Nixnutz
Erstellt: 18:06:26 | Donnerstag, 25. Juni 2009
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1.620 Lesermeinungen
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Es gibt kein religiöses Judentum ohne Jesus Christus
#124   Nixnutz   20:06:17 | Samstag, 30. April 2011
@ Atzmon
Wen habe ich verwünscht? Wem habe ich geflucht?
Redaktion benachrichtigen Warum hat man das Unterhemd nicht gewaschen?
#2   Nixnutz   20:03:51 | Samstag, 30. April 2011
ungewaschenes Unterhemd
Sollte dem „Märtyrerbischof“ Williamson einmal etwas zustoßen und sollte dann eine tüchtige Pius-Schwester sein Unterhemd in die Waschmaschine stecken – das gäbe aber einen heiligen Sturm der Entrüstung ob ihres reliquienmißachtenden Übereifers!
Redaktion benachrichtigen Es gibt kein religiöses Judentum ohne Jesus Christus
#122   Nixnutz   19:53:55 | Samstag, 30. April 2011
@ Jubärens
Ich würde mich freuen, wenn Sie die Quelle(n) zu Ihrem Dreiteiler über die Birchat hamminim angeben könnten. Besten Dank!
Redaktion benachrichtigen Es gibt kein religiöses Judentum ohne Jesus Christus
#31   Nixnutz   22:31:25 | Freitag, 29. April 2011
@ ErnstSchneider
Ja, der Ritter hat sich feierlich verabschiedet. Aber er wäre nicht der erste, der vom Rücktritt zurücktritt.
Jedenfalls hat „jesus…“ am 27.01.11 geschrieben: Komm aus Novi Travnik
Redaktion benachrichtigen Es gibt kein religiöses Judentum ohne Jesus Christus
#24   Nixnutz   22:16:51 | Freitag, 29. April 2011
Ist „jesuskommtbald70“
eine andere „Erscheinungsform“ des unvergessenen Albanisch-orthodoxen Ritters?
Redaktion benachrichtigen Der falsche Selige bei der Geisteranbetung
#90   Nixnutz   18:47:30 | Donnerstag, 28. April 2011
@ Goldengel
Christus spricht: Lasst die Toten ruhen!
Wo sagt Jesus das?
Ich kenne nur Mt 8,21f bzw Lk 9,59f: laß die Toten ihre Toten begraben!
Das können Sie aber nicht meinen, denn da geht es darum, daß sich ein Berufener durch nichts von der Nachfolge Jesu abhalten lassen soll, nicht einmal durch die Pflicht, einen verstorbenen Angehörigen zu begraben.
Einen Ausspruch Lasst die Toten ruhen! kann ich nicht finden.
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Linke stören Protestmarsch gegen Gewalt
#6   Nixnutz   15:12:58 | Donnerstag, 28. April 2011
demokratisch
Es handelte sich um eine demokratische Kundgebung der gesunden Kräfte im Volk.
Sie wurde von der bekanntesten katholischen Gruppierung in Deutschland – der international tätigen Priesterbruderschaft Sankt Pius X. – organisiert.
Demokratische Kundgebung, organisiert von den Piusbrüdern – wie geht das? Die mögen doch gar keine Demokratie!
„Heiliger Vater,

Sie werden nach dem Beispiel Ihrer Vorgänger die richtige Auffassung der verfälschten Ideen wiederherstellen, die zu Idolen des modernen Menschen geworden sind: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Demokratie…“
Aus: Vierter Brief von S. E. Erzbischof Marcel Lefebvre an Papst Paul VI. vom 17. Juli 1976
Nachzulesen hier www.fsspx.at/index.php?option=com_con…
Redaktion benachrichtigen Der Kindermörder war auch ein linker Genosse
#16   Nixnutz   13:32:32 | Donnerstag, 28. April 2011
Dämonisierung
Dämonisierungen – wie sie in der antikirchlichen Propaganda zugunsten des Mißbrauchs-Hoax die Regel sind – wird man hier keine finden.
Wie schade! Die Redax kann sich nicht darin „suhlen“.
Dafür hat sie beim Fall des katholischen Pfarrers von Riekofen eben die vornehme Zurückhaltung an den Tag gelegt, die sie hier beklagt.
Redaktion benachrichtigen Der Kindermörder war auch ein linker Genosse
#11   Nixnutz   13:17:05 | Donnerstag, 28. April 2011
Goldengel
beschreibt fast so gut wie Dr. Schlämmer das Problem, das die Redaktion nicht zu sehen scheint.
Gerade ein Priester muss wissen, WAS er tut.
Der Priester hat Gutes in dieser Welt zu vollbringen und die Seelen zu Gott zu führen und diesen (besser: sie) nicht in die Sünde hineinzutreiben.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#167   Nixnutz   22:40:42 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Atzmon
Seiner Eminenz Ratzinger … Seine Eminenz Lefebvre
… Seine Exzellenz Ratzinger
Es ist wohl schon ein bißchen spät für Sie heute abend?
Redaktion benachrichtigen Vorbild-Nation Ungarn: Daß die schreien, heißt gar nix
#29   Nixnutz   16:29:57 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Walther von Stolzing
Vor einiger Zeit – Mixa war noch Bischof – gab es eine Radiosendung mit Priesterkandidaten aus dem Augsburger Seminar. Einer von ihnen erklärte, daß er in einer Kutsche zu seiner Primiz fahren wolle, in einem barocken Meßgewand, mit einem Birett auf dem Kopf, und daß als Schlußlied die Bayernhymne gesungen werden sollte.
Höffentlich tröstet Sie das ein wenig.
Redaktion benachrichtigen Der bedrängte Bischof getraut sich nicht
#26   Nixnutz   16:23:02 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Jubärens
Wo steht, daß es die alte Karfreitagsbitte schon seit dem 2. Jahrhundert gab und daß sie damals so lautete wie bis 1971?
Redaktion benachrichtigen Vorbild-Nation Ungarn: Daß die schreien, heißt gar nix
#26   Nixnutz   16:16:25 | Mittwoch, 27. April 2011
@ dreigestirn
ja, das ist eine reizende Gesellschaft, auf die man gut verzichten kann.
Redaktion benachrichtigen Vorbild-Nation Ungarn: Daß die schreien, heißt gar nix
#24   Nixnutz   16:03:47 | Mittwoch, 27. April 2011
@ dreigestirn
Ja!!! Und ich verwende eine Nazi-Keule als Unterwerfungs-Instrument unter die nicht demokratisch gewählten Medienbosse!
Redaktion benachrichtigen Vorbild-Nation Ungarn: Daß die schreien, heißt gar nix
#21   Nixnutz   15:58:41 | Mittwoch, 27. April 2011
@ dreigestirn
Nix vergessen. Der Name von Kretschmanns Partei ist so schön, daß ich sie demnächst wählen werde.
Redaktion benachrichtigen Vorbild-Nation Ungarn: Daß die schreien, heißt gar nix
#17   Nixnutz   15:49:03 | Mittwoch, 27. April 2011
@ kristall
Demnach weiß auch Kretschmann, wovon er spricht.
Redaktion benachrichtigen Vorbild-Nation Ungarn: Daß die schreien, heißt gar nix
#13   Nixnutz   15:46:43 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Blechtonne
Wenn eine italienische Münze das sternförmige Pflasterungsmuster des Kapitols in Rom zeigt, können Sie sie guten Gewissens in die Hand nehmen. Sie ist nicht obszön. Das Muster wurde ja von dem völlig unschwulen Michelangelo entworfen.
Redaktion benachrichtigen Vorbild-Nation Ungarn: Daß die schreien, heißt gar nix
#9   Nixnutz   15:40:15 | Mittwoch, 27. April 2011
Jürgen Elsässer
ist alter „Genosse“. Er war Mitglied des Kommunistischen Bundes. Müßte also für +net ebenso inakzeptabel sein wie Winfried Kretschmann.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#64   Nixnutz   14:19:40 | Mittwoch, 27. April 2011
Hoffentlich
scheint auch das bißchen Restmond braun!
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#54   Nixnutz   14:11:11 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Amaretto
Oder muß ich rote Handschuhe mitbringen?
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#50   Nixnutz   14:07:52 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Amaretto
Darf man da mit einem braunen Anzug teilnehmen?
Redaktion benachrichtigen Zwiespältiges Zeugnis eines Zisterzienser
#34   Nixnutz   13:54:52 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Blechtonne
Erklären Sie mir bitte, was eine „Ehrabneigung“ ist?
Redaktion benachrichtigen Zwiespältiges Zeugnis eines Zisterzienser
#28   Nixnutz   13:19:33 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Blechtonne
Der schwule Michelangelo hat schlechter und fehlerhafter gearbeitet als welcher „normale Kollege“?
Redaktion benachrichtigen Der bedrängte Bischof getraut sich nicht
#7   Nixnutz   12:43:30 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Altliberaler Protestunt
Ich glaube, das heißt: ganz Deutschland ist schwul.
Es erstaunt ,ich, daß Sie das als „Protestunt“ nicht wissen.
Redaktion benachrichtigen Der bedrängte Bischof getraut sich nicht
#2   Nixnutz   12:31:34 | Mittwoch, 27. April 2011
Wahnsinn
Die katholische Liturgie wird von den deutschen Naziwahn-Medien schon seit Jahren als NS-Widerbetätigung dämonisiert, bei der es darum gehe, die Vergasung der mächtigen Juden ideologisch vorzubereiten.
Bekanntlich ist die Nazi-Keule in HS-Deutschland das übliche Unterwerfungs-Instrument unter das von den nicht demokratisch gewählten Medienbossen kontrollierte links-dekadente Homo- und Abtreibungsregime.
Wer ist hier vom Wahn befallen?
Hat +net einen demokratisch gewählten Medienboss?
Daß jemand eine Keule verwendet, um sich selbst zu unterwerfen, konnte ich mir bishrr nicht vorstellen.
Redaktion benachrichtigen Zwiespältiges Zeugnis eines Zisterzienser
#16   Nixnutz   12:16:42 | Mittwoch, 27. April 2011
@ Domenico Tuttisanti
Thomas Mann zeugte fünf Kinder.
Welches seiner sechs Kinder haben Sie jetzt unterschlagen?
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat sich gut gehalten
#75   Nixnutz   21:25:43 | Dienstag, 26. April 2011
@ Stern77
Manche Geschäftsleute bedauern heute noch, daß es die Deggendorfer Gnad nicht mehr gibt. Solche Wallfahrts-Volksfeste bringen ja Umsatz.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat sich gut gehalten
#68   Nixnutz   21:04:50 | Dienstag, 26. April 2011
@ Mighty Counsellor
Wieso sollte es „YouCath“ heißen?
Redaktion benachrichtigen In der Tat – ein wahrhaft christdemokratischer Ferkel-Politiker
#8   Nixnutz   14:53:18 | Montag, 25. April 2011
Jetzt schlägt’s dreizehn
Der natürliche Gebrauch des Anus ist pervers. Meint kCdP.
Macht aber nichts. Lieber pervers als unnatürlich.
Redaktion benachrichtigen Assisi – eine Party katholischer Wendehälse
#81   Nixnutz   13:32:51 | Montag, 25. April 2011
@ alle Bibelkenner und solche, die es noch werden wollen
Bitte unterscheiden zwischen „Kanaan“ und „Hochzeit zu Kana“. Nur letztere steht im NT. Von den vielen Hochzeiten, die im Laufe von Jahrhunderten im Lande Kanaan gefeiert wurden, steht nur ganz wenig in der Bibel.
Redaktion benachrichtigen Papst erlaubt Kritik an Assisi
#25   Nixnutz   19:17:40 | Samstag, 23. April 2011
Schade,
daß +net nicht das Interview von Prof. Beyerhaus veröffentlicht oder wenigstens verlinkt. Diesen Freundschaftsdienst würden doch die Piusbrüder gerne leisten, wenn man sie lieb darum bittet.
Es wäre schon interessant zu erfahren, was dem Brief des Papstes vorausgegangen ist.
Warum sieht sich der Papst veranlaßt,
– einem evangelischen Theologen einen Brief zu schreiben?
– ihm zu versichern, daß er „Jesus Christus als einzigen Sohn Gottes und Erlöser unmißverständlich bekennen“ werde?
– ihm eine öffentliche Stellungnahme zuzugestehen?
– ihn um sein Vertrauen zu bitten?
Und warum verwendet +net für Prof. Beyerhaus nicht die beliebte Bezeichnung „Protestunte“?
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Hoax: Falsche Anschuldigungen im dreistelligen Bereich
#3   Nixnutz   12:47:28 | Donnerstag, 21. April 2011
im tiefsten Dunkel
in den Jahren 1970 bis 1974 – also im tiefsten Dunkel der Konzilszeit –
Also geht es seit 37 Jahren wieder aufwärts mit der Kirche? Na, das ist mal eine frohe Botschaft! Wird von +net viel zu selten verkündet!!! Ist manchmal nicht das genaue Gegenteil davon zu lesen?
Redaktion benachrichtigen Wieder von den Rachebischöfen plattgewalzt
#18   Nixnutz   20:00:28 | Dienstag, 19. April 2011
So so,
jetzt gibt’s anscheinend auch eine Fake-palpatina!
Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank: Helden zerstören Blasphemie
#202   Nixnutz   21:05:37 | Montag, 18. April 2011
@ Cybuzar
Vielen Dank für den Link! Da wäre mir fast etwas entgangen.
Sie können sicher sein, daß ich dieser multiplen Persönlichkeit mein volles Vertändnis entgegenbringe.
Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank: Helden zerstören Blasphemie
#187   Nixnutz   20:45:47 | Montag, 18. April 2011
Oh, ein neuer Versuch
des Fake-Rätsels. Diesmal .arkanum. Die Namen ändern sich, die Sprache bleibt gleich.
Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank: Helden zerstören Blasphemie
#28   Nixnutz   15:12:34 | Montag, 18. April 2011
@ Fake-Rätsel
Ich drohe niemanden und habe nie jemandem gedroht!
Als Fake-Kiki haben Sie vielleicht noch niemandem gedroht. Ich hab’ aber mal eine Drohmail von Ihnen bekommen, am 07.10.10 um
12:49 h, wenn auch unter einem anderen Nick.
Redaktion benachrichtigen Macht nichts: Bischof agitiert gegen die Lehre des konzilsseligen Papstes
#15   Nixnutz   16:00:20 | Sonntag, 17. April 2011
Frauen können nicht Diakon werden
Wozu auch? Hauptsache, sie dienen brav.
Vom früheren Speyerer Weihbischof Ernst Gutting war einmal Folgendes zu lesen:
„Jesus hat gesagt: ‘Der Menschensohn ist nicht gekommen um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen.’ Später haben die Männer das Dienen an die Frauen delegiert.“
PS: Im griechischen Text steht für „dienen“ diakonésai. Mk 10,45; Mt 20,28
Redaktion benachrichtigen Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
#63   Nixnutz   17:11:01 | Samstag, 16. April 2011
@ Reconquista
Gibt es in Ihrer Heimatstadt Traunstein noch mehr Leute, die über den ranghöchsten Oberbayern an der römischen Kurie so nett reden wie Sie?
Redaktion benachrichtigen Kirche ist nicht dort, wo Menschen diskutieren
#6   Nixnutz   20:47:56 | Freitag, 15. April 2011
Wieviele Artikel
müssen in dieser Serie noch erscheinen, bis der schon leicht angemoderte Streitgesprächs-Knochen endgültig abgenagt und ausgelutscht ist?
Redaktion benachrichtigen Ein besorgniserregendes Erbe
#15   Nixnutz   17:18:46 | Montag, 11. April 2011
Wenn das stimmt,
Die RKK ist voll des Heiligen Geistes durch ihre katholische Morallehre.
dann habe ich vieles, was ich im Reli-Unterricht gelernt habe, umsonst gelernt. Schade drum, der war vorkonziliar und eigentlich ganz solide.
Redaktion benachrichtigen Ein besorgniserregendes Erbe
#7   Nixnutz   16:19:01 | Montag, 11. April 2011
Jetzt weiß ich endlich,
wozu es die Pille gibt!
die Pille verhindert den Kindersegen
Tausend Dank, Goldengel!
Redaktion benachrichtigen Ein besorgniserregendes Erbe
#3   Nixnutz   15:51:00 | Montag, 11. April 2011
Heißt die US-amerikanische Zwei-Wochen-Zeitung
„The Remant“ (was soll das sein?) oder „The Remnant“ (der Rest)?
Redaktion benachrichtigen Aufklärer glaubten, daß die Erde im Mittelalter eine Scheibe war
#7   Nixnutz   13:37:47 | Montag, 11. April 2011
Was denn nun?
Haben die Aufklärer geglaubt, dass die Erde eine Scheibe sei (siehe Titel) oder haben sie ein Märchen … aufgetischt und dem Mittelalter untergeschoben (siehe Text)?
Das ist doch nicht dasselbe!
Redaktion benachrichtigen Das Kriegsbeil ist begraben
#15   Nixnutz   13:10:28 | Montag, 11. April 2011
da es gerade
um den braunen Willi geht: einige interessiert vielleicht
folgendes: www.sueddeutsche.de/…ustleugner-1.1083579
und die Fortsetzung: www.sueddeutsche.de/…tleugner-1.1083579-2
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „schlicht“ – was immer das heißen mag
#37   Nixnutz   21:21:35 | Freitag, 8. April 2011
Heißt es in Österreich „der Kasel“?
Oder hat sich da ein freimaurerischer Antikatholik in die Redax eingeschlichen und sich durch den Fehler unfreiwillig entlarvt?
@ Bodo Brombach
Seien Sie vorsichtig!
Danke lieber Gott, dass Du alle in die Hölle schickst, die sich der falschen Form bedienen, auch wenn ihr Herz noch so rein ist!
Schicke bitte unbedingt auch die in die Hölle, die einen Kasel tragen, der kreuz.net nicht gefällt! Danke sehr!
Sie bringen sich ja selbst in Gefahr!
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#44   Nixnutz   20:34:12 | Mittwoch, 6. April 2011
@ Domenico Tuttisanti
Hab’ ich schon in meinen ersten Beitrag (17:14 h) aus dem LThK übernommen.
Aber danke für Ihren Hinweis.
Übrigens: ich kenne nur Abolition, Abolitionist, lat. abolitio, engl. abolition.
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#42   Nixnutz   20:02:28 | Mittwoch, 6. April 2011
@ Jubärens
Nochmal: Ich kann nicht den ganzen Artikel reinschreiben. Aber Sie und jeder Leser kann den ganzen Artikel lesen, wenn er möchte, und sich sein eigenes Urteil bilden.
Ich wiederhole: ich habe das rausgesucht, was den unglaublichen Satz von der Abschaffung widerlegt. Ich habe nicht bestritten, was auch das LThK nicht bestreitet: daß es auch immer Gegner der Sklaverei gegeben hat.
Natürlich ist das LThK nicht fehlerfrei. Aber zitierfähiger als +net ist es allemal.
Übrigens: ein Bild mit Sklaven aus Afrika, die von muslimischen Sklavenhändlern nach Amerika verfrachtet werden, beweist nicht nur daß es muslimische Sklavenhändler gab, sondern auch, daß es in Amerika eine Nachfrage nach Sklaven gab. Die Nachfrager waren kaum die Indianer oder die Indios.
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#34   Nixnutz   19:28:08 | Mittwoch, 6. April 2011
Hab ich’s doch geahnt, …
daß jetzt entweder das LThK als Kirchenhaß-Lexikon bezeichnet wird oder der Jubärens was beisteuert …
Allerdings erwartete ich eher, daß Spanier und Portugiesen als Muselmanen und protestuntige Schwuchteln abqualifiziert würden.
Wenn Sie den LThK-Artikel lesen, werden Sie vielleicht zu einem anderen Urteil kommen. Aber ich kann ja nicht den ganzen Artikel reinschreiben. Ich habe das rausgesucht, was dem unglaublichen Satz von der Abschaffung widerspricht, und oben drüber geschrieben, daß es sich im LThK sehr viel differenzierter liest. Differenzierung ist nun wahrlich nicht die Stärke dieses +net-Artikels, selbst wenn Sie der Autor sein sollten.
Im übrigen freue ich mich immer noch über Ihren schönen Satz vom 26.03.:
Man kann nur hoffen, dass mit der Eiligsprechung von JP II der Zahn der Zeit, der schon so manche Träne getrocknet hat, auch über diese Wunde Gras wachsen lässt.
Was der Zahn der Zeit so alles kann: Tränen trocknen, Gras über Wunden wachsen lassen …
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#28   Nixnutz   18:00:15 | Mittwoch, 6. April 2011
@ Domenico Tuttisanti
Ich bin schon Katholik genug, um zu wissen, daß diese Seite hier nicht repräsentativ für die RKK ist. Aber gerade hier tummeln sich reichlich viele Total-VII-Gegner, und das hat mich zu der Frage gebracht, was sie von der Ablehnung der Sklaverei durch das VII halten.
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#23   Nixnutz   17:34:56 | Mittwoch, 6. April 2011
@ Domenico Tuttisanti
Es gibt keine „Gegner des V II“, die von vorne bis hinten alles ablehnen, was auf dem Konzil beschlossen wurde.
Das bezweifkle ich stark. Wenn ich etwa die Beiträge von ruhrgebietler durchsähe, fände ich wahrscheinlich schnell ein entschiedenes „Hinweg mit dem apostatischen Räuberkonzil!“ oder so ähnlich.
Redaktion benachrichtigen Die Aufklärung rechtfertigte den Sklavenhandel
#14   Nixnutz   17:14:39 | Mittwoch, 6. April 2011
Abgeschafft?
Das Christentum hat die Sklavenhaltung abgeschafft.
Das liest sich aber im Lexikon für Theologie und Kirche anders und sehr viel differenzierter.
Zum Beispiel:
Die zunehmende Christianisierung u. die damit verbundene Entwicklung z. Reichskirche verstärkt die Berücksichtigung von Interessen von Sklaven-Besitzern z.B. bei Taufe, Ordination und Kloster-Eintritt und damit die Zurücksetzung der Sklaven …
Seit den Entdeckungen und Eroberungen der Portugiesen u. Spanier expandierten Sklaverei u. Sklaven-Handel enorm…
Die chr. Autoren der alten Kirche akzeptierten mit wenigen Ausnahmen die gesellschaftl. Institution der Sklaverei…
Für die Durchsetzung des Abolitionismus im späten 18. Jh. setzten sich aus chr. Motiven v.a. die Methodisten, Mennoniten u. ganz bes. die Quäker ein…
Die grundsätzl. Ablehnung der Sklaverei als solcher kommt erst im 19. jH. eindeutig z. Ausdr. v.a. bei Gregor XVI. u. Leo XIII…
Das Vat. II verurteilt die Sklaverei u. betont die wesentl. Gleichheit aller Menschen.“
Wenn ausgerechnet das VII die Sklaverei verurteilt hat, müssten dann nicht die Gegner des VII für die Sklaverei sein?
Redaktion benachrichtigen Werden die Christen politisch zusammenrücken?
#81   Nixnutz   00:32:55 | Montag, 4. April 2011
Und so einer
sitzt im Vorstand der Zentrumspartei!
Gute Nacht!!
Redaktion benachrichtigen Das Programm des interreligiösen Greuels ist bekannt
#17   Nixnutz   00:32:30 | Sonntag, 3. April 2011
Guten Morgen, Reconquista,
schon vergessen, wie der Plural von „intervallum lucidum“ lautet?
Redaktion benachrichtigen Das Programm des interreligiösen Greuels ist bekannt
#11   Nixnutz   00:00:19 | Sonntag, 3. April 2011
Die Redax
gewöhnt sich anscheinend daran, „Synkretismus“ mit „ch“ zu schreiben.
Vielleicht schreibt sie bald „Christus“ und „Christen“ mit „k“?
Was wohl Grund und Ziel dieser „Rechtschreibreform“ sind? Sonst ist man hier doch nicht so reformfreudig!
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#79   Nixnutz   22:03:41 | Freitag, 1. April 2011
@ Evelynn
Verstehe ich richtig, daß Sie Paulus für den Verfasser des ersten Johannesbriefs halten? Die Bibelwissenschaftler schreiben mehrheitlich das Johannesevangelium und den ersten Joh-Brief – manche auch die beiden anderen Joh-Briefe – ein und demselben Autor zu. Nicht alle Apostelbreife stammen von Paulus. Mir ist nicht bekannt, daß jemand ihn für den Verfasser der Johannesbriefe hält.
Redaktion benachrichtigen Video von der Priesterweihe des Papstes + …
#48   Nixnutz   21:31:24 | Freitag, 1. April 2011
Sieh mal an,
der „LASKO !“ kennt Kaplan Gottfried Melzer!
ICH WEISS DIES VON EINEM HEILIG MESSIGEN PRIESTER AUS BAD HALL KAPLAN GOTFRIED MELZER DAS DIES SO DIE GERICHTE AUS ROM KOMMEN MAL SEHEN WAS KOMMT ?
Ist das nicht der „marranenjäger“ unseligen Angedenkens?
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. und die Inflation der Heiligen? + …
#70   Nixnutz   00:05:30 | Montag, 21. März 2011
@ Mary Cruz
wo liegt eigentlich Rimsting?
Rimsting liegt in der Nähe des Chiemsees zwischen Bad Endorf und Prien und hat meines Wissens nichts mit dem russischen Komponisten Rimski-Korsakow zu tun. Der hat auch keine Lobeshymne auf den Zaren Saltan geschrieben, sondern aus dem „Märchen vom Zaren Saltan“ des russischen Dichters Puschkin eine Oper gemacht.
Redaktion benachrichtigen Entartung: Die Familie wird der Lohnarbeit unterworfen
#10   Nixnutz   16:32:48 | Sonntag, 6. März 2011
Alles gut durchdacht?
Wenn ich das richtig verstehe, ist das „Bündnis Christliche Schweiz“ gegen die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Soll das heißen, daß alle Eltern von der Erwerbstätigkeit befreit werden? Oder nur die Väter? Oder nur die Mütter? Na, wohl nur die Mütter, wie zu alten Zeiten. Dann müssen die Väter aber so gut bezahlt werden, daß es für Frau und Kinder reicht. Davon muß man die Arbeitgeber erst einmal überzeugen. Die stehen zwar nicht links, zahlen aber trotzdem keine ausreichend hohen Löhne für dieses Konzept, wegen der Konkurrenz im Ausland, wo noch weniger weit linksstehende Arbeitgeber noch geringere Löhne zahlen. Außerdem sollte man, wenn der Vater als Ernährer ausfällt, die Mütter trotzdem und erst recht von der Erwerbsarbeit freistellen – der Kinder wegen. Auch wenn das in der guten alten Zeit nicht so war.
Freilich, wenn die Frauen nur noch in Hauswirtschaft ausgebildet werden – sie sollen ja nicht erwerbstätig sein – dann wird es den Arbeitgebern auch nicht recht sein, denn mit Männern allein können sie den Bedarf an Fachkräften nicht decken, was wiederum die Konkurrenzfähigkeit mindert. Kann es sein, daß das Schweizer Bündnis die Quadratur des Kreises versucht? Die Gegner dieses Konzepts werden jedenfalls nicht nur Linksstehende sein.
Erstaunlich finde ich auch, daß +net hier von einem evangelischen und nicht von eiem „protestuntischen“ Pfarrer spricht.
Redaktion benachrichtigen Ghadhafi-Syndrom: Jetzt mauern sich die Abtreiberungs-Befürworter ein
#4   Nixnutz   12:58:10 | Sonntag, 6. März 2011
?-?-?
Die Bannmeile ist keine Erfindung von HS-Deutschland.
Hat das irgendjemand geglaubt oder behauptet?
Auch vor den Konzentrationslagern des Dritten Reiches gab es Bannmeilen.
Bannmeilen sind auch keine Erfindung der Nazis.
Verbrecher haben zu allen Zeiten versucht, sich zu verstecken.
Bannmeilen dienten nicht dem Schutz von Verbrechern, sondern dem Schutz vor Verbrechern und Verbrechen.
Etwa 5.000 unschuldige Kinder fallen jährlich diesem größten deutschen Tötungsunternehmen der Gegenwart zum Opfer.
Dem Statistischen Bundesamt wurden 2009 110.700 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Demnach sind „pro familia“ knapp 5 % der Abtreibungen anzulasten. Wer empört sich über die anderen gut 95 %?
Und wenn es stimmt, daß nur etwa die Hälfte der Schwangerschaftsabbrüche gemeldet werden, dann sind es fast
98 %, die ohne das laut +net größte deutsche Tötungsunternehmen stattfinden.
Redaktion benachrichtigen Nur als Papst hat er versagt + …
#24   Nixnutz   14:12:50 | Dienstag, 1. März 2011
@ Walther von Stolzing
Ich unterscheide zwischen Rechtschreibfehlern und falsch geschriebenen Fremdwörtern. Die sehen so schön gelehrt aus und sind manchmal ansteckend wie Grippeviren.
Redaktion benachrichtigen Nur als Papst hat er versagt + …
#19   Nixnutz   13:13:41 | Dienstag, 1. März 2011
„synchretistisch“
Also – Synkretismus und synkretistisch wird mir k geschrieben. Daran hat auch die Rechtschreibreform nichts geändert.
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag für die deutschen Naziwahn-Medien
#14   Nixnutz   20:43:08 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Hoffentlich
erholen sich die „Naziwahn-Medien“ noch einmal von diesem „schweren Schlag“. Wäre doch schade, wenn nach dem Partei-Austritt eines einzelnen Nazis die +net-Redax ihrer Lieblingsfeinde verlustig ginge …
Redaktion benachrichtigen Beförderung von Kardinal Kasper + …
#16   Nixnutz   13:44:56 | Dienstag, 22. Februar 2011
… posaunte das Erzbistum … hinaus
Na klar: Wenn in der Kirche so etwas „Seltenes“ wie sexueller Mißbrauch geschieht, dann muß man den Mantel des Schweigens darüber breiten. Das ist dann keine Vertuschung, denn die Kirche hat noch nie etwas vertuscht. Und überhaupt: Wenn der Mißbrauch nicht von mindestens einem Redax-Mitglied mit eigenen Augen beobachtet wurde, ist er nicht bewiesen, also „angeblich“. Denn einem Opfer, das von Mißbrauch berichtet, kann man nicht glauben. Opfer sind in Wirklichkeit keine Opfer, sondern Verführer und mithin die eigentlichen Täter. Das habe ich auf dieser Seite hier gelernt.
Redaktion benachrichtigen Eine große Anzahl Seelen wird verlorengehen
#7   Nixnutz   21:21:47 | Sonntag, 20. Februar 2011
Charles de Foucauld hat selber nicht missioniert.
Ist er also einer der Hirten, die ihre Sorge und Hirtenpflicht über die Seelen verletzt haben?
Redaktion benachrichtigen Der Arzt wird zum gefährlichsten Menschen im Staat
#38   Nixnutz   23:39:35 | Sonntag, 16. Januar 2011
Eid des Hippokrates
Es heißt zwar Hypothek und Hypothese und Hypo…sonstwas, aber Eid des Hippokrates.
Das wissen leider nicht mal mehr alle Ärzte, aber man sollte sich davon nicht beirren lassen.
Redaktion benachrichtigen Der Krieg ging weiter
#124   Nixnutz   23:19:19 | Sonntag, 16. Januar 2011
@ DerRabe
Gern geschehen!
Wenn man die zitierten Psalm-Stellen anschaut, kann man feststellen, daß die Worte „er richtet die Völker in Gerechtigkeit“ keine Drohung, sondern – vom Beter aus gesehen – Vertrauen und Hoffnung auf Gott ausdrücken wollen. Deshalb kann ich diese Stellen nicht mit der „Selbstverfluchung“ Mt 27,25 oder mit einer wie auch immer gearteten „Schuld von Juden“ in Verbindung bringen.
Redaktion benachrichtigen Der Krieg ging weiter
#119   Nixnutz   22:59:02 | Sonntag, 16. Januar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
Nein, das wollte ich ganz bestimmt nicht sagen! Das wäre nicht nur befremdlich, sondern gar nicht möglich; denn die Psalmen sind jüdische Texte. Wenn dort von „Völkern“, „Nationen“ etc. die Rede ist, sind die „goijim“, die „Heiden“ gemeint.
Redaktion benachrichtigen Der Krieg ging weiter
#117   Nixnutz   22:47:30 | Sonntag, 16. Januar 2011
@ DerRabe
dasss gott völker und nationen richtet steht wirklich in der bibel. ich müsste die stelle erstmal wieder raussuchen.
Hier sind ein paar solcher Stellen: Ps 9:9; 96:13; 98:9;
Redaktion benachrichtigen Kardinal spricht von der „Eliminierung“ der Neuen Messe
#22   Nixnutz   01:03:10 | Freitag, 14. Januar 2011
Schön zu sehen, …
… wie kreativ die Redax mit dem Namen des Motu Proprio umgeht.
Neulich hieß es noch „Summorum Ponfiticum“, heute heißt es „Summorum Ponticufm“.
Vielleicht kann man beim nächsten Mal die Bezeichnung „Summorum Profiticum“ verwenden?
Redaktion benachrichtigen Vor allem „Predigerinnen“ treten in Aktion
#16   Nixnutz   14:44:18 | Dienstag, 11. Januar 2011
@ Sycamore 11:45 h
„Nitimur“ ja „in vetitum“, wie Cicero zu sagen pflegte.
Cicero auch? Im allgemeinen wird Ovid, Amores 3,4,17 als Quelle angegeben.
Vor 20 Jahren hat mal jemand behauptet, das habe der Apostel Paulus geschrieben. Aber der schrieb keine lateinischen Hexameter.
