Leon †
Erstellt: 15:01:39 | Donnerstag, 30. Juli 2009
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584 Lesermeinungen
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#279   Leon †   11:00:39 | Freitag, 14. August 2009
Fegefeuer! Huiiiiii! Da hab ich aber Angst!
Morgen kommt der Satanas
Kommt mit Pech und Schwefel
In das Fegefeuerlein
Steckt er dann den Leon rein,
Lycos legt noch Kohlen nach,
Hei, wie wird das brennen!
Märchen aus Katholenland
Sollen Angst verbreiten
Kaum noch einer glaubt daran
Eher an den Weihnachtsmann
Warum sind die Kirchen leer?
Wegen solcher Lügen.
Zu singen nach der Melodie „Morgen kommt der Weihnachtsmann“.
(Vor ihm habe ich genau so viel Angst wie vor Hölle, Teufel und anderem erzkatholischen Schwachsinn!)
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#268   Leon †   10:39:22 | Freitag, 14. August 2009
@lycos: Wie tröstlich,
dass es neben unbelehrbaren Fanatikern wie Ihnen solch gute Gemeinschaften gibt wie jene Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, wie sie zum Beispiel in der MCC „Kirche (nichtnur) für Lesben und Schwule“ zusammenkommen und den christlichen Glauben im Sinne des Liebesgebotes Jesu leben. Höllendrohungen haben da keinen Platz, gottlob; derartige Visionen werden allenfalls noch von ein paar Steinzeitkatholiken hoch gehalten, wie sie in diesem Forum vertreten sind. Bedauernswerte Menschen eigentlich – und ohne Zukunft, was ihre Ansichten betrifft. Sie sterben aus, so wie jeder Aberglaube.
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#259   Leon †   10:30:16 | Freitag, 14. August 2009
Auch in Hamburg ist die MCC
doch präsent, das hab ich aber schon mal mitgeteilt. Diese „Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule“ (so lautet die offizielle Bezeichnung) hat eine recht gute Internetpräsenz: www.mcc-hh.de. Gottesdienst mit Abendmahl ist an jedem Sonntag um 18 Uhr; näheres auf der Seite!
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#236   Leon †   09:52:10 | Freitag, 14. August 2009
Wie erfreulich ist es und zu begrüßen,
dass es in Hamburg Gruppen für schwule Jugendliche gibt! Und zwar im Magnus-Hirschfeld-Centrum, Borgweg 8. Neben Beratung, auch hinsichtlich des Coming Out, werden zwei Gruppen angeboten:
Die „Boyfrieds“ (Jungens bis 19), die sich Freitags ab 17 Uhr treffen / www.boyfriends-hamburg.de
und die Gruppe „Romeo und Julian“ – Jungs bis 26, die Freitags ab 19 Uhr Treff hat. www.romeo-und-julian.de.
Telefonisch ist das MHC unter (040) 27877800 erreichbar.
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#312   Leon †   09:46:41 | Freitag, 14. August 2009
@Paulaner: Gehen Sie in den Biergarten
und huldigen Sie dort dem Gebräu, das Ihren Namen trägt. Aber hören Sie auf zu schreiben. Debattieren Sie am Biertisch, das entspricht offensichtlich ihrem Niveau.
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#214   Leon †   09:01:41 | Freitag, 14. August 2009
Schwule können sehr gute Seelsorger sein
und sollten willkommen geheißen und geachtet werden in allen Kirchen! Es ist zu fördern, dass sich Lesben, Homo- Bi- und Transsexuelle mehr als bisher in den Kirchen engagieren! Dass sie das bereits tun, wird sichtbar in der Präsenz des Vereins „Homosexuelle und Kirche“ (HUK), der engagiert die Interessen der Lesben, Schwulen usw. innerhalb der Kirchen – als ehren- oder hauptamtliche MitarbeiterInnen – vertritt. Zwar ist es sehr zu begrüßen, dass es die MCC – „Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule“ gibt, aber sie sollte nicht die einzige Kirche sein, in der Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle mit Freude mitarbeiten: von der Pastorin über den Priester und Küster bis hin zu Kommunionhelfern, LektorInnen und Ehrenamtlichen in der Erstkommunions- und Firmvorbereitung.
Für Interessierte: Die „Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule“ ist im Web unter www.mcc-hh.de zu finden, der Verein „Homosexuelle und Kirche“ unter www.huk.org.
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#309   Leon †   08:49:05 | Freitag, 14. August 2009
Ich kann allen, die sich ärgern
über den hier präsenten Teilnehmer „Bridal“ nur empfehlen, dessen Äußerungen keinen Wert beizumessen und auch nicht, vor allem nicht konträr, auf seine Beiträge zu reagieren. Die Darstellungen des Genannten deuten in zunehmendem Maße und zunehmender Intensität auf eine psychische Störung hin. Das beginnt bei der Schreibweise des „Namens“ in Großbuchstaben, ist erkennbar in der wiederholten Betonung des „Normalen“ im Gegensatz zu scheinbar anormalen Verhaltensweisen, und das mündet in dem mühsam verschleierten Tötungswunsch gegenüber Anderslebenden. Signifikant für eine zu vermutende Psychose ist auch die Flucht in radikal-extreme Positionen, wie sie der Betroffene hier ab und zu vertritt. Im Übrigen wird auch bei „Bridal“ das in der klinischen Psychiatrie häufig zu beobachtende Phänomen manifest, dass sich zur Nachtzeit, etwa zwischen 24 und 3 Uhr, aggressive Äußerungen verstärken, sei es durch Schreien oder Toben, was häufig eine Fixierung bedingt, – oder eben, wie im vorliegenden Fall, durch das Verbale im Schutz der Anonymität.
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#44   Leon †   22:23:55 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube: Ein allerletzter Rat:
Nüchtern Sie aus, gehen Sie zu Bett. (Pro Stunde bauen Sie etwa 0,10 bis 0,15 Promille ab). Sie werden Verständnis haben, dass ich fortan auf Ihre Exsudate nicht mehr reagiere.
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#42   Leon †   22:12:00 | Donnerstag, 13. August 2009
An was erinnert mich diese Engstirnigkeit,
dieser Dogmatismus, ja, Fanatismus, wie er sich hier zeigt? Am heutigen 13. August fällt die Antwort leicht: an die Verbohrtheit der einstigen DDR-Führung. So wie Ulbricht, Honecker und Co. ihre rückständige, anachronistische und menschenverachtende Staatsdoktrin mit den verstaubten „Heiligen“ des Steinzeit-Marxismus zu rechtfertigen versuchten, so bemühen sich in frappant ähnlicher Art und Weise hier Ewiggestrige, einen überholten, teils menschenverachtenden Katholizismus zu verteidigen, in dem sie auf ebenso verstaubte „Vordenker“ aus dem Bereich des Religiösen verweisen. Doch dem Steinzeit-Katholizismus wird es ebenso ergehen wie der seinerzeit gebauten Berliner Mauer: Er landet auf dem Schutthaufen der Geschichte. Selbstverständlich werden das die Ewiggestrigen hier scharf bezweifeln und ins Reich des Wunschdenkens verweisen, aber: Auch an den Mauerfall wurde jahrzehntelang nicht geglaubt, und der greise Honecker reimte hilflos: „Den Sozialismus in seinem Lauf / hält weder Ochs noch Esel auf“. Der Steinzeit-Katholizismus ist schon längst gestoppt, er bröckelt, verstaubt, verweht im Wind.
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#22   Leon †   22:00:14 | Donnerstag, 13. August 2009
@homounzüchtiger: Selbst ein Marsch
durch die Heidelbeer-Landschaft wird auf diesenSeiten zum Schwulen-Thema. Köstlich! Was brauchen wir noch gay-romeo oder gay-web? Irgendjemand hat unlängst vorgeschlagen, das ganze hier in „homo.nett“ umzunennen. Scheint angemesen zu sein! Aloah!
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#39   Leon †   21:55:23 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube: Heutzutage mit Patristik
argumentieren, das sagt wohl vieles. Ich wills kurz fassen: Ihr Beitrag zeugt von Halbwissen, von mehr nicht. Ach doch: auch von engstirnigem Verharren im Steinzeitkatholizismus. Leben Sie wohl.
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#306   Leon †   21:52:01 | Donnerstag, 13. August 2009
Emotionsfrei und sachlich argumentieren
kann der Schreiber Leo M. offensichtlich nicht. Er „kontert“ mit religiösen Phrasen jener Art und Weise, mit der die katholische Amtskirche schon unzählige Gläubige aus ihren Reihen vergrault hat. Doch die Phrasendrescher bewirken nichts mehr. Außer Anmerkungen in diesem Forum und noch mehr Abkehr von Kirche und Religion.
