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#45 Dormitor † 01:08:54 | Dienstag, 9. November 2010
Melchisedek, war denn der Nationalsozialismus denn nun wirklich kirchenfeindlich? Als anständiger und
frommer kreuz.net-Leser kann ich das gar nicht glauben!
#37.797 Dormitor † 12:12:06 | Mittwoch, 29. September 2010
Dr. Mahmoud Ahmadinejad (kreuz.net) Das von Egoismus freie Volk wird die Leitung der Welt übernehmen.
Dann wird es keine Spur mehr von Traurigkeit, Diskriminierung, Armut, Unsicherheit und Aggression geben.
o^/ o^/ o^/
#37.795 Dormitor † 12:09:05 | Mittwoch, 29. September 2010
Dr. Mahmoud Ahmadinejad (kreuz.net) Die Frau ist ein Spiegel der Schönheit Gottes. Sie ist die Quelle
für Liebe und Sorge. Sie wacht über die Reinheit und Vorzüglichkeit der Gesellschaft.
#37.365 Dormitor † 19:27:13 | Freitag, 24. September 2010
Professus quoque est Ecclesiam remedia adhibituram esse, quae iuvenes tutarentur, vero etiam adiutricem
operam commodaturam esse magistratibus civilibus, ut auctores horum graviorum delictorum punirentur.
#53 Dormitor † 14:20:44 | Donnerstag, 23. September 2010
Sharoch, der Ödi iss noch stinkbesoffen! Der Tropfen prosecco, den ihr ihm gestern eingeflößt habt,
hat ihn total in diue Horizontale versetzt! Jetzt bekotzt er ganz Großen-Buseck! Ihr solltet ihm also
grundsätzlich keinen Tropfen mehr geben! Nur Milch und Pfefferminztee!
#36.494 Dormitor † 00:01:23 | Freitag, 3. September 2010
Doch dich kannt’ ich deutlich und klar: als mein Auge dich sah, warst du mein Eigen; was im Busen ich
barg, was ich bin, hell wie der Tag taucht’ es mir auf, o wie tönender Schall schlug’s an mein Ohr, als
in frostig öder Fremde zuerst ich den Freund ersah.
#36.489 Dormitor † 23:57:19 | Donnerstag, 2. September 2010
Littest du Schmach, und schmerzte mich Leid; war ich geächtet, und warst du entehrt: freudige Rache lacht
nun den Frohen! Auf lach’ ich in heiliger Lust, halt’ ich dich Hehre umfangen, fühl’ ich dein schlagendes
Herz!
#36.484 Dormitor † 23:53:31 | Donnerstag, 2. September 2010
Der Männer alle, so kühn sie sich mühten die Wehr sich keiner gewann; Gäste kamen und Gäste gingen,
die stärksten zogen am Stahl – keinen Zoll entwich er dem Stamm: dort haftet schweigend das Schwert.
–
#36.481 Dormitor † 23:50:58 | Donnerstag, 2. September 2010
Noch einmal, da sie schied, traf mich abends ihr Schein; selbst der alten Esche Stamm erglänzte in goldner
Glut: da bleicht die Blüte, das Licht verlischt; nächtiges Dunkel deckt mir das Auge: tief in des Busens
Berge glimmt nur noch lichtlose Glut.
#36.479 Dormitor † 23:49:25 | Donnerstag, 2. September 2010
Des Blinden Auge leuchtet ein Blitz: lustig lacht da der Blick. Wie der Schein so hehr das Herz mir sengt!
Ist es der Blick der blühenden Frau, den dort haftend sie hinter sich ließ, als aus dem Saal sie schied?
#36.477 Dormitor † 23:45:56 | Donnerstag, 2. September 2010
I know of a savage family; they hold nothing sacred that others honour. Everyone hates them, as I do.
I was called to vengence to make amends for family bloodished. I came too late and now return home to
see in my own house the tracks of the villain who fled.
#36.474 Dormitor † 23:43:50 | Donnerstag, 2. September 2010
Wider den Zwang zog ich zum Schutz, der Dränger Troß traf ich im Kampf: dem Sieger sank der Feind. Erschlagen
lagen die Brüder: die Leichen umschlang da die Maid, den Grimm verjagt’ ihr der Gram.
#36.467 Dormitor † 23:34:06 | Donnerstag, 2. September 2010
První den v pátek 10. září začne v 17.00 hodin mší svatou, následovat bude volný program. Druhý
den v sobotu 11. září bude od 9.00 hodin mše svatá, od 10.00 hodin přednáška P. Adriána Pavla
Zemka OPraem., po obědě opět volný program. Od 15.00 hodin bude modlitební procesí se soškou trmické
Panny Marie. V 17.00 hodin bude opět v kostele Narození Panny Marie koncert dívčího pěveckého sboru
Concordia Canticum a večer pak zábavný pořad na faře. Třetí den v neděli 12. září bude od 9.00
hodin adorace před Nejsvětější svátostí, v 10.30 hodin poutní mše svatá.
#36.446 Dormitor † 22:43:42 | Donnerstag, 2. September 2010
Ödi! Ödi! Wo ist dein Schwert? Das starke Schwert, das im Sturm ich schwänge, bricht mir hervor aus
der Brust, was wütend das Herz noch hegt? Was gleißt dort hell im Glimmerschein? Welch ein Strahl bricht
aus der Esche Stamm? Des Blinden Auge leuchtet ein Blitz: lustig lacht da der Blick. Wie der Schein so
hehr das Herz mir sengt! Ist es der Blick der blühenden Frau, den dort haftend sie hinter sich ließ,
als aus dem Saal sie schied? Nächtiges Dunkel deckte mein Aug’, ihres Blickes Strahl streifte mich da:
Wärme gewann ich und Tag. Selig schien mir der Sonne Licht; den Scheitel umgliß mir ihr wonniger Glanz –
bis hinter Bergen sie sank. Noch einmal, da sie schied, traf mich abends ihr Schein; selbst der alten
Esche Stamm erglänzte in goldner Glut: da bleicht die Blüte, das Licht verlischt; nächtiges Dunkel
deckt mir das Auge: tief in des Busens Berge glimmt nur noch lichtlose Glut.
#36.371 Dormitor † 12:39:19 | Samstag, 28. August 2010
O still! Laß mich der Stimme lauschen: mich dünkt, ihren Klang hört’ ich als Kind. Doch nein! Ich hörte
sie neulich, als meiner Stimme Schall mir widerhallte der Wald.
#41 Dormitor † 20:47:00 | Donnerstag, 19. August 2010
Wenn der Hochwürdigste Herr Bischof seinen Mercedes, sein Schwimmbad und seine Residenz verkauft und
wieder in die bescheidene Wohnung seines Vorgängers einzieht und einiges von dessen christlicher Bescheidenheit
übernimmt, wären jede Menge Kinder zu retten, Bloody Mary! Schreib ihm doch mal ne mail!!!!
