Karl
Erstellt: 15:26:13 | Sonntag, 5. Dezember 2004
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31 Lesermeinungen
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Ganz böser Kardinal unter Druck
#54   Karl   11:59:16 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Pfarrer
Diese Auseinandersetzunfgen in Paffendorf sind in erster Linie auf einen unfähigen neuen Pfarrer zurückzuführen und nicht auf den Erzbischof von Köln oder sein Generalvikariat. Nur was soll Köln tun? Die Streitpunkte müssen zwischen Pfarrgeiemeinde und Pfarrer, zur Not unter Anrufung des erzbischöflichen Generalvikariates geklärt werden. Mit Attacken gegen den Herrn Kardinal ist dem Anliegen auf jeden Fall nicht gedient.
Redaktion benachrichtigen Statistik der „Aktion Alte Messe“
#9   Karl   16:31:54 | Montag, 9. Juli 2007
FSSPX
Sie ist leider von der FSSPX. Wollt ich nur gesagt haben.
Redaktion benachrichtigen Statistik der „Aktion Alte Messe“
#6   Karl   16:21:44 | Montag, 9. Juli 2007
Versionen
Im Vergleich zur französischen DVD wirkt die deutsche mehr als amateurhaft.
www.donec-ponam.org/site/page.php?page=accueil
Redaktion benachrichtigen Vom regnerischen Himmel tausendfach vermehrt
#2   Karl   18:43:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Osterfest untersagt
#9   Karl   10:46:41 | Donnerstag, 5. April 2007
Sicher
Da ist sich aber einer sicher was den Abtritt S.hochw. Em., unseres Herrn Erzbischofs und Kardinals angeht, bzw. auch über seinen Nachfolger …
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#94   Karl   18:34:51 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme
Glaubst Du man verwendete früher immer einen Sachexorzismus? Wertvolleres Weihwasser? Was würde der von euch so verehrte EB Lefebvre wohl dazu sagen? Thomas v. Aquin möchte ich schon gar nicht nennen, aber das ist ja so wie so überflüssig, da ihr euren eigenen Kirchenübervater und -lehrer habt: einen Schismatiker reinsten Wassers, was der echte Lefebvre auch nicht war, auch wenn ich das, was er getan hat, ablehne.
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#37   Karl   18:29:16 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme
Ach so. ich dachte es geht ihnen nicht um das erlernen dieser großen Sprache und um das Kennenlernen der franz. Kultur und Geschichte, sondern um das Lesen der Schriften Msgr. Lefebvres?
„Die Kinder können ja auch rein französischsprachigen Unterricht erhalten. Dann können sie wenigstens Erzbischof Lefebvre im Original lesen und hören. Das erscheint mir ein Vorteil zu sein.“ „Stimme aus dem Tradiland“; 6. Februar 2007 14:47
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#25   Karl   16:29:15 | Dienstag, 6. Februar 2007
Reif für die Anstalt
Französisch lernen, um Lefebvre im Original zu lesen … ? Und das soll ein „Vorteil“ sein? Ihr habt sie doch nicht mehr alle … Der Alterzbischof von Tulle rotiert im Grab vor Lachen. Das ist nun nicht mehr Sektierertum, sondern schlichtwegrden abgedrehter Personenkult. Lernt lieber Griechisch, Hebräisch und Latein. In diesen Sprachen schrieben die Evengelisten, Propheten und Väter, dort findet ihr das Wort Gottes.
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#40   Karl   21:49:35 | Montag, 5. Februar 2007
Bei aller Symphatie für die alte Messe
… scheint hier eine neue Mathematik begründet zu werden. Interessant.
Wie können die eine Gottesdienstgemeinde von Pius X. auf die Ortsgemeinde beziehen? Die kommen doch aus dem ganzen Umkreis! Die Zahl der Anhänger mag international steigen, deswegen fallen diese aber noch nicht in’s Gewicht. Jede 0-8-15-Pfarrei kann sich mit einem Priorat oder einer Indultgemeinde in Sachen Gottesdienstbesuch(in Deutschland) messen. Wir haben einen durchschnittliche Gottesdienstbesuch von 15 %, etwa 0,01% Besuchen Gottesdienste im alten Ritus. Wohl gemerkt sei aber, dass man die Sache z.B. in Frankreich anders beurteilen muss. Aber diese Zahlen können hier nicht als Argumentationsgrundlage gegen die NOM-Pfarreien herhalten.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#31   Karl   15:15:33 | Montag, 8. Januar 2007
Klamauk?
