Janos-der-Finstere
Erstellt: 22:27:48 | Sonntag, 8. November 2009
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171 Lesermeinungen
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Dunkelheit des Kreuzestodes + …
#9   Janos-der-Finstere   09:44:03 | Donnerstag, 18. März 2010
das Risorgimento: eine unglaubliche Plage
man kann das Risorgimento als die Plage des 19.Jahrhunderts betrachten. Seinen Erfolg verdankt sie Napoleon III und Bismarck. Bismarck war dumm genug die italienische Einheitsbewegung zu unterstützen und als Dank dafür fiel Italien im ersten Weltkrieg Deutschland in den Rücken.
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#142   Janos-der-Finstere   08:40:11 | Mittwoch, 17. März 2010
nur Gutmenschen sind von der Wahnvorstellung
besessen sich für Taten die sie nicht begangen haben entschuldigen zu müssen. In dieser Hinsicht waren die Frevler Montini und Woytila vorbildlich. Hingegen obliegt einem jeden von uns die Verantwortung dafür zu sorgen, dass derartige Untaten sich nicht wiederholen. Bevor man einen Menschen auf andere Menschen loslässt wäre es angebracht zu prüfen, ob er sich dazu eignet
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#316   Janos-der-Finstere   10:58:26 | Dienstag, 16. März 2010
die Abneigung gegenüber den Frevlern
Roncalli, Montini und Woytila sitzt mir tief in den Knochen. Ein abschliessendes Urteil über sie zu fällen steht Gott allein zu. Ich kann jedoch feststellen – und feststellen heisst nicht urteilen – dass ihnen eine wahr Liebe zum unverfälschten katholischen Glauben abging und ihre eigene Selbstdarstellung einen höheren Stellenwert für sie hatte
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#311   Janos-der-Finstere   10:14:15 | Dienstag, 16. März 2010
Brandenburgis: meisterhaft
überzeugt, damit das Problem aus der Welt geschafft zu haben, versteht es Clarissa colonia meisterhaft Lücken aufzuspüren. Würde gerne erfahren ob er der Autor des Kommentars der Sozialenzyklika Benedikt XVI ist, die sich ja bekanntlich auf „populorum progressio“ des Frevlers Montini abstützt
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#309   Janos-der-Finstere   09:30:45 | Dienstag, 16. März 2010
clarissa colonia: nochmals Frankreich
Frankreich ist ein wunderbares Land mit einer grossartigen kulturellen Vergangenheit. In Frankreich lässt sich gut leben jedoch als politische Landschaft ist es an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. Frankreich ist die Hochburg des Nationalismus und als solche wird es bereits von Macchiavelli gelobt. Im Namen der „raison d’état“ wurden die übelsten Verbrechen begangen und die heiligsten Grundsätze verraten. Vorbildlich in dieser Hinsicht „Katharina de Medici“. Um den Thron für ihre Sippschaft zu erhalten zögerte sie – wohlgemerkt als Katholikin – nicht ihre Tochter mit dem Protestanten Heinrich von Navarra zu vermählen. Die leider auch von glaubenstreuen Katholiken hochgelobte Bekehrung Heinrich von Navarra zum Katholizismus entpuppte sich in der Folge als eine Farce.
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#307   Janos-der-Finstere   23:47:38 | Montag, 15. März 2010
clarissa colonia: mit welchem Resultat
die Folge war: die Zerstörung der katholischen Einheit. Es hätte bestimmt andere Möglichkeiten gegeben. Nein Richelieu ist eine traurige Gestalt französischer Geschichte. Aber warum ergreifen Sie hier Partei für Frankreich.
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#300   Janos-der-Finstere   13:21:20 | Montag, 15. März 2010
clarissa colonia: was macht Armand Jean aus katholischer Sicht derart hassenswert?
er war ein Gesinnungstäter und Verkörperung gallischer Treulosigkeit. Ich weiss wovon ich spreche. Wir kennen sie unter dem Namen „raison d’état“ deren Erfinder König Philippe der Schöne traurigen Gedenkens ist. Im Namen dieser Staatsraison zögerte er nicht mit Hilfe eines Abkömmlings der Albigenser (Chevalier Nogaret) tätlich zu werden. Der französische König ist beim grossen Schisma Pate gestanden. Wenig hätte gefehlt und Frankreich wäre wie England und Deutschland ins Schisma abgeglitten. Durch das Abkommen von Bologna aus dem Jahre 1515 zwischen Papst Leo X und König Franz I konnte diese Gefahr in letzter Minute abgewendet. Der französische König erhielt weitgehend die Hoheit über die Kirche Frankreich. Dieser gleiche König verbündete sich mit Soliman dem Wunderbaren gegen den Deutschen Kaiser. Auch Richelieu übte Verrat an der katholischen Sache indem er sich im dreissigjährigen mit Schweden und den deutschen Protestanten gegen den katholischen Kaiser verbündete. Dank dieses Frevels wurde das katholische Lager weitgehend abgeschwächt. Gleichzeitig leitete er damit eine Entwicklung ein, die mit der Ermachtung der französischen Erbmonarchie durch die Horden der revolutionären Mörder endete. Von Napoeleon ganz zu schweigen. Gott sei Dank verabreichten ihm die Engländer die verdiente Strafe. Fazit: ich bekenne mich zu der vom Katholizismus geprägten abendländischen Kultur verabscheue jedoch jede Form von Nationalismus
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#288   Janos-der-Finstere   10:41:00 | Montag, 15. März 2010
clarissa colonia: was bedeutet zweifelhaft?
zweifelhaft bedeutet das letzte Wort darüber ist noch nicht gesprochen. Damit ist auch gesagt, es sind Lücken vorhanden die es zu schliessen gilt. Ich würde keineswegs ausschliessen, dass auch andere Inhaber des Stuhles Petri unter „cum ex apostolatu officio“ fallen könnten. Ich lese zur Zeit gerade das Buch von Pater Pierre Blet „Richelieu et l’église“. Richelieu ist vom katholischen Standpunkt aus betrachtet eine hassenswerte Person und ein Verräter an der katholischen Sache und zwar dessen ungeachtet, dass ihm die Ehre Frankreichs am Herzen lag. Nichtsdestoweniger genoss er die Wertschätzung Urban VIII. Auch ein gewisser Lorenzo Ghiringelli (Clemens?) könnte darunter fallen.
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#285   Janos-der-Finstere   10:16:56 | Montag, 15. März 2010
clarissa colonia: ich nehme Ihre Frage durchaus ernst
Ihre Frage ist wegen der in ihr enthaltenen Implikationen durchaus ernst zu nehmen. Auch räume ich Ihnen ein, dass die Wahl der drei Frevler Roncalli, Montini und Woytila durchaus rechtmässig war. Ich gehe sogar ein Stück weiter. Kardinal Ottaviani, der Hüter der Rechtgläubigkeit hat damals eine entscheidende Rolle gespielt, wie das jüngst über ihn erschienene Buch von Emilio Cavaterra bezeugt. Dennoch kann man ihnen die Erklärung aus „cum ex apostolatu officio“ entgegenhalten und zwar dessen ungeachtet ob man sie für gültig hält oder nicht.
Die Erklärung, dass die Frevler Roncalli, Montini und Woytila keine Päpste gewesen seien obliegt einzig und allein einem der Rechtgläubigkeit verpflichteten Papst. Angesichts ihres frevelhaften Verhaltens nehme ich für mich das Recht in Anspruch an ihrer Rechtmässigkeit zu zweifeln. Als erfahrener Jurist dürfte Ihnen bekannt sein, dass ein Zweifel suspensive Wirkung hat. Also sind deren Anordnungen einschliesslich jene der Räubersynode für mich nicht verbindlich.
Das Vorgehen Pater Abrahmowicz begrüsse ich deshalb, weil damit eine klare Sprachje gesprochen wurde.
Redaktion benachrichtigen Zuviel Ökumenismus + …
#18   Janos-der-Finstere   10:06:58 | Montag, 15. März 2010
Ökumenismus: des Guten zu viel
seit seinem Amtsantritt war Benedikt XVI drei Mal in einer Synagoge und ein Mal in einem lutherischen Tempel. Bis heute hat er keine einzige katholische Messe gelesen. Kann man ihn in Anbetracht dessen als glaubwürdigen Bekenner der katholischen Sache ansehen? Mirscheint viel eher, dass seine Gesinnung vom ökumenismus durchseucht ist.
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#125   Janos-der-Finstere   16:56:35 | Sonntag, 14. März 2010
was hat dieses Geschwäzt
um die Zeugen Jehovas mit der mutigen Handlung Pater Abrahamoicz’s gemeinsam.
Lutheranerin: Ihr Übertritt zur lutherischen Sekte ist kein Ruhmesblatt für Sie
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#114   Janos-der-Finstere   16:33:38 | Sonntag, 14. März 2010
Alfredo Ottaviani: ein Eigentor am anderen
mit ihren ständigen Rausschmeissereien schiessen die Oberen der Piusbruderschaft ein Eigentor am anderen. Leider haben Sie als Pseudonym den Namen einer tragischen Figur gewählt. Hätte sich Kardinal Ottaviani 1958 nicht für die Wahl des Frevlers Roncalli stark gemacht, wäre der Kirche viel Unheil erspart geblieben. Was mit Kardinal Ottaviani damals geschah könnte heute mit den Oberen der Piusbruderschaft geschehen. Daher sind Priester wie Pater Abrahamowicz ein Segen für die Kirche, denn sie nennen die Dinge beim Namen.
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#101   Janos-der-Finstere   16:06:34 | Sonntag, 14. März 2010
Paulaner: unmöglich
Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist.“ Dieser Auffassung des Erzbischofs schliesse ich mich voll und ganz an. Wie kann ich Jemandem vertrauen, der sämliche Bestimmungen seiner Vorgänger verletzt. Mit Recht sagte der Erzbischof im Jahre 1986: „Die Lage der Gläubigen und die gegenwärtige Lage des Papsttums machen die Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Jurisdiktion, dem Ungehorsam und der Apostolizität hinfällig, denn alle diese Grundsätze setzen einen in seinem Bekenntnis und seiner Regierungsausübung katholischen Papst voraus.“
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#97   Janos-der-Finstere   15:50:30 | Sonntag, 14. März 2010
glücklicherweise gibt es Priester vom
Format eines Pater Abrahmowicz. Nach seinem skandalösen Auftritt in der Synagoge Roms vollbringt heute Benedikt XVI mit seinem Besuch im Luther Tempel eine weitere skandalöse Handlung. Doch die Oberen der Piusbruderschaft schweigen aus politischer Korrektheit. Man will es sich mit Rom nicht verderben. Da er redete der Erzbischof eine andere Sprache als er das vom Frevler Woytila veranstaltete Assisi Jammerspiel mit den Worten geisselte: „der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Katholiken ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.“ (Damit die Kirche fortbestehe, 620).
Redaktion benachrichtigen Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
#8   Janos-der-Finstere   12:13:38 | Freitag, 12. März 2010
Sefirot: und was sagen Sie zu
den vielen Gläubigen die ob des Machwerks des Frevlers Montini nicht mehr zur Kirche gehen. Ehrlich gesagt, wäre es dem Frevler Montini und seinen Getreuen gelungen die katholische Messe abzuschaffen, hätte ich mir sonntags anstatt Montinis Kasperletheater lieber Bachs h-moll Messe bezw. Mozarts c-moll Messe oder warum auch nicht Beethoven’s Missa solemnis angehört.
Redaktion benachrichtigen Urlaubsziel weiter unbekannt + …
#20   Janos-der-Finstere   13:33:17 | Donnerstag, 11. März 2010
Gauthier le Guignol kompetent?
in ökumenischer Hinsicht mag Gauthier le Guignol kompetent sein, katholisches Gedankengut vertritt er jedoch in keiner Weise
Redaktion benachrichtigen Deutscher Richter genehmigt Hetze gegen den Papst + …
#5   Janos-der-Finstere   09:56:51 | Dienstag, 9. März 2010
und die Richter alles besser
Gott weiss alles aber gewisse Richter alles besser. Daher dürfen sie für ihre Untaten nicht zur Rechenschaft gezogen werden dessen ungeachtet, dass die Fakten eine andere Sprache sprechen.