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#288   Leon †   20:15:32 | Donnerstag, 13. August 2009
@Leo M.: Trotz Ihres unflätigen Sprachstils
und Ihrer vermutlich aus der Erregung heraus begangenen Beleidigungen hier gegen mehrere Menschen, fühle ich mich bewogen, Ihnen noch einmal zu antworten bzw. eine Feststellung entgegenzusetzen. Es geht um die Abtreibung, die Ihrer Ansicht nach von Homosexuellen befürwortet wird.
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis:
1. Ich bin bisexuell;
2. Ich bin gegen Abtreibung und vertrete in dieser Hinsicht die Ansicht von Johannes Paul II., die Ihnen als treuer Katholik gewiss vertraut ist.
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#32   Leon †   20:09:16 | Donnerstag, 13. August 2009
@möchtegern-K.: Das „strittig“
wollte ich auf den Binnenbereich der römisch-katholischen Kirche bezogen wissen. Und innerhalb derselben sind die genannten Punkte durchaus strittig, und über viele, viele Details in jenen Bereichen „beharken“ sich römisch-katholische Theologen der verschiedenen „Richtungen“ gar sehr! Wenn Sie erwähnen, dass es innerhalb der protestantischen Kirchen beispielsweise die Lehre von der Realpräsenz nicht gibt, ist das ja wohl ebenso „erkenntnisreich“ und bedeutungsschwer als wenn Sie die Frage beantworten, ob der Papst katholisch sei!
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#263   Leon †   19:21:56 | Donnerstag, 13. August 2009
@Leo: Homo- oder Bisexuelle Lebensart
konzentriert sich nicht auf den Enddarm, wie sie es in ihrer ordinären Art und Weise ausdrücken – so wenig, wie sich das Leben heterosexueller Menschen auf die Vagina konzentriert. Vermutlich sind Sie homophob sozialisiert und haben Ihr „Wissen“ über diesen Lebensbereich aus Stammtischwitzen bezogen, so dass sie alles Homo- und Bisexuelle ausschließlich auf den Analverkehr beschränken – oder auf das Outfit einiger weniger Homosexueller, die sich ein Halsband umlegen. Aber das tun auch viele Heterosexuelle, die sich der entsprechenden Fetisch-Szene zugehörig fühlen. Der Bundestag hat nicht die Absicht, derlei Accessoires oder den Analverkehr zum „Grundrecht“ zu machen, sondern die Gleichstellung aller Menschen zu fördern. Ich vermute, dass Ihre „Meinung“ zu Homsexualität usw. neben der erwähnten Sozialisation auf kognitiven Defiziten beruht. Dafür brauchen Sie sich nicht zu schämen. Aber Sie sollten zu dem vorgenannten Bereich besser schweigen.
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#27   Leon †   19:06:00 | Donnerstag, 13. August 2009
@new tube: Ich bin Mitglied
der römisch katholischen Kirche, getauft, gefirmt, nicht ausgetreten. „Wir Katholiken“ sehen u. a. heute in der Eucharistie keine Wiederholung, sondern allenfalls eine Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers – das ist allgemeine Lehre auf den theol. Universitäten in Deutschland. Das nur nebenbei. Die gläubige Annahme dieser Lehre bedingt jedoch keineswegs die „Pflicht“, das heilige Abendmahl, wie es z. B. die evangelischen Kirchen feiern, zu diskriminieren, geschweige denn, darin keine Abendmahlsfeier im Sinne Jesu zu sehen. („Für alle“!). Einen Alleinanspruch der katholischen Kirche auf eine „gültige“ Eucharistie lehne ich ab – und nicht nur ich, sondern auch viele namhafte Theologen aus „unserer katholischen Kirche“. Ich weiß, die Diskussion um apost. Sukzession, Transsubstantation durch den Priester, Realpräsenz usw. ist strittig und füllt ganze Bibliotheken – hilft aber heute keinem Menschen, höchstens ein paar Steinzeitkatholiken, die sich an Formalismen festbeißen.
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#21   Leon †   18:10:18 | Donnerstag, 13. August 2009
„Exkremente im Kopf“ – sehr freundlich
geht man hier nach wie vor miteinander um! Der Hamburger Fußballverein FC St. Pauli, dessen Anhänger zu großem Teil nicht gerade als „zimperlich“ gelten, hat eine Fan-Seite; und dort, unter Menschen, die von manchem als „Prolls“ beschimpft würden, herrscht nicht annähernd der rüde Ton wie in den „katholischen Nachrichten“ namens kreuz.net.
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#19   Leon †   18:05:15 | Donnerstag, 13. August 2009
Den Kopf schütteln würde Jesus
über die hier eben zu lesende Behauptung „Das Kommunionverteilen ist Priestersache“. Spender des Heiligen Abendmahles ist Jesus und nicht irgendein Priester, KommunionhelferIn usw… Insofern ist es schnurzpiepegal, wer das Brot und den Wein bzw. Traubensaft austeilt. Es ist „gültiges“ Abendmahl, wobei sich mir bei dem Wort „gültig“ – aber im katholischen Sprachgebrauch ist dieser Bürokratie-Terminus ja usus – die Haare sträuben. Wie unverkampft geht es doch zum Beispiel bei der MCC, der „Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule“ zu: Da stellen sich die KommunikantInnen im Kreis um den Altar, der Pastor gibt einem den Teller mit den Brotstücken, einem anderen den Kelch mit dem Traubensaft („Gewächs des Weinstocks“), und dann gibt jede und jeder das Sakrament weiter an die Nebenfrau bzw. den Nebenmann. So wird das verbindende Mahl der Liebe sichtbar und untereinander erfahrbar.
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#246   Leon †   17:48:24 | Donnerstag, 13. August 2009
@Paulaner: Das schmeckt Ihnen nicht,
wenn einer Ihrer Gesinnungsgenossen kritisch betrachtet wird, oder?! Kann ich aber verstehen, Minderheiten halten zusammen, und die Ihre wird immer kleiner, kleiner, kleiner…
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#18   Leon †   17:44:40 | Donnerstag, 13. August 2009
Ob die Versuchung der Heidelbeeren
die einzige Versuchung war, welche die jungen Leute während ihres Ausflugs erlebten? Ich kann mir angesichts dieser „Marsch-Schilderung“ einfach nicht verkneifen, an die mehrtägigen Ausflüge meiner Schulzeit (reines Knaben-Gymnasium) zurückzudenken, und da waren Heidelbeeren wahrlich die allergeringste Versuchung… Wenn wir nicht im „Landheim“ übernachteten, dann in Zwei-Mann-Zelten, und da gab’s doch recht „enge“ Pärchenbeziehungen :&) …
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#239   Leon †   17:35:18 | Donnerstag, 13. August 2009
Die Psyche des Bridal
ist für Fachärzte nichts Ungewöhnliches, sondern auf der Grundlage des hier zu Lesenden dieses Menschen leicht in die entsprechende Klassifizierung der WHO (ICD-10) einzuordnen. Für Pflegerinnen und Pfleger jedoch, die sich auf die Zusatzprüfung für die Psychiatrie vorbereiten, sind die entsprechenden Postings fraglos von Interesse, denn: Von diesen Kräften wird zwar keine Diagnose verlangt, aber sie müssen durchaus Grundkenntnisse hinsichtlich psychiatrisch relevanter Erscheinungsbilder und deren Manifestation – zum Beispiel in schriftlichen Äußerungen – haben.
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#188   Leon †   15:30:59 | Donnerstag, 13. August 2009
Ein letztes Wort an @Kunstmaler“:
Gewiss sind alle, die nicht Ihrer Meinung sind, wie Sie es sehr gewählt ausdrücken, „plem plem“. Auch der Psychiater oder die Psychiaterin, die Sie meiner Ansicht nach aufsuchen sollten, wird Ihnen gewiss nicht böse ein, wenn Sie so schimpfen. In der Psychiatrie ist man Schlimmeres gewohnt, viel Schlimmeres. (Und grüßen Sie Napoleon, falls er mit Ihnen zusammen im Wartezimmer sitzt!)
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#94   Leon †   15:27:36 | Donnerstag, 13. August 2009
Manchmal ist es kurios,
was den Lesern und Leserinnen hier zugemutet wird:
„Wäre Christus verheiratet gewesen – er hätte die Menschheit nicht erlösen können.“ war hier zu lesen. Welch ein Unfug! Es ist mittlerweile höchst umstritten, ob Jesus verheiratet war oder nicht!! Bedenken wir: Er war in allem uns gleich – außer der Sünde. Gut! Das widerspricht doch nicht einer Ehe! Weder diese ist Sünde, noch die Sexualität. Und wenn Jesus eine Frau und mit ihr Sex hatte, so widerspricht das in keiner Hinsicht dem Erlösungswerk Jesu. Ander slautende Ansichten gehören nun wirklich ins Reich des Steinzeitkatholizismus. Aber dieser stirbt aus – Gott Lob!
