Doritta
Erstellt: 00:16:10 | Montag, 6. Dezember 2004
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75 Lesermeinungen
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Es scheint sicher + …
#36   Doritta   00:22:04 | Freitag, 18. April 2008
Es scheint sicher – Versetzung von Levada
Und wegen einer Pensionierung soll der zweitwichtigste Mann im Vatikan (der selber schon über siebzig Jahre
alt ist) versetzt werden? Das scheint mir doch etwas übertrieben. In den USA gibt es genug Anwärter auf den
Posten von Kardinal Egan.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#144   Doritta   23:23:03 | Mittwoch, 16. April 2008
@flori geyer
das ist ein durchdachtes Kunstwerk und soll zum Dialog anregen sie intolerante Banausin !
Das bin ich sehr gerne, stellen Sie sich das vor!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#137   Doritta   00:02:51 | Mittwoch, 16. April 2008
Hetze
Kreuz Net, gehen Sie jetzt nicht zu weit? Ihre
Fotomontagen sind eine ungeheure Beleidigung und
stehen in keinem Verhältnis zu den gezeigten Bildern
in der Ausstellung. Unterlassen Sie unverzüglich diese
Hetze! Es reicht nun!
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#34   Doritta   21:32:04 | Donnerstag, 10. April 2008
Rückgrat
Das Fazit Weinzierls: „Der Intellektuelle Schönborn besitzt viele Qualitäten, für die Stärke seines Rückgrats ist er nicht gerade bekannt.“
Ja, woher will das denn der Weinzirl überhaupt wissen?
Da stellt doch Jemand glatt Behauptungen auf, die reine Phantasie sind.
Umgekehrt könnte man ja meinen, dass der Kardinal
die Sache auf seine diplomatische Art lösen wollte und wie immer eine Brücke schlagen will.
Redaktion benachrichtigen Heuchler und Lästerer
#73   Doritta   22:54:46 | Freitag, 28. März 2008
Ausstellung
Jössassnaaahhh!!!!
Welches Bild bringt denn den (Volks)Zorn so zum Kochen?
Ist das denn so schlimm, dass man gleich den Nuntius
vor allem aus Deutschland bemühen muss? Der wird wohl andere Sachen zu tun haben. Ihr „Moralapostel“, kehrt doch einmal vor Eurer eigenen Türe!
Redaktion benachrichtigen Wer wird sie verehren? + …
#23   Doritta   00:13:43 | Montag, 17. März 2008
Beschämend?
Im nachhinein und nicht direkt eingebunden in das jeweilige historische Geschehen kann man natürlich gegen das Verhalten der damaligen Christen wettern, die angeblich nicht entschieden genug gegen den Antisemitismus auftraten. Doch was ist mit den vielen Christen, die Juden in ihren Häusern, Kellern und Dachböden versteckt hielten, die mit ihrer Erschießung rechnen mußten, wenn das aufgeflogen wäre? In der damaligen Zeit hätte ein Widerstand gegen den Antisemitismus den Zweck leider verfehlt, zu groß war die Angst in der Bevölkerung, selbst liquidiert zu werden. Es war doch eine von den Nazis initiierte systematische Tötungsmaschinerie. Kein Mensch durfte damals reden und die Meinung sagen. Aber es gibt Gott sei Dank heutzutage genügend Gelegenheiten, gegen Ungerechtigkeiten vorzugehen, ohne um sein Leben fürchten zu müssen. Also nutzen wir diese Chance!
Redaktion benachrichtigen Verweltlichte Kirche + …
#21   Doritta   23:56:17 | Montag, 10. März 2008
Verweltlichung der Kirche
Man braucht sich von der „Verweltlichung“ nicht bedroht zu fühlen. Jeder ist mündig, die Gefahr zu erkennen. Ganz ohne „Weltbezug“ wird die Kirche aber auch nicht auskommen. Das kann man an der Spitze so sehen, an der Basis jedesfalls nicht. Schon immer gibt es diese Kluft zwischen Leitung und Basis. Davon geht eine viel größere Gefahr als die der Verweltlichung aus: Daß
Prozesse nicht durchgängig laufen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Weihbischof in Wien
#17   Doritta   23:28:19 | Freitag, 7. März 2008
Bienvenue!
Bravo Papst Benedikt, Sie lassen aufhorchen! Ein junger,
unkonventioneller Bischof ist ja schon ein Fortschritt!
Redaktion benachrichtigen Die römische Universität beim Papst + …
#16   Doritta   22:59:26 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Busek
Wozu soll sich denn der Kardinal in die Islamaffäre einmischen? Eine Stellungnahme der Kirchen hat es doch gegeben. Wird diese unerquickliche Sache jetzt noch mehr breitgetreten? Herr Busek, treten Sie lieber kürzer,
Ihr Kommentar ist genau so kurzsichtig und wie die Rede von Frau Winter!
Redaktion benachrichtigen Seien Sie menschlich, Heiliger Vater
#17   Doritta   21:59:39 | Mittwoch, 5. September 2007
Menschlichkeit
Im Vorfeld des Papstbesuches tanzen wahrlich die Mäuse, doch das Treiben läßt die Gastgeber völlig unbeeindruckt. Und ebenso dieser Artikel, der total realitätsfern ist. Die Erzdiözese Wien braucht gerade so einen Diplomaten wie den Kardinal Schönborn, um diese Vielfalt unter einen Hut zu bringen. Was erwarten Sie denn? Jemanden, der mit Strenge die „Altliberalen“ in die Schranken weist? Glauben Sie tatsächlich, daß das Wirkung zeigt? Wissen Sie, es ist immer leicht, an der Basis zu meckern. Wenn Sie eine solche Verantwortung tragen müßten, würden Sie auch anders denken.
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#12   Doritta   10:47:03 | Samstag, 14. Juli 2007
Vatikandokument
Mich hat das Dokument aus dem Vatikan ein wenig erstaunt, bringt es doch nur Altbekanntes. Ob es gerade in der jetzigen Zeit (in einer Zeit des Erstarkens des Islams!) klug war, auf die Unterschiede besonders hinzuweisen, halte ich für nicht geschickt. Für den Dialog mit den Evangelen ist die Erklärung hinderlich.
Schließlich sind wir alle Christen!
Wollten wir nicht näher zusammenrücken? Wir feiern doch ökumenische Wortgottesdienste!
Und was ist Kirche wirklich im engeren Sinn? Der Begriff ist in der Erklärung zu weit gefaßt. Die Einladung zum Dialog hätte am Anfang stehen müssen. Da wären die Worte weniger stark rübergekommen.
