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@Tchibo Warum bin ich eigentlich ein Namensdieb? Haben Sie auf „Czibo“ ein Copyright? Und was Namen angeht,
so benutzen Sie ja unendlich viele, lieber Aleph / Gilbert / Schalom etc. etc. Ist natürlich praktisch,
wenn man so oft wie Sie gesperrt wird. Sie wollen bestimmt den „1001-Christenpreis“ von Herrn Breitenbach
verliehen bekommen, für Ihr jahrelanges und unermüdliches Internetapostolat. Strengen Sie sich an
@Tchibo Versuchen Sie sich nun auch schon als Theologe? Haben Sie das Metier gewechselt und sind nicht
mehr für das „Schweinfurter Tagblatt“ aktiv? Ansonsten haben Sie dort einfach zu viel Zeit
@Blackmore Zeichnete sich die Kirche des Mittelalters durch die von Ihnen genannten Untugenden aus? Das
wäre zugegebenermaßen ein sehr schlichtes Geschichtsbild, das Sie da an den Tag legen. Das Mittelalter
hatte wie jede andere Epoche der Menschheitsgeschichte natürlich auch dunkle Seiten, aber doch nicht
nur. Das Mittelalter hatte wie jede andere Epoche ihre guten und schlechten Seiten.
@WTF-Christlich Sie finden, dass Kardinal Meissner ein Hassprediger ist. Andere Leser finden, dass er
ein Angehöriger der Konzilssekte ist. Ich denke, dann macht er seine Sache nicht schlecht. Allen kann
man es wirklich nicht recht machen, und wenn man vor allem bei linken wie rechten Extremisten Kritik erntet,
ist das tolerabel.
@Tchibo Das Treffen der Biker ist bestimmt Seelsorge, das würde ich nicht in Frage stellen. Und es ist
auch Liturgie dabei, aber mit Sicherheit nicht jene, die den liturgischen Büchern folgt, wie sie von
der Kirche vorgeschrieben sind. Und mit liturgischen Büchern meine ich übrigens die der nachkonziliaren
Liturgiereform. Diese werden von Herrn Breitenbach geflissentlich ignoriert. Und das ist schon bedenklich,
wie ich finde. Eine Art von Bastelliturgie halt…
@Tchibo Nein, das ist ja OK! Wenngleich ich meine, dass die ätzende Polemik bei Herrn Berger gleich geblieben
ist. Lediglich der Adressat hat sich verschoben. Was lernen wir daraus? Es war nicht der Stil des Herrn
Berger, den Sie an sich kritisierten, sondern, dass er in einer unziemlichen Weise gegenüber Herrn Vorgrimmler
aufgetreten ist. Wenn er in derselben Weise gegenüber Personen polemisiert, die Sie nicht mögen, dann
findet Herr Berger Ihren lauten Beifall. Sehr christlich ist das nicht unbedingt, lieber Tchibo.
@Tchibo Ihre Begeisterung für David Berger war aber nicht immer so ausgeprägt. Erinnern Sie sich noch?
„Da kann ich nur sagen, Gott der Gerechte, möge uns vor solchen angeblich mutigen Theologen auf Ewigkeit
bewahren, denn davon gibt es genug, wie Sand am Meer…“ Ich denke, Ihre Bitte von damals haben Sie mittlerweile
wieder zurückgenommen? Ja, ich weiß. Was interessiert Sie Ihr Geschwätz von gestern. Aber lustig ist
es schon, finden Sie nicht?
@Tchibo Eigentlich kann Ihnen die Ungarische Verfassung doch recht egal sein. Sie leben schließlich in
Schweinfurt und nicht in Budapest. Oder brauchen Sie immer was, worüber Sie sich künstlich aufregen
können? Oder ist es einfach nur der Geist des „Alt-68ers“ in Ihnen, der Geist des ewigen Querulanten?
Von daher: Schreiben Sie lieber einen schönen Zeitungsartikel und regen Sie sich nicht über die Dinge
auf, die Sie eh nicht ändern können.
@Blackmore Da ist Ihnen falsches mitgeteilt worden. So etwas habe ich nie gemacht und werde ich auch nicht
tun. Wie kommen Sie darauf? Ich fürchte, da war Ihr Informant ein Verleumder. @Palmström Auch wenn ich
mich nicht als „blaspheme Kuh“ angesprochen fühle, was schon biologisch unmöglich ist, so stellen Sie
eindrucksvoll unter Beweis, dass Unverschämtheiten gleichsam Ihre zweite Natur sind. Und was die Dummheit
angeht… Wer wie Sie im Glashaus sitzt, sollte wirklich nicht mit Steinen werfen. Aber eigentlich wollten
Sie doch unser Gespräch beenden.
@Palmström Sorry, da liegen Sie daneben. Ich kenne niemanden von den besagten Personen bzw. Nicknamen.
@Blackmore Private Daten habe ich hier nicht veröffentlicht. Aber Sie haben Recht, dass man sich auch
zu Anspielungen nicht hinreißen lassen sollte. Ich habe mich mit Sefirot etc. schon in anderen Foren
gestritten und mich über seine Arroganz und Gehässigkeit geärgert. Aber Sie sehen, dass Sefirot hier
offenbar sogar Namen wie den einer „Iris K.“ nennt. Das ist auch nicht die feine Art! Soweit bin ich nicht
gegangen.
@Palmström, Sefirot etc. etc. Darf ich fragen, wer Iris R. ist? Das Gleichzeichen impliziert ja, dass
ich diese Dame sein soll. Nun, das glaube ich eher weniger… Die „Kanaille“ nehme ich Ihnen nicht übel.
Ausfallend zu werden, scheint Ihre zweite Natur zu sein. Was Ihre Kollegen in der Schweinfurter Dekanatsrunde
dazu wohl sagen würden Aber eigentlich wollten wir unser nettes Gespräch doch beendet haben. Warum
haben Sie denn noch einmal einen kleinen Nachtrag geliefert, lieber Sefirot-Palmström? Jetzt sollten
wir es aber wirklich beenden. Einen schönen Nachmittag.
@Sefirot In Ordnung. Ihre Beiträge hier sind allerdings auch zum Abgewöhnen. Obwohl ich Ihnen hinsichtlich
Ihrer Rezension zur Bergerschen Rezension Recht geben muss. Der Tonfall von Herrn Berger war völlig unangebracht
und arrogant. Es scheint, als wenn sich bei Herrn Berger nur das Feindbild etwas verschoben hat. Na ja,
das ist nicht meine Baustelle. Ihnen noch einen schönen Tag, Beste Grüße, Czibo.
@Sefirot etc. Sie haben mich nicht ganz richtig verstanden. Ich meinte ja nicht, dass Sie Herbert Vorgrimler
hassen sollen. Wie kommen Sie darauf? Ich finde es nur erstaunlich, dass Sie plötzlich ein Berger-Fan
geworden sind. Erinnern Sie sich noch? Das klang damals ganz anders: Die defätistische Art und Weise,
mit der David Berger gegen den emeritierten Münsteraner Dogmatikprofessor vorgeht, ist unglaublich und
nicht als christlich zu bezeichnen. Ich kenne Dr. Vorgrimler anders, nämlich als den großen Befreier
von kokettierendem Sündenbewusstsein. Deshalb ist es unglaublich, dass der Rezensent am Schluss seines
Pamphlets glaubt feststellen zu sollen, Vorgrimler gehöre einer aussterbenden Gattung an, dies mache
jüngeren Theologen Mut…? Da kann ich nur sagen, Gott der Gerechte, möge uns vor solchen angeblich
mutigen Theologen auf Ewigkeit bewahren, denn davon gibt es genug, wie Sand am Meer… Ja, so ändern
sich Sympathien. Da können Sie jetzt aus Ihrer Sicht eigentlich nur danken, dass Ihre Bitte nicht erhöhrt
wurde. Denn sonst hätten Sie ja Ihren „Heiligen Schein“ nie bekommen Beste Grüße, Ihr Czibo
@Sefirot etc. Nein, neidisch bin ich nicht auf Sie. Warum sollte ich? Allerhöchstens auf die Ihnen offenkundig
zur Verfügung stehende Zeit, um so viele Statements hier zu produzieren. Ihre Faszination für Herrn
Berger ist übrigens auch noch nicht so lange in Ihrem Herzen, oder irre ich mich? Denn dessen Rezension
zur Biographie von Prof. Vorgrimmler haben Sie nicht so euphorisch begrüßt wie den „Heiligen Schein“.
Erinnern Sie sich?
@Sefirot, Palmström etc. etc. Man könnte meinen, Sie seien ein Angestellter der Redaktion, der dafür
sorgen soll, dass auch fleißig Artikel geschrieben werden. Dass bei einer solchen Massenproduktion der
Inhalt nicht berücksichtigt werden kann, ist dann ja klar. Oder hat das Schweinfurter Tagblatt Sie offiziell
an die Kreuz-net Redaktion abgestellt?
@Palmström-Sefirot etc. Wenn man Ihre Statements liest, fragt man sich, wie Sie es schaffen, gut lesbare
Artikel für das „Schweinfurter Tagblatt“ zu schreiben. Es ist oft ein so unzusammenhängender Kauderwelsch
hier, getränkt mit teilweise ätzender Polemik. Ich denke und hoffe, dass Sie im Dekanatsrat von Schweinfurt
anders auftreten. Warum geben Sie sich hier so unsympathisch?
@Apokalypse – Sefirot – Palmström Ui, ein Name mehr. Ist das eigentlich schon eine Suchtproblematik,
Ihr Internet- und Namenskonsum und Ihre übertriebene Verwendung von Smilies? Sie sollten bitte nicht
von sich auf andere schließen. Wovon Sie offenbar träumen, mag Ihnen unbelassen sein. Meine Träume
sind es ganz sicher nicht. Aber da es die Ihren sind, verstehe ich nun auch Ihre Begeisterung für den
„Heiligen Schein“. Sie sind sozusagen ein „Schicksalsgenosse“ von Herrn Berger. Wenn Sie polemische Kritik
an Ihrer unverschämten Arroganz und Ihrem Kirchenhass mit „Anbaggern“ verwechseln, ist das Ihr Problem.
Gehaben Sie sich wohl, werter Querulant aus Schweinfurt. Und „Schluss jetzt“ – das haben Sie zumindest
unter Ihrem Namen Palmström so gewünscht.
@Palmström-Sefirot Da stimme ich Ihnen zu: Schluss jetzt, bevor Ihre gewagten Sprachbilder noch ganz
mit Ihnen durchgehen. Ich hoffe nur, dass Sie derartige nicht im „Schweinfurter Tagblatt“ verwenden…
„Angebaggert“ habe ich Sie nun wirklich nicht, da müssen Sie etwas völlig falsch verstanden haben. Das
sei mir sehr fern. Eher hat mich Ihre manchmal unerträglich arrogante und selbstgerechte Art herausgefordert.