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#184   Leon †   15:17:38 | Donnerstag, 13. August 2009
Die Argumente von @Paulaner sind brüchig,
um das Vorgebrachte vorsichtig zu bewerten. Die neuzeitliche katholische Theologie trägt das von Paulaner Vorgetragene nicht mehr, steht dem stattdessen in mehrfacher Hinsicht entgegen. Weiter werde ich das nicht ausführen, zumal es Paulaner offensichtlich schwer fällt, „längere“ Texte zu rezipieren.
Das „Sündenverständnis“ und anderes aus der Feder von @Kunstmaler ist wohl kaum ein Fall für die Theologie, sondern für eine andere Wissenschaft…
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#181   Leon †   15:05:51 | Donnerstag, 13. August 2009
@Bridal: Homosexuelle leiden nicht
unter ihrer Lebensführung. Soviel nur zu ihrem widerlich anmutenden Schlusssatz, der sie zumindest in die Nähe von Euthanasie-Befürwortern rückt. Angesichts der Tatsache, dass Sie hier in einem sich katholisch nennenden Forum schreiben, bedenken Sie bitte, dass die römisch katholische Kirche sich ausgesprochen gegen derartige Gedanken verwendet – ich verweise in diesem Zusammenhang nur auf die Päpste Johannes Paul II. sowie auf unseren amtierenden Benedikt XVI, die mehrmals ausdrücklich eine Praxis verurteil(t)en, wie sie in Ihrem Schrieb anklingt.
Ihr Versuch in puncto Psychologie ist fehlgeschlagen und entbehrt jeder Fachkenntnis, ja, lässt nicht einmal so etwas wie „Halbbildung“ erkennen. Das Wiedergegebene wirkt wie „aus Wikipedia zusammengestammelt“ und macht jegliche Kommentierung überflüssig.
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#171   Leon †   14:50:43 | Donnerstag, 13. August 2009
Menschen streben nach Bildern und Gestalten
und so ist es nicht verwunderlich, dass sie etwas, das unfassbar ist, bildlich darstellten: Das Böse in Gestalt des Teufels, den Tod als Skelett, die Liebe als „Amor“ o. ä., den Heiligen Geist als Taube usw. usw. Aus diesem Bestreben stammt auch die unsägliche „Verkörperung“ Gottes als „alter Mann mit dem langen weißen Bart“ – als Gestalt, die dem Glauben viel Schaden zugefügt hat. Wer seinen Kindern dieses „Gottesbild“ vermittelt hat und dann auch noch mit dem „lieben Gott“ als Strafinstanz droht und bei Gewittern erklärt „der liebe Gott schimpft“ – der muss sich nicht wundern, dass die Kinder, Enkel usw. eines Tages an solch einen „Märchen-Gott“ ebenso wenig glauben wie an Osterhasen und Weihnachtsmann. Leider hat das Bild vom „Opa-Gott“ einen biblischen Hintergrund: Im Buch Daniel findet sich eine Vision, die dem „alten Mann“ sehr nahe kommt. Doch es gibt weder den „weißbärtigen Alten“ auf einem Wolkenthron noch den gehörten Teufel mit einer Hölle voller Schmorkessel für die Übeltäter, wohl aber das Böse in aller seiner Macht und, als Gegenpart, Gott, der uns geschaffen hat, der die Liebe ist, der sich in Jesus Christus offenbart und der durch den Heiligen Geist in uns Menschen wirkt. Und es ist nicht das Böse, geschweige denn ein Teufel, der für Homosexualität usw. verantwortlich ist, sondern: Gott hat den Menschen als Hetero, als Schwulen, Lesbe, Bi- oder Transsexuellen geschaffen – und jede/jeder davon ist sein Kind, das er bei seinem Namen gerufen hat und das er liebt…
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#139   Leon †   13:29:50 | Donnerstag, 13. August 2009
Homosexualität ist keine Krankheit
Ich hatte mir vorgenommen hier nicht wieder zu schreiben angesichts der Schmähungen und Beleidigungen, mit denen einige Leute hier um sich werfen. Aber: Ich muss wohl damit umgehen, dass es eben schlichte Menschen gibt, die keinen anderen Jargon kennen und sich halt nur so artikulieren können, wie es ihr begrenzter Horizont erlaubt. Mir ist es nur ein Bedürfnis, festzustellen, dass Homosexualität keine Krankheit ist, sondern nichts anderes als eine – für mich übrigens in der Praxis sehr schöne – Variante des menschlichen Sexuallebens. ich selbst bin, das habe ich hier schon mal erklärt, bisexuell und ich bin Gott dankbar dafür, dass er mir diese Bandbreite der sexuellen Betätigung usw. geschenkt hat. Weder ich, noch FreundInnen von mir, die ebenfalls schwul, lesbisch, bi- oder auch transsexuell leben, lassen sich übrigens von kirchlichen Anfeindungen oder von den teils bösen Worten aus dem konservativ-religiösen Bereich in irgendeiner Weise im Sexualverhalten beeinflussen. Das heißt ja nicht, dass man/frau seinen/ihren Glauben verleugnet oder allem, was kirchlich heißt, feindlich gegenüber tritt. Ich meine, es sollten sich viel mehr Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle in der Kirche aktiv betätigen, so wie ich es übrigens auch tue. Nur so ist es möglich, multi-sexuelles Leben auch im religiös-kirchlichen Bereich präsent und erfahrbar zu machen und die Akzeptanz – die bei vielen Geistlichen bereits vorhanden ist – des schwulen usw. Lebens innerhalb der Kirche zu fördern
Redaktion benachrichtigen Papst auf CD + …
#71   Leon †   03:41:03 | Sonntag, 2. August 2009
Ich wende mich ab von diesem Forum,
denn die Art und Weise, in der Menschen hier miteinander umgehen, widerspricht eklatant vielen Werten, die zu den christlichen gezählt werden. Hass ist an der Tagesordnung, in vielfältiger Art und Weise – gegen Andersdenkende und Anderslebende, ja, auch gegen Juden, Frauen und manche mehr. Mit Verbalinjurien wird gefochten, Schmähungen übelster Form sind zu lesen, teilweise werden Formulierungen verwendet und Aussagen getätigt, die an der psychischen Gesundheit der Verfasser zweifeln lassen oder aber, wären sie nicht in einem anonymen Forum abgegeben, jurisdiktionsfähig wären. Die nach meiner Ansicht reaktionären und revisionistischen Einstellungen mehrerer Verfasser sollen nicht Gegenstand meiner Kritik sein, denn dabei handelt es sich um persönliche Standpunkte, und die soll jede und jeder haben, solange er/sie diese nicht in penetranter Form anderen zu oktroyieren versucht. Mir ist, das ist mein letzter Satz in diesem Forum, meine von Gott geschenkte Zeit zu wertvoll, sie hier zu verschwenden. Adieu!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#127   Leon †   03:39:31 | Sonntag, 2. August 2009
Ich verabschiede mich aus diesem Forum,
denn die Art und Weise, in der Menschen hier miteinander umgehen, widerspricht eklatant vielen Werten, die zu den christlichen gezählt werden. Hass ist an der Tagesordnung, in vielfältiger Art und Weise – gegen Andersdenkende und Anderslebende, ja, auch gegen Juden, Frauen und manche mehr. Mit Verbalinjurien wird gefochten, Schmähungen übelster Form sind zu lesen, teilweise werden Formulierungen verwendet und Aussagen getätigt, die an der psychischen Gesundheit der Verfasser zweifeln lassen oder aber, wären sie nicht in einem anonymen Forum abgegeben, jurisdiktionsfähig wären. Die nach meiner Ansicht reaktionären und revisionistischen Einstellungen mehrerer Verfasser sollen nicht Gegenstand meiner Kritik sein, denn dabei handelt es sich um persönliche Standpunkte, und die soll jede und jeder haben, solange er/sie diese nicht in penetranter Form anderen zu oktroyieren versucht. Mir ist, das ist mein letzter Satz in diesem Forum, meine von Gott geschenkte Zeit zu wertvoll, sie hier zu verschwenden. Adieu!