Sehr gut sind die Erklärungen der Bischöfe Schönborn und Kapellari, daß der ökumenische Gedanke im Vordergrund steht und der Dialog trotz bestehender Unterschiede fortgesetzt werden wird und muß. Das nimmt den Worten aus dem Vatikan die Schärfe.
Redaktion benachrichtigen „Leider habe ich mich getäuscht“
#35   Doritta   22:02:33 | Freitag, 8. Juni 2007
@litterae sunt divitiae: Danke!
Danke für Ihre gute Beobachtung! Es kommt auch auf den Inhalt an, nicht nur auf Äußerlichkeiten. Schön, wem es gelingt, beides zu verbinden, das hat natürlich dann verstärkende Wirkung!
Redaktion benachrichtigen „Leider habe ich mich getäuscht“
#22   Doritta   23:39:40 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Klarstellung?
Er hat sich getäuscht? Vielleicht mag manches an dem News-Artikel nicht richtig verstanden worden sein.
Tatsache bleibt: Wenn man ein bestimmtes Image hat, wird man dieses nicht so schnell los. Das ist zwar nicht günstig für den Dompfarrer, aber trauriges Faktun.
Der lichtdurchflutete Stephansdom während der langen Nacht der Kirchen ist zwar sehr schön, führt die Menschen aber nicht zum Glauben, sondern verleitet allenfalls zum Staunen.
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#35   Doritta   01:09:33 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Toni Faber wieder einmal ganz trendi
Er sieht ja wirklich sehr schick aus, zumindest auf obigem
Foto! Und er hält nicht mit seiner Meinung zurück.
Ob das dem Ansehen der Kirche nützt? Jedenfalls
gewinnt man bei Betrachtung dieses Artikels und gerade des jüngsten Skandales (Bischofsvikar in Sauna…) den
Eindruck, daß das geforderte keusche Leben eine hohle Fassade ist. Was setzen wir Laien uns für die Aufhebung des Zölibates ein, wenn ohnehin jeder macht was er will? Ich wage mir nicht auszudenken was bei Aufhebung dieses Gebotes dann alles vorkommen würde!
Diese Geschichten sind desillusionierend und kein gutes Beispiel. Kein Wunder, daß die Kirche an Glaubwürdigkeit in dieser Hinsicht verliert! Wenn es schon die eigenen Leute so treiben. Und niemand dieses Verhalten endlich sanktioniert! Lächerlich die Beschreibung des angebl.
„Unkeuschen“ im Kathechismus der kathol. Kirche!
Wenn der Artikel wirklich so stimmt wie abgedruckt, hätte sich Toni Faber in seiner Erzählkunst zurückhalten sollen.
Redaktion benachrichtigen Schwere Vorwürfe gegen Benedikt XVI.?
#20   Doritta   21:45:19 | Sonntag, 20. Mai 2007
Falschmeldungen und Gerüchte
Irgendwie hat man schon den Eindruck, daß manche Medien, so auch das oben angeführte „Blatt“, im Vorfeld des Papstbesuches Falschmeldungen, Gerüchte und schon lange zurückliegende Vorfälle absichtlich verbreiten wollen. Warum wohl? Wahrscheinlich um zu stören und Unruhe zu stiften. Jedenfalls steht die Kirche dadurch zur Zeit wieder einmal im Blickpunkt.
Aber diesen Medien sei gesagt: Eure Saat wird nicht aufgehen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn verteidigt engen Mitarbeiter
#29   Doritta   17:45:05 | Samstag, 19. Mai 2007
Zu den angeblichen Geschehnissen
Als der liebe Gott all dies sah, drehte er sich um und
weinte bitterlich.
Redaktion benachrichtigen Zöli-Bandwurm + …
#34   Doritta   22:31:24 | Sonntag, 13. Mai 2007
Kathedrale von Sao Paulo
Da hat Papst Benedikt von der Theorie völlig Recht, nur
wie schaut das gerade in Brasilien in der Praxis aus?
Redaktion benachrichtigen Papst zurückgepfiffen
#77   Doritta   22:13:30 | Sonntag, 13. Mai 2007
@matt2
Ich habe doch unmißverständlich geschrieben:
Die Priester, denen eine allgemeine Liebe zu den „Schäfchen“ genügt, sollen ganz für die Gemeinde dasein. Niemand wird gezwungen zu heiraten.
Sie können mir daher keine sexuelle Fixierung unterstellen. Ich bin halt auch offen für eine bestimmte Anzahl von Priestern oder Priesteranwärtern, die eine
Ehe schließen woll(t)en. Ich kann Ihnen ad hoc 4 Fälle
nennen, wo das der Fall ist (war). Warum soll man die
Dinge nicht einmal anders sehen? Warum immer vorgehen nach dem Ausschlußprinzip?
Ich hätte daher genau so gut sagen können: Sie sind auf Etwas fixiert was zwar dem Idealzustand entspricht, aber nicht immer so eintrifft bzw. so lebbar ist.
Tu ich aber nicht, weil ich verstehe, daß Ihre Sicht die
eben die Ihre ist und auch Ihr Weg.
Redaktion benachrichtigen Papst zurückgepfiffen
#75   Doritta   00:16:21 | Samstag, 12. Mai 2007
@matt2
Leider beharren meist jene Menschen auf der Sexualität, die ihr Verlangen nicht einschätzen können……
Also die Sexualität ist nicht schlecht und nicht pfui,
sondern etwas Natürliches. Sie ist von Gott gegeben!
Sonst wäre die Welt ausgestorben.
Die Liebe ist natürlich zuerst geistig, es beginnt doch alles zuerst im Kopf. Aber Verlangen nach körperlicher Vereinigung entsteht dann von selbst. Zu einer gelungenen Beziehung gehören Geistiges und Fleischliches gleichermaßen, sonst wird nur eine Seite gelebt.
Aber wichtiger ist natürlich zuerst die rein platonische, geistige Liebe, der Eros gewissermaßen. Wie beglückend ist die Zeit, in der ein Blick mehr bedeutet als die spätere körperliche Vereinigung!
Die Kirche sollte nicht so sehr auf die Sexualität mit dem Finger zeigen, sondern sie als gottgegeben akzeptieren.
Im Idealfall führt eine Liebesbeziehung in die Ehe, in der dann der Nachwuchs in die Welt gesetzt wird.
Die Priester, denen eine allgemeine Liebe zu den „Schäfchen“ genügt, sollen ganz für die Gemeinde dasein. Niemand wird gezwungen zu heiraten. Aber diejenigen, die heiraten wollen, die sollten das auch
dürfen. Und noch etwas: Das Reich Gottes ist schon da, mitten unter uns! Gott begegnet uns in Allem, auch im (möglichen) Partner.
