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#28 Febron † 18:46:11 | Mittwoch, 15. September 2010
Der Syllabus des unglückseligen Papstes Pius IX hat die Katholische Kirche um ein Jahrhundert zurückgedreht.
Mehr dazu: Schrader, Clemens: Der Papst und die modernen Ideen, 2. Aufl. Wien: Sartori, 1865. Geistiger
Urheber des „Syllabus“ ist übrigens der Papst Leo XIII. Dieser hatte bereits im November 1849 –- noch
als Joachim Graf Pecci und Erzbischof von Perugia –- auf der Provinzialsynode in Spoleto die Verdammungs-Urteile
gegen Gewissensfreiheit, Demokratie, Freiheit der Forschung usw. gefordert.
#38 Febron † 22:03:16 | Montag, 13. September 2010
A = A ||Orthodoxe Kirche || Professor von Hase Ein Urteil als Aussage über das logische Verhältnis zweier
Begriffe zueinander geht etwas weiter zurück als Johann Gottlieb Fichte: das aber nur nebenbei! –-----------------------------------------------------
Es gibt lt. Statistik weltweit 247 orthodoxe kirchliche („autokephale“) Gemeinschaften- Von denen sind
etwa 70 Prozent im Ökumischen Rat der Kirchen in Genf vertreten und erkennen die Kirchen der Reformation
an. –---------------------------------------------------- Professor Karl von Hase ist Verfasser des in
vielen Auflagen bei Breitkopf und Härtel in Leipzig erschienenen und in allen grösseren Bibliotheken
vorhandenen „Handbuch der Protestantischen Polemik gegen die Römisch-Katholische Kirche“. –-- Im Vorwort
zur Erstauflage (1862) schreibt der Verfasser: „ Dieses Buch hätte wohl auch wie Möhlers geistesmächtiger
Angriff auf die protestantische Kirche eine Symbolik genannt werden können: ich hab’ es mit dem rechten,
obwohl etwas verrufenen Namen genannt… Aber ich hoffe durch die Macht der Wahrheit das Siegesgefühl
zu dämpfen und den Übermuth etwas zu beugen, der ohngefähr seit Möhlers Symbolik … zu dem agressiven
Verfahren gereizt hat, das dem friedlichen Beisammenleben ein Ende machte.“
#36 Febron † 18:17:32 | Montag, 13. September 2010
@Sycamore: Persönliche Beleidigungen wie sind sehr wohl unterscheidbar von einer Meinungsäusserung!
Im übrigen empfehle ich einmal zur Kenntnis zu nehmen, was die Katholiken von „Wir sind die Kirche“ zur
Hierarchie, zum Zölibat und zur Sexuallehre der Katholischen Kirche sagen
#28 Febron † 12:52:59 | Montag, 13. September 2010
@Sycamore: Warum nicht sachlich? „Bald ist Licht aus im Altersheim, Febron! Ab ins Körbchen, und hören
Sie mal auf, sich lächerlich zu machen!“ Welchen Bezug hat denn die Kritik an der anmasslichen römisch-katholischen
Hierarchie zum Altersheim? Was veranlasst Sie denn, mich persönlich zu verunglimpfen? Sollte der gute
Kenner des Katholizismus, Herr Professor von Hase, vielleicht doch Recht gehabt haben, dass mit Römlingen
niemals fair zu diskutieren sei?
#23 Febron † 22:25:18 | Sonntag, 12. September 2010
Da ändert sich in diesemn Jahrhundert nichts! „Doch bei der Morallehre über die Geschlechtlichkeit müsse
die Kirche auf ‘die Lebenssituation’ der Menschen eingehen. Dasselbe gelte für den Umgang mit Geschiedenen
oder anderweitig Gescheiterten…“ Denn in der Katholischen Kirche besteht eine aus zölibatären theologischen
Fachleuten zusammengesetzte, starre Herrschaft, die ihre Berechtigung von Gott ableitet. Sie entzieht
sich durch die Behauptung göttlichen Auftrags (besondere „Berufung“, Weihe) jeder Kritik. Dieses „Lehramt“
ist weder fähig und willens (dies wohl aus Gründen der Machterhaltung), auf die Lebenssituation der
Menschen einzugehen. Auch alle das Leben und Zusammenleben erleichternde Gegebenheiten wurden und werden
teilweise bis heute mit Verbissenheit bekämpft, wie Gewissensfreiheit, Demokratie oder Menschenrechte.
