Ursi
Erstellt: 06:07:32 | Donnerstag, 9. Juli 2009
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22 Lesermeinungen
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Wahrhaft teuflisch
#111   Ursi   07:52:13 | Freitag, 19. August 2011
Wie „harmlos“ es da doch zugeht. Im kath.Religionsunterricht der staatl. Schule HHG Calw/Württ. , den ich 1987 über mich ergehen lassen musste, wurde bereits die Auferstehung Jesu als „Geschichte, die sich die Apostel ausdachten, um sich selbst zu trösten“ dargestellt-wer dies als falsch ablehnte, wie einige der Klasse, darunter auch ich, wurde fertig gemacht oder als im Glauben rückständig dargestellt. Heute ist die Konzilssekte eben schon weiter. Es sind eben harte Prüfungen unseres Glaubens und des Glaubens unserer Kinder, die wir zu bestehen haben.
Redaktion benachrichtigen Was sich am Sonntag in Altötting wirklich zugetragen hat
#50   Ursi   20:26:39 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Wallfahrt mit Staatsflaggen?-HH Prälat Limbrunner hatte völlig recht-Staatsfahnen sind im kirchlichen Bereich nicht zulässig. Und ich glaube kaum-nach meinen persönlichen Erfahrungen in Altötting-dass Prälat Limbrunner auch Gebete verboten hatte. Dennoch: wenn HHP Schmidberger glaubt, die FSSPX in eine Art Deutschlandverein ummünzen zu können, so muss ihm ein Riegel geschoben werden. Die Bilder erinnern mich eher an eine Maikundgebung, als an eine Wallfahrt. Bestimmt wird dann auch das sog. „Deutschlandlied“ in der Kirche gesungen-wenn HHP Schmidberger und seine Gefolgsmänner nun den Staat verherrlichen wollen-es deutlicher sichtbar machen zu wollen geht nicht mehr- gut, aber dann muss der Zutritt zum bairischen Nationalheiligtum verwehrt werden. Die Gnadenkapelle ist für Bayern-die Muttergottes hatte Bayern ihren Schutz zugesagt-nicht Deutschland! Und : wer so provoziert, muss Gegenmassnahmen eben in Kauf nehmen. In der amtskirche gibt es sicher viele Fehler und Irrungen-hier jedoch hatte sie, vertreten durch HH Prälat Limbrunner richtig gehandelt.
Redaktion benachrichtigen Heil Ökumenismus! Im Regen sitzengelassen
#80   Ursi   07:34:47 | Dienstag, 19. Juli 2011
Bitte unterscheiden zwischen Demo und Prozession/Wallfahrt! Die Bilder, die ich mir gerade angesehen habe, entsprechen vielmehr einer Demonstration, als einer Wallfahrt-anders kann ich mir die Präsenz der deutschen Landesflagge kaum erklären-sie ist politisches Symbol und hat in einer Wallfahrt zum bairischen Nationalheiligtum nichts zu suchen. Mit vollem Recht verbot Prälat Limbrunner dieses national(istisch)e Zeichen an diesem heiligen Ort Bayerns. Bei allem Verständnis für HHP Schmidberger, aber hier wurde zu weit gegangen. Bayern ist Muttergottesland und die Heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria Schutzpatronin Bayerns-nicht der BRD! Ich hoffe, dass HH Pater Schmidberger erkennen möge, dass Bayern, Württemberg und Baden heute zwar politisch zur BRD gehören-kulturell, historisch und auch in religiöser Sicht gehören sie jedoch nicht dazu. Dass ihr Bayern in besonderer Weise am Herzen liegt,hat die Muttergottes klar zu erkennen gegeben. Dies zu respektieren, wäre ein richtiger Schritt zu weniger Konfrontation mit der Amtskirche in Altötting. Fulda ist sicher der bessere Ort für Deutschtümelei, als der bairische Gnadenort Altötting.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#130   Ursi   09:19:54 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@Gebetsmühle