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#54   Leon †   03:38:09 | Sonntag, 2. August 2009
Ich sag Lebewohl und Gott befohlen,
denn die Art und Weise, in der Menschen hier miteinander umgehen, widerspricht eklatant vielen Werten, die zu den christlichen gezählt werden. Hass ist an der Tagesordnung, in vielfältiger Art und Weise – gegen Andersdenkende und Anderslebende, ja, auch gegen Juden, Frauen und manche mehr. Mit Verbalinjurien wird gefochten, Schmähungen übelster Form sind zu lesen, teilweise werden Formulierungen verwendet und Aussagen getätigt, die an der psychischen Gesundheit der Verfasser zweifeln lassen oder aber, wären sie nicht in einem anonymen Forum abgegeben, jurisdiktionsfähig wären. Die nach meiner Ansicht reaktionären und revisionistischen Einstellungen mehrerer Verfasser sollen nicht Gegenstand meiner Kritik sein, denn dabei handelt es sich um persönliche Standpunkte, und die soll jede und jeder haben, solange er/sie diese nicht in penetranter Form anderen zu oktroyieren versucht. Mir ist, das ist mein letzter Satz in diesem Forum, meine von Gott geschenkte Zeit zu wertvoll, sie hier zu verschwenden. Adieu!
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#272   Leon †   22:36:35 | Samstag, 1. August 2009
Ich sag Lebewohl und Gott befohlen,
denn die Art und Weise, mit der Menschen hier miteinander umgehen, widerspricht eklatant vielen Werten, die zu den christlichen gezählt werden. Hass ist an der Tagesordnung, in vielfältiger Art und Weise – gegen Andersdenkende und Anderslebende, ja, auch gegen Juden, Frauen und manche mehr. Mit Verbalinjurien wird gefochten, Schmähungen übelster Form sind zu lesen, teilweise werden Formulierungen verwendet und Aussagen getätigt, die an der psychischen Gesundheit der Verfasser zweifeln lassen oder aber, wären sie nicht in einem anonymen Forum abgegeben, jurisdiktionsfähig wären. Die nach meiner Ansicht reaktionären und revisionistischen Einstellungen mehrerer Verfasser sollen nicht Gegenstand meiner Kritik sein, denn dabei handelt es sich um persönliche Standpunkte, und die soll jede und jeder haben, solange er/sie diese nicht in penetranter Form anderen zu oktroyieren versucht. Mir ist, das ist mein letzter Satz in diesem Forum, meine von Gott geschenkte Zeit zu wertvoll, sie hier zu verschwenden. Adieu!
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#42   Leon †   22:23:16 | Samstag, 1. August 2009
@Holsatius: Danke für den Friedenswunsch;
ich bin einfach zu müd, nun noch inhaltlich auf Ihr Post einzugehen. Eines allerdings muss ich, um der Wahrheit zu mir selbst die Ehre zu geben, „ausräumen“, wenngleich ich mich damit zur Sünde der Eitelkeit bekenne, kurz: Als ich die Universität verließ, durfte ich mich über ein „magna cum laude“ freuen, falls Sie wissen, was das bedeutet. Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#28   Leon †   19:23:12 | Samstag, 1. August 2009
@Paulaner: Weshalb alterieren Sie sich?
Simone de Beauvoir starb im Jahre 1986, sie war zuvor nicht bei mir beichten. Was mich die sexuelle Orientierung der guten Frau angeht, fragen Sie? Wie soll ich das verstehen?? Sie hat sich diesem Thema selbst in ihrer veröffentlichten Autobiographie gewidmet…Und auch Sie, Paulaner, haben sich S.d.B. gewidmet, in dem Sie – zu Recht – die Bezeichnung als „Lesbe“ durch „kreuzritter“ mit kritischem Unterton zitierten. Deshalb habe ich mir die Freiheit genommen, die Sache zu erläutern und hoffe,
1. nicht gegen die Etikette dieses niveauvollen, sich stets der Hochsprache bedienenden Forums verstoßen
und
2. nicht Ihre Contenance ins Wanken gebracht zu haben.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#125   Leon †   19:10:56 | Samstag, 1. August 2009
@Juri: Nichts gegen Meinungsfreiheit,
aber die Ausführungen, die ich hinsichtlich des Nutzers Elijahu für bedenklich hielt und halte, sind m. E. keine Meinungsäußerungen, sondern jurisdiktionsfähige Gewaltfantasien und offensichtlich in den Bereich des Pathologischen reichende Hass-Äußerungen.
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#25   Leon †   19:06:32 | Samstag, 1. August 2009
@v.HO: Das kommt auf den Point of View an,
was der Einzelne für katholisch hält! Und auch, was er/sie für Modernismus erachtet.
@Paulaner: Zu Simone de Beauvoir ist anzumerken, dass sie zwar nicht lesbisch, aber sehr wohl bisexuell war, was sie in ihrer Autobiographie auch ziemlich ausführlich darstellt, unter anderem die Liebe zu ihrer Jugendfreundin Zaza. Der Schwerpunkt ihres Beziehungslebens war aber ganz klar auf Jean Paul Sartre gerichtet – mit den sie ja auch in der gemeinsamen Grabstätte auf dem Cimetière Montparnasse ruht.
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#22   Leon †   18:55:33 | Samstag, 1. August 2009
@Mt drei: Es wäre wirklich schade,
aber Tendenzen zur Sektenhaftigkeit sind ja leider zu beobachten, siehe Piusbruderschaft, Engelwerk, Gloriapolo-Seite, Civitas-Institut usw. Bedeutungslos sind sie alle, aber: Diese sektenähnlichen Gemeinschaften werden von der breiten Öffentlichkeit immer wieder als „die katholische Kirche“ wahrgenommen mit dem Effekt, dass diese Kirche in ein schlechtes Licht gerückt wird, so als ob sie in toto den Fundamentalismus repräsentiere, den die genannten Sektierer verkörpern.
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#17   Leon †   18:06:59 | Samstag, 1. August 2009
@Holsatius: Das hatten wir schon mal:
„Wenn jemanden diese Regeln stören, da ist die Tür, dann geht doch einfach! Ihr seid in der heutigen Zeit wahrlich nicht gezwungen zu bleiben, wenn es Euch nicht gefällt.“ In den 60er-Jahren hieß das, wenn wir politische Verhältnisse anprangerten: „Geht doch in die Ostzone, da könnt ihr demonstrieren“. Biertischniveau. Damals und heute, von Ihnen für die katholische Kirche modifiziert. Irgendwo hab ich mal das böse Wort von „Steinzeitkatholizismus“ gehört oder gelesen; Sie scheinen ein Repräsentant desselben zu sein. Nein, ich und viele andere werden nicht „einfach gehen“, sondern Wege ebnen und beschreiten, die aus dem „Steinzeitkatholizismus“ herausführen.
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#11   Leon †   17:29:17 | Samstag, 1. August 2009
Ist das hier ein Frauen-Hasser-Tummelplatz?
Auf mehreren Seiten Anwürfe wie „Femi-Nazi“, „Emma-Nazi“ und dergleichen Unflat mehr. Und als hilfloser Versuch einer Begründung dieses Unsinns irgendwelche Videos. Hat der Urheber dieses Hass-Stakkatos schon zuviel Wochenend-Bier zu sich genommen?
Redaktion benachrichtigen Der Alte ist echt sauer
#8   Leon †   16:49:37 | Samstag, 1. August 2009
@joberens: Meist sind es Verbote,
welche die Kirche ihren Gläubigen oktroyieren will. In Ihrer Feststellung „Unsere kath. Amtskirche versucht dagegen, den Menschen fraglichen Ge- und Verbote aufzudrängen, die nicht selten kaum etwas mit Gott zu tun haben, sondern nicht selten allein menschliche Meinung und Anliegen sind…“ erscheint mir das „Versucht“ am wesentlichsten zu sein, denn: Zumeist bleibt es doch heutzutage beim Versuch – gottlob. Mich bewegt jedoch immer wieder die Frage der Motivation! Was bewegt die maßgeblichen Personen bzw. Organe unserer Kirche, ihren Mitgliedern Ver- und Gebote aufzudrängen? Auch die Amtskirche muss doch merken, dass ihr immer mehr „Schäfchen“ weglaufen, weil diesen die fraglichen „Weisungen“ nicht nur fraglich, sondern zum Teil arg unsinnig erscheinen.
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#6   Leon †   16:09:30 | Samstag, 1. August 2009
Eines stimmt ja: Paulus war misogyn,
aber das muss in der Gesamtschau mit den damaligen Anschauungen, „Sitten und Gebräuchen“ betrachtet werden. Doch jene Zeit ist längst vergangen – und für die katholische Kirche gibt es nicht den geringsten Grund, ebenso misogyn zu sein wie der gute Paulus. Folge: Es wird Zeit, dass der Zölibat abgeschafft und die Priesterinnenweihe für Frauen zugelassen werden!
