfiffen haben, vielleicht sogar der einzige neben dem Erzbischof von Vaduz.
Redaktion benachrichtigen Schwere Spannungen zwischen den Russisch-Orthodoxen und dem Heiligen Stuhl
#3   Dolfus   21:49:23 | Montag, 17. Januar 2005
Romtreue Orientalen werden vom Vatikan geopfert
Nahezu sämtliche Ostriten gibt es bereits in kleinen Herden innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche (die ident mit der Kirche Jesu Christi ist).
Von Cardinal Königs „Pro Oriente“ wird diese erfolgreiche Teil-Rückkehr-Ökumene der Vergangenheit als irriger „Unitarismus“ verworfen.
Allein diese Aussage, und das Vorgehen der vaticanischen Amtsökumenisten unter einem irrlehrenden deutschen Cardinal, ist einfach schäbig, und die romtreuen Orientalen sind dementsprechend auch zurecht erbost, denn das ökumenistische Rom richtet sein entwürdigendes Betteln um Wohlwollen seit Pauls VI. und insbesondere seit Johannes Pauls II. Pontifikat an die schismatischen orientalisch-nationalkirchlichen Kirchenführer. Ist das der „Dank“ Roms an die über Jahrhunderte Rom Treugebliebenen?
Daß sich diese gültig geweihten, aber irrgläubigen Bischöfe, insbesondere der Russische Patriarch, jemals dem Römischen Papst – als Stellvertreter Jesu Christi auf Erden! – unterwerfen würden, ist – menschlich betrachtet – vollkommen auszuschließen, es sei denn, es käme zu einem übernatürlichen Eingreifen.
Wieso läßt sich das offizielle Rom so leicht auf die Forderungen des Russischen Patriarchen ein? Verbitten wir Katholiken etwa den orientalischen Schismatikern eine Präsenz in unseren Ländern? Und wieso läßt Rom öffentlich verlautbaren, ihm ginge es nicht um die Missionierung der Russen? Sind die Russen aus Christi Missionsbefehl ausgenommen? Können diese automatisch außerhalb der Kirche Jesu Christi gerettet werden, ähnlich wie dies heute von den Israeliten behauptet wird?
Oremus pro pontefice nostro Ioanne Paulo …
Redaktion benachrichtigen Kurzer Prozeß: Sakristan der Wiener Votivkirche entlassen
#4   Dolfus   21:35:18 | Montag, 17. Januar 2005
Gut recherchiert
Ein Dank an die gute Recherche. Man sieht bei einigem Nachdenken klar, wie diese Geschichte um das Seminar zustande gekommen ist. Man könnte noch weiter ausholen und an ein bewußtes Hinschicken unfähiger Kandidaten nach St. Pölten denken, denn der verantwortungslose, dafür karrieregeile Propst Küchl hat – ich übertreibe nicht – jeden Dahergelaufenen aufgenommen.
Die ungustiöse Internetgeschichte soll es übrigens laut hartnäckigen Gerüchten auch schon im Schönborn’schen Propädeutikum gegeben haben, kann dies aber nicht verifizieren. Homophilie könnte es dort auch gegeben haben, interessanterweise halten dort aber alle dicht.
Der Skandal um St. Pölten ist also aufgeblasen worden, im Vergleich mit all den anderen deutschen und westlichen Seminaren paßte es recht gut dazu. St. Pölten unterscheidet nur, daß es unter Bischof Kurt Krenns Schirmherrschaft stand. In anderen Seminaren regieren die Homo-Cliquen und die Progressisten, in St. Pölten hatten die Homo-Cliquen und pseudo-konservative Krenn-Karrieristen – im Grunde ebenfalls häretisierende Progressisten – das große Sagen.
Ansonsten zeigt Joseph S.s Karriere als Votivkirchenmesner, daß hier andere mächtige Netzwerke kräftig am Werk sind. Ein Dank an diese gute Analyse. Mir war das gar nicht so bewußt, habe mich aber auch zu wenig dafür interessiert.
Besonders niederträchtig ist das Handeln des Wiener Cardinals, der sich von den Progressisten einkochen hat lassen. Es stellt sich die Frage, ob er in seinem Handeln noch frei ist, und wenn nein, warum nicht.
Redaktion benachrichtigen Theologische Rumpelkammer: Wie wir den Teufel überwinden können
#6   Dolfus   17:28:05 | Sonntag, 16. Januar 2005
@BMS
Stimmt eigentlich. Nicht umsonst ist das von Dir angesprochene Schriftwort ein fester Bestandteil in der regelmäßigen Completlesung.
Zumindest soll man darauf achten, daß man dem satan und seinen Dämonen nicht auf sich alleine gestellt begegnet.
Redaktion benachrichtigen Theologische Rumpelkammer: Wie wir den Teufel überwinden können
#4   Dolfus   20:56:31 | Samstag, 15. Januar 2005
@BMS
Ich stimme grundsätzlich zu, was Du über die Nachstellungen des satans sagst … Du beschreibst einen zutreffenden Aspekt der Wahrheit … ich denke aber mit „der Bestie aus dem Wege gehen“ an das bekannte Augustinus-Wort vom Kettenhund, dem wir nicht zu nahe kommen dürfen … obwohl es nur eine Realität und nur eine Wahrheit ist, können wir Menschen sie anscheinend nur „vielschichtig“ beschreiben, vielleicht einer der Gründe, weshalb dem Hl. Geist ein einziges schriftlich niedergelegtes Evangelium nicht ausreichte …?
Redaktion benachrichtigen Angriff gegen Joachim Kardinal Meisner aus der linksextremen Ecke
#4   Dolfus   20:47:37 | Samstag, 15. Januar 2005
Ist Deutschland inzwischen ein totalitärer Staat?
… ohne daß wir es gemerkt haben, weil Schritt für Schritt?
So ähnlich soll es ja mit etwas Gegenteiligem, nämlich Gutem, dem von Christi verheißenen Gottesreich, sein: Man werde laut den Worten unseres Heilandes nicht sagen können „Seht, hier ist es“, sondern auf einmal werde es mitten unter uns sein.
So sind wir nun anscheinend mitten – ohne es zu merken – in einer futuristischen Zukunft angelangt (augenscheinlich nicht im Gottesreich), exakt so, wie man sich im 19. Jahrhundert das Jahr 2000 in den buntesten Farben ausgemalt hat.
Auch die totalitäre Meinungsdiktatur und den Überwachungsstaat haben wir bereits, das behaupte ich, aber wie könnte man so etwas konkret nachweisen? Einige, die es versuchten, sollen bereits „fehlen“, nur sind es Namenlose. Zum Beispiel der „Selbstmord“ eines freien US-Bürgers, der seine Bush-Biographie erst beinahe fertiggestellt gehabt hatte.
Inzwischen ist es schon so, daß man sich in Deutschland als Katholik von den öffentlichen Belustigungen der Zivilgesellschaft fernhalten müßte, insbesondere vom neuen „Hausaltar“ in jeder Wohnung, den Orwell’schen Fernseher. Was unterscheidet den Fernseher noch von der Grundidee des Hitler’schen Volksempfängers? Er ist zum Volkserziehungsgerät Nummer 1 geworden.
Wer sich gegen die vorgegebene Meinung stellt, und Cardinal Meisner ist einer von ihnen, zumindest hat er ein bißchen was vom Graf von Galen in sich, der wird öffentlich niedergemobbt.
Lassen Sie sich nicht unterkriegen, Eminenz! Sie haben sich als Cardinal den rechten Glauben bewahrt, das ist eine ungeheure Gnade für Eure Eminenz und Ihre Herde … Iudex crederis esse venturus …
Redaktion benachrichtigen Erstmals ein evangelischer Gottesdienst im Hohen Dom zu Köln
#1   Dolfus   20:51:23 | Freitag, 14. Januar 2005
Intolerabel
Bereits die Ökumenischen Gottesdienste statt des Hl. Meßopfers hätten sämtliche pflichtbewußte Päpste der Vergangenheit als ein irreführendes Ärgernis niemals zugelassen.
Aber ein protestantischer Gottesdienst in einer vor der Protestantisierung bewahrten Kathedrale, führt zu einer Vertiefung des bereits weitgehend gegebenen Glaubensabfalles des Deutschen Volkes. Der durchschnittliche Katholik hierzulande meint ohnehin bereits, alle Konfessionen wären als gleich anzusehen.
Redaktion benachrichtigen Theologische Rumpelkammer: Wie wir den Teufel überwinden können
#1   Dolfus   20:46:29 | Freitag, 14. Januar 2005
Gute Rubrik
Vergelt’s Gott an die Redaktion, diese weiterhin gültigen Texte uns vorzulegen.
Nicht einmal der größte Heilige könnte auf sich alleine gestellt, dem satan Herr werden – nur Gott und die durch Gottes Macht agierende Himmelskönigin können die alte Schlange niederwerfen. Als Mensch können wir der Bestie nur aus dem Weg gehen.
Redaktion benachrichtigen Religiöser Aufbruch in Österreich
#1   Dolfus   01:13:12 | Donnerstag, 13. Januar 2005
Palästinas Helmut Kohl
Auch Arafat ist nachweislich einigen gezielten „Tötungen“ durch Israels Führer entgangen: es gibt Photos seines niedergebombten Bettes.
Außerdem ist es ein Skandal, daß ein fremder Staat den Präsidenten eines Nachbarstaates unter Hausarrest stellt, wie dies Israel mit Palästinas Arafat praktizierte.
Arafat stellte noch vor einiger Zeit fest, daß jemand offensichtlich versuchte, ihn zu vergiften.
Er war sicher schon über 70, aber der Zeitpunkt seines Todes ist doch seltsam.
Arafats Nachfolger macht nicht den besten Eindruck. Er riecht nach einem palästinensichen BRD-Bundeskanzler.
Redaktion benachrichtigen Neu aufgerollt: Der Gründer der Legionäre Christi wieder unter Anklage
#16   Dolfus   01:06:31 | Donnerstag, 13. Januar 2005
Der 13.
Eine der engsten Freunde von Bischof Krenn, die Macher des 13. wollen andere Fakten ans Tageslicht gezerrt haben: Die angeblich eindeutigen Bilder seien gar nicht so eindeutig, denn sie sollen auf einem Computer manipuliert worden sein.
Ebenso soll die Faxabsendeadresse der Rücktrittsbitte des Heiligen Vaters an den Bischof Krenn die Kennung der Schreibstube des Wiener Cardinals haben – wenn das stimmt, wäre das geschichtlich noch nie dagewesen: ein verleumderischer Cardinal hätte einen rechtgläubigen bischöflichen Amtsbruder durch eine GEFÄLSCHTE Urkunde abgesetzt!
Fragen über Fragen … wenigen ist bekannt, daß der Ex-Visitator weiterhin versuchen dürfte, diese aufzuklären.
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bundesbahnen im Kreuzfeuer einer militanten Homosexuellengruppe
#2   Dolfus   21:29:33 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Die, die keine Heizung brauchen
Eines ist verbürgt:
Im Jahr 2004 dauerte der Winter mit Eis und Schnee bis in den Mai hinein.
Der damalige Regens von St. Pölten, Seine Gnaden Propst Ulrich II., hat nicht eingeheizt. Mir ist bekannt, daß mehrere Seminaristen auf ihren Zimmern froren, und sich sogar elektronische Heizgeräte zulegten.
Wieso hat der Regens nicht eingeheizt? Lag es am Geldmangel, weil die vielen ausländisch Seminaristen so ein hohes Taschengeld bekommen haben, im Gegensatz zu den Inländern, die monatlich Miete blechen mußten?
Oder hat es andere Gründe als Geldmangel, ist der Propst etwa ein Reptil?
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen Paul Spiegel
#4   Dolfus   21:25:28 | Mittwoch, 12. Januar 2005
Thorauntreue Juden
Der Zentralrat der Juden in Deutschland bringt eine ganze Religionsgemeischaft in Mißkredit, noch dazu sind es nicht einmal thoratreue Juden.
Die thoratreuen Juden bemühen sich um ein gutes Auskommen auch mit den Deutschen nicht-mosaischen Glaubens.
Es ist absurd, wie wenn das ZK der Katholiken in Deutschland die Alleinvertretung der deutschen Katholiken beanspruchen würde. Manchmal hat man allerdings den Eindruck, das tun sie ohnehin bereits.
Redaktion benachrichtigen Aber das Wasser geht doch zurück…
#1   Dolfus   14:19:39 | Dienstag, 11. Januar 2005
Ein Politiker, der Meinungsfreiheit und Demokratie beim Wort nimmt
In den deutschen Geschichtsbüchern einer vielleicht nicht allzu fernen Zukunft wird Martin Hohmann ein Ehrenplatz gewiß sein.
Ich bin überzeugt, daß viele, die heute hochgejubelt werden, schon bald komplett vergessen sein werden, und als Vasallen fremder Mächte enttarnt sein werden, wie z.B. Helmut Kohl, der Christdemokrat mit einem Faible für die Kinderabtreibung.
Martin Hohmann wäre auch unter dem National-Sozialismus und DDR-Sozialismus einer derjenigen gewesen, die die Staatsführung in ein KL gesteckt hätte.
Redaktion benachrichtigen Pfadfinderkrise in Österreich? P. Hönisch stellt klar
#5   Dolfus   11:03:53 | Dienstag, 11. Januar 2005
Begriff „katholische Sekte“ ist ein Qualitätssiegel
Danke der Amtskirche für ihre Sektenreferenten und auch der wohlwollenden Berichterstattung durch die einschlägige Medien, säkular wie auch kirchlich.
Katholische Sekten sind ja heutzutage vieles: die KPE, die SJM, die Legionäre Christi, das Opus, die Piusbruderschaft, das Neokatechumenat … für die Konzilskirche angeblich alles böse Konzilshasser … was übrigens völlig inkorrekt ist. So kann man von Piusbrüdern Bedenken über die Katholizität der anderen genannten „Sekten“ hören, weil sie die Neue Messe feiern und keine Bedenken gegen das Pastoralkonzil hegen … aber so tief wollen die modernistischen Sektenreferenten auch nicht gehen … denn schließlich muß es ein präzises Schlagwort sein, um die Laien abzuschrecken, das weiß man ja seit Dr. Joseph Goebbels (immerhin ja auch aus gut katholischem rheinländischen Elternhaus).
Auch von den protestantischen US-Sekten könnte man in puncto Glaubens- und Missionseifer will lernen. (Aber Konzilskatholiken sollen ja nicht mehr missionieren.)
Insofern ist das Prädikat „katholische Sekte“ tatsächlich ein Gütesiegel. Danke nochmals an die Amtskirche für diese gute Einführung!
Redaktion benachrichtigen Neu aufgerollt: Der Gründer der Legionäre Christi wieder unter Anklage
#13   Dolfus   10:52:07 | Dienstag, 11. Januar 2005
St. Pölten
Bischof Klaus Küng hat absolut korrekt gehandelt. Es ist eine Gnade, daß der Papst einen so wahrheitsergebenen Visitator geschickt hat.
Die Reaktion der korrupten Ex-Hausleitung ist mehr als schäbig.
Trotzdem darf man nicht aus dem Auge lassen, daß St. Pölten nur wenig von anderen typischen konzilskirchlichen österreichischen und generell deutschen Seminarien unterschieden hat.
Der bedeutende Unterschied in St. Pölten war lediglich, daß JEDER genommen wurde, vom inländischen Sandler bis zum Wohlstandsflüchtling aus Polen bzw. Polnisch-Ostdeutschland.
Und darin lag auch die Gefahr, vermute ich: Die unfähigen und ungläubigen Abkassierer waren der Gegenseite sogar willkommen, als Aufhänger, um das Seminar zu zerstören. Gefürchtet hat man nur die wenigen Glaubenstreuen – In- wie auch Ausländer –, die selbst in ihrer geringen Zahl mehr waren als ein typisches leeres bis fast leeres deutsches Seminar.
Ansonsten, die anderen Skandale kamen und kommen in den anderen Seminarien seit 30 Jahren beständig vor, eine typische Frucht der Disziplin- und Glaubenslosigkeit.
Im Grunde müßte jedes Seminar in deutschen Landen visitiert werden, und nicht bloß ein freundschaftlicher Besuch durch Cardinal Schönborn, der Vorwürfe über ähnliche Vorkommnisse z.B. in Linz nicht anhören wollte.
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#2   Dolfus   11:42:28 | Montag, 10. Januar 2005
Die ÖVP, eine Partei ohne Nutzen, deswegen verliert sie die nächste Wahl
Das war 30 Jahre das Dilemma der einstigen Kanzlerpartei: Niemand wußte mehr, zumindest im zunehmenden Fortschreiten des Niedergangs dieser Partei, wozu die ÖVP eigentlich da ist.
Katholiken wählen sie aus Tradition. Nur vertritt die ÖVP die Katholiken genauso wenig wie FPÖ, SPÖ, Grün oder das Gott sei Dank untergegangene LiF.
In den USA fände sich sicher ein Bischof, der das feststellen müßte, was man bei Kerry auch gemacht hat: Auch die Katholiken Schüssel, Khol, Pröll, Liese Prokopp (kath.?) etc. sind exkommuniziert. Es brächte der Durchsetzung der Wahrheit mehr, wenn dies öffentlich erklärt würde. Es gäbe einen Kirchenkampf, ja, es gäbe einen Einbruch im Mitgliedsbeitrag … aber ist die Kirche zum Diener Mammons geworden? Tausende würden ihre Kinder aus dem Religionsunterricht nehmen, gut so, denn der ist ohnehin nur mehr eine Beschäftigungstherapie und ein Jobbeschaffungsprogramm …
Redaktion benachrichtigen Die christlichen Wurzeln Europas
#1   Dolfus   19:09:41 | Sonntag, 9. Januar 2005
Wurmfortsatz Asiens
Die Diskussion, ob die Türkei jetzt zu Europa gehört, oder nicht, macht es deutlich, obwohl das vielen nicht bewußt ist; denn im Grunde sind wir ja gar kein richtiger Kontinent, we im Artikel gut beleuchtet, obwohl wir fest von einem Kontinent „Europa“ überzeugt sind, wider alle rationale Kartenbetrachtungen.
Europa, so wie wir es kennengelernt haben, werde es auch noch in 100 Jahren geben, die meisten glauben das so.
Ist das sicher? Wenn hungernde hochgerüstete Länder ins reiche Europa einfielen, was hätten sie eigentlich zu verlieren?
Wieso geht es eigentlich den West-Europäern ökonomisch so gut, wieso leben sie im Wohlstand und wieso ist das den Osteuropäern und der Dritten Welt nicht möglich? Wieso sind diese Staaten alle vom Alten Westlichen Europa und seinen Kolonialisten in Nordamerika abhängig? Liegt es an den Spielregeln, und wer legt diese fest? Könnte man die mit einer Armee auch ändern?
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#3   Dolfus   18:42:07 | Sonntag, 9. Januar 2005
@Gute Priester vorhanden
Ich möchte ausdrücklich noch sagen, weil es kommt unten etwas mißverständlich rüber, daß es noch viele gute Beichtpriester gibt, das Problem ist nur, diese zu finden.
In Wien gibt es einige gute katholische Beichtkirchen. Leider gehen zu wenige Gläubige beichten, und da ist das nächste Problem: Geht jetzt nur ein einzelner aus der Masse beichten, könnte sich der schwer tun, wirklich aufrecht und somit gültig zu beichten.
Redaktion benachrichtigen Beichte leicht gemacht
#2   Dolfus   18:38:22 | Sonntag, 9. Januar 2005
@jolie
Solche Beichtspiegel sind notwendig.
Leider ist ein gewisser „katholischer Geist“ unter der Priesterschaft abhanden gekommen.
Man kann nicht mehr zu jedem Priester beichten gehen, weil leider viele von katholischer Lehre keine Ahnung mehr haben, und es auch nicht gewohnt sind, daß ein Gläubiger aufrecht Sünden beichten möchte.
Die meisten Priester sind nur mehr Kaffeeklatsch mit Lossprechung gewohnt. Mir ist bekannt, daß manche Priester dies wörtlich nehmen und sogar bei der Beichte in einem Zimmer Kaffee mit dem Pönitenten trinken.
Ein weiteres Argument für die Berechtigung der FSSPX, als katholisches Refugium gegen die arianisierte und modernistisierte Amtskirche. Die Haltung der Petrusbrüder ist grundsätzlich lobenswert, nämlich der Wunsch nach jurisdiktioneller Einheit mit dem regierenden Papst, es ist auch gut, daß wir sie haben, denn so sehen wir, wie die FSSPX heute aussähe, hätte Monseigneur das Abkommen mit Papst Johannes Paul II. verwirklicht. Die Modernismusschergen, die unter Johannes Paul II. wie seinerzeit unter Paul VI. protegiert werden, hätten die FSSPX „umdrehen“ wollen – dies ist mit den Petrusbrüdern ja bekanntlich in einigen Punkten bereits geschehen.
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#14   Dolfus   18:23:53 | Sonntag, 9. Januar 2005
@FSSPX
@Catholicus
An Gottes Segen ist allen gelegen! Dominus nobiscum!
@Legitimität des FSSPX-(Nicht-)Rechtstatus:
Das Hauptargument für die fehlende Unterordnung dem Papst gegenüber ist meines Erachtens Folgendes:
Jeder einzelne römisch-katholische Priester der lateinischen Teilkirche, der Stammkirche des Bischofs von Rom, hat das Recht, die überlieferte Hl. Messe zu feiern – dies ist ein alter Grundsatz in der Hl. Kirche gewesen, durch viele Zeugnisse bestätigt: die Anordnung des hl. Papstes Pius V. und das Vorwort, das von jenen alten Zeiten bis in das Pontifikat Pauls VI. hinein (Pontifikat 1963-1978) in allen lateinischen Meßbüchern abgedruckt wurde. Diese Sicherheitsmaßnahmen müssen offensichtlich einen Grund gehabt haben, man wollte offensichtlich einem potentiellen Verbot der überlieferten Messe vorbeugen.
Das Verbot kam tatsächlich durch Papst Paul VI. Nach Auffassung einer Cardinalskommission, die im Auftrag von Papst Johannes Paul II. tagte, ist dieses Verbot ungültig.
Die FSSPX wird sich erst dann völlig dem Papst unterordnen, wenn die daraus resultierende Schlußfolgerung umgesetzt wird: den Priestern darf es durch die kirchlichen Autoritäten nicht mehr verwehrt werden, die überlieferte Messe zu lesen. Dazu dürfte keine Sondererlaubnis nötig sein, die nur unter Bedingungen gewehrt wird.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#18   Dolfus   18:02:33 | Sonntag, 9. Januar 2005
Gut, daß Meisner relativiert
Sehr gut sogar – denn das zeigt doch klar, und für alle sichtbar, wer am längeren Hebel sitzt.
Wieso werden eigentlich die orthodoxen thoratreuen Juden totgeschwiegen und werden in den Massenmedien nicht zitiert, obwohl sich z.B. der ehrenhafte Wiener Rabbi seit langem bemüht, daß ihnen in der Öffentlichkeit die gebührte Aufmerksamkeit zuteil werde. Rabbi Friedmann würdigt ausdrücklich den guten Willen und die Gründlichkeit, mit der sich die Deutschen ihrem Verhältnis mit dem Judentum stellen.
„No fraternisation with the Germans!“ lautete bereits in der Besatzungszeit die Direktive an die US-Soldaten. Der deutsche Einschlag in der jungen US-Kultur war ja größer als dies den US-Regenten lieb war.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache die Kirche wird nicht als Kirche verwendet
#7   Dolfus   17:49:53 | Sonntag, 9. Januar 2005
@FSSPX
Es zeugt eher von der Qualität von kreuz.net, daß nicht expressis verbis von der „schismatischen“ Priesterbruderschaft St. Pius X. die Rede ist. Jeder möge sich sein eigenes Urteil bilden. Die große Frage, die viele Kirchenrechtler unterschiedlich beantworten, lautet: Ist eine orthodoxe Priesterbruderschaft, die den Römischen Papst ausdrücklich anerkennt, schismatisch, wenn sie sich dem Papst in wesentlichen Weisungen nicht fügt, also eine hundertprozentige Unterordnung unter die aktuelle päpstliche Jurisdiktion ablehnt? Die Frage ob Schismatiker ja oder nein ist umstritten, und darum ist es gut, daß dies in einem römisch-katholischen Bericht nicht einseitig „geklärt“ wird.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#17   Dolfus   17:38:27 | Sonntag, 9. Januar 2005
@yersinia
Das ist genauso gut linksextremes Vokabular. Die radikale Linke bekämpft den rassistischen Zionismus, und geht dafür auch auf die Straße.
Redaktion benachrichtigen Bundesführung der „Katholischen Pfadfinder“ in Österreich in der Krise
#11   Dolfus   19:59:59 | Samstag, 8. Januar 2005
@Catholicus
Du sprichst die alte Streitfrage an, die insbesondere seit 1988 mit der Exkommunizierung des Erzbischofs akut wurde, ob die FSSPX noch römisch-katholisch ist.
Auf den ersten Blick ist die Sache klar: Es sind Schismatiker, denn der Erzbischof hat, wenn man die rein objektiven Fakten betrachtet, dem regierenden Papst in einer wichtigen Angelegenheit, in den Bischofsweihen, den Gehorsam versagt.
Tatsache ist aber, daß es viele Kleriker und Laien gibt, Kleriker sowohl innerhalb der offiziellen Hierarchie, die zu einem anderen Schluß gekommen sind. Klar ist natürlich, daß die Anhänger und die Mitglieder der FSSPX auch Argumente ins Treffen zu führen haben, daß die Piusbruderschaft weiterhin Teil der Römisch-Katholischen Kirche sei, und daß der Ungehorsam von Monseigneur gegenüber dem Statthalter Christi theologisch gerechtfertigt war.
Das Offensichtliche, nämlich sie wären Schismatiker, und außerhalb der Kirche, muß nicht notwendigerweise auch der korrekte Schluß sein. Mit etwas denkerischem Wohlwollen für beide Seiten – das offizielle Rom und die FSSPX – kann man versuchen, sich in die Denkweise beider Parteien hineinzuversetzen, um dann möglichst vorurteilsfrei zu seinem eigenen Schluß zu kommen. Und das ist hier wirklich nicht so leicht.
Insofern hat der frühere BRD-Bundespräsident Roman Herzog einen guten bonmot geliefert: „Jeder Mensch hat das Grundrecht auf Irrtum.“
Gerade jene, die auch ihren eigenen – vielleicht verworrenen – Glaubensweg hinter sich haben, können ihm da gut zustimmen.
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#8   Dolfus   10:53:05 | Samstag, 8. Januar 2005
Trennlinien anders
Du hast recht. Von einem konservativen Seminar kann da keine Rede gewesen sein. Gegen die angeblich konservativen Leiter waren die Bischof-Zak-getreuen Vorgänger moralische Fundamentalisten. Man soll sich nicht täuschen. Unter dem angestammten Klerus gab und gibt es moralisch sehr hochstehende Leute, auch wenn sie liturgisch ganz auf Paul VI.-Linie sind. Aber sie bemühen sich wenigstens um ein geradliniges Leben und führen keine Doppelspiele.
Redaktion benachrichtigen Wird die Abtreibung in der Schweiz durch einen Kinderfleischmarkt ergänzt?
#1   Dolfus   19:29:39 | Freitag, 7. Januar 2005
Kinderfleischmarkt
Der ist doch schon längst Realität. Kinderföten als Ersatzteillager, weltweit. Für lebende Kinder sind ja andere Organisationen in Lateinamerika bzw. auch in den Seebeben-Regionen zuständig.
Was ist die Menschheit für eine Gesellschaft von bösen Kreaturen? Und doch gibt es gute Leute, die nach Gott streben. Alleine das ist doch schon erstaunlich.
„Der Klügere gibt nach. Eine traurige Wahrheit. Sie erklärt die Herrschaft der Dummen.“ (nach Marie von Ebner-Eschenbach)
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#4   Dolfus   19:22:39 | Freitag, 7. Januar 2005
@turk
Auch alles Gute zum neuen Jahr. Mögen nur meine guten Worte auf mich zurückfallen.
Redaktion benachrichtigen Trauer um die Opfer des Seebebens + …
#3   Dolfus   19:21:49 | Freitag, 7. Januar 2005
@turk
Mein Planet, meinst Du jetzt Geburts- oder Wohnplanet? Mein Wohnplanet ist jedenfalls leider die Erde.
Ansonsten „global schimpfen“ gegen katholische Bischöfe möchte ich eigentlich nicht. Es ist nur so, daß viele nominell katholische Diözesanbischöfe, schlimmer noch, sogar Cardinäle lupenreine Apostaten sind (also vom Glauben Abgefallene). Das war eher als Feststellung als als Beschimpfung intendiert.
Redaktion benachrichtigen Die heiligen Vierbeiner sind gerettet
#7   Dolfus   19:17:38 | Freitag, 7. Januar 2005
@BMS
Nein, ich gebe Dir schon recht.
Es ist nur einfach so, daß sich bei mir persönlich einfach die Finger sträuben, bestimmte Worte, die Du ja auch brandmarken willst, überhaupt hinzuschreiben. Aber, wie gesagt, das ist wohl eine persönliche Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Bundesführung der „Katholischen Pfadfinder“ in Österreich in der Krise
#5   Dolfus   19:05:37 | Freitag, 7. Januar 2005
@Der satan löscht die Lichter aus
Eine hervorragende Analyse!
So ist es leider … und das sage ich als jemand, der im Laufe der Jahre ein bißchen Einblick in das Ganze gewonnen hat. Aus diesem Grunde verstehe ich inzwischen den Standpunkt der Priesterbruderschaft St. Pius X. vollkommen. Eine Heiligsprechung DES Erzbischofs – in ferner Zukunft – halte ich inzwischen sogar für möglich.
In der Konzilskirche ist es auch so, daß man sich über ein, zwei „unfähige“ Konservative in ihren – in offizieller Einheit mit Rom stehenden – „Priesterseminarien“ sogar freut – ein paar Vorzeigedeppen, die man zuerst weihen und dann auf die Schnauze fallen läßt – und letztendlich können sie diese auch für ihre Zwecke einspannen. Dies geschieht auch mit jenen, die sich vom modernistischen anti-päpstlichen Rom von der Piusbruderschaft abwerben haben lassen.
Der satan ist kein Gozilla-Monster. Er ist jedem einzelnen von uns haushoch überlegen, irgendwas übersehen wir immer, wenn wir’s mit ihm aufnehmen.
Redaktion benachrichtigen Epiphania Domini + …
#5   Dolfus   18:54:47 | Freitag, 7. Januar 2005
1994 und 2004
Wie lange wird es dieses Europa noch geben? 30-40 Jahre wären wohl zu lange bemessen. Wahrscheinlich werden wir noch Zeugen großer Umwälzungen, wenn wir alten Sehermeinungen folgen. Wie viel hat sich die Welt selbst in den letzten zehn Jahren verändert: 1994 und 2004 – selbst im westlichen Alltag liegen Welten dazwischen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn im interreligiösen Dialog
#9   Dolfus   18:50:41 | Freitag, 7. Januar 2005
Helft Schönborn
Irgendwie ist er auch zu bedauern, denn dem Cardinal ist leider nicht bewußt, als wie kopfschüttelnd seine Aktionen – sowohl von Freund, als auch von Feind – fast ungläubig beäugt werden. Es ist leider schon ein bißchen lächerlich die ganze Geschichte. Ich weiß, daß Schönborn im Volk viele Sympathien hatte, doch die sind mittlerweile schon lange umgeschlagen … das sollte einen auch nicht kümmern, denn auf das „Hosianna!“ folgte auch in Jesu Leben das „Crucifige eum!“
Mein Vorschlag darum: Rettet P. Christoph Schönborns gute Seele und steckt ihn wieder ins Dominikanerkloster zurück, in Klausur. Am Jüngsten Tag würde er es uns danken.
Redaktion benachrichtigen Des Priesters neue Kleider
#4   Dolfus   18:43:24 | Freitag, 7. Januar 2005
@marcellus
Es haben gestern schon andere gelacht, die heute nicht mehr lachen! Und einige, die heute lachen, lachen morgen leider auch nicht mehr.
Dieses Schicksal wird dieser weltlichen Nonnenrunde anscheinend auch nicht erspart bleiben. „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!“
Redaktion benachrichtigen Abtreibung – der neue Holocaust?
#8   Dolfus   18:38:07 | Freitag, 7. Januar 2005
Sozialisten ermorderten zwischen 100-150 Millionen in Eurasien
Die Kommunisten, besonders in Rußland/UdSSR und China, aber auch in Kambodscha und noch anderswo haben im 20. Jahrhundert mind. 100 Millionen systematisch getötet, andere meinen sogar mind. 150 Millionen. Erinnert sei an das systematische Verhungernlassen des fleißigen und widerspenstigen Volkes der Ukrainer durch Marschall Stalin und seine Kommissare – einer dieser Kommissare war der spätere Bürgermeister von Berlin während der Stadtteilung durch die internationalen Sozialisten.
Wieso eigentlich erinnert sich keiner an all die namenlosen Völker, die Stalin systematisch deportieren und vernichten ließ – beispiellos in der Geschichte, es gab eine deutsche Republik an der Wolga in der UdSSR, es gab, glaub’ ich, auch Koreaner, und was weiß ich noch alles für Völker, kein Mensch arbeitet das alles auf, im Gegensatz zu den Deutschen die die national-sozialistischen Verbrechen sehr genau aufgearbeitet haben – während alle Völker ihre Verbrechen gegen andere Völker verleugnen: so die polnische und auch tschechische und russische und auch US-amerikanisch-britisch-französische Massenvernichtung von Millionen Deutschen in Lagern und durch gezieltes Massenanzünden, so die türkische Massenvernichtung der Armenier durch Verhungern – wer dies in der Türkei erwähnt, wird heutzutage verhaftet –, so die Massenvernichtung der richtigen Amerikaner durch die in Amerika siedelnden Angelsachsen, die sich heute als Amerikaner bezeichnen lassen. Sie sind tatsächlich der ausgemerzte Kontinent.
Von anderen Völkermorden aus der Jetztzeit in Afrika hörten wir meistens nur beiläufig am Rande, während die UNO zusah, so wie die Westmächte damals in der Türkei zusahen, oder auch die USA und Britannien bei den KL-Greueln gegen die deutschen und europäischen Juden, die Haltung der angelsächsischen Zionisten soll außerdem sehr seltsam gewesen sein.
Die Massenkinderabtreibungsmentalität wird uns – nach menschlich-göttlichem 1x1 – eine furchtbare Züchtigung bringen. Wieso kommt der Westmensch seit 1945 ungeschoren davon? Wie kann er sich so sicher sein? Wie sind die Klimazustände in Europa? Und kann sich die superreiche, aber militärisch schwache EU sicher fühlen, auf einem Planeten inmitten von Militärriesen ansässig, die am Hungertuch nagen, nur als theoretische Beispiele: Rußland, Nord-Korea, China. Aber vielleicht gönnen sie uns ja auch einfach den „European Way of Life“ und sind freundliche Menschen.
Die Party ist noch nicht zu Ende! Dies gilt besonders für die Brave New World in westlichen Landen.
Redaktion benachrichtigen Was machen die Evangelischen am Weltjugendtag?
#1   Dolfus   18:12:50 | Freitag, 7. Januar 2005
Schwere Bedenken gegen den WJT
Eines voraus geschickt: Ich habe einen WJT bereits miterlebt und habe die Atmosphäre dort sehr geschätzt.
Was mir aber bereits damals bei der Papstmesse schwere Kopfzerbrechen bereitet hat, war der bedenkenlose Umgang mit den heiligsten Gestalten der Eucharistie, die der Gottmensch Selbst ist, in jedem kleinsten Partikel.
Dies ist ja generell ein Problem bei den Papstmassenmessen (die liturgisch ja jedes Mal ein Unikat sind und somit gegen die eigenen vatikanischen Vorschriften verstoßen). Vorschriften sind ja „nur“ Vorschriften, besonders im liberalen Novus Ordo, da könne ja der Papst dispensieren, könnte man sagen … aber der Umgang mit den heiligsten Gestalten der Eucharistie, und das nicht nur einmal, sondern quasi als Standard … was ich gesehen habe, live oder in TV-Übertragungen, das spricht leider nicht für die eucharistische Frömmigkeit des Stellvertreters Jesu Christi, so leid mir das auch tut, das zu sagen.
Es geht hier wirklich um gröbste Profanierungen, die von päpstlichen Massenmessen gemeldet werden … ich kann dies nach reiflicher Überlegung nicht mehr länger als Kinkerlitzchen abtun. Es geht um die Profanierung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit Selbst! Man mag einwerfen, dies käme ja leider in den Reformierten Messen quasi-standardmäßig vor – von besonderen Kommunitäten abgesehen –, aber ich glaube, daß der erschütternde Umgang mit der heiligsten Eucharistie in den Papstmassenmessen doch eigene ungeheuerliche Dimensionen annimmt.
Man sieht fast die heiligen Päpste der Vergangenheit mit den Engeln vom Himmel aus sorgenvoll zusehend, was sich in diesen Veranstaltungen – jede für sich ein Hl. Meßopfer! – abspielt.
Nach menschlicher Überlegung glaube ich darum nicht länger, daß diese WJT-Veranstaltungen, die sicher Spaß machen – und es ist auch berührend, dem Papst zuzujubeln –, aber ich persönlich kann nicht mehr länger glauben, daß von solchen Orten der offensichtlichen Profanierung, selbst wenn der Vicarius Christi anwesend wäre, Segen und Gnade ausgehen könnte, sondern eher das Gegenteil. Ich kann deshalb dort nicht guten Gewissens hinfahren, und werde es auch nicht mehr, insbesondere, da ja auch noch die deutschen Funktionärskatholiken – Apostaten – die Organisation übernehmen.
Redaktion benachrichtigen Die heiligen Vierbeiner sind gerettet
#4   Dolfus   10:47:33 | Freitag, 7. Januar 2005
@BMS
In dieser Grundfeststellung hast Du natürlich recht (nur hättest Du ja jetzt diese Exklamationen nicht auch noch niederschreiben müssen …)
Redaktion benachrichtigen Die heiligen Vierbeiner sind gerettet
#2   Dolfus   10:21:34 | Freitag, 7. Januar 2005
Ist ja …
… wohl nicht bös’ gemeint. Glaube kaum, daß dieser Vergleich Gott und Seine Heiligen erzürnt hat, wohl aber das Bordell in Thailand.
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#1   Dolfus   10:17:59 | Freitag, 7. Januar 2005
Ein Apostel Deutschlands
Wenigen ist bewußt, wie segensbringend das Wirken Pater Hönischs für die treugebliebenen Katholiken Deutschlands und die katholische Zukunft Deutschlands ist, denn er sorgt sich um die Mission der deutschen Jugend, die ja größtenteils leider eine „Jugend ohne Gott“ ist, ist ja auch ein Ziel der staatlichen Erziehungsdirektiven.
Ohne beherzte treugebliebene Priester wie Pater Hönisch wäre die mit System betriebene Ausmerzung der hl. Religion im Deutschen Volk heute noch flächenfüllender, als sie es ohnehin schon ist. Pater Hönisch bewahrt letzte Rückzugsgebiete des römisch-katholischen Glaubens. Bezeichnend, daß er besonders von der „Deutschen Bischofskonferenz“ so verfolgt wird, aber es verwundert nicht, denn diese wird allem Anschein nach von Apostaten dominiert.
Ehre dem Bischof Kurt Krenn, daß er diesem von den Modernisten verfolgten Ostreichsdeutschen Zuflucht gegeben hat! Gott wird es ihm lohnen!
Redaktion benachrichtigen Epiphania Domini + …
#2   Dolfus   10:05:46 | Freitag, 7. Januar 2005
Korr.
„blutigere Geschichte als die USA“
Redaktion benachrichtigen Epiphania Domini + …
#1   Dolfus   10:04:31 | Freitag, 7. Januar 2005
@Personbegriff nach US-Gericht
Vergelt’s Gott für diese Zusammenstellung.
Nur wenige Staaten haben eine blutigere als die U.S.A., deren Filialen die Hälfte der Welt im letzten Jahrhundert wurde.
Redaktion benachrichtigen Die USA hinterlassen in El Fallutschah ein unbeschreibliches Blutbad
#6   Dolfus   19:52:51 | Donnerstag, 6. Januar 2005
@Drogen aus dem Nahen Osten
Damit machen US-Staatsorganisationen ihr Geld, um internationale Operationen zu finanzieren. Das weiß dort unten jeder, nur werden diese Interviews normalerweise nicht im westlichen TV gebracht, außer z.B. vor einiger Zeit in der ZiB2 auf ORF2. Da sprach ein afghanischer Beamter offen, daß um diese Drogengeschäfte dort jeder wisse, und selbst US-Präsidentschaftskandidaten würden da mitdrinhängen.
Also: Unterstützt die US-Staatssicherheitsdienste und kauft Drogen!
Arnold scheint sich also nicht beliebt gemacht zu haben, als er früher im ORF-TV diese Werbecampagne in seinem unverwechselbaren Accent gab: „Und noch was: Nehmt ja keine Drogen! Die machen euch hin!“
Redaktion benachrichtigen Zur Flutkatastrophe in Südostasien: Wie kann die Menschheit das zulassen?
#5   Dolfus   19:39:15 | Donnerstag, 6. Januar 2005
@Yersinia
Warum wir? Tu Du Dir doch die Arbeit an und such ihn! Viel Spaß!
Redaktion benachrichtigen Der US-Abtreibungssenator gewinnt die Wahl
#8   Dolfus   19:36:00 | Donnerstag, 6. Januar 2005
@Yersinia
Weiß ich nicht. Ist mir eigentlich herzlich egal.
Redaktion benachrichtigen Papst-Messe für die Opfer des Seebebens + …
#2   Dolfus   19:34:37 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Ein Lob an Wolf Martin
Wolf Martin trifft Tag für Tag ins Schwarze, er nennt die Dinge beim Namen, und bleibt auch bei stärkstem Gegenwind seiner Überzeugung treu.
Insofern haben wir Österreicher Glück, daß die „Krone“ solche Freiheiten zuläßt und sich nicht der restlichen Medienmafia beugt, obwohl diese sie killen möchte und wahrscheinlich nahe dran ist.
Christlich ist die Krone leider nicht, obwohl die Bischöfe Christoph und Kurt und auch der verstorbene Kräuterpfarrer (angeblich ein Wunschkandidat Bischof Krenns für eine Seligsprechung) regelmäßige Kolumnisten sind … es gibt viel Beklagenswertes an der Krone, besonders frauenentwürdigende Bilder und Abtreibungsklinik-Inserate.
Redaktion benachrichtigen Neu aufgerollt: Der Gründer der Legionäre Christi wieder unter Anklage
#5   Dolfus   19:28:19 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Erkenntnis Pauls VI.