„Sine Ecclesia nulla salus“, das sagen Sie bitte all denjenigen, die den Assisi-Irrwitz unterstützen. In der Tat ist dies ein schwerer Verstoss gegen das 1. Gebot und wird dem Weltfrieden nicht dienen, sondern nur noch mehr Unheil an den Seelen anrichten. Wenn Unser Herr Assisi gewollt hätte, dann hätte er niemals gesagt „Mir ist alle Gewalt gegeben…“ und auch Gottvater hätte bei der Taufe Jesu niemals gesagt: „Das ist mein geliebter Sohn…“. Ferner sagt Jesus an anderer Stelle:“ Bevor Abraham ward, bin ich!“.Infolge dessen stelle ich hier einen unfassbaren Verrat fest, den die Päpste an unserem Gott und unserem Glauben begehen. Tausende mussten ihren Glauben mit ihrem Blut bezeugen und müssen dies auch heute wieder.Auch an denen ist Assisi Verrat, wenn mit Vertretern der Religionen Kontakt gehalten wird, die Jesus Christus als wahren Gott und wahren Menschen ablehnen. Wie in der Offenbarung kann man nur sagen „Wie lange noch Herr?“. Ich bin von Benedikt XVI: sehr enttäuscht, wenn er Assisi 2011 Wirklichkeit werden lässt. War das Erdbeben nach dem letzten Treffen denn noch nicht genug?
Redaktion benachrichtigen Ein „ausgewogener Progressist“
#94   Ursi   21:32:35 | Montag, 29. November 2010
@Rudolfus
Ich möchte nur eine Klarstellung, wie die FSSPX zu Verhütung, ausserehelichen Lebensgemeinschaften und interreligiösen Ehen steht. Und Sie sind sicher nicht beauftragt, offizielle Stellungnahmen abzugeben und von offizieller FSSPX-Seite bekam ich bisher keine Antwort, bzw. nur „das kann nicht Ihre Sache sein“. Klare Stellungnahmen wären aber vonnöten. Dass wir Traditionalisten die reformierte Messe ablehnen ist klar und auch nicht schismatisch-wenn aber eigene, von der Lehre der Katholischen Kirche abweichende Regeln für die Sakramente und für das Zusammenleben zweier Menschen aufgestellt werden, ist das der erste Schritt in Richtung Schisma, Herr Rudolfus. Und gemäss zweier inoffizieller Antworten von Kirchenrechtlern der Amtskirche zum Thema interreligiöse Ehe war das, was in Feuerbach ablief nicht korrekt. Aber wie gesagt, hoffen wir, dass die FSSPX bald in die Zuständigkeit der Römisch Katholischen Kirche fällt, sodass die Angelegenheit und der Zelebrant dann vom Ortsbischof überprüft werden können.
Redaktion benachrichtigen Ein „ausgewogener Progressist“
#90   Ursi   20:36:43 | Montag, 29. November 2010
Es wäre schön…
…wenn die gesamte FSSPX in Sachen Verhütung und ausserehelichen Lebensgemeinschaften so denken würde oder in der Vergangenheit so gedacht hätte. In Feuerbach sah das unter Prior Lang und HHP Schmidberger als Distriktoberem ganz anders aus-da liess man einen ehrenamtlichen Mitarbeiter über Jahre ganz offiziell mit seiner ungetauften Lebensgefährtin im gleichen Haus wohnen. Denen, die dies kritisierten, wurde mit schönsten Ammenmärchen und erfundenen Partnern Homosexualität unterstellt und diese dann entfernt. Mögliche Verhütungsmassnahmen in jenem Verhältnis wurden von Prior Lang als Privatsache dargestellt, eine Entschuldigung bei den Verleumdungsopfern abgelehnt.
Statt also vom Papst klare Worte zu fordern, wäre eine klare Stellungnahme zum Thema Verhütung seitens der FSSPX vonnöten, ebenso klare Worte zu interreligiösen Ehen und auf welche Art und Weise diese kirchlich geschlossen werden können.
