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Wie „harmlos“ es da doch zugeht. Im kath.Religionsunterricht der staatl. Schule HHG Calw/Württ. , den ich 1987 über mich ergehen lassen musste, wurde bereits die Auferstehung Jesu als „Geschichte, die sich die Apostel ausdachten, um sich selbst zu trösten“ dargestellt-wer dies als falsch ablehnte, wie einige der Klasse, darunter auch ich, wurde fertig gemacht oder als im Glauben rückständig dargestellt. Heute ist die Konzilssekte eben schon weiter. Es sind eben harte Prüfungen unseres Glaubens und des Glaubens unserer Kinder, die wir zu bestehen haben.
Wallfahrt mit Staatsflaggen?-HH Prälat Limbrunner hatte völlig recht-Staatsfahnen sind im kirchlichen Bereich nicht zulässig. Und ich glaube kaum-nach meinen persönlichen Erfahrungen in Altötting-dass Prälat Limbrunner auch Gebete verboten hatte. Dennoch: wenn HHP Schmidberger glaubt, die FSSPX in eine Art Deutschlandverein ummünzen zu können, so muss ihm ein Riegel geschoben werden. Die Bilder erinnern mich eher an eine Maikundgebung, als an eine Wallfahrt. Bestimmt wird dann auch das sog. „Deutschlandlied“ in der Kirche gesungen-wenn HHP Schmidberger und seine Gefolgsmänner nun den Staat verherrlichen wollen-es deutlicher sichtbar machen zu wollen geht nicht mehr- gut, aber dann muss der Zutritt zum bairischen Nationalheiligtum verwehrt werden. Die Gnadenkapelle ist für Bayern-die Muttergottes hatte Bayern ihren Schutz zugesagt-nicht Deutschland! Und : wer so provoziert, muss Gegenmassnahmen eben in Kauf nehmen. In der amtskirche gibt es sicher viele Fehler und Irrungen-hier jedoch hatte sie, vertreten durch HH Prälat Limbrunner richtig gehandelt.
Bitte unterscheiden zwischen Demo und Prozession/Wallfahrt! Die Bilder, die ich mir gerade angesehen habe, entsprechen vielmehr einer Demonstration, als einer Wallfahrt-anders kann ich mir die Präsenz der deutschen Landesflagge kaum erklären-sie ist politisches Symbol und hat in einer Wallfahrt zum bairischen Nationalheiligtum nichts zu suchen. Mit vollem Recht verbot Prälat Limbrunner dieses national(istisch)e Zeichen an diesem heiligen Ort Bayerns. Bei allem Verständnis für HHP Schmidberger, aber hier wurde zu weit gegangen. Bayern ist Muttergottesland und die Heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria Schutzpatronin Bayerns-nicht der BRD! Ich hoffe, dass HH Pater Schmidberger erkennen möge, dass Bayern, Württemberg und Baden heute zwar politisch zur BRD gehören-kulturell, historisch und auch in religiöser Sicht gehören sie jedoch nicht dazu. Dass ihr Bayern in besonderer Weise am Herzen liegt,hat die Muttergottes klar zu erkennen gegeben. Dies zu respektieren, wäre ein richtiger Schritt zu weniger Konfrontation mit der Amtskirche in Altötting. Fulda ist sicher der bessere Ort für Deutschtümelei, als der bairische Gnadenort Altötting.
@Gebetsmühle „Sine Ecclesia nulla salus“, das sagen Sie bitte all denjenigen, die den Assisi-Irrwitz
unterstützen. In der Tat ist dies ein schwerer Verstoss gegen das 1. Gebot und wird dem Weltfrieden nicht
dienen, sondern nur noch mehr Unheil an den Seelen anrichten. Wenn Unser Herr Assisi gewollt hätte, dann
hätte er niemals gesagt „Mir ist alle Gewalt gegeben…“ und auch Gottvater hätte bei der Taufe Jesu
niemals gesagt: „Das ist mein geliebter Sohn…“. Ferner sagt Jesus an anderer Stelle:“ Bevor Abraham
ward, bin ich!“.Infolge dessen stelle ich hier einen unfassbaren Verrat fest, den die Päpste an unserem
Gott und unserem Glauben begehen. Tausende mussten ihren Glauben mit ihrem Blut bezeugen und müssen dies
auch heute wieder.Auch an denen ist Assisi Verrat, wenn mit Vertretern der Religionen Kontakt gehalten
wird, die Jesus Christus als wahren Gott und wahren Menschen ablehnen. Wie in der Offenbarung kann man
nur sagen „Wie lange noch Herr?“. Ich bin von Benedikt XVI: sehr enttäuscht, wenn er Assisi 2011 Wirklichkeit
werden lässt. War das Erdbeben nach dem letzten Treffen denn noch nicht genug?