Zur Beruhigung der Gemüter:
Es stand kein Faß Kölsch auf dem Altar. Vielmehr wurde zur Gabenbereitung ein Faß Kölsch neben anderen kölnischen Gaben nach vorne gebracht, die anschließend aus dem Sanktuarium genommen wurden. Die Messe war ganz nach den Richtlinien des Missale gefeiert, Lieder dem Gotteslob entnommen bis auf das Schlußlied und das war nämlich das Te Deum in kölnischer Mundart. Man kann sicherlich darüber streiten, ob eine solche Messe päßlich ist, aber sie ist sicherlich nicht frevelhaft. Ich persönlich würde es nicht machen, aber nun gut …
Redaktion benachrichtigen Dicke Luft
#13   Karl   23:11:28 | Freitag, 10. November 2006
Arschlöscher
Ach. Was sich hier wieder für Allianzen bilden könnten. Was links-außen nach rechts-außen. Ein gemeinsamer Pseudo-Feind, in diesem Falle ein sehr frommer Priester und guter Generalvikar, wäre ja nun schon gefunden. Hauptsache fertig machen. Das wollte der Generalvikar sicherlich nicht mit Manfred Becker-Huberti und dies würde er ihm wohl auch nie vorwerfen. Widerlich.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Kleruskongregation
#8   Karl   19:21:08 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Witz?
Warum Witz?
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Kleruskongregation
#6   Karl   18:31:51 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Brasilien
Vielleicht möchte der Heilige Vater aber mit der Neubesetzung des Stuhls von Sao Paulo ein Zeichen zur Erneurung der Kirche Brasiliens setzen und beruft Hummes nach Rom, wo er eh wenig anrichten kann.
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#5   Karl   16:20:40 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Trauung
so natürlich ist dies nicht. Auch ein Benediktiner der nachbartabtei kann nicht einfach Trauungen assestieren, da dies an den Pfarrer gebunden ist und dieser kann einen anderen zur Eheassistenz beauftragen. In wie weit Ehen, die Aufgrund subjektiv festgestellten Notstandes geschlossen wurden ist nach wie vor umstritten. Man muss auch dies berücksichtigen.
Redaktion benachrichtigen Führt die Freigabe der Alten Messe zur Anarchie?
#2   Karl   19:41:10 | Freitag, 27. Oktober 2006
Durchziehen
Der Heilige Vater scheint es durchziehen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Volksaltar ade
#1   Karl   16:39:26 | Freitag, 13. Oktober 2006
vorbildlich
Man sollte sich ein Beispiel an St. Rochus nehmen und die Hochaltäre unserer Väter und Vorväter wieder zu Ehren kommen lassen.
Introibo ad altare dei
Redaktion benachrichtigen Widersprüchliches zum Opus Dei
#13   Karl   14:26:16 | Donnerstag, 24. August 2006
Redaktion benachrichtigen Widersprüchliches zum Opus Dei
#7   Karl   13:33:18 | Donnerstag, 24. August 2006
Alter Ritus?
Woran wollen sie erkennen, dass der Heilige Josemaria dort eine heilige Messe nach dem alten Missale feiert? Man kann genauso gut mit dem neuen Missale an einem Hochaltar zelebrieren. Und da keine Kanontafeln am Altar stehen gehe ich mal davon aus, dass es sich um eine heilige Messe im neuen Ritus handelt.
Redaktion benachrichtigen Der neue Staatssekretär
#4   Karl   14:07:33 | Samstag, 3. Juni 2006
Bertone
Kardinal Bertone ist Jahrgang 34, also 72 Jahre alt.
