Benedikt78
Erstellt: 14:22:31 | Freitag, 30. September 2005
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440 Lesermeinungen
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Mehr Realitätssinn, liebe Bischöfe, mehr Wahrhaftigkeit, Herr Blocher!
#21   Benedikt78   09:22:38 | Freitag, 29. September 2006
Um sich herumschlagende KVP – ein Fehler!
Diese beiden Ausländer sind per Interpol gesuchte Personen. Es stimmt, dass sie – da laufende Verfahren – mutmassliche Verbrecher sind. In der Rede hat Blocher aber, im Gegensatz zum an die Presse verteilte Rede, das Wort „mutmassliche“ vergessen. Wer selber mal eine Rede gehalten hat, der weiss wie schnell das geht. Daraus jemandem einen Strick zu drehen, ist meiner Ansicht nach kein guter Stil.
Wegen der Abstimmungspropaganda. Die Pro- und Contradiskussionen hat auch Blocher immer gemieden. Er hat „die Sicht des Bundesrates erläutert“. Auch wenn ich davon kein Freund bin, als Bundesrat muss man es wohl oder übel machen. Es ist ja ein Kollegialitätsprinzip. Gäbe wohl ein Geschrei, wenn er es nicht machen würde.
Ich weiss zum Beispiel vom KVP-Präsidenten, dass er eine Anfrage einer kantonalen Jungsektion der SVP bekommen hat, ob die JSVP und die KVP sich zusammen gegen Abtreibung engagieren möchten. Daraufhin hat er abgesagt, gemeint, dass man mit der SVP nicht zusammenarbeite und die Mitglieder der JSVP besser bei der KVP mitmachen sollten.
Mit Verlaub, so ein Verhalten bei einem Thema wie der Tötung von ungeborenen Kindern… Das ist schlichtweg nur kleinkariert, kleingeistig und peinlich! Und so was nennt sich katholisch – universell. Ist wohl eher das Gegenteil!
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#39   Benedikt78   14:55:24 | Donnerstag, 28. September 2006
Stimmt!
Im Kanton Luzern (Schweiz) wurde als Schweizer Novum in zwei Gemeinden – Kriens und Ebikon – islamischer Religionsunterricht eingeführt. Bekannt wurde dies knapp zwei Wochen vor Schulbeginn! Damals hat sich die Presse und die Gutmenschen überschlagen vor Begeisterung. Nur eine Jungpartei hat sich getraut dagegen Protest einzulegen. Leider mit eher geringem Erfolg. Aber seitdem führen sie kontinuierlich Aufklärungsarbeit.
Gleichzeitig gibt es wegen einer Primarschule der Priesterbruderschaft immer wieder politische Diskussionen. Erstaunlich eigentlich. Aber nachvollziehbar, wenn man die Deutungshoheit der Linken und ihren willfährigen Vollstreckern (Presse) hinterfragt. Ausländisches und Exotisches ist gut, alles andere schlecht – vor allem, wenn es sich um etwas Katholisches handelt!
Redaktion benachrichtigen Mehr Realitätssinn, liebe Bischöfe, mehr Wahrhaftigkeit, Herr Blocher!
#19   Benedikt78   13:13:21 | Donnerstag, 28. September 2006
Blödsinnig
Auffallend waren die Tatsachenverdrehungen und Verunglimpfungen, mit denen der Justizminister, Bundesrat Christoph Blocher, im Abstimmungskampf operiert hat.
Schlauer KVP-Präsident. Unterstellt anderen Tatsachenverdrehungen und Verunglimpfungen, zeigt aber nicht auf, wo dies denn geschehen sein soll. Ich habe die Abstimmung aus nächster Nähe mitverfolgt. Von diesen Aussagen kann ich gar keine nachvollziehen oder nur im Ansatz als Wahr ansehen!
Es ist eigentlich peinlich, wie dieser Präsident Rundumschläge verteilt. Je länger umso mehr bin ich dran aus dieser Partei auszutreten. Mit solchen Leuten an der Spitze, muss man sich nicht wundern, dass die Partei nirgends Fuss fasst. Die einzige ausnahme ist die KVP Aargau, die in zwei Gemeindeexekutiven vertreten ist – als jüngste KVP-Sektion!
Fazit: Wenn man so politisiert, muss man sich über den ausbleibenden politischen Erfolg nicht wundern. Schade. Katholische Politik hätte glaubwürdigere Exponenten verdient!
Redaktion benachrichtigen Das Attentat in Deutschland – erinnern sie sich noch?
#9   Benedikt78   15:43:21 | Dienstag, 26. September 2006
So ist das…
Wir wollen auch die Mordfälle nicht vernachlässigen, für die Italiener verantwortlich sind: Es gibt mehr Männer, die ihre Verlobten oder Konkubine töten, weil sie von diesen verlassen wurden, als islamische Ehrenmorde
Wenn eine moslemische Frau ihren Mann verlässt, berechtigt ihn dies zum Ehrenmord. Jetzt bleibt eigentlich nur noch die Frage, wie man diesen Mord nun zählt. Als Beziehungsdelikt oder als Ehrenmord. Bei Europa, das mittlerweile zu einem religiösen Entwicklungsland zu zählen ist, ist es wohl automatisch ein Beziehungsdelikt.
Wenn man die Hintergründe nicht sieht, dann sollte man keine Statistiken runterleiern. Sie widerspiegeln selten die tatsächlichen Zustände!
Redaktion benachrichtigen Eine Wahlempfehlung? Ich habe keine
#6   Benedikt78   11:30:25 | Montag, 25. September 2006
Wählen? Mitmachen!
Wenn man sich so stark für den Lebensschutz engagiert, dann sollte man diese Anliegen auch in die Politik bringen! Wenn man niemanden wählen kann, dann soll man selber kandidieren! Die einzige schlaue Partei in Österreich ist die FPÖ. Ich kann mir vorstellen, dass sich dort einige Mitkämpfer finden lassen.
Das ist der einzige Weg, wie man etwas bewirken kann. Einfach nicht wählen bringt nichts. Oder hat schon jemand gehört, dass durch Nichtstun etwas besser geworden ist?
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#71   Benedikt78   13:47:53 | Freitag, 15. September 2006
Richtiger Link
Danke für die Meldung. Leider geht es wirklich nicht. Trotz mehrmaligem Versuch… Also hier die Internetseite:
www.jsvp-luzern.ch
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#67   Benedikt78   13:29:38 | Freitag, 15. September 2006
Es wirft hohe Wellen
Mittlerweile ist auf allen Nachrichtenseiten über den Streit zu lesen. Was eine Rede so alles bewirken kann…
Sogar politische Seiten haben das Thema aufgenommen: hier www.jsvp-luzern.ch/!
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#53   Benedikt78   10:42:43 | Freitag, 15. September 2006
Falsch!
Das Zahlensystem stammt nicht aus dem arabischen Raum. Dieses wurde von den unterjochten Indern übernommen. Das gleiche gilt für weitere zivilisatorische Neuerungen, die dem Islam zugerechnet werden. Alles geraubt und geklaut!
Der Papst hat mit seinem Votum absolut recht. Die grösste Leistung Mohammeds ist die, dass er die rückständige Kultur der Araber in eine Religionsform presste, deren Aggression auf Andersgläubige umleitete und deren Kult mit dem Schwert verbreitete!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Vorsitzender
#1   Benedikt78   14:31:46 | Donnerstag, 7. September 2006
Umnutzung von Kirchen
Bischof Kurt Koch hat sich vor Kurzem zum Minarett-Streit geäussert, der in der SChweiz gerade Wellen wirft. Er meinte, dass ein Minarett zu einer Moschee gehöre, wie der Kirchturm zur Kirche.
Vielleicht machte er diese Äusserung mit dem Hintergedanken, dass ein Kirchturm ein tolles Minarett abgibt! Es wären nur ein paar bauliche Änderungen…
Redaktion benachrichtigen Die drei Irrtümer der Piusbruderschaft
#6   Benedikt78   12:20:37 | Donnerstag, 7. September 2006
So ist das…
Der dritte Irrtum der Piusbruderschaft besteht nach Ansicht des sedisvakantistischen Priesters in der dort vertretenen Auffassung, daß man sich dem Papst widersetzen dürfe.
Das könne ein echter Katholik niemals tun, da ein wahrer Nachfolger Petri die universelle Jurisdiktionsgewalt besitze.
Wenn ich mich richtig erinnere, so hat Paulus Petrus widersprochen, als dieser sich bei der Frage nach den wahren Christen auf die Seite der Christjuden stellte und gegen die Christheiden Stellung bezog. Somit hat Paulus gegen den Papst aufbegehrt. Wie steht es hier mit der universellen Jurisdiktionsgewalt?
Bleibt die Frage: Ist es falsch, wenn man V2 ablehnt? Stellt man sich damit automatisch gegen den Papst?
Die Sedisvakantisten machen es sich hier natürlich einfacher. Die sagen einfach, dass es seit dem V2 keine richtigen Päpste mehr gibt.
Ist aber ganz unterhaltsam, wie sich die Sedisvakantisten verhalten. Geht das nun unter Verunglimpfung der Konkurrenz?
Redaktion benachrichtigen „Made in Germany“ – ein Label für Ramsch aus einem Billiglohnland?
#21   Benedikt78   13:09:49 | Mittwoch, 6. September 2006
Schreibfehler
Heute müßte man lange suchen, ehe man einen 14jährigen findet, der auch nur zwei Seiten aus einem Drama Schillers fehlerfrei vorlesen kann
Zwei Seiten aus dem Drama Schillers fehlerfrei vorlesen? Man könnte schon froh sein, wenn die Schüler zwei Sätze fehlerfrei lesen können. Die meisten sind ja schon mit zwei Wörtern überfordert, wenn sie schwieriger als Geil oder Cool sind!
Redaktion benachrichtigen Wie Frau Eden das Paradies fand
#4   Benedikt78   12:53:59 | Mittwoch, 6. September 2006
@ wi-bi
Sie hören doch Nachts auch Stimmen, oder? Flüstern sie ihnen nicht ein: „Geh auf Kreuz.net und beleidige die bösen Katholen!“ und „Schreib diesen Fundis, dass der Mensch und nicht Gott massgebend ist!“
So muss es doch ablaufen. Anderswie kann ich mir Ihr Forumseifer auf dieser Seite nicht erklären!
Redaktion benachrichtigen Die katholische Kirchenspaltung in der Praxis
#10   Benedikt78   15:57:12 | Donnerstag, 31. August 2006
Komisch
Ich habe noch keine liberale Gemeinde erlebt, die sich durch grossen Ansturm der Jugend ausgezeichnet hätte. Meistens sind es doch eher ältere und verkrampfte Leute, die verbissen in ihrer Pfarrei versuchen die Kirche zu gestalten, die sie nach eigenem Empfinden sein sollte. Röschenz ist ein Beispiel dafür!
So ein Affentheater machen die Jungen nicht mit. Wenn sie Action wollen, dann gehen sie in die Disco oder an einen Jahrmarkt. Wenn sie von sich aus ihre Zeit in der Kirche verbringen, dann wollen sie auch den wirklichen Glauben erleben und kein „Katholizismus light“ => kein Glaubensnährstoff, 100% Egogeschmack!
Redaktion benachrichtigen Neomarxistische Kreise jaulen – doch die Kinder werden jubeln
#33   Benedikt78   17:11:09 | Dienstag, 29. August 2006
Beschämend
Es ist wirklich beschämend, wie hier links-liberale Wirrköpfe alles mit braunem Dreck beschmeissen, die nicht ihrem Weltbild entsprechen. Natürlich wird vor Unterstellungen und Verleumdungen nicht halt gemacht.
Für eine weitere Diskussion auf diesem Niveau ist mir die Zeit wirklich zu schade. Auf Wiedersehen!
Redaktion benachrichtigen Neomarxistische Kreise jaulen – doch die Kinder werden jubeln
#30   Benedikt78   16:56:20 | Dienstag, 29. August 2006
Mit Verlaub
Mit Verlaub, wenn man Stadler einen Rechtsextremen schimpft, dann hat man wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Aber es passt leider zu der linken Verunglimpfungstaktik. Man muss nur mit genügend braunem Dreck um sich schmeissen, dann bleibt sicher etwas hängen.
Zum Glück gibt es noch Politiker in der Art von Stadler. Ich hoffe er lässt sich von den Charakterlumpen nicht kaputt machen!
Redaktion benachrichtigen Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
#17   Benedikt78   09:56:58 | Freitag, 25. August 2006
WIR!!!
Ich jedenfalls war damals noch nicht auf der Welt und lehne jede Kollektivschuld in dieser Hinsicht ab.
Da Jesu Christi für unsere Sünden gestorben ist, können Sie keine Erlösung erwarten, wenn Sie nicht Ihre „Mitschuld“ anerkennen.
Mea culpa! Mea culpa! Mea maxima culpa!
Redaktion benachrichtigen Am falschen Ort geboren
#15   Benedikt78   15:53:10 | Donnerstag, 24. August 2006
@ Maledica
Nach der Zeugung entwickelt der Embryo sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch!!!
Eine sehr gute Erklärung! Genau so ist es! Das muss ich mir merken.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#40   Benedikt78   15:50:11 | Donnerstag, 24. August 2006
@ stimme der Vernunft
Die Una Sancta steht überhaupt nicht zur Debatte, zu der gehören (auch von Rom unbestritten, man muss nur mal Dominus Iesus lesen) auch die Orthodoxen und Altkatholiken und sicher auch die Piusse. Wozu aber die letztgenannten drei nicht gehören ist die römisch-katholische Kirche.
Das stimmt schon. Aber bei all den von Ihnen genannten Kirchensplitter wurde ja kein Prozess angeregt um sie von der Kirche fern zu halten. Bei der Priesterbruderschaft war dies aber der Fall. Deshalb frage ich mich, ob nun die Kirche in Deutschland oder die Priesterbruderschaft falsch liegt…
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#27   Benedikt78   14:42:25 | Donnerstag, 24. August 2006
Benedikt
Meines Wissens gibt es einen Benedikt und einen Benedikt78 – also mich. Bis jetzt ist mir noch kein anderer bekannt. Man kann es also nicht gross verwechseln.
Klar ist es juristisch so festgehalten worden. Aber ich schrieb ja, dass katholisch gleichbedeutend mit universell ist! Es gibt aber keine universelle Rechtsprechung. Also muss entweder die Kirche im Rest der Welt nicht richtig katholisch sein oder dies trifft auf die Kirche in Deutschland zu.
Meiner Meinung nach sollte die Kirche eine solche Abgrenzung theologisch begründen können. Schliesslich sagte schon Jesu Christi: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ Somit hat in der Kirche die irdische Rechtsprechung keinen Einfluss in Glaubensgrundsätzen. Da aber nur juristisch ein Entscheid getroffen wurde, meines Wissens aber nicht theologisch begründet, muss ich mich fragen, ob diese Distanzierung mit dem Glauben vereinbar ist oder nur ein Sonderzug der Kirche in Deutschland ist. In dem Fall wäre aber nicht die Priesterbruderschaft ausserhalb der Kirche, sondern eben die Deutsche Kirche. Der Vatikan hat sich nämlich schon anders zur Priesterbruderschaft geäussert!
Zur Info: Ich bin nicht bei der Priesterbruderschaft dabei! Ich sag das, bevor irgendwelche Unterstellungen kommen. Aber ich denke diese Frage sollte erörtert werden!
Redaktion benachrichtigen Am falschen Ort geboren
#10   Benedikt78   14:34:59 | Donnerstag, 24. August 2006
@ Karl Murx
Ihre Geschichte ist ja wirklich UNGLAUBLICH!!! Ich möchte glauben, dass sie nicht stimmt. Leider vermute ich, dass dies genauso passiert ist… Grauenhaft!
Also wenn einige Forumsteilnehmer meinen, dass ein Kind nur ein Alter hat, wenn es geboren wurde, dann ist das schon etwas willkürlich. Wir haben im Moment bei uns im Geschäft mehrere Frauen, die schwanger sind. Da reden wir auch immer davon, dass es nun 5 Monate alt ist. Ab dem Zeitpunkt der Zeugung gerechnet! Oder hat jemand einen schlaueren Vorschlag? Dann bitte bringen und nicht reklamieren.
Man bedenke: Sollte ein Mann gleich nach der Zeugung sterben, dann ist das gerade erst gezeugte Kind erbberechtigt. Also es besitzt Rechte nach dem Gesetz! Erstaunlich ist aber, dass es Erbrechte, aber kein Lebensrecht besitzt! Da stimmt einfach etwas nicht!
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#22   Benedikt78   14:23:45 | Donnerstag, 24. August 2006
Tja…
Ich lasse mal das kindische Gequäcke beiseite und fange mit einem anderen Thema an!
In juristischen Auseinandersetzungen sei festgestellt worden, daß sie sich – allerdings nur in Deutschland – nicht „römisch-katholisch“ nennen dürfe.
Diesen Satz finde ich sehr interessant. Katholisch heisst ja auch universell. Wie kann es dann sein, dass überall die Priesterbruderschaft als Teil der Kirche angesehen wird, nur in Deutschland nicht? Ist in Deutschland die Kirche denn nicht katholisch – d.h. universell???
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#47   Benedikt78   13:30:38 | Donnerstag, 24. August 2006
Einmischung in die Sexualität
Es geht nicht um eine Einmischung in die Sexualität. Sexualität ist Privatsache! Und deshalb gehört sie ins Schlafzimmer und nicht auf die Strasse! Wenn man mit Schundheftchen, wie eben dem Bravo, sich dermassen in die Sexualität der Kinder und Jugendlichen einmischt und manipuliert, dann ist die Privatsphäre der Familie gestört. Da muss man sich dann sehr wohl Gedanken machen, wie man darauf reagiert!
Der Vergleich mit 1933 zeugt nicht von einer gesunden Streitkultur. Ja, es ist sogar absolut verwerflich! Ich hoffe Sie merken es selber.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#43   Benedikt78   10:55:53 | Donnerstag, 24. August 2006
@ Frau Wilden
Also ich halte die Voten von Frau Wilden für ausgezeichnet! Daran sollten sich einige Leute im Forum ein Beispiel nehmen!
Wäre ich in Köln wohnhaft, würde ich Frau Wilden SOFORT wählen! Seitdem die CDU Sodomistenparties mit Begrüssungsreden beehrt und mit Lob überschüttet, kann kein Christ mehr die etablierten Parteien wählen.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#3   Benedikt78   16:21:41 | Mittwoch, 23. August 2006
Also bitte!
Es darf jeder seine eigene Meinung haben! Nur weil man diese nicht teilt, muss man diese nicht als Hinterwälderisch verunglimpfen!
Deshalb ist es wichtig, solange gegen ‘Bravo’ zu protestieren, bis alle unmoralischen Inhalte der Zeitschrift verschwinden.
Ich denke das bringt nichts! Das steigert nur die Aufmerksamkeit. Das gleiche ist bei Madonna zu sehen. Provokation = hohe Publicity = mehr Kohle! Bei Grass das gleiche! Das Beste ist einfach, dass man den Kindern das Heft nicht verbietet – macht es eh interessanter – und sie es mal anschauen lässt. Dann kann man mal dem Kind über die Schulter schauen oder das Heft selber lesen und einfache Fragen stellen. Zum Beispiel: „Komisches Blatt… Da geht es nur ums poppen. Haben die einander nicht gerne?“ Das ist doch des Pudels Kern. Die Sexualisierung der Gesellschaft bedeutet, dass die Liebe, Treue und Fürsorge auf der Strecke bleibt. Das merken die Jungen auch. Leider gibt es keine wirksame Gegenbewegung. Die Aktion mit der Kerze und der Möglichkeit in der Kirche zu beten und beichten wäre ein erster Schritt. Aber dafür müssten die faulen Funktionäre der Staatskirche mal runter von ihrem Stühlchen und mit den Leuten reden. Und zwar so, dass man sie versteht! DAS wäre ein Hoffnungsschimmer!!!
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht des Weltjugendtages
#4   Benedikt78   11:47:09 | Mittwoch, 23. August 2006
Nicht schlecht!
Also diese Aktion ist wirklich gut. Gefällt mir. Das Kerzenkleidchen sieht irgendwie lustig aus. Nicht mein Geschmack, aber sonst ist das Ganze sehr gelungen. Das sollte man mal in der Schweiz durchführen!
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#75   Benedikt78   11:29:34 | Mittwoch, 23. August 2006
*ggg* @ Parzifal
Unsachgemäss ist vielmehr ihr perfider und subtiler Hinweis auf meinen angeblichen Haschisch Konsum der hier von etlichen imer wieder vorgebracht wird. Können Sie das beweisen?
Na, Sie haben ja gesagt, dass man meine Aussagen rauchen könne. Darum schrieb ich auch, dass es mich nicht interessiere, was Sie rauchen. Von Haschisch habe kein Wort geschrieben. Vielleicht fehlt Ihnen ja Humor!
Aber wenn Sie Ihre Aussagen mir gegenüber mal nachlesen, sehen Sie, was ich mit unsachlich meine! Ich bin lateinischer Abstammung, Sie halten mir aber dauernd irgendwelchen Nationalsozialismus vor. Auch wenn ich nicht in dieses Weltbild passe. Ich bin Katholik und Sie unterstellen mir das Heidentum. DAS war es, was ich als Unterstellung anprangere!
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#72   Benedikt78   11:32:15 | Dienstag, 22. August 2006
@ Parzifal
Es freut mich ausserordentlich wieder mal einen Eintrag von Ihnen zu sehen, der von Unterstellungen nur so strotzt. Aber eben, jeder hat seine Einstellung und sein Niveau. Das muss man eben akzeptieren.
Allah ist ein Eigenname! Mohammed stammt von der Familie Koray ab. Diese hatten die Verwaltung der Kaaba inne, in der jeder Wüstenstamm seinen Götzen aufbewahren konnte und während der einmonatigen Friedenszeit (heute Ramadan) anbeten konnte. Die Familie Koray hatte ebenfalls ihre Familiengötzen. Der Hauptgötze hiess mit Namen „Allah“! Nebenbei bemerkt hatte dieser Allah zwei Gottestöchter. Diese wurden aber im Islam weggelassen und durch Allah als alleinige Gottheit ersetzt! Aus diesem Grund kann Allah auch nicht mit Gott übersetzt werden! Ausserdem wird in allen Koranübersetzungen und wissenschaftlichen Berichten das islamische Glaubensbekenntnis so übersetzt, wie ich es geschrieben habe: „Es gibt keinen Gott ausser Allah und Mohammed ist sein Prophet!“
Zu Ihren blöden Unterstellungen ich hänge irgendwelchen Odin oder Thor-Kulten an: Aufmerksame Leser werden meine christliche Grundhaltung aus meinen Voten kennen. Weiterer Kommentar überflüssig.
Auch Ihre weiteren Kommentare mit der israelischen Luftwaffe oder mit dem rauche sind lächerlich und unsachgemäss. Es interessiert sicher auch niemanden in diesem Forum, was Sie so in der Pfeife zu rauchen pflegen. Also beschränken Sie sich mal auf Fakten und hören Sie mit diesen naiven Rundumschlägen auf!
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#62   Benedikt78   13:36:43 | Montag, 21. August 2006
@ Christian Hüller
Genau, zum Glück haben wir eine äussert wehrhafte Demokratie. Alle Leute sind glücklich, sich ihrer Freiheit bewusst und leben in einer starken Volksgemeinschaft, die auf Werten beruht. Deshalb wird der Islam die deutschsprachigen Länder nicht überrennen können!
Und ich bin der Weihnachtsmann!
Redaktion benachrichtigen Woran der Geist leidet + …
#4   Benedikt78   11:41:40 | Montag, 21. August 2006
Missio canonica
Also warum Bischof Kurt Koch diesem „Priester“ Sabo die Missio canonica entzogen hat, ist nun wirklich offensichtlich. Ein „Priester“ der sexuellen Kontakt mit einem Mann und einer Frau gleichzeitig hat, der ist wirklich kein Vorbild. Ausserdem hat er sich mit seinen unqualifizierten Angriffen auf die Kirche dermassen unglaubwürdig gemacht, dass er nicht mehr haltbar ist! Was gibt es denn da noch zu diskutieren?
Von wegen Arbeitsgericht: Da kann man klagen, wenn man ungerechtfertigt entlassen wurde. Priester ist man eigentlich schon auf Lebenszeit, aber Sabo hat sich dieses Privileg verlustigt, da er ja nicht bereit ist sein Amt seinen Pflichten gemäss aus zu üben.
Wenn jemand in der Privatwirtschaft sich genauso gegenüber den Vorgesetzten verhält, wie dies diese Person gemacht hat, wundert es einen nicht, wenn er rausgeworfen wird. Nicht nur das! In der Privatwirtschaft wäre dies ein gerechtfertigter Grund für eine fristlose Kündigung!
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#57   Benedikt78   11:24:55 | Montag, 21. August 2006
@ blueberry
Ihr erwähntes Zitat stimmt nur zum Teil. Genau übersetzt heisst es nicht nur „Es gibt keinen Gott außer Gott“ sondern „Es gibt keinen Gott ausser Allah und Mohammed ist sein Prophet“!
Das hat natürlich weitreichende Konsequenzen. Es kann also nur Gott sein, von dem Mohammed der Prophet ist. Also Allah! Und es keinen anderen Gott als diesen Allah!
Faktisch bedeutet dies, dass in der moslemischen Weltanschauung kein Platz für Christen, Juden oder Andersgläubige gibt. Diese sollen mit der Zeit ausgerottet und alle Welt dem Willen Allahs unterworfen werden.
Dass sich nicht alle Moslems daran halten, heisst nicht, dass es im Islam nicht geboten wird.
Redaktion benachrichtigen Für Kölner Kinder geeignet
#4   Benedikt78   15:57:31 | Freitag, 18. August 2006
Mein Tipp:
Umgebung erkunden, Hammer und Meisel nehmen und Penis abschlagen! So was kann man der Öffentlichkeit nicht zumuten!
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#6   Benedikt78   14:40:57 | Freitag, 18. August 2006
GraSS
Eigentlich sollte man das Bild etwas abändern. Anstatt „Schönes leben ohne Nazis“ sollte man reinschreiben „Schöner leben ohne Waffen-SS!“ Würde besser passen!
Wollen wir mal hoffen, dass der Zeitgeist in den nächsten Jahren keine weitere sozialistische Modebewegung hervorbringt. Sonst muss Grass in seinen alten Tagen nochmals wechseln!
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#38   Benedikt78   10:21:34 | Mittwoch, 16. August 2006
Grass ist krass
Jaja, der Grass. Läuft sein Leben lang mit erhobenem Zeigefinger in der Weltgeschichte rum, wittert überall Gefahr und (Blech)trommelt für die Sozialisten im Wahlkampf als höchstmoralische Instanz gegen alles Bürgerliche und Freiheitliche. Und so jemand ist in der Waffen-SS gewesen. Was würde er wohl machen, wenn ein anderer Schriftstellerkollege solch ein Geständnis abgelegt hätte? Nach Erfahrung wohl medial gesteinigt! Der Dieb schreit: haltet den Dieb! Und macht sich aus dem Staub. Jetzt wissen wir auch warum Grass so krass ist. Vielleicht meinte er als Chefankläger gegen alles rechts der SPD seine Weste rein zu waschen. Er blieb sich aber treu, indem er sein Leben lang stramm den sozialistischen Systemen und Ideologien die Treue schwor!
Dass Prazifal sich nun als Grass-Fan outet, verwundert mich nicht! Hier im Forum gebärdet er sich gleich, wie sein grosses Vorbild. Vielleicht kommt bald ein öffentliches Bekenntnis von ihm, dass er in seiner Jugend in rechtsextremen Gruppierungen mitgemacht hat. Vorbildern muss man ja nacheifern. Und ausserdem kommt eine fundamentalistische anti-krichliche Haltung nicht einfach so über Nacht!
Redaktion benachrichtigen „Aber ich kann kein Englisch“
#6   Benedikt78   15:01:22 | Donnerstag, 10. August 2006
Nicht so schlimm
Der Kardinal würde es aber begrüßen, wenn christliche Minderheiten in islamischen Ländern „eine gewisse Gegenseitigkeit“ erfahren würden.
Er befürworte auch einen islamischen Religionsunterricht an den öffentlichen Schulen Italiens.
Der Unterricht müsse jedoch die Verfassung des Landes respektieren.
Ja, er würde es begrüssen, wenn… Er befürworte, aber…
Der kommt mir vor, wie ein Krämer, der allen Leuten Ware mitgibt, ohne dass sie zahlen. So in der Art: Nehmen Sie es mit, aber bezahlen Sie es dann…“
Das kann man vergessen. Der Islam wird seine „offenen“ Rechnungen nicht zahlen! Dominanz ist ein wesentliches Merkmal des Islams. Wenn jemand sich dagegen wehrt, wird er bekämpft oder man kuscht so lange, bis der Gegner eine Schwäche zeigt.
Europa und – leider – auch die Kirche ist eine einzige Schwäche (von Ausnahmen mal abgesehen). Der heilige Vater scheint jedoch in dieser Hinsicht den Kurs seines Vorgängers nicht zu forcieren. Vielleicht ein gutes Zeichen!?
Redaktion benachrichtigen „Teuflischer Haß der Homosexuellen“
#66   Benedikt78   09:19:43 | Donnerstag, 10. August 2006
Aufschlussreich!
Also ich finde den Bericht sehr gut. Und wenn man dann im Forum weiterliest, dann bestätigen sich sämtliche Aussagen! Was man auf Kreuz.net nicht alles lernen kann!
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch muß weitergehen
#38   Benedikt78   17:04:37 | Mittwoch, 9. August 2006
Demokratie?
Wofür ist denn die heilige katholische Kirche da?
a. Um Gottes Willen zu dienen
b. Um das Kirchenvolk zu unterhalten
Wenn es um Unterhaltung geht, dann soll man den Fernseher einschalten. Oder noch besser: ein gutes Buch lesen! Die Homo-Ehe, Tötung von Ungeborenen oder auch das dauernde zerren und in-Frage-stellen des Zölibats oder des Priesteramtes an sich, wird weder vom Evangelium noch von der Tradition gestützt. Warum gehen Leute, die diese Dinge so wichtig finden nicht gleich zu den Christkatholiken? Bei denen kann man das alles machen! Oder geht es einfach nur um die bewusste Bekämpfung von katholischen Positionen? In dem Fall sollte man besser schweigen!
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#59   Benedikt78   16:38:01 | Mittwoch, 9. August 2006
@ Rudolffsohn
Der Bericht über die „Generation Nichtsnutz“ ist wirklich gut. Habe ihn gerade gelesen.
Das Problem in unserer Demokratie ist einfach, dass die Linken sich gar nciht weiterentwickeln müssen! Die sitzen in der Verwaltung, in staatlich finanzierte Organisationen und der Presse. Jeder, der der aufdoktrinierten Meinung nicht folgt, wird als Rechtsextremer verschrien! Leider fallen sehr viele darauf rein. Das kann man auch hier in den Foren sehen.
Schlimm ist aber, dass sehr viele Kirchenvertreter- explizit ausgenommen seien hier Bischof Haas und Weihbischof Laun – ebenfalls auf diese Masche reinfallen. Wo sind diese denn, wenn es um Homo-Ehen oder Abtreibung geht? Da sind sie auf Tauchstation. Und wo sind sie, wenn es darum geht Missbräuche im Sozial- oder Asylwesen zu bekämpfen? Auf der Seite der linken Kirchenfeinde und gegen die eigenen Leute, die sich in der Öffentlichkeit für christliche Positionen einsetzen.
Man muss sich fragen, ob diese Leute dafür da sind um das Evangelium zu vertreten oder um öffentlichen – medialen – Beifall zu buhlen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst trifft seine Studenten + …
#21   Benedikt78   16:12:45 | Freitag, 4. August 2006
Wahrheit?
Welche Wahrheit denn? Dass Israel die Hisbollah so lange provoziert hat, bis diese Soldaten entführte und Raketen entführte? Hören Sie auf! Es ist offensichtlich, dass der Iran und Syrien der Hisbollah Unterstützung angedeihen lassen. Wie sonst wäre eine solche Organisation dazu fähig täglich mehrere hundert Raketen abzufeuern? Dazu braucht es 1. das Material und 2. die Organisation.
Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass die Israelis Unschuldsengel sind. Deren Reaktion war nicht gut. Aber wenn man so massiv angegriffen wird, steht die Regierung unter Druck entsprechende Schritte einzuleiten. Das war wohl auch die Idee hinter der Provokation.
Man sieht, auf allen Seiten werden Fehler gemacht. Es ist deshalb falsch, wenn man Israel einseitig kritisiert. Die sind genauso schuld an dem Konflikt!
Redaktion benachrichtigen Der Papst trifft seine Studenten + …
#16   Benedikt78   14:20:57 | Freitag, 4. August 2006
Wer ist eigentlich der Kriegstreiber?
Die kriegerischen Handlungen wurden von Seiten der Hisbollah begonnen! Wir erinnern uns, die Hisbollah ist in der libanesischen Regierungskoalition!
Ich bin zwar absolut gegen den Krieg, kann aber keinen Grund sehen warum man Israel wieder einmal die Schuld in die Schuhe schieben will. Die Islamisten haben sich auf die Fahnen geschrieben Israel von der Landkarte zu löschen. Frieden wird es schon deswegen nie geben! Bei den Juden und den Moslems spielt die Religion eine grosse Rolle. Und die bedeutet nicht wie bei den Christen Nächstenliebe, sondern „Auge um Auge, Zahn um Zahn!“
Wegen dem Bild, es ist offensichtlich eine Fälschung. Aber es ist ja bekannt, dass die Hisbollah tote Kinder in der Gegend rumkarrt und dann medienwirksam herumträgt. Erstaunlich ist dann, dass die Rettungstruppen oder – wie in einem Fall – der vermeintliche Vater sein totes Kind aus den Trümmer zog und in der Gegend rumträgt. Nur blöd, dass er ein weisses T-Shirt an hat. Weiss! Und gar nicht schmutzig! Wie geht das, wenn man in den Trümmern gewühlt hat? Bei anderen Kindern hat die Leichenstarre schon eingesetzt, was bei einer „frischen“ Leiche nicht möglich ist.
Es ist schlimm, dass Kinder umkommen. Noch schlimmer ist, dass man mit toten Kindern Propaganda betreibt, wie es die Hisbollah nun macht!
Redaktion benachrichtigen Was steckt hinter den Verleumdungen gegen Kardinal von Galen?
#25   Benedikt78   15:47:10 | Mittwoch, 2. August 2006
Hahaha!
Also wenn man das Geschrei der von Galen-Kritiker anschaut, muss man doch grinsen. Er sei Jäger und habe Spass am Töten von Tieren. Das heisst auf Deutsch: Vom Tiermord zum Menschenmord sei es nur ein kurzer Schritt.
Ja, so ist es eben. Vegetarier sind schon die besseren Menschen. Man schaue sich nur Hitler an. So ein vorbildlicher Mensch! Und natürlich war er Vegetarier!!! Oh, und gegen so einen guten Menschen hetzt dieser unsägliche von Galen? Das ist aber schlimm!
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter! Schliesslich hat die Kirche schon 2000 Jahre überlebt.
Redaktion benachrichtigen Wie können Christen patriotisch sein?
#37   Benedikt78   15:32:52 | Mittwoch, 2. August 2006
Blödsinniger Bericht
SVP-Bundesrat Christoph Blocher höhnt über christliche Heuchler.
Komisch, bei seiner 1. August-Ansprache hat der Pfarrersohn Blocher mehrmals die Wichtigkeit des Glaubens betont und auch „Im Namen Gottes des Allmächtigen“ erwähnt. Welcher Regierungschef oder Minister oder eben Bundesrat in Europa hat so was je gemacht? Oder meint der Verfasser, dass dieser Bundesrat dem Gott-„Monopol“ der KVP Konkurrenz macht?
Aber er hat ja recht. Es gibt nichts schlimmeres als „christliche Heuchler“! Wieso lässt sich der Autor darüber aus? Fühlte er sich betroffen?
Ihren Gesichtern sieht man es oft an, daß sie keine guten Menschen sind.
Oha, jetzt werden Menschen schon nach ihrem Aussehen klassiert? Wie macht man denn das? Wer eine krumme Nase hat ist nicht genehm, die anderen schon? Vielleicht sollte man ein Foto des Autors veröffentlichen. Nur so als Anschauung! Damit wir wissen, wie ein guter Mensch denn wirklich aussieht!
Fazit: Wenn es christlich sein sollte auf diese Art und Weise über Vertreter anderer Parteien herzufallen, dann muss ich mir überlegen aus dieser Lichtträger-Partei wieder auszutreten!
Redaktion benachrichtigen Die CDU in Köln wirft sich den Homos förmlich an den Hals
#137   Benedikt78   17:08:26 | Freitag, 21. Juli 2006
Also wirklich
Ich finde es sehr schlimm, wie hier über Frau Wilden hergefallen wird. Etwas mehr Toleranz bitte! Das forden die Homos ja immer. Wäre es nicht an der Zeit als Zeichen des guten Willens diese nicht nur einzufordern sondern auch zu geben?
Redaktion benachrichtigen Wer von den Schikimikis möchte schließlich ein Mörder sein?
#10   Benedikt78   09:57:17 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Super!
Ein sehr guter Bericht! Solche Leute müsste es mehr haben!
Redaktion benachrichtigen Mit der Auschwitzkeule in den Krieg getrieben
#4   Benedikt78   09:45:55 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Mal am Rande zurück
Was ist eigentlich ihre Motivation das Forum mit solchen – absolut nicht nachvollziehbaren – Voten vollzukleckern?
Wäre Papst Benedikt XVI. nicht nach Auschwitz gegangen, wären Sie wieder mal der erste, der darüber das Maul zerrissen hätte.
Es gibt nichts schlimmeres als diese Schuld- und Sühnedeutschen, die den ganzen Tag auf den Knien rumrutschen und sich entschuldigen, dass es sie überhaupt gibt!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Kasper im Kriegszustand?
#16   Benedikt78   09:00:18 | Mittwoch, 19. Juli 2006
So ein Blödsinn
Jedes Jahr würden über 20 Millionen Christen die Türkei besuchen und keiner von ihnen beklage sich über religiöse Hindernisse
Als ob sich Touristen über fehlende religiöse Toleranz beschweren würden. Die liegen am Strand, fressen sich voll und gehen wieder. Und das meist eh nur in den grossen Zentren. Die Reaktion auf diese Äusserung ist ebenfalls lächerlich. Kommen mit rassistischen Übergriffen. Diese hysterische Reaktion erinnert mich an das hartnäckige Leugnen des Völkermordes an den christlichen Armeniern.
So ein Land in der EU? Na ja… Zum Glück ist die Schweiz nicht dabei!
Redaktion benachrichtigen Lebensfeindliche Sozialisten im Schlepptau
#53   Benedikt78   16:47:59 | Montag, 17. Juli 2006
Verantwortung
Es ist eigentlich tragisch. In der Schweiz gab es mal eine Umfrage der Feministen (also Männer, welche feministische Ideen verfolgen) bei Politikern. Eine Frage war:
Sollte der Mann eine Art Vetorecht haben, wenn es um die Tötung seines Kindes geht?
Ich war übrigens der einzige, der dieser Meinung war. Vor allem linke Politikerinnen, die mit mit Begriffen wie Toleranz, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung nur so um sich schmeissen, fanden nur schon die Diskussion anstössig! Selbstbestimmung bis zum Tod. Aber nur Mitspracherecht für die Frau. Nennt man das nun Feminarchie?
Redaktion benachrichtigen Die CDU in Köln wirft sich den Homos förmlich an den Hals
#102   Benedikt78   16:39:09 | Montag, 17. Juli 2006
Weiter so Pro Köln
Aber der beste Teil wurde gar nicht gedruckt. Ulrich Breite hat nämlich gesagt:
„Sie wissen, dass ich in diesem Bereich schon sehr lange arbeite.“
Jaja. Dieses Thema bearbeitet er schon lange und mit viel Leidenschaft. Manchmal nimmt er das Thema auch noch ins Bett. Wir können von Glück reden, dass er nicht noch über seine praktische Arbeit zu diesem Thema berichtet hat! Dann hätte es wohl noch ein paar weitere Nein-Stimmen gegeben!
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologen beschimpfen Kirchgänger in Frankfurt
#33   Benedikt78   09:43:21 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Sehr schön!
Auch gegen den katholischen Begriff von Liebe protestierten die Schwulen. „Gott ist Liebe. Rom verbietet Liebe“ konnte man auf einem anderen Transparent lesen.
„Können Triebe Sünde sein?“, fragte ein Kirchenprotestler.
[fett]Der LSVD fordert, daß jede einvernehmliche sexuelle Triebbefriedigung unter Erwachsenen in die Wortbedeutung von „Liebe“ aufgenommen werde.[fett]
Sehr schön. Jetzt sagen die endlich selber, was ich schon lange zu erklären versuche. Homosexualität geht nicht unter Liebe, sondern unter tierischer Triebbefriedigung! Dass man Liebe derart verdrehen will, dass Triebe darunter gehen, passt ins Schema der Homo-Ideologen. Sie wollen jegliche Ethik, Moral und Sitte zerstören.
Glücklicherweise gibt es ein paar wenige Homos, die bei diesem Treiben nicht mitmachen. Leider wehren sie sich aber nicht gegen das Gehabe der Verbandsführer.
Es bleibt zu hoffen, dass Dr. Tilmann nun endlich zur Vernunft kommt!
Redaktion benachrichtigen Eine gut katholische Lösung
#33   Benedikt78   09:34:49 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Christlicher Liebe?
Absolut unglaubwürdig, dass ein Moslem auf einer islamistischen Internetseite (der Inhaber der Muslim-Markt-Seite hat ja einen Mordaufruf gegen HP Raddatz veröffentlicht) über Entgegenkommen und christlicher Liebe parliert. Was diese Type unter Liebe versteht, kann man täglich in den moslemischen Ländern sehen: Zwangsbekehrungen, Vergewaltigungen, Unterdrückung, Krieg gegen die Kirchen, Mord und Totschlag (Sudan ist nur ein kleines Beispiel). Dass so einer sich nun über eine angebliche Ungerechtigkeit beschwert, ist absolut lächerlich. Das schlimmste ist ja, dass man diesen Mist hier drinnen veröffentlicht!
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#68   Benedikt78   11:44:06 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Uiuiuiui
Ein interessanter Brief. Auch wenn ich mit diesen Sozialisten nichts anfangen kann, irgendwie haben gewisse Aussagen schon etwas. Glaube aber nicht, dass da eine Antwort zurückkommt.
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#119   Benedikt78   15:06:20 | Dienstag, 11. Juli 2006
Wunderbar!
Ein wirklich schöner Bericht! Das sieht man es wieder. Ältere Männer sind geistig fiter als viele junge! An diesen sollte man sich ein Beispiel nehmen.
Redaktion benachrichtigen Mehr und trotzdem nicht genug
#31   Benedikt78   13:02:15 | Montag, 10. Juli 2006
@ Jens Rabis
Wer solche Einträge schreibt, sollte nicht von Hirn-rumschnipseln reden! Die einen machen etwas, die anderen motzen nur. Wenn Sie es so gut wissen, warum machen Sie denn nichts? Oder warten Sie auf höhere Aufgaben, da Sie für Hohes bestimmt sind?
Redaktion benachrichtigen Participatio actuosa
#35   Benedikt78   12:58:08 | Montag, 10. Juli 2006
Tom & Bill???
Und ich dachte das wären Mädels!
:-D
Redaktion benachrichtigen Einer kommt nicht + …
#19   Benedikt78   11:57:19 | Montag, 10. Juli 2006
Ein Lichtblick
Die Nachrichtenagentur ‘Inter Press Service’ beschreibt den zukünftigen mexikanischen Präsidenten als frommen, konservativen Katholiken, der täglich zur Heiligen Messe geht. Calderón mache keinen Hehl aus seiner Ablehnung der Kinderabtreibung, der Kinderverhütung, der Sünde Sodoms und der Euthanasierung von Menschen.
Solche Präsidenten müsste es mehr geben!
Redaktion benachrichtigen Wie hält es Uta Ranke-Heinemann mit den eigenen Fehlern?
#76   Benedikt78   11:49:57 | Montag, 10. Juli 2006
Ein klarer Fall!
Bei der guten Frau scheint mittlerweile der Altersstarrsinn ausgebrochen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Das Priesterbild wird sich erheblich verändern
#11   Benedikt78   10:11:57 | Freitag, 7. Juli 2006
@ Puchil2
Können Sie Ihre Aussage präzisieren?
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#43   Benedikt78   11:13:45 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Gaypride
Nun, gewisse Leute nennen es ausgelacht. In Tat und Wahrheit ist es Eier schmeissen, bedrohen, beschimpfen. Natürlich alles im Namen der Toleranz. Denn tolerant sind ja stets die Homos und intolerant alle anderen! Wenn deepthought das nun wahnsinnig witzig findet (es war ja seiner Meinung nach ein auslachen), zeigt das seine eigentliche Gesinnung. Ich mache eine Wette er hätte es nicht mehr so lustig gefunden, wenn von der Gegenseite ebenfalls Eier geschmissen und Drohungen ausgestossen worden wären.
Aber eben, im Namen der Toleranz ist ja alles erlaubt!
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#34   Benedikt78   09:37:00 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Toleranz
Habe schon mehrmals erlebt, wie Schwule bei Prozessionen geschrien, gespuckt oder Eier/Wasserballon/Eis geschmissen haben. Hier von Toleranz zu reden, ist deplaziert!
Was man nicht tolerieren kann, ist Treiben, das gegen die Sitte verstösst. Und halbnackt auf der Strasse rumhüpfen oder, wie ein Organisator so schön gesagt hat: „Jerusalem gehört nicht nur euch. Wir sind nicht hierher gekommen, um auf den Straßen Sex zu machen.“
Sie hätten wohl auch keine Freude, wenn kopulierende Heteros vor Ihrer Nase rumstolzieren.
Es gibt einfach Dinge, die macht man nicht in der Öffentlichkeit. Die Homos können ihre Triebe im Schlafzimmer ausleben. Aber sie sollen die friedliebenden Bürger in Ruhe lassen!
Redaktion benachrichtigen „Eine Parade von Schweinen auf dem Tempelberg“
#32   Benedikt78   08:45:19 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Wo bleibt hier die Toleranz?
„Jerusalem gehört nicht nur euch. Wir sind nicht hierher gekommen, um auf den Straßen Sex zu machen.“
Wenn sogar eine Mehrheit der liberalen Juden gegen den Homo-Aufmarsch ist, dann sollten die nach Toleranz schreienden Organisatoren auch mal wirkliche Toleranz gegenüber der Bevölkerung zeigen. Es zeigt sich wieder einmal, dass es den Homos nur ums Ausleben ihrer ungehemmten Triebe als um Toleranz geht.
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#41   Benedikt78   09:55:58 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Na und?
Ford hat die NSDAP finanziell unterstützt. Das ist nun mal so. Wenn Sie es nicht glauben, dann sollten Sie mal Geschichtsbücher lesen.
Merke: Wahrheit bleibt Wahrheit & Die Unwahrheit wird durch wiederholen nicht wahrer!
Redaktion benachrichtigen Viele Bomben und viel Schweigen
#19   Benedikt78   09:18:25 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Aber…
Klar ist es nicht Recht, was die israelische Armee macht. Auf der anderen Seite muss man auch sehen, dass die Palästinensische Regierung auch nichts dagegen unternimmt, dass weiterhin Selbstmordattentate und Raketenangriffe auf Israel stattfinden. Nun soll mir niemand sagen, dass die Palästinenser nichts dagegen tun können, wenn die Israelis die Polizeistationen zerstören. Die Terrororganisation Hamas ist die Regierung. Und die hätten die Möglichkeit!
Dass die UNO sich in Israel einmischt, ist nicht wahrscheinlich und wenn, dann auch nicht gut. Was die UNO zustande bringt, hat man ja im Irak, Bosnien und in Ruanda gesehen. Sollte dies nun auch noch in Israel passieren? Bin Laden hätte seine wahre Freude daran!
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#39   Benedikt78   08:51:06 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Gut zu wissen!
Ford kommt nicht mehr in meine Garage. Nicht mal mehr als Occasion!!!
Übrigens, wer wusste, dass Henry Ford ein grosser Förderer der NSDAP war? Scheinbar hat dieses Unternehmen eine Schwäche für destruktive Ideologien!
Redaktion benachrichtigen Die Westmenschen sind egoistisch, arrogant, geizig und unmoralisch
#34   Benedikt78   13:01:31 | Montag, 3. Juli 2006
Wie bitte???
Toleranz interessiert Euch nur solange, wie sie Euch Sonderrechte verschafft. So funktioniert das aber nicht. Toleranz MUSS in beide Richtungen gehen, sonst ist es keine Toleranz!
Ich verstehe Ihren Unmut ja, aber müssen Sie so gegen die Homos Stellung beziehen? Sie sind doch auch Gotteskinder. Auch wenn sie auf dem falschen Weg sind und in Sünde leben.
Redaktion benachrichtigen Ein Fall für den Gesinnungsrichter?
#3   Benedikt78   15:59:46 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Dem stimme ich zu!
In der Schweiz haben wir eine Gruppe, die sich gegen die Homo-Ehe, gegen die Tötung von ungeborenen Kindern und gegen die embryonale Stammzellenforschung eingesetzt hat. Leider war von der Kirche nie jemand auf unserer Seite, wenn wir Flugblätter verteilt, Standaktionen organisiert und Podiumsdiskussionen geführt haben. Nun geht es um ein neues Asyl- und Ausländergesetz, das den Missbrauch bekämpfen soll. Das heisst, durch eine Lüge einen Aufenthalt zu erschleichen wird bekämpft und auch bestraft. Meiner Meinung nach absolut richtig! Aber nun stehen alle Kirchen- und Caritsvertreter gegen uns, die wir nie bei obgenannten Aktivitäten gesehen haben! Die engagieren sich nur, wenn es öffentlichen Beifall gibt! Irgendwie kommt man sich einfach verar… vor!
Redaktion benachrichtigen Auch ein Handschlag
#2   Benedikt78   10:42:07 | Donnerstag, 29. Juni 2006
ABC – Lesen ist nicht schwer!
Der katholische Journalist Matt C. Abbott veröffentlichte zur Ernennung von Mons. Wuerl auf der US-Homepage ‘Renew America’ einen Artikel seines Kollegen Randy Engel aus dem Jahr 1996.
Der Text spricht von den schweren Mißständen, die von Bischof Wuerl in seinen ersten acht Jahren als Diözesanbischof von Pittsburgh gefördert und geduldet wurden.
So soll er während seiner Zeit in Pittsburgh Abtreibungsleugner und Homo-Ideologen sehr gefördert haben.
Den wichtigen Teil habe ich Ihnen sogar fett hervorgehoben. Das von Ihnen gebrachte Zitat bezieht sich auf den Bericht.
Redaktion benachrichtigen Doch Paukenschlag in Berlin?
#36   Benedikt78   11:32:25 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Verstehe ich nicht!
Also ich finde das Verhalten des Schwesternordens etwas befremdend… Da aber eine Mailadresse im Forum angegeben ist, werde ich mich mal bei den Schwestern melden und nachfragen.
