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#10 Niedermünster 10:38:09 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Das größte Schwein im ganzen Land Wenn wir solche Bischöfe wie diesen Judas Sterzinsky im 3. Reich
gehabt hätten, dann wäre die katholische Kirche in Deutschland sicher untergegangen. Schande über diesen
Mann! „Das größte Schwein im ganzen Land das ist und bleibt der Denunziant“ (K. Tucholsky)
#1 Niedermünster 12:51:21 | Sonntag, 30. September 2007
Müller ist mitschuld und nicht Opfer!! Bitte vergessen wir nicht, daß der sich als gottgleich und unfehlbar
betrachtende Gerhard Ludwig Müller, den vorbestraften Knabenschänder, Pfr. Peter Kramer 2004 zum Pfarradministrator
ernannte, obwohl er den Fall genau kannte. Es ist nicht zu verteidigen was offensichtlich falsch war.
Müller täte gut daran seinen Fehler einzugestehen und die wehleidige Rolle des armen, verleumdeten Bischofs
zu beenden… Er hat der Kirche und der ganzen Priesterschaft in Deutschland sehr geschadet.
#28 Niedermünster 15:58:19 | Freitag, 29. September 2006
Schreibt nach Rom!! Da die dt. Bischöfe ihre unredliche Statistik beim ad-limina Besuch in Rom benützen
werden, um zu Beweisen, dass es keinen Bedarf an der traditionellen Messe gibt, wäre es wichtig, dass
viele Gläubige nach Rom an die Klerus- und Sakramentenkongregation schreiben, um die restriktive Haltung
der dt. Bischöfe gegenüber der tradi. Messe anzuprangern! Wer soll den z.B. an der Indultmesse in Trier
teilnehmen, die sonntags um 15.00 Uhr stattfindet?? Man muss die verlogene Argumentation der dt. Bischöfe
in kurzen sachlichen Briefen anprangern!! Adresse der Kleruskongregation: Seiner Eminenz, Dario Kardinal
Castrillon Hoyos, Palazzo delle Congregazioni, Piazza Pio XII, I- 00193 ROMA.
#5 Niedermünster 15:46:47 | Donnerstag, 25. Mai 2006
sexuelle Themen! „Der praktisch nur auf sexuelle Themen fixierte Zusammenschluß ‘Wir sind Kirche’.“ –
Wie die Extreme sich doch berühren, liebes kreuz.net-team…!
„Rudolfsohn“ dauerhaft sperren Ich kann mich Wiener nur anschliessen. „Rudolfsohn“ sollte dauerhaft gesperrt
werden. Seine Postings entbehren jeder Sachlichkeit und guten Erziehung. Mit Fäkalsprache und primitivsten
Argumenten kann man nicht diskutieren. Eine edle Seele würde niemals die besprochenen Dinge in den Mund
nehmen. Katholisch ist diese Art jedenfalls nicht.
Grossartig! Nur mit diesen Mitteln der übertreibung kann man deutschen Bischöfen (Bistum Fulda) und
der Justiz zeigen auf welche Seite sie sich eigentlich stellen. Der neonazionalistische Terror von Links
ist gefährlich!
BESCHWERDEN SCHLEUNIGST NACH ROM! Ich kann nur alle auffordern, Beschwerden an die Glaubenskongregation
in Rom zu schicken. Kurze darstellung der Fakten auf einer DINA4 Seite in sachlichem Ton. Postanschrift:
Emmo. Cardinale Prefetto, Congregazione per la dottrina della Fede, Piazza del S. Ufficio, 11 I-00193
ROMA
Echte Dominikaner Selbst der sonst von sich so überzeugte, angebliche tradi-Dominikaner, P. Rodrigo Kahl,
vermochte es nicht Nachwuchs in sein Kloster Walberberg zu bringen. Wenn Dominikaner, dann die echten,
traditionellen von CHEMERE-LE-ROI in Frankreich. Couvent Saint-Thomas, 2 route de Ballé, F-53340 CHEMERE-LE-ROI!
#18 Niedermünster 23:01:34 | Freitag, 28. April 2006
Abbé Wach kein Monsignore! Wach bezeichnet sich selbst als Monsignore und trägt die Insignien dieses
Ranges ohne dessen befugt zu sein. Man könnte ihn deshalb im civil-juristischen Bereich wohl als Hochstapler
bezeichnen. Er selbst rechtfertigt dies durch die Tatsache, dass er Generalvikar eines afrikanischen Bistums
war und damals von Amtswegendiesen Titel führen durfte. Nach Beendigung dieser Tätigkeit meinte er sich
weiterhin als Monsignore ausgeben zu müssen, um die Gläubigen nicht zu verwirren… Mein Fazit:[fett]Tradition
ist mehr als sich Monsignore nennen zu lassen, sich in vorkonziliare rosa Gewänder zu hüllen und sich
selbst zu zelebrieren fett].