Redaktion benachrichtigen „Pssst! Vielleicht hören die Deutschen mit“
#30   Janos-der-Finstere   16:44:14 | Sonntag, 7. März 2010
die Frage nach dem Mandatum apostolicum
Auf die Frage nach dem Mandatum apostolicum antworteten die vier Weihekandidaten: „Wir haben ihn. Wir haben ihn von der heiligen römischen Kirche, welche den von den Aposteln empfangenen Traditionen immer treu ist und uns vorschreibt, dass wir diese Traditionen, das heisst das Glaubensgut, allen Menschen zum Heil ihrer Seelen treu übermitteln.
Da nun seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil bis zum heutigen Tag die Autoritäten der römischen Kirche vom Geist des Modernismus beseelt sind und so, gegen die heiligen Traditionen handelnd, „ die gesunde Lehre nicht ertragen und das Gehör von der Wahrheit abwenden, den Fabeln dagegen sich zuwenden“, wie der heilige Paulus in seinem zweiten Brief an Timotheus sagte (4,3,4), erachten wir alle von diesen Autoritäten verhängten Strafen für null und nichtig. „
Juristisch gesprochen und ich nehme an, clarissa colonia wird mir in diesem Punkt zustimmen, wird mit dieser Erklärung indirekt auf die gegenwärtige Vakanz des Sitzes Petri verwiesen. Aus dem Selbstverständnis der Kirche lässt sich eine Autorität deren man Strafen für null und nichtig hält, nicht begründen, sondern stellt eine Unmöglichkeit im juristischen Sinne dar. Der Erzbischof war jedoch diplomatisch genug, lediglich eine Weihevollmacht und keine juristische Vollmacht an seine Weihekandidaten weiterzugeben.
Redaktion benachrichtigen „Pssst! Vielleicht hören die Deutschen mit“
#20   Janos-der-Finstere   15:23:53 | Sonntag, 7. März 2010
Lollilop: sie wissen es bestimmt besser
selbst Benedikt XVI bestreitet nicht, dass Williamson ein rechtmässig geweihter Bischof ist. Aber offenbar wissen Sie es besser als Benedikt XVI und Kardinal Hoyos. In Anbetracht dessen sollten diesen beiden Herren endlich einmal beibringen wo der Hase im Pfeffer liegt und wie die Eucharistie vor Missbräuchen zu schützen ist. Für mich ist Bischof Williamson ein kultivierter Philologe und vorzüglicher Kenner der Musik Beethovens und Wagners. Es hindert ihn jedoch nicht daran ständig Eigentore zu schiessen, die es nicht der Mühe Wert sind, dass man sich ständig damit abgibt
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#53   Janos-der-Finstere   13:05:41 | Mittwoch, 3. März 2010
hiti: was ist michaelamaria
anders als eine Halbgebildete die unter Berufung auf den Spiegel, die Süddeutsche und vielleicht auch das Konradsblat glaubt allen vorschreiben zu dürfen, wen sie zu verehren haben. Natürlich sind für sie heiligmässige Menschen wie Pater Pio eine Quelle des Neides führt er ihnen doch ihre Banalität vor Augen.
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#43   Janos-der-Finstere   11:55:21 | Mittwoch, 3. März 2010
wer ist dieser Paulaner eigentlich?
mehr als mit Schlagworten wild um sich zu schiessen vermag dieser Halbgebildete wirklich nicht. Lohnt es sich überhaupt ihm zu antowrten?
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#36   Janos-der-Finstere   11:31:12 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner: der klassische Halbgebildete
Paulaner ist der klassische Halbgebildete. Die Quellen seines angeblichen Wissens sind der Spiegel und die Süddeutsche. Ein weiteres Merkmal das ihn als Halbgebildeten auszeichnet ist seine Arroganz.
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#31   Janos-der-Finstere   11:08:54 | Mittwoch, 3. März 2010
Paulaner: hinter jedem Misthaufen einen Rassisten
Da Sie an Wahnvorsterllungen leiden, würde ich mich an Ihrer Stelle einer Psychotherapie unterziehen. Sie sind nämlich von der Idee besessen, dass jeder der sich Ihnen in die Quere stellt ein Rassist sein müsse. Im Übrigen wird heute die Bezeichnung „Rassismus“ von den angeblichen Gutmenschen dazu missbraucht, jeden der ihre Überzeugung nicht teilt, zu verleumden
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#25   Janos-der-Finstere   10:21:32 | Mittwoch, 3. März 2010
Klarisse: keineswegs unehrlich
Klarisse ist keineswegs unehrlich, sondern liebt die Herausforderung. Die Art und Weise wie er sich zu diesem Zweck der Sprache bedient ist meisterhaft. Mehr darf man in seine Ausführungen nicht hineinlesen
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#23   Janos-der-Finstere   10:13:48 | Mittwoch, 3. März 2010
Marsilius Ficinus: Ein Machwerk des Frevlers Montini
Der NOM ist ein Machwerk des Frevlers Montini und eine Verherrlichung seines Banausentums. Seine Begründung verdeutlichen auf eindrucksvolle Weise welche Wahnvorstellungen ihn zu diesem Schritt verleiteten: „Die Antwort scheint banal und prosaisch, doch sie ist gut weil menschlich und apostolisch. Das Verstehen des Gebetes ist wertvoller als die altertümlichen Seidenkleider, mit denen es sich königlich geschmückt hatte. Wertvoller ist die Teilnahme des Volkes, dieses Volkes von heute, das will, dass man deutlich zu ihm spricht, auf eine verständliche Art, die es in seine profane Sprache übersetzen kann. Wenn die edle lateinische Sprache uns abgeschnitten hat von den Kindern, von der Jugend, von der Welt der Arbeit und des Geschäfts, wenn sie ein undurchlässiger Schirm war, statt transparenter Kristall zu sein, stellen wir dann als Seelenfischer die richtige Rechnung an, wenn wir ihm weiter die Alleinherrschaft in der Sprache des Gebets und der Religion beließen?“ Angesichts derartiger Trivialitäten kann man nur bedauern, dass Papst Pius XII ihn nicht, als er seinen Verrat erkannte, in die hinterste Ecke Kalabrien verbannte anstatt ihm die zweitgrösste Diozöse Italiens anzuvertrauen. Wer die erbärmliche Gesinnung dieses Frevlers kennen lernen möchte, findet in der soeben erschienen Biographie Kardinal Ottavianis
(Emilio Cavaterra: Il prefetto del Sant’Uffizio) wertvolle Hinweise.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#5   Janos-der-Finstere   13:22:51 | Dienstag, 2. März 2010
Christ – Katholik. Diakonus
sie haben völlig recht, die Piusbruderschaft sollte endlich verschwinden und Rabbinern Platz machen. Kardinal Vingt Trois geht hier mit einem guten Beispiel voran. Rabbiner, die offensichtlich nicht an die Gottheit Christi glauben, dürfen zur Fastenzeit in einer vom Glauben an die Gottheit Christi geprägten Stätte predigen. Zum grossen Leidwesen vieler verkündigen hingegen die Piusbrüder, Christus sei der Sohn Gottes, welch ein Skandal für Christ + Katholik und Diakonus
Redaktion benachrichtigen Bitte merken: Schuld ist immer nur Pius XII.
#12   Janos-der-Finstere   18:00:52 | Montag, 1. März 2010
Roosevelt, ein trauriges Kapitel amerikanischer Geschichte
Roosevelt ist ein trauriges Kapitel amerikanischer Geschichte. In Yalta überliess er bewusst, dem zweiten am letzten Weltkrieg beteiligten Verbrecher, grosse Teile Osteuropas. Nicht verwunderlich bedenkt man doch, dass er im spanischen Bürgerkrieg auf seiten der Kommunisten stand.
Redaktion benachrichtigen Die Juden beten nicht zu demselben Gott
#206   Janos-der-Finstere   13:35:14 | Freitag, 26. Februar 2010
mikefiss und lollilop
für euch gilt: wo die Begriffe fehlen stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. Was ihr behauptet hat weder Hand noch Fuss und ihr könnt euch – ausgenommen die Erklärungen der Frevler Roncalli, Montini und Woytila – auf überhaupt nichts berufen. Daran werden auch eure dummen Sprüche nichts ändern. An eurer Stelle würde ich mir einmal die Mühe nehmen und Pascendi, Mortalium animos sowie Humani generis gründlich studieren oder wollt ihr etwa bestreiten, dass es päpstliche Verlautbarungen sind. Von jemandem der vor der Welt derart in die Knie geht wie es die Frevler Roncalli, Montini und Woytila und leider auch Ratzinger getan haben, lasse ich mir keine Anweisungen darüber geben was es heisst katholisch zu sein.
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#14   Janos-der-Finstere   11:02:10 | Freitag, 26. Februar 2010
Lollilop: vermutlich ist Ihnen
Humani generis unbekannt. Sonst würden Sie nicht einen derartigen Unsinn verzapfen. In einem gebe ich Ihnen allerdings Recht: Pius XII hat mehrere schwere Fehlentscheidungen getroffen indem er einen Mann wie Bea zu seinem Beichtvater machte, dem Frevler Montini lallzu lange Vertrauen schenkte und – als dessen Verrat offensichtlich wurde- ihn nicht in den hintersten Winkel der Erde verbannte sondern ihn zum Erzbischof von Mailand machte. Schliesslich hat auch er dem Frevler Roncalli den Kardinalshut verliehen.
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#12   Janos-der-Finstere   10:44:14 | Freitag, 26. Februar 2010
mikefiss: auch ohne V2
kann man seinen katholischen Glauben verwirklichen. Pascendi, Mortalium animos, Mystici corporis, Mediator Dei, Humani generis sind als Stützen katholischen Glaubens weitaus wertvoller als das dumme Geschwätz der Frevler Roncalli, Montini und Woytila. Auf alle Fälle steht mir die katholische Kirche – nicht mit der V 2 Sekte zu verwechseln – seit ich mich mit Autoren wie die Kardinäle Cajetan und Bellarmin sowie Theologen wie Melchior Cano, Pater Perrone und Kardinal Fränzelin eingehend auseinandersetze. Welche ein Reichtum an Gedanken strömt aus diesen Autoren. Wer sich damit auseinandergesetzt hat kommt auch ohne „lumen gentium“, „gaudium et spes“, „nostra aetate“ etc. aus
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#202   Janos-der-Finstere   09:43:41 | Freitag, 26. Februar 2010
ein neuer Skandal steht vor der Tür.
Demnächst wird Benedikt XVI im Begleitung Gauthier le Guignols die lutherische Kirche aufsuchen und damit gegen das von der katholischen Kirche erlassene Verbot von „Communicatio in sacris“ verstossen. Nachdem jedoch die Konzilssekte dieses Verbot mit seiner ökumenischen Praxis ständig unterläuft, steht nach dem Besuch in der römischen Synagoge ein weiterer Skandal bevor. Werden sich sich Bischof Fellay und Pater Schmidberger endlich zusammenraffen und die Dinge beim Namen nennen. Mit Recht bemerkt Pater SCHMIDBERGER Benedikt XVI habe sich in der römischen Synagoge „in bedenklicher Weise“ von den Worten des Heiligen Petrus im vierten Kapitel der Apostelgeschichte entfernt. In Anbetracht dessen wäre es nicht endlich an der Zeit die unentwegte Verteufelung der Sedevakantisten an den Nagel zu hängen, denn ihnen können keine bedenklichen Aussagen wie jene Benedikt XVI in der römischen Synagoge nachgewiesen werden
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#4   Janos-der-Finstere   09:35:07 | Freitag, 26. Februar 2010
Rechercheur: ein klassischer Besserwisser
ob man Bischof Williamson mag oder nicht, nachdem selbst die Oberen der Konzilssekte ihn als rechtmässigen Bischof anerkennen, haben Sie sich mit Ihrer dummen Bemerkung einmal mehr als Halbgebildeter entlarvt.
