Thomas Lechner †
Erstellt: 23:14:13 | Sonntag, 16. August 2009
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49 Lesermeinungen
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Britischer Homo-Erzbischof auf Abwegen
#33   Thomas Lechner †   13:39:56 | Samstag, 3. Dezember 2011
stimmt!
sollen sie ihren Sankasten haben! :-]
Redaktion benachrichtigen Deutscher Humor + …
#12   Thomas Lechner †   11:53:27 | Freitag, 2. Dezember 2011
Römisch-katholische Kirche distanziert sich von sektiererischer Hetzpropaganda von kreuz-net:
Die deutsche und österreichische Bischofskonferenz distanzierten sich ausdrücklich von kreuz.net. Die deutsche katholische Bischofskonferenz warf kreuz.net antisemitische Äußerungen vor und ließ Pressesprecher Matthias Kopp erklären:
„Kreuz.net hat sich in Vergangenheit und Gegenwart durch mehr als fragwürdige Äußerungen hervorgetan. Die Seite hat keinen offiziellen Charakter. Kontinuierliche antisemitische Entgleisungen und andauernde billig-polemische Hetzereien gegen deutsche Bischöfe sind unerträglich.
Die österreichische Bischofskonferenz kritisierte „sektiererische Hetzpropaganda“. Ebenso distanzierte sich Radio Vatikan. :-]
Redaktion benachrichtigen Homo Peter Priller, werde erwachsen!
#7   Thomas Lechner †   11:47:06 | Freitag, 2. Dezember 2011
Einfach nur widerlich, wie hier über Verstorbene gesprochen wird. Habt ihr den keinen Funken Anstand!
Redaktion benachrichtigen Eine Christusstatue als Kathedrale
#27   Thomas Lechner †   22:13:15 | Samstag, 26. November 2011
kitschiger geht es nicht mehr!!!!
Redaktion benachrichtigen Papst geht ins Gefängnis + …
#41   Thomas Lechner †   20:35:37 | Donnerstag, 24. November 2011
Eine Kirche soll das sein? Schaut aus wie eine Hütte aus dem Wilden Westen!
Redaktion benachrichtigen Gestern gab ihm der Linzer Bischof den Judaskuß
#163   Thomas Lechner †   07:42:05 | Dienstag, 20. September 2011
Die Vorwürfe, die seit 2009 immer lauter gegen Skoblicki vorgebracht werden, wecken negative Erinnerungen an die Auseinandersetzung um den verhinderten Weihbischof und Windischgarstener Pfarrer Gerhard Maria Wagner: Skoblicki habe dubiose Wanderprediger in die Kirche geladen, heißt es, die die Gläubigen in Trance versetzt hätten. Am Wirtshaustisch habe ein Anhänger des Pfarrers eine Christuserscheinung gehabt. Wegen der von Skoblicki gepredigten restriktiven Sexualmoral sei es zu Ehescheidungen gekommen, ein Achtjähriger habe in der Kirche mit vorgehaltenem Mikrofon auf die Frage antworten sollen, ob er bereit sei, für Jesus zu sterben. Der Pfarrer vertrete außerdem die Auffassung, ein uneheliches Kind sei verdammt, wie auch dessen Nachkommen bis in die dritte Generation.
Redaktion benachrichtigen Linzer Judasbischof: Jetzt ist er der Held der Kirchenfeinde
#109   Thomas Lechner †   07:40:23 | Dienstag, 20. September 2011
Die Vorwürfe, die seit 2009 immer lauter gegen Skoblicki vorgebracht werden, wecken Erinnerungen an die Auseinandersetzung um den verhinderten Weihbischof und Windischgarstener Pfarrer Gerhard Maria Wagner: Skoblicki habe dubiose Wanderprediger in die Kirche geladen, heißt es, die die Gläubigen in Trance versetzt hätten. Am Wirtshaustisch habe ein Anhänger des Pfarrers eine Christuserscheinung gehabt. Wegen der von Skoblicki gepredigten restriktiven Sexualmoral sei es zu Ehescheidungen gekommen, ein Achtjähriger habe in der Kirche mit vorgehaltenem Mikrofon auf die Frage antworten sollen, ob er bereit sei, für Jesus zu sterben. Der Pfarrer vertrete außerdem die Auffassung, ein uneheliches Kind sei verdammt, wie auch dessen Nachkommen bis in die dritte Generation.
Redaktion benachrichtigen Neuer Großmeister + …
#33   Thomas Lechner †   12:29:52 | Dienstag, 30. August 2011
…, dass diese bösartigen Schreiber hier unchristlich sind, ist ja bereits bekannt.
Dass sie aber selbst vor einem im Rollstuhl sitzenden Kardinal nicht halt machen schlägt dem Fass den Boden auf. Unglaublich!!!!
