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Römisch-katholische Kirche distanziert sich von sektiererischer Hetzpropaganda von kreuz-net: Die deutsche
und österreichische Bischofskonferenz distanzierten sich ausdrücklich von kreuz.net. Die deutsche katholische
Bischofskonferenz warf kreuz.net antisemitische Äußerungen vor und ließ Pressesprecher Matthias Kopp
erklären: „Kreuz.net hat sich in Vergangenheit und Gegenwart durch mehr als fragwürdige Äußerungen
hervorgetan. Die Seite hat keinen offiziellen Charakter. Kontinuierliche antisemitische Entgleisungen
und andauernde billig-polemische Hetzereien gegen deutsche Bischöfe sind unerträglich. Die österreichische
Bischofskonferenz kritisierte „sektiererische Hetzpropaganda“. Ebenso distanzierte sich Radio Vatikan.
Die Vorwürfe, die seit 2009 immer lauter gegen Skoblicki vorgebracht werden, wecken negative Erinnerungen an die Auseinandersetzung um den verhinderten Weihbischof und Windischgarstener Pfarrer Gerhard Maria Wagner: Skoblicki habe dubiose Wanderprediger in die Kirche geladen, heißt es, die die Gläubigen in Trance versetzt hätten. Am Wirtshaustisch habe ein Anhänger des Pfarrers eine Christuserscheinung gehabt. Wegen der von Skoblicki gepredigten restriktiven Sexualmoral sei es zu Ehescheidungen gekommen, ein Achtjähriger habe in der Kirche mit vorgehaltenem Mikrofon auf die Frage antworten sollen, ob er bereit sei, für Jesus zu sterben. Der Pfarrer vertrete außerdem die Auffassung, ein uneheliches Kind sei verdammt, wie auch dessen Nachkommen bis in die dritte Generation.
Die Vorwürfe, die seit 2009 immer lauter gegen Skoblicki vorgebracht werden, wecken Erinnerungen an die Auseinandersetzung um den verhinderten Weihbischof und Windischgarstener Pfarrer Gerhard Maria Wagner: Skoblicki habe dubiose Wanderprediger in die Kirche geladen, heißt es, die die Gläubigen in Trance versetzt hätten. Am Wirtshaustisch habe ein Anhänger des Pfarrers eine Christuserscheinung gehabt. Wegen der von Skoblicki gepredigten restriktiven Sexualmoral sei es zu Ehescheidungen gekommen, ein Achtjähriger habe in der Kirche mit vorgehaltenem Mikrofon auf die Frage antworten sollen, ob er bereit sei, für Jesus zu sterben. Der Pfarrer vertrete außerdem die Auffassung, ein uneheliches Kind sei verdammt, wie auch dessen Nachkommen bis in die dritte Generation.
…, dass diese bösartigen Schreiber hier unchristlich sind, ist ja bereits bekannt. Dass sie aber selbst
vor einem im Rollstuhl sitzenden Kardinal nicht halt machen schlägt dem Fass den Boden auf. Unglaublich!!!!
Viele Katholiken fordern eine erneute Exkommunikation Mit ihren unrechtmäßigen Priesterweihen vom 3.
Mai und 19. Juni und den geplanten am 27. und 29. Juni führen die Piusbrüder mit Bischof Bernard Fellay
an der Spitze den Papst regelrecht vor. Nur er kann in dieser Sache entscheiden. Zu beneiden ist er darum
nicht. Die weltweit verständliche Reaktion ist ja: Eine solche Gemeinschaft hat in der katholischen Kirche
nichts zu suchen. Viele fordern eine erneute Exkommunikation der Piusbischöfe. Nur wäre damit nichts
gewonnen. (Foto: KNA) Fühlen sich offenbar sicher: die Piusbrüder mit Bischof Bernard Fellay an der
Spitze (Foto: KNA) Zum einen wäre der Vatikan nicht nur – wie Anfang des Jahres – blamiert, sondern auch
noch gescheitert. Zum anderen wird ein Szenario wahrscheinlicher, das niemand wollen kann: dass katholisch
geweihte Bischöfe außerhalb der Kirche weiterhin Priester weihen und so eine Neben-Kirche gründen.
