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Der Beschwichtungsoberhofrat Schönborn wird schon alles wieder beschönigen und fördert damit noch mehr ungehorsam und Revolte. Sind die Bischöfe nicht in der Lage kalr zu reden und auch mal zu handeln. Wer so redet und handelt wie diese Pfarrer gehört doch längst nicht mehr zur Kirche.
Wie schon @Abu geschrieben hat: Die Evangelikalen sind keine de facto Katholiken, auch wenn sie in ethischen Fragen der katholischen Kirche recht nahe stehen. Unter ihnen gibt es die ganzen Leute, die @Abu erwähnt, aber auch solche, die wie Prof. Beyerhaus und andere nicht katholikenfeindlich sind und mit denen der Vatikan z.Zt. Gespräche führt.
Jetzt hat der Bischof sicher auch auf Druck der Gläubigen und der vielen Mails seine Entscheidung zurückgenommen. Immerhin, nur sollte der Bischof nicht immer nur auf Druck reagieren, sondern seine Entscheidungen an dem messen, was ein Pfarrer macht und vetritt. In diesem Falle war es ein guter Pfarrer und keiner, der seine Versprechen bricht oder im Konkubinat lebt.
Der Pfarrer von Kopfing hätte sich nur eine Konkubine suchen sollen, dann wäre er nicht geschasst worden,
so wie es bei andern konkubinierenden Pfarrern auch der Fall ist. Da ist der Bischof mehr als kulant.
Sobald aber einen den Glauben ernst nimmt und daher von dem Medien angegriffen wird, wird der sonst recht
träge und untätige Bischof plötzlich aktiv. Der Mann ist völlig ungeeignet zur Leitung einer Diözese!
Das hat er nicht das erste Mal bewiesen, sondern schon des öfteren.
Sicher war das alles beabsihtigt wie auch seine Einlassung zum Sühnetod Christi und die Einlassung zum Zölibat kurz nach seiner Wahl zum Vorsitzenden der DBK. Der Mann ist doch nicht dumm, sondern macht das mit Absicht und vertritt mehr oder weniger die Meinung seines Freundes und Vorgängers Lehmann. Beide sind ja aus der Rahnerschule.
Erneuerung des Episkopats Pfarrer Broch ist doch ein ganz übler Häretiker und das seit vielen Jahren.
Dass Bischof Zollitsch ihm jetzt noch nachweint ist kennzeichnend für diesen Bischof, der überhaupt
nichts begreift, sonst hätte er gemerkt, dass dieser Übelpfarrer alles anders als die katholische Lehre
vertritt, ja nicht einmal die christliche, wenn man die gläubigen Evangelischen mit einbezieht. Wir brauchen
in Deutschland eine Erneuerung des Episkopats dringender den je, damit man u.a. auch solchen Leute wie
Broch schon dann die rote Karte zeigt, wenn sie öffentlich erstmals unkatholische Auffassungen vertreten.
Von den heutigen Bischöfen aber ist das kaum zu erwarten, die lassen die Wölfe weiterhin das Volk verderben.
Marx und Murx gehört wohl zusammen Marx macht des öfteren Murx, auch in Sachen Bischof Mixa. Gebt ihm
seinen Speck und seine Wurst und schickt ihn in Rente.
Bischöfe sind schuld Die deutschen Bischöfe an allen diesen Dummheiten und Bosheiten mitschuldig, zumal
sie es zulassen und zulassen, dass derartige Gottlose wie Alois Glück in so ein Amt kommen. Wahrscheinlich
sind viele von denen insgeheim selber so eingestellt, denn es gibt doch von den Bischöfen keinerlei Ansatz
einer innerkirchlichen Mission und Katechese und wenn mal einer wie Meisner einen offiziellen kath. Fernsehen
machen will, sind die andern Zeitgeistbischöfe dagegen. Fragt man sich nur, warum der Papst die so walten
und schalten lässt. Es scheint in der Kirche kaum eine Korrektur oder gar ein Absetzungen zu geben wie
man es nach einer Zeit des Mißwirtschaftens mit Managern macht, die abtreten müssen. So sollte man es
auch mit unfähigen Bischöfe machen und nicht erst warten bis sie altershaben abdanken. Ein wahrer Christ
Und Hirte lässt es nicht zu, dass die Wölfe in seiner Herde machen können, was sie wollen. Alswo was
sind diese versagenden Hirten?
