Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Brandenburgis: Schreiben sie diesen Ihren Satz „Für LInke schon unerträglich das Diktum Jesu „Die Letzten
werden die Ersten sein“. Das widerspricht jedem tarifvertraglichem Denken.“ auf ein Stück Papier! Dann
brauchen Sie keine Chipkarte oder Überweisung an der Rezeption der Psychiatrie vorlegen. Ihr jüngster
Schwachsinn berechtigt zur problemlosen Aufnahme auf jeder Psychotiker-Station!
#25 Leon † 16:19:01 | Donnerstag, 12. November 2009
@Landorganist: Mit großem Interesse habe ich Ihre jüngsten Beiträge gelesen. Sie sind abstoßend. Ich
wünsche Ihnen, dass sie von einem besondes bösartigen Krebs-Leiden heimgesucht werden und sehr, sehr
langsam und mit allergrößten Schmerzen, die ihnen weder Schlaf erlauben, noch durch irgendwelche Medikamente
zu dämpfen sind, langsam sterben. Und dass Sie das Elend dieses Leidens bis zur allerletzten Minute bei
vollem Bewusstsein erleben. Das schenke Ihne Gott.
Diese uralten Texte müssen im historischen Kontext betrachtet werden und können nicht als „Handlungs-
und Unterlassensanweisungen“ für 2009 verstander werden! Es ist doch keineswegs „widernatürlich“, wenn
sich eine Frau beispielsweise in den Hintern penetrieren lässt oder sich mit einer anderen Frau „einen
leckt“. Und genauso wenig ist es unzüchtig, wenn sich Männer in den Po f…n, sich oral vergnügen oder
sich gegenseitig einen runterholen. (Tipp: Probieren sie’s mal aus! Wirklich schön!)
@Fromm: Kein komischer Vogel ist Brandenburgensis, sondern ganz einfach ein psychisch kranker Mensch.
In ihm vereinigen sich Symptome, die sowohl auf diverse Neurosen als auch auf Psychosen deuten. Manifest
wird das unter anderem durch ein übersteigertes, nicht an der Realität orientiertes Selbstwertgefühl.
Komorbid ist das bei dem Betroffenen mit jenem Syndrom, das vulgo als „religiöser Wahn“ bezeichnet wird,
jedoch in der psychiatrischen Praxis differenzierter betrachtet werden muss. Zu dem psychotischen Symptomenkomplex
zählt bei besagtem Forumsnutzer unter anderem ein in den manischen Bereich fallender Sendungs- und Belehrungszwang.
In den 50er Jahren noch wäre vermutlich die Elektrokrampftherapie das „Mittel der Wahl“ gewesen, um Br.s
Leiden zu heilen oder zumindest dessen Fortschreiten zu stoppen. Heutzutage ist eine Kombination von psychotherapeutischer
und medikamentöser Behandlung angezeigt. Bei dem Betroffenen wäre zunächst eine Langzeittherapie auf
einer geschlossenen Psychotiker-Station angezeigt; die ersten drei Wochen völlige Ruhe unter hohen Dosen
eines starken Neuroleptikums (Haldol), zur Vermeidung von Krampfanfällen ist diese Sedierungsphase im
Fixierbett ratsam. Sodann sollte Haldol durch Dipiperon oder Atosil ersetzt werden. Nach etwa 6 Wochen
Aufenthalt käme Beschäftigungstherapie (Gartenarbeit) in Betracht, nach rund 3 Monaten evtl. übergang
in eine halboffene Station. Wichtig ist ein baldiger Beginn der Therapie, da bereits signa minima einer
geistigen Umnachtung manifest sind.
@Brandeburgis ruft den Elia am Sonnabend um 19.37 – sogar per Poem (hat er wahrscheinlich irgendwo abgekupfert).
Hier eine bessere, aktuellere Version des holperigen Gedichtchens: Gib von Marx uns die Vernunft Wenn
die braune Nazi-Zunft Hier versucht die blinde Menge Mit vergangner Kirchenstrenge Und mit längst verstaubten
Dingen Auf den Piusweg zu bringen. Gib von Lenin uns den Besen Dass die Kirche soll Genesen Wenn wir kehren
in den Sack All das braune Lumpenpack: Brandenburgis, Eljahuu – Ché, der schnürt den Sack dann zu! Und
die brave DHL Bringt die Fracht ganz schnell zur Höll!
So dumm ist die „Redaktion“, so sehr dumm, dass ihre Mitarbeiter nicht mal dazu in der Lage sind, Fremdwörter
korrekt anzuwenden (das wurde bei uns auf der Schule streng benotet!): „Sodomisiert“ verwendet diese so
genannte Redaktion für den vaginalen Koitus, der Polanski hinsichtlich des Mädchens zur Last gelegt
wird. Laut Duden jedoch, dem nahezu „amtlichen“ Standardwerk für die deutsche Sprache, steht „sodomisieren“
ausschließlich für Analverkehr! Oder steht System dahinter? Hetzsystem? Möchte kreuz.net implizieren –
durch die Verwendung des Wortes – , dass Polanski mit dem Mädchen anal verkehrt habe? Denkbar ist solche
Kkreuz.net-Gemeinheit, darf die „Redaktion“ doch davon ausgehen, dass Analverkehr von einem gewissen Teil
der hier Versammelten als besonders „sündhaft“ verurteilt wird. Insofern ist die „Redaktion“ dreifach
dumm: 1. wegen der falschen Fremdwort-Anwendung, 2. wegen der Irrlehre, dass Analverkehr sündhaft sei,
3. wegen der Unkenntnis der Tatsache, dass der Analverkehr etwas sehr Schönes und Lustvolles ist. Nicht
umsonst hat Gott, der Schöpfer, den Enddarm in jenem Bereich, in welchen der Penis – oder ein Dildo –
beim Analverkehr eindringt, mit hoch sensiblen Nerven ausgestattet, die wahrlich herrliche Gefühle vermitteln!
Wer das nicht glaubt, möge mal mit dem Finger ein wenig vorfühlen oder einen Schwulen aus der Nachbarschaft
fragen – vielleicht einen schwulen Pfarrer, der gewiss mühelos zu finden ist. Sonst: Mal ausprobieren –
erst mit Finger, dann mit einem kleinen Analdildo!
Schon die Überschrift ist entlarvend: Kinderschänder? Kein Problem! Aber die bösen, bösen Homos! Was
machts, so impliziert die Überschrift, wenn ein freundlicher Priester mal einem kleinen Mädchen untern
Rock oder einem Jungen an den Schlüpfer tatscht, um zu kontrollieren, ob die Kiddies auch nicht ins Höschen
Pipi gemacht haben? Wenn er dabei geil wird, na ja, ist doch auch nur ein Mann, ist doch nur ein Bubenstück
(Terminus v. S.E. Krenn, St. Pölten). Er ist doch sonst ein ganz lieber und ordentlicher und macht so
einen schönen Kommunionsunterricht! Nicht schlimm, kein Problem. Aber: Der böse Friseur um die Ecke!
Schwul ist er, jawohl schwul! Einen Freund hat er? Ach, gestern hab ich ihn gesehen, wie er am Kinderspielplatz
vorübergeradelt ist. Schlimm, ganz schlimm! Gewiss hat er schon mal ein Opfer ausgeguckt, denn: Alle,
ja alle Schwulen sind Kinderschänder. Mit einem festen Freund tarnen sie sich nur! Ergo: Das Problem
sind die Homos! Welch Schwachsinn! Ebenso schwachsinnig wie das elende Geseiere von Alois B.! Dieser offernsichtlich
schwer geistesgestörte Oberschwafler sollte seine Neurose und Psychose endlich mal behandeln lassen und
sich bis zu einem nachweisbaren Therapieerfolg Enthaltsamkeit in puncto Schreiben auferlegen!
#22 Leon † 17:55:45 | Mittwoch, 30. September 2009
Wie vernagelt, wie verkalkt, wie grundblöde, wie verspießert und borniert muss man sein, wenn man derlei
Publikationen, wie sie der hier zu verdauende „Artikel“ erwähnt und geißelt, auch nur in die Nähe von
jugendgefährdenden Inhalten rückt?! Eine nahezu grenzenlose Leibfeindlichkeit, wie sich in solcherlei
Geschreibsel manifestiert, ist letztlich Schöpfungsfeindlichkeit. Solch einer Leib-Verdammung kann m.
E. nur eine psychische Krankheit zugrunde liegen. Und wieder einmal entsteht in mir die Frage: Ist dies
hier alles, ja sind vor allem solche „Artikel“ wie der hier zu lesende nichts weiter als ein einziger
psychiatrischer Großversuch? Leider wohl nicht. Leider wird die Möglichkeit, hier zu publizieren, offensichtlich
von Sexual-Neurotikern und -Psychotikern gar weidlich genutzt, die verbalen Manifestationen ihrer bedauernswerten
Krankheit niederzuschreiben. Ein Stück Expositionstherapie? Vielleicht könnte man dort in dieser oder
ähnlicher Art ansetzen, wenn sich die Artikelschreiber endlich dazu entschlössen, sich in psychiatrische
Behandlung zu begeben, ihr Leiden zu offenbaren und sich einer – vermutlich langwierigen – medikamentösen
und auch psychotherapeutischen Behandlung in einer Fachklinik zu unterziehen. Das wäre das beste für
diese kranken Menschen und letztlich auch für die LeserInnen dieses Forums.
#119 Leon † 15:25:07 | Freitag, 25. September 2009
Der beste Weg gegen Abtreibung ist eine gute Verhütung. Jegliche kirchliche „Weisung“ oder Empfehlung
gegen Empfängnisverhütung muss aufgegeben werden. Zugleich muss, um die Aids-Infektionsgefahr international
den Griff zu bekommen, das Benutzen von Kondomen kirchlicherseits nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich
empfohlen werden. Ein weiterer effektiver Weg gegen Abtreibung ist das Schaffen besserer sozialer Verhältnisse
in der BRD – insbesondere, was die Leistungen für Kinder und Familien angeht. Wer am Sonntag eine Partei
wählen möchte mit dem Ziel, die Abtreibungen einzudämmen, sollte daher DIE LINKE wählen. Denn wenn
diese Partei auch die Liberalisierung des Abtreibungsrechtes nicht rückgängig machen möchte, so setzt
sie sich doch sehr für bessere Sozialleistungen ein, die wiederum „Mut zum Kind“ machen und damit die
Zahl der Abtreibungen verringern. Die C-Parteien tragen doch das C nur noch zur Schau. Keine Angst vor
sozialistischen Gedanken! Sie gehen in vielem konform mit den Forderungen Jesu! Nicht ohne Grund gibt’
den guten Spruch „Unser Herre Jesus Christ – war sowas wie ein Kommunist“, (reimt sich auch gut auf Sozialist).
Der Hype, den die „Redaktion“ hier um diese Lebensschützer-Demo macht, ist genau so verfehlt wie das
Brimborium um den Pius-Umzug in Fulda. Da kommt eine kleine Schar Leute, die meisten in guter Absicht,
und die Provokateure unter ihnen müssen halt mit Gegenprovokation rechnen! Und wenn sich, wie erwähnt,
zwei Lesben küssen – ist doch schön, ist ein Zeichen von Liebe!
#10 Leon † 14:51:26 | Donnerstag, 24. September 2009
Die CDU ist keine christliche Partei und auch keine Volkspartei. Sie war, ist und bleibt eine Partei der
Bourgeoisie und des Kapitals. Sie ist unsozial. Das unsoziale Regieren dieser Partei und das ständige
Streichen sozialer Leistungen – vor allem auch zum Nachteil von Kindern – hat ganz entscheidend dazu beigetragen,
dass die Kinderzahl in der BRD zurückgegangen ist. Man kann am System der DDR zu Recht viel Kritik üben,
aber: Die sozialen Leistungen für Kinder und Familien war vorbildlich! Auch in der Patei „Die Linke“
wird ein Schwerpunkt auf das Soziale zugunsten von Kindern und Familien gelegt. In einer Mitteilung der
„Linken“ wird über eine Frau berichtet, die einst die Unionwählte. Ein Auszug aus diesem Bericht: „Früher
habe sie CDU gewählt. Eine Christin wählt eine christliche Partei, dachte sie. Irgendwann, nachdem immer
mehr gerade an den Kindern gespart worden war, empfand sie das »C« nur noch als Hohn. Es könne nicht
sein, dass auf der einen Seite für die Reichen die Steuern gesenkt werden und dass sich die Abgeordneten
die Diäten erhöhen, während auf der anderen Seite bei Hartz-IV-Kindern das Kindergeld, was sonst jede
Familie zusätzlich erhält, angerechnet wird. Als sie und ihr Mann die Stadträtin von der PDS kennenlernten,
kamen sie auch in Kontakt zu deren Partei. Mit der Idee von sozialer Gerechtigkeit liegen Christen und
Sozialisten gar nicht so auseinander, stellten sie fest. Besonders den letzten Satz halte ich für bedenkenswert!
Auch und gerade für ChristInnen ist „Die Linke“ eine gute Wahl…
#117 Leon † 20:11:50 | Dienstag, 22. September 2009
Da jault die „Redaktion“ auf, weil auf einer anderen Web-Side angehörige der Queer-Szene berechtigte
Kritik an kreuz.net äußern. Nicht jedoch jault die „Redaktion“, wenn eindeutig schwer geisteskranke
Personen wie der so genannte Elijahu wildeste Gewaltfantasien schreiben. Wie die jüngsten Vorfälle (Amoklauf)
zeigen, können derartige Fantasien rasch in tätige Gewalt umschlagen. Ich empfehle daher dringend, die
Identität des Eijahu zu ermitteln, zuvor dessen Zugang zum Forum strikt zu sperren, und, nach Klärung
der Identität diesen Schwerkranken per Gerichtsbeschluss in der geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen
Klinik unterzubringen. Sollten Therapien nicht anschlagen, muss diese Person bis zum Lebensende in Verwahrung
bleiben.
Eine lobenswerte Initiative wird hier vorgestellt. Der gute Mann, der sich hier für die Aktivität von
Schwulen usw. innerhalb der Kirche engagiert, verdient Anerkennung. Wichtig ist, das Lesben, Schwule usw.
offen agieren innderhalb der Kirche, das heißt: Sie müssen sich ohne Ängste bekennen können zu ihrer
Lebensgestaltung. Das ist doch wesentlich besser für alle Beteiligten, als wenn das Schwul-Sein nur heimlich
„unter dem Priesterrock“ usw. ausgelebt wird! Ein Pfarrer, der eine sexuelle Neigung zu jungen Männern
(ab 18!) hat, soll sich nicht verstecken müssen, sondern sich zusammen mit seinem Freund nett einrichten
können im Pfarrhaus! Und die lesbische Diakonin (die es gewiss bald geben wird) soll ein Gleiches mit
ihrer Freundin tun dürfen.
Das mächtige Organ des Bischofs scheint wohl hier im Mittelpunkt zu stehen und bei den leib- und damit
schöpfungsfeindlichen Steinzeitkatholen Aufruhr zu entfachen, anstatt dass es, wie in dem Schmier-Artikel
erwähnt, „feindlichen Applaus der mächtigen kirchenfeindlichen Propaganda-Organe“ gibt. Dem bildungsfernen
Klüngel, der sich in diesem Forum teilweise ausschleimt, kommt derlei „Kritik“ selbstverständlich recht.
Menschen, die sich ausschließlich an Bildern in der Manier des „Röhrenden Hirschen“ ergötzen können
und nur Skulpturen in der Schaffensweise des Arno Breker etc. goutieren, begrüßen verständlicherweise
das Negativbild, das „kreuz.net“ von Kristin Dembny schmiert. Doch, verehrte Dumpfbacken: Es IST Kunst,
was Dembny dort geschaffen hat. Nur Sie können oder wollen das nicht begreifen. Der Rahmen dieses Forum
reicht nicht aus, zu einer Rezension des Werkes (das mir sehr gut gefällt), nur soviel sei bedacht: Verdeutlicht
die Künstlerin mit der zentralen Schau des Penis’ die Tatsache, dass auch Geistliche ein gutes Recht
auf das Praktizieren ihrer Sexualität haben? Ist es vielleicht ein Appell, ein Mutmachen an die Geistlichkeit:
Lebt so, wie euch Gott geschaffen hat – nämlich mitsamt eurer Sexualität, die ihr bitteschön auch nutzen
sollt?! Oder ist eine Warnung an die Kinder ersichtlich, Motto: Seht euch vor! Auch Geistliche können
sich sexuell an euch vergehen – seid auf der Hut! Auch unter dem (Deck-)Mantel des „frommen Bischofs“
lauert Gefahr!
Bei Elton hätte es der Junge gut gehabt Die spießigen Behörden haben es verhindert, daß es ein Kind
gut gehabt hätt bei dem lieben Elton John! Er ist eben zu ehrlich, er hätte die Bürokraten dort bestechen
sollen. Bei dem Scheißgeld, was die dort bekommen, wär das gelaufen. Und hier im Forum ebenfalls Spießer:
Glaubt ihr, dass Elton es nötig hat, so einen Bub ins Bett zu zerren? Der kann sich jeden Tag die Regensburger
Domspatzen zum Poppen kaufen. Will er aber gar nicht. (Und das besorgen gewiss diese und jene geilen Kleriker
bei den hübschen Jungs…!)
#61 Leon † 18:50:55 | Mittwoch, 16. September 2009
Gierig wird die Queer-Szene das hier lesen! Mal wieder der übliche Homo-Hass, nichts weiter. Blablabla.
Hasshasshass. Verzapft von frustrierten Typen, die nicht wissen, wie schön Homo- und Bi-Sex sein können
(weil nie ausprobiert – Fehler!) oder es wegen Angst vor Rausschmiss aus dem Kirchendienst das Schwulsein
nicht offen leben. Was soll ich mich aufregen über den Mist. Geh lieber heute Abend mit meinem Schnuckel
Hand-in-Hand durch St. Georg, vielleicht treffen wir andere nette Pärchen und gehen in eine schöne Gay-BAr.
Aber nicht ohne vorher eine Großpackung Kondome (HT – reißfesten) bei Budnikowski zu kaufen und kurz
den Super-Buchladen Männerschwarm zu durchstöbern. Kann ich nur empfehlen: Hamburg, Lange Reihe 102;
gegenüber vom schwulLesBischen Cafe Gnosa (Lecker Kuchen!). Auch für Lesben und Transen hat der Männerschwarm
viel Schönes. Ein Tipp für alle Gays im Forum in der Nähe von HH: Heute Abend heißt es ab 20 Uhr bis
zum frühen Morgen im „Men strictly“ (Danziger Straße, gegenüber dem Mariendom) „Sex-4-Fun – underwear /
naked / kinky“. Ist immer sehr nett! Etwas Besonderes zum Vormerken: Am Wahlsonntag (27.9.) heißt es
im Strictly schon ab 19 Uhr „Golden shower“ (Zutritt dann nur für Natursekt-Freunde!). Das wird gayl!
Nur kein Neid, liebe Frustis! Neid ist Sünde!
#173 Leon † 10:48:03 | Samstag, 12. September 2009
@Fridericius: Die armen, armen Kinderf…! Wer diesen bedauernswerten Menschen, die doch sicher eine gaaaanz
schlimme Kindheit hatten und soooo traumatisiert sind und driiiingend therapiert werden müssen usw. usw.
was Böses wünscht, ist selber schlimm. Sie schrieben „Wäh, mir ist schlecht“. Den Kindern, die das
Ding von so einem Unhold in den Mund nehmen mussten, war gewiss auch schlecht.
#152 Leon † 21:39:56 | Freitag, 11. September 2009
@Visitator: Erschreckende Zahlen, fürwahr! Wie aber soll man den klerikalen Kinderschändern begegnen?
1. Frühe Aufklärung der Kinder auch in puncto Missbrauchs-Gefahr – und Abwehr von verklemmten religiösen
Fanatikern, die den Kids lieber mit dem Storchenmärchen und Blümchen und Bienen kommen. 2. Drakonische
Bestrafung der pädophilen Priester; im Wiederholungsfall unumgänglich: Sicherungsverwahrung bis zum
Tode. 3. Lebenslanges Berufsverbot – das sich auf sämtliche Tätigkeiten erstrecken muss, die auch nur
ansatzweise den Kontakt mit Kindern und Jugendlichen ermöglichen. 4. Veröffentlichung von Namen und
Anschrift nebst Foto des pädophilen Priesters in den örtlichen Tageszeitungen zur Warnung von Eltern
und Kindern – besonders wichtig nach der Entlassung aus dem Strafvollzug! Verzieht der Priester an einen
anderen Ort, muss die Justiz dafür sorgen, dass die erwähnte Form der Warnung rechtzeitig in der örtlichen
Presse erscheint. 5. Innerhalb der Strafvollzugsanstalt: Detaillierte Unterrichtung der Mithäftlinge
über die Tat(en) des Priesters. Dies hat erfahrungsgemäß einen besonders ausgeprägten erzieherischen
Wert mit nachhaltiger Wirkung auf den Kinderschänder. 6. Nach der Entlassung Verpflichtung zu psychiatrischer
und medikamentöser Behandlung des Täters (Triebdämpfung etc.) Kommt der Priester dieser Auflage nicht
nach, ist er unverzüglich der Sicherungsverwahrung zuzuführen.
@wassers: Vielleicht verwechseln sie auch schon den Rollstuhl (in den ja geistig Verwirrte, wenn der Abbau
auch die Koordination der Glieder ergriffen hat, gesetzt werden) mit dem Lokustrichter! Dann passen Sie
mal auf, dass nicht irgendein böser Modernist kommt und die Spülung betätigt. Dan gehts auf die Reise
in Richtung Kläranlage, mitten in die braune Scheiße! Hei, da müssen sie sich doch wohlfühlen, soooo
schön braun!
#144 Leon † 20:04:35 | Freitag, 11. September 2009
@wasserkopp: Schlecht gereimt, aber eben ihrem „Bildungs“stand und sonstigem Niveau entsprechend. Hauptsache,
Sie hatten Freude am Dichten. Kleine Geister – kleine Freuden! Sie erfreuen sich ja auch sonst an Kleinigkeiten –
wie zum Beispiel an der winzig kleinen Splittergruppe, der Pius-Bande.
Die katholische Kirche wird weiter kranken und nach und nach „den Bach runtergehen“, wenn sie sich nicht
zeitgemäßen Forderungen wie nach der Frauenordination öffnet. Doch ich nehme an, strikt abgelehnt wird
diese Ordination sowieso nur noch, wenn „Kirche offiziell“ spricht oder wenn sich, wie hier im Forum,
Steinzeitkatholiken in Frust und Hass ausgeifern oder wenn sich die jämmerlichen Giftzwerge der Pius-Bande
aus ihren Koben heraus ausschleimen.
Nicht nur an den Herd gehören frauen auch sie können renovieren damit sie werden müde wie biene ach
ja schlimm diese homos und so ekliges zeug hält ab von renovieren und dann spielen die an messknaben
rum und dann kommt so weißes zeugs das die biene braucht als leim zum tapezieren und renovieren gute
nacht.
#134 Leon † 19:47:17 | Freitag, 11. September 2009
Die @„ehrliche Seele“ sollte abgeholt werden, und zwar von . Und möglichst schnell, damit sie sich zusammen
mit ihrem heißgeliebten Adolf und seinen Vasallen gut durchrösten lassen kann.
@void: Das ist wirklich das richtige Rezept, nicht nur für die bescheuerte „ehrliche Seele“: „Mal wieder
einen Eimer Kotze in dein Versagergesicht“. Ich schließe mich an und kippe noch einen Eimer Scheiße
in die selbe Hackfresse.
@Arkanum: Ich wollte es nicht glauben, aber auch meine Recherchen ergaben: Ab 12 „darf“ gef… werden
im Vatikan! Boahhhh! Dann wunderts mich nicht, dass der Vatikan die Piusse da nicht haben möchte. Die
armen Messknaben! Die armen Stimmchen im Chor der Sixtina! Also, Pädos: Warum teuer und lange nach Pattaya
fliegen? Mit der Lufthansa geht’s ruck, zuck für 99 Euro nach Rom, vom Flughafen Fiumicino sind’s rund
45 Minuten, dann 10 Minuten mit dem Bus – und schon seit ihr im Eldorado Eurer Lüste. Und „danach“ gehts
flugs in einen der vielen Beichtstühle in St. Peter (parl. tedesco), und dann heißt es: auf ein(en)
Neues(en)!
#190 Leon † 15:05:28 | Freitag, 11. September 2009
Fuldaer BürgerInnen – malt Schilder! Ich geb Euch hier ein Muster; an dem Kopf im Verbotsschild braucht
Ihr nicht viel zu ändern, und die Schrift in der Mitte kann ganz leicht abgeändert werden in Pius-freie
Zone! Und die Schilder können dann an jede Ortszufahrt gestellt werden. www.raketa.at/…3b2c4b2b76472a5b.GIF
Aber sicher ist die Frauenordination möglich, nur nicht in den Betonköpfen der Steinzeitkatholiken und
einiger im Aussterben begriffener wandelnder Fossilien in Rom. Weiter so! Priesterinnen weihen, Zölibat
kippen, Lesben und Schwule kirchlich trauen – Fortschritt ist angesagt in der lebendigen römisch-katholischen
Kirche!
Grrrr! Ich bin gefährlich, weil Sozialist! Hacn, Brandenburgis, das geht mir ja runter bis zum Po wie
Rhizinusöl! Ein Lob auch an @Kunstmaler. Seine Forderung „Gesunde Geister sollen die Heilige Messe lesen
und keine pervertierten Gestalten“ kann ich nur unterstreichen mit der Folgerung: Keine Pius-Bandenmitglieder
mehr vor den Altären!
#133 Leon † 11:51:05 | Freitag, 11. September 2009
@Elijahu: Die Welt ist zu schlecht für Dich, folge dem Rat von Gunsenum.Allerdings: Nimm nicht den Strick,
sondern entschließe Dich zur vollkommenen Reinigung. Füll Deine Badewanne mit Salzsäure und nimm ein
schönes langes Vollbad. Dann spart das der Allgemeinheit auch die Entsorgungskosten. Dieser Rat ist nicht
„political correct“ und auch nicht christlich – aber entspricht Deinem Level (Wunsch nach Weltenbrand
etc.).
#124 Leon † 10:30:12 | Freitag, 11. September 2009
Herzlichen Glückwunsch dem netten Paar! Es ist immer wieder schön, zu erleben, wie sich zwei Menschen
zu ihrer Liebe bekennen und ihre Gemeinsamkeit, ihre Bindung auch offiziell erklären, wie es hier geschah.
Immer wieder sind Stimmen zu hören, die unken, eine Ehe sei „nicht mehr zeitgemäß“. Unfug. Eine so
großartige Verbindung zwischen Mann und Frau, Mann und Mann oder Frau und Frau hat ihren Wert, und es
ist gut, wenn dieses auch „amtlich“ bestätigt wird. Am schönsten ist es, wenn eine solche Bindung auch
unter den Segen Gottes gestellt wird – durch eine kirchliche Trauung oder eben eine Segnung o^/ im Rahmen
eines Gottesdienstes. Ich kann mir gut vorstellen, dass die beiden Eheleute Ralf und Rolf gern das Apostelwort
aus dem Galaterbrief „Einer trage des Andern Last“ erfüllen. Gottes Segen wünsche ich den beiden dazu!
:(3 Und ich wünsche Ihnen, dass sie am 26. September mit vielen Verwandte, Freundinnen und Freunden einen
schönen Gottesdienst feiern, der von Gott und seiner Liebe gesegnet sei. „Gott ist Liebe – und wer in
der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ (1 Joh 4,16) – Jenes Wort gilt auch für Mann und
Mann sowie Frau und Frau!
Herzlichen Glückwunsch nach Uruguay! Zu beglückwünschen ist Uruguay zu der vernünftigen Entscheidung,
gleichgeschlechtlich lebenden Paaren das Recht zur Adoption zu geben. Es ist zu erwarten und zu hoffen,
dass diese Gesetzesänderung ein weltweites Signal ist und all jene Staaten erreicht, welche das Adoptionsrecht
für Lesben und Schwule noch nicht eingeführt haben. In Deutschland, das ist bekannt, sind die Weichen
für ein Adoptionsrecht, das gleichgeschlechtlichen Paaren die gleichen Rechte gewährt wie Heteros, bereits
gestellt. In Exklusiv-Interviews mit dem schwulen Magazin DU&ICH, der Lesbenzeitschrift L-MAG und der
SIEGESSÄULE, Berlins schwullesbischem Stadtmagazin, haben fühende Bundespolitiker, unter ihnen Guido
Westerwelle und Cem Özdemir, bekräftigt, dass ihre Parteien für die fällige Gesetzesreform stimmen
werden: SPD, FDP, Grüne und Die Linke. Die CDU gibt sich noch „bedeckt“, war auch nicht bereit, an dem
Interview teilzunehmen. Das zeigt, wie unbeweglich und ängstlich hinsichtlich eines Verlustes konservativer
Stimmen die Merkel-Partei ist; ein weiterer Grund, sie nicht zu wählen. Konsequent ablehnende Meinungen
zur Gesetzesänderung gibt es bislang nur aus dem ultrarechten Bereich und von konservativen Splittergruppen.
Aber die sind ebenso unbedeutend und einflusslos wie im religiösen Bereich die Pius-Bande. Was nun in
Uruguay und schon in vielen anderen Staaten realisiert wurde, wird auch in Deutschland kommen: Unbeschränktes
Adoptionsrecht für Lesben und Schwule. Und das ist auch gut so!
#136 Leon † 09:57:32 | Freitag, 11. September 2009
@John-Boy: Den ändert keiner mehr Religiöser Wahn und Hass gegen Anderslebende überfordert das Gehirn
derart intensiv, dass die sogenannten Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben usw. nicht mehr korrekt ausgeführt
werden können.
#134 Leon † 09:32:21 | Freitag, 11. September 2009
Ein böses Gerücht aus Fulda besagt, dass da eine Bürgerinitiative Schilder mal, um diese rechtzeitig
an alle Ortszufahrten zu stellen: „Diese Stadt ist Pius-frei Also, Pius, zieh vorbei!“
#172 Leon † 22:10:05 | Donnerstag, 10. September 2009
Noch mehr Hochliteratur! Das war der Herr von Prunzelschütz Der saß auf seinem Rittersitz mit Mannen
und Gesinde in mitten seiner Winde. Die strichen, wo er ging und stand, vom Hosenleder übers Land und
tönten wie Gewitter. So konnte es der Ritter ! Zu Augsburg einst, auf demTurnier, bestieg er umgekehrt
sein Tier, den Kopf zum Pferdeschwanze, und stürmte ohne Lanze. Doch kurz vor dem Zusammenprall -ein
Donnerschlag – ein dumpfer Fall Herr Prunz mit einem Furze den Gegner bracht zum Sturze. Ein Jahr darauf
Herr Prunzelschütz saß froh auf seinem Rittersitz mit Mannen und Gesinde inmitten seiner Winde. Da kam
ein Bote kreidebleich, und meldete: „Der Feind im Reich ! Das Heer läuft um sein Leben. Wir müssen uns
ergeben.“ Flugs ritt Herr Prunzelschütz heran, lupft seinen Harnisch hinten an und lässt aus der Retorte
der Winde schlimmster Sorte. Das dröhnte, donnerte und pfiff, so dass der Feind die Flucht ergriff. Da
schrie das Volk und wollte, dass er regieren sollte. Herr Prunz indessen todesmatt, sprach: „Gott, der
uns geholfen hat, der möge mich bewahren.“ Und ließ noch einen fahren. Der letzte war’s, der schwach
entfloh. Drauf schloss für immer den Popo Herr Prunz, der frumbe Ritter, und alle fanden’s bitter. Er
ward begraben und verdarb. Die Burg zerfiel. Doch wo er starb, steht heute eine Linde. Da raunen noch
die Winde.
#122 Leon † 20:10:52 | Donnerstag, 10. September 2009
@clarissa: Die Personaldecke ist schwach beim Staate, fürwahr! Erich Mielke hatte für entsprechende
Aufgaben weitaus mehr MitarbeiterInnen als die BRD-Organe. Es handelt sich ja in der Tat um einen, wie
Sie schreiben „mikroskopischen Karnevalsverein“. Aber er ist so unlustig! Und Kirchenleute können recht
spaßig sein, denken wir nur an „Dä Bergische Jung“ (W. Pauels), der stets beim Kölsche Karneval auftritt –
der Mann ist römisch-katholischer Diakon! Eine Kostprobe: www.youtube.com/watch?v=6vVQQYDmbSc&…
#99 Leon † 20:01:49 | Donnerstag, 10. September 2009
Ob Altkatholiken, Zeugen Jehovas, Mormonen Mennoniten, Amishe, Adventisten und wie sie alle heißen, ihnen
ist eines gemeinsam: Sie geifern nicht in solch übler hass-erfüllter Art und Weise wie die elende Pius-Sekte!
#95 Leon † 19:55:19 | Donnerstag, 10. September 2009
Bitte Näheres zum Richterstuhl! Mit großer Anteilnahme habe ich folgendes gelesen: „Doch am 10. Juli
wurde sein Homo-Partner, der Reallehrer Josef Hanfstängl (57), vor den Richterstuhl Gottes gerufen, wo
er sich für die Sünde Sodoms verantworten muß, die zum Himmel nach Rache schreit“ Doch, wissbegierig
wie ich bin, bewegt mich die Frage: Wie ist das mit dem Richterstuhl? Wie sieht der aus? Dem Armutsgebot
folgend so nach Ikea-Art? Oder, weil hoch angesiedelt, ein Thonet-Modell? Oder so ein altfränkisches
Möbel, wie der Richterstuhl von Roland Freisler? Oder wie der Sorgensitz von Richter (em.) Ronald Schill?
Ein barockes Ungetüm aus der Pius-Tischlerei? Also, da hier mal wieder der grimmige Droh-Straf-Gott beschworen
wird – bitte ähnlich konkrete Auskunft zum Richterstuhl und bitte auch, wo dieser angefertigt wurde und
wie er in den Himmel gelangt ist!
#112 Leon † 19:42:51 | Donnerstag, 10. September 2009
Nicht gegen die katholische Kirche wenden sich meine netten Zeilen (und die sind doch wirklich nett, teils
humorig!), sondern gegen eine abtrünnige Sekte (aber das Abtrünnig-Sein liegt ja schon im Wort Sekte,
man verzeihe mir den Pleonasmus) und deren Hasstiraden gegen Anderslebende. Aber das kapieren Sie nicht,
niemals.
#89 Leon † 19:40:00 | Donnerstag, 10. September 2009
@Jena-Boy: LSD dürfte eher zum Ziel führen, mir fällt bei der Verbindung „Drugs and God-Viewing“ spontan
das Musical „Hair“ ein. Dort sing die Crew, gerade gut drauf mit LSD (hier Zitat aus der deutschen Version
von „Walking in space“),: „Ich schwebe, ich träume im Raum Die Seele sieht Gott nun, und das ist kein
Traum…“ Glaube nicht, dass Gras reicht…
#109 Leon † 19:18:35 | Donnerstag, 10. September 2009
Pius-Lümmel, lass den Mist! Statt im Dom ganz still zu büßen Und Benedikt ganz brav zu grüßen Statt
den Abfall zu bereuen Und zu gehn wie alle Treuen Den vernüft’gen Weg zum Ziel Den gewiesen das Konzil
Statt all dieses jetzt zu machen Tut ein Lümmel schlimme Sachen, Der sich Pius-Priester nennt Und beim
Kustos, der halb pennt Irgendeinen Ausweis zückt – Ja, so ist’s dem Strolch geglückt: Hat einen Altar
gepachtet Im Haus des Papstes, den verachtet Doch die Bande, die man kennt Die sich Pius-Sekte nennt.
Und die Moral von der Geschicht: Im Dome zelebriere nicht, Wenn Röm.-Katholisch Du nicht bist Pius-Lümmel –
lass den Mist!
#82 Leon † 18:57:45 | Donnerstag, 10. September 2009
@void: Warum so krass?! Warum diese Absage: „Ich scheiss auf einen Himmel ohne Jungfrauen!“ Vielleicht
findest Du ja dort hübsche Jung-Männer . Wenn Du schon nichts Transzendentes glauben möchtest, dann
glaub mir eines: Ein bisschen bi schadet nie! :&)
#80 Leon † 15:01:52 | Donnerstag, 10. September 2009
Klar, mit Lug und Trug gehts in den Dom Ganz einfach geht’s – noch! Mehrere Medien machen den Fall des
Einschleichers Jasny bereits publik; prima „Werbung“ für die Pius-Clique!
#56 Leon † 14:58:54 | Donnerstag, 10. September 2009
Warum eine neue Sekte? Es gibt doch schon eine: Die Pius-Sekte. Und von dieser Splittergruppe halten sich
richtige Katholiken fern, so wie der lobenswerte Bischof Algermissen.
#44 Leon † 13:04:36 | Donnerstag, 10. September 2009
Fischreiger zu bereiten 1 Fischreiher (auch Graureiher genannt) Etwas Salz 1/4 Pfund gute Butter 1 Tasse
Sahne Vom Fischreiher ist nur die Brust brauchbar und sehr wohlschmeckend, das übrige tranig. Man bestreue
die Brust bei der Zubereitung mit dem nötigen Salz, lege sie in reichlich heißgemachte Butter und brate
sie bei öfterem Begießen und späterem Hinzutun von einer Tasse Sahne bei mäßigem Feuer weich und
gelb. Die Sauce wird wie beim Hasenbraten gemacht. Hinweis für @Gunsenum: Euter ist keinesfalls eklig,
sondern richtig zubereitet sehr wohlschmeckend. Mein aus Schlesien stammender Vater brachte seinerzeit
das Rezept für leckere Euter-Koteletts mit.
#75 Leon † 12:58:13 | Donnerstag, 10. September 2009
Bärenbraten 1 Keule oder 1 Rücken eines Schwarz- oder Braunbären etwas Salz 200 ml Saurer Rahm 2 EL
Braunmehl 1/4 L Rotwein evtl. 1/2 L Essig Keulen und Rücken eines jungen Bären eignen sich am besten
zum Braten. Man reibt das Fleisch mit Salz ein, stellt es mit Wasser in der Pfanne auf und brät den Bären
während 3 – 4 Stunden unter fleißigem Begießen recht saftig und braun. Die entfettete Sauce wird mit
saurem Rahm, Braunmehl und Rotwein verdickt. Hat man ein altes Tier, so muß man den Braten erst 3 – 4
Tage in eine Essig-Beize legen und dann noch ebensolange in süße Milch, wodurch das Fleisch sehr saftig
und wohlschmeckend wird. Entnommen einem Kochbuch von Henriette Davidis – aus der Kaiserzeit (ca. 1910 –
passend zu manchen Ansichten hier im Forum).
#70 Leon † 11:15:25 | Donnerstag, 10. September 2009
Die Reaktionen auf den Dom-Einschleicher kommen: Neben mehreren Info-Diensten hat inzwischen auch Radio
Vatikan den Vorfall vermeldet. Und dabei bleibt es nicht…
#67 Leon † 10:45:13 | Donnerstag, 10. September 2009
Der Einschleicher braucht einen auf den Deckel! Und: Der „Vorgang“ bleibt nicht auf dieser und der Pius-Seite.
Lest mal in den nächsten Tagen die FR und die Süddeutsche. Interesse haben beide signalisiert; achso,
beinahe vergessen: auch die „Tageszeitung“ in Berlin.
#9 Leon † 10:39:57 | Donnerstag, 10. September 2009
Ein schönes Bild: Bode und Käsmann Ein Foto ist das einzig Schöne an dem „Artikel“ hier: Es zeigt Bischöfin
Margot Käsmann und Bischof Dr. Franz-Josef Bode. Zum Ersten: Würden doch evangelische und katholische
ChristInnen immer so eng zusammenwirken! Ut unum sint! Zum Zweiten: Käsmann und Bode sind Menschen, mit
denen die Kirche Zukunft hat. Möge uns Gott mehr solche OberhirtInnen schenken!
@Schlämmer: Ist schon abgeschickt die Mail nach Rom. Eine schöne Sache, das Internet! Manchmal wünsch
ich mir alte zeiten zurück…da hätte man (der Klerus) den Abtrünnigen, der den Petersdom geschändet
hat, also den Piisten, unter den Armen aufgehängt – nicht am Hals! – , ihm einen schweren Stein an die
Füße gebunden und dann schön von untn die Fußsohlen geröstet. Kurz vorm Verröcheln hätte man den
Typ immer wider ein bisschen angehoben – und dann wieder fallen gelassen – dauert lange, sehr lange. So
ging man dereinst mit Kirchen-Schändern um… Und wer aus einem Gotteshaus etwas stahl, dem wurde bei
lebendigem Leibe die Haut abgezogen; diese wurde dann zur Abschreckung nahe der Kirchentür aufgehängt.
