Niedermünster
Erstellt: 16:32:58 | Dienstag, 13. September 2005
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50 Lesermeinungen
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Der Judas von Berlin
#10   Niedermünster   10:38:09 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Das größte Schwein im ganzen Land
Wenn wir solche Bischöfe wie diesen Judas Sterzinsky im 3. Reich gehabt hätten, dann wäre die katholische Kirche in Deutschland sicher untergegangen.
Schande über diesen Mann!
„Das größte Schwein im ganzen Land das ist und bleibt der Denunziant“ (K. Tucholsky)
Redaktion benachrichtigen Mehr Hintergründe
#1   Niedermünster   12:51:21 | Sonntag, 30. September 2007
Müller ist mitschuld und nicht Opfer!!
Bitte vergessen wir nicht, daß der sich als gottgleich und unfehlbar betrachtende Gerhard Ludwig Müller, den vorbestraften Knabenschänder, Pfr. Peter Kramer 2004 zum Pfarradministrator ernannte, obwohl er den Fall genau kannte.
Es ist nicht zu verteidigen was offensichtlich falsch war.
Müller täte gut daran seinen Fehler einzugestehen und die wehleidige Rolle des armen, verleumdeten Bischofs zu beenden… Er hat der Kirche und der ganzen Priesterschaft in Deutschland sehr geschadet.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#28   Niedermünster   15:58:19 | Freitag, 29. September 2006
Schreibt nach Rom!!
Da die dt. Bischöfe ihre unredliche Statistik beim ad-limina Besuch in Rom benützen werden, um zu Beweisen, dass es keinen Bedarf an der traditionellen Messe gibt, wäre es wichtig, dass viele Gläubige nach Rom an die Klerus- und Sakramentenkongregation schreiben, um die restriktive Haltung der dt. Bischöfe gegenüber der tradi. Messe anzuprangern! Wer soll den z.B. an der Indultmesse in Trier teilnehmen, die sonntags um 15.00 Uhr stattfindet?? Man muss die verlogene Argumentation der dt. Bischöfe in kurzen sachlichen Briefen anprangern!!
Adresse der Kleruskongregation: Seiner Eminenz, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, Palazzo delle Congregazioni, Piazza Pio XII, I- 00193 ROMA.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof zieht den Kürzeren
#5   Niedermünster   15:46:47 | Donnerstag, 25. Mai 2006
sexuelle Themen!
„Der praktisch nur auf sexuelle Themen fixierte Zusammenschluß ‘Wir sind Kirche’.“ – Wie die Extreme sich doch berühren, liebes kreuz.net-team…!
Redaktion benachrichtigen Dichtung und Wahrheit
#12   Niedermünster   21:02:36 | Montag, 22. Mai 2006
Smilies…
Ich hasse eure blöden smilies! Ihr benehmt euch wie Kinder.
Redaktion benachrichtigen Für Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv
#24   Niedermünster   19:27:48 | Mittwoch, 10. Mai 2006
„Rudolfsohn“ dauerhaft sperren
Ich kann mich Wiener nur anschliessen. „Rudolfsohn“ sollte dauerhaft gesperrt werden. Seine Postings entbehren jeder Sachlichkeit und guten Erziehung. Mit Fäkalsprache und primitivsten Argumenten kann man nicht diskutieren. Eine edle Seele würde niemals die besprochenen Dinge in den Mund nehmen. Katholisch ist diese Art jedenfalls nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Redaktion der Zeitung ‘Der Stürmer’ dankt dem Landgericht München
#6   Niedermünster   12:18:44 | Sonntag, 7. Mai 2006
Grossartig!
Nur mit diesen Mitteln der übertreibung kann man deutschen Bischöfen (Bistum Fulda) und der Justiz zeigen auf welche Seite sie sich eigentlich stellen. Der neonazionalistische Terror von Links ist gefährlich!
Redaktion benachrichtigen Wie wär’s mit der Zusammenarbeit mit einem Neonazi-Verein?
#5   Niedermünster   22:57:48 | Donnerstag, 4. Mai 2006
BESCHWERDEN SCHLEUNIGST NACH ROM!
Ich kann nur alle auffordern, Beschwerden an die Glaubenskongregation in Rom zu schicken. Kurze darstellung der Fakten auf einer DINA4 Seite in sachlichem Ton.