Marx schweigt Immerhin hat Bischof Zollitsch wenigstens etwas zur Kässfrau gesagt, der zuständige Bischof
Murx aber nichts, der hat noch mehr die Hosen voll.
Pfr. Schmidberger hat recht Mit unseren Kirchensteuern werden diese ökumensichen und antichristlichen
Kirchentage finanziert und die ganze Bischofsgillde duldet das und zahlt das mit. Eine solche Heuchelei
ist völlig untragbar. Wenn auch ein oder mehrere Bichöfe (Meisner) nicht von so einem Kirchentag angetan
ist, warum zahlt der dann für so eine Schwindel noch. Sodomistengruppen, die Werbung für ihre Hinternstecherei
machen, müssten gänzöich augeschlossen werden von Kirchentagen.
Kaineder zurecht weg Kaineder ist doch zurecht von einem Posten entbunden worden. Der hält die Leute
für so dumm, dass sie nicht wüssten, dass er für diese kirchenfeindliche CD verantwortlich war. Diese
CD ist an tausende junge Leute geaschockt worden, also war das öffentlich bekannt. Es gehören noch mehr
Kaineders aus der Diözese entfernt. Nur fprchte ich, dass es bei einem bleibt. Kaineder hätte schon
entlassen werden müssen, als das mit der CD bekannt wurde. Benua genommen ist er nicht einmal entlassen,
sondern wird nur an eine andere Stelle versetzt.
Oh, Bischof Dem Bischof ist doch sein gutes Vesper lieber als alles andere. Der Mann ist vöölig ungeeignet
als Bischof wie sich in seiner ganzen Zeit als Hirte gezeigt hat.
Belzebub Auch wenn Ahmadinedschad mit mancher Kritik recht hat, würde ich ihn nicht als Zeugen nehmen.
Es gibt sicherlich andere Leute, die geeigneter und glaubwürdiger wären, als ausgerechnet dieser Herr,
der in seinem Lande Christen mehr oder weniger auch unterdrückt.
Deutsche Bischöfe sollten vor ihrer eigenen Haustüre kehren Die deutschen Bischöfe lassen doch mehr
oder weniger in ihren eigenen Diözesen vieles zu, was weder katholisch und zum Teil nicht einmal christlich
ist. Davon hört man nie etwas von ihnen. Also messen sie doch mit zweierlei Maß.
#126 Kurti 18:56:38 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Unwesen Dieser Rundfunkpfarrer, der immer in süddeutschen Radiogefilden seine langweilige Ansichten kundtut,
ist bekannt dafür, dass er wesentliche Aussagen der Schrift anzweifelt und so einen lässt man in der
Diözese Stuttgart-Rottenburg sein Unwesen treiben.
Spottlied Als Kinder haben wir immer gesungen: Der Pfarrer – damit waren evangelische Pfarrer gemeint,
katholsiche kannten wir gar nicht – steht auf die Kanzel nuff und spuckt de Leut auff d’Glatze nuff. Genau
das wäre die richtige Antwort, wenn Bittlinger irgendwo auftaucht, denn das ist sein Niveau.
Was ändern die Juden? Was ändern die orthodoxen Juden bei ihren Gebeten? Nunmehr haben sie die Verfluchung
der Christen schon längere Zeit wieder eingeführt. Man lese mal dazu das Buch von Israel Shahak: Jüdische
Geschichte und jüdische Religion. Die Kirche hätte die Formulierung nicht unbedingt ändern brauchen,
die vorige war nicht falsch, wenn auch mit sehr deutlichen Worten.
Exorzismus web246m.dynamic-kunden.ch/…ia/besessenheit.html Hier in deutsch ein Text von Pater Gabriele
Amorth, der seit vielen Jahren exorziert. In Rom war vor noch nicht allzulanger Zeit einer Tagung von
Exorzisten, wo Priester zu diesem Thema geschult wurden.
Beschuldigungen Ich halte nicht viel von solchen „Schuldbekenntnissen“. Sie sind leicht, weil man selber
davon nicht betroffen ist und daher kann man sie auch als Beschuldigungen anderer werten, die auch noch
längst tot sind. Solange die Kirche HEUTE anders handelt, ist sie ohnehin nicht mehr von dem betroffen,
was wer auch immer früher getan hat. Man könnte ja auch auf die Idee kommen bis zu Adam und Eva zurückzugehen.
Diese sind nämlich an allem Übel schuld. Also deren Knochen mal suchen und feste druffhauen, so man
sie noch findet. Das wärs doch!!! Bischöfe voran damit!!!