Vor lauter Hass-Gegeifer vergisst Brandenburger auch die einfachsten Regeln der Rechtschreibung: Es hätte
„einem perversen Dreckschwein“ heißen müssen. Und da Brandenfurter so gern was von „pervers“ und „Schwein“
liest, hier das bekannte Lied „Ring of fire“ von Johnny Cash mit einem Spezial-Text für Brandenhuber:
„Ich bin eine perverses Schwein Ja, das muss so sein Ich bin eine alte Sau Das sagt sogar meine Frau Ich
hab einen Ring um meine Eier Der schnürt mich ein und das tut weh, o weiha, Das macht mich geil und immer
higher Ring um die Eier. Ich bin dauernd geil Kein Genital bleibt bei mir heil Ich liebe Piercing in meinem
Sack Denn das bringt mich erst so auf zack. (Refrain) Zum Mitsingen: www.youtube.com/watch?v=Ymzqo9s8n14
@Brandenburgis: Schreiben Sie auf Ihren Beichtzettel auch, dass Sie hier laufend Menschen beleidigen –
jüngste Beispiele „scheußliches Monstrum“…„vollgepisste Klarisse“… – bevor sie zum Bußsakrament
in die Kirche kriechen? Aber das kann man ja alles ruhig verheimlichen. Heimliches Tun, als Sekten-Prediger
einschleichen in römisch-katholische Kirchen usw. scheint ja bei den Piussen und ihren Knechten vorbildlich
zu sein. Soll der falsche Pius-„Priester“ sich doch mal in Mekka in die Moschee einschleichen… Bei Karl
May ist schön beschrieben, was ihm droht, sofern er erwischt wird…! Beim Auspeitschen der Fußsohlen
bleibt es nicht!
Rom muss informiert werden über dieses ungehörige Einschleichen eines Menschen, der sich von Papst und
Kirche losgesagt hat, aber frech im Zentrum der römisch katholischen Kirche „Messe“ liest! Ich bitte
doch alle, denen dieses Verhalten ebenso zuwider ist, eine Kopie des kreuz.net-Berichts nebst eigenem
Kommentar an die Kongregation für die Glaubenslehre zu senden. Dort ist man aufgeschlossen, viele Mitarbeiter
dort sprechen sehr gut Deutsch – und wenn diese Institution auch nicht ganz exakt für den Dom-Missbrauch
zuständig ist: Dort weiß man immer kompetende Ansprechpartner und leitet die Sache erfahrungsgemäß
gut weiter. Die e-Mail-Adresse: cdf@cfaith.va
Eingeschlichen hat sich der Pius-Kerl in den Petersdom, so verstehe ich den Artikel, denn dort ist zu
lesen, wer seinen Priesterausweis vorlegt, darf zelebrieren. Ich glaube kaum, dass das Personal in der
Domsakristei Priesterausweise sooo genau prüfen, dass ihnen auffällt: aha, einer von der Sekte! Vermutlich
hat der arme „Kontrolleur“ nur kurz auf den Ausweis geschaut, wo irgendwas von „ecclesia“ oder so draufstand,
und dann hatte der Piist vermutlich eine „Kalkleiste“ am Hals – also: Er wird zugelassen, bekommt auch
ein Messbuch; ein solches für den alten Ritus bekommt auch jeder echte Priester, also konnte der Vatikan-Mitarbeiter
auch aus diesem Wunsch keine Zugehörigkeit zur Pius-Sekte ableiten. Piusse haben im römisch katholischen
Dom keine „Messe“ zu halten! Insofern hat der Piist die Gutgläubigkeit des Vatikan-Beschäftigten ausgenutzt,
hat diesen schlichtweg betrogen. Pfui Deibel! Es gab also keine „Sensation“, wie der kreuz.net-Artikel
hier vorlügt, sondern nur eine schäbig-listiges Einschleichen. Ich hoffe, dass ehrliche Leser hier unverzüglich
via E-Mail die zuständigen Stellen der Domverwaltung über dieses Vorgehen unterrichten, damit Priesterausweise
künftig – insbesondere hinsichtlich einer Zugehörigkeit zur Pius-Sekte – schärfer kontrolliert werden.
#164 Leon † 13:50:53 | Mittwoch, 9. September 2009
@ruhegb.: Eine absolute Fehlleistung Ihrerseits ist die Verschwurbelung und Verdrehung meines Beitrags
dahingehend, dass Sie mir unterstellen, ich sähe in Jesus eine Tunte. Weit gefehlt. Jesus war so gekleidet,
wie es in seiner Zeit und in seinem Lebensbereich üblich war, und das war nun mal das lange, kleid-ähnliche
Gewand. Zum Verulken Anlass gibt heutzutage allerdings, und darauf „fuhr ich ab“, das Bekleidungs-Gehabe
der Piisten mit eben dem „Fummelkram“, der – nicht nur von mir – als Gemenge aus „alten Teppichen“ und
„Spitzengardinen“ karikiert wird. Desselbigengleichen richtete sich meine Häme gegen den dämlichen Artikel
hier im Forum, der unqualifizierte Kritik an Priestern übt, die sich „zivil“ Kleiden. Mir ist es ebenso
Recht, wenn mir ein Pfarrer in Jeans und Shirt begegnet wie wenn er in der Soutane erscheitn, wobei mir
Letzteres allerdings heutzutage als anachronistisch erscheint. Aber wenn es einer auch deshlab tut, weil
er vielleicht Freude am femininem Touch hat, bitteschön! Außerdem lege ich Wert auf die feststellung,
dass ich noch NIE hier etwas Negatives über „Tunten“ oder Transgender geschrieben habe. Im Gegenteil.
Ich kenne Trannys, die ich wirklich sehr gern mag! Ich hoffe, dass Sie dies irgendwie verstanden haben…
Habe aber meine Zweifel. Achso, sie benoteten mein Post ja mit „Barvo!. Ich möchte auch das Ihre benoten:
ungenügend – und Pfui! (was Jesus angeht).
Hei, wie die aufrechten Katholiken andere Menschen lieben, ganz zo, wie es der Herr Jesus wollt (oder?)
Zitat Brandenburgensis: „mieses Dreckschwein“. Prima Werbung für die Steinzeitkatholiken! Da sind mir
die „Hells Angels“ und ihre Widersacher, die „Bandidos“ lieber: Da weiß man, dass man einen aufs Maul
bekommt und übel beschimpft wird, wenn man die anmacht! Die sind zwar sehr direkt und können auch „brutal“
sein – aber sie sind ehrlich, was ihre Eigenarten betrifft und frömmeln nicht auf Sektenausflügen herum,
um dann von hinten andersdekenden Menschen (und sei’s verbal) in den Arsch zu treten. Weitaus lieber als
„falsche Katholiken“, wie sie sich hier selbstgefällig präsentieren, sind mir auch Prostituierte wie
die leider schon verstorbene Domenica; sie bekennen sich offen zu ihrem „Status“ und tun nicht, wie so
manche hier, oberfromm und gut, während sie im gleichen Atemzug Hass und Häme verbreiten. Solche Leute
dürfen sich dann allerdings nicht beschweren, wenn auch sie bzw. ihr soziales Biotop (gottesdienst-ähnliche
Veranstaltungen der Pius-Clique zum Beispiel) ebenfalls mit Hass und Häme übergossen werden!
Ach, die armen schwachen Murmelbrüder! Ach, wie schwach ist die Pius-Bande! So „schwach“, dass sie hinterm
optischen Schutz ihrer muffigen Teppiche gar kräftig hetzt und Hasstiraden ausgeifert gegen anderslebende
Menschen. Ein Haufen, der einen ankotzt in seiner Selbstherrlichkeit. Jauche drauf!
#158 Leon † 09:31:43 | Mittwoch, 9. September 2009
@wassers: Nicht schon wieder Schweinfurt! Mittlerweile wird es langweilig, aus dem Stadtnamen Schweinfurt
auf einen User hier zu folgern: Weil der dort wohnt, sei er ein Schwein. Das ist kindisch, und: Bedenken
Sie bitte, dass es in Bayern einen Ort namens Tuntenhausen gibt. Würden Sie einen User, der dort zuhause
ist, hier ständig als Tunte bezeichnen, denn: Er käme nicht aus einem (wie Sie wohl meinen) „Sündenbabel“
wie Schweinfurt, sondern aus einem Marienwallfahrtsort!! Sie wollen doch wohl nicht wähnen, dass in einem
solch geheiligten Orte auch nur eine einzige Tunte haust! Apropos Tunte; ein Wort zu @Timpressum: Aus
Ihren Worten geht hervor, dass Sie die Geistlichen, die sich in Soutanen und andere feminin wirkende Gewänder
hüllen, irgendwie gestört und belastet sind, bezeichnen sie als Transvestiten. Aber nein! Es ist keine
Belastung!! Es macht doch Freude, wen man(n) diese Neigung hat, sich mal von Kopf bis Fuß „en femme“
zu kleiden. Diejenigen, die das tun – auch die von Ihnen erwähnten Geistlichen – fühlen sich gewiss
wohl. Ich kenne mehrere „Trannys“ – und es sind wirklich ganz hübsche darunter, mhhhhh ! An @Sefirot
ein herzliches Dankeschön für die Geschäftsidee! Ich überlege, meinen Kombiwagen bis an die Decke
mit kitschigen Devotionalien (aus Polen) vollzupacken und nun überall dort hinzufahren, wo so ähnliche
Ausflüge sind wie der in Fulda! Mit einem Klapptisch; diese Idee wiederum kommt von den Piussen: Die
haben ja auch ein Klappgestell für ihre gottesdienstlichen Veranstaltungen angekarrt
#128 Leon † 22:28:12 | Dienstag, 8. September 2009
@LM: Nein, die brauchen wir dort nicht! In dem Gulag, den ich gern kommandieren (nicht „kommandandiere“)
möchte, gibt es Deutsch-Lehrer und „Arbeitstherapeuten“; das reicht!
#123 Leon † 22:17:08 | Dienstag, 8. September 2009
@LM: Schreiben Sie doch in Deutsch, verzichten Sie auf Fremdworte. „Therapeut“ wird nur „vorn“ mit th
geschrieben, um nur ein Beispiel zu nennen für Ihre Rechtschreibschwäche. Schreiben Sie doch „Heiler“,
und statt „Sauce“ schreiben Sie „Tunke“, statt Laptop „Schoßrechner“ und statt Toilette „Scheißhaus“,
um ein paar Beispiele aufzuzeigen. Zum Thema „Psychiatrie“: Schon heute gibt es auf der Basis des PsychKG
die Möglichkeit, Menschen, die sich selbst und andere gefährden, gegen ihren Willen in die geschlossene
Abteilung einer psychiatrischen Klinik einzuweisen. Bleibt zu hoffen, dass der Begriff „gefährden“ künftig
weiter als bisher ausgelegt wird…
#117 Leon † 22:09:13 | Dienstag, 8. September 2009
Ahh, jetzt kommen die Hass-Prediger aus ihren Koben! @Galetta: Das schöne Foto ist leider verunglückt –
hier ein Neues: www.diekelten.at/…enverbrennung.gr.jpg
#115 Leon † 22:06:50 | Dienstag, 8. September 2009
Galetta@ Noch ein gut gemeintes Wort: Sie zeichnen ein umfangreiches „Glaubens-Profil“ von mir! Inhaltlich
wil ich dazu nicht Stellung nehmen, aber: Wer soooo gut über einen rel. anonymen Menschen Bescheid weiß,
stößt bei fundamentalen Kreisen gewiss auf Aufmerksamkeit und Argwohn, denn: Wie sollten Sie soooo gute
Kenntnisse über einen völlig fremden Menschen haben, wenn nicht durch finstere Mächte, kurz: durch
Hexerei?! Wenn also in den kommenden Tagen murmelnde Männer in Kutten hinter Ihrem Haus einen Holzhaufen
aufschichten nebst einem Pfahl in der Mitte – laufen Sie, fliegen Sie weg, weit weg, sonst… (siehe Foto) freenet-homepage.de/…exenverbrennung2.gif!
#111 Leon † 21:59:05 | Dienstag, 8. September 2009
@Galetta: Meine Generation geht in Rente, die Piusse und ihre Vasallen ins Vergessen und Sie am besten
zu einem Facharzt für Psychiatrie und Neurologie – diese Disziplin ist die gegebene für religiösen
Wahn etc.
@SignumSalutis: Danke für die ICD10-Liste: Endlich ist es möglich, die Poster hier mit einem kurzen
Code zu klassifizieren; im vorliegenden Falle empfehle ich F 60.2. Allerdings: Sie nennen den Poster „Mr.
Lychow-Dannenberg“; kommt er daher? Dann können die Störungen eine interessante Ursache haben: In jenem
Gebiet (ich glaube, man schreibt es mit ü) liegt Gorleben – und da ist ein Atommüllager mit gar gefährlicher
Strahlung!
#103 Leon † 21:29:08 | Dienstag, 8. September 2009
Die gottesdienst-ähnlichen Veranstaltungen der Pius-Bande werden keinesfalls „aus den Nähten platzen“,
wie @Romolus fürchtet, denn in der Tat: „In jedem Bistum wird die Bruderschaft eine reguläre Kirche
bekommen“ – halt, halt, natürlich (weil Sekte) keine Kirche, sondern einen Versammlungsraum. Und pro
Bistum wird ein solcher eingerichtet – und zwar in einer Größe, die jeglichem Platzen vorbeugt, ist
das entsprechende Gebäude doch so konzipiert, dass alle Menschen, die zu so einem Treffen kommen, Platz
genug finden. Platzen – vor Freude – werden gewiss alle Pius-Freunde, wenn sie sehen, welch schöne Domizile
ihrer harrt für ihre Konventikel …zeltverleih-froitzheim.de/…oilettenwagen-09.jpg Besonders erfreulich
ist die Mobilität dieser „Tempel“ – gut für Wallfahrts-Einsätze usw.!
@unbest.: Gefährlich ist der Dombesuch in Fulda für Piusse wegen Bonifatius und Dyba. Denn, sehr richtig:
„Den Muff der Pius-Leute könnte noch nicht mal deren sterbliche Überreste ertragen.“ Dyba würde aus
seiner Gruft steigen und schimpfen wie ein Rohrspatz, und Bonifatius käme mit der Axt, mit der er seinerzeit
die Donar-Eiche fällte, und würde den Piussen auf den Pelz rücken und sie gar wuchtig aus einem katholischen
Gotteshaus, in dem sie nichts zu suchen haben, verjagen.
@smallplayer: Wer das Maritim bezahlt hat? Die Antwort ergibt sich doch auch aus Ihrem jüngsten Post;
der hier: . Nun ist der Schmonzes des „Landorganisten“ schon zum 2. Mal entfernt worden! Was der wohl
aus seinen verbeulten Pfeifen abgeblasen hat?! Hasstiraden? Sexuellen Schmuddelkram? Fäkalsprache? Oder
einfach etwas Wahres? (Letzteres wird ja gern zensiert…)
Der böse Priester! Warum auf Deutsch? Sollen doch die dämlichen Leute in der Kirche gefälligst das
Große Latinum nachholen. So! Und wenn sie den Text nicht verstehen, ist doch auch gleich; immerhin wird
er von Hochwürden vorgetragen. Und was Hochwürden vorliest, ist richtig. Immer. Sie, sie deutsch sprechender
Priester, der sie einen Bekehrten so schlimm enttäuscht haben: Was haben Sie sich bei ihrer Lesung gedacht?!
Sie haben Missbrauch getrieben. Missbrauch haben auch irgendwelche Ihrer Berufskollegen mit kleinen Jungens
getrieben – aber das sind doch nur Bubenspiele gewesen gegen DEN Missbrauch, in einer Tradi-Messe deutsch
zu sprechen! DAS sind die wahren Vergehen. Nun werden Sie gemeldet, nach Rom wahrscheinlich. Huh! Wenn
Sie dort auf den Peterdom von vorne gucken, gehen Sie nicht dorthin, gehen Sie nach links; da steht ein
finster-graues großes Gebäude! Da müssen Sie hinein. In den Keller! Das ist das Palais der Inqu…
äh, der Kongregation für die Glaubenslehre… Ach neeeee, die sind ja VII-modernistisch geworden! Sie,
sie böser, döser Deutsch-Priester, sie werden nach Zaitzkofen gebracht. Da lernen Sie erstmal richtig
Latein! Und wenn Sie laut genug „Asperge me!“ schreien, kommt vielleicht die Freiwillige Feuerwehr und
löscht den Scheiterhaufen…! Aber nur vielleicht.
#687 Leon † 16:07:18 | Dienstag, 8. September 2009
@Gusenum: Das ist ein Blödelwort, verwendet aber immerhin von Thomas Mann (Hinweis für wassers, ruhgeb.
usw.: Das war ein deutscher Schriftsteller, mutmaßlich bi-pervers), und zwar für „Die Bekenntnisse des
Hochstaplers Felix Krull“. Dort reagiert eine Comtesse immer dann, wenn man zu ihr etwas Missfälliges
sagt, mit diesem „Patatipatata“ – so als wenn wir mit „blablabla“ auf die mahnenden Worte eines Pius-Sektierers
reagieren würden.
#684 Leon † 14:27:01 | Dienstag, 8. September 2009
Na, ist die Sonne zu stark heute? Irgendwie scheint sie zu beflügeln… Und was Lycos betrifft: War was
in den Pius-Keksen? Sowas aus eine Pflanze mit gezahnten Blättern… ? Tralalalala, tandaradei, patatipatata,
lustig i-hist das Pius-Le-heben, galata-tatterata…, am glü-hüg-sten i-hist die a-ha-halte Pi-hi-hi-us-Mumie
in Rom…das wei-heis sogar Bonifa-ha-tius in Fulda im Fuhulda-Do-ho-ho-hom.!
@ruhrgebietler: Wie oft denn noch muss Ihre Frage „ausserdem bleib meine frage an sie unbeantwortet: wenn
die FSSPX doch so unwichtig, unbedeutend, irre etc. pp. ist wie uns hier kundtun wollen, warum schreiben
sie sich hier ihre finger krumm????„beantwortet werden?! Das haben schon mehrere User hier getan – ich
auch, wenn auch nicht so ganz direkt –, nun nochmal in einem Satz, den hoffensichtlich auch Sie verstehen:
Es ist eine winzige Sekte, fürwahr; aber sie äußert sich gar laut und übel voller Hass gegen Anderslebende –
und dieses gilt es zu stoppen, zu verhindern, und darum muss diese Pius-Bande überwacht werden, und darum
muss dies ständig gefordert, unterstrichen und begründet werden. Und wenn Sie nicht an Morbus Alzheimer
erkrankt sind, dürften Sie nun registriert haben, dass ich Ihre Frage beantwortet habe und Sie dürften
dieses auch nicht innerhalb von einigen Stunden wieder vergessen. Wenn doch, empfehle ich Ihnen dringend
das Aufsuchen eines Facharztes.
Oh Weh! Ist jemand tot umgekippt bei dem Sektenumzug oder gar bei einer der gottesdienstlichen Veranstaltungen?
Die Bemerkung von @ruhrgebietler „…und die teilnehmenden demütige Seele in den Himmel geleitet“ lässt
dies befürchten. Allerdings bleibt offen, ob es einen Toten oder mehrere Opfer gegeben hat, denn: Ruhrg.
kann bekanntlich nicht richtig schreiben, und so versieht er Seele (Singular) mit „teilnehmenden“, was
auf Plural deutet bzw. selbigen fordert. Offen bleibt auch die Ursache des Verbleichens: Verzückung und
Entrückung mit Elias Feuerwagen? Gift in den Keksen? Hitzestau in den umgehängten alten Teppichen? Es
ließe sich ein geiler Kirchenkrimi darüber schreiben, pardon: Sektenkrimi.
Und nun nutzen wir die Mittagsruhe, um in Gedanken darüber zu spekulieren, welchen Hassgesang oder welchen
Saukram der Dorforgler („Landorganist“) um 12.53 Uhr wohl verzapft hat, dass sein Beitrag entfernt wurde!
Mann, sind die alten Teppiche voller Gold! Die können die Piusse doch bei ebay verticken – und sich von
dem erlösten Geld mal eine schöne Reise gönnen. Ich empfehle Sitges! Zur Tarnung ihres wahren Zieles
konnen die Bandenmitglieder vorgeben, nach Montserrat bei Barcelona pilgern zu wollen zur schwarzen Madonna;
und ruck, zuck geht’s dann ins Gay-Paradies Sitges! Nett ist die Bilderserie zu diesem Artikel! Man beachte
Bild 5 und sinniere: Warum wirkt dieser Typ mit dem Pott-Schnitt so zerknirscht, warum schließt er so
schuldbewusst die Augen? Mutmaßung: Er hat gerade den netten Jungen gesichtet, den Bild 4 zeigt, und
bemüht sich nun krampfhaft, die sich steigend entwickelnden Wünsche zu verdrängen. Vielleicht hat ihm
ja dabei der Keks geholfen, der bei der gottesdienst-ähnlichen Veranstaltung verteilt wurde (und vielleicht
mit einem keuschheitsfördernden Mittelchen – Hängolin heißt das wohl – angereichert worden war).
Musik für wie Pius-Wallfahrt 2010 www.youtube.com/watch?v=dGCqhgcLN0s&… passt zum karnevalistisch anmutenden
Spektakel und ist vieleicht eine Möglichkeit, die Traurigkeit über die dann vielleicht 120 erscheinenden
„Wallfahrer“ zumindest temporär zu verscheuchen. Zugleich gestattet der Konsum des im Lied besungenen
Getränkes, die Zahl der Piusse und Vassallen mehrfach zu sehen. Also eines muss man den Piussen lassen:
Sie sind flexibel, haben Sie doch zu ihren gottesdienstähnlichen Veranstaltungen neben ihrer Gipsfigur
eine Art Tapeziertisch mitgebracht, vor dem sie im Vorfeld ihrer Keks-Ausgabe irgendein Brimborium abzogen,
und: Das Tapeziergestell hat schon vorher einigen Männern gestattet, davor herumzuwedeln und „wir spielen
Kirche“ zu machen. Haben wir als Kinder auch gemacht, doch hatten wir statt eines Tapeziertisches ein
zusammenklappbares Kaspertheater. Das wär doch auch was für die nächste Wallfahrt; dann braucht man
nicht teuer einen Bischofs-Schauspieler ankarren, sondern nimmt einen holzgeschnitzten „Oberhirten“ (ziemlich
hochpreisig, kann man aber auch aus Plaste machen). Tritratrallala! Und, liebe Piusse, vergesst nicht,
der Gipsmadonna heute ein paar Blumen hinzustellen: Die echte Maria hat heute Geburtstag (falls das für
eine Sekte interessant ist).
#673 Leon † 11:08:07 | Dienstag, 8. September 2009
Ich würde mir das nicht wünschen, aber wie Sie wollen: Eine „bald kommende automatische Reinigung“ wäre
durchaus denkbar – für Pius-Bandisten, Tradis und andere religiöse Fanatiker. Nur über das Renigungsmittel
müssten wir noch reden. Es gibt da bereits Erfahrungen. Es gibt da Mittel, die statt Wasser aus der Dusche
kommen, die dann wirklich, wie Sie schreiben „löschen, gnadenlos“.
#661 Leon † 08:35:39 | Dienstag, 8. September 2009
@clarissa: Der Sektenausflug und die gottesdienst-ähnlichen Veranstaltungen in Fulda wurden, so ist es
treffend zusammengefasst, von „normalen“ Katholiken gemieden, „weil sie die murmelbruderschaftlichen Patentrezepte
weder für sachgerecht noch für zielführend halten“. D’accord. Doch sollte das nicht dazu verleiten,
auf eine kontinuierliche Beobachtung der Pius-Bande durch den Verfassungsschutz, wie er bereits von der
politischen ebene gefordert wird, zu verzichten. Es gilt, brüllenden Extremisten rechtzeitig das Maul
zu stopfen, wie die Geschichte lehrt.
Soutanen und Messgewänder: Werden sie nicht, ganz abgesehen von „Tragepflicht“ etc. von manchen Priestern
auch recht gern angezogen? Von Männnern, denen der feminine Charakter dieser Gewänder (Kleider- und
Rockähnlichkeit ist offensichtlich) sehr gefällt. So kann man(n) seinen Hang zum Transvestitismus auch
im Alltag vortrefflich ausleben, muss allerdings, wenn man nicht im stillen Kämmerlein ist, auf Schminken,
Langhaar-Perücke etc. verzichten. Kann mir gut vorstellen, dass auch Priester, die diesen Hang haben
oder sich sowieso eher dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen, im Urlaub usw. voll und ganz – natürlich
mit richtiger Damenbekleidung usw. – ganz als Frau auftreten. Warum auch nicht?! Von mir aus kann auch
ein Transgender die Messe zelebrieren.
Das Spukgedicht von Brandenb. geht weiter: Der Pius, der den Messknab poppt Bricht sich den Dödel ab
Weil man ihn nicht verbinden tut Kommt er ins kühle Grab. Spukend nun der geile Wicht Als Schwein im
Wald sich zeigt Ein Schwuler Keiler, Schwergewicht! Ihn täglich jetzt besteigt.
Biene kennt strenge erziehung wie viele mögen auch das nennt man dann wenn man fremdsprachen kann nicht
streng sondern englische erziehung das ist mit stock den man braucht zum renovierern aber den dann die
domina nimmt bin müde nicht zum renovieren sondern für hauen homos und heteros die dafür zahlen und
dann kein geld haben für maler dann kommt biene mit ingenieursohn und renoviert.
@LM: Von M. Bieger kam ein sachliches Wort, und ruck, zuck wird es hier als „anale Meinung“ abqualifiziert.
Warum? Und: Was ist eine anale Meinung? Mein Anus kann nicht sprechen. Ihrer? Also ich kann mich beim
Furzen noch so anstrengen: Es kommen keine verständlichen Worte heraus, geschweige denn ganze Meinungen.
Es macht immer nur „prrrrruhp“ oder „fffffrrrr! oder „brrrrraaaaaatz“ oder ähnlich.
@Gunsenum: Ohh! Welch sündhaftes Wort hat zur Entfernung geführt?? Warscheinlich war das wieder Anti-Pius-Hetze!
Wehe! Wassers wird Ihnen einen Vodoo-Schadenszauber widmen. Ich hör schon seine Nadeln klirren!
@Desperatus: Schließe mich Ihnen an in puncto Enttäuschung über das Fehlen des vertrauten kreuz.net-Vokabulars.
Nun drängt sich wirklich die Frage auf: I s t es überhaupt ein kreuz.net-Artikel? Oder hat ein sündhafter
PC-perverser Hacker listig den Text eingeschmuggelt? Ich empfehle: Die operativen Kräfte des PND (Pius
Nachrichtendienst) sollten sich der Sache annehmen! Des Weiteren schließe ich mich Ihrer Fragestellung
an: Was trägt der pius-und-kreuz.net-getreue Priester unter der Soutane – vulgo: welche Unterwäsche?
Spontan erinnert mich dies an einen Roman (war sogar ein Beststeller, aber ich hab den Titel vergessen),
wo ein hochrangiger Kardinal in Rom als DWT beschrieben wurde (DWT = Damenwäscheträger) – aber, igitt,
solche kardinalsperversen Gedanken seien bitte rasch vergessen. Ums kurz zu machen: Ich habe gründlch
recherchiert und herausgefunden, welche Unterbekleidung des Priesters auch den wachsamen Augen der Sündenkontrollkommission
der Pius-Brüder standhalten würde: …eutsches-strumpfmuseum.de/…9e_LU_1908_12_15.htm Sehr junge,
angehende Geistliche allerdings, die im Klerus – vielleicht sogar bei den Piussen – noch Karriere machen
wollen oder noch das Seminar besuchen, sei eines der folgenden Modelle empfohlen: www.paintmap.com/uploads/360.jpg
Grob geht es hier zu. Mal wieder! Kann ich auch: Kommt ein Piusbruder So ein Pädo-Luder In den dunklen
dunklen Fulda-Wald Dann wird er entklötet, Arschloch zugelötet, Dass es schaurig, schaurig klagend hallt:
Uhuuuuuuu!
@Matthäus: Farinelli nachzueifern dürfte den meisten hier Versammelten schwer fallen. Nicht, weil sie
sich nicht enteiern lassen wollen (das täten einige vermutlich gern aufgrund ihres Keuschheits-Bestrebens),
sondern Farinelli glänzte durch Feinheiten im Gesang. Hier jedoch wimmelt es schon wieder vor Grobheiten.
In einem anderen Thread wurde eben jemand als „Kläffköter“ verunglimpft, um nur ein Beispiel zu nennen.
Hier geht es offensichtlich um Kunst – oder um die Frage w a s ist Kunst? Ein sehr gutes Beispiel für
strittige Kunst zeigt diese Seite. Wirklich sehenswert!!! kackblog.net/…te-kuenstlerscheisse
@Sefirot: Das wissen Sie doch! Oder?? Murmelbruderschaft: Das ist diese Bande, die sich nach einer im
Petersdom zu Rom in einem Glaskasten zur Schau gestellten Mumie namens Pius X. benannt hat, in alten Teppichen
und Spitzengardinen umhertänzelt und bei gottesdienst-ähnlichen Veranstaltungen irgendwas vor sich hinMURMELT,
was vielleicht 5 % der Besucher dieser Treffen verstehen. Wegen des Gemurmels: Murmelbrüderschaft.
@winona: Sehr richtig: „Bald ist Schluss mit lustig“ – und zwar für die Fundis, Tradis, Pius-Bande etc.
Die Leute, die noch in ihen Sinne denken und Handeln und dem Katholizismus der, na, sagen wir mal 50er-Jahre
nachjaulen, schrumpft zu einem Häuflein zusammen, dass ein Windhauch verweht. Und der Rest wird weggefegt
von Menschen, die eine lebendige, zeitgemäße Kirche befürworten.
Das erinnert doch irgendwie an die schwülstigen Religionsbücher der Jahrhundertwende. Traurig, dass
Kindern mit so einem Dreck Angst gemacht wurde. Heute scheißen die Kiddies auf sowas. Gottlob.
Wehe! Solche Drohworte sind beliebt hier bei einigen Ultras. Drohen, Strafen, Hölle, Feuer, Dämonen.
Droh- statt Frohbotschaft. Verquaste Gottesvorstellungen aus finsterer Zeit. Gut, dass sie nichts weiter
sind als Spinnerei.
@Paulaner: Ewige Diskussion: Was ist Kunst? Viele Menschen, auch ich, meinen: Deix-Werke sind Kunst. Andere
nicht. Es ist doch eine ewige Diskussion: Was ist Kunst? Als Kunst gilt vielen beispielsweise des bedeutenden
Komponisten John Cages Werk „4’33“: Inhalt = nichts, absolute Stille. Das Orchester sitzt da, das Publikum
auch – Über 4 Minuten absolute Stille, kein Instrument wird angetastet. Nach der Stille erhebt sich der
Dirigent, der nichts zu dirigieren hatte – und das Publikum applaudiert. Nein, nicht im Saal einer psychiatrischen
Klinik, sondern vielerorts in der Welt in hohe Eintrittspreise verlangenden, bedeutenden „Konzerttempeln“.
Die „Noten“ für die Musiker bestehen aus einem weißen Stück Papier, auf dem dreimal das Wort „tacet“
gedruckt ist. In seiner Lecture on Nothing, die er zwei Jahre vor der Uraufführung (1952) von 4’33’’
gehalten hatte, schrieb Cage: »Struktur ohne Leben ist tot. Aber Leben ohne Struktur ist nicht wahrzunehmen.
Pures Leben drückt sich in und durch Struktur aus.« Deshalb gab er dem Nichts einen Rahmen. Kunst? Ein
anderes Beispiel ist das umstrittene „Werk“ des Künstlers Piero Manzoni, der seine eigenen Exkremente
eindoste, ettikierte und das als Kunst deklarierte. Die Büchsen wurden zu horrenden Preisen von „Kunstkennern“
gekauft! Näheres und Foto: kackblog.net/…te-kuenstlerscheisse Andere wieder verweigern allen Gegenständlichen
Werken, die in der „modernen“ Zeit entstanden, den Titel „Kunst“. Was ist Kunst?
@Paulaner: Ich „lieferte“ bislang nur Kunst, zum Beispiel die Werke von Deix! Und die sind nun wahrlich
nicht ordinär, allenfalls ein wenig anzüglich. Eklig empfand ich dann doch die Beschreibung von Körperöffnungen
usw. usw. Anbei als Gute-Nacht-Gruß mal was ganz ohne Nackerte oder ordinäre Gesten usw. – stattdessen
ein Deix-Werk, das ich „Katholische Zukunft“ betiteln möchte… www.news.at/…ial/deix/2009/31.jpg
@unbestechlicher: Wölfe gibts auch nicht in meinem Club, in den ich heute noch spaziere. Aber Bären!
Hahaha! Aber zweibeinige…und die brummen nur ab und zu, aber aus Wohlbehagen ! Ganz in der Nähe ist
der Hamburger Mariendom, aber dessen Glocken-Anschlag ist sehr dezent. So, nun viel Spaß im Pub – oder
Club!
Bimmeln und Wolfsgeheul sind doch gar nicht mehr aktuell, meine Herren! Wer mit der Zeit geht und der
Entwicklung in unserem (gottlob) multikulturellen Lande, sollte sich an ein ganz anderes Geräusch gewöhnen –
jenes, das der Wecker von sich gibt: www.youtube.com/watch?v=avqQpWROluI&… Warum nicht?! „Wir“ läuten
ja auch gar laut von unseren Kirchen.
Das tue ich, schon bei der Wahl. Und darüber hinaus engagiere ich mich in einem Spektrum, das mit mir
in puncto Pius-Bande und dem Ziel, religiösen Fanatikern das Maul zu stopfen und jeglichen Einfluss solcher
Zirkel scharf zu unterbinden, konform geht.
@unbestechlicher: Sie schreiben richtig: „Wenn es einen Himmel geben sollte müßten die schon draußen
bleiben“ hinsichtlich der Pius-Bande. Aber – wo werden sie bleiben. Vermutlich dort: www.neuenhofer.de/…rakhbild/hoelle2.jpg
Wie man sieht: Alle Piusse passen an einen Ort – und sie siond nicht allein: Zwei fröhliche Betreuer
sorgen dafür, dass die Bande nicht an Kälte leidet.
Deutschland weihen wir in gar nicht mehr so ferner Zeit dem Sozialismus! Jede örtliche linke Splittergruppe
bekommt zu ihren Veranstaltungen weitaus mehr Menschen zusammen als diese erbärmliche Sekten-Haufen,
der da durch Fulda schlich. Ein lächerliches Grüpplein, das zu einer gottesdienst-ähnlichen Versammlung
tatterte. Erkenntlich zeigen müsste sich Deutschland dieser Sekte, in dem ihr eine gesalzene Straßen-Benutzungs-
und Reinigungsgebühr für das Brimborium in Fulda in Rechnung gestellt wird. Schade, dass die entsprechende
Ortssatzung der Stadt so etwas nicht hergibt! Sollte man ändern! Und für den geistigen Müll, den die
Piisten abseichen, müsste man, sofern dies auch nur halböffentlich geschieht, ein Schmerzensgeld abfordern.
@Sefirot: Richtig! Darum streng überwachen die Pius-Clique. Und bei geringsten Verstößen scharf ahnden!
Hilfreich kann bei solch obskuren Sekten auch mal der Einsatz der Steuerfahndung usw. sein.
@Matthäus: Ochs und Esel kommen im Weihnachtsevangelium nicht vor! Beide Tiere sind im AT zu finden:
„Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe des Herrn“ (Jesaja 1,3). Der Bezug der Tiere
zu Jesu Geburt und zum Wirken Christi ist gegeben, wäre aber zu umfangreich, das jetzt hier zu erläutern,
zumal einige der interessanten Stellen dazu in den Apokryphen zu finden sind. Aber Honecker mag durchaus
an die beiden biblischen Tiere gedacht haben seinerzeit, aber nachgedacht hat der Greis wohl auch nicht
dabei, denn störrisch, also „aufhaltend“ ist nur der Esel; der Ochse tut treu und brav seine Pflicht
und geht voran und tut, was sein Herr von ihm verlangt. (Unrecht hat Honni aber nicht gehabt: Der Sozialismus
wird kommen, aber nicht in der Form wie in der DDR.) Die Partibonzokratie in der DDR (in der wahrlich
nicht „alles schlecht“ war!!) gleichzuetzen mit dem Sozialismus wäre ebenso falsch wie eine Gleichsetzung
der Pius-Sekte mit der katholischen Kirche. Übrigens: Honecker lebt! Hier bitte: www.youtube.com/watch?v=KX_ov86H4ZU
@MBirger: Er ist’s, er ist’s! Ich versteh auch nicht, wie er dieses und ähnliche Bilder hinbekommen hat;
aber vielleicht gab es ja schon damals „Malen nach Zahlen“. Übrigens: Für alle, die ihrem Idol, welches
das besagte Bild geschaffen hat, huldigen wollen, hier eine besonders gut getroffene Darstellung; besonders
wichtig ist in puncto Aktualität, was „hinten rauskommt“! …nbaur.files.wordpress.com/2008/10/hitler.jpg
Was ist das? Porno? HahahaahHahahaahHahahaahHahahaahHah HihihihihHihihihihHihihihihHihihihihHihihihihHihihihihHihihihihHi
hahaahHahahaahHahahaah! Da lachen sich ja die Hühner kaputt! Mann, Leute, seid Ihr kleinkariert! Und
dann wird dieser Schmier-„Artikel“ auch noch dazu genutzt, den großartigen Künstler Hrdlicka anzuprangern.
Aber tun wir euch den Gefallen, wir perversen Porno-Gucker: Jawoll, das ist Porno! Jawoll, das ist entartete
Kunst! Ach Leute, hängt Euch doch dieses Bild www.jagdmaler-th-bold.de/…hrender_hirsch_m.jpg oder dieses is.blick.ch/…_Pxgen_r_700x630.jpg über Eure Couch, lest den Altöttinger Liebfrauenboten, verdaut Euren
Schweinsbraten, spaziert durch den gepflegten Stadtpark (Nicht vergessen: Wenn ein Priester kommt, tiefer
bücken beim Grüßen), guckt Euch vielleicht das Fußballspiel des FC Spießershausen gegen TSV Bergesfried
an, genehmigt Euch ein Stück Sahnetorte nebst echtem Bohenkaffee (heute ist Sonntag!), erfreut Euch am
Musikantenstadl – und dann geht’s zu Bett (Hände auf die Decke!). Gute Nacht! Übrigens: Der „Maler“
der das zweite Bild auf die Leinwand brachte, dürfte den Tradis hier besonders gefallen: Es handelt sich
um einen Migranten aus Österreich, der Kunst und Architektur studieren wollte, aber aufgrund seines mangelnden
Intellekts nicht durfte. Er beschloss sodann, Politiker zu werrrden, was ihm aber auch misslang; er blieb
ein Schle(ä)chter.
@Brandenburgis: Ihr Steinzeitkatholizismus basiert auf menschlichen (überholten) Satzungen. Er ist morsch.
Morscher als die Berliner Mauerreste, die noch irgendwo rumstehen, im Museum oder sonstwo. Sehen Sie denn
wirklich nicht, wie Ihr Kirchen-Phantasiegebäude immer mehr in sich zusammenstürzt? Ganz schlicht gesagt:
Kirche, wie Sie sie sehen und verstehen, ist so gut wie tot, liegt in den allerletzten Zügen. Und die
paar Sektierer, die ihr noch nachweinen, können ihr kein Leben mehr einhauchen. Sie ist auf dem Weg zum
Müllhaufen der Kirchengeschichte. Aufblühen und lebendig bleiben wird eine Kirche, wie sie zum Beispiel
der großartige Leonardo Boff beschreibt! Ich empfehle Ihnen sehr die Lektüre seiner Werke!
„Niemals, niemals – wird der antiimperialistische Schutzwall fallen, – wird das Zentralkommitee Sozialistische
Einheitspartei Deutschlands aufgelöst, – wird die Nationale Volksarmee aufgelöst – wird die Deutsche
Demokratische Republik aufhören, zu existieren…“ (Zitat – Erich Honecker postum in den Mund gelegt).
Und die Realität: Niemals, ich betone niemals wird der Brandenburgis seine Borniertheit, Engstirnigkeit
und, Realitätsferne aufgeben.
@RJH: Dieser „Mauerfall“, von dem Pfarrer Breitenbach hier spricht, wird kommen: Zuerst der Fortfall des
Zölibats, dann die Zulassung von Frauen zum Diakoninnen- und Priesterdienst. Ja, ist ja gut, ihr Fundis;
spart Euch das jetzt gleich bei Euch aufkommende Gekrähe für den Singsang bei Euren gottesdienst-ähnlichen
Treffen. Die verknöcherten SED-Betonköppe haben auch laut aufgeschrieen, wenn jemand auch nur Ansatzweise
etwas von Wiederveinigung etc. zu erwähnen wagte.
Äußerst optimistisch ist die Pius-Clique, wie oben zu lesen ist: 1000 Menschen werden zu einer gottesdienst-ähnlichen
Versammlung erwartet! Nun ja, erwarten darf man alles… Aber wie kommt der Schreiberling, der sich die
Meldung ausgedacht hat, auf 800 Teilnehmer des Sektenausflugs, während Augenzeugen ganz andere Zahlen
berichten? Hat der Verfasser der Notiz zuviel von dem Wein getrunken, der für die gottesdienst-ähnlichen
Konventikel in Fulda bereitsteht? Liberalismus, Feminismus usw. werden in der Meldung als „Totengräber“
bezeichnet. Und das von Gestalten, die sich tagtäglich als Totengräber der Vernunft betätigen mit ihrem
Schwachsinn! Aber: Die Spaten jener Totengräber sind stumpf geworden, sehr stumpf und rostig. Dank der
Vernunft.
