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das Risorgimento: eine unglaubliche Plage man kann das Risorgimento als die Plage des 19.Jahrhunderts
betrachten. Seinen Erfolg verdankt sie Napoleon III und Bismarck. Bismarck war dumm genug die italienische
Einheitsbewegung zu unterstützen und als Dank dafür fiel Italien im ersten Weltkrieg Deutschland in
den Rücken.
nur Gutmenschen sind von der Wahnvorstellung besessen sich für Taten die sie nicht begangen haben entschuldigen
zu müssen. In dieser Hinsicht waren die Frevler Montini und Woytila vorbildlich. Hingegen obliegt einem
jeden von uns die Verantwortung dafür zu sorgen, dass derartige Untaten sich nicht wiederholen. Bevor
man einen Menschen auf andere Menschen loslässt wäre es angebracht zu prüfen, ob er sich dazu eignet
die Abneigung gegenüber den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila sitzt mir tief in den Knochen. Ein
abschliessendes Urteil über sie zu fällen steht Gott allein zu. Ich kann jedoch feststellen – und feststellen
heisst nicht urteilen – dass ihnen eine wahr Liebe zum unverfälschten katholischen Glauben abging und
ihre eigene Selbstdarstellung einen höheren Stellenwert für sie hatte
Brandenburgis: meisterhaft überzeugt, damit das Problem aus der Welt geschafft zu haben, versteht es
Clarissa colonia meisterhaft Lücken aufzuspüren. Würde gerne erfahren ob er der Autor des Kommentars
der Sozialenzyklika Benedikt XVI ist, die sich ja bekanntlich auf „populorum progressio“ des Frevlers
Montini abstützt
clarissa colonia: nochmals Frankreich Frankreich ist ein wunderbares Land mit einer grossartigen kulturellen
Vergangenheit. In Frankreich lässt sich gut leben jedoch als politische Landschaft ist es an Widerwärtigkeit
kaum zu überbieten. Frankreich ist die Hochburg des Nationalismus und als solche wird es bereits von
Macchiavelli gelobt. Im Namen der „raison d’état“ wurden die übelsten Verbrechen begangen und die heiligsten
Grundsätze verraten. Vorbildlich in dieser Hinsicht „Katharina de Medici“. Um den Thron für ihre Sippschaft
zu erhalten zögerte sie – wohlgemerkt als Katholikin – nicht ihre Tochter mit dem Protestanten Heinrich
von Navarra zu vermählen. Die leider auch von glaubenstreuen Katholiken hochgelobte Bekehrung Heinrich
von Navarra zum Katholizismus entpuppte sich in der Folge als eine Farce.
clarissa colonia: mit welchem Resultat die Folge war: die Zerstörung der katholischen Einheit. Es hätte
bestimmt andere Möglichkeiten gegeben. Nein Richelieu ist eine traurige Gestalt französischer Geschichte.
Aber warum ergreifen Sie hier Partei für Frankreich.
clarissa colonia: was macht Armand Jean aus katholischer Sicht derart hassenswert? er war ein Gesinnungstäter
und Verkörperung gallischer Treulosigkeit. Ich weiss wovon ich spreche. Wir kennen sie unter dem Namen
„raison d’état“ deren Erfinder König Philippe der Schöne traurigen Gedenkens ist. Im Namen dieser Staatsraison
zögerte er nicht mit Hilfe eines Abkömmlings der Albigenser (Chevalier Nogaret) tätlich zu werden.
Der französische König ist beim grossen Schisma Pate gestanden. Wenig hätte gefehlt und Frankreich
wäre wie England und Deutschland ins Schisma abgeglitten. Durch das Abkommen von Bologna aus dem Jahre
1515 zwischen Papst Leo X und König Franz I konnte diese Gefahr in letzter Minute abgewendet. Der französische
König erhielt weitgehend die Hoheit über die Kirche Frankreich. Dieser gleiche König verbündete sich
mit Soliman dem Wunderbaren gegen den Deutschen Kaiser. Auch Richelieu übte Verrat an der katholischen
Sache indem er sich im dreissigjährigen mit Schweden und den deutschen Protestanten gegen den katholischen
Kaiser verbündete. Dank dieses Frevels wurde das katholische Lager weitgehend abgeschwächt. Gleichzeitig
leitete er damit eine Entwicklung ein, die mit der Ermachtung der französischen Erbmonarchie durch die
Horden der revolutionären Mörder endete. Von Napoeleon ganz zu schweigen. Gott sei Dank verabreichten
ihm die Engländer die verdiente Strafe. Fazit: ich bekenne mich zu der vom Katholizismus geprägten abendländischen
Kultur verabscheue jedoch jede Form von Nationalismus
clarissa colonia: was bedeutet zweifelhaft? zweifelhaft bedeutet das letzte Wort darüber ist noch nicht
gesprochen. Damit ist auch gesagt, es sind Lücken vorhanden die es zu schliessen gilt. Ich würde keineswegs
ausschliessen, dass auch andere Inhaber des Stuhles Petri unter „cum ex apostolatu officio“ fallen könnten.
Ich lese zur Zeit gerade das Buch von Pater Pierre Blet „Richelieu et l’église“. Richelieu ist vom katholischen
Standpunkt aus betrachtet eine hassenswerte Person und ein Verräter an der katholischen Sache und zwar
dessen ungeachtet, dass ihm die Ehre Frankreichs am Herzen lag. Nichtsdestoweniger genoss er die Wertschätzung
Urban VIII. Auch ein gewisser Lorenzo Ghiringelli (Clemens?) könnte darunter fallen.
clarissa colonia: ich nehme Ihre Frage durchaus ernst Ihre Frage ist wegen der in ihr enthaltenen Implikationen
durchaus ernst zu nehmen. Auch räume ich Ihnen ein, dass die Wahl der drei Frevler Roncalli, Montini
und Woytila durchaus rechtmässig war. Ich gehe sogar ein Stück weiter. Kardinal Ottaviani, der Hüter
der Rechtgläubigkeit hat damals eine entscheidende Rolle gespielt, wie das jüngst über ihn erschienene
Buch von Emilio Cavaterra bezeugt. Dennoch kann man ihnen die Erklärung aus „cum ex apostolatu officio“
entgegenhalten und zwar dessen ungeachtet ob man sie für gültig hält oder nicht. Die Erklärung, dass
die Frevler Roncalli, Montini und Woytila keine Päpste gewesen seien obliegt einzig und allein einem
der Rechtgläubigkeit verpflichteten Papst. Angesichts ihres frevelhaften Verhaltens nehme ich für mich
das Recht in Anspruch an ihrer Rechtmässigkeit zu zweifeln. Als erfahrener Jurist dürfte Ihnen bekannt
sein, dass ein Zweifel suspensive Wirkung hat. Also sind deren Anordnungen einschliesslich jene der Räubersynode
für mich nicht verbindlich. Das Vorgehen Pater Abrahmowicz begrüsse ich deshalb, weil damit eine klare
Sprachje gesprochen wurde.
Ökumenismus: des Guten zu viel seit seinem Amtsantritt war Benedikt XVI drei Mal in einer Synagoge und
ein Mal in einem lutherischen Tempel. Bis heute hat er keine einzige katholische Messe gelesen. Kann man
ihn in Anbetracht dessen als glaubwürdigen Bekenner der katholischen Sache ansehen? Mirscheint viel eher,
dass seine Gesinnung vom ökumenismus durchseucht ist.
was hat dieses Geschwäzt um die Zeugen Jehovas mit der mutigen Handlung Pater Abrahamoicz’s gemeinsam.
Lutheranerin: Ihr Übertritt zur lutherischen Sekte ist kein Ruhmesblatt für Sie
Alfredo Ottaviani: ein Eigentor am anderen mit ihren ständigen Rausschmeissereien schiessen die Oberen
der Piusbruderschaft ein Eigentor am anderen. Leider haben Sie als Pseudonym den Namen einer tragischen
Figur gewählt. Hätte sich Kardinal Ottaviani 1958 nicht für die Wahl des Frevlers Roncalli stark gemacht,
wäre der Kirche viel Unheil erspart geblieben. Was mit Kardinal Ottaviani damals geschah könnte heute
mit den Oberen der Piusbruderschaft geschehen. Daher sind Priester wie Pater Abrahamowicz ein Segen für
die Kirche, denn sie nennen die Dinge beim Namen.
Paulaner: unmöglich Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende
Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche
abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten
von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige
Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit
einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“
Dieser Auffassung des Erzbischofs schliesse ich mich voll und ganz an. Wie kann ich Jemandem vertrauen,
der sämliche Bestimmungen seiner Vorgänger verletzt. Mit Recht sagte der Erzbischof im Jahre 1986: „Die
Lage der Gläubigen und die gegenwärtige Lage des Papsttums machen die Schwierigkeiten im Zusammenhang
mit der Jurisdiktion, dem Ungehorsam und der Apostolizität hinfällig, denn alle diese Grundsätze setzen
einen in seinem Bekenntnis und seiner Regierungsausübung katholischen Papst voraus.“
glücklicherweise gibt es Priester vom Format eines Pater Abrahmowicz. Nach seinem skandalösen Auftritt
in der Synagoge Roms vollbringt heute Benedikt XVI mit seinem Besuch im Luther Tempel eine weitere skandalöse
Handlung. Doch die Oberen der Piusbruderschaft schweigen aus politischer Korrektheit. Man will es sich
mit Rom nicht verderben. Da er redete der Erzbischof eine andere Sprache als er das vom Frevler Woytila
veranstaltete Assisi Jammerspiel mit den Worten geisselte: „der erste Artikel des Credo und das erste
Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis
in den Seelen der Katholiken ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.“
(Damit die Kirche fortbestehe, 620).
Sefirot: und was sagen Sie zu den vielen Gläubigen die ob des Machwerks des Frevlers Montini nicht mehr
zur Kirche gehen. Ehrlich gesagt, wäre es dem Frevler Montini und seinen Getreuen gelungen die katholische
Messe abzuschaffen, hätte ich mir sonntags anstatt Montinis Kasperletheater lieber Bachs h-moll Messe
bezw. Mozarts c-moll Messe oder warum auch nicht Beethoven’s Missa solemnis angehört.
Gauthier le Guignol kompetent? in ökumenischer Hinsicht mag Gauthier le Guignol kompetent sein, katholisches
Gedankengut vertritt er jedoch in keiner Weise
und die Richter alles besser Gott weiss alles aber gewisse Richter alles besser. Daher dürfen sie für
ihre Untaten nicht zur Rechenschaft gezogen werden dessen ungeachtet, dass die Fakten eine andere Sprache
sprechen.
die Frage nach dem Mandatum apostolicum Auf die Frage nach dem Mandatum apostolicum antworteten die vier
Weihekandidaten: „Wir haben ihn. Wir haben ihn von der heiligen römischen Kirche, welche den von den
Aposteln empfangenen Traditionen immer treu ist und uns vorschreibt, dass wir diese Traditionen, das heisst
das Glaubensgut, allen Menschen zum Heil ihrer Seelen treu übermitteln. Da nun seit dem Zweiten Vatikanischen
Konzil bis zum heutigen Tag die Autoritäten der römischen Kirche vom Geist des Modernismus beseelt sind
und so, gegen die heiligen Traditionen handelnd, „ die gesunde Lehre nicht ertragen und das Gehör von
der Wahrheit abwenden, den Fabeln dagegen sich zuwenden“, wie der heilige Paulus in seinem zweiten Brief
an Timotheus sagte (4,3,4), erachten wir alle von diesen Autoritäten verhängten Strafen für null und
nichtig. „ Juristisch gesprochen und ich nehme an, clarissa colonia wird mir in diesem Punkt zustimmen,
wird mit dieser Erklärung indirekt auf die gegenwärtige Vakanz des Sitzes Petri verwiesen. Aus dem Selbstverständnis
der Kirche lässt sich eine Autorität deren man Strafen für null und nichtig hält, nicht begründen,
sondern stellt eine Unmöglichkeit im juristischen Sinne dar. Der Erzbischof war jedoch diplomatisch genug,
lediglich eine Weihevollmacht und keine juristische Vollmacht an seine Weihekandidaten weiterzugeben.