Aber wie gesagt: Schluss jetzt! Beste Grüße, Czibo
@Palmström Stehen Sie unter Alkoholeinfluss? Ihr Statement wirkt etwas wirr. Ich denke, Sie können als
Journalist viel klarer schreiben. Daher die ehrlich gemeinte Frage. Warum sollte ich David Berger danken?
Um ehrlich zu sein, interessiert mich das Werk nicht sonders. Sie scheinen ja ein richtiger Fan von ihm
zu sein. Ist es die Freude darüber, dass mal wieder so richtig auf die Kirche eingeschlagen wird, oder
teilen Sie einfach nur die „spezielle Neigung“ des Autoren? Das könnte Ihre auffällige Zuneigung zu
diesem Werk auch erklären. Wobei ich Ihnen da nichts unterstellen will.
@Palmström „und kaum ein Mensch interessiert sich dafür“ Na, so ergeht es Ihnen doch auch. Oder interessiert
sich hier oder anderswo für Ihre bornierten Stellungnahmen? Ich denke, eher nicht… Sie sollten Ihren
Mund nicht so weit aufreißen, denn viel ist wirklich nicht dahinter.
@Sefirot-Palmström Ich werde Ihre „freundlichen“ Grüße nicht auf dieselbe Weise erwidern. Denn auf
Ihr Niveau will ich mich wirklich nicht hinab begeben. Andere Menschen als „Unflat“ zu bezeichnen, spricht
für sich bzw. in diesem Fall gegen Sie. Sie ähneln in Ihrer Denkungsart immer mehr den Hardcoretradis
hier. Ihre lange Zeit auf Kreuz-net färbt vermutlich auf Sie ab. Ich danke Ihnen aber, dass Sie sich
die Maske eines toleranten und von der Humanität durchdrungenen Zeitgenossen selbst vom Gesicht gerissen
haben, so dass wieder einmal Ihr wahres Gesicht zum Vorschein gekommen ist. Tja, den „heiligen Schein“,
den Sie in Buchform so sehr verehren, gibt es halt auch anderswo… Mit den besten Grüßen, Ihr Czibo.
@Palmström Nun, die Klappe aufgrissen habe ich ja nicht. Dafür sind doch eigentlich Sie hier zuständig:
Viele Statements von sich zu geben, ohne von der Sache Ahnung zu haben. Sie passen gut zu den Hardcoreradis
hier. Linke und rechte Extremisten treffen sich halt doch irgendwo, und wenn es nur die Methoden sind.
Es war doch nur eine einfache Frage, lieber Sefirot-Palmström. Warum reagieren Sie so gereizt? Ich habe
keinen OA-Auftrag, was immer Sie damit meinen sollen. Sie reden immer von Ihrem früheren Namen. Haben
Sie ein „Patentrecht“ darauf?
@Sefirot-Palmström Warum benutzen Sie eigentlich so viele Nicknamen? Man erkennt an Ihrer Art zu schreiben,
wer Sie sind. Da können auch die vielen Namen nichts verschleiern. Grüße nach Schweinfurt, lieber Sefirot.
@Tchibo Reagieren Sie beim „Schweinfurter Tagblatt“ eigentlich auch so dünnhäutig und uneinsichtig auf
berechtigte Kritik? Statt hier den ganzen Tag zu schreiben, sollten Sie lieber etwas Latein lernen
@Tchibo Ach, Tchibo, soviel Zeit, wie Sie im Internet verbringen, möchte man auch mal haben. Im Schweinfurter
Tagblatt scheint im Moment nicht so viel los zu sein, oder?
@Tchibo Ui, warum so gereizt? Es wäre bestimmt interessant, über die Aussagen von Kardinal Brandmüller
zu diskutieren. Na ja, aber das können Sie ja eh nicht. Sie sind ja auch kein Theologe oder Historiker,
sondern ein Journalist. Von daher sollten Sie als historischer Laie etwas vorsichtiger formulieren und
nicht von „Geschwafel“ reden. Es handelt sich ja um Dinge, von denen Sie eh keine Ahnung haben, lieber
Herr Tchibo aus der schönen „Breitenbach-Stadt“.
@Sefirot Nun, inhaltlich beschränken sich Ihre Kommentare doch auf solche „geistreichen“ Aussagen wie
folgende: Warum zelebriert Kardinal Brandmüller „alt“,bringt er die reguläre Liturgie nicht mehr zusammen.
Vielleicht hätte man ihn früher mit dem Kardinalshut beehren sollen, damit er nicht gänzlich veraltet
zelebrieren muss…! Für einen Journalisten auch sprachlich gesehen etwas dünn, wie ich finde. Das ist
noch nicht mal lustig formuliert, sondern einfach nur platt. Wer wie Sie im Glashaus sitzt, sollte wirklich
nicht mit Steinen werfen… Und sich wie jemand aufführen, der Ahnung von Theologie und verwandten Disziplinen
hätte…
Was raucht Ihr bloß für ein Zeug? Hitler ist sicherlich für eine katholische Seite kein passendes Bild.
Und wenn er dann noch von einem Leser als Friedensapostel dargestellt wird, dann zweifelt man schon am
Verstand gewisser Leute. Das kann doch alles nicht wahr sein. Meint Ihr denn wirklich, Hitler hätte auch
nur einen Moment gezögert, nach dem Erreichen des unsäglichen Endsiegs die katholische Kirche zu zerstören
und zu bekämpfen, wo es nur geht? Leute, wie dumm kann man sein?
@Sefirot Ich finde es immer wieder lustig, wie viele Namen Sie hier haben und Ihre bornierten Kommentare
vom Stapel lassen. Aber es ist leicht zu erkennen, dass ein und dieselbe Person dahintersteckt. Man merkt
es an Ihrer notorisch-„liebevollen“ Wadenbeißerei und Kniebohrerei, lieber Sefirot / Confiteor / Tchibo
u. v. a. Na ja, und auch an Ihrem vielem Halbwissen, mit dem Sie hier so hausieren gehen. Und auf Kritik
reagieren Sie immer sehr gereizt. Das war schon auf der alten Seite der IKvU so, wo Sie dereinst Ihre
Weisheiten zum besten gaben. Der Diebstahlsvorwurf ist allerdings nicht gerechtfertigt, werter Sefirot.
Oder haben Sie die Rechte an Czibo Nieznany käuflich erworben? Im übrigen: woher wollen Sie wissen,
dass ich nicht der echte Czibo bin, der sein krudes Weltbild einfach nur geändert hat.
@Sefirot Johannes der Täufer war ein Manichäer??? Gleichsam ein anonymer Manichäer? Denn die Entstehungsgeschichte
des Manichäismus beginbnt ja nun deutlich später. So großspurig und arrogant, wie Sie hier meist auftreten,
sollten Sie das eigentlich wissen. Oder wenigstens googeln können
@juemuc ich würde Ihnen in soweit Recht geben, als die „Kirche von unten“ subtiler vorgeht als die Piusbruderschaft.
Man hat noch kein formales Schisma begründet, das stimmt sicherlich. Allerdings besteht bereits jetzt
eine recht große Kluft zwischen der römisch-katholischen Kirche und den Vertretern der „Kirche von unten“,
die im Laufe der Zeit zu einem Schisma führen kann. Im Grunde will man eine völlig andere Kirche, die
eine liberal-protestantische Ausrichtung hat und mit der katholischen Kirche nicht mehr viel gemein hat.
Ich bleibe dabei: Beide Gruppierungen sind in ihrer Ausrichtung sehr extrem. Sollte die Piusbruderschaft
zurückkehren, würde sie höchstwahrscheinlich Bestandteil der „Ecclesia Dei“ Bewegungen. Vielleicht
würde man auch an eine Personalprälatur denken können, die sämtliche Gemeinschaften umfasst, die die
außerordentliche Liturgie feiern. Wie man die vier Bischöfe integriert, wird man dann sehen müssen.
Aber auch da gibt es kirchenrechtliche Vorbilder. Ob es je zu einer Rückkehr kommen wird, weiß man nicht.
Vermutlich wird sich die Bruderschaft in zwei Blöcke spalten: Die einen werden zurückkehren, die anderen
im Schisma verharren.
Den verlorenen Schafen nachgehen… @juemuc Die Gespräche mit der Bruderschaft sind sicherlich nicht
ganz einfach, das steht außer Frage. Und das eigenmächtige Handeln in so manchen Fragen macht es auch
nicht gerade leichter. Aber dennoch steht die Piusbruderschaft der römischen Kirche in den meisten Punkten
sehr viel näher als etwa die Denominationen der Reformation. Die Piusbruderschaft vertritt im Kern keine
andere Glaubenslehre als die römisch-katholische Kirche (Gotteslehre, Sakramentenlehre, etc). Die Differenzen
liegen in der Disziplin, vor allem in der Bewertung des Konzils. Der Papst möchte hier versöhnen und
Risse heilen, die vielleicht auch durch ein falsches Verständnis des Konzils entstanden sind. Und wenn
es unter diesem Pontifikat nicht gelingt, dann wohl nie. @Tchibo Ob die Piusbruderschaft eine „Krebsbeule“
ist, lassen wir mal dahingestellt. Warum sind Sie hier so hart, zeigen so wenig „jesuanisches“ Fingerspitzengefühl,
wo Sie doch sonst nicht unbedingt ein glühender Verteidiger der römischen Kirche mit dem Hl. Vater an
der Spitze sind. Auch „Kirche von unten“ forderte bereits den endgültigen Ausschluss der Piusbruderschaft,
übersieht dabei allerdings, dass ihre eigenen Positionen und Vorschläge der katholischen Lehre auch
nicht konform sind und in früheren Zeiten genauso zum sofortigen Ausschluss geführt hätten. Wer im
Glashaus sitzt und sich der Güte und Milde von Papst und Bischöfen verdankt, sollte besser nicht mit
Steinen auf andere werfen.
@Tchibo Eine zunächst berechtigte Frage! Wenn man dann konsequent weiterdenkt, müsste die Kirche Ihre
Gespräche mit allen anderen Konfessionen einstellen, die nicht in voller Gemeinschaft mit dem Hl. Vater
stehen. Und auch die Gespräche mit der „Kirche von unten“ müssten auf Eis gelegt werden. Entweder man
zieht dies also konsequent durch, was nur einige sehr wenige wünschen würden, oder man spricht auch
mit der Piusbruderschaft. Für eines wird man sich wohl entscheiden müssen.