„Uns scheint, als wäre durch irgendeinen Spalt der Rauch des satans in den Hl. Tempel Gottes eingedrungen“, so Papst Pauls bittere Erkenntnis.
Eine der vielen Spitznamen satans lautet ja auch „der Durcheinanderbringer“, und das ist bis heute seine Spezialität geblieben.
Diese Gerüchte gegen den LC-Gründer sind ja seit langem im Umlauf … dies sind natürlich die teuflischsten aller Gerüchte, fernab jeder Fixierung auf das VI. Gebot – das VI. Gebot ist nun einmal doch eines der wichtigsten Gebote der menschlichen Gesellschaft, das behaupte ich.
Wie ging man in der Vergangenheit mit solchen Beschuldigungen um, gegen historische Gründerpersönlichkeiten – gab es da auch solche Vorwürfe, gar eventuell gegen Heilige?
Fest steht, daß Gott alle mögliche Vorwürfe gegen Christus zuließ, er sei ein Lügenprophet, Säufer etc., aber gegen die Christi Reinheit gab es nie Unterstellungen, nur daß Er auch mit Sünderinnen sprach, aber das war alles.
Es ist schade, daß der LC-Gründer und somit die LC diesen Vorwürfen ausgesetzt sind. Wir können die Angelegenheit nur Gottvater anvertrauen.
Die anderen Werke dieses Mexikaners waren mir unbekannt, ich verstehe nicht, wieso hier auf einmal von einer „direkten Konkurrenz“ zur Prälatur Opus Dei die Rede sein soll. Es gibt doch unzählige andere Laienbewegungen, Säkularinstitute, Reformorden … jedes einzelne mit einer besonderen Spiritualität.
Redaktion benachrichtigen Land in Sicht: Der „Ott“ wird wieder aufgelegt!
#3   Dolfus   19:11:59 | Donnerstag, 6. Januar 2005
DAS Dogmatikbuch schlechthin
Eine Gnade, daß dieses Werk wieder aufgelegt wird – es ist symptomatisch, daß es bisher nicht mehr erhältlich war.
Müllers Dogmatik habe ich nur mal irgendwo durchgeblättert, überzeugte mich aber nicht. Ein „konservatives“ Image zu haben ist ja noch kein Zeugnis für echt glaubenstreu.
Redaktion benachrichtigen Der US-Abtreibungssenator gewinnt die Wahl
#6   Dolfus   19:07:02 | Donnerstag, 6. Januar 2005
@Warren Commission
Der Mord an den bisher einzigen römisch-katholischen US-Präsidenten John F. Kennedy war ein Staatsstreich wie aus dem Bilderbuch (sehr aufschlußreich ist Oliver Stones Verfilmung „JFK“). Die Warren Commission war Teil der Vertuschung um die Hintergründe, an der auch Kennedys Vizepräsident und Nachfolger Lyndon B. Johnson beteiligt gewesen sein dürfte – mit Kennedy hätte es keinen US-amerikanischen Vietnamesenvölkermord gegeben.
Daß Leute wie Bush Jun. (Daddy Bush war CIA-Chef und dürfte auch etwas mit dem JFK-Staatsstreich zu tun gehabt haben) und Specter das Sagen haben, zeigt nur, daß JFKs Ermordung bis heute Nachwirkungen hat. Nicht umsonst werden wir die Kennedy-Akten nie zu Gesicht bekommen.
Redaktion benachrichtigen Der US-Abtreibungssenator gewinnt die Wahl
#5   Dolfus   19:00:27 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Falsche Christusse = Antichristen
Danke für diese wichtigen Hintergrundinfos, fernab von der christlichen Bush-Bejubelung! „I ask you to pray for this great nation …“ Bush hat einen eigenen christlichen Song „Live What You Believe“ aufgenommen … „Christ – because he changed my heart …“ Alles leere Phrasen, in den U.S.A. gibt es schon lange keine Demokratie mehr, sie sind eine Plutokratie wie aus dem Bilderbuch. „Panem et circenses“ für die christliche Mitteklasse, während die Unterklasse die Vorzüge des Versorgungssystems des US-Militärs genießen darf, dafür muß man aber auch bereit sein, sich vom „Führer der Freien Welt“ in neue Angriffsziele schicken zu lassen.
„Viele werden in Meinem Namen auftreten … lauft ihnen nicht nach …“ (Christi Endzeitrede)
Redaktion benachrichtigen Trauer um die Opfer des Seebebens + …
#1   Dolfus   18:54:07 | Donnerstag, 6. Januar 2005
@Ein Zeuge Jehovas
Die Bischöfe können heutzutage „schwätzen“ was sie wollen, es hört ihnen ohnehin keiner mehr zu, am wenigsten potentielle Interessenten an der Katholischen Kirche.
Wir, dem katholischen Glauben Treugebliebene, wissen ohnehin bereits, wie der Hase in der Kirche läuft: Die Hierarchie wird durch Apostaten dominiert. Sie sind in todernster Gefahr der Ewigen Verdammnis. Ewig – das ist es, was die Hölle erst zur Hölle macht! „Viele Seelen kommen in die Hölle, weil niemand für sie betet!“ (Mahnung der Jungfrau Maria in Fátima)
Redaktion benachrichtigen Küchengeschichte
#20   Dolfus   10:04:37 | Mittwoch, 5. Januar 2005
@Pelagius
Tja, „Sein oder Nicht-Sein, das ist hier die Frage …“ … grübel-grübel und studier …
Redaktion benachrichtigen Kinderhandel: Ein Schandfleck der Gesellschaft + …
#1   Dolfus   10:00:27 | Mittwoch, 5. Januar 2005
@Kinderhandel
Manchmal könnte man tatsächlich zu dem Schluß kommen, der Mensch sei schlicht ein verunglücktes Genexperiment, der Christ hat die Erbsünde als Erklärung parat. Irgendetwas stimmt jedenfalls mit der menschlichen Rasse nicht, gerade mit den Menschen in einer augenscheinlichen „Zivilisation“.
Die menschliche Geschichte ist eine Anhäufung von Grausamkeiten, der Ausdruck „Bestialität“ ist ohnehin eine Beleidung an die bestiae, also die „wilden Tiere“.
Redaktion benachrichtigen 100 Millionen Dollar Schadensersatz wegen klerikaler Unzucht
#6   Dolfus   09:50:38 | Mittwoch, 5. Januar 2005
@turk
Das sagt doch kein Mensch, frage mich, was Du eigentlich gelesen hast … „arme“ Konservative, Verschwörung oder was noch immer … Ich glaube, daß der Kommentar präzise genug ist.
Es geht sehr wohl um Vertuschung, denn sonst wäre die US-Kirche nicht da, wo sie heute ist. Wegreden ändert nicht die Wirklichkeit.
Und es geht sehr wohl um die Analyse der Umstände, die zu diesen Zuständen führten. Ein Factum ist ein Factum. Aber ein Factum entsteht nicht „ex nihilo“.
Redaktion benachrichtigen Küchengeschichte
#14   Dolfus   20:56:04 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Thomosticus
Die „Kirchliche Umschau“ ist die beste kirchliche Qualitätszeitung, die mir bekannt ist.
Ich kann sie sehr empfehlen. Sie kann wohl als richtungsmitbestimmend für Deutschlands treu gebliebene Katholiken gelten, aber sie ist wohl eher was für die studiosi und Kleriker.
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#13   Dolfus   20:51:10 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Eine Festung
Cardinal Sodano formulierte es einmal in etwa so: „Eine reine „Kirche des Geistes“ hat Christus nicht gewollt, er wollte Autorität.“ Und wie eine Kirche ohne effektive Autorität aussieht, nur mit persönlichem Glauben – Luthers später Sieg könnte man auch sagen –, das erleben wir Söhne und Töchter der Kirche heute leidvoll aus allernächster Nähe.
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#11   Dolfus   20:44:13 | Dienstag, 4. Januar 2005
Korr.
statt „…“ – „Die Strategie“
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#10   Dolfus   20:42:54 | Dienstag, 4. Januar 2005
Beati i poveri in spirito, perché di essi è il regno dei cieli
… war die falsche, und Giovanni’s „Pastoralkonzil“ ausdrücklich „ohne Konzept“ war Teil dieser falschen Strategie.
Wenigen ist bekannt, daß bereits Pius XII. Planungen für ein Konzil durchführen hat lassen – in unserer Schulbibliothek waren in einem Pacelli-Buch die ersten Textentwürfe dazu abgedruckt.
Der vorläufig letzte Pius-Papste entschloß sich aber anders. Das Konzil wurde nicht einberufen. Er hatte seine Gründe.
Interessanterweise wurde dieser Umstand so gut wie nie erwähnt, meines Wissens auch nicht durch den umstrittenen Nachfolger Johannes den Gutmütigen.
Was waren Pius’ Gründe? Es brodelte unter der Decke, der Modernismus wurde nur mit eiserner Hand niedergehalten. Eine Überlegung war sicherlich die: Ein Konzil konnte da eine unkontrollierbare Eigendynamik entwickeln, das war Pius XII. bekannt, und ebenso der Freimaurerei.
So ist es dann ja auch mit Roncallis Konzil geschehen.
Das Urteil über eine Seligsprechung steht dem Papst alleine zu, aber ich glaube, wenn Papa Roncalli nun seliggesprochen worden ist, dann vor allem aufgrund seiner persönlichen Frömmigkeit, seinem subjektiven Streben nach dem Guten, also seine persönliche Intention, und schließlich seinem geduldig ertragenen äußerst schmerzhaften Todesleiden.
Betrachtet man sein Vorgehen von außen, so hätte er glatt als Agent der Loge durchgehen können.
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#7   Dolfus   20:24:18 | Dienstag, 4. Januar 2005
Kurt Krenns Ehre
Bischof Krenn war tatsächlich jemand mit Rückgrat, jemand, der auch bei stärkstem Gegenwind seiner Überzeugung treu geblieben ist. Dies wird ihm immer zur Ehre gereichen, und nachfolgende Christengenerationen werden dies zu würdigen wissen.
Seid aber nicht nur arglos wie die Tauben, sondern auch klug wie die Schlangen!
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#6   Dolfus   20:20:37 | Dienstag, 4. Januar 2005
@1+1=7
Da bin ich etwas anderer Meinung. Es gab einen revolutionären gesellschaftlichen Umbruch, klar, und die Kirche wäre so oder so mit diesem konfrontiert gewesen, nur war die Strategie à la König & Co die falsche. Die Idee der „Festung“, die sich gegen den Weltgeist abschottet, wurde lächerlich gemacht, stattdessen sagte man „die Fenster weiiit aufmachen“.
„Der Pfarrer tanzt in der Kirche und die Leute klatschen dazu.“ In unserem Volke waren schon seit langem derartige Prophezeiungen im Umlauf.
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#4   Dolfus   20:11:25 | Dienstag, 4. Januar 2005
Wie kommt man auf dieses weit verbreitete Cliché?
Man sollte mal konkret schauen, wer da ständig auf der Anklagebank sitzt.
Betont „Konservative“ sind da eine kleine Minderheit, nur haben die Feinde genug – besonders im Ordinariat selbst –, daß ihre Fälle dann in dicken Lettern gedruckt werden, während die anderen Standard-Fälle nicht an die große Glocke gehängt werden – es ist ja einer von „ihnen“.
Auch wäre es interessant zu sehen, aus wessen Schule gefallene Konservative kamen – zumeist aus denselben konzilskirchlichen Priesterseminaren, wo von katholischer Ausbildung keine Rede sein kann.
Die Massenflut dieser Fälle kam erst mit dem Eindringen des Konzilsgeistes.
Vorkonziliare Fälle sind wohl eher sehr selten. Kein Wunder, daß das nun unter Beschuß stehende Konzilsgeist-Establishment ein Interesse hat, solche Fälle – alleine schon der Optik wegen – ausfindig zu machen.
Zu bedenken ist auch, daß man einem Priester umgekehrt wohl kaum mehr glaubt, wenn er beschuldigt wird. „Aliquid semper haeret.“
Einer euroamerikanischen Hexenjagd ist somit Tür und Tor geöffnet. satan hat es äußerst geschickt angestellt, aber er wird trotzdem verlieren.
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#3   Dolfus   20:00:36 | Dienstag, 4. Januar 2005
Hervorragend!!!
Schade nur, daß dies wohl nicht jene lesen, die das lesen sollten.
So ein Aufsatz würde heute reichen, um aus dem Priesterseminar hochgradig rauszufliegen (selbstverständlich eines mit Lizenz).
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#2   Dolfus   18:34:52 | Dienstag, 4. Januar 2005
Adel verpflichtet
Aber nicht Herrn Christoph Schönborn, den die Republik Österreich hat den Adel abgeschafft. Wie loyal, daß sich Herr Schönborn dran hält. Aber zumindest seine Cardinalserhebung sollte ihn doch zur Papsttreu verpflichten. Stattdessen hat er das Intrigantentum von Tag zu Tag verfeinert.
Redaktion benachrichtigen Ist die Priesterweihe für die Frau „zeitgemäß“?
#8   Dolfus   15:01:48 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Fjore
Im TV kommt so mancher anders rüber als er wirklich ist, auf Monsignor Krenn trifft dies in besonderer Weise zu.
Wer ihn live gesehen hat, sieht, daß er eher hinauf- als herabblickt!
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Primas zweifelt an Gott
#7   Dolfus   14:58:55 | Dienstag, 4. Januar 2005
@FjoreGraz
Na, das hört sich ja schön klarer an. Dieser Betrachtung könnte ich zustimmen.
LG!
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#1   Dolfus   14:56:31 | Dienstag, 4. Januar 2005
Die Sprache, die die Bischöfe verstehen …
… scheint ja dieselbe Sprache wie die der Geschäftswelt zu sein: nicht etwa Englisch, sondern das liebe Geld.
Jahrzehnte hindurch war den US-Bischöfen (wie ihren deutschen Mitbrüdern) so ziemlich alles egal: das Wohl der Kirche, das Wohl des Priesterstandes, das Wohl der einzelnen Seelen … Hauptsache, man saß gemütlich im bischöflichen Thronstuhl … die Milliardenstrafen hätte diese müde Partie bereits vor 30 Jahren blechen sollen, dann wär’ uns einiges erspart geblieben.
Fairerweise sollte sich diese Einkommensverlust auch auf das bischöfliche (Pensions)salär auswirken: ein Lebensabend als Missionar im Dschungel Brasiliens wäre doch ideal als Buße für die stolzen Bischöfe der Nachkonzilszeit. (Vielleicht setzt ein strenger Papst diesen Vorschlag auch in die Tat um.)
Redaktion benachrichtigen Teufel und Weihwasser
#5   Dolfus   11:56:47 | Dienstag, 4. Januar 2005
@
Das wäre eine notwendige Arbeitsteilung.
Ein Bischof könnte nicht so handeln, wie dies ein katholischer Laie in politischer Funktion könnte.
Redaktion benachrichtigen Teufel und Weihwasser
#4   Dolfus   11:54:40 | Dienstag, 4. Januar 2005
@1+1=7
Unser Bundesrat ist eine komödiantische Institution. Im jetzigen Zustand könnte man die Bundesländervertretung getrost ersatzlos auflösen.
Hätten wir eine richtige zweite Parlamentskammer, hätte die SPÖ niemals die Fristenlösung durchgebracht, denn damals hat die ÖVP noch die Zähne gezeigt, obwohl Dr. König diese Bestrebungen ins Leere laufen hat lassen, da konnte er noch so viel am Lebensschutz-Protestmarsch auftauchen.
Redaktion benachrichtigen Im Konzil steht viel: Wann darf man konzelebrieren?
#3   Dolfus   11:47:55 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Catholicus
Du mißverstehst meine Intention. Ich wollte sagen, daß sich ohnehin niemand um die Konzillsdokumente kümmert, am wenigsten die, die „DAS Konzil“ am meisten im Munde führen.
Redaktion benachrichtigen Teufel und Weihwasser
#2   Dolfus   11:45:03 | Dienstag, 4. Januar 2005
Symptomatisch …
… für die ÖVP, eine schwarze Sozialistin wie aus dem Lehrbuch.
Diese Dame ist eine Ohrfeige für die dummen Katholiken, die sich zum ÖVP-Stimmvieh gemacht haben.
Aber schaut Euch doch mal die ÖVP-FPÖ-Regierungsmitglieder genauer an, die könnten genauso gut SPÖ-Mitglieder sein, ebenso Bürgermeister Häupls Busenkumpel Erwin Pröll: ein schwarzer Sozi im Trachtenanzug. Ich gebe offen zu, daß ich sowohl, als Niederösterreicher, die Pröll-ÖVP sowie bei den Parlamentswahlen die Schüssel-ÖVP gewählt habe. Der Vertrauensvorschuß war vielleicht doch ein bisserl gutgläubig. Aber davon lebt ja unsere Demokratie, und so geht das bereits seit Jahrzehnten.
Gewinnt die nächste Wahl die SPÖ? Kein Problem. Bleibt sowieso alles beim Alten. Kluge Innenminister wie SPÖ-Schlögl als auch ÖVP-Strasser, die die haarsträubenden Dinge um den Asylantenschwindel durchschauten, sind auch alle schnell weg vom Fenster gewesen. Deswegen haben wir ja jetzt LH Ing. Dr. Erwin Prölls Statthalterin auf diesem Posten.
Wieso gründet die katholische Minderheit in diesem Land nicht eine Partei, die ihre Interessen vertritt? Programm: Abschaffung des Allparteienstaatssozialismus mit seinem parteienhörigen Staatsrotfunk.
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Primas zweifelt an Gott
#5   Dolfus   10:17:34 | Dienstag, 4. Januar 2005
@Fiore
Jetzt wechselt Du aber den Einwand Deines vorigen Postings.
Da war doch was mit „nicht übereinstimmend mit der kirchlichen Lehre“ die Rede, jetzt auf einmal schreibst Du, Plagen seien in der Bibel, nur können wir sie nicht entsprechend deuten. Also jetzt sind sie auf einmal doch ins Schema passend, also was jetzt?
Der Herr sagt in der Endzeitrede Folgendes aus: Es wird viele Kriege und Naturkastrophen geben, all das muß geschehen, ebenso das Auftreten vieler falscher Christusse.
Es liegt an uns, so sagt Er, auf die Zeichen zu achten. Der Chef will also gar nicht, daß wir alles nur Ihm überlassen.
Redaktion benachrichtigen Im Schutt begraben + …
#2   Dolfus   10:10:46 | Dienstag, 4. Januar 2005
@neuer Erzbischof
Der neue Erzbischof scheint ein aufmerksamer und gelehriger Theologiestudent gewesen zu sein.
Ist des nicht der Papst, durch dessen Willen sämtliche Theologieprofessoren – nicht nur die Bischöfe – weltweit im Amt sind?
Redaktion benachrichtigen Im Schutt begraben + …
#1   Dolfus   10:08:50 | Dienstag, 4. Januar 2005
@10jährige Lebensretterin
Das sagt uns doch was.
Eine 10jährige wußte die Zeichen zu deuten.
Fügt sich nahtlos ins Bild ein, daß Wissende die Leute bewußt nicht gewarnt haben.
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#3   Dolfus   09:43:58 | Dienstag, 4. Januar 2005
@fiore
Die Endzeitreden Jesu sagen doch genau das Gegenteil voraus, eben nicht den sofortigen Weltuntergang. Lies sie einfach mal selbst.
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#6   Dolfus   08:40:15 | Dienstag, 4. Januar 2005
Die Motivation
In seinen wilden Bischofsjahren hat einmal Prof. Dr. Kurt Krenn in einer TV-Diskussion die tieferen Beweggründe dieser Frauen aufgedeckt: „… damit die Mutti sonntags predigen kann …“
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#1   Dolfus   08:37:16 | Dienstag, 4. Januar 2005
Bibelstudium
Mich würde der Wortlaut interessieren.
Ansonsten, wie es hier rüberkommt, sei der Anglikanische Primas zur Bibellecture eingeladen. Da sind doch die Katastrophen aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bereits beschrieben. „Seht, Ich habe es euch vorhergesagt!“
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#4   Dolfus   20:42:33 | Montag, 3. Januar 2005
Über den Menschenfeind von Anbeginn
Die Kirche ist die einzige göttliche Gemeinschaft auf Erden, der Corpus Mysticum Jesu Christi … wer der Kirche nicht zugehört, bleibt Eigentum des satans … sind das nicht genug Gründe genug, warum ein hochintelligentes, mächtiges, gottes- und menschenfeindliches Wesen alles daran setzen sollte, um diese Organisation tödlich zu treffen?
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#1   Dolfus   19:35:36 | Montag, 3. Januar 2005
So
ein schönes Stück Papier
Redaktion benachrichtigen Die Kinderabtreibung hat mit Recht nichts zu tun. Sie ist durchgesetzter politischer Wille
#1   Dolfus   17:13:43 | Montag, 3. Januar 2005
Ausweg sehr einfach:
Einsetzung eines katholischen Monarchen!
Sendet doch schon mal jemand ein Stellengesuch „Gesucht wird geeigneter katholischer Blaublütler für höchstes Staatsamt“ auf deren web site www.katholischer-adel.org/jobs
Redaktion benachrichtigen St. Pölten: Das Stift Eisgarn wird ab heute direkt von der Diözese verwaltet
#6   Dolfus   17:05:50 | Montag, 3. Januar 2005
@turk
Also ich hab mir jetzt Deinen Link angesehen, und weiß jetzt, was Du meinst … nach meinem Dafürhalten ist das eher eine Operettenbühne.
Es ist unglaublich, daß im Propst-Küchl-Keller nicht nur noch Geburtstagsparties abgehalten werden, sondern es ist schlicht eine Beleidigung an die Kirche, und vor allem an Gott, was hier einem getauften Pfarrkind zum Geburtstag für ein Kalender geschenkt wird, unter der Patronanz jenes bedauernswerten Geistlichen, der den Bischof Kurt zu Fall gebracht hat und nun dessen Nachfolger den Gehorsam verweigert.
Bischof Krenn, der nur zu vertrauensselig war, und hintergangen wurde, mußte abdanken, das können wir verstehen, auch wenn man ihn bemitleiden mag, aber seine Wunderwaffe, der Super-Regens a.D., scheint ja noch recht umtriebig zu sein. Fängt dieser jetzt immer noch nicht an, nachzudenken, was er angerichtet hat – fürchtet er nicht einmal sein eigenes ewiges Seelenheil, wenn ihm schon das ewige Heil der ihm Anvertrauten egal zu sein scheint?
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#5   Dolfus   16:53:52 | Montag, 3. Januar 2005
@turk
Ich glaube nicht, hätte man diese flächenmäßig etwas größere Pfarrei in der Jetztzeit gegründet, daß man daraus ein Propsteistift gemacht hätte, das ist eher ein historisches Relikt, denn wo gäbe es das schon unter den heutigen Bedingungen, daß ein Pfarrer in einer deutschen Streusiedlung eine Mitra wie „der“ Erzbischof trägt und „Seine Gnaden der Propst“ genannt wird, und, zumindest „auf dem Papier“, auch noch Kanoniker aufgenommen werden können?
Redaktion benachrichtigen Was ist das Ziel, Herr Kardinal?
#5   Dolfus   16:24:54 | Montag, 3. Januar 2005
@Catholicus
War das nicht der berühmte Satz, den Sokrates sprach, bevor er den Giftbecher trinken mußte?
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#1   Dolfus   14:19:17 | Montag, 3. Januar 2005
Die Kartoffeln ess’ ich selber
Vielleicht kommt der letzte verbliebene der drei Wiener Cardinäle ja bald von selbst darauf, daß Eminenz nicht der vatikanische Superdiplomat ist, der zu sein sie sich klarerweise einbildet, sondern einer von Don Retos Kartoffelsäckeln, ein sehr langer Kartoffelsack, zugegebenermaßen, in feinstem Rot. (Ist es eigentlich dasselbe Rot wie jenes des Kartoffelsackes auf dem Stuhle des Primas Germaniae? Die Antworten, die ich dazu erhielt, fielen unterschiedlich aus.)
Aber damit er daß merken muß, brauch’ ich ihm keinen Kartoffelsack schicken. Die Kartoffeln ess’ ich selber, als Pommes.
Ansonsten schlafen wir Katholiken leider in der Abtreibungsfrage ein, wir sind abgestumpft, es ist den meisten leider völlig egal.
Eminez, jemand soll da eine Vision gehabt haben: Sie, Eminenz Schönborn, in der Hölle schmorend, zusammen mit einigen anderen Klerikern Ihrer Muttersprache, als gigantische pomme fritte. Die kleinen Teuferl rieben sich die Hände und tanzten mit Ketchupflaschen!
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#1   Dolfus   14:04:09 | Montag, 3. Januar 2005
Bereits endgültig geklärt
Wer noch die Gnade des römisch-katholischen Glaubens besitzt, dem dürfte instinktiv bewußt sein, welche Ordnung Christus Seiner Kirche geben wollte.
Der seit 1978 regierende Statthalter Jesu Christi, Papst Johannes Paul II., hat diese Frage, die auch immer wieder an Seine Heiligkeit herangetragen wurde, ausdrücklich „endgültig“ geklärt. Eine weitere Diskussion ist darum völlig unangebracht. Man könnte bloß theologisch ausloten, WARUM Christus nur Männer als Kleriker wollte, und nicht mehr OB. Das „OB“ ist endgültig geklärt. (Fragen durfte man ja, das ist ja das gute Recht des Gläubigen.)
Die sakramentale Klerikerweihe einer Frau wäre also ganz klar ungültig, nicht bloß „unerlaubt“, wie uns modernistische Theologen hinterlistig suggerieren möchten. Kein Papst hätte die Möglichkeit, an dieser göttlichen Ordnung etwas zu verändern.
Ein Papst konnte nur feststellen, wie die unabänderliche kirchliche Lehre in dieser Frage ist, zu ändern hätte auch Johannes Paul II. vor 1994 nichts an diesem Sachverhalt gekonnt, also bevor er das angesprochene Schreiben über die Frau veröffentlichte.
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe kontern
#7   Dolfus   13:48:07 | Montag, 3. Januar 2005
Erbsünde und Taufe
Die Folgen der Erbsünde in unserer menschlichen Natur werden auch nicht durch die hl. Taufe getilgt.
Es gibt viele andere schlechte und böse Neigungen, auch Kleptomanie oder Neigung zum Lügen, zum Zorn, zur Faulheit zum Beispiel, nicht alle haben dieselben Probleme und nicht alle haben Neigungen in derselben Intensität.
Neigung bedeutet doch nur ein „Geneigt-Sein-zu“; Kleptomanie ist auch nicht wünschenswert, es ist ja auch nur die Neigung zum Stehlen an sich objektiv schlecht, eine objektive Sünde ist aber erst der Diebstahl. Neigungen zum Bösen sind böse, auch wenn man sie dem Menschen nicht als Sünde anzurechnen sind, sondern erst, wenn der Mensch die böse Neigung in die Tat umsetzt.
Die Neigung zum Bösen – in egal welchem Feld – zu bekämpfen ist verdienstvoll. Die Heiligen sind gewöhnliche Menschen, die den Endsieg gegen den satan errungen haben.
Nicht alle haben klarerweise krankhafte Neigungen wie etwa Kleptomanie oder Gewalttätigkeit oder Homosexualität, wer damit geschlagen ist, dem streckt Christus durch die Gnadenmittel der Kirche die Hand aus, den Geboten Gottes treu zu bleiben. Nur wer kämpft, wird die Siegespalme erhalten, belehrt uns der Hl. Geist in den biblischen Gemeindebriefen.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikanische Außenminister feiert Geburtstag
#1   Dolfus   10:41:49 | Montag, 3. Januar 2005
Ein weiterer
Freund des Grafen von Saint-Germain?
Redaktion benachrichtigen Gott läßt die Menschen nie allein + …
#2   Dolfus   10:35:38 | Montag, 3. Januar 2005
Verleumdungscampagne gegen Pius XII. ist schäbig
Papst Pius XII. hat alles in seiner Macht stehende unternommen, um den Juden in Europa zu helfen, und zwar im Gegensatz zu jenen, die effektiv Millionen Juden aus den national-sozialistischen Konzentrationslagern hätten befreien können, und dies nicht taten (man könnte dies eingehender belegen): nämlich US-Präsident Roosevelt und Englands Premierminister Winston Churchill, damals Führer des größten Weltreiches unserer Geschichtsschreibung.
Der Papst dagegen war das spirituelle Oberhaupt einer eingekesselten Religionsgemeinschaft.
Die Campagne gegen Pius XII. ist schäbig und ihre Intention ist nur allzu durchschaubar.
Am Jüngsten Tag werden alle diese Umstände offenbar werden, und Pius’ Leichenflederer werden beschämt, hoffentlich auch bekehrt sein.
Israels Außenministerin hat den Pacelli-Papst anläßlich seines Todes zurecht gewürdigt – „er erhob seine Stimme“ – und Roms Oberrabbiner (!) hatte sich sogar zur Kirche Christi bekehrt, und nahm Pius XII. zu Ehren dessen Taufnamen Eugenio an.
Die Verleumdungscampagne gegen einen großen Papst wie Pius XII. ist einfach schäbig, aber so erging es bereits Jesus.
Redaktion benachrichtigen Gott läßt die Menschen nie allein + …
#1   Dolfus   10:20:33 | Montag, 3. Januar 2005
Der Wappenspruch der Bundesrepublik Deutschland
Auch wenn der DDR-Österreicher Bert Brecht Kommunist war, so muß man ihm doch den Verdienst lassen, daß er doch auch begabt war, Aspekte der Wahrheit gut auf den Punkt zu bringen. Dieses erhellende Zitat ist ein sehr schönes Beispiel dafür. Eigentlich könnte dieses Motto der BRD-Wappenspruch schlechthin sein! Demnach, folgen wir Brecht, werden wir von zwei Politikerklassen dominiert – aber nicht nur wir, auch die USA und andere Freimaurerdemokratien – entweder von Dummköpfen einerseits oder von Verbrechern andererseits. Auch auf die Kirche trifft dies leider heutzutage in allzu vielen Fällen zu. Bei manchen weiß nur Gott, ob er jetzt ein „Naivling“ oder „Verräter“ war (Beispiel Cardinal König).
Redaktion benachrichtigen Te Deum Laudamus + …
#6   Dolfus   07:14:11 | Montag, 3. Januar 2005
Suum
cuique …
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung abtreiben
#2   Dolfus   20:25:03 | Sonntag, 2. Januar 2005
Europäer nicht mehr wettbewerbsfähig
Was mir zu der fehlgeleiteten rot-grünen kommunistischen Bande einfällt, ist jedenfalls nicht druckreif.
Tatsächlich haben die Genossen im Obersten Gerichtshof faktisch unsere Verfassung außer Kraft gesetzt, es ist ein echter coup d’état gewesen, als sie die SPÖ-Anlaßgesetzgebung „unantastbare Fristenendlösung“ durchließen.
Aber Verfassungsbrüche sind im gesamten „demokratischen“ Westen an der Tagesordnung, wenn es dem herrschenden Establishment nützt: so das US-Ermächtigungsgesetz unter Roosevelt (noch bevor Kanzler Hitler auf diese Idee kam), das US-Währungsgesetz, oder um in Deutschland zu bleiben, die Aufgabe der BRD-Souveränität an die EU ohne jegliche Volksabstimmung (incl. Staats- und Währungshoheit) etc.
Seltsam, daß zuerst Innenminister Strassers Zivildienstgesetz , danach sein Asylantengesetz auf einmal „verfassungswidrig“ waren, die „Fristenlösung“ ist aber voll und ganz einem Rechtsstaate entsprechend.
Europas Völker sind – auch aus rein menschlichem Standpunkt – inzwischen nicht mehr wettbewerbsfähig.
Ich verstehe die Türken voll und ganz, daß sie sich bei uns nicht anpassen wollen. Es geht um ihre pure Weiterexistenz. Sie haben es durchschaut, wir nicht, obwohl ich ausdrücklich vieles an den türkischen Sitten nicht gutheißen kann, aber in manchem haben die Türken den besseren Durchblick.
Redaktion benachrichtigen Seit dreißig Jahren fallen österreichische Kinder der legalisierten Abtreibung zum Opfer
#4   Dolfus   20:12:21 | Sonntag, 2. Januar 2005
@Catholicus
Ich selbst weiß nicht, ob Auxiliarbischof Laun diese Fabel verfaßt hat.
Die Frage ist, ob sich kreuz.net tatsächlich mit „fremden“ Federn schmückt, wenn sie diesen Aufsatz bringt. Vielleicht ist Pater Laun ja Teil der kreuz.net-Betreiberclique …? So groß ist Österreich ja bekanntlich nicht (mehr), und im gläubigen katholischen Milieu trifft man recht bald immer wieder auf die gleichen „üblichen Verdächtigen“ …
Redaktion benachrichtigen Te Deum Laudamus + …
#4   Dolfus   20:07:46 | Sonntag, 2. Januar 2005
@Catholicus
Cur anonymitatem paginae domesticae nostrae tollere? Cui bono? Nemico vel amico?
Redaktion benachrichtigen Zur Flutkatastrophe in Südostasien: Wie kann die Menschheit das zulassen?
#2   Dolfus   20:00:26 | Sonntag, 2. Januar 2005
Die Party ist noch nicht zu Ende
Ich bin sicher, daß unzählige gläubige Christen weltweit diesen einen Gedanken hatten, man könnte vom „sensus fidelium“ sprechen.
Der platte Slogan – vom Kirchenvolksbegehren gefordert – „Frohbotschaft statt Drohbotschaft“ ist falsch. Ebenso das heute so oft gebrauchte Wort vom „menschenfreundlichen Gott“ (es fiel mir erst heute wieder von neuem in der Abendmesse auf, aus der ich gerade komme) – was soll es eigentlich aussagen?
Der Mensch ist seit der Ursünde Feind Gottes, so bezeugt es die Hl. Schrift – erst die hl. Taufe stellt die ursprünglich vorgesehene Freundschaft zwischen Gott und dem einzelnen Menschen wieder her – ein begnadeter bibelkundiger junger Priester machte mich vergangenes Jahr in Theologievorlesungen auf diesen in der Hl. Bibel dargelegten Umstand aufmerksam!
Gab es eigentlich, so frage ich, jemals eine gotteslästerlichere und gottesfeindlichere Generation – alleine diese Worte sind verpönt, genauso wie „Jungfrau“, „Mutter“, „Gehorsam“, „Vaterlandsliebe“ – wie die heutige Generation?
„Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird Er dann noch Glauben vorfinden?“ Diese Frage hinterließ uns Jesus Christus während seines irdischen Wirkens.
Einen meiner zahlreichen Religionslehrer, einen durchaus frommen Pfarrer, gegenüber erwähnte ich einmal marianische Offenbarungen, die Strafgerichte ankündigen, ich wollte seine Meinung wissen. Seine Reaktion war sofort: „Furchtbar! Drohbotschaft statt Frohbotschaft! Vorkonziliar!“ Darüber hinaus gab es keine Diskussion. Abbruch.
Fast kommt einen dieser künstliche Konzilsgeist wie der widergöttliche Turmbau zu Babel vor, als habe sich Gott einem Menschendiktat zu beugen.
Unser Mitleid gilt den Menschen in Südostasien, denn vielleicht ahnen wir, daß wir vielleicht noch furchtbarere Strafen verdienen würden. Der einzig legitime Richter ist der Gottmensch.
Mariens wichtigste Botschaften der Neuzeiten – LaSalette, Fátima – sind jedenfalls „Drohbotschaften“ schlechthin, unzähligen Beispielen der Hl. Schrift folgend.
Die Überlebenden in Südostasien mögen ihre Toten beneiden, genau in diesem Moment – uns Christen im Pilgerstande sei es uns Warnung!
„Die Party bei uns in Europa ist noch nicht zu Ende!“ meinte mir gegenüber vor Jahresschluß ein alter, verdienter Weltkriegsteilnehmer, angesprochen über die Möglichkeit eines fremden Angriffes des sich sicher wähnenden West-Europas.
Redaktion benachrichtigen Alaaf! Karl Kardinal Lehmann wird zum Narrenritter geschlagen
#2   Dolfus   17:01:13 | Sonntag, 2. Januar 2005
Danke für das Photo
Deutschlands größter Cardinal mit Narrenkäpple, ein amüsantes Portrait.
Wie überaus gut zur neudeutschen „Spaßgesellschaft“ dazupassend. Die Deutschen sind ja gerade in einer ernsten Wirtschaftskrise, die Stimmung im Lande wird depressiv, es ist doch einfach berührend, daß sich sogar ein Cardinal ins Zeugs legt, um die deutsche Multikultigesellschaft ein bißchen aufzuheitern.
Vergelt’s Gott! Ich fühle mich schon wieder viel lustiger.
Redaktion benachrichtigen Te Deum Laudamus + …
#2   Dolfus   16:54:26 | Sonntag, 2. Januar 2005
@Es geht auch anders
Schade, daß es heute notwendig ist, herauszustreichen, daß es überhaupt noch Cardinäle gibt, die die Wahrheit beim Namen nennen.
Dank sei Gott für jeden guten Cardinal, und kein Zweifel, daß der erste Sohn St. Josephmarias im Cardinalspurpur seine Sache gut macht, wie es nicht anders zu erwarten ist.
Aber wir haben doch heute so viele Cardinäle – seit Paul VI. Cardinäle erster und zweiter Klasse –, welche Gnadenwirkung könnte ein Meer so vieler allerhöchster Papstgetreuer dem ganzen Erdkreis bringen!
Nicht nachvollziehar, daß viele „Liberale“ den Kopf schütteln, daß heute (fast?) alle Cardinäle erster Klasse von Papst Johannes Paul II. ernannt sind, sie wollen uns weismachen, es wären alles kleine Wojtyla-Klone. Dem muß der Kircheninsider aber widersprechen. Die Auswahlkriterien erscheinen nicht nur mir kleinem Gläubigen mehr als schleierhaft.
Redaktion benachrichtigen Der Gründer von „Life Teen“ als Priester beurlaubt
#1   Dolfus   16:42:38 | Sonntag, 2. Januar 2005
Gebet für die Priester
Gerade im Westen, insbesondere in den USA, hat es ja bekanntlich seit etwa 30 Jahren gebrodelt, ja, es kann nachgewiesen werden, daß eine katholische Priesterausbildung quasi nicht mehr vorhanden war, sondern nur mehr ein Selektionsmechanismus, um zu Fromme auszusortieren, während ansonsten jeder Dahergelaufene akzeptiert wurde, und jene gefördert wurden, die sich von der Homoseilschaft anwerben ließen. Diese Quasi-Mafia ist bis heute sehr einflußreich, was ein wichtiger Aspekt für die himmelsschreienden Zustände besonders in den Vereinigten Staaten betrifft. (vgl. goodbyegoodmen.com)
Ansonsten ist zu sagen, und das hat auch bereits Papst Johannes Paul II. sinngemäß so festgestellt, daß jetzt als Folge dieser bischöflichen Vogel-Strauß-Politik ausgerechnet die guten Priester ungerechten Verdächtigungen ausgesetzt werden.
Dadurch, daß der Prozentsatz dieser Vorkommnisse im Klerus, in dem der Konzilsgeist kräftig geweht hatte, überdurchschnittlich hoch ist, setzt nun in den USA eine alte puritanische Tradition wieder ein: die Hexenjagd. Es ist menschlich nachvollziehbar, daß es so jetzt kommt.
Wenn wir an die Macht des Gebetes glauben, und nicht nur als letzten Ausweg, dann müssen die treugebliebenen Gläubigen jetzt für die Kirche beten, denn ohne Priestertum stirbt Christi Kirche.
Alle Bestrebungen durch die zahlreichen Judasbünde in der Kirche, das Priestertum durch nicht-geweihte Berufslaien zu ersetzen – deshalb die Taktik, Judasse in den Priesterstand zu schleusen – bedeutet darum letztlich ein tödlicher Angriff gegen den Fortbestand der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Alaaf! Karl Kardinal Lehmann wird zum Narrenritter geschlagen
#1   Dolfus   16:24:34 | Sonntag, 2. Januar 2005
Volle Unterstützung!
Gäbe es jemanden geeigneteren als den rührigen DBK-Präsidenten Eminenz Lehmann?
Herzliche Gratulation, Ihr Meister wird begeistert sein!
Redaktion benachrichtigen Te Deum Laudamus + …
#1   Dolfus   09:46:00 | Sonntag, 2. Januar 2005
Ceterum censeo legem abortus …
Da fällt mir eine kleine Anekdote dazu ein: Diesen Satz am Schluß bei jeder Gelegenheit hinzuzufügen, riet Auxiliarbischof Laun in einem seiner Bücher.
Ich folgte diesem Rat tatsächlich in einem Brief an eine Lokalzeitung zu einem gänzlich anderen Thema, und sie hat den Schlußsatz tatsächlich gedruckt. Ich glaube allerdings, daß diesen die Redaktion nicht verstanden hatte, sie druckten nämlich „legern“ statt „legem“ …
Redaktion benachrichtigen Heilig? Kein Wunder…
#4   Dolfus   20:53:40 | Samstag, 1. Januar 2005
@bethilde
Ich stimme Deiner Analyse zu.
Es kann ja durchaus ehrenhafte katholische Politiker gegeben haben, aber muß man die jetzt allesamt auf Biegen und Brechen selig- oder heiligsprechen, um sie kultisch zu verehren?
Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Jeder einzelne Selige ist eine Gnade an die Kirche.
Aber gerade viele Politiker sind doch oft umstrittene Persönlichkeiten, auf die nicht alle Völker gut zu sprechen sind, gerade die deutschen Südtiroler sind über den italienischen Kandidaten verärgert.
Im übrigen gab es aus ähnlichen Gründen Vorbehalte gegen die Beatifizierung unseres Kaiser Karl, der ja in schweren Zeiten zur Regierung berufen war.
Der Himmel schickte uns auf Karls Fürsprache hin ein unerklärbares Wunder, das man durch eine beispielhafte Lügenpropaganda als „Krampfaderheilung“ lächerlich gemacht hat. Dabei war es doch ganz anders!
Man sollte diese Wunderklausel darum nicht abschaffen. Wieso immer alles verändern? Reichte nicht das desaströse Pontifikat Pauls VI. als Mahnung an die nachkommenden Statthalter des Herrn?
Redaktion benachrichtigen Seit dreißig Jahren fallen österreichische Kinder der legalisierten Abtreibung zum Opfer
#2   Dolfus   20:19:06 | Samstag, 1. Januar 2005
Kein zweiter Teil in Sicht
Zumindest, was Euopa betrifft, und wenn alles so weiterläuft, wie momentan.
Rein rechnerisch werden in rund 100 Jahren von den Europäern nur mehr ihre Kathedralen übrig geblieben sein, als Zeugen ihrer untergegangenen Kultur, so wie die Pyramiden weltweit von alten Kulturen zeugen.