„Opa, was war so schlimm am ‘Stürmer’?“ Der Großvater, der so von seinem Enkelkind nach dem Nazi-Hetzblatt
des Ultrafaschisten Streicher gefragt wird, hat es mit der Antwort leicht: „Guck dir im Internet kreuz.net-Artikel
an – dann weißt du, wie der ‘Stürmer’ gehetzt und gelogen hat!“ Der Schmierer, der den hier oben zu
lesenden „Artikel“ aus seinem braunen Hirn-Rest ausgedampft hat, fragt nach Kontrolle jüdischer Einrichtungen.
Kontrolliert werden müssen sie nicht, aber geschützt vor rechten Vollidioten, wie sie sich auch hier
teilweise ausschleimen. Kontrolliert und vom Staat (Verfassungsschutz) beobachtet gehört vielmehr eine
ganz üble Hetz-Sekte: Die Pius-Bande! Die Forderungen aus der Politik, von maßgeblicher Seite, sind
in dieser Sache bereits gestellt – ist zu hoffen,dass bald Taten folgen! Am besten wäre ein Verbot und
die Auflösung des Pius-Hetz-Haufens.
Außenstehende, die das hier lesen und irgendwo mal gehört haben, dass sich Kirche um die aktuellen Sorgen
und Nöte der Menschen kümmert, wenden sich ab mit Grausen! Diskussion um Fegefeuer, Ablass, Erbsünde, –
wen macht das satt?!
Die Wahrheit ist ein „teuflisches Vergehen“ war soeben einem Wasser-Beitrag zu entnehmen. So, so! Wer
die richtigen Zahlen wiedergibt, ist des Teufels. Aha. Aber es dürfte wohl eher umgekehrt sein, denn,
wie sang doch vor Jahrzehnten Udo Jürgens: „Der Teufel hat den Schnaps gemacht“. Und diejenigen, die
da soooo viele Pius-Brüder und -Vasallen haben latschen sehen, haben zuvor offenbar viel Schnaps in sich
reingeschüttet, denn dann sieht man durchaus alles doppelt und kommt zu der gewünschten Pilgerzahl.
Aber, wenn der Rausch verflogen ist, müssen auch die schnapsseligsten Fulda-Wallfahrer einsehen: Es war
ein jämmerlicher Sektenausflug nebst gottesdienst-ähnlichen Versammlungen, mehr nicht. Selbst bei überörtlichen
Treffen der Zeugen Jehovas kommen weitasu mehr Leutchen zusammen als bei dem Brimborium in Fulda. Und
die Zeugen haben immerhin ihre eigenen Säle usw., während die Piisten für ihre Murmel-Versammlungen
um kirchliche Räume winseln müssen, sie aber – gottlob – nicht bekommen. Warum auch; daheim reichen
ihre kleinen Tempelchen für die gottesdienst-ähnlichen Versammlungen der Splittergruppe. Zu den Fotos:
Also, sehr „erlöst“ sehen vor allem die im Hemdchen dahinlatschenden Piusse nicht aus. Die sollten sich
mal eine kosmetische Dosis Botox in die Wangen spritzen lassen, so verbissen, verbiestert und verklemmt
sind ihre Mienen!
Gute-Nachtlied für die Pius-Wallfahrer Pi-Bruder, zieh den Teppich aus ‘Nen Bettvorleger mach daraus
Denn noch da kannst Du sicher stehn Doch bald wir Dich im Wirtshaus sehn Trink nicht zu viel vom Biere,
sonst findst du nicht die Türe! Zu singen nach dem vorgenannten Marienlied (Ich wollt ja auch mal was
Nettes schreiben!)
Aha! Die Konzils-Befürworter „haben von daher schon von vornherein eine eingeschränkte Wahrnehmung mit
entsprechender Sichtblende,“, war zu lesen. Welch Hohn! Diese Worte aus den Reihen derer, bei denen nicht
nur die Wahrnehmung, sondern auch vieles, was zum kognitiven Bereich gehört und auch zum ethisches Denken
und Handeln stark eingeschränkt ist. Menschen, die mit den größten Scheuklappen durchs Dasein tattern,
welche man sich im religiös-kirchlichen Bereich nur denken kann: Fixiert ist der starre Blick auf einen
von faschistoidem Denken und archaistischen liturgischen Formalismen geprägten welt- und realitätsfremden
Steinzeitkatholizismus; alle die sich dem verweigern, sind bekloppt, Sünder, Häretiker, Perverse usw.
usw. – und die einzig noch wahre Glaubensgemeinschaft ist die Pius-Sekte – eine Splittergruppe. Erbärmliche
Giftzwerge sind’s, die hier schreien und toben; aber, wer schon einmal eine Geflügelausstellung besucht
hat, der weiß: Die Zwerghähne krähen am lautesten. Aber wo landen sie alle? Im Kochtopf! Und die Kräher
hier? In der Versenkung, im Vergessen. Schon bald.
@Lycos: So ist es schön, kleine Bildchen, kleine Sätze. Aber warum sind Sie so frustriert? Ist Ihre
Bibliothek abgebrannt? Alle drei Bücher? Wie furchtbar, denn ich vermute, das erste war schon zur Hälfte
ausgemalt!
Prost, Methodist! Unser Papst ist eben in vielen Dingen offener als die Pius-Clique und deren Knechte,
die sich hier um die Wette ausgeifern. Vermutlich werden die Piusse und ihre Vasallen nun gründlich ausdiskutieren,
ob die Sixtinische Kapelle überhaupt noch für römisch kartholische Messen genutzt werden darf oder
ob sie, weil durch den „ketzerischen“ Gedenkgottesdienst automatisch profaniert, neu geweiht werden muss.
Natürlich durch einen Pius-„Bischof“ (Williamson, Galatatterich o. ä.)! Doch wenn die Brüder jene schöne
Kapelle betreten, ich glaube, dann tritt unser lieber Jesus so stark und mächtig, wie ihn Michelangelo
gemalt hat, aus dem Fresko und prügelt die Pius-Bandisten samt ihrer alten Teppiche zum Tempel hinaus!
@Lycos: Hören Sie auf, Deutsch zu schreiben. Besuchen Sie vor Wiederaufnahme der Schreibversuche bitte
einen Kursus „Deutsch für Lese- und Rechtschreibschwache“ oder „Deutsch für Migranten“. Wie notwendig
dies ist, zeigt beispielsweise Ihr Unvermögen, Adjektive („homopervers“) mit einem kleinen Buchstaben
zu beginnen. „Nazi-Verbrecher“ dagegen ist ein gekoppeltes Substantiv, „Nazi“ wird in diesem Fall beginnend
mit einem Großbuchstaben geschrieben. Auch fehlt in Ihrer Überschrift hinter „auf“ das Komma (falls
sie in der „Ostmark“ wohnen – den Begriff haben Sie gewiss gern – der Beistrich). Ganz schlimm ist „Gramattikgott“!
„Grammatik“ ist richtig, denn es ist abgeleitet vom griechischen γραμματική = „Die Kunst des
Lesens und Schreibens“. Da Ihnen wohl beides ziemlich schwer fällt, sollten sie möglichst rasch einen
der von mir empfohlenen Kurse belegen!
Wortwahl entlarvt die Hüter braunen Geistes: „kaum noch Heiligenfiguren, oder entartete“ schrieb @Lycos
soeben. Wahrscheinlich trauert er dem „Gesetz über die Einziehung von Erzeugnissen entarteter Kunst vom
31. Mai 1938“ nach. Es ist eben geistig etwas „anstrengend“, beispielsweise in dem Kreuzigungsbild von
Hrdlicka www.matthewhunt.com/…/images/hrdlicka.jpg das personifizierte Leiden zu erkennen und über
den Kreuzestod Jesu zu meditieren – da ist es natürlich bequemer, solch ein Werk schnell als „entartet“
abzutun und sich einer gegenständlichen Darstellung aus dem Kreis der Nazarener (die teilweise sehr ansprechende
und schöne Bilder schufen!) zuzuwenden, die kein abstraktes Denken fordern.
Sintflut II. Genau! Irgendwann musste das ja mal kommen! Zur rechten Zeit am rechten Ort. Und „Bischof“
Galarattattat der schreit: „Wo ist der Ararat?! Wo ist ein Tischler, der mit baut Die Arch’, zu retten
meine Haut?“ Den Tischler zwar, ihn findet man – Doch bietet er nur Särge an.
Am 13. Dezember 1975 wurde Bode zum Priester der römisch-katholischen Kirche geweiht. Jene, die hier
zimlich offen ihren Hass gegen diesen verdienten und engagierten Mann abseichen, mögen vermutlich lieber
solche Bischöfe: static.twoday.net/…mages/deix12_800.jpg
@Philister: Ja so sind sie, die Guten! Bischöfe werden seitens der Fundis hier offensichtlich nach ihrem
Körperumfang beurteilt. Ähnlich übel wie der gute Bode wurde unlängst auch Karl Kardinal Lehmann wegen
seines Gewichts diskriminiert. D a s sind die Kriterien, nach denen hier seitens der Fanatiker Menschen
beurteilt werden: nach ihrem Aussehen, ihres Gewichts und ihrer sexuellen Orientierung. Leistung oder
Arbeit im Sinne der Nachfolge Jesus Christi sind offenbar „nicht so wichtig“; hauptsache, man dreht sich
als Geistlicher bei der Eucharistie in die „richtige“ Richtung und trägt das „richtige“ Wams. Ich möchte
nicht wissen, wieviele Pius-Priester übergewichtig sind – aber die verstecken das gut hinter ihren alten
Teppich-Umhängen und Gardinen-Spitzenröckchen. Fest steht: Gegen Bischöfe wie Bode oder Lehmann, ist
die versammelte Schar geifernder Fanatiker hier ein übel riechender Furz.
Wir brauchen mehr Bischöfe wie Dr. Bode! Dieser bienenfleißige Theologe hat in den vergangenen Jahren
viel Beachtenswertes für die katholische Jugendarbeit geleistet und ganz besonders auch für die Oekumene!
Bode ist ein sichtbares zeichen dafür, wie lebendig und zeitnah es zugehen kann in der römisch katholischen
Kirche. Sie hat Zukunft mit Aktivisten wie Bischof Bode! Ein Schritt, der von seinem Bistum ausgeht, sollte
wegweisend sein: Das katholische Bistum Osnabrück, so wurde gestern vermeldet, will in Osnabrück eine
katholische Grundschule in Zusammenarbeit mit Muslimen und Juden ins Leben rufen. Das Projekt sei bundesweit
einzigartig und mit der Jüdischen Gemeinde sowie der Schura, dem Verband der Muslime in Niedersachsen,
abgestimmt, sagte Generalvikar Theo Paul am Freitag vor Journalisten: „Die Vision ist eine Schule für
Juden, Muslime und Christen, in der die Feste im Jahreskreis gelebt werden und Unterricht in der jeweiligen
Religion erteilt wird.“ Die Schule könne frühestens Mitte 2011 starten.
Selbstverständlich ist Kritik an Kunst legitim, aber gleich so niedermachen mit „pervers“ etc.!? Nur
weil’s nicht gefällt? Deix hat sich übrigens nicht nur den „katholischen Bereich“ zur Zielscheibe seines
Wirkens gewählt – seine Themen sind recht vielfältig; in dem folgenden Bild beispielsweise nimmt er
die „Scharija“ aufs Korn: www.campodecriptana.de/…g/uploads/Deix11.JPG
Das sind Karikaturen eines Künstlers, die weder etwas erotisierendes haben, noch pervers sind. Das ist
Kunst! Aber alles, was nicht im Stil der Nazarener (falls Sie wissen, was das ist) gemalt worden ist,
gilt in Ihren Augen wohl als „entartet“. Aber das hatten wir schon mal, dass verblendete Fanatiker alles,
was ihr schlichtes Gemüt nicht als „Kunst“ ansah, verbrannt oder verhöhnt haben. Erfreuen Sie sich weiter
am „Röhrenden Hirsch“ über dem Sofa und an Dürers „Betenden Händen“ – aber maßen Sie sich kein Urteil
über Kunst an (und die Deix-Werke zählen sehr wohl dazu!), nur weil Sie sie nicht verstehen!
@Gretchen: Relativ alte Karikaturen, die Sie da zeigen! Aktuell waren sie, als die St. Pölten-Affäre
noch „am Kochen“ war. Allerdings: Deix versteht es prächtig, bestimmte Prototypen (hier: der „geile Pfaffe“)
darzustellen – ätzend, aber doch zu Lachen! Auch ich mag Deix sehr gern, habe meine Bilder allerdings
nicht von einer Atheisten-Seite (Pfui!), wie Ihre Posting-Links verraten, sondern aus anderen Quellen.
Hier zwei weniger „scharfe“ Deix-Zeichnungen, wobei mir besonders die Darstellung des Bischofs Kurt Krenn
in der bekannten Marylin-Monroe-Pose auf dem Lüftungsgitter im Film „Manche mögens heiß“ gefällt.
Ideen muss man halt haben! members.surfeu.at/…lder/Deix/deix04.jpg static.twoday.net/…mages/deix12_800.jpg
An ein altes Zitat wurde ich heute erinnert mit Blick auf die Pius-Wallfahrt: „Mit dem Kreuz in der Hand
und dem Teufel im Rücken geht Ihr durchs Volk!“ Ich halte es für passend, denn wer so hetzt wie die
Piusbrüder (etwa gegen den CSD), verdient diesen Spruch. Der Urheber dieses Zitates allerdings war ein
entsetzliches Ekel; einigen hier, besonders den Anhängern der braunen Brühe, mag er jedoch sympathisch
sein… Rätsel des Tages: Wer war der Typ?
Der Doktor und Williamson Das Liedlein lässt sich gut singen – nach der – am Schluss leicht verkürzten
-Melodie der „Räuberballade“ aus dem Film „Wirtshaus im Spessart“ Wer mitsingen möchte: www.youtube.com/watch?v=Ffl9eIotTx8
Gut getarnt mit Leichenwagen Reist der Doktor Guillotin Zu den Pius-Wallfahrtstagen Heute früh nach Fulda
hin Williamson nimm Dich in Acht Weil mit dem Beil der Doktor wacht! Ist es Umdenken gewesen, Das den
Doc nach Fulda führt? Konnt man bisher doch nur lesen Dass gern Schwule er kastriert. Williamson nimm
Dich in Acht Weil mit dem Beil der Doktor wacht! Nein der Doktor bleibt sich treue Piusse, bleibt nun
ganz cool Eine Nachricht, eine neue: Euer Williamson ist schwul! Williamson nimm Dich in Acht Weil mit
dem Beil der Doktor wacht! Darum fragt der Doktor heute Hier im Forum, wie man sah „Saget ihr lieben Leute
Ist der Wiliamson schon da?“ Williamson, nimm Dich in Acht, Weil mit dem Beil der Doktor wacht! Doch ein
Gutes hat das Rummsen von des Doktors Hackebeil Williamson kann nicht mehr bumm-sen Ministranten-Po bleibt
heil! Williamson fährt dann nach Haus Mit den Popos ist es aus.
@troja: So doll ist das Gehalt eines Priesters nicht. Einschließlich Ortszuschlag liegt es in der höchsten
Stufe bei 3400 brutto. Nach den entsprechenden Abzügen wäre der Rest kaum ausreichend, eine 7-Zimmer-Wohnung
zu bezahlen. Da der Vergleich mit Journalisten anklang: ein Tageszeitungsredakteur, sofern er nicht sehr
jung ist, bekommt ein Tarifgehalt von rund 5000 Euro brutto; hat er leitende Funktionen, erhöht sich
dieser Betrag. Oft werden jedoch übertarifliche Bezüge vereinbart.
Komm, wasssers, kommm… Der wassers-Kopf schreibt dämlich-platt Von Sachen, die er gar nicht hat Erziehung,
Bildung will vergessen, Die er doch niemals hat besessen. Wenn Argumente sind nicht da Gedanken der Gewalt
schnell nah. Gern mög er kommen, mög mich hauen Denn das tut sicherlich erbauen Mein liebes Pitbull-Tier,
das scharf Sich freut wenn es mal beißen darf. Er bellt nicht viel, macht nur schnipp-schnapp, Und schon
sind wassers Pfoten ab. Doch dieser denkt: „Was macht das schon Steh eh’ auf Mundkommunion!“
Religionsperverser Lycos: Auch Hitler hat vom Sieg geprahlt… Doch jetzt im Pech und Blei sich aalt Der
böse Adolf Seit an Seit Mit dem Levebvre, welcher schreit: „Ach hätt dem Papst ich Treu geschworn Dann
wär ich jetzt nicht so verlorn Würd nicht im Schwefelsud gebeizt, Den Teufels Oma tüchtig heizt!“
Kooperation zur Wallfahrt Im Strafvollzug ist es der Brauch: Der Häftling darf zum Fernsehn gehen Darum
wird Luzifer dies auch Dem Levebvre zugestehen. Vor des Ketzers schwarzem Kessel Sitzt der Luzi dann im
Sessel Schaltet Höllen-Digital Das Life-Programm vom Fuldatal. Zusammen mit der Satansbrut Levebvre schauet,
was sich tut Wenn mit Singsang die Pius-Clique Vom Petersberge kommt zurücke. Sodann Luzifers Lieblingssohn
Wählt auf dem Roten Telefon Die Nummer, die für alle Fälle Verbindet mit des Himmels Helle. „Ja, hier
ist Petrus“ rufet schon Der Chef der Wetter-Mach-Station Er mag den Teufel gar nicht sehr Jedoch gewährt
er ihm Gehör! Denn Luzi-Sohn teilt Petrus mit „Die Piusse in Schritt und Tritt sie ziehn durch Fulda,
ach, oh Graus! Und alle wolln: Sie sollen raus!“ Der gute Petrus ist entsetzt Sogleich zum Wasserhahn
er hetzt Und dreht und dreht ganz weit ihn auf Ein Guss stoppt gleich den Pius-Lauf. Himmel und Höll,
weiß jedes Kind So gut wie nie sich einig sind Doch wenn die Pius-Brüder drohn Dann übt man Kooperation!
Rechtzeitig entdeckt: Das 23. Kapitel Offb. Fulda. Bei der so genannten Pius-Wallfahrt, die am Wochenende
in Fulda (Hessen) stattfindet, wird es voraussichtlich eine Änderung des ursprünglichen Programms geben.
Anlass dazu ist die Mitteilung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), es sei ein 23. Kapitel der Offenbarung
des Johannes aufgetaucht. Gefunden seien die Schriftrollen schon vor geraumer Zeit – nach langer Irrfahrt –
in einem Keller in Jerusalem. Generalrabbiner Schlomo Silberblüth hatte das Artefakt als brüderliche
Geste dem Vatikan zugeführt, der es gründlich prüfte und durch seine Experten für echt erklärte.
Die Deutsche Bischofskonferenz geht davon aus, dass während der Pius-Wallfahrt in Fulda über den Fund
diskutiert wird. Ein Sprecher der DBK zitierte dazu die ersten Verse des „neuen“ Kapitels: 1 Der achte
Engel blies seine Posaune. Da öffnete sich über der Stadt die da heißet Fulda im Lande Germanien der
Himmel. Da erschien ein gewaltiges menschliches Gesäß am Himmel. Das Gesäß eines schwarzen Menschen.
2 Und das Gesäß war so groß, dass es die Strecke eines Weges erfüllte, den eine Schar Abtrünniger
fürbaß ging, voller Gold und Brokat und in ihrer Mitte eine Steinerne Frau mit blauem Mantel. 3 Da öffnete
sich das Gesäß und da fiel aus ihm brauner Regen auf die Erde; ein Regen, welchen die Menschen Durchfall
nennen. Der Regen aber bedeckte die wandelnden Abtrünnigen, und um jene wurde es dunkel und wurde es
Nacht für immer.
@Gunsenum: Ich glaube, Nachhilfeunterricht ist angesagt für jenen Dilettanten, der nach dem Brechstangenmotto
„reim dich – oder ich fress dich“ Verslein zu schmieden versucht. So nach dem Muster: Rattatazong, Rattatazong
Lycos kriegt einen an den Ballon! Dong! Gong!
Ein Bauer aus der Rhön – und die Pius-Messe Zu singen nach „Großer Gott, wir liben Dich“ (GL 257): Mumie
Pius zehn du ruhst Hinter Glas in Roms Sankt Peter Gut dass du nicht mitgehn tust In den Reihn der Murmel-Beter
Denn in Fuldas Regen leicht Wär Dein Corpus durchgeweicht. Deinen Modernisten-Hass Predigen heut Pius-Jünger
Furchtbar werden sie nun nass Und besprüht mit Kuhscheiß-Dünger Den ein Bauer aus der Rhön Extra karrt
nach Fulda – schön! Doppelt nun die Bande stinkt: Teppich-Mief und Kuhdung-Fladen Weil dies Fulda Ekel
bringt Darf die Schar in keinen Laden Um zu kaufen für die Nacht Gleitgel für des Popos-Pracht. Auch
des „Bischofs“ Spitzhut klebt Voll von Rindvieh-Exkrementen Galatatterich erbebt, Pult den Kot aus Spitzenhemden
Zieht dann stinkend wie ein Schwein In den Sektensaal doch ein. Der Gestank den Saal durchzieht Würgreiz
tut die Andacht stören Kaum verklingt das erste Lied Kann man lautes Kotzen hören Irgendjemand brüllt
„raus, raus!“ Und schon ist die „Messe“ aus!
Jaaaa, den schlimmen Priester sofort an einen Baukran hängen, Gewichte an die Hoden klammern, den Sack
von unten mit einer Lötlampe rösten! So will es die Privat-Scharija der Ultras, die eine nette Idee
eines Priesters mal wieder nutzen, ihre verquasten Gedanken und Sexualneurosen zu publizieren
Speziell für Lycos: Von Bösen mächten grauenvoll umgeben Marschiert das Pius-Pack durch Fulda bald
Doch nach dem Fromm-Tun tun sie einen heben Und gehen mit nem Stricher in den Wald. (Frei nach D. Bonhoeffer)
@Gusenum: Ins Wasser fällt – schön! Ich stelle mir gerade vor, wie das ein Chor keuscher Pius-Mädel
(gewandet ähnlich wie die Amishen) mit feinen Stimmchen singt (obwohl sie wohl lieber in Mini und Tanktop
neben einem knackigen Freund im getunten Golf auf dem Weg zur Disco sitzen würden…) Hier nur, zur Tageszeit
passend, das etwas umgetextete Lied „Danke für diesen guten Morgen“: Danke, für jeden starken Regen
Danke für Sturm und Hagel-Eis Danke, denn dieser Himmelssegen Stoppt den Pius-Scheiß. Danke, wenn dann
das Himmelsgrollen Jagt rasch die fiesen Fundis fort Alle, die jungen und die Ollen In den Höllenort.
Danke des Teufels braver Oma Wenn sie die ganze Piusbrut Mit Schwefel, Pech und Pest-Aroma tüchtig kochen
tut. Danke, weil dann Zaitzkofen leer steht Und dort Platz ist für ein Bordell Und weil der Umbau ziemlich
rasch geht Öffnet es ganz schnell.
#306 Leon † 21:01:51 | Donnerstag, 3. September 2009
@Gunsenum: Klasse! Ich freu mich schon (und gewiss nicht nur ich) auf Teil 2! Nun haben wir soo viel vom
Unwetter geschrieben, das m u s s einfach pladdern am Wochenende in Fulda. Es regnet, stürmt gar fürchterlich,
Es hustet Galatatterich O je, er hat die Schweinepest Und infiziert den Pius-Rest Mit der Wallfahrt ist
nun schluss Es winket schon Luziferus: „Kommt, liebe Brüder, kommt geschwind Die Kessel schon befeuert
sind.“
#295 Leon † 20:18:03 | Donnerstag, 3. September 2009
In aller Kürze die bessere Version: Wer heimlich seine Wonnestadt Im Bett des Piusbruders hat Dem ist
gar warm zu jeder Zeit Wenns Brüderlein den Po-ho macht breit!
#293 Leon † 20:13:13 | Donnerstag, 3. September 2009
@Gunsenum: Gagackgagackgagack! Schön, wenn man den Tag mit herzhaftem Gelächter und Gegacker ausklingen
lassen kann! Das „nächtlich Grauen“ hat mich schon im Original immer ein wenig amüsiert – aber nun,
in diesem Poem… ! Nun wird uns schon Schadenszauber vorgeworfen! (Lyc/18.51). Interessante Idee. Jetzt
muss ich doch gleich mal nachgooglen…Vodoooo, Vodoooo, Vodoo-Puppe, Bastelanweisung, Gebrauchsanweisung.
Man nehme … Zettel…aha…Bild von Galatatterich…Nadeln, noch mehr Nadeln… Bild von Oberpius Schmidberger…Nadeln,
Nadeln… (so jetzt muss ich weiterbasteln!)
#44 Leon † 20:06:28 | Donnerstag, 3. September 2009
@Bieger: Bilderdruck auf Gummi ist teuer. Ich nehme deshalb an, dass der Pontifex nur auf der Verpackung
zu sehen ist. Die Bedenken des „Begeisterten“ in puncto Papst-Schmähungen kann ich mir nur so erklären,
dass jener kreuz.net-user vermutet, man ziehe sich die Verpackung über den Schniedel und dann hinein…!
Und der aufgerollte Gummi wird als Trost-Luftballon für den etwaigen Nachwuchs aufbeahrt, falls die Verpackung
„dabei“ reißt! Ja, die Unkenntnis in puncto Kondome kan schon arg sein; es ist daher nur zu befürworten,
dass die Kinder in den staatlichen Schulen, wie es ja auch geschieht, in angemessenem Alter lernen, wie
man die Dinger richtig nenutzt und dazu beispielsweise an einer Banane üben.
#281 Leon † 18:42:47 | Donnerstag, 3. September 2009
@Lycos: Haben Sie Ihr „Teil“ schon weggebetet? Vielleicht schrumpelt es unter entsprechendem Gemurmel
ja zur Warze! Fragen Sie mal die Piusse – die verstehen was vom Murmeln!
#65 Leon † 18:40:07 | Donnerstag, 3. September 2009
Das Rosa-Buch ist wirklich gut Eine sehr empfehlenswerte Lektüre, die vielendie Augen öffnen kann. Wir
brauchen noch mehr solche Entlarvungen der Machenschaften des Klerus – schonungslos muss offen gelegt
werden, was dem „Kirchenvolk“ verschwiegn werden soll. Dazu gehören auch die sexuellen Übergriffe katholischer
Pfaffen zum Nachteil von Kindern. Für solche Täter: Lebenslanges Berufsverbot und harte Arbeit im Steinbruch –
bis zum Umfallen!
#276 Leon † 18:33:49 | Donnerstag, 3. September 2009
Murmler-HocusPoCus(s) in Fulda Es murmelt in Fulda im Sektenraum Der Galatatterich – leis wie im Traum
Er murmelt und andere Murmler falln ein Das muss eine Murmel-Messe wohl sein. Man murmelt von Hocus, vom
Po und vom Kuss So klingts in des Laien Ohr, und er muss Aufgrund der gemurmelten Worte wohl denken Die
Po-Freunde wolln sich ein Küsschen gleich schenken! Doch den Murmlern sind fern so schöne Gefühle Sie
ergehn sich im Teppich im Murmel-Mess-Spiele. So geht unter Murmeln die Wallfahrt vorbei Doch liegen die
Murmler abends im Heu Dann wird nicht gemurmelt, denn dann geht es ran Dann geht es um Po und um Cus(s)
Mann mit Mann!
#258 Leon † 15:35:27 | Donnerstag, 3. September 2009
Ein Lied zur Fulda-Wallfahrt Melodie: Ein Haus voll Glorie schauet (Gotteslob 639) Heinz-Josef Algermissen
Der schließt fest zu den Dom Denn alle Pfarrer wissen: Uns droht der Pius-Strom Sekten hörn wir nicht –
Sekten wolln wir nicht Herr, lass ins Hause Dein niemals Piusse rein Auf Pius zehn gegründet Ist der
Sektierer Schar Die emsig Hass verkündet Zum CSD fürwahr. Sekten hörn wir nicht – Sekten wolln wir
nicht Herr, lass ins Hause Dein niemals Piusse rein In Teppich und Gardinen Durch Fulda Pii ziehn Mit
bösen grauen Mienen Selbst Hunde davor fliehn Sekten hörn wir nicht – Sekten wolln wir nicht Herr, lass
ins Hause Dein niemals Piusse rein „Die Mess’ wir zelebrieren“ Im Blatt die Sekte schreibt Doch was sie
„konsekrieren“ Ein Stückchen Keks nur bleibt. Sekten hörn wir nicht – Sekten wolln wir nicht Herr, lass
ins Hause Dein niemals Piusse rein! Spät dann im Sekten-Saale Bei Lachs und Kaviar, Bei Krimsekt und
beim Aale Labt sich die Pius-Schar. Sekten hörn wir nicht – Sekten wolln wir nicht Herr, lass ins Hause
Dein niemals Piusse rein Der Saal, er war vor Jahren Als Schwarzbau hingestellt Fürs Dach da hat schon
damals Ein Statiker gefehlt Sekten hörn wir nicht – Sekten wolln wir nicht Herr, lass ins Hause Dein
niemals Piusse rein Vom lauten Ave-Singen Das Dach viel Schwingung hat Stürzt ein mit tausend Tonnen
Die Piusse sind platt. Herr, wir loben dich – Herr, wir preisen dich Nun kommt ins Hause dein – kein Pius
mehr herein.
#256 Leon † 14:53:38 | Donnerstag, 3. September 2009
@Gotthard: Zur Halbwertszeit kann ich leider keine Ausführungen machen. Die Daten sollen im Vatikanischen
Geheimarchiv liegen, angeblich hat eine finstere Quelle Details an die Pius-Sekte verraten. Allerdings
kann ich zu den Metaboliten der Marienweihe etwas mitteilen: Bei prädisponierten Personen könen sich
vor allem folgende Metaboliten entwickeln: Odium generale et speciale (manifest u. a. in Verbalaggressionen
gegen Homosexuelle, VII-Freunde, Juden, Freimaurer etc. etc.) sowie amentia religiosa. Sobald sich diese
Metaboliten entwickelt haben, sind sie hoch virulent! Da Träger jener Bedrohung am Wochenende in Fulda
befürchtet werden, empfielt es sich, die Gefahrenzone weiträumig zu umgehen. Der örtliche Katastrophenschutz
wird den Marschweg der Befallenen mit gelbem Trassenband absperren und Warnschilder aufstellen; siehe
Bild: www.greenpeace.de/…mp/GB/106a81f9c3.jpg
#252 Leon † 13:31:25 | Donnerstag, 3. September 2009
Es soll gequirlte Scheiße regnen beim Umzug der Piusse und ihrer Knechte! Bisher kündet der Wetterdienst
immerhin nur 15 Grad und Regen an. Freu! Halleluja! (Ich habe mein Sparbuch geplündert und einen Regenmacher
indianischer Herkunft einfliegen lassen!): Es tanz der Indianer vorm Fuldaer Dom Er tanzt dort für heftigen
Regen-Strom Und Manitou schickt seine Wolken her Bis Sonnabend werden es immer mehr. Dann prasselt das
Wasser aufs Hemd aus Gardin’ Die Teppiche sind von der Nässe bald hin, Dann zuckt aus den Wolken der
Blitze hell Licht Die Gips-Muttergottes kippt um und zerbricht Das werten die Pii als gar böses Zeichen
Sie müssen dem starken Regen nun weichen Sie fliehen zum Dom, doch dort vor den Pforten Steht der richtige
Bischof – mit deutlichen Worten stoppt er den triefenden Pius-Verein Und ruft: „Sekten kommen hier nicht
hinein!“
#19 Leon † 13:21:22 | Donnerstag, 3. September 2009
@eiterhar: Warum im Konjunktiv all dieses schreiben: „Dann kämen alle Versager, Homosexuellen und Pädophile,
die es im Leben versagt haben und würde sich nach dem Lustprinzip das heilige Priesteramt anmassen, da
sie trotz ihres versauten Lebens noch einen Beruf hätten.“ Leicht modifiziert und richtig dazu hieße
es so: „Schon sehr lange kommen ins Priesteramt Versager, Homosexuelle und Pädophile, die anderswo versagt
hätten und maßen sich das Priesteramt an, da sie so trotz ihres versauten Lebens einen Beruf haben“.
Das ist so!
#16 Leon † 12:27:09 | Donnerstag, 3. September 2009
Schon drin die Botschaft, leider mit Tippfehlern. Deshalb hier nochmal „bereinigt“, wird sicher auch hier
gern gelesen! Es lagen die Pius-Brüder Zu beiden Seiten des Rheins Sie lagen auf ihren Novizen – und
tranken immer noch eins Da trat in ihre Mitte ein Römer mit Deutschem Gruß: „Heil Hitler! Der Papst
hats befohlen: Mit Eurer Sekte ist Schluss!“ Da hoben die Piusbrüder Zum Gruße die rechte Hand:l „Verrat
uns, warmherziger Bruder Wohin werden wir nun verbannt?“ Des Vatikans gestrenger Bote Holt aus seiner
Tasche hervor Des Papstes gesiegelte Note Die Piusse sind nun ganz Ohr. „Es schreiben der Papst nebst
Präfekten Nach Fulda dürft ihr nicht hin Denn ungern gesehn sind dort Sekten Nach Russland steh euch
der Sinn! Die Schweizer Gard’ wird euch geleiten Zum Bleibergwerk hinterm Ural Da dürft ihr fortan nun
arbeiten Mit Hacke und Spaten aus Stahl!“
#250 Leon † 12:18:17 | Donnerstag, 3. September 2009
@Gunsenum: Botschaft aus Rom für Fulda Es lagen die Pius-Brüder Zu beiden Seiten des Rheins Sie lagen
auf ihren Novizen – und tranken immer noch eins Da trat in ihre Mitte ein Römer mit Deutschem Gruß:
„Heil Hitler! Der Papst hats befohlen: mit Eurer Sekte ist Schluss!“ Da hoben die Piusbrüder Zum Gruße
die rechte Hand:l „Verrat uns, warmherziger Bruder Wohin werden wir nun verbannt?“ Des Vatikans gestrenger
Bote Holt aus seiner Tasche hervor Des Papstes gesiegelte Note Die Piusse sind nun ganz Ohr. „Es schreiben
der Papst nebst Präfekten Nach Fulda dürft ihr nicht hin Denn ungern gesehn sind dort Sekten Nach Russland
steh euch der Sinn! Die Schweizer Gard’ wird auch geleiten Zum Bleibergwerk bei hinterm Ural Da dürft
ihr fortan nun arbeiten Mit Hacke und Spaten aus Stahl!“
#248 Leon † 11:56:45 | Donnerstag, 3. September 2009
@Gunsenum: Zweifel am Jubelruf Ich bezweifele aber doch dass den Ruf „Levebvre hoooch“ Man in Fulda hören
kann Hat doch ein ganz andrer Mann Vor vielen Jahren mal gelehrt Wie man im Reich die Großen ehrt! Drum
wird nach all dem Ave-Singen „Heil Levebvre“ wohl erklingen!
#543 Leon † 11:07:55 | Donnerstag, 3. September 2009
Klar, dem geht es AUCh um Sex, aber gewiss nicht nur. Aber solch einen Menschen plakativ herauszustellen
und damit einen „Artikel“ zu verzieren – das ist doch eine alte Taktik, wohlbekannt aus dem Nazi-Schmierblatt
„Der Stürmer“. In puncto Hass arbeitet die „Redaktion“ dieses Forums nicht anders als das Schmier-Team
des Herrn Streicher bis 1945, der dann endlich am Strick verreckte. Und: Warum soll jemand, der Spaß
am Sex hat, keine Kinder betreuen können? Die ultraprimitive Ansicht, „alle Schwulen vergreifen sich
an Kindern“ ist sowas von pervers, vernagelt und typisch für religiös verblendete Wahnsinnige! Dürfen
nur Kastraten und zugenähte Nonnen Kinder betreuen? Also im Klartext: Wenn ich den Man auf dem Foto näher
kenne würde und sicher wär, dass er kein Pädophiler ist (das wollten Sie doch hören, Entgeisterter),
dann würde ich ihm sehr wohl meine Kinder anvertrauen – lieber einem solchen Manne als einem schmierigen
katholischen Priester, aus deren Reihen ja immer wieder Misbräuche an Kids gemeldet werden. Ein aufrichtiger
Schwuler ist mir 100mal lieber als ein frömmelnder „keusch“ tuender Pfaffe!
#244 Leon † 10:54:33 | Donnerstag, 3. September 2009
Gefällt mir gut! Ohne Hass und Häme! Tut mir leid, aber so feinsinnig bin ich heute nicht gestimmt,
also – mit Blick auf den so genannten Bischof, der den Bohei in Fulda mit anführt, hier etwas für die
„derbere Fraktion“, etwas zum Schmunzeln füs Grobe, das ja in kreuz.net auch reichlich präsent ist:
Der „Bischof“ Galatatterich In Fulda zu ‘ner Nonne schlich. Er sprach zu jenem jungen Weib: „Nun besteig
ich deinen Leib! Gott gebe mir zu diesem Werke Des Bullen Kraft, des Löwen Stärke Und des Kaninchens
Emsigkeit Von nun an bis in Ewigkeit. Und nun empfange meinen Samen, In nomine Papa Pius – Amen!“ Das
Nönnlein aber, feucht schon, spricht: Nun, Alter, fick – und quassle nicht!“
#240 Leon † 10:00:52 | Donnerstag, 3. September 2009
Der dämliche und verfehlte Versuch eines Syllogismus durch @wassers verrät wieder einmal dessen Bildungs“niveau“.
Das nur nebenbei. Zur Sache: Das Einzige, was in diesem Thread als „Lästerung“ zu bezeichnen ist, das
ist der Auftritt der Teppich-Garde und ihrer Vasallen in Fulda, da jene Sektierer letztlich der katholischen
Kirche schaden:mit dem Brimborium und Hokuspokus der Pius-Bande, die durch ihre hasserfüllten Attacken
gegen Homosexuelle, CSD usw. dem Liebesgebot Christi bösartig zuwiderhandelt und damit Jesus Christus
lästert! Das ganze Affentheater, das die Clique da inszeniert in Fulda, kann über die genannten Verfehlungen
nicht hinwegtäuschen. „Unbefleckt“, um diesen archaistischen Terminus zu zitieren, ist bei den Piussen
wahrlich nichts. Da hilft ihnen auch die Gipsmadonna nicht, die sie bei ihrem erbärmlichen Umzug mit
sich schleppen. Dass diese hasserfüllten Gestalten, die ihre seelische Schmutzigkeit mit Brokatteppichen
zu verbergen versuchen, eine Messe zu Ehren Jesu zelebrieren wollen, ist eine weitere Lästerung dessen,
der die Feindesliebe predigte. Mögen dem „Bischof“ Galatatterich und seinen Konzelebranten die Hostien
am Sektentisch im Sektensaal zwischen den Fingern zerbröseln!
#541 Leon † 09:43:22 | Donnerstag, 3. September 2009
@DeepBlue: Homosexuelle schimpfen nicht nur auf die Kirche. Es gibt in ihren Reihen viele gläubige ChristInnen.
Zu bedenken ist, dass zahlreiche Priester und Mönche schwul sind und viele Nonnen lesbisch. Darüber
hinaus engagieren sich in der Kirche ehrenamtliche Frauen und Männer, von denen die Gemeinde weiß, dass
sie lesbisch, schwul, bi oder trans sind; ja, es gibt Gemeinden (katholische), die dieses tolerieren –
einschließlich der Pfarrer. Es wäre falsch, „die“ katholische Kirche bzw. ihre Hauptamtlichen in den
ultrakonservativen winzigen Klüngel einzureihen, der dieses Forum prägt – und eben aufgrund seiner Winzigkeit
kreischt und brüllt, als sei er die Wahrheits-Trompete des Katholizismus. Bei den Attacken gegen Schwule
usw. gibt es drei Kategorien von Kreuz-net-Brüllern: Die ersten ergehen sich aufgrund ihrer Bildungsferne
in hasserfüllten Beschimpfungen und konstruieren teils phantasievolle Verbalinjurien; die zweite Kategorie
gibt sich evangelikal, badet in religiösem Schwulst, Bekehrungsbemühen und Androhen von Höllenstrafen;
die dritte (noch angenehmste) versucht, theologisch zu argumentieren, gibt sich „vornehm akademisch“,
verwendet dazu plakativ theologisches Vokabular und zitiert – teils in der Originalsprache – aus der theol.
Literatur, verrät aber – für sie selbst unmerklich – Halbwissen und mangelnde Basis. Zum Thema „Schwule
und Kirche“ merke ich noch an, dass es die „MCC – Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule“ gibt, die
gut besuchte Gottesdienste feiert und auch Sakramente spendet.
#243 Leon † 22:48:53 | Mittwoch, 2. September 2009
@eiterhar: Freuen Sie sich auf Neuroleptika! Sie brauchen sich nicht mehr über „Homperverse“, Freimaurer,
Juden, VII-Befürworter usw. usw. ärgern! Sie ärgern sich über nichts mehr! Sie sind immer ein wenig
heiter, können niemandem böse sein, ihnen fällt es leicht, die Tagesstruktur einzuhalten – wirklich:
schöne neue Welt. Nur der Gang wird etwas „tatterig“; beim Psychiatrie-Personal ist der „Haldol-Gang“
ein gängiger Begriff. Aber auch da gewöhnt man sich dran. Das ist doch keien Folter. Das ist Erlösung
für Menschen, die der religiöse Wahn quält oder die (wie manche hier) die Existenz von Dämonen bejahen.