Postanschrift: Emmo. Cardinale Prefetto,
Congregazione per la dottrina della Fede,
Piazza del S. Ufficio, 11
I-00193 ROMA
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche muß erstmal wieder bei sich selbst anfangen – sich selbst missionieren“
#6   Niedermünster   19:02:33 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Echte Dominikaner
Selbst der sonst von sich so überzeugte, angebliche tradi-Dominikaner, P. Rodrigo Kahl, vermochte es nicht Nachwuchs in sein Kloster Walberberg zu bringen.
Wenn Dominikaner, dann die echten, traditionellen von CHEMERE-LE-ROI in Frankreich. Couvent Saint-Thomas, 2 route de Ballé, F-53340 CHEMERE-LE-ROI!
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Subregens
#2   Niedermünster   14:06:31 | Montag, 1. Mai 2006
@ottaviani
… indem er Ihnen sagt, dass die Ehe mindestens genau so unangenehm sein kann wie der Zölibat!
Redaktion benachrichtigen Es gibt immer einen theologischen Weg
#18   Niedermünster   23:01:34 | Freitag, 28. April 2006
Abbé Wach kein Monsignore!
Wach bezeichnet sich selbst als Monsignore und trägt die Insignien dieses Ranges ohne dessen befugt zu sein. Man könnte ihn deshalb im civil-juristischen Bereich wohl als Hochstapler bezeichnen. Er selbst rechtfertigt dies durch die Tatsache, dass er Generalvikar eines afrikanischen Bistums war und damals von Amtswegendiesen Titel führen durfte. Nach Beendigung dieser Tätigkeit meinte er sich weiterhin als Monsignore ausgeben zu müssen, um die Gläubigen nicht zu verwirren… Mein Fazit:[fett]Tradition ist mehr als sich Monsignore nennen zu lassen, sich in vorkonziliare rosa Gewänder zu hüllen und sich selbst zu zelebrieren fett].
Redaktion benachrichtigen Es gibt immer einen theologischen Weg
#14   Niedermünster   20:00:40 | Freitag, 28. April 2006
Abbé Wach
Ich habe eine Kopie des besagten Briefes der Religiosenkongregation zu Beginn des Jahres vorliegen gehabt, und werde versuchen sie wieder zu erhalten und mit genaueren Angaben in kreuz.net veröffentlichen. Der Brief war vom Sekretär der Kongregation unterzeichnet und als Antwort an einen Priester gesandt worden, der wissen wollte, ob Hochw. Wach die Insignien eines Monsignores zustehen. Antwort war negativ. Er ist kein Monsignore und wird auch nicht als solcher im Annuario Pontificio geführt. Soviel zur Seriosität des Gründers jener „Ecclesia Dei Gemeinschaft“.
Redaktion benachrichtigen Es gibt immer einen theologischen Weg
#7   Niedermünster   16:47:18 | Freitag, 28. April 2006
MONSIGNORI?
„…Msgr Schmitz wie Msgr Gilles Wach sind Monsignori, wenn auch keine Bischöfe.“ Leider täuscht Athanasius sich da! Monsignore Schmitz ist Monsignore. Abbé Wach, der Generalobere dieser Ecclesia Dei Gemeinschaft, nennt sich zwar Monsignore und kleidet sich auch entsprechend in rosa,er ist aber kein Monsignore. Ein Dokument der römischen Religiosenkongregation, das im Januar veröffentlicht wurde bestätigt dies eindeutig. Der Gründer dieser Gemeinschaft ist also ein falscher Monsignore, nur ein einfacher Priester der gern rosa trägt.
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur los von Rom, sondern los von Gott.“
#4   Niedermünster   16:28:05 | Dienstag, 11. April 2006
Modernistische Seelen?
Was soll der Unsinn von der modernistischen Seele. P. Lang konstruiert hier sprachliche Neuschöpfungen, die weder theologisch noch philosophisch einsichtig sind.
Redaktion benachrichtigen Freundschaften statt Massenmedien + …
#5   Niedermünster   10:53:26 | Dienstag, 11. April 2006
Eine Frage der Zeit
Jeden Tag spekuliert man über andere Daten der „Freigabe“ der traditionellen Messe…
Schluss mit Spekulationen, her mit Fakten!
Redaktion benachrichtigen Geheimnis gelüftet
#11   Niedermünster   15:42:34 | Mittwoch, 29. März 2006
@Catholicus
Gerne gestehe ich Ihnen zu, dass mein Ton scharf und polemisch ist, vielleicht auch verbittert. Ich denke aber dass Recht darauf zu haben, da ich 27 Jahre JPII Pontifikat ertragen musste. Dieses hat eben seine Spuren hinterlassen!