Vielleicht wird man in ferner Zukunft überhaupt bezweifeln, daß es eine hochtechnologisierte Kultur wie jene der Europäer überhaupt jemals gegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Die Auswirkungen der Kinderabtreibung auf den Rechtsstaat
#5   Dolfus   18:16:58 | Samstag, 1. Januar 2005
Die Grenzen der Philosophie
Sie verschweigen hier einiges. Es gibt ganz klare Zeugnisse aus der Zeit des Römischen Imperiums, das dem Westlichen US-Imperium (es schließt auch de facto unser Europa ein) sehr ähnlich war: „Die Christen unterscheiden sich dadurch von den Heiden, daß sie die Leibesfrucht nicht töten.“
Nicht einmal die Überlegungen eines tonangebenden Theologen wie die des Aquinaten aus dem turbulenten Mittelalter kann die nahtlose und eindeutige Haltung der christlichen Generationen seit Christi Auftreten beiseite wischen.
Philosophische Reflexion ist eben nicht imstande, sämtliche wissenschaftliche Fragen zu lösen, und Biologe war St. Thomas keiner. Die Biologische Wissenschaft der Jetztzeit gibt dem christlichen Lebensschutz recht, denn sie weist nach, daß die Frucht im Leibe bereits ein Leben ist und nicht etwa ein Fleischklumpen wie beim Metzger nebenan.
Redaktion benachrichtigen Einziger Beweggrund ist die Liebe
#3   Dolfus   18:06:52 | Samstag, 1. Januar 2005
Gottes Segen im Neuen Jahr! Lassen Sie sich nicht von der Medienmafia einschüchtern!
So ist es, Frau Lang, Sie haben eine der wichtigsten Aufgabe in unserem Acht-Millionen-Staat!
Lassen Sie sich aus der Allianz aus Medienmafia und Sozialismus nicht einschüchtern, wie etwa der feige Cardinal in Wien!
Redaktion benachrichtigen Bischofskonferenz von Sri-Lanka bittet um Solidarität + …
#3   Dolfus   13:23:08 | Samstag, 1. Januar 2005
@turk
Wie kannst Du Dir darüber so sicher sein? Er hat halt vielfältige, und auch verborgene Talente, über Die Du möglicherweise nicht Bescheid weißt!
Redaktion benachrichtigen 25. Jahrestages des Todes von Erzbischof Fulton Sheen
#4   Dolfus   13:19:21 | Samstag, 1. Januar 2005
@graham
Das eine soll das andere nicht ausschließen.
Beten ist sicher die wichtigere Angelegenheiten im christlichen Leben, und der Hl. Geist inspiriert uns laut Schriftzeugnis auch, wofür wir beten sollen.
Vor eine Entweder-Oder-Wahl in seinem Lebenswandel gestellt, müßte der Christ dem Gebet den Vorzug geben.
Doch habe ich in einem geistlichen Buch gelesen, daß die Brandmarkung des Irrtums auch ein Werk der Nächstenliebe ist.
Ich glaube, die jetzige Situation in Welt und Kirche ist inzwischen so arg, daß wir dem Teufel einen Gefallen tun würden, wenn wir das Falsche und Schlechte zuschweigen würden, nicht mehr bezeichnen würden; denn das Falsche und Schlechte wird heute von den Autoritäten geduldet oder sogar – horribile dictu – gefördert.
Ansonsten bin ich, was die Bücher dieser US-Glaubenszeugen betrifft, Deiner Meinung. In Europa könnten wir, was den Glauben betrifft, vieles von den U.S.A. lernen.
Redaktion benachrichtigen Jahresrückblick: Der Papst ist ein unzweideutiger Lebensschützer
#2   Dolfus   18:10:51 | Freitag, 31. Dezember 2004
Päpstliche Selbsterkenntnis
Unser Papst liefert da ein mutiges Bekenntnis ab, wenn er tatsächlich zum Schluß kommt, er hätte für seine Herde in der Irrlehrerbekämpfung zu wenig getan.
Wenn ich jetzt auch nicht direkt wüßte, ob Seine Heiligkeit da überhaupt was getan hätte, zumindest haben wir in Deutschland da eher andere Erfahrungen, bezüglich der gegenwärtigen Arianismuskrise, die bereits vor zwei Pontifikaten offen ausgebrochen ist.
Heiliger Vater, diese Erkenntnis ist eine große Gnade, noch ist es nicht zu spät, um aktiv gegen die unzählbaren Irrlehrer vorzugehen! Eure Heiligkeit, denken Sie an die Ihnen anvertraute Herde! Auf Erden sind Sie niemandem Rechenschaft schuldig, das ist wahr, auf Erden …
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#1   Dolfus   18:02:47 | Freitag, 31. Dezember 2004
Facta, non verba
Die Worte des Stellvertreters Jesu Christi sind in diesen Belangen klar.
Seine Heiligkeit wäre aber weit glaubwürdiger gewesen, hätte er ab 1978, noch in seinen gesunden Jahren, eine Aufräumaktion gegen alle opponierenden Bischöfe, Priester und Laienfunktionäre gestartet: gegen ausnahmslos alle Bischöfe, die öffentlich medienwirksam Erklärungen gegen „Humanae vitae“ verfaßt haben, gegen alle, die die Kinderabtreibungsgesetze unterstützen, und gegen alle, die Arianismus und Modernismus verbreiten, und gleichzeitig die treugebliebenen Katholiken systematisch unterdrücken.
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#2   Dolfus   17:54:43 | Freitag, 31. Dezember 2004
@Gallowglas?
DDr. Johannes Huber, der begabteste Schüler des Grafen von St. Germain, sind Sie es?
Führen Sie nicht die braven Katholiken in die Irre, von denen Sie eine Zeit lang recht ansehnlich bezahlt wurden, für was eigentlich?
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#1   Dolfus   17:51:06 | Freitag, 31. Dezember 2004
Congratulations!
Unabhängig von der aktuellen weltuntergangsähnlichen Situation: Wolfgang Rothe hatte dieses Jahr seinen persönlichen Weltuntergang; nicht nur in Lokal-, sondern in Weltmedien wurde er durch das Photo, das Kirchengeschichte schrieb, seiner priesterlichen Ehre beraubt.
Ich freue mich deshalb für ihn, daß er jetzt einen so guten Job bekommen hat. In der Künstlerszene wird er sich gut machen. Möge er aber ein guter Katholik bleiben. Segenswünsche für den weiteren Lebensweg!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn im interreligiösen Dialog
#4   Dolfus   17:42:37 | Freitag, 31. Dezember 2004
Sogar Finanzminister Grasser findet nicht gleich einen Rückreiseplatz aus den Malediven
Überlebt hat unser Herr Finanzminister, Gott sei’s gedankt (für das persönliche Gericht vor dem Herrn wäre er wohl kaum vorbereitet gewesen, wäre wohl nicht sehr gut für ihn ausgegangen, wie ich rein menschlich annehme).
Aber zurückzufliegen ist ihm auch nicht gleich möglich gewesen, denn auch ein österreichischer Finanzminister ist dort unten nur ein Normalsterblicher.
Unser Graf aus Böhmen dagegen, seines Zeichens Bischofskonferenzpräsident, fliegt da seelenruhig in ein Katastrophengebiet mit seuchenbedrohten Überlebenden, um eine Dialogveranstaltung im 1970er-Stil zu begehen, und geschmeidig-wortgewandt alte Cardinal-König-Reden zu imitieren. Gibt es etwas Kaltherzigeres, um seine Chance auf die begehrte Ratzinger-Nachfolge zu erhöhen?
Diesem arroganten König-Verschnitt fehlt es leider an jeglichem Feingefühl. Das einzig Feine, das er beherrscht, sind einerseits medienwirksame Auftritte, selbst wenn diese Auftritte mit der Verleugnung der Lehre Christi notwendigerweise einhergehen, und andererseits das Eliminieren unliebsamer Glaubenstreuer wie etwa seinen rustikalen Amtsbruder Kurt I., das kann Eminenz auch gut.
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#2   Dolfus   09:51:20 | Freitag, 31. Dezember 2004
Königs Geist hat von ihm endgültig Besitz ergriffen
Cardinal König hat ja mit dieser Herumreiserei begonnen.
Ein gängiges Wort im Wiener Priesterseminar und in der Wiener Erzdiözese insgesamt unterm König war ja: „Wo muß man hingehen, um den Wiener Cardinal zu treffen? Nicht ins Palais, sondern zum Flughafen Schwechat.“
Ich glaube dem Brückenbauer-Cardinal ja, daß ihm Fliegen Spaß gemacht hat – damals, in Königs Zeit, übrigens ein weit teurerer Spaß als in den heutigen seligen Billigfliegerzeiten. Gezahlt haben’s eh die Wiener.
Ich erinnere mich beim Weltjugendtag 2000, als Cardinal Schönborn beim Treffen der österreichischen Teilnehmer medienwirksam verkündete, er sei mit dem Zug gekommen, und er ließ vor allen Jugendlichen dem Schaffner auch eine Entschuldigung zukommen, den er nämlich „geschimpft“ hatte, weil sich die gräfliche Eminenz im Zug nicht hatte rasieren können … irgendwie so eine Stromgeschichte, die ihn zur Weißglut gebracht hat.
Schade, daß Schönborn Bischof und Cardinal ist. Denn was Eminenz einmal dringend bräuchte, wäre eine Tracht Prügel. Der einzige, der das verstanden hat, war, glaub’ ich, der Bischof Krenn. Aber der einzige, der einen Cardinal mal treten dürfte, wäre der Heilige Vater – der ist aber heute leider zu schwach dafür …
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#3   Dolfus   23:21:38 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Rettet Schönborn
Ich bete, daß Schönborn angesichts dieser Hölle auf Erden die Gnade der Vision der Ewigen Hölle zuteil werde, die einem Irrlehrer, der einst die Wahrheit erkannte und immer noch, wie ich vermute, kennt, blüht.
Wieso? Schönborn hat ein großes Gnadenpotential, dessen bin ich mir sicher. Ich denke an die mahnende Parabel von den ignorierten Talenten.
Cardinal Schönborn kennt die katholische Wahrheit – aber er hat öffentlich dem Glauben faktisch widersprochen (wiederverheiratete Geschiedene).
Viele kämpfende Eheleute in Österreich könnten dadurch in die Irre geführt werden.
Eminenz, Sie sind doch bereits Cardinal, ist der Weg nach Rom so viel wert, um Häresien zu begehen, und seine Seele aufs Spiel zu setzen?
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe kontern
#5   Dolfus   23:15:25 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@Fiore
Mir kommt das jetzt aber schon ein bißchen haarspalterisch vor.
HS ist vom Bösen, sie kann nie vom Guten sein. Der KKK reflektiert halt ein bißchen tiefergehender, nach dem Motto „die Sünde hassen, den Sünder aber lieben“. Die wesentliche Aussage ist dieselbe. Auch sehe ich nicht, wieso HS in potentia gut sein könnte, während HS in actu dann böse sei. Das widerspricht sich, und kann m.E. von dem längeren Aufsatz im KKK nicht hergeleitet werden.
Was ich aber schon herleiten kann, ist die Handschrift eines gewissen P. Christoph Schönborn, der diplomatisch-gewundene Worte, die ja und nein gleichzeitig bedeuten können, als späterer Wiener Cardinal zu seinem Markenzeichen gemacht hat.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#18   Dolfus   23:00:40 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@Tom
Ist auch nicht zum Seelenheil notwendig.
Politisch gesehen finde ich den Rückzug unseres liebgewonnen Österreichs aus dem Deutschtum jammerschade – das Deutsche Volk, das als Europas Volk der Mitte mit einer großen Sendung ausgestattet ist, die Piusbrüder haben da eine exzellente Betrachtung verfaßt, auch Erzherzog Otto nennt es das „Reichsvolk“ –, noch dazu ein Rückzug zugunsten des preußischen Emporkömmlings, der Deutsch als Fremdsprache gelernt hat, um es mal verkürzt zu sagen.
Auch hatte Österreich eine Sendung für die Kirche Jesu Christi, mitunter von St. Pius X. vor Kaiserin Zita gewürdigt, und den Einfall mit der isolationistischen „Insel der Seligen“ halte ich auch nicht Österreichs ursprünglicher Mission entsprechend, vielmehr erinnert mich das heutige Österreich an das einst erwählte Israel, das seiner Sendung untreu wurde.
Redaktion benachrichtigen Augenzeugenbericht eines Bischofs
#1   Dolfus   22:45:58 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Blut Christi – rette uns!
Was soll man zu dieser Katastrophe sagen? Uns verschont Gebliebenen soll sie zu denken geben. Gleichzeitig müssen wir für die Verstorbenen und Notleidenden beten.
Einmal könnten und werden wir in ihrer Situation sein. Ich habe gehört, daß die Einheimischen abreisenden Touristen noch Jausenpäckchen mitgeschickt haben, und sie fürchten wohl zurecht, daß – sind die Westmenschen erst einmal abgereist – ihr Leid nur mehr wenig thematisiert werden wird, und sie alleine damit zurechtkommen müssen, wie z.B. zahlreiche andere Gebiete der Dritten Welt, die theoretisch ähnliche Verhältnisse wie die Westeuropäer genießen könnten.
Diese Ereignisse haben wohl viele an die Rede über die Endzeit Jesu Christi – quasi Sein Vermächtnis – erinnert. Wer sagt uns scheinbar so gutgebetteten Westeuropäern, daß wir nicht die Nächsten sind, die dran kommen?
Wieso es stets die Ärmsten mit diesen Katastrophen trifft, weiß Gott allein. Wir Kreaturen können dies nur zur Kenntnis nehmen, verbunden mit dem Wissen, daß Gott jede menschliche Seele für die Ewigkeit retten möchte.
Daß furchtbare Ereignisse bevorstehen ist unabänderlich, denn sie sind durch Christi Endzeitrede vorhergesagt, aber Christus mahnt Selbst, zu beten, daß die Schrecklichkeit der endzeitlichen Ereignisse abgemildert werde. Ähnliche Mahnungen vernahmen wir durch unsere himmlische Mutter in ihren Erscheinungen, namentlich in Fátima, wo sie in etwa sagte: „Mehrere Nationen werden vernichtet werden.“
Sühne tut not, denn Gottes Gerechtigkeit ist vollkommen – nicht umsonst die erschütternde Botschaft des Barmherzigen Christus an St. Faustyna, die unser jetziger Papst sehr verbreitet.
Auch hat der selige Papst Johannes XXIII. sehnlichst die Anbetung des Kostbarsten Blutes gefordert – seltsam, daß man uns dies nicht sagt, und uns das Zerrbild eines Papa Giovanni präsentiert, den es so nicht gegeben hat.
„Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“ – nämlich, um uns reinzuwaschen!
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#8   Dolfus   14:39:32 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@dilettantus
Genau das ist ja ein Argument gegen die FSSPX. Die Frage ist nur, ob es diese Institute jemals ohne FSSPX heute gäbe. Auch ist es so, daß die Situation je nach Bistum, gar je nach Ortschaft komplett anders ist. Es gibt viele anti-katholische Diözesanbischöfe. Insofern halte ich den Notstand nach anfänglichem Zweifel inzwischen für tatsächlich gegeben.
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#16   Dolfus   14:34:10 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@Tom P.
Ich bitte Dich! Diese alte Kollektivschuldbezichtigungen durch die Massenmedien … ich werde den Verdacht nicht los, daß genau jene, die dieser Propaganda aufsitzen, auch jene gewesen wären, die die NS-Propaganda am meisten geschluckt hätten. Übrigens läßt sich für diese These durchaus Indizien sammeln: 1. Die Prozentzahl der Leute, die diesen Quatsch glauben (in damaliger brauner als in heutiger roter Zeit) 2. Die Durchleuchtung der Karrieren der BRD-Größen (die „Sühnedeutschen“, um einen Otto von Habsburg-Ausdruck zu gebrauchen): eine beeindruckende Zahl von ihnen taten sich vor 1945 als besonders loyale National-Sozialisten hervor, um dann in BRD-Zeiten besonders israeltreu zu werden.
Vaterland: „Was ist des Deutschen Vaterland? Ist’s Preußenland? Vielleicht ist es das Österreich, an Ehren und an Siegen reich? Nein, nein, des Deutschen Vaterland muß größer sein! Das ganze Deutschland muß es sein.“
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#1   Dolfus   14:24:27 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Konzilsgeistopfer
Hoffentlich fängt Propst Küchl jetzt mal zum Nachdenken an, daß nicht die andern alle böse sind, und er nur ein armes Opfer ist.
Er ist sicher ein Opfer, aber ein geniales Opfer des satans. Dieser bedauernswerte, weil anscheinend sehr uneinsichtige Priester braucht viel Gebet. Ich füge hinzu, daß er seine diverse Rollen dem Vernehmen nach äußerst überzeugend spielen kann. Insofern, eine sehr begabte Persönlichkeit. Wieviel Gutes hätte er bewirken können. Im übrigen nicht mal ein „Konservativer“, sondern sowohl liturgisch sehr willkürlich und theologisch stark häresieverdächtig. Ein weiteres Konzilsgeistopfer.
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#14   Dolfus   10:30:22 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@1+1=7
Man muß nur deutsche Texte aus den Jahren vor 1933-1945 vergleichen, also alle Epochen davor.
Das Vokabular dieser Zeit kann ja wohl kaum von Deutschlands Charlie Chaplin-Verschnitt und seinen Freunden stammen.
Auch ist es ja mal interessant, nicht-deutsche Texte Wort für Wort ins Deutsche zu übersetzen. Da muß der politisch Korrekte manchmal nach Alternativübersetzungen suchen, um sich nicht verdächtigen lassen zu müssen, zu Chaplins letzter Kolonie zu gehören.
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#11   Dolfus   10:03:28 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@1+1=7
Das Gute stammt doch gar nicht aus der NS-Zeit!
Man gewinnt aber durch die vielen Tabus, die die deutsche Kultur heute auf allen Gebieten durchziehen, den Eindruck, viele Errungenschaften wären dem Gutpunktkonto der Nazis hinzuzufügen.
Vaterlandsliebe, die deutschen Tugenden, gute Organisation etc., das soll auf die Nazis zurückgehen? Mitnichten! Sie haben es für ihre finsteren Zwecke mißbraucht.
Ebenso, wie das Weiße Haus die US-amerikanischen Tugenden für seine dunklen Pläne zweckentfremdet, „the greatest leader of the free world“, G.W.B., hat diese Strategie mit seinem Beraterstab beeindruckend perfektioniert. Er ist unserm GröFaZ wirklich sehr ähnlich, was viele nicht verwundert, schließlich hat Opa Bush ja auch die NSDAP mitfinanziert.
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#6   Dolfus   09:54:15 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Schisma?
Sicher nicht so eindeutig zu klären, diese Frage. Die FSSPX argumentiert mit Notstand. Je besser man die Kirchenadministration kennt, desto mehr müßte man ihnen zustimmen. Denn die Realität ist, daß im regulären Kirchenapparat Arianer und Modernisten tatsächlich über katholische Priester und Gläubige zu Gericht sitzen und diese verfolgen, während die Rechtgläubigen ihnen ihre Diskussionsabende und „Arbeitsbehelfe“ etc. finanzieren.
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#2   Dolfus   09:48:16 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Korr.
statt „at“ „ad“
Der Adressat wird es auch so verstanden haben …
Redaktion benachrichtigen „Ich bin ihnen sehr nahe“ + …
#1   Dolfus   09:47:21 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
De profundis
clamavi at te, Domine …
Redaktion benachrichtigen Pater Jacques Dupuis verstorben
#3   Dolfus   09:46:20 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
Ansonsten
Requiem aeternam dona ei, Domine,
et lux perpetua luceat ei.
Orate pro eo!
Redaktion benachrichtigen Pater Jacques Dupuis verstorben
#2   Dolfus   09:44:52 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@De mortuis …
Sachliche Kritik muß doch bei einflußreichen Leuten auch posthum möglich sein, gerade bei gefährlichen Irrlehrern, das „bona fide“ wollen wir natürlich immer voraussetzen, und wer das einzige gültige Urteil spricht, weiß der Christ natürlich auch.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#9   Dolfus   09:39:54 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@Tom
Hallo Tom,
nein, ich möchte Deine konkreten Bedenken nicht ignorieren. Ich glaube nur, daß manche Deiner Bedenken nicht so „konkret“ sind, wie Du hier schreibst. Denn „Antiintellektualismus“, Sportlichkeit, Showtalent etc. sind ja keine Argumente an sich. Auch könnte man statt Heydrich auch jeden anderen x-beliebigen Politiker nennen: Vranitzkys Inszenierung als Banker (ein Bluffer), seine Hobbies Golf und Basketball (schon wieder Sport), oder Clintons Auftreten als sympathischer Kumpel von nebenan, seine Liebe zum Jazz und Saxophonspielen, die Weihnachtssketchfilme von US-Präsidenten etc.
Ich behaupte jetzt mal, daß George W. mehr Charakteristika des GröFaZ aufweist, als jeder andere deutsche Politiker. Analysieren Sie mal GWB’s Auftreten, Reden, Inszenierungen, politische Lügen, Intentionen … auch seine Bewunderung für das Britische Weltreich … richtig hitler-like …
Ansonsten kann ich keinerlei NS-Sympathien erkennen. Die Ehrung der Deutschen Soldaten ist auch theologisch gesehen eine Tugend, und selbst führende britische und französische, baltische Staatsmänner äußerten Ablehnung über die sonst zur Schau getragene Ablehnung der damaligen ehrenhaften Soldaten durch die offizielle Politik der deutschen Staaten.
Aber sag nur was Du denkst, das ist schon o.k. Ernstgemeinte konstruktive Kritik ist ja bekanntlich ein Freundschaftsdienst.
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe kontern
#3   Dolfus   09:27:29 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@FioreGraz
Wieso verstoßen die spanischen Bischöfe damit gegen die von Rom vorgegebene Linie?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn landet im Katastrophengebiet + …
#3   Dolfus   09:22:45 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@FioreGraz
Ja!
Redaktion benachrichtigen Spiel mit dem Feuer
#4   Dolfus   20:12:42 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
@bonifatius
Ich sehe das genauso!
Die Arianer innerhalb der Katholischen Kirchenadministration – schlimmer als die Ur-Arianer! – dürfen nicht mehr länger durch die Katholiken finanziert werden.
Von mir wird mein Wohnbistum keinen Cent sehen.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#7   Dolfus   20:10:12 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
@Tom (Teil 2)
Wir könnten hier noch lange und detailliert disputieren. Es sind in vielem Ansichtsfragen. Nur meine persönliche Meinung: Leute, die den Ernst der Lage Österreichs, Deutschlands und Europas durchschaut haben, kann ich unter den etablierten österreichischen Parteien nur mehr in der FPÖ ausmachen, und das ist eigentlich ein Armutszeugnis, denn die gegenwärtige FPÖ ist vergleichbar mit der Kirche nach dem Eindringen des Konzilsgeistes.
Ebenso sehr, wie es damals Widerstandskämpfer gegen den unkatholischen Geist gab, gibt es in der heutigen FPÖ ähnliche Widerstandskämpfer. Diese gruppieren sich um das Trio Volksanwalt Ewald Stadler (ein wahrer Katholik) – EU-Parlamentarier Andreas Mölzer (dessen Publikation Du so zu unrecht verreißt, denn wer setzt sich heute noch für die deutschen Minderheiten ein – Berlin und Wien lassen sie seit langem im Regen stehen; also Mölzer ein wahrer Minderheitenanwalt) und Wiens FP-Chef Strache, den ich persönlich für den Politiker halte, den Haider nur zu sein vorgab, ohne es wirklich zu sein. Jörg Haider kann leider heute von keinem mehr – außer von den hartgesottenen Kärtner Fans – ernstgenommen werden. Er hat der österreichischen Politik gute Lektionen gegeben, aber leider hat er sich selbst demontiert, indem er sich als prinzipienuntreu entpuppte (der heutige Jörg Haider lehnt offiziell das deutsche Bekenntis Österreichs ab und möchte uns die Türkei in die EU holen – was unterscheidet ihn da noch von ÖVP/Grün/SPÖ?).
Ich glaube daher, es muß eine Allianz zwischen den treugebliebenen Katholiken und dem sog. „nationalen Lager“ geben. Diese Allianz zeigt sich daran, daß gerade in Mölzers „Zur Zeit“ viele gute Katholiken mitschreiben wie Bischofs Krenns Sprecher (ein 110%iges ÖVP-Mitglied, einer noch von der alten guten ÖVP-Partie) oder auch andere Bischof Krenn-Weggefährten, die eigentlich aus dem VP-Lager kommen. Aber die heutige ÖVP ist leider prinzipienloser als die desolate FPÖ, das ist meine Meinung: Die FPÖ kennt wenigstens Richtungskämpfe, die ÖVP nicht einmal das. Sie mag die letzte Wahl gewonnen haben, aber das kann sich bald wieder ändern. Denn: wozu gibt es eigentlich eine Partei wie die ÖVP ohne Parteilinie? Ich sehe dort nicht einmal mehr ein Potential, das das Abendland retten wollte, in der FPÖ zumindest ein Potential, wenn auch nicht ausgeschöpft, denn die VP-Lookalikes führen momentan die Rechtsliberalen, was ihnen sehr schaden wird, und das hat das Trio S-M-S richtig erkannt.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#6   Dolfus   20:07:02 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
@Tom Pullings
O.k., das wären zumindest konkrete Einwände. Da kann man ja schon konkreter diskutieren.
Ich höre nur nicht gerne das, was man von 1986 an uns unaufhörlich weismachen wollte durch das Estabilshment – Medien, Lehrerschaft, Künstlerszene –, nämlich, die FPÖ sei die NSDAP-Neuauflage. Ich habe das lange Zeit in der Schule tatsächlich geglaubt, das gebe ich gerne zu, und ich dachte auch, für einen Christen käme nur die ÖVP in Frage.
Ansonsten vermute ich halt, daß Deine Ressentiments gegen den langjährigen FPÖ-Chef LH Haider, Mölzer, Stadler & Co eher auf persönlichen Gefühlen der Ablehnung des Bekenntnisses zum Deutschtum basieren.
Dafür habe ich als gelernter Österreicher vollstes Verständnis, denn den Nachkriegsösterreichern hat man die germanophobe Haltung praktisch mit der Muttermilch gegeben, einige wackere Südösterreicher ausgenommen. Außerdem sind unsere Schulbücher – besonders die Geschichtsbücher – nachweislich voll von fehlerhaften Darstellungen, Unterschlagungen und manipulierten Begriffen, gerade was die Geschichte Deutschlands betrifft. Es ist sehr ähnlich wie die Staatserziehung der DDR-Jungbürger, was man ja in den äußerst unterschiedlichen Ansichten zwischen den heutigen West- und Mitteldeutschen (die Ost-BRD-Bürger) bis heute nachvollziehen kann, auch im äußerst unterschiedlichen Wahlverhalten. Welcher West-BRD-Bürger würde schon die Post-Kommunisten wählen?
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#1   Dolfus   17:09:19 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
Botschaft aus dem Weltall?
Hallo? wo ist sie denn? Gilt neuerdings die überlieferte Liturgie als Botschaft aus dem Weltall? Es handelt sich wohl eher um eine Handlung zwischen sichtbarer und unsichtbarer Welt.
Redaktion benachrichtigen Spiel mit dem Feuer
#1   Dolfus   12:02:04 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
Warnungen Marias vor einem göttlichen Strafgericht
Der in diesem Artikel wiedergegebenen Meinung möchte ich mich voll und ganz anschließen: Eine Campagne nur gegen Spätabtreibungen ist eine Kapitulationsurkunde der Amtskirche in Deutschland.
Eben las ich, daß beim Seebeben nun gar 80.000 Tote befürchtet werden, und Wissenschaftler nehmen an, daß sich die Erde in ihrer Laufbahn nun dauerhaft eine Spur schneller vorwärtsbewegt als vor dem Beben (ich hoffe, ich habe mir das korrekt gemerkt).
Wir sollten im Hinterkopf behalten, daß Maria in Fátima vor schrecklichen Strafen warnte, gar vor der Vernichtung mehrerer Nationen.
Menschheit, halte inne, erkenne, daß Dein Schicksal nicht in Deiner Hand liegt!
Gab es eigentlich jemals größere Bosheiten der Menschen als zu unserer Zeit?
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#4   Dolfus   11:40:40 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
Hub-hub!
Nein, nicht noch eine Ethik im nächsten Schnellzug! Die anderen Ethiken, die in den letzten Jahren angedampft sind, reichen uns völlig. Die sollen wieder zurückfahren, wo auch immer sie hergekommen sind!
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#2   Dolfus   09:51:09 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
@Sozialistenlogik
Die Parteisozialisten stehen in ihrer Ansicht da nicht alleine da. Die Österreicher (wie viele andere Europäer) von heute sind staatssozialistisch erzogen, daß die damaligen Ostblockführer vor Neid erblassen müßten.
Wenige „aufgeklärte“ Europäer würden Frau Prammer nicht zustimmen.
Aber gleichzeitig sieht man an Österreich (wie auch an der BRD), daß die alte christliche DDR-Theorie der Kirche nicht „neben dem Sozialismus“, sondern „im Sozialismus“ realisierbar ist (vorzugsweise von den Evangelischen geübt, ähnlich wie im Dritten Reich, wobei sich „Brückenbauer“ zu allen Zeiten auch im katholischen Episkopat finden).
Viele schwärmerische Kreiskyianer, die man bis heute trifft, sogar dem Vernehmen nach in Krenns ehemaligem Priesterseminar, seien gleichzeitig große Cardinal König-Verehrer – über die läßt man nichts kommen. „Unterm König hätt’s das net geben.“
Unauffällige Gespräche mit der damaligen Generation bestätigten das. Gleichzeitig ein großer Zorn damaliger Christdemokraten gegen einen „angeblichen“ „roten“ Cardinal … aber das ist ja eine Legende gewesen, wie der gute Katholik von der Straße meint, auch daß Cardinal König Freimaurer gewesen sei. Alles Legenden. Er wollte Sozis und Logenbrüdern nur Respekt für die Kirche abringen.
Hilfsbischof Krätzl und seine Freunde gehen ja noch immer höchst erfolgreich diesen Weg, sodaß sogar der gräfliche Cardinal in Wien von dessen Berechtigung überzeugt werden konnte.
Auch Cardinal König mußte alleine vor Christi Richterstuhl erscheinen, zustimmende Leitartikel nützten Eminenz da wenig. Ich hoffe von Herzen, daß Königs Auferstehungsleib nicht so dunkel sein wird, wie sich sein aufgebahrter Leichnam binnen kurzem in der Stephanskathedrale gefärbt haben soll.
„Blut und Wasser aus dem Herzen Jesu entströmt als Quelle der Barmherzigkeit für uns, ich vertraue auf Dich!“ (Gebet durch Jesus Christus Selbst der hl. Faustyna gelehrt)
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#1   Dolfus   09:34:00 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
@Priesterliche Scheinehe
Ich bezweifle, daß ein Diözesanbischof die Vollmacht hat, einem Priester eine solche – wie ich annehme – Zivilehe zu gestatten.
Ich glaube, Exzellenz läßt sich da an der Nase herumführen. Auch ist in diesem Priester vielleicht „Nächstenliebe“ zu einer Person zu erkennen, aber keine Liebe zur Hl. Messe, denn welcher Priester in Freiheit würde auf die Zelebration des Hl. Meßopfers verzichten. „Eher könnte die Welt ohne Sonne bestehen als ohne hl. Meßopfers“, laueteten die mysteriösen Worte des großen heiligen Padre Pio.
Vielleicht weiß der arme pensionierte Priester aber auch gar nicht um die Größe des christlichen Priestertums, denn in den modernistischen Seminaren werden die Absolventen ja nur mehr zu Sozialarbeitern erzogen, denen am Ende der Bischof zwar sakramental gültig die Priesterweihe spendet, was sie dann eigentlich sind, wissen die dann nicht mehr.
Armer Paul VI., orate pro eum!
Armer Hl. Vater Johannes Paul II., vor Christi Richterstuhl muß jeder alleine treten.
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#4   Dolfus   06:50:08 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
@TomPullings
Deine Anspielungen „blau = braun“ halte ich aber für eindeutig geschmacklos und für eine Demokratie unwürdig.
Das ist die typische Ausgrenzungsdiffamierungspolitik eines Franz Vranitzky und seiner Genossen.
SPÖ und ÖVP haben noch mehr um Ex-Nazis gebuhlt als daß die Freiheitlichen das jemals getan haben.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#3   Dolfus   06:47:04 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
@TomPullings
Guter Einwand – besonders was Bundesratsmitglied Gudenus betrifft. Seine Ansicht über „Beibehaltung der Fristenlösung, aber mit flankierenden Maßnahmen“ halte ich für den grundfalschen Ansatz – ich habe nur positiv hervorgestrichen, daß ein liberaler Politiker immerhin inhaltlich das will, was ja auch die österreichischen Bischöfe mehrheitlich, wenn auch mehr durch saftlose Lippenbekenntnisse, fordern. Das ist doch schon mal eine Art „Fortschritt“ für Österreichs Politik, wenn man bedenkt, daß die Christdemokraten die Kanzlerpartei sind, und sich nicht einmal einen Augenblick für die Kippung dieses verfassungsfeindlichen Gesetzes einsetzen.
Prof. Waldstein hat auf kreuz.net sehr gut Einblick gegeben, wieso der Oberste Gerichtshof dieses Ostblock-Gesetz durchließ (in seiner Parteilichkeit vergleichbar mit dem US-Florida-Entscheid, der den unterlegenen Bush Jun. zum US-Präsidenten machte).
Besonders beeindruckend an Herrn Gudenus’ Wortmeldung finde ich dagegen – im Gegensatz zu seiner bischofstreuen zahnlosen Forderung – seine klaren Worte, die einen Tabubruch unter den kuschenden Christen darstellen. Es zeugt von einem anständigen Charakter, denn er weiß zu gut, daß er nun vom linken Mob als vogelfrei erklärt wird.
Wir müssen schon harte Worte machen – es geht um das Leben müssen wir Abgestumpfte uns stets ins Gedächtnis rufen! –, denn die Sozialisten beflegeln die eh schon kuschenden Christen auf perfide Weise. (Wer sich selbst zum Schani macht, braucht sich nicht wundern, wenn er rumgeschubst wird.)
Noch ein Wort zum brillianten Volksanwalt Ewald Stadler, der sich in der einfachen Bevölkerung quer durch alle Lager durch seine TV-Auftritte als eloquenter Bürgerrechtler größtes Ansehen erworben hat: Er ist gegenwärtig der einzige österreichische Politiker, der hunderprozent loyal hinter dem Papst und der Kirche Christi steht, und sich keinen Millimeter von katholischen Grundsätzen abbringen läßt. Wäre er Kanzler, bliebe kein Stein im sozialistischen Österreich auf dem anderen. Stadler ist jemand, der seinen Worten Taten folgen läßt, und keine Macht der Welt würde ihn von seinen Prinzipien abbringen. Außerdem ist er ein vorbildlicher Familienvater und Ehemann, der sogar gelegentlich seine Kinder wickelt.
Redaktion benachrichtigen Was Goethe mit dem Christbaum zu tun hat
#1   Dolfus   18:56:53 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Exportschlager
Eine interessante Geschichte. Wer wäre nicht stolz, wenn ein heimischer Brauch zum Exportschlager in aller Welt würde?
Redaktion benachrichtigen Aus dem Bistumsblatt einer Landdiözese
#2   Dolfus   17:00:10 | Dienstag, 28. Dezember 2004
@Maurice
Pourquois pas?
Solche Dokumente produziert die Amtskirche doch millionenfach, tagein und tagaus; im Gegenteil, diese Worthülsen ist den Konzilskirchenfunktionären geradezu in Fleisch und Blut übergegangen, besonders „einladen“ und „feiern“ und „das ist ein Fest“.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#1   Dolfus   16:25:40 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Zivilcourage
Es ist schon einmal mutig, daß ein freiheitlicher Palamentarier mutig genug ist, um Klartext zu reden. Hut ab darum vor einem Politiker mit echter Zivilcourage! Die angeblichen katholischen ÖVP-Politiker sind Kartoffelsäcke, wie der ehrenhafte Don Reto einen wunderbaren Begriff für solche Leute gefunden hat.
Beibehaltung der „Fristenlösung“ mit „flankierenden Maßnahmen“ halte ich dagegen für den prinzipiell falschen Weg, wobei man diesem österreichischen Rechtsliberalen zugute halten muß, daß er somit inhaltlich die Position der meisten österreichischen Bischöfe vertritt.
Schade übrigens, daß Ewald Stadler als FPÖ-Klubchef weggelobt wurde. Solche Freiheitliche scheinen die einzigen katholischen Politiker zu sein, die Österreich noch hat.
Schande über Österreich und seine „Christdemokraten“.
Redaktion benachrichtigen Zivilisation von Blindwütigen
#8   Dolfus   14:04:06 | Dienstag, 28. Dezember 2004
@1+1=7
Ich bin da komplett Deiner Meinung!
Wichtiger als alles andere ist die Verankerung bei Gott (so man die Gnade hat, Ihn zu kennen) und dann, sich zu bemühen, Seinen Willen zu erkennen und genauestens zu erfüllen (übrigens ein Gedanke des sel. Karl v. Österreich).
Hätte man keinen Halt bei Gott, müßte man Nihilist werden und letztendlich in der Zerrüttung enden.
„Steter Tropfen höhlt den Stein“ – ein wahres Wort.
Man hat zwei Alternativen: allen nach dem Mund zu reden und mitzuschwimmen,
oder man nimmt den anderen Weg.
Ich bin zum Schluß gekommen: sei der Wahrheit treu, auch wenn sie dir den Tod bringen sollte.
Ich strebe den Tod nicht an, aber an gewissen Prinzipien ist festzuhalten, besonders wenn es um die Verleumdungen gegen die Kirche Christi und gegen unser eigenes Volk geht. Denn wer soll die Kirche verteidigen, wenn nicht ein Sohn der Kirche, und wer soll die Ehre unseres Volkes verteidigen, wenn nicht der, der diesem Volke angehört?
Gottes Segen in die Wiener Erzdiözese
Dolfus
Redaktion benachrichtigen Zivilisation von Blindwütigen
#6   Dolfus   13:40:55 | Dienstag, 28. Dezember 2004
(Forts.)
Auch habe ich gerade jene Bücher gelesen, vor denen uns gewarnt wurde: mehrere Religionslehrer beklagten die „düstere vorkonziliare“ Zeit. Ich habe mir mitunter deswegen die vorkonziliaren Bücher zum Lesen besorgt.
Gegen den Papst wurde hergezogen, sowohl von etlichen Lehrern, als auch im Elternhaus. Gerade deswegen habe ich dem Papst meine besondere Offenheit entgegengebracht.
Auch warnten uns viele Lehrer vor ÖVP und FPÖ. Gerade deswegen interessierte mich der O-Ton von ÖVP- und FPÖ-Politikern.
Ich habe versucht, alles zu hinterfragen, was man uns als „fix“ verkaufen wollte, wobei ich auch vieles übersehen habe, weil ich es doch als „gegeben“ angenommen habe, z.B. das Wirtschaftssystem. Doch ich stieß auf Bücher in Geschäften, und ich kaufte alles, was mir nur irgendwie interessant vorkam. Vieles entpuppte sich als unhaltbar, anderes wieder nicht.
Man darf auch nie glauben, der Weisheit letzten Schluß gefunden zu haben. Oft muß man liebgewordene Theorien umstoßen. Das ging mir erst vor wenigen Monaten so, in einer essentiellen historisch-politischen Frage und ich bemühe mich auch stets, offen für die Einwürfe anderer zu sein, obwohl ich mich als erste Reaktion manchmal darüber ärgere. Oft haben mich gerade andere auf die richtige Spur gebracht.
Redaktion benachrichtigen Zivilisation von Blindwütigen
#5   Dolfus   13:40:20 | Dienstag, 28. Dezember 2004
@1+1=7
Wir leben, so hören wir fast täglich, und so glauben wir aus innerlichster Überzeugung, in der freiesten möglichen Gesellschaftsordnung.
Doch die Wörter, die wir nicht gebrauchen „dürfen“, nicht durch schriftliches Gesetz, sondern durch ungeschriebenes, anerzogenes Gesetz, ist elendslang.
Ebenso ist die Liste der verbotenen Bücher in der BRD sehr ausführlich – wie’s in Österreich ist, ist mir, obwohl Österreicher, nicht bekannt, und das soll der kleine Mann ja auch gar nicht wissen.
Viele gute Leute, die inzwischen heute anders denken, haben mal geglaubt, wir lebten in der freiesten aller Staatsformen. Aber es gibt doch mehrere Felder, die mit einem strengen Tabu belegt sind – wieso eigentlich? Über manche Themen darf nicht diskutiert werden, reine Fragen werden aus den Diskussionsforen von Tageszeitungen eliminiert – ich weiß, daß von einer bestimmten Seite interveniert und sogar mit Repressalien gedroht wurde –, und bestimmte Leserbriefe werden in den zugelassenen Zeitungen niemals gedruckt werden. Seltsam, daß die veröffentlichten Leserbriefe zumeist seltsam einheitlich sind, denken Sie nur an die profil-Leserbriefe, außer vielleicht ein paar Vorzeige-Idioten, über die jeder den Kopf schütteln muß.
Auch werden im Presse- und Standard-Forum eine Reihe an Anmerkungen nicht mehr veröffentlicht.
Den Führenden wäre es am liebsten, wir würden all das so akzeptieren, wie’s uns in der Schule erzählt wird: in der Schule wird uns in Biologie systematisch Promiskuitivität und Verhütungs- sowie Abtreibungsmentalität anerzogen.
In Geschichte wird uns der Vernichtungskrieg gegen Deutschland fast völlig verschwiegen, dafür werden unsre Ahnen so dargestellt, als wären es alle Verbrecher gewesen.
Ebenso wird im Geschichtsunterricht im staatlich approbierten Schulbuch expressis verbis vor islamischem und christlichem/katholischem Fundamentalismus gewarnt: namentlich (!) warnt das Schulbuch (!) vor einer vom jetzigen Papst kreierten Personalprälatur. Außerdem werden jene als Fundamentalisten bezeichnet (sowohl im Biologie- als auch im Geschichtebuch), die die Evolutionstheorie nicht akzeptieren.
Auf all diese Dinge wurden wir in der Schulzeit so konditioniert, daß wir uns innerlich überwinden müssen, eine andere Meinung zu vertreten.
Einer meiner Schlüsselgedanken war damals: Es wurde soviel über das Mitläufertum in der NS-Zeit hergezogen. Ich dachte mir oft: Wie wäre ich in dieser bösen Zeit gewesen? Wäre ich „mitgelaufen“ od. wäre ich bereit gewesen, ins KZ zu gehen, wie es uns als Ideal präsentiert wurde?