Angesichts dessen ist nicht daran zu denken, dass die sexuelle Selbstbestimmung eines Menschen geduldet
werden könnte.
#31 Febron † 10:53:59 | Sonntag, 12. September 2010
@gunther maria michel: „Wehe den falschen Hirten!“ Wen meinen Sie denn damit? Die von Pius-Sekten auf
die Katholiken losgelassenen verbohrten Rechthaber? Hoffentlich doch nicht auch die vom Superintendenten
ordinierten Pfarrerinnen und Pfarrer! Denn diese sich mühen, das Evangelium zu verkünden!
#40 Febron † 17:58:44 | Samstag, 11. September 2010
@marienkind: Da liegt ja das Problem! „Wer verstand das denn in den früheren Zeiten, als die meisten
Menschen nur einfache Grundschulbildung hatten? Und trotzdem waren die Hl. Messen regelmäßig sehr gut
besucht – im Gegensatz zu heute.“ Die Menschen haben massenweise den Gottesdienst verlassen, der ihnen
in einer fremden Sprache und mit heute kaum verständlichen kultischen Formen geboten wurde. Als man sich
endlich im Zuge des Vaticanums II zu einer Reform entschloss, war es schon zu spät.
Ratzinger und Lefebvre sind aus vielerlei Hinsicht auch sehr unterschiedliche Persönlichkeiten. Lefebvre
stammt aus reichem Elternhaus, wurde von kindauf verwöhnt und genoss nur eine Halbildung. In einem Fernseh-Interview
bestritt er unter anderem das Periodische System der Erde und nannte die Relativitätstheorie (von der
er nicht die geringste Ahnung hatte) einen Humbug. Ratzinger auf der anderen Seite hatte eine (sehr) entbehrungsreiche
Jugend und Kindheit ist bis heute intellektuell auf (fast) allen Gebieten spitzenmässig.
Das ist aber eine harte Kritik am Katholizismus! „…daß diese Schmarotzer sich davon nähren, das genaue
Gegenteil des Christentums des Neuen Testaments als Christentum zu verkündigen…“ Gemeint ist wohl,
dass die neutestamentliche Botschaft weithin durch die Botschaft von Lourdes, Fatima, Medjugorne usw.
ersetzt wurde? Dass die Katholiken ihre Hoffnung auf die „Himmelskönigin“ und wenigr auch Jesus setzen?
Das ist ein liebloses Werturteil über Christen „Seit zweieinhalb Jahren arbeitet Fräulein Mauer neben
dem Studium für die dekadente evangelisch-lutherische Religionsanstalt in Bayern“ das auf diejenigen
zurückfällt, die es aussprechen. Die Menschen in der ev.-luth. Religionsanstalt Bayern haben ein Recht
auf ihre Ehre. Sie leisten gute Arbeit für das Reich Christi. Decasurae und Decasuri sind sie bestimmt
nicht.
#37 Febron † 14:08:33 | Samstag, 4. September 2010
@monens, Sycamore, Nixnutz: LEHR-Entscheid? Meine Fragw war, in welchem °°°°°Lehrentscheid°°°°°
eines Papstes oder Konzils festgestellt wurde, dass die Maria „Königin“ sei. Irgend eine Litanei oder
Schreiben von Pästen geben doch hierauf keine Antwort. –----------------------------------------------------
In einer nachtodlichen Offenbarung aus dem Jenseits heisst es: „…Doch die Begnadete weist weit Zurück
einjede Eitelkeit. Sie ist entsetzt und hell empört, Dass manche ‘Christen’ es nicht stört, Die alten
Götzen-Dienerei, Den Moloch-Dienst samt Gaukelei Mit ihrem Namen zu verbinden, ‘Erscheinungen’ gar zu
erfinden, Zur ‘Königin’ sie aufzubauschen, Um daran sich dann zu berauschen; Nach Lourdes zu wallen,
Fatima, Weil dort sie sei besonders nah. Dass sie, die Einfach-Anspruchslose, Gesehn wird gar in Herrschafts-Pose
Betrübt sie sonders; solch Geschrei Grenzt schon an schiere Teufelei…“ Quelle: www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
Hinzuweisen wäre noch, dass in der Geheimen Offenbarung (Offb 2,20 ff.) der Marienkult auf das Schärfste
verurteilt wird.
