Sycamore
Erstellt: 19:15:29 | Freitag, 14. August 2009
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3.500 Lesermeinungen
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Schöne Papstworte genügen nicht + …
#17   Sycamore   12:23:59 | Sonntag, 13. Juni 2010
@bassman: überfordert
Ich hätte Ihre Gegenargumentation eher genossen als Ihren billiges „ad hominem“ Erguß, den ich nicht als Ihren intellektuellen Spitzenleistung bewertet sehen möchte.
Redaktion benachrichtigen Schöne Papstworte genügen nicht + …
#11   Sycamore   10:33:13 | Sonntag, 13. Juni 2010
@ Caroline: oberflächlich wie immer
Der Papst ist bei seiner Behauptung, das Christentum habe im Gegensatz zum Orient und zum Römertum die Freiheit des Subjektes als solches entdeckt, in bester Gesellschaft.
Diese Behauptung ist in Hegels Philosophie der Geschichte zu lesen.
Vor lauter Bäumen sehen Sie den Wald nicht, werte Caroline! Ist es verwunderlich, daß Menschen vergangener Jahrhunderte der Menalität ihrer Zeit verhaftet bleiben? Und glauben Sie tatsächlich, mit einem Paar random Zitate
große historische Bewegungen verstanden zu haben?
Redaktion benachrichtigen Werden die Karten neu gemischt?
#5   Sycamore   22:18:06 | Samstag, 12. Juni 2010
@bassman
Weisheit ist allgemein mit Alter verbunden.
Sie müssen sehr jung sein.
Redaktion benachrichtigen Das war die Vergebungsbitte für die Journalisten
#94   Sycamore   22:09:46 | Samstag, 12. Juni 2010
@ bejorommer, die Vertuschung und die Entschuldigung
Hey Bejo! Wann hören Sie auf zu vertuschen? Am schlimmsten finde ich die Vertuschung der Vertuschung der Vertuschung. Sie nicht? Dafür kann nur eine Entschuldigung für die Entschuldigung der Entschuldigung helfen. Finden Sie nicht?
Wir machen Sie zum Papst. Dann werden Sie Gelegenheit haben, sich für die Vertuschung der Entschuldigung für die Entschuldigung der Vertuschung zu entschuldigen – jeden Tag, bei jeder Entschuldigungsrede, die Sie für die Vertuschung halten werden. Damit würden Sie als Papst der nicht vertuschten Entschuldigung für die nicht entschuldigten Vertuschung in die Kirchengeschichte eingehen. WOW bejo! Das wäre schon herrlich! Finden Sie nicht?
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#58   Sycamore   20:28:28 | Freitag, 11. Juni 2010
@ gelobt
Meinen Sie den Oberarzt in der urologischen Abteilung meiner Privatklinik?
Er heißt Jean-Marie Guillotin. Er arbeitet kompetent und zuverlässig. Sie werden ihm Ihr volles Vertrauen schenken und sich ihm für die Behandlung ohne Bedenken anvertrauen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#55   Sycamore   20:16:28 | Freitag, 11. Juni 2010
@ gelobt: auch heilungsbedürftig
Also, Gelobter, der Papst hat genau das gesagt, was er gemeint hat, und er hat „Vergebung“ gesagt und nicht „Entschuldigung“,
auch wenn dies Ihnen Schmerzen bereitet, die in meiner Privatklinit mit probaten Mitteln vollständig auskuriert werden könnten.
In liebevoller Sorge kann ich das Angebot, das ich Josef unterbreitet habe, auf Sie ausdehnen. Ich meine es gut mit Ihnen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#53   Sycamore   20:01:15 | Freitag, 11. Juni 2010
@bejorommer: heilungsbedürftig
Ich biete Ihnen eine kostenlose Lobotomie und Sterilisierung in meiner Privatklinik, um Sie vom lästigen Problem der Projizierung Ihrer eigenen pädophilen Neigungen auf dem Heiligen Vater und Ihrer Fixierung auf demselben zu befreien und Ihnen damit Linderung zu verschaffen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#49   Sycamore   19:46:40 | Freitag, 11. Juni 2010
@gelobt sei: sind Sie naiv?
Tja, Gelobter, überall wo man logisches Denken nicht gelten lässt, wird alles Wortklauberei.
Ich brauche mich nicht auf die Medien zu beziehen denn ich habe die heutige Predigt von Papst Benedikt XVI. auf dem Peterplatz persönlich verfolgen können. Ich wiederhole mich ungern. Es ist allerdings offensichtlich, daß die nicht erfolgte Entschuldigung des Papstes für Sie und Ihretgleichen einen großen Stellenwert hat: welchen?
Ist es vielleicht eine von bestimmten Kreisen längst ersehnte Bestätigung von höchster Stelle der der Katholischen Kirche so gerne von anderen gesellschaftlichen Gruppierungen zugeschobenen Sündenbockrolle, wie die FAZ vermutet? Denn wie stünden sie da, Familien, Schulen, Jugendeinrichtungen allerlei Art, Sportvereine, Protestanten, Muslime und Juden, die noch größere Schuld auf sich geladen haben als die Kirche, ohne den kirchlichen Sündenbock?
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#47   Sycamore   19:22:53 | Freitag, 11. Juni 2010
@gelobt sei
„haha“ bedeutet die Bestätigung meiner Behauptungen.
Wenn die SZ den begrifflichen Unterschied zwischen einer an Gott und die Opfer gerichtete „Bitte um Vergebung“ und einer „Entschuldigung“ nicht kennt und beide miteinander vermischt, sind Sie nicht dazu verpflichtet, diese begriffliche Verwirrung und falsche Wortwahl zu übernehmen.
Zumal das „sich entschuldigen“ in der gegenwärtigen medialen Kampagne gegen die Katholische Kirche eine Eigenbedeutung angenommen hat, die man später explizieren könnte.
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#45   Sycamore   19:02:56 | Freitag, 11. Juni 2010
@gelobt sei
haha, also hat sich der Papst doch nicht entschuldigt sondern im Namen der Kirche Gott und die Opfer um Vergebung für die Verfehlungen mancher Kleriker gebeten.
Allerdings nicht zum ersten Mal, sondern schon wiederholte Male, wenn man die Reden, die er in den Vereinigten Staaten und anderswo gehalten hat, nachliest.
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#43   Sycamore   18:46:23 | Freitag, 11. Juni 2010
Entschuldigung? bejorommer
„Entschuldigen Sie“, bejorommer! Der Papst hat sich nicht entschuldigt, sondern im Namen der Kirche Gott um Vergebung gebeten für die Verfehlungen mancher Kinder der heligen Mutter Kirche. Denn Gott pflegt nicht zu entschuldigen sondern zu vergeben. Für uns Katholiken die wirkliche „ent-schuldigung“ geschieht im Sakrament der Beichte.
Könnte es sein, daß Sie in Ihrer Einfachheit tatsächlich der Meinung sind, Sie seien ohne Schuld, und daß die einzige Sünde die „Vertuschung“ von Mißbrauchfällen sei, woran Sie sich ständig beteiligen, indem Sie Ihren Mittelfinger ausschließlich auf die Katholische Kirche richten, wo diese Vertuschung, verglichen zu anderen gesellschaftlichen Gruppierungen, am seltesten geschieht?
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#39   Sycamore   18:25:49 | Freitag, 11. Juni 2010
@bejorommer der einfache
haha bejorommer! Wo ist Ihre persönliche Entschuldigung für all die Dummheiten, die Sie über Ihr Hassobjekt Papst Benedikt fortwährend ausplappern?
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt das große Zeichen von Medjugorje?
#74   Sycamore   22:36:21 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ Arkanum
Ihr Kenntnisstand zu Medjugorie soll doch aktualisiert werden! Eine ergiebige Quelle könnte Pater Livio Fonzaga, Direktor von Italiens „Radio Maria“ in Erba bei Como, sein. Er hat das Phänomen von Anfang an verfolgt und kennt die Akteure persönlich. Er wird Sie über alles, was mit Medjugorie zusammenhängt, gründlich aufklären.
Daß die von jedem feststellbaren Bekehrungen in Medjugorie eine Form des „Reinlegens“ sein sollen, ist wohl ein zweites „arcanum“ von Arkanum.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt das große Zeichen von Medjugorje?
#70   Sycamore   22:09:41 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@Arkanum: Link? Vatikankommission zu Medjugorie:
„… das Ergebnis liegt schon vor…“
Komisch – ein wirkliches arcanum – daß das Ergebnis der Arbeiten einer Kommission vorliegen soll, noch bevor die Kommission getagt hat.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt das große Zeichen von Medjugorje?
#66   Sycamore   21:57:34 | Donnerstag, 10. Juni 2010
„Medjugorie“ ist selbst ein „großes Zeichen“.
Nach neuesten Nachrichten ist im Vatikan eine Kommission gebildet worden, die über die Übernatürlichkeit des Phänomens Medjugorie befinden soll. Dieser Kommission gehören Kardinäle, Bischöfe, Theologen und sonstige Experten an.
Damit ist die Frage nach der Echtheit der Marienerscheinungen in Medjugorie nicht in der Kompetenz des Bischofs von Mostar, ein notorischer Gegner von „Medjugorie“. Er wird sich gedulden müssen, bis die Vatikankommission ihr Urteil gefällt haben wird.
Unabhängig davon, ist „Medjugorie“ schon heute ein nicht zu leugnendes Phänomen der Gnade: „eine Oase des Friedens und ein Vulkan von Bekehrungen“, wie es von sämtlichen objektiven Beobachtern von „Medjugorie“ berichtet wird.
Braucht man ein größeres Zeichen als dies?
Redaktion benachrichtigen Der Karren fuhr schon während des Konzils in den Graben
#18   Sycamore   18:55:29 | Mittwoch, 9. Juni 2010
@ Gotthard: satanisch
„…welche „Rechte“ sollte Gott haben – die er uns Menschen gegenüber einklagen würde?“
Diese Frage suggeriert Satan den Menschen fortwährend, und fügt seine satanische Antwort gleich bei: Keine!
Der große Lügner und grausame Feind der Menschen wirkt jetzt „entfesselt“ zum Aufbau einer Welt ohne Gott, wo der Mensch in seiner Hybris wähnt, selbst Gott zu sein und herrlich marschiert zu seiner Selbstzerstörung.
Gott als Schöpfer hat die gesamte Schöpfung, und damit uns Menschen, zu seiner Verherrlichung geschaffen. ER hat den sündigen Menschen so sehr geliebt, daß er seinen eigenen Sohn für uns geopfert hat, damit wir gerettet und aus der Macht des „Fürsten dieser Welt“ befreit werden.
Unsere Pflicht als Geschöpfe? IHN kennen und lieben und dienen hier auf Erden, um ewiges Glück in und mit IHM zu erlangen in Ewigkeit.
Dies habe ich als Kind aus dem Katechismus gelernt … Ich glaube, es gilt immer noch.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Missionsorden betreiben Etikettenschwindel
#106   Sycamore   21:33:02 | Dienstag, 8. Juni 2010
Salus animarum suprema lex.
Ein Übel der katholischen Kirche der Gegenwart: im Vordergrund die Soziologie, beinah nicht mehr gepredigt die Eschatologie.
Damit macht sich die Kirche zu einer Wohlfarhtsorganisation unter anderen und verliert jegliche Glaubwürdigkeit und Attraktivität für Menschen, denen die Transzendenz wichtig ist. Ihnen ist eine Religion der Immanenz völlig uninteressant und keine Alternative zu Ideologien der Immanenz.
Die katastrophalen Folgen der Befreiungstheologie in Lateinamerika: die Kirche wird als eine politische Kraft unter anderen wahrgenommen und eine ohnmächtige dazu. Die Kirche „optiert“ für die Armen; die Armen „optieren“ für die Evangelikalen.
„Salus animarum suprema lex.“ „Nicht vom Brot allein lebt der Mensch.“ „Geht, und predigt das Evangelium allen Völkern.“ Nur wenige Sätze, die den heutigen Modernisten im klerikalen Gewand ein Greuel sind.
Redaktion benachrichtigen Der bischöfliche Gang über öffentlich hingerichtete Leichen muß aufhören
#28   Sycamore   15:16:50 | Dienstag, 8. Juni 2010
@bejorommer
Ach, bejorommer, why don’t you shut up?
Redaktion benachrichtigen Der bischöfliche Gang über öffentlich hingerichtete Leichen muß aufhören
#26   Sycamore   14:58:35 | Dienstag, 8. Juni 2010
Haben Bischöfe das Recht, Priester anzuzeigen?
Die Frage ist, ob der von der BDK beschlossene Vorgang, kirchliche Mitarbeiter bei Verdacht bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen, kirchenrechtskonform ist oder nicht. Das deutsche Recht kennt eine solche Verpflichtung ja nicht.
Die Bischöfe als Strafverfolgungsbehörde? Überall in der Welt eine absurde Vorstellung. Nur in Deutschland nicht!
Die italienische Bischofkonferenz ist der Auffassung, ein solches Vorgehen sei kirchenrechtlich nicht zulässig. Die italienischen Bischöfe beschränken sich also darauf, sowohl vermutliche Täter als auch vermutliche Opfer im kirchlichen Bereich dringend zu empfehlen, Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zu stellen. Sie selbst aber stellen keine Anzeige.
Gälte dieser modus operandi auch in Deutschland, wäre die 3. Phase der Fall Mixa und die verschiedenen voreilig von Bischöfen erstatteten Anzeigen zu Lasten von unbescholtenen Priester nicht möglich gewesen.
Bei all diesen Fällen wäre eine Schadensersatzklage gegen die bischöflichen Polizisten (nach einem geflügelten Wort „schlägt in jedem deutschen Brust das Herz eines Polizisten“) den Geschädigten dringend zu empfehlen.
Redaktion benachrichtigen Damit wird der Ökumenismus ad absurdum geführt
#90   Sycamore   19:40:32 | Montag, 7. Juni 2010
@ Clemens H.: schauen Sie tiefer!
Offensichtlich sehen Sie die Gemeinsamkeiten bei allen Religionen, insofern as sie Religionen sind, nicht.
Niemand schreibt was ab. Alle schöpfen aus der gemeinsamen Quelle, die in ihnen fließt, wie Johannes in seinem Evangelium schreibt.
Insofern ist Ihr Einwand des „Abkupferns“ unzutreffend.
Selbst ein Atheist wie Ludwig Feuerbach hat dies gesehen.
Redaktion benachrichtigen Damit wird der Ökumenismus ad absurdum geführt
#80   Sycamore   19:23:31 | Montag, 7. Juni 2010
@ Clemens H.: Keine Antwort????
Interessant, Clemens! Keine „logisch zwingende“ Antwort?
Sie waren sich doch so sicher, die Wahrheit beim Schopf gepackt zu haben!
Was meinen Sie denn zu Feuerbachs Thesen?
Redaktion benachrichtigen Damit wird der Ökumenismus ad absurdum geführt
#77   Sycamore   19:15:04 | Montag, 7. Juni 2010
@ bagalut: Randale
bagalut, Sie randalieren mit Ihren ignoranten Vermutungen. Zuerst informieren Sie sich und erst dann machen Sie Ihr Großmaul auf.
Sie verstehen vom christlichen Glauben gar nichts. Dennoch kapriziern Sie Meinungen darüber in HÜlle und Fülle abgeben zu wollen. Wie ein Kind, das sich unbedingt über Astrophysik äußern möchte.
Redaktion benachrichtigen Damit wird der Ökumenismus ad absurdum geführt
#73   Sycamore   19:01:12 | Montag, 7. Juni 2010
@ Clemens H: Ach Clemens, die Wahrheit!
Tja, Clemens! Sie sind noch nicht bei Feuerbach angelangt. Denn er hat eine intelligentere Erklärung als Ihre für das von Ihnen beschriebenes Phänomen formuliert.
Aus der Tatsache, daß sämtliche Kulturen und Religionen eine Idee des Absoluten und seiner Charakteristika besitzen, ziehen Köpfe, die höchwahrscheinlich viel schlauer sind als Ihr eigener, ganz andere Folgerungen als Sie.
Ihre Folgerungen sind eigentlich allzu naheliegend und deshalb allzu schlicht und „oberflächlich“. Sie hätten von einander abgeschrieben, die Spitzbuben, und Sie als Oberlehrer hätten den Schwindel aufgedeckt! Finden Sie dies nicht ein bißchen lächerlich?
Man könne anders folgern, wie Paulus es tut, und zwar, alle Menschen hätten einen gewissen Begriff der Gottheit und eine ihres menschlichen Wesens gemäße Gerichtetheit
zum Absoluten. Dies spiegele sich nicht nur in ihrem Imaginatorium sondern auch in ihren religiösen Vorstellungen und Riten wieder.
Also nicht ein lächerliches „Abschreiben von einander“ sondern eine gemeinsame „Quelle“, die in ihrer menschlichen Struktur begründet ist.
Ist das nicht intelligenter als das, was Sie törichterweise als „logisch zwingend“ betrachten?
Der Diskurs über Jesus Christus, der von sich behauptet, Er sei das Licht, die Wahrheit und das Leben, worüber wir Christen hinzufügen, Er sei die vollkommene Offenbarung Gottes und der einzige Vermittler des Heils, hat dabei noch nicht einmal begonnen.
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#62   Sycamore   18:31:44 | Montag, 7. Juni 2010
@ bagalut an Caroline: einfach katholisch
„…außer fundamentalkatholischen Antworten wirst du keine anderen erhalten“
Das ist doch ein Kompliment! Denn Ich vermute Caroline ist an der Wahrheit und an der reinen katholischen Lehre interessiert, nicht an schlaue Meinungen, die der Wahrheit leider nicht entsprechen.
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#53   Sycamore   18:12:56 | Montag, 7. Juni 2010
@ Caroline
Eine sich lohnende Lektüre zum Thema, als Einleitung as it were, ist auch Johannes Paul II. Enzyklika „Redemptoris Mater“.
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#49   Sycamore   18:08:40 | Montag, 7. Juni 2010
@ Caroline: mariologische Betrachtungen II
Leserbeiträge können leider eine theologische Abhandlung nicht ersetzen. Es ist ein „commonplace“, daß christliche Feier und Hymne heidnische Vorbilder übernhemen und „verchristlichen“. So der „sol invictus“ beim Fest des auferstandenen Herrn. Daraus darf man jedoch nicht schließen, der auferstandene Herr sei eigentlich das Abbild einer heidnischen Gottheit. Ähnliches zur heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Zum Thema: „Katechismus der Katholischen Kirche“ (Oldenbourg et al.), Hans-Urs von Balthasar/Josef Ratzinger „Maria im Leben der Kirche“ (? ich bin im Urlaub und habe dieses Buch nicht zur Hand, also kontrollieren Sie bitte den Titel), Laurentin „Court Traite sur la Vierge Marie“.
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#43   Sycamore   17:57:05 | Montag, 7. Juni 2010
Eucharistie
Die Protestanten haben kein geweihtes Priestertum, also keine Eucharistie. „Abendmahl“ kann also alles bedeuten, nur nicht die Vergegenwärtigung des Opfers Christi am Kreuz, die sich in der Realpräsenz Christi im geweihten Brot und Wein konkretisiert.
Die Protestanten können, ferner, ein geweihtes Priestertum nicht haben, da es ihnen durch das Fehlen der apostolischen Sukzession auch geweihte und weihende Bischöfe fehlen.
Theologische Meinungen, welche die Realpräsenz Jesu Christi im geweihten Brot und Wein verneinen, sind häretisch.
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#34   Sycamore   17:47:00 | Montag, 7. Juni 2010
@bagalut oder die Kunst der Idiotie
Did anybody ever tell you that you’re an idiot and always will be one? Well, I do.
Redaktion benachrichtigen Damit wird der Ökumenismus ad absurdum geführt
#30   Sycamore   17:43:16 | Montag, 7. Juni 2010
@ Caroline: mariologische Betrachtungen
Vertiefen Sie doch das Thema theologisch.
(s. mein Leserbeitrag @engelhard). So einfach, wie Sie es für sich machen, geht es leider bei theologischen Themen nicht, egal welche: Eucharistie, Sakramente, Kirche, Christus, Kreuz, Maria, …
Redaktion benachrichtigen Damit wird der Ökumenismus ad absurdum geführt
#19   Sycamore   17:29:27 | Montag, 7. Juni 2010
@ engelhard: ignorant wie üblich.
Ich empfehle Ihnen die Lekture seriöser mariologischer Abhandlungen, damit Sie sich mit Ihren ignoranten Aussagen über den Stellenwert der heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria im katholischen Glauben nicht weiter blamieren.
Der „Kathechismus der Katholischen Kirche“ (Oldenbourg et al.), Hans Urs von Balthasar/Josef Ratzinger, sowie Pere Laurentins vorzügliches „Court Traite sur la Vierge Marie“ stehen Ihnen u.a.m. zur gefl. Lektüre zur Verfügung.
Übrigens, wenn Sie entwertend an Isis denken, wenn die heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria erwähnt wird, denken Sie auch, parallel dazu, am „sol invictus“, wenn es vom auferstandenen Herrn die Rede ist?
Redaktion benachrichtigen Die Reduktion der Messe auf eine „Mahlfeier“ ist eine Perversion
#48   Sycamore   17:12:59 | Montag, 7. Juni 2010
@ engelhardt: Analytica posterior
Wäre es für Sie tröstlicher zu hören:„Du hast Unrecht und du bist dumm“?
Hier gäbe es kein „ad hominem“ bzw. „ad verecundiam“ Argument mehr, das Ihren Zorn auf sich ziehen könnte.
Die Wahrheit bliebe jedoch unangetastet.
Redaktion benachrichtigen Damit wird der Ökumenismus ad absurdum geführt
#6   Sycamore   16:58:50 | Montag, 7. Juni 2010
Ökumenismus und Häresie
„Ökumenischer Fortschritt“? Wie soll der Papst ökumenischen Fortschritt gegenüber einer Häretikerin wie Jepsen bewerkstelligen?
Der Papst hat die weise Entscheidung getroffen, Schritte zur kirchlichen Einheit mit den Orthodoxen einzuleiten, die mit der Katholischen Kirche bis auf wenige Punkte einen dogmatisch übereinstimmenden Glauben vertreten, ein geweihtes Priestertum, und damit die Eucharistie, besitzen, sich in der apostolischen Sukzession befinden, Petrus den Ehrenprimat anerkennen, und den wahren Glauben über die Jahrhunderte bewahrt haben.
Hier hat der Papst eindrucksvolle ökumenische Fortschritte erzielt, wie auch seine Zypern Besuch soeben gezeigt hat, ohne viel mediales Auhebens sondern im Geist des Gebets, der Bescheidenheit und der Beharrlichkeit.
Schade, daß Herr Pellegahr dies in seiner völlig unberechtigten Kritik am Papst unerwähnt ließ und seine Sicht der Dinge aus dem deutschen Schlüsselloch beschränkte.
Es hat keinen Sinn, eine Einheit vorzutäuschen oder gar anzustreben, die auf Kosten der Wahrheit und der Treue zum Evangelium erreicht werden soll. Derjenige, der glaubt, gerade ein Papst wie Josef Ratzinger sei dafür zu gewinnen, ist ein Phantast.
Ökumenismus mit Protestanten a la Jepsen kann nur Zusammenarbeit in praktischen charitativen und sozialen Projekten bedeuten. Mehr nicht. Paulus folgend, soll der Raum des Dogmas weiterhin von Häresien frei sein, ebenso wie eine Gemeinsamkeit am Altar.
Redaktion benachrichtigen Bischofs-Mord bei den Akten
#106   Sycamore   16:29:32 | Montag, 7. Juni 2010
Der Mord an Bischof Padovese: doch religiös motiviert?
Laut FAZ befestigt sich allmählich die Überzeugung vatikanischer Kreise, der Mord an Bischof Padovese sei doch religiös motiviert. Murat Altun, der Mörder, sei von einem Unbekannten unterstützt worden, als der Bischof geköpft und nach Augenzeugen bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde.
Der Mörder sei zum Islam konvertiert. Um sich vom Vorwurf, Christ gewesen zu sein, zu befreien, könnte er von Islamisten zum Mord an dem Bischof getrieben worden sein. Dies wäre von der Mutter der Mörder als
„psychisches Problem“ umschrieben.
Redaktion benachrichtigen „Die deutschen Bischöfe haben das Rückgrat einer Amöbe“
#80   Sycamore   11:27:32 | Montag, 7. Juni 2010
@bejorommer: schon wieder überfordert.
Sie scheinen schon wieder etwas müde und überfordert zu sein. Schade, daß Sie Ihre Überforderung und Müdigkeit stets auf Ihr Lieblingsobjekt, Benedikt XVI. projizieren.
Das mag befreiend wirken, ist aber eine Form der Entfremdung.
Ihre Wahrnehmungsstörung bezüglich der internationalen Wertschätzung Benedikts XVI., eindrucksvoll bestätigt während seines Besuchs Zyperns, ist unheilbar.
Ebenso unheilbar ist Ihre Ignoranz der Lehren der Katholischen Kirche, per se bei normalen Menschen durch ein gründliches Studium des Katechismus der Katholischen Kirche leicht auffehbar.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa beteuerte im Vatikan seine – offensichtliche – Unschuld
#71   Sycamore   18:02:51 | Sonntag, 6. Juni 2010
Anzeigepflicht bei Verdacht? Deutsches Recht und Kirchenrecht
Das deutsche Recht kennt keine Anzeigepflicht, wie die, welche die Deutsche Bischofskonferenz dem deutschen Klerus auferlegt hat.
Es fragt sich, ob eine solche Anzeigepflicht nach Kirchenrecht zulässig sei.
Die italienische Bischofkonferenz hat diese Frage verneint: das Kirchenrecht liesse ein solches Vorgehen nicht zu.
Italienische Bischöfe zeigen dementsprechend keine Priester an, die unter Verdacht stehen, sexuellen Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen begangen zu haben, sondern beschränken sich darauf, sowohl den Priestern als auch ihren mutmäßlichen Opfern dringend zu empfehlen, Selbstanzeige bzw. Anzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu stellen.
Bei ihrem (medialen) Eifer scheint also die DBK weit über das Ziel geschossen zu haben. Es handelt sich um die Amokfahrt einer Getriebenen.
Redaktion benachrichtigen „Die deutschen Bischöfe haben das Rückgrat einer Amöbe“
#58   Sycamore   17:38:45 | Sonntag, 6. Juni 2010
Die Initiative
Ich bin dafür, daß jeder Bischof selbst entscheiden soll, ob er an der Initiative teilnimmt oder nicht.
Warum soll es immer kollektive Entscheidungen, sprich DBK, geben? Mehr individuelle Verantwortung täte den deutschen Bischöfen gut. Den feigen unter ihnen würde sie die Möglichkeit nehmen, sich hinter kollektiven „Meinungsbildungen“ zu verstecken, die nur als „Feigenblatt“ für nicht getroffene Entscheidungen dienen, und sie dazu zwingen Farbe zu bekennen.
Ich vermisse den Domplatz MAINZ als Kundgebungsort auf der Liste. Dies soll Kardinal Lehmann jedoch nicht daran hindern, selbst eine solche Kundgebung am o.e. Ort zu organisieren, um seine herzliche und stets loyale Unterstützung des Papstes medienwirksam zu bekunden.
Redaktion benachrichtigen Bischofs-Mord bei den Akten
#53   Sycamore   17:27:38 | Samstag, 5. Juni 2010
@Ursus: Zusatz
Der von der RAI und verschiedenen anderen italienischen Fernsehkanälen ausgestrahlte Interview fand mit Bischof Francheschini, Bischof von Smirne, nicht mit Pellegrini, statt. Ich habe mich in meiner Antwort auf Sie an dem Namen geirrt. In der heutigen Ausgabe italienischer Zeitungen wie der „Corriere della Sera“ sind weitere Details über dieses tragisches Geschehen zu lesen. Italienische Medien berichten in diesem Fall besonders ausführlich, da der Ermordete aus Mailand stammte.
Bischof Franceschini, könne man etwas zynisch anmerken, ist ein noch nicht von einem jungen türkischen „Irren“ ermordeter katholischer Bischof in der Türkei.
Redaktion benachrichtigen Bischofs-Mord bei den Akten
#46   Sycamore   14:28:05 | Samstag, 5. Juni 2010
@ Ursus: Informationsquellen
Aus der gestrigen abendlichen Tagesschau von RAI 1, die den Interview mit Bischof Pellegrini zeigte und aus der gestrigen Berichterstattung vom „Corriere della Sera“ zum Thema.
Redaktion benachrichtigen Vorsitzender der Türkischen Bischofskonferenz erstochen
#390   Sycamore   10:48:59 | Samstag, 5. Juni 2010
@ Brummi: Italien
Sie sind ein vollkommener Idiot. Sie werden gewiß Ihre dämlichen Aussagen statistische belegen wollen!
Redaktion benachrichtigen Bischofs-Mord bei den Akten
#43   Sycamore   10:43:14 | Samstag, 5. Juni 2010
Des Täters Religionszugehörigkeit
Laut Presseberichte, im Personalausweis des Täters steht in puncto Religionszugehörigkeit „islamisch“. Vermutet wird eine spätere Konversion zum Christentum. Sollte er christlich gewesen sein, so könnte man eine spätere Konversion zum Islam vermuten und eine jederzeit denkbare Radikalisierung, die zum Mord an Bischof Padovese aus religiösen bzw. politischen Gründen geführt haben könnte.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa beteuerte im Vatikan seine – offensichtliche – Unschuld
#60   Sycamore   10:33:49 | Samstag, 5. Juni 2010
@ Reusse-Bub: KARDINAL Mixa
Werter Reusse und guter Bub, es handelt sich weder um Konsistorium noch um eine Kreation „in pectore“ sondern lediglich um eine Idiosynkrasie, wie Sie beim Nachlesen meiner Beiträge zum Thema sofort merken würden.
Redaktion benachrichtigen Papst mahnt zur Ökumene + …
#7   Sycamore   10:26:12 | Samstag, 5. Juni 2010
@ Thomasius und das Leiden am Zölibat der anderen.
Was ist, werter Thomasius, ein „praktizierender heterosexueller Priester“? Praktiziert er seine Heterosexualität oder sein Priestertum?
Was Sie in Bezug auf Päpste so geheimnisvoll suggerieren, und wofür Sie den so abgedroschenen Begriff der „Vertuschun“ bemühen, ist in jeder seriösen Geschichte der Päpste zu lesen.
Ignorantia docet.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa beteuerte im Vatikan seine – offensichtliche – Unschuld
#55   Sycamore   10:16:34 | Samstag, 5. Juni 2010
Rehabilitierung: wo bleiben die medialen Großmäule von damals?
Die Vorhaltungen Kardinal Mixas lassen sich nicht widerlegen; man könnte weitergehend behaupten, sie seien völlig zutreffend.
Dies zuzugestehen stünde bei den in dieser Sache Beteiligten, wie den Augsburger Intriganten und den Erzbischöfen Zollitsch und Marx, die ansonsten in der Phase der Anklage und der Verdächtigungen so medialpräsent waren und Druck auf Mixa ausgeübt haben, gut an.
Dies wäre zumindest eine Minimalrehabilitierung, worauf Mixa zweifelsohne einen moralischen Abspruch hat.
Redaktion benachrichtigen Bischofs-Mord bei den Akten
#41   Sycamore   10:05:16 | Samstag, 5. Juni 2010
Der Mord an Bischof Padovese: offene Fragen!
Laut Angaben von Bischof Franceschini, Bischof von Smirne, hätte sich der Täter vor einiger Zeit „vorbeugend“ einer psychologischen Untersuchung unterzogen. Der Befund: keinerlei psychische Krankheiten! Außerdem hätte er Kurse in Psychologie und Psychiatrie an der Hochschule Adnan (?) belegt und Prüfungen in den belegten Fächern abgelegt.
Dies entspricht keineswegs dem Bild eines „armen Irren“.
Weitere Fragen ergeben sich über den Tathergang und die Tatbeteiligten. Der Kopf von Bischof Padovese wurde beinahe abgetrennt. Dies läßt Fragen offen, ob der Täter bei der Tatbegehung alleine war oder ob es andere bei dem Mord an Bischof Padovese mithalfen.
Die Ausrufung „Allahu Akbar“ ist schließlich typisch für religiös begründete Tötungen. Sie wird i.d.R. nicht von Christen verwendet!
Fazit: noch zu viele unbeantwortete Fragen, um schließen zu können, der Mord an Bischof Padovese sei weder politisch noch religiös motiviert.
Redaktion benachrichtigen Der verjagte Bischof von Augsburg war in Rom
#26   Sycamore   16:23:03 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ Jubiläum im Grünwald
KARDINAL Mixa wünsche ich von Herzen alles Gute zum Priesterjubiläum!
Weihbischof Grünwald wünsche ich dagegen zum selben Datum eine hartnäckige Durchfallerkrankung, die er kostenpflichtig in meiner Privatklinik auskurieren darf.
Der Ertrag wird in die neu gegründete „Mixa Akademie für
Intriganten, Quengler und Querulanten“ zur künstlerischen Ausgestaltung ihres „Hall of Shame“ fließen.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#141   Sycamore   10:30:10 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ bassman
WOW, Sie haben schon wieder nichts verstanden!
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#120   Sycamore   23:00:17 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ bassman
Wow bassman, Ihr Glaube wird gewiß keine Berge versetzen!
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#116   Sycamore   22:53:35 | Dienstag, 1. Juni 2010
@Fragender: man kann auch ignorant fragen, wie Sie es tun!
Ach Fragender, Ihre Beschreibung der Pius-Bruderschaft entbehrt nicht einer gewissen Ironie angesichts der Vorwürfe, die gegen katholische Priester und Bischöfe heutzutage erhoben werden, beides im Bereich der Sittlichkeit als auch im Bereich der Orthodoxie.
Ihre Verleumdung der Bruderschaft ist allerdings so plump und primitiv, daß sie nur ein müdes Lächeln als Antwort verdient.
Ihr Hass auf die Bruderschaft hat allerdings recht wenig mit der Sorge um die Kirche Jesu Christi zu tun. Er ist politisch motiviert. Wäre die Bruderschaft links orientiert, fände sie in Ihnen wahrscheinlich einen ihres glühendesten Anhänger.
Redaktion benachrichtigen Kriecherbischof entschuldigt sich für Wahnvorstellungen anonymer Ankläger
#12   Sycamore   21:15:56 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ Fragender: was soll’s?
Was soll der Mist? „Subjektive Erinnerungen würdigen“, „ den Erinnerungen der Betroffenen Vertrauen entgegenbringen“ etc.
Hat er oder hat er nicht? „Euer Sprache sei ja, ja, nein, nein, alles Übrige ist vom Übel“ (frei zitiert). Wenn er hat, dann soll er um Vergebung bitten, wenn er nicht hat, worüber soll er sich entschuldigen? Welche Schuld hat er auf sich geladen, wenn er die ihm angelasteten Taten nicht begangen hat?
„Subjektive Erinnerungen [gibt es auch welche, die objektiv sind?] würdigen“ … was soll das heißen, wenn er
ihre Stichhaltigkeit verneint? Nur, daß es sich überhaupt nicht um Erinnerungen handelt sondern um in die Vergangenheit projizierte Phantasien der „Opfer“. Der sich Erinnende wäre damit nicht ein Lügner sondern ein Phantast. Auf eine solche „Würdigung“, die eigentlich eine Beleidigung ist, kann jeder zu Recht verzichten.
Was heißt wiederum, „den Erinnerungen der Betroffenen Vertrauen entgegenbringen“, wenn er gleichzeitig beteuert, sie seien unzutreffend?
Je mehr man solche lüftigen Aussagen analysiert, desto mehr merkt man ihre Inhaltsleere, gedeckt durch eine allzu durchsichtige Gefühlsdüselei, welche die Frage der Wahrheit über das Geschehene völlig außer Acht läßt.
Aber es ist die Wahrheit, die befreit – beide, Bischof und Opfer.
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#86   Sycamore   18:28:53 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ bassman: Betroffenheit
Wow, bassman, Sie scheinen wirklich von den Umtrieben der Sektierer betroffen zu sein!
Erstreckt sich Ihre Betroffenheit auch auf andere Wunden der Heiligen Mutter Kirche, hauptsächsich auf den um sich greifenden Modernismus bei Klerus und Gläubigen, der allmählich klar definierte häretische Züge annimmt, auf den Ungehorsam sowohl der Hirten als auch des Gottesvolkes Petrus gegenüber, auf die Disziplinlosigkeit von Klerus und Gläubigen, auf die Arroganz von Laien und Priestern, gar auf Sie selbst?
Demgegenüber ist die „Sektiererei“ der um die völlige Wiederherstellung der communio mit dem Stuhl Petri bemühten Pius-Bruderschaft regelrecht wohltuend.
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#1   Sycamore   18:07:01 | Dienstag, 1. Juni 2010
Der Bischof von Feldkirch
Widerliches, dummes Geschwätz!
Ich kann die zwei Wörter „Entschuldigung“ und „Vertuschung“ nicht mehr hören!
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#76   Sycamore   17:52:24 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ Josef @ Clarissa
@ Josef Berens:
Das petrinische Amt nur für Simon Barjonas auf Lebenszeit aber nicht für seine Nachfolger?
Berens, Ihre Dummheit ist ja ohne Grenzen!
Von Ihrer Argumentation ausgehend, sollte man schließen, daß Jesus Christus seine Kirche nur für die damals lebenden Menschen gegründet hätte. Er hätte sich also nur für eine Generation geopfert. Die übrige Menschheit zähle also wieder zu den Verdammten, Sie eingeschlossen.
Dies widerspricht den Sinn der Menschwerdung Gottes, des Opfertodes Jesu Christi und die gesamte christliche Eschatologie.
Übrigens hätte dann auch Jesus Zusicherung, seiner Kirche bis zum Ende der Zeit beizustehen, wohl keinen Sinn. Selbst ein Dummschwätzer wie Sie wird zugeben müssen, daß man einer Verblichenen nicht beistehen kann.
@ Clarissa:
Der innigste Wunsch der verdienten Pius-Bruderschaft, die völlige Kommunion mit dem Stuhl Petri wiederherzustellen und die „unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam“ dadurch zu festigen und mit den zu Unrecht als unzeitgemäß erachteten Schätzen der katholischen Tradition zu bereichern, ist doch Bestätigung und nicht contradictio des ambrosianischen Satzes „ubi Petrus, ibi ecclesia“.
Sie bieten mir jedoch die willkommene Gelegenheit, meine damals niedergeschriebenen Sätze in ihrer beispielhaften Klarheit und Treffsicherheit erneut zu bewundern. Dafür bin ich Ihnen, liebe Clarissa, zum Dank verpflichtet. In diesem Sinne, in der Liebe zu den Murmeltieren bzw. Herfordbullen verbunden, etc. etc.
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#16   Sycamore   17:21:31 | Dienstag, 1. Juni 2010
Verlotterte österreichische Kirche
Wie können die so liebenswürdigen Österreicher eine so verlotterte Kirche wie die österreichische hervorbringen?
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#11   Sycamore   10:49:28 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ Josef
Guter Josef! Ein Urteil, ob jemand wirklich ein Bischof oder ein Priester ist oder nicht ist OBJEKTIV nicht SUBJEKTIV, hat also mit solchen subjektiven Einstellungen wie Überheblichkeit u.ä. wirklich, aber wirklich, nichts zu tun.
Daß es dem von Jesus Christus selbst gegründeten Petrusamt obliegt, für das Seelenheil der Gläubigen Klarheit darüber zu schaffen, werden Sie, als Katholik, nicht in Abrede stellen wollen, sondern stets sämtlichen christlichen Gemeinschaften in Erinnerung rufen:
„Selig bist du, Simon Barjona […] Ich aber sage dir: du bist Petrus, und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. ICH WERDE DIR DIE SCHLÜSSEL DES HIMMELREICHS GEBEN; WAS DU AUF ERDEN BINDEN WIRST; DAS WIRD AUCH IM HIMMEL GEBUNDEN SEIN, UND WAS DU AUF ERDEN LÖSEN WIRST, DAS WIRD AUCH IM HIMMEL GELÖST SEIN“ (Mt 16, 17-18).
„Da ist Kirche, wo Petrus ist“ (Ambrosius von Mailand).
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#15   Sycamore   10:28:39 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ Bischof Müller: eine verpasste Gelegenheit, Größe zu zeigen.
Bischof Müller hätte seine wahre Größe dadurch offenbaren können, daß er die eben geweihten Priester beglückwünschte und Ihnen sein Gebet zusicherte.
Der gute Bischof ist ansonsten ziemlich großzügig, wenn es darum geht, Vorschriften des Kirchenrechts bezüglich der Teilnahme an protestantischen „Abendmahlsfeiern“ außer Acht zu lassen. Diese Großzügigkeit scheint jedoch an der Türschwelle der verdienten Pius-Bruderschaft aufzuhören und sich in überhaupt nicht brüderliche, DBK typische, Gehässigkeit zu verwandeln.
Erzbischof Schick hat einmal bemerkt, man solle damit aufhören, von „meiner“ Diözese, von „meiner“ Pfarrei etc. zu sprechen. Daß die noch nicht völlig in Kommunion mit dem Stuhl Petri stehende Pius-Bruderschaft im regensburger Land ein Priesterseminar unterhält, ist kein Grund zur Annahme, dieser Priesterseminar befinde sich in der Jurisdiktion des Bischofs von Regensburg. Man darf eher annehmen, sollten die Verhandlungen mit dem Vatikan zum Erfolg führen, daß die Pius-Bruderschaft die Form eine Personalprälatur erhalten und somit dem Papst, nicht dem Bischof von Regensburg, unmittelbar unterstellt sein wird.
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#4   Sycamore   10:10:49 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ Josef, der Einfache, meldet sich zu Wort.
Ach, Josef! Man kann wohl die Frage stellen, ob Sie ein Bischof sind oder nicht. Das wäre kein Werturteil über Sie oder über den Wert von Bischöfen, sondern lediglich eine Tatsachenfeststellung, oder?
Ich darf auch fragen, ob der Hans von nebenan ein Arzt ist oder nicht. Dies wäre nicht mit einem Urteil über den Wert von Ärzten gleichzusetzen, oder?
Nun, Josef! Daß Sie einfach gestrickt sind, ist ja klar. Daß Sie logisch denken können, ist dagegen ausgeschlossen.
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#77   Sycamore   10:01:01 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ Pius? Vater?
Doch, doch … Fellay ist ein Bischof und Schmidberger ist ein Pater. Schauen Sie mal genauer hin! Daß sie kein Pius sind, ist dagegen klar! Ob Sie Vater sind, sei dahingestellt! Sollte dies der Fall sein, so wäre Ihre Zeugensfähigkeit außer Diskussion, Ihre Denkfähigkeit dagegen nicht!
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#31   Sycamore   22:28:00 | Montag, 31. Mai 2010
@ Soramonas: Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden i.D.
Der noch geduldete Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ist als verblendeter Fanatiker indiskutabel.
Er maßt sich an, nicht nur dem deutsche Staat vorzuschreiben, was geht und was nicht geht – man erinnere sich an seine Forderung, der Ministerpräsident von Niedersachsen, Christian Wulff, solle wegen eines nach den Gesetzen der Analogie durchaus legitimen Vergleichs zurücktreten – sondern sogar an die 1,x Milliarden Katholiken in der ganzen Welt seine Ukas zu richten darüber, was die Katholische Kirche in ihrer inneren Angelegenheiten als Kirche tun darf und lassen soll.
Der Mann hat seinen Bezug zur Realität schon längst verloren. Wegen seiner Arroganz verdient er nicht einmal Mitleid: ein müdes Lächeln genügt!
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#69   Sycamore   17:44:42 | Montag, 31. Mai 2010
@ Lycobates und der Zweifler
Verehrter Lycobates, Wesen eines Zweiflers ist zu zweifeln, stets und unbeirrt. Die Bewegung zwischen den zwei Polen einer contradictio ist sein Lebenselixir. Es wäre also nur konsequent, wenn Zweifler die Stichhaltigkeit Ihrer Erklärung bezweifeln würde. Da er gewiß seinem Wesen als Zweifler treu bleiben wird, muß er dies auch tun.
Interessant in den Beiträgen von Zweifler zu diesem Thema ist, daß er (a) sich stets geweigert hat, die Formulierung, woran er als Zweifler leidet, zu nennen, und (b) zu sagen, was er genau an dieser phantomatischen Formulierung anstößig findet, außer der Tatsache, daß sie von der Pius-Bruderschaft (angeblich) verwendet wird.
Als Gesprächspartner hat sich Zweifler die arme Anna auserwählt, damit er auf Grund ihres Unvermögens auf sein penetrantes Fragen adäquat zu reagieren, er weiterhin unbeirrt zweifeln kann.
Meine ihm empfohlene Literatur (Lumen Gentium, KKK) hat Zweifler offensichtlich noch nicht bearbeitet, denn das Schlimmste, was einem Zweifler passieren kann, ist, daß sein Zweifel sich im Licht der Offenbarungt auflösen
und zur „Gewissheit der unsichtbaren Dinge“ werden könnte.
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#65   Sycamore   16:53:45 | Montag, 31. Mai 2010
@ Malik: die Pius-Bruderschaft
Verleumdung ist nie Bestandteil des zivilisierten Diskurses gewesen, und Sie wollen doch zumindest zivilisiert erscheinen.
Ich schlage Ihnen eine andere Vorgehensweise gegen die Pius-Bruderschaft vor: 1. stellen Sie Ihre These bezüglich der Bruderschaft auf; 2. belegen Sie brav Ihre Behauptung und fügen Sie stets eine Quellenangabe bei; 3. wiederlegen Sie die Position der Bruderschaft mit einer stichhaltigen Argumentation.
Pauschalurteile und das Appellieren an nur Ihnen und Ihnen verwandten schlichten Geistern einleuchtenden „Evidenzen“ soll vermieden werden.
Argumentieren Sie „sine ira et studio“. Emotionen helfen bei rationalen Prozessen in der Regel nicht. Angesichts der historischen Verantwortung des deutschen Volkes, nehmen Sie in Sachen Demokratie, Menschenrechte und Philosemitismus als deutscher den Mund nicht allzu voll.
Mir ist der Grund Ihrer Feindschaft der Bruderschaft gegenüber noch unklar. Daß es sich lediglich um Demokratie und Philosemitismus bzw., in schlimmsten Fall, Philozionismus handelt, nehme ich Ihnen nicht ab. Sorry!
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#38   Sycamore   11:31:17 | Montag, 31. Mai 2010
@ Zweifler, Malik
1. Zweifler, Sie scheinen darauf erpicht zu sein, von Anna selbst zu erfahren, was die Lehre der Katholische Kirche zum Erwählten Volk ist. Dafür stehen Ihnen Dokumente darüber zur Verfügung, die Ihrer gefl.Lektüre harren, wie die dogmatische Konstitution Lumen Gentium vom II. Vatikanischen Konzil, sowie der Kathechismus der Katholischen Kirche (Oldenbourg et al.). Es ist Lehre der Katholischen Kirche, daß Jesus Christus alleiniger Mittler des Heils ist für alle Menschen und Völker, einschließlich also der Juden. Das Gebet, die Juden mögen zum Erkenntnis und Annahme Jesu Christi als Heilbringer und Messias, ist also ein Akt der Liebe seitens des christlichen Betenden, der auf festen dogmatischen Boden, zumindest für Katholiken, steht.
Sehen Sie das anders?
2. Malik, als Verleumder scheinen Sie ziemlich gewandt zu sein. Das passt in der Tradition Ihres Volkes. Sie wollen gewiß nicht behaupten, als deutscher, Werte wie Demokratie, Menschenrechte, Philosemitismus usw. verpachtet zu haben. Und es wäre wohl lächerlich, wenn Sie in der Pius-Bruderschaft einen Feind dieser Werte, den zu bekämpfen gelte, ausgemacht zu haben glaubten.
(Ihr zu erwartendes empörtes Geheul wird mich äußerst kalt lassen.)
Redaktion benachrichtigen Pius XII. war ein Held + …
#22   Sycamore   11:11:03 | Montag, 31. Mai 2010
Pius XII und das Tagebuch von Kard. Costantini
Anlaß für die Erwähnung von Kard. Celso Costantini durch Papst Benedikt war nicht nur die Anwesenheit einer bestimmten Pilgergruppe sonder die eben erfolgte Veröffentlichung des Tagebuchs des Kardinals, das die Kriegsjahre 1939-1945 umfasst.
Kardinal Celso Costantini war ein enger Mitarbeiter Pius XII. in der „Congregatio de Propaganda Fide“ und residierte in Rom in der fraglichen Zeit. Er ist also als „Zeuge“ einzustufen.
Redaktion benachrichtigen Braune Verleumdung: Genosse Braun hat einen passenden Namen
#21   Sycamore   10:52:31 | Montag, 31. Mai 2010
@ Der Landtag des Ländles und seine Schwaben
Stephan Braun hat nach Pressemeldungen dem Landag den folgenden Antrag gestellt:
Der Landtag möge beschließen:
(1) jeder kirchlichen oder nicht-kirchlichen Organization soll von der finanziellen Unterstützung des Landes ausgeschlossen und vom Verfassungsschutz observiert werden, welche die folgenden wirren, fundamentalistischen, extremistischen und antisemitischen Lehren vertritt:
(a) „Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs“ (Eph 6,12).
(b) „Israeliten, hört diese Worte: Jesus, den Nazaröer […] habt ihr durch die Hand von Gesetzosen ans Kreuz geschlagen und Umgebracht“ (Apg 2, 22-23).
© sowie all jene Meinungen, die „in Verbingung“ mit einem gewissen Paulus von Tarsus, Petrus, Matthäus et al.
gebracht werden können.
Unterzeichnet: Stephan, Student der ev. Theologie an der Hochschule Neckermann
Redaktion benachrichtigen Nur mit der Piusbruderschaft wollen die Heuchler nicht reden
#7   Sycamore   17:51:34 | Montag, 17. Mai 2010
@Konrad: dummes Geschwätz
Was für einen Unsinn verzapfen Sie da?
Wenn die Pius-Bruderschaft schismatisch ist und sich mit dem Heiligen Stuhl in Verhandlungen zu einer Wiedereingliederung in der Katholischen Kirche befindet, wie würden Sie die Fraimaurer charakterisieren?
Wenn der Geist des II. Vatikanischen Konzils „Dialog“ heißt, und dieser Dialog nunmehr vom Heiligen Stuhl mit der Pius-Bruderschaft gepflegt wird, aus welchem nachvollziehbaren Grund außer Verbohrtheit und Angst sollen Mitglieder der Katholischen Kirche der Bruderschaft den Dialog verweigern?
Es sind diese Herren, welche die Absichten des Papstes in offener oder subtiler Weise boykottieren. Die Verweigerung des Dialogs mit der Bruderschaft durch einige Bischöfe der „Rhein-Schiene“ ist die wirkliche Ohrfeige, die diese Herren dem Heiligen Vater in seinen Bemühungen verpassen.
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#180   Sycamore   17:17:08 | Montag, 17. Mai 2010
@ Trismegistos: auf die Proportionen achten!
Die katholische Kirche in Deutschland beträgt, was Mitgliederzahl angeht, ca. 2% der 1,x Milliarden Katholiken weltweit. Die Katholische Kirche wächst an Klerus und Gläubigen (neueste veröffentlichte Statistik). Sie genießt tatsächlich weltweit, mit der Ausnahme bestimmter Regionen, bester Gesundheit.
Das Leiden der deutschen Katholiken, geführt von im allgemeinen feigen und Bekenntnisschwachen Bischöfen, ist mit dem Leiden eines lädierten Zähs in einem ansonsten gesunden Körper (die Universalkirche) vergleichbar.
Sollte auch der Zäh absterben, so würde kein Arzt, der noch bei Sinnen wäre, dies als Todeskrankheit der Patientin diagnostizieren.
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#95   Sycamore   16:50:44 | Montag, 17. Mai 2010
@ Satyagrapha: falsche Vermutungen
Nun, Ihre Darstellung meiner Familie ist insoweit nicht korrekt, da meine Familie nicht aus Deutschland stammt.
Sorry Satygrapha, schon wieder ein Fehlgriff Ihrerseits.
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#177   Sycamore   12:27:10 | Montag, 17. Mai 2010
@ Trismegistos – Die Kirche: Ihr Wort gegen Seines
Ihre düsteren Prophezeiungen nehmen wir Christen sehr gelassen entgegen. Es ist schließlich Ihr Wort gegen SEIN Wort:
(Jesus:) „Ich aber sage ich dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“
(Mt 16, 18).
Der nahe Tod der Kirche wurde immer wieder seit 2000 Jahren mit fröhlich zitternder Erwartung von Propheten wie Ihnen verkündet – sie sind tot, die Kirche genießt noch beste Gesundheit!
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#31   Sycamore   11:54:33 | Montag, 17. Mai 2010
@ Satyagrapha: Erbgut & Geschäfte
Ich darf mit Genugtuung feststellen, daß es in meiner Familie gar keine Massenmörder gegeben hat, auch nicht einen geringen Anteil, wie Sie zugestehen, bei Ihrer gegeben zu haben.
Ich finde es auch erfreulich, daß sie in der Gaskammer Branche nicht mehr aktiv sind. Von mir hätten Sie keine Geschäfte zu erwarten.
Mein Angebot an die Pastoralreferentin erstreckt sich selbstverständlich auf Sie auch, falls Sie noch nicht bereits lobotomisiert und sterilisiert worden sind.
Es soll schließlich nicht gekleckert werden, wo geklotzt werden muss. Und Menschenliebe soll doch universal sein.
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#23   Sycamore   11:30:26 | Montag, 17. Mai 2010
@ Satygrapha: die „Methodenfrage“
Meine Methode ist jedenfalls viel menschlicher als die Methode, worauf sich Ihre Vorfahren spezialisiert hatten.
In meiner Privatklinik gibt es prinzipiell keine Gaskammer.
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#19   Sycamore   11:18:38 | Montag, 17. Mai 2010
DUDEN vs. Zentralrat der Juden i.D (@Rose im Kreuz)
„Der Zentralrat der Juden in Deutschland reagierte scharf auf die Äußerung Mixas: es sei gedankenlos und verwerflich, Holocaust und Abtreibung in Verbindung zu bringen.“
Gedankenlos und verwerflich ist die Ignoranz der deutschen Sprache, die der Zentralrat der Juden in D. durch diese Äußerung zur Schau stellt, der das Wort „Holocaust“ für sich verpachtet to haben wähnt.
Schlägt man den DUDEN unter „Holocaust“ nach, und siehe da, es stellt sich heraus, daß „Holocaust“ in der deutschen Sprache zwei Bedeutungen besitzt:
(a) „vom Nazionalsozialismus betriebene Vernichtung des jüdischen Volkes“, und
(b) „Massenvernichtung menschlichen Lebens: H. in Kambodscha (Buchtitel); das Schreckensbild eines atomaren H.; Ü psychiatrischer H.“
DUDEN Universal Wörterbuch A-Z, 3., Dudenverlag, Mannheim – Leipzig – Wien – Zürich, 1996).