#14 Niedermünster 20:00:40 | Freitag, 28. April 2006
Abbé Wach Ich habe eine Kopie des besagten Briefes der Religiosenkongregation zu Beginn des Jahres vorliegen
gehabt, und werde versuchen sie wieder zu erhalten und mit genaueren Angaben in kreuz.net veröffentlichen.
Der Brief war vom Sekretär der Kongregation unterzeichnet und als Antwort an einen Priester gesandt worden,
der wissen wollte, ob Hochw. Wach die Insignien eines Monsignores zustehen. Antwort war negativ. Er ist
kein Monsignore und wird auch nicht als solcher im Annuario Pontificio geführt. Soviel zur Seriosität
des Gründers jener „Ecclesia Dei Gemeinschaft“.
MONSIGNORI? „…Msgr Schmitz wie Msgr Gilles Wach sind Monsignori, wenn auch keine Bischöfe.“ Leider
täuscht Athanasius sich da! Monsignore Schmitz ist Monsignore. Abbé Wach, der Generalobere dieser Ecclesia
Dei Gemeinschaft, nennt sich zwar Monsignore und kleidet sich auch entsprechend in rosa,er ist aber kein
Monsignore. Ein Dokument der römischen Religiosenkongregation, das im Januar veröffentlicht wurde bestätigt
dies eindeutig. Der Gründer dieser Gemeinschaft ist also ein falscher Monsignore, nur ein einfacher Priester
der gern rosa trägt.
#4 Niedermünster 16:28:05 | Dienstag, 11. April 2006
Modernistische Seelen? Was soll der Unsinn von der modernistischen Seele. P. Lang konstruiert hier sprachliche
Neuschöpfungen, die weder theologisch noch philosophisch einsichtig sind.
#11 Niedermünster 15:42:34 | Mittwoch, 29. März 2006
@Catholicus Gerne gestehe ich Ihnen zu, dass mein Ton scharf und polemisch ist, vielleicht auch verbittert.
Ich denke aber dass Recht darauf zu haben, da ich 27 Jahre JPII Pontifikat ertragen musste. Dieses hat
eben seine Spuren hinterlassen!
Die Wahrheit über den Geist des Neokatechumenats Für jene, die des Italienischen mächtig sind, seien
hier einige Bücher angegeben, die die schreckliche Wahrheit über den Geist des Neokatechumenats und
seine Häresien veröffentlichen: – P. Enrico Zoffoli, Eresie del movimento neocatecumenale, Udine 1995.
– P. Enrico Zoffoli, Verità sul cammino neocatecumenale, Udine 1995. – Gino Conti, Un segreto svelato,
Udine 1997. Alle diese hervorragenden und sachlich theologisch erarbeiteten Bücher decken die falsche
Theologie des Neokatechumenates auf und sind in den Edizioni Segno erschienen. Pater Zoffoli war Passionist
und ist leiderr schon gestorben.
#7 Niedermünster 14:03:22 | Samstag, 18. Februar 2006
Streicht Mgr. Müller bald den Peterspfennig? Obgleich die Entscheidung Müllers zu begrüssen ist, möchte
ich auf folgendes Hinweisen: Müller traf diese Entscheidung, da ihn kritische Aussagen Herrn Meyers (ZdK)
in seinem Stolz veletzten. Was würde jedoch geschehen, wenn Benedikt XVI. oder ein Kurienkardinal Mgr.
Müller kritisieren würden, da er mit aller und brutalster Härte die Feier der tridentinischen Messe
ihn seiner Diözese Regensburg verbietet? Die Streichung des Peterspfennig?
#3 Niedermünster 21:33:34 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Das gab’s vor 70 Jahren schon einmal, dass sich katholische Bischöfe von einer deutschen Regierungspartei
beleidigen lassen mussten. Man denke nur an den Rottenburger Bekennerbischof J-B Sproll, den die Nazis
verhöhnten und persönlich beleidigten. Wehret den Anfängen… auch wenn sie von einer sogenannten „C-Partei“
kommen.