@Tchibo ich habe Roland Breitenbach nur als typischen Exponenten einer bestimmten Geisteshaltung genommen,
so wie etwa P. Lingen als typischen Vertreter des Sedisvakantismus hätte nennen können. Lesen Sie mal
so manche Kommentare des Schweinfurter Pfarrers im linksextremen Partenia-Forum, dann verstehen Sie, was
ich meine. Er ist gegenüber der Kirche genauso angriffslustig und spart genauso wenig mit zum Teil ungerechter
Kritik wie manche Vertreter der Piusbruderschaft. Zum anderen ist er ein Exponent einer Art von Liturgie,
die die katholische Kirche nicht als die ihr eigene betrachtet, mit lärmender Band und dröhnendem Schlagzeug,
überdies mit selbst gedichteten Texten, als ob die approbierten Texte keine Relevanz hätten. Kurz um:
Er ist ein typischer Vertreter einer mittlerweile überholten „68er-Theologie“. Und ist so das ideologische
Gegenstück zur Piusbruderschaft und ähnlichen Bewegungen.
Nicht einmal an Weihnachten… gibt es hier auf Kreuz-net Weihnachtsfrieden. Wie immer bekriegen sich
die extremen Hardcoretradis mit den ebenso merkwürdigen Progressisten vom Stile eines Roland Breitenbach.
Unglaublich! Leute, kommt doch mal zur Besinnung! Für einige scheint Kreuz-net das ideale Biotop zu sein.
Habt Ihr denn sonst nichts im Leben…
Fairer Wettbewerb Ich finde, auch Roland sollte eine Chance haben, den Klickwettbewerb mit Josef zu gewinnen.
Deshalb hier ein Link: Partenia www.partenia.org/phorum5/read.php?1,17899,17899. Möge der Bessere gewinnen.
Wetten werden übrigens nicht entgegengenommen.
@Bejorommer Du willst ja nur einen neuen Klickrekord bei Euch in der Wüste Partenia erreichen, Du Schlingel.
Willst den Roland redivivus, wie seine Anhänger ihn schon preisen, übertrumpfen? Viel Erfolg dabei.
@Bejorommer/Josef Berens Sie sind nicht Josef Berens? Komisch. Warum stehen Sie nicht zu Ihrer Identität?
Sie sind doch eh im ganzen Internet bekannt, so eine Art „umgedrehter Pater Lingen“. Wenn Sie halb so
viel Orgel üben würden, wie Sie hier unsinnige Beiträge schreiben, wären Sie ein Meister Ihres Instrumentes.
@Bejorommer Lieber Josef, gibt es in den letzten Jahren Fälle, in denen jemand gegen seinen Willen gezwungen
wurde, zölibatär zu leben und unter Zwang eine Weihe empfangen hat? Mir sind solche nicht bekannt. Aber
vielleicht weißt Du da mehr. Aber solche Weihen sind eh ungültig.
@Sefirot Warum bezeichnest Du mich eigentlich als Namensdieb? Das verstehe ich nicht! Wenn Du den „außerordentlichen
Usus“ nicht magst, ist das doch OK für Dich. Ihn aber als „abgöttisch“ zu bezeichnen, ist völlig verfehlt
und zeugt von wenig Sachkenntnis. Und zu behaupten, dass er die „sündhaften Scheusslichkeiten“ fördert,
ist schon als böswillig und unverschämt zu bezeichnen. So schlimm diese Dinge sind, aber der Liturgie –
egal welcher – kann man es nicht anhaften. Von daher sollte man nicht so viel spotten, lieber Sefirot.
Denn Hochmut kommt vor dem Fall…
@Kairos Eine kleine kritische Nachfrage: Bedeutet das „Allgemeine Priestertum aller Gläubigen“ eine Minderung
oder gar Abschaffung des „besonderen Priestertums“? Mit Sicherheit nicht. Und auch das Theologumenon vom
„Volk Gottes“ beinhaltet dies auch nicht. Schließlich braucht jedes Volk seine Regierung, um im Bild
zu sprechen. Und die „Volk Gottes“ – Theologie beinhaltet keine Demokratie im Sinne unserer westlichen
Demokratien. Das Kirchenrecht spricht hier von der Communio hierarchica, einer hierarchisch verfassten
Gemeinschaft. Ich verstehe schon, was Sie sagen wollen. Den „Hochwürdigen Herrn“ im Sinne klerikaler
Willkür gebe es nicht mehr. Doch, den gibt es genauso wie vor dem Konzil. Und es gibt ihn bei weitem
nicht nur in der konservativen Ecke, sondern auch in der „liberalen“.
@Sefirot Warum so gehässig und abschätzig gegenüber dem, was nicht das Deine ist? Passt Du Dich wiedermal
dem entsetzlich tiefen Niveau an, das hier bei Kreuz-net herrscht? Im übrigen diskreditierst Du mit Deinen
Aussagen auch die östlichen Riten, in denen man sogar noch stärkere Weihrauchwolken findet! Machst Du
das bewußt? Akzeptier doch einfach, dass es Menschen gibt, die anders denken und anders empfinden als
Du! Die Hardcoretradis hier können das überhaupt nicht. Bist Du dazu auch nicht in der Lage? Dann verstehe
ich, dass Du Dich hier sehr wohlfühlst. Gleich und gleich gesellt sich gern! Du brauchst ja auch nicht
in einen solchen Gottesdienst zu gehen; dazu zwingt Dich keiner, so wie mich niemand zwingt, in einen
Jugo-Gottesdienst von Pf. Breitenbach zu gehen! Warum geht man sich nicht einfach aus dem Weg? Aber solche
dümmlichen Kommentare, wie Du sie hier vom Stapel lässt, sind doch auch keine Lösung.
@StAnton Soll unser Hl. Vater die gleiche Strenge auch gegenüber Herrn Küng oder der „Kirche von unten“
anwenden? Dann gäbe es ja ganze Massenexkommunikationen. Die Kirche ist insgesamt im Vergleich zu früheren
Jahrhunderten sehr viel milder geworden. Und davon profitieren gewissermaßen rechte wie linke Extremisten.
Von daher überrascht es mich, wenn gerade eher sich liberale dünkende Kräfte nach strengen Sanktionen
rufen… Wer im Glashaus sitzt…
@Katholib Woher kommt eigentlich Ihr Hass auf die katholische Kirche? Ich habe mir Ihre Beiträge angeschaut
und denke, dass Sie ein ziemlicher Hassprediger sind. Schade. Toleranz sollte doch auch einem fanatischen
Atheisten wie Ihnen möglich sein. Oder ist es mit Ihrer Humanität doch nicht so weit, wie Sie gerne
selbst glauben?
Hetzen ist immer schlecht… Sei es wie es sei: Hetzen ist immer schlecht. Und dabei ist es dann egal,
wer hetzt, ob Bischof Williamson in einem Interview oder Pf. Breitenbach in einer Büttenpredigt. Aber
radikale Vertreter gibt es in allen sozialen Gruppierungen. Problematisch wird es nur, wenn sie irgendeinen
Einfluss auf die Führung einer Gemeinschaft bekommen. Und eine Kirche, die nach den Vorstellungen von
Bischof Williamson geordnet wäre, wäre ebenso problematisch wie eine Kirche nach dem Gusto von Pf. Breitenbach.
Darum: Wehret den Extremisten gleich welcher Coleur!
Radikale treffen sich meist in der Mitte Es ist interessant, wer hier den Papst am meisten kritisiert:
Linksradikale wie JoBerens und Rechtsradikale wie Janos. Irgendwie bezeichnend, oder nicht?
Aufschrei der linksgerichteten „Gutmenschen“ Ich bin sicherlich kein Anhänger der Piusbruderschaft, aber
ich gestehe, dass es mir ein tiefes Vergnügen ist, Stellungnahmen der „Linksradikalen“ zur Piusbruderschaft
zu lesen. Ein gewaltiger Aufschrei geht durch deren Lager. Man fordert sogar eine „straffere Gangart“
des Hl. Vaters der Piusbruderschaft gegenüber. Hm, frage ich mich, wo ist die vielbeschworene Nächstenliebe.
Es ist schon urkomisch, dies aus dem Munde ach so liberaler und vor Liebe triefender Zeitgenossen zu hören.
Wo man es lesen kann? ZB. hier: Partenia www.partenia.org/phorum5/read.php?1,15704,15704 Lest Euch mal
die gesamte Diskussion durch. Es ist zu komisch, wirklich. Viel Spaß dabei.
Politische Gesinnung Kirchenzucht betrifft kirchliche Verfehlungen, doch die politische Gesinnung ist
kein kirchlicher Gegenstand. Na, dann besteht für Richard Williamson ja noch Hoffnung. Und für so manchen
linksradikalen Weltverbesserer mit Priesterweihe auch
Anerkennung des Zweiten Vatikanums Es wäre schön, wenn die Anerkennung des Konzils nicht nur von Piusbruderschaft,
sondern von jedem Verantwortlichen gefordert würde. Dann würden zB. viele schlimme Entgleisungen in
der Litugie ausbleiben! Ein frommer Wunschtraum, ich weiß. Aber man wird noch träumen dürfen
Klerikale Fantasien… Gibt es wirklich junge Menschen, die solche Veranstaltungen wirklich ernst nehmen?
Oder sehen das junge Leute nicht eher als „hippen Event“ mit religiösem Hintergrundrauschen? Es ist wichtig,
dass sich die Kirche um die jungen Menschen kümmert! Das steht außer jeder Frage. Allerdings frage ich,
ob es um unsere Jugend wirklich so schlecht bestellt ist, dass sie alles ausschließlich im Lichte von
„MTV“ oder „VIVA“ sehen kann. Dann wäre es um die Zukunft in der Tat schlecht bestellt, und zwar nicht
nur in der Kirche. Ich persönlich glaube nicht, dass es so schlecht um die Jugend steht. Denn oft stehen
hinter solchen Versuchen klerikale Konzeptionen: Wie denkt sich Kaplan X. den „jungen Menschen an sich“.
Ob dies der Realität gerecht wird, ist dann zweitrangig. Zumal es den „Jugendlichen an sich“ ebensowenig
gibt wie den „modernen Menschen an sich“. Ich bin optimistisch und behaupte, dass zumindest viele Jugendliche
sehr wohl zwischen Kirche und Disco unterscheiden können.
#48 Czibo 00:07:33 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
@Elijahu Sie können sicher sein, dass Ihre Position niemals Lehre der Kirche war, auch nicht vorkonziliar.
Dass man dem enthaltsamen Leben den Vorrang eingeräumt hat, in ihm etwas vorzügliches gesehen hat, stimmt.
Aber so, wie Sie es tun, hat die Lehre der Kirche niemals die Ehe herabgewürdigt. Bei aller Wertschätzung
der Enthaltsamkeit.