Unter dieser zweiten Bedeutung gehört zweifelsohne auch die massenhafte Abschlachtung ungeborener Kinder, worauf Bischof Mixa Bezug nimmt.
Die Verbindung der zwei Bedeutungen des Worten Holocaust ist somit nicht nur sprachlich schon gegeben sondern auch faktisch vollkommen legitim und moralisch geboten.
(DUDEN, Deutsches Universal Wörterbuch, 3., Dudenverlag Mannheim – Leipzig – Wien – Zürich 1996)
Da Ignoranz fast stets mit Arroganz gepaart ist, so darf man diese Kritik des Zentralrates (Herrn Kramers schon wieder?) nicht nur als ignorant sondern auch als arrogant betrachten.
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#8   Sycamore   10:48:02 | Montag, 17. Mai 2010
@ die Pastoralreferentin
Ich biete an, die namentlich bekannte Pastoralreferentin persönlich und kostenlos in meiner Privatklinik zu lobotomisieren und zu sterilisieren.
Damit würde sie den pflanzlichen Zustand genießen dürfen, die ihr ihrer perfiden Dummheit wegen zusteht.
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#142   Sycamore   00:53:17 | Montag, 17. Mai 2010
@bassman: ein „gute Nacht“ Wort zum Schluß
Wenn Ihr Gehirn Ihrem Maulwerk stets hinterher rennen muß, empfiehlt es sich, Ihrem Wortschwall Einhalt zu gebieten, zumindest bis die Ratio an Ort und Stelle angelangt ist, um ihn zu zügeln.
Finden Sie nicht?
Schlafen Sie wohl, meine Süße!
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#138   Sycamore   00:34:26 | Montag, 17. Mai 2010
@ bassman: wie gehabt, Stringenz ist nicht Ihre Sache!
Nein, Bassman. Es ist Sie, der/die nicht verstanden hat.
Ich habe nicht behauptet, ich verabscheue Priester, die versagt haben. Dies wäre in der Tat nicht christlich und auch dumm angesichts unser eigenes Versagens.
Ich habe in meinem Beitrag geschrieben,ich verabscheue Priester, die versagt haben und erklären, es sei gut so!
Errare humanum est, in errore perseverare diabolicum!
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#135   Sycamore   00:19:44 | Montag, 17. Mai 2010
@bassman: mangelhafte Logik, Frau/Herr Bassman
Falsche Argumentation auf der ganzen Linie!
Ihre conclusio wäre nur dann schlüßig, wenn die Prämisse zuträfe: Die wäre: alle Priester haben in ihrer ureigenen Funktion versagt, der einzige Unterschied zwischen ihnen ist also, daß einige dies einsehen und einige nicht.
Ihre Prämisse ist jedoch eindeutig falsch. Es ist empirisch feststellbar, daß nicht alle Priester veragt haben. Damit ist Ihre Schlußfolgerung ebenfalls falsch.
Ihre gefühlsmäßige Begleitmusik hat keinerlei logische Relevanz.
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#129   Sycamore   00:04:10 | Montag, 17. Mai 2010
@ bassman – wiesbadener Stadtdekan
Der Nimbus der Unversuchbarkeit hat nur in der Phantasie des (ehem.?) Stadtdekans bestanden. Jeder kennt die menschliche Gebrechlikeit – sowohl Priester als Volk.
Daß der Nimbus der Tadellosigkeit verschwunden ist, hat der Klerus nur selbst zuzuschreiben – und es ist in keiner Weise gut so. Es ist eindeutig schlecht so. Wenn es eine Stelle gibt, wo das Gute, das Antlitz Jesu Christi, in besonderer Weise strahlen soll, so ist die im Leben eines Priesters. Wie anders kann er die Menschen zu IHM führen?
Ich verabscheue einen Priester, der in seiner ureigenen Funktion kläglich versagt, und noch die Frechheit besitzt uns zu erklären „es sei gut so“.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter
#33   Sycamore   16:54:00 | Sonntag, 16. Mai 2010
@ WTF (World Trade Forum?): Christen
Nach Ihrem Prinzip gäbe es nichts mehr, worüber man klagen dürfte, weil es gewiß irgendwo anderes Schlimmeres gibt, worüber man klagen soll.
Fakt ist, daß die Berichterstattung äußerst selektiv ist.
Wäre ein Jude in Mossul ermordert worden, so bin ich mir sicher, daß der Fall auf der ersten Seite der internationalen Presse mit kubitalen Schlagzeilen stehen würde.
Wäre ein Imam im Hof einer Moschee in Deutschland von einem christlichen Jugendlichen mit Unterstützung der lokalen Polizei ermordet worden, bin ich mir der empörten Proteste in der ganzen Welt sicher.
In Indien wurden Mann, Frau und Kinder im Auto eingechlossen und das Auto von fanatisierten Hindus angezündet. Der Mann war evangelischer Pfarrer und das war sein Todesurteil samt Vollstreckung. Wäre dies einem Hindu in einem christlichen Land geschehen, so wäre die UNO eingeschaltet worden. Ein Paar Worte des Bedauerns waren für den Christen jedoch hinreichend.
Vergleichbare Fälle, wo „nur“ Christen als Opfer zu beklagen sind, werden weitgehend ignoriert.
Daß eine brutale Diskriminierung von Christen in bestimmten Ländern stattfindet, wird von Amnesty International nicht einmal zur Kenntnis genommen.
Denn es scheint chique heutzutage zu sein, Christen zu diskriminieren, zu verfolgen und zu töten.
Redaktion benachrichtigen Mixa-Jagd: Jetzt wird wieder mit Prügelbehauptungen geprügelt
#182   Sycamore   22:19:40 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Josefus
Ich habe es aus sicherer Quelle, daß Josefus meherere, jedenfalls mehr als 4, Leichen im Weinkeller seines Hauses versteckt hält. Und ich biete dafür 30 Scheckel.
Redaktion benachrichtigen Mixa-Jagd: Jetzt wird wieder mit Prügelbehauptungen geprügelt
#164   Sycamore   21:03:00 | Samstag, 15. Mai 2010
@l’alleanzadifensivaperlaverita’
hahaha köstliche TOPS
Können Sie sich auch die wahrscheinlichen Beschlüsse vorstellen?
Redaktion benachrichtigen Jagd auf den Feldkircher Bischof: Winseln ist keine gute Strategie
#32   Sycamore   20:51:29 | Samstag, 15. Mai 2010
@ „Profil“neurotiker
Diejenige, die den Gang zum Psychiater am meisten nötig hätten, sind die Neurotiker von „Profil“, wahrscheinlich abgefallene Katholiken, die jetzt ihr Spleen an irgendeinem katholischen Würdenträger abarbeiten.
Aber warum sollen die österreichischen Kirchensteuerzahler für deren Therapiekosten aufkommen?
Was den jungen Rüpel angeht, der sich damals einen Watschen vom Hochwürden eingefangen hat, wird der Psychiater zweifelsohne feststellen, dies hätte dem Bengel ungemein geholfen, den Boden der Wirklichkeit unter seinen Füßen wieder zu finden, um so weiter im Leben fortschreiten zu können.
Redaktion benachrichtigen Sein Haßobjekt heißt Mixa – nicht Käßmann
#72   Sycamore   20:36:50 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Weihbischof Zollitsch?
Ich dachte Erzbischof (?) Zollitsch wäre wegen seines Verhaltens gegenüber Kardinal Mixa zum Weihbischof degradiert worden.
Das deutsche Episkopat hat ja die Duckmäuserei zu einer hoher Kunst entwickelt. Harvard schickt bekanntlich seine Wissenschaftler nach Deutschland, um dieses einmaliges soziologisches Phänomen im ursprünglichen Biotop zu untersuchen.
Redaktion benachrichtigen Jagd auf den Feldkircher Bischof: Winseln ist keine gute Strategie
#29   Sycamore   20:24:03 | Samstag, 15. Mai 2010
@„Profil“neurose
Es wird allmählich lächerlich …
Redaktion benachrichtigen Homo-Privilegien sind heimtückisch + …
#145   Sycamore   14:56:13 | Samstag, 15. Mai 2010
@ bassman
Ich glaube, Sie beharren beim Nicht-Verstehen-Wollen.
Es geht nicht darum, daß ich Ihre Grammatik kritisiere … das wäre in meinem Fall ja lächerlich! Es geht auch nicht darum, daß ich Sie mißverstanden habe. Denn ich habe richtig verstanden, was da vorlag, auch wenn es nicht das war, was Sie meinten, aber nicht sagten!
In Amerika pflegt man zu sagen:„Say what you mean, and mean what you say!“
Stimmt es, das der Satz: „Das ist symbolisch gemeint.“ und der Satz „Das sei symbolisch gemeint.“ nicht dasselbe bedeuten? Der einziger Unterschied zwischen den beiden Sätzen ist das Verb. Während der erste Satz meine Meinung wiedergibt, gibt der zweite Satz die Meinung eines anderen wieder. Das ist doch Deutsch, oder?
Ich glaube, man kann soweit einig sein.
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#134   Sycamore   14:34:58 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Cuba
Zur Sache, Cuba!
Eine Sache ist die Lehre … die ist heilig und rein. Eine andere Sache ist die Praxis, und sie zeigt in der katholischen Kirche die typisch menschliche Mischung: große Heilige und große Sünder, Bischöfe, Priester und Gläubige die einen Abglanz der Heiligkeit Christi in ihrem Leben zeigen, und andere wiederum, die einen Abglanz Satans, aus menschlichen Schwäche oder aus anderen Gründen, vorweisen.
Aber in ihrem Wesen ist die Kirche Christus selbst. Wie kann ich die Kirche=Christus (seinen mystischen Leib) wegen der Sündhaftigkeit einiger verlassen? Die Kirche ist kein Club oder Verein, den man wegen des Rufes verlassen kann.
All diese Betrachtungen gehen jedoch an der Sache vorbei, daß katholische Lehre etwas eindeutiges ist in ihren wesentlichen Elementen, die man anzunehmen oder zurückzuweisen hat, wohl wissend, was man da macht und welche Konsequenzen man da zu tragen hat.
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#120   Sycamore   14:22:11 | Samstag, 15. Mai 2010
@ bassman: liege ich etwa falsch?
„… ergibt sich aus dem Zusammenhang“ … faule Ausrede!
Ich habe Ihren Text, eben auf Grund der Grammatik, anders, formell richtig, verstanden. Bin auch kein „native speaker“, habe mir diese Sprache selbst mühsam beigebracht und habe mich dummerweise auf die Grammatik verlassen, wogegen ich natürlich unzählige Male verstoße.
Sie sagen, auch Sie „könnten“viele schlaue Dinge vortragen, aber auf ein schlichtes Argument gegen mein eigenes bezüglich des Gebrauchs des Konjunktivs haben Sie bezeichnenderweise verzichtet. Warum?
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#107   Sycamore   14:03:06 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Ach Tante Bassman, fällt Ihnen so schwer, einen Fehler einzugestehen?
Tante, Ihr Wortschwall widerlegt in keiner Weise das von mir eben Ausgeführten.
Es würde Ihnen gut zustehen, Ihren grammatikalischen Fehler einfach zuzugeben, Sie auf keine „Evidenzen“ zu berufen, auf vulgäre Ausdruckweisen zu verzichten und sich einfach für den unterlaufenen Fehler zu entschuldigen. After all, „Errare humanum est!“
Es ist insoweit nicht schlimm und in Ihrem Alter hätte ich zweifelsohne auf solche sprachliche Feinheiten auch nicht mehr geachtet.
Redaktion benachrichtigen Homo-Privilegien sind heimtückisch + …
#98   Sycamore   13:51:20 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Tante Bassman: übder den Gebrauch des Konjunktivs nachdenken!
Ich kann nur das interpretieren, was Sie geschrieben haben, Großtante!
Wollten Sie in Ihrem Text die Meinung der Protestanten wiedergeben? „Kein Problem!“ , wie unsere Jugendlichen sagen würden.
Dann aber hätten Sie nicht:
„DAS ist symbolisch – komischerweise!“
schreiben sollen, sondern
„DAS sei symbolisch – komischerweise!“
Denn mir wurde in der Grundschule beigebracht, daß wenn über die Meinung eines anderen berichtet wird, der Konjunktiv, nicht der Indikativ, zu gebrauchen sei.
Benutzt man den Indikativ, so werde die eigene Meinung
wiedergegeben. Und Sie benutzten, leider, den Indikativ, Tante! Dementsprechend habe ich den Satz als Ihre eigene Meinung interpretiert.
Alles klar?
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#92   Sycamore   13:23:20 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Cuba
Jeder, der weiß, was katholische Lehre ist, kann eine Meinung, welche dieser Lehre widerspricht, als solche erkennen. Sie etwa nicht?
Wer so zentralen dogmatischen Aussagen wie der Realpräsenz Christi in der Eucharistie widerspricht, setzt sich selbst eo ipso außerhalb der katholischen Kirche.
Der einfachste Weg, um sich über die Lehre der römisch katholischen Kirche zu informieren, ist immer noch das Nachschlagen des „Katechismus der Katholischen Kirche“ (Oldenbourg Verlag u.a.). Ich empfehle es Ihnen sehr!
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#84   Sycamore   13:04:58 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Frau Dr. Bassman: Ist die eucharistische Umwandlung „symbolisch“?
(Ihr Leserbeitrag: @Thomasius, 15.05.10/12:47)
„Das ist mein Leib! Das ist mein Blut! DAS ist symbolisch – komischerweise!“
Das Symbolon erstellt eine unmittelbare Beziehung zur symbolisierten Wirklichkeit. Nach katholischer Lehre ist das Brot und der Wein nach der Umwandlung kein Symbolon sondern die unmittelbare Wirklichkeit des Leibes und des Blutes des Herrn. DAS ist kein Symbolon sondern Wirklichkeit. Es handelt sich um einen mystischen Vorgang, nicht um einen gemeinten Symbolismus.
Glauben Sie das nicht, brauchen Sie auch nicht von katholischer Diaspora zu reden. Sie sind schlichtweg außerhalb der katholischen Kirche, indem Sie sich vom katholischen Glauben verabschiedet haben.
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#75   Sycamore   12:50:39 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Thomasius: wieder ein ignorantes Auftreten (15.05.10/ 12:38 / @ Rokurota)
Sie haben nicht die blasseste Ahnung dessen, was die sieben Sakramente eigentlich sind (KKK nachschlagen!). Denn hätten sie eine Ahnung davon, würden Sie keine Dichotomie zwischen Sakramenten (das Heilswirken Christi) und Christus selbst sehen.
Wollen Sie eigentlich Ihre religiösen Probleme in diesem Forum auf Kosten der anderen abarbeiten? Zumindest informieren Sie sich, bevor Sie Ihre haltlose Meinungen an dieser Stelle unbedingt preisgeben wollen.
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#69   Sycamore   12:38:27 | Samstag, 15. Mai 2010
@ sisters: (Jesus:) „ich bin das Licht der Welt“.
hahaha, sisters, ein Blinder redet über Verblendung!
Ich spreche Ihnen die Kompetenz ab!
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#64   Sycamore   12:32:41 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Frau Dr. Bassmann
Ach Magdalene, doch runter vom hohen Ross!
Ich kenne keinen arroganteren und selbstgefälligeren Spruch als „Wir sind Kirche!“
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#62   Sycamore   12:28:00 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Mary Cruz: Maria, Mutter der Kirche
So faßt Johannes Paul II in seiner Enzyklika „Redemptoris Mater“ die Rolle Mariens in der Kirche zusammen:„Wir glauben, daß die heiligste Gottesmutter, die neue Eva, Mutter der Kirche, für die Glieder Christi ihre mütterliche Aufgabe im Himmel fortsetzt, indem sie bei der Geburt und Erziehung des göttlichen Lebens in den Seelen der Erlösten mitwirkt“ (Nr. 47).
Siehe auch u.a.m. Joseph Cardinal Ratzinger, Hans Urs von Balthasar: „Maria, Kirche im Ursprung“ Johannes Verlag, Einsiedeln Freiburg, 2005) und Rene Laurentin, „Court traite sur la Vierge Marie“ Francois-Xavier de Guibert, Paris, 2009.
Dies relativiert aber in keiner Weise die von Christus selbst festgelegte Funktion des Petrus in seiner Kirche, wie im Mattheus Zitat angegeben.
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#57   Sycamore   12:10:10 | Samstag, 15. Mai 2010
@ sisters: glauben als „rationabile obsequium“
hahaha sisters, Sie liegen wieder falsch, denn als Philosoph bin ich beruflich zum Nachdenken verdonnert!
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#51   Sycamore   12:01:01 | Samstag, 15. Mai 2010
@ sisters: meditieren heißt nach“denken“
Ja Sisters, eine köstliche Probe Ihres theologischen Niveaus. hahaha
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#47   Sycamore   11:48:35 | Samstag, 15. Mai 2010
@ sisters: zur Meditation
Jesus an Simon Barjona:„Ich aber sage dir: du bist Petrus und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16, 18-19).
„Ubi Petrus, ibi Ecclesia.“ (Ambrosius von Mailand)
Eine freundliche Hilfestellung für die Verwirrten: wo ist die Kirche? Da, wo Petrus ist.
„… und befreie uns vor Verwirrung und Sünde …“
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#41   Sycamore   11:28:13 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Mary Cruz: Tradition
Sie meinen es ja gut, aber von wem sonst soll die Tradition stammen als von Menschen? … Hier, von gläubigen Christen, welche, dem apostolischen Auftrag folgend, das Überlieferte weiterführen, weitergeben
Thomasius Versuch, zwischen Tradition und Lehre des Herrns eine Dichotomie aufzubauen, ist natürlich Unsinn, wie vieles, was aus seinem Feder stammt. Denn was wird in der christlichen Tradition weitergeführt und weitergegeben als die Lehre des Herrns?
Die Kirchenväter und die Heiligen vertiefen diese Lehre, zeigen ihre verborgenen Schätze, bringen sie zur Anwendung im Laufe der Jahrhunderte. Denn diese Lehre ist lebendig und kein Musealstück, das sich nur der anstarrenden Betrachtung anbietet.
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#30   Sycamore   11:02:09 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Thomasius: geht es um den „Ritus“ bei der Eucharistie????
„Beim protestantischen Abendmahl ist der Herr genauso anwesend wie bei der katholischen Eucharistie. Nur der „Ritus“ unterscheidet sich.“
Das meint, das, was unter unterschiedlichem Ritus vollzogen wird, sei dasselbe.
Also, Thomasius, ziehen Sie sich eines Priesters-/ev. Pfarrers Rock und Stola an, schreiten Sie zum Esstisch Ihrer Wohnung mit einem Stück Brot and einem Glas Wein und sagen Sie Ihrer Frau und Kindern „Leib und Blut des Herrn“ bevor Sie die „Gaben“ aufteilen, und da hätten Sie Ihre kleine, nette Eucharistie bzw. Abendmahl vollzogen.
Denn Sie unterscheiden sich in keiner Weise von einem protestantischen Pfarrer, da weder er noch Sie geweihte Priester seid.
Was eigentlich vollzogen wurde bei Ihrem netten „Ritus“ ist … gar nichts. Ihr Stück Brot ist weiterhin nur ein Stück Brot und Ihr Glass Wein können Sie getrost ohne besondere Frömmmigkeit austrinken: denn mehr als Wein ist er nicht.
Als Kind liebte ich es, solche „Eucharistien“ zu feiern und war meiner Schwester böse, die als „Messdienerin“ im Wohnzimmer zu fungieren hatte, wenn ein kleines Lächeln über ihren Lippen auftauchte.
Sie überraschen immer wieder mit Ihren unortodoxen Meinungen! Wohlgemeint und stets unbesonnen!
Ich sehe mit Bedauern, daß Sie meiner dringenden Empfehlung, den „Katechismus der Katholischen Kirche“ nachzuschlagen, um die Vielfalt Ihrer Meinungen im Einklang mit der Lehre der Katholischen Kirche zu bringen – denn Sie sich ja als Katholik betrachten – nicht befolgt sind. Schade!
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#189   Sycamore   02:03:22 | Samstag, 15. Mai 2010
@ lemmy
lol natürlich lemmy, die supernanny denkt an die kinder und auch an dich, den großkind von k.net … don’t worry, just be happy!
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#187   Sycamore   01:51:54 | Samstag, 15. Mai 2010
@ Kardinal Mixa
Wie soeben vom Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, dem überall seiner Besonnenheit wegen geschätzten und geliebten Stephan Kramer, verlautet, wird im Rahmen der feierlichen Wiedereinführung von Kardinal Mixa als Erzbischof von Augsburg die Vorsitzende des ZRdJD Charlotte Knobloch einen Vortrag über „Holocaust im 3. Reich und Holocaust an den ungeborenen Kindern heute: Ähnlichkeiten und Unterschiede – eine analogische Betrachtung“ zu Ehren von Kardinal Mixa gehalten.
In einem Nebensaal des Erzbistums wird die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Berlin ebenfalls einen Vortrag zum Thema: „Warum die Kritik an der Behandlung der Palästinenser durch den israelischen Staat nicht Antisemitismus genannt werden darf“ in Anwesenheit des israelischen Botschafter in Deutschland zu Ehren des Kardinals halten.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#163   Sycamore   23:09:07 | Freitag, 14. Mai 2010
@ Gotthard: an den Grenzen der Lächerlichkeit
Das ist ja eine Lachnummer!
Lagen solche Aussagen ein Paar Jahrzehnte her nicht vor, als die Bischofskongregation in Rom dem Papst die Ernennug vom Stadtpfarrer Mixa zum Bischof vorschlug?
Vor einer solchen Ernennung finden ja allerlei Untersuchungen über Person und Lebenswandel des Kandidaten statt. Es wäre ein Leichtes gewesen, den Nuntius über solche Gerüchte zu informieren und diese an Rom weiterzuleiten. Mit dem Herausfinden der Quellen der Gerüchte bzw. der angeblich Geschädigten wäre Mixa nie Bischof geworden.
Die Tatsache, daß all dies jetzt stattfindet und damals, vor Jahrzenten, versäumt wurde, ist ein Armutszeugnis für alle Beteiligten: Nuntiatur, Bischofskonferenz, Wissende und Mitwissende. Zum Schaden der Katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Englischsprachige Medien enttarnen den Wiener Kardinal
#29   Sycamore   22:40:49 | Freitag, 14. Mai 2010
@ Vineta: eindeutige Frage, eindeutige Antwort.
Die Antwort auf Ihre Frage ist ein eindeutiges Ja.
Der Papst soll endlich wieder Papst sein und seine nach Kirchenrecht ihm zustehenden Machtbefugnisse effizient
und ohne falsche Rücksichten zum Wohl der Kirche anwenden.
Ein kastriertes Papstum erzeugt kein Respekt, bei den Gläubigen und bei dem Rest der Welt.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#153   Sycamore   22:10:35 | Freitag, 14. Mai 2010
@ Kardinal Mixa
Es wird großen Jubel beim gesamten Klerus und beim gläubigen Volk geben, als der von Papst Benedikt XVI. soeben keierte KARDINAL MIXA seine Kathedralkirche in Augsburg wieder feierlich betritt.
Der Herr Generalvikar, der immer so loyal an der Seite seiner Eminenz in den Tagen großer Bedrängnis gestanden hatte, besteht darauf, den rechten Fuß des Kardinals beim betreten der Kathedrale zu küssen.
Die Würdigung des Lebenswerk des Kardinals, auch Laudatio genannt, wird der Bishof von Mainz halten, ein gewisser Karl Lehmann, der aus seiner Bewunderung für seinen Augsburger Bruder im Kardinalskollegium nie ein Hehl gemacht hat.
Mit der exklusiven Berichterstattung über den triumphalen Einzug des Kardinals in seine Augsburger Bischofskirche ist schließlich vom Erzbistum Augsburg die Süddeutsche Zeitung beauftragt worden, die stets für ihre fairen und kompetenten Reportagen über den Leidensweg des Kardinals eine rühmliche Ausnahme im deutschen Blätterwald gewesen ist.
Als Diakone beim feierlichen Gottesdienst werden die Erzbischöfe von München und von Freiburg, Marx und Zollitsch dienen.
Eine Frauendelegation aus dem Bistum Eichstätt wird anschließend für das leibliche Wohl der Eminenzen, Exzellenzen und geladenen Gäste aus Gesellschaft und Politik sorgen.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#213   Sycamore   01:42:20 | Freitag, 14. Mai 2010
@ Clericus, „Ökumenisch vereint“ (14.05./00.07)
Sie sprechen mir aus der Seele!
Am Ende des Geschwafels gab es natürlich „standing ovations“, ein dämliches, aus den USA importiertes Ritual, das heute „for almost everything and everyone“ Anwendung findet, generell wo früher ein Kopfknick genügte.
Der Ratsvorsitzende der EKD beklagt mangelnde Fortschritte bei der Ökumene. Er meint wohl, die Katholiken bewegten sich beim über Bord werfen all dessen, was Katholisches ist, nicht schnell genug zu den Protestanten, während diese, die Protestanten, dort stehen bleiben dürfen, wo sie immer waren, beim Subjektivismus als oberstem Prinzip des religiösen Empfindens.
Redaktion benachrichtigen Auf der Unterlage der Geburtstagstorte?
#104   Sycamore   23:49:44 | Dienstag, 11. Mai 2010
kreuz.net. ausgezeichnet!
SZ und Deutsche Bischofskonferenz gegen sich zu haben, ist untrüglicher Beweis von Qualität!
Je mehr von dieser Art Feinde kreuz.net bekommt, desto sympathischer wird es mir! loooool
Redaktion benachrichtigen Das Urteil im Fall Zapp ist nicht akzeptabel
#44   Sycamore   15:07:49 | Sonntag, 9. Mai 2010
@ Thomasius: Kirchensteuer – D vs. USA
„Das hat aber mit der Kirchensteuer nichts zu tun!“
Aber doch! Gewiß!
Lassen wir die dogmatische Seite außer Acht, worin die Kirchensteuerpraxis in der deutschen Kirche als ein theologisches Ungeheuer zu Recht auftritt.
Nehmen wir die von Ihnen zumindest angedeuteten praktischen Argumente für eine Kirchensteuer in Deutschland, worin die deutsche Vollkaskomentatität
fröhliche Urständ feiert. Denn Sie fürcheten sich vor den Folgen einer Abschaffung der Kirchensteuer für Planung und Finanzierung kirchlicher Unternehmungen in Deutschland.
Also schauen wir uns die Katholische Kirche in den Vereinigten Staaten von Amerika an! Sie erhebt keine Kirchensteuer und verfügt trotzdem über eine hervorragende Planung und eine hervorragende Finanzierung all dessen, was sie benötigt und weit darüber hinaus.
Amerika ist wohlhabend, und so ist Deutschland. Die Katholische Kirche in den USA allerdings wächst an Priestern und Gläubigen, während sie in Deutschland schrumpft, ihr Schoß ist unfruchtbar geworden.
Die amerikanische Kirche ist im Volk verwurzelt, ist nicht staatshörig. Im Gegenteil zur deutschen Kirche, sie fürchet nicht die Politik der Regierung scharf zu kritisieren, wenn geboten, und ist nicht wegen Duckmeusertum bekannt, wie ihre deutsche Schwester.
Daß die soziologische Struktur des amerikanischen Katholizismus anders ist als die des deutschen, ist ja eine Banalität. Sie hat allerdings wirklich nichts mit der Kirchensteuer zu tun.
Redaktion benachrichtigen Das Urteil im Fall Zapp ist nicht akzeptabel
#42   Sycamore   10:42:14 | Sonntag, 9. Mai 2010
@ Thomasius: Schlußwort
Man fragt sich nur, wie es 97% der Katholiken in aller Welt es schaffen, ohne Kirchensteuersystem ihre Kirche trotzdem zu unterstützen. Ein mit Deutschland vergleichbares Beispiel wären die Vereinigten Staaten.
Vielleicht hängt doch die Sterilität der deutschen Mutter Kirche (kein nennenwerter Nachwuchs beim Klerus und bei den Gläubigen) mit ihrer Verfaßtheit. Sie ist kein glaubwürdiges „Zeichen der Unterscheidung“ mehr, sie bietet sich als keine ernstzunehmende Alternative für die Suchenden – und es gibt so viele davon – eher schreckt sie sie ab, nicht weil sie nicht „modern“ genug ist, sondern weil bei ihr die „Anziehungskraft“ des Herrn und was Johannes Paul II als „veritatis splendor“ bezeichnete, bei ihr kaum mehr vorhanden ist. Der „Salz“ der Erde hat zumindest in Deutschland seinen Geschmack weitgehend eingebüßt.
Eine tiefgreifende geistige Erneuerung der Kirche bei allen ihren Gliedern ist vonnöten, nicht administrative Maßnahmen oder die Skurrilitäten, die von Küng und Compagnons gefordert werden, um den Rest der Kirche genauso zu Grunde zu richten, wie bei der deutschen Kirche bereits geschehen ist.
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#40   Sycamore   22:45:16 | Samstag, 8. Mai 2010
@Thomasius
Bitte lesen Sie noch einmal Ihren eigenen Beitrag vom 8.5.10/11:52, wo Sie eine wenig bescheidenere Position einnahmen als die jetzige bezüglich des theologischen Gehalts der Kontroverse, und die untaugliche Sicht der Kirche als Dienstleistungsunternehmens für Ihre Argumentation bemühten.
Um zu erfahren, wie die Universalkirche die deutsche Sonderlage einschätzt, lesen Sie bitte noch einmal meinen
Beitrag vom 8.5.10/00:35. Ich unterstützte darin die Position der Universalkirche, dessen Sprachrohr
die oberste kirchliche Behörde in Rom ist, gegen den deutschen Sonderweg, dessen theologischen
Unhaltbarkeit ich betonte.
Welche Konsequenzen wären zu tragen, wenn das Kirchensteuersystem fiele? Nur gute.
Die deutsche Ortskirche müsste sich dann von ihrer überwuchernden Bürokratie befreien. Für ihre Unternehmungen wäre Sie, wie überall sonst in der katholischen Welt, auf die Hilfe und Unterstützung der Gläubigen angewiesen. Sie müsste dann für solche Unternhemnungen bei ihnen werben, mit ihrer Glaubwürdigkeit und Volksnähe. Sowohl der höhere als auch der niedere Klerus würden sie sich an ersten Stelle den Gläubigen und nicht dem Erhalt des staats-krichlichen Systems verpflichtet fühlen. In ihrer Kritik wären sie freier. Sie würden dann eher Bekennermut und Kampfgeist aufbringen, wenn es um den Schutz bestimmter Werte angeht, und das heutige Duckmäusertum ablegen. Optimal, oder?
Sie wäre, um Ihre Terminologie zu benutzen, eine Volkskirche und keine verbeamtete „Staatskirche“ mehr…
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#38   Sycamore   19:06:22 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Thomasius: schon wieder an der Sache vorbei!
Es war der Wille des Reichskanzlers Bismarck, den Kirchen in Deutschland den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu gewähren und dieser Status für die KK wurde im Reichskonkordat, um es so zu nennen, bestätigt.
Das ist eine Rechtsform, welche die Kirche für den Staat definiert, wie auch das Baden-Württembergischen Verwaltungsgericht in Mannheim betont hat, aber nicht für sich selbst, so lange sie die Kirche Jesu Christi bleiben möchte.
Und dies ist der Punkt, worum es bei der Kirchensteuerfrage gestritten wird und womit Sie sich überhaupt nicht befassen, wohl mangels theologischer Kenntnisse. Sie argumentieren so, als ob die Kirche den Gläubigen gegenüber ein Dienstleistungsunternehmen wäre
wie alle anderen, nach dem Motto: will man eine Dienstleistung genießen, so muss man dafür bezahlen; derjenige der nicht bereit ist dafür zu bezahlen, hat auch kein Recht, sie zu bekommen, weil er ein Sozialschmarotzer ist.
Das Spenden der Sakramente und die Teilnahme an der eucharistischen Versammlung sind keine Dienstleistungen. Sie gehören zu der Urausübung des priesterlichen Amtes an Christi statt. Dafür wird es nicht bezahlt.
Primär aber geht es um die Frage, ob derjenige, der keine Kirchensteuer zahlen will, vom Glauben abgefallen ist oder nicht. Diese Verbindung ist absurd!
Ihnen empfehle ich erneut die sorgfältige Lekture des Katechismus der Katholischen Kirche, damit Sie in der Zukunft nicht so ahnunglos daher argumentieren, wie Sie es jetzt tun.
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#36   Sycamore   15:48:44 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Thomasius: Ihr Beitrag v. 08.05.10/11:52)
Ihr Beitrag ist theologisch ignorant.
Die Eigenschaft einer Körperschaft des öffentlichen Rechts ist wohl das skurrilste, was im Diskurs über das Wesen der Kirche hervorzuheben wäre.
Wenn Sie wirklich wissen wollen, was katholische Lehre ist und was nicht, schlagen Sie einfach den „Katechismus der Katholischen Kirche“ (Oldenbourg Verlag u.a.) nach.
Da steht u.a.:
„Die ‘Kirche’ ist das Volk, das Gott in der ganzen Welt versammelt. Sie besteht in den Ortgemeinden und verwirklicht sich als liturgische, vor allem als eucharistische Versammlung. Sie lebt aus dem Wort und dem Leib Christi und wird dadurch selbst Leib Christi“ (KKK 752).
Über die Verfaßtheit der Kirche vgl. KKK 771.
„Das Heilswerk seiner [Jesu Christi] heiligen und heiligenden Menschennatur ist das Heilssakrament, das sich in den Sakramenten der Kirche […] bekundet und in ihnen wirkt. […] Die Kirche enthält und vermittelt also die unsichtbare Gnade, die sie bezeichnet“ (KKK 774). Sie wird dementsprechend vom 2. Vatikanischen Konzil „Sakrament“ genannt (LG 1).
Diese Kirche würde dem Auftrag Christi und ihrem eigenen Wesen zuwider handeln, würde sie das Spenden der Gnade in den Sakramenten einem Getauften gegenüber von finanziellen Gegenleistungen irgendeiner Art abhängig machen, wie in diesem Fall das Entrichten einer Kirchensteuer seitens des Getauften wäre.
Daß die Kirche Jesu Christi ihr Wesen gerade in Deutschland aufgäbe, um als Körperschaft des öffentlichen Rechts aufzutreten, ist schlichtweg absurd
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#29   Sycamore   11:28:48 | Samstag, 8. Mai 2010
@Thomasius: es gibt in Deutschland keine Staatskirchen.
Die Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts macht aus den Kirchen, denen eine solche Rechtsform zuerkannt worden ist, keine Staatskirchen.
Beharren Sie nicht auf Ihrem Irrtum, Thomasius! geben Sie ihn einfach zu und schaffen Sie ihn mit einer kurzen Entschuldigung aus der Welt!
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#21   Sycamore   11:08:28 | Samstag, 8. Mai 2010
„Anzeigepflicht“
„Die in der Pressemitteilung erwähnten Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) sehen eigentlich keine Anzeigepflicht bei staatlichen Behörden in einem Verdachtsfall vor.“
Die „nützlichen Idioten“ preschen immer vor.
Die deutsche Gesetzgebung sieht keine Anzeigepflicht der Bürger im Verdachtsfall vor. Die kirchlichen Leitlinien schon? BILD meint: „Päpstlicher als der Papst!“ loool
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#22   Sycamore   01:59:15 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Mary Cruz: „Joberens & Gotthard“ – asinus asinum fricat!
Der ahnungslose Gotthard und der einfach nicht denkende
Joberens meinen zu wissen, was „die authentische Botschaft Jesu Christi“ sei – einfach ihre eigene!
Sie könnten deshalb als die „Kirchenväter“ von kreuz.net
betrachtet und bewundert werden. Als „Zeugen“, wie sie sich selbst ansehen, könnten sie auch „Apostel“ genannt werden. Selbstbezüglich, versteht sich: als Zeugen von sich selbst. Man könnte hinzufügen, als schwatzhafte Zeugen allemals.
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#20   Sycamore   00:44:57 | Samstag, 8. Mai 2010
@Gotthard an Mary Cruz: medice, cura teipsum!
Hahaha Gotthard, haben Sie eine Ahnung?
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#17   Sycamore   00:35:03 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Gotthard schon wieder!
Die Kirche könnte mit dem Staat ausmachen: Kirchenaustritte erfolgen vor dem Pfarrer – und wir geben dies an die Finanzämter weiter … ganz einfach“
Ja, Gotthard, es ist einfach für die Einfältigen wie Sie!
Erstens, ist der Vatikan, d.h. die oberste kirchliche Behörde, natürlich weisungsberechtigt. Diese handelt
im Namen des Papstes, der über ein universelles und unmittelbares Jurisdiktionsrecht in der Katholischen Kirche verfügt.
Welchen Austritt wird der Pfarrer an die Finanzämter melden? Den Austritt aus der Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts oder aus der Kirche als Glaubensgemeinschaft?
Die zweite ist das „corpus mysticum Christi“ das, nach der Lehre des 2. Vatikanischen Konzils, nicht einfach identisch ist mit der ersten (s. Lumen Gentium).
Und der Kirchensteuerunwillge erklärt audrücklich vor der staatlichen und vor der kirchlichen Behörde, aus der zweiten nicht austreten zu wollen.
Der „Päpstliche Rat für die Gesetzestexte“ hat am 13. März 2006 festgestellt, daß
ein Kirchenaustritt nur dann die Exkommunikation [Ausschluß aus der Katholischen Kirche]
nach sich zieht, wenn er ausdrücklich einen Glaubensabfall
beinhaltet und gegenüber der zuständigen kirchlichen Autorität erfolgt.
Es geht also nicht nur , vor wem jemand seinen Kirchenaustritt erklärt, sondern primär ob es sich um einen Glaubensabfall handelt oder nicht.
Sowohl die deutschen als auch die österreichischen Bischöfe weigern sich jedoch bis heute, dieser päpstlichen Weisung zu folgen.
Redaktion benachrichtigen Das Urteil im Fall Zapp ist nicht akzeptabel
#14   Sycamore   23:58:04 | Freitag, 7. Mai 2010
@ Kirchensteuer: ein Phyrrus Sieg der deutschen Kirche.
„Wer die Kirchensteuer nicht zahlen will, ist vom katholischen Glauben abgefallen, also darf er nicht am Leben der Kirche teilnehmen, die Sakramente empfangen, … ist also exkommuniziert.“
Etwas absurderes habe ich selten gehört. 97% der katholischen Welt hat auch nie davon gehört, die keine Kirchensteuer kennt. Aber hier wird es an den Grundmauern der verbürokratisierten und vom Staat gemästeten deutschen Kirche gerüttelt, die in diesem Fall die wirklichen Prioritäten in einem schrägen Licht erkennen läßt: wenn es zwischen Dogma und Finanzen zu entscheiden ist, so gehen die Finanzen vor.
Man kann sich genüsslich ausmahlen, wie Jesus Christus, wie er in den neutestamentlichen Texten geschildert wird, auf eine solche Aussage der deutschen Apostelnachfolger reagiert hätte. Anstatt zu fragen:„Petrus, liebst du mich mehr als diese?“ hätte er vielleicht gefragt:„Petrus, zahlst du mehr Kirchensteuer als diese?“ Oder aber: „Wer an mich glaubt, hat das Leben.“ Auf deutsch:„Na, bitte schön, wer an Ihn glaubt UND Kirchensteur zahlt, hat das Leben.“
Und: „Wer Kirchensteuer nicht zahlt, glaubt an IHN nicht und has nicht das Leben.“ Eigentlich sollte er auch, falls er als nicht Kirchensteuerzahler, also als vom Glauben an Jesus Christus Abgefallener, stirbt, kein christliches Begräbnis bekommen, genauso wie er die Sterbesakramente nicht empfangen darf. Wer nicht zahlt, geht in die Hölle!
Haarstreubend und (in Deutschland und vermutlich auch in Österreich und in der Schweiz) wohl wahr!
Redaktion benachrichtigen Ex-Benediktiner mit einem Stock im Hinteren
#40   Sycamore   21:56:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Thomasius: der Vereinfacher
„Der Religionsunterricht wird von den Bundesländern vorgeschrieben und nicht von irgendeiner Kirche.“
Was soll das heißen?
Sie meinen wahrscheinlich, daß die Lehrpläne für den evangelischen, katholischen, muslimischen etc. Religionsunterricht vom Kultusministerium eines Bundeslandes genehmigt und erlassen werden müssen.
Diese werden jedoch von Experten der jeweiligen Kirchen zusammengestellt und die Kirchen selbst bestimmen, wer in ihren Auftrag Religionsunterricht and den staatlichen Schulen erteilen darf and wer nicht.
Dies sei grob gesagt, und ist ergänzungsbedürftig, da ich die näheren Bestimmungen des Konkordats bzw. der staats-kirchlichen Vereinbarungen mit den anderen Religionsgemeinschaften nicht kenne.
So schlicht, wie sie Sie darzustellen versuchen, ist die Sache allerdings nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag gegen die Altliberalen
#29   Sycamore   21:24:03 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Clarissa: Schulferien & Ferragosto = Sommerferien
Die Sommerferien an italienischen Schulen fangen Anfang Juni an und enden Anfang September. Der Ferragosto besteht aus den zwei letzten Wochen des Monats August, also vom 15. August bis Ende des Monats. Ursprünglich wurde er als die Urlaubszeit der abhängig Arbeitenden gedacht (Ferragosto = Ferie di Agosto).
Beide, die schulischen and die nicht-schulischen
„Arbeiter“, nehmen also im September ihre Arbeit wieder auf. So, sinvollerweise, wird auch der Kardinal seine Arbeit nicht mitten in der Ferienzeit sondern erst im September aufnehmen.
Redaktion benachrichtigen Ex-Benediktiner mit einem Stock im Hinteren
#36   Sycamore   19:30:46 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ monens: Katekese?
Katechese? Wo findet sie statt?
Unsere Kinder verlassen die Schule nach jahrelangem „Religionsunterricht“ als Analphabeten, was das Wissens von der katholischen Religion angeht.
Unter der Ägide der Ignoranz blühen dann die unterschiedlichsten und skurrilsten individuellen Meinungen in Sache Katholisches, wie es auch in diesem Forum immer wieder zu sehen ist.
Es reicht doch schon, sich die im Religionsunterricht verwendeten Bücher anzuschauen und das zuweilen skurrile Lehrpersonal kennenzulernen, die unseren katholischen Kindern und Jugendlichen das Wissen über die katholische Religion beibringen sollten.
Nicht besser sehen die Sonntagspredigten aus, was Kenntnisgehalt angeht. Oberflächliche Exegese der evangelischen Texte, moralisierende Kommentare über das Tagesgeschehen, schlechte Vorbereitung, schlechte Rhetorik, fehlende Planung zur Weitergabe der wichtigsten dogmatischen Inhalte der katholischen Religion in der gebührenden Genauigkeit und Vollständigkeit.
Kein Wunder, daß die Menschen am Ende dieses Schlendrians nicht mehr wissen, woran sie glauben, was sie mit anderen Religionen gemeinsam hegen und woran sie sich von den anderen unterscheiden. Dies gilt auch in der Beziehung von Katholiken zu Protestanten, was die Glaubensinhalte angeht; zugunsten einer vorgegaukelten Gemeinsamkeit der weitgehende Verzicht auf die eigene katholische Identität, oder eher die Ignoranz darüber.
Redaktion benachrichtigen Ex-Benediktiner mit einem Stock im Hinteren
#32   Sycamore   18:21:07 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Ecclesia mater et magistra?
„Die Menschen verstehen das [Zölibat] einfach nicht mehr als Zeichen für eine andere Wirklichkeit.“
Nanu, was tun? Den Menschen es erklären und vorleben, oder aber es abschaffen, da die Menschen es nicht mehr verstehen, weil die Kirche auf ihren Erziehungsauftrag weitgehend, wie die Elternschaft in der zivilen Welt, verzichtet hat?
Als ich noch ein Kind war, wurde uns gesagt, Aufgabe der Kirche sei es, die Menschen zu ihren Werten zu erziehen und auf ihr Niveau zu heben. Ecclesia mater et magistra!
Nun heißt es, auf ihren kirchlichen Erziehungsauftrag beliebig zu verzichten, und die Maßstäbe der von ihr nicht mehr erzogenen Menschen zu eigen zu machen. So ist man modern und wird man von den Medien bejubelt.
Was für ein tolles Erziehungsideal: wenden wir es unseren Kindern an und schauen wir mal, was da passiert. (Daß dies leider bereits weitgehend geschehen ist, und daß die Konsequenzen tagtäglich zu sehen sind, steht auf einem anderen Blatt.)
Redaktion benachrichtigen Ist die Wahrheit unbarmherzig?
#35   Sycamore   01:32:15 | Dienstag, 4. Mai 2010
@ Homosexualität: „distingue frequenter“ (Th. v Aquin)
Kaum jemand, der sich mit der Sache wissenschaftlich beschäftigt, wird heute eine genetische Komponente in der sog. „kern-homosexuellen“ Persönlichkeitsstruktur
leugnen wollen. Eine monokausale Erklärung ist an dieser Stelle ohnehin absurd.
… Kenntisse der Genetik, welche in biblischen Zeiten einfach nicht vorhanden waren, und welche in die heutige moraltheologische Reflexion eingehen müssen, um der menschlichen Natur schlichtweg gerecht zu werden.
Der Fall Galilei läßt grüßen!
Dies bedeutet keineswegs eine pauschale Segnung jeglicher Art homosexuellen Verhaltens. Aus den Bemerkungen Kardinals Schönborns wird es jedoch ziemlich deutlich, in welche Richtung diese moraltheologische Reflexion sich zu bewegen anfängt.
Da ist der Kanonendonner von meist lateinamerikanischen Kardinälen in Ruhestand in seiner Undifferenziertheit wenig hilfreich, besonders dann, wenn sie das jüngste Gericht hier und nun und in eigener Regie durchführen wollen.
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#104   Sycamore   01:42:24 | Sonntag, 2. Mai 2010
@ Gotthard / @ Kastelic
@ Gotthard:
Ach Gotthard, es wäre wohl ein Wunder gewesen, wenn Sie verstanden hätten, worum es hier geht! Bei Ihnen sind jedoch erfahrungsgemäß keine Wunder zu erwarten. am wenigsten im intellektuellen Bereich, und so liegen Sie auch diesmal falsch. Es ging um des Josefs, des Einfachen, Umgang mit AnnaAndreas etc. Kapiert?
@ Kastelic:
Ihrer Analyse dessen, was in diesem Forum geschieht, kann ich weitgehend beipflichten. Ich möchte nur anmerken, daß Zähigkeit und Empfindsamkeit sich nicht notwendigerweise ausschließen. In manchen Fällen bilden sie sogar ein hervorragend starkes Bündnis. Ich bin jedoch daran gewohnt, für meine Seele selber zu sorgen…
und gute Manieren sogar von den Wölfen, let alone von dummen Affen, einzufordern.
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#91   Sycamore   22:22:35 | Samstag, 1. Mai 2010
Josef der Einfache: warum duzen Sie in Foren?
„In Foren wird sich allgemein gedutzt“ (01.05.20/21:01)
In welchen Foren haben Sie sich herumgeschaut, Josef?
SZ, FAZ, ZEIT, FR … ? Dann werden Sie wohl festgestellt haben, daß die Teilnehmer dort sich in den seltensten Fällen duzen, und zwar nur dann, wenn sie ihre Niveaulosigkeit vor der ganzen Welt ausbreiten wollen. Es ist also überhaupt nicht allgemein üblich, sich in Foren zu duzen. Das Gegenteil trifft zu.
Denn es ist schon eine Zumutung, von jedem Deppen mit dem vertraulichen Du angesprochen zu werden. Besonders ärgerlich ist es aber, wenn der Depp selbst dann mit dem Duzen fortfährt, wie Sie es tun, wenn der Gesprächspartner ihn darum bittet, mit diesem Schmarrn aufzuhören.
Dies zeigt wieviel Achtung vor dem Anderen diejenige besitzen, die sich ach so kritisch und frei in ihrer Ignoranz und verbalem Durchfall geben, wie unser Josef der Einfache.
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#76   Sycamore   20:45:44 | Samstag, 1. Mai 2010
@Josef der Einfache Berens: bla, bla, bla …
„Es wäre ein Segen für unsere kath. Kirche, wenn er sich zurückziehen und „ bla, bla, bla …
Josef, Sie sind seit langem völlig überfordert. kreuz.net macht Sie krank. Sie drehen sich immer weiter und immer schneller in Kreisen – motus in fine velocior. Wenn Sie sich zurückziehen würden, würden Sie den Weg frei machen für einen Neuanfang, mit einem neuen, auch unbescholtenen, Berens! Darüber würde sich die gesamte krez.net Leserschaft freuen.
Geben Sie es einfach auf, Josef! Es hat doch keinen Sinn, Ihre Windmühlen weiter zu drehen! Vom petrinischen Amt, das Papst Benedikt XVI. in vorzüglicher Weise bekleidet, verstehen Sie Bohne. Was kann man auch von einem interkonfessionellen Organisten, der „das Abendmahl“ sub utraque confessione zu empfangen pflegt, erwarten?
Die letzte Note ist gespielt, der Josef eilt ins Bettchen, das Licht wird ausgemacht, und vom Einfachen liest man keine Zeile mehr in diesem Forum. Haha, Josef, zu schön um wahr zu sein! lol
Redaktion benachrichtigen Das Problem wurde im Vatikan schon vor Jahren erkannt
#37   Sycamore   16:14:59 | Samstag, 1. Mai 2010
@ FranzvPaul: Klerikale Disziplinslosigkeit
In der Tat, die Disziplinslosigkeit in der Katholischen Kirche nach Vat.2 ist erschreckend … nicht wegen des Fehlens von Exekutionsbefugnissen sondern wegen des Unwillens deren Inhaber, sie anzuwenden und – kostet, was es wolle – sie auch durchzusetzen.
Ich verzichte auf die Angabe skurrilster Beispiele.
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#55   Sycamore   13:21:53 | Samstag, 1. Mai 2010
@ ANJOUM who?
„ANJOUM NOORANI“ … a splendid british name … from Wales? britisher Diplomat … hmmm … Iranischer Abstammung? Praktizierender Muslim? Wird dem Papst „political correctness“ beibringen?
Very british! hahaha
Redaktion benachrichtigen Noch ein Fluchtbischof?
#35   Sycamore   13:11:52 | Samstag, 1. Mai 2010
‘profil’neurose
‘profil’ gehört in die Psychiatrie.
Unbegreiflich, wie bestimmte Kreise der Katholischen Kirche sich von solchen hochneurotisierten Schreiblingen unter Druck setzen lassen, anstatt sie mit einem müden Lächeln abzuservieren.
Mehr Gelassenhait, Kampfesmut und eine gewisse Unempfindlichkeit absurden medialen Angriffen gegenüber sind unseren Brüdern im Glauben überall ohnehin zu
empfehlen. Damit werden sie vielleicht nicht an Zustimmung wohl aber an Respekt gewinnen.
Redaktion benachrichtigen Das Problem wurde im Vatikan schon vor Jahren erkannt
#32   Sycamore   21:22:58 | Freitag, 30. April 2010
@ FranzvPaul: päpstliche Jurisdiktionsgewalt
„Ein Kleriker ist nicht dem Past unterstellt sondern seinem Bischof.“
Bei der Priesterweihe gelobt der Neugeweihte seinem Bischof Gehorsam und ist unmittelbar seinem Bischof unterstellt – das ist richtig.
Um keine falschen Dichotomien aufzustellen, ist jedoch gleichzeitig darauf hinzuweisen, daß nach Kirchenrecht der Papst kraft seines petrinischen Amtes über unmittelbare Jurisdiktionsgewalt in der gesamten Kirche verfügt, also nicht nur den Gläubigen sondern auch den Bischöfen und den Priestern der Gesamtkirche gegenüber.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft verklagt Moraltheologen
#7   Sycamore   20:53:43 | Freitag, 30. April 2010
Pius-Bruderschaft: „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“
„Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“
Offensichtlich beherzigt die Pius-Bruderschaft diesen Ruf der ‘68er und stellt Strafanzeige gegen ihre Verleumder.
Richtig so!
Der von der Pius-Bruderschaft gewählte Weg, den Schutz des Gesetzes in Anspruch zu nehmen und Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Verleumdung gegen einen clicheehaften Sprücheklopfer aus dem Ländle zu stellen, ist rechtstaatlich einwandfrei. Damit wird dieser maßlos überbewerterer Herr dazu gezwungen, den Beweis für seine Behauptungen vor Gericht zu erbringen. Gelingt es ihm dies nicht, so wird er und seine Gesinnungsgenossen in der Zukunft wohl dazu gezwungen sein, durchs Maulhalten oder eine differenziertere Rede einen Beitrag zur geistigen Hygiene innerhalb und außerhalb der Katholischen Kirche zu leisten.
Auch aus einem ökologischen Gesichtspunkt ein genialer Streich der Bruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Hallo, Bischöfe, aufwachen! 99,7 Prozent der Täter sind nicht kirchlich
#54   Sycamore   02:30:26 | Donnerstag, 29. April 2010
@SG_Fang6: unterbelichtet!
Offensichtlich reichen Ihre bescheidenen intellektuellen Fähigkeiten nicht aus, um die einfachen Sätze, die ich geschrieben habe, zu verstehen. Dann sollen Sie wohl zugunsten der geistigen Hygiene darauf verzichten, sich an Diskussionen in diesem Forum zu beteiligen.
Sie werden gewiß nicht ernsthaft behaupten wollen, Ihre billige Polemik sei ein ebenbürtiger Ersatz für eine logisch stringent geführte Argumentation, sollten Sie überhaupt wissen, wie eine Argumentation aussieht, was ich ernsthaft bezweifle.
Ihre billige Polemik ist eher der Beweis für Ihre konzeptuelle Hilflosigkeit, das um sich herum Schlagen eines unterbelichteten Geistes.
Redaktion benachrichtigen Hallo, Bischöfe, aufwachen! 99,7 Prozent der Täter sind nicht kirchlich
#46   Sycamore   00:18:17 | Donnerstag, 29. April 2010
@ SG-Fan6: dürftig, dürftig!
Als Bibelwissenschaftler sind Sie in diesem Forum bisher nicht aufgefallen.
Ich empfehle Ihnen eine sorgfältige Lektüre der vier Evangelien und der apostolischen Schriften einerseits, womöglich mit Hilfe eines soliden Kommentars, und das Studium der aristotelischen Analytik andererseits, um zu erfahren, wie eine logisch stringente Argumentation aussieht.
Ihre in blumenhafter Rhetorik vorgetragenen absurden Thesen über die Kirche können Sie schließlich in einem Anfängerkurs in Ekklesiologie mühelos aufräumen.