Redaktion benachrichtigen Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet
#72   Ursi   19:34:03 | Montag, 22. November 2010
Zuerst die Sakramente, dann die Politik
Bischof Fellay sollte sich zuerst um die Sakramente in der FSSPX kümmern bevor er sich in die Abgründe der Politik begibt. Es ist eine Schande, dass wie im vergangenen Jahr mit seiner Billigung durch P. Lang in Stuttgart eine interreligiöse Ehe (katholisch/atheistisch) mit einem Hochamt/Brautmesse geadelt wurde. Vor kurzem lamentierte HHP Pfluger als 1. Assistent, dass die Gefahr besteht, dass sich die FSSPX in den Jahren abschleife. Dazu kann nur gesagt werden, dass mit dem Festhalten an den Sakramenten, wie von Msgr. Lefebvre vorgesehen, diese Gefahr nicht besteht. Wenn die FSSPX die Sakramente aber (käuflich) erwerbbar macht, dann verlieren zuerst diese ihren unschätzbaren Wert, dann aber auch die FSSPX. Nicht Bischof Williamson und sein Gehorsam oder Ungehorsam ist das Problem, sondern eine noch nicht dagewesene Laschheit im Umgang mit den Sakramenten, v.a. am deutschen Distriktsitz, der zu den wichtigsten der Bruderschaft zählt.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe: Das Durchschnittsalter liegt bei 23 Jahren
#65   Ursi   07:21:26 | Donnerstag, 5. August 2010
Gezinkte Texte
Das Problem der gezinkten Texte, in denen entweder der Sinn vollkommen oder aber zumindest teilweise verdreht wird-komischerweise immer im modernistischen Sinn einer für die Welt und jede ihrer Dummheiten offenen Kirche ist nicht neu-hier ist Aufklärung dringend notwendig, denn viel Gläubigen wissen vieles leider nicht mehr, weil es ihnen von den Verantwortlichen der Kirche vorenthalten wurde. Man denke nur an die falsche Übersetzung der Wandlungsworte von „pro multis“ in „für alle“. Hier nutzte selbst ein Appell des Papstes , dies zu ändern bis heute nicht viel. Besonders krass ist dann die Übersetzung des „Domine non sum dignus…„in Italien ausgefallen. Hier sagt man dann „Herr ich bin nicht würdig an Deinem Mahl teilzunehmen…“-eine vollkommene Verdrehung. Oder am Beispiel, das der Priester aus Eichstätt anführt „…der isst und trinkt sich das Gericht“. Ich hatte dies hier in Italien ebenfalls kritisiert. Antwort: Mit dem Gericht zu drohen kann man heute nicht mehr und so ist das auch nicht gemeint. Wurde mit der Liturgiereform also auch das Jüngste Gericht abgeschafft? Genauso wie das Knien im Gefolge der Reform? Aus dem Florentiner Dom wurden sogar die Kniebänke entfernt.