Redaktion benachrichtigen „Ein jämmerlicher Amtsmißbrauch“
#6   Karl   15:30:44 | Montag, 22. Mai 2006
Meine Herrn,
die Sache ist doch, dass sich dort ein Diözesanbischof querstellt, dass gibt es auch in Deutschland, Italien und woanders. Natürlich ist dies unmöglich. Man sollte über den Schritt Aulaigners froh und glücklich sein und ihm die Arbeit nicht schwer machen. Aulaigners Rückkehr müsste Vorbildcharakter für die ganze Bruderschaft haben. Ich bin sicher, dass Rom andersdenkt, zumal man sich dort glücklich zeigte über den Schritt Aulaigners.
Aber es gibt nunmal auch sehr positive Zeichen, wie z.B. in der deutschen Erzdiözese Köln, die den „Priestern der Tradition“ weite Freiheiten lässt.
Malt nicht alles scharz, sondern setzt ich mit aller Kraft für die Einheit der Kirche ein!
Redaktion benachrichtigen Ein Bistum im Fahrwasser des Sozialismus
#11   Karl   17:15:14 | Freitag, 12. Mai 2006
Schrott
Der obige Artikel ist Schrott. Es mag zwar sein, dass das Subsidiaritätsprinzip nicht mit einer Bürderversicherung vereinbar ist, aber die Kopfpauschale ist es auch nicht geschweige denn der jetzige Kompromiss.
Das Sozialpapier der dt. Bischöfe war tatsächlich problematisch. Da halte ich es doch lieber mit den Sozialenzykliken der Päpste von Rerum Novarum bis Centissimus annus, sowie den traditionellen katholischen Soziallehrern von Messner bis Höffner und Co.
Kapitalismus und Kommunismus sind nicht katholisch. Warum, muss hoffentlich nicht erläutert werden.
Redaktion benachrichtigen „Die überwiegende Mehrheit ist dagegen“
#8   Karl   17:18:29 | Samstag, 15. April 2006
Indult
Der oben zitierte Journalist hat hinsichtlich der Gewohnheit des Heiligen Vaters, keine solchen Dokumente während der Festtage zu publizieren recht. Andererseits glaube ich schon, dass früher oder später eine Regelung für das Missale von 1962 gefunden werden muss. Der Heilige Vater gilt einerseits als jemand, der sich der Kurie und des Kardinalskollegiums als Beratungsorgan bedient, andererseits ist ere auch kein Freund von großen Diskussionen z.B. bezüglich Personal. so etwas entscheidet er anscheinend lieber allein bzw. im kleinen Kreis, wie viele Vatikanisti schrieben. Ich denke ähnlich wird es mit der Liturgie sein. Früher oder später muss die Frage gelöst werden. aber in Sachen Liturgie ist sie sicherlich nicht die wichtigste, so soll bald das Abschlussdokument der Bischofssynode erscheinen, in dem auch Praktisches zur Reform der Reform enthalten sein soll.
Und was den alten Ritus angeht: kreuz.net berichtete doch von einer Neuausgabe des tridentinischen Missale, dass der Papst in Auftrag(?) gegeben haben soll. vllt. kommt mit diesem der Indult.
Redaktion benachrichtigen Hillenbrand und die Wölfe
#3   Karl   17:36:51 | Samstag, 25. März 2006
Ernennungen
Der heilige Vater kennt alle oder die meisten Kandidaten und er wird sich letztlich für den entscheiden, den er am fähigsten und besten für dieses Amt erachtet und sich nicht nach Rängen auf irgendwelchen Listen des Nuntius richten wird. Das ist halt ein sehr großer Vorteil an einem deutschstämmigen Papst.
Redaktion benachrichtigen Mördergeschichten
#18   Karl   19:30:59 | Donnerstag, 23. März 2006
Anzeige vor anderthalb Jahren
Ich glaube zwar auch nicht, dass das stimmt, nur jetzt werden neue Vorwürfe erhoben, so soll vor anderthalb Jahren der hw. Rektor schon einmal wegen eines ähnlichen Vorwurfs angezeigt worden sein:
derstandard.at/?url=/?id=23883…
Redaktion benachrichtigen Eine glorreiche Zukunft?