Redaktion benachrichtigen Der norwegische Schlächter ist für die Abtreibung
#199   Thomas Lechner †   00:52:28 | Donnerstag, 28. Juli 2011
…leider verkriechen sie sich in der Anonymität, die feigen Typen!!!!
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche sind nicht gescheitert
#45   Thomas Lechner †   00:43:22 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@rheno flavia: völlig dacore!
aber, ob das diese Verrückten hier auch so sehen!?!
Redaktion benachrichtigen „Der Papst gibt Geheimbotschaften an die Piusbrüder“
#330   Thomas Lechner †   23:34:01 | Mittwoch, 27. Juli 2011
kreuz.net ist nicht katholisch!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche sind nicht gescheitert
#43   Thomas Lechner †   23:31:29 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Viele Katholiken fordern eine erneute Exkommunikation
Mit ihren unrechtmäßigen Priesterweihen vom 3. Mai und 19. Juni und den geplanten am 27. und 29. Juni führen die Piusbrüder mit Bischof Bernard Fellay an der Spitze den Papst regelrecht vor. Nur er kann in dieser Sache entscheiden. Zu beneiden ist er darum nicht. Die weltweit verständliche Reaktion ist ja: Eine solche Gemeinschaft hat in der katholischen Kirche nichts zu suchen. Viele fordern eine erneute Exkommunikation der Piusbischöfe. Nur wäre damit nichts gewonnen.
(Foto: KNA)
Fühlen sich offenbar sicher: die Piusbrüder mit Bischof Bernard Fellay an der Spitze (Foto: KNA)
Zum einen wäre der Vatikan nicht nur – wie Anfang des Jahres – blamiert, sondern auch noch gescheitert. Zum anderen wird ein Szenario wahrscheinlicher, das niemand wollen kann: dass katholisch geweihte Bischöfe außerhalb der Kirche weiterhin Priester weihen und so eine Neben-Kirche gründen. Auch wenn das für manche Gläubige bitter ist: Nur eine Wiedereingliederung der Piusbruderschaft wäre ein Erfolg für den Papst. Deshalb schlägt jetzt die Stunde der Diplomaten und auch der Kommunikationsexperten im Vatikan. Es muss zügig, deutlich und nachprüfbar darum gehen, dass die Piusbruderschaft ihre Weihe-Aktivitäten und die Ablehnung des Zweiten Vatikanums aufgibt. Eine geglückte Wiedereingliederung, die nur die wenigsten Katholiken bis heute verstehen und wünschen, muss dann schlüssig in alle Welt kommuniziert werden.
Wenn jetzt schon Diözesanbischöfe
Redaktion benachrichtigen Der kritikfreudige Schützling der Medienbosse verträgt keine Kritik
#19   Thomas Lechner †   11:34:26 | Montag, 25. Juli 2011
„Unsäglich und unerträglich“
Bischofskonferenz und Radio Vatikan distanzieren sich von kreuz.net
@Tomás : nein, das lege ich nicht fest, aber es ist von offizieller katholischer Seite so festgestellt worden:
Köln – Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich deutlich von der Internetseite www.kreuz.net distanziert. Die Diskussionen, die auf kreuz.net liefen, seien unsäglich und unerträglich, kritisierte der Pressesprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, im ZDF. Er wies zugleich darauf hin, dass es sich bei der Seite nicht um ein offizielles Angebot der katholischen Kirche handele. „Die Seite kreuz.net ist eine Seite, die nicht zur römisch-katholischen Kirche gehört“, so Kopp.
Redaktion benachrichtigen Der kritikfreudige Schützling der Medienbosse verträgt keine Kritik
#1   Thomas Lechner †   10:05:23 | Montag, 25. Juli 2011
Nur, Kreuznet gehört nicht einmal zu den „Dunkelkatholiken“. Denn der Hl. Stuhl distanziert sich von diesem Medium!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein klerikaler Clown
#61   Thomas Lechner †   09:40:30 | Montag, 25. Juli 2011
@Kobold:
ganz richtig! nur meine ich, dass die bösen zischelnden Kreuznattern-Geräusche nicht mit einem Miauen zu vergleichen sind :-)
So ein liebes Kätzchen sind diese Biester hier nicht. Die sind doch eher hinterhältig und gemein. Dass sie sich im Dunkel verstecken, zeigt ihre Feigheit vor einem offenen Dialog.
Redaktion benachrichtigen Priester wird vom Reichssender Wien öffentlich hingerichtet
#117   Thomas Lechner †   09:29:06 | Montag, 25. Juli 2011
Kein Wunder das kreuz.net mit diesem Pfarradministrator symphatisiert: Spaltung, Trennung und Aggression sind sektoide Symptome. Sie zeigen, dass die Leute unter Druck stehen.