Redaktion benachrichtigen Hallo, Bischöfe, aufwachen! 99,7 Prozent der Täter sind nicht kirchlich
#38   Sycamore   23:48:46 | Mittwoch, 28. April 2010
@ SG_FAN6
Die Katholische Kirche predigt nicht sich selbst. Sie wurde auch nicht gekreuzigt und nicht sie hat die Sünden der Welt auf sich genommen und durch den Kreuzestod gesühnt.
Sie wurde von dem, der ohne Sünde ist, damit beauftragt, sein Evangelium zu predigen, zu taufen und die Sünden zu vergeben. Ihr Auftrag ist also den Gekreuzigten zu predigen, zu Zeit und zu Unzeit, zu denjenigen die es hören wollen und auch zu denen, die es nicht hören wollen.
Insofern ist Ihre Argumentation untauglich und Ihre maßlose Erregung über die Kirche, die Sie unter verschiedenen Pseudonymen in diesem Forum vortragen, völlig verzichtbar.
Es geht um die Proportionen. Rationalität ist Proportion. Und die Katholische Kirche ist Tatort und nicht Täter.
Das große Maulaufreißen, wofür Ihr Beitrag als exzellentes Beispiel dienen kann, ändert nichts an der Realität der Dinge.
Redaktion benachrichtigen Lieber mißbraucht als abgetrieben
#49   Sycamore   23:28:32 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Herr Fiala: pathetisch!
Verblendeten Kirchenhassern a la Fiala (onomatopäischer geht es wohl nicht!) muß die neueste Statistik über die wachsende Zahl der Katholiken und der katholischen Priester in der Welt unerträglich vorkommen, als sie in den österreichischen Schlüchten, wo ihre Vorfahren ihre Notdurft zu verrichten pflegten, nun heidnische Festen des Kirchenaustritts feier wollen.
Redaktion benachrichtigen Hallo, Bischöfe, aufwachen! 99,7 Prozent der Täter sind nicht kirchlich
#22   Sycamore   23:07:19 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Gotthard: es geht um die Proportionen!
Ach, Gotthard, schon wieder. Keiner bestreitet, daß es Mißbrauch durch Kirchenmänner und – Frauen gegeben hat. Aber hier geht es um die Proportionen!
Begreifen Sie das and dann schnell ins Bettchen!
Und morgen, beim Aufstehen, sagen Sie uns doch, was man gegen den Löwenanteil des sexuellen Mißbrauchs an Kindern und Jugendlichen in den Familien tun kann!
Schließlich zur Erinnerung:
Die Katholische Kirche ist Tatort, nicht Täter!
(nach Margareta Kaufmanns geflügeltes Wort zur
Odenwaldschule)
Redaktion benachrichtigen Internat der Piusbruderschaft staatlich geschlossen
#31   Sycamore   21:39:34 | Sonntag, 25. April 2010
@ Gotthard: hahaha
Hören Sie doch mal auf herumzupoltern und gegen die Pius-Bruderschaft zu hetzen! Die Pius-Bruderschaft hat so viele Feinde unter den Korrekten, daß ein Gotthard mehr oder weniger kaum einen Unterschied machen wird.
Die Odenwaldschule war mit allen denkbaren Genehmigungen des Landes versehen und dort haben nur Lehrer und Erzieher erwiesener Qualifikation ihre Arbeit verrichtet. Dort konnten verantwortungsbewußte Eltern ihre Kinder ohne Bedenken diesen Herrn anvertrauen.
Hahaha Lachen Sie doch mit mir, Gotthard!
Redaktion benachrichtigen Wird der Papst in der Augsburg- Komödie mitspielen? + …
#68   Sycamore   22:18:23 | Samstag, 24. April 2010
Ufficio-Stampa@Vatican-va ist ein fake! (24.04.10/17:58)
Wie es zu vermuten war, der Leserbrief von einem phantomatischen Don Giovanni Tedesco aus dem ebenfalls phantomatischen Ufficio-Stampa@vatican.va ist ein fake.
Diese e-mail Adresse existiert nicht. Ein „Ufficio Stampa“ Vatican .va gibt es auch nicht, höchsten die „Sala Stampa“ della Santa Sede.
Don Giovanni scheint so beschäftigt zu sein, daß er keine Zeit gefunden hatte, die italienische Grammatik zu lernen. Denn „Apostolica Ufficio Stampa“ macht auch grammatikalisch keinen Sinn: apostolica is nämlich ein femininum während ufficio ein maskulinun ist, also die beide passen nicht zusammen.
Er scheint auch nicht zu wissen, daß „Vatikanstadt“ eigentlich „SCV – Stato Citta’ del Vaticano /Stato della Citta’ del Vaticano“ heißt. Denn bekanntlich der Vatikan sich auf der italienischen Peninsula befindet.
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#88   Sycamore   03:48:54 | Donnerstag, 22. April 2010
@ colonius: ein Beigeschmack
Von dieser Geschichte wird wohl ein Beigeschmack übrig bleiben mit verheerender Wirkung im Kirchenvolk: einerseits der Triumph einer Schmierenkampagne bestimmter gesellschaftlicher Kräfte gegen die Kirche und einen gehassten ideologischen Gegner, andererseits das katastrophale Krisenmanagement des Bischofs, der feige – man möchte gar das Wort „perfide“ in den Mund nehmen – Umgang der lieben Brüder in Bischofsamt mit dem Bruder in Bedrängnis.
Besonders verheerend wirkt das Verhalten der Bischöfe in der gesamten Krise der letzten Monaten und den Eindruck von Feigheit vor dem Feind, den sie hinterlassen. Während die Medien triumphieren, lassen sich die Bischöfe von diesen vor sich hertreiben, ohne ein Mindestmaß an Mut, an Kämpfergeist, an Solidarität mit den anderen Bischöfen und mit dem Papst zu zeigen, jeder für sich in einer Kakophonie individueller Aussagen, die stets auf das eigene (mediale und karrieristische) Interesse bedacht sind, mehr Kirchenfunktionäre als Seelenhirten, darauf bedacht, schließlich, das kirchenstaatliche System, das sie alimentiert, ja nicht in irgendeiner Weise zu stören. So werden sie von Medien und Politik, und zunehmend von den Gläubigen, as Kastraten im Bischofsamt bezeichnet und angesehen.
Und so wirken sie auch, möchte man mit Bitterkeit feststellen.
Redaktion benachrichtigen So wird die Berichterstattung über Bischof Mixa manipuliert
#33   Sycamore   20:43:04 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Alois Bischof: Volle Zustimmung!
Allem, was Sie sagen, kann ich völlig auch aus persönlicher Erfahrung beipflichten! Was der Redaktionslinie nicht konform ist, landet rücksichtlos in den Papierkorb der Zensoren.
Eine rühmliche Ausnahme ist die ZEIT, wo auch aus der Sicht der Zeitung heterodoxe Meinungen erscheinen dürfen, wenn bestimmte Umgangsformen bewahrt werden.
Liberal ist die SZ nur dann, wenn man ihre stets vorhersehbare Meinung teilt. Ansonstens wird es rücksichtlos zensiert.
Die FAZ lässt keine Leserbeiträge zu, die bestimmte kontroverse Themen wie Israel und die Palästinenser, den Islam etc. nicht in ihrem Sinne kommentieren.
Anders als bei kreuz.net, wird ein Leserbeitrag bei den meisten Zeitungen und Zeitschriften zuerst von den Zensoren geprüft und dann eventuell zur Veröffentlichung freigegeben. Ehrlich gesagt, diese Methode täte auch kreuz.net zweifelsohne gut.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Abgeordnete: Eine infame Kampagne gegen die Kirche
#5   Sycamore   13:28:12 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Haralds
Ihr Beitrag v. 21.04.10/12:54
Erlauben Sie mir: hahahaha
loooool
um es mit fb auszudrücken.
Redaktion benachrichtigen Noch ein homosexueller Mini-Mißbrauch erschüttert die deutsche Kirche
#55   Sycamore   00:01:12 | Mittwoch, 21. April 2010
@ ein absurdes Vorgehen!
Was für einen Sinn haben solche öffentliche Bekentnisse eines alten verdienten Priesters von einer vor vierzig Jahren geschehener Tat, welche, im Vergleich zu dem, was an der Odenwaldschule und anderswo stattgefunden hat, als lächerlich bezeichnet werden könnte?
Die längst verjährte Tat ist heute juristisch irrelevant. Was für einen Sinn hat denn eine Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg? Theatralischer Vorgang!
Was hat der ehem. Dekan davon, wenn die Staatsanwaltschaft ihm schriftlich bestätigt, was bereits feststeht?
Is es verhältnismäßig, ein solch priesterliches Leben so ausklingen zu lassen, in Schimpf und Schande, in der Schadensfreude sämtlicher Pharisäer dieser Gesellschaft, die im menschlichen Sündenfall förmlich suhlen, besonders wenn er nach Weihrauch riecht, da sie selbst ja ohne Sünde da stehen und darum sie sich erlauben können, den ersten Stein zu werfen?
Was hat den Priester dazu bewegt, eine derartig sinnlose Entscheidung zu treffen?
Redaktion benachrichtigen Unglücksfälle und Verbrechen während der Papstmesse + …
#63   Sycamore   16:50:09 | Dienstag, 20. April 2010
@ Satyagrapha: holocaust
[Ihr Leserbeitrag v. 19.04.10/14:39]:
„die shoa hat stattgefunden, die beweise dafür sind […] was fällt so schwer daran zu glauben?“
Nach meinem Beitrag würden Sie wohl eine ganz andere Argumentationslinie in Ihrem flammenden Plädoyer verfolgen wollen, anstatt die Problematik auf die Glaubensebene zu hieven. Es wäre wohl lächerlich, einen Appell and die „Ungläubigen“ zu richten, welche trotz der erdrückenden Beweise die Existenz Ciceros weiterhin hartnäckig leugnen. Ebenso lächerlich wäre es, die Staatsanwaltschaft einzuschalten und gegen sie Prozess führen lassen.
Schade, daß Sie meine Argumentation nicht verstehen wollen. So auch nicht meine Betrachtung über Gott und Holocaust, wo es um die Proportionen ging, nicht um die Gottesbeweise.
Enttäuschend auch Ihre gewollte hermeneutische Einfältigkeit bezüglich des Spruches von Abba Eban. Ich darf annehmen, daß Sie wohl wissen worum es geht, nämlich um das ungeheuerliche Kapital, welche meine jüdischen Freunde aus dem Holocaust immer noch schlagen, moralisch, politisch und finanziell. Vielen intelligenten Juden ist inzwischen diese Fortsetzung des Mißbrauchs des Holocausts als politische und moralische Keule, sowie die zweifelhaften Vorteile des staatlichen Schutzes einer historischen „Tatsache“ peinlich.
Ihre barocke Kanonade gegen das Christentum, schließlich, wollen wir hier nicht thematisieren.
Ein verständnisvolles Schmunzeln ist ja alles, was sie eigentlich verdient.
Redaktion benachrichtigen Vertuschte Vertuschung unter dem grün-roten Filzmäntelchen
#7   Sycamore   11:22:21 | Dienstag, 20. April 2010
@Siegfried: Josef Berens, der einfach nicht denkende Geisterfahrer.
Haben Sie noch nicht begriffen, daß jegliche Beschäftigung mit dem Einfachen verlorene Mühe ist?
Inzwischen weiß das jeder, der Josefs Geisterfahrten auf kreuz.net ein bißchen verfolgt hat.
Redaktion benachrichtigen Vertuschte Vertuschung unter dem grün-roten Filzmäntelchen
#5   Sycamore   11:00:11 | Dienstag, 20. April 2010
@ Mißbrauchsfälle: Tatort & Täter
Tatort und Täter darf man nicht miteinander verwechseln.
Der Katholischen Kirche kann man das geflügelte Wort von Margareta Kaufmann, Direktorin der Odenwaldschule, gewiß anwenden:
„Die Odenwaldschule [die Katholische Kirche] war Tatort nicht Täter.“
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#61   Sycamore   09:33:13 | Dienstag, 20. April 2010
@ johannes b: holocaust
Unser DUDEN kennt zwei Bedeutungen des Wortes Holocaust [holocaust = Inferno; Zerstörung, eigtl. = Brandopfer <spätlat. holokaustum < griech. holokauston, zu: holokaustos = völlig verbrannt]:
a) Vom Nationalsozialismus betriebene Vernichtung des jüdischen Volkes;
b) Massenvernichtung menschlichen Lebens: H. in Kambodscha (Buchtitel); das Schreckensbild eines atomaren H.; Ü. psychiatrischer H.;
Was a) angeht, so sind sowohl die Methode der Vernichtung als auch die Zahl der Vernichteten zweitrangig.
Daß die Vernichtung „industriell betrieben worden sei“, gehört nicht zum Wesen des Begriffes H. Es hätte auch „vorindustriell“ bzw. „handwerklich“ betrieben werden können, ohne dabei den H. Charakter zu verlieren.
Was die Zahl angeht, selbst angenommen, daß die Zahl der Juden in Europe zur Zeit Hitlers 300.000 gewesen wäre, und daß Hitler sie vernichtet hätte, käme der Begriff H. trotzdem zur Geltung.
Es hat keinen Sinn, über Williamsons Aussagen zu diskutieren, ohne sie wortgenau vor Augen zu haben.
Was b) angeht, d.i. Holocaust als Massenvernichtung menschlichen Lebens, so verblasst Hitlers Vernichtung der europäischen Juden (selbst dann, wenn die 6 Millionen
Zahl der Opfer als zutreffend angenommen wird) der Massenvernichtung ungeborener Kinder im Mutterleib gegenüber, die nach seriösen Schätzungen jährlich in Europa allein ein Vielfach davon beträgt. All dies sei analogisch gesagt, d.h. in Anbetracht wesentlicher Unterschiede in den zwei in puncto Zahl ähnlichen Fällen.
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#58   Sycamore   01:21:34 | Dienstag, 20. April 2010
@ solafide et al.: keinerlei Gewalt? Lüge?
Würden Sie so liebenswürdig sein und das Zitat von Bischof Mixa, worauf Sie sich beziehen, im Wortlaut und mit Quellenangabe zu unserer gefl. Lektüre wiedergeben?
Soweit mir bekannt, hat der Bischof die Behauptungen der SZ als unzutreffend zurückgewiesen, wonach er Heimkinder- bzw. -jugendliche körperlicher Züchtigung unterzogen hätte. Von Ohrfeigen war da nicht die Rede.
Es wäre es ja auch lächerlich zu einer Zeit, als „Watschen“
an der Tagesordnung waren. Lassen wird doch die Kirche im Dorf, liebe Eiferer!
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#51   Sycamore   18:14:21 | Montag, 19. April 2010
@ Satyagrapha: holocaust
Wenn die Beweise, daß exakt sechs millionen Juden von den Nazies ermordet worden sind, so erdrückend sind, wie Sie behaupten, handelt es sich um Wissen und nicht um Glauben. Ich glaube nicht, daß Cicero gelebt hat, ich weiß es: das ist historisches Wissen um einer historischen Tatsache.
Wenn ich eine historische Tatsache leugnen würde, so würde ich wissenschaftlich zurechtgewiesen oder in das Reich der Narren verwiesen, aber nicht bestraft.
Die Absurdität in den Proportionen: den allmächtigen Gott kann man leugnen, ohne bestraft zu werden. Wer den Holocaust leugnet, wird von der irdischen Staatsmacht unerbittlich strafrechtlich verfolgt. Ein Irrsinn. Williamson, wohlgemerkt, hat den Holocaust nicht geleugnet, sondern die Zahlen in Frage gestellt: für das deutsche Gericht war jedoch diese Infragestellung einer Leugnung gleich, die strengstens bestraft werden soll und auch wurde.
Unvorstellbar für ein deutsches Gericht nicht so zu handeln. Man kann sich unschwer vorstellen, was ein anderes Urteil in der politischen und medialen Praxis bedeutet hätte.
Es gibt natürlich andere Aspekte des Holocaustglaubens und -Kult, worüber man nicht so gerne spricht, die jedoch im Zitat vom ehem. israelischen Außenminister Abba Eban angedeutet wurden: „There is no business like the holocaust-business.“ Vielleicht schrauben Sie Ihre Rhetorik ein bißchen zurück und deuten diesen Spruch für uns.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa muß vergast werden
#48   Sycamore   18:33:05 | Samstag, 17. April 2010
@ Traurig aber wahr: angemessene Ironie!
„… Bischof Walter Mixa muß vergast werden. Das durfte für die Deutschen kein Problem sein. Schließlich haben sie auf diesem Gebiet Fachkompetenz, die sie bis zum heutigen Tag von niemandem in Frage stellen lassen.“
Traurig aber wahr. Ich habe drei Hysteriewellen in diesem schönen Land in kürzester Zeitspanne erleben dürfen: (1) beim Fall Williamson, (2) bei der Aussage des Papstes über Kondome in Africa, (3) bei den Mißbrauchsfällen durch kath. Geistlichen.
Bei allen drei Fällen: das Fehlen allerlei Maß in der Kritik, die hochgesteigerte Emotionalität der Kritiker, insbesondere der aufpeitschenden Medien, die diffuse Hysterie der gesellschatlichen Kräfte.
Diese waren auch die Voraussetzungen, warum ein blutrünstiger Scharlatan wie Hitler und seine Schergen in diesem Land so gedeihen konnten und Ähnliches auch künftig gedeihen kann.
Sorry, aber das ist meine Meinung!
Redaktion benachrichtigen Wir gratulieren – im Gegensatz zur deutschen Drecksjournaille!
#6   Sycamore   23:11:37 | Freitag, 16. April 2010
@ nach – denklicher: sachlich bleiben!
Bleiben Sie doch sachlich!
Anstatt nur Schimpfkanonaden von Ihren „nach“ zu lassen, lassen Sie doch Ihr Gehirn anlaufen und sagen Sie klipp und klar, was Sie als richtig oder als falsch im Artikel finden und begründen Sie Ihre Meinung.
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#56   Sycamore   10:42:42 | Donnerstag, 15. April 2010
@ Thomasius: erst lesen, dann schwätzen!
Bevor Sie in Ihrer dümmlichen, emotionalen Reaktion (15. April 2010 / 08:22) wieder den abgedroschenen Beleidigungsbegriff bemühten, hätten Sie doch den vorausgegangenen, sachlichen und vernünftigen Leserbeitrag von Sycamore (15. April 2010 / 03:08) nicht nur lesen sondern auch verstehen sollen.
Dann wäre Ihnen manche Peinlichkeit erspart geblieben.
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#24   Sycamore   03:08:21 | Donnerstag, 15. April 2010
@ Ernst von Zwiefalten: Defizitäre Kenntnisse & defizitäre Logik
„In diesem Fall bleibe ich beim Identitätssatz. Die Nicht-Identität Williamson mit echten Märtyrern ist hinreichend nachgewisen.“
Schließt dies die Analogie aus? Aus welcher Sicht?
Ethymologisch gesehen, die ursprüngliche griechische
Bedeutung des Wortes ist lediglich die des „Zeugnis ablegens“, des Bezeugens, des Bekennens (s. Menge-Güthling, martureo, marturia -on, marturomai).
Aus dem Kirchenlatein kommt die zusätzliche Bedeutung des „um des christlichen Glaubens willen Verfolgungen, schweres körperliches Leid, den Tod auf sich Nehmens“.
In der deutschen Sprache sind beide Bedeutungen des Wortes „Märtyrer“/„Martyrium“ vorhanden, in einer gewissen historisch-bedingten Vermischung. Denn die deutsche Bildungssprache kennt als „Märtyrer“ auch jemanden, „der sich für seine Überzeugungen opfert oder Verfolgungen auf sich nimmt“ (Duden, Dt. Universalwörterbuch).
Und dies tut der Bischof wohl, aus, aus seiner Sicht, intellektueller Redlichkeit.
Sie fragen:„Wo leidet er etwa? An seinem Wahn?“
Er leidet eher am Wahn der deutschen Holocaustpathologie und an den daraus abgeleiteten Gesinnungsstrafvorschriften, die nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz gelten, und die mehr und mehr intelligente Juden eher heute als morgen gerne aufgeschafft sähen.
Ihre sog. Nicht-Identität (ein aus dem Idealismus rezepierter Begriff) schließt analogische Urteile nicht aus, wenn diese die teilweise Übereinstimmung zweier Dinge feststellen, wie in diesem Fall.
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#11   Sycamore   23:46:28 | Mittwoch, 14. April 2010
@ Ernst von Zwiefalten: Märtyrer
Der Begriff „Märtyrer“ bzw. „Martyrium“ kann auch analogisch oder gar metaphorisch verwendet werden.
„To on legetai“ bekanntlich „pollachos“!
Gibt es nur Identitätsurteile für die Deutschen?
Redaktion benachrichtigen Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
#205   Sycamore   09:37:48 | Dienstag, 13. April 2010
@ devmann: billig
Ihre kretinoiden Ferndiagnosen, werter devmann, stellen höchstens ein billiges ad hominem Argument gegen die Thesen des guten Bischofs Babini dar.
Die Thesen selbst bleiben, davon unberührt, unwiderlegt da.
Konzentrieren Sie doch ihr bescheidenes Können auf die Thesen des Bischofs und widerlegen sie.
Dies wäre korrekter und zielführender als das, was Sie jetzt spaßhalber betreiben.
Redaktion benachrichtigen Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
#203   Sycamore   23:35:44 | Montag, 12. April 2010
@ petrus.abaelard
Danke für Ihre Stellungnahme, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig läßt. Ihrem Statement kann ich ohne weiteres beipflichten.
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#181   Sycamore   17:48:18 | Sonntag, 11. April 2010
@ petrus-abaelard: „für mich“
In Ihrem Beitrag vom 10. April/19:50 Uhr betonen Sie die subjektive Seite des eucharistischen Geschehens so stark, daß man sich über die objektive Seite desselben erstaunt fragen muß, ob Sie es realiter oder nur symbolisch oder gar metaphorisch meinen.
Hegelianisch formuliert, betonen Sie das „für sich“ so sehr, daß das „an sich“ in der subjektiven Erfahrung des Glaubenden zu verschwinden droht und damit das Verständnis des Ganzen, das „an und für sich“, gar nicht zustande kommt.
Denn Christus ist nicht eucharistisch präsent, weil ich IHN begegne, sondern seine reale Präsenz ist die unabdingbare Voraussetzung meines IHN Begegnens. Daß er realiter präsent ist, ist der objektive Inhalt der dogmatischen Formel, wonach ich mich subjektiv richten kann.
Es geht hier auch nicht um den Glauben des Betreffenden, sondern um die objektive Realität, woran er glaubt.
Um auf Ihr schönes Beispiel des Briefes des Freundes zurückzugreifen, so macht der Brief den Freund „präsent und nahe“ ja, aber leider nur im psychologischen Sinne, für mich.
Der Freund ist nicht mittels des Briefes realiter, in Fleisch und Blut, bei mir präsent. Beim Bild des Freunds redet man von einer symbolischen Präsenz. Im Allgemeinen wird hier der Begriff „Präsenz“ metaphorisch gebraucht, da es von einer physischen, realen Präsenz keine Rede sein kann.
An sich bleibt der Freund fern, genauso wie vor dem Empfang des Briefes. Bezeichnend in Ihrer Darlegung ist der wiederholte Gebrauch des Ausdrücks „für mich“.
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#175   Sycamore   15:17:05 | Sonntag, 11. April 2010
@klosterschüler: Skepsis und Einerlei
„Ich bin überaupt skeptisch gegenüber Begriffen, die sich nicht quantifizieren oder sinnlich zuordnen lassen.“
Ich teile Ihre Skepsis nicht und erhebe nicht die methodologischen Zwänge des naturwissenschaftlichen Wissens seit Bacon und Galilei zum Inbegriff der Methodologie aller Wissenschaften.
Die „meta ta physika“ wollen Sie vermutlich nicht verneinen. Wenn dem so ist, müssen Sie einen wissenschaftlichen Zugang zu ihnen einräumen, der nicht der der „ta physika“ sein kann.
Was die Entwicklung des christlichen Dogmas angeht, muß man schon in der Kontingenz der Historie eine Art, um es hegelisch auszudrücken, List der Vernunft am Werk sehen. Christlich redet man von der Wirkung des Heiligen Geistes durch alle Skurrilitäten des Geschehens in Natur und Zeit.
Dies schmählert in keiner Weise die alles überragende Wichtigkeit der christologischen Aussagen und der verschiedenen Präzisierungen, die sie im Laufe der Geschichte erfahren haben.
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#158   Sycamore   19:59:28 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus-abaelard: Nestorianer?
Gibt es oder gibt es nicht eine hyposthatische Union zwischen Jesu göttlicher und seiner menschlichen Natur?
In anderen Worten: war Jesus wahrer Gott and wahrer Mensch?
Oder sollen wir um der Transzendenz (Leidensunfähigkeit, Unsterblichkeit) des Logos und der Kreaturlichkeit der eigenständigen Menschheit willen eine substantielle Einigung (henosis physike, henosis kath’hyposthasin) der Menschheit und Gottheit in Christo leugnen und statt einer Vermischung (chrasis, mixis, sunkusis) lediglich eine in Gesinnung und Moral Vollzogene Verbindung (sunapheia) behaupten und damit einem die personale Einheit Christi aufhebenden Dualismus das Wort reden?
Aber diese christologischen Äußerungen wurden bereits 431 in Ephesos anathemisiert.
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#153   Sycamore   19:35:44 | Samstag, 10. April 2010
petrus-abaelard: ach, die Metaphysik!
Sie fragen den „lieben LM“:
„Was bedeutet für Dich, daß die Hostie ihre Substanz verändert auf metaphysischer Basis.
Versuchs einfach mal einem normalen Menschen zu erklären.“
Die Unterstellung ist, daß sämtliche philosophisch gebildeten Menschen abnormal sein müssten! So meinen Sie das allerdings nicht, ich hoffe. Zugegeben, die Formulierung von LM ist keine glückliche, allerdings bleibt die Tatsache für einen gläubigen Katholik, daß nach den
Umwandlungsworten des Priesters die sinneswahrnehmbare Erscheinung der Hostie sich nicht verändert hat, während das, was der Priester in seinen Händen hält, der Leib und Blut Jesu Christi ist, der nunmehr die Erscheinungsform der Hostie angenommen hat.
Wie wollen Sie nun das Geschehene auf der begrifflichen Ebene zum Ausdruck bringen? Die Begrifflichkeit des Aristoteles ist von der Scholastik aufgenommen worden und damit die Unterscheidung zwischen Substanz und Akzident. Wenn ich die Geschichte der Philosophie überblicke, kenne ich keine geschliffenere und keine bessere.
Man könnte also sagen, die von LM benutzte Formulierung bezieht sich auf die philosophische Umschreibung eines mystischen Vorgangs.
Kennen Sie eine bessere?
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#141   Sycamore   19:06:30 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus-abaelard: Wissen und Schuld
Am Kreuz hat Jesus gebetet: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 23,34).
Wenn Sie nun aber die Schuld dieser Menschen vom Wissen dessen, was sie tun, abhängig machen, sollte man im Umkehrschluß sagen, diese Menschen seien unschuldig, denn der Herr selbst ihnen Unwissen bescheinigt hat. Wenn sie aber unschuldig sind, ist es nicht absurd, den Vater darum zu beten, ihnen zu vergeben? Was soll dem Unschuldigen vergeben werden?Vergebung setzt eine Schuld voraus, eine Sünde.
Mit dem Petruszitat hat man dasselbe Problem. Einerseits beschuldigt Petrus das ganze in der sog. Halle Salomons versammelte Volk, den Christus getötet zu haben. Andererseits bescheinigt er ihnen Unwissenheit darüber, was sie taten, um zum Schluß sie zu ermahnen
umzukehren und Buße zu tun, damit ihre Sünden getilgt werden. Wenn sie unschuldig sind, denn sie nicht wussten, was sie taten, warum sollen sie umkehren und Buße tun?
Im Petruszitat betonen Sie die Worte „Gott aber hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im voraus verkündigt hat …“
Bezogen auf die Frage der Schuld der Täter ist dies jedoch kein Trost, denn Jesus selbst an einer Stelle sagt, alles, was die Propheten im voraus verkündigt haben, muß zwar erfüllt werden, Wehe jedoch denen, wodurch dies geschieht.
Je mehr man die Sache dreht und wendet, desto mehr kommt man zum Ergebnis, die traditionelle katholische Interpretation des Ganzen sei letzendlich am schlüssigsten
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#105   Sycamore   16:59:10 | Samstag, 10. April 2010
@ peter-abaelard: Sein Blut (II)
„In diesem Sinne ist Christus selbst das Heilsmysterium: ‘Das Mysterium Gottes ist nichts anderes als Christus’ (Augustinus, ep. 187, 11, 34).
Das Heilswerk seiner heiligen und heiligenden Menschennatur ist das Heilssakrament, das sich in den Sakramenten der Kirche (die von den Ostkirchen als ‘die heiligen Mysterien’ bezeichnet werden) bekundet und in ihnen wirkt. Die sieben Sakramente sind die Zeichen und Werkzeuge, durch die der Heilige Geist die Gnade Christi, der das Haupt ist, in der Kirche, die sein Leib ist, verbreitet. Die Kirche enthält und vermittelt also die unsichtbare Gnade, die sie bezeichnet. In diesem analogen Sinn wird sie „Sakrament“ genannt“ (Kath. d. KK 774).
„Die Kirche ist in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott und für die Einheit des ganzen Menschengeschlechts“ (Lumen Gentium 1).
[…] Als Sakrament ist die Kirche Werkzeug Christi […]
‘Werkzeug der Erlösung aller’ (LG 9), ‘allumfassendes Sakrament des Heils’ (LG 48), durch das Christus ‘die Liebe Gottes zum Menschen zugleich offenbart und verwirklicht’ (GS 45, 1)“ (Kath. d. KK, 775, 776).
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#93   Sycamore   16:38:40 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus-abaelard: Sein Blut (I)
„Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird …“ (Mt 20,17-19).
„Als es Morgen wurde, fassten die Hohenpriester und die Ältesten gemeinsam den Beschluß, Jesus hinrichten zu lassen. Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus“ (Mt 27, 1-2).
„Inzwischen überredeten die Hohenpriester und die Ältesten die Menge, die Freilassung des Barabbas zu fordern, Jesus aber hinrichten zu lassen“ (Mt 27,20).
„Als Pilatus sah, daß er nichts erreichte, sondern daß der Tumult immer größer wurde, ließ er Wasser bringen, wusch such vor allen Leuten die Hände und sagte: ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache!
Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! Darauf ließ er Barabbas frie und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen“ (Mt 27, 24-26).
Über die Verteilung der Verantwortlichkeiten läßt das Evangelium keine Zweifel aufkommen. Die Ausrufung der aufgestachelten Menschenmenge „Sein Blut komme über uns…“ geschieht gewiß nicht in soteriologischer Absicht sondern ist eine Formel der Verantwortungsübernahme für die geforderte Hinrichtung Jesu.
Soteriologisch gesehen, „ist Christus selbst das Heilsmysterium […]. Das Heilswerk seiner heiligen und heiligenden Menschennatur ist das Heilssakrament […]“
Kath.d.KK, 774. (fgt…
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#50   Sycamore   13:19:33 | Samstag, 10. April 2010
@ Tschibo: helau!
„Wenn Jesus nicht am Kreuz gestorben wäre, gäbe es kein Christentum. Darüber sollten Sie sich einmal klar werden werter Chrysanthus!“
„Wenn es den Massenmord der Nazis an den Juden nicht gegeben hätte, gäbe es kein Holocaust. Darüber sollten Sie sich einmal klar werden werter Chrysanthus!“
Just ein neues Feeling werter Tschibo!
Was wären die Juden heute ohne Holocaust? Undenkbar auf welche Vorteile sie hätten verzichten müssen. Also, nach Ihrer verqueren Logik, sollten die Juden ein Monument an den Nazis in Jerusalem errichten.
helau!
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#87   Sycamore   12:20:28 | Donnerstag, 8. April 2010
@ Ernt von Zwiefalten: was meinen Sie denn?
Ihr Leserbeitrag vom 8. April 1920 07:57 Uhr:
In einem Leserbeitrag, worauf ich in meinem Beitrag vom 8. April 2010 01:41 Uhr reagiert habe, wurde festgestellt:
„Es findet ein ausgesprochener Wechsel von einem Sakramentalen Verständnis auf ein eher therapeutischen Verständnis statt.“
Was dies heißen soll, weiß ich nicht, da im Beitrag die zwei Begriffe „Sakramentales Verständnis“ und „Therapeutisches Verständnis“ nicht definiert werden.
Trotz dieser schwammigen Begrifflichkeit fanden Sie in Ihrem Beitrag diesen Wechsel (?) gut:
„Das ist doch gut!
Es ist eine Rückkehr zum altkirchlichen Verständnis […]“.
Können Sie uns erklären, was ist es, das Sie gut finden, da es eine solche Dichotomie zwischen Sakramentum und Heilswirkung (Therapie) nicht gibt, und was ist es, das dem altkirchlichen Verständnis in der falsch aufgestellten Dichotomie entspricht?
Daß einem guten Beichtvater auch psychologische und gar psychiatrische Kenntnisse von Nutzen sein könnten, ist ja eine Banalität.
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#24   Sycamore   01:41:33 | Donnerstag, 8. April 2010
@ Die Kirche: universales Heilssakrament
„Das griechische Wort ‘Mysterium’ wurde auf lateinisch durch zwei Ausdrücke wiedergegeben: durch ‘mysterium’ und ‘sacramentum’. In der späteren Deutung drückt der Begriff ‘sacramentum’ mehr das sichtbare Zeichen der verborgenen Heilswirklichkeit aus, die mit dem Begriff ‘mysterium’ bezeichnet wird. In diesem Sinn ist Christus selbst das Heilsmysterium […]. Das Heilswerk seiner heiligen und heiligenden Menschennatur ist das Heilssakrament, das sich in den Sakramenten der Kirche (die von den Ostkirchen auch als die ‘heiligen Mysterien’ bezeichnet werden) bekundet und in ihnen wirkt. Die sieben Sakramente sind die Zeichen und Werkzeuge, durch die der Heilige Geist die Gnade Christi, der das Haupt ist, in der Kirche, die sein Leib ist, verbreitet. Die Kirche Enthält und vermittelt also die unsichtbare Gnade, die sie bezeichnet. In diesem analogen Sinn wird sie ‘Sakrament’ genannt“ (Kath. d. KK, 774).
„Die Kirche ist in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott und für die Einheit des ganzen Menschengeschlechts“ (Lumen Gentium, 1).
Dies ist die Lehre der Katholischen Kirche in Ost und West, Herr von Zwiefalten!
Sakrament ist sichtbares Zeichen der Heilswirklichkeit Christi. Heilen = therapeuein / Sakrament = Therapie. Es gibt keine Dichotomie zwischen den beiden Begriffen.
Wenn Therapie Psychotherapie bedeuten soll, dann befindet man sich außerhalb des theologischen Diskurses, und außerhalb der Katholischen Kirche.
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#22   Sycamore   23:56:54 | Mittwoch, 7. April 2010
Wohin Katholische Kirche in Deutschland?
Erschütternde Berichte!
Befinden wir uns schon in der Anfangsphase der „großen Apostasie“, wovon in den marianischen Erscheinungen die Rede ist?
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#85   Sycamore   23:42:37 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Mathilde (6. April 2010 / 18:28)
Treffende Analyse!
All diese unerträglichen Zustände sind hausgemacht. Sie gehen nicht auf das Konto der äußerlichen „Feinde der Kirche“.
Augen, Ohren und Gehirn derjenigen, deren „episkopale“ Funktion es wäre, solche Zustände zu beseitigen, sind verschlossen. Es sind dieselben Herrschaften, welche dann händeringend den Priesterschwund beklagen.
Versucht ein Bischof energisch anzupacken und auszumisten, so wird er von denselben spießbürgerlichen katholischen Kreisen und von manchen „Mitbrüdern“ im Bischofsamt entweder als fundamentalistisch verschrien oder as Rom-hörig verleumdet. Und, mit Hilfe der üblichen Presseorgane, gemobbt!
So sieht die unheile Welt der Katholiken in Deutschland aus!
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#78   Sycamore   13:30:32 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Siegfried: richtig!
„…‘deutschen Ortskirchen oder deutschen Bistümern’, die nach Auffassung der EKD und des Zentralrates der Katholiken eigentlich schon sehr angepaßte protestantische Teilgruppen sind…“
Sie wissen es nur nicht. Sie könnten jedoch zur Lutherischen Kirche übersiedeln, ohne große Unterschiede dabei feststellen zu können. Es sind die Blüten der ökumenischen Bewegung in Deutschland, wo die Gemeinsamkeiten betont und die Unterschiede im Namen der ökumenischen Korrektheit verschwiegen werden.
Zum Standardkanon der Predigten unseres Studentenpfarrers gehören Lutherzitate en masse, sowie Hinweise auf Werke „begnadeter“ evangelischer Theologen. Als Eröffnungsstoß und zwischendurch gilt die obligate Kritik an der Katholischen Kirche, besonders wenn diese sich „anmaßt“ Luther zu kritisieren.
Ich vermute, der ehemalige Jesuit schielt auf eine Anstellung an der hiesigen evangelischen theologischen Fakultät und übt sich in den dafür nutzlichen Verbeugungen.
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#72   Sycamore   11:02:35 | Mittwoch, 7. April 2010
@hihil obstat: … quominus cogitetur!
Achten sie auf die Logik und auf die Fakten:
(1) „…die Feststellung des „Anders-seins“ hat leider in der Vergangenheit nur dazu geführt …“
nur?
(2) „Die Exzesse, die heute ans Licht kommen, sind das Ergebnis.“
Sind sie?
Oder ist eher die „Vergessenheit des Anders-seins“ seitens mancher Priester die Ursache von solchem moralischen Fehlverhalten?
(3) „Nach Gott ist der Priester alles.“
Haben Sie diesen Satz des Hl. Jean-Marie Vianney überhaupt verstanden? Was wollte er damit sagen?
(4) „Wie steht es in der Bibel:‘Wer unter euch der gößte sein wird, sei der Diener aller.’
Was hat dieses Bibelzitat mit dem Satz des Hl. Jean-Marie Vianney zu tun?
Ihnen fehlt das Verständniss dessen, was das „Anders-sein“ des Priesters eigentlich bedeutet. Die betulichen pseudo-soziologischen Betrachtungen, die Sie anbieten, sind weder faktisch fundiert noch werden sie der Bedeutung dieses „Anders-sein“gerecht, da der Begriff der Transzendenz Ihnen offensichtlich fremd ist.
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#62   Sycamore   22:45:23 | Dienstag, 6. April 2010
@lateinheini: lächerlich!
„Der Papst ist für mich genauso wichtig wie ein Finanzbeamter, Richter, Busfahrer oder Müllmann!“
Was für Sie wichtig ist, werden Sie selbst entscheiden.
Hier geht es um die Sache „and und für sich“, wie Hegel sagen würde, wo subjektive Meinungen nicht gefragt sind.
Und hier wiederum geht es darum, ob jemand ein gläubiges Mitglied der Katholischen Kirche ist oder nicht.
Für denjenigen, der nicht glaubt, sind die „unsichtbaren Dinge“ des Glaubens nicht wahrnehmbar. Meinen kann er, was er will. Seine Meinung gleicht der Aussage eines von Geburt an Blinden über die Farbenwelt.
Irritierend ist, daß Sie Ihre kretinoide Meinung herausposaunen, als ob man sie wirklich ernst nehmen könnte. Nun, ich finde sie lächerlich, da sie Gemeinsamkeiten herausstellt, ohne die fundamentalen Unterschiede zu bemerken.
Es wäre zu mühsam, ihre Lächerlichkeit zu explizieren, zumal eine solche Mühe in Ihrem Fall eine vorlorene wäre.
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#145   Sycamore   00:10:53 | Montag, 5. April 2010
@ Finkelsztaijn: Widerruf?
Mitnichten sind die Feststellungen des jüdischen Freundes widerrufen worden. Sie stehen nach wie vor berechtigterweise im Raum.
Der Kapuzinerpater hat diese Feststellungen lediglich zitiert, also konnte er sie auch nicht widerrufen. Dies kann nur deren Verfasser tun, der jüdische Freund. Er hat es aber nicht getan. Dies ehrt ihn und zeigt ihn als Mann von Charakter!
Der Kapuzinerpater hat sich für mögliche Mißverständnisse seines Zitats und für nicht konkret definierstes angebliches Leiden der Opfer durch solches Zitat entschuldigt. Dieses bisweilen bis zum Ekel wiederholte Ritual is insoweit nicht ernst zu nehmen, da P. Cantalamessa ein hoch intelligenter Mann ist, der die politischen Notwendigkeiten dieser Welt kennt.
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#143   Sycamore   15:27:13 | Sonntag, 4. April 2010
@johannes b.: haha „medice, cura teipsum!“
haha „medice, cura teipsum!“
Ich sage dies unter der Annahme, daß Ihre Lateinkenntnisse, soweit vorhanden, Ihre Englischkenntnisse etwas übersteigen! lol
Die Primitivität Ihrer Eingabe läßt mich vermuten, doch ins Schwarze getroffen zu haben.
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#137   Sycamore   01:57:55 | Sonntag, 4. April 2010
@ johannes b: mary cruz
Ihre zwei letzten Leserbeiträge, johannes b., ubertretreffen an Geschmackslosigkeit vieles, das in diesem Forum bisher erschienen ist.
Sie sind nicht nur ein ungebildeter sondern auch ein niveauloser, widerlicher Mensch.
Und schließlich reden Sie doch von pro-life-propaganda, nicht von pro-live-propaganda. So viel Englischkentnisse kann schon ein Funftklässler vorweisen.
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#77   Sycamore   01:46:11 | Sonntag, 4. April 2010
@ Ben Sira: Bischof Mixa
Ich kenne Bischof Mixa nicht und werde mir kein Urteil über ihn erlauben.
Die Sache soll zügig geklärt werden, am liebsten durch die Justiz.
Aber nehmen wir an, daß die Vorwürfe gegen ihn zutreffend sind, so wäre dies m.E. trozdem kein Grund für ihn zurückzutreten, wie seine zahlreichen ideologischen Widersacher es am liebsten hätten.
Bis in die 60er/70er Jahre herrschten überall in Europa in Erziehungsanstalten ganz andere Sitten in Bezug auf körperliche Züchtigung. Die berühmtesten englischen Internate zählten körperliche Züchtigung zu ihren altbewährten Traditionen, von denen sie sich nur widerwillig und unter Zwang schließlich trennen mussten.
Man könnte dann allerdings sagen, der Bischof habe gelogen, oder? Hat er? Erinnert sich irgendein Erzieher daran, daß ihm vor vierzig Jahren in sieben Fällen die Hand ausgerutsch ist? Eine solche Erinnerungsgabe wäre wohl rekordverdächtigt.
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#75   Sycamore   23:09:12 | Samstag, 3. April 2010
@Ben Sira: Bischof Mixa
Und wenn es sieben oder acht sind, die von interessierten Medien gecoached, betreut und bezahlt sind, ist ihre Zahl für Sie bereits der Beweis für ihre Wahrhaftigkeit?
Warum verweigern sie eine Gegenüberstellung mit dem Bischof? Etwa aus Angst, daß er sie wieder schlagen könnte?
Wenn sie die Wahrheit sagen, was befürchten sie eigentlich? Nur wer in Widerspruch geraten könnte oder, wenn es mehrere Zeugen gibt, daß sich widersprechende Angaben gemacht werden könnten, verweigert eine Gegenüberstellung. So wie jetzt die süssen ehemaligen Kinder tun. Wohlweislich, wie ich vermute.
Der Bischof soll Anzeige wegen Verleumdung gegen die Süssen erstatten, und das Übrige der deutschen Justiz überlassen!
Das ganze Geseusel mit den Gebeten usw. ist zum Heulen!
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#73   Sycamore   21:05:02 | Samstag, 3. April 2010
@ Bischof Mixa und die armen, süssen „Heimkinder“
Komisch von den Heimkindern, die keine Kinder mehr sind!
Das Zustandekommen eines Gesprächs von Angesicht zu Angesicht zwischen zwei Parteien, die voneinander Gegenteiles behaupten, um herauszufinden welche von den beiden dabei lügt, wird von einer dieser Parteien and der Bedingung geknüpft, daß die andere Partei ihr von vornherein, also vor dem klärenden Gespräch, Recht gibt. Wo gibt es denn so was? Das ist ja lächerlich.
Fairerweise gilt für Bischof Mixa die Unschuldvermutung, solange als seine Aussagen nicht widerlegt worden sind.
Die armen, inzwischen erwachsenen, ehemaligen Heimkinder müssen sie sich solange gedulden.
Solange auch ist Häme kein Beweis von Schuld oder Unschuld der zwei Konfliktparteien.
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#122   Sycamore   20:15:41 | Samstag, 3. April 2010
@ johannes b: hahaha Frau Arendt!
hahaha, johannes b, ziemlich kalt erwischt, mein Blöder!
Sie sprechen über meine Freundschft mit Frau Arendt und benutzen dabei das Präsens – wie peinlich!
Sie wussten tatsächlich nicht, daß Hannah Arendt bereits 1975 gestorben war.
Ja, ja, so war es mit der Bildung in der DDR damals! haha
Wissen Sie übrigens daß auch Theodor Wiesengrund Adorno bereits gestorben ist?
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#110   Sycamore   19:08:50 | Samstag, 3. April 2010
@ johannes b: Hannah Arendt
„sie sind also frau arendt freundschaftlich verbunden.“
Ich war. Hannah Arendt ist seit 1975 tot.
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#63   Sycamore   19:05:03 | Samstag, 3. April 2010
@ johannes b: Hannah Arendt
…ein Buch „von Frau Arendt, mit der Sie so freundschaftlich verbunden sind (sic). Ich bin sicher, das wird schon wieder.“
Hannah Arendt
14.10.1906 – 4.12.1975
R.I.P
So viel für Ihre Ignoranz!
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#60   Sycamore   18:26:16 | Samstag, 3. April 2010
@johannes b: dumm, dümmer, johannes b!
Ach, Johannes, Ihre Dummheit ist grenzenlos und ich spüre keine Neigung mehr, meine kostbare Zeit mit Ihnen zu verschwenden.
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#107   Sycamore   18:23:28 | Samstag, 3. April 2010
@johannes b: Dampfplauderer
Schöne Umschreibung um zu sagen, daß Sie von meinem Beitrag nichts verstanden haben. Sind Sie wirklich so dumm?
Wenn Sie meiner Argumentation nichts entgegenzusetzen haben, wie es hier der Fall ist, seien Sie einfach still, mein Blöder!
Blättern Sie eher in Aristoteles Analytik, um herauszufinden, wie ein Argument aussieht.
Die Lektüre meiner Jugend, Adorno und die geschätzte Hanna Arent, mit der ich an der new yorker School of Social Research freundschaftlich verbunden war, brauchen Sie mir wirklich nicht zu empfehlen, mein DDR Dümmchen!
Nebenbei bemerkt, muß man wohl über ein Übermaß an Phantasie verfügen, um in meinem trockenen Beitrag Rage zu spüren, es sei denn Sie spüren die kalte Rage gegen Ihre Dummheit. lol
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#101   Sycamore   17:03:49 | Samstag, 3. April 2010
@ johannes b: nochmals, verschärfter Unsinn!
Das Vergleichen ist nicht etwas, das wir tun „dürfen“, sondern eine normale Funktion der logischen Vernunft.
Das Vergleichen ist ein Akt der theoretischen Vernunft, nicht der praktischen. Deshalb sind sowohl die Sinn-Frage als auch die Frage des ethisch oder unethisch sein des Vergleichens nicht nur deplaziert sondern schlichte kategoriale Fehler. Ein Vergleich kann nie ethisch oder unetisch sein, sondern lediglich stimmig oder nicht stimmig.
Die Analogien zwischen der Hetze gegen die Juden von damals and der Kritik an allem Katholische von heute sind in beispielhafter Klarheit im Brief des jüdischen Freundes, aus dem Pater Cantalamessa zitiert, dargelegt worden.
Die Hilflosigkeit Ihrer abschließenden Bemerkungen, sowie Ihre absurden Unterstellungen, entbehren jeden
Kommentars. Darauf einzugehen, wäre mit einer Würdigung der emotional hochgekochten Dummheit gleichzusetzen.
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#54   Sycamore   16:40:00 | Samstag, 3. April 2010
@ johannes b.: einfältig & pathetisch
Daß Sie Jahrzehnte nach der Ohrfeige des Priesters immer noch hoch emotionell darauf zurückkommen, sich darüber echauffieren und sogar Ihren Austritt aus der Kirche Jesu mit Bezug darauf feierlich verkünden, bedeutet für jeden rational denkenden Menschen, daß hier die intellektuell und emotionell unbewältigte Vergangenheit einer labilen Persönlichkeit vorliegt. Bezeichnend ist auch, daß Sie keinen selbstkritischen Bezug herstellen, wie etwa, daß vom Priester kaum anzunehmen ist, daß er ohne Grund Ohrfeige verteilte. Auf eine sadistische Persönlichkeit des Priesters haben Sie in Ihrem Leserbeitrag nicht hingedeutet.
Ich muß bekennen, daß ich als Kind etliche Ohrfeigen von meinem Vater und gelegentlich von meinem älteren Bruder einkassiert habe, weil ich beide bis zum weißen Glut gereizt hatte. Theoretisch sollte ich mich also als Opfer häuslicher Gewalt fühlen, damals wie heute. Dennoch ist mir ein solcher Gedanke nicht nur fremd sondern völlig lächerlich. Die empfangenen Ohrfeigen haben zu meiner Besserung beigetragen und mein kindliches ich auf den Boden seiner kindlichen Realität zurückgeholt.
Sorry für den Zeitgeist der Empörung um nichts.
Selbstbemitleidung ist schließlich etwas für Schwächlinge und den Zeitabläufen soll es doch erlaubt sein, manche Kratzer und Schrammen der Kindheit und Jugend endgültig zu heilen. Daß ein erwachsene Mann auf solche Sachen noch so reagiert wie Sie, ist nicht nur pathetisch sondern auch pathologisch.
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#33   Sycamore   14:32:48 | Samstag, 3. April 2010
@ gottsuchender: hahaha nur die Kirche ist schuld!
… und natürlich nur die Katholische Kirche hat alle diese Formen der Unterdrückung im Laufe der Jahrhunderten begangen. Sämtliche andere gesellschaftliche Kräfte waren die Unschuldlämmer und trugen blütenweiße Vesten! Daß ich nicht lache!
In Ihrer Empörungsrhetorik mögen Sie weder Logik noch Historie vergessen, um weder irrationell noch anachronistisch zu argumentieren!
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#91   Sycamore   14:23:46 | Samstag, 3. April 2010
@ johannes b: wieder Unsinn!
P. Cantalamessa hat vom Brief eines jüdischen Freundes zitiert. Das ist vollkommen legitim, zumal weder der jüdische Freund noch Pater Cantalamessa, zum Glück, deutschen Tabuisierungen, Denkverboten, Lobotomisierungen etc. unterliegen.
Warum darf man nicht vergleichen? Das Vergleichen ist eine Funktion unseres logischen Denkens. Darauf basiert die Analogie. Welcher Mufti hat für alle logisch denkenden Menschen angeordnet, daß es keine analogischen Urteile mehr geben darf?
Selbst der Schluß, daß etwas unvergleichbar sei, kann man nur durch Vergleichen ziehen.
Warum darf man den Nazionalsozialismus in einem Vergleich nicht hineinziehen und bestimmte gemeinsame Aspekte samt Differenzen herausstellen? Wer verbietet das?
Soll man sämtliche analogische Urteile zu Identitätsurteilen erklären, um dem Zentralrat der Juden und seinem verblendeten Fanatiker Stephan Kramer, der zum Unglück als sein Generaklsekretär fungiert, einen Gefallen zu tun?
Oder soll man nun auch die Logik den politischen Zweckmäßigkeiten unterwerfen, was Sie offensichtlich als Glücksfall ansehen, um Schaden abzuwenden? Um welche Schäden geht es denn, die mich dazu zwingen würden, einen „Dachschaden“ als Glücksfall anzusehen, um sie abzuwenden?
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#25   Sycamore   13:57:52 | Samstag, 3. April 2010
@ Kirchensteuer & Kirche
Diese Verquickung von Finanziellem und Übernatürlichem im System des nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz geltenden Kirchensteuers ist unerträglich.
Daß ich, wenn ich keine Kirchensteuer mehr bezahlen will und z.B. die Kirche mit privaten Zuwendungen unterstützen möchte, den formellen Kirchenaustritt erklären muß, ist absurd. Es ist al ob Jesus Christus gesagt hätte, nur derjenige, der Kirchensteuer zahlt, gehört zu meinem mystischen Leib, der die Kirche ist, und wird seine unsterbliche Seele retten.
Der Vatikan hat sich kritisch zu dieser ungeheuerlichen Verknüpfung geäußert aber es dabei belassen.
Daß die Katholische Kirche nicht zum finanziellen Untergang geweiht ist, wenn es keine Kirchensteuer mehr gäbe, zeigt das Beispiel aller anderen Herrenländer, in denen ein solches System nicht gibt.
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#21   Sycamore   13:36:03 | Samstag, 3. April 2010
@ Merker
Mein Leserbeitrag sei dahingehend berichtigt.
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#87   Sycamore   13:34:11 | Samstag, 3. April 2010
@ monens: wie wahr!
Sie haben ins Schwarze getroffen!
Man wusste dies von vorneherein, wenn man dem Wort Jesu Glauben schenkt: die Welt wird euch hassen, wie sie mich gehasst hat. Nicht nur gehasst hat ihn die Welt, sondern auch gekreuzigt, vernichtet.
Psychoanalytisch jedoch handelt es sich immer um dasselbe: unter dem Mantel von edlen Motiven, der verzweifelte Versuch der Selbstrechtfertigung eines schlechten Gewissens. Denn, wenn all das, was das Christentum erzählt, alles Märchen ist, wozu der ungeheuerliche Aufwand an Leidenschaft, Zeit und Energie, um ebendies zu beweisen? Gewiss nicht um andere Menschen davor zu bewahren. Eher um das eigene schlechte Gewissen zum Schweigen zu bringen.
Ja ja, la conscience malheureuse!
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#19   Sycamore   13:13:32 | Samstag, 3. April 2010
@ johannes b
Sie haben angeblich den Kirchenaustritt a la deutsch vollzogen, d.h. Sie zahlen angeblich keine Kirchensteuer mehr.
Daß es Ihnen nicht gelungen sei, in all den Jahren das psychische Trauma einer Ohrfeige seitens eines Priesters intellektuell und emotionell zu bewältigen, ist kaum zu fassen und spricht wohl für eine labile Personlichkeit.
Daß Sie jetzt das Bedürfnis verspüren, die Großartigkeit Ihrer christlichen Liebe zur Schau zur stellen, führt mich zum Schluß, daß Sie ein Scharlatan sind. Sorry!