#36.325 Dormitor † 20:44:57 | Donnerstag, 19. August 2010
Wenn der Herr Bischof seinen Mercedes, sein Schwimmbad und seine Residenz verkauft und wieder in die bescheidene
Wohnung seines Vorgängers einzieht und einiges von dessen christlicher Bescheidenheit übernimmt, wären
jede Menge Kinder zu retten, Bloody Mary! Schreib ihm doch mal ne mail!!!!
#35.984 Dormitor † 21:41:04 | Donnerstag, 12. August 2010
So ist es denn aus mit den ewigen Göttern, seit du die wilden Wälsungen zeugtest? Heraus sagt’ ich’s; –
traf ich den Sinn? Nichts gilt dir der Hehren heilige Sippe; hin wirfst du alles, was einst du geachtet;
zerreißest die Bande, die selbst du gebunden, lösest lachend des Himmels Haft: – daß nach Lust und
Laune nur walte dies frevelnde Zwillingspaar, deiner Untreue zuchtlose Frucht! O, was klag’ ich um Ehe
und Eid, da zuerst du selbst sie versehrt! Die treue Gattin trogest du stets; wo eine Tiefe, wo eine Höhe,
dahin lugte lüstern dein Blick, wie des Wechsels Lust du gewännest und höhnend kränktest mein Herz.
Trauernden Sinnes mußt’ ich’s ertragen, zogst du zur Schlacht mit den schlimmen Mädchen, die wilder
Minne Bund dir gebar: denn dein Weib noch scheutest du so, daß der Walküren Schar und Brünnhilde selbst,
deines Wunsches Braut, in Gehorsam der Herrin du gabst. Doch jetzt, da dir neue Namen gefielen, als „Wälse“
wölfisch im Walde du schweiftest; jetzt, da zu niedrigster Schmach du dich neigtest, gemeiner Menschen
ein Paar zu erzeugen: jetzt dem Wurfe der Wölfin wirfst du zu Füßen dein Weib! So führ’ es denn aus!
Fülle das Maß! Die Betrogne laß auch zertreten!
#35.978 Dormitor † 21:38:41 | Donnerstag, 12. August 2010
Achtest du rühmlich der Ehe Bruch, so prahle nun weiter und preis’ es heilig, daß Blutschande entblüht
dem Bund eines Zwillingspaars! Mir schaudert das Herz, es schwindelt mein Hirn: bräutlich umfing die
Schwester der Bruder! Wann ward es erlebt, daß leiblich Geschwister sich liebten?
#35.561 Dormitor † 23:50:08 | Mittwoch, 4. August 2010
Nun zäume dein Roß, reisige Maid! Bald entbrennt brünstiger Streit: Brünnhilde stürme zum Kampf,
dem Wälsung kiese sie Sieg! Hunding wähle sich, wem er gehört; nach Walhall taugt er mir nicht. Drum
rüstig und rasch, reite zur Wal!
#35.495 Dormitor † 21:56:15 | Dienstag, 3. August 2010
Mit zarter Waffen Zier bezwingt er die Welt; Winter und Sturm wichen der starken Wehr: wohl mußte den
tapfern Streichen die strenge Türe auch weichen, die trotzig und starr uns trennte von ihm. – Zu seiner
Schwester schwang er sich her; die Liebe lockte den Lenz: in unsrem Busen barg sie sich tief; nun lacht
sie selig dem Licht. Die bräutliche Schwester befreite der Bruder; zertrümmert liegt, was je sie getrennt:
jauchzend grüßt sich das junge Paar: vereint sind Liebe und Lenz!
#35.492 Dormitor † 21:54:21 | Dienstag, 3. August 2010
Keiner ging – doch einer kam: siehe, der Lenz lacht in den Saal! Winterstürme wichen dem Wonnemond, in
mildem Lichte leuchtet der Lenz; auf linden Lüften leicht und lieblich, Wunder webend er sich wiegt;
durch Wald und Auen weht sein Atem, weit geöffnet lacht sein Aug’: – aus sel’ger Vöglein Sange süß
er tönt, holde Düfte haucht er aus; seinem warmen Blut entblühen wonnige Blumen, Keim und Sproß entspringt
seiner Kraft.
#35.490 Dormitor † 21:52:06 | Dienstag, 3. August 2010
Dich selige Frau hält nun der Freund, dem Waffe und Weib bestimmt! Heiß in der Brust brennt mir der
Eid, der mich dir Edlen vermählt. Was je ich ersehnt, ersah ich in dir; in dir fand ich, was je mir gefehlt!
Littest du Schmach, und schmerzte mich Leid; war ich geächtet, und warst du entehrt: freudige Rache lacht
nun den Frohen! Auf lach’ ich in heiliger Lust, halt’ ich dich Hehre umfangen, fühl’ ich dein schlagendes
Herz!
#35.488 Dormitor † 21:49:43 | Dienstag, 3. August 2010
Ist es der Blick der blühenden Frau den dort haftend sie hinter sich ließ, als aus dem Saal sie schied?
Nächtiges Dunkel deckte mein Aug’, ihres Blickes Strahl streifte mich da: Wärme gewann ich und Tag.
Selig schien mir der Sonne Licht; den Scheitel umgliß mir ihr wonniger Glanz – bis hinter Bergen sie
sank. Noch einmal, da sie schied, traf mich abends ihr Schein; selbst der alten Esche Stamm erglänzte
in goldner Glut: da bleicht die Blüte, das Licht verlischt; nächtiges Dunkel deckt mir das Auge: tief
in des Busens Berge glimmt nur noch lichtlose Glut.
#35.486 Dormitor † 21:47:33 | Dienstag, 3. August 2010
Das starke Schwert, das im Sturm ich schwänge, bricht mir hervor aus der Brust, was wütend das Herz
noch hegt? Was gleißt dort hell im Glimmerschein? Welch ein Strahl bricht aus der Esche Stamm? Des Blinden
Auge leuchtet ein Blitz: lustig lacht da der Blick. Wie der Schein so hehr das Herz mir sengt! Ist es
der Blick der blühenden Frau, den dort haftend sie hinter sich ließ, als aus dem Saal sie schied?
#35.482 Dormitor † 21:36:38 | Dienstag, 3. August 2010
Mit wilder Tränen Flut betroff sie weinend die Wal: um des Mordes der eignen Brüder klagte die unsel’ge
Braut. Der Erschlagnen Sippen stürmten daher; übermächtig ächzten nach Rache sie; rings um die Stätte
ragten mir Feinde. Doch von der Wal wich nicht die Maid; mit Schild und Speer schirmt’ ich sie lang’,
bis Speer und Schild im Harst mir zerhaun. Wund und waffenlos stand ich – sterben sah ich die Maid: mich
hetzte das wütende Heer – auf den Leichen lag sie tot. Nun weißt du, fragende Frau, warum ich Friedmund
nicht heiße!