#236 Leon † 22:35:51 | Mittwoch, 2. September 2009
Pauschalurteile über Linke sind verfehlt Selbst Stalin wollte Glück und Frieden; leider ist ihm manches
„aus dem Ruder gelaufen“. Man bedenke: Stalin wollte ursprünglich Priester werden; in einer Kurzbiographie
über ihn ist zu lesen: „Stalin wurde als Sohn des Schuhmachers Dschugaschwili geboren. Später nahm er
den Namen Stalin an, der soviel wie „der Stählerne“ bedeutet. Ursprünglich zum geistlichen Beruf bestimmt,
besuchte er das Tifliser Priesterseminar, von dem er 1899 als Mitglied der Russischen Sozialdemokratischen
Partei verwiesen wurde.“ Sehens- und hörenswert: www.youtube.com/watch?v=ClDaD7KnFOE
#530 Leon † 22:28:05 | Mittwoch, 2. September 2009
Ich schrieb nicht von Russland, sondern von der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR)! Ein
schönes Gutenachtlied: www.youtube.com/watch?v=ClDaD7KnFOE
#233 Leon † 22:24:36 | Mittwoch, 2. September 2009
@Brandenburgis: Völliger Unfug ist die Behauptung, „daß alle Linken keine Vergebung wünschen, daß
Ihr Ziel unendlicheer Haß, Krieg und Bosheit ist.“ Im Gegenteil: Die „Linken“ wollen den Frieden. Einen
Frieden, in dem sich ALLE Menschen frei entfalten können; allerdings muss diese Freiheit dort ihre Grenzen
haben, wo sie die Freiheit anderer bedroht. Wenn also religiöse Fanatiker, wie sie sich hier austoben,
versuchen, mit ihren Wahnideen anderen Menschen Schuldgefühle („Sünden“) einzureden oder Hass auf anders
lebende Menschen (Homosexuelle z.B.) zu schüren, dann muss solchen Religions-Fanatikern mit aller Härte
und Konsequenz begegnet werden – seitens des Staates! Religiöse Fanatiker, die nicht von ihrem unseligen
Treiben ablassen, müssen – je nach Fall – geeigneten psychiatrischen Langzeittherapien bzw. heilsamer
sinnvoller Arbeit zugeführt werden.
#526 Leon † 22:16:08 | Mittwoch, 2. September 2009
Es war vieles ungut in der UdSSR, aber: Mit verblendeten Gestalten, die in ihrem religiösen Wahn andere
Menschen zu beeinflussen versuchten, wurde sehr konsequent umgegangen. Und das war auch gut so.
Der Genosse Stalin hat viel Übles angerichtet, aber: Mit solch verblendeten, von religiösem Wahn ergriffenen
Gestalten wusste er vortrefflich umzugehen!
#524 Leon † 22:08:03 | Mittwoch, 2. September 2009
@L.M. Nur ein psychisch kranker Mensch kann solch eine Scheiße schreiben: „Da die Homoperversen die Naturgesetze
mit Paragraphen aushebeln wollen, sind sie Feinde der Natur und der natürlichen Existenz der Menschheit.“
Solche Sätze sind das Produkt absoluter Weltferne, totalen Realitätsverlustes und religiösen Wahns
im Endstadium.
Von Orgelei mit Kindern träumt allenfalls die perverse Drecksau, die sich hier Landorganist schimpft.
Er ist sich nicht zu schmutzig, hier Lügen abzugeifern, aber das passt zu seinem ganzen Wesen voller
Falschheit und Verklemmtheit. Er ist ein erbärmlicher dummer Scheißkerl, in dem sich wirre Sexualphantasien
mit religiösem Wahn paaren. Produkt dieser „Verbindung“ ist dann der verbale Kot, den er hier abkackt.
@confiteor: Super! Danke für den Tipp für ein paar vergnügliche Stunden in Fulda! Las ich doch „…der
Piussekte mit dem eigens in Fulda einberufenen CSD-Sühnekreuzzug zum Darkroom…!!!“ Ein Darkroom, Klasse!
Aber: Wo? Und wann hat er geöffnet. Haben die Wände Glory-Holes? Ist Barebacking erlaubt? Liegen Gummis
aus? Ist in der Nähe eine Dusche? Hat der Darkroom Stammpersonal? Rekrutiert es sich aus Pius-Novizen?
Wenn ja, hat jeder von denen ein Hanky bei sich, damit man weiß: passiv oder aktiv oder beides, Pipi-Spielchen,
Hardcore, Leder, nur Blasen, nur Handjob usw. usw. (Für sehr junge Besucher empfiehlt sich, eine Tafel
mit dem Hanky-Farbcode aufzuhängen!!) Sind auch Trannys zugegen?
#515 Leon † 19:35:00 | Mittwoch, 2. September 2009
@visitator: ich habe die Frage in dem 5.45-Uhr-Thread beantwortet und das wahrscheinlich inkriminierte
Wort so modifiziert, dass es wohl nicht zur automaischen Löschung kommt!
#194 Leon † 19:32:39 | Mittwoch, 2. September 2009
@visitator: Automatisch gelöscht wurde mein Beitrag weil ich empfohlen hatte, dieses Forum in … umzunennen.
Damit das nicht wieder passiert, zerstückele ich das Wort, vielleicht hilft das: Ha kenkr euz. net Und
dann hatte ich empfohlen, oben an der Titelleiste das Bild des Gekreuzigten zu ersetzen durch einen digitalen
Fotorahmen, in dem dann abwechselnd Leute wie A. H. H. Himm ler, Go ebbels, Strei cher usw. abgebildet
sein könnten. Ach, schrieb ich dann: Jetzt habe ich ja ganz Ernst Rö hm vergessen, und dass passiert
mir! Verzeihung, liebes Ernstchen . Bussi!
#224 Leon † 18:57:24 | Mittwoch, 2. September 2009
@Gotthard: Wer sagt, das er Laie ist? Vielleicht hat er selbst einen alten Teppich mit Kopfloch und eine
Spitzengardine mit Klettverschluss im Kleiderschrank und tänzelt mit „Bischof“ Galatatterich am Sonnabend
im Sekten-Saale um den Tisch herum?!
Ebenfalls danke! Ich kaufe dieses Buch sogleich! Übrigens: Wer den unzerstückelten Artikel aus der Zeitung
lesen möchte, findet ihn unter www.tagesanzeiger.ch/…pstes/story/31269691 Da wird auch noch einmal
das widerliche Zitat des gleichfalls widerlichen Obristen der Pius-Clique, des Schurken Williamson, gebracht,
in dem er den Holocaust als „von den Juden nur ausgedacht“ verhöhnt. Und da gibt es tatsächlich noch
Leute, die der Bande jener Übelkrähe am Wochenende in Fulda huldigt. Pfui Deibel!
#222 Leon † 18:27:01 | Mittwoch, 2. September 2009
@Gunsenum: Ich stell mir das bildlich vor: „Selbst die Fuldaer Erde kotzt, wenn sie von den Piiten betreten
wird.“ Gedanklich war ich bei dieser Vorstellung sogleich bei einem „Katastrophenfilm“, den Pro-7 am Montagabend
sendete: Ein Bergwerk ist nicht verfüllt worden – und nun bricht über den Stollen die Erde ein. Jogger
versinken mitsamt einer Wiese, Autos mit der Fahrbahn in der Tiefe usw. Wenn „die Fuldaer Erde kotzt“
könnte das ja so ähnlich aussehen: Über einem Höhlenschacht in Fulda laut die Straße kracht Zu schwer
war für die Fahrbahndecke Die Last der dicken Pius-Säcke. Zwar schrie der Galatatterich: „Ach Höllenschlund,
verschone mich!“ Doch „Bischof“ und die Pius-Runde Verschwanden tief im Erdenschlunde. Auch von Mariens
Gipsfigur Das THW fand keine Spur. Doch plötzlich schlug die Erde zu, Gottlob! Fulda hat wieder Ruh.
#220 Leon † 18:07:51 | Mittwoch, 2. September 2009
@ruhrgebietler: Ah! Ein neuer Hanussen! Er weiß, [kursiv]das folgende menschen nie einer Predikt eines
FSSPX-Kleriker in Person beiwohnten: Der Verfasser ist offenbar hellsichtig, sonst könnte er wohl kaum
solch eine Behauptung aufstellen! Woher will er sonst wissen, ob sich nicht doch einer der Erwähnten
einmal eine Homilie eines der wandelnden Teppiche angetan hat?
#201 Leon † 15:05:08 | Mittwoch, 2. September 2009
@Gunsenum: Gut das mal zu hören. Persönliche Erfahrungen sind oft wertvoller als die „Übermittlungen“
der Medien! Wenn jemand fair ist, möge er ruhig „poltern“ – aber das unreflektierte „Drauflosdreschen“
der Piusse und ihrer „geistigen Soldateska“ ist von Üübel; d’accord!
#197 Leon † 14:45:52 | Mittwoch, 2. September 2009
@Gunsenum: Ich hab Dyba nur zweimal erlebt. Ich weiß nich mehr, um was es ging: er wurde im TV um eine
Stellungnahme zu irgendeiner politischen Entscheidung gefragt – und was hat er da geschimpft. Richtig
böse! Und dann, als er irgendeinem Katholikentag fernblieb und ebenfalls im TV nicht gerade freundliche
Worte über Katholikentage sprach. Ich empfand ihn als schlimmen Hardliner. Bedenklich stimmt auch folgender
Text, entnommen der Panoarama (ARD)-Site im Web: „Aus Protest gegen Abtreibungen läßt er die Glocken
läuten und spricht vom Kinderholocaust. Als eine Aids-Initiative in seinem Dom demonstriert, nennt er
sie „ein paar hergelaufene Schwule“. Erzbischof Dyba aus Fulda, oberster Moralapostel der Katholiken,
vor allem, wenn es gegen Homosexuelle geht. 0-Ton JOHANNES DYBA: (Archivmaterial) „Das sind wie andere
eben widernatürliche Anlagen, die kann man nicht ausleben. Und ich sage unseren Priesteramtskandidaten
ganz klar: Wer diese Veranlagung hat, möge nicht zur Priesterweihe hinzutreten, weil wir zu Priestern
nur Männer weihen wollen, die ohne weiteres gesunde Familienväter sein könnten.“ KOMMENTAR: Erzbischof
Dyba, rigoroser Moralist, der sich immer wieder über gesunde und vermeintlich ungesunde Sexualität ausläßt.
Aber da, wo der sittenstrenge Bischof wirklich gefordert wäre, drückt er offenbar beide Augen zu.“ (Es
folgt dann eine Auflistung von sexuellen Übergriffen seitens katholischer geistlicher an Kindern und
Jugendlichen; Fälle, die Dyba nicht konsequent verfolgt habe.
#492 Leon † 14:34:44 | Mittwoch, 2. September 2009
@Lycos: Soll ich nach jedem Fick mit meinem Freund oder einem anderen Schnuckel beichten? Dann kann ich
mir einen eigenen Beichtvater engagieren. Wer soll das bezahlen (trotz der miserablen Gehälter beim Klerus)?
#194 Leon † 14:25:37 | Mittwoch, 2. September 2009
Für die Gedichtsammlung auch das Meinige! In Fulda just zur Geisterstunde Beschwört die finstre Piusrunde
Formeln murmelnd auf Latein Bischof Dybas bleich’ Gebein. Im Dom-Foyer, gleich vorne rechts Da hebt sich
unter bös’ Geächz Der Stein, wo der Johannes ruht. Es kommt der alte Tunichtgut Als Nachtgespenst aus
seiner Gruft Und laut er zu den Brüdern ruft: „Ich tu Euch nichts, braucht nicht zu laufen Wir bauen
jetzt ‘nen Scheiterhaufen! Für Freimaurer und Sodomisten Und jene, die sich damit brüsten Dass sie die
neue Messe lieben. Das wird ihnen nun ausgetrieben! Rasch, Brüder, facht mir an die Glut – Der Dyba Euch
dann segnen tut“. Doch da wird der Johannes bleich: Erscheint doch eine zweite Leich! Es ist – Sankt Bonifatius!
Und donnernd grollt er: „Nun ist Schluss Mit all der Pius-Spinnerei. Ich hau die Bande selbst zu Brei
So wie ich einst im deutschen Reiche Gefällt die schlimme Donar-Eiche!“ Und Bonifatius greift zur Keule,
Man hört nur noch ein laut Geheule, Danach sieht Dyba voll Entsetzen Nur ein paar alte Teppichfetzen.
Mehr blieb nicht von der Pius-Clique, Der Dyba schleicht ins Grab zurücke.
#192 Leon † 13:50:06 | Mittwoch, 2. September 2009
@ruhrgebietler: Es soll Scheiße regnen am Wochenende vom Fuldaer Himmel! Alles Braune wird ja offenbar
sehr geliebt von den sich hier tummelnden Ultras. In einem anderen Thread dieses Forums wurden von einem
User, ich glaube „wahrheit“ lügt er schon im Namen, heute sogar schon „poetische“ Ergüsse aus der Feder
Adolf Hitlers veröffentlicht („Mutter“ – ein Schwulst ohnegleichen). Als ich eben wagte, dies im entsprechenden
Thread zu kritisieren, erschien sogleich ein „Entfernt“ seitens der Redaktion. Vermutlich automatisch,
weil ich ein „politisches“ Wort verwendet habe, dass der Kreuz-Net-Server nicht mag. Aber braune Scheiße
mag man hier! „Die FSSPX hingegen wird wieder Gott anbeten, verherrlichen, den Rosenkranz beten“ schreiben
Sie. Sollen sie. Im Keller der Reichskanzlei meinetwegen (den die Pius-Bande allerdings vorher freischaufeln
müsste; täte ihr gut). Aber der Öffentlichkeit sollen diese in alten Teppichen wandelnden Sektierer
fernbleiben. Und deshalb noch mal mein Wunsch fürs Wochenende in Fulda: Es soll Scheiße regnen; Amen!
#478 Leon † 08:53:07 | Mittwoch, 2. September 2009
@LM: Besser heute als morgen in die Psychiatrie! Gehen Sie rasch, ehe Sie eines Tages mitten auf der Straße
Dämonen erspähen, vor Entsetzen auf die Fahrbahn laufen und den Verkehr gefährden. Dann nämlich sind
Sie eine Gefahr für sich und andere, wie es das PsychKG formuliert, und das heißt vulgo: Zwangseinweisung
in die Geschlossene!
#177 Leon † 08:47:04 | Mittwoch, 2. September 2009
@Gunsenum: Freude beim Lesen hat mir das Poem bereitet! Trost: Nach den bisherigen Vorhersagen werden
die „Gehirnsklerotiker“ nicht allzu lang durch Fulda tattern – Regen wird die alten Teppiche durchnässen!
Und zum Glück behelligt der „Hassreigen“ auch keine der örtlichen Kirchen (die sonst anschließend
aus spirituellen und olfaktorischen Gründen hätte ausgeräuchert werden müssen), sondern sie veranstalten
ihr Brimborium in einem profanen Saale. Wie das Sekten und Konventikel eben tun.
#476 Leon † 08:40:32 | Mittwoch, 2. September 2009
@LM: Wer heute noch Dämonen als existent ansieht, sollte sich schleunigst in professionelle Behandlung
geben! (Nicht beim Exorzisten, sondern in einer psychiatrischen Klinik!)
#474 Leon † 08:22:22 | Mittwoch, 2. September 2009
@Lycos: Satan und Dämonen hat man tatsächlich vor Jahrhunderten als „Auslöser“ psychischer Störungen
betrachtet. Gottlob ist die Medizin heute weiter, viel weiter. Deshlab empfehle ich Ihnen, auf dass Ihre
Satans- und Dämonen-Phantasien geheilt werden, einen Besuch bei einem niedergelassenen Facharzt für
Psychiatrie oder gleich in der Aufnahme einer psychiatrischen Klinik (Dämonenvisionen und andere produktive
Halluzinationen gestatten eine Sofortaufnahme zum Zwecke der Krisenintervention). Leon, bekennend und
praktizierend katholisch, verheiratet, bisexuell und Aktivist beim CSD.
#105 Leon † 08:16:37 | Mittwoch, 2. September 2009
@clarissa: Eine sehr gute Klassifizierung des geistigen Unrats aus dem kranken Hirn des E=T haben Sie
mit den Worten „überflüssig-prekären Prekariatskommentare“ getroffen. Dem ist nichts hinzuzufügen,
ist doch zugleich eine Feststellung über das soziale Biotop jenes Geistesgestörten getroffen: die Gosse.
#467 Leon † 23:40:20 | Dienstag, 1. September 2009
@Aloah, Kafka! Weißt Du wie alt die Biene ist? Dann vergisst Du Deine Schlüpfer-Phantasien! Außerdem
ist sie beständig beim Renovieren (hat ihr wohl ein Pius-Knilch als Buße auferlegt, weil sie immer die
Kommata (für Österreicher: Beistriche) vergisst. Also, Kafka, vergiss Biene und ihren Schlüpfer (Ob
sie nur einen hat? Lieber nicht drüber nachdenken…!), und wir beide gehn in meine Werkstatt und basteln
so ein ähnliches Quälding („Parlograph“), wie es Dein Namensgeber für seine „Strafkolonie“ ersonnen
hat. Und das verkaufen wir dann als sauteures Einzelstück in der SM-Szene. Von dem Geld inszenieren wir
einen super Gegen-CSD in Fulda (gegen den Pius-CSD) mit allem, was die Szene zu bieten hat: Gummi, Lack
und Leder, Transen, Lesben und Schwulen (außer denen, die bei den Piussen mitmarschieren) usw. usw. Ich
wollt ja mal als Marylin mitmachen, aber blond steht mir nicht, dann werd ich als kesse Israelische Soldatin
auftauchen…in der Kluft brauch ich wenigstens nicht zu fürchten, dass mich einer von den Piussen anbaggert.
@Brandenburgis: Ihre Argumentation „Weil Du nicht ganz dicht im Oberstübchen bist!“ trieft vor Weisheit
und Katholizität! So wünscht man sich eine niveauvolle Diskussion. Ach, könnt ich doch auch so akzentuiert
und gedankenschwer, so ganz und gar vergeistigt und voller Intellekt und ganzheitlicher Sicht argumentieren!
#172 Leon † 23:21:53 | Dienstag, 1. September 2009
Es wird gießen am Sonnabend über Fulda! Das sagt der Wetterdienst. Huij, da werden die ollen Teppiche
aber müffeln. Das ist bei alten Teppichen so wie bei alten Hunden: Wenn die nass werden, stinken sie!
Aber vielleicht kommt’s noch arger, vielleicht regnets ja Frösche oder Heuschrecken?! Huh! (Fressen Heuschrecken
Teppiche?). Ach was, die Tiere werden Fulda nicht behelligen – eine Plage (Alfonso de Galatatterich und
seine Pius-Mischpoke) reicht!
Super-Foto „Explosion“, aber: Nach Weltkrieg II sieht das nicht aus. Was also ist’s? Wo war der eifrige
Kreuz-Net-Reporter mit seiner Kamera? Vielleicht in Zaitzkofen? Brennt das Teppich- und Gardinenlager?
Am 1. September drängt sich folgende Spekulation auf: Vielleicht haben ja die Piusse einige Abtrünnige
grell geschminkt und in schwule Leder-Outfits (mit offener Hinterfront) gesteckt, die mussten dann die
Teppich-Butze anstecken – und wurdem danach mit Wattebäuschchen totgeworfen! Die anrückende Polizei –
tatütataaaa – sah die umgekippten Lederkerle – und schon meldet Kreuz-Net: „Leder-Perverse Sodomisten
überfallen schlafende Pius-Brüder“. Doch der Vergeltungsschlag wird kommen! Am Sonnabend schnarrt „Bischof“
Galatatterich in Fulda: „Ab 17 Uhr 45 wird heut’ zurrrrückgeschossen!“ Und dann füllen die Piusse ihre
Aspergills mit Eierlikör und stürmen die Fuldaer Gay-Lokale! Huuuch, wie gemein!
@Visitator: Entenhausen nicht vergessen! Waffenstarrend, mindestens so schlimm wie die Polen, standen
schon 1939 die Pfadfinder des Fähnleins Fieselschweif unter der Leitung des perfiden und vermutlich sodomistisch-inzestuös
sündigenden Trios Tick, Trick und Track bereit, die von Freimaurern finanzierten und vom Erfinder Daniel
Düsentrieb gefertigten Interkontinental-Raketen auf das Deutsche Rrrrreich abzufeuern! Es ist anzuerkennen
und durchaus verständlich, wenn das Deutsche Rrrrreich seinerzeit die allernötigsten, ausschließlich
zur Verteidigung gedachten minimalen Mengen an Abwehrwaffen bereitstellte, denn: Gerade von einem Staate,
in dem Wucherjuden wie der zionistische Großkapitalist Dagobert Duck das Sagen haben, war zu jederzeit
ein Überfall auf das friedliebende tausendjährige Rrrrreich zu erwarten!
#169 Leon † 21:50:27 | Dienstag, 1. September 2009
Schmutz? Ein bisschen Spass! Ein nettes, leicht spöttelndes harmloses Gedichtchen, Reisetipps für Fulda,
ein bisschen Ulk zum „Pius-CSD“. Das wird hier Schmutz genannt? So etwas Nett-Harmloses? Schmutz sind
für mich die ekligen Anwürfe, die ich schon zitiert hab, die Mordphantasien diverser Schwachsinniger
hier und der ganze Nazi-Dreck, den manche von sich geifern. Das ist Schmutz!
#166 Leon † 20:30:11 | Dienstag, 1. September 2009
Nirgendwo wird so toll gehetzt wie hier: Konziliares Drecksvieh, versündigtes Subjekt, Schwulenopa, Teufelsbrut,
Dreckspack, Schwein, Satanist (nur ein ganz kleiner Auszug)! Hier lassen sich Studien machen zur Frage:
Wie gehen streng gläubige Katholiken miteinander um? Das möchte ich nicht missen. Und dass +net mittlerweile
zur Kultseite in der Queer-Szene gediehen ist – wegen des Amusements – dürfte allgemein bekannt sein.
#164 Leon † 20:01:24 | Dienstag, 1. September 2009
„Der versammelte Teufelsschmutz“ ist hier also zugegen, las ich soeben aus kundigem Munde. Hab ich Elijahuu
übersehen? Und Ehr- und treulos und Bridal?? Putzen sich wahrscheinlich justament die Wanderstiefel zum
Marsch auf Fulda. In Fulda just zur Geisterstunde Beschwört die finstre Piusrunde Formeln murmelnd auf
Latein Bischof Dybas bleich’ Gebein. Im Dom-Foyer, gleich vorne rechts Da hebt sich unter bös’ Geächz
Der Stein, wo der Johannes ruht. Es kommt der alte Tunichtgut Als Nachtgespenst aus seiner Gruft Und laut
er zu den Brüdern ruft: „Ich tu Euch nichts, braucht nicht zu laufen Wir bauen jetzt ‘nen Scheiterhaufen!
Für Freimaurer und Sodomisten Und jene, die sich damit brüsten Dass sie die neue Messe lieben. Das wird
ihnen nun ausgetrieben! Rasch, Brüder, facht mir an die Glut – Der Dyba Euch dann segnen tut“. Doch da
wird der Johannes bleich: Erscheint doch eine zweite Leich! Es ist – Sankt Bonifatius! Und donnernd grollt
er: „Nun ist Schluss Mit all der Pius-Spinnerei. Ich hau die Bande selbst zu Brei So wie ich einst im
deutschen Reiche Gefällt die schlimme Donar-Eiche!“ Und Bonifatius greift zur Keule, Man hört nur noch
ein laut Geheule, Danach sieht Dyba voll Entsetzen Nur ein paar alte Teppichfetzen. Mehr blieb nicht von
der Pius-Clique, Der Dyba schleicht ins Grab zurücke.
#162 Leon † 19:17:40 | Dienstag, 1. September 2009
Früh beginnt das Tagewerk in Fulda auf dem Petersberg! Denn schon um 6 ist Start zur Beicht, Da hat’s
manch Bruder gar nicht leicht Bis 8 Uhr alles das zu nennen Was in der Nacht er, statt zu pennen Im Kuschelbettchen
hat getan Mit einem andern Pius-Mann!
#160 Leon † 19:08:15 | Dienstag, 1. September 2009
Reise-Tipps für Fulda-Pilger Leider, liebe Fulda-Pilger, gibt es nur eine einzige Klappe in Fulda. Ihr
findet sie auf dem Autohof Nord an der A 7; dort ist an der Esso-Tanke eine Waschanlage, und genau dahinter
ist die Klappe! Ein Männerklo. Meine Recherchen haben ergeben, dass dieser Treff eher für die Freunde
der derberen Gangart geeignet sei; es sollen sich dort u. a. Bären und Lederkerle begegnen. Als Gay-freundlich
werden folgende Lokalitäten in Fulda empfohlen: Coyote-Café, Bahnhofstraße 27 Museumscafé, Jesuitenplatz
2 Café Pulan, Bonifatiusplatz 1 – Fürs Cruising und die Nacht soll „Gay Vibration“ im „Klubhaus“ in
der Dalbergstraße 2 sein.- Und nun noch ein Spendenaufrug: Spendet für den Fuldaer Pius-CSD! Wer nur
wenig erübrigen kann, sollte zumindest 3,99 Euro für eine Spraydose Teppichreiniger geben; deren Einsatz
kann dazu beitragen, dass es beim Umarsch der Brüder nicht allzu sehr müffelt in der Stadt. Dem gleichen
Zweck dient eine Reinigung mit dem Kärcher-Dampfstrahler; pro Person müssen ca. 5 euro veranschlagt
werden. Zu hoffen ist noch, dass bei einer Sammlung für geeignetes Marschwetter 1850 Euro zusammenkommen;
für diesen Betrag kann ein indianischer Regenmacher eingeflogen werden, der pünktlich kurz vor Beginn
des Trachtenumzuges mit seinen Tänzen und Ritualen dafür sorgt, dass sich der Himmel auch wirklich öffnet
über Fulda. Ein Beispiel für den Erfolg des Indianers zeigt das folgende Video. So kann es auch am Wochenende
in Fulda aussehen: www.youtube.com/watch?v=yWY5aSaogNM…
Wenn das alles stimmt, wird mir Johannes Paul II. noch sympathischer, als er es schon war! Waum? Weil
ich auch d e n sehr mag, den das folgende Video zeigt! www.youtube.com/watch?v=jFPPKiQOf1Y
#155 Leon † 17:59:44 | Dienstag, 1. September 2009
Gunsenum: Eine Klappe ist ein Schwulen-Treffpunkt für die „schnelle Nummer“, fast immer verbirgt sich
hinter diesem Begriff eine öffentliche Toilette. Die Klappen-Atmosphäre mag nicht jeder wegen des Geruchs,
andere wieder fühlen sich gerade davon angezogen. In den Kabinen vieler Klappen finden sich in den Trennwänden
Löcher, so genannte Gloryholes. Durch die kann, wer will, sein Glied stecken – und darauf hoffen, dass
der Kabinennachbar oral oder manuell für Befriedigung sorgt. Selten, aber durchaus hier und da zu finden,
sind auch anale „Begegnungen“ via Gloryhole (arg umständlich und nur bei entsprechenden „Maßen“ möglich!).
Tipps, wo man in den jeweiligen größeren Städten Klappen findet, gibt die Seite www.gay-web.de.
#348 Leon † 14:55:01 | Dienstag, 1. September 2009
@geretteter: Wie bedauerlich! Aber kein Problem: Unter „gayromeo.de“ findet jeder den gewünschten lover –
diskret und auf Wunsch auch für einen One-Night-Stand!
Viele mögen Po-Sex! Und wer nicht glaubt, wie schön das ist, der frage doch mal vertrauensvoll einen
schwulen Priester, der sich ganz gewiss in der Nähe finden lässt!
#342 Leon † 14:49:24 | Dienstag, 1. September 2009
@geretteter: Das ist nicht schweinisch, sondern schön im Po! Frag doch mal einen netten Schwulen aus
der Nachbarschaft. Oder einen schwulen Priester; den findest Du bestimmt ohne Probleme in der Nähe.
#339 Leon † 14:46:02 | Dienstag, 1. September 2009
Nö. Es muss sich etwas ändern in der Politik. Und die einzigen, denen ich das zutraue, sind die LINKEN!
Und die wähl ich. Und nicht nur ich! Was Linkes zum anhören: www.youtube.com/watch?v=9iPKogptwII
#336 Leon † 14:41:51 | Dienstag, 1. September 2009
@geretteter: Mal ausprobieren! Macht wirklich Freude! Erstmal mit nem Finger ein bisschen vortasten –
schön, was?! Dann einen kleinen Dildo, dann einen größeren, einen noch größeren (Gleit-gel nicht
vergessen!!!) – und dann mal mit nem netten Typen versuchen!
#330 Leon † 14:34:56 | Dienstag, 1. September 2009
Köln nicht vergessen! Hier ein Auszug aus einer namhaften Tageszeitung: „Homosexualität ist in Köln,
das gern als heimliche Hauptstadt der gleichgeschlechtlichen Beziehungen bezeichnet wird, beileibe keine
Sensation. Trotzdem lebt der Bürgermeisterwahlkampf von diesem Thema: Mit CDU und FDP schicken gleich
zwei Parteien Politiker in den Wahlkampf, die Männer lieben.“ Freu!
#140 Leon † 14:30:29 | Dienstag, 1. September 2009
@ruhrgebietler: Klar war ich als Schüler in einer Gemeinschaftsunterkunft – im so genannten Landheim
unseres Gymnasiums. Es war eines für Knaben. Und wenn ich daran denke, was sich da nachts abgespielt
hat… nach ein paar Tagen gab es richtige Pärchen; ich hatte einen ganz netten Kameraden mit ganz zartes
Haut – aber das Mädchen habe meist ich gespielt!
#137 Leon † 14:10:09 | Dienstag, 1. September 2009
Darum sind die Pius-Brüder also in Gemeinschafts-Unterkünften untergebracht: „…und andere Gestörte
gehören wenigstens in geschlossene Anstalten, wo sie zumindest Kindern nicht die Moral verderben. Aha!
#131 Leon † 11:39:50 | Dienstag, 1. September 2009
@Brandenburgis: Aha, Falsche Nummer! Richtig ist 259! Ich hab schon erwartet, Sie würden jetzt allen
mitteilen, dass Fulda in Frankreich liegt oder sowas.
#128 Leon † 11:22:45 | Dienstag, 1. September 2009
@Gusnenum: Sie haben was vergessen, nämlich folgende Verse: Ihr Männer und Frauen, ihr Kinder und Greise
Hört nicht auf der Teppiche einfältige Weise. Erd, Wasser, Luft Feuer und himmlische Flammen Das alles
schlägt über der Bande zusammen. Ist doch schön, was man im Gotteslob (260) so alles findet!
#126 Leon † 11:04:09 | Dienstag, 1. September 2009
@Philister: Das wird pladdern! Wie bekommen die Piusse nur ihre alten Teppiche wieder trocken? Aber ich
will ja nicht gehässig sein, schließlich marschieren ja auch Zivilisten mit. Wie das aussehen kann,
nun: Ich kann mir vorstellen, dass ein Großteil der Pius-Pilger gern so durch Fulda ziehen möchte, wie
es das beigefügte Video zeigt – mit passender Musik! www.youtube.com/watch?v=NouMSKK9k9A
#281 Leon † 10:56:28 | Dienstag, 1. September 2009
@ich bin schwul: Ich beneide Ihre Dezenz! Zu dem wahrlich geisteskranken und bildungsresistenten E.=T.
(damit meine ich nicht das liebe Weltraum-Männchen!!) schreiben Sie „Du bist eben ein braun angehauchter
Perverser“. Angehaucht?? Der ist so braun, brauner gehts nicht. Sollte sich lieber in Nazi-Websides tummeln.
Der ist ultrabraun, da kann man nur zu sagen: vollgekackte Menschenhaut, weiter nix!
#123 Leon † 10:33:56 | Dienstag, 1. September 2009
Ich identifiziere mich voll und ganz mit der Überschrift des Artikels „In Fulda öffnet sich der Himmel“.
Denn das wünsche ich der Veranstaltung von Herzen: Das sich der Himmel, sprich: die Wolken, ausdauernd
und vollends öffnen und alles spendet, was sich aus Wolken spenden lässt: Starkregen Hagel Blitz und
Donner nebst dazu gehörigem Wind, der die Spitztüten der Piusse in die Rhön weht.
#121 Leon † 10:02:55 | Dienstag, 1. September 2009
@r.ruhrgebietler: Keine Unzuchtsdelikte sind in meinen Zeilen zu lesen. Und was Sie unverkürzte Glaubenslehre
nennen, ist meiner Meinung nach, und das betone ich ohne jeden Anflug von Spott o. ä., archaischer Hokuspokus,
den Ewiggestrige zelebrieren, um Menschen, die mit den Gegebenheiten der heutigen Zeit nicht zurecht kommen,
eine Art Wolkenkuckucksheim zusammenzubasteln. Der ganze Bohei, wie er nun in Fulda abgespult wird, dient
der Weltflucht – ist vergleichbar mit dem Tun eines Alkoholkranken, der sich betrinkt, um der Realität
zu entkommen. Die Teilnehmer des Spektakels in Fulda „betrinken“ sich an dem Gehabe und Geseiche der vorkonziliaren
Zeit. Von mir aus können die Piusse und ihre Vasallen ihr Brimborium in Fulda so lange abziehen wie sie
möchten. Nur: Wenn hier im Forum seitens der Traditionalisten mit Feuer, Schwert und Keule auf den richtigen
CSDs (denen ich mich sehr verbunden fühle) rumgedroschen wird, solange nehm ich mir die Freiheit, zumindest
ein wenig zu schmunzeln (und das hier auch kundzutun) über das Kaspertheater in Fulda: Tritratrallala,
die Piusse sind wieder da!
#118 Leon † 09:41:25 | Dienstag, 1. September 2009
Ein ganz spezieller CSD wird in Fulda begangen. Sind etwa in Hamburg zwar schrille, aber aus niedrigpreisigen
Materialien gefertigte Kostüme zu bewundern, so kommen in Fulda die FreundInnen edler Tücher zu ihrem
Recht: Mutige „Männer“ verbergen ihren Hang zum Femininen einmal nicht, sondern zeigen sich ganz so,
wie es ihrem wahren Wesen entspricht: im Rock, in Gold- und Silberlamee, in farbenprächtigen schillernden
Accessoires. Hauchzarte Spitzenröckchen dürfen bewundert werden; schwerer Brokat, wie er in Schlössern
in Form alter Wandteppiche fasziniert, dient als Gewand bei diesem CSD. Ein Hingucker auch: Geschmackvolle
Schals und Stolen – in einer Pracht, wie sie sich in den Kleiderschränken von Bio-Frauen, etwa bei den
verwerflichen Weibsen der „Aktion Lila Stola“, wohl kaum werden finden lassen. Getreu der Haute-Coture-Devise
dieses Herbstes „Mut zum Hut“ werden auch einige besonders schrille CSD-AktivistInnen in Fulda mit phantasievollem
Kopfschmuck erscheinen; angesagt sind vor allem reich verzierte Spitzmützen. Schon Coco Chanel betonte,
eine „richtige“ Frau bedürfe zum Abrunden ihres Auftritts des passenden Duftes; auch ihn gibts in Fulda:
Schmuckvollen Behältnissen wird Wohlgeruch entströmen, der den Mief der wandelnden Teppiche vergessen
lässt. Ob auch Kreationen aus der Dyba-Dessous-Kollektion zu sehen sind, wird nicht verraten. Im Gegensatz
zu anderen CSDs sind garantiert keine blanken Popos zu sehen; selbige warten gut versteckt unter dezenten
Soutänchen auf ihr nächtliches „Glück“.
Die Behauptung von @Brandenburgis, Braunau liege in Bayer(BRD ist kennzeichnend für vieles in diesem
Forum: Verstockt, betonköpfig, rechthaberisch, unbeweglich, dumm.
„Mit dem Weib kam das Übel in die Welt“, ließ Oscar Wilde seinen Jochanaan singen…aber Wilde war den
Frauen nicht besonders zugetan . Lycos scheint der gleichen Ansicht zu sein wie Wilde (wie der allerdings
Männern gefiel, vermag ich nicht nachvollziehen; Wilde war nur wahrlich keine Schönheit.) Dennoch: Seine
Werke mag ich und hab ihm auf seinen Garbstein auf der Pére Lachaise ein Röslein gelegt (aber nicht
wegen dem „Weib“-Spruch). Und zur Kopfbedeckung: Dem lieben Gott ist es wurstegeal, ob man einen Helm,
eine Kippa, einen Trachtenhut, ein Kopftuch oder überhaupt nix auf der Birne hat beim Beten. Lasst doch
die verstaubten Vorschriften aus einem uralten Buch in der Mottenkiste!
@Brandenburgis: In Österreich liegt Braunau am Inn. Opfern Sie 23 Cent, rufen Sie beim österreichischen
Generalkonsulat an und lassen Sie sich das bestätigen. Oder schauen Sie in Google nach oder in einem
nach 1945 herausgegebenen Atlas. Bei Ihrem Beharren auf der falschen Zuordnung muss ich allerdings annehmen,
Sie verwenden ein Bild der Erdenscheibe, um Braunau einzureihen. Nochmal: Wir schreiben das Jahr 2009
nach Christi Geburt. Und die Wittelsbacher regieren nicht mehr. Und wenn jetzt vor Ihrem Haus der Bayerische
Defiliermarsch erklingt, so heißt das nicht, dass Ludwig II. mit seinen hübchen Dienern zum Picknick
(oder schreibt man das mit F vorne…?) ausreitet, sondern dass die Freiwillige Feuerwehr oder der Schützenverein
aufspielen. Und nun genießen Sie in Ruhe Ihr Weißwurstfrühstück. Anbei ein bisschen Tafelmusik: www.youtube.com/watch?v=9xvjcn1ZDSg
@Antipacelli: Genau. Alles blasphemisch. Macht aber nix. Weg mit dem Wälzer ins Feuer. Brauch man hier
nicht, denn: Hier schreibt sich eh jeder seinen ganz eigenen Katechismus. Da ist dann auch mal Aufhängen
an Baukränen erlaubt oder das Guillotinieren der Hoden etc. etc. Und die Zionisten sägen die Erdscheibe
auseinander.
Beistrich! Oha. Also, liebe GenossInnen: Künftig heißt es hier Karfiol statt Blumenkohl, Kren statt
Meerrettich usw. usw. Ein Wunder, dass das damals nicht schon dieser Beutegermane mit dem hässlichen
Schnurrbart eingeführt hat, der kam doch aus der Ostmark, aus irgend so einem Kaff am Inn… Aber jene
Zeiten sind vorüber. Gottlob. Neue brechen an!! www.youtube.com/watch?v=F0ppRf85JjA&…
Politiker kommen und gehen, der Sozialismus wird neu erstehen – in Deutschland! Die gradiosen Erfolge
der LINKEN heute sind nur ein Anfang! Zum Mitfreuen: www.youtube.com/watch?v=zx4lVuf7uBg&…
Die „gute alte Zeit“ war nicht gut. Gut ist der Fortschriftt. Und dafür steht die LINKE, deren Erfolge
man zur Stunde im TV bewundern darf! Ich freu mich! Zum Mitfreuen: www.youtube.com/watch?v=suVB3YGIUk0&…
Wen interessiert das schon? Viel interessanter: Der unaufhaltsame Aufstieg der LINKEN – zu sehen jetzt
schon in Thüringen und im Saarland! Das heißt: Fortschrittliche Kräfte sind auf dem Vormarsch!! Völker
hört die Signale! Zum Mitfreuen: www.youtube.com/watch?v=bSw0DBT8SkU
@Matthäus drei: Wirklich schade! Das kennzeichnet leider die Kirche: „Als ob die keine anderen Sorgen
hätten. Aber für die sind sie blind. Schade.“ Und das ist der Grund für immer leerer werdende Kirchen,
für das müde Lächeln, das viele allenfalls noch für die Worte von Pfarrern usw. haben, für das Desinteresse
an Religionsunterricht – und in letzter Konsequenz für die eines nicht mehr fernen Tages eintretende
absolute Bedeutungslosigkeit der Kirche. Schade!