Redaktion benachrichtigen Papst zurückgepfiffen
#71   Doritta   00:03:50 | Freitag, 11. Mai 2007
@matt
… aus diesem Grund ist der Zölibat ja auch kein Dogma…sondern lediglich eine verbindliche Vorschrift des Priesteramts… Die Liebe eines Priesters sollte Gott und seiner Gemeinde gehören.
In der Urkirche war das geistliche Amt noch nicht in der Weise entwickelt, es war noch nicht geläutert nach dem Maßstab des Göttlichen.
Woher weißt Du was der Maßstab des Göttlichen ist?
Wer kennt Gottes Wege?
Und warum soll die Liebe zu Gott und der Gemeinde die Liebe zu einer
Partnerin ausschließen? Die vorherrschende Meinung ist
einseitig, da ein anderer Weg nicht erprobt wurde. Ich glaube, der liebe Gott hätte nichts gegen verheiratete Priester. Gott umfaßt den ganzen Menschen, seinen Geist, seine Seele, seine Sexualität und auch seine Beziehungen. So werden wir auch eines Tages vor Gott stehen.
Redaktion benachrichtigen „Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben“
#49   Doritta   21:52:00 | Samstag, 3. Februar 2007
„Werden Sie auch soweit gehen, daß man sagt, es soll eine Gesetzesänderung geben bei der Fristenlösu
Diese Frage alleine ist schon ein Untergriff und sehr
hinterhältig! Was hat ein Kardinal mit der Politik zu tun, frage ich mich? Dann noch dieser Artikel, der jedes Wort auf die Goldwaage legt und halbwahr wiedergibt. Waren Sie bei der Fernsehdiskussion dabei? Es werden immer Sätze aus dem Gesamtzusammenhang gerissen und dann kommt so ein Unsinn heraus.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#49   Doritta   22:50:04 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Mehr Unterstützung für kinderreiche Familien
Ja, Msgr.Küng, mache ich doch schon, unterstütze
eine mir nahestehende Familie, klar doch, unterstütze auch die Renovierungsarbeiten unzähliger Gotteshäuser, untersütze viele Organisationen. Was glauben Sie was von meinem Einkommen alles abfließt! Da bleibt nicht mehr viel über. Hoffentlich komme ich in den Himmel!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#63   Doritta   22:53:37 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Ja zur Fristenregelung ????
Wo wollen Sie ein Ja zur Fristenregelung hineininterpretieren? Ihr Beitrag entspricht einfach
nicht dem Wortlaut des Interviews. Bitte noch einmal
genau lesen! Außerdem gebrauchen Sie die Wortwahl
„Skandalinterview“, die auch nicht in Ordnung ist.
Redaktion benachrichtigen Unvergeßlich + …
#11   Doritta   23:55:03 | Montag, 4. Dezember 2006
Zölibat abschaffen?
Es ist gut, wenn einmal intensiv in der Kirche über dieses Thema diskutiert wird. Auch wenn vorerst kein Ergebnis erzielt wird, ist es doch ein Zeichen, daß dieses Thema viele Menschen bewegt. Es gibt unzählige Meinungen wie schon alleine dieser Beitrag zeigt. Zunächst einmal wird dieser Wert aus den Worten Jesu abgeleitet.“…der
nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach…“
Dieser Wert ist sicher ein sehr schöner Wert, wenn auch schwer zu leben. Folgende Frage stellt sich mir persönlich: Rechtfertigt die Interpretation dieses Textes tatsächlich eine Ableitung des Anspruches auf ein eheloses Leben? Hat Jesus wirklich ein Unverheiratetsein der Männer, die ihm nachfolgen, im Sinn gehabt? Oder wurde historisch gesehen ein solcher Aufbau draufgesetzt? Es gab ja in der Vergangenheit viele gute
Gründe, daß die Priester nicht heiraten durften, vor allem Fragen des Erbrechts. Heute hat sich die Situation gewandelt, es werden nicht nur reiche Männer aus gehobener Gesellschaftsschicht Priester, Frauen sind berufstätig. Ich denke, die katholische Kirche würde trotz Freistellungdes Zölibats nicht in den Protestantismus abgleiten. Ob es in einem solchen Fall dann allerdings mehr Männer zum Priesteramt ziehen würde? Ja, einige wenige vielleicht, aber nicht die Massen.
Redaktion benachrichtigen Ein Riesenerfolg
#61   Doritta   23:49:20 | Freitag, 1. Dezember 2006
Diplomatie
Habe ich recht gelesen? Man will die katholische Kirche
jetzt als einen Verein von Diplomaten bezeichnen?
Sicher ist Diplomatie wichtig und notwendig, aber das
so darzustellen wie in dem Artikel, ist nicht richtig.
Gerade der Papst scheut sich nicht, Dinge direkt anzusprechen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone ist in den Sturm geraten
#37   Doritta   23:49:53 | Montag, 18. September 2006
@gelasius und grethipleti
Das ist auch meine Meinung: Die Christen sollten aufstehen und die sofortige Einstellung der Hetzkampanien verlangen. Die Situation ist ja unerträglich!
Jedefalls wünsche ich dem Papst und allein seinen
Mitarbeiters alles Gute und starke Nerven in dieser
stürmischen Zeit!
Redaktion benachrichtigen „Bedaure Reaktionen auf meine Rede“
#63   Doritta   23:37:30 | Montag, 18. September 2006
Entschuldigung
Ich finde sehr gut, daß sich der Papst nicht für seine
Worte entschuldigt, sondern nur die Auswirkungen bedauert hat. Was hätte es denn auch
zum Entschuldigen gegeben? Die Rede fand auf einer
Universitätim Rahmen eines Vortrages statt, und Zitate sind in diesen Kreisen üblich. Nichts zeigt hier von schlechter Absicht des Papstes.
Leider verbreitete sich diese Rede im Dunstkreis des Internets und wurde dadurch verzerrt und aus dem Zusammenhang gerissen. Und war in moslemischen Ländern wieder ein willkommener Anlaß, den gesamten Westen anzuprangern (Busch – Blair – Vatikan). Ein weiteres Feindbild entstand in der Kette, die sich noch um beliebig viele Glieder erweitern wird. Das Zitat ist doch nur ein Anlaß, wieder einmal auf den gesamten Westen (die Ungläubigen) loszugehen.
Eine Verständigung mit den Moslems ist bedauerlicherweise nun wirklich sehr schwer. Sie leben in einer anderen Denkwelt, das müssen wir „Westler“ uns immer vor Augen halten. Daran wird sich nichts ändern. Vergessen wir nicht, daß wir die Aufklärung durchlaufen haben, diese Völker nicht. Ob allerdings die Aufklärung der Weisheit letzter Schluß ist, ist auch noch nicht bewiesen. Dennoch ist eine Morddrohung gegen den Papst ganz und gar verwerflich und wird hoffentlich nie wahr werden. Schade um den Beginn dieses Pontifikates, es hatte vielversprechend begonnen („Deus caritas est“…). Wünschen wir uns eine gute Wende in dieser unglücklichen Angelegenheit!