Es liegt an uns „Tradis“, seien wir Priester oder auch Laien, hier aufzuklären und auf der Basis der heiligen Schrift und der heiligen Konzilien das Bewusstsein zu ändern-ein steiniger Acker; dennoch gedeihen auf solchen Böden nach getanem Werk die besten Früchte.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#178   Ursi   21:46:39 | Samstag, 30. Januar 2010
Ein Hoch auf Dekadenz und Verblödung
Wenn man solche Zeilen liest, braucht man sich um die Zukunft der Volkskirche keine Gedanken mehr zu machen-denn sie hat keine. Sicher ist Mons. Hasslberger Protestant, sodass er von der Existenz eines Tabernakels in einer katholischen Kirche nichts weiss. Für Protestanten ist das Lesepult elementar, genauso wie der Mahltisch. Und schon Luther übersetzte „pro multis“ in „für alle“.Sicher ist man auch in Röhrmoos bald so weit wie im -ehemalig durch Staatskirche zu 100 % katholischen Italien, womit der schnellselige Johannes Paul II. Schluss gemacht hatte- wo es nun heisst „ Herr,ich bin nicht würdig an deinem Mahl teilzunehmen…“ und wo, wie im Dom zu Florenz auch die Kniebänke entfernt wurden, damit man, selbst wenn man wollte, nicht mehr Gott kniend anbeten kann. Aber man ist ja gleich wie Gott, er ist ja unser Bruder und deshalb ist auch keine Anbetung mehr nötig, wie der Modernismus lehrt. Aber halt…wer sagte nochmals „ich bin wie Gott“? Und wer will nicht, dass wir Gott die Ehre geben? Ach ja, nun wissen wir, wer dahinter steckt. Aber es gilt auch hier „ Sie haben Mose und die Propheten; glauben sie denen nicht, glauben sie auch nicht, wenn einer von den Toten aufersteht“
Redaktion benachrichtigen Regionalzeitung schimpft gegen Piusbruderschaft
#25   Ursi   10:56:41 | Freitag, 8. Januar 2010
Braucht man in D nun schon einen Vormund?
Vielleicht sollten sich die Herren Journalisten mal mit dem II.Vaticanum auseinandersetzen und dann mal sehen was heute daraus in den „modernen“ Kirchen geworden ist, dann könnten sie nach Herzenslust genügend Artikel schreiben. Das „An Weihnachten mal wieder in die Kirche gehen?“ ist eine Frage, die jeder für sich selbst beantworten und danach handeln kann. In der „Freiheit“, welche ja sogar im Deutschlandlied und auf jeder 2€-Münze verankert ist. In gehässiger Weise nun eine solche Flugblattaktion anzugreifen, das ist in Wahrheit intolerant und lässt die Vermutung entstehen, dass man ,um in D zu leben nun langsam einen Vormund braucht, der einem zu-oder abrät etwas zu tun. Wer die FSSPX genauer kennt, der weiss, dass die Mehrheit der Priester und dazu gehört auch HHHP Steiner einen wertvollen und mühevollen Dienst für die Kirche und die Gesellschaft leisten. Man kann diese Priester dabei nur unterstützen, denn welche Früchte die 68er-Revolution und die Revolution in der Kirche, blumig genannt „Liturgiereform“, hervorgebracht haben, können wir überall sehen. Europa steht in der Tat am Abgrund und nur Organisationen wie die FSSPX und die FSSP können mithelfen zu verhindern , dass wir morgen nicht einen Schritt weiter sind. Die „Amtskirche“ kann dies leider derzeit nicht. Der Heilige Vater versucht viel, scheitert aber oft an der Bocksbeinigkeit und dem Ungehorsam der Bischöfe und Priester, so z. B. seine Bitte, die falschen Wandlungsworte zu korrigieren. Geschehen? Mitnichte…
Redaktion benachrichtigen Gesetze gegen die Religion haben in der Schweiz eine üble Tradition
#89   Ursi   21:20:40 | Samstag, 5. Dezember 2009
@rums
Naja, der Hosenanzug in seiner liebsten Erscheinung als Gruppenbild mit Dame steht eben für gewisse Werte im Herkunftsland der Hosenanzugsträgerin; die gleichen Werte werden ja auch sichtbar, wenn wohltemperierte Minister in der Welt herumreisen und so doch neben dem Politikgeschäft für manche Erheiterung sorgen. Dies kann ich zumindest von hier sagen, wo man sich doch sehr tiefgehende Gedanken macht. Ja, der Gedanke an die Apokalypse kann sich da schon aufdrängen. Aber jeder Mensch wird eben durch seine Herkunft und Jugend geprägt-auch die Hosenanzugsträgerin hat dies nie verleugnen können und warum auch- der deutsche Michel braucht genau jenen Typus von Regierenden-den anderen , z. B. Stoiber(„Bayern ist durch Kirchtürme geprägt…“)wurde ja der Garaus gemacht. Deshalb ja…„Gute Nacht D“.