Auch wenn das für manche Gläubige bitter ist: Nur eine Wiedereingliederung der Piusbruderschaft wäre
ein Erfolg für den Papst. Deshalb schlägt jetzt die Stunde der Diplomaten und auch der Kommunikationsexperten
im Vatikan. Es muss zügig, deutlich und nachprüfbar darum gehen, dass die Piusbruderschaft ihre Weihe-Aktivitäten
und die Ablehnung des Zweiten Vatikanums aufgibt. Eine geglückte Wiedereingliederung, die nur die wenigsten
Katholiken bis heute verstehen und wünschen, muss dann schlüssig in alle Welt kommuniziert werden. Wenn
jetzt schon Diözesanbischöfe
„Unsäglich und unerträglich“ Bischofskonferenz und Radio Vatikan distanzieren sich von kreuz.net @Tomás :
nein, das lege ich nicht fest, aber es ist von offizieller katholischer Seite so festgestellt worden:
Köln – Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich deutlich von der Internetseite www.kreuz.net distanziert.
Die Diskussionen, die auf kreuz.net liefen, seien unsäglich und unerträglich, kritisierte der Pressesprecher
der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, im ZDF. Er wies zugleich darauf hin, dass es sich bei der Seite
nicht um ein offizielles Angebot der katholischen Kirche handele. „Die Seite kreuz.net ist eine Seite,
die nicht zur römisch-katholischen Kirche gehört“, so Kopp.
@Kobold: ganz richtig! nur meine ich, dass die bösen zischelnden Kreuznattern-Geräusche nicht mit einem
Miauen zu vergleichen sind So ein liebes Kätzchen sind diese Biester hier nicht. Die sind doch eher
hinterhältig und gemein. Dass sie sich im Dunkel verstecken, zeigt ihre Feigheit vor einem offenen Dialog.
Kein Wunder das kreuz.net mit diesem Pfarradministrator symphatisiert: Spaltung, Trennung und Aggression sind sektoide Symptome. Sie zeigen, dass die Leute unter Druck stehen.
kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben
Inhalten und beschreibt sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“. Das Portal ist
kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz
wie auch Radio Vatikan als offizielles Medium des Heiligen Stuhls distanzierten sich von kreuz.net. Lasst
Euch nicht von dieser Hetz-Seite provozieren!!!!
Die Internetseite kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben Inhalten und beschreibt sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz wie auch Radio Vatikan als offizielles Medium des Heiligen Stuhls distanzierten sich von kreuz.net.
kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homophoben Inhalten und beschreibt sich im Untertitel als Plattform mit „katholischen Nachrichten“. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz wie auch Radio Vatikan als offizielles Medium des Heiligen Stuhls distanzierten sich von kreuz.net.
Tschüss „Heldenbischof“ Ihr „Heldenbischof“ wird sogar von der ihnen hofierten Piusbruderschaft „entsorgt“
werden. Was nun? Wie hetzen Sie jetzt weiter? 20.11.2010 Bischof Williamson: Lässt sich von einem Neonazi-Anwalt
verteidigen Der wegen Volksverhetzung angeklagte Piusbruder Richard Williamson lässt sich nach SPIEGEL-Informationen
von einem rechtsextremem Anwalt verteidigen. Die um Aussöhnung mit dem Vatikan bemühte Piusbruderschaft
hält das für nicht akzeptabel – und droht dem umstrittenen Bischof mit der Trennung. Hamburg – Für
sein Berufungsverfahren wegen Volksverhetzung vor dem Landgericht Regensburg hat der umstrittene Piusbruder
Richard Williamson einen rechtsextremen Anwalt engagiert: Wolfram Nahrath war letzter „Bundesführer“
der 1994 verbotenen Wiking-Jugend und ist heute Mitglied der NPD. ANZEIGE Der Jurist, der die Bundesrepublik
einst als „Siegermachtsdemokratie“ diffamierte, absolvierte ein Praktikum beim Neonazi-Anwalt Jürgen
Rieger und sieht sich als Kämpfer gegen „Schmähungen unserer Nation und unserer Geschichte“. Williamsons
bisheriger Verteidiger, der Coburger Grüne Matthias Loßmann, hat das Mandat aufgegeben. Sein Nachfolger
beantragte vergangene Woche in Regensburg eine Verschiebung der für Ende November terminierten Verhandlung,
um sich in die Akten einlesen zu können. Die Piusbruderschaft, die aktuell mit dem Vatikan über ihre
Anerkennung verhandelt, erklärte, sie werde „die Beauftragung eines Neonazi-Anwalts nicht akzeptieren“.