Redaktion benachrichtigen Die Regeln sind da – aber niemand hält sich daran
#59   Thomas Lechner †   21:28:03 | Donnerstag, 21. Juli 2011
kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben Inhalten und beschreibt sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz wie auch Radio Vatikan als offizielles Medium des Heiligen Stuhls distanzierten sich von kreuz.net.
Lasst Euch nicht von dieser Hetz-Seite provozieren!!!!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Behinderte – schämt euch, daß ihr lebt
#38   Thomas Lechner †   21:26:18 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Die Internetseite kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben Inhalten und beschreibt sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz wie auch Radio Vatikan als offizielles Medium des Heiligen Stuhls distanzierten sich von kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar der Legion Christi wird Oberer in Nordamerika
#2   Thomas Lechner †   21:20:19 | Donnerstag, 21. Juli 2011
kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben Inhalten und beschreibt sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz wie auch Radio Vatikan als offizielles Medium des Heiligen Stuhls distanzierten sich von kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kämpft um ihr Internat
#180   Thomas Lechner †   17:48:27 | Samstag, 16. Juli 2011
schönes Foto! – eine Wallfahrt der Piusbruderschaft vor der evangelischen Kirche St. Lukas in München.
Redaktion benachrichtigen Heil Hitler! Was sind schon zweihundert vergaste Juden?
#12   Thomas Lechner †   08:17:06 | Freitag, 8. Juli 2011
…allein die Überschrift zeigt, welch Geistes Kind „kreuz net“ ist. einfach nur widerlich!
Redaktion benachrichtigen Reform der Reform? Leider schon wieder vertagt
#15   Thomas Lechner †   12:58:50 | Mittwoch, 29. Juni 2011
Hl. Maria, Mutter Gottes,
verschone uns vor den sündigen Kreuz.n(et)attern! o^/
Redaktion benachrichtigen Auf den Genossen folgt ein Volksgenosse
#150   Thomas Lechner †   12:25:45 | Sonntag, 21. November 2010
Tschüss „Heldenbischof“
Ihr „Heldenbischof“ wird sogar von der ihnen hofierten Piusbruderschaft „entsorgt“ werden. Was nun? Wie hetzen Sie jetzt weiter?
20.11.2010
Bischof Williamson: Lässt sich von einem Neonazi-Anwalt verteidigen
Der wegen Volksverhetzung angeklagte Piusbruder Richard Williamson lässt sich nach SPIEGEL-Informationen von einem rechtsextremem Anwalt verteidigen. Die um Aussöhnung mit dem Vatikan bemühte Piusbruderschaft hält das für nicht akzeptabel – und droht dem umstrittenen Bischof mit der Trennung.
Hamburg – Für sein Berufungsverfahren wegen Volksverhetzung vor dem Landgericht Regensburg hat der umstrittene Piusbruder Richard Williamson einen rechtsextremen Anwalt engagiert: Wolfram Nahrath war letzter „Bundesführer“ der 1994 verbotenen Wiking-Jugend und ist heute Mitglied der NPD.
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Der Jurist, der die Bundesrepublik einst als „Siegermachtsdemokratie“ diffamierte, absolvierte ein Praktikum beim Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger und sieht sich als Kämpfer gegen „Schmähungen unserer Nation und unserer Geschichte“. Williamsons bisheriger Verteidiger, der Coburger Grüne Matthias Loßmann, hat das Mandat aufgegeben. Sein Nachfolger beantragte vergangene Woche in Regensburg eine Verschiebung der für Ende November terminierten Verhandlung, um sich in die Akten einlesen zu können.
Die Piusbruderschaft, die aktuell mit dem Vatikan über ihre Anerkennung verhandelt, erklärte, sie werde „die Beauftragung eines Neonazi-Anwalts nicht akzeptieren“. Die
Redaktion benachrichtigen Belgrad: Heldenhafter Kampf gegen die Höllen-Homos
#103   Thomas Lechner †   16:07:13 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
unglaublich mit welchen chaoten
sich die kreuznattern auf eine stufe stellen!!!!
Serbien hat bereits seit Jahren Probleme mit gewaltbereiten Fans, von denen viele Verbindungen zu ultra-nationalistischen Gruppen haben. Auch bei Ausschreitungen gegen eine Homosexuellen-Parade am Samstag in Belgrad waren unter den gewaltsamen Störern viele Hooligans.