@Navon Dass niemand umgebracht wurde und wird, weil Menschen davon überzeugt waren und sind, es gebe
keinen Gott, scheint mit nicht haltbar zu sein. Wie sieht es aus mit den vielen Gläubigen, Laien wie
Kleriker, die etwa in den kommunistischen Ländern verfolgt und auch getötet wurden, weil sie der herrschenden
Staatsdoktrin des Atheismus nicht folge leisten wollten? Schau Dir mal das Beispiel Albanien an. Ich denke,
da machst Du Dir es zu einfach, genau wie diejenigen, die sagen, aufgrund von Religion sei noch kein Mensch
ermordet worden. Beides scheint mir falsch zu sein. Wenn Du das Argument der Machtgier ins Spiel bringst,
kannst Du da natürlich nicht nur die Verfolgungen durch Atheisten, sondern auch solche durch religiös
gebundene Menschen dazu tun. Auch diese Phänomene kann man unter dem Aspekt „Machtgier“ abhandeln. Dass
die Nazis bzw. Faschisten Christen waren, ist so sicherlich nicht richtig, da es d i e Nazis bzw. Faschisten
so nicht gab. Sicher waren unter den überzeugten Anhängern Hitlers Christen, aber es gab auch Atheisten
und Okkultisten, wie etwa H. Himmler u. a. Diese hatten mit dem Christentum nichts am Hut, ja sie haben
es verachtet. Es gibt Äußerungen führender Nazis, dass nach einem „Endsieg“ mit den Kirchen kurzer
Prozess gemacht werde. Die Dinge sind meist komplizierter und verwobener, als sie auf den ersten Blick
aussehen. Und ein schlichtes Schwarz-Weiß Denken ist hier bei Rechten wie Linken sehr beliebt, führt
aber nicht weiter.
@Wolfgang11 Das weiß ich nicht. Ich denke, auch die jüngere Generation ist an Entwicklungen interessiert.
Sie sollten kreuznet nicht als maßstab der Beurteilung nehmen. Das wäre sicherlich falsch. Allerdings
vollzieht sich der Tatendrang einer jüngeren Generation oft in Auseinandersetzung mit den Idealen einer
älteren. Und hier scheinen durchaus wieder jüngere Menschen andere Wege gehen zu wollen, als die ihrer
Elterngeneration. Und das ist legitim. Im übrigen ist das kein innerkirchliches Phänomen. Ich kenne
durchaus zB. viele Lehramtsstudenten, die sich über „antiautoritäre“ Erziehung oder die „Verpädagogisierung“
von Schule köstlich amüsieren und diese nicht praktizieren werden. Warum? Weil sie erkannt haben, dass
die „Kuschelpädagogik“, wie sie von manchen Pädagogen propagiert wird, nicht tauglich ist. Dies bedeutet
nicht, an ihre Stelle den Unterricht der 50er Jahre wiederaufleben zu lassen, aber immerhin einen Unterricht,
der Wissen vermitteln will und Leistungsansprüche stellt. Ich denke, so ist es auch in der Kirche. Kreuznet
ist nicht repräsentativ für die Kirche, keine Frage. Ich kenne in meinem Umfeld zB. nicht wenige junge
Leute, die nun wirklich keine alleinigen Anhänger der „Alten Liturgie“ sind (dieser aber auch nicht ablehnend
gegenüberstehen), aber mit den „Bastelliturgien“ und „jugendgemäßen“ Formen nichts anfangen können
und einen „normalen“ Gottesdienst vorziehen. Neue Wege gehen, kann auch bedeuten, bereits bekannte Wege
neu zuentdecken und darauf weiterzugehen.
@Wolfgang11 Da hört man aber deutlich die Diktion Ihres verehrten Lehrmeisters. Erinnert mich so ein
wenig an die 68er-Bewegung. Bin ich vermutlich zu jung für. Auf Partenia kann man ähnliches lesen.
@Wofgang11 Genauso ist es! Ich stehe beiden Personen kritisch gegenüber und würde weder Anhänger des
einen noch des anderen werden wollen. Wie gesagt: Papst Benedikt reicht mir da vollkommen als Identifikationsfigur.
Ich möchte weder in einer Kirche leben, in der Pfarrer Breitenbachs Ideen verwirklicht werden (protest.
Freikirchen gibt es doch so schon in Hülle und Fülle), aber auch nicht in einer „Lefebrve-Kirche“, die
vermutlich viel zu eng und auch „engstirnig“ wäre.
@wofgang11 Es müssen keine Angriffe ala Kreuz-net sein, aber es sollte schon erlaubt sein, sich mit Breitenbachs
Ideen kritisch auseinanderzusetzen. Und dass man durchaus begründet zu anderen Ansichten kommen kann,
liegt auf der Hand. Es ist eine Frage des Blickwinkels. Mir erscheint er – gemessen an seinen Äußerungen
auf seiner Homepage und in Partenia – ein von sich und seinen ganz persönlichen Vorstellungen sehr überzeugter
Zeitgenosse zu sein, der anderen Positionen nicht unbedingt tolerant ist und einen gehörigen Hang zur
Provokation gegenüber der Kirche besitzt. Wenn Ihnen das gefällt, sei es Ihnen unbenommen. Ich kann
damit wohl nicht viel anfangen. Die Bilder von Liturgien in St. Michael reichen mir da schon völlig.
Aber wie gesagt, das muss ich ja auch nicht.
Amüsant Für die einen ist Pfarrer Roland Breitenbach der Heilige und Erzbischof Marcel Lefebrve der
leibhaftige Antichrist, für andere ist es genau andersrum. Irgendwie schon lustig zu sehen, wie man hier
mit Gallionsfiguren kämpft. Wie so oft wird die Wahrheit in der Mitte liegen. Aber Ideologen und Fanatiker
übersehen das leicht… Schade eigentlich, aber so ist nun einmal der Mensch.
@Wolfgang11 Kreuz-net als Informationsquelle wäre vielleicht etwas dünn. Nein, ich kenne seine Beiträge
auf der Homepage seiner Pfarrei und ebenso im Partenia-Forum. Dort habe ich vor langer Zeit mal mit ihm
und seinen Anhängern ein wenig diskutieren wollen, was dort aber nur sehr schwer möglich ist, wenn man
nicht die dort herrschende Ideologie teilt. Von daher ist das, was er so von sich gibt, nicht unbedingt
originell. Man kann dies in einschlägigen Publikationen von „Kirche von unten“, „Wir sind Kirche“ etc.
alle schon finden. Er ist mir übrigens als ziemlich intoleranter Zeitgenosse in Erinnerung geblieben,
der andere Sichtweisen als die seine nicht akzeptiert hat. Vermutlich ist es etwas anderes, wenn man mit
ihm persönlich reden würde; für mich persönlich sind seine Gedanken sehr radikal und ich teile seine
Vorstellungen von Liturgie in keinster Weise. Aber das schöne ist: Dass muss ich auch gar nicht, da man
sich doch schön aus dem Wege gehen kann. Amüsant finde ich, wenn ihn interessierte Kreise zur „Lichtgestalt“
stilisieren. Im Grunde ist er so eine Art „Lefebvre“ für die Linken bzw. wird dazu gemacht. Extremisten
benötigen halt Gallionsfiguren. Ich persönlich halte von solchen Grabenkämpfen nichts. Wir haben einen
hervorragenden Papst an der Spitze unserer Kirche; wenn ihn linke wie rechte Radikale ablehnen, nun gut.
Die Kirche wird das mit Sicherheit überleben.
Origineller Ansatz, richtig amüsant Da hat aber jemand mal die „Lingensche Weihetheologie“ herumgedreht.
Wieso das? Nun, dieser behauptet doch, dass alle Weihen, die nach dem Zweiten Vatikanum gemäß der „neuen“
liturgischen Bücher erfolgen, ungültig sind. Franz Nikolasch dreht es nun herum: Ungültig sind die
Weihen, die nach 1968 noch nach dem „alten“ Pontifikale erfolgen. Somit also eine umgedrehte „conclusio
Lingeriana“, wie die Theologen diese vom großen Theologen und Philosophen Lingen entwickelte Denkfigur
nennen. Mit dem gesunden (theologischen) Menschenverstand betrachtet: Fragwürdig, vielleicht aber auch
nur amüsant scheinen mir beide Ansätze zu sein. Beide haben als Grundprämisse: Was nicht in mein eigenes,
kleines Weltbild passt, muss ja per se ungültig sein. Da kann man nur froh sein, dass die Kirche hier
weitaus weiteherziger ist, also katholisch im besten Sinne des Wortes
Wolfgang11 Überschätzen Sie Pfarrer Breitenbach nicht ein wenig? Denn was er so von sich gibt, etwa
auf der Homepage seiner Pfarrei, erscheint mir nicht so origenell zu sein. Auf mich wirkt er eher populistisch
und recht eigenwillig. Von Kreuz net hier wollen wir ja gar nicht erst reden, klar, aber auch Pfarrer
Breitenbach scheint mir nicht gerade ein „Lichtblick“ zu sein.
@JoBerens Also, ein bißchen einfach machst Du es Dir schon, wenn Du Versagen und Fehler nur bei der Kirchenführung
suchst. Natürlich gab und gibt es das dort sehr wohl, aber doch wohl genauso bei uns allen. So ehrlich
sollte man schon sein, lieber Josef. Oder würdest Du Dich persönlich im Stande der Heiligkeit wähnen?
Du hast genauso Deine Fehler, Schwächen, Du versagst genauso manchmal wie ich und alle anderen Schreiber
hier. Davon ist wohl niemand ausgenommen.
@JoBerens Die gleiche Frage könnte man Dir aber auch stellen, lieber Josef. Meinst Du wirklich, dass
Dich jemand ernstnimmt? Selbst in Partenia hast Du da teilweise Probleme. Von daher: Wer im Glashaus sitzt,
sollte nicht mit Steinen werfen
Alt-Liberaler Pfarrer Breitenbach gehört nun einmal zu den „Altliberalen“. Wenn er einmal in Ruhestand
ist, was nicht mehr so lange dauert, wird die Pfarrgemeinde St. Michael wohl aufgelöst und in einen Pfarrverband
eingegliedert werden. Von daher scheint der Würzburger Bischof nichts zu unternehmen. Es scheint für
diesen alles eine Frage der Zeit zu sein. Manchmal muss man auch als Bischof taktisch vorgehen.
@Goldengel Ich würde mich aber zu keiner der beiden Gruppen rechnen wollen. Mehr ein Beobachter, der
sich hier und da mal zu Wort meldet, wenn es ihm angebracht erscheint.
