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@Thomasius Ja, ich kritisiere den Islam und nicht Muslime, genau darin liegt der Unterschied! Vergleichen
Sie bitte einmal ganz konkret die Lehre Jesu und die Lehre Mohammeds. Ich weiß wohl, wovon ich rede,
ich habe lange genug mit Muslimen Kontakt. Fragen Sie einmal Christen in Ägypten, z.B. Es gibt genug
gläubige Katholiken, aber der Großteil besteht salopp gesagt aus „Mitläufern“, die von der Lehre nichts
wissen, und wenn sie sie kennen, sich trotzdem nicht daran halten. Das ist beim Großteil der Muslime
nämlich genau umgekehrt! Leider!
@Herrenschuh: gleicher Gott Ich bin sicher, dass es nur den einen, einzigen Gott auf der Welt gibt, allerdings
gibt es doch bedeutende Unterschiede im Gottesverständnis der drei monotheistischen Buchreligionen. Oder
wie sonst meinst du, ist es möglich, dass Jesus Christus bei Muslimen nicht Gottessohn sein kann? Christen
glauben an den Dreifaltigen Gott Vater-Sohn-Hl. Geist – und erkläre das einmal einem Muslim! Er wird
dafür kein Verständnis aufbringen! Wer sich intensiver mit Islam beschäftigt, weiß genau, dass Djihad
mehr ist als die Verbreitung mit Feuer und Schwert, sondern auch durch Unterwanderung der Bevölkerung
mittels hoher Geburtenraten etc. Es gibt im Islam eine Methode des Dienstes für Allah, die mit dem Begriff
„Takiya“ beschrieben wird: Hierbei ist Lügen, Verstellen etc. erlaubt, wenn es nur „der Sache Allahs“
und des Islam dient. Dergleichen gibt es viele Dinge im Islam, von denen sich viele Menschen einwickeln
lassen!
Excalibur Also ich war zuerst entsetzt, als ich hörte, dass unser Pfarrer Joe diesmal eine Messe im „Exl“
feiern wollte. Dann hörte ich die Meldung, dass es sich bloß um eine Wortgottesfeier handelt. Das finde
ich legitim. Ich habe diese Feier im Internet live miterlebt und ich finde, das Thema „Leben und Tod“
war sehr gut gestaltet. Es ist eine lobenswerte Einstellung, zu den Leuten hinaus zu gehen, solange alles
eine gewisse Grenze nicht überschreitet. Es gibt ja auch Priester, die zu den Prostituierten „missionieren“
gehen, wenn man es so nennen will.
Allahu akbar Ein Imam soll also den islamischen Gebetsruf singen!? Und wer weiß, ob er es nur bei „Allahu
akbar“ belässt, oder ob er nicht auch den Rest, der für die Muslime ja von entscheidender Bedeutung
ist, auch gleich weitersingt? Nämlich das islamische Glaubensbekenntnis, das in weiterer Folge besagt,
dass Mohamed sein Prophet ist. Also, das in einer katholischen Kirche…????!!!! Abgesehen davon: Wenn
ein Muslim DAS in einer katholischen Kirche singen/sagen darf, ist es m.E. völlig egal, ob es sich um
einen islamischen Geistlichen handelt oder irgendeinen Muslim. Ich stelle mir vor, was passieren würde,
wenn ich in einer Moschee laut verkünden würde, „Jesus Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes!“
Ich würde die ärgsten Probleme kriegen… Blasphemie usw. Wenn es tatsächlich so wäre, dass das vollständige
Glaubensbekenntnis gesungen würde, wäre das einfach untragbar! Die meisten Muslime würden das wohl
als einen weiteren Siegespunkt auf ihrem europäischen Unterwanderungszug betrachten. Generell meine ich,
dass interreligiöse Feiern in konfessionszugeordneten Gotteshäusern (die ja zur Ausübung des Kultes
dienen!) nichts zu suchen haben.