Redaktion benachrichtigen Die Lügen und Skandale des David Berger
#53   Thomas Lechner †   18:13:43 | Montag, 4. Oktober 2010
Besten Dank für den Buchtip…
…ohne euch kreuznattern wäre ich gar nicht so schnell auf den titel aufmerksam geworden.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof wegen Unzucht zurückgetreten
#96   Thomas Lechner †   09:43:24 | Mittwoch, 2. Juni 2010
ha, ha, ha!
wiedermal ein hetero-perverser!!!! :-) :-) :-) :-P
Redaktion benachrichtigen Keine Schwuchtel: Er brüstet sich mit einem peinlichen Profil auf einem Homo-Portal
#79   Thomas Lechner †   21:41:56 | Dienstag, 12. Januar 2010
Doppelmoral
vermutlich sind die anonymen Macher von kreuz-net, die
sich im Ausland verbergen selbst „Homo-Lüstlinge“. Wie sonst ließe sich ihr Interesse an der Homosexualität deuten!
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#190   Thomas Lechner †   21:47:44 | Samstag, 2. Januar 2010
das waren Heteros
ein Wunder, dass kreuz.net außer „Homo-Unzucht“ auch mal die andere Seite der „Unzucht“ erwähnt! :-S
Redaktion benachrichtigen Versautes Brauchtum
#127   Thomas Lechner †   18:45:56 | Montag, 28. Dezember 2009
Hetero-Perverser schlägt zu:es waren kein männliches Opfer
Was Kreuz-net verschweigt: wieder hat ein hetero-[fett]perverser zugeschlagen!
Er hat ein Baby vergewaltigt – jetzt winselt er um Gnade
Die Zuhörer im Gerichtssaal waren entsetzt: Der brutale Kinderschänder (19) hatte die 13 Monate alte Tochter seiner Freundin lebensgefährlich verletzt
NÜRNBERG Ein besonders widerwärtig Kinderschänder, der im vergangenen Sommer zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, winselte am Montag vor dem Nürnberger Landgericht um Gnade und ein milderes Urteil. Vergeblich: Zähneknirschend, um nicht noch länger hinter Gittern zu schmoren, zog Dariusz K. (19) seine Beschwerde gegen das Urteil wieder zurück.
Auf 23 Zeilen hat die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklageschrift (AZ 651 Js 52180/08) die widerwärtige Tat des Perversen zusammengefasst. Als die Passage verlesen wurde, stockte den Zuhörern im Gerichtssaal der Atem. Pures Entsetzen machte sich breit.
Das Opfer des 19-Jährigen, der bis zu seiner Inhaftierung arbeitslos war und auch keinen Beruf erlernt hat, war die erst 13 Monate alte Tochter seiner Freundin. Das kleine Mädchen wurde – vermutlich am 14. November 2008 – zum Spielball seiner Gewalttätigkeit und seiner Perversität.[fett]
aus Münchner Abendzeitung Dezember 2009
Redaktion benachrichtigen Urbi et Orbi + …
#7   Thomas Lechner †   10:16:59 | Samstag, 26. Dezember 2009
von wegen homomissbräuche
kreuz.net verkündet mal wieder halbwahrheiten.
schlimm genug, dass durch kleriler kind missbraucht werden.
aber es waren auch mädchen dabei!!! pädophilie und homosexualität sind nicht das gleiche. aber das scheint kreuz.net bewusst zu ignorieren.
Redaktion benachrichtigen Vatikan dementiert: Echte Aufregung um gefälschtes Dokument
#55   Thomas Lechner †   20:11:23 | Sonntag, 20. Dezember 2009
@Paulaner
rv = radio vatikan
Redaktion benachrichtigen Vatikan dementiert: Echte Aufregung um gefälschtes Dokument
#50   Thomas Lechner †   01:51:19 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Etikettenschwindel bei Kreuz-Net
Vatikan
Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes bzw. die Bezeichnung „päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag in einer Note hin. Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger Stuhl“ im Wesentlichen geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten eingesetzt werden dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung den Namen und/oder das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen Kirche zu tun haben“.Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das von der Hetz-Internetseite kreuz.net verbreitet wurde.Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
Redaktion benachrichtigen Mit Sentimentalismen kaschierter Glaubensabfall
#43   Thomas Lechner †   01:48:02 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Kreuz-net ist nicht katholisch
Radio Vatikan:
Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes bzw. die Bezeichnung „päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag in einer Note hin. Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger Stuhl“ im Wesentlichen geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten eingesetzt werden dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung den Namen und/oder das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen Kirche zu tun haben“. Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das von der Hetz-Internetseite kreuz.net verbreitet wurde. Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
Redaktion benachrichtigen Die alte Zick-Zack-Strategie kam wieder zur Anwendung
#60   Thomas Lechner †   01:44:42 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Kreuz-net betreibt Etikettenschwindel
Vatikan
Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes bzw. die Bezeichnung „päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag in einer Note hin. Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger Stuhl“ im Wesentlichen geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten eingesetzt werden dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung den Namen und/oder das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen Kirche zu tun haben“. Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das von der Hetz-Internetseite kreuz.net verbreitet wurde.Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
Redaktion benachrichtigen Warum wird das freie Wort verweigert?