@monens: „Königin des Himmels und der Erde“? Bei welcher Gelegenheit wurde die Maria zur „Königin“ erhoben?
Gibt es dazu einen Lehrentscheid? Darüber kann ich weder im Enchiridion von Denzinger noch im Handbuch
des Professors von Hase etwas finden. Ich bitte freundlich um Erklärung.
#13 Febron † 20:47:57 | Freitag, 3. September 2010
Müssen die brennen? „HOMOS MÜSSEN BRENNEN, SO KÖNNEN SIE SICH SELBER RETTEN, TOD DIESEM PEDOPIHLEN
ABSCHAUM“ Meinen Sie damit die Kinder schändenden Zölibatäre einschliesslich der Kardinale wie Groer?
Warum soll denen nicht auch Barmherzigkeit zuteil werden?
#82 Febron † 22:00:42 | Mittwoch, 1. September 2010
Welches Konzil hat diese Feststellungen getroffen? Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung, sei gegrüßt! Bis jetzt ist doch noch der Erlöser Jesus
Christus unsere Hoffnung! Könnten Sie mich auch aufklären, welcher Papst oder welches Konzil Maria zur
Königin bestimmt hat? Weder im Enchiridion von Denziger noch im Handbuch des Professors von Hase finde
ich darüber etwas.
#201 Febron † 21:50:47 | Mittwoch, 1. September 2010
@defendor Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat angemahnt, dass all jene Menschen, die a u s der Wahrheit
sind, auf SEINE Stimme hören werden ! Danke: das klingt tröstlich und erfreulich! Aber hatten Sie früher
nicht angemahnt, auf die „Himmelkönigin“ zu hören?
@kristall: „Klappe halten“? genau darum halt deine klappe und mische dich nicht in katholische angelegenheiten
ein klar!!!! Soll ich „meine Klappe“ (die subproletarische Ausdrucksweise lässt ja tief blicken!) halten,
weil München nicht Hamburg ist? Immerhin zahle ich fast so viel an katholischer Kirchensteuer pro Monat,
dass davon ein Drittel des Gehalts samt Gehaltsnebenleistungen eines Pfarrers bezahlt werden kann.
@kristall: Frau Landesbischöfin Margot Käßmann ist Lutheranerin, und die Landeskirche in Hannover bekenntnismässig
eine lutherische Gemeinschaft. Tonangebend in Deutschland (in den Gremien der EKD, auf den Lehrstühlen
der Theologie) sind aber die Reformierten. Das ist ein Unterschied! München ist auch nicht Hannover,
England ist nicht Frankreich, die USA sind nicht China. Bitte hier nicht immer wieder „evanglisch“ mit
„lutherisch“ gleichsetzen.
@monens Im Mittelpunkt der protestantischen Gemeinschaften steht Jesus Christus der Herr. Sie alle sind
–-- bei im einzelnen unterschiedlicher Ausprägung –-- re=formiert, nämlich auf die Lehrtradition der
ersten Generationen der Christen zurück=geführt. Die römische Kirche hat sich davon entfernt und neben
den Herrn die Maria als „Mutter“, „Himmelskönigin“, Miterlöserin“ usw. gestellt. Über die wahre Kirche
des Herrn empfehle ich auch die nachtodliche Belehrung des Herrn Geheimrats Jung-Stilling: www.uni-siegen.de/…ads/wahre_kirche.pdf
Hier werden einige Merkmale bei einer Begegnung im Stadtkern von Wien herausgestellt.
@Sycamore: Sachliche Argumente werden mit abträglichen persönlichen Werturteilen verknüpft „Warum soll
man eher Ihnen glauben als jenen? Empfiehlt Sie eine besondere Heiligkeit, oder besondere Charismen, als
Deuter des Willens Gottes…?“ „Nie käme ich auf den Gedanken, gerade Ihnen eine besondere Heiligkeit
oder Charisma zu unterstellen…“ Wie passt das zusammen?