Ideologischer Misthaufen – links wie rechts! Ein interessanter Begriff. Doch sollte man nicht so ehrlich
sein, dass zu diesem ideologischen Misthaufen zumindest in den Lesermeinungen nicht nur extremistische
rechte Ideologen, sondern auch extremistische linke Fanatiker Ihren traurigen Beitrag liefern. Ein trauriges
Beispiel hierfür ist die permanente Hetze gegen homosexuell empfindene Menschen, die mit dem christlichen
Glauben aber auch gar nichts zu tun hat. Die Entgegnungen jedoch, die man hier von aggressiven homosexuellen
Vertretern liest, sind oft keinen Deut besser und bestätigen leider so manche Vorurteile, die in diesem
Bereich vorhanden sind. Das gleiche könnte man für andere Bereiche belegen. Viele Hardcoretradis geifern
und „glänzen“ durch Intoleranz; aber sind so manche Atheisten, die hier schreiben, auch nur einen Deut
besser?? Kreuz-net ist ein willkommener Ort für Ideologen, Fanatiker und Extremisten, wobei egal ist,
ob sie rechten oder linken Ideologien huldigen. Darüber sollte man mal nachdenken.
@Sefirot Nun ja, langweilen kann man sich auch im „Ordentlichen Usus“. Wenn ein Zelebrant eine ewiglange
Einleitung hält, oder die Predigt allzu sehr nach einem schlechten religionspädagogischen Seminar klingt.
Alles eine Frage des Blickwinkels.
@Sefirot Nun, wenn es keine Rolle spielt, in welcher Sprache die Gebete vorgetragen werden, kann man dies
doch durchaus auch lateinisch machen. Nicht nur, aber auch… Wenn es für Sie keine Notwendigkeit gibt,
die Messe im außerordentlichen Usus zu feiern, ist das doch OK! Aber haben Sie darüber nachgedacht,
dass es da auch andere Meinungen geben kann? Sie machen mit Ihrem Exklusivismus den gleichen Fehler wie
die Hardcoretradis hier. Nach Summorum Pontificum gibt es den römischen Ritus nun einmal in zwei Usus.
Da können Sie ebensowenig dran ändern wie die Hardcoretradis… Und das ist sehr gut so…
Heiligkeit der Liturgie Bei alledem sollte man bedenken, dass man auch den ordentlichen Usus in sehr würdiger
und feierlicher Gestalt feiern kann. Leider wird es oft nicht gemacht. Und das ist das eigentliche Problem.
Die Vorbehalte gegenüber dem „außerordentlichen Usus“ scheinen mir von Kleingeistigkeit zu zeugen. Und
davon gibt es viel in der Kirche. Was ist so schlimm am „außerordentlichen Usus“? Es ist eine würdige
und erhabene, durch Jahrhunderte geheiligte Form. Wir alle sollten ihr Respekt bezeugen. Meine These ist:
Das Grundproblem ist nicht die Frage des Missale, sondern ein falsches Liturgieverständnis, das sich
in Desakralisierung und billiger Anbiederei gefällt. Katholische Liturgie ist nun einmal etwas anderes
als pfingstlerische Gottesdienste.
@Sefirot Erfolgt die Abgabe des Zölibatsversprechen denn nicht im Rahmen der Weihehandlung und gehört
so zur Weiheliturgie? Natürlich kann es in Falle einer vorliegenden Dispens auch Weihehandlungen ohne
Zölibatsversprechen geben, wie generell bei verheirateten Diakonen. Im Falle der Weihe von unverheirateten
Kandidaten erfolgt das Versprechen jedoch vor der eigentlichen Weihehandlung und gehört zur Weiheliturgie.
@Sefirot Das Zöibatsversprechen wird in der außerordentlichen Liturgie im Rahmen der Subdiakonatsweihe,
in der ordentlichen im Rahmen der Dakonatsweihe abgelegt. Näheres finden Sie hier: www.uni-salzburg.at/…al/docs/1/286234.PDF
Von daher hat Pfarrer Breitenbach sein Zölibatsversprechen noch im Rahmen seiner Subdiakonatsweihe abgelegt.
Wie Pfarrer Breitenbach zu anderslautenden Aussagen kommt, weiß ich auch nicht.
Partenia verfolgt den Fall auch Auch in Partenia kann man etwas über die Diskussion lesen: www.partenia.org/phorum5/read.php?1,14607,14607
Einfach mal klicken. Denn die Partenianer freuen sich über ein wenig Aufmerksamkeit
@Thomasius Na ja, so würde ich das nicht sagen. Wenn man vom Begriff Theologie ausgeht, also im allgemeinsten
Sinne einer „Rede von Gott“, dann hat Jesus in seiner Verkündigung natürlich schon ein theologisches
Konzept, insofern er ein ganz bestimmtes Gottesbild verkündet. Was Sie meinen, ist der Versuch späterer
Generationen, mit Denkkategorien und -mechanismen zeitgenössischer Philosophie spezifische Aspekte des
christlichen Glaubens denkerisch „nachzuvollziehen“ und „zu erklären“. Theologische Reflexion gab es
schließlich bereits im vorjesuanischen Judentum wie auch in der paganen Umwelt und ist zunächst nichts
spezifisch Christliches. Selbst der Rückgriff auf Denkformen der paganen Philosophie findet sich schon
im Judentum, etwa bei Philon v. Alexandrien.
@Damenschuh Ich finde es sehr lustig und erheiternd, wenn Sie sie sich als überzeugter Atheist über
liturgische Regelungen der katholischen Kirche aufregen. Das kann Ihnen doch völlig egal sein. Sie haben
damit doch eh nichts zu schaffen.
@Amanda Sie sind hier eine sehr positive Erscheinung in diesem Forum. Eine der wenigen, die es noch gibt
unter all den Elijahus, Damenschuhen und wie sie alle heißen!
@Damenschuh Nur weil jemand Toleranz für homosexuell empfindende Menschen will, muss man dem nicht stattgeben.
Man kann Ihre Argumente auch in die andere Richtung drehen. Dadurch werden diese nicht schlagkräftiger.
In Ihrem Staat wäre der CSD erlaubt, eine Fronleichnamsprozession wohl nicht, da Religion in der Öffentlichkeit
nichts zu suchen hat. Ich bleibe dabei: Eine wirklich offene und liberale Gesellschaft muss beides ertragen
können. Denn schließlich müssen Sie ja nicht zur Fronleichnamsprozession, und ich nicht zum CSD gehen.
Und das ist gut so! Aber was Ihnen vorschwebt, ist etwas ganz anderes. Das sollten Sie sich ehrlicherweise
auch eingestehen. Und was die legitime Gewalt angeht: In Ihrem Staat ist der Weg zu einer legitimen Gewalt
gegen Andersdenkende nicht so schrecklich weit und vermutlich genau dann erreicht, wenn jemand Ihre Staatsdoktrin
offen hinterfragt.
Eine gute Wahl, lieber Smallplayer denn wenn ich Ihre doch limitierten intellektuellen Fähigkeiten und
Kenntnisse an Ihren Beiträgen hier bemesse, dürfte die Kuh besser zu Ihnen passen. Man sollte nämlich
auch intellektuell unter Seinesgleichen bleiben, lieber Smallplayer!
@Damenschuh Ihre Sprache verrät Sie und Ihre Überzeugungen: Das man abundzu radikal sein muss, ist vollkommen
in Ordnung. Aber illegitime Gewalt ist dafür gar nicht notwendig. Was ist denn „legitime Gewalt“ in diesem
Zusammenhang? Sie bestätigen meinen Eindruck, den ich von Ihnen gewonnen habe: Sie wären ein guter Schüler
totalitärer Ideologen geworden, ein Meisterschüler Himmlers oder Mielkes. Und das ganze unter dem Deckmantel
einer humanistischen Gesinnung. Was Ihnen vorschwebt, ist keine offene, plurale Gesellschaft, in der auch
Religionen als legitimer Ausdruck dieser Pluralität gelten, es ist ein atheistischer Staat, der jegliche
Religion aus der Öffentlichkeit verbannt und ihr so gerade noch einen Platz im Privaten lässt. Ich bleibe
dabei: Eine offene Gesellschaft muss nach vielen Seiten offen sein. Und dazu gehört auch die Religion.
Offen und liberal ist Ihr Gesellschaftstraum in keinster Weise. Dass Sie keine religiösen Schulen mögen,
ist Ihr gutes Recht. Niemand würde Sie zwingen, Ihre Kinder auf eine solche zu schicken. Aber Sie können
nicht ertragen, dass andere Menschen dies sehr wohl wollen. Das ist Ihnen ein Dorn im Auge. Und deshalb
möchten Sie kirchliche Schulen verbieten. Sie wollen Ihre persönliche Haltung andere Menschen aufzwingen.
Und das verträgt sich mit einer offenen und liberalen Gesellschaft überhaupt nicht.
Gedanken über Ihre Toleranz… … sollten Sie sich aber auch machen. Und zwar sehr intensiv! Ich bleibe
dabei: Sie haben keine gegenüber denen, die anders denken als Sie. Ein typisches Indiz für einen Fundi.
Denken Sie einmal darüber nach. Sie bringen den unsäglichen Heinrich Himmler ins Spiel. Auch wenn es
hart klingen mag: Wenn ich Ihre Beiträge hier lese und die Art, wie Sie gegen die katholische Kirche
hetzen (lassen wir die Piusbrüder mal ganz raus), so denke ich, dass Ihnen besagter Widerling einen Posten
hätte anbieten können in seinem Kampf gegen die Kirche. Sie wären vermutlich ein guter und folgsamer
Schüler totalitärer Ideologen geworden, ob im Dritten Reich oder in der DDR. Solange es nur gegen die
Kirche geht…
Auch eine Vorstellung von Humanismus… Wo ich das Beispiel schon brachte, hier nun das genaue Zitat von
Erich Mielke und seiner Sicht des Humanismus: „Wir sind nicht davor gefeit, dass wir einmal einen Schuft
unter uns haben. Wenn ich das schon jetzt wüsste, würde er ab morgen nicht mehr leben. Kurzer Prozess.
Weil ich ein Humanist bin. Deshalb habe ich solche Auffassung. Lieber Millionen Menschen vorm Tode retten,
als wie einen Banditen leben lassen, der uns dann die Toten bringt, damit ich mal richtig erkläre, warum
man so hart sein muss. Das ganze Geschwafel von wegen nicht Hinrichtung und nicht Todesurteil – alles
Käse, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil“. Begriffe und Konzeptionen kann
man immer mißbrauchen. Das gibt es im religiösen wie auch im staatlichen Bereich. Und offenbar unterliegt
unser Damenschuh einer ähnlichen Versuchung!
@Damenschuh Um Beifall geht es hier wirklich nicht. Den brauche ich nicht, weder von Ihnen noch von Ihren
fundamentalistischen Kollegen wie Elijahu und Konsorten? Oh, werden Sie sich fragen, was wirft Czibo denn
da durcheinander? Nein, nein, für mich unterscheiden sich die rechten und die linken Fundis hinsichtlich
Ihrer Überzeugungen, nicht aber hinsichtlich Ihrer Art zu denken. Und da weisen Sie beträchtliche Ähnlichkeiten
auf. Auch Sie denken sehr starr und statisch. Und Toleranz ist ein Fremdwort für Sie…
@Damenschuh Dass Sie kein Piusgymnasium in Deutschland haben möchten, ist Ihre persönliche Meinung.