Die
unglaublich mit welchen chaoten sich die kreuznattern auf eine stufe stellen!!!! Serbien hat bereits seit
Jahren Probleme mit gewaltbereiten Fans, von denen viele Verbindungen zu ultra-nationalistischen Gruppen
haben. Auch bei Ausschreitungen gegen eine Homosexuellen-Parade am Samstag in Belgrad waren unter den
gewaltsamen Störern viele Hooligans.
Doppelmoral vermutlich sind die anonymen Macher von kreuz-net, die sich im Ausland verbergen selbst „Homo-Lüstlinge“.
Wie sonst ließe sich ihr Interesse an der Homosexualität deuten!
Hetero-Perverser schlägt zu:es waren kein männliches Opfer Was Kreuz-net verschweigt: wieder hat ein
hetero-[fett]perverser zugeschlagen! Er hat ein Baby vergewaltigt – jetzt winselt er um Gnade Die Zuhörer
im Gerichtssaal waren entsetzt: Der brutale Kinderschänder (19) hatte die 13 Monate alte Tochter seiner
Freundin lebensgefährlich verletzt NÜRNBERG Ein besonders widerwärtig Kinderschänder, der im vergangenen
Sommer zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, winselte am Montag vor dem Nürnberger Landgericht
um Gnade und ein milderes Urteil. Vergeblich: Zähneknirschend, um nicht noch länger hinter Gittern zu
schmoren, zog Dariusz K. (19) seine Beschwerde gegen das Urteil wieder zurück. Auf 23 Zeilen hat die
Staatsanwaltschaft in ihrer Anklageschrift (AZ 651 Js 52180/08) die widerwärtige Tat des Perversen zusammengefasst.
Als die Passage verlesen wurde, stockte den Zuhörern im Gerichtssaal der Atem. Pures Entsetzen machte
sich breit. Das Opfer des 19-Jährigen, der bis zu seiner Inhaftierung arbeitslos war und auch keinen
Beruf erlernt hat, war die erst 13 Monate alte Tochter seiner Freundin. Das kleine Mädchen wurde – vermutlich
am 14. November 2008 – zum Spielball seiner Gewalttätigkeit und seiner Perversität.[fett] aus Münchner
Abendzeitung Dezember 2009
von wegen homomissbräuche kreuz.net verkündet mal wieder halbwahrheiten. schlimm genug, dass durch kleriler
kind missbraucht werden. aber es waren auch mädchen dabei!!! pädophilie und homosexualität sind nicht
das gleiche. aber das scheint kreuz.net bewusst zu ignorieren.
Etikettenschwindel bei Kreuz-Net Vatikan Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes
bzw. die Bezeichnung „päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag
in einer Note hin. Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger
Stuhl“ im Wesentlichen geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten
eingesetzt werden dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung
den Namen und/oder das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen
Kirche zu tun haben“.Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das
von der Hetz-Internetseite kreuz.net verbreitet wurde.Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die
gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
Kreuz-net ist nicht katholisch Radio Vatikan: Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes
bzw. die Bezeichnung „päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag
in einer Note hin. Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger
Stuhl“ im Wesentlichen geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten
eingesetzt werden dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung
den Namen und/oder das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen
Kirche zu tun haben“. Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das
von der Hetz-Internetseite kreuz.net verbreitet wurde. Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die
gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
Kreuz-net betreibt Etikettenschwindel Vatikan Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes
bzw. die Bezeichnung „päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag
in einer Note hin. Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger
Stuhl“ im Wesentlichen geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten
eingesetzt werden dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung
den Namen und/oder das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen
Kirche zu tun haben“. Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das
von der Hetz-Internetseite kreuz.net verbreitet wurde.Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die
gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
Etikettenschwindel Vatikan Nur der Heilige Stuhl darf Namen, Bild oder Wappen des Papstes bzw. die Bezeichnung
„päpstlich“ verwenden. Darauf weist der Pressesaal des Vatikans an diesem Samstag in einer Note hin.
