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#46 smallplayer 22:19:55 | Freitag, 21. August 2009
orgler Auf den kirchentag ist er nicht gekommen, weil er dort un erwünscht war. Also hat Herr Annen sich
davor gestellt und die Besucher belästigt (auch für den Stand auf städtischem Grund hätte er eine
Erlaubnis gebraucht, das nur nebenbei). Er hat den Kirchentag ausgenutzt. Danke für die Bestätigung,
dass du die Gossensprache beherrschst und braun angehaucht bist.
#41 smallplayer 22:06:27 | Freitag, 21. August 2009
Davon, dass er schon wegen seiner Aktionen strafrechtlich verurteilt wurde, schreibt der Autor natürlich
nichts. Klar, wer sich einbildet, auf einer göttlichen Mission zu sei, läßt sich doch nicht von anderen
Meinungen oder Gesetzen aufhalten.
#30 smallplayer 21:54:32 | Freitag, 21. August 2009
Natürlich ist die Schmiererei nicht in Ordnung Andererseits: Da dringt jemand ohne Einladung auf eine
Veranstaltung ein, nervt alle anderen Gäste und wundert sich dann, dass er nicht willkommen geheißen
wird. Auch kein korrektes Verhalten von dem Typ aus Weinheim.
#40 smallplayer 20:27:40 | Freitag, 21. August 2009
@ czibo: Die Gefahr für die RKK kommt von den Piussen, die die Autorität des Papstes angreifen und durch
ihre Lügenäußerungen die gesamte katholische Kirche in Verruf bringen.
#212 smallplayer 19:47:34 | Freitag, 21. August 2009
philip Für homosexuelle Paare gibt es ja die Möglichkeit der Samenspende bzw. der Leihmutter. Daher
hat diese Gruppe mehr Kinder als Personen ,die zölibatär leben.
#92 smallplayer 18:51:09 | Freitag, 21. August 2009
@kunstmaler: Das ist doch eine berechtigte Frage. Manchmal habe ich den Eindruck, dass den Abtreibungsgegnern
die Kinder egal sind, sobald sie auf der Welt sind.
#106 smallplayer 18:12:38 | Freitag, 21. August 2009
@Kraut: du weißt auch, dass dieser Satz seit der NS-Zeit mit den Nazis verbunden ist mit einer sehr zynischen
Bedeutung. Arbeit macht frei als Motto am Eingang eines KZ hat nicht das geringste mit einer Tätigkeit
zu tun, mit der ich den Lebensunterhalt verdiene und vielleicht sinnvoll ist. Die Insassen mußten viel
Glück haben, die Zwangsarbeit überhaupt zu überleben.
#96 smallplayer 17:55:27 | Freitag, 21. August 2009
@wassers In dem Punkt gebe ich ihnen recht. Die Schauspielerei steht zu sehr im Vordergrund. Es gibt ja
Leute, die davon nicht schlecht leben, Pfarrer im Auftreten etc. zu schulen. Wie ein Verkaufstrainer.
Als ob Glaube eine Ware wäre.
#90 smallplayer 17:42:58 | Freitag, 21. August 2009
@eliboy: Was bietest du uns denn Jobs an? Meine Gehaltsvorstellung: ab 6000 € pro Monat lass ich mit
mir reden. Sonst kann ich bei meinen bisherigen Job bleiben.
#72 smallplayer 17:16:42 | Freitag, 21. August 2009
@eliboy. noch mal: ich habe eine Arbeit, z. Zt. frei (Überstundenabbau, falls Dir das was sagt) und dieses
Forum erst vor kurzem entdeckt. Ich bin katholisch und hetero. Ist homo das einzige Wort was Du kennst?
#67 smallplayer 17:08:30 | Freitag, 21. August 2009
@eliboy: Sie irren sich leider: Ich gehe einer geregelten Arbeit nqachund bin heterosexuell veranlagt.
Aber Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet. Warum diese Hasstiraden? Erregen Sie die?
#60 smallplayer 17:00:46 | Freitag, 21. August 2009
@kraut Hast du eliboy abgelöst und übernimmst jetzt die Schimpftiraden? Wenn ja, hat Elijahu gerade
eine Audienz beim Satan, um sich neue auszustaffieren?
#9 smallplayer 16:38:48 | Freitag, 21. August 2009
Wenn es darum geht, angebliche Dekadenz zu beklagen, werden hier alle Gruppen mit entsprechenden Äußerungen
gerne zitiert. In anderem Zusammenhang werden dieselben Gruppen dann als gottlos, weil nicht katholisch
,dargestellt.