Redaktion benachrichtigen Gesetze gegen die Religion haben in der Schweiz eine üble Tradition
#84   Ursi   21:15:31 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@rums
Aber immer doch. Eines der sehr wenigen Länder die noch selbstständig sind. Und frei!!!
Redaktion benachrichtigen Gesetze gegen die Religion haben in der Schweiz eine üble Tradition
#82   Ursi   21:06:56 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Die Schweiz-Vorbild für gelebte Demokratie
Zuerst muss gesagt werden: In der Schweiz bestimmt das Volk in direkter Abstimmung, auch z. B. Richter werden vom Volk gewählt. Was das Schweizer Stimmvolk entscheidet gilt. Es ist überdies eine innere Angelegenheit, in die sich niemand einmischen sollte. Ebenso unbestritten ist, dass sich die Eidgenossenschaft klar zum christlichen Weltbild bekennt, schon in ihrer Nationalhymne, die ein Gebet in 4 Strophen ist, also kein Tralala oder eine sentimentale Rückbesinnung wie manche Hymnen, die längst überholte Grenzverläufe enthalten oder Dinge preisen, die leider nicht mehr da sind. Im Endeffekt also Lügen enthalten. Das kann der Schweizerpsalm nicht, da er an Gott geknüpft ist. Die Eidgenossenschaft ist auf bestem Weg und kann nur Vorbild sein. Wir alle sollten wissen, wer hinter dem Islam steht-auch der Heilige Vater-deshalb sollte jeder Christ froh über das Abstimmungsergebnis sein. Und wenigstens die Staaten, die ein christkatholisches Weltbild favorisieren, sollten dem Vorbild folgen. Ich bin froh, dass Italien dies vorhat, denn auch in Italien haben Minarette nichts zu suchen. Hier also auf die Schweiz einzudreschen ist der falsche Weg;dass man in Germanien ein anderes Demokratieverständnis hat nimmt nicht wunder.
Redaktion benachrichtigen Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
#320   Ursi   20:24:45 | Montag, 9. November 2009
ursi an Matthäus drei
Leider reduzieren Sie Italien auf die Negativschlagzeilen der Politik, wobei Sie teilweise sicher recht haben. Dennoch haben Klischees hier weniger zu suchen. Es wäre das Gleiche, wenn man den Klischees über Germanien hier Raum geben würde, etwa „In Italien spricht man über die Mafia, in Germanien ist sie zu Hause“ oder „Germanien, ist das das Land mit der Eierverkäuferin aus der Uckermark als Kanzlerin und dem wohltemperierten Herrn Aussenminister?“. Bitte denken Sie daran, dass uns Klischees nicht helfen, wenn wir Europa katholisch erhalten wollen. Das nur zum Nachdenken Herr Matthäus drei.
Redaktion benachrichtigen Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
#243   Ursi   20:40:04 | Samstag, 7. November 2009
@Skrypton
Aber nein. Ich glaube immer das was man mir sagt. :-)
Redaktion benachrichtigen Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
#240   Ursi   20:32:41 | Samstag, 7. November 2009
Gut so, weiter so
Jetzt weiss ich, dass ich in das richtige Land gezogen bin-in Germanien wäre sowas nicht möglich. Macht dort noch ein einzelner Priester oder sogar Bischof noch was, dann macht man ihn fertig-der Untertan lässt grüssen.
Also VIVA ITALIA, verteidige Deinen Gott, Deine Religion, Deine Kultur.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Retourkutsche für die heilige Religionsfreiheit
#133   Ursi   09:48:05 | Donnerstag, 5. November 2009
Das Kreuz-wirklich nur eine Tradition?