Redaktion benachrichtigen Ist der Islam dem Christentum unterlegen?
#41   Doritta   23:11:46 | Samstag, 16. September 2006
Reaktionen
So sieht also die Zukunft des Christentums in Europa aus:
Wahrscheinlich sterben wir ohnehin aus bzw. werden wir
von den Islamisten mundtod gemacht. Na toll! Ich wette, daß Europa in 100 Jahren weitgehend islamisiert ist. Die Reaktionen auf die Papstrede sind nur der Vorgeschmack darauf, was unter der Oberfläche brodelt. Jetzt muß sich sogar ein Papst für etwas entschuldigen was er nie beabsichtigt hatte !!!!!!! Welch
unfaßbare Beleidigung für ihn! Nur schade, daß in diesem Fall die gesamte christliche Welt nicht protestiert. Wie lau wir doch geworden sind! Aber etwas kann schon hier festgehalten werden: MIT DEM ISLAM WERDEN WIR ZU NOCH ZU RECHNEN HABEN.
Redaktion benachrichtigen Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
#32   Doritta   18:22:20 | Samstag, 26. August 2006
Tanz in der Liturgie
Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich auszudrücken:
Sprache, Stimme (das Wort…!) und auch Bewegung.
Leider wird wieder einmal schwarz/weiß gemalt. Warum
sollte Tanz als schlichte Untermalung in der Liturgie nicht erwünscht sein? Wenn dem nämlich so ist, müßten auch begleitende Chöre und Orchester verboten werden. Was wäre denn da der Unterschied?
Keine Tanzgruppe der Welt würde während einer Liturgiefeier wegen Applaus oder zur Selbstdarstellung auftreten, es geschieht alles Gott zu Ehren, da steckt auch kein heidnischer Kult dahinter. Es ist immer die Frage wie die Choreographie aussieht, aber da kennt sich unser sonst so gescheiter Papst nicht aus.
Ich frage mich übrigens, ob ein Superaufgebot an Priestern, Ministranten etc., ein pompöser Einzug in die Kirche, Teilung des Zuges vor dem Altar, Prunkgewänder
nicht auch bald einem „Tanz“ gleichkommen. Unter Tanz kann man nämlich viel verstehen!
Aber keine Sorge, Tanz in der Liturgie setzt sich ohnehin nicht durch. Es wird von obenschon darauf geachtet werden, damit die Aufmerksamkeit ungeteilt bleibt.
Redaktion benachrichtigen Als die erste Frau im Chorraum der Kathedrale tanzte
#8   Doritta   22:14:57 | Mittwoch, 19. April 2006
Tanz in der Liturgie
Der Mensch hat viele Formen sich auszudrücken: Gestik,
Gesang, Sprache. Warum nicht auch im Tanz? Ich habe einmal einen sehr schönen Gottesdienst mit liturgischem Tanz besucht, es war wirklich beeindruckend. Die Tänzerinnen waren natürlich nicht die Hauptakteurinnen, es war auch keine „Perfomance“, sondern nur eine dezente Untermalung. Einfach schön!
Redaktion benachrichtigen Freundschaften statt Massenmedien + …
#17   Doritta   23:47:15 | Dienstag, 11. April 2006
Tridentinische Messe – Freigabe?
Fallen wir jetzt in die Zeit vor dem II. Vatikanischen Konzil zurück?
Wozu brauchen wir die Messe in diesem Ritus?
Wo, von wem und zu welchen Anlässen würde sie zelebriert werden?
Wir dürfen jedenfalls gespannt sein, ob eine Freigabe erfolgen wird. Wenn ja, wäre das ein deutlicher Hinweis auf den neuen Wind, der offenbar jetzt in Rom weht.
Redaktion benachrichtigen Die Staatsbürgerschaft über die religiöse Überzeugung stellen
#11   Doritta   21:18:08 | Freitag, 17. Februar 2006
Reformislam?
Schön gedacht von Prof. Ley, aber wahrscheinlich nicht umsetzbar. Muslime leben in einer anderen Welt. Der Islam hat noch nicht die Aufklärung durchlaufen wie das Christentum. Denken und Gefühlswelt sind gänzlich unterschiedlich von den Europäern. Da hilft auch ein Diskurs nicht. Im übrigen stellt man in keiner Moschee Personen dar. Das müßte man in Zukunft berücksichtigen.
Kein Wunder, wenn man mit Karrikaturen das Ehrgefühl verletzt. Es gilt eher, gegenseitig Respekt und Verständnis entgegenzubringen. Die Mehrheit der Muslime ist sicher nicht für das Verbrennen von Fahnen
und Besetzen von Botschaften, die wollen auch in Frieden leben.
Redaktion benachrichtigen Früher roch es nach Fett + …
#2   Doritta   21:24:17 | Samstag, 4. Februar 2006
@Ansgar
Um Gottes Willen, warum denn das ???
Redaktion benachrichtigen Die erste Enzyklika: von Dante inspiriert
#6   Doritta   22:26:19 | Mittwoch, 25. Januar 2006
1. Enzyklika
Einfach schön und wahr!!!!!
Redaktion benachrichtigen Im Osterurlaub geschrieben
#3   Doritta   22:08:17 | Mittwoch, 25. Januar 2006
Zu diesem Bericht
Und weiter…????
Redaktion benachrichtigen Altlasten und ihre Entsorger
#5   Doritta   00:00:27 | Sonntag, 15. Januar 2006
Kirchenaustritte
Bevor die österreichischen Bischöfe es sich im wohligen Glanz der medialen Lobeshymnen bequem machen, sollten sie nicht vergessen, welche Botschaft ihnen Papst Benedikt XVI. mit auf den Weg gab:
Macht Euch keine Illusionen.
Ich glaube nicht, daß es sich irgend Jemand von den Bischöfen bequem macht. Jeder weiß doch, daß es um die Kirche trotz Beruhigung der Lage nicht zum Besten steht. Die Austrittszahlen sind noch immer hoch genug.
Das Foto mit Altbischof Kurt Krenn ist übrigens völlig unangebracht!
Redaktion benachrichtigen Der Papst in einer schwarzen Soutane
#5   Doritta   23:43:09 | Samstag, 14. Januar 2006
Mr. X…
Das ist ja eine erheiternde Geschichte! Da streift angeblich der Papst des Nachts heimlich durch die
Gassen Roms, wohlgetarnt in einem schwarzen Auto und
bekleidet mit einer schwarzen Soutane!