@RJH: Feuerbestattung auch für Katholiken Auch für katholische ChristInne ist die Feuerbestattung nichts
verwerfliches. Ich erinnere mich spontan an einen sehr glaubensvollen, „strengen“ Katholiken, den österreichischen
heimatdichter Peter Rosegger; er verfügte: „Ich liebte stets die Sonne und das Licht – darum verbrennt
mich – begrabt mich nicht!“ Und: Im Katechismus der Katholischen Kirche ist unter § 2301 zu lesen, dass
die Kirche die Einäscherung gestattet! Ein ernstes Thema, deshalb hier eine kleine Geschichte, die wohl
eher für die Feuerbestattung spricht: Ein junger Arzt geht über den Friedhof, er will das Grab seines
vor sechs Wochen im Alter von 89 Jahren verstorbenen Doktorvaters besuchen. Still verharrt der junge Mediziner
vor dem Grabhügel. Plötzlich tönt dumpf aus der Tiefe der Erde die Stimme des Professors: „Herr Kollege,
Herr Kollege, Hilfe, Hilfe!“ Der junge Arzt erschrickt fürchterlich, fasst sich dann aber ein Herz und
antwortet: „Was kann ich für sie tun, Herr Professor?“ Und wieder klingt es unheimlch aus der Tiefe:
„Ein Rezept, ein Rezept!“ „Aber was soll ich denn aufschreiben?“, fragt der zitternde junge Mann. „Etwas
gegen Würmer!“
Eine gute Idee, zumal schon mehrere profanierte Kirchen – unter anderem in Marl und Dortmund – in Kolumbarien
umgewandelt wurden, wo zahlreiche Urnen ihre Plätze finden werden. Werden Seitenaltar-Räume in Kirchen
entsprechend umgestaltet, so wie im Vorschlag des Herrn Gutheil, wäre dies einerseits ein Memento Mori
für die Kirchenbesucher andererseits für die Hinterbliebenen der in den Urnen Ruhenden besonders in
einer Kirche so etwas wie eine sichtbare Erinnerung daran, dass die Verstorbenen bei Gott geborgen sind.
Zum hier kritisierten Gewand des abgebildeten Priesters: Das sieht doch sehr geschmackvoll aus und passt
in die Zeit! Weitaus geschmackvoller und zeitgemäßer als die alten Teppiche und Gardinen der Pius-Brüder.
Da liest man von „Zeichen“… ganz prophetisch: „die Zeichen dafür stehen auf Sturm.“ Sehe ich auch so
in puncto Wiederkunft – aber für Karl Marx und Friedrich Engels! Das walte Bakunin!
@mr. cologne: Das S bei der SPD, das stellen Sie zu Recht fest, hatte (!) mal Bedeutung. Aber mit der
„C“DU ist’s meines Erachtens genau so. Was ist in dem Klüngel christlich?? Was die SPD angeht, bin ich
nach wie vor der gleichen Ansicht wie der gute Tucholsky: „…außen rot und innen weiß“. und: „Skatbrüder
sind wir, die den Marx gelesen, Wir sind noch nie so weit entfernt gewesen Von jenem Weg, den uns geführt
Lasalle“ Ganz zu hören unter www.youtube.com/watch?v=YiPjW68yTq0 (mit dem vortrefflichen Ernst Busch!)
@mr. cologne: Aber nein, keine rosa Partei! Aber ich bin gewiss, im Gegensatz zu einem Großteil der sich
hier begegnenden Menschen, die unter einer geistigen Behinderung im Sinne einer Minderung der kognitiven
Leistungsfähigkeit (IQ unter 70 – früher landläufig als Schwachsinn bezeichnet) leiden, sind Sie bestens
über Rosa Luxemburg informiert. Es ist bereichernd, sich näher mit den Leistungen dieser großartigen
Frau, die ihre Promotion übrigens mit den Prädikat „magna cum laude“ abschloss, zu befassen! Sehr traurig,
dass sie und Karl Liebknecht so früh von uns genommen wurden. Ihr Kampf gegen Faschismus und Intoleranz
waren beispielhaft. Ich stelle mir gerade vor, die Spartakisten würden in der kreuz.net-Redaktion und
bei den Pius-Brüdern „aktiv“ ! In Gedanken lege ich jetzt an der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin
eine rote Nelke :(3 für Rosa nieder! Hörens- und sehenswert ist folgendes: www.youtube.com/watch?v=iGnZ-wngyOM
@Klosterschüler: Sie empfehlen zur Namenswahl Ernst Röhm! Warum nicht! Mögen Sie ihn? Stehen Sie auf
Uniformen und dicke Gesäße? Wieder: warum nicht! Ich stehe eher auf knackige Popos. Ihnen zum Trost
zwei Sprüchlein zu Ihren mutmaßlichen Idol: Frau Wirtin hatte auch einen von der SA Derstand dem Stabschef
Röhm sehr nah Um dem zu imponieren Ließ er sich auf das Hinterteil „Hei-l Hit-ler“ tätowieren. Po an
die Wand – Röhm geht durchs Land! Aber wir sind ja hier auf einem katholischen Forum, deshalb auch ein
Poem zur Geistlichkeit: Frau Wirtin hatt’ auch einen Pfaff Der ona-nierte wie ein Aff Und drehte, wich--ste,
rollte Und schlug noch mit der Bibel zu, Wenns gar nicht kommen wollte. Frau Wirtin hat auch einen Popen,
Der hat den Sack voll Isotopen. Und wenn die beiden f…n Dann hört man wie im ganzen Land Die Geigerzähler
ticken.
@Ehre: Sie dummes Stück Scheiße! Halten Sie Ihr endlich Ihr kreuzdummes Maul, gehen Sie aufs Scheißhaus
und onanieren Sie beim Anblick Ihres Gesudels. Vielleicht erleichtert und entspannt Sie das. Ich werde
auf Ihren Schwachsinn nicht mehr reagieren. Verschimmeln Sie doch in Ihrer verqueren Weltsicht.
@Leo: Ihre Begrifssverwendung zeugte, ich drücke es gern deutlicher aus, von Dummheit. Und der neurliche
Beitrag von Ignoranz. Ich werd hier nicht den Nachhilfelehrer für Sie spielen, wo sie sich doch ohne
Mühe beispielsweise im Internet über Bedeutung und Anwendung der entsprechenden Termini etc. informieren
können. Offensichtlich überfordert das Ihren Intellekt. Mir auch gleich; bleiben sie dumm und verbohrt
ein Leben lang – ich werde auf Ihre Beiträge nicht mehr reagieren, denn das wäre so effektiv, als würde
ich mich bemühen, meiner Schildkröte das Autofahren beizubringen. Leben Sie wohl.
@„Ehre“: Ein Hohn ist dieser Name: Denn wer andere durch derart primitive Gossensprache entehrt, entehrt
sich selbst. Er ist ein bornierter und ordinärer Flegel, ach sagen wirs doch in der Sprache, die solche
Gestalten verstehen: ein dummes Stück Scheiße, mehr nicht.
Es wird immer schlimmer mit den Verbalinjurien und den Gewaltfantasien hier. Ich hatte mal vorgeschlagen,
Ausdrucke dieser Seiten für den Unterricht von Psychiatrie-Pflegern zu verwenden, aber selbst in jenen
Kreisen, die tagtäglich mit den allerübelsten Beleidigungen und Drohungen usw. ihrer Patienten gelassen
umzugehen wissen, würden gar viele Beiträge von hier nur noch zu Schmunzeln und Abwinken führen. Und
Dr. Guillotins, Napoleons, Hitlers und Jesusse gibt’s in nahezu jeder psychiatrischen Klinik – und man
weiß dort, mit ihnen zu leben. Leben wir also auch hier mit Elijahu, Bridal, Ehre-Treue, Maja und wie
sie alle heißen.
@Klosterschüler: Vatikan und Todesstrafe: Sehr lesenswerte Informationen dazu – und auch viele weitere
interessante Fakten – sind dazu auf folgender Seite über den Vatikanstaat zu finden: www.stupidedia.org/stupi/Vatikan
Fast gleichzeitig geschwängert hat also ein Belgier zwei Frauen; das lässt spekuliern: Ein „flotter
Dreier“ hatt dortselbst stattgefunden und man(n) hat keine Kondome benutzt. Sollte es während dieses
vermutlich höchst vergnüglichen Geschehens innerhalb der dafür landläufig üblichen Zeit (gehen wir
mal maximal einer Stunde mit allem Drum und Dran aus) zweimal zur Insemination gekommen sein, spricht
das für die Manneskraft des Belgiers. So beweglich es vermutlich im großen Bett zugegangen ist, so unbeweglich
zeigt sich der Priester. In einem netten Gespräch ließe sich doch klären, wer für die katholische
Erziehung der Kinders verantwortlich sein möchte. Bei einer Dreierbeziehung im selben Hause könnten
doch auch beide Frauen diese Aufgabe wahrnehmen, zumal ja eine geschwisterliche Bindung zwischen den Kids
vorliegen wird. Anstatt sich zu freuen, dass die „Großfamilie“ den Kleinen den Weg in die Kirche ebnen
möchte, stellt sich der Pfarrer bockig – und das in einer Zeit, wo immer mehr Eltern auf die Taufe ihrer
Kinder verzichten.
Entlarvende Namen sind hier zu finden. Der neueste: „Ehre=Treue“. Bekanntlich lautete der Wahlspruch“
der SS „Unsere Ehre heißt Treue“. Mittlerweile scheint sich dieses Forum für ein „Meinungsaustausch-Sammelbecken“
für Neonazis und Angehörige der Queer-Szene zu entwickeln. „Katholische Nachrichten“? Nur noch selten
verdienen diese Seiten jene Überschrift. Bin gespannt, wann hier der erste „Rudi Heß“, „Adolf II.“ oder
„Himmler-Fan“ auftaucht!
Leo M.: Nicht metaphysisch ist Ihre Konstruktion in Sachen Faschismus und „kranker Ideologie“, sondern
wirr. Zudem empfehle ich Ihnen, vor der Wahl von Fremdwörtern sich eingehend über deren Bedeutung zu
informieren. Dies gilt im vorliegenden Falle insbesondere für „metaphysisch“, für „faschistisch“ und
für „Ideologie“. Sie haben in Ihrem Beitrag, unabhängig von der völlig verfehlten Aussage, gleich alle
drei Begriffe falsch angewendet. Versuchen Sie doch, sich mit Hilfe deutscher Wörter verständlich auszudrücken,
wenn Ihnen das leichter fällt. Das mindert auch die Gefahr, sich durch die falsche Anwendung von Fremdwörtern
dem Verdacht der Bildungsferne auszusetzen und sich lächerlich zu machen.
@Theophilus: Es waren Sozialisten. Die genannten haben sich eindeutig zum Sozialismus bekannt. Offensichtlich
sind Sie nicht bereit, schlichte historische bzw. biographische Tatsachen zu akzeptieren. Ich beende deshalb
den diesbzeüglichen Dialog mit Ihnen.
@Theophilus: Prominente Christen, die zugleich Sozialisten waren und ein „menschliches Gesicht“ hatten,
gibt es einige, ich greife hier mal nur drei heraus: Der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber, der
Theologe Helmut Gollwitzer und der Philosoph und Theologe Paul Tillich. Im Internet und anderswo finden
Sie ausreichend Material zu diesen bedeutenden Persönlichkeiten!
@Theophilus: Ihre Worte sind scheußlich. Und sie offenbaren ihre ausgesprochen mangelhafte Bildung: „Dann
könnte man der Welt den Beweis darbringen, dass Sozialisten nur ein Hirn von einer Erbse haben.“ Ehe
Sie solche Äußerungen von sich geben, die sowohl inhaltlich als auch vom Ausdruck her ein „Ungenügend“
verdienen („…von der Größe einer Erbse…“ wäre sprachlich korrekt), informieren Sie sich doch bitte
über den Gehalt des Wortes „Sozialisten“. Vermuten Sie hinter diesemTerminus ausschließlich Anhänger
der Anarchie oder Diktatoren wie Pol Pot? Da Sie in einem katholischen Forum schreiben und sich obendrein
einen Namen gewählt haben, der die Freundschaft zwischen Gott und Ihnen ausdrückt, sollten Sie sich
mit jenen Sozialisten befassen, die tief im christlichen Glauben verwurzelt waren und diesen auch in die
Tat umsetzten.
@Wir garstig geht es doch hier zu. Eine neue Schmähung: Rektalfaschisten. So etwas kann doch nur von
Leuten ersonnen werden, die Homosexualität und entsprechende Lebensart auf den Analverkehr reduzieren.
Folge mangelnder Information oder Böswilligkeit? Vielleicht auch einfach Primitivität. Es gibt nicht
wenige homosexuell lebende Menschen, die überhaupt keinen Analverkehr praktizieren! Die Bandbreite der
Möglichkeiten zu sexueller Begegnung ist weitaus größer.
@derRabe: Ich möchte sie nicht heiraten, die Dame auf dem Foto – wenn wir mal nur vom Äußeren ausgehen,
denn: 1.) Sie trägt eine geschmacklose Billig-Perücke mit unnatürlicher Farbe und absolut künstlichem
Glanz, der die „Plastik-Haare“ verät. Zudem passt die Frisur nicht zum Gesicht der Dame. 2. Der Lidschatten
ist stümperhaft aufgetragen und bedeckt viel zu viel von der Augenpartie. 3. Das Gleiche gilt für die
Rouge-Anwendung; viel zu knallig, zu üppig – ein rundes Gesicht wird dadurch noch runder, ja „fetter“.
4. Das Lippen-Styling ist gleichermaßen unvorteilhaft, kurz: nichts Ansprechendes an diese Frau! Aber
es gibt Abhilfe: Es werden im Internet vielerorts spezielle Schminkkurse für Trannys angeboten; dort
lernen die TeilnehmerInnen, sich dezent, anlass- und typgerecht zu schminken. Mit etwas Übung würde
danach gewiss auch die Dame auf dem hier zu sehenden Foto recht nett aussehen – und vielleicht würde
dann auch „der Rabe“ Gefallen an ihr finden!
@Romulus: Unkenntnis zur Transsexualität kennzeichnet die Ansicht“Es ist einfach nicht normal sich außer
am Fasching als Mann sich als Frau zu verkleiden.“. Das ist nicht schlimm, viele Menschen sehen in den
Transgender-People nur schrille „Tunten“, „Drag Queens“ und ähnliches. Man sollte sich jedoch erst informieren,
ehe man sich ein Urteil über „Trannys“ anmaßt. Eine gute Möglichkeit bietet eine sehr sachliche Info-Seite
dazu, die der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) entwickelt hat: www.transmann.de/…ionen/transfaq.shtml
Zeichen setzen gegen den Hass Traurig aber wahr: Wieder versucht dieses angeblich katholische Forum „Stimmung“
gegen Schwule usw. zu machen. Ein Tipp für alle, denen diese Hetze missfällt: Nicht nur die Meinung
äußern (obwohl dies sehr wichtig ist), sondern ein – wenn auch kleines – Zeichen setzen: durch eine
Spende, die den Betrofffenen des gegen Schwule gerichteten Anschlags in Israel hilft: Der Lesben- und
Schwulenverband (LSVD) hat dazu folgende Bankverbindung genannt: Spendenkonto: Hirschfeld-Eddy-Stiftung
Konto 50 100 00 Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Verwendungszweck: Israel (f. Auslands-Überw.:
BIC: BFSWDE33 IBAN: DE30 3702 0500 0007 0868 00)
Kein Tag ohne dieses Thema? Nahezu täglich hier das Thema „Die bösen Schwulen – Schwulsein ist krank –
aber heilbar“ – ,stets ein bisschen modifiziert, garniert mit grellem Bild, das „den“ Schwulen zeigen
soll. In ähnlicher Taktik bildete der „Stürmer“ damals „den“ – häßlichen – Juden ab. In dieser Hinsicht
ist kreuz.net einfach widerlich. Zum Bedenken hier ein Text des Vereins „Homosexuelle und Kirche“ (HUK):
„Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie sagt: ‘Homosexualität ist eine von vielen denkbaren
und möglichen Formen zwischenmenschlichen und partnerschaftlichen Verhaltens… Sie kann daher keine
Krankheit nach dem klassischen Krankheitsverständnis sein.’ Ist Homosexualität unchristlich? In der
Tat gibt es eine Reihe von Bibelstellen, die den Geschlechtsverkehr zwischen Männern bzw. zwischen Frauen
verurteilen. Dabei wird das homosexuelle Verhalten eigentlich heterosexueller Menschen verurteilt. Zu
homo- oder bisexueller Persönlichkeitsprägung nimmt die Bibel keine Stellung. Die Bibel versteht den
ganzen Menschen als Geschöpf Gottes. Gottes Segen bejaht uns in unserer Leiblichkeit und Sinnlichkeit:
Wir sollen uns mit allen unseren Anlagen und Begabungen lebensförderlich entfalten können und so selbst
zum Segen werden. Homosexuelle Beziehungen als nicht schöpfungsgemäß, als un- oder widernatürlich
zu bezeichnen, setzt einen ausschließlichen Bezug des Segen Gottes auf Zeugungs- und Gebärfähigkeit
voraus. Eine solche Engführung ist aber dem biblischen Gottes- und Menschenbild fremd.“ (Zit. Ende…
@gunsenum: Sie propagieren Alpenveilchen als liturgische Pflanze. Ich nehme dieses erstmal so zur Kenntnis.
Allerdings fehlt mir bislang Ihrerseits eine ausführliche theologisch fundierte Begründung, welche das
Alleinstellungsmerkmal des Cyclamen Persicum für das Geeignet-Sein im Bereich der römisch-katholischen
Liturgie nachweist. Denken Sie ruhig mal darüber nach, ob sich Ihre nun zu erstellende Arbeit über die
vorgenannte Angelegenheit in ausführlicherer Form womöglich für eine Dissertation oder den Erwerb des
Lic. theol. eignet. Da die Materie stark in den botanischen Bereich hineinragt, empfehle ich dringend
die Inanspruchnahme einer wissenschaftliche Beratung in dieser Hinsicht. Einen geeigneten Ansprechpartner
finden Sie unter www.hiv-und-aids.de/…21/Tom_neu_1_ger.jpg
@Gloria G./Bieger: In der Tagesstruktur fehlt Wesentliches („Manneszucht-Planung“): Die Morgenhygiene
(oder muss ein „richtiger“ Mann auch „nach Mann riechen??) und der Toilettengang. Morgens auf dem Klo
hocken und die Zeitung lesen – ich möchte nicht darauf verzichten!
Die „Weisheiten“ des Dr. Tittmann werden auch in diesem Thread kurz angesprochen. Ich gebe jedoch zu bedenken:
Die seinerzeit zu lesenden Darstellungen des sogenannten Doktors sind doch offensichtlich eine misslungene
Glosse, nichts weiter. Der Inhalt ist derart abstrus, das jegliche Diskussion darüber vergeudete Zeit
ist. Zudem: In einem Forum, wo es von Nicknames nur so wimmelt, die irgendwie mit Blick auf Religiöses
u. ä. gewählt wurden, fällt der Name „Tittmann“ doch nun wirklich aus dem Rahmen. Ginge man ihm ernsthaft
etymologisch nach, ließe der Name Rückschlüsse auf die Physis des „Doktors“ zu: Ein Mann mit weiblichen
Brüsten. Spekulativ wäre dann noch der grund jener Namenswahl zu erörtern; womöglich handelt es sich
bei besagtem Tittmann um einen Transsexuellen, der es mittlerweile bereut, sich operativ Brüste hat anlegen
(vielleicht auch das Genital entfernen) lassen – und nun seinen Frust über das „Anderssein“ in Elaboraten
wie über das „schwule Schrumpfhirn“ auslebt. Trost für Dr. Tittmann: Auch künstliche Brüste lassen
sich wieder entfernen, und für das Genital gibt es gute Plastiken, die dem natürlichen Körperteil im
Äußerlichen sehr entsprechen und die von erfahrenen Chirurgen z. B. Frau-zu-Mann-Transsexuellen erfolgreich
anoperiert werden. Nachteil: Die Plastik bleibt in ihrer (auf Wunsch allerdings stattlichen) Größe;
Vorteil: Das Teil schrumpft nicht bei Kälte (wie die von Dr. T. ersonnenen Schwulenhirne).
#115 Leon † 22:22:40 | Donnerstag, 27. August 2009
Es gibt absolut keinen „Terror“ beim CSD, so wie es der Artikel den Lesern vermitteln möchte. Wie friedlich
und fröhlich es auf einem CSD zugeht, können Interessierte am Sonnabend, 29. August, in Dortmund erleben.
Im Rahmen des CSD wird auch ein Gottesdienst gefeiert; hier ein Ausschnitt aus dem CSD-Plan: 29. August
2009, 13.00 Uhr – Reinoldikirche, Dortmund Ökumenischer Gottesdienst im Vorfeld des CSD „Nach der Premiere
im vergangenen Jahr findet auch in diesem Jahr wieder ein ökumenischer Gottesdienst im Vorfeld des CSD
statt. Ein evangelischer und ein katholischer Pfarrer werden den Gottesdienst in der Reinoldikirche abhalten.
Im vergangenen Jahr war der Gottesdienst von vielen Gästen des Straßenfestes besucht worden. Sie hatten
sich anschließend positiv über dieses neue Angebot geäußert.“
@Gallowglas: Das Video ist köstlich! Gut zusammengeschnitten, kurz aber nett, trotz des ernsten Hintergrundes.
Weniger nett ist der obige Artikel; bei aller Toleranz gegenüber Menschen, die damit, dass andere „anders“
leben, nicht klar kommen: Dieser Beitrag ist nichts als Hetze. Von „Terror“ kann doch nun wirklich nicht
geschrieben werden mit Blick auf die CSDs. Der etwas alberne Auftritt der „Trümmertunte“ (Der Bärtige
im Röckchen) ist doch wohl mit Schmunzeln zu ertragen. Solche Gestalten werden übrigens in de Queer-Szene
nicht besonders gern gesehen, weil sie schnell implizieren: Alle Lesben, Schwulen, Trans- und Biselxuellen
stellen sich so dar. Tun sie nicht. Es gibt wirklich sehr gepflegte und hübsche Transsexuelle mit hundertrozentigem
Passing (Passing = Die Effektivität, mit der Trannys „als Frau durchgehen“).
@karl-josef: So hat’s Rahner nicht gesagt Nirgendwo hat Karl Rahner formuliert oder gar expressis verbis
gesagt bzw. geschrieben, dass „alle“ Menschen Christen seien. Vielmehr hat er zum Ausdruck bringen wollen,
dass Menschen, die „unbewusst“ in der Nachfolge Jesu leben, die also – vielleicht gar nichts von der christlichen
Lehre wissend – ganz so leben, wie es Jesus Christus gewollt hätte, als „anonyme Christen“ betrachtet
werden könnten. Dies ist jetzt sehr vereinfacht hier dargestelt, aber sowohl die „Entstehungsgeschichte“
als auch eine detaillierte Reflexion besagten Rahner-Wortes würde den Rahmen dieses Kästchens sprengen.
Es ist der Redaktion zu danken, dass ein – eigentlich bedauernswerter – offensichtlich psychisch kranker
Mensch, der durch seinen verbalen Dreck jeden Ansatz des Versuchs einer sachlichen Diskussion hier zunichte
machen will, nur noch alle 24 Stunden seinen Unflat ablasen darf. Das ist zu ertragen und schnell vergessen.
Pius V.? Was macht ihn so verdienstvoll? Er war wohl einer der heftigsten Antisemiten, welche der Klerus
je aufzubieten hatte, vetrieb die Juden aus seinem Einflussgebiet und verbot unter Androhung des Todes,
je wieder zurückzukommen.
Täglich das Gezänk um die Pius-Brüder. Wäre nicht eine „friedliche Koexistenz“ denkbar: Zwischen denen,
welche das II. Vat. Konzil und die damit verbundenen Veränderungen begrüßen und denen, die sich in
der vorkonziliaren Heiligen Messe zuause fühlen und demzufolge auch eine Nähe zur Pius-Gemeinschaft
empfinden? Denkbar, um beiden „Seiten“ gerecht zu werden, wäre es meines erachtens beispielsweise, in
Gemeinden, in denen die Hlg. Messe nach „neuer“ Ordnung gefeiert wird, einmal im Monat eine tridentinische
Messe anzubieten – zur ganz normalen Gottesdienstzeit Sonntagsmorgens, damit nicht der Eindruck einer
„Sondermesse für die Traditionalisten“ entsteht. Ich glaube, jeder Priester ist noch in der Lage, die
„alte“ Messe zu zelebrieren, und sein Latinum hat er ohnehin.
Etwas außergewöhnlich ist dieser Text als Übersetzungs-Aufgabe schon, dennoch: Ist er wirklich „hochobszön“?
Ich vermute, die jungen Menschen, die mit ihm in der Schule nun umgehen, haben in ihrem Alter schon obszönere
Sachen gelesen und gesehen. Irgendein „Verderbnis“ wir der Ovid daher wohl kaum anrichten. „Erotische“
Texte mussten meine Klassenkameraden und ich seinerzeit weder im Latein-, noch im Griechisch-Unterricht
übersetzen, aber ich erinnere mich, dass es sehr oft um „Krieg und Kriegsgeschrei“, Eroberungen, Gemetzel
und Ähnliches ging – und auch jene Texte waren von einer gewissen Drastik durchzogen, allerdings nicht
auf dem Gebiet des Sexus, sondern der Gewalt und Unterdrückung.
@troja: Bescheidene Gehälter Bei Radio Vatican gibt es wahrlich keine „überbezahlten funktionäre“.
Die Gehälter dortselbst sind, wie überall im Vatikan, sehr bescheiden. Für das Salär, das ein RV-Journalist
erhält, würde ein deutscher Berufskollege nicht mal laut rülpsen.
@Bieger: Hätt’s der Gänswein nicht gegessen, wären die Produkte für Mahlzeiten andernorts verwendet
worden; armen Menschen wären sie keinesfalls zugute gekommen. Die Außenwirkung einer solchen Menüfolge
für ein Kleriker-Jubiläum ist allerdings tatsächlich ungut. Ich möchte nicht wissen, wie katholischerseits
reagiert würde, schösse die evangelische Bischöf in Margot Käsmann, deren Kirche ja alljährlich zu
Sylvester „Brot statt Böller“ propagiert, zum Jahreswechsel im Garten ihrer Residenz ein buntes Feuerwerk
gen Himmel. Aber wie soll man ein solches Jubiläum wie das von Georg Gänswein speisemäßig gestalten?
Mein Vorschlag: Die örtliche Feuerwehr oder DRK usw. eine gute Erbsensuppe aus der „Gulaschkanone“ zubereiten
lassen – und das in Relation zum Edel-Menü gesparte Geld der Caritas für deren Suppenküchen usw. überweisen.
Hätte das in der Zeitung gestanden, wäre dies eine sehr gute Imagepflege für die katholische Kirche
und ihre Mitarbeiter gewesen. Schade, dass die „Eintopf-Sonntage“, an die sich Ältere wohl noch erinnern,
ideologisch so belastet sind; ich hielt solch eine schlichte Mahlzeit vor dem Hintergrund einer Spendenaktion
für Bedürftige (Obdachlosen-Speisung oder Arbeitslosen-Frühstück der Caritas z.B.) eine gute Sache!
Zum bösen Wunsch für die Gänswein-Gäste: Tomaten in Hülle und Fülle führen erfahrungsgemäß nicht
zu Diarrhoe und -bei zivilisierten Essgewohnheiten – erst recht nicht zu Suffocatio, können aber Sodbrennen
begünstigen.
@sycamore: Ein Tippfehler, wahrlich! Ahnte schon diese Reaktion… Hätte ich ein „Schmähwort“ konstruieren
wollen, hätte ich das „c“ vor dem „k“ gewiss nicht unterschlagen!
@Joseph v.: Menükarten sind interessant „Gibt es wirklich jemanden, den das interessiert, was Prälat
Gänswein und seine Gäste zu Abend gegessen haben?“ Oh ja! Warum auch immer: Die Menüfolgen bei besonderen
Ereignissen stoßen stets beim Publikum auf großes Interese. Die Medien tragen dem Rechnung, so berichten
die Lokalzeitungen alljährlich, welche Speisen beim „Königsball“ der örtlichen Schützenvereine gereicht
wurden, bei Pressebälle beispielsweise wird auch in den TV-Berichten die Menükarte vorgetragen, als
der Papst 2006 in Deutschland war, lautete eine der am häufigsten Fragen der Journalisten, was Benedikt
denn da und dort zu Essen bekam. Und nun eben sein Sekretär! Und im privaten Breich ist es doch auch
häufig so, dass, wenn jemand von einer Hochzeitsfeier erzählt, eine der ersten Fragen der Zuhörer lautet:
„Und was gabs da zu essen??“
@Kunstmaler: Zur Aufgabe des Priesters bemerken Sie (sinngemäß): Der Priester, ein Mensch, könne Sünden
nicht vergeben, das könne allein Gott. D’accord. Aber genau dieses geschieht doch im Bußskrament, das
Karl Rahner (ich weiß, er ist hier von vielen nicht wohlgelitten…) meines Erachtens recht treffend
als „ein Geschehnis, in dem sich Gott und Mensch begegnen“ bezeichnete. Wer aber soll diese Begegnung
„herstellen“, in der es ja einen Dialog geben muss – Bekennen und Vergeben – , wenn nicht der Priester?!
Das bitte ich doch zu bedenken. Zumal es ja ein gerüttelt Maß an Sünden gibt, die sich beispielsweise
durch die Aussprache zwischen den sie betreffenden Menschen (juristisch formuliert: Täter und Opfer)
nicht „aus der Welt schaffen“ lassen. Das letztgenannte wäre eine rein menschliche Vergebung, wie sie
Dorothee Sölle postuliert hat, indem sie (hier äußerst vereinfacht dargestellt!!) behauptet, eine Vergebung
sei nur zwischen Menschen möglich, nicht aber „von oben“; Sölle begründet dies unter anderem mit dem
Hinweis auf Gottes „Hineingehen“ in die Welt als Mensch, und deswegen müsse sich die Vergebung auch zwischen
den Menschen ereignen usw. usw. Erwartungsgemäß gab es seinerzeit von mehreren Theologen die (meiner
Meinung nach richtige) Entgegnung, Sölle vernachlässige bei ihrer Ansicht zur Vergebung die Dimension
des Glaubens. Wohl wahr (aber diese Dimension hat Sölle m. E. nicht nur in puncto Vergebung vernachlässigt).
Nochmal: Der Priester erfüllt eine „Mittlerfunktion“ im Dialog „Beichtender und Gott“!
@Kunstmaler: Geht es um das „Abnehmen“ von Sünden? Ich meine, nicht. Und wenn Sie schreiben Ich glaube
auch nicht, dass ein Mensch einem anderen Menschen die Schuld abnehmen kann.,stimme ich dem zu. Der zuhörende
Mensch, bei der Beichte de Priester, soll ja auch nicht als „Sündenbock“ fungieren, aber allein durch
das Zuhören hat er eine ganz wichtige Aufgabe: Er bietet demnjenigen, der ihm berichtet, was er falsch
gemacht hat usw., die Möglichkeit, einen teils immensen seelischen Druck loszuwerden. Also hat er dem
Betreffenden durchaus etwas „abgenommen“. Wer von Ängsten bedrückt wird, wird einen gehörigen Teil
der Angst los, wenn er einem anderen Menschen von dieser Angst berichtet. Das Gleiche gilt m. E. für
drückende Schuld. Geschieht all dies noch in der Beichte, hat dies „Loswerden“, diesen Mitteilen von
Angst und Schuld, einen noch höheren „Wert“: Zum einen ist die absolute Verschwiegenheit garantiert,
zum anderen erlebt der Beichtende neben dem – Erleichterung verschaffenden – Zuhören auch noch den Zuspruch
der Vergebung. Jesus hat die Vergebung der Sünden zwar nicht expressis verbis vom Bekennen gegenüber
einem anderen Menschen abhängig gemacht, aber im Wort „Denen ihr die Sünden nachlasst…“ usw. liegt
doch (mal ganz unabhängig vom Theologisch-Formalen zur Sakraments-Einsetzung) zumindest so etwas wie
eine „Empfehlung“ wie: „Gebt den Menschen die Chance, bei Euch das loszuwerden, was sie bedrückt!“ Und
das kann ein beträchtliches Stück guter Seelsorge sein, kann einem Menschen viel „abnehmen“.
sycamore: Danke für Ihr offenes Wort: „Denken Sie daran, wieviel Sie mit Ihrer vernichtenden und so oft
ungerechten Kritik in den Herzen von vielen Menschen zerstören, die dieser Kritik, mangels Wissen, nichts
entgegenzusetzen haben („die Kleinen“ im Evangelium) und denken Sie an die Worte Jesu zu diesem Thema.“
Es hat mich nachdenklich gestimmt. Und das sage ich ohne jede Häme. Gute Nacht!
@joberens: Das wird heftig werden: Wenn es wirklich zu intensiven, wie Sie schreiben, „(…) nicht mehr
zu verdrängenden Diskussionen über die Sohngottesschaft von Jesus (…)“ kommt, wird es nicht allein
zu Disputationen Katholiken-Protestanten kommen, sondern auch innerhalb der christlichen Kofessionen zu
herben (natürlich verbalen) Auseinandersetzungen. Und der olle Arius auf seiner Wolke feixt sich eins!
Sycamore: Vielleicht informieren Sie sich „zur Buße“ ein wenig objektiv über meinen Freund Voltaire!
Auch die intensive Lektüre seiner Werke tut sehr gut, reinigt von Fanatismus etc. etc. Eine wahre Katharsis
für einen Ultra! Übrigens: Voltaires Leichnam wurde seinerzeit kirchlich bestattet, später überführt
ins Pariser Panthéon – und dort steht auf dem Sarkophag dieses großen Geistes (ich übersetz es mal
ins Deutsche): „Als Dichter, Historiker, Philosoph machte er den menschlichen Geist größer und lehrte
ihn, dass er frei sein soll“. Das Herz Voltaires ruht – ähnlich wie die Herzen der Wittelsbacher in Herzurnen
in der Gandenkapelle zu Altötting – in einem Metallschrein, der wiederum in die Voltaire-Statue in der
Französischen Nationalbibliothek zu Paris eingelassen ist. Summa: Ehrungen, die weder Ihnen noch mir
je zuteil werden… Ich les Voltaire wirklich gern, noch lieber allerdings Villon, wenn wir schon bei
den Franzosen sind!
@Krak: Keineswegs verworren denkt und schreibt joberens. er drückt sich vielmehr – im Gegensatz zu dem
Geschwurbel und Gefrömmel der Ultras hier – klar und deutlich aus und schreibt, was viele denken, beispielsweise
hinsichtlich der Person Jesu. Ich vertrete zwar die Ansicht, dass es heutzutage „bei Kirchens“ weitaus
Wichtigeres gibt als beispielsweise eine „arianische“ Diskussion, aber interessant bleibt sie dennoch!
Schon alles doppelt und dreifach sieht der Orgler nun nach dem Frühschoppen! Klar, dann wächst die Schar
der Ultras ständig – mit jedem Maßkrug und jedem Beerwurz. Tipp: Hinlegen, Rollo runterziehen und Eimer
neben das Sofa stellen!
smallplayer: Die verbohrten Piusse sind nicht von Dauer! Nur noch eine ganz kleine Clique schart sich
um diese wandelnden alten Teppiche – und irgendwann werden sie auch keine finanzielle Basis mehr haben,
um ihre anachronistische Bande aufrechterhalten zu können. Sie verschwinden dann in der Versenkung. Ihre
jüngeren, noch arbeitsfähigen Mitglieder, werden sich dem Arbeitsmarkt stelllen müssen – und das wird
ihnen gut tun.
Orgler war wohl schon zum Frühschoppen! Das enthemmt! Und nun hetzt er in die Tasten, was das Zeugs hält,
hört dazu ein bisserl Tuba-Musik, guckt sich um 12 Uhr den Angelus mit dem Papst im TV an und wirs sich
seines eigenen vortrefflichen Katholischseins bewusst, füttert danach seine Kanichen, frisst seinen Sonntagsbraten
mit Kraut, Maggi-Tunke und Knödeln, geht kacken, legt sich nah 5 Bieren zum Mittagsschlaf hin und träumt
von dem kleinen Ministranten, der heute zum ersten Mal die Wandlungsglocken läuten durfte. Und dann wacht
der Orgler auf, hetzt weiter am PC, usw. usw. Welch erfülltes Dasein!
@ihrseidnichtkath.: Bitte erwarten Sie nicht, dass hier korrekt zitiert wird! Hier wird fleißig gesiebt,
zensiert, verdreht, aus dem Kontext gerissen etc. etc. Ach, was red’ ich, viel besser: Informieren Sie
sich mal, wie dereinst die redaktionellen Beiträge der antisemitischen Wochenzeitung „Der Stürmer“ (1927 –
1945) „gemacht“ wurden; dann wissen Sie, wie kreuz.net-Beiträge entstehen! Falls Sie den „Stürmer“ nicht
kennen, eine Kostprobe des widerlichen Hetzorgans: www.dhm.de/…t/d2z10205/index.jpg
@Landorgler: Scheint dagegen das Lecken zu bevorzugen, wie die Wahl der Smileys verrät! Wen und wo? Vielleicht
lockt er ja kleine MessdienerInnen in den Maschinenraum seines Instruments, um ihnen eine ganz besondere
„Pfeife“ zu zeigen! Übrigens: Wie dieser Schwachmat darauf kommt, Leon präferiere Kids … also, da
hat er wohl sein eigenes Wunschdenken auf den bösen Ketzer projiziert. Richtig ist, dass ich gern mal
was in Hintern stecke und mir auch stecken lasse … aber auch die Jungs sollten in „begehbarem“ Alter
sein, und das fängt mindestens bei 18 an, Orgler, ernst gemeint: Beginn Deine Spielchen doch auch erst
mit Volljährigen, sonst gerätst Du in Gefahr, irgendwann in der JVA zu lande. Und das Erste, was die
da mit Kinderf…n machen, hat mir mal ein Knacki anschaulich geschildert: „Den stecken wir einen Besenstiel
in den Arsch – aber ohne Seife!“
Wie soll man diese kindische Reaktion vom Landorgler noch kommentieren?! Nur ebenso primitiv: Möge er
in den Maschinenraum seiner Orgel gehen, den Gebläseschlauch von der Windlade nehmen und sich denselben
in den Hintern stecken – damit er (der Orgler) aufjault und dann mit einem lauten Bass-Ton platzt! Das
ist dann ein ganz besonderes Register „vox humana“!
Der Fim über Schwester Pascalina wird interesant sein. Bin gespannt, ob auch die so genannte Küchenszene
gebracht wird, in der laut Pascalina der Papst sich entsetzt darüber geäußert haben soll, dass ein
Protestschreiben gegen die Judenverfolgung in den Niederlanden angeblich 40 000 Menschen das Leben gekostet
haben soll. Zitiert wird der Schweige-Papst von Pascalina mit folgenden Worten: „Ich möchte diesen Bogen
verbrennen, es ist mein Protest gegen die grauenhafte Judenverfolgung. Heute Abend sollte er im ‘Osservatore
Romano’ erscheinen. Aber wenn der Brief der holländischen Bischöfe 40?000 Menschenleben kostete, so
würde mein Protest vielleicht 200 000 kosten. Das darf und kann ich nicht verantworten. So ist es besser,
in der Öffentlichkeit zu schweigen und für diese armen Menschen, wie bisher, in der Stille alles zu
tun, was menschenmöglich ist’.“ Eine vortreffliche „Selbstverteidigung“ dieses durch und durch feigen
Papstes! Klar, was „menschenmöglich“ war, wurde getan im Vatikan: Nämlich unter päpstlicher Einschaltung
des priesterlichen Ganovens Alois Hudal die so genannte „Rattenlinie“ errichtet, die es SS-Verbrechern
und anderen Nazi-Halunken erlaubte, sich der irdischen Gerechtigkeit zu entziehen und ins Ausland zu flüchten.
Feiglinge – wie Pius XII.!
@Tmoasius: Wie nett die KaKtholiken doch sein können! Auch dort, wie der Bericht zeigt, mit seligem Lächeln
das Prinzip anwendend: Und willst du nicht katholisch sein, dann schlag ich dir den Schädel ein! Wie
die Alten sungen…
@Matthäus drei: Richtige Erkenntnisse wie Ihre Anmerkung „(…)Nein, ein den Menschen implantiertes Moralgefühl,
das die Sündenzuweiser der katholischen Hierarchie 1869 verraten haben.“ müssen den KatholikInnen zunehmend
vermittelt werden, damit sie erkennen: Immer wieder ist „von oben“ versucht worden (leider häufig mit
Erfolg), das „Kirchenvolk“ zu verdummen. Erzkonservative Kräfte versuchen dies auch heute noch, haben
aber kaum noch Erfolg mit ihrem Unfug. Eine ständige und deutliche Aufklärung der KatholikInnen über
(noch) verbreiteten Unsinnn der „kirchlichen Morallehre“ muss erfolgen, um den Einfluss des Steinzeitkatholizismus
und der ihn propagierenden Kräfte endgültig und konsequent zu brechen.
@Klosterschüler: Verelendung, wie Engels sie seinerzeit beschrieben hat, wäre die Folge einer Beachtung
des m. E. unsinnigen „Pillenverbots“ usw. Ihre Feststellung „In der Konsequenz bedeutet das Verbot jeder
Empfängnisverhütung, dass Familien um die 10 Kinder haben. Ich sehe nicht, wie das normalbegüterte
Familien händeln können, ohne in der deutschen verstädterten Gesellschaft zu Sozialfällen zu werden.“
ist absolut zutreffend. Gottlob bewahrt uns vor einer solchen Entwicklung die erfreuliche Tatsache, dass
sich 98 Prozent der katholischen Bevölkerung nicht mehr um entsprechende „Weisungen“ aus Rom oder von
altbackenen unterbelichteten Pfarrern scheren. Die einzige „Konsequenz“ des „Verbots“ empfängnisverhütender
Mittel war und ist, dass das „kirchenvolk“ über „römischen Dekrete“ u. ä. die Köpfe schütteln und
der Kirche den Rücken kehr(t)en, bzw., dass ihnen die Kirche absolut gleichgültig ist.