Lollilop: sie wissen es bestimmt besser selbst Benedikt XVI bestreitet nicht, dass Williamson ein rechtmässig
geweihter Bischof ist. Aber offenbar wissen Sie es besser als Benedikt XVI und Kardinal Hoyos. In Anbetracht
dessen sollten diesen beiden Herren endlich einmal beibringen wo der Hase im Pfeffer liegt und wie die
Eucharistie vor Missbräuchen zu schützen ist. Für mich ist Bischof Williamson ein kultivierter Philologe
und vorzüglicher Kenner der Musik Beethovens und Wagners. Es hindert ihn jedoch nicht daran ständig
Eigentore zu schiessen, die es nicht der Mühe Wert sind, dass man sich ständig damit abgibt
hiti: was ist michaelamaria anders als eine Halbgebildete die unter Berufung auf den Spiegel, die Süddeutsche
und vielleicht auch das Konradsblat glaubt allen vorschreiben zu dürfen, wen sie zu verehren haben. Natürlich
sind für sie heiligmässige Menschen wie Pater Pio eine Quelle des Neides führt er ihnen doch ihre Banalität
vor Augen.
wer ist dieser Paulaner eigentlich? mehr als mit Schlagworten wild um sich zu schiessen vermag dieser
Halbgebildete wirklich nicht. Lohnt es sich überhaupt ihm zu antowrten?
Paulaner: der klassische Halbgebildete Paulaner ist der klassische Halbgebildete. Die Quellen seines angeblichen
Wissens sind der Spiegel und die Süddeutsche. Ein weiteres Merkmal das ihn als Halbgebildeten auszeichnet
ist seine Arroganz.
Paulaner: hinter jedem Misthaufen einen Rassisten Da Sie an Wahnvorsterllungen leiden, würde ich mich
an Ihrer Stelle einer Psychotherapie unterziehen. Sie sind nämlich von der Idee besessen, dass jeder
der sich Ihnen in die Quere stellt ein Rassist sein müsse. Im Übrigen wird heute die Bezeichnung „Rassismus“
von den angeblichen Gutmenschen dazu missbraucht, jeden der ihre Überzeugung nicht teilt, zu verleumden
Klarisse: keineswegs unehrlich Klarisse ist keineswegs unehrlich, sondern liebt die Herausforderung. Die
Art und Weise wie er sich zu diesem Zweck der Sprache bedient ist meisterhaft. Mehr darf man in seine
Ausführungen nicht hineinlesen
Marsilius Ficinus: Ein Machwerk des Frevlers Montini Der NOM ist ein Machwerk des Frevlers Montini und
eine Verherrlichung seines Banausentums. Seine Begründung verdeutlichen auf eindrucksvolle Weise welche
Wahnvorstellungen ihn zu diesem Schritt verleiteten: „Die Antwort scheint banal und prosaisch, doch sie
ist gut weil menschlich und apostolisch. Das Verstehen des Gebetes ist wertvoller als die altertümlichen
Seidenkleider, mit denen es sich königlich geschmückt hatte. Wertvoller ist die Teilnahme des Volkes,
dieses Volkes von heute, das will, dass man deutlich zu ihm spricht, auf eine verständliche Art, die
es in seine profane Sprache übersetzen kann. Wenn die edle lateinische Sprache uns abgeschnitten hat
von den Kindern, von der Jugend, von der Welt der Arbeit und des Geschäfts, wenn sie ein undurchlässiger
Schirm war, statt transparenter Kristall zu sein, stellen wir dann als Seelenfischer die richtige Rechnung
an, wenn wir ihm weiter die Alleinherrschaft in der Sprache des Gebets und der Religion beließen?“ Angesichts
derartiger Trivialitäten kann man nur bedauern, dass Papst Pius XII ihn nicht, als er seinen Verrat erkannte,
in die hinterste Ecke Kalabrien verbannte anstatt ihm die zweitgrösste Diozöse Italiens anzuvertrauen.
Wer die erbärmliche Gesinnung dieses Frevlers kennen lernen möchte, findet in der soeben erschienen
Biographie Kardinal Ottavianis (Emilio Cavaterra: Il prefetto del Sant’Uffizio) wertvolle Hinweise.
Christ – Katholik. Diakonus sie haben völlig recht, die Piusbruderschaft sollte endlich verschwinden
und Rabbinern Platz machen. Kardinal Vingt Trois geht hier mit einem guten Beispiel voran. Rabbiner, die
offensichtlich nicht an die Gottheit Christi glauben, dürfen zur Fastenzeit in einer vom Glauben an die
Gottheit Christi geprägten Stätte predigen. Zum grossen Leidwesen vieler verkündigen hingegen die Piusbrüder,
Christus sei der Sohn Gottes, welch ein Skandal für Christ + Katholik und Diakonus
Roosevelt, ein trauriges Kapitel amerikanischer Geschichte Roosevelt ist ein trauriges Kapitel amerikanischer
Geschichte. In Yalta überliess er bewusst, dem zweiten am letzten Weltkrieg beteiligten Verbrecher, grosse
Teile Osteuropas. Nicht verwunderlich bedenkt man doch, dass er im spanischen Bürgerkrieg auf seiten
der Kommunisten stand.
mikefiss und lollilop für euch gilt: wo die Begriffe fehlen stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.
Was ihr behauptet hat weder Hand noch Fuss und ihr könnt euch – ausgenommen die Erklärungen der Frevler
Roncalli, Montini und Woytila – auf überhaupt nichts berufen. Daran werden auch eure dummen Sprüche
nichts ändern. An eurer Stelle würde ich mir einmal die Mühe nehmen und Pascendi, Mortalium animos
sowie Humani generis gründlich studieren oder wollt ihr etwa bestreiten, dass es päpstliche Verlautbarungen
sind. Von jemandem der vor der Welt derart in die Knie geht wie es die Frevler Roncalli, Montini und Woytila
und leider auch Ratzinger getan haben, lasse ich mir keine Anweisungen darüber geben was es heisst katholisch
zu sein.
Lollilop: vermutlich ist Ihnen Humani generis unbekannt. Sonst würden Sie nicht einen derartigen Unsinn
verzapfen. In einem gebe ich Ihnen allerdings Recht: Pius XII hat mehrere schwere Fehlentscheidungen getroffen
indem er einen Mann wie Bea zu seinem Beichtvater machte, dem Frevler Montini lallzu lange Vertrauen schenkte
und – als dessen Verrat offensichtlich wurde- ihn nicht in den hintersten Winkel der Erde verbannte sondern
ihn zum Erzbischof von Mailand machte. Schliesslich hat auch er dem Frevler Roncalli den Kardinalshut
verliehen.
mikefiss: auch ohne V2 kann man seinen katholischen Glauben verwirklichen. Pascendi, Mortalium animos,
Mystici corporis, Mediator Dei, Humani generis sind als Stützen katholischen Glaubens weitaus wertvoller
als das dumme Geschwätz der Frevler Roncalli, Montini und Woytila. Auf alle Fälle steht mir die katholische
Kirche – nicht mit der V 2 Sekte zu verwechseln – seit ich mich mit Autoren wie die Kardinäle Cajetan
und Bellarmin sowie Theologen wie Melchior Cano, Pater Perrone und Kardinal Fränzelin eingehend auseinandersetze.
Welche ein Reichtum an Gedanken strömt aus diesen Autoren. Wer sich damit auseinandergesetzt hat kommt
auch ohne „lumen gentium“, „gaudium et spes“, „nostra aetate“ etc. aus
ein neuer Skandal steht vor der Tür. Demnächst wird Benedikt XVI im Begleitung Gauthier le Guignols
die lutherische Kirche aufsuchen und damit gegen das von der katholischen Kirche erlassene Verbot von
„Communicatio in sacris“ verstossen. Nachdem jedoch die Konzilssekte dieses Verbot mit seiner ökumenischen
Praxis ständig unterläuft, steht nach dem Besuch in der römischen Synagoge ein weiterer Skandal bevor.
Werden sich sich Bischof Fellay und Pater Schmidberger endlich zusammenraffen und die Dinge beim Namen
nennen. Mit Recht bemerkt Pater SCHMIDBERGER Benedikt XVI habe sich in der römischen Synagoge „in bedenklicher
Weise“ von den Worten des Heiligen Petrus im vierten Kapitel der Apostelgeschichte entfernt. In Anbetracht
dessen wäre es nicht endlich an der Zeit die unentwegte Verteufelung der Sedevakantisten an den Nagel
zu hängen, denn ihnen können keine bedenklichen Aussagen wie jene Benedikt XVI in der römischen Synagoge
nachgewiesen werden
Rechercheur: ein klassischer Besserwisser ob man Bischof Williamson mag oder nicht, nachdem selbst die
Oberen der Konzilssekte ihn als rechtmässigen Bischof anerkennen, haben Sie sich mit Ihrer dummen Bemerkung
einmal mehr als Halbgebildeter entlarvt. Geltendes Recht und der europäische Gerichtshof sind bestimmt
nicht der Weisheit letzter Sinn. Vielmehr lässt sich aus ihnen der Wille herauslesen, den Bürger immer
mehr zu Gunsten einer Mafia von Gutmenschen zu entlarven
St. Anton: schwachsinnig schwachsinnige Behauptungen wie die Ihrige sind in der Konzilssekte an der Tagesordnung.
Leider haben sie einen Schönheitsfehler: sie sind falsch.
Lollilop: Du solltest Dich endlich einmal um sachbezogene Argumente bemühen und nicht ständig mit Schlagworte
um Dich schlagen. Beweise mir bitte, dass die Sedevakantisten keine Katholiken sind. Sie können sich
immerhin auf mehrere Päpste und mehrere kirchlich verbürgte Gelehrte wie die Kardinäle Kajetan und
Bellarmin berufen. Eine Konklave, dass darüber entscheidet, wer den Stuhl Petri besetzen soll ist nur
insofern unfehlbar, als es nach rein lehrmässigen Überlegungen entscheidet. In den Konklaven von 1958,
1963 und 1978 waren politische Überlegungen ausschlaggebend. Vornehmlich jenes von 1958 wurde von Frankreich
aus manipuliert. Dafür gibt es Belege, ob Sie es wollen oder nicht. Der Frevler Roncalli war der Steibügelhalter
des Frevlers Montini. Oder wollen Sie etwa historische Fakten leugnen?
Lollilop: nicht einerlei / zum Sinneswandel die Konzilssekte und die una sancta catholica et apostolica
ecclesia sind nicht einerlei. Zwar behaupten die Oberen der Konzilssekte dass die unam sanctam in ihr
subsistiert aber eben die una sancta subsistiert nicht sondern ist die catholica et apostolica ecclesia.
zum Sinneswandel Schmidbergers: noch 1986 schrieb er: „ am 13, April 1986 hat dann Johannes Paul II einmalig
in der Geschichte des Papsttums, eine jüdische Synagoge aufgesucht und bekundet, die Juden seien unsere
älteren Brüder. Steht in der Schrift jemals geschrieben, Christus habe nach seiner Verurteilung oder
nach seiner Auferstehung einen Höflichkeitsbesuch bei Annas und Kaiphas abgestattet? Muss man hier nicht
vielmehr mit Paulus zu Antiochien festhalten, Petrus wandle nicht nach dem Evangelium?“ Ist er dann überhaupt
noch der Petrus muss man hier fragen?
Samurai: bestens informiert entgegen Ihrer Behauptung ist Pater Schmidberger über das Konzil und seine
Beschlüsse bestens im Bilde. Dafür sprechen seine Schriften: 1. Das Konzil und die Protestanten, 2.
Zeitbomben des zweiten vatikanischen Konzils. 3. Amt und Person des Simon Petrus Leider ist er trotz seiner
überragenden Intelligenz der Wahnvorstellung anheimgefallen, die Piusbruderschaft könne eine Wende zum
Besseren innerhalb der Konzilssekte bewerkstelligen ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler, Roncalli,
Montini und Woytila anstrengen zu müssen. Deshalb seien ihm seine Worte aus dem Jahre 1987 (Amt und Person
des Simon Petrus 18) in Erinnerung gerufen: „ist es nicht bestürzend, dass der heutige Papst Johannes
Paul II auf eigene Initiative hin im Dezember 1983 in Rom eine lutherische Kirche besucht?“ Wenn er heute
glaubt ein Dankesschreiben an Benedikt XVI – ungeachtet seines skandalösen Auftrittes in der römischen
Synagoge und seines bevorstehenden Besuches in der lutherischen Kirche – senden zu müssen, so ist man
genötigt anzunehmen, dass sich ein Wandel in seinem Bewusstsein vollzogen haben muss.