Was macht er wohl in seiner alten Wohnung und das
so lange ????
Aber Spaß beiseite: Sollte es sich wirklich um den
Papst handeln und die Geschichte wahr sein, wird
die Erklärung auf der Hand liegen: Papst Benedikt hat
ein schweres Amt. Er wird daher der Etikette des
Apostolischen Palastes hin und wieder entfliehen wollen und sich gerne in sein altes Heim für einige Stunden
zurückziehen. Verständlich! Auch der Papst ist nur ein
Mensch.
Redaktion benachrichtigen Wandernde Gedanken + …
#3   Doritta   22:33:58 | Sonntag, 1. Januar 2006
@Romulus
Ja, aber jetzt hat er eine ganz neue Aufgabe, nämlich die, gütig und demütig zu sein. Hatte er nicht zu Beginn des Ponitifikates gesagt, er wäre nur ein bescheidener Arbeiter im Weinberg des Herren? Ich glaube, mich richtig zu erinnern.
Redaktion benachrichtigen Neue Offenbarungen
#1   Doritta   20:39:33 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Papstwahl
Stimmt dieser Artikel wirklich so? Ich dachte, die Wahl läuft frei und ohne Beeinflussung ab, derweil lese ich von
diskreten Arrangements etc.
Redaktion benachrichtigen Habit gefragt + …
#7   Doritta   21:40:15 | Dienstag, 13. Dezember 2005
@ An Bonifatius –--> Päpstin
Wenn ich über Ihren Beitrag nachdenke, der hat schon
was. Eine Frau an der Spitze der katholischen Kirche…
Demokratie…neue Organisationsstrukturen…etc. etc.
Statt Kaffeekränzchen sage ich lieber Meetings.
Spaß beiseite: Wird nieeintreten. Da geht im biblischen Sinn vorher ein Kamel durch ein Nadelöhr.
Dennoch: Ein wenig mehr Modernisierung kann nicht schaden. Und man sollte auch einmal das Positive sehen, nicht nur tadeln und kritisieren.
Redaktion benachrichtigen Verschmutzte Weihnacht + …
#6   Doritta   21:30:18 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Verschmutzte Weihnacht
Papst Benedikt hat hier ganz authentisch seine Meinung wiedergegeben: Schlicht und besinnlich soll Weihnachten sein, und diese Charakterzüge zeichnen auch ihn aus.
Ob der Vatikan so „schlicht“ ist, kann nicht beurteilt werden. Fest steht, daß sich der Papst in seiner Rede an seine „Schäfchen“ gerichtet hat. Tatsächlich wird Weihnachten (zur berechtigten Freude der Wirtschaft) immer mehr zum „Konsumfest“, der eigentliche Sinn wird zurückgedrängt, schade!
Redaktion benachrichtigen Habit gefragt + …
#2   Doritta   20:48:38 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Ruhe als Christenpflicht? Leckes Schiff?
Wenn das so in der Presse stand, kann das nicht als
wahr gelten! Was heißt Ruhe und warum kommt man
zu der Meinung „leckes Schiff“? Die Kirche in Österreich
steht zwar nicht brillant da, aber viel besser als noch
vor einigen Jahren. Nicht immer gerne gesehene, meiner Meinung aber sehr positive Tendenzen können wahrgenommen werden: Für die Jugendlichen wird viel getan, es werden Versuche unternommen, den Menschen die Kirche nahezubringen, insgesamt gibt es ein kluges „Marketing“ und viele engagierte Laien.
Leider ist Mitgliederzahl in der katholische Kirche in Europa insgesamt rückläufig, dagegen wird auch die gut gemeinte Papstrede nichts ausrichten. Wir wäre es übrigens, auch einmal über die Leitung in Rom nachzudenken? Kann denn ein einzelner Bischof im eigenen Land bei diesem Zentralismus viel ausrichten?
Redaktion benachrichtigen Literarischer Parasitismus + …
#10   Doritta   00:08:17 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Sprungreif
Hat das Weihbischof Dr. Krätzl tatsächlich so gesagt?
Das wäre ja ein Quantensprung in der Kirche. Leider wird man im Vatikan anders denken. Dr. Krätzl ist nicht der erste österreichische Bischof, der sich für diesen Wandel ausspricht. Unsere Bischöfe sind modern, das finde ich sehr gut!
Redaktion benachrichtigen Ansturm auf Frauenklöster
#2   Doritta   22:48:51 | Mittwoch, 30. November 2005
Klosterleben
Schön, wenn man sich wirklich berufen fühlt. Aber warum sind es plötzlich so viele Frauen? Vielleicht möchten sie von den Modediktaten und anderen, nicht immer erfreulichen Anforderungen des Lebens Abstand nehmen. Aber zeichnet sich nicht hier womöglich auch ein Modetrend ab? So ein Eintritt sollte auf jeden Fall mehr als sorgfältig überlegt werden!
Redaktion benachrichtigen Ein heiliges Experiment
#23   Doritta   22:40:58 | Mittwoch, 30. November 2005
Jugendmesse
Super Artikel, ich kann nur zustimmen!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Haussprache + …
#5   Doritta   22:35:07 | Mittwoch, 30. November 2005
Limbus ???
Wenn sich die Herren im Vatikan den Kopf darüber zerbrechen wollen, bitte sehr. Es ist ihr Job.
Aber es ist nicht der Wille Gottes, daß unschuldige Kinder in den Limbus kommen!
Es dient wieder einmal als Druckmittel (so wie viele
Dokumente aus dem Vatikan), daß man sich für einen bestimmten Weg zu entscheiden hat, sonst drohen Hölle und Verderben. Schade, denn es wäre an der Zeit, daß die Kirchenleitung in Rom endlich einen barmherzigeren Standpunkt und moderneren Standpunkt einnimmt!
Redaktion benachrichtigen Wohin kommen die Säuglinge, die ungetauft sterben?
#13   Doritta   22:26:37 | Mittwoch, 30. November 2005
Limbus ???
Vom theologischen und wissenschaftlichen Standpunkt mag eine Diskussion über den Limbus seine Richtigkeit haben. Aber der liebe Gott hat nie die Absicht, ungetaufte, unschuldige Säuglinge dort unterzubringen. Nein, Gott ist die Liebe! Dazu bedarf es keines vatikanishen Dokumentes.
Nun ja, wenn sich die Herren dort den Kopf zerbrechen wollen, es sei ihnen vergönnt. Es ist ihre Aufgabe.
Redaktion benachrichtigen 99 Prozent blieben in der Diskothek
#16   Doritta   22:12:28 | Mittwoch, 2. November 2005
@Athanasius
Lieber Athanasius!