Übrigens, wären Sie tatsächlich ein katholischer Schüler gewesen, würden Sie genau wissen, daß Sie „Religionsunterricht“ besucht haben, und nicht die „Christenlehre“, und in Religionsunterricht sind Sie angeblich geschlagen worden, vermutlich wegen Ihrer Rüpelei. Dies befestigt meinen Eindruck, Sie wollen uns ein kleines Märchen unterjubeln.
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#85   Sycamore   12:59:32 | Samstag, 3. April 2010
@ Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden
Der Mann ist zu einer tragischen Witzfigur geworden und ist völlig indiskutabel.
Der Zentralrat tut sich keinen Gefallen, diesen verblendeten Fanatiker als Generalsekretär und „Stimme“ der Juden in Deutschland zu behalten statt ihn in die Negevwüste zu schicken.
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#15   Sycamore   12:48:59 | Samstag, 3. April 2010
@ Bischöfe
„ … weil die Bischöfe sich winzelnd entschuldigen statt die Anschuldigungen ins rechte Licht zu setzen.“
Wieder eine massive Fehlleistung unserer Oberen!
Die deutschen Bischöfe haben, wie ihre Schafe übrigens, das Kämpfen verlernt. Dazu sind sie beim Winseln Weltmeister geworden!
Fängt ein Käseblatt aus der Provinz oder aus der Metropole an zu piepsen, so gehen die Kirchenoberen nach einigen Tagen der Erstarrung in die Knien und fangen mit der Entschuldigungsleier an.
Erklären die Kriminologen, die Fälle von Mißbrauch in der Katholischen Kirche seien verschwindend gering und laden die Öffentlichkeit zur Differenzierung ein, so konterkarieren die Bischöfe jeglichen Differenzierungsversuch dadurch, daß sie bereitwillig in die von bestimmten gesellschaftlichen Kräften gewollte Sündenbockrolle hineinschlüpfen und damit der von den Medien geförderte Pauschaverurteilung der Kirche das Wort reden.
Einen Satz vom berühmten Theologen Frank Zappa paraphrasierend, würden unsere Bischöfe MUT selbst dann nicht wiedererkennen, wenn er sie in den A*** beissen würde!
Denjenigen Katholiken, welche die Kirche Jesu Christi deshalb verlassen, weil sie bemerkt haben, es gäbe dort Sünder wie sie, weine ich keine Träne nach. Da draußen
wächst zusammen, was zusammengehört. lol
Redaktion benachrichtigen Der Ewige in Priesterhand +
#20   Sycamore   10:24:56 | Freitag, 2. April 2010
@ Conrad: Pius-Brüder???
Was hat die Kritik von kreuz.net an der Formulierung des Papstes mit den Pius-Brüdern zu tun?
Werden Sie nachts in Ihren Alpträumen von Visionen der Pius-Humunculi am Lenkrad von kreuz.net geplagt?
Rufen Sie in Ihrer Verzweiflung Frau Dr. Clarissa Colonia, die ebenfalls mit solchen paranoiden Vorstellungen zu kämpfen hat.
Ansonsten suchen Sie sich doch eine zutreffende Kritik an den Pius-Brüdern aus, wenn es für Sie unbedingt darauf ankommt, anstatt verleumderische Behauptungen von sich zu geben. Dies würde Ihrer angeblichen Wahrheitsliebe eher entsprechen.
Redaktion benachrichtigen Der Ewige in Priesterhand +
#7   Sycamore   09:30:24 | Freitag, 2. April 2010
@lux in tenebris
Ich stimme Ihnen völlig zu.
Bei solchen „Freunden“ braucht die Katholische Kirche noch Feinde? An Kriechertum sind die deutschen Bischöfe wohl Weltspitze.
Ich finde Ihre Ausdrucksweise angemessen und eher zurückhaltend; der Grundduktus der Kreuzmeldung sachlich und sprachlich nicht zu beanstanden.
Redaktion benachrichtigen Rottenburg-Stuttgart: Jetzt hat die Stunde der Verleumder geschlagen
#39   Sycamore   22:03:10 | Dienstag, 30. März 2010
@ Sabine Mayer
You’re an idiot!
Redaktion benachrichtigen Auch der Pornojäger wurde vor achtzig Jahren mißbraucht
#198   Sycamore   00:07:59 | Dienstag, 30. März 2010
@ Sabine Mayer: „ja ja Biene“ (29.3./23:36)
„Wie wärs mal mit Selbstreflexion?“
Ja, wie wäre es damit?
Ca. 80% der Fälle von sexuellem Mißbrauch an Kindern findet in der unmittelbaren familären Umgebung statt.
Haben Sie bereits ein Wort der Selbstkritik seitens Familienministeriums & einchlägiger Organisationen gehört oder auch nur den Ansatz zur Thematisierung dieses Problems in Gesellschaft, Politik und den allgegenwärtigen, rabiat aufklärerischen Medien wahrgenommen?
Es gab neulich erschütternde Berichte von jahrelangem Mißbrauch und Mißhandlungen an einem evangelischen Anstalt für behinderte Kinder und Jugendlichen.
Haben Sie eine offizielle Stellungnahme der Evangelischen Kirche in Deutschland zu diesen Fällen gelesen, ein Wort des Bedauerns, eine selbstkritische Reflexion?
Es gab zahllose Fälle von Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen in Sportbünden und anderen Vereinen,
an Schulen aller Art, an Traditionsinternaten in privater Trägerschaft etc.
Haben Sie wahrnehmen können, wie mutig die Träger der betroffenen Institutionen hervorgekommen sind, diese Geschehnisse bedauert, rücksichtslose Aufklärung versprochen und Hilfe and die Geschädigten geleistet?
Es herrscht ein Kartell des Schweigens. Man spürt das Zittern von vielen aus Angst, daß auch sie in den Wirbelsturm der Medien gezerrt werden.
Was wäre mit dieser im ihren Kern verrotteten Gesellschaft, wenn es die Katholische Kirche als Sündenbock nicht gäbe?
So fragte Daniel Deckers in der FAZ.
Darüber soll man auch reflektieren!
Redaktion benachrichtigen Auch der Pornojäger wurde vor achtzig Jahren mißbraucht
#184   Sycamore   23:32:08 | Montag, 29. März 2010
@ Gotthard an Biene Maja (29.03/23:01)
„ In Deutschland werden 70% aller Verbrechen von Christen begangen.“
Noch eine Ihrer blendenden Einsichten!
Es soll nicht verwunderlich sein, daß die meisten Verbrechen in Thailand von Buddhisten begangen werden, in Indien von Hindus, in Saudi Arabien von Muslimen, in Israel von Juden, und in jedem mehrheitlich christlichen Land von Christen.
Man könnte auch beobachten, daß die meisten Verbrechen in Italien von Italienern, in Frankreich von Franzosen, in der Congo von Congolesen, in Deutschland von Deutschen etc. etc. begangen werden.
Sie wollen dabei geflissentlich die Pointe der Maja’schen
Bemerkung nicht wahrnehmen, die völlig zutreffend ist.
Nebenbei bemerkt, Sie werden uns gewiß die Quellenangabe für Ihre Statistik gnädigst zur Verfügung stellen.
Redaktion benachrichtigen Mit „Kirchenvolk“ meint er sich selber
#23   Sycamore   14:40:28 | Sonntag, 28. März 2010
@ Kohlmaier: Altersbeschäftigung
„Solange Benedikt XVI. in Rom regiert, wird daraus wohl nichts werden.“
Daß aus den Kohlmaiereien nichts werden wird, ist ja gut.
Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Man muß etwas für die Lebenssituation pädophiler Menschen erreichen
#26   Sycamore   19:18:43 | Samstag, 27. März 2010
@ Erni J : Rücktritt als Fortschritt
„Wann fordert die FDP-Justizministering deren sofortigen Rücktritt?“
Da die Position der Grünen, deren sofortigen Rücktritt sie fordern soll, deckungsgleich war mit der Position der „Humanistischen Union“, deren Beiratin sie immer noch ist, müßte die Bundesjustizministering im selben Atemzug auch ihren eigenen sofortigen Rücktritt fordern, auf der Stelle vollziehen und verkünden, und damit der ungeheuerlichen Heuchelei ihrer Polemik mit der katholischen Kirche einen Schlußpunkt setzen.
Sie wirkt ja wie eine Prostituierte, die sich über Unzucht aufregt und die sofortige Entschädingung dessen Opfer fordert, treu nach dem geflügelten Wort der ‘68: „f*cking for virginity“!
Dies täte der mentalen Hygiene der Bundesrepublik Deutschland zweifellos gut.
Redaktion benachrichtigen Christus allein befreit + …
#16   Sycamore   16:32:14 | Samstag, 27. März 2010
@ Sinah
Wir haben uns im Irrgarten der Irrtümer verirrt. Es ist ja irre, wie man Solches irrtümlich verkünden kann: ich habe mich geirrt, verrannt, bin im Irrtum versunken. Irrsinn! lol
Redaktion benachrichtigen Christus allein befreit + …
#12   Sycamore   12:40:14 | Samstag, 27. März 2010
@ Leutheusser & Schnarrenberger
Daß die Frau laute, schnarrende Töne von sich gibt, ist ja völlig normal. Nomen est omen. lol
Redaktion benachrichtigen Überall Krise + …
#18   Sycamore   10:26:32 | Freitag, 26. März 2010
@ Goldengel: was soll’s?
Was soll’s mit Ihren komischen Exklusionen?
(1) Das Kind ist wichtig, so sind die Erwachsenen und die Institutionen.
Angesichts der millionenfachen Abtreibungen von Kindern soll dem Kind jawohl seine Menschenrechte in Theorie und Praxis gewährt werden, vornehmlich, aber nicht nur, sein Recht auf Leben.
Natürlich können wir etwas tun, damit alle Sünder umkehren und gerettet werden: für sie beten.
Ein Mensch wird am Ende seines Lebens vor Jesus als Richter Rechenschaft ablegen: das ist die „Erntezeit“ des Evangeliums. Solange er noch lebt, ist die Zeit der Barmherzigkeit, und die Möglichkeit des Umkehrs. Keiner soll, so lange er noch lebt, als verloren betrachtet werden.
Spielen Sie sich nicht als Richter und Prophet aus: das sind Sie nicht. Denn „mein ist das Urteil“, sagt der Herr.
Im Namen …
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#249   Sycamore   19:22:58 | Montag, 22. März 2010
@ Rasmus: mein Blöder, Sie sind ein Idiot!
Sie können offensichtlich nichts argumentatives beitragen und fahren Sie mit Ihrer blöden Anmacherei fort.
Aber bald werden die Lichter im Altersheim ausgemacht und Sie müssen ins Bettchen, oder aber ins Körbchen.
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#247   Sycamore   18:32:28 | Montag, 22. März 2010
@ Rasmus
Mein Blöder,
meine Familie hat sehr unter den Nazis gelitten und mit den Nazis habe ich wirklich nichts gemeinsames.
Wenn Sie an meinem Beitrag etwas zu kritisieren haben, so raus mit den Argumenten und Schluß mit der Diffamierung!
Ich vermute aber, daß meine Argumentation Ihnen mangels geistigen Vermögens für immer verschlossen bleiben wird.
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#245   Sycamore   18:19:00 | Montag, 22. März 2010
@ NS & Zentralrat der Juden in Deutschland
Tabuisierung, Denkverbote, pavlowsche Reflexe …: so sieht die Realität des gesellschaftlichen und politischen Diskurses in Deutschland aus .
Der Zentralrat der Juden in Deutschland betrachtet sich als ausschlißlichen Eigentümer und alleinigen Verwalter des NS Gedächtnisses der Deutschen. Und keiner ficht das an.
Um das Verbot „des“ Vergleichs zum Dogma zu erheben,
wozu die politischen und medialen Speichellecker, nicht nur in Deutschland, sich willig unterwerfen, muß man wohl vergleichen. Denn nur durch Vergleich kann man feststellen, daß etwas unvergleichbar ist.
Das Vergleichen ist eine wesentliche Funktion ds logischen Denkens, darauf basiert die Analogie.
Dies zu verbieten, heißt lobotomisieren.
Daß zwei Dinge im Vergleich zueinander zum Teil ähnlich und zum Teil unähnlich sein könnten (Analogie), ist politisch verboten, also muß auch logisch undenkbar sein.
Um den politischen und medialen Aufschrei zu rechtfertingen, darf es keine analogischen Urteile mehr geben, sondern ausschließlich Identitätsurteile.
Brave new world, welcome in good old Germany! lol
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Volkssport ist das Kriechen
#27   Sycamore   15:32:32 | Montag, 22. März 2010
@ Wallfahrer / engelhardt
Wallfahrer, glauben Sie im Ernst, daß der strohdumme engelhardt Ihre Sprache versteht? lol
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Volkssport ist das Kriechen
#22   Sycamore   15:21:45 | Montag, 22. März 2010
@Schüttel
Schüttel, you’re not only an idiot but also a bastard! lol
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#242   Sycamore   13:20:52 | Montag, 22. März 2010
@ Schüttel
Schüttel, you’re an idiot!
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Volkssport ist das Kriechen
#4   Sycamore   13:12:39 | Montag, 22. März 2010
NS & Zentralrat d. Juden in D.
Tabuisierungen, Denkverbote, pavlowsche Reflexe …: so sieht die Realität des gesellschaftlichen und politischen Diskurses in Deutschland aus.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland betrachet sich als ausschließlichen Eigentümer und alleinigen Verwalter des NS-Gedächtnisses der Deutschen. Und keiner ficht das an.
Um das Verbot „des“ Vergleichs zum Dogma zu erheben, wozu die medialen Speichellecker, nicht nur in Deutschland, sich willig unterwerfen,
muß man wohl vergleichen. Nur durch Vergleich kann man feststellen, daß etwas unvergleichbar ist. Das Vergleichen ist eine wesentliche Funktion des logischen Denkens, darauf basiert die Analogie. Dies zu verbieten, heißt lobotomisieren.
Brave new world, you’re welcome in good old Germany! lol
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#235   Sycamore   11:00:55 | Montag, 22. März 2010
@ Clemens H
Zu Ihrem Schreiben an mich.
Sie hatten darum gebeten, Ihnen die begriffliche Verbindung zwischen Tugend, Glauben und Gottesverherrlichung zu zeigen, die angeblich keiner in Kreuz.net bisher zu tun vermochte.
Diese Verbindung ergibt sich aus einer Reflexion über Gott als Schöpfer dieser Welt und uns aus Geschöpfe. Gott verlangt nichts, was IHM nicht gebührt, und gibt ALLES, d.h.sich selbst, in der Person Jesu, für uns sündigen Menschen.
Gottes Verherrlichung ist kein subjektives sondern ein objektives Tatbestand. Als Jesus am Kreuz genagelt wurde, sprach er von diesem Moment als dem seiner Verherrlichung durch den Vater. Man muß sich dabei vergegenwärtingen, was eine Kreuzigung konkret bedeutete!
Diesen Tatbestand der Verherrlichung Gottes, oberflächlich psychologisierend, als Ego (eines Egomanen?) zu beschreiben, entspricht der Wirklichkeit der Dinge in keiner Weise.
Wir können uns schließlich nicht die Wirklichkeit zimmern, die uns passt, sondern lediglich uns in die Wirklichkeit fügen, die es gibt.
Redaktion benachrichtigen Immerhin einer ist umgekehrt + …
#13   Sycamore   10:22:38 | Montag, 22. März 2010
@ joberens?
joberens? der sich als einfachen selbst denkenden Katholik gebende Dummschwätzer? ein guter Rat an alle in Kreuz.net, die ihn noch nicht kennen: einfach ignorieren!
Redaktion benachrichtigen Mitglieder der Medjugorje-Kommission + …
#12   Sycamore   11:24:41 | Samstag, 20. März 2010
@ Clemens H
Haben Sie meine zweiteilige Antwort auf Ihre mir vor einiger Zeit gestellte Frage gelesen?
Ihre Reaktion darauf habe ich nicht wahrgenommen. lol
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#122   Sycamore   21:10:40 | Montag, 15. März 2010
@ Thomasius: meine Meinung dazu.
Ob die Abschaffung der Zölibatsregelung die Antwort auf eine sehr komplexe, tiefgreifende, mit allerlei kirchlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Dimensionen verwobene, Situation sein soll, darüber habe ich meine Zweifel.
Die evangelischen Kirchen stecken in einer noch tieferen Krise als die katholische Kirche und haben keine Zölibatsverpflichtung für ihre Pfarrer.
Ich vermute, diese Glaubenskrise läßt sich auch nicht durch die Aufstockung des Personals beheben.
Sie ist zu sehr zu einem gesellschaftlichen und kuturellen Phänomen geworden.
In der katholischen Kirche ist der philosophische, theologische, liturgische Zusammensbruch nach dem 2.
Vaticanum zu beklagen. In diesen Tagen kommt der moralische hinzu.
Eine Kirche, die sich als völlig in den Zeitgeist hineingesogen darstellt, die nach und nach von ihren sämtlichen theologischen Attributen entkleidet wird, die zumindest in ihrem Klerus ausstrahlen sollten, wie Heiligkeit, Sinn für das Sakrale, Sinn für das Transzendente, Selbsthingabe etc., verliert an Ausstrahlungs- und Anziehungskraft, ist keine Alternative mehr für die Idealisten und die Suchenden.
Wenn die Zeitgemäßheit und nicht das Unzeitgemäße der evangelischen Botschaft in ihrer Radikalität zur Akzeptanznorm in der Kirche wird, ist die Kirche zum Salz geworden, der seinen Geschmack verloren hat und nur zum Wegwerfen gut ist.
Wenn die Katholische Kirche sich selbst wieder findet, werden auch genügend Idealisten bereit sein Priester zu werden.
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#119   Sycamore   18:13:10 | Montag, 15. März 2010
@ Thomasius
Dieses Zölibatsverlangen der Kirche den Priesterkandidaten gegenüber ist 800 Jahre alt und war selbst Ergebnis einer reformatorischen Bewegung, die Ordnung beim einem sittlich verlotterten Klerus wiederherstellen wollte.
Die Priesterkandidaten selbst sind als erwachsene Männer
schon in der Lage zu entscheiden, ob sie dieser Zölibatsverpflichtung eingehen wollen oder nicht.
Keiner zwingt sie dazu Priester zu werden. Sie kennen die Bedingungen und akzeptieren sie. Wollen sie auf das „complementum psichologicum“ im Laufe ihres Priesterlebens nicht mehr verzichten, so stellen sie den Antrag auf Laisierung, der automatisch stattgegeben wird, und können tausend Jung- und Nichtjungfrauen heiraten, mit denen sie tausend Kinder zeugen können.
Diese Weinerlichkeit schwach gewordener Männer und der Versuch einer nachträglichen Rechtfertigung für ihre Inkoherenz bei der Kirche und nicht bei sich selbst zu suchen, ist widerlich.
So auch das Leiden nicht-zölibatärer alter Männer an das Zölibat der anderen.
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#117   Sycamore   11:35:15 | Montag, 15. März 2010
@ Thomasius: was is’ denn? wie geht es Ihnen?
Was die Etymologie des Wortes Zölibat/Zölibatär angeht, so habe ich dem von mir angegebenen Dudenzitat nichts hinzuzufügen.
Daß Sie das Bedürfnis gespürt haben, eine eigene lächerliche etymologische Erklärung hinzuzufügen, ist nicht weiter als Alterserscheinung zu bewerten, wie auch die verwirrte Wahrnehmung von Präzision als Beschränktheit.
Es ist doch klar, daß das Vokabular der romanischen Sprachen weitgehend aus dem Lateinischen stammt.
Der Grund Ihres Leidens am Zölibat ist mir noch unklar und verlangt Explizierung. In dieser Sache bin ich allerdings nicht Ihre Gesprächspartner. In meinem vorletzten Beitrag zu Rechercheur habe ich lediglich
Zitate aus den Evangelien und den Paulusbriefen angegeben. Sind Sie mit dem Inhalt solcher Zitate unglücklich, so ist das wirklich nicht mein Problem.
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#93   Sycamore   22:35:08 | Sonntag, 14. März 2010
@ Thomasiusssssssssssssss, aufwachen! ZÖLIBAT
Zölibat, das od. (theolog.:) der; –[e]s [späzlat. caelibatus = Ehelosigkeit (des Mannes), zu lat. caelebs = ehelos]: Ehelosigkeit aus religiösen Gründen (bes. bei katholischen Geistlichen): das, den Z. befolgen; im Z. leben; zölibatär (Adj.): im Zölibat[lebend]: -e Priester; z. leben; Zölibatär, der; -s, -e: jmd. der im Zölibat lebt. (Duden Universalwörterbuch, 3. völlig neu bearb. und erw. Aufl., Mannheim; Leipzig; Wien, Zürich: Dudenverlag)
Alles klar?
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#85   Sycamore   21:34:58 | Sonntag, 14. März 2010
@ Rechercheur: zum Schluß
Wir sind bei der Wiederholung der Argumente angelangt.
Bekanntlich führt dies nicht weiter, und man soll die Konsequenzen ziehen…
Ich bleibe bei meiner These, daß das Bild Jesu, das die vier Evangelien und die apostolischen Schriften anbieten, das Bild eines nicht verheirateten Mannes ist, genauso wie bei Johannes dem Täufer der Fall ist, und daß, wäre Jesus verheiratet gewesen, wir, sei es auch in einem Nebensatz, durch die Schilderung irgendeines Details, davon erfahren hätten. Undenkbar,z.B., daß seine Gattin und Kinder ihn nicht auf dem Kreuzweg mit den anderen Frauen und seiner Mutter zusammen begleitet und daß dies in den Evangelien keine Erwähnung gefunden hätte.
Ihrer Behauptung in Punkt [2] kann ich auch nicht zustimmen. Zu offensichtlich ist in den von mir zitierten Stellen die Höherstellung der Ehelosigkeit um des Himmelsreiches willen, zumindest seitens Jesu und Paulus, der Ehe gegenüber. Und dies nicht auf Grund der Naherwartung, die zweifelsohne bestimmte Stellen der Schrift beeinflusst hat.
Zu meiner Kritik Ihrer Interpretation der Paulus Stelle in Timotheus, die eine so zentrale Rolle in Ihrer Darlegung spielt, nehmen Sie überhaupt nicht Stellung.
Daß dies von Ihnen ironisch gemeint sein soll, kann ich bei allem guten Willen und sense of humour, womit ich ansonsten reichlich gesegnet bin, als Erklärung nicht akzeptieren, eher als Fluchtweg! lol
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#80   Sycamore   19:14:12 | Sonntag, 14. März 2010
@ Rechercheur: weiter recherchieren!
In meinem Leserbeitrag vom 13., 22:10 habe ich Ihre zweifache Behauptung kritisiert (13., 22:01):
„[1] Da uns aber nichts derartiges überliefert ist, darf man annehmen, daß Jesus von Nazareth ganz normal eines Weibes Mann war, [2] wie das ja in der Schrift auch für Bischöfe gefordert wird.“
Zum [1]:
Indem Sie sich gegen die „communis opinio“ stellen, liegt das onus probandi bei Ihnen, nicht bei mir. Den Beweis haben Sie nicht erbracht.
Bei Mt 8,14 zeigen Sie lediglich ein Beispiel indirekter Überlieferung, das meiner Aussage, daß wir „aus den Evangelien wissen, daß Petrus verheiratet war,“ keineswegs widerspricht.
Zum [2]:
In Timotheus sagt Paulus lediglich, daß sowohl Bischöfe als auch Diakone als auch Witwen Menschen untadelicher Rufs sein sollen. Dazu gehört u.a., daß sie nur einmal verheiratet seien (1Tim 3,2 für die Bischöfe (& Titus 1,6), 3,12 für die Diakone, 5,9 für die Witwen).
Sie leiten darüberhinaus eine Ehepflicht des Bischof. Dies gibt der paulinische Text nicht her. Sorry.
Mir schweben, was die Ehelosigkeit betrifft, folgende Texte vor:
(1) Mt 19,12: „Jesus sagte zu ihnen […] Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen.“
(2) 1 Kor 7,32-34, den ich aus Platzmangel nicht zitieren kann, über das Geteiltsein des verheiteten Mannes.
(3) 1 Kor 7,38 „Wer seine Jungfrau heiratet, handelt also richtig; wer sie nicht heiratet handelt besser.“
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#76   Sycamore   16:19:54 | Sonntag, 14. März 2010
@ Rechercheur
Sie können es hin und her wenden, wie Sie wollen: den Beweis für Ihre These über die Ehelosigkeit Jesus haben Sie nicht erbracht.
Alles übrige ist geschenkt! Alles, was Sie sagen, ist hinlänglich bekannt. Ihre verquaste Interpretation biblischer Stellen ebenfalls.
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#74   Sycamore   15:25:24 | Sonntag, 14. März 2010
@ Rechercheur / Thomasius
Rechercheur, alles, worüber Sie zu berichten haben, ist alter Hut. Sie haben das Argument e silentio vergeblich bemüht: es unterstützt meine These. Wenn Sie sich auf verschiedene Leserbeiträge im gleichen Text beziehen, ist es üblich, den Bezug klar anzugeben. Es sind akademische Gepflogenheiten, die Ihnen fremd zu sein scheinen.
Thomasius: die Dämlichkeit Ihrer Bemerkung übersteigt bei weitem die Fähigkeit eines Sterblichen, gegenüber allen Menschen die Liebe walten zu lassen!
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#65   Sycamore   11:09:49 | Sonntag, 14. März 2010
@ rechercheur: windige Argumente
Was der Paulustext, den Sie zitieren, mit der Frage zu tun hat, ob der Herr Jesus Christus verheitatet war oder nicht, bleibt Ihr Geheimnis.
Daß eine solche Frage derartig unbedeutend für die damalige Zeit gewesen sei, daß sie in den Evangelien keine Erwähnung verdient hätte, ist ebenfalls unzutreffend. Denn wir wissen aus den Evangelien, daß Petrus verheiratet war, Johannes dagegen nicht. Dies widerspricht Ihrer Argumentation.
Nunhemr darf man a fortiori argumentieren. Wenn die Evangelien erwähnen, daß Petrus verheiratet war, Johannes, der Bruder des Andreas, dagegen nicht, müßte man, wenn der überaus bedeutendere Jesus von Nazareth Frau und Kinder gehabt hätte, dies ebenfalls aus den Evangelien erfahren. Über nichts derartiges wird jedoch in den Evangelien oder in den apostolischen Schriften direkt oder indirekt berichtet. Um dies nun trotzdem behaupten zu können, brauchen Sie ein wenig mehr als das lächerliche Argument (?) mit der Frisur.
Das Argument e silentio stützt also meine Position, die mit Empfinden wirklich nichts zu tun hat, nicht Ihre.
Wie auch die aus der apostolischen Zeit stammende zweitausendjährige Tradition.
Übrigens, um des Reiches Gottes willen Eunuch zu sein, d.h. auf Frau und Kinder zu verzichten ist zweifelsohne biblisch begründet.
Der Beweis? Jesus berühmte Antwort zu Petrus „was haben wir davon?“- Frage und der Apostel Paulus selbst, der diese Worte verwendet.
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#60   Sycamore   01:54:11 | Sonntag, 14. März 2010
@ Alois in Glück und das Zölibat. Nicht zu Ende gedacht!
Um Sinn zu machen, müßte Herr Glück eigentlich für die katholischen Priester die Pflicht zur Ehe fordern.
Schon heute, wie man hört, stellen nur diejenigen Priester keine einschlägige Gefahr für Kinder und Jugendliche dar, die ehefähige Männer sind. Pädophile bzw. Ephebophile Priester, dagegen, sind eheuntauglich .
Mit der Einführung der Ehepflicht für Priester werden diese also automatisch den Priesterberuf aufgeben wollen.
Damit wäre das Problem des sex. Mißbrauch durch katholische Priester gelöst, nicht wahr?
Mitnichten! Es wäre nur in das familiäre Umfeld der zwangsverheirateten katholischen Priester verlagert.
Denn das letzte Tabu unserer ach so aufklärungswütigen Gesellschaft ist der sexuelle Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen in der Familie bzw. in der familären Umgebung. Die Dunkelziffer, hört man, beträgt in Deutschland allein etwa 50.000 Fälle.
Werden sämtliche katholische Priester Ehemänner und Väter, kann Herr Glück uns also nicht versichern, daß sie ihre eigene Söhne und Töchter niemals mißbrauchen werden.
Statistisch geht es überhaupt nicht!
Wenn aber die Wahrscheinlichkeit des Kindesmißbrauchs durch zölibatär lebende ehefähige Priester nicht größer ist als die von denselben Priestern nunmehr in ihrer Rolle als Väter, was hat die Abschaffung des Zölibats eigentlich gebracht?
Eigentlich nichts. Sie hat nur geschadet, denn sie hat den Priestern die Möglichkeit genommen, um des Reiches Gottes willen zölibatär zu leben.
Danke, Alois, sehr klug von dir!
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#54   Sycamore   22:18:46 | Samstag, 13. März 2010
@ Rechercheur: „floppig“
„Da uns aber nichts derartiges uberliefert ist, darf man annehmen, daß Jesus von Nazareth […]“ nicht verheiratet war.
Wäre Jesus verheiratet, wäre dies gewiß überliefert worden. Ist es aber nicht, so darf man, der zwitausendjährigen Tradition folgend, behaupten, daß der Fleisch-gewordene Logos nicht verheiratet war.
Sie benutzen das Argument „e silentio“, auf dessen Grundlage meine Ergänzung Ihres Satzes vollkommen legitim ist. Ferner ignorieren Sie Texte der Evangelien und der apostolischen Schriften bezüglich der Ehelosigkeit.
Als rechercheur, trotz franzosichen flairs, ein flop!
Redaktion benachrichtigen Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?
#186   Sycamore   12:51:13 | Donnerstag, 11. März 2010
@ Clemens H: Glaube II
Wenn ich jemandem glaube, wenn ich daran glaube, was er sagt, sind zwei Dimensionen meines Verstehens und meines Wollens am Werk: ich nehme an, und ich verlasse mich an den, dem ich glaube.
Wenn ich an Gott glaube, entsprechen diese beiden Momente meiner Kreaturlichkeit: ich nehme IHN an, der mich geschaffen hat, und ich verlasse mich völlig an ihn. Es ist ein Kindschaftsverhältnis, das unserer ontologischen Wirklichkeit entspricht und ihr völlig angemessen ist, also nicht nur intellektuell wahr sondern auch willensmäßig richtig ist. Hier kommt der Begriff Tugend also völlig zu Recht zur Anwendung. Es gilt auch diese übernatürliche Dimension des Verstehens und des Wollens zur Vortrefflichkeit zu entwickeln, zu verwirklichen.
Nach der christlichen Lehre, hat Gott alle Kreaturen, also auch den Menschen, zu seiner Verherrlichung geschaffen.
Durch den Glaubensakt der Annahme und des sich Verlassens, nehme ich meine Kreaturlichkeit an, füge ich mich in die ontologische Ordnung der Dinge, in die Wahrheit des Seins. Dadurch entspreche ich dem Plan Gottes und verherrliche IHN.
Gott offenbart sich uns durch die Wahrheit der Dinge, die unserer natürlichen Venunft zugänglich sind. Seine vollkommene Offenbarung an sich ist der Logos, in der Welt der Natur und der Geschichte ist es der Fleisch-gewordene Logos, Jesus Christus. Er verlangt genauso,
daß die Menschen ihn und was er sagt annehmen und sich auf ihn verlassen, und macht das ewige Schicksal jedes Einzelnen davon abhängig.
Redaktion benachrichtigen Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?
#165   Sycamore   12:04:17 | Donnerstag, 11. März 2010
@ Clemens H: Glaube I
Die allgemeinste Bedeutung von Tugend, unabhängig davon, ob man von intellektuellen, moralischen oder theologischen Tugenden spricht, ist „Vortrefflichkeit“. Das „scharf Schneiden“ ist die Vortrefflichkeit des Messers, d.h. die Verwirklichung im höchsten Grade dessen, was „Messer sein“ ist. Der Tugendbegriff ist also mit dem Naturbegriff einer Sache verbunden, und, indem di Vollendung dessen, was irgendetwas ist, sein „Glück“
genannt werden darf, mit dem Glücksbegriff.
Dies gilt für den Menschen auf der natürlichen Ebene auch. Er hat Vernunft und Wille, zwei Welten, die es zu verwirklichen und zu vollenden gilt, nicht nur irgendwie, sondern vortrefflich. Gelingt diese Vollendung, in den Grenzen des dem Menschen Möglichen, ist dieser Mensch glücklich.
Es gibt also Vortrefflichkeiten des Verstandes, die man intellektuelle Tugenden nennt, und Vortrefflichkeiten des Wollens, die man moralische Tugenden nennt, wie z.B. Gerechtigkeit. Um Tugenden genannt werden zu dürfen, müssen solche Denk- und Handlungsweisen gleichsam zu einer zweiten Natur für das jeweilige Individuum geworden sein, also keine nur Gelegenheitserscheinungen.
Nach der christlichen Lehre nun, ensteht im Menschen durch die Taufe eine übernatürliche Existenz, die auch gepflegt und zur Vollendung gebracht werden muß, deren „Vortrefflichkeiten“ Glaube, Hoffnung und Liebe sind, die dementsprechend theologische Tugenden heißen, in Anlehnung an den intellektuellen und moralischen Tugenden des Aristoteles.
(folgt)
Redaktion benachrichtigen Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?
#57   Sycamore   00:23:19 | Donnerstag, 11. März 2010
@ Pascal: warum soll ich?
„Muß sich nur an die Verkehrsregel der BRD halten das is alles.“
Da haben Sie genau den wesentlichen Punkt getroffen! Analogisch dazu, die „Verkehrsregel“ dieser Welt sind die Gesetze der Natur und die Gebote Gottes: daran muß man sich halten – das ist alles! Bevor ich die Religion bemühe, bemühe ich die menschliche Vernunft. Die Tugendlehre, woran auch die christliche Religion sich hält, wurde von Aristoteles im 5. Jahrhundert v.Chr. geschrieben – sie hat an Gültigkeit und geistiger Frische nichts verloren.
Alles übrige ist ein Angebot, das sich an die Freiheit des Menschen richtet. Es ist jedoch ein verbindliches Angebot,
dessen Zurückweisung nicht wiedergutzumachende Konsequenzen nach sich zieht. Ich rede von der Botschaft Jesu Christi. Wer daran glaubt, wird gerettet, wer nicht daran glaubt, wird nicht gerettet, hat Er gesagt. Es hat keinen Sinn, hier Witze zu machen; es geht um das Heil des Menschen und um seine Ewigkeit.
Ein sympathischer italienischer Heilige, Don Bosco, pflegte zu sagen: „Salvata l’anima e’ salvato tutto. Perduta l’anima, e’ perduto tutto.“ Ubersetzt: „ist die Seele gerettet, so ist alles gerettet; geht die Seele verloren, so ist alles verloren“.
Ich wünsche Ihnen eine glückliche Hand mit Ihrer Freiheit,
und die Rettung Ihrer unsterblichen Seele!
Redaktion benachrichtigen Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?
#48   Sycamore   23:24:03 | Mittwoch, 10. März 2010
@Pascal: Kern-Homosexualität & Sünde
Der Begriff ist in der Psychologie und der Psychiatrie geläufig, wird in Gerichtsurteilen und, wie man sieht, sogar in vatikanischen Dokumenten verwendet.
Gemeint ist, daß die Homosexualität zur Persönlichkeitsstruktur dieses Menschen gehört, bis in die tieferen Schichten seiner Psyche hineinreicht.
Im Gegensatz dazu, Menschen, die sich aus Enttäuschungen in der Ehe oder bei einem Verhältnis zu einer Frau, oder aus Lust und Laune – die Amerikaner reden von „kick“ – oder aus anderen beliebigen Gründen, sich homosexuellen Praktiken zuwenden, von denen sich auch beliebig abwenden können.
Mangels psychologischen Wissens hat Antike, Mittelalter und ein guter Teil der Moderne nichts von diesen Unterschieden gewußt, und spricht von Homosexualität undifferenziert, als ob sie ein einheitliches Phänomen
wäre. So auch dieser Artikel.
Die traditionelle Ablehnung homosexueller Handlungen, denen eine tiefgreifende Sündhaftigkeit anhaftet, kann sich m.E. nur auf die zweite Art von Homosexualität beziehen. In der paulinischen Beschreibung im Römerbrief ist auch nur von dieser die Rede, da diese Beschreibung eine Freiwilligkeit voraussetzt, die bei kern-homosexuellen Menschen so nicht gegeben ist.
Die objektive Ungeordnetheit hom. Handlungen bliebe somit bestehen. Die subjektiven Voraussetzungen für eine
aus freien Stücken, also nicht zwanghaft, getroffene Entscheidung scheinen mir allerdings nur bedingt gegeben zu sein. Und die sind für eine Sündhaftigkeit der Handlung
ja unabdingbar.
Redaktion benachrichtigen Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?
#35   Sycamore   21:32:22 | Mittwoch, 10. März 2010
Homosexualität eine Todsünde?
„Homosexualität […] ist eine Tod-Sünde.“
Dies ist sie sicherlich nicht, wie die römische Glaubenskongregation 1985 feststellte. Nur homosexuelle Handlungen können sündhaft sein. Und solche Handlungen sind frei.
Der Artikel bietet wieder ein typisches Beispiel sprachlicher Verwirrung an, die nur Leiden and Verzweiflung bei den Betroffenen verursachen kann. Denn wenn Homosexualität selbst Tod-Sünde ist, können kern-homosexuelle Menschen nur die ewige Verdamnis erwarten!
Homosexuelle Handlungen allein können sündhaft sein, zumindest bei einem Menschen, der nicht als kern-homosexuell bezeichnet werden kann.
Denn in einem vatikanischen Dokument zur Priesterausbildung und Aufnahme von Priesteramtskandidaten in einem Priesterseminar wird wohl den Unterschied zwischen kern-homosexuellen Menschen und solchen, die es nicht sind, modernen
psychologischen Erkenntnissen folgend, gemacht. Den ersten wird die Aufnahme in einem Priesterseminar strengstens verwehrt, was bei den zweiten nicht der Fall ist.
Wenn dem so ist, wie wird diese Sachlage in der kath. Morallehre reflektiert und welche Konsequenzen werden daraus gezogen bezüglich der Sündhaftigkeit homosexueller Handlungen, die von kern-homosexuellen Menschen begangen worden sind?
Mir sind keine solche Reflexionen und Konsequenzen bekannt. Es wird weiterhin antedeluvianisch argumentiert, und die Existenz solcher wesentlichen Unterschiede, in vatikanischen Dokumenten enthalten, wird in der Morallehre einfach ignoriert.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Haßmedien: Dagegen ist Joseph Goebbels ein Waisenknabe
#43   Sycamore   16:59:27 | Mittwoch, 10. März 2010
@ Peter-Pan: das ist doch keine Antwort!
Ich wartete sehnsüchtig auf die Antwort, wozu ich Sie afgefordert habe, Peter-Pan, nicht auf das Pauschalgebreu, das Sie wieder anbieten.
Anstatt seriöse Forschung zu betreiben, um meine Fragen beantworten zu können, setzen Sie Ihre Märchenerzählungen einfach fort.
So geht es nicht, Peter-Pan!
Sie labern einfach herum, und wenn jemand Sie stellt und eine präzise Antwort verlangt, passen Sie einfach und wiederholen den Unsinn, der eben in Frage gestellt wurde.
Ein solches Verhalten ist nicht seriös, Peter-Pan, und Sie
sind eine sich im Rentenalter auf kreuz.net herumtreibende Lachnummer! lol
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#86   Sycamore   16:41:46 | Mittwoch, 10. März 2010
@ St. Anton: was es nicht alles gibt!
Eigentlich kein Problem …
Das nennt man obiectus formalis, der eine Wissenschaft als solche definiert. Bei Ihnen scheint es wohl, mutatis mutandis, nur Fachärzte (sic) für Allgemeinmedizin zu geben.
Fakt bleibt jedoch, daß es
Schwangere
Geister
Therapiebedürftige
und eben auch den Satan
gibt!
…vielleicht nicht überall, aber am manchem Ort, metaphorisch gesprochen.
lol
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#40   Sycamore   12:25:19 | Mittwoch, 10. März 2010
@ goldengel
hahaha looooooooooool
mein Engel, Sie sind goldig!
… und inkompetent (ups!)
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#38   Sycamore   12:12:03 | Mittwoch, 10. März 2010
@ Pascal, Goldengel
Pascal, können Sie die Moglichkeit solcher Phänomene a priori ausschließen? Da so etwas wissenschaftlich eben nicht geht, wer führt hier Glaubenskriege?
Goldengel, Sie dürfen die Belege für Ihre Kompetenz in dieser Sache getrost vorlegen. (Ich vermute, es gibt keine.)
Ihr methodologischer Ansatz ist schon deshalb irrig, weil es nicht nötig ist, an solchen Dingen zu glauben, um sie in der Erfahrungswelt wahrzunehmen. Ich glaube nicht, ich stelle fest. Es handelt sich hier um Erfahrbares, das sowohl unsere Sinneswahrnehmung als auch die ratio involviert. Dies a priori auszuschließen ist jedoch Glaube, Ihrerseits!
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#24   Sycamore   11:20:58 | Mittwoch, 10. März 2010
Interessant, Interessant, was die Jungs alles zu berichten haben, d.h. NICHTS!
Sämtliche Leserkommentare lehnen a priori die zuweilen skurrilen Erfahrungsberichte von Pater Amorth ab und ziehen sie ins Lächerliche, obwohl deren Verfasser nicht die leiseste Ahnung dessen haben, was Pater Amorth als offizieller Exorzist der Diözese Rom in seiner jahrzehntelangen Tätigkeit zu erfahren vermochte und selbst wahrscheinlich keinen Exorzismus als kritische Beobachter beigewohnt haben.
Pater Amorth, ein gelernter Jurist, ist kein Spinner, hat stets in enger Verbindung mit Psychiatern gearbeitet, und wird von denen, die ihn persönlich kennen, als eine kompetente, grundsolide Persönlichkeit, ernst genommen.
Daß die Wirklichkeit, womit sich Pater Amorth beruflich beschäftigt, nicht allen passt und von etlichen als äußerst unangenehm empfunden wird, ist schon klar.
Daß Urteile jedoch, welche nur a posteriori, also auf Grund der Erfahrung, gefällt werden können, nunmehr so unkritisch und ignorant, da ohne auch nur einen Hauch von empirischer Evidenz, von ach so aufgeklärten Lesern lauthals verkündet werden, ist rein wissenschafts-methodisch inakzeptabel.
Die skeptischen Kommentatoren werden alle zu einem Praktikum bei Pater Amorth verdonnert. Erst dann dürfen sie ihre Großmäuler wieder aufmachen, streng wissenschaftlich! Also los, unterwegs, Jungs!
Pater Amorth erwartet euch als Zeugen beim nächsten Exorzismus! lol
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#39   Sycamore   04:57:00 | Mittwoch, 10. März 2010
@ Domenico Tuttisanti
Die Odenwaldschule ist keine staatliche Schule. Sie ist eine staatlich anerkannte Schule in privater Trägerschaft oder, anders formuliert, eine staatlich anerkannte Privatschule. Unter staatlichen Schulen versteht man in Deutschland etwas anderes.
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#37   Sycamore   21:45:30 | Dienstag, 9. März 2010
@ Peter-Pan: Großmaul & die fehlenden Belege!
„Die katholische Kirche ist seit den 90ern absolut führend in dieser Art von Skandalen.“
Ich fordere Sie auf, Ihre Aussage statistisch zu belegen, mit Quellenangabe.
Daß die Katholische Kirche absolut führend ist in der Berichterstattung über dieser Art von Skandalen, ist ja klar.
Wie selektiv, tendenziös und manipulativ diese Berichterestattung eigentlich ist, ist uns allen, außer Ihnen, besonders in diesen Tagen klar geworden.
Belegen Sie bitte statistisch, mit Quellenangabe, daß es nicht zutrifft, daß von den 210.000 staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsfällen der letzten 15 Jahren nur im Promillebereich Kirchenmänner und -Frauen (dies dürfte wohl sämtliche von Ihnen erwähnten Kategorien einschließen) involviert sind.
Wenn Sie es nicht können, zügeln Sie doch Ihr großes Maulwerk und bescheiden Sie sich mit den Fakten.
Erklären Sie uns gnädigst den Unterschied zwischen sexuellem und allgemeinem Kindesmißbrauch und zeigen Sie die Relevanz dieses Unterschieds für die Interpretation der von Ihnen vorzulegenden Statistiken.
Ihre Antwort erwarte ich mit freudiger Spannung!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Haßmedien: Dagegen ist Joseph Goebbels ein Waisenknabe
#15   Sycamore   12:08:07 | Dienstag, 9. März 2010
@ von Weizsäcker & die Odenwaldschule
Wenn ich mich nicht irre, waren die zwei Söhne vom ehem. Bundespräsident Richard von Weizsäcker auch Schüler an der Odenwaldschule and gehörten der „Familie“ vom Schulleiter Gerold Becker.
Es wäre zweifelsohne interessant, sie über ihre Erfahrungen an der Odenwaldschule zu befragen.
Ein Bravo dem Artikelschreiber für seine zutreffende Analyse medialer Manipulation. Es war doch ein Ausruf der ‘68, der Krieg an die „Manipulateure“ verkündete!
Man vermisst den rabiaten, empörten Aufklärungs- und Anklagepathos, wenn es um Institutionen wie die Odenwaldschule geht. Die Geschehnisse dort widerlegen wohl sämtliche Cliches der ach so liberalen Medien, welche Licht und Schatten so sauber zwischen Katholischer Kirche (evangelische und jüdische Einrichtungen werden geflissentlich ausgespart) als Dunkelheit und sekularer Welt als ungetrübtes Licht trennen.
Ein längerer Artikel über die Geschehnisse and der Odenwaldschule in der „Rhein-Neckar Zeitung“ vom 8. d.M. wird von einer „Werbeglosse“ begleitet, worin nicht nur die Pädagogik dieser Schule beschrieben, sondern auch die monatliche Kosten eines Schulbesuchs angegeben werden. Es fehlte nur noch die Kontaktadresse.
Undenkbar, daß dies auch für das Internatsgymnasium am Kloster Ettal gelten könne.
Redaktion benachrichtigen „Pssst! Vielleicht hören die Deutschen mit“
#98   Sycamore   21:39:56 | Sonntag, 7. März 2010
@ Schalom: Eminenz!
Bauarbeiter sind harte Kerle! hahaha
Redaktion benachrichtigen „Pssst! Vielleicht hören die Deutschen mit“
#76   Sycamore   20:45:51 | Sonntag, 7. März 2010
@ Schalom
wow Schalom, Sie haben seine Exzellenz Bishof Williamson soeben zu einer Eminenz erhoben, denn so werden nur Kardinäle der Heiligen Römisch-katholischen Kirche angesprochen!
Aber eine ernste Frage, wird es nicht auch Ihnen schlecht, wenn das Wort Holocaust in Verbindung mit der deutschen Holocaust-Pathologie und der betulichen Angela Merkel ausgesprochen wird? Ich zumindest kann es nicht mehr hören! lol
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung „praktisch fertig“ + …
#15   Sycamore   19:18:30 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ engelhardt: was?
„albernen Riten“
Ach, engelhard, schon wieder Unsinn?
Redaktion benachrichtigen Kommentar der FAZ: „Immerhin“
#94   Sycamore   11:46:28 | Montag, 22. Februar 2010
@ Vineta: beleidigt?
Vernünftige Argumente sind wahrlich in Hülle und Fülle auf diesem Thread vorgetragen worden, die Ihre Meinungen direkt und indirekt betreffen. Ich weise auf die wertvolle Beiträge von Lux in Tenebris und von al-Muschrik u.a.m. hin.
Sie nehmen keine Notiz davon. Die Argumentation perlt an Ihnen ab wie an einer Lotus Pflanze. Das Argumentative heißt für Sie „Ablenkung vom Thema“. Ihre Tunnelvision und Ihre Unfähigkeit zu differenzieren werden von keiner argumentativen Bemühung anderer im Geringsten tangiert.
Sie bieten immer wieder dieselben Anklagerufe an, nicht an die Vernunft des Lesers sondern an seine Emotionen appellierend. Sie haben nichts vorgetragen, das sich unter dem Begriff „Argument“ subsumieren, nichts, das auch die leiseste Differenzierung erkennen ließe.
Deshalb meine Frage: ist es Altersstarrheit oder Begriffsstutzigkeit, das ein solches Verhalten erklärt?
Anstatt als beleidigtes Leberwürschten darauf zu reagieren, nehmen Sie doch diese Anmerkungen mit der gebotenen Ernsthaftigkeit an und werfen Sie einen selbstkritischen Blick auf Ihre Denkweise.
Redaktion benachrichtigen Kommentar der FAZ: „Immerhin“
#91   Sycamore   23:05:38 | Sonntag, 21. Februar 2010
@ Vineta: begriffsstutzig?
Sie drehen immer die gleichen Kreise, Vineta, wie in Hamster in seinem Rad, und finden keinen Weg daraus.
Um den großen Theologen Frank Zappa zu zitieren, würden Sie ein Argument selbst dann nicht erkennen, wenn es Sie in den A… beissen würde!
Würden Sie der gespannten kreuz-net Leserschaft vielleicht verraten, wie alt Sie sind, und ob Ihre Argumentations-resistenz daraus zu erklären sei?
Die Alternative wäre wohl Begriffsstuzigkeit. lol
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#77   Sycamore   20:39:14 | Samstag, 20. Februar 2010
@lux in tenebris, Al-Muschrik etc.: bravo!
Es ist wunderbar! From der deklamatorischen Empörungsrhetorik intellektuell überforderter Seelen bewegt sich die Diskussion zum Bereich der Ursachenforschung. Diese ist nicht nur legitim sondern unbedingt geboten. Wobei unter den untersuchten gesellschaftlichen Subjekten die Medien nicht fehlen dürfen.
Der Kreis schließt sich. Wir sind dort angelangt, wo Bischof Mixa angefangen hatte: bei der Ursachenforschung.
Niedergeschrien als Mißklang im Konzert der zur eigenen korporativen Schuld Schweigenden, hat er die einzige weiterführende Frage gestellt und einige Namen genannt.
Was mich betrübt, ist, daß keiner seiner bischöflichen Mitbrüder, zu meinem Wissen, ihm zur Seite gestanden und diese einfache Beobachtung formuliert hat.
Was Duckmäusertum und Kapitulation vor künstlich aufgeregten Medien angeht, scheint die katholische Hierarchie hierzulande und zunehmend auch in der Zentrale beinah die Spitze der Kunstfertigkeit erreicht zu haben.
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#71   Sycamore   08:47:13 | Samstag, 20. Februar 2010
@ Vineta
Die ewige Wiederholung des Gleichen ersetzt nicht eine differenzierte Betrachtung. Anstatt den Empörungsschalter zu betätigen angesichts des mit grellen Farben dargstellten Pathetischen und die Emotionen kochen lassen, wäre es zielführender, das Gehirn einfach einzuschalten und sich um eine objektive Betrachtung zu bemühen. Fixierungen jeder Art sind pathologisch. lol
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#69   Sycamore   01:54:50 | Samstag, 20. Februar 2010
@ Clemens H: wie fb sagt, „it’s complicated“!
Daß die katholische Kirche in den USA, Irland etc ihre Fehler nicht zugegeben hätte und sich dafür entschuldigt, kann nur jemand behaupten, der systematisch die internationale Presse ignoriert.
In den vorausgegangenen Jahrzehnten hatten sämtliche Institutionen ein ganz anderes Verständnis des Umgangs mit solchen Dingen als heute, wie neulich sogar die SZ betont hat. Es sei demnach anachronistisch, Institutionen des Staates, der Gesellschaft und der Kirche in der Vergangenheit die Maßstäbe der Aufklärung und Wiedergutmachung, die für uns heute selbstverständlich sind, anzulegen und sie danach zu beurteilen.
Die Tendenz, Dinge zu vertuschen und der breiten Öffentlichkeit zu verheimlichen, dessen Kenntnis ihr schaden würde, ist jeder Institution system-immanent. Dies gehört zu ihrer natürlichen Dynamik des Selbst- und Machterhalts. Dies gilt auch für die Kirche.
Unredlich nun ist dies der katholischen Kirche allein oder vornehmlich anzulasten und sie zum Sündenbock zu verwandeln. Denn sämtliche Berufsstände, insbesondere diejenigen die mit Minderjährigen zu tun haben, haben in puncto sexueller Verfehlungen diesen gegenüber gesündigt.
Da es hier und nun nicht mehr um juristische sondern um moralische Verantwortungsübernahme geht, so wäre es eine Sache des Anstands, für alle solche Gruppen dies anzuerkennen.
Auch hier soll derjenige, der ohne Sünde ist, den ersten Stein werfen! Stattdessen herrscht bei unseren Pharisäern jeglichen couleurs eisernes Schweigen.
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#66   Sycamore   20:53:12 | Freitag, 19. Februar 2010
@ Engelhardt: link ist gut, lektüre is besser!
Enttäuschend, Engelhardt! Durchgefallen!
Zur Frage (1): ob der SPIEGEL einen Artikel über den sexuellen Mißbrauch von Kindern in ihrer unmittelbaren familiären Umgebung geschrieben hätte.
Es geht um einen Artikel über das Problem selbst. Sie bieten den Bericht über einen Einzelfall in Irland (sic) an. Man müsste annehmen, in Deutschland gäbe ein solches Problem nicht. Meine Frage bleibt unbeantwortet. Durchgefallen!
Zur Frage (2): ob Lehrervertretungen für die von Lehrern geübten sexuellen Übergriffe an Schülern entschuldigt hätten.
Sie biete einen Bericht über sexuelle Übergriffe an Südafrikanische (sic) junge Männern im allgemeinen. Von einer Entschuldigung von Lehrervertretungen ist da keine Rede. Man müsste ferner annehmen, in Deutschland gäbe ein solches Problem nicht.
Zur Frage (3): ob Sportbünde für den sexuellen Mißbrauch an Kindern und Jugendlichen durch ihre Trainer sich entschuldigend geäußert hätten.
In Ihrem Link wird vom Einzelfall eines bayerischen Trainers berichtet. Das Problem selbst bleibt unerwähnt. Meine Frage bleibt wiederum unbeantwortet und Sie sind wieder durchgefallen!
Die Ärzte-Vertretungen bezüglich sexueller Übergriffe von Ärzten an Kindern bleiben außen vor.
Die Gesamtproblematik, die meine Fragen aufwarfen, ist
Ihnen verborgen geblieben. Sie nehmen dazu nicht Stellung. Sie haben nichts verstanden!
Ein miserables Ergebnis, Engelhard!
Zurück zur Sonderschule. Da werden Sie zumindest die Grundsätze vom Textverständnis nachholen können!