Ich habe darüber oft nachgedacht, und ich habe gedacht: die, die heute leben, wer wäre wohl da ein Mitläufer? Die, die heute „linksliberal“ sind, weil „alle“ „linksliberal“ sind, oder jene, die sich erlauben, dem Lehrer zu widersprechen, sei es in Religion/Geschichte/Biologie?
Redaktion benachrichtigen Zivilisation von Blindwütigen
#3   Dolfus   11:28:24 | Dienstag, 28. Dezember 2004
@1+1=7
Es ist wahr, wir Westmenschen sind anti-hierarchisch erzogen.
Das Individuum glaubt, selbst entscheiden zu können, indem es das Gegenteil der Führung tut, stattdessen wurden die Menschen noch nie so stark manipuliert wie in unserer heutigen Zeit, besonders im Westen: Massenmanipulation vor allem durch die Medien, aber auch durch ausgeklügelte Technik.
Eine rein nicht-hierarchische Gesellschaft – denkt man vernünftig nach – bedeutete aber den Zerfall jeder Gesellschaft, und am Ende schadet das jedem enzelnen Individuum.
Das Individuum müßte seinen Platz in der Hierarchie kennen, denn es ist doch einleuchtend, daß eine Gesellschaft nicht funktionieren kann, in der jeder nur Führer sein will. Man muß bereit sein, sich einzufügen in den Gesamtkontext.
Die Autorität stammt von Gott, steht ausdrücklich in der Hl. Bibel. Das Chaos ist vom Bösen.
Spontan kommt mir die systematische Umerziehung des Deutschen Volkes (eg. Frankfurter Schule), die Ausmerzung der deutschen Tugenden in den Sinn.
Hat das Individuum profitiert, das ganz Deutschland jetzt voller Individualisten ist, die sich nicht einordnen können, ohne jemals die Tugenden der Vorgeneration erlernt zu haben?
Nein, ganz Deutschland ist in einem furchtbaren Zustand, und das tut dem Individuum nicht gut. Es ist ausgelaugt, weil ihm seine Bestimmung fehlt. Die deutsche Single-Gesellschaft legt davon ein trauriges Zeugnis ab. Die Deutschen können sich alles nur Erdenkliche kaufen, sie haben alles zum Essen, jeden möglichen High-Tech-Comfort etc., Riesenwohnungen etc., aber welche Nation beurteilt sich selbst als glücklich? Die Deutschen schneiden katastrophal ab, auch hinsichtlich Selbstmordrate.
Redaktion benachrichtigen Umbringen oder nicht? Das ist hier die Frage
#5   Dolfus   11:16:40 | Dienstag, 28. Dezember 2004
@1+1=7
Ich stimme Deiner Analyse komplett zu!
Laut über etwas nachzudenken, heißt auch gemeinsam über etwas nachzudenken, und dies bedeutet auch, daß Taten folgen und hervorgebracht werden.
Es ist vergleichbar mit einer ständigen Gewissensüberprüfung, man prüfe sich selber, und das tut der Christ in der Regel auch.
Denn wenn ich nur so gedankenlos dahinlebe, dann wüßte ich nicht, ob ich auf dem richtigen Weg bin, und kann und werde schleichend von Gott abkommen.
Redaktion benachrichtigen Umbringen oder nicht? Das ist hier die Frage
#4   Dolfus   11:13:36 | Dienstag, 28. Dezember 2004
@Zweiter Atvent
Ob ein wichtiger Politiker ein heiligmäßiges Leben führt, dürfen die Bürger beurteilen, ja müssen demokratische Bürger beurteilen, und ich bilde mir auch mein Urteil, wie dies ein freier Bürger tun sollte – kein endgültiges Urteil, man muß es auch revidieren können, aber es ist mir von Bedeutung, ob unsere Weltenführer gute Christen, Schein-Christen oder Christenverfolger sind.
Bush Jun. hat m.E. die klügste Strategie gewählt, denn ich denke, er ist kein Christ, sondern ein Schauspieler-Christ.
Das Urteil von uns Bürgern ist in der Demokratie, in der wir nominell leben, tatsächlich von Bedeutung. Aufgeweckte Bürger könnten etwas ändern, und das war auch das Ideal der Väter der US-Verfassung.
Meine Devise ist: schaut auf die Taten, nicht auf die Worte.
Und es gibt einen Riesenberg an Indizien, die tatsächlich daraufhin deuten, daß Bush Jun. die Vorgänge vom 11. September 2001 – die Zerstörung des WTC – persönlich angeordnet hat, um für seine Leute einen weiteren Schritt in Richtung Weltherrschaft zu gehen.
Da ist es tatsächlich von großer Bedeutung, ob dieser Präsident jetzt ein Jünger Jesu oder ein Judas ist. Aus diesem Grund ist jedes einzelne Mitglied einer so mächtigen Dynastie wie der Walker Bushs sehr genau zu beäugen. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Errichtung einer Weltdiktatur, so abenteuerlich das klingen mag.
Hochrangigste Politiker als auch Insider – sowohl aus den USA, aber auch aus der BRD – haben sich in diese Richtung hin geäußert.
Der Alltagsbürger glaubt leider an die Gutheit derer, die uns regieren. Daß phantastischste Theorien die Realität sein könnten, findet der Mann von der Straße lächerlich, und genau das möchten die Machthaber auch.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn landet im Katastrophengebiet + …
#1   Dolfus   11:02:36 | Dienstag, 28. Dezember 2004
St. George W.
Vielleicht hat ja George W. zuerst in seiner Privatkapelle bei seiner Ranch meditiert, und dann diese Worte zu Papier gebracht.
Oder er hat einen befreundeten Pastor oder Redenschreiber engagiert, je nachdem.
Aber wenn das George W. wirklich selbst geschrieben hat, dann muß ihm jemand geholfen haben (wenn man dies mit dem gewohnten rauhbeinigen Bush-O-Ton vergleicht) – vielleicht half ja Gott Selbst, Der ja manchmal auf Besuch im Weißen Haus und auf der Bush-Ranch weilen soll, wie man zuweilen munkelt. Oder vielleicht war auch wieder mal Jesus Christus bei Präsident Bush zu Besuch, einer seiner besten Freunde.
Redaktion benachrichtigen „Es ist nicht sinnvoll, ständig von einem katastrophalen Priestermangel zu sprechen“
#3   Dolfus   10:14:03 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Gute Feststellung
Interessant, daß die Bischöfe sich nicht für die „Priester-Mistbeete“, wie Sie hier treffend genannt wurden, interessieren.
Cui bono?
Redaktion benachrichtigen Umbringen oder nicht? Das ist hier die Frage
#1   Dolfus   09:09:07 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Ein katholischer Bush?
Jeb Bush ist katholischer Konvertit? Das wußte ich nicht, ich wußte nur, daß sein Sohn wie eine verjüngte Latino-Version von ihm selbst aussieht, und daß seine Gattin Lateinamerikanerin ist.
Unabhängig davon, daß man der Bush-Familie leider Gottes nicht trauen kann – es wäre doch zu schön, um wahr zu sein –, so ist Jebs offensichtlicher Einsatz für ein christliches, gar katholisches Ethos doch erstaunlich. Inwiefern er tatsächlich katholisch ist, also ein potentieller John F. Kennedy – jener leider kein Heiliger, aberdafür mit einem anständigen Charakter – wäre, dazu weiß ich leider nichts.
Sein ältere Präsidentenbruder gebärdet sich ja als evangelikaler Christ, so mit allem drum und dran, dürfte aber ein Massenmörder und Kriegshetzer sein.
Ansonsten ist die Causa der gebürtigen Frau Schindler doch eine schwierige Frage. Verhungern ist grausam, das soll kein Mensch. In was für einem Jammertal lebt doch die irdische Menschheit. Möge der liebe Gott eine Lösung finden.
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolch sticht erneut
#8   Dolfus   19:39:40 | Montag, 27. Dezember 2004
Menschliche Weisheit ist vor Gott Torheit
Eminenz paßt seine geschmeidige Worte gerne seinem Gegenüber, auch seinem interviewenden Gegenüber, an. Ist Eminenz schon mal aufgefallen, daß ihre Interviews auch von Interessierten verglichen werden, und diesem dummen Fußvolk doch tatsächlich auffällt, daß da was nicht zusammenpaßt, je nachdem ob das Interview einem orthodoxen Katholiken oder einem Liberalisten gegeben wird?
Menschliche Weisheit gilt vor Gott als Torheit. Das ist es, was mir zur Schönborn’schen Diplomatie einfällt. Sie hätten sich besser beim Außenministerium melden sollen, ich wette, daß Sie dort untergekommen wären.
Redaktion benachrichtigen Die Katastrophe folgt auf Tag und Jahr
#4   Dolfus   19:32:33 | Montag, 27. Dezember 2004
@Yersinia
Und wir beten auch für Buddhisten. Ich glaube, in solchen Katastrophenzeiten stehen unterschiedslos und bedingungslos alle Menschen im Mittelpunkt, unabhängig welcher Konfession, und ich glaube, man wird mich da wohl richtig verstehen.
Redaktion benachrichtigen Was hat sich der Weihnachtsesel gedacht?
#1   Dolfus   19:26:46 | Montag, 27. Dezember 2004
Divinum auxilium sit semper nobiscum
Gebe Gott uns seine Gnade, uns Jesus ohne Vorbehalt zur Verfügung zu stellen! Ohne göttliche Gnade wäre es uns armseligen Menschen unmöglich, aber die Gnade ist von unserer inneren Bereitschaft abhängig.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung statt Adoption
#4   Dolfus   19:22:16 | Montag, 27. Dezember 2004
Zahlenspiele
„Schätzen“? Was heißt das? Wie kommen die auf diese Zahlen? Lesen sie das aus dem Kaffeesud?!
Zahlenspiele kennen wir ja auch schon aus der Geschichte zur Genüge, da ist mit entweder knauserig oder großzügig, je nachdem was einem nützt oder nicht. Die Schätzungsunterschiede können da beträchtlich sein.
Die Umgekommenen bei der britischen Dresden-Vernichtungsracheaktion – einst genannt das „deutsche Paris – wird ja möglichst niedrig angegeben (ebenso die Gesamtzahl der ermordeten Deutschen durch den britisch-amerikanischen Bombenterror gegen unsere Zivilsiedlungen).
Sir Winston Churchill sprach davon, „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“, und das realisierten seine Luftterroristen auch.
Umgekehrt gibt es anscheinend große Ungereimtheiten in den Zahlen der umgekommenen Juden in Europa, sodaß sogar Ende der 1980er stillschweigend Tafeln abmontiert wurden, zumindest laut Deutschlands größtem Nachrichtenmagazin, dem SPIEGEL. (Dürfen wir ihm das überhaupt glauben?)
Die ermordeten und zu Tode geschundenen Deutschen in alliierten KLs in West- und Osteuropa sowie in Asien werden dagegen mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt.
Ebenso hört man wenig bis gar nichts über die Internierungslager auf US-Boden, die während WK II mit US-Bürgern japanischer Abstammung gefüllt wurden, schon gar nichts über etwaige Todesfälle.
Redaktion benachrichtigen Die spanischen Bischöfe kontern
#1   Dolfus   14:53:57 | Montag, 27. Dezember 2004
Muy buen!
(Hoffentlich hab ich die Überschrift korrekt geschrieben.)
Deo gratias! Die Bischöfe des Spanischen Königreiches sprechen halt noch Klartext, und laberieren nicht so um den heißen Brei herum wie ihre germanischen Amtsbrüder.
Spanisch scheint mir eine sehr exakte Sprache zu sein – das sage ich als Außenstehender –, und das kommt auch in exakten Aussagen zum Ausdruck.
Schade, galt Deutsch nicht auch einmal als eine klar strukturierte Sprache? Wieso sehen dann die ganzen Papiere, die unsere Funktionärskirche zu Tausenden produziert, so schwammig aus?
Redaktion benachrichtigen Mensch unter Menschen + …
#4   Dolfus   11:34:16 | Montag, 27. Dezember 2004
Der Kommunismus und sein Ziel, die Familie zu vernichten
Vergelt’s Gott für dieses aufschlußreiche Karl Marx-Zitat. Es ist gut, solche Belege schriftlich zu haben, denn es ist unsere persönliche Zukunft, die diese „Marxisten“ im wahrsten Sinne bekämpfen. Die KPs sind zwar stark geschwächt, aber noch nie hatten sie derart effiziente Vorfeldorganisationen wie heute.
Sind die Frauen dank der Feminismusideologie heute glücklicher? „Mutter“, „Jungfrau“, „Hausfrau“ wurden zu Schimpfwörtern, mit denen Leute gebrandmarkt werden. Auch wir hatten unsere Kulturrevolution.
Der Angriff gilt letztlich – wenn wir wirklich von ihrer Existenz überzeugt sind – der Jungfrau Maria und ihren Töchtern.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung statt Adoption
#1   Dolfus   11:27:21 | Montag, 27. Dezember 2004
Gott mit ihr
Das wäre es doch!
Dieses Mädchen handelt mutig, gegen die Regierungspropaganda, deren Opfer sie wahrscheinlich in ihrer unbedachten Schwangerschaft wurde (staatlich verordnete Sexualerziehung im UNO-Geiste à la Brave New World).
Doch hier scheinen die Tonangebenden ein Interesse zu haben, daß Frauen in Not, ihr Kind ja auch abtreiben, denn, so das Argument der „FraunrechtlerInnen“: „Wenn die Mutter das Kind mal sieht, will sie’s doch nicht mehr hergeben.“
Unser Klassenvorstand, eine aus der BRD stammende Biologin – frisch von der Uni –, hat uns Unterstufenschülern damals ausdrücklich mehrmals, auch in Klassenvorstandsstunden, und auch mal so nebenbei in der Freizeit, diese Sicht der Dinge eindringlich nähergebracht, besonders den Mädchen, deren Vertrauensperson sie – zumindest eine Zeit lang – war. Hinzuzufügen wäre, daß es sich dabei um eine „katholische Ordensschule“ handelte.
Gott sei Dank habe ich damals das Gefühl gehabt, daß hier irgendetwas nicht stimmte, auch am Religionsunterricht, und generell an der Liturgie. Leider mußte ich im Laufe der Jahre meine Vermutung verifizieren.
Redaktion benachrichtigen Die hl. Familie schütze die Familie + …
#1   Dolfus   09:32:13 | Montag, 27. Dezember 2004
Arnolds falscher Weg
Californien droht ein furchtbares Erdbeben, das bestätigt die Wissenschaft, als auch beängstigende Prophezeiungen aus der Vergangenheit, die unsre jetzige Zeit sehr genau treffen.
Und die Regierenden wissen das auch. Rein theoretisch müßte man das ganze Gebiet evakuieren.
Gouverneur Schwarzenegger, Sie sind mit Ihrer Linksstrategie leider auf dem falschen Weg gelandet. Früher, in Reagan-Bush-Zeiten, hatten Sie eine bedeutend christlichere Linie.
Ich meine tatsächlich, Sie hätten das Potential, einer der besten Präsidenten der U.S.A. zu werden. Doch, was hülfe es, die ganze Welt zu gewinnen, die eigene Seele aber zu verlieren?
Herr Gouverneur, Sie vertrauen nur mehr rein auf Menschen. Das wird so nicht gut enden, selbst, sollten Sie tatsächlich US-Präsident werden.
Redaktion benachrichtigen Die Katastrophe folgt auf Tag und Jahr
#2   Dolfus   09:14:08 | Montag, 27. Dezember 2004
Parce nobis
Was soll man zu solchen Katastrophen sagen? Uns scheint der Gedanke an solche schrecklichen Vorgänge unvorstellbar. Die Gründe kennt Gott alleine!
Uns verschont Gebliebenen bleibt nur das Gebet, wir sind sogar verpflichtet für unsere Mitmenschen dort drüben zu beten, für die Umgekommen, als auch für die Überlebenden.
Den hl. Rosenkranz zu beten, zur Überwindung all dieser schrecklichen Ereignisse, wurde in der Neuzeit von der Jungfrau Maria in zahlreichen Erscheinungen dringend angemahnt.
Die Himmelsmutter wird es besser wissen, wieso sie ihre Kinder so dringend zum Gebet auffordert!
Ein Ave Maria ist mehr wert als 1000 schöner Worte, wieviel Ave Marias enthält der hl. Rosenkranz.
Parce nobis, Domine!
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolch sticht erneut
#5   Dolfus   09:04:33 | Montag, 27. Dezember 2004
Es ist gut, über die Strategie der Lebensschützer nachzudenken
Denn es ist eine wichtige Sache. Wir wollen sicher nicht diesen erbitterten Streit um des Streites willen.
Jedoch: seit dem SPÖ-Freibrief sind nun 30 Jahre vergangen. 30 Jahre! Konnten seither die Katholiken – immerhin die offizielle Mehrheit dieses Landes?! – in dieser Thematik auch nur irgendetwas bewegen?
Nein, es ist schlimmer geworden.
Wir hatten 30 Jahre sozialistische Kanzlerschaft, davon seit den frühen 1980ern unterstützt durch FPÖ-Steigbügelhalterei, seit Mitter der 1980er bis 2000 unterstützt durch Christdemokraten-Steigbügelhalterei. Nun sitzt wieder ein „Christdemokrat“ im Kanzleramt, der Juniorpartner ist die rechtsliberale FPÖ.
Zollen sie der Lösung der Kindermordfrage auch nur den Funken einer selbstverständlichen Notwendigkeit?
Und die Kirchenführung in Österreich?
Österreichs tonangebender Kirchenmann ist nicht mehr der charismatische Cardinal König – der durch sein ach so kluges Diplomatengeschwafel den Katholizismus – sowohl den politischen, als auch den kirchlichen – de facto verrraten hat, sondern der gräfliche Cardinal Schönborn, der seltsamerweise Gefallen an der Rolle eines neuen Cardinal Königs zu finden scheint.
Polemik gegen den Katholizismus und Lebensschutz gab es 30 Jahre von linksradikaler SPÖ-Seite. Nun muß das kirchliche Schweigen ein Ende haben. Es sitzen auch einige gute Leute in der Bischofskonferenz, aber die werden totgeschwiegen und durch Gesinnungsterror lächerlich gemacht.
Wir müssen, so meine ich, jeder seinen Teil in diesem wichtigen Kampf beitragen – es ist ein extrem wichtiger Kampf, auch wenn wir Westmenschen in dieser Frage komplett abgestumpft sind. Die einen in Polemik – die ist notwendig! Die Charikatur war zutreffend – sie hat die gewünschte Wirkung gebracht: sie hat die, die sich mit dem Sytem arrangiert haben, auf die Palme gebracht. Gut so! Wenn Cardinal Schönborn und seine Mitbrüder durch Diplomatie hinter den Coulissen – durch die ÖVP-FPÖ-Parlamentsmehrheit – etwas erreichen würden, dann umso besser! Man hat nur den Eindruck, dort oben wird nur geschwafelt und nichts bewegt. Vergleiche zum christlichen SED-Arrangement drängen sich auf.
„Polemisierende“ Lebensschützer, Ihr seid die Ehrenretter eines abgestumpften Volkes!
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolch sticht erneut
#2   Dolfus   19:00:29 | Sonntag, 26. Dezember 2004
Schlagzeile bringt’s auf den Punkt
Wozu Feinde, ich hab doch Mitbrüder?
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolch sticht erneut
#1   Dolfus   18:48:15 | Sonntag, 26. Dezember 2004
Cardinal auf dem Weg zur Hölle
Der Wiener Cardinal soll sich ein Beispiel am Erzmärtyrer St. Stephan nehmen, dem zu Ehren seine Bischofskirche geweiht ist!
Es ist wahr: weder wäre ein Jesus Christus, hätte Er wie Cardinal Schönborn geschwiegen, am Kreuze gelandet, noch wäre Stephanus gesteinigt worden, noch hätte es überhaupt irgendwelche Märtyrer gegeben.
Man wird den Eindruck nicht los, da fürchtet ein Cardinal nicht etwa Gott, sondern die freimaurerische Medienmafia in diesem Land.
Redaktion benachrichtigen Weihnachten: Die Gottesmutter in den Augen Luthers
#1   Dolfus   14:33:03 | Sonntag, 26. Dezember 2004
Heiliger oder Ketzer
Heiliger oder Ketzer – das Potential dazu scheint jede Seele in sich zu tragen. Zumindest kommt man anhand solcher Beispiele Luthers auf diesen Gedanken.
Mit seinen vielseitigen Talenten, was hätte doch Luther für ein neuer Apostel Deutschlands werden können – ein tatkräftiger Heiliger, der Priester und Laien aufs Neue mit Christi Geist inspiriert, und dem damaligen Statthalter Christi sozusagen eine Strecke vorgelegt hätte. Welche Impulse hätte ein vitales katholisches Deutschland für Europa und die Welt bedeutet!
Wir dürfen annehmen, daß der liebe Gott wohl Luthers Initiativen – wären sie nicht hochmütig gewesen – mit Seiner Gnade ergänzt hätte.
Doch leider stellte Martin Luther seine Talente, die Massen und viele Fürsten zu bewegen, in den Dienst einer anderen papst- und kirchenfeindlichen Sache.
So wurde er zum Vorreiter des Glaubensabfalls nicht nur seines eigenen Volkes, sondern ganz Europas, und der späteren Töchter des protestantischen Europas.
Menschlicher Hochmut, wozu bist du fähig! Wäre er so leicht auszumachen, und käme er nicht so schleichend daher, wären nicht so viele des Hochmuts Opfer geworden!
Redaktion benachrichtigen Der Tod des heiligen Stephanus
#1   Dolfus   12:30:20 | Sonntag, 26. Dezember 2004
Kompliment!
Ein hervorragender Dialog. Die modernistischen Theologen und die Dämonen der Unterwelt werden Gift und Galle spucken!
Redaktion benachrichtigen Mensch unter Menschen + …
#3   Dolfus   09:03:34 | Sonntag, 26. Dezember 2004
Für den Papst
Orémus pro Pontífice nostro Ioanne Paulo.
Dóminus consérvet eum,
et vivícet eum, et beátum fáciat eum in terra, et non tradat eum in ánimam inimicórum eius.
(Teilablaß)
Was leidet der Hl. Vater für seine Kirche! Heute möchte ich einen Rosenkranz für unseren Papst beten. Ich sage das, daß auch andere die Gnade dieses Anstoßes bekommen.
Redaktion benachrichtigen Mensch unter Menschen + …
#2   Dolfus   08:54:03 | Sonntag, 26. Dezember 2004
Wie in biblischen Zeiten (II)
Wir leben in der Zeit einer neuen Manifestation des Übernatürlichen, in einer Zeit, in der sich alte Prophezeiungen alter Völker erfüllen, aber auch in der Zeit einer neuen furchtbaren Krise, die der der Arianischen Häresie äußerst ähnlich ist.
Fernhin ein besonderes Auftreten einer großen Zahl „falscher Christusse“ (wie Mun-Sekte, Sai Baba und viele andere mehr), die viele Gute in die Irre führen, außerdem falsche Marienerscheinungen, gemäß dem biblischen Wort, der satan tarne sich als „Engel des Lichtes“ … viele anscheinend mit der Gabe der Unterscheidung der GeisterBegnadete sehen zum Beispiel in Medjugorje eine solche teuflische Täuschung, der viele Gute auf den Leim gehen …
So viel Gutes in der Welt; wir scheinen es zu erhalten, weil wir auch einem unverhältnismäßig großem Einfluß des Bösen ausgesetzt sind: brutalste Weltkriege, systematische Vertreibungen und Vernichtung ganzer Völker, raffgierige Weltherrscher wie einflußreiche Familien und Cliquen besonders in den U.S.A…
Wenn man die Dinge von außen betrachtet, leben wir in einer Zeit, die der des Alten Testamentes sehr ähnlich ist. Die Gefahr der Vermischung mit anderen Religionen, die Untreue Gott gegenüber, furchtbare Strafe, Appelle Gottes zur Umkehr, es steht alles bereits im Alten Testament.
Wie gesagt, einige persönliche Gedanken, die mir schon länger in den Sinn gekommen sind.
Redaktion benachrichtigen Mensch unter Menschen + …
#1   Dolfus   08:53:30 | Sonntag, 26. Dezember 2004
Wie in biblischen Zeiten (I)
Viele, die unsere Zeit oberflächlich betrachten, kommen zu dem Schluß, als hätte es ein übernatürliches Wirken – sei es vom Himmel oder von der Hölle – nur in biblischer Zeit gegeben, oder als hätte es Wunder oder ein direktes Eingreifen Gottes nur in der Zeit der biblischen Geschichte gegeben.
Dieser Gedanke verleitet viele zu der Idee, diese vermeintliche Tatsache läge schlicht an dem Umstand, daß es auch damals keine Wunder und dergleichen gegeben hätte, sondern alles nur „Legenden“ gewesen seien.
Wenn man unsere Neuzeit vertiefender betrachtet, müßte man aber bald entdecken, daß wir eine Zeit außergewöhnlicher Ereignisse schlechthin sind.
Wieviele Marienerscheinungen gab es bereits in der Neuzeit: LaSalette, Lourdes, Fátima … voll eindringlicher, apokalyptischer Botschaft …
Wieviele großartige Privatoffenbarungen an große Heilige gab es bereits, wie etwa die außergewöhnliche und ergreifende Offenbarung des Barmherzigen Christus an die hl. Faustyna Kowalska … Welche aufrüttelnde Visionen hat uns Gott durch große Heilige geschickt: St. Padre Pio, St. Don Bosco …
Welch großartige Sühnseelen hat der gute Gott der Menschheit zuteil werden lassen: die hl. Gemma Galgani, die hl. Therese von Lisieux, Martha Robin, Therese v. Konnersreuth …
Welch große Päpste hat Christus Seiner Kirche in diesen schweren Zeiten geschenkt: den seligen Pius IX., St. Pius X., Leo XIII., Pius XII… Was für einen frommen Papst haben wir in der jetzigen Zeit: Johannes Paul II.
Welche Heilige mit großen Missionen hat Gott dieser unserer Zeit geschenkt: St. Josephmaria mit der Sendung, das Opus Dei als Laienerweckungsbewegung zu gründen und auszubreiten, die selige Mutter Teresa, die Mutter der Armen der Welt …
Noch nie hat Gott Seiner Kirche so viele Heilige und Märtyrer geschenkt wie im 20. Jahrhundert! Die Heerschar an Heiligen und Märtyrern in der Ära von Sozialismus und National-Sozialismus …
Redaktion benachrichtigen Wer hätte gedacht, daß der Christbaum auf Adam und Eva zurückgeht?
#1   Dolfus   16:56:59 | Samstag, 25. Dezember 2004
Herkunftsversionen
Diese Version der Weihnachtsbaumtraditionsentstehung höre ich zum ersten Mal.
Offenbar gibt es da mehrere Herkunftstheorien.
In einem Kommunistenblatt hieß es einmal, der Weihnachtsbaum wäre von uns in den katholischen Landen von unseren protestantischen Mitchristen Deutschlands übernommen worden.
Wäre anscheinend mal ein interessantes Thema für eine Diplomarbeit.
Redaktion benachrichtigen Ein anderer wird dich gürten
#1   Dolfus   14:41:21 | Samstag, 25. Dezember 2004
Fragen über Fragen
„Warum erscheint am Hochfest der Geburt Christi ein Bild der Kreuzigung Petri? Welche liturgische Verirrung hat die Krippe des Herrn mit dem Martyrium des Apostelfürsten verwechselt?“
Wo finden wir die Antworten zu diesen Fragen?
Redaktion benachrichtigen Bischof Scheuer antwortet Jean Paul Sartre + …
#1   Dolfus   11:26:49 | Samstag, 25. Dezember 2004
Überschätzter Sartre
Es ist mir ein Rätsel, wie ein Quatschkopf wie Jean-Paul Sartre so ein „Starphilosoph“ werden konnte (oder sollte man besser New-Age-Guru sagen?).
Toll – in dem oben gebrachten Zitat hat er wenigstens einen klaren Gedanken klar zu Papier gebracht, aber man müßte über dessen Inhalt zum Urteil kommen „nichts Neues unter der Sonne“.
Über seine Jünger, die seine kryptisch geschriebenen Werke verschlangen, kann man nur sagen: Schade um die verlorene Müh’.
Sartres Werk ist eine Mischung aus Banalität und Konfusem in pseudo-intellektueller Verpackung. Wenn man sich die Mühe macht, den ganzen Textsalat auszupacken, müßte man den Kopf schütteln. Wer das Ganze nicht durchschaut, ist wahlweise „ergriffen“ oder „kritisch berührt“ ob so viel „Scharfsinn“ … Als dazu passendes Gleichnisl würde mir unwillkürlich „Des Kaiser neue Kleider“ in den Sinn kommen.
Nicht zu vergessen ist das Leid, das seine feministische Gefährtin dank der Idee einer „offenen Beziehung“ durchlitt.
Alles in allem: zwei bedauernswerte Gestalten als Zeugen für ein Leben ohne Christus.
Sei ihnen gnädig, gütiger Gott!
Redaktion benachrichtigen Hamlet und die Jungfrauengeburt
#2   Dolfus   22:46:38 | Freitag, 24. Dezember 2004
Gesegnetes Weihnachtsfest!
Das wünsche auch ich den Redakteuren, allen Lesern und unseren Familien, sowie allen Menschen: ein gesegnetes Fest von der Geburt unseres göttlichen Heilandes Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Katholisch-Theologische Fakultät Erfurt gratuliert ihrem Jubilar
#2   Dolfus   16:52:42 | Freitag, 24. Dezember 2004
Quellenhinweise
Heinz Nawratil, „Schwarzbuch der Vertreibung 1945 bis 1948. Das letzte Kapitel unbewältigter Vergangenheit“
Klaus Rainer Röhl, „Verbotene Trauer, Ende der deutschen Tabus“
(beide universitas-Vlg.)
Redaktion benachrichtigen Der heilige Bonifaz, die Axt und der Christbaum
#1   Dolfus   16:47:36 | Freitag, 24. Dezember 2004
Hl. Bonifaz, bitt’ für uns!
So hab ich die Enstehung des Christbaums noch nie gehört, aber eine durchaus plausible Version.
Gebe Gott den Deutschen einen neuen St. Bonifatius statt Cardinal Lehmann & Co, damit Deutschland wieder zum einst durch die Väter angenommenen römisch-katholischen Glaube zurückfinde!
Gott segne das Deutsche Volk an diesem Weihnachtsfest mit besonderen außerordentlichen Gnaden, denn die hat es bitter nötig!
Redaktion benachrichtigen Katholisch-Theologische Fakultät Erfurt gratuliert ihrem Jubilar
#1   Dolfus   16:39:38 | Freitag, 24. Dezember 2004
Dem Vergessen preisgegeben
„Seit 1939 lehrte er […] im sudetenschlesischen Teil der Erzdiözese Breslau, bis er 1946 ausgewiesen wurde.“
„ausgewiesen“, dieses Wort erinnert eher an eine Ausbürgerung, wie man in der DDR mit allzu kritischen Künstlern verfuhr.
Man sollte nicht unterschlagen, was damals in Ostdeutschland bzw. den ostdeutschen Siedlungen „Bestialisches“ geschehen ist (kein Tier täte derart ausgeklügelt Böses): die systematische Vernichtung ganz Ostdeutschlands, die systematische Ausmerzung sämtlicher deutscher Siedlungen in Osteuropa (von langer Hand geplant durch dunkle Bünde bereits seit Jahrzehnten), das furchtbare Konzentrationslagersystem gegen die deutschen Zivilisten, auch jener jüdischen Glaubens, durch Polen, Tschechen und Russen unter alliierter Verantwortung.
Außerdem das systematische Verhungernlassen der besiegten Deutschen durch die Alliierten, obwohl das Rote Kreuz Nahrung für die armen Leute bereitgestellt hatte.
„Niemals vergessen!“ Es ist unsere Pflicht als Nachgeborene eben dieses unseres unterdrückten Volkes, daß wir auch die systematische Unterdrückung der Erinnerung an diese furchtbaren geschichtlichen Vorgänge aktiv bekämpfen.
Nicht nur, daß wenige Millionenvölker auf der Welt eine größere systematische Ausrottung erfahren mußten als das Deutsche Volk – ein historisch beispielloser Vorgang binnen eines so kurzen Zeitraumes in so großer Zahl –, sondern man hat unserem Volk auch seine Würde und seinen guten Ruf genommen, indem die Alliierten Weltbeherrscher eine historisch beispiellose Greuel- und Lügenpropaganda gegen ein ganzes Kulturvolk in aller Welt durch die Massenmedienkonzerne in aller Welt entfesselten, verbunden mit der systematischen Umerziehung einer ganzen Nation, eines alten Kulturvolkes voll Hochtechnologie und Kreativität.
Unsere einzigartigen Patente großartiger Erfindungen hat man uns als Kriegsbeute zwar auch genommen, auch sämtliche unsere historisch gewachsenen Städte systematisch vernichtet, aber schlimmer ist der Raub unserer Würde und der Kontinuität der Werte und Überlieferungen unseres Volkes.
Abgesehen davon, daß von Siegerseite unterbunden wird, zu durchleuchten, wer die bankrotte NSDAP finanziert hat, und ihre Wahlverluste bewußt verschwiegen werden (so Hitlers verlorene Reichspräsidentenwahl, Reichspräsident v. Hindenburgs mehrmalige Weigerung, Hitler zum Kanzler zu berufen, die nie errungene absolute Mehrheit der NSDAP, sogar das Rückfallen der NSDAP, obwohl in der ersten Reichstagswahl seit die NSDAP stimmenstärkste Fraktion geworden war, bereits Einschüchterung in Wahllokalen geübt wurde etc.), während ein historisch einseitiges Bild einer „hitlerischen Nation“ propagiert wird.
Andererseits wird die historisch korrekte Darstellung der Passion Christi von Mel Gibson als „Volksverhetzung“ deklariert.
Redaktion benachrichtigen Links überholt
#4   Dolfus   14:06:05 | Freitag, 24. Dezember 2004
@Bruno-Maria
Ich verstehe diese Anspielung jenes Autors als einen kleinen leicht ironischen Seitenhieb auf unsere repaganisierte Gesellschaft.
PS: Frohe Weihnacht, das Fest von der Geburt Jesu Christi, wahrer ewiger Gott und wahrer Mensch!
Redaktion benachrichtigen Christmette im Peterdom umspannt die Welt + …
#3   Dolfus   11:45:42 | Freitag, 24. Dezember 2004
„Orthodox“
Also was jetzt? Ist das Kloster in orthodoxem – also in rechtgläubig römisch-katholischem Besitz – oder in schismatisch-ostkirchlichen Besitz?
Ein bißchen seltsam, wenn ein Katholik sich dazu bringen läßt, papstuntreue Häretiker, die den Papst selbst als Häretiker bezeichnen, als „orthodox“ zu benennen.
Redaktion benachrichtigen Christmette im Peterdom umspannt die Welt + …
#2   Dolfus   11:42:36 | Freitag, 24. Dezember 2004
Demokratische Freiheit – eine schöne Illusion
Welchem der Strippenzieher im Hintegrund würde es auch nützen, wenn „das Volk“ sich wirklich selbst regieren würde bzw. jeder kleine Bürger seine Meinung frei äußern könnte. Er darf sich auch frei äußern, aber nur über festgelegte Themenfelder. Einige Bereiche bleiben Tabu, und genau diese Bereiche verdienen am meisten hinterfragt zu werden. Ich nenne hier als „diskussionsfreie“ Bereiche neben der Frage nach Einfluß und Mitbestimmung der Kirche Jesu auf die Civilgesellschaft auch manche Themen jüngerer geschichtlicher Ereignisse, ebenso aktuelle politische Ereignisse, alles, was mit Zionismus zu tun hat, um genau zu sein.
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolchstoß
#9   Dolfus   11:35:31 | Freitag, 24. Dezember 2004
@Leo
Eine gute Idee, wenn Du Das so machst.
Es ist aber auch gut, wenn man in diesem Onlineforum seinen Unmut gegen die Schönborn’sche Diplomatie ausspricht, denn man sollte alle Kanäle nutzen, um der Kirchenführung zu sagen, daß sie nicht von allen Beifall bekommen. Denn darum geht’s den Leuten à la Graf Schönborn ja: Applaus durch die Medienmafia und durch die „kritischen“ Intellektuellen zu erhaschen.
Gerade die Alt-68er verharren beharrlich-verbissen im Irrtum, genau jene, die ihren Vätern ein angebliches Schweigen zum Vorwurf des national-sozialistischen Judenmordes vorwerfen, und somit die Schuld an Völkermord zuschieben.
Redaktion benachrichtigen Links überholt
#1   Dolfus   08:55:29 | Freitag, 24. Dezember 2004
Gute Tips aus Mutter Natur
Toll, was man hier alles auf kreuz.net findet. Ein Lob an die Themenauswahl – sehr breitgefächert, obwohl immer mit römisch-katholischem Bezug!
Fröhliche Weihnachten dem ganzen Redaktionsteam! Gott segne Euch alle reichlich an den Festtagen von der Geburt des göttlichen Weltenerlösers!
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolchstoß
#6   Dolfus   08:05:35 | Freitag, 24. Dezember 2004
Sehr verärgert
Ich bin sehr verärgert über die Charakterlosigkeit dieser Cardinals.
Man merkt, daß er Einsicht hat, und die Wahrheit kennt – und doch redet er den Leuten nach den Mund: z.B. Klestil-Begräbnis, worauf er in diversen öffentlichen Statements dann auch noch stolz geschwellt war.
Und Cardinal Schönborn galt doch auch bis dato als Superstar der charismatischen Jugendlichen, die teilweise nahtlos in die Pro-Life-Gruppen aufgehen.
Eminenz, Sie verraten Ihre Klientel! Nicht nur die Charismatische Jugend, die Tötung Ungeborener … „Straflosigkeit“, DAS Argument des Feminismus, die Ärzte sind zu bestrafen … die Mädchen, die abtreiben, sind Opfer der Medienpropaganda – sie wissen nicht, daß es falsch ist, was sie tun: man gaukelt ihnen vor, es wär’ richtig.
Strafe für Ärzte: ja! Sagen Sie das!
Denn gute Ärzte werden von den Abtreibern unter Druck gesetzt – heißt das, die Kirche gibt sie dem gesellschaftlichen Druck preis?
Den Mädchen soll man endlich reinen Wein einschenken, dann ist Strafe gar nicht nötig – sie sollen wissen, we großartig es ist, Mutter zu sein! „Mutter“ – dieser verpönte Ausdruck. Wo sind die anderen Seiten des Lebens, die man ihnen bieten will? Sozialistische Rädelsführerin?
Und die Pro-Life-Gruppen, die bieten Hilfe, Jobs, alles, nur, daß sie nicht abtreiben – in Privatinitiative! Und Ihre Bischofskonferenz, Eminenz? Die schmeißt Millionenbeträge modernistischen Quatschköpfen in den Rachen.
Eure Eminenz, passen Sie auf, Sie bewegen sich auf gefährlichen Wegen! Your soul is at risk!
Redaktion benachrichtigen Priester gibt Widerstand gegen seinen Bischof auf
#1   Dolfus   13:22:37 | Donnerstag, 23. Dezember 2004
Nihil novum
Möge sich da ein Ex-Regens und Propst in Niederösterreich daran ein Beispiel nehmen.
Wie hat er als regierender Regens den Gehorsam betont, oft genug, um die Absurdität der von ihm zusammengestellten Seminargemeinschaft zu cachieren. Widerspruch sollte durch Gehorsam im Keim erstickt werden.
Auch war sein Vorgänger als Regens ungehorsam in seiner Abberufung durch Bischof Krenn, er als Nachfolger mußte im Gästezimmer wohnen.
Nihil novum sub sole! Wie sich die Bilder gleichen!
Euer Gnaden, Sie haben zu gehorchen, so wie Ihnen einst Ihre Seminaristen zu gehorchen hatten!
Redaktion benachrichtigen Neue Heilige im Anmarsch
#1   Dolfus   13:16:35 | Donnerstag, 23. Dezember 2004
Heiligenflut – eine Gnade des Hl. Geistes
Sollen sie nur kommen!
Ich teile mit unserem Papst Johannes Paul die Liebe zu vielen Beatificationen und Canonisationen. Es ist schön, eine Flut an Heiligen nicht nur im Himmel zu haben, sondern eine möglichst große Zahl von ihnen auch auf Erden verehren und anrufen zu können.
Selbstverständlich gibt es auch Papstberater, die anderer Meinung sind. So soll Cardinal Ratzinger vor der „Produktion“ zu vieler Heiliger gewarnt haben.
Nun, „produziert“ werden sie klarerweise von Gott, aber besondere Heilige, die wir auf Erden kennen und anrufen, werden vom Papst in die kirchliche Liste eingetragen.
Man könnte in der heutigen „Heiligenflut“ einen Wink des Hl. Geistes sehen, als Gegengewicht zur „Sünderflut“ auf Erden.
Jeder kann seine Lieblingsheiligen haben, seine persönlichen Schutzheiligen, die würdig sind, unsere Gebete vor Gottes Majestät zu tragen.
Österreich kann besonders der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gegenüber dankbar sein, für das Privileg, einen seligen Kaiser im Himmel bekommen zu haben.
Gerade die Wut der Medienmafia darüber und das Unverständnis, das man auch nachvollziehen kann, wenn man Karl I. zu wenig kennt, zeigen doch, das sich „die Richtigen ärgern“, und somit „die anderen Richtigen“ freuen müßten.
Der selige Kaiser möge Europa einen neuen katholischen Monarchen erbitten. Kein bescheidener Wunsch, aber darum beten wird man ja wohl dürfen.
Redaktion benachrichtigen Heilig? Kein Wunder…
#1   Dolfus   11:17:19 | Donnerstag, 23. Dezember 2004
Der Papst
entscheidet. Es handelt sich hier um Kirchenrecht, und da ist der Papst der oberste Gesetzgeber.
Persönlich würde ich unserem Hl. Vater aber davon abraten, allzu viel umzustoßen, was nur umgestoßen werden kann.
Bereits Vorgänger Paul VI. hat durch sein geheimes Motto „Jetzt muß alles anders werden“ größten Schiffbruch erlitten.
Meiner persönlichen Meinung nach sollte man die Regelung so lassen, wie sie ist.
Redaktion benachrichtigen Generalaudienz mit Akrobatikeinlage + …
#2   Dolfus   10:32:25 | Donnerstag, 23. Dezember 2004
@Frühgeburt
Wäre das Kind noch ungeboren, dürfte es noch auf allerlei erdenkliche Weise grausam eliminiert werden.
Sollte uns das nicht zu denken geben?
„Kehre um, du deinem Schöpfervater untreu gewordene Welt. Reichen dir nicht die zahlreichen Züchtigungen der Vergangenheit?“
Ein bißchen hat man den Eindruck, die Menschen lebten so dahin, als ob es keinen Gott gäbe. Doch wir täuschen uns. Wie lernte man einst in der katholischen Katechismusstunde? „Gott ist ein gerechter Richter, der das Gute belohnt und das Böse bestraft.“ Gott ist derselbe geblieben, auch Gottes Gebote. Und auch die Ewigkeit!