Die Erklärung läuft darauf hinaus, dass die Begriffe „Papst“, „Vatikan“ und „Heiliger Stuhl“ im Wesentlichen
geschützte Marken sind und daher nicht ohne ausdrückliche Genehmigung von dritten eingesetzt werden
dürfen. Es gehe darum, den Papst „vor Initiativen zu schützen, die ohne Autorisierung den Namen und/oder
das Wappen der Päpste für Zwecke … verwenden, die nichts … mit der Katholischen Kirche zu tun haben“.
Vor einigen Tagen hatte ein gefälschtes Vatikandokument für Ärger gesorgt, das von der Hetz-Internetseite
kreuz.net verbreitet wurde. Von Vatikansprecher Federico Lombardi wurde die gefälschte, angebliche Vatikan-Instruktion
zum Thema Kirchenmusik heftig dementiert. (rv)
Antwort aus dem Vatikan: Der Sprecher von Papst Benedikt, Federico Lombardi, erinnert daran, dass Homosexuelle
„mit Respekt, Einfühlsamkeit und Takt“ behandelt werden sollen. Gegenüber der Nachrichtenagentur imedia
verwies der Jesuit, der den Vatikanischen Pressesaal leitet, auf die Passagen zu Homosexualität im Katholischen
Weltkatechismus. Das sei die beste Art und Weise, „objektiv das Denken der Kirche zu so komplexen und
delikaten Themen kennenzulernen“. Es gelte, „jede ungerechte Diskriminierung von Homosexuellen zu vermeiden“,
so Lombardi. Ein früherer Kurienkardinal aus Mexiko war kurz zuvor von einer Internetseite mit den Worten
zitiert worden, Homo- und Transsexuelle würden nicht ins Reich Gottes kommen. Kardinal Javier Lozano
Barragan bezog sich dabei nach Angaben der Homepage auf den Römerbrief. Man werde nicht homosexuell geboren,
sondern entwickle sich erst dazu, so der frühere „Gesundheitsminister“ des Vatikans. Wörtlich soll er
gesagt haben: „Vielleicht sind sie nicht schuldig, aber gegen die Natur und Würde des Leibes zu handeln,
ist eine Beleidigung Gottes.“ Pater Lombardi wies am Dienstag darauf hin, dass die Internetseite, die
die Äußerungen des Kardinals wiedergebe, „keine Autorität hat und keine gute Quelle ist“. (rv/apic)
Wir dokumentieren hier, was der Katholische Weltkatechismus, der 1997 unter der Leitung des heutigen Papstes
Benedikt XVI. entstand, zum Thema Homosexualität schreibt
was kreuz.net verschweigt:wieder hat ein hetero-perverser hat zugeschlagen: Arzt soll 50 Frauen sexuell
missbraucht haben Dienstag, 18. August, 03:48 Uhr DPA * Drucken São Paulo (dpa) – Einer der bekanntesten
Spezialisten Brasiliens für künstliche Befruchtung ist unter dem Verdacht festgenommen worden, mehr
als 50 Patientinnen während der Narkose oder in der Aufwachphase sexuell missbraucht zu haben. Roger
A. wurde am Montag in seiner Nobel-Klinik in São Paulo von der Polizei abgeführt. Die Staatsanwaltschaft
wirft ihm nach Angaben des Internetportals globo.com Vergewaltigung vor. Eine Patientin berichtete, der
Mediziner habe sie an intimen Stellen berührt und geküsst. Sie sei aber von der Narkose noch zu benommen
gewesen, um sich zu wehren.
