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Danke an kreuz.net: Sie geben Herrn Pater Andreas Hönisch die Ehre. Kath.net hält es noch nicht einmal
für nötig, ein Foto des Verstorbenen zu publizieren.
Wehrt Euch und leitet die Kirchensteuer um! Die Gläubigen der Herz-Jesu-Gemeinde könnten es prinzipiell
dem Kirchenrechtler a.D. Zapp aus Freiburg nachmachen: www.kath.net/detail.php?id=17323 Sie sollten somit
dem Bischöf von Münster die Kirchensteuer entziehen und sie in gleicher Höhe dem Heiligen Vater in
Rom zuleiten!
Maledica und kath.net Der Hilferuf von kath.net Wir brauchen für das kommende Jahr rund 120.000 Euro,
um KATH.NET weiterführen zu können zeugt von Größenwahn. Übrigens: In der causa SJM berichtet kath.net
wohl nix mehr. Sehr einseitig, Herr Noé! Sie versuchen wohl die vox populi unter den Teppich zu kehren.
#56 Florian 22:16:07 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Dr. Pytlik! Sie vergessen, dass sich kein halbwegs intelligenter Mensch bei homophilen oder -sexuellen
Handlungen fotographieren lassen würde! Schon das ist ein eindeutiger Beweis für Ihre Naivität!
#50 Florian 21:37:26 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Sehr geehrter Herr Dr. Pytlik! Sie sind doch Priester! Haben Sie am Altar noch nie einen Friedensgruß
mit einem Ihrer Mitbrüder ausgetauscht? Wenn Sie Pech einmal haben, werden Sie dabei in Zukunft fotographiert.
Je nach Blickwinkel sieht man Sie auf dem Foto, wie Sie einen Mitbruder küssen! Und dann gelten Sie als
homophil! Passen Sie ja auf, dass Sie keiner bei solch verwerflichen Akten fotographiert! Zum Schluss
landen Sie noch vor Gericht und es gibt ein rechtskräftiges Urteil, dass das Foto echt ist. Ich bin gespannt,
bei wem Sie sich dann zu entschuldigen haben!
#42 Florian 20:19:19 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@lieber Breze! In dem Punkt stimme ich völlig mit Ihnen überein: „Über Menschen Gericht zu halten,
erst recht nicht, wenn nichts 100%ig (und im Computerzeitalter sind Fotos nun mal kein Beweisstück mehr!)
bewiesen ist“, sollten wir tunlichst unterlassen. Nur ein leichtfertiges Richten kann man kreuz.net in
Sachen St. Pölten nicht vorwerfen, allenfalls Herrn Turk und Co. Was in der Öffentlichkeit verleumderisch
über entsprechende Personen behauptet wurde, kann nicht so stehen bleiben. Es bedarf einer Korrektur.
Dem dient oben stehender Artikel in kreuz.net. Ich halte den Artikel von Professor Dr. Peter Waldhäusl
für sehr angebracht.