Kritik ist Stuss, natürlich. Sachlich Vorgetragenes lesen die Ultras nicht gerne. Sie brauchen den „Hammer“,
lesen offensichtlich lieber Anzügliches und Derbes! Gerne. Aber zu Sakramenten? Nein. Dann doch lieber
zu Exkrementen. Und da dies ein katholisches Forum ist, packen wir doch gleich einen Heiligen mit dazu,
den Apostel der Deutschen (Doitsches wird ja hier bes. gern gelesen!): Bonifatius Kiesewetter war ein
Schweinehund von jeh, Kackte einer alten Nonne in ihr kleines Portmonnaie. Als sie nun bezahlen wollte,
sie bezahlte stets in bar, Griff sie mitten in die Scheiße, was ihr äußerst peinlich war. Und die Moral
von der Geschicht: Nur ungern nimmt der Handelsmann Statt barer Münze Scheiße an! Gute Nacht!
Das Nein zur Reform der Reform wird vom Kirchenvolk ausgehen. Denn diesem in seiner großen Mehrzahl sind
Liturgie-Details wie Zelebrationsrichtung, Hand- oder Mundkommunion, Kniebänke, Feinheiten in den Einsetzungsworten
und vieles mehr und auch endlose, in kleinen Zirkeln vielleicht noch gepflegte Diskussionen z. B. um Realpräsenz,
Trinität Endentscheidungshypothese, apostolische Sukzession, Dispute zur Eschatologie oder Mariologie
usw. usw. so wichtig wie der schon sprichwörtliche Sack Reis, der in China umkippt. Das soziale Engagement
auf der Grundlage des Liebesgebotes Jesu Christi – das wird im Vordergrund der katholischen Kirche stehen,
die in nicht allzu fernen Tagen ohne Kirchensteuer wird leben müssen und dann weder Mittel, Zeit noch
Raum hat für solch überflüssige Themen wie die von mir vorstehend erwähnten.
Empfehle einen besseren Einsatz des Kärchers: In Zaitzkofen! Aber: Dann bitte nicht mit Weihwasser befüllen
sondern mit gültigem (!) Teppichreiniger. Damit die Piusse gar gründlich absprühen, damit erstmal der
Teppich-Muff verschwindet. Dann den Inhalt des Kärchers wechseln: „Hoffmans Gardinen-Neu“ muss hinein –
für die Chorhemden! Mmmh! Dann können auch die Besucher der Pius-Messen mal wieder richtig durchatmen!
Eigentlich müssten die Brüder nach Teppich- und Gardinen-Reinigung noch mit „Hoffmanns Gardinen-Stärke“
eingenebelt werden, um den Prozess gültig (!) abzuschließen, aber: Die Gardinen-Stärke bewirkt Steifigkeit –
und Versteifungen sollen ja nicht sehr erwünscht sein bei der Bruderschaft. (Oder doch…nach der Komplet…?)
Fragen zum Menschen und Menschen in Not werden hier aufgeworfen. Mir fällt da spontan das Folgende ein,
das es immer wieder zu bedenken gilt: Und weil der Mensch ein Mensch ist Drum braucht er was zu essen,
bitte Sehr, Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt, Das bringt kein Essen her. Drum links, zwei drei,
drum links, zwei drei Wo dein Platz, Genosse ist, Reih dich ein in die Arbeiter-Einheitsfront, Weil du
auch ein Arbeiter bist! Und weil der Mensch ein Mensch ist, Drum braucht er auch noch Kleider und Schuh’.
Es macht ihn ein Geschwätz nicht warm Und auch kein Trommeln dazu. Drum links … Und weil der Mensch
auch ein Mensch ist, Drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern, Er will unter sich keinen Sklaven sehn
Und über sich keinen Herrn. Drum links … Un weil der Prolet ein Prolet ist, Drum wird ihn kein anderer
befrein, Es kann die Befreiung der Arbeiter nur Das Werk der Arbeiter sein! Drum links … Brecht und
Eisler schufen dieses grandiose Lied 1934; gewiss, Begriffe wie „Prolet“ und „Arbeitereinheitsfront“ sind
nicht mehr recht zeitgemäß – aber das Lied ist es sehr wohl angesichts des nach wie vor den Menschen
ausbeutenden Kapitalismus und seine hydraartige Ausbreitung im Rahmen der Globalisierung. Dem gilt es
zu wehren!
@badhofer: Super Pius-Besen-Foto! Allerdings ist das Ganze nur ein Tarnmanöver! Primär ist nicht die
Reinigung des Anstaltsgeländes, auf dem die Piusse beim Entstehen des Bildes Freigang hatten, sondern
der Test, ob die Besen einer höheren Druckbelastung standhalten, denn: Auf ihnen reisen die Verantwortlichen
der Pius-Sekte alljährlich am 30. April durch die Lüfte in Richtung Harz, zum Brocken, um dort von ihrem
wahren Herrn und Meister neue Instruktionen einzuholen. Nicht bewiesen ist die Nachricht, dass einige
Piusse auch gestern – mit einer Sondergenehmigung von ganz Unten – die Besen benutzten, um nach Rom zu
gelangen. Zweck des Trips soll es gewesen zu sein, der in einem Glaskasten abgelegten Mumie des Sektenidols
(Pius X.) im Petersdom zu huldigen.
Verblendete Neonazis rotten sich zum Thüringentag zusammen; was daran brav ist, weiß wohl nicht mal
Heinrich Himmler in Luzifers Kochkessel. Aber morgen hat das braune Gesocks ja mal wieder richtig Grund
zum Feiern – unterzeichnete ihr hochverehrter Herr und Meister doch am. 23. 8. einen netten Vertrag mit ?
Die Alten wissen’s – für die Jüngeren hier die Auflösung: www.youtube.com/watch?v=ClDaD7KnFOE
@smallplayer: Zur Frage „Wo steht der Thron des Satans, der in der Offenbarung des Johannes erwähnt wird?“
fällt mir spontan eine Antwort ein: In Zaitzkofen!
Leon: Schweinfurt ist auch ein Kaff! Das einzige, was dort erwähnenswert ist, sind die Kugellager (SKF);
aber ob die teuflischen Mief verbreiten? ich glaub nur, wenn sie heißgelaufen sind. Da lob ich mir doch
mein Hamburg: Mief- und Muff-frei, mit einem netten Weihbischof namens Jaschke (bestimmt kein Exorzist)
und einer multikultibunten Queer-Szene, hübschen Parks mit hübschen Büb… äh, tippfehler, Büschen.
@badhofer: Die Firma J.A. Topf und Söhne aus Erfurt hat vor einigen Jahrzehnten Gerätschaften gebaut,
die den gleichen Effekt hatten wie die von „wasserkopf“ empfohlene Behandlung Andersdenkender. Kann mir
durchaus vorstellen, dass hier im Forum jemand noch alte Konstruktionspläne der Fa. Topf hat – oder Bedienungsanleitungen
für deren Erzeugnisse – bei der hier überwiegenden politischen Orientierung bewahrt womöglich dieser
oder jene gewissermaßen als „Reliquie“ oder „Souvenir“ an vergangene Epochen solch eine Unterlage auf.
Anbei ein Foto von Erzeugnissen der Firma Topf (falls jemand das Unternehmen und seine Produkte nicht
kennt) nebst Bedienungspersonal im damals üblichen gestreiften Arbeitsanzug… saalbau.com/…/pics/ea452dd836.jpg
@badhofer: Nein, da gabs doch ganz hübsche Hexlein, und da ich bi bin, würde ich selbige nicht von der
Bettkante stoßen. Aber die Mehrheit hier präferiert wohl doch den von mir eben beschriebenen Teppich-Prälatentyp;
halt-stop: Was bevorzugen die Heten unter den Ultras – analog zum fetten Prälaten? Vorschläge?!
@ichbinschwul. Auf das Teufelsbild, das lieb gewonnene, wär ich ja gespannt. Darf ich raten: Das Teufelchen
hat einen knackigen Hintern, ist schlank, auch vorn gut bestückt, schmust gern, ist gepflegt und duftet
nach Designer-Eau de Toilette und trinkt gern schöne bunte Cocktails? Also: so ein Teufelchen wär mir
auch lieber als ein nach mottenpulver miefender oller Pius-Prälat, den ich erst aus Teppich und Gardine
schälen muss, um an seinen haarigen und picklingen Schwitzwanst zu kommen.
Ein schändlicher Vergleich, der schlichtweg von Dummheit zeugt, ist es, die aus meiner Sicht kriminelle
Handlung des Exorzisten zur heutigen Zeit mit der in der Bibel beschriebenen Dämonen-Austreibung durch
Jesus in Verbindung zu bringen. Wer dies tut, reißt Jesu Handeln – bzw. dessen Tun aus damaliger Sicht –
aus dem historischen Kontext. Aber das tun Ultras bekanntermaßen sehr gern, wenn sie damit ihre aus steinzeitkatholischer
Verblendung herrührenden Anschauungen zu untermauern versuchen.
Der Exorzismus gehört verboten, weil er lebensgefährlich ist! Drei Beispiele nur (aus der Vielfalt entsprechender
Nachrichten im Internet aus seriösen Quellen): Eine junge Nonne ist in Rumänien auf brutale Weise getötet
worden, weil sie angeblich vom Teufel besessen war. Ein Priester und vier Mitschwestern hatten die 23-Jährige
tagelang an ein Kreuz gefesselt. Nach Aussage der Polizei lebte die Nonne erst seit drei Monaten in dem
Kloster im Nordosten Rumäniens. Nach einem Besuch bei einer Freundin habe der Priester, der sie jetzt
exorzierte, ihr geraten zu bleiben. „Sie war krank und besessen. Wir haben mehrere Messen gelesen, um
den Bann zu lösen. Deshalb haben wir vom religiösen Standpunkt her genau das Richtige getan“, sagte
der Abt des Klosters von Tacanu, Bruder Daniel. Dass die Durchführung des Exorzismus lebensgefährlich
werden kann, wurde durch den Exorzismus, der 1976 zum Tod der 23jährigen Pädagogikstudentin Anneliese
Michel im fränkischen Klingenberg durchgeführt wurde, erfahrbar. Im US-Staat Wisconsin steht ein Geistlicher
vor Gericht, weil er ein achtjähriges Kind während einer „Teufelsaustreibung“ getötet haben soll. Der
47-jährige Ray Hemphill aus Milwaukee hatte sich der Anklageschrift zufolge in einer Kirche zwei Stunden
lang quer über die Brust des an Autismus leidenden Jungen gelegt. Der Junge sei dadurch erstickt, wie
US-Medien berichteten. Der Staat muss mit aller Härte gegen Exorzisten vorgehen, und eine Kirche, die
Exorzismus zulässt, darf keinen Cent Kirchensteuer bekommen!
@Kurti: Sie diskrimieren Schorlemmer hier als „Theolunken“, was mich schlichtweg entsetzt. Ich glaube,
dass Sie die Verdienste und das Engagement dieses Mannes wohl kaum einschätzen können. In welch beispielshafter
Weise Friedrich Schorlemmer bislang schon gewirkt hat, stets von seiner christlichen Überzeugung geprägt-
dies zu schildern, das würde den Rahmen dieses Forums sprengen. Schorlemmer ist u. a. Mitunterzeichner
der Erfurter Erklärung wonach der Passus des Grundgesetzes, demzufolge Eigentum zugleich dem Gemeinwohl
zu dienen hat, wirklich in die Tat umgesetzt werden muss. Wir brauchen Leute wie Schorlemmer, ganz viele
davon – und sie werden sich aktivieren – , um das genannte Ziel zu realisieren. Anzuerkennen ist auch
Friedrich Schorlemmers Einsatz in der Gemeinschaft „attac“, deren Mitglieder sich kritisch der Globalisierung
in ihrer derzeitigen kapitalistisch geprägten „Machart“ entgegenstellen und stattdessen betonen: „Wir
setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. Der gigantische
Reichtum dieser Welt muss gerecht verteilt werden.“
Gut, dass die Medien wachsam sind, wenn erzkonservative, vielleicht selbst unter krankhaften Teufelsvisionen
leidende „Geistliche“ aus Fanatismus heraus anderen Menschen scheinbar helfen wollen: mit mittelalterlichen
Praktiken wie dem Exorzismus. Es gibt genügend Beispiele dafür, wie Kranke, an denen jener grässliche
Unfug ausgeübt wurde, noch kränker wurden bzw. starben. Wer heute noch den Exorzismus verteidigt, demjenigen
müssten beim nächsten Zahnarztbesuch mit einer Beißzange die kranken Zähne ohne Betäubung herausgerissen
werden. Wer heute noch den Exorzismus gutheißt, dem müsste bei einer Blutvergiftung im Bein mit einer
Schrotsäge das betroffene Glied abgetrennt werden – natürlich ohne Betäubung, ohne Wundversorgung,
ohne Antibiotika usw. usw. Eben ganz genau so müssten diese Leute behandelt werden wie es im Mittelalter
üblich war – in der Blütezeit des Exorzismus. Genau so grausam wie die geschilderten Methoden am Körper,
so grausam ist der Exorzismus für die Seele! Zu fordern ist folgendes: 1. Die Kirchenleitung – der Heilige
Stuhl – muss jeglichen Exorzismus strikt untersagen – bei Androhung der Exkommunikation des jeweils verantwortlichen
Geistlichen. Tut Rom dies nicht, haben die Diözesanbischöfe dieses Verbot zu erlassen. 2. Der Staat
hat Exorzismen – auch ohne negative Folgen – grundsätzlich zu verbieten und als schwere bzw. gefährliche
Körperverletzung einzustufen. Verstöße sind mit Freiheitsstrafen zu ahnden. Die betreffenden Geistlichen
sind lebenslang mit Berufsverbot zu belegen
Diesen ganz frauenspezifische Thema wollen senile, sexualneurotisch geprägte, weltfremde, nicht selten
schon realitätsferne Kuttenträger in Rom und anderen Palais „bewerten“? Und mit ihnen die hörigen Vasallen,
wie man sie auch hier im Forum erdulden muss?! Statt über ein ganz und gar die Frauen und deren Leid
betreffendes Thema zu geifern, sollten die Ultras lieber nach Rom pilgern und da die Mumie ihres Idols
Pius X. beweihräuchern, der gestern seinen Ehrentag hatte; ich dachte schon, alle Ultras seien deshalb
verschwunden und auf dem Marsch über die Alpen… Vorsicht! Nicht zu weit gehen, nicht von der Erdenscheibe
fallen!
Eine der beliebtesten aber dämlichsten Eröffnungen einer Widerrede war schon unter uns 68ern nahezu
wortwörtlich der Vorwurf „du bist halt unfähig, zu differenzieren“.Misslungen wie der erste Zug eines
Anfängers beim Schach. Gottlob hat sich die Diskussionskultur im Laufe der Zeit verbessert (bei uns);
nicht zuletzt dank der Orientierung an dem wahrhaft brillanten Redner Rudi Dutschke! Die numerierte „Argumente“
bedürfen keines Kommentars, keiner Erwiderung; sie sind durchzogen von faschistoider Denke. Allen antifaschistischen
Kräften wünsche ich nun eine gute Nacht, allen Ultras üble Träume (Lenin spricht von der Mittellloggia
des Petersdomes beispielsweise, oder die Rote Armee durchstöbert Zaitzkofen nach wandelnden alten Teppichen
und verteilt an diese Freifahrscheine nach Sibirien (One-Way-Tickets only!). Für alle hier ein Gute-Nacht-Lied
(Es geht wirklich um den Schlaf in dem schönen Liedlein, nichts Böses oder „Unanständiges“!) www.youtube.com/watch?v=kEZJXI-IQS4&…
@Klosterschüler: Auch für Sie ist noch Platz in dem schönen Haus, welches das Video zeigt. Das muss
doch herrlich da für Sie sein: Da gibts keinen bösen Mohammed, sondern nur ganz, ganz liebe Menschen
in weißen Kitteln, und Sie bekommen ein eigenes Zimmer mit einer ganz, ganz weichen Tapete – und ganz
schicke neue Sachen zum Anziehen: eine schöne Jacke, da sind ganz viele schöne Lederschnürchen dran –
und die brauchen Sie nicht mal selbst zuzuschnallen, das macht eine ganz, ganz liebe Schwester für Sie.
Und Sie bekommen viele, viele bunte Bonbons – Haldol, Atosil, Tavor – und all das kostet Sie keinen Pfennig,
zahlt alles die Krankenversicherung!
Wir arbeiten für Ausländer? Huh! Wie schlimm! Ein Pole arbeitet bei uns als Küster, ein türkischer
Taxifahrer hat mich vorhin kutschiert, ein italienischer Kellner bedient, eine Asiatin saß an der Supermarktkasse…
Und wenn von meinen Steuern Menschen unterstützt werden, die in ihrer Heimat – vielleicht von Fanatikern –
bedroht werden und um ihr Leben fürchten müssen, dann gebe ich dieses Geld gern! Ja, dann habe ich „für
Ausländer“ gerarbeitet, aber habe ich dann nicht nur dem Liebesgebot Jesu entsprechend „gearbeitet“.
Oder gilt dieses nur für „Deutschblütige“, wie es von 1933 bis 1945 hieß. Aufwachen, Leo M.: Diese
Zeit ist vorüber! Wollen Sie alle Ausländer rausschmeißen – und eine Mauer rund um die BRD bauen? Reißen
Sie mal die Mauer in ihrem Hirne ab – damit ihre faschistoiden Gedanken entweichen können!
Danke, das tröstet mich sehr über die eben erlittene Zensur durch den Obersten Kontrollrat von kreuz.net.
Feliks Edmundowitsch Dserschinskijs Leute konnten das kaum schneller!
@Lateinheini: Unsere schönen Gedichte! Aber das (Zensur) kennen wir ja von den Na-zis, hieß es doch
am 10. Mai 1933 beispielsweise: „Gegen Dekadenz und morrralischen Zerrfall! Für Zucht und Sitte in Familie
und Staat! Ich übergebe der Flamme die Schrrrriften von Heinrich Mann, Ernst Glaeser und Erich Kästnerrr“.
So eine ähnliche Aktion – das wär doch wohl so richtig nach den Herzen der Katholiban (die waren ja
schon mal recht gut im Verbrennen…).
Seuchenhomos – irgendjemand sammelt doch hier für ein kreuz.net-Wörterbuch! Mal wieder ein Elijahuuuu-Neologismus!
Elijahu war ja gottlob ein Weilchen abgetaucht. Wohin? Nun, das verrät der anzuklickende Clip – und der
verrät auch gleich, wo Elijahuus und anderer Ultras heißgeliebtes Vorbild wirklich abgeblieben ist! www.persiflage4u.com/…/Image/Taucher_c.gif
Die Sonne nimmt nun ihren Lauf, nun steht auch unser Kraut-Boy auf! Und wer sehen möchte, wie das vor
sich geht und wie lieb Kraut seinen Teddy hat, klicke auf folgenden Link: www.youtube.com/watch?v=d7Rwwp-rAFc
Na, @Krautkopf, was offenbart sich denn in dieser Phantasie?? „Wie ein kleines Rotzblag, daß sich mit
12 Jahren immer noch naßmacht und in die Hosen kackt.“ Windelfetischist? Machts Spaß, wieder einkackern
und pullern? Schön warm, wie?! Wer säubert Dich? Du selbst? Muss nicht sein, auf den entsprechenden
Web-Sides findest Du „Mamis“ und „Windel-Studios“, die für gute Euros all das machen, woran Du Feude
hast! So, nun genieß Dein Fläschchen!
Ultras gesellen sich zu Ultras, das ist nun mal so. Aber kann man mit leben, sind Grüpplein. Und die
„liberalen Haltungen“ in den Niederlanden sind nicht „zu weit gegangen“, sondern können gutes Beispiel
sein für andere Länder, auch für die BRD. Ganz besonders zu begrüßen ist es, dass schwule bzw. lesbische
Paare in den Niederlanden regelrecht standesamtlich heiraten dürfen und dass sie seit 2001 Kinder adoptieren
können. Nun ja, ich gehe davon aus, dass dies demnächst auch in der BRD möglich ist; unsere Justizministerin
hat die Weichen gestellt. Gottlob. Wie schön eine lesbische Hochzeit sein kann, zeigt (allerdings aus
GB) ein kurzes youtube-video! Nebst schwulem Pfarrer, der die beiden getraut hat und auf der Feier nebst
Freund zugegen ist. Spaßig und sehenswert!!! www.youtube.com/watch?v=E2Dd6vN1AvA
Und zum Abschluss der Verbrennung des farbpinselperversen Bauchnabelmalers Michelangelo singt ein weiterer
Auferstandener, nämlich Rudi Schuricke (für Jüngere; Der schnulzte in den 50ern u. a. die „Caprifischer“).
Aber in Regensburg singt Schuricke, in Richtung der Geweihten und der Piusse seinen Hit „Dreh dich noch
einmal um, bevor wir auseinandergehn…“ Die Platte mit dem Hit: www.cdhal.nl/…fbeeldingen/7039.jpg
@lateinheini: Sind gute Vorschläge, aber: Wenn schon „da simmer dabei“, dann mit Florian Silbereisen
und nicht mit den netten Höhnern, denn: Silbereisen – er bringt das Lied tatsächlich, aber grauslich,
siehe youtube! – soll schwul sein, könnte zumindest von Styling, Gestik usw. indie Queer-Szene passen –
und das käme bei den erwähnten 60 Prozent Geweihten gewiss gut an. Angesichts dieser 60 % hielte ich
„Ich habe was, was du nicht hast“ in der Originalfassung für verfehlt; für die besagten Priester und
Piusse (Sänftenträger) würde ich den Räubern eine leichte Textänderung vorschlagen: Ich habe was,
was du auch hast und das ist wunderschön! Ich habe was, was du auch hast, sag willst du es mal sehn!
Es steht auch nicht allein im Wald, doch macht es dich sehr froh! Ich habe was, was du auch hast, es passt
in deinen P…!
Aldi-Parkplatz ist nicht schlecht, ist zwar ein Stück vom Dom entfernt, aber gewiss leiht Fürstin Gloria
dem guten Georg eine Sänfte. Die dürfen dann zwei Piusse tragen, während Merkwürden Wachter seine
Brandpredigt noch mal durchgeht. Nein, Williamson hat Platzverbot. Fehlt noch die Musik! Es böten sich
natürlich die Regensburger Domspatzen an, aber – Gefahr! Wenn jene netten Knaben aufträten,müsste man
sowohl die Piusse als auch rund 60 Prozent der Anwesenen Priester fest anbinden („et ne nos inducas in
tentationem!“). Besser also: Die Spätzchen in ihren sicheren Gemächern lassen und einen der hervorragenden
deutschen Schwulen-Chöre einladen: „Männer-Minne“ aus Berlin, „Schrillmänner“ aus Karlsruhe oder die
„Rosa Kehlchen“ aus Heidelberg zum Beispiel – die Auswahl ist groß! Und jetzt bitte nicht gleich loswettern
gegen Schwulenchöre. Auch bei Kirchens sind diese gern gesehen, wie folgende von aus den Youtube-Infos
mir zitierte Meldung belegt: „Beim Sommer-Gemeindefest der evangelischen Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde
zu Berlin-Schöneberg am 5. Juli 2009 haben sich viele Gruppen der Gemeinde durch Darbietungen präsentiert.
Die „Männer-Minne“, Berlins erster schwuler Männerchor, probt seit vier Jahren in den Gemeinderäumen
und gab für die Gemeinde ein kleines Konzert.“ Hier das Original! www.youtube.com/watch?v=b1vAat3ghEs
@mr. cologne: Muss nachgeholt werden, die Verbrennung jenes Ketzers! Vorschlag: Ein Grüpplein Piusse
unternimmt einen Pilgerweg von Zaitzkofen nach Florenz, meißelt das Grab Michelangelos in St. Croce auf,
entnimmt die Gebein-Reste und äschert sie ein. Wo? Natürlich in Regensburg vor dem Dom. Denn dann kann
dort Prälat Heinrich Wachter eine wahrhaft „brennende“ Predigt zum Autodafé halten, und Georg Ratzinger
kann das Spektakel vom Auto aus verfolgen und braucht nicht extra den Rollator aus dem Kofferraum hieven.
Vielleicht kommt ja auch Fürstin Gloria! Das Ganze gelingt natürlich nur, wenn die Pius-Brüder sich
bei der Überführung der Knochen nicht verlaufen und von der Welt-Scheibe fallen!
@mr.cologne: Ich unterstütze ihren Plan zum Ändern des Schulunterichts voll und ganz. Gut auch für
die Schülerinnen und Schüler, denn: Sie brauchen keine schweren Atlanten (für einen Teil der hier postenden
Ultras: Das ist die Mehrzahl von Atlas) mehr schleppen; es genügt ein Blatt, das die Weltscheibe zeigt
(die unkatholischen Länder natürlich als weiße Flecken; darüber spricht man nicht, da fährt man nicht
hin – analog zum dann neuen Biologieunterricht: „Das da unten, darüber spricht man nicht, das fasst man
nicht an. Nur der Pfarrer, der darf da anfassen!“ Achso, fast vergessen: Im Kunstunterricht darf das Gemälde
„Die Erschaffung Adams“ von Michelangelo in der noch verbreiteten Form nicht mehr gezeigt werden – erst
in der revidierten Fassung, nachdem das Original in der Sixtinischen Kapelle übermalt worden ist – am
Bauche Adams. Denn: Noch zeigt das – deshalb ketzerische – Bild einen Bauchnabel! Woher soll Adam den
haben? Adam wurde doch – laut fortan allgemeingültiger kreationistischer Ansicht – geschaffen, nicht
geboren! Also gabs weder Mutter, noch Plazenta, noch Nabelschnur, ergo: keinen Nabel!
@smallplayer: Mir geht der Hut hoch, wenn ich bedenke, wieviel Trarah hier beispielsweise über die „gültige“
bzw. korrekte Spendung der Eucharistie oder die „korrekte“ Richtung beim Zelebrieren disputiert wird –
aber gütig übersehen wird, wie viele „geweihte“ Hände die Heilige Hostige verteilen – mit eben denselben
Dreckspfoten, mit denen sie an den Genitalien kleiner Mädchen und Jungen fummeln.
@Zweifler: Glaubten Sie, Figuren wie Maria T. argumentieren hier sachlich? Nein, da wird die „Judensau“
(so wörtlich unter dem von Maria T. verlinkten Bild) ins Feld geführt, der „unsere älteren Schwestern
und Brüder im Glauben“ (so Papst Johannes Paul II. zu den Juden) den After lecken usw. Wer ist denn nun
das Ferkel, Maria? Die Frage lass ich nicht im Raume stehen. Das Ferkel, besser: die Sau sind Sie! Wundert
mich, dass Maria (allein schon die Wahl dieses jüdischen Namens durch die Nazisse M.T. ist der Hohn)
in einem „kathlolischen“ Forum postet; denn ihr Vorbild dürfte nicht Jesus Christus sein, sondern jener
„Herr“: www.cwporter.com/streicher.jpg
Über „Opa“ Berlusconi wird sich echauffiert (62), übersehen wird die große Anzahl der Lustgreise, die
sich in der katholischen Kirche im Bereich der Geweihten tummeln. Ruck, zuck findet man im Web die entsprechenden
Nachrichten über Missbräuche durch alte geile Pfaffen: Mal betatscht ein 74-jähriger kleine Messdiener,
mal zwingt ein 65-Jähriger eine 12-Jährige (in 45 Fällen!) zum Coitus, andernorts vergeht sich ein
67-Jähriger an Mädchen…usw. usw. , den greisen Bischof, der in einem Puff sein Leben aushauchte (besser:
ausstöhnte) hab ich schon mal irgendwo hier erwähnt… Die Liste der „Triebgesteuerten Opas“ im Klerus
ist gar lang!
Rechtschaffend und Väter sind ganz viele Schwule! Schauen Sie einmal in die gängigen Gay-Magzine hinein,
wie viele Gay-People allein selbstständig sind! Auch im Management der freien Wirtschaft, in führenden
Positionen von Politik und Verwaltung und auf immens vielen beruflichen Ebenen sind Schwule – nicht selten
leitend – tätig. Rechtschaffend! Und viele Schwule sind Väter und kümmern sich sehr verantwortungsbewusst
um ihre Kinder, insbesondere gitl dies für den bisexuellen Bereich. Selbstverständlich gilt all das
Vorgesagte auch für Lesben! Ferkeleien, @Maria, gedeihen allenfalls in Ihrer Fantasie; und was die „Therapie“
betrifft. Wir Queer-People leiden nicht unter unserem Anderssein, einige Sensible allenfalls unter solch
unqualifizierten Äußerungen, wie Sie diese hier verbreiten. Therapien benötigen wir vielleicht für
Rückenbeschwerden – hervorgerufen unter anderem durch rechtschaffene Arbeit und Kinderwagen-Schieben.
@John: Die humorige Abwechslung ist doch der Grund dafür, dass diese Seite in der Queer-Szene schon fast
Kultstatus hat und gern zwischen Cruising und Latte Macchiato angeschaut wird – haben wir z. B. schon
in der Lanagen reihe (HH) vor dem Café auf dem Laptop gemacht.
„Bewirken“ ist immer relativ. Deshalb: „bewirkt ihr übrigens gar nichts“, stimmt nicht. In diesem Fall
zum Beispiel eine 16-Zeilige Zeigefingerrede von findus. Und wenn Themen „erörtert“, werden, die auch
nur einen Hauch von „Schwulität“ haben,steigt der Beitrags-Pegel auf Rekordhöhe!
Also der Priester folgt nicht seinem Gemächt (herrlicher Archaismus übrigens!)?! Bin ich nicht ganz
mit einverstanden. Gut, „es“ zeigt in keuscher Haltung nach unten – und da ist ja die Hölle, da soll
der Priester nicht hin. So. Aber was, wenn der arme Priester nun doch mal, vielleicht angesichts eines
hübschen Messdieners, eine Erektion (oder soll man bei trid. Priestern beser von Elevation sprechen?)
bekommt? Dann zeigt nämlich das Gemächt nach oben! Soll er nun weiter nicht dem Gemächt folgen, wie
Kunstmalerin postuliert? Wie widersinnig; ein Priester hat stets „nach oben“ zu streben. So!
Das Problem der Zelebrationsrichtung ist in unserer Zeit für die Nachfolge Jesu, für die Umsetzung dessen
Liebesgebotes und für den Fortbestand der una sancta so wichtig wie eine Landkarte für die Piusbrüder
beim Wandern, damit sie nicht versehentlich von der Erdenscheibe herunterfallen.
@Lycos: Satanisch sind diese Clubs nun wirklich nicht. Finde es trotzdem nett, dass Sie auf mein Poem
mit Lk 15 reagieren und nicht mit den hier eher zu erwarteten Verbrennungsphantasien. Auch Ihnen einen
guten Morgen!
Eunuchen für das Himmelreich heißt ein lesenswertes Buch von Uta Ranke-Heinemann. Trefflich zeigt die
Autorin den Schwachsinn der katholischen Sexfeindlichkeit auf und setzt sich mit deren Verlogenheit und
mit den Ursprüngen jener „Keuschheit“ auseinander. Aber nun ein Poem zum Thema; so richtig zur Einstimmung
auf einen keuschen Tag! Und: Vier namhafte kreuz.net-User sind darin verewigt! Warte, warte nur ein Weilchen
Dann kommt Guillotin zu Dir Und mit seinem Hackebeilchen Macht er ‘nen Eunuch aus Dir. Doch erst muss
er heute Morgen In Zaitzkofen fleißig ran Mit dem Beilchen dafür Sorgen Dass kein Pius poppen kann.
Doktors neue Hackmaschine Nimmt sich nur die Eier vor Und da nach mit sel’ger Miene Singt Sopran der Pius-Chor.
Ist die Bande dann kastrieret Wie der Schmidberger es will Doktor keine Zeit verlieret Wigratzbad heißt
nun sein Ziel. Doch danach dient er euch allen Lycos, Kraut und Eljahuu Lässt für euch sein Beilchen
fallen Dann hat euer Schwänzchen Ruh’!
@visitator: Sehe gerade erst die Anmerkung zu St. Georg von gestern. Ja, 1000 Töpfe ist schon urig, aber
die Lange Reihe hat ja noch viel Schönes zu bieten, sei es der Gewürzladen Ecke Danziger Straße, der
Buchladen „Männerschwarm“ oder das „Gnosa“, wo ich ab und zu gern ein gutes Bauernfrühstück genieße.
Gute Nacht!
@visitator: Werden Sie reich! Veröffentlichen Sie hier die Bezugsquelle für die garantiert Sünden verwehrende
Mormonen-Unterwäsche und vereinbaren Sie mit dem Hersteller eine gute Provision, denn: Ein Großteil
der hier Versammelten im Forum wird gewiss seinen Kleiderschrank mit diesen Bollwerken gegen die Fleischeslust
füllen wollen! @Elijahuuuu sinniert über freuden an meinem Todestag… Ja, auch solch einen Tag kann
man freudig gestalten. Man denke beispielsweise an den französischen katholischen Bischof, der vor einigen
Jahren während des Coitus im Bordell einer Herzattacke erlag. Das Freudenhauspersonal, so wirde berichtet,
musste den beleibten Oberhirten vondem jungen Mädchen, das er bestiegen hatte, herunterrollen. Aber auch
der einfache Priester hat die Möglichkeit, sich sein letztes Stündlein nett zu gestalten, ich zitiere:
Priester stirbt bei Sex mit Pferd Sodomie: Priester Gerald Pointer (48) ließ sich in einem Stall bei
Seattle (USA) von einem Hengst besteigen. Der Kirchenmann erlitt dabei einen Dickdarmriss und starb an
den Folgen. (Quelle: BILD, 24.10.05)
@landorgler: am Abend d a besuchen? Wer weiß, vielleicht muss ich erst einen alten Teppich hochkrempeln
oder eine Gardine, um „da“ ranzukommen. Och neee, da mach ich lieber noch einen schönen Nachtspaziergang,
und hier gibt es soooo schöne Parks mit sooooo netten Spaziergängern…
#162 Leon † 23:21:51 | Donnerstag, 20. August 2009
@gunther: Das klingt aber sehr nach den Leutchen mit dem „Wachtturm“.„Dieses ganze irdische Theater wird
so lange dauern, bis die Zahl der Auserwählten voll ist.“ Fänd ich ja ganz spannend, wenn nach den heftigen
Auseinandersetzungen zwischen Katholiban und Schwulen sowie weiteren Progressiven nun auch ein Zeuge Jehovas
mitmischt. Trauen Sie sich ruhig zum Outing! Hab ich auch gemacht, bin bisexuell und das macht mir Freude!
@hass class: Genau so ists beim CSD! Und ganz, ganz viele Heteros sind dabei – und alle haben Spaß! Und
in Hamburg singen wir dann zusammen mit dem Schwulen Chor „Schola Cantorosa“: Ein rosarotes Riesenraumschiff –
voll mit lauter Tunten Das fliegt hinauf ins Weltenall, die Heten bleiben unten. Ja, wenn man eine Reise
tut, so ist man schnell verbunden Im rosaroten Riesenraumschiff, voll mit lauter Tunten!
@Mathilde: Sie irren wirklich. Ich „kenne“ Professor Josep Ratzinger noch aus der Zeit, als er als Hochschullehrer
wirkte, als an sein Amt als Chef der Glaubenskongregation geshweige denn an seine Papstwürde noch lange
nicht zu denken war. Dieser bienenfleißige Theologe ging voll und ganz in seinem Forschen und Lehrern
auf – ein kleiner, zwarf scharf und brillant disputierender, aber ausgesprochen freundlicher Mann. Auf
manche wirkte er etwas distanziert, war aber eher schüchtern. Sowohl bei „Konservativen“ als auch „Progressiven“
war Prof. Ratzinger zumindest respektiert, bei den meisten aber hoch geachtet – und bewundert angesichts
seines brillanten theologischen Denkvermögens und seiner fachliterarischen Produktivität neben der Lehrtätigkeit.
Dazu ein „wandelndes theologisches Lexikon und Archiv!“ Glauben Sie mir bitte, er ist nicht schwul! Verwechseln
sie seine Herzlichkeit nicht damit.
Also gewissermaßen als Insider (bin nicht selten in Rom, nicht bei Kirchens, „tangiere“ aber beruflich
den Vatikan) nur mal zu den Anmerkungen hier, unser Papst sei homosexuell. Nein, gewiss nicht! (Und wenn,
wäre das seine Sache). Bei aller Solidarität mit den Progressiven hier: Manchmal wirken eure Behauptungen,
dieser oder jener sei schwul so, als wäre das ein „Schimpfwort“. Ist es aber nicht. Mit solch Anmerkungen
wie zu Benedikt stoßt Ihr irgendwie ins gleiche Horn wie die Schwulenhasser. Gänswein – nein, auch nicht.
Er sieht zwar gut aus, und ich weiß, dass es Männer gibt, die gern mal mit ihm… Aber: Der kennt nur
eines rund um die Uhr: seine Arbeit!
Anarchistisch und ungebildet? Ich erlaube mir, anzumerken, dass hier womöglich mit dem Wort „anarchistisch“
ein wenig zu unüberlegt geworfen wird. Anarchist sein, heißt nicht gleich „Häuser und Autos anzünden!,
geschwiege denn, ungebildet zu sein. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die beiden hochgebildeten,
angesehenen Adelsfamilien entstammenden Anarchisten Michail Bakunin und Fürst Pjotr A. Kropotkin! Viele
ihrer Gedanken sind auch heute noch bedenkenswert mit Blick auf eine zum Bedseren, zum Gerechten zu verändernde
Gesellschaftsordnung.
Frau oder Mann? „Nicht auf den Papststuhl“ muss die Leichtathletin Semenya, über deren Geschlecht im
Verlauf der WM Zweifel aufgekommen sind. Ein Info-Dienst berichtet wörtlich, Semenya müsse „sich heutzutage
keiner mittelalterlichen Betatschung auf einem Stuhl mit Loch (Papststuhl) unterziehen, ein Gentest soll
Aufschluss über das „wahre“ Geschlecht der 18-Jährigen bringen.“ Gibt es diesen ominösen Papststuhl
nun – ja oder nein? Hat jemand eine definitive Antwort? „Vor Ort“ in Rom haben mir (kirchliche) Insider
mehrfach betont, diesen Stuhl gebe es nicht; aber es gibt auch römische Stimmen, die behaupten, es gebe
dieses Loch-Stuhl sehr wohl, er sei in einem nicht öffentlich zugänglichen Raum des Vatikanischen Museums
untergebracht.
@maranatha: Dankeschön für den Link zu Pfarrer Garmeier, der in lobenswerter Weise auch Queer-People
zum Valentinstag einlädt. (Die Gay-Seite „blu“, auf welcher der Artikel über den sympathischen Pfarrer
steht, ist auch sehr schön, kannte ich noch gar nicht. Auch dafür dankeschön!)
@Alois: Genau so wenig wie es „die“ Katholiken gibt, ebenso wenig dürften Lesben, Homo-, Bi- und Transsexuelle
„über einen Kamm“ geschoren werden. Gewiss gibt es in den Reihen der Queer-Szene nicht nur liebe und
friedliche Leute, aber: Ehe sie so hart über den CSD urteilen, nehmen Sie doch mal an einem teil – als
Zuschauer am Straßenrand unter vielen frohen Menschen oder aber ruhig mal, das baut Vorurteile ab, auf
einem der schönen Festwagen, wie sie beispielsweise in Hamburg jüngst durch die Stadt fuhren. Wahrscheinlich
gibt es auch in ihrer Nähe einen CSD; in diesem Jahr sind so gut wie alle schon gelaufen, aber vielleicht
2010? Sie werden sehen und erleben, wie freundlich und liebevoll dort miteinander umgegangen wird, und
aus eigener Anschauung kann ich bstätigen, dass es gar nicht so wenig Schwule, Lesben usw. gibt, die
ihren christlichen Glauben leben und keinesfalls als Kirchenhasser auftreten – auch nicht beim CSD, wo
eventuelle Kirchenkritik doch wirklich wenige Einzelfälle sind. Auch bei den traditionellen Karnevalumzuügen
wird hier und da die Kirche (nicht der Glaube!) ein bisschen „auf die Schippe“ genommen, beispielsweise
in Köln, und die erzbischöfliche Reaktion ist meist schmunzelnd! Nochmal daher mein Rat: Gehen Sie mal
zu einem CSD – und wenn sie auf einem Wagen mitfahren möchten, werden die Verantwortlichen diesem Wunsch
gewiss gern entsprechen. Ansprechpartner und Termine finden Sie unter anderem im Internet unter www.gay-web.de.
Herzlich willkommen im (gar nicht bösen) „Gay-Wonderland!
@Kunstm.: Glaubensdiskussion im engeren Sinne findet doch recht selten statt, gebe ich angesichts der
Aussage „welche hier kreuz.net User eine Diskussion von Katholiken über deren Glauben stören wollen“.
zu bedenken. Die „Vorlage“ für die „Störer“ gibt doch die „Redaktion“ höchstselbst, indem sie mit Inbrunst
Homo-Themen serviert und auch andere Themen so aufbereitet, dass sie zumindest peripher mit Schwulsein
etc. zu tun haben. Gewiss kann man so gut wie jedes Thema aus der Perspektive des Glaubens betrachten
und diskutieren, aber auffällig häufig sind hier doch die genannten Themen – und die rufen nun mal heftigen
Gegenwind hervor.