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#265   Leon †   14:28:11 | Samstag, 1. August 2009
@Freddie Schenk: Erlauben Sie mir bitte
einen Rat in puncto „Kunstm“. Lassen Sie diese Person doch sich austoben und sparen Sie sich Ihre Energie für schönere Dinge, statt auf das Geschwurbel dieses Fanatikers zu reagieren. Ich kenne das von meinem Hund: Wie ein Irrer (analog zu Kunstm.) rast er am Zaun lang, wenn dort Fremde entlang gehen. Beachten diese ihn nicht, macht er noch einmal „Wuff!“ und ist dann still. Reagieren die Angekläfften jedoch und ärgern das Tier ihrerseits, in dem sie knurren oder irgendwelche blöden Geräusche machen, wird der Hund erst recht aktiv, springt am Zaun hoch, steckt die Schnauze durch die Stäbe und bellt, und bellt (wieder analog zu Kunstm.). Ich beispielsweise reagiere auf diese Peron nicht mehr direkt, gehe nun Rasen mähen, pfeife ein Liedchen – und lasse Kunstm. vor seinem/ihrem PC knurren.
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#63   Leon †   14:20:14 | Samstag, 1. August 2009
Niemand hat die Absicht
zu behaupten, dass, wie es hier vor einigen Stunden anklang, Schwule und Lesben „bessere Menschen“ sind. Aber: Schwule und Lesben, die sich für ein Kind entscheiden und dieses adoptieren, sind sich ihrer Verantwortung für den kleinen Menschen und sein Wohlergehen voll und ganz bewusst. Eine Ehe nach traditionellem Muster ist keineswegs ein Garant dafür, dass es ein Kind in dieser Verbindung gut hat.
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#41   Leon †   12:41:42 | Samstag, 1. August 2009
Das himmlische Schnitzel,
um das es hier in der vor kurzem begonnenen Diskussion geht, dürfte – das wurde ja auch bereits angedeutet – nicht vom Schwein sein; sowohl mosaische als auch moslemitische Regelwerke stünden dem entgegen. Nach gründlichem Durchdenken der Angelegenheit bin ich zu dem Schluss gelangt, dass Gottvater sich ausschließlich ein Wiener Schnitzel servieren lassen würde. Beweis: In seiner unverfälschten und originalen Zubereitung ist die Grundlage des Wiener Schnitzels ein Stück Kalbfleisch, und solches ist sowohl nach Bibel als auch laut Koran unbedenklich. Zudem genießt Wien nachweislich einen besonderen Stellenwert in den himmlischen Gefilden. Man denke nur an die Lieder „Das muss ein Stück vom Himmel sein, Wien und der Wein…“ oder „Heut’ kommen d’Engerl Englein auf Urlaub nach Wien…“. Aber was, was lässt ER sich als Gemüse und Sättigungsbeilage servieren? Das muss hier noch gründlich ausdiskutiert werden! Und als Kellner? Ich persönlich hätte ja gegen eine, wie hier schon angeregt, „flotte männliche Bedienung“ :-$ nichts einzuwenden, aber im besagten Falle rege ich doch an, ein neutrales Englein zu beauftragen, oder aber ein Mädel aus den Reihen des Pius-X-nahen Katholischen Jugendbundes (die dürften auch engelgleich sein…). Guten Appetit!
Zur Tafelmusik:
www.youtube.com/watch?v=x0R9wkUsAgc
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#2   Leon †   09:35:28 | Samstag, 1. August 2009
Von Herrn Meisner war nichts Anderes
in puncto Adoptionsrecht zu erwarten. Er gehört nun mal zu denjenigen Kräften in der katholischen Kirche, die sie nach außen hin als rückständig und ewiggestrig erscheinen lässt. Bischof Meisner und Gleichgesinnte tragen wesentlich mit dazu bei, dass die Jugend auf Distanz zur Kirche geht und für ihre „Lehren“ höchstens ein spöttisches Lächeln übrig hat. Gut, dass der Einfluss der katholischen Kirche, die ich in vielem sehr schätze, auf die Entscheidungen der politischen ebne nahezu auf Null gesunken ist. So darf erwartet (und begrüßt) werden, dass es zu einer Änderung des Adoptionsrechts dahingehend kommt, dass auch gleichgeschlechtliche Paare Kinder mit alen Rechtsfolgen in ihre Obhut nehmen können. Eine Mann-Frau-Verbindung ist, wie traurige Beispiele zeigen, leider keine Garantie für das Kindeswohl. Verständlich, dass Herrn Meisner bei seinem „Leben auf einer anderen Ebene“ jegliche Erkenntnis in dieser Hinsicht fehlt.
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#116   Leon †   08:39:16 | Samstag, 1. August 2009
Ich lese hier zum ersten Mal
Beträge mit dem Kürzel „Elijahu“. Das ist ja grauenvoll, was diese Person von sich gibt. Anscheinend ist der oder die doch völlig verwirrt; gibt es hier keine Moderatoren, die solche entsetzlichen Texte entfernen?!
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#222   Leon †   08:27:08 | Samstag, 1. August 2009
@level5: Keine moslemitischen Frauen
sind auf dem Foto zu sehen, sondern junge Mädchen/Frauen unseres Kulturkreises. Gehen wir davon aus, dass in einem moslemitischen Lebensraum verhüllende Kleidung für Frauen „normal“ ist, so wäre etwa eine Burka oder ein Shador in unserem Lebensraum nicht der landläufigen „Norm“ entsprechend. Die abgebildeten Mädchen tragen zwar keines der von mir zitierten moslemitischen Gewänder, aber Kleidung, die in ihrer „Verhüllung“ nicht dem „normalen“ Lebensstil junger Frauen des begonnenen 21. Jahrhunderts in Deutschland entsprechen. Meine ganz persönliche Interpretation jenes Kleidungsstils, den die KJB-Mädels zeigen: Ausdruck von Unfreiheit, aufgezwungen von einer traditionalistisch-konservativer Umgebung, Manifestation fundamentalistisch-religiöser Eingebundenheit. Ganz schlicht ausgedrückt, tragen diese jungen Frauen „optische Keuschheitsgürtel“. Übrigens erscheint mir Ihr Versuch, das Kommentieren von Bekleidung in die Nähe politischer Ansichten zu rücken, ziemlich banal.
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#451   Leon †   08:13:52 | Samstag, 1. August 2009
@Humanist: Herzlichen Dank für die Zitate!
Endlich weiß ich, was ich machen muss, wenn mich jetzt zur Erntezeit wieder mein Nachbar – ein Landwirt – des Sonntags mit dem Lärm seines Mähdreschers ärgert. Ich packe den bösen Sonntagsverletzer und werf ihn in das Mähwerk seiner grässlichen Maschine. Die zerhäckselt ihn dann. „Fein geschrotet und in Stücken – kann den Bauern man erblicken“ heißt es dann in Anlehnung an den vorletzten Vers aus Wilhelm Buschs „Max und Moritz“. Und wenn dann die Polizei kommt und mich mitnehmen will, werde ich mich mit Verweis auf Gen 35,2 rechtfertigen. Der brave Polizist wird das selbstverständlich einsehen und mich laufen lassen. Nein, doch nicht: Er wiederum verweist auf Lev 18,22, gibt mir zu bedenken, dass ich als Bisexueller ja Greuel begehe – und wirft mich seinerseits in den immer noch laufenden Mähdrescher. Ach, das Befolgen der Heiligen Schrift hat doch etwas wirklich Befreiendes!
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#252   Leon †   23:28:43 | Freitag, 31. Juli 2009
@freddie schenk: In Ihrer Reaktion
auf die „Kunstm.“-Äußerungen lese ich, dass Sie für jene Person das weibliche Personalpronomen verwenden. Ich kenne mich noch nicht aus hier in diesem „Kreis“, aber aus Ihrer Pronomina-Verwendung darf ich schließen, dass Sie als Insider wissen, dass sich hinter „Kunstm“. eine weibliche, ggf. auch eine inter- oder transsexuelle Person verbirgt. Das würde manches erklären, Stichwort: Selbsthass auf alles Weibliche usw.