#34   Thomas Lechner †   01:42:31 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Etikettenschwindel
Vatikan
Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes bzw. die Bezeichnung „päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag in einer Note hin. Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger Stuhl“ im Wesentlichen geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten eingesetzt werden dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung den Namen und/oder das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen Kirche zu tun haben“. Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das von der Hetz-Internetseite kreuz.net verbreitet wurde. Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
Redaktion benachrichtigen Homos und Kastraten – ab in die Hölle!
#323   Thomas Lechner †   08:56:22 | Freitag, 4. Dezember 2009
Antwort aus dem Vatikan:
Der Sprecher von Papst Benedikt, Federico Lombardi, erinnert daran, dass Homosexuelle „mit Respekt, Einfühlsamkeit und Takt“ behandelt werden sollen. Gegenüber der Nachrichtenagentur imedia verwies der Jesuit, der den Vatikanischen Pressesaal leitet, auf die Passagen zu Homosexualität im Katholischen Weltkatechismus. Das sei die beste Art und Weise, „objektiv das Denken der Kirche zu so komplexen und delikaten Themen kennenzulernen“. Es gelte, „jede ungerechte Diskriminierung von Homosexuellen zu vermeiden“, so Lombardi. Ein früherer Kurienkardinal aus Mexiko war kurz zuvor von einer Internetseite mit den Worten zitiert worden, Homo- und Transsexuelle würden nicht ins Reich Gottes kommen. Kardinal Javier Lozano Barragan bezog sich dabei nach Angaben der Homepage auf den Römerbrief. Man werde nicht homosexuell geboren, sondern entwickle sich erst dazu, so der frühere „Gesundheitsminister“ des Vatikans. Wörtlich soll er gesagt haben: „Vielleicht sind sie nicht schuldig, aber gegen die Natur und Würde des Leibes zu handeln, ist eine Beleidigung Gottes.“ Pater Lombardi wies am Dienstag darauf hin, dass die Internetseite, die die Äußerungen des Kardinals wiedergebe, „keine Autorität hat und keine gute Quelle ist“. (rv/apic)
Wir dokumentieren hier, was der Katholische Weltkatechismus, der 1997 unter der Leitung des heutigen Papstes Benedikt XVI. entstand, zum Thema Homosexualität schreibt
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Sturmabteilung marschiert
#175   Thomas Lechner †   17:29:00 | Freitag, 28. August 2009
was kreuz.net verschweigt:wieder hat ein hetero-perverser hat zugeschlagen:
Arzt soll 50 Frauen sexuell missbraucht haben
Dienstag, 18. August, 03:48 Uhr
DPA
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São Paulo (dpa) – Einer der bekanntesten Spezialisten Brasiliens für künstliche Befruchtung ist unter dem Verdacht festgenommen worden, mehr als 50 Patientinnen während der Narkose oder in der Aufwachphase sexuell missbraucht zu haben. Roger A. wurde am Montag in seiner Nobel-Klinik in São Paulo von der Polizei abgeführt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm nach Angaben des Internetportals globo.com Vergewaltigung vor. Eine Patientin berichtete, der Mediziner habe sie an intimen Stellen berührt und geküsst. Sie sei aber von der Narkose noch zu benommen gewesen, um sich zu wehren.
Redaktion benachrichtigen Tabus soweit das Auge reicht
#98   Thomas Lechner †   00:33:57 | Freitag, 21. August 2009
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13. August 2009, 13:14 Uhr
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Teilgeständnis vor Gericht: Mann fährt Kind an und missbraucht es
Es wäre ungeheuerlich: Hat ein 31-Jähriger absichtlich ein Mädchen angefahren, um es dann zu vergewaltigen? Vor Gericht bestritt er die Absicht, nicht aber die Tat. Das Verbrechen wirkt nach. Die Mutter des Kindes: „Unser Leben ist zerstört.“
Teilgeständnis vor Gericht Mann fährt Kind an und missbraucht es
Bestreitet, absichtlich gehandelt zu haben: Mutmaßlicher Kinderschänder vor GerichtFoto: © Franz-Peter Tschauner/AP
Es ist eine unvorstellbare Tat: Ein Autofahrer hat am Donnerstag vor dem Landgericht Bielefeld zugegeben, ein 13 Jahre altes Mädchen auf einem Fahrrad angefahren und vergewaltigt zu haben. Der Vater von fünf Kindern wies jedoch über seinen Verteidiger den Vorwurf der Anklage zurück, er habe den Unfall mit dem Kind absichtlich verursacht. „Er steht selber fassungslos vor der Tat“, sagte der Verteidiger des angeklagten Hilfsarbeiters. Im Gegensatz zu seiner jetzigen Darstellung hatte der Mann direkt nach der Tat bei der Polizei zu Protokoll gegeben, er habe die Kollision in voller Absicht herbeigeführt.