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#22   Benedikt78   09:08:18 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Allah…
Finden wir hier es nicht alle etwas merkwürdig, daß der gemeine Moslem sich zum gebet nach Mekka ausrichtet? Ist das nicht eine etwas kindische Vorstellung von Allah?
Eigentlich überhaupt nicht. Mohammed war ein Spross der Familie Koray (vierte Linie glaub ich). Diese haben die Kaaba verwaltet, in der vor dem Islam jeder Wüstenstamm seinen Götzen unterbringen und während dem Ramadan (einmonatige Friedenszeit) anbeten konnten. Nach Einnahme Mekkas durch Mohammeds Truppen wurden diese Götzen zerstört. Nur der Haupt-Familiengötze der Koray blieb in der Mekka. Und der heisst – wenig erstaunlich – Allah!
Da Mohammed seinen Familiengötzen als alleinige Gottesfigur einsetzte, musste er – nach alter Sitte – auch entsprechend angebetet werden. Deshalb kriechen Moslems auch in Richtung Mekka.
Redaktion benachrichtigen Was ein Homo-Apologet so über den Papst sagt
#71   Benedikt78   10:18:02 | Montag, 26. Juni 2006
Sehr schön!
Also es freut mich, dass ich „Ungläubige“ (nach Selbstdefinition) dazu bringe sich mit dem Begriff Toleranz auseinander zu setzen. Auch wenn nur in einem Posting. Es ist ein erster Schritt! Weiter so! Vielleicht lassen Sie früher oder später auch von Ihrer Kirchenhetze ab.
Redaktion benachrichtigen Was ein Homo-Apologet so über den Papst sagt
#69   Benedikt78   10:04:37 | Montag, 26. Juni 2006
@ blueberry
Ist gut. Ich gebe Ihnen gerne Nachhilfeunterricht!
Redaktion benachrichtigen Die unterschlagene Revolution
#23   Benedikt78   10:03:43 | Montag, 26. Juni 2006
Ist das alles?
Der Titel war vielversprechend, der Inhalt mager! Den hätte man in zwei Sätzen zusammenfassen können:
In der Vergangenheit benutzten die Feinde der Kirche immer wieder die Hexenverbrennung als Totschlagargument. Seitdem jedoch detaillierte Forschung in diesem Gebiet betrieben wird, beschränken sich die Argumente auf kleine Gebiete, da das Argument keine Allgemeingültigkeit besitzt!
Voila! Das ist nun wirklich ein toller Bericht! Kurz, das Essentielle wird gesagt und vor allem braucht man nur ein paar Sekunden um ihn zu lesen!
Redaktion benachrichtigen Was ein Homo-Apologet so über den Papst sagt
#66   Benedikt78   09:55:15 | Montag, 26. Juni 2006
Aha !!!
Jetzt verstehe ich endlich was Toleranz ist! Toleranz ist, was die Homos und Linken sagen. Also sollte man allen bösen Gläubigen und Konservativen den Kopf abhauen! Die Intoleranten sollen in ihrem Blute ersaufen! Wem es nicht schon klar ist, der soll die Zeitung lesen. CSU, FPÖ und SVP, sowie die Kirche und alle Heimatsverbände sind sowieso per se Rest-Neonazi-Gruppierungen, bei denen man keine Gnade kennen sollte. Um die Ecke bringen wäre das Beste. Da man dies noch nicht kann, reicht eben beschimpfen und verunglimpfen.
Es ist wohl keine Frage, wo man Toleranz suchen muss. Auf keinen Fall bei den Leuten, die dauernd von Toleranz reden! Manchmal wünscht man sich wirklich die Islamisierung Europas. Vor allem, wenn diese Leute sich als Elite Europa verkaufen!
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#22   Benedikt78   17:01:38 | Freitag, 23. Juni 2006
@ wi-bi
Ich schlage mal vor, dass Sie mit dem kleinen Alphabet anfangen. Lesen scheint ja nicht wirklich Ihre Stärke zu sein!
Wo habe ich geschrieben, dass keine Homosexuellen in KZ’s umgebracht wurden? Wohl nirgends! Ich habe nur gesagt, dass die Verfolgung der Homosexuellen nicht am Laufband abgewickelt wurde, da die Szene damals versteckt war. Versteckt = nicht das gleiche, wie nicht umgebracht. Verstehen Sie nun den Satz? Oder soll ich Bildchen zeichnen?
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#20   Benedikt78   16:45:37 | Freitag, 23. Juni 2006
Blabla…
Aphrodite sollte vielleicht selber mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen. Führende NS-Grössen waren schwul. Ausserdem konnte man die homosexuellen Neigungen auch gut verstecken. Man hatte ja keine offene Szene, keine Dark-Rooms oder auch keine öffentlichen Toiletten, wo sich Homos vergnügen. Ganz im Gegensatz zu heute natürlich! Damals war die Homo-Szene im versteckten! Dafür waren viele Christen im KZ und starben dort. Lesen Sie mal „Von guten Mächten“ von Dietrich Bonhoeffer. Das ist christliches Gedankengut. Kein homosexuelles Geschrei nach Rache für angebliches oder erfundenes Unrecht!
Zum Christentum: Homosexualität ist eine Sünde! Da aber jeder Mensch ein Sünder ist, gilt dies nicht als Urteilsspruch sondern als Ermunterung von der Sünde wegzukommen.
Ich hoffe ich habe Sie nun nicht überfordert. Ich finde es einfach schade, dass Sie hier mit Ihren Hasstiraden herumspritzen und alle angreifen, die nicht Ihrer Meinung sind. Ich bete für Sie!
Redaktion benachrichtigen Die Revolution wird verschoben
#16   Benedikt78   08:56:44 | Freitag, 23. Juni 2006
So ist das…
Ich hoffe ganz stark auf die einzelnen Diözesen. Auf dieser Ebene muß der Widerstand gegen Rom so massiv werden, bis endlich etwas passiert.
Ich denke, dass die Leute eher nicht mehr zur Kirche gehen, weil sie sich in Europa so lauwarm zeigt. Würde die ganze Kirche – wie von Rom vorgegeben – ganz klar und unmissverständlich zu ihren Werten und zum Evangelium stehen, würde sie wieder ein Anziehungspunkt! Aber bei solch lauwarmen Kirchenvertretern… Bleibt mir nur festzustellen:
Gott ist gut! Nur das Bodenpersonal macht Sorgen!
Redaktion benachrichtigen Lust auf Kirche?
#5   Benedikt78   16:05:42 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Muss das sein?
Ich frage mich, warum solche Pfarrer diese Aktionen immer in der Kirche machen müssen. Es gibt ja immer auch ein Gemeindehaus oder Pfarreisaal. Sollen die doch da drinnen solche Aktionen durchführen. Man bekommt den Eindruck, dass diese Pfarrer in den Jugendlichen den letzten Funken Ehrfurcht vor der Kirche tilgen wollen!
Redaktion benachrichtigen Raus mit der Wahrheit
#23   Benedikt78   16:03:50 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Gebärmutter-Milizen???
Unglaublich, diesen Linksextremen ist wirklich gar nichts heilig! Solches Verhalten ist nur noch Verabscheuungswürdig! Man kann sich den Aufschrei der politisch korrekten Presse vorstellen, wenn Lebensschützer vor ein Propaganda-Veranstaltung für die Tötung von ungeborenen Kindern nur Flugblätter verteilen, geschweige denn, dass sie noch ein Plakat hervornehmen.
Redaktion benachrichtigen Beim Geld wird es ernst
#3   Benedikt78   14:59:52 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Andererseits
Die Entrichtung einer Steuer kann doch nicht das Mass der Entscheidung sein, ob man Katholik ist oder nicht. Also ich bin mit den meisten Schweizer Bischöfen nicht einverstanden. Wenn ich ihr liberales Treiben nicht mehr unterstützen will, könnte ich theoretisch aus der Kirche austreten und das Geld nicht mehr dem Bistum, sondern anderen Orden spenden. Und dann sollte ich nicht mehr Katholik sein???
Übrigens, in der Schweiz ist es die gleiche Anwendung wie in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Islamischer Religionsunterricht + …
#35   Benedikt78   10:41:08 | Mittwoch, 14. Juni 2006
@ Dr. Heger
Herr Heger, ich gratuliere Ihnen zu Ihrer Stellungsnahme. Ich kann sie vorbehaltlos unterstützen! Sie treffen den Nagel auf den Kopf!
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#40   Benedikt78   17:10:10 | Dienstag, 13. Juni 2006
Beweise
Lesen Sie! Am Besten der grosse Basar von Daniel Cohn-Bendit, die Aufklärungsbücher, welche von den Vertretern der 68iger Generation geschrieben wurden und schauen Sie sich mal diese Familien an! Wir haben in unserer unmittelbaren Nachbarschaft eine solche Familie. Die Kinder rennen jeweils halbnackt – wenn nicht ganz nackt – in der Gegend rum. Das gleiche für etliche andere Familien, die ich erlebt habe. Nun, sie sind glücklich, wenn sie alle auf einem Haufen leben und in einem Bett schlafen. Ja, die Kinder wissen schon früh, was Sex ist. Doch hat ein Kind nicht das Recht unbeeinflusst aufzuwachsen? Seine eigene Entwicklung durchzumachen? Doch es sind genau diese Kreise, welche die Kinder von ihrer eigenen Entwicklung trennen wollen, die der Kirche jegliche moralische Autorität abspricht. Zur Erinnerung: Gott und nicht der Mensch ist das Mass aller Dinge!
Zur Hitlerjugend. Natürlich weiss ich, wie genau ich den Nagel auf den Kopf treffe. Sonst hätte ich es nicht geschrieben. Aber es ist schön, dass Sie Ihren Irrtum eingestehen und mir Recht geben! Ich hoffe natürlich, dass dies noch ausbaufähig ist.
Heute bin ich übrigens nicht mehr online. Also keine Antwort erwarten.
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#36   Benedikt78   16:16:26 | Dienstag, 13. Juni 2006
Ist das jetzt eine Antwort oder ein Witz
Jaja, unser Rexchen wäre dann persönlich bei Hitler vorstellig geworden und wäre dann aus verschiedenen Gründen, die zweifellos in jeder Diktatur akzeptiert würden, von der Hitlerjugend dispenziert worden.
Also wirklich. Das glauben Sie ja selbst nicht!
Was die Tötung von ungeborenen Kindern mit Homosexualität zu tun hat? Nichts! Aber gewisse Homo-Aktivisten fühlen sich ja berufen die Foren zu solchen Beiträgen mit ihren geistigen Ergüssen voll zu kleckern. Wenn Sie mein Votum genau gelesen hätten, wäre diese Frage überflüssig!
Was ist gut so? Dass Kinder in einem Umfeld mit ständig wechselnden Eltern (sogenannte Regenbogenfamilien) aufwachsen und nie eine richtige Bezugsperson haben? Dass ihnen eine eigene Sexualität angedichtet wird? Das sie mit ihren Eltern im gleichen Bett schlafen? Dass sie halb verwahrlost in der Gegend rumrennen?
Ich mache keinem Blinden den Vorwurf, dass er Farben nicht sieht. Aber es ist schlimm, wenn er, nur weil er es nicht sieht, leugnet, dass es Farben gibt. In etwa so verhält es sich mit Ihnen und der Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#33   Benedikt78   16:02:04 | Dienstag, 13. Juni 2006
So weit kommts noch
Nachdem ich gesehen habe, wie sich die altbekannten Homo-Forumsaktivisten in Sachen Tötung von ungeborenen Kindern geäussert haben, verkommt ihre Behauptung, dass Homos lebensbejahend seinen, zur Farce!
Ich gebe Ihnen aber insofern recht, dass Homos triebsbejahend sind. Denn schlussendlich definieren sich die Homos über ihre Sexualität/Triebe.
Ich möchte ihre Illusionen nicht zerstören, aber die triebbejahende Meute wird ihre Ideologie nicht übertragen können!
Zu Ihren Hitlerjungen-Äusserungen. Wären Sie im gleichen Alter, wären Sie auch ein Hitlerjunge gewesen. Zu dieser Zeit mussten alle Kinder da mitmachen. War das gleiche wie in der DDR. Auch Sie wären ein Hitlerjunge! Ich hoffe Sie merken nun selber, wie dumm Ihre Äusserung war!
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#31   Benedikt78   15:51:25 | Dienstag, 13. Juni 2006
Der Mensch ist ein Sünder von Natur aus
Und deshalb bedarf er auch strenger Gebote, damit er selber sein Tun bewerten kann. Gott hasst die Sünde, er liebt aber die Sünder. Das wichtige ist, dass sich die Sünder ihrer Verfehlungen bewusst sind und umkehren. Stolz auf seine Sünden führt zu Hochmut. Das ist der falsche Weg.
Man kann durchaus stolz auf seine Kinder sein. Natürlich kann jedes Tier und Schwachsinniger Kinder kriegen. Aber diese richtig zu erziehen und zu guten Menschen zu erziehen, ist etwas auf das man stolz sein kann/darf/muss!
Verunglimpfung der Schwulen. Nun, da muss man weit suchen. Die Kirche ist es, die dauernd verunglimpft wird. Homos haben Narrenfreiheit! Man bekommt auch das Gefühl, dass fundamentale Homos nun meinen, dass sie sich mit Berechtigung über die Wahrheit/Kirche auslassen können. Hier nochmals:
Die Sünde ist zu bekämpfen!
Es wäre schön, wenn das die Homos auch endlich einsehen würden!
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#21   Benedikt78   14:28:03 | Dienstag, 13. Juni 2006
Also…
@ ekstase
Ich gebe Dir mal einen guten Rat. Nimm ein anständiges Geschichtsbuch in die Hand und lies nach! Selber lesen macht schlau!
@ DDL
Das ist mal ein Eintrag, den ich zu Teilen unterstützen kann. Aber gehen wir mal von der anderen Seite aus. Wenn ich nun als Hetero auf einer Homo-Seite rumstänkere, dann soll ich mich – nach der Meinung von Ihnen – stolz fühlen, weil ich den Homos die Stirne geboten habe? Sie müssen sich nun nicht an der Ausdrucksweise stören. Erklären Sie mir nur, wie man sich stolz fühlen soll, wenn man in Foren für Andersdenkende Beleidigungen ausstösst? Genauso, wie mein Glauben in ein Homo-Forum passt, so wenig passen Homo-Ideen in ein katholisches Forum! Und weshalb soll man sich nun stolz fühlen?
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#13   Benedikt78   13:52:25 | Dienstag, 13. Juni 2006
Stolz?
Ja, worauf denn? Ich bin ein Hetero. Soll ich darauf stolz sein? Ich bin dann stolz auf meine Frau und meine Kinder, aber auf meine Sexualität? Blödsinn!
Nun, dass die Homobewegung so stolz darauf ist, dass sie gleichgeschlechtliche Menschen begatten können, zeigt ja deren Niveau. Triebe haben noch nie irgendeine geistige Meisterleistung zustande gebracht! Aber eben. Jedes Tierchen kann bumsen (entschuldigen sie den Ausdruck). Dass man nun auf etwas stolz ist, dass jedes Tier und jeder noch so schwachsinnige Mensch zustande bringt, zeugt nicht von einer hohen Messlatte beim eruieren der eigenen Fähigkeiten.
Aber jedem das seine! Um ein katholisches Nachrichtenportal vollzuklecksen reicht es jedenfalls!
Redaktion benachrichtigen Islamischer Religionsunterricht + …
#23   Benedikt78   13:46:35 | Dienstag, 13. Juni 2006
Ich höre sie schon schreien
Sollte sich tatsächlich jemand erdreisten den islamischen Religionsunterricht zu kritisieren, dann würde die gesamte Presse und die linke Meute über ihn herfallen.
Die Alternative ist klar: Integration!
Der Islam lässt sich nicht integrieren. Es entstehen Parallelgesellschaften! Geben wir ihnen die Möglichkeit sich mit islamischem Religionsunterricht, Moscheen und eigenen Grabfeldern zu entfalten, entsteht die Parallelgesellschaft schneller. Eben weil es den moslemischen Verbänden möglich ist ihre Mitglieder von einer Integration abzuhalten. Denn würden die Moslems sich integrieren, würde die Macht der Moslems gebrochen. Ich denke die Mili Görüs wollen lieber fundamentale Mitglieder als integrierte Nichtmitglieder!
Redaktion benachrichtigen Haßpredigt gegen Kirche und Papst
#14   Benedikt78   13:31:44 | Dienstag, 13. Juni 2006
Politik
Als Beispiel erwähnt er den deutschen Bundeskanzler Willy Brandt († 1992), der 1970 während einer Gedenkfeier zum Aufstand im Warschauer Ghetto „sichtbar bewegt und reuig spontan“ auf die Knie gefallen sei.
Ein König übergab seinem Sohn die Krone und als erste Amtshandlung musste er eine Hinrichtung unterschreiben. Der alte Monarch gab ihm den Tipp: Setz Dich vor die Urkunde, schau Dir das Blatt an und zähle langsam bis 50!
Am nächsten Tag überschlugen sich die Medien mit Schlagzeilen wie: „Pflichtgefühl siegt über Mitgefühl“ oder „Eine Minute lang rang der Köndig mit sich!“
Wer meint das Affentheater von Brandt sei nicht eingeplant gewesen, der versteht die Politik nicht! Schlussendlich wird diese Handlung auch nicht hinterfragt, da kriechende Deutsche besser gefallen als aufrechte.
Bevor jemand mit der Faschismuskeule kommt: Ich bin Schweizer!
Redaktion benachrichtigen „Beleidigende Provokation“
#10   Benedikt78   13:24:02 | Dienstag, 13. Juni 2006
Gleich und Gleich gesellt sich gern!
Man vergleiche die Niveau der Sozialisten mit den Einträgen ihrer Unterstützungsgenossen hier im Forum. Daraus kann man nur eines ableiten. Darwin hat zu einem gewissen Grad recht mit seiner Evolutionstheorie. Man kann auf jeden Fall feststellen, dass gewisse Leute sich zum Affen entwickeln.
Redaktion benachrichtigen Islamischer Religionsunterricht + …
#18   Benedikt78   11:41:55 | Dienstag, 13. Juni 2006
Islamischer Religionsunterricht
Ich glaube auch, dass der heilige Vater in diesem Fall falsch interpretiert wurde. Es könnte natürlich auch willentlich sein. Aber die Presse ist so ehrlich, dass man davon ja kaum ausgehen kann.
Im Islam ist das arabische die Religionssprache. Was bringt es denn, wenn der Imam deutsch spricht? Ob auf deutsch oder arabisch, die Botschaft bleibt dieselber! Ausserdem glaube ich nicht, dass in den Moscheen dann nur in deutscher Sprache gepredigt wird. Ich sehe den Sinn der Pläne nicht. Ausser dass man gebetsmühlenhaft wiederholt, dass man mit dem Islam in Frieden leben kann. Und damit täuscht man die Öffentlichkeit!
Redaktion benachrichtigen Flucht vor der Wirklichkeit
#31   Benedikt78   09:15:31 | Montag, 12. Juni 2006
Es wird unglaubwürdig
Jetzt mischen sich die Homos nicht nur in Diskussionen über Homosexualität ein. Nein, nun müssen sie sich auch noch bei der Abtreibung einmischen.
Man spricht ja homosexuellen Menschen besonders viel Rücksichtsnahme und EQ zu, dies muss ich nun aber als realitätsfremdes Gerücht abtun. Wer den Beweis sucht, soll sich das Geschreibsel mal anschauen.
Zum Schluss: Wenn gläubige Christen auf einer Homo-Seite ihre Meinung kundtun, dann kann man dies als deplaziert bezeichnen. Wird auch stets zensiert! Das gleiche gilt aber auch für Homos, die ihre lebensfeindliche Ergüsse über ein christliches Nachrichtenportal kleckern. Lassen Sie das!
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#65   Benedikt78   09:07:41 | Montag, 12. Juni 2006
Richtig!
Ein sehr guter Bericht! Leider ist es im deutschsprachigen Raum nicht möglich sachlich zu argumentieren. Der Fall Hohmann hat es bewiesen. Wenn eine Meinung gegen den politisch-korrekten Mainstream geht, greifen die Meinungsbildner zu den gewohnten 68iger Mitteln: Niederschreien, verleumden, denunzieren!
Redaktion benachrichtigen Der Gipfel des Absurden
#21   Benedikt78   09:19:27 | Freitag, 9. Juni 2006
Zur Diskussion
In einem Punkt muss ich Methusalix zustimmen. Auch wenn ich nicht allzu häufig mit ihm einer Meinung bin. Aber für die Justiz stellt sich schon die Frage Kind/kein Kind. Wobei „kein Kind“ wohl so zu verstehen ist, dass es noch nicht geboren sein muss oder von Ärzten als Kind deklariert wird (siehe Tötung nach Geburt durch Unterkühlung in Spitälern).
Wir müssen uns aber bewusst sein, dass diese Tendenzen noch nicht zu Ende sind! Euthanasie ist ein weiteres Stichwort. In den Niederlanden werden Menschen ohne ihre Zustimmung (schon mit Zustimmung ist schlimm genug) von Ärzten ins Jenseits befördert.
Sehr bald werden die Ärzte nicht mehr das Urteil Kind/kein Kind sondern lebenswert/lebensunwert stellen! Dies ist dann aber nicht als Nazimethode zu bezeichnen – wie es Christen so treffend tun – sondern als Zeichen der Solidarität und der Demokratie!
Das Gute ist böse und das Böse ist gut. Und wer weiss schon was gut oder böse ist? Vielleicht ist es ja umgekehrt?
Solange Europa seine Werte und die christliche Ethik leugnet, wird wohl keine Wende zum Besseren zu erwarten sein.
Redaktion benachrichtigen Aachener Sorgenfalten
#23   Benedikt78   10:30:15 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Bericht
Also ich finde den Bericht sehr aufschlussreich. Vor allem die Zitate aus den Aachener Zeitungen.
Unter anderem würde sich auch eine Gruppe von Anhängern des 1988 exkommunizierten Traditionalisten-Bischofs Marcel Lefebvre „Benediktiner“ nennen.
„Niemand kann zurzeit sagen, ob die Traditionalisten eine durch Finanzmangel und Personalabbau ausgelöste vermeintliche Schwächung des Bistums ausnutzen wollen, um im Bistum Aachen gezielt Boden zu gewinnen.“
Im weiteren seiner Nachforschungen verfolgte Abt Albert Altenähr diese heiße Spur. (…) „Traditionalisten reinsten Wassers“
Dagegen seien weitere Gemeinschaften „im Dunstkreis der von der katholischen Kirche getrennten Piusbruderschaft“ verblieben.
Von dort seien im Jahre 2000 Mönche nach Europa geschickt worden, um das zum Verkauf stehende Kloster Bellaigue in Besitz zu nehmen. Abt Altenähr konnte sogar herausfinden, daß bereits im Februar 2005 in einem Bericht der Piusbruderschaft über die Abtei Bellaigue auf einer Weltkarte eine Pfeil eingezeichnet war, der von Frankreich Richtung Deutschland wies. An dessen Spitze sei ein Fragezeichen markiert gewesen: „Diese Stelle entpuppe sich nunmehr als Gut Reichenstein“ – so der Abt.
Klingt wie ein alter Groschenroman, wo ein kleiner Dorfpfarrer eine grossangelegte Verschwörung verteiteln will.
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Die Homo-Frage betrifft uns alle
#104   Benedikt78   09:49:11 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Schwule Tiere
Ein höchst treffender Bericht. Schliesslich argumentieren die Schwulen ja dauernd mit homosexuellen Gänsen oder Schmetterlingen.
Manchmal hat man wirklich das Gefühl, dass sich der Mensch zum Affen entwickelt!
Redaktion benachrichtigen Röschenz steht an der Wand
#11   Benedikt78   09:42:04 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Endlich!!!
Ich hoffe, dass dieser bisexuelle Schandfleck endlich aus dem Bistum Basel entfernt wird!
Danke Bischof Kurt Koch, für ihre Stärke sich nicht auf die gleiche Ebene wie Szabo zu begeben.
Der Gute kann nicht friedlich leben, wenn der böse Nachbar es nicht will!
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#58   Benedikt78   11:34:28 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Kultur
Kultur = Religion, Ethik, Moral, Schrift, logisches Denken
Man könnte auch die Zeugnisse vergangener Kulturen nehmen. Pyramiden, Bibliotheken, Stonehedge… Bedingt natürlich die vorgegangenen Begriffe.
Redaktion benachrichtigen Frau Minister, fühlen Sie sich integriert?
#27   Benedikt78   10:42:48 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Blabla…
Erstaunlich, was für Erkenntnisse Sie so haben. Sie haben nun sehr schön beschrieben, welche Volksgruppen in KZ’s verschwanden. Also sind es Rechte!
Und die Sowjets haben Dissidente in den Gulag geschickt, die Wolgadeutschen deportiert, die Völker der besetzten Länder unterjocht und ermordet, die Ukrainer Millionenfach in den Hungertod geschickt (durch Lebensmitteleinzug). Man kann noch weiter gehen. Sie haben in Kambodscha 1/3 der Menschen ermordet. Wenn jemand eine Brille besass, wurde er erschossen. Denn eine Brille bedeutet, dass er lesen kann! In China wurden viele Tempelanlagen niedergerissen. Und das alles im Namen des Sozialismus.
Aber ich verstehe Sie schon. Sehr wahrscheinlich wollen Sie nun noch behaupten, dass die Sowjets auch Rechte waren/sind!
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#51   Benedikt78   10:33:23 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Triebgesteuert
Zuerst mal eine Richtigstellung. Ich habe klar geschrieben „nicht nur triebgesteuert“! Damit erübrigt sich jede weitere Antwort.
Gut. Reden wir über Blauwale und Delfine. Diese haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten (gehört auch zum Triebverhalten, da ein Rudel in der freien Wildbahn überlebenswichtig sein kann). Doch seien wir mal ehrlich. Ein Hund oder eine Katze hat dasselbe Sozialverhalten. Es sorgt für seine Jungen, verständigt sich über Laute (Knurren, bellen, miauen oder fiepen) und kann auch eine Bindung zu anderen Gattungen entwickeln. Das sieht man bei den Meeressäugern auch. Trotzdem sind sie nicht kulturfähig! Oder hat irgendjemand ein kulturelles Zeugnis von Tieren gesehen? Ausser Dinosaurierknochen sieht man in den Museen nichts!
Damit komme ich wieder zum Vergleich Mensch-Tier. Wie ich bewiesen habe, sind Tiere nur triebgesteuert und nicht kulturfähig. Wenn sich also nun jemand mit Tieren vergleichen will, dann ist das seine Sache. Damit beweist er aber nur, dass er sich ausschliesslich über seine Triebe definiert!
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#44   Benedikt78   09:59:34 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Bedenklich
Eigentlich ist es schon interessant Ihre Argumentation zu lesen. Es wundert mich aber, dass Sie sich auf das Niveau eines Affen begeben und sich mit diesen vergleichen. Der Mensch ist im Gegensatz zu den Tieren kulturfähig und nicht nur triebgesteuert. Ihre Argumentation wirft jedenfalls kein gutes Licht auf Homosexuelle!
Redaktion benachrichtigen Bart statt Bares
#77   Benedikt78   17:09:57 | Dienstag, 6. Juni 2006
@ Benedikt
Sehr gutes Votum. Kompliment!
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#14   Benedikt78   16:14:36 | Dienstag, 6. Juni 2006
@ Cypripedium: Was zu beweisen war!
Sie können ja Perlen nicht von Perlmuttern unterscheiden. Und in Ihrem Wahn fühlen Sie sich wohl schon als Weihbischof… Tja, da kann man nur sagen: Was zu beweisen war! In Ihrem Votum bestätigt sich meine Aussage.
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#12   Benedikt78   16:12:26 | Dienstag, 6. Juni 2006
Gut, einige Kernsätze in eigenen Worten
Natürlich würde ich die E-Mailadresse nicht rausgeben! Man weiss ja nie. Bei den Gestalten, die sich mittlerweile auf Kreuz.net tummeln…
Kurz und bündig umschrieben, meinte seine Exzellenz, Weihbischof Laun, dass versuchte für die Zuseher klare Aussagen zu machen. Auch wenn nicht viel möglich war, hoffe er, dass die Botschaft angekommen sei.
Meiner Meinung nach, ist dies sicher der Fall. Die Zusammensetzung war überhaupt nicht optimal, aber wenn man die Wahrheit den wirren Gedankenspielen der anderen Teilnehmer gegenüber stellt, sollte auch der Letzte kapieren um was es geht! Ausgenommen natürlich diejenigen, die nicht hören wollen. Oder die, welche schon alles wissen und dann noch alles besser!
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#10   Benedikt78   15:55:21 | Dienstag, 6. Juni 2006
Hmmm…
Ich habe gerade Weihbischof Laun eine E-Mail geschickt und auch prompt Antwort erhalten. Es ist schön zu sehen, dass solch engagierte Persönlichkeiten noch die Zeit finden um Mails von Normalsterblichen zu beantworten.
Eigentlich wollte ich die Antwort hier zeigen. Aber das Niveau ist mir wirklich zu niedrig geworden. Wenn jemand Interesse hat, kann er mir eine Nachricht zukommen lassen. Ich werde ihm dann zurückschreiben. Das Forum lasse ich lieber sein. Es steht ja schon in der Bibel. Man soll nicht die Perlen vor die Säue werfen!
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#1   Benedikt78   13:59:49 | Dienstag, 6. Juni 2006
Freud
Ich bin gar kein Freund von Freud. Aber man muss schon feststellen, dass auch ein blindes Huhn – wie Freud – auch mal ein Korn trifft. Das trifft auf folgende Aussage zu (Zitat Freud):
Der Verlust der Scham ist das erste Anzeichen von Schwachsinn!
Vielleicht hätte die 68iger Generation sich diese Aussage ihres „Idols“ mal zu Herzen nehmen müssen. Sei’s drum. Das Schlimmste ist ja, dass die heutige Gesellschaft ebenfalls schamlos ist. Diese Sendung ist nur ein kleines Teilchen des Ganzen.
Wofür steht bei Freud schon wieder der Verlust der Scham???
Redaktion benachrichtigen Frau Minister, fühlen Sie sich integriert?
#24   Benedikt78   13:27:29 | Dienstag, 6. Juni 2006
So was habe ich erwartet
Ihre Voten sind bald nicht mehr zu unterbieten. Ich wundere mich über Ihre Ausdauer die Foren vollzumüllen, wenn Sie inhaltlich nichts zu bieten haben als Unterstellungen und Verunglimpfungen. Nun, aber das ist Ihre Sache.
Also, die Rechten waren am Krieg Schuld. Die Rechten in der Politik waren stets konservative, vaterländische und christliche Parteien. Die Nationalsozialisten waren – wie es der Name schon sagt – Sozialisten! Rechte sind immer auch Konservative. Die Nationalsozialisten waren keine Konservative, sondern – ähnlich wie die Sowjets – Revolutionäre. Leute, welche die bestehende Ordnung ablehnten und eine neue Ideologie installieren wollten.
Warum viele Leute für ihre Ansichten im KZ gelandet sind? Es waren Christen, die ihre Überzeugung nicht versteckten. Er waren Juden, die – vor allem in Deutschland – zu ihrem Land standen und nicht vor einem Regime flohen. Es waren eben Leute mit Moral und Anstand. Sie hatten etwas, das zu vielen fehlte.
Ich erwarte nicht, dass Sie das verstehen. Sie sitzen vor dem Computer, fröhnen sich ihrem Mainstream und äussern sich abschätzig über Andersdenkende. Vor 70 Jahren war der Nationalsozialismus Mainstream. Wir können nun rätseln, was für Leute damals „Kauft nicht bei Juden“ auf Schaufenster geschrieben hätten. Sicher das gleiche charakterlose Gelump, das heute ihr Betätigungsfeld im Internet sucht!
Redaktion benachrichtigen Frau Minister, fühlen Sie sich integriert?
#22   Benedikt78   09:43:53 | Dienstag, 6. Juni 2006
Blöde Verdrehungen
Der Text ist – meiner Ansicht nach – sehr gut nachvollziehbar.
Problem:
Die mangelnde Integration von Ausländern, vor allem Moslems
Ursache:
Der tausendfache Kindermord. Dadurch wurden in unserer Gesellschaft Arbeitskräfte knapp (mehr als sonst schon) und Ausländer wurden als Arbeiter geholt. Diese nahmen ihre eigenen Ideen und „Werte“ mit
Gesellschaft & Integration:
Wie soll man von den Ausländer erwarten, dass sie sich in unsere Gesellschaft integrieren? Die Menschen scheinen als einzige Triebfeder ihren Egoismus und Habgier zu haben. Sind dies Werte, die wir von den Einwanderer fordern?
Schlusssatz:
Für einen derart verwahrlosten Staat ist auch niemand im Konzentrationslager gestorben!
Damit zeigt er gut auf, dass sich auch wertbewusste Österreicher nicht mehr heimisch fühlen. Wie sollen Ausländer denn dies tun?
Ich finde den Brief sehr gut!
Redaktion benachrichtigen Geheime Verbindungen
#68   Benedikt78   18:03:35 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@ Cypripedium
Ihr Votum ist absolut haltlos und dumm!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer ideologischer Sandkasten
#99   Benedikt78   17:54:51 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Toller Bericht
Ich mache mal eine Schlussfolgerung aus diesem Bericht. Also, Batwoman ist lesbisch und Batman ist – wie der Name schon sagt – ein…? Mann! Was passiert also, wenn so eine Mischung zusammentrifft? Nun, es gibt keine Batchildren! Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass wenn Robin ausfällt, es keine Kämpfer gegen das Böse gibt!
Schlussfolgerung: Das Böse triumphiert! Und alles wegen den Homos! Das wollen Sie doch nicht verantworten, oder?
:-D
Redaktion benachrichtigen Ein neuer ideologischer Sandkasten
#96   Benedikt78   17:37:56 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@ DDL
Sektiererisch… Ja, das könnte hinkommen. Zum einen ist es wohl als Menge, zum anderen – so wie ich es verstanden habe – auch auf deren Verhalten gemünzt.
Ich würde es etwas provokativ sagen:
Früher hat man mit dem Kolonialismus die niederen und primitiveren Menschen aufgeklärt. Heute versucht man es mit einem Kulturkolonialismus die hinterwälderischen Menschen aufzuklären. Und sei es mit verbotenen Aktionen.
Sie werden mit mir wohl nicht einer Meinung sein, aber das ist ja auch nicht nötig. Wir könnten das Forum zu zweit füllen und kämen auf keinen grünen Zweig.
Wie war diese Partei? National-Konservativ? Muss mal nachfragen, was sie damit meinen.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer ideologischer Sandkasten
#89   Benedikt78   16:28:59 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Volker Beck
Ich habe im Internet einen guten Bericht gefunden. Kann ich nur empfehlen. Hier! www.jsvp-luzern.ch/
Redaktion benachrichtigen Geheime Verbindungen
#45   Benedikt78   16:11:12 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Meldungen über Volker Beck
Ich habe gerade auf einer politischen Internetseite einen Bericht über Volker Beck gefunden. Finde ich ziemlich gut!
:-]
Der Bericht findet Ihr hier www.jsvp-luzern.ch/index.php?id=19&tx_ttnew… hier www.jsvp-luzern.ch/!
Redaktion benachrichtigen Unmißverständliches Mißfallen
#22   Benedikt78   10:49:21 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Quantität und Qualität
Interessant ist natürlich, dass Bischof Haas über mehr Schäfchen wacht als es in Liechtenstein Katholiken hat! Es sind etliche Schweizer, die ihre Kinder bei Bischof Haas taufen und firmen lassen und auch dort den Gottesdienst besuchen. Ich gehe demnächst auch mal. Die sollen göttlich sein – im wahrsten Sinne des Wortes!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer ideologischer Sandkasten
#52   Benedikt78   10:20:31 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Also bitte!
Was sollen denn diese Unterstellungen? Ihr sitzt im Glaushaus und schmeisst mit Steinen um Euch!
Nun, in Luzern war ja die GayPride06. Ich war einer der Gegendemonstranten. Nach dem Anlass bin ich dann mit einigen weiteren Kollegen und Kolleginnen die restlichen „Aktivitäten“ begutachten gegangen. Was man da sah, kommt der Darstellung von Kreuz.net sehr nahe! Obwohl etliche Homos halbnackt durch die Gegend rannten. Aber klar. So was zeigt man in einem katholischen Nachrichtenportal nicht! Schlussendlich mussten wir uns verziehen, da gewisse, äusserst tolerante, Gay uns Gewalt androhten.
Jaja, Homos sind die besseren Menschen. Nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Unmißverständliches Mißfallen
#1   Benedikt78   09:17:30 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Das war nötig
Diese Worte sind eines Bischofs würdig! Klar, unmissverständlich und gut!
Eine Schande, dass er wegen einer Hetzkampagne einer Boulevardzeitung der untersten Klasse nach Lichtenstein gehen musste. So einen Bischof hätte die Schweiz nötig!
Redaktion benachrichtigen Eine neue Benediktinerabtei in Deutschland
#19   Benedikt78   16:10:47 | Dienstag, 30. Mai 2006
Wie bitte???
eine Tradi-Komplett-Abtei für 500 Personen wäre nicht lebensfähig, weil diese Leute überwiegend arbeitsscheu sind. Ora et labora!
Und woher nehmen Sie die Gewissheit, dass dies nun stimmen sollte? So faul können die Leute der Priesterbruderschaft ja nicht sein. Immerhin sind sie wacker am dran Schulen, Kirchen und Klöster zu gründen…
Ach ja, damit nicht wieder so ein Modernist auf die Idee kommt, stelle ich es gleich mal klar. Ich bin nach wie vor Mitglied der Katholischen Kirche – VII-Kirche – habe aber auch schon Messen der Priesterbruderschaft besucht.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle beteiligten sich an der Papsthetze
#21   Benedikt78   15:43:25 | Dienstag, 30. Mai 2006
Anmassend
Die Geisteshaltung der Schreiberlinge zeigt sich auch darin, dass sie Papst Benedikt XVI. nur mit dem Namen Ratzinger betiteln. Damit sprechen sie Papst Benedikt XVI. die Kraft und Würde seines Amtes ab! Es passt in die Ideologie der 68iger. Nur wer sich ihren Ideologien unterwirft, ist berechtigt ein höheres Amt zu besetzen. Alle anderen werden niedergeschrien! Das hat in den Studiensälen funktioniert und das funktioniert auch heute noch. Man muss nur die Zeitungen lesen!
Nichtsdestotrotz: Lang lebe Papst Benedikt XVI!!!
Redaktion benachrichtigen Dürfen Homosexuelle das Gesetz brechen?
#56   Benedikt78   17:02:09 | Montag, 29. Mai 2006
Jep, wir haben alle Steine eingesammelt!
Damit die Gay-Propagandisten sie uns nicht an den Kopf schmeissen konnten! Deshalb gab es auch keine Verletzten.
Was soll mit den Eiern sein? Ob ich schon mal eines an den Kopf bekommen habe? Nein, aber andere Gegendemonstranten. Und das tut ziemlich weh! Versuchen Sie mal ein Ei auf Ihrer Stirn aufzuschlagen. Am Besten mit der Spitze. Sie hören auf bevor das Ei kaputt ist! Und wenn es mit voller Wucht geworfen wird, schmerzt es noch viel mehr!
Redaktion benachrichtigen Dürfen Homosexuelle das Gesetz brechen?
#50   Benedikt78   16:37:51 | Montag, 29. Mai 2006
Gut, dann stellen wir mal die Frage!
Sind illegal demonstrierende Gesetzesbrecher?
Und übrigens, es wurde niemand umgebracht! Ausserdem möchte ich erinnern, dass in Luzern, anlässlich der GayPride, Eier und Wasserballons gegen die Gegendemonstranten geworfen wurden. Ich möchte ja nicht wissen, was passiert wäre, wenn Steine zur Hand gewesen wären. So blieb es eben bei diesen Gegenständen, verbalen Verwünschungen und obszönen Gesten gegen friedlich Demonstrierende.
Redaktion benachrichtigen Dürfen Homosexuelle das Gesetz brechen?
#46   Benedikt78   16:23:29 | Montag, 29. Mai 2006
Gegenfrage zum Forumseintrag
Können Gesetzesbrecher erwarten, dass man sie schützt? Da könnte man auch gleich einem Einbrecher oder Vergewaltiger Polizeieskorten anbieten, damit sie vor allfälligen „Übergriffen“ geschützt werden.
Redaktion benachrichtigen Produkte der Hetzfirma vermeiden
#2   Benedikt78   16:07:34 | Montag, 29. Mai 2006
Denkfehler
Mittlerweile sollte man doch bemerkt haben, dass man nur die Religionen als schützenswert erachtet, die auf Mordkomandos und Selbstmordattentäter zurückgreifen können. Die Christen darf man ruhig blöd hinstellen. Sie wehren sich ja nicht!
Redaktion benachrichtigen Dürfen Homosexuelle das Gesetz brechen?
#42   Benedikt78   16:00:14 | Montag, 29. Mai 2006
Pro & Contra Verfasser
Pro
Inhaltlich gibt es gar nichts zu sagen. Der Verfasser hat absolut recht. Man stellt auch fest, dass er Prinzipien hat. Und er spricht auch einen wesentlichen Punkt an. Nämlich die Lauheit vieler Deutscher (Christen?) in ethischen Fragen. Absolut gut und nachvollziehbar!
Contra
Der Muslimmarkt war kürzlich in den Schlagzeilen, weil der Eigentümer Morddrohungen gegen HP Raddatz auf der Internetseite veröffentlichte. Für uns also eigentlich keine sehr gute Quelle, auch wenn der Inhalt gut ist!
Redaktion benachrichtigen Alles die Schuld der Kirche
#116   Benedikt78   15:42:36 | Montag, 29. Mai 2006
Sehr guter Bericht
Stimmt alles. Kann man mit sachlichen Argumenten gar nicht widerlegen! Und mehr muss man auch nicht sagen – trotz den 112 vorhergehenden Einträgen.
Redaktion benachrichtigen Die Kölner Kirche organisiert den Straßenstrich
#13   Benedikt78   17:34:37 | Dienstag, 16. Mai 2006
Rolle der Kirche
Stellen wir uns mal vor, dass Prostitution verboten wäre und diese Gesetze auch durchgesetzt werden. Klar ist es dann nicht sicher, dass es Prostitution nicht mehr gibt. Aber es würde nicht in dem Umfang geschehen. Die Polizei weiss meistens sehr gut, wo „Frischfleisch“ in Einsatz kommt. Leider sind diesen die Hände gebunden, da die Politik nicht eingreifen kann.
Und wegen den Armeeseelsorgern. Die Soldaten erfüllen ihre Bürgerpflicht zur Verteidigung des Landes und stehen im Dienst des Staates. Als Bürger haben sie aber auch Anrecht auf geistlichen Beistand!
Redaktion benachrichtigen Koranverse neben dem Kreuz
#21   Benedikt78   17:25:13 | Dienstag, 16. Mai 2006
Trennung Staat und Religion
Klar, im Christentum gehört gibt es eine Ethik, die man möglichst in die Politik einbringen will (indirekt). Doch das Christentum ist nicht Politik. Dazu steht der Islam in einem klaren Kontrast dazu! Das Idealbild ist die Umma – die islamische Gemeinschaft. Im Koran steht auch zur Rolle des Korans im Leben der Moslems unter Anderem:
Auch ist der Koran die Norm des sittlichen Handelns, das Fundament der gesetzlichen Bestimmungen in bezug auf Familie, soziale Ordnung und politische Staatsführung.
Also schreibt der Koran die Politik vor!
Zusammengefasst:
Der Islam ist Politik – da direkter Einfluss
Das Christentum ist nicht Politik – da kein direkter Einfluss
Und wenn ein Politiker aus christlicher Überzeugung diese Werte in der Politik vertritt, ist dies begrüssenswert, jedoch nicht von der Kirche vorgeschrieben. Dies – wie gesagt – im Gegensatz zum Islam.
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#31   Benedikt78   17:09:16 | Dienstag, 16. Mai 2006
Frage
Schwulen & Lesben gegenüber ist wohl alles erlaubt, kaum dass die beginnen, sich gegen ihre Unterdrückung zu wehren, bzw. für ihre eigene junge Generation zu kämpfen (denn es gibt auch junge Schwule und Lesben, deren Eltern nach Unterlagen zur Unterstützung ihrer Kinder auf deren Weg in eine selbstbewußte Zukunft suchen).
Irgendwie verstehe ich diesen Teil nicht. Die junge Generation der Schwulen und Lesben, deren Eltern nach Unterlagen zu Unterstützung ihrer Kinder suchen? Und die Broschüre soll da helfen?
Nun, ich glaube nicht, dass die Erklärungen, wo sich junge Homosexuelle herumtreiben können oder vielleicht die Story, in der einem in der Homosexualität Unerfahrenem in einer öffentlichen Toilette von einem ihm unbekannten Farbigen einen geblasen wird, den Eltern Anlass bietet ihre Kinder zu unterstützen… Ausserdem ist es ja als Aids-Aufklärungsheftchen getarnt. Auch nicht gerade hilfreich, auch wenn die Gefahr einer Infektion im homosexuellen Umfeld um einiges grösser ist.
Woran liegt das eigentlich? An den Praktiken oder an den häufig wechselnden Partnern?
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#24   Benedikt78   15:47:45 | Dienstag, 16. Mai 2006
Ich habe sie!
Ich habe die Broschüre im PDF-Format! Wer will, kann mir seine Mailadresse schicken. Er bekommt dann die Broschüre. Kann jedoch einige Zeit gehen, da ich nun gut eine Woche nicht mehr online bin…
Ich finde das Gegenteil ist der Fall. Der Verfasser hat die Broschüre gelesen. Ansonsten hätte er nicht gewusst, was da so drinnen steht!
Nur weil Sie schon pornografischere Dinge gelesen haben, heisst das noch lange nicht, dass man dies Schulkindern abgeben sollte!!!
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#21   Benedikt78   15:19:36 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Parzifal (egal ob eins oder zwei)
Hitler und reaktionär? Ich bitte Sie. Er war im höchsten Masse revolutionär. Schliesslich wollte er die bestehende Staatsordnung mit der Brechung des Gewaltmonopols zerschlagen. Dafür hielt er – wie die Kommunisten – eigene Schlägertruppen – die SA – welche von dem homosexuellen Röhm aufgebaut wurden!
Wo bleiben nun die Gemeinsamkeiten mit der Kirche?
Hitler war antiliberal – die Kirche war antiliberal.Und der Kommunismus ist auch antiliberal! Ist deshalb eine Nähe nachweisbar? Nein!
Hitler war gegen die Freimaurer und glaubte an eine Verschwörung – die Kirche hasste die Freimaurer und glaubte an eine Verschwörung. Die Kirche hat schon lange vorher erklärt, dass ein Katholik nicht bei den Freimaurern sein kann. Von hassen kann keine Rede sein!
Hitler hasste die Kommunisten – die Kirche hasste die Kommunisten. Und die Kommunisten hassen die Kirche. Die Wahrheit hat in totalitären Regimes keinen Platz! Nochmals, wen hasst die Kirche? Ablehnen ist nicht gleich hassen!
Hitler war gegen die Emazipation von Arbeitern, Frauen und Juden – die Kirche war gegen die Emanzipation von Arbeitern, Frauen und Juden. Und wo haben Sie diese Argumentation her? Aus dem Büchlein „Kommunistische Kampfparolen für jedermann“? Ansonsten kann ich den Schwerpunkt auf Feminismus und Herrschaft des Proletariats nicht nachvollziehen!
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#18   Benedikt78   14:42:16 | Dienstag, 16. Mai 2006
Hitler fand die Kirchen sympathisch???
Wo am meisten? Hitler hat die Kirchen aktiv verdammt, weil sie das kämpferische Volk der Deutschen unter Gebote gedrückt hat und damit ihrer Kraft beraubt hat. Er äusserte sich sehr positiv gegenüber dem Islam, der eine viel bessere Religion sei als das Christentum!
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#16   Benedikt78   14:21:20 | Dienstag, 16. Mai 2006
Kriege
Zu den Kriegen: Wir müssen unterscheiden zwischen Eroberungen, die der Machtvergrösserung dienen und Religionskriegen. Religionskriege waren zum Beispiel die Schlacht vor den Toren Wiens oder jene in Südfrankreich, bei denen die moslemischen Heere geschlagen und das Abendland vor dem islamischen Joch gerettet wurden.
Zu den Kreuzzügen. Sie fragen: Was haben die Christen da verloren? Man kann auch fragen, was die Moslems dort verloren haben! Schliesslich waren diese Gebiete christlich! Die Gründe der Kreuzzüge waren erstens die Bedrohung des Abendlandes durch den Islam und zweitens die andauernden unhaltbaren Zustände im heiligen Land. Die christlichen Pilger wurden bestohlen, angegriffen und ermordet. Da wollte man nicht mehr tatenlos zusehen. Man kann nicht behaupten, dass derjenige der Kriegstreiber sei, der sich nach jahrhundertelanger Befehdung und Demütigung wehrt!
Zur Kolonisierung Amerikas. Dort spielte Religion keine grosse Rolle. Die Kolonialmächte waren am Gold interessiert und benutzten die Indianer als billige Arbeitssklaven. Die Kirche hat sich immer dagegen gewehrt. Da die Indianer aber vom Wuchs und Statur her nicht geeignete Sklaven waren, importierte man Afrikaner. Die Geschichte ist ja bekannt und kann ebenfalls nicht dem Christentum, vor allem nicht dem Katholizismus angelastet werden!
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#13   Benedikt78   13:51:55 | Dienstag, 16. Mai 2006
Jetzt gibt es Parzifal schon doppelt?
Was für eine Kultur hat der Islam denn geschaffen? Wo haben die Denkmäler aufgebaut? Das einzige, was die geschaffen haben, sind riesige Moscheen. Die Bibliothek von Alexandria wurde von den moslemischen Truppen zerstört. Dies mit der Begründung, dass man nur den Koran brauche. Oder wie war es mit den Buddha-Statuen in Afghanistan? Ausserdem beherschten die Moslems mit ihren Schiffen jahrhundertelang das Mittelmeer, plünderte und zerstörte die Küstenstädte und entvölkerte ganze Landschaften. Dies soll ein beeindruckendes Erbe oder gar Kultur sein? Wissen Sie welches Buch sich in den islamischen Ländern besonders gut verkauft (Türkei, Palästinensergebiete, Arabien)? Die Übersetzung von „Mein Kampf“. Die Moslems und der Nationalsozialismus hat während dem zweiten Weltkrieg eng zusammengearbeitet (siehe moslemische Truppen, welche auf Seiten der Nazi’s gekämpft haben oder der irakische Kriegseintritt). Auch der fanatische Judenhass haben die gemeinsam. Welche Kultur soll das sein?
Aufgebaut und zerstört… Da könnte man auch gleich sagen, dass Hitler die ersten Autobahnen gebaut hat. Seine Werke haben in allen Ländern auf der Welt einen positiven Einfluss gewonnen. Wo gibt es schliesslich keine Autobahnen?
Und wegen der christlichen Bevölkerung in den islamisch dominierten Gebieten. Natürlich waren diese lange in der Mehrheit. Es waren ja auch alles Christen! Sie wurden unterdrückt, gedemütigt, verfolgt… Bis heute: hier www.csi-schweiz.ch/!