@Sycamore Das „Lexikon für Theologie und Kirche“ (2002) ist bekanntlich als nur bedingt katholisch zu
betrachten. Es ist wohl das letzte, was Sie diesbezüglich hätten zitieren sollen! Es ist bis jetzt immer
noch das wissenschaftliche Standardwerk in deutscher Sprache, und der federführende Hrg. ist Kardinal
W. Kasper. Die führenden deutschsprachigen katholischen Theologen schrieben die entsprechen Fachartikel.
–--------------------------------------------------- Nie habe ich behauptet (wie Sie mir [in welcher Absicht?]
unterstellen), dass *mich* ein besonderes Charisma oder eine besondere Heiligkeit auszeichne! Mein Anliegen
ist es vielmehr, in Bezug auf Maria auf den Mainstream der christlichen Theologie hinzuweisen. Dort ist
sie eine verehrungswürdige Randfigur, aber nicht mehr.
@kristall: Ausnahmsweise bin ich bereit, dies der Frau Käßfrau (ist das eine Bekannte von Ihnen?) darzulegen.
Sind so so freundlich und sprechen eine entsprechende Einladung aus? Für die Fahrtkosten sollte aber
bitte die einladende Seite aufkommen.
@Nixnutz: Maria ist in den Heiligen Schriften des Neuen Testaments wohl erwähnt: siehe Offenbarung 2,
20! In der exegetischen protestantischen Literatur ist es herrschende Meinung, dass damit die Maria gemeint
ist. Übrigens: die Maria ist auch keine „Gottesgebärerin“, wie hier vorgetragen wurde. Denn sie hat
Christum als Mensch geboren. Als Gott ist Er der Sohn des ewigen Vaters.
Beten sollen wir zu Gott, und nicht zu der Maria! Es ist doch einfach nicht wahr, dass der Marien-Kult
Bestandtteil der frühchristlichen Kirche war. Bitte nehem Sie endlich einmal die entsprechenden Artikel
dazu im (katholischen) „Lexikon für Theologie und Kirche“ (3. Aufl., seit 2002) und in der (evangelischen)
„Theologischen Realenzyklopädie“ ((2. Aufl., seit 1994) zur Kenntnis. Wieso soll denn der Rosenkranz
„der Bankrott der Hölle“ sein? Das bedarf einer einsichtigen Begründung! Auch: „Sag Ave Maria, dann
zittert die Hölle; dann fliehen die Teufel“ kann doch niemand ernsthaft behaupten. Die Hölle besiegt
hat allein unser Herr Jesus Christus, und nicht die Maria. Den Herrn Geheimrat Jung-Stilling bete ich
nicht an! Für mich ist sein Leben und Wirken (in vielem, nicht in allem!) das Muster eines vorbildlichen
Christen. Das hier ist auch kein „katholisches Forum“! Die Katholische Kirche hat sich mehrfach (Gott
sei es gedankt!) öffentlich von kreuz.net nachdrücklich und eindeutig distanziert. Die entsprechenden
Verlautbarungen findet man im Wikipedia-Artikel über kreuz.net
Begründet denn das „Loblied der Maria“ auf Gott, dass sie zur „Himmelskönigin“ aufgestiegen sei mit
der Vollmacht, den Menschen ihre „Geheimnisse“ auszuplaudern? Diesen Schluss kann man doch wirklich nicht
ziehen! Mir ist es unbegreiflich, warum christliche Mitmenschen sich in Busse setzen, um in Lourdes, Fatima
oder Medjugorne (heisst es so?) die „Botschaft der Himmelskönigen“ zu internalisieren, derweil in ihrer
unmittelbaren Umgebung doch genug für das Kommen des Reiches Christi getan werden könnte. Feirlich:
wenn der Papst und die höchste Geistlichkeit das vormacht und auch an diese „Erscheinungs“-Orte pilgert,
dann darf man die einfältig Marienfrommen nicht schelten. Um nochmals auf den Artikel einzugehen. Wozu
braucht es eines „Radio Maria“? Kann denn die Maria irgend etwas Substantuielles zur intendierten Neuevangelisierung
Europas beitragen? Wird hier nicht offensichtlich das Wirken des Heiligen Geistes durch angebliche „Geheimnisse“
aus zweifelhaften Quellen substituiert?