Redaktion benachrichtigen Wann wird Dachau reaktiviert?
#454   Thomas Lechner †   00:29:02 | Freitag, 21. August 2009
HETERO_UNZUCHT: was kreuz.net verschweigt –
Mädchen in Freibad sexuell missbraucht
Mädchen in Freibad sexuell missbraucht
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Der Mann zog das Kind in eine Umkleidekabine und bot ihm Geld an
Mitterfels (ddp-bay). Ein stark angetrunkener Mann hat am Samstag in einem Freibad in Mitterfels (Landkreis Straubing-Bogen) ein elf Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht. Der Bruder der Schülerin hatte beobachtet, wie der Mann das Kind in eine Umkleidekabine zog und ihm Geld anbot, wenn es sich ausziehe. Eine alarmierte Bademeisterin öffnete daraufhin die Tür der Kabine und befreite das Mädchen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.
Der aus dem Landkreis Straubing-Bogen stammende 31-jährige Mann wurde später von der Polizei festgenommen. Bei ihm wurden den Angaben nach mehr als 3,7 Promille Alkohol im Blut festgestellt. Wegen seiner Volltrunkenheit habe der Beschuldigte noch nicht vernommen werden können, sagte ein Polizeisprecher. Der genaue Tathergang sei daher noch nicht bekannt. Ersten Ermittlungen zufolge habe der Mann das Kind unsittlich berührt. (ddp)
Redaktion benachrichtigen Phobie gegen Kritiker der Homo-Unzucht
#299   Thomas Lechner †   00:25:11 | Freitag, 21. August 2009
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen:
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7 1/2 Jahre Knast!
Weil sein Hund eine
Frau vergewaltigt hat
Von DIETER BECKER
Der Hundehalter blieb gelassen, als die Anklage verlesen wurde
Es ist ein so widerliches Verbrechen. Und der Täter hat jetzt die Quittung dafür bekommen! Schlosser Patrick M. (33) hetzte seinen Kampfhund auf Pascale M. (44), ließ sie vergewaltigen. (BILD berichtete). Für die abscheuliche Tat muß er 7,5 Jahre ins Gefängnis.
22 Minuten lang begründete Richter Eike Wolff (62) gestern vor dem Landgericht Saarbrücken das Urteil: „Fakt ist: Es kam zu der Vergewaltigung mit dem Hund als Tatwerkzeug. Die Frau hat nicht freiwillig mitgemacht. Der Hund war und ist nicht das Böse. Er ist absolut ungefährlich, dem darf keine Schuld gegeben werden. Er wird keine Gefahr für Frauen darstellen.“
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Das hohe Strafmaß erklärte der Richter so: „Es war für die Frau besonders erniedrigend, sie hatte schlimme Schmerzen. Die Kratzer am ganzen Körper und die Vergewaltigung – ohne große Gewaltanwendung kann die Tat nicht möglich gewesen sein.“
Im Mai 2004 traf Patrick M. die schwarzhaarige Pascale in einer Saarbrücker Kneipe. Sie tranken und feierten zusammen. Dann fuhren sie zu ihm. Erst hatten die beiden Sex miteinander – freiwillig. Danach geschah das Unfaßbare: Er setzte seinen Stafford-Terrier „Bandit“ (8 Jahre, 30 Kilo) auf die Frau an! Das Herrchen drückte ihr den Kopf herunter – der Hund
Redaktion benachrichtigen Untersuchungen bestätigen: Veränderung ist möglich
#182   Thomas Lechner †   00:20:57 | Freitag, 21. August 2009
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen:
Wassenberg
14-jähriges Mädchen missbraucht
EVA MARIA VAASSEN – zuletzt aktualisiert: 15.12.2008 – 18:34
Wassenberg (RPO) Vor dem Landgericht Konstanz muss sich seit Montag ein 53-Jähriger unter anderem wegen Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Entziehung Minderjähriger verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im April ein damals 14-jähriges Mädchen aus Wassenberg zweimal vergewaltigt zu haben.
Die 14-Jährige wurde am Nachmittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit vernommen. Sie leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, erklärte das Gericht. Foto: ddp
Die 14-Jährige wurde am Nachmittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit vernommen. Sie leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, erklärte das Gericht. Foto: ddp
Sein Opfer habe er einige Wochen in einem Internet-Chatroom kennen gelernt. Er habe sich als 32-Jähriger ausgegeben und der 14-Jährigen angeboten, bei ihm zu wohnen, als sie zu Hause Ärger hatte. Obwohl sie nicht mehr mit wollte, als sie ihn gesehen habe, habe er sie einfach bis in den Bodenseeraum mitgenommen. In der Wohnung eines Bekannten sei es dann zu den Taten gekommen.