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzüchtiger will Papst-Messe + …
#72   Nixnutz   19:54:45 | Samstag, 8. Januar 2011
So, so,
„geschiedene Wiederverheiratete“, „gemischte Ehen“ und die „Stellung der Frau in der Kirche“ sind für +net „Unterhosenthemen“. Apart! Da fehlt doch noch mindestens ein Thema: „Ehe und Familie“.
Redaktion benachrichtigen Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel
#49   Nixnutz   17:40:46 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@ Rudolfus
„Von Menschen und Göttern“ ist eine französische Produktion. Sobald ich den Film gesehen habe, werde ich Ihnen berichten.
Ansonsten habe ich eine ganze Reihe europäischer Filme gesehen, die keine Sexfilme waren.
Oder sollte ich immer gerade dann eingeschlafen sein, wenn es spannend wurde?
Redaktion benachrichtigen Brandstifter gefaßt: Die Medienbosse vertuschen die Spuren
#6   Nixnutz   17:24:44 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Niemand?
Wenn das Attentat von einem psychisch kranken Katholiken durchgeführt worden wäre, würde niemand von einem „psychisch Kranken“ sprechen.
Woher weiß +net das?
Sowohl der Mörder von Pfarrer Hans Milch als auch die junge Frau, die Papst Benedikt XVI. 2009 in der Christmette angriff, sind als „geistig verwirrt“ bezeichnet worden.
Redaktion benachrichtigen Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel
#22   Nixnutz   15:59:40 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@ Rudolfus
Seit dieser Zeit wurden kontinuierlich alle Spielfilme in Sexfilme umgewandelt.
Ich glaube, ich gehe morgen mal wieder ins Kino, in den Film „Von Menschen und Göttern“. Da geht ex um die ermordeten Trappisten von Tiberine. Bin schon ganz gespannt auf den Sex.
Und ich versuche mir vorzustellen, wie man die Spielfilme, die ich in den 60er Jahren gesehen habe, alle in Sexfilme „umgewandelt“ hat. Wem hat man so eine Strafarbeit gegeben?
Übrigens: Mindestens „Casablanca“ und „Kinder des Olymp“ und „Der dritte Mann“ scheinen der Umwandlung entgangen zu sein. Oder sie waren immer schon Sexfilme.
Redaktion benachrichtigen Ein Danke von ‘Ecclesia Dei’ + …
#23   Nixnutz   15:34:35 | Mittwoch, 5. Januar 2011
@ Marienkind
JESUS hat selbst gesagt „Ich werde ihre Mahltische zerstören“.
Bitte, wo kann ich nachlesen, daß Jesus das gesagt hat?
Redaktion benachrichtigen Der Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
#44   Nixnutz   20:41:00 | Sonntag, 2. Januar 2011
@ Goldengel
Super, wie Sie wieder zu Ihrer Höchstform aufgelaufen sind!
Eigentlich dürfe kein Priester so ein Weib verheiraten
Aber solche Männer darf der Priester schon verheiraten, nicht wahr? Die mußten sich schließlich „die Hörner abstoßen“.
Wenn das nicht Doppelmoral ist …
Redaktion benachrichtigen Der Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
#36   Nixnutz   19:55:22 | Sonntag, 2. Januar 2011
@ Goldengel
Das ist jetzt ein anderes Thema.
Um bei dem vorigen Thema zu bleiben: auch emanzipierte Christinnen können ein gutes Familienleben mit Kindern führen.
Redaktion benachrichtigen Der Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
#34   Nixnutz   19:29:55 | Sonntag, 2. Januar 2011
@ Goldengel
Wenn so manche „emanzipierte“ Frau sich heute christlich nennt, können Sie sich auch mit einem Kanaldeckel unterhalten – der gleiche Gestank wird sie treffen !
Ich kann Ihnen versichern, daß weder Prof. Irmtraud Fischer nach Kanaldeckel riecht noch Frau Hanna-Renate Laurien das getan hat. Wenn Ihre empfindliche Nase schlechten Geruch signalisiert, so liegt das sicher nicht an emanzipierten christlichen Frauen.
Redaktion benachrichtigen Sie erwarten ein irdisches Gottesreich – und es kommt der Antichrist
#41   Nixnutz   19:17:09 | Sonntag, 2. Januar 2011
@ Goldengel: Abt in Pension.
Sie können Ihre Ansichten ja mal den zurückgetretenen Äbten Odilo Lechner (München, St. Bonifaz) oder Ansgar Schmidt (Trier, St. Matthias) mitteilen. Die haben schließlich ein Recht darauf, daß ihnen mal jemand sagt, wo es lang geht. Und wenn Sie das sagen, ist es bestimmt kein „Laiengewurschtele“.
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#32   Nixnutz   19:03:58 | Sonntag, 2. Januar 2011
@ Goldengel
die heutigen Laien wollen fest mitmischen
Die damaligen Laien wollten nicht nur, die durften und sollten sogar mitmischen, wie man den neutestamentlichen Briefen entnehmen kann. Und was für Laien! Frauen, sogar verheiratete! Zustände „wie im alten Rom“!
Die Laien damals waren andere Leute, als die heutige
…gesellschaft.
Die damalige Gesellschaft nennt Westerwelle „spätrömische Dekadenzgesellschaft“. Und Recht hat er. Was Sie von der heutigen Gesellschaft sagen, läßt sich auch der Gesellschaft des
1. Jahrhunderts vorwerfen. Da gibt es nichts zu idealisieren. Und zwar auch nicht bei den Menschen, die sich aus dieser dekadenten Gesellschaft heraus den Christen anschlossen. Das waren nicht lauter Unschuldslämmer, auch nicht nach der Taufe. Kein Grund also, sich über heutige Laien so despektierlich zu äußern.
Redaktion benachrichtigen Der Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
#13   Nixnutz   14:28:56 | Sonntag, 2. Januar 2011
Flambeau: Laudes
Ich bin sicher, daß Ihre Mitbeter am Sonntagmorgen nicht „zum“ Laudes gehen, sondern „zur“ Laudes. Denn analog zu Vesper, Komplet etc. wird der ursprüngliche Plural „Laudes“ wie ein Fem. Sing. behandelt und auf keinen Fall wie ein Maskulinum oder Neutrum.
Redaktion benachrichtigen Der Kooperativen Pastoral geht es nicht um Frömmigkeit oder Glaubenserneuerung
#8   Nixnutz   14:14:50 | Sonntag, 2. Januar 2011
@ Goldengel
Seitdem der Laie in die Kirche eingedrungen ist – das ist schon seit langen der Fall, schon vor J.P.II –
Stimmt genau! Laien gibt es in der Kirche schon mindestens seit dem ersten Pfingstfest. Etwa 3000 Leute ließen sich damals taufen und „erhielten das Geschenk des heiligen Geistes“. Steht in der Bibel, Apg. 2,37-41. Aber daß die Laien „eingedrungen“ seien, steht da nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Zukunft der Christen ist fraglich + …
#13   Nixnutz   13:25:15 | Sonntag, 2. Januar 2011
Da sieht man’s mal wieder:
Auf dem Weg in die Kirche umgekommen
Hätten die Freimaurer nicht das Auto erfunden und satanischerweise für seine Verbreitung gesorgt, dann könnten Christen heute ungefährdet und unverfolgt zum Gottesdienst gehen.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#107   Nixnutz   20:56:03 | Samstag, 1. Januar 2011
Hallo Peru,
ganz herzlichen Dank für Ihre freundlichen Grüße und guten Wünsche, die ich gerne erwidere. Ja, es tut gut, und zwar auch dieser trüben Seite hier, wenn hin und wieder ein paar unaufgeregte und hämefreie Beiträge zu lesen sind. Mal sehen, was man dafür tun kann.
Auch Ihnen ein gutes und gesegnetes Jahr 2011!
Nixnutz
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#102   Nixnutz   20:28:44 | Samstag, 1. Januar 2011
@ Goldengel
Ich habe Sie schon richtig zitiert.
Also mit Götzendienern hat Christus niemals einen Dialog geführt.
Mit Pilatus hat Jesus aber schon geredet. Steht wenigstens in der Bibel. Und mit römischen Soldaten auch. Und manchmal hat er sich auf heidnisches Gebiet begeben. Da wird er auch mit ein paar Menschen gesprochen haben. Ob er auch mit ihnen gegessen und getrunken hat? Wenn er sich an die jüdischen Speisevorschriften gehalten hat, dann wohl eher nicht. Manche Zeitgenossen haben sich ja schon aufgeregt, wenn er bei Zöllnern und Sündern gegessen hat.
Mit wem Jesus ganz bestimmt nicht geredet hat – das ist leicht zu behaupten, aber schwer zu beweisen.
Er führt doch mit dem Weltteufel keinen Dialog !
Zur Erinnerung: Mt 4,1-11
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#95   Nixnutz   20:05:48 | Samstag, 1. Januar 2011
@ Goldengel
Christus führte keine Dialoge
Also mir fallen da schon ein paar Dialoge ein: zum Beispiel die Gespräche Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen (Joh 4) und mit Nikodemus (Joh 3).
Christus spricht: Benehmt euch wie Schafe unter Wölfe !
Das kann ich so in der Bibel nicht finden. Wohl aber: Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! (Mt 10,16)
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ökumenismus-Bischöfe wollen keinen Dialog mit den Altgläubigen
#20   Nixnutz   13:28:15 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@ Reconquista 11:43 h
Was sind Konzilsenzykliken?
Auch wenn Sie „Nostra Aetate“ und „Lumen Gentium“ für „Katastrophen“ halten – das 2. Vatikanum hat keine Enzykliken verfaßt.
Redaktion benachrichtigen Aussitzen: So gehen die linken Homos mit ihren Mißbräuchen um
#53   Nixnutz   21:39:45 | Montag, 20. Dezember 2010
Na, na, jubärens,
ich habe nichts bestätigt, sondern darauf hingewiesen, daß die DBK-Richtlinien nicht unbedingt eingehalten wurden. Ihrer Aussage, daß im staatlichen Bereich nichts geschehen sei, mißtraue ich erst einmal.
Als 1999 die FR das Ausmaß der Kinderschänderschule andeutete, haben die Medien gemauert und die Schulbehörde aktiv vertuscht.
War doch auch „in der Kirche bis etwa 2000 … akzeptierte Praxis“!
Die HU ist wieder ein anderes Thema; dass sie nicht kirchenfreundlich ist, dürfte allgemein bekannt sein.
Daß EB Marx es „allen recht machen“ will, ist auch eine etwas eigenwillige Sicht der Dinge.
Redaktion benachrichtigen „Kauf nicht beim Juden!“ andersrum
#5   Nixnutz   20:22:26 | Montag, 20. Dezember 2010
@ „rockdino_“
Halten Sie es für gut christlich, in dieser Fake-Rolle ein Nazi-Video hier einzustellen?
Das ist nun kein fundamental-Gschmarri mehr, sondern ziemlich r…extrem.
Redaktion benachrichtigen Aussitzen: So gehen die linken Homos mit ihren Mißbräuchen um
#49   Nixnutz   20:07:14 | Montag, 20. Dezember 2010
@ Jubärens
Warum wollen Sie dies zweierlei Maß der Medien (D.T) nicht sehen?
Die Diskrepanz zwischen den Berichten über die kirchlichen und die nichtkirchlichen Fälle ist bei + net größer als bei Presse und Funk, aber das wollen S i e ja nicht sehen.
… Verharmlosungsformulierungen wie „unter den Teppich kehren“
„unter den Teppich kehren“ verharmlost nicht. Ob ich etwas mit Tusche überschmiere oder ob ich einen Teppich darüberlege – es wird unsichtbar gemacht.
In der Kirche bis etwa 2000, im Staat bis 2010 war es eine selbstverständliche und allseits akzeptierte Praxis, dass Missbrauchsfälle innerhalb der jeweiligen Institutionen reguliert und ggfs. sanktioniert wurden.
Nach 2000 gab es zwar DBK-Richtlinien, aber auch Riekofen und Garching/Tölz. Da hielt man sich nicht an die Richtlinien. Kein Wunder, daß die Presse nicht vergaß, das zu erwähnen. Wieviele andere Fälle nicht ans Tageslicht kamen, weiß niemand.
Es verwundert auch nicht, daß EB Marx bei Ettal gerade deshalb so scharf reagierte, weil er meinte, das Bistum hätte informiert werden müssen. Er will eben „schonungslos aufklären“. Wenn Sie das einerseits als Pluspunkt für die Kirche ansehen, andererseits für serviles Vorauseilen vor den Medien halten – geraten Sie da nicht in Widerspruch zu sich selbst?
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#36   Nixnutz   17:46:23 | Montag, 20. Dezember 2010
ach, Jubärens,
wenigstens bin ich nicht so blauäugig, die „Berichterstattung“ hier für gut katholisch zu halten. Sonst müßte ich eiligst aus der Kirche austreten.
… und die Leser damit so einseitig manipuliert
Eigenartig, mein Eindruck ist, daß eben +net genau das versucht.
… die Meinung herrscht, 98 Prozent aller gesellschaftlichen Missbrauchsfälle würden in der kath. Kirche passieren – obwohl es gerade umgekehrt ist!
Meinen Sie Mißbrauchsfälle in der Gesamtbevölkerung? Bisher wurde hier Mißbrauch in der Kirche mit Mißbrauch in Reformschulen verglichen. Daß da nur 2% auf die Kirche entfallen sollen, ist absurd. Daß Mißbrauch in Familien häufiger vorkommt als bei Priestern, weiß jeder, der denken kann.
… von emotionalisierten Äußerungen
Das macht +net natürlich nicht. +net trennt auch scharf zwischen Nachricht und Kommentar und enthält sich strikt jeder abschätzigen und herabsetzenden Bemerkung gegenüber Personen und Ereignissen.
Mir ist bei Ihrem Post am 16.12. 23:22 h „Die Frankfurter Rundschau lügt“ aufgefallen:
… hat die Kirche unabhängige Ermittler bestellt
Ja, 2010. Auch die Odenwaldschule.
… die Schulleiterin, die die Missbrauchsfälle vor 20 Jahren vertuscht hatte
Als die Schulleiterin 1989 vertuschte, wurde auch in der Kirche nach Kräften vertuscht und wurden die Täter hin- und herversetzt.
Daß E. Riegel 2010 das Vertuschen immer noch nicht lassen kann, auch wenn sie ein ganz klein wenig zurückgerudert ist, lese ich in der FR. Da hat die FR wohl nicht gelogen.
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#22   Nixnutz   15:37:43 | Montag, 20. Dezember 2010
Ja, Jubärens,
wir haben unterschiedliche Sichtweisen und daran wird sich wohl auch nichts ändern. Daß EB Marx in Ettal übers Ziel hinausgeschossen ist, hat ihm ja Rom bestätigt. Daß das „serviles“ Vorauseilen war, ist Interpretation, und bei Marx eine ziemlich eigenwillige und wohl „sehr seltene“.
Ich rechtfertige keine Lügenmedien. Aber wenn ich davon ausginge, daß an den Berichten über kirchliche Mißbrauchsfälle fast nichts stimmt, dann bräuchte ich auch die Berichte über nichtkirchliche Fälle nicht ernst zu nehmen.
Woher wissen Sie, daß der Ermittler im Fall Ettal „kirchenfeindlich“ ist? Weil er zu einem bedrückenden Ergebnis kam? Ist die Gutachterin Marion Westpfahl auch „kirchenfeindlich“?
Zu Ihrem Post vom 15.12. 17:22 h:
Nixnutz hat stundenlang in den Systemmedien gegoogelt
Sie wissen nicht, wie lange ich gegoogelt habe. Oder haben Sie in meinem PC herumgehackt?
und nicht einmal die Bezeichnung „Vertuschen“ für das vielfältige Vertuschen der Schülervergewaltigungen an der Helene-Lange-Schule gefunden
Wer googelt kann etwas finden, aber nicht alles; denn Google dokumentiert weder systematisch noch vollständig. Daher können Sie nicht beweisen, daß nur ein Medium den Begriff „Vertuschung“ benutzt habe. Ich habe aber ausreichend Belege gefunden und zitiert, die die Vertuschung benennen, auch wenn das Wort selbst nicht verwendet wird, z.B. „kollektiv unter den Teppich gekehrt“.
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#14   Nixnutz   14:39:48 | Montag, 20. Dezember 2010
Zwei Berichte
Die Odenwaldschule hat den Bericht der beiden unabhängigen Ermittlerinnen am vergangenen Freitag, das EB München den Bericht der unabhängigen Ermittlerin zwei Wochen vorher vorgestellt.
Über den Münchner Bericht hat sich die +net-Redax, soweit ich sehe, ausgeschwiegen.
Wer die Berichterstattung über München und die Odenwaldschule vergleichen möchte, ist auf die hier so genannten „Lügenmedien“ angewiesen. Gut, daß wir sie haben, die „Lügenmedien“! Wenn es sie nicht gäbe, entfielen für die Redax viele Anlässe, sich „aufzugeilen“, wie sie in ihrer vornehmen Wortwahl von den Bischöfen behauptet.
Angeblich sind die Berichte über Mißbrauch in katholischen Einrichtungen durchweg „aufgebauscht“, die Berichte über die „Reformschulen“ dagegen „verharmlosend“. Aber in den Berichten der letzten Tage wird deutlich gemacht, daß es der Reformpädagoge H. v. Hentig ist, der verharmlost und „aussitzen“ möchte.
Auf katholischer Seite dagegen hat nie jemand „aussitzen“ wollen? Nun ja, die Redax hier war noch nie begeistert, wenn ein Bischof oder ein Orden dem Mißbrauchs-„Hoax“ gründlich nachging … Das hieß „Kriecherei“.
Redaktion benachrichtigen Zirkus und Bischof Mixa beim Papst + …
#64   Nixnutz   22:35:17 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@ Rudolfus
Es kann schon sein, daß Ihnen Jubärens’ Postings gefallen.
Aber er hat ein Zitat aus einer Zeitung, das mit Anführungszeichen als Zitat gekennzeichnet ist, mir in den Mund gelegt und als meine Aussage ausgegeben. Das ist unredlich.
Würden Sie es hinnehmen, wenn man mit Ihren Postings so umginge?
Redaktion benachrichtigen Zirkus und Bischof Mixa beim Papst + …
#61   Nixnutz   22:07:31 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Jubärens (15:02) verändert Zitat
Ich habe keineswegs behauptet, dass die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der Helene-Lange-Schule Wiesbaden „wie in der katholischen Kirche ablief, derzeit oft genug beschrieben“.
Ich habe e r k e n n b a r zitiert aus der Frankfurter Rundschau vom 13.03.10
Hier nochmal im Zusammenhang:
‘Nun hat auch diese Vorzeigeschule ihre Missbrauchsfälle. 1989 soll sich ein Kunstlehrer an vier Jungen vergriffen, sie in einer Sauna „befummelt“ haben. Es war eine Mitschülerin, die davon hörte und damals den Fall ansprach.
Sie ignorierte den Hinweis, doch zu schweigen und berichtete über den Sex mit den Minderjährigen. Dann lief fast alles wie in der katholischen Kirche, derzeit oft genug beschrieben, ab: Der Lehrer wurde zuerst in die Weiterbildung, dann an eine andere Schule abgeordnet. Keine Strafanzeige – angeblich im Interesse der Kinder, der Eltern. Der Lehrer wurde nach der Versetzung sogar wieder an der Helene-Lange-Schule gesehen: Als Fotograf bei Schulfesten und Projekten. „Er war eben ein guter Fotograf“, heißt das heute.’
„Endlich kommt die Wahrheit ans Tageslicht“, sagt Anke Wosu, Mutter ehemaliger Schüler über die „verschwiegenen Missbrauchsfälle“, die jetzt die ehemalige Schulleiterin Enja Riegel in einem Interview in die Öffentlichkeit trug. Ehemalige Eltern zweifeln, dass es nur vier Fälle waren.
Zum gefälligen Nachprüfen:
www.fr-online.de/politik/spezials/missbrauch/…schuelern…/-/index.html www.fr-online.de/…pezials/missbrauch/… schuelern…/-/index.html
Wer lügt hier eigentlich?
Fällt noch irgendjemand auf Jubärens herein?
Redaktion benachrichtigen Das paßt wie die Axt auf die neugläubige Holzbock-Liturgie
#41   Nixnutz   18:43:36 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
So spricht +net
neugläubige Holzbock-Liturgie und neugläubiger Raum …: sind die irr- oder rechtgläubig?
… gibt es eine Stehle … : Hilfsmittel zum Stehlen?
… für das Vorstehen der Feier … : der Zelebrant steht die Feier vor, der Vorsitzende sitzt einen Kongress vor, der Vorleser liest ein interessiertes Publikum vor, der Vorstand steht einen Verein vor … usw. usw.
Redaktion benachrichtigen Fall David Berger: Jetzt fliegen seine Lügen auf
#91   Nixnutz   17:59:51 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Bär auf der Zunge?
Ein Bär, den man sich auf der Zunge zergehen lassen kann, ist das ein Gummibärchen?
Redaktion benachrichtigen Die größte kriminelle Vereinigung
#8   Nixnutz   17:52:26 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Ausgelutscht!
Das ist jetzt schon der sechste (!!) Artikel, den die Redaktion aus dem einen(!!) Magazin-Beitrag von Herrn Kotchoubey fabriziert. Ob sie aus dem ausgelutschten Text noch mehr so fades Zeug rausziehen kann?
Und mit dem Datum kommt sie immer noch nicht klar.
Die Angabe „12. September“ ist nicht richtig. Der Artikel ist im Magazin „NovoArgumente“ 108/109 (9 – 12 2010) erschienen. Diese Doppelnummer gilt also für Sept. bis Dez. 2010.
Redaktion benachrichtigen „Er war ein wahnsinnig netter Mensch, er konnte unglaublich gut mit Kindern umgehen“
#47   Nixnutz   23:26:59 | Dienstag, 14. Dezember 2010
@ Jubärens 13:29 h
Es ist aufflällig und bezeichnend, dass die Systemmedien bei der offensichtlichen Vertuschung der Missbrauchsfälle an dem Vorzeigeinstitut Helene-Lange-Schule in Wiesbaden nie von „Vetuschung“ schreiben (außer einmal faz.net).
Wiesbadener Kurier 12.03.10
„Die Angelegenheit war kollektiv unter den Teppich gekehrt worden …
Aber ihr war gesagt worden, daß sie darüber schweigen solle …“
Frankfurter Rundschau 13.03.10
„… Sie ignorierte den Hinweis, doch zu schweigen …
Dann lief fast alles wie in der katholischen Kirche, derzeit oft genug beschrieben, ab: …
… verschwiegene Missbrauchsfälle …“
Aus einer heute veröffentlichten Erklärung der Helene-Lange-Schule:
„Die Helene-Lange-Schule muss selbstkritisch einräumen, dass nicht hartnäckig genug nachgefragt und auf Aufklärung gedrängt worden ist.“
Wenn eine katholische Schule so etwas sagt, werfen ihr die Fundis vor, sie knicke vor den Medien ein …
Und alles, was Jubärens über das Verhalten und die Erklärungen der ehemaligen Schulleiterin schreibt, das haben eben diese „Systemmedien“ berichtet, und zwar durchaus distanziert. Die „Systemmedien“ berichten auch über Stimmen, die Frau Riegel widersprechen. Daß sie dies ohne die hier übliche Empörungsrhetorik tun, unterscheidet sie angenehm von +net.
Redaktion benachrichtigen „Er war ein wahnsinnig netter Mensch, er konnte unglaublich gut mit Kindern umgehen“
#22   Nixnutz   20:13:10 | Montag, 13. Dezember 2010
Es geschehen noch Zeichen und Wunder!
+net verwendet die „Kirchenhaß“-Blätter „Süddeutsche Zeitung“ und Berliner „Tageszeitung“ als Quelle für einen eigenen Bericht.
Das ist prima! Denn jetzt kann Jubärens nicht mehr behaupten, daß die „Systemmedien“ die Mißbrauchsfälle im kirchlichen Bereich „aufbauschen“, die anderen Fälle ihnen aber nur eine marginale Meldung wert sind. Wenn sogar +net die „antikirchlichen“ Zeitungen als Quelle heranzieht …
+net braucht sich nur noch mit eingestreuten Wertungen wie „angeblich“, „wirft sie sich artig in Sack und Asche“ etc. um die richtige Leserlenkung zu kümmern.
Redaktion benachrichtigen Papst! Bischöfe! Aufwachen!
#102   Nixnutz   18:19:20 | Montag, 13. Dezember 2010
@ Jubärens. Na, wenigstens behaupten Sie nicht mehr,
daß die Berichterstattung über die Odenwaldschule abwiegelnd gewesen sei.
Zur Helene-Lange-Schule schrieben Sie am Samstag:
Heute wurde bekannt
Stimmt nicht. Das stand am 12./13.03.10 in den „Systemmedien“. Die Neuigkeit vom Freitag waren die Fotos im Wiesbadener Stadtarchiv. Googeln hilft!
Schulleitung, Schulverwaltung und Presse sind sich bis heute einig, dass diese Verfahren der Vertuschung und Verharmlosung richtig waren und sind.
Wenn Sie die mir empfohlene relecture der alten (und neuen) Presseberichte auch sich selbst verordnet hätten, wären Sie zu einem anderen Eindruck gekommen.
Zu Ettal hier nochmal die SZ vom 19.03.10:
‘Bögle sagt den Satz, der nach Wochen voller Enthüllungen über sexuellen Missbrauch und brutale Gewalt im Internat der Benediktiner angemessen ist.
„Diese Problematik ist nun in unser Stammbuch geschrieben. Sie ist jetzt unsere Aufgabe, die wir offen und über lange Zeit zu bewältigen haben.“ Pater Maurus Kraß … drückt es so aus: „Wir müssen die dunkle Seite unseres Klosters annehmen.“ ‘
Das haben die Mönche bestimmt nur gesagt, um den Fall den „Lügen“medien zuliebe „aufzbauschen“.
PS: An meiner staatlichen bayerischen Schule gab es schon in den 50er Jahren keine Stockpädagogik mehr. Auch keine Watschn. Ich wußte schon, warum ich mich gegen eine Klosterschule entschied.
Redaktion benachrichtigen Papst! Bischöfe! Aufwachen!
#96   Nixnutz   19:58:30 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Gut, Blechtonne,
dann machen wir heute eine Ausnahme und glauben den kirchenhassenden „Lügen“medien alles, was sie über die Odenwaldschule schreiben. Und über Salem.
Aber wir glauben ihnen nichts, was sie über Ettal und Schäftlarn und Schweiklberg und die Maristenschule (wo war die gleich wieder?) und über das Canisiuskolleg und das Aloisiuskolleg und … und … und … schreiben. Gar niemals nicht glauben wir das!!! Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!
Redaktion benachrichtigen Homo-gestörte Frau raubt ein neugeborenes Kind
#183   Nixnutz   19:44:17 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Blechtonne
Danke, das ist ein sehr wertvoller und hilfreicher Hinweis. Das Leben wird gleich leichter, wenn ich mir das vor Augen halte. Ich schließe Sie heute und morgen in mein Nachtgebet ein.
@ Sycamore
Nein, kein Romanist. Französisch nur als Wahlfach, da ist kaum was hängen geblieben. Kann mit Gargantua nicht dienen. Wie wär’s mit folgendem: „Talora avevano diademi di gemme sopra i capegli, le femmine: e i mariti dei collari con un pendaglio di latta, in zincotipía, ch’era poi nient’ altro se non l’effigie di Mazzini, dal collo tutto bendato nell’ suo colletto-cravatta, in bianco, monoblocco: …“
Nein, auch kein Italianist. Und bleiben Sie bitte bei „Nixnutz“.
Und nun Gott befohlen!
(Nein, auch kein Germanist.)
Redaktion benachrichtigen Homo-gestörte Frau raubt ein neugeborenes Kind
#180   Nixnutz   19:07:42 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Blechtonne
Och, Millionär war aber doch ganz schön …
Redaktion benachrichtigen Papst! Bischöfe! Aufwachen!
#94   Nixnutz   19:05:29 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Klar, Blechtonne
Wenn aber diese kirchenfeindlichen Käseblätter, die nur Lügen enthalten, ganz ganz schlimme Sachen über die Odenwaldschule schreiben, dann darf man denen doch auch nicht glauben, oder?
Dann war also das mit der Odenwaldschule gar nicht so schlimm, nicht wahr?
Ob der Jubärens das gemeint hat? :-O
Redaktion benachrichtigen Homo-gestörte Frau raubt ein neugeborenes Kind
#178   Nixnutz   18:57:51 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Blechtonne
Nein, kein Hartzer. Aber auch kein Millionär.
Redaktion benachrichtigen Homo-gestörte Frau raubt ein neugeborenes Kind
#176   Nixnutz   18:51:26 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Sycamore
Nein, kein Altphilologe.
Den CIC habe ich hier. Was soll ich Ihnen zitieren?
Nein, kein Kirchenrechtler, kein Jurist.
Bona nox, bist a rechter O…
Nein, kein Musikwissenschaftler.
Adieu
Redaktion benachrichtigen Papst! Bischöfe! Aufwachen!
#91   Nixnutz   18:38:03 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Nein, Jubärens, der Abwiegler und Kleinredner sind Sie!
Über die wirklich jahrzehntelangen Vergewaltigung von über 40 Schülern an der Odenwaldschule wurde abwiegelnd geschrieben.
Zur Eingabe „odenwaldschule missbrauch“ weist google auf der ersten Seite 10 Veröffentlichungen von führenden deutschen – wie Sie zu sagen pflegen – „Lügen“medien nach, deren Überschriften alles andere als abwiegelnd sind.
Und zu Ettal hier ein Auszug aus der SZ:
05.03.10
‘40 Schüler, nebeneinander aufgestellt und der Reihe nach geschlagen. Hiebe auf Rücken und Hintern, bis der Stock bricht und das Kind auf die Krankenstation muss. Sexueller Missbrauch durch mindestens einen Pater über alle Altersstufen hinweg. So beschreiben ehemalige Schüler des Klosterinternats von Ettal ihre Erlebnisse.
Der externe Ermittler des Klosters, Rechtsanwalt Thomas Pfister, nannte am Freitag in einem Zwischenfazit die Zustände bis in die 1990er Jahre „erschütternd“. Etwa 100 Opfer hätten sich bis jetzt bei ihm gemeldet. Gut zehn Patres hätten die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen „systematisch und brutalst“ geprügelt. „Ettal war für mich die Hölle“, schrieb ein ehemaliger Schüler.’
Natürlich ist Prügeln kein sexueller Mißbrauch. Und war bis 1990 nicht verboten. Also gibt es auch keine zu bedauernden Opfer?
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#174   Nixnutz   17:54:49 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Sycamore
Typisch Oberstufe!
Es ist noch viel schlimmer! Ich hatte nur vier Jahre Englisch! Natürlich hätte ich mich später weiterbilden sollen, aber dummerweise war ich der Meinung, daß es noch ein paar andere interessante Dinge gibt.
Ich sehe keinen bedeutenden englischsprachigen Schrifsteller der Gegenwart darunter.
Richtig. Alle schon mausetot und vergangen. Kann man also vergessen.
Von englischsprachigen Literaturkritik nicht zu reden.
Stimmt, da kann ich nicht mitreden. Habe ich auch noch nie getan.
Aber, um diese zu verstehen, hätten Sie zumindest wissen sollen, was das Wort „bathos“ auf Englisch bedeutet.
Jawohl, „zumindest“. Aber bei mir ist Hopfen und Malz verloren. Es tröstet Sie sicher, daß alle anderen User hier auf Anhieb wußten, was „bathos“ auf Englisch bedeutet. Obwohl die deutsche Oberstufe hier überfordert scheint …
Bona nox, …
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#165   Nixnutz   16:10:14 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Sycamore
Stimmt, Englisch ist nicht meine Muttersprache, genau so wenig wie Deutsch die Ihre ist. Zum Lesen von Graham Greene, Jane Austen, Charles Dickens, William Shakespeare und anderen reicht es aber. Wenn ich Ihnen leid tue (s. Duden, 24. Aufl. 2006, Kasten) – macht nichts. Sie tun mir auch leid.
„Paroxistisch“ muß nicht unbedingt in den Duden. Da stehen ja schon „paroxysmal“ und „Paroxysmus“ drin. Das genügt.
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#158   Nixnutz   15:26:56 | Sonntag, 12. Dezember 2010
@ Sycamore 00:33
„Arzt“, heile dich selbst!
Übrigens: das Wort „paroxistisch“ gibt es im Deutschen nicht (s. DUDEN). Im Griechischen auch nicht. Den WEBSTER brauchen Sie nicht zu bemühen; ich komme mit „Paroxysmus“ und „paroxysmal“ ganz gut zurecht.
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#4   Nixnutz   23:43:06 | Samstag, 11. Dezember 2010
Ist das eine Neuigkeit?
Hat man im Vatikan nicht schon im Frühjahr 2009 eingeräumt, daß Williamsons Exkommunikation vielleicht nicht aufgehoben worden wäre, wenn man sich ein bißchen im Internet umgesehen hätte?
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#67   Nixnutz   23:33:23 | Samstag, 11. Dezember 2010
@ Antonio Michele Ghislieri,
ich danke Ihnen für Ihre Information.
Ich kann mir schon vorstellen, daß einem nicht betroffenen Schüler nichts auffällt, und freue mich über jeden, der ein solches Internat unbehelligt und unbeschädigt übersteht.