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#447   Leon †   23:21:40 | Freitag, 31. Juli 2009
@Herr von Herzmanovsky: Klagen Sie doch,
so meine Empfehlung, auf der Basis jenes GG-Paragraphen mit Verweis auf die Ihrer Ansicht nach vorliegenden Verstöße – vielleicht auf Sanktionen gegen die Urheber jener Regelwidrigkeiten. Es dürfte eine Musterklage sein, die, womöglich auch mit Blick auf zu erwartende Normenkontroll-Verfahren, gewiss große Aufmerksamkeit erregt – weitaus mehr als die Zeilen in diesem Forum. Noch Generationen von Jura-Studenten würden Sie zitieren…
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#444   Leon †   19:15:22 | Freitag, 31. Juli 2009
@vonHerzmann: Ein „Sittengesetz“, das Sie
auf Interpretationen biblischer oder kirchlicher Texte bauen, ist keines. Kurz: Das „Gesetz“, das Sie hier anführen, existiert allenfalls in Ihrem und anderer Traditionalisten Wunschdenken. Es gibt es nicht, und was es nicht gibt, hat keine Relevanz für das Denken und Handeln der Menschen.
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#240   Leon †   19:12:05 | Freitag, 31. Juli 2009
@Kunstmaler: Schlecht kann einem werden
beim Lesen Ihrer Zeilen. Sie bedienen sich eines derart üblen Jargons, dass Sie sich mit Ihren Äußerungen, und seien sie noch so tiefem Unmut entsprungen, selbst disqualifizieren. Die Folge ist, bzw. wird sein, dass Sie kaum noch jemand ernst nimmt. Ich möchte nicht in Ihren Slang einsteigen, aber einen Rat kann ich mir doch – was zugleich der Abschluss jeglicher Kommunikation mit Ihnen ist – nicht verkneifen: Ändern Sie ihren Forumsnamen, um nicht die wirklichen Kunstmaler in Misskredit zu bringen – nennen Sie sich fortan Kunstschmierer.
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#442   Leon †   19:03:09 | Freitag, 31. Juli 2009
@von Herzmann: Vielen Dank für den Auszug
aus dem GG (das jeder Volksschüler zu Hause haben dürfte, dennoch nett, Ihre Mühe). Doch ein gutes Beispiel für die endlich einzudämmende Diskriminierung, die auch auf subtile und dezente Art erfolgen kann, ist Ihr letzter Satz. Sie schreiben von „sonderbaren“ Vorlieben. Warum? Ich bezeichne ihre – vermutlich heterosexuelle – Ausrichtung doch auch nicht so, nur weil sie mir als bisexuell lebendem Menschen vielleicht „sonderbar“ erscheint.
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#440   Leon †   18:22:27 | Freitag, 31. Juli 2009
@bartelshamburg: Sie haben das gute Recht,
in Stuttgart gegen CSD usw. zu demonstrieren, aber bedenklich finde ich doch Ihre Einstellung hinsichtlich des Grundgesetzes. Es soll doch – unter anderem – alle Bundesbürger vor Diskriminierung schützen. Zur Zeit hat Deutschland rund 82 Millionen Einwohner; eine Fausregel sagt, dass etwa 10 Prozent schwul, lesbisch, bisexuelle oder transsexuell sind – das wären immerhin 8,2 Millionen Menschen! Auch ihnen gebührt der genannte Schutz, der im Grundgesetz verankert werden sollte. Nicht nur in Stuttgart wird diese Forderung erhoben und sichtbar gemacht, auch auf vielen anderen CSDs, am übernächsten Wochenende beispielsweise auch in Hamburg. Ihr Name lässt vermuten, dass Sie dort zuhause sind. Vielleicht nehmen Sie ja die Gelegenheit wahr, sich auf dem Straßenfest zum CSD, das vom 7. bis zum 9. August am Jungfernstieg stattfindet, an den vielen dort zu findenden Ständen einmal umfassend über das schwule Leben zu informieren.
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#43   Leon †   18:12:06 | Freitag, 31. Juli 2009
joberens: Also irgendwie hat das Latein
schon etwas Besonderes im Gottesdienst; ich zähle mich nun wirklich nicht zu Traditionalisten, aber ich fand es bei einem Pontifikalamt auf dem Petersplatz doch irgendwie verbindend, wie alle dort z. B. das Vaterunser auf Latein sangen: Menschen aus wohl allen Erdteilen sprechen für eine gewisse Zeit dieselbe Sprache! War schon beeindruckend!
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#214   Leon †   18:07:16 | Freitag, 31. Juli 2009
@maricon: Warum so brutal?
Lasst diesen Menschen doch auch ihre Ansicht, und wenn sie sich irgendwo am Rand des CSD plazieren, sie sind dort eine Randerscheinung – so wie der Mann von den Zeugen Jehovas, der bei uns am Bahnhof sein Wachturm-Blättchen hochhält. Er ist zugegen, wird aber kaum beachtet. Was stört es den fröhlichen CSD, wenn irgendwo ein paar Trauerklöße herumstehen?!
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#38   Leon †   13:07:07 | Freitag, 31. Juli 2009
@Brauser: Gut zum Schmunzeln
Ihre Beiträge! Mal was ohne Hass, und irgendwie nett gemacht diese scheinbare Naivität. Zu Ihrem Wunsch „Ich vertraue auch, weil ich hier eine Frau suche. Die sollte aber nicht so schwul sein“ gesstatten Sie mir allerdings eine Anmerkung: „Nicht so schwul“ hört sich so an wie „ein bisserl schwul darf sie schon sein, aber nicht so sehr“. Das allerdings gibt es ebenso wenig wie „ein bisschen schwanger“. Ich muss daher annehmen, dass sie vielleicht eine Bi-Partnerin suchen; die gibt’s durchaus! Hauptsache, Sie sind dann nicht eifersüchtig auf die Freundin Ihrer Partnerin.
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#20   Leon †   11:37:22 | Freitag, 31. Juli 2009
Wirklich wie ein Luftschutzbunker
wirkt diese hässliche Betonkirche. Da friert’s einen ja schon vor dem Hineingehen!
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#212   Leon †   10:23:35 | Freitag, 31. Juli 2009
@johannes1090: Ich kann Ihren Zorn
gut nachfühlen, doch: Es sind bestimmt nicht alle hier so mit Hass erfüllt gegen Menschen, die anders leben. Und schon gar nicht alle in der katholischen Kirche. Ich selbst habe mich hier zu meiner Bisexualität bekannt, was einige „deutliche“ Worte hervorrief, aber keinen regelrechten Hass, wie er allerdings leider vielen Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen hier entgegenweht. Da haben Sie leider Recht. Ich selbst werde manchmal von Freunden gefragt, warum ich überhaupt noch in der Kirche bin, zur Messe gehe und mich auch ein bisschen in der Pfarrgemeinde betätige – wo doch die katholische Kirche so gegen Schwule wettere. Ich entgegne dann, dass ich mich mit den Anwürfen inzwischen abgefunden habe, dass meine Lebensfürung in der Gemeinde von den meisten akzeptiert wird und dass es letztlich niemandem nützt, wenn ich meiner Kirche den Rücken kehre, der ich mich doch in vieler Hinsicht verbunden fühle, wenn ich auch so manche „Lehre“ nicht mittrage. Ich verurteile die Kirche nicht als „generell Schwule hassend“ und hoffe meinerseits, dass Katholikinnen und Katholiken – denn diese „sind Kirche“ – ihrerseits nicht alle Schwulen, Lesben usw. als Menschen betrachten, die nur noch ihre Sexualität (über die es dann auch noch allerlei skurrile Ansichten gibt) im Focus haben. Es geht um mehr; auch und besonders um Gleichstellung und Recht gegen Diskriminierung: Forderungen, die in diesem Jahr besonders auf den CSDs erhoben werden und die ich dort auch „vor Ort“ mittrage.
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#40   Leon †   10:11:11 | Freitag, 31. Juli 2009
@r.ruhrgebietler: Völlig missverstanden
haben Sie mich – oder ich habe die Texte, auf die ich mich bezog, absolut missverstanden. Ich hatte den Eindruck, mit „Hokuspokus-Messe“ macht hier jemand die „alte“ (tridentinische) Messe nieder und dieser jemand wollte mit der Formulierung „Hokuspocus“ auf das Latein in jener Messe anspielen! Ich hatte mich doch für d i e Menschen ausgesprochen, die in der alten Messe sich geborgen fühlen und aus dieem Grund auch meine (positiven) Erinnerungen an den Besuch der „alten“ Heiligen Messen in meiner Kindheit erinnert. Pardon!