Redaktion benachrichtigen Generalaudienz mit Akrobatikeinlage + …
#1   Dolfus   10:26:32 | Donnerstag, 23. Dezember 2004
@Kathedralenbau
Klingt wie eine mittelalterliche Heiligenvita. Wenn wir solche „Verrücktheiten“ hören, würden wir heute eher an die ausgeflippten U.S.A. denken.
Spanien bleibt eben trotz dem wiederausgebrochenen Kulturkampf seit dem Tode des katholischen Generals und Staatschefs ein gutes Pflaster für die Katholiken.
Gebe Gott, daß das Pendel, das derzeit in Richtung Lucifer schlägt, wieder auf die andere Seite gehen möchte.
Redaktion benachrichtigen Ehemalige Ordensfrau und Kämpferin für die Abtreibung tot
#1   Dolfus   09:10:55 | Donnerstag, 23. Dezember 2004
Gruselig
Der satan scheint diese bedauernswerte Seele an ihrer verwundbaren Stelle gefangen zu haben, der Hochmut.
Hoffen wir, daß der Kampf zwischen Gut und Böse in der Sterbestunde zugunsten St. Michaels ausgegangen ist, trotz ihrer lebenslangen Beharrlichkeit für den Kampf gegen die Position des Papstes und seiner Kirche.
Vor einigen Jahrzehnten hätte man ihr noch das kirchliche Begräbnis verweigert.
„O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden,
bewahre uns vor dem Feuer der Hölle,
führe alle Seelen in den Himmel,
besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ (Gebet von der Jungfrau Maria selbst den Hirtenkindern von Fátima gelehrt)
„Viele Seelen kommen in die Hölle, weil niemand für sie betet.“ (Die hl. Jungfrau Maria zu jenen Fátima-Seherkindern)
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesetzeslücke erlaubt Designerbabys
#2   Dolfus   22:25:16 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Selig,
wer meint, unsre heutigen Weltführer würden nicht bereits ähnliche Gedanken anstellen.
Inwiefern würde sich eigentlich die von Hitler geplante national-sozialistische Europäische Gemeinschaft von der heutigen EU unterscheiden?
Politisch wohl nicht sehr, außer, daß der Staat Israel wohl nicht auf palästinensischem Territorium exisitieren würde.
Redaktion benachrichtigen Kardinal fordert seine Priester auf, über die natürliche Familienplanung zu predigen
#3   Dolfus   22:20:38 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
@LivingWater
Danke für Deine Erinnerung!
Selbst vielen guten Katholiken ist das nicht bewußt.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit für jene westdeutschen und österreichischen Bischöfe beten, die in ihren gegen die Päpstliche Enzyklika „Humanae vitae“ gerichteten Erklärungen eine schwere Verwirrung gestiftet haben und sich an unserm Volk somit schwer versündigt haben.
Herr, vergib ihnen, denn sie wußten nicht, was sie tun! Die Macht hat sie blind gemacht.
Redaktion benachrichtigen Griechisch Orthodoxe beschließen Frauendiakonat
#2   Dolfus   22:12:14 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
„Griechisch-orthodox“ nicht korrekt aus katholischer Sicht
„orthodox“ heißt übersetzt „rechtgläubig“. Die von Rom getrennten Ostkirchen, meinetwegen auch die Protestanten, können sich selbst nennen, wie sie wollen, auch „Orthodoxe“ („Rechtgläubige“).
Aus dem Munde eines römischen Katholiken ist dieser Ausdruck völlig irreführend und dem katholischen Dogma widersprechend. Denn es gibt nur eine rechtgläubige Kirche aus römisch-katholischer Sicht: die una, sancta, catholica ecclesia, die ident ist mit der Römisch-Katholischen Kirche. Es gibt die „Orthodoxie“ („Rechtgläubigkeit“) – als ein wichtiges Kriterium der einen von Christus gegründeten Kirche, die bis heute besteht. Wer das Schifflein Petri, unter der Führung des Papstes, verlassen hat, gehört nicht mehr zur Kirche. Das ist die klare Aussage. Es gibt tatsächlich rechtgläubige Ostkirchen aller Riten der Ostnationen: alle Kirchenteile, die in Einheit mit dem Römischen Pontifex stehen und somit die volle römisch-katholische Lehre bekennen. Der „Unitarismus“ ist darum der einzige gottgewollte Weg zur Einheit der Kirche Jesu.
Durch eine falsche Verwendung der Worte unserer nicht-rechtgläubigen Brüder – bei aller Liebe zu diesen Individuen, bleibt auch uns die Verpflichtung der Liebe zur Wahrheit – tun wir der Sache Christi nichts Gutes.
Redaktion benachrichtigen Traum und Wirklichkeit: Der König von Patagonien
#1   Dolfus   21:43:55 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Wie ein Roman
Ein Leben wie ein Roman. Aber wozu dieses Kriegsführen für eine Machtstellung?
Redaktion benachrichtigen Zwei Priester im Frontalangriff
#3   Dolfus   21:07:47 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
@FioreGraz
„Dorn im Fleisch der Traditionalisten“ – Du sagst es richtig! Das ist ein dehnbarer Begriff. Fest steht, daß er gegen die wichtigste Enzyklika Papst Pauls VI. opponiert hat, zusammen mit der westdeutschen Bischofskonferenz. Der Papst soll Berichten zufolge darüber sehr erbost gewesen sein. „Humanae vitae“ hat Paul VI. nach bestem Gewissen und gegen alle Menschenfurcht abgefaßt – dann sind ihm die BRD- und Österreich-Bischöfe in den Rücken gefallen. König war der österreichische Anführer schlechthin. Außerdem hat er die ÖVP in ihrem parlamentarischen Kampf gegen die Kinderabtreibung im Regen stehen gelassen, und sich von Kreisky übers Ohr hauen lassen. Ein richtiger „Brückenbauer“ halt, die gab’s auch in der NS-Zeit zur Genüge unter den deutschen Bischöfen. König hätte bereits da vorzüglich als brückenbauender Cardinal voller Führungsstörke hineingepaßt.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesetzeslücke erlaubt Designerbabys
#1   Dolfus   21:02:00 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Die heutigen technischen Möglichkeiten …
… wären ein Paradies für Großdeutschlands Führer und Reichskanzler gewesen.
Redaktion benachrichtigen Gustaaf Kardinal Joos überraschend gestorben
#2   Dolfus   10:05:55 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Animae, orate pro nobis!
Und Eminenz, ich bitte Sie, auch für Ihren Erzbischof zu beten, der in der Gefahr der Verdammnis steht – denn ein Irrlehrer in so hoher Position, wie viele mag er in die Hölle führen?
Heilige Seelen, bittet für uns!
Redaktion benachrichtigen Gustaaf Kardinal Joos überraschend gestorben
#1   Dolfus   10:03:55 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Gott berief Seinen Diener zu sich
Eine wunderbare Gnade! Ein getreuer Diener der Kirche Gottes, in betagtem Alter, voll Verdienste, wird während der Darbringung des Hl. Opfers des Altares – der wundersam vergegenwärtigte Jesus Christus! – zu Seinem göttlichen Vater heimgerufen.
Man fühlt sich an biblische Zeiten erinnert. Requiescat in pace! Beten Sie für die streitende Kirche, Eminenz!
Redaktion benachrichtigen Zwei Priester im Frontalangriff
#1   Dolfus   09:52:21 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Österreichs letzte „moralische Autorität“
Österreichs letzter Kirchendictator war der hochwürdigste Herr Cardinal Eminenz Franz König. Er war respectiert von Volk, allen Parteien, insbesondere den Roten und den Schurzträgern, und sein Wort hatte Gewicht. Wer nicht gehorchte, war draußen. Die Bischöfe Krenn, Eder und Groer hätten von ihm was lernen können.
Das Image, dank P.R.-Maschinerie war aber anders, Krenn galt als „the dictator“, während König als der „König der Herzen“ gefeiert wurde.
Königs offen liegender Leichnam soll übrigens binnen eines Tages sich dunkel gefärbt haben. Orate pro eum!
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsaudienz + …
#3   Dolfus   09:45:32 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Frau Burgstallers Kampf
Die einzigen, die heute noch Profil und Kriegergeist zeigen, sind die Sozis.
Eine Schande für das einst katholische Österreich!
Wenn die ÖVP das acceptiert – und selbst VP-Bundesländer ermöglichen die Abtreibung, auch das tiefschwarze Niederösterreich –, dann müßte wohl auch dem Dümmsten klar sein, was hier gespielt wird.
Wie einst Pius XII. die Kommunisten excommunizierte, müßte Johannes Paul II. alle Sozialisten excommunizieren, alle, sowohl von SPÖ als auch von ÖVP als auch von FPÖ und Grün.
Primas Alois, Ihr seid jetzt am Zug! Your soul is at risk!
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsaudienz + …
#2   Dolfus   09:41:29 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Skandal beim Vatikan-Konzert
Es ist unehrenhaft, eine Kirchenveranstaltung für seine Show zu nützen und dann die Kirche zu beschuldigen. Für diesen Herrn habe ich nicht so viel Verständnis.
Für Lauryn Hill – sie spielte auch eine Hauptrolle in Sister Act 2 und macht eine sehr gute Musik – habe ich schon Verständnis gehabt.
Denn was sich die US-Hierarchie seit den 1970ern für eine Vertuschungspolitik unter Gefährdung und Belästigung der Jugend durch modernistische Priester erlaubt hat, stinkt zum Himmel – wie kommen die guten Priester dazu, daß ihr Stand in Verruf gerät?
Lauryn Hill hatte recht.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsaudienz + …
#1   Dolfus   09:36:36 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Erzbischof verbannt Legionäre
„Parallelkirche“? Wie kann es eine Parallelkirche innerhalb der einen Kirche geben? Sind die Stifte in der Diözese St. Pölten Parallelkirchen? (Sie lehnten fast alle die Zusammenarbeit mit dem Ortsbischof ab – ist das im „Geist des Concils“ gewesen?) Andererseits waren vom Bischof aufgenommene Orden „Parallelkirchen“, obwohl päpstliche Orden oder Diöcesanpriestergemeinschaften. Man sieht also, was die Modernisten wirklich stört – nicht die „Struktur“, sondern die Rechtgläubigkeit und die Papsttreue. Ein niederösterreichischer Abt hat viel mehr Potential als „Gegenkirchenführer“ als ein „Moderater einer Diöcesanklerikergemeinschaft“!
Ähnliches spielt sich in dieser US-Diöcese ab. Die einzige „Parallelkirche“ ist die „Concilskirche“ voll von Häretikern und Schismatikern!
Die Hl. Schrift (Christus und Sein Apostel Paulus) haben uns vor den heutigen Zuständen gewarnt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal fordert seine Priester auf, über die natürliche Familienplanung zu predigen
#1   Dolfus   11:46:04 | Dienstag, 21. Dezember 2004
Der Feind schläft leider nicht
Dieses Land hätte gute Voraussetzungen. Die US-Kolonialisierung bringt leider auch die Freimaurerisierung dieser Nation, langsam aber sicher.
So ungeschickt die USA im Irak agieren, so geschickt sind sie in der Kolonialisierung anderer Nationen, wie Deutschland oder Philippinen.
Redaktion benachrichtigen Das Licht des Lebens erleuchtet das Dunkel der Abtreibung
#5   Dolfus   11:42:18 | Dienstag, 21. Dezember 2004
@Niclaas
So ist es leider.
Unsere sog. „Rechten“ sind ein müder Abklatsch der Nominell-Linken. Es scheint ein bisserl wie in der DDR, BRD oder in den USA zu sein. Hinter allen „Parteien“ sitzt derselbe Strippenzieher. Daß sich die ÖVP zum Steigbügelhalt des Sozialismus machte, ist man ja schon gewohnt. Umso enttäuschender, daß ÖVP-FPÖ nun dieselbe Politik wie SPÖ-ÖVP oder SPÖ-FPÖ betreibt.
In unsrer „Demokratie“ kommen anscheinend nur die Staatssozialismusfunktionärsparteien in die Regierung.
Wen wundert’s auch, sonst hätten die Freimaurer ja umsonst die katholischen Habsburger aus Mitteleuropa verjagt.
Redaktion benachrichtigen Rebellion im Landeskrankenhaus Salzburg
#1   Dolfus   11:36:47 | Dienstag, 21. Dezember 2004
Eine gute Aktion
Bestürmen wir nun auch den Himmel
Redaktion benachrichtigen Kardinal Scheffczyk im Weihnachtsinterview
#1   Dolfus   09:06:14 | Dienstag, 21. Dezember 2004
Dank sei Gott,
daß wir noch so gläubige und fromme Cardinäle haben! Deo gratias! text
Redaktion benachrichtigen Das Licht des Lebens erleuchtet das Dunkel der Abtreibung
#3   Dolfus   20:26:57 | Montag, 20. Dezember 2004
Rotfunk, verrecke!
Der ORF ist ein sozialistischer Staatsfunk, deswegen ja auch die Bezeichnung als „Rotfunk“.
Ein Orwell’scher Massenmanipulationsapparat. Er trägt das familienzerstörende Gift der Sinnlichkeit in das kleinste Kuhdorf.
Verrecke, ORF!
Redaktion benachrichtigen Das Licht des Lebens erleuchtet das Dunkel der Abtreibung
#1   Dolfus   20:04:46 | Montag, 20. Dezember 2004
Linker Mob, so sicher Deines Triumphes?
Diese Demos sind gut gemeint, aber man wird vom linken Mob nur beschimpft. Der Herr möge die Seinen trösten.
Der linke Mob hat die Medienmafia in seiner Hand und somit die Sympathie auf seiner Seite. Was wurde aus Österreich!
Die „Studierendenfunktionäre“ haben andere Sorgen: „Stürzt Gehrer!“
Warum nicht: „Stürzt Burgstaller!“ Sie ist gegen die Verfassung – Kinderabtreibung ist verboten – die „Fristenendlösung“ ist somit verfassungswidrig.
Dieser Staat hat seine Existenzberechtigung verwirkt, er macht sich zum Vasallen der systematischen Dezimierung unseres großen Kulturvolkes. Österreich, Du Hort der Kultur in Mitteleuropa! Wie bedeutend Österreichs Beitrag zur Weltkultur – in der Vergangenheit. Heute, was hat unsere sozialistische Heimat außer sozialistischer Staatskunst und Antikinder- und Antifamilien- und Schulsexualpropaganda vorzuweisen?
Die Wahrheit ist, daß der Staat der Feind von uns Katholiken ist, wie im Alten Rom. Die Kirchenführung – wäre sie integer – müßte die Consequenzen ziehen. Der Kulturkrieg gegen die Kirche ist längst eröffnet, nur kriegen das die dumpfen Funktionärskatholiken nicht mit, Dumpfbacken wie aus einer Karikatur. Sie verraten den einfachen katholischen Gläubigen, lassen sich aber von ihm mästen.
Sie, die von „Frieden“ spreche, sie machen die Rechnung ohne Wirt! Das Hl. Römisch-Katholische Kaisertum – so absurd es klingen mag, ebenso absurd klang die Errichtung der Republik unterm Kaiser – wird wiederkommen. Es gibt unzählige Prophezeiungen. Setzt darum auf das richtige Pferd! Wie sicher schien Hitler in seinem Sattel! Wie sicher die KPdSU! Wie sicher scheint der Amerikanismus!
Das Unbefleckte Herz Mariens wird triumphieren – die Herrin hat es selbst in der Erscheinung von Fátima vorhergesagt! Täuscht euch nicht! Viele werden irregeführt werden, aber die, die treu bleiben werden, erhalten die Siegeskrone. „When the saints go marchin’ in, I want to be …“
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal bezieht Stellung
#2   Dolfus   19:06:09 | Montag, 20. Dezember 2004
Et … et …
Ich würde sagen, sowohl als auch.
Gegen das Schenken ist grundsätzlich nichts einzuwenden, und es stimmt natürlich, daß diesen großen Anlässe sehr wichtig für unsere Ökonomie sind.
Meist beklagen ja die Linken mit ihren arroganten Intellektuellenzopferl, von oben herabblickend auf den „naiven Durchschnittsbürger“, den ganzen Trubel, während der kleine Mann so herzlos sei und auch noch den Kopf schüttele über unglaubliche Ausländer- und Scheinasylantenkriminalität in deutschen Landen, zur Zeit besonders stark bei uns in Ostösterreich.
Aber daß es dann kein Weihnachtsgeld gebe, das geht den Linken nicht auf. Und auch nicht, daß ohne Unternehmertum – und besonders Mittelstandsunternehmertum – wir auf dem Niveau des Ostblocks wären.
Auf der anderen Seite ist es schon so, daß viele nicht mehr wissen, was wir eigentlich feiern, aber durch Abschaffen des Schenkens an sich – in einem gewissen Rahmen – tut man keinem einen Gefallen.
Man täte uns einen Gefallen durch Abschaffen der Zinswirtschaft, viele warnten vor ihr, und darin hatte auch Martin Luther recht. Leider sehen fast alle – auch G’studierte – im Ökonomiesystem eine fix vorgegebene Größe. Man braucht einen „Augenöffner“, z.B. „Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise“ von Günter Hannich (www.kopp-verlag.de)
Merry Christmas!
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#14   Dolfus   18:53:53 | Montag, 20. Dezember 2004
Anekdoten über Hostienschändung leider alltäglich
Alleine, was ich durch Zufall für Hostienschändungen mitbekommen habe … was müssen da erst die Priester für Geschichten kennen. Es ist bestürzend. Strenggenommen, müßte mehr sühnen, wenn das unsere Menschennatur nur aushielte.
Kein Wunder, daß man da „lieber nicht“ an die Realpräsenz Christi denken mag …
Handcommunion und Leugnung der Realpräsenz Christi gehen eng miteinander einher.
Ich kann selbst bezeugen, daß ich von der Realpräsenz Christi im Religionsunterricht nie etwas gehört habe.
Die Erstcommunion in der Volksschule war für uns eine Zulassung zur Brotausteilung der Erwachsenen.
Ich erinnere mich noch an die Vorbereitung im Religionsunterricht. Wir hörten über das Gleichnis der Brotvermehrung. Dann rückten wir die Tische zu einem Mahl zusammen und die Lehrerin brachte Bäckerbrot mit. „Huch! Ich hab versehentlich vom Bäcker zu wenig Brot mitbekommen!“ sagte sie plötzlich. Nun mußte die Klassengemeinschaft mit einem Laib Brot vorlieb nehmen und siehe da … es ging sich aus, und man hatte Freude, ob so viel geschwisterlicher Rücksichtnahme – die Message: so hat sich die Brotvermehrung abgespielt. Das Wunder Jesu war symbolisch, keine Frage.
Die Communionausteilung wurde auch vorher mit Kekserl geübt.
Bei der Erstcommunion selbst war dann ein Schüler leider naiv genug, und hat sich die Communion in der Hand behutsam aufgehoben (wir saßen im Altarraum unsres Domes). Ich habe nur mitbekommen, daß die Religionslehrerin während der Liturgie mit ihm schimpfte (durch die Musik haben das nicht viele gemerkt). Später habe ich erfahren, daß er sich die Hostie irgendwie als Andenken mitnehmen wollte. Ich war dann doch froh, daß ich nicht auf so eine Idée gekommen bin. Als ich viele Jahre später, Mitte des Gymnasiums von der Realpräsenz erfahren habe – durch Schriften in einer Kirche –, hatte ich meine „persönliche“ Erstcommunion mit vorheriger Beichte (Mundcommunion). Schade, daß man uns nicht früher über die Großartigkeit der Anwesenheit Jesu aufgeklärt hat, und die Schüler in Unwissenheit läßt.
Aber die Schule – auch katholische Schulen – haben andere Prioritäten, über diesie die „SchülerInnen“ „aufklären“ – du Brave New World! Aldous Huxley, ein Prophet oder Eingeweihter?
Redaktion benachrichtigen In den USA ist Weihnachten ein Tabu
#6   Dolfus   13:29:14 | Montag, 20. Dezember 2004
Caspar Einem sieht Gegenreformation in Österreich
Heute erscheint in DerStandard.at ein interessanter Gastcommentar des ehemaligen Innenministers unter Vranitzky: des ausgewiesenen Linksradikalen Caspar Einem.
Seine Meinung: „Die Durchdringung des Landes mit Weihnachten erinnert an die Gegen reformation.“
Er spricht von Scheinheiligkeit, denn die Österreicher würden Weihnachten feiern, während sie über die Verschärfung des Asylrechtes“ diskutierten.
Anm.: Österreich ist das Land mit eine der (proportional) höchsten Asylantenquoten der Welt – abgesehen davon, daß ein riesiger Prozentsatz unserer Asylanten Schwindler sind – die Statistiken, die das beweisen, zu veröffentlichen, war Innenminister Strassers Vermächtnis, und deswegen verlor er Prölls Rückhalt. (Schüssel benötigt Prölls Unterstützung, um die Partei hinter sich zu haben.)
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#5   Dolfus   13:15:53 | Montag, 20. Dezember 2004
Nur ein toter Weihnachtsmann
ist ein guter Weihnachtsmann!
Knüpft die Coca-Cola-Werbeträger auf dem Marktplatz auf!
Macht Platz für den Feenstaub des Christkinds!
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#3   Dolfus   13:07:16 | Montag, 20. Dezember 2004
Gemeinsamkeiten
mit der Haltung zu diesem Fest im national-sozialistischen Deutschland drängen sich auf.
Die Stoßrichtung ist jedenfalls anti-christlich. Der Schauspieler-Präsident im Weißen Haus kann auf legalem Weg ohnehin nicht noch mal kandidieren. Trotzdem befürchte ich, daß er noch irgendwas plant. Wer mit Flugzeugen das WTC zerstört, wird auch sonst keine Skrupeln zeigen.
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#4   Dolfus   07:57:33 | Montag, 20. Dezember 2004
Moderne Sozialisten in Österreich?
Selbst namhafte International-Sozialisten der 1990er und von heute waren und sind von den sozialistischen Bruderstaaten begeistert: Österreichs Altkanzler Kreisky von Nordkoreas Hungerterrorregime, Österreichs Bundespräsident Fischer von Castros Kuba (er ist bis heute mit Fidel Castro befreundet und hat einst bei der Ernte geholfen, dazu Treffen mit Castro zum Mittagessen in Wien, bereits als hoher Parlamentarier – Kuba hatte am Begräbnistag von Vorgänger-Bundespräsident Thomas Klestil Staatstrauer, wieso eigentlich?), SPÖ-Chef Gusenbauer schaute als Juso-Führer Kurdenführer Öcalan zum Verwechseln ähnlich (vielleicht dieselbe Person?) und küßte Moskaus Erde etc.
Die Sozialisten sind letztendlich „vaterlandslose Gesellen“ (Bismarck-Ausspruch). Österreich wurde aus Parteigründen zweimal international ruiniert: einmal als die berechtigte Gefahr drohte, erstmals einen schwarzen Bundespräsidenten zu bekommen (Waldheim 1986) und ein anderes Mal, als die berechtigte Gefahr drohte, daß zum ersten Mal nach 30 Jahren wieder ein schwarzer Kanzler im Anmarsch war (Schüssel 2000).
Klestil und hohe SPÖ-Genossen haben dem Wortlaut des Gesetzes nach Vaterlandsverrat begangen, und wäre unser Staat nicht so unterwandert durch eben diese Genossen, müßten die in den Gesetzen festgesetzten Strafen voll zur Anwendung kommen.
Ein anderes Kapitel wäre die geistige Verwandtschaft von National-Sozialismus und International-Sozialismus. Tatsache ist jedenfalls, daß viele österreichische Sozialdemokraten nach deren Parteiverbot durch Märtyrer-Kanzler Dollfuß über die Grenze zum national-sozialistischen Deutschen Reich gingen, um fortan für die nationalen Sozialisten tätig zu sein.
„Es waren unsere EIGENEN Genossen dabei, die beim Anschluß in Wien in den Reihen der Braunen marschierten“, gab kürzlich ein altgedienter Sozialdemokrat in einer ORF-Doku ein Interview unter Tränen.
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#3   Dolfus   07:56:13 | Montag, 20. Dezember 2004
Kommunismus = Sozialismus
Auch wenn wir Westleute heute mental einen Trennstrich ziehen, Kommunismus und Sozialismus bezeichnen ursprünglich dieselbe Sache. Darum ja auch „UdSSR“ (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken), „SED“ (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, entstanden aus Fusion zwischen KPD und SPD) und diverse offizielle Staatsbezeichnungen kommunstischer Diktaturen als „sozialistische Republik“.
Es ist lobenswert, daß diese Staaten die Begriffe auch heute noch als in sich austauschbar verwenden, denn das hätte eigentlich Westeuropas Sozialistische Parteien als das entlarven müssen, was sie sind: Kommunisten und (potentiell) Moskauhörige.
Wie dumm war doch Westeuropas 68er-Jugend! Demos für Mao Ze-Dong, Ho-Chi-Minh und wie sie alle heißen (oder wie auch immer man diese Namen korrekt transkribieren mag), während die Osteuropäer und eine beträchtliche Zahl der Asiaten von eben diesen Sozialisten brutal unterdrückt wurden, ja Millionenlegionen an Menschen systematisch vernichtet wurden – wurde darüber ein Wort verloren? Über die todbringende Kulturrevolution, die Roten Khmer, Stalins Völkermorde, Stalins millionenfache Aushungerungen und Ausfrierungen von Millionen, nicht mal die kommunistischen Apparatschiks waren vor diesem Teufel in Menschengestalt sicher.
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#6   Dolfus   19:47:29 | Sonntag, 19. Dezember 2004
@2. Atvent
Danke! (zur Überschrift) :)
Leider! (zur heutigen Situation) :(
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#3   Dolfus   19:13:43 | Sonntag, 19. Dezember 2004
@BMS
Eine Sintflut stünde uns laut Gottes Zusage nicht ins Haus, aber es gibt ja noch eine Palette anderer göttlich angeordneter Katastrophenszenarien, wenn der Mensch dem Allmächtigen unbedingt zeigen wollte, daß Er ihm „doch nichts“ anhaben könne, weil der Gott ja „so gut“ sei. Gott ist gut, er ist die Gutheit Selbst, aber auch die Gerechtigkeit in persona. Und die läßt sich nicht durch die modernistischen Theologen abschaffen. Von besonderer Brisanz ist die großartige Privatoffenbarung des Barmherzigen Christus an die hl. Faustyna Kowalska.
Gott möchte uns barmherzig sein, er täte alles dafür, deswegen so viele Zeichen und Wunder, besonders seit dem 19. und 20. Jahrhundert. Ich halte das „Tagebuch der Schwester Faustyna“ für eine Lecture, die jeder römische Katholik besitzen und unbedingt lesen sollte.
Ansonsten über die Disney-Filme: von den drei genannten habe ich mir nur „Mulan“ als DVD zugelegt. Bei den anderen beiden habe ich bereits durch die Filmrecensionen „Lunte gerochen“ – sie bezogen sich ausdrücklich auf die „provocativ latent homosexuellen“ Charaktere. Als einer, der über die Disney-Story ein bisserl Bescheid weiß, sind mir dann gleich die alten Berichte von Beginn der 1990er über diese Homo-Stories bei Disney eingefallen. Hier haben wir nun also die Manifestation.
Disney-Filme sind so perfect gemacht, in allem drum und dran, gerade „Mulan“ zeigt das, und gerade deswegen sind diese unterschwelligen Botschaften so gefährlich, besonders in den großartigen Songs, die einen Disney-Film erst zu einem Disney-Film machen.
Ich möchte darum auch nicht ganz von ihnen abraten, sondern „mit Klugheit“ kann man sie sich ansehen, aber man sollte doch wissen, was einen erwartet.
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#4   Dolfus   18:59:00 | Sonntag, 19. Dezember 2004
Streiten wir uns doch nicht
„Beseelt vom Frieden“ unter allen Parteien, möge der Ökumenische Rat der Schwesterkirchen einen Vergleich anbieten: „Abtreibung auf die feine christliche Art“, „mit allem Drum und Dran“ … mit Gebeten, mit PfarrerInnen aller Schwesterkirchen, die ein Segensgebet über die Schwangere sprechen, mit psychologischer Betreuung, während der Abtreibung eine Musik eigener Wahl … so wünschen wir uns doch diese Welt, diese „wackere neue Welt“, wie die „Brave New World“ in der deutschen Übersetzung genannt wurde, nicht wahr?
Und die Antiabtreibungsfundamentalisten möge man bittschön psychiatrieren, denn die sind doch alle gestört, eine Schwangere in solch einer Notsituation „wüst zu beschimpfen“, anstatt Hilfe anzubieten, wie die christliche Nächstenliebe es doch fordern würde.
Einige sind halt in der Evolution schon weiter, andere nicht. Aber Neanderthaler & Co sind ja schließlich aus gestorben. Der Fortschritt siegt!
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#4   Dolfus   18:51:12 | Sonntag, 19. Dezember 2004
Über der Zeit und in der Zeit
Exactement. Christus, das Ewige Wort, Herr über Zeit und Raum, in den Heiligen Gestalten gegenwärtig in Zeit und Raum, bis zu Seinem zweiten Kommen.
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#3   Dolfus   18:45:15 | Sonntag, 19. Dezember 2004
Nichts als Feiglinge
Ich sagte schon mal, richtige Apostelnachfolger, denn die sind auch abgehauen, als es dem Herrn und Meister an den Kragen ging. Sacramental ist klarerweise nur der gültig geweihte Bischof Apostelnachfolger, aber die Lutheranerin paßt zumindest geistig in das Schema. Es wird außerdem auch mal Zeit, diesen ganzen Ökumenekram abzuschalten. Der hilft nicht der Wahrheit weiter, sondern schränkt die einzige Kirche Christi, die Römisch-Katholische Kirche, in ihrem Handeln ein, und läßt sich durch letztlich gottfeindliche Sekten – das sind sämtliche Protestanten auch wenn die’s natürlich anders sehen, und sie bona fide sein mögen – fesseln.
„Nie mehr wieder“ … das ganze Geschwafel hört man, seitdem die Nazis fortgejagt wurden, und nicht mehr die Gefahr bestand, ins KL eingeliefert zu werden.
Aber heute? Jede Generation kapituliert aufs Neue vorm Zeitgeist, nur einige wenige Erwählte halten dem Ewigen Wort, Jesus Christus, die Treue. „Viele sind gerufen, aber nur wenige sind auserwählt!“
Redaktion benachrichtigen Laisierter Ex-Abt und Konzilsteilnehmer erinnert sich an das Zweite Vatikanum
#3   Dolfus   14:33:24 | Sonntag, 19. Dezember 2004
@marcellus
Wie erhebend ist der originale Text. Ich erinnere mich, wie innerlich bewegt ich war , als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe (wußte ja nichts von der Manipulation der Version, die sonst heute gesungen wird).
Der alte Text paßt auch besser zur eingängigen Melodie als die zahnlose Light-Version, außerdem paßt er inhaltlich viel besser zum gegenwärtigen Kirchenkampf. Aber deswegen mußte der Text ja aus dem Volksgedächtnis getilgt werden. (Psychologische Kriegsführung.)
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#12   Dolfus   13:46:29 | Sonntag, 19. Dezember 2004
@marcellus
Ich bin fest davon überzeugt, daß die „Handcommunion“ ein Meisterstück satans ist.
Sie mag subjectiv würdig zu empfangen sein – durch einen unwissenden gutgläubigen Katholiken etwa –, objectiv gesehen ist sie die minderwertige Form. Sie leistet der Entehrung Gottes Vorschub, in vielen Aspecten, v.a. in der Mißachtung jedes kleinsten Partikels, der den ganzen Christus enthält!
Der göttlichen Majestät ist aber niemals das Minderwertigere zuzumuten.
Wie schrecklich ist die Verantwortung eines Papstes! „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“
Redaktion benachrichtigen Kinderabtreibung in den USA: Große Worte – kleine Taten?
#1   Dolfus   13:21:50 | Sonntag, 19. Dezember 2004
The Mask
Jetzt läßt Bush seine originelle Maske fallen: „compassionate conservative“? „new born Christian“? Oh, Amerikaner, nicht jeder Pausenclown muß gleich eine eigene Show bekommen. Reagan war nicht der erste Schauspieler als euer Präsident!
God Bless America!
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#7   Dolfus   13:16:25 | Sonntag, 19. Dezember 2004
@turnschuhfan
„Römisch-katholisch“ ist seit Pauls VI. neuen Liturgiebüchern bald eine Liturgie. Das spricht aber eher gegen Paules Bücher. Ein Papst ist trotz Unfehlbarkeitsdogma kein Diktator, das hätte irgendjemand auch Seiner Heiligkeit Montini sagen sollen – und das hat man auch.
Orate pro eum!
Redaktion benachrichtigen Papstreisen 2005 + …
#6   Dolfus   13:11:24 | Sonntag, 19. Dezember 2004
@Hinzufügung über EU-Türkei
Wer will schon Krieg? Wir wollen alle den Frieden, wir alle Angehörige des einen Menschengeschlechtes, wir Nachkommen eines Menschenpaares, wir, die wir uns in unterschiedlichen geographischen Regionen ein bißchen unterschiedlich voneinander fortentwickelt haben, aber im Grunde gibt es nur eine menschliche Rasse. Nur ein Mensch kann gültig getauft werden.
Unser Volk will Friede, aber „opus iustitiae Pax“ lautete der Wappenspruch des großen Pius XII. Eine Pax ohne Gerechtigkeit kann es nicht geben, deshalb sind wir nicht auf dem Weg des Friedens. „Die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden“, soll auch Sr. Lucia von Fátima gesagt haben. Ebenso wenig kann das Niederhalten und Ausbeuten der Deutschen durch die gottlosen Logen ein Weg zum Frieden sein, außer man würde alle Nicht-Angelsachsen ausrotten, dann hätten „sie“ zumindest keine Völkerkonflikte. Soetwas beinhaltete ja auch der von Roosevelt ursprünglich abgesegnete Morgenthau-Plan.
Ähnliche Gedanken liegen auch der UNO-Bevölkerungskontrolle zugrunde.
Eine systematische Umvolkung – und genau dieser anti-christliche und anti-deutsche Freimaurerplan steht dahinter – bringt genau das Gegenteil – einen Kulturkampf, dessen erste brutale Auswüchse wir zum Beispiel in den Niederlanden erleben, aber auch in unseren eigenen Städten.
Eine Völkermischung kann aber auch für beide Seiten von Vorteil sein. Wir sehen den Unterschied zwischen dem rassentrennenden Anglo-Amerika und dem rassenvereinenden Lateinamerika. Lateinamerika hätte bessere Voraussetzungen für ein friedvolles Miteinander als die martialischen US-Angelsachsen und ihre Vasallen.
Der Lauf der Dinge räumt leider gerade dem kriegerischen Volk die Weltherrschaft ein, aber das letzte Wort spricht Gott, und aus dem Studium des Alten Testamentes sehen wir, das es Vorbilder zu dieser Situation zum Erwählungszeitalter des Alten Israel gab.
Völkermischung im großen Stil könnte es aber nur mit näher – kulturell, nicht biologisch – verwandten Völkern geben. Biologisch gibt es mit türkischen Menschen genausowenig ein Problem wie mit anderen, aber kulturell paßt der türkische Volkscharakter nicht zur europäischen Seele.
Genau das aber ist doch genau der Grund, weswegen die EU-Freimaurer ihre türkisch-laizistischen Logenbrüder in die EU holen wollen. Ein riesiges Massenexperiment!
Europa, wach auf aus Deinem süßlichen Schlummer!
Ich weiß, das sind schwierige Dinge, und nicht jeder kann alles mitvollziehen. Ich kann nur betonen, den Frieden wollen wir, und wir wollen eine Einheit, aber in Christo, und nicht ohne Christo, und jeder möge die kulturellen Eigenheiten unserer Brudervölker akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen Von den Zähnen zerrieben
#2   Dolfus   12:42:48 | Sonntag, 19. Dezember 2004
Ita est
So ist es. Der EU-Bürger oder auch nicht-EU-Bürger des Jahres 2004 ist nicht anders als der Römische Bürger oder auch nicht-Römische Bürger des Jahres 27.
Wir glauben, wir sind den Alten überlegen oder eine andere Menschengattung. Biologisch oder anthropologisch gibt’s da keinen Unterschied.
Die selbe Decadenz wie das Alte Rom, und ein sehr ähnlicher Widerstand gegen das Evangelium des jüdischen Gottessohnes.
Redaktion benachrichtigen Homo-Konkubinat zerstört die Gesellschaft + …
#1   Dolfus   09:15:57 | Sonntag, 19. Dezember 2004
Homo-Connections
Eine der Gründe, wieso diese Personengruppe von Regimen zusammen mit anderen Nicht-Regierungslagern-Bünden verfolgt wurden, ist, daß sie cliquenartig agieren und ein System systematisch unterwandern, siehe die hl. Kirche Jesu Christi, siehe diverse Staatsorganisationen, sogar Konzerne, wie z.B. den Disney-Konzern.
Der böhmenstämmige Disney-General Michael Eisner hat sogar vor langem schon die finanzielle Gleichstellung derartig „ungleich gleicher Paare“ genehmigt.
Daß in Filmen Insider-Schmähs zu finden sind, wissen wir spätestens seit Hitchcock. Bei Disney-Filmen kommen gewisse Symbole und Andeutungen, wer den Konzern in fester Hand hat, immer deutlicher zum Vorschein.
Unterm Walt Disney hät’s das net gebn! Es gibt unzählige Anekdoten für die Sittenstrenge seiner Company unter seiner ursprünglichen Führung.
Besonders in den letzten 10 Jahren wurden diverse Hinweise in den Filmen immer deutlicher. Ziemlich deutlich sind die beiden Elche in „Brother Bear“, ebenso schrill auch „The Emperor’s Last Groove“, aber das sind nur offensichtliche Dinge. Gefährlicher ist bekanntlich – und wissenschaftlich erwiesen – die unterschwellige Manipulation. „Who is that girl I see looking back STRAIGHT at me …“ singt die tapfere Kriegerin Mulan/Li.
US-Baptisten riefen deshalb schon vor langem zum Boycott des vorgeblichen „Familienkonzerns“ auf.
Denken Sie an homophobe Paranoia? Na, dann informieren Sie sich mal über diverse „Gay Days“ in Disney World … Hirngespinste?
Walt Disney wäre fassungslos.
Redaktion benachrichtigen Messe zum sechzigsten Priesterjubiläum im Konzentrationslager von Dachau
#1   Dolfus   09:04:12 | Sonntag, 19. Dezember 2004
Für Deutschland
Seliger Karl Leisner, bitte für Dein Volk!
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#9   Dolfus   20:31:04 | Samstag, 18. Dezember 2004
@Ulrich Müller
Sie sprechen mir aus der Seele! Genau so ist es!
Es liegt an uns einfachen Betern, für die Profanierung des Allerheiligsten durch die durch die Kirche bestellten Wächter, die Priesterschaft, zu sühnen, und ich meine das ernst.
Redaktion benachrichtigen Salzburg: Die Sozialisten agieren – die anderen parlieren
#9   Dolfus   19:00:16 | Samstag, 18. Dezember 2004
@kreuzfidel
Lieber Freund, verzagen Sie nicht, es gibt sicher ein Kurs, wo man das lernen kann. Selbsterkenntnis soll ja der erste Schritt zur Besserung sein.
Daß die Bischöfe in Wespennestern sitzen, ist mir bekannt. Bezüglich des Primas teile ich Ihren Enthusiasmus nicht, obwohl er sicher auch Schritte in die richtige Richtung macht, aber das reicht nicht.
Ansonsten sehe ich keinen Sinn in dieser Debatte. Wenn er’s gut macht, kriegt auch von der richtigen Seite die Anerkennung, wenn nicht, dann nicht. Ich kenne diese Wespennester, werde mich dadurch aber nicht zum Stillschweigen verpflichten lassen, auch nicht mit vorgeschobenen Argumenten wie „Ritterlichkeit“, „Zynismus ist teuflisch“ etc.
Redaktion benachrichtigen In Rom gefeuert, in der Schweiz gefeiert
#1   Dolfus   18:29:58 | Samstag, 18. Dezember 2004
Gute Idée
Na ja, so gut können wohl Cardinal Ratzingers Geheimdienstmethoden wohl auch wieder nicht funktionieren.
P. Imbach ist immer noch öffentlich in Erscheinung anstatt mit Betonpatscherl in bella Sicilia versenkt worden zu sein, und auch der Rest der Theologiefakultäten der Welt incl. Bischofssitze ist Fest in modernistisch-häretischer Hand.
Aber vielleicht bringt ja den Cardinal mal einer auf die Idee, da was zu machen …
Redaktion benachrichtigen Hüter eines ungewöhnlichen Schatzes
#1   Dolfus   18:25:10 | Samstag, 18. Dezember 2004
Alte Knaben
„ältester Knabenchor Deutschlands“ … ob den alten Knaben da wohl nicht langsam die Matrosenanzüge zu eng werden, wie lange singen die schon? seit den 1960ern? Ich glaube, sie müßten sich um Nachwuchs kümmern, sonst sterben sie aus!
Redaktion benachrichtigen Sogar die sozialistische Diktatur China beginnt, Spätabtreibungen zu verbieten
#1   Dolfus   18:19:55 | Samstag, 18. Dezember 2004
Bevölkerungsüberschuß oder -mangel?
Welcher Teufel mag die Kommunisten damals zu Beginn der 1980er geritten haben, diese Ein-Kind-Politik einzuführen?
Dies widerspricht nach päpstlicher Lehre klar Gottes Plan, folglich wird der Liebe Gott auch den sog. Raummangel einkalkuliert haben.
Die Hyperurbanisierung scheint also nicht Gottes Wille zu sein, denn nur in Mega-Cities gibt es doch Raumnot, aber auch am Land werden es mal zu viele und man muß neue Siedlungsräume erschließen. Die aber woanders vorhanden sind, und diese werden auch in Ostrußland erschlossen, und Putin weiß, daß er nicht genug eigene Leute hat. Er profitiert also davon, und das Russentum kann nicht mithalten.
Aber wie ist es mit einem arithmetisch überproportionalen Menschheitswachstum im endlichen Raum der Erde?
Ernährungstechnisch wäre der jetzige Bevölkerungsstand kein Problem, wenn nicht die geheimen Herrscher der Erde ihre Machtstellung und die Machtstellung ihres Zinswirtschaftssystems verteidigen wollten.
Aber irgendwann ist ein endlicher Raum einem unendlichen Wachstum entgegensetzt. Also, wie sähe die Strategie aus? Gott hat etwas vorgesehen. Vielleicht kommt der Jüngste Tag eher als man denkt. Außerdem wäre es technisch angeblich schon möglich, außerhalb der Erde Siedlungsraum zu haben.