Erstens einmal gestatte mir einige „w“ Fragen:
Woher willst Du wissen, ob Du „meines Alters“ bist????
Woher willst Du wissen, ob „unerlaubte Materie“ benützt wurde?
Warst Du bei der Messe anwesend? Hast Du direkt den Kelch gesehen? Oder woher hast Du diese Information?
Danke für Deine wertvollen Tips, aber ich weiß ganz
genau, nach welchen Riten die Messen ablaufen sollen.
Ich fühle mich keineswegs vom Erbgut der katholischen Kirche beraubt. Du brauchst mir keine Unwissenheit vorzuwerfen, denn ich beschäftige mich intensiv mit kirchlichen Fragen (Messen, Riten, Latein etc.).
Vielleicht hängst Du Dich zu genau an eher
lustigen Details auf: Was haben die Katakomben denn
mit den Sportschuhen zu tun? (Zugebenermaßen fand
ich diese Einlage auch nicht sehr passend).
Und daß die Kirchen in Holland immer leerer werden, hat sicherlich nichts mit rockigen Jugendmessen, sondern mit dem Zeitgeist zu tun.
Ich kann Dich beruhigen: Diese Arten von Messen werden sicher die Ausnahme bleiben.
Redaktion benachrichtigen 99 Prozent blieben in der Diskothek
#14   Doritta   16:38:04 | Dienstag, 1. November 2005
Nur Spektakel?
Ich war bei der Eröffnung der Jugendkirche anwesend. Zugegebenermaßen war die Musik ein wenig zu laut, aber sonst wurden alle liturgischen Vorschriften eingehalten. So wird auch der Vatikan nichts dagegen haben. Ich fand den Wechsel zwischen Musik (es wurden wohlgemerkt nur geistlich-spirituelle Texte und Gospellieder gesungen!) und Andacht sehr erfrischend. Die Andacht war bis in die letzten Reihen spürbar. Und der Neben am Eingang war halt ein Gag, durch eine Nebelwand einzutreten ist etwas Originelles. Mit einer Disco hatte diese Messe aber nichts zu tun!
An dieser Eröffnung waren schon aus Neugier viele Jugendliche anwesend. Es wurde betont, daß es in St. Florian Ereignisse einer solchen Größenordnung nicht sehr oft geben wird und auch viel Platz für stille Stunden reserviert wird.
Ich sehe das Ganze als Versuch, einen Gottesdienst anders zu gestalten und den Jugendlichen einen von vielen Wegen zu Gott aufzuzeigen. Ob dieses Experiment fortgesetzt wird, wird sich noch weisen.
Redaktion benachrichtigen Zwei Regenten vor der Hochzeit?
#11   Doritta   00:08:12 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Absprung
…Nach dem annus horribilis 2004 stehen jetzt Skandaleähnlicher Größenordnung ins Haus.…
Na, so schlimm wie 2004 ist diese Begebenheit nicht und schon gar nicht ein Skandal! Sie haben sich nichts zuschulden kommen lassen.
Symptomatisch: Sie führten fast leere Priesterseminare.
Die Motivation kann da verständlicherweise nicht hoch sein.
Es ist halt ein trauriges Kapitel, die Sache mit der Prieserausbildung. Helfen die Gebete um geistliche Berufe überhaupt? Die Hoffnung stirbt zuletzt! Wie kann der Priesterberuf für junge Menschen attraktiver gemacht werden? Durch Abschaffung des Zölibats? Wäre ein Weg, wenn auch nicht der Weisheit letzter Schluß. Davon wollen aber hochrangige Vertreter nichts wissen (siehe
Bischofssynode). Also fällt der Zölibat nicht. Über andere Vorschläge nachzudenken, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Aber es könnte durchaus andere Rahmenbedingungen geben. Die Kirche in Österreich wird sich leider weiterhin mit dem Problem des Priestermangels konfrontiert sehen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist untergegangen
#28   Doritta   22:05:08 | Sonntag, 23. Oktober 2005
Bischofssynode
Wenn dieser Vorentwurf wirklich stimmt, bin ich sehr enttäuscht über den Ausgang dieser Tagung. Es stimmt schon, daß man der Eucharestie verstärkte Aufmerksamkeit widmen soll und auch die „Reichtümer des II. Vat. Konzils“ ausschöpfen soll, um den Wortlaut der Vorschläge kurz wiederzugeben. Darüber kann nicht lange genug nachgedacht werden. Aber was nachher kommt, verschlägt einem förmlich den Atem! Es gibt absolut keine Neuerungen, man ist nicht einmal gewillt, eine Diskussion z.B. über die Weihe verheirateter Männer, geschweige denn über den Zölibat aufzunehmen, ferner über den Kommunionempfang wiederverheirater Geschiedener. Und der Friedensgruß
soll nun auch nicht mehr erwünscht sein? Gerade dieser trägt doch zur Verbindung bei. Es besteht keine Gefahr, daß er wichtiger als die Hl.Kommunion wird! Welche Lebensferne herrscht da! (siehe Vorschlag 40) Nun ja, die Kirche wird von sehr alten Männern dominiert. Da scheint mir ja Papst Benedikt noch liberaler als mancher Synodenvater zu sein. Leider wird weiterhin akuter Priestermangel herrschen, und die Kirchenaustritte werden weitergehen. Aber, sie wollen nicht verstehen, worum es den Menschen wirklich geht: Nämlich um Angenommenwerden in der Kirche, Verständnis und Barmherzigkeit.
Hoffentlich werden diese Vorschläge bis auf einige Ausnahmen nicht umgesetzt.
Redaktion benachrichtigen Jesuit gegen Dominikaner
#23   Doritta   22:22:58 | Sonntag, 7. August 2005
Pro und Contra
Man könnte diese Diskussion jetzt endlos fortsetzen,
aber eine zufriedenstellene Lösund wird es nie geben!
Immer wieder werden in den Beitrag von Kardinal Schönborn Dinge hineininterpretiert, die er vielleicht
so nicht gemeint hat.
Es gibt zwei Pole in der Diskussion, einen
eher in Richtung Glauben –--> Schöpfung und den
anderen in Richtung Zufall –---> Auslese. Und es ist Jedem überlassen, beide Ansätze in sein eigenes
(Glaubens-) Leben zu integrieren oder auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Das Leben einer Klosterfrau
#4   Doritta   21:39:27 | Sonntag, 31. Juli 2005
Berufung
Nicht Selbstverwirklichung sondern Berufung war der
Lebenszweck dieser bemerkenswerten und tapferen Frau. Sie ist jetzt bei Gott, wo sie gut aufgehoben ist.