Geltendes Recht und der europäische Gerichtshof sind bestimmt nicht der Weisheit letzter Sinn. Vielmehr lässt sich aus ihnen der Wille herauslesen, den Bürger immer mehr zu Gunsten einer Mafia von Gutmenschen zu entlarven
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#198   Janos-der-Finstere   09:46:01 | Donnerstag, 25. Februar 2010
St. Anton: schwachsinnig
schwachsinnige Behauptungen wie die Ihrige sind in der Konzilssekte an der Tagesordnung. Leider haben sie einen Schönheitsfehler: sie sind falsch.
Redaktion benachrichtigen Wird der Bischof von Basel nach Rom berufen?
#11   Janos-der-Finstere   09:53:53 | Dienstag, 23. Februar 2010
Izmet Necist: the right man for the right place
daher dürfte die Nachfolge Gauthier le Guignol im Einheitszirkus für ihn der geeignete Ort sein
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Abschied
#6   Janos-der-Finstere   12:02:53 | Montag, 22. Februar 2010
zu wenig ökumenisch?
war er Bischof Algermissen zu wenig ökumenisch? In der Konzilssekte ist das natürlich ein schwerwiegendes Vergehen
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#154   Janos-der-Finstere   09:06:06 | Montag, 22. Februar 2010
Grosswildjäger: eine falsche Unterstellung
Sie unterstellen mir eine Absicht, die ich nicht habe.
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#149   Janos-der-Finstere   22:33:19 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lollilop: Ijre E-mail Adresse bitte
geben Sie mir bitte Ihre E mail Adresse und ich lasse Ihnen glaubwürdige Belege zukommen
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#145   Janos-der-Finstere   20:10:56 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lollilop: Du solltest Dich
endlich einmal um sachbezogene Argumente bemühen und nicht ständig mit Schlagworte um Dich schlagen. Beweise mir bitte, dass die Sedevakantisten keine Katholiken sind. Sie können sich immerhin auf mehrere Päpste und mehrere kirchlich verbürgte Gelehrte wie die Kardinäle Kajetan und Bellarmin berufen.
Eine Konklave, dass darüber entscheidet, wer den Stuhl Petri besetzen soll ist nur insofern unfehlbar, als es nach rein lehrmässigen Überlegungen entscheidet. In den Konklaven von 1958, 1963 und 1978 waren politische Überlegungen ausschlaggebend. Vornehmlich jenes von 1958 wurde von Frankreich aus manipuliert. Dafür gibt es Belege, ob Sie es wollen oder nicht. Der Frevler Roncalli war der Steibügelhalter des Frevlers Montini. Oder wollen Sie etwa historische Fakten leugnen?
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#142   Janos-der-Finstere   19:04:35 | Sonntag, 21. Februar 2010
Lollilop: nicht einerlei / zum Sinneswandel
die Konzilssekte und die una sancta catholica et apostolica ecclesia sind nicht einerlei. Zwar behaupten die Oberen der Konzilssekte dass die unam sanctam in ihr subsistiert aber eben die una sancta subsistiert nicht sondern ist die catholica et apostolica ecclesia.
zum Sinneswandel Schmidbergers: noch 1986 schrieb er: „ am 13, April 1986 hat dann Johannes Paul II einmalig in der Geschichte des Papsttums, eine jüdische Synagoge aufgesucht und bekundet, die Juden seien unsere älteren Brüder. Steht in der Schrift jemals geschrieben, Christus habe nach seiner Verurteilung oder nach seiner Auferstehung einen Höflichkeitsbesuch bei Annas und Kaiphas abgestattet? Muss man hier nicht vielmehr mit Paulus zu Antiochien festhalten, Petrus wandle nicht nach dem Evangelium?“ Ist er dann überhaupt noch der Petrus muss man hier fragen?
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#140   Janos-der-Finstere   18:00:29 | Sonntag, 21. Februar 2010
Samurai: bestens informiert
entgegen Ihrer Behauptung ist Pater Schmidberger über das Konzil und seine Beschlüsse bestens im Bilde. Dafür sprechen seine Schriften:
1. Das Konzil und die Protestanten,
2. Zeitbomben des zweiten vatikanischen Konzils.
3. Amt und Person des Simon Petrus
Leider ist er trotz seiner überragenden Intelligenz der Wahnvorstellung anheimgefallen, die Piusbruderschaft könne eine Wende zum Besseren innerhalb der Konzilssekte bewerkstelligen ohne zuvor einen Prozess gegen die Frevler, Roncalli, Montini und Woytila anstrengen zu müssen. Deshalb seien ihm seine Worte aus dem Jahre 1987 (Amt und Person des Simon Petrus 18) in Erinnerung gerufen: „ist es nicht bestürzend, dass der heutige Papst Johannes Paul II auf eigene Initiative hin im Dezember 1983 in Rom eine lutherische Kirche besucht?“ Wenn er heute glaubt ein Dankesschreiben an Benedikt XVI – ungeachtet seines skandalösen Auftrittes in der römischen Synagoge und seines bevorstehenden Besuches in der lutherischen Kirche – senden zu müssen, so ist man genötigt anzunehmen, dass sich ein Wandel in seinem Bewusstsein vollzogen haben muss.
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#114   Janos-der-Finstere   22:47:12 | Samstag, 20. Februar 2010
catholic: weil es dazu keiner Zeichen bedarf
sondern der Glaube an die Einzigartigkeit der Kirche in dieser Hinsicht ausreichend aufklärt
Redaktion benachrichtigen Die Juden beten nicht zu demselben Gott
#112   Janos-der-Finstere   21:58:11 | Samstag, 20. Februar 2010
MIKEFISS: EINVERSTANDEN
DIE V 2 SEKTE: wie kann sich eine Gemeinschaft als katholisch bezeichnen, die nur eines im Kopfe hat, sich anderen anzubiedern. Ein ökumenisches Symposium in Rom (siehe DICI 210), welche Schmach.
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#110   Janos-der-Finstere   19:33:43 | Samstag, 20. Februar 2010
natürlich brodelt es…
denn wer will schon einsehen, dass er in die Falle der V 2 Sekte geraten ist.
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#103   Janos-der-Finstere   13:39:22 | Samstag, 20. Februar 2010
eine anmassende Behauptung
die Behauptung Pater Schmidberger Bischof Williamsons Auffassung sei nicht jene der Piusbruderschaft ist anmassend. Nicht alle billigen nämlich den von Bischof Fellay und ihm verfolgten Kurs gegenüber dem modernistischen Rom. Zwar hat Bischof Tissier de Mallerais aus Loyalität gegenüber seinem Oberen die Dinge niemals beim Namen genannt, doch wer seine Predigt in Econe aus dem Jahre 2006 gehört hat, weiss was er von Benedikt XVI und der Konzilssekte hält. Für seine mutige Haltung wurde ein unbescholtener und mutiger Priester wie Pater Abrahamowicz ohne Gnade und mit Bastonade vor die Tür gesetzt. Zweifelsohne dürften die Oberen der V 2 Sekte dabei die Hände im Spiel gehabt haben. Aus Furcht vor dem Rausschmiess befürchten halten allzu viele Priester mit ihrer Kritik gegenüber dem von Bischof Fellay verfolgten Krus gegenüber Rom zurück.
Trotz dieses von den Oberen verübten Terrors lässt sich nicht leugnen, dass Benedikt XVI bis auf den heutigen Tag bereits drei Male ein Jammerspiel in einer Synagoge vollzogen, keine einzige katholische Messe gelesen und mit grossem Eifer an der Kaltstellung der Piusbruderschaft arbeitet.
Redaktion benachrichtigen Die Hoffnung lebt + …
#4   Janos-der-Finstere   09:29:00 | Samstag, 20. Februar 2010
wann kommen die Oberen der Piusbruderschaft endlich zu Vernunft
nach der Synagoge ist die lutherische Gemeinde an der Reihe, aber auch dieses Jammerspiel dürfte den Oberen der Piusbruderschaft kaum die Augen öffnen. Nach wie vor wird man auch eine Einbindung in die Konzilssekte hin arbeiten anstatt das V 2 endlich als das zu entlarven, was es in Wirklichkeit war, ein kollektiver Frevel.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ ist eine antikirchliche Verleumder-Postille
#3   Janos-der-Finstere   14:07:27 | Mittwoch, 17. Februar 2010
warum nicht auf Distanz
seit bald einem halben Jahrhundert beklagt man sich über das Vorgehen des Spiegel. Nichtsdestoweniger gewährt man ihm ständig Interviews anstatt ihm einmal die kalte Schulter zu zeigen
Redaktion benachrichtigen Wird der Bischof von Basel nach Rom berufen?
#9   Janos-der-Finstere   18:55:14 | Dienstag, 16. Februar 2010
so wichtig dürfte die Nachfolge
Gauthier le Guignol wohl nicht sein. Schliesslich handelt es sich um eine vom Frevler Roncalli gebilligte Einrichtung die der Kirche unendlich viel geschadet hat. Aufgabe eines echten Papstes wird es sein, diese Einrichtung dorthin zu verlegen wohin sie gehört: in die Vergessenheit
Redaktion benachrichtigen „Erneut unwahre Schilderungen“
#5   Janos-der-Finstere   14:25:00 | Montag, 15. Februar 2010
witzig, kultiviert aber unfähig…
Bischof Williamson ist witzig und kultiviert aber unfähig seine Zunge in Schach zu halten was zur Folge hat, dass er ein Eigentor nach dem anderen schiesst. Leider scheint er nicht einsehen zu wollen, dass man an ein Pulverfass wie den Holocaust nicht mit dem Vorschlaghammer sondern mit äusserst raffinierten Instumenten anzufassen hat. Wozu sich mit Zahlen herumschlagen nachdem die Tatsache, dass die Nazis den Willen hatten, die Juden zu vernichten, unbestritten ist und dieser Wille auch in die Tat umgesetzt wurde. Warum konnte Bischof Williamson dem Reporter nicht einfach antworten, seine Frage sei fehl am Platze.
Redaktion benachrichtigen Skrupelloser Priester polemisiert gegen Papst und Piusbruderschaft
#40   Janos-der-Finstere   13:38:18 | Donnerstag, 11. Februar 2010
wie lange lässt dessen Exkommunikation auf sich warten
warum werden derartige Vögel geduldet?
Redaktion benachrichtigen Doch kein Skandal
#12   Janos-der-Finstere   13:35:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
möglicherweise eine Erfindung
so viel ich weiss war Kardinal Danielou im Begriffe das Wirken der Freimaurer aufzudecken. Deswegen wurde ihm der Besuch im Bordell unterschoben. Aber vielleicht weiss jemand mehr
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#113   Janos-der-Finstere   09:48:23 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Paulaner: eine unbegründete Behauptung
was Sie da behaupten lässt sich mitnichten begründen.Wir versuchen immerhin uns auf die Lehre der Kirche bis zum V 2 Räuberkonzil zu berufen. Nichts umsonst hat Monsignor Brunero Gherardini ein loyaler Angehöriger der Konzilssekte die inständige Bitte an Benedikt XVI gerichtet, er möchte ihm doch die Kontinuität zwischen katholisch und V 2 doch aufzeigen, da er selbst sie nicht feststellen könne. Also mein lieber Paulaner, verlassen Sie sich etwas weniger auf Schlagworte und gehen Sie endlich der Sache auf den Grund
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#111   Janos-der-Finstere   00:33:47 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Paulaner: bitte klar formulieren
ich habe nichts gegen Kritik an meinen !Ausserungen vorausgesetzt sie wird klar formuliert und so nachvollziehbar. Was Sie dagegen schreiben ist wirr und kaum nachvollziehbar. Nehmen Sie sich die Mühe es deutlich zu formulieren. Nichtsdestoweniger eine gute Nacht
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#101   Janos-der-Finstere   21:53:54 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Lycobates: ein äusserst komplexes Problem
Das Problem ist deswegen äusserst komplex, weil die Wahl der Frevler Roncalli, Montini und Woytila durchaus legitim war und die drei Frevler mit Anspruch aufgetreten sind Päpste zu sein. Keiner der im Konklave versammelten Kardinäle hat die Wahl der drei Frevler jemals angefochten und einzig Kardinal Siri hat in einer Erklärung, die er am Ende seines Lebens einem Journalisten mit Namen Benny Lai übergab, darin angedeutet, dass etwas schief gelaufen sein könnte. Ihr Verhalten lässt durchaus vermuten, dass sie keine Päpste gewesen sein könnten. Laut Kardinal Cajetan muss jedoch eine solche Vermutung durch einen rechtgläubigen Papst bestätigt werden. Eine solche Vermutung reicht jedoch bis auf weiteres dazu aus, den eigenen Ungehorsmam unter Berufung auf eine Notlage zu rechtfertigen.