Redaktion benachrichtigen Rechtfertigung statt Gehorsam?
#13   Niedermünster   08:58:13 | Samstag, 11. März 2006
Die Wahrheit über den Geist des Neokatechumenats
Für jene, die des Italienischen mächtig sind, seien hier einige Bücher angegeben, die die schreckliche Wahrheit über den Geist des Neokatechumenats und seine Häresien veröffentlichen:
– P. Enrico Zoffoli, Eresie del movimento neocatecumenale, Udine 1995.
– P. Enrico Zoffoli, Verità sul cammino neocatecumenale, Udine 1995.
– Gino Conti, Un segreto svelato, Udine 1997.
Alle diese hervorragenden und sachlich theologisch erarbeiteten Bücher decken die falsche Theologie des Neokatechumenates auf und sind in den Edizioni Segno erschienen. Pater Zoffoli war Passionist und ist leiderr schon gestorben.
Redaktion benachrichtigen Endlich die richtige Antwort
#7   Niedermünster   14:03:22 | Samstag, 18. Februar 2006
Streicht Mgr. Müller bald den Peterspfennig?
Obgleich die Entscheidung Müllers zu begrüssen ist, möchte ich auf folgendes Hinweisen: Müller traf diese Entscheidung, da ihn kritische Aussagen Herrn Meyers (ZdK) in seinem Stolz veletzten. Was würde jedoch geschehen, wenn Benedikt XVI. oder ein Kurienkardinal Mgr. Müller kritisieren würden, da er mit aller und brutalster Härte die Feier der tridentinischen Messe ihn seiner Diözese Regensburg verbietet? Die Streichung des Peterspfennig?
Redaktion benachrichtigen Kandidat für Homo-Orden wirft Bischof Kinderlosigkeit vor
#3   Niedermünster   21:33:34 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Das gab’s vor 70 Jahren schon einmal,
dass sich katholische Bischöfe von einer deutschen Regierungspartei beleidigen lassen mussten. Man denke nur an den Rottenburger Bekennerbischof J-B Sproll, den die Nazis verhöhnten und persönlich beleidigten.
Wehret den Anfängen… auch wenn sie von einer sogenannten „C-Partei“ kommen.
Redaktion benachrichtigen Die Jesuiten im freien Fall
#8   Niedermünster   21:57:05 | Freitag, 20. Januar 2006
Neue Gründung im Geist des Ignatius:
Auf eine äusserst dynamische neue Gesellschaft im Geist des hl. Ignatius möchte ich gerne Ihr Interesse lenken:
Die Kongregation der Miles Christiist ein hervorragendes Beispiel für die Wirksamkeit der Methoden des hl. Ignatius in Treue zum traditionellen Magisterium. Ich durfte sie in Rom kennenlernen und war begeistert- kein neokonservativer Ungeist!
www.mileschristi.org
Redaktion benachrichtigen Zwei Wünsche des Weihbischofs an den Direktor der Wiener Caritas
#2   Niedermünster   11:12:50 | Mittwoch, 11. Januar 2006
KEINE Spenden an Caritas!
In Deutschland hat die Caritas Kongresse finanziell unterstützt, die sich für das Diakonat und Priestertum der Frau aussprachen.
Seitdem bekommt die Caritas von mir keinen Cent mehr.
Nur wenn der Geldhahn zugedreht wird reagieren die Organe der Amtskirche!
Es gibt andere, bessere Möglichkeiten zu spenden.
Redaktion benachrichtigen Wahrer Frieden + …
#4   Niedermünster   10:29:55 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Perverse Zuschriften
„Den Samen eines Mannes in den Kot eines anderen Mannes zu ergießen und andere Perversitäten, das kann es doch nicht sein!“
Manchmal denke ich, dass die Schwulen nicht mehr pervers sind als jene, die sich hier bei kreuz.net ständig mit Homo-Sex beschäftigen.
Es gilt der Spruch: „Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über!“
Redaktion benachrichtigen Unterschiede
#2   Niedermünster   15:30:36 | Samstag, 26. November 2005
Messe im Hotelzimmer!
Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand mir die Behauptung, dass der Kardinal feigerweise die Messe im Hotelzimmer las bestätigen könnte. Sagte er das selbst?