#35.480 Dormitor † 21:34:53 | Dienstag, 3. August 2010
Ein trauriges Kind rief mich zum Trutz: vermählen wollte der Magen Sippe dem Mann ohne Minne die Maid.
Wider den Zwang zog ich zum Schutz, der Dränger Troß traf ich im Kampf: dem Sieger sank der Feind. Erschlagen
lagen die Brüder: die Leichen umschlang da die Maid, den Grimm verjagt’ ihr der Gram.
#35.478 Dormitor † 21:32:34 | Dienstag, 3. August 2010
Ein starkes Jagen auf uns stellten die Neidinge an: der Jäger viele fielen den Wölfen, in Flucht durch
den Wald trieb sie das Wild. Wie Spreu zerstob uns der Feind. Doch ward ich vom Vater versprengt; seine
Spur verlor ich, je länger ich forschte: eines Wolfes Fell nur traf ich im Forst; leer lag das vor mir,
den Vater fand ich nicht. Aus dem Wald trieb es mich fort; mich drängt’ es zu Männern und Frauen. Wieviel
ich traf, wo ich sie fand, ob ich um Freund’, um Frauen warb, immer doch war ich geächtet: Unheil lag
auf mir. Was Rechtes je ich riet, andern dünkte es arg, was schlimm immer mir schien, andre gaben ihm
Gunst. In Fehde fiel ich, wo ich mich fand, Zorn traf mich, wohin ich zog; gehrt’ ich nach Wonne, weckt’
ich nur Weh’: drum mußt’ ich mich Wehwalt nennen; des Wehes waltet’ ich nur.
#35.476 Dormitor † 21:30:16 | Dienstag, 3. August 2010
Friedmund darf ich nicht heißen; Frohwalt möcht’ ich wohl sein: doch Wehwalt mußt ich mich nennen.
Wolfe, der war mein Vater; zu zwei kam ich zur Welt, eine Zwillingsschwester und ich. Früh schwanden
mir Mutter und Maid. Die mich gebar und die mit mir sie barg, kaum hab’ ich je sie gekannt. Wehrlich und
stark war Wolfe; der Feinde wuchsen ihm viel. Zum Jagen zog mit dem Jungen der Alte: Von Hetze und Harst
einst kehrten wir heim: da lag das Wolfsnest leer. Zu Schutt gebrannt der prangende Saal, zum Stumpf der
Eiche blühender Stamm; erschlagen der Mutter mutiger Leib, verschwunden in Gluten der Schwester Spur:
uns schuf die herbe Not der Neidinge harte Schar. Geächtet floh der Alte mit mir; lange Jahre lebte der
Junge mit Wolfe im wilden Wald: manche Jagd ward auf sie gemacht; doch mutig wehrte das Wolfspaar sich.
Ein Wölfing kündet dir das, den als „Wölfing“ mancher wohl kennt.
#35.473 Dormitor † 21:28:19 | Dienstag, 3. August 2010
Durch Wald und Wiese, Heide und Hain, jagte mich Sturm und starke Not: nicht kenn’ ich den Weg, den ich
kam. Wohin ich irrte, weiß ich noch minder: Kunde gewänn’ ich des gern.
#35.468 Dormitor † 21:10:07 | Dienstag, 3. August 2010
Siegmund, den Wälsung, siehst du, Sieglinde! Als Brautgabe bringt er dies Schwert: so freit er sich die
seligste Frau; dem Feindeshaus entführt er dich so. Fern von hier folge mir nun, fort in des Lenzes lachendes
Haus: dort schützt dich Notung, das Schwert!
#35.421 Dormitor † 11:29:43 | Dienstag, 3. August 2010
Doch mir, des Reiches Haupt, mußt’ es geziemen, solch wilder Schmach ein Ende zu ersinnen; als Kampfes
Preis gewann ich Frieden auf neun Jahr – ihn nützt’ ich zu des Reiches Wehr; beschirmte Städt’ und Burgen
ließ ich baun, den Heerbann übte ich zum Widerstand. Zu End’ ist nun die Frist, der Zins versagt – mit
wildem Drohen rüstet sich der Feind. Nun ist es Zeit, des Reiches Ehr’ zu wahren; ob Ost, ob West, das
gelte allen gleich!
#35.372 Dormitor † 17:14:27 | Montag, 2. August 2010
O König, hör! Ich darf dich nicht geleiten! Des Grales Ritter, habt ihr ihn erkannt, wollt’ er in Ungehorsam
mit euch streiten, ihm würde alle Manneskraft entwandt!
#35.324 Dormitor † 19:26:47 | Sonntag, 1. August 2010
Fahr heim! Fahr heim, du stolzer Helde, daß jubelnd ich der Törin melde, wer dich gezogen in dem Kahn!
Am Kettlein, das ich um ihn wand, ersah ich wohl, wer dieser Schwan!
#35.256 Dormitor † 09:28:52 | Freitag, 30. Juli 2010
Habt Dank, ihr Lieben von Brabant! Wie fühl’ ich stolz mein Herz entbrannt, find’ ich in jedem deutschen
Land so kräftig reichen Heerverband! Nun soll des Reiches Feind sich nahn, wir wollen tapfer ihn empfahn:
Aus seinem öden Ost daher soll er sich nimmer wagen mehr! Für deutsches Land das deutsche Schwert! So
sei des Reiches Kraft bewährt!
#35.240 Dormitor † 11:30:35 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Doch ich zuvor schon hatte dich gesehen, in sel’gem Traume warst du mir genaht; als ich nun wachend dich
sah vor mir stehen, erkannt’ ich, daß du kamst auf Gottes Rat. Da wollte ich vor deinem Blick zerfließen,
gleich einem Bach umwinden deinen Schritt, als eine Blume, duftend auf der Wiesen, wollt’ ich entzückt
mich beugen deinem Tritt.
#35.234 Dormitor † 23:38:33 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Wie mir die Düfte hold den Sinn berücken, nahn sie mir gleich aus rätselvoller Nacht: So deine Reine
mußte mich entzücken, traf ich dich auch in schwerer Schuld Verdacht.
#35.229 Dormitor † 23:26:43 | Mittwoch, 28. Juli 2010
In fernem Land, unnahbar euren Schritten, liegt eine Burg, die Montsalvat genannt; ein lichter Tempel
stehet dort inmitten, so kostbar, als auf Erden nichts bekannt; drin ein Gefäß von wundertät’gem Segen
wird dort als höchstes Heiligtum bewacht: Es ward, daß sein der Menschen reinste pflegen, herab von
einer Engelschar gebracht; alljährlich naht vom Himmel eine Taube, um neu zu stärken seine Wunderkraft:
Es heißt der Gral, und selig reinster Glaube erteilt durch ihn sich seiner Ritterschaft. Wer nun dem
Gral zu dienen ist erkoren, den rüstet er mit überird’scher Macht; an dem ist jedes Bösen Trug verloren,
wenn ihn er sieht, weicht dem des Todes Nacht. Selbst wer von ihm in ferne Land’ entsendet, zum Streiter
für der Tugend Recht ernannt, dem wird nicht seine heil’ge Kraft entwendet, bleibt als sein Ritter dort
er unerkannt. So hehrer Art doch ist des Grales Segen, enthüllt – muß er des Laien Auge fliehn; des
Ritters drum sollt Zweifel ihr nicht hegen, erkennt ihr ihn – dann muß er von euch ziehn. Nun hört,
wie ich verbotner Frage lohne! Vom Gral ward ich zu euch daher gesandt: Mein Vater Parzival trägt seine
Krone, sein Ritter ich – bin Lohengrin genannt.