Aber in Ettal gab es eben Schüler, die dieses Glück nicht hatten. Es gab Schüler, die Mitschüler vor bestimmten Patres warnten. Wenn in Ettal nur der „Oberkörperfall“ vorgekommen wäre, dann hätte das Kloster weder in der Berichterstattung der seriösen Tagespresse eine so große Rolle gespielt noch in den kirchlichen Institutionen und Medien solche Betroffenheit ausgelöst. Die Ettaler Mönche selbst waren zwar nicht einverstanden mit dem Vorgehen von EB Marx, aber nicht einmal sie haben die Vorfälle heruntergespielt.
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#65   Nixnutz   22:40:59 | Samstag, 11. Dezember 2010
Nein, Jubärens,
ich bin nirgendwo angeleimt, und schon gar nicht an „BILD“.
In Ettal soll es nur „einen kleinen Fall“ gegeben haben? Das würde ich Ihnen nicht einmal abkaufen, wenn Sie selbst Internatschüler in Ettal gewesen wären. Sie verhöhnen einfach die Opfer. Das wundert mich zwar nicht; zynisch ist es trotzdem.
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#138   Nixnutz   22:06:16 | Samstag, 11. Dezember 2010
@ Sycamore
Das Wort „bathos“ gibt es auf Deutsch nicht.
Also, darauf wäre ich jetzt ohne Sie gar nicht gekommen!
Ich gebrauche es jedoch ein lebenslang in meiner Muttersprache.
Gratulation! Sie sind der erste Anglophone (sind Sie einer?), bei dem mir das Wort „bathos“ begegnet und der es offensichtlich mit der Muttermilch eingesogen hat! Genau wie das Wort „anticlimax“? Bestimmt kennt bei Ihnen jeder Grundschüler diese Begriffe und kann sie korrekt anwenden. Respekt, Respekt! Ich werde nächste Woche die anderen mir bekannten anglophonen Menschen testen, ob sie genauso gelahrte Muttermilch bekommen haben. Warum haben eigentlich die Herren Liddell, Scott und Jones das Wörterbuch von Passow als Grundlage für ihr renommiertes griechisch-englisches Wörterbuch benutzt? Die anglophonen Menschen brauchen das doch gar nicht!
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#134   Nixnutz   20:54:11 | Samstag, 11. Dezember 2010
@ Sycamore
Sympathie für Dummheit? Nein. Aber Ironiker gibt’s hier schon geübtere.
Und selbst wenn’s Ironie gewesen sein sollte: wenn ich mir ansehe, wie schwer sich die Theologiestudenten an der Uni mit Griechisch tun und wie schnell und gern sie es wieder vergessen …
Die Piusbruderschaft läßt Leute Messen lesen, die nicht ordentlich Latein können. Was sollen da ironische Wortspiele mit griechischen Vokabeln?
@ Wilbur: Treffende Diagnose! :)3 :(3
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#122   Nixnutz   19:54:06 | Samstag, 11. Dezember 2010
@ Sycamore
Und Sie glauben, daß ich Ihnen das abnehme?
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#119   Nixnutz   19:36:09 | Samstag, 11. Dezember 2010
@ Sycamore: Klerikales Bathos???
Meinten Sie wirklich „klerikale Tiefe“?
Wenn ja – was ist das?
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#102   Nixnutz   15:18:33 | Samstag, 11. Dezember 2010
@ Jubärens: nur ein kleiner Fall?
Sie müssen die User dieser Seite für arg gedächtnisschwach halten, wenn Sie von einem kleinen Fall in Ettal sprechen. Es ging keineswegs nur darum, daß ein Lehrer einen Schüler am Oberkörper streichelte.
Ein bißchen Googeln könnte Ihrem schwachen Gedächtnis aufhelfen!
Redaktion benachrichtigen Papst! Bischöfe! Aufwachen!
#58   Nixnutz   15:09:48 | Samstag, 11. Dezember 2010
@ Jubärens
Sie müssen die User dieser Seite für arg gedächtnisschwach halten, wenn Sie von einem kleinen Fall in Ettal sprechen. Es ging keineswegs nur darum, daß ein Lehrer einen Schüler am Oberkörper streichelte. Ein bißchen Googeln könnte Ihrem schwachen Gedächtnis aufhelfen.
Redaktion benachrichtigen Polen vertrauen den Papst + …
#17   Nixnutz   12:22:00 | Freitag, 10. Dezember 2010
Schwester Mary Clarence: Polen vertrauen DEN Papst
Das scheint niemanden zu stören. Am allerwenigsten die Redax. Die Halbtagskraft, die ordentlich Deutsch kann, kommt wohl erst zur Spätschicht …
Redaktion benachrichtigen Pius-Pater darf nicht in die altliberale Wiener Dombuchhandlung
#53   Nixnutz   22:09:05 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Capistrano
Hm – soll ich jetzt annehmen, daß Sie ein Priester sind, der sich darauf verläßt, daß die Schäfchen im Kirchenschiff sein Latein nicht verstehen?
Redaktion benachrichtigen Das ist die Lösung aller Probleme: Ein Pfarrer als Fußballtrainer
#58   Nixnutz   21:45:42 | Montag, 6. Dezember 2010
@ littledragon mit Komma
Meinten Sie mich? Und wie (un)echt war/ist littledragon mit Unterstrich und Punkt?
Redaktion benachrichtigen Pius-Pater darf nicht in die altliberale Wiener Dombuchhandlung
#49   Nixnutz   21:40:21 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Rudolfus
Der Pius-Priester, den ich einmal erlebt habe, beherrschte nicht einmal das Liturgielatein. Er las ab, was im Meßbuch stand, aber er verstand nicht, was er las. Sonst hätte er die Pausen an den richtigen Stellen gemacht.
Redaktion benachrichtigen Das ist die Lösung aller Probleme: Ein Pfarrer als Fußballtrainer
#50   Nixnutz   21:22:28 | Montag, 6. Dezember 2010
Hach,
littledragon, zweiter Fake-Versuch. Der erste fand am 24.11. statt.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#66   Nixnutz   19:42:45 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Kiki
Ja, und zu diesem Zweck lese ich mir gleich die Beiträge auf Ihrem alten Account durch, auf dem Sie bis zum 06.09.10 gepostet haben. Es ist sehr praktisch, daß er durch die Löschung der Leserzeitung auf 1846 Beiträge geschrumpft ist.
Und der Zweifler wird sich über Ihren neuen Versuch auch gleich freuen.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#62   Nixnutz   19:28:40 | Montag, 6. Dezember 2010
@ den „bekehrten“ Kiki
Na, dann gratuliere ich Ihnen zu Ihrer Total-Amnesie und zu Ihrer Bekehrung und wünsche Ihnen, daß Sie als Frau immer die benötigte gute Führung haben!
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#56   Nixnutz   19:15:56 | Montag, 6. Dezember 2010
@ den „bekehrten“ Kiki
Nein, ich habe nicht „Frollein Rottenmaier“ gemeint.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#53   Nixnutz   19:05:00 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Kiki de_Montparnasse
Aber ich erinnere mich schon richtig, daß Sie unter Ihrem früheren Nick einige Frauen als „Fräulein“ bezeichnet haben, und als Sie dann mit „Männlein“ angeredet wurden, waren Sie verstimmt? Hat’s Ihnen da auch an Emotionalität gefehlt?
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof nach dem anderen tappt in die Kampagnenfalle
#48   Nixnutz   18:39:38 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Eberhard S.: Kiki-dino
Als „bekehrter“ Kiki hat der alte Bekannte gemeint: Der Mann ist das Hirn, die Frau das Herz!
Was ist er nun – eine hirnlose Frau oder ein herzloser Mann?
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Mißbräuche werden häufig von Psychologen suggeriert
#12   Nixnutz   18:33:33 | Samstag, 4. Dezember 2010
Wie lange
wird die Artikelserie werden, die +net aus dem e i n e n Artikel von Prof. Kotchoubey bastelt?
Übrigens ist die Angabe „12. September“ nicht richtig. Der Artikel ist im Magazin „NovoArgumente“ 108/109 (9 – 12 2010) erschienen. Diese Doppelnummer gilt also für Sept. bis Dez. 2010.
Redaktion benachrichtigen Weitere Papstreisen + …
#17   Nixnutz   18:16:53 | Montag, 29. November 2010
‘summorum-ponfiticum.de’
Meinte die Redax
summorum confiticum?
Oder
summorum pommfriticum?
Zu wenige lateinische Messen gehört? Oder zu viele?
Redaktion benachrichtigen Die Zicken streiten weiter
#10   Nixnutz   20:10:15 | Sonntag, 28. November 2010
@ Blechtonne
In der heiligen Familie gab’s trotz normgerechter Rollenverteilung Ärger, Stress und Druck, und das nicht zu knapp!
Redaktion benachrichtigen Die Zicken streiten weiter
#7   Nixnutz   20:01:26 | Sonntag, 28. November 2010
Hans a Lobgeist
Aha, und das beweisen Sie demnächst in Ihrem Anschnurbibelkreis. Ich bin schon sehr gespannt darauf!
Redaktion benachrichtigen Die Zicken streiten weiter
#5   Nixnutz   19:55:36 | Sonntag, 28. November 2010
Soso,
Gleichberechtigung bedeutet Ärger, Stress und Druck …
Also: weg mit der Gleichberechtigung! Und wer von den beiden Partnern bekommt mehr Rechte?
Übrigens: Ist die taz wirklich nur „linkslastig“ und nicht auch „kirchenfeindlich“?
Redaktion benachrichtigen Wie passend: Eine Hexennacht im Mainzer Dom
#2   Nixnutz   13:53:45 | Sonntag, 28. November 2010
aktuell
Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.
Aber ein Nachrichtenblatt aus einer Verbandsgemeinde vom 6. Mai (2010? 2005?) ist natürlich hochaktuell!
Redaktion benachrichtigen Spanier protestierten gegen die ausländischen Kinderschlächter
#79   Nixnutz   13:06:45 | Sonntag, 28. November 2010
@ Goldengel
Was Sie da gestern um 9:39 h über Emanzipation geschrieben haben, ist allerhöchstens die halbe Wahrheit und im Ergebnis recht schräg.
mancipium ist:
a) förmlicher Kauf
b) gekaufter Sklave
mancipatio ist:
förmlicher Akt zur Begründung der mancipium-Gewalt an Personen oder Sachen.
emancipatio ist:
a) förmliche Entlassung von Sohn/Tochter aus der väterlichen Gewalt
b) Abtretung einer Sache
c) Scheinverkauf
Also: auch die Töchter wurden aus der Gewalt des pater familias entlassen = emanzipiert, allerdings weniger feierlich als die Söhne. Und sie wurden nicht in die Selbständigkeit entlassen, sondern hatten gewöhnlich einen Vormund, weil Frauen als geschäfts- und gerichtsunmündig galten.
Nun hat zwar das römische Recht die Entwicklung des Rechts in Europa lange stark beeinflußt, aber geschäfts- und gerichtsunmündig sind Frauen nicht mehr; sie haben auch nicht lebenslänglich einen Vormund. Und seit 1949 steht die Gleichberechtigung im Grundgesetz. Die Ehefrau ist nicht das Mündel des Ehemannes; sie ist gleichberechtigt. Und diese „Loslösung“ vom ehemännlichen Vormund macht eine Frau keineswegs zum „verlorenen“ amoralischen Wesen, das nur noch herumhurt. Mit wem eigentlich? Mit anständigen Männern, die ihre Frauen bevormunden und betrügen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß unemanzipierte, also bevormundete Frauen moralischer sind als emanzipierte, also gleichberechtigte Frauen.
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#18   Nixnutz   20:15:07 | Mittwoch, 24. November 2010
Wie langweilig!
Hinter jedem neuen *ts.net-Fake immer dasselbe alte fundamental-Gschmarri …
Redaktion benachrichtigen Deutsche Protestunten: Endstation Gomorrha
#15   Nixnutz   12:42:42 | Dienstag, 16. November 2010
@ rheno flavia Endhaltestelle
In der LXX steht zwar „Gomorrha“, aber im Hebräischen lautet der Name nicht mit g an und hat nur ein r. Der Anlaut ist ein „ajin“, ein gutturaler „Knacklaut“, stärker als das „aleph“ am Beginn des Alphabets. Warum die LXX daraus ein G gemacht hat, ist mir nicht ganz klar; denn andere Eigennamen, die mit einem „ajin“ beginnen, werden durchaus mit einem a wiedergegeben wie etwa der Prophet Amos. Und warum aus einem normalen r in der LXX ein rr in der typisch griechischen Schreibweise „rrh“ geworden ist, dafür habe ich auch keine Erklärung. Ansonsten schreibt die Einheitsübersetzung viele Namen, die im Griechischen ein Theta haben, mit t, weil sie im Hebräischen ein „taw“ und kein „thet“ haben. Beispiele: Rut, Betlehem.
Redaktion benachrichtigen Kardinäle und Bischöfe sitzen bei den Papstmessen teilnahmslos im Volk
#27   Nixnutz   22:41:27 | Sonntag, 14. November 2010
@ Kammerbauer: Choreographie
Manche nennen es auch „liturgische Geländespiele“ …
Redaktion benachrichtigen Kardinäle und Bischöfe sitzen bei den Papstmessen teilnahmslos im Volk
#15   Nixnutz   21:36:30 | Sonntag, 14. November 2010
gaffen in die Luft
Kardinäle und Bischöfe sitzen … teilnahmslos im Volk.
Die Prälaten sitzen und gaffen in die Luft.
Und was tut das Volk? Sitzt es auch teilnahmslos herum? Gafft es in die Luft? Ist das seine Rolle bei der Alten Messe? Von einer actuosa participatio hält +net wohl nichts, ist ja bloß eine VII-„Erfindung“.
Diese Prälaten finden wir heute … in einer Abteilung der Gläubigen sitzen.
Sitzen sie da falsch? Müßte man für sie eine Ungläubigen-Abteilung einrichten?
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#28   Nixnutz   23:26:05 | Freitag, 5. November 2010
@ Rudolfus
offenbar doch zwei unterschiedliche Wortstämme
Genau!
Stammt der erste Wortteil von „consulere“ auch von „cum“?
Wenn ein lateinisches Wort mit con-, com- col- oder cor- beginnt, ist es in der Regel mit „cum“ zusammengesetzt: contendere, committere, colligere, corrigere.
Und woher leitet sich „sulere“?
Das steht leider nicht in den Wörterbüchern. Es gibt nur „consulere“, nicht „sulere“.
während dann ein zweiter ähnlich klingender verballhornter Wortteil nichts Außergewöhnliches wäre.
Eine Verballhornung bzw. Verwechslung von -cilium und -silium findet wohl erst dann und nur dort statt, als und wo man Latein nicht mehr versteht, z.B. im vorkarolingischen Latein oder im „Küchenlatein“ oder im 20. und 21, Jh.
Interessant ist jedenfalls, daß als Wortbedeutung für „consilium“ auch „advisory body“ und „state council“ angegeben wird.
Im Georges steht, daß der römische Senat auch consilium publicum hieß. Also noch ein „Rat“, der mehr durfte als nur Empfehlungen geben.
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#25   Nixnutz   22:20:33 | Freitag, 5. November 2010
@ Rudolfus
Danke für Ihre Erläuterungen. Mir kam es einerseits darauf an, daß concilium zunächst einfach nur „(einberufene) Versammlung“ heißt, unabhängig davon, ob sie über etwas berät oder nicht. Andererseits kann ein Gremium, das im Deutschen als „-rat“ bezeichnet wird, durchaus mehr als Beratungsrechte haben. Ein deutscher Betriebsrat zum Beispiel ist nicht ein Beratungsgremium des Arbeitgebers.
Es ist mir klar, daß Sie ein Konzil nur als Gremium verstehen, das den Papst beraten darf. Aber ich denke, Sie wissen selbst, daß das nicht alle Theologen und Kirchenrechtler so sehen. Da ich von dieser Materie nichts verstehe, sage ich auch nichts dazu.
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#19   Nixnutz   20:34:15 | Freitag, 5. November 2010
@ Rudolfus
Ein Konzil dient somit der Beratung und ist ein Rat
Ein Konzil ist eine Versammlung, die berät. Es ist ein Rat in dem Sinn, wie der deutsche Bundesrat oder ein deutscher Gemeinderat ein Rat ist; aber das heißt ja nicht, daß die Beschlüsse dieser Räte nur Ratschläge oder Empfehlungen für andere Personen oder Gremien sind.
„concilium“ und „consilium“ haben nichts miteinander zu tun. „concilium“ bedeutet nicht „Rat“; daher sagt das bloße Wort „Konzil“ nichts darüber aus, welche Bedeutung Konzilsbeschlüsse haben. Daß Konzilsbeschlüsse nur Empfehlungen für den Papst sein sollen – das werden wohl nicht alle Kirchenrechtler unterschreiben.
Redaktion benachrichtigen Linz braucht einen Koadjutor
#16   Nixnutz   18:26:28 | Freitag, 5. November 2010
Rudolfus, sorry,
hier kommt nochmal, was ich schon am 19.09.10 an Sie geschrieben habe:
Sie verwechseln „concilium“ und „consilium“.
„concilium“: Versammlumg, Kreis, Schar, Zusammenkunft
„consilium“: Beratung, Rat, Entschluß, List
Also: „Konzil“ heißt nicht „Rat“!
Redaktion benachrichtigen Doppelte Moral?
#10   Nixnutz   20:36:44 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ unbestechlicher
Also – ich glaube nicht, daß das Bevölkerungswachstum in Afghanistan durch die Burka irgendwie verlangsamt wird. Andererseits – wenn unerwünschte Fortpflanzung mit Scheuklappen für Männer verhindert werden könnte, so wäre das doch eine praktikable und nebenwirkungsarme Lösung, über die man ruhg einmal nachdenken sollte.
Redaktion benachrichtigen Doppelte Moral?
#7   Nixnutz   20:16:26 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Alternativ
könnte man auch die Einführung von Scheuklappen für Männer vorschlagen.
Redaktion benachrichtigen „Die vergifteten Konzilsdokumente können nicht gerettet werden“
#26   Nixnutz   12:14:44 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Horizont kaputt
ergiesst sich ihr horizont auf konzilibanes geschreibsel?
Wenn sich ein Horizont, also eine Begrenzungslinie, „auf etwas ergießt“, dann ist er kein Horizont mehr und das läßt Schlimmes befürchten.
Redaktion benachrichtigen Wer nichts kann, der wird Dekan
#4   Nixnutz   11:58:23 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Deutsch?
Manche leben „im Bruch mit dem gültigen Kirchenrecht,“ andere leben „im Bruch mit der Ehe“.
Redaktion benachrichtigen Horror der Handkommunion im Alten Ritus?
#90   Nixnutz   16:49:03 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
Biblisches Alter
Wenn man dem „bekannten Kirchenrechtler“ Gero P. Weishaupt glauben darf, dann wurde Mechthild von Hackeborn 868 Jahre alt.
Mechthilda von Hackeborn, anno millesimo quadragesimo primo nata, anno millesimo nongentesimo nono defuncta. MvH, „geboren 1041, gestorben 1909“.
So steht es in der lateinischen Übersetzung der Nachrichten von Radio Vatikan vom 05.10.10. Der Übersetzer ist G. Weishaupt.
In der deutschen Fassung heißt es allerdings: Mechthild von Hackeborn (1241-1299).
Wenn Herr Weishaupt sich im Kirchenrecht genau so verirrt wie in den lateinischen Zahlen (und auch sonst in der lateinischen Grammatik) – wie ernst ist er dann zu nehmen?
Redaktion benachrichtigen Sie raubten Organe für israelische Patienten
#59   Nixnutz   23:15:23 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Giftzwerg
Vielen Dank für Ihren Hinweis; Sie haben ja so recht! Theodor Fritsch gehört mt seinem Hammer-Verlag wohl zu den führenden Antisemiten des Kaiserreichs. Davon aber werden die Ritualmordlügen nicht wahrer.
Redaktion benachrichtigen Sie raubten Organe für israelische Patienten
#57   Nixnutz   22:53:17 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Giftzwerg
War das letzte Bierchen schlecht?
Redaktion benachrichtigen Belgrad: Heldenhafter Kampf gegen die Höllen-Homos
#12   Nixnutz   22:46:48 | Sonntag, 10. Oktober 2010
„Hell awaits you“?
Eine Höllendrohung, die nicht in der Bibel steht.
Hebr 9:27-28 Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt, so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweitenmal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten.
Redaktion benachrichtigen Sie raubten Organe für israelische Patienten
#54   Nixnutz   22:20:11 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Dupek
Richtig. Aber wenn einer „jüdische Ritualmorde“ ausgerechnet mit einem ca. 70 Jahre alten Nazi-Schinken „beweisen“ will, dann ist es schon besonders arg.
Redaktion benachrichtigen Belgrad: Heldenhafter Kampf gegen die Höllen-Homos
#4   Nixnutz   22:15:27 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Heute morgen
in den „kreuzmeldungen“ hießen die orthodoxen Christen „die schismatischen Byzantiner“.
Hier in diesem Artikel ist von „tapfern, orthodoxen Geistlichen“ die Rede.
Redaktion benachrichtigen Sie raubten Organe für israelische Patienten
#51   Nixnutz   22:07:21 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Ritter
Sie sollten nicht mit Nazi-Lliteraur argumentieren.
Zitat aus Wikipedia „Ritualmordlegende“:
Hellmut Schramm gab 1943 eine 475 Seiten starke „historische Untersuchung“ im Theodor Fritsch-Verlag (Berlin) dazu heraus, die sich als Summe aller vorangegangenen Hetzschriften präsentierte
Redaktion benachrichtigen Sie raubten Organe für israelische Patienten
#48   Nixnutz   21:49:07 | Sonntag, 10. Oktober 2010
@ Ritter
Pogrome sind kein Beweis dafür, daß zuvor Ritualmorde stattgefunden hätten.
Und es heißt: Pogrome!
Redaktion benachrichtigen Sie raubten Organe für israelische Patienten
#46   Nixnutz   21:35:15 | Sonntag, 10. Oktober 2010
AlbanischOrthodoxerRitter1555
Für Ritualmorde gibt es keine Beweise!
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche?
#12   Nixnutz   20:36:36 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Hier redet jemand vor lauter Begeisterung in fremder Zunge!
„… trid. Liturgie, welche als unabenderlich von s.h. P.PIUS V. promulgiert wurde! und im gehormsw den päpstens gegenüber sind alle(!) Priester verpflichtet diese Opferliturie zu zelebrieren!“
Laut Apostel Paulus (1 Ko 14,27) sollte jemand den Gläubigen diese Worte auslegen, damit sie sie verstehen …
Redaktion benachrichtigen Papst will mehr Interreligion + …
#31   Nixnutz   13:32:38 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Hat eigentlich
irgendjemand den ulkigen Begriff „Interreligion“ schon woanders als bei +net geehen?
Redaktion benachrichtigen Der Kölner Kardinal im Interview: Rätselhafte Worte
#27   Nixnutz   14:39:31 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Tchibo
Danke !!!
:(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Der Kölner Kardinal im Interview: Rätselhafte Worte
#24   Nixnutz   14:22:33 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Mighty Counsellor
Ja, eine Frage offen zu lassen ist manchmal nicht das Schlechteste. Aber manche Leute legen halt Wert darauf, daß Jesus nicht für alle gestorben sein kann; denn wo kämen wir da hin? In den letzten Wochen hatte ich den Eindruck, daß es für einige Leute wichtig ist, andere in der Hölle braten zu sehen, und daß sie sich nichts sehnlicher wünschen als im Zuschauerraum in der ersten Reihe zu sitzen. Vielleicht meinen sie auch, sie säßen dann im Himmel … Das finde ich auch traurig.
Redaktion benachrichtigen Der Kölner Kardinal im Interview: Rätselhafte Worte
#19   Nixnutz   13:04:04 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Mighty Counsellor
Richtig. Aber wenn ich das wörtlich ins Hebräische übersetze, ergibt es keinen Sinn. Ich müßte „Menschen“ dazusetzen.
Es ist aber wenig wahrscheinlich, daß Jesus hebräisch gesprochen hat. Das wurde, soviel ich weiß, damals nur noch im Tempelkult verwendet.
Aramäisch kann ich nicht. Ich weiß also nicht, ob „ὑπὲρ πολλῶν“ vielleicht als Aramaismus mit der Bedeutung „für alle“ verstanden werden kann. Markus ist auch nicht der ganz große Griechischkenner; sein Stil ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Schwer zu sagen, ob er wirklich nur „viele“ meinte.
Die Diskussion darüber dauert wohl schon einige Jahrzehnte; wahrscheinlich ist alles, was dazu zu sagen ist, schon gesagt. Aber die Details habe ich nicht verfolgt.
Redaktion benachrichtigen Der Kölner Kardinal im Interview: Rätselhafte Worte
#13   Nixnutz   12:20:43 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Mighty Counsellor
Ob Jesus die Einsetzungsworte hebräisch oder aramäisch gesprochen hat, weiß ich nicht; aber aramäisch ist nicht unwahrscheinlich.
Im (Bibel-)Hebräischen kann man tatsächlich nicht „für alle“ sagen. Wenn man „alle Menschen“ sagen will, heißt das „die Gesamtheit der Menschen“.
Die Autoren der NT-Schriften schreiben unterschiedlich gut griechisch; wenn sie aus dem AT zitieren, halten sie sich in der Regel an die Septuaginta.
Es gibt, glaube ich, vier Berichte über das Abendmahl. Sie sind nicht deckungsgleich; von daher ist schwer zu entscheiden, wie die Einsetzungsworte genau gelautet haben.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe paktieren mit dem Feind
#36   Nixnutz   11:59:05 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Mighty Counsellor
Genau so sehe ich das auch. :-D
Redaktion benachrichtigen Der Kölner Kardinal im Interview: Rätselhafte Worte
#8   Nixnutz   11:58:03 | Donnerstag, 23. September 2010
@ Diamant
Das NT ist zwar griechisch, aber ebenso wie die Septuaginta nicht frei von Hebraismen und Aramaismen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe paktieren mit dem Feind
#34   Nixnutz   11:50:55 | Donnerstag, 23. September 2010
Danke, Mighty Counsellor
Und was bedeutet „Pactae sunt servandae“, wie es der homopoliticus geschrieben hat?
:-S :-]
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe paktieren mit dem Feind
#32   Nixnutz   11:21:08 | Donnerstag, 23. September 2010
@ homopoliticus
Was heißt eigentllich „Pacta sunt servanda“?
Redaktion benachrichtigen Die Kriech-Taktik der Bischöfe ist kläglich gescheitert
#38   Nixnutz   22:39:25 | Montag, 20. September 2010
Ich dachte,
die „Wiener Kirchenhaß-Zeitung“ heißt Standard!
Hat der Artikelschreiber vielleicht an „Standartenführer“ oder ähnliche Begriffe gedacht, die ihm vertrauter sind?
Redaktion benachrichtigen Lehrerin wegen Holocaust-Wahn suspendiert
#36   Nixnutz   22:16:17 | Montag, 20. September 2010
@ UltraDroog 18:49 h
Die jüdische Dame sieht Fräulein Ute Ranke-Heinemann aber frappierend ähnlich.
Früher hießen unverheiratete Frauen „Fräulein“, notfalls bis zu ihrem Tod. Sobald sie aber heirateten, wurden sie „Frau …“ genannt.
1954 hat Fräulein Uta Heinemann Herrn Edmund Ranke geheiratet. Von diesem Zeitpunkt an war es üblich und hatte sie einen Anspruch darauf, mit „Frau“ angeredet zu werden.
Wie viele andere Leute meine auch ich, daß Frau Ranke-Heinemann reichlich Anlaß zum Kopfschütteln gegeben hat. Ich kann verstehen. wenn Sie nicht alles ernstnehmen, was sie gesagt und geschrieben hat. Aber müssen Sie Ihren Spott und Ihre Geringschätzung dadurch ausdrücken, daß Sie sie als „Fräulein“ bezeichnen?
Redaktion benachrichtigen Klar, der Papst ist ein Deutscher – und darum ein Nazi
#2   Nixnutz   19:18:39 | Sonntag, 19. September 2010
Kompliment, ruhrgebietler,
für die Kreation des „Konzilstriebtäters“! Schön, daß Ihnen die Ideen nicht ausgehen! Auch wenn sie sinnfrei sind.
Redaktion benachrichtigen Solarium-Bischof wünscht sich ein Drittes Vatikanum
#118   Nixnutz   18:03:14 | Sonntag, 19. September 2010
@ Rudolfus. Sorry,
Sie verwechseln „concilium“ und „consilium“.
„concilium“: Versammlumg, Kreis, Schar, Zusammenkunft
„consilium“: Beratung, Rat, Entschluß, List
Redaktion benachrichtigen Anschlag auf den Papst vereitelt?
#56   Nixnutz   20:15:04 | Freitag, 17. September 2010
@ Sefirot
Die Endzeit dauert jetztaber auch schon
zweitausend Jahr,
Rudolfus…!
Vielleicht spricht Rudolfus deshalb von der finalen Endzeit, die ein weißer Schimmel ist … :-$
Redaktion benachrichtigen Dreijährige Odysee in Bonn
#33   Nixnutz   23:38:58 | Donnerstag, 16. September 2010
„Odysee“ einer vierzehntägigen Messe
Die „Odysee“ sieht putzig aus!
In Bonn gibt es nur eine vierzehntägige Alte Messe, die um 17.00 Uhr stattfindet.
Dauert die Messe vierzehn Tage oder ist sie bei ihrem Beginn schon vierzehn Tage alt?
Egal – man sollte sie fürs Guinessbuch der Rekorde vorschlagen.
Redaktion benachrichtigen Gesellschaft ohne Gott ist tot + …
#12   Nixnutz   11:10:43 | Dienstag, 14. September 2010
seine Suizid-Frau
Hatte er denn noch eine oder mehrere andere Frauen, die nicht Suizid verübten?
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#137   Nixnutz   00:32:18 | Montag, 13. September 2010
@ Frau Bussmann
Sie sind davon überzeugt, daß der jahwistische Schöpfungstext älter ist als der priesterschriftliche. Eben das ist keine „Grundfeste“ der Bibelexegese mehr. Die bisher übliche Datierung wird heftig diskutiert.
Nicht nur der priesterschriftliche Bericht, auch der jahwistische geht von der Gleichheit von Mann und Frau aus.
Gen. 2,7: – da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. (Elberfelder Übersetzung)
Von diesem „Erdling“ nahm Gott etwas weg und „baute“ daraus eine Frau, die der „Erdling“ als Bein von meinem Bein, Fleisch von meinem Fleisch (an)erkannte, nachdem Gott für ihn unter den Tieren keine Hilfe, ihm entsprechend, gefunden hatte. Sie war wie er eine „lebende Seele“; sie brauchte kein „eigenes“ Einhauchen.
Wenn Kirchenmänner, -väter und -lehrer unter Berufung auf diesen Text sagten, Frauen hätten keine Seele, ist das ein tragisches Mißverständnis (beileibe nicht das einzige) bzw. interessengeleitete Exegese.
Redaktion benachrichtigen Das Fundament ist das Christentum + …
#55   Nixnutz   12:56:30 | Freitag, 10. September 2010
@ Domenico Tuttisanti 11:49 h
Der Christ liest das Alte Testament nur aus der Perspektive des Neuen Testamentes.
Einspruch, Euer Ehren! Ich lese das Alte Testament nicht nur aus der Perspektive des NT. Das AT verdient es nämlich, auch als eigenständiges Buch wahrgenommen und gelesen zu werden. Das ist eine hochspannende Lektüre.
Dennoch bin ich Christ. Mit Gewaltaufrufen, wo immer sie stehen, habe ich nichts zu tun.
Bei dieser Gelegenheit wünsche ich allen jüdischen Lesern und Leserinnen Schanah tovah! :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#110   Nixnutz   21:28:14 | Mittwoch, 8. September 2010
@ Frau Bussmann
Danke für Ihre Antwort.
Fisch ist einfach ein Auferstehungssymbol ein Zeichen für Christus.
Dieses Argument habe ich erwartet; ich kann es auch nachvollziehen. Aber für zwingend halte ich es nicht. Denn
Lk 24,1-43 dreht sich um die Frage, ob Jesus lebt oder nicht. Im Vers 37 meinen die Jünger, einen Geist vor sich zu haben. Jesus sagt, daß ein Geist nicht Fleisch und Knochen habe und fragt nach etwas Eßbarem. Daß der Autor in diesem Kontext den Fisch nur als symbolisch verstanden wissen will, bezweifle ich.
einen Mann, der Wasser trug …
Machte er Frauenarbeit oder Sklavenarbeit? Er ist nämlich nicht der Hausherr, sondern hat die Funktion, die Jünger zum Hausherrn zu bringen, und der weist ihnen einen Raum zu.
Falls der Hausherr zu den Essenern gehörte, also zu einer Sekte, vielleicht auch Minderheit, und Jesus samt seinen Jüngern auch, sollte man nicht annehmen, daß die Jünger den Hausherrn schon kannten und keinen Wegweiser brauchten?
Falls man nachweisen könnte, daß Jesus weder Fleisch noch Fisch gegessen hat, hätte ich kein Problem damit. Aber bei den diversen Gastmählern, von denen die Evangelien berichten, soll er Fleisch zurückgewiesen haben? Und wenn auch der wunderbare Fischzug zur Pointe hat, daß die Jünger Menschenfischer werden, so kann es doch gut sein, daß die oder einige Jünger tatsächlich hin und wieder gefischt haben und der Fang nicht restlos in den Verkauf gegangen ist. Plausibler erscheint mir, daß Jesus Fleisch und Fisch gegessen hat.
Redaktion benachrichtigen Der wesentliche Absolutheitsanspruch wird aufgegeben
#39   Nixnutz   19:18:16 | Mittwoch, 8. September 2010
@ Beda
Ist das eine Frage oder machen Sie ein Bibelquiz?