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#11   Benedikt78   13:14:59 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Parzifal
Aha, nun ist es Ihnen egal, wie ich aussehe? Vorher vorwerfen ich vertrete ein arisches Christentum und habe gegenüber Südländern Vorbehalte und nun plötzlich was anderes? Also, man merkt schon, dass Sie an nichts glauben ausser an sich selber. Sie schreiben wirr!
Zu Ihrem Eintrag:
Die Araber vor Mohammed waren nur ein Haufen sich gegenseitig bekriegender Wüstenbeduinen, Mohammed hat sie geeint, innerhalb weniger Jahre besiegten sie das persische Großreich und brachten das jahrhundertealte Byzantinerreich in arge Bedrängis. Die Arbaber waren auf Jahrhunderte hin die Herren eines Großreichs, ähnlich dem römischen Reich.
Und wo sind die ganzen Christen und Juden hingekommen? Persien war zur Hälfte christlich, Byzantinien und Ägypten war ganz christlich. Wo sind die Andergläubigen alle hingekommen?
Ihre Argumentation ist lächerlich! Ich mache ein Beispiel:
Die Deutschen vor Hitler waren nur ein Haufen unter sich zerstrittener Fraktionen, Hitler hat sie geeint, innerhalb weniger Jahre besiegten sie Polen, Tschechoslowakei, Dänemark, Norwegen, Frankreich, die Beneluxstaaten… und brachten das jahrhundertealte Grossbritanien in arge Bedrängis. Die Deutschen waren die Herren eines Großreichs, ähnlich dem römischen Reich.
Ihre Argumentation angepasst! Es ist jämmerlich, dass es Leute wie Sie gibt, die Krieg, Unterdrückung und Fanatismus als heroisch ansehen! Pfui!
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#5   Benedikt78   11:35:20 | Dienstag, 16. Mai 2006
Eindeutig, Sie haben Einbildungen
Genauso wie Sie mir unterstellt haben ein arisches Christentum zu vertreten. Mann, ich bin ein halber Italiener! Wie soll ich Vorbehalte gegenüber südländisch aussehenden Personen haben, wenn ich selber so aussehe? Meine Freundin kommt aus Südamerika, ebenso wie eine Menge meiner Kollegen! Ausserdem gehe ich regelmässig in die philippinische Messen. Sie wissen wie Philippinen aussehen? Nix mit blond und blauäugig!
Also stellen Sie Ihre blöden Unterstellungen ein und schreiben Sie mal Fakten ins Forum! Ihr Link – ich habe ihn mir angesehen – beinhaltet lediglich einige lustige Kurzgeschichten. Hier ein guter Link. Sie wissen: Fakten www.spiegel.de/…,1518,415994,00.html!
Wobei, es ist eine beliebte Art und Weise gegenüber dem Islam kritisch denkende Menschen blöd hinzustellen. Da kann man Rassismus nehmen oder Vorwürfe, dass man vom Thema keine Ahnung habe, noch nie in einer Moschee war, noch nie mit Moslems geredet, noch nie an einer Dialogveranstaltung gewesen zu sein… Die Liste lässt sich beliebig weiterführen. Ich halte solches Verhalten aber für äusserst unwürdig und ehrenlos!
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#3   Benedikt78   11:04:33 | Dienstag, 16. Mai 2006
@ Daniela
Und was hat jetzt dies mit dem Islam zu tun?
So wie Sie schreiben, halte ich Ihr Votum für eine Unterstellung!
Zu meinem Votum: Die Teilnehmer an dem Podium waren Imame und Vorsteher von islamischen Vereinigungen. Also durchaus Repräsentanten des Islams. Wenn Sie ein einzelner Kirchenbesucher böse angeschaut hat, dann ist dies nicht vergleichbar. Ausserdem haben Sie kein religiöses Bekenntnis abgelegt und wurden deshalb böse hasserfüllt angeschaut.
Also bitte, äussern Sie sich zum Thema!
Redaktion benachrichtigen Staatsfeinde
#2   Benedikt78   10:08:56 | Dienstag, 16. Mai 2006
So ist das
Nun, wenn Sie sich als schlechter Mensch sehen, dann können wir Ihnen das wohl nicht ausreden!?
Redaktion benachrichtigen Das Bewußtsein wächst + …
#1   Benedikt78   10:05:05 | Dienstag, 16. Mai 2006
Interessant
„Wir leben in Zeiten, in denen die Christen dazu aufgerufen sind, den Dialog zu pflegen, wobei wir unseren Gesprächspartnern aber auch die eigene christliche Identität darlegen möchten.“
Ich war vor einiger Zeit an einer Podiumsdiskussion über den Islam. Nachher wurde ich von den moslemischen Vertretern zum Nachtessen in eine Privatwohnung eingeladen. Als ich ihnen dankte und erklärte, dass momentan Fastenzeit sei und ich deshalb kein Fleisch esse, waren sie sehr verwundert. Ich sei der erste Katholik, den sie kennenlernten, der sich daran halte! Wohlbemerkt: das waren Dialog-geübte Moslems!!! Nach dem Essen wurde ein moslemisches Gebet gesprochen. Natürlich kam es mir nicht im Traum in den Sinn, dass ich nett lächelnd danebenstehe und zuschaue. So habe ich die Hände gefaltet und mich am Schluss bekreuzt. Wenn man die Blicke von einigen Moslems gesehen hat, dann war man froh, dass sie kein Messer in der Hand hatten. Da war nur Hass!
Papst Benedikt XVI. hat es richtig gesagt. Dialog pflegen und den eigenen Glauben darlegen… möchten! Wie soll das passieren, wenn es über das „möchte“ nicht herauskommt?
Redaktion benachrichtigen Koranverse neben dem Kreuz
#15   Benedikt78   09:54:58 | Dienstag, 16. Mai 2006
Verdrehung
Es ist immer wieder erstaunlich, dass man zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, miteinander vermischt. Hier geht es um islamische Aktionen in einer christlichen Kirche und nicht um Homosexualität! Also wirklich!
Aber wenn man schon eine solche mitteilungsfreudige Fachperson hat, habe ich eine Frage: Wie gross ist der Anteil der Homosexuellen in islamischen Ländern in Prozent?
Zu dem Bericht.
Die Vorbeter aus den sieben Moscheegemeinden zeichneten Stationen aus dem Lebensweg Mohammeds nach.
Wurden da wohl auch die anti-christliche Agitation Mohammeds aufgeführt? Vielleicht wurde ja auch auf arabisch geleugnet, dass Jesu Christi gekreuzigt wurde oder dass Allah keinen Sohn gezeugt hat…
Hier handelt es sich wirklich um eine nicht zu überbietende Naivität!
Redaktion benachrichtigen O wie gut, daß niemand weiß
#6   Benedikt78   15:18:32 | Montag, 15. Mai 2006
Möglich
Aber vor 15 Jahren war ich zwölf Jahre alt und habe mich nicht wirklich für den Glauben interessiert. Aber ich fand den Spruch sooo schön!
Redaktion benachrichtigen O wie gut, daß niemand weiß
#1   Benedikt78   11:39:42 | Montag, 15. Mai 2006
Eine gute Neugikeit
Vor einiger Zeit vor dem Büro des Päpstlichen Rat für den interreligiösen Dialog. Ein junger Mann geht zum Empfang und verlangt Mons. Michael Fitzgerald. Der ist nicht mehr hier, meint der Herr am Empfang. Nach einiger Zeit steht der junge Mann schon wieder vor dem Empfang und verlangt Mons. Fitzgerald. Der Herr am Empfang wundert sich und sagt klar: „Mons. Fitzgerald ist nicht mehr hier!“ Doch nach einigen Minuten steht der junge Mann schon wieder vor dem Empfang und verlangt Fitzgerald. Der Herr am Empfang wird ärgerlich und gibt zurück: „Mons. Fitzgerald ist nicht hier! Wenn Sie ihn suchen, müssen Sie nach Kairo!!!“ Daraufhin entgegnet der junge Mann: „Ich weiss, aber ich höre es so gerne!“
Hurra! :-D
Redaktion benachrichtigen Für Männer ist das Patriarchat nicht besonders attraktiv
#38   Benedikt78   11:41:31 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Gewalt?
Also ich kann mich erinnern, als in Luzern gegen die Gay Pride demonstriert wurde. Da haben gläubige Christen kniend und betend demonstriert und wurden von den Homosexuellen beschimpft, mit obszönen Schimpfwörtern verunglimpft, mit Eiern und Wasserballons beschmissen und mit Wasser bespritzt. Im Anschluss mussten sogar ein paar junge Demoteilnehmer – auf katholischer Seite – vor gewalttätigen Homos fliehen. Wäre die Polizei während der Demo nicht anwesend gewesen, hätte man schon dann Gewalt gegen die Katholiken eingesetzt
Jetzt können wir uns die Frage stellen, ob nun Gewalt das Homo-Herz erfreut! Aber wissen Sie, das würde ich nicht behaupten! Schliesslich will man ja nicht pauschalisieren. Das würde Ihnen auch anstehen.
Ein Unterschied besteht aber. Wenn Katholiken zu Propagandazwecken in ein Homo-Koordinationsbüro eindringen würden, muss man sich über Gegenwehr nicht wundern. Das gleiche gilt für Schwule, die in eine Kirche eindringen!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche als Zeltlager
#29   Benedikt78   11:34:59 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Asylant
Also wenn es in Deutschland politisch nicht mehr korrekt ist das Wort Asylant zu gebrauchen, fühle ich mich nicht betroffen. In der Schweiz sagt man Asylant. Oder wollen Sie mich wegen meiner Nationalität diskriminieren? Sind Sie Rassist/Rassistin?
Sie sehen, man kann praktisch jede Äusserung umdrehen und deren Inhalt verdrehen, wenn man sich der Wortklauberei bedient. Doch die Frage dreht sich nicht um das Wort Asylant, sondern darum, was für eine Politik man gegenüber abgewiesenen Asylanten verfolgt. Und da versteht der grösste Teil des Kirchenvolkes die Haltung der Hirten nicht!
Also wenn Sie anderer Meinung sind, dann reagieren Sie auf den Inhalt!
Redaktion benachrichtigen Die Rache der Kinderabtreiber
#8   Benedikt78   11:29:08 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Warum?
1. zu den Fäkalien oder Amputationen. Ich glaube, wenn man einem Kläranlagenmitarbeiter Bilder von Kot zusendet, dann wirft er sie weg! In der Schweiz gab es übrigens vor einigen Jahren eine Ausstellung der „Künstlerin“ Pipilotti Rist zum Thema Fäkalien. Da waren Bilder von Kot zuhauf zu sehen. Und wissen Sie was? Die Ausstellung wurde noch gut besucht! Und einem Arzt Bilder von Amputationen zu schicken, haut ihn wohl auch nicht aus der Bahn!
Aber den Abtreibern ihre Arbeit vor Augen zu halten, ist nicht gut… Warum?
2. Kontraktionspartner? Wieso? Spitäler haben einen Öffentlichkeitsauftrag! Man kann doch nicht einfach jemanden Leistung verweigern, weil dieser in gewissen Themen anderer Meinung ist. Im Text steht ausserdem, dass er von der Warteliste für eine Hüftoperation gestrichen wurde. Also DAS ist eine Schweinerei! Oder meinen Sie, dass man Homosexuellen ebenfalls Dienstleistungen verweigern soll, wenn sie vor dem Spital z.B. für die Homoehe werben und sich die Spitalleistung provoziert fühlt?
3. Nun, er ist ja ein alter Mann, oder? Man könnte auch fragen, warum die Spitalleiterin geweint hat (ach Gott, die Arme!).
Und warum soll man dem alten Mann nun wirklich Hilfe verweigern?
Redaktion benachrichtigen Die Rache der Kinderabtreiber
#6   Benedikt78   10:55:26 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Zustimmung
Das ist so. Es kommt einem vor, wie wenn der Dieb „Haltet den Dieb!“ schreit!
Vielleicht wäre es mal eine Idee. Einem Mörder werden vor Gericht schliesslich auch Tatort, Tatwaffe und auch Bilder des Opfers gezeigt. Was wäre nun, wenn der Mörder in Tränen ausbrechen würde und sagt, dass dies das Unmenschlichste sei, das er je gesehen habe? Würde der Richter dann den Staatsanwalt und vielleicht auch gleich die Familie des Opfers einsperren?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche als Zeltlager
#25   Benedikt78   10:49:02 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Gute Erinnerung
Das Zitat ist sehr schön! Auf eine Art auch passend. Ganz klar! Nur muss man auch verstehen, dass man Vorbehalte haben kann. Denn es stand nichts drinnen von:
– Ihr habt mich aufgenommen und ich habe Eure Kirchen geschändet
– Ihr habt mich aufgenommen und ich habe eure Religion verspottet
Und dies ist der Fall, wie ich in diesem Forum mehrfach nachgewiesen habe.
Wenn ehemalige Asylanten oder Ausländer ausgeschafft werden sollten, dann muss man dies auch unterstützen!
Warum?
Weil man Asylanten nur ausschaffen werden, wenn ihre Herkunftsländer sicher sind. Ausländer werden nur ausgeschafft, wenn sie kriminell wurden oder ihr Visum abgelaufen ist. Ganz einfach.
Ein fauler Apfel verdirbt den ganzen Korb! Ich arbeite mit vielen Ausländern zusammen. Diese leiden unter „ihren“ Nestbeschmutzern! Auch bei den Asylanten ist es ähnlich. Man kann nicht weitere Flüchtlinge aus Kriegsgebieten aufnehmen, wenn Scheinasylanten den ganzen Platz in Anspruch nehmen. Den wirklich Verfolgten muss man helfen!
Redaktion benachrichtigen Gesetz mit Pferdefuß
#50   Benedikt78   10:35:16 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Diskriminierungsgesetz
Also das Gesetz heisst bei uns Anti-Rassismusgesetz. Deshalb sind auch nur Religionen und Einwanderer geschützt. Das hat zur Folge, dass ein Ausländer einen ohne Folge als „Scheiss-Schweizer“ beschimpfen kann, man sich aber mit der Antwort „Scheiss-Ausländer“ strafbar ist. Dies als Beispiel. Ausserdem gab es schon Anzeigen, die durch die Medien gerissen wurden, weil jemand den Koran rezitiert hat. Wohlbemerkt, derjenige, welcher zitiert hat, wurde angezeigt!
Beim Geschlecht gibt es das Gleichstellungsbüro. Glaube aber nicht, dass es da schwerwiegende Probleme gibt.
Wenn es Unternehmer gibt, die mich nicht einstellen wollten, weil ich Katholik bin, dann wäre das ihr Problem! Es gibt etliche andere Unternehmen, bei denen ich eine Stelle finde. Schlussendlich zählt ja die Qualifikation. Und wenn jemand lieber einen Reformierten will… Soll er doch. Ich glaube aber nicht, dass Homosexuelle bei der Jobsuche Probleme wegen ihrer sexuellen Ausrichtung haben. Das steht ja schliesslich nicht auf ihre Stirn geschrieben! Ich finde es aber nicht gut, dass abgelehnte Kandidaten sich beschweren könnte, weil sie sich diskriminiert fühlen (sei es Geschlecht, Sexualität, Religion etc.). Wie will man das Gegenteil beweisen?
Also bei gleicher Qualifikation, würde ich den mir symphatischen Kandidaten einstellen. Das wäre ja schon strafbar!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche als Zeltlager
#23   Benedikt78   09:56:28 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Heiland
Und mit was ist Heiland verwandt? Mit heidnischen Göttern? Ich stelle fest, dass man offensichtlich mehr Wert auf den Schein als auf den Inhalt legt.
Zu Allah. Mohammed war ein Spross der Familie Koray (fünfter Linie), die in Mekka die Kaaba verwaltete. Darin konnten alle Wüstenstämme ihre Götzen aufbewahren. Während einem Monat im Jahr – heute Ramadan – waren Kriege und Raubzüge verboten und jeder Stamm kam nach Mekka um seine Götzen anzubeten. 622 n. Christus wurde ja der Islam in Medina gegründet und nachdem Mohammed Mekka erobert hat, schmiss er alle Götzen aus der Kaaba ausser…? Allah! Allah war nämlich der Hauptgötze der Familie Koray! Übrigens, anfänglich (in Medina) beteten die Moslem in Richtung Jerusalem und nicht in Richtung Mekka.
Das zum Inhalt und der Herkunft des Namens Allah! Ich hoffe man kann nun meine Ansicht besser verstehen. Natürlich hoffe ich auch, dass man zur Abwechslung mal sachlich antwortet. Wobei ich nicht allzu grosse Hoffnung habe…
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#32   Benedikt78   09:47:02 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Respekt!
Na, das ist jetzt auch wieder ein guter Beitrag:
Und benedikt78 machen Sie zu Ihrem Justizminister. Der sorgt dann für die Verurteilung aller Homosexuellen und jagt die Frauen zurück zu Kinder, Küche und in die Kirche.
Ich habe diese Woche schon ein paar Mal das gleich gesagt, nun mache ich es wieder: Beweisen Sie es! Wenn man mir so etwas unterstellen will, dann soll man klar darstellen, wo ich so was gesagt/geschrieben habe. Ich kann darlegen, wieso die 68iger Generation und ihre Utopien leider noch immer die geistige Lufthoheit haben. Es wäre also schön, wenn man anstatt Verunglimpfungen und Unterstellungen klare Stellungsnahmen und Fakten zu sehen bekäme. Leider bleibt es beim bekäme…
Redaktion benachrichtigen Gesetz mit Pferdefuß
#45   Benedikt78   09:12:32 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Antidiskriminierungsgesetz
Auch wenn sich nun alle über das Pro und Contra Homos streiten, muss man doch mal das Gesetz als solchens anschauen! Dies ist so überflüssig wie ein Kropf! Stellen Sie sich mal vor, wie der Aufwand – vor allem von KMU (Klein- und Mittelunternehmen) – bei der Personalrekrutierung steigt. Die Patrons werden sich gar nicht mehr getrauen die Stellen öffentlich auszuschreiben! Schliesslich könnten alle Mitbewerber aufgrund ihres Geschlechtes, Herkunft, Hautfarbe (ist da Sonnenbrand auch noch dabei?) oder sexuellen Ausrichtung (als ob man das dem Chef auf die Nase binden würde) diskriminiert worden sein… Auf jeden kann eine Diskriminierung zutreffen! Auf Verdacht soll nun der Staat einschreiten und der Arbeitgeber muss beweisen, dass keine Diskriminierung vorliegt.
Und ich dachte in Deutschland hat es genügend Arbeitslose. Mit solchen Gesetzen schafft man nur Stellen beim Staat, den Gerichten und der Verwaltung. Aber nicht in der Privatwirtschaft!!!
Zum Glück haben wir in der SChweiz diesen „Schmarren“ nicht! Übrigens, mit den bilateralen Verträgen kann jeder Deutsche sein Geschäft in der Schweiz ansiedeln!
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#61   Benedikt78   16:45:13 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ GOLU-BOY
Na toll. Dann warten wir mal ab bis die Moslems die Mehrheit ausmachen und ihre Gesetze (Scharia) einführen. Dann wird Homosexualität mit der Todesstrafe geahndet. Genauer gesagt: Die Schwulen werden getötet und die Lesben zwangsverheiratet.
Zum Glück hat es in Wien schon weniger als 50% Christen! Die Unterdrückung findet ein Ende!!!
Hurra, Hurra, Heisassa!!!
Also ehrlich. So was ist wirklich der totale geistige Niedergang!
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#14   Benedikt78   16:31:26 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Aber aber…
Was soll den diese unsachliche Äusserung? Es wäre eigentlich angebrachter, dass man nachfragen würde, wie er denn die Kommunistenbrut loswerden will. Wenn dies dann nicht passend erscheint, dann kann man losschreien!
Eines ist aber klar. Die geistige Vorherschaft der 68iger muss endlich gebrochen werden. Irgendwie erinnert mich die heutige Gesellschaft an die Geschichte Roms in der Anfangszeit. Drei Stadtlenker haben Rom gross und mächtig gemacht und der vierte brachte sie durch Kriege und Misswirtschaft nahe an den Untergang. Dies kann man auch auf unsere Gesellschaft übertragen! Leider wird es auch wieder einige Generationen dauern, bis man den Schaden, den diese eine Generation angerichtet hat, wieder behoben hat.
Redaktion benachrichtigen „Wir befinden uns in einer gewaltigen Krise“
#2   Benedikt78   16:26:53 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Passend!
So was ist in der Politik ähnlich. Passt Dir das Stimmergebnis nicht, so wechsle das Volk aus. Hier passiert was ähnliches. Passt Dir die Messe nicht, dann wechsle die Gläubigen aus!
An sich ist es zum Lachen und zum Weinen. Ein Pfarrer schmeist seine traditionalistischen Gläubigen aus der Kirche, die er vor kurzem übernommen und die Gläubigen seit Jahrzehnten besucht haben.
Also in dem Fall muss man sich nicht fragen, warum die Priesterbruderschaft vor allem in Frankreich und den USA solch einen Zuwachs haben!
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#49   Benedikt78   15:38:47 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Mehrheit – Minderheit
Lesen Sie es nochmals durch. Dann sieht man klar, um welche Mehrheiten es geht.
Mehrheit = Heteros
Minderheit = Homos
Sollte man nun allen Kindern homosexuelle Praktiken vermitteln, nur weil ein verschwindend kleiner Teil der Kinder homosexuelle Neigungen verspürt? Also bitte!
Ich habe ausserdem nie behauptet, dass ich eine Mehrheit darstelle. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann beweisen Sie es anhand meiner Äusserungen! Aber ich glaube, dass ich besser als Sie weiss, was ich geschrieben habe!
Manchmal frage ich mich wirklich. In einem anderen Forum hat man mir vorgeworfen, dass ich ein „arisches“ Christentum verfolge, obwohl ich so was nie geschrieben habe und hier soll ich behaupten, dass ich mit meiner Überzeugung die Mehrheit vertrete.
Wenn keine Argumente mehr vorhanden sind, dann nimmt man eben Unterstellungen. Als Christ darf man eben nicht Lügen. Deshalb haben wir wohl in der Diskussion einen Nachteil!
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#19   Benedikt78   14:32:33 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Manometer…
Kurz und bündig:
1. Ich habe NICHT die Moslems zu Überfeinden erklärt, sondern dargelegt, dass im Islam das Gebot der Nächstenliebe nicht gilt!
2. Wann hat der Papst gesagt, dass man die Indianer ausrotten soll? Wo steht dies in der Bibel? Nirgends! Aber im Koran steht, dass man alle anderen Religionen unterwerfen und alle Feinde des Islam ausrotten soll! Wann hat Jesus Christus etwas ähnliches gesagt?
3. Wer hat Dunkelhäutigen verboten eine Kirche zu betreten? Kein Mensch! Man hat sich gegen die Schändung eines Gotteshauses gewandt. Das würde man auch tun, wenn Weisse es schänden würden! Also hören Sie auf alles umzudrehen!
4. Von einem „arischen“ Christentum hat niemand geredet! Also sollte man auch nicht Äusserungen als Argumente bringen, die nie gemacht wurden! Unterstellungen sind keine Fakten!
5. Bevor man über Vorurteile lamentiert, sollte man die eigenen Vorurteile einreissen!
Weitere Punkte könnte man anfügen. Ich glaube aber nicht, dass es was bringen würde. Wenn man nur hört, was man hören will, erübrigt sich jede Diskussion!
Funkstille von mir. Bin heute nicht mehr im Netz. Frönen Sie sich ruhig weiterhin Ihrer Vorurteilen. Viel Spass dabei!
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#43   Benedikt78   14:17:11 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Also…
er ist mir klar, dass Ihnen als Lesbierin der Sexualkundeunterricht nichts gebracht hat. Gut und schön. Sie sind eine Minderheit. Man kann nicht die Mehrheit nach der Minderheit ausrichten!
Dies mag nun etwas sehr krass klingen. Aber ich versuche es trotzdem mal. Es gibt auch Leute, die stehen auf:
Kinder, Fäkalienspiele, Tote, Tiere…
Nicht, dass ich Sie mit denen in eine Linie bringen möchte, aber auch dies sind – glücklicherweise – Minderheiten. Aber deswegen darf man doch nicht diese Praktiken unterrichten! Und wenn man nun alles unterrichten will, dann gibt es auch einen gewissen Prozentsatz, der asexuell ist! Soll man dies nun auch unterrichten?
Sie sehen, man kann nicht einfach sagen, dass man dies und jenes unterrichten soll. Sie sind jetzt direkt betroffen. Da verstehe ich natürlich schon, dass Ihre Prioritäten anders gesetzt sind. Aber eben, jeder hat andere Prioritäten…
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#17   Benedikt78   14:00:21 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Gegenvotum
Also ich glaube nicht, dass Hindus oder Buddhisten ein Plakat mit dem Namen Allah auf arabisch aufgehängt hätten. Deshalb glaube ich nicht nur, sondern habe die Gewissheit, dass dies Moslems sind!
Und nein, für die Moslems gilt das Gebot der Nächstenliebe nicht! Im Koran steht ganz klar „Nehmt Euch nicht die Juden und Christen zu Freunden!“ verbunden mit der Drohung, dass Allah dies nicht gefallen würde (wenn man es trotzdem macht)! Klar gibt es auch andere. Aber die würden auch keine Kirche ausräumen!
Das Gegenteil von Liebe ist Hass, das Gegenteil von Frieden ist Krieg. Einverstanden? Im islamischen Staatsrecht ist die Welt zweigeteilt in Dar-al-Harb, Haus des Krieges, Länder in denen Ungläubige regieren und in Dar-al-Islam, Haus des Friedens, Länder in denen der Islam herrscht (Umma). Frieden gibt es erst, wenn die Kriegsgebiete beseitigt und alle Welt dem Islam unterworfen ist. Das ist ein religiöses Gebot! Ich kann da keine Liebe erkennen!
Wer hat behauptet, dass das Christentum die Religion der Weissen sei? Niemand anderes als Sie! In Afrika ist das Christentum am Wachsen und bringt viele Berufungen hervor. Auch in Südamerika ist ein sehr lebendiger Katholizismus zu spüren. Ihren Unkenrufen zum Trotz!
Jetzt gilt es nur noch zu beantworten, warum Afrikaner oder Südamerikaner sich wegen dem Bericht nicht zum Christentum bekennen sollten. Er ist nicht gegen den Menschen, sondern gegen den Missbrauch gerichtet! Und das ist gut so!
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#10   Benedikt78   13:38:10 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Schade
aber ich glaube Benedikt hat Recht. Wenn ich die Voten von Katja Berben und Markus-Antonius lese, dann habe ich ein komisches Gefühl. Da versucht man andere Meinungen lächerlich zu machen und zu verunglimpfen. Eine inhaltliche Diskussion findet nicht statt. Schade! Von Leuten, die dauernd nach mehr Toleranz rufen, wäre etwas mehr Toleranz nicht nur zu erwarten, sondern auch ein Zeichen, dass sie es ernst meinen.
Nun denn. Dann machen Sie sich nur weiter lustig. Vielleicht will ja noch jemand mich mit den komischen Smilies dekorieren. Viel Spass dabei!
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#34   Benedikt78   13:31:31 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Diskussion
Zu Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität: Diese Gruppe wird als Urheber der Berliner Sexualkunde genannt. Ich kann es mir auch vorstellen, dass solche Leute als Fachpersonen mitgearbeitet haben. Warum? Nun, es gibt immer wieder so witzige, politisch-korrekte Mischungen. So ist ein Armeeabschaffer heute Berater der Armee (Öffentlichkeitsarbeit). Oder was hat die Aidshilfe Schweiz mit Homosexualität zu tun? Nichts? Doch! Die gaben eine Aids-Aufklärungsbroschüre raus, in der auf – ich glaube – 28 Seiten nur zwei am Rande über Sex handeln. Der Rest ist mit Geschichtchen und Begriffserklärungen aus der Homo-Szene gefüllt. Also ich denke solche Verbindungen gibt es, lasse mich aber auch mit Beweisen eines besseren belehren.
Guiseppe: Ich bin Ihrer Meinung! Ein Beispiel. Meine Mutter hat versucht mich und meinen Bruder aufzuklären. Nach wenigen Minuten bin ich davongelaufen und bald darauf auch mein Bruder. Wir konnten davonlaufen, wenn es genug war. In der Schule wären wir dazu genötigt worden. Es ist auch nicht einzusehen, dass Kinder in der Primarstufe über alle möglichen Sexualpraktiken aufgeklärt werden…
Gewisse Körperfunktionen kann man in entsprechendem Alter erklären. Da würde ich aber Jungen und Mädchen trennen. Einem Mädchen wäre es wohl eher peinlich seine Körperfunktionen vor einem Haufen Jungen erklärt zu bekommen. Rücksicht auf das Kind ist das Wichtigste!
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#29   Benedikt78   13:02:13 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Rätsel? Nein!
Der Text handelt von der Sexualkunde an den Schulen. Und hier ist ein wichtiger Teil:
Ausgangspunkt ist die Gießener ‘Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität’ (AHS)- eine Tarnorganisation für kriminellen Kindesmißbrauch. Sie propagiert in ihren Programmschriften und Texten eine „einvernehmliche Sexualität“ zwischen Kindern – gesetzlich definiert bis 14 Jahre – und Erwachsenen.
Und daher habe ich die Pädophilie auch angesprochen und mit einigen Forumsteilnehmern darüber diskutiert. Es ist kein Rästel. Es ist Bestandteil des Textes!
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#14   Benedikt78   12:57:25 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Aber aber…
Schon wieder so ein hasserfülltes rundumschlagendes Votum… Es wäre eigentlich mal ganz schön wirkliche Fakten zu hören.
Vielleicht noch etwas allgemeines. Ja, ich finde es wirklich verwerflich, dass man eine Kirche in einen Massenschlag umfunktioniert. Wohlbemerkt: Es spricht in absoluten Notlagen auch nichts dagegen, wenn man Menschen in Kirchen unterbringt. Aber der Charakter der Kirche muss erhalten bleiben und jedermann muss weiterhin darin beten können! Dies ist hier klar nicht gegeben! Es geht sogar weiter! Man lässt zu, dass die Kirche demontiert wird und der Name „Allah“ aufgehängt wird. Allah, der über Mohammed den Koran diktiert hat, in dem die Kreuzigung und Auferstehung Jesu geleugnet wird. In dem geleugnet wird, dass Jesus Gottes Sohn ist. Und dies wird nun in einer Kirche mit Genemigung der Bischöfe gemacht. Ein Skandal!
So, damit hätte ich weitere Fakten geliefert. Sie sind für jedermann nachlesbar! Einfach einen Koran kaufen! Nun wäre ich dankbar, wenn anstatt Rundumschläge auch mal meine Disputanten einige handfeste Beweise bringen würden!
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#12   Benedikt78   12:15:20 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Absolutes Missverständnis
Also wirklich. Sie scheinen hier wirklich einiges durcheinander zu bringen. Denn:
1. Ich bin momentan in keinem Studium (studieren tue ich schon, aber nicht an einer UNI)
2. Ich lebe und wohne nicht in Deutschland
3. Ich habe nicht einmal Deutsche Verwandte
In einem haben Sie recht. Ich bin Schweizer!!!
Und von wegen faschistoid… Dann lassen Sie mal einige Beweise rüberwachsen, dass meine Voten faschistoid sind. Wenn Sie das nicht können, dann muss ich davon ausgehen, dass Sie einfach mal allen Ihnen nicht willfährigen Meinungen braunen Dreck nachschmeissen. So in der Art: Irgendetwas bleibt sicher hängen!
Der Ball ist bei Ihnen!
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Haß
#16   Benedikt78   12:01:03 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ Loc Fethyr
Bombenattentate??? Sicher nicht!!! Da könnte ja jemand umkommen! Meinen Sie, dass ich jemanden töten wollte?
An sich haben sie schon recht. Wenn nur ein Bombenattentat und Gewalt was nützt, dann wäre doch das naheliegendste, dass man ebenfalls Gewalt einsetzt. Aber das wäre doch absolut das Schlimmste!
Ausserdem ist das Christentum die Religion der Nächstenliebe und auch der Feindesliebe. Wir kennen keinen Djihad! Und das muss auch so bleiben!
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#23   Benedikt78   11:56:13 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Bin anderer Meinung
Da im Text ganz klar von der AG Pädo geschrieben wurde, beschränkt sich das Diskussionsthema nicht explizit auf die Sexualkund an Schulen. Pädophile kennen kein Schutzalter und pädophile Übergriffe geschehen häufig in frühestem Alter. Also reden wir sehr wohl von einem Diskussionumfeld, in dem Kinder und auch Kindergartenkinder und noch jünger, vorkommen.
Fakt ist, dass Vertreter der 68iger Generation die ersten waren, die Kindern öffentlich ein Bedürfnis nach Sexualität nachgesagt haben. Ungeachtet ihres Alters. Cohn-Bendit liefert mit seinem Buch „Der grosse Basar“ dazu den bekanntesten Beweis. Deshalb rezitiere ich es auch!
Und wegen der Aufklärung. Ach nun. Ich wurde an der Schule nicht aufgeklärt. Ich war der letzte Jahrgang, der darum herum kam. Trotzdem weiss ich um was es geht. Und gleichzeitig bin ich Ansprechsperson für viele junge Leute, die mit der Sexualität nicht mehr klarkommen. Wie sollen sie denn, wenn das Bravo sogar Minderjährigen Gruppensex als Bereicherung vermittelt?
Es ist klar, dass vor allem Frauen unter der Übersexualisierung leiden. Meistens suchen diese nämlich nach Treue oder verwechseln Sex mit Liebe! Und das ist nun einfach das Ergebnis dieser Ideologie.
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#5   Benedikt78   11:44:21 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Na na…
Im Text steht doch ganz klar:
Ende April sprach er mit dem deutschen Wochenmagazin ‘Spiegel’ über die Rückkehr des Patriarchats und das Aussterben der 68er Generation.
Also schlagen Sie nicht den Briefträger, weil Ihnen den Inhalt der Post nicht gefällt. Überlegen Sie sich besser, wer der Absender ist. Und das ist nun mal das links-liberale Heft ‘Spiegel’ und der Interviewte!
Wobei ein klares Votum, warum der Text lächerlich sei, wohl wesentlich interessanter wäre als rhetorische Rundumschläge!
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#10   Benedikt78   11:35:33 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@ Vorschreiber
Nun, natürlich bin ich Ausländer. Wenn Sie Kreuz.net zu Ihrem territorialen Hoheitsgebiet erklären, dann ja! Würde mich aber auch interessieren, warum explizit Schweizer Ausländer sein sollten. Können Sie das erklären?
Ich kann in meinem Votum kein Gebrülle erkennen. Im Gegensatz zu dem Ihren. Ausserdem kann ich – wieder im klaren Kontrast zu Ihnen – meine Voten auch klar belegen: Hier …xposingislam.blogspot.com/
Es ist ganz einfach. Auf der Internetseite runterscrollen und beim schwarzen Feld (Bildschirm) Play drücken. Dann kann man die Demonstranten sehen.
Woran man erkennen kann, dass diese Leute gegen unsere Kultur sind? Ganz einfach! Warum sollten sie sonst Bildnisse abdecken? Warum haben sie sonst Altäre weggetragen? Komisch, nicht? Das tun sie sicher nicht aus Respekt gegenüber dem Christentum!
Warum die Leute „Unterschlupf“ in der Kirche gesucht haben? Auch einfach. Die Bischöfe und Pfarrer haben sie ja gerufen. Das läuft immer nach dem gleichen Schema ab. Asylanten – die kein Anrecht auf Asyl haben – sollen ausgeschafft werden, Kirchen bieten Asyl an und die Behörden können nicht eingreifen. Der Staat schiebt keine Leute in Länder ab, in denen sie bedroht sind. Also sind sie unberechtigt hier und sitzen der Gesellschaft auch auf dem Sack. Logisch! Schliesslich sind sie ja illegal hier!
Und ich gebe Ihnen auch recht, dass in Kreuz.net Hass gepredigt wird. Sie sind ein tolles Beispiel.
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#5   Benedikt78   11:04:17 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Kirchenasyl Ja – Kirchenbesetzung Nein!
Damit könnte man es ja ausdrücken. Es ist eine Schweinerei, dass die Kirchen Wirtschaftsflüchtlingen – also Leuten, die nicht an Leib und Leben bedroht sind sondern aus wirtschaftlichen Gründen in reiche Länder flüchten – Unterschlupf bietet. Kommt hinzu, dass sich diese Leute nicht integrieren, der heimischen Bevölkerung auf der Tasche sitzen und gleichzeitig gegen deren Kultur und Religion hetzen.
Wohin das führen kann, sieht man in einem Film über eine Karikaturendemo von Moslems vor der dänischen Botschaft in London. Dort wird auf Plakaten der Djihad beschworen, den Ungläubigen angekündigt, dass sie diesen Frevel mit ihrem Blut bezahlen werden und dass (die Moslems) ihre Frauen (der Europäer) als Beute mitnehmen werden.
Es verlangt niemand, dass man diese Leute umbringen soll. Aber sie müssen schleunigst ausgeschafft werden, bevor sie in unserer Gesellschaft Schaden zufügen können. Es wird wohl keine zehn Jahre mehr gehen, bis wir eine Christenverfolgung durch den Islam bei uns haben!
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#20   Benedikt78   10:49:17 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Stop – Halt – Veto! :-)
Also, da sind wir uns schon mal in der Position näher gekommen. Mal schauen, ob man darauf aufbauen kann.
Was ich meinte, ist dass bei Kindern die Sexualität sich mit dem Alter entwickelt. Dies geschieht in der Pupertät. Während dieser Zeit entwickelt sich auch auf natürliche Art und Weise das Interesse am anderen Geschlecht.
Ich habe ja „Der grosse Basar“ von Daniel Cohn-Bendit erwähnt. Darin beschreibt er, wie er damals einen Studentenkindergarten geführt habe und das Interesse der Kinder an der Sexualität – auch tatkräftig – begleitet habe. Und das finde ich bedenklich. Kinder sind meiner Ansicht nach anfänglich tatsächlich nicht auf die Sexualität ausgerichtet. Kinder! In der Pupertät entwickelt es sich erst. Deshalb habe ich auch geschrieben, dass es verwerflich sei, den Kindern ein Bedürfnis nach Sexualität nachzusagen. Genau das macht man doch damit. Ein Zeichen ist ein gestörtes Verhältnis zu Sexualität.
Erwachsene haben den Kindern ein gutes Umfeld zu bieten, in dem sie sich optimal entwickeln können. Nicht dazu gehört: Handfeste Aufklärung – also als Erwachsene aktiv werden – , Kinder beim elterlichen Geschlechtsverkehr zuschauen lassen und natürlich – und vor allem – Kindern ein gleiches Bedürfnis nach Sexualität wie den Erwachsenen nachsagen!
Ich denke damit ist alles gesagt und ich bewege mich klar innerhalb der katholischen Lehre. Wer anders meint, soll Stop rufen.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Haß
#12   Benedikt78   08:27:04 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Selbstzensur
Bei den Mohammed-Karikaturen scheint die Selbstzensur geklappt zu haben. Logisch. Die Presseheinis wollen ja auch kein Messer im Rücken! Beim Christentum ist es anders. Die protestieren nur. Tote gibt es aber nicht.
Eine bedenkliche Entwicklung. Schlussendlich beudetet es nur, dass man nur diejenigen Religionen verunglimpfen darf, deren Anhänger sich nicht wehren. Die Djihad-Gesellen muss man aber in Ruhe lassen!
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#14   Benedikt78   08:22:05 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Sexualität bei Kindern
Wenn man in den Beratungsbroschüren über Pädophilie nachliest, dann ist ein untrügliches Zeichen, dass ein Kind missbraucht wurde, unter anderem ein dem Altern nicht angemessenes Verhältnis zu Sexualität. Kinder sind noch reine Geschöpfe. Sie können aber durch ihr Umfeld verdorben werden. Genauso wie verwahrloste Kinder eher kriminell werden, haben missbrauchte Kinder ein gestörtes Verhältnis zu Sexualität.
Eine gewisse Neugier an der Sexualität kommt bei den Kindern mit dem Alter. Sie sind also nicht generell asexuelle Geschöpfe. Aber das Interesse ist von sich aus nicht so gross. Häufig haben Erwachsene die Finger im Spiel. Übrigens, es gibt nach wie vor Erziehungbücher, die raten, dass die Kinder den Eltern beim Sex zusehen sollen. 68iger Ideen in Reinform! Und die gelten heute noch. Ob sich ein C-B nun davon distanzierte oder nicht. Ein Übergriff auf ein Kind bleibt ein Übergriff. Egal wann das war. Die Seele eines Kindes wird durch Missbrauch zerstört. Darunter leiden sie noch als Erwachsene.
Abgelutschte Kamele? Nun, jedem das seine. Es ist doch immer wieder interessant die komischen Sexualtechniken gewisser Leute mitzubekommen. Viel Spass dabei. Aber belästigen Sie die normalen Leute nicht damit!
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#3   Benedikt78   16:48:08 | Dienstag, 9. Mai 2006
Daniel Cohn-Bendit
Dieser grüne Europapolitiker hat ja in seinem Buch „Der grosse Basar“ sehr genau beschrieben, wie die ‘68iger Generation mit Pädophilie umgegangen ist. Er schildert unter Anderem, dass ihn Kinder intim berührt haben und auch er sich nicht gerade passiv verhielt.
Es ist den Ideen den fehlgeleiteten Geistern dieser Generation zu verdanken, dass man Kindern eine eigene Sexualität zuschreiben wollte. Dieser Ansicht sind sie nun – langsam aber sicher – nahe gekommen. Das gleiche gilt für die Homosexualität. Da sind sie – im Namen der Toleranz (oder besser Tolleranz?) – schon am Ziel!
Wo bleiben unsere Hirten??? Ich mag nicht mehr Disteln und Steine fressen! Ich will auf eine grüne Wiese!!!
Redaktion benachrichtigen Walpurgisnacht in der Offenen Kirche
#6   Benedikt78   16:29:45 | Dienstag, 9. Mai 2006
So ein Schwachsinn!
Die neugotische, ehemals reformierte Citykirche ist als selbständiger Verein organisiert und wird von den Reformierten, den Christkatholiken und der Katholischen Kirche getragen.
Wir zahlen mit unseren Kirchensteuern also auch munter an solch einen Mist mit!
Es stimmt zwar schon, dass irgendwo, unter Anderem, auch Gott vorkommt. Aber er ist so entfremdet, dass man alles darunter verstehen kann. Dieser Gott hat mit unserem Herrn so viel zu tun, wie unser Jesus mit dem Hauptdarsteller im Stück „Corpus Christi“! Nichts!
Es ist betrüblich zu sehen, dass Gemüse, wie die beiden Theologinnen, im katholischen Garten wachsen. Da sollte mal jemand Unkraut jäten! Im Bistum Basel blieben dann zwar nicht viele Blumen übrig, aber diese könnten den Garten wieder zu neuer Pracht verhelfen!
Redaktion benachrichtigen Aus dem Leben eines Christdemokraten
#1   Benedikt78   14:39:53 | Montag, 8. Mai 2006
Komisches Gebaren
Der Bericht ist recht interessant. Vor allem sieht man, wie sich die ÖVP mit den Stimmen der braven Katholiken gute Posten ergattern und ihre „Elite“ durchfüttert. Ähnliches sieht man in der Schweiz bei den Sozialisten. Dort sind die meisten „Selbständigen“ auch im Beratungsbereich tätig, zu derem Kundenbereich vor allem staatlich finanzierte Ämter zählen.
Doch eines ist nun klar. Am Anfang las man folgende Bemerkung:
In einem Alter, in dem andere mit dem Moped den Mädchen hintendreinfahren, verwendete R. seine Freizeit darauf, sich im Bierdunst auf der „Bude“ bei alten Männern beliebt und als Aktivist im Vorfeld der ‘Österreichischen Volkspartei’ auf sich aufmerksam zu machen.
Warum macht er das? Hier die Antwort:
Aus dem Rahmen fällt R. durch seine sexuelle Ausrichtung. Er outet sich selbst im öffentlichen Raum als homosexuell.
Übrigens, die Smileys sehen seltendämlich aus!
Redaktion benachrichtigen Die Opfer waren – zum Glück – nur Inder
#16   Benedikt78   14:26:34 | Donnerstag, 4. Mai 2006
und zurück
Sie irren sich. Das hat mir ein sehr gläubiger Mexikaner (Katholik) so erklärt. Und ich glaube nicht, dass der die Prawda liest. Aber er wäre wohl wegen Ihrer Beleidigung sicher sehr betroffen, da er auch ein überzeugter Anti-Kommunist ist. Ich spreche ihn bei Gelegenheit mal darauf an.
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#14   Benedikt78   11:39:59 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Habsburger?
Nun, die Österreicher versuchten mal Mexico unter ihre Fuchtel zu bringen. Schlussendlich hat sie es dann nicht geschafft. Aber trotzdem floss reichlich Blut während der erfolglosen Annexion. Es war also nicht so, dass sie es nicht auch versucht hätten.
Dass der Kapitalismus es schlimmer gemacht hat, würde ich nicht unterschreiben. Immerhin hat es der Kapitalismus zustande gebracht, dass nun bei Hungersnöten Lebensmittellieferungen geleistet werden. Sogar an Diktatoren, wie den Präsidenten Simbabwes, welcher sein Volk fahrlässig in den Hungertod führte. Hungersnöte gab es leider immer. Nur hat man zu Zeiten des Kolonialismus nicht darüber gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Die Opfer waren – zum Glück – nur Inder
#11   Benedikt78   08:22:57 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Trottel bleibt Trottel
Parzifal ist mir bis jetzt nie durch sachliche Beiträge aufgefallen. Er beschränkt sich auf Polemik. Es verwundert mich eigentlich, dass er überhaupt alle Beiträge liest, wenn er sich nicht mit schlauen Beiträgen melden will. Aber leider gibt es neben konstruktiven Menschen auch destruktive…
Ein Bereich wurde angeschnitten, den ich besonders hervorheben möchte. Die Buren in Südafrika. Diese haben lange Widerstand gegen die Briten geleistet und bekamen von den Farmern (auch Buren) Unterstützung. Daraufhin errichtete die englische Kolonialmacht „Concentration Camps“ und inhaftierte alle Buren. So haben sie ihre Macht ausbreiten können. Später kam unter den Sowjets der Gulag und erst dann bei den dämonischen National-Sozialisten die Konzentrationslager. Man muss also nicht meinen, die sei eine Deutsche Erfindung gewesen!
Redaktion benachrichtigen Wenn der Becher zum kostbaren Kelch wird
#2   Benedikt78   11:07:48 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Jawohl, ändert alles!
Im Glaubensbekenntnis ersetze das neue Meßbuch zum Beispiel die bisher verwendete Formulierung „Eins im Sein mit dem Vater“ durch die Worte „konsubstantiell mit dem Vater“.
Wenn man da nicht versteht, um was es geht, hat man keinen Universitätsabschluss! Welcher Normalsterbliche weiss schon, was konsubstantiell bedeutet? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Modernisten meinen, wenn die Leute eine Rede verstehen, war es keine intelligente Rede.
Der soll nach China gehen und dort in die Patriotische Vereinigung eintreten. Das wäre das geeignete Umfeld für seine abstrusen Ideen!
Redaktion benachrichtigen Gedächtnis an ein Gelübde + …
#2   Benedikt78   09:32:20 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Langsam…
Der grüne Spitzenpolitiker Hans-Christian Ströbele hat sich für eine offizielle türkische Version der deutschen Nationalhymne ausgesprochen.
Bis in ein paar Jahren ist Deutschland sowieso Teil der islamischen Umma. Warum also eine Light-Version basteln, wenn in ein paar Jahren die Vollversion kommt. Also inklusive Scharia, Unterdrückung der nichtmoslemischen Bevölkerung, Steinigung von Ehebrecherinnen, Hand abhacken etc.
Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient. Ströbele hat bei der vorletzten Wahl sogar ein Direktmandat errungen. Im ernst, wer solche Politiker wählt, sollte sich mal psychologisch behandeln lassen. Der leidet an masochistischen Trieben!
Redaktion benachrichtigen Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen
#2   Benedikt78   15:22:22 | Dienstag, 2. Mai 2006
Stimmt!
Man muss aber den jeweiligen Firmen im Kündigungs- oder Beschwerdeschreiben mitteilen, dass man wegen der Werbung die Zusammenarbeit kündige. Sonst wissen die armen Leute ja nicht, warum sie Kunden verlieren!
Ich bin sicher, dass Kreuz.net die zu boykottierenden Firmen mit Namen angibt. Man muss im Bericht ja nicht extra schreiben, dass man diese boykottieren muss. Wir wissen dann schon, was wir zu tun haben.
Redaktion benachrichtigen Kämpft ‘Amnesty international’ gegen die Menschenrechte?
#5   Benedikt78   13:22:40 | Dienstag, 2. Mai 2006
@ deus ex machina
Ich liebe die Menschen, doch ich hasse die Sünde!
Damit kann man die Position der Heiligen Katholischen Kirche – meiner Meinung nach – am Besten umschreiben. Mich wundert aber, dass Sie Ihren unqualifizierten Rundumschlag noch als Vorlage zum moralisieren benutzen und anderen Forumsteilnehmer Dinge in den Mund legen, die diese nicht gesagt haben.
Wegen Amnesty International. Ich empfehle ein Wechsel zu einer wirklich guten Organisation: www.csi-schweiz.ch. Der Gründer war zwar reformierter Pfarrer, aber es arbeiten auch sehr viele Katholiken mit. Schauen Sie sich mal die Seite an. Das ist eine Vereinigung, die aktiv die Islamisierung anspricht und verfolgten Christen hilft.
Redaktion benachrichtigen Schafft ein schlechter Religionsunterricht bessere Moslems?
#1   Benedikt78   15:57:19 | Mittwoch, 26. April 2006
Der redet wie der Weltethos-Küng
(…)die Christen müßten „die Sorge teilen, daß der Hindu ein besserer Hindu, der Buddhist ein besserer Buddhist, der Moslem ein besserer Moslem werde“.
Irgendwie wirklich sehr nahe an der Weltethos-Ideologie (Häresie)!
Dass diese Figur in Luzern ein Referat halten durfte, ist nicht verwunderlich. Die Katholische Kirche befindet sich in der Innerschweiz in einem erbärmlichen Zustand!
Redaktion benachrichtigen „Täglich trainiere ich Gesprächsführung und Controlling“
#18   Benedikt78   11:51:51 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Hrodgar
Also irgenwie finde ich Ihre Voten zu diesem Thema sehr, wenn nicht sogar äusserst gut! Kompliment!
Ich denke die äussere optimale Form der Familie liegt bei Heiden – wie Ihnen – und Katholiken nicht weit entfernt. Das Innere – der Glauben – ist der grosse Unterschied. Aber Ihre Voten gefallen mir wirklich sehr gut!
Vielleicht noch als persönlicher Kommentar. Es stimmt schon, dass es früher einfacher war sich zu orientieren (ich möchte es nicht simpel nennen). Aber das gab auch Halt! Wenn man die heutige Orientierungslosigkeit unserer Gesellschaft anschaut, kommen einem ja grosse Bedenken. Dies ist ein Ergebnis der Toleranz bis zur Selbstaufgabe. Alles wurde toleriert, nur nicht die Meinung, dass man nicht alles tolerieren darf! Daran kranken wir – die Gesellschaft nun!