HETERO_UNZUCHT: was kreuz.net verschweigt – Mädchen in Freibad sexuell missbraucht Mädchen in Freibad
sexuell missbraucht Bild vergrößern Der Mann zog das Kind in eine Umkleidekabine und bot ihm Geld an
Mitterfels (ddp-bay). Ein stark angetrunkener Mann hat am Samstag in einem Freibad in Mitterfels (Landkreis
Straubing-Bogen) ein elf Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht. Der Bruder der Schülerin hatte beobachtet,
wie der Mann das Kind in eine Umkleidekabine zog und ihm Geld anbot, wenn es sich ausziehe. Eine alarmierte
Bademeisterin öffnete daraufhin die Tür der Kabine und befreite das Mädchen, wie die Polizei am Sonntag
mitteilte. Der aus dem Landkreis Straubing-Bogen stammende 31-jährige Mann wurde später von der Polizei
festgenommen. Bei ihm wurden den Angaben nach mehr als 3,7 Promille Alkohol im Blut festgestellt. Wegen
seiner Volltrunkenheit habe der Beschuldigte noch nicht vernommen werden können, sagte ein Polizeisprecher.
Der genaue Tathergang sei daher noch nicht bekannt. Ersten Ermittlungen zufolge habe der Mann das Kind
unsittlich berührt. (ddp)
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen: DruckenVersenden 7 1/2 Jahre Knast! Weil
sein Hund eine Frau vergewaltigt hat Von DIETER BECKER Der Hundehalter blieb gelassen, als die Anklage
verlesen wurde Es ist ein so widerliches Verbrechen. Und der Täter hat jetzt die Quittung dafür bekommen!
Schlosser Patrick M. (33) hetzte seinen Kampfhund auf Pascale M. (44), ließ sie vergewaltigen. (BILD
berichtete). Für die abscheuliche Tat muß er 7,5 Jahre ins Gefängnis. 22 Minuten lang begründete Richter
Eike Wolff (62) gestern vor dem Landgericht Saarbrücken das Urteil: „Fakt ist: Es kam zu der Vergewaltigung
mit dem Hund als Tatwerkzeug. Die Frau hat nicht freiwillig mitgemacht. Der Hund war und ist nicht das
Böse. Er ist absolut ungefährlich, dem darf keine Schuld gegeben werden. Er wird keine Gefahr für Frauen
darstellen.“ Mehr zum Thema Von Hund vergewaltigt Stafford-Terrier „Bandit“ war’s! Grotesk Kampfhund vergewaltigt
Hausfrau Das hohe Strafmaß erklärte der Richter so: „Es war für die Frau besonders erniedrigend, sie
hatte schlimme Schmerzen. Die Kratzer am ganzen Körper und die Vergewaltigung – ohne große Gewaltanwendung
kann die Tat nicht möglich gewesen sein.“ Im Mai 2004 traf Patrick M. die schwarzhaarige Pascale in einer
Saarbrücker Kneipe. Sie tranken und feierten zusammen. Dann fuhren sie zu ihm. Erst hatten die beiden
Sex miteinander – freiwillig. Danach geschah das Unfaßbare: Er setzte seinen Stafford-Terrier „Bandit“
(8 Jahre, 30 Kilo) auf die Frau an! Das Herrchen drückte ihr den Kopf herunter – der Hund
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen: Wassenberg 14-jähriges Mädchen missbraucht
EVA MARIA VAASSEN – zuletzt aktualisiert: 15.12.2008 – 18:34 Wassenberg (RPO) Vor dem Landgericht Konstanz
muss sich seit Montag ein 53-Jähriger unter anderem wegen Vergewaltigung, Freiheitsberaubung und Entziehung
Minderjähriger verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im April ein damals 14-jähriges Mädchen
aus Wassenberg zweimal vergewaltigt zu haben. Die 14-Jährige wurde am Nachmittag unter Ausschluss der
Öffentlichkeit vernommen. Sie leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, erklärte das Gericht.