Der Angeklagte, ein schmächtiger Mann mit schulterlangem, grauem Haar, sagte aus, das Mädchen sei wohl in ihn verliebt gewesen, er habe die virtuelle Beziehung längst beenden wollen. Doch da habe sie mit Selbstmord gedroht. Deshalb habe er sie zu sich geholt, „um mit ihr zum Jugendamt zu gehen“. In der Wohnung eines Bekannten sei es dann einmal zu einvernehm…
Redaktion benachrichtigen Die Krankheit des Weißen Mannes
#154   Thomas Lechner †   00:18:14 | Freitag, 21. August 2009
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen:
Polizei prüft: weitere Fälle möglich
Betreuer missbraucht Mädchen in Sportvereins-Zeltlager
zuletzt aktualisiert: 11.08.2009 – 12:56
Neuburg (RPO). Fünf Mädchen zwischen acht und elf Jahren sind von einem 49-jährigen Betreuer in einem Sportvereins-Zeltlager in Bayern sexuell missbraucht worden. Der Mann habe ein Teilgeständnis abgelegt, berichtete das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Dienstag.
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#295   Thomas Lechner †   00:15:39 | Freitag, 21. August 2009
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen:
Hetero-Perverser schlägt zu:
Polizei prüft: weitere Fälle möglich
Betreuer missbraucht Mädchen in Sportvereins-Zeltlager
zuletzt aktualisiert: 11.08.2009 – 12:56
Neuburg (RPO). Fünf Mädchen zwischen acht und elf Jahren sind von einem 49-jährigen Betreuer in einem Sportvereins-Zeltlager in Bayern sexuell missbraucht worden. Der Mann habe ein Teilgeständnis abgelegt, berichtete das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Dienstag.
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Redaktion benachrichtigen Der Pater erwärmt sich für die Homos
#167   Thomas Lechner †   00:02:47 | Freitag, 21. August 2009
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen:
HETERO_PERVERSER hat zugeschlagen:
Zeltlager in Oberbayern
Betreuer missbraucht Mädchen
AP, veröffentlicht am 11.08.2009
Neuburg – Fünf Mädchen zwischen acht und elf Jahren sind von einem 49-jährigen Betreuer in einem Sportvereins-Zeltlager in Bayern sexuell missbraucht worden. Der Mann habe ein Teilgeständnis abgelegt, berichtete das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Dienstag. Der Betreuer habe die Mädchen bei Neuburg an der Donau von Montag bis Freitag vergangener Woche mit inszenierten Spielen in sein Zelt gelockt. Dort habe er die Kinder aufgefordert, sich auszuziehen und sie missbraucht, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann wurde festgenommen, nachdem der Vater einer betroffenen Achtjährigen Anzeige erstattet hatte. Derzeit werde überprüft, ob der 49-Jährige auch bei früheren Zeltlagern des Sportvereins als Betreuer im Einsatz gewesen sei. Der Mann sei schon länger Mitglied im Sportverein.
Redaktion benachrichtigen Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol
#789   Thomas Lechner †   11:24:14 | Donnerstag, 20. August 2009
Hetero-Perverser schlägt zu:
*
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13 Mädchen und Frauen missbraucht Zehn Jahre Haft für den Serienvergewaltiger
22.06.2009 – 13:14 UHR
Innerhalb von vier Jahren verging sich Daniel G. (30) an 13 Mädchen und Frauen – jetzt verurteilte das Landgericht Lübeck den Serienvergewaltiger zu zehn Jahren und drei Monaten Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung.
Auf der Suche nach seinen Opfern spielte das Alter für Daniel G. offenbar keine Rolle – seine Opfer waren im Alter zwischen sieben und 38 Jahren!
So fragte er mit geöffneter Hose eine Zehnjährige, während er onanierte: „Hast du so was schon mal gesehen?“ Dann missbrauchte er das Mädchen zehn Minuten lang – ein elfjähriges Mädchen fragte er sogar nach dem Missbrauch: „Fandest du das nicht schön?“
Aktuell
Sex-Gangster
Er machte
Jagd auf 13 Frauen
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Hausmeister aus Scharbeutz (Schleswig-Holstein) zwischen 2004 und 2008 insgesamt 13 Frauen und Mädchen, darunter auch mehrere Kinder, sexuell genötigt, missbraucht oder vergewaltigt hat.
Der Angeklagte hatte vor Gericht sein Geständnis wiederholt, zusätzlich hatte ein DNA-Vergleich ihn in mehreren Fällen als Täter überführt.
Das umfassende Geständnis habe sich erheblich strafmildernd auf das Strafmaß ausgewirkt, erklärte die Richterin: Der Angeklagte habe durch das Geständnis nicht nur Taten gestanden, die ihm nicht nachweisbar gewesen seien, sondern auch den Kindern, die seine Opfer wurden, eine Aussage erspart.