Wo ist in der Heiligen Schrift von einer Himmelskönigin“ die Rede? Nirgends! Der ganze Marienkult enstand
doch viele Generationen später: darüber gibt es doch nun wahrlich genug auch von katholischen Kirchenhistorikern
und Dogmatikern geschriebene Veröffentlichungen. Noch einmal hierzu einige Gedanken aus einer Verlautbarung
des seligen Jung-Stiling aus dem Jenseits: Maria ist die „Magd des Herrn“ und keine „Königin“ Damit kein
Missverständnis sei: Maria wohnt ganz zweifelsfrei Im Himmel und – wie einst ich schrieb – Ist sie auch
mir insonders lieb. Doch die Begnadete weist weit Zurück einjede Eitelkeit. Sie ist entsetzt und hell
empört, Dass manche ‘Christen’ es nicht stört, Die alten Götzen-Dienerei, Den Moloch-Dienst samt Gaukelei
Mit ihrem Namen zu verbinden, ‘Erscheinungen’ gar zu erfinden, Zur ‘Königin’ sie aufzubauschen, Um daran
sich dann zu berauschen; Nach Lourdes zu wallen, Fatima, Weil dort sie sei besonders nah. Dass sie, die
Einfach-Anspruchslose, Gesehn wird gar in Herrschafts-Pose Betrübt sie sonders; solch Geschrei Grenzt
schon an schiere Teufelei; Just weil es laut verkündet man An jenem Ort, dem früh entrann Zunächst
der Glaubenszeugen Blut, Doch drauf des Blendwerks breite Flut.“ – Quelle: www.uni-siegen.de/…ds/reiner_glaube.pdf
Es gibt keine „Rosenkranzkönigin“, und verbreitete „Verheissungen“ haben doch nun logisch und theo=logisch
mit unserem Herrn Jesus Christus wirklich nichts zu tun! Wenn schon auf „Erscheinugen“ und „Botschaften“
Bezug genommen wird, so erlaube ich mir, hier wieder einmal eine Belehrung aus dem Jenseits auszugsweise
einzurücken: „Marienkult lenkt ab von der Verehrung GOttes „Herr Hofrat“, wandte ich nun ein, „Es gibt
zwar solchen falschen Schein. Doch dünkt es übertrieben mir, Wenn ‘töricht’ sie dies nennen hier. Auch
macht sich doch zu heutger Zeit Marienkult nur spärlich breit.“ – „Ihr überseht wohl diesen Strom, Der
fliesst noch immer her von Rom: Verdeckt, doch schwellend ozeanisch, Verhexend alles marianisch! Herr
Liebmund: ihr als Calvinist Bloss wenig davon kennt und wisst; Ihr spürt nicht diese trübe Flut, Die
marianisch keck sich tut: Mit Jahren, Monaten und Festen, Kapellen, Nischen, Grotten, Gesten, Vereinen,
Feiern, Sühnetaten, Verzückung, Wahn in hohen Graden, Medaillen, Bildern, Wundermären, Legionen, Andachten,
Altären, Kalender, Bücher, Lichtstafetten, Gedenken, Gnaden-Orten, Metten, Ekstase, dunstige Erscheinung,
Gesänge, Wunderheilungs-Meinung, Gebete, Kerzen, Litaneien, Standarten, Fahnen, Messen, Weihen. Dies
alles wirkt in sich zusammen, Um Menschenherzen zu entflammen Zu falschem Feuer, weisser Glut: So brennend
aus das höchste Gut: Den Glauben an den HErren CHrist, Der ganz allein der Retter ist.“ … Quelle: www.uni-siegen.de/~stilling
Dort auf Downloads“ und „Theologie“ gehen
„Radio Maria“ deutet doch darauf hin, dass hier weniger der Glaube an Jesus Christus verkündet, sondern
der Maria gehuldigt wird. Angesichts dessen verstehe ich die Bezeichnung „altliberales Radio“ nicht. Der
Name allein weist doch eher auf den vorkonziliaren, marianisch geprägten Katholizismus hin.
Wenn die Emser Punktation durchgesetzt worden wäre, dann wäre den Katholiken in Deutschland viel Leid
erspart geblieben. Man denke nur an den Kummer und die Drangsal vieler Einzelner und ganzer Gruppen im
sog. „Kulturkampf“, ausgelöst durch das ärgerliche Unfehlbarkeits-Dogma von 1870. Auch die misslichen
Marien-Dogmen von 1854 und 1950, die den Marianismus in der Katholischen Kirche aufflammen liessen, hätte
es wohl kaum gegeben, hätte man den von Nikolaus von Hontheim gewiesenen Weg beschritten.