#8 Niedermünster 21:57:05 | Freitag, 20. Januar 2006
Neue Gründung im Geist des Ignatius: Auf eine äusserst dynamische neue Gesellschaft im Geist des hl.
Ignatius möchte ich gerne Ihr Interesse lenken: Die Kongregation der Miles Christiist ein hervorragendes
Beispiel für die Wirksamkeit der Methoden des hl. Ignatius in Treue zum traditionellen Magisterium. Ich
durfte sie in Rom kennenlernen und war begeistert- kein neokonservativer Ungeist! www.mileschristi.org
#2 Niedermünster 11:12:50 | Mittwoch, 11. Januar 2006
KEINE Spenden an Caritas! In Deutschland hat die Caritas Kongresse finanziell unterstützt, die sich für
das Diakonat und Priestertum der Frau aussprachen. Seitdem bekommt die Caritas von mir keinen Cent mehr.
Nur wenn der Geldhahn zugedreht wird reagieren die Organe der Amtskirche! Es gibt andere, bessere Möglichkeiten
zu spenden.
#4 Niedermünster 10:29:55 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Perverse Zuschriften „Den Samen eines Mannes in den Kot eines anderen Mannes zu ergießen und andere Perversitäten,
das kann es doch nicht sein!“ Manchmal denke ich, dass die Schwulen nicht mehr pervers sind als jene,
die sich hier bei kreuz.net ständig mit Homo-Sex beschäftigen. Es gilt der Spruch: „Wovon das Herz voll
ist, davon geht der Mund über!“
#2 Niedermünster 15:30:36 | Samstag, 26. November 2005
Messe im Hotelzimmer! Ich wäre sehr dankbar, wenn jemand mir die Behauptung, dass der Kardinal feigerweise
die Messe im Hotelzimmer las bestätigen könnte. Sagte er das selbst? Man muss Ihm schreiben und ihm
die Bestürzung über diese Feigheit ausdrücken! Bush ist eben ein Mann und Christ aus einem Guss, kein
solch klerikaler Jammerlappen wie unsere Bischöfe! Thank you Mr. President!
#3 Niedermünster 10:15:09 | Freitag, 25. November 2005
Zwergerlaufstand. Wer ist der böse Riese? Ich denke, dass es in Regensburg auch einen bösen Riesen gibt
gegen den die Zwergerl aufstehen müssen, damit er sie nicht unterdrückt. Wohl gemerkt, nicht nur die
Zwergerl aus den linken Tälern sind sauer, sondern auch die aus den rechten Tälern. Der böse Riese
tritt auf alle, gerade so wie es ihm passt. Weil er so gross ist sieht er die Zwergerl ja nicht. Der böse
Riese muss erst fallen, damit er auf Augenhöhe der Zwergerl ist.
#12 Niedermünster 13:57:33 | Freitag, 11. November 2005
Gefahr despotischer Macht Man muss Benedikt beipflichten. Müller geht es nicht um rechte oder linke Laien,
sondern um seine persönliche Machtfülle, die er somit ausweitet. Eingenartigerweise haben die V2- Bischöfe
alles vorkonziliare Denken aufgegeben, nur die Liebe zur Macht haben sie beibehalten. Eine Macht, die
natürlich unrecht ist, da sie nicht auf dem Boden der Tradition basiert und somit despotisch wird!
#1 Niedermünster 13:46:34 | Freitag, 11. November 2005
Brauchen wir die Petrusbruderschaft? Man brauche Harry Potter „eigentlich“ nicht. Es gebe eine Fülle
guter Kinder- und Jugendliteratur, erklärt Pater Maußen: Man sollte noch beifügen: Man braucht die
Petrusbruderschaft eigentlich auch nicht! Was hat diese Bruderschaft in der Zeit ihres Bestehens bewirkt,
als Harry Potter zu verteidigen (P. Zimmer) und uns zu erklären, dass man nicht alte Messe, sondern alter
Ritus sagen muss (P. Lugmayr) und mit Gewalt die Gültigkeit des höchst unsicheren Hochgebets von Adai
und Mari (ohne Wandlungsworte) zu verteidigen (P. Lugmayr)? Als Gläubiger kann man sich auf die Piusbruderschaft
verlassen und dort freundliches Verständnis und Beistand finden. Die Tradition besteht eben nicht nur
aus Gewändern und Spitzen. Die Petrusbruderschaft ist meist enttäuschend!