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#7   Dolfus   18:04:07 | Samstag, 18. Dezember 2004
@kreuzfidel
Ich stimme Ihnen überhaupt nicht zu, denn mundtot machen lassen wir uns nicht.
Primas Alois darf gerne beschönigen, doch das Pastoralconcil hat, wenn ich mich recht entsinne, den Laien eine wichtige Rolle zugebilligt. Ein Führerstaat ist die Kirche nicht, und auch der gütige Erzbischof Alois darf sich kritisieren lassen, wenn er die Sache Christi und des Papstes verrät.
Im Gegenteil, ich glaube, daß ihm die Liebe zu den Ungeborenen fehlt und er dem Teufel auf den Leim geht. Das denke ich und sage ich, ob das lieblos ist, ist mir in diesem Fall recht egal, den die ungeborenen Ermordeten und die künftigen ermordeten Nachkommen stehen mir höher als die Eitelkeit Seiner Lustigkeit des Primas von Deutschland.
Daß einer, der seine Meinung sagt, auch Angriffsfläche bietet, selbst attackiert zu werden, das weiß ich und nehme es gerne in Kauf. Wischi-Waschi-Schwätzer à la Graf Schönborn – ich weiß, ein bisserl lieblos, ich werde nachher darüber nachsinnen und ob der verletzten Eitelkeiten der Kirchenfürsten sühneweinen – werden gelobt, das ist o.k. „Wehe euch, wenn euch die Menschen loben, denn so haben es die Väter schon mit den falschen Propheten gemacht.“
Redaktion benachrichtigen Der Friede ist geboten + …
#1   Dolfus   08:34:29 | Samstag, 18. Dezember 2004
Schwangere ermordet
Zustände sind das, nicht nur in US-, sondern auch in Lateinamerika. In welcher Civilisation sind derartige Grausamkeiten möglich? Oder sind die Wesen, die unsere Embryonen entführen, etwa keine Menschen, sondern tatsächlich außerirdischen Ursprungs? Und was haben die US-Geheimdienste damit zu tun? „Die Wahrheit ist irgendwo da draußen!“
Ich bete jedenfalls für die Seele dieser armen US-Bürgerin und ihres Kindes, und für jedes einzelne Opfer der US-Geheimoperationen.
„Ihr habt gehört, daß der Antichrist kommt, jetzt sind aber viele Antichristen da …“
Redaktion benachrichtigen Salzburg: Die Sozialisten agieren – die anderen parlieren
#5   Dolfus   08:27:56 | Samstag, 18. Dezember 2004
A bisserl Spaß muß sein, dann kommt das Glück von ganz allein
Also ich hab die Photos mit den polkatanzenden und klatschenden Klinik-Clowns mit Primas Alois wirklich lustig gefunden.
Das wird doch auch in seinem Sinne sein, daß uns Seine Excellenz zum Lachen bringen will, denn hätte er sonst Rotnasen-Clowns eingeladen?
Ich danke Ihnen ausdrücklich, mein Primas, für diese kostbaren Lacher, die Sie sicherlich nicht nur in mir, sondern auch in anderen enttäuschten Gläubigen auslösten. Nochmals danke, ein Ehrenplatz in der Salzburger Bischofschronik ist Ihnen sicher!
Redaktion benachrichtigen Viel Dichtung – wenig Wahrheit
#1   Dolfus   19:27:04 | Freitag, 17. Dezember 2004
Österreichischer Journalismus
wie in einer US-Komödie.
Kein Wunder, daß News Klestils Hofpostille war. Ein Operettenmagazin und der Operettenpräsident einer Operettenrepublik par excellence – da haben sich zwei gesucht und gefunden.
Nun, Klestil ist tot – Friede seiner Seele –, nun suchen die News-Leute anscheinend neue Operettenfiguren. Es reichen ihnen anscheinend schon die Namen, wenn sie filmähnliche Charakter à la die lustigen St. Pöltner sind. Die G’schichterl dazu denken sie sich selber aus. O du mein Österreich!
Redaktion benachrichtigen Salzburg: Die Sozialisten agieren – die anderen parlieren
#3   Dolfus   19:11:09 | Freitag, 17. Dezember 2004
Wenn Wahlen was verändern könnten …
… wären sie schon längst verboten worden, lautet ein Spruch. Man gewinnt tatsächlich den Eindruck, daß es so ist. Sogar die Radikal-Opposition FPÖ an der Regierung stellt sich als ÖVP-Verschnitt heraus. Das nationale Lager ist quasi nicht vertreten. Ebensowenig Katholiken unter der ÖVP-Riege. Gräfin Rauch-Kallat führt eine Zero-Tolerance-Campagne gegen das Rauchen – ähnliche Anliegen hatte ja bereits ein gewisser Führer Großdeutschlands –, aber Einsatz gegen Kinderabtreibung? Nein! Um den öffentlichen Frieden willen in Österreich rührt kein Vernünftiger am Kompromiß der Fristenlösung … dafür bauen wir riesige Denkmäler gegen die Euthanasiepolitik der nationalen Sozialisten, die niemals Faschisten waren, wie Ex-Stalinist Marcel Reich-Ranicki richtig feststellte. „Faschismus“ ist ein Wort des DDR-Jargons, aus durchsichtigen Gründen.
Das Freimaurersystem will keine Veränderung. Wir müßten uns wieder auf unsere katholischen Wurzeln besinnen, und dem katholischen Kaiser wieder seinen Thron zurückgeben, so seltsam das klingen mag. Vorher werden wir den SPÖ-ÖVP-FPÖ-Staatsozialismus nicht los.
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#4   Dolfus   13:31:32 | Freitag, 17. Dezember 2004
Was heißt keine anderen Sorgen?
Die Hl. Eucharistie – der Allmächtige Gott-Christus Selbst – ist der größte Schatz, den der Hl. Tempel Gottes, die Römische Kirche, besitzt!
Es geht um die Behandlung Gottes Selbst, Der Ziel allen Seins ist, Er, der liebende Erlöser, aber auch der allmächtige Herrscher der Menschen, und der furchtbare Weltenrichter der Zukunft, Herr über Leben und Tod von jedem einzelnen von uns! Ihm ist alle Macht gegeben, Ihm allein gebührt alle Ehre und all unser Tun!
Mögen die hl. Engel den geheimnisvollen Schatz der Eucharistie gegen jede Entweihung mit größter Aufmerksamkeit und allergrößtem Einsatz verteidigen!
Mögen wir Seite an Seite mit den Engeln kämpfen.
Redaktion benachrichtigen Frau Burgstaller weiß von nichts…
#2   Dolfus   13:09:46 | Freitag, 17. Dezember 2004
Hinzufügung
Es sind nicht lauter Kartoffelsäcke.
Über Bischof Küng beispielsweise lass’ ich nichts kommen.
Redaktion benachrichtigen Frau Burgstaller weiß von nichts…
#1   Dolfus   13:04:33 | Freitag, 17. Dezember 2004
Das ist auch der Zweck der Sache!
Die rote Landesfürstin soll auch aufgebracht ob dieses Cartoons sein! Denn sie ist direkt verantwortlich zu machen für die Durchführung eines Gesetzesbruches, den Kinderabtreibung in Österreich darstellt.
„Dialog“ – wozu? Das haben wir seit 30 Jahren, um uns Katholen ruhig zu stellen. „Flankierende Maßnahmen“ … bla bla bla … Don Reto hat recht: Säßen doch nicht lauter Kartoffelsäcke in der Bischofskonferenz!
Tod dem Sozialismus, aber nicht unserem Nachwuchs!
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#2   Dolfus   12:54:01 | Freitag, 17. Dezember 2004
John Paul’s Woodstock
Ich gebe auch zu, daß eben der Eucharistische Mißbrauch meine größte Sorge beim Papstjugendtag ist.
Wo so etwas geschieht, in woodstockartiger Form – lustig und international ist es ja dort sicher, kein Zweifel, bin sehr für sowas – , aber kann das Gott wohlgefällig sein?
Die Sacramente stehen über einem Papst, dieser erwählte Mensch, bei uns Seine Heiligkeit genannt, ist nur der Verwalter.
Persönlich bin ich gerührt mit dem Papst beisammen zu sein, aber in der Rangordnung der Liebe kommt vor dem Papst die Allerheiligste Dreifaltigkeit und die Jungfrau Maria.
Redaktion benachrichtigen Weltjugendtag Köln: Messen ohne Gottesbeleidigungen?
#1   Dolfus   12:48:31 | Freitag, 17. Dezember 2004
Sel. Mutter Teresa
Mir schwant Übles, schließlich war ich nicht zum ersten Mal bei einer Pope John Paul II-Massenmesse.
Die sel. Mutter Teresa wurde mal gefragt, was das größte Übel in der Kirche von heute wäre, und ihre Antwort soll gewesen sein: „Die moderne Form des Communionempfangs.“
Als ich dies meinem Religionslehrer in der 10. Schulstufe sagte, ein Dorfpfarrer, in der guten Zeit ausgebildet, auch tiefen, ehrlichen Glaubens, aber vom Concilsgeist und König-Pontificat verwirrt, meinte dieser nur bestürzt: „Das hat sie nicht gesagt!“
Redaktion benachrichtigen Was wäre die Kirche ohne ‘das’ Konzil?
#14   Dolfus   12:40:58 | Freitag, 17. Dezember 2004
Hinzufügung
zumindest was unfehlbar zu definieren, hat es nie den Anspruch erhoben.
Redaktion benachrichtigen Was wäre die Kirche ohne ‘das’ Konzil?
#13   Dolfus   12:37:52 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Fiore
Ist mal etwas als unfehlbar – also als Teil der Offenbarung göttlichen Ursprungs – declariert worden, dann kann diese Definition in alle Ewigkeit nicht mehr verändert werden.
Verschiedene Erklärungen der Kirche – ob von einem Papst oder von einem Concil – haben verschiedene Verbindlichkeitsgrade: von rein disciplinärer Gehorsamkeitsmaßnahme bis zur Infallibilität.
Wichtig ist, was das Concil selbst dazu erklärt. Das Vat. II hat nie den Anspruch darauf erhoben, was zu definieren.
LG,
Dolfus
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#11   Dolfus   11:56:01 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Dolfus an FioreGraz
Dein Engagement in Ehren, aber die Argumentation, wie Du von „bestimmt“ auf „unfehlbar“ kommst, hält mit Verlaub nicht den kirchlichen Spielregeln stand. Auch ist es nicht so, daß die Concilien sich alle in allem widersprächen, denn damit hätte sich jegliche Definition von „Unfehlbarkeit“ selbst außer Kraft gesetzt.
Mittlerweile begreife ich, wieso die traditionellen Theologieschulen verpflichtend Logikvorlesungen hatten, auch ich habe Prüfungen in Logik abgelegt, und wunderte mich wieso.
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#8   Dolfus   10:22:32 | Freitag, 17. Dezember 2004
@ottaviani
Sehr richtig analysiert.
Die $-Millionen für das Concil hätte der soziale Paolo VI besser der III. Welt geschickt. Wären ein paar weniger verhungert wegen des Zinssystems, und die Freimaurerei hätte auf einen weiteren Naivling in den Schuhen des Fischers warten müssen, der wohl selig ist, aber dumm genug ist, um ein Pastoralconcil einzuberufen. Papa Giovannis erster Gedanke nach der „Eingebung“, ein Concil einzuberufen, war übrigens: „Das ist sicher eine Einflüsterung des Bösen Feindes.“ (Zeugnis von Cardinal König, und der wird’s wohl wissen)
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#1   Dolfus   10:16:30 | Freitag, 17. Dezember 2004
A bisserl Spaß muß sein!
Aber, hochverehrter Primas Alois, ein bisserl Spaß und Polemik wird doch auch von der Seite der Kämpfer für das Gute erlaubt sein.
Die Wegbereiter des Bösen, die Sozialisten und ihre Steigbügelhalter von der ÖVP, dürften polemisieren, à la „Ihr wärt uns erspart geblieben, hätten eure Mütter das Abtreibungsrecht gehabt“ oder noch lustiger „Hätte Maria Jesus abgetrieben, wärt Ihr uns erspart geblieben …“ … na, das ist ja echt lustiger politisch korrekter Humor zum Schutze der Rechte der Frau.
Exzellenz ist ein richtiger Apostelnachfolger, nicht nur im sacramentalen Sinn. Denn die sind auch abgehaut – außer Johannes –, als die Staatsmacht dem Meister auf die Pelle rückte.
Übrigens: Das Wort „Brückenbauer“ stammt aus der Zeit des NS-Staates. Es bezeichnete die trendigen Bischöfe, die der „gerechten“ Sache des National-Sozialismus den Dialog nicht verweigerten, im Gegensatz zu den erzkonservativen Rückständlern à la Graf von Galen.
Schön, daß sich König, der ja auch in der Nazi-Zeit sehr loyal da war, und seine Clique in die Tradition der Brückenbauer auch mit dem International-Sozialismus stellten.
Für eine Seligsprechung reicht das kaum, höchstens für diverse Orden von B’nai-brith und ihre Freunde.
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#9   Dolfus   09:19:54 | Freitag, 17. Dezember 2004
@FioreGraz
Nein, ich habe nichts dagegen. Ich freue mich darüber.
Wenn man kirchliche Texte zitiert, kann man ja nichts falsch machen. Die Interpretation wäre die gewaltige Aufgabe der Bischöfe mit ihren Theologen. Daß sie dem nicht gewachsen waren und sind, zeigt die heutige Situation der Kirche.
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#3   Dolfus   09:15:40 | Freitag, 17. Dezember 2004
@Ein vergnüglicher Gottesdienst
Dieser zeitgeistige Prediger – ein Priester?! – erinnert eher an einen Wellness-Guru mit kryptobuddhistischem Einfluß.
Welch Gegensatz dazu der Rufer in der Wüste, St. Johannes der Täufer! „Ihr Schlangenbrut, wer hat euch gelehrt, ihr könntet dem kommenden Gerichte entkommen!“
Die Kirche muß stets die Sünde als das ansprechen, was sie ist, kein Schreibfehler, sondern tatsächliche Beleidigungen Gottes, das heißt Nägel in Christi Glieder zu schlagen …
Daß wir gefallene Menschencreaturen gegen die Neigung zum Bösen kämpfen müssen, wußten auch die Heiligen, die auch unter den Auswirkungen der Erbsünde litten.
Aber nie wäre es ihnen im Traum eingefallen, die Sünde zu beschönigen oder gutzuheißen.
„Wer befreit mich aus diesem Leibe“, rief St. Paulus aus. Und er warnte uns vor den Irrlehrern, denen die Christen einst glauben schenken würden, jene Lehrer, die unseren Ohren schmeicheln. Hat er etwa diese Dummköpfe von heute gemeint, oder sind das gefinkeltere Leute, auf die wir noch warten müssen?
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#2   Dolfus   09:00:27 | Freitag, 17. Dezember 2004
Türkei-Beitritt – cui bono?
Wem nützt er?
Ist die Mehrheit der „EU-Bürger“ dafür? Nein? Leben wir nicht in einer Demokratie, in der das Volk den Ton angibt?
War die Mehrheit der EU-Bürger für die Osterweiterung?
Warum fürchtete das „Brüsseler Syndikat“ Volksreferenden wie der Teufel das Weihwasser?
Die Leute – insbesondere die Deutschen – wollten den Euro nicht, nicht die Osterweiterung … zahlen muß alles der deutsche Michel. Zu diesem Zweck hat die Loge ja eben die EU ins Leben gerufen, das verwirklichte Szenario nach der Diskussion „What to do with Germany?“ … sie wählten die mildere Variante. Zur Debatte stand ja auch das höchst erfolgreiche Verfahren wie seinerzeit die Vernichtung und Verdrängung der Ur-Amerikaner.
Und zu diesem Zweck muß die asiatische Türkei in die EU geholt werden – zur Ausmerzung des christlichen und auch germanischen Mehrheitscharakters Europas.
Darum ja auch die Masseneinwanderungspolitik der führenden Logenbrüder. Nur ja keine Katholen wie etwa Lateinamerikaner nach Europa holen, die ja weit besser zu uns paßten als Türken. Würden die Türken – wären die Verhältnisse umgekehrt – eine Masseneinwanderung von heidnischen oder christlichen Deutschen in die Türkei fördern?
Es liegt ein Plan der EU-„Kommissare“ und ihrer Hintermänner dahinter.
Selig der Mensch, der glaubt, es läge kein System dahinter.
Die, die uns regieren, haben bereits Auslandswohnsitze und gedenken nicht, in unseren Gemeinden mit uns zu wohnen, nach dem sie sich ihre Pfründe gesichert haben. Abcashen, dann abhauen.
Noch nie hatte das Wort „Volksschädling“ eine so exakte Bedeutung wie heute, sagte mal jemand. Können wir ihm zustimmen?
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#1   Dolfus   08:48:12 | Freitag, 17. Dezember 2004
Mittelalterliches
Ammenmärchen …
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#7   Dolfus   08:00:10 | Freitag, 17. Dezember 2004
@FioreGraz
Vergelt’s Gott für die Mühe des Raussuchens, dazu war ich zu bequem.
Ich sehe da keinen Widerspruch. Sie sind uns zugeordnet, aber nicht in Einheit mit uns. Ohne Einheit kein einheitliches Volk.
Danke auch fürs Heilandwort. Hindert jene nicht, die für uns sind! Ich würde sie als „verbündete Waffenbrüder“ bezeichnen, aber nicht als Blutsbrüder unseres Volkes (Blutsbrüder im Glauben, ich spreche hier bildich).
Auch Nicht-Verwandte können gute Freunde sein, ohne gleich in die Blutsverwandtschaft aufgenommen zu werden.
Redaktion benachrichtigen Bush schickt seinen Freund Buttiglione in die Büsche
#2   Dolfus   07:54:44 | Freitag, 17. Dezember 2004
Kein Verrückter, sondern Idealist
Er ließ sich durch Bushs Frömmelstrategie täuschen. Plutokrat Bush ist ein Staatsterrorist im Präsidentenamt. Er ordnete 9/11 an und die Vernichtung des letzten Restes amerikanischer Demokratie.
Gutgläubige Christen ließen sich von ihm täuschen, selbst der idealistische Papstberater.
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#4   Dolfus   07:52:16 | Freitag, 17. Dezember 2004
@FioreGraz
Danke für Deinen Einwand!
Die Einordnung des II. Vaticanum ist selbst für Theologen nicht so leicht zu beschreiben.
Es ist das einzige „Ökumenische Concil“, das sich rein als „Pastoralconcil“ definiert hat.
Abgesehen davon, daß die Decrete keine klaren Aussagen enthalten, sondern „von überall ein bisserl was“ drinnen haben, damit möglichst viele Concilsväter bereit waren, mit „Ja!“ zu stimmen.
Das Pastoralconcil hat im Gegensatz zu früheren dogmatischen Concilien nie den Anspruch auf Unfehlbarkeit erhoben.
Wie denn auch … was soll denn dort eine „unfehlbare“ Aussage sein … das scheitert ja schon mangels klarer Aussagen.
LG nach Graz
Dolfus!
Redaktion benachrichtigen Der Generalsekretär der Tschechischen Bischofskonferenz mußte gehen
#1   Dolfus   22:14:27 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
Jeder liebt
den Verrat, aber keiner den Verräter.
Solche Leute verärgern wohl wenige in der Kirche von heute, man ist sie zu sehr gewöhnt.
Redaktion benachrichtigen Ein demokratischer Staat muß auf das Wohl jedes einzelnen Menschen bedacht sein
#2   Dolfus   22:11:49 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
Eine niederträchtige ÖVPlerin
Es gibt keine niederträchtigere Partei in diesem Land als die ÖVP. Sie läßt sich von den Katholen wählen, um den Staatssozialismus festzuzementieren.
Vergleichbar wäre höchstens noch die FPÖ, aber die ist wenigstens noch unfähiger.
Wozu hat Österreich eine christdemokratische Volkspartei? Eine Partei, die uns die Osterweiterung brachte, die uns die Türkei holte, und die Ostösterreich zu einem Plünderungsgebiet osteuropäischer Plünderungstrupps und krimineller Scheinasylanten verkommen ließ.
Verrecke, ÖVP! Deine Zeit ist aus!
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#2   Dolfus   22:04:35 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
Orate pro eum!
Tja, was wäre die Kirche heute ohne „das“ Concil, ohne Weltöffnung etc. etc.?
Sie stünde besser da. Das II. Vaticanum wird man in späteren rechtgläubigen Zeiten wohl als „Teufelssynode“ brandmarken.
Gott hat seine Kirche geprüft. Paul VI. sollte man zum Patron der Menschheitsgeißeln ernennen. Orate pro eum!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Ratzinger und das jüngste Gerücht
#1   Dolfus   22:00:09 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
Partei von Alt-Moskaus Gnaden
Die Altkommunisten sind 1989 zu Recht abgetreten.
Ihre klare, aber nicht den Tatsachen entsprechende Beschreibung, paßt eher zu Szenarien der Vorconcilsgeistzeit.
Unter den orthodoxen Katholiken – und es gibt nur orthodoxe Katholien – würden viele Cardinal Ratzinger sogar als weltoffen-liberal einrechnen.
Die Papstwahl sollte man der Führung des Hl. Geistes überlassen. Hoffentlich bekommt die Menschheit nicht so einen Papst, den sie verdienen würde … Lehmann und Kasper stünden schon in der Startlinie.
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#5   Dolfus   21:45:35 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
@Vetter Taferl
Ich stimme Ihnen zu aus eigener Erfahrung. Man darf nicht dem Papst und der Tradition die Treue halten und gleichzeitig kirchlicher Mitarbeiter sein. Oder man muß das Maul halten, das ist die concilskirchliche Realität.
Wurden bis noch bis in die 1950er die Irrlehrer ausfindig gemacht und diszipliniert, so konnten sie durch ihre Unterwanderungsstrategie den Spieß umdrehen.
Heute werden die Orthodoxen verfolgt und systematisch vernichtet, während Häretiker zu Bischöfen und Cardinälen befördert werden. Aber der Herr hat es so prophezeit in seiner Endzeitrede, ebenso der hl. Paulus in seinen Briefen, die nicht ohne göttliche Absicht zur Hl. Schrift gehören.
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#4   Dolfus   21:41:09 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
Kritik am Hl. Vater?
Der Papst ist zu allen Zeiten, selbstverständlich auch von Heiligen, geliebt, aber auch kritisiert worden, und das ist anscheinend auch so vorgesehen, sonst hätte Gott einen perfekten ersten Papst gewollt, und nicht den Simon Petrus, der aber doch heilig geworden ist.
Ein wunderbares Beispiel ist Italiens große Heilige, Caterina von Siena, in ihrer Liebe, aber auch Kritik bezüglich des „dolce Cristo sulla terra“.
Dadurch, daß es sich einerseits um den Statthalter Christi handelt, dem der Hl. Geist in besonderer Weise zur Seite stehen soll, muß die Kritik in besonders behutsamer und liebenswürdiger Weise vorgebracht werden, aber da andererseits der Papst immer nur ein gebrechlicher Mensch bleibt, er aber die irdische Herrschaft über die Kirche hat, kann diese Kritik notwendig, gar verpflichtend sein.
Ständiges Kritisieren wäre lieblos, alles zu schlucken, was der aktuelle Papst sagt, wäre papalistisch und somit nicht katholisch. Denn gerade in solchen modernistischen Exegesen hat Papst Johannes Paul II. eine Heerschar an Vorgängerpäpsten gegen sich.
Redaktion benachrichtigen Carsten Peter Thiede ist tot
#3   Dolfus   07:08:42 | Donnerstag, 16. Dezember 2004
Ein großer christlicher Wissenschaftler!
So sei es. Eine beachtenswerte Persönlichkeit.
Requiem aeternam dona ei, Domine.
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#8   Dolfus   18:06:09 | Mittwoch, 15. Dezember 2004
@Fiore
Du argumentierst wie die sozialistische Frauenorganisation. Nein, Mord wird niemals bagatellisiert werden dürfen. Dafür gehen auch Frauen mit einem christlichen Charakter auf die Barrikaden,
Wenn jemand meinen Nachbarn umbringt – und das hat’s auch zu allen Zeiten gegeben –, soll mir das wurst sein?
Es geht um mehr beim ungeborenen Kindermord – es geht um systematische Bagatellisierungspropaganda des millionenfachen Kindermordes.
Nein zu den Kindermordkliniken! Nein zur Geschäftemacherei durch skrupellose Abtreibungsärzte! Nein zur falschen Bewußtseinsbildung unserer Mädchen!
Wer Ja zur sozialistischen Propaganda sagt, sagt Nein zu Christus! „Wer nicht für Mich ist, ist gegen Mich!“
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#5   Dolfus   17:58:11 | Mittwoch, 15. Dezember 2004
@Fiore
Das beste Beispiel ist dieser Irrtum, wie verwirrend die Concilstexte sind – es ist das einzige Pastoralconcil! – , weil sie ähnlich wie Homilien verfaßt sind.
Darum ganz klar meine Entgegnung: das Volk Gottes besteht ausschließlich aus den rechtgläubigen Christen unter dem römischen Papst – das Volk Gottes ist ausschließlich römisch-katholisch.
Häretische Christen guten Willens und andere Gläubige guten Willens mögen uns irgendwie graduell zugewandt sein – wer aber aus eigener Schuld der Katholischen Kirche, die IDENT ist mit der Kirche Jesu Christi, nicht zugehört, kann NICHT gerettet werden. Das sagt das Pastoralconcil expressis verbis.
Es gibt eine einzige Kirche, die Christus einst gründete, somit ein einziges Gottesvolk: die UNA SANCTA CATHOLICA ECCLESIA! Außerhalb der Kirche kein Heil. Wer den Menschen anderes lehrt, bringt ihr Seelenheil in bitterste Gefahr. „Wer nicht glaubt, wird verdammt werden!“ (Jesus Christus)
Redaktion benachrichtigen Die gesetzlichen Grundlagen zur Abtreibung in Österreich
#5   Dolfus   09:20:59 | Mittwoch, 15. Dezember 2004
@FioreGraz
Wieso soll man die Frauen überhaupt auf den Weg des Verderbens schicken – sie wissen es durch die Staatspropaganda nicht besser, was ihre Schuld vor Gott beträchtlich mindern möge – , ist es so anstrebenswert, daß sie den Rest des Lebens mit einem schlechten Gewissen gestraft wären? Davor sollte man sie bewahren!
Sie sind sicherlich als Opfer sozialistischer Staats- und freimaurerischer UNO-Propaganda zu betrachten. Lord, have mercy on us!
Redaktion benachrichtigen Lebensunwert: Behinderte Kinder in den Abfallkübel
#1   Dolfus   09:15:36 | Mittwoch, 15. Dezember 2004
Was geht auf diesem Planeten vor sich?
Der Rückfall ins Barbarentum ist binnen wenigen Jahrzehnten schleichend gekommen, aber nun ist er vollzogen.
Die Niederlande übernehmen die Vorreiterrolle, warum, stelle ich einmal dahin.
Ist dieses demokratische Königreich so erfolgreich mit seinem New Way of Life gewesen, daß der Rest der Welt ihn kopieren sollte?
O du Brave New One World!
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#3   Dolfus   09:06:58 | Mittwoch, 15. Dezember 2004
@FioreGraz
So ist es! „Aus allen Stämmen und Völkern hast Du Dir Dein Volk berufen!“ Wir sind das Neue Israel!
Redaktion benachrichtigen Kaiserliche Rippe in Linz gelandet
#1   Dolfus   20:22:16 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Seliger Kaiser Karl, bitte für uns!
Wie nötig haben wir Europäer das Fürbittgebet der Heiligen! Mögen sie Gottes Thron bestürmen, damit das drohende Unheil von uns abgewandt werde, das Unheil das sich die gottlose Menschheit redlich verdient.
Wie gütig ist Gottes Vorsehung, daß er dem nun sozialistischen Österreich die Seligsprechung unseres letzten Kaisers gewährte! Kaiser Karl, verschmäht bis heute von der ganzen Welt, gerade wegen Deiner Kaiserwürde, Du Erwählter Stern Gottes, mögest Du für Deine Völker hier auf Erden eintreten, bete für uns!
Redaktion benachrichtigen 25. Jahrestages des Todes von Erzbischof Fulton Sheen
#1   Dolfus   20:03:29 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Der Abstieg des US-Priestertums
Wie angesehen – ob eingestanden oder nicht – war damals die Römisch-Katholische Kirche in den angelsächsisch-protestantisch dominierten U.S.A.!
Das hehre Priesterbild der Amis schlug sich bis in unsere Tage in eine beträchtliche Zahl an US-Filmen nieder … der gottergebene Priester im Kampf gegen die Mächte des Bösen, es war stets der römische Priester.
Gott allein weiß, wieviele Berufungen durch solche Filme geweckt wurden.
In der Realität wußte satan seit 30 Jahren beängstigende Triumphe über den Klerus zu erzielen. Die nun offenkundig gewordene Situation – dank der Seuche des Concilsgeistes und des Modernismus und aller üblen Häresien – wird sich in künftigen Filmen niederschlagen.
satan ist uns erschreckend nahe auf den Fersen, besonders dann, wenn wir meinen, seinen Atem nicht zu spüren.
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Der liebe Gott im Computerzeitalter
#1   Dolfus   19:37:08 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Parce nobis
Eine beunruhigende Geschichte. Vor allem, wenn man an die alten Prophezeiungen und Überlieferungen unseres katholischen Volkes denkt.
Blut Christi, wasche uns rein und rette uns!
Laß den Ewigen Vater nicht auf uns und unsere Sünden blicken, sondern auf Dich, das Opfer Seines göttlichen Sohnes!
Parce nobis, Domine, sei eingedenk dem Trauerspiel der gefallenen menschlichen Natur!
Läutere uns und laß uns aufwachen! Führe uns und mach uns heil!
Redaktion benachrichtigen Will Genossin Burgstaller das Christkind abtreiben?
#2   Dolfus   14:12:20 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Dunkles Österreich
Leider eine sehr treffende Karikatur. Das Lachen bleibt dem Gläubigen im Halse stecken … eigentlich sind die Parolen der Jungsozialisten Volksverhetzung und Religionsstörung!
Wie ist es möglich, daß man Bannmeilen gegen Lebensschützer vor illegalen Abtreibungskliniken andiscutiert?
Abtreibungskliniken sind illegal und pfui auf Wolfgang Schüssels Österreich, das nicht dagegen vorgeht!
Redaktion benachrichtigen Die gesetzlichen Grundlagen zur Abtreibung in Österreich
#2   Dolfus   11:44:19 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Wenn etwas verboten ist.
wieso kann es dann straffrei sein?
Kann man pauschal so ein Gesetz erlassen? Wenn man die Ermordung von Asylanten straffrei stellen würde, hätte sicher der Verfassungsgerichtshof etwas dagegen.
Redaktion benachrichtigen Die gesetzlichen Grundlagen zur Abtreibung in Österreich
#1   Dolfus   11:43:09 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Ein schönes Stück Papier
Das Volk glaubt heute. Abtreibung ist selbstverständlich legal.
Eine Sonderregelung gibt’s in Österreich bei möglichen Behinderten und bei jenen Nicht-Behinderten, die die Mutter als Unmündige empfing. Die sind komplett vogelfrei.
Redaktion benachrichtigen Wohin kommen die Säuglinge, die ungetauft sterben?
#9   Dolfus   10:41:59 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Vergeltung?
@thysus
Du sprichts für mich in Rätseln!
Vergeltung ist doch was Negatives! Vor der Taufe und der Annahme von Christi stellvertretendem Sühneopfer lag der Zorn Gottes über jede einzelne Menschencreatur, wir waren Gottes Feinde, sagt die Hl. Schrift … Ich bin froh, wenn Gott Seinen berechtigten Zorn von mir nimmt! Wie wohlgefällig ist Gott daher das Bußsakrament. Ich möchte es bald wieder empfangen.
Redaktion benachrichtigen Sicherheit im Irak + …
#1   Dolfus   10:06:47 | Dienstag, 14. Dezember 2004
Christdemokratischer Kindermord!
Gestern habe ich die ZiB 2 gesehen. Es wurde eine Österreich-Karte gebracht mit den Abtreibungsregelungen in den einzelnen unserer neun Bundesländer.
Meiner Erinnerung nach, gibt es jetzt nur mehr drei Bundesländer, in denen die Spitäler keine Abtreibung mehr durchführen: die schwarzen Länder Vorarlberg und Tirol sowie das rote Burgenland.
Welche Schande stellt das für eine angeblich christliche Partei wie die ÖVP dar, die die Mehrheit der Landeshauptleute – also Regierungschefs – stellen!
Niederösterreich, wo die ÖVP sogar die Absolute hat, stellt es den Ärzten frei!
Ebenso ist der Widerstand der ÖVP in Salzburg eine leere Hülse geworden, und das hat die SPÖ auch gewußt, deswegen die autokratische Verordnung der roten Landesfürstin.
Gouverneur Schwarzenegger, leider vor einigen Jahren selbst auf Abtreibungskurs umgeschwenkt, hatte mit seiner Diagnose auf dem Republikanischen Parteikonvent in New York recht: Österreich wurde ein sozialistisches Land. Die Macht teilen sich zwei sozialistisch denkende Parteien: ÖVP und SPÖ. Auch die Vorstellung der FPÖ ist nur mehr erbärmlich: eine Kopie der sozialistischen Altparteien.
Wie sagte doch Italiens Bossi von der Lega Nord: „Haider ist ein Transvestit. Er arbeitet für die Freimaurer und Kommunisten.“ Er scheint recht gehabt zu haben.
Die ÖVP bekommt von mir keine Stimme mehr!
Redaktion benachrichtigen Verzweiflung kommt vor dem Fall
#7   Dolfus   07:51:44 | Dienstag, 14. Dezember 2004
@turk
Exzellenz Küng ist die beste Wahl, die dem Bistum hätte passieren können.
Einige werfen ihm vor, daß er als Visitator nicht die Berufung zum St. Pöltner Bischof hätte annehmen dürfen, als wäre er damit aufgestiegen, oder so erst Bischof geworden – das ist ein Schmarrn, denn in Wirklichkeit hat Mons. Küng um des Papstes und der Kirche willen einen Abstieg in Kauf genommen: vom Bischof des befriedeten Feldkirch, des sicheren Hafens sozusagen, nun auf den Kriegsschauplatz St. Pölten zu wechseln.
Das ist vergleichbar mit einem Wechsel eines US-Gouverneurs nach Bagdad.
Redaktion benachrichtigen Duschen Sie kalt…
#6   Dolfus   19:04:22 | Montag, 13. Dezember 2004
@ Mag. Steier
Das ist ja interessant, was Sie da zum Besten geben … ich habe mich immer schon gefragt, woher diese Sache kommt, das auf fast allen Kalendern heutzutage die Woche mit Montag beginnt. Selbst conservative Theologiestudenten halten mittlerweile den Sonntag für den letzten Wochentag.
Interessante Interessensfelder haben da die alten Freimaurer von der UNO …
Übrigens: Wieso ist eigentlich immer noch die alte „Feindstaatenklausel“ gegen Deutschland aufrecht?
Redaktion benachrichtigen Karl Rahner, der 34. Kirchenlehrer?
#1   Dolfus   18:58:43 | Montag, 13. Dezember 2004
Führer der Kritischen
Es ist erheiternd, wieviel blinde Gefolgschaft dieser kritische Theologe unter den Alt-68ern und ihren Jüngern bis heute angesammelt hat.
Stets das gleiche Muster: Kritik am Kritiker schlechthin ist nicht erlaubt. Rechtgläubige Theologiestudenten könnten hier Bände an Anekdoten der gänzlich irrational agierenden Rahner-Verehrer füllen.
Rahner – der Kritiker der Alten schlechthin: heute ist ER der Alte …
Verschone seine arme Seele, o Herr!
Redaktion benachrichtigen Sozialdemordkraten.
#1   Dolfus   17:32:21 | Montag, 13. Dezember 2004
O weh
Zum Himmel schreiende Zustände sind das! In den USA gibt es wenigstens eine breite Bürgerbewegung gegen diese gottesfeindliche Unrechtsgesetzgebung … wieso sind in Europa die Sozialisten die starke Kraft, während die Gegenkräfte den Schlaf des Gerechten schlummern?
Redaktion benachrichtigen Ein Atheist kommt zur Einsicht
#1   Dolfus   13:46:45 | Montag, 13. Dezember 2004
Wir glauben an den Fortschritt
Deo gratias. Vielleicht kommt der Herr Wissenschaftler ja noch auch zum letzten Schritt, zur Frage, ob sich ein erster Urheber, der Intelligenz und ein Ziel hat, sich nicht auch Seiner Schöpfung offenbaren würde…
Redaktion benachrichtigen Satanismus an Bord + …
#1   Dolfus   13:41:36 | Montag, 13. Dezember 2004
Einsichtige
„Die Wiederentdeckung und Erneuerung des Versammlungs-, Mahl- und Gemeinschaftscharakters der Eucharistie war ohne Zweifel wichtig, und kein Einsichtiger wird beides rückgängig machen wollen …“ erklärt der Ökumene-Cardinal.
„kein Einsichtiger“ – was mag Eminenz damit wohl meinen … ist das nicht eine Vocabel, die uns an freimaurerische Formeln erinnert?
Redaktion benachrichtigen Die halbe Wahrheit
#4   Dolfus   11:33:22 | Montag, 13. Dezember 2004
@turk
Der neue Bischof von St. Pölten hat bemerkenswert umsichtig gehandelt – da bin ich ganz bei Ihnen. Weltweit so in die Schlagzeilen geratene Priester, die nun alle Welt beobachtet, da mußte einfach ein klares Handeln her.
Besonders begrüße ich die factische Absetzung Ehrenprälat Küchls als Propst von Eisgarn. Dieses wandelnde Musterbeispiel an gefährlicher Naivität – und das ist noch nobel ausgedrückt – hat seinem früheren Diöcesanbischof, der auf ihn so große Hoffnungen setzte, durch ein Doppelspiel hintergangen, mit dem Hintergedanken eines weiteren Karrieresprungs.
Auch Dr. Rothe – als Priesterausbildner – müßte sicher reif genug sein, um für seine Handlungen die daraus resultierende Verantwortung ermessen zu können.
Wenn auch die kirchlichen Autorität nicht anders kann, als so klar zu handeln, wie sie es tat – und sie tat es mit der weisen Milde eines Vaters – so erflehe ich den beiden – deren Versagen nicht gleich groß ist – Gottes Barmherzigkeit und Gottes weitere Führung.
Redaktion benachrichtigen Duschen Sie kalt…
#4   Dolfus   10:21:45 | Montag, 13. Dezember 2004
@ Pelagius
Welchen „bischöflichen Arzt“ in Linz-Nähe meinen Sie?
Ich danke Ihnen jedenfalls für die glasklare Analyse. So könnte es sein! Österreichs jetzige Bischofskonferenz als Superstars der Neuevangelisation beim Jüngsten Tag!
Redaktion benachrichtigen Romantische Verklärung des Vaterlands ist Gift + …
#3   Dolfus   10:17:08 | Montag, 13. Dezember 2004
@Pelagius
Danke für die Blumen! :-)
Alles in unserer Geschichte wollte ich durch die Betrachtung unserer uns eigenen Mentalität natürlich noch nicht erklären, vor allem nicht die Machtergreifung durch Hitler & seine Freunde. Das ist von außen mehr gesteuert worden, als man uns wissen läßt.
Aber die Lage des heutigen Deutschlands steht im ursächlichen Zusammenhang mit der re-education, z.B. die Frankfurter Schule. Literatur dazu findet sich im kopp-verlag.de
Redaktion benachrichtigen Bankrott-Bischof wird neuer Präsident der US-Bischöfe
#1   Dolfus   10:07:07 | Montag, 13. Dezember 2004
Welche Symbolik
des Aufbruchs in dieser wegweisenden Wahl! Congratulations! :-(
Redaktion benachrichtigen Bankrott
#1   Dolfus   10:04:11 | Montag, 13. Dezember 2004
Der verwüstete Weinberg
Es ist schlimm, die Kirche Gottes derart herabgewirtschaftet zu sehen, und zwar durch die häretischen Concilsgeisthandlanger.
Diese Leute – Geistliche und Berufslaien – konnten sich zwar gegenseitig einreden, wie großartig der Aufbruch nach „DEM Concil“ war, und Kritiker dieser Sichtweise systematisch wegmobben und mittels kirchlicher Disciplinierung mundtot machen (ein geniales Meisterstück satans) … aber eine objective, an Facten und Daten orientierte Sichtweise hat immer jenen „Propheten des Untergangs“ Recht gegeben, die die Selbstzerstörung seit dem „conciliaren Aufbruch“ anprangerten.
Wie gesagt, es ist traurig, die Kirche, den mystischen Leib, als stinkenden Kadaver zu sehen, aber nach der Zeit des Säens in den 1970ern ernten die Alt-68er-Revoluzzers nun ihre Früchte.
Es ist beklagenswert, daß wir rechtgläubige Katholiken im selben Boot sitzen.
Es hilft anscheinend nur mehr Meuterei gegen diese Mietlinge im Bischofsamt.
Von den Wölfen im Weinberg des Herrn – libera nos, Domine!
Redaktion benachrichtigen Verzweiflung kommt vor dem Fall
#4   Dolfus   19:59:59 | Sonntag, 12. Dezember 2004
@marcellus
Ich stimme Ihnen insofern zu, als daß er anscheinend wirklich nicht ganz realisiert hatte, daß ihm da einige von den Mitbrüdern an den hochgestellten Kragen wollten, und bereits sehr genau aufpaßten, ob er irgendetwas Kritisierbares machen würde.
Persönlich hatte ich aber den Eindruck gewonnen, daß sein demonstratives cooles Auftreten im Proceß eher seine tatsächliche gegenteilige Befindlichkeit cachieren sollte, nämlich, daß er sich entsetzlich hilflos fühlte.
Ich gebe aber zu, daß mir seine tatsächlichen Motive wohl immer ein Rätsel bleiben werden. Persönlich habe ich ihn stets als sympathischen, humorvollen und loyalen Gottesmann kennengelernt. Er könnte weiterhin mit nicht nur meinem eigenen Vertrauen rechnen.
Viele fielen deshalb aus allen Wolken, als sie eines Tages die Zeitung aufschlugen, und Krenns Diöcese nie mehr so sein sollte, wie sie einmal war.
Hier hat der Böse Feind mitgemischt, und zwar gehörig.
Redaktion benachrichtigen Romantische Verklärung des Vaterlands ist Gift + …
#1   Dolfus   17:56:44 | Sonntag, 12. Dezember 2004
„Debatten“, „Debatten“ …
„Debatten“ – eine typisch deutsche Schlagzeile. Der deutsche Charakter neigt dazu, alle Sachverhalte und Dinge durchleuchten und ergründen zu wollen … leider wird von den Massenmedienbesitzern bestimmt, über was man jetzt in der Öffentlichkeit discutieren darf und worüber nicht, und die Hintermänner haben auch stets das Ziel, der nachdenklichen Nation eine neue Lection zu geben.