Foto: ddp Die 14-Jährige wurde am Nachmittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit vernommen. Sie leide
unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, erklärte das Gericht. Foto: ddp Sein Opfer habe er
einige Wochen in einem Internet-Chatroom kennen gelernt. Er habe sich als 32-Jähriger ausgegeben und
der 14-Jährigen angeboten, bei ihm zu wohnen, als sie zu Hause Ärger hatte. Obwohl sie nicht mehr mit
wollte, als sie ihn gesehen habe, habe er sie einfach bis in den Bodenseeraum mitgenommen. In der Wohnung
eines Bekannten sei es dann zu den Taten gekommen. Der Angeklagte, ein schmächtiger Mann mit schulterlangem,
grauem Haar, sagte aus, das Mädchen sei wohl in ihn verliebt gewesen, er habe die virtuelle Beziehung
längst beenden wollen. Doch da habe sie mit Selbstmord gedroht. Deshalb habe er sie zu sich geholt, „um
mit ihr zum Jugendamt zu gehen“. In der Wohnung eines Bekannten sei es dann einmal zu einvernehm…
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen: Polizei prüft: weitere Fälle möglich
Betreuer missbraucht Mädchen in Sportvereins-Zeltlager zuletzt aktualisiert: 11.08.2009 – 12:56 Neuburg
(RPO). Fünf Mädchen zwischen acht und elf Jahren sind von einem 49-jährigen Betreuer in einem Sportvereins-Zeltlager
in Bayern sexuell missbraucht worden. Der Mann habe ein Teilgeständnis abgelegt, berichtete das Polizeipräsidium
Oberbayern Nord am Dienstag. Weitere Artikel ARCHIV Polizei ermittelte bereits gegen Christoph G. Der
mutmaßliche Kinderschänder Christoph G. befand sich bereits vor drei Jahren im Visier der Polizei…
mehr Missbrauch: Ex-Kommissar verurteilt Wegen sexuellen Missbrauchs in zwei Fällen hat das Schöffengericht
einen vom Dienst suspendierten Weseler… mehr Grundschullehrer gesteht Missbrauch Die Polizei hat einen
Grundschullehrer aus Velen im Kreis Borken (NRW) festgenommen. Der Mann hat hat… mehr Mann besaß vier
Millionen Kinderporno-Dateien Die mexikanische Polizei hat den mutmaßlichen Anführer eines nordamerikanischen
Pädophilen-Rings festgenommen… mehr Jagd auf Kinderporno-Konsumenten Die Justizminister der Länder
beraten über härtere Strafen für den Konsum von Kinderpornos im Internet… mehr Haft für Missbrauch
vor 24 Jahren Der Vorsitzende des Schöffengerichts hatte die Verhandlung geschlossen, da blieb der Mann
auf der Anklagebank… mehr Missbrauch mit Handy gefilmt Wegen sexuellen Missbrauchs zweier Mädchen und
Kinderpornografie wurde ein 22-Jähriger vor dem Dinslakener… mehr Wegen Verdachts auf sexuellen Mis…
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen: Hetero-Perverser schlägt zu: Polizei prüft:
weitere Fälle möglich Betreuer missbraucht Mädchen in Sportvereins-Zeltlager zuletzt aktualisiert:
11.08.2009 – 12:56 Neuburg (RPO). Fünf Mädchen zwischen acht und elf Jahren sind von einem 49-jährigen
Betreuer in einem Sportvereins-Zeltlager in Bayern sexuell missbraucht worden. Der Mann habe ein Teilgeständnis
abgelegt, berichtete das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Dienstag. Weitere Artikel ARCHIV Polizei
ermittelte bereits gegen Christoph G. Der mutmaßliche Kinderschänder Christoph G. befand sich bereits
vor drei Jahren im Visier der Polizei… mehr Missbrauch: Ex-Kommissar verurteilt Wegen sexuellen Missbrauchs
in zwei Fällen hat das Schöffengericht einen vom Dienst suspendierten Weseler… mehr Grundschullehrer
gesteht Missbrauch Die Polizei hat einen Grundschullehrer aus Velen im Kreis Borken (NRW) festgenommen.