#35.220 Dormitor † 23:03:14 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Du hast wohl nie das Glück besessen, das sich uns nur durch Glauben gibt? Kehr bei mir ein! Laß mich
dich lehren, wie süß die Wonne reinster Treu’! Laß zu dem Glauben dich bekehren: Es gibt ein Glück,
das ohne Reu’!
#35.213 Dormitor † 17:45:05 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Entweihte Götter! Helft jetzt meiner Rache! Bestraft die Schmach, die hier euch angetan! Stärkt mich
im Dienste eurer heil’gen Sache! Vernichtet der Abtrünn’gen schnöden Wahn!
#35.195 Dormitor † 15:35:59 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Umsonst nicht bin ich in geheimsten Künsten tief erfahren; drum achte wohl, was ich dir sage! Jed’ Wesen,
das durch Zauber stark, wird ihm des Leibes kleinstes Glied entrissen nur, muß sich alsbald ohnmächtig
zeigen, wie es ist.
#35.193 Dormitor † 15:33:47 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Was gäbst du doch, es zu erfahren, wenn ich dir sag’: Ist er gezwungen, zu nennen, wie sein Nam’ und
Art, all seine Macht zu Ende ist, die mühvoll ihm ein Zauber leiht?
#35.181 Dormitor † 14:22:12 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Du fragst? War’s nicht dein Zeugnis, deine Kunde, die mich bestrickt, die Reine zu verklagen? Die du im
düstren Wald zu Haus, logst du mir nicht, von deinem wilden Schlosse aus die Untat habest du verüben
sehn
#35.176 Dormitor † 13:37:23 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Einsam in trüben Tagen hab’ ich zu Gott gefleht, des Herzens tiefstes Klagen ergoß ich im Gebet. Da
drang aus meinem Stöhnen ein Laut so klagevoll, der zu gewalt’gem Tönen weit in die Lüfte schwoll:
Ich hört’ ihn fernhin hallen, bis kaum mein Ohr er traf; mein Aug’ ist zugefallen, ich sank in süßen
Schlaf.
#35.173 Dormitor † 10:04:14 | Mittwoch, 28. Juli 2010
O fänd’ ich Jubelweisen, deinem Ruhme gleich, dich würdig zu preisen, an höchstem Lobe reich! In dir
muß ich vergehen, vor dir schwind’ ich dahin, soll ich mich selig sehen, nimm alles, was ich bin!
#35.166 Dormitor † 10:22:52 | Dienstag, 27. Juli 2010
Seht! Seht! Welch ein seltsam Wunder Wie? Ein Schwan? Ein Schwan zieht einen Nachen dort heran! Ein Ritter
drin hoch aufgerichtet steht! Wie glänzt sein Waffenschmuck! Das Aug’ vergeht vor solchem Glanz! Seht,
näher kommt er schon heran! An einer goldnen Kette zieht der Schwan!
#35.136 Dormitor † 23:42:48 | Sonntag, 25. Juli 2010
Nun sei bedankt, mein lieber Schwan! Zieh durch die weite Flut zurück, dahin, woher mich trug dein Kahn,
kehr wieder nur zu unsrem Glück! Drum sei getreu dein Dienst getan! Leb wohl, leb wohl, mein lieber Schwan!
#35.129 Dormitor † 20:06:48 | Sonntag, 25. Juli 2010
Ihr da im Wasser, was weint ihr herauf? Hört, was Wotan euch wünscht! Glänzt nicht mehr euch Mädchen
das Gold, in der Götter neuem Glanze sonnt euch selig fortan!
#35.124 Dormitor † 17:14:28 | Sonntag, 25. Juli 2010
Jetzt fand’ ich’s: hört, was euch fehlt! Von Freias Frucht genosset ihr heute noch nicht. Die goldnen
Äpfel in ihrem Garten, sie machten euch tüchtig und jung, aßt ihr sie jeden Tag. Des Gartens Pflegerin
ist nun verpfändet; an den Ästen darbt und dorrt das Obst, bald fällt faul es herab. – Mich kümmert’s
minder; an mir ja kargte Freia von je knausernd die köstliche Frucht: denn halb so echt nur bin ich wie,
Selige, ihr!
#35.122 Dormitor † 15:04:55 | Sonntag, 25. Juli 2010
Ach, der das Werk ich wirkte, den Zauber, der ihm entzuckt, den Zauber erriet ich nicht recht! Der das
Werk mir riet und mir’s entriß, der lehrte mich nun, – doch leider zu spät, – welche List läg’ in dem
Helm: Meinem Blick entschwand er, doch Schwielen dem Blinden schlug unschaubar sein Arm.
#35.117 Dormitor † 01:08:27 | Sonntag, 25. Juli 2010
Mit höchster Sorge drauf zu sinnen, wie es zu lösen, das – hab’ ich gelobt. Doch, daß ich fände, was
nie sich fügt, was nie gelingt, – wie ließ sich das wohl geloben?
#35.110 Dormitor † 13:02:19 | Samstag, 24. Juli 2010
Falsches Kind! Kalter, grätiger Fisch! Schein’ ich nicht schön dir, niedlich und neckisch, glatt und
glau – hei, so buhle mit Aalen, ist dir eklig mein Balg!
#35.108 Dormitor † 12:58:27 | Samstag, 24. Juli 2010
Noch nicht genug! Die schlanken Arme schlinge um mich, daß ich den Nacken dir neckend betaste, mit schmeichelnder
Brunst an die schwellende Brust mich dir schmiege.
#33.675 Dormitor † 23:53:04 | Sonntag, 20. Juni 2010
Mixas Beichte! Auch die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung» (FAS) berichtete über die Geheimpapiere,
die am 27. April an den päpstlichen Nuntius in Berlin gegangen sein sollen. Zeugen aus dem engsten persönlichen
Umfeld Mixas hätten Aussagen über seinen Lebenswandel gemacht, die dieser Akte beilägen. So gebe es
Mitarbeiter, die Mixa «als schwer alkoholkranken Mann» beschrieben, als «Spiegeltrinker», der seinen
Alkoholpegel über den Tag hinweg halten müsse. Andere Zeugen schilderten homosexuelle Übergriffe des
Bischofs in seiner Zeit als Stadtpfarrer, der «am Morgen danach erst zur Beichte ging, ehe er wieder
die Messe zelebrierte», heißt es in der «FAS».