Ebenfalls strafmildernd wertete das Gericht di…
Redaktion benachrichtigen Wenn die allmächtige Minderheit ruft, stehen alle stramm
#157   Thomas Lechner †   11:17:37 | Donnerstag, 20. August 2009
Hetero-Perverser schlägt zu:es waren keine männlichen Leichen!
Hetero-Perverser
Staatsanwalt: „Dieser Kerl ist ein Schwein“ Perverser Wächter hatte Sex mit bis zu 100 Leichen
28.02.2009 – 18:36 UHR
Schrecklicher Verdacht in Cincinatti (USA): Ein Aufseher soll in einer Leichenhalle bis zu 100 tote Frauen missbraucht haben!
Kenneth Douglas (55) schob von 1976 bis 1992 Nachtschichten in der Leichenhalle – 16 Jahre Zeit, um seinem perversen Trieb zu folgen.
Douglas sitzt bereits wegen Sex mit einer Toten im Gefängnis – 1982 hatte er sich an Karen Range († 19) vergangen. Sie war einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen.
Vergrößern
Kenneth Douglas sitzt bereits im Knast, weil er Sex mit der toten Karen Range († 19) hatte
Kenneth Douglas sitzt bereits im Knast, weil er Sex mit der toten Karen Range († 19) hatte
Aktuell
Vergewaltiger ließ Mädchen (16) perversen Sex-Vertrag unterschreiben
Nach Vergewaltigung
Perversen Sex-
Vertrag aufgesetzt
Mit Hilfe von DNA-Tests können die Ermittler nach ihren Angaben nun zwei weitere Fälle von Totenschändung nachweisen. Dabei handelt es sich um die Leiche von Charlene Edwards († 23). Sie wurde am 1. Oktober 1991 erwürgt und war zum Zeitpunkt ihres Todes im sechsten Monat schwanger. Außerdem soll sich Douglas an der Leiche von Angel Hicks († 24) vergriffen haben.
Der ermittelnde Staatsanwalt Joe Deters glaubt, dass die Zahl der Missbrauchsfälle sogar noch weit höher ist: „Ich bin mir sicher, dass es mehr sind.“ Der Leichenschänder selbst spreche mal von einem, mal von drei, dann von bis zu 100 Frauen! D…
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#391   Thomas Lechner †   11:12:50 | Donnerstag, 20. August 2009
Hetero-Perverser schlägt zu:
Zeltlager in Oberbayern
Betreuer missbraucht Mädchen
AP, veröffentlicht am 11.08.2009
Neuburg – Fünf Mädchen zwischen acht und elf Jahren sind von einem 49-jährigen Betreuer in einem Sportvereins-Zeltlager in Bayern sexuell missbraucht worden. Der Mann habe ein Teilgeständnis abgelegt, berichtete das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Dienstag. Der Betreuer habe die Mädchen bei Neuburg an der Donau von Montag bis Freitag vergangener Woche mit inszenierten Spielen in sein Zelt gelockt. Dort habe er die Kinder aufgefordert, sich auszuziehen und sie missbraucht, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann wurde festgenommen, nachdem der Vater einer betroffenen Achtjährigen Anzeige erstattet hatte. Derzeit werde überprüft, ob der 49-Jährige auch bei früheren Zeltlagern des Sportvereins als Betreuer im Einsatz gewesen sei. Der Mann sei schon länger Mitglied im Sportverein.
Redaktion benachrichtigen Der Homosexuelle, vor dem sich Deutschland ekelt
#531   Thomas Lechner †   13:31:47 | Dienstag, 18. August 2009
wieder ein Hetero-Perverser
São Paulo (dpa) – Einer der bekanntesten Spezialisten Brasiliens für künstliche Befruchtung ist unter dem Verdacht festgenommen worden, mehr als 50 Patientinnen während der Narkose oder in der Aufwachphase sexuell missbraucht zu haben. Roger A. wurde am Montag in seiner Nobel-Klinik in São Paulo von der Polizei abgeführt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm nach Angaben des Internetportals globo.com Vergewaltigung vor. Eine Patientin berichtete, der Mediziner habe sie an intimen Stellen berührt und geküsst. Sie sei aber von der Narkose noch zu benommen gewesen, um sich zu wehren.
Redaktion benachrichtigen Homo-Verleumder im Internet entlarvt
#471   Thomas Lechner †   23:19:19 | Sonntag, 16. August 2009
Hetero-Perverser
Nach dem sexuellen Missbrauch von fünf Mädchen durch einen Grundschullehrer fordert der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) mehr Vorsichtsmaßnahmen bei der Auswahl von Lehrern. Bislang sei während der Ausbildung „nichts Konkretes vorgesehen, um Pädophile herauszufiltern“, sagte BLLV-Präsident Klaus Wenzel in München.
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