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Pfarrer Diese Auseinandersetzunfgen in Paffendorf sind in erster Linie auf einen unfähigen neuen Pfarrer
zurückzuführen und nicht auf den Erzbischof von Köln oder sein Generalvikariat. Nur was soll Köln
tun? Die Streitpunkte müssen zwischen Pfarrgeiemeinde und Pfarrer, zur Not unter Anrufung des erzbischöflichen
Generalvikariates geklärt werden. Mit Attacken gegen den Herrn Kardinal ist dem Anliegen auf jeden Fall
nicht gedient.
@Stimme Glaubst Du man verwendete früher immer einen Sachexorzismus? Wertvolleres Weihwasser? Was würde
der von euch so verehrte EB Lefebvre wohl dazu sagen? Thomas v. Aquin möchte ich schon gar nicht nennen,
aber das ist ja so wie so überflüssig, da ihr euren eigenen Kirchenübervater und -lehrer habt: einen
Schismatiker reinsten Wassers, was der echte Lefebvre auch nicht war, auch wenn ich das, was er getan
hat, ablehne.
@Stimme Ach so. ich dachte es geht ihnen nicht um das erlernen dieser großen Sprache und um das Kennenlernen
der franz. Kultur und Geschichte, sondern um das Lesen der Schriften Msgr. Lefebvres? „Die Kinder können
ja auch rein französischsprachigen Unterricht erhalten. Dann können sie wenigstens Erzbischof Lefebvre
im Original lesen und hören. Das erscheint mir ein Vorteil zu sein.“ „Stimme aus dem Tradiland“; 6. Februar
2007 14:47
Reif für die Anstalt Französisch lernen, um Lefebvre im Original zu lesen … ? Und das soll ein „Vorteil“
sein? Ihr habt sie doch nicht mehr alle … Der Alterzbischof von Tulle rotiert im Grab vor Lachen. Das
ist nun nicht mehr Sektierertum, sondern schlichtwegrden abgedrehter Personenkult. Lernt lieber Griechisch,
Hebräisch und Latein. In diesen Sprachen schrieben die Evengelisten, Propheten und Väter, dort findet
ihr das Wort Gottes.
Bei aller Symphatie für die alte Messe … scheint hier eine neue Mathematik begründet zu werden. Interessant.
Wie können die eine Gottesdienstgemeinde von Pius X. auf die Ortsgemeinde beziehen? Die kommen doch aus
dem ganzen Umkreis! Die Zahl der Anhänger mag international steigen, deswegen fallen diese aber noch
nicht in’s Gewicht. Jede 0-8-15-Pfarrei kann sich mit einem Priorat oder einer Indultgemeinde in Sachen
Gottesdienstbesuch(in Deutschland) messen. Wir haben einen durchschnittliche Gottesdienstbesuch von 15
%, etwa 0,01% Besuchen Gottesdienste im alten Ritus. Wohl gemerkt sei aber, dass man die Sache z.B. in
Frankreich anders beurteilen muss. Aber diese Zahlen können hier nicht als Argumentationsgrundlage gegen
die NOM-Pfarreien herhalten.
Klamauk? Zur Beruhigung der Gemüter: Es stand kein Faß Kölsch auf dem Altar. Vielmehr wurde zur Gabenbereitung
ein Faß Kölsch neben anderen kölnischen Gaben nach vorne gebracht, die anschließend aus dem Sanktuarium
genommen wurden. Die Messe war ganz nach den Richtlinien des Missale gefeiert, Lieder dem Gotteslob entnommen
bis auf das Schlußlied und das war nämlich das Te Deum in kölnischer Mundart. Man kann sicherlich darüber
streiten, ob eine solche Messe päßlich ist, aber sie ist sicherlich nicht frevelhaft. Ich persönlich
würde es nicht machen, aber nun gut …
Arschlöscher Ach. Was sich hier wieder für Allianzen bilden könnten. Was links-außen nach rechts-außen.