Mal wieder Lehmann Lehmann hat nachdem zwei Bischöfe mal ihr wahres Empfinden nicht nur in Yad Vachem,
sondern auch in Ramallah geäussert haben, mal wieder den Schwanz eingezogen. Kennen wir ja von diesem
Mann zur Genüge, er wäre besser bei der Mainzer oder Aachener Fastmacht angebracht.
Welcher Geist? Fragt sich nur von welchem Geist, die Leute begeistert sind. Nun: sie antworten ja selber
und die Antworten zeigen ganz klar, dass es nicht der heilige Geist ist, den selbst Priester oft nur noch
dem namen nach kennen. Das Ganze ist doch eine Show, die weitgehend anthropozentrisch ist, aber noch zum
Schein einige Bibelworte enthält. Zeichen wie sehr die Kirche schon vonm wahren Geist Gottes abgekommen
ist, dass sie solche Mätzchen nötig hat.
Heizung sparen Wenn die Kirche, die ja immer mehr Finazprobleme hat, doch mehr Homosexuelle einlädt,
dann können sie sich wenigstens die Heizung in den Kirchen sparen.
Messe Gestern habe ich eine Messe im Radio gehört. Aus der Gemeinde Warmbronn bei Leonberg. Der Pfarrer
predigte auch gegen eine angebliche Drohbotschaft und sagte Jesus habe sich bei der Naherwartung des Gottesreichs
geirrt und zudem seien die Worte der drohbotschaft nachträglich in die Evangelien geschreiben worden,
das habe die Bibelwissenschaft festgestellt. Die Messe war die halbe Zeit von Orgelgedudel unterbrochen.
so lahme und ungeistliche Pfarrer sind auch bei der kath. Kirche und diese predigen morgens auch ab und
an noch im Radio. Man kann das Geschwätz nicht mehr hören.
Bischof und Gräuelsünde Der „hochwürdigste“ Bischof fördert ja die Sünde, wenn er zulässt, dass
in seinen Kirchen schwere Sünder sich treffen, nicht um wie es sein sollte, umzukehren, sondern sich
in ihren sünden zu bestärken. Das Geschwätz vom richten, interessiert mich schon lange nicht mehr,
weil man damit nur die Sünden rechtfertigen will. mehr nicht. Übrigens sollte der Bischof wissen, was
die Kirche auf dem Gebiet lehrt oder ist das auch Richten. Was hilft es einem Menschen, so er sozial denkt
und auch einfach lebt, solange er anderen nicht den weg zum Himmel weist, jedenfalls auf dem genannten
Gebiet. Hier tummeln sich wohl viele Taufscheinkatholiken, die Gott nur auf dem Papier kennen und seine
Worte nicht ernst nehmen.
Homobischof Kamphaus lässt in Frankfurt in der katholischen Kirche „Maria Hilf“ Homosexuellen“Gottesdienste“
zu. Solche Bischöfe sind Gott ein Gräuel. www.psk-ffm.de/links.htm In Augsburg bzw. regensburg sind
solche Veranstaltungen in Kirchen inzwischen verboten.
Adamah: Was soll das? Nun, das ist doch inzwischen längst Tradition, dass man solche Häretiker in kirchlichen
Einrichtungen hofiert. Das ist gewiss nicht der erste Fall. Entweder haben die entsprechenden Bischöfe
gar nichts dagegen oder sie sie halt nicht an einer Änderung dieser Praxis interessiert, was dasselbe
ist. Sie lassen doch auch Religionsunterricht gegen die Lehre der Kirche zu, obwohl sie den entsprechenden
Leuten die Missio entziehen können. Der Espiskopat ist hauptverantwortlich für viele dieser Dinge, der
denen reicht es, solange man ihnen ein gutes Einkommen lässt. Das meiste ist denen (von Ausnahmen abgesehen)
ziemlich egal.
Rotary Lehmann ist Rotarier und Huber auch, Bischof Fürst auch und Papst Joh.Paul II hatte auch nichts
mehr gegen die Rotarier. In diesen Club wird aber nicht jeder aufgenommen, sondern man muss durch ein
Mitglied empfohlen werden. So um die 1950 herum war es noch nicht erlaubt als Katholik bei denen zu sein.
Guten Appetit!! Der nächste Bischof probiert mal in der Kirche die Homosexualität aus, damit Frau Bussmann
endlich ganz zufrieden ist. Sie darf zusehen und Guten Appetit dann!!!