#32.928 Dormitor † 11:48:16 | Samstag, 5. Juni 2010
Cum vero Hessorum iam multi, catholica fide subditi ac septiformis spiritus gratia confirmati, manus inpositionem
acciperunt, at alii quidem, nondum animo confortati, intemeratae fidei documenta integre percipere rennuerunt.
#31.637 Dormitor † 23:14:30 | Montag, 19. April 2010
Den senilen selbsternannten Deutschnationalen von kretz.net wie Brandenburger ist es wohl noch immer ein
innerer Reichsparteitag, mit pathologischen Halluzinationen ihrem untergegangenen Gröfaz zu huldigen!
Gönnt ihnen ihre geistige Masturbationen!
#31.461 Dormitor † 22:22:10 | Sonntag, 11. April 2010
Dem fette Froschnkönisch! Isch schwör, Alder: Wenn er spricht, wird jedem Deutschlehrer schlecht. Weisstu,
fruhern war ma konkrete Könisch, dem hat Bügern gehabt, dem warn so krass geil. Alder, isch schwör !
Weisstu, kriegstu nur noch Bock drauf ! Abern dem jungsten Tuss war so geil, dass dem Sonne selbern noch
net eim so brutal geile Tuss gesehn hat wie dem. Dem geile Tuss hat immern an Brunnen mit so pervers teure
Kugeln rumgemacht. An eim Tag is dem Kugeln im Brunnen gefliegt un war konkret weg. Da is fette Frosch
gekommt un hat gesagt: „Alder, isch hol dich dem Kugeln, abern isch schwör, musstu meim Tuss sein !“
„Ok, Alder!“, hat dem Tuss gesagt. Dem Frosch is dann in Wasshern rein und hat dem Kugeln besorgt. Abern
dat hat sich dem Tuss verpisst un gesagt: „Alder, du bist cool, isch schwör dir lan!! Ciao, Alder!“(
Dem hat nämlisch kein Bock drauf gehabt, dass dem mit Frosch rummachen muss un so !) An andere Tag hat
dem Tuss an Tisch mit seim Vathern gefresst. Da ist jemand pervers an Haustür getretet un hat gelabert:
„Du hast mich versprecht, dass du meine Tuss bist, du Penner!!“ Dem Tuss hat da voll Schiss gekriegt un
hat dem Vatthern gesagt, dass dem eim Frosch geschwört hat, dass dem mit dem was gemacht. Dem Vatthern
hat gemeint, dass dem machen muss was dem geschwört hat. Dem geile Tuss hat dem gemacht, weil dem Vatthern
dem gesagt hat. Alder, un auf einma hat sisch dem Frosch vol in konkrete Typ verwandelt. Dem fand dem
Tuss dann geil un hat nochma koreckt geknutscht
#173 Dormitor † 22:19:54 | Sonntag, 11. April 2010
Dem fette Froschnkönisch Isch schwör, Alder: Wenn er spricht, wird jedem Deutschlehrer schlecht. Weisstu,
fruhern war ma konkrete Könisch, dem hat Bügern gehabt, dem warn so krass geil. Alder, isch schwör !
Weisstu, kriegstu nur noch Bock drauf ! Abern dem jungsten Tuss war so geil, dass dem Sonne selbern noch
net eim so brutal geile Tuss gesehn hat wie dem. Dem geile Tuss hat immern an Brunnen mit so pervers teure
Kugeln rumgemacht. An eim Tag is dem Kugeln im Brunnen gefliegt un war konkret weg. Da is fette Frosch
gekommt un hat gesagt: „Alder, isch hol dich dem Kugeln, abern isch schwör, musstu meim Tuss sein !“
„Ok, Alder!“, hat dem Tuss gesagt. Dem Frosch is dann in Wasshern rein und hat dem Kugeln besorgt. Abern
dat hat sich dem Tuss verpisst un gesagt: „Alder, du bist cool, isch schwör dir lan!! Ciao, Alder!“(
Dem hat nämlisch kein Bock drauf gehabt, dass dem mit Frosch rummachen muss un so !) An andere Tag hat
dem Tuss an Tisch mit seim Vathern gefresst. Da ist jemand pervers an Haustür getretet un hat gelabert:
„Du hast mich versprecht, dass du meine Tuss bist, du Penner!!“ Dem Tuss hat da voll Schiss gekriegt un
hat dem Vatthern gesagt, dass dem eim Frosch geschwört hat, dass dem mit dem was gemacht. Dem Vatthern
hat gemeint, dass dem machen muss was dem geschwört hat. Dem geile Tuss hat dem gemacht, weil dem Vatthern
dem gesagt hat. Alder, un auf einma hat sisch dem Frosch vol in konkrete Typ verwandelt. Dem fand dem
Tuss dann geil un hat nochma koreckt geknutscht
#31.459 Dormitor † 22:14:30 | Sonntag, 11. April 2010
AISCHEPUTTEL Da war ma eim Tuss, dem Aischeputtel, dem hatte zwei Schwesthern. Dem Mutthernwollte dem
Tuss net, weil dem war net Wunschbalg un musste dem Scheissndreck in Kuche machen. Dem andere swei Tochthern
hat dem abern gemocht un hat dem ein oberngeile 600ern Benz besorgt. Dem Tuss abern hatte nur eim alten
Fahrrade von Omma. Dem Mutthern hat dem andere Schwestern ma krasse Karten für Hip-Hop-Party in superkrasse
Disco besorgt un dem sin da mit Mottenbaik hingefahrt. Abern dem Mutthern hat zu Aischeputtel gesagt:
„Isch schwör, du fahrst jetzTanke un machst krass Benz saubern, isch schwör!“ Den Aischeputtel hat dem
gemacht, weil dem wär so gern krass auf Party gewest,weisstu! Abern da kamTyp un hat gefragt: „Alder,was
flennstu so ab? Dem Tuss hat gesagt, das dem so gern auf Party wär, abern net Karte hat un so. Den Typ
hat gesagt:isch schwör,hier kriegstu Ferrari von misch un dem Kleid von mein Ex passt dir bestimmt auch,
aber un swölf Uhrn bistu wiedern da, isch schwör, weisstu, brauch ich Ferrari wiedern. So is dem Tuss
dann zu Party gefahrt.Dem hat so krasse Fun gehabt, dass dem dem Uhrn vergessern hat un ist ganz schnell
mit Ferrari abgefahrt Dabei hat dem seim Schlappen verliert un der Chef von Disko hat dem gefindet un
gesagt: „Wem diesem Schlappen passt, dem soll mein neue Tuss werden,isch schwör!“ Alle Tussn ham dem
Schlappen probiert un keine hat dem gepasst, abern dem hat sich an dem Aischeputtel erinnert un dem irgendwann
in Eiscafe getrefft. Un isch schwör,d
#28.594 Dormitor † 11:08:40 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Huldigungsgedicht! Von Gunsenum zur 26 000! En Aves in de Alldachshetze, is Fixpunkt vieler Gegensätze.