Redaktion benachrichtigen Hochwürden Roth kandidiert für die Roten
#3   Benedikt78   11:15:15 | Mittwoch, 26. April 2006
Elender Wechselbalg!
Da fragt man sich wirklich, ob dieser „Pfarrer“ kapiert wofür die Roten einstehen. Egal ob es sich nun um PDS oder SPD handelt. Tötung von Ungeborenen und Alten gehört bei denen zu den Standartanliegen. Homo-Ehen ebenfalls.
Es ist eine Schande, dass man unter dem Bild von Roth „Hw.“ schreibt. Hochwürden? Wo am meisten???
Ich suche jetzt mal seine E-Mailadresse! Bei dem muss man sich per Mail melden und ihn in den Senkel stellen!
Redaktion benachrichtigen „Täglich trainiere ich Gesprächsführung und Controlling“
#2   Benedikt78   10:14:21 | Mittwoch, 26. April 2006
@ Hrodgar
Ich stimme Ihnen zu. Sie liegen – in meinen Augen – richtig! Bis auf einen Punkt. Die Familienministerin sollte nicht gerade abgesetzt werden. Immerhin hat sie es geschafft Kinder und Beruf zu vereinbaren. Bei den Emanzen gibt es nur die Losung: Kinderkrippe oder Gebärverweigerung. Und wenn es Kinderkrippen gibt, dann gibt es sicher noch weitere Forderungen an den Staat, damit man die Kinderkriegen weiter hinauszögern kann (was die eigentlich nie wollen, aber als Argument brauchen).
Also nach 7 Jahren rot-grüne Regierung ist eine Frau von Leyen eine Wohltat (mit Vorbehalten). Wir sollten aber keine Vorverurteilung vornehmen. Es wird nichts so heiss gegessen, wie es gekocht wurde.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#48   Benedikt78   09:57:50 | Mittwoch, 26. April 2006
Interessant!
Eine solide niederländische statistische Erhebung der Universität Utrecht aus dem Jahr 2001 zeigt, daß zwei Drittel der Homosexuellen – viel mehr als bei den Heterosexuellen – durch Perioden von Nervenzusammenbrüchen, Depressionen, Angstzuständen, psychosomatischen Störungen usw. hindurchgehen.
Das erklärt vieles! Ich fand die Reihe bis jetzt nicht sonderlich spannend. Aber dieser Bericht ist interessant.
Redaktion benachrichtigen Nach Lateinamerika + …
#4   Benedikt78   11:55:19 | Dienstag, 25. April 2006
Das ist gut!
50 religiöse Führungspersönlichkeiten haben in den Vereinigten Staaten eine Petition für ein verfassungsrechtliches Verbot eines staatlich anerkannten Homo-Konkubinates unterschrieben
Die beste Meldung des Tages!
Redaktion benachrichtigen Auch ein Traditionalist braucht manchmal Veränderung
#4   Benedikt78   11:57:57 | Montag, 24. April 2006
Wo man Zuhause ist…
Für mich ist es absolut verständlich, dass dieser Pfarrer zum Katholizismus übertritt. Ich begrüsse es auch ausdrücklich!
Ich möchte aber auch sagen, dass ich nicht glaube, dass dieser Schritt wegen Schwulenhass beschlossen wurde. Ich denke mit der Kirche ist es wie mit dem Zuhause. Dort fühlt man sich wohl und geborgen. Wenn dann aber verschiedene Dinge passieren, die einem nicht gefallen, dann entfremdet dies. Wenn immer mehr Entscheide gefällt werden, die den Prinzipien zuwider laufen, dann fühlt man sich plötzlich nicht mehr Zuhause. Der Entscheid, dass die Homo-Ehe plötzlich kirchlichen Segen bekommen soll, wird wohl das berühmte Tröpfchen sein, dass das Fass zum überlaufen brachte.
Bei dem Pfarrer muss es sich um eine starke Persönlichkeit handeln, dass er den Mut aufbrachte zu wechseln. Meistens machen die Leute die Faust im Sack und hadern mit dem Zustand. Der Pfarrer macht das richtige. Er sieht, dass er nichts mehr ändern kann, also wechselt er die Konfession. Absolut nachvollziehbar!
Redaktion benachrichtigen Zuhälter-Jugendkirche
#2   Benedikt78   15:44:57 | Donnerstag, 20. April 2006
Was ist das für eine Strategie?
Mit solchen Anlässen will man junge Leute in die Kirche bringen. Aber was bringt man ihnen bei? So ein lauwarmer Wohlfühl-Katholizismus. Wenn es mal hart auf hart kommt und es nötig ist ein wirkliches Zeugnis für unseren Herrn abzugeben, dann werden diese Leute überall, aber nicht mehr in der Kirche sein!
Ich frage mich wirklich, wieso man die Zeit und Energie für solches Gewäsch aufwendet. Würde man den gleichen Aufwand in die Verkündigung des Evangeliums investieren – direkt bei den Leuten! – dann wäre die Ernte reicher. So bekommt man nur Partiemäuse, aber keine Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Mit Farbbeuteln gegen die Kinderabtreibung
#6   Benedikt78   11:21:12 | Donnerstag, 20. April 2006
Gefällt!
Also mir gefällt die Vorstellung! Nun sollte es nur noch geschehen!
@ Pünktchen
Wenn Sie eine Antwort bekommen, dann lassen Sie es mich wissen.
Redaktion benachrichtigen Als die erste Frau im Chorraum der Kathedrale tanzte
#11   Benedikt78   11:16:38 | Donnerstag, 20. April 2006
Toll!
Dann werde ich gleich für das nächste Wochenende eine Techno-Party in der Kirche veranstalten. Tanzen ist ja beten!
Also ich finde diese Diskussion absolut überflüssig. Jede Kultur hat seine Eigenheiten. So sind in Europa die Messen sehr andächtig, während in Afrika lautstark gesungen und gerufen wird. In Indien tanzt man vielleicht, aber wieso soll man in Europa so was auch noch machen?
Das ist eine bedenkliche Entwicklung! Wenn man im Namen des Internationalismus, der Weltoffenheit und Toleranz jeden Mist in der Kirche Einzug hat. Am Schluss kommt es tatsächlich so weit, dass in der Kirche Techno-Parties gefeiert werden. So weit darf es wirklich nicht kommen!
Redaktion benachrichtigen Darf man oder darf man nicht?
#20   Benedikt78   10:48:53 | Donnerstag, 20. April 2006
Die Frage ist…
… ob man ein Leben opfern soll, damit man ein anderes retten kann. Das ist die grundlegendste Frage überhaupt. Wenn man diese mit Ja beantwortet, dann muss man sich überlegen, ob man auch sein eigenes Leben geben würde, damit jemand anderes gerettet wird. Was ist da die Antwort?
Meistens sagt man leichtsinnig Ja, weil man meint es gehe einen nichts an.
In der Schweiz gab es vor gut einem Jahr eine Abstimmung zur embryonalen Stammzellenforschung. Damit sollte die gesetzliche Grundlage zur legalen Forschung mit Zellen von abgetriebenen Kindern geschaffen werden. Interessant hierbei, die Forschung mit tierischen embryonalen Zellen ist seit langem legal und man kam zu keinem Forschungserfolg. Trotzdem wurde die Vorlage von der Wirtschaft unterstützt. Und leider angenommen. Ich war in der Innerschweiz einer der wenigen Gegner, die öffentlich aufgetreten sind. Die Argumentation der Befürworter beschränkte sich nur auf finanziellen Nutzen – den sie aber nicht belegen konnten – und Forschungserfolge – die aus der Luft gegriffen waren.
Trotzdem, wie will man in einer Gesellschaft, die den Wert des Lebens und des Einzelnen nicht mehr schatzt, zeigen, dass es ethische Bedenken gegen diese Art von Forschung gibt?
Redaktion benachrichtigen Multi-Kulti- Katastrophe
#7   Benedikt78   13:52:28 | Dienstag, 18. April 2006
Trotzdem…
…man kann die Augen verschliessen. Das Problem bleibt trotzdem!
Nach Aussagen der Sozialarbeiter sind Beispiele einer gelungenen Integration rare Ausnahmen. In der Regel landeten die Jugendlichen im Drogengeschäft, sympathisierten mit dem Terrorismus oder betrachteten Juden und Christen als ihre Feinde.
Koran, Sure 5, Vers 51
Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiss nicht recht.
Koran, Sure 5, Vers 73
Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist der dritte von dreien“, wo es doch keinen Gott gibt ausser einem einzigen Gott. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzhafte Pein treffen.
Der Kalif von Köln hat seinen Anhängern auch geraten nicht zu arbeiten und Sozialhilfe zu beziehen, da damit der Staat der Ungläubigen geschwächt wird. Zu meinen mit staatlichen Integrationsmassnahmen und Strassenbetreuung etwas dagegen machen zu können, ist eine Illusion. Solche Leute sind renitent gegen Integration.
Redaktion benachrichtigen Keine Gestalt der Vergangenheit + …
#17   Benedikt78   13:26:27 | Dienstag, 18. April 2006
Wir müssen uns doch entschuldigen!!!
Ja wirklich. Nicht die Moslems müssen sich entschuldigen. Schliesslich sind sie Anhänger der vollendetsten Religion auf Erden. Sie besitzen die alleinige Wahrheit und sind berechtigt das Dar-al-Islam, Haus des Islams, auf die ganze Welt auszubreiten. In Europa sind wir im Dar-al-Harb, Haus des Krieges! Also sind diese Jugendlichen berechtigt unsere Kirchen im Rahmen des Djihad zu schänden!
Also los. Entschuldigen wir uns, dass wir die Moslems mit unserer Religion und vor allem mit unserer Anwesenheit provozieren!
So kommen mir die liberalen Kleriker und gewisse Forumsteilnehmer vor. Richtige ekelhafte Kriechkatholiken. Die rutschen den ganzen Tag auf den Knien rum und entschuldigen sich, dass es sie überhaupt gibt! Die kennen den Unterschied zwischen kämpfen und kriechen nicht.
Jesu Christi war kämpferisch in der Lehre. Es ist die Aufgabe eines Christen für seine Religion einzustehen, sich zu bekennen und zu kämpfen!
Redaktion benachrichtigen „Mit drängender Sorge“
#12   Benedikt78   10:40:30 | Dienstag, 18. April 2006
Tja…
Die Gruppierung pocht in ihrem Schreiben außerdem auf ein „Recht“ und die „Sehnsucht aller Getauften auf die Feier der Eucharistie und der anderen sakramentalen Heilszeichen“.
Also wenn ich diesen Modernisten zuhöre, dann vergeht mir die Lust auf die Feier der Eucharistie! In dem Fall gehe ich zu einem anderen Pfarrer!
Redaktion benachrichtigen Millionenpublikum + …
#12   Benedikt78   10:26:54 | Dienstag, 18. April 2006
Zapatero
Grauenhafter Kerl! Der zerstört innert kürzester Zeit alles, was im katholischen Spanien noch heilig war. Ich hoffe die Spanier sehen nun ein, dass mit dem linken Bolschewistenpack nicht zu spassen ist. Das wird noch gleich rauskommen wie 1936! Nur ist kein Franco in Sicht – leider!
Nun, dafür haben wir einen hervorragenden Papst!
Herr, wir haben das Empfinden für die Sünde verloren! Mit heimtückischer Propaganda verbreitet sich heute eine törichte Apologie des Schlechten, ein absurder Kult Satans, ein unsinniger Wille zur Übertretung, eine verlogene und haltlose Freiheit, welche die Laune, das Laster und den Egoismus verherrlicht und sie als Errungenschaften der Zivilisation hinstellt.
Da muss man gar nichts mehr dazu sagen. Absolute Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen Die Freimaurerei liegt dem Glauben voraus
#23   Benedikt78   11:38:44 | Donnerstag, 13. April 2006
@ zwobbel
Ich bin Ihrer Meinung. Ich glaube aber auch, dass diese Leute ihm die Hölle heiss machen würden, wenn er sich nicht zeigen würde. Es ist Ihnen sicherlich bekannt, dass in der Schweiz kurz vor dem Papstbesucht von Johannes Paul II. in Bern – an seinem Geburtstag – verschiedene Laien und Theologieprofessoren seinen Rücktritt forderten, da man sich eher über seinen Gesundheitszustand als über die Botschaft unterhalte. Genau dieser Saubannerzug bezieht Lohn von der Kirche. Und die hätten wirklich die Möglichkeit den Bischof unter Druck zu setzen. Die Presse ist ja auf der Seite der „unterdrückten Gläubigen“ (wobei man sich fragen muss, wer wen unterdrückt und ob diese Leute noch Gläubige sind)! Der Fall Bischof Haas zeigt es ja auf, was mit lehretreuen Bischöfen passieren kann.
Redaktion benachrichtigen Die Freimaurerei liegt dem Glauben voraus
#20   Benedikt78   10:53:38 | Donnerstag, 13. April 2006
@ Marcel
Was Sie schreiben gefällt mir ausserordentlich gut. Jetzt sollte es nur noch bis zu den Bischöfen vordringen!
Leider werden etliche – auch die im Geiste guten – Bischöfe eingeschüchtert. Mein Bischof zum Beispiel bekommt immer wieder Einladungen von Kirchengruppen, bei denen er den ganzen Abend kein Wort sagen kann und nur zuhören muss. Die meinem ihm sagen zu müssen, was er tun und lassen soll! Kein Wunder ziehen etliche – vielleicht aus Absicht, vielleicht weil sie eingeschüchtert werden – den Kopf ein. Wenn man von den Feinden Christi umstellt ist, werden zu viele kleinlaut…
Doch gerade deshalb müssen wir unseren Priestern und Bischöfen Mut zusprechen für ihre schwierige Aufgabe! Ich bin zum Beispiel ein grosser Verehrer von Bischof Laun. Dieser Mann hat Mut! Er hat nur einen Nachteil. Er sollte mindestens 20 Jahre jünger sein, damit er uns noch lange erhalten bleibt!
Redaktion benachrichtigen Polnische Priesterexporte
#4   Benedikt78   16:40:20 | Mittwoch, 12. April 2006
7100 Eintritte!!!
Ich hoffe nur, dass sich die Polen nicht vom Wohlstand und der dekadenten EU verblenden lassen, sondern ihren Weg weitergehen werden!
Für die polnischen Seminaristen in ihren schwarzen Talaren beginnt der Tag um 5.30 Uhr mit der Betrachtung in der Kapelle und der Heiligen Messe. Es herrscht eine rigorose Disziplin und die Seminaristen können schon wegen geringer Vergehen des Hauses verwiesen werden.
So macht man richtige Priester. Mich wundert es nicht, dass im deutschsprachigen Raum sonst nur lauwarme Theologen zustande bringt. Bei der laschen Ausbildung. In Spiegel Online berichtet man vor einiger Zeit sogar von einem Satanisten, der Theologie studiert, da dieses Studienfach eh nur noch philosophische Themen behandelt. Fazit: Wo Gott (geistig) ausgeschlossen wird, werden auch keine echten Berufungen geschehen.
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#32   Benedikt78   13:37:26 | Mittwoch, 12. April 2006
@ tillsninchen
Also ich finde es sachlich, wenn jemand meint, dass kein Mensch zwischen lebenswertem und nicht lebenswertem Leben unterscheiden kann, da jedes Leben lebenswert ist! Und wenn man die Bilder der getöteten Kinder sieht, dann wird mir auch speiübel! Aber vielleicht habe ich auch den schwächeren Magen als Sie.
Zu Ihrem letzten Eintrag. Sie meinen:
Die einen sagen, man lebt ab der Zeugung. Ein anderer sagt, Leben beginnt dann, wenn das Kind auch außerhalb des Mutterleibs imstande ist, zu leben. Ich gehöre eben in die Gruppe der Leute, die Abtreibung bis zum 3. Monat ok finden, also der zweiten Gruppe.
Nun sagen Sie mir mal welches Kind ausserhalb des Mutterleibes imstande zu leben ist. Jedes Kind ist auf Hilfe und Zuwendung angewiesen! Oder Kinder, die behindert oder mit offenem Rücken auf die Welt kommen, brauchen auch grösstenteil medizinische Hilfe. Sollte man die töten? Wenn man diese Einstellung vertritt, dann kann man auch gleich sagen, dass alte Leute, die pflegebedürftig werden, nicht mehr lebenswert sind.
Übrigens, was würden Sie sagen, wenn Ihr Nachbar Kaulquappen aus dem Teich fischen würde und sie zertrampelt? Sie würden doch einschreiten, nicht? Ich auch! Und dies obwohl die Kaulquappe noch kein richtiger Frosch ist!
Sie sehen, man kann und darf nicht anfangen zu unterscheiden, wann das menschliche Leben anfängt! Das wäre absolute Willkür!
Redaktion benachrichtigen Traditionsbruch? + …
#7   Benedikt78   11:10:21 | Mittwoch, 12. April 2006
Gelungene Gegenwehr
Ja, es ist schön, dass der Protest Wirkung gezeigt hat. Aber ich vertraue den kirchlichen Wüdenträger nicht wirklich. Wenn wieder eine solche Situation kommt, werden die wohl einen Dialog ausrufen und so lange reden, dass sie nicht merken, dass währenddessen trotzdem alles weitergeht wie gehabt. Seien wir doch ehrlich, würde Jesu Christi heute leben, es wären die kirchlichen Würdenträger, die ihn als erstes als Hetzer bezeichnen würden. Beispiele? Jesu verjagte die Händler aus dem Tempel. Das ist doch schrecklich intolerant! Oder dass eher ein Kamel durch ein Nadelör kommt als ein Reicher in den Himmel, ist auch so schlimm… Das kann nur von einem Hetzer kommen!
Solange ein grosser Teil der kirchlichen Würdenträger so lauwarm den Glauben verteidigt – oder eher verdiskutiert – kommen wir auf keinen grünen Zweig. Für Fronteinsätze muss die Basis ran! Wir machen es ja nicht für die Würdenträger – die uns sehr wahrscheinlich noch in den Rücken fallen. Wir machen es für Gott!
Merke: Gott ist gut. Nur das Bodenpersonal ist teilweise beschissen!
:-)
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#24   Benedikt78   10:17:42 | Mittwoch, 12. April 2006
Abtreibung
@ all
Der Titel finde ich auch deplatziert. Das muss ich schon sagen. Es geht ja um das Kind und nicht um seine Colorierung! Dass vor allem Frauen aus afrikanischen Ländern die englische Gesetzgebung und den Asylstatus missbrauchen, hätte man auch sagen können, ohne dass man Neger und Negerinnen schreibt.
Zum Forum:
Man bringt immer wieder das Argument der Vergewaltigung, Inzest oder Gefährdung des Lebens der Mutter. Wie gross ist der Prozentsatz der Abtreibungen, die aus diesen Gründen vorgenommen wurden? Nicht mehr als 1 Prozent würde ich wetten. Wir müssen uns vor Augen halten, dass bei der Abtreibung ein Kind getötet wird. So was darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Auch von der Gesetzgebung nicht. Es gibt zu viele Leute, die eine werdende Mutter zu diesem Schritt überreden, ja sogar zwingen wollen. Ob dies nun der Kindsvater, Eltern, Freunde etc. sind. Eine Abtreibung hinterlässt zwei Opfer. Das Kind, das unwiderruflich getötet wird, und die Frau, die häufig mit lebenslangen psychischen Folgen zu kämpfen hat.
Also bitte, reden wir doch darüber, wie man diesen unhaltbaren Zustand beseitigen kann. Sonst bringt die Diskussion nichts!
Redaktion benachrichtigen Es geht darum, mit dem Tee in Beziehung zu treten
#9   Benedikt78   11:30:46 | Dienstag, 11. April 2006
Grauenhaft!
Auf Bild 7 sitzt das arme abgemagerte Geschöpf in einem Pentagram!!! Das sind ja allesamt heidnische Rituale und Beschwörungen. Da wird einem ja übel!
Hat man den zuständigen Bischof in dieser Sache schon kontaktiert?
Redaktion benachrichtigen Konvertiert die ganze Schule?
#12   Benedikt78   10:57:18 | Dienstag, 11. April 2006
@ rotwang
Jaja, geben wir Kohl die Schuld! An allem! Am Besten noch am Ozonloch, der Abholzung des Regenwaldes und dem Irak-Krieg. Ich finde es auch bedenklich, dass Sie Kohl als „Saumagen“ bezeichnen. Sie haben in meinen Augen jegliche Glaubwürdigkeit verspielt noch den Moralapostel zu spielen!
Man könnte die Frage stellen, was denn die rot-grüne Opposition für eine Rolle gespielt hat. Oder was hat die rot-grüne Regierung denn grossartiges für die Integration geleistet? Nichts! Deren einzige Leistung aus Ihrer Sicht wird die Einführung der Homo-Ehen sein. Was hat das dem Gemeinwohl genützt? Nichts!
Bevor Sie mit Dreck um sich schmeissen, bringen Sie mal schlaue Vorschläge!
Und übrigens, ich möchte mal sehen, wie man mit den 68iger Rezepten dem militanten Islamismus entgegentreten will.
Redaktion benachrichtigen Konvertiert die ganze Schule?
#1   Benedikt78   14:38:37 | Montag, 10. April 2006
Heute – Morgen
Heute die Schulen (siehe auch Berlin).
Morgen den Staat?
Redaktion benachrichtigen Baum des Lebens + …
#13   Benedikt78   14:32:09 | Montag, 10. April 2006
@ zurück
Nun dann. Das haben Sie geschrieben:
Es ist nichts Rechtsextremes, wenn ein RechtsextreMER sagt: „Der ball ist rund.“ DAS dürfte man zitieren.
Nun, dass die Einwanderung aus gewissen Kulturkreisen – wie dem Islam – Probleme mit sich bringt, ist durchaus bekannt und erwiesen. Nach Meinung der politisch Korrekten ist dies rechtsextremistisch und darf – Ihrer Meinung nach – nicht rezitiert werden! Doch was ist, wenn es die Wahrheit ist?
Wenn Sie überlegt hätten, dann würden Sie erkennen, dass ein Rechtsextremer wohl kaum sagen würde, dass Jesu Christi für unsere Sünden am Kreuz gestorben sei! Das war nur ein offensichtlicher Vergleich von: Was wäre wenn…?
Wie war das noch?
Unterschied klar? Erst lesen, dann verstehen, dann schreiben.
Vielen Dank. Sie reden mir aus dem Herzen! Nicht alles, was als rechtsextrem bezeichnet wird, ist automatisch… Wie sagten Sie noch? „schwachfug und hetze „?
Also, ich wiederhole es:
1. Zuhören
2. Wahrheit herausfiltern und bejahen
3. Unwahrheiten bekämpfen
Damit kommt man weiter (auch geistig) als mit der kritiklosen Übernahme von Ergüssen der sozialistischen und anti-christlichen Zensurbehörden!
Nicht einverstanden mit „anti-christlich“? Meinen Sie, die Vertreter des Liberalismus und Sozialismus würden die Standpunkte der Katholischen Kirche zu Abtreibung und Kindstötung oder gar Homosexualität nicht liebend gerne zensieren?
Redaktion benachrichtigen Baum des Lebens + …
#9   Benedikt78   13:13:58 | Montag, 10. April 2006
@ Paula
Wenn jetzt ein Rechtsextremer sagen würde, dass die Erde eine Scheibe sei, der Kapitalismus die Nächstenliebe zerstört und Jesu Christi für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist, muss man es dann auch als Unfug und Blödsinn abtun? Sie haben wohl gar nichts verstanden! Mit Pace-Fahnen-Umzügen und Antifa-Buttons kann man nichts gegen den Extremismus unternehmen. Man muss den Extremisten zuhören, ihnen, wo sie die Wahrheit sagen, auch recht geben. Aber wenn sie ihre Propaganda-Hetze rauslassen, dann muss man widersprechen! Würde man ihre Anliegen wegen ihrer Einstellung ablehnen, dann stellt man sich selber in eine Linie mit Leuten, welche Mitmenschen wegen ihrem Blut oder ihrem Stand kollektiv verachten.
DIES ist verachtenswert und zeugt von einer erschreckend geringen geistigen Gewandtheit!
@ Hrodgar
Ich schliesse mich meinen Vorrednern an. Sie können wohl nicht nachvollziehen, dass es etwas Höheres als das Leben gibt.
Redaktion benachrichtigen Keine Kinder = keine Renten
#72   Benedikt78   11:33:43 | Montag, 10. April 2006
Was soll das jetzt?
Aus männlicher Sicht sicher richtig, Aber für Frauen erstmals die Möglichkeit eine gescheiterte, katastrophale Ehe zu verlassen. Denken Sie nur an die vielen prügelnden Ehemänner, an die die Frauen nach katholischer Morallehre solange gebunden waren, bis diese sie totgeschlagen haben.
Das ist wieder mal eine tolle Unterstellung. Nun, ich habe noch nie eine Frau geschlagen. In meiner Familie ist mir so ein Fall ebenfalls nicht bekannt.
So wie Sie schreiben, sollte man meinen, dass jede katholische Frau im Namen der Kirche zu Tode geprügelt wird. Lassen sie diese dauernden Unterstellungen und bleiben Sie mal sachlich!
Redaktion benachrichtigen Das Kind ist gesund. Es darf leben.
#29   Benedikt78   09:45:09 | Montag, 10. April 2006
@ Benedikt
Ihre Aussage kann ich nur unterstützen. Sie treffen den Nagel auf den Kopf!
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#44   Benedikt78   14:42:47 | Donnerstag, 6. April 2006
@ Parzifal
Wenn Sie mit dieser Art und Weise den Heiligen Gral suchen, dann wünsch ich Ihnen einen langen Atem auf Ihrem steinigen Weg.
Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen.
Nach welchen Kriterien bezichtigen Sie über Pro Köln des Extremismus? Wegen dem Verfassungsschutzbericht? Erstaunlich ist bei den Verfassungsschutzberichten nur, dass die PDS dort auch erwähnt wird. Aber nur in den Ländern, in denen sie nicht in der Regierung ist. Lafontaine – als ehemaliges SPD-Mitglied und Finanzminister – wird übrigens auch beobachtet. Komisch, nicht? Im übrigen bin ich nicht Deutscher. Also können Sie mir keine Deutschtümmelei unterstellen. Meine Väter waren an der Schweizer Grenze und haben mein Vaterland vor den Heeren des Nationalsozialismus geschützt. Wenn meine Ahnen den Nationalsozialismus nicht über die Grenze liessen, meinen Sie ich lasse ihn dann in meinen Kopf? Blödsinn!
Wenn Sie gesunden Patriotismus mit Nationalsozialismus verwechseln, ist Ihnen wirklich nicht mehr zu helfen! Ausserdem habe ich mich immer gegen jede Art von Sozialismus gewandt. Haben Sie das schon verdrängt? Hat wohl nicht in Ihre Argumentation gepasst.
Aber wissen Sie was? Ich bin Ihnen nicht böse deswegen. Manche Leute können einfach nicht aus ihrer Haut. Ich werde für Sie beten.
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#37   Benedikt78   11:15:53 | Donnerstag, 6. April 2006
@ Parzifal
Ihre primitiven Unterstellungen verbiete ich mir! Wenn Sie schon mit solchen Kommentaren das Forum vollkritzeln, dann begründen Sie es auch und bennenen Zitate von mir, die dies belegen. Dass dies nicht möglich ist, werden aufrechte Forumsteilnehmer selber wissen. Aber wenn das Ihr Stil ist…
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#33   Benedikt78   10:24:24 | Donnerstag, 6. April 2006
@ GerdEric
Sie sollten mal die Einstellung von Hitler zum Katholizismus genauer studieren. Er hat den Katholizismus gehasst! Da das Christentum die Kraft des deutschen Volkes gebändigt und es demütig gemacht hat.
Ihre Äusserungen sind deshalb nicht nachvollziehbar!
Und in den obersten Führungsgremien der NSDAP gab es etliche Homosexuelle. Sie hätten sich also bei einem Sieg des Nationalsozialismus weniger Gedanken machen müssen als wir Katholiken! Aber vielleicht sehen Sie sich je gerne als Opfer? Wenn ich jetzt sage, wie unendlich leid Sie mir tun, fühlen Sie sich dann besser?
Redaktion benachrichtigen Zwei Gesichter + …
#4   Benedikt78   10:15:42 | Donnerstag, 6. April 2006
@ Horst Eckner
So etwas ist wirklich absolut überflüssig. Ich hoffe Sie merken das selber!
Redaktion benachrichtigen Hans Küng und Kardinal Lehmann stimmen im wesentlichen überein
#9   Benedikt78   09:30:03 | Donnerstag, 6. April 2006
Islam
„Als Christ kann ich dabei der Überzeugung sein, daß ich, wenn ich für mein Leben und Sterben diesen Jesus als den Christus gewählt habe, seinen Nachfolger Muhammed, insofern er sich auf den einen Gott und auf Jesus beruft, mitgewählt habe“.
Hier liegt des Pudels Kern! Der Islam lehnt die Dreifaltigkeit ab. Auch lehnt der Islam Jesu Christi als Gottes Sohn ab. Denn Allah hat keinen Sohn! Jesus ist nur Prophet. Ausserdem ist Jesu Christi laut islamischer Theorie NICHT am Kreuz gestorben, sondern wurde von Allah in den Himmel erhoben!
Nun sollen mir die Deppen Küng und Lehmann mal erklären, wie das mit dem Christentum verträglich ist. Der Islam leugnet die Essenz unseres Glaubens! Es ist eine anti-christliche Religion!
Wegen den Versen. Man muss zwischen Vor-Medina-Versen und denen nachher unterscheiden. Am Anfang war Mohammed eher offen gegenüber Christen und Juden, weil er meinte, dass diese von sich aus zum Islam übertreten würden. Deshalb haben am Anfang seine Anhänger auch in Richtung Jerusalem gebetet und nicht in Richtung Mekka (Kaaba)!
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#29   Benedikt78   09:19:17 | Donnerstag, 6. April 2006
Die Holocaust-Industrie
Genau dieses Buch ist mir auch in den Sinn gekommen, als ich den Text las. Die Schweizer Banken haben ja auch Milliarden zahlen müssen, damit sie überhaupt noch in den USA arbeiten durften (Niederlassungen). Laut neuesten Zahlen wurden in den bald zehn Jahren seit der Zahlung an die jüdischen Verbänden mehr Geld für die Verwaltung aufgewendet als man den Opfern zurückzahlte.
Jetzt rechne man mal nach. Wenn ein Opfer stirbt, kann man ihm auch nichts mehr zurückgeben (die Gelder sind als moralische Entschädigung gedacht). Wie viel Geld konnte man wohl in den zehn Jahren sparen?
Norman Finkelstein bringt es als Jude in seinem Buch auf den Punkt. Die normalen Juden haben nichts von den Machenschaften gewisser Funktionären! Auch wenn die noch so gross „Jüdisch“ draufsteht!
Eine Schande ist nur, dass die Schein-Intellektuellen lieber gegen Kritiker einer Erpressung wenden als gegen die Erpresser.
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von den Christdemokraten
#10   Benedikt78   17:17:35 | Mittwoch, 5. April 2006
@ rudolfsohn
Ja, das Mail ist angekommen. Sehr gut. Danke! Nun kann ich mir das Interview in voller Länge zu Gemüte ziehen! :-)
@ all
Das Forum zu diesem Bericht ist richtig toll! Bis jetzt hat noch kein Zyniker gestört und blöde Sprüche gemacht. Freut mich! Bis jetzt kann ich wirklich alle Einträge unterschreiben!
Redaktion benachrichtigen Drei Etappen auf dem Weg zur Versöhnung
#3   Benedikt78   11:17:36 | Mittwoch, 5. April 2006
Zum Inhalt
Also irgendwie wundert mich dieser Bericht doch sehr! Laut diesem sind die zwei Bedingungen für eine Einheit von Rom und der Priesterbruderschaft die Forderung einer Freigabe der Alten Messe und die Nichtigkeitserklärung der Exkommunikationen gegen die vier von Erzbischof Marcel Lefebvre im Juni 1988 geweihten Bischöfe.
Was ist mit dem V2? Das ist kein Thema? Komisch!
Ich glaube nicht, dass diese Aussage grosse Unterstützung finden wird, wenn es mal soweit ist. Die Priesterbruderschaft wird sich wohl kaum als konservatives Feigenblatt der V2-Kirche zur Verfügung stellen.
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von den Christdemokraten
#5   Benedikt78   10:02:15 | Mittwoch, 5. April 2006
@ rudolfsohn
Ja, die Junge Freiheit bringt immer wieder sehr gute Artikel, die auch per E-Mail weit herum verschickt werden.
Aber Achtung, ich komme wieder mit der alten Leier! Die Junge Freiheit gilt für das System auch als rechtsextrem. Genauso wie Pro Köln und die FPÖ! Was will ich damit sagen? Diese Organisationen sind genauso rechtsextrem, wie ich schwul! Aber dieses Totschlagargument dient europaweit als Mittel um ungeliebte Meinungen zu unterdrücken. Die Sozialisten diffamieren damit alle Gruppierungen, die ihrem Kurs nicht entsprechen oder zur Mehrheitsbeschaffung nötig sind. Darüber müssen wir mal nachdenken!
Welche Parteien arbeiten NICHT mit den Sozialisten zusammen? Wir könnten eine kleine Liste machen. Erstaunlicherweise werden genau diese Gruppierungen als rechtsextrem verschrien! Ein Schuft der böses denkt!
Also Augen auf bei solchen Anschuldigungen. Da ist meistens nichts dran! Pro Köln, die FPÖ oder auch die Junge Freiheit leisten sehr gute Arbeit. Daran können auch die dreckschmeissenden Sozialisten und Gutmenschen nichts ändern!
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von den Christdemokraten
#3   Benedikt78   08:38:09 | Mittwoch, 5. April 2006
Kraftlose Christen
@ Murx
Der Link ist wirklich sehr gut. Aber irgendwie kann ich mich einfach mit ihrem Namen nicht anfreunden…
Zum Text
Obwohl ich es Buttiglione hoch anrechne, dass er zu seiner Meinung stand und immer noch steht, zeigt mir das Interview doch sehr stark auf, wie kraft- und saftlos die Christen doch geworden sind. Buttiglione betonte immer wieder, dass wir doch viel erreicht hätten. Eigene Leistungen? Zukunftsperspektiven? Langfristige Planung? Nichts! Absolute Fehlanzeige!!! Und der Sieg bei der Gentechnik. Der kam nur im Verbund mit den Sozialisten zustande. Diese Typen findet man aber nie in der Kirche! Gleichzeitig werden die Gläubigen dadurch vor den Kopf gestossen. Anstatt dauernd den Sozialisten nachzurennen, sollte die Kirche sich als eigenständige Kraft präsentieren. Als Gegengewicht zum Liberalismus und Sozialismus! Es scheint aber, dass dazu die Kraft fehlt! Woher soll sie auch kommen? Die meisten politisch aktiven Theologen sitzen für die Linken und Grünen in den Parlamenten.
Wo bleibt hier die unabhängige Kraft? Mittlerweile stellt sich die Kirche nicht einmal mehr gegen die Homo-Ehen oder Abtreibung!
Redaktion benachrichtigen Beschämend
#32   Benedikt78   10:39:51 | Dienstag, 4. April 2006
@ private-notes
Ich habe deutlich geschrieben, dass maximal ein Prozent aller Homosexuellen Deutschlands auf der Gayparade präsent sind. Von diesen Leuten auf alle anderen Homosexuellen zu schließen ist dumm und trieft von Vorurteil.
Ich kenne einige Homosexuelle, die sich für diese Tunten – so ihre Bezeichnung für Gay Pride-Teilnehmer – schämen. Sie würden sich auch gerne vor diesen Leuten distanzieren, doch der Druck der gleichgeschalteten Homo-Lobby ist zu gross. Die dulden keinen Widerspruch. Weder ausserhalb und schon gar nicht innerhalb der Homosexuellen-Gruppen. In einem Brief wurden meine Bekannten auch als „Reaktionäre“ bezeichnet, die der „Sache der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft“ schaden. Brett vor dem Kopf? Ja, offensichtlich!
@ Filia_Nocte
Es ist tatsächlich so, dass die Rückeroberung Jerusalems ein Teil der Verteidigungsstrategie war. Die Moslems haben ja ihren Glauben mit Feuer und Schwert verbreitet. Die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens waren ja christlich. Wohin sind diese christlichen Mehrheiten verschwunden? Doch der islamische Djihad ging weiter. Byzanz, der Balkan wurden blutig unterworfen. Wien wurde – glücklicherweise erfolglos -belagert. Spanien wurde erobert und die moslemischen Aggressoren in Südfrankeich zurückgeschlagen. Was erwartet man in einer solchen Situation? Hätte die Kirche die Hände in den Schoss legen sollen und warten bis Rom brennt?
Redaktion benachrichtigen Der Papst will nach China + …
#5   Benedikt78   10:36:10 | Donnerstag, 30. März 2006
Gerechter Gott
Hätte Gott denn sagen sollen: Ach ihr lieben Ägypter. Ich halte Euch nicht auf und lasse Euch mein Volk abschlachten. Aber tut es in Liebe!
Man könnte auch über die gefallenen Engel sagen, dass Gott sie aus dem Himmel verstiess, weil er keine Konkurrenz duldete. Das hat mir mal ein Satanist gesagt. Und die Argumentation geht in etwa in die gleiche Linie.
Wegen dem öffentlich auftreten. Ein Zitat von mir bei einem Podium mit Moslems (ich war Referent) vor ca. 250 Teilnehmer auf die Frage, was ich für den Frieden mache: Zuerst möchte ich eines klarstellen. Das islamische Staatsrecht kennt nur die Zweiteilung der Welt in Dar-al-Harb, Haus des Krieges, Länder in denen nicht Moslems an der Macht sind, und Dar-al-Islam, Haus des Friedens, Länder in denen der Islam herrscht. Wenn nun die Voraussetzung für Frieden ist, dass ich als Katholik mich dem Islam unterwerfen muss, dann gibt es keinen Frieden! Daraufhin erklärte ich meine Ansicht von Frieden. Schlussendlich gab es grossen Applaus.
Es lohnt sich also hinzustehen und klar zu sagen, was Sache ist! Wie sollen die Leute denn sonst die Wahrheit über den Islam erfahren?
Redaktion benachrichtigen Selbstreinigung
#4   Benedikt78   10:17:38 | Donnerstag, 30. März 2006
Jetzt ist die Gelegenheit
Wenn schon sechs von sieben Mitglieder dieser Kommission zurückgetreten sind, kann man diese doch gleich auflösen!
Wenn man den Bericht durchliest, dann gibt es doch einen interessanten Punkt. Die Vertreterinnen dieser Kommission haben sich darüber beklagt, dass ihre Vorschläge für Neumitglieder lange nicht beantwortet und dann abgelehnt würden UND (!) auf der anderen Seite nur konservative Frauen vorgeschlagen wurden.
Ja, wer soll sich denn hier beschweren? Das sektiererische Frauengrüppchen, das unter Ihresgleichen bleiben wollte oder die Bischofskonferenz, deren Vorschläge offensichtlich allesamt von der Kommission abgelehnt wurden.
Der Dieb schreit: Haltet den Dieb!
Redaktion benachrichtigen Der Papst will nach China + …
#1   Benedikt78   08:39:03 | Mittwoch, 29. März 2006
Über den Gott der Musulmanen
„Kaum ein ägyptischer Christ würde sagen, ein Muslim glaube auch an den einen Gott und komme auch in den Himmel.“
Endlich mal einer, der Klartext redet! Hw. Joachim Schrödel kann aus Erfahrung reden.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat ihn die politische Euthanasie selber erwischt
#2   Benedikt78   08:28:15 | Mittwoch, 29. März 2006
Freundschaft?
Bei solchen Freunden braucht man keine Feinde!
Redaktion benachrichtigen Was hat ein Barkeeper mit der Heiligen Messe zu tun?
#8   Benedikt78   16:44:17 | Dienstag, 28. März 2006
Weitersagen
Das wäre mal ein richtig guter Tipp für die Moslems!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#17   Benedikt78   11:59:20 | Dienstag, 28. März 2006
@ Benedikt
Woher wissen Sie das? Können Sie mir die Quellen angeben? Würde ich gerne mal nachlesen.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#15   Benedikt78   11:27:58 | Dienstag, 28. März 2006
Christliche Adlige
Ja, von dem her waren die Zeiten damals besser. Die Kurfürsten hatten die Möglichkeit wohltätig zu sein und viel Gutes zu bewirken. Klar, auch das Gegenteil. Aber diese hatten bald mal Probleme. Dadurch, dass sich die Herschaftsgebiete in viele kleine Bereiche gliederte, konnten die etwas besser gestellten Einwohner einfach auswandern. So konnten auch die grössten Tyrannen nicht über die Strenge schlagen, wenn sie ihre Einwohner behalten wollten.
Heute ist so was undenkbar. Was für Möglichkeiten hat man auch? Als Politiker? Die müssen sich zuerst durch einen Stapel Papier kämpfen und wenn sie da durch sind, hat sich in der Zwischenzeit das Doppelte hinten aufgetürmt… Also im Moment ist es eine Katastrophe!
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#5   Benedikt78   10:45:48 | Dienstag, 28. März 2006
Das ist eigentlich so
Lehmann sagt wirklich nichts! Er wiederholt nur alte, schon längstens bekannte Geschichtchen. Seien wir ehrlich, dafür muss der Vatikan seine Kardinäle nicht einberufen. Da steckt noch was im Busch!
Ich habe auch den Eindruck, dass er auf eine sehr nervöse Art sich selber Mut zureden will. Er erzählt von seinen eigenen Positionen und verbindet sie mit Metaphern, dass diese auch vom Papst geteilt würden. Er ist nervös!
Ich glaube fest daran, dass Gott unseren lieben Vater Benedikt XVI. mit seinem Geist beselt und die Kirche aus dem Jammertal führen wird!
Redaktion benachrichtigen Ein Schuß ins Vorderhirn?
#39   Benedikt78   09:31:39 | Donnerstag, 23. März 2006
Brett vor dem Kopf?
Eigentlich ist es schade. Da äussert sich eine Politikerin sehr gut und überzeugend und man darf deren Position – nach Ansicht gewisser Forumsteilnehmer – nicht teilen. Sie soll ja rechtsextrem sein! Und was passiert, wenn ein solches Votum von der PDS kommt? Darf man das auch nicht teilen, weil man sonst linksextrem ist?
Wenn man gewisse Meinungen im vorhinein ablehnen muss, weil sie von politisch nicht korrekten Kreisen kommen, dann ist das sehr bedenklich. Man unterwirft sein Denken einem Zwang und zensuriert damit sein eigenes Empfinden.
Deutsch und deutlich: Man muss schon ein ziemliches Brett vor dem Kopf haben, wenn man Meinungen ablehnt, nur weil sie von einer falschen Seite kommen.
Was passiert, wenn so jemand eine optimale Lösung für ein Problem hat? Müssen nun alle diese Lösung ablehnen, nur weil sie die falsche Person brachte? Lächerlich!
Ich finde das Votum gut und dabei bleibe ich. Auch wenn ein paar Charakterlumpen dann mit braunem Dreck rumschmeissen. Es wird nicht hängen bleiben!
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#6   Benedikt78   09:20:55 | Donnerstag, 23. März 2006
@ Gotthard
Johannes Paul II.war einer der deutlichsten Kriegsgegner vor 3 Jahren … laut und deutlich, und mit persönlichem Engagement!
Ich habe es kaum für möglich gehalten. Nun ist es aber eingetroffen. Ich bin mit Ihnen einer Meinung!
Nur weil ein paar Politiker von Gott reden und mit Bomben schmeissen, hat das noch lange nichts mit Gott zu tun. Ausserdem sind die evangelikalen Kirchen in Amerika und auch einige Freikirchen in Europa sehr speziell mit dem Umgang mit Israel. Die standen dem Irak-Krieg sehr wohl gesonnen gegenüber, das Saddam Hussein als der grösste Feind und Bedrohung Israels galt.
Es bleibt nur zu hoffen, dass die USA nicht noch den Iran angreifen. Bei den Schiiten bildet das Märtyrertum – nach dem Vorbild ihres Propheten Ali – ein wesentlicher Bestandteil des Glaubens. Dem sind nicht einmal die USA gewachsen…
Redaktion benachrichtigen Der Hetzfilm kommt nach Deutschland
#4   Benedikt78   14:08:18 | Mittwoch, 22. März 2006
Wo sind die eigene Missgeschick
Das ist nur noch Hetze. Oder wollen wir den Moslems sagen, dass die Karikaturen nur Spass waren? Die fanden es nicht so lustig.
Nun können all die Politiker, welche nach den Karikaturen beteuerten, dass die religiösen Gefühle tabu sein sollen, den Wahrheitsgehalt ihrer Worte bestätigen und sich gegen diesen Schund einsetzen.
Aber eben. Religionen, deren Anhänger alles in Schutt und Asche legen, werden geschohnt. Über die anderen Religionen kann man sich weiterhin lustig machen.
Redaktion benachrichtigen Ein Schuß ins Vorderhirn?
#14   Benedikt78   13:45:29 | Mittwoch, 22. März 2006
Noch was
@ Agnostiker
Die Pro Köln will nicht nur, sie ist auch bereits!
Wegen dem Verfassungsschutzbericht kann ich nur den Kopf schütteln. Sobald etwas patriotisch ist, wird es beobachtet. Die FPÖ wird ja auch als rechtsextrem bezeichnet. Eigentlich traurig, dass das Vertreten von Werten schon unter Fundamentalismusverdacht gestellt wird…
Aber danke für den Auszug aus dem Verfassungsschutzbericht. Woher haben Sie den?
@ Parzifal
Wer behauptet, dass ich nach Saudi-Arabien will? Ich halte es für eine Frechheit, wenn man Homosexuelle und nackte Frauen als „unsere“ Kultur bezeichnet und als solche den Immigranten auf die Nase bindet. Unsere abendländische christliche Kultur besitzt so viele geistige Schätze, die man nennen und darauf stolz sein kann. Aber wenn Sie Ihr Kulturverständnis auf küssende Schwule und nackte Mädels reduzieren können, dann lass ich Ihnen Ihre Ansicht. Lassen Sie sich nur gesagt sein, dass es auch noch andere Bedürfnisse, als die unter dem Bauchnabel, gibt. Ich weiss nicht, ob Sie das schon herausgefunden haben.
Redaktion benachrichtigen Ein Schuß ins Vorderhirn?
#2   Benedikt78   11:12:03 | Mittwoch, 22. März 2006
Pro Köln sei dank!
Regina Wilden ist nämlich Mitglied der Bürgerbewegung Pro Köln. Ich warte nun darauf, dass wieder jemand behauptet, dass diese Bewegung rechtsextrem sei. Aber das wird sicher noch kommen…
Inhaltlich kann ich dem Votum von Frau Wilden nur zustimmen. Ich sehe nicht ein, dass man die Gesellschaft nur damit dem Immigranten zeigt, welche diese abschrecken. Klar ist der Islam gegen Homosexualität und sexuelle Freizügigkeit. Aber weshalb muss man deshalb den Immigranten genau diese Dinge als europäische Kultur vermitteln? Ich persönlich wehre mich dagegen, dass meine Kultur aus Homosexuellen und leicht bekleideten Mädchen besteht!
Wen wundert es, dass sich eine Menge Moslems nicht in unsere Gesellschaft integrieren wollen? Mich nicht! In einem Pornoladen fühle ich mich auch nicht wohl!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Faust zum Argument wird
#267   Benedikt78   17:28:35 | Dienstag, 21. März 2006
Ein wirklicher Blödsinn
Hitler war ausgesprochen feindlich gegenüber der Katholischen Kirche eingestellt. Er meinte sogar, dass die Kirche das Übel des Deutschen Volkes sei, da diese den Deutschen Kampfeswillen untergraben habe. Er liebäugelte da mit dem Islam und lobte ihn als grossartige Religion.
Aber man darf natürlich gerne behaupten, dass ich einen Mist schreibe, wenn man es beweist. Ansonsten gehe ich davon aus, dass man mangelndes Wissen mit umso aggressiverem Auftreten zu kompensieren versucht. Tja, schade. Aber nichts, was wir uns nicht gewohnt wären.
Übrigens, ich bekomme kein Kirchenblättchen und kann es deshalb auch nicht beiseite legen.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Faust zum Argument wird
#263   Benedikt78   16:34:59 | Dienstag, 21. März 2006
Jaja, die Homos
Der Vergleich mit den Nationalsozialisten gilt eigentlich für Ihr Votum. Wer hat Behinderte und „lebensunwertes Leben“ vernichtet? Die Nationalen Sozialisten. Uns Sie sprechen von der Abtreibung und sicher auch Euthanasie von Selbstbestimmung… Wer war einer der grössten Totschläger der Nationalen Sozialisten? Röhm, Führer der SA und Schwuler, wie so viele in der oberen SA-Riege.
Also hören Sie auf mit Steinen zu schmeissen. Sie sitzen im Glashaus! Mit solchem Verhalten sollte man schon aus Anstand auf der Etikett „Toleranz“ verzichten. Im Fall der Homo-Lobby sollte man eher von Tolleranz reden!
Redaktion benachrichtigen Aufprall mit den Autoscheinwerfern überlebt
#2   Benedikt78   16:28:20 | Dienstag, 21. März 2006
Genau das!
Genau das wollte ich auch schreiben!
Zum Islam meinte Mons. Levada, daß ein Religionsvertreter, der zur Gewalt aufrufe, seine Religion mißverstanden habe.
Vielleicht hat Mons. Levada „die andere“ Religion missverstanden. Er gibt aber zu noch viel lesen zu müssen. Es bleibt zu hoffen, dass ihm auch einige Bücher über das Leid der verfolgten Christen in islamischen Ländern in die Hände fallen!
Redaktion benachrichtigen „Man sieht sie bluten“
#10   Benedikt78   12:03:38 | Dienstag, 21. März 2006
Unterschied!
Die Pharaonen wurden konserviert. Auch die Dinosaurierknochen sind im Laufe der Zeit versteinert und damit konserviert. Das kann man vom Turiner Grabtuch beim besten Willen nicht behaupten.
Ich bleibe dabei: Das Turiner Grabtuch ist echt! Oder wollen Sie mir sagen, dass die Leichname der Pharaonen nicht echt sind? Na ja…
Redaktion benachrichtigen „Man sieht sie bluten“
#8   Benedikt78   10:13:38 | Dienstag, 21. März 2006
Turiner Grabtuch
Also ich halte es für echt! Wie sonst könnten die Konturen (Abzeichnungen) und der Stoff so lange erhalten bleiben? Und wegen der Gewebeprobe. Ja, man hat es analysiert und als Fälschung befunden. Mittlerweile wurden aber weitere Untersuchungen vorgenommen und man kam darauf, dass früher das Grabtuch mit Öl gereinigt wurde und die Ölrückstände auf das eruierte Datum hinwiesen, das Tuch selber aber älter ist.
Nonnenring? Davon habe ich noch nichts gehört. Wo kann man mehr darüber erfahren?
Wegen dem Bericht. Solange der Vorfall nicht von der Kirche untersucht wurde oder jemand den Mann als Messias ausruft, sehe ich keinen Grund zur Aufregung.