@marienkind: Abendmahl Im Grunde sagt doch die Erscheinung aus dem Jenseits in der Heiligen Stadt (wenn
ich das richtig verstanden habe), dass es allein auf die *richtige Gesinnung* ankomme. Im einzelnen sagt
der selige Herr Geheimrat zur Abendmahlsfeier: „Wer soll das Abendmahl feiern? Zur letzten nun von euren
Fragen: Wem sei von GOtt es aufgetragen Zu feiern hier das Abendmahl? Im Grunde ist das ganz egal, Solang
ein Christ im Glauben steht, Im Kreis von andren nach Gebet In Demut rufet JEsum an, In Würde teilt es
aus sodann. Der Glaube gibt dem Wirken Kraft, Die Ehrfurcht daraus Früchte schafft. Drum warnt der HErr
mit Nachdruck auch Vor würdelosem Mahl-Gebrauch. Ich lag bereits im Sterben schon, Die Seele halb zum
HErrn entflohn, Als ich das Brot den Meinen brach, Den Abschieds-Segen darauf sprach. Das Abendmahl im
eignen Haus Schliesst keineswegs natürlich aus, Dass auch man in der Kirche trät’: Im grossen Kreis
zum Mahle geht. Gewiss setzt das jedoch voraus, Dass viel mehr auch im Gotteshaus Dies Sakrament gefeiert
wird; Denn grad der Reformierte irrt, Der wähnt, dass für Karfreitag nur Das Mahl die Stiftung einst
erfuhr.“
Abendmahl und Kommunion ist doch einerlei: nämlich das Gedächtnis an den Herrn! Dazu passend eine Belehrung
aus dem Jenseits, kostenlos downloadbar bei dem URL www.uni-siegen.de/~stilling Dort auf „Downloads“,
„Theologie“ und dann auf „Abendmahl“ gehen. Vieles Theologische auch in den Anmerkungen.
Warum keine Kremation? Marienkind, Tenebrosus in Luce und andere behaupten, daß die Verbrennung der Leiche
der Botschaft von der Auferstehung der Toten widerspreche. Wie begründen die Gegener der Leichenverbrennung
diese Behauptung?
Die 12 Geheimnisse der Muttergottes von Medjugorge sind auch nur ganz weniger bekannt. Man sagt, dem Wiener
Kardinal kenne diese. Weiß hier jemand mehr davon?
Zölibat beurteilt aus dem Jenseits Der (oder das) Zölibat hat sicher grosse Vorteile. In einer Privat-Offenbarung,
gegeben in der Heiligen Stadt, werden diese aufgezählt. Der Text ist kostenlos downloadbar bei dem URL www.uni-siegen.de/~stillingwww.kreuz.net/ Dort auf „Downloads“, auf „Nachtodliche Belehrungen zur Theologie“
und dann auf „Zölibat“ klicken.
@Sycamore „Ihre bisherigen Leserbeiträge als Beweis besonderer philosophischen oder theologischen Kompetenz
zu betrachten, wäre wohl verwegen. Die Tatsache, daß Sie dem theologischen Amoklauf eines Schlumpfie
nichts hinzuzufügen haben, spricht eigentlich dafür, daß Sie überhaupt keine Kompetenz in den o.g.
Bereichen besitzen.“ Da ich nach Ihrer Feststellung „überhaupt keine Kompetenz“ auf dem Gebiet der Philosophie
und Theologie habe, ist es wohl auch nutzlos, Ihnen zu antworten.