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#211   Leon †   10:05:01 | Freitag, 31. Juli 2009
@Kunstmaler: Ihre Verurteilung vieler Frauen
stimmt traurig. Bevor Sie hier Frauen als „Huren“ vorverurteilen, solten Sie doch vielleicht mal das Tun und Lassen der jeweiligen Frauen vorurteilsfrei hinterfragen, besonders die schon gewonnenen Erfahrungen, die jene Frauen in ihrer bisherigen Vita machen mussten. Gut finde ich es auch nicht, wie sie mit dem Wort „Huren“ umgehen. Bedenken Sie doch bitte einmal, wie viele Frauen aus Not als Prostituierte arbeiten und wie viele zu diesem Tun gezwungen werden. Bemühen Sie sich doch generell, Frauen etwas differenzierter zu betrachten, und sie werden interessante Eindrücke gewinnen, vielleicht auch von Frauen, die anders leben als die von Ihnen hier Geschmähten. Ich beispielsweise kenne zwei Frauen, die in jeglicher Hinsicht zusammen leben wie ein Ehepaar und die gemeinsam ein Kind betreuen. So viel Liebe und Harmonie, wie in dieser kleinen Familie herrscht, könte Beispielhaft sein für manche traditionelle Familie! Fürmich ist das auch ein Grund, dass ich die Bemühungen der politischen Ebene für die Ausweitung des Adoptionsrechts auf Mann/Mann- bzw. Frau/Frau-Paare begrüße.
Redaktion benachrichtigen „Genau das beschreibt unser Problem“
#32   Leon †   09:54:53 | Freitag, 31. Juli 2009
@r.rahrgebietler: Ihre als „Glosse“
aufgemachte scheinbare Selbstdarstellung ist zwar bitterböse, aber ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass sie zutrifft. Noch kurz in diesem Forum, begegnen mir auf fast allen Seiten gegenseitige Beleidigungen, antisemitische Ansichten, Drohungen mit Strafen im Jenseits, Stellungnahmen zu Politik und zu Ethnien mit bedenklicher rechtslastiger Tendenz und Schmähungen gegen Menschen, die sich für einen „andere“ Lebensweise entschieden haben. Irgendwie traurig für ein Forum, dass sich „Katholische Nachrichten“ nennt und mit dem Bild des Gekreuzigten schmückt. Dieser wollte solch einen gegenseitigen Hass bestimmt nicht.
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#207   Leon †   22:34:05 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Explosion der Sonne? Vielleicht war das
schon ein „Vorgeschmack“, das mit dem „Sonnenwunder“ bei Fatima. Ich hab die Berichte darüber in Büchern gelesen und erst gemeint, das ist wohl alles ein bisschen übertrieben, so für die ganz Frommen und so. Aber dann habe ich mal in alte Zeitungen im Archiv geguckt, und die Berichte über das Ereignis haben mich doch sehr beeindruckt.
Redaktion benachrichtigen Bistum Eichstätt: Alles begann mit zwei, drei Gläubigen
#35   Leon †   22:29:12 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@joberens: Hokuspokus-Messe: ein böses
Wort, finde ich. Vielleicht hat derjenige, der es gebraucht hat, an den Ursprung des Wortes Hokuspokus gedacht, und der liegt ja tatächlich in den lateinischen Worten „hoc est corpus meus“, die, zur Wandlung gesprochen, von Gläubigen nicht richtig verstanden wurden und dann zu „Hokuspokus“ zusammengezogen wurden. So ist es überliefert. Aber eine Messe als Hokuspokus zu bezeichnen, das schmerzt doch diejenigen Menschen, die sich dort geborgen fühlen. Ich bin wirklich nicht konservativ, aber ich kann mich dunkel daran erinnern, dass früher, wenn ich mit meinem Vater in der Heiligen Messe war – noch auf Latein und im alten Ritus, irgendwie war das „ganz feierlich“; vielleicht habe ich das aber nur als Kind so beeindruckend empfunden. rein gefühlsmäßig muss ich sagen: Diese Feierlichkeit hat die Messe für mich heute nicht mehr, ich finde, es wird zuviel geredet, man hat zu wenig Zeit zu Mediation oder so. Doch finde ich es gut, dass die Texte heute auf Deutsch von allen zu verstehen sind.
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#204   Leon †   22:18:55 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@caritatem: Aber doch nicht „global“,
sondern nur für mich. Das zitierte „Krachen“ bezieht sich doch wohl aber auf so etwas wie den „Jüngsten Tag“ bzw. Weltuntergang.
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#202   Leon †   22:13:24 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Izaac: Wie soll ich mir das vorstellen
die Wiederkunft des Herrn? Es fällt mir schwer, mir das als kosmisches Ereignis zu denken, so ein „krachendes Strafgericht“ mit Blitz und Donner aus den Wolken. Ist das nicht eher ein Bild (das vielleicht früher den Menschen Angst gemacht hat)? Denkbar für mich wäre es eher, dass mit der Wiederkunft gemeint ist, unter den Menschen gewinnt der Glaube an Jesus und die Verwirklichung seiner Nachfolge wieder mehr Raum, das hieße: Die Menschen begegnen sich in Liebe, und Kriege und Hass und Streit nehmen ab.
Redaktion benachrichtigen „Genau das beschreibt unser Problem“
#10   Leon †   19:32:34 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Für die breite Öffentlichkeit
und die meisten Katholiken ist so eine Auseinandersetzung wie um diese Sache im Raum Linz meines Erachtens so interessant wie die Nachricht, dass (aber sehen Sie selbst!):
www.youtube.com/watch?v=kE0kWqREesM
Redaktion benachrichtigen Der König der Berufungen
#19   Leon †   19:25:38 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Ich glaube, nicht allein der Zölibat
schreckt junge Männer ab, den Priesterberuf zu wählen. Womöglich ist es auch die hierarchische Struktur der Amtskirche! „Flache Hierarchien“ wie heutzutage in der freien Wirtschaft üblich, wo der „Chef“ primus inter pares ist und die Teamfähigkeit im Vordergrund steht, gibt es in der Kirche nicht. Übrigens: auch bei den Protestanten nicht. In den Kirchen gilt immer noch ein striktes „Von-Oben-nach-Unten“, gilt es, einen Wust von Vorschriften und Regeln zu beachten, bis hinein in die ganz persönliche Lebensführung. Und das möchten viele junge Menschen nicht akzeptieren. Ob die Person des jeweiligen Bischofs so ausschlaggebend ist, wage ich zu bezweifeln, was den Zulauf zu den Seminaren betrifft.
Redaktion benachrichtigen „Genau das beschreibt unser Problem“
#8   Leon †   19:17:52 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Klar geht das alles,
aber ist ein solches Forum wirklich der richtige Ort, um über den Zustand von Genitalien zu mutmaßen? Ich bin wirklich nicht prüde und kann auch über solche Texte schmunzeln, aber ich finde: Es gibt in der Diskussion um Kirche und Glauben Wichtigeres als derlei Überlegungen. Die Frage zu den Bischöfen ist doch wohl leicht zu beantworten: Sie waren auch mal Jungens…
Redaktion benachrichtigen Kirchliches Chaos in München
#14   Leon †   19:13:56 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Gott „wie Vater und Mutter“
ist für mich ein schöner Gedanke! Warum bringt der Artikel diese Formulierung mit so einem negativen Unterton? Und Maria ist doch nun mal unsere Fürsprecherin, und wenn sie uns wie eine liebe Schwester zur Seite steht, ist das doch auch etwas Schönes; das tut ihrer Stellung in der „Heiligenhierarchie“ doch keinen Abbruch.
Redaktion benachrichtigen „Genau das beschreibt unser Problem“
#4   Leon †   19:07:12 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Joseph von: ein schwieriges Wort
wohl für manche, was das Aussprechen angeht! Ich habe schon von mehreren Pfarrern und kirchlichen Mitarbeitern immer wieder „Diozöse“ gehört. Geht eben leichter von den Lippen als Diözese. In einer Zeitung vom Anspruch der FR allerdings ist der Lapsus peinlich. Aber die Zeitungen landauf landab sparen leider an den Korrektoraten für die redaktionellen Teile; nur die Anzeigen werden noch nach alter Art und Weise Korrektur gelesen, weil da ja ein Kunde bei Fehlern eine korrekte Wiederholung des Inserates verlangen kann – oder einfach nicht bezahlt.
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#385   Leon †   18:07:26 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Man kann zu den kirchlichen Lehren
ja stehen wie man will, aber der Papst nimmt nun mal eine herausragende Position im Weltgeschehen ein, darüber hinaus ist er Oberhaupt der größten christlichen Kirche, wird von ganz vielen Glaubenden als Nachfolger Petri Anerkannt und geehrt – und ist, was Benedikt XVI. betrifft, ein hevorragender Wissenschaftler, also: Da kann es denen, die ihm auf die eine oder andere Weise nahestehen, schon weh tun, wenn er herabgewürdigt wird. Kritik an Kirche und deren Lehre bzw. Leitung lässt sich anders anbringen. Selbst heftigste und kontroverseste Dispute lassen sich so austragen, dass niemand verletzt wird, aber das bedingt Gesprächs- und Streitkultur, wie sie hier einige Teilnehmer vermissen lassen.