#49 smallplayer 16:07:49 | Freitag, 21. August 2009
@ Elijahuboy: Sich durch Haßattacken Befriedigung zu verschaffen, ist wohl die größte Perversion. Gott
sieht das gar nicht gerne, nur der Teufel freut sich auf dich.
#22 smallplayer 10:44:09 | Freitag, 21. August 2009
@sct: der Katholik antwortet: ihr bekommt unseren Verstand und die Aufklärung über den katholischen
Glauben von uns sogar kostenlos…das ist wahre katholische Nächstenliebe.
#15 smallplayer 10:21:59 | Freitag, 21. August 2009
@orgler Nein, aktiv in einer Gemeinde der RKK und damit auch von Rom anerkannt. Wahrscheinlich fehlt dir
aber noch die Anerkennung durch die Piusse und kreuznet
#32 smallplayer 09:55:08 | Freitag, 21. August 2009
Jesus selbst konnte aber auch kein Latein. Latein ist erst später Kirchensprache geworden, weil Latein
damals die gleiche Bedeutung hatte wie heute Englisch.
#57 smallplayer 08:32:40 | Freitag, 21. August 2009
Lycos Es gibt auch Katholiken, die weder deine Bibelauslegung noch deine Einschätzung, der katholische
Glauben stehe über allen anderen Glaubensrichtungen, teilen.
#42 smallplayer 07:51:34 | Freitag, 21. August 2009
@ruhrgebietler Wenn du schon katholisch bist, solltest du wenigstens über den hierarchischen Aufbau der
RKK Bescheid wissen und nicht einfach die Bischöfe verspotten. Außerdem geht deine Kritik in der Sache
selbst fehl; die genannten Bischöfe kommen ihrer Aufgabe, das Wort Gottes und die Liebe Gottes zu den
Menschen zu verbreiten, gut nach.
#150 smallplayer 21:29:07 | Donnerstag, 20. August 2009
@visitor Stimmt, ich bin ziemlich neu hier. Danke für die Aufklärung. Dann können wir uns ja freuen,
dass es in diesem Forum jemand Gottgleichen gibt und müssen uns nicht mehr nach Rom wenden.
#12 smallplayer 20:46:47 | Donnerstag, 20. August 2009
Es sind wieder mal die Piuskatholiken, die darauf bestehen, dass überall ein Kreuz zu hängen hat. Die
inhaltliche Aussage ist Ihnen dabei egal. Für Konzilskatholiken zählt dagegen der Inhalt.
#136 smallplayer 20:15:09 | Donnerstag, 20. August 2009
wassers: Sorry Sir, Sie weichen der Frage aus. Sind Sie beim CSD von Schwulen agemacht worden. Außerdem
bin ich kein Anarcho, sondern liberaler Katholik.
#2 smallplayer 19:20:44 | Donnerstag, 20. August 2009
Mesic hat recht: Glauben ist Privatsache und darf keinem aufgezwungen werden. Das ist EU-Recht, auch das
Bundesverfassungsgericht hat Mitte der 90er Jahre so entschieden.
#112 smallplayer 19:17:18 | Donnerstag, 20. August 2009
Elli, wenn Du das ernst meinst: Du müßtest mindestens 75% der Priester und 99 % der Katholiken rauswerfen,
weil die Homosexualität nicht al Böses ansehen. Bleiben nur noch ein paar Kalkköpfe übrig.
#108 smallplayer 18:54:58 | Donnerstag, 20. August 2009
Liberalität ist gut Und auf diesem Weg befindet sich die RKK. Der im Vergleich zu restlichen Bevölkerung
überproportional hohe Anteil von homosexuellen Mitarbeitern in der RKK ist nicht mehr, die Weltfremdheit
durch überkommenene Traditionen hinzunehmen. Danke an Roncalli, der diesen Weg eröffnet hat.
#45 smallplayer 18:43:59 | Donnerstag, 20. August 2009
sycamore So unrecht hat HBR. Mit 92 ist ein ausgeprägter Altersstarsinn (Früher war alles besser). Die
Argumentation in dem Artikel beschränkt sich, faßt man sie zusammen, auch auf diese Aussage
#103 smallplayer 18:37:46 | Donnerstag, 20. August 2009
Es gibt glücklicherweise immer mehr Priester und andere Mitglieder der RKK, die wieder die Liebe Gottes
zu den Menschen in den Mittelpunkt ihres Dienstes stellen, unabhängig von der sexuellen Orientierung.