Redaktion benachrichtigen Kommentar der FAZ: „Immerhin“
#43   Sycamore   16:01:48 | Freitag, 19. Februar 2010
@ Engelhardt: blauäugig und dumm
… haben Sie bereits einen Artikel im „SPIEGEL“ über den Mißbrauch von Kindern in der unmittelbaren familiären Umgebung gelesen?
… oder hat sie die deutsche Ärztekammer für den von deutschen Ärzten geübten Kindesmißbrauch jemals
öffentlich entschuldigt? Oder wurde von ihr eine Entschuldigung verlangt?
… oder Lehrervertretungen für die von Lehrern geübten sexuellen Übergriffe an Schülern?
… oder von Sportbünden für den sexuellen Mißbrauch an
Kindern und Jugendlichen dürch ihre Trainer?
Die Liste der gesellschaftlichen Gruppen, die zu diesem Thema angesprochen werden könnten, ließen sich beliebig verlängern … Warum werden sie nicht angesprochen, obwohl jedermann weiß, was geschehen ist?
Wieso gilt der Tugendterror und das absolute Aufklärungs- und Entschuldigungsgebot nur der katholischen Kirche gegenüber? … nicht einmal der evangelischen Kirche oder dem Judentum, die ebenfalls Kindesmißbrauch durch ihre Pfarrer oder Rabbis zu beklagen haben?
Irritierend ist die selektive Sicht des Skandals und das anachronistische Geltendmachen von heutigen Aufklärungsmaßstäbe für vorangegangene Jahrzente, in welchen sämtliche gesellschaftliche Gruppen einschlägige Fälle unter den Teppich gekehrt haben!
Das ist das Thema, Engelhardt! Fangen Sie doch mit der Lektüre der Ihnen empfohlenen Studien gleich an und hören Sie doch auf, den Empörten zu spielen!
Redaktion benachrichtigen Kommentar der FAZ: „Immerhin“
#4   Sycamore   12:51:09 | Freitag, 19. Februar 2010
@ engelhardt: lächerlich
…daß die Kirche an allem schuld ist, vom Holocaust bis zur Kinderpornographie und sexuellen Maßlosigkeit, ist ja klar …
…daß die übrigen gesellschaftlichen Kräfte an allem völlig unschuldig sind, ist ebenso klar …
… daß für die etwa 230.000 Fälle von Kindesmißbrauch nur zölibatäre Kirchenmänner verantwortlich sind, ist ja erwiesen … und die Kirche muß dafür büssen!
… daß die übrigen gesellschaftlichen Gruppen, angefangen von Eltern, Verwandten, Ärzten, Rechtsanwälten, Richtern, Lehrern, Trainern etc., eine unbefleckte weiße Veste haben, ist ja klar … sie dürfen deshalb die Kirche an der Pranger stellen und sie anspucken!
… daß die Erde eine Scheibe ist, entspricht den modernsten astro-physikalischen Kenntnissen …
Sie leben auf dem Mond, Engelhardt! Fangen Sie doch an, ein paar soziologische Untersuchungen zu lesen!
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Masochismus-Orgie + …
#20   Sycamore   12:25:42 | Dienstag, 16. Februar 2010
@ Lycobates
hahahahahaha … LoooooooooooooooooooooooL
Helau!
Redaktion benachrichtigen Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
#5   Sycamore   12:19:48 | Dienstag, 16. Februar 2010
@sefirot
Sefirot, you’re an idiot! lol :)
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#50   Sycamore   19:23:08 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@ Vineta der eilige …
(1) Vineta zu Puchil2
… und aus welchem Grund soll der Orden aufgehoben werden? Er leistet doch gute Arbeit in der Kirche.
(2) Vineta zu Sycamore
Ja, ich bin mir darüber im klaren.
Über die Rolle, welche die Holocaustideologie als Ersatz für das inzwischen historisch unhaltbar gewordene Heldenepos der Gründerväter des Staates Israel und als
ideologischer Rechtfertigungsgrund für die Existenz desselben Staates, heute spielt, verlieren Sie kein Wort.
Zutreffend ist, daß die Holocaust-Pathologie eine nie versiegende Quelle politischer und finanzieller Vorteile
für Israel geworden ist, eine Moralkeule die zu jeder Zeit
für die eigenen, sehr oft unlauteren Zwecke, auf Knopfdruch in Bewegung gesetzt wird, ein Mittel zur politischen Erpressung und Verleumdung des Gegners,
ein Grund, sich der ganzen Welt gegenüber moralisch überlegen zu fühlen und zu gebärden.
Viele intelligente Juden lehnen diese Opfer Ideologie
entschieden ab. Sie sind in der Minderheit. Zu verlockend sind die Vorteile, die sie bringt. Über den Holocaust äußerte sich einmal der ehemalige israelische Außenminister Abba Eban mit den Worten: „There is no business like the holocaust business.“
Der eigentliche Skandal ist, daß die maßgeblichen politischen, medialen und kirchlichen Kräfte in Deutschland
aus Kalkül, Eigennutz oder Ohnmacht, den Holocaustkult
bejahen and wie eine Staatsreligion pflegen. Dumme Katholiken tun es auch, wie die Williamson hysterie gezeigt hat. Sie haben nichts verstanden!
Redaktion benachrichtigen Dein Leben hängt am Kreuz + …
#6   Sycamore   08:43:45 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@ Christ & Katholik: Prügel in der Pius Schui
… auch bei der Pius-Brüdern? Was Sie nicht sagen! Einfach unerhört und empörend! Die Schule muß von den empörten und aufgebrachten Eltern und von sämtlichen Christen und Katholiken jeden Couleurs umgehend geschlossen werden, oder? Helau! Schade, daß die Prügelstrafe für Dummschwätzer wie Sie, die als „Christ & Katholik“ herumtrompetet, abgeschafft worden ist. lol
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Generalvikar gegen Bischof
#47   Sycamore   02:31:48 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@ Clarissa und ihre Murmeltiere: eine Faschingsgeschichte
Es wird berichtet, daß Clarissa Murmeltiere beim lebendigen Leib verzehrt, mit Fell und sämtlichen inneren Organen, daß ihr die schlechte Verdauung zu schaffen macht und Alpträume von tanzenden Murmeltieren immer wieder ihren Schlaf stören, indem sie Schweißausbrüche und unkontrollierbare Zuckungen bei der vom Alptraum Geplagten hervorbringen.
Auf der Suche nach einem Sündenbock, der, mit dem gesamten Syndrom auf dem Rücken befestigt, in die Wüste gejagt werden könnte, ist Clarissa auf die Pius-Brüder gestoßen, die sie seitdem Murmelbrüder zu nennen pflegt.
Ein Hoffnungsschimmer für Clarissa ist neulich aufgetreten, indem sie von goldenen Kälbern und Herfordbullen, eingerahmt in einem Gemälde von Poussin, zu träumen begann.
lol
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#47   Sycamore   08:37:09 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Vineta
… und, was wollen Sie als Empörter über alles und jedes daraus schließen?
Soll der Orden der Legionäre Christi abgeschafft werden, weil Maciel eine canaille war?
Ist es nicht anachronistisch, die institutionellen Reaktionen der ‘40/‘50 jahre mit dem Maßstab des furiosen Aufklärungspathos des 21. Jh. messen und verurteilen zu wollen?
Eher fehlt den Bishöfen und Priestern m.E. Bekennermut und was in den alten Zeiten Heiligkeit hieß. Sie habe sich in Deutschland allzu bequem im System eingerichtet, von dem Sie ihre Pfründe bekommen. Jede Kränkung des Systems wird vermieden, das sie so üppig ernährt!
Der Papst handelt konsequent nach seinen eigenen, weisen, Überzeugungen … siehe „Summorum Pontificum“!
Sind sie auch ein Holocaust-Fanatiker? Macht es da einen Unterschied ob die von vielen als vollkommen übertrieben
angesehene Zahl von sechs millionen Juden umgekommen sind oder „nur“ dreihunderttausend? Das strafbewährte Denkverbot verhindert jede Prüfung. Ist die Weise, wie sie ermordert wurden, von Belang außerhalb der Holocaust-Liturgie, die auch von vielen deutschen Katholiken kathartisch mit Wonne zelebriert wird?
Es war doch Robespierre, der die Realität voll Kompromisse der französischen Gesellschaft in der revolutionären Zeit „bereinigen“ wollte und tat es auch … mit der Guillotine! Bei vielen an der Realität dieser Welt Leidenden und Empörten ist das Robespierre-Syndrom immer wieder erkennbar. Es ist unser Glück, daß sie es nur selten in die Praxis umsetzen können.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Generalvikar gegen Bischof
#39   Sycamore   00:55:00 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Clarissa
… schon wieder tanzende Murmeltiere in Ihren Träumen, verehrte, gnädige Frau?
Das, wovon ich sprach, geht klar aus meinem Text hervor.
Eine clarissianische Hermeneutik ist darum nicht vonnöten.
Für Erzbischof Lefebvre gilt, nicht minder als für Papst Johannes-Paul, die Losung: santo subito!
Ich darf annehmen, Sie verstehen italienisch und erteilen gnädigst Ihr Erlaubnis, daß in Ihrer Anwesenheit davon gesprochen wird.
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#44   Sycamore   00:28:11 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Vineta: viel heiße Luft und eine schwache Logik!
Was all dies mit dem wahren Katholizismus zu tun hat, bleibt Vinetas Geheimnis. Daß für die Allgemeinheit von Maciels Anhänger diese Vorwürfe als gehässige Polemik und verleumderische Behauptungen gegolten haben, ist leicht nachzuvollziehen. Glaubt Vineta tatsächlich alles, was in den Medien über diesen oder jenen geschrieben und verleumdet wird? Er baucht nur die jetzige Ausgabe des zum Boulevardblatt verkommenen SPIEGEL in puncto verhetzende und verleumderische Polemik gegen die katholische Kirche zu lesen, um sich ein Urteil über die Objektivität der Medien zu bilden, oder die hysterische Medienkampagne gegen den Papst anläßlich der Zurücknahme der Exkommunication von vier Bischöfen der Pius-Bruderschaft auf der Zunge langsam zergehen zu lassen … Was will eigentlich Vineta uns weismachen? …
All dies hat jedoch nichts, aber gar nichts, mit der Genehmigung einer Ordensgründung seitens des Vatikan zu tun, wie Vineta zu insinuieren versucht. Hier gelten die Aussagen, die ich in meinem vorigen Beitrag gemacht habe, und die Vineta in keiner Weise widerlegt hat.
Eine Ordensregel wird der dafür zuständigen römischen Kongregation vorgelegt, die darüber zu befinden hat.
Wird die Ordensregel genehmigt, so kann alles Übrige, das mit der konkreten Etablierung des Ordens zu tun hat,
stattfinden and die Arbeit beginnen.
Daß der Ordensgründer eine canaille gewesen sein mag, und daß die Anhänger ihm geglaubt haben, tut nichts zur Sache. Für den Orden ist all dies im Grunde unerheblich!
Redaktion benachrichtigen Kriecht der Papst dem deutschen Mißbrauch-Schwindel auf den Leim? + …
#32   Sycamore   22:00:01 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Izmet Necist: Hetze
Und damit hetzt Izmet Necist, der bekannte Katholik türkischer Abstammung, peut-etre gar abgefallene musulmaner, gegen kreuz.net lol Helau!
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Generalvikar gegen Bischof
#34   Sycamore   21:52:14 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Fragender
Liturgische gewänder als „Gardinen und Wandteppiche“ zu bezeichnen ist einfach ignorant und zynisch. Was wollen Sie eigentlich damit sagen?
Es scheint, in einer disziplinlos und ungehorsam gewordene Kirche keinen Blödsinn mehr zu geben, wofür sich ein durchgeknallter Pfarrer nicht engagieren würde,
und dabei illoyal die nach solchen Fällen hungrigen Medien gegen den eigenen Bischof anstacheln.
Daß dabei auch der wohlbekannte Benediktinerabt sich als intrigant betätigen würde, wird keiner überraschen.
Vor den Medien kuschen, den eigenen Vorgesetzten in den Rücken fallen, für jeden Blödsinn „offen“ sein … : es scheint eine Charakterbeschreibung der ach so befreiten
nachkonziliare katholische Kirche in deutschen Landen zu sein.
lol :) XD
lol
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#42   Sycamore   21:23:30 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Vineta
Punkt zwei ist geschenkt … wem würde so etwas nicht auffallen? Trotzdem ist Ihre (implizite) Schlußfolgerung falsch. Die Existenz eines Ordens ist nicht dadurch gerechtfertigt, daß der Gründer ein Heiliger ist, sondern durch ihre Arbeit im Weinberg Jesu Christi … Und über diese Arbeit urteilt die Amtskirche.
Punkt eins ist schwach: der wirkliche Maciel war damals der Allgemeinheit seiner Anhänger noch nicht bekannt. Er galt als ein Kämpfer für Jesus Christus und seine Kirche, und er muß eine offensichtliche Ausstrahlung gehabt haben, wenn er in der Lage war, so viele Menschen für seine Arbeit derartig zu begeistern. Aber hier wiederum, was wollen Sie daraus schließen? Daß ein Orden verboten werden soll, weil die Anhänger des Gründers aus Unwissen, sagen wir ruhig ihn fanatisch unterstützt haben? Wobei der Terminus „fanatisch“ offen ist für allerlei Deutungen.
Die einzige Frage, die legitim über die Existenzberechtigung eines Ordens gestellt werden darf, scheint mir die zu sein, ob der Orden gute
Arbeit für den Herrn in seiner Kirche leistet. Daß dies bei den Legionären der Fall ist, wird auch von ihren um ein objektives Urteil bemühten Gegnern nicht bestritten.
Darüber entscheidet jedoch immer in der Letztinstanz die
hierarchische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#40   Sycamore   19:30:57 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Clarissa
Ach so, die Pythia meinte Mürmeltiere, Kälber, Herfordbullen und normannische Rinder …
So eine verschwenderische Fülle an Weisheit!
Quelle profondeur!
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#38   Sycamore   17:49:49 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Clarissa
Die Pythia hat gesprochen … von hiesigen Fetischen und wiederum von dem, was von unten kommt. Diese scheint die herrschende Sicht zu sein heutzutage!
Die Pythia weigert sich, expliziter zu werden und die Dinge beim Namen zu nennen, aus Furcht vielleicht, daß die Inanität Ihrer Aussage allen offenbar werden könnte.
Und wir sind nicht schlauer als zuvor. lol :) XD
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#85   Sycamore   17:31:07 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ St. Anton
… gewiß! lol :) xD
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#36   Sycamore   17:30:02 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Ansgar
Fern von mir, Narren Nr. 6 unreine Absichten zu unterstellen. Omnia munda mundis! lol Ich neige eher dazu, seine besondere Sichtweise der Dinge, die er dann so detailliert aufzählt, zu betonen.
Mir ist immer äußerst schwierig, als Ignorant der ich bin, die Animosität, die Verachtung, ja der Hass, die von Herzen, welche von der Liebe Jesu angeblich erfüllt sind und sich anmaßen für „die Katholiken“ zu sprechen, den armen Brüdern und Schwestern in Christo der Pius-Bruderschaft entgegenschlagen, zu verstehen.
Juden, Muslimen und Protestanten gegenüber ist dieser
Bruderhaß nicht wahrzunehmen. Komisch!
Das Beispiel kommt, wie so oft, von oben. Unsere ach so mutigen Bekenner-Bischöfe a la Lehmann und a la Zöllitsch wollen den Dialog mit allen möglichen Partnern, nur nicht mit den Pius-Brüdern. Die würden sie gerne einstampfen. Hier herrscht gehässiges Schweigen, wenn man von den gelegentlichen Salven aus Freiburg oder aus Bonn absieht. Die Piusses sind die Aussätzingen des angepassten, weitgehend protestantisierten deutschen Katholizismus. Dies spricht gewiß für die Pius Brüder!
Verkehrte Welt!
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#83   Sycamore   17:01:31 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ St Anton
Zu Ihrem typischen Schwafelsatz ohne Bedeutung:
Sie scheinen Schwierigkeiten zu haben bei der Interpretation von Metaphern. Daß ein metaphorisches
Erdbeben die Kirche nach dem II. Vaticanum erschüttert hat und noch erschüttert, ist allen offensichtlich, nur den drei Affen nicht.
Daß ein Erdbeben Haiti erschüttert hat, ist vom Kenntnisgehalt her eine Banalität – Ihre Banalität. lol :)
Redaktion benachrichtigen Ist er auch vom Glauben abgefallen?
#34   Sycamore   16:54:42 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Vineta: Narren
… unter dem Tisch scheint sich Narre Nr. 6 zu verstecken, der partout nicht verstehen kann, daß der Vatikan die Legionaren Christi als katholische Laien- und Priesterbewegung anerkennt und sich darum kümmert – und dabei in der Lage ist, zwischen Maciel und dieser Bewegung zu unterscheiden … was es Narren Nr. 6 offensichtlich nicht gelingt.
Helau!
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#80   Sycamore   11:27:38 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ lollipop (Beitrag von 08:15 Uhr)
Sie kommen meiner ganz legitimen Anforderung immer noch nicht nach, Ihre Termini zu definieren. Stattdessen zünden Sie Nebelkerzen am laufendem Band an. Ist es so schwer, von Ihnen eine Begriffsbestimmung vom Relativismus, die Sie meinen, zu bekommen?
Meine Güte, lollipop, lutschen Sie einfach weiter und nuscheln Sie mir bitte eine Definition hervor! :) xD
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#56   Sycamore   07:15:46 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ lollipop: einfach weiterlutschen … lol
(Ihr Beitrag von 22:03 Uhr)
Ich sehe, Sie passen, weil Sie es nicht können.
Offensichtlich können Sie weder Relativismus bzw. Kultur des Relativismus definieren noch zeigen, wie die Pius-Bruderschaft sich darunter subsumieren läßt.
Angesichts dieser Tatsache, können Sie auf Ihre großen Sprüche getrost verzichten, denn Sie wissen offensichtlich nicht, wovon Sie reden.
Noch einen methodischen Hinweis:
Ohne definitio terminorum ist jegliche Diskussion pointless, denn man nicht genau weiß, worüber es geredet wird. Damit besteht die reale Gefahr aneinander vorbeizureden. Die Scholastiker haben uns gelehrt, nach der Formulierung der These stets die darin verwendeten Begriffe erstmal zu definieren, dann gehaltvolle Meinungen anzugeben and anschließend den
Beweis für die eigene These argumentativ zu entwickeln. Schließlich wendet man sich den angeführten Meinungen wieder zu und bewertet man sie.
Sie wollen stattdessen erst Argumentieren und die Definition der darin verwendeten Begriffe dem Schicksal überlassen. Metaphorisch ausgedrückt, wollen Sie den Karren voranstellen, und die Pferde dahinter anspannen.
Würde ich Ihnen bei diesem absurden Vorschlag folgen, so würde die kant’sche Schelte auch für mich gelten, wonach töricht nicht nur der ist, der den Bock zu melken versucht sondern auch der, der den Eimer darunter stellt.
Nun dürfen Sie ruhig weiterlutschen! lol :) xD
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#36   Sycamore   21:47:36 | Montag, 8. Februar 2010
@ lollipop
Ich vermute, Sie wissen nicht einmal, was Relativismus bedeutet, let alone was man unter einer „Kultur des Relativismus“ zu verstehen hat. Erklären Sie das Mal and zeigen Sie, inwiefern die Pius Bruderschaft sich darunter subsumieren läßt … ganz analytisch und Schritt für Schritt … Viel Spaß! :) xD
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#29   Sycamore   21:25:47 | Montag, 8. Februar 2010
@ lollipop
„nomen est omen“ – dies gilt auch für Ihren Beitrag.
In angeblich gütigem Ton verkünden Sie Ihren Blödsinn.
Medice, cura teipsum! lol :) xD
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#30   Sycamore   11:25:01 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Leo Miles: Rahner
„Wie kann man bloß materialistisch-dialektisch-pantheistischen Deismus mit Christentum verwechseln?“
Kann man nicht, und Rahner wäre nicht der begnadete Theologe gewesen, der er war, hätte er es getan. Er hat sich eher nach der transzendentalen Methode Kants orientiert.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#23   Sycamore   23:21:45 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Sefirot: na na na na …
Bleiben Sie cool, Sefirot! … Ich habe mich davor gehütet, Sie als ignorant und oberflachlich zu bezeichnen. Ich habe Ihren Beitrag so charakterisiert. Sie sind offensichtlich nicht ein Meister der feinen Unterschiede und greifen meine Person direkt an. Das ist nicht die feine Art des Umgangs unter Menschen.
Ihr Leiden ist m.E. nicht ein solches, das durch die geflissentliche Lektüre seriöser theologischer Literatur nicht geheilt werden könnte. Dazu ermuntere ich Sie freundlichst and voller Hoffnung auf eine Besserung
Ihres intellektuellen Zustandes. Sie könnten wohl mit der Lektüre des Kathechismus der Katholischen Kirche (Oldenbourg, ISBN 3-486-56005-0) oder mit Karl Rahner,
Grundkurs des Glaubens, Einführung in den Begriff des Christentums (Herder, ISBN 3-451-20297-2) anfangen.
Auf ein gutes Gelingen, Sir!
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#15   Sycamore   17:44:24 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Sefirot: oberflächlich und ignorant
Ihr neuester Wortschwall ist genauso inhaltlos as Ihr früherer Beitrag.
Es ist die Würdigkeit liturgischer Formen, die eine besondere Faszination ausstrahlt. Eine Dichotomie diesbezüglich in meinen Beitrag einschleusen zu wollen,
is ignorant.
Jesus war Jude und hat die jüdischen Ritualen genauesten beachtet, wie man in den Evangelien nachlesen kann. Ihn in dieser Hinsicht auf die kleinbürgerliche Gemütlichkeit eines Familienzusammenseins zu reduzieren, ist hirnrißig.
Auf meinen Einwand, daß im NOM wesentliche kultische Elemente nicht mehr auffindbar seien, gehen Sie überhaupt nicht ein.
Dies alle läßt die Schlußfolgerung zu, Ihr Beitrag sei, trotz dessen Biertisch-Pathos, oberflachlich und ignorant.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#6   Sycamore   13:50:31 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Sefirot: ist das Neue auch das Bessere?
„Siehe, ich mache alles neu …“: der Umgang mit Bibelzitaten is so eine Sache … Sie werden zur Unterstützung von jeglichem Blödsinn verwendet, wie von Ihnen an dieser Stelle.
Ihre Aussage besteht inhaltlich darin, daß Sie gerne an Gottesdiensten nach dem NOM teilnehmen. Wobei es bei der liturgischen Handlung nicht darauf ankommt, wie interessant oder angenehm der Gläubige sie findet oder wie gerne er daran teilnimmt, sondern lediglich auf die Frage, wie angemessen und würdig eine Liturgie ihre wesentliche Aufgabe erfüllt, die darin besteht, Gott zu verherrlichen und den Opfertod Christi am Golgotha zu vergegenwärtigen. Daß etwas „neu“ ist, ist per se kein Werturteil. Das Neue kann auch das Schlechtere sein, wie in diesem Fall, in welchem wesentliche kultische Elemente verloren gegangen sind, Sefirot hin oder her.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Scheinangriff auf neokonservative Schönwetter-Webseite
#90   Sycamore   01:49:14 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ Lisibald Poier II
Wenn es eine strukturelle, also von Natur aus stammende, Homosexualität gibt, dann ist es erlaubt darüber zu zweifeln, ob die klassische Tugendlehre und das traditionelle Verständnis von Sexualität, die der tradierten katholischen Morallehre zugrunde liegen, so die Anwendung finden dürfen, die sie bisher gefunden haben.
Es geht gewiß auch um den Naturbegriff, insbesondere bezogen auf den Menschen, worauf beide genannten Lehren basieren. Einem nicht strukturell homosexuellen Menschen, der homosexuelle Handlungen begeht, könnte man wohl nach beiden Lehren Unzucht vorwerfen. Darf man dies auch strukturell homosexuellen Menschen vorwerfen? Ist ihnen jegliche Form des sexuellen Umgangs zu verbieten, da sie „widernatürlich“ sei?
Wenn aber die Natur selbst sie so geschaffen hat, kann man weiterhin undifferenziert von Widernatürlichkeit reden? Die Konsequenzen dieser Unterscheidung reichen bis ins Verständnis dessen, was menschliche Handlung
und ihre Zweckmäßigkeit eigentlich sind. Kann man hier
die inzwischen zum Gemeinwissen gewordenen Erkenntnisse der Genetik, der Biologie, der Psychologie
zugunsten einer antideluvianischen Sicht der Dinge einfach ignorieren? Es wird wohl so sein, daß in etwa fünfzig Jahren offizielle kirchliche Verlautbarungen mit Bedauern feststellen, daß das bisherige Verständnis von all dies doch unhaltbar sei, und die ach so unvermeidliche Entschuldigung für das Seelenleid, das die alte Lehre so vielen Menschen zugefügt hat, hinzufügen werden.
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#88   Sycamore   01:19:43 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Lisibald Poier
Gott hat schon gewußt, warum er Bubis und Mädis gemacht hat, wie Sie sagen. Gott hat jedoch den sg. causae secundae weitgehend freie Hand gelassen und greift äußerst selten in natürliche Prozesse ein.
Nun ist es Fakt, daß in der Natur nicht alles so sauber voneinander getrennt ist, as Ihr Zitat erwarten läßt, sondern daß manches schön durcheinander gemischt ist. Es reicht aus, einen Blick in die Biologie zu werfen. Unsere eigene Sexualität wird eher mit der Metapher eines Kontinuums als mit der von etwas nach rechts und nach links räumlich Getrennten beschrieben. Die Diskussionen, die mein Kollege newtube und ich vor einiger Zeit in diesem Forum mit Homosexuellen geführt haben und die sorgfältige Lektüre von vatikanischen Dokumenten über die Zulassung von nicht eindeutig heterosexuell veranlagten Männern zum Priesteramt haben uns schon zu einer differenzierteren Sicht der Dinge geführt. Das römische Dokument unterscheidet zwischen kern, also struktureller, Homsexualität, und einer, die sich so nicht definieren läßt, und zieht die Schlußfolgerung, daß Männer, welche als kern-homosexuelle bezeichnet werden können, keinesfalls in ein Priesterseminar als Priesteramtskandidaten aufgenommen werden dürfen. Die anderen aber wohl. Die ethischen bzw. moraltheologischen Konsequenzen dieser in der Psychologie längst bekannten und nunmehr auch vom Vatikan anerkannten Tatsachen sind bisher kaum theoretisch ausgearbeitet worden und finden leider keine Anwendung in der Praxis. (folgt)
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Scheinangriff auf neokonservative Schönwetter-Webseite
#77   Sycamore   19:20:21 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@devmann: Transubstantiation etc.
Haben Sie eine bessere begriffliche Umschreibung des mystischen Vorgangs als die scholastische? Ein wolkiges Appell an eine „theologische Vertiefung“ tut nichts zur Sache. Die klassische griechische Begrifflichkeit über Bord zu werfen, ohne etwas entsprechend Klares, begrifflich Geschliffenes and Nachvollziehbares anbieten zu können (und die ganze moderne Philosophie kann das nicht), nur auf Grund des antihellenistischen Affekts einiger Theologen der Gegenwart, ist ikonoklastisch und ignorant. Die Begrifflichkeit des Alten Testaments der griechischen vorzuziehen, ist dasselbe wie das Gestammel eines Kindes als gelungenere Ausdrucksform zu erachten als der Diskurs eines philosophisch ausgebildeten Erwachsenen. Bei Diskussionen über die menschliche Seele, den Tod und die Unsterblichkeit, wird man immer wieder von den begrifflichen Verrenkungen, Zweideutigkeiten und Ungenauigkeiten, wozu sich solche Redner genötigt fühlen, peinlich berührt. Platon und Aristoteles, Augustinus und Thomas von Aquin, sind bisher in ihrer Begrifflichkeit unübertroffen, Heidegger hin oder her.
Redaktion benachrichtigen Widersprüche bleiben immer widersprüchlich + …
#14   Sycamore   13:29:39 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Joe kann man ent-Behren!
Sie reden wie ein Protestant: „gemeinsames Abendmahl“, und sind schon einer, als Katholik sind Sie ein Fake und auf Kreuz.net sind Sie ein Virus. Wir Katholiken reden von der heiligen Eurcharistie. Die theologischen Gründen, warum es eine gemeinsame Eucharistie mit den von der katholischen Kirche getrennten kirchlichen Gemeinschaften nicht geben kann, verstehen Sie nicht. Als schlichter, verbohrter Mensch wollen Sie sie auch nicht verstehen, selbst wenn Sie es könnten. Bezüglich der Ausübung des von Jesus Christus geschaffenen Petrusamtes, spricht der Papst die immer noch gültige katholische Lehre aus und handelt konsequent. Ihm Selbstherrlichkeit und Rechthaberei dabei vorzuwerfen ist einfach ignorant. Sie selbst, Joe, sollen den Weg nicht sperren mit Ihrer Rechthaberei und Ignoranz.
Als Virus sollen Sie Ihr Selbstlöschungsprogramm aktivieren und vom kreuz-net System endgültig verschwinden.
Redaktion benachrichtigen Der Papst spürte, daß die Welt mit ihm war
#4   Sycamore   12:54:23 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ Antipacelli: Formsache
Ein Papst ist „seine Heiligkeit“, genauso wie u.a. der Dalai Lama, ein Kardinal ist „seine Eminenz“, ein Bischof ist „seine Exzellenz“. Zur Zeit des Attentats war Karol Wojtyla Papst.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Kommerz-Webseite attackiert Katholiken
#207   Sycamore   22:51:21 | Freitag, 8. Januar 2010
@ el gitarrero
„… es gibt di Unfehlbarkeit der katholischen Kirche[n?]“ und dies noch nach dem Prinzip der Mehrheitsmeinung?
Ich dachte das I. Vaticanum hätte die Unfehlbarkeit des Papstes definiert.
Vielleicht kennt jedoch der gitarrero eine andere Melodie.
Er soll ruhig weiter spielen … und dabei träumen!
Redaktion benachrichtigen „Mit diesen Theologen kann man reden“
#39   Sycamore   13:11:57 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@engelhardt
sehr hardt … pseudo-engel
Redaktion benachrichtigen Hintergründe über die Papst-Angreiferin
#13   Sycamore   19:20:34 | Sonntag, 27. Dezember 2009
@ erzbengel
You’re a perfect idiot!
Redaktion benachrichtigen Wo bleibst Du, Trost der ganzen Welt?
#11   Sycamore   19:29:01 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Die Banalisierung des Christlichen
Der linkshegelianer and atheist Ludwig Feuerbach stellte fest, die alte Theologie sei die neue Anthropologie. Er hätte wohl nicht in seinen künsten Erwartungen geahnt, daß gerade die christlichen Kirchen, voll vom Zeitgeist beseelt, eifrig dabei am Werk seien, dies zu verkünden und zu verwirklichen. Was die katholische Kirche angeht, so hat die anthropologische Wende mit dem II. Vaticanum begonnen (Gaudium et Spes) und wird im Hirn von missratenen Pfarrern und Kaplänen vollzogen, welche, wie Paul VI., als Interpret des Konzils, dem Neuen, dem Neuen, dem Neuen – nicht dem Ewigen – nachrennen! Am Jacobsbrunnen hat Jesus der Samariterin Wasser des ewigen Lebens angeboten. Die „heutigen“ in den Pfarreien oder in den Schreibstuben der „Pastoralen“
bieten eine Fanta oder eine Cola an. Anderes ist dem heutigen Menschen wohl nicht zu vermitteln!
Redaktion benachrichtigen Klippen umschiffen
#30   Sycamore   22:23:31 | Montag, 21. Dezember 2009
@ joberens: ab ins Pflegeheim!
… joberens eigentlich immer noch dabei? … in jedem Forum und zu jedem Thema trägt dieser Vertreter der Pensionisten Partei, die beim kreuz.net ihr raison d’etre und zugleich ihre Dauerbeschäftigung gefunden haben (andere Namen braucht man hier nicht zu nennen!), seine verblödeten Meinungen vor, die er per definitionem als gedankenvoll und gar katholisch kennzeichnet. Daß kreuz.net Leser sich noch mit diesen beschäftigen und dem Argumentationsunfähigen gegenüber zu argumentieren trachten, ist das eigentliche Wundersame, daß sich jeglicher Erklärung entzieht!
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#46   Sycamore   18:59:10 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ joberens
… ein Altersdement spricht von Altersdemenz … und sieht sie naturgemäß überall um sich herum…
Redaktion benachrichtigen Abgefallener Kurienerzbischof laisiert
#10   Sycamore   18:42:38 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ siggi666
Ich empfehle Ihnen zum Thema Exorzismus die Lektüre der Bücher von P. Gabriele Amorth, dem langjährigen Exorzist der Diözese Rom. Dann können Sie vielleicht kennntnisreicher über dieses Thema sprechen.
Redaktion benachrichtigen Schämen sich die Hirten ihrer Schafe?
#44   Sycamore   22:51:19 | Mittwoch, 11. November 2009
@ Udo Meixner: ein kräftiger Tritt würde ihm gut tun…
Was geht diesem Schreibling an, wer wann das Schwesternhaus besucht und warum? Es herrscht dort ja keine Klausur!
Der katholische Klerus, angefangen von den Bischöfen bis zu den Kaplänen und die katholischen Ordensleute sollen sich nicht wie bisher in Duckmäusertum üben, sobald ein frecher Journalist seine dumme Stimme erhebt.
Diesem ist kein Bischof rechenschaftspflichtig!
Sie sollen nocht lauter sein als er, sollen sich nichts gefallen lassen, falsche Rücksichten vor einer einseitig (un)informierten Öffentlichkeit ablegen und mutig streiten!
Dann wird auch Presse und Öffentlichkeit etwas wiederentdecken, die seit lange, wegen Feigheit, dem Klerus verlorengegangen ist: Respekt!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch verkündet „vollkommenen Unsinn“
#16   Sycamore   12:35:36 | Montag, 9. November 2009
Joberens
Armer berens, elender joe … weder denkend noch katholisch … der Argumentation undurchdringlich und fest an seinen irrigen Meinungen geklammert!
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#118   Sycamore   20:46:07 | Dienstag, 3. November 2009
@paulaner
…sorry, ich habe kein Interesse, in eine solche Diskussion einzusteigen. Kant habe ich bereits zitiert.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#116   Sycamore   18:02:54 | Dienstag, 3. November 2009
@ paulaner
… mir fehlen die Worte! Lassen Sie das! Es ist reiner Wahnsinn! Aber das mit den mehreren Söhnen Gottes war auch ein Witz, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#114   Sycamore   17:48:56 | Dienstag, 3. November 2009
@ paulaner
So ist gut, Paulaner… Es war alles ein Witz mit dem Goldengel, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#112   Sycamore   17:42:37 | Dienstag, 3. November 2009
@ paulaner
Wir sind nicht in der Kneipe: unterlassen Sie bitte das Duzen.
In meiner Erwiderung vermag ich keine Anzeichen der Eitelkeit zu sehen. Sie ist nüchtern und sachlich.
Mit Ihrer Goldengeltheorie träume ich nicht davon mich zu befassen, eingedenk des Spruches Immanuel Kants: saudumm ist nicht nur der, der den Bock zu melken versucht, sondern auch der, der den Eimer darunter hält.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#110   Sycamore   17:19:54 | Dienstag, 3. November 2009
@ paulaner
In diesem Forum, wie in allen (öffentlichen) Foren, sind fundierte Meinungen gefragt, nicht Spinnereien Ahnungsloser…
Dafür sind private Verlage dazu bereit, ihre Dienste kostenpflichtig zur Verfügung zu stellen…für Gedichtensammlungen,Romane, „Fantascience“, „Fantatheologie“, „Fantaglauben“ etc.
Solange Sie argumentieren wollen, und nicht nur Ihre subjektiven Überzeugungen preisgeben, sind Sie an
Kriterien des Wissens, der Logik und der Objektivität gebunden.
Sie können nicht einerseits von der Gegenpart Argumente verlangen, während Sie sich darauf beschränken, zugegebenermassen nur Ihre persönlichen Glaubenssätze abzugeben. So geht es nicht…
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#108   Sycamore   16:07:02 | Dienstag, 3. November 2009
@ paulaner
Nichts für Ungutes… Es ist einfach so, daß, wenn man manche „theologischen Traktate“ hier zu lesen bekommt, man an Kinder denkt, die sich über Astrophysik unterhalten.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#106   Sycamore   15:49:11 | Dienstag, 3. November 2009
@ gaspode: 0+0=0
Das nächste Mal lassen Sie ruhig die „lieben Grüße“, „Ihre geneigte“ und solchen Schmarrn aus, sowie Ihre penetrante Art, in scheinbarer Demütig Ihre Arroganz zu plegen.
Ich habe mich nicht „vertrauensvoll an Sie“ gewandt: ich habe auf Ihren unseligen Leserbeitrag geantwortet.
Sie sind theologisch ignorant: Sie sollen sinnvollerweise über Themen, die Sie nicht verstehen, einfach schweigen, als weiterhin Ihren Unsinn auf die geneigte Leserschaft auszuschütten.
Eine irgendwie geartete, von Ihnen versprochene „Antwort auf meine Fragen“ ist in Ihrer Schmähschrift auch nicht enthalten. Wie könnte sie auch? Wie der alte Parmenides
zu sagen pflegte: … aus nichts kommt nichts…!
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#103   Sycamore   22:23:15 | Montag, 2. November 2009
@ Paulaner
Seit wann, mein Guter, sind sie Theologe geworden?
Ich finde Ihre theologischen Ansichten einfach goldig!
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#99   Sycamore   17:16:46 | Montag, 2. November 2009
@ gaspode’s Probleme mit dem Beten…
Bevor Sie uns mit weiteren Ansichten über das Beten, auf erbärmlichem theologischen Niveau, beglücken wollen, Herr/Frau gaspode, wäre es sinnvoll für Sie, darüber nachzudenken, daß Jesus gebetet und uns Menschen das Beten gelehrt hat, das Beten und Fasten als notwendig erachtet und sogar behauptet, daß ohne ständiges Gebet keine Rettung für den Menschen gibt.
Hat Er Gotteslästerung begangen? Oder waren Seine Einsichten über das Beten oder, als Sohn Gottes, über das göttliche Wesen, oberflächlicher als Ihre eigenen?
Redaktion benachrichtigen Schwere Probleme mit dem Katechismus
#34   Sycamore   16:58:48 | Montag, 2. November 2009
@ Gotthard / eigerhar
Wieder eine typische „Gotthard-Frage“.
Man braucht keine Augenzeugen: es ergibt sich von selbst!
Nachdenken, Gotthard!
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Kirchenpolitik statt Wahrheit
#62   Sycamore   21:59:05 | Sonntag, 1. November 2009
@gaspode
… die betuliche gaspode ist wieder da mit ihren blöden Analogien…
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzucht ist wie Alkoholismus – nur widernatürlich
#46   Sycamore   20:11:32 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@ Leon: Zensur
Offensichtlich ist Ihnen die Zensurpraxis von Zeitungen wie Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, und von Zeitschriften wie Der Spiegel und Focus nicht bekannt, sonst würden Sie lyrisch über die Liberalität oder einfach Zensurmangel (denn Beiträge werden bei kreuz.net nur dann entfernt, wenn Leser diesen gegenüber eine begründete Beanstandung an die Redaktion abgeben) bei kreuz.net singen.
Man fragt sich jedoch, wieso Leser wie Gretchen u.a.m. es
für nötig empfinden, durch ihre Obszönitäten aufzufallen.
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzucht ist wie Alkoholismus – nur widernatürlich
#34   Sycamore   13:06:56 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
@engelhardt: Wider die Natur
Engelhardts Leserbeitrag is widernatürlich dumm!
Was nun, Engelhardt?
Redaktion benachrichtigen Lefebvristen loben Opus-Dei-Priester
#22   Sycamore   17:05:05 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@Lorenz
„… wenn man der Welt etwas zu sagen hat, muß man sich dann nicht ein wenig inszenieren?“
„In hoc mundi theatro larvatus prodeo.“
(Descartes)
Gewiß, aus ganz anderem Hintergrund.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristen loben Opus-Dei-Priester
#12   Sycamore   12:59:03 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@ Damenschuh: …
„…aber bei dem ganzen Geschwafel hier (von Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen) kann man schon durcheinander kommen.“
Ich erlaube es mir, Sie zu meinem ersten Leserbeitrag zu verweisen, 3. Abschnitt.
Es ist schlechter Stil, nur die eigenen Beiträge als lesenswert und vernünftig, die übrigen als „Geschwafel“ zu erklären. Das haben Sie auch nicht nötig.
Ihre Entschuldigung nehme ich gerne an.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristen loben Opus-Dei-Priester
#9   Sycamore   12:49:16 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@ Damenschuh: Logik…
„…[Schwule Saunas] … denn sonst würden Sie dieses Thema nicht von sich aus ansprechen…“
Illogische Folgerung, liebe(r) Ladyshoe!
Ich beziehe mich auf eine Reihe von Leserbeiträgen Ihrer Gesinnungsgenossen, die neulich in kreuz.net erschienen sind, und Sie gewiss gelesen haben, welche ebendies zum Thema hatten.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristen loben Opus-Dei-Priester
#6   Sycamore   12:25:56 | Dienstag, 6. Oktober 2009
@ Damenschuh: Schwachsinn
„… weiß ich schon beim Lesen des ersten Satzes, daß dieser Artikel mal wieder absoluter Schwachsinn ist…“
Das wiederum beweist, daß komplizierte Gedankenzüge Ihre logischen Fähigkeiten übersteigen…;
daß der „homo carnalis“ Dinge des Geistes grundsätzlich nicht versteht, und sie als Torheit empfindet…
(nach Paulus: … den Juden ein Greuel, dein Heiden eine Torheit…);
daß Sie nur mit dem Diskurs, wie schön es sei, Schwul zu sein und sich in schwulen Saunas (-en) herumzutreiben und „auf seine Kosten“ zu kommen, etwas anfangen können, und diesen als den einzig „vernünftigen“ Diskurs betrachten. Alles andere sei „Schwachsinn“.
Und trotzdem hängen Sie wie ein Junky am kreuz.net, das Sie (mit Ihren Kumpanen) verachten… Komisch!
Redaktion benachrichtigen Laien dürfen beim Kommunionausteilen nicht segnen
#19   Sycamore   16:54:01 | Montag, 5. Oktober 2009
@ Frank Kappes
Ich teile völlig Ihre Meinung.
Es ist mir ein Greuel, wenn nicht die sog. „viri probati“ sondern Frauen und gar pubertierende Ministrantinnen
mit der Kommunionausteilung beauftragt werden. Ich meide Sie aus prinzipiellen Gründen. Was könnten diese wohl sein? Respekt vor dem Heiligen!
In einem jarhundertealten Ambrosianischen Kommunionsgebet geht es so: „Heute, Sohn des Ewigen, empfängst du mich zu deinem wunderschönen Mahl. Ich werde nicht dein Geheimnis den Unwürdigen anvertrauen. Weder werde ich, wie Judas, dich, dich verratend, küssen, sondern werde ich dich anflehen, wie der Dieb am Kreuz, mich, o Herr, in dein Königreich zu empfangen.“
Redaktion benachrichtigen Die 68er-Barbaren sind noch nicht ausgestorben
#96   Sycamore   14:02:34 | Montag, 5. Oktober 2009
@ Paulaner: tempora mutantur, Christus manet hodie, heri et semper.
Lieber Paulaner, es geht nicht um Geschmack – dies wäre wohl das Geringste, wiewohl im Lichte der Ewigen Schönheit, der Gott ist, Scheußlichkeiten als Kultgebäuden völlig unangebracht sind.
Es geht um die in der Phantasie des dortigen Pfarrers blühende, sowohl Text als auch Geist des II. Vatikanischen Konzils entgegengesetzte sog. „neue Theologie“. Was ist das?
Der Pfarrer träumt von der Schlichtheit der frühen Christen, zu denen man zurückkehren soll.
Warum sollen wir zu den frühen Christen zurückkehren? Soll zeitlicher Ursprung mit unzeitlicher Authentizität identisch sein? Wie es bei den frühen Christen war, darüber berichtet Paulus in seinen Briefen. Sie waren wahrlich keine Idealgestalten. Ihre Lebensbedingungen und ihre Kultformen entsprachen denen des 1. Jahrhunderts nach Christus. Wir leben im 21. Jahrhundert. Soll die zwischenzeitliche Entwicklung anachronistisch einfach weggefegt werden, zugunsten eines illusorischen Purismus?
Der Pfarrer will keine Schnorkellosigkeit? Träumt er von absolut schnorkellosen Lagerhallen?
Der Tabernakel soll weg von der „Zentralperspektive“?
Was ist zentraler in einem Kultgebäude als der Allerheiligste, der dort real präsente Herr des Himmels und der Erde? Soll man die weiß gestrichenen Wände anbeten?
Der Pfarrer will eine „neue“ Frömmigkeit? Er soll sie doch definieren! Was ist das?
Das II. Vatikanische Konzil schärft die
Zentralität der eucharistischen Frömmigkeit im Leben der Kirche ein (Lumen gentium).
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje?
#9   Sycamore   17:03:34 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Kreuz.nezt & Medjugorje
Was stört eigentlich kreuz.net an Medjugorje so sehr, daß es immer wieder höchst parteeische Beiträge zu diesem Thema veröffentlich?
Angesichts der jahzehntelang vergifteten Beziehung zwischen der Diözese Mostar und den herzogowinischen Franziskanern, die Medjugorje betreuten und zu einem Zentrum marianischer Frömmigkeit machten, ist die Veröffentlichung der Sichtweise der Diözese als maßgebend ein Hohn.
Wer sich auf den Vatikan beruft – auf die Glaubenskongregation gar – als letzte Instanz objektiver, unparteeischer Bewertungsstelle, vergisst wohl,
welche Rolle eben diese Stelle unter den Kardinälen Ottaviani und Seper, sowie der Erzbischof von Manfredonia, bei der Verleumdung und Verfolgung des heiligen Pater Pio da Pietralcina gespielt haben. Dem Pater wurde es verboten, Beichten abzunehmen, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen, Errklärungen abzugeben, zu predigen, etc., unter Drohung der höchsten Kirchenstrafen, gar der Laisierung.
Der Bischof von Padua und Pater Agostino Gemelli, beide Franziskaner, der letztere Gründer der mailänder Katholischen Universität, zählten zu den schärfsten kritiker des Heiligen.
Sogar unmittelbar vor der Heiligsprechung von Padre Pio wurde eiligst ein Dossier gegen den Pater der Glaubenskongregation vorgelegt, um die Heiligsprechung doch zu verhindern. Es war die Größe vom Kardinalpräfekten Ratzinger, das Dossier so zu bewerten, wie es verdient hatte, und der Heiligsprechung keinen Hindernis in den Weg gelegt zu haben.
Redaktion benachrichtigen Die 68er-Barbaren sind noch nicht ausgestorben
#91   Sycamore   15:10:05 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Leere als mystische Erfahrung wild gewordener Priester
Wenn auch die übriggelassenen Stühle, der blöde Tisch und der Allerheiligste von der Kirche entfernt wären, hätte man wohl das Ziel erreicht, in der Leere die absolute Fülle zu erfahren – ganz mystisch!
Daß man da auch beten kann ist ja schön; man fragt sich jedoch, warum man dies auch nicht zu Hause, bequemer, bei Zigarre und einer Tasse Tee, bei leiser entspannender Leichtjazzmusik, machen könnte.
Es ist immer ein Charakteristikum des Katholizismus gewesen, daß er eine Religion nicht nur des Kopfes und des Geistes, sondern gleichzeitig und in Fülle eine Religion der Körperlichkeit, der Vorstellungskraft, der wahrnehmbaren Schönheit, der starken Emotionen, der Farben und der Klänge, der Gerüche sogar (Weihrauch), ist.
Nehmen wir das ästhetische Moment weg, so bekommen wir eine entmenschlichte religiöse Erfahrung, die keinen anzieht und die Vielen zu Recht vertreibt.
Es wird behauptet, daß in jedem deutschen Brust ein Lutherherz schlägt. Im vorliegenden Fall sind wir jedoch eher bei Calvin angelangt als bei dem barocken Luther.
Man fragt sich schließlich, ob die Diözesanbehörde sich im Dauerschlaf befindet, um solche Scheußlichkeiten unbesehen durchgehen zu lassen.
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#121   Sycamore   17:08:58 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Peter Lange
Das war ein Zitat, mein Blöder! … und Schluß!
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#119   Sycamore   17:05:03 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ Peter Lange
„… hihihihihihihihihihihihihihi…“
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#117   Sycamore   16:59:47 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ Peter Lange
Nur verdorbene Menschen glauben anderen Menschen nicht, wenn diese die Wahrheit sagen…
Jetzt aber, ab ins Körbchen! Bald wird das Licht ausgemacht im Altersheim.
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#115   Sycamore   16:42:06 | Freitag, 2. Oktober 2009
@ Peter Lange
Wenn meine Frau am Computer ist, gewährt mir mein Freund Sycamore die Benutzung seines Geräts – that’s all, mein Blöder!
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#113   Sycamore   16:35:01 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Peter Lange
Mein Text spielt gerade mit der Ambiguität des Ausdrucks – das muß man Senioren wie Sie einzeln erklären. Keine Bange, Begriffsstützigkeit ist weit verbreitet in diesem Land.
Ihre Umgangsformen scheinen ebenfalls nicht Spitze zu sein. Haben wir uns beim Schweinenhüten kennengelernt?
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#109   Sycamore   21:22:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ clarissa demens hominorum
Jedem das Seine!
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#107   Sycamore   21:18:36 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@clarissa
Sollte Ihre Bemerkung an mich geríchtet sein, so sind Sie an der falschen Adresse: ich werde Ihnen verraten, daß ich zwei davon besitze, und nicht nur …
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#105   Sycamore   21:09:55 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Professor Dr. Guillotin: wem Ehre gebührt…
Ich wehre mich am heftigsten dagegen, daß der Kollege Fracois Marie nicht gebührend als Professor Dr. Guillotin angesprochen wird.
Einen lumpigen Doktor-Titel hat doch jeder!
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#74   Sycamore   15:07:54 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ die liebe Gisela
„… die wissende und weise und die liebe Gisela …“
Das klingt doch bedrohlich!
Wieviel wissen Sie denn Gisela? Und wie weise sind sie?
Beim Ganzen ist es mir ein bißchen mulmig.
FBI, CIA, BND, FIS …?
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#61   Sycamore   14:34:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ Onkel Abt: wen sprechen Sie an?
Deuten Sie bitte an, an wen sich Ihr Beitrag richtet.
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#58   Sycamore   14:01:13 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Palaner: erweiterte Horizonte
Paulaner, denken Sie bitte an die erweiterten Horizonte bei der Therapieanwendungen von Herrn Professor Dr. Guillotin.
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#54   Sycamore   13:52:23 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ Vater Abt: Verständnisschwierigkeiten
„Ich verstehe diesen Einwand nicht…“
Wie sehr unwürdige Kleriker – Pädophile und Unzüchtige aller Art u.a.m. – den Ruf des katholischen Priestertums,
den Ruf der Katholischen Kirche und die Glaubwürdigkeit der Lehre, die sie predigen, beschädigen und Menschen von der Annahme des Evangeliums Jesu Christi abhalten, steht vor allen Augen, die die Medien beobachten und die antikirchliche, antichristliche Propaganda wahrnehmen können.
Dafür werden sich solche unwürdige Priester eines Tages vor dem gekreuzigten Richter verantworten müssen.
Dies nicht „verstehen“ zu können, ist schon m.E. ein Indiz für Altersdemenz, Ehrwürdigster!
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#46   Sycamore   13:24:24 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Professor Dr. Guillotin
Wie eben aus der Presse zu erfahren ist, hat der weltberühmte Kastrationsarzt Herr Dr. Francois Marie Guillotin eine Professur an der Chirurgischen Abteilung des Sloan Ketterman Hospital in Boston, Massachusetts, USA, erhalten.
Präsident Obama hat Herrn Professor Dr. Guillotin, bei einer Erklärung vor der Presse im Weißen Haus, überschwänglich dazu gratuliert, wie Weißen Haus Sprecher Ladyshoe bei CNN erklärte.
Die gesamte Homogemeinschaft von kreuz.net verbindet mit der herzlichsten Gratulation an den väterlichen Freund Professor Dr. Guillotin den Wunsch, bald in seinem Therapiezentrum behandelt zu werden.
Professor Dr. Guillotin erklärte sich dazu bereit.
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#42   Sycamore   13:08:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ Damenschuh an Dr. Guillotin
„…obwohl ich habe meine Zweifel, daß du (sic!) dazugeistig in der Lage bist…“.
Damenschuh, üben Sie sich doch in Bescheidenheit! Sie sind der allerletze, der in der Lage ist, im Bereich geistige Fähigkeiten Zensuren zu Erteilen
Im Bereich Umgangsformen übrigens auch.
Ich empfehle Ihnen eine Therapie bei Dr. Guillotin, dem international anerkannnten Experte in schmerzlosen Kastrationstechniken.
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#62   Sycamore   18:42:35 | Dienstag, 29. September 2009
@ Brandenburgis
„… im Notfall kann auch ein Laie lossprechen…“
Wo haben Sie diesen Unsinn gehört?
Wenn ein Laie im Notfall lossprechen kann, warum kann man nicht einfach selbst lossprechen. Man ist ja Laie.
Was Sie sagen ist völlig unzutreffend!
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#3   Sycamore   11:43:21 | Dienstag, 29. September 2009
@stimme der unvernunft
„Der Himmel wird euer Geschrei am allerheiligsten …“
Wie wollen Sie das wissen, mein Blöder?
Alles, was wir aus der Heiligen Schrift „wissen (!)“ ist das Gegenteil.
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#112   Sycamore   22:06:48 | Montag, 28. September 2009
@xNichtMitUns
Auf keinem Fall!
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#106   Sycamore   20:12:32 | Montag, 28. September 2009
@ Damenschuh: Erst denken, dann reden!
Die Vertragstheorie von Staat und Gesellschaft (Locke, Hume) ist die heute noch geltende Theorie des modernen Staates, insofern interessiert diese Theorie sämtliche Staatsrechtler und Gesellschaftstheoretiker – nur Sie nicht, wegen Ihrer Ignoranz!
Daß Abtreibung heute Fakt ist, wird niemand bestreiten.
Auch Mord, Vergewaltigung, Diebstahl, Ehebruch, Betrug, etc. sind „Fakten“, die niemand bestreitet, über deren
ethisch-moralische Qualität es jedoch geboten ist, im Klaren zu sein.
Daß die Abtreibung nicht zu halten sein wird, glaube ich auch – so auch Mord, Vergewaltigung, Unzucht, Gotteslästerung, Diebstahl etc. Damit ist nichts über deren Legitimation in einer auf ethischer Grundlage aufgebauten Gesellschaft gesagt.