MIKEFISS: EINVERSTANDEN DIE V 2 SEKTE: wie kann sich eine Gemeinschaft als katholisch bezeichnen, die
nur eines im Kopfe hat, sich anderen anzubiedern. Ein ökumenisches Symposium in Rom (siehe DICI 210),
welche Schmach.
eine anmassende Behauptung die Behauptung Pater Schmidberger Bischof Williamsons Auffassung sei nicht
jene der Piusbruderschaft ist anmassend. Nicht alle billigen nämlich den von Bischof Fellay und ihm verfolgten
Kurs gegenüber dem modernistischen Rom. Zwar hat Bischof Tissier de Mallerais aus Loyalität gegenüber
seinem Oberen die Dinge niemals beim Namen genannt, doch wer seine Predigt in Econe aus dem Jahre 2006
gehört hat, weiss was er von Benedikt XVI und der Konzilssekte hält. Für seine mutige Haltung wurde
ein unbescholtener und mutiger Priester wie Pater Abrahamowicz ohne Gnade und mit Bastonade vor die Tür
gesetzt. Zweifelsohne dürften die Oberen der V 2 Sekte dabei die Hände im Spiel gehabt haben. Aus Furcht
vor dem Rausschmiess befürchten halten allzu viele Priester mit ihrer Kritik gegenüber dem von Bischof
Fellay verfolgten Krus gegenüber Rom zurück. Trotz dieses von den Oberen verübten Terrors lässt sich
nicht leugnen, dass Benedikt XVI bis auf den heutigen Tag bereits drei Male ein Jammerspiel in einer Synagoge
vollzogen, keine einzige katholische Messe gelesen und mit grossem Eifer an der Kaltstellung der Piusbruderschaft
arbeitet.
wann kommen die Oberen der Piusbruderschaft endlich zu Vernunft nach der Synagoge ist die lutherische
Gemeinde an der Reihe, aber auch dieses Jammerspiel dürfte den Oberen der Piusbruderschaft kaum die Augen
öffnen. Nach wie vor wird man auch eine Einbindung in die Konzilssekte hin arbeiten anstatt das V 2 endlich
als das zu entlarven, was es in Wirklichkeit war, ein kollektiver Frevel.
warum nicht auf Distanz seit bald einem halben Jahrhundert beklagt man sich über das Vorgehen des Spiegel.
Nichtsdestoweniger gewährt man ihm ständig Interviews anstatt ihm einmal die kalte Schulter zu zeigen
so wichtig dürfte die Nachfolge Gauthier le Guignol wohl nicht sein. Schliesslich handelt es sich um
eine vom Frevler Roncalli gebilligte Einrichtung die der Kirche unendlich viel geschadet hat. Aufgabe
eines echten Papstes wird es sein, diese Einrichtung dorthin zu verlegen wohin sie gehört: in die Vergessenheit
witzig, kultiviert aber unfähig… Bischof Williamson ist witzig und kultiviert aber unfähig seine Zunge
in Schach zu halten was zur Folge hat, dass er ein Eigentor nach dem anderen schiesst. Leider scheint
er nicht einsehen zu wollen, dass man an ein Pulverfass wie den Holocaust nicht mit dem Vorschlaghammer
sondern mit äusserst raffinierten Instumenten anzufassen hat. Wozu sich mit Zahlen herumschlagen nachdem
die Tatsache, dass die Nazis den Willen hatten, die Juden zu vernichten, unbestritten ist und dieser Wille
auch in die Tat umgesetzt wurde. Warum konnte Bischof Williamson dem Reporter nicht einfach antworten,
seine Frage sei fehl am Platze.
möglicherweise eine Erfindung so viel ich weiss war Kardinal Danielou im Begriffe das Wirken der Freimaurer
aufzudecken. Deswegen wurde ihm der Besuch im Bordell unterschoben. Aber vielleicht weiss jemand mehr
Paulaner: eine unbegründete Behauptung was Sie da behaupten lässt sich mitnichten begründen.Wir versuchen
immerhin uns auf die Lehre der Kirche bis zum V 2 Räuberkonzil zu berufen. Nichts umsonst hat Monsignor
Brunero Gherardini ein loyaler Angehöriger der Konzilssekte die inständige Bitte an Benedikt XVI gerichtet,
er möchte ihm doch die Kontinuität zwischen katholisch und V 2 doch aufzeigen, da er selbst sie nicht
feststellen könne. Also mein lieber Paulaner, verlassen Sie sich etwas weniger auf Schlagworte und gehen
Sie endlich der Sache auf den Grund
Paulaner: bitte klar formulieren ich habe nichts gegen Kritik an meinen !Ausserungen vorausgesetzt sie
wird klar formuliert und so nachvollziehbar. Was Sie dagegen schreiben ist wirr und kaum nachvollziehbar.
Nehmen Sie sich die Mühe es deutlich zu formulieren. Nichtsdestoweniger eine gute Nacht
Lycobates: ein äusserst komplexes Problem Das Problem ist deswegen äusserst komplex, weil die Wahl der
Frevler Roncalli, Montini und Woytila durchaus legitim war und die drei Frevler mit Anspruch aufgetreten
sind Päpste zu sein. Keiner der im Konklave versammelten Kardinäle hat die Wahl der drei Frevler jemals
angefochten und einzig Kardinal Siri hat in einer Erklärung, die er am Ende seines Lebens einem Journalisten
mit Namen Benny Lai übergab, darin angedeutet, dass etwas schief gelaufen sein könnte. Ihr Verhalten
lässt durchaus vermuten, dass sie keine Päpste gewesen sein könnten. Laut Kardinal Cajetan muss jedoch
eine solche Vermutung durch einen rechtgläubigen Papst bestätigt werden. Eine solche Vermutung reicht
jedoch bis auf weiteres dazu aus, den eigenen Ungehorsmam unter Berufung auf eine Notlage zu rechtfertigen.
Erzengelchen: von wem nicht erlaubt Auf ihre Behauptung kann ich nur mit der Stellungnahme der Oberen
der Piusbruderschaft antworten: 1.) Zur Exkommunikation: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer
solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen
aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der
Leitung der Kirche.“ Folglich kann der Bruch nicht bei den Oberen der Piusbruderschaft liegen. Diese Auffassung
lässt sich den Worten: „Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet“ entnommen
werden. 2.) Die Piusbruderschaft weiss sich in keiner Weise der Konzilskirche verpflichtet. Sie hat ihren
Standpunkt in ihrem Brief an das heilige Kollegium (Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie) nochmals
mit den Worten festgehalten: „Niemals können wir in Gemeinschaft stehen mit den Vorkämpfern eines Ökumenismus,
der die katholische Kirche, d.h. Christus in seinem mystischen Leib, auflöst und die Einheit des Glaubens,
wahres Fundament dieser Gemeinschaft zerstört. 3.) es stört die Piusbruderschaft in keiner Weise, wenn
man sie als ausserhalb der Konzilskirche stehend erklärt, im Gegenteil, sie würde eine solche Erklärung
geradezu begrüssen: „Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in
Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen
von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen.
Lollilop: ich gehe zur Piusbruderschaft weil ich sicher bin, dass ihre Priester gültig geweiht und dementsprechend
auch die von ihnen gespendeten Sakramente gültig sind. Selbst wenn – was Gott verhüten möge – sie von
der Konzilssekte aufgesaugt werden sollte, wird sie, so lange ihr ein vom Erzbischof geweihter Bischof
vorsteht, gültige Priester haben und die Gültigkeit der Sakramente gewährleisten können. So lange
es so bleibt sind für mich Entgleisungen wie jene Pater Schmidbergers nebensächlich.
Lollilop: genau so dachten die im Konklave versammelten Kardinäle als sie der Wahl des Frevlers Roncalli
als Übergangslösung zustimmten. Man wollte ein Schisma vermeiden nachdem die Polarisierung zwischen
römischer und gallikanischer Ekklesiologie ein Ausmass erreicht hatte, das ein Schisma in erreichbarer
Nähe erscheinen liess. Leider übersahen die Ottaviani und übrigen Rechtgläubigen, dass mit der Wahl
des Frevlers Roncalli das letzte Hindernis für die Wahl des Frevlers Montini beseitigt wurde. Ein Schisma
wäre bestimmt wünschenswerter gewesen.
Gauthier le Guignol, der Nachfolger Kardinal Beas traurigen Gedenkens ist wahrlich kein Kriterium dafür,
wie ein Dokument abzufassen ist. Seine Gesinnung ist umso jämmerlicher als Gauthier le Guignol in der
römischen Ekklesiologie sehr gut bewandert ist. Wozu braucht es überhaupt einen Kardinal an der Spitze
einer derart unkatholischen Einrichtung wie der Einheitszirkus. Mehr als eine Informationsstelle darf
eine solche Einrichtung nicht sein
Lollilop: was wäre passiert, wenn die Kirche 1968 ohne das V 2 Jammerspiel wäre die Kirche das sichere
Bollwerk gegen den 1968 zum Ausbruch gelangenden Kultur- und Sittenzerfall geblieben. Nachdem man sich
jedoch auf das Abenteuer eingelassen hatte, die Frevler Roncalli und Montini auf den Stuhl Petri zu haben,
hatte man sich damit die Hände gebunden
Kairos: ich behaupte, „wenn die tridentinische Liturgie fortgeführt worden wäre, dann hätten sich die
Kirchen viel schneller geleert.“ Eine Kirche ohne die Frevler Roncalli, Montini und seinen NOM Zirkus,
Woytila ohne Kardinal Bea und seinen Einheitszirkus ohne Döpfner, Liénart, Suenens, König und Frings,
ohne Rahner, Congar, de Lubac, Küng usw. Welch ein Segen wäre es für die Kirche gewesen und wie viel
Leid wäre ihr erspart geblieben.
nichts im Vergleich natürlich ist die Zelebration des Kreuzesopfer Christi nichts im Vergleich zur Selbstdarstellung –
um nicht zu sagen show – des vermeintlichen Priesters. Die vielen Hanswurstereien des Frevlers Woytila
sind dafür ein treffendes Beispiel
inwiefern fällt Bischof Williamson unter Paragraph 130 Absatz 1 des deutschen Strafgesetzbuches. Hat
er die an Juden begangenen Verbrechen der Deutschen in Frage gestellt? So viel ich weiss hat er lediglich
die Existenz der Gaskammern in Frage gestellt aber selbst ohne Gaskammern hätte man die Verbrechen begehen
können. In Rwanda zum Beispiel wurden hauptsächlich Grasmesser eingesetzt. Oder hat er zum Hass gegen
die jüdische Bevölkerung aufgerufen?
Thomasius: wenn ich Sie richtig verstehe waren Escher, Nestlé (Romanisierung von Nestle), Brown, Boveri,
Sandoz, Geigy Sulzer alles fremde Ganoven und Steuerhinterzieher. Haben sie doch alle zum Reichtum der
Schweiz entscheidend beigetragen. Falls Sie es nicht wissen: Nestlé kaum aus Württemberg und gründete
dank hinterzogenen Steuern ein Imperium an den lieblichen Gestaden des Genfersees.
michaelamaria: aus meinem letzten Satz können Sie herauslesen, dass ich kein Schwarzgeld zu verbergen
hätte. Im Übrigen habe ich immer meine Steuern entrichtet.
vor der eigenen Türe wischen der Verfassungsschutz täte gut daran endlich einmal vor der eigenen Türe
zu wischen. Bischof Williamson ist ein Spinner mit verrückten Ideen jedoch weder ein Antisemit noch ein
Volksverhetzer. Volksverhetzer ist hingegen die gegenwärtige Bundesregierung mit ihrem Angriff auf angebliche
Steueroasen, wobei sie sich auch nicht scheut mit verbrecherischen Mitteln vorzugehen. Über die Folgen
ihres Geschäftes mit gestohlenen Daten scheint sie sich überhaupt nicht im klaren zu sein. Vielleicht
sollte sie sich einmal hinter die Ohren schreiben, dass Steuerhinterziehung manchmal auch Ausdruck mangelnden
Vertrauens in die eigene Obrigkeit ist. Sehr zum Ärger der gegenwärtigen Gutmenschen in Sachen Steuerhinterziehung:
In der Schweiz ist die Steuermoral weitaus höher als in Deutschland
Paulaner: Schaumschlägerei neben den vielen Vorzügen prägen folgende zwei Schwächen die Haltung der
Piusbruderschaft: Selbstüberschätzung und Selbstgefälligkeit. Als glaubenstreuer Katholike bete ich
täglich zur allerseligsten Jungfrau Maria, weigeren mich jedoch es in Form einer doppelten Buchführung
zu tun und überlasse dem Herrn die Beurteilung darüber ob es in einer gottesgefääligen Form geschieht
oder nicht. Das ständige Herumwerfen von Ziffern lässt eine ins masslose gesteigerte Selbstgefälligkeit
vermuten
wozu eine doppelte Buchführung? der von Bischof Fellay angeordnete Rosenkranzfeldzug ist zu begrüssen.