@Rudolfus Ich möchte nur eine Klarstellung, wie die FSSPX zu Verhütung, ausserehelichen Lebensgemeinschaften
und interreligiösen Ehen steht. Und Sie sind sicher nicht beauftragt, offizielle Stellungnahmen abzugeben
und von offizieller FSSPX-Seite bekam ich bisher keine Antwort, bzw. nur „das kann nicht Ihre Sache sein“.
Klare Stellungnahmen wären aber vonnöten. Dass wir Traditionalisten die reformierte Messe ablehnen ist
klar und auch nicht schismatisch-wenn aber eigene, von der Lehre der Katholischen Kirche abweichende Regeln
für die Sakramente und für das Zusammenleben zweier Menschen aufgestellt werden, ist das der erste Schritt
in Richtung Schisma, Herr Rudolfus. Und gemäss zweier inoffizieller Antworten von Kirchenrechtlern der
Amtskirche zum Thema interreligiöse Ehe war das, was in Feuerbach ablief nicht korrekt. Aber wie gesagt,
hoffen wir, dass die FSSPX bald in die Zuständigkeit der Römisch Katholischen Kirche fällt, sodass
die Angelegenheit und der Zelebrant dann vom Ortsbischof überprüft werden können.
Es wäre schön… …wenn die gesamte FSSPX in Sachen Verhütung und ausserehelichen Lebensgemeinschaften
so denken würde oder in der Vergangenheit so gedacht hätte. In Feuerbach sah das unter Prior Lang und
HHP Schmidberger als Distriktoberem ganz anders aus-da liess man einen ehrenamtlichen Mitarbeiter über
Jahre ganz offiziell mit seiner ungetauften Lebensgefährtin im gleichen Haus wohnen. Denen, die dies
kritisierten, wurde mit schönsten Ammenmärchen und erfundenen Partnern Homosexualität unterstellt und
diese dann entfernt. Mögliche Verhütungsmassnahmen in jenem Verhältnis wurden von Prior Lang als Privatsache
dargestellt, eine Entschuldigung bei den Verleumdungsopfern abgelehnt. Statt also vom Papst klare Worte
zu fordern, wäre eine klare Stellungnahme zum Thema Verhütung seitens der FSSPX vonnöten, ebenso klare
Worte zu interreligiösen Ehen und auf welche Art und Weise diese kirchlich geschlossen werden können.
Zuerst die Sakramente, dann die Politik Bischof Fellay sollte sich zuerst um die Sakramente in der FSSPX
kümmern bevor er sich in die Abgründe der Politik begibt. Es ist eine Schande, dass wie im vergangenen
Jahr mit seiner Billigung durch P. Lang in Stuttgart eine interreligiöse Ehe (katholisch/atheistisch)
mit einem Hochamt/Brautmesse geadelt wurde. Vor kurzem lamentierte HHP Pfluger als 1. Assistent, dass
die Gefahr besteht, dass sich die FSSPX in den Jahren abschleife. Dazu kann nur gesagt werden, dass mit
dem Festhalten an den Sakramenten, wie von Msgr. Lefebvre vorgesehen, diese Gefahr nicht besteht. Wenn
die FSSPX die Sakramente aber (käuflich) erwerbbar macht, dann verlieren zuerst diese ihren unschätzbaren
Wert, dann aber auch die FSSPX. Nicht Bischof Williamson und sein Gehorsam oder Ungehorsam ist das Problem,
sondern eine noch nicht dagewesene Laschheit im Umgang mit den Sakramenten, v.a. am deutschen Distriktsitz,
der zu den wichtigsten der Bruderschaft zählt.