Der Mann hat hat… mehr Mann besaß vier Millionen Kinderporno-Dateien Die mexikanische Polizei hat den
mutmaßlichen Anführer eines nordamerikanischen Pädophilen-Rings festgenommen… mehr Jagd auf Kinderporno-Konsumenten
Die Justizminister der Länder beraten über härtere Strafen für den Konsum von Kinderpornos im Internet…
mehr Haft für Missbrauch vor 24 Jahren Der Vorsitzende des Schöffengerichts hatte die Verhandlung geschlossen,
da blieb der Mann auf der Anklagebank… mehr Missbrauch mit Handy gefilmt Wegen sexuellen Missbrauchs
zweier Mädchen und Kinderpornografie wurde ein 22-Jähriger vor dem Dinslakener… mehr Weg…
was kreuz.net verschweigt: hetero-perverser hat zugeschlagen: HETERO_PERVERSER hat zugeschlagen: Zeltlager
in Oberbayern Betreuer missbraucht Mädchen AP, veröffentlicht am 11.08.2009 Neuburg – Fünf Mädchen
zwischen acht und elf Jahren sind von einem 49-jährigen Betreuer in einem Sportvereins-Zeltlager in Bayern
sexuell missbraucht worden. Der Mann habe ein Teilgeständnis abgelegt, berichtete das Polizeipräsidium
Oberbayern Nord am Dienstag. Der Betreuer habe die Mädchen bei Neuburg an der Donau von Montag bis Freitag
vergangener Woche mit inszenierten Spielen in sein Zelt gelockt. Dort habe er die Kinder aufgefordert,
sich auszuziehen und sie missbraucht, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann wurde festgenommen, nachdem
der Vater einer betroffenen Achtjährigen Anzeige erstattet hatte. Derzeit werde überprüft, ob der 49-Jährige
auch bei früheren Zeltlagern des Sportvereins als Betreuer im Einsatz gewesen sei. Der Mann sei schon
länger Mitglied im Sportverein.
Hetero-Perverser schlägt zu: * * 13 Mädchen und Frauen missbraucht Zehn Jahre Haft für den Serienvergewaltiger
22.06.2009 – 13:14 UHR Innerhalb von vier Jahren verging sich Daniel G. (30) an 13 Mädchen und Frauen –
jetzt verurteilte das Landgericht Lübeck den Serienvergewaltiger zu zehn Jahren und drei Monaten Haft
mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Auf der Suche nach seinen Opfern spielte das Alter für Daniel
G. offenbar keine Rolle – seine Opfer waren im Alter zwischen sieben und 38 Jahren! So fragte er mit geöffneter
Hose eine Zehnjährige, während er onanierte: „Hast du so was schon mal gesehen?“ Dann missbrauchte er
das Mädchen zehn Minuten lang – ein elfjähriges Mädchen fragte er sogar nach dem Missbrauch: „Fandest
du das nicht schön?“ Aktuell Sex-Gangster Er machte Jagd auf 13 Frauen Das Gericht sah es als erwiesen
an, dass der Hausmeister aus Scharbeutz (Schleswig-Holstein) zwischen 2004 und 2008 insgesamt 13 Frauen
und Mädchen, darunter auch mehrere Kinder, sexuell genötigt, missbraucht oder vergewaltigt hat. Der
Angeklagte hatte vor Gericht sein Geständnis wiederholt, zusätzlich hatte ein DNA-Vergleich ihn in mehreren
Fällen als Täter überführt. Das umfassende Geständnis habe sich erheblich strafmildernd auf das Strafmaß
ausgewirkt, erklärte die Richterin: Der Angeklagte habe durch das Geständnis nicht nur Taten gestanden,
die ihm nicht nachweisbar gewesen seien, sondern auch den Kindern, die seine Opfer wurden, eine Aussage
erspart. Ebenfalls strafmildernd wertete das Gericht di…
Hetero-Perverser schlägt zu:es waren keine männlichen Leichen! Hetero-Perverser Staatsanwalt: „Dieser