Abzulehnen ist dagegen die doppelte Buchführung. Wozu ständig mit Ziffern herumschlagen? Etwas mehr
Diskretion würde bestimmt nichts schaden
Lollilop: inwiefern hat Pius XII dem Modernismus die Türe geöffnet. Seine Enzyklika „Humani generis“
knüpft eindeutig an Pscendi an. Ausserdem hat er Pius X heilig gesprochen.
unitate fidei: verschiedene Strömungen es gibt in der Piusbruderschaft unterschiedliche Strömungen und
das Vorgehen Bischof Fellays und Pater Schmidberger wird nicht von allen gutgeheissen. Als Geschichtsphilosoph
gehe ich davon aus, dass der Mensch ein Subjekt ist, das die Folgen seins Tun zu tragen hat. Agesichts
dessen ist zu befürchten, dass die beiden Oberen sich allzu sehr mit dem modernistischen Rom eingelassen
haben und können nicht mehr zurückkrebsen ohne das Gesicht zu verlieren.
unitate fidei: warum halten sich Bischof Fellay und Pater Schmidberger nicht an die Anweisungen des Erzbischofs
hinsichtlich der Wiederaufnahme der Gespräche mit Rom. Wie kann ein Pater Schmidberger ein Dankesschreiben
an Benedikt XVI ungeachtet dessen jammervollen Auftrittes in der Synagoge Roms
Domenico Tuttisanti: ich bestreite nicht, dass Benedikt XVI ab zu und zu katholische Lehren verkündet.
Doch stehen sie in keinem Zusammenhang mit seinem Bekenntnis zum Ökumenismus und zum Konzil. Wahrscheinlich
befürchtet auch er ein Schisma.
Michael van Laack: viel zu viel Bedeutung selbst Sedevakantisten wie Bischof Sanborn sehen in Bischof
Williamson einen intelligenten Mann voller verrückten Ideen (crazy ideas). Bischof Fellay hat sich schon
genug von Rom vorschreiben lassen und treibt er dieses Spiel weiter, so wird der Weg der Piusbruderschaft
in die Bedeutungslosigkeit nicht mehr aufzuhalten sein
Domenico Tuttisanti: die Botschaft hör’ich schon, allein der Glaube fehlt mir. Man weiss bei Benedikt
XVI nie woran man ist und so lange er Konzil und Ökumenismus in den Vorgergrund stellt, ist er wenig
glaubwürdig, selbst wenn er ab und zu etwas Katholisches sagt
beten schadet nie… aber ebenso wichtig ist es die Worte zu beherzigen, mit welchen die Kirche ihr Tagesschlussgebiet
beginnt: „Brüder seid wachsam im Herrn, denn euer Widersacher, der Teufel treibt sich wie ein Löwe herum
auf der Suche nach neuen Opfern, ihr aber widersteht ihm tapfer im Glauben, Du aber o, Herr, erbarme Dich
unser.“ Wachsamkeit scheint im Augenblick nicht gerade die oberste Tugend der Oberen der Piusbruderschaft,
denn so lange sie nicht erkennen wollen, dass ein Oberhaupt, dass im Namen der von V 2 Räubersynode verordneten
Verbrüderung aller Menschen eine Synagoge besucht und dort ohne mit der Wimper zu zucken Beleidigungen
gegen seinen Vorgänger entgegennimmt und sich die Wahl aufnötigen lässt entweder Pius XII und die Piusbruderschaft
oder uns, besitzt wenig Glaubwürdigkeit. Pater Schmidberger und Bischof Fellay sollten sich endlich einmal
die Mühe nehmen und die Bücher von Crétineau-Joly (mit Vorwort des Erzbischofs) und Mgr. Delassus eingehend
studieren. Sie werden erkennen müssen, dass die auf Pius XII gefolgten Besetzer des heiligen Stuhles
genau das Profil besessen haben, das sie Feinde der Kirche sich wünschten.
eine unaufhaltsame Folge die Relativierung der heutigen Kultur ist die unaufhaltsame Folge der von den
Frevlern Roncalli, Montini und Woytila vollzogenen Öffnung zur Welt. Sie haben offensichtlich die Worte
unseres Herrn nicht beherzigt, dass man nicht gleichzeitig Diener zweier Herrn sein kann. Sie aber glaubten
das Unmögliche verwirklichen zu können „sperare contra spem“.
eine Aufgabe für Benedikt XVI Frau Knobloch endlich zu sagen, dass innerkatholische Angelegenheiten sie
ebensowenig angehen wie innerjüdische Angelegenheiten einen Katholiken wäre die Aufgabe Benedikt XVI.
Dabei würde er jedoch die Gefahr bestehen, dass er als Oberhaupt der katholischen Kirche und nicht der
ökumenisch versöhnten Menschheit handelt.
dankbar sein man muss Frau Knobloch dafür dankbar sein, dass sie mit einer unmissverständlichen Forderung
an Benedikt XVI herantritt. Im Gegensatz zu Pater Schmidberger hat sie sehr gut begriffen worum es geht.
Spricht Benedikt XVI Pius XII selig und anerkennt er ohne Einschränkung die Piusbruderschaft als katholische
Gemeinschaft, so bezeugt er vor der ganzen Welt, dass er das Oberhaupt der katholischen Kirche sein will.
Vertagt er beide Entscheidung bis er seitens bestimmter jüdischer Kreise die Genehmigung erhält, so
bezeugt er, dass er vor allem das Oberhaupt einer ökumenisch versöhnten wenn auch vom Unglauben geprägten
Menschheit sein will. Zwischen diesen beiden Alternativen: „non datur tertium quid+
Sefirot: immerhin hat er seine Erklärung bedauert auch wenn die Art und Weise wie er es getan hat vielen
nicht in den Kram passt. Immer mehr stellt sich klar heraus, dass es auch einen Gesinnungsterrorismus
der Gutmenschen gibt. „vor guten Menschen bewahre uns der allmächtige und gütige Gott.“
Kant999: bevor man auf die Piusbrüder losschlägt täte man gut daran etwas gegen die Apostaten Rahner
und Teilhard de Chardin zu unternehmen. Dank ihnen ist die kirchliche Atmossphäre vergiftet
Lustspiel am schlechten Gewissen das ständige Gerede über Naziverbrechen entwickelt sich mehr und mehr
zu einem Lustspiel am schlechten Gewissen. Eine Aufarbeitung lässt sich auf diese Weise kaum bewerkstelligen.
Dass es die Verbrechen gegeben hat ist unbestritten, doch sollten sie Anlass zum Nachdenken über was
Menschen anderen Menschen zu tun in der Lage sind. zum Fall Williamson: es handelt sich um einen von den
eigenen Wahnvorstellungen überwältigten Spinner. Das ganze Gerede über ihn hängt einem jedoch allmählich
zum Halse raus. Deutsche Gerichte – deren Gluabwürdigkeit ohnehin mehr als angeschlagen ist -täten gut
daran dafür zu sorgen, dass rückfällige Straftäter nicht ständig auf wehrlose Menschen losgelassen
werden anstatt ständig diesen Brei aufzuwärmen.
clarissa colonia: weder Märtyrer noch Bösewicht Bischof Williamson ist weder ein Märtyrer noch ein
Bösewicht sondern ganz einfach ein zwar intelligenter aber von Wahnvorstellungen heimgesuchter Bösewicht.
Die Art und Weise wie er sich in die Falle locken liess zeigt einen völligen Mangel an kritischem Denken.
Hätte er etwas mehr davon besessen, hätte er sich nicht auf ein Interview eingelassen ohne zuvor die
Fragen, die man an ihn herantragen würde zu kennen. Aber auch Bischof Fellay hat nicht gerade viel Geschick
im Umgang mit ihm an den Tag gelegt. Seine verrückten Ideen waren allseitig bekannt, weshalb hat niemand
den Versuch unternommen, ihn davon abzubringen.
ein Versager Wie Roncalli und Montini so hat auch Woytila (Johannes Paul II) der Kirche einen enormen
Schaden zugefügt. Sein frevelhafter Schuldbekenntnis vom 13.03.2000 sowie die kaum vertretbare Seligsprechung
des Frevlers Woytila sind nur eine Beispiele seines Pontifikates, welches reich an Selbstdarstellungen
in Wirklichkeit aber ein völliges Versagen war
eine Meinung innerhalb der jüdischen Gemeinschaft Frau Knobloch vertritt eine Meinung innerhalb der jüdischen
Gemeinschaft, die man kaum als representativ für das gesammte Judentum ansehen. Neben ihr gibt es glücklicherweise
Persönlichkeiten vom Format eines Daniel Barenboim oder des inzwischen verstorbenen Geigers Menuhin.
Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem heutigen Judentum und seinen geistigen Hintergründen ist begrüssenwert.
Dabei gilt es auch ihren Beitrag an das europäische Geistesleben anzuerkennen. Gustav Mahler, Ernst Cassirer,
Raymond Aron, Emil Dürckheim sind nur einige Namen. Man soll jedoch endlich damit aufhören im Namen
eines Gutmenschentum ständig vor ihnen in die Knie zu gehen
was heisst Hetze gegen die Juden? die Missbilligung des Verhaltens bestimmter jüdischer Kreise hat nichts
mit einer Judenhetze zu tun. Diese ständige Einmischung in innerkatholische Angelegenheiten ist einfach
nicht zulässig. Frau Knobloch möchte ich daran erinnern, dass nahmhafte Juden – unter anderem Frau Golda
Meir – beim Tode Papst Pius XII anerkennende Worte für ihn fanden. Das Israel Philharmonic Orchestra
anlässlich seiner ersten Europatournée vor Pius XII zu spielen wünschte. Von einem Antisemitismus der
Piusbruderschaft kann nicht die Rede sein. Sollte Frau Knobloch tatsächlich am jüdisch-christlichen
Dialog interessiert sein, wäre es angebracht etwas mehr Zurückhaltung zu zeigen.
contra factum non valet argumentum zwar wird ständig behauptet die V2 Räubersynode stehe in Kontinuität
mit den vorhergehenden Konzilien. Wie Monsignor Gherardini richtigerweise in seinem Buch „un discorso
da farsi“ genügt es nicht zu behaupten, dass etwas so sei damit es in der Tat auch so ist. Selbst Modernisten
geben es zu. Der Bruch wurde durch folgende Beschlüsse des Frevlers Roncalli vollzogen: 1. die Gleichstellung
des Ökumenismus mit den übrigen theologischen Disziplinen, 2. die Weigerung zu definieren, 3. die Weigerung
zu verurteilen. Einen Leichtsinn, wie ihn der genannte Frevler und seine Nachfolger Montini und Woytila
an den Tag gelegt haben, kann nicht einer Gesinnung entspringen, die ihre Aufgabe „die Schafe des Herrn
zu weiden“ ernst nimmt.
clarissa colonia: wie Sie wissen habe ich eine grosse Hochachtung vor Ihrem mit lateinischen Zitaten untermalten
juristischen Wissen. Doch befürchte ich, dass Ihnen ein ontologsiches Verständnis des positiven Rechts
völlig abgeht und man Sie eigentglich für einen Positivofetichisten halten müsste. Recht ist für mich
angewandte Ontologie. Ontologisch ist der Mensch ein auf Mitsein hingeordnetes Subjekt. Diesem Erfordernis
hat das Recht zu genügen indem es menschliches Zusammenleben möglich macht. Dass Lehmann, Gauthier le
Guignol sowie die drei Frevler, Roncalli, Montini und Woytila sowie die von Ihnen ernannten Lehmann, Gauthier
le Guignol etc. rechtmässig gewählt wurden, ist für mich unbestritten. „Cum ex apostolatu officio“
ist davon in keiner Weise betroffen, denn dieses Dokument setzt keineswegs deren „RECHTMÄSSIGKEI“ sondern
stellt deren Nichteignung zur Ausübung des Papstamtes fest. Unentwegtes um nicht zu sagen rabiates Festhalten
am Ökumenismus kann nicht der Ausdruck eines Gesinnung sein, die ihre Aufgabe „die Schafe des Herrn zu
weiden“ ernst nimmt.
Mortalium animos verpflichtend in Sachen Ökumenismus ist für jeden Katholiken die Enzyklika Pius XI
„Mortalium animos“ nach wie vor verpflichtend und dies ungeachtet dessen, dass Kardinal Bea traurigen
Gedenkens mit der ihn auszeichnenden Arroganz erklärt hat, dieses Dokument sei überholt. Dementsprechend
ist die Enzyklika „ut omnes unum sint“ des Frevlers Woytila kerine päpstliche Verlautbarung und somit
zu verwerfen. Neben der Erklärung des heiligen Offiziums aus dem Jahre 1949 gibt es ein Dokument, dass
sich treu an „Mortalium animos“ hält, das von den vier Bischöfen der Piusbruderschaft und Pater Schmidberger
unterzeichnete Dokument „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie.