Gezinkte Texte Das Problem der gezinkten Texte, in denen entweder der Sinn vollkommen oder aber zumindest
teilweise verdreht wird-komischerweise immer im modernistischen Sinn einer für die Welt und jede ihrer
Dummheiten offenen Kirche ist nicht neu-hier ist Aufklärung dringend notwendig, denn viel Gläubigen
wissen vieles leider nicht mehr, weil es ihnen von den Verantwortlichen der Kirche vorenthalten wurde.
Man denke nur an die falsche Übersetzung der Wandlungsworte von „pro multis“ in „für alle“. Hier nutzte
selbst ein Appell des Papstes , dies zu ändern bis heute nicht viel. Besonders krass ist dann die Übersetzung
des „Domine non sum dignus…„in Italien ausgefallen. Hier sagt man dann „Herr ich bin nicht würdig an
Deinem Mahl teilzunehmen…“-eine vollkommene Verdrehung. Oder am Beispiel, das der Priester aus Eichstätt
anführt „…der isst und trinkt sich das Gericht“. Ich hatte dies hier in Italien ebenfalls kritisiert.
Antwort: Mit dem Gericht zu drohen kann man heute nicht mehr und so ist das auch nicht gemeint. Wurde
mit der Liturgiereform also auch das Jüngste Gericht abgeschafft? Genauso wie das Knien im Gefolge der
Reform? Aus dem Florentiner Dom wurden sogar die Kniebänke entfernt. Es liegt an uns „Tradis“, seien
wir Priester oder auch Laien, hier aufzuklären und auf der Basis der heiligen Schrift und der heiligen
Konzilien das Bewusstsein zu ändern-ein steiniger Acker; dennoch gedeihen auf solchen Böden nach getanem
Werk die besten Früchte.
Ein Hoch auf Dekadenz und Verblödung Wenn man solche Zeilen liest, braucht man sich um die Zukunft der
Volkskirche keine Gedanken mehr zu machen-denn sie hat keine. Sicher ist Mons. Hasslberger Protestant,
sodass er von der Existenz eines Tabernakels in einer katholischen Kirche nichts weiss. Für Protestanten
ist das Lesepult elementar, genauso wie der Mahltisch. Und schon Luther übersetzte „pro multis“ in „für
alle“.Sicher ist man auch in Röhrmoos bald so weit wie im -ehemalig durch Staatskirche zu 100 % katholischen
Italien, womit der schnellselige Johannes Paul II. Schluss gemacht hatte- wo es nun heisst „ Herr,ich
bin nicht würdig an deinem Mahl teilzunehmen…“ und wo, wie im Dom zu Florenz auch die Kniebänke entfernt
wurden, damit man, selbst wenn man wollte, nicht mehr Gott kniend anbeten kann. Aber man ist ja gleich
wie Gott, er ist ja unser Bruder und deshalb ist auch keine Anbetung mehr nötig, wie der Modernismus
lehrt. Aber halt…wer sagte nochmals „ich bin wie Gott“? Und wer will nicht, dass wir Gott die Ehre geben?