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#96   Janos-der-Finstere   15:31:39 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Erzengelchen: von wem nicht erlaubt
Auf ihre Behauptung kann ich nur mit der Stellungnahme der Oberen der Piusbruderschaft antworten:
1.) Zur Exkommunikation: „Bitte wollen Sie selbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen aller Ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht: im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche.“ Folglich kann der Bruch nicht bei den Oberen der Piusbruderschaft liegen. Diese Auffassung lässt sich den Worten: „Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet“ entnommen werden.
2.) Die Piusbruderschaft weiss sich in keiner Weise der Konzilskirche verpflichtet. Sie hat ihren Standpunkt in ihrem Brief an das heilige Kollegium (Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie) nochmals mit den Worten festgehalten: „Niemals können wir in Gemeinschaft stehen mit den Vorkämpfern eines Ökumenismus, der die katholische Kirche, d.h. Christus in seinem mystischen Leib, auflöst und die Einheit des Glaubens, wahres Fundament dieser Gemeinschaft zerstört.
3.) es stört die Piusbruderschaft in keiner Weise, wenn man sie als ausserhalb der Konzilskirche stehend erklärt, im Gegenteil, sie würde eine solche Erklärung geradezu begrüssen: „Wir verlangen nichts anderes, als dass man uns ex communione, d.h. als nicht in Gemeinschaft mit dem ehebrecherischen Geist erklärt, der in der Kirche seit 25 Jahren weht, und als ausgeschlossen von der gottlosen Gemeinschaft mit den Ungläubigen.
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#93   Janos-der-Finstere   14:16:22 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Lollilop: ich gehe zur Piusbruderschaft
weil ich sicher bin, dass ihre Priester gültig geweiht und dementsprechend auch die von ihnen gespendeten Sakramente gültig sind. Selbst wenn – was Gott verhüten möge – sie von der Konzilssekte aufgesaugt werden sollte, wird sie, so lange ihr ein vom Erzbischof geweihter Bischof vorsteht, gültige Priester haben und die Gültigkeit der Sakramente gewährleisten können. So lange es so bleibt sind für mich Entgleisungen wie jene Pater Schmidbergers nebensächlich.
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#88   Janos-der-Finstere   11:20:08 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Lollilop: genau so dachten
die im Konklave versammelten Kardinäle als sie der Wahl des Frevlers Roncalli als Übergangslösung zustimmten.
Man wollte ein Schisma vermeiden nachdem die Polarisierung zwischen römischer und gallikanischer Ekklesiologie ein Ausmass erreicht hatte, das ein Schisma in erreichbarer Nähe erscheinen liess. Leider übersahen die Ottaviani und übrigen Rechtgläubigen, dass mit der Wahl des Frevlers Roncalli das letzte Hindernis für die Wahl des Frevlers Montini beseitigt wurde. Ein Schisma wäre bestimmt wünschenswerter gewesen.
Redaktion benachrichtigen Vatikan gegen italienische Bischofskonferenz? + …
#35   Janos-der-Finstere   10:25:15 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Gauthier le Guignol,
der Nachfolger Kardinal Beas traurigen Gedenkens ist wahrlich kein Kriterium dafür, wie ein Dokument abzufassen ist. Seine Gesinnung ist umso jämmerlicher als Gauthier le Guignol in der römischen Ekklesiologie sehr gut bewandert ist. Wozu braucht es überhaupt einen Kardinal an der Spitze einer derart unkatholischen Einrichtung wie der Einheitszirkus. Mehr als eine Informationsstelle darf eine solche Einrichtung nicht sein
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#85   Janos-der-Finstere   10:19:57 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Lollilop: was wäre passiert, wenn die Kirche 1968
ohne das V 2 Jammerspiel wäre die Kirche das sichere Bollwerk gegen den 1968 zum Ausbruch gelangenden Kultur- und Sittenzerfall geblieben. Nachdem man sich jedoch auf das Abenteuer eingelassen hatte, die Frevler Roncalli und Montini auf den Stuhl Petri zu haben, hatte man sich damit die Hände gebunden
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#65   Janos-der-Finstere   22:22:50 | Dienstag, 9. Februar 2010
Kairos: ich behaupte,
„wenn die tridentinische Liturgie fortgeführt worden wäre, dann hätten sich die Kirchen viel schneller geleert.“
Eine Kirche ohne die Frevler Roncalli, Montini und seinen NOM Zirkus, Woytila ohne Kardinal Bea und seinen Einheitszirkus ohne Döpfner, Liénart, Suenens, König und Frings, ohne Rahner, Congar, de Lubac, Küng usw. Welch ein Segen wäre es für die Kirche gewesen und wie viel Leid wäre ihr erspart geblieben.
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#16   Janos-der-Finstere   19:05:53 | Dienstag, 9. Februar 2010
nichts im Vergleich
natürlich ist die Zelebration des Kreuzesopfer Christi nichts im Vergleich zur Selbstdarstellung – um nicht zu sagen show – des vermeintlichen Priesters. Die vielen Hanswurstereien des Frevlers Woytila sind dafür ein treffendes Beispiel
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#6   Janos-der-Finstere   14:35:48 | Dienstag, 9. Februar 2010
inwiefern fällt Bischof Williamson
unter Paragraph 130 Absatz 1 des deutschen Strafgesetzbuches. Hat er die an Juden begangenen Verbrechen der Deutschen in Frage gestellt? So viel ich weiss hat er lediglich die Existenz der Gaskammern in Frage gestellt aber selbst ohne Gaskammern hätte man die Verbrechen begehen können. In Rwanda zum Beispiel wurden hauptsächlich Grasmesser eingesetzt. Oder hat er zum Hass gegen die jüdische Bevölkerung aufgerufen?
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#62   Janos-der-Finstere   13:06:12 | Dienstag, 9. Februar 2010
Thomasius: wenn ich Sie richtig verstehe
waren Escher, Nestlé (Romanisierung von Nestle), Brown, Boveri, Sandoz, Geigy Sulzer alles fremde Ganoven und Steuerhinterzieher. Haben sie doch alle zum Reichtum der Schweiz entscheidend beigetragen. Falls Sie es nicht wissen: Nestlé kaum aus Württemberg und gründete dank hinterzogenen Steuern ein Imperium an den lieblichen Gestaden des Genfersees.
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#59   Janos-der-Finstere   11:38:43 | Dienstag, 9. Februar 2010
michaelamaria: aus meinem letzten Satz
können Sie herauslesen, dass ich kein Schwarzgeld zu verbergen hätte. Im Übrigen habe ich immer meine Steuern entrichtet.
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#57   Janos-der-Finstere   11:28:23 | Dienstag, 9. Februar 2010
vor der eigenen Türe wischen
der Verfassungsschutz täte gut daran endlich einmal vor der eigenen Türe zu wischen. Bischof Williamson ist ein Spinner mit verrückten Ideen jedoch weder ein Antisemit noch ein Volksverhetzer. Volksverhetzer ist hingegen die gegenwärtige Bundesregierung mit ihrem Angriff auf angebliche Steueroasen, wobei sie sich auch nicht scheut mit verbrecherischen Mitteln vorzugehen. Über die Folgen ihres Geschäftes mit gestohlenen Daten scheint sie sich überhaupt nicht im klaren zu sein. Vielleicht sollte sie sich einmal hinter die Ohren schreiben, dass Steuerhinterziehung manchmal auch Ausdruck mangelnden Vertrauens in die eigene Obrigkeit ist. Sehr zum Ärger der gegenwärtigen Gutmenschen in Sachen Steuerhinterziehung: In der Schweiz ist die Steuermoral weitaus höher als in Deutschland
Redaktion benachrichtigen Keine Abstriche im Lebensschutz + …
#32   Janos-der-Finstere   13:37:15 | Samstag, 6. Februar 2010
HeinrichderZweite: Schlagworte
sind noch lange keine Beweise.
Redaktion benachrichtigen Keine Abstriche im Lebensschutz + …
#30   Janos-der-Finstere   13:24:02 | Samstag, 6. Februar 2010
Paulaner: Schaumschlägerei
neben den vielen Vorzügen prägen folgende zwei Schwächen die Haltung der Piusbruderschaft: Selbstüberschätzung und Selbstgefälligkeit. Als glaubenstreuer Katholike bete ich täglich zur allerseligsten Jungfrau Maria, weigeren mich jedoch es in Form einer doppelten Buchführung zu tun und überlasse dem Herrn die Beurteilung darüber ob es in einer gottesgefääligen Form geschieht oder nicht. Das ständige Herumwerfen von Ziffern lässt eine ins masslose gesteigerte Selbstgefälligkeit vermuten
Redaktion benachrichtigen Keine Abstriche im Lebensschutz + …
#25   Janos-der-Finstere   12:26:45 | Samstag, 6. Februar 2010
wozu eine doppelte Buchführung?
der von Bischof Fellay angeordnete Rosenkranzfeldzug ist zu begrüssen. Abzulehnen ist dagegen die doppelte Buchführung. Wozu ständig mit Ziffern herumschlagen? Etwas mehr Diskretion würde bestimmt nichts schaden
Redaktion benachrichtigen Sie wollen die Kirche wie Unkraut ausreißen
#22   Janos-der-Finstere   23:57:22 | Dienstag, 2. Februar 2010
Lollilop: inwiefern hat Pius XII
dem Modernismus die Türe geöffnet. Seine Enzyklika „Humani generis“ knüpft eindeutig an Pscendi an. Ausserdem hat er Pius X heilig gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#123   Janos-der-Finstere   10:16:48 | Dienstag, 2. Februar 2010
unitate fidei: verschiedene Strömungen
es gibt in der Piusbruderschaft unterschiedliche Strömungen und das Vorgehen Bischof Fellays und Pater Schmidberger wird nicht von allen gutgeheissen. Als Geschichtsphilosoph gehe ich davon aus, dass der Mensch ein Subjekt ist, das die Folgen seins Tun zu tragen hat. Agesichts dessen ist zu befürchten, dass die beiden Oberen sich allzu sehr mit dem modernistischen Rom eingelassen haben und können nicht mehr zurückkrebsen ohne das Gesicht zu verlieren.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#87   Janos-der-Finstere   00:19:55 | Dienstag, 2. Februar 2010
unitate fidei: warum halten sich Bischof Fellay und Pater Schmidberger
nicht an die Anweisungen des Erzbischofs hinsichtlich der Wiederaufnahme der Gespräche mit Rom. Wie kann ein Pater Schmidberger ein Dankesschreiben an Benedikt XVI ungeachtet dessen jammervollen Auftrittes in der Synagoge Roms
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#18   Janos-der-Finstere   14:15:06 | Montag, 1. Februar 2010
Domenico Tuttisanti: ich bestreite nicht, dass Benedikt XVI ab zu und zu katholische
Lehren verkündet. Doch stehen sie in keinem Zusammenhang mit seinem Bekenntnis zum Ökumenismus und zum Konzil. Wahrscheinlich befürchtet auch er ein Schisma.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#15   Janos-der-Finstere   14:11:06 | Montag, 1. Februar 2010
Michael van Laack: viel zu viel Bedeutung
selbst Sedevakantisten wie Bischof Sanborn sehen in Bischof Williamson einen intelligenten Mann voller verrückten Ideen (crazy ideas). Bischof Fellay hat sich schon genug von Rom vorschreiben lassen und treibt er dieses Spiel weiter, so wird der Weg der Piusbruderschaft in die Bedeutungslosigkeit nicht mehr aufzuhalten sein
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#13   Janos-der-Finstere   14:01:15 | Montag, 1. Februar 2010
Domenico Tuttisanti: die Botschaft hör’ich
schon, allein der Glaube fehlt mir. Man weiss bei Benedikt XVI nie woran man ist und so lange er Konzil und Ökumenismus in den Vorgergrund stellt, ist er wenig glaubwürdig, selbst wenn er ab und zu etwas Katholisches sagt
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#10   Janos-der-Finstere   13:40:41 | Montag, 1. Februar 2010
beten schadet nie…
aber ebenso wichtig ist es die Worte zu beherzigen, mit welchen die Kirche ihr Tagesschlussgebiet beginnt:
„Brüder seid wachsam im Herrn, denn euer Widersacher, der Teufel treibt sich wie ein Löwe herum auf der Suche nach neuen Opfern, ihr aber widersteht ihm tapfer im Glauben, Du aber o, Herr, erbarme Dich unser.“ Wachsamkeit scheint im Augenblick nicht gerade die oberste Tugend der Oberen der Piusbruderschaft, denn so lange sie nicht erkennen wollen, dass ein Oberhaupt, dass im Namen der von V 2 Räubersynode verordneten Verbrüderung aller Menschen eine Synagoge besucht und dort ohne mit der Wimper zu zucken Beleidigungen gegen seinen Vorgänger entgegennimmt und sich die Wahl aufnötigen lässt entweder Pius XII und die Piusbruderschaft oder uns, besitzt wenig Glaubwürdigkeit. Pater Schmidberger und Bischof Fellay sollten sich endlich einmal die Mühe nehmen und die Bücher von Crétineau-Joly (mit Vorwort des Erzbischofs) und Mgr. Delassus eingehend studieren. Sie werden erkennen müssen, dass die auf Pius XII gefolgten Besetzer des heiligen Stuhles genau das Profil besessen haben, das sie Feinde der Kirche sich wünschten.