Redaktion benachrichtigen Event-Agenturen mit religiöser Färbung
#16   Benedikt78   09:58:02 | Dienstag, 21. März 2006
Wiener Geist
Ich glaube die beiden – Wiener und Geist – verdienen ihren Lohn mit der Jugendkirche. Sonst würden sie sich nicht so ausfällig gegenüber kritischen Meldungen verhalten.
Gut, ich habe gerade gerade die Seite der Jugendkirche angeschaut. Schon noch interessant, was zum Beispiel unter „cinema meets church“ angeboten wird:
3.11.05 Good bye Lenin (er war so ein guter Christ, man muss ihn einfach in der Kirche darstellen!)
9.12.05 Dogma (Christliches Dogma? Was war der Inhalt?)
16.2.06 Monsieur Ibrahim und die Blumes des Koran (sehr schön. Genau das braucht die Kirche. Ein Propagandafilm, der den Islam beschönigt. Vielleicht sollte man den mal den verfolgten Christen in den islamischen Ländern zeigen.)
Hier noch die ‘Thesen zur Jugendpastoral’:
„Selbstbestimmung“, „Subjektwerdung“, „Selbstsicherheit“, „Reifungsprozeß“ und „Identitätsbildung“
Zusammenfassen: Ich, ich, ich! Wo ist Gott?
Wie sollen sich die Kinder – oder Kids? – zu kritischen Zeitgenossen entwickeln, wenn man ihnen solch lauwarmes Gewäsch vermittelt? Entschuldigt den Ausdruck.
Nun bin ich auf die Angriffe des Wiener Geistes gespannt. Ich harre der Dinge, die da kommen mögen.
Redaktion benachrichtigen Einfach und arbeitsreich + …
#1   Benedikt78   11:28:21 | Montag, 20. März 2006
Wie soll man das verstehen?
‘Der Standard’: Ein warmherziger Katholik lügt nicht, schimpft nicht, verletzt und verspottet niemanden. Sie tun’s aber.
Reinhold Lopatka: Kennen Sie einen Menschen der noch nie gelogen hat? Ich muß nichts Unanständiges, nichts Unehrenhaftes machen. Aber weil Ihnen das so wichtig erscheint: Wir Katholiken haben notfalls einen großen Vorteil: Wir können ja beichten gehen.
Die Frage mit „Sie tun’s aber.“ müsste man genauer definieren. Wer ist Sie? Sie, die Katholiken oder Sie, Reinhold Lopatka, als Katholik?
Die Antwort ist übrigens sehr schwach. Wir können ja beichten gehen. Zur Beichte gehört die Reue dazu. Mit dem Ausspruch zeigt er keine Reue sondern Gleichgültigkeit. Ein Grund mehr FPÖ zu wählen!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Faust zum Argument wird
#213   Benedikt78   10:28:52 | Montag, 20. März 2006
Wahrheit?
Wenn man logisch überlegt, dann erkennt man die Wahrheit.
Also, gehen wir mal davon aus, dass es für jeden eine Wahrheit gibt. Je nach eigener Anschauung. Das bedingt dann, dass eine individuelle Wahrnehmung näher an der Wahrheit ist als die andere. Davon ausgehend muss es eine absolute Wahrheit, also eine Kernwahrheit geben! Wer ist Wahrheit?
Es ist ein Fehler zu glauben, dass man alle und alles tolerieren kann, weil es doch VIELE Wahrheiten gibt. Absolute Toleranz führt zu Ignoranz und Gleichgültigkeit. Dass dies ein falscher Weg ist, sieht man unserer Gesellschaft an: Verfall der Werte und des Anstands, verwahrloste und ungeliebte Kinder, Reduktion der Liebe auf die Sexualität etc.
Man kann gewisse Dinge akzeptieren, aber man darf sie nicht in den Grundzügen gutheissen und als Wahrheit anerkennen. Toleranz setzt immer eine eigene Meinung voraus. Schliesslich wird dann eine andere Einstellung toleriert! Ohne eigene Einstellung ist es wirklich nur Gleichgültigkeit.
Vielleicht etwas für unsere homosexuellen Freunde. Jesus war kein kiffender Hippie, der durch die Gegend lief und „Love, love, love“ rief. Er brachte uns das Evangelium. Tolerieren Sie endlich, dass es Leute mit anderer Einstellung gibt!
Redaktion benachrichtigen Und was ist der nächste Streich?
#4   Benedikt78   11:25:15 | Mittwoch, 15. März 2006
Endlich
Unser geliebter Vater Papst Benedikt XVI. geht mit deutscher Gründlichkeit vor. Ich hoffe, dass nun bald frischer Wind durch die Hallen des Vatikans weht und der Verwaltungsapparat noch weiter verkleinert wird. Der Mittelpunkt darf nicht das drehen um sich selbst, sondern die Verkündung des Evangeliums und die Mission sein! Wir können wohl noch Grosses erwarten.
Das einzige, was sinkt, ist das Niveau gewisser Forenteilnehmer. Die Kirche ist und bleibt grossartig! :-)
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#57   Benedikt78   10:45:33 | Mittwoch, 15. März 2006
Klingt plausibel
Die Argumentation klingt sehr plausibel. Vielleicht muss ich mich ja wirklich überwinden und den Film anschauen.
Ich kann aber nicht ganz nachvollziehen, warum sich die Homo-Clique beschwert, dass hier unter Ausschluss der Öffentlichkeit über den Film diskutiert werde. Das Internet ist öffentlich! Öffentlicher geht gar nicht. Das zeigen ja auch die Einträge der Homo-Lobby, welche bei jeden Bericht über Homosexualität wie die Heuschrecken über dieses Forum herfallen.
Frage: Werden diese Bericht in Homo-Foren gepostet?
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#7   Benedikt78   12:02:28 | Montag, 13. März 2006
Guter Vergleich
„Wir bekommen einen prächtigen Rolls Royce und müssen darin faule Äpfel essen.“ Er bevorzuge seinen Citroen Deux-Chevaux mit guten Äpfeln: „Wir werden das Gift nicht schlucken.“
Sehr gute Haltung! Was nützt die prächtigste Katedrale, wenn darin eine schlechte (diktierte?) Predigt gehalten wird? Ich persönlich bete lieber in einem zugigen Holzverschlag bei einer guten Predigt!
Redaktion benachrichtigen Lebensgefährliche Perversionen
#28   Benedikt78   11:48:18 | Montag, 13. März 2006
@ Werner
Sie haben sich verschrieben. Aber keine Angst, ich korrigierte Ihre Aussagen gerne so, dass sie der Wirklichkeit entsprechen:
Solange die Homosexuellen nicht einsehen, dass Homosexualität etwas vollkommen abnormales ist, solange werden die Menschen total auf dem Holzweg sein.
Und jetzt unterstütze ich Ihr Geschreibsel! :-)
Eines verwundert mich aber doch noch. Wieso soll der Text unsachlich sein? Auch kann ich nicht die Spur einer Hetze entdecken. Der Text ist sehr sachlich geschrieben.
Eines kann ich aber doch nicht verstehen. Wenn jemand aufgrund seiner sexuellen Trieben sich selber die Hoden abschneidet, wie kann man denn diese Praktiken noch schönreden? Ich empfinde für diesen armen Mann nur Mitleid. Es ist doch traurig, wenn man sich Schmerzen zur sexuellen Befriedigung zufügen muss. Können diese Leute denn Liebe nicht spüren? Wie arm sind denn unsere Kultur und Mitmenschen geworden. Traurig, einfach nur traurig!
Redaktion benachrichtigen Wo Kinder fehlen, da gedeiht die Sumpfblüte des Egoismus
#3   Benedikt78   14:52:03 | Donnerstag, 9. März 2006
Stimmt schon
Der Analyse kann ich zustimmen. Nur bringt es nicht, wenn man nur den Ist-Zustand beschreibt. Das ist wie bei einem Hungernden, dem man vom Essen erzählt. Ja mein Gott, was bringt das? Nicht viel! Es ist schon mal toll, dass man das Thema behandelt. Aber was wir brauchen sind Lösungen.
Meine Meinung: Kinder sind Ausdruck der Hoffnung, des Optimismus und einer gesunden Zukunft. Diese sind den Menschen in Europa abhanden gekommen.
Leerer Raum wird ausgefüllt. Ob es sich um Menschenleeren oder Religionsleeren Raum handelt. Wie will der Liberalismus oder der Sozialismus, die genau diese Leere geschaffen haben, hier eine Lösung anbieten?
Was wir brauchen ist eine geistige Renaissance. Nicht mehr und nicht weniger!
Redaktion benachrichtigen Ein christdemokratisches Feigenblatt?
#1   Benedikt78   11:02:46 | Donnerstag, 9. März 2006
Leider…
sind die Zustände in Europa nicht so günstig, wie in den USA. Man sollte froh sein, wenn man den Lebensschutz wenigstens ein wenig ausweiten kann. Ich halte es für einen Schritt in die richtige Richtung. Weitere müssen aber folgen. Nach und nach!
Redaktion benachrichtigen Geliebter Papst + …
#2   Benedikt78   09:15:30 | Donnerstag, 9. März 2006
Böses V2
Ach ja? Da haben Sie wohl die genaueren Angaben wann was passiert ist. Lassen Sie uns an Ihrer Weisheit teilhaben. Ich kann nur ersehen, dass von 1940 an gezählt wird. Wie viele es vor und wie viele es nach dem Konzil waren, steht nirgends! So wie Sie schreiben, müsste man meinen alle Übergriffe seien vor dem Konzil passiert.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#10   Benedikt78   16:01:52 | Donnerstag, 2. März 2006
Dummer Kommentar
Meine Familie wollte auch mal eine entfernte Verwandte adoptieren, die eine Vollwaise ist. Das Problem war, dass der leibliche Vater, nach dem Tod der Mutter, wieder geheiratet hat. Zwei Jahre später starb auch er. Die Adoption kam nicht zustande, weil die Stiefmutter ihr Einverständnis nicht gab. Und dies obwohl sie das Kind über fünf Jahre nicht einmal gesehen hat!
Wir haben da mal nachgeforscht. Ein grosser Teil der Kinder werden von überforderten Eltern abgegeben, die aber das Sorgerecht behalten. Deshalb ist eine Adoption auch nicht möglich. Logisch nicht?
Also hören Sie auf mit ihren unqualifizierten Rundumschlägen.
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#65   Benedikt78   17:09:50 | Mittwoch, 1. März 2006
Ich sag nur: Lappi mach d Ouge uf!
Damit auch Sie das kapieren. Auf Seite 24 dieser Broschüre ist klar nachzulesen:
Darkroom
Eine Art Dunkelkammer, zum Beispiel in einem abgesonderten Raum einer Disco. Hierhin verzieht sich Mann für Sex mit Mr. Unbekannt.
Wenn man anderen schön die Bezeichnung Lügner anhängt, dann sollte man bei der Wahrheit bleiben! Wer hier der Lügner ist, muss man wohl nicht nachfragen!
Was daran schlimm sein soll? Ist es denn nicht schlimm, wenn man pornografisches Material an Grundschüler verteilt? Sie finden das wohl geil. Gibt wieder Frischfleisch, nicht wahr? Zum Glück sind nicht alle Homosexuellen so krank! Meine Bekannten finden diese Broschüre jedenfalls auch ekelerregend! Und darunter sind auch Homosexuelle!
Und wenn es nicht schlimm wäre, dann würden sich nun auch nicht die Gerichte um die Broschüre kümmern, nicht?
Ich ende wieder mal mit dem Satz:
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!
Ich melde mich für heute ab. Wenn Sie wollen, können Sie nun ungehindert Ihre Parolen herausproleten!
Redaktion benachrichtigen Was ist mit den Mißhandlungen an deutschen Schulen?
#13   Benedikt78   17:00:09 | Mittwoch, 1. März 2006
Wo habe ich Gewalt als Erziehungsmethode gepriesen?
Gewalt als Erziehungsmethode ist sicher das Falsche. Aber ab und zu ein Klaps schadet auch nicht.
Ausserdem komme ich nicht aus einem Ghetto in einer Grossstadt! Ich bin Schweizer und ebenfalls eher aus einem ländlichen Gebiet. Das Problem ist einfach, dass grosse Teile der 68iger inspirierten Lehrerschaft die Zustände auf den Pausenhöfen toleriert und die Kinder alleine lassen. Wer sich nicht wehrt, ist Opfer. Also schlagen sie zurück! Was für ein Weltbild bekommen denn diese Kinder?
Wenn man das Gute verbietet, ist selbst das Schlechte noch Mittelmass. Das scheint bei der Schliessung der Schule der Hintergedanke zu sein!
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#61   Benedikt78   16:40:40 | Mittwoch, 1. März 2006
@ Gallowglas:
Manchmal muss ich mich wirklich wundern.
Die Broschüre „Selbstverständlich“ ist momentan Gegenstand gerichtlicher Untersuchung, weil es sich um pornografisches Material handelt, das an 700 BernerGrundschulen(!) verteilt wurde. Das war erst letzte Woche aus den Medien zu entnehmen.
Die Broschüre beinhaltet Bilder von nackten Männern (nur von Männern!) in eindeutigen Posen! Zitate gefällig? Hier:
In manchen Beziehungen wird offen darüber gesprochen, wer mit wem ins Bett geht. (…) Oder man probiert mal aus, was es mit einer heissen Nacht zu dritt (zu viert, zu fünft…) auf sich hat?“ Auf der folgenden Seite erfährt der neugierige Grundschüler: „Anderen ist vielleicht nicht so klar: Ist bumsen toll? Möchte ich eher aktiv sein und meinen Schwanz in den Hintern des Partners einführen? Oder mag ich es vielleicht, in der passiven Rolle von meinem Partner gebumst zu werden? Habe ich Lust auf Blasen, also meinen Freund mit dem Spiel von Mund, Zunge und Lippen zum Orgasmus zu bringen?“ Neben diesem Text sind Bilder von küssenden Männern und nackte aufeinander liegende Männerkörper zu sehen.
Es tut mir leid, dass ich dieses Homo-Geschreibsel den Forumsbesucher zumuten muss. Aber es ist die einzige Möglichkeit die Wahrheit zu bringen. Wer die Broschüre in PDF-Format will, kann sie bei mir per Mail anfordern.
Ich finde es unglaublich, dass Sie sich die Frechheit herausnehmen die Wahrheit zu verdrehen! Hat das in ihren Kreisen System?
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#10   Benedikt78   15:43:35 | Mittwoch, 1. März 2006
Gewalt an den Schulen
Und ich bin 27 Jahre alt. Studiere auch und kann vom Gegenteil berichten. Gewalt ist an den Schulen mittlerweile alltäglich. Vor allem an Schulen, an denen die Schüler aus verschiedenen Kulturkreisen kommen. Erpressungen habe ich auch in meiner Zeit erlebt. Ebenso die gezielte Jagd auf einzelne Schüler, die dann von einer Gruppe zusammengeschlagen wurden. Die Lehrer haben sich da jeweils betroffen gezeigt, x Gespräche geführt und sich am Schluss damit geholfen, dass sie nicht mehr auf den Pausenhof gingen. Wenn man die Probleme nicht sieht, kann man auch behaupten, dass es sie an dieser Schule nicht gibt!
Voila, das sind die Früchte der 68iger anti-autoritären Erziehung. Erziehung hat vor allem etwas mit Liebe zu tun und nicht mit Toleranz. Toleranz heisst, dass man Dinge toleriert. Die anti-autoritäre Erziehung toleriert ALLES! Sie ist damit kein Ergebnis der Liebe, sondern der Gleichgültigkeit (absolute Toleranz). Wenn man ein Kind liebt, dann erzieht man es und macht es auf seine Fehler aufmerksam!
Übrigens, der Zweite Weltkrieg war der Kreig zwischen Staaten. Nun findet der Krieg nicht mehr zwischen Staaten statt, sondern auf der Strasse. Ist das besser?
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#56   Benedikt78   15:31:31 | Mittwoch, 1. März 2006
Absterbende Äste
Sie sind wohl ein Stadtkind?!
Mal zum Wachstum der Bäume. Wenn ein Ast abstirbt, dann muss er zuerst mal ein Stück gewachsen sein. Das entspricht einer Kindheit – Erwachsensein – Greisenalter. Ob ein Äst weiterwächst entscheidet sich daran, ob er weiterwächst. Also neue Blüten und Äste entwickelt und mit Lebenssaft aus dem Stamm versorgt. Ein Ast, der dies nicht tut, der stirbt ab. D.h. er bringt keine neuen Blüten und Äste hervor. Es gibt an einem Baum immer wieder Äste, die absterben. Wie in der Gesellschaft auch.
Also, der Baum ist die Gesellschaft, die Äste die Menschen und Familien. Nur Familien bringen Kinder hervor und sichern so den Weiterbestand der Gesellschaft (Baum). Homosexuelle können sich nicht fortpflanzen (Frau/Frau oder Mann/Mann). Dies wäre widernatürlich. Also sterben sie ab – sie können keine Kinder hervorbringen.
Das Problem ist nun einfach, dass der Staat die absterbenden Äste sichern will. An sich ist dies ein Suizid an der Gesellschaft.
Man kann den Homosexuellen natürlich keine Vorwürfe wegen ihren anderen Gefühlen machen. Man sollte sie deswegen auch nicht ausschliessen. Ich habe etliche homosexuelle Bekannten. Aber die Homosexuellen sollen auch verstehen, dass sie nie die Rolle einer Familie übernehmen können und deshalb mit ihr auch nie gleichgestellt werden darf!
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#12   Benedikt78   15:15:46 | Mittwoch, 1. März 2006
Islam und Christentum
Ich komme wieder mit dem bereits heute erwähnten Zitat:
An ihren Früchten sollte ihr sie erkennen!
Jesu Christi, Gottes Sohn, lehrte uns die Nächstenliebe, ja sogar die Feindesliebe. Mohammed, als Sprachrohr Allahs, war Führer zahlreicher Feldzüge und Plünderungen. Jesu Christi verhinderte eine Steinigung einer Ehebrecherin indem er sagte: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!“ Und daraufhin: „geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“ Mohammed selber befahl die Steinigung einer Ehebrecherin!
Wessen Früchte sind nun geniessbar? Sind die Früchte vom gleichen Baum? Es ist klar, dass die beiden Religionen nicht vom gleichen Gott sein können. Zu unterschiedlich sind die Früchte. Es gibt aber auch gefallene Engel. Wer anderer Meinung ist, der beweise es!
Und wegen der Unfehlbarkeit des Papstes. Petrus irrte sich auch, als er sich auf die Seite der Christjuden stellte und gegen die Christheiden. Saulus musste diese Fehleinschätzung korrigieren. Oder will mir jemand erklären, dass das Geschwafel vom „gleichen Gott“ in Dogma ist? Das wäre mir was ganz neues!
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#54   Benedikt78   14:19:37 | Mittwoch, 1. März 2006
Unterschiede
Nun, das ist mal eine tolle Antwort. Eigentlich habe ich extra erwähnt, dass man auf die Inhalte zu sprechen kommen sollte. So viel zu den Fakten:
1. Die Aids-Hilfe Schweiz hat zusammen mit der Schwulenorganisation Pink Cross eine Broschüre zur Aids-Aufklärung herausgegeben. Von den 28 Seiten ging es nur auf zwei (2!) Seiten um Aids-Aufklärung. Der Rest handelte von sexuellen Praktiken und Adressen für Interessierte. Darunter auch für Dark-Rooms! Gang-Bang wurde übrigens in blumigster Sprache erklärt (Szene-Slang). Und das alles wird unter dem Deckmantel der Aids-Aufklärung an Schulkinder verteilt!!!
2. Sie distanzieren sich von den Homo-Verbänden, weil sie auch vorbildliche Homo-Pärchen kennen. Gleichzeitig sagen Sie, dass ich nicht die Katholische Kirche bin.
Wenn mir was nicht passt, dann kann ich mich wehren! Ich bin nicht die Kirche. Die Kirche leistet sehr gute Arbeit. Was man von den Homo-Verbänden nicht sagen kann!
Ich habe immer noch kein Argument für die Förderung von absterbenden Ästen gehört. Nur, dass die absterbenden Äste eben auch keine blühenden Äste neben sich dulden.
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!
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#2   Benedikt78   11:09:13 | Mittwoch, 1. März 2006
Katastrophe!!!
Der Priester verkennt die Tragweite seiner Aussagen. Man könnte auch gleich bitten, dass Gott den Christgläubigen die Überzeugung von Sektenanhängern gibt. Christen und Moslems haben nicht den gleichen Gott. Deshalb ist die Berufung auf deren „Prophet“ auch sehr schwerwiegend.
Ich glaube aber, dass dieser Priester die Konsequenzen seiner Aussagen nicht durchdacht hat.
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#51   Benedikt78   09:58:47 | Mittwoch, 1. März 2006
Absterbender Ast der Gesellschaft
Die homosexuelle Lebensform ist in unserer Gesellschaft ein absterbender Ast. Es ist deshalb nicht gerechtfertigt, dass wir die Homosexualität in unserer Gesellschaft als Fokus betrachten. Ein Baum mit absterbenden Ästen stirbt! Ein gesunder Gesellschafts-Baum wächst. Die Familie sichert den Fortbestand und bringt gesunde und wachsende Äste ein.
Ich kann die Aussage nicht nachvollziehen, dass Homosexuelle treuer sind als Heteros. Schliesslich zeigt die niedrigere Lebenserwartung und die extrem höhere Ansteckungsgefahr mit Geschlechtskrankheiten bei Homosexuellen das Gegenteil. Und Ethik und Kultur kann ich bei den Homosexuellen ebenfalls keine ausmachen. Höchstens man nimmt Dark-Rooms oder Gang-Bang darunter! Wenn man die Homo-Broschüre von Pink Cross liest, die in der Schweiz an Schulkinder verteilt wurde, dann zeigt es dies klar auf. Oder man beachte die erste Gay Pride in der Schweiz. Damals haben Homo-Aktivisten einen Sarg mit der Aufschrift „Familie“ im See versenkt!
Nun soll mir ernsthaft erklären, warum man solchen Leuten irgendwelchen offiziellen Status zugestehen oder sie besonders achten soll. Ernsthaft erklären! Die gängigen Beschimpfungen kenne ich langsam zur Genüge!
Redaktion benachrichtigen War die skandalöse Hochzeit des Mörders gültig?
#4   Benedikt78   17:12:16 | Dienstag, 28. Februar 2006
Also…
die Ehe ist gesetzlich und weltlich gültig. Doch vor Gott ist sie ganz klar ungültig. Da kann man sich auf den Kopf stellen.
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#17   Benedikt78   13:35:01 | Dienstag, 28. Februar 2006
Argumentation
Also wenn ich die Argumentation hier drinnen lese, dann muss man doch feststellen, dass der Text richtig ist. Bloss wird die kleinste Kritik geäussert, rennen die Homo-Lobbyisten das Forum ein! An den restlichen Diskussionen beteiligen sie sich nicht! Deshalb auch der dauernde Kommentar, dass die Homosexualität das Liebslingsthema von Kreuz.net sei. Lesen sie doch mal den Rest!
Aber eben, es ist wie mit der Bibel. Wenn man nur das liest, was einem passt, dann erkennt man nie die Gesamtzusammenhänge.
Vielleicht noch was zur Klärung. Es vergönt sicher niemand einem Homosexuellen, wenn er ein Kind lieben kann (platonisch!)! Aber wenn man die hasserfüllten Einträge liest, dann muss man doch Angst bekommen. Vielleicht ist es auch besser, wenn man den Kindern so was nicht zumutet…
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#3   Benedikt78   12:03:44 | Dienstag, 28. Februar 2006
Wieso lächerlich?
Stimmt doch alles! Die Grünen-Abgeordnete wurde doch tatsächlich zur Zielscheibe der Homo-Organisationen. Ebenso Papst Benedikt XVI. Und das in sehr unsachlicher Art und Weise. Ausserdem konnte noch nie jemand erklären, warum man einem gleichgeschlechtlichen Paar ein Kind zur Adoption geben soll. Ein Kind ist das Ergebnis der Liebe zwischen Mann und Frau und sollte auch als solches behandelt werden. Frau/Frau oder Mann/Mann bekommen nun mal keine Kinder. Diese können gute Onkel oder Tanten werden, die ihre Liebe so weitergeben.
Ich beschwere mich ja auch nicht, dass ich nicht fliegen kann. Die Natur hat mir nun mal keine Flügel gegeben. Und auch nicht, dass aus gleichgeschlechtlichen Trieben Kinder entstehen.
Ich kann mir jetzt vorstellen, was für Antworten auf diesen Eintrag kommen. Merke: Toleranz? Wir werden sehen wo diese mangelt!
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#61   Benedikt78   09:25:29 | Dienstag, 28. Februar 2006
@ Sirilo
Nun, ich muss ihnen widersprechen. Der Papst hat die Erde nicht zwischen Spaniern und Portugiesen aufgeteilt, als würde sie ihm gehören! Die Spanier und Portugiesen waren in Südamerika in einen Grenzstreit verwickelt, da sie sich über die Landesgrenzen im Inneren Südamerikas nicht einigen konnten und weil dort reiche Rohstoffvorkommen vermutet wurden. Die beiden Staaten standen vor einem Krieg, als der Papst eingegriffen hat, die Grenze zog und beide Parteien diese Grenze akzeptierten. Wollen Sie etwa sagen, dass der Papst tatenlos einen Krieg mit Tausenden von Toten hätte hinnehmen müssen? Der Meinung bin ich nicht!
Auch heute hat die Kirche noch viel Land. Deswegen sind sie aber keine Fürsten. Grosser Bodenbesitz hat noch nie automatisch einen Adelstitel bedeutet. Und wenn die Kirche von Lehen, die sie selber bewirtschaftete, die Lehensherrschaft innehatte, ist das noch lange kein Adelstitel sondern eine Verwaltungsaufgabe!
Wegen den „Konstantinischen Schenkungen“. Das müssen Sie mir erst beweisen.
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#43   Benedikt78   16:05:43 | Montag, 27. Februar 2006
Trennung von Religion und Staat
Mir ist es jedenfalls so vorgekommen, wie wenn Sie den Islam als Religion der Armen dargestellt haben. Der Islam rückt in den ärmeren Erdteilen vor. An wichtigen und grossen Ortschaften werden Moscheen und Krankenhäuser aufgebaut. Wer nicht in die Moschee geht, bekommt keine medizinische Behandlung. Kein Wunder läuft der Islam dem Christentum den Rang ab. Wenn Sie das bestreiten wollen, dann erklären Sie mir mal, wieso es keine islamischen Hilfsorganisationen gibt, die auch ausserhalb des Islams hilft.
Heinrich IV ist nach Canossa gepilgert! Er ist auch nicht der einzige Monarch gewesen, der die Kirche um geistigen Beistand gebeten hat. Doch auch wenn die Kirche als geistlichen Ratgeber einen gewissen Einfluss hatte, so übernahm sie nie einen weltlichen Sitz!
Dass es keinen Zwang in der Religion gibt, wird von den Dialog-Befürwortern häufig als Argument für den Islam genannt. Es gibt laut Koran keinen direkten Zwang Moslem zu werden. Auch wenn dies häufig durch Vergewaltigungen und Zwangsbekehrungen geschieht. Aber den Islam verlassen darf man nicht. Das ist ein todeswürdiges Verbrechen! Es gibt also sehr wohl einen Zwang in der Religion!
Sollen wir dem Islam ein Recht auf Entwicklung geben? Nun, da er sich trotz Dialog zusehends radikalisiert? Wie viel Zeit wollen wir ihm geben? 10, 20 oder 30 Jahre? In 10 Jahren ist der Islam in Europa so stark, dass er seinen Einfluss mit Vehemenz einfordern wird. Wir haben keine Zeit!
Redaktion benachrichtigen Der Glaube versetzt Erzbischöfe
#3   Benedikt78   15:09:20 | Montag, 27. Februar 2006
Sehr schön!
Die Versetzung ist endlich ein Schritt in die richtige Richtung. Es bleibt zu hoffen, dass viele weitere Schritte folgen werden und die reine katholische Lehre wieder Auftrieb erhält. Es hat im Vatikan noch zu viele geistige 68iger und Modernisten!
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#41   Benedikt78   15:01:06 | Montag, 27. Februar 2006
Islam = Religion der Armen???
Also da haben sie jetzt eine interessante Feststellung gemacht. Der Islam ist also eine Religion der Armen und eine Position gegen den Koran ist Stellungsnahme gegen die Armen? Ich kann dies leider nicht nachvollziehen. Gerade im Sudan und anderen islamischen Ländern sind die Christen dir Ärmsten der Gesellschaft. Im Sudan (Darfur) musste man in die Moschee, sonst gab es keinen Zugang zu Lebensmittel und medizinischer Versorgung! Das ist ein Fakt. Diese Ärmsten der Gesellschaft litten und leiden unter dem Islam.
Ja, im Iran gab es Säuberungswellen. Das ist so. Aber Demokratie ist im Koran nicht vorgesehen. Auch eine Trennung von Kirche und Staat nicht. Ziel ist die Errichtung der Umma (islamische Gemeinschaft ohne Trennung von Staat und Religion). Die Ajatollahs (schiitische Religionsführer), welche weggeschafft wurden, haben eben eine Trennung von Religion und Staat befürwortet oder fielen anderswie in Ungnade.
Bevor wieder irgendjemand behauptet meine Aussagen stimmen nicht, soll diese Person mir klipp und klar belegen nach welchen Koranversen Demokratie oder eine Trennung von Staat und Religion möglich sein soll!
Beim Christentum ist dies klar getrennt. Sagte doch Jesu Christi: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ (Joh. 18,36)
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#39   Benedikt78   13:32:39 | Montag, 27. Februar 2006
Das einende ist der Koran!
Und meines Wissens gibt es nur einen Koran, Hadit und Scharia! Und die gilt für alle: Sunniten, Schiiten, Wahabiten etc. Also kann man sehr wohl von dem Islam reden! Der einzige Unterschied ist, dass sich die einen daran halten und die anderen nicht!
Wegen dem grossen und kleinen Djihad. Das ist so! Mohammed soll bei der Heimkehr nach einem Feldzug gesagt haben, dass der kleine Djihad nun vorbei sei. Der grosse fange nun aber an (d.h. der innere Djihad). Nichtsdestotrotz führte er zuerst den kleinen Djihad durch!
Seht Euch mal den 11.9, die Anschläge in London oder Madrid oder auch die Attentate von Luxor oder auch die alltägliche Gewalt gegen Christen in moslemischen Ländern an. Die Leute dort machen mir nicht den Anschein, dass sie zuerst den grossen Djihad hinter sich gebracht haben.
Nichtsdestotrotz ist die Basis des Islams der Koran! Es gibt nur einen Koran also gibt es nur einen Islam. Im Christentum ist es ähnlich. Katholiken, Protestanten, Orthodoxe etc. sind alles Christen. Auch wenn sie inhaltlich essentielle Unterschiede haben. Trotzdem gehören sie zum Christentum und sind vom Islam, wie auch vom Liberalismus und Sozialismus als Ganzes bedroht! Oder stellt das jemand in Abrede?
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#32   Benedikt78   12:17:16 | Montag, 27. Februar 2006
Vielen Dank
Nun wird mir sogar noch gesagt, was dumm und was schlau ist!
Der Islam beruht auf dem Koran. Dieses Buch ist nach dem Glauben der Moslems von Allah über den Propheten Mohammed (als Sprachrohr sozusagen) übermittelt worden. Die Rolle des Korans im Leben der Moslems:
Der Koran ist somit die unfehlbare, absolut zuverlässige, nicht hinterfragbare, zur Hingabe und zum Gehorsam auffordernde Autorität. Auch ist er die Norm des sittlichen Handelns, das Fundament der gesetzlichen Bestimmungen in bezug aus Familie, soziale Ordnung und politische Staatsführung. Auch bei Auseinandersetzungen und in Konfliktfällen ist der Koran Schiedsrichter und letzte Instanz (Quelle: Koran von Adel Theodor Khoury/selber nachlesen macht schlau)
Wer an den Koran glaubt, ist Moslem. Der Koran gebietet auch den Djihad (Krieg gegen die Ungläubigen). Natürlich gibt es unter den Moslems auch Papier-Moslems (wie auch bei den Christen). Die gemeinsame Berufung auf den Koran ermöglicht es auch von dem Islam als ganzes (Umma) zu sprechen!
Es ist aber schön, wenn Leute mit orientalisch klingendem Namen allen anderen Unkenntnis der Materie vorwerfen. Vielleicht bringen diese auch mal die Quellen ihrer Aussagen. Das würde sie irgendwie glaubwürdig machen.
Redaktion benachrichtigen kreuzfalsch: Rom plant die Beauftragung von Spezialexorzisten
#1   Benedikt78   12:03:44 | Montag, 27. Februar 2006
Am Anfang…
fand ich den Text noch lustig. Aber so nach dem ersten Drittel zeichnete sich ab, was für einen Sinn das Geschreibsel verfolgt. Man will sich über die Katholische Kirche und die Traditionalisten im Besonderen lustig machen! Ich frage mich wirklich, warum man so was überhaupt veröffentlicht. Etwas ist aber sehr treffend! Das Bild passt zum Text, wie die Faust aufs Auge!
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#28   Benedikt78   11:06:07 | Montag, 27. Februar 2006
Wir lieben das Leben…
… sie lieben den Tod!
Was für ein Rezept gibt es denn im Kampf gegen lebensfeindliche Terroristen? Vor allem, wenn sie bereit sind im Djihad ihr Leben zu geben, damit sie als Märtyrer gefeiert werden? Was soll man gegen Leute machen, die sich selber in die Luft sprengen und dabei unschuldige Frauen und Kinder töten? Wenn man das Schicksal der Armenier näher anschaut, dann erkennt man die Verhaltensmuster. Das schlimmste ist, dass diese Verhaltensmuster noch religiös legitimiert, ja sogar als Pflicht angepriesen werden.
Die Verfehlungen der US-Militärs sind absolut verwerflich. Es ist richtig, dass man sie nicht goutiert. Aber auf der anderen Seite werden Djihad-Kämpfer in der islamischen Welt gefeiert. Wer wird wohl am Schluss die Oberhand behalten?
Der Islam bedroht nicht nur unsere weltliche Freiheit, sondern auch unsere christliche Spiritualität. Möge Gott uns beistehen!
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#3   Benedikt78   11:12:53 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Komisch…
Im Jahr 2005 wurde er zum Priester geweiht und am 16. Januar trat er bereits wieder aus. Ist ein wenig schnell! Man bekommt den Eindruck, dass dieser Entschluss schon länger in ihm reifte, er aber den besten Zeitpunkt abwartete.
Mir ist das ganze Theater jedenfalls sehr suspekt!
Redaktion benachrichtigen Die Predigt war gut
#3   Benedikt78   11:05:33 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Unglaublich!
Draußen wurden Flugblätter verteilt, die zu einer ehrlichen Ökumene der Basis aufriefen.
Na wenigstens kann man daran zweifelsfrei erkennen, dass die Ökumene unbrauchbar ist! Die Messen verkommen immer mehr zu einem Narrenspiel. Alleine was in Luzern so passiert. Priester, die den Leib Christi wie eine Tüte Pop Corn herumreichen, damit sich jeder selber bedienen kann, Schwule, die anlässlich der Gay Pride einen Homo-Gottesdienst abhalten (ohne Einspruch des Bischofs!!!) oder eben so Fasnachtsgottesdienste. Sehr wahrscheinlich sind die meisten stock betrunken und sitzen einfach in der Kirche, weil es dort wärmer und bequemer zum schlafen ist!
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Wohnung + …
#3   Benedikt78   10:27:09 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Mons. Andreas Laun
Ich weiss nicht, wie Ihr das seht. Ich finde die Arbeit und Bemühungen von Mons. Andreas Laun genial. Ab nun schreibe ich ihm jedes Mal ein Mail oder einen Brief und wünsche ihm viel Kraft für sein Engagement. Das tut immer gut. Vor allem, weil er sicher von einer nicht geringen Zahl von Leuten angefeindet wird!
Redaktion benachrichtigen Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
#13   Benedikt78   09:59:33 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Idee gut / Umsetzung schlecht!
An und für sich spricht ja nichts gegen eine Degustationsveranstaltung, bei der die christliche Geschichte des Weins erklärt wird und Weine von Klöstern verköstigt werden. Die Idee finde ich sogar sehr gut. Vielleicht erkennen dann einige die Schönheit unserer Religion. Aber doch bitte nicht in der Kirche! Ein Pfarreisaal wäre da eigentlich das Richtige gewesen!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan freut sich wieder an der Schweizergarde
#2   Benedikt78   09:49:52 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Sehr schön!
In der Tat hat sich schon in den vergangenen Jahren einiges geändert. Die 68er-Mentalität ist im Vatikan zwar noch nicht verschwunden, aber sie hat deutlich an Terrain verloren.
Wenn das mal keine gute Nachricht ist!
Redaktion benachrichtigen Mit dem Schwert in der Hand
#4   Benedikt78   17:08:47 | Dienstag, 21. Februar 2006
Das ist es
Dass man als Priester von den Linken verführt werden kann, sieht man auch in der Politik. Aber eben deshalb ist es wichtig, dass man auch unermüdlich auf die Denkfehler hinweist und mit der Wahren Lehre die Denkfehler nachweist. Allein mit Lobhudelei, wie in diesem Bericht, kann man nichts erreichen.
Beten wir dafür, dass die Heilige Katholische Kirche von solchen Fehlern verschont bleibt.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Schwert in der Hand
#1   Benedikt78   16:11:44 | Dienstag, 21. Februar 2006
Wieso ein solch positiver Bericht?
Ich kann nicht nachvollziehen, warum man diese Person im Bericht mit Hw. Torres benennt. Diesen Titel hat ein Marxist, der zur Waffe greift und töten will, nicht verdient. Das kann nie und nimmer ein wirklicher Katholik sein. Deshalb finde ich diese Lobhudelei nicht verständlich!
Redaktion benachrichtigen Auch die Presse muß die Menschenwürde respektieren
#6   Benedikt78   11:38:17 | Donnerstag, 9. Februar 2006
ach Demon
Das macht Ihr ja auch sonst schon permanent. Da müssen Sie es nicht nochmals in Felde führen.
Von wegen Respekt mit den Moslems. Wie schon gesagt. Unsere Religion wird permanent in den Dreck gezogen. Corpus Christi ist ein Beispiel. Nun sollen wir vor den Moslems kuschen, nur weil vergleichsweise harmlose Karikaturen in einer dänischen Zeitung veröffentlicht wurden? Wie blöd sollen wir denn noch sein?
Sollen nun die einen Religionen einen Sonderstatus geniessen, weil deren Anhänger ansonsten alles in Schutt und Asche legen, derweilen man sich weiterhin über andere Religionen lustig machen kann, weil deren Anhänger tendenziell demütig sind?
Sicher nicht! Wenn wir so weitermachen, dann laufen wir wie Lemminge auf den Abgrund zu. Die Kirche soll aufhören die Sonnenbestuhlung auf dem Deck der Titanic umzustellen. Sie soll endlich den Kurs wechseln!
Redaktion benachrichtigen Neues vom Konzilsfrühling
#19   Benedikt78   09:32:51 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Trotzdem!
Auch wenn es im Text allenfalls einige inhaltliche Fehler haben sollte – was ich leider nicht kontrollieren kann und deshalb auch nicht kommentieren möchte – muss man den Zustand der Kirche als solches mal anschauen. Da trifft der Text doch ins Schwarze!
@ duc in altum
Sie meinen, dass man die Priester nach einer Provisionsabrechnung für ihre Dienste honorieren soll. Grundsätzlich gut. Das würde sicher etliche Priester anspornen. Aber warum würden sie dann ihren Dienst leisten? Des Geldes wegen und nicht zu Ehren des HERRN!
Eines muss ich jetzt doch noch sagen. Auch wenn es mir dann vielleicht etliche übel nehmen. Was ist mit der Priesterbruderschaft? Am Anfang habe ich sie sehr skeptisch beobachtet. Aber irgendwie nötigen sie mir je länger umso mehr Respekt ab. Ihre Arbeit ist ausserordentlich gut. Vor allem in Frankreich und den USA haben sie grossen Erfolg und können auf eine steigende Zahl von Kirchenbesucher sehen. Leider im Gegensatz zur V2-Kirche. Gleichzeitig werden sie von verschiedenen Bischöfen geschnitten wo es nur geht. Man macht aus einer Kirche lieber eine Moschee, ein Wellness-Center oder reisst die Kirche gleich ab, bevor man sie der Priesterbruderschaft verkauft. Ich finde das sehr traurig!
Die Kirche sollte sich rückbesinnen. Weg von der Verwaltungskirche, hin zu einer Gotteskirche. Kirchensteuern? Weg damit! Ich gebe jährlich mehr in die Kollekte, als ich mit den Kirchensteuern entrichte. Aber nur, wenn mir die Messe auch gefällt!
Redaktion benachrichtigen „Die katholische Kirche bekämpft diese moralische Perversion“
#33   Benedikt78   15:32:55 | Dienstag, 7. Februar 2006
Nana…
Wenn man schon mit Nazivergleichen kommt, dann sollte man einige Dinge nicht ausser acht lassen. Der Führer der SA, Ernst Röhm, war schwul. Die SA ermöglichte es der NSDAP erst, die Macht im Land zu erringen!
Ich finde es auch bedauerlich, dass die Äusserungen im Bericht so stark kritisiert werden. Ist es so, weil es sich um die Aussagen eines Schwarzen handelt?
Redaktion benachrichtigen Ein Mord, der von der Mutter selber durchgeführt wird
#28   Benedikt78   15:26:52 | Dienstag, 7. Februar 2006
@ Romano Lebensrecht!
Ich habe meinen letzten Eintrag im Eifer des Gefechts geschrieben! Die Angriffe gegen Romano ziehe ich demütig zurück. Mea culpa dafür!
Aber meine Ausführungen über das römische Recht lasse ich so stehen. Das ist nämlich so! :-)
Redaktion benachrichtigen Ein Mord, der von der Mutter selber durchgeführt wird
#18   Benedikt78   09:20:03 | Dienstag, 7. Februar 2006
@ Romano Lebensrecht!
Oh doch. Es gibt in der Rechtssprechung eindeutige Richtlinien, die einem ungeborenen Kind Rechte zuordnet.
Unser europäisches Recht leitet sich von alten römischen Recht ab. Sollten Sie wissen, Romano! Sogar vor Christus haben sich die Gelehrten mit der Frage des Erbrechts befasst. Jeder Römische Bürger hatte Militärdienst zu leisten (daneben gab es auch immer Söldnerheere). Wenn also ein Legionär gefallen war, wurden seine Kinder ebenfalls erbberechtigt. Das gleiche gilt für ein Kind, das noch nicht geboren wurde! Gehen wir davon aus eine Frau empfängt ein Kind von ihrem Gatten, der eine Woche später in einer Schlacht fällt, dann ist das Kind erbberechtigt! Daraus ergibt sich, dass auch ein – Ihrer Meinung nach – Zellklumpen einen klaren rechtlichen Status hat!
So weit zur Beweisführung. Ich wäre Ihnen aber sehr verbunden, wenn Sie Ihren besserwisserischen Tonfall in Zukunft unterlassen würden. Vor allem, da Sie offensichtlich von der Materie keine Ahnung haben! Ich danke Ihnen im voraus dafür.
Redaktion benachrichtigen Jackson vertont den Papst + …
#1   Benedikt78   09:04:52 | Dienstag, 7. Februar 2006
Was jetzt?
Konkordat stürzt Slowakei in die Krise
(…) Koalition zwischen der ‘Christdemokratischen Bewegung’ und der ‘Slowakischen Demokratischen und Christlichen Union’ zerbrochen. Grund dafür ist ein Streit um das Konkordat mit dem Vatikan. (…) Deshalb teilte der Vorsitzende der ‘Christdemokratischen Bewegung’ mit, die Koalition zu verlassen.
Die Frage ist nun, warum verlässt die CDB die Koalition? Weil sie für das Konkordat ist oder weil sie dagegen ist? Man kann es zwar mutmassen, aber eine Antwort enthält dieser Text nicht! Toll!
Redaktion benachrichtigen Von wem wird die Meinungsfreiheit bedroht?
#6   Benedikt78   08:22:07 | Dienstag, 7. Februar 2006
Ein Lehrstück
Dieser Text ist ein Lehrstück der Takya – der in der Hadith erlaubten Lüge gegenüber Frauen und Ungläubigen! Der Autor des Textes weiss sehr wohl, was in der moslemischen Welt vorgeht. Aber er verschleiert es! Deswegen gibt er auch dem dänischen Premier die Schuld an der Eskalation. Mit einem Zitat übrigens, dass ich noch nie gehört habe!
Aber wenn der Prophet des Islam, der für uns in einer gleichwertigen Linie mit Abraham, Moses und Jesus steht von jemandem als wüster Kerl und Terrorist dargestellt wird, dann ist das einem Moslem nicht egal.
Jesus ist im Islam ein Prophet aber nicht der Sohn Gottes. Ein fundamentaler Unterschied! Und von wegen Mohammed und Terrorist. Wer mir das Gegenteil beweisen kann, der soll es machen!
Würde jemand seinen Vater so dargestellt sehen wollen? Was würden Christen machen – sofern sie nicht verweltlicht oder liberal sind – wenn Jesus Christus in ähnlicher Weise karikiert würde?
Ich erinnere an das Theaterstück Corpus Christi oder die Karikaturen über unseren Gott oder die kirchlichen Würdeträger. Das ist bei weitem schlimmer als die paar Karikaturen. Nur sind die Christen zur Demut angehalten. Man protestiert dagegen, zündet deswegen aber nicht gleich Häuser an, gebraucht keine Feuerwaffen oder Sprengstoff und es gibt bei uns auch keine Toten (wie dies in den heutigen Zeitungen zu entnehmen ist). Wer solche Gewalt als Protest tarnt, zeigt wessen Geistes Kind er ist!
Redaktion benachrichtigen Ein ehemaliger katholischer Priester
#6   Benedikt78   15:37:57 | Montag, 6. Februar 2006
Jetzt…
Christkatholiken. Gut, jetzt kann ich es nachvollziehen. Die Bezeichnung alt-Katholiken war mir fremd.
Redaktion benachrichtigen Ein ehemaliger katholischer Priester
#1   Benedikt78   14:19:54 | Montag, 6. Februar 2006
Frage
Kann mir jemand sagen, was das sein soll: Alt-Katholizismus? Habe ich noch nie gehört!
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#6   Benedikt78   11:57:27 | Montag, 6. Februar 2006
Interessant
Danke für den Tipp. Habe mir das Buch gerade bestellt! Mal schauen, ob es so gut ist, wie es angepriesen wird! Aber ich werde sicher noch einen Kommentar verfassen, wenn ich es gelesen habe! :-)
Redaktion benachrichtigen Ein Mord, der von der Mutter selber durchgeführt wird
#9   Benedikt78   11:17:53 | Montag, 6. Februar 2006
Ein Unrecht kann man nicht durch ein anderes aufheben!
Es stimmt, dass Kinder hungern und dahinvegetieren. Das ist schlimm. Leider kann man da nur mit grosser Mühe etwas ändern. Nur die Rahmenbedingungen werden meistens von den jeweiligen Staaten gegeben, die teilweise auch noch die Hilfe einschränken. Da etwas zu ändern ist schwierig. Das heisst aber nicht, dass man deshalb nichts tun soll!
Gleichzeitig werden bei uns Tausende und Millionen von ungeborenen Kindern getötet. Ist das denn kein Unrecht? Haben die denn kein Recht auf Leben?
Seien wir doch mal ehrlich. Wir können noch so lange humanistische Reden über den Welthunger halten, ändern können wir nicht viel! Aber wir können bei uns anfangen. In unserer Umgebung! Wie können wir es also zulassen, dass unschuldige Kinder im reichen Europa getötet werden? Diese haben sauberes Wasser. Diese bekommen auch Bildung und Betreuung. Wenn man die vermeintliche Zukunft der Kinder als Argument für oder gegen eine Tötung nimmt, dann gibt es kein einziges Argument, warum wir dieses Verbrechen weiterhin zulassen und untätig bleiben!
Wie sollen wir der Gesellschaft verbieten sich gegenseitig zu bekriegen, wenn wir einer Mutter erlauben ihr eigenes Kind zu töten? Es ist so, leider…
Redaktion benachrichtigen Salomonisch? + …
#18   Benedikt78   10:45:56 | Montag, 6. Februar 2006
Es wird noch knallen
Ich muss/darf mich in etlichen Punkten mit den Vorschreibern einverstanden erklären. Egal von welcher Seite. Es wird noch Probleme geben. Der Djihad – der heilige Krieg der Moslems gegen die Ungläubigen – ist religiöse Pflicht!
Europa ist gegenüber dem Islam verletzlich, weil es seine Seele aufgegeben hat. Es definiert sich auf andere Weise. Zum Beispiel über das steigende Bruttosozialprodukt! Die Eurpäer vollführen gegenwärtig einen Tanz um das Goldene Kalb. Das kann man zweideutig verstehen. Zum einen hängen sie einem falschen Glauben an. Nämlich, dass sie ohne Glauben auskommen können. Doch ohne Glauben gibt es auch keine Hoffnung! Zum anderen geht es um das Material des „Goldenen Kalbes“. Sie rennen nur der materiellen Welt nach. Wie alt können wir werden? 70, 80 oder 100? Und dann? Wir müssen unser Geld auf der Erde zurücklassen, wenn wir mal abtreten. Schon die Vergänglichkeit der materiellen Welt sollte uns die Unsinnigkeit unseres Tuns vor Augen halten!
Der Islam verkauft sich da als Alternative. Es stimmt schon, dass Islam „Friede“ bedeutet. Deshalb gibt es auch ein Dar-al-Islam – ein Haus des Friedens. Das sind Länder, in denen der Islam herrscht. ABER es auf der anderen Seite ein Dar-al-Harb – ein Haus des Krieges. Länder in denen Ungläubige herrschen. Frieden gibt es erst, wenn alle Welt dem Islam untertan ist. Wobei wir wieder beim Djihad sind.
Wir sollten endlich die Augen aufmachen. Hier, jetzt, sofort!!!
Redaktion benachrichtigen Tja, KJGay – Das war’s dann wohl.
#55   Benedikt78   09:26:46 | Montag, 6. Februar 2006
Ach, hört auf zu streiten
Man darf aber doch feststellen, dass in der KJG nicht mehr viele Homosexuelle sind. Die werden wohl in eigene Vereine gezogen sein. Und das ist gut so! Denn für einen Gläubigen ist Homosexualität eine Sünde! Jetzt müssen die Homos in diesem Forum nicht aufheulen und „Intoleranz“ schreien. Das ist nun einfach so! Daran können sie nichts ändern. Genausowenig, wie man an der Homosexualität und deren Existenz etwas ändern kann!
Meine Meinung ist, dass Sexualität ins Schlafzimmer und nicht in die Öffentlichkeit gehört. Wenn Homos nicht dauernd auf ihre Sexualität reduziert werden wollen, dann sollen sie sie auch nicht dauernd öffentlich zur Schau stellen!
Eines wundert mich doch. Wie kommt es, dass die KJG an diese Veranstaltung Geld zahlt, wenn doch kaum mehr Homos in ihren Reihen sind? Mein Vorschlag: Das gesparte Geld einem Kinderheim in Rumänien spenden! Das ist sinnvoller und rettet Leben. Auf jeden Fall besser als die Propagierung von sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit!