Versagen des Bischofs Das Versagen des Bischofs ist doch weit über seine Diözese hinaus bekannt, da
braucht man eigentlich keine Einzelheiten mehr lesen, aber siie sind hier ja teilweise auch schon angeführt
worden. Der Lehmann kann auch 2 Stunden etwas vortragen und hat dann doch nichts Wesentliches gesagt.
Kein Wunder, wenn man bei Rahner gelernt hat.
Aquinate Entscheidend ist, dass Gott selbst Mensch geworden ist, um den Menschen von seiner Schuld zu
erlösen, dass er gekreuzigt, gestorben und begraben und auferstanden ist und den Heiligen Geist als Tröster
gesandt hat. Nun, wenn das stimmt, was wir ja völlig glauben, dann ist es fü Jesus ebenso ein Leichtes
gewesen auf dem Wasser zu gehen. Denn kein einziger Mensch kann uns von Schuld erlösen, dazu braucht
es einen Gott.
Bischöfe ungehorsam Und das Ganze (damit meine ich die Haltung von Bischof Mixa) auch noch kurz bevor
der Papst die alte Messe auf irgendeine Art, die wir noch nicht genau kennen, freigeben wird. Das ist
doch eine ausgesprochene Kontrahaltung dem Papst gegenüber. Merkt der Bischof das eigentlich nicht oder
wird er nur von seinen andern Kollegen dazu angestiftet? Wenn ich weiss, dass da etwas im Gange ist, dann
werde ich doch, die Genehmigungen eher vergössern und nicht extra noch einschränken.
Wunder gibt es heute noch genug Es gibt doch so viele bezeugte Wunder z.B. von Heiligen, dass solche Leute,
die diese nicht zur Kenntnis nehmen, nicht für 1 Cent ernst nehmen kann, wenn diese in ihrem engen Turm
sitzend, nirgends hinkommen, um diese Wunder zu sehen. Als Theologen hätten sie ja Zeit genug dazu, sich
mal umzuschauen. Der letzte Heilige war Pater Pio, durch den Gott viele Wunder wirkte, die großteils
notiert und belegt sind, weil man sie ja auch bei der Heilig- und Seligsprechung betrachtet hat. Wer das
nicht zur Kenntnis nimmt, hat jeden Anspruch auf Kompetenz verwirkt und ist für mich ein Gauner, egal
welche Titel er aufzuweisen hat. www.adorare.de/cosimo.html
Deppen, keine Kirchensteuer mehr an diese Kirche zahlen Diese Typen meinen halt Gott sei derselbe Depp
wie sie. Ein Mensch der nicht einmal einen Käfer erschaffen kann, will alles besser wissen als Gott:
Heut noch gibt es Wunderheilungen z.B. aber das nehmen diese Esel und Studierten auch nicht zur Kenntnis.
Wie blöd sind eingentlich manche dieser Akadummiker. Dem Lüdemann habe ich mal geschrieben, er würde
als Strassenkehrer der Menschheit mehr nützen als als Theolügner.
HeinrichvonOfterdingen Viele, die Bischöfe geworden sind, haben sich durch Anpassung und schöne Redensarten
hervorgetan und nicht durch ein solides und fundiertes geistliches Profil. Wo soll denn das sein bei Lehmann
und Konsorten. Das müsste man lange suchen und findet erst nichts.
Apostelnachfolger? Mussinghoff ist halt wichtig „den Weg geschwisterlicher Verbundenheit mit Juden, Christen
und Muslimen zu gehen“. Die FSSPX schliesst er da aus und kriecht lieber den Muslimen und Juden hinten
rein. Ein rotes Käppchen kann man heute jedem aufsetzen, aber unter Apostelnachfolger stellen wir uns
doch etwas anderes vor.
Bischof hat hier nicht zu melden Gut dass der Bischof nicht durchgekommen ist, er spööte sich lieber
um die kümmern, die in seiner Diözese den katholischen Glauben pervertieren und da hat er als Bischof
ja auch das Sagen, tut aber nichts wie die meisten.
Gollum ade Dass der Gollum wieder von sich reden macht, war klar. Er hat nur, wie er vorher schon sagte,
bis nach der Priesterweihe gewartet und sich vorab entschudigt, sicher aber nur, damit er die Weihe bekommt,
nicht aber aus Einsicht. Vielleicht merkt jetzt der Bischof mal, was etliche mit ihm treiben und seine
Gutmütigkeit missbrauchen.