#7 Niedermünster 10:57:25 | Mittwoch, 9. November 2005
Alte Messe in Regensburg de facto verboten! Es liegt mir die Korrespondenz eines französischen Diözesanpriesters
vor, der während seiner Ferien in der Diözese Regensburg privat die alte Messe zelebrieren wollte. Er
darf das mit Erlaubnis des Bischofs unter folgenden Bedingungen tun: Er muss von Aufsehern während seiner
Messe in der Kirche eingesperrt werden, und Gläubige dürfen nicht teilnehmen. Soweit zu Bischof Müllers
Katholizität… Man fragt sich nur, warum Pastoren in kath. Kirchen ökumenische Gottesdienste vornehmen
dürfen. Die tridentinische Messe ist für Müller ein rotes Tuch, er ist radikal gegen die Freigabe der
traditionellen Messe (siehe Interview mit Radio Vatican).
#16 Niedermünster 16:51:31 | Donnerstag, 3. November 2005
Muslime während Ramadan in katholischer Kirche In der Pfarrei St. Bernard in Strassburg hat der zuständige
Pfarrer, mit Zustimmung von Erzbischof Joseph Doré, den Muslimen die Säale unter der Kirche St. Bernard
zur Verfügung gestellt, damit sie dort während des ganzen Ramadan das abendliche Fastenbrechen feiern
konnten. Der Islam hat damit Einzug in eine katholische Kirche gehalten.
#10 Niedermünster 16:34:18 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Opa der Hip-Hop tanzt Wenn der nette Kardinal mit Handy doch nur wüsste wie lächerlich er sich durch
seine Anbiederung an eine Jugendkultur macht, in die er in seiner Spiessbürgerlichkeit doch nicht passt.
Auf den Bildern wirkt er so peinlich wie ein Opa der mit seinen Enkeln hip-hop tanzt. Die Kirche sollte
sich auf ihre Tradition besinnen und sich nicht mit allen Mitteln pseudo-modern geben wollen. Das kann
nur schief gehen!
#2 Niedermünster 14:32:19 | Freitag, 23. September 2005
Sündige Priester sind auch Opfer JoPaII hat in seiner typisch polnischen Kurzsichtigkeit die Tragweite
der Skandale und besonders ihre Gründe unterschätzt. Er, der in jeder Mittwochsaudienz zu Beginn seines
Pontifikates bis zum Abwinken über Kondome sprach und so die katholische Lehre auf moralische Gesetze
reduzierte, verstand nicht, dass die Basis für die Anerkennung kirchlicher Moralvorstellungen längst
geschwunden war: der Glaube an Christus. Er selbst tat alles um diesen Glauben an Christus zu relativieren
indem er seinen interreligiösen Dialog weit überzog. Letztlich ist er am Beginn der Relativierung des
christlichen Glaubens, an der Entchristlichung des Klerus und des Volkes schuld. Natürlich sind die sündigenden
Priester Täter, sie sind aber auch Opfer eines pseudokatholischen Systems das ihnen jeglichen religiösen
Halt entzogen hat. Man sollte JoPaII vor Gericht stellen! Santo subito…
#20 Niedermünster 22:06:55 | Dienstag, 20. September 2005
Bischof ist grossartig Ich finde die Aussagen des Bischofs grossartig. Wir bemerken dadurch wieder einmal,
dass in der Kirche so alles ziemlich kaputt ist. Es ist Zeit seine Illusionen zu begraben, auch Benedikt
XVI. wird uns enttäuschen, er kann die Zeit nicht 40 Jahre zurückdrehen, auch wenn er das wollte. Noch
ein positives Wort: Der Weihbischof scheint wenigstens ein netter verständnisvoller Mensch zu sein und
kein so Kühlschrank wie Gerhard Ludwig Müllervon Regensburg. Übrigens: In der Diözese Detroit gibt
es die Indultmesse! Man bringt in Detroit also wenigstens den Respekt den man Schwulen zollt auch den
Tradis entgegen. In Deutschland ist die Würde eines Tradis noch unter der Würde eines Homosexuellen
angesiedelt.
#4 Niedermünster 21:48:42 | Freitag, 16. September 2005
1+1=2 Frau Küble versucht wie eine 7-jährige Schülerin ein falsches Rechenergebnis zu verteidigen.
Das ist lächerlich, um nicht zu sagen dümmlich. Seminarobere, die sich in Gegenwart ihrer Seminaristen
betrinken und mit ihnen egal welche Zärtlichkeiten austauschen sind nicht zu rechtfertigen. Warum kann
man nicht einfach zugeben, dass Küchl und Rothe sich falsch und absolut unklug verhalten haben und sich
dann weiterer Äusserungen enthalten. Warum muss man beiden helfen ihre Martyrerrolle zu spielen? Die
beiden haben auf ihren Plätzen versagt und damit der traditionellen bzw. der eher neokonservativen Richtung
in der Kirche sehr geschadet. Wann wird Frau Küble das begreifen? 1+1=2 und eben nicht ein anderes Ergebnis!