1 Joh 3,1: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#102   Nixnutz   19:55:40 | Dienstag, 7. September 2010
@ Frau Bussmann
Woher wollen Sie denn wissen, dass Jesus Fleisch oder Fisch gegessen hat. In der Bibel steht davon nichts.
Also, ein bißchen steht schon drin:
Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. (Lk 24,42 f.)
… das Pashamahl bei Essenern gegessen
Darunter kann ich mir jetzt wenig vorstellen. Gab es dabei ein Paschalamm? Wenn ja, hat man es dann nicht gegessen?
Redaktion benachrichtigen Windelweich geklopft
#138   Nixnutz   23:45:56 | Montag, 6. September 2010
@ logischgesehen
das mit levitikus uns so wurde ja im alten Testament geschrieben, das alte Testament ist aber nach kirchlicher Meinung nicht mehr gültig, weis auch nicht warum es noch in der Bibel ist?????????????????
Sie bringen das Problem auf den Punkt!
a) das mit levitikus uns so wurde ja im alten Testament geschrieben
Richtig.
b) das alte Testament ist aber nach kirchlicher Meinung nicht mehr gültig
Das sollte besser heißen: ist nach Meinung vieler Menschen, leider auch Theologen, nicht mehr gültig. Diese Meinung wird auch hier oft vertreten. Es ist aber nicht „kirchliche Meinung“, im Gegenteil.
c) weis auch nicht warum es noch in der Bibel ist?????????????????
Zwar wurde vom 2. bis zum 20 Jahrhundert das AT immer wieder als überholt, aufgehoben, hinfällig, minderwertig etc. angesehen, aber jeder Vorschlag, es aus der Bibel zu entfernen, wurde abgelehnt bzw. abgewehrt. Dabei wurde von Anfang an heftig gestritten, welche AT-Gebote für die „Heidenchristen“ gültig sein sollten. Auf dem „Apostelkonzil“ wurde z.B. entschieden, daß „Heidenchristen“ nicht beschnitten werden müssen.
Kurz: Das AT ist Bestandteil der christlichen Bibel, die Diskussion um seine Zugehörigkeit zieht sich durch die ganze Kirchengeschichte, aber ebenso wurde von Anfang an nicht jede Vorschrift als für Christen verbindlich übernommen.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#89   Nixnutz   19:27:30 | Montag, 6. September 2010
@ Brigitte Bussmann: Hoppla,
da haben Sie mich ja ganz eilig vom Tisch gewischt. Und es klingt viel ärgerlicher, als ich Sie machen wollte.
das wird natürlich in Köln oder Bonn nicht gelehrt
Meine Anmerkungen kommen weder aus Köln noch aus Bonn.
denn es muss hier ja orthodox zugehen.
Als ich noch in Bonn war, habe ich nichts von Animositäten gegen SJ-Exegeten gehört; deshalb kann ich auch zu Ihrer Animosität gegen Köln und Bonn nichts sagen.
Es gibt so etwas wie eine wissenschaftliche Grundfeste der Bibelexegese.
Weiß ich. Aber nicht mal eine Grundfeste ist auf Dauer unveränderlich. Ich kenne TheologInnen (aus Bonn!), die stöhnen darüber, wie sehr sich die Pentateuchforschung in den letzten zwanzig Jahren verändert hat. Und wenn Sie Orthodoxie gegen Wissenschaftlichkeit und Lehrfreiheit ausspielen, bin ich nicht sicher, ob Ihr Verständnis von Orthodoxie auf die Bonner Exegeten zutrifft.
meine langen theologischen Studien bei den Jesuiten waren gottlob auch kritisch.
Ich habe nicht Ihre wissenschaftliche Qualifikation angegriffen, sondern darauf hingewiesen, daß Ihre Auslegung von Gen 1,28 nicht unumstritten ist. Es gibt WissnschaftlerInnen, die so etwas vertragen.
Grüßen Sie mir Ihre Exegeten, sie irren.
Nun gut, Sie setzen sich mit der Gegenmeinung nicht auseinander. Macht nichts.
Der Dozent hat übrigens nicht fürs Fleischessen geworben.
Redaktion benachrichtigen Ein schönes Beispiel, wie die Homo-Unzucht direkt in die heiße Hölle führt
#37   Nixnutz   22:34:11 | Sonntag, 5. September 2010
Ach, fundamental-christian,
ich habe mich ein bißchen umgesehen auf den bibelkommentaren.de. Es ist wirklich spannend, was man bei den Evangelikalen alles lesen kann. Und ich bin froh, daß ich die Bibel anders lesen gelernt habe.
Also ist der Hase doch irgendwie ein Wiederkäuer, wenn auch nicht nach heutigen zoologischen Kriterien. Aber auf die Idee kommt man auch, ohne daß man die Verbalinspiration dazu braucht.
Übrigens: falls Sie noch an Konversion denken – Sie wissen schon, daß bibelkommentare.de und andere evangelikale websites Meinungen vertreten, die mit der katholischen Lehre nicht übereinstimmen? Daß z.B. die alttestamentlichen Apokryphen / deuterokanonischen Schriften zum katholischen Bibelkanon gehören? Da frage ich mich schon, wie Sie das Buch Judith und die Verbal-Inspiration unter einen Hut bringen können.
Und wie ist das mit dem verbal-inspirierten bethlehemitischen Kindermord, der außerbiblisch nicht belegt ist, nicht einmal bei Josephus Flavius?
Redaktion benachrichtigen Ein schönes Beispiel, wie die Homo-Unzucht direkt in die heiße Hölle führt
#32   Nixnutz   20:31:49 | Sonntag, 5. September 2010
@ fundamental-christian
Alle Texte dort wurden verbal-inspiriert!
Was mache ich da mit 5 Mose 14,7? Dort wird der Hase als Wiederkäuer bezeichnet! Auch verbal-inspiriert?
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#70   Nixnutz   15:11:28 | Sonntag, 5. September 2010
Liebe Frau Bussmann,
Ihr Beitrag hat mich veranlaßt, meine Notizen durchzustöbern, die ich mir bei einer Vorlesung über die Schöpfungsberichte mitgeschrieben habe. Und zwar geht es mir um Gen 1,28 „… füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht …“
Der Dozent (ATler, kath.-theolog. Fakultät) erwähnte zunächst die verschiedenen Auslegungen, mit denen die Exegeten sich nach dem Aufkommen der Umweltbewegung um diesen Vers bemüht haben. Er ging dann aber die einzelnen Bibelstellen durch, an denen die hebr. Verben kaschab und radah verwendet werden, und kam zu dem (nachprüfbaren und nachvollziehbaren) Ergebnis, daß eine „pazifistische“ Deutung dieser beiden Verben, so erfreulich sie wäre, einfach nicht möglich ist. Beide Verben haben die Konnotation der Gewalttätigkeit. Der Dozent sprach von „Gewaltherrschaft, zulässig nur gegenüber Fremden“. Demgemäß würden Tiere hier als Fremde gesehen, mit denen die Menschen keine Solidarität verbinde. Auffällig ist auch, daß die Landtiere keinen „Vermehrungssegen“ erhalten.
Ausdrücklich sagte der Dozent, daß hier ein noch ungelöstes Verständnisproblem des priesterschriftl. Textes vorliege. Denn natürlich kann es nicht darum gehen, Gen 1,28 als Vorwand für rücksichtslose Ausbeutung und Zerstörung zu mißbrauchen.
Trort meines Widerspruchs in diesem Punkt: Ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag!
Redaktion benachrichtigen Und wer schützt die Seelen? + …
#39   Nixnutz   13:08:58 | Sonntag, 5. September 2010
Schon klar,
aber diesen Nachsatz habe ich mir verkniffen. Wir wissen ja alle, auf was für einer Seite wir uns hier befinden. :-( :-)
Redaktion benachrichtigen Und wer schützt die Seelen? + …
#36   Nixnutz   12:52:51 | Sonntag, 5. September 2010
@ ErnstSchneider
Extra eclesiam nulla salus.
Auf diesem Dogma reitet die Kirche doch seit ihrem bestehen rum.
Das ist uneingeschränkt richtig. In der frühen Kirche und im Mittelalter waren die Rigoristen führend, Gegenstimmen eher selten zu vernehmen. Aber es gab sie und wenn das 2. Vatikanum aussagt, daß Gott niemand vom Heil ausschließt, so ist das kein Traditionsbruch.
PS: Zum „Dogma“ im engeren Sinn hat es der Satz „extra ecclesiam nulla salus“ nicht gebracht.
Redaktion benachrichtigen Vorgeschmack auf die Hölle + …
#53   Nixnutz   23:36:29 | Samstag, 4. September 2010
@ Febron
Auszug aus d. Lexikon für Theologie und Kirche, Band 6 (1997), Sp. 1372, Artikel Marienfeste:
„III. Gebotene Gedenktage: 1. Maria Königin (22.Aug.) Papst Pius XII. hat 1954 z. Abschluß des „Marianischen Jahres“ dieses aus teilkirchl. Feiern des 19. Jh. entstandene Fest mit der Enz. Ad caeli reginam v. 11.10.1954 (AAS 46 [1954] 633-636) für die ganze Kirche des röm. Ritus vorgeschrieben und als Termin den 31. Mai, den letzten Tag des Marienmonats, bestimmt. 1969 erhielt das Fest seinen heutigen Platz am 22. August, dem ehemaligen Oktavtag der Aufnahme Marias in den Himmel (s.o. I.2.)“
Ich hatte das Wort „Lehrentscheid“ durchaus gesehen und wollte mit meiner Antwort darauf hinweisen, daß sich in der katholischen Kirche manche Glaubensinhalte entwickelt haben, lange bevor sie durch eine ex-cathedra-Entscheidung als Dogma verkündet wurden. Gerade das Dogma von der leiblichen Aufnahme Marias in den Himmel, das 1950 verkündet wurde, ist dafür ein gutes Beispiel. Es gibt viele Kirchen mit dem Patrozinium „Mariä Himmelfahrt“ und viele bildliche Darstellungen (Mosaiken, Gemälde), die Jahrhunderte vor der Verkündung des Dogmas entstanden sind.
Auch die Verehrung Marias als Königin ist in der Liturgie entstanden, ohne daß es dafür eines „Lehrentscheids“ bedurfte.
Redaktion benachrichtigen Kirchenaustritt: Deutsche Bischöfe in der Illegalität
#4   Nixnutz   13:10:10 | Samstag, 4. September 2010
Gero P. Weishaupt –
das ist doch der, der die Vatikan-Nachrichten ins Lateinische übersetzt und dabei so fürchterlich danebengreift, daß es einem die Schuhe auszieht! Wenn er im Krchenrecht genauso „gut“ ist, dann gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Vorgeschmack auf die Hölle + …
#25   Nixnutz   12:55:01 | Samstag, 4. September 2010
@ Febron
Die Marianischen Antiphonen Salve regina, Ave regina coelorum und Regina coeli sind im 12. Jahrhundert entstanden und im 13. Jahrhundert bei den Zisterziensern und Franziskanern Bestandteile der Liturgie geworden.
Redaktion benachrichtigen Achtzig Hostien aus dem Tabernakel gestohlen
#74   Nixnutz   22:04:41 | Donnerstag, 2. September 2010
@ Alpenglut
Sie müssen mir nicht helfen. Bitte, bitte, nicht!
Redaktion benachrichtigen Achtzig Hostien aus dem Tabernakel gestohlen
#69   Nixnutz   21:01:08 | Donnerstag, 2. September 2010
@ Alpenglut
Weshalb kommt Ihnen das Gruseln …?
Meine Gänsehaut ist kein Gruseln, sondern eher allergischer Art. Sie tritt auch auf, wenn ich etwas von „Niederringung des Deutschen Reiches“ oder „Aufstieg der Dunkelmächte“ lese.
„Der andauernde Haßfeldzug“ ist mir so noch gar nicht aufgefallen.
„Ja, wir Deutsche müssen deutsch bleiben, in Wort und Gedanken und Tat, mit unserem Wortschatz, um der Finsternis ein Licht entgegenzuleuchten.“ Schön gepredigt! Mit einer ordentlichen Prise Pathos.
Ich halte mich lieber an das Original:„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12) Das ist nicht so exklusiv deutsch.
Oder: „Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir.“ (Jes 60,2)
Redaktion benachrichtigen Achtzig Hostien aus dem Tabernakel gestohlen
#53   Nixnutz   23:51:56 | Mittwoch, 1. September 2010
@ Alpenglut
Ja, sprachliche Schludrigkeiten sind ärgerlich, egal ob sie beim Übersetzen von einer Sprache in eine andere passieren – es muß nicht immer vom Englischen ins Deutsche sein – oder ob sie beim nachlässigen Abfassen von Originaltexten vorkommen. Es ist immer eine Mißachtung der betroffenen Sprachen, nicht nur der Zielsprache, sondern auch der Quellsprache. Das hat für mich nichts mit „deutsch“ oder „nicht deutsch“ zu tun. Und bei Sätzen, die mit „Wir Deutsche müssen …“ beginnen, bekomme ich immer eine Gänsehaut.
Redaktion benachrichtigen Um Himmels willen keine Bananen
#5   Nixnutz   21:02:41 | Mittwoch, 1. September 2010
Was an dieser weltbewegenden Nachricht
ist katholisch?
Redaktion benachrichtigen Achtzig Hostien aus dem Tabernakel gestohlen
#48   Nixnutz   20:49:40 | Mittwoch, 1. September 2010
@ Judi-Schwu
Tora ist nicht falsch. In der Einheitsübersetzung steht Betlehem, Nazaret, Rut, Batseba, Elisabet, Jonatan etc. etc. Der Grund: Im Hebräischen steht da jeweils ein taw (entspricht einem griechischen tau und einem deutschen t) und nicht thet (entspricht einem griechischen theta und einem deutschen th). Eigenartigerweise hat die griechische Übersetzung des AT diese Namen und auch die Tora mit einem theta wiedergegeben und so kam es dann in die lateinische Bibel und in andere Übersetzungen hinein. Die Einheitsübersetzung ist dann zum ursprünglichen t zurückgekehrt. Und nicht nur sie. Auch im Neuen Lexikon des Judentums (Hrsg. J.H. Schoeps) und bei jüdischen Theologen (z.B. D. Krochmalnik) steht Tora.
@ Alpenglut:
Natürlich kann man statt Zentrum „Mittelpunkt“ und statt Respekt „Achtung“ schreiben. Aber „anglisierend“ sind diese Vokabeln nicht. Beide sind aus dem Lateinischen ins Deutsche und ins Englische gekommen.
Redaktion benachrichtigen Allen erfolgreich in den Hintern gekrochen
#1   Nixnutz   20:00:59 | Dienstag, 31. August 2010
Die Welt ist ungerecht
Sooo viele Preise hat der Prantl eingeheimst!
Und an die +net-Redax denkt keiner?
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#68   Nixnutz   23:27:36 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Danke und Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#66   Nixnutz   23:16:42 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Aber nicht nur die, sondern auch solche, die im Islam beheimatet sind und gute Erfahrungen mit ihm gemacht haben und machen. Ich habe bei Diskussionen einige sehr beeindruckende Muslime und Muslimas kennengelernt. Die distanzieren sich auch deutlich von den islamistischen Fundis. Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist und nicht jede Muslima ist eine Terroristenbraut oder -mutter.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#64   Nixnutz   22:58:18 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Das kann ich verstehen. Frau Kelek hat als Kind problematische Erfahrungen mit dem Islam gemacht und steht ihm deswegen so kritisch gegenüber. Ich stelle mir das so ähnlich vor wie bei Christen, die schlechte Erfahrungen mit ihrer Kirche und mit dem „Bodenpersonal“ machen und dann austreten. Ich habe großes Mitgefühl mit ihnen und kann verstehen, wenn sie aus ihren Verletzungen heraus nicht alles an der Kirche objektiv beurteilen.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#61   Nixnutz   22:25:16 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
So, ich habe mich jetzt auch ein bißchen umgesehen. Da stößt man ja auf viel Werbung für das Buch. Ob diese ganzen Kommentare auf der WELTBILD-Seite von unabhängigen Lesern kommen? Oder sind es Testleser, die das Buch vorab bekommen und ein bißchen den Verkauf fördern sollen?
Interessiert hat mich die Rezension von Christian Geyer (FAZ). Geyer ist katholisch, konservativ, ich erinnere mich an Behauptungen, er habe mit dem Opus Dei zu tun. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich habe den Text nur überflogen. Er ist aber sehr kritisch gegenüber Sarrazin.
Es freut mich, daß du Leute kennst, die du als „aufrechte Muselmanen“ bezeichnest. Ich denke, es wäre nett gegenüber diesen Leuten, wenn du sie Muslime nennen würdest. Necla Kelek ist eine sehr interessante Frau. Aber ob sie den Islam fair und unvoreingenommen beurteilt, bezweifle ich.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#57   Nixnutz   21:46:26 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Sarrazin hat es heute vorgestellt. Das bedeutet, daß ich es noch nicht gelesen haben kann und folglich jetzt noch nicht beurteilen kann. Im Radio kam heute morgen ein ziemlicher Verriß. Ich werde mir das Buch sicher erst in einer Buchhandlung anschauen, bevor ich entscheide, ob ich es kaufe oder nicht.
Du sagst, es sei ein gutes Buch. Also hast du es schon gelesen? Warum hältst du es für gut?
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#55   Nixnutz   21:32:56 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Wie kommst du zu der Vermutung?
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#53   Nixnutz   21:24:39 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Rate mal … Wenn du Hilfe brauchst, kannst du ja meine Beiträge lesen. Das sind nicht ganz so viele wie du geschrieben hast.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#50   Nixnutz   21:01:50 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Hab’ ich auch nicht behauptet.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#48   Nixnutz   20:55:24 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Du stellst immer die gleichen langweiligen Fragen.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#46   Nixnutz   20:50:58 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Na, wenn du meinst …
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#44   Nixnutz   20:47:39 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Doch. Von Rechtschreibung mehr als du.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#42   Nixnutz   20:44:03 | Montag, 30. August 2010
@ kristall
Ich bin hoch erfreut über Ihre Zustimmung.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#40   Nixnutz   20:32:16 | Montag, 30. August 2010
@ Febron
Moment mal: Natürlich wird Maria im NT erwähnt, an vielen Stellen sogar, in allen vier Evangelien zum Beispiel. Das habe ich doch gar nicht bestritten.
Ich habe lediglich auf Ihre Aussage reagiert, daß in der Schrift nirgends von einer Himmelskönigin die Rede sei, und habe Ihnen die einschlägigen Jeremia-Stellen benannt. Bei diesen Stellen ist allerdings nicht die Mutter Jesu gemeint, wie jeder Leser aus dem Zusammenhang erkennen kann.
Die Bezeichnung „Gottesgebärerin“ gehört in die Dogmengeschichte. Soviel ich weiß, erkennen auch die Kirchen der Reformation die Konzilien bis Chalcedon an. Oder irre ich mich da? Ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#31   Nixnutz   19:08:17 | Montag, 30. August 2010
@ Febron
Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede? Nirgends!
Sie werden überrascht sein, aber in der Schrift ist von einer Himmelskönigin die Rede, auch wenn damit nicht die Mutter Jesu gemeint ist.
Hier die Stellen: Jer 7,18; 44,17-19; 44,25.
Redaktion benachrichtigen Warum die vier Pius-Bischöfe geweiht wurden
#56   Nixnutz   17:52:13 | Montag, 30. August 2010
@ Rudolfus
Ernennungstag Papst Johannes Pauls I
zum Johannes-Paul-I-Nachfolger ernannt wurde
Wer ernennt Päpste?
Redaktion benachrichtigen Speyerer Bistumszeitung: Dummschwätzer in Aktion
#37   Nixnutz   17:46:26 | Montag, 30. August 2010
@ Domenico Tuttisanti
Man betet einander nicht ins Gesicht!
Und was ist mit denjenigen Klosterkirchen, in denen die Ordensleute im Chorgestühl einander gegenüberstehen und „ins Gesicht beten“?
Redaktion benachrichtigen Das ist das wahre Gesicht der staatlich hofierten Homo-Schweinereien
#310   Nixnutz   23:28:19 | Sonntag, 29. August 2010
@ Constantin
Na, dann ist ja wenigstens für Ordensfrauen das Frauenwahlrecht nicht unsinnig. Das beruhigt mich aber. Denn ich bin keineswegs ein Katholikenhasser, wie Sie irrigerweise zu meinen geruhen.
Redaktion benachrichtigen Das ist das wahre Gesicht der staatlich hofierten Homo-Schweinereien
#305   Nixnutz   22:55:59 | Sonntag, 29. August 2010
@ Constantin
Wie kommen eigentlich Ordensfrauen an die geistige Reife, die sie brauchen, um mündige Entscheidungen zu treffen?
Redaktion benachrichtigen Warum die vier Pius-Bischöfe geweiht wurden
#19   Nixnutz   22:03:11 | Sonntag, 29. August 2010
@ Rudolfus
Wie ist das eigentlich mit Pater Pio? Der ist doch von Papst Johannes Paul II. selig- und heiliggesprochen worden. Ist das in Ihren Augen rechtmäßig und gültig, oder wie soll ich mir das erklären?
Redaktion benachrichtigen Doch dann gab es drei schwere Zwischenfälle
#73   Nixnutz   20:21:50 | Sonntag, 29. August 2010
@ Mens Sana
Sie fragen, ob das „Gebot zur Vermehrung“allein aus der Genesis abgeleitet wird. Es ist richtig, daß Gen 1,28 hier immer eine große Rolle gespielt hat und meistens auch als Gebot verstanden wurde. Aber der Vers lautet: Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, … Das „Gebot“ ist genau genommen der Ausdruck von Gottes Segen.
Segen und Fruchtbarkeit hängen in der Bibel ganz eng zusammen, und zwar nicht nur die Fruchtbarkeit der Menschen, sondern auch die der Tiere und des Ackerbodens. Das ist ja auch verständlich. Es galt, die leere „wüste“ Erde zu füllen gegen allerlei Widrigkeiten des Klimas, gegen Naturkatastrophen etc. Übrigens wird auch in Gen 1,22 zu den Fischen und den Vögeln gesagt: Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und bevölkert …
Insofern zögere ich, von einem Vermehrungsgebot in der Genesis zu sprechen. Es ist eher als Ermöglichung/Ermächtigung aufzufassen. Es ist sehr bedauerlich, daß das in der kirchlichen Lehre bisher nicht berücksichtigt wurde, aber vielleicht ändert sich das ja einmal. Die Erde ist nicht mehr so wüst und leer, daß man sie randvoll mit Menschen anfüllen müßte. Bewahren der Schöpfung könnte heute heißen: ein ökologisches, lebensförderliches Gleichgewicht finden.
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich oder realistisch? + …
#97   Nixnutz   18:34:24 | Sonntag, 29. August 2010
@ Rudolfus
Doch, doch, das haben die +netler schon mitbekommen.
Trotzdem bezeichnen sie Frauen, von denen sie wissen oder meinen, daß sie nicht verheiratet sind, als Fräulein. Anders machen sie das, wenn die betreffende Frau – sagen wir mal – +net-affin ist, wie z.B. Felizitas Küble heute morgen in dem Beitrag über P. Damian Mai.
Da hieß es „Frau Küble“.
Da Frau Schwesig verheiratet ist, kann man sie beim besten Willen nicht als Fräulein bezeichnen. Dann drückt man Süffisanz eben durch „Genosse“ aus.
Redaktion benachrichtigen Die Frau ist sexuell befreit worden
#31   Nixnutz   17:58:12 | Sonntag, 29. August 2010
@ fhernhachenzwerg
Da fehlt aber noch was. Schließlich ist die Frau auch für das Wohlbefinden des Mannes zuständig. Steht in der Bibel!
Katholiken, die vorgestern, am Festtag der heiligen Monika, der Mutter von Augustinus, in der Kirche waren, bekamen zur Lesung folgendes aus dem Buch Sirach Kap. 26 zu hören:
Eine gute Frau – wohl ihrem Mann! Die Zahl seiner Jahre verdoppelt sich.
Eine tüchtige Frau pflegt ihren Mann; so vollendet er seine Jahre in Frieden.
Eine gute Frau ist ein guter Besitz; er wird dem zuteil, der Gott fürchtet;
ob reich, ob arm, sein Herz ist guter Dinge, sein Gesicht jederzeit heiter.
Die Anmut der Frau entzückt ihren Mann, ihre Klugheit erfrischt seine Glieder.
Eine Gottesgabe ist eine schweigsame Frau, unbezahlbar ist eine Frau mit guter Erziehung.
Anmut über Anmut ist eine schamhafte Frau; kein Preis wiegt eine auf, die sich selbst beherrscht.
Wie die Sonne aufstrahlt in den höchsten Höhen, so die Schönheit einer guten Frau als Schmuck ihres Hauses.
Und das Schönste ist: diese Lesung hat man der Monika erst nach dem Konzil angetan!
Redaktion benachrichtigen Die Frau ist sexuell befreit worden
#22   Nixnutz   17:27:32 | Sonntag, 29. August 2010
@ Luther.Frau
Und wenn der erst die bilesbische Kampfperversion mitkriegte! Oder war das andersrum? Kampflesbische Biperversion? Egal.
@ Finkelsztaijn
Danke! Klingt einleuchtend.
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#19   Nixnutz   17:20:39 | Sonntag, 29. August 2010
@ fhernhachenzwerg
Ja, mit dem Hinweis auf die Kinder kann man die Frau im Haus halten: am besten keine Ausbildung, keine Berufstätigkeit, und „Untreue“ geht schon gar nicht. Und wie nennt man das? Artgerechte Haltung.
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#14   Nixnutz   17:07:32 | Sonntag, 29. August 2010
@ fhernhachenzwerg
Genau, bescheuert. Ich frage mich, wie er zu diesen Ansichten gekommen ist. Vielleicht hat er sich beim Studium geärgert, daß neuerdings auch Frauen im Hörsaal sitzen durften. Oder er fühlte sich abgelenkt?
Sexuelle Befreiung kontra überkommene „gesellschaft-
liche und kulturelle Stellung der Frau“ – als ob die so großartig gewesen wäre! Und eine nach „sozialem Werte geringe Frauenschicht“! Er wurde zwar Hitlergegner, war aber geistesverwandt. Deshalb paßt er so gut hierher.
Redaktion benachrichtigen Niemand will das Seuchenblut von Mister Gay
#246   Nixnutz   16:34:42 | Sonntag, 29. August 2010
@ benutze_deinen_verstand
Naja, ich sehe schon, der vorkonziliare Nonnen-Religionsunterricht erreicht bei Dir das Gegenteil von dem, was er bezwecken sollte.
Ich drück’ Dir trotzdem die Daumen für Dein Abi. Vielleicht studierst Du danach Psychologie. Da lernst Du die Menschen noch besser kennen.
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#2   Nixnutz   16:24:06 | Sonntag, 29. August 2010
Endlich!
Nach zwölf Wochen wieder etwas aus dem 80 Jahre alten Schinken von EJ Jung. Wie konnten wir es nur so lange ohne ihn aushalten?
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#244   Nixnutz   16:12:54 | Sonntag, 29. August 2010
@ benutze_deinen_verstand
Ach ja, Du bist ja neu hier und kennst Dich noch nicht so gut aus. Daran habe ich nicht gedacht. Also ich meine, Du sollst Dir das mit dem Konvertieren ganz gut überlegen, weil Katholiken das normalerweise nicht tun. Deine Reli-Lehrerin hat Dir bestimmt gesagt, daß man dann in die Hölle kommt. Und wie’s da zugeht, das lernt man am besten, wenn man +net liest. Da gibt es hier ein paar Experten. Alle fallen mir jetzt nicht ein. Man wird halt alt und das Gedächtnis läßt nach. Aber an den Würgeengel kann ich mich erinnern, und bei dem klausvonjaus – der, meine ich, kann solche Sachen auch ganz gut beschreiben.
Aber mach Dir nicht zuviele Gedanken. Schreib erst Dein Abitur und dann kannst Du weitersehen.
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#241   Nixnutz   15:44:19 | Sonntag, 29. August 2010
@ benutze_deinen_verstand
Tu das bloß nicht! Sonst gehörst Du wirklich zur Rotte der Verdammten. Also, wenn Du solche Sachen überlegst, dann solltest Du wirklich ganz intensiv +net lesen, damit Du eine Vorstellung davon bekommst, wie das ist, wenn man in der Hölle brät. Einige User kennen sich ganz genau damit aus. Einer hieß Würgeengel, der wurde vor ein paar Tagen exterminiert. Und der klausvonjaus – schreibt der nicht auch manchmal solche Sachen?
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#239   Nixnutz   15:29:46 | Sonntag, 29. August 2010
@ benutze_deinen_verstand
Ach, du Armer. Da hast Du ja was auszuhalten. Eigentlich ist es ja ein Verstoß gegen die Menschenwürde, Abiturienten eine solche
Reli-Lehrerin zuzumuten. Harre aus in Geduld! In fünf Monaten hast Du das Abi geschrieben. Hoffentlich wird die Vorbereitungszeit nicht zu stressig für Dich. Wenn’s aber zu heftig wird, kannst Du Dich ja bei +net ein bißchen erholen.
Redaktion benachrichtigen Die Katholische Kirche kann mit soviel Unschuld nicht konkurrieren
#140   Nixnutz   15:14:39 | Sonntag, 29. August 2010
@ Pius XII
Sie sollten sich einmal an einer evang-theologischen Fakultät die Studentinnen ansehen. Vermutlich würden Sie diesen Frauen das Protestantisch-Sein absprechen, aber das wäre nur ein weiterer Irrtum Ihrerseits.
@ fhernhachenzwerg
Danke! Das habe ich mangels Interesse nicht mitbekommen. Aber anscheinend ist sie da die richtige Frau am richtigen Ort.
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#137   Nixnutz   15:03:10 | Sonntag, 29. August 2010
@ Trillian @ Rechercheur
Trillian: Ja, den Namen hat die Redaktion wohl mir Absicht so gewählt.
Rechercheur: Mit dem Kopp-Verlag habe ich noch nie zu tun gehabt und muß mich an das halten, was man beim Googeln findet. Scheint eine krude Mixtur aus Esoterik, NS, Weltverschwörung etc. zu sein
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#237   Nixnutz   14:47:56 | Sonntag, 29. August 2010
@ benutze_deinen_verstand
O je, fast noch ein ganzes Jahr! Das neue Schuljahr hat ja kaum angefangen. Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, daß diese komische Nonne Dich nicht doch noch „bekehrt“. Vielleicht will sie Dich ja aus der „Rotte der Verdammten“ herausholen und auf den rechten Weg bringen. Wie alt ist diese Dame denn? Hat sie ihre Ausbildung vielleicht vor dem letzten Krieg gemacht? Dann müßte die doch schon längst im Ruhestand sein? Na ja, der Nachwuchsmangel in den Klöstern … Obwohl, es heißt immer, bei den Piuslern seien die Klöster voll. Das soll einer verstehen …
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#234   Nixnutz   14:33:37 | Sonntag, 29. August 2010
@ benutze_deinen_verstand
Da muß ja ein recht eigenartiges Exemplar von Nonne sein.
Du hast nicht spaßeshalber die Sache mit dem 8. Gebot etwa außer acht gelassen?
Redaktion benachrichtigen Ein neues Motu Proprio?
#166   Nixnutz   13:56:34 | Sonntag, 29. August 2010
@ Rudolfus
Dürfen die eine Mrd. getaufter Katholiken vielleicht noch ein bißchen selbst mitbestimmen, von wem sie sich episkopieren lassen wollen? Dürfen sie sich auch gegen Pius-Bischöfe entscheiden? Möglicherweise ist dann der Bedarf nicht ganz so groß.
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#131   Nixnutz   13:48:24 | Sonntag, 29. August 2010
@ Rechercheur
„Vorkonziliare Meinungen“ – nicht schlecht, aber ich hoffe, Sie stimmen mir zu, wenn ich sage, daß auch in der Zeit vor dem Konzil nicht alle Leute so verbiestert einseitige Meinungen vertreten haben wie sie hier zu lesen sind.
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#2   Nixnutz   19:00:06 | Samstag, 28. August 2010
Mitteilung an den Autor
Wer fündig wird, möge mir das bitte mitteilen.
Hiermit teile ich dem Autor mit, daß er durch simples Googeln fündig wird.
Beispiele:
1. Das Jura Weblog: Staatsanwalt verurteilt
19. Nov. 2007 … Das LG Mannheim hat einen Staatsanwalt wegen Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt in Tateinheit verurteilt und wurde sodann vom. www.jura-weblog.de/50226711/staatsanwalt_verurteilt.php – Im Cache
2. Richter verurteilt: Pflegefälle ohne Gutachten eingewiesen …
Ein früherer Vormundschaftsrichter ist zu drei Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden. Er hatte Pflegepatienten fixieren oder wegsperren …
www.fr-online.de/panorama/pflegefaelle-ohne-gutachten…/-/index.html
3. Revision verworfen: Fessel-Richter muss ins Gefängnis …
23. Juli 2009 … Ein Richter aus Nürtingen hat Pflegeheimbewohner serienweise ohne Anhörung ans Bett fesseln lassen. Nun muss er ins Gefängnis.
www.stuttgarter-zeitung.de/…/2137818_0_9223_-revision-verworfen-fessel-richter-muss-ins-gefaengnis.html
(Es handelt sich um denselben Fall wie unter 2.)
Bei intensiverer und verfeinerter Suche lassen sich sicher noch mehr Fälle finden!