Ich vermute mal, dass Ihnen kirchliche Schulen generell suspekt sind. Aber auch dies ist Ihre Meinung!
Und dies zu äußern, ist Ihr gutes Recht! Jeder möchte irgendetwas. Der eine möchte kein Piusgymnasium,
der andere möchte die katholische Kirche generell aus der Öffentlichkeit haben, ein anderer möchte
CSD-Veranstaltungen verbieten lassen. Eine Gesellschaft, für die Sie sich hier so stark machen, muß
halt nach vielen Seiten offen sein. Das ist der Preis, den auch Sie zahlen müssen. Wenn Sie sich etwa
vehement für Toleranz gegenüber homosexuell empfindenden Menschen einsetzen, in einem Atemzug aber gegen
Piusgymnasium oder die katholische Kirche im Allgemeinen hetzen, machen Sie selbst sich nur unglaubwürdig.
Denn das, was Sie für sich fordern, können Sie anderen offenbar nicht geben. Auch wenn Sie es anderen
vorwerfen: Ihre Geisteshaltung scheint mir doch recht totalitaristisch zu sein. Wie gesagt: Auch Erich
Mielke hat sich als Humanist geführt…
@Damenschuh Dann müssten Sie gegen sich selbst vorgehen, da Sie offenbar nicht in der Lage sind, Andersdenkende
zu tolerieren. Die Erfahrungen der Weimarer Zeit lehren uns in der Tat, dass man gegen Gruppierungen,
die offen gegen den Staat agieren und die bestehende Demokratie ersetzen wollen, seien es rechte oder
linke Fanatiker und Aktivisten, vorgehen muss, aber solches radikale Gedankengut wird man dem Theresiengymnasium
vermutlich eher nicht nachsagen können. Komisch, aber wenn Sie das Wort „Humanistisch“ im Munde führen,
gruselt es mich etwas. Angesichts Ihrer Diktion muss ich daran denken, dass sich auch ein Erich Mielke
als „Humanist“ verstanden wissen wollte.
@Damenschuh Bin ich in der Tat nicht. Glauben Sie es oder glauben Sie es nicht. Denn die Einheit mit dem
Bischof von Rom erachte ich als konstitutiv für den röm. Katholizismus. Im übrigen wäre mir das dortige
Weltbild entschieden zu eng. Allerdings geht es Ihnen um diese Frage offenbar gar nicht. Ich denke, die
kirchenrechtliche Situation der Bruderschaft interessiert sie wenn nur ganz am Rande. Und da denke ich,
dass man die Bruderschaft auch nicht einseitig verteufeln sollte, als ob es eine Ansammlung wildgewordener
Zombies wäre. Was mich dabei ungemein erheitert: Sie stehen angeblich für eine liberale und offene Gesellschaft.
Nun gut, aber eine solche müsste auch Gymnasien diesen Schlages verkraften. Echte Toleranz schließt
doch auch die ein, deren Meinung man nicht teilt. Und dazu sind Sie offenbar nicht in der Lage, mögen
Sie sich auch noch so als selbsternannte Humanistin verstanden wissen wollen. Und dass an vielen Schulen,
die nun aber auch gar nichts mit irgendwelchen Bruderschaften gemein haben, vieles im Argen liegt, ich
denke, dass wissen Sie genauso gut wie ich. Wo würden Sie den juristischen Bedarf sehen. Was lässt sich
das besagte Gymnasium denn zu Schulden kommen?
@Damenschuh Ich bin kein Freund oder Sympathisant der Piusbruderschaft. Allerdings kann ich dem Bericht
über die Schule nichts entnehmen, was ein juristisches Vorgehen erfordern würde. Es scheint, als wenn
dort ein reges Schulleben herrscht. Mehr können wir alle nicht sagen, da vermutlich weder Sie noch ich
jemals mit diesem Gymnasium in Kontakt gekommen sind. Es mag nicht Ihren privaten Vorstellungen entsprechen,
aber zum Glück leben wir doch in einer Demokratie. Sie sollten nicht Ihre eigenen, vielleicht teilweise
etwas beschränkten und kleingeistigen Vorstellungen zum breiten Maßstab erheben. Ihren Postings zumindest
kann ich nicht erheben, dass Sie in dieser Frage eine besondere Beurteilungskompetenz aufweisen. Von daher
sollten Sie Ihre Hasstiraden, die Sie hier auf Kreuz-net unter dem Denkmantel übergroßer Toleranz und
Weltläufigkeit verstecken, einfach einstellen.
@Sefirot und Schalom Wenn ich Eure Beiträge lese, zweifle ich sehr an Eurem Geisteszustand. Und dass
es in der geschlossenen Anstalt offenbar Internetzugang gibt, hätte ich nicht gedacht, aber Ihr beide
(die in Wirklichkeit eine Person sind) beweist mir das Gegenteil.
@Desperatus Alben mit Spitzenbesatz haben mit der Piusbruderschaft doch nichts zu tun. OK, auch Angehörige
dieser Bruderschaft tragen sie. Aber doch nicht nur. Man sollte daras keine Glaubensfragen machen. Ich
finde sie einfach schön. Genau wie die festlichen Kaseln, die oftmals sehr kunstvoll sind. Und da finde
ich es egal, ob es römische oder gotische Kaseln sind. Beide können sehr schön sein.
@Damenschuh Sie sind sehr hochmütig und selbstverliebt. Und das ist keine gute Eigenschaft, weder für
einen selbsternannten Hardcoretradi noch einen wildgewordenen Atheisten. Übergroßer Hochmut ist auch
eine Erscheinungsform von Einfalt.
Pascal123 Respekt! Man muss wahrlich kein Anhänger der Piusbruderschaft sein, das bin ich auch nicht.
Aber es ist bezeichnend, dass gerade die ach so „toleranten“ Liberalen dieses Forums alle ihre nach außen
vorgetragene Toleranz gegenüber der Piusbruderschaft vergessen. Das wirkt lächerlich und unglaubwürdig.
Man sieht deutlich, was Toleranz für diese Herren und Damen bedeutet! Und es gibt hier im Forum viele
tragikomischen Randfiguren, egal ob diese sich Elijahu, Pater Lingen, Smallplayer oder Gunsenum nennen.
Die Haltung ist die gleiche!! Da sticht Ihre Meinung hier heraus. Und das imponiert mir! Bei aller berechtigten
Kritik an der Bruderschaft: Es sind keine Monster, keine Zombies, es sind auch keine tumben Nazis, sondern
es sind einfach Menschen! Das sollte man nie vergessen! Dies schließt eine sachliche Kritik überhaupt
nicht aus. Und da gibt es genug Angriffspunkte. Aber die Verteufelung der Bruderschaft ist unehrlich und
falsch! Gerade aus dem Munde derer, die sich doch für ach so weltgewandt und aufgeklärt halten! Und
die im übrigen auch keine Gelegenheit auslassen, den Papst zu kritisieren, wenn eine Aussage von ihm
nicht in das eigene kleine, mühsam zusammengeschusterte, aber auch sehr enge Weltbild passen will.
@Antipacelli Ich wußte gar nicht, dass es in einer Landesklinik auch einen frei zugänglichen Inernetanschluss
gibt. Sie beweisen mir offenkundig das Gegenteil. Sachen gibt es…
@Smallplayer Ich behaupte, dass niemand, der kein Latein kann, sich ernsthaft mit den Quellentexten der
westlichen Theologie auseinandersetzen kann. Ob Sie Augustinus, Thomas v. Aquin oder Enzykliken Leos XIII.
behandeln wollen – wenn Sie dies auf wissenschaftlichem Niveau betreiben wollen, müssen Sie Latein können.
Eine Übersetzung reicht da nicht aus. Latein ist keine untergegangene Weltsprache, die für uns heute
keinerlei Bedeutung hätte, es ist die große Kultursprache des westlichen Abendlandes, die heute sicherlich
von einem geringen Teil aktiv benutzt wird, auch wenn es da mehr gibt, als Sie vermuten würden. Passiv,
d. h. „Latein lesen können“, muss jeder können, der sich mit der abendländischen Kultur im allgemeinen
und der westlichen Kirche im besonderen beschäftigt. Aufgrund dieser immensen Bedeutung ist es nur richtig,
dass Latein auch heute noch offizielle Kirchensprache ist. Dass Enzykliken, CIC etc dann auch in moderne
Sprachen übersetzt werden – natürlich auch Englisch – steht dem ja nicht entgegen. Dass Ihnen das „Große
Latinum“ nichts genutzt hat, tut mir leid für Sie. Je nachdem, was Sie gemacht hätten, hätten Sie unmittelbaren
Nutzen daraus ziehen können (Theologie, Philosophie, Geschichte, Jura etc. etc.). Eine Kirche, wie Sie
sie sich erträumen, würde etwas an Kurzatmigkeit leiden. Aber die Kirche denkt in Jahrhunderten, und
sollte an ihrer Kultur und ihren Traditionen festhalten, ohne natürlich völlig zu erstarren. Also: Sowohl
Latein als auch die Volkssprachen!!
@Smallplayer Ich kann ja verstehen, dass Sie persönlich die lateinische Fassung nicht interessiert. Aber
schließen Sie doch nicht von sich auf andere. Es scheint mir, als wollten Sie durch Ihre Ablehnung der
lateinischen Sprache eigene Bildungsdefizite kompensieren. Wenn Sie es brauchen…
@JoBerens Nun ja, das mit dem Adel ist die eine Seite. Aber stell Dir mal vor, so ein schlicht denkender
Katholik mit starkem Hang zum geistigen Autismus wie Du würde Einfluss auf die Gesetzgebung bekommen.
Das wäre bestimmt noch viel verheerender. Die Gesellschaft würde in einem Chaos versinken, bei JoBerens,
der neuen einfach denkenden Legislative.
@Atheisti Alle Ihre Wünsche in Bezug auf Kirche und Religion sind jahrzehntelang realisiert worden –
in Ostblockstaaten. Albanien müsste dann Ihr Traumland gewesen sein, der erste atheistische Staat der
Welt. Nun ja, der Ostblock ist mittlerweile zusammengebrochen. Und wirklich menschenfreundlich waren die
Herren dort auch nicht. Aber bestimmt hätten Sie gerne in Stalins Reich gelebt. Oder etwa nicht? Sie
scheinen mir ein atheistischer Fundamentalist und Fanatiker zu sein. Von daher passen Sie sehr gut zu
Kreuz-net, da gibt es noch mehr von Fanatikern und Fundis. Viel Spaß noch mit Ihren Geistesverwandten
auf dieser Seite.