#4 Niedermünster 19:12:07 | Freitag, 16. September 2005
Fehler Küchl und Rothe hatten ihr Seminar einfach nicht im Griff oder wollten es nicht im Griff haben.
Es ist einfach nicht normal, dass sich ein Regens mit seinen Seminaristen betrinkt und dann aus der Rolle
fällt; vielleicht sind die beiden ehemaligen Seminaroberen nicht schwul -das kann ich nicht beurteilen-
jedenfalls waren und sind sie unklug!
#12 Niedermünster 18:50:26 | Freitag, 16. September 2005
Seien wir vorsichtig! Wir sollten uns hier nicht gegenseitig verdächtigen. Homosexualität kommt sowohl
in modernen- als auch in traditionellen Kreisen vor. Es ist nur die Frage wie man dami umgeht. Wir sollten
weder zu lasch damit umgehen noch ausfallend gegenüber Homosexuellen werden noch sollten wir aus sentimentalen,
humanistischen Gründen Homosexualität verharmlosen.
#13 Niedermünster 20:44:06 | Mittwoch, 14. September 2005
@Konrad Haas ist eben das Gegenteil von Müller: traditionsverbunden, demütig, er versucht möglichst
keine Gräben aufzuwerfen, liebenswürdig, gehorsam gegenüber römischen Weisungen. Er ist eben ein Christ
und Mensch aus einem Guss! Denke an den heiligen Gründer und nicht so sehr an Guido Horst!
#9 Niedermünster 20:20:50 | Mittwoch, 14. September 2005
@Brandenburgis Wenn Sie Erzbischof Haas als Modernisten und als Problem bezeichnen, muss ich Ihnen sagen,
dass Sie sich als unerzogen und unvernünftig outen. Erst denken und dann schreiben!
#4 Niedermünster 19:33:42 | Mittwoch, 14. September 2005
Vaduz Vaduz ist zugegeben ein kleines Bistum. Der Erzbischof macht sich aber kein ruhiges Leben, sondern
gibt sein Bestes um im Stillen und grosser Liebenswürdigkeit am Aufbau des Reiches Gottes mitzuwirken.
Ich durfte ihm selbst mehrfach begegnen und bin begeistert von seiner Gabe auf alle Menschen einzugehen.
Niemals eine Spur von Polemik oder Bitterkeit.
#43 Niedermünster 17:29:03 | Mittwoch, 14. September 2005
Ungehorsam? Ein Bischof, der noch dazu römischen Anordnungen ungehorsam ist, muss sich Kritik gefallen
lassen! Die Kirche ist eben keine totalitäre Sekte in der Kritik mit dem moralischen Tod bestraft wird!
#41 Niedermünster 13:59:08 | Mittwoch, 14. September 2005
@Konrad Mehrere freundliche Gesuche nach der alten Messe lagen auf dem Schreibtisch Müllers. Er war stets
dagegen! Es mangelt Ihnen an Kenntnis der Fakten. Sie verteidigen einen Bischof der nicht zu verteidigen
ist und sollten Ihre Illusionen begraben bevor Sie andere Leute der Lüge bezichtigen.
#38 Niedermünster 11:43:41 | Mittwoch, 14. September 2005
Dolchstosslegende! Sie argumentieren wie Müller und sein Freund Guido Horst. Merken Sie nicht, dass Ihre
Argumentation schwach ist? Sind es also doch die schwierigen Menschen der Diözese Regensburg mit ihren
oberpfälzer und niederbayerischen Charakteren die sich mit den bösen Medien, den Modernisten, den Traditionalisten,
dem Domkapitel, den bösen Pfarrern, Wir sind Kirche und der bayerischen Medienaufsicht gegen den lieben,
ach so verständnisvollen und selbstverleugnenden Bischof Müller verschworen haben? Das glaubt Ihnen
doch keiner. Müller ist das Problem!
#36 Niedermünster 10:20:49 | Mittwoch, 14. September 2005
Der Fürstbischof Müller Es gab Unterschriftenlisten für die alte Messe die dem Bischof vorgelegt wurden.