Ach ja, nun wissen wir, wer dahinter steckt. Aber es gilt auch hier „ Sie haben Mose und die Propheten;
glauben sie denen nicht, glauben sie auch nicht, wenn einer von den Toten aufersteht“
Braucht man in D nun schon einen Vormund? Vielleicht sollten sich die Herren Journalisten mal mit dem
II.Vaticanum auseinandersetzen und dann mal sehen was heute daraus in den „modernen“ Kirchen geworden
ist, dann könnten sie nach Herzenslust genügend Artikel schreiben. Das „An Weihnachten mal wieder in
die Kirche gehen?“ ist eine Frage, die jeder für sich selbst beantworten und danach handeln kann. In
der „Freiheit“, welche ja sogar im Deutschlandlied und auf jeder 2€-Münze verankert ist. In gehässiger
Weise nun eine solche Flugblattaktion anzugreifen, das ist in Wahrheit intolerant und lässt die Vermutung
entstehen, dass man ,um in D zu leben nun langsam einen Vormund braucht, der einem zu-oder abrät etwas
zu tun. Wer die FSSPX genauer kennt, der weiss, dass die Mehrheit der Priester und dazu gehört auch HHHP
Steiner einen wertvollen und mühevollen Dienst für die Kirche und die Gesellschaft leisten. Man kann
diese Priester dabei nur unterstützen, denn welche Früchte die 68er-Revolution und die Revolution in
der Kirche, blumig genannt „Liturgiereform“, hervorgebracht haben, können wir überall sehen. Europa
steht in der Tat am Abgrund und nur Organisationen wie die FSSPX und die FSSP können mithelfen zu verhindern ,
dass wir morgen nicht einen Schritt weiter sind. Die „Amtskirche“ kann dies leider derzeit nicht. Der
Heilige Vater versucht viel, scheitert aber oft an der Bocksbeinigkeit und dem Ungehorsam der Bischöfe
und Priester, so z. B. seine Bitte, die falschen Wandlungsworte zu korrigieren. Geschehen? Mitnichte…
@rums Naja, der Hosenanzug in seiner liebsten Erscheinung als Gruppenbild mit Dame steht eben für gewisse
Werte im Herkunftsland der Hosenanzugsträgerin; die gleichen Werte werden ja auch sichtbar, wenn wohltemperierte
Minister in der Welt herumreisen und so doch neben dem Politikgeschäft für manche Erheiterung sorgen.
Dies kann ich zumindest von hier sagen, wo man sich doch sehr tiefgehende Gedanken macht. Ja, der Gedanke
an die Apokalypse kann sich da schon aufdrängen. Aber jeder Mensch wird eben durch seine Herkunft und
Jugend geprägt-auch die Hosenanzugsträgerin hat dies nie verleugnen können und warum auch- der deutsche
Michel braucht genau jenen Typus von Regierenden-den anderen , z. B. Stoiber(„Bayern ist durch Kirchtürme
geprägt…“)wurde ja der Garaus gemacht. Deshalb ja…„Gute Nacht D“.
Die Schweiz-Vorbild für gelebte Demokratie Zuerst muss gesagt werden: In der Schweiz bestimmt das Volk
in direkter Abstimmung, auch z. B. Richter werden vom Volk gewählt. Was das Schweizer Stimmvolk entscheidet
gilt. Es ist überdies eine innere Angelegenheit, in die sich niemand einmischen sollte. Ebenso unbestritten
ist, dass sich die Eidgenossenschaft klar zum christlichen Weltbild bekennt, schon in ihrer Nationalhymne,
die ein Gebet in 4 Strophen ist, also kein Tralala oder eine sentimentale Rückbesinnung wie manche Hymnen,
die längst überholte Grenzverläufe enthalten oder Dinge preisen, die leider nicht mehr da sind. Im
Endeffekt also Lügen enthalten. Das kann der Schweizerpsalm nicht, da er an Gott geknüpft ist. Die Eidgenossenschaft
ist auf bestem Weg und kann nur Vorbild sein. Wir alle sollten wissen, wer hinter dem Islam steht-auch
der Heilige Vater-deshalb sollte jeder Christ froh über das Abstimmungsergebnis sein. Und wenigstens
die Staaten, die ein christkatholisches Weltbild favorisieren, sollten dem Vorbild folgen. Ich bin froh,
dass Italien dies vorhat, denn auch in Italien haben Minarette nichts zu suchen. Hier also auf die Schweiz
einzudreschen ist der falsche Weg;dass man in Germanien ein anderes Demokratieverständnis hat nimmt nicht
wunder.
ursi an Matthäus drei Leider reduzieren Sie Italien auf die Negativschlagzeilen der Politik, wobei Sie
teilweise sicher recht haben. Dennoch haben Klischees hier weniger zu suchen. Es wäre das Gleiche, wenn
man den Klischees über Germanien hier Raum geben würde, etwa „In Italien spricht man über die Mafia,
in Germanien ist sie zu Hause“ oder „Germanien, ist das das Land mit der Eierverkäuferin aus der Uckermark
als Kanzlerin und dem wohltemperierten Herrn Aussenminister?“. Bitte denken Sie daran, dass uns Klischees
nicht helfen, wenn wir Europa katholisch erhalten wollen. Das nur zum Nachdenken Herr Matthäus drei.