Redaktion benachrichtigen Herr Scharon kann den guten Namen Israels wieder herstellen
#2   Doritta   21:32:08 | Sonntag, 31. Juli 2005
Angriffe
Ohne jetzt eine genaue Analyse zu betreiben: Es
scheint offenbar nicht möglich zu sein, ein friedliches Miteinander zu leben. Irgend jemand fühlt sich immer
beleidigt und provoziert. Diesmal die Israelis, die ja
sonst auch nicht sehr zahm agieren. Wie
schwer muß das Amt für Papst Benedikt sein! Er ist
nicht zu beneiden.
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Lebensstil ist lebensgefährlich
#8   Doritta   21:19:20 | Sonntag, 26. Juni 2005
Lebenserwartung?
So ein Schwachsinn dieser Artikel! Was ist eigentlich mit
den Singles? Die sollen ja angeblich auch eine geringere
Lebenserwartung haben als ihre verheirateten Zeitgenossen. Zynisch könnte man jetzt gegenüberstellen: Eine Ehefrau, deren Mann sie
quält, eine glücklich verliebte Singelefrau, ein Ehemann, der an Trunksucht leidet und ein glückliches Homopaar. Wer hat wohl die höhere Lebenserwartung?
Redaktion benachrichtigen Die Spiritualität boomt – in welche Richtung hinkt die Kirche?
#2   Doritta   23:53:09 | Samstag, 11. Juni 2005
Nichts mehr anzubieten?
Die Kirche hat sehr wohl etwas anzubieten, man muß es
eben für sich persönlich entdecken. Auf jeden Fall war das Programm dieser Nacht sehr beeindruckend und dem Image der Kirche sicher zuträglich.
Redaktion benachrichtigen Anarchistische Freiheit + …
#3   Doritta   22:45:28 | Dienstag, 7. Juni 2005
Anarchische Freiheit
Es ist eine „never ending story“, das Thema mit Homokonkubinat, freien Parnerschaften etc.
Dennoch liegt ja auch etwas zwischen den Polen
Freiheit und Bindung. Vielleicht entsteht etwas, wahrscheinlich lieben sich auch Gleichgeschlechtliche und können nichts für diese Neigung. Warum werden sie so verurteilt, wenn sie vielleicht in guter Absicht zusammenleben. Man kann doch diese Partnerschaften nicht immer ausgrenzen.
Ich hörte den Wortlaut seiner Rede nicht, in religion.orf.at steht mehr drinnen. Die Worte lesen sich
hart und zu polarisierend. Wo ist die Brücke? Wo ist die Barmherzigkeit?
Wie wirkt die Rede auf die Betroffenen?
Wird Papst Benedikt etwas bewirken? Ich fürchte nein.
Es wird sich außerdem so in der Kirche nichts ändern.
Redaktion benachrichtigen Was sein Bruder Georg meint
#4   Doritta   13:53:21 | Donnerstag, 21. April 2005
Papst Benedikt XVI.
Lassen wir ihn doch einmal in sein Amt hineinwachsen!
Wer weiß, welche positiven Überraschungen es geben wird.
Redaktion benachrichtigen Früher waren die Kardinäle weniger redselig
#4   Doritta   21:26:30 | Mittwoch, 6. April 2005
Meinungen der Kardinäle
Alles small talk, wie in solchen Kreisen üblich und nicht
für bare Münze zu nehmen, sondern zwischen den
Zeilen zu lesen!
Redaktion benachrichtigen O ja, der Rückzug aus der Welt ist wie ein Sterben
#2   Doritta   00:14:13 | Montag, 14. März 2005
Antwort auf die erste Lesermeinung
Na ja, ob das so schön ist, hinter Mauern zu leben…
Dennoch wäre eine Arbeit in der Kranken- oder
Altenpflege produktiver und dient mehr der Menschheit.
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Eignung + …
#3   Doritta   22:23:49 | Donnerstag, 3. Februar 2005
AN: @1+1=7
Eine sehr schöne Betrachtungsweise, ein interessanter
Beitrag!
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Eignung + …
#1   Doritta   22:36:52 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Sexuelle Eignung
Und als 25-jähriger kann man das trotz bester Vorsätze so genau wissen? Und was ist, wenn einem Priester die
große Liebe begegnet? Diese ist ja auch von Gott geschenkt. Vielleicht ist das Herz stärker als der Kopf?
Soll’s ja auch geben oder?
Das ist die eine Seite.
Und wegen der „Reifeprüfung“: Ich bezweifle, ob sich jede Phantasie etc. so genau feststellen läßt, da wäre
ich sehr vorsichtig. Nur Ahnungslose können solche
Erwartungen haben.
Warum gesteht die katholische Lehre den Menschen
(Priestern und Laien) keine natürliche Sexualität zu?
Alles wird mit Verbot und Bann belegt, ist doch jetzt
schon überholt und mit ein Grund, warum viele Menschen die Lehre als unglaubwürdig erachten.
Und noch etwas: Je mehr Verbote ausgesprochen werden, um so interessanter wird die Sexualität.
Ein natürlicher Zugang dazu ist immer noch am besten.
Der Zölibat ist sicher ein großer Wert, aber die Ehe
auch!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof von St. Louis führt 400 Demonstranten vor eine Abtreibungsanstalt
#2   Doritta   00:19:53 | Donnerstag, 20. Januar 2005
@Vetter Taferl
Ja, eigentlich könnte er so etwas auch machen. Aber ich weiß nicht, ob das sein Stil ist…
Redaktion benachrichtigen Angriff gegen Joachim Kardinal Meisner aus der linksextremen Ecke
#5   Doritta   23:12:59 | Samstag, 15. Januar 2005
Verständnis / Fundamentalismus
Vielleicht sollte man sich einmal zusammensetzen und
in Ruhe miteinander reden. Was haben Manche
aus der Predigt herausgehört, was gar nicht so gemeint war? Warum wird jetzt jedes einzelne Wort gegen den Kardinal verwendet ohne den Gesamtzusammenhang zu beachten? Es ist schon so, daß es in der Kommunikation immer wieder Mißverständnisse gibt.
Redaktion benachrichtigen Schlechte Nerven: Das Kind kommt in Stücken heraus
#1   Doritta   22:51:24 | Montag, 10. Januar 2005
Die kleine Hand bewegte sich
Mich hat dieser Artikel sehr berührt und entsetzt.
Richten tu’ ich nicht, ich kann nur persönlich sagen:
Verhütungsmittel benützen wo immer es möglich ist!