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#375   Leon †   17:41:03 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Herr Kraut, dem „auch“ in Ihrer Frage
darf ich entnehmen, dass Sie homosexuell sind. Warum auch nicht, das ist Ihre Sache. Meine Antwort: Ich bin bisexuell, aber an einem Dialog mit Ihnen nicht interessiert. Ihre Art und Weise, mit Menschen zu kommunizieren, ist mir zu vulgär.
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#179   Leon †   17:38:03 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Es wird noch gearbeitet in Klöstern,
zum Beispiel bei den Benediktinern: Mehrere Klöster bieten immer wieder Besinnungswochen unter dem Motto „ora et labora“ an. Da können sich Gäste ihren Aufenthalt und die Verpflegung erarbeiten, wenn sie mit den Mönchen zum Beispiel im Garten arbeiten. In Münsterschwarzach gibt es das zum Beispiel und auch im Kloster Nütschau bei Kiel. (Und da fragt einen keiner nach seiner sexuellen Orientierung, die ja hier auf diesen Seiten wohl ein wesentliches Thema zu sein scheint.)
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#177   Leon †   17:24:27 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Ein Gossen-Jargon ist das hier
zum Teil, da frage ich mich, was das mit katholisch und Kirche und Glauben zu tun hat. So ein Vokabular, wie es sich hier einige Leute um die Ohren werfen, habe ich zum letzten Mal gehört, als ich vor vielen Jahren in den Semesterferien auf dem Bau gejobbt habe.
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#366   Leon †   17:20:57 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Ich lese gerade, dass hier über die CSDs
diskutiert wird, natürlich kontrovers, warum auch nicht. Ich selbst treffe mich etwa alle 14 Tage in einem Restaurant mit Menschen, die meine Orientierung teilen, und unter uns sind die Ansichten zum CSd auch verschieden. Einige mögen es gar nicht, so auffallend in die Öffentlichkeit zu gehen, andere lieben das Bunte dieser Umzüge, ich übrigens auch. Aber das ist für mich nicht die Hauptsache. Am wichtigsten ist es, dass auch eine politische Botschaft rüberkommt und das Ganze nicht nur Unterhaltung ist. Die CSDs, von denen ich weiß, haben eine solche Botschaft. Meistens sind es Forderungen nach Gleichbehandlung und Proteste gegen Diskriminierungen, wie es sie leider immer noch gibt.
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#175   Leon †   17:09:55 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Kraut: Diese Empfehlung hat das Niveau
der einfältigen Stammtischbrüder, die uns jungen Studenten, wenn wir damals gegen den Vietnamkrieg protestierten, empfahlen: „Geht doch in die Ostzone“.
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#171   Leon †   17:03:30 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@reformeifer: Die Beschimpfungen hier
sind ja wirklich arg. Sie z. B. sagen, ich pervertiere mich, obwohl ich nur in sehr zurückhaltender Weise auf meine Orientierung eingegangen bin. Ist das typisch katholisch, dass man dann gleich so runtergebügelt wird? Und andere hier beschimpfen sich mit „dumme Sau“, also: Das ist ja schlimmer als bei irgendwelchen Betrunkenen in der Baubude!
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#150   Leon †   16:06:13 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Begeisterter: Ich habe den Eindruck,
sie wollen sich hier an intimen Details hochziehen, sonst würden sie nicht nach dem fragen, was mir die Mitschüler „geben“ konnten. Aus diesem Grund werde ich nun ein letzes Mal auf Sie antworten und dabei natürlich nicht auf Einzelheiten eingehen. Nur soviel: Unsere Zuneigung unter uns Jungen ging eben über das, was Kameradschaft, Zuverlässigkeit, Treue usw. im Schulalltag heißt, hinaus. Wir haben uns gemocht, und wir sind, und darauf will ich es beschränken, zusammen ins Bett gegangen, haben uns geküsst, geschmust – und den Rest überlass ich ihrer Phantasie. Es war (und ist) einfach schön.
Die Kirche ist eine menschliche Institution, darum ist es mir egal, was ein paar alte Männer über Sexualität usw. sagen. Es ist schön, dass es Kirchen gibt und man in ihnen zur Ruhe kommt, beten kann und auch Gotesdienst erleben kann. Aber, und darauf beshränke ich mich, Jesus ist in die Welt gekommen, um die Menschen zu befreien – und diese Freiheit lasse ich mir von niemandem nehmen, auch nicht in sexueller Hinsicht. Das wars!
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#144   Leon †   15:55:25 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@begeisterter: Es war kein Internat
sondern ein Gymnasium, und unsere intimen Begegnungen hatten wir, wie schon gesagt, zuhause oder beim Baden auch mal im Wald und so. Am anderen Ufer – ja ich bin Bi und steh dazu, und da kann mir die Kirche – verzeihung – vornehm ausgedrückt den Buckel runterrutschen.
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#141   Leon †   15:51:18 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@begeisterter: Wir waren damals
Jungen in einem Gymnasium nur für Jungen, da war das an der Tagesordnung, das manchen Jungen richtig „miteinander gingen“, wie Mädchen und Jungen und auch miteinander intim waren. Ich war manches Mal das Mädchen, und, ehrlich gesagt, ich bin auch heute noch gern „auf beiden Seiten“.
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#136   Leon †   15:41:20 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@lateiniheini: Auch unsere Eltern glaubten,
„sowas geht nur, wenn man nachts im Bett liegt…“. Aber unsere Betten waren ja nicht hochgeschlossen wie im Gefängnis! Also konnten wir sie auch am Tag, wenn die Eltern arbeiten waren, gut nutzen. Einer meiner Freunde und ich, wir haben immer vorher „Autoquartett“ gespielt (das war damals ganz in Mode), und wer verloren hatte, der musste das Mädchen spielen! Ich möchte mal wissen, wer von den Jungens sowas gebeichtet hat?! Vor allem, weil wir bei dem Pfarrer auch Religionsunterricht hatten. Aber jetzt erinnere ich mich auch, wie wir ihn nannten: Homo! Ich weiß nicht, ob er einer war, aber er ging immer so tuntig und guckte die Jungens auch irgendwie geil an. Aber vielleicht wollte er nur nett sein.
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#133   Leon †   15:31:19 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Das ist ja ein Nazi!
Ich habe gedacht, das hier ist eine christliche Seite, aber wenn ich mir sowas anhören und angucken muss. Neeee! Gerade eben habe ich ein eis bei meinem Freund Giuseppe gegessen, und heute Abend geh ich zu meinem Freund Mahmud, nehm ihn in den Arm und ess einen großen Döner bei ihm. Und dazu hören wir türkische Musik und trinken türkischen Tee. Und dann erzähl ich ihm von dem Nazidoofkopp, den die Katholiken hier senden. Da möcht ich doch fast aus der Kirche austreten, wenn da alles solche Idioten wären.
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#129   Leon †   15:22:00 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Ist das eine komische Diskussion hier!
Ich bin ja auch nicht mehr ganz jung, aber auch in meiner Jugend haben wir uns doch von der Kirche nix mehr vorschreiben lassen! Was wir nicht aus „Bravo“ gelernt haben, das haben uns ältere Klassenkameraden beigebracht oder erzählt. Und wenn wir im Sommer zum Baden waren, dann ging das schon manchmal im Gebüsch ganz schön „heiß“ zu unter uns Jungens. Freundinnen hatten wir noch nicht, aber Freunde… und wenn wir uns, wie wir den Eltern erzählt haben, zum „Schularbeten machen“ getroffen haben, dann haben wir viel schönere Sachen zusammen gemacht als Schulaufgaben. Und das geht doch die Kirche nix an!
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#200   Leon †   15:13:49 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ixtlan: Danke für das „schöne“ Bild
von dem Katholischen Jugendbund, aber das ist ja abschreckend. Wie können sich junge Mädchen so verunstalten: Klamotten wie aus der Kaiserzeit, bis zum Hals hoch eingemummt, Röcke zum Teil bis zum Knöchel. Das wollen junge Menschen sein? Die ziehen sich ja an wie aus der Mottenkiste. Solche Klamotten würden wir nicht mal in die kirchliche Kleiderkammer für Bedürftige geben, sondern in den rotkreuz-Altkleidercontainer. Oder stammt das Bild aus den 50er-Jahren? Die Mädchen sehen so aus. Wenn die einen Jungen abkriegen, dann höchstens einen aus dem Blindenheim. Gottseidank laufen nicht alle katholischen Mädchen so herum, die sehen ja aus, als ob sie gleich ins Kloster wandern.
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