Dass das Kreuz wirklich nur eine Tradition ist, ist nicht wahr. Es ist das Siegeszeichen, vor dem der Feind erschrickt, wie es in einem Kirchenlied richtig heisst. Deshalb hasst es der Feind genauso, wie es seine Anhänger hassen und versucht es auf alle möglichen Weisen wegzuschaffen. Das ist das Eine. Wir alle wissen doch, worum es im Kern geht. Um Europa gottfern, traditionslos und in der Folge damit auch lieblos zu machen. Das schafft man am besten, wenn man bei den Kleinen anfängt-siehe Liturgiereform, wo das mit Erfolg praktiziert wird. Deshalb müssen wir Christen uns nun überlegen und fragen, inwieweit wir ein Europa brauchen, das zwar Moscheen und das Tragen von islamischen Symbolen auch in den Schulen erlaubt, uns aber unsere Religion mehr und mehr einschränken will. Hier könnten gute religiöse Privatschulen abhelfen,um Schäden an unseren Kindern abzuhalten.
Genausogut und das habe ich hier in Italien jetzt schon oft gehört, muss man sich als denkender Mensch dann fragen, ob Ausländer oder „Menschen mit Migrationshintergrund“ sich das Recht herausnehmen dürfen, sich ihr Migrationsziel so umgestalten zu wollen, dass es ihnen genehm ist. Und ob wir alle die EU überhaupt brauchen. Es ist gut und sicher richtig, dass manche Dinge harmonisiert werden, wenn aber die nationale, kulturelle und religiöse Identität gleichgeschaltet werden sollen, so läuft das schief. Und was heute Italien, ist morgen auch Bayern,Österreich etc.
Redaktion benachrichtigen Torpedo gegen die vom Papst gewünschte Versöhnung
#94   Ursi   20:44:43 | Donnerstag, 27. August 2009
Lehmann-wer?
Ich dachte, dass „Kardinal“ Lehmann in Pension ist.
Nun müssen wir weiter beten. Möge der Herr seinem Geist auf die Sprünge helfen. Vielleicht findet er auch mal die Zeit um für die Motu Proprio Messe in seinem Bistum eine Kirche zur Verfügung zu stellen.
Redaktion benachrichtigen In Stuttgart protestierte das Leben gegen den Homo-Tod
#194   Ursi   09:56:21 | Dienstag, 4. August 2009
An Stimme der Vernunft
Ja, hast recht. Der Zöllner und der Pharisäer sind ein gutes Beispiel. Hoffen und beten wir, dass es gelingen möge, die FSSPX wieder auf das Gleis er Realität zu bringen.
Redaktion benachrichtigen In Stuttgart protestierte das Leben gegen den Homo-Tod
#190   Ursi   09:50:08 | Dienstag, 4. August 2009
Was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders…
Schön, Prior Lang, dass Sie so für die Sache Gottes eintreten. Wenn Sie das nur schon immer gemacht hätten. Wie sagten Sie zum Heterokonkubinat Ihres Sakristans in Feuerbach? Privatsache! Dafür durfte er sich dann als Priester verkleiden, stets Zeremoniar sein an Ihrer Seite. Und ein wenig Aufenthalt an Schwulenplätzen machte auch nichts. Alles mit Gutheissen durch Sie und Pater Schmidberger.
Und Ihnen Missliebige wurden als homosexuell diffamiert und dann entfernt.
Nein Prior Lang, ich gebe der Amtskirche recht, das ist der falsche Weg. Und solange hier nicht Ordnung geschaffen ist, ist die FSSPX für mich moralisch nicht integer.
Darum, so bitte ich Sie, kehren Sie um-mit den Sündern deren Sünde Sie anprangern,obwohl Sie selbst nicht besser sind. Schaffen Sie den Balken aus Ihrem Auge,,dann versuchen Sie den Splitter aus dem Auge anderer zu ziehen.
Damit Klarheit herrscht: Ich finde es gut und richtig, dass Sie gegen Verirrungen auf die Strasse gehen und begrüsse es ausserordentlich, dass es eine Sühnemesse gab.