(Auch wenn manche G’scheite behaupten, frau könne
trotz Pille schwanger werden…)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#5   Doritta   17:33:21 | Samstag, 8. Januar 2005
Holocaust und Abtreibung
Nun ja, auch heute sollte niemand den Holocaust erwähnen, da fühlen sich noch immer viele Menschen auf den Schlips getreten. Natürlich waren das ganz schlimme Verbrechen. Aber man darf doch nicht die Augen vor dem verschließen was heute durch die Abtreibungen geschieht! Das ist ebenso tragisch wie kriminell.
In der Sache hatte der Kardinal recht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn im interreligiösen Dialog
#10   Doritta   23:06:42 | Freitag, 7. Januar 2005
@Dolfus
Wegen Bewerbungunterlagen: Danke für den Tip!
Assistentin wäre noch besser!
Zu sämtlichen Beiträgen: Da macht Ihr Euch alle über
Eure eigenen Gedanken lustig, denn ernst nehmen kann man die Kommentare natürlich nicht!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn im interreligiösen Dialog
#6   Doritta   00:20:44 | Freitag, 7. Januar 2005
An die beiden Kommentierenden:
Seid Ihr eigentlich neidig auf die Reise des Herrn Kardinal? Man bekommt so den Eindruck, wenn man
Eure Artikel liest. Ihr wißt doch sicher ganz genau, daß
Besuche zu seinen Repräsentationsaufgaben gehören. Das hat mit „Herumreisen“ oder „gräflich“ nichts zu tun. Und warum sollte er seine Karriere nicht weiter planen? Das geschieht doch auch in Wirtschaft und Politik oder?
Die geplante Indonesienreise ist nun zufällig mit der verheerenden Flut zusammengekommen. Um so mutiger finde ich, daß er mitten in die Krisengebiete gereist ist
und den betroffenen Menschen Beistand gegeben hat.
Und einen Dialog mit Vertretern des Islam zu führen, hat mit „geschmeidigen Reden“ nichts zu tun, sondern deutet sehr wohl darauf hin, daß es ihm gelingt, das Werk von Kardinal König, nämlich Brückenbauer zu sein,
fortzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Die göttliche Botschaft der Flutwelle
#1   Doritta   21:59:01 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Ein Zeichen Gottes
Ich bin auch fest der Meinung, daß die Flutkatastrophe ein deutliches Zeichen Gottes war. Ich glaube, viele Menschen wurden tatsächlich aufgerüttelt. Manche aber gehen darüber hinweg als ob nichts geschehen wäre.
Wie kann Gott eine solche Tragödie zulassen? Wir sind in unserem Menschsein gefordert, unser Leben zu überdenken, nach der Katastrophe bestmöglich zu helfen, dankbar zu sein und die Dinge in einer neuen Relation zu sehen. Das Lösen der Probleme (selbst nach einer solchen Katastrophe) kann Gott uns nicht abnehmen. Und hier liegt unsere große Chance, in unserem Menschsein eben, in unserer Verletzlichkeit und letztendlich auch in der Vergänglichkeit. Gott läßt uns nicht im Stich.
Redaktion benachrichtigen Kinderhandel: Ein Schandfleck der Gesellschaft + …
#3   Doritta   21:48:41 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Menschenhandel und Abtreibungsklinik
Zwei Artikel, die an Scheußlichkeiten nicht zu überbieten sind. Man kann nur hoffen, sie stimmen so nicht.
Nach der unfaßbaren Flutkatastrophe nun der Menschenhandel. Skrupellose Menschenjäger am Werk.
Und dann die Abtreibungsklinik. Nach der Tragödie wird zur Tagesordnung übergegangen.
Manche lernen nicht dazu (…Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun…)
Redaktion benachrichtigen Abtreibung statt Adoption
#2   Doritta   14:06:34 | Montag, 27. Dezember 2004
Adoption
Ich finde es ungeheuer mutig von einem 16-jährigen
Mädchen, ihr Kind auf die Welt zu bringen und zur
Adoption freizugeben! Das ist Schutz des Lebens!
Daß man Repressalien ausgesetzt wird, wenn man sich
nicht für eine Abtreibung entschließt, halte ich für eine bedenkliche Entwicklung.
Redaktion benachrichtigen Die Katastrophe folgt auf Tag und Jahr
#1   Doritta   00:27:46 | Montag, 27. Dezember 2004
Flutkatastrophe
Es ist schon tragisch, daß es immer wieder die ärmsten
Länder der Welt trifft. Und jetzt noch Länder, die auf den Tourismus angewiesen sind. Ob die Spenden ausreichen, um alles wieder aufzubauen?
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolch sticht erneut
#3   Doritta   00:22:36 | Montag, 27. Dezember 2004
Die Abtreibungsgegner und die Wahrheit
Manche Methoden der Abtreibungsgegner sind nicht glücklich gewählt. Die Heilige Familie hat in diesem Comic nichts verloren! Da gibt es keinen Zusammenhang mit der Gabi und der Abtreibungsklinik! In dieser sehr heiklen Frage ist trotzdem Sachlichkeit angebracht. Trotzdem finde ich gut, daß von der Organisation JfdL u.a. auf die schädlichen Folgen der Abtreibung hingewiesen wird! Aktionen sind immer gut, wenn sie ihr geplantes Ziel erreichen.
Redaktion benachrichtigen Rebellion im Landeskrankenhaus Salzburg
#2   Doritta   11:27:48 | Mittwoch, 22. Dezember 2004
Stellungnahme des Personals
Ich finde es nicht richtig, das Personal zu deratigen
Handlungen zu zwingen. Der Brief ist sehr gut!
Hoffentlich bewirkt er etwas (?)
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal und die kleine Klara
#4   Doritta   00:14:16 | Montag, 6. Dezember 2004
Kindermund tut Wahrheit kund
Die kleine Klara ist ein bemerkenswertes Mädchen!
Möge ihr dieser tiefe Glaube erhalten bleiben!
Eine ganz andere Geschichte habe ich von meiner jetzt 8-jährigen Nichte gehört, nur würde diese wohl nie erwähnt werden. Trotzdem möchte ich sie hier niederschreiben: Sie war damals vier Jahre alt, wir besuchten den Gottesdienst. Sie war immer fasziniert,
als die Hostie gebrochen wurde. Wir Erwachsene erklärten ihr (für Kinder verständlich), warum das so ist,
daß es mit dem Teilen mit anderen Menschen zusammenhängt. Und dann kam der tolle Satz: „Wenn ich einmal da vorne stehe, kann ich das Brot auch brechen und teilen!“. Sie hatte damals eine tiefe Sehnsucht, so wie der Herr Pfarrer den Gottesdienst zu feiern. Dies hat sie uns immer wieder beteuert. Kinder haben einfach einen ganz besonderen Zugang zu Jesus und sind immer bei der Wahrheit. Ich als ihre Taufpatin werde versuchen, ihre Spiritualität so gut es geht zu stärken!
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