Diese Tendenzn wird sich fortsetzen und ist nicht durch ein paar Ewiggestrige mit Brettern vor ihren Betonköpfen
aufzuhalten.
#16 smallplayer 18:31:55 | Donnerstag, 20. August 2009
defendor Dann sind es insgesamt 31 Bischhöfe von einigen 1000. Kein besonders großer Einfluß, vergleichbar
etwa wie die Piussekte. Außerdem ist die Form nicht entscheidend. Wenn Gläubige die alte Form wünschen,
warum nicht. Die erfreulicherweise seit Jahrzehnten begonnne notwendige Liberalisierung der RKK wird sich
weiter fortsetzen – langsam, aber sicher.
#13 smallplayer 18:10:44 | Donnerstag, 20. August 2009
Ein einzelner Bischof aus der Provinz wird die notwendige und mit dem zweiten vatikanischen Konzil begonnene
Modernisierung der katholischen Kirche nicht aufhalten.
#37 smallplayer 14:20:30 | Donnerstag, 20. August 2009
Die Behauptung, zur Zeit der alten Messe hätten die Gläubigen noch aktiv am Gottesdienst teilgenommen,
stimmt schon deshalb nicht, weil die alte Messe Passivität der Gläubigen voraussetzt. Auch hier hat
das zwete Vatikanische Konzil für eine erfreuliche Aktivierung gesorgt.
#46 smallplayer 13:49:42 | Donnerstag, 20. August 2009
Gott sei dank wird das Ganze bei uns an der Basis entspannter gesehen und das wird sich im Laufe der Zeit
auch bis Rom durhsetzen. Als Hetero verwundert mich nur der Haß einzelner hier.
#41 smallplayer 13:41:39 | Donnerstag, 20. August 2009
Übrigens Begeisterter, nach dem heutigen Sprachverständnis meint Sodomie den Geschlechtsverkehr mit
Tieren und darauf hat sich Pfarrer Modebach nicht bezogen.
#35 smallplayer 13:29:26 | Donnerstag, 20. August 2009
Die Idee Homosexuelle vom katholischen Glauben auszuschließen, ist nicht nur ein Verstoß gegen die Lehre
Jesu; sie ist daneben auch noch selten dämlich, da damit ein großer Tel Gläubiger zurückgestoßen
wird.
#12 smallplayer 12:39:16 | Donnerstag, 20. August 2009
Gut für die RKK Dieser Pfarrer ist ein Glücksfall für die katholische Kirche. Er verwirklicht das Bibelwort
„Liebe deinen nächsten wie dich selbst“, was man von sen staubigen Haßpredigern der PiusBrüder nicht
sagen kann.
#11 smallplayer 09:53:40 | Donnerstag, 20. August 2009
Kirchenmusik umfaßt eine weiteren und in weiten Teilen anspruchsvolleren Bereich als die musikalisch
primitiven gregorianischen Gesänge. Auch christliche Popmusik ist eine Kulturleistung.
#3 smallplayer 09:00:52 | Donnerstag, 20. August 2009
Wer die Kirche liebt Gerade der, der die Kirche liebt, ist bestrebt, bestimmte Teile der Kirche mit der
heutigen Wirklichkeit zu vereinen. Bloßes Festhalten an überkommenen Traditionen verbunden mit dem Verbot
jeglicher Reformversuche führt letztlich zum Untergang der RKK. Und das kann kein Katholik wollen.
#1 smallplayer 08:48:30 | Donnerstag, 20. August 2009
Viel Positives Das zweite vatikanische Konzil hat die Öffnung der RKK zur Welt bewirkt und viele neue
Gläubige angezogen. Das sollte nicht aufs Spiel gesetzt werden. Was spricht im Übrigen gegen Beatmusik
im Gottesdienst?
#195 smallplayer 21:59:33 | Mittwoch, 19. August 2009
Kraut W.enn ich homosexuelll wäre, wäre das auch o.K. Ich bin aber hetero und verheiratet. Aufklärung
war gut, von katholischer Seite kam damals leider gar nichts
#135 smallplayer 19:53:52 | Mittwoch, 19. August 2009
bartelshamburg Ich gehe in katholische Gemeinden und zahle Kirchensteuer an die RKK. Aufgabe der RKK ist
es, das Wort Gottes zu verkünden. Die RKK kann jedoch nicht weltabgewandt existieren; sie muß sich auch
weiterentwickeln. Mittelfristig kann ich mir auch Pfarrerinnen vorstellen – warum nicht?