Kerl ist ein Schwein“ Perverser Wächter hatte Sex mit bis zu 100 Leichen 28.02.2009 – 18:36 UHR Schrecklicher
Verdacht in Cincinatti (USA): Ein Aufseher soll in einer Leichenhalle bis zu 100 tote Frauen missbraucht
haben! Kenneth Douglas (55) schob von 1976 bis 1992 Nachtschichten in der Leichenhalle – 16 Jahre Zeit,
um seinem perversen Trieb zu folgen. Douglas sitzt bereits wegen Sex mit einer Toten im Gefängnis – 1982
hatte er sich an Karen Range († 19) vergangen. Sie war einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Vergrößern
Kenneth Douglas sitzt bereits im Knast, weil er Sex mit der toten Karen Range († 19) hatte Kenneth Douglas
sitzt bereits im Knast, weil er Sex mit der toten Karen Range († 19) hatte Aktuell Vergewaltiger ließ
Mädchen (16) perversen Sex-Vertrag unterschreiben Nach Vergewaltigung Perversen Sex- Vertrag aufgesetzt
Mit Hilfe von DNA-Tests können die Ermittler nach ihren Angaben nun zwei weitere Fälle von Totenschändung
nachweisen. Dabei handelt es sich um die Leiche von Charlene Edwards († 23). Sie wurde am 1. Oktober 1991
erwürgt und war zum Zeitpunkt ihres Todes im sechsten Monat schwanger. Außerdem soll sich Douglas an
der Leiche von Angel Hicks († 24) vergriffen haben. Der ermittelnde Staatsanwalt Joe Deters glaubt, dass
die Zahl der Missbrauchsfälle sogar noch weit höher ist: „Ich bin mir sicher, dass es mehr sind.“ Der
Leichenschänder selbst spreche mal von einem, mal von drei, dann von bis zu 100 Frauen! D…
Hetero-Perverser schlägt zu: Zeltlager in Oberbayern Betreuer missbraucht Mädchen AP, veröffentlicht
am 11.08.2009 Neuburg – Fünf Mädchen zwischen acht und elf Jahren sind von einem 49-jährigen Betreuer
in einem Sportvereins-Zeltlager in Bayern sexuell missbraucht worden. Der Mann habe ein Teilgeständnis
abgelegt, berichtete das Polizeipräsidium Oberbayern Nord am Dienstag. Der Betreuer habe die Mädchen
bei Neuburg an der Donau von Montag bis Freitag vergangener Woche mit inszenierten Spielen in sein Zelt
gelockt. Dort habe er die Kinder aufgefordert, sich auszuziehen und sie missbraucht, sagte ein Polizeisprecher.
Der Mann wurde festgenommen, nachdem der Vater einer betroffenen Achtjährigen Anzeige erstattet hatte.
Derzeit werde überprüft, ob der 49-Jährige auch bei früheren Zeltlagern des Sportvereins als Betreuer
im Einsatz gewesen sei. Der Mann sei schon länger Mitglied im Sportverein.
wieder ein Hetero-Perverser São Paulo (dpa) – Einer der bekanntesten Spezialisten Brasiliens für künstliche
Befruchtung ist unter dem Verdacht festgenommen worden, mehr als 50 Patientinnen während der Narkose
oder in der Aufwachphase sexuell missbraucht zu haben. Roger A. wurde am Montag in seiner Nobel-Klinik
in São Paulo von der Polizei abgeführt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm nach Angaben des Internetportals
globo.com Vergewaltigung vor. Eine Patientin berichtete, der Mediziner habe sie an intimen Stellen berührt
und geküsst. Sie sei aber von der Narkose noch zu benommen gewesen, um sich zu wehren.
Hetero-Perverser Nach dem sexuellen Missbrauch von fünf Mädchen durch einen Grundschullehrer fordert
der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) mehr Vorsichtsmaßnahmen bei der Auswahl von Lehrern.
Bislang sei während der Ausbildung „nichts Konkretes vorgesehen, um Pädophile herauszufiltern“, sagte
BLLV-Präsident Klaus Wenzel in München.