Er ist strikt dagegen! Seinem Prüfungsbeisitzer in München, BGR Lang, verbot er auch die Zelebration
der tridentinischen Messe während des Kongresses Freude am Glauben. Begründung: „In Regensburg gäbe
es keine Kirche die bereitgestellt werden könnte.“ -Das ist lächerlich! Nicht nur, dass Müller die
alte, für ihn renovierte, Kathedra abbauen liess, er schaffte für Unsummen teure Thronstühle an. Jetzt
geht es weiter: Er will eine zweite Orgel im Dom – und den Dom dafür umbauen. In einem absolutistischen
Reich spielt Geld keine Rolle!
#29 Niedermünster 23:09:22 | Dienstag, 13. September 2005
Keine Illusionen! Müller ist nicht wie viele denken der neue, leuchtende traditionelle Stern am deutschen
Bischofshimmel! Das möchte ich betonen. Es tut mir leid, aber ich denke – ich hoffe ich irre mich- er
ist mehr an sich als an der Kirche interessiert. Warum sollte er sonst die alte Messe nicht erlauben?
Sein Buch über die Messe ist für ihn der Inbegriff aller Weisheit. Sollte er denn weiser als die Kirche
und Benedikt XVI. sein?
#26 Niedermünster 22:49:40 | Dienstag, 13. September 2005
Dr. Enderfers Ratzinger warf man niemals einen Mangel an menschlichen Qualitäten vor! Ratzinger ist demütig,
nicht stolz, Ratzinger kann zuhören, Ratzinger hat einen feinen, weiten Geist ohne Prinzipien aufgeben
zu müssen. Ratzinger versucht Gräben zuzuschütten und Ratzinger ist ein Priester, der Bischöfe als
intolerant bezeichnet, die die tridentinische Messe in ihren Diözesen nicht zulassen! St. Willibald hat
Recht.
#21 Niedermünster 22:16:18 | Dienstag, 13. September 2005
@bonifatius Ja, ich hoffe und bete, dass Katholiken in Regensburg das Recht bekommen der tridentinischen
Messe beiwohnen zu dürfen. Ich bete, dass die ständigen Streitigkeiten Müllers, die unsere Zeitungen
täglich füllen enden. Ich bete, dass man sich als Priester nicht mehr für seinen Bischof schämen muss
weil er Gläubige, seien sie progressistisch oder traditionell wie Idioten behandelt. Ich bete, dass der
Bischof Pfarrern nicht mehr die Rente kürzt nur weil er persönlich beleidigt ist. Ich bete, dass die
bittere Stimmung in der Diözese ein Ende hat. Beten Sie mit!
#16 Niedermünster 20:31:32 | Dienstag, 13. September 2005
Niedermünster Ich weiss nicht woher Sie Ihre Informationen nehmen- wohl von Guido Horst aus der Tagespost.
Bischof Müller hat in seiner Diözese keine Rückendeckung da er gerade menschlich sehr schwierig ist.
Erst haben die konservativen Kreise darum gebeten, dass er nach Regensburg kommt, jetzt betet man dass
er schnell wieder geht. Auch ein angeblich konservativer Bischof wird an seinen auch menschlichen Tugenden
gemessen.
#11 Niedermünster 17:44:46 | Dienstag, 13. September 2005
Probleme in Regensburg Das ist richtig. Es ist mir aber wichtig, dass die Menschen wissen, dass es nicht
die angebliche „Romtreue“ Bischof Gerhard Ludwig Müllers ist, die ihm in Regensburg so viele Gegner gemacht
hat, sondern sein kalter und intoleranter Umgang mit den Menschen für die er eigentlich Hirte sein sollte.
Der einzige, der von Müller II begeistert ist, ist Guido Horst von der Tagespost. In Regensburg hat Müller
II weder Freunde aus dem rechten, noch aus dem linken Lager. Fast wie Napoleon kurz vor der Verbannung.
#9 Niedermünster 16:42:12 | Dienstag, 13. September 2005
Probleme in Regensburg Natürlich hat Bischof Müller hier richtig gehandelt. Man darf aber nicht übersehen,
dass die Kritik der Laienverbände an seinem absolutistischen Führungsstil von einem Grossteil des diözesanen
Klerus egal welcher couleur geteilt wird. Das Domkapitel spielt faktisch keine Rolle mehr. Die berechtigte
Bitte Regensburger Laien nach der Applikation des Motu proprio ECCLESIA DEI (tridentinische Messe) hat
er einfach so vom Tisch gewischt! In der Diözese Regensburg herrscht ein eisiges Klima der Intoleranz!