@Leon Sie sollten sich zusammen mit Elijahu ein Zimmer in der Psychatrie teilen. Nicht, dass ich die Äußerungen
von Williamson irgendwie teile oder gutheißen würde, aber die Ihren genauso wenig. Sie tun mir nur leid,
Leon. Sie dürften Ihren Stellungnahmen hier zufolge sehr krank sein. Wie Elijahu… Man könnte fast
meinen, Sie und Elijahu sind ein- und dieselbe Person mit einer Persönlichkeitsspaltung.
@Smallplayer Der NOM ist genau gesagt eine Erscheinungsform des römischen Ritus und wird nach „Summorum
pontificum“ auch usus ordinarius genannt. Eine „tridentinische Versammlung“ gibt es demgegenüber nicht.
Es sei denn, man möchte so das Konzil von Trient bezeichnen. Neben dem ordentlichen Usus gibt es aber
noch den „außerordentlichen Usus“. So einfach ist das. Beide Usus gehören zum römischen Ritus und beide
sind übrigens voll gültig. Es gibt leider auch noch einen dritten Usus, den „unordentlichen Usus“. Sie
wollen wissen, wo der gefeiert wird? St. Michael in Schweinfurt ist ein Beispiel dafür. In jedem Fall
hat letzterer nichts mit der nachkonziliaren Liturgiereform zu tun, sondern ist einfach liturgischer Wildwuchs.
Mir scheint oft, Sie reden von Dingen, von denen Sie keine Ahnung haben, werter Smallplayer. Oder sollten
Sie etwa studierter Theologe und Liturgiewissenschaftler sein? Nein, das kann ich bei Ihren Postings nicht
vorstellen. Machen Sie sich nichts draus; viele Schreiber hier wollen mitreden, ohne sich mit den Dingen
richtig beschäftigt zu haben. Und da kommt dann meist nicht mehr als dümmliche Polemik heraus. Ach ja:
Mit ihren Lateinkenntnissen steht es auch nicht zum besten. Ordo, -inis m. ist immer noch maskulinum,
von daher: der Novus Ordo Missae.
@Leon Ein Priester sollte sich einfach dem Umstand entsprechend kleiden. Privat und zu Hause kann er durchmals
Jeans und Shirt tragen, warum nicht. Wenn er allerdings als Priester auftritt, sollte er doch wohl angemessen
gekleidet sein. Ich halte Klerikerkleidung nicht für anachronistisch. Es muss nicht immer Soutane sein,
ohne Frage. Und das hat mit dem „femininen Touch“ gar nichts zu tun. Das ist reine Interpretation von
Ihnen. Ich gebe Ihnen recht, die Kleidung macht noch keinen guten bzw. schlechten Priester. Aber ganz
so unwichtig ist es nicht. Es gibt zB. Lehrer, die mit einem T-Shirt bekleidet sind, das genauso gut deren
Schüler tragen. Ist das nicht eigentlich sogar gut, zeigt man dort nicht besondere Nähe zu den Schülern?
Nein, denn ein Lehrer ist nun einmal kein Schüler. Auch in der Kleidung sollte er sich von seinen Schülern
abheben. Und so ist das auch bei Klerikern. Es ist doch schön, wenn Kleriker als solche zu erkennen sind!
Das finde ich ein schönes Bekenntnis. Priester brauchen sich doch nicht zu verstecken. Es muss nicht
immer die Soutane sein, aber ein schwarzes Hemd mit weißem Kragen zB. Warum nicht? Etwas anderes ist
noch einmal die liturgische Kleidung. Wenn Sie das als Gemenge von Tüllgardinen und alten Teppichen sehen,
haben Sie einfach keine Ahnung von liturgischer Kleidung. Nicht mehr und nicht weniger. Es muss auch hier
keine Spitzenalbe sein, aber schaden tut sie auch nicht. Wo doch Ihrer Meinung nach Äußerlichkeiten
eh unwichtig sind.
@Kreis der Spötter Man kann der Piusbruderschaft durchaus kritisch gegenüber stehen. Das halte ich selbst
so! Wobei ich mich des Eindrucks nichts erwähren kann, dass viele der Spötter hier ihre ätzende Kritik
nicht aus Treue zu Papst und Kirche üben; denn in anderen Dingen würdest Ihr Euch genauso ätzend über
Papst und Kirche äußern! Oft sind diejenigen, die am lautesten gegen die Piusbruderschaft schreien,
auch diejenigen, die genauso laut gegen Papst und Bischöfe schreien, wenn ihnen wieder mal etwas nicht
passt!! Aber man sollte in keinem Fall über die Hl. Messe spotten. Vergesst nicht, dass die Liturgie,
die die Piusbruderschaft ausübt, auch zum römischen Ritus gehört und selbstverständlich auch in voller
Gemeinschaft mit Papst und Bischöfen gefeiert wird. Jeder Katholik muss wissen, dass es zwei Usus des
römischen Ritus gibt, und dies auch anerkennen! Es ist spätestens seit dem 7. 7. 2007 nun einmal so
geregelt, ob es den radikalen Hardcoretradis und den ach so toleranten und weltoffenen linken „Gutmenschen“
nun passt oder nicht!
Missbrauch Jeder Ritus kann anfällig sein für Missbrauch. Denn die Menschen sind es, die den Ritus missbrauchen,
d. h. entweihen. Das war früher so, das ist auch heute so. Die Art des Missbrauchs hat sich geändert.
Früher vielleicht geistlos in 15 min. heruntergehaspelte Messen, heute geistlos erfundene, für „menschennah“
gehaltene Texte, die eher in einen freikirchlichen Gottesdienst passen als in eine kath. Messe. Vieles
ließe sich da noch aufzählen: Früher vielleicht Bauern, die ihre Schweine halblaut verkauften, heute
bisweilen ein schrecklich lauter „Klangteppich“, der besser in eine Bahnhofskneipe als in ein Gotteshaus
passt. Aber von der manchmal auftauchenden fehlenden menschlichen Sensibilität für das Heilige früher
wie heute soll man sich nicht täuschen lassen: Sowohl den ordentlichen wie den außerordentlichen Usus
kann man sehr würdig, feierlich und rubrikentreu zelebrieren. Das ist aber eine Frage einer guten liturgischen
Schulung. Und da liegt vieles im Argen. Vieles wird noch zu tun sein. Wenn es auch die einen (Hardcoretradis)
wie die anderen (Superliberal“katholiken“) ärgert: Der römische Ritus hat zwei Usus. Das ist geltendes
Kirchenrecht! Und das ist auch gut so!
@Sefirot Die Paramentik ist in der Tat nur ein kleiner Teilbereich der gegenwärtigen Probleme, da gebe
ich Ihnen recht. Es geht um nichts weniger als die flächendeckende Wiedergewinnung der Dimension des
Heiligen in der Liturgie und Kirche ingesamt. Denn wo die Ehrfurcht vor dem Heiligen, vor Gott, verlorengeht,
da degeneriert die Kirche zu einem innerweltlichen Verein mit sozialem Interesse! Das alleine wäre zu
wenig!
@Sefirot Warum sollte ich als Laie Messgewänder tragen? Das steht mir nicht zu! Vieles von dem, was Sie
so hochmütig und von oben herab als „Plunder“ bezeichnen, empfinde ich als kunstvoll und schön! Ich
akzeptiere ja, dass es Ihnen nicht gefällt! Aber es gibt Katholiken, denen das sehr wohl gefällt. Und
bei weitem muss man da kein Piusbruder sein. Und man muss auch nicht das Konzil ablehnen, um römische
Messgewänder zu schätzen. Man sollte den Respekt wahren, werter Sefirot. Vor seinen Mitmenschen und
deren Überzeugungen, auch wenn es nicht die eigenen sind. Und mal unter uns: Ein Experte für Paramentik
scheinen Sie mir wirklich nicht zu sein, werter Sefirot.
@Sefirot Sie sind ein ganz schönes Schandmaul. Sie spotten, wo es nur geht, über den älteren Gebrauch
der römischen Liturgie. Damit sind Sie auch keinen Deut besser als die, die dies mit dem usus ordinarius
tun. Ob es Ihnen passt oder nicht: Beide Formen gehören zur römischen Liturgie! Und wenn Ihnen das nicht
passt, können Sie ja gerne protestantisch werden.
Es geht munter weiter… @Brandenburgis Folgendes Zitat scheint mir ein Beleg für meine Behauptung zu
sein: Algermissen ist tatsächlichein Wolf im Schafstall Christi, ein blutrünstiger Seelenmörder und
verkommener Lüghner. @Smallplayer Wenn Sie der Kreuz-net Stil prägt, dann tun Sie mir ehrlich sehr leid.
Und das meine ich nicht ironisch. Dass die katholische Kirche noch ein lange Zukunft hat, würde ich auch
so sehen. In der Sichtweise des Konzils dürften wir uns dann allerdings unterscheiden. Nein, ich lehne
es in keinster Weise ab. Aber ich verstehe es wie der Hl. Vater im Sinne einer Hermeneutik der Kontinuität,
Sie vermutlich eher als Bruch. Das Konzil ist keine Lizenz zu einer Revolution, es geht um eine Erneuerung
der Kirche. Die ist allerdings durch das unglückliche zeitliche Zusammentreffen mit den Umbrüchen der
60er Jahren auf vielen Gebieten ins Stocken geraten, bevor sie richtig angefangen hat. Den teilweise erschreckenden
Niedergang der Kirche in ihrer Liturgie mit einem weitgehenden Verlust für das Heilige (ich meine nicht
die Liturgiereform, sondern die „realexistierende“ Liturgie in manchen Pfarrgemeinden), der Niedergang
des Religionsunterrichtes, der zu einer Art Lebenskunde verkommt, sind nur einige Symptome, die es zu
behandeln gilt. Das Konzil hätte hier viele Hilfen bereit, wenn man endlich die Texte wahrnehmen würde,
und nicht immer von einem imaginären Konzilsgeist reden würde, den viele als permanente Revolution verstehen
möchten.
Der Hass treibt an… Widerlich! Ich lese hier, man wirft der Piusbruderschaft „Hass auf Andersdenkende“
vor. Um ehrlich zu sein, kann ich dies nicht beurteilen, weil ich keinerlei Kontakte zur Bruderschaft
habe. Inwiefern die Artikel hier auf Kreuz-net der Intention der Bruderschaft entsprechen, weiß ich nicht.