Pius XII: allzu einfach ist es jeden Gläubigen, der Bedenken gegen die von den Oberen der Piusbruderschaft
betriebene Politik gegenüber dem modernistischen Rom einfach als Sedevakantisten abzustempeln. Im Gegensatz
zu Ihnen schliesse ich die Vakanz des Stuhles Petri nicht aus, hüte mich davor, sie zu einer Glaubensgewissheit
zu erheben. Nur ein katholisch gesinnter Papst wird darüber das letzte Wort sprechen können. Zu Ihrer
Orientierung hat auch der Erzbischof diese Position vertreten. Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem
Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt
und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss
erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält.
Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma,
und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge
haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist. „ All das können Sie bei Bischof Tissier
de Mallerais nachlesen. Ich würde nicht so argumentieren, wenn ich nicht zwei Präzedenzfälle vor Augen
hätte, nämlich die Wahl der beiden Frevler Roncalli und Montini. Lesen Sie einmal die Stellungnahmen
Ihres Mitbruders Simoulin zum Fall Roncalli. Sind Sie in der Lage, dass sich ein derartiges Verhängnis
im Falle einer Einigung nicht wiederholen wird
mens sana in corpore sano: er stellt das Ausmass nicht die Tatsache in Frage Bischof Williamson hat niemals
die Verbrechen der Nazis gegen die Juden bestritten, sondern lediglich das von gewissen Kreisen vertretene
Ausmass. Dennoch ist seine Erklärung in Anbetracht ihrer Folgen nicht zulässig. Auch in Kreisen, die
keine Einigung mit dem modernistischen Rom wollen, gilt Bischof Williamson zwar als ein Mann mit Hirngespinsten
(crazy ideas, so Bischof Sanborn).
wickerl: mir schon längst klar im juristischen Jargon bezeichnet man als konkludent ein Verhalten aus
welchem man auf die dahinter stehende Gesinnung schliessen kann. Seit seinem Amtsantritt hat Benedikt
XVI zu genüge bewiesen, dass er kein Iota von der Linie seiner Vorgänger abzuweichen gedenkt. Umos unverständlicher
ist mir das ganze Liebesewerben eines Bischof Fellays oder Pater Schmidbergers.
quo usque tandem nobis datur morbus oecumenicus Wer gehofft hatte, mit Benedikt XVI werde eine Wende zum
Besseren eintreten, sollte endlich erkennen, dass Benedikt XVI unter dem „morbus oecumenicus“ leidet und
nicht mehr in der Lage ist, sich davon zu befreien. Diese Krankheit besitzt die Eigenart, dass sie nur
ihren Zustand nur dadurch weiterzubehalten vermag, dass sie sich als gesund ausgibt. Daher wirbt Benedikt
unentwegt für die Traditionalisten Gleichzeitig wirbt er verbissen um die Gunst der Piusbruderschaft
in der Hoffnung damit seinen zoologischen Garten der Tradition ausstatten zu können.
Pius XII: an Ihrer Stelle würde ich einmal ein Strafgesetzbuch in die Hand nehmen und es gründlich studieren.
Vielleicht wüssten Sie am Ende, dass Straftat und Tatstrafe nicht einerlei sind. Die Rücknahme der Exkommunikation
war ein Akt der Begnadigung Benedikt XVI und nicht mehr. Die Straftat bleibt und von einer Rehabilitierung
des Erzbischofs kann keine Rede sein. Was soll also Ihre ganze Euphorie. Hinsichtlich der Gespräche wäre
es gut, wenn die Oberen der Piusbruderschaft einmal klar sagen würden, ob Sie damit Mittel und Wege ausfindig
machen wollen, um innerhalb der Konzilssekte eine Nische eingeräumt zu bekommen oder ob geprüft werden
soll ob man überhaupt noch miteinander verhandeln kann. Vielleicht schreiben Sie sich auch hinter die
Ohren: „CONTRA FACTUM NON VALET ARGUMENTUM.“ Seit seinem Amtsantritt hat Benedikt XVI drei Mal eine Synagoge
besucht, stellt die jüdisch-christliche Freundschaft über alles und lob das V 2 Räuberkonzil dafür,
dass es neue Akzente gesetze habe. Ein Besuch in der lutherischen Gemeinde ist ebenfalls vorgesehen aber
keine einzige katholische Messe gelesen
wer ist eigentlich dieser Michael van Laack, der sich derart ernst nimmt. Die anmgebliche Dankesbotschaft
Pater Schmidberger an Benedikt XVI – kaum vier Tage nach dessen jammervollen Auftritt in der Synagoge –
halte ich gelinde gesagt für eine bedauernswerte Entgleisung. Michael van Laack wirft Bischof Fellay
vor, dass er um der Einheit in der Priesterbruderschaft Willen keine Schritte gegen Bischof Williamson
unternimmt. Kann er mir sagen, was man von Benedikt XVI halten soll, der um der Freundschaft mit gewissen
jüdischen Kreisen Willen, sich von ihnen vorschreiben lässt, was er zu tun hat. Möglicherweise sind
meine Ausführungen für Herrn van Laack ein Anlass. mich als Antisemiten zu bezeichnen. Ich spreche deshalb
bewusst von bestimmten jüdischen Kreisen und nicht von den Juden im Allgemeinen, denn ich bin weder Antisemit
noch ein Leugner der von den Nazi gegen die Juden begangenen Verbrechen.
chico flojo: weshalb bemühen Sie sich nicht um eine sachliche Auseinandersetzung? Ob Sie es mögen oder
nicht, die Festellungen Antipacellis sind zutreffend und weshalb glaubt man dagegen eine Vogel Strauss
Haltung einnehmen zu müssen. Wie das Motu proprio juristisch zu verstehen ist wurde mehrmals eingehend
erläutert, doch niemand will davon Kenntnis nehmen. Wahnvorstellungen wie Rom ist auf dem Wege sich zu
bekehren sind leider weitaus willkommener.
timpressum: lieber drinnen als draussen seit dem Amtsantritt Benedikt XVI setzt Rom mit einigem Erfolg
alle Hebel in Bewegung um die Piusbruderschaft kaltzustellen. Natürlich weiss er, dass mit der Peitsche
wenig zu erreichen ist, also versucht er sie in den Zoo der Tradition einzusperren. Dort soll ihnen eine
Bewegungsfreiheit in beschränkten Ausmass eingeräumt werden. Leider scheinen dies die Oberen der Piusbruderschaft
kuam wahrzunehmen, denn wie konnte eine Pater Schmidberger drei Tage nach dem erbärmlichen Auftritt Benedikts
XVI in der römischen Synagoge ein Dankesschreiben für die aufgehobene Exkommunikation an ihn zu richten.
Auch geben sich die Oberen der Piusbruderschaft immer grösseren Illusionen hinsichtlich ihres Wirkens
im Inneren der Konzilssekte hin und vergessen dabei, dass es Kardinal Hoyos war, der angeblich ihr grosser
Freund sein soll, der 1999 die Petrusbruderschaft zur grundsätzlichen Bereitschaft verpflichtet ab und
zu auch das Kasperletheater NOM des Frevlers Montini aufzuführen.
Marcelus: keine Häretiker die Sedevakantisten leugnen überhaupt keine Glaubenswahrheit. Sie stützen
sich auf ein päpstliches Dokument, nämlich „cum ex apostolatu officio“ dessen Gültigkeit die Piusbruderschaft
bestreitet ohne sich damit sachlich auseinandergesetzt zu haben. Nirgendwo wird behauptet, eine Konklave
sei unfehlbar. Lesen Sie einmal unter „tradionalmass.org“. Vielleicht argumentieren Sie dann mit etwas
mehr Sachlichkeit. Meo humili sensu ist der Sedevakantismus eine Vertretbare Hypothese aber keine Glaubensgewissheit.
Im Übrigen erachte ich den Auftritt Benedikt XVI in der römischen Synagoge als erbärmlich.
der Marsch in die Bedeutungslosigkeit die Piusbruderschaft könnte ihren Marsch in die Bedeutungslosigkeit
aufhalten wenn sie sich endlich zusammenraffen und aufhören würde die Sedevakantisten zu verteufeln.
Schliesslich bestehen zwischen ihr und Sedevakantisten weitaus mehr Gemeinsamkeiten als zwischen ihr und
den meisten Vertreter der Konzilssekte. Selbst der von ihr verachtete Rothkranz redet bestimmt mehr in
ihrem Sinne als ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guignol. Ich unterstelle weder Bischof Fellay
noch Pater Schmidberger irgendwelche Böswilligkeit. Etwas mehr Realismus sollten sie jedoch an den Tag
legen.
Walther von Stolzing: nur Narren glauben niemals unrecht zu haben ich habe nachgeschaut und es heisst
tatsächlich unam und nicht in unam. Allerdings übersetzt Schott (Ausgabe 1937) ich glaube an die eine
heilige katholische und apostolische Kirche. Vermutlich wird hier auf den griechischen Text zürückgegriffen,
wo das „eis“ mit „an“ übersetzt wird. Falls Sie mehr darüber wissen sollten will ich es gerne zur Kenntnis
nehmen
Pius XII. zitieren Sie gefälligst richtig es heisst nämlich „et in unam sanctam catholicam et apostolicam
ecclesiam“. Katholisch und apostolisch sind demnach zwei Attribute der einen heiligen Kirche. Haben Sie
überhaupt das ganze Jammerspiel in der römischen Synagoge verfolgt. Eindeutig bekennt sich Benedikt
XVI zu dem vom V 2 Räuberkonzil verordneten Dialog mit den Juden in dessen Namen frevelhafte Schuldbekenntnisse
abgelegt werden und Pater Schmidberger glaubt er sei der Mann, der die Kirche wieder auf den richtigen
Weg bringen wird. Das ist gelinde gesagt, reichlich naiv.
Carl: glänzend gesagt nach der Unterzeichnung des Protokolls soll Kardinal Ratzinger die in einer ihrer
unzähligen Konferenzen tagenden französischen Bischöfe angerufen haben um ihnen die Mitteilung zu machen,
man habe den alten Fuchs über den Tisch gezogen und in Kürze würde in Saint Nicholas ein NOM Kasperletheater
aufgeführt. Damals konnte er sich nicht vorstellen, dass einer der Jünger des Erzbischof, ihm Ratzinger
eine Dankesschreiben senden würde und sogar nach begangener Freveltat in der Synagoge
Paulaner-Michaelamaria: lieber Sektirer als Sekretirer von Unwahrheiten à öa Gauthier le Guignol, Lehmann,
Algermissen und Mussinghoff ohne Zollitsch zu vergessen
Eine bedauernswerte Entgleisung ausgerechnet eine Woche nach dem frevelhaften Besuch Benedikt XVI in der
römischen Synagoge hat Pater Schmidberger nichts klügeres zu tun als Bendikt XVI für die Aufhebung
der Exkommunikation zu danken. Wie kann Pater Schmidberger, den ich für einen kultivierten und rechtgläubigen
Priester halte einem Manne danken, der erklärt, die V 2 Räubersynode habe neue Schwerpunkte jüdisch-christlicher
Freundschaft unterstrichen und mit seiner Aussage Verrat übt an der Lehre der Kirche. Ausserdem verkennt
Pater Schmidberger den Unterschied zwischen Straftat und Tatstrafe. Zurück-genommen wurde lediglich die
Tatstrafe während die Straftat nach wie vor bestehen bleibt. Zu glauben, dass die jetzigen Gespräche
zur einer Klärung umstrittener Punkte führen werden ist reichlich naiv. Nach seinen Ausführungen in
der Synagoge muss doch jeder erkennen, dass Benedikt XVI mit seiner angeblich ausgestreckten Hand ein
einziges Ziel verfolgt: die Kaltstellung der einstmals best organisierten Widerstandsgruppe gegen den
V 2 Frevel.
michaelamaria: noch bevor man ein Original wie Bischof Williamson aus der Kirche ausschliesst, gehören
Leute wie Sie ausgeschlossen, denn was Sie an den Mann zu bringen versuchen ist bestimmt nicht mehr katholisch.
ein anderes Wort für Sackgasse. Garagekirchen sind ein anderes Wort für Sackgasseund in eine Sackgasse
gerät man dann, wenn man sich zuvor nicht vergewissert hat, wohin ein Weg führt. In eine solche Sackgasse
gerät auf Grund ihrer Balancepolitik die Piusbruderschaft immer mehr. Zwar glaubt sie damit dem Sedevakantismus
aus dem Wege gehen zu können und gerade deshalb gerät sie immer mehr in eine ausweglose Lage. Leider
ist der Umgang mit Texten nicht gerade die Stärke von Bischof Fellay aber vielleicht lässt er sich einmal
von einem guten Juristen den Inhalt von „cum ex apostolatu officio“ Pauls IV gründlich erklären. Als
Willenserklärung eines Papstes muss er von jedem Gläubigen sachlich angegangen werden. Dieser Text sagt
nämlich nichts anderes als dass ein Würdenträger, welcher entweder Irrlehren (Häresien) vertreten
oder begünstigt hat nicht die Fähigkeit besitzt, die Gemeinschaft der Gläubigen zu regieren. Diese
Unfähigkeit tritt bei den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila unmissverständlich zu Tage.