Lehmann völlig untragbar geworden Über Karneval Lehmann und seine widergöttlichen Escapaden und Meinungen
liesse sich ein ganzes Buch schreiben. Wer macht das mal? Der Mann gehört doch nicht zur Kirche, sondern
ist einer, der der Kirche fast nur noch schadet.
Wie Bischof Dyba handelte www.st-andreas-fulda.de/…yba_erinnerungen.htm „Gegen Ende seiner irdischen
Laufbahn sprang er noch einmal über seinen Schatten, als es um die Gründung des Hauses St. Raphael,
einem geistlichen Zentrum für Evangelisation, in Bad Soden ging. Die beiden Ordensschwestern Margharita
und Kiliana hatten zweimal eine Eingabe an den Bischof von Fulda gemacht und zweimal eine Absage erhalten.
Als sie schließlich um ein persönliches Gespräch mit dem Bischof baten, geschah etwas Merkwürdiges.
Bischof Dyba wies die Ordensschwestern schon bei der Begrüßung auf die zweimalige Ablehnung des Domkapitels
hin und fragte unverblümt, was es denn noch zu verhandeln gebe. Es blieb ihm dabei nicht verborgen, dass
die beiden Schwestern im Stillen beteten. Spontan kam ihm der Gedanke, sie in seine Hauskapelle einzuladen.
Dort kniete er sich mit den beiden Besucherinnen auf den Boden und betete eine geraume Weile in der Stille.
Dann stand er plötzlich auf, stellte sich vor die verdutzten Ordensschwestern hin und sagte tief bewegt:
„Ich heiße Sie herzlich in unserem Bistum willkommen!“ Bischof Dyba hatte bei diesem Erlebnis noch einmal
bewiesen, dass er in wichtigen Dingen den Willen Gottes zur Richtschnur seines Handelns machte – auch
gegen den erklärten Willen anderer. – Dyba, der Beter, das wäre ein Kapitel für sich; doch ein solches
wird nur im Himmel geschrieben.“
Daniel Stöhr „Die Frage nach dem Leiden könne kein Mensch der Welt beantworten“ „Wer sich als Katholik
bezeichnet sollte das eigentlich können. Kann also Lehmann seinen Katechismus nicht mehr oder will er
mit diesem Satz behaupten, dass es keine Katholiken mehr auf der Welt gibt.“ Die Antwort auf diese Frage
steht im Ott, aber das interessiert doch Herrn Lehmann nicht. Gebt ihm endlich mal eine Katechese oder
weg mit ihm.
Sitzungsbuddha Lehmann wäre besser zu den Buddhisten gegangen als Sitzungsbuddha dort, die Statur eines
Buddha hat er ja. Jeder glaubt irgendwie an einen Gott auch wenn es ein Götze ist, ist doch egal an welchen.
Solche Bischöfe gehören gechasst und sind alles andere als die Nachfolger der Apostel.
Rahner Kardinal Meisner hat dieses Jahr die Finanzierung der Karl-Rahner-Akademie eingestellt. Dass das
denen nicht passt ist klar, wobei dies Institiut ohnehin Irrlehrer zulässt.
Lehmann und Co. Der Lehmann soll erst mal in seiner eigenen Diözese für eine geistliche Ordnung sorgen
und den Herrn Sektenbeauftragten Türk entfernen, der u.a. folgendes gesagt hat; aber offenbar vertritt
Lehmann genau diessele Meinung, sonst würde er solche Leute in seiner Diözese nicht dulden: „Türk:
„Es kann nicht Sinn des Christentums sein, andere Religionen zu ersetzen“ Herbstvollversammlung des Beirates
von Katholiken anderer Muttersprache in Mainz Mainz. „Es kann nicht der Sinn der Christentums sein, andere
Religionen zu ersetzen. Wie es im Urchristentum Glaubende aus dem Judentum gab, die weiter in den Tempel
gingen, so müsste die Begegnung mit dem christlichen Glauben einen Buddhisten oder Muslimen nicht aus
seiner religiösen Kultur herausreißen.“ Das sagte Dr. Eckhard Türk, Stabsstelle Sekten- und Weltanschauungsfragen
und Referat Religiöse/Theologische Bildung im Bildungswerk der Diözese Mainz, bei der Herbstvollversammlung
des Beirates von Katholiken anderer Muttersprache im Bistum Mainz am Samstag, 11. November, im Zentrum
der Spanischen Gemeinde in Mainz. Das Referat Türks stand unter der Überschrift „Interreligiöser Dialog.