Gut so, weiter so Jetzt weiss ich, dass ich in das richtige Land gezogen bin-in Germanien wäre sowas
nicht möglich. Macht dort noch ein einzelner Priester oder sogar Bischof noch was, dann macht man ihn
fertig-der Untertan lässt grüssen. Also VIVA ITALIA, verteidige Deinen Gott, Deine Religion, Deine Kultur.
Das Kreuz-wirklich nur eine Tradition? Dass das Kreuz wirklich nur eine Tradition ist, ist nicht wahr.
Es ist das Siegeszeichen, vor dem der Feind erschrickt, wie es in einem Kirchenlied richtig heisst. Deshalb
hasst es der Feind genauso, wie es seine Anhänger hassen und versucht es auf alle möglichen Weisen wegzuschaffen.
Das ist das Eine. Wir alle wissen doch, worum es im Kern geht. Um Europa gottfern, traditionslos und in
der Folge damit auch lieblos zu machen. Das schafft man am besten, wenn man bei den Kleinen anfängt-siehe
Liturgiereform, wo das mit Erfolg praktiziert wird. Deshalb müssen wir Christen uns nun überlegen und
fragen, inwieweit wir ein Europa brauchen, das zwar Moscheen und das Tragen von islamischen Symbolen auch
in den Schulen erlaubt, uns aber unsere Religion mehr und mehr einschränken will. Hier könnten gute
religiöse Privatschulen abhelfen,um Schäden an unseren Kindern abzuhalten. Genausogut und das habe ich
hier in Italien jetzt schon oft gehört, muss man sich als denkender Mensch dann fragen, ob Ausländer
oder „Menschen mit Migrationshintergrund“ sich das Recht herausnehmen dürfen, sich ihr Migrationsziel
so umgestalten zu wollen, dass es ihnen genehm ist. Und ob wir alle die EU überhaupt brauchen. Es ist
gut und sicher richtig, dass manche Dinge harmonisiert werden, wenn aber die nationale, kulturelle und
religiöse Identität gleichgeschaltet werden sollen, so läuft das schief. Und was heute Italien, ist
morgen auch Bayern,Österreich etc.
Lehmann-wer? Ich dachte, dass „Kardinal“ Lehmann in Pension ist. Nun müssen wir weiter beten. Möge der
Herr seinem Geist auf die Sprünge helfen. Vielleicht findet er auch mal die Zeit um für die Motu Proprio
Messe in seinem Bistum eine Kirche zur Verfügung zu stellen.
An Stimme der Vernunft Ja, hast recht. Der Zöllner und der Pharisäer sind ein gutes Beispiel. Hoffen
und beten wir, dass es gelingen möge, die FSSPX wieder auf das Gleis er Realität zu bringen.
Was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders… Schön, Prior Lang, dass Sie so für die Sache Gottes
eintreten. Wenn Sie das nur schon immer gemacht hätten. Wie sagten Sie zum Heterokonkubinat Ihres Sakristans
in Feuerbach? Privatsache! Dafür durfte er sich dann als Priester verkleiden, stets Zeremoniar sein an
Ihrer Seite. Und ein wenig Aufenthalt an Schwulenplätzen machte auch nichts. Alles mit Gutheissen durch
Sie und Pater Schmidberger. Und Ihnen Missliebige wurden als homosexuell diffamiert und dann entfernt.