Redaktion benachrichtigen Banalitäten höflich formuliert + …
#17   Janos-der-Finstere   10:01:45 | Freitag, 29. Januar 2010
eine unaufhaltsame Folge
die Relativierung der heutigen Kultur ist die unaufhaltsame Folge der von den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila vollzogenen Öffnung zur Welt. Sie haben offensichtlich die Worte unseres Herrn nicht beherzigt, dass man nicht gleichzeitig Diener zweier Herrn sein kann. Sie aber glaubten das Unmögliche verwirklichen zu können „sperare contra spem“.
Redaktion benachrichtigen Auch eine Form der Totenschändung
#21   Janos-der-Finstere   17:56:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
eine Aufgabe für Benedikt XVI
Frau Knobloch endlich zu sagen, dass innerkatholische Angelegenheiten sie ebensowenig angehen wie innerjüdische Angelegenheiten einen Katholiken wäre die Aufgabe Benedikt XVI. Dabei würde er jedoch die Gefahr bestehen, dass er als Oberhaupt der katholischen Kirche und nicht der ökumenisch versöhnten Menschheit handelt.
Redaktion benachrichtigen Auch eine Form der Totenschändung
#14   Janos-der-Finstere   17:45:45 | Donnerstag, 28. Januar 2010
dankbar sein
man muss Frau Knobloch dafür dankbar sein, dass sie mit einer unmissverständlichen Forderung an Benedikt XVI herantritt. Im Gegensatz zu Pater Schmidberger hat sie sehr gut begriffen worum es geht. Spricht Benedikt XVI Pius XII selig und anerkennt er ohne Einschränkung die Piusbruderschaft als katholische Gemeinschaft, so bezeugt er vor der ganzen Welt, dass er das Oberhaupt der katholischen Kirche sein will. Vertagt er beide Entscheidung bis er seitens bestimmter jüdischer Kreise die Genehmigung erhält, so bezeugt er, dass er vor allem das Oberhaupt einer ökumenisch versöhnten wenn auch vom Unglauben geprägten Menschheit sein will. Zwischen diesen beiden Alternativen: „non datur tertium quid+
Redaktion benachrichtigen Besser länger über den Heiligen Franziskus reden + …
#22   Janos-der-Finstere   10:38:40 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Sefirot: immerhin hat er
seine Erklärung bedauert auch wenn die Art und Weise wie er es getan hat vielen nicht in den Kram passt. Immer mehr stellt sich klar heraus, dass es auch einen Gesinnungsterrorismus der Gutmenschen gibt. „vor guten Menschen bewahre uns der allmächtige und gütige Gott.“
Redaktion benachrichtigen „Danke, Heiliger Vater, danke“
#93   Janos-der-Finstere   10:35:14 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Kant999: bevor man auf die
Piusbrüder losschlägt täte man gut daran etwas gegen die Apostaten Rahner und Teilhard de Chardin zu unternehmen. Dank ihnen ist die kirchliche Atmossphäre vergiftet
Redaktion benachrichtigen Besser länger über den Heiligen Franziskus reden + …
#19   Janos-der-Finstere   10:33:05 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Lustspiel am schlechten Gewissen
das ständige Gerede über Naziverbrechen entwickelt sich mehr und mehr zu einem Lustspiel am schlechten Gewissen. Eine Aufarbeitung lässt sich auf diese Weise kaum bewerkstelligen. Dass es die Verbrechen gegeben hat ist unbestritten, doch sollten sie Anlass zum Nachdenken über was Menschen anderen Menschen zu tun in der Lage sind.
zum Fall Williamson: es handelt sich um einen von den eigenen Wahnvorstellungen überwältigten Spinner. Das ganze Gerede über ihn hängt einem jedoch allmählich zum Halse raus. Deutsche Gerichte – deren Gluabwürdigkeit ohnehin mehr als angeschlagen ist -täten gut daran dafür zu sorgen, dass rückfällige Straftäter nicht ständig auf wehrlose Menschen losgelassen werden anstatt ständig diesen Brei aufzuwärmen.
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#32   Janos-der-Finstere   13:47:32 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Regina 1961: wahrscheinlich
redet Frau Knobloch nicht frisch von der Leber weg sondern treffsicher
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#28   Janos-der-Finstere   13:28:42 | Mittwoch, 27. Januar 2010
clarissa colonia: weder Märtyrer noch Bösewicht
Bischof Williamson ist weder ein Märtyrer noch ein Bösewicht sondern ganz einfach ein zwar intelligenter aber von Wahnvorstellungen heimgesuchter Bösewicht. Die Art und Weise wie er sich in die Falle locken liess zeigt einen völligen Mangel an kritischem Denken. Hätte er etwas mehr davon besessen, hätte er sich nicht auf ein Interview eingelassen ohne zuvor die Fragen, die man an ihn herantragen würde zu kennen.
Aber auch Bischof Fellay hat nicht gerade viel Geschick im Umgang mit ihm an den Tag gelegt. Seine verrückten Ideen waren allseitig bekannt, weshalb hat niemand den Versuch unternommen, ihn davon abzubringen.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#2   Janos-der-Finstere   13:20:38 | Mittwoch, 27. Januar 2010
ein Versager
Wie Roncalli und Montini so hat auch Woytila (Johannes Paul II) der Kirche einen enormen Schaden zugefügt. Sein frevelhafter Schuldbekenntnis vom 13.03.2000 sowie die kaum vertretbare Seligsprechung des Frevlers Woytila sind nur eine Beispiele seines Pontifikates, welches reich an Selbstdarstellungen in Wirklichkeit aber ein völliges Versagen war
Redaktion benachrichtigen Die neue Katechismusfrage: Warum sind wir Deutschen auf Erden?
#15   Janos-der-Finstere   11:35:49 | Mittwoch, 27. Januar 2010
wickerl: Frankreich war es in weitaus grösserem Umfang
oder hat sich etwa die Dreifuss-Affäre im deutschen Reich abgespielt?
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#20   Janos-der-Finstere   11:31:50 | Mittwoch, 27. Januar 2010
eine Meinung innerhalb der jüdischen Gemeinschaft
Frau Knobloch vertritt eine Meinung innerhalb der jüdischen Gemeinschaft, die man kaum als representativ für das gesammte Judentum ansehen. Neben ihr gibt es glücklicherweise Persönlichkeiten vom Format eines Daniel Barenboim oder des inzwischen verstorbenen Geigers Menuhin.
Eine sachliche Auseinandersetzung mit dem heutigen Judentum und seinen geistigen Hintergründen ist begrüssenwert. Dabei gilt es auch ihren Beitrag an das europäische Geistesleben anzuerkennen. Gustav Mahler, Ernst Cassirer, Raymond Aron, Emil Dürckheim sind nur einige Namen. Man soll jedoch endlich damit aufhören im Namen eines Gutmenschentum ständig vor ihnen in die Knie zu gehen
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#10   Janos-der-Finstere   10:06:08 | Mittwoch, 27. Januar 2010
was heisst Hetze gegen die Juden?
die Missbilligung des Verhaltens bestimmter jüdischer Kreise hat nichts mit einer Judenhetze zu tun. Diese ständige Einmischung in innerkatholische Angelegenheiten ist einfach nicht zulässig. Frau Knobloch möchte ich daran erinnern, dass nahmhafte Juden – unter anderem Frau Golda Meir – beim Tode Papst Pius XII anerkennende Worte für ihn fanden. Das Israel Philharmonic Orchestra anlässlich seiner ersten Europatournée vor Pius XII zu spielen wünschte. Von einem Antisemitismus der Piusbruderschaft kann nicht die Rede sein. Sollte Frau Knobloch tatsächlich am jüdisch-christlichen Dialog interessiert sein, wäre es angebracht etwas mehr Zurückhaltung zu zeigen.
Redaktion benachrichtigen Das Kirchenrecht gilt nur für die Altgläubigen
#33   Janos-der-Finstere   14:24:56 | Dienstag, 26. Januar 2010
contra factum non valet argumentum
zwar wird ständig behauptet die V2 Räubersynode stehe in Kontinuität mit den vorhergehenden Konzilien. Wie Monsignor Gherardini richtigerweise in seinem Buch „un discorso da farsi“ genügt es nicht zu behaupten, dass etwas so sei damit es in der Tat auch so ist. Selbst Modernisten geben es zu. Der Bruch wurde durch folgende Beschlüsse des Frevlers Roncalli vollzogen:
1. die Gleichstellung des Ökumenismus mit den übrigen theologischen Disziplinen,
2. die Weigerung zu definieren,
3. die Weigerung zu verurteilen.
Einen Leichtsinn, wie ihn der genannte Frevler und seine Nachfolger Montini und Woytila an den Tag gelegt haben, kann nicht einer Gesinnung entspringen, die ihre Aufgabe „die Schafe des Herrn zu weiden“ ernst nimmt.
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#183   Janos-der-Finstere   14:11:17 | Dienstag, 26. Januar 2010
clarissa colonia: wie Sie wissen
habe ich eine grosse Hochachtung vor Ihrem mit lateinischen Zitaten untermalten juristischen Wissen. Doch befürchte ich, dass Ihnen ein ontologsiches Verständnis des positiven Rechts völlig abgeht und man Sie eigentglich für einen Positivofetichisten halten müsste. Recht ist für mich angewandte Ontologie. Ontologisch ist der Mensch ein auf Mitsein hingeordnetes Subjekt. Diesem Erfordernis hat das Recht zu genügen indem es menschliches Zusammenleben möglich macht.
Dass Lehmann, Gauthier le Guignol sowie die drei Frevler, Roncalli, Montini und Woytila sowie die von Ihnen ernannten Lehmann, Gauthier le Guignol etc. rechtmässig gewählt wurden, ist für mich unbestritten. „Cum ex apostolatu officio“ ist davon in keiner Weise betroffen, denn dieses Dokument setzt keineswegs deren „RECHTMÄSSIGKEI“ sondern stellt deren Nichteignung zur Ausübung des Papstamtes fest. Unentwegtes um nicht zu sagen rabiates Festhalten am Ökumenismus kann nicht der Ausdruck eines Gesinnung sein, die ihre Aufgabe „die Schafe des Herrn zu weiden“ ernst nimmt.