Petrus Abelard: beschämend für die Oberen der Piusbruderschaft muss es beschämend dass ausgerechnet
zwei ihrer ehemaligen Angehörigen, Pater Florian Abrahamowicz und Pater Ugo Carandino (ehemaliger Prior
von Rimini) nämlich, mit Sühnegottesdiensten zum frevelhaften Besuch Benedikt XVI in der römischen
Synagoge einem kirchlichen Erfordernis nachzukommen, das eigentlich die Aufgabe Bischof Fellays gewesen
wäre. Ich habe vor mir die Schrift Bischof Fellays zur Unterzeichnug der gemeinsamen Erklärung von Augsburg
durch Gauthier le Guignol im Auftrage des Frevlers Woytila. Damals liess er in allen Prioraten zum Jahresende
Sühnegottesdienste abhalten und nahm auch öffentlich zu diesem Skandal Stellung. Auch 2003 zeigte er
Charakter als er die Schrift „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ veröffentlichen liess. Heute
zieht er es leider vor, sich an Ziffer drei des am 5. Mai 1988 unterzeichneten Protokolls zu halten, lautend:
„Hinsichtlich gewisser vom Zweiten Vatikanischen Konzil gelehrter Punkte oder gewisser nach dem Konzil
erfolgten Reformen der Liturgie und des Kultes, die uns mit der Tradition schwer vereinbar erscheinen,
verpflichten wir uns, bei deren Studium und einem Vorbringen beim Heiligen Stuhl eine positive Haltung
einzunehmen und jede Polemik zu vermeiden.“ Glücklicherweise sah der Erzbischof seinen Fehler ein und
nahm von einer Unterzeichnung Abstand. Mögen die jetzigen Oberen doch die gleiche Stärke beweisen.
Michaelamaria: Sie haben keine Ahnung wovon Sie sprechen und sollten besser schweigen. Si tacuisses philosophus
manuisses pflegte mein Lateinlehrer zu sagen
Michaelamaria: für eine Halbgebildete nicht erstaunlich für eine Halbgebildete wie Sie ist es nicht
erstaunlich, dass sie kaum etwas anderes zu tun vermag, als Gemeinplätze wie „Pius XII, ein Freund der
Nazis usw.“ aus der fortschrittlichen Tagespresse zu wiederholen. Ihre dumme Bemerkung hinsichtlich Pius
X, des grössten Papstes des zwanzigsten Jahrhunderts, beweist es zur Genüge. Eines stimmt, Pius XII
war rechtgläubig und daher auch kein rabiater Ökumeniker à la Gauthier le Guignol. Zur Demokratie hatte
er mit Recht ein differenziertes Verhältnis. Im Übrigen ist ein Demokrat keineswegs über jedem Zweifel
erhaben, siehe Roosvelt oder auch ein angeblicher Gutmensch wie der ehemalige französische Präsident
Mitterand. Für dessen Politik im Rwanda hätte er vor ein Kriegsgericht gehört.
ein Pontifikat mit vielen Fragen meinte der inzwischen verstorbene Pater Hesse zu Pius XII. Ob Bea jüdische
Wurzeln hatte oder nicht ist angesichts seines verhängnisvollen Wirkens nach dem Tode Pius XII belanglos.
Wie konnte Pius XII einen solchen Mann zum Beichtvater wählen oder war Bea gerissen genug um sein Spiel
zu verheimlichen. Auch gegen Montini hätte er energischer einschreiten müssen und ihm nicht die grösste
Diozöse Italien anvertrauen und ihm damit den Weg zum Pontifikat ebnen. Nichtsdestoweniger war Pius XII
ein grossartiger Papst. Wir verdanken ihm Mystici corporis, Mediator Dei, Humani generis und das Dogma
von der Himmelfahrt Mariens
Hans im Glück: weder antisemitisch, noch antijüdisch aber entschiedene Feinde des die freimaurerischen
Ideale verkörpernden Gutmenschentums und ihrer Vertreter Roncalli, Montini und Woytila. Benedikt XVI
nehme ich seine Haltung nicht übel, denn er war niemals wirklich katholisch auch wenn seine Frömmigkeit
hie und da eine katholische Färbung aufweist. Der Antisemitismus macht die biologische Abstammung eines
Menschen für seine Laster verantwortlich, eine aus katholischer Sicht verabscheuungswürdige Auffassung.
Auf gewisse jüdische Kreise bin ich deswegen nicht gut zu sprechen, weil sie in Wirklichkeit der jüdische
Ast der Freimaurerei sind. Ich hüte mich jedoch davor, diese Abneigung auf alle Angehörigen der jüdischen
Gemeinschaft auszubreiten. Unter ihnen gibt es einige die sich insebesondere nach dem Krieg durch eine
besonders mutige Haltung ausgezeichnet haben. So zog sich nach dem Krieg Lord Menuhin den Unwillen seiner
Glaubensgenossen zu, weil er sich für Furtwängler einsetzte. Auch Daniel Barenboim hat Mut bewiesen
als er es wagte in Israel mit einem deutschen Orchester Wagner zu spielen.
Hans im Glück: zwischen Skylla und Charybdis von zwei Seiten wird die katholische Kirche in Frage gestellt.
Einerseits von der Synagoge und andererseits von der Konzilssekte mit ihren als Päpste sich gebärdenden
Frevlern. Im Namen des jüdisch-konziliaren Dialoges nimmt es das heutige Oberhaupt der Konzilssekte in
Kauf, dass ein katholischer Papst verschmäht wird.
Glaubt Bischof Fellay immer noch in Benedikt XVI einen Bundesgenossen gefunden zu haben. Ich habe das
Buch des ehemaligen Oberrabbiner gelesen. Der Mann hat nie seine jüdischen Wurzeln verraten jedoch erkannt,
dass Christus das Heil ist. Anstatt ständig vom jüdisch-christlichen Dialog zu schwärmen, wäre es
besser wenn Benedikt XVI einmal das Buch dieses weisen Mannes studieren würde. Vielleicht würde sein
Verhalten dadurch etwas katholischer. Jedenfalls sollte es sich Bischof Fellay reiflich überlegen, ob
er einem Manne vertrauen will, der den perfiden Angriffen auf Pius XIImit Schweigen begegnet.
im Zoo der Tradition einsperren Benedikt XVI will die Piusbruderschaft in den Zoo der Tradition einsperren
um sie auf diese Weise kalt zu stellen. Er tut es nicht weil er eine besondere Zuneigung für sie empfinden
würden, sondern weil die Piusbruderschaft die einzige Opposition gegen das V 2 Räuberkonzil ist, die
über eine kirchliche Struktur verfügt dank welcher sie weltweit wirken kann. Benedikt XVI und gerade
deshalb will er sie mit Hilfe angeblicher Zugesändnisse in den Zoo der Tradition einsperren. Fürher
gab es Juden die man als „die Juden des Papstes“ bezeichnete und die seinen Schutz genossen, heute will
Benedikt XVI seine Traditionalisten haben. Mehr will er bestimmt nicht und dafür konkludent sind: sein
dreifacher Besuch in einer Synagoge, sein vorgesehener Besuch bei den Lutheraner und die unterbliebene
Feier einer katholischen Messe seit seinem Amtsantritt. Mit den vorgesehenen Gesprächen wird man ohne
hin offene Türen einrennen. Pater Morerod kennt die Problematik bestens hat er doch ein zweibändiges
Buch über Luther un Cajetan geschrieben.
unbestechlicher: recht haben Sie wie Sie es vermuten können, bin ich kein Angehöriger der V2 Sekte.
Ich muss Ihnen jedoch in einem Punkt recht geben. Die ständige Anbiederung der Oberen an das modernistische
Rom stinkt langsam zum Himmel. Benedikt XVI geht zum dritten Mal in eine Synagoge, vermutlich um die vorgesehene
Seligsprechung Pius XII zu verteidigen als ob die Juden dazu die Kompetenz hätten. Was sagen die Oberen
der Piusbruderschaft zu diesem Skandal? Überhaupt nichts, wenn sie wollen es sich mit der Konzilssekte
nicht verderben. Wäre ich an ihrer Stelle würde ich es als beschämend empfinden, dass ausgerechnet
zwei ehemalige Piusbrüder mich darüber belehren, was in solchen Fällen zu tun ist. Don Floriano Abrahamowicz
und Don Ugo Carandino (ehemaliger Prior von Rimini) werden öffentlich dazu Stellung beziehen. Ich kann
nur sagen, Hut ab vor diesen zwei Priestern
nicht so lange er für den Ökumenismus eintritt als rechtgläubiger Katholike halte ich eine Versöhnung
mit dem modernistischen Rom im gegenwärtigen Zeitpunkt alles andere als wünschenswert. Wie kann man
als rechtgläubiger Katholike einer Gemeinschaft angehören wollen, in welcher ein rabiater Ökumeniker
wie Gauthier le Guignol wütet. Auch Benedikt XVI geht zum dritten Mal in eine Synagoge. Was hat er dort
zu suchen. Unweigerlich kommen einem die Worte Erzbischof Lefebvre zum Assisi Treffen des Frevlers Woytila
in den Sinn: „Die Rede und Taten Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge
in Rom entfachen in unseren Herzen eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen
des Alten und Neuen Testaments! Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde. Der erste
Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhle
Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in
ihren Fundamenten erschüttert. Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt
die Kirche selbst.“ Glaubt Bischof Fellay angesichts des Frevels Benedikt XVI tatsächlich an die Möglichkeit
eines Abkommens? Wäre nicht die richtige Antwort der Abbruch der Gespräche mit Rom?
Antipacelli: Bereits der dritte Besuch es ist bereits sein dritter Besuch in einer Synagoge und dazu ausgerechnet
an einem Sonntag, auch die lutherische Gemeinde wird er demnächst besuchen. Seit seinem Amtsantritt vor
fünf Jahren hat er keine einzige katholische Messe gelesen, sondern sich unmissverständlich zum NOM
Kasperletheater bekannt. Und da gibt es Leute die einem weismachen wollen mit ihm seine eine Wende zum
Besseren eingetreten
Michaelamaria: mir ist eine Wagneroper lieber als ein Kasperletheater wie der NOM des Frevlers Montini.
Für den Rest meines Lebens werde ich all jenen Priestern dankbar sein, die mit ihrem mutigen Widerstand
die katholische Messe zu erhalten wussten. Im Übrigen war der NOM nicht die einzige Entgleisung des Frevlers
Montini. Sein Kniefall im Tempel menschlicher Arroganz und Selbstherrlichkeit – UNO genannt – sowie die
Profanierung der Kirche St. Pauls ausser den Mauern mit dem gemeinsamen Auftritt mit einem Freimaurer
und Laien – dem Erzbischof Canterbury nämlich – gehört auch in dieses Kapitel.
Michaelamaria: kein Wunder nachdem sich herausgestellt hat, dass Sie zwar von der katholischen Kirche
reden in Wirklichkeit aber die Konzilssekte meinen, ist es bei Ihrer Halbbildung nicht verwunderlich,
dass sie den Frevler Roncalli für den grössten und den heiligen Papst Pius X für den schlechtesten
Papst des letzten Jahrhunderts halten. In einem gebe ich Ihnen recht, der Frevler Roncalli war der bedeutendste
Vertreter der Konzilssekte
michaelamaria: für sie wahrscheinlich ein Unbekannter es braucht viel Einbildungskraft um in einem Frevler
wie Roncalli wie Roncalli den bedeutendsten Kirchenlehrer des zwanzigsten Jahrhunderts zu erblicken. Vermutlich
ist der hl. Pius X für Sie ein Unbekannter. Bei der Lektüre der Ansprache des Frevlers Woytila zu seiner
angeblichen Seligsprechung stehen mir die Haare zu Berge, denn die ihm zugeschriebenen Verdienste: Gründung
des Einheitszirkus durch Kardinal Bea traurigen Gedenkens und verbessertes Verhältnis zu den Juden stehen
in keinem theologischen Handbuch. Auf alle Fälle lässt sich der Schaden, den dieser Gutmensch angerichtet
hat, kaum abschätzen
Ernst von Zwiefalten. sonderbarerweise erschien das Lügenwerk wenige Monate nachdem der Frevler Roncalli
mit seiner skandalösen Eröffnungsrede zur Räubersynode die Rechtgläubigkeit in Frage gestellt hatte.
