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Erstellt: 08:59:05 | Mittwoch, 29. Juli 2009
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5 Lesermeinungen
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Versöhnungsbrief von Bischof Mixa
#115   true   17:28:31 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Der Gerechte muss viel leiden…
Bischof Walter Mixa ist Bischof und Priester nach dem Herzen des Herrn. Deshalb schickt er ihm auch diese Prüfungen und zieht ihn dadurch noch näher an sich, um ihn wie durch Feuer geläutert noch klarer und wirksamer werden zu lassen. „Der Gerechte muss viel leiden, doch allem wird der Herr ihn entreißen“ darauf sollte er vertrauen! Schön, dass es auch heute noch so heiligmäßige Menschen gibt, die sich nicht dem Zeitgeist beugen, nicht auf die moderne Pfründe (Kirchenbeiträge) achten, sondern um das Heil der Seelen besorgt sind und die lieber Leiden und Verleumdung auf sich nehmen, als die Lehre um ein Jotta zu verfälschen. Wenn ihm auch tückische Verfolger zusetzen, die invidia clericalis ihn schlägt und Möchtegern ihn verleumden, so wird der Herr seinen Fuss nicht an einen Stein stoßen lassen und ihn leiten treu seinem Namen. Lieber Bischof Walter, wir bleiben in Christus vereint und Sie bleiben ein großes Vorbild für alle Menschen guten Willens! Seien Sie gewiss, dass Sie der Herr führen wird! Es ist auch noch nie gehört worden, dass die Mutter Gottes jemanden verlassen hat, der zu ihr seine Zuflucht nahm – vertrauen Sie sich ihr an und seien Sie weiterhin ihr Kind! Seien Sie stolz, dass Sie für den Namen Jesu leiden dürfen, so wie einst die Apostel.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#25   true   14:51:13 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Schlagen ist nicht Schlagen!
ich möchte wissen, ob einer der sog. Aufdecker und Journalisten, die über Bischof Mixa urteilen, nicht schon mal seinem Kind eine Ohrfeige verpaßt hat, wenn es nicht mehr anders ging. Mehr hat Bischof Mixa auch nicht gemacht, noch dazu, wenn er vielleicht dadurch andere Kinder vor schwer erziehbaren Jugendlichen geschützt hat. Es ist eben leichter zu verurteilen, als sich jahrelang für solche Kinder einzusetzen und zu versuchen, sie noch zu guten Menschen zu erziehen. Urteilt nicht, damit ihr nicht verurteilt werdet…
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#16   true   14:40:43 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Gute Tradition
Intrige und Verleumdung scheint in Augsburg eine lange Tradition zu haben. Schon der heilige Ulrich verdankt sein Atribut (Fisch) einer gesalzenen Intrige. Bischof Mixa ist sein glaubwürdiger Nachfolger und es täte der Kirche und ihren sog. „Fürsten“ gut, mal wieder auf den Boden der Wahrheit zurückzukehren, sich zu einfach zu entschuldigen und den Menschen vorzuzeigen, wie man sich versöhnt. Ansonsten bekommt die Kirche von Deutschland vielleicht sogar noch einmal einen heiligen Bischof Walter von Augsburg. Sein Attribut könnte vielleicht eine Zuchtrute sein, die auf den Gegenstand seiner Verleumdung hinweist. Gibt es aber eine Lösung des ganzen Schlammassels? Vielleicht könnte der Vatican das Problem dadurch lösen, dass man Bischof Mixa zum Präfekt der Bischofskongregation befördert und er dann dafür sorgt, dass künftig keine „Warmduscher“ mehr Bischöfe werden!!!
Redaktion benachrichtigen Ein furchtbares Geschäft
#40   true   09:38:14 | Mittwoch, 9. September 2009
War das nicht schon mal was Ähnliches?
Soweit ich mich erinnere, wurden schon mal vor nicht allzulanger Zeit mit den verwertbaren Körperteilen ermordeter KZ Häftlinge und euthanasierter Behinderter ebenfalls gute Geschäfte gemacht. Sollte das vielleicht derselbe Geist sein, der hier am Werke ist und wir erkennen das einfach nicht?
Redaktion benachrichtigen Bistum mit hartem Schwanz
#65   true   09:07:31 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Die Baalspriester sind zurück
Die Baalspriester sind heute offenbar schon in den Pastoralämtern der Diözese Linz eingekehrt, speziell in Linz. Scheinbar sind diese kein Problem für Generalvikar und Pastoralamtsleiter. Diese wären zuständig für Ordnung innerhalb der eigenen Reihen, überlassen die unangenehmen Dinge offenbar lieber dem armen Bischof.
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