Meine Wonne!…
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#87   Sycamore   18:48:12 | Montag, 28. September 2009
@braut: du unendlicher Idiot!
Ein „atheistischer Katholik“ gibt es nicht: deine Dummheit kennt kein Ende.
Was führt dich zum verwegenen Gedanken, daß ich mich mit einem Idioten wie dir unterhalten möchte?
Schere dich zum Teufel!
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#83   Sycamore   18:41:29 | Montag, 28. September 2009
@ Braut: Sie, dummes Rindvieh!
Ihr lasterhaftes Maul und ihr vulgäres Gebaren verweisen Sie dorthinn, wo Sie hingehören: zu den Lümmeln und Ignoranten dieser Welt.
Ich kann Ihre Dummheiten nicht mehr lesen. Was wollen Sie eigentlich in diesem Forum? Erst lassen Sie sich eine Gehirntransplantation vornehmen, dann melden Sie sich wieder.
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#78   Sycamore   18:32:45 | Montag, 28. September 2009
@ Braut: Sie sind ein mehrfacher Kretin!
„… ich leg non einen drauf: ich bin ein 3-facher Kretin…“
Ein wissenschaftlich interessanter Satz: er zeigt, daß auch in Fällen von pathologischem Kretinismus wie Ihrem
Selbsterkennntnis nicht ganz auszuschließen ist.
Lernen Sie mal, Kinder als Geschöpfe Gottes zu betrachten, die geliebt, nicht getöten werden sollen!
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#71   Sycamore   18:19:17 | Montag, 28. September 2009
@Damenschuh: nein, meine Blöde!
„ …natürlich ist…“
Nein, meine Blöde, es gibt nichts Natürliches in der Tötung von Kindern vor oder nach ihrem Geburt.
Welchem Mülleimer Sie Ihre Theorie der fortschrittlichen Gesellschaft entnommen haben, entzieht sich meiner Kenntnnisse. Eigentlich interessiert mich gar nicht.
Die klassische modern Gesellschaftstheorie John Lockes oder David Humes sieht nicht vor, daß menschliches Leben zum Erringen gesellschaftlicher Ziele als verfügbare Masse da steht. Es sieht auch nicht vor, daß Laster als Fortschritt und Tugend als Rückschritt betrachtet werden.
Immanuel Kant war es, der sagte: ein Mensch ist stets Ziel und nie Zweck individueller und gesellschaftlicher Handlung.
Was Sie befürworten, ist eine Gesellschaft die zum Abgrund fortschreitet, indem sie ihre eigenen Kinder tötet, das Laster preist, seine eigenen ethischen Grundlagen zerstört, und im dummen Jubel verfällt, as sie merkt, was alles dabei zerstört worden ist.
Das ist nicht die fortschrittliche Gesellschaft, sondern eine Gesellschaft, die eifrig dabei ist, sich selbst zu zerstören. Meine Blöde…
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#62   Sycamore   18:06:21 | Montag, 28. September 2009
@ Braut: Sie sind ein zweifacher Kretin!
Hat die Philosophie Ihr dummes Gehirn nie auch nur
entfernt gestreift?
Sie wiederholen die Aussagen des Parmenides: was ist, ist; was nicht ist, ist nicht; also ist das Werden unmöglich.
Aristoteles hat eine doch nachvollziehbare Antowrt gegeben: (1) to on legetai pollakos; (2) es gibt ein „potentielles“ Sein, „dynamei on“.
Lassen Sie es Ihnen von Ihrem Friseur erklären beim nächsten Haarschnitt. Ignorant!
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#48   Sycamore   17:47:14 | Montag, 28. September 2009
@ Braut: Sie sind ein Kretin!
Warum hören Sie mit dem Blödsinn nicht auf?
Über das Leben und Tod von Kindern ist das Scherzen mir nicht zumuten. Nur Kretins wie Sie finden etwas lustiges dabei.
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#37   Sycamore   17:32:32 | Montag, 28. September 2009
@Damenschuh
Der mögliche „Rufmord“, der keiner ist, sondern die einfache Feststellung, daß hier Kinder getötet werden,
scheint Ihnen mehr Kummer zu bereiten als das Leben der ungeborenen Kinder, das hier ein jähes Ende findet.
Die Eröffnung einer solchen Praxis noch feiern zu wollen, anstatt sie in aller Stille, glichsam verschämt, in Betrieb zu nehmen, zeugt von einer tiefen Inhumanität. Diese Kinder, die auf der Todesliste stehen, haben doch ein Recht auf ihr Leben, auf Glück, auf Liebe, auf menschliche Gemeinsamkeit. Dies wird ihnen in dieser Praxis weggenommen.
Ihr Denken und Fühlen bereitet mir Ekel. Sie haben jeglichen menschlichen Maßstab verloren. Ihr Kommentar ist menschenverachtend.
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#106   Sycamore   01:14:41 | Montag, 28. September 2009
DJM: Krankheit und Gebet
„Die Neigung zur Homoperversion ist eine seelische Krankheit, die geheilt werden kann durch Reue, Busse und Gebet.“
Diese Formulierung ist schon voll von Werturteilen, die das voraussetzen, was noch bewiesen werden soll, also ist eine petitio principii tout court.
Homosexualität steht nicht auf der internationalen Liste der seelischen Krankheiten. Vielleicht wissen Sie mehr als die Experten. Wäre sie eine Krankheit so könnte sie unmöglich durch „Reue, Busse und Gebet“ geheilt werden – es sei denn, daß Sie ein Wunder erwarten – sondern durch ärztliche Behandlung. Erst wenn die Heilung erfolgt wäre, könnte man an „Busse, Reue und Gebet“ denken.
Die Glaubenskongregation selbst glaubt nicht daran, daß eine sog. „kern Homophilie“ geheilt werden kann, sonst würde sie entprechenden Priesteramtskandidaten den Weg zur Weihe nicht versperren. Sie betrachtet diese auch nicht als eine Krankheit sondern als ein „Zustand“ der Ungeordnetheit, die aus nicht näher definierten genetischen, psychischen etc. Gründen die Persönlichkeitsstruktur solcher Menschen tiefgreifend prägt.
Wenn ein solcher Mensch, trotz einer solchen Persönlichkeitsstruktur, sich für ein Leben in Keuschheit entscheidet, aus Liebe zu Jesus Christus z.B., dann wird das Gebet, die Eucharistie, die Marienverehrung ihm gewiß dabei helfen, seinen Selbstopferungsentschluß aufrechtzuerhalten. Er wird jedoch bis zu seinem Lebensende damit rechnen, sich mit den damit verbundenen Problemen tapfer beschäftigen zu müssen.
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#104   Sycamore   21:54:08 | Sonntag, 27. September 2009
@ Brandenburgis
Ach, Brandenburgis – komm, gehen wir nach Hause!
Die Kneipe macht zu! Heute ist Wahltag!
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#101   Sycamore   21:45:36 | Sonntag, 27. September 2009
@ Der Bischof von Limburg
Ich wünsche dem Bischof von Limburg eine erfolgreiche
und konsequente Fortführung seiner gegenwärtigen
Bemühungen, seine Diözese wieder auf Kurs zu bringen, dessen katholische Identität zu stärken, verkrustete Strukturen zu sprengen, ohne sich durch die Lärmoyance beharrender eigensüchtiger Kräfte irre machen zu lassen.
Ich wünsche ihm die solidarische Unterstützung seines Klerus und des gläubigen Volkes seiner Diözese.
Gottes segen hat er zweifelsohne.
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#99   Sycamore   21:33:03 | Sonntag, 27. September 2009
DJM: ?
Ich weiß nicht, worauf Sie hinauswollen.
Stellen Sie einfach Ihre Thesen auf mit Beweisführung.
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#97   Sycamore   21:13:49 | Sonntag, 27. September 2009
@ Gretchen (III) – Was tun?
Ich wollte schließen.
In Vergleich zu anderen Themen, ist die Reflexionsarbeit auf der moraltheologischen Ebene über die Homosexualitätsproblematik recht spärlich und meistens mit der Auswahl und Ausbildung von Priesteramtskandidaten beschäftigt.
Wer hier Änderungen zustandebringen möchte, sollte sich auf der Ebene der wissenschaftlichen, philosophischen und moraltheologischen Forschung konzentrieren. Nur auf dem Weg der gedanklichen Vertiefung kommt man hier voran.
Verbalinjurien, Beleidigungen, schriller Protest, Obszönitäten, der klassische satanische Versuch der Verschmutzung und des Nichtgeltenlassens alles Heiligen, führen nicht weiter, erschöpfen sich in sich selbst, sind eigentlich kontraproduktiv und sollen unterlassen werden.
Was für einen Sinn hat es, zu zeigen, daß Kardinal w und Bischof y, Monsignore x und Pfarrer z unwürdige Kleriker sind? Sie verkünden doch nicht ihr eigenes Evangelium und nicht sie wurden für uns gekreuzigt.
Das Umwerten-wollen aller Werte führt auch nicht weiter.
Die klassische Tugendlehre behält ihre Gültigkeit, weil sie tief in der menschlichen Vernunft und im menschlichen Verhalten verwurzelt ist. Sie werden die menschliche Natur nicht neu erfinden können. Sämtliche Versuche, auf den real-existierenden Menschen eine
ideologisierte Anthropologie zu überstülpen, sind gescheitert.
Vonnöten sind seriöse Studien über die Homosexualität im Bereich der Genetik, der Psychologie und der Psychoanalyse und ihre theologischen Implikationen.
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#93   Sycamore   13:54:31 | Sonntag, 27. September 2009
@ DJM
„Welchem ‘Grundsatz’ entsprach die ‘Absolution’ davor?“
Der Vergebung der Sünden, natürlich.
Wie aus dem Gleichnis des verlorenen Sohnes jedoch hervorgeht, wird die Vergebung des Vaters von der Reue des Sohnes hervorgerufen. Der Sohn bittet um Vergebung, nicht weil er von der Last seiner Sünden einfach befreit werden möchte, da diese ihm unangenehm ist, sondern weil er das, was er getan hat, zutiefst bereut, und sich nach der Rückkehr zur Liebe des Vaters sehnt.
Was impliziert nun Reue?
Gewiß u.a. den festen Entschluß, vom bereuten Verhalten künftig abzusehen. Ohne diesen Entschluß
beim beichtenden Sünder greift keine Absolution.
Und genau an diesem Punkt knüpften sich die Überlegungen der Moraltheologen. Beim homosexuellen Menschen, so sie, der traditionellen scholastischen Lehre des actus humanus folgend, auf Grund seiner in seiner psychischen Konstitution verankerten Veranlagung, gibt es gleichsam von Natur aus eine „konstitutive Ungeordnetheit“ des Fühlens, des Wollen und des Handelns, die den für eine wirksame Absolution erforderlichen „festen Entschluß“, von solchen Handlungen künftig abzusehen, einfach unmöglich macht.
Homosexuelle Menschen wurden somit praktisch der ewigen Verdamnis preisgegeben.
Mit der Entscheidung der Glaubenskongregation von 1985 wurde diese Argumentationslinie preisgegeben und, den Überlegungen nahmhafter Moraltheologen folgend, wurde das Offensichtliche festgestellt, daß nur Handlungen gut (dem finis geordnet) oder schlecht sein können.
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#91   Sycamore   11:19:30 | Sonntag, 27. September 2009
@ DJM: „das“
„Was“ können Sie „dann“ nicht anerkennen?
Noch bevor Sie eine Antwort auf Ihre Frage erhalten haben?
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#89   Sycamore   02:35:41 | Sonntag, 27. September 2009
@ DJM
Tut mir leid, ich weiß es nicht. Da müßte man einen Moraltheologen fragen.
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#87   Sycamore   02:26:45 | Sonntag, 27. September 2009
@ DJM
Bitte, bitte. Es sind an sich allgemein bekannte Sachen!
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#84   Sycamore   01:58:38 | Sonntag, 27. September 2009
@ Gretchen
Augustinus hat bekanntlich die Lehre der zwei Arten von Liebe: die Liebe Gottes bis zur Verleugnung von sich selbst, und die Selbstliebe bis zur Verleugnung Gottes.
Das „Ama et fac quod vis!“ muß in diesem Schema eingebettet werden, im Sinne: Liebe Gott, und tue, was du willst. Dazu besteht bekanntlich für Augustinus die Liebe im „idem velle et idem nolle“, also in der Identität
des Willens der zwei Liebenden. Also wiederum, ama et fac quod vis, d.h. in der Identifizierung deines Willens mit Gottes eigenem, tue „was du willst“ – paradoxon.
Das Problem der katholischen Morallehre in ihrer heutigen Form, das Sie ansprechen, ist real und schmerzhaft . Bis 1985 wurde einem homosexuell veranlagten Menschen grundsätzlich die Absolution verweigert, da die Veranlagung selbst als „objektiv ungeordnet“, also, als sündhaft betrachtet wurde!
Kardinalpräfekt Ratzinger brachte 1985, als für die Glaubenskongregation Zuständiger, die Änderung, daß nicht die Veranlagung selbst sondern die Sexualhandlungen als sündhaft zu betrachten waren.
Kurzum, es ist Pflicht der Moraltheologie, die neuesten Kenntnisse im Bereich der Genetik, der Psychologie und der Psychoanalyse einzuarbeiten. Die alten ethischen Kategorien des „objektiv ungeordneten“ Aktes berücksichtigen m.E. diese Kenntnisse nicht.
Homosexuellen Menschen, die so sind nicht aus eigener Wahl (hier würde wohl die Tugendlehre greifen), sondern
von Natur aus, kann man nicht einfach sagen:„Führt ein jungfräuliches Leben – … (folgt)
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#81   Sycamore   20:03:20 | Samstag, 26. September 2009
@ student
Ich finde es eine Unverschämtheit, daß Sie den ehrwürdigen Paulaner einen Lustgreis nennen. In unserem Alter, die allzu fortgeschritten wiederum auch nicht ist, diejenigen von uns zumindest, die das Glück haben, ihre Gattin noch an der Seite zu haben, benötigen wahrlich keine anderweitigen Tröstungen.
Ich meinte es rein pädagogisch im Sinne Lord Camerons: „Humanität ohne Strenge Autorität und Furcht vor strengster Strafe ist nicht zu gewährleisten.“
Ich habe nicht gesagt, daß ich dem ohne weiteres beipflichte.
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#75   Sycamore   15:35:26 | Samstag, 26. September 2009
@ Student
Jetzt fangen Sie wieder an, unzüchtig zu denken.
Hat Ihr strenger Vater Sie nie am blanken Hintern geschlagen (es muß schon eine Ewigkeit her sein!), bevor Sie unzüchtig wurden?
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#73   Sycamore   15:26:37 | Samstag, 26. September 2009
@ Student
„ … dann haben Sie ihn [Aristoteles] wohl nicht verstanden.“
Was wollen Sie davon wissen, young fool? Sie sind ja noch Student unter 70 Jahren, also per definitionen von Philosophie verstehen Sie nichts. Oder sind Sie doch über 70? Sind Sie vielleicht ein puer centum annorum, worüber Horaz sich lustig machte?
Der Ausdruck „mein Blöder“ ist natürlich „benigne“ gemeint, wie ein liebevoller Vater der seinen unzüchtigen Sohn auf dem blanken Hintern schlägt, um ihn moralisch zu bessern. Verstehen Sie, was ich meine – ganz ohne Hintergedanken?
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#71   Sycamore   15:17:15 | Samstag, 26. September 2009
@Student
„Was machen Sie denn noch hier?“
Mein Blöder, ich bin schon lange nicht mehr Student. Das liegt hinter mir und ich habe meine Hausaufgaben schon lange her erledigt.
Ich genieße hier die Unterhaltung mit weisen Männern und Frauen, scheuche Störungen wie Sie wie fliegen von dem Schirm, als tugendhafter Mensch sind mir die Lasterhaften ein Greuel, besonders wenn sie penetrant ihre Entblößungen und Ergüße coram populo tätigen wollen, das Laster als eine Errungenschaft der Humanität preisen, und mit ungeahnter Vulgarität ihr unzüchtiges Inneres auf andere projizieren, als ob dies das Selbstverständlichste der Welt wäre.
Ebensolche würde ich zur Schule des Aristoteles verdonnern, sie unter den strengen diätetischen und asketischen Übungen der Stoiker stellen, bis sie wieder wie Menschen anfangen zu denken und zu fühlen.
Dies alles mache ich hier. Ist das nicht wunderbar, mein Blöder?
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#68   Sycamore   14:54:52 | Samstag, 26. September 2009
@ Student
You young fool, was hindert sich daran, auch an Wochenenden zu lernen?
Als weiser Älterer darf ich Ihnen mehr Diskretion über das Entblößen Ihrer intimen Gedanken vor der geneigten Leserschaft, der diese nichts angehen, empfehlen?
Als Student werden Se gewiß einen breiten Freundeskreis haben, worin Sie sich über solche Dinge austauschen können. Muß es ein unpersönliches Forum sein? Sind Sie so arm dran?
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#66   Sycamore   14:44:08 | Samstag, 26. September 2009
@Lieblingskuli: Vertriebenenpolitik
„Was macht S.E. dort?“
Warum fragen Sie S.E. nicht selbst?
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#63   Sycamore   14:30:45 | Samstag, 26. September 2009
Paulaner: Aristoteles & der Bischof
„ … wie er auf den Schluß gekommen ist …“
Die Erklärung ist sehr einfach.
Philosophieren, Nachdenken, besonders im ethischen Bereich, setzt eine reiche Lebenserfahrung voraus, worüber man nachdenken kann. Auf einer anderen Ebene denkt man wohl an Hegels Satz in der „Wissenschaft der Logik“: Das Wesen ist das Ge-wesene [Bindesstrich von mir eingeführt].
Junge Menschen ohne jegliche praktische Lebenserfahrung können zwar hervorragende Logiker sein, nach Aristoteles jedoch keine Ethiker, da sie eben über eine hinreichende Lebenserfahrung nicht verfügen.
Deshalb ist Anton’s kritische Anmerkung zur Wahl des
älteren Generalvikars seitens des jungen Bischofs
besonders dumm. Was liegt näher für einen jungen und noch unerfahrenen Bischof, als sich einen erfahrenen Senioren an seiner Seite zu stellen, zu dem er einen besonderen Vertrauen hat?
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#52   Sycamore   11:10:06 | Samstag, 26. September 2009
@ St. Anton: alberner Mönch!
Im normalen Lauf der Dinge gibt es ein direktes Verhältnis zwischen zunehmendem Alter und zunehmender Weisheit. Dies hat bereits Aristoteles beobachtet, der die Fähigkeit zum Philosophieren den unter-70-Jährigen absprach.
Abgesehen davon, die Qualitäten eines Mannes zu ignorieren und auf Grund des Verjüngungsgrundsatzes die Entscheidung des Bischofs implizit zu kritisieren, scheint mir reichlich albern, Ihre Paternität!
Es könnte sein, daß die ausgedehnte Aussetzung zur Sonnebestrahlung in der egyptischen Wüste, wo Sie sich als Anachoret aufhalten, Ihre Beurteilungsfähigkeit beeinträchtigt hat.
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#50   Sycamore   00:40:31 | Samstag, 26. September 2009
@ Gretchen
Vielleicht ist dies Ihnen unbekannt, aber es gibt eine katholische Morallehre, woran alle Gläubige gebunden sind, und welche die Priester und Bischöfe der Kirche verpflichtet sind, sowohl in ihrem persönlichen Verhalten als auch in ihren Amtshandlungen, zu vertreten.
Persönliche Verfehlungen sind nie ein Argument gegen die Richtigkeit einer Lehre gewesen.
Wenn Sie nichts damit anfangen können, dann nehmen Sie einfach die aristotelische Tugendlehre – die stoische meinetwegen – und fangen mit Ihren Reflexionen da an.
Sie und Ihretgleichen müssen die philosophisch und theologisch – ich rede noch nicht vom Glauben – geschulten Menschen noch davon überzeugen, daß, bei einer Umwertung aller Werte, Ihr Menschheitsideal des „do your thing, do what you like and don’t think about it“, einfach ein besseres ist als das tradierte.
Bis dann wird Ihre flinke Zunge recht wenig bei den „Hartbeinigen“ verrichten können, … meine Liebe!
Redaktion benachrichtigen Systemlosigkeit und Verschwommenheit
#52   Sycamore   21:46:42 | Freitag, 25. September 2009
@ Brandenburgis: Ratzinger
„Die Vorstellung, daß Ratzinger jemals die Befreiungstheologie ‘bekämpft’ habe, ist ein Witz.“
Dann lachen Sie schön!
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#35   Sycamore   20:33:54 | Freitag, 25. September 2009
@ Brandenburgis: Dignitatis humanae
Das ist mit viel zu pauschal.
Können Sie vielleicht die I.M.n. häretischen Thesen dieses Textes kurz angeben?
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#30   Sycamore   20:17:50 | Freitag, 25. September 2009
@ Brandenburgis: Konzilstexte
Lieber Brandenburgis, könnten Sie mir höflich sagen, von welchen Texten des II. Vatikanischen Konzils Sie sprechen (wie Sie wissen, gibt es etliche davon), und welche Textpassagen I.M.n. als häretisch einzustufen sind?
Die Konzilstexte liegen mir zur Hand.
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#26   Sycamore   20:08:59 | Freitag, 25. September 2009
smallplayer: die leeren Kirchen.
„Dann vergessen Sie aber nicht, die leeren Kirchen rechtzeitig den Protestanten zu überlassen.“
Aber die Protestanten leiden über einen Mitgliederschwund, der weit größer ist als der der Katholiken!
Ich habe gesehen, wie in Westeuropa gerade die orthodoxen Kirchengemeinden blühen und gerne Kirchengebäuden von den Katholiken übernehmen,die diese nicht mehr benötigen.
Man soll auch nicht vergessen, daß die größte Kirchenkrise im Katholizismus nach der Reformation sich unmittelbar nach dem II. Vatikanischen Konzil ereignet hat. Gewiß nicht wegen der „Texte“ des Konzils, wohl aber wegen des phantomatischen „Geistes“ des Konzils – der Rauch des Satans, wovon Paul VI sprach – der immer noch sein Unwesen im Schafstall Jesu Christi treibt.
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#18   Sycamore   19:19:04 | Freitag, 25. September 2009
@smallplayer
Die Kirche Limburgs ist eine katholische Gemeinde, deren Episkopos der junge Bischof van Elst ist.
Die „ratio biologica“ läßt erwarten, daß der junge Bischof sämtliche liberale alte Knacker, die in der bischöflichen Verwaltung noch tätig sind und hartnäckig den marottenhaften Vorgänger nachtrauern, bei Langem überleben wird.
Der Apostelnachfolger van Elst bringt mit sich die besten Voraussetzungen, diese Gemeinde wieder auf Kurs zu bringen. Das wird er auch tun, so Gott will, zum Wohle der ihm anvertrauten Seelen.
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#15   Sycamore   19:02:39 | Freitag, 25. September 2009
@ smallplayer: das ist aber bestens!
Daß dieser Bischof „Katholiken“ aus der Kirche vertreiben wird ist doch gut!
Die „Katholiken“, die sich vom Bischof vertrieben fühlen und z.B. bei den Lutheraners Zuflucht suchen und finden, gehören sowieso zu den letzteren.
Die Kirche Limburgs wird dann wieder katholisch ohne Einführungszeichen sein. Das ist doch prima!
Gott kein aus Steinen Kinder Abrahams machen! Darauf ist die Kirche wahrlich nicht angewiesen!
Redaktion benachrichtigen Die verbrecherische Tat des Bischofs
#11   Sycamore   17:37:27 | Freitag, 25. September 2009
@ unbestechlicher
Prost, mein Lieber! Jetzt aber müssen wir die Kneipe verlassen! Unsere Gattinenn vermissen uns schon!
Ach so, brauchen Sie Hilfe beim gehen? Na ja, daß Sie tief ins Glas geschaut haben ist ja nicht eine schwere Sünde! Also gehen wir mal!…
Redaktion benachrichtigen Neuer infamer Rückenschuß gegen Papst Benedikt XVI.
#299   Sycamore   15:54:58 | Freitag, 25. September 2009
@Brandenburgis
Keep your shirt on and hold your horses!
Redaktion benachrichtigen Ein deutsches und kein theologisches Problem
#38   Sycamore   13:12:35 | Freitag, 25. September 2009
@ Dr. Christoph Heger: Thomasius
Mit Thomasius hatte gab es eine ausführliche Auseinandersetzung zum selben Thema (im Archiv nachzuschauen, s. ebenfalls newtube). Die gleichen Argumente wurden ausgetauscht, die Evangelien herangezogen etc. Resultat: Thomasius wiederholt unverdrossen und unbelehrbar seine Meinungen. Der Argumentation ist er nicht zugänglich. Altersstarre?
Vermutlich.
Redaktion benachrichtigen Ein deutsches und kein theologisches Problem
#27   Sycamore   11:45:11 | Freitag, 25. September 2009
@ Lorenz: Hilfe zur klaren Sicht.
Ich befürchte, daß Ihr Hilferuf an den falschen Adressaten gelandet ist, der selbst Hilfe braucht, um klar zu sehen. Dann würde ein Blinder einen anderen Blinden führen.
Zur klaren Sicht reicht doch die sorgfältige Lektüre der Evangelien und der apostolischen Schriften aus. Nehmen Sie sich ruhig die besten Kommentare dazu. Dies ist zumindest meine persönliche Erfahrung gewesen.
Die Heilige Schrift wird Ihnen nicht nur klare Sicht ermöglichen, sondern auch Gnade gewähren – dort spricht Ihnen der lebendige Gott. Sie wirkt nicht nur im Verstand sondern in der Seele!
Redaktion benachrichtigen Ein deutsches und kein theologisches Problem
#24   Sycamore   11:22:48 | Freitag, 25. September 2009
@ Ach, Thomasius! …
Ich gewinne zunehmen den Eindruck, daß Sie furchtbar unbedarft sind.
Anstatt mit Jesus Christus anzufangen, schauen Sie sich doch die nicht zu widerlegende Logik des Kardinals an und zeigen Sie, wenn Sie es können, wo er einen logischen Fehler begangen hat. Seine Denkweise ist nämlich rigoros konsequent.
Da unsere Vernunft und ihre Gesetzmäßigkeiten Teil der Schöpfung sind, also so von Gott gewollt, steht der Kardinal auch theologisch auf festem Boden.
Redaktion benachrichtigen Ein deutsches und kein theologisches Problem
#18   Sycamore   11:12:52 | Freitag, 25. September 2009
@ unbestechlicher
„Na also. Die Aufhebung der Exkommunikation war Unrecht und basierte auf Unwissen der vatikanischen Bürokratie.“
Wie das? Könnten Sie gnädigst Ihre logisch nicht nachvollziehbare Folgerung explizieren?
Wenn Sie den Artikel gelesen „und verstanden“ hätten, wäre eine solche Schlußfolgerung eben illegitim.
Könnten Sie ferner Bischof Williamson Ihren Name und Ihre Adresse angeben, damit er sich bei Ihnen stellen kann, da die Staatsanwaltschaft ein Interesse an einer Festnahme des Kirchenmannes ausdrücklich zurückweist?
Redaktion benachrichtigen Ein deutsches und kein theologisches Problem
#12   Sycamore   10:46:23 | Freitag, 25. September 2009
@ Kardinal Castrillon Hoyos und die „deutsche Krnakheit“
Endlich jemand, der klipp und klar die notwendige Unterscheidung macht zwischen „historischen“ und „moralischen“ Urteilen, und zwischen „pastoralen“ und „politischen“ Entscheidungen.
Diese Unfähigkeit der Unterscheidung aus Gründen der „politischen Korrektheit“ ist „ein deutscher Fehler“, sagt der Kardinal gnädig – ich würde sie die „deutsche Krankheit“ nennen.
Auf der praktischen Ebene spiegelt sich diese Krankheit in der deutschen Unfähigkeit, klare politische Entscheidungen zu treffen, wider. In Brüssel geht das
geflügelte Wort vom „deutschen Votum“ um – gemeint ist die Unfähigkeit, eine klare Position zu beziehen und dazu zu stehen.
Mann würde denken, daß zumindest die katholische Hierarchie in Deutschland von dieser Krankheit geschont geblieben ist und, im klaren Licht des Evangeliums in der Lage wäre, die vom Kardinal mit logischer Schärfe gemachte Unterscheidungen selbst zu machen und an die Schafen zu kommunizieren.
Weit gefehlt! Wenn überhaupt, so hat man beim Superstar der deutschen Bischöfe ein klassisches Beispiel der bis zur Kunstform entwickelten Ambiguität: die Kunst der sich widersprechenden Botschaften, vor Augen.
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#49   Sycamore   23:34:10 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Thomasius
Die dortige Problematik ist natürlich vielschichtig und hat mit sämtlichen Dimensionen – nicht nur historischen sonder auch kulturellen und ökonomischen – des menschlichen Daseins zu tun. Eine adäquate Analyse in diesem Forum ist nicht möglich. Deshalb musste eine beträchtliche Vereinfachung, hoffentlich keine Verzerrung, für die hiesige Darlegung gemacht werden.
Das Fazit ist jedoch klar, und kann so lapidar ausgedrückt werden: die Kirche dort hat für die Armen optiert; die Armen haben die Evangelikalen gewählt.
Dies war so von den Ideologen der Befreiungstheologie weder vorgesehen noch erwünscht.
Das ist aber die traurige Realität.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll sich nicht der Zeit anpassen
#72   Sycamore   20:56:39 | Donnerstag, 24. September 2009
@prinzvonsaba: was für ein Kavalier!
geschrieben am Tage des Herrns 24. September 2009.
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#252   Sycamore   20:47:09 | Donnerstag, 24. September 2009
„Staatsraison“ – ein Wort, das die Teutschen stets vermieden.
Eine köstliche Probe:
„Die Italiener nennen sie Ragio del Stato, die Frantzosen Raison de Estat, auff Teutsch kann man es nicht eygentlich geben/und scheinen daß unsere Vorfahren die alte redliche Teutschen … dem Grewel/daran sie auß angebohrner Sincerität und Auffrichtigkeit/einen Eckel gehabt/keinen Namen gegönnet noch geben können“
(D. Reinkingk: Biblische Policey…, Frankfurt a.M. 1656,
232f. – Zitiert im HWdPH, 10, 67).
Die Hohepriesterin Merkel, zugleich Heeresführerin und Leiterin der dddeutsche Exekutive, hat irgendwann feierlich das Dogma verkündet, jüdische (israelische) Interessen gehörten zum „deutschen Staatsraison“, als ob die dt. Staatsraison ein mythisches Wesen wäre, mit
Eigenschaften versehen, unter denen sich auch jüdische Interessen befänden.
Das Dogma wurde „with awsome silence“ allerseits in Kirche und Gesellschaft aufgenommen, als etwas doch bekanntes und jedoch furchtbar unbekanntes, zur Kenntnis und zur ewigen stupiden Wiederholung, von Politikern und Medien in Deutschland.
Staatsraison ist jedoch kein Wesen sondern nur eine Maxime des Handelns, wobei etwas aus Interesse des Staates getan wird oder nicht, i.d.R. jenseits des „jus commune“, also jenseits von Sitte und Recht, wie es Meinecke formuliert.
Ist dies was die Hohepriesterin wirklich sagen wollte?
Wußte sie überhaupt, was sie sagte?
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#245   Sycamore   18:24:22 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Kraut: Geschenke
Sie vergessen zu sagen, wem diese Kornukopia an Geldern und Waffen als Opfer dargebracht wird.
Besonders ärgerlich dabei, daß der israelische Prokonsul in Berlin sich nicht einmal genötigt fühlt, den deutschen Steuerzahlern öffentlich zu danken.
Man hört auch keinen Pieps darüber von den ach so aufklärungs- und hinterfragunswütigen Grünen,Linken
und medialen Mächten.
In der Holocaust-Zivilreligion sind solche Tabuzonen mit unbedingtem Zustimmungswillen und mit ehrfürchtigem Schweigen zu betreten!
Armes Deutschland!
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#45   Sycamore   17:59:06 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Thomasius: Befreiungstheologie
Sie wurde von der Glaubenskongregation, d.h. seinem
Kardinalpräfekten Ratzinger, dessen mutigen Einsatz von vielen „Fortschrittlichen“ in Kirche und Gesellschaft damals mit Kopfschütteln quittiert wurde, bekämpft.
Dies hinderte hunderte von Priestern und manche Bischöfe in Lateinamerika nicht daran, diese theologische Richtung mit ihren praktischen Konsequenzen zu unterstützen – nach dem Prinzip,
„was geht mich an, was die alten Männer in Rom beschließen? Sie verstehen sowieso nicht, was im realen Leben geschieht!“
Im realen Leben hat dann die Tragödie ihren Lauf genommen, genauso wie von den „alten Männern in Rom“ vorgesehen, und die lateinamerikanische Kirche wird noch für Jahrzehnte unter dieser unheiligen Vermengung von politischen und theologischen Erlösungslehren und Verlust an katholischer Identität zu leiden haben.
Ihre Argumentation bezüglich des amerikanischen „civil rights movement“ ist mit in ihrer Struktur etwas konfus.
Ich weiß nicht, was Sie im Rahmen dieser Diskussion eigentlich damit sagen wollen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll sich nicht der Zeit anpassen
#70   Sycamore   16:56:01 | Donnerstag, 24. September 2009
Clarissa: Doch, meine liebe Prinzessin,
geschrieben am Tage des Herrns 24. September, 2009.
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#40   Sycamore   16:49:33 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Lykos: Ekklesia
Aus der gleichen Analyse heraus, habe ich mich zum Wesentlichen zurückgezogen: die Eucharistie, die Marienverehrung und die Unterstützung für den Fels.
Solange sich in unseren Kirchen noch ein Tabernakel befindet mit dem Allerheiligsten und ich Zugang dazu habe, solange ich die heilige Kommunion empfangen kann, solange mir den Weg des Gebets offen ist, so lange habe ich das Wesentliche meines Glaubens irgendwie in meinem Leben verwirklicht.
Die tiefe Verletzungen und das Leiden, die der Zustand der Kirche in vielen Christen verursacht, sind leider nicht wegzuschaffen – es bleibt die eschatologische Hoffnung, mehr nicht. Ein Blick auf die Ostkirchen und auf die Orthodoxie zeigt, wie es auch anders sein kann mit Glauben und Kultus. Sie sind ein Grund der Hoffnung.
Kleriker werden für ihren Ungehorsam und ihren Unglauben von Gott am Ende gerichtet – und es wird vermutlich kein leichtes Urteil sein. Sie sind für zu viele Menschen der Grund ihrer Ablehnung der Kirche und des christlichen Glaubens.
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#37   Sycamore   16:13:14 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Lycos: Ekklesia
Es gibt doch eine Ekklesiologie hier und heute, nicht nur in der künftigen Welt, wo wir alle hoffen uns wiederzufinden.
In dieser Welt bietet die Theologie natürlich nur Annäherungen, biblisch und rational begründete und ernstzunehmende, an das Mysterium, nicht die völlige Klarheit des „von Angesicht zu Angesicht“ der künftigen Welt.
Die Aussagen des Magisteriums lassen jedoch auch hier und nun an Klarheit nichts zu wünschen übrig.
Und für das Magisterium gilt das Wort Jesu: Wer auf euch hört, hört auf mich.
In anderen Worten, wir tasten nicht im Dunkel.
hren übrigen Ausführungen stimme ich völlig zu.
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#35   Sycamore   15:51:04 | Donnerstag, 24. September 2009
@Lycos: ohne Jesus Christus kein Heil!
Wenn Christus allein die Quelle des Heils und einziger Mittler zwischen uns sündigen Menschen und dem Vater ist, dann folgt es daraus, daß niemand des Heils teilhaftig with, der nicht in irgendeiner – auch geheimnisvoller – Weise mit Christus verbunden ist und von Him Rettung und Heil empfängt, auch wenn er davon nichts weißt. Z.B. durch sein Streben nach Wahrhaftigkeit und Liebe und durch eine tugendhafte Lebensführung.
Ohne Christus, kein Heil. Diese ist die zweitausendjährige Lehre der Evangelien und der Kirche.
Das II. Vatikanische Konzil hat diese Lehre eindrucksvoll in der dogmatischen Konstitution „Lumen Gentium“ bekräftigt.
Daraus folgt auch, daß jeder, der „in irgendeiner Weise“ –
die von der göttlichen Gnade jeweils konkretisiert wird –
mit Christus verbunden ist, in den Himmel kommt.
Dies gilt für Christen, Hindus, Buddhisten und alle Menschen guten Willens.
Eine weitergreifende Problematik ist die historisch-konkrete und institutionelle Präsenz Christi in der Welt und in der Zeit, die Gründung seiner Kirche (ekklesia mou) auf Petrus, dem Felsen, das Fortbestehen dieser Kirche Christi in der Katholischen Kirche, wie das II. Vatikanum in „Lumen Gentium“ bekräftigt, die Kirche als mystischer Leib Christi, die Identität der „geheimnisvollen Verbindung eines Jeden“ mit Christus und damit mit seinem mystischen Leib, der die Kirche ist, etc.
Der erste Aspekt – des Heils – kann adäquat nur im zweiten, der Kirche, eingebettet und verstanden werden.
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#32   Sycamore   15:22:08 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Paulaner: Evangelikalen
„Die Amerikaner aber haben ihnen mit ihrem Bibelglauben was von ‘Erfolg und Reichtum für alle’
erzählt.“
Auch das, aber nicht alle und nicht nur.
Hauptsächlich haben sie ihnen Jesus Christus und seine Erlösung gepredigt.
Dies wäre auch die primäre Aufgabe der Katholischen Kirche, nach den Sendungsworten Jesu an seine Jünger: „Geht und predigt das Evangelium allen Völkern!…“ gewesen. Von „christlichem Klassenkampf“ ist im Evangelium nie die Rede, Boff hin und Boff her.
Dies noch weniger bei der Darbringung des Opfers Christi am Altar seitens der Che Guevaras in Alba und Stola (ohne casula!).
Etwas anderes ist das „unum necessarium“.
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#242   Sycamore   14:57:50 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Alexander von Eich: Kulthandlungen
„An welchen Kulthandlungen werden Sie als Bürger der BRD gezwungen teilzunehmen?“ So fragen Sie voll Spannung.
Ich könnte Ihre Frage als fremder Beobachter auch beantworten: am Holocaust-Kult, an seiner Verabsolutierung – wo jede Infragestellung jeglicher Art schon als eine Gotteslästerung empfunden wird, wo gar eine Bestrafung für Leugnung im StGB vorgesehen ist (nicht einmal in Israel ist dies der Fall!)- und an der damit verbundenen Teilnahme an ihrer jüdisch-theologischen Prämisse, wobei das Jüdische Volk, nicht die Kirche Christi, zugleich höchstes Opfer und Träger der messianischen Hoffnungen für die Welt, gestern, heute und bis zum Ende der Zeit, ist.
Als empirisches Pendant dieses theologisch-ideologischen Überbaus, schauen Sie sich doch die hysterischen Reaktionen nicht nur des gesamten zivilen Establishments in Deutschland – Politik und entfesselter Medien – angefangen mit der Hohepriesterin Merkel, die mit erhobenem Zeigefinger den Papst ermahnte, sondern auch des katholischen kirchlichen, bis auf die theologisch ungebildeten Laien, auf dem skurrilen Fall Williamson.
Hinzu kommmt die spezielle deutsche Neurose, sobald es sich um Juden & Nationalsozialismus handelt, die ich als Erlösungsbedürfnis durch ins Irrationale gesteigerte
Gesinnungsreinheitsanforderungen mit kultischer Prägung der bereits beschriebener Art.
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#30   Sycamore   14:33:28 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Paulaner
Daß die Evangelikalen massiv in Lateinamerika missionieren und sozial helfen ist klar. Ihr Erfolg, besonders bei den ärmeren und ungebildeten Schichten der Bevölkerung – und nicht nur bei denen – , erklärt sich m.E. mit der Direktheit und emotionaler Kraft, womit sie das Evangelium Jesu Christi verkünden.
Und hier stellt sich der Katholischen Kirche in Lateinamerika doch die Frage, ob sie hauptsächlich die zutiefst religiösen Bedürfnisse der dortigen Menschenmassen bedient hat, als sie auf dem Nebengleis „soziale Gerechtigkeit“ und „christlicher Klassenkampf“ im marxistischen Dunstkreis stecken blieb, anstatt das Evangelium zu verkünden, oder ob sie diese den Evangelikalen weitgehend überlassen hat.
Die Antwort auf diese Frage haben die Menschenmassen dort selbst gegeben – mit den Füssen. Sie sind nicht zu denen hingelaufen, welche vom Altar die soziale Gerechtigkeit predigten und dafür kämpften, sondern zu denen, die ihnen Jesus Christus und seine Erlösung anboten.
Es wäre verwegen zu behaupten, soziale Gerechtigkeit wäre für die unterdrückten Massen kein Thema.
Offensichtlich aber belehrt uns das Geschehene, daß
diese Massen noch tiefere geistige Bedürfnisse haben als sie, nämlich Sündenbefreiung und Erlösung.
In diesem Punkt hat die Kirche offensichtlich nicht überzeugt. Könnte er ein Wegweiser sein für eine
kirchliche Wende zum christlich Wesentlichen („porro unum est necessarium“)?
Dies scheint auf jedem Fall die Linie des Papstes zu sein.
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#237   Sycamore   13:20:33 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Clarissa hominorum
Pöbeln Sie nicht Leo Miles so an!
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#27   Sycamore   13:16:12 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Thomasius: Thema verfehlt!
Ich versuche es, noch einfacher zu erklären.
Die Tatsache, daß der Evangelikalenanteil in den v.g. Ländern inzwischen auf 60% gestiegen, und der Katholikenanteil entsprechend vermindert ist, ist nicht mit der Sklaverei und der Unterdrückung vergangener Jahhunderte zu erklären, sondern mit der von beachtlichen Teile des Klerus angenommene Theologie der Befreiung, dem damit verbundenen „christlichen Klassenkampf“ und der damit verbundenen Vernachlässigung der Verkündigung des Evangeliums.
Beweis: bis vor zwanzig Jahren betrug der Katholikenanteil in den gen. Ländern 80% der Bevölkerung. Wäre der Grund des Schwunds die Sklaverei und die Unterdrückung gewesen, wie Sie fälschkicherweise behaupten, wäre dieser Schwund noch spätestens im 19. Jahrhundert eigetreten. Dies ist aber nicht der Fall. Der Schwund ist erst vor ca. zwanzig Jahren eingetreten, als die Befreiungstheologie in Lateinamerika besonders virulent wütete.
Kapiert?
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#50   Sycamore   00:53:19 | Donnerstag, 24. September 2009
@ Thomasius
Wieder Thema verfehlt!
Noch vor 20 Jahren war der katholische Bevölkerungsanteil in diesen Länder etwa 80%.
Dies war so nach Sklaverei, Unterdrückung etc.
Was wollen Sie dann sagen?
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#37   Sycamore   19:38:38 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Paulaner: Evangelikalen
In lateinamerikanischen Ländern ist die Lage dramatisch.
In Honduras oder Guatemala (bitte nachschauen) sind inzwischen 60% der Christen Evangelikalen. Vor ein Paar Jahrzenten, waren sie zu 80% Katholiken.
Die Katholische Kirche wird als eine machtlose politische Partei angesehen. Dies hat man der „Theologie der Befreiung“ zu verdanken, die von großen Teile des lateinamerikanischen Klerus angenommen wurde.
Anstatt das Evangelium zu predigen und sich um das Seelenheil der Menschen zu kümmern, haben sie
„christlichen Klassenkampf“ betrieben und die Menschen, die echte religiöse Bedürfnisse hatten, aus den Kirchen vertrieben. Die kleinen Che Guevaras am Altar glaubten,
damit den Menschen und der Kirche Gutes zu tun.
Damit hat die Katholische Kirche nicht nur ihre traditionelle Klientel verloren, sondern auch die Adressaten ihrer „Option“ für die Armen und die Entrechteten. Ebensolche haben jedoch die Evangelikalen gewählt und füllen nun ihre Kirchen und Gemeinden.
Es gibt jedoch immer noch viele Intellektuelle in Europa und anderswo, welche die Theologie der Befreiung als einfach wunderbar empfinden und den inzwischen laisierten Franziskanermönch und Befreiungstheologe Leonardo Boff als das non plus ultra der theologischen Moderne betrachten. Illusionisten!
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#34   Sycamore   19:11:44 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Evangelikalen
Für schlichte Geister und Farbenblinde (sie nehmen nur schwarz und weiß wahr) sind die Evangelikalen Spitze!
Ich habe sie in den USA erlebt!
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#90   Sycamore   19:07:32 | Mittwoch, 23. September 2009
@lieblingskuli
Ja, Pedant!
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#86   Sycamore   19:03:26 | Mittwoch, 23. September 2009
weissman@mac.com
Es scheint ein Nachahmungstäter zum „Servo di Dio@vatican.va.“ zu sein. Vielleicht handelt es sich um die gleiche Person.
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#83   Sycamore   18:59:19 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Brandenburgis
Sonst ersteil Ihnen die Deutsche Sekularkirche, die im berliner Kanzleramt und beim münchner ZRdJD angesiedelt ist, deren Hohepriesterin Angela Merkel heißt, die Exkommunikation!
Sie werden vor der Nation getadelt, gegen deren „raison d’etre“ Sie sich versündigt haben, und gegen die gleichgeschaltete deutsche Presse. Und daraus gibt es für Sie kein Entrinnen. Sie sind endgültig verloren!
Sie haben kein Recht mehr auf die bürgerliche Existenz in diesem Lande.
Suchen Sie etwa Zuflucht in einer katholischen Kirche und betteln Sie um Kirchenasyl, so werden Sie von Kardinal Lehmann herausgejagt, noch bevor Sie die Chance gehabt hätten, Ihre absolute Treuebekenntnis zur Moderne, zur Aufklärung, zur Französischen Revolution, und „ad litteram“ zum II. Vatikanischen Konzil.
Als Schaf Sind Sie nur für das Schlachthaus gut, oder für die Mülltonne. So ist es halt, wenn man es wagt, sich gegen die Sekularreligion des Landes zu versündigen!
Schuft! … Lümmel! Weg mit Ihnen! Sofort und gnadenlos! Menschen wie Sie verdienen keine Gnade und haben nur das Recht auf Vernichtung! Lang lebe die Nation und ihre Staatsraison! Amen.
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#32   Sycamore   18:40:30 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Thomasius: mind your own business!
Was geht das Sie eigentlich an?
Habe ich Sie etwa als geistlichen Führer meiner Seele gewählt?
Um meine seelischen Bedürfnisse kümmere ich mich selber!
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#77   Sycamore   18:33:16 | Mittwoch, 23. September 2009
„Die Rücknahme“ – awsome day!
„Williamson habe das noch nicht getan.“
Na, und? Hat sich die Welt dadurch verändert? Scheint der Mond nicht mehr im Himmel oder erfreut die Sonne die Demenzkranken nicht mehr, die am Jahresanfang auf Grund der fehlenden Rücknahme in Hysterismus verfallen waren?
Lebt Williamson noch?
Wer kümmert’s, ob Williamson zurücknimmt oder sich als Meister der doppelten Botschaften zeigt, wie unser Karl Lehmann, … und schweigt?
Hat es irgendwo in der Welt deshalb neue Judenpogrome gegeben? Schlachten die Israelis die Palästinenser nicht fröhlich weiter, als ob es Williamson nicht gegeben hätte?
Was geht dem Mond an, ob der Hund an der mächtigen Eiche pinkelt – oder aber nicht?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll sich nicht der Zeit anpassen
#28   Sycamore   18:20:53 | Mittwoch, 23. September 2009
Endlich Klartext!
Endlich jemand, der Klartext redet: ja, ja, nein, nein –
was darüberhinaus geht ist vom Bösen (sinngemäß).
Die Herrschaften in Rom und anderswo in der Westkirche sollen die Ohren spitzen und das Gehirn schärfen.
Es ist tröstlich zu wissen, daß die Orthodoxie lebt!
Redaktion benachrichtigen Ein Ministrant der Freimaurer
#20   Sycamore   21:47:33 | Montag, 21. September 2009
@ clarissa demens
Würden Sie gnädigst zu den von Herrn Vorgrimler aufgestellten Thesen Stellung nehmen?
Ihr Kommentar geht an der Sache, worum es sich hier handelt, wie üblich, vollkommen vorbei.
Sie kaprizieren sich, wie immer, an Nebensachen und triefen nach Ressentiment.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Teller-Spucker
#120   Sycamore   13:46:00 | Montag, 21. September 2009
@Servo di Dio – Testa di cazzo
Testa di cazzo, sei ancora sul Net?
Buffone!
Redaktion benachrichtigen Sondersynode bestätigt + …
#46   Sycamore   01:37:34 | Montag, 21. September 2009
@ Servo di Dio als „testa di cazzo“
Für mich reicht es aber noch nicht.
Zur Legitimation gab der Servo di Dio, alias Comissario, alias Don Matteo, alias „testa di cazzo“ den folgenden Link: www.vatican.va.
Wer diesen Link anklickt, landet bei der Homepage des
Vaticans. Von „testa di cazzo, alias Don Matteo, alias Comissario, alias Servo di Dio keine Spur!
Der Mann ist nicht nur ein Fake: er ist wahnsinnig!
Jetzt reicht es aber auch für mich! Gute Nacht newtube, gute Nacht liebe Gisela, gute Nacht liebe Freunde!
Redaktion benachrichtigen Sondersynode bestätigt + …
#44   Sycamore   00:39:15 | Montag, 21. September 2009
Gisela Dormann
Da bin ich uneingeschränkt Ihrer Meinung.
Danke, daß Sie sich die Mühe gemacht haben, es mir zu
erklären.
Redaktion benachrichtigen Sondersynode bestätigt + …
#41   Sycamore   23:29:57 | Sonntag, 20. September 2009
@Elijahu: Servo di Dio
Ich schließe kategorisch aus, daß dieser Fake ein
Vatikanangestellter sei. Es ist gegen das vatikanische
Reglement, Kretins in welcher Funktion auch immer anzustellen!
Die Gisela ist wieder mit ihrem spitzen Munde am Werk –
wahrlich Hand zu Mund!
Redaktion benachrichtigen Sondersynode bestätigt + …
#36   Sycamore   22:59:04 | Sonntag, 20. September 2009
@ Servo di Dio: der super-Fake
Il tuo italiano e’ di merda, buffone!
Es gibt im Vatican kein „Ministero/Ministerium“ sondern
Congregazioni/Kongregationen, Gerichte/Tribunali,
Pontifici Consigli/Päpstliche Räte, Pontificie Commissioni/Päpstliche Kommissionen, und die
Päpstliche Akademie/Accademia Pontificia.
Diese Dikasterien werden von einem Kardinalpräfekten geleitet. Mitglieder können Kardinäle, Erzbischöfe und Bischöfe, Ordensobere etc. sein.
Es gibt keine „Kommissare“, wie im Zenralkomitee der
UdSSR seligen Andenkens.
Am skurrilsten ist what unser super-Fake „Servo di Dio“
als seine Abteilung angibt: „Commissario per le attivita’ speciali“. Erinnerung am Zentralkomitee der UdSSR,
Abteilung „Sonderaktivitäten“…
Kein Vatikan-Kenner würde die Sacra Congregatio de propaganda fide als „Propaganda-Ministerium/Ministero per la propaganda“ angeben, zumal nach dem II. Vatikanischen Konzil redet man von „Congregazione per
l’evangelizzazione dei popoli/Kongregation für die Evangelisierung der Völker“ statt von Propaganda Fide.
Das Italienische unseres super-Fakes ist saumäßig!
Der Mann ist ein Fake!
Ein Anruf beim Präfekten der Sacra Congregatio de propaganda fide, Kard. Ivan Diaz, oder beim Sekretär
Monsignore Robert Sarah genügt, um diese menschliche
Larve zu ent-larven!
Redaktion benachrichtigen Noch ein Teller-Spucker
#73   Sycamore   22:01:16 | Sonntag, 20. September 2009
@ Jena-Boy: Christentum
Statt „fundamentalistisch und militant“ sagen Sie einfach „konsequent“. Keiner bestellt eine Schildkrötensuppe ohne Schildkröte, oder?
Redaktion benachrichtigen Sondersynode bestätigt + …
#8   Sycamore   13:18:36 | Sonntag, 20. September 2009
@ Servo di Dio etc., etc.
Sei un buffone!
Redaktion benachrichtigen Sondersynode bestätigt + …
#6   Sycamore   13:08:01 | Sonntag, 20. September 2009
Deutsche Bischöfe: kleinkariert?
Wie kann Norbert Geis so etwas behaupten?
In Duckmäusertum sind die deutschen Bischöfe ja Weltspitze!
Dies hat man am Jahresanfang doch gesehen!
Ihr Verhältnis zu den Juden in Deutschland war ja ihnen wichtiger als ihr Verhältnis zum Papst in Rom. Klar!
Spitze!
Redaktion benachrichtigen Tempel gereinigt
#60   Sycamore   02:26:27 | Sonntag, 20. September 2009
@ Gisela Dormann
Ich kann erleichtert keinerlei paranoiden Ansätze
in mir festellen. Dazu bin ich auch wissenschaftlich in der Lage.
Jeder hat natürlich das Recht, seine Meinung frei und ungehindert zu vertreten. Sinn der Diskussion ist es, Meinungen zu hinterfragen um mögliche logische oder inhaltliche Defizite zum Wohle des Gesprächspartners – gut sokratisch – zu explizieren, damit der Weg zur Wahrheit – wiederum gut sokratisch – offen steht.
Aus der kleinen Probe Ihres biblischen Wissens zu beurteilen, ist unbedingt zumindest ein Proseminar über zwei Themen (1) De Revelatione und (2) De Inspiratione erforderlich, um vom Stand der Wissenschaft her mit dem Buchstabieren anfangen zu können.
Zusätzlich wäre die fleißige Lektüre von mehreren Veröffentlichungen des Biblischen Instituts in Rom oder der Ecole de Jerusalem notwendig, um Ihre naiven Vorstellungen der Heiligen Schrift des Alten und des Neuen Testaments wissenschaftlich auszukurieren.
Ich bedauere es, daß Sie auf die von mir aufgeworfene Problematik überhaupt nicht eingehen, sondern sich mit einer erstaunlichen Oberflächlichkeit auf ein Paar psychologisierender Pointen stürzen (um was dabei zu gewinnen?). Ihre philosophische Dichte scheint wohl kaum meßbare Ergebnisse herzugeben.
Schließlich ist bei so fundamental unterschiedlichen Prämissen eine Diskussion im Rahmen des Leserbriefes unmöglich.