Redaktion benachrichtigen Abgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche von den Protestanten
#69   Nixnutz   18:29:26 | Donnerstag, 26. August 2010
Ist Prof. May ewig jung?
Gestern war hier zu lesen, daß Pfarrer Breitenbach 74 Jahre alt und ein „greiser Priester“ ist.
Vorgestern war hier zu lesen, daß Kardinal Kasper 77 Jahre alt und der kürzlich emeritierte Präsident des Einheitsrates ist.
Für Georg May werden diese Daten hier nachgereicht: Er ist seit 1994 – also seit 16 Jahren – emeritiert und wird am 14.09.2010 84 Jahre alt.
Redaktion benachrichtigen Sie hassen die Familie
#139   Nixnutz   15:37:24 | Sonntag, 22. August 2010
@ Luther.Frau
Na, du kampflesbisch-biperverses Wesen (hoffentlich kommt das in Großwildjägers Wörterbuch), mir ist eben noch aufgefallen, daß der WoWü sich schön fein an die Groß- und Kleinschreibung gehalten hat, der Begeisterte das aber nicht tut.
Redaktion benachrichtigen Sie hassen die Familie
#134   Nixnutz   15:31:08 | Sonntag, 22. August 2010
@ Begeisterter
Danke für diesen Witz! Wenn Sie immer so treffsicher sind … Darüber werde ich heute abend noch lachen!
Redaktion benachrichtigen Sie hassen die Familie
#130   Nixnutz   15:23:04 | Sonntag, 22. August 2010
@ Begeisterter
Was wissen Sie von meinem sündhaften Leben?
Redaktion benachrichtigen Sie hassen die Familie
#127   Nixnutz   15:17:35 | Sonntag, 22. August 2010
@ Begeisterter
Da freut sich Gott aber, daß Sie ihm bestätigen, daß sein Zorn gerecht ist. 3 Punkte für Sie!
Redaktion benachrichtigen Sie hassen die Familie
#124   Nixnutz   15:09:56 | Sonntag, 22. August 2010
@ fhernhachenzwerg Luther.Frau
Ähnlichkeiten zwischen dem Begeisterten und dem WoWü sehe ich auch, aber es gibt doch große Unterschiede. Der WoWü hat immer ein Thema angegeben, über das er dann doziert hat. Er hat nur ganz selten seine Mitposter direkt angesprochen. Und für Homo-Themen hat er sich viel weniger interessiert.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine gute Scheidung
#21   Nixnutz   14:40:26 | Sonntag, 22. August 2010
@ Lorenz
Ich bin auch sehr für Sachkunde.
Warum nur finde ich in Ihrem Beitrag von 13:50 h weder „Sach-“(liches) noch –„kunde“?
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine gute Scheidung
#16   Nixnutz   14:06:02 | Sonntag, 22. August 2010
@ fhernhachenzwerg: Stimmt
Aber die werden irgendwann auch einmal ausgestorben sein.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine gute Scheidung
#13   Nixnutz   13:53:08 | Sonntag, 22. August 2010
Fräulein
Der gute alte Brauch, unverheiratete berufstätige weibliche Wesen mit „Fräulein“ anzureden und sie als „Fräulein“ zu bezeichnen, ist in den 1970er Jahren allmählich ausgestorben. Schuld daran war bestimmt das Zweite Vatikanische Konzil. Und die FDP, nämlich Bundesinnenminister Genscher 1972 und vorher schon NRW-Innenminister Weyer, die verfügten, daß ihre Behörden die Anrede „Fräulein“ zu unterlassen hätten. Kirchenhasser also, vermutlich Freimaurer.
Aber +net, der Fels in der Brandung, weiß, was sich gehört. Solange Melanie Mühl, eine demnächst 34jährige Journalistin und Buchautorin, nicht bekanntgibt, ob und mit wem sie verheiratet ist, bleibt sie „Fräulein“. Das ist eine nicht aufzugebende, ewig gültige katholische Tradition!
Redaktion benachrichtigen Es war der Rosenkranz
#99   Nixnutz   20:29:45 | Montag, 16. August 2010
Ach Goldengel – wie immer
Das spricht Christus nicht und das hat Jesus nicht so gesagt. Es steht jedenfalls nicht in der Bibel.
Redaktion benachrichtigen Touristenmagnet + …
#82   Nixnutz   20:05:41 | Montag, 16. August 2010
@ fhernhachenzwerg: Gottesraub
ruhrgebietler hat wohl Ihre Frage gar nicht mitbekommen.
Die Vokabel „Gottesraub“ ist der Versuch, das Fremdwort „Sakrileg“ (Stowasser: Tempelraub, metaphorisch: für Religionsschändung,-frevel) ins Deutsche zu übersetzen und zwar so, daß er für katholische Lehrinhalte und Glaubensvorstellungen anwendbar ist. (Ob der Begriff auch bei Protestanten verwendet wird, weiß ich nicht; ich kann es mir aber nicht vorstellen.)
Sakrileg ist kirchenrechtlich die „vorsätzliche Entehrung geweihter Orte, Gegenstände und Personen … durch Mißbrauch, Schändung, Raub, Zerstörung oder tätliche Angriffe …“ (Lex. f. Theol. u. Kirche, Band 8, Freiburg 1999)
Wenn ruhrgebietler sagt, daß Frère Roger „Gottesraub“ beging, bezieht er sich vielleicht darauf, daß Fr. Roger bei der Begräbnismesse für Papst Joh. Paul II. im Petersdom in Rom die Kommunion erhalten hat, ohne Katholik zu sein. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich ruhrgebietler richtig verstanden habe, denn schließlich wird im Petersdom nicht unbedingt die ewig gültige tridentinische Liturgie gefeiert. Aber in meinem vorkonziliaren Religionsunterricht habe ich gehört, daß einen „Gottesraub“ begeht, wer unwürdig kommuniziert.
Redaktion benachrichtigen Bistum Limburg: Banalisierung ist angesagt
#138   Nixnutz   22:47:51 | Sonntag, 15. August 2010
@ Luther.Frau: Willis Unfug
darf man auch als Katholik getrost links liegen lassen, und die meisten tun das auch. Wäre ja noch schöner, wenn wir das lesen müßten.
Redaktion benachrichtigen Bistum Limburg: Banalisierung ist angesagt
#127   Nixnutz   22:36:24 | Sonntag, 15. August 2010
@ Antek
Viele Autos bleiben unfallfrei, weil eine Frau sie fährt.
@ Informant
Sie bestätigen eine Regel, ohne eine Ausnahme zu sein.
@ Sharoch
Guten Abend und danke! Doch, gestern abend war ich auch kurz da.
Redaktion benachrichtigen Touristenmagnet + …
#57   Nixnutz   22:28:29 | Sonntag, 15. August 2010
@ Samurai
Für Burgund habe ich auch noch zwei Tips:
a) Chapaize, liegt ca. 10 km vor Taizé. Eine imposante Dorfkirche, direkt an der Straße.
b) Noch beeindruckender: In Tournus die Kirche St. Philibert. Tournus liegt an der Saone, zwischen Macon und Chalons.sur-Saone.
Redaktion benachrichtigen Bistum Limburg: Banalisierung ist angesagt
#81   Nixnutz   22:05:01 | Sonntag, 15. August 2010
@ Antek
Wenn Sie mal mit einer Busfahrerin zusammenrauschen, dann ist nicht unbedingt die Busfahrerin schuld.
Und was heißt „von Gott in der Evolution festgelegt“? Ich dachte, die Evolution kommt ohne Gott aus?
Redaktion benachrichtigen Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe
#125   Nixnutz   23:39:42 | Samstag, 14. August 2010
@ Mann aus Uz
Der Duden sagt: Fegefeuer, selten: Fegfeuer. Aber im alten „grünen“ Katechismus, im Katholischen Erwachsenen-Katechismus und im Lexikon für Theologie und Kirche heißt es Fegfeuer und so kenne ich es auch aus meinem vorkonziliaren Religionsunterricht. Vielleicht ist Fegefeuer auch eher norddeutsch?
@ Schlumpf
Ich glaube, der Lisibald wollte einfach etwas exotisch Klingendes in die Debatte werfen.
Redaktion benachrichtigen Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe
#122   Nixnutz   23:09:31 | Samstag, 14. August 2010
@ Schlumpf
Ich weiß auch nur das, was in Wikipedia steht: Kleine Gemeinschaft, verschiedene Berufe, ignatianische Spiritualität. Das klingt sehr viel vernünftiger als der altbackene Name mit dem Mief des 19. Jahrhunderts.
Sie haben eine Homepage: www.helferinnen.info. Die gefällt den +net-fans ganz bestimmt nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein Meßpfaff verdient leiblichen Tod und Strafe
#119   Nixnutz   22:45:01 | Samstag, 14. August 2010
@ Schlumpf: Helferinnen
Das wäre ein Widerspruch zur Frohen Botschaft.
Das hat man im 19. Jh. etwas anders gesehen. Es gibt diese Auxiliatrices auch heute noch. Vielleicht suchen sie sich ja auch einmal einen anderen Namen.
Redaktion benachrichtigen Den Klosterfrauen wollte sie auch nicht helfen
#22   Nixnutz   21:44:19 | Samstag, 14. August 2010
@ Antipacelli
Ich weiß es nicht. Aber Sie können ja bei den Schwestern nachfragen.
Redaktion benachrichtigen Den Klosterfrauen wollte sie auch nicht helfen
#17   Nixnutz   21:32:43 | Samstag, 14. August 2010
Congregatio Jesu
Die Englischen Fräuleins nennen sich heute Maria Ward Schwestern.
Nicht einmal diese Mitteilung ist aktuell. Zitat aus der Homepage der Schwestern:
„Seit 30.01.2004 trägt die Gemeinschaft den Namen Jesu in ihrer Bezeichnung (Congregatio Jesu), so, wie es Maria Ward immer wünschte.“
@ JörgJunker
Mit der „Heiligsprechung“ liegen Sie richtig. Der heute plötzlich und unerwartet (ach nein, nicht ganz unerwartet und unerwünscht) verschiedene „Wohlehrwürden“ postete vor gut einem Jahr allen Ernstes, er habe nichts gegen eine Heiligsprechung Hitlers.
Redaktion benachrichtigen Ein gefährlicher Pfarrer
#22   Nixnutz   15:02:36 | Dienstag, 10. August 2010
Ich wußte gar nicht,
daß es in der katholischen Kirche sowas Anrüchiges wie Homo-Pfarreien und alt- bzw. neugläubige (Mahl-)Tische gibt.
Redaktion benachrichtigen Der Schurke ist geschnappt
#63   Nixnutz   00:02:58 | Samstag, 24. Juli 2010
@ Der Mund
In vielem stimme ich Ihnen zu. Aber zu „Erkennen können, heißt auch: Erkennen wollen.“ habe ich eine Frage. Heißt das: wer Jesus Christus nicht erkennt, will/wollte ihn nicht erkennen? Das zu sagen, hielte ich für anmaßend.
Gestern wollte uns „Wohlehrwürden“ weis machen, der „Alte“ Bund sei aufgehoben. Wenn er aber nicht aufgehoben ist und wenn Christen endlich einsehen, daß es außerhalb der Kirche/des Christentums viele Menschen gibt, die Gott aufrichtig suchen, dann müssen sie anerkennen: auch Menschen, die gute und vielleicht gewinnende Formen des Christentums kennenlernen, müssen nicht Christen werden, um gerettet zu werden. Darüber zu befinden, steht Christen nicht zu, auch wenn für sie Jesus Christus „der Weg“ ist.
Redaktion benachrichtigen Der Schurke ist geschnappt
#58   Nixnutz   22:58:43 | Freitag, 23. Juli 2010
@ Finkelstaijn
Warum gibt es denn so viele Diskussionen hier im Forum wenn alle gerettet werden?
Gute Frage! Warum war der Prophet Jona so stinkesauer und bis zur Mordlust zornig und dann von Todessehnsucht befallen, als Ninive nicht unterging?
Redaktion benachrichtigen Der Schurke ist geschnappt
#44   Nixnutz   22:05:54 | Freitag, 23. Juli 2010
@ Finkelstaijn
Wenn Sie in einem goldengeligen Beitrag lesen: „Christus spricht: …“, können Sie davon ausgehen, daß das, was folgt, nicht oder nicht so in der Bibel steht. Goldengel nimmt es nicht so genau.
In diesem Fall denkt G. wohl an Markus 4,12: „denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen“ und das wiederum ist ein Zitat aus Jesaja 6,10. Was G. damit gemeint hat, weiß ich allerdings auch nicht; das wird wohl sein Geheimnis bleiben.
Redaktion benachrichtigen Der Schurke ist geschnappt
#5   Nixnutz   20:39:27 | Freitag, 23. Juli 2010
Schließlich gelangte er im ersten Stock vor der verriegelten Schlafzimmertür des Priesters.
??? Wohin gelangte er denn vor der verriegelten Tür?
Manche lernen’s nie …
Redaktion benachrichtigen Israel: Verurteilung wegen Rassenschande
#64   Nixnutz   22:47:17 | Donnerstag, 22. Juli 2010
WoWü: Pech gehabt
Ach so, Sie übersetzen aus dem Lateinischen! Tja, Pech gehabt, wenn der lat. Übersetzer nur die seltene Nebenform von peros „blind“ kennt, nicht aber das viel häufigere poros „verhärtet“. Und porosis muß man mit „Verhärtung, Verstockung“, wiedergeben. Für „Blindheit“ gibt es typhlotes und typhlosis. Und die Osteoporose ist keine Knochenerblindung.
Sowohl achri als donec sind temporale Konjunktionen. Sie können sie mit „bis daß“ übersetzen, nicht aber mit „auf daß“; denn damit wird ein finaler Nebensatz eingeleitet.
Und im übrigen endet der Vers 11,25 mit „bis daß die Fülle der Völker hereinkommt/hineinkommt.“ Es steht nicht da, wo hinein die Völker kommen werden. M Theobald z.B. ergänzt: nämlich in das Reich Gottes oder das himmlische Zion. Es steht nichts da vom Eintreten in Israel. Wenn Sie sagen: Israel umfasst die Heiden, die zum katholischen Glauben gefunden haben, so ist das nicht Exegese (Auslegung), sondern Eisegese (Hineinlegung) der abenteuerlichsten Sorte. Und mit sowas müssen Sie Ihren Antijudaismus begründen. Prost Mahlzeit!
Redaktion benachrichtigen Israel: Verurteilung wegen Rassenschande
#62   Nixnutz   21:55:09 | Donnerstag, 22. Juli 2010
WoWü: Selbst übersetzt?
Ich rätsle gerade, was für eine tolle Übersetzung Sie verwenden? Selbstgestrickt? Seit wann heißt porosis „Blindheit“ und achri „auf daß“?
Und von vergleichbarer „Qualität“ ist auch Ihre Schlußfolgerung: Israel umfasst die Heiden, die zum katholischen Glauben gefunden haben. Durch ihre Zahl wird die Fülle der Erlösten hergestellt.
Das alte Konzept: Wir sind das wahre Israel. So hätten Sie das gerne, weil es in Ihr antijüdisches Weltbild paßt.
Und dann „Denkhilfen für Juden“ posten.
Redaktion benachrichtigen Israel: Verurteilung wegen Rassenschande
#47   Nixnutz   18:47:18 | Donnerstag, 22. Juli 2010
WoWü: Der Alte Bund ist nicht aufgehoben!
Vielen Dank für Ihre „rettende“ Bibelauslegung! Sie stellt das, was Paulus sagt, einfach auf den Kopf.
Wie schrieben Sie am 30. Juni so treffend: Heute kann ich tun was ich will, niemand nimmt mich ernst. Kein Wunder – bei Ihren Beiträgen!
Redaktion benachrichtigen Israel: Verurteilung wegen Rassenschande
#37   Nixnutz   18:08:31 | Donnerstag, 22. Juli 2010
WoWü: Der Alte Bund ist nicht aufgehoben!
Der alte Bund nicht aufgehoben!!!! Lach!!
Da können Sie lachen, soviel Sie wollen: es steht nun mal in „Nostra aetate“ drin. „Nichtsdestoweniger sind die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen; sind doch seine Gnadengaben und seine Berufung unwiderruflich“ (Röm 11,28-29).
Mag ja sein, daß Sie von „Nostra aetate“ nichts halten. Wenn Sie aber auch den Römerbrief für irrelevant halten, dann sollten Sie Ihre Privatlehre auch als solche deklarieren und nicht für katholisch ausgeben.
Redaktion benachrichtigen Ehebruch mit gefälschtem Segen
#31   Nixnutz   22:12:35 | Dienstag, 20. Juli 2010
@ Himmelblauer Abt
Herzlichen Dank für Ihren wohltuend unaufgeregten Beitrag!
Eine kleine Anmerkung:
Annullieren bitte mit doppeltem ll schreiben. Es heißt zwar artikulieren, simulieren, zirkulieren usw., aber annullieren hat etwas mit „null und nichtig“ zu tun.
Redaktion benachrichtigen Was machen die Deutschen auf der Müllhalde?
#31   Nixnutz   18:56:46 | Montag, 19. Juli 2010
@ Redaktion
Ist der Artikel überhaupt schon fertig?
„Im Monat Jahr wurden in der Stadt Marienburg …“
Warum fordert die Redaktion „die deutschen Empörungsrituale“ an? Ich könnte ja eventuell noch verstehen, wenn sie sich über ausbleibende Empörung wundert. Aber auf „Empörungsrituale“ warten – wozu soll das gut sein? Damit man anschließend darüber spotten kann ?
Redaktion benachrichtigen Zölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“
#101   Nixnutz   00:04:02 | Montag, 12. Juli 2010
@ Mary Cruz
Unter den Eigenschaften, die Paulus als für den Vorsteher notwendig bezeichnet, heißt es u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss. Dieser Terminus steht für die geschlechtliche Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der für das Gebet notwendigen Enthaltsamkeit der Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9).
Das ist aber eine sehr gewagte Interpretation! Enkrates, enkrateia, enkrateuesthai können zwar für sexuelle Enthaltsamkeit stehen, bedeuten aber „selbstbeherrscht, Selbstbeherrschung, sich beherrschen“ im weitesten Sinn.
Sie ziehen 1 Kor 7,9 heran. Da ist sicherlich sexuelle Enthaltsamkeit gemeint, wie sich aus dem Kontext ergibt. Sie ziehen aber nicht
1 Kor 9,25 heran: „Jeder Wettkämpfer lebt aber völlig enthaltsam;“ So die Einheitsübersetzung. Bei Fridolin Stier heißt es: „Jeder Wettkämpfer übt Selbstzucht in allem.“ Jeder Sportler weiß, daß er nicht nur bei der Sexualität „Maß halten“ muß, wenn er siegen will.
Bei Tit 1,7 steht eine Reihe negativer Eigenschaften, die ein episkopos nicht haben soll: nicht überheblich und jähzornig, kein Trinker, nicht gewalttätig oder habgierig. (Warum fällt mir da jetzt Walter Mixa ein?)
Demgegenüber folgen in 1,8 die positiven Eigenschaften, die von ihm erwartet werden: gastfreundlich, besonnen, gerecht, fromm und beherrscht. An dieser Stelle soll enkrates nur die sexuelle Enthaltsamkeit bedeuten? Nicht das Maßhalten im Trinken, die Beherrschung von Zorn und Besitzgier, wie es in 1,7 angesprochen ist? Das glaube ich nicht!
Redaktion benachrichtigen Defizit im Vatikan + …
#39   Nixnutz   15:49:52 | Sonntag, 11. Juli 2010
@ wickerl: vertippt
de arte venenandi cum avibus
Über die Kunst des Vergiftens mit Vögeln?
Sie meinten: de arte venandi – über die Kunst des Jagens
Redaktion benachrichtigen Zölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“
#68   Nixnutz   11:38:24 | Sonntag, 11. Juli 2010
@ Goldengel
Hab’ ich ja gesagt: fast jede Ehe.
Und die Männer sind entweder Zölibatäre oder Hurenböcke – nein: fast jeder ein Hurenbock.
Zu Ihrer eingeschränkten Wahrnehmungsfähigkeit kann ich Ihnen nur gratulieren.
Redaktion benachrichtigen Zölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“
#62   Nixnutz   11:23:28 | Sonntag, 11. Juli 2010
@ Goldengel
Immerhin nur „fast jede Frau“!
Und die Männer, mit denen fast jede Frau vorehelichen Sexualkontakt hatte, was sind die? Die müssen doch Schlamper sein, nicht wahr? Warum sagen Sie nicht gleich, daß fast jede Ehe eine einzige Schlamperei ist?
Redaktion benachrichtigen Zölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“
#60   Nixnutz   11:08:36 | Sonntag, 11. Juli 2010
@ Goldengel
Das Priesteramt ist kein gewöhnliches Leben, also mit Schlampen und so weiter…
Sie werden es nicht für möglich halten, aber es gibt Männer, die führen ein gewöhnliches Leben, mit Ehefrau, ohne Schlampen.
Anscheinend verkehren Sie nicht in solchen Kreisen.
@ FranzvPaul: Dankeschön auch!
Redaktion benachrichtigen Zölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“
#58   Nixnutz   10:43:41 | Sonntag, 11. Juli 2010
@ Zölibator – caelebs? coelebs?
„Zölibat“ kommt von caelebs – das ist richtig.
Aber: „Zölibat“ kommt von coelebs – das ist nicht falsch.
Denn coelebs ist eine Nebenform von caelebs, die im späten Latein und im Kirchenlatein weit verbreitet war. Sie heißt ebenfalls „allein, ehelos lebend“.
Andere Beispiele:
„Himmel“ heißt caelum, aber in der Messe war „Pater noster, qui es in coelis“ durchaus üblich.
„Himmelskönigin“ heißt regina caeli, aber +net berichtet vom „Regina-Coeli-Gebet“.
Bei der römischen Kurie gibt es die Paenitentiaria Apostolica, aber auf der deutschsprachigen Seite des Vatikans heißt sie „Apostolische Pönitentiarie“.
Zölibatäre und Pönitenten können nichts dafür, daß ihre Bezeichnungen nicht direkt vom klassischen Latein (caelebs, paenitet), sondern von den im Spätlatein üblichen Nebenformen gebildet wurden.
Redaktion benachrichtigen Ist die Kinderpornographie wirklich das größte Problem?
#295   Nixnutz   15:48:01 | Samstag, 10. Juli 2010
@ Goldengel 13:32 h Mit einem Stein ersäufen?
Christus spricht: Wer den Geringsten unter euch ein Leid zufügt, sollte lieber mit einem Stein ersäuft werden.
So hat Jesus das bestimmt nicht gesagt. Mit einem Stein ersäufen?
Sie meinen wohl Matt 18,6: Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, (in anderen Übersetzungen „Ärgernis gibt“), für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde. (vgl. Mk 9,42)
Was ist ein „Abtreibungsmorder“? Mordet er Abtreibungen wie ein Frauenmörder Frauen mordet?
Was ist eine „Abtreibungsmutter“? Hat sie eine oder mehrere Abtreibungen zur Welt gebracht?
„Indem die Abtreibungsmutter ihr Kind hinrichtet, richtet sie ihr Kind.“ ??? Daß Sie statt „abtreiben“ oder „töten“ lieber „morden“ oder „schlachten“ oder „hinrichten“ sagen, erstaunt nicht. Aber „indem sie ihr Kind hinrichtet, richtet sie ihr Kind“ ist sprachlicher Unsinn. Es hört sich an, als sei „richten“ schlimmer als „morden“. Oder als sei ein Henker ein Richter.
„Der geringste Teil ist das Kind …“ ??? Der geringste „Teil“ wovon?
„Wer auch nur das geringste Verständnis für eine Abtreibung aufbringt, obwohl es nicht nötig ist, …“
Das heißt also, daß es nötig sein kann, Verständnis für eine Abtreibung zu haben? Es erstaunt mich, das von Ihnen zu hören.
„… der ist kein Christ.“ Bei Lukas 6,37 heißt es: „Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden.“ Ist Ihre Feststellung kein Urteil?
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#144   Nixnutz   15:20:28 | Dienstag, 6. Juli 2010
@ FranzvPaul @ wolfgang e.
Vielen Dank für den Link. Er beweist, daß es mit den Lateinkenntnissen mancher (nur mancher?) Traditionalisten nicht weit her ist. Dankenswerterweise hat wolfgang e extra mit Akkusativ bestätigt.
Der Text scheint auch sonst nicht fehlerfrei zu sein. Jedenfalls ist mir beim Überfliegen des Textes noch consumate statt consummate aufgefallen.
Und was heißt hier Dogma? Im Lexikon für Theologie und Kirche steht unter „Extra Ecclesiam nulla salus“: ein mißverständliches altkirchliches Prinzip, …
Wird hier etwas zum Dogma erklärt, das gar keines ist?
(Ich melde mich am späten Abend noch mal.)
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#141   Nixnutz   22:28:23 | Montag, 5. Juli 2010
@ FranzvPaul – extra ecclesiam 13:29 h und 13:51 h
Entgegen der Mehrheitsmeinung und den Google-Ergebnissen: ABLATIV für extra
Hier liegt wohl ein Mißverständnis vor: Die Vokabel extra ist der Form nach ein erstarrter Ablativ fem. sing., aber als Präposition regiert sie nur (!) den Akkusativ. Es heißt also tatsächlich: Extra ecclesiam nulla salus.
Ein Lehrbuch oder Wörterbuch, das etwas anderes behauptet, kenne ich bisher nicht. Sollte es eines geben, wäre ich sehr an den bibliographischen Angaben interessiert.
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#124   Nixnutz   17:58:53 | Montag, 28. Juni 2010
@ bejorommer
Da habe ich nicht so viel Erfahrung wie Sie. Ich sehe das immer dann, wenn die Weihekandidaten in der Bistumszeitung vorgestellt werden. Da fällt mir ein: an meinem früheren Wohnort lebte ein Theologe, der gerne Priester geworden wäre. Aber er war so borniert, daß er nicht mal in Köln (!) zur Weihe zugelassen wurde. Er bestritt seinen Lebensunterhalt mit Nachhilfeunterricht und nervte den Pfarrer und die Gemeinde mit seinen Marotten.
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#120   Nixnutz   17:28:13 | Montag, 28. Juni 2010
@ bejorommer
Ich denke ohnehin, daß das heute bei nicht wenigen Kandidaten der Fall ist. Das sind ja oft sogenannte Spätberufene, die auch offen sagen, daß sie mal eine Freundin hatten.
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#118   Nixnutz   17:12:47 | Montag, 28. Juni 2010
@ kairos_03
Genau! Anders kann ich mir das auch nicht erklären.
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#115   Nixnutz   17:03:05 | Montag, 28. Juni 2010
@ Goldengel
… da sich ja sämtliche Priester vor ihrer Priesterweihe sowieso durch die Betten gehurt haben.
Das haben Sie heute um 8:48 geschrieben.
Es gibt viele junge Priester, die sind keine Sünder, hatten sogar noch nie Sex. Und diese jungen Männer soll man nicht in den Dreck ziehen, denn es gibt sie noch die „Unschuld“ !
Das haben Sie am 11. April 2010 um 11:14 h geschrieben.
Was ist denn nun richtig?
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#144   Nixnutz   18:36:32 | Sonntag, 27. Juni 2010
@ Goldengel
Christus spricht: Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Hat Jesus zu Gott „Herr“ gesagt? Bei Lukas 23,34 heißt es: Vater, vergib ihnen, …
Ich denke, das ist schon ein Unterschied!
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#131   Nixnutz   17:50:13 | Sonntag, 27. Juni 2010
@ JörgJunker
Wenn die Kirche den Abbruch einer Krebsbehandlung und die Entscheidung, in ein Hospiz zu gehen, verurteilte, hätte das wohl folgende Konsequenzen:
a) die Kirche müßte alle KlinikseelsorgerInnen aus der Hospizarbeit abziehen
b) die Kirche dürfte selbst keine Hospize betreiben
c) sie müßte die Hospizarbeit der Caritas ebenso unterbinden wie die Beteiligung der Caritas an der staatlichen Schwangerschafts-konfliktberatung.
Und wo ist der Unterschied? Ich sehe keinen. Ich habe die Freiheit, „nein“ zu einer Behandlung zu sagen.
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#125   Nixnutz   15:55:08 | Sonntag, 27. Juni 2010
@ JörgJunker Hospize
Kann es sein, daß bisher niemand auf Ihre Frage von 12:28 h geantwortet hat? Wenn es Sie nicht stört, daß ich kein katholiban, sondern bloß katholisch bin, dann bitte sehr:
Die Hospize und Hospizvereine können im allgemeinen arbeiten, ohne Angriffen oder Verdächtigungen von Fanatikern ausgesetzt zu sein. Das liegt vielleicht auch daran, daß man in Deutschland von Anfang an ganz bewußt von Sterbebegleitung und nicht von Sterbehilfe gesprochen hat. Und die Nachfrage nach Möglichkeiten, ohne Apparatemedizin zu sterben, war und ist einfach riesengroß.
Es geht dabei auch nicht um die Frage, ob und wieviel Schmerzlinderung erlaubt ist. Ich erinnere mich an meinen sehr pragmatischen Religionsunterricht, in dem uns noch zu Lebzeiten von Pius XII. erklärt wurde, daß Schwerstkranke auch hohe Dosen von Morphium erhalten dürften, wenn dies zur Schmerzlinderung nötig sei, selbst wenn man in Kauf nehmen müsste, daß dadurch das Leben des Kranken verkürzt würde.
Der Wikipedia-Artikel Hospiz scheint mir recht ordentlich zu sein, wenn man davon absieht, daß die Literaturliste nicht mehr ganz aktuell ist.
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#70   Nixnutz   23:29:20 | Samstag, 26. Juni 2010
@ Lisibald Poier
Vielen Dank für Ihr freundliches Posting. Ich versteh’ es nur nicht. Ist zu hoch für mich. Schönen Abend noch!
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#68   Nixnutz   23:18:51 | Samstag, 26. Juni 2010
@ Sefirot
Im Zusammenhang kommt es schon auf den Wortlaut an:
Lukas 9,59-60: Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Laß mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben. Jesus sagte zu ihm: Laß die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes!
„Laß die Toten ruhen“ gibt in diesem Zusammenhang keinen Sinn. Außerdem „ruht“ der Vater ja noch gar nicht, er ist nämlich noch nicht begraben. Der Sohn bittet darum, vor der Nachfolge eine strenge Pflicht noch erfüllen zu dürfen, aber Jesus ist damit nicht einverstanden.
Diese Episode betont die Dringlichkeit der Nachfolge. Die Forderung Jesu ist genau genommen ein Skandal, zumindest für die damals lebenden Menschen. Gegen den Satz „Laß die Toten ruhen“ hätten sie nichts einzuwenden gehabt.
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#57   Nixnutz   22:50:46 | Samstag, 26. Juni 2010
@ Goldengel
Christus spricht: Lasst die Toten ruhen!
Wirklich? Wo steht das denn? Ich kenne nur: „Laß die Toten ihre Toten begraben!“ (Matth. 8,22 und Luk 9,60)
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#144   Nixnutz   23:58:55 | Montag, 21. Juni 2010
@ Jörg Guttenberger
das ergbibt sich aus der Bibel „Ich bin der Leib, ihr seid die Glieder“ = Wort des Herrn!
Meinten Sie „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“?
(Joh 15,5)
Was Sie geschrieben haben, steht so nicht in der Bibel. Am nächsten kommen dem einige Stellen aus dem ersten Korintherbrief sowie Eph 5,30 „Denn wir sind Glieder seines Leibes“ und Kol 3,15 „dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes“.
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#173   Nixnutz   21:24:54 | Sonntag, 20. Juni 2010
@ fundamental-christian 20:10 h – Übler Übersetzungsfehler?
Bitte verraten Sie mir, welche NT-Ausgabe oder welcher Kommentar sagt, daß in Joh 2,10 „betrunken“ eine falsche Übersetzung ist? Im Griechischen steht hier methyskein und das wird durchwegs im Sinn von „sich betrinken/berauschen“ verwendet, sowohl im klassischen Griechisch als auch in der Septuaginta als auch im NT. Beispiele: Gen. 9,21 Noah wurde vom Wein betrunken
und 2 Sam 11,13 David machte Urija betrunken.
NT-Stellen: Luk 12,45; Eph 5,18; 1 Thess 5,7; Offb 17,2.
Ich finde es auch nicht anstößig, wenn im Joh-Ev der „Speisemeister“ sagt „und wenn sie betrunken werden“ … Der spricht halt aus Erfahrung. Auch heute verlassen nicht alle Hochzeitsgäste das Fest in nüchternem Zustand.
Redaktion benachrichtigen Nicht die Mutter muß weg – sondern der ‘Europarat’
#11   Nixnutz   19:00:32 | Montag, 7. Juni 2010
@ Hypathia
(Papst Johannes Paul II.unter Bezugnahme auf Paulus in, 1988 !!!)
Diese Quellenangabe geisterte gestern schon hier herum, ist aber höchst mißverständlich formuliert. Was hier steht, ist 1. Timotheusbrief 2,11-13. Der Text ist also wirklich ca. 1900 Jahre alt. Ob JP II ihm zustimmte, ist natürlich am bloßen Zitat nicht zu sehen; es ist aber gut vorstellbar. Ich will also nicht unbedingt JP II entlasten.
Bezugnahme auf Paulus: Auch das ist bei JP II gut vorstellbar, aber im allgemeinen gelten die beiden Timotheusbriefe und einige andere als nicht von Paulus geschrieben. Die hier zitierte Passage widerspricht nämlich einer anderen, die wirklich von Paulus stammt und wo er voraussetzt, daß Frauen in der Kirche nicht schweigen müssen: 1. Korintherbrief 11,5. (Vorsicht, auch das ist ein gruseliger Text, weil Paulus hier quasi eine Kopftuchpflicht für Frauen fordert!)