#119 smallplayer 19:21:47 | Mittwoch, 19. August 2009
sct, wahr ist aber auch: Etwas mehr Bildung wäre auch nicht verkehrt. Dann könntest du deinen Unsinn
wenigstens auf einer höheren Sprachebene vortragen.
#110 smallplayer 19:04:41 | Mittwoch, 19. August 2009
compassion, Sie irren sich: durch mangelnde Aufklärung kam es zu Analsex und das ist schlimm. Zum einen
führt er nicht zur Zeugung, zum anderen könnte der Mann schwul sein.
#62 smallplayer 18:10:56 | Mittwoch, 19. August 2009
Anstatt auf die nordrhein-westfälische Schulpolitik zu schimpfen, wäre es sinnvoller, danach zu fragen,
wie die katholische Kirche die Aufklärung selbst in die Hand nehmen kann.
#58 smallplayer 17:59:48 | Mittwoch, 19. August 2009
saunameister nein, das ist keine Satire. Auch für Katholiken gehört Sexualität zum Leben, auch wenn
einige Beiträge auf kreuznet den Anschein erwecken, Katholiken verteufelten die Sexualität.
#1 smallplayer 08:33:46 | Mittwoch, 19. August 2009
Konkurrenz der Kirchen Offenbar reichte die Anziehungskraft der RK leider nicht aus, so dass Nina Hagen
in eine evangelisch-reformistische Kirche eingetreten ist.
#34 smallplayer 21:20:34 | Dienstag, 18. August 2009
Kirche im Dorf lassen! Ein paar Monate Sexualerziehung haben noch keinem geschadet und sind notwendig,
um ungewollte Schwangerschaften etc. zu verhindern. Außerdem wird dadurch niemand am Religionsunterricht
und Gottesdienst gehindert.
#76 smallplayer 21:00:49 | Dienstag, 18. August 2009
Homosexualität muß einem ja nicht gefallen, aber es gibt sie nun einmal. Homos können auch gute Katholiken
sein. Und: Katholiken sollten jedem Menschen Achtung entgegenbringen.
#12 smallplayer 15:39:38 | Dienstag, 18. August 2009
Tanz im Gottesdienst Liturgischer Tanz ist ein Zeichen der Gottesverehrung. Außerdem zieht ein Tanz mehr
Gläubiger an als das in orthopädischer Hinsicht höchst bedenkliche Knien.
#27 smallplayer 13:15:27 | Dienstag, 18. August 2009
Zweites vatikanisches Konzil Anzumerken ist, dass Benedikt der XVI. als Assistent von Kardinal Joseph
Frings an den Beschlüssen des zweiten vatikanischen Konzils mitgewirkt hat. Im übrigen bin ich nicht
antikatholisch.
#18 smallplayer 11:31:54 | Dienstag, 18. August 2009
Gut Gründe Die Bischöfe, die die Beschlüsse des zweiten Vatikanischen Konzils gefasst haben, hatten
gute Gründe für ihr Votum. Oder war das Konzil eine Versammlung Gottloser?
#10 smallplayer 11:15:26 | Dienstag, 18. August 2009
Warum wieder rückwärts? Das zweite vatikanische Konzil hat die Kirche volksnäher gemacht. Warum soll
man diese gute durchdachte Entscheidung wieder aufheben?
#4 smallplayer 10:54:38 | Dienstag, 18. August 2009
Wichtiger als der Eintritt von vier Mönchen in ein Kloster ist doch wohl, dass die Botschaft Christi
bei den Menschen ankommt. Dies geht nicht über die Wiedereinführung der alten Messe.
#2 smallplayer 10:41:58 | Dienstag, 18. August 2009
und wieviele bleiben deswegen weg? Es wäre sinvoller, die Messe in Englisch oder Französisch abzuhalten
anstatt in einer veralteten Sprache wie Latein.
#25 smallplayer 15:36:21 | Montag, 17. August 2009
Eine Frage: Warum führt erkennt die evangelische Kirche dann gleichgeschlechtliche Ehen an und warum
hat sie viel mehr mehr Zulauf (siehe Südamerika) als unsere römisch-katholische Kirche?
#10 smallplayer 14:58:33 | Montag, 17. August 2009
Der Unterschied ist, dass Prostitution immer mit Unterdrückung verbunden ist und daher abzulehnen ist.
Homosexuelle Beziehungen können aber von Liebe getragen sein.