#5   Karl   11:54:07 | Sonntag, 29. Januar 2006
Arroganz
Eine der größten deutschen Erzdiözesen, Köln, hat drei Weihbishöfe auf 1,5 – 2 Millionen Gläubige und das ist im weltweiten durchschnitt sehr viel. In anderen Teilen der Welt gibt es wesentlichweniger Bischöfe auf die Zahl der Gläubigen. Die Priesterbruderschaft vielleicht maximal 500.000 Gläubige. Dann ist das Angebot des heiligen Stuhls, der Bruderschaft drei Bischöfe zuzusichern, großzügig. Nicht zu vergessen sollte man, dass es in Südamerika Mons. Rifan gibt und weltweit einige andere Bischöfe, die der Tradition sehr wohlgesonnen sind. Diese Lösung ist für beide akzeptabel. Mehr ist nicht drinn und eine entgegenkommendere Lösung wird nicht mehr angeboten werden. Sollte die Bruderschaft einmal so stark anwachsen wird man den heiligen Vater um einen weiteren Weihbischof bitten können, wie es jeder andere Diözesanbischof machen kann. die Mentalität, von Rom alles fordern zu können, die hier einige an den Tag legen, ist einfach unerträglich.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#18   Karl   18:50:50 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Freude
Auch wenn eine Einigung noch nicht erziehlt ist, darf ich meine teif empfundene Freude über die Worte Bischof Fellays ausdrücken und bin in meiner Hoffnung auf eine Bereicherung der Kirche durch einen neuen Orden oder eine Prälatur, die aus der FSSPX hervorgehen müsste, gestärkt.
Redaktion benachrichtigen Das Neokatechumenat wurde in liturgischen Fragen ermahnt
#2   Karl   15:06:39 | Samstag, 24. Dezember 2005
Lange überfällig
Endlich hat sich der Heilige Stuhl der Sache angenommen! Unser glorreichregierender Heiliger Vater scheint mit seiner Reform der Reform erst zu machen zu wollen. Die Liturgie des Neokatechumenats hat wirklich extreme Defizite, es ist gut, dass jetzt die gröbsten Missgriffe beseitigt werden müssen.
Redaktion benachrichtigen Streit um die Kommunionpatene
#19   Karl   23:07:47 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Marianum
Das Marianum zieht doch nun eh erstmal nach Bonn um und bekommt auch einen neuen Direktor. Das neue Domiziel wird das Albertium sein mit einem erstklassigen Direktor, mit dem modernistische Sandkastenspiele nicht zu machen sind, gerade was Liturgie angeht. Dies wird auch gerade für die konservativeren Seminaristen gut sein, wenn die Hausgemeinschaft, die anscheiend recht intrigend ist, nicht mehr so isoliert sein wird.
Redaktion benachrichtigen Exklusiv: Interview mit der Schwester eines Seligen
#1   Karl   10:31:39 | Freitag, 12. August 2005
Empfehlung
Zu empfehlen ist auch das Jugendbuch „Aber an Hitler glaube ich nicht“ von Pfarrer Klaus-Peter Vosen aus Köln. Es zeichnet den Lebensweg Karls für Jugendliche ab 12 Jahren nach.
Redaktion benachrichtigen Ist es verboten, am Hochaltar zu zelebrieren?
#14   Karl   20:12:54 | Montag, 25. Juli 2005
@Dr. Otterbeck
Aber immerhin ist der Kölner Dom wohl die fast einzige Bischofskirche, in der regelmäßig(z.B. letzten Samstag, weil Translatio war) am Hochaltar zelebriert wird, wie auch am Sakramentsaltar in der Sakramentskapelle. Darüber hinaus werden die Seitenaltäre des Domes sehr wohl gebraucht, nicht nur als Blumenbänke, sondern ihrer Bestimmung gemäß.
www1.ku-eichstaett.de/…20Borgia/borgia.html : Und hier weiht Bischof Mixa einen Seitenaltar …
Redaktion benachrichtigen Der Papst schreibt sein erstes Buch
#2   Karl   17:24:04 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Titel
Der Titel ist ja auf den heiligen Benedikt von Nursia bezogen als den Patron Europas …
Redaktion benachrichtigen
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