Aber immerhin: Paulus rechnet um 55 n.Chr. mit Frauen, die in der Gemeinde was zu sagen haben. 50 Jahre später (Paulus war da schon tot) sollen die Frauen den Mund halten. Diese späten Briefe spiegeln eine Entwicklung in der frühen Kirche, die die Frauen immer mehr an den Rand drängt. Und man kann solche Stellen prima dazu benutzen, den Frauen auch heute eine Randposition zuzuweisen.
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#23   Nixnutz   23:00:30 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Peter Pan
Wie reden hier von den Ansichten eines furchtbaren Mannes, eines Demokratie feindlichen Mörders.
Bitte verstehen Sie mich recht: Ich finde den hier abgedruckten Text von Edgar Jung entsetzlich. Aber er war kein Mörder, sondern wurde ermordet. Er war Mitarbeiter und Redenschreiber des Vizekanzlers Franz v. Papen und verfaßte die „Marburger Rede“, die Papen am 17.06.34 vor Studenten hielt. Darin wurde der NS aus rechtskonservativer Perspektive scharf kritisiert. Das reichte den Nazis aus, ihn beim Röhmputsch gleich mitzu“entsorgen“. An der Scheußlichkeit des Textes ändert das freilich nichts.
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#14   Nixnutz   20:12:25 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ phönix-kb
»Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.«
(Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988)
Der zitierte Text steht in 1 Tim 2,11-13. In welchen Zusammenhang Papst JP II. ihn gestellt hat, ob er ihm zustimmt oder nicht, ist hier nicht ersichtlich. Die Timotheusbriefe gelten bei den meisten Exegeten als nichtpaulinisch, aber ich halte es schon für möglich, daß JP II. traditionellerweise von San Paolo gesprochen hat.
Ansonsten ist gerade diese Stelle ein schönes Beispiel dafür, wie sich im Unterschied etwa zum Römerbrief oder zur Apostelgeschichte gegen Ende des ersten Jahrhunderts frauenfeindliche Tendenzen bemerkbar machen.
Ansonsten verstehe ich nicht ganz, was Sie mit Ihren Zitaten belegen wollen: „religiöse Verklärung der Emanzipation der Frau“ oder „oft praktizierte fast fanatische Mehrfachbefreiung einiger Zeitgenossinnen“?
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#1   Nixnutz   18:06:09 | Sonntag, 6. Juni 2010
Geistige Befreiung ja – rechtliche Befreiung nein?
Tja, so gesehen ist es eine Art Super-GAU, daß 1949 vom Parlamentarischen Rat die Gleichberechtigung der Frauen ins Griundgesetz aufgenommen wurde. Frauen hatten strenggenommen im Parlamentarischen Rat nichts zu suchen! Sowas ist Männersache!!
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#20   Nixnutz   17:18:47 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Sinah
Die katholische Kirche hat nie von einer „vollkommenen“ oder „unvollkommenen Gemeinschaft“ gesprochen.
„Eine societas perfecta („Vollkommene Gemeinschaft“ oder „Vollkommene Gesellschaft“) ist in der politischen Philosophie, der katholischen Ekklesiologie und dem katholischen Kirchenrecht eine in dem Sinn autarke oder unabhängige Gemeinschaft, dass sie …“
So fängt in Wikipedia der Artikel Societas perfecta an. Im Lexikon für Theologie und Kirche gibt’s auch einen Artikel dazu.
Redaktion benachrichtigen Die Mutter wird entsorgt – jetzt kommt „das Elter“
#80   Nixnutz   14:23:04 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ bagalut_cgn
Dankeschön! Ich freue mich.
Redaktion benachrichtigen Die Mutter wird entsorgt – jetzt kommt „das Elter“
#78   Nixnutz   14:01:39 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ bagalut_cgn
Ja, es hat mit dem Sündenfall zu tun. Aber es gibt keine „besondere Bestrafung“ für Eva. In der Übersetzung von Buber-Rosenzweig heißt es für Eva: in Beschwer sollst du Kinder gebären und für Adam: in Beschwer sollst du von ihm(sc. dem Acker) essen alle Tage deines Lebens. Wichtig ist: Adam und Eva werden beide „Beschwer“/Mühsal haben (gleiche Wortwurzel im Hebräischen). Seit der Entstehung dieses Textes (hier Gen 3,16 f.) wurde die Feldarbeit erleichtert und rationalisiert, aber in den Kreißsälen wurden bis ins 20. Jh. hinein den Frauen Schmerzmittel verweigert mit der Begründung, daß Frauen in Schmerzen zu gebären hätten. Und es soll Kulturen geben, in denen sind die Frauen fürs Kinderkriegen und die Feldarbeit zuständig.
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#74   Nixnutz   13:32:03 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ bagalut_cgn
Ja, und ein ganz Schlauer tischte gestern nochmal die Uralt-Story von der „besonderen Bestrafung“ der Frauen durch Geburtsschmerzen auf. Das ist auch so ein Irrglaube, der sich durch die Geschichte zieht und darauf beruht, daß man das Alte Testament nicht genau gelesen hat.
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#64   Nixnutz   13:07:27 | Sonntag, 6. Juni 2010
Anglo-feministisch-zionistisch
Daß vier Frauen im Parlamentarischen Rat die Gleichberechtigung der Frauen ins Grundgesetz bringen konnten, ist sicher auch eine Folge des verderblichen anglo-feministisch-zionistischen Einflusses seit Kriegsende.
Redaktion benachrichtigen Zeichen der Erlösung von Sünde + …
#15   Nixnutz   11:51:20 | Sonntag, 6. Juni 2010
Odenwaldschule
Was bezwecken die häufigen Hinweise auf die Mißbrauchsfälle in der Odenwaldschule? Siehe z.B. kreuzmeldungen vom 1.6 und 3.6. Werden dadurch die seltenen Fälle in der katholischen Kirche noch ein bißchen seltener?
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#99   Nixnutz   20:25:32 | Montag, 31. Mai 2010
@ iDJM
Schönen Abend noch!
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#96   Nixnutz   20:19:11 | Montag, 31. Mai 2010
@ iDJM
Herzlichen Dank. Faust zu lesen ist tatsächlich eine bessere Idee, als auf den Grund Ihrer Beiträge zu tauchen.
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#94   Nixnutz   20:01:31 | Montag, 31. Mai 2010
@ iDJM
Meine Frage war nicht „Wieviele?“, sondern „Wer?“ Aber wir können’s auch lassen. Sie antworten nicht, sondern assoziieren frei vor sich hin.
Darum frage ich auch nicht nach dem eigenartigen Ausdruck „ihrer nie einig“.
Salve!
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#92   Nixnutz   19:52:19 | Montag, 31. Mai 2010
@ iDJM
Ist immer noch keine Antwort auf meine Fragen, wen Sie mit „euch“ und „ihr“ meinen. Und wer sind die „Herren“?
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#90   Nixnutz   19:47:34 | Montag, 31. Mai 2010
@ iDJM
Ihre Antwort hat nicht genügend Substanz.
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#88   Nixnutz   19:43:46 | Montag, 31. Mai 2010
@ iDJM
Wen meinen Sie mit „euch“ und „ihr“? Dunkel ist der Rede Sinn!
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#84   Nixnutz   19:23:03 | Montag, 31. Mai 2010
@ iDJM
Auf die Wahrheit, das Lob… Gott allein gebührt alle Ehre. Gott ist der Retter. Wenn Du, Pharisäer mich versuchst, so sagt Jesus: Du sollst Gott deinen Herrn nicht versuchen.
Nixnutz, wieso versuchst Du mich?
Leider konnte ich nicht eher antworten, weil ich anderweitig verabredet war.
Warum Sie sich von mir versucht fühlen, verstehe ich nicht. Es ist jedenfalls nicht meine Absicht.
Ich habe mich auf insgesamt 4 Bibelstellen berufen, in denen es um das erste der beiden Hauptgebote geht, und bin erstaunt, wie locker Sie über diese Stellen hinweggehen und sie als Heidengeplapper bezeichnen. Außerdem frage ich mich bei Ihrem Satz „Wenn Du, Pharisäer mich versuchst, so sagt Jesus: Du sollst Gott deinen Herrn nicht versuchen“, ob Sie sich selbst für „Gott, meinen Herrn“ halten. Da hätte ich starke Bedenken.
Sie berufen sich also „auf die Wahrheit, das Lob“. Das reicht mir nicht, um die zitierten Stellen für irrelevant zu halten. Da nützt es auch nichts, wenn Sie mich mit anderen Bibelzitaten wie „Heidengeplapper“ und „versuchen“ beeindrucken möchten.
Da es sich bei +net um ein „der katholischen Tradition verpflichtetes Portal“ handelt, erinnere ich noch an den guten, alten, vorkonziliaren Frage- und Antwortkatechismus. Er fängt an mit: „Wozu sind wir auf Erden?“ Die Antwort lautet: „… um Gott zu erkennen, zu lieben, ihm zu dienen …“ Diese Tradition möchte ich nicht einfach um einer luftigen Wahrheit willen aufgeben.
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#13   Nixnutz   14:00:38 | Montag, 31. Mai 2010
@ iDJM
Plappert die Bibel auch wie die Heiden, die Gott nicht kennen?
Und worauf berufen Sie sich?
Redaktion benachrichtigen Drei auf einen Streich
#11   Nixnutz   13:50:54 | Montag, 31. Mai 2010
@ iDJM:
Gott ist die Liebe. Wie können ihn nicht durch sich selber lieben, aber wir können ihn ehren, ihn loben.
Das sagen Sie so leichthin. „Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.“ Steht in der Bibel, Deuteronomium 6,5. Und wird im NT zitiert: Mt 22,37; Mk 12,30; Lk 10,27.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Chinese + …
#103   Nixnutz   20:26:18 | Sonntag, 30. Mai 2010
@ Soramonas
Und da aus diesen Schriften auch im kath. AT und NT zitiert wird…gehören diese Schriften laut katholischer Lehre zur christlichen-katholischen Tradition…!
Das hat mir bisher noch niemand erzählt, daß man den Kanon auf diese Weise quasi durch die Hintertür erweitern kann.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Chinese + …
#97   Nixnutz   20:10:30 | Sonntag, 30. Mai 2010
Moment mal, Vineta,
das waren nicht die Jusos, sondern ein wildgewordener Kreisverband der Jungen Union.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Chinese + …
#3   Nixnutz   09:20:34 | Sonntag, 30. Mai 2010
Junge Union
Kürzlich publizierte die christdemokratische ‘Junge Union’ ein ‘Analyse- und Strategiepapier’.
Es handelt sich wohl um ein Papier des Kreisverbands Göppingen der Jungen Union, die „Eislinger Erklärung“. Göppingen und Eislingen liegen beide an der Bahnstrecke Stuttgart-Ulm.
Redaktion benachrichtigen Das ist doch alles kein Problem
#54   Nixnutz   14:23:58 | Samstag, 29. Mai 2010
@ Wew
Die Kirche formuliert die moralischen Werte, nach denen die Staatslenker den Staat zu führen haben …
Der Staat setzt in eigener Autonomie seine Zwangsmassnahmen um. Mit Zwangsmassnahmen hat die Kirche nichts am Hut.
Ja, Wohlehrwürden, genau wie Ernst Schneider geschrieben hat: Das hatten wir schon mal, während der Inquisitionszeit.
Die Kirche liefert die sittlichen Grundlagen auf verbindliche Weise.
Und Sie möchten zu den Lieferanten gehören, nicht wahr? Den Staatslenkern die Vorgaben präsentieren, und das Volk darf sich unter Ihrer Fuchtel frei fühlen.
Die Presse muss wieder in die Hände von wahren Deutschen, die die Kirche hören.
Welche Presse? Nur die deutsche? Sowas hat doch nur Sinn, wenn die Presse der ganzen Welt in treudeutschen Händen liegt …
Redaktion benachrichtigen Das ist doch alles kein Problem
#22   Nixnutz   12:02:16 | Samstag, 29. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Verbieten, Gefängnis, Berufsverbote … – Sie sind mal wieder sehr großzügig mit Vorschlägen für reglementierende Maßnahmen. Die Kirche urteilt frei, und der Staat hat auszuführen, was die Kirche beschließt. Das ist wirklich eine sehr attraktive Kirche, vor allem wenn Kleriker wie Sie das Sagen haben.
Redaktion benachrichtigen Das ist doch alles kein Problem
#15   Nixnutz   11:52:34 | Samstag, 29. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Die Freiheit und freie Entscheidung des Menschen verlangt eine gesunde Information.
Das erfordert Medien, die Wahrheit und Moral verpflichtet sind.
Das ist nur in einer Gesellschaft gegeben, in der die Presse an der Kirche ausgerichtet ist.
Als ob Sie sich auf gesunde Weise informieren würden!
Als ob die Presseerzeugnisse, die Sie zu sich nehmen, „an der Kirche ausgerichtet“ wären!
Redaktion benachrichtigen Das ist doch alles kein Problem
#11   Nixnutz   11:42:55 | Samstag, 29. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Unwahrheiten verbreiten, die Ehre von Menschen verletzen, Menschen verleumden, zum Hass anstiften – da haben Sie sich selbst schon einmal ein paar gute Anregungen für die Gewissenserforschung heute abend gegeben, Herr Subdiakon.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#251   Nixnutz   23:58:46 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Graetz mag in Ihrem über 80 alten Lehrbuch mit ä geschrieben sein, im Neuen Lexikon des Judentums von Schoeps und anderswo wird er „Graetz“ geschrieben. Allerdings muß ich zugeben, daß Schoeps Jude ist und daher kein Nazi sein kann und folglich auch nicht glaubwürdig ist.
Das Zitat scheint mir trefflich in die 20er Jahre zu passen. Damals war der Antisemitismus auch unter Theologen weit verbreitet. Kann Ihnen Ihre Gemeinschaft nicht ein aktuelleres Lehrbuch besorgen? Ach nein, geht nicht, da würde Ihnen ja der Antisemitismus fehlen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#240   Nixnutz   23:42:36 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Ich habe das Zitat von Gretz greifbar. Weil ich schnell antworten muss, hole ich es noch nicht.
Brauchen Sie nicht zu holen; das wird ja nicht bestritten. Aber nachdem Graetz die Tatsachen fair darstellt, sollten Sie seine Aussagen nicht dazu mißbrauchen, zu leugnen, daß Christen ihren Antisemitismus auch aus der Bibel beziehen. Tun Sie ja auch. Wer Juden als Christusmörder bezeichnet, beruft sich auf die Bibel.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#232   Nixnutz   23:33:34 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Die Bibel lehrt die Feindesliebe,
Das sollte Sie dazu veranlassen, mit der Hetze gegen Juden aufzuhören.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#224   Nixnutz   23:27:55 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ gelobtseijesus: Hohlehrwürden
leugnet den Holocaust öfter als er sich die Zähne putzt. Und er ist noch stolz darauf.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#220   Nixnutz   23:22:33 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Juden wurden im Christentum nicht vertrieben
Die Judenvertreibungen aus England und Frankreich sowie der Pogrom in Worms wurden von heidnischen Eskimos und verbitterten Hartz-IV-Empfängern durchgeführt.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#211   Nixnutz   23:13:22 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Und immer, wenn irgendjemand tönt, daß die Juden Christusmörder seien, …
Wohlehrwürden: Die Juden haben den Sohn der Muttergottes ermorden lassen
… dann denkt niemand an die Bibel, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#95   Nixnutz   20:44:43 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Daß Sie meine „Lateinauslegungen“ nicht goutieren, ist auch klar.
Und danke für die Unterscheidung: „religiös“, nicht „gläubig“. Da freuen sich die Watchmen aber, daß Sie ihnen den Glauben absprechen. Egal: Hauptsache, der Antisemitismus wird bedient.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#73   Nixnutz   19:59:57 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Job
Sie haben recht. Es spricht einiges dafür. Mir tun die Menschen leid, die auf diesen Mist hereinfallen.
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#70   Nixnutz   19:29:12 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Antisemitische Quellen kenne ich viele!
Schon klar.
Aber „biblestudysite.com“ ist eine religiöse Website.
Sie halten doch viel von der Muttergottes. Können Sie gut damit leben, daß diese Website die katholische Marienverehrung als Humbug und Götzendienst bezeichnet? Es scheint Ihnen nichts auszumachen. Hauptsache, die Site bedient auch den Antisemitismus.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#56   Nixnutz   18:59:48 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden: Kriegsgefangenenlager
Wenn Sie schon kein Latein verstehen, …
Na, na: bis jetzt haben Sie noch keines meiner Argumente widerlegt. Und wenn Ihr Latein so gut ist, wie Ihre gestrige Interlinear-Übersetzung aus dem Griechischen, dann urteilt hier gerade der Richtige.
… dann hoffentlich diese Bilder
Es ist genau ein Bild, wenn man von der Reklame absieht. Es ist in der Tat schrecklich, und schrecklich waren auch die Verhältnisse im Kriegsgefangenenlager Goldene Meile bei Andernach. Der Bericht von Martin Brech wirkt zunächst anrührend, dann aber gibt es doch zu viele Klischees. Geht man den angegebenen Links nach, stößt man auf James Bacque, der von ernstzunehmenden Historikern ähnlich beurteilt wird wie David Irving, und auf eine Internetseite, die überschrieben ist mit „Our Race Is Our Nation“. Kommentar überflüssig.
Mein Onkel war auch in diesem Lager. Es war auch für ihn schrecklich. Aber er ist dadurch nicht zum Nazi geworden, sondern bei Verstand geblieben.
Das Lager wurde am 20. Juli 1945 von den Franzosen aufgelöst. Dachau dauerte länger. Und auch da sind Menschen an Unterernährung, Erschöpfung und unmenschlichen Arbeitsbedingungen gestorben und zwar lange vor der Typhusepidemie bei Kriegsende.
Redaktion benachrichtigen Hallo Skandal- Diözese Linz
#301   Nixnutz   17:07:29 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ Wohlehrwürden 9:02; Lesen wollen
Schade; jetzt habe ich Ihnen so schöne Parallelstellen genannt und Sie haben sie nicht einmal angeschaut. Sonst hätten Sie nämlich gemerkt, daß sowohl quoque als auch et Konjunktion sind, die dasselbe bedeuten wie et -et. In der Vulgata ist nämlich manches möglich, was Sie vom klassischen Latein her nicht kennen. Die Nachstellung des quoque bedeutet nicht, daß es die Juden mit den Römern verbindet. Sonst müßten Sie in Heb 4,12 compagum mit spiritus verbinden und das versuchen Sie besser nicht.
Außerdem: Wenn quoque keine Konjunktion ist, was ist es dann?
Übrigens interessiert mich wirklich, wie das mit den vielen Kameraden Ihres Großvaters war. Von welchen Alliierten sind sie „systematisch“ umgebracht worden? Es würde Ihrer schwer angeschlagenen Glaubwürdigkeit guttun, wenn Sie da etwas präzisere Aussagen machten.
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#231   Nixnutz   23:24:20 | Dienstag, 25. Mai 2010
@ Wohlehrwürden 14:12h, 14:46 h
14:12 h: … verbindet das nachgestellte „quoque“ Römer und Juden und nicht Juden mit Proselyten.
Quoque wird zwar seinem Bezugswort nachgestellt, es verbindet aber dieses Bezugswort nicht automatisch mit dem Wort davor. Verwechseln Sie das mit -que? Romani Iudaeique heißt Römer und Juden.
14:46 h: Wäre das quoque jedoch ein Bindewort würde es eben Römer mit Juden assoziieren.
??? quoque ist Konjunktion und nichts anderes. Rubenbauer-Hofmann, § 224 a. Nur Ihre Schlußfolgerung „Römer mit Juden assoziieren“ ist falsch.
14:46 h: … haben Sie recht, dass Juden und Proselyten zusammen gehen. Das sieht man alleine schon vom Rhythmus.
Die Rhythmisierung ist nicht das einzige Kriterium. Auch das quoque et verbindet Juden und Proselyten. quoque et kommt in der ganzen Vulgata 104 x vor, im NT aber nur 4x (Nestle-Aland 27. Aufl.). Außer Apg 2,9 noch Joh 2,15; Apg 9,29 und Heb 4,12. Bei diesen Stellen gehören das Wort vor quoque und das Wort nach et zusammen. Griech. jeweils te kai. Bei den 100 Stellen im AT wird das nicht so konsequent gehandhabt, aber Vergleichbares ließe sich schon finden.
Zum Schluß Menge, 12. Aufl. 1955, Nr. 256: Etiam hat steigernde, vermehrende, hervorhebende Kraft = „sogar, auch noch, selbst“; quoque ist bloß verbindend und gleichstellend = „ebenso auch, ebenso“, …
Fazit: Auch im lat. Text hebt quoque die Juden nicht hervor. Aber als Antisemit wollen Sie eine Hervorhebung hören. In einem exegetischen Proseminar kämen Sie damit nicht durch.
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#118   Nixnutz   14:35:04 | Dienstag, 25. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Ich bin kein Historiker, … Also gebe ich mir hier keine Blösse.
Sie stehen nicht nur als Historiker ganz nackig da, sondern auch als Übersetzer. Natürlich gehören in den Versen Apg 2,9-11 die Juden und die Proselyten zusammen.
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#179   Nixnutz   22:36:52 | Montag, 24. Mai 2010
@ Satyagraha
Sie sind unschlagbar in diesem Job! Wie konnte Dr. G. nur so lange ohne Sie auskommen?
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#173   Nixnutz   22:31:28 | Montag, 24. Mai 2010
@ bassman
Ich hab’ auch keinen Fernseher. Dann sind wir schon mindestens zwei Fundis auf dieser progressistischen Seite!
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#83   Nixnutz   20:36:15 | Montag, 24. Mai 2010
Wieso, fundamental-christian?
Die Bibel ist kein Geschichtsbuch sondern Heilsgeschichte
Ist dieser Satz für Fundis ein rotes Tuch?
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#70   Nixnutz   20:24:14 | Montag, 24. Mai 2010
@ bassman
Das mit dem Punktekonto könnte hinhauen. Ich habe einmal geschrieben: …, Sie sind ein Widerling. Da wurde nur der Post entfernt, weil ich bis dahin anscheinend nicht aufgefallen war. Wenn ich aber schon Minuspunkte gehabt hätte, wer weiß? Und wenn Sie sich jetzt Finkelstajins letzten Post ansehen …
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#62   Nixnutz   20:06:32 | Montag, 24. Mai 2010
@ Soramonas
Vielen Dank für Ihre Mühe. Es sieht allerdings für mich so aus, als sei der von Ihnen zitierte Satz eher Bestandteil einer Diskussion über eine AT-Stelle als ein direktes Zitat aus dem AT. Aber das kann ich ja mit Ihren Angaben bei Bedarf noch nachprüfen.
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#48   Nixnutz   19:28:06 | Montag, 24. Mai 2010
@ Soramonas
Gerechtigkeit gebürt jedem, oder gar keinem, heißt es im AT…
Können Sie mir bitte die Stelle nennen? „Gerechtigkeit“ im AT interessiert mich.
Herzlichen Dank im voraus.
Nixnutz
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#130   Nixnutz   19:10:35 | Montag, 24. Mai 2010
Richtig, Großwildjäger
Vielen Dank für den Hinweis. Aber nachdem die Nazis das nicht selbst publiziert haben, muß das falsch sein. Und daß der frühere Präsident der Bundesärztekammer Hans-Joachim Sewering mal riesigen Ärger bekam, als der „Spiegel“ über seine Tätigkeit in Haar während der Nazizeit berichtete, was meiner Erinnerung nach 1978 sogar zu seinem Rücktritt führte, das ist natürlich auch so eine Infamie der Alliierten. Und der Höhepunkt: Als die Bundesärztekammer noch in Köln saß, mußte sie ihre Adresse ändern und den Alt-Nazi Karl Haedenkamp durch Carl (?) Lewin ersetzen. Was die Alliierten den Deutschen alles antaten!
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#126   Nixnutz   17:21:54 | Montag, 24. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Nach der Predigt von Bischof von Galen hat Hitler sofort die Euthanasie (die nur wenige Monate bestand) eingestellt.
Wäre Hitler „der Kirche treu“ gewesen, hätte der Bischof keinen Anlaß gehabt, gegen die „Euthanasie“ zu predigen, weil es sie nicht gegeben hätte.
Und was heißt „die nur wenige Monate bestand“? Sie gehört zur Vorgeschichte der Vernichtungslager.
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#121   Nixnutz   17:09:37 | Montag, 24. Mai 2010
Schade, doch nicht beim Chorgebet.
Das Abendland beginnt mit den Germanen und beendet die röm. Antike.
Und Jesus war ein arischer Franke.
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#119   Nixnutz   17:02:49 | Montag, 24. Mai 2010
Der Subdiakon ist anscheinend gerade beim Chorgebet.
Gut, dann riecht es hier nicht so nach Braunkram.
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#116   Nixnutz   16:44:07 | Montag, 24. Mai 2010
Genau, Samurai,
und zwar schon 1941. Und keiner hat gemerkt, daß der Befehl gefälscht war. Und so wurde er eben ausgeführt.
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#109   Nixnutz   16:35:18 | Montag, 24. Mai 2010
@ Samurai: Und daß v. Galen,
auf den sich der User weiter unten beruft, gegen die Tötung Geisteskranker predigte, hält dieser User wohl auch für eine Geschichtsfälschung …
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#105   Nixnutz   16:24:07 | Montag, 24. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Wie war das mit den vielen Kameraden Ihres Großvaters?
Welche Alliierten haben sie systematisch ermordet und wie? Das muß doch ähnlich bekannt sein wie, sagen wir mal Lidice und Oradour und Marzabotto und … und …
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#102   Nixnutz   16:13:39 | Montag, 24. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
das deutsche Volk …, den Träger der abendländischen Kultur
Aha, Franzosen, Engländer und Amerikaner haben mit dem Abendland nichts zu tun. Das wenn Karl der Gro0e wüßte, der große Franke …
Ich habe nichts von dem vergessen, was man den Deutschen angetan hat.
Und Sie weigern sich hartnäckig, irgendetwas zur Kenntnis zu nehmen, was Deutsche anderen Völkern angetan haben, auch abendländischen.
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#99   Nixnutz   16:02:33 | Montag, 24. Mai 2010
@ Wohlehrwürden
Es gibt aber zahlreiche Briten, die sich bei den Nazis bedankten, für ihre menschliche Behandlung. Das ist dokumentiert. Das Gegenteil gab es nicht.
Möglicherweise meinten Sie mit „Gegenteil“, daß es keine unmenschliche Behandlung von Kriegsgefangenen durch Deutsche gab. Das haben viele Deutsche mal tatsächlich geglaubt. Aber dann erschien das Buch „Keine Kameraden“ von Christian Streit. Seitdem kann man dieses Märchen nicht mehr erzählen.
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#90   Nixnutz   15:34:39 | Montag, 24. Mai 2010
@ Samurai
… nicht katholisch!
So sehe ich das auch. Aber wenn er wirklich Subdiakon ist, hat er kirchliche Vorgesetzte, und die müßten ihm mal auf den Zahn fühlen. Wenn ihm das wehtut … geschieht ihm recht.
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#84   Nixnutz   15:24:10 | Montag, 24. Mai 2010
Gefängnis?
Alle, die die Wahrheit sagen landen in Deutschland im Gefängnis.
Wenn Wohlehrwürden nicht im Gefängnis sitzt, sagt er nicht die Wahrheit.
Oder er befindet sich nicht in Deutschland. Die Wahrheit sagt er dennoch nicht.
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#81   Nixnutz   15:18:37 | Montag, 24. Mai 2010
„Als Zeugnis können
nur Texte dienen, die die Nazis selbst publiziert haben.“
So Wohlehrwürden um 11:30 h.
Nach dieser Logik kann man Nazi-Verbrechen nur dann als bewiesen ansehen, wenn die Nazis darüber im Völkischen Beobachter berichtet haben oder der Propagandaminister sie in Pressekonferenzen bekanntgegeben hat.
Es gibt zwar reichlich Zeugnisse, die die Nazis selbst geliefert haben. Aber sie haben sie eben nicht publiziert. Damit scheiden sie in Wohlehrwürdens Augen als glaubwürdige Zeugnisse aus. So einfach kann man es sich machen.
In welcher Stadt wurden „alle deutschen Männer“ von den „Alliierten“ (von welchen eigentlich?) auf Viehwagen geladen und „systematisch ermordet“? Auf welche Weise? Läßt sich das nicht präzisieren? Warum bleibt Wohlehrwürden so unscharf und klischeehaft?
Er ist wirklich ein seltsames Exemplar, dieser Wohlehrwürden. Subdiakon und Nazi-Paranoiker in einer Person. Vor seinen kirchlichen Vorgesetzten kann er seine Hitlerverehrung und seinen „Patriotismus“ anscheinend verbergen. Wenn sie nämlich davon wüßten und ihn gewähren ließen, müßte man ihnen unterstellen, daß sie so denken wie er.
Redaktion benachrichtigen Rückzug der Religion behindert den Fortschritt + …
#6   Nixnutz   11:08:48 | Sonntag, 23. Mai 2010
@ Goldengel
Doch da die Wahrheit rarr ist, ist Christus eben nicht überall zu finden.
Macht nix. Er hat nämlich auch gesagt: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
Redaktion benachrichtigen Konzert für den Papst + …
#23   Nixnutz   15:33:01 | Samstag, 22. Mai 2010
@ Berti, zu 3. Mose 20,13
Der Ausdruck „des Todes sterben“ ist der Versuch, eine besondere Stilfigur der hebräischen Sprache ins Deutsche zu übertragen. Wörtlich läßt sie sich nicht übersetzen, weil dabei zwei verschiedene Formen des Verbums „sterben“ verwendet werden. Diese besondere Stilfigur soll das Verbum betonen und seine Aussage verstärken. Bei Buber/Rosenzweig wird so übersetzt: „sterben müssen sie beide, sterben …“
Im übrigen kommt diese Stilfigur noch mehmals in diesem Kapitel vor, auch bei Ehebruch und anderen Formen von sexuellem (Fehl-)Verhalten, die durchaus zu Schwangerschaften führen können. Es kann also keine Rede sein von Aussterben wegen fehlender Fortpflanzung.
Redaktion benachrichtigen Ist Brustkrebs für Alois Glück auch unproblematisch?
#16   Nixnutz   14:37:50 | Dienstag, 18. Mai 2010
@ Annaetc.
Na, das beruhigt mich aber, daß Sie nicht ZdK-Präsident werden wollen. Und daß ich Herrn Glück als „Herrn“ bezeichne, sollte Sie nicht beunruhigen. Es geht Sie nämlich nichts an.
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#11   Nixnutz   14:26:17 | Dienstag, 18. Mai 2010
@ Annaetc.
Da kann der Herr Glück aber froh sein, daß er Ihre Bekanntschaft machen durfte.
Da hätten Sie doch schon eine gute Voraussetzung für eine Kandidatur Ihrerseits!
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#6   Nixnutz   14:16:21 | Dienstag, 18. Mai 2010
@ Annaetc.
Wie wär’s, wenn Sie für das Amt des ZdK-Präsidenten kandidierten? Überlegen Sie sich das mal … Die katholischen Laien brauchen dringend jemenden wie Sie, der ihnen auf dem richtigen Weg vorangeht!
Redaktion benachrichtigen Gewissenslose kirchliche Verführer
#32   Nixnutz   12:46:34 | Dienstag, 18. Mai 2010
Danke, bagalut_cgn,
für Ihre Hilfestellung! So kommen wir dem Ideal einer ausgewogenen Berichterstattung etwas näher. :-$
Redaktion benachrichtigen Gewissenslose kirchliche Verführer
#23   Nixnutz   12:35:04 | Dienstag, 18. Mai 2010
@ vitrivius: Nett von dir,
daß du mir recht gibst. Aber mit der Diagnose „Homo-Affe“ liegst du ein bißchen daneben. Die Disposition dazu wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Aber dir fallen bestimmt noch ein paar andere Nettigkeiten ein.
Redaktion benachrichtigen Gewissenslose kirchliche Verführer
#15   Nixnutz   12:19:24 | Dienstag, 18. Mai 2010
Schon wieder Goebbels! Wie langweilig!!
Warum bringt man nicht zur Abwechslung etwas von der weiland Reichsfrauenführerin Scholtz-Klink? Sie hatte zum einen eine wunderschöne, der deutschen Tradition verpflichtete Gretchenfrisur und schrieb zum anderen sehr Erbauliches zum Thema „Mütterlichkeit“.
Redaktion benachrichtigen Warum Priester?
#42   Nixnutz   20:01:54 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Goldengel: Mit wem haben die „Konkubinatsschlampen“ Mitleid?
Und sich mit aufgesetzter Krone im Dreck zu wälzen – na, ich weiß nicht, ob die sooo blöd sind …
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#100   Nixnutz   00:14:09 | Samstag, 15. Mai 2010
Wohlehrwürden übertreibt niemals,
um seine politischen Ideen zu verteidigen.
Damit will ich nicht sagen, dass er lügt, aber dass er schwer übertreibt, um seine politschen Ideen zu verteidigen.
Wohlehrwürden hat auch keine abstrusen Ideen; und Tatsachen verdreht er schon gar nicht.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#159   Nixnutz   23:43:27 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ Isabella I.: Richtig, das waren selige Zeiten,
als im christlichen Abendland (genauer: in Deutschland) der Zweite Weltkrieg angezettelt wurde.