Redaktion benachrichtigen Vollkommener Ablaß + …
#7   Benedikt78   09:15:12 | Montag, 6. Februar 2006
@ methusalix
Ich frage mich langsam aber sicher, ob Ihr Name überhaupt geeignet ist. Wenn man Ihre Einträge liest, bekommt man den Eindruck, dass Senilix besser wäre!
Ihre Argumentation ist völlig jenseits von Gut und Böse. Es gibt keinen einzigen stichhaltigen Hinweis. Und was haben Kinderkrippen mit den Pariser Banlieus zu tun? Darüber schweigt der gute Mann.
Lassen Sie sich eines gesagt sein. Die Familie ist das Beste Umfeld für eine gelungene Erziehung. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass man, wenn man nichts schlaues zu sagen hat, man am besten nichtssagt! Sie sehen, da bin ich Ihnen schon um Längen voraus! Familie sei dank!
Redaktion benachrichtigen Dänisch oder dämlich?
#46   Benedikt78   09:08:21 | Montag, 6. Februar 2006
Erstaunlich…
…ist es einfach, dass die Politiker und Kommentatoren der Zeitungen keine Gelegenheit auslassen um zu betonen, dass auf die religiösen Gefühle von Gläubigen Rücksicht genommen werden soll. Was ist denn schlimmer? Eine Karikatur von Mohammed oder das Theaterstück Corpus Christi? Ausserdem gab und gibt es über Jesus und die Christenheit weit schlimmere und beleidigerende Karikaturen. Hat sich da jemand entschuldigt? Man macht sich höchstens über die verstockten Protestler lustig.
Die Hetze kommt nicht vom Westen. Die Hetze kommt von den in Europa lebenden Moslems! Diese haben, nachdem sie vor den Gerichten abgeblitzt sind, in den islamischen Ländern gegen Dänemark gehetzt. Sogar gefälschte Bilder kamen da zum Zug! Wenn die Leute nun nicht merken, was um sie herum geschieht, dann weiss ich auch nicht mehr weiter!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Schlinge wird zugezogen
#24   Benedikt78   15:59:49 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Süss…
Jaja, gewisse Leute können austeilen. Das können Sie sehr gut. Aber wenn Sie sich von mir angegriffen fühlen, dann greifen Sie mich an und nicht den klerikalen Stand!
Es ist leider so, dass gewisse Kreise dauernd nach Toleranz schreien und diese für sich einfordern. Jedoch Toleranz üben, vor allem gegenüber anderen Meinungen… Das wird dann schwieriger. Da reicht die eigene Toleranz nur für homöopathische Dosen (nicht Homopathie)!
Aber eines habe ich nun gelernt. An den gesunden Menschenverstand appelieren bringt nichts. Ignorieren bringt auch nichts. Also bleibt mir nur übrig, dass ich mich über Eure Aussagen lustig mache. Eine schlaue Diskussion ist ja leider nicht möglich. Und wie man bei meinem ersten Eintrag erkennen kann, ist es sehr einfach die Aussagen gewisser Kreise zu widerlegen. Nicht theologisch – dafür fehlt das Verständnis. Nein, auch mit Logik und gesundem Menschenverstand!
Im übrigen, wann, wo und mit wie vielen Sie etwas gemacht haben, mag wohl für gewisse Foren interessant sein. Aber dies hier ist ein katholisches Forum. Als mündiger Mensch sollten Sie selber erkennen, dass sich solche Einträge nicht geziemen. Mir käme schliesslich auch nicht in den Sinn meine Meinung auf Homo-Seiten zu verbreiten! Wobei mein Account in dem Fall sofort gesperrt würde. Sie schreiben immer noch! Ist das kein Beweis für die christliche Nächstenliebe (vielleicht für Sie zur Klarstellung: christliche Nächstenliebe = nicht körperliche Liebe und schon gar nicht Triebe)!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Schlinge wird zugezogen
#21   Benedikt78   15:31:29 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Sicher!
Natürlich sind aus dem Zölibat keine Kinder hervorgegangen. Wenn, dann wäre es doch kein Zölibat. Ich mach mal einen Vergleich. Wenn ein Schwuler mit einer Frau was hat, dann ist das ja auch nicht Homosexualität, oder?
So schliesst das eine eben das andere aus! :-)
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Schlinge wird zugezogen
#17   Benedikt78   15:03:23 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Hihihi, lustig!
Da gebe ich auch gleich meinen Senf dazu:
Das Zölibat ist eine Bedrohung für die Menschheit
Aus dem Zölibat sind etwa gleich viele Kindlein hervorgegangen, wie aus homosexuellen Handlungen. Nur macht das Zölibat Sinn!
Bockhaus, Wiki und Wissen.de sind hinsichtlich der Inquisition und den Religionskriegen verdammt ähnlicher Meinung. Und nun raten Sie mal, wem schenkt man wohl mehr Gehör?
Wiki ist schon was tolles! Ich weiss jetzt, dass George W. Bush zwischen den Attentaten des 11. September 2001 und dem Irak „nie eine Verbindung suggeriert hat. Wiki sei dank! Hier der Link www.spiegel.de/…,1518,398357,00.html!
Politiker, die Sexualität hematisieren bzw verstaatlichen und/oder verkirchlichen wollen, sind in der Regel Populisten, die politisches Kleingeld machen wollen.
Das stimmt! Klaus Wowereit ist da ein tolles Beispiel. „Ich bin schwul, und das ist gut so! Wirklich ekelhaft, wie dieser Politiker aus seiner Sexualität politisches Kapital schlägt. Dieser Populist!
Sicherlich wird unter den hiesigen Pfaffen-Horden bereits der Klingelbeutel weiter gereicht, um dieser armen Seele unter die Arme zu greifen oder die Stange zu halten…
Ach, Gayelord. Lassen Sie mal. Es reicht, wenn Sie Ihrem Lover die Stange halten.
Redaktion benachrichtigen Ein verlachter, verachteter, karrieretechnisch gescheiterter Priester
#43   Benedikt78   13:32:38 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Hw. Gregor Hesse R.I.P.
Wenn nur die Hälfte von dem, was diejenigen, die Hw. Gregor Hesse gekannt haben, schreiben, dann haben wir nun wirklich einen grossen Mann verloren. Und das noch in einem Alter, in dem man noch etliche verdiente Jahre vor sich hätte. Überzeugung und Charakterstärke ist in unserer Gesellschaft wahrlich dünn gesäht. Auch unter den kirchlichen Würdenträger. Mein Beileid!
* * *
Vielleicht noch ein Wort zu den Proleten (Namen muss ich keine nennen. Die sind hinlänglich bekannt), die hier das Forum mit primitiven und unpassenden Einträgen volltexten. Ich habe auch schon einige Male im Forum erwähnt, dass man sich doch bitte sachlich äussern soll. Es scheint bei einigen leider spurlos vorbei zu gehen. Vielleicht müssen wir alle uns in Demut üben. Leben wir unseren Glauben und üben wir Mitleid mit denen, die dieses wunderbare Mysterium nicht miterleben können und dürfen. Auch diesen mein Beileid!
Redaktion benachrichtigen Schweiz: Euthanasieprogramme dringen ins Krankenhaus vor
#1   Benedikt78   10:55:05 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Leider…
„Es ist für mich ein Widerspruch, daß ein Spital am Anfang eines menschlichen Lebens ohne weiteres eine Abtreibung vornimmt, wo das entstehende Leben sich notabene nicht dazu äußern kann, hingegen Mühe bekundet, an einem unheilbar kranken und zu Ende gehenden Leben, bei freier Willensäußerung des Patienten, die gleiche Tat zu vollbringen.“
Ich muss leider sagen, dass er recht hat! Daraufhin habe ich in etlichen politischen Diskussionen immer wieder hingewiesen. Zuerst tötet man die Ungeborenen, dann die Alten und dann? Dann kommen die Lebensmüden und zum Schluss die Unproduktiven (Behinderte, psychisch Kranken etc.).
Dies alles im Namen eines kruden Humanismus. Ich frage mich nur noch, ab wann wir im Gleichschritt marschieren müssen!
Redaktion benachrichtigen Die Sozialisten entdecken ihre Heiligen
#14   Benedikt78   09:44:12 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Kann mir jemand einen Philosoph nennen…
der wirklich alles falsch gedacht hat? Es gibt keinen! In jedem noch so abwegigen Standpunkt stecken wahre Teile. Das gilt auch für den Kommunismus oder den Nationalsozialismus (ist in etwa das gleiche, nur ist beim einen die Klasse, beim anderen die Rasse das Fundament der Ideologie). Ich halte es deshalb für grundfalsch, wenn man beim Kommunismus die „guten Ideen“ hervorhebt.
Merke: Den Teufel überwindet man nicht indem man ihm die Klauen streichelt!!!
Der nächste Schritt – gleich nach dem Beteuern der „guten Ideen“ – ist, dass man sagt, dass die Ideen nicht richtig umgesetzt wurden. Und voila, sind wir wieder da, wo wir bereits waren: Im real existierenden Sozialismus!
Noch was zum Inhalt:
die Errungenschaften der Castro-Diktatur im „sozialistischen Vorzeigeprojekt Kuba“
Wenn dort die Bürger nicht unter staatlicher Duldung einen funktionierenden Schwarzmarkt errichtet hätten, wäre Kuba ein Massengrab!
„Strategie und Taktik der revolutionären Bewegung“ oder über „Sozialismus in Asien“
Man könnte auch Kambodscha erwähnen. 1/3 der Einwohner ermordet oder verhungert, weil der Kommunist Pol Pot mit seinen roten Khmern an die Macht kamen.
Redaktion benachrichtigen Die Absicht hinter der Enzyklika + …
#6   Benedikt78   11:38:44 | Montag, 30. Januar 2006
Also…
ab und zu finden sie in der Jungen Freiheit sehr gute Berichte. Und ich sehe nicht wirklich ein, wieso diese Zeitung als „rechtsextrem“ verschrien wird! Vielleicht weil sie nicht auf der Linie der politischen Korrektheit sind?
Redaktion benachrichtigen Eine politische Waffe
#15   Benedikt78   10:44:27 | Montag, 30. Januar 2006
Jaja, es ist immer das gleiche
Böse Südamerikanische Diktatoren kerkern ein paar Sozialisten ein. Böse Katholiken!
Sozialistische und kommunistische Despoten killen ganze Bevölkerungsteile (Pol Pot in Kambodscha oder die Ukrainier unter den Sowjets). Gute Wegbereiter des Weltfriedens!
Ich glaube endlich kapiere ich das Weltbild der progressiven Proleten hier im Forum.
Machen wir ein Beispiel: Wenn Ihr mich erschiesst, dann ist das ein Beitrag zum Weltfrieden. Und wenn ich gegen den Christopher Street Day bin, dann bin ich die personifizierte Intoleranz?
Es wäre wirklich toll, wenn diejenigen welche dauernd Toleranz schreien, diese auch mal auf sich anwenden würden!
Redaktion benachrichtigen Kandidat für Homo-Orden wirft Bischof Kinderlosigkeit vor
#11   Benedikt78   11:51:00 | Freitag, 27. Januar 2006
Klar!
Der Bischof echauffierte sich darüber und sagte, daß Schwule und Lesben sich nicht das Thema Familie zu Eigen machen dürften, weil sie keine Kinder bekämen.
Und darauf folget (völlig zurecht) die ministerliche Replik, daß dann der Bischof ja wohl selbst erst einmal Kinder zeugen müsste, da sich ja bekanntlich katholische Zölibatäre immer wieder gerne zum Thema Familie äussern.
Nun soll mir jemand sagen, welcher Priester denn die Familie für sich in Anspruch nimmt. Die Schwulen machen es! Eben mit dem Adoptionsrecht für Homosexuelle und gleichgeschlechtlichen Partnerschaftsgesetze (Homo-Ehen)!
Und natürlich soll sich die Kirche zur Familie äussern! Schliesslich ist das Priesteramt eine sehr soziale Berufung. Man kommt sehr viel mit seinen Schäfchen in Kontakt und sieht da auch die Sorgen. Eine Familie ist immer noch das Beste für ein Kind!
Redaktion benachrichtigen Verschwörung des Schweigens
#1   Benedikt78   15:17:02 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Wann?
Wird so was im grossen Stil im deutschsprachigen Teil Europas organisiert?
Redaktion benachrichtigen Eine Überraschung + …
#4   Benedikt78   10:58:16 | Donnerstag, 26. Januar 2006
@ Demon
Also ab und zu kann ich bei Ihnen interessante Gedankengänge entdecken. Nur bei diesem häretischen Eintrag sind Ihnen wohl sämtliche Sicherungen durchgebrannt:
Andere haben Jünger beauftragt, ihre „Message“ und ihr „Image“ zu verbreiten. Trifft Ihre Charakteranalyse auch dort zu?
Ich wusste gar nicht, dass dieser… was auch immer eine Message hat. Wie lautet die denn? Ich, ich, ich? Toller Vergleich! Mir ist auch nicht bekannt, dass diese Type Kranke heilt und Tote zu den Lebenden zurückholt. Sehen Sie nun den Unterschied? Ist wohl nicht schwer zu erkennen, oder?
Redaktion benachrichtigen Erste Reaktionen
#12   Benedikt78   10:17:43 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Zu Küng
Küng hatte das Lehramt inne. Dieses wurde ihm aber enzogen, nachdem er seine wirren Gedanken in Form eines Weltethos über die Gesellschaft ergoss.
Der Weltethos vertritt die Meinung, dass alle Religionen göttlich inspiriert seien und einen Kern Gottes beinhalten. Also könne man alle Religionen vereinigen. Zu einem einzigen Weltethos eben!
Ich frage mich aber, wie man das Christentum mit dem gewalttätigen Islam, dem kastengesteuerten Hinduismus und dem philosophisch angehauchten Buddismus fusionieren will. Ich habe seine Argumentationen gelesen. Er hat beim Islam verschiedene Verse aus dem Koran zitiert, die seine These untermauern sollen. Aber diese Verse wurden willkürlich gekürzt, ohne dass man die Zensur als solche gekennzeichnet hätte. Er bedient sich sehr fragwürdiger Methoden. Doch seine Botschaft ist sehr zeitgeistgemäss!
Ich kann ihn nicht wirklich ernst nehmen. Er kommt mir vor, wie ein kleiner Junge, der einen Lutscher bekommt und sobald er ihn in den Händen hat einen anderen, noch grösseren will.
Redaktion benachrichtigen Die erste Enzyklika: von Dante inspiriert
#20   Benedikt78   09:55:54 | Donnerstag, 26. Januar 2006
So ein schöner Text
Wunderbar harmonisch, wie fliessendes Gewässer. Sanft und geschmeidig und voller Barmherzigkeit! Einfach nur schön! Das tut einem richtig gut, wenn man es liest!
Leider habe ich dann noch gewisse Forumsbeiträge gelesen. Daraufhin ist mir die Freude je länger umso mehr genommen worden. Ich habe langsam aber sicher das Gefühl, dass einige Leute hier nicht reinschreiben, weil sie ein ernsthaftes Gespräch suchen, sondern nur damit sie die Christen demütigen und blöd hinzustellen versuchen. Ein sehr niederträchtiges Verhalten!
Zum Thema Liebe! Was ist denn Liebe? Liebe ist nicht auf einer Frau rumzurutschen, nachher eine Zigarette zu rauchen oder gleich einzuschlafen. Liebe an sich hat nichts mit körperlichen Begierde zu tun! Liebe ist die innige Zuneigung zwischen einem Mann und einer Frau auf platonischer Ebene. Bei zölibatär lebenden Menschen ist eine Zuneigung zu seinen Mitmenschen ebenso möglich. Dafür braucht es keine fleischlichen Gelüste und körperliche Befriedigung.
Ich danke unserem lieben Papst Benedikt für dieses wunderbare Werk und hoffe, dass viele Menschen seine Botschaft hören und verstehen werden. Die anderen tun mir leid…
Redaktion benachrichtigen Podcast-Priester im Vatikan
#1   Benedikt78   09:55:49 | Mittwoch, 25. Januar 2006
Es würde mich wundern
Seine Sendungen sind eher als moderne Kulturprogramme konzipiert, wo Themen wie Harry Potter auf humorvolle Art und Weise zerlegt und mit Vorträgen über Hexen und Magie ausgebaut werden.
Mich würde es wundern auf welche Art und Weise er dies macht.
Redaktion benachrichtigen Auf der anderen Seite des Weihrauchs
#21   Benedikt78   08:40:28 | Dienstag, 24. Januar 2006
Ich habe gedient
Und wurde bis zum Wachtmeister befördert! Was Frauen in der Armee angeht, da habe ich auch keine gute Meinung. Das Problem ist einfach, dass diese in einer Männergruppe ein Unruheherd darstellen. Das fördert nicht gerade die militärische Disziplin und den Zusammenhalt in der Truppe. Frauen in der Armee haben so viele Extrawürste. Eine einzelne Frau in einem Zug hat ein eigenes Zimmer, eigenes Bad (berechtigt), leichtere Wochentests, leichtere Sporttests. Wenn im freien übernachtet wird, dann kommen die Frauen zurück in die Kaserne. So kommen die Frauen in den Qualifikationen immer besser davon als die Männer und werden eher befördert. Und wenn ein Armeefotograf vorbeikommt, dann wird die Frau fotografiert und die anderen beachtet man nicht. Man muss sich nun vorstellen, wie sich das auf den Zusammenhalt in der Mannschaft auswirkt. Ganz zu schweigen von allfälligen Liebschaften! Es menschelt eben überall.
Meine Meinung: Frauen in der Armee NEIN, wenn dann in eigenen Frauentruppenverbänden.
Noch eine Frage: Was ist ein Speisgitter? Ich kenne den Ausdruck nicht!
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Glück + …
#10   Benedikt78   13:06:28 | Montag, 23. Januar 2006
Gut…
Was soll ich denn anders machen als ihnen ihre Lebensweise zu lassen? Ich bin ja eine Minderheit. Ausserdem mache ich es nicht für die anderen, sondern für mich! Was ich aber nicht tolerieren kann, sind diese Gaypride’s. Das hat mit der Tolerierung der Lebensweise nichts mehr zu tun. Wenn man es nötig hat seine Sexualität auf die Strasse zu tragen und wohl noch das Gefühl hat, man könne sich damit brüsten, dann hat das nichts mehr mit einem gesunden Verständnis von Sexualität zu tun.
Ob man von Egoismus Pickeln bekommt, weiss ich leider nicht. Wie sieht es bei Ihnen aus? ;-)
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Glück + …
#8   Benedikt78   12:01:49 | Montag, 23. Januar 2006
Was meinen Sie damit?
Ob ich es umgekehrt hinkriege? Was soll ich umgekehrt hinkriegen?
Was für eine Bedeutung die Sexualität für einen Grossteil der Bevölkerung hat, ist eine gute Frage. Ich möchte Sie aber fragen, warum Sie gläubige Katholiken davon ausnehmen? Sexualität gibt es bei uns auch (man höre und staune)! Irgendwie werden bei uns auch Kinderlein gemacht. Und das geht bei den Katholiken nicht anders als bei Protestanten oder Atheisten. Nur findet dies in geordneten Verhältnissen (Ehe) statt.
Sexualität der Sexualität willen, dient nur der puren Lustbefriedigung. Das fördert nur den Egoismus. Ich denke wir sind uns da einig, dass Egoismus für die Gesellschaft nichts erstrebenswertes ist.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. hat mich als Messias anerkannt
#8   Benedikt78   11:38:04 | Montag, 23. Januar 2006
Antwort
Jetzt aber ‘mal ernsthaft: Nicht, dass ich dem selbsternannten Messias Glauben schenkte, aber… wie würde man denn kirchlicherseits die Wahrheit einer solchen Behauptung feststellen? Das meine ich jetzt ganz ohne Scherz. Immerhin wurde Jesus DAMALS von der herrschenden Religion bzw.ihrem Klerus nicht eben freundlich empfangen… was geschähe,wenn er heute…?
Jesus verblüffte schon als Kind im Tempel die Gelehrten mit seinen unglaublichen Kenntnissen der Überlieferung. Ausserdem heilte er Kranke und holte Tote ins Leben zurück. Das sind wahrlich grossartige Zeugnisse! Wäre dies nicht der Fall gewesen, dann wäre das Christentum nicht so erfolgreich! Von dem Papstattentäter wird uns nur Zeugnis von seiner Verwirrtheit gegeben!
Heutige Sehungen oder Erscheinungen werden natürlich kirchlich geprüft. Wie die von Fatima. Wenn sie sich als wahr und göttlich herausstellen, dann werden sie anerkannt. Beim Fall des Papstattentäters wird dies aber nicht der Fall sein. Für eine Prüfung braucht es schon eine ernst zu nehmende Grundlage. Da reicht es nicht mit einer Pistole rum zu fuchteln und „Ich bin der Messias“ zu schreien!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. hat mich als Messias anerkannt
#6   Benedikt78   11:22:23 | Montag, 23. Januar 2006
Dieses Zitat
Er lese nie im Koran und bete nicht: „Warum sollte ich?“. Diese Dinge seien nur Show: „Das könnt ihr machen. Aber ich bin ein Führer. Ich bin der Messias. Der Messias beschäftigt sich nicht mit solchen Dingen.“
Sollte er dies wirklich gesagt haben und die Hürriyet veröffentlicht es, dann kann er froh sein, wenn er nicht mehr aus dem Gefängnis kommt! Seine Freunde von den Weissen Wölfen werden nun sicher kein Autogram von ihm wollen.
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Glück + …
#5   Benedikt78   11:07:43 | Montag, 23. Januar 2006
@ Demon
Dass nur Keuschheit zu 100% vor sexueller Übertragung von HIV schützt, ist eine so redundante Aussage wie die, dass nur Luftanhalten von dem Einatmen von krebserregenden Stoffen feit. Die daraus abgeleitete „ernstzunehmende Empfehlung“ ist in beiden Fällen ähnlich realistisch.
Nun, wir können auch bei dieser Aussage um ein Eis wetten. Hier meine Beweisführung:
Das Luftanhalten schützt vor dem Einatmen von krebserregenden Stoffen, wie die Enthaltsamkeit vor einer Infektion mit dem HI-Virus. Nur hat das längere Luft anhalten die negative Begleiterscheinung, dass man daran erstickt! Bei der Enthaltsamkeit sind solche negativen Begleiterscheinungen nicht vorhanden. Ich kann deshalb Enthaltsamkeit vom gesundheitlichen Aspekt aus empfehlen. Von den anderen Übungen rate ich jedoch dringendst ab!!!
Ich gewinne! Wo ist mein Eis? :-)
Redaktion benachrichtigen Die Schweizergarde vor dem Fenster des Papstes
#2   Benedikt78   10:55:15 | Montag, 23. Januar 2006
Unglaublich
Aber ich bin jetzt mal mit Demon einer Meinung. Wenn auch mit kleineren Abweichungen.
Die Eidgenossen besassen zwar eine überlegene Infanterietaktik. Diese ist aber nicht auf eine besondere Technik zurückzuführen. Die meisten Eidgenossen waren damals Bauern und bekamen dementsprechend keine militärische Ausbildung. Vor der Schlacht sanken sie aber auf die Knie und beteten zu Gott für den Sieg und dann griffen sie an! Zu dem Zeitpunkt konnten die meisten gegnerischen Heere ihre Kampfformation noch nicht einnehmen und waren dementsprechend nicht vorbereitet. Das führte fast immer zum Sieg!
Ich bin mit Ihnen aber einig, dass der ausserordentliche Mut der Eidgenossen ein wichtiger Faktor war, dass ausländische Könige und eben auch der Papst ihre Dienste in Anspruch nahmen. Vor gut 150 Jahren, mit der Gründung des Bundesstaates Schweiz wurde aber Reisläuferei verboten. Ausgenommen sind aber explizit die Schweizerdardisten in Rom!
Redaktion benachrichtigen Deutschland schrumpft vor sich hin
#14   Benedikt78   10:44:57 | Montag, 23. Januar 2006
Paradox
Das Thema Überbevölkerung wurde angesprochen. Ich denke, dass die Länder Europas einen Fehler machen, wenn sie Abtreibungen unterstützen und gleichzeitig die Einwanderung fördern. Die meisten Einwanderer haben keine Ausbildung, Sprachkenntnisse und haben andere kulturelle Werte. Das führt zu grossen Spannungen in der Gesellschaft. Als Beispiel kann ich den Islam erwähnen.
Wenn man also meint, dass man die fehlenden Geburten durch Einwanderung ersetzen kann, dann hat man eine falsche Lösung. Diese Lösung bringt nur zusätzliche Probleme und zu beantwortende Fragen (Integration, Kriminalität, Gewalt…). Wer es nicht glaubt, soll bitte die Statistiken studieren.
Noch etwas zu Schweden. Schweden setzt nicht auf die Familie, sondern besteuert sein Bürger sehr hoch, damit der Staat die vielen Aufgaben übernehmen kann, die sonst die Familie erledigt. Kann auch keine Lösung sein, oder?
Redaktion benachrichtigen Die ersten verheirateten Diakone
#23   Benedikt78   10:32:49 | Montag, 23. Januar 2006
An und für sich…
Ich werde immer wieder auf das Zölibat angesprochen. Meistens sind es eher jüngere Leute, die den Sinn nicht einsehen. Nach einer Erklärung des Sinns des Zölibats kommt meistens kein Widerspruch mehr, nur die Zusatzfrage: Ja, aber das kann man doch nicht von allen Männern erwarten. Das Zölibat ist unzeitgemäss. Sollte man es nicht besser abschaffen?
Diese Frage schimmert eigentlich in allen Einträgen durch. Nur können wir nicht entscheiden, ob es abgeschafft wird oder nicht! Diese Entscheidung liegt beim Vatikan.
Ich finde es deshalb noch witzig mit welchem missionarischen Eifer Leute in Foren oder innerhalt von Pfarreien gegen das Zölibat reden. Ändern können sie – Gott sei Dank – nichts.
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter!
Die Diskussion, wie es zum Zölibat kam, und dass es kein Dogma ist, finde ich aber sehr interessant!
Redaktion benachrichtigen Geschlechtergerecht?
#26   Benedikt78   09:29:28 | Montag, 23. Januar 2006
@ Marlene
Wie gut Sie das wieder wissen. Waren Sie etwa dabei?
Redaktion benachrichtigen Papstattentäter wieder in Haft + …
#4   Benedikt78   09:11:44 | Montag, 23. Januar 2006
Wo kann man das nachlesen?
Wo ist belegt, dass Marin Luther King vergewaltigt hat? Würde mich sehr interessieren!
Redaktion benachrichtigen EU-Parlament im Dienst der Homo-Propaganda
#5   Benedikt78   13:49:36 | Freitag, 20. Januar 2006
@ wi-bi
Meinungsfreiheit und Bürgerrechte enden dort, wo sie andere einschränken. Ein hohes Gebot der Freiheit! Dazu gehören natürlich auch Glaubensfragen.
Nun, das stimmt in der Praxis leider nicht ganz. Die Christen werden dauernd geschnitten und ihre Glaubenssätze für diskriminierend befunden. Beim Islam oder anderen exotischen Religionen gilt dies aber nicht! Wenn man diesen kritisiert, gilt man als Fremdenfeindlich und Hetzer. Was das miteinander zu tun hat? Das Christentum bezeichnet Homosexuelle auf liebende Art und Weise als Sünder, die wieder auf den rechten Weg finden müssen. Im Islam ist Homosexualität ein todeswürdiges Verbrechen! Seien Sie sicher, dass der Islam noch massiv an Einfluss gewinnen wird. Mit der Unterstützung unserer Politiker, Medien und Dialog-Priester!
Irgendwie kommen mir die Befürworter der Homosexualität vor, wie die Armenier, nachdem die Jungtürken an die Macht kamen. Damals meinten sie, dass sie endlich nicht mehr als Bürger zweiter Klasse behandelt würden. Was dann passiert ist, wissen wir alle. Es bleibt zu hoffen, dass uns dieses Schicksal erspart bleibt. Uns Christen und auch den Homosexuellen!
Redaktion benachrichtigen Der gerichtlich abgesegnete Kreuzweg eines Kindes
#4   Benedikt78   13:36:55 | Freitag, 20. Januar 2006
@ Benedikt
Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Die Meinung, wie Demon sie hier äussert, haben meistens nur jüngere und gesunde Menschen. Diese können sich nicht in andere Menschen hineinfühlen und sich schon gar nicht vorstellen, wie sie sich im Greisenalter fühlen könnten.
Beweis? Man muss nur die Einträge von Demon lesen. Offensichtlich kann er sich weder in die Gefühle oder in den Glauben anderer Leute hineinversetzen, noch diesen akzeptieren oder in irgendeiner Art und Weise tolerieren.
Traurig!
Redaktion benachrichtigen In die Hose gegangen
#13   Benedikt78   12:18:44 | Freitag, 20. Januar 2006
Tja methusalix…
…die Macher des Films haben Sie wohl noch nicht gekannt. Sie wären die ideale Besetzung. Gleich neben unserm Demon!
Redaktion benachrichtigen Finstere Aussichten
#1   Benedikt78   13:28:51 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Das schlimmste ist…
das es mich gar nicht wundert. So ist die UNO eben! Grauenhafte Organisation!
Redaktion benachrichtigen Wenn der Wolf die Schafe berät
#4   Benedikt78   09:20:49 | Donnerstag, 19. Januar 2006
@ Gotthard
Ich frage mich allerdings, warum sogenannte „Lebensschützer“ jetzt plötzlich nach Beratung rufen…
Wieso schreiben Sie Lebensschützer in Anführungs- und Schlusszeichen? Sind Sie etwa ein „Lebenstöter“?
Die im Bericht kritisierten Punkte bei der Beratung sind wirklich erstaunlich! Der Abtreibungsarzt kann also das Beratungsgespräch und nachher gleich die Beratung durchführen… Das wäre das gleiche, wie wenn eine Pharmafirma gleichzeitig ärztliche Beratungen durchführen würde. Natürlich ist dann jeder krank und natürlich braucht dann jeder genau das Medikament, das von der Firma mit dem grössten Gewinn verkauft werden kann! Schon der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass dieser Arzt die Frauen, die bei ihm Beratung suchen, nicht aus seiner Praxis lässt, ohne dass sie ihr Kind töten lassen wird!
Ich halte es moralisch für sehr verwerflich, wenn man zur eigenen Gewinnmaximierung den Frauen die Tötung ihres eigenen Kindes vorschlägt!
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche wird auch g’scheiter“
#3   Benedikt78   17:45:52 | Dienstag, 17. Januar 2006
Komisch…
Darauf hätten die Beamten gefragt, ob es den Teufel gebe. Ja, den Teufel gebe es – habe der Kardinal geantwortet, aber man müsse ihn nicht fürchten, weil Christus ihn besiegt habe.
Der grösste Triumpf des Teufels ist, dass man nicht mehr an seine Existenz glaubt. Was nicht existiert, vor dem muss man sich nicht fürchten.
Ich finde einen nicht kleinen – aber extrem wichtigen – Teil der Aussagen gar nicht gut!
Redaktion benachrichtigen Kostet nur die Faxgebühr oder eine Briefmarke
#1   Benedikt78   10:29:36 | Dienstag, 17. Januar 2006
Super Aktion!
Da sollten möglichst viele mitmachen! Ich glaube, wenn man über Suchprogramme, wie google oder yahoo recherchiert, dann wird man sehr schnell fündig!
Redaktion benachrichtigen Traditionalistischer Papst + …
#5   Benedikt78   10:26:37 | Dienstag, 17. Januar 2006
Ziele
Ich fragte sie, welche fundamentalen Ziele sie als Kursleiterin verfolgen würde. Sie antwortete: »Ich will, daß die Studenten um Ihr Recht wissen, eine von der kirchlichen Lehre abweichende Meinung zu vertreten.«“ Die Dame erhielt den Posten nicht.
Gut so! So jemand gehört auch nicht in eine Kursleitung. Denunzianten und Unruhestifter schaden nur dem Gemeinschaftssinn und spalten die Gemeinde.
Bevor wieder so ein „Hirnipicker“ blöde Kommentare zu meinen Beitrag reinschreibt. Die Dame wurde gefragt welche fundamentale Ziele sie verfolge! Logisch?
Wenn jemand nicht meiner Meinung ist, dann kann er mich ja anstellen und einen schönen Lohn zahlen. Ich werde dann hier im Forum konsequent gegen seine Meinung schreiben.
Ich denke anhand dieses Beispiels wird nun auch der liberalste „katholische“ (?) Forumsteilnehmer nachvollziehen können, um was es hier geht!
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#12   Benedikt78   15:37:37 | Montag, 16. Januar 2006
Fellay
Er würde es befürworten, daß seine Gemeinschaft sich mit dem Vatikan versöhnen könnte, erklärte Mons. Fellay. Doch man wolle „nicht im Zoo leben und die Rolle von Dinosauriern spielen, die einen Sonderstatus bekommen.“
Das wird wohl auch der Zweck des plötzlichen Entgegenkommens sein. Einbinden, überstimmen und so kalt stellen. Das wird es sein, was Mons. Fellay mit seiner Aussage meinte. Die Priesterbruderschaft will nicht in einem Ecklein des Zoos unter der Rubrik „Exoten“ ausgestellt werden.
Katholische Staaten, wieso nicht? Bei uns in der Schweiz war das Wallis und Tessin kahtolische Staaten (bei uns gelten Kantone als Staaten). Meines Wissens wurden dort keine Andersgläubige vertrieben. Wenn man sich über die Diskriminierung von Andersgläubigen informieren will, dann kann man die Scharia lesen!
Wenn man also glaubhaft vertreten will, dass mit der Wiedereinführung der katholischen Staaten eine Vertreibung stattfinden sollte, dann bringen Sie bitte klare Belege für die Annahme. Ansonsten muss ich auch die Frage stellen: Wieso nicht?
Redaktion benachrichtigen Mehr Integration + …
#2   Benedikt78   14:31:03 | Montag, 16. Januar 2006
EU gegen Vatikan
Mit der aktuellen sozialistischen Regierung in Spanien wird das Rück-Zuck gehen. So schnell, wir können in derselben Zeit nicht mal „Warenumsatzsteuer“ sagen!
Redaktion benachrichtigen Hochkrimineller Vatikan + …
#8   Benedikt78   14:10:42 | Montag, 16. Januar 2006
Zölibat
ich bin seit fast vierzig Jahren mit meiner ersten und so Gott will, letzten Liebe verheiratet
Na, dann hoffe ich natürlich, dass es keine Leute gibt, die Ihnen die glückliche Ehe ausreden wollen. Zuzumuten wäre es. Schliesslich gibt es auch Leute, die den Priestern ihr glückliches Zölibat ausreden wollen. Nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Altlasten und ihre Entsorger
#2   Benedikt78   15:18:38 | Freitag, 13. Januar 2006
Ist es eigentlich nicht komisch…
dass die homophilen Medien nur bei anständigen Bischöfen eine Hetzkampagne führen, wenn herauskommt, dass Schwule sich an Priesterseminaren tummeln? Wäre es ein liberaler Bischof gewesen, wäre das vielleicht noch als Zeichen von Toleranz (oder eher Tolleranz) aufgefasst worden!
Dass solche journalistische Schmutzfinke nun wieder über Bischof Krenn herfallen, ist eine Schande. Wer einigermassen Ehre im Hintern hat, der tritt nicht auf Leute ein, die bereits am Boden liegen. Leider hat sich Kreuz.net mit dem wirklich „saublöden“ Bild auf das gleiche Niveau begeben!
Redaktion benachrichtigen Überraschende Wende
#3   Benedikt78   11:44:31 | Freitag, 13. Januar 2006
Nun…
Auch wenn man die Schlacht vom Amselfeld natürlich nicht mir Golgotha vergleichen kann, haben die Serben sehr viel für die Christenheit getan! Kein anderes Volk hat sich so heldenhaft gegen den Islam gewehrt, wie die Serben! Von dem her war es wirklich ein grober Schnitzer, wenn man überhaupt von einem unabhängigen Staat Kosovo (oder Kosova, wie es die Albaner nennen) redet!
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Erwachsenenbildung
#4   Benedikt78   09:27:32 | Freitag, 13. Januar 2006
Dhimmis
Ist im arabischen Raum der Ausdruck für Bürger zweiter Klasse. Also Juden und Christen. Diese sind als Anhänger der Buchreligion bevorzugt behandelt. Sie haben aber keinerlei politische Rechte, ihr Eigentum ist nicht geschützt und sie müssen eine Kopfsteuer entrichten (Jizyah). Moslems zahlen diese Steuer natürlich nicht! Die bevorzugte Behandlung dieser Religionen ist darauf zurückzuführen, dass die Moslems sie als eine Vorreligion zum Islam ansehen. Aber eben nicht im Besitz der vollen Wahrheit sind! Jesus ist ja ein Prophet im Islam. Aber nicht Gottes Sohn. Auch der Kreuztod wird von den Moslems geleugnet. Was das bedeutet, wissen wir sicher selber!
Natürlich gibt es noch weitere Religionen. Aber diese sind nicht geschützt! Diese sind als Vogelfrei zu betrachten (keine Rechte irgendwelcher Art).
Redaktion benachrichtigen Zwei Wünsche des Weihbischofs an den Direktor der Wiener Caritas
#20   Benedikt78   08:18:39 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Mitmachen, es bringt was!
Ich habe ja ganz am Anfang des Forums die E-Mailadressen des Caritasdirektors Dr. Landau und die des Weihbischofs Laun veröffentlicht, mit der Bitte diese anzuschreiben. Nun zur Info. Unser lieber Dr. Landau hat natürlich nicht zurückgeschrieben. Doch von Weihbischof Laun bekam ich innert einem halben Tag eine Antwort. Die will ich nun natürlich nicht vorenthalten!
Lieber Herr ***, vielen, vielen Dank für Ihren Brief! Das ist ermutigend! Gott behüte und segne Sie! Ihr + Andreas Laun
Ich würde mich freuen, wenn noch weitere Leser E-Mails an Landau und vor allem an Weihbischof Laun schicken würden. Wenn man angegriffen wird, dann ist man immer dankbar, wenn man Zuspruch bekommt!
Redaktion benachrichtigen Zwei Wünsche des Weihbischofs an den Direktor der Wiener Caritas
#14   Benedikt78   14:39:58 | Mittwoch, 11. Januar 2006
So ist das…
„Wenn man akzeptiert, dass göttliches Recht über dem Völkerrecht steht, können wir zusperren“
In dem Fall bin ich für zusperren!!!
Redaktion benachrichtigen Zwei Wünsche des Weihbischofs an den Direktor der Wiener Caritas
#10   Benedikt78   13:38:17 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ all
Zum Thema der Überbevölkerung der Welt. Halten wir uns mal vor Augen, dass die meisten Kontinente langsam aber sicher in eine Bevölkerungsstagnation fallen. Das Absinken der Erdbevölkerung ist nur eine Frage der Zeit!
Afrika: Noch steigt die Bevölkerungszahl. Probleme: Seuchen, Aids (teilweise über 25% der Bevölkerung), ungenügende Hygiene und Kriege.
Asien: Indien: Eltern mit Mädchen müssen eine grosse Mitgift an den Ehemann entrichten. Das führt dazu, dass je länger umso mehr Mädchen abgetrieben werden! China: Ein-Kind-Politik. Auch hier werden in den Städten Mädchen abgetreiben. Probleme: Es wird bald markant mehr Jungen als Mädchen geben. Wird noch einen Bevölkerungszuwachs erleben, dann aber abflachen!
Europa, Nordamerika, Ozeanien: Grundsätzlich das gleiche. Bevölkerung schrumpft, wird aber durch Einwanderung auf dem Niveau gehalten oder wachst leicht.
Südamerika: Bevölkerung wächst. Abnahme nicht absehbar. Probleme: instabile Regierungen und hohe Kriminalität
Die einzige Weltgegend, in der die Bevölkerung explosionsartig wächst, ist der Islam! Halten wir uns vor Augen, dass Europa seinen Bevölkerungsüberschuss lange Zeit exportiert hat (Kolonisation), so kann man erwarten, dass dies auch bald mit uns passieren wird. Dass die Kirchen und Dome in absehbarer Zeit zu Moscheen werden, ist deshalb absolut nachvollziehbar und zu erwarten!
Redaktion benachrichtigen Zwei Wünsche des Weihbischofs an den Direktor der Wiener Caritas
#3   Benedikt78   11:16:40 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Genau!
Wir sollten uns wirklich gut überlegen, wem wir in Zukunft unsere Spendengelder anvertrauen!
Was ich noch vergessen habe. Natürlich sollte man nicht nur kritisieren, sondern auch loben. Aber auch das nur dort, wo es gerechtfertigt ist! Und wer hätte mehr unser Lob verdient als Weihbischof Laun? Hier seine E-Mailadresse:
andreas.laun@zentrale.kirchen.net
Redaktion benachrichtigen Zwei Wünsche des Weihbischofs an den Direktor der Wiener Caritas
#1   Benedikt78   11:06:45 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Zur Erinnerung!!!
Man kann E-Mails an den Caritasdirektor Dr. Michael Landau senden, wenn auch nur über seine Sekretärin. Hier die Angaben:
BRiha-Fink@caritas-wien.at
Name der Sekretärin: Bettina Riha-Fink
Ich empfehle, dass man sich sachlich über die Aussagen von Herrn Landau äussert. Doch trotzdem mit aller Deutlichkeit seinen Unmut vorbringt und erklärt, dass man die Position des Weihbischofs unterstützt.
Hier einige Auszüge meines E-Mails (als Anregung):
Es geht um die Kritik von Herr Dr. Landau an Weihbischof Laun wegen dessen Äusserungen zum Geburtenrückgang in Europa. Ich kann nicht verstehen, wie ein intelligenter Mensch, wie Dr. Landau, die Aussagen von Weihbischof Laun so missverstehen kann. Mit Ängsten schüren hat dies absolut nichts zu tun! Ich frage mich, ob die Kritik nur dazu diente eine sachliche Diskussion zu verhindern. Ich bin auf jeden Fall sehr enttäuscht vom Direktor der Caritas und auch von der Caritas selber!
Ich überlege mir nun, ob ich der Caritas jemals wieder etwas spenden werde. Auf jeden Fall werde ich meinen Wiener und Österreichischen Freunden davon abraten.
Redaktion benachrichtigen Ein leitender Wiener Priester kritisiert Weihbischof Laun
#14   Benedikt78   17:10:42 | Dienstag, 10. Januar 2006
Leider gehts nicht direkt
Ich habe gerade die Antwort bekommen, dass alle Mails an Dr. Michael Landau (nicht Weihbischof Laun, wie fälschlicherweise vermutet) über seine Sekretärin gehen müssen. Ich gebe diese Daten mal an:
Bettina Riha-Fink
BRiha-Fink@caritas-wien.at
Wenn viele Leute ein Mail schreiben, dann wird es sicher Eindruck hinterlassen! Auch wenn es nicht direkt an den Caritasdirektor geht…
Redaktion benachrichtigen Ein leitender Wiener Priester kritisiert Weihbischof Laun
#7   Benedikt78   12:03:37 | Dienstag, 10. Januar 2006
E-Mail von Landau
Ich habe nun das Büro der Caritas Wien angefragt, ob sie mir die E-Mailadresse von Landau geben können. Ich veröffentliche sie dann, sobald ich sie habe.
Redaktion benachrichtigen Ein leitender Wiener Priester kritisiert Weihbischof Laun
#4   Benedikt78   10:14:09 | Dienstag, 10. Januar 2006
Wenn ich so was lese…
dann kommt mir die Galle hoch! Was hat sich dieser Caritas-Heini einzumischen? Der soll besser zusehen, dass er seine Arbeit richtig macht!
Es ist weitverbreitet, dass man Leute, die eine ungeliebte Wahrheit ansprechen, entweder persönlich denunziert oder eben behauptet sie betreibe Hetze oder schüre Ängste! Aber besser blöde Sprüche klopfen als auf den Inhalt eingehen.
Die Caritas gehört meiner Meinung nach aufgelöst! Mit dem ursprünglichen Caritas hat diese Organisation nichts mehr gemeinsam. Bei uns bezahlen die sogar religiöse Beschneidungen für moslemische Jungen!
Wer kennt die E-Mailadresse dieses Vorstehers? Ich wäre dafür, dass man die veröffentlicht und wir gleich Protestmails verschicken können! Der soll merken, dass er sich mit solchen Aussagen nicht Liebkind machen kann!
Redaktion benachrichtigen Sein Bischof bewundert ihn
#11   Benedikt78   09:28:01 | Dienstag, 10. Januar 2006
Dem muss ich zustimmen!
Es ist gut, dass dieser ehemalige Priester auf eigenen Wunsch gegangen ist. Er hat wenigstens eingesehen, dass er nicht mehr tragbar ist. Vom zaghaften Bischof bin ich aber enttäuscht. Wofür braucht man einen Bischof denn noch, wenn er seine Pflichten nicht wahrnimmt?
Redaktion benachrichtigen Weil wir euch lieben
#37   Benedikt78   15:13:04 | Montag, 9. Januar 2006
Also…
Vielleicht kommt es Ihnen ‘mal in den Sinn, dass „gottesgläubgig“ und „homosexuell“ nicht so gegensätzlich sind, wie Sie das darstellen (oder wie O’Malleys Aussagen suggerieren)?
Also, nochmals von vorne… Homosexualität ist eine Sünde, ja? Gut! Trotz Fehler oder Sünde kann man Gottesgläubig sein. Wenn man eben nicht mehr sündigt. Logisch? Ich hoffe es! Die Homosexuellen, wie sie sich in der Öffentlichkeit darstellen und präsentieren, fallen jedenfalls nicht durch sonderliche demut auf. Vielmehr wollen sie die Gesellschaft zwingen auf ihre ideologische Schiene umzuschwenken. Das ist ihnen offensichtlich gut gelungen. Man muss nur mal schauen in welcher Art und Weise sich die Befürworter der Homosexualität in diesem Forum äussern.
Redaktion benachrichtigen Empörende Priesterlöhne in der Schweiz
#3   Benedikt78   15:07:32 | Montag, 9. Januar 2006
Löhne und Geisteshaltung
Natürlich können die Schweizer Geistlichen mehr als andere ihr eigenes Süppchen kochen. Für die Gläubigen müssen sie ja nicht schauen. Das Geld fliesst auch so. Versuchen sie mal in der Schweiz zu beichten. Da kann man weit laufen!
Der Grund für die steigenden Kirchensteuereinnahmen sind die Steuern für juristische Personen! Bei natürlichen Personen kann jederzeit ein Kirchenaustritt erfolgen. Die juristischen Personen hingegen können nicht austreten. So hat man je länger umso höhere Einnahmen, obwohl die Zahl der Gläubigen sinkt!
Redaktion benachrichtigen Wider den Pomp des Teufels + …
#15   Benedikt78   14:06:38 | Montag, 9. Januar 2006
Endlich!!!
Mittelfristig könnte sogar der „Stephansdom eine Moschee werden“, befürchtet Weihbischof Laun.
Endlich ein Bischof, der offen ausspricht, was in Europa von sich geht! Genial! Hoffentlich macht sein Beispiel Schule!
Redaktion benachrichtigen Weil wir euch lieben
#31   Benedikt78   13:59:28 | Montag, 9. Januar 2006
Um zum Artikel zurückzukommen
Der ist genial, sagt alles aus und zeigt auch die Geisteshaltung des Katholizismus gegenüber Homosexuellen! Da kann man wirklich nichts negatives finden. Wenn man einer solchen barmherzigen (!!!) Nachricht nur „Hetze“- oder „Intoleranz“-Geschrei entgegenbringen kann, dann zeigt das viel über den Geisteshaltung dieser Leute.
Ich muss bekennen: Ich hatte vorehelichen Geschlechtsverkehr! Davon ist ja in dem Bericht auch die Rede! Und was sag ich? Ich sage: er hat recht!!! Wenn man sich über die gemachten Aussagen aufregt, dann haben diese Leute wohl das Gefühl, sie können sich selber alles vergeben und sich frei von jeder Schuld und Sünde erklären! Wäre dies der Fall, müsste man die Einwohner von Sodom und Gomorrha als rechtschaffene und aufrichtige Menschen bezeichnen!
Wenn die Menschen anerkennen würden, dass sie Sünder sind, dann wäre unsere Erde wesentlich friedlicher.
Ich finde es übrigens ziemlich primitiv, wenn man gläubige Katholiken mit Rechtsextremen vergleicht!
Wenn man sich über die Aussagen von Le Trot aufregt, dann sollte man sich auch überlegen, was die Betreiber einer Schwulenseite machen würden, wenn dort Gläubige in gleichen Umfang und Heftigkeit reinschreiben würden, wie Vertreter der Homo-Ideologie hier drinnen. Gelöscht würden wohl alle Beiträge. Sehr wahrscheinlich kämen noch Klagen nach. Also wischt mal vor der eigenen Haustüre, bevor man Intoleranz schreit oder mit braunem Dreck um sich schmeisst!
Redaktion benachrichtigen Kinderschlachthof am Ende
#3   Benedikt78   11:47:30 | Montag, 9. Januar 2006
Auch meine Gratulation
Der wirksamste Schutz für das ungeborene Leben besteht im Verhindern von Abtreibungen und Unterstützung von Familien!
Unglaubwürdig ist, dass zur Schliessung weder finanzielle noch behördliche Probleme führten. Ein Unternehmen, das Gewinn abwirft, wird nicht so geschlossen (klingt zynisch, ist aber so)! Mit grösster Wahrscheinlichkeit wurde die Dienstleistung Tötung von ungeborenen Kindern nicht mehr zur Genüge in Anspruch genommen. Dafür spricht auch die Weigerung der angefragten Ärzte weiterhin Abtreibungen durchzuführen!
Zu diesem Erfolg kann man nur gratulieren! Bleibt zu hoffen, dass in Europa ebenfalls bald solche Zeiten anbrechen!
Redaktion benachrichtigen Bibelzitate werden als staatsgefährdend gelten
#4   Benedikt78   11:37:14 | Montag, 9. Januar 2006
Da haben sie recht!
Langfristig geht es wohl nicht ohne den von den 68ern beschrittenen Marsch durch die Institutionen. Hierzu bedarf es allerdings eines ausreichend großen Netzwerkes Gleichgesinnter.
Eine ausreichend grosse Zahl Gleichgesinnter ist notwendig! Doch leider kommen heutzutage fast nur noch Akademiker in den Genuss eines politischen Amtes oder einer Staatsstelle. Wie diese ideologisch geschult werden, muss ich wohl nicht erörtern!
Kommt hinzu, dass die Kirche selber spaltend wirkt. Der Weihbischof von Chur – Henrici – meinte einmal zu der grössten Schweizer Partei: Das ist die einzige Partei, die man als Christ nicht wählen kann! Gleichzeitig war sie aber die einzige grosse Partei, die sich gegen die Homo-Ehe ausgesprochen hat! Und auch die einzige grosse Partei, die gegen die Tötung von ungeborenen Kindern war und ist! Heisst das nun, dass ich als Christ nur abtreibungswütige Parteien wählen darf, da ich sonst – gemäss Weihbischof Henrici – eben kein Christ bin?
Der Schwachsinn etlicher Kirchenoberer bringt uns noch ins Grab. Leider hat die 68iger Ideologie schon zu viele Exponenten der Kirche befallen!