Aber, derjenige, der kritisiert, sollte besser sein als der Kritisierte-das sind Sie und Ihr Oberer keineswegs.
Redaktion benachrichtigen Homo-pervers auf Staatskosten
#415   Ursi   19:18:10 | Montag, 3. August 2009
Jeder kehre zuerst vor der eigenen Tür
Bravo, FSSPX!
Jetzt habt ihr’s wieder mal geschafft in die Schlagzeilen zu kommen. Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäusserung. Dennoch: Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Feuerbacher „Sakristan“ ganz offen im Konkubinat leben durfte mit Gutheissung von H.H. P.Schmidberger und dem Prior Lang. Ebenso war es eben lässlich, dass der Sakristan mal aus Neugier mit der Schwulenszene Kontakt hatte.
Um das zu adeln, durfte der Herr dann in Soutane und mit weissem Priesterkragen einherschweben und selbstverständlich als Zeremoniar ministrieren.
Ganz zu schweigen, dass von diesem Sakristan dann bei unliebsamen Mitarbeitern Homosexualität „festgestellt“ wurde, damit sie dann von Prior Lang entlassen werden konnten.
Oder, dass der Feuerbacher Prior Lang ein so ganz inniges Verhältnis zu seinem Sakristan hatte, dass es selbst von anständigsten Glaubensbrüdern anzügliche Kommentare in eine bestimmte Richtung gab.
Deshalb, liebe Verantwortlichen: Schaffen Sie Recht und rehabilitieren Sie die falsch Beschuldigten. Ächten Sie das Konkubinat auch bei lieben Mitarbeitern, genauso wie Sie-zurecht-die Neuerungen menschlichen Zusammenlebens anprangern.
Dann werden Sie wieder glaubwürdig-auch für mich.
Dies schreibe ich als ehemaliger Mitarbeiter im Priorat Feuerbach, der den sittlichen und moralischen Verfall nach 2004 hautnah miterleben musste.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ministerin brüllt antichristliche und antisemitische Parolen
#209   Ursi   06:27:47 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Denn sie weiss nicht, was sie tut
Dass in Germanien zur Zeit eben ein eher kirchenfeindliches Regime an der Macht ist, ist bekannt.Es trifft aber nicht nur die FSSPX, sondern alle, die nicht ins Konzept passen. Da haben die Iren falsch abgestimmt, die Schweizer sind Indianer und der Papst? Ach, der hat nächstens seine Schritte vorher bei der Berliner Kreatur, besser gesagt Kanzlerin anzumelden und um Erlaubnis zu fragen. Nun, sie wissen nicht,was sie tun und Dummheit ist nicht strafbar. Dem Vater der Lüge dienen sie, in sein Reich werden sie eines Tages eingehen.
Dennoch muss auch gesagt werden, dass Schmidberger die FSSPX für seine Zwecke missbraucht. Homosexualität ist nicht das einzige Übel, gegen das man sich wenden sollte, es gibt mehr und weiter verbreitetes. Und er hatte jahrelang zusammen mit Prior Lang im Feuerbacher Priorat genausoschlimme Missstände geduldet und mitgetragen.Ich weiss wovon ich spreche.Er liess auch zu, dass ihm unliebsame, weil der Amtskirche nah stehende Mitarbeiter, als homosexuell bezichtigt und dann entfernt wurden. Dieses Unrecht ist bis heute nicht beendet.Also Herr Pater Schmidberger, kehren Sie besser vor Ihrer eigenen Türe. Schaffen Sie Ordnung im Feuerbacher Priorat, dann im deutschen Distrikt u. gehen Sie dann gegen Homosexualität u.a.vor. Im Kern haben Sie recht, dennoch habe ich immer gefordert:Besser statt einem Klamauk auf Stuttgarts Strassen ist ein Sühnegottesdienst in der Kirche. Der ist vor Gott u. Gott hat noch nie ein Gebet für eine gute Sache unerhört gelasse…
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