Könnte zwischen beiden Gegebenheiten insofern ein Zusammenhang bestehen, als Roncalli mit seiner Rede
seine Absicht bekundete die Reinheit des Glaubens durch den Kult des Menschen zu ersetzen
Josef G.: zweierlei Auslegungen man kann die Aussagen zweifach auslegen, entweder im Sinne der Konzilssekte
oder nach der katholischen Tradition. Im Sinne der Konzilssekte: Der Frevler Montini hat die katholische
Messe nicht verboten, sondern sie durch sein Machwerk, dem NOM ersetzt und sie dementsprechend einer Ausnahmegenehmigung
„Indult“ genannt unterstellt. Von der Ausnahmegenehmigung macht Benedikt XVI Gebrauch. Für die beiden
Frevler Montini und Woytila setzte sich EB Lefebvre deshalb von der Konzilssekte ab, weil er sich einerseits
der Anordnung des Frevlers Montini widersetzte und weiterhin Priester weihte und um den Weiterrbestand
seines Werkes zu gewährleisten gegen den Willen des Frevlers Woytila vier Bischöfe weihte. nach katholischer
Auffassung: Montini und Woytila haben zwar keine Häresien verkündet, jedoch weitgehend mit ihren Freveltaten
gefördert. Diese Freveltaten entsprangen ihrer inneren Gesinnung, die sie unfähig machte das Amt des
Papstes auszuüben. In Anbetracht dessen ist der NOM fragwürdig und muss nicht befolgt werden und die
Bischofsweihe kein Akt des Ungehorsams, denn der Frevler Woytila war alles andere als vertrauenswürdig
Walther von Stolzing: Monsignor Brunero Gherardini nennt in seinem kürzlich erschienen Werk: un discorso
da farsi (ein geforderter Diskurs) Lumen gentium „einen wunderschönen Blumengarten voller Giftschlangen“.
In Anbetracht dessen ist daher ratsam dieses zweideutige Werk zu ignorieren und „Satis cognitum“ (Leo
XIII) und „Mystici corporis“ (Pius XII) zu Rate ziehen
Michaelamaria: fraglich wer sich mit den Folgen des V 2 Frevels eingehend auseinandergesetzt hat, muss
sich fragen ob sich dessen Anhänger überhaupt in der Lage sind Rechenschaft über ihr Tun abzulegen.
Dieses Unvermögen scheint bei den Angehörigen der Deutschen Bischofskonferenz ganz besonders ausgeprägt.
Auf alle Fälle ist gemessen an der Anzahl Gläubigen der Priesternachwuchs der Piusbruderschaft weitaus
grösser als jener der Konzilssekte
quo usque tandem Das Werk „un discorso da farsi“ (ein erforderliches Gespräch) kann als lobenswerten
Anfang einer sachbezogenen Kritik am V 2 Frevel bezeichnet werden. In zwei weiteren Werken: „Ecumene tradita“
(die verratene Ökumene) und „quale accordo fra Christo e Belisar?“ (eine Verständigung zwischen Christus
und Belisar?) hat dieser hochgebildete Prälat die Lehre der Konzilssekte ins Kreuzfeuer genommen. Für
die Piusbruderschaft könnte der Fall Belgien Anlass sein den dortigen Gläubigen im Lichte der Erkenntnisse
des Monsignore die verheerenden Folgen des V 2 Wahns in Erinnerung zu rufen
es fehlt der gute Wille würde Bischof Algermissen seine Kirchen den Piusbrüdern – oder wenigstens anlässlich
ihren jährlichen Wallfahren nach Fulda – zur Verfügung stellen, hätte er weniger Probleme mit dem Nachwuchs.
Zu einer derartigen Einsicht scheint aber dieser rabiate Ökumeniker und NO-Fan kaum fähig.
Prälat Hinter. vermutlich will es Benedikt XVI auch nicht, denn seit seinem Amtsantritt hat er noch keine
einzige katholische Messe gelesen, war aber dafür bereits zwei Mal in einer Synagoge und ein dritter
Besuch steht bevor. Auch die lutherische Gemeinde will er aufsuchen und laut Kardinal Gauthier le Guignol
ist ein Symposium über den Ökumenismus in Rom vorgesehen. In Anbetracht dessen in das Bemühen Bischof
Fellays um eine Einigung mit dem apostatischen Rom kaum nachvollziehbar
keine Geringschätzung Schindlers Einsatz war bemerkenswert. Im Übrigen geht es nicht vor allem darum,
wie viele Menschen sondern ob man Mitmenschen im Namen der Mitmenschlichkeit vor dem sicheren Tod bewahrt
hat
unterschiedliche Massstäbe. Navon der Halbgebildete den Frevlern Roncalli wurde die Ehre der Altäre
nicht vorenthalten obschon er die heutige Kirchenkrise weitgehend ausgelöst. Auch dem Frevler Woytila
soll sie nicht vorenthalten werden obschon er das vom Frevler Roncalli begonnene, vom Frevler Montini
weitergeführte Zerstörungswerk geradezu vollendet hat. Pius XII soll sie jedoch trotz seiner eindeutig
katholischen Gesinnung vorenthalten werden. Die Bemerkungen Navons können als Selbstdarstellung eines
Halbgebildeten angesehen werden und lassen jede historische Kenntnis vermissen. Vielleicht kann er mir
folgende Fragen beantworten: 1.) was vermochte Bonifaz VIII gegen den Frevler und Mörder der Tempelritter
Philippe der Schöne auszurichten, 2.) hat er jemals etwas vom „Sacco di Roma“ unter Karl V gehört. Damals
musste der Papst mit Hilfe der Schweizer Garden in der Engelsburg untertauchen, 3.) was vermochte Papst
Pius VII gegen den gallischen Verbrecher Napoleon I auszurichten. Herrn Klarsfeld hingegen gebührt Achtung
und Anerkennung für seine sachgemässe Darstellung dieses grossen Papstes. Immer wieder wird den Juden
die Verzögerung der Seligsprechung Pius XII in die Schuhe geschoben, doch frage ich micht ob man sie
nicht wieder einmal zu Sündenböcken gemacht hat. Dagegen sind ebensoviele Vertreter der Konzilssekte
und es wäre durchaus denkbar, dass sie sich hinter die Aussagen gewisser jüdischer Kreise verbergen
Pius XII gehorchte dem Gebot der Menschlichkeit auch ein gefälschter Taufschein ist keine Taufe. Hinter
dieser Fälschung stand nicht die Absicht etwas vorzutäuschen, was die Kirche immer getan hat, sondern
der Wille Menschen vor einem sicheren und grausamen Tod zu bewahren. Heute erntet er den Undank der Nachkommen
jener, die dank ihm vor einem grausamen Schicksal bewahrt wurden. Obschon ich die ganze Kriecherei Roms
vor gewissen jüdischen Kreisen verabscheuen, halte ich das Vorgehen Pius XII für richtig, denn wer die
Gebote der Menschlichkeit missachtet und Grausamkeiten gegenüber anderen und vor allem wehrlosen Menschen
gutheisst, masst sich ein Urteil über Gottes Schöpfung an
was geht die Juden die Sache mit den Piusbrüdern an die Aussöhnung zwischen Rom und den Piusbrüder
geht schliesslich die Juden nichts an. Was würden sie dazu sagen sollten die Piusbrüder versuchen ihnen
einen bestimmten Rabbiner vorschreiben
Antipacelli: mit welcher Begründung behaupten Sie… Pacelli habe die jüdischen Gesetze höher eingeschätzt
als katholische Sakramente wie die Taufe. Ich bin mit Ihnen völlig einig, dass Deutschland zum alleinigen
Sündenbock gemacht wurde, um sich damit die Zuschauerrolle, die das Amerika Roosevelts bis 1942 gespielt
hat reinzuwaschen. Wenn Deutschland sich für Hitler, Russland für Stalin, dann hat Amerika sich gefälligst
für Roosevelt zu entschuldigen. Auch sollte Amerika mit seinen Anklagen etwas zurückhaltender sein,
denn was es mit den Indianern gemacht hat, ist kein Ruhmesblat für es
Rassismus fehl Platze Ihre rassistischen Äusserungen sind in der Tat fehl am Platze ob Pius XII jüdische
Wurzeln hatte oder nicht ist doch völlig belanglos. Was zählt ist, ob er lehrmässig unzulässige Ansichten
vertreten hat oder nicht. Auch sollten Sie zwischen dem Holocaust und seinem Missbrauch durch gewisse
Kreise unterscheiden. Selbst wenn es, wie Sie behaupten, keinen Holocaust gegeben hätte, sind die unter
der Herrschaft Hitlers begangenen Grausamkeiten gegenüber Menschen jüdischer Abstammung nicht zu leugnen.
Schliesslich ist nicht die Art und Weise wie gegen sie vorgegangen wurde sondern der in die Tat um gesetzte
Wille sie zu vernichten ausschlaggebend. Ich selbst hatte eine Klavierlehrerin, die obschon evangelisch
getauft, aus Deutschland fliehen musste. Ich habe keinen Grund an der Ehrlichkeit dieser Frau zu zweifeln.
hat jede Hoffnung schwinden lassen… lange Zeit war ich Benedikt XVI günstig gesinnt, doch seine Handhabung
der Frage, ob Pius XII selig gesprochen werden darf, hat jede Hoffnung auf eine Wende zum Besseren schwinden
lassen. Eine derartige Kriecherei vor den Juden ist aus katholischer Sicht nicht mehr zu verantworten.
Professor Höres hat mit seiner Stellungnahme in der letzten KU den Nagel als er die Aussage des Hildesheimer
Bischofs Trelle, „dass in dogmatischer Hinsicht die Piusbruderschaft der katholischen Kirche näher stünde
als die Protestanten“ jedoch die sich als katholisch bezeichnende Konzilssekte gefühlsmässig den Lutheraner
näher stünde mit der Bemerkung quittierte: „Dem ist nichts hinzuzufügen“. Man verlieren nicht aus den
Augen, dass Benedikt XVI als er noch Kardinal Ratzinger war, zusammen mit Bischöfin Jeppsen in Hamburg
aufgetreten ist. Ob man es will oder nicht, ohne Roncalli, Montini und Woytila wegen Frevlerei anzuklagen
ist an eine Gesundung der Konzilssekte nicht zu denken
Regina 1961: dumm und dazu noch eingebildet anstatt ständig andere belehren zu wollen täten Sie bestimmt
gut daran einmal Ihren Blick auf die Tatsachen zu wenden. Ein Oberhaupt, das die Genehmigung der Synagoge
einholen muss, um seinem Vorgänger Gerechtigkeit willfahren zu lassen, ist als Papst nicht glaubwürdig.
Vielleicht schreiben Sie sich dies einmal hinter die Ohren
theologicus haereticus: nicht ausgebildet aber dafür eingebildet. mit ihren an Alois Bischof gerichteten
Schimpfworte Worte haben sie verraten, dass Sie zwar nicht ausgebildet aber umso eingebildeter sind Alois
Bischof: Am 4. August 1976 gab Erzbischof Lefebvre gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende
Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche
abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten
von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält, sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige
Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit
einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.
“
quid rides, mutato nomine sed fabula de te narratur diese Worte Horaz sollten alle jene wohlmeinenden
Traditionalisten beherzigen, die fest davon überzeugt sind, mit der Wahl Ratzingers sei die längst erhoffte
Wende zum Besseren eingetreten. Sie übersehen dabei, dass sich mit seiner Wahl zwar der Stil aber nicht
die Orientierung der Konzilssekte geändert. Im Gegensatz zum Frevler und Hanswurst Woytila hält mit
seiner Wahl ein gelehrter und Musikliebhaber den Stuhl. Dank seiner Kenntnis der grossen Musik vermag
Ratzinger – wie übrigens sein genialer Landsmann Richard Strauss – Dissonanzen in Harmonien in Harmonien
umzuwandeln.
hieronymus 333: die heilige Mutter Kirche ruft es uns zu Beginn der Kompletts in Erinnerung, wenn sie
die Worte ausspricht: fratres, sobi estote et vigilate qui adversarius vester diabolus circuit tamquam
leo rugiens etc.
ein Skandal das ganze Treiben um die Seligsprechung des katholischen Papstes Pius XII ist ein Skandal
im wahrhaften Sinn des Wortes und es ist ehrlich gesagt besser, wenn sie unterbleibt, denn Pius XII verdient
es nicht, dass sein Andenken von der Konzilssekte missbraucht wird. Die beiden Frevler Roncalli und Woytila
dürften ihr genügen. Bischof Fellay täte gut daran, nochmals zu überdenken, ob ein Abkommen mit Leuten,
die Angst vor ihrem eigenen Schatten haben, sich für die Piusbruderschaft überhaupt lohnt, denn welche
Gewähr hat er, dass die vermeintlichen Zusagen nicht früher oder später zurückgenommen werden. Dabei
könnte ihm seine vor zehn Jahren veröffentlichte Schrift zur gemeinsamen Erklärung „L’hérésie justifiée“(die
gerechtfertigte Irrlehre) behilflich sein. Auf alle Fälle werde ich täglich für ihn beten, damit er
endlich zur Einsicht zurückkehrt und seine Wahnvorstellung von einem Abkommen mit Rom fallen lässt
welche ein Skandal der Frevler Roncalli gleichzeitig mit Pius IX, einem Manne der dem Zeitgeist heldenhaft
zu widerstehen verstand, während der Frevler Roncalli der Welt gefallen wollte. Als Verdienste wurden
ihm angerechnet: die Förderung des Ökumenismus und die Verbesserung der Beziehungen zu den Juden. In
keinem katholischen Lehrbuch werden die beiden Taten als besonders verdienstvoll beheichnet. Jetzt soll
der Frevler Woytila gleichzeitig mit dem katholischen Papst selig gesprochen worden. Pius XII ein Verteidiger
des Glaubens Woytila ein Manne der nichts besseres zu tun hatte als sich ständig selbst darzustellen.