Ein gemeinsamer Pseudo-Feind, in diesem Falle ein sehr frommer Priester und guter Generalvikar, wäre
ja nun schon gefunden. Hauptsache fertig machen. Das wollte der Generalvikar sicherlich nicht mit Manfred
Becker-Huberti und dies würde er ihm wohl auch nie vorwerfen. Widerlich.
Brasilien Vielleicht möchte der Heilige Vater aber mit der Neubesetzung des Stuhls von Sao Paulo ein
Zeichen zur Erneurung der Kirche Brasiliens setzen und beruft Hummes nach Rom, wo er eh wenig anrichten
kann.
Trauung so natürlich ist dies nicht. Auch ein Benediktiner der nachbartabtei kann nicht einfach Trauungen
assestieren, da dies an den Pfarrer gebunden ist und dieser kann einen anderen zur Eheassistenz beauftragen.
In wie weit Ehen, die Aufgrund subjektiv festgestellten Notstandes geschlossen wurden ist nach wie vor
umstritten. Man muss auch dies berücksichtigen.
vorbildlich Man sollte sich ein Beispiel an St. Rochus nehmen und die Hochaltäre unserer Väter und Vorväter
wieder zu Ehren kommen lassen. Introibo ad altare dei
Alter Ritus? Woran wollen sie erkennen, dass der Heilige Josemaria dort eine heilige Messe nach dem alten
Missale feiert? Man kann genauso gut mit dem neuen Missale an einem Hochaltar zelebrieren. Und da keine
Kanontafeln am Altar stehen gehe ich mal davon aus, dass es sich um eine heilige Messe im neuen Ritus
handelt.
Meine Herrn, die Sache ist doch, dass sich dort ein Diözesanbischof querstellt, dass gibt es auch in
Deutschland, Italien und woanders. Natürlich ist dies unmöglich. Man sollte über den Schritt Aulaigners
froh und glücklich sein und ihm die Arbeit nicht schwer machen. Aulaigners Rückkehr müsste Vorbildcharakter
für die ganze Bruderschaft haben. Ich bin sicher, dass Rom andersdenkt, zumal man sich dort glücklich
zeigte über den Schritt Aulaigners. Aber es gibt nunmal auch sehr positive Zeichen, wie z.B. in der deutschen
Erzdiözese Köln, die den „Priestern der Tradition“ weite Freiheiten lässt. Malt nicht alles scharz,
sondern setzt ich mit aller Kraft für die Einheit der Kirche ein!
Schrott Der obige Artikel ist Schrott. Es mag zwar sein, dass das Subsidiaritätsprinzip nicht mit einer
Bürderversicherung vereinbar ist, aber die Kopfpauschale ist es auch nicht geschweige denn der jetzige
Kompromiss. Das Sozialpapier der dt. Bischöfe war tatsächlich problematisch. Da halte ich es doch lieber
mit den Sozialenzykliken der Päpste von Rerum Novarum bis Centissimus annus, sowie den traditionellen
katholischen Soziallehrern von Messner bis Höffner und Co. Kapitalismus und Kommunismus sind nicht katholisch.
Warum, muss hoffentlich nicht erläutert werden.
Indult Der oben zitierte Journalist hat hinsichtlich der Gewohnheit des Heiligen Vaters, keine solchen
Dokumente während der Festtage zu publizieren recht. Andererseits glaube ich schon, dass früher oder
später eine Regelung für das Missale von 1962 gefunden werden muss. Der Heilige Vater gilt einerseits
als jemand, der sich der Kurie und des Kardinalskollegiums als Beratungsorgan bedient, andererseits ist
ere auch kein Freund von großen Diskussionen z.B. bezüglich Personal. so etwas entscheidet er anscheinend
lieber allein bzw. im kleinen Kreis, wie viele Vatikanisti schrieben. Ich denke ähnlich wird es mit der
Liturgie sein. Früher oder später muss die Frage gelöst werden. aber in Sachen Liturgie ist sie sicherlich
nicht die wichtigste, so soll bald das Abschlussdokument der Bischofssynode erscheinen, in dem auch Praktisches
zur Reform der Reform enthalten sein soll. Und was den alten Ritus angeht: kreuz.net berichtete doch von
einer Neuausgabe des tridentinischen Missale, dass der Papst in Auftrag(?) gegeben haben soll. vllt. kommt
mit diesem der Indult.