Dank an Pater Modebach! Seine guten Worte machen Mut, der katholischen Kirche die Treue zu halten! Wenn
wir mehr solche Kirchenmänner hätten, die sich gegen die – zum Beispiel von der Pius-Gemeinschaft praktizierte –
Diskriminierung Anderslebender einsetzen, gäbe es auch auf den CSDs keinen Anlass mehr, über ewiggestrige
Kirchenfürsten zu „lästern“; merke: Die Spöttelei auf den CSDs richtet sich weder gegen den christlichen
Glauben noch gegen die katholische Kirche in Gänze, sondern allein gegen jene in ihr, die durch ihre
Hetze das Liebesgebot Jesu verletzen!
Unser tägliches Homothema gibt uns kreuz.net! Diesmal: die Homokanzlerin! Ausgerechnet Angela Merkel!
Aber: Kreuz.net war nich aktuell! Es gibt doch ein viel aktuelleres Thema in dieser Hinsicht: Die südafrikanische
Läuferin Caster Semenya muss sich im Rahmen der Leichtathletik-WM einem Geschlechtstest unterziehen;
Fragestellung: Mann oder Frau? D a s wäre doch ein Thema hier. Textvorschlag (Honorarfrei): „Täuscht
Transperverser Sport-Unhold die Welt?! Wieder mal ein Beweis dafür, wie die Sünde verwurzelt ist in
solche Gestalten! Vorbilder sollen sie sein, die Sportler, aber: Was soll aus der Jugend werden, wenn
sie solch eine(n) Transperversen vor sich hat?! Nach dem überaus schweinischen Sexualkundeunterricht
in der Schule, wo der Boden bereitet wird für voreheliche Sünde, für die Sünde mit sich selbst und
allerlei anderes Perverses, kann das Auftreten solch eines transperversen Athleten bewirken, dass sich
auch Jugendliche zur Transperversität entschließen und sich den Pipimann abflexen bzw. die Muschi zunähen
lassen. Fazit: Alle öffentlichen Sportveranstaltungen verbieten! Und strenges Sportverbot für Frauen
(wie man das umsetzt, wissen die Taliban, die können da beraten).“
kraut sich muss behutsam sein mit biene sonst beide tripper nicht schön ist – merke: piusse durch zaitzkofen
ziehn – tripper färbt das hemde grün – aber biene wäscht sauber obwohl müde muss tripperhemd von kraut
renovieren in bonker.
@visitator: hier wimmelts doch von Neologismen, nicht nur beim Krautkopf, und oft sind es Konstruktionen
aus Exkrementellem und Hass-Vokabeln in Richtung schwul usw. lebender Menschen. Ausgiebig und gern wird
in den Fäkal-Wortschatz gegriffen – auch ich vermute, dass es sich bei den entsprechenden Ergüssen um
eine verbale Form von Koprophilie (wie Sie selbst ja feststellen: Koprolalie) handelt. Es ist übrigens
eine anerkannte Krankheit, deren Behandlung die Krankenversicherungen bezahlen (nach ICD 10: F 65.8).
Ich sinniere nun, ob die hier schreibenden, von dem genannten Leiden Betroffenen außerhalb der Sitzungen
am PC schon zur Koprophagie übergegangen sind. Na, vielleicht richtet kreuz.net ja bald eine Art Web-Cam-Service
für treue Fundis ein, und dann können/müssen wir auch visuell miterleben, wie die Besagten ihre „Naturprodukte“
verspeisen, also das, was wir hier schon zu lesen bekommen: Scheiße!
Biene Maja: triebhaft renovieren ohne sex mit hirn zersetzt den abend nicht mit biene weil ist in theater
mit onkel adi der zahlt renovieren aus reichsbank weil auch onkel hjalmar schacht will renovieren mit
biene aber nicht zuviel lösungsmittel in tapetenkleister warnt adi denn lösungsmittel zersetzt hirn
wie bei biene von zuviel renovieren.
Warum hinten? Les ich doch: „Und deinem Schnuckel bind’ ich eine Mausefalle hinten dran, falls du auf
dumme Gedanken kommst.“ Nutzt nichts! Der bläst auf meinem P… wie Satchmo auf der Trompete!
Interessant, es drohet die Pest, lesen wir doch bei @Kraut: „Und jetzt bist du ein Homo, der womöglich
bald die Pest hat und sein Ding beim nächsten stecken läßt, oder wie?“ Da die letzte Pestepidemie in
Eurpa im 18. Jahrhundert auftrat, wissen wir endlich, in welcher Zeit der erwähnte Schreiber lebt!
Ohhh, Arbeitslager! Das wurde doch hier schon mal für die Piusse gefordert (weiß nicht mehr von wem),
und da wurde laut aufgejault von der Fundamentalseite. Komisch, mir fällt dazu ein Vers aus dem niedlichen
Buch „Die Häschenschule“ ein, wenn ich an „Pius-brüder“ und richtige Arbeit denke; hab ich etwas umgewandelt:
Piusbrüder, statt zum Beten, Knieen heut zum Unkraut-Jäten. Und ein Wärter, der gibt acht, Dass es
jeder richtig macht! Täte den Teppichträgern mal ganz gut, dann verschwinden auch die Fundi-Gedanken!
Und statt der schweren Teppiche und Gardinen ein leichter Drillich-Anzug, ist doch richtig erholsam! Muss
ja nicht ganz schmucklos sein, die Kluft, vielleicht dezent gestreift und hinten eine Nummer drauf…
Bei uns in der Schule wurden die Gummis im Unterricht über Bananen gerollt. Da hatten die Kiddies gleich
eine gesunde Zwischenmahlzeit! Das Problem bei der Gummi-Roll-Unterweisung in den Schulen ist die Tatsache,
dass trockene Kondome Mangelware geworden sind. Nur in Spezialgeschäften und im Versand bekommt man diese
noch, die meisten sind feucht beschichtet, das aber macht das Überrollen über Holzpenisse, Bananen etc.
zu einer leicht glitschigen Angelegenheit. Mag nicht jede/r an der Hand haben.
Neiiiiiiiiiin! Freddy Quinn ist nicht schwul!!! Und auch nicht bi. Das ist in der „Szene“ und auch innerhalb
der Hamburger Kunstschaffenden wohl bekannt, und er hat selbst zu dieser weit verbeiteten Behauptung Stellung
bezogen und ins Reich der Fabel verwiesen. Freddy Quinn war über 50 Jahre mit Lilli Marianne Blessmann
verheiratet; es war in seinem Umfeld (in Hamburg) bekannt, dass es eine sehr gute Verbindung gewesen ist,
die im vergangenen Jahr durch denTod der Ehefrau endete. Frau Blessmann hat die Öffentlichkeit gemieden,
dies allein ließ die Mär vom Schwulsein entstehen. Freddy hat diesen Schicksalsschlag kaum verwunden;
er lebt nun sehr zurückgezogen, ist sichtlich gealtert.
Klar gibt es echte Bischöfinnen: In der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers versieht Bischöfin
Margot Käsmann seit Jahren hervorragend dieses Amt, und ein Gleiches tut Bischöfin Maria Jepsen in Hamburg.
Das Defizit der römisch-katholischen Kirche, in ihren Reihen weder Bischöfinnen noch Priesterinnen oder
Diakoninnen zu haben, beruht unter anderem auf der misogynen Einstellung des Apostels Paulus, die von
der katholischen Kirchenleitung nur zu gern tradiert wurde bis auf den heutigen Tag. Doch so wie die Berliner
Mauer fiel, so wird eines Tages – auch wenn es die Steinzeitkatholen nicht wahrhaben wollen – auch das
geistige Bollwerk fallen, welches die Frauen-Ordination noch (!) hemmt. Eines, zugegeben wohl noch fernen
Tages wäre es durchaus denkbar, dass eine Päpstin im Apostolischen Palast wirkt. Utopie? Aber nein!
Hätte vor 200 Jahren jemand vorhergesagt, in der evangelischen Kirche werde es einmal Bischöfinnen geben,
wäre derjenige wahrscheinlich ebenso verhöhnt worden wie heutzutage – von Ewiggestrigen – diejenigen,
die den Einzug von Frauen ins die katholische Kirchenleitung prognostizieren.
@Mathilde Dosenfinger: Sie irren vermutlich mit ihrer in eine Frage gekleideten Vermutung:„Aber zum Pissen
/Waschen fasst Ihr Euch schon noch an, oder?“ Ich glaube, selbst das ist „bäh, bäh“ bei den hier postenden
Steinzeitkatholen. Pullern kann man auch, ohne den/die … zu berühren; das Höschen mit den gelben Flecken
drin kann man ja waschen. Achso, waschen: Nein, das geht überhaupt nicht, da besteht ja die Gefahr, dass
man/frau „daran“ rubbelt (beim Abtrocken zumindest). Also: Waschen verboten. Oh je, müssen die Fundis
stinken! Ihhhhhhhh!
Supersonder! Endlich weiß ich, was Bilokation wirklich ist! Danke! Ein Tipp nebenbei: Die abgeschnippelten
Zehennägel nicht wegschmeissen, sondern in Blumentöpfe stecken (in die Erde). Ist wirklich ein prima
Dünger!! Kein Scheiß, stimmt! Am besten sind Nägel, die schon ziemlich verhornt und gelb sind und ein
bisschen nach altem Limburger stinken!
@freddie: =b die überhaupt weiß, wie das von ihr so oft erwähnte (erträumte?) Gemächt aussieht? Hat
wohl mal irgendwann eines vom Hengst gesehen – und hat nun Angst vor solchen Apparaten! Kann man kurieren!
Soll ihr doch mal einer von den Fundis, die das „Ding“ nieeee benutzen und auch nicht benutzen wollen
von wegen Keuschheit und so ihr mittlerweile wohl verkümmertes Schniedelwutzchen zeigen. Dann sieht vielleicht
auch Kunstmalerin ein: Ist doch alles gar nicht so schlimm (und bekommt womöglich sogar Spaß an der
Sache!)
Uh, wie entsetzlich: Über Fortpflanzung gibts eine sachliche, kindgerechte und korrekte Info. Ist das
mal wieder böse von den teuflischen Pervers-Pädagogen ersonnen! Wollen wir den Kids bis zum 14. Lebensjahr
nicht lieber was von den Bienlein erzählen, die den Blütenstaub von Blüte zu Blüte tragen… Und bei
den Menschen ist das ganz ähnlich, aber erst, wenn die künftigen Eltern im gültigen Stand der Ehe aus
dem Portal der katholischen Kirche geschritten sind, dann dürfen Sie darüber diskutieren, wie das denn
nun wohl geht mit dem Blütenstaub und so. Denn vorher spricht man nicht über solche Sachen. Ihh Pfui!
Die Christinnen und Christen aus Togo, die z. B. in der St. Ansgar-Kirche zu Hamburg tanzen und trommeln,
drücken auf die ihnen eigene Art und Weise das Lob Gottes aus! Es ist weder ein Unterhaltungs-, noch
ein Fruchtbarkeitstanz, wie hier in gewohnt unqualifizierter Hetzweise geschrieben wurde. Aber die Scheuklappensicht
der Fundis hier erlaubt eben nur einen wohlgefälligen Blick auf das Gewusele der Pius-Bande, wenn deren
Pfaffen in muffigen alten Teppichen und Gardinen in ihren Kirchen herumtattern.
Ja, da heulen sie gleich auf, die Ewiggestrigen, wenn es jemand wagt, ihre Steinzeitkirche anzupieseln.
Aber deren Gebälk ist morsch, die Mauern brüchig, ein überholtes Modell weie der Kapitalismus. Ihr
Ende naht.
@Schlammer: Den „guten Rat“ „Wer gehen will, kann gehen.“ habe ich doch schon mal gehört, vor vielen
Jahren, als „wir“ gegen den Vietnamkrieg, gegen den Monopolkapitalismus und gegen Altnazis in den Reihen
der Bonner Ultras demonstrierten. Es wurde nur etwas anders formuliert: „Geht doch in die Ostzone“, riefen
uns „linken Studenten“ satte BILD-Bürger zu. Aber nein! Das ist und war keine Lösung. „Wir“ vertrauten
und vertrauen noch unserem viel zu früh von uns genommenen Genossen Rudi Dutschke, der seinerzeit den
„Marsch durch die Institutionen“ propagierte. Und so werden auch heutzutage viele KatholikInnen in der
Kirche bleiben und von innen für Veränderungen sorgen. Einer der Wege kann z. B. das Engagement in der
Aktion „Wir sind Kirche“ sein, und gewiss werden auch beim Oekumenischen Kirchentag 2010 Wege geebnet
in Richtung lebens- und liebenswerte katholische Kirche. Ein Zitat von Karl Marx ein wenig modifizierend,
appelliere ich: Progressive Katholiken und Katholikinnen aller Länder, vereinigt euch! Aktiviert euch
in Euren Gemeinden, in den Pfarrgemeinderäten, in der ehrenamtlichen Betätigung, wo immer Ihr könnt.
Dreht das Rad weiter herum in Richtung Fortschritt, zeigt den Konservativen die Zähne, drängt auf die
Abschaffung des Zölibats, auf die Priesterinennweihe für Frauen, auf die Akzeptanz von Lesben, Schwulen,
Bi- und Transsexuellen in kirchlichen Ämtern. Unsere Parole heiße: Kirchenmitglied, aufgewacht – und
erkenne Deine Macht! Alle Glocken stehen still – wenn Dein starker Arm es will!
Auch in anderen Kontinenten gibts halt die „Erzkonserven“. Tanz, gut integriert in den Gottesdienst, ist
etwas sehr Schönes! In der katholischen St. Ansgar-Kirche in Hamburg zum Beispiel ist es immer wieder
bereichernd, wenn dort Gläubige aus Togo mit Musik, Trommeln und Tanz aktiv die Heilige Messe mit beleben.
Als Fleisch gewordener Anachronismus ist Wachter nicht nur in Regensburg gefürchtet. Wie kann man diese
verkalkte Gestalt noch auf Kanzel oder an den Ambo lassen? Verknöchert, weltfern und -fremd, ein unbelehrbarer
Ewiggestriger. Es ist zu hoffen, dass Bischof Gerhard Ludwig weitere öffentliche Auftritte dieses wandelnden
Fossils unterbindet. Hätte nur noch gefehlt, dass er über die „Bösartigkeit“ der Stadt Regensburg predigt,
die ihm einen Sonderparkplatz verweigert (bekanntes Thema wohl). Wachter, bleib bei deinem Lenkrad!
@next level: Können wir nicht beurteilen, klar, aber: Den Betreffenden können wir raten, mal vertrauensvoll
einen Facharzt aufzusuchen (Kann ja in der Nachbarstadt sein, wenns einem peinlich ist, „daheim“ durch
die Tür mit dem Schild „Psychiater“ zu gehen.
@Gottsuchender: Ihren Appell „Lasst den Rest der Welt mit Euren abstrusen Forderungen in Ruhe!“ kann ich
nur unterstreichen. Aber, wa sollen die armen Seelen, die solches Zeugs schreiben, sonst in ihrer Freizeit
tun? Ich hab die Lösung – und dieser Vorschlag gilt natürlich für alle LeserInnen hier: Unterstützt
die Pius-Bruderschaft – spendet Gewänder! Wie? Ganz einfach: Ein Stück alten Teppich nehmen (bitte nichts
mit modernen Mustern!), das Stück auf etwa 1,30 x 0,80 cm zurechtschneiden, in der Mitte ein Loch, wo
der Kopf durch kommt, schneiden – und das ganze dann per DHL oder anderen Versand schicken an: Verein
St. Pius V. e. V. Priesterseminar Herz Jesu Zaitzkofen 15 D 84069 Schierling Auch Gardinen (bitte mit
Spitzenborte) sind dort gewiss willkommen. Und wenn sie ein bisserln nach Zigarre stinken, macht nichts.
Muffig ist es bei den Piussen ohnehin!
@Gunsenum: die Idee „da ich ebenfalls als Lehrender tätig bin, frage ich mich, ob es reizvoll w¨re diese
Seite im Unterricht zu nutzen“ kann ich ebenfalls nur als gut bezeichnen, sogar als sehr gut! Vielleicht
die SchülerInnen an PCs setzen o.ä., dies Form aufrufen, und den situativen Lernansatz nutzen, den Kids
die Widerwärtigkeiten des hier manifesten religiösen Fanatismus und dessen Auswirkungen (Verbalinjurien,
psychopathische Höllen- und ähnliche Phantasien, Intoleranz, Sexualneurotik, Xenophobie, Synkretismus
katholischer Ideologie und faschistoider Denkmodelle usw.) buchstäblich vor Augen führen. @Krak: Nina
Hagen ist bereits in der wahren Kiche, nämlich in der Gemeinschaft der Getauften, die sich zu Jesus Christus
bekennen; da spielen sog. Konfessionsgrenzen keine Rolle. An der „Wahrheit“ von Kirche zweifle ich eher
angesichts der verstaubten Teppich- und Gardinen-Garde aus Zaitzkofen und deren hasserfüllten Äußerungen
bzw. Aktionen.
Eine ausführliche Debatte war das ja, fast die ganze Nacht währte mal wieder die Auseinandersetzung
über Homosexualität usw. Schwuler Sex scheint nach wie vor d a s Top-Thema hier zu sein. Auch ich habe
mich heute Nacht diesem Thema sehr intensiv gewidmet, allerdings nicht am PC. Und das war viel schöner!
Zu früh in der 4. Klasse? Zu spät! Entsetzliche Sexualverbrechen wurden in jüngster Zeit an Kindern
begangen, die in die 2. oder 3. lasse gingen! Allererste Sexualerziehung beginnt heite, was die Kenntnis
des eigenen Körpers angeht und dessen Schutz vor Fremden, bereits in den Kindergärten. Und das ist auch
gut so! Wer anderes fordert, wie hier geschieht, lebt fern von der Realität, ist schlichweg weltfremd.
Gratulation an Nina Hagen! Ihr Bekenntnis erscheint mir ehrlich. Möge sie das Bereichernde, das Freimachende
des christlichen Glaubens erfahren und bewahrt bleiben vor „Anmache“ irgendwelcher fundamentalistischer
Betonköpfe. Aber sie ist eine starke Frau, würde sich wohl nie von Katholiban und ähnlichen Vernagelten
beeinflussen lassen. Nun kurz zu Ockenfels. Wieee alt ist der? Erst 62? Seine verquasten Ansichten betrachtend,
hatte ich bislang angenommen, er sei mindestens 92. Oder ist die o. a. Zahl ein Tippfehler? Jenes Paters
Äußerungen werden vielleicht noch von „Birne“ Kohl ernst genommen – aber selbst das bezweifle ich.
@Wahrheitsfreund: Keuschheit ist ein Euphemismus für Verklemmtheit, Verlogenheit und schädliche Rückständigkeit.
Sie behaupten: „Wer in Keuschheit erzogen wird, braucht keine Konfrontation mit sexuellem Missbrauch aller
Art, vor allem nicht im 3. Schuljahr. Das ist eine grobe Kinderverstörung und Verletzung ihrer Intimsphäre.“
Das ist typisch steinzeitkatholisches Geschwurbel. Kinder werden durch rechtzeitige ehrliche sexuelle
Aufklärung nicht verstört, sondern geschützt. Ihre Ansicht, Wahrheitsfreund, stammt aus einer Zeit,
wo Sexualneurotiker wie Queen Victoria und Wilhelm II. „moralische Leitbilder“ waren. Gottlob haben solche
archaistische Anschauungen keinen Raum mehr in unseren Schulen, allenfalls in weltfernen Zirkeln.
Brüll! Feuchtigkeitsüberschuss und Maja, da lach ich mir doch noch kurz vor dem Auf-die-Piste gehn einen
weg, wenn ich mir das bildlich vorstelle.Brüll!
@hass class: Das ist eine böse Beleidigung gegen die liebe alte Dame Heidi Kabel! Sie ist 94 Jahre alt,
leidet leicht an Altersdemenz, aber sie schreibt gewiss besser als die Maja hier (die ihrerseits den guten
Bonsels beleidigt mit ihrer Namenswahl). Aber lassen wir Biene Maja selbst zu Wort kommen: „nicht kabel
bin langes und heidi auch nicht heiß sondern muss renovieren heute für besuch von führer muss kabel
weglegen damit besuch nicht nimmt und hängt an kabel weil sich ist gefährdet für selbsttötung wie
in bonker damals mit kaliumcyanid ohne kabel ist weg mann mit schnurrbart klein weil kabel in bonker kaputt
und nicht licht sonst bartmann wäre mit biene weggelaufen nach alpenfestung ohne eva doch kabel kaputt
war und heidi nein nicht heidi sondern magda goebbels hat geschreit nach Kaliumcyanid ganz viel da hat
der Mann mit Bart das auch gegessen ohne kabel und blondy auch tot ist traurig ist die biene da hilft
nur renovieren aber nicht in bonker.
Wusste @Wassers von der Taufe? Schreibt er doch „Heute mit Jaschke eine Anarcho – Rock Messe mit Nina
Hagen als Solistin“. Immerhin steht es heute nicht nur groß in der „BILD“ (wassers Leib- und Magenblatt?),
dass sich Nina Hagen im Alter von 54 Jahren hat taufen lassen (in einer ev. Kirche in Niedersachsen) –
und das, wie auch in anderen Medien vermittelt wurde, aus Überzeugung und ehrlichem Bekenntnis zum christlichen
Glauben. Nina Hagen hat in einem Interview zum Thema „Taufe“ ihre Nähe zu Jesus und Maria bekannt. Dass
eine Rockmesse geeiert wurde, ist mir nicht bekannt; und der von mir sehr geschätzte Weihbischof Jaschke
hat die Taufe nicht vorgenommen (da evangelische Taufe). Hier ist ja mal wieder heftig der Homo-Hass entbrannt!
Geht wohl nicht ohne. Ich sag mir: Nicht lange faseln, besser: Aktiv werden! Ich geh also nochmal „um
den Block“, aber heute nicht ins Bellini, vielleicht guck ich mal ins „Men strictly“ (genau gegenüber
dem Mariendom) oder ins „Slut“; Im „La Strada“ gibts zwar bessere Musik, aber da lümmeln zu viele Stricher
rum, und die nerven.
Da ärgert sich mal wieder ein Tot-Wünscher darüber, dass jemand am Leben geblieben ist! Ja, liebe LeserInnen,
da wird Nächstenliebe so richtig spürbar, da wird Feindesliebe so richtig nachempfindbar – da wird das
Chrsitsein so richtig gelebt, da wird die Nachfolge Jesu so präsent wie kaum wo anders! Und da möchte
man doch gleich singen: „Gott dank, dass ihich katho-ho-lisch bi-hin…“ (gab’s, das Lied – im alten Gesangbuch
„Canta Bona“)
@badhofer: Es ist schon schwierig, alle zu lieben und von allen geliebt zu werden… Nun käme die große,
schwierige Diskussion um die „Feindesliebe“… Ein weites Feld, und sehr, sehr schwierig. Und dann geraten
wir an die Frage an uns selbst, ob wir, wenn wir zu jemandem „lieb“ sind, dies wirklich aus Sympathie
tun oder aus Opportunismus. Ich muss dabei an Franz Josef Strauss denken, der einmal sagte: „Wer everybodys
Darling sein will, ist bald everybodys Depp!“ Doch auch politische Kräfte haben manchmal das Bestreben,
„alle lieb zu haben“, siehe Video! www.youtube.com/watch?v=ACjHB9GZN18
@lalleanza: Das ist ja wohl eine Parodie auf den Fundi-Krempel, über den wir uns hier tagtäglich amüsieren!
Wenn das jedoch ernst gemeint sein sollte, dann empfehle ich, angesichts solcher „Sorgen und Gedanken“
vielleicht doch mal über die Inanspruchnahme professioneller Hilfe nachzudenken (zahlt die Krankenkasse).
@ichbinschwul: Das ist doch hier Programm mit der Diskriminierung, selbst mit den Namen und Bezeichnungen!
Ich wundere mich, dass diese „Autoren“ (besser: Schmierer), wenns um jüdische Menschen geht, nicht von
„Itzigs“ oder „Krummnasen“, „Schlomos“, „Mauschels“ oder „Zinssauger“ schreiben! Kommt wohl noch. Der
„Stürmer“ lässt grüßen.
@Klosterschüler: Die Emotionen schwinden irgendwann nach der Trennung, es bleiben Erinnerungen, mal gute,
mal schlechte, und: Gerade bei jungen Leute sind die „Beziehungen“, in deren Verlauf es sexuelle Kontakte
gibt, oft nicht sehr lang dauernd – nicht selten sind’s nur Stunden nach einer Party, ists ein Urlaubs-Flirt
mit Bettgenuss, ist’s ein „Quickie“, trifft man sich beispielsweise nach dem CSD noch auf ein Stündchen
zum „Schmusen“ – so das heute an der Tagesordnung ist: Man hat gemeinsam Spaß – und das wars.
Nirgendwo tritt Jesus sexualfeindlich auf, deshalb ist die Einlassung von @Philipp „Sie führt den Menschen
weg von der Freiheit, die nur in Jesus Christus möglich ist, macht aus ihm einen Sklaven seiner Triebe
und beraubt ihn über kurz oder lang seiner Würde.“ m. E. nicht nachvollziehbar. Denn: Die Sexualität
ist ein Geschenk Gottes, zur Versklavung im Zusammenhang mit dem Sexus führt allenfalls ein mit Menschenhandel
verkoppelter Sex (Zangsprostitution). Konservative Kräfte verurteilen, nicht selten mit religiöser Argumentation,
die Promiskuität gerade unter jungen Menschen, aber: Meiner Meinung nach ist es aber nur zu begrüßen,
wenn junge Leute relativ frühzeitig sexuelle Erfahrungen, wenn sie möchten auch mit wechselnden Partnern,
machen und sich nicht zu früh binden, führen doch solche übereilten Bindungen häufig zu unglücklichen
Beziehungen. Und die Sexualität gehört zum Leben, und junge Menschen sollen ein Recht darauf haben,
sie unbeschwert zu genießen. Außerdem erlaubt eine verhältnismäßig früh gelebte sexuelle Betätigung
Hilfe bei der sexuellen Orientierung und dabei letztlich auch der Erkenntnis, wie diese aussieht, im Klartext:
Der junge Mensch bekommt aus der Erfahrung heraus Antwort auf die – vielleicht bei ihm vorhandene – Frage:
„Bin ich heterosexuell, habe ich eher sexuelle Erfüllung in der Begegnung mit dem eigenen Geschlecht,
oder wünsche ich mir sexuelle Beziehungen zu beiden Geschlechtern?“
Sexualkunde-Unterricht ist ein Segen, lehrt er die Kinder doch unter anderem, „Nein“ zu sagen, wenn jemand
ihr kindliches Urvertrauen ausnutzend Versuche in Richtung Missbrauch unternimmt. Die Kinder erfahren,
„was“ die Sexualtäter wollen – und können entsprechend darauf reagieren. Ein Zweites: Rechtzeitig, und
nicht, wenn es zu spät ist, müssen junge Menschen über den richtigen Gebrauch empfängnisverhütender
Mittel – insbesondere Kondome – unterrichtet werden! Dem unseligen Geschreibse von „Pillen-Paul“, der
seinerzeit entsprechende Mittel verurteilte, ist entgegenzusetzen, dass Kondome in doppelter Hinsicht
ein Segen sind – sowohl in puncto Empfängniss- als auch in Sachen Infektionsschutz.
Hrdlickas Interpretation der Passion zeugt von der großartigen geistigen Bandbreite, die im Schaffen
dieses begnadeten Künstlers präsent wird! Es gibt keinen Anlass, diesen genialen Mann hier zu schmähen!
Politisch Lied ein garstig Lied? Aber nein! Es passt genau hier hin, denn: Unser Herre Jesu Christ, war
sowas wie ein Kommunist! Und Erich Kästner dichtete in ähnlichem Sinne folgende Hymne an Jesus Christus:
„ Zweitausend Jahre sind es fast, seit du die Welt verlassen hast, du Opferlamm des Lebens! Du gabst den
Armen ihren Gott. Du littest durch der Reichen Spott. Du tatest es vergebens! Du sahst Gewalt und Polizei.
Du wolltest alle Menschen frei und Frieden auf der Erde. Du wußtest, wie das Elend tut und wolltest alle
Menschen gut, damit es schöner werde! Du warst ein Revolutionär und machtest dir das Leben schwer mit
Schiebern und Gelehrten. Du hast die Freiheit stets beschützt und doch den Menschen nichts genützt.
Du kamst an die Verkehrten! Du kämpftest tapfer gegen sie und gegen Staat und Industrie und die gesamte
Meute. Bis man an dir, weil nichts verfing, Justizmord, kurzerhand, beging. Es war genau wie heute. “
@level up: Schon wieder Böses getextet? Und alles wegen dieses bösen, bösen Wortes mit dem N.? Aber
die Ns gibt es doch gar nicht mehr! Die heldenhafte Rote Armee hat uns doch vom Faschismus befreit und
alle Ns. hinweggefegt – oder? Ich glaub, da sind noch ein paar übriggeblieben! Nun ja, müssen wir sie
halt wegfegen – so wie Lenin auf dem bekannten Plakat „Lenin säubert die Erde vom Unrat“ (Und der gute
Wladimir Iljitsch feudelt auf dem Bild auch einen fetten Popen vom Globus) Fragt der Genosse: „Lenin,
wo ist der Besen!?!“ Und Väterchen Uljanow fragt zurück: „Genosse, wo gehts nach Zaitzkofen?“ www.dkp-online.de/…ild/img/07441501.gif
Nein, Na-zis sieht und hört man nicht gern hier im Forum. Da wollen wir doch gleich die Sache neutralisieren –
bildlich und mit Choral: www.youtube.com/watch?v=O14_EjrZpYI
@level up: Huuuuh! Das muss ja was Böses gewesen sein, dass die Zensurstelle sofort zuschlägt! Nicht
Pius-konform, wiiieeeee? Nun kommt er! Denn: Bei jedem „Von der redaktion entfernt“ wird er automatisch
durch den kreuz.net-Server alarmiert bzw. informiert. Wer? Achso, d e r: !
Gotthard: Es gibt mehr Dilettanten-Foren als man denkt, etwa im Bereich der Kfz-Technik! Da spielen dann
allerlei Schrauber „Autoschlosser“ und tauschen sich darüber aus, wie sie ihre Karren möglichst billig
wieder zusammenschustern können. Ganz nett, aber erfahrungsgemäß kommt viel Pfusch dabei heraus (das
bestätigen „echte“ Werkstätten,die den Murks dann wieder hinbiegen sollen). Und so ist es eben auch
hier. Hier spielen ein paar Tradis „Theologen“ – und heraus kommt Murks – wie die vorgenannte „Exegese“!
@Level up: Nicht ärgern, jeder Psychiater und Psychiatriepfleger muss jeden Tag solche „Reaktionen“ ertragen –
und weiß damit umzugehen. Ein Fußarzt muß Fußschweiß ertragen können, ein Urologe Pipi-Geruch, ein
Internist Darmdünste – und ein PsychoDoc eben solche, naja, nennen wirs neutral, Aüßerungen wie von
dieser vertrockneten Platane (S.).
Heraustreiben würde Jesus wohl eher die teppichbehängten Pius-Wänste; denn sie und ihre Clique nebst
Vasallen sind es, die Seiner Kirche Schaden zufügen durch ihre unsäglichen Äußerungen und Auftritte.
@Bieger. Wie wahr, was Jesus angeht! Wenn ich an ihn denke, fallen mir auch immer diejenigen ein, die
schon zu seinen Zeiten so plakativ frömmlerisch waren, wie heute „unsere“ Fundis. Analog zu Lk 18,11
könnte es heißen: „Und Elijahuu und seine Gesinnungsgenossen beteten: Wir danken Dir, dass wir nicht
sind wie diese Schwulen, Kommunisten, Vatikan-II-Befürworter, Rahner- und Boff-Leser, Gemeinsames-Abendmahl-Bejaher,
Zölibats-Feinde, Lesben, Gottesdienst-Tänzer, Transsexuellen, Messdienerinnen und weitere Sünder“.
Und lycos – oder Kraut oder wer auch immer – können dann noch singen: „Ich würd meine Fehler ja eingesteh’n,
wenn ich welche hätt! Doch ich bin von Natur aus makellos – gradezu perfekt! Ich würd meine Fehler ja
eingesteh’n, doch Fehler hab ich nicht Weil der Herrgott nicht überall sein kann, darum erschuf er mich!“
(Lied aus dem Kölsche Fastelovend).
@Siebenschläfer Danke für das schöne Video, da ist Leben in der Kirche – Lebensfreude, junge und ältere
Menschen gemeinsam. Schön! Viel schöner doch und lebendiger, als wenn da mit bösen Gesichtern eine
mit alten Teppichen und Spitzengardinen behängte Schar griesgrämiger Männer zu grabgesang-ähnlicher
Musik hereingetattert kommt (in Zaitzkofen oder Wigratzbad).
@Biene Maja: die hölle mit luzifer vor tod ist gut vorbereiten das heisst fleißig renovieren bis müde
für hölle zu sehr dann kommt engel gefallen durch hölle hat kleinen schnurrbart renoviert über lippe
will renovieren reichskanzlei braucht hilfe von biene müde weil luzifer schnurrbart hat vorbereitet!
Die Gemeinschaft wird bereits gelebt Dies ist das offizielle Zitat aus den bereits vorliegenden „Programmen“
zum oekumenischen Kirchentag 2010 in puncto Abendmal: „Wir halten an der Verpflichtung fest, die Gemeinschaft
im Glauben so zu stärken, dass eines Tages das Ziel erreicht ist: die Gemeinschaft in Abendmahl und Eucharistie.“ –
Zitat Ende – „Eines Tages“ hört sich fern an, aber das bezieht sich halt auf die „offiziellen Regelungen“
zu Abendmahl und Eucharistie. In Praxi wird die vielerorts auf „beiden Seiten“ Sonntag für Sonntag gelebt.
Und das ist auch gut so.
@homounzüchtiger: Aloah! Jene „Perversen“, die Du hier vermisst , haben durchaus neben Sex noch andere
Interessen, wie Du gewiss weißt, wie es aber viele Fundis hier nicht wahrhaben wollen. Beispielsweise
leben viele Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle ernsthaft ihren christliche Glauben. Das zeigt sich
unter anderem an der regen Teilnahme am Heiligen Abendmahl (das ist ja Thema dieses Threads) während
der Gottesdienste, welche die „MCC – Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule“ an jedem Sonntag in Hamburg
feiert! Konfessionsgrenzen gibt es da nicht, denn: Es ist das Mahl der Liebe, das Jesus Christus eingesetzt
hat, „für alle“ – und nach dieser Weisung wird auch in der MCC die Kommunion gefeiert – im Sinne Jesu
„gültig“, um dieses bei den Katholiban so beliebte Wort zu nutzen. Gewiss wird auch beim Oekumenischen
Kirchentag im kommenden Jahr in München die Eucharistie in beiderlei Gestalt gefeiert – und zwar für
alle, und dort werden Heteros, Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle, Katholiken, Evangelisch-Lutherische,
Freikirchler, Baptisten, MCC-Mitglieder etc. etc. gemeinsam zum Tisch des Herrn gehen und gemeinsam seinen
Leib und sein Blut empfangen. Ich und viele andere hoffen und glauben, dass besonders von diesem Oekumenischen
Kirchentag deutliche Impulse in puncto gemeinsames Abendmahl ausgehen – und dass dann in noch mehr Gemeinden
verschiedener Konfessionen am Tisch des Herrn die Konfessionsgrenzen aufgehoben sind, so, wie es derzeit
schon in ganz vielen Gemeinden praktiziert wird. Gottlob.
@Gotthard: Es ist tröstlich, zu wissen, dass die Feststellung „Das sind selbsternannte sog. Katholiken.“
serhr wohl zutrifft für dieses Forum. Denn sonst wäre für mich die katholische Kirche nicht mehr akzeptabel.
So selbstquälerisch wie manche Leute hier sind selbst die Masos nicht, die ich aus der Queer-Szene kenne!
Wem es hier nicht genug ist, „sein Kreuz tapfer auf sich zu nehmen“, wie hier zu lesen war: Ich gebe gerne
Tipps, wo man sich selbst ans (Andreas-)Kreuz binden lassen und dann in diversen Variationen quälen,
geisseln usw. lassen kann. Allein in der schönen freien und Hansestadt Hamburg gibts diverse Clubs, wo
dies angeboten wird!
„Katholiken sind falsch“, haben mir früher böse Leute einzureden versucht. Quatsch natürlich, aber:
Diese Ansicht über „die Katholiken“ wird mit solchen Diffamierungen eines Kindes, wie es hier geschieht,
stark unterstrichen. Da wird in – aneieinandergereiht – kilometerlangen Beiträgen gegen Abtreibung gewettert
(die ich auch nicht gutheiße, das nebenbei), zugleich aber wird ein – bereits geborenes – Kind als „Früchtchen“
herabgewürdigt?! Ist die „Leibesfrucht“, über deren Bedrohung ja hier so oft die Rede ist, nach der
Geburt plötzlich weniger Wert als zuvor? Wie falsch, wie verlogen, wie geistig und geistlich verkommen
mus man sein, um so zu schreiben wie in dem Beitrag, um den es hier geht. Pfui Deibel. Man möchte ausspucken
vor solchen widerwärtigen „Autoren“. Solche Individuen tragen wesentlich dazu bei, dass es mit der katholischen
Kirche bergab geht.
@stimme: In der Bibel wimmelts von Gewalt, von Sadismus, Masochismus, Quälen, Hinrichten, Drohen, Vergelten –
grauslich. Gottlob beinhaltet die Heilige Schrift aber auch ganz viel Gutes, sehr viel Liebe. :(3 Aber:
Die Fundis scheinen mit Inbrunst für ihre Beiträge jene Passagen der Bibel herauszufiltern, die der
erstgenannten Kategorie zuzuordnen sind, Quintessenz: Gott droht, vergilt, straft, wirft in die Hölle
usw. usw. Aber das ist das falsche Vaterbild; Jesus hat das den Leuten klar gemacht. Aber die Ultras hier
suhlen sich lieber in den Droh- und Quäl-Stellen. Für einen Psychotherapeuten ein weites Betätigungsfeld!
Natürlich gibts für „harte Zeiten“ auch biblische Durchhalteparolen wie „Haltet aus“… Kennen wird
doch auch aus einer ganz anderen Richtung; einer Richtung, die hier ebenfalls von vielen goutiert wird.
„Haltet aus“… warten die Fundis auch auf eine Wunderwaffe, die alle progressiven Kräfte in den Höllenschlund
schleudert? Eine geistige „V 3“ aus Zaitzkofen? Was aus jener Festung des Fundamentalismus kommt, bleibt
jedoch – um im Duktus zu bleiben – ein Rohrkrepierer! Sollen sie doch da machen, was ihnen Freude bringt
(mach ich ja auch in der Gay-Sauna ) und in ihren Teppichen und Gardinen um ihren Götzen Pius X. herumtanzen
(mach ich ja auch, aber nicht im Teppich, und nicht um Pius herum, sondern mit meinem Schnuckel :&) ).
Harter Keil in hartes Holz. Aber Du hast Recht. Ist nicht unser Stil. Werd mich bessern. Und jetzt geht’s
ins Bellini, mit Schnuckelchen Cocktail trinken und die warme Nacht genießen!
Ihr? Grundeis! Bei uns? Du hast kein „uns“ . Du bis ein einsamer, wahrscheinlich hässlicher, erfolgloser
Wichser, der nicht mal dafür einen hoch kriegt. Und wenn Du irgendwann Deinen Arsch zugekniffen hast,
bekommst Du eine anonyme Sozialamts-Feuerbestattung. Und auf das winzige Stückchen Rasen, unter dem sie
Deine Überbleibsel verscharren, scheißt vielleicht mal ein Köter – das ist der einzige Besuch, den
Du bekommen wirst. Du Nichts.
@stimme: ich möcht mal wissen, was diese Typen machen bis „zum Gericht“, wenn sie hier solchen Hass absülzen –
und warum?? Geilen die sich bei Lesen ihres eigenen Drecks dran auf und onanieren – so wie wir früher
als 13-Jährige an Verbalerotik, wenn wir auf dem Schulklo beim Wichsen z. B. eine Geschichte von zwei
Jungens lasen, die sich nach dem Baden am See einen geblasen haben oder sowas?