Chancen und Grenzen“. Die Leitung der Herbstvollversammlung des Beirates von Katholiken anderer Muttersprache,
an der auch Generalvikar Dietmar Giebelmann teilnahm, hatte Joaquim Nunes, Mainz/Offenbach. Weiter sagte
Türk, dass der Dienst des Christentums an den Wahrheiten beispielsweise des Buddhismus oder des Islam
darin bestehe, „ihre Unüberbietbarkei
Sektenpfarrer selber ein Sektierer Dieser sog. Sektenpfarrer gehört schnellstens aus der Kirche entfernt,
aber bei einem Bischof wie Algermissen have diese Typen Hochkunjunktur! Wie der Herr so’s Gescherr.
Vorbeugung gegen Krebs Keine Diät, sondern vollwertige Nahrung ohne Zucker und Vollkornprodukte mit wenig
oder ohne Fleisch. Zusätzlich Probiotika, auch immunogene Probiotika (Symbioflore, Mutaflor) nehmen,
natürliche Medizin, lösliche Ballaststoffe wie Inulin. Darmflora muss unbedingt leicht sauer sein!
Paul Spiegel So berühmt wie man ihn lobt war Paul Spiegel nicht. Er hat des öfteren Kirchenleute wie
Kardinal Meisner und auch christlcihes Gedankengut angegriffen, weil er in seinem jüdischen Wahn schon
nicht mehr unterscheiden konnte, was nun wirklich antisemitisch ist und was nicht. Selbst Kritik am mnacher
Vorgehensweise der israelischen Regierung ist oft umgehend mit der Keule des Antisemitismus beantwortet
worden. Die jetzige Lobhudelei auch von Karneval Lehmann ist nicht berechtigt. Manchmal verblieb einem
der Eindruck, dass der Zentralrat der Juden zu allem und jedem seinen Senf geben musste. Leider wird wohl
kaum ein besserer Nachfolger kommen.
Kässmann Von Frau Kässmann ist man das schon gewähnt, dass sie sich regelmässog druch unqualifizierte
Äusseungen zum katholschen Glauben äussert. Da Kreuz als christliches Symbol scheint ihr auch nicht
wichtig zu sein. Es wird ja auch behauptet sie habe in ihrem Arbeitszimmer eine Statue von Isis.
Karnidal Lehmann Lehmann, der Hans Dampf in allen Gassen könnte man sich gut als Chef eines solchen Karnevalvereins
vorstellen. Titel: Karnidal Lehmann.
Lutherkassette Hört euch mal die Lutherkassette des Kassettenapostolats Hörnle, früher Holzgünz (nun
in einem andern Ort in der Nähe) an. Da wird das Wichtigste erwähnt, was Luther war und glaubte. Niemals
kann der der Kirche ein Vorbild sein.
Bahn und Homos Die Bahn könnte doch den Homosexuellen im Winter wenigstens eine Rabatt geben, damit mehr
von denen fahren. Sie würde dann ja auch keine Heizung mehr brauchen.
Papierkirche Vielleicht sollte man die vertrackte Kirchensteuer abschaffen, die es, glaube ich, nur in
Deutschaland gibt. Dann könnten die Leute wieder freiwillig spenden, auch zweckgebunden. Nicht die ganzen
unnützen Kommisionen mit ihren Sitzungen und Ärschewärmen unterstützen, wenn doch nicht dabei herauskommt
als dutzende neue Papiere. Wir brauchen wieder gläubige Priester in der Kirche und keinen Beamten, die
nur Papiere hin- und herschieben und davon leben. Daran mangelt es gewaltig und schuld sind auch viele
Bischöfe, die zugelassen haben, dass an den Unis der Glaube unterhöhlt wird.
Lehmann Gerade Lehmann hat doch zur Verdunstung des Glaubens in seiner Diözese selber beigetragen. Hat
sich wenig um Seelsorge gekümmert, sondern lieber Vorworte für Kochbücher geschrieben und ist auf allen
Treffen und Sitzungen gewesen, die nicht nötig waren, statt selber mal in den Beichtstuhl zu sitzen.
In seiner Mainzer Diözese ist die Beichte noch mehr abgestorben wie anderswo. Das ist nicht dem Zeitgeist
allein zuzuschreiben, sondern der Bischof ist dafür selber verantwortlich. Die Glaubensverdunstung hat
er doch mit verursacht. Hat er jemals klar Schiff gemacht oder ist er mehr den Evangelischen entgegengekommen
und hat seine Diözese vernachlässigt?