Man muss Ihm schreiben und ihm die Bestürzung über diese Feigheit ausdrücken!
Bush ist eben ein Mann und Christ aus einem Guss, kein solch klerikaler Jammerlappen wie unsere Bischöfe! Thank you Mr. President!
Redaktion benachrichtigen Das Mosaik des neuen Papstes + …
#3   Niedermünster   10:15:09 | Freitag, 25. November 2005
Zwergerlaufstand. Wer ist der böse Riese?
Ich denke, dass es in Regensburg auch einen bösen Riesen gibt gegen den die Zwergerl aufstehen müssen, damit er sie nicht unterdrückt.
Wohl gemerkt, nicht nur die Zwergerl aus den linken Tälern sind sauer, sondern auch die aus den rechten Tälern. Der böse Riese tritt auf alle, gerade so wie es ihm passt. Weil er so gross ist sieht er die Zwergerl ja nicht. Der böse Riese muss erst fallen, damit er auf Augenhöhe der Zwergerl ist.
Redaktion benachrichtigen Ein Schlag gegen das Zweite Vatikanum
#12   Niedermünster   13:57:33 | Freitag, 11. November 2005
Gefahr despotischer Macht
Man muss Benedikt beipflichten. Müller geht es nicht um rechte oder linke Laien, sondern um seine persönliche Machtfülle, die er somit ausweitet.
Eingenartigerweise haben die V2- Bischöfe alles vorkonziliare Denken aufgegeben, nur die Liebe zur Macht haben sie beibehalten. Eine Macht, die natürlich unrecht ist, da sie nicht auf dem Boden der Tradition basiert und somit despotisch wird!
Redaktion benachrichtigen Ein Pater gibt Entwarnung und wird dafür verwarnt
#1   Niedermünster   13:46:34 | Freitag, 11. November 2005
Brauchen wir die Petrusbruderschaft?
Man brauche Harry Potter „eigentlich“ nicht. Es gebe eine Fülle guter Kinder- und Jugendliteratur, erklärt Pater Maußen:
Man sollte noch beifügen: Man braucht die Petrusbruderschaft eigentlich auch nicht! Was hat diese Bruderschaft in der Zeit ihres Bestehens bewirkt, als Harry Potter zu verteidigen (P. Zimmer) und uns zu erklären, dass man nicht alte Messe, sondern alter Ritus sagen muss (P. Lugmayr) und mit Gewalt die Gültigkeit des höchst unsicheren Hochgebets von Adai und Mari (ohne Wandlungsworte) zu verteidigen (P. Lugmayr)? Als Gläubiger kann man sich auf die Piusbruderschaft verlassen und dort freundliches Verständnis und Beistand finden. Die Tradition besteht eben nicht nur aus Gewändern und Spitzen. Die Petrusbruderschaft ist meist enttäuschend!
Redaktion benachrichtigen Vom iPod zum iGod + …
#7   Niedermünster   10:57:25 | Mittwoch, 9. November 2005
Alte Messe in Regensburg de facto verboten!
Es liegt mir die Korrespondenz eines französischen Diözesanpriesters vor, der während seiner Ferien in der Diözese Regensburg privat die alte Messe zelebrieren wollte. Er darf das mit Erlaubnis des Bischofs unter folgenden Bedingungen tun: Er muss von Aufsehern während seiner Messe in der Kirche eingesperrt werden, und Gläubige dürfen nicht teilnehmen.
Soweit zu Bischof Müllers Katholizität… Man fragt sich nur, warum Pastoren in kath. Kirchen ökumenische Gottesdienste vornehmen dürfen. Die tridentinische Messe ist für Müller ein rotes Tuch, er ist radikal gegen die Freigabe der traditionellen Messe (siehe Interview mit Radio Vatican).
Redaktion benachrichtigen Gesegneter Ramadan!
#16   Niedermünster   16:51:31 | Donnerstag, 3. November 2005
Muslime während Ramadan in katholischer Kirche
In der Pfarrei St. Bernard in Strassburg hat der zuständige Pfarrer, mit Zustimmung von Erzbischof Joseph Doré, den Muslimen die Säale unter der Kirche St. Bernard zur Verfügung gestellt, damit sie dort während des ganzen Ramadan das abendliche Fastenbrechen feiern konnten. Der Islam hat damit Einzug in eine katholische Kirche gehalten.