Ernennungen Der heilige Vater kennt alle oder die meisten Kandidaten und er wird sich letztlich für den
entscheiden, den er am fähigsten und besten für dieses Amt erachtet und sich nicht nach Rängen auf
irgendwelchen Listen des Nuntius richten wird. Das ist halt ein sehr großer Vorteil an einem deutschstämmigen
Papst.
Anzeige vor anderthalb Jahren Ich glaube zwar auch nicht, dass das stimmt, nur jetzt werden neue Vorwürfe
erhoben, so soll vor anderthalb Jahren der hw. Rektor schon einmal wegen eines ähnlichen Vorwurfs angezeigt
worden sein: derstandard.at/?url=/?id=23883…
Arroganz Eine der größten deutschen Erzdiözesen, Köln, hat drei Weihbishöfe auf 1,5 – 2 Millionen
Gläubige und das ist im weltweiten durchschnitt sehr viel. In anderen Teilen der Welt gibt es wesentlichweniger
Bischöfe auf die Zahl der Gläubigen. Die Priesterbruderschaft vielleicht maximal 500.000 Gläubige.
Dann ist das Angebot des heiligen Stuhls, der Bruderschaft drei Bischöfe zuzusichern, großzügig. Nicht
zu vergessen sollte man, dass es in Südamerika Mons. Rifan gibt und weltweit einige andere Bischöfe,
die der Tradition sehr wohlgesonnen sind. Diese Lösung ist für beide akzeptabel. Mehr ist nicht drinn
und eine entgegenkommendere Lösung wird nicht mehr angeboten werden. Sollte die Bruderschaft einmal so
stark anwachsen wird man den heiligen Vater um einen weiteren Weihbischof bitten können, wie es jeder
andere Diözesanbischof machen kann. die Mentalität, von Rom alles fordern zu können, die hier einige
an den Tag legen, ist einfach unerträglich.
Freude Auch wenn eine Einigung noch nicht erziehlt ist, darf ich meine teif empfundene Freude über die
Worte Bischof Fellays ausdrücken und bin in meiner Hoffnung auf eine Bereicherung der Kirche durch einen
neuen Orden oder eine Prälatur, die aus der FSSPX hervorgehen müsste, gestärkt.
Lange überfällig Endlich hat sich der Heilige Stuhl der Sache angenommen! Unser glorreichregierender
Heiliger Vater scheint mit seiner Reform der Reform erst zu machen zu wollen. Die Liturgie des Neokatechumenats
hat wirklich extreme Defizite, es ist gut, dass jetzt die gröbsten Missgriffe beseitigt werden müssen.
Marianum Das Marianum zieht doch nun eh erstmal nach Bonn um und bekommt auch einen neuen Direktor. Das
neue Domiziel wird das Albertium sein mit einem erstklassigen Direktor, mit dem modernistische Sandkastenspiele
nicht zu machen sind, gerade was Liturgie angeht. Dies wird auch gerade für die konservativeren Seminaristen
gut sein, wenn die Hausgemeinschaft, die anscheiend recht intrigend ist, nicht mehr so isoliert sein wird.
Empfehlung Zu empfehlen ist auch das Jugendbuch „Aber an Hitler glaube ich nicht“ von Pfarrer Klaus-Peter
Vosen aus Köln. Es zeichnet den Lebensweg Karls für Jugendliche ab 12 Jahren nach.
@Dr. Otterbeck Aber immerhin ist der Kölner Dom wohl die fast einzige Bischofskirche, in der regelmäßig(z.B.
letzten Samstag, weil Translatio war) am Hochaltar zelebriert wird, wie auch am Sakramentsaltar in der
Sakramentskapelle. Darüber hinaus werden die Seitenaltäre des Domes sehr wohl gebraucht, nicht nur als
Blumenbänke, sondern ihrer Bestimmung gemäß. www1.ku-eichstaett.de/…20Borgia/borgia.html : Und hier
weiht Bischof Mixa einen Seitenaltar …