Was Priestertum in unserer Zeit wirklich bedeutet und was nicht, das wird in einer Belehrung aus dem Jenseits
dargelegt. Abzufuren bei dem URL www.uni-siegen.de/~stillingwww.kreuz.net/ Auf „Downloads“, „nachtodliche
Belehrungen zur Theologie“ und „Priestertum“ klicken. Unter anderem liest man hier: „…Nutzen der Priesterweihe
fraglich Die Priester-Weihe ist ja letzt Im Grund auf die Idee gesetzt, Die Gnade GOttes lässt sich zwingen:
Durch äussre Zeichen so bedingen. Die Zeichen sind ganz sicher richtig, In vielen Fällen auch sehr wichtig,
Wobei an JEsu Vorbild auch Ich kurz nur zu erinnern brauch: Denkt an die Jordantaufe ihr, Ans letzte Abendmahl
auch hier. Nur sollte man doch nicht vergessen, Dass stets es liegt ganz im Ermessen Des HErrn, ob SEine
Gnade ER Bei einer Segnung auch gewähr. Ein Amts-Gelöbnis feierlich Erachte angemessen ich; Von mir
aus Auflegung der Hand, Wenn darin wird nicht mehr erkannt, Als Einführung ins Priester-Amt Durch die
Gemeinde insgesamt…“
Auch in einer Privatoffenbarung aus dem Jenseits werden die „für“ den Zölibat sprechenden Gründe eigens
hervorgehoben: www.uni-siegen.de/~stillingwww.kreuz.net/ Dort auf „Downloads“, „Nachtodliche Belehrungen
zur Theologie“ und dann auf „Zölibat Nutzen“ gehen.
Didaskala: es ist auch für die Mehrheit der „denkenden Katholiken“ nicht zusammenzureinem: Schlumpf hat
dazu ja schon das Wichtigste gesagt. Dem ist im Grunde nichts hinzuzufügen. Viele empfinden es peinlich,
was da alles an marianischen Frömmigkeitsformen in der Katholischen Kirche herangewachsen ist. Der Herr
Geheimrat Jung-Stilling hat es ja in der weiter unten von mir auszugsweise eingestellten „Jenseitsbelehrung“
deutlich aufgezählt. Aber die jüngere Generation der führenden Dogmatikprofessoren an den Universitäten
hat in den letzten beiden Jahrzehnten viel geleistet, um den Marianismus zurückzudrängen. Das muß man
lobend anerkennen. Beschämend bleibt, daß Päpste den Marianismus genährt haben; die hier schon erwähnten
beiden Marien-Dogmen von 1854 und 1950 werfen kein gutes Licht auf das „Lehramt“ der Päpste und (wie
Hans Küng und andere ja schon festgestellt haben) lässt an dem Dogma der Unfehlbarkeit (1870) berechtigte
Zweifel aufkommen.
#37 Febron † 19:12:27 | Donnerstag, 12. August 2010
Das erinnert mich an eine Erscheinung aus dem Jenseits, aufgeschrieben von Liebmund Kirchentreu, zu finden
bei dem URL www.uni-siegen.de/~stilling/ www.uni-siegen.de/~stilling Dort auf „Downloads“ auf „Theologie“
und auf „Reiner Glaube“ gehen. Der selige Herr Hofrat Jung-Stilling sagt hier: „…Ihr überseht wohl
diesen Strom, Der fliesst noch immer her von Rom: Verdeckt, doch schwellend ozeanisch, Verhexend alles
marianisch! Herr Liebmund: ihr als Calvinist Bloss wenig davon kennt und wisst; Ihr spürt nicht diese
trübe Flut, Die marianisch keck sich tut: Mit Jahren, Monaten und Festen, Kapellen, Nischen, Grotten,
Gesten, Vereinen, Feiern, Sühnetaten, Verzückung, Wahn in hohen Graden, Medaillen, Bildern, Wundermären,
Legionen, Andachten, Altären, Kalender, Bücher, Lichtstafetten, Gedenken, Gnaden-Orten, Metten, Ekstase,
dunstige Erscheinung, Gesänge, Wunderheilungs-Meinung, Gebete, Kerzen, Litaneien, Standarten, Fahnen,
Messen, Weihen. Dies alles wirkt in sich zusammen, Um Menschenherzen zu entflammen Zu falschem Feuer,
weisser Glut: So brennend aus das höchste Gut: Den Glauben an den HErren CHrist, Der ganz allein der
Retter ist…“
Man gestehe mir freundlich zu, das anders zu sehen! Als mit der Verantwortung für einen auch grösseren
Bereich Betrauter gehört es zu meinen Aufgaben, über Misstände in meinem Ressort informiert zu sein.
