Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Der Gerechte muss viel leiden… Bischof Walter Mixa ist Bischof und Priester nach dem Herzen des Herrn.
Deshalb schickt er ihm auch diese Prüfungen und zieht ihn dadurch noch näher an sich, um ihn wie durch
Feuer geläutert noch klarer und wirksamer werden zu lassen. „Der Gerechte muss viel leiden, doch allem
wird der Herr ihn entreißen“ darauf sollte er vertrauen! Schön, dass es auch heute noch so heiligmäßige
Menschen gibt, die sich nicht dem Zeitgeist beugen, nicht auf die moderne Pfründe (Kirchenbeiträge)
achten, sondern um das Heil der Seelen besorgt sind und die lieber Leiden und Verleumdung auf sich nehmen,
als die Lehre um ein Jotta zu verfälschen. Wenn ihm auch tückische Verfolger zusetzen, die invidia clericalis
ihn schlägt und Möchtegern ihn verleumden, so wird der Herr seinen Fuss nicht an einen Stein stoßen
lassen und ihn leiten treu seinem Namen. Lieber Bischof Walter, wir bleiben in Christus vereint und Sie
bleiben ein großes Vorbild für alle Menschen guten Willens! Seien Sie gewiss, dass Sie der Herr führen
wird! Es ist auch noch nie gehört worden, dass die Mutter Gottes jemanden verlassen hat, der zu ihr seine
Zuflucht nahm – vertrauen Sie sich ihr an und seien Sie weiterhin ihr Kind! Seien Sie stolz, dass Sie
für den Namen Jesu leiden dürfen, so wie einst die Apostel.
Schlagen ist nicht Schlagen! ich möchte wissen, ob einer der sog. Aufdecker und Journalisten, die über
Bischof Mixa urteilen, nicht schon mal seinem Kind eine Ohrfeige verpaßt hat, wenn es nicht mehr anders
ging. Mehr hat Bischof Mixa auch nicht gemacht, noch dazu, wenn er vielleicht dadurch andere Kinder vor
schwer erziehbaren Jugendlichen geschützt hat. Es ist eben leichter zu verurteilen, als sich jahrelang
für solche Kinder einzusetzen und zu versuchen, sie noch zu guten Menschen zu erziehen. Urteilt nicht,
damit ihr nicht verurteilt werdet…
Gute Tradition Intrige und Verleumdung scheint in Augsburg eine lange Tradition zu haben. Schon der heilige
Ulrich verdankt sein Atribut (Fisch) einer gesalzenen Intrige. Bischof Mixa ist sein glaubwürdiger Nachfolger
und es täte der Kirche und ihren sog. „Fürsten“ gut, mal wieder auf den Boden der Wahrheit zurückzukehren,
sich zu einfach zu entschuldigen und den Menschen vorzuzeigen, wie man sich versöhnt. Ansonsten bekommt
die Kirche von Deutschland vielleicht sogar noch einmal einen heiligen Bischof Walter von Augsburg. Sein
Attribut könnte vielleicht eine Zuchtrute sein, die auf den Gegenstand seiner Verleumdung hinweist. Gibt
es aber eine Lösung des ganzen Schlammassels? Vielleicht könnte der Vatican das Problem dadurch lösen,
dass man Bischof Mixa zum Präfekt der Bischofskongregation befördert und er dann dafür sorgt, dass
künftig keine „Warmduscher“ mehr Bischöfe werden!!!
War das nicht schon mal was Ähnliches? Soweit ich mich erinnere, wurden schon mal vor nicht allzulanger
Zeit mit den verwertbaren Körperteilen ermordeter KZ Häftlinge und euthanasierter Behinderter ebenfalls
gute Geschäfte gemacht. Sollte das vielleicht derselbe Geist sein, der hier am Werke ist und wir erkennen
das einfach nicht?
Die Baalspriester sind zurück Die Baalspriester sind heute offenbar schon in den Pastoralämtern der
Diözese Linz eingekehrt, speziell in Linz. Scheinbar sind diese kein Problem für Generalvikar und Pastoralamtsleiter.
Diese wären zuständig für Ordnung innerhalb der eigenen Reihen, überlassen die unangenehmen Dinge
offenbar lieber dem armen Bischof.