Redaktion benachrichtigen Fragwürdige Kampagne
#22   Benedikt78   15:05:23 | Freitag, 6. Januar 2006
Zum Schluss
Was ist Ihnen denn so wichtig daran, dass Sie Ihre persönlichen Ideale anderen audrängen wollen?
Wer spricht denn hier von Aufdrängen? Man kann etwas vertreten. Wer hören will, der höre. Und die anderen kann man nicht zwingen!
Redaktion benachrichtigen Fragwürdige Kampagne
#20   Benedikt78   13:15:48 | Freitag, 6. Januar 2006
wi-bi – heisst das eigentlich weiblich und bi?
Das sind nun aber wirklich gute Antworten! :-)
Auch bei der Treue gibt es eine Fehlerquote, die durch unsachgemäße Anwendung erfolgt.
Da stimme ich Ihnen schon zu. Nur wenn es eine Fehlerquote gibt, dann ist es auch nicht ehrliche Treue. Ich würde es so beschreiben. Ehrliche Treue ist eine aufrichtige von Herzen kommende Zuneigung zum Partner. Man möchte nichts tun, was ihn verletzt – körperlich wie geistig! Auch nicht, wenn er es nie mitbekommen würde – wie Seitensprünge (Gegenteil von Treue). Damit kommen wir zu einer weiteren Ihrer Aussage:
Jetzt gehen Sie wieder von der katholischen Sexualmoral aus, die nicht jedes Paar verinnerlichen möchte.
Ich weiss, dass ich als relativ junger Mann (mit meinen 26 Jährchen) nicht gerade prädestiniert bin um die katholische Sexualmoral zu vertreten. Aber wissen Sie, ich mache es trotzdem. Warum? Viele träumen von Frieden. Eigentlich ist dies utopisch! Der Mensch hat immer Krieg und Streit gehabt. Doch ist dies ein Grund dem Ideal abzuschwören?
Wenn man etwas als wahr erkannt hat, dann soll man es vertreten. Notfalls auch gegen die Mehrheit der Gesellschaft!
Nun könnten wir philosophisch fragen: Was ist Wahrheit? Jeder hat eine eigene Ansicht, was wahr ist und was nicht. Doch gibt es auch hier eine reine Wahrheit. Wer ist Wahrheit?
Das muss man sich selber fragen und danach streben!
Redaktion benachrichtigen Unierte Gemeinschaft + …
#2   Benedikt78   11:18:01 | Freitag, 6. Januar 2006
Was ist es sonst?
Im November 2004 bezeichnete er den Koran in seinem Pfarrblatt als „Instrument des Teufels“.
Man sollte keine Klage führen. Sondern nachfragen, wie er zu dieser Schlussfolgerung kommt. Das wäre sehr interessant!
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Verfluchung?
#20   Benedikt78   11:12:32 | Freitag, 6. Januar 2006
Interessant ist es schon
Man kann sagen, dass bei Rabin sich der Extremist durch den Fluch ermutigt gefühlt hat das Attentat zu verüben. Man kann auch mutmassen, dass bei Sharon Alter, Übergewicht und Stress zu den Hirnblutungen führte. Nichtsdestotrotz stimmt es einen doch nachdenklich, dass beide Flüche ihr Ziel innert der genannten Einjahresfrist getroffen haben. In Anbetracht, dass die Verwünscher beide Flüche der Öffentlichkeit mitteilten und dazwischen keine weiteren ähnliche Versuche bekannt sind, erreichen sie eine 100%ige Effizienz (entschuldigen sie mir diesen Ausdruck). Es könnte also schon was dran sein…?
Redaktion benachrichtigen Fragwürdige Kampagne
#18   Benedikt78   10:43:58 | Freitag, 6. Januar 2006
Wie schön
Manchmal habe ich einfach das Gefühl, dass man einen nicht verstehen will, damit man auch ja kein Jota von seiner Ideologie abweichen muss.
Trotzdem benutzen wir zusätzlich Kondome. Man weiß ja nie…
Man weiss ja nie? Muss man in dem Fall annehmen, dass der Partner untreu werden könnte und man mit den Kondomen für den Fall vorsorgt, damit keine Ansteckung geschehen kann? Also ich möchte keine Freundin oder Frau, der ich nicht 100% vertrauen kann!
Dass Kondome einen besseren Schutz vor einer Ansteckung bieten als ohne Kondome, das ist klar. Aber wirklich 100%igen Schutz bietet doch nur ehrliche Treue!
Möglöicherweise hat dies, damit zu tun, dass es noch keine Pfarrei gab, die bereit war, Werbung für Kondome in den Beichtstühlen anzubringen
„Möglicherweise“ schreibt man mit nur einem ö!
Nur zur Info. Ich arbeite nicht in einem Beichtstuhl! Wenn Sie mit solch kindischen Sprüchen um sich schmeissen, dann kann ich Sie wirklich nicht ganz ernst nehmen! Nicht wegen Ihrer Einstellung. Darüber kann man diskutieren. Aber wenn man sich so überlegen fühlt, dass man sich über Leute mit anderer Meinung lustig macht, dann zeugt das von einem sehr kindlichen Charakter!
Redaktion benachrichtigen Fragwürdige Kampagne
#15   Benedikt78   13:31:58 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Mach’s mit?
Nein, das gibts bei uns nicht.
Ich habe nun ein paar weitere Mitarbeiter in meiner Firma befragt. Zur Info: Sie sind alle zwischen 23 und 28 Jahre alt! Sie haben bis jetzt auch noch keine solche Werbung gesehen. Ein klares Zeichen, dass der Bund mit seiner einseitigen Werbung vor allem den Kondomfabriken Gewinne einbringt.
Vielleicht eine abschliessende Fragen an alle. Also auch an die Kondom-Befürworter. Was bietet den besseren Schutz vor Aids?
A. Kondome
B. Treue
Wenn jemand für A. stimmen sollte, dann begründet dies bitte! Vielleicht zum Begriff Treue. Mit Treue ist nicht eine jeweils einmonatige Treue und dann ein Wechsel gemeint, sondern ehrliche Treue!
Sollte man also auf ein anderes Resultat als Kondome kommen, dann ist die Werbekampagne des Bundes deplatziert!
Redaktion benachrichtigen Blutfetischist Hermann Nitsch ein Tierschänder?
#6   Benedikt78   12:13:19 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Tierschutz – Gottesschutz?
Ja, ich finde auch, dass man auch den Missbrauch des Kreuzes und die primitive Nachäffung der Kreuzigung erwähnt haben müsste. Tierschutz in Ehren. Aber man muss diese Kunst auch mal als Ganzes betrachten!
Vielleicht sollte man sich mal an die FPÖ wenden. Die sind ja noch die einzigen, die sich an solche Themen wagen!
Dass Tiere geschlachtet und verarbeitet werden, ist eine Realität – dass Nitsch daraus ein Kunstspektakel macht, kann diskutiert werden, aber „Schändung“ von toten Tieren? was ist dann das Klopfen eines Schnitzel oder die Verarbeitung von Fleisch in einem Fleischwolf?
Nitsch will mW mit seinem „Orgien-Mysterien-Theater“ die archaischen Wurzeln von Kulten zeigen.
Wissen Sie, Tiere wurden stets gejagt oder gezüchtet, damit sie die Menschen ernähren können. Das ist auch der Sinn der Tierhaltung. Man braucht sie als Lieferant von Nahrung. Man kann aber sehr wohl von einer „Schändung“ von toten Tieren reden! Oder haben Sie das Gefühl, dass das Fleisch nach diesen Spektakeln noch verwendet wird? Es gibt Millionen von Menschen auf der Welt die Hunger leiden. Und dieser Künstler spielt mit Lebensmitteln. Ist das richtig?
Oder ganz lapidar ausgedrückt: Mir wurde als Kind beigebracht nicht mit dem Essen zu spielen!
Besonders schlimm ist aber, dass er mit dem Kreuz und unserem Erlöser Schabernack betreibt. Der Katholizismus gibt den Menschen Hoffnung und Zuversicht. Dies wird mit dieser Art von Spektakel mit Füssen getreten. Armer Mensch…
Redaktion benachrichtigen Fragwürdige Kampagne
#12   Benedikt78   11:59:25 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Süss!!!
Jetzt kommt ein Weiterer und antwortet für Methusalix. Oder ist es der gleiche mit verschiedenen Accounts? Na ja, wers nötig hat…
Die Katholische Kirche stellt Schwule schlecht hin? Ja? Wo denn? Wann denn? Wie denn?
Und wegen der Kondomwerbung. Danke, ich brauche keine neue Brille. Und mit meinen 26 Lebensjahren bewege ich mich natürlich auch in Kreisen, in denen sich Gleichaltrige auch zu bewegen pflegen. Kondomwerbung findet man trotzdem nicht – ausser an den Kondomautomaten in den Toiletten. Es kann aber sein, dass in Schwulenclubs offener Werbung gemacht wird. Aber da müssen sie mich wirklich aufklären! In solchen Kreisen treibe ich mich wirklich nicht herum!
Fielmann? Meinen Sie im ernst, dass ich da einkaufe?
Redaktion benachrichtigen Die ‘Grünen’ wollen mehr homo-ideologische Repression
#3   Benedikt78   11:45:16 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Masturbation
Masturbation ist ja eine fatale Art der Selbstliebe. Man ist nicht fähig sich auf einen anderen Menschen einzulassen und schon gar nicht auf ihn zu warten! Deshalb masturbiert man. Befriedigung jetzt und sofort!
Wenn man sieht, wie selbstverliebt und Körperkult befallen die westliche Gesellschaft mittlerweile ist, kann man diese Aussage durchaus nachvollziehen.
Redaktion benachrichtigen Fragwürdige Kampagne
#9   Benedikt78   11:28:31 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@ Methusalix
Die von der katholischen Kirche vorgeschlagene Alternative wäre, bezogen auf den Verkehr, Autofahrten jeder Art, unter Androhung schwerster Strafen zu verbieten, um Unfälle ganz zu vermeiden.
Also jetzt wirklich! Der Vergleich ist absolut nicht nachvollziehbar! Wenn Sie es wünschen, dann erkläre ich Ihnen gerne den Unterschied zwischen Autofahren und Geschlechtsverkehr!
Ich finde es traurig, wenn man es nötig hat die Katholische Kirche dauernd schlecht zu machen. Es gibt einen weisen Spruch: Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu.“ Würden Sie es witzig finden, wenn ich Sie im gleichen Masse permanent und unter der Gürtellinie angreifen würde?
Das ist jetzt nicht rhetorisch gefragt. Ich möchte eine Antwort!
Noch ein Kommentar zur Aids-Kampagne der Schweizer Behörden. Der einzige 100%ige Schutz vor eine Aids-Infektion ist nicht anwesend zu sein, wenn es passiert! Ich denke in dem sind wir uns einig, dass Kondome – auch wenn sie einen geringfügig höheren Schutz bieten – nie einen 100%igen Schutz erreichen. Aus diesem Grund finde ich das Propagieren der Kondome als einzige Schutzmöglichkeit falsch!
Kleine Frage am Rand: Hat schon jemand von Ihnen Werbung für Kondome gesehen? Ich in der Schweiz nicht! Braucht es auch nicht. Der Bund erledigt das!
Redaktion benachrichtigen Koreanischer Biotechniker: Ich habe nicht gelogen
#5   Benedikt78   11:02:37 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Ritueller Selbstmord?
Ich dachte rituelle Selbstmorde seien vor allem bei den Japanern zu finden. Ich lasse mich aber gerne belehren.
Der Werdegang des Biotechnikers ist bemerkenswert. Katholsich geboren, abgefallen, dann folgen seine unverantwortlichen „Forschungen“ und nun ist er noch Buddist geworden. Das spricht Bände…
Redaktion benachrichtigen Fußballbegeisterter Papst? + …
#7   Benedikt78   10:37:34 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Logischer Ablauf
Der Präsident der Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe hat das Jahr 2005 als Wendepunkt in der öffentlichen Diskussion um die Euthanasie bezeichnet.
Eigentlich ist es nur die logische Konsequenz der Geschehnisse. Zuerst erlaubt man die Tötung von ungeborenen Kindern, dann die Tötung von behinderten ungeborenen Kindern bis kurz vor der Geburt und nun kommt die Euthanasie dran! Als nächste Steigerung kann ich mir nur noch die willkürliche Tötung von unproduktivem Leben (Alte und Behinderte) vorstellen. Auch das wird noch kommen!
Übrigens, ich finde es toll, wenn der Vatikan und die Priesterbruderschaft St. Pius X. sich annähern. Ich empfinde es immer etwas befremdend, wenn die katholische Kirche – vor allem regional – den Dialog mit allen möglichen exotischen Religionen suchen, gleichzeitig aber die Priesterbruderschaft dämonisieren. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Redaktion benachrichtigen Ungesühnter Völkermord an Christen
#17   Benedikt78   10:25:38 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Der Islam ist eine Gefahr!
Die islamische Doktrin allerdings lehrt einen Allah, der nicht identisch mit dem christlichen Gott ist.
Das ist so! Die Moslems lehnen unseren christlichen dreifaltigen Gott ab!
KORAN, SURE 5, VERS 73
Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist der dritte von dreien“, wo es doch keinen Gott gibt ausser einem einzigen Gott. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzhafte Pein treffen.
Was für eine schmerzhafte Pein auch uns treffen könnte, zeigt der Bericht ja auf!
Noch was zur Armenierverfolgung. Ja, es ist so, dass die Verfolgung von den Jungtürken organisiert wurde. Dies geschah im Zuge der Islamisierung und Türkmenisierung der Türkei. Man wollte eine homogene Gesellschaft schaffen! Damals wurden die Kurden übrigens als türkischen Stamm angesehen und davon Anspruch der Türkei auf das Siedlungsgebiet der Kurden abgeleitet.
Weitere interessante Hintergrundinformationen über den Islam finden Sie hier www.jsvp-luzern.ch/index.php?id=13!
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#39   Benedikt78   09:19:48 | Freitag, 30. Dezember 2005
Tief, tiefer, am tiefsten
so kann man das Niveau der Gesprächskultur in diesem Forum beschreiben. Ich frage mich, warum die Befürworter der Abtreibung hier reinschreiben? Unter dem Strich bleiben eh nur üble Beschimpfungen und Unterstellungen übrig. Ein Minimum an Respekt sollte schon noch vorhanden sein. Sonst soll man aufhören zu diskutieren.
Gut, also sagen wir ein Embryo ist ein Zellklumpen. Bekanntlich besteht ja alles wachsende aus Zellen: Tiere, Menschen, Pflanzen. Nach dieser Argumentation könnte man auch gleich Menschen egal welchen Alters oder Entwicklungsstufe töten. Es sind doch nur Zellklumpen unterschiedlicher Grösse.
Entschuldigung, aber diese Argumentation ist Zynismus pur!
KInderabtreibung kann geplant,gewollt sein oder gezwungernermaßen passieren,aber es ist „eigenes“ Leben,u.doch auch wieder nicht,wenn ich es zerstören will.Da muß der Vater Mitspracherecht haben wenn er will das das KInd lebt!
Das ist ein guter Vorschlag. In der Schweiz gab es von einer Feministengruppe (Männer!) eine Umfrage, ob der Mann – im Sinne der Gleichberechtigung – ein Vetorecht erhalten soll, wenn es um ungeborenes Leben geht. Schliesslich hat er die Wahl der Frau zwischen Tötung oder austragen des Kindes zu akzeptieren und zu zahlen.
Interessant hierbei ist, dass die Politiker, die für die Emanzipation und Tötung von ungeborenen Kindern einstanden, sich allesamt gegen diesen Vorschlag wandten. Komisch, nicht?
Redaktion benachrichtigen Das unheimliche Schweigen
#19   Benedikt78   15:21:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Schön…
wie unglaublich harmonisch es hier innen wieder mal zu und her geht.
Machen wir mal ein paar kleine Überlegungen. Darf man einen Menschen töten? Nein! Das ist wirklich nicht vertretbar. Darin sind wir uns sicher alle einig. Aber warum sollte dann eine Frau und Mutter das Recht bekommen ihr Kind zu töten?
Lassen Sie mich einen weiteren Gedanken anfügen. Wenn man ungeborene Kinder töten darf, dann ist die Forderung nach der Tötung von Alten und Kranken, die nur kosten und nicht bringen, auch schon bald da. Bei uns in der Schweiz wird das Thema jedenfalls bereits diskutiert (Euthanasie)! Wenn man dann also Kinder, Alte und Kranke töten darf, warum dann nicht auch gleich Behinderte?
Sie erkennen sicher das Problem. Man müsste nun definieren, was lebenswertes und lebensunwertes Leben ist. Wer will sich hier denn anmassen über Leben und Tod zu entscheiden? Ich jedenfalls nicht! Und ich hoffe auch sonst niemand in diesem Forum!
Redaktion benachrichtigen Eine Weihnachtsgeschichte
#2   Benedikt78   15:07:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Andere Frage
Wir können natürlich auch die Frage stellen, ob es den Irakern unter Saddam Hussein besser gegangen ist. Dieser Diktator und ein UNO-Embargo, das den Tod von einer Million Menschen herbeiführte – vor allem von Alten und Kindern. Dies weil auf der Embargoliste auch Teile standen, die für die Bewässerung der landwirtschaftlich nutzbaren Flächen nötig gewesen wäre. Lebensmittel gab es natürlich auch. Aber vor allem für die Regimetreuen.
Ich empfinde es nicht als dienlich, wenn man die von islamischen Fundamentalisten ermordeten Soldaten mit Opfern der Zivilbevölkerung vergleicht und deren Tod somit zu erklären oder gar schön zu reden versucht. Die Soldaten versuchen durch ihren Einsatz Leben zu retten. Auch das der Zivilbevölkerung. Die Islamisten wollen nur töten!
Die Ermordung des Soldaten ist schlimm. Vor allem, weil seine Frau und seine zwei Kindern nun zu Witwen und Waisen wurden. Und das zu Weihnachten…
Redaktion benachrichtigen Der Weihbischof von Salzburg übt diskret Kritik an Kardinal Schönborn
#3   Benedikt78   11:33:30 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Endlich ehrliche und klare Worte
Wer solle diese Reform einleiten?, fragt der Weihbischof abschließend:
„Natürlich die Bischöfe, dazu gibt es sie.“
Auch dies eine mehr als klare Aussage! Ich frage mich langsam auch, wofür Bischöfe denn da sind! Der Fall Szabo ist ein Beispiel. Absetzen und die Kirchenleitung – die diesen Kerl deckt – exkommunizieren, wenn sie nicht parieren! Aber gegen diesen Querulanten vorzugehen, hat wohl niemand den Mut. Dafür lassen die Medien den Bischof bei jedem Auftritt Szabo’s wie der letzte Depp aussehen.
Man kann auch anfügen, dass viele Katholiken aus Protest aus der Kirche austreten würden, wenn Szabo abgesetzt wird. Na und? Das sind eh alles lauwarme Brüder und Schwestern. Ein grosser Verlust wären sie nicht!
Schade gibt es nicht mehr Bischöfe, die zu ihrer Berufung auch stehen und in ihrem Bistum für Ordnung sorgen!
Redaktion benachrichtigen Das unheimliche Schweigen
#4   Benedikt78   11:20:14 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
@ Rosalinde
Eine Abtreibung sollte man als bewusste und verantwortungsvolle Entscheidung einer Frau/ eines Paares ansehen, die zumindest in den ersten Wochen lediglich ein paar Zellen betrifft.
Denken Sie immer dran: Auch sie waren einmal ein „paar Zellen“!
Wenn man von einem bewussten und „verantwortungsvollen“ Entscheid spricht, sollte man mal überlegen, was das Wort heisst! Verantwortung übernehmen heisst nicht ein Kind zu töten, sondern eben Verantwortung dafür zu übernehmen. Zerstückeln und wegwerfen gehört sicher nicht dazu!
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#1   Benedikt78   16:10:41 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Schlimm diese Entwicklungen
Auch wenn die 68iger Ideologie langsam ihre Kraft verloren hat, spürt man deren Wirkung immer noch… Ich habe in letzter Zeit angefangen in Leserbriefen kontiunierlich die Tötung von ungeborenen Kindern zu erwähnen. Vor allem bei Rücktritten von Politikern, die dieses Verbrechen unterstützten. Meistens wird dieser Ausdruck von der Redaktion eigenmächtig in Fristenlösung umgeändert, aber man muss nichts unversucht lassen um den Leuten aufzuzeigen, was Abtreibung ist. Nämlich eine Tötung von ungeborenen Kindern.
P.S. Mord könnte man auch schreiben. Doch darauf würde ich persönlich verzichten, da sonst die Befürworter gleich eine Stilfrage anfangen und nicht mehr über die Inhalte reden!
Redaktion benachrichtigen Zwang zur Kollaboration?
#2   Benedikt78   15:04:43 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Das ist so!
In der Schweiz kann man sich von der Wehrpflicht dispensieren lassen, wenn man aus Gewissengründen keine Waffen tragen will/kann. Schliesslich könnte man damit jemanden töten. Gleichzeitig ist es gang und gäbe, dass man die Krankenhausmitarbeiter vertraglich zu Abtreibungen verpflichtet. Wenn man sich weigert, dann wird man nicht eingestellt oder man verliert seine Anstellung! Wo sind denn hier die Gewissensgründe.
Das ist es, was mich an den linken Moralisten so stört. Waffenbesitz oder Militär wird bekämpft, weil man damit ja Menschen töten könnte. Abtreibung wird befürwortet, obwohl damit Kinder getötet werden. Zwischen werden und könnte ist ein himmelweiter Unterschied! Solches Verhalten ist nur unehrlich und zynisch!!!
Redaktion benachrichtigen Infernales zum Heiligen Abend
#11   Benedikt78   14:58:34 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Lassen Sie es uns wissen,
wenn Ihre Bemühungen Früchte tragen sollte. Ich hoffe es, auch wenn ich es nicht erwarte!
Wir sind im „christlichen Europa“ in Wahrheit schon zur getretenen Minderheit geworden. Man stelle sich vor, derartiges würde „moslemischen Mitbürgern“…! Unvorstellbar, nicht wahr? Erschrickt hier noch jemand??
Das ist nun wirklich so. Geschützt werden im christlichen Abendland nur exotische Religionen. Zum Thema Islam hat die Junge SVP Luzern eine sehr gute Broschüre herausgegeben. „Der Islam in der Schweiz und Europa. er Weg von Gott zu Allah?„Ich habe ein paar Exemplare bestellt. Wenn jemand Interesse daran hat, kann er mir seine Adresse zusenden. Ich kann dann die Broschüre weiterschicken!
Redaktion benachrichtigen Der polnische Primas attackiert Radio Maria
#6   Benedikt78   14:46:51 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Immer das gleiche…
In der Vergangenheit wurde der Sender gerne plakativ als „anti-russisch“, „anti-deutsch“, „anti-jüdisch“, „anti-EU“ oder „fundamentalistisch“ bezeichnet.
Das kennt man langsam. Wenn gewissen Kreisen irgendwelche Gruppen oder Personen nicht passen, dann werden sie immer auf diese Art und Weise verdammt. Diese Schlagworte werden immer benutzt, wenn man sich nicht über Inhalte auseinandersetzen will, sondern nur billigen Populismus zu bieten hat.
Ich stelle mir aber die Frage, wie jemand, der einige Jahre in Deutschen Klöstern war, ein anti-deutsches Programm sendet. Passt irgendwie nicht zusammen.
Redaktion benachrichtigen Infernales zum Heiligen Abend
#3   Benedikt78   14:24:57 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Guter Leserbrief
Aber der Inhalt wird an den Schreibfritzen abträufeln. Die NLZ betätigt sich als Monopolzeitung seit langem an der Demontierung des Katholizismus in Luzern. So werden Leserbriefe von Katholiken selten abgedruckt. Auch bei der Abstimmung zur registrierten Partnerschaft (Homo-Ehen) wurden nur(!) befürwortende Leserbriefe abgedruckt. Skeptische Leserbriefe fielen der Zensur zum Opfer.
Man sollte den Mut haben, dass man sich endlich gegen die schleichende Unterwanderung und dem gezielten lächerlich-machen unseres Glaubens zur Wehr setzt!
Redaktion benachrichtigen Infernales zum Heiligen Abend
#1   Benedikt78   14:03:09 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Der Respekt fehlt
Das ist nun leider so. Wenn man den Koran rezitiert und damit auf das wahre Wesen dieses Kultes hinweist, wird man gleich angezeigt. Wenn man die christliche Religion durch den Dreck zieht, ist man hip und kommt in die Zeitung. Es ist wirklich eine Schande! Kommt dazu, dass sich in solchen „Parties“ auch in Massen Halbnackte rumtreiben.
Freud – an sich kein Freund von mir! – hat es treffend formuliert: Der Verlust der Scham ist das erste Anzeichen von Schwachsinn!
Das kann man in dem Fall nur unterstreichen!
Redaktion benachrichtigen Eine beklagenswerte Amputation
#3   Benedikt78   13:57:31 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Veto!
Ich stimme zu: „Die neuen Generationen sind nicht dümmer als die der Vergangenheit“, aber sie sind offener für die Zukunft und ihre Ausdrucksformen!
Das stimmt so nicht ganz. Ich bin 27 Jahre alt und habe sehr viel mit Jugendlichen zu tun. Offener für die Zukunft und ihre Ausdruckformen. Wie soll ich das verstehen? Wenn man als Ausdruckform den Balkanslang und gewaltverherlichende Musik und Filme versteht, dann ist ein grosser Teil der Jugendlichen wahrlich „offen für die Zukunft“. Darunter leiden dann alle! Schauen sie mal die Jugendkriminalität an. Die steigt extrem an!
Ich wehre mich klar gegen die Meinung, dass der Mensch modern und aufgeschlossen werden muss! In den 2000 Jahren christlicher Geschichte hat sich das Umfeld radikal geändert! Technisch, gesellschaftlich und – in den letzten 50 Jahren – leider auch von der Moral. Aber eines ist geblieben: das Bedürfnis des Menschen. Der Mensch an sich hat sich nicht geändert! Ich vertreter die Meinung: Gebt dem Mensch, wessen er bedarf und nicht, was er wünscht!
Gregorianischer Gesang als Teil der kirchlichen Kultur kann ein Stück Identität zurück geben. Es wäre sicher ein Schritt in die richtige Richtung.
Redaktion benachrichtigen Jesus der Bastard?
#22   Benedikt78   12:23:32 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Der Erzbischof von Bamberg…
wird sich sicher nicht einmischen. Sonst müsste er Szabo womöglich noch zurücknehmen.
Als Priester sollte man ein Vorbild abgeben. Aber was diese Person von sich gibt ist schlichweg nur dumm, primitiv und peinlich!
Das schlimmste ist, dass das Bistum diesen Machenschaften kein Ende bereitet! In dem Fall sollte man rigoros durchgreifen. Es gäbe zwar einen kurzen Aufschrei durch den Blätterwald, aber das wäre allemale besser, als die permanenten Negativmeldungen!
Redaktion benachrichtigen Was schenkt Mons. Ratzinger seinem Bruder zu Weihnachten?
#1   Benedikt78   12:12:00 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Das müsste in die Zeitung
„Einmal, wir waren noch in Marktl, da hat das Kaufhaus Lechner, gleich vis-à-vis von unserem Wohnhaus, ein Weihnachtsfenster dekoriert. Da war ein netter kleiner Teddybärle drin, der meinem Bruder so gut gefallen hat, daß wir immer wieder hingegangen sind und die Auslage angeschaut haben.
Als zwei Tage vor Weihnachten das Bärle plötzlich weg war, hat mein Bruder bitterlich geweint. Am Heiligen Abend aber, bei der Bescherung, da saß das Bärle bei uns im Wohnzimmer, und alles war wieder gut.“
Gäbe ich eine Zeitung heraus, dann würde ich diesen Teil veröffentlichen. Leider stellen die Medien aus Kalkül den Papst meistens nur negativ dar. Als kalten und menschenfeindlichen Patriachen. Dabei ist das Gegenteil der Fall!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal weinte
#8   Benedikt78   11:14:50 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Komisch…
Da hat Rom jemanden zum Kardinal gemacht, dem seine nationale Zugehörigkeit mehr bedeutet als sein Glauben. Anders kann man nicht erklären, warum er sich so bestürzt über den Fall zeigte.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel versteht sein Geschäft
#5   Benedikt78   16:11:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Rohrkrepierer?
Nun, V2 scheint mir generell ein ziemlicher Rohrkrepierer zu sein. Aber ich will hier keine Streitereien auslösen! :-)
Redaktion benachrichtigen Emotionen eines Emotionslosen
#3   Benedikt78   11:44:53 | Dienstag, 22. November 2005
Grauenhafter lügnerischer Mensch!
Wieso schreibt er nicht gleich, dass man dem Teufel aus dem Weg gehen soll, damit er in Ruhe seiner Arbeit nachgehen kann? Schliesslich sollten wir Nächstenliebe mit dem Teufel zeigen. Der arbeitet auch so schon streng und viel genug!
Absolut heuchlerisch dieses Schreiben! Grauenhaft. Was für ein Gewissen muss so ein Mensch haben, dass er sein Handeln so lügnerisch schönzureden versucht?
Redaktion benachrichtigen Meßgestreßte Priester
#4   Benedikt78   11:40:09 | Dienstag, 22. November 2005
@ Namensvetter
Es ist nicht von Übel, den Gläubigen die Gefahren des Priestermangels deutlich vor Augen zu führen.
Ich denke den Gläubigen ist der Priestermangel schon klar. Leider! Aber ich schätze nicht, dass dieses „vor Augen führen“ etwas ändern wird. Nur deswegen wird wohl niemand Priester. Aber solche Anordnungen sind ein gefundenes Fressen für die Feinde der Kirche. Sie werden sich mit Hähme darüber hermachen…
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn erinnert sich an Prior Roger Schütz
#35   Benedikt78   11:35:11 | Dienstag, 22. November 2005
@ Luther
Abendmahl kommt, dass es nicht um das Brot hier geht, sondern um Gemeinschaft und Erinnerung, Gnadenzusprechung und Vergebung, sollte es kein Problem sein, auch zu einem prot. Abendmahl zu gehen.
An und für sich glaube ich auch, dass es für einen Katholiken kein Problem ist an ein prot. Abendmahl zu gehen. Eben, es geht nur um Gemeinschaft und Erinnerung, wie Sie so schön sagen. In dem Fall muss ich aber nicht in die Kirche. Dann gehe ich lieber ins Theater. Das mit der Gnadenzusprechung und Vergebung… Da habe ich meine Zweifel, da keine Beichte möglich ist. Man soll mit Gott selber beichten, heisst es da bei den Freikirchen. Na toll. Wo bleibt denn hier die Busse? Machen wir mal und dann Schwamm drüber!
Was mich bei den Reformierten etwas stört, ist die Unbeschwertheit und Unverbindlichkeit. An den Glauben muss man glauben! Und dann ist er eben nicht unverbindlich!
Redaktion benachrichtigen Teilhard statt Theologie
#7   Benedikt78   09:21:35 | Dienstag, 22. November 2005
@ Laurentius2
Falls jeweils nein, erklären Sie mir bitte, Athanasius, was mit unserer Kirche bloß geschehen ist …
Das frage ich mich auch. Je länger umso mehr!
P.S. Der Titel ist sehr treffend!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn erinnert sich an Prior Roger Schütz
#29   Benedikt78   09:02:40 | Dienstag, 22. November 2005
@ Frl.Ilse
Wenn ich das richtig im Kopf habe, hat Jesus selbst keine Hostien beim letzten Abendmahl zu sich genommen. Strenggenommen hat er ein Pessach-Mahl gefeiertm schließlich war er Jude, und uns gesagt, wir sollten dies in seinem Gedächtnis wiederholen.
Ich halte es daher für ziemlich unerheblich, ob man nun Brot oder Hostien zum Gedächtnis an Jesus benutzt. Somit hatte Frère Roger vollkommen recht, indem er das der Welt öffentlich gezeigt hat!
Ich denke die Differenz in dieser Frage zwischen Katholiken und Reformierten ist nicht der von Brot oder Hostie. Es geht um die Bedeutung! Bei uns Katholiken ist die Hostie der Leib Christi! Bei den Reformierten symbolisiert das Brot es nur! Es ist die Frage, ob Sein und Schein zusammenpassen!
Ich kenne das Problem. Reformierte können diese Differenz nicht nachvollziehen. Man hört häufig: „Na und? Für Euch ist es und für uns symbolisiert es. Man darf doch niemanden ausschliessen.“ Leider ist es so, dass man mit der Interkommunion wirklich jemanden ausschliesst: Gott! Wie kann jemand den Leib Christi verinnerlichen, wenn er nicht daran glaubt? Wenn so jemandem die Hostie fallen lässt, dann bleibt sie liegen! Habe ich mehr als einmal gesehen.
Ich muss aber klar sagen, dass ich Reformierten nach dem Gottesdienst gerne Brot anbiete. Zum Frühstück! Dann können sie noch Butter und Honig drauf schmieren!
Redaktion benachrichtigen „Bereiten Sie sich vor, ferngesteuert zu werden. Ich wurde es.“
#2   Benedikt78   16:51:30 | Montag, 21. November 2005
Zustimmung
Ich kann meinem Namensvette nur zustimmen. Die Tendenzen sind besorgniserregend. Der Chip unter der Haut, wie er z.B. schon in der Schweiz bei Hunden obligatorisch eingeführt wurde, zeigen es auf. Wie lange noch bis dieser bei Menschen eingepflanzt wird?
Redaktion benachrichtigen Die Berufung verwirklichen + …
#4   Benedikt78   11:01:00 | Montag, 21. November 2005
Gute Frage
Man muss sich wirklich fragen, was nun noch folgen wird. Noch mehr ablegen können die Schwestern ja nicht mehr. Sonst wird es ein Sommerkatalog für die neuste Bademode. Also mir sagt das zweite Bild von links am meisten zu. Da sieht man noch, was sie darstellt! Beim Foto links erkennt man beim besten Willen den Unterschied zwischen Schwester und älterer Frau mit Kreuz nicht!
Themawechsel:
Italien. Ein italienischer Richter, der gegen Kruzifixe in seinem Gerichtssaal in den Streik getreten war, wurde am Freitag wegen Pflichtvernachlässigung zu sieben Monaten Haft verurteilt. Der Richter aus Camerino in Mittelitalien verweigert seit Anfang Mai alle Verhandlungen. Zuvor war seine Klage abgelehnt worden, welche die Entfernung aller Kruzifixe gefordert hatte. Im vergangenen Jahr hatte der Richter für einen Eklat gesorgt, weil er neben dem Kruzifix im Gerichtssaal auch die Menorah – den siebenarmigen Leuchter der Juden – aufhängen wollte.
Fehlt nur noch, dass der moslemische Halbmond aufgehängt wird… Ganz recht, dass man ihn verurteilte! Am Besten hätte man ihn gleich seines Posten enthoben!
Redaktion benachrichtigen Mahnung statt Perversion
#9   Benedikt78   10:44:06 | Montag, 21. November 2005
Geld vom Staat?
Eine gute Tat braucht kein Geld vom Staat! Denn wenn man Barbarei beschönigt darstellt, dann macht man sich mitschuldig! Der Mord an Kindern muss klar gezeigt werden, damit auch Leute, die nicht vom Glauben her eine Hemmschwelle dagegen haben, klar sehen, was Kindstötung ist! Wenn man den Linken und Netten nur lange genug zuhört bekommt man das Gefühl, dass es gar nicht so schlimm ist.
Diese Aktion kommt der Frage nach „Was ist Wahrheit“ sehr nahe! Kompliment!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn erinnert sich an Prior Roger Schütz
#6   Benedikt78   10:30:37 | Montag, 21. November 2005
Interkommunion
Prior Roger Schütz war ohne Zweifel ein vorbildlicher Mensch. Doch ob Interkommunion das wahre ist, stelle ich in Frage.
Beruflich habe ich sehr viel mit Reformierten und Freikirchlern zu tun. Dabei ergeben sich immer wieder interessante Gespräche. Die Reformierten benutzen bei ihrer Messe normales Brot und ahmen damit das Abendmahl nach. Das Brot symbolisiert Christi aber nur! Bei den Katholiken wird die Hostie in den Leib Christi gewandelt. Die Hostie ist der Leib Christi selber! Wenn man diese fundamentalen Unterschiede betrachtet, muss man einfach erkennen, dass hier, in diesem wesentlichen Punkt, eine total gegenteilige Ansicht vorhanden ist. Das ist die Schwierigkeit, die einer solchen Interkommunion klar im Wege stehen.
Ich finde es gut, dass man mit Leuten der verschiedenen christlichen Kirchen diskutieren kann und Ansichten austauscht. Ich finde es auch schön, dass wir uns nicht mehr bekriegen. Aber wir haben nun mal in wesentlichen Teilen fundamentale Unterschiede! Wir können die verschiedenen Konfessionen nicht beliebig mischen. Probe: Nehmen wir einen guten Rotwein (Katholizismus) und einen guten Weisswein (Protestantismus, Freikirchen etc.) und mischen sie nach belieben. Was kommt dabei raus? Interkommunion-Befürworter würden jetzt sagen: Ein guter Rosé. In Tat und Wahrheit käme eine undefinierbare Brühe raus, die man am Besten den Gulli runterschütten müsste!
Die Frage warum der damalige Kardinal Ratzinger Prior Roger Schütz die Kommunion erteilte, muss Paps…
Redaktion benachrichtigen Wehe den Hirten der Kirche
#16   Benedikt78   09:27:41 | Montag, 21. November 2005
Unnütze Einträge
Ich wundere mich immer wieder über – entschuldigung wenn ich das jetzt so sage – blöde und zusammenhanglose Kommentare, wie diesen:
timpressum: Kennt der Papst…diesen Text auch? Vielleicht sollte er ihn nochmal lesen und sich mehr den Armen und Menschen am Rande zuwenden – beispielsweise dadurch, daß er Kondome zum Schutz gegen HIV propagiert…
Na dann sagen Sie mir jetzt mal, was für einen Schutz Kondome gegen Aids haben? Das wäre das gleiche, wie wenn man Bungee jumping mit irgendwelchen Gummiseilen machen würde. Vielleicht hält es, vielleicht reisst es… Propagieren Sie deshalb auch Sprünge mit ungewissem Ausgang? Wohl kaum! Der Hirte, der seine Schafe liebt, der sorgt sich wirklich um sie und gibt ihnen nicht das Gefühl falscher Sicherheit!
Wenn Sie Ihre Schlange nicht im Griff haben, dann ist das Ihr Problem. Aber unterstehen Sie sich unserem Hirten in einem solche schnodrigen Tonfall Ratschläge zu erteilen, die nur Ihnen und dem Zeigeist gerecht werden!
Ich möchte aber zum Schluss all jenen danken, die sich wirklich inhaltlich und mit Kopf am Forum beteiligen.
Redaktion benachrichtigen Was ist der einzige Unterschied zwischen Pornografie und moderner Kunst?
#9   Benedikt78   08:47:33 | Montag, 21. November 2005
@ GerdEric
Es geht hier ja nicht darum sich einen Götzen (?) zu machen. Es geht vor allem darum, wie man das Kreuz in Ehren hält. Stellen Sie sich mal vor man würde das gleiche mit einer exotischen Religion – z.B. Islam – machen… Die gleichen politisch Korrekten, die zu solchen Bildern Beifall spenden, würden in eine Hysterie ausbrechen. Man hat die Achtung verloren. Leider überträgt sich das auch auf junge Leute. Kein Wunder ist Anstand, Treue und Ehre (Ehrfurcht) nicht mehr so weit verbreitet.
Aber um das zu erkennen, muss man ja nicht lange suchen. Das findet man auch hier im Forum. Ein Erzbischof in Strapsen… Mir käme nicht im Traum in den Sinn ein Foto von Hans Küng in Strapsen zu fordern. Auch wenn ich ihn nicht schätze!
Die Moral ist im Sinken begriffen und mit ihr das christliche Abendland. Dagegen muss man sich wehren. Jeder nach seinem besten Wissen und Gewissen!
Redaktion benachrichtigen Papstreise ins Heilige Land + …
#10   Benedikt78   16:05:10 | Freitag, 18. November 2005
Korrektur
Aus Sicht der Gutmenschen ist wohl das zitieren des Korans strafbar! So jetzt stimmt es.
Horst Mahler wurde verurteilt? Nun, dann müsste man noch die Verbindungen Mahler-Stadler angeben. Meines Wissen hatte Mahler in der Vergangenheit schon Kontakte zu hochrangigen Politikern. Das waren aber Fischer und Schily – beide Angehörige der – glücklicherweise – scheidenden Deutschen Regierung. Von was anderem weiss ich nichts. Können Sie mir da weiterhelfen?
Redaktion benachrichtigen Papstreise ins Heilige Land + …
#7   Benedikt78   15:02:05 | Freitag, 18. November 2005
@ wi-bi
Geben Sie mal den Link an. Ich habe bis jetzt noch nirgends gelesen, dass Herr Stadler wegen irgendwas verurteilt worden wäre.
Die Gesetze sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Ich wurde auch mal wegen Rassismus angezeigt, weil ich den Koran rezitiert habe. Die Klage gegen mich wurde dann vom Untersuchungsrichter als völlig unbegründet fallen gelassen. Komisch nur, dass diese Gutmenschen dann nicht auch gleich gegen die örtliche Moslemorganisation klagen. Schliesslich war das Koranzitat ja der Grund der Anzeige. Aber sehr wahrscheinlich ist den Koran zitieren strafbar, daran zu glauben aber nicht!
Übrigens, ich bin Benedikt78 und nicht Benedikt. Sonst gibts Verwechslungen!
Redaktion benachrichtigen Papstreise ins Heilige Land + …
#1   Benedikt78   08:32:27 | Freitag, 18. November 2005
Aber hallo!
Der österreichische Volksanwalt Ewald Stadler erklärte am Dienstag, daß seine Partei „homosexuelle und andere perverse Partnerschaften“ nicht billige.
Eines muss man Stadler lassen. Der Mann hat Courage! Bleibt nur zu hoffen, dass die FPÖ unter der neuen Führung beständiger ist als unter der alten!
Redaktion benachrichtigen „Noch mutiger und unkonventioneller“
#13   Benedikt78   15:42:21 | Donnerstag, 17. November 2005
Irgendwie erinnert mich dieses Spektakel
an die Kirchentheater der Freikirchen. Auch die Schalen mit dem Brot erinnern mich eher an einen Fondueplausch aber nicht an den Leib Christi.
Eine absolut lächerliche Veranstaltung!
Redaktion benachrichtigen Mundtot
#5   Benedikt78   10:34:21 | Donnerstag, 17. November 2005
Schlimm…
Aber auch bezeichnend. Ich möchte ja wissen, wie die Vorgänge wirklich waren. Als in der Schweiz eine Abstimmung zur Abtreibung anstand und wir einen Stand machten, wollte man uns den zusammenschlagen… Zum Glück waren wir zu fünft. Aber was man da für Beleidigungen an den Kopf geworfen bekam. Man müsste meinen die Lebensschützer seien die Mörder.
Aber so ist es eben, die Wahrheit verschweigen, verdrehen und unterdrücken! Darin sind die Sozialisten gut. Schlimm ist nur, dass sogar Schweizer Weihbischöfe dieses Spiel mitmachen…
Dass in Brüssel so was passiert, ist eigentlich nicht verwunderlich, sondern bezeichnend!
Redaktion benachrichtigen Ein kirchliches Leichenschauhaus
#6   Benedikt78   15:22:28 | Mittwoch, 16. November 2005
@ Luther
Lesen sie vorhergehenden Artikel mal genau durch!
Redaktion benachrichtigen Die Konservativen sind dabei, den Religionskrieg zu gewinnen
#3   Benedikt78   12:15:01 | Mittwoch, 16. November 2005
Hoffen wir mal…
dass dies auch in der katholischen Kirche in Europa auf Gehör stösst! Vor allem, da bei uns von der Presse die als konservativ verschrieenen Geistlichen, nicht wirklich konservativ sind. Man sollte man in Polen oder in einigen Ost-Kirchen nachschauen. Dort ist man noch wirklich konservativ und die Kirchen sind voll und gut durchmischt (jung und alt)! Wenn ich manche Predigten unserer Dorfpfarrer anhöre, wundere ich mich, wie sie sich für eine Berufung entschieden haben, die ihnen offensichtlich nicht in den Kram passt.
Redaktion benachrichtigen Keine Privilegien für die Kirche + …
#1   Benedikt78   10:20:31 | Mittwoch, 16. November 2005
Wie finde ich das?
Papst Benedikt XVI. scheint sich für die Trennung von Kirche und Staat ausgesprochen zu haben.
Finde ich an und für sich nicht gut! Der Staat hat die Pflicht sich für ethische Belangen einzusetzen und die Werte einer Gesellschaft einzusetzen. Der Abfall Europas hat zu einem guten Teil mit der gottlosen Politik unserer gewählten Klasse zu tun und der Saat, die mit der 68iger Generation gesäht wurde!
Redaktion benachrichtigen Koalitionsvertrag: Todesurteil für eine Million Menschen
#3   Benedikt78   17:10:59 | Dienstag, 15. November 2005
Tja…
Wenn ein Christ die CDU wählt, ist ihm wahrlich nicht mehr zu helfen. Aber bitte… Alternativen gäbe es. Wie wäre es mit der Christlichen Mitte?
Aber leider fehlt wohl der Geistlichkeit der Mut sich so klar auf die Seite des Christentums zu stellen. Wenn Jesu Christi heute unter uns wäre, würde er wohl von den Klerikern als Polemiker bezeichnet und sein Verhalten als unchristlich abgetan!
Redaktion benachrichtigen Bewährter christlicher Charakter
#8   Benedikt78   10:54:54 | Dienstag, 15. November 2005
Frage @ Romulus
Wenn Sie kämpfen wollen für Christi Reich, tun sie es inder Kirche, nicht außerhalb.
Meines Wissens gab es ja keine Spaltung zwischen der Kirche und der Priesterbruderschaft. Sie anerkennen ja auch den Papst als Oberhaupt. Wie meinen Sie das jetzt? Ist die Priesterbruderschaft nun innerhalt oder ausserhalb der Kirche? Ich habe bis jetzt noch nie jemanden gefunden, der die Spaltung oder eine Agitation ausserhalb der Kirche wollte. Gab es eine Spaltung und wenn ja, wer sie herbeigeführt?
Ich bin leider noch ein ziemlicher Laie. Wäre natürlich froh um Aufklärung. Am Besten von beiden Seiten!
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#30   Benedikt78   09:11:55 | Dienstag, 15. November 2005
Jaja, die Homos
Es ist immer das gleiche. Austeilen können sie. Aber wenn es geht vor der eigenen Hautüre zu kehren… Ich kann mich noch gut erinnern, als in Luzern eine Gay Pride war. Eine Hundertschaft hat still im Gebet oder durch ihre Präsenz gegen die Gay Pride demonstriert, währenddessen auf der Bühne lautstark gegen die „Intoleranz“ und „Verbohrtheit“ ja sogar „Aggression“ von den Demonstranten gegen Homosexuelle gelabbert wurde, beschmissen die Homos die friedlichen Demonstrationszugteilnehmer mit Eiern, Wasserballons und bespritzten sie mit Wasser aus Wasserpistolen. Ausserdem wurden sie aufs übelste mit obszönen Gesten bedacht und beschimpft. Ich selber musste im Anschluss sogar fliehen, weil mich ein paar Schwule erkannten und zusammenschlagen wollten (zum Glück kenne ich mich als Einheimischer in Luzern besser aus als die).
Und nun redet man über das Adoptionsrecht! Frechheit! Die erste Schwulendemo in Luzern lief so ab, dass diese Individuen einen Sarg mittrugen, auf dem „Familie“ stand. Symbolisch haben sie diesen dann im Vierwaldstättersee versenkt.
Wahrlich. Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!
Redaktion benachrichtigen Indirekte Kardinalsrüge für Bischof Küng?
#10   Benedikt78   08:32:36 | Dienstag, 15. November 2005
Wahnsinnig spannend!
Angesprochen auf den Islam sagte der Kardinal, daß viele Muslime das Christentum für dekadent und zukunftslos hielten. Dies sei für die Christen eine „spannende“ Herausforderung.
Mal schauen, wie spannend es wird, wenn die Moslems eine grosse Minderheit stellen. Nur glaube ich, dass unser Kardinal sich dieser Herausforderung nicht mehr stellt. Es gibt im Zuge der Islamisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas genügend Beispiel, bei denen sich die krichlichen Oberhäupter mit den Moslems verbrüderten, damit sie ihre Macht behalten konnten. In Europa wird das nicht anders werden!
Redaktion benachrichtigen Kapitulationsurkunde der Deutschen Bischofskonferenz
#9   Benedikt78   17:13:50 | Montag, 14. November 2005
wie weit es kommen kann…
…sieht man bei den Reformierten! Ich wurde das letzte Wochenende eingeladen an einem Gospelkonzert teilzunehmen. Da ich noch nie bewusst Gospel gehört habe, war ich gespannt, was da kommen wird. Leider war das ganze ziemlich platt. Auf die Frage meiner reformierten Kameradin, wie es mir gefalle, wusste ich eine klare Antwort: „Nicht schlecht, aber ich möchte so was nicht in einer Kirche miterleben müssen!“ Verwundert hat mich dann die Antwort, dass dies eine Kirche sei. Ich ging davon aus, dass es ein Pfarreisaal was. Aber mit viel Phantasie konnte ich an der Holzverkleidung hinter dem Rednerpult ein Kreuz erkennen (zwei gekreuzte Spalten).
Doch das nonplusultra war der Chorleiter, der während seiner Ansprache nach der Pause sein Handy klingeln liess, dran ging und dann der Menge mitteilte, dass Jesus dran sei und ihm die Lobpreisung seines Namens gefiele. Zum Schluss meinte er noch: „Ich schalte jetzt das Handy aus. Wir wollen ja nicht gestört werden.“
Fehlte eigentlich nur noch der Kommentar: Ich schalte jetzt das Handy aus. Wir wollen ja nicht gestört werden. Jesus ruft mich dauernd an. Wenn es wichtig ist soll er doch eine SMS schreiben!Einfach lächerlich!
So weit könnte es bei uns auch noch kommen, wenn wir jeden Schabernack zulassen!
Redaktion benachrichtigen Von der Anbetung wird dringend abgeraten
#12   Benedikt78   16:42:31 | Montag, 14. November 2005
WJT
Tja, das mit den Bussen war so eine Sache. Leider war das ganze etwas… nicht optimal organisiert. Ich habe über 10 Stunden auf den Bus warten müssen. Und ich war nicht einmal einer der letzten. Aber die Organisation ist das eine, das Erlebte das andere. Und das war wirklich genial! Ich habe noch nie eine so friedfertige Stimmung miterlebt. Es gäbe da einige Geschichtchen zu erzählen. Es war toll!
Wegen der ICQ-Blume… Was ist das genau? Ist das diese:
@-’-,-’-,-----
????
Redaktion benachrichtigen Rückgabe der Hagia Sophia an die Orthodoxen?
#17   Benedikt78   14:54:50 | Montag, 14. November 2005
Rückgabe???
Eher wird die Schweiz Mitglied der EU, als dass Hagia Sophia an die Christen zurück gegeben wird.