Sein frevelhaftes Schuldbekenntnis, seine Jammerspiel von Assisi sind einige Beispiele davon. Wie stand
doch die Kirche bei Tode Pius XII und wie steht sie heute nach 50 Jahren Ökumenismus da?
nicht erstaunlich die Schrift Cajetan und Luther von Pater Morerod habe ich gelesen. Sie lässt an Gründlichkeit
nichts zu wünschen übrig. Die Frage ist bloss, erblickt Pater Morerod in Cajetan den Vertreter der katholischen
Lehre oder eines zeitbedingten Katholizismus, der seit der gemeinsamen Erklärung als überholt gilt.
Benedikt XVI geht äuserst subtil vor, weiss er doch das der geringste faux-pas Bischof Fellay die Augen
öffnen und seinen Plan zur Kaltstellung der Piusbruderschaft zum Einsturz bringen könnte.
michaelamaria: bestimmt besser als die Frevler, Roncalli, Montini und Woytila. Er war das Letzte Oberhaupt,
das einen unverfälschten katholischen Glauben vertreten hat. Seine Enzyklika „Humani generis“ legt ein
Zeugnis davon ab. Ihm verdanken wir die Heiligsprechung Pius X, des grössten Papstes des letzten Jahrhunderts
während wir Woytila nebst weiteren skandalösen Akten die Seligsprechung des Frevlers Roncalli verdanken.
Ausserdem möchte ich betonen, dass die Seligsprechung dieses Papstes eine innerkatholische Angelegenheit
und die Juden nichts angeht. Schliesslich verbieten sie sich – und dies mit Recht – Einmischungen von
aussen in ihre Angelegenheiten
clarissa colonia. kann Ihnen nur beipflichten wäre es nicht endlich an der Zeit, dass der von Kardinal
Bea traurigen Gedenkens gegründete Zirkus auf das zurückgeschraubt wird, was er zu sein hat, eine Informationsstelle
der Weltkirche. Dazu bedarf es keines Kardinals. Als Sühne sollte Kardinal Gauthier le Guignol sobald
er den Ruhestand antritt, dazu angehalten werden, sich die katholische Ekklesiologie wieder ins Gedächtnis
zu rufen
Gauthier le Guignol anschliessen hoffentlich tritt Bischof Mussinghaf bald in den Ruhestand. An seiner
Stelle würde ich mich Kardinal Gauthier le Guignol anschliessen und wenn Bischof Algermissen ebenfalls
in den Ruhestand treten wird werden sie zusammen ein ökumenisches Trio bilden
clarissa colonia: kohärent argumentiert im Gegensatz zu vielen anderen argumentieren Sie kohärent. Geht
man wie die Piusbruderschaft davon aus, dass JP II Papst ist bezw. war, dann muss man die von ihm nicht
genehmigte Bischofsweihe durch Erzbischof Lefebvre als einen Akt des Misstrauens ansehen. Daher unter
nur unter der Voraussetzung, dass JP II als rechtmässiger Papst anerkannt wird, gilt es die über die
Piusbruderschaft verhängte Exkommunikation als rechtmässig anzuerkennen. Leider sind die Argumente der
Piusbruderschaft in dieser Angelegenheit alles andere als kohärent und daher kaum nachvollziehbar. Trotz
derartiger Vorbehalte war der Entschluss des Erzbischofs bewundernswert
leider kerine glückliche Hand Papst Pius XII, dessen katholische Gesinnung nicht zu bestreiten ist, hatte
mit seinen Personalentscheidungen keine glückliche Hand. Bugnini ist nicht der einzelne Fall. Wie konnte
er einen Mann wie Pater Bea zu seinem Beichtvater machen und wie konnte er einer zwiespältigen Gestalt
wie Monsignor Montini Vertrauen schenken und im Augenblick, wo sein Verrat offensichtlich wurde, ihn zum
Oberhaupt der zweitgrössten Diozöse der Welt machen. Damit gestattete er ihm die letzte Hürde zur Besetzung
der Stuhles Petri zu nehmen. Auch Roncalli hatte einen keineswegs unbescholtenen Leumund
beim Thema bleiben die Stellungnahmen sollte Auseinandersetzungen mit der Position Bischof Fellays sein,
doch die meisten haben Dinge im Auge, die damit überhaupt nichts zu tun haben
Wohl will Benedikt XVI die Piusbruderschaft in die Konzilssekte miteinbinden, jedoch nur um sie auf diese
Weise kalt zu stellen. Heute herrschat zwar im Inneren der Konzilssekte Tauwetter und katholische Stimmen
werden laut. Monsignor Gherardini ist eine von ihnen. Diese Stimmen sind aber nicht ausschlaggebend und
ausserdem ist Benedikt XVI nicht unsterblich. Wer sein Nachfolger sein wird, bestimmen nicht diese Stimmen,
sondern das Kardinalskolleg in welchem die nichtkatholischen Stimmen tonangebend sind.
CLARISSA COLONIA: BITTE ETWAS MEHR kLARHEIT leider besitze ich nicht Ihre rasche Auffassungsgabe und daher
weiss ich nicht, ob ich Ihre Bemerkung über die angebliche Finsternis hinter meiner Stirn als Witz auffassen
soll. Darf ich Sie daher um eine Erläuterung bitten in der Annahme, dass Sie die dazu erforderliche Hermeneutik
von A bis Z beherrschen.
der Wunsch, vater des Gedankens zum dritten Mal sucht Benedikt XVI eine Synagoge auf, ein Besuch bei den
lutherischen Apostaten ist ebenfalls vorgesehen und im nächsten Jahr, dem Jahr des Ökumenismus laut
Kardinal Gauthier le Guignol (DICI 206) soll in Rom ein dreitägiges Symposium über den in die Apostasie
führenden Okumenismus stattfinden. Auf der anderen Seite hat Benedikt XVI seit seinem Amtsantritt keine
einzige katholische Messe gelesen und die Seligsprechung Pius XII mit der Begründung vertagt, er wolle
damit die Juden nicht ärgern. In eine derartige Sekte will Bischof Fellay die Piusbruderschaft eingebunden
wissen ohne einzusehen, dass es Benedikt XVI einzig um ihre Kaltstellung geht. Angenommen er hätte die
Standesgnade einmal besessen müsste man mit dem hieligen Thomas annehmen: „Mors est malis vita bonis,
vide pari sumptionis quam sit dispar exitus.“ Wahrlich Excellenz, was Sie in diesem Interview verkünden
kann doch nicht Ihr Ernst sein
ein Mann von überragender Intelligenz war Papst Pius XII bestimmt, doch mangelte es ihm an Menschenkenntnis.
Dieser Mangel führte dazu, dass er einen Mann wie Pater Bea zum Beichtvater hatte ohne lange Zeit einem
Manne wie Montini Vertrauen schenkte obschon er ihn hinterging
eigerhar: etliche etliche Priester mit den Kardinälen Ottaviani und Bacci waren dagegen, doch nur wenige
unternahmen etwas, was durchaus verständlich ist, denn wer wollte schon gegen Paul VI vorgehen. Ob man
es will oder nicht: der Mensch ist ein Subjekt, das die Folgen seines Tun zu tragen hat. Mit der Wahl
Roncallis auf den Stuhl Petri war die heutige Entwicklung gewissermassen vorgezeichnet. Dies ist kein
Vorurteil sondern eine soziologische bezw. geschichtsphilosophische Feststellung
eines ist nicht zu bestreiten… Paul VI ging äusserst ungeschickt vor. Hätte er Erzbischof Lefebvre
in Ruhe gelassen, der grösste Teil der Gläubigen hätte dessen Abweichungen kaum wahrgenommen. Die meisten
von ihnen waren nämlich von den V 2 Reformen sehr angetan und die Minderheit, die dagegen war wurde kaum
beachtet.
kilohtak:wo bleibt die Logik weshalb sind die Piusbruderschaft eine und die Lutheraner keine Sekte. Beide
zeichnen sich doch durch Ungehorsam aus oder nicht?
weshalb nicht bei der Piusbruderschaft bereits 1983 besuchte JP II die lutherische Gemeinde Roms und heute
tut B XVI desgleichen. Wäre es nicht angebracht, dass er sich einmal in die Kapelle der Piusbruderschaft
begeben würde um dort eine katholische Messe zu feiern?
clarissa colonia: exkommuniziert laut Joseph de Maîstre wurde Ludwig XIV sogar durch den damaligen Papst
exkommuniziert. Die Exkommunikation jedoch nie promulgiert. Trotz Versailles hat dieser Mann mit seinen
unzuähligen Kriegen Frankreich in den Bankrott gestürzt und das Ende der Monarchie eingeleitet
etwas mehr Sachlichkeit tut not als erstes gilt es zu unterscheiden zwischen dem im Naziregime vorhandenen
Vernichtsungwillen gegenüber den Juden -welcher Typ von Mensch auch immer sich unter diesem Begriff subsumieren
lässt – und dessen Umsetzung und der wertenden Auseinandersetzung mit dieser geschichtlichen Realität.
Der in Frage kommende Wille und dessen Umsetzung sind unbestreitbar. Bis jetzt steht nirgendwo geschrieben,
Bischof Williamson habe einen solchen Willen bei den NS Machthaber geleugnet. Auch hat er sich unmissverständlich
von jeder Form von Antisemitismus distanziert.
Selbst ehemalige Angehörige… bezweifeln die Art der Rechtssprechung der Verfassungsgerichte. Vor allem
ist es eine unverschämte Anmassung sich in die kulturelle Oberhoheit eines Landes einzumischen. Ich bin
für Toleranz wehre mich jedoch gegen den laizistischen Fanatismus ungeachtet dessen ob Gerichte ihn vertreten
oder nicht. Die Fehlbarkeit gerichtlicher Urteile bedarf keiner weiteren Beweise, sie steht eindeutig
fest
warum spricht niemand von laizistischen Fanatikern die Kruzifix-Urteile wurden von laizistischen Fanatikern
verkündet. Diese Spezies rekrutiert sich hauptäschlich unter Verfassungsrichtern und Gutmenschen. Im
Gegensatz zum Hergott wissen diese Leute alles besser
am besten keinen Nachfolger am besten ist man setzt dieser unglückseligen Einrichtung ein Ende. Mehr
als dummes Geschwätz wurde bis dahin ohnehin nicht produziert
viel zu grosse Bedeutung beigemessen dem Einheitszirkus wird eine allzu grosse Bedeutung beigemessen.
Warum braucht es einen Kardinal an seiner Spitze? Seit die Kirche sich dem Oekumenismus verschrieben hat,
geht es mit ihr überall bergab während jene Gemeinschaften aufblühen, welche erkannt haben, dass dem
Oekumenismus nur nebensächliche Bedeutung zukommt
Die Entartung einer Universität die Universität Fribourg i.Ue. war einst ein Bollwerk des Katholizismus.
Namen wie Ramirez, Manser, del Prado haben sie geprägt. Zu meiner Studienzeit wurden Apostaten wie Küng
und Rahner mit der Kritik nicht verschont. Dass sie heute einen Marini ehrt ist höchst bedauerlich und
viele ihrer grossen Vertreter würden sich im Grabe umdrehen
könnte uns erspart bleiben langsam wird das dumme Geschwätz des Vorsitzenden des Einheitszirkus unerträglich.
Warum wird diese unnötige Institution nicht auf das heruntergeschraubt, was sie sein sollte, eine reine
Informationsstelle. Dazu wird es auch keinen Kardinal brauchen
wem soll man glauben im letzten Mitteilungsblatt schreibt Bischof Fellay die Mitteilungen würden lange
dauern und eine Einigung stehe nicht unmittelbar bevor. Offenbar denkt Abbé Célier anders. Wem soll
man also glauben?