Redaktion benachrichtigen Muß die Petrusbruderschaft Ökumenismus betreiben? + …
#26   Janos-der-Finstere   10:34:47 | Dienstag, 26. Januar 2010
Mortalium animos verpflichtend
in Sachen Ökumenismus ist für jeden Katholiken die Enzyklika Pius XI „Mortalium animos“ nach wie vor verpflichtend und dies ungeachtet dessen, dass Kardinal Bea traurigen Gedenkens mit der ihn auszeichnenden Arroganz erklärt hat, dieses Dokument sei überholt. Dementsprechend ist die Enzyklika „ut omnes unum sint“ des Frevlers Woytila kerine päpstliche Verlautbarung und somit zu verwerfen. Neben der Erklärung des heiligen Offiziums aus dem Jahre 1949 gibt es ein Dokument, dass sich treu an „Mortalium animos“ hält, das von den vier Bischöfen der Piusbruderschaft und Pater Schmidberger unterzeichnete Dokument „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie.
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#178   Janos-der-Finstere   00:23:39 | Dienstag, 26. Januar 2010
Pius XII: allzu einfach
ist es jeden Gläubigen, der Bedenken gegen die von den Oberen der Piusbruderschaft betriebene Politik gegenüber dem modernistischen Rom einfach als Sedevakantisten abzustempeln. Im Gegensatz zu Ihnen schliesse ich die Vakanz des Stuhles Petri nicht aus, hüte mich davor, sie zu einer Glaubensgewissheit zu erheben. Nur ein katholisch gesinnter Papst wird darüber das letzte Wort sprechen können. Zu Ihrer Orientierung hat auch der Erzbischof diese Position vertreten.
Am 4. August 1976 gab er gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält. Sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist. „ All das können Sie bei Bischof Tissier de Mallerais nachlesen. Ich würde nicht so argumentieren, wenn ich nicht zwei Präzedenzfälle vor Augen hätte, nämlich die Wahl der beiden Frevler Roncalli und Montini. Lesen Sie einmal die Stellungnahmen Ihres Mitbruders Simoulin zum Fall Roncalli. Sind Sie in der Lage, dass sich ein derartiges Verhängnis im Falle einer Einigung nicht wiederholen wird
Redaktion benachrichtigen Deutsche Rechtsaußen-Zeitung hetzt gegen Märtyrer-Bischof
#90   Janos-der-Finstere   13:08:50 | Montag, 25. Januar 2010
mens sana in corpore sano: er stellt das Ausmass nicht die Tatsache in Frage
Bischof Williamson hat niemals die Verbrechen der Nazis gegen die Juden bestritten, sondern lediglich das von gewissen Kreisen vertretene Ausmass. Dennoch ist seine Erklärung in Anbetracht ihrer Folgen nicht zulässig. Auch in Kreisen, die keine Einigung mit dem modernistischen Rom wollen, gilt Bischof Williamson zwar als ein Mann mit Hirngespinsten (crazy ideas, so Bischof Sanborn).
Redaktion benachrichtigen Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium + …
#12   Janos-der-Finstere   09:43:22 | Montag, 25. Januar 2010
wickerl: mir schon längst klar
im juristischen Jargon bezeichnet man als konkludent ein Verhalten aus welchem man auf die dahinter stehende Gesinnung schliessen kann. Seit seinem Amtsantritt hat Benedikt XVI zu genüge bewiesen, dass er kein Iota von der Linie seiner Vorgänger abzuweichen gedenkt. Umos unverständlicher ist mir das ganze Liebesewerben eines Bischof Fellays oder Pater Schmidbergers.
Redaktion benachrichtigen Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium + …
#5   Janos-der-Finstere   09:15:41 | Montag, 25. Januar 2010
quo usque tandem nobis datur morbus oecumenicus
Wer gehofft hatte, mit Benedikt XVI werde eine Wende zum Besseren eintreten, sollte endlich erkennen, dass Benedikt XVI unter dem „morbus oecumenicus“ leidet und nicht mehr in der Lage ist, sich davon zu befreien. Diese Krankheit besitzt die Eigenart, dass sie nur ihren Zustand nur dadurch weiterzubehalten vermag, dass sie sich als gesund ausgibt. Daher wirbt Benedikt unentwegt für die Traditionalisten Gleichzeitig wirbt er verbissen um die Gunst der Piusbruderschaft in der Hoffnung damit seinen zoologischen Garten der Tradition ausstatten zu können.
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#172   Janos-der-Finstere   23:28:45 | Sonntag, 24. Januar 2010
Pius XII: an Ihrer Stelle
würde ich einmal ein Strafgesetzbuch in die Hand nehmen und es gründlich studieren. Vielleicht wüssten Sie am Ende, dass Straftat und Tatstrafe nicht einerlei sind. Die Rücknahme der Exkommunikation war ein Akt der Begnadigung Benedikt XVI und nicht mehr. Die Straftat bleibt und von einer Rehabilitierung des Erzbischofs kann keine Rede sein.
Was soll also Ihre ganze Euphorie. Hinsichtlich der Gespräche wäre es gut, wenn die Oberen der Piusbruderschaft einmal klar sagen würden, ob Sie damit Mittel und Wege ausfindig machen wollen, um innerhalb der Konzilssekte eine Nische eingeräumt zu bekommen oder ob geprüft werden soll ob man überhaupt noch miteinander verhandeln kann.
Vielleicht schreiben Sie sich auch hinter die Ohren:
„CONTRA FACTUM NON VALET ARGUMENTUM.“ Seit seinem Amtsantritt hat Benedikt XVI drei Mal eine Synagoge besucht, stellt die jüdisch-christliche Freundschaft über alles und lob das V 2 Räuberkonzil dafür, dass es neue Akzente gesetze habe. Ein Besuch in der lutherischen Gemeinde ist ebenfalls vorgesehen aber keine einzige katholische Messe gelesen
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#88   Janos-der-Finstere   23:14:24 | Sonntag, 24. Januar 2010
wer ist eigentlich
dieser Michael van Laack, der sich derart ernst nimmt. Die anmgebliche Dankesbotschaft Pater Schmidberger an Benedikt XVI – kaum vier Tage nach dessen jammervollen Auftritt in der Synagoge – halte ich gelinde gesagt für eine bedauernswerte Entgleisung. Michael van Laack wirft Bischof Fellay vor, dass er um der Einheit in der Priesterbruderschaft Willen keine Schritte gegen Bischof Williamson unternimmt. Kann er mir sagen, was man von Benedikt XVI halten soll, der um der Freundschaft mit gewissen jüdischen Kreisen Willen, sich von ihnen vorschreiben lässt, was er zu tun hat.
Möglicherweise sind meine Ausführungen für Herrn van Laack ein Anlass. mich als Antisemiten zu bezeichnen. Ich spreche deshalb bewusst von bestimmten jüdischen Kreisen und nicht von den Juden im Allgemeinen, denn ich bin weder Antisemit noch ein Leugner der von den Nazi gegen die Juden begangenen Verbrechen.
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#58   Janos-der-Finstere   18:10:51 | Sonntag, 24. Januar 2010
chico flojo: weshalb
bemühen Sie sich nicht um eine sachliche Auseinandersetzung? Ob Sie es mögen oder nicht, die Festellungen Antipacellis sind zutreffend und weshalb glaubt man dagegen eine Vogel Strauss Haltung einnehmen zu müssen.
Wie das Motu proprio juristisch zu verstehen ist wurde mehrmals eingehend erläutert, doch niemand will davon Kenntnis nehmen. Wahnvorstellungen wie Rom ist auf dem Wege sich zu bekehren sind leider weitaus willkommener.
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#50   Janos-der-Finstere   19:12:21 | Samstag, 23. Januar 2010
timpressum: lieber drinnen als draussen
seit dem Amtsantritt Benedikt XVI setzt Rom mit einigem Erfolg alle Hebel in Bewegung um die Piusbruderschaft kaltzustellen. Natürlich weiss er, dass mit der Peitsche wenig zu erreichen ist, also versucht er sie in den Zoo der Tradition einzusperren. Dort soll ihnen eine Bewegungsfreiheit in beschränkten Ausmass eingeräumt werden. Leider scheinen dies die Oberen der Piusbruderschaft kuam wahrzunehmen, denn wie konnte eine Pater Schmidberger drei Tage nach dem erbärmlichen Auftritt Benedikts XVI in der römischen Synagoge ein Dankesschreiben für die aufgehobene Exkommunikation an ihn zu richten.
Auch geben sich die Oberen der Piusbruderschaft immer grösseren Illusionen hinsichtlich ihres Wirkens im Inneren der Konzilssekte hin und vergessen dabei, dass es Kardinal Hoyos war, der angeblich ihr grosser Freund sein soll, der 1999 die Petrusbruderschaft zur grundsätzlichen Bereitschaft verpflichtet ab und zu auch das Kasperletheater NOM des Frevlers Montini aufzuführen.
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#48   Janos-der-Finstere   18:48:06 | Samstag, 23. Januar 2010
Marcelus: keine Häretiker
die Sedevakantisten leugnen überhaupt keine Glaubenswahrheit. Sie stützen sich auf ein päpstliches Dokument, nämlich „cum ex apostolatu officio“ dessen Gültigkeit die Piusbruderschaft bestreitet ohne sich damit sachlich auseinandergesetzt zu haben. Nirgendwo wird behauptet, eine Konklave sei unfehlbar. Lesen Sie einmal unter „tradionalmass.org“. Vielleicht argumentieren Sie dann mit etwas mehr Sachlichkeit. Meo humili sensu ist der Sedevakantismus eine Vertretbare Hypothese aber keine Glaubensgewissheit. Im Übrigen erachte ich den Auftritt Benedikt XVI in der römischen Synagoge als erbärmlich.
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#45   Janos-der-Finstere   17:55:15 | Samstag, 23. Januar 2010
der Marsch in die Bedeutungslosigkeit
die Piusbruderschaft könnte ihren Marsch in die Bedeutungslosigkeit aufhalten wenn sie sich endlich zusammenraffen und aufhören würde die Sedevakantisten zu verteufeln. Schliesslich bestehen zwischen ihr und Sedevakantisten weitaus mehr Gemeinsamkeiten als zwischen ihr und den meisten Vertreter der Konzilssekte. Selbst der von ihr verachtete Rothkranz redet bestimmt mehr in ihrem Sinne als ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guignol. Ich unterstelle weder Bischof Fellay noch Pater Schmidberger irgendwelche Böswilligkeit. Etwas mehr Realismus sollten sie jedoch an den Tag legen.
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#66   Janos-der-Finstere   23:52:04 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Walther von Stolzing: nur Narren glauben niemals unrecht zu haben
ich habe nachgeschaut und es heisst tatsächlich unam und nicht in unam. Allerdings übersetzt Schott (Ausgabe 1937) ich glaube an die eine heilige katholische und apostolische Kirche. Vermutlich wird hier auf den griechischen Text zürückgegriffen, wo das „eis“ mit „an“ übersetzt wird. Falls Sie mehr darüber wissen sollten will ich es gerne zur Kenntnis nehmen
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#59   Janos-der-Finstere   21:55:32 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Pius XII. zitieren Sie gefälligst richtig
es heisst nämlich „et in unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam“. Katholisch und apostolisch sind demnach zwei Attribute der einen heiligen Kirche. Haben Sie überhaupt das ganze Jammerspiel in der römischen Synagoge verfolgt. Eindeutig bekennt sich Benedikt XVI zu dem vom V 2 Räuberkonzil verordneten Dialog mit den Juden in dessen Namen frevelhafte Schuldbekenntnisse abgelegt werden und Pater Schmidberger glaubt er sei der Mann, der die Kirche wieder auf den richtigen Weg bringen wird. Das ist gelinde gesagt, reichlich naiv.