Wenn er uff deutsch sei Messe heeert, e kreiznet-Fundi sich empeeeert. Wird in der Mess Latein geschbroche,
heißt ultraalter Avesknoche!
#28.587 Dormitor † 10:53:25 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Gunsenums Empfehlung! Wurstbrot 1 Scheibe Wurst (0,5 mm) 1 Stück Butter (Ersatz) 1 Scheibe Brot (Kommiss)
Vermittels eines Messers portioniere man nach eigenem Ermessen ein Quantum Butter auf einer Messerspitze
und bestreiche dann mit dem Messer das Brot. Sogleich positioniere man die Scheibe Wurst auf dem Brote.
Fertig! Anschließend beiße man herzhaft in die bebutterte und bewurstete Scheibe!
#28.345 Dormitor † 12:48:35 | Samstag, 9. Januar 2010
Königin! Ödi ist der Liebling aller Aves! Die freun sich immer, wenn er da ist! Der trauert heut noch
seinem verpassten 10 000er Weihnachten 2008 nach! Der ist so goldig, der kleine Hüpfer!
#27.092 Dormitor † 14:32:13 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Coram episcopis Brasiliopolitanis die Saturni dixit aliquot elementa huius theologiae a Sede Apostolica
annis octogesimis pericolosa declarata in studiorum universitatibus scholisque Brasilipolitanis adhuc
doceri usque. Eum, qui his doctrinis „illecebraretur, eis adhaereret eisve implicaretur“, evocari, ut
ad rectam doctrinam catholicam reverteretur. Commonefecit cuiusdam documenti de theologia liberationis
anno millesimo nongentesimo octogesimo quarto Congregatione de Doctrina Fidei publicati, in quo de „periculis
opinationes Marxianas rationesque sine iudicii quorundam thologorum acumine suscipiendi“ monetur. Quibus
susceptis id – Papa Benedictus XVI admonuit – effectum esse, ut seditio, discidia, discordia, iniuria
atque omnium iurium officiorumque recusatio exorirentur, „quibus gravis tribulatio provocata est et magnae
virtutes vestrarum communitatum deminutae sunt“. Quandam dixit „normam fidei fundamentalem“ ad id pertinere,
ut Trinitas, Sacra Scriptura et Magisterium coniungerentur. „Unum horum trium elementorum ab ambibus aliis
separare non licet.“ Summus ipse Pontifex, tunc temporis Ioseph Cardinalis Ratzinger, anno millesimo nogentesimo
octogesimo quarto Congregationi de Doctrina Fidei praeerat.
#26.813 Dormitor † 22:41:28 | Freitag, 4. Dezember 2009
Hugo et Richard aves sunt!!! In instructione sua catchetica Summus Pontifex theologos Hugo et Richardum
Sancti Victoris, qui saeculo duodecimo vixerunt, exhibuit exempla, in quorum opera fidem et scientiam
efficaciter componi censet.
#25.614 Dormitor † 23:35:37 | Montag, 16. November 2009
Welch schöner Text! Die Wolken ziehn, wie Trauergäste, Den Mond still – abwärts zu geleiten; Der Wind
durchfegt die starren Äste, Und sucht ein Blatt aus beßren Zeiten. Schon flattern in der Luft die Raben,
Des Winters unheilvolle Boten; Bald wird er tief in Schnee begraben Die Erde, seinen großen Toten. Ein
Bach läuft hastig mir zur Seite, Es bangt ihn vor des Eises Ketten; Drum stürzt er fort und sucht das
Weite, Als könnt’ ihm Flucht das Leben retten. Da mocht’ ich länger nicht inmitten So todesnaher Öde
weilen; Es trieb mich fort, mit hast’gen Schritten Dem flücht’gen Bache nachzueilen.
#25.594 Dormitor † 23:18:49 | Montag, 16. November 2009
20. Jahrhundert Im 20. Jhd. wird die Analogielehre besonders von dialektischen Theologen, welche den Unterschied
von Gott und Kreatur stark betonen, einer radikalen Kritik unterzogen. In der evangelischen Theologie
lehnt Karl Barth die Vorstellung einer Seinsanalogie strikt ab. Er stellt dieser den Begriff der „analogia
fidei“ entgegen: Die Analogie der Geschöpfe zu Gott könne nicht in der Erkenntnis des Seins mittels
der natürlichen Vernunft, sondern nur im Glauben erfolgen. Für die katholische Theologie hingegen betont
besonders Erich Przywara die „analogia entis“ als Prinzip einer „Formeinheit“ von Philosophie und Theologie.
Ausgangspunkt ist für ihn der Satz des 4. Laterankonzils (1215): „Zwischen Schöpfer und Geschöpf gibt
es keine Ähnlichkeit (similitudo), ohne dass diese von einer noch größeren Unähnlichkeit (dissimilitudo)
begleitet wäre (inter creatorem et creaturam non potest tanta similitudo notari, quin inter eos maior
sit dissimilitudo notanda)“ (DH 806)[6].
#25.587 Dormitor † 23:10:18 | Montag, 16. November 2009
MA, die vierte! In ungefähr dem thomasischen Sinne definiert dann das 4. Laterankonzil: Gott und Geschöpf
seien sich zwar ähnlich, doch sei diese Ähnlichkeit mit einer noch größeren Unähnlichkeit behaftet.
Ein prominenter Kritiker der thomasischen Analogiekonzeption ist Johannes Duns Scotus, der einen univoken
Seinsbegriff verteidigt. Hintergrund seiner Kritik ist die Betonung der vollkommenen Andersartigkeit Gottes
gegenüber seinen Geschöpfen: „Ich sage, Gott werde nicht nur in einem Begriff gedacht, der analog ist
zu dem Begriff des Geschöpfes, selbst aber ein völlig anderer ist als der Begriff, der vom Geschöpf
ausgesagt wird, sondern auch in einem Gott und dem Geschöpf eindeutigen Begriff [in conceptu univoco]“
[5]. Für Duns Scotus enthält daher der Begriff „Sein“ weder den Begriff „endlich“ noch den Begriff „unendlich“.
Er ist seiner Ansicht nach eindeutig und damit letztlich völlig inhaltsleer, da er keinerlei Differenzen
mehr umfasst. Duns Scotus Lehre von der Univozität des Seinsbegriffes motiviert nominalistische Auffassungen,
welche die Verbindung von Begriff und Wirklichkeit lockern.
#25.585 Dormitor † 23:08:22 | Montag, 16. November 2009
MA, die dritte! Dessen Attributenlehre wiederum wird, ebenso wie Dioynsius und patristische Texte, von
lateinischen Scholastikern diskutiert, beispielsweise von Albertus Magnus und Thomas von Aquin. Im 13.