Die deutsche Mentalität – zumindest der geschlossene deutsche Siedlungsraum – hat sich bis heute noch nicht von den Folgen des verlorenen Krieges erholt, verbunden mit einer auf allen Ebenen stattgefundenen „Umerziehung“ (re-education) des deutschen Volkscharakters.
Die Folgen dieses Traditionsbruches des zahlenmäßig größten Volkes Europas werden sich wohl nie mehr ausmerzen lassen.
Wie in „Der Krieg in unseren Städten“ ausgeführt wird, haben unsere Städte schon längst den deutschen Charakter verloren, ein gutgläubiger Narr, wer denkt, dies wäre nicht planmäßig erfolgt, vor allem wenn man die internen Überlegungen der Alliierten während des Kriegsendes detaillierter kennt („What do with Germany“, „Germany must perish“).
Redaktion benachrichtigen Homosexuellenkonkubinat: Die Stellungnahme von Bischof Küng
#2   Dolfus   17:45:55 | Sonntag, 12. Dezember 2004
Weisheit der Gottesfeinde
Die Kommunisten und Freimaurer kannten die Katholiken gut genug, um seinerzeit folgendes Ziel formulieren zu können: Zerstört die Familien – und zerstört die Sitten –, und ihr zerstört die katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Duschen Sie kalt…
#2   Dolfus   17:41:42 | Sonntag, 12. Dezember 2004
Könnte durchaus auch „Made in Germany“ sein
Aber was erwartet man sich noch von officiellen Schriften der officiellen concilsgeistverseuchten Kircheninstitution?
Hitlers Kirchensteuergesetz hat schließlich doch – wenn auch mit 25 Jahren Verspätung – den erwünschten Zweck gebracht: der katholischen Kirche zu schaden.
Diese Ansammlung an häretischen Druckwerk- und „Arbeitshilfen-„Produzenten sollte kein Katholik finanzieren müssen.
Österreichs kämpferischer Volksanwalt Ewald Stadler hat schon angekündigt, dieses Zwangssteuergesetz der österreichischen Katholiken anzufechten. Wer den katholischen Glauben liebt, und die Häresie und Sittenlosigkeit haßt, kann diesen tapferen Recken nur unterstützen.
Redaktion benachrichtigen Das neueste liturgische Kombimöbel
#1   Dolfus   10:36:45 | Sonntag, 12. Dezember 2004
Inculturation – warum nicht auch aus dem Judentum
Der Weihnachtsmann – ironischerweise designt vom Coca-Cola-Werbezeichner – hat ja eigentlich auch nichts mit Christi Geburt zu tun.
Wieviele germanische Bräuche haben wir um den Oster- oder Weihnachtscult inculturiert, die in alle Culturen Eingang gefunden haben: den Osterhasen, den Christbaum zum Beispiel, auch den Adventskranz.
Da das Christentum bekanntlich aus dem Judentum und nicht dem Germanentum hervorging, dürfte es kein großartiges Glaubensproblem darstellen, wenn nun auch traditionell jüdische Bräuche zu Weihnachten inculturiert werden.
Viele Christen beginnen sich vielleicht angesichts so vieler Bräuche zu fragen, was wir denn an diesem Tag eigentlich feiern. Das ist doch ein guter Denkanstoß.
Redaktion benachrichtigen Verzweiflung kommt vor dem Fall
#1   Dolfus   19:53:20 | Samstag, 11. Dezember 2004
Wie im Film
Man kommt sich fast vor wie in einer Fernsehserie.
Gute Besserungswünsche an diesen armen Priester! Viele schließen ihn ins Gebet ein, und sein Meister Jesus Christus stehe ihm zur Seite.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof getraut sich was
#1   Dolfus   16:31:14 | Samstag, 11. Dezember 2004
Stich ins Wespennest
Dies wäre der einzige erfolgreiche Weg der AIDS-Bekämpfung! Paßt aber den AIDS-Organisationen nicht ins Concept, deshalb ihre ach so erfolgreichen „Verhütungsmittel für die 3.Welt“-Campagnen.
Wer so einen Vorschlag wie der Erzbischof wagt, riskiert viel, denn er trifft voll ins Schwarze – und er kommt einem Stich ins Wespennest diverser promiscuitiver Anti-AIDS-Organisationen gleich.
Redaktion benachrichtigen Die halbe Wahrheit
#2   Dolfus   16:24:36 | Samstag, 11. Dezember 2004
St. Pöltner Krieg
Das Zusammenspiel Kripo-unbekannter Bote-Hilfsbischof Fasching-Medien sind nicht nur ein Ärgernis, sondern ein klarer Gesetzesbruch.
Diese bei einer Hausdurchsuchung in die Hände der Behörden gelangten privaten Photos in alle Welt auszuschicken, bedeutet den De-facto-Überwachungsstaat.
Diese Posen sind eines Geistlichen unwürdig, aber nicht von der Republik Österreich verboten.
Der Hilfsbischof hat durch diese Action dem Ansehen der Kirche weltweit geschadet. Erinnert sei, daß bereits 2002 einem St. Pöltner Priesterweihecandidaten in den österreichischen Nachrichtensendungen ohne Beweise ein „pädophiler Vorfall in der BRD“ angehängt wurde. Der Informant dieses Gerüchtes ist gleichfalls im Ordinariat gesessen. Wer verdächtigt wird, der Urheber dieser schweren Verleumdung gewesen zu sein, kann sich der geneigte Kenner der Lager selbst ausrechnen.
Es scheint schon eine sehr alte Person zu sein, darum bitte ich von Herzen um das Gebete für deren Seele, denn schwere Verleumdung raubt bekanntlich die Taufgnade.
Redaktion benachrichtigen Die halbe Wahrheit
#1   Dolfus   16:12:17 | Samstag, 11. Dezember 2004
Ungünstige Optik
Über den Sturz habe ich anderes Genaueres mitbekommen: Der Ex-Subregens hatte einen Nervenzusammenbruch nach der Audienz beim neuen Döcesanbischof, daraufhin wurde er von einem Laienangestellten in seine Wohnung begleitet.
Er soll nicht „schwer alkoholisiert“ gewesen sein, sondern lediglich zwei Glaserl Wein getrunken haben – der untergewichtige Geistliche verträgt aber bekannterweise nicht sehr viel, am wenigsten nach einem Nervenzusammenbruch.
Nachdem er sich niedergelegt hatte, ist der Arme dann schlafwandelnd auf den Balkon gegangen und runtergestürzt.
Gott sei Dank hatten sich zwei Gäste seiner angenommen. Dies ist wichtig, weil die Medien nicht ohne Hintergedanken von „einem Gast“ gesprochen haben.
Wie ich ihn einschätze, hatte er keine „Homo-Affaire“ – auch wenn das berühmte Photo anderes suggeriert.
Er war schlicht in einer Art Pre-Mid-Life-Crisis und hat sich zu blödsinnigen Juxsituationen hinreißen lassen. Das war es – nicht andere Vorfälle –, was Bischof Krenn als die berühmten „Lausbubenstreiche, geschmacklose Dinge, die ich nie gutheißen würde“ bezeichnet hat.
Redaktion benachrichtigen Die offizielle Christenverfolgung endlich beim Namen nennen
#1   Dolfus   16:00:49 | Samstag, 11. Dezember 2004
Mutig
Ein sehr mutiger Vorstoß des Heilig-Stuhl-„Außenministers“. Wie kommt es, daß die christlich geprägten Staaten die dominierenden und finanzkräftigsten Mächte der Welt sind, und Christen außerhalb des Westens gleichsam ohne Schutz – wie Freiwild – dastehen, sei dies nun im hinduistischen Indien, in den muselmanischen Staaten oder in den sozialistischen Dictaturen?
Etwas mehr Bewußtseinsbildung unter den Christen in den freimaurerisch-demokratischen Staatsformen wäre angesagt.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung, weil sich die Männer aus dem Staub machen
#1   Dolfus   15:15:54 | Samstag, 11. Dezember 2004
Afrikas erfrischende Skandaldamen
Ich danke der mutigen Dame aus Kenya für diese klaren Worte, und daß sie dem Westen nicht nach dem Munde redet.
Kompliment.
Interessant war übrigens auch jene andere afrikanische Nobelpreisträgerin vor kurzem, die für einen anderen handfesten Skandal sorgte, als sie die Ursprünge des quasi über Nacht aufgetauchten und nun pestartig extrem stark in Afrika grassierenden AIDS-Virus in westlichen Labors ortete – er sei sinngemäß als eine Art biologische Kriegsführung gegen die Afrikaner kreiert worden.
Redaktion benachrichtigen Irischer Bischof für Homo-Ehe
#1   Dolfus   14:09:37 | Samstag, 11. Dezember 2004
Ärgernis in einer großen katholischen Nation
Wie kann es sein, daß dieser Bischof – noch dazu in Irland! – trotz seiner Unterstützung für das Abtreibungsfreigabereferendum noch im Amt ist?
Sämtliche gläubige Päpste vor Paul VI. hätten diese verirrte Bischofsseele wohl binnen 24 Stunden zurückgetreten.
Gerade ein Bischof des irischen Volkes, das noch vor wenigen Jahren eine der wenigen europäischen Vorzeigenationen war!
Redaktion benachrichtigen Ad-Limina: Bischöfe der USA + …
#1   Dolfus   12:21:12 | Samstag, 11. Dezember 2004
Polen ist nicht wie der Rest Europas
Die hl. Kirche ist wohl kaum als Wurzel der Gewalt in Polen anzusehen. Wurzeln unsagbarer Gewalt wären eher in der polnischen Geschichte und in der nationalen Einheitswerdung auszumachen, die ja bis heute geschickt in aller Welt als beispielloser Kreuzweg dargestellt werden.
In welchem Land (außer noch der Tschechei und der Türkei) wäre es heute noch möglich, daß die jahrelangen Nachkriegs-KZ-Greuel gegen die deutschen Civilisten totgeschwiegen werden, oder wo wäre es möglich, daß der Landraub Ostdeutschlands samt Raubzug und Völkermord an den dort damals lebenden Deutschen noch heute als legitime Heimhol- und Verteidigungsaktion gilt.
Daß der höchste polnische Klerus in dieses himmelsschreiende Unrecht verwickelt war, wurde bis heute nicht aufgearbeitet, ebensowenig wie irgendeine andere polnische Untaten, zum Beispiel das Massaker an den Juden bereits nach Kriegsende.
Schon die polnische Nationalhymne ist eine unaussprechliche Gewaltverherrlichung.
Ebenso die unverfrorene Forderung des polnischen Parlamentes nach deutschen Reparationen ist ein Schlag in das Gesicht der um Frieden bemühten Leute, weiters das Erheben eines imaginären Anspruchs auf das zur Zeit russische Nordostpreußen.
Eine so kriegerisch denkende Nation verwundert mich nicht, daß sie es eines der wenigen Staaten außerhalb der USA gewesen wäre, in denen Bush gewählt worden wäre. Überall anders – außer in den US-colonisierten Philippinen – wäre Kriegszündler Bush chancenlos gewesen.
Buchempfehlung: Udo Walendy, „Wahrheit für Deutschland“ (Der Weg zum II. WK)
Redaktion benachrichtigen Indien: Stroh in der Kirche verteilt und angezündet
#1   Dolfus   12:01:41 | Samstag, 11. Dezember 2004
Christen als Freiwild
Es ist unglaublich, wieviele Angriffe und Attentate es Tag für Tag gegen Christen in zahlreichen Ländern der Erde gibt, und wie wenig Beachtung diesen Vorfällen im Westen zuteil wird.
Würden verbrecherische Leute gegen Muselmanen oder gegen ihre Moscheen so vorgehen – Gott behüte –, sie wären ihres Lebens nicht mehr sicher.
Ebenso kann man es weltweit in den Medien lesen, wenn eine jüdische Einrichtung beschmiert wird. Es ist gut, daß man gegen solche untragbare Ausfälle gegenüber unseren jüdischen Mitbürgern so sensibilisiert ist.
Die westlichen Christen dagegen sind zu wenig informiert, wie es ihren Glaubensbrüdern in den islamischen und sozialistischen Weltgegenden ergeht.
Ebenso darf unsere Religion in den westlichen Ländern öffentlich durch Kulturschaffende, Politiker und Rundfunkstationen verhöhnt werden, während dies gegen die anderen Religionen wie Islam und Judentum oder Buddhismus undenkbar wäre.
Wir Christen werden zum Freiwild der Welt. Auch sollte der verbrecherische US-Präsident Bush aufhören, seine gottlosen One World-Ziele durch christliches Vocabular zu tarnen, und somit den Haß auf die echten Christen zu lenken.
Redaktion benachrichtigen Empfindlichkeiten: Kleiner Artikel – großer Aufschrei
#2   Dolfus   08:58:24 | Samstag, 11. Dezember 2004
Armer Abt!
„Schreiber und Schriftleitung müßten sich bewußt sein, welcher Schaden mit solchen unqualifizierten Äußerungen angerichtet werden kann“, meint der Abt abschließend.
Der arme Abt scheint keine Kritik gewohnt zu sein, da sonst die Bischöfe im Pressevisier zu stehen pflegen.
Mein Mitleid mit diesem armen mißverstandenen Abt, der solch „unqualifizierte Äußerungen“ von Laienseite ertragen muß. Laien sind halt doch Gfraster.
Redaktion benachrichtigen Pur magazin attackiert Radio Horeb
#1   Dolfus   20:45:40 | Freitag, 10. Dezember 2004
Ein alter Hut
Die alte Uneinheit der Rechtgläubigen, weshalb die Häretiker in den 1960ern/70ern die Dominanz im Westen erlangen konnten.
Man wirft den rechtgläubigen Mitstreitern „Erzkonservativismus“ vor, um Anklang beim häretischen Kirchenestablishment zu erhalten.
Redaktion benachrichtigen 50 jähriges Priesterjubiläum von Hans Küng
#2   Dolfus   20:40:50 | Freitag, 10. Dezember 2004
Betet
für die Rettung dieser stolzen Seele vor den drohenden Flammen der Hölle!
Redaktion benachrichtigen Der ehemalige Generalmagister der Dominikaner über das Ordensleben
#2   Dolfus   20:28:03 | Freitag, 10. Dezember 2004
Die Seuche des Concilsgeistes
Die meisten traditionellen Orden sind im Westen seit dem Wirken des „Concilsgeistes“ in einem desolaten Zustand, Ordensregeln werden komplett auf den Kopf gestellt. Das Leben dort ist zumeist nur mehr traurig, eine lieblose 08/15-Liturgie, eine lasche Organisation, Chaos, wenige Regeln, viel Freiheit … wie stark zerstörerisch sich der Concilsgeist inzwischen auf den Rest der Welt ausgewirkt hat, weiß ich nicht aus eigener Erfahrung, aber der destructive Einfluß des Westens macht sich langsam, aber sichtbar in allen Weltgegenden bemerkbar.
Ich persönlich könnte keinem frommen Katholiken guten Gewissens zuraten, in eine concilsgeistverseuchte Ordensgemeinschaft zu gehen, ich würde mir sogar Sorgen um seine Seele machen.
Dank sei Gott, Der uns noch einige römisch-katholische Orden – und nicht nur dem Namen nach – beschert hat!
Redaktion benachrichtigen Der ehemalige Generalmagister der Dominikaner über das Ordensleben
#1   Dolfus   20:27:46 | Freitag, 10. Dezember 2004
Die Seuche des Concilsgeistes
Die meisten traditionellen Orden sind im Westen seit dem Wirken des „Concilsgeistes“ in einem desolaten Zustand, Ordensregeln werden komplett auf den Kopf gestellt. Das Leben dort ist zumeist nur mehr traurig, eine lieblose 08/15-Liturgie, eine lasche Organisation, Chaos, wenige Regeln, viel Freiheit … wie stark zerstörerisch sich der Concilsgeist inzwischen auf den Rest der Welt ausgewirkt hat, weiß ich nicht aus eigener Erfahrung, aber der destructive Einfluß des Westens macht sich langsam, aber sichtbar in allen Weltgegenden bemerkbar.
Ich persönlich könnte keinem frommen Katholiken guten Gewissens zuraten, in eine concilsgeistverseuchte Ordensgemeinschaft zu gehen, ich würde mir sogar Sorgen um seine Seele machen.
Dank sei Gott, Der uns noch einige römisch-katholische Orden – und nicht nur dem Namen nach – beschert hat!
Redaktion benachrichtigen Eine noch nie dokumentierte Begegnung: Papst Leo XIII. trifft sich mit Dr. Faust
#1   Dolfus   20:13:50 | Freitag, 10. Dezember 2004
Wunderbar
Eine hervorragende Zusammenstellung, man sieht die zwei regelrecht vor einem sitzen.
Mein Compliment an den Autor, der es humorvoll verstanden hat, diese zwei Texte zu einem Dialog zusammenzufügen.
Ich habe mich beim Lesen recht amüsiert.
Redaktion benachrichtigen „Das bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus“: Alles erlogen?
#3   Dolfus   20:06:36 | Freitag, 10. Dezember 2004
Die Echtheit der Schauungen der A.K.E.
Daß der Liebe Gott bestimmte Details in der allgemeinen verbindlichen Offenbarung nicht haben wollte, die aber in diversen Privatoffenbarungen dann schon auftauchen, ist noch kein Kriterium gegen die Echtheit einer Privatoffenbarung – auch nicht, wie viele Worte Privatoffenbarungen enthalten.
Ein wesentliches Kriterium zur Beurteilung hinsichtlich Authentizität ist dagegen eindeutig der Inhalt. Eine Privatoffenbarung vertieft per definitionem die allgemeine Offenbarung, fügt aber nichts wesentlich Neues hinzu, denn sonst wäre es bekanntlich eine neue zusätzliche Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels endgültig abgeschlossen ist.
Dennoch erinnere ich mich, beim Theologen Spirago gelesen zu haben, daß sich Fehler auch in Niederschriften Privatoffenbarungen göttlichen Ursprungs einschleichen können.
Dies ließe Gott zu, damit der Katholik nicht in die Gefahr geriete, private – wenn auch kirchlich authentifizierte – Offenbarung höher zu schätzen als die eigentliche Offenbarung.
Diese Fehler können in verschiedenen Ebenen auftreten: beim Schauenden oder in der Niederschrift des Geschauten.
Freilich erschwerte dies die kirchliche Beurteilung des tatsächlich Geschauten beträchtlich.
Ich glaube darum nicht, daß man so „mit Sicherheit“ sagen könnte, Anna Katharinas Visionen waren „sicher nicht echt“ gewesen, sondern bestenfalls die Niederschrift wäre fehlerhaft.
Die Kirche heute kann ihr Urteil auch nur mehr über die Niederschriften – bezüglich ihres Inhaltes – sprechen, da die Theologen A.K.E. nicht mehr selbst befragen können. Ob das damals die kirchlichen Stellen getan haben, also die Seherin zu befragen, entzieht sich meiner Kenntnis.
Der Hinweis auf Clemens Brentanos deutlich zu erkennende Handschrift durch den Cardinal ist also sicher richtig, aber ich stimme der Eminenz in folgender Aussage nicht zu: „Die einzelnen Aussagen, sowohl jene die eine gesunde Religiösität ausdrücken, als auch solche die Merkwürdigkeiten und antisemitische Gefühle enthalten, entstammen dem Schöpfergeist und der künstlerischen Phantasie von Brentano.“
„Merkwürdigkeiten“ mögen auf Brentano zurückgehen, wieso aber auch „die einzelnen Aussagen“, „die eine gesunde Religiosität“ ausdrücken“ und „antisemitische Gefühle“ enthalten? und wieso könnte man dies so sicher dem Brentano anlasten? Wäre die selige A.K.E. etwa dann die Exponentin einer „ungesunden Religiosität“ gewesen – dies wäre eine liberalistische Vokabel. Auch der zeitgeistig tendenziöse Hinweis auf „antisemtische Gefühle“ erinnert mich an die unberechtigte Totschlagkeulenkritik gegen Mel Gibsons „The Passion of the Christ“. Nach heutigen Maßstäben müßte dann auch die Hl. Schrift als antisemitische Hetzschrift gelten, was ja viele Theologen tatsächlich auszusprechen gewagt haben.
Redaktion benachrichtigen Wohin kommen die Säuglinge, die ungetauft sterben?
#4   Dolfus   18:01:17 | Freitag, 10. Dezember 2004
Rettet Gott nur Vernünftige?
Der Limbus ist sicher eine schwierige theologische Streitfrage. Diese Theorie konnte nie dogmatisiert werden und ich weiß auch nicht, welchen Sicherheitsgrad die Theologie dieser Idee zubilligen würde.
Man darf deshalb gespannt sein, wie die angekündigte Stellungnahme des Heiligen Stuhles aussehen wird.
Persönlich habe ich große Zweifel an dieser Lehre, die wir Katholiken nicht verpflichtet sind zu glauben. Wir wissen nur um die absolute Heilsnotwendigkeit des Taufsakramentes seit der Einsetzung durch Jesus Christus. Dennoch hat die Kirche in der Vergangenheit gelehrt, daß auch einige, die das Taufsakrament nicht direkt empfangen haben, in den Himmel kommen können – „absolut“ ist also „relativ“: Erstens: Die Gerechten des Alten Bundes, die Christus nach der Erlösungstat aus der Vorhölle befreit hat. Zweitens: Ungetaufte Glaubensblutzeugen. Drittens: vor der Taufe verstorbene Katechumenen. Viertens: Jene Seelen in den Jahren des Herrn, die aufrechten Herzens nach der Wahrheit – also nach Gott – strebten. Es scheint mir daher vernunftwidrig, von vornherein die ewige Errettung menschlicher Seelen auszuschließen, nur weil jene Seelen, als sie noch in der Einheit mit deren Menschenleib standen, noch keinen Vernunftgebrauch gezeigt haben. Was ist mit jenen ungetauften erwachsenen“geistig Behinderten“, die nach unseren Maßstäben nie zum Vernunftgebrauch fähig sind?
Ich persönlich – und vor mir schon viele Generationen an Christen – halte diese Vernunftunterscheidung, als Bedingung für die Errettung durch Christus, für vernunftwidrig, und die katholische Theologie war doch stets bestrebt, sich durch die Ratio (Vernunft) durchdringen zu lassen.
In der Heiligen Schrift finden sich nämlich auch andere Denkansätze. Erstens: Der grundsätzlich universale Heilswille Gottes (an zahlreichen Stellen) Zweitens: Jesu Weisung an die Apostel: „Lasset die Kinderlein zu Mir kommen, weist sie nicht ab“ – diese Stelle wird in dieser Frage ausdrücklich im zur Zeit gültigen Katechismus der Katholischen Kirche zitiert, der sich sinngemäß auch dafür ausspricht, auf Gottes geheimnisvolle Wege der Barmherzigkeit zu vertrauen.
Denn die Sakramente sind doch an Gott gebunden, aber ist Gottes Allmacht seit Einsetzung der Sacramente quasi limitiert?
Redaktion benachrichtigen Walter Marinovic: Kunst oder Antikunst
#1   Dolfus   17:32:28 | Freitag, 10. Dezember 2004
Sozialistische Staatskunst und Bedeutung eines Nobelpreises
Schön, daß man sich dieses Themas annimmt. Ich gebe zu, daß, wenn ich heute auch nur das Wort „Künstler“ – bezogen auf Zeitgenossen in meinem Vaterland – höre, schon ein negatives Vorurteil habe, das sich leider allzuoft bestätigt, und leider viel zu wenig nicht leicht entkräften läßt.
„Kunst“ wird sich allezeiten von „können“ herleiten – alleine diese Aussage reicht, um die heutigen Mainstream-Künstler auf die Palme zu bringen, denn sie wissen zu gut, daß es mit ihrem Können nicht weit her ist.
Begabungen werden nach Meinung vieler in deutschen Landen – insbesondere in Österreich, das sich immer noch gerne als großes Kulturland sieht – viel zu wenig gefördert, dagegen werden Hochstapler mit der richtigen Partei- oder Logenzugehörigkeit durch unsere Steuermittel und durch die Massenmedien großzügig gefördert.
Über Leute wie Nitsch, Jelinek und wie sie alle heißen, sollte man lieber lachen, anstatt sich über ihre „Produkte“ zu ärgern, und noch mehr lachen sollte man über die, die „kunstsinnig“ genug sind, um hohe Beträge zu zahlen, damit man sich zum Beispiel eine blutverschmierte Wand als „hohe Kunst“ in die Hofburg oder in ein Ministerium hängt.
Daß die Kommunistin Jelinek den Nobelpreis bekommt, halte ich für gut, denn damit entlarvt sich diese Schwedische Akademie von selbst, die diese Preise schon an so illustre Kriegsverbrecher vergeben hat wie an den Indianerausrotter und Weltkriegszündler US-Präsident W. Wilson (Friedensnobelpreis), oder an den Völkermörder und Kriegsverbrecher Winston Churchill (Literaturnobelpreis) oder auch an den deutschen Zionisten und Völkermörder (wie z.B. Massenvernichtung der Vietnamesen) Heinz Kissinger, Außenminister der USA (Friedensnobelpreis).
Ein heißer Kandidat für den Friedensnobelpreis 1938 wurde zwar als Topkandidat gehandelt, erhielt ihn aber dann doch nicht, weil einige lieber Gandhi den Preis gegeben hätten. Am Schluß erhielt ihn keiner der beiden, weil sich die Schweden nicht einigen konnten. Dieser heiße Topkandidat war Adolf Hitler, es heißt, nominiert durch die jüdische Schriftstellerin Gertrude Stein.
Redaktion benachrichtigen „Das bittere Leiden unseres Herrn Jesus Christus“: Alles erlogen?
#1   Dolfus   16:53:23 | Freitag, 10. Dezember 2004
Cardinal bringt eher Verwirrung
Die selige Anna Katharina – heiliggesprochen ist sie ja noch nicht – war der entscheidende Einfluß zur Bekehrung des Protestanten Clemens Brentano. Er hat die Schauungen der Seligen nach ihren Schilderungen aufgeschrieben, und ich würde mich schon fragen, welchen Sinn der bekehrte Katholik darin gesehen hätte, Anna Katharinas Visionen aufzubauschen. Er hätte doch zu gut gewußt, daß dann das Werk bestenfalls noch als Roman durchgehen würde, noch dazu in einer Gesellschaft, die die Möglichkeit von Schauungen ohnehin anzweifelte.
Daß ein Schriftsteller wie Brentano seinen besonderen Schreibstil in die Niederschrift einfließen lassen wird, mag und wird wohl der Fall sein, aber wieso sollte eine inhaltliche Verfälschung in seinem Interesse gelegen haben?
Ich kenne die Person dieses Cardinals zu wenig, aber heute gibt es kaum eine Sache – so abstrus sie auch wäre –, für die sich nicht ein Cardinal fände, um sie aufzugreifen, um in einem Interview zu brillieren. Auch ist es so, daß ein Unsinn ein Unsinn bleibt, auch wenn er von den Lippen eines hohen Würdenträgers käme.
Es gibt aber eine Fraktion im Vatikan, die es gerne sehen, wenn bestimmte Selige und Heilige discreditiert werden: nämlich jene Selige, die das Eindringen der Freimaurerei in die heiligen Hallen des Vaticans prophezeit haben. Anna Katharina, Padre Pio und Don Bosco zum Beispiel.
Auch Kaiser Karl von Österreich ist ein Freimaureropfer. Denn nach Aussage Kaiserin Zitas ist die Vernichtung des katholischen Habsburgerreiches ein wichtiges Anliegen der Logenbrüder gewesen.
Redaktion benachrichtigen kreuz.net Katechismusklasse: Das Dogma der Unbefleckten Empfängnis
#1   Dolfus   20:17:18 | Mittwoch, 8. Dezember 2004
Den Modernisten ein Ärgernis
Der Lehrsatz, den die Kirche heute feiert, ist wohl einer der kompliziertesten.
Es ist sehr freundlich, daß uns Unsere Liebe Frau heute dessen Inhalt persönlich erklärt.
Selbstverständlich schreibe ich – in Übereinstimmung mit den Decreten Seiner Heiligkeit Papst Urbans VIII. – diesem Interview keinen übernatürlichen Ursprung zu, bis nicht die Kirche das Gegenteil festgestellt hat.
Dank sei Gott für die Dogmatisierung durch den seligen Pius IX. Hätte er es nicht getan, hätten die heutigen Theologen uns weisgemacht, daß diese Lehre eine überholte Idee wäre (was die Modernisten auch so schon tun, aber das Dogma bekommen sie auch nicht mehr weg, das macht ihr Wegleugnen bedeutend schwieriger).
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes der Vogelhändler
#1   Dolfus   15:46:36 | Mittwoch, 8. Dezember 2004
Wunder oder HighTech
Das Bild auf der Tilma ist ein großartiges Wunder, schon einmal die bis dato nicht gelungene Identifikation der Farbstoffe, dann die Sache mit den Umrissen in der Augenspiegelung dieses übernatürlich entstandenen Marienbildes. Auch die Firma Kodak hat bereits analysiert und gerätselt.
Zwei deutsche Alienforscher schreiben das Bild interessanterweise der Technik von Außerirdischen zu.
Origineller Einfall.
„Für jene, die an Gott glauben, ist keine Erklärung notwendig, für jene, die nicht an Gott glauben, ist keine Erklärung möglich.“ (Franz Werfel, „Das Lied von Bernadette“)
Redaktion benachrichtigen Der reine Tropfen in einem Meer von Sünde
#3   Dolfus   15:35:33 | Mittwoch, 8. Dezember 2004
Altkatholiken sollen das lesen
Diese Homilie sollte man den „Altkatholiken“ schicken. In einem langen ORF-Beitrag in „Orientierung“ hat einer ihrer Bischöfe das Dogma der Unbefleckten Empfängnis als Neuerung abgelehnt.
Redaktion benachrichtigen Der reine Tropfen in einem Meer von Sünde
#2   Dolfus   15:32:01 | Mittwoch, 8. Dezember 2004
P. Martins Mutter
Schade, daß Pater Martin dann so aberutscht ist. Zu wenig berücksichtigt in der Lutherforschung wurden bisher seine zahlreichen psychischen Probleme.
Laut Mitteilung einer begnadeten Opferseele sei Luther übrigens doch noch im Fegefeuer gelandet und müsse dort mindestens so lange bleiben, bis sich die Lutheraner bekehren.
Wenn er also gerettet wurde, warum nicht durch eine mütterliche Intervention Mariens, die viel gelitten haben mag, einen Sohn so verirrt zu sehen, der so viel Schaden angerichtet hat.
Redaktion benachrichtigen Kommt lasset uns einkaufen!
#1   Dolfus   13:05:26 | Mittwoch, 8. Dezember 2004
Unsere säculare Gesellschaft, ein freier Markt?
So ist nun mal freie Marktwirtschaft in Reinkultur. Eine Wirtschaft, die nicht wächst, gibt uns allen Anlaß zu größter Sorge. Aber unendliches Wachstum in einem endlichen Raum, das kann es doch eigentlich nicht geben.
Irgendwo in unserem Wirtschaftssystem muß also was nicht stimmen.
Redaktion benachrichtigen Teufelskreis: Trotz leerer Kirchen zuviel Arbeit
#1   Dolfus   20:49:08 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Die Kirche in der Brave New World
Prof. Zulehner – obwohl Modernist – hat in vielem, was er an Praktischen sagt, Recht. Die Menschen fühlen sich verloren.
Die Menschen würden so dringend die Stütze der hl. Mutter Kirche brauchen, der Sacramente, der göttlichen Gebote, um im Alltag den Weg zu wissen.
Jesus empfand im Evangelium mit den Leuten Mitleid, denn sie kamen Ihm wie Hirten ohne Schafe vor.
Diese Diagnose gilt nach wie vor.
„Denn unruhig ist unser Herz bis es Ruhe findet in Dir, o Herr.“
Doch wo lernt der heutige Mensch in der Brave New World noch die Lehre der Kirche? Nicht im Religionsunterricht, denn da wird getanzt und discutiert. Zuhause auch nicht, denn die Eltern sind der Religion auch schon fern und haben zumeist den selben Religionsunterricht ohne Glaubensvermittlung „genossen“.
Bleiben noch die Massenmedien als Lehrer der Gesellschaft, doch die erwähnen die Kirche nur, wenn es neue Skandale gibt.
Die Menschen sind also auf sich alleine gestellt, und die Beeinflussung, die sie von diesen vielen Factoren her erfahren, führt sie noch mehr von der Kirche Gottes weg.
Wir Privilegierten, die wir die göttliche Wahrheit – Jesus Christus – kennen, unsere Verpflichtung ist umso größer: einerseits, der empfangenen Riesengnade – denn riesig muß sie heute wirklich sein – würdig zu werden, andererseits für unsere Zeitgenossen vor Gott einzustehen.
Redaktion benachrichtigen Ukraine: Viktor Juschenko als Vorkämpfer für die mit Rom unierten Byzantiner?
#1   Dolfus   20:33:53 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Hoffentlich läßt ihn Rom nicht im Regen stehen
Die römischen Stellen haben ja schon öfters im Zuge der Ökumenismus-Bestrebungen mit den schismatischen Orientalen die Unierten ziemlich blöd da stehen lassen, indem sie einfach übergangen wurden, um das Wohlgefallen der schismatischen Bischöfe zu erlangen.
Oder Märtyrer für die Heilige Union mit Rom wurden aus denselben ökumenistischen Gründen unter den Tisch fallen gelassen.
Ebenso contraproductiv ist die Versicherung Cardinal Kaspers der Russischen Nationalkirche gegenüber, daß die Katholiken in Rußland keine Gläubigen abwerben wollen.
All das ist eine Aufgabe des Absolutheitsanspruches der alleinseligmachenden Kirche Jesu Christi, die den römischen Papst zum Oberhirten hat.
Ich hoffe sehr, daß die zuständigen römischen Stellen diesen guten Candidaten in seiner Unterstützung für die römische griechisch-katholische Kirche nicht im Regen stehen lassen.
Ich weiß, der Papst will unbedingt nach Moskau reisen, aber so wichtig ist diese Reise auch nicht, daß man das Katholische aufgeben könnte.
Redaktion benachrichtigen Seele, hast du dem Herzen Jesu etwas zu sagen?
#1   Dolfus   13:23:00 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Eine große Tochter Frankreichs
Ein wundersam berührendes Gedicht dieser großen Heiligen des „kleinen Weges“.
Man muß sich einmal aus unserem hektischen Lebenswandel herausreißen und etwas beruhigen, und diese Worte in Ruhe lesen … denn es sind poetische Worte, die sich nicht im Schnelleseverfahren sofort verarbeiten lassen.
Ich danke der hl. Teresita für ihren reichen und schönen Schatz, den sie uns auf Erden hinterlassen hat, ihre Schriften. Sie hat es verstanden, nicht nur das Herz des Wiener Cardinals zu berühren.
Sie wollte ihren Himmel damit verbringen, auf Erden Gutes zu tun. Hl. Teresita, bitte für uns, wir brauchen Deine Hilfe!
Redaktion benachrichtigen Wirkung ohne Ursache: Die Passion Christi beschäftigt die Geistlichkeit noch immer
#1   Dolfus   13:03:42 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Dann haben wir ein Problem
Mel Gibson hat sich recht genau an die Vorlage der Evangelien gehalten. Man prügelt hier anscheinend den Sack und meint den Esel.
Diese Theologen würden wohl am liebsten die Bibel nach ihren eigenen Vorstellungen umschreiben.
Tatsächlich ist dies in der „Wissenschaftlichen“ Bibelexegese geschehen, denn an den meisten theologischen Fakultäten klären die Exegeten die Studenten über hypothetische „Urtexte“ auf, die den Biblischen Büchern zugrunde lägen, und die erst durch unzählige „Redaktionen“ die heutige Verballhornung erreicht hätten. Mit einer sagenhaften „Exaktheit“ trennen sie „wahre Herrenworte“ von „Dichtungen der nachösterlichen Gemeinde“, einen „historischen Menschen Jesus“ von einem erdichteten „nachösterlichen Gott-Christus“ etc.
Diese Apostelnachfolger in Übersee machen sich genauso lächerlich wie viele ihrer Kollegen in deutschen Landen.
Das gesamte Evangelium ist eine innerjüdische Story, der Gottmensch Selbst ist Jude, ebenso die Apostel, etc., etc… es sind alles Juden, die Guten, die Bösen, die Normalen, wie es im wirklichen Leben in allen Völkern Gute und Böse gibt.
Man macht viel Lärm um nichts.
Redaktion benachrichtigen Prälat Leopold Schagerl – ein unbeschriebenes Blatt?
#4   Dolfus   11:16:46 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Manager wichtiger als Akademiker
Mir persönlich ist der neue Generalvicar äußerst sympathisch, und ich glaube, daß er einen guten Zugang zu den Niederösterreichern finden wird, für die ihre Dorfgemeinschaften eine dominierende Rolle spielen.
Eine fehlende akademische Vertiefung – denn nichts anderes ist ein Doktorat – halte ich für überhaupt keinen Mangel. Gerade Verwaltung verlangt eher Managerfähigkeiten ab, und akademischer Theologe ist er ja eh.
Bei Bischof Krenn war das Gegenteil der Fall: er hatte gleich mehrere akademische Titel – darunter natürlich auch den Doctor –, er war sogar Univ.-Prof., aber als praktischer Manager und Leiter der Diöcese war er leider heillos überfordert. Das ist die bittere Realität.
Sein Weihbischof war ihm da keine so „große Stütze“, wie er immer behauptete. Krenns Wunschnachfolger als Hilfsbischof soll übrigens Prälat Küchl gewesen sein. Der hatte schon hin und her überlegt, welche Titolar-Diöcese er wählen sollte …
Redaktion benachrichtigen Die Gemeinsame Erklärung darf kein „toter“ Buchstabe bleiben
#4   Dolfus   10:33:20 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Do gibts des
Hallo und grüß Gott!
Sowas gibt’s im kritischen kreuz.net-Discussionsforum. Ein kirchlicher Würdensträger hat selbstverständlich Recht auf die Grundannahme, er sei katholisch.
Leugnet er expressis verbis, auch nur ein einziges Dogma – und dies ist bei Kasper leider mehrfach der Fall –, ist er ein Häretiker.
Kein Cardinal kann mir den katholischen Glauben wegnehmen, nicht einmal ein Papst hätte das Recht dazu.
Redaktion benachrichtigen Australischer Liturgiekrieg: Angriff ist die beste Verteidigung
#3   Dolfus   10:25:24 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Keine Prügeleien
Aber, sehr verehrte Frau Elisabeth, wer redet denn von Block und Bleistift. Wenn es grobe Verstöße in der Liturgie gibt, merkt sich das der fromme gebildete Katholik auch so, ohne gleich zum Beispiel nach vorne zu stürmen und eine Saalschlacht in der Kirche zu beginnen.
Wenn sich ein Priester zu viel Eigengestaltung herausnimmt, kann das schon aber mal klärungsbedürftig sein, insbesondere was die Behandlung des eucharistischen Schatzes betrifft. Mitzuschreiben ist vielleicht doch ein bißchen übertrieben.
Redaktion benachrichtigen kreuzfalsch: „Homosexuelle Initiative“ entschuldigt sich bei der Eisenbahn
#1   Dolfus   10:19:09 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Vorgänge in Österreich
Das wäre wirklich einmal eine sinnvolle Beschäftigung für SPÖ und Grüne. Immerhin leistet sich die SPÖ sogar eine parteieigene „Denkwerkstatt“ unter den Ägiden der Leider-Nein-Ministerin und Leider-Nein-Bundespräsidentin Ex-Superintendentin Gertraud Knoll, die bei Straßenschlachten beim Regierungswechsel 2000 aufhorchen ließ (Motto: „Widerstand“) – als die Sozialisten nach 30 Jahren die Regierung abtreten mußten.
Seltsames bahnt sich an.
Redaktion benachrichtigen kreuzfalsch: Sensationell! „kath.net-Enthüllungsbericht“
#2   Dolfus   10:06:04 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Im Interesse Österreichs
Was eine sogenannte „Zugpatronanz“ in Österreich genau kostet, entzieht sich meiner Kenntnis. Grundsätzlich aber ein excellenter Werbeträger. Viele Reisende durch Österreich würden allein schon aus Neugier mal die Site anwählen, um zu wissen, ob es den Link „kreuz.net“ tatsächlich gibt, und was sich hinter diesem Namen für ein Programm verbirgt.
Daß Auslandsösterreicher weiterhin ein Interesse an der Entwicklung ihres Heimatlandes haben, weiß ich dagegen aus erster Hand.
So wurde Austro-Canadier Frank Stronach noch zu Krenn-Zeiten im St. Pöltner Bischofshaus angetroffen, in einer als inofficielles Meeting getarnten Besprechung.
So ließ Californiens Gouverneur Schwarzenegger durch einen Talk Host scherzhaft das Gerücht setzen, seine – Arnolds – österreichische Herkunft sei nur ein Mythos. Er wollte damit gegen Vorwürfe ankämpfen, er würde seit seiner Wahl eine rücksichtslose Verösterreichisierung des 34 Millionen-Staates Californien betreiben.
Tatsächlich gibt es Hinweise auf eine vermehrte österreichische Präsenz an der US-Westküste.
Californiens Staatschef möchte diese Gerüchte nicht persönlich commentieren.
Interessanterweise stellte er in der californischen Hauptstadt Sacramento einen riesigen Weihnachtsbaum auf – in einer officiellen Ceremonie mit seiner Familie. Einige Fragen wirft die Symbolik dieses Baumes tatsächlich auf. Aber das soll man sich selber fragen …
Redaktion benachrichtigen UNO: Vereint gegen das Leben
#1   Dolfus   09:10:50 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Starker Tobak
Die UNO sollte aufhören, eine derartige lebensfeindliche Politik zu betreiben.
Theoretisch sollte eine Weltorganisation da sein, um die Lebenssituation aller Menschen der Erde zu verbessern.
Tatsächlich wird die UNO von finsteren Mächten verwendet, um die jetzige ungerechte Weltsituation von Dominanz einerseits und Abhängigkeit andererseits festzuzementieren und zu vertiefen – basierend auf einem ungerechten Weltwirtschaftssystem, das auf dem Princip des Ewigen Zinspfennigs und der Privatisierung der US-Notenbank beruht.
Die UNO ist Instrument der freimaurerisch-angelsächsischen Herrenrasseideologie. Die Angelsachsen – vor allem jene in den USA – haben darum ein Interesse, Konkurrenzvölker zu dezimieren.
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Eine Opus Dei Familie
#1   Dolfus   08:58:58 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Purpurroter Papagei?