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#36   Janos-der-Finstere   16:07:47 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Carl: glänzend gesagt
nach der Unterzeichnung des Protokolls soll Kardinal Ratzinger die in einer ihrer unzähligen Konferenzen tagenden französischen Bischöfe angerufen haben um ihnen die Mitteilung zu machen, man habe den alten Fuchs über den Tisch gezogen und in Kürze würde in Saint Nicholas ein NOM Kasperletheater aufgeführt. Damals konnte er sich nicht vorstellen, dass einer der Jünger des Erzbischof, ihm Ratzinger eine Dankesschreiben senden würde und sogar nach begangener Freveltat in der Synagoge
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#116   Janos-der-Finstere   13:42:21 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Paulaner-Michaelamaria: lieber Sektirer als
Sekretirer von Unwahrheiten à öa Gauthier le Guignol, Lehmann, Algermissen und Mussinghoff ohne Zollitsch zu vergessen
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#12   Janos-der-Finstere   13:13:03 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Eine bedauernswerte Entgleisung
ausgerechnet eine Woche nach dem frevelhaften Besuch Benedikt XVI in der römischen Synagoge hat Pater Schmidberger nichts klügeres zu tun als Bendikt XVI für die Aufhebung der Exkommunikation zu danken. Wie kann Pater Schmidberger, den ich für einen kultivierten und rechtgläubigen Priester halte einem Manne danken, der erklärt, die V 2 Räubersynode habe neue Schwerpunkte jüdisch-christlicher Freundschaft unterstrichen und mit seiner Aussage Verrat übt an der Lehre der Kirche. Ausserdem verkennt Pater Schmidberger den Unterschied zwischen Straftat und Tatstrafe. Zurück-genommen wurde lediglich die Tatstrafe während die Straftat nach wie vor bestehen bleibt. Zu glauben, dass die jetzigen Gespräche zur einer Klärung umstrittener Punkte führen werden ist reichlich naiv. Nach seinen Ausführungen in der Synagoge muss doch jeder erkennen, dass Benedikt XVI mit seiner angeblich ausgestreckten Hand ein einziges Ziel verfolgt: die Kaltstellung der einstmals best organisierten Widerstandsgruppe gegen den V 2 Frevel.
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#98   Janos-der-Finstere   10:06:00 | Donnerstag, 21. Januar 2010
michaelamaria: noch bevor man
ein Original wie Bischof Williamson aus der Kirche ausschliesst, gehören Leute wie Sie ausgeschlossen, denn was Sie an den Mann zu bringen versuchen ist bestimmt nicht mehr katholisch.
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#3   Janos-der-Finstere   13:48:10 | Dienstag, 19. Januar 2010
selbstverständlich
sprachen die Apostel zuerst mit den Juden, jedoch um sie zu bekehren und nicht um mit ihnen eine primitive Verbrüderung zu treiben
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#24   Janos-der-Finstere   10:38:26 | Dienstag, 19. Januar 2010
ein anderes Wort für Sackgasse.
Garagekirchen sind ein anderes Wort für Sackgasseund in eine Sackgasse gerät man dann, wenn man sich zuvor nicht vergewissert hat, wohin ein Weg führt. In eine solche Sackgasse gerät auf Grund ihrer Balancepolitik die Piusbruderschaft immer mehr. Zwar glaubt sie damit dem Sedevakantismus aus dem Wege gehen zu können und gerade deshalb gerät sie immer mehr in eine ausweglose Lage.
Leider ist der Umgang mit Texten nicht gerade die Stärke von Bischof Fellay aber vielleicht lässt er sich einmal von einem guten Juristen den Inhalt von „cum ex apostolatu officio“ Pauls IV gründlich erklären. Als Willenserklärung eines Papstes muss er von jedem Gläubigen sachlich angegangen werden. Dieser Text sagt nämlich nichts anderes als dass ein Würdenträger, welcher entweder Irrlehren (Häresien) vertreten oder begünstigt hat nicht die Fähigkeit besitzt, die Gemeinschaft der Gläubigen zu regieren. Diese Unfähigkeit tritt bei den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila unmissverständlich zu Tage.
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#14   Janos-der-Finstere   10:08:20 | Dienstag, 19. Januar 2010
Petrus Abelard: beschämend
für die Oberen der Piusbruderschaft muss es beschämend dass ausgerechnet zwei ihrer ehemaligen Angehörigen, Pater Florian Abrahamowicz und Pater Ugo Carandino (ehemaliger Prior von Rimini) nämlich, mit Sühnegottesdiensten zum frevelhaften Besuch Benedikt XVI in der römischen Synagoge einem kirchlichen Erfordernis nachzukommen, das eigentlich die Aufgabe Bischof Fellays gewesen wäre. Ich habe vor mir die Schrift Bischof Fellays zur Unterzeichnug der gemeinsamen Erklärung von Augsburg durch Gauthier le Guignol im Auftrage des Frevlers Woytila. Damals liess er in allen Prioraten zum Jahresende Sühnegottesdienste abhalten und nahm auch öffentlich zu diesem Skandal Stellung. Auch 2003 zeigte er Charakter als er die Schrift „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“ veröffentlichen liess. Heute zieht er es leider vor, sich an Ziffer drei des am 5. Mai 1988 unterzeichneten Protokolls zu halten, lautend: „Hinsichtlich gewisser vom Zweiten Vatikanischen Konzil gelehrter Punkte oder gewisser nach dem Konzil erfolgten Reformen der Liturgie und des Kultes, die uns mit der Tradition schwer vereinbar erscheinen, verpflichten wir uns, bei deren Studium und einem Vorbringen beim Heiligen Stuhl eine positive Haltung einzunehmen und jede Polemik zu vermeiden.“ Glücklicherweise sah der Erzbischof seinen Fehler ein und nahm von einer Unterzeichnung Abstand.
Mögen die jetzigen Oberen doch die gleiche Stärke beweisen.
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#85   Janos-der-Finstere   11:28:05 | Montag, 18. Januar 2010
steph
auf keinen Fall solten Sie auf diesen Neurotiker hören
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#72   Janos-der-Finstere   09:51:00 | Montag, 18. Januar 2010
Michaelamaria: Sie haben keine
Ahnung wovon Sie sprechen und sollten besser schweigen. Si tacuisses philosophus manuisses pflegte mein Lateinlehrer zu sagen
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#68   Janos-der-Finstere   09:25:42 | Montag, 18. Januar 2010
Michaelamaria: für eine Halbgebildete nicht erstaunlich
für eine Halbgebildete wie Sie ist es nicht erstaunlich, dass sie kaum etwas anderes zu tun vermag, als Gemeinplätze wie „Pius XII, ein Freund der Nazis usw.“ aus der fortschrittlichen Tagespresse zu wiederholen. Ihre dumme Bemerkung hinsichtlich Pius X, des grössten Papstes des zwanzigsten Jahrhunderts, beweist es zur Genüge. Eines stimmt, Pius XII war rechtgläubig und daher auch kein rabiater Ökumeniker à la Gauthier le Guignol. Zur Demokratie hatte er mit Recht ein differenziertes Verhältnis. Im Übrigen ist ein Demokrat keineswegs über jedem Zweifel erhaben, siehe Roosvelt oder auch ein angeblicher Gutmensch wie der ehemalige französische Präsident Mitterand. Für dessen Politik im Rwanda hätte er vor ein Kriegsgericht gehört.
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#43   Janos-der-Finstere   00:11:22 | Montag, 18. Januar 2010
ein Pontifikat mit vielen Fragen
meinte der inzwischen verstorbene Pater Hesse zu Pius XII. Ob Bea jüdische Wurzeln hatte oder nicht ist angesichts seines verhängnisvollen Wirkens nach dem Tode Pius XII belanglos. Wie konnte Pius XII einen solchen Mann zum Beichtvater wählen oder war Bea gerissen genug um sein Spiel zu verheimlichen. Auch gegen Montini hätte er energischer einschreiten müssen und ihm nicht die grösste Diozöse Italien anvertrauen und ihm damit den Weg zum Pontifikat ebnen. Nichtsdestoweniger war Pius XII ein grossartiger Papst. Wir verdanken ihm Mystici corporis, Mediator Dei, Humani generis und das Dogma von der Himmelfahrt Mariens
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#38   Janos-der-Finstere   00:02:50 | Montag, 18. Januar 2010
Hans im Glück: weder antisemitisch, noch antijüdisch
aber entschiedene Feinde des die freimaurerischen Ideale verkörpernden Gutmenschentums und ihrer Vertreter Roncalli, Montini und Woytila. Benedikt XVI nehme ich seine Haltung nicht übel, denn er war niemals wirklich katholisch auch wenn seine Frömmigkeit hie und da eine katholische Färbung aufweist. Der Antisemitismus macht die biologische Abstammung eines Menschen für seine Laster verantwortlich, eine aus katholischer Sicht verabscheuungswürdige Auffassung. Auf gewisse jüdische Kreise bin ich deswegen nicht gut zu sprechen, weil sie in Wirklichkeit der jüdische Ast der Freimaurerei sind. Ich hüte mich jedoch davor, diese Abneigung auf alle Angehörigen der jüdischen Gemeinschaft auszubreiten. Unter ihnen gibt es einige die sich insebesondere nach dem Krieg durch eine besonders mutige Haltung ausgezeichnet haben. So zog sich nach dem Krieg Lord Menuhin den Unwillen seiner Glaubensgenossen zu, weil er sich für Furtwängler einsetzte. Auch Daniel Barenboim hat Mut bewiesen als er es wagte in Israel mit einem deutschen Orchester Wagner zu spielen.
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#19   Janos-der-Finstere   23:29:29 | Sonntag, 17. Januar 2010
Hans im Glück: zwischen Skylla und Charybdis
von zwei Seiten wird die katholische Kirche in Frage gestellt. Einerseits von der Synagoge und andererseits von der Konzilssekte mit ihren als Päpste sich gebärdenden Frevlern. Im Namen des jüdisch-konziliaren Dialoges nimmt es das heutige Oberhaupt der Konzilssekte in Kauf, dass ein katholischer Papst verschmäht wird.
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#8   Janos-der-Finstere   22:59:54 | Sonntag, 17. Januar 2010
antipacelli: haben Sie Beweise dafür?
belegen Sie es bitte
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#4   Janos-der-Finstere   22:43:40 | Sonntag, 17. Januar 2010
Glaubt Bischof Fellay immer noch
in Benedikt XVI einen Bundesgenossen gefunden zu haben. Ich habe das Buch des ehemaligen Oberrabbiner gelesen. Der Mann hat nie seine jüdischen Wurzeln verraten jedoch erkannt, dass Christus das Heil ist. Anstatt ständig vom jüdisch-christlichen Dialog zu schwärmen, wäre es besser wenn Benedikt XVI einmal das Buch dieses weisen Mannes studieren würde. Vielleicht würde sein Verhalten dadurch etwas katholischer. Jedenfalls sollte es sich Bischof Fellay reiflich überlegen, ob er einem Manne vertrauen will, der den perfiden Angriffen auf Pius XIImit Schweigen begegnet.
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#140   Janos-der-Finstere   17:54:49 | Sonntag, 17. Januar 2010
im Zoo der Tradition einsperren
Benedikt XVI will die Piusbruderschaft in den Zoo der Tradition einsperren um sie auf diese Weise kalt zu stellen. Er tut es nicht weil er eine besondere Zuneigung für sie empfinden würden, sondern weil die Piusbruderschaft die einzige Opposition gegen das V 2 Räuberkonzil ist, die über eine kirchliche Struktur verfügt dank welcher sie weltweit wirken kann. Benedikt XVI und gerade deshalb will er sie mit Hilfe angeblicher Zugesändnisse in den Zoo der Tradition einsperren. Fürher gab es Juden die man als „die Juden des Papstes“ bezeichnete und die seinen Schutz genossen, heute will Benedikt XVI seine Traditionalisten haben. Mehr will er bestimmt nicht und dafür konkludent sind: sein dreifacher Besuch in einer Synagoge, sein vorgesehener Besuch bei den Lutheraner und die unterbliebene Feier einer katholischen Messe seit seinem Amtsantritt. Mit den vorgesehenen Gesprächen wird man ohne hin offene Türen einrennen. Pater Morerod kennt die Problematik bestens hat er doch ein zweibändiges Buch über Luther un Cajetan geschrieben.