Jh.s vertritt z.B. Thomas von Aquin ein analoges Verhältnis von Gott und Geschöpf sowie der Prädikationen
in Anwendung auf Gott und auf Geschaffenes. Thomas unterschied zwischen einer Analogie der Attribution
(„analogia attributionis“) und einer Analogie der Proportionalität („analogia proportionalitatis“). Die
„analogia attributionis“ bezeichnet das Verhältnis zweier „Gegenstände“ zueinander. Dabei kommt der
analoge Begriffsinhalt einem ersten Gegenstand in einem primären Sinne zu und wird auf einen zweiten
Gegenstand in abgeleiteter Weise übertragen. So sprechen wir von einem „gesunden“ Heiltrunk, weil er
der Gesundheit eines Lebewesens dient, von dem in erster Linie der Begriff „gesund“ ausgesagt wird (vgl.
Thomas von Aquin, „Summa theologiae“). Auch den Begriff „Sein“ verwenden wir in dieser Weise. Er wird
sowohl von Gott ausgesagt (ihm „attribuiert“), dem das Sein im primären Sinne zukommt, als auch von allen
endlichen Geschöpfen, die in ihrem Sein von Gott abhängen. Bei der „analogia proportionalitatis“ geht
es um die Ähnlichkeit von Verhältnissen. Als Beispiel verwendet Thomas das leibliche Sehen und die geistige
Einsicht: „Nach der zweiten Weise wird etwas analogisch ausgesagt, wie z.B. das Wort ‘Sehen’ (visus) vom
leiblichen Sehen und vom Verstand gesagt wird.“
#25.582 Dormitor † 23:03:12 | Montag, 16. November 2009
MA, die zweite! Die Anwendbarkeit bestimmter Typen von Aussageweisen auf Gott wurde vor und nach Dionysius
vielfach diskutiert. Insbesondere die östliche Tradition sind dabei insb. Gregor von Nyssa, Gregor von
Nazianz und Maximus Confessor leitend; einen Zwischenstand der Diskussion, auf den nachfolgend vielfach
zurückgegriffen wird, formuliert Johannes von Damaskus (De fide orthodoxa). Eine systematische Diskussion
der aristotelischen Kategorien unter der Problemstellung negativer Theologie gibt beispielsweise Eriugena.
Im arabischen Kalam wird – teils wohl im Anschluss an Johannes von Damaskus und andere christliche Traditionen –
der Realismus göttlicher Attribute kontrovers diskutiert. Für realistische Interpretationen plädieren
dabei u.a. Hanbaliten, für antirealistische, allegorische Lesarten u.a. Jahmiten und später Mutaziliten.
In der arabischen Philosophie wird das Thema von den meisten allgemein bedeutsamen Theoretikern weiterverfolgt
(darunter al-Farabi, Avicenna und Averroes). Averroes beispielsweise situiert, wie andere auch, die als
ein Mittleres zwischen semantischer Gleichheit (Univozität) und Verschiedenheit (Äquivozität). Ähnliche
Diskussionen finden sich zeitgleich und oftmals in Abhängigkeit von den Arabern bei jüdischen Philosophen.
Insbesondere Maimonides vertritt dabei eine konsequent Äquivokationstheorie. Dessen Attributenlehre wiederum
wird, ebenso wie Dioynsius und patristische Texte, von lateinischen Scholastikern diskutiert, beispielsweise
von Albertus Magnus und …
#25.578 Dormitor † 22:57:59 | Montag, 16. November 2009
Für DJM Analog im Mittelalter Pseudo-Dionysius Areopagita unterscheidet wie vor ihm andere Tradenten
der v.a. im Mittelplatonismus (Philo, Alkinoos u.a.) wurzelnden Negativen Theologie drei Weisen, von Gott
zu sprechen: Auf dem „Weg der Bejahung“ (kataphatische Theologie, theologia/via affirmativa vel causalitas)
werden Gott Eigenschaften zugeschrieben. Diese beziehen sich aber nicht auf sein Wesen, sondern seine
Wirkungen. Eine metaphorische Redeweise von Gott wird deswegen für möglich gehalten, weil Gott Grund
von allem ist. Auf dem „Weg der Verneinung“ (apophatische Theologie, theologia negativa) werden Eigenschaftsaussagen
von Gott negiert. Dies betont die Unvergleichlichkeit Gottes als ersten Ursprungs alles Geschaffenen.
Auf dem „Weg des Überstiegs“ (theologia/via eminentiae) schließlich werden endliche Aussagesinne überstiegen,
wie durch Präfixe wie „über-“, „hyper-“, „super-“ etc. kenntlich gemacht wird: Gott ist beispielsweise
über-seiend, über-gut usw.
#25.576 Dormitor † 22:56:03 | Montag, 16. November 2009
Neuplatonismus Der Neuplatonismus lehrt in Anknüpfung an das platonische Urbild-Abbild-Schema die analoge
Struktur der verschiedenen Seinsbereiche. Der göttliche Ursprung ist zwar in seinen Wirkungen gegenwärtig;
diese bleiben hinter jenem jedoch an Seinsfülle zurück. Das göttliche Urbild kann daher zwar von den
Wirkungen her erfasst werden, aber nur inadäquat, analog. Alle Kategorien der sichtbaren Welt gelten
für die geistige nur analog.
#25.574 Dormitor † 22:54:37 | Montag, 16. November 2009
Antike Analogie Der Begriff der „Analogie“ tauchte als Terminus bereits bei den Pythagoräern als Bezeichnung
einer mathematischen Verhältnisgleichheit auf („8:4 ist analog zu 4:2 mit dem gleichen Logos 2:1“). Hier
ist aber eigentlich noch von einem univoken Beziehungsverhältnis die Rede. Im eigentlichen Sinne wurde
der Begriff erst von Platon in die Philosophie eingeführt. Hier dient die Analogie v.a. als Mittel zur
Erkenntnis der intelligiblen Welt. Da nach Platon die Welt des Sichtbaren Abbild der Welt der Ideen ist,
kann die Ideenwelt auf dem Wege der Analogie erkannt werden. Die berühmtesten Beispiele hierfür sind
das Höhlengleichnis und der Vergleich der göttlichen Idee des Guten mit der Strahlen aussendenden Sonne
(Die Idee des Guten erzeugt sich die Sonne als ihr „analogon“ [1]. Aristoteles teilte die Lebewesen auf
Grund analoger Funktionen in Klassen ein. In der Ethik definiert er die distributive Gerechtigkeit als
die Analogie derjenigen Verhältnisse, in denen jedem Beteiligten das Seine zukomme (Nikomachische Ethik)
[2]. In der Metaphysik stellt er fest, dass das „Sein“ in „vielfacher Weise“ ausgesagt werde, aber immer
„auf eines hin“, die Substanz, der das Sein zunächst zukomme, während die Akzidentien ihr Sein nur in
Bezug auf die Substanz haben[3]. Aristoteles spricht zwar in diesem Zusammenhang noch nicht von Analogie,
dieser Sachverhalt wird jedoch in der weiteren Philosophiegeschichte als Lehre von der „Analogia entis“
wieder aufgegriffen. Der Neuplatonismus lehrt in Anknü…
#24.805 Dormitor † 11:32:30 | Freitag, 30. Oktober 2009
Ei wie goldisch!!!! Die Annern hawwe es dem Ödi leischd gemachd!!! Gliggwunsch, liewer Ödipussie!!!!!!!!