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#10   Niedermünster   16:34:18 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Opa der Hip-Hop tanzt
Wenn der nette Kardinal mit Handy doch nur wüsste wie lächerlich er sich durch seine Anbiederung an eine Jugendkultur macht, in die er in seiner Spiessbürgerlichkeit doch nicht passt.
Auf den Bildern wirkt er so peinlich wie ein Opa der mit seinen Enkeln hip-hop tanzt.
Die Kirche sollte sich auf ihre Tradition besinnen und sich nicht mit allen Mitteln pseudo-modern geben wollen. Das kann nur schief gehen!
Redaktion benachrichtigen Vom Winde verweht?
#2   Niedermünster   14:32:19 | Freitag, 23. September 2005
Sündige Priester sind auch Opfer
JoPaII hat in seiner typisch polnischen Kurzsichtigkeit die Tragweite der Skandale und besonders ihre Gründe unterschätzt. Er, der in jeder Mittwochsaudienz zu Beginn seines Pontifikates bis zum Abwinken über Kondome sprach und so die katholische Lehre auf moralische Gesetze reduzierte, verstand nicht, dass die Basis für die Anerkennung kirchlicher Moralvorstellungen längst geschwunden war: der Glaube an Christus. Er selbst tat alles um diesen Glauben an Christus zu relativieren indem er seinen interreligiösen Dialog weit überzog. Letztlich ist er am Beginn der Relativierung des christlichen Glaubens, an der Entchristlichung des Klerus und des Volkes schuld.
Natürlich sind die sündigenden Priester Täter, sie sind aber auch Opfer eines pseudokatholischen Systems das ihnen jeglichen religiösen Halt entzogen hat.
Man sollte JoPaII vor Gericht stellen! Santo subito…
Redaktion benachrichtigen Zwei Seminaristen sterben bei einem Autounfall
#2   Niedermünster   17:07:13 | Mittwoch, 21. September 2005
Mir egal!
Interessiert doch keinen Menschen!
Redaktion benachrichtigen „Wie falsch das ist!“
#20   Niedermünster   22:06:55 | Dienstag, 20. September 2005
Bischof ist grossartig
Ich finde die Aussagen des Bischofs grossartig. Wir bemerken dadurch wieder einmal, dass in der Kirche so alles ziemlich kaputt ist. Es ist Zeit seine Illusionen zu begraben, auch Benedikt XVI. wird uns enttäuschen, er kann die Zeit nicht 40 Jahre zurückdrehen, auch wenn er das wollte.
Noch ein positives Wort: Der Weihbischof scheint wenigstens ein netter verständnisvoller Mensch zu sein und kein so Kühlschrank wie Gerhard Ludwig Müllervon Regensburg. Übrigens: In der Diözese Detroit gibt es die Indultmesse! Man bringt in Detroit also wenigstens den Respekt den man Schwulen zollt auch den Tradis entgegen. In Deutschland ist die Würde eines Tradis noch unter der Würde eines Homosexuellen angesiedelt.
Redaktion benachrichtigen Rechtsbeugung beim „Anti-Krenn-Urteil“?
#6   Niedermünster   21:56:54 | Freitag, 16. September 2005
Ringsegnung?
Was war mit dieser Ringsegnung? Wer kann mir den Sachverhalt erklären?
Redaktion benachrichtigen Rechtsbeugung beim „Anti-Krenn-Urteil“?
#4   Niedermünster   21:48:42 | Freitag, 16. September 2005
1+1=2
Frau Küble versucht wie eine 7-jährige Schülerin ein falsches Rechenergebnis zu verteidigen. Das ist lächerlich, um nicht zu sagen dümmlich.
Seminarobere, die sich in Gegenwart ihrer Seminaristen betrinken und mit ihnen egal welche Zärtlichkeiten austauschen sind nicht zu rechtfertigen.
Warum kann man nicht einfach zugeben, dass Küchl und Rothe sich falsch und absolut unklug verhalten haben und sich dann weiterer Äusserungen enthalten. Warum muss man beiden helfen ihre Martyrerrolle zu spielen?
Die beiden haben auf ihren Plätzen versagt und damit der traditionellen bzw. der eher neokonservativen Richtung in der Kirche sehr geschadet.
Wann wird Frau Küble das begreifen? 1+1=2 und eben nicht ein anderes Ergebnis!