Absolutes Nichtwissen in puncto Hamburg und seiner Szene! Klar gibts hier Rocker! Heftige Typen! Abgesehen,
dass es unter denen auch Schwule usw. gibt, lassen die „unsere“ Szene absolut in Ruhe! Rockerbanden-Krieg
in HH? Weder ist der HAMC hier präsent, noch ein Chapter der Bandidos. Die Kloppereien, die es dann und
wann mal unter Rockern gibt, können nicht als „Krieg“ bezeichnet werden. Rocker als Schwulenhasser haben
wir hier noch nicht erlebt, vor allem, weil die „MCs“ selbst, wie schon erwähnt, „Bären“ und „Lederkerle“
in ihren reihen haben und diese voll und ganz akzeptieren – anders als das intolerante Pack hier. Übrigens:
„Engel“ sind die Rocker hier nicht, das zeigt sich,wenn man sie „anmacht“; und Spacken wie Kraut brauchen
nicht „in die Schusslinie“ zu kommen – solchen Jammergestalten gestalten „unsere“ Rocker den Kopp neu –
ganz neu… – und fertig. Früher, als die Szene härter war, bekamen solche Kacktypen „die schweren Schuhe
an“, das heißt für Nicht-Hamburger: Der Schwachmaat wird mit den Füßen in einen Eimer mit Beton (noch
flüssig!) gestellt. Hatt die Füllung abgebunden, wird das Paket ohne letzte Ölung in ein Fleet gekippt
(Das ist ein Kanal). Blubbblubbb!
„Das eigene Volk gesund erhalten“: Jawolll! Deutscheee, wierr werrrden nicht zulassen, das derrrr gesunde
Volkörperrrr durch Irrgeleitete und durch Entarrrrtete Schääädlinge leidet, so wie er in der Systäähmzeit
so lange gelitten hat. Ich sag es nicht um Looohn und nicht um Gehaaalt, sondern um deiner selbst wegen!
(Applaus) Heiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiil! (So ähnlich hat sich das doch angehört, oder?)
stimme der vernunft: Sie sind wie die Zeugen Jehovas, die Katholiban! So wie jene glauben, nur siiiieeee
gelangen ins Paradeis (und das wird genau berechnet), so glauben die Fundis, nur sie haben die Seligkeit
gepachtet. Unterschied: Die Zeugen Jehovas, so hab ich sie kennen gelernt, sind auch bei ihren (bei mir
vergeblichen) Missionsbemühungen an der Haustür stets freundlich und werden auch nicht grantig, wenn
man sie höflich abweist, und auch der Wachtturm-Hochhalter am Bahnhof ist unaufdringlich und reagiert
auf Schmähungen irgendwelcher Idioten gelassen. Die Katholiban hier dagegen wünschen Dir gleich Pech
und Schwefel, drohen mit einer Ewigkeit im höllischen Kessel mit flüssigem Blei, wünschen Dir den Tod
und beschimpfen dich mit einer ganzen Kanonade von Nettigkeiten („Kotficker, Homoperverser u.v.m.), wenn
Du nur ein Quentchen abweichst von der „Linie“ des Steinzeitkatholizismus. Da sind mir ja die „Zeugen“
sympathischer – aber die sorgen nicht für so viel Schwulen-Amusement wie die Betonnis hier!
Warum ich und andere Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle sich hier einloggen? Weil wir uns hier mehr
amüsieren können als auf manch anderer Seite. Das ist so, wie früher bei der Muppet-Show! Am amüsantesten
waren doch nicht der gutmütige Frosch Kermit oder die nette Miss Piggy, nein, am meisten haben wir (und
nicht nur wir) uns doch über die beiden meckernden Alten in der Theater-Loge amüsiert! Und wenn man
hier dies und das von den Fundis liest, dann glaubt man, diese beiden Mecker-Figuren aus der Muppet-Show
vor sich zu haben. Köstlich! Und es ist putzig, wie sich hier manche Gesinnungs-Mumien aus ihren Grüften
schälen und dann ihre Weisheiten aus dem 3., 7. 12., 15., 19. und anderen Jahrhunderten von sich geben.
Und das nicht nur zur Geisterstunde. Hier die beiden Meckerer (Stadler und Waldorf): www.youtube.com/watch?v=kDA9NbPAK8o&…
Kaum hat man sich hier eingeloggt, schlagen einem Formulierungen entgegen, die an Schwulst aus dem 19.
Jahrhundert einnern: „Die Legalisierung der Schande der Sodomie, dieses unvergleichlichen Verbrechens,
ist ein Schlag gegen jede menschliche Kultur. Die voranschreitende Bestialisierung macht aus der edelsten
Menschenart eine ganz und gar abscheuliche.“ Wer hat die Mumien, die solch etwas ihrem Hirn entweichen
lassen, zum Leben erweckt?!
Keine Bange, schwule Themen kommen ganz bestimmt in den nächsten Tagen wieder zuhauf, so wie ich die
kreuz.net-Leute kenne. Und dann ist das hier wieder homo.nett von früh bis spät! Klar freut das auch
die Nazis, war doch einer ihrer Allerbesten, der SA-Chef Ernst Röhm, so schwul, dass man reimte: „Arsch
an die Wand – Röhm geht durchs Land!“ Aber: Belebt werden die Seiten dann doch wieder von der Gay-Community.
Bitte, liebe kreuz.net-Redaktion: Bringt doch zu den schwulen Themen nicht immer nur so fettleibige Kerlchen,
sondern öfter solche Schnuckelchen wie neulich bei dem „Lebensmarsch“ junger Katholiken! Und wenn Ihr
schon über die Pius-Gemeinschaft berichtet, dann doch bitte nicht immer nur Bilder von alten Prälaten
im Ornat, sondern auch mal was Frisches – vielleicht einen hübschen Novizen bei der Ent- ähhhh… Einkleidung.
nichts, @next level, nichts geht in den hohlen Nazi-Birnen vor. Ab und zu entweicht etwas stinkendes braunes
Faulgas – und das schlägt sich dann auf diesen Seiten nieder.
Ist das hier ein Nazi-Sauhaufen! Und nun gönne auch ich mir mal eine himmlische Vision, wenn ich diesen
Sauhaufen hier schreiben sehe: Das ganze braune Pack müsste sich auf einem Feld treffen, und dann müsste
am Himmel ein riesiger, riesiger Arsch erscheinen, und er müsste so lange auf die braune Versammlung
scheißen und scheißen und scheißen, bis dass die ganze Nazibrut zugeschissen wäre.
@wassers: Spazieren Sie doch mal durch das Schanzenviertel – und pöbeln sie etwa an der „Roten Flora“
ein paar dort herumstehende Leutchen mit Ihren Parolen an, die Sie hier abseichen. Mir gefällt es zwar
in der Schanze, aber: Ich habe nicht behauptet, dass es da nur nette Leute gibt!! Und wenn Sie die Un-netten“
mit Ihren „Nettigkeiten“ konfrontieren in der Richtung, die man hier lesen „darf“, können Sie durchaus
damit rechnen, zumindest die nächste Nacht im Allgemeinen Krankenhaus St. Georg zu verbringen. Mein Tipp:
Bestehen Sie beim Abtransport drauf, ins Klinikum Nord gebracht zu werden – dort gibt’s eine vortreffliche
Psychiatrie!
Bitte das Schanzenviertel nicht beleidigen! Ich wohne zwar nicht dort, aber ich mag es gern, man trifft
auf Toleranz, ein „buntes“ und oft sehr diskutierfreudiges Publikum, auf viele, viele nette Läden, Lokalitäten
und mancherlei Kulturelles. Und: Am „Grünen Jäger“ dort gibt es Hamburgs beste Currywurst – für viele
ein Kult-Essen! Die Berliner behaupten zwar, die beste Currywurst gibt es dort (in der Schönhauser Straße
bei Konnopke, wo auch Gerhard Schröder Stammgast war), aber mir ist die Hamburger näher. Man erlaube
mir diese Anmerkung, denn schließlich wurde gestern der „Tag der Currywurst“ gefeiert und in Berlin das
deutsche Currywurst-Museum eröffnet.
Wie viele Millionen sind aufgrund „christlicher“ Theorien in den Jahrhunderten ermordet worden? Dafür
kann und darf und werde ich Jesus niemals verantwortlich machen!!! Er wollte die Liebe; viele, die sich
seine Nachfolger nannten, brachten den Tod. Marx ist nicht Stalin, ist nicht Pol Pot! Marx wollte Gerechtigkeit –
viele, die sich seine Nachfolger nannten, brachten Diktatur. Aber die guten Lehren, die guten Absichten
von Marx, Engels, Teddy Thälmann, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg verdienen es, in die Tat umgesetzt
zu werden – zu einem demokratischen Sozialismus. So, das mochte jetzt etwas „pathetisch“ klingen – deswegen
erholen Sie sich in Gedanken gemeinsam mit mir ein wenig bei einer guten kurzen Musik zur Nacht und einem
Bild, das zum Betrachten und Nachdenken anregen soll. www.youtube.com/watch?v=aZ731aR_SBY
@visitator: Ich gehe konform mit der Vermutung „Daß Bridal und LM noch frei rumlaufen, halte ich für
absolut ausgeschlossen“. Und nun soll mir noch mal jemand sagen, unser Gesundheitssystem sei nicht fortschrittlich.
Offenbar werden doch heutzutage sogar die geschlossenen Stationen mit PCs und Web-Anschluss ausgestattet;
wie bekämen die Genannten sonst ihre Posts hierher? Ob das von der AOK bezahlt wird? Klar, ist es doch
wohl Teil der Therapie, Motto: Internetanschluss mit Flatrate ist billiger als Elektroschocks.
Jetzt gehts hier um die „heilige Vorhaut“! Wenn alle Praeputii, die irgendwo als DIE Vorhaut verehrt werden,
wirklich von Jesus stammten, müsste er – analog zu den Armen der „Göttin“ Kali – mindestens acht Pimmel
gehabt haben! So ein Schwachsinn! Klartext ist doch: Jesus war und ist Jude, und als solcher werden ihn
seine Eltern, die ja wohl den mosaischen Geboten ihrer Religion folgten, auch zur Beschneidung gebracht
haben.
Auf widerliche und unseriöse Art wird hier vergeblich versucht, das Andenken von Karl Marx zu beschmutzen.
Zitate, aus dem (auch historischen) Kontext gerissen, werden zusammengestückelt in einer Art und Weise,
wie es seinerzeit den Machern des unseligen Nazi-Organs „Der Stürmer“ zueigen war. Doch was solls. Die
über die Jahrhunderte hinweg fortschrittlichen Gedanken eines Karl Marx haben nach wie vor Weltgeltung
und werden diese auch behalten. Was kümmert’s den großen Marx und seine Mitdenker, allen voran Friedrich
Engels, wenn ein winziges Grüpplein von Revanchisten und Revisionisten, wie sie sich hier tummeln, aufkeift?!
Nichts. Karl Marx war es, der dem Kapitalismus die hässliche Maske vom Gesicht gerissen hat. Er hat den
Weg vorbereitet, den es weiter zu beschreiten gilt mit dem Ziel eines demokratischen Sozialismus. Es gilt,
das hatte ich schon einmal geschrieben, diesen Weg auch in der Kirche zu beschreiten und in ihr zu verdeutlichen,
wie nahe sich Marx, Engels und Jesus sind in ihren Bestreben, dem Menschen ein menschenwürdiges Leben
überall auf der Erde zu bereiten. Die hässlichen Worte in diesem miesen Artikel von kreuz.net können
der Verehrungswüdigkeit des großen Denkers Karl Marx keinen Abbruch tun.
wer wie biene ist arisch noch hat stempel in stammbuch altes da drauf steht deutschblütig steht da wirklich
ich kenne von stammbuch großeltern meiniges waren arisch rein und papa musste machen stammbaum bis in
jahrundert altes weil wollte ss-mann werden arisches ganz doll deutschblütig und gegen böse klaubrüder
die nix deutschblütig sind in stammbuch wie biene und opa lange gearbeitet bei reichsbahn arisches lange
bis er müde und deutschblütig war ganz doll.
@Biene Maja: alles schlimm die linke antwortet böse nicht neuer röhre kann man renovieren aber heute
warm nicht weil böse linle müde ist am abend alt und nicht mit engels will weil linke böse schlimm
mit mauer und mao mit drachen und mauer ganz lang ist bei mao böse kann man mauer von mao renovieren
will maja machen aber ist müde mao böse guckt nach abtreibung in mauerland schlimm sieht lenin schlecht
ist bei engels weil der mit marx renoviert gesellschaft schlimm.
@visitator: Dem hilft Tavor nicht mehr; gegen solche Psychosen sind Neuroleptika besser (Haldol wäre
hier das Mittel der Wahl), zumal Langzeittherapie erforderlich scheint und Tavor dazu absolut ungeeignet
ist (Suchtpotenzial). Haldol hat eine gut dämpfende Wirkung, wird inoffiziell auch als „chemische Zwangsjacke“
bezeichnet. Zudem kann es den Patienten vor Wahnvorstellungen (produktive Halluzinationen) schützen,
so dass dieser weder Teufel, Höllenfeuer, ihn bedrohende „Perverse“ usw. sieht, was ja bei dem Betroffenen
der Fall sein dürfte. Anfangs sollte Haldol unbedingt stationär verabreicht werden!
Aloah! Guckt doch mal unter „Deutsch-Nationale Wende“, wenn Ihr etwas über die Zukunft der fundis lesen
wollt ! Sauna! Morgen wieder. Warm, wärmer am wärmsten. Und Schnuckels…!
Zwischendurch zur Erholung ein Poem: Wie es kommt, dass Elijahuuu eines Tages ganz allein sein wird: Zehn
kleine Fundilein Die hetzten Tag für Tag Doch die Äbtissin traf der Schlag Da warens nur noch neun.
Neun kleine Fundilein die Schrieben Tag und Nacht Beim Renovieren Maja stürzt – Da warens nur noch acht.
Acht kleine Fundilein Die tun den Adolf lieben Jedoch Paulaner soff sich tot Da warens nur noch sieben.
Sieben kleine Fundilein verbrannten eine Hex Der Leo Miles ins Feuer fiel, Da warens nur noch sechs. Sechs
kleine Fundilein Die trugen Straps und Strümpf Der Bridal blieb im Homo-Klub Da warens nur noch fünf.
Fünf kleine Fundilein die opferten ein Tier beim Schächten traf man „von H. O.“, Da warens nur noch
vier. Vier kleine Fundilein Beim Beichten warn dabei Der Stuhl kippt um, macht Peter platt Da warens nur
noch drei. Drei kleine Fundilein Sangen ne Litanei, Pneumat dabei die Lunge platzt, da warens nur noch
zwei. Zwei kleinen Fundilein Den fiel das Schwulsein ein Dem Lycos die Rosette reißt – Elijahu: allein!
Ahhhh! Die hochgebildete Elite der kreuz.net-user ist wieder „on air“: Solch tiefgründige Fragen wie
„Wieviele jüdische Homos mussten dir für so einen Satz ins Hirn scheissen?“ (O-Ton Blödal) sind wahrlich
plakativ für das Niveau dieser katholischen Nachrichten. Nicht minder qualifiziert sind die anfangs gesichteten
Anmerkungen zu Bischöfin Margot Käsmann. Eine gescheite, starke Frau, die in vielem als beispielhaft
gelten darf. Möge Gott es geben, dass auch bald in der römisch katholischen Kirche Frauen als Priesterinnen,
Diakoninnen und auch Bischöfinnen so vortrefflich wirken können wie Bischöfin Margot Käsmann in der
evangelisch-lutherischen Kirche oder auch deren Amtsschwester, Bischöfin Maria Jepsen in Hamburg. Selbstverständlich
sollte mit der Zulassung von Frauen fürs Priesteramt auch die offizielle Zulassung von bekennend lesbisch,
homo-, bi- und transsexuell lebenden Menschen für alle (!) kirchlichen Ämter und Aufgaben Hand in Hand
gehen.
Wenn einer meiner Söhne schwul wäre, oder bisexuell wie ich, würde ich das selbstverständlich akzeptieren!
Beide sind erwachsen, haben junge Frauen, aber wenn sie junge Männer mitgebracht hätten – warum denn
nicht? Ich hätte sie (die Söhne) genau so lieb wie zuvor. Beide sind Heteros, akzeptieren aber auch
andere Lebensformen, so wie es auch meine Ehefrau tut. „Jaaaa, Sodom und Gemerrah“, werden jetzt wieder
einige Fundis aufschreien („Gemerrah“ schrie immer die bigotte Else Kling in der „Lindenstraße“-TV-Serie);
aber das ist mir so schietegal wie das ganze Höllengelaber hier. Auch meine Kinder haben den Teufel kennen
gelernt – im Kaspertheater. Und genau da gehört er auch hin (wie so mach anderer Kasper aus diesem Forum).
Barths Lob des Sozialismus und den Gleichklang von Sozialismus und christlicher Ethik hier darzustellen,
würde den Rahmen dieser Seitchen ebenso sprengen wie eine vorurteilsfreie Betrachtung des ML und dessen
fraglos zu bejahenden möglichen positiven Auswirkungen auf die praktische Umsetzung christlichen Ethos’.
Zitieren möchte ich jedoch in Bezug auf das Vorgenannte den früheren „Fernsehpfarrer“ Jürgen Fliege,
der in der in mehreren Bistümern erscheinenden katholischen „KirchenZeitung“ vor einer Woche u.a. konstatierte:
„Die (Kirchen) kleben an Buchstaben, statt sich für das Leben selbst zu interessieren.“ Fliege zeigt
sich überzeugt, dass „der Tod der Kirchen programmiert“ sei. (Zitat Ende). Im Sozialismus, so meine ich,
hätte die Kirche eine hervorragende Chance, mitzuwirken am Kampf gegen Ausbeutung, Unterdrückung und
für Chancengleichheit usw. usw. Einer solchen Kirche würde niemand mehr jenen Vorwurf machen, der einstmals
durchaus gerechtfertigt war und der da lautet „Denjenigen, der sein Leben lang arbeitet und Not leidet,
lehrt die Religion Demut und Langmut hienieden und vertröstet ihn mit der Hoffnung auf himmlischen Lohn“
(W.I. Lenin, 1905). Das tat (tut leider mancherorts immer noch!) Religion und Kirche; aber das ist nicht
im Sinne Jesu!
Kernpunkt des Ganzen ist die Ungleichheit der Lebensverhältnisse, die es auch in der BRD zu ändern gilt.
„Die Spaltung der Gesellschaft in eine kleine, übermäßig reiche, und eine große besitzlose Klasse“,
wie Friedrich Engels das schon 1891 schrieb – und das gilt nach wie vor! Diese Unterschiede gilt es zu
beseitigen, und auf dem Weg über einen demokratischen (!!) Sozialismus ist das möglich, und dann haben
wir eine Gesellschaft, (ich zitiere wieder Engels), „wo durch planmäßige Ausnutzung und Weiterbildung
der schon vorhandenen ungeheuren Produktivkräfte aller Gesellschaftsglieder, bei gleicher Arbeitspflicht,
auch die Mittel zum Leben, zum Lebensgenuss, zur Ausbildung und Betätigung aller körperlichen und geistigen
Fähigkeiten, gleichmäßig und in stets wachsender Füller zu Verfügung stehen“. Das ist m.E. nach wie
vor aktuell und erstrebenswert. (Und in diesem Sinne kann ich auch die von Gretchen erwähnte „Pflicht
zur Arbeit“ voll und ganz mit tragen.) Friedrich Engels ist nach wie vor lesenswert!! Es gibt in der Tat
so manche Forderung – auch in puncto Gerechtigkeit usw. –, wo sich Marx, Engels und Jesus Christus die
Hände reichen könnten (vielleicht tun sie das ja schon im Himmel – dies ist gar nicht ketzerisch gemeint!),
und das wäre dann auch eine wirklich segensreiche „Dreieinigkeit“!
Ich empfehle die Lektüre von Leonardo Boff, „Kirche – Charisma und Macht“. Vieles von dem, was dieser
brillante Theologe dort aufzeigt, ist auch unter dem Vorzeichen von „Kirche und Sozialismus“ bedenkenswert –
in der Richtung, dass es in diesem Sinne erhebliche Veränderungen der Kirche bedarf!
Die katholische Kirche muss zahlen, zahlen und nochmals zahlen, wenn tyrannische „ErziehrInnen“ aus ihren
Reihen Unrecht an Kindern begangen haben. Und das ist geschehen, das ist nachweisbar geschehen. Eine Kirche,
die Millionen für die Renovierung von Domen ausgeben kann, muss Geld genug haben, um diese Entschädigungen
zu leisten. Leider wird es zumeist aufgrund der strafrechtlichen Bewährungs-Regelungen nicht mehr möglich
sein, die für das Unrecht Verantwortlichen, die Täter, zu verurteilen. Soweit möglich, sollten aber
die jeweiligen Vorgänge öffentlich gemacht und die Namen der „Quäler“ genannt werden.
@Äbtissin: Schöner Titel! Haben sie den Habit über die Kluft des RAD oder der weiblichen SS gestülpt?
Kann ja sein, das sie diese Ihre ehemalige Arbeitskleidung hinüber gerettet haben – zumindest wecken
Ihre Äußerungen derartige Mutmaßungen. Aber, was solls: Dem Postulat des Psalm 90,10 entsprechend,
werden Sie ja wohl bald Ihren Gesinnungsgenossen Julius Streicher, Rosenberg, Himmler usw. wiederbegegnen.
Bis dahin genießen Sie die frische Luft, vergessen Sie bei Ihren Spaziergängen zum Heldengedenkstein
nicht den Rollator und kommen sie nicht zu spät zurück ins Heim. Heute ist Sonntag, und da gibt es für
Sie bestimmt einen scönen pürierten Braten mit brauner Sauce. Ach nein, das wär ja frankophil, Verzeihung:
…Braten mit brauner Tunke.
So schlimm finde ich Gretchens Beitrag nicht, dass ich vom „Berg des Verderbens“ sprechen würde. Sicher,
ihr Unmut gegenüber der Pius-Bruderschaft zeigt sich krass, aber im Kern ist die Verbindung Christentum
und Sozialismus nichts Arges, sondern, wenn Beides den Menschen zugute kommt, etwas Begrüßenswertes.
Auch ich bin der Meinung, dass kirchliches Geld in erster Linie der Hilfe an Armen und Unterdrückten
zugewendet werden muss. Verwirklicht werden sollte ein wirklich demokratischer Sozialismus, in dem die
Freiheit aller Menschen gewährleistet ist. Ich gebe zu bedenken, dass das Sozialsystem in der DDR in
mancher Hinsicht durchaus beispielhaft war. Etwa in der Kranken- und Familienfürsorge und ganz besonders
in den Leistungen für Kinder und Jugendliche. Kinderarmut, wie in der BRD heutzutage gang und gäbe,
gab es in der DDR nicht. Und zum Recht auf bzw. der Pflicht zur Arbeit: Wie viele Arbeitslose bei uns
wären heilfroh über dieses Recht; und zugleich müssten reiche Nichtstuer durch Arbeit ihren Beitrag
zum Wohl des Gemeinwesens leisten. Manager, die mit Millionenabfindungen ins Nichtstun wechseln, würde
es im Sozialismus nicht geben. Diese „Herren“ müssten arbeiten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Im Rahmen des Sozialismus, da gebe ich Gretchen Recht, würde die absolute Gleichstellung von Lesben,
Homo-, Bi- und Transsexuellen realisiert werden mit der Auswirkung, dass sie auch im kirchlichen Bereich
alle Rechte usw. haben müssten, sofern die Kirche weiter Wert auf die Unterstützung durch Steuern legt.
@level up: Wer will denn nun wessen Rektum kennen lernen. Irgendwie geht das ein bisschen durcheinander…
Aber ich mutmaße mal, Leo will das…oder?? Geben wir ihm doch einen Tipp, wie er ein Rektum besonders
gut kennen lernen kann – und zwar ohne Penetration! Er muss es nur so machen, wie der Junge rechts auf
der Zeichnung: www.bifff-berlin.de/SASSacht.JPG
Scheidungen standesamtlich wenn nicht bast warum nicht in deutschland zwar möglich aber wenn nichts bast
besser scheidungen standeamtlich die binene müde wenn nicht bast renovieren bis dass bast und dann mann
nicht bast besser standesamtlich müde ohne mann weil nicht bast rock zum hinterher gucken weil das dem
mann nicht bast er scheidung guckt seitensprung in standesamt das muss renoviert werden weil sonst nicht
bast mann der rock.
@Großwildjäger: Es ist in der Tat illegal, IPs zu publizieren, aber: Der Hügelpeter braucht sich doch
vor nichts zu fürchten – siehe § 20 StGB. Ihm zu Ehren folgenden Song: www.youtube.com/watch?v=Sum4Esubx-w
Auweiah! Das BKA liest hier mit! Endlich verrät das jemand!! Ich weiß noch mehr, hä hä: Die haben
extra ein Fachkommissariat „kreuz.net-Observation 0175“ gegründet; geleitet wird es von einem Kriminaldirektor,
dem 2 K-Oberräte, 3 K-Räte, sowie 12 Kommissare unterstehen. Außerdem wurde dem Fachkommissariat eine
Standleitung zur GSG 9 geschaltet, damit die jederzeit – natürlich nur in Absprache mit Special-IM Felsenpeter –
via Hubnschrauber losdüsen können, um schlimme, krummnasige oder gar schwule Kreuz.net-User zu überwältigen.
Innenminister Schäuble betonte: „Für diesen wichtigen Einsatz haben wir die Personaldecke des BKA und
des BGS gern aufgestockt!“
Ach ja, heute ist ja ein Festtag auch in der Kirche. Andernorts in diesem Forum war bereits zu lesen,
das heute der „Tag der Currywurst“ begangen wird. Ich hab das auch erst hier durch eine andere Schreiberin
erfahren, wollte es nicht glauben, aber es stimmt! Aus diesem Anlass wurde heute in Berlin das deutsche
Currywurst-Museum eröffnet. www.berliner-akzente.de/…urrywurstmuseum2.jpg Also: Schön feiern heute!
@Bieger: Nicht provozieren lassen in puncto Arschloch-Penetration. Bei dem Typ, der da eben drauf eingegangen
ist, holt man(n) sich vermutlich mindestens ‘n Tripper weg, wahrscheinlich Schlimmeres (irgendwas Zersetzendes,
was bei ihm von der Psyche in den Enddarm gewandert ist)! Dagegen schützt nicht mal das dicke HT-Kondom,
höchstens ein vorne zugeklebter Fahrradschlauch!
@Maria T. Von so etwas Bösem wie einer „zionistischen Money-Mafia“. hab ich ja lange nichts mehr gelesen.
So etwas Ähnliches stand mal, so weit ich mich an Archiv-Besuche erinnern kann, in einer Zeitung namens
„Der Stürmer“ oder so. Ist Ihnen die Formulierung beim Polieren Ihrer Ehrenzeichen vom WHW (Für Spätgeborene:
Winterhilfswerk) eingefallen oder beim Betrachten Ihres Tätigkeitsnachweises als Reichs-Arbeitsmaid?
Oder trugen Sie ein schönes schwarzes Schiffchen mit so zwei komischen Blitzen (ich glaub, die heißen
Runen), damals, als man auch schon über die bösen, bösen Zionisten schrieb? Wie auch immer: Genießen
Sie den Sommertag, unternehmen Sie einen schönen Spaziergang, aber vergessen Sie den Rollator nicht und
kommen Sie nicht zu spät zurück ins Heim!
@level up: Nicht ganz korrekt ist Ihre Feststellung „Bridal, du bist Deutschland, aber Deutschland will
dich nicht.“ Korrekt: Niemand will ihn, weder in der EU, noch sonst wo. Aber halt, vielleicht will ihn
! Dort trifft er gewiss seinen Freund www.karikatur-cartoon.de/…der/adolf_hitler.jpg und bekommt dann
auch so eine schöne Jacke wie jener!
Oh je, oh je – ist der fertig (Felsenpeter)! Hab mir gerade andere Posts von ihm angeschaut. Dagegen sind
ja Elijahu, Biene Maja und Bartels wahre Geistesgrößen!
@Bernd-Jupp: Der Beweis für Ihr Statement „Regelmäßig wird auch die Alte Messe für eine unbedeutend
kleine Gruppe von Gläubigen zelebriert, was sich aber bald erübrigen wird.“ findet sich in Ps 90,10.
Gottlob.
Nicht antikatholisch ist ein Großteil der hier Schreibenden, sondern anti-miefig, anti-spießig, anti-muffig,
anti-fanatisch, anti-vernagelt, anti-faschistisch, anti-betonköpfig, von mir aus auch anti-keusch!
@Gretchen: Vielen Dank für den Hinweis auf Woodstock! Hab im Programmheft nachgeguckt, die Sendung beginnt
um Mitternacht und dauert nahezu 4 Stunden! Hoffentlich halt ich das durch! Ich gehöre zu den so genannten
„68ern“, und so ist Woodstock für mich natürlich etwas ganz Besonderes. Viel Spaß beim Zugucken und
-hören!
@peter: „An mich zerschmettern“, wie Sie schreiben, zeugt nicht gerade von einer Fähigkeit, sich mit
irgendetwas überhaupt „intellektuell auseinanderzusetzen“. Ich empfehle Ihnen, sich zunächst in einem
Grundkurs für Rechtschreibschwache mit Ihren persönlichen Defiziten auseinanderzusetzen, ehe Sie solche
anderen Menschen – wenn auch auf anderer Ebene – unterstellen („an mir zerschmettern“ hätte es heißen
müssen). Auch Ihre Interpunktion ist mangelhaft; der erste Satz Ihres Posts war eine Frage, hätte mit
dem dazu gehörigen Satzzeichen schließen müssen. Da Sie aber offensichtlich die klare deutsche Sprache
lieben, ein Schlusssatz meinerseits: Sie sind kein Fels, sondern ein schlichter Dummkopf.
@visitator: Nochmals dankeschön für das schöne Foto, das uns endlich ahnen lässt, wie Elijahu und
Bridal aussehen. Ob das auch die beiden auf dem Foto sind, das ich gefunden hab? www.bifff-berlin.de/SASSacht.JPG
@visitator: Kurz, knapp und richtig ist Ihre Feststellung zu „L.M.“:„Sie sind theologisch absolut ahnungslos
und ungebildet!“ Das sagt alles und macht jeden Kommatar auf die Ergüsse bes Besagten überflüssig –
ich zumindest werde künftig auf Posts dieses Fanatikers nicht mehr reagieren, ebenso wenig wie auf das
Geröhre und den Schwulst von newtube und ähnlichen halbgebildeten Langweilern.
@L.M. Ganz exakt heißt es „wo der Wind weht“ usw. Was meine Sie denn, wie kräftig Winde auf dem Lokus
wehen können! Und nicht nur dort! Und sogar konfessionsgebunden, denn heißt es doch“ An Glöckchentone,
knapp und kurz, erkennt man den Katholenfurz“.
Die Befürchtungen des Leo basieren offensichtlich auf Lektüre aus dem 19. Jahrhundert (in dem L. noch
zu leben glaubt, mein ich). Aus einem „Werk“ des Arztes Kottwitz; hier ein Auszug: „Ueber das Wesen der
Onanie oder Selbstbefleckung. Beschreibung wie Onanie bei Männern und Frauen beseitigt wird, zur Warnung
vor diesem Laster und seinen öfters unheilbaren Folgen. Unter Onanie oder Selbstbefleckung, versteht
man die Art und Weise, auf welche man den menschlichen Samen gewaltsam und widernatürlich aus dem Körper
entfernt, welcher nur bei natürlicher Begattung beider Geschlechter abgehen soll, und bei dessen zwangsmäßiger
Entfernung große Zerrüttung des ganz leiblichen und geistigen Organismus des Menschen herbeigeführt
wird, eine Zerrüttung die sich anfangs gleich mit den scheußlichsten Leiden verbindet, welche in den
häufigsten Fällen nur mit dem Tode endigen. – Wenn nun eben auch Onanie oder Selbstbefleckung zunächst
die gewaltsame Entfernung, des männlichen Samens bedeutet, so ist damit noch nicht gesagt, daß nicht
auch bei dem weiblichen Geschlechte von Onanie die Rede sein könne. Dieses schauderhafte Laster ist bei
dem weiblichen Geschlechte eben so häufig zu finden, wie bei dem männlichen und erzeugt bei jenem wie
bei diesem schwere Leibeskrankheiten, vollständige Erschlaffung des körperlichen und geistigen Lebens
und endlich den Tod; aber nur die Art und Weise, wie sie bei den Geschlechtern bewerkstelligt wird ist
eine verschiedene.“ (dann folgt eine detaillierte Beschreibung von Onaniertechniken).
@Confiteor: Ich bin der gleichen Meinung hinsichtlich der Kanzlerinnen-Brüste: „zum dazwischen legen…“
Aber – was? Ja, was??? Den Kopf? Dann hört man ja nichts mehr! Also bleibt nur …, oder?
@aufrechter: Angesichts der Einlassung „Das alles ist schlimmer, als würde man das Brevier auf dem Aborte
beten“ nicht vergessen: „Der Geist weht wo er will“ (Joh 3,8 – sinngem.) Also auch auf dem Klo!
@visitator: Ein schönes Foto! Baer. Wo ist es entstanden? Ich tippe auf Zaitzkofen, Bildunterschrift:
„Stets kümmert sich ein erfahrener Bruder warmherzig um die Novizen, so wie hier Bruder Detlefff (links),
der einem Neu-Pius-Bruder demonstriert, wie hoch er das Weihrauchfass zu halten hat.“
Der (leider schon verstorbene) Ehemann der erwähnten Fürstin hätte sich hier bestimmt auch wohl gefühlt!
Er war ein wahrer Lebensküsntler, irgendwie originell und sympathisch, und er soll stockschwul gewesen
sein!
Ja! Vorschlag: Wir bilden einen Leserbeirat und fordern von kreuz.net: Mehr schnuckelige junge Männer
auf die Fotos!! Dann wird der Leserkreis bestimmt noch viel größer. Motto: weshalb Gay-Romeo? Wir haben
kreuz.net!
Das ist den Pius-Brüdern zuzutrauen, dass sie diese Sache „erregt aufgegriffen“ haben, wie hier zu lesen
ist. Wie einst die Stasi in der Berliner Normannenstraße, so hat vermutlich die Pius-Organisation vielerorts
hörige Spitzel, die als Nachrichten-Beschaffer Zeitungen auswerten, Predigten auf „Irrlehren“ hin anhören
(und sich während der Messe eifrig Notizen machen), Gespräche „abschöpfen“ und ihre Erkenntnisse über
„untreue“ Priester, kirchliche Mitarbeiter usw. eifrig der Pius-Gemeinschaft melden. Diese wiederum, so
meine weitere Vermutung, wertet die Nachrichten ihrer Inoffiziellen Mitarbeiter aus und berät auf Stabs-Ebene,
wie sich die Nachrichtenlage propagandamäßig ausnutzen lässt. Alsdann erfolgt vermutlich die Einschaltung
des hiesigen Forums…
Der Beschriebene ist ja wirklich schnucklig, weshalb soll man sich nicht daran erfreuen? Am Aussehen,
meine ich! Aber, selbst hier darf doch wohl die Fantasie gestattet sein, und da der Abgebildete augenscheinlich
das „begehbare“ Alter erreicht hat, mag doch „homounzüchtiger“ oder auch ein anderer Liebhaber jenes
Typs sich ruhig vorstellen, wie er mit dem eine schöne Nacht verbringt!
Nach der vollzogenen Überleitung des Forums in den Sektor der Gay-Community folgt nun wohl als nächster
Schritt der Verweis in den Comic-Bereich. las ich doch soeben „Schmatz, schleck, saug…“. Hervorragend!
Dann werden die Posts endlich kürzer. Biene Maja kann Ihren ganzen Unmut gegen Schwule auf ein „Würg“
konzentrieren, Elijahu schlägt zu mit „Peng!“, Bridal stößt ein „Grunz grunz!“ von sich, und all die
bösen Schwulen, Lesben usw. hier ergehen sich in „Ächz! Stöhn! Keuch!“
@homounzüchtiger: Wie die Mund-Propaganda in praxi aussieht? Nun, vieleicht so: „Hör mal, Bruder Theobald,
ganz in der Näh’ im Pinienwald Da wartet jeden Tag um vier Der Massimo – der bläst ihn Dir So dass Du
glaubst, Du hörst die Engel, Doch ist’s die Kunst von diesem Bengel, Der himmlisch Glück dir will bereiten,
Auch kannst Du gerne in ihn gleiten, Denn Massimo legt gern sich hin, Und hopplahopp – schon ist „er“
drin!“
Die Kanzlerin hat wohlgeformte Brüste, die sind ihr von Gott geschenkt worden, und die darf sie auch
zeigen und fotografieren lassen. Welche Anmaßung dieser so genannten Redaktion hier, zu konstatieren,
der Ausschnitt sei „zu“ tief? Wie wollen die Asketen, als die sich die Schreiberlinge geben, das beurteilen?
Stellen sie einen Novizen der Piusbrüder vor das Bild, fassen ihm in den Schritt – und wenn sich da was
versteift, dann ist der Ausschnitt zu tief? Diejenigen, die hier gegen die Brust der Kanzlerin wettern,
das sind vermutlich die gleichen verkalkten Finsterlinge, die sich über blanke Gesäße aufregen, wenn
diese beim CSD oder anderswo aus den Chaps ragen.
Er geht richtig mit der Eucharitie um, der neue katholische Bischof von Helsinki! Er setzt das „für alle“
um und kümmert sich – gottlob – nicht um die verquasten Regularien, die einige Finsterdenker immer noch
aus der Mottenkiste kramen. In der Praxis ist es doch vielerorts so (auch in meiner Heimatgemeinde), dass
der Priester wissentlich evangelischen Besuchern von Katholiken, die mit diesen zur Messe kommen, die
Eucharistie reicht und das gleiche auch tut bei konfessions-verbindenden Ehepaaren. Und das ist auch gut
so. Mögen noch mehr katholische Priester – und künftig auch Bischöfe! – so handeln. Gutes Beispiel
mag ihnen dabei Papst Benedikt XVI. sein, der seinerzeit noch als Kardinaldekan bei der Beisetzung von
Johannes Paul II. dem evangelischen Mitbruder Frère Roger die Kommunion reichte. Klar, bei den Steinzeitkatholiken
gab es einen Aufschrei und sogar die Mutmaßung, Roger sei zur katholischen Kirche konvertiert; das aber
ist Unfug und wurde hochoffiziell von der Taizé-Bruderschaft dementiert.
@visitator: Oh ja, Stricher in großer Zahl wuseln rund um den Vatikan herum, und Ihre Feststellung „Wer
einmal da war und nicht total vernagelt ist, bemerkt sofort, daß es dort von auf Kleriker spezialisierten
Strichern wimmelt.“ kann ich dank mehrerer beruflicher Rom-Aufenthalte in Vatikan-Nähe nur bestätigen!
Auffallend: Diese zum Teil noch recht jungen (und z. T. sehr hübschen) Stricher halten sich nicht dort
auf, wo sich Touristen ballen, sondern an den diversen Zugängen zum Vatikan bzw. nahe verschiedener Einrichtungen,
die im italienischen Bereich liegen. Wie mir ein Insider verriet, werden die „Boys“ durch Mund-zu-Mund-Propaganda
unter den Klerikern weiterempfohlen, warten aber auch auf Direktansprache an ihren „Stationen“. Anders
als beispielsweise in Deutschland, so erfuhr ich, werden aber die schnellen Liebesdienste nicht in „Klappen“
geleistet, weil die wenigen öff. Toiletten in Rom den Strichern zu unsicher sind /Raubgefahr), sondern
zumeist im Freien, in Parks, die es ja in großer Anzahl und mit vielen Büschen in der Stadt auch in
Vatikannähe gibt. Höherrangige Kleriker allerdings meiden derlei Kontakte, sondern haben ihre „Stamm-Bubis“,
die sie in außerhalb des Vatikans liegende Wohnungen und auch in Hotels bestellen.
Und wer steht davor (Himelstür)? Ein Zerberus? Ein Cherub? Ach nein, die katholische Kirche will ja zeitgemäß
sein! Gewiss ein schwarz gedresster Glatzkopf mit Security-Shirt und Pfefferspray. Und er prüft: Katholischen
Taufschein, Firmschein, Unbedenklichkeits-Schein (abgestempelt von einem Pius-Priester und einem Kreuz-Net-Veteranen)
in puncto Schwulsein o. ä. Dann hat der Proband/Probandin fehlerfrei „Fest soll mein Taufbund immer stehn“
abzusingen (in der alten Fassung mit „…ich will die Ki-hir-che hö-hö-ren …und folgsam ihren Le-he-ren“).
Sodann erfolgt, wenn alles positiv ist, der Einlass in die Limbo-Bar, verzeihung: Limbus-Zone, eine Art
Wartezimmer, und aus diesem holt einen dann zu gegebener Zeit der Engel Aloysius ab, rülpst „Lluja!“
und bittet den Neuankömmling zu einem Maß „Paulaner“ auf die Wolke, überreicht Harfe und Liederbuch,
und wer gut „Llluja“ und „lavabis me!“ singt, bekommt einen Laptop und darf sich bei kreuz.net einloggen!
Nur noch 6 Posts, dann sind die 300 erreicht – natürlich wieder mal mit einem Schwulen-Thema! Der absolute
Hit eben bei „katholischen Nachrichten! Wie singt doch der Kölsche „Im Himmel is de Düwel loss…“ (Kölner
kennen das Lied, das besagt, im Himmel sei „der teufel los“ – und da feiern die kölsche Originale Fastelovend…)
Da vertragen sich eben o^/ und ! Anders als hier die Schwulen und die Fanatiker.
@stimme d.v.: Und hinter der Tür? Eine Wolke, auf der wir sitzen sollen und „lllluja!“ singen müssen?
Nein, danke! Dann doch lieber in Luzis Gay-Club, oder!