Eine lustige Geschichte, die sich hoffentlich nicht wirklich abgespielt hat. Gerüchten zufolge handelt es sich bei dem gelehrigen Vogel nämlich um einen jener Cardinäle „in pectore“ (zusammen mit einem chinesischen Untergrundbischof), deren Name geheimgehalten werden. (Theologische Anm.: Für eine Cardinalscreierung kann der Papst theoretisch den Candidaten von der Pflicht, Kleriker zu sein, dispensieren, was für einen sprechenden Vogel schon mal vorgekommen sein soll.)
Redaktion benachrichtigen Steckt die Kirche hinter den Demonstrationen in der Ukraine?
#3   Dolfus   07:41:10 | Dienstag, 7. Dezember 2004
Dunkler Factor Rußland
„Wahlfälschung unter Beteilung staatlicher Stellen“ wirft die US-Regierung der officiellen Ukraine vor – ein glaubwürdiger Vorwurf, denn wer könnte diesen Sachverhalt besser beurteilen als Bushs Leute, die in Sachen Wahlmanipulation unter Beteiligung staatlicher Stellen schon selbst zweimal activ eine Menge Erfahrung gesammelt haben, sonst säße Bush Junior bekanntlich heute nicht gemütlich im Weißen Haus.
Man darf also nicht übersehen, daß Bush genauswenig demokratisch denkt wie Putin.
Es geht eigentlich im Hintergrund um die Auseinandersetzung um einen washingtongetreuen gegen einen moskaugetreuen Präsidenten. Es wäre dies nicht die erste Niederlage Rußlands gegen die ständig expandierende verbliebene Supermacht USA. Die USA besetzen auch sonst systematisch Gebiete oder nehmen Staaten in die NATO auf, die vorher von Moskau kontrolliert wurden.
Unabhängig von der Wahl in der Ukraine, erfüllt einen ein In-die-Ecke-Drängen Rußlands auch mit Furcht.
Denn in Wahrheit rüstet Rußland seit Jahren massiv auf. Zuletzt ließ Putin mit der Ankündigung neuer Atomwaffen aufhorchen, die „komplett neuartig“ seien und in dieser Form keine andere Macht der Welt besäßen.
Redaktion benachrichtigen In Geras gärt es
#3   Dolfus   21:07:00 | Montag, 6. Dezember 2004
@ottavani
Ich danke für diese lustige Anekdote! Der „Papst von Stift Geras“ …
Es ist einfach unglaublich, was sich dieses liberale Liebkind der linken Medienmafia alles geleistet hat: den größten Schuldenberg, den ein österreichischer Kirchenfürst je angerichtet haben dürfte, das jahrelange Decken eines Kinderschänders seines Stiftes, Nacktmalereien im Stiftsgebäude, Lieblinsurlaub dolce vita in Ibiza … aber er hatte den Freibrief, weil er ja ein Krenn-Kritiker ist, der angeblich von den bösen Conservativen mundtot gemacht werde solle etc.
Redaktion benachrichtigen Schwarze Zuckerlimonade statt Weihwasser
#2   Dolfus   20:48:15 | Montag, 6. Dezember 2004
Solche Spots werden langsam ein alter Hut
Mir selbst schmeckt Coca-Cola ausgezeichnet, aber solche Spots, wo leichtfertig mit Religion für Publicity umgegangen, nur, um ein Thema zu bleiben, gehen mir einfach auf den Nerv.
Redaktion benachrichtigen Vom Bischof zum Weihnachtsmann
#1   Dolfus   20:43:15 | Montag, 6. Dezember 2004
Americas Religion
Es ist durchaus passend, daß in unserer Zeit in Millionen Familienhaushalten eine Coca-Cola-Reklamefigur die Geschenke bringt.
Der US-Autor Norman Mailer meinte jüngst in einem Interview, (US-)Americas wahre Religion ist einfach America, nicht Jesus. Würden sie erkennen müssen, daß Jesus gegen America wäre, würden sie ihm auf der Stelle die Entlassungspapiere geben.
Redaktion benachrichtigen Kleriker wegen Coca Cola im Kerker
#1   Dolfus   20:38:29 | Montag, 6. Dezember 2004
Multis und ihre Statthalter
Die Erde ist an leider zu vielen Plätzen ein sehr trister Ort, ein Tal der Tränen.
Multinationale Konzerne regieren, und die Politiker sind nur mehr Administratoren.
Würde US-Präsident Bush tatsächlich seinem so christlichen Gewissen folgen, würde er einem Attentat zum Opfer fallen, wie seinerzeit einer der wenigen großen US-Präsidenten 1963, John F. Kennedy.
Redaktion benachrichtigen Dalai Lama: Neuer buddhistischer Tempel in Kalmückien
#2   Dolfus   20:33:07 | Montag, 6. Dezember 2004
Ökumenischer Superstar
Ich stimme Pelagius zu. Es ist eigentlich seltsam, daß die zuständigen Vatican-Ökumenisten keine Vertreter entsandt haben.
Noch dazu, wo Seine Göttlichkeit der Dalai Lama erst kürzlich DER Superstar des Ökumenischen Kirchentages in Berlin gewesen ist.
Eigentlich der zweite Werbeträger des Ökumenismus zusammen mit unserem eigenen Papst.
Vielleicht fusionieren die beiden ja einmal. Problematisch wäre dann nur die ökumenische Beziehung mit den von Rom gehätschelten Romfeindlichen Katholiken Chinas.
Redaktion benachrichtigen Die Gemeinsame Erklärung darf kein „toter“ Buchstabe bleiben
#2   Dolfus   20:26:18 | Montag, 6. Dezember 2004
Cardinal werden kann jeder
Auch ich danke der Eminenz für ihre deutlichen Worte, auch für die neuvaticanische Deutung der apostolischen Succession à la Walter Kasper.
Hat der sel. Johannes XXIII. damals humorvoll gemeint, „Papst kann jeder werden, der beste Beweis bin ich“, so ist Kaspar der Beweis, daß jeder Cardinal werden kann, auch Nicht-Katholiken. Denn katholisch ist Walter Kasper nicht. Er leugnet ausdrücklich katholische Dogmen.
Ein Vorzeigefreimaurer par excellence.
Redaktion benachrichtigen Salzburg: Lebensbejahende Information statt sozialistischer Exekution
#1   Dolfus   20:19:32 | Montag, 6. Dezember 2004
Sozialistische Kriegserklärung ohne christliche Gegenwehr
Ein mutiges Landesregierungsmitglied, diese ÖVP-Dame. Leider ist bezüglich Kinderabtreibungsfreigabe im sozialistischen Österreich tatsächlich der Eindruck entstanden, die ÖVP sei nur mehr der Juniorpartner des Sozialismus.
Der damaligen Bischofskonferenz unter Cardinal König ist sicher der Vorwurf zu machen, die ÖVP in ihrem Krieg gegen den Kinderabtreibungsdammbruch durch die SPÖ im Regen stehen gelassen zu haben. Es waren 1975 3 Stimmen, die die aktuelle Gesetzeslage ermöglichten, alle von der SPÖ. ÖVP und FPÖ stimmten dagegen.
Cardinal König betonte, daß er keine Parteipolitisierung dieser Frage wollte, als die Christdemokraten im Parlament gegen dieses Unrecht mobil machten.
Wieso wurde nach Verlust der SPÖ-Parlamentsmehrheit in den 1980ern dieses Gesetz nicht gekippt? Es ist die Passivität Österreichs christlicher Führer.
Bedauerlich, daß auch jetzige Vertreter der Österreichischen Bischofskonferenz betonten, sie seien gegen die Wiedereinführung des alten Verbotes mit Bestrafung. In einer Zeit, in der wir seit 1970 erstmals wieder einen christdemokratischen Bundeskanzler haben!
Die Bischöfe, insbesondere Salzburgs Erzbischof Primas Kothgasser, müssen jene Christdemokraten, die ihre Prinzipien noch nicht über Bord geworfen haben, deutlich unterstützen. Diese Civilcourage der Landesrätin gehört gefördert!
Redaktion benachrichtigen Australischer Liturgiekrieg: Angriff ist die beste Verteidigung
#1   Dolfus   20:04:58 | Montag, 6. Dezember 2004
Widerspricht den letzten Liturgieinstructionen Roms
Der Priester hat kein Recht sich als Herr über die Liturgie aufzuspielen. Er ist ihr Diener, denn die Liturgie ist göttliches Wirken, dessen Instrument der Priester ist.
Römische Stellen betrachten das liturgische Chaos der real exstierenden Liturgiereformation bereits mit Sorge, deswegen erschien vor einiger Zeit auch die lange Liste mit den unerlaubten Mißständen.
Den Gläubigen wird das Recht auf eine ordentliche Liturgie zugestanden und bei Willkür der Priester sollen sie auch den Bischof informieren.
Schade, daß es so weit kommen mußte.
Redaktion benachrichtigen An Pater Pios Fersen + …
#3   Dolfus   11:28:19 | Sonntag, 5. Dezember 2004
Verfolgung der Christen in Asien
Wie viele mutige und arme Christen werden Tag für Tag auf blutige Weise verfolgt.
Für den Westen ist aber nur das existent, was uns tagaus-tagein in den Medien serviert wird.
Man soll auch nicht beschönigen, wie es mit der Religionstoleranz in der Türkei wirklich steht. Der EU-Beitritt der Türkei wäre ein weiterer Todesstoß gegen das ohnehin im Sterben liegende Abendland.
Redaktion benachrichtigen An Pater Pios Fersen + …
#2   Dolfus   11:14:50 | Sonntag, 5. Dezember 2004
Der Niedergang der abendländischen Wissenschaft
Diese britische Doktorarbeit, die zugunsten pädophiler Beziehungen argumentiert, klingt eher nach britischem Irrsinn. Wieso sich ein sog. Wissenschaftler für sowas hergibt, darüber kann man nur den Kopf schütteln. Vielleicht eine Aufftragsstudie der US-americanischen Concilsbischöfe, damit sie nicht noch mehr $-Millionen an Entschädigungen zahlen müssen, als Frucht ihrer himmelsschreienden Vertuschungspolitik.
Redaktion benachrichtigen Steckt die Kirche hinter den Demonstrationen in der Ukraine?
#1   Dolfus   11:06:54 | Sonntag, 5. Dezember 2004
Galizien
Galizien hat auch zur Österreichisch-Ungarischen Monarchie gehört.
Bismarck führte zwar Krieg gegen Österreich, sah aber auch ein, wie wichtig der Factor Österreich grundsätzlich für Mittel- und Osteuropa war, sonst würde die „russische Universalmonarchie“ drohen.
So vorausblickend war die freimaurerische Entente nicht, in ihrem blinden Haß gegen den katholischen Habsburgerstaat.
Redaktion benachrichtigen An Pater Pios Fersen + …
#1   Dolfus   11:02:45 | Sonntag, 5. Dezember 2004
St. Franz v. Sales
Ich schlage vor, so wunderbar anspornende Zitate wie jene des hl. Franz v. Sales an gesonderter Stelle zu bringen, damit man leichter auf sie stößt.
Redaktion benachrichtigen „Im Namen des Was?“
#2   Dolfus   10:59:18 | Sonntag, 5. Dezember 2004
Unverantwortlich
Wie kann ein Priester eine solche Willkür über das für die Errettung wichtigste Sacrament verantworten. Wie konnte diese Praxis so lange andauern, ohne, daß sie abgestellt wurde?
Diese Mentalität wurde ermöglicht durch die Liturgiereformation, kein Zweifel.
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch zwei
#2   Dolfus   18:13:42 | Samstag, 4. Dezember 2004
Bildungshaus
Aber bitte kein Bildungshaus für Esoterik und Töpfebemalen.
Redaktion benachrichtigen Mit einem lachenden und einem weinenden Auge
#1   Dolfus   17:53:55 | Samstag, 4. Dezember 2004
Äußerliches Zeichen des Niedergangs der irdischen ecclesia triumphans
Ich gebe dem Commentar recht.
Die Institutionen unter concilskirchlicher Regie atmen doch schon lange keinen römisch-katholischen Geist mehr.
Ich sehe darum auch nicht ein, wieso die Gläubigen diese modernistischen Funktionäre noch länger finanzieren sollten.
Der Niedergang der liturgischen Musik seit Aufkommen des Novus Ordo ist zu bedauern. Ein äußerliches Zeichen für den Niedergang der triumphierenden Kirche auf Erden, die der Concilsgeist ja eliminieren wollte, zugunsten einer „Kirche der Armen“. Das ist ihm gelungen. Aber jetzt dürfte ihm langsam dämmern, daß er mit der Eliminierung einer irdischen ecclesia triumphans sich so seinen Wirtskörper – den mystischen Leib Christi! – gleich mit eliminiert hat.
Redaktion benachrichtigen Im Konzil steht viel: Das Konzil und die Heilsnotwendigkeit der Kirche
#1   Dolfus   16:16:31 | Samstag, 4. Dezember 2004
Heilsnotwendigkeit lt. Pastoralconcil
„Deshalb können jene Menschen nicht gerettet werden, die zwar um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollen.“
Dies sei jenen ins Stammbuch geschrieben, die die Mär verbreiten, das Vaticanische Pastoralconcil hätte gelehrt, alle Religionen sind Wege in den Himmel, und die Kirche hätte ihren Absolutheitsansruch aufgegeben.
Redaktion benachrichtigen Im Konzil steht viel: „Die Hl. Messe als Gruppengefühl“
#2   Dolfus   16:10:33 | Samstag, 4. Dezember 2004
Das Concept hinter dem Concil
Damalige Theologen sollen übrigens überrascht gewesen sein, als sie erste Decrete des Concils zu sehen bekamen: sie meinten, das sind doch eher Homilien oder Meditationen als Concilsbeschlüsse.
Das genau ist der Schwachpunkt der Text des Vaticanum II: sie negieren wenig und wollen viel auf einmal aussagen, damit sie möglichst große Mehrheiten bekommen.
Der selige Johannes XXIII. hat selbst erklärt, er hätte kein Concept für das Concil – jawohl, Eure Heiligkeit, das ist unverkennbar.
Anscheinend ist Leichtsinn kein Kriterium gegen eine Beatification.
Redaktion benachrichtigen Im Konzil steht viel: Das Vatikanum und die Gründung der Kirche
#1   Dolfus   16:03:20 | Samstag, 4. Dezember 2004
Buchstabentreue gegen ein freies Wehen des Concilsgeistes?
Wer solche Concilstexte zitiert, begibt sich in Gefahr, in den Ruf zu kommen den „eigentlich Geist des Conciiiiiels“ nicht verstanden zu haben. Denn vieles, was die Väter damals beschlossen haben, „wurde durch den Geist DES Conciiiiels bereits überholt“, oder so ähnlich …
Auch Bushs US-Antiterrorismus-Ermittler machen die US-Bürger über ein interessantes Kriterium für potentielle Staatsterroristen aufmerksam: Leute, die zu oft und auffällig, die US-Verfassung zitieren, oder diese gegen die US-Regierung auslegen …
Redaktion benachrichtigen Zivilisation von Blindwütigen
#1   Dolfus   13:24:25 | Samstag, 4. Dezember 2004
Die Päpste als Rufer in der Wüste
Es ist sehr bedauerlich, daß sich die Europäer nicht um die Meinung ihres Papstes kümmern.
Schon im Ersten Weltkrieg wurde der Papst ignoriert, ebenso ignoriert in Hitler-Deutschland,und ebenso im Zweiten Weltkrieg von den Herrschern der Erde. Umso erbärmlicher ist der Versuch anzusehen, Pius XII. eine Mitschuld am Aufstieg und an den Taten des National-Sozialismus zuzuschieben.
Werden künftige Generationen, wenn sie zurückblicken, auch mal Johannes Paul II. die Schuld geben, am Zustand des jetzigen freimaurerisch-sozialistischen Europas?
Redaktion benachrichtigen Im Krankenhaus von Groningen werden Kleinkinder hingerichtet
#1   Dolfus   12:50:03 | Samstag, 4. Dezember 2004
Brauner und roter Sozialismus
Ein weiterer Dammbruch, bei dem die Niederlande die Vorreiterrolle übernehmen.
Für Abtreibung zu sein, gehört ja schon seit knapp 30 Jahren zum guten Ton.
In vielen Ländern ist eine „drohende Behinderung“ ein Kriterium, die Straffreiheit einer Ungeborenermordung für eine längere Zeit zu gewähren, als für jene, denen keine Behinderung droht. Im sozialistischen Österreich darf immerhin bis vor Einsetzen der Wehen ein behindertes Ungeborenes ermordet werden, ein nicht-behindertes auch noch im neunten Monat, wenn die Mutter zum Zeitpunkt der Empfängnis unmündig war.
Wie prophetisch war Aldous Huxley’s „Brave New World“.
Brauner Sozialismus und roter Sozialismus sind einander näher, als die Roten heute zugeben wollen.
Redaktion benachrichtigen Dixit: Ära von Krenn erinnert an kommunistisches DDR-Regime
#3   Dolfus   10:33:36 | Samstag, 4. Dezember 2004
Das Krenn-Motto
Bischof Krenns Hauptfehler war, daß er alles bloß „laufen ließ“, und meinte, alles renke sich ohne seine Intervention wieder ein. Gleichzeitig ärgerte sich die Gegenseite über seine deftigen Wortspenden und fühlte sich zum Kampf provoziert.
Eine sehr unkluge Vorgehensweise.
In anderen Diöcesen wären und sind solche Skandale bereinigt worden, weil das Zusammenspiel zwischen Bischof und Ordinariat stimmt, fast immer zugunsten des Ordinariates. Mons. Krenns Motto scheint leider gewesen zu sein: „Mit Papstfreund Krenn gegen den Rest der Welt.“
Redaktion benachrichtigen kreuz.net Katechismusklasse: Allerseelen – Können die armen Seelen für uns beten?
#4   Dolfus   10:23:06 | Samstag, 4. Dezember 2004
Alte Streitfragen
Die Meinung des Aquinaten hierzu war mir gar nicht bekannt. Scheint ja ein ähnlicher Fall zu sein wie die alte Streitfrage über die Unbefleckte Empfängnis, die ja auch vom großen Thomas und einer beträchtlicher Schar großer Theologen bestritten wurde. Erst der selige Pius IX. hat bekanntlich diese Frage endgültig für alle Zeiten geklärt.
Was die Armen Seelen betrifft, schließe ich mich persönlich aber der Auffassung von Ludwig Ott an.
Redaktion benachrichtigen Schwere Schikanen gegen die Franziskaner in Jerusalem
#1   Dolfus   10:11:22 | Samstag, 4. Dezember 2004
God’s Own Country II
Dem Zionistenstaat sei ein Sprichwort ins Stammbuch geschrieben: Nach dem Hochmut kommt der Fall.
Die Israelis sollten mal zur Abwechslung andere Teile der Schrift lesen als die, welches Gebiet ihnen Gott versprochen hat. Muß Gott erst wieder mal eingreifen, um sie zur Einsicht zu bringen?
Redaktion benachrichtigen Seele, darf ich dir einige Perlen mit auf den irdischen Pilgerweg geben?
#2   Dolfus   10:05:57 | Samstag, 4. Dezember 2004
Eine sehr hilfreiche Meditation
Auch ich möchte mich für diese ausgezeichnete Zusammenstellung von Worten dieses weisen Heiligen herzlich bedanken.
Diese kurzen Gedanken über das Gebet bringen einen dazu, sich concret dem Lieben Gott anzuvertrauen.
Redaktion benachrichtigen Bischofskonferenz: „Der Bock gehört nicht zu uns“
#1   Dolfus   09:58:59 | Samstag, 4. Dezember 2004
Wahlordnung
Mich würde interessieren, ob die beiden Gäste aus dem Tierreich auch bei der Wahl des neuen Vorsitzenden mitgestimmt haben – oder sind nur die Bischöfe wahlberechtigt?
Redaktion benachrichtigen Fatima: Der Rektor der Wallfahrtskirche relativiert
#1   Dolfus   18:01:20 | Freitag, 3. Dezember 2004
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!
Ich möchte mich für diese Bilddokumentierung des schier unglaublichen Vorfalles in Fátima herzlich bedanken.
Durch systematische Fehlinformation der Gegenseite wußten die interessierten Verehrer Unserer Lieben Frau nicht mehr, ob und was da jetzt wirklich in Fátima passiert ist.
Die Relativierungen dieses Rectors in Politikermanier sind ein blanker Hohn in das Gesicht der gläubigen Katholiken.
Es ist fürwahr ein „Greuel an heiliger Stätte, der Leser begreife“ – „seht, Ich habe es euch vorhergesagt!“
Redaktion benachrichtigen Warum wurde die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens zurückgedrängt?
#1   Dolfus   17:54:47 | Freitag, 3. Dezember 2004
Ökumenismus gegen das Katholische
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat in ihrer Zeitung für den deutschen Sprachraum dieses Jahr einen excellenten Artikel über eben diese Marienweihe Deutschlands publiziert, mitsamt den Auswirkungen in den folgenden Jahren, z.B. die Freilassung der verbliebenen deutschen Soldaten aus den Sowjet-Gulags.
Deutschlands Bischöfe waren in den 1950ern noch auf dem richtigen Weg!
Und es ist wahr, seit der Verselbständigung des Ökumenismus seit dem Ausbruch des Concilsgeistes wird alles Marianische systematisch zurückgedrängt und ausgemerzt. In vielen deutschen Seminaren muß es der Seminarist sogar geheimhalten, wenn er den Rosenkranz betet!
Aus übernatürlicher Sicht erkennt man so die diabolischen Hintergründe des Ökumenismus. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“
Redaktion benachrichtigen Volle Schatzhäuser trotz leerer Kassen?
#2   Dolfus   14:00:57 | Freitag, 3. Dezember 2004
Dem wahren ewigen Gotte geweiht
In der Verehrung des wahren Gottes darf nur das Beste gut genug sein.
Es wäre beschämend, wenn unsere Wohnungen alle üppig mit Luxusgütern gefüllt wären – wo meist mehrere Fernseher, die besten Leckereien etc. Standard sind – und dann wäre man entrüstet, wenn wir den dem Ewigen Gott gebührenden Anbetungscult mit Billigsdorfer Plastiken zu erfüllen gedächten.
Noch abstruser wäre es, diesen kirchlichen Schatz zu veräußern, um ein paar „PastoralassistentInnen“ mehr ein bürgerliches Leben finanzieren zu können.
Jene, die jetzt von den deutschen Bischöfen gekündigt werden, könnten sich ja „Basisgemeinden“ in Lateinamerika widmen.
Redaktion benachrichtigen Die Zelle, die kann alles! Und erst noch ohne Vater
#1   Dolfus   13:47:09 | Freitag, 3. Dezember 2004
Es gäbe auch Alternativen
Es ist ohnehin sehr verdächtig, wieso die internationale Wissenschaft zur Zeit eine so starke Campagne für die Freigabe embryonaler Stammzellen unternimmt, leider in den USA auch kräftig unterstützt durch Californiens Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Für die viel weniger auf Prinzipien ausgerichteten Europäer sind solche ethischen Themen ohnehin größtenteils uninteressant.
Denn ich habe schon vor längerer Zeit in der Wiener Presse gelesen, daß man diese „Alleskönner-Zellen“ auch aus der Nabelschnur der Neugeborenen gewinnen könne.
Da dies nicht meine Stammdisziplin ist, kann ich dies nur, so wie gelesen, weitergeben.
Das Brüsseler Syndikat (die EU) fördert allerdings nur die embyronale Stammzellenforschung.
Es ist ein Skandal, ein Schlag in das Gesicht Gottes! Wie endete der Turmbau zu Babel?
Redaktion benachrichtigen Ärgernis: Meßtext ohne Wandlungsworte verwirrt die Gläubigen
#9   Dolfus   10:40:15 | Freitag, 3. Dezember 2004
Extra ecclesiam nulla salus
@FioreGraz
Das „extra ecclesiam nulla salus“ wurde von keinem einzigen Concil verworfen, es ist die gültige Lehre der Römisch-Katholischen Kirche, wie der neue Katechismus aus 1992 feststellt.
Wer aus eigener Schuld der Kirche Christi, die mit der Römisch-Katholischen Kirche identisch ist, nicht angehören will, kann nicht gerettet werden.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Linz erläßt strenge liturgische Weisungen
#2   Dolfus   10:33:14 | Freitag, 3. Dezember 2004
In Linz beginnt vieles
Ein wunderbares Zeitzeugnis. Es wäre uns viel erspart geblieben, hätten sich alle Österreicher daran gehalten, insbesondere Herr Pius Parsch in der Wiener Erzdiözese.
Redaktion benachrichtigen Lachen bis das Lachen vergeht: Der Hochlustigste Erzbischof von Salzburg
#1   Dolfus   10:27:01 | Freitag, 3. Dezember 2004
Danke für diesen Bericht! Ich habe Tränen gelacht!
Vielen Dank! Ich hab mich köstlich amüsiert …hihi … und dieses Photo erst … perfekt dazu passend ausgewählt … ich werd’s mir aufheben für meine Collection.
Wenn sich das rumspricht, wie lustig unsere ernste Konzilsgeistlichkeit in Wirklichkeit ist, werden die Leute, insbesondere die Salzburger, wieder die Kirchen stürmen!
Redaktion benachrichtigen Die Wahl, die keine war
#4   Dolfus   08:35:58 | Freitag, 3. Dezember 2004
Bush als Hitler
Die meisten US-Christen meinen, bei Bush gut aufgehoben zu sein. Seinen Reden nach zu urteilen, scheinen sie recht zu haben. Doch paßt vieles in des Präsidenten tatsächlichen Handlungen nicht zu einem überzeugten Christen George W. Spätestens die Ernennung eines republikanischen Abtreibungsbefürworters zum Richter wird auch die US-Christen zum Nachdenken beginnen lassen.
Abgesehen von Bushs Brutalitäten und Kaltherzigkeiten: die Inszenierung des 11. Septembers, die Folterlager vor Kuba und im Irak, die Massenexekutionen in Texas … Wie sagte eine jüdische Auschwitz-Überlebende im Sommer 2000 (vor der Al Gore-Bush-Wahl) in Dachau vor versammelten deutschen und europäischen Schülern und Studenten: „Wenn dieser George Bush Präsident wird, er, der so viele Leute zur Hinrichtung schickt, dann werden wir das wieder erleben …“ Dann rief sie laut aufgeregt: „Bush ist Hitler! Bush ist Hitler!“ Ich hielt dies damals für eine unangebrachte Wahlwerbung für Gore, aber ich denke noch oft an diese Begebenheit zurück.
Redaktion benachrichtigen Der Friede läßt grüßen
#2   Dolfus   08:15:37 | Freitag, 3. Dezember 2004
Den Nagel auf den Kopf getroffen!
Genauso spielt sich in neun von zehn Kirchen die real existierenden Reformierte Messe ab … ich habe schon oft gehört, wie viele den erzwungenen Mons. Bugnini-Gruß als zutiefst störend empfinden, einige bleiben deswegen auch demonstrativ gesammelt knien, andere sehen darin einen Grund mehr, nicht in die Messe zu gehen … in unseren Schulgottesdiensten wies der Priester sogar darauf hin, ruhig zu bleiben und den Friedensgruß nicht untereinander zu geben, da sonst immer so ein lautes Getümmel und Getratsche und Geblödel ausbrach, daß die Schüler nicht mehr ruhig zu bekommen waren.
Ich sehe in diesem neuen Ritual keinen Sinn. Es is auf dem Mist klerikaler Neuerungssucht gewachsen.
Redaktion benachrichtigen Vatikan: Die Scheidung scheidet nicht mehr
#3   Dolfus   21:54:31 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Wunderwaffen
Die Cardinäle Schönborn und Sodano, die Meisterdiplomaten des Herrn … wie sehr wurde Schönborn für seine herrliche Bundespräsidentengrabrede gelobt … die Eminenz verwies in einer Diskussion im ORF selbst darauf, bestürzt über die St. Pöltner Kirchenkrise: „Aber es gab doch so schöne Aufbrüche! Ich erinnere: Der Mitteleuropäische Katholikentag! Das Begräbnis von Bundespräsident Klestil!“
Demnach kennt die aktuelle vatikanische Linie zwei „Wunderwaffen“: das Show Event und die Homiletische Diplomatie.
Ich glaube, Schönborn würde tatsächlich gut nach Rom passen.
Redaktion benachrichtigen Katholiken kritisieren. Christdemokrat verteidigt.
#4   Dolfus   21:47:37 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
ÖVPler sehen sich als Christdemokraten
CDU/CSU und ÖVP gehören beide der EVP, der Europäischen Volkspartei an.
ÖVP-Chef Bundeskanzler Wolfgang Schüssel spricht von sich ausdrücklich als „Christdemokrat“ und von der ÖVP als christdemokratischer Partei.
Leider ist die ÖVP genauso wenig klar christlich wie die CDU, etwa in der Kinderabtreibungsfrage.
Redaktion benachrichtigen „Missionarischer Aufbruch“ oder geordneter Rückzug?
#3   Dolfus   21:40:22 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Funktionärskirche geht unter
Es wäre zum Lachen, wenn’s nicht so traurig wär’. Die konziliare Funktionärskirche, wie wir sie in Deutschland erleben, kann gerne einen geordneten oder ungeordneten Rückzug antreten, mit ihren infantilen Gottesdiensten, hinter denen sich leider oft das wahre Meßopfer verbirgt etc… die sel. Anna Katharina Emmerich sagt uns nach dem furchtbaren Kirchenverfall wieder eine bekennende Kirche voraus, angeführt von einem viel strengeren Papst.
Redaktion benachrichtigen Hand und Fuß: Der Löwe von Münster brüllt von der Kanzel
#2   Dolfus   21:33:37 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Graf von Galens Kritik
Graf von Galen mußte auch geschickt vorgehen. Die Kritik an den „Hitlerschulen“ hätte ihm selbst mit einem angehängten „Gebet für den Führer“ den Tod bringen können.
Es ist eine herrliche Gnade für unser Volk, welches von der Siegerpropaganda ungerechten Beschuldigungen ausgesetzt wird, daß wir einen strammen Bekennerbischof als Seligen geschenkt bekommen!
Redaktion benachrichtigen EU-Fundamentalismus-Krise: „Ich bin die Hexe, die sie verbrennen wollten“
#1   Dolfus   21:24:51 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
„Wir sind Europa“
Jetzt wird offenbar, wessen Werk die EU ist, wie sämtliche internationalistische Organisationen mit dem „U“ und den Sternen … wir Katholiken stellen offiziell die Mehrheit an „EU-Bürgern“ und dürfen nur „Geheimkatholiken“ in der „Kommission“ sitzen haben (schon das Wort klingt nach Sowjetunion) … die EU ist ein „evil empire“ wie die USA, ein gottesfeindliches Monstrum.
Redaktion benachrichtigen Die selige Anna Katharina Emmerich kam nach Münster
#1   Dolfus   21:19:13 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Eine große Tochter Deutschlands
Es ist erstaunlich, wie gut diese Vision der seligen Anna Katharina in unsere Zeit der ökumenistischen Einheitsreligion passen.
Mich würde nur interessieren, inwiefern Gott dann anders entschied in dieser Vision, also was passierte bzw. passieren wird.
Redaktion benachrichtigen Sozialisten: Abtreibung auch in Tirol
#1   Dolfus   21:12:35 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Sozialistisches Österreich
Es ist beschämend, daß sich keine Volksfront von Österreichern gegen diese sozialistische Abtreibungspolitik mehr formiert. Hier sind uns die US-Bürger im Kampf gegen ihre gottlose Gesetzgebung voraus.
Selbst die ÖVP-FPÖ-Mehrheit im Parlament beläßt das Sozi-Gesetz in Kraft. Viele Katholiken haben eben deswegen ÖVP/FPÖ gewählt, damit der Sozialismus in Österreich endlich ausgemerzt wird! Man fühlt sich in diesem Land, als wären wir noch von den Roten regiert! Wenn wir nicht aufpassen, stellen sie in zwei Jahren wieder den Kanzler!
Redaktion benachrichtigen Wie spricht man einen Bischof an?
#1   Dolfus   21:04:35 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Anrede
Führer hat auch nicht immer recht
Redaktion benachrichtigen Unerwartete Ehrung für Weihbischof der Erzdiözese Wien
#2   Dolfus   21:00:55 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Lob der Menschen
Hat er auch Silberlinge dazu bekommen?
Weh euch, wenn euch die Menschen loben! Denn so haben es ihre Väter schon mit den falschen Propheten gemacht.
Redaktion benachrichtigen Spanien: Die Regierung der Sozialistischen Arbeiterpartei überrollt das Land
#1   Dolfus   20:56:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Ein Kulturkampf gegen den Katholizismus
Die Sozialisten haben einen Kulturkampf eröffnet. Leider sind keine Katholiken mehr ausreichend zu mobilisieren.
Haben die Katholiken vor einigen Jahrzehnten ihr Blut zur Abwehr des Kommunismus umsonst vergossen?
Es ist bedauerlich. Diese Regierung sollte sich nicht „königliche Regierung“ nennen dürfen, denn sie ist ein Räteregime.
Redaktion benachrichtigen Extremist beschimpft Papst Johannes Paul II. als Rassist
#1   Dolfus   20:48:00 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Zionismus ist nicht gleich Judentum
Die Zionisten meinen, sich alles erlauben zu dürfen. Leider werden die orthodoxen antizionistischen Juden totgeschwiegen, wie z.B. der Wiener Rabbi Friedmann. Diese von seiner Art sind es, die sich um Völkerverständigung und Toleranz kümmern.
Es ist bedauerlich, daß durch solche Aktionen und Äußerungen der Zionisten das gesamte Judentum in Mißkredit gebracht wird.
Redaktion benachrichtigen Homophile Priester oder Seminaristen unerwünscht auf den Philippinen
#1   Dolfus   20:41:32 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Selbstverständlich?
Das müßte doch weltweit die Vorgangsweise der kirchlichen Autoritäten sein, denkt der Katholik von der Straße.
Wenigstens gibt es noch Nationen, denen die praktische Umsetzung der katholischen Lehre und die die Umsetzung der oft nur theoretisch bleibenden Vorgaben ein Anliegen ist.
Das ist es, was der Westen bräuchte, nicht das todbringenden Wirken des Konzilsgeistes.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Geld macht Leute und Leute machen Geld
#3   Dolfus   20:28:03 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Ein Heiliger des 20. Jahrhunderts für das 3. Jahrtausend
Sich um die Laien aller Stände zu kümmern, das ist die Mission die der Liebe Gott dem heiligen Josephmaria übertragen hat. Und es war Teil in Gottes Plan, daß er uns diesen Heiligen im 20. Jahrhundert geschickt hat – jenes Umbruchsjahrhundert, in dem sich unsere landwirtschaftlich orientierten Gesellschaften zunehmend auf Dienstleistung und andere Jobs umstellten.
Das Opus Dei leistet hier großartige Pionierarbeit. Dank sei dem Hl. Geist!
Redaktion benachrichtigen Hinduistische Göttin erscheint in Fatima: „Initiativkreis“ wird nicht erhört
#2   Dolfus   20:21:50 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Greuel an hl. Stätte
Unser Heiland spricht als Zeichen der Endzeit vom „Greuel an heiliger Stätte“ („der Leser begreife“) … nun haben wir neben den Greueln in Rom, in Assisi, ein weiteres im Heiligtum der Mutter Gottes von Fátima.
Parce nobis, Domine!
Redaktion benachrichtigen Englischer Kardinal unterstützt Kondomverbreitung
#1   Dolfus   20:05:09 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Öffentlicher Glaubensabfall eines Cardinals
Wie sollen die Leute noch wissen, was sie glauben sollen und wie sie leben sollen, wenn selbst Cardinäle als Irrlehrer auftreten?
Ist der Papst darüber im Bilde, daß er hintergangen wird? Solche Irrlehrer an zweithöchster Ordnung in der Hierarchie sind untragbar in der hl. Kirche Gottes, aber wir wollen auch nicht vergessen, für ihre Bekehrung zu beten, denn viele rechtfertigen Untaten durch so eine „kirchliche“ Legitimation.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Bundesrat vergleicht die Hostie mit einem Stück Speck
#1   Dolfus   19:57:53 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Defizite linker Toleranz
Dieser Herr Bundesrat, der hier von Toleranz spricht, sollte Respekt vor dem Heiligsten unserer katholischen Religion zeigen … so etwas muten solche Leute nur den Katholiken zu.
Andererseits glaube ich, daß keine andere Religion, die an die Gottwerdung des Brotes glaubte, mit diesem göttlichen Brot so fahrlässig umginge, wie seit der Liturgiereformation die neulateinischen Katholiken. Und tatsächlich, wieviele Prozent der Priester und Laien glaubt noch an die katholische Transsubstantiationslehre oder wissen überhaupt davon?
Redaktion benachrichtigen UNO-Beamter verurteilt Polens Abtreibungsgesetze
#1   Dolfus   19:50:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Überbevölkerung in Polen?
Die UNO scheint mit ihrer Kindabtreibungspropaganda andere Ziele zu verfolgen, als sie vorgibt.
Die Frage ist, wer die Hintermänner dieser Weltorganisation sind und was sie wirklich bezwecken.
Redaktion benachrichtigen Steile Karriere
#1   Dolfus   19:46:14 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Mission heute?
Schade, daß die organisierte katholische Mission fast völlig zum Erliegen gekommen ist. Was haben sie damals anders gemacht als heute? Zumindest war damals auch noch die Mehrheit der Europäer katholisch.
Redaktion benachrichtigen Niedergang und Wiedergeburt der Musica sacra
#2   Dolfus   19:39:11 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Eine ausgezeichnete Analyse
Ich schließe mich dem Kommentar vor mir völlig an. Genau so ist es!
Einen großen Dank für dieses Interview, der Cardinal Ottavianis theologische Kritik an Bugninis Novus Ordo aus musikalisch-ästhetischer und musikhistorischer Sicht perfekt ergänzt.
Man versteht den Zorn so vieler großer heiliger Priester, als man ihnen die überlieferten Meßbücher verbat und gegen Bugninis Vorgaben austauschte.
Es scheint eine Zulassung Gottes zu sein, daß sich ein Dilettant wie Mons. Bugnini durchsetzte. Der Hl. Geist scheint mit Pauls VI. Pontifikat im Sinne gehabt zu haben, die Kirche einer schweren Prüfung zu unterziehen. Nur so kann ich mir solche Pontifikate erklären.
Redaktion benachrichtigen Papst: politisch inkorrekt + …
#1   Dolfus   16:55:53 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
China als Bedrohung
Möglicherweise sieht Cardinal Ruini die wohl künftige Supermacht China auch als militärische Bedrohung, wirtschaftlich und politisch auf jeden Fall.
Über den Umgang mit dem chinesischen Neuaufsteiger, vor dem die europäischen Staatslenker schon vor 100 Jahren bangten, wird natürlich auch im Weißen Haus diskutiert. Das könnte auch zu Schlimmeren führen, denn Bush ist ein Zündler wie Churchill.
Auch hat die Kommunistische Parteiakademie Chinas bereits eine Analyse erstellt, worin die Fehler der gescheiterten potentiellen Supermächte Deutschland, Japan und UdSSR gelegen haben.
Redaktion benachrichtigen Klagen eines 101-jährigen Priesters
#1   Dolfus   08:22:28 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Nichts hinzuzufügen
Dieser Geistliche hat recht! Wo sollen die künftigen Priester denn ihr Priestertum lernen, wenn nicht im Priesterseminar?
Es muß wieder der Stand vor dem Einbruch des Konzilsgeistes eingeführt werden. Erst mit ihm kamen die Ärgernisse.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens die Zölibatsfrage ist geklärt
#2   Dolfus   08:18:50 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Linzer Bischof will heiraten?
Wenn der Herr Bischof das so sieht. Eines der wenigen funktionierenden Seminare in deutschen Landen sind jene der Pius- und Petrusbruderschaft.
Über die anderen Seminare kann man nur sagen: St. Pölten liegt zwischen Wien und Linz. Die Sache um Bischof Krenn und seine „Geheimwaffe“ Küchl wurde nur deswegen an die Öffentlichkeit gebracht, weil sie nicht zum Prälatenestablishment gehörten. Ähnliche Berichte über andere Seminare wurden seinerzeit von Visitator Schönborn nicht angenommen.
Redaktion benachrichtigen Kirchlicher Kollaps – Stunde der Wahrheit
#2   Dolfus   08:10:43 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Ein ausgezeichneter Kommentar!
So ist es. Der konziliare Establishment-Klerus mag sich einreden, der Konzilsgeist habe die Kirche in glorreiche Zeiten geführt, auch wenn ein Blick unter die Meßbesucher sie schon eines besseren belehren hätte müssen.
Es ist nun eine echte Gnade des Hl. Geistes, daß der typisch deutschen Funktionärskirche langsam aber sicher das Geld ausgeht. Es gibt unzählige unnötige Kommissionen, die in allen Diözesen unnötige Papiere ausarbeiten, dafür hat Christus die Kirche nicht gegründet.
Redaktion benachrichtigen Zweifelhafte Ehre für Kondom-Bischöfe
#1   Dolfus   08:04:59 | Donnerstag, 2. Dezember 2004
Verrat am Papst und an der Kirche Christi
Hier ist größter Handlungsbedarf, alleine schon um des Seelenheiles der der Kirche Anvertrauten!
Alle diese ausgezeichneten Bischöfe, Kardinäle und Laienfunktionäre haben den Hl. Vater und die Kirche Christi verraten – und dieser Verrat dauert noch an, und schlimmer, diese Leute verfolgen die Katholiken, die dem Papst die Treue halten.
Redaktion benachrichtigen Portugal: Die Abtreibung – ein kommunistisches Herzensanliegen
#1   Dolfus   17:48:03 | Mittwoch, 1. Dezember 2004
Auch Österreichs Sozialisten wollen Abtreibung ausweiten
Dies sieht ein Antrag der SJ am aktuellen SPÖ-Parteitag vor. Auch soll Protest gegen Abtreibung unter Strafe gestellt werden.
Traurig nur, daß unsere Christdemokraten keine Bestrebungen unternehmen, die Abtreibung wieder unter Strafe zu stellen (verboten ist sie ja de jure weiterhin, eine teuflische Haarspalterei).
Auch Jörg Haider sah nie einen Handlungsbedarf.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung in den USA: Specter geistert über dem Weißen Haus
#1   Dolfus   21:10:53 | Dienstag, 30. November 2004
Bush ordnete 9/11 an
Jetzt werden Amerikas Christen leider erkennen müssen, daß ihr Vorzeige-Präsident George W. Bush seine Frömmigkeit nur geheuchelt hat, denn ein echter Christ würde nie eine so wichtige Richterstelle einem Abtreibungsbefürworter geben.
Ein hoher Republikaner, der Bob Dole-Berater Stan Hilton, setzte übrigens sein Leben aufs Spiel: Er sagte im Radio, daß die 9/11-Attacken von Bush persönlich angeordnet worden waren. Wer sowas tut, ist auch fähig, einen neuen Weltkrieg vom Zaun zu brechen.
www.pilt.de/…Bush_autorisiert!*/2/
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