Wahrscheinlich wird es so wie immer sein: Einige finden diesen unsäglichen Stil hier klasse, andere bestimmt
nicht. Auch die Bruderschaft und ihre Anhänger werden wohl keine kohärente Größe sein. Interessant
ist aber, dass die Leute, die der Bruderschaft hier Hass vorwerfen, ihn selbst praktizieren, nämlich
gegenüber der Bruderschaft. Man spottet und lässt seinen Hasstiraden freien Lauf. Man kommt zwangsläufig
zu der Erkenntnis, die man sehr hart so formulieren kann: User wie Smallplayer, Martin Bieger, Pascal
123 sind keinen Deut besser als Ihre Gegner Elijahu, Brandenburgis und wie sie heißen mögen. Sie besitzen
genau das gleiche niedrige Niveau, weisen den gleichen bösartigen Hass auf und sind im Grunde alle irgendwo
bedauernswert, da sie ihre eigene Bosheit nicht sehen. Fundamentalisten bleiben eben Fundamentalisten,
ganz egal ob sie sich für den heiligen Rest der von ihnen für korrupt angesehenen kath. Kirche vestehen
oder als linksliberale „Gutmenschen“, die meinen, durch gnadenlose Intoleranz für Toleranz einzutreten
und ihre Ideologie absolut setzen. Es wäre schön, wenn einige mal nachdenken würden. Aber diese Hoffnung
ist vergeblich. Fundamentalisten bleiben meist Fundamentalisten…
@Smallplayer Ich habe ja nicht gesagt, dass Bischof Bode ein schlechter Bischof ist. Aber Josef Berens
legt sich alles so hin, wie er es braucht. Wenn ein Bischof mal etwas tut, was seinen Beifall findet (kommt
sehr selten vor), ist es ein wahrer Nachfolger der Apostel, alle übrigen einschließlich des Papstes
sind da eher „fragwürdig“. Irgendwie kann ich mich nicht des Eindrucks erwähren, dass JoBerens ein Autist
ist, der streng abgeschirmt in seiner eigenen kleinen Welt lebt. Irgendwie tut er mir leid…
@JoBerens Auch, wenn einige in diesem Forum es nicht wahrhaben wollen ist doch Fakt, dass Bischof Bode
ein anerkannter, großartiger, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger ist. Lieber Josef, das können
wir aber genauso auch von Papst Benedikt aussagen, oder etwa nicht? Oder treffen solche Aussagen nur auf
jemand zu, der den Beifall von JoBerens findet? Oh Mann, Josef, Deine Wild scheint wirklich die Welt eines
Autisten zu sein.
Gregorovius Kennt hier irgendwer ‘nen römischen Historiographen Gregorovius, der über den jüdischen
Krieg geschrieben hat? Es ist unglaublich lustig, was man hier alles lesen kann. Oh Mann, sind denn
hier nur Hohlbirnen unterwegs? Nicht mal Flavius Josephus können die von Ferdinand Gregorovius unterscheiden
Gestohlen? Warum das denn? Warum sollte ich nicht der echte Czibo Nieznany sein? Ach, weil ich einen neuen
Account habe? Das liegt daran, dass ich ein neuer Czibo bin, der seine Zeit als „Kirche von unten“-Aktivist
hinter sich gelassen hat. Oder kennen Sie Czibo Nieznany persönlich, dass Sie hier mit Sicherheit von
„Diebstahl“ sprechen können?
@Smallplayer Wollte Sie ja gar nicht persönlich angreifen, Sie sind mir da einfach vor die Flinte gekommen.
Hier auf Kreuz-net schreiben halt viele Leute, die von der Materie keine Ahnung haben. Da werden Dinge
behauptet, wo man sich doch an den Kopf fasst, ganz egal welche Richtung die Leute vertreten. Vielleicht
gehören Sie nicht zu den engstirnigen Fanatikern. Die große Frage, die sich mir stellt: Warum können
ordentlicher und außerordentlicher Usus nicht einfach ganz einfach nebeneinander existieren? Warum diese
ganze dämliche und dümmliche Polemik? Ich verstehe das nicht. Klar, gegen den „unordentlichen Usus“
der Alt-68er mit Mantelalbe, selbst gebatikter Stola und Gitarrenlieder, vulgo „Klampfenkatholizismus“
habe ich auch was, und wie!!! Igitt! Die Meinung teile ich mit vielen anderen auch. Aber ich weiß, dass
diese Kümmerformen mit dem Konzil nichts zu tun haben. Das Missale Pauls VI. ist genauso gültig und
approbiert wie das von 1962. Beide können verwendet werden. Ist das denn sooooo schwer? Dieser ganze
Hass hier, einfach nur lächerlich. Der eine bezeichnet den ordentl. Usus als „Freimaurerritus“, der andere
den außerordentl. als „Ritus für die Ewiggstrigen“, um 2 Beispiele zu bringen! Ihr habt doch einen and
der Waffel!!! Leute, ich verstehe Euch wirklich nicht…
Immer wieder erheiternd, die Knallköpfe hier auf Kreuznet Also, es ist immer wieder lustig, wenn man
hier liest, wie sich die verbiesterten, hasserfüllten Hardcoretradis mit liberalen Knallköpfen streiten.
Ihr Ruhrgebietler, Elijahus, Confiteor(s), Smallplayer und wie Ihr alle heißen mögt: Lasst es doch sein,
über Dinge zu streiten, von denen Ihr doch so wieso keine Ahnung habt. Aber andererseits ist es das Kennzeichen
von Kleingeistern, dies zu tun. Leute, lasst es doch besser. Und in der Humantiät gescheiterte, engstirnige
Kleingeister, die gibt es hier wahrlich mehr als genug!
@Confiteor Nun ja, aber der außerordentliche Usus ist doch nicht Exklusivbesitz der Piusbruderschaft
(Gott sei Dank!!), sondern Besitz und Erbe der ganzen katholischen Kirche. Und die Brokatgewänder kann
man genauso im Usus ordinarius verwenden, da braucht man keine „Alte Messe“ für. Wie übrigens Latein
auch heute noch ohne Probleme als Liturgiesprache verwendet werden kann, ein Blick in die Liturgiekonstitution
und den CIC reicht da vollkommen. Und eine nach Osten gerichtete Zelebration bzw. eine gleiche Ausrichtung
von Gemeinde und Zelebrant ist der ordentlichen Liturgie auch nicht fremd. „Antiquiert“ sind alle diese
Elemente sicher nicht, auch wenn sie ihre Entstehung nicht dem 20. Jahrhundert verdanken! Ich weiß wirklich
nicht, wo Ihr Problem liegt, lieber Confiteor…
Grundproblem im Leserforum! Immer zu viel Meinung für die vorhandene Ahnung Genauso ist es! Das gilt
aber nicht nur für die Hardcoretradis, sondern genauso für die „Alt-68er“, die hier auf Kreuz net so
schreiben. So viele dümmliche Meinungsäußerungen von rechts wie von links wie hier bei den Lesermeinungen
findet man nicht alle Tage. Es gibt hier kaum noch ernstzunehmende Schreiber, wie zB. Guttenberg oder
auch Sie, liebe Clarissa Colonia. Die meisten sind doch schon lange abgewandert!!
@Smallplayer Ui, da ist einer aber auf dem linken Auge extrem blind Im Ernst: Ich stehe der Piusbruderschaft
durchaus kritisch gegenüber und bin kein Anhänger derselben. Ich billige auch nicht deren Aussagen.
Aber ich finde es ungeheuer erheiternd, wenn die sich ach so liberal dünkenden Geister hier nach „Maßnahmen“
schreien. Gerade im Fall unseres schlichten Denkers Josef Berens entbehrt dies nicht urkomischer Comedy-Effekte.
Um eine typische „Berens-Argumentation“ zu konstruieren: Wer der Wahrheit am nächsten ist, weiß man
doch eh nicht. Vielleicht ist es die evangelische Kirche, vielleicht doch die Piusbruderschaft… Wer
weiß das schon so genau, außer Gott. Nur die katholische Kirche ist natürlich nicht im Recht, denn
die ist ja sooooo böse mit dem alten Mann in Rom, der zwei herrliche Paläste bewohnt. Kleine Parodie;
aber Berens legt sich die Sachen so hin, wie er es gerade braucht. Argumentieren kann er nicht! Wenn „Ultraliberalisten“
ala Berens oder Breitenbach „Klärungen“ oder sogar die „Exkommunikation“ gegenüber der Piusbruderschaft
propagieren, ist das in etwa so, als Calvin Michael Servet in Genf hinrichten ließ. Na ja, nicht ganz
so brutal, aber die Denkungsart ist die gleiche: Abweichler verurteilen Abweichler… Mal freundlich ausgedrückt.
Wenn der RKK Gefahr von der Bruderschaft droht, dann mindestens genauso von „Radikalinskis“ und selbsternannten
„Reformatoren“ ala Berens oder den Partenisten. Das ist ein Faktum, an dem man nicht vorbeikommt.
@JoBerens Ach, lieber Joseph, sei doch heilfroh, dass der Papst nicht für Klarheit sorgt. Denn sonst
wärst Du und die „Kirche von unten“ wohl schon lange der Exkommunikation verfallen. Denn was Du so vorbringst,
hat mir Katholizismus nichts mehr zu tun. An Dingen, von denen man selbst profitiert, sollte man als kluger
Mensch nicht rütteln. Na ja, mach Dir nichts draus, bist ja bloß ein „einfach denkender Katholik“. Wie
wahr, lieber Josef, wie wahr…
Nachdenken?? Hallo Monti, das Grundproblem scheint hier zu sein, dass Nachdenken eine selten anzutreffende
Fähigkeit bei den Lesermeinungen ist. Sehr viele wollen einfach randalieren. Sie kennen ja bestimmt auch
Statements wie zB. von Elijahu, Gretchen, Confiteor u. a. Im Grunde tun mir die Leute leid. Nein, Nachdenklichkeit
kann man hier bei vielen nicht erwarten. Bei vielen ist eine naiv zur Schau gestellte Dümmlichkeit Trumpf.
Schade, oder? Da kann man aber wohl nichts machen.
Hallo Confiteor, Du alter Kniebohrer und Wadenbeißer . Lange nicht mehr gelesen. Mach Dir nix draus,
wenn Du auf dem Video nichts verstehst. Lern einfach mal Latein. Das bildet ungemein, und ist bestimmt
fruchtbarer, als 3005 sinnlose Beiträge hier zu verfassen. Und dann bist Du auch mal ein Insider . Wäre
doch ein Erfolgserlebnis für Dich, oder? Oder haust Du lieber weiter feste druff auf Sachen, von denen
Du nix verstehst? OK, da bist Du bei den Typen, die hier so schreiben, in guter Gesellschaft. Wenn Du
das lieber willst… Viel Spaß dabei :(3 P.S.: Ich weiß, wovon ich rede, ich habe früher selbst mal
so gedacht wie Du. Habe hier früher auch schon viel Unsinn geschrieben. Aber ich denke jetzt ganz anders.