Echt schade, daß Ihr Gebet noch nicht erhört wurde …
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#124   Nixnutz   23:01:08 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ lux in tenebris: Danke für Ihre Mitteilung,
aber leider weiß ich immer noch nicht, was eine „Provokationsnutte“ ist.
Und legen Sie sich nicht zu früh fest mit dem „Unwort des Jahres“. Sie werden in den nächsten Monaten vermutlich noch einigen Anlaß zum Aufregen und zum Erfinden neuer Unwörter haben.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#93   Nixnutz   22:43:29 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Was, bitte, ist eine Provokationsnutte?
Im Duden steht’s jedenfalls nicht.
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#225   Nixnutz   22:19:22 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Schon klar, vitrivius,
ich wollt’s nur mit eigenen Augen lesen. Ihr Spielchen ist recht unterhaltsam.
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#217   Nixnutz   22:05:54 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Na, vitrivius,
jetzt sind Sie aber in den klausvonjaus-Sprech geraten, dessen Ausdrucksweise Sie doch mißbilligen. Ist gar nicht so leicht, die beiden auseinanderzuhalten, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#6   Nixnutz   21:26:00 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Brummi, Gebet sprechen und Decke über den Kopf ziehen.
Das hilft gegen den bösen Blick, satanische Funken aus den Augen und teuflische Worte aus dem Mund.
Alles Gute Ihnen!
Redaktion benachrichtigen Auf der Unterlage der Geburtstagstorte?
#193   Nixnutz   19:35:19 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ vitrivius: VIZECHRISTUS –
dat is ävver ne schöööne Titel!
Redaktion benachrichtigen Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
#53   Nixnutz   19:25:24 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ vitrivius: Ihre Meinung haben Sie schon kundgetan,
aber zu den erbetenen Erläuterungen haben Sie noch keine Zeit gefunden. Das kann ich vestehen.
Redaktion benachrichtigen Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
#50   Nixnutz   19:19:14 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ vitrivius: War das eine Anwort an mich?
Ich sehe jedenfalls keinen Bezug zu meinen Fragen und auch keinen Bezug zu meinem Post an Brummi.
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#48   Nixnutz   19:09:51 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ vitrivius
Mehr Respekt wovor? Vor Ihnen? Vor Brummi? Vor Männern? Vor Frauen? Ich bitte ergebenst um Erläuterungen, die meinem Verständnis aufhelfen können.
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#43   Nixnutz   19:02:14 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Ja, Brummi, zur Mütterlichkeit
braucht’s weder Kraft noch Verstand. Im Gegenteil, die schaden nur. Deshalb handeln alle Männer, die sich von Haushalt und Kindererziehung fernhalten, instinktiv richtig. Und sie stören das Glück ihrer Frauen nicht. Ein Hoch auf alle Machos!
Redaktion benachrichtigen Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
#13   Nixnutz   17:01:48 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ bassman
Ja, ist schon seltsam. Jung war ein Mitarbeiter von Franz von Papen und stand ziemlich weit rechts. Trotzdem kritisierte er einiges an den Nazis und deshalb wurde er beim Röhmputsch gleich mit“entsorgt“. Daß er rechts stand, sieht man auch an dem abgedruckten Text.
Redaktion benachrichtigen Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
#7   Nixnutz   16:51:43 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ bassman
nicht einfach verstorben, sondern ermordet, von den Nazis, beim Röhmputsch. Sieht man dem Text aber nicht an, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#56   Nixnutz   11:48:01 | Donnerstag, 13. Mai 2010
VIZECHRISTUS –
dat is ävver ne schöne Titel!
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#8   Nixnutz   10:14:30 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ Das Kind
Zu Befehl, Herr Unterlaie!
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#5   Nixnutz   09:59:32 | Donnerstag, 13. Mai 2010
@ Das Kind
Alois Glück ist kein „abgehalfterter Politiker“, sondern aus Altersgründen bei der letzten Landtagswahl nicht mehr angetreten.
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hat ihn nicht zum „Hirten“, sondern zum Präsidenten gewählt.
Wenn Sie mal erwachsen sind, müssen Sie auf Ihre Sprache aufpassen und Ihre Neigung zum Populismus zügeln.
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#142   Nixnutz   23:01:35 | Mittwoch, 12. Mai 2010
@ Wohlehrwürden: Wenn Sie aus der Bibel zitieren,
wie in Ihrem Post von 11:56 h, sollten Sie richtig zitieren.
„Sie wir aber dadurch gerettet, dass sie (männliche) Söhne zur Welt bringt.“
Fazit: Alles Übel ist durch die Frau in die Welt gekommen, die Erlösung erfährt sie durch die Männer.
Erstens habe ich gar nicht gewußt, daß es auch weibliche Söhne gibt.
Zweitens ist in 1 Tim 2,15 weder von „männlichen“ noch von „weiblichen“ Söhnen die Rede, sondern schlicht und einfach von Kindern.
Mit Ihrer falschen Übersetzung (woher haben Sie die eigentlich?) erwecken Sie den Eindruck, daß der Autor des ersten Timotheusbriefs hier die Geburt von Söhnen höher bewerte als die Geburt von Töchtern.
Und dann ziehen Sie daraus das „Fazit“, daß „die Frau“ „Erlösung erfährt“ durch „die Männer“! Ganz abgesehen davon, daß diese Aussage einfach lächerlich ist, widerspricht sie so ziemlich allem, was Sie als Subdiakon (als solchen haben Sie sich neulich jedenfalls bezeichnet) mal gelernt haben sollten. Männer sind keine Erlöser, genau so wenig wie Frauen.
Übrigens würde mich mal interessieren, welcher Gemeinschaft Sie angehören. Den Piusbrüdern haben Sie, wenn ich mich recht erinnere, neulich den freundlichen Titel „Erbschleicher“ verliehen; der „VII-Kirche“ gehören Sie auch nicht an; denn die hat das Subdiakonat abgeschafft. Welche Truppe läßt Sie als Subdiakon auf die Menschheit los?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn als Führer der Altliberalen
#141   Nixnutz   20:31:08 | Montag, 3. Mai 2010
@ fundamental-christian
Schon mal zum Drangewöhnen: Es heißt „die Komplet“, bitte.
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn als Führer der Altliberalen
#136   Nixnutz   20:23:50 | Montag, 3. Mai 2010
@ Lisibald Poier: gerecht im Zorn
Kennen Sie auch Jakobusbrief 1,19/20? Denkt daran, meine geliebten Brüder: Jeder Mensch soll schnell bereit sein zu hören, aber zurückhaltend im Reden und nicht schnell zum Zorn bereit; 20 denn im Zorn tut der Mensch nicht das, was vor Gott recht ist.
@ fundamental-christian: aber immer den Kontext mitlesen…
Das sollten Sie auch bei Epheser 4,26 tun. Zum Kontext gehört dabei auch der Psalm 4, sagen wir mal: die Verse 3-6, woraus der Epheserbrief hier zitiert.
Redaktion benachrichtigen Jetzt fliegen die Mißbrauchs-Lügner auf
#79   Nixnutz   19:42:46 | Montag, 3. Mai 2010
@ Wohlehrwürden 14:35 h: Jungfrau
In der Bibel steht eindeutig JUNGFRAU (Matth.1,18) „parthenos“ …
Genau wie Isai. 7,14 dies vorausgesagt hat.
Richtig, in der Bibel steht eindeutig „Jungfrau / parthenos“, aber nicht bei Matthäus, sondern bei Lukas 1, 27.
Aber bei Jesaja 7,14 steht eindeutig nicht nicht „Jungfrau“ ( das hieße betula), sondern „junge Frau“ (das heißt almah). Erst die Septuaginta hat bei Jes 7,14 aus der „jungen Frau“ die „Jungfrau“ parthenos gemacht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn als Führer der Altliberalen
#62   Nixnutz   18:49:07 | Montag, 3. Mai 2010
@ marienkind
„Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!!!“
a) Das steht nicht in der Bibel! Vielleicht steht es in dem Katechismus, den Sie benutzen.
b) In der Bibel steht: Du sollst nicht ehebrechen! (Exodus 20,13 und Deuteronomium 5,17)
c) Ich kenne keine biblische Aussage über die Sexualität Jesu.
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#127   Nixnutz   01:04:04 | Montag, 3. Mai 2010
@ Kraut: Na, in welchem Totschlagwörterbuch
haben Sie denn gerade nachgeschlagen?
Kuschelgewand, Ökolatschen, weichgespült – nichts von alledem! Aber auch nichts von einem militanten Christkönig, der als Heerführer mit Rittergefolge alles niederwalzt. Zwar gab es in unserer 1928 erbauten Christkönigskirche einmal ein großes Glasfenster, das so einen Kriegsherrn darstellte, aber das Bild hat den Bombenkrieg nicht überstanden. In den 50er Jahren sagte unser damaliger Pfarrer: Dieser Christus hat sowieso bloß wie ein Karl der Große ausgesehen.
Nein, diese hämische Militanz, die hier von einigen vertreten wird, gehört nicht zu meiner Tradition. Aber vielleicht hat Ihr Religionsunterricht zwischen 1933 und 1945 stattgefunden, bei einem einschlägig infizierten Religionslehrer?
Redaktion benachrichtigen Der macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn
#117   Nixnutz   00:29:49 | Montag, 3. Mai 2010
@ Kraut: „Tradition“
Ich bin auch in der katholischen Tradition aufgewachsen, und zwar vor dem II. Vaticanum, wenn Ihnen das wichtig ist. Diese Tradition sah aber ganz anders aus, als das, was ich auf dieser Seite hier erlebe. Und wenn Sie glauben, daß das, was Sie und Ihresgleichen hier vermitteln, das „Bildnis des Herrn“ ist – na, dann gute Nacht! Das ist wirklich ein sehr einladendes „Bildnis“!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft verklagt Moraltheologen
#181   Nixnutz   19:10:22 | Sonntag, 2. Mai 2010
@ Wutz
Erstes und zweites Testament klingt doch viel angenehmer, „alt“ klingt oft gegenüber „neu“ abwertend.
Ich habe viel Sympathie für diese Anregung, die meiner Erinnerung nach von Erich Zenger stammt. Ich möchte aber nicht, daß irgendwann Leute mit einem dritten oder vierten Testament usw. auf der Bildfläche erscheinen.
Außerdem klingt „alt“ für mich nicht per se abwertend. Ich gehöre nämlich zu den Banausen, die lieber alte Musik als neue Musik hören, und ich finde „alte“ Sprachen genau so spannend wie „neue“.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft verklagt Moraltheologen
#178   Nixnutz   18:47:23 | Sonntag, 2. Mai 2010
@ Leo Miles 9:51 h, der Blödsinn vom „Rachegott“
kommt nun wirklich nicht von den „68ern“, sondern geistert spätestens seit Markion (2. Jh. n.Chr.) durch die Kirchengeschichte, ebenso wie die Ansicht, das AT sei „erledigt“. Leider gab es immer Christen, die glaubten, sie könnten das NT dadurch aufwerten, daß sie das AT abwerten.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Fluchtbischof?
#56   Nixnutz   20:00:10 | Samstag, 1. Mai 2010
@ Blaumeise
Ich bitte um Entschuldigung. Bin aus Versehen an die falsche Taste gekommen – und weg war der Post, bevor er fertig war.
Im Fall von Spr 3,12/Hebr 12,6 verhält es sich so: Im hebr. Text kommt „schlagen/peitschen“ nicht vor. In der lateinischen Übersetzung von Hieronymus auch nicht. Es steht also, salopp gesprochen, 2:1 gegen den griech. Text. Dazu kommt noch eine textkritische Anmerkung in der hebr. Ausgabe: es gibt ein hebr. Wort für „peitschen“, das geschrieben dem Ausdruck „wie ein Vater“ sehr ähnlich sieht. Vielleicht hat sich der Übersetzer einfach verlesen. Damit steht es 3:1 gegen den griechischen Text und gegen die Peitsche.
Konnte ich Ihre Frage wenigstens für diesen Fall beantworten?
Redaktion benachrichtigen Noch ein Fluchtbischof?
#51   Nixnutz   19:01:27 | Samstag, 1. Mai 2010
@ Blaumeise
Das ist ein „weites Feld“ und noch dazu recht schwierig zu bearbeiten. Unterschiede zwischen dem hebräischen und dem griechischen Text können aus verschiedenen Ursachen entstanden sein. Ein Beispiel: Wenn dem Übersetzer ins Griechische eine hebr. Handschrift vorlag, die bereits Abschreibefehler enthielt, dann hat er diese Fehler in seine Übersetzung übernommen. Es ist nicht möglich, ganz allgemein zu sagen, der eine oder andere Text sei immer zu bevorzugen. Wissenschaftliche Textkritik beurteilt jeden einzelnen Fall für sich. In dem vorliegenden Fall habe ich mich natürlich nicht selbst in die Handschriften vertieft, sondern auf die maßgeblichen Textausgaben verlassen.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Fluchtbischof?
#47   Nixnutz   15:11:32 | Samstag, 1. Mai 2010
@ Wohlehrwürden: „Wer sein Kind liebt, der züchtigt es.“
Danke für den Hinweis.
Ich nehme an, daß Sie Sprüche 3,12 meinen. Dort heißt es: „Wen der Herr liebt, den züchtigt er, wie ein Vater seinen Sohn, den er gern hat.“
Das ist in der Tat nicht als Aufruf zur körperlichen Züchtigung zu verstehen.
Das hier mit „züchtigen“ übersetzte hebräische Verb kommt an insgesamt 55 Stellen vor. Es heißt (sehr kurz gefaßt):
richten, entscheiden,
argumentieren, beweisen, verteidigen, widerlegen,
zurechtweisen, tadeln, rügen,
strafen, züchtigen.
Bei diesem Bedeutungsspektrum stehen eindeutig Argumentation und Auseinandersetzung mit Worten im Vordergrund. Bei der Durchsicht aller 55 Stellen habe ich keine gefunden, die auf körperliche Züchtigung schließen ließe.
Wenn heute unter „züchtigen“ in erster Linie „schlagen“ und „ohrfeigen“ verstanden wird, scheint mir das nicht dem ursprünglichen Sinn des Wortes zu entsprechen, das schließlich mit „Zucht“ und „(er-)ziehen“ zusammenhängt.
Allerdings wird Sprüche 3,12 im NT zitiert, im Hebräerbrief 12,6, und zwar zitiert nach der griech. Übersetzung des AT, der Septuaginta. Und die hat noch ein „mastigoun“ peitschen eingefügt, das im hebräischen Text nicht vorkommt. Und so heißt es z.B. in der Lutherbibel Hebr. 12,6: „Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.“
So was kommt prügelnden Eltern als Rechtfertigung natürlich sehr gelegen.
Ich ziehe die Originalfassung Sprüche 3,12 vor. Schläge und Ohrfeigen lassen sich damit nicht rechtfertigen.
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Kindsmißbrauch durch Abtreibung + …
#33   Nixnutz   11:04:50 | Freitag, 30. April 2010
@ aufrechterkatholik: Tangotanten
Vermutlich handelte es sich bei den beiden Tangotanten um Lesbiziden!
Tangotanten, die „Lesbiziden“ sind? Also Lesben töten? Haben Sie das gemeint?
Redaktion benachrichtigen Wie es euch gefällt: Einmal Medjugorje – einmal Männerliebe
#23   Nixnutz   14:15:12 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Wohlehrwürden 11:05 h
Es gibt keine neuen Fälle, die eine besondere Aufmerksamkeit der Medien notwendig machen.
Genau! Auch der eben bekannt gewordene Mißhandlungs- und Mißbrauchsvorwurf bei den Dillinger Franziskanerinnen wäre besser unter den Teppich gekehrt worden, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Der wahre Mißbrauchs-Boom steht uns noch bevor
#90   Nixnutz   13:56:35 | Donnerstag, 29. April 2010
Aha, Wohlehrwürden antisemitiert wieder
und fühlt sich bemüßigt, den Holocaust zu leugnen.
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#51   Nixnutz   00:58:19 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Höchstmerkwürden
Jetzt kriegen wir auch noch das Märchen vom armen, sich nach Ruhe sehnenden Piusbruder serviert, der tagaus, tagein von den Juden gequält wird …
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#47   Nixnutz   00:29:03 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Höchstmerkwürden
Sie haben wirklich eine höchst merkwürdige Vorstellung von „subversiver Bekämpfung“.
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#44   Nixnutz   23:58:30 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Höchstmerkwürden
Noch etwas, das uns wegen des verlorenen Krieges entgeht: die Verbindung von NS-Rassenlehre und -Eugenik mit der scholastischen Theologie. Wohlehrwürden könnte uns stringent explizieren, wie das Erfordernis der Rassereinheit schon in der Bibel, bei den Kirchenvätern usw. usw. grundgelegt ist.
Redaktion benachrichtigen Hallo, Bischöfe, aufwachen! 99,7 Prozent der Täter sind nicht kirchlich
#36   Nixnutz   23:44:59 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Höchstmerkwürden
Erpressung ist bei zölibatären Menschen kaum möglich
Da sollten Sie mal auf dieser Seite nach „Rembert Weakland“ suchen!
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#40   Nixnutz   23:38:14 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Höchstmerkwürden
„Mischrassen“: Ich dachte, Menschen seien keine Hunde.
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#36   Nixnutz   23:28:25 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Höchstmerkwürden
Ja, wunderbar!!
Wenn wir den Krieg nicht verloren hätten, dann wären uns die Allierten erspart geblieben, hätten wir
keinen Liberalismus,
keinen Indifferentismus,
keine „Mischrassen“,
keine Gottesleugnung – ausgerechnet unter den Nazis –,
keine Oberflächlichkeit in Kunst und Medien (da fällt mir der Operettenliebhaber Hitler ein und die „entartete Kunst“),
keine Anbiederung an das Judentum (nein, Anbiederung war das wirklich nicht, was die Nazis taten),
keine Verunglimpfung katholischer Geistlicher (??? das Gegenteil dürfte eher der Fall sein, und was mit evangelischen Geistlichen geschieht, ist Ihnen egal, weil die mehrheitlich Preußen sind), und
keine Nazifeindlichkeit – ach wäre das schön!
Und die Homosexualität ist ein „Laster der Alliierten“, das sich erst seit 1945 bei den Germanen ausbreitet. Da sind Sie aber sehr gut informiert!
Ich nehme das alles mit großem Interesse zur Kenntnis, vermisse aber noch wenigstens einen Beleg dafür, daß die Siegermächte Bischöfe ernannt oder abgesetzt hätten.
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#247   Nixnutz   22:52:14 | Mittwoch, 28. April 2010
Satyagraha 14:13 h, bagalut_cgn 16:32 h
Übersetzung von „arseno-koitai“
Das ist zusammengesetzt aus „arsen“ männlich und „koite“ Bett, Ehebett, Beischlaf. Das Wort gibt es genau zweimal im Neuen Testament; in den mir zugänglichen Wörterbüchern für klassisches Griechisch ist es nicht verzeichnet.
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#28   Nixnutz   20:17:02 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Hochmerkwürden
Ach ja?
Das !!. Vatikanum stärkt das Ortskirchenprinzip und das
„zeigt, wie sich die Alliierten mit den Bischöfen die deutsche Katholische Kirche unter den Nagel gerissen haben.“
Wie soll denn das gegangen sein???
Gestern haben Sie behauptet:
„Alle deutschen Bischöfe wurden von den Siegermächten ausgelesen.“ Sie konnten allerdings keinen einzigen Beleg dafür erbringen.
Aber Sie träumen halt davon, wie schön es wäre, in der Kirche tiefbraunes, völkisch-germanisches Zeugs predigen zu können.
Redaktion benachrichtigen Lieber mißbraucht als abgetrieben
#30   Nixnutz   19:34:21 | Mittwoch, 28. April 2010
@ hieronymus333
„sub sole“ ist richtig, das andere falsch erinnert.
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#94   Nixnutz   23:17:19 | Dienstag, 27. April 2010
@ Wohlehrwürden
Oder jedenfalls viele.
Nun, Sie haben meine Frage schon richtig verstanden.
Aber nicht beantwortet.
Sie sind doch Franke. Also demonstrieren Sie das doch an den Beispielen Bamberg und Würzburg:
a) welche Bischöfe?
b) von wann bis wann?
c) von welcher Siegermacht oder welchen Siegermächten?
d) ernannt? abgesetzt? bestätigt?
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag schreit nach Rache Gottes
#85   Nixnutz   23:07:25 | Dienstag, 27. April 2010
@ Wohlerwürden
Alle deutschen Bischöfe wurden von den Siegermächten ausgelesen.
Wie meinen Sie das?
„Alle deutschen Bischöfe“ – von wann bis wann?
„wurden von den Siegermächten“ – von allen gemeinsam oder jeder Bischof von der für ihn jeweils geographisch zuständigen Siegermacht?
„ausgelesen“ – ernannt, abgesetzt, bestätigt?
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#160   Nixnutz   21:49:27 | Montag, 26. April 2010
@ Wohlehrwürden: Falsche Übersetzungen?
Vorsicht! Tertullian war nicht der einzige christliche Autor der Spätantike, der Unqualifiziertes über Frauen von sich gab. Und wenn die anderen keine Montanisten geworden sind, heißt das noch nicht, daß Sie alle ihre frauenfeindlichen Äußerungen als „falsche Übersetzungen“ wegerklären können. Da haben Sie sich verhoben, vielleicht aus dem gleichen Wunschdenken heraus, aus dem Sie Hitler zum besten Politiker des 20. Jh. erklären.
Redaktion benachrichtigen Schon damals gab es eine Sonderbehandlung für die Kirche
#107   Nixnutz   19:14:26 | Montag, 26. April 2010
@ Großwildjäger
Vielen Dank für Deinen Post von 13:01 h. Ich war ab 13 Uhr hier nicht unterwegs und habe erst jetzt gesehen, was da alles an Ungeheuerlichkeiten verbreitet wurde. Übrigens erinnert mich die Sprache von Wohldingsda an etwas. Hier hat wohl jemend den Nick gewechselt, aber eben nur den Nick.
Redaktion benachrichtigen Schon damals gab es eine Sonderbehandlung für die Kirche
#102   Nixnutz   18:38:14 | Montag, 26. April 2010
Aha, mein Post von 11:48 h
wurde entfernt. Offensichtlich hält man die Verwendung des Begriffs „Sonderbehandlung“ in diesem Zusammenhang weiterhin für gerechtfertigt und wohlanständig.
Redaktion benachrichtigen Schon damals gab es eine Sonderbehandlung für die Kirche
#20   Nixnutz   12:54:48 | Montag, 26. April 2010
Ja, Hitler, der brave Katholik …
Im Gegensatz zu Innozenz hat er die christlichen Moralisten sicher ausgiebig studiert und ihre Lehren vorbildlich beherzigt …
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#187   Nixnutz   19:57:51 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Großwildjäger
Als ich heute das dämliche Buch aus dem Regal gefischt habe, stutzte ich bei dem Namen. Ich hatte auch noch eine dunkle Erinnerung, daß ich ihn auf dieser glorreichen Seite hier mal gesehen habe. Über Einzelheiten weiß ich aber nicht Bescheid. Daß sein Account geknackt wurde – geschieht ihm recht. Er wird hier nicht gebraucht.
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#165   Nixnutz   18:55:44 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Roma locuta: Ritualmorde
Wetten, da kommt nichts?
Die Wette ist verloren.
a) „Anderl von Rinn“ ist kein blödes Beispiel. Im Jahr 1991 befand sich im Schriftenstand der Piusbrüder in Bonn das Buch „Das selige Kind Andreas von Rinn“ von Gottfried Melzer. Laut Melzer und seinen äußerst dubiosen Quellen wurde das Kind von Juden ermordet.
b) Im LThK können Sie sich über Werner von Oberwesel bzw. Werner von Bacharach informieren. Besonders peinlich: „… hielt sich das Fest (Diöz. Trier) bis 1963.“
In einem alten Reclam-Kunstführer „Rheinlande und Westfalen“, 1959, ist über die Wernerkapelle in Oberwesel zu lesen: „Am Chorhaupt stellt ein Relief von 1727 den Tod Werners dar.“ Das Relief ist inzwischen entfernt worden.
c) Unter „Ritualmord. II. Kirchengeschichtlich“ finden Sie im LThK weitere Informationen und Hinweise auf einschlägige Literatur.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#31.644   Nixnutz   23:25:37 | Montag, 19. April 2010
Brandenburgis
Kleine Anmerkung am Rande:
Wenn man im Tschechischen „Gute Nacht“ wünscht, nimmt man den Akkusativ und das heißt dann „Dobrou noc.“
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#373   Nixnutz   23:07:40 | Sonntag, 18. April 2010
Ok, daß die Redaktion
meinen Post von 22:19 h, in dem ich Ultra als Widerling bezeichnet habe, entfernt, damit war zu rechnen. Daß sie aber Ultras Post von 22:16 h stehen läßt, zeigt einmal mehr, was von ihr zu halten ist.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#336   Nixnutz   21:54:58 | Sonntag, 18. April 2010
LM: Eignung für ein Klerikeramt
wer eine gute presse hat ist ungeeignt für ein klerikeramt
Wie denken Sie über EB Reinhard Marx? Er hat bei seiner Amtseinführung in München eine erstaunlich gute Presse gehabt.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#293   Nixnutz   20:46:43 | Sonntag, 18. April 2010
FranzvPaul
Pater, peccavi! Gleich suche ich mir Vulkanasche, um sie auf mein Haupt zu streuen. Natürlich habe nur ich so schlimme Gedanken!
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#283   Nixnutz   20:37:20 | Sonntag, 18. April 2010
@ Martin von Porres
Die Bekehrung gehört mit zum Handwerk eines jeden Priesters.
Vorsicht mit dem Wort „Handwerk“ im Zusammenhang mit „Priester“. Da kommt man ja sofort auf schlimme Gedanken!
@ peter von felsen
Besten Dank für Ihre klare Einschätzung! :)3
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#251   Nixnutz   18:20:27 | Sonntag, 18. April 2010
@ hieronymus333
An „pro omnis“ kann ich nichts Ironisches finden.
Lehrer war ich nicht, aber mit (Besser-)Wissen habe ich mir meine Rente erarbeitet. Da gibt es auch einen Rest von „deformazione professionale“ bei mir. Ich fürchte, damit müssen wir alle leben.
Ich kann verstehen, daß Sie sich über die Korrektur ärgern. Aber warum schreiben Sie überhaupt Latein? Weil Sie die Leser beeindrucken wollen?
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#245   Nixnutz   16:09:22 | Sonntag, 18. April 2010
@ r.ruhrgebietler
Ich habe mich nur gegen grammatisch falsches Latein gewehrt – es tut wirklich weh. Ich habe mich nicht in die Debatte um die korrekte Übersetzung von „pro multis“ eingemischt und der Post von h-333 hat ja auch nichts damit zu tun. Und selbst wenn: wer Latein verwendet, sollte es richtig verwenden. Wer es nicht kann, kann es auch bleiben lassen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#243   Nixnutz   15:53:48 | Sonntag, 18. April 2010
@hieronymus333
Latein ist eine schöne Sprache und wird von traditionsbewußten Katholiken sehr geschätzt. Ein bißchen Sorgfalt und Genauigkeit könnte da nicht schaden. „Pro omnibus“ wäre richtig; was Sie geschrieben haben, tut nur weh.
Redaktion benachrichtigen Papst in Malta + …
#26   Nixnutz   12:51:38 | Sonntag, 18. April 2010
wegen den unterdurchschnittlichen Homo-Schändungen
Was, bitte, ist eine unterdurchschnittliche Homo-Schändung?
Kann man der Redaktion zu dieser Sprachschöpfung gratulieren?
Redaktion benachrichtigen Ein Kind des Karsamstags
#54   Nixnutz   20:48:09 | Freitag, 16. April 2010
@ Botschafter
Der Fall Anneliese Michel ereignete sich meiner Erinnerung nach etwa um 1976 herum und zwar im Bistum Würzburg, wo damals Josef(?) Stangl Bischof war.
Redaktion benachrichtigen Papst demaskiert „echte Diktatur“ + …
#90   Nixnutz   20:43:04 | Freitag, 16. April 2010
@ Siegfried: Ökumene, 9:00 h
„Ökumene wird abgeleitet aus dem altgriechischen und kann als einheitliche, verantwortliche Hausverwaltung übersetzt werden.“
„Altgriechisch“ ist richtig, „Hausverwaltung“ ist nicht richtig.
Von der griechischen Wurzel oik- kommt sowohl das Haus „oikos“ als auch wohnen „oikein“. Die Ökumene ist zu übersetzen „die bewohnte“ (zu ergänzen: Erde „gä“) und bedeutet die ganze Welt, der Erdkreis. So wird das Wort auch in der griechischen Übersetzung des Alten Testaments und im Neuen Testament verwendet.
Nicht verwechseln sollte man die Ökumene mit der Ökonomie. Die ist zusammengesetzt aus Haus „oikos“ und Gesetz „nomos“ und bedeutet Hausverwaltung, Haushaltung, Hauswirtschaft.
So gesehen haben Sie Ihren „babylonischen Turm“ auf Sand gebaut. Der Begriff Ökumene wird zwar je nach Zusammenhang unterschiedlich verwendet, bezeichnet aber nicht ein Haus im Gegensatz zu einem anderen Haus. Wenn man von einem katholischen Haus und einem protestantischen Haus spricht, hat das mit Ökumene nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#205   Nixnutz   00:28:39 | Freitag, 16. April 2010
Sagenhaft, wie fürsorglich die Nazis doch waren!
Sie schickten keine Kinder, Säuglinge und Mädchen in den Steinbruch.
In Birkenau wurden die an der Rampe selektiert. Das war praktisch, weil dann mit den schönen IKRK-Paketen mehr Zwangsarbeiter versorgt werden konnten.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#194   Nixnutz   00:09:39 | Freitag, 16. April 2010
@ Alois Bischof
Es gab keine Transporte aus Theresienstadt nach Auschwitz mehr.
Aha, aber vorher gab es sie. Und Birkenau war keine Kuranstalt. Also war zwar Theresienstadt kein Vernichtungslager, aber man konnte leicht nach Birkenau kommen, wenn auch nicht freiwillig.
Ihre Art, die NS-Verbrechen kleinzureden, hier ein Stückchen abzuknapsen, und dort ein paar Monate wegzuretuschieren – das soll das Gegenteil von Opferverhöhnung sein?
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#188   Nixnutz   23:57:16 | Donnerstag, 15. April 2010
@ Alois Bischof
Jetzt müssen Sie schon versuchen, mit den sowjetischen Verbrechen vom Thema abzulenken …
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#184   Nixnutz   23:47:14 | Donnerstag, 15. April 2010
Was soll denn dieser Quatsch?
„Es gab einfach eine Ausnahme. Zum Beispiel hätte Viktor Klemperer einer Judenfamilie in den Judenhäusern Dresdens im Februar 1945 die Nachrichten überbringen müssen, daß sie sich zum Abtransport ins KZ Theresienstadt melden mussten. Das war kein „Vernichtungslager“. Er war nie deren Vergasung geplant.“
Eine Ausnahme – na toll! Und die Leute, die aus Theresienstadt nach Auschwitz-Birkenau verbracht wurden, die durften dort eine Kur machen, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#170   Nixnutz   21:44:20 | Donnerstag, 15. April 2010
Das Buch Baruch, Kapitel 4,1-4
Die „Sie“, von der in diesen Versen die Rede ist, ist die Weisheit. Das hat die „Bibel“ vergessen hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#168   Nixnutz   21:33:56 | Donnerstag, 15. April 2010
O je, Martin von Porres
fuhrwerkt wieder mit seinem Besen herum, vor anderer Leute Tür. Bäume möchte er auch bekehren mit seinem Besen. Und er merkt nicht, wie er vor seiner eigenen Tür mit seinem frommen Gelaber einen Riesenhaufen Mist aufschichtet, der zum Himmel stinkt. Mit einem Besen ist es da nicht getan. Da muß schon eine große Mistschaufel her, oder ein Herakles.
Redaktion benachrichtigen Man will Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören
#174   Nixnutz   11:31:00 | Sonntag, 11. April 2010
@ Goldengel
Es gibt viele junge Priester, die sind keine Sünder, hatten sogar noch nie Sex.
Sie räumen also ein, daß es nur wenige alte Priester gibt, die keine Sünder sind und auch keinen Sex hatten. Schön, daß Sie wenigstens einen Anflug von Realitätssinn haben.
Redaktion benachrichtigen Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
#163   Nixnutz   20:43:48 | Samstag, 10. April 2010
@ phönix-kb
Natürlich ist es diese Stelle.
Wegen ihrer Brisanz zitiere ich hier aus dem neuen Kommentar von Michael Theobald dazu:
‘Nicht nur eine unvoreingenommene historische Beschäftigung mit dem Prozess Jesu, auch die in Gang befindliche Erneuerung der christlichen Theologie in ihrem Verhältnis zum Judentum zwingen uns heute, der johanneischen Rede von der Teufelskindschaft „der Juden“ den Abschied zu geben. Auch wenn unter „den Juden“ präzis die Jerusalemer Autoritäten zu verstehen sind, der Text besitzt von seiner ganzen Anlage her doch ein immanentes Gefälle zur Generalisierung, dem die unbefangenen Leser mehr oder weniger ausgeliefert sind. Angesichts der Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte des Textes können und dürfen wir ihn heute so nicht mehr nachsprechen.’ (Michael Theobald, Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 1 – 12, Regensburg 2009, S. 609/10)
Redaktion benachrichtigen Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
#143   Nixnutz   19:14:05 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus abaelard
Richtig. Ich habe kein Problem mit der Erinnerung, wie sie in der Bibel verstanden wird. Wohl aber mit der Verbohrtheit einiger Diskussionsteilnehmer.