Es bleibt mir also nur übrig, Ihnen mit den besten Genesungswünschen (im Sinne des Seelenheils)
„a Dieu“ zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Tempel gereinigt
#55   Sycamore   23:21:15 | Samstag, 19. September 2009
@ „Gisela Dormann“
Oder soll ich „Paule“ sagen, der neulich aus der Bildfläche verschwunden ist, um vermutlich, wie eine Hydra, mit mehreren Namen, als Lyriker der Homosexualität, wieder in Erscheinung zu treten?
Unsere Welte sich wahrlich grundunterschiedlich und jeder von uns wirft naturgemäß dem Anderen Illusionismus vor.
Mein „Illusionismus“ ist jedoch auf dem Fels gebaut, der Jesus Christus heißt. Ich traue es Ihrer Intelligenz zu, dieses Bekenntnis nicht als lächerlich abzutun.
Ihre Illusionen gründen stattdessen auf Überzeugungen
fehlbarer Individuen, welche Christi Wahrheit ablehnen und bekämpfen, ohne sie jedoch, von ihrem Agnostizismus gebunden, ausschließen zu können (Pascal).
Ihnen fehlt die von Pascal erwähnte praktische Schlußfolgerung, dafür Sorge tragen zu müssen für den Fall, daß das, was das Evangelium behauptet, zutreffen sollte.
Pascal nannte dies die Risikovorsorge, die jeder Kaufmann or „libertin“ in seinen Kalkulationen einbeziehen sollte, wenn er vernünftig denken will.
Statt des Gedankens sehe ich bei Ihnen den „romatischen Rausch“, Fäkalien als Zierde zu
betrachten und die Vernunftgemäßheit dieser Sicht
in narzisstischer Selbstbewunderung der erstaunten Welt zu offenbaren.
Philosophisch gesehen, jedoch, ein Faktor zieht stets den Strich durch diese Rechnung: der Tod. Und vor dem
Problem des Todes verstummt Ihre Eloquenz in seltsamer Weise. Aber zu Recht, dann dafür haben Sie
ja keine Lösung.
Redaktion benachrichtigen Tempel gereinigt
#23   Sycamore   18:44:32 | Samstag, 19. September 2009
@ Gisela Dormann
Gisela, was für einen Bödsinn verzapfen Sie?
Wenn Sie keine Bedeutung in der christlichen Botschaft
mehr sehen, der Kirchen als Kultusstandorten dienen, samt Nebengebäuden, so ist das Ihr Bier!
Dies als selbstverständlich darzulegen, ohne einen Hauch von Zweifel und Bescheidenheit, ist eher als
selbsthypnotische Übung einzustufen.
Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg! Ein Dialog kann erst dann beginnen, wenn Sie die Verbindung mit der
realen Welt wiederaufgenommen haben.
Es sei denn, um die schreckliche Wirklichkeit des Glaubens nicht ins Auge sehen zu müssen, Sie lassen sich in ein künstliches Koma bis zum Ende Ihrer bedauernswürdigen Existenz versetzen.
Aufwachen werden Sie dann direkt vor dem Weltrichter!
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer im Hungerstreik
#110   Sycamore   21:24:09 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum: Ceterum… (10:20 Uhr)
Sind Sie wahnsinnig geworden?
Was wollen Sie mit einem solchen Kartoffelpüree erreichen?
Ihre Abneigung Elijauu gegenüber nimmt pathologische
Züge an.
Guter Mann (Frau, Neutrum?) reissen Sie sich doch zusammen und werden Sie vernünftig!
Redaktion benachrichtigen Ein regelrechter Religionsbuch-Skandal
#40   Sycamore   17:43:09 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum (!): Elijahuu
Machen Sie sich doch nicht lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#45   Sycamore   17:33:17 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum: Gunsenum (sic)!
Was kann aus Mainz-Gonsenheim Gutes kommen?
Von der Morphologie her lehnen sich solche Worte wie Gervinus, Gunsenus, Mullerius, u.m.a., obwohl sie keine lateinischen Wörter sind, an das Lateinische und übernehmen dessen Endungen. Gunsenum wäre demnach ein Neutrum. Was zu Ihnen wohl passen würde. Ich würde es also so belassen.
Darüber habe ich mein Bedauern zum Ausdruck gebracht.
Belehrungen habe ich darüber keine erteilt.
Anders natürlich verhält es sich mit dem plumpen Irrtum
„Elijahuu esse delendam“, der jedem Lateinschüler der
7. Klasse eine glatte 6 eingebracht hätte.
Eure Heiligkeit!
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#43   Sycamore   17:14:00 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum: Erst denken, dann posten!
Ich betrachte es als Zeichen fortschreitender Altersdemenz
Ihrerseits, und deshalb als entschuldbar:
(1) daß der Gebrauch des Gerundivums bei Ihnen völlig in
Vergessenheit geraten ist [ unter der gnädigen Annahme, daß Sie einmal gewußt hätten, was es ist], und Sie nicht einmal in der Lage sind, zwischen der Maskulinum- und der Femininum-Form des Akkusativs zu unterscheiden.
(2) Daß über Elijahuus Geschlecht Sie ins Strudeln geraten sind und sich nicht einmal daran erinnern können, was Sie selbst heute in Ihren Postings von 9:58 Uhr und 10:06 Uhr darüber gedacht haben. Dort nämlich sprechen Sie von Elijahuu im Maskulinum: „dieser User“, „mit seiner Präsenz“ (9:58 Uhr), und „des LEres [Lesers?] Elijahuu“ (10:06 Uhr). Zu dieser Zeit war Elijahuu also auch Ihrer Meinung nach und in Ihrem schwindenden Gedächnis noch männlich.
Eminenz!
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#18   Sycamore   11:15:41 | Freitag, 18. September 2009
@ Freinsberg: Gebete
Pardon my stupidity, warum ist es richtig („zu Recht“), daß es die traditionellen Gebete beim Einkleidung mit liturgischen Gewändern nicht mehr gibt?
Bezweifeln Sie etwa deren kaum zu leugnende Funktion der
Enstimmung der priesterlichen Seele zur bevorstehenden heiligen Handlung, abgesehen vom Wert der Gebete an sich
als Dialog des Priesters mit seinem Gott, dessen reale
Präsenz er dabei ist, durch die Einsetzungsworte herbeizurufen?
Wie sehr die angestrebte „Vereinfachung“ der liturgischen
Vorgänge zu einer bedauernswerten inhaltliche und seelische „Verarmung“ geworden ist, kann jeder, der nicht
gerade blind ist, immer wieder feststellen.
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#10   Sycamore   10:38:18 | Freitag, 18. September 2009
@ Gunsenum:Elijahuu
Hat sich Elijahuu einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und ist zur Frau mutiert, da er „delendam“
sein soll?
Richtig hieß es wohl: „Elijahuu esse delendum“.
Wo bleiben die Rechte von Andersdenkenden, Gusenum?
Egal wie empörend, hat Elijahuu genau dasselbe Recht sich zu äußern wie Ihre Exzellenz, solange er nicht gegen die Gesetze des Landes verstößt.
Das sollen Sie zur Kenntnis nehmen: nicht nur Ihre Meinungen haben Bürgerschaftsrecht im medialen Theater.
Übrigens bedauere ich es, daß Sie sich als Neutrum ausgeben – Gunsenum nämlich, statt Gunsenus.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#115   Sycamore   01:45:21 | Mittwoch, 16. September 2009
Damenschuh: ein guter Rat!
Ich bin mir nicht bewußt, daß ich in meinem letzten Beitrag eine These aufgestellt hätte, worüber man argumentieren könnte.
Sie werden sich damit anfreunden müssen, daß ich kein
„native speaker“ bin. Pass das Ihnen nicht, so können meine Beiträge einfach überspringen.
Ihre mediale Präsenz in diesem Thread übertrifft übrigens bei weitem die Qualität dessen, was Sie zu verkünden haben, die ich als gleich Null bewerten würde.
Man merkt, daß Sie ein gigantisches Selbstäußerungsbedürfnis haben. Glauben Sie wirklich,
daß Sie Ihre Probleme in diesem Forum einer Lösung
näher bringen werden? Sie scheinen ja eher praktischer
als theoretischer Natur zu sein. Nichts, daß eine gute
Beichte und der Empfang der Sakramente nicht bestens
lösen würde, ohne Rauchschwaden und Popanzen jeder
Art. Viel Glück!
Redaktion benachrichtigen Schweizer Bischof zelebriert im Alten Ritus
#17   Sycamore   21:24:49 | Dienstag, 15. September 2009
@clarissa: stets daneben!
Clarissa, können Sie sich mal irgendwann auf den Inhalt eines Beitrags konzentrieren und etwas sinnvolles darüber äußern, anstatt wie eine alte Schulmeisterin mit erhobenem Finger auf Formfehler hinweisen?
Erinnern Sie sich doch auf LaoTses Spruch: „Der Weise zeigt mit dem Finger auf den Mond. Die Idioten schauen auf dem Finger.“
Im Mittelalter redete man von „petitio principii“.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#102   Sycamore   20:45:07 | Dienstag, 15. September 2009
@ Damenschuh: sehr schwache Leistung, meine Dame!
In Ihrem Alter sollten Sie doch schon längst eingesehen haben, daß Beleidigungen ein Zeichen von logisch- argumentativer Schwäche sind. Frischen Sie doch Aristoteles Analytik wieder auf, wenn Sie beim Friseur sind.
Wenn man keine Argumente hat, so wendet man sich brav ad hominem mit allerlei Beschimpfungen dem Gegner zu, in der Hoffnung, daß die schwächeren Naturen
der Beleidigungswucht nachgeben und sich für besiegt eklären. Bei mir sind Sie am Falschen geraten.
Sie sind eine geistig und moralisch arme Frau, Damenschuh, und nun befinden Sie sich mitten beim Versuch, Ihre Enttäuschungen, Ängste, Unwohlsein mit
sich selbst, etc. durch aggressive Rundumschläge, die aus lauter Brustklopfen und heißer Luft bestehen, auf Ihre armen Mitmenschen, die im Gegensatz zu Ihnen
längst das, worum es im Leben geht, durchgeschaut haben, loszulassen.
Ihre atheistischen Ergüsse können Sie ruhig für sich selbst behalten. Sie werden niemanden
überzeugen, die logisch denken kann und über eine gewisse Bildung verfügt.
Ich sehe aber mit Erschrecken, daß ich Ihre Nachtruhe
wieder gestört habe, Damenschuh. Jetzt also
aber ab ins Bettchen, sagen Sie brav die Gebete, die Sie aus Ihrer Kindheit kennen, um dann mit Gottes Segen
süß einzuschlafen. Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#92   Sycamore   19:25:23 | Dienstag, 15. September 2009
Damenschuh, sind Sie noch wach?
So geht es aber nicht, Damenschuh!
Die nette Schwester Gisela hatte Sie schon ins Bettchen gebracht und Ihnen eine Gute Nacht gewünscht – das
bedeutet Schluß im Altersheim.
Stattdessen streiten Sie sich wieder mit einem Gläubigen
und geben Sie sich nicht damit zufrieden, daß es in der Katholischen Kirche allein mehr als eine Milliarde davon gibt.
Werden Sie sich mit einer Milliarde Menschen über ihre
Religion streiten und sie zu überzeuigen versuchen, daß
Sie allein klug und sie alle doof sind? Aber, meine Dame, so geht es nicht! Denken Sie an Ihre Altersbeschwerden, an die Tatsache, daß Sie bald vor
dem Richter Jesus Christus zum „redde rationem“, wie mein alter Vater zu sagen pflegte, stehen werden.
Aber ich will doch Ihre Nachtruhe nicht stören. Also nochmal „Ab ins Körbchen! Das Licht ist aus. Jetzt
wird geschlafen“. Sonst müssen Sie wohl von Schwester
Gisela die Beruhigungspritze, die Sie so hassen, auch heute abend bekommen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#83   Sycamore   18:32:18 | Dienstag, 15. September 2009
Damenschuh: ab ins Körbchen!
Langeweile, Graus … warum halten Sie sich noch bei uns, Süße? I
In Ihrem Alter ist jetzt allmählich Bettzeit angesagt. Die Lichter werden ausgelöscht im Altersheim.
Sie begeben sich ins Zimmerchen für einen guten Schlaf, bis die gegenwärtigen Albträume vorbei sind. Alles wird wieder gut, … so ist gut … Gute Nacht, Damenschuh!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#77   Sycamore   18:09:01 | Dienstag, 15. September 2009
@ Damenschuh: wie doof, my lady!
Banaler Vergleich mit dem Kühlschrank … – typisch
Hausfrau!
Damenschuh, beschäftigen Sie sich mit Themen, wovon Sie etwas verstehen. Hier unter „Theologen“ partout so ein schräger Vogel sein zu wollen, ist Zeichen nicht nur von Blindheit („welche Farben?“… – tasten, tasten …)
sondern auch von Doofheit. Hey, sehr modern!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#72   Sycamore   17:46:48 | Dienstag, 15. September 2009
Pascal 123: @ Giuseppe
Pascal,lassen Sie bitte den armen Giuseppe in Ruh!
Was Sie sagen ist grundfalsch. Lassen Sie sich von einem guten Jesuiten darüber aufklären.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#66   Sycamore   17:29:42 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh: Schuster, bleib bei deinem Leisten!
Sie wollen gläubige Menschen vom Glanz des Unglaubens überzeugen.
Sie sind ein Blinder, der über die reellen Farben, die Sie nie gesehen haben, dozieren möchten.
Übrigens, Arroganz ist nie Ersatz für Intelligenz gewesen – so auch nicht in Ihrem Fall!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#59   Sycamore   17:15:56 | Dienstag, 15. September 2009
@Damenschuh: genau so groß ist Ihr Gehirn!
Damenschuh: ich finde, dieses Objekt gibt in fairer Weise das Maß Ihres Gehirns wider.
Ein köstlicher Anblick und eine absolute Weltneuigkeit!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#52   Sycamore   17:07:02 | Dienstag, 15. September 2009
@ Gunsenum: Das Problem liegt woanders.
„Gelegentlich sollen den Meßbesuchern Tropfen des Kostbaren Blutes auf dem Boden gefallen sein.“
Reicht das nicht aus? Ist dem Bericht widersprochen worden? Würde es nicht ein einziges Mal reichen, um die Praxis schleunigst zu revidieren, zumindest indem die Patena unter der eingetauchten Hostie vom Messdiener gehalten wird, bis die Hostie eingenommen worden ist?
Es handelt sich schließlich reel um das Blut Jesu Christi!
Reicht es ferner nicht aus, daß „Redemptionis sacramentum“ diese Handlung verbietet, um dieses Verbot konsequent und ohne wenn und aber in die Praxis umzusetzen? Muß jeder Landpfarrer und City Monsignore selbst entscheiden dürfen, ob er seine Willkür und seinen Ungehorsam, wie es schön heißt, „vor Gott [d.h. vor sich selbst] verantworten kann“, um damit die liturgischen Vorschriften der Universalkirche einfach so beiseite schieben zu dürfen?
Und wo bleibt die Aufsicht des Bischofs? Ein Anruf hätte
genügt, um den selbstherrlichen Prälaten in die Schranke zu weisen.
Es wäre gut für uns alle, die auch zum Glaubensgehorsam berufen und ermahnt werden, den Glanz dieser Tugend in der Persönlichkeit des Klerikers
widerspiegelt zu sehen, indem er Gehorsam statt Selbstherrlichkeit kirchlichen Vorschriften gegenüber in seiner Amtsführung walten läßt.
Redaktion benachrichtigen Will der US-Messias katholisch werden?
#19   Sycamore   16:37:43 | Montag, 14. September 2009
Obama und der Katholizismus
Obama ist ein hochintelligenter Mann. Ich traue ihm völlig zu, die mit der Orthodoxie einzige überzeugende und ernstzunehmende Version des Christentums – die römisch-katholische – zu eigen machen zu wollen.
Wenn schon, dann katholisch. Wer will bei Sinnen eine Schildkrötensuppe ohne Schildkröte bestellen?
Redaktion benachrichtigen Atmen wir mit voller Lunge die römische Luft
#4   Sycamore   16:03:44 | Montag, 14. September 2009
@ unbestechlicher: die Pius-Bruderschaft
In der Tat hat die Bruderschaft am wenigsten nötig, römische Luft zu schnappen. Ihre Treue zur Kirche und ihr untrüglicher Sinn für die reine Lehre setzen doch voraus, daß ihre theologischen Lungen niemals aufgehört haben, römische Luft zu atmen.
Die neue „benediktinische“ Hermeneutik des II.
Vatikanischen Konzils nach 40 Jahren Tollhaus in der
Katholischen Kirche, ist ja indirekter Beweis dafür.
Obwohl ich der Pius-Bruderschaft nicht angehöre, zolle
ich ihr für ihre konsequente Katholizität Respekt!
Dies bedeutet natürlich nicht, daß die Bruderschaft
über aller Kritik erhaben ist. Diese Kritik soll jedoch
nicht mit Ihren kretinoiden Bemerkungen verwechselt werden.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schuld
#46   Sycamore   22:57:43 | Samstag, 12. September 2009
@ atheist: wo bleiben die Belege für Ihren Unsinn?
Mit freudiger Spannung habe ich die Bibliographie, die
Ihre verläumderischen Aussagen über drei Päpste belegen soll, wohl wissend, daß es sie nicht gibt, wenn
man Lästermaul Roger Peyrefitte außer Acht läßt, wie man soll.
Nun verstummen Sie! Hätten Sie ein Mindestmaß an Ehre
übrig, würden Sie sich bei den Lesern entschuldigen, da
dies bei den von Ihnen Verläumdeten nicht mehr möglich
ist.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schuld
#21   Sycamore   19:32:39 | Samstag, 12. September 2009
@atheist: die Päpste und die Strichjungs
„Von Paul VI. weiß man …; von Pius XII. weiß man …;
von Pius X. weiß man …“.
Was Sie nicht alles wissen!
Können Sie bibliographische Hinweise zur Unterstützung
Ihres „Wissens“ angeben? Oder für immer schweigen?
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Salzburg für Frauenordination
#85   Sycamore   21:05:28 | Freitag, 11. September 2009
@ Kunstmaler
Keine Bange, Kunstmaler, ich habe es ganz ironisch gemeint! newtube scheint wohl der einzige zu sein, der mich verstanden hat!
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Salzburg für Frauenordination
#82   Sycamore   20:36:57 | Freitag, 11. September 2009
Frauenordination? Niemals!
Es ist allgemein bekannt und es steht fest, daß Frauen nicht in der Lage sind, Geheimnisse zu hüten. Die Ausübung des Beichtsakraments wird also den Frauen-Priesterinnen verwehrt. Wird sie aber nicht, so wird
früher oder später pneumat wissen, wie Kunstmaler gesündigt hat, wo und mit wem; desgleichen wassers
über die Sünden Leons, und umgekehrt; so auch die
Luteranerin über die Sünden von DJM, Sefirot über die
Sünden von al-Muschrik (du Schwein!), Anmut über die Sünden der Biene Maja, Braut über die Sünden von Elijahu, Job über die Sünden von Brandenburgis, und
unbestechlicher über die Sünden von leshandl 1 – und
umgekehrt. Der Krawattenprälat ist vom Sinnen!
Redaktion benachrichtigen Die Christen mögen in einem Augenblick umkommen
#128   Sycamore   00:32:09 | Montag, 31. August 2009
Thomasius: Jesus und die Juden
Ein falsches Argument einmal weggewischt, welche
Argumente sprechen dann gegen den Antijudaismus?
Eigentlich alle.
(1) Man muß feststellen, daß die Adressaten von Jesus
bitteren kritischen Reden, die besonders im Matthäusevangelium vorkommen, die Schriftgelehrten und
die Pharisäer sind, und nicht das jüdische Volk.
Dem gegenüber hegte Jesus stets die Gefühle einer Mutter für ihre Kinder. Er fühlte tiefes Mitleid für sie, da er sie herumirren „wie Schafe ohne einen Hirten“
sah. Sein Zorn richtete sich auf die religiöse Spitze
dieses Volkes, da sie den Weg dieser Menschen zu Gott
verbaute und es mit ungeheuerlichen Lasten, die nicht von Gott stammten, beladen hatte.
Er weint über Jerusalem und spricht zärtlich mit den Frauen Jerusalems, die über ihn am Kreuzweg weinten.
In seinen Gleichnissen ist es nicht das jüdische Volk, das
ihn umbringen will, sondern wiederum die religiöse Spitze dieses Volkes, die Hohenpriester und die Pharisäer, die
„Winzer“ von Mt. 21. Es bleibt gewiß festzustellen, daß die Merheit der Juden Jesus Botschaft schließlich abgelehnt hat.
Das jüdische Volk hat grausam für die Untreue seiner
religiösen Führer bezahlen müssen, wie wir alle wissen.
Nicht nur wurde Jerusalem zerstört und das Volk auseinandergejagt, sondern das Reich Gottes wurde
den Juden weggenommen und einem anderen Volk, dem
Volk Jesu (ekklesia mou), gegeben, nach dem Wort Jesu: „Das reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben, das die erwarteten Früchte bringt“ (Mt 21, 44)
Redaktion benachrichtigen Die Christen mögen in einem Augenblick umkommen
#126   Sycamore   22:56:24 | Sonntag, 30. August 2009
@ Thomasius: die Verantwortung für Jesus Tod.
Sagen Sie bitte klipp und klar, welche Verantvortung, wenn überhaupt, die Hohenpriester und die Ältesten am Tod Jesus hatten, und ob Petrus Unsinn geredet hat (Apg 2, 23).
Zu Ihrer Bemerkung:„Im übrigen war es bekanntlich Gottes Wille, daß Jesus Christus in dieser Weise starb –
was hat das Ganze eigentlich mit den Juden zu tun?“
füge ich zu Ihrer gefl. Lektüre die folgenden Worte Jesu
an die Zwölf während des Paschamahls, die Judas Iskariot betreffen:
„Der Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie
die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen,
durch den der Menschensohn verraten wird, Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre“ (Mt 26, 24).
Jetzt versuchen Sie, diese Worte Jesu analogisch an die
Hohenpriester und die Ältesten des jüdischen Volkes
anzuwenden, und da wird noch ein von der „political
correctness“ und vom ZRdJD gepflegtes Argument zu Ihrem Chagrin weggepustet.
Was die Verantwortung von Juden seiner Zeit an seinem
Tod angeht, so braucht man nur die im Matthäus
wiedergegebenen Gleichnisse zu lesen (insbesondere die
von den bösen Winzern (Mt 21, 33-46), um Jesus
Urteil herauszufinden.
„Als die Winzer den Sohn sahen sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus
dem Weinberg hinaus, und brachten ihn um“ (Mt 21, 38-
39).
„Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, daß er von ihnen sprach“ (Mt 21, 45-46).
Alles klar?
Redaktion benachrichtigen Wir wollen einen Block von Papisten bilden
#92   Sycamore   19:48:15 | Sonntag, 30. August 2009
@ gaspode
Wenn man es auch so machen kann, dann ist doch wieder alles in Ordnung! Ich wünsche Ihnen also eine
gute Therapie bei Josef Berens, dem einfach nicht-denkenen Katholik. Adieu, meine Liebe!
Redaktion benachrichtigen Die Christen mögen in einem Augenblick umkommen
#121   Sycamore   19:44:03 | Sonntag, 30. August 2009
Thomasius
Sie wollen die moralische und die juristische Verantwortung der religiösen Vertreter des jüdischen
Volkes für den Tod Jesus einfach nicht warhaben, und
verschanzen Sie sich hinter einem juristischen Formalismus, der diese Verantwortung gänzlich
Pilatus zuschiebt.
Wären diese Geschehnisse heute in der Bundesrepublik
D passiert, so würden sie sich die zwei Hohenpriester und
die Ältesten wegen Anstiftung zum und Mittäterschaft am Mord Jesu vor Gericht verantworten und mit einer Verurteilung rechnen müssen. Auf der Basis von Matthäus 27 würde der Staatsanwalt noch weitere Anklagepunkte erheben können.
So weit über die ach so unschuldigen Juden.
Redaktion benachrichtigen Wir wollen einen Block von Papisten bilden
#90   Sycamore   19:19:58 | Sonntag, 30. August 2009
@gaspode: ab zur Behandlung!
Ich weise Sie zu Joberens (Josef Berens, dem einfachen
nicht-denkenden Katholik) zur logischen Behandlung und
zur Problemidentifizierung. Ich bin mir sicher, daß es
wieder alles gut mit Ihnen werden wird! Therapieziel:
zu merken, wenn man verloren hat. Nicht wahr, meine
Liebe?
Redaktion benachrichtigen Der Papst hat doch Recht + …
#24   Sycamore   16:56:02 | Sonntag, 30. August 2009
@ Navon: wow…Hunderttausende!
Herr Dr. Green hatte schon im März 2009 die Richtigkeit
der päpstlichen Ansichten zur afrikanischen AIDS-Pandemie bestätigt – in einem Artikel von Kathryn Jean
Lopez vom 19.03.2009, erschienen in der National Review Online.
Kreuz.net hat dankenswerterweise über diesen Beitrag
schon damals ausführlich berichtet.
Die Tatsache, daß Dr. Green nun in Rimini beim „Treffen für die Freundschaft der Völker“ seine Ansichten wiederholt und bekräftigt hat, hat eine ganz andere Resonanz in den Medien hervorgerufen als im März der Fall war – wohl verständlich.
Die Forschungsergebnisse vom AIDS-Forscher Dr. Green sind inzwischen allgemein bekannt. Ich kenne keinen
prominenten Wuissenschaftler, der ihre Solidität bezweifelt.
Können Sie die Namen von einigen prominenten Wissenschaftlern unter den von Ihnen erwähnten Hunderttausenden nennen, welche die Forschungsergebnisse vom Harvard
Wissenschaftler Dr. Green und damit vom Papst
abgelehnt haben? Bitte mit Quellenangabe.
Redaktion benachrichtigen Die Christen mögen in einem Augenblick umkommen
#119   Sycamore   16:12:43 | Sonntag, 30. August 2009
@Thomasius: wer hat Jesus umgebracht.
Jesus wurde nach jüdischem Recht zum Tode verurteilt,
von den damaligen Hohenpriester und Ältesten des Volkes
Israel. Sie als „Zirkel“ zu beschreiben ist eine unangemessene Verniedlichung.
Diese offiziellen Vertreter des Volkes Israel wandten sich
dann an die Römer, denen das alleinige Recht zustand,
Todesurteile auszusprechen und zu vollziehen, klagten
Jesus als politisch subversive Persönlichkeit bei Pilatus
an, setzten Pilatus unter Druck („… dann bist du kein
Freund Cäsars“), wiegelten den anwesenden Mob an,
das Todesurteil Jesu zu fordern,die Gefahr von Unruhen vorzugaukeln, später die Freilassung Barabbas zu verlangen.
Da sowohl die Hohenpriester als auch die Ältesten genau
wußten, daß die vor Pilatus vorgetragenen Anklagegründe fadenscheinig waren, d.h. daß Jesus nach römischem Recht ein unschuldiger Mann war, haben sie sich der Mittäterschaft bei einem
Mord schuldig gemacht.
Formaljuristisch hat die römische Behörde Jesus zum
Tode verurteilt und hinrichten lassen. Tatsächlich hat
Pilatus der Erpressung seitens der Hohepriester und
Ältesten nachgegeben und sie gewähren lassen.
Nur die formaljuristische Verantwortung herauszustellen
und die moralische Verantwortung der Judenvertreter
zu verschweigen, ist nicht redlich. Petrus sagt völlig
zu Recht den Israeliten:“… ihn [Jesus] … habt ihr
durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen
und umgebracht“ (Apg 2, 23).
Hier sind die Verantwortlichkeiten sauber verteilt: dem
ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Wir wollen einen Block von Papisten bilden
#87   Sycamore   15:41:18 | Sonntag, 30. August 2009
@ Domenico
Danke, Domenico, für die erneute Wiederholung des
schon längst Gesagten! Bei Joe machen Sie sich allerdings keine Hoffnungen. Die Gründe dafür habe ich
unten erklärt.
Der einzige Hoffnungsschimmer liegt in der vorgesehenen
Behandlung durch Gaspode – Sie wissen ja, die Logikerin,
theologin und Kondom-Expertin.
Redaktion benachrichtigen Wir wollen einen Block von Papisten bilden
#84   Sycamore   15:12:52 | Sonntag, 30. August 2009
@ Gaspode (Folge)
Bei Ihrem abenteuerlichen Spaziergang im theologischen
Ackerfeld, ging es damals um die Diskussion über den priesterlichen Zölibat, der traditionell im Rahmen der Nachfolge Christi gesehen und praktiziert wird.
Diese Nachfolge-Begründung haben Sie bestritten mit dem Hinweis, es sei strittig, ob Jesus überhaupt zölibatär gelebt hätte, was Sie wiederum mit dem Argument zu stützen versuchten, daß darüber, ob Jesus nicht verheiratet gewesen wäre, sei aus den Evangelien
nicht zu erfahren.
Hätte Jesus nicht zölibatär gelebt, so wäre die Nachfolge Argumentation für den kath. Priesterzölibat hinfällig.
uch hier logisch interessant sind Ihre Schritte vom
„in den Evangelien nicht feststellbar sein“ auf das
„umstritten sein“, also bezweifelbar, also, unterstellungsweise, wahrscheinlich falsch.
Diese Ihre Ansicht wurde mit Hinweis auf das unter
Historiken üblichen Argument a silentio widerlegt
und die Meinung des von Ihnen einzig zitierten Kirchenhistoriker als nicht maßgeblich erklärt.
Redaktion benachrichtigen Wir wollen einen Block von Papisten bilden
#81   Sycamore   14:46:22 | Sonntag, 30. August 2009
@gaspode: die Heldin des Unzutreffenden!
Sie zeigen langsam aber sicher Einsicht darüber, daß
Ihre Aussage bezüglich Dr. Green, unzutreffend war.
Ihr Versuch, den Irrtum zu korrigieren, ist lobenswert.
Sie haben noch nicht Einsicht darüber gewonnen, daß Ihre Aussage zum Hochwürdigsten Herrn Bischof Pascal
N’kounde ebenfalls unzutreffen war.
Herr v. Herzmanovsky-Orlando hat Ihren kindlichen
Versuch formallogisch zu argumentieren zurechtgestützt.
Ich habe von der Semantik her abgehoben, mit der gleichen Wirkung, die Inanität Ihrer argumentativen Bemühungen zu offenbaren.
Grausam ist wiederum Ihr neuer Versuch, von der Nichtfestellbarkeit von etwas auf seine Nichtexistenz
zu schließen. Ihre Worte:„Wenn sich ein Vorzug nicht
feststellen läßt, existiert er als Vorzug eben nicht…“.
Wenn sich etwas nicht feststellen läßt, kann man nur schließen, daß es sich nicht festellen läßt. Ob etwas
tatsächlich existiert oder nicht, darüber ist mit der
Aussage „es läßt sich nicht feststellen“ nichts gesagt.
Es wäre für Galileo ja töricht gewesen zu behaupten:
„Mit meinem Teleskop lassen sich nicht mehr als 30 Sterne festellen.“ Um daraus zu schließen: „Also es existieren nicht mehr als 30 Sternen.“
Die Grenze zwischen Epistemologie und Ontologie muß
doch beachtet werden – Kant und Husserl zu Liebe!
Würden Sie dem nicht zustimmen, meine Liebe?
Daß Ihr logisches Denken defizitär ist, kann man also
bei bestem Willen nicht bestreiten.
(folgt)
Redaktion benachrichtigen Die Christen mögen in einem Augenblick umkommen
#115   Sycamore   00:49:51 | Sonntag, 30. August 2009
@ Thomasius: die Juden & Jesus
Zwischen „gegen jemanden eingestellt zu sein“ und „diesen nach jüdischem Recht zum Tode verurteilt zu haben und dann das Todesurteil und die Hinrichtung von den Römern verlangt und betrieben zu haben“ besteht doch ein gewaltiger Unterschied, den Sie gerne verschleiern.
Warum?
Der evangelische Bericht nennt die Verantwortlichen
mit Namen und Adresse. Von den Allgemeinheiten, wovon Sie reden, – „die Juden“ – ist dort nichts zu finden, wenn damit nicht die Hohenpriester und die
Ältesten – also die Vertreter des jüdischen Volkes –
gemeint sind.
Lassen wir schließlich das Argument des Tötens am besten außer Acht. Jeder von uns ist dazu bestens geeignet. Was die Israelis sich im letzten Gaza-Krieg
geleistet haben, jedoch, verdient auch beim Namen
genannt zu werden: eine echte Schweinerei!
Wir reden dabei nicht von dem, was vor Jahrhunderten
passiert ist, sondern von heute.
Redaktion benachrichtigen Wir wollen einen Block von Papisten bilden
#59   Sycamore   00:27:58 | Sonntag, 30. August 2009
@ Peter-Pan
„Der Papst ist für seine Aussage angegriffen worden, weil sie dumm und schlicht unwahr ist…“.
Auf welche Aussage des Papstes beziehen Sie sich nun, mein Herr Peter-Pan? Oder soll ich sagen, Alice in Wonderland?
Redaktion benachrichtigen Wir wollen einen Block von Papisten bilden
#48   Sycamore   21:51:39 | Samstag, 29. August 2009
@ Domenico
Es ist schon alles gesagt worden!
Redaktion benachrichtigen Wir wollen einen Block von Papisten bilden
#43   Sycamore   21:14:00 | Samstag, 29. August 2009
@ Gaspode: Sie haben verloren, gebens Sie es zu und entschuldigen Sie sich!
Gaspode, machen Sie doch aus Ihrem Herzen keine Mödergrube!
Was sagen Sie nun Ihrem Mitleser „Don Bosco“?
Sowohl aus dem wissenschaftlichen als auch aus dem
logischen Standpunkt sind Ihre Aussagen als irrtümlich
zu betrachten. Jeder ehrenhafte Mensch, der sich irrt,
zieht seine Aussagen zurück und entschuldigt sich. Dies
sollen Sie auch tun und feierlich anerkennen, mit dem
Herrn Hochwürdigen Bischof Pascal N’Koues, der, im
Gegensatz zu Ihnen, logisch argumentieren kann, daß
die Vorzüge des Kondoms zweifelhaft und ihre Wirksamkeit gleich null ist.
Dem Herrn Dr. Edward C. Green werden Sie beipflichten,
daß „keine konsistente Verbindung zwischen Kondomgebrauch und niedrigere HIV-Infektionsraten
gefunden“ worden sind. Gäbe es sie, „25 Jahre nach Beginn der Pandemie hatten wir sie sehen müßen.“
Ansonsten werden Sie sich dazu verpflichten, sich
nur zu Themen zu äußern, wovon Sie etwas verstehen.
Die AIDS-Problematik in Afrika zählt nicht zu diesen
Themen. Da hat der Herr Bischof einen immensen
Kompetenzvorsprung Ihnen gegenüber. Erkennen Sie
dies einfach an!
Und so geläutert, Gaspode, gehen Sie nun in die nächste Runde. Ich bin gespannt, was Ihr neues Thema sein wird.
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#31   Sycamore   20:21:17 | Samstag, 29. August 2009
@ Gaspode: Was Dr. Green tatsächlich gesagt hat. II
„Es gibt eine konsistente Verbindung,wie unsere besten Studien zeigen, einschließlich der von der US-Regierung finanzierten ‘Demographic Health Surveys’, zwischen einer größeren Verfügbarkeit und Gebrauch von Kondomen und höheren – nicht niedrigeren – AIDS-Infektionsraten“.
Und jetzt die wissenschaftliche Erklärung zur Bestätigung
der päpstlichen Aussage, daß die Verteilung von Kondomen das AIDS-Risiko eigentlich vergrößern könnte,
wie der Papst vorsichtig formuliert:
„Dies,“ so Dr. Green, „könnte zum Teil zu einem in der
Wissenschaft als ‘Risiko-Ausgleich’ bekannten Phänomen
zurückzuführen sein. Das heißt, wenn man eine ‘Risiko-
Verminderungs-’ Technologie benutzt, wie z.B. Kondome,
verliert man den Vorteil, die Risikoverminderung, dadurch,
daß man ‘ausgleicht’, d.h. grössere Risiken auf sich nimmt, die er ohne die ‘Risiko-Verminderungstechnologie’
nicht eingegangen wäre.“
So kann man mit dem Papst schließen: „Deshalb möchte
ich sagen, es ist diese unsere doppelte Anstrengung, den Menschen innerlich zu erneuern, ihm geistliche und menschliche Kraft für ein Verhalten zu geben, das dem eigenen Körper und dem des anderen gerecht wird, und diese Fähigkeit, mit den Leidenden zu leiden, bei ihnen
zu bleiben in den Prüfungen des Lebens.“
Für diese ungeheuerlichen Worte – ein Schlag ins Gesicht
aller Werte der entarteten westlichen Gesellschaften –
wurde der Papst von der Welt-medialen Macht zerrissen,
und von deutschen Bischöfen und kath. Laien im Stich gelassen. Großartig!
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#27   Sycamore   19:32:42 | Samstag, 29. August 2009
@gaspode:lieber Don Bosco (17:37) – Was Dr. Green tatsächlich gesagt hat. – I
Gaspode, früher waren Sie Bibelwissenschaftlerin und jetzt sind Sie Kondome-Expertin geworden. Respekt!
Ihre Aussage:„Der zweite Teil seiner [des Papstes] Aussage ist das eigentliche Problem [für Gaspode].
Er insinuiert [sic!] sogar – entgegen wissenschaftlichen
Erkenntnissen [die Gaspode noch keine Zeit hatte sich
anzueignen], daß Kondome das Problem eher verschärfen
als mindern. [Und jetzt kommt’s:] Und hierbei wird er von
E. Green [n.M.v. Gaspode] keinesfalls unterstützt.“
Erstens die Aussage des Papstes:„Wenn die Seele fehlt,
wenn die Afrikaner sich nich selbst helfen, kann diese
Geisel [Aids] nicht mit der Verteilung von Kondomen beseitigt werden: im Gegenteil, es besteht das Risiko,
das Problem zu vergrößern. Die Lösung kann nur mit einem doppelten Engagement gefunden werden: Das erste ist eine Humanisierung der Sexualität, das heißt eine geistige und menschliche Erneuerung, die eine neue
Art des Umgangs miteinander bringt. Und das zweite eine wahre Freundschaft auch und vor allem mit den Leidenden […]. Diese sind die Faktoren, die helfen und die auch zu sichtbaren Fortschritten führen.“
Was sagt dazu Dr. Edward C. Green?
„Der Papst hat Recht, oder, um mich besser auszudrücken, die beste Evidenz, worüber wir verfügen,
bestätigt di Äußerungen des Papstes. Es ist erwiesen, daß Kondome auf der ‘Bevölkerungs-Ebene’ nicht wirksam sind. Es gibt eine konsistente Verbindung, wie unsere besten Studien, einschließlich die von der US Regierung finanzierte ‘Demographic … (folgt…
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#94   Sycamore   11:13:23 | Samstag, 29. August 2009
@ confiteor: perfidi Judaei – treulos oder perfide?
Ihre Erwiderung, bitte!
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#92   Sycamore   03:43:00 | Samstag, 29. August 2009
@ Caldonazzi
Ihre Vertrautheit ehrt mich, trotzdem werde ich Ihren
„du“ nicht annehmen.
Da haben Sie mich völlig mißverstanden.
Meine Adressaten sind katholische Christen.
Ich vermute, daß diese Lesergruppe die Mehrheit unter
den Lesern eines katholischen Netzes darstellen.
Diesen Katholiken biete ich Kenntnisse und Meinungen an, wie es bei jedem Leser, der hier einen Beitrag veröffentlicht, der Fall ist.
Sollte meine Vermutung nicht zutreffen, so stellt dies keinen Hinderungsgrund für meine Leserbeiträge dar.
Auch nicht-katholische Leser könnten Interesse daran haben.
Was die Zweifler angeht, so sehe ich keinen Grund, ihnen ein Interesse an einer seriösen Darlegung der
katholischen Lehre abzusprechen.
Die Kenner schöpfen ihr Wissen gewiß nicht bei Leserbeiträgen im Netz.
Der Großteil der katholischen Laien, schließlich, besteht erfahrungsgemäß aus Menschen, die nur wenig Ahnung von der eigenen Religion haben und dadurch der Gefahr ausgesetzt sind, emotionell statt sachlich, oder gar irrtümlich, über solche Dinge zu denken und zu argumentieren.
Die einfache und i.d.R. stark emotionalisierte Kost
evangelikalischer Sekten kann Menschen erreichen,gewiß.
Ob sie auch in der Lage ist, den Glauben als „rationabile
obsequium“ zu übermitteln, bezweifle ich sehr. Da ist
der theologische und philosohische Gerüst der Katholischen Kirche m.E. unübertroffen.
Finden Sie dies irritierend, so können Sie meine Beiträge
einfach ignorieren. Keiner zwingt Sie dazu, sie zu lesen
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#47   Sycamore   02:53:56 | Samstag, 29. August 2009
@Gotthard und seiner Bischöfe…
Unter den von mir genannten Bischöfe befindet sich
der Name von Bischof Algermissen. Das ist ein Fehler.
Gemeint ist Erzbischof Dr. Werner Thissen, Hamburg,
dem der Unterschied zwischen den Begriffen „Aufhebung
einer Exkommunikation“ und „Legitimierung der Begnadeten“ am Jahresanfang offensichtlich unbekannt war und die beiden Begriffen miteinander verwechselte,
um dem Papst Unbesonnenheit vorzuwerfen und u.a. der
Kritik des unsäglichen Zentralrats der Juden in Deutschland praktisch beizupflichten.
Wenn man sich das Bild von Dr. Thissen anschaut, traut
man seinem verschmitzten Lächeln eigentlich alles zu –
auch die Perfidie, den eigenen Papst zu demontieren.
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#90   Sycamore   01:52:08 | Samstag, 29. August 2009
@clarissa colonia:“ Er denkt an sein Erbarmen“.
„Er nimmt sich seines Knechtes Israel an, und denkt an sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.“
Das „Erbarmen, das Er unseren Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig“ konkretisiert
sich in endgültiger Vollkommenheit in der Person Jesus von Nazareth. Weitergehende Schlüsse daraus ziehen zu wollen, ist verwegen:
„Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem
Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.
Als die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse
hörten, merkten sie, daß er von ihnen sprach“ (Mt 21,43-45).
„Es gibt nur die eine Heilsordnung des eines und dreifaltigen Gottes, die im Mysterium der Inkarnation, des
Todes und der Auferstehung des Sohnes Gottes Wirklichkeit wird und die durch die Mitwirkung des Heiligen Geistes vergegenwärtigt und in ihrer Heilsbedeutung auf die ganze Menschheit und
das Universum ausgedehnt wird:‘Die Menschen können
demnach mit Gott nicht in Verbindung kommen, wenn es nicht durch Jesus Christus unter Mitwirkung des Geistes
geschieht’ (Joh. Paul II, redemptoris missio, 28-29).
(Erklärung Dominus Jesus,12).
„Es gehört nämlich zum beständigen Glaubensgut der Kirche und ist fest zu glauben, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Herr und der einzige Erlöser ist, der
durch seine Menschwerdung, seinen Tod und seine Auferstehung die Heilsgeschichte, die in ihm ihre Fülle und ihren Mittelpunkt findet, zur Vollendung gebracht hat“ (Dominus Jesus, 13).
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#85   Sycamore   00:53:33 | Samstag, 29. August 2009
@confiteor: „Wenn jetzt …“ / „perfidi Judaei“
Wie lange her haben Sie das Latinum gemacht? Das
„große“ kann es nicht gewesen sein.
Schlagen Sie doch ein Lateinisches Wörterbuch nach
unter „perfidus“ und da steht: wortbrüchig, treulos, unredlich, verräterisch, falsch. „Perfide“ kommt in Asdrücken wie:„Du Schelm!“ vor.
Schlagen Sie nun den Duden nach „perfid, perfide“ nach
und da bekommen Sie die Bedeutung, die Sie gerne hätten und dem Lateinischen unterjubeln wollen:
„[verschlagen, hinterhältig u.] niederträchtig, in besonders übler Weise gemein“. Auf die Juden bezogen,
also, klar antisemitisch!
Es war der große Verdienst von Prälat Österreicher,
einem persönlichen Freund von Jacques und Raissa Maritain, diesen Bedeutungsunterschied im lateinischen und im modernen Sprachgebrauch herausgestellt zu haben.
Wir reden von den 1950er Jahren und von der Zeit
Papst Pius XII., der diese Klärung willkommen hieß.
Schon damals war im Karfreitagsritus diese Bedeutungsunterschied klar.
Antisemitismus dem alten Karfreitagsritus zu unterstellen,
darf also als ignorant bezeichnet werden.
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#36   Sycamore   00:05:11 | Samstag, 29. August 2009
@ Gotthard und seiner Bischöfen Gespür für den Zeitgeist
Komisch, daß die neueste Literatur über die Enzyklika ihren „prophetischen“ Character preist, gerade im Hinblick
auf die gegenwärtige Bevölkerungsproblematik. Diese
neue Wende, die den Spursinn der damaligen „Hirten“
sehr in Frage stellt, haben Sie offensichtlich verpasst.
Einen Konflikt kann man auch dadurch lösen, daß eine der
Konfliktparteien ihre Hose (bei den „Hirten“ redet man
wohl von Soutane) herunterläßt. So die „Hirten“ dem damals herrschenden Zeitgeist gegenüber. Eher Feigheit als Spursinn!
So manche Hirten am Jahresanfang in der
anti-Benedikt Hysterie. Im nachhinein haben sich die
Aussagen des Papstes als sachlich richtig erwiesen – sogar lobende Worte aus Harvard geerntet.
Das Gegenteil in D. Der Hirte Jaschke, anstatt den
Papst zu unterstützen, schlug damals Kondome für Frauen vor. Der Hirte Algermissen in der causa Williamson verwechselt den Begriff Aufhebung mit dem
Begriff Legitimation, um sich mit dem Zentralrat der Juden zu solidarisieren; der Hirte Sterzinsky tat Ähnliches; der Oberhirsch Lehmann tat noch Schlimmeres; der Hirt Zollitsch erklärte: „Wir folgen dem Papst nicht.“ etc. Tolle Hirten!
In der „Königsteiner“ sagten im Grunde die Hirten zu den
Schafen: „Macht, was ihr wollt!“ Eine Bankrotterklärung
erster Güte!
Ich war in D, als der Papst von den Medien, auch katholischen, in übelster Weise für Worte zerrissen wurde, die sich als wahr erwiesen haben. Da habe ich die Feigheit der „Hirten“ und der „Schafen“ erlebt,
hier in D, nicht in der Turkey.
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#22   Sycamore   20:16:32 | Freitag, 28. August 2009
@Shuca: „Königsteiner Erklärung“
Es war die „große“ Leistung des damaligen deutschen Episkopats (pikant im Hinblick auf das von demselben heute an die Pius-Bruderschaft gerichtete absolute Gehorsamverlangen kirchlichen Beschlüssen gegenüber),
eine päpstliche Enzyklika („Humanae vitae“) kurzerhand
für hinfällig zu erklären und das protestantische Prinzip
der „sola conscientia“, in diesem Fall die einsame, vom
„magisterium ecclesiae“ unbeeinflüsste Entscheidung
der Sexualpartner, in die katholische Moraltheorie-
und Praxis einzuführen.
Diese „Königsteiner Erklärung“ gilt heute noch für die
Katholiken in Deutschland. Die Bischöfe haben es nicht
für nötig erachtet, sie als Irrtum für hinfällig zu erklären.
Daß die Ungehorsamen von der Bruderschaft absoluten
Gehorsam verlangen, ist einer der skurrilen Aspekte
des gespannten Verhältnisses zwischen den beiden
Gremien.
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#17   Sycamore   19:10:59 | Freitag, 28. August 2009
@ Gotthard: geordnete Einwanderung
Wenn man betrachtet, daß etwas drei Milliarden Menschen unter dem Existenzminimum leben müssen,
haben Sie schon ca. drei Milliarden Menschen, die zu
Deutschlands Töpfe gerne einwandern möchten.
Deutschland würde dann weiterhin nur als geographische
Bezeichnung existieren.
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#6   Sycamore   17:06:41 | Freitag, 28. August 2009
Statistiken
Hinzuzufügen wäre die Zahl der abgetriebenen Kinder
in Deutschland und in Europa, die nach der Studie des
anges. Guttmacher Institute in New York für die WHO
in D mehere hunderttausend und in E mehere Millionen
pro Jahr beträgt.
Was Deutschland angeht, wird das Kind ferner als
Karriere-Risiko Nr. 1 – was gerade junge Leute nicht
dazu animieren wid, Kinder zu bekommen.
Primär und schließlich ist (nicht nur) Deutschland eine
weitgehend hedonistisch geprägte Gesellschaft geworden. Für echte Liebe und Aufopferung haben
solche Gesellschaften wenig übrig. Der unmittelbar
zu verschaffende Genuß führt die Werteskala.
Da sind Kinder nur ein Hindernis.
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#93   Sycamore   18:23:25 | Donnerstag, 27. August 2009
@clarissa
Wieviel Watt hat Ihre Birne?
Als Hausfrau müssten Sie sich eigentlich mit Sauerteig
auskennen. Ihr Hausschwamm besitzt doch einen ungeheuerlichen Säuregehalt.
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#88   Sycamore   12:03:20 | Donnerstag, 27. August 2009
@ Bernd-Jupp (18:37): Verabschiedung
„Wollt ihr auch gehen?“ Das Jesus-Zitat ist insofern
hier fehl am Platze, weil diejenigen, die weggingen, die Lehre Jesu in ihrer Härte unerträglich fanden.
Dem Konzil wird stattdessen vorgeworfen, die traditionelle Lehre der Kirche in wesentlichen Punkten verwässert zu haben. Die RKK sei wesentlich protestantischer geworden. Der Protestantismus sei stattdessen das geblieben, was er immer war: semper idem! Eine eventuelle Konvergenz fände stets nicht an der oberen sondern an der unteren Ebene statt – und die sei protestantisch. NOM und die damit verbundenen massiven Problemen beim Selbstverständnis der Katholischen Kirche beim „Gottesvolk“ und einer erheblichen Anteil seiner „Hirten“ würden den Beweis dafür bieten.
„Und wer es nicht annehmen will, dem bleibt es unbenommen, sich aus dieser Kirche zu verabschieden.“
In der Tat, viele der verlorenen Schafe, dessen „Wolle“ der Kardinal so sehr vermisst, haben bei den jubelnden Lutheranern ihren neuen Schafstall gefunden. Das wäre nur konsequent gewesen: die Geistesverwandschaft käme nicht von ungefähr. Da wächst zusammen, was
zusammengehört. Es war wohl ein kath. Bischof
aus NRW der am Jahresanfang gesagt haben soll, er fände mehr Gemeinsamkeiten mit den Lutheranern
als mit den Pius-Brüdern. Auch dieser Bischof muß, wie
der Kardinal, am zivildogmatischen Fundament der
„political correctness“ gedacht haben. Hätte er tatsächlich theologisch gedacht, dann gehörte er vor der Glaubenskongregation in Rom – subito!
Redaktion benachrichtigen Torpedo gegen die vom Papst gewünschte Versöhnung
#71   Sycamore   01:01:58 | Donnerstag, 27. August 2009
@zeitgeist: Lehmann
„Erstens hat sich Kardinal Lehmann […] von jeder thelogischen Schärfe entfernt […].“
Lehmann denkt überhaupt nicht mehr theologisch sondern Kirchenpolitisch d.h. ideologisch. Deshalb ist er
für jemand, der die Kirche theologisch denkt, als
Heilsmysterium, eine Zumutung.
Inwiefern ist für ihn die Bruderschaft eine Provokation?
Stellt die Bruderschaft katholisches Dogma und Moral
in Frage? Nein! Sie ist eine Provokation, weil sie das
zivildogmatische Fundament der lehmann’schen Ideologie in Frage stellt: die Moderne, die französische Revolution, eine falsch verstandene Religionsfreiheit und den Holocaustkult, der zu einer Art Zivile-Religionsersatz in den höchsten Kreisen von Regierung und Gesellschaft geworden ist.
Diese sind die Dogmen, die Lehmann an erster Stelle verteidigt, um das dt. Staatskirchensystem aufrechtzuerhalten. Auf diesem Altar ist er bereit, alle Andersdenkende zu opfern, all diejenigen, die „nicht ins
Schema passen“.
Inwiefern spielt, nach Lehmann, die Bruderschaft mit
dem Papst und der Kurie? Der theologische Dialog hat nicht einmal angefangen, also es kann sich nicht um Theologisches handeln. Er denkt an Williamson und die Holocaustposse, die ihm Schwierigkeiten macht im Dialog mit den Juden.
„Der Streit mit der Piusbruderschaft habe der Kirche sehr
geschadet.“ Welchem Teil der Kirche? Denjenigen, denen
die „political correctness“ wichtiger war als die Teilhabe
am „corpus mysticum Christi“, der die Kirche ist?
Ihr Abgang war doch ein Gewinn!
Redaktion benachrichtigen Torpedo gegen die vom Papst gewünschte Versöhnung
#64   Sycamore   22:26:42 | Mittwoch, 26. August 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
In diesem Sinne habe ich es auch gemeint!
Redaktion benachrichtigen Torpedo gegen die vom Papst gewünschte Versöhnung
#62   Sycamore   22:21:38 | Mittwoch, 26. August 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Ihrem Einwand habe ich leider nichts entgegenzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Torpedo gegen die vom Papst gewünschte Versöhnung
#60   Sycamore   22:09:29 | Mittwoch, 26. August 2009
Der ganz und gar säkularisierte Kardinal und seine Forderungen
Ich bin erstaunt! Als Lehmann das „höchst uneinheitliches
Bild“ der Bruderschaft anprangerte, dachte ich wohl, er
hätte kirchliche Kriterien in Kopf. Stattdessen denkt er
an politischen, wie das Verhäktnis zur Moderne, zur
französischen Revolution, zur Religionsfreiheit, zum
Holocaust.
Als ob die Meinung sämtlicher Katholiken, über diese
Themen die gleiche wäre, wie der Kardinal sich offensichtlich wünscht.
Aber schauen wir uns das „höchst uneinheitliche Bild“
der Bruderschaft nach den Kriterien, die allein zählen sollen, nämlich nach den kirchlichen, an.
Die Bruderschaft hat die apostolische Sukzession, das
geweihte Priestertum, die echte Eucharistie. Sie erkennt
das petrinische Amt an und strebt nach voller Einheit mit
der römischen Kirche.
Theologisch hat sie die katholische Lehre bis zum II.
Vaticanum in ihrer Reinheit bewahrt. Sie lehnt das
Konzil nicht im Bausch und Bogen, sondern nur in
bestimmten Punkten ab. Es sind hauptsächlich die Lehre
über die Religionsfreiheit und die Liturgiereform. Darin
ist sie mit einem erheblichen Anteil Katholiken einig, die
Klärungsbedarf in dem einen und Reformbedarf in dem
anderen Punkt, sehen. Eigentlich sind sie dem obersten
Hirten und Lehrer der Kirche, dem Papst, in diesem zweiten Punkt näher als manche Priester und Bischöfe.