Redaktion benachrichtigen Klage abgewiesen
#4   Niedermünster   19:12:07 | Freitag, 16. September 2005
Fehler
Küchl und Rothe hatten ihr Seminar einfach nicht im Griff oder wollten es nicht im Griff haben. Es ist einfach nicht normal, dass sich ein Regens mit seinen Seminaristen betrinkt und dann aus der Rolle fällt; vielleicht sind die beiden ehemaligen Seminaroberen nicht schwul -das kann ich nicht beurteilen- jedenfalls waren und sind sie unklug!
Redaktion benachrichtigen Kardinal für die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats
#12   Niedermünster   18:50:26 | Freitag, 16. September 2005
Seien wir vorsichtig!
Wir sollten uns hier nicht gegenseitig verdächtigen. Homosexualität kommt sowohl in modernen- als auch in traditionellen Kreisen vor. Es ist nur die Frage wie man dami umgeht. Wir sollten weder zu lasch damit umgehen noch ausfallend gegenüber Homosexuellen werden noch sollten wir aus sentimentalen, humanistischen Gründen Homosexualität verharmlosen.
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#13   Niedermünster   20:44:06 | Mittwoch, 14. September 2005
@Konrad
Haas ist eben das Gegenteil von Müller:
traditionsverbunden, demütig, er versucht möglichst keine Gräben aufzuwerfen, liebenswürdig, gehorsam gegenüber römischen Weisungen.
Er ist eben ein Christ und Mensch aus einem Guss!
Denke an den heiligen Gründer und nicht so sehr an Guido Horst!
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#9   Niedermünster   20:20:50 | Mittwoch, 14. September 2005
@Brandenburgis
Wenn Sie Erzbischof Haas als Modernisten und als Problem bezeichnen, muss ich Ihnen sagen, dass Sie sich als unerzogen und unvernünftig outen.
Erst denken und dann schreiben!
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#4   Niedermünster   19:33:42 | Mittwoch, 14. September 2005
Vaduz
Vaduz ist zugegeben ein kleines Bistum. Der Erzbischof macht sich aber kein ruhiges Leben, sondern gibt sein Bestes um im Stillen und grosser Liebenswürdigkeit am Aufbau des Reiches Gottes mitzuwirken.
Ich durfte ihm selbst mehrfach begegnen und bin begeistert von seiner Gabe auf alle Menschen einzugehen. Niemals eine Spur von Polemik oder Bitterkeit.
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#1   Niedermünster   18:34:42 | Mittwoch, 14. September 2005
Danke!
Vielen herzlichen Dank lieber Erzbischof Haas!
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#43   Niedermünster   17:29:03 | Mittwoch, 14. September 2005
Ungehorsam?
Ein Bischof, der noch dazu römischen Anordnungen ungehorsam ist, muss sich Kritik gefallen lassen!
Die Kirche ist eben keine totalitäre Sekte in der Kritik mit dem moralischen Tod bestraft wird!
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#41   Niedermünster   13:59:08 | Mittwoch, 14. September 2005
@Konrad
Mehrere freundliche Gesuche nach der alten Messe lagen auf dem Schreibtisch Müllers. Er war stets dagegen! Es mangelt Ihnen an Kenntnis der Fakten.
Sie verteidigen einen Bischof der nicht zu verteidigen ist und sollten Ihre Illusionen begraben bevor Sie andere Leute der Lüge bezichtigen.
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#38   Niedermünster   11:43:41 | Mittwoch, 14. September 2005
Dolchstosslegende!
Sie argumentieren wie Müller und sein Freund Guido Horst. Merken Sie nicht, dass Ihre Argumentation schwach ist? Sind es also doch die schwierigen Menschen der Diözese Regensburg mit ihren oberpfälzer und niederbayerischen Charakteren die sich mit den bösen Medien, den Modernisten, den Traditionalisten, dem Domkapitel, den bösen Pfarrern, Wir sind Kirche und der bayerischen Medienaufsicht gegen den lieben, ach so verständnisvollen und selbstverleugnenden Bischof Müller verschworen haben?
Das glaubt Ihnen doch keiner. Müller ist das Problem!
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#36   Niedermünster   10:20:49 | Mittwoch, 14. September 2005
Der Fürstbischof Müller
Es gab Unterschriftenlisten für die alte Messe die dem Bischof vorgelegt wurden. Er ist strikt dagegen! Seinem Prüfungsbeisitzer in München, BGR Lang, verbot er auch die Zelebration der tridentinischen Messe während des Kongresses Freude am Glauben. Begründung: „In Regensburg gäbe es keine Kirche die bereitgestellt werden könnte.“ -Das ist lächerlich!