Übrigens hat apex nicht die Frage beantwortet, wer gesagt hat, daß „die Juden den Teufel zum Vater haben“. Anscheinend weiß er es nicht und kann es auch nicht nachschlagen, weil er das betreffende Buch nicht findet oder nicht besitzt.
Redaktion benachrichtigen Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
#135   Nixnutz   18:49:44 | Samstag, 10. April 2010
@ LM 18:38
Wertschätzung der „fleischlichen Präsenz“ heißt doch nicht, daß man die Erinnerung negieren („nichts zu tun“) oder herabsetzen („wertlos“) muß.
Redaktion benachrichtigen Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
#131   Nixnutz   18:34:45 | Samstag, 10. April 2010
@ LM 16:31
das abendmahlhat mit erinnerung nichts zu tun
Wieso hat das Abendmahl mit Erinnerung nichts zu tun? Bei Lukas 22,19 können Sie lesen: Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Sie werden doch nicht behaupten, Jesus habe sein eigenes Handeln banalisieren wollen!
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#48   Nixnutz   15:10:34 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Lycos
Ach, das tröstet mich aber, daß Sie die Bibel nicht wie ein Fundi lesen.
Aber anscheinend zitieren Sie mit „zu ihrer Erlösung“
1 Tim 2,15. Nun hat 1 Tim, 2,11-15 tatsächlich mit der Gleichbe-rechtigung von Mann und Frau nichts am Hut. Und ist ein schönes Beispiel dafür, daß schon die Christen des ersten Jahrhunderts über dieses Problem uneins waren. Und daß sie in ihrer Uneinigkeit mit der Bibel (AT) argumentierten und sie nicht unbedingt sachgerecht auslegten.
Außerdem steht an dieser Stelle zwar, daß die Frau durch Kinderkriegen gerettet wird, aber nichts davon, daß zur Erlösung das Gebären unter Schmerzen erfolgen muß. Was man den Frauen in den Kreißsälen bis weit ins 20. Jh. hinein weismachen wollte.
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#30   Nixnutz   14:40:02 | Mittwoch, 7. April 2010
Nein, Lycos,
das wollte ich damit ganz bestimmt nicht sagen. Ich habe Ihnen nur vorgeschlagen, das ganz genau so wörtlich zu nehmen wie Gen 3,16.
Mal abgesehen davon, daß ich nicht glaube, daß irgendwelchen Frauen, egal ob „germanischen“ (welche sollen das sein?) oder anderen, das Kinderkriegen leicht fällt.
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#23   Nixnutz   14:32:23 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Lycos
Dachte ich mir’s doch, daß das jetzt kommt. Lesen Sie doch mal Ex 1,19:
Die Hebammen antworteten dem Pharao: Bei den hebräischen Frauen ist es nicht wie bei den Ägypterinnen, sondern wie bei den Tieren: Wenn die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie schon geboren.
Das können Sie dann genau so wörtlich nehmen wie Gen 3,16.
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#14   Nixnutz   14:21:56 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Elendester Sünder
Wissen Sie auch noch, was der Herr weiter bestimmt und zum Mann gesagt hat?
So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen. Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens. Gen 3,17
Mühsal für die Frau, Mühsal für den Mann. Im Hebräischen steht da beide Male das gleiche Wort. Mann und Frau sind bei der Bestrafung „gleichberechtigt“.
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#7   Nixnutz   14:03:28 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Dorfkatholik
Zum Glück hat nicht jedes Dorf einen so eigenartigen Dorf…katholiken wie Sie.
Redaktion benachrichtigen Für Kraft, Intelligenz und Kompetenz ist alleine der Mann zuständig
#4   Nixnutz   13:57:30 | Mittwoch, 7. April 2010
@ engelhardt
Über die von Ihnen zitierten Aussagen lachen inzwischen auch Katholiken und Katholikinnen, und zwar ziemlich laut. Ich bin katholisch, aber mein Frauenbild ist das nicht
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei Koadjutor-Erzbischof für Skandaldiözese + …
#43   Nixnutz   11:20:59 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Die Bibel
Die Bibel zu lesen ist wirklich eine sehr sinnvolle Aufforderung, der ich nur zustimmen kann. Und stellen Sie sich vor: ich tue das sogar recht oft. Momentan denke ich an Psalm 31,2: Herr, … rette mich in deiner Gerechtigkeit. Und an Psalm 40, wo Gerechtigkeit synonym verwendet wird mit Erbarmen, Huld und Hilfe.
Überhaupt halte ich viel von Psalm 40. Der müßte doch auch Ihnen gefallen, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei Koadjutor-Erzbischof für Skandaldiözese + …
#31   Nixnutz   10:59:07 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Die Bibel
Danke, mache ich. Habe ich auch vor Ihrer freundlichen Aufforderung schon getan. Glaube aber nicht, daß Gottes Gerechtigkeit sein Götze ist, dem er etwas aufopfern muß.
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei Koadjutor-Erzbischof für Skandaldiözese + …
#24   Nixnutz   10:48:53 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Die Bibel
Muß Gott „seiner Gerechtigkeit“ etwas „aufopfern“? Verlangt die das?
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#149   Nixnutz   10:42:40 | Mittwoch, 7. April 2010
@ johannes b
Daß „nestlé“ kein guter Gag ist, wissen Sie bestimmt selbst. Dagegen weiß ich nicht, was die deutsche Orthographie mit der lateinischen zu tun hätte. Und was die (deutsche) Rechtschreibreform angeht: die alte Schreibweise kann weiter verwendet werden, sie darf nur nicht mehr an den Schulen gelehrt und nicht iim behördlichen Schriftverkehr benützt werden. Wußten Sie das nicht?
Redaktion benachrichtigen Opus-Dei Koadjutor-Erzbischof für Skandaldiözese + …
#10   Nixnutz   10:19:54 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Die Bibel
Wem opfert Gott die Rosenkränze auf?
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#147   Nixnutz   01:35:00 | Mittwoch, 7. April 2010
@ johannes b
„te ipsum“ kann man zusammenschreiben, und so steht es auch im Nestle-Aland bei Lukas 4,43: medice, cura teipsum.
Gute Nacht, signore!
Redaktion benachrichtigen Und wieder war’s ein Homosexueller
#197   Nixnutz   01:18:17 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Martin von Porres
Der Besen soll ein Symbol der Bekehrung sein?
Bekehrung hat überhaupt nichts mit Fegen und Den-Boden-Kehren zu tun.
Wer sich bekehrt, kehrt – mit der Bibel gesprochen – um zu Gott. Wer andere bekehrt, bewegt sie zur Umkehr zu Gott.
Sie können den Besen ruhig in die Ecke stellen. Und sich dann getrost zu Gott hinkehren. Vielleicht schauen Sie ins Evangelische Gesangbuch, Nr 589: Kehret um und ihr werdet leben.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#198   Nixnutz   00:24:54 | Montag, 5. April 2010
@ Großwildjäger
Ja. Und „tüchtig“ gehört auch dazu. Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#195   Nixnutz   00:17:14 | Montag, 5. April 2010
@ Großwildjäger
Nein, das ist kein Druckfehler. Es hängt mit „Tugend“ und „taugen“ zusammen.
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#191   Nixnutz   00:04:33 | Montag, 5. April 2010
@ Großwildjäger
Gewöhnungsbedürftig finde ich eher Buber/Rosenzweig.
Wer weiß schon, was „ein Weib von Tucht“ ist? (Spr 31,10)
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#184   Nixnutz   23:53:29 | Sonntag, 4. April 2010
@ Großwildjäger
Ja, die ist wirklich sehr genau und wird auch von einigen Referenten des Katholischen Bibelwerks empfohlen.
Redaktion benachrichtigen Eine schlechte Presse ist auch Werbung
#39   Nixnutz   12:49:27 | Donnerstag, 6. August 2009
@ Domenico Tuttisanti: Inquisition und Hexenverfolgung
Wo die Inquisition herrschte, gab es praktisch KEINE Hexenverfolgung: in Italien und Spanien!
An der Hexenverfolgung in Deutschland war die Inquisition beteiligt. Heinrich Institoris, einer der Autoren des „Hexenhammer“ (Malleus maleficarum), war Dominikaner und wurde 1479 in Rom zum Inquisitor für Ober-Deutschland ernannt. Für den „Hexenhammer“ griff er zurück auf Schriften der Dominikaner Johannes Nider und Nikolaus Eymericus, der ebenfalls Inquisitor war.
Redaktion benachrichtigen Es gibt genau zwei legitime Formen des Kommunionempfanges
#74   Nixnutz   11:05:26 | Freitag, 24. Juli 2009
Franz Kappes
Kommunionhelfer und Mundkommunion – das sollte kein Problem sein. Als ich Kommunionhelfer war, habe ich wie alle anderen auch selbstverständlich die Kommunion so gespendet, wie der/die Kommunizierende das wünschte.
„Bissige Leute“ sind deshalb kein Problem, weil sie nicht nur die Handkommunion ablehnen, sondern auch die Komunionhelfer. Sie stellen sich gleich da in die Reihe, wo ein Priester die Komunion austeilt. :-)
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#18   Nixnutz   10:52:55 | Freitag, 24. Juli 2009
@ Gretchen @ stimme der vernunft
Bei „bimbo“ hätte ich mir auch nichts Böses gedacht. Ital. „bimbo“ bedeutet „kleiner Junge“, hier vielleicht zu übersetzen mit „irgendein Bürschchen“.
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#102   Nixnutz   17:46:59 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Gretchen
Da geht’s in Hamburg oder München doch rascher zur Sache.
Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Aber im AT geht es dabei weniger um den Spaß an der Freud’ als um „Familienrecht“ und „Erzeugung männlichen Nachwuchses“ und Grundbesitz und …
Das mit der Pflicht der männlichen Ehekandidaten hat auch nicht immer funktioniert. Sonst wäre die rechtliche Möglichkeit, daß eine Witwe ihren eheverweigernden Schwager in der Öffentlichkeit bloßstellen darf, nicht nötig gewesen.
Auch ein Beispiel dafür, daß sich nicht alles anordnen und regulieren läßt.
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#100   Nixnutz   16:53:51 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Confiteor 11:39, Schwagerehe
Im ersten Testament wird sogar verlangt,
dass die Frau den Bruder ihres verstorbenen Mannes
heiraten soll…!
Diese Sache verhält sich etwas anders. In Deut 25,1-9 sind die Vorschriften über die Schwagerehe gut verständlich enthalten. Ich zitiere die Zusammenfassung aus: Thomas Staubli, Begleiter durch das Erste Testament, Düssldorf 1997, S. 195: „Nach alter Sitte muß der Schwager einer kinderlosen Witwe sich bemühen, dieser Frau mänliche Nachkommen zu verschaffen (Levirats- oder Schwagerehe). Nur wenn erbberechtigte, also männliche Nachkommen da sind, bleibt der Grundbesitz in der Familie. In der Geschichte von Tamar (Gen 38) wird erzählt, wie sich eine Frau dieses Recht mit List ergattern muß. Das Deuteronomium gibt nun der Frau die Möglichkeit, ihre Klage vor Gericht zu bringen und den Mann, der ihr den Dienst versagt, der öffentlichen Schande preiszugeben.“
Es handelt sich also um ein Recht der kinderlosen Witwe und um eine Pflicht ihres Schwagers.
Solche Vorschriften wirken auf uns natürlich recht befremdlich. Ist ja auch schon sehr, sehr lange her
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#10   Nixnutz   13:45:23 | Dienstag, 21. Juli 2009
Guttenberg, Williamson
Das Interview mit Enoch von Guttenberg, stand in der SZ vom 15. Juli. (Dem Interview nach ist er tatsächlich katholisch.)
Um die bewundernwerte Aktualität der Berichterstattung noch zu steigern, gebe ich hier wieder, was Alexander Kissler in der SZ vom 20.Juli auf S. 11 in dem Artikel „Eine Wunde, die nicht heilen will“ über Richard Williamson geschrieben hat:
„Anfang Juli wohnte er einem Tennismatch in Wimbledon bei und kehrte zurück mit der Erkenntnis, dass Frauen in derart kurzen Röcken, die stöhnend einem Ball hinterherjagen, sich an ihrer Fruchtbarkeit vergingen. Da sei es kein Wunder, schloss Williamson, wenn in England die Geburtenraten kollabierten und das Land bald von Immigranten übernommen werde.“
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#7.913   Nixnutz   00:23:29 | Montag, 20. Juli 2009
@ Großwildjäger
ja, die Nacht wird ein bißchen kalt. Wenn man dann das Fenster auf hat, darf mann die Hände ausnahmsweise unter die Decke tun.
Gute Nacht!
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#7.911   Nixnutz   00:13:04 | Montag, 20. Juli 2009
Gute Nacht, Sefirot
und für mich wird es auch Zeit. Ich bedanke mich herzlich für den wunderbaren Tee und wünsche euch goldene Träume zur rechten Zeit. Adieu!
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#7.908   Nixnutz   00:09:52 | Montag, 20. Juli 2009
freddie,
ich und Technik … du Optimist!
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#7.906   Nixnutz   00:07:45 | Montag, 20. Juli 2009
Sefirot,
das klingt einerseits vernünftig und ist für mich durchaus nachvollziehbar, andererseits schwingt da für mich so ein Tradino-Unterton mit. Die haben es doch so mit dem Rechnen und Aufrechnen und mit dem Buchhaltergott … Ich muß da nochmal drüber nachdenken.
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#7.903   Nixnutz   00:02:22 | Montag, 20. Juli 2009
@ freddie schenk
Erst um 100 daneben, und dann Volltreffer! Das kann nicht jeder. Ich gratuliere herzlichst!
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#7.897   Nixnutz   23:53:25 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Sefirot
Du bist aber praktisch veranlagt! So habe ich das noch gar nicht gesehen.
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#7.892   Nixnutz   23:48:42 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ freddie schenk
Letzteres beschreibt die Situation ziemlich genau!
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#7.888   Nixnutz   23:41:58 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ freddie schenk
Guten Abend auch! Ich sollte mich vielleicht vorstellen: ich bin der neue Stift hier.
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#7.885   Nixnutz   23:35:11 | Sonntag, 19. Juli 2009
Dann werde ich eben
auch diesen Freund in mein Abendgebet einschließen, äh, wird wohl eher ein abendliches Morgengebet werden.
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#7.883   Nixnutz   23:27:11 | Sonntag, 19. Juli 2009
So, jetzt komme
ich auch dazu, meine Bestellung abzuholen. Ich war mal kurz unterwegs. Mh, großartiges Aroma! Das entschädigt einen für vieles. Danke, Großwildjäger!
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#35   Nixnutz   23:23:31 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Alois Bischof
Pius XII. hat die historisch-kritische Methode der „modernen Art“ und der Leugnung niemals erlaubt.
Glückwunsch! Anscheinend haben Sie die Enzyklika „Divino afflante Spiritu“ gründlich gelesen, wenn Sie so genau wissen, was drinsteht und vor allem, was nicht drinsteht. Die Artikel im LThK der 2. (vorkonziliaren!) und der 3. Auflage sagen etwas anderes.
Im übrigen verwechseln Sie mich mit einem Kollegen. Ich selbst war nie bei der Dt. Bischofskonf. tätig.
Und der Ton Ihres Beitrags scheint mir mit „Bellen“ sehr viel genauer beschrieben als meiner.
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#7.878   Nixnutz   23:06:47 | Sonntag, 19. Juli 2009
Das ist aber eine gute Idee!
Ich dachte schon einmal an Eistee, dafür war’s aber nicht warm genug, und für Glühwein oder Kinderpunsch war’s nicht kalt genug. Kann ich ein Tässchen ohne Zucker haben, bitte?
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#7.873   Nixnutz   22:53:17 | Sonntag, 19. Juli 2009
Sefirot
Richtig, das hab ich glatt übersehen.
Feminasant hört sich echt gut an. Das -sant erinnert an „santo“ und wirkt daher atmosphärisch stimmig.
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#7.871   Nixnutz   22:46:05 | Sonntag, 19. Juli 2009
Ich sehe gerade
bei Domradio „Papst segnet mit Gipshand“. Also, wenn ich Papst wär, hätt ich die linke Hand genommen.
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#31   Nixnutz   22:41:52 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Gotthard
Wieviel Studenten hat er denn da? Als vor ein paar Jahren die Ausbildung fürs Lehramt in Bonn aufgegeben wurde, war bei den Altphilologen recht wenig los. Vielleich ist Herr Barth nicht ganz ausgelastet.
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#7.867   Nixnutz   22:33:42 | Sonntag, 19. Juli 2009
feminazös
ist mir ein bißchen zu kapriziös. Bei „feminazistisch“ grüble ich noch, wie jemand es schafft, diese beiden Begriffe in einem Wort zu vertäuen.
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#7.864   Nixnutz   22:29:21 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ vHO
Ja, „Drei Männer in einem Boot“ ist eine nette Gutenacht-Lektüre.
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#7.858   Nixnutz   22:18:01 | Sonntag, 19. Juli 2009
Also nein, Sefirot,
jetzt muß ich wieder daran denken, daß Schamröte hier ein Fremdwort ist!
@ Großwildjäger
heute habe ich auf dieser Seite „feminazistisch“ gelesen. Kommt das in Ihrem Wörterbuch schon vor?
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#7.854   Nixnutz   22:10:42 | Sonntag, 19. Juli 2009
Dieses ständige Mißtrauen
ist ja krankhaft!
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#7.848   Nixnutz   21:58:32 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Sefirot
Danke schön, und einen guten, nein, einen optimalsten Abend! Und den allerbestesten Platz sichere ich mir auch gleich.
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#7.844   Nixnutz   21:48:54 | Sonntag, 19. Juli 2009
Aber bitte nicht
gleich zuschließen. Darf ich noch rein?
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#112   Nixnutz   21:26:01 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Phineas
19:27 Gott liebt nicht den Makel. Das wird u.a. in Lev 21,17ff deutlich, ergibt sich m.E. zudem aus der Natur.
Mir ging es lediglich darum, festzustellen, dass es regelmäßig für niemanden gut ist, einen Menschen mit schwerer Behinderung in dieser Welt zu erhalten, auch nicht für den Betroffenen selbst. Warum muss man ihm und dem Volke das antun? Ein Makel ist stets auch Ausdruck von Unwürdigkeit. Alle sind in irgendeiner Form damit behaftet. Und bei der Sorte von Mensch, die leider als Monster in diese Welt gekommen sind, ist sie sehr stark ausgeprägt. Welche Würde kann ein extrem missgebildeter Mensch je erlangen?
Ach – und diese beiden unmittelbar hintereinander stehenden Absätze haben gar nichts miteinander zu tun?
17:51 Lebensrecht über alles?
Wenn es sich um eine schwere Behinderung handelt, ist es viel grauenhafter, den Menschen leben zu lassen, als ihm den Gnadentod zu schenken. Das Leben auf dieser Erde wird viel zu überbewertet.
Und das ist auch ein ganz anderes Thema?
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#96   Nixnutz   19:55:56 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ kreuzverhör
Danke für Mt 18!
Luther 1912: „ärgert“
Luther 1984: „zum Abfall verführt“
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#91   Nixnutz   19:46:09 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Phineas
In Lev 21,17-21 geht es darum, daß Nachkommen Aarons keine Opfer im Tempel darbringen können, wenn sie ein Gebrechen haben. Es wird niemandem das Lebensrecht abgesprochen. Im Gegenteil: 17,22: Er darf wie die anderen Priester von den Opferspeisen essen, also leben. Es wird niemand aufgefordert, einen Behinderten umzubringen.
Reicht es denn nicht, daß hier so viele das AT ablehnen? Muß man das AT jetzt auch noch dazu mißbrauchen, um für die Beseitigung „lebensunwerten Lebens“ zu werben?
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#84   Nixnutz   19:20:04 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ kreuzverhör: „verachten“?
Ich will Sie gar nicht ärgern. Ich weiß auch nicht, welche Bibelübersetzung Sie benutzen. Aber im Griechischen steht da „skandalizein“. Das heißt „Ärgernis geben, zur Sünde verführen“. Für „verachten“ gibt es im Griechischen ein anderes Wort.
Insofern gehen Ihre Fragen von falschen Voraussetzungen aus. Man kann ungeborene Kinder schlecht zur Sünde verführen.
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#80   Nixnutz   18:58:07 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ kreuzverhör: Mühlstein
Um genau (und zugegeben: auch etwas pedantisch) zu sein: an allen drei Stellen (Mt 18,6; Mk 9,42: Lk 17,1f.) ist nicht von einem Fluß, sondern vom Meer die Rede. Und an keiner der drei Stellen ist die Rede von „ihnen etwas antut“. Stattdessen heißt es „sie zum Bösen verführt“ (Einheitsübersetzung , früher „Ärgernis gibt“). Das paßt nun wirklich nicht auf ungeborene Kinder. Damit verharmlose ich keine Abtreibung.
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#74   Nixnutz   18:31:02 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ kreuzverhör
Sehr originell. Das StatBA hat eben die zu niedrigen Zahlen. Und keiner weiß nix Genaues nicht.
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#19   Nixnutz   18:19:52 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Gretchen
Pius XII.: Das sehe ich genau so.
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#68   Nixnutz   18:16:34 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ kreuzverhör
Danke. Auf der von Ihnen angegebenen Seite werden sogar 10 Millionen in 30 Jahren angegeben.
Das Problem dabei: Die offiziellen Zahlen sind wahrscheinlich zu niedrig, aber niemand weiß, wie hoch die Dunkelziffer ist. Ob nun 10 Millionen oder 8 Millionen – das ist Spekulation. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Mir wäre lieber, es gäbe gar keine Abtreibungen. Aber mosaic.pic bringt das Problem gar zu nah an das Thema „aussterbendes Deutschland“. Da bin ich geneigt zu vermuten, daß ein Interesse daran besteht, die Zahl der Abtreibungen möglichst hoch anzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Klerikale Plaudertasche + …
#48   Nixnutz   17:50:47 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Paulaner
Dankeschön! Dann ist die nicht-klerikale Plaudertasche M. Prawy ja Experte. Ich bin froh, daß er nicht „Ewigstkeit“ geschrieben hat.
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#13   Nixnutz   17:41:26 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Alois Bischof
Es hat zwar lange gedauert, bis die historisch-kritische Methode der Bibelauslegung in der katholischen Kirche anerkannt wurde, aber 1943 war es endlich soweit: Pius XII. veröffentlichte die Enzyklika „Divino aflante Spiritu“. Das war ca. 20 Jahre vor dem 2. Vatikanum.
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#60   Nixnutz   17:32:46 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ kreuzverhör
8 Millionen – in welchem Zeitraum? Ich bin gerne bereit zu glauben, daß die offiziellen Zahlen zu niedrig sind, weil nicht jeder Abbruch gemeldet wird. Aber 8 Millionen, wieviele Jahre sind damit gemeint?
Redaktion benachrichtigen Klerikale Plaudertasche + …
#45   Nixnutz   17:17:27 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ sefirot
Ach ja, jetzt erinnere ich mich. Das geht wie „leer, leerer, leerst“ …
Redaktion benachrichtigen Klerikale Plaudertasche + …
#41   Nixnutz   16:55:58 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ B.Theophilus89
Seit wann kann man „ewig“ steigern?
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#57   Nixnutz   16:43:44 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Anmut
Herzlichen Dank! So denke ich auch, und deswegen habe ich mich hier zu Wort gemeldet. Und wie ich sehe, werde ich von den richtigen Leuten auch richtig verstanden.
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#55   Nixnutz   16:39:58 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Siebenschläfer
Danke für diesen Link. Ich kann den betroffenen Vater und seinen Konflikt gut verstehen.
Ich nehme an, daß Sie diesen Artikel hier nicht verlinkt haben, um die Schuld an einer Abtreibung ausschließlich den Müttern zu geben. Sicher wissen Sie, daß es umgekehrt viele Berichte betroffener Frauen darüber gibt, wie sehr sie von ihren Partnern unter Druck gesetzt worden sind, und auch Berichte von Frauen, die sich für ihr Kind entschieden haben, auch wenn sich sein Erzeuger aus dem Staub gemacht hat.
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#7   Nixnutz   16:06:13 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ Inabikari
Traktate der Christengemeinschaft kenne ich nicht, wohl aber habe ich den Begriff „Christusereignis“ schon öfters in Veröffentlichungen katholischer und evangelischer Theologen gesehen. Ich glaube nicht, daß die von Anthroposophen abgeschrieben haben. Ob sie voneinander abschreiben, weiß ich nicht.
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#51   Nixnutz   15:54:47 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ „Vater“ Abt
Servus auch. Und bleibens bitte weit weg von jeder Schwangeren-Beratungsstelle. Ihr Gebrüll gegen diese Frauen erschreckt die ungeborenen Kinder, denen eine Abtreibung erspart werden soll.
Ich hab’ ja nur gemeint, daß jedes Kind nicht nur eine Mutter, sondern auch einen Vater hat …
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#44   Nixnutz   15:29:03 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ „Vater“ Abt
Das ist zwar eine Antwort, aber keine Antwort auf meine Frage. Oder vielleicht doch … Ich verstehe jedenfalls, daß Verantwortung für ein Kind anscheinend nur die Mutter haben soll, egal, was für ein Schuft der Vater ist.
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#40   Nixnutz   15:16:46 | Sonntag, 19. Juli 2009
„Vater“ Abt
Und was soll mit den „Vätern“ geschehen, die ihre Partnerin zu einer Abtreibung gedrängt haben?
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#38   Nixnutz   14:58:48 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ kreuzverhör
Was Sie hier als Schicksal definieren, das muß ich hinnehmen; daran brauche ich aber nicht zu glauben. Ein „Glaube an das Schicksal“ hat mit einem richtigen Verständnis der Vaterunser-Bitte „Dein Wille geschehe“ nichts zu tun.
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#31   Nixnutz   14:44:53 | Sonntag, 19. Juli 2009
„Vater“ Abt
Gegen „dumme, egoistische, viehische ‘Mütter’“ legen Sie sich ja mächtig ins Zeug.
Was halten Sie eigentlich von werdenden Vätern, die ihre Partnerinnen zu einer Abtreibung drängen?
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#28   Nixnutz   14:36:33 | Sonntag, 19. Juli 2009
@ kreuzverhör
13:51 kreuzverhör: Die Christen haben das Vaterunser überhaupt nicht verstanden
dort heisst es:
…DEIN WILLE GESCHEHE !
…da steht nix von Selbstverwirkllichung !
Stimmt. Da steht aber auch nix von einem „Glauben an das Schicksal“ oder an die „Vorrsehung“ eines Gröfaz!
13:40 kreuzverhör:
… wir glauben an das Schicksal …
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#7.799   Nixnutz   00:36:47 | Samstag, 18. Juli 2009
@ Großwildjäger und Sefirot
Schön. Dann wende ich jetzt mein Antlitz meiner Lagerstatt zu, damit ich mal ein bißchen mehr Schlaf bekomme! Ich wünsche allen eine friedliche Nacht!
Redaktion benachrichtigen Kastraten haben eine hohe Stimme
#113   Nixnutz   00:28:45 | Samstag, 18. Juli 2009
@ Alexander von Eich
Wie haben Sie das gemerkt?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#7.793   Nixnutz   00:23:51 | Samstag, 18. Juli 2009
@ Großwildjäger
Na gut, wenn wenigstens das „Antlitz“ durchgeht …
Redaktion benachrichtigen Kastraten haben eine hohe Stimme
#110   Nixnutz   00:21:56 | Samstag, 18. Juli 2009
@ Alexander von Eich
Das schwüle Wetter ist doch kein Grund, so auszurasten!
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#7.790   Nixnutz   00:19:46 | Samstag, 18. Juli 2009
oh oh oh
Schamröte bedeckt mein Antlitz!
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#7.785   Nixnutz   23:58:24 | Freitag, 17. Juli 2009
@ Sefirot
Ja natürlich, selbstverfreilich, das ist für alle! Bloß heute ein bißchen wenig. Vielleicht beim nächsten Mal mehr.
Apropos lasche Redaktion ohne Ideen: Ich finde, daß auch die Diskussionsteilnehmer stark nachlassen. Immer die gleichen Schimpfwörter … Und eigerhar hat sich heute gar nicht gemeldet. Ob ihn der Pater Guardian in Schweige-Exerzitien geschickt hat? Täte ihm bestimmt gut!
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#7.780   Nixnutz   23:50:38 | Freitag, 17. Juli 2009
@ Großwildjäger
Danke für den Glückwunsch! Bin sehr überrascht.Ich habe das Zählspiel zwar schon bemerkt, aber beim Schreiben nie darauf geachtet. Hoffentlich habe ich niemandem etwas weggenommen!
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#7.777   Nixnutz   23:39:10 | Freitag, 17. Juli 2009
@ Großwildjäger
Genau! Und die lösen ganz fürchterliche Allergien aus!
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#7.774   Nixnutz   23:33:21 | Freitag, 17. Juli 2009
Einen schönen guten Abend
wünsche ich den Herren! Ich möchte bloß kurz ein Betthupferl vorbeibringen: ein paar winzige Mini-Windbeutelchen mit ein bißchen Preiselbeer-Sahne. Die Kalorien wurden präventiv herausgesiebt.
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Leugnung unter Holocaust-Opfern
#47   Nixnutz   22:54:25 | Freitag, 17. Juli 2009
@ Jurij Below
Das altgriechisches Wort ὁλοκαύτωμα „voll verbrannt“ als Adjektiv
ὁλοκαύτωμα ist kein Adjektiv, sondern ein Substantiv wie Thema, Komma, Drama, Dogma etc. und bedeutet (Ganz-)Brandopfer.
Daneben gibt es ein Adjektiv holókautos = ganz verbrannt, das dazugehörige Neutrum wird zum Substantiv holókauton = (Ganz-)Brandopfer. Dazu gibt es eine Nebenform holókauston; die wird im Lateinischen zu holocaustum > Holokaust, Holocaust.
Redaktion benachrichtigen „Auch wenn der Bischof nicht immer einverstanden ist“
#91   Nixnutz   23:44:10 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Moment, eigerhar.
„Psychisch“ liegt auf der körperlichen (sogar sensitiven oder vegetativen) Seite des Menschen. Es betrifft das sinnliche Begehren und die inneren Sinne. Alles dies hat seinen Platz im Gehirn (und anderen körperlichen Befindlichkeiten und Säften) und wird von Scholastikern dem Körper zugeordnet.
Wenn Sie gütigst diese Ihre Äußerung von 16:34 h durchlesen, stellen Sie fest, daß Sie selbst einen Zusammenhang zwischen „psychisch“, „körperlich“ und den Scholastikern hergestellt haben. Also halten Sie mir bitte nicht entgegen, daß die Scholastiker im Hochmittelalter lebten. Und wenn nicht die Scholastiker es sind, die das Psychische dem Körper zuordnen – wer ist dann die Autorität, die lehrt, daß „psychisch“ „auf der körperlichen Seite des Menschen“ liege? Wo steht das?
Daß „Psychologie“ nicht schlechthin „Lehre von der Seele“ ist, steht in jedem einschlägigen Wörterbuch. Auch das LThK sagt: Heute lassen viele psycholog. Lexika das (zu spekulative Stichwort) Seele aus (Bd. 9, Sp. 369).
Aber die Rede war von „psychisch“ und „seelisch“. In Mannheim gibt es das „Zentralinstitut für Seelische Gesundheit“. Das befaßt sich mit Psychiatrie, Psychotherapie und Psychologie und höchstens am Rande, wenn überhaupt, mit Theologie. Wer den Namen „ZI für Seelische Gesundheit“ wählte, unterschied nicht zwischen „psychisch“ als Begriff der Psychologie und „seelisch“ als Begriff der Theologie.
Das ist auch was die Scholastiker lehren.
Ihr Beitrag wäre konkreter, wenn Sie Belegstellen angäben.
Redaktion benachrichtigen „Auch wenn der Bischof nicht immer einverstanden ist“
#87   Nixnutz   18:45:28 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@ eigerhar
Na dann können sie an der Summa theologica vom Ende des 13. Jh. keine Freude haben!!!
Doch, kann ich schon. Sogar an noch älteren Werken wie z:B. Augustinus, Sophokles, Homer, …
Aber von denen erwarte ich keine Auskunft über neuere Forschungsergebnisse aus der Psychologie. Davon abgesehen habe ich den Eindruck, daß Pater Kälins Lehre bezüglich „psychisch = dem Körper zugeordnet“ heutzutage keine Rolle mehr spielt, ausgenommen vielleicht in Seminaren der Piusbruderschaft.
Sie wollten eine einfache Darstellung der scholastischen Lehre.
Eigentlich nicht. Ich habe nach Belegstellen gefragt, wo Scholastiker den Begriff „psychisch“ dem „Körper zuordnen“. Das ist etwas anderes. Wenn ich das nicht unterscheiden könnte, hätte ich mich in meinem Beruf nicht halten können.
Im Übrigen sind Sie schon Sklave des jüdischen-bolschewistischen Denkens, dass die philosophische Wissenschaft jeden neuen Monat ein völlig neues Denken liefert.
Nein, bin ich nicht. Nicht einmal, wenn es dieses Denken geben sollte. Das glaube ich aber erst, wenn Sie Beweise liefern, daß jüdische Philosophen fordern, daß jeden Monat ein neues philosophisches Denkmodell vorgelegt werde. Können Sie das?
Der Antichrist (Eisenhower) hatte, als er sich auf den römischen Thron setzte (anwesend in Rom als Drahtzieher der römischen Verträge), …
Sie dürfen doch den „Wachtturm“ gar nicht lesen!
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