Ich finde Leons Ansicht sehr vernünftig, der Bruderschaft
ein Existenzrecht in der Kirche neben den „reformierten
Katholiken“ zu gewähren und friedlich zusammenleben,
ad majorem Dei gloriam.
Redaktion benachrichtigen Praktisch einstimmig
#128   Sycamore   17:58:40 | Montag, 24. August 2009
@ wassers:Katechismus
Sämtliche Aussagen des Katechismus der Katholischen
Kirche, egal welcher Epoche, werden mit Texten aus
der Heiligen Schrift u.a. begründet.
Für einen evangelischen Christen ist der Katechismus der
Katholischen Kirche nicht bindend – das Neue Testament
aber wohl.
Kunstmahler soll also weiterhin seine Privatmeinung mit
der Heiligen Schrift begründen, wenn er meint, diese
gäbe christliche Lehre wieder.
Ich bin erstaunt, daß die von mir vorgelegten Texte aus
dem NT, die nichts an Klarheit zu wünschen übrig lassen, einfach so ignoriert werden können, um in Brustton eine
Privatmeinung als „die Wahrheit“ hinauszuposaunen.
Deshalb beharre ich auf die stellenmäßige Begründung!
Redaktion benachrichtigen Wenn vom Exorzismus die Rede ist, dann heulen die Dämonen auf
#159   Sycamore   17:46:49 | Montag, 24. August 2009
@ John-Boy: nutzlose Exorzismen?
„Und wann war jemals ein Exorzismus sinnvoll? In den meisten Fällen hat er den ‘Besessenen“ noch verwirrter und unglücklicher gemacht.“
Können Sie Ihre Aussagen mit empirischer Evidenz untermauern?
Aus der Lektüre der Bücher von Gabriele Amorth und
anderen (seriösen) Exorzisten gewinnt man den gegensätzlichen Eindruck, nämlich, daß durch den Exorzismus (Befreiungsgebet) viele Menschen ein freies und glückliches, normales Leben wieder führen konnten.
Dies wurde selbst von den Ärzten bestätigt, die mit
solchen „Patienten“ letztendlich nichts auszurichten
vermochten.
Redaktion benachrichtigen Praktisch einstimmig
#125   Sycamore   17:31:42 | Montag, 24. August 2009
@ kunstmahler: die Beweise, bitte!
Sie können etwas ad infinitum wiederholen: dies macht es nicht stichhaltig.
Geben Sie bitte die Texte aus dem Neuen Testament an,
die Ihre Privatansichten untermauern.
Könne Sie dies nicht, dann unterwerfen Sie sich doch
der aus den Evangelien stammenden Evidenz!
Redaktion benachrichtigen Praktisch einstimmig
#122   Sycamore   16:32:36 | Montag, 24. August 2009
@ kunstmahler: Beichte
Bei solchen Diskussionen ist es immer ratsam, die Quellen
heranzuziehen.
Die neutestamentlichen Quellen sind die folgenden:
(1) (Der wiederauferstandene Jesus) „Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, daß sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist. Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert“ (Jo 20,21-23).
(2) „Ich aber sage dir, Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte
der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was
du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das
wird auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16, 18-19).
(3) „Amen ich sage euch [den Zwölf]: Alles, was ihr auf
Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird
auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 18, 18).
Daraus ergibt sich, daß der Priester, kraft der von Christus seinen Aposteln, und ihm selbst vom Bischof als
Apostelnachfolger im Weiheakt erteilten Vollmacht, die gebeichteten Sünden tatsächlich vergibt.
Leons Beobachtungen ist zuzustimmen: sie bedürfen
jedoch der o.a. Ergänzung. Meine Sünden sind tatsächlich vergeben!
Redaktion benachrichtigen Der Gips ist ab + …
#74   Sycamore   12:51:05 | Montag, 24. August 2009
@Leon: woher diese Verachtung …
Müssen Sie den Terminus „KAKtholiken“ benutzen,
zumal Sie sich selbst als katholisch bezeichnet haben?
Woher diese Verachtung der Katholischen Kirche gegenüber, diese Ablehnung alles Katholischen, von einem, der sich Katholik nennt?
Trübt Ihr Moralproblem Ihre Sicht der Kirche, mit ihrer Morallehre und Dogmatik, und glauben Sie im Ernst, daß Ihr Problem dadurch eine Lösung gefunden hat?
Redaktion benachrichtigen Silbernes Priesterjubiläum + …
#32   Sycamore   19:38:30 | Sonntag, 23. August 2009
Leon: als Gegenbusse…
Busse angenommen!
Als Gegenbusse (nach dem Englischen System) schreiben
Sie doch über Katholisches sine ira et studio. Zeigen Sie
die Größe, die Sie in diesen Menschen bewundern, auch
in Ihrem Urteil über Vorgänge und Menschen Ihrer Kirche,
die nicht weniger als wir versuchen, mit all ihren
menschlichen Schwächen und „Gebrechlichkeiten“
ihre Aufgabe zu erfüllen. Auch hier ist nicht nur
Objektivität sondern auch „compassion“ dem Menschlichen gegenüber in allen Menschen vonnöten.
Denken Sie daran, wieviel Sie mit Ihrer vernichtenden
und so oft ungerechten Kritik in den Herzen von vielen
Menschen zerstören, die dieser Kritik, mangels Wissen, nichts entgegenzusetzen haben („die Kleinen“ im Evangelium) und denken Sie an die Worte Jesu zu diesem
Thema.
Redaktion benachrichtigen Silbernes Priesterjubiläum + …
#28   Sycamore   18:39:09 | Sonntag, 23. August 2009
Leon: Danke für Ihre Hilfe!
Danke, Leon! Was schulde ich Ihnen?
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#66   Sycamore   16:00:26 | Sonntag, 23. August 2009
@ paulaner
Meine Mami pflegte stets zu sagen:„Bären sind dumm!“
Wenn Sie nun doch fragen, od das kuschelige Tier, die
mich eben so brutal angegriffen hat, Latein als Muttersprache habe, so neige ich dazu, dies zu verneinen, denn ein „native speaker“ sich nie über
eine Personalendung geirrt hätte, und anstatt das
Richtige zu sagen – si tacuisssem – über die Endung
der 2. Per. s. gestolpert ist, und sie gebraucht hat,
indem er sprach, wie Zarathustra, „Si tacuisses…“,
das übrigens ein überaus gelehrtes Zitat ist.
Besser kann ich Ihre Frag nicht beantworten, tut mir Leid!
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#64   Sycamore   15:35:15 | Sonntag, 23. August 2009
@ Ursus: zurück in die Höhle!
Ich sehe, daß, trotz allem, mein „Message“ Sie im Wald
laut und klar erreicht hat, Rechtschreibfehler hin oder
her. Lao Tse:„Der Weise zeigt auf den Mond. Der
Idiot schaut auf den Finger.“
Ich bestätige meine Cretinismusvermutung, Ursus,
leider!
Bei Ihrem nächsten Witz geben Sie sich doch mehr Mühe
oder begeben Sie sich einfach in den Winterschlaf. Das wäre wohl das Beste für Sie und für das Tierreich!
Redaktion benachrichtigen Silbernes Priesterjubiläum + …
#18   Sycamore   15:26:01 | Sonntag, 23. August 2009
@ Leon, Sie Lästermaul!
Sie sind ganz flott heute am Computer,Leon, Sie Lastermaul!
Wieviel werden Sie bezahlt, und von wem, daß Sie Ihr
Rentnerdasein damit verbringen, über alles Katholische Gift und Galle hinzustreuen?
Daß es Ihnen nichts Heiliges ist, geht wohl aus Ihren Beiträgen hervor.
Voltaire war auch so ein Spötter, so lange er konnte, d.h. bis er, in seinen Exkrementen herumgewältzt, seine Seele seinem Schöpfer aufgab.
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#62   Sycamore   21:05:54 | Samstag, 22. August 2009
@Ursus
Kriechen Se doch in Ihrer Höhle wieder zurück.
So einen blöden Witz habe ich seit lange nicht gelesen!
Dürfen Sie stolz darauf sein: es ist mir eine Ehre, diesen
Witz für den jährlich von der Rehabilitation Stiftung
zu vergebenden Kretinismus-Preis vorzuschlagen.
Redaktion benachrichtigen Der Gips ist ab + …
#63   Sycamore   20:59:41 | Samstag, 22. August 2009
@Vector: Alterssenilität & Kretinismus
in Hinblick auf die Bartsch’chen kretinoide Äusserung
könnte man Herrn Bartsch auf Kretinismus untersuchen
lassen. Der ist ja altersunabhängig und kann sogar
Politiker der „Linke“ treffen, Marx bewahre!
Redaktion benachrichtigen Wenn vom Exorzismus die Rede ist, dann heulen die Dämonen auf
#80   Sycamore   18:12:25 | Samstag, 22. August 2009
Exorzismus IV: Empfohlenes Befreiungsgebet
„Herr, allmächtiger und barmherziger Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, befreie mich von allen Einflüssen des
Bösen.
Vater, im Namen Christi bitte ich dich, daß du jede Kette, die der Teufel über mich hat, zerbrichst.
Vergieße das kostbarste Blut deines Sohnes über mich,
damit sein unbeflecktes und heilbringendes Blut jegliche
Einflüsse über meinen Körper und meinen Geist vernichtet.“
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#77   Sycamore   17:59:58 | Samstag, 22. August 2009
@ Leon:@smallplayer
Wie blöd!
Vergleichen Sie eher Ihre zu diesem Thema dargelegte Meinung mit den NT Texten und kehren Sie um, solange als Sie nocht Zeit dazu haben, d.h. bevor die altersgemäße Umnachtung jeglichen bewußten und abgewogenen Glaubensentschluß unmöglich macht.
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#71   Sycamore   17:33:34 | Samstag, 22. August 2009
Exorzismus III: Die Beauftragung
Der Exorzismus ist vornehmlich Aufgabe des Bischofs.
„Jesus stieg auf einem Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm. Und er setzte
zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann
aussenden wollte, damit sie predigten und mit seiner
Vollmacht Dämonen austrieben“ (Mk 3,13-15).
„Er rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei
zusammen: Er gab ihnen die Vollmacht, die unreine
Geister auszutreiben“ (Mk, 6,7).
„Die Zwölf machten sich auf dem Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. Sie trieben viele Dämonen aus
und salbten viele Kranken mit Öl und heilten sie“ (Mk 6,12-13).
„Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt,
und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer
glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben …“ (Mk 16,15-17).
Wer die Existenz von Dämonen ablehnt, erklärt also Jesus
Christus zum Narren. Wer die apostolische Lehre darüber
ablehnt, soll beachten:„Wer euch [die Apostel] hört, hört
mich; und wer euch abweist weist mich ab. Wer aber mich abweist, weist den ab, der mich gesandt hat“ (Lk 10,16).
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#64   Sycamore   17:04:45 | Samstag, 22. August 2009
Exorzismus: II
„Denn wird haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt,
gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
Darum legt die Rüstung Gottes an …“ (Eph 6,12-13), so
der Apostel Paulus.
„Er [Jesus] heilte viele, die an alle möglichen Krankheiten
litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbat den
Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war“ (Mk 1,
34). Markusevangelium.
„In einer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen
Geist besessen war. Der begann zu schreien:Was haben
wir mit dir zu tun, Jesus von Nazareth? Bist du gekommen
um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist:
der Heilige Gottes. Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn. Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei“ (Mk 1,23-26).
s. Mk 5, 1-20
„Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und
Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte,
und er heilte sie alle“ (Mt 4,24
Das Neue Testament unterscheidet fein säuberlich zwischen dämonisch und nicht dämonisch bedingten Krankheiten. Der Einwand daher (Bultmann), der Glaube
an der Existenz von Dämonen stamme aus dem Unwissen
jener Zeit über psychische und (psycho)somatische Krankheiten, trifft ins Leere.
Den sog. Kleinen Exorzismus (Gebete der Befreiung) betet man heute in der Kath. und in der Orthodoxen Kirche sowie in evang.-luther. Gemeinden.
Redaktion benachrichtigen Wenn vom Exorzismus die Rede ist, dann heulen die Dämonen auf
#55   Sycamore   16:33:33 | Samstag, 22. August 2009
Exorzismus: I
„Wenn die Kirche öffentlich und authoritativ im Namen
Jesu Christi darum betet, daß eine Person oder ein Gegenstand von der Macht des bösen Feindes beschützt
und seiner Herrschaft entrissen wird, spricht man von einem Exorzismus. Jesus hat solche Gebete vollzogen
(Mk 1, 25-26); von ihm hat die Kirche Vollmacht und Auftrag Exorzismen vorzunehmen (Mk3, 15;6,7.13;16,
17). In einfacher Form wird der Exorzismus bei der Feier
der Taufe vollzogen. Der feierliche, sog. Große Exorzismus darf nur von einem Priester und nur mit Erlaubnis des Bischofs vorgenommen werden…
Etwas ganz anderes sind Krankheiten, vor allem psychischer Art; solche zu behandeln ist Sache der
ärztlichen Heilkunde. Folglich ist es wichtig, daß man, bevor man einen Exorzismus feiert, sich Gewissheit darüber verschafft, daß es sich wirklich um die Gegenwart des bösen Feindes und nicht um eine Krankheit handelt“ (Katechismus der Kath. Kirche, Nr.
1673).
Der langjährige Exorzist der Diözese Rom, P. Gabriele
Amorth, hat verschiedenen Bücher über seine Erfahrungen als Exorzist veröffentlicht.
In den Fällen, die ihm herangetragen werden, arbeitet
er eng mit Psychiatern zusammen.
Er beklagt, daß aus Ignoranz vielen Menschen die nötige Hilfe verwehrt wird, auch und insbesondere von „flotten
und ach so modernen“ kath. Priestern und Bischöfen, die nicht an die Existenz des Teufels glauben.
Bevor Löwen über Themen, worüber sie offensichtlich keine Ahnung haben, herumbrüllen, sollen sie sich
redlich darüber informieren.
Redaktion benachrichtigen Der Gips ist ab + …
#44   Sycamore   15:21:50 | Samstag, 22. August 2009
@ Gretchen & Leon: eins und dasselbe?
Könnte es sein, daß Gretchen und Leon eins und dasselbe
sind, wie Hegel vom Sein und vom Nichts behauptete?
Inhaltlich und stylistisch scheinen sie wohl identisch zu sein. Beim Lästern über alles Katholische und beim
Verfechten von der katholischen Morallehre und Dogmatik stets widersprechenden Meinungen
sind sie deckungsgleich und unübertroffen.
Offen, modern, pfiffig, flott, ikonoklastisch und vom
typischen furor teutonicus beseelt gegen alles, was
von Orthodoxie, Frömmigkeit, „sensus ecclesiae“ (ich
meine, der römisch-katholischen!), riecht.
Redaktion benachrichtigen Der Gips ist ab + …
#20   Sycamore   11:38:56 | Samstag, 22. August 2009
Leon: so brüllt der Löwe!
Na Leon, als junger 70-jähriger, weltoffen, so offen
daß es bei Ihnen keine Grenzen gibt, vital wie es
nicht mehr geht, Hosenträger, tief in das Myterium der
Kirche und der Heilsmittlerschaft Christi eingedrungen,
fromm, liebevoll im Umgang mit den Mitmenschen, immer auf der Suche nach der neuen-Welt, nach der neuen-Kirche, ja, nach dem neuen-Christus, nach Ihrem Bilde, schlagen Sie wieder hemmungslos … los, gegen
die Senilen und Entarteten in Rom! Toll!
Es ist amusant, Leon, anzuschauen, wie der Schaum vor Ihrem Mund mit dem Fortschreiten Ihres Beitrags wächst,
ins Unermeßliche.
Leon, fliegen Sie doch nach Rom, erheben Sie sich zum Gegenpapst, jagen Sie die gesamte Kurie zu Ihrem besten Freund, dem Teufel, und übernehmen Sie einfach die Geschäfte!
Ich sehe schon die Kirche blühen: tolerant, weltoffen, verjüngt, mit Priestern und Priesterinnen, mit Lesben und Schwulen in den höchsten Ämter.
„Unsere Parole heiße: Kirchenmitglied aufgewacht
– und erkenne deine Macht. Alle Glocken stehen still –
wenn Dein starker Arm es will“ (Leon:@ Schlammer:Den
guten Rat“).
Ich sehe Sie, Leon, wie die jungen bartlosen Idioten damals in den 60-er Jahren, wo Sie stecken geblieben sind, die Ankunft der braven neuen Welt mit verzerrten Gesichtern verkünden.
Die meisten von ihnen sind durch die Institutionen marschiert, und nun, alt und impotent geworden, aber
vom Staat gut dotiert, schlummern senil in ihren Sesseln.
Sie nicht, Leon. Sie sind noch jung. Und jedes Jahr ist
für Sie immer 1968…
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#46   Sycamore   19:24:59 | Donnerstag, 20. August 2009
@smallplayer:HBR
Altersstarsinn kann man nur a posteriori feststellen und soll man niemandem unterstellen. Gadamer lehrt!
Ich habe mir die Mühe gemacht, die von
Bartolucci im abgedrückten Gespräch geäusserten
„Gedanken“ aufzulisten. Hier sind sie:
(1) B. bestreitet, daß es in der alten Messe keine aktive
Teilnahme der Gläubigen gegeben hätte am Beispiel seiner
Heimatgemeinde.
(2) Durch sachliche Beobachtung und Vergleiche übt B.
Kritik am gegenw. Beerdigungsritus.
(3) B. spricht, mit Kard. Antonelli, den Autoren der
Liturgiereform theologische Sachkompetenz ab.
(3) B. weist auf die politischen Machenschaften im Laufe
der Reform, als sämtliche Kritiker derselben zum Schweigen gebracht wurden.
(4) B. beobachtet, daß heutige junge priester nicht mehr
vom theologischen furor und ikonoklastischen Modernismus ihrer Vorgängergeneration angetrieben sind.
(5) B. bemängelt die gegenw. Priesterausbildung, wünscht sich eine Seminarreform und verteidigt das
Seminarkonzept gegen Mißdeutungen desselben.
(6) B. deutet die tridentinische Messe und verteidigt sie
gegen Mißverständnisse.
(7) B. weist auf die allgemein anerkannten Mängel, die
der neue Ritus aufweist hin, und warnt vor dem Versuch
eines hybriden Durcheinander bei der Reform desselben.
etc., etc.
Von Gefühlswallungen sehe ich keine Spur, bewundere
eher die geistige frische des alten Mannes.
Lao Tse: „Der Weise zeigt mit dem Finger auf den Mond.
Der Idiot schaut auf den Finger.“ Ein Mensch argumentiert, der Idiot schaut auf den Menschen.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#44   Sycamore   18:35:34 | Donnerstag, 20. August 2009
@ HBR: Gefühlswallungen…
Da Sie so jung sind, werden Sie gewiß zwischen
Gedanken und Gefühlen unterscheiden können.
Ein Grundkurs in Logik ist dabei nicht notwendig, der
Duden reicht dafür völlig aus.
Dann listen Sie schön auf auf der einen Seite eines Blattes die Gedanken, auf der anderen Seite die Gefühlen von Herrn Batolucci.
Dann reden wir über die Gedanken des alten Herren
miteinander wieder.
Die ungute Manier, Gedanken, die uns nicht gefallen,
durch ein plumpes ad hominem Argument so aus der
Welt schaffen zu wollen, soll als das, was sie ist, auch
klar etikettiert werden: dumme, plumpe Sophistik.
Ich nenne das auch „ignorantes Argumentieren“.
Einen besonderen Beigeschmack gewinnt sie dadurch,
daß ein Mensch wegen seines Alters niedergemacht
wird, als ob das Alter Grund genug wäre, ihm die normale Ausübung seiner geistigen Fähigkeiten a priori abzusprechen. Hans-Georg Gadamer hat im Alter
von 100 Jahren mehr geistige Kraft und gedankliche
Schärfe gehabt, als Sie für sich nur träumen können.
Lümmel!
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#33   Sycamore   12:48:29 | Donnerstag, 20. August 2009
@ leiteinheini@smallplayer
„Das wissen wir beide und viele andere intelligente
und offene Menschen.“
Meine Herren, es ist meine Ehre, Ihnen die Einladung zur
Mitgliedschaft in der berühmten „Self-admiration Society“
heranzutragen!
„Bei uns in der Kirche singt z.B. häufiger der kongolesische Chor […] afrikanische Lieder […] so mit
Klatschen usw. Ich weiß auch nicht, warum die Kirche immer rappelvoll ist…“
Vermutlich weil es den Leuten die afrikanischen Lieder
gefallen. Ob sie wegen Jesus Christus, auch ohne
afrikanische Lieder, in die Kirche gehen würden,
ist fraglich. Dann wäre die Kirche wahrscheinlich halb-leer. Man stellt dann die Frage über den Wert solcher Anwesenheiten beim Sonntagsgottesdienst.
Wenn eine Bach-Messe in unserer Kirche aufgeführt
wird, ist die Kirche auch bei uns rappelvoll. Man
besucht halt gerne Konzerte, besonders wenn sie
kostenlos sind. Ob das der Sinn der Hl. Messe ist,
wage ich zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#9   Sycamore   09:44:52 | Donnerstag, 20. August 2009
@ smallplayer: liturgische Musik
„Was sprich im Übrigen gegen Beatmusik im Gottesdienst?“
Der gute Geschmack.
Ich Empfehle Jimmy Hendrix bei Konsekrationen und
Beerdigungen., praesertim bei der Beerdigung von
smallplayer/smallbrains.
Jedem das Seine. Barbaren werden immer Barbaren bleiben!
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#58   Sycamore   22:58:21 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Gotthard: Was auch gesagt werden muß.
Natürlich wurde in Rom Mist gebaut, und keiner kann
etwas dagegen haben, daß Klartext darüber gesprochen wird.
Der Vorwurf an Lehmann ist jedoch ein anderer. In den
Tagen, als der Papst persönlich in übelster und
unredlichster Weise von fast sämtlichen deutschen
Medien angegriffen und verleumdet wurde, der ach
so medienpräsente Kardinal, der Medienliebling, der so flott in jenen Tagen zwischen den verschiedensten Rundfunk- und Medienanstalten hin und her pendelte, tat nichts, wirklich nichts, um den Medien die Entscheidung des Papstes zu erklären, zu vermitteln,
die Wogen zu glätten. In Granit gemeißelt, stattdessen, sind noch seine Worte: „Der Papst tut mir leid!“, die von allen als eine Distanzierung des Kardinals von der päpstlichen Entscheidung richtig verstanden wurden.
Über diese Sachverhalte darf man wohl auch Klartext
reden. Lehmann war gewiß nicht der einzige, der in
Zeiten der Not die Ferne suchte: Algermissen und
Jaschke aus Hamburg, Sterzinsky aus Berlin hatten alle
„Verständnis“ für die Kritik am Papst.
Wenn die Bischöfe selbst den Papst kritisieren dürfen,
dann erst recht „die Pfarrerstochter“ in ihrer Scheinheiligkeit. Von den deutschen Bischöfen hatte sie
ja nichts zu befürchten, vom ZKdJD konnte sie nur
begeisterten Applaus ernten, und bei den Schwulen und Lesben durfte sie auch punkten, die eine offene Rechnung mit dem konservativen Pontifex hatten und noch haben.
Auf Grund solcher Wankelmutigkeit kann man schon an der deutschen Kirche zweifeln.
Redaktion benachrichtigen Euphorische Vatikanzeitung + …
#30   Sycamore   22:20:12 | Mittwoch, 19. August 2009
@ wassers
Natürlich ist das egal. Aber offensichtlich nicht so dem
flotten Leon, der eine direkte Korrelation, trotz des eigenen Alters (ca.70), zwischen Alter und Kreativität
herstellen will. So Leon (@ Gratulation…/ 09:01):
„Nun kurz zu Ockenfels. Wieee alt ist der? Erst 62?
Seine verquasten Ansichten betrachtend, hatte ich bislang angenommen, er sei mindestens 92.“
So der siebzig Jahre junge Pfau, der sich als Löwe ausgibt.
Was hätte wohl Picasso dazu gesagt?
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#55   Sycamore   21:28:14 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Herward: Mt 15,18 & 28,20
Machen Sie sich doch keine Sorgen über das Überleben
der 2000-jährigen Dame! Wort des Herrn:„Ich aber sage
dir, du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine
Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie
nicht überwältigen“ (Mt 15,18). Und wieder:„Seid gewiß:
ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,
20).
Nach diesen Zusicherungen des Herrn sind keine Zweifel
über das Überleben der Kirche erlaubt.
Über Meinungen in der Kirche, Pius XII: „In necessariis
unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas.“ Da ist
die Meinungsfreiheit bestens aufgehoben.
Redaktion benachrichtigen Euphorische Vatikanzeitung + …
#28   Sycamore   19:20:16 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Leon: wie alt sind Sie? Etwa 70?
Wenn Sie mit den Bonner Ultras in den 60er Jahren als
Student mitgemacht haben, wie Sie in „@Schlammer:
den guten Rat“ müssen Sie etwas 70 Jahre alt sein.
Und Sie fragen über das Alter von Herrn Ockenfels?…
Er müsste eigentlich viel jünger sein als Sie , also doch
frischer, saftiger, befreiter, nicht so „steinzeitig“ und „ewiggestrig“ (Rudi Dutschke) wie Sie.
Im selben Beitrag plädieren Sie:“… drängt auf die
Abschaffung des Zölibats, auf die Priesterinnenweihen
für Frauen, auf die Akzeptanz von Lesben, Schwulen,
Bi- und Transsexuellen in kirchlichen Ämtern…“
Schöne neue-Welt-Kirche! Nur nicht die Kirche Jesu
Christi, den Sie in Ihren Beiträgen nie erwähnen.
Aus gutem Grund!
Redaktion benachrichtigen Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
#146   Sycamore   17:31:54 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Tuttisanti
Ach, Domenico! Um Frank Zappa zu paraphrasieren,
würden Sie ein Argument nicht einmal dann erkennen,
wenn es Sie am Arsch beißen würde.
Ihre ewige Wiederholung bereits widerlegter Argumente
wird allmählich langweilig.
Wenn die Textbelege und die verschiedenen Argumente,
die ich Ihnen vorgelegt habe, Sie trotzdem nicht
überzeugen, so wird Sie einfach nichts überzeugen, die
Ihren Ansichten nicht entspricht. Das nennt man
Sturheit. So sei es: was Sie wortreicht und argumentationsarm weiter von sich geben ist für mich
völlig irrelevant. In diesem Sinne…
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#48   Sycamore   17:18:10 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Kommen Sie doch , Leon – so geht es nicht!
Na Leon, wir sind wieder an den Punkt angelangt, wo Sie
mit Newtube angelangt waren, bevon Sie die Flucht nach
vorn ergriffen und die Antwort auf jegliche Fragen
Ihres Gesprächspartners verweigert haben.
Ihr MO (modus operandi), Leon, scheint wohl dies zu sein: allzu präzise Fragen werden nicht beantwortet; Ansichten, die Ihnen nicht passen, sind a priori dumm und damit nicht beachtenswert.
Menschen wie Sie, die nur Ihre eigene Meinung für richtig, interessant und klug halten, die des Gegners dagegen grundlos abschmettern, nennt man dogmatisch,
autoritär, intolerant, niederträchtig, arrogant und Dialogunfähig. Das ist Ihr Spiegelbild, Leon.
Beim Prälaten haben Sie sich auf seine Person eingeschossen, ihn beschimpft und niedergemacht. Auf seine allzuberechtigte Kritik haben Sie sich überhaupt nicht eingelassen.
Das ist plumpe Demagogie, Leon, die wir aus den 60er Jahren allzu gut kennen. Shame, Leon, schame!
Ich habe Ihnen drei Fragen gestellt: (1) über das
Verhalten der Herren Lehmann und Kasper dem Papst gegenüber; (2) über die gegenwärtige
ökumenische Praxis in Deutschland; (3) über den
Ungehorsam von Katholiken kirchlichen Autoritäten
gegenüber.
Einer Antwort auf diese Fragen bleiben Sie mir noch schuldig. Lümmel!
„Ewiggestrigen“, „Steinzeitkirche“, und ähnliche Parolen
scheinen Ihrem Repertoir an dummen Sprüchen zu
gehören. Wen wollen Sie damit beeindrücken, Leon?
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#19   Sycamore   12:24:15 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Leon: schon wieder verbale Inkontinenz!
Sie werden wieder maßlos und abfällig, Leon. Das finde ich überhaupt nicht gut von Ihnen! Sie bieten
der geneigten Leserschaft anstatt einer objektiven und
fairen Auseinandersetzung mit den Vorwürfen, die der Prälat erhebt, den peinlichen Spektakel einer maßlosen,
nur in Ihren von Hass und Vorurteil getrübten Augen vernichtende ad hominem Sophistik. Die aristotelischen Analytiken stehen Ihnen zur Verfügung, Leon, sollten Sie
auf die verrückte Idee kommen, Grundinhalte der
Kunst der Logik wiederauffrischen zu wollen.
Ist tatsächlich nichts dran an den Vorwürfen des Prälats?
Ist es nicht so, daß die ach so korrekten Herren Kardinäle
Lehmann und Kasper den Papst in den Rücken gefallen
sind in prächtiger deutscher Manier (erst zu den Füßen,
dann an die Gurgle)? Die peinliche Illoyalität von Herrn
Lehmann dem Papst gegenüber war doch am Jahresanfang bei der Williamson-Hysterie besonders
deutlich zu sehen, nicht nur in Deutschland.
Wie beantworten Sie, Leon, in Ihrer unendlichen Weisheit, die Kritik des Prälaten an der gegenwärtigen
ökumenischen Praxis in Deutschland? Bitte Argumente,
nicht Beschimpfungen!
Ist es nicht so, daß Alois Glück der Marotte bayerischer
Politiker frönt, gegn den Willen des Papstes und der
deutschen Bischofskonferenz die fromme Vereinigung
„Donum mortis“ politisch und finanziell zu unterstützen?
Normale Menschen nennen dies Ungehorsam. Sie dagegen, wie ich vermute, gut protestantisch, werden sie als die „Freiheit des Christenmenschen“ bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
#143   Sycamore   11:44:00 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Domenico: Mord – schauen wir uns die Texte nochmal an!
In der gen. Enzyklika bezeichnet der Papst generell
die Abtreibung als direkte Tötung, nur einmal als Mord.
In der feierlichsten Formulierung der Enzyklika („Mit der Authorität, die Christus Petrus und seinen Nachfolgern …“) verurteilt der Papst die Abtreibung als „die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen Menschen“ (Nr. 62). Von Mord ist keine Rede.
An anderer Stelle ders. Enzyklika schreibt der Papst:„Niemals jedoch können diese und ähnliche Gründe,
mögen sie noch so ernt und dramatisch sein, die
Vorsätzliche Vernichtung eines unschuldigen Menschen
rechtfertigen“ (Nr. 58). Von Mord ist keine Rede.
An anderer Stelle von Ev. V., wo der Papst sich mit der
Verantwortung der im Gesundheitswesen
Tätigen befasst, spricht er von der Versuchung, „zu
Urhebern der Manipulation des Lebens oder gar zu
Todesvollstreckern zu werden“. Er nennt sie nicht
Mörder.
Die Konzilserklärung, die gewiß die Erklärungen einer
Enzyklika bei weitem überragt, spricht von der „Abtreibung und Tötung des Kindes“ als verabscheuenswürdiges Verbrechen (GS 51, 3).
Von Mord ist auch hier keine Rede.
Die Kongregation für die Glaubenslehre ubernimmt die Formulierung von Gaudium et Spes (51,3), und spricht
von der „Abtreibung und Tötung des Kindes“,
nicht von Mord.
An anderer Stelle der „Klarstellung“ der Glaubenskongregation, bezüglich der „therapeutischen
Abtreibung“, formuliert die Kongregation so: „die direkte
Tötung eines unschuldigen menschlichen Lebens“.
Von Mord ist auch hier keine Rede.
Wohlweislic…
Redaktion benachrichtigen Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
#140   Sycamore   00:40:51 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Domenico: Abtreibung ist immer Tötung aber nicht immer Mord.
Ihre ewige Wiederholung eines Irrtums wandelt diesen
nicht in eine Wahrheit um.
Wenn der Pfarrer sich weigert, von Abtreibung als Mord
zu sprechen, ist er in bester Gesellschaft mit der
Konzilserklärung, die auch nicht von Mord redet und
mit der Glaubenskongregation, d.h. mit dem ordentlichen
und allgemeinen Lehramt der Kirche, das dies ebenfalls nicht tut.
Indem Mord „niedrige Beweggründe“ impliziert, wäre es
Lehre der Kirche, Ihrer Meinung nach, daß sämtliche Frauen, die eine Abtreibung vornehmen, von
niedrigen Beweggründen animiert sind. Rein empirisch ist eine solche Annahme nonsense, da ein solches Urteil nie a priori sondern nur a posteriori gefällt werden kann, unter Berücksichtigung der Intention, der Umständen, der Person etc.
Nach den Regeln der Logik, ferner, würde eine einzige konkrete Ausnahme eine solche Verallgemeinerung widerlegen.
Nehmen wir z.B. an, es handelt sich um eine Frau, die unter unerträglichem psychischem Druck seitens ihres Mannes steht, abzutreiben. Sie kann nicht mehr, hält den psychischen Druck nicht mehr stand, wird schwach und treibt ab: kann man dieser Frau „niedrige Beweggründen“ attestieren und Ihre Handlung als „Mord“ einstufen? Was für eine Absurdität!
Es gibt tausende Variationen desselben Themas.
Die Aussage „Abtreibung ist Mord“ ist so nicht ohne Differenzierung aufrechtzuerhalten. Sie ist die direkte Tötung eines unschuldigen Menschen und ein verabscheuenswürdiges Verbrechen, ja. Mord ist sie nicht
immer: es hängt vom Motiv ab.
Redaktion benachrichtigen Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
#115   Sycamore   18:26:21 | Dienstag, 18. August 2009
@ DJM
Mit diesem Spruch bezog sich Hegel bekanntlich auf den
schelling’schen Begriff des Absoluten.
Redaktion benachrichtigen Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
#111   Sycamore   18:13:27 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord
Ich werde mich weiterhin damit trösten,
(1) daß das II. Vatikanische Konzil in Gaudium et Spes, 51,3 von „Abtreibung und Tötund des Kindes“ spricht;
(2) daß Johannes Paul II in der Enzyklika „Evangelium Vitae“ Nr. 62 schreibt: „Mit der Autorität, die Christus Petrus und seinen Nachfolgern übertragen hat, erkläre ich deshalb in Gemeinschaft mit den Bischöfen – die mehrfach die Abtreibung verurteilt und, obwohl sie über die Welt verstreut sind, bei der eingangs erwähnten Konsultationen dieser Lehre einhellig zugestimmt haben – daß die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel gewollte Abtreibung immer ein schweres sittliches Vergehen darstellt, nämlich die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen Menschen.“;
(3) schließlich, daß die Glaubenskongregation in ihrer
Erklärung vom Juli 2009 nicht nur diesen Wortgebrauch
aus Konzil und Enzyklika übernimmt, sondern selbst von
Abtreibung als „ die direkte Tötung eines unschuldigen
Menschen“ (8. Abs.) spricht.
Übertreibungen und Unterstellungen jeglicher Art sind
m.E. der Sache nicht dienlich.
Redaktion benachrichtigen Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
#105   Sycamore   17:50:52 | Dienstag, 18. August 2009
@ Matthäus drei
Wie Sie wissen, ist die Position der Katholischen Kirche
nicht nur in Moralfragen viel differenzierter und
„intelligenter“, als manche glauben. Nicht umsonst
hat der große Thomas von Aquin seinen Schülern
stets empfohlen: „Distingue frequenter!“ Unterscheide
häufig! Unterscheidung ist jeglichem Fanatismus zuwider.
Bei ihm sind alle Kühe entweder schwarz oder weiß, um
Hegel singemäß zu zitieren!
Ich freue mich sehr, daß Ihnen der Alte (Pius XII.)
sympathisch wird. Kaum jemand in der neueren
Kirchengeschichte hat differenzierter und sachkündiger
über dogmatische und moralische Themen gesprochen
als dieser vielverleumdeter Papst. Er ist auch der vom
II. Vatikanischen Konzil meistzitierter Theologe.
Ihnen wird seinen an die Theologen seiner Kirche gerichteten Spruch gefallen: „In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas.“ Sinngemäß: in den Grundwahrheiten des Glaubens, Einheit; in dem, was bezweifelt werden darf, Freiheit; in allem, die Liebe.“
Noch eines sagt Pius XII:“ Catholica Ecclesia unum timet:
ne ignorata damnetur.“ Sinngemäß: „nur eines fürchtet
die Katholische Kirche, aus Unwissen abgelehnt zu werden!“
Redaktion benachrichtigen Weitere Ernennung im Vatikan + …
#40   Sycamore   17:02:22 | Dienstag, 18. August 2009
@ level up, up, up …
Armer level up! Sie scheinen unter den Wahnvorstellungen zu leiden, die Sie anderen andichten.
Nichts, das ein guter Psychotherapeut in wenigen
Sitzungen nicht wieder in Ordnung bringen könnte.
Ich wünsche Ihnen dabei den besten Erfolg!
Redaktion benachrichtigen Weitere Ernennung im Vatikan + …
#38   Sycamore   16:29:48 | Dienstag, 18. August 2009
@ Leon und seine Probleme
„Denn sonst wäre für mich die katholische Kirche nicht mehr akzeptabel.“
Und wem kümmert’s, wenn die katholische Kirche für Leon
nicht akzeptabel wäre?
Leon, leonis hätte schon längst die Konsequenzen aus seinem heterodoxen Denken ziehen und sich eine zu ihm passende Glaubensgemeinschaft aussuchen, oder eigentlich sich selbst zur wahren Kirche Jesu Christi erklären sollen (der „leoninischen“ wohl) und als Monade flott durch den Raum ziehen!
Keiner würde ihn vermissen. Gewiß nicht in der katholischen Kirche.
Ach, Leon, Sie traurige Gestalt!
Redaktion benachrichtigen Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
#100   Sycamore   16:13:29 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord?
Ich unterstelle dem Papst keinen Widerspruch: er war
ja Philosophieprofessor, und wem, wenn nicht den Philosophen, sollte man logisches Denken unterstellen?
Der Schein eines Widerspruch löst sich m.E. auf, wenn man dem lateinischen Text der Enzyklika nicht eine Unterscheidung unterstellt, die es in der lateinischen
Sprache überhaupt nicht gibt, nämlich zwischen „Mord“ und „Tötung“ eines Menschen. Beide werden als
„homicidium“ bezeichnet, wobei „homicidium“, je nachdem,
als Mord oder als Totschag zu übersetzen ist.
Die verschiedenen Varianten des Getöteten bzw. des
Ermorderten (Vater, Mutter, Bruder, Kind etc.), sowie
die Qualität der Handlung (mit Gewalt, mit Grausamkeit,
etc.) brauchen uns an dieser Stelle nicht zu beschäftigen.
Da der maßgebliche Text einer Enzyklika stets der lateinische Text ist, basiert Ihr „Beweis“ eigentlich auf einer Übersetzung, die gewiß nicht von Johannes Paul selbst stammt sondern von einem offiziellen Übersetzer. Ob dieser sich über die zweifache Bedeutung von „homicidium“ auf Deutsch mit dem Papst beraten hat und auf dessen Anweisung an dieser Stelle der Enzyklika „homicidium“ mit Mord statt Tötung
übersetzt hat, wage ich zu bezweifeln.
Wissenschaftlich ist es unstatthaft, aus einer Übersetzung zu zitieren, wenn es um Wortgebrauch oder
um besondere Begrifflichkeiten angeht. Hier muß man wohl das Original heranziehen.
Vielleich haben Sie es zur Hand und können den von
Ihnen zitierten Satz im lateinischen Original zitieren.
Redaktion benachrichtigen Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
#97   Sycamore   13:13:47 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord?
Jegliche Handlung besteht sowohl aus objektiven als
auch aus subjektiven Elementen. Wobei die Intention
des Handelnden eine maßgebliche Rolle spielt. Die ethische Qualität der Handlung hängt von „beiden“ Elementen ab, nicht nur vom objektiven.
Ohne „niedrige Beweggründe“ gibt es keinen Mord sondern „lediglich“ ein Tötungsdelikt, auch wenn
Vorsatz dazu gehört.
Im u.a. päpstlichen Zitat differenziert doch Johannes
Paul und nennt Motive, welche gewiß nicht als
„niedrige Beweggründe“ eingestuft werden dürfen.
Eher handelt es sich hier um eine Abwägung unter
wichtigen Rechtsgütern, wie der Papst selbst einräumt.
Ist es also „Mord“?
Es geht nun um die Gewichtung eines Satzes im
gesamten Kontext der Enzyklika, in welcher die Problematik differenzierter dargestellt wird und die sich
letzendlich des Begriffes der Tötung bedient.
Dieser Begriff der Tötung findet man auch sowohl in der Konzilserklärung als in der Erläuterung der Glaubenskongregation.
Redaktion benachrichtigen Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
#92   Sycamore   12:16:50 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord?
Es ist Schade, daß Sie den Text Johannes Pauls II. in
wortlaut nicht wiedergeben. Wenn wir vom selben Text
sprechen, weise ich auf das in der „Klarstellung zur Abtreibungsfrage“ der Kongregation für die Glaubenslehere wiedergegebene Zitat Johannes Pauls II.
aus seiner Enzyklika „Evangelium vitae“ hin, wo der Papst
erklärt:“… daß die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel
gewollte Abtreibung immer ein schweres sittliches Vergehen darstellt, nämlich die vorsätzliche Tötung eines
unschuldigen Menschen. Diese Lehre ist auf dem Naturrecht und auf dem geschriebenen Wort Gottes
begründet, von der Tradition der Kirche überliefert und
vom ordentlichen und allgemeinen Lehramt der Kirche
gelehrt“ (Nr. 62).
Das II. Vatikanische Konzil lehrt dazu:„Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind
verabscheuenswürdige Verbrechen“ (GS 51,3).
In beiden Texten wird Abtreibung als „Tötung eines
ungeborenen Kindes“ verstanden. Zu Recht, denn „Mord“
ist die Tötung eines Menschen „aus niedrigen Beweggründen“, und die Kirche will dies nicht von
vornherein allen Abtreibenden unterstellen.
Über die sog. therapeutische, indirekte Tötung des
Kindes, als Folge von med. Maßnahmen zur Rettung des
Lebens der Mutter wird eine lesenswerte Eklärung Pius XII. im Dokument der Glaubenskongregation wiedergegeben.
(zenit.org/article-18267?!=german).
Redaktion benachrichtigen Muttergottes am Ziel + …
#139   Sycamore   11:59:08 | Montag, 17. August 2009
@ Leon lebt: hurrah!
Es ist so wunderbar, Leon, daß Sie sich melden!
Die von Ihnen versprochene Hilfe an alle Armen
und Unterdrückten bleibt allerdings aus! Wieso
sind Sie so kaltherzig, Leon? Oder sind Sie gerade
beim frische Luft Schnappen? Vielleicht sogar auf
dem Klo, wo Ihre Krankheit (verbale Inkontinenz)
Sie auf Dauer festhält?
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#137   Sycamore   23:57:29 | Sonntag, 16. August 2009
Leon und die „praeputii“: Witze eines Klerikers
Man verneigt sich vor so tiefen Weisheit und Wissen!!!!
Wow!
Der Witz mit den „praeputii“ ist standard Kleriker-Witz,
aus seiner Dämlichkeit stets zu erkennen. Könnte es sein, daß der Leon aus jenem klein-gestigen Stand stammt? Es würde mich nicht wundern und Vieles vom alten Knaben erklären!
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#84   Sycamore   20:45:22 | Sonntag, 16. August 2009
Leon, wo bleibt Ihre Hilfe???????????????
Leon, warum haben Sie mir nicht geholfen und stattdessen mit der Biene Maja ‘rumgemacht?
Darf ich annehmen, daß Sie ein Gigolo sind, Leo?
Und ich hoffte, Sie wären der neue Retter der Welt.
Da bin ich aber schwer enttäuscht und traurig!
Ich dachte Ihr Herz schlüge links, Leon, gut sozialistisch-
evangelisch, denn ich nehme es Ihnen nicht ab,
daß Sie katholisch sind, Leon! Sonst wäre auch eine
Kuh ein Vogel – Sie wissen ja, „Wenn einer Kuh Flügel
wachsen, kann sie fliegen und ist ein Vogel.“
Ich bin arm, unterdrückt, schnappe nach frischer Luft
und nach Ihrem rettenden Wort, Leo. Und was kommt?
Nicht einmal ein Pfürzlein von Ihnen. Einfach nichts.
Und ich sehe im Thread, daß Sie sich mit der Biene Maja
beschäftigen…
„Shame“, Leo, wie Quentin Tarantino in seinem neuesten,
auf Sie zugeschnittenen Film, „Inglorious Bastard“, seinen
Held am Schluß sagen lässt.
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#65   Sycamore   19:18:16 | Sonntag, 16. August 2009
@Leon: helfen Sie mir, bitte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Aber Leon, Friedrich Engels und Leonardo Boff sind
doch hoch umstritten!
Außerdem sind sie noch nicht zur Heiligenverehrung in der
Katholischen Kirche freigegeben worden.
Daß die Katholische Kirche solche Quellen benötigt, um
sich als „mystischen Leib Christi“ zu ernähren, bezweifle
ich auch. Ich glaube kaum, daß Jesus sich auf diese
beiden Typen bezog in seinem Gespräch mit der Samariterin am Jakobsbrunnen, als Er ihr ein „lebendiges Wasser, das ihre Durst für immer stillen soll“ anbot.
Ach Leon, befreien Sie mich doch bitte von solchen
quälenden Zweifeln! Soll ich an Jesus Christus glauben,
oder an Sie? Soll ich das miefige Evangelium lesen, oder Friedrich Engels und Karl Marx Kommunistisches Manifest?
Ich kann nicht mehr, Leon! Ich bin arm und unterdrückt
und ich will doch, na ja, vielleicht, katholisch, oder
doch evangelisch bleiben, aber ich sehne mich nach
frische Luft; ich bin des Miefes, des Dogmatismus,
der Engstirnigkeit, des Fundamentalismus, ja des
Fanatismus überdrüssig.
Ach Leon, wenn ich die von Ihnen gegründete, oder doch noch zu gründende, aufgeklärte, christlich-sozialistische, unmiefige, undogmatische, ja a-dogmatische, breitköpfige -es ist ja Ihr Kopf, Leon – unfanatische Kirche nur beitreten könnte, da würde ich mich gewiß befreit fühlen, … von diesem Druck, den ich stets im Magen spüre, wenn ich Ihre Beiträge lese,
und der, egal wie aber sozial-verträglich, raus muß!
Verstehen Sie Leon, wovon ich rede?
Seien Sie doch ein Engels und helfen Sie mir…
Redaktion benachrichtigen Passend: Bischofsweihe im lutherischen Dom
#36   Sycamore   15:20:07 | Sonntag, 16. August 2009
@ Leon: nicht antikatholisch
Ach Leon, du arme Sau! Zurück zum Stall!
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#31   Sycamore   15:11:43 | Sonntag, 16. August 2009
@Leonardo Boff & die Kretins-Crew
Wohin die Theorien dieses armen Mönches, der von der
Befreieung der Menschen mit politischen Mitteln träumte,
und dem (Alb)traum den Titel gab „Theologie der Befreiung“, in Lateinamerika geführt hat, ist für alle
in den verwüsteten katholischen Landschaften Brasiliens
und anderer lateinamerikanischen Ländern zu sehen.
Katholische Bischöfe haben die Option der Kirche
für die Armen verkündet und das Kreuz Jesu Christi mit
dem Profil Che Guevaras geschmückt. Die Armen und die
Unterdrückten, aber, haben für die Evangelikalen
optiert, nach dem Motto: „Wenn schon, dann aber das
Original.“
Jetzt stehen die katholischen Avantgardisten wie begossene Pudel da. Außer in Europa. Die
europäischen „nützlichen Idioten“ katholischer oder
evangelischer Prägung verkünden, Jahrzehnte nach dem Scheitern, die brave neue Welt von Leonardo Boff & Co.,
dem inzwischen laisierten Franziskaner.
Redaktion benachrichtigen Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
#86   Sycamore   00:04:02 | Sonntag, 16. August 2009
@ (Echtes) Eigenhaar von Hermanovsky
Das Niveau Ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema
ist umwerfend und in gefährlicher Nähe zum
Analphabetismus, wovon in meinem Leserbeitrag die Rede war.
Es geht für euch Jungs also um Knäckebrot und um Kekse: ihr steckt noch voll in der Analphase und eure
Pampers sind schon knackend voll.
Topf!
Redaktion benachrichtigen Juden baten ihn, zu schweigen
#4   Sycamore   11:24:41 | Samstag, 15. August 2009
@ Franz Kappes: Der Löwe von Münster
Hut ab, du Depp!
Redaktion benachrichtigen Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
#82   Sycamore   22:49:13 | Freitag, 14. August 2009
@ Ignoranz küsst Hyterie: Kathekese in Deutschland
„theologisch ahnungslose Gemeindemitglieder drehten
durch und versanken in einem irrationalen Sturm der
Entrüstung“
Der standard deutsche katholische Schüler hat 10 Jahren
katholischen Religionsunterricht bis zur Mittleren Reife
gehabt. Der Oberschüler kann zwei oder drei Jahre davon
hinzufügen.
Ein achtzehnjäriger deutscher Katholik hat zusätzlich 12
Jahren lang einmal die Woche Kathekese in der Pfarrei gehabt (vom zarten Alter von 6 Jahren an gerechnet
und unter der Annahme von zumindest regelmäßigen Sonntagsgottesdienstbesuchen, die Sonderkathekese
für Erstkommunion und Firmung außer Acht gelassen).
Am Ende dieses Kurrikulums steht der religiöse Analphabet vor uns da.
Hat eine Art „Pisa Studie“ über die Effektivität der
Wissensvermittlung im kath. Religionsunterricht
in Deutschland nie stattgefunden?
Hat die zuständige Stelle der klerikalen Verwaltung
nie eine Studie im Auftrag gegeben, die testen soll,
wie effektiv die Wissensvermittlung der Grundelemente des katholischen Glaubens in den Sonntagsgottesdiensten eigentlich ist, wenn am Ende
wiederum der katholische Erwachsene als theologischer
Analphabet da steht?
Redaktion benachrichtigen Passend: Bischofsweihe im lutherischen Dom
#24   Sycamore   22:33:55 | Freitag, 14. August 2009
Leon:@ L.M. Ganz exact heißt es
„An Glöckchentöne, knapp und kurz erkennt man den
Katholenfurz.“
Leon, der die o.z. Zeilen wiedergibt, hat sich im
Leserkommentar zum Beitrag „Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen“ als treues Mitglied der Katholischen Kirche erklärt.
Steinpilzesammlung für Leon, Baron von Münchhausen!
Redaktion benachrichtigen Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
#80   Sycamore   22:10:20 | Freitag, 14. August 2009
Ignoranz und Hysterie küssen sich im Kirchenraum: über den Zustand der kath. Kathekese in D
„Theologisch ahnungslose Gemeinderäte drehten durch
und versanken in einem irrationalen Sturm der
Entrüstung.“
Der standard deutsche kath. Schüler hat bis zur Mittleren
Reife 10 Jahren Religionsunterricht gehabt. Der
Oberschüler fügt drei bzw. zwei Jahre hinzu.
Am Ende des langjährigen Kurrikulums steht vor uns
der religiöse Analphabet da.
Hat keine „Pisa Studie“ die Effektivität des katholischen
Religionsunterrichts an deutschen Schulen untersucht?
Mit der Kathekese in den Pfarreien sieht es nicht besser
aus. Der Sechsjärige genießt bis zum erwachsenen
Alter 12 Jahre Kathekese in der Pfarrei, angenommen
er einmal die Woche den Gottesdienst besucht.
Am Ende dieser langjährigen Periode steht wiederum
der katholische Analphabet vor uns da.
Hat die zuständige bischöfliche Verwaltungsstelle keine
Studie im Auftrag gegeben, um die Effektivität der
Wissensvermittlung der Grundelemente des katholischen
Glaubens seitens des Pfarrers, Referent/Referentin etc.
zu evaluieren?
Sollte es nicht Schluß sein mit theologischen Analphabeten, welche die eigene „Kartoffelbrei-Theologie“
zusammenbasteln und als „ökumenisch“ verkaufen?
Im breiten Pfuhl der Ignoranz verkündet jeder
seine „Wahrheit“, mit der frechen Behauptung,
es sei der letzte Stand der theologischen Forschung.
Ist es nicht an der Zeit, daß Kleriker damit aufhören,
um die Gefühle der „getrennten Brüder“ nicht zu verletzen, brisante katholische Glaubenswahrheiten
zu unterschlagen und die Lehre der Kirche mutig
verkünden?
Redaktion benachrichtigen Von Ferne läutet das Totenglöcklein
#60   Sycamore   19:47:32 | Freitag, 14. August 2009
@ kirchgänger:außerhalb der Kirche kein Heil
Extra ecclesiam nulla salus. Das ist die noch gültige
Lehre der Kirche (Innozenz III an die Valdenser,
IV. Laterankonzil, die Albigenser betreffend, Konzil v. Florenz, „pro Jacobitis“). Diese Lehre ist so oft und in so
feierlicher Weise von der Kirche verkündet worden, daß sie nicht relativiert werden kann.
Was ist damit gemeint?
Es handelt sich um die Kirche als „mystischer Leib
Christi“, die in der Katholischen Kirche verwirklicht
ist (Vat. II, Lumen Gentium, „subsistit“).
Der Satz „außerhalb der Kirche ist kein Heil“ bedeutet
also, daß nur diejenigen Menschen gerettet werden, die
in irgendeiner Art und Weise mit Christus verbunden
sind, der die Quelle des Heils ist. Anders formuliert:
all diejenigen Menschen werden gerettet, die in irgendeiner Art und Weise mit Christus verbunden sind, der die Quelle des Heils ist. Dies geht aus dem NT und
aus den apostolischen Schriften hervor.
Da die Katholische Kirche der mystische Leib Christi ist
(NT, Paulus), impliziert dieses „in irgendeiner Art und Weise mit Christus verbunden zu sein“ ein „in irgendeiner Art und Weise mit der Katholischen Kirche, die Sein Leib
ist, verbunden zu sein“. Also doch: extra ecclesiam
nulla salus.
Nur die Katholische Kirche, schließlich, besitzt die konstitutiven Eigenschaften der Kirche Christi in ihren Vollkommenheit:
die apostolische Sukzession, das geweihte Priestertum,
die Eucharistie und das Petrusamt. Sie ist ein, heilig,
katholisch und apostolisch, wie wir im Glaubensbekenntis
bekennen.
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