Nicht nur, dass Müller die alte, für ihn renovierte, Kathedra abbauen liess, er schaffte für Unsummen teure Thronstühle an. Jetzt geht es weiter: Er will eine zweite Orgel im Dom – und den Dom dafür umbauen. In einem absolutistischen Reich spielt Geld keine Rolle!
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#29   Niedermünster   23:09:22 | Dienstag, 13. September 2005
Keine Illusionen!
Müller ist nicht wie viele denken der neue, leuchtende traditionelle Stern am deutschen Bischofshimmel! Das möchte ich betonen. Es tut mir leid, aber ich denke – ich hoffe ich irre mich- er ist mehr an sich als an der Kirche interessiert. Warum sollte er sonst die alte Messe nicht erlauben? Sein Buch über die Messe ist für ihn der Inbegriff aller Weisheit. Sollte er denn weiser als die Kirche und Benedikt XVI. sein?
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#26   Niedermünster   22:49:40 | Dienstag, 13. September 2005
Dr. Enderfers
Ratzinger warf man niemals einen Mangel an menschlichen Qualitäten vor! Ratzinger ist demütig, nicht stolz, Ratzinger kann zuhören, Ratzinger hat einen feinen, weiten Geist ohne Prinzipien aufgeben zu müssen. Ratzinger versucht Gräben zuzuschütten und Ratzinger ist ein Priester, der Bischöfe als intolerant bezeichnet, die die tridentinische Messe in ihren Diözesen nicht zulassen!
St. Willibald hat Recht.
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#21   Niedermünster   22:16:18 | Dienstag, 13. September 2005
@bonifatius
Ja, ich hoffe und bete, dass Katholiken in Regensburg das Recht bekommen der tridentinischen Messe beiwohnen zu dürfen. Ich bete, dass die ständigen Streitigkeiten Müllers, die unsere Zeitungen täglich füllen enden. Ich bete, dass man sich als Priester nicht mehr für seinen Bischof schämen muss weil er Gläubige, seien sie progressistisch oder traditionell wie Idioten behandelt. Ich bete, dass der Bischof Pfarrern nicht mehr die Rente kürzt nur weil er persönlich beleidigt ist. Ich bete, dass die bittere Stimmung in der Diözese ein Ende hat. Beten Sie mit!
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#16   Niedermünster   20:31:32 | Dienstag, 13. September 2005
Niedermünster
Ich weiss nicht woher Sie Ihre Informationen nehmen- wohl von Guido Horst aus der Tagespost.
Bischof Müller hat in seiner Diözese keine Rückendeckung da er gerade menschlich sehr schwierig ist. Erst haben die konservativen Kreise darum gebeten, dass er nach Regensburg kommt, jetzt betet man dass er schnell wieder geht. Auch ein angeblich konservativer Bischof wird an seinen auch menschlichen Tugenden gemessen.
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#11   Niedermünster   17:44:46 | Dienstag, 13. September 2005
Probleme in Regensburg
Das ist richtig. Es ist mir aber wichtig, dass die Menschen wissen, dass es nicht die angebliche „Romtreue“ Bischof Gerhard Ludwig Müllers ist, die ihm in Regensburg so viele Gegner gemacht hat, sondern sein kalter und intoleranter Umgang mit den Menschen für die er eigentlich Hirte sein sollte. Der einzige, der von Müller II begeistert ist, ist Guido Horst von der Tagespost. In Regensburg hat Müller II weder Freunde aus dem rechten, noch aus dem linken Lager. Fast wie Napoleon kurz vor der Verbannung.
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#9   Niedermünster   16:42:12 | Dienstag, 13. September 2005
Probleme in Regensburg
Natürlich hat Bischof Müller hier richtig gehandelt. Man darf aber nicht übersehen, dass die Kritik der Laienverbände an seinem absolutistischen Führungsstil von einem Grossteil des diözesanen Klerus egal welcher couleur geteilt wird. Das Domkapitel spielt faktisch keine Rolle mehr. Die berechtigte Bitte Regensburger Laien nach der Applikation des Motu proprio ECCLESIA DEI (tridentinische Messe) hat er einfach so vom Tisch gewischt! In der Diözese Regensburg herrscht ein eisiges Klima der Intoleranz!
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