Durch geeignete organisatorische Massnahmen ist dabei sicherzustellen, dass Informationen über Misstände
möglichst rasch zu mir kommen. Offenbar hatte der Herr Provinzial diese wichtige Aufgabe eines Vorgesetzen
sträflich vernachlässigt. Wenn heute statt „Societas Jesu“ leider „Esuitas Jesu“ gesagt wird, dann ist
das auch die Schuld der ungenügenden Aufsicht. –------------------------------------------------- Was
die „Demaskierung“ anbelangt, so sollte man doch die jahrelangen schlimmen Verfehlungen in den Instituten
der SJ zu Berlin und Bonn auch beim Namen nennen dürfen, ohne gleich deswegen der „Wortonanie“ bezichtigt
zu werden.
Es ist ein Armutzeugnis für die SJ, daß ein Mann wie Pater Johannes Günter Gerhartz Provinzial werden
und auch noch so lange Zeit bleiben konnte: ein Vorgesetzter, dem nicht auffiel, wie wollüstige Untergebene
sich an wehrlosen Kindern vergingen. Anstatt nun beschämt zu schweigen, seine Untauglichkeit einzusehen
und sein aufsichtliches Versagen einzugestehen, meldet er sich auch noch in dieser Weise zu Wort. Da kann
man nur sagen: si tacuisses…
Keine „Euros“, keine „Euronen“! Die Währungsbezeichnung „Euro“ hat ofiziell keine Pluralform. Darauf
wies die Europäische Zentralbank und auch die Duden-Redaktion bereits wiederholt hin.
Weiss der Märtyrer-Bischof Mixa denn nicht, dass der Zitierte Johann Michael Sailer und nicht Johann
Maria Sailer hiess? Oder ist das nur ein Abschreibe-Fehler der Briefempfängerin?
Man lasse doch endlich einmal die Hetze gegen die gleichgeschlechtlich veranlagten Menschen sein! „Die
Kirche“ soll doch das Heil den Menchen verkünden und nicht andere verflichen.
Was bei einer Erscheinung in der Heiligen Stadt zum Zölibat gesagt wird sollte man sich einmal durch
den Kopf gehen lassen. Diese Privatoffenbarung ist frei downloadbar bei dem URL www.uni-siegen.de/…/zoelibat_nutzen.pdf
Download auch anderer Offenbarungen aus dem Jenseits dort lohnt sich!
Weihbischof Losinger als „Strippenzieher“ zu bezeichnen, ist angesichts der offenkundigen Tatsachen unerhört!
Er ist einer der Wenigen, die *noch* größeren Schaden vom Bistum Ausgburg abgewendet haben. Bitte: man
mache doch auch Walter Mixa jetzt keinen Märtyrerbischof!
Bitte korrekte Sprache! Es muß heissen: „Märtyrerbischof W. M.“! Denn er ist ja als Unschuldiger von
Gottlosen gemobbt, verleumdet und verfolgt worden –-- jendefalls ist das die Meinung von Martin Lohmann,
den Pius-Brüdern und den Radio-Maria-Fans.
#31 Febron † 18:08:12 | Donnerstag, 27. August 2009
Die Umganggsprache (Geschäftssprache) im Vatikan ist neben Italienisch heute Englisch. Latein ist (ob
man das bedauern mag oder nicht) eine „tote“ Sprache. Man belaste doch unsere eh schon ge=nervten Kleinen
nicht mit dem Erlernen des Latein oder gar des Griechischen. Immerhin kann man ja eine Seite der „Bravo“
dem Lateinlernen widmen. Wer :&) möchte, kann sich dann ja die Deklinationen und Konjunktionen einziehen.
@Alfredo Ottaviani Deutschland war immer eine Wahlmonrarchie (bis auf das Kaiserreich von 1870). Die sich
anmasslich „König“ bzw. „Kaiser“ nennenden Preussen-Barbaren waren nach der Verfassung des Heiligen
Römischen Reiches deutscher Nation in Wirklichkeit Markgrafen von Brandenburg –- mehr nicht!
Schwachsinniger Artikel? MartinBieger: . Ansonsten aber ein schwachsinniger Artikel. Mich stört es eher,
dass der Verfasser der Meldung keinen Konditionalsatz grammatikalisch richtig schreiben kann. Orthographie
wird doch mittlerweile auch in Sonderschulen gelehrt.