:(3 Häädsd awwer ruhisch noch e bissi mehr hier schaffe dirfe!!!!!!
#24.745 Dormitor † 16:32:57 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Heute ist der „Tag der evangelischen Frauen“! Die neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche
in Deutschland, Margot Käßmann, sprach der Kanzlerin ihre Glückwünsche zur Wiederwahl aus. „Es ist
der Tag der evangelischen Frauen“, sagte die Bischöfin. Auch die Kanzlerin habe gezeigt, dass alle Ämter
für Frauen offen seien. Käßmann wurde am Mittwoch zur EKD-Ratsvorsitzenden gewählt. :(3 :(3 :(3 :(3
:(3 :(3 :(3
#24.497 Dormitor † 12:58:39 | Freitag, 23. Oktober 2009
Robertus Zollitsch Praeses Theodiscae Conferentiae Episcoporum, Archiepiscopus Robertus Zollitsch nomine,
die Mercurii tempore postmeridiano nova spatia centri Romani peregrinorum linguae theodiscae sacro lustravit
ritu.
#24.495 Dormitor † 12:56:46 | Freitag, 23. Oktober 2009
Nove Sancti! Gaudet Ecclesia Catholica Universalis quinque novis sanctis. Qui sunt: Damianus de Veuster,
natione Belgicus, Zygmunt Szczęsny Feliński, natione Polonicus, Francisco Coll y Guitart et Rafael Arnáiz,
uterque natione Hispanicus, et Ioanna Jugan, natione Gallica. Summus Pontifex Benedictus XVI die Dominica
in Basilica Vaticana hos christianos vitae integritate praestantes, qui saeculis undevicesimo et vicesimo
vivebant, albo sanctorum adnumeravit… Sermone Flandrico Benedictus XVI de illo Belgico Damiano de Veuster
locutus est, qui ministerium sacerdotale inter lepra infectos in illa insula Havaiana adimplens, quae
vulgo „Molokai“ appellatur, hoc ipse morbo infectus exitu suae vitae in pace defunctus est. „Ad Christum
sequendum Pater Damianus non solum patriam suam relinquit, sed valetudinem suam in discrimen dedit. Quapropter,
ut Iesus in Evangelio dicit, accepit vitam aeternam.“
#24.493 Dormitor † 12:54:32 | Freitag, 23. Oktober 2009
Synagoga Romae Quidam die Martis in aula diurnariis docendis confirmavit Dominica septima decima anni
bismillesimi decimi Summum Pontificem Benedictum XVI Synagogam Romae sitam esse visitaturum communitatem
Iudeorum occasione oblata diei aniversarii vicesimi primi dialogi inter Iudeos et Catholicos instituendi
conventurum.
#24.491 Dormitor † 12:52:53 | Freitag, 23. Oktober 2009
Dialogus inter scientiam et theologiam Diurnariis congregatis Ravasi dixit huiusmodi occursus in Civitate
Vaticana celebratos a multis frequentandos esse, ne eis dialogus inter scientiam et theologiam alienus
esset.
#24.489 Dormitor † 12:51:04 | Freitag, 23. Oktober 2009
Scientiae experimentis nitentes Et scientiae experimentis nitentes et theologia et philosophia non sunt
disciplinae peritis aptae, sed pariter omnibus ab hominibus intellegi debent.
#24.485 Dormitor † 12:47:58 | Freitag, 23. Oktober 2009
Hoc Praeses Pontificii Consilii ad Unitatem Christianorum fovendam, ille Curiae Romanae Cardinalis Valtherus
Kasper confirmavit, dum de novo libro de Oecumenismo in aula Sedis Apostolicae diurnariis edocendis loquitur.
#24.478 Dormitor † 12:38:06 | Freitag, 23. Oktober 2009
Lustig! Qui simul colloquia participantes confirmavit. Qui sunt Secretarius Pontificiae Commissionis „Ecclesia
Dei“, Guido Pozzo nomine, et Secretarius Congregationis de Doctrina Fidei, Archiepisopus Ludovicus F.
Ladaria Ferrer necnon ille peritus CarolusMorerod, sodalis Ordinis Praedicatorum, membrum Commissionis
Theologorum et ille Vicarius Generalis Operis Dei, Fernandus Oscáriz nomine.
#24.476 Dormitor † 12:35:51 | Freitag, 23. Oktober 2009
Colloquia pontificia Colloquia pontificia cum Fraternitate Sancti PII X, quae iam annuntiata sunt, die
Lunae vicesimo sexto mensis Octobris incipient, ut Sedis Apostolicae locutor, Pater Federicus Lombardi,
die Iovis notum fecit.
#23.699 Dormitor † 23:32:45 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Sedes Apostolica die Martis id, de quo in nuntio agitur, palam fecit, scilicet „De presbytero et cura
animarum in mundo digitali. De novis instrumentis communicationis socialis ad Verbo inserviendum“!
#23.549 Dormitor † 11:33:43 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
In den nächsten Tagen wird nun endlich ein kommissarischer Bezirksdekan für den Bezirk Wetzlar ernannt,
der das notwendige Vertrauen des Bischofs genießt!
#23.533 Dormitor † 11:17:17 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Grenzt offensichtlich an Selbstverstümmelung, was der Ödi hier aufführt! Pack deine Schnabelwetzmaschinen
und Bratpfannen und sonstiges edles Beiwerk ein und nimm ein paar Baldrian und pflege den Morpheus!
#23.509 Dormitor † 00:52:45 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Veranstaltungshinweis www.fuldaer-kreis.de/ Fuldaer Kreis für eine offene Kirche Initiative katholischer
Christen im Bistum Fulda „Kleriker“ und „Laien“ – ein Spannungsverhältnis Referent: Prof. Dr. Josef Hainz
Mittwoch 7. Oktober 19.30 Uhr 36100 Petersberg, Rathausplatz 1, Propsteihaus (Eingang: Gaststätte „Big
im Propsteihaus“, Rauschenbergzimmer)
#23.454 Dormitor † 22:52:27 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Visitatio Papae in Re Publica Cesca Sunt in Sede Apostolica, qui visitationem Papae in Re Publica Cesca
summopere laudaverint. In actis diurnis vulgo „L’Osservatore Romano“ appellatis palam factum est Benedictum
XVI etiam a multis non christianis valde existimatum animisque studiosis receptum esse. Homines puta studiorum
universitatis Carolo imperatore dicatae doctrina excultos Papam libentes ac supinis manibus excepisse.
Federicus Lombardi, Sedis Apostolicae locutor, signa Papae ad Europam pertinentia, quae ex medio „veteris
continentis“ detulerat, confirmavit.