Zur Diskussion. Man muss sich in Erinnerung rufen, dass vor der Islamisierung und der damit eingehenden Unterdrückung der ansässigen Bevölkerung weiter Teile des Nahen Ostens und Nordafrikas christlich waren. Ägypten und das Byzantische Reich waren christlich, Persien zu fast der Hälfte! Wo sind die Christen nun? In Ägypten werden die Kopten seit Jahrhunderten bedrängt. Im Libanon ebenfalls! Und im Gebiet der heutigen Tükei waren vor 100 Jahren ca. 1/3 der Bevölkerung christlich (vor allem Armenier). Heute bewegt sich diese Zahl im Promillebereich! Und heute noch leugnet die Türkei den Genozid an den Armeniern. Dafür finanziert der Staat grosszügig den Bau von Moscheen in Europa. Wahrlich, ein Staat mit einem solchen Handeln wird die Hagia Sophia NIE zurückgeben!
Ich wäre aber absolut dafür, dass den Worten des türkischen Staatspräsidenten von Religionsfreiheit auch Taten folgen müssen! Nehmen wir ihn beim Wort und machen wir es zu einer Bedingung eines EU-Beitritts der Türkei. Damit könnte man die laufenden Verhandlungen gleich abblasen!
Redaktion benachrichtigen In Bagdad boomen die Baptisten
#5   Benedikt78   14:29:38 | Montag, 14. November 2005
Hure Babylon
Übrigens werden wir in Rom wohl eine Vollendung der Hure Babylons (Apoc.) erleben, denn das wird die modernistisch-ökumenische Eine-Welt-Kirche sein.
Das unterschreibe ich. Erstaunlich ist, dass der Schweizer Hans Küng mit seinem Weltethos eigentlich genau diese Ziele verfolgt. Aber natürlich nicht ohne gegen die Kirche – vor allem der katholischen – zu wettern und hetzen! Ich habe mal eine Broschüre von ihm durchgeschaut. Der arbeitet mit gekürzten Koranverse, damit er seine Thesen untermauern kann. Gekürzt – oder zensiert – werden aber ausschliesslich die kritischen Stellen… Das beschönigte Bild, das katholische Würdenträger über den Islam vermitteln, trägt die gleiche Handschrift. Dabei müsste man nur die Fragen stellen: „Wer ist Wahrheit?“ und „Ist Jesus der Christus?“ Wenn diese Fragen abschlägig beantwortet werden, ist ein Dialog nicht möglich! Leider scheint die neue Zeit vielen die Sinne zu vernebeln!
Redaktion benachrichtigen Vom Himmel aus + …
#8   Benedikt78   14:17:27 | Montag, 14. November 2005
Schweine
Das stimmt. Säue bringen ihre Kinder (Ferkel) nicht um. Aber es kommt häufig vor, dass sie sie nach der Geburt töten und auffressen. Von dem her passen sie gut ins Bild des „nächsten Verwandten“!
Redaktion benachrichtigen Schon beinahe avantgardistisch
#4   Benedikt78   16:02:19 | Freitag, 11. November 2005
Die Aussagen gefallen mir…
wo soll ich unterschreiben?
Redaktion benachrichtigen Unterwanderter UN- Bevölkerungsfond
#1   Benedikt78   15:20:30 | Donnerstag, 10. November 2005
Tja…
Diese Art von Verfehlungen der UNO-Behörden ist nichts neues. Interessant ist aber, dass die Schweizerische Bischofskonferenz bei der Abstimmung der Schweiz zum UNO-Beitritt die Ja-Parole rausgegeben hat. Da haben die Herren wohl wieder mal nicht über die Nase hinaus gedacht!
Redaktion benachrichtigen Hilfsbereit bis in den Tod
#3   Benedikt78   09:01:30 | Donnerstag, 10. November 2005
Mord ist Mord
ob an ungeborenen, älteren oder auch lebensmüden Menschen. Von Lebensmüde zu Lebensunwert ist es nicht mehr weit! Bereits heute werden ja behinderte Kinder gezielt abgetreiben. Es ist also ein kurzer Weg bis zur Willkür!
Redaktion benachrichtigen Kardinal für Kondome
#10   Benedikt78   08:31:24 | Mittwoch, 9. November 2005
Bekehrung von Moslems
Es ist sicherlich so, dass es etliche Bekehrungen von Moslems zum Katholizismus gibt. Leider – so schätze ich – gibt es viel häufiger einen Abfall vom Glauben vom Katholizismus zum Islam. Durch die massive Einwanderung von Moslems in europäische Staaten, wächst natürlich auch der Druck auf Moslems, die den Glauben wechseln möchten. Denn eine Abkehr vom Islam ist ein Todesurteil!
Der Prophet Mohammed hat sich in diesem Sinne geäussert (Hadith): „Wer seine Religion wechselt, den tötet.“ Auch der Koran äussert sich eindeutig zu diesem Vergehen (Sure 16, Vers 106): „Wer Gott verleugnet, nachdem er gläubig war – ausser dem, der gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Ruhe gefunden hat, nein, diejenigen, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, über die kommt ein Zorn von Gott, und bestimmt für sie eine gewaltige Pein.“
Ein Abfall vom muslimischen Glauben ist in islamischen Ländern aufgrund dieser Grundlagen ein todeswürdiges Verbrechen und wird auch mit dem Tod bestraft, wenn die betroffene Person sich nicht innert drei Tagen zur Rückkehr zum Islam entschliesst. Es gibt im Islam also einen Zwang zum Verbleib in der Religion.
Auf eine Bekehrung der Moslems würde ich also nicht vertrauen. Weder in Europa und schon gar nicht in moslemischen Ländern!
Redaktion benachrichtigen Kardinal für Kondome
#3   Benedikt78   15:09:29 | Dienstag, 8. November 2005
Wie weiter mit Afrika?
Ich werde nicht so schlau aus dem Text. Irgendwie ist die Position des Kardinals nicht nachvollziehbar. Man könnte sie etwa so umschreiben: „Kondome ja, nein, vielleicht!“
Was aber den Islam angeht, so kann ich die Aussagen nur unterstützen! Die christlichen Organisationen gehen da mit einer Ahnungslosigkeit ans Werk, dass man es nicht mehr nachvollziehen kann. Die Moslems gehen strategisch vor. In den grösseren Städten und günstig gelegenen Ortschaften (hohe Frequentierung), werden Schulen, Spitäler und Moscheen gebaut. Man kann nur die Dienstleistungen der Schulen und Spitäler in Anspruch nehmen, wenn man konvertiert. So verbreitet sich der Islam schrittweise und konsequent. Die Regierungen werden mit Entwicklungshilfe, die nur gewährt wird, wenn man nichts gegen die Islamisierung unternimmt, geködert.
Was machen die Christen und die Katholiken im besonderen? Die stellen ihre Einrichtungen dort hin, wo die Not am grössten ist und nehmen jeden auf. Natürlich ist das sehr nobel. Aber gegen das koordinierte Vorgehen der Moslems nützt es nichts! Kommt hinzu, dass der Katholizismus sich in Ehrfurcht und Achtung über den Islam äussert und sogar teilweise verlauten lässt, dass sie den gleichen Gott wie wir anbeten!
Folgerung: Afrika kann nur grün (Farbe des Islams) werden, sollte sich der Katholizismus nicht auf seine Werte rückbesinnen!
Redaktion benachrichtigen Hinduistisch-katholische Liturgiereform?
#10   Benedikt78   08:57:17 | Dienstag, 8. November 2005
Indisch oder katholisch?
Pater Ornellas Coutinho, der Rektor des päpstlichen Seminars der Stadt Pune im Westen Indiens: Die Katholische Kirche plane, zahlreiche indische Traditionen und Praktiken aufzunehmen, „welche uns das Gefühl geben, Inder zu sein“, erklärte er.
Vielleicht sollte Pater Ornellas Coutinho sich eher bemühen den Gemeindemitgliedern das Gefühl zu geben katholisch zu sein! Dass sie Inder sind, ist offensichtlich!
Übrigens, ich kenne etliche Inder. Auch Katholiken. Aber es geht bei diesem Thema nicht darum, ob man Inder kennt oder nicht, sondern ob man den Katholizismus kennt. Darum geht es bei dem Beitrag ja auch. Um eine Verwässerung des Katholizismus durch heidnische Rituale. Oder will mir jemand im ernst verklickern, dass eine Gestalt mit Elefantenkopf ein Gott darstellen soll?
Anmerkung: Diese Gestalt ist der Sohn einer Gottes, der seine Gemahlin etliche Jahre verliess und sie dann – bei seiner Rückkehr – in Begleitung eines Jünglings vorfand. Vor Wut zückte er sein Schwert und schlug dem vermeintlichen Nebenbuhler den Kopf ab. Erst nachher erfuhr er, dass er seinen eigenen Sohn geköpft hat und gab ihm, als Ersatz, einen Elefantenkopf. Voila, so entsteht ein Gott im Hinduismus!
Redaktion benachrichtigen Schweizer Provinzkünstlerin von der Kirche verkannt
#3   Benedikt78   16:33:11 | Montag, 7. November 2005
Dreifach Gähn
Wobei nackte Frauen, die über eine Wiese hoppeln direkt noch gnädig sind. Vor ca. 10 Jahren machte Frau Rist – der einfachhalber ab nun Pipilotti genannt – eine Ausstellung über Fäkalien. Da kam das Talent dieser hervorragenden Künstlerin, die immerhin küstlerische Direktorin der Expo02 war (von diesem Posten wurde sie übrigens enthoben). Man konnte Kothäufchen in verschiedenen Farben und Formen begutachten. Das nonplusultra war natürlich die Lautsprecher, die Geräusche, die im Toilettenhäuschen gemacht werden, verstärkt wiedergaben. Und natürlich die Minikamera in der Toilettenschüssel, mit der man seinen… Anus begutachten konnte. Zitat Pipilotti: Es ist so nah und doch so fremd!
Da kann man nur sagen: „Lotti, lass diesen Seich (Pipi)!“
Tragisch ist eigentlich nur, dass diese Person mit ihren kranken Werken von der Schweizer Intellektuellenszene zur herausragendsten Künstlerin der Schweiz erhoben wird. Tragisch!
Redaktion benachrichtigen Eindeutig um den Brei
#2   Benedikt78   11:47:20 | Montag, 7. November 2005
Schlimm…
Aber er stellt sich ja auf die Seite seiner „Schäfchen“. Die äussern sich ja ähnlich dekadent und heissen das Treiben (im wahrsten Sinn des Worts) gut!
In der Privatwirtschaft kennt man das Outsourcing (Ausgliederung) einzelner Firmenabteilungen oder Zweige, die man nicht braucht, weil sie entweder keinen Gewinn abwerfen oder nicht mehr in die Gesamtstrategie passen. Wie schön wäre es, wenn man Sabo und seine Röschenzer Genossenschaft ausgliedern könnte. Diese werfen – aus Sicht der Kirche – weder Gewinn ab noch passen sie in die Gesamtstrategie!
Redaktion benachrichtigen Wer die Wahrheit sagt, fliegt raus
#6   Benedikt78   10:41:37 | Montag, 7. November 2005
Ich mag mich nicht streiten
aber es ist schon so, dass die Lehrperson an der katholischen Schule auch eine andere Stelle hätte annehmen können. Ich persönlich würde nie eine Stelle bei einer Abtreibungsklinik annehmen. Auch wenn es einen grossen Lohn gäbe. Dann doch lieber bei McDonalds Burger braten.
Ich denke aber, dass es eine Schande ist, dass diese Lehrkraft nicht genügend entlöhnt wird, so dass sie einen Zweitjob braucht. Aber die Art des Zweitjobs ist ethisch absolut nicht vertretbar!
Ich glaube, damit sind alle Diskussionsteilnehmer einverstanden und wir können aufhören zu streiten. Gefällt mir nicht so gut!
Redaktion benachrichtigen Mit Bedacht und Begeisterung + …
#10   Benedikt78   10:07:59 | Montag, 7. November 2005
Autos oder Religion, was ist wichtiger?
Lassen wir mal das leidige Thema Auto! Obwohl ich denke, dass es so gemeint ist, dass die Politiker und nicht die Bürger schuld an der Misere in Frankreich sind und deshalb eher ihre Auto abgefackelt werden sollten.
Ich persönlich finde die „Abrahamitische Ökumene“ viel schlimmer!
Durch die Aufnahme islamischer Gebete wird den Kindern im Sinne der „abrahamitischen Ökumene“ vermittelt, daß Christen und Moslems zusammen zum gleichen Gott beten können.
Koran, Sure 5, Vers 73
Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist der dritte von dreien“, wo es doch keinen Gott gibt ausser dem einem einzigen Gott. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzhafte Pein treffen.
Der Islam ist ein anti-christlicher Kult! Wenn schon jemand eine schmerzhafte Pein treffen soll, dann bitte die Leute, die einen Mist, wie die „Abrahamitische Ökumene“ verzapfen!
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#24   Benedikt78   18:15:20 | Freitag, 4. November 2005
Ne!
Damit ich das klar stelle. Ich bin nicht Österreicher und somit auch 100% kein Mitglieder der ÖVP! :-) Ich bin Schweizer! Aber da haben wir den Vorteil, dass wir unsere Wahllisten mit Personen fühlen können und nicht einfach eine Partei wählen müssen.
Wenn man eine Christenpartei will, damit man seine Stimme platzieren kann, dann ist das löblich. Aber wie gesagt, ich glaube, dass wir mittlerweile eine so kleine Minderheit geworden sind, dass wir nur mit jahrelanger Kleinstarbeit auf ein grünes Zweiglein kommen – von Ästen wag ich gar nicht zu sprechen! Hoffentlich finden sich genügend Leute, die diese Strapazen auf sich nehmen. Sie müssen sich einfach ein extrem dickes Fell anlegen und Nachteile im Alltag in Kauf nehmen können. Aber ich bin mal gespannt. Es wird sicher wieder ein Bericht im kreuz.net erscheinen!
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#21   Benedikt78   17:02:23 | Freitag, 4. November 2005
Hinlegen soll sich auch niemand!
Sie sollen für ihre Sache kämpfen. Die Frage ist nun, ob dies im Korsett des Parlaments geschehen soll (in dem nur Mehrheiten etwas zustande bringt-sofern man überhaupt reinkommt) oder agil ausserparlamentarisch. Und solche Opposition ist weder wirkungslos noch zu unterschätzen. In den USA wurde die christliche Macht in jahrelanger Arbeit ausserhalb des Parlaments aufgebaut. Deren Einfluss beschränkt sich nicht allein auf das Parlament, sondern auf die öffentliche Meinungsbildung. Damit ändert man im Staat etwas!
U-Boote: Das sind Leute, die sich in eine Partei schleichen, mit extremen Aussagen und Handeln die Partei schädigen. Sind die gewählt, bringt man sie fast nicht mehr weg. Man kann nicht zur See fahren, wenn das Schiff (Partei) absäuft.
Pöstchenjäger sind solche, die aufspringen, weil sie so ohne viel zu arbeiten schnell zu einem Pöstchen kommen! Die andere sind Arbeitstiere und Überzeugungstäter. Die krüppeln sich für ihre Werte den Rücken krumm. Die braucht man. Aber nicht jemanden, der einfach nur auf ein Pöstchen aus ist und sich dann zurücklehnt! Die Basis muss aufgebaut werden und so das Fundament gefestigt. Das setzt jahrelange Arbeit und ein riesiger Einsatz von vielen Leuten voraus.
Noch zur Anmerkung. Ob Ritter oder Bauer, jede Stimme zählt. Natürlich ist das so. Aber die Kraft reicht nie für einen Ritter von Anfang an. Wir müssen unser Spiel mit Bauern gestalten. David gegen Goliath! Nur haben wir keine Schleuder und keinen Stein! Quo vadis?
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#19   Benedikt78   11:25:59 | Freitag, 4. November 2005
QUA!
Ja, aber um die – modernistischen – Burgen zu schleifen, braucht man Ritter und keine Bauern!
Nun sollten wir uns noch die Frage stellen, wie wir unsere Ziele besser erzielen. Als aktive Kriegs“Partei“ oder als Königsmacher, die sich aus dem Kampf heraushält, aber klare Positionen bezieht. Wie als die Türken vor den Toren Wiens zurückgeschlagen wurden. Unterstützen wir die Kämpfer mit dem Kreuz im Kampf!
Ich muss auch noch von meiner Erfahrung berichten, dass eine erfolgreiche Partei auch Pöstchenjäger und U-Boote anlockt. So eine Partei wäre schnell unterwandert, wenn sie erfolgreich werden sollte.
Ich denke, dass ein Aufbau einer ausserparlamentarischen Opposition (im guten Sinne) erfolgversprechender ist. Allenfalls kann man die Option einer späteren Parteigründung offen halten, wenn die Kräfte gefestigt sind.
Wir müssen uns vor Augen halten, dass wir mit unseren Kräften kaum aufs Schachbrett kommen, geschweige denn den König oder die Dame stellen können. Also sollten wir erst mal probieren unsere Kräfte zu bündeln und einen (Kreuz)Bauern zu stellen und damit die starken Spielfiguren auf unserer Seite stärken. Oder um es bildlich zu sagen: Besser den Spatz in der Hand (den Bauern auf dem Brett) als die Taube auf dem Dach (den König in der Spielkiste). :-)
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#17   Benedikt78   09:23:02 | Freitag, 4. November 2005
Qua, qua, qua zurück
Ich muss doch nochmals Schnattern!
Es ist doch so, dass es schwierig ist eine solche Partei zu etablieren (gegründet ist so was noch schnell)! Wenn sogar eine CSA, die mit der Unterstützung von zwei EU-Parlamentariern in ganz Österreich bei den EU-Wahlen 1999 antreten und mit dem Spitzenkandidaten Karl v. Habsburg-Lothringen nur 1,2 % erreichte, zeigt das vieles! Mit solch hochkarätigen Exponenten ein solch jämmerliches Ergebnis erreichen, ist doch eine ein Zeichen.
Es kommen weitere Punkte dazu. Viele Christen sind bereits in anderen Parteien engagiert. Eine „Christenpartei“ auf dem politischen Parkett müsste sich profilieren und damit gegen ihre Mitchristen antreten. Politik ist kein Zuckerschlecken. Christen verschiedener Parteien müssten sich bekämpfen, damit sie ihre Wahl-/Wiederwahlchancen erhöhen könnten. Damit würde unser Lager nur zusätzlich gespalten. Unsere Anliegen kommen somit unter die Räder.
Eine ausserparlamentarische christliche Gruppierung, die Christen aller politischen Couleur eine Plattform bietet, könnte viel mehr erreichen. Vor allem würden sich christliche Politiker mit Rückendeckung viel vehementer für unsere Sache einsetzen können!
Ich sehe das in meiner Partei! Wenn Christen sich Mühe geben und sich gegenseitig unterstützen, dann können sie vieles erreichen! Wenn sie gezwungen sind gegeneinander anzutreten, werden sie scheitern.
Ich hoffe meine Ausführungen klingen plausibel. In dem Sinne: „qua, qua, qua!“
Redaktion benachrichtigen Was sagt Rom zur Liturgiereform mit dem Preßlufthammer?
#11   Benedikt78   08:48:43 | Freitag, 4. November 2005
@ Gotthard
Natürlich nicht die Sehnsucht nach der römischen Inquisition! Rom sollte entdecken, dass sie mit solchen Plänen der Kirche schaden und ihren Schwachsinn V2 aufgeben.
Bitte in Zukunft genauer lesen.
Redaktion benachrichtigen Nach den Wahlen die Wahrheit
#1   Benedikt78   16:12:34 | Donnerstag, 3. November 2005

Die Wiener Sozialisten können von Glück reden, dass sie nicht für den Schutz des ungeborenen Lebens einstehen. Sonst wären sie für ihre Lügen im gesamten deutschsprachigen Europa auf den Titelseiten. Aber die Sozialisten haben hier Narrenfreiheit. Sie werden ja gedeckt von ihren Genossen in den Schreibstuben.
Ich will ja nicht einseitig sein. Natürlich auch noch ein Wort des Lobes. Es ist den Sozi’s hoch anzurechnen, dass sie wenigstens nach der Wahl ihre Lügen widerrufen haben. So etwas könnte man in der Schweiz oder Deutschland nicht erwarten!
Redaktion benachrichtigen Schmerzensgrenze erreicht: „Die Christen“ treten an
#2   Benedikt78   14:12:54 | Donnerstag, 3. November 2005
Realistisch?
Die Schwerpunkte Ehe und Familie, Erziehung und Bildung, Lebensschutz und Kultur erachte ich als sehr sinnvoll. Vor allem in den Bereichen Bildung und Kultur sitzen die grössten Feinde des Christentums. Dass man sich hier intensiv mit der Materie auseinandersetzen will, ist sehr wichtig!
Jetzt bleibt nur noch die Frage, ob es gut ist, wenn man eine neue Partei gründet. Es ist leider so, dass der Anteil der gläubigen Christen in unseren Breitengraden sich im einstelligen Prozentbereich bewegt. Eine solche Partei wird unter dem Strich wohl eher eine kleine Gruppe mit eher kleinem Einfluss bleiben. Wenn man dies aber ausserparlamentarisch organisieren würde, könnte man direkt mit den meisten Parteien programmatisch verhandeln. Ich denke FPÖ, BZÖ und ÖVP würden sicherlich einige Zugeständnisse machen. Vor allem in Hinsicht auf die möglichen Stimmen. Man muss die Parteien aber auch gegeneinander ausspielen. In Wien hätte die ÖVP sich wohl nicht so arrogant gegenüber Lebensschützer geäussert, wenn diese die FPÖ unterstützt hätte.
Das bedingt aber auch, dass die Vorsitzenden dieser Gruppierung auf eigene politische Ambitionen verzichten!
Redaktion benachrichtigen Gesegneter Ramadan!
#1   Benedikt78   11:26:52 | Donnerstag, 3. November 2005
Sperrt Lehmann ein!
Respekt für den Islam!
Zitate aus dem Koran:
KORAN, SURE 5, VERSE 33 & 34:
Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften (christliche Missionare), soll dies sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits ist für sie eine gewaltige Pein bestimmt, ausser denen, die umkehren, bevor ihr euch ihrer bemächtigt. Und wisset, dass Gott voller Vergebung und barmherzig ist.
KORAN, SURE 9, VERS 5:
Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (Christen mit der Trinitätslehre und auch Völker mit mehr als einem Gott) wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf. Wenn sie umkehren, das Gebet verrichten und die Abgaben entrichten, dann lasst sie ihres Weges ziehen. Gott ist voller Vergebung und barmherzig.
KORAN, SURE 8, VERS 13
(…) Aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.
Da kann ich nur sagen: „Gesegneter Ramadan!“
Redaktion benachrichtigen Am Grab der ermordeten Terri Schiavo stehen Blumen
#8   Benedikt78   09:01:05 | Donnerstag, 3. November 2005
Unterschiede
Es ist nun leider eine tragische Tatsache, dass in vielen Ländern Menschen hungern und verhungern, weil die Lebensumstände katastrophal sind. Vor allem in Afrika kann man gut beobachten, wie Despoten ihr Volk hungern lassen und sich selber an den westlichen Hilfslieferungen bereichern. Simbabwe ist ein Beispiel.
Aber man kann den Welthunger nicht mit dem Fall Terri Schiavo vergleichen. Terri Schiavo liess man verhungern, obwohl man die Möglichkeit hatte, ihr Leben zu erhalten.
Nun ist Terri Schiavo tot. Wird durch diesen Tod ein anderes Leben gerettet? Verhungert nun ein Mensch weniger in den Entwicklungsländern? Wohl kaum. Warum als dieser Hinweis?
Ein Vergleich kann man nur als zynisch bezeichnen.
Ich wäre deshalb froh, wenn wir diesen Punkt nun beenden können und sachlichüber den Fall reden!
Redaktion benachrichtigen Am Grab der ermordeten Terri Schiavo stehen Blumen
#1   Benedikt78   16:48:07 | Mittwoch, 2. November 2005
Nach dem Mord Werbung in eigener Sache
Geboren am 3. Dezember 1963
Von dieser Erde gegangen am 25. Februar 1990
Zur Ruhe gekommen am 31. März 2005
Wenn man wirklich sachlich und unvoreingenommen diese Inschrift auf dem Grabstein betrachtet und sich überlegt, was für ein Schicksal und Kampf dahinter steht, dann kann man nur den Kopf schütteln. Es ist eine Beleidigung für die Verstorbene und deren Angehörigen. Zuerst setzt sich der Ehemann gegen die Eltern durch, dass die Ernährung eingestellt wird, dann werden die sterblichen Überreste eingeäschert – ebenfalls gegen den Wunsch der Eltern – und nun das. Was muss das für ein Mensch sein, der mit dem Andenken seiner nun verstorbenen Frau solche Selbstglorifizierung betreibt? Ist die Grabinschrift ein Versuch das eigene schlechte Gewissen am Mord an Terri Schiavo zu beruhigen? Schliesslich ist es ja kein Mord, wenn sie „Von dieser Erde gegangen am 25. Februar 1990“ ist.
Wirklich traurig die ganze Geschichte!
Redaktion benachrichtigen Fall Sabo: Der Bischof muß vor die Landeskirche
#4   Benedikt78   16:32:56 | Dienstag, 1. November 2005
Nur keine voreiligen Schritte
Anders kann man die Meinung von Forumsteilnehmer, dass der Vatikan seine Konkordate mit den Schweizer Kantonen aufkündigen sollte, nicht einschätzen. Das ist ein wirklicher Schnellschuss. Was soll der Vatikan dann machen? Die Schweizer Garde zurückschicken? Keine wirklich gute Idee.
Bischof Koch ist momentan wirklich der beste Bischof, den wir haben. Leider spielt er nur allzu gerne Wagenlenker mit zwei Pferden – einem traditionellen und modernistischen. Je nachdem, wie es ihm passt, zieht er am einen Zügel oder am anderen, damit er alle zufriedenstellen kann. Eine klare Linie wäre nötig.
Es ist schon so, dass in der Schweizer Kirche Spannungen zwischen den Progressiven und Traditionalisten bzw. Ecône gibt. Aber die sind auf die unklare Linie der Kirchenführung zurückzuführen. Fehlt die Linie, sind Richtungsstreitigkeiten nicht weit. Mir fehlt seit langem ein klares Machtwort. Ich möchte endlich klipp und klar wissen, welche Linie die Bischofskonferenz verfolgt. Entweder die Kirche steht zu ihren Traditionen und die Modernisten sollen zu den Reformierten übertreten – wenn sie denn den Mut aufbringen ihren (übermässig zahlreichen) Worten, Taten folgen zu lassen – oder die gläubigen Katholiken wissen, dass sie nur zur Priesterbruderschaft übertreten müssen, da für sie unter dieser Führung kein Platz mehr ist. So wie es jetzt ist, stellt die Kirche weder Fisch noch Vogel dar. Die Ungewissenheit führt zu Spannungen!
Redaktion benachrichtigen Infame Lügen statt Information
#2   Benedikt78   08:43:35 | Dienstag, 1. November 2005
Wie bitte?
Das ist wieder mal ein richtig geistreicher Eintrag. „In diesem Forum ist es gar nicht möglich zu Gunsten des Herrn Sabo Stellung zu nehmen“ und dann kommt „Schliesslich handeln sie, wie allgemein in der kath. Kirche üblich, absolut undemokratisch“…
Was soll man von einem „Priester“ denken, der gegen die Kirche, den Papst und Bischof hetzt und – nun kommt der Hammer – mit einem Mann UND einer Frau im Konkubinat im Pfarrhaus lebt. Er gibt sogar sexuelle Kontakte zu diesen Personen zu! Dazu passt auch, dass ihm Pädophilie nachgesagt wird! Wie soll man zu so einem Charakterlump eine Pro-Stellung beziehen?
Noch was zum Inhalt. Wie der Forumteilnehmer beklagt Sabo auch immer die „fehlende“ Demokratie innerhalb der Kirche. Natürlich ist die Kirche nicht demokratisch. Die Katholische Kirche hat sich am Willen und Wort Gottes zu orientieren und nicht nach dem seiner Mitglieder (nicht zu verwechseln mit Gläubigen)!
Und zum Schluss noch. Das 78 nach Benedikt ist mein Jahrgang. So viel zu den dauernden Kommentaren der Modernisten, dass die Kirche alt und verknöchert ist. Finde ich überhaupt nicht. Nur wenn wundert es, wenn solche Selbstdarsteller a la Sabo von der Kanzel predigen, dass der Glaube der puren Sensationsgier weicht?
Redaktion benachrichtigen Religionsbeschmutzer schänden Unsere Liebe Frau von Flandern
#3   Benedikt78   14:06:43 | Montag, 31. Oktober 2005
Stimmt!
Ich kann der vorher geäusserten Meinung nur zustimmen. Das Bild ist unpassend und muss weg. Wir können es uns auch so vorstellen. Da reicht eine Beschreibung!
Noch was zum Inhalt:
Zitat: Der Regisseur des blasphemischen Stückes ist ein gewisser Chokri Ben Chikha. Er bezeichnet sich als tunesischer Flame. „Wir würden einem einheimischen Flamen nicht empfehlen, ein Plakat herzustellen, auf dem die Frauen von Mohammed halbnackt dargestellt sind“, erklärte der Chefredaktor der Internet-Publikation ‘The Brussels Journal’.
Der Regisseur ist als ein „tunesischer Flame“… Welcher Religion gehören Tunesier an? Interessant auch die Feststellung, dass man es nicht empfehle ein Plakat herzustellen, auf dem die Frauen von Mohammed halbnackt dargestellt sind“. Wieso? Würden sich Leute, wie z.B. Tunesier, darüber aufregen? Vielleicht sogar zu drastischeren Mitteln greifen?
Es ist eine Frechheit, wie wir uns von diesen Leuten auf der Nase rumtanzen lassen! Noch eine grössere Frechheit ist, dass nurzwei Priester anwesend waren! Was ist mit all den anderen Kirchenvertretern? Wo sind die geblieben? Aber eben, Kirchenfunktionäre müssen nur funktionieren. Für den Glauben einstehen sollen andere – zum Beispiel die Gläubigen.
Merke: Gläubig sein und Glaube vertreten (als Funktionär) sind zwei verschiedene Dinge…
Redaktion benachrichtigen Katholische Kirche wird freikirchliches Gebetshaus
#3   Benedikt78   11:34:57 | Montag, 31. Oktober 2005
Langsam wird es lächerlich
Zitat: Um den Ankauf der Kirche St. Martin bewarb sich auch die von Erzbischof Marcel Lefèbvre gegründete Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Ich warte nur noch drauf, dass eine katholische Kirche an Moslems verkauft wird. Der Turm könnte man dann – mit Hilfe der Gutmenschen in den Gemeindeverwaltungen und Kirchenvertretern – in ein Minaret umbauen. Das wäre doch schön und zeugt von religiöser Toleranz, nicht? Natürlich käme in der Pressemeldung dann noch der Zusatz „um den Kauf bewarb sich auch die Priesterbruderschaft“.
Ich frage mich nur, wieviel religiöse Toleranz man an den Tag legt, wenn man alles andere, nur nicht die Tradiotionalisten toleriert…
Redaktion benachrichtigen Der Laizismus ist eine ansteckende Krankheit
#11   Benedikt78   11:09:57 | Montag, 31. Oktober 2005
Interessant
Ist wirklich interessant die Antworten auf Aussagen von bekannten Häretikern zu lesen. Eine fand ich besonders aufschlussreich:
Johann Wolfgang von Goethe († 1832): Grau, teurer Freund, ist alle Theorie.
Pius XI: Mein Freimaurer- und Dichterfreund: Hier geht es mehr als um bloße Theorien und philosphische Ableitungen. (…)
Man setzte die Religion Jesu Christi den falschen Religionen gleich und stellte sie mit jenen zusammen auf ein und dieselbe Stufe.
Man setzt die Religion Jesu Christi den falschen Religionen gleich und stellt sie mit jenen zusammen auf ein und dieselber Stufe… Man könnte meinen es handelt sich hierbei um eine Antwort auf das Zweite Vatikanische Konzil!
Redaktion benachrichtigen Wann und wo + …
#16   Benedikt78   10:21:19 | Montag, 31. Oktober 2005
Lügner und Heuchler!
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Nadeem Elyas, fordert eine Entschuldigung für die Kreuzzüge.
Nadeem Elyas kann man nur als Heuchler bezeichnen! Er steht unter Beobachtung des Deutschen Verfassungsschutzes. Während einer moslemischen Versammlung soll er gesagt haben, dass die Deutsche Verfassung zu respektieren sei… solange wir in der Minderheit sind! Und was kommt dann? Steinigung von Ehebrecherinnen und Diskriminierung von Frauen? Aggressionen und Schikanierung von Ungläubigen (wie uns Christen)?
Wir sollten den Spiess mal umdrehen! Wer brandschatzte mit seinen Kamelreiterhorden die christlichen Länder Byzanz und Ägypten? Wer unterjochte Persien, das zu gut der Hälfte christlich war? Wo sind diese Christen denn heute? Die Türkei hatte vor 100 Jahren noch 1/3 christliche Einwohner. Heute bewegt sich dies im Promillebereich. Wo bleibt hier die Entschuldigung?
Die Kirche ist zu feige geworden um sich zu wehren. Jesus Christi hätte wohl nicht Duckmäuschen gespielt!
Redaktion benachrichtigen Absolut nicht zentral
#6   Benedikt78   16:03:10 | Freitag, 28. Oktober 2005
Zu Amedée Grab
Amedée Grab hat vor ca. 2 1/2 Jahren in Luzern einen Vortrag zur aktuellen Zeit und deren Gefahren geredet. Grossmütig wurde in den Inseraten die Kirche als Fels in der Brandung angekündigt. Nach zwei Stunden waren die meisten Leute aber von seinem Akademikergeschwafel dermassen verwirrt und enttäuscht, dass sie sich überlegten davonzulaufen. Die zweite Runde war deshalb mit deutlich weniger Zuhörer.
Auf meine Frage, wie man der Ablehnung Christi und des Christentums im Islam begegne und warum man den Dialog mit dieser anti-christlichen Religion weiterführe, kam die Antwort: Die Moslems glauben auch an einen Gott, wie wir. Das rechtfertigt den Dialog!“
Toller Kommentar! Da stellt sich bloss noch die Frage, wann man mit den Satanisten in Dialog treten will. Die glauben ja auch an eine Gestalt, die Gottesgleich werden, ja Gott sogar übertrumpfen wollte. So was scheint ja als Definition von Gott zu reichen. Auch wenn es sich um einen gefallenen Engel handelt…
Wen wundert es, dass in der Schweiz die Kirchen immer leerer werden? Mich auf jeden Fall nicht!
Redaktion benachrichtigen Der Lebensschutz-Sumpf in Österreich
#4   Benedikt78   09:22:11 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Lachhaft…
Die Lesbenvereinigung muss wohl unter Verfolgungswahn leiden. Aber das Verhalten passt! Irgendwelche Verbindungen herstellen und am Schluss natürlich noch Verbindungen zu Rechtsextremen herstellen – am Besten via Verstorbenen (die können sich nicht wehren)!
Ich frage mich nur, wie verwirrt Leute sein müssen, damit sie das Geschreibsel glauben!
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#1   Benedikt78   16:26:38 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Sehr überzeugend!!!
Doch, der Kommentar hat mich sehr überzeugt. Vor allem die Aussage, dass junge Menschen nach Glaubensunterweisung, Stille, Anbetung suchen würden und auch der Messe „nicht von vornherein verschlossen“ seien.
Toll, was die jungen Menschen nicht alles so sind! Ist ja richtig vorbildlich! Und zum Glück haben wir ja die Organisatoren, die sich da so Mühe geben den jungen Menschen Glaubensunterweisung, Stille, Anbetung und erst noch die Messe zu bieten! Kommt mir vor wie eine Werbung für Kinderüberraschung: Spannung, Spiel und erst noch Schokolade!
Bleibt eigentlich nur eine Frage: Wie können die jungen Menschen eben diese Stille und Anbetung erleben, wenn die Organisatoren dieses Anlasses von einer „Rockmesse“ reden? Vielleicht wäre man doch besser bei der Kinderüberraschung geblieben!
Redaktion benachrichtigen Die Klosterkirche wird ein Wohlfühltempel
#4   Benedikt78   13:10:54 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Von Klosterkirche zu Wohlfühltempel
Schade eigentlich. Ich war am Weltjugendtag und habe ein sehr gutes Bild von Erzbischof Meisner mitgenommen. Und nun das… Irgendwie kann ich es nicht nachvollziehen, warum man sich nicht wohl fühlen kann, wenn die Priesterbruderschaft die Liegenschaft gekauft hätte.
Auf der anderen Seite auch konsequent. Schliesslich ist der indische Physiotherapeut Barbier Singh sehr religiös. Die Frage ist nur, welcher exotischen Religion er angehört. Aber sehen wir doch auch die Vorteile: Nun können die Reichen und Schönen in den historischen Gemäuern ihren Körper verschönern, massieren und begutachten lassen. Das passt doch perfekt in die heutige Zeit. Dem Körper, als Tempel der Seele, wird gehuldigt. Das ist doch schon viel! Dass das Seelenheil zu kurz kommt, scheint da vertretbar. Hauptsache die Priesterbruderschaft steht aussen vor!
Ganz ehrlich: Bei dieser Entscheidung fühle ICH mich nicht wohl!
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarradministrator Sabo gewinnt seine nächste Schlacht
#11   Benedikt78   10:22:23 | Montag, 24. Oktober 2005
Einfacher nächster Schritt
Als normale Gläubige können wir nicht viel machen ausser Bischof Kurt Koch in dieser Sache zu bestärken. Was man aber unbedingt tun sollte, ist dass man die Ego-Auftritte von Sabo meidet! Lassen wir doch die sensationsgeile Meute mit ihrem Guru alleine! Sobald das Interesse der Medien nachlässt, wird dieser Flugsand woanders hinwehen.
Ich hoffe jedenfalls, dass auch Sabo bald mal „Vom Winde verweht“ wird!
Redaktion benachrichtigen Schützenhilfe für die entlarvten Abtreibungsapologeten
#17   Benedikt78   10:14:48 | Montag, 24. Oktober 2005
Wieso regen wir uns darüber auf?
Das Flugblatt der „FrauenLesben“ ist ziemlich bezeichnend. In allerschönster Fäkaliensprache werden gläubige Katholiken als Faschisten verunglimpft, weil sie es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können Kinder zu töten oder der Kindstötung zuzusehen. Man sollte sich die Frage stellen, ob es denn eine Gewissensfrage sei, wenn man sich für die Ermordung von Kindern ausspricht! Diese Haltung spricht eigentlich nicht für das Gewissen dieser Leute sondern zeigt eher deren fehlen auf! Eigentlich ziemlich entlarvend.
Also regen wir uns doch nicht darüber auf. Man/frau erkennt ja leicht, wessen Geistes Kind die „FrauenLesben“ sind!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist untergegangen
#30   Benedikt78   09:56:25 | Montag, 24. Oktober 2005
Zukunft der Kirche
Auch ich bin von den Vorschlägen enttäuscht. Da wird wohl eine Heftpflasterpolitik betrieben. Abdecken: Aus den Augen, aus dem Sinn.
@ Gotthard
Natürlich sind eine Zeit lang die modernistischen „Gottes“dienste gut besucht. Solche haben einen gewissen Sensationsgehalt. Aber die Leute gehen da in die Kirche, weil sie sich am Verbotenen aufgeilen wollen (entschuldigt dieses Wort)! Das kann man am Fall Röschenz – Franz Sabo – sehen. Ist die Sensation weg, gehen auch die Sensationsgeilen! Das kann nicht der Weg der Katholischen Kirche sein. Sonst müsste man jeden Tag eine neue Sensation bringen (wie bei den Boulevardmedien) um die Kirche immer schön voll zu haben. Aber es geht ja nicht darum die Leute zu unterhalten, sondern um im Gottesdienst GOTT anzubeten und zu preisen! Sonst wäre es ein Menschendienst!
Wegen dem zu langen Friedensgruss. Das ist wahrlich kein Thema. Den sollten man abschaffen. Die Leute können sich nach dem Gottesdienst immer noch die Hand schütteln. Dafür braucht man keine Alibiübung während der Messe (zur Beruhigung des schlechten Gewissens). Frieden muss in den Menschen leben und nicht in den Händen.
Redaktion benachrichtigen Hallo Wiener: Frau Kugler-Lang wählen!
#7   Benedikt78   09:11:18 | Montag, 24. Oktober 2005
FPÖ wählen
Ich gehe mit patricius absolut einig! Auch wenn ich nicht Österreicher bin, kann ich nur die FPÖ empfehlen! Warum? Schauen Sie sich doch mal die etablierten Politiker und Parteien an. Das sind alles lauwarme und anti-christlich agierende Gestalten. Die FPÖ scheut sich nicht heikle Themen anzupacken und der Öffentlichkeit zu präsentieren! So was ist richtig und das muss auch unterstützt werden.
Man sagt ja, dass ein fauler Apfel den ganzen Korb verderben kann. Wieso soll man dann die ÖVP unterstützen, nur damit GKL die Stimme bekommt? Das wäre, wie wenn man einen Korb voller fauler Äpfel nimmt, nur weil ein einziger guter dabei ist (oder sein soll). Ich bin mir bei GKL nicht mehr so sicher!
Gut, die FPÖ wird gerne als Extrem verschrien. Aber das gleich passiert ja auch im Europarat mit uns Katholiken! Also fertig mit dem lauwarmen Humanistenkurs! Treten wir klar und unmissverständlich für unsere Werte ein und wählen die Partei, die dies auch tut: Die FPÖ!
Redaktion benachrichtigen Wenigstens den Sozialisten die Show gestohlen
#1   Benedikt78   11:34:18 | Freitag, 21. Oktober 2005
Schmierenkomödie
Unglaublich, wie unglücklich Frau Kugler-Lang sich in diesem künstlich hochgespielten Schmierentheater verhält. Das kann man nur mit peinlich, peinlicher, am peinlichsten umschreiben.
Das ist wohl das grösste Problem bei den Politikern. Sie wollen immer lieb und nett erscheinen, damit sie – so ihre Annahme – gewählt werden. Hätte Frau Kugler-Lang Rückgrat bewiesen, den Vorwürfen nicht nachgegeben, ja vielleicht sogar ihre Meinung gegen Kindermord öffentlich und vehement vertreten, dann hätte sie sich einen Namen als charakterstarke und überzeugende Politikerin machen können. Aber so… Opportunisten sind in der Politik immer willkommen. Aber es müssen überzeugende Opportunisten sein. Nun ist sogar fraglich, ob sie jemals wieder auf irgendeine Liste kommt. Sie hat sich selber abgeschossen!
Redaktion benachrichtigen Zuviele Versionen
#5   Benedikt78   08:56:23 | Freitag, 21. Oktober 2005
Frieden in der Welt?
@ Yersinia
Ob es ein „substantieller Beitrag zum Frieden in der Welt“ wäre, wenn man in den Kirchen Leute jedwelcher religiöser Bekenntnisse beten lassen würde, stelle ich sehr in Frage. Das würde nur zu einer Vermischung und damit zu einer Verwässerung der Werte führen. Damit würde sich die Katholische Kirche selber auflösen! Das stellt keinen Beitrag zum Frieden dar!
Die Frage ist nun nur noch, ob man auch Götzendiener oder vielleicht Mitglieder der Church of Satan für ihre Rituale in die Kirche lassen will. Es geschieht doch im Namen der Toleranz und des Friedens… So etwas lehne ich ab!
Wenn man sieht, dass in islamischen Gebieten das Abhalten von christlichen Messen – auch in Privaträumen –, der Besitz eines Kruzifixes oder einer Bibel ein todeswürdiges Verbrechen ist, dann muss man sich fragen, ob diese – vor allem in Europa praktizierte – Toleranz nicht eine Einbahnstrasse ist.
Es spricht jedoch nicht für die Toleranz von Mons. Luciano Guerra, wenn er Hindu-Gebete zulässt und gleichzeitig Angehörige der Priesterbruderschaft in ihren Gebeten stören lässt (Staubsaugen, Störaktion von Schwestern etc.).
Redaktion benachrichtigen Kein Blumenschmuck für Bischof Dyba
#2   Benedikt78   11:48:10 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Unglaublich
Es ist ja bekannt, dass Erzbischof Johannes Dyba schon zu Lebzeiten den Neid progressiver Kirchenmänner auf sich zog. Denn jemand, der mit klaren Worten den Glauben in den Herzen der Menschen entzünden konnte, der gilt als verdächtigt – vor allem, wenn er darüber hinaus noch reaktionär war. Reicht es denn nicht, dass man Erzbischof Johannes Dyba zu Lebzeiten anfeindete? Muss man diesen Streit auch noch nach seinem Tod weiterführen?
Dass man den niedergelegten Blumenschmuck auf dem Grab nun entsorgt, ist niederträchtig. Aber auf eine Art bezeichnend für den Zustand der Kirche in Europa. Wer will denn noch den Gottesdienst in einer Kirche besuchen, die den Gläubigen das Niederlegen von Blumen verbietet?
Redaktion benachrichtigen Nach den Homos die Maulwürfe?
#42   Benedikt78   14:51:07 | Montag, 17. Oktober 2005
Sind denn alle Protestanten so?
Ist eigentlich schon tragisch. Da schmeisst jemand im Forum mit Behauptungen und falschen Zahlen um sich, steigert sich langsam aber sicher in eine richtiggehende Hysterie hinein und schliesst den letzten Eintrag, mit der Ankündigung die Katholische Kirche zu verlassen:
„Ich empfehle, endlich erwachsen zu werden und sich aus der Märchenwelt zu verabschieden. Ich werde das tun, indem ich mich einem erwachsenen, nämlich protestantischen Glauben zuwende. Tschüss, zurückgebliebene Gespenster-Gläubige“
Wenn dort Leute, wie Frl. Ilse anzutreffen sind, dann frage ich mich, wie erwachsen dieser Glaube denn wirklich sein soll! Es ist aber zu hoffen, dass Frl. Ilse ihre Erfüllung bei ihren neuen Glaubensgenossen findet. Zu wünschen wäre es ihr. So kann sie in Zukunft die protestantischen Foren vollkritzeln und uns vor ihren literarischen Ergüssen verschonen.
Redaktion benachrichtigen Frau Wehsely hat einen guten Magen
#10   Benedikt78   17:12:36 | Freitag, 14. Oktober 2005
Schlimm…
Ich verstehe nicht, wie man solche Bilder ansehen und kein Schmerz empfinden kann. Trauriger ist es, wenn man es noch zu rechtfertigen versucht.
Auf eine Art empfinde ich mit den Frauen, die eine Abtreibung an sich vornehmen lassen, Mitleid. Sie sind Opfer der Umstände und der Gesellschaft, die sie zur Tötung ihres eigenen Kindes treibt. Täter sind die Ärzte, die den hyppokratischen Eid brechen, und vor allem die Politiker und Politikerinnen, welche die rechtliche Grundlage für diese Gräueltaten schaffen.
Ich bin politisch aktiv und wurde und werde wegen meinem Einsatz für das ungeborene Leben und gegen Euthanasie häufig angefeindet (persönlich und über die Medien). Ich möchte aber doch alle Leser aufrufen sich klar und unmissverständlich gegen solche Politik einzustehen, ja sogar selber politisch aktiv zu werden! Wir dürfen nicht länger schweigen!
Redaktion benachrichtigen Liebling der Christdemokraten
#1   Benedikt78   16:21:49 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Wie kann man nur?
Ich wollte mir nach dem Lesen des Berichtes ein besseres Bild des „Schaffens“ von Hermann Nitsch machen. Schliesslich will man ja schauen, ob nicht auch was preiswürdiges unter seinen Werken ist. Könnte ja sein…
Was man aber im Internet findet, ist schlichtweg grauenvoll! Das Bild im Bericht ist direkt harmlos (auch wenn man es nicht glauben würde). Da gibt es doch tatsächlich „Werke“ von nackten Frauen auf dem Kreuz, davor aufgeschnittene Tierkadaver und verschiedene Leute drumherum, die mit den Händen in den offengelegten Innereien des Tiers rumfingern. Das alles garniert mit literweise Blut…
Ich verstehe nicht, wie man so was prämieren kann. Es ist schlichtweg nur krank!
Redaktion benachrichtigen Katholiken kritisieren. Christdemokrat verteidigt.
#5   Benedikt78   15:57:51 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Wie kann man nur?
Ich wollte mir nach dem Lesen des Berichtes ein besseres Bild des „Schaffens“ von Hermann Nitsch machen. Schliesslich will man ja schauen, ob nicht auch was preiswürdiges unter seinen Werken ist. Könnte ja sein…
Was man aber im Internet findet, ist schlichtweg grauenvoll! Das Bild im Bericht ist direkt harmlos (auch wenn man es nicht glauben würde). Da gibt es doch tatsächlich „Werke“ von nackten Frauen auf dem Kreuz, davor aufgeschnittene Tierkadaver und verschiedene Leute drumherum, die mit den Händen in den offengelegten Innereien des Tiers rumfingern. Das alles garniert mit literweise Blut…
Ich verstehe nicht, wie man so was prämieren kann. Es ist schlichtweg nur krank!
Redaktion benachrichtigen „Die Hölle auf Erden“
#6   Benedikt78   14:33:12 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Links für Benedikt u.a. Kritiker der „Jugendkirche“?
Das ist jetzt aber interessant. Man muss sich nicht mal kritisch äussern und wird schon als Kritiker bezeichnet. Aber das ist schon gut. Schliesslich kennt Herr Jansen Kreuz.net und wird sicher auch hier seine Spuren hinterlassen. Nicht wahr?
Nach genauerer Suche im Google habe ich die Seite dann auch selber gefunden. Natürlich konnte ich ebenfalls einen Kommentar abgeben (gekürzt):
Was mich (…) stört, sind die bissigen, ja sogar bösartigen Kommentare von Gregor Jansen auf kritische Stimmen. Herr Jansen, jeder Mensch erlebt Gott anders. Wenn also jemand kritisch zu dem Anlass steht, dann sollte man das hinnehmen und als persönliche Meinung eines Mitchristen akzeptieren. Und doch lese ich solche Kommentare von Ihnen: „bleiben sie auf ihren eigenen spielwiesen (kreuz.net usw.)“ oder „aber verschonen sie mich mit ihrer scheinheiligkeit.“
Ich finde es traurig, dass man sich so aggressiv äussern muss. Wie war das noch mit der christlichen Nächstenliebe oder gar der Feindesliebe? Darin sind wir uns doch alle einige, ob wir nun Traditionalisten oder Modernisten sind. Also bleiben wir doch bitte sachlich und akzeptieren andere Meinungen.
Nun dürfen alle, die sich berufen fühlen, eine Antwort auf meinen Kommentar abgeben und mich einen Fundi schimpfen, weil ich auf der Seite kreuz.net anzutreffen bin. Aber das ist schon in Ordnung. Wie heisst es denn noch so schön im Matthäus 7,16: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
Redaktion benachrichtigen „Die Hölle auf Erden“
#2   Benedikt78   13:50:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Die Hölle auf Erden?
Könnte man bei solchen Gelegenheiten nicht auch gleich die Internetseite zu dem Forum angeben? Ich würde da gerne auch einen Kommentar abgeben.
Kennt jemand die Internetadresse?
Redaktion benachrichtigen
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