Nein Prior Lang, ich gebe der Amtskirche recht, das ist der falsche Weg. Und solange hier nicht Ordnung
geschaffen ist, ist die FSSPX für mich moralisch nicht integer. Darum, so bitte ich Sie, kehren Sie um-mit
den Sündern deren Sünde Sie anprangern,obwohl Sie selbst nicht besser sind. Schaffen Sie den Balken
aus Ihrem Auge,,dann versuchen Sie den Splitter aus dem Auge anderer zu ziehen. Damit Klarheit herrscht:
Ich finde es gut und richtig, dass Sie gegen Verirrungen auf die Strasse gehen und begrüsse es ausserordentlich,
dass es eine Sühnemesse gab. Aber, derjenige, der kritisiert, sollte besser sein als der Kritisierte-das
sind Sie und Ihr Oberer keineswegs.
Jeder kehre zuerst vor der eigenen Tür Bravo, FSSPX! Jetzt habt ihr’s wieder mal geschafft in die Schlagzeilen
zu kommen. Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäusserung. Dennoch: Es ist noch gar nicht so lange her,
dass der Feuerbacher „Sakristan“ ganz offen im Konkubinat leben durfte mit Gutheissung von H.H. P.Schmidberger
und dem Prior Lang. Ebenso war es eben lässlich, dass der Sakristan mal aus Neugier mit der Schwulenszene
Kontakt hatte. Um das zu adeln, durfte der Herr dann in Soutane und mit weissem Priesterkragen einherschweben
und selbstverständlich als Zeremoniar ministrieren. Ganz zu schweigen, dass von diesem Sakristan dann
bei unliebsamen Mitarbeitern Homosexualität „festgestellt“ wurde, damit sie dann von Prior Lang entlassen
werden konnten. Oder, dass der Feuerbacher Prior Lang ein so ganz inniges Verhältnis zu seinem Sakristan
hatte, dass es selbst von anständigsten Glaubensbrüdern anzügliche Kommentare in eine bestimmte Richtung
gab. Deshalb, liebe Verantwortlichen: Schaffen Sie Recht und rehabilitieren Sie die falsch Beschuldigten.
Ächten Sie das Konkubinat auch bei lieben Mitarbeitern, genauso wie Sie-zurecht-die Neuerungen menschlichen
Zusammenlebens anprangern. Dann werden Sie wieder glaubwürdig-auch für mich. Dies schreibe ich als ehemaliger
Mitarbeiter im Priorat Feuerbach, der den sittlichen und moralischen Verfall nach 2004 hautnah miterleben
musste.
Denn sie weiss nicht, was sie tut Dass in Germanien zur Zeit eben ein eher kirchenfeindliches Regime an
der Macht ist, ist bekannt.Es trifft aber nicht nur die FSSPX, sondern alle, die nicht ins Konzept passen.
Da haben die Iren falsch abgestimmt, die Schweizer sind Indianer und der Papst? Ach, der hat nächstens
seine Schritte vorher bei der Berliner Kreatur, besser gesagt Kanzlerin anzumelden und um Erlaubnis zu
fragen. Nun, sie wissen nicht,was sie tun und Dummheit ist nicht strafbar. Dem Vater der Lüge dienen
sie, in sein Reich werden sie eines Tages eingehen. Dennoch muss auch gesagt werden, dass Schmidberger
die FSSPX für seine Zwecke missbraucht. Homosexualität ist nicht das einzige Übel, gegen das man sich
wenden sollte, es gibt mehr und weiter verbreitetes. Und er hatte jahrelang zusammen mit Prior Lang im
Feuerbacher Priorat genausoschlimme Missstände geduldet und mitgetragen.Ich weiss wovon ich spreche.Er
liess auch zu, dass ihm unliebsame, weil der Amtskirche nah stehende Mitarbeiter, als homosexuell bezichtigt
und dann entfernt wurden. Dieses Unrecht ist bis heute nicht beendet.Also Herr Pater Schmidberger, kehren
Sie besser vor Ihrer eigenen Türe. Schaffen Sie Ordnung im Feuerbacher Priorat, dann im deutschen Distrikt
u. gehen Sie dann gegen Homosexualität u.a.vor. Im Kern haben Sie recht, dennoch habe ich immer gefordert:Besser
statt einem Klamauk auf Stuttgarts Strassen ist ein Sühnegottesdienst in der Kirche. Der ist vor Gott
u. Gott hat noch nie ein Gebet für eine gute Sache unerhört gelasse…