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#63   Janos-der-Finstere   21:17:51 | Freitag, 15. Januar 2010
unbestechlicher: recht haben Sie
wie Sie es vermuten können, bin ich kein Angehöriger der V2 Sekte. Ich muss Ihnen jedoch in einem Punkt recht geben. Die ständige Anbiederung der Oberen an das modernistische Rom stinkt langsam zum Himmel. Benedikt XVI geht zum dritten Mal in eine Synagoge, vermutlich um die vorgesehene Seligsprechung Pius XII zu verteidigen als ob die Juden dazu die Kompetenz hätten. Was sagen die Oberen der Piusbruderschaft zu diesem Skandal? Überhaupt nichts, wenn sie wollen es sich mit der Konzilssekte nicht verderben. Wäre ich an ihrer Stelle würde ich es als beschämend empfinden, dass ausgerechnet zwei ehemalige Piusbrüder mich darüber belehren, was in solchen Fällen zu tun ist. Don Floriano Abrahamowicz und Don Ugo Carandino (ehemaliger Prior von Rimini) werden öffentlich dazu Stellung beziehen. Ich kann nur sagen, Hut ab vor diesen zwei Priestern
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#59   Janos-der-Finstere   20:16:03 | Freitag, 15. Januar 2010
nicht so lange er für den Ökumenismus eintritt
als rechtgläubiger Katholike halte ich eine Versöhnung mit dem modernistischen Rom im gegenwärtigen Zeitpunkt alles andere als wünschenswert. Wie kann man als rechtgläubiger Katholike einer Gemeinschaft angehören wollen, in welcher ein rabiater Ökumeniker wie Gauthier le Guignol wütet.
Auch Benedikt XVI geht zum dritten Mal in eine Synagoge. Was hat er dort zu suchen. Unweigerlich kommen einem die Worte Erzbischof Lefebvre zum Assisi Treffen des Frevlers Woytila in den Sinn: „Die Rede und Taten Johannes Pauls II in Togo, in Marokko, in Indien und in der Synagoge in Rom entfachen in unseren Herzen eine heilige Empörung. Was denken wohl die heiligen Männer und Frauen des Alten und Neuen Testaments! Was täte die heilige Inquisition, wenn sie noch bestünde.
Der erste Artikel des Credo und das erste Gebot des Dekalogs werden öffentlich von dem verhöhnt, der auf dem Stuhle Petri sitzt. Das Ärgernis in den Seelen der Gläubigen ist nicht zu fassen. Die Kirche wird dadurch in ihren Fundamenten erschüttert.
Wenn der Glaube an die Kirche als einzige Arche des Heils erlischt, erlischt die Kirche selbst.“
Glaubt Bischof Fellay angesichts des Frevels Benedikt XVI tatsächlich an die Möglichkeit eines Abkommens? Wäre nicht die richtige Antwort der Abbruch der Gespräche mit Rom?
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#40   Janos-der-Finstere   23:17:27 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Antipacelli: Bereits der dritte Besuch
es ist bereits sein dritter Besuch in einer Synagoge und dazu ausgerechnet an einem Sonntag, auch die lutherische Gemeinde wird er demnächst besuchen. Seit seinem Amtsantritt vor fünf Jahren hat er keine einzige katholische Messe gelesen, sondern sich unmissverständlich zum NOM Kasperletheater bekannt. Und da gibt es Leute die einem weismachen wollen mit ihm seine eine Wende zum Besseren eingetreten
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#37   Janos-der-Finstere   15:23:32 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Michaelamaria: mir ist eine Wagneroper lieber
als ein Kasperletheater wie der NOM des Frevlers Montini. Für den Rest meines Lebens werde ich all jenen Priestern dankbar sein, die mit ihrem mutigen Widerstand die katholische Messe zu erhalten wussten. Im Übrigen war der NOM nicht die einzige Entgleisung des Frevlers Montini. Sein Kniefall im Tempel menschlicher Arroganz und Selbstherrlichkeit – UNO genannt – sowie die Profanierung der Kirche St. Pauls ausser den Mauern mit dem gemeinsamen Auftritt mit einem Freimaurer und Laien – dem Erzbischof Canterbury nämlich – gehört auch in dieses Kapitel.
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#24   Janos-der-Finstere   11:27:17 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Michaelamaria: kein Wunder
nachdem sich herausgestellt hat, dass Sie zwar von der katholischen Kirche reden in Wirklichkeit aber die Konzilssekte meinen, ist es bei Ihrer Halbbildung nicht verwunderlich, dass sie den Frevler Roncalli für den grössten und den heiligen Papst Pius X für den schlechtesten Papst des letzten Jahrhunderts halten. In einem gebe ich Ihnen recht, der Frevler Roncalli war der bedeutendste Vertreter der Konzilssekte
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#12   Janos-der-Finstere   10:46:31 | Donnerstag, 14. Januar 2010
michaelamaria: für sie wahrscheinlich ein Unbekannter
es braucht viel Einbildungskraft um in einem Frevler wie Roncalli wie Roncalli den bedeutendsten Kirchenlehrer des zwanzigsten Jahrhunderts zu erblicken. Vermutlich ist der hl. Pius X für Sie ein Unbekannter. Bei der Lektüre der Ansprache des Frevlers Woytila zu seiner angeblichen Seligsprechung stehen mir die Haare zu Berge, denn die ihm zugeschriebenen Verdienste: Gründung des Einheitszirkus durch Kardinal Bea traurigen Gedenkens und verbessertes Verhältnis zu den Juden stehen in keinem theologischen Handbuch. Auf alle Fälle lässt sich der Schaden, den dieser Gutmensch angerichtet hat, kaum abschätzen
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#6   Janos-der-Finstere   09:39:15 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ernst von Zwiefalten. sonderbarerweise
erschien das Lügenwerk wenige Monate nachdem der Frevler Roncalli mit seiner skandalösen Eröffnungsrede zur Räubersynode die Rechtgläubigkeit in Frage gestellt hatte. Könnte zwischen beiden Gegebenheiten insofern ein Zusammenhang bestehen, als Roncalli mit seiner Rede seine Absicht bekundete die Reinheit des Glaubens durch den Kult des Menschen zu ersetzen
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#64   Janos-der-Finstere   09:11:17 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Josef G.: zweierlei Auslegungen
man kann die Aussagen zweifach auslegen, entweder im Sinne der Konzilssekte oder nach der katholischen Tradition.
Im Sinne der Konzilssekte: Der Frevler Montini hat die katholische Messe nicht verboten, sondern sie durch sein Machwerk, dem NOM ersetzt und sie dementsprechend einer Ausnahmegenehmigung „Indult“ genannt unterstellt. Von der Ausnahmegenehmigung macht Benedikt XVI Gebrauch.
Für die beiden Frevler Montini und Woytila setzte sich EB Lefebvre deshalb von der Konzilssekte ab, weil er sich einerseits der Anordnung des Frevlers Montini widersetzte und weiterhin Priester weihte und um den Weiterrbestand seines Werkes zu gewährleisten gegen den Willen des Frevlers Woytila vier Bischöfe weihte.
nach katholischer Auffassung: Montini und Woytila haben zwar keine Häresien verkündet, jedoch weitgehend mit ihren Freveltaten gefördert. Diese Freveltaten entsprangen ihrer inneren Gesinnung, die sie unfähig machte das Amt des Papstes auszuüben. In Anbetracht dessen ist der NOM fragwürdig und muss nicht befolgt werden und die Bischofsweihe kein Akt des Ungehorsams, denn der Frevler Woytila war alles andere als vertrauenswürdig
Redaktion benachrichtigen Luther, wie er lebte, leibte und starb
#31   Janos-der-Finstere   18:44:18 | Dienstag, 12. Januar 2010
Chrysanthus: Standardwerke
es gibt dasjenige Heinrich Deniffle’s sowie jenes Hartmut Grisars
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#30   Janos-der-Finstere   09:48:14 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Walther von Stolzing: Monsignor Brunero Gherardini
nennt in seinem kürzlich erschienen Werk: un discorso da farsi (ein geforderter Diskurs) Lumen gentium „einen wunderschönen Blumengarten voller Giftschlangen“. In Anbetracht dessen ist daher ratsam dieses zweideutige Werk zu ignorieren und „Satis cognitum“ (Leo XIII) und „Mystici corporis“ (Pius XII) zu Rate ziehen
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#5   Janos-der-Finstere   10:09:38 | Montag, 4. Januar 2010
Michaelamaria: fraglich
wer sich mit den Folgen des V 2 Frevels eingehend auseinandergesetzt hat, muss sich fragen ob sich dessen Anhänger überhaupt in der Lage sind Rechenschaft über ihr Tun abzulegen. Dieses Unvermögen scheint bei den Angehörigen der Deutschen Bischofskonferenz ganz besonders ausgeprägt. Auf alle Fälle ist gemessen an der Anzahl Gläubigen der Priesternachwuchs der Piusbruderschaft weitaus grösser als jener der Konzilssekte
Redaktion benachrichtigen Im Endstadium
#4   Janos-der-Finstere   10:05:25 | Montag, 4. Januar 2010
quo usque tandem
Das Werk „un discorso da farsi“ (ein erforderliches Gespräch) kann als lobenswerten Anfang einer sachbezogenen Kritik am V 2 Frevel bezeichnet werden. In zwei weiteren Werken: „Ecumene tradita“ (die verratene Ökumene) und „quale accordo fra Christo e Belisar?“ (eine Verständigung zwischen Christus und Belisar?) hat dieser hochgebildete Prälat die Lehre der Konzilssekte ins Kreuzfeuer genommen. Für die Piusbruderschaft könnte der Fall Belgien Anlass sein den dortigen Gläubigen im Lichte der Erkenntnisse des Monsignore die verheerenden Folgen des V 2 Wahns in Erinnerung zu rufen
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#3   Janos-der-Finstere   09:57:51 | Montag, 4. Januar 2010
es fehlt der gute Wille
würde Bischof Algermissen seine Kirchen den Piusbrüdern – oder wenigstens anlässlich ihren jährlichen Wallfahren nach Fulda – zur Verfügung stellen, hätte er weniger Probleme mit dem Nachwuchs. Zu einer derartigen Einsicht scheint aber dieser rabiate Ökumeniker und NO-Fan kaum fähig.
Redaktion benachrichtigen Erst Gott im Herzen + …
#9   Janos-der-Finstere   10:59:05 | Samstag, 2. Januar 2010
Prälat Hinter. vermutlich will es Benedikt XVI
auch nicht, denn seit seinem Amtsantritt hat er noch keine einzige katholische Messe gelesen, war aber dafür bereits zwei Mal in einer Synagoge und ein dritter Besuch steht bevor. Auch die lutherische Gemeinde will er aufsuchen und laut Kardinal Gauthier le Guignol ist ein Symposium über den Ökumenismus in Rom vorgesehen. In Anbetracht dessen in das Bemühen Bischof Fellays um eine Einigung mit dem apostatischen Rom kaum nachvollziehbar
Redaktion benachrichtigen Hitlers General?
#33   Janos-der-Finstere   13:55:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
keine Geringschätzung
Schindlers Einsatz war bemerkenswert. Im Übrigen geht es nicht vor allem darum, wie viele Menschen sondern ob man Mitmenschen im Namen der Mitmenschlichkeit vor dem sicheren Tod bewahrt hat
Redaktion benachrichtigen Hitlers General?
#24   Janos-der-Finstere   13:32:42 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
unterschiedliche Massstäbe. Navon der Halbgebildete
den Frevlern Roncalli wurde die Ehre der Altäre nicht vorenthalten obschon er die heutige Kirchenkrise weitgehend ausgelöst. Auch dem Frevler Woytila soll sie nicht vorenthalten werden obschon er das vom Frevler Roncalli begonnene, vom Frevler Montini weitergeführte Zerstörungswerk geradezu vollendet hat.
Pius XII soll sie jedoch trotz seiner eindeutig katholischen Gesinnung vorenthalten werden.
Die Bemerkungen Navons können als Selbstdarstellung eines Halbgebildeten angesehen werden und lassen jede historische Kenntnis vermissen. Vielleicht kann er mir folgende Fragen beantworten:
1.) was vermochte Bonifaz VIII gegen den Frevler und Mörder der Tempelritter Philippe der Schöne auszurichten,
2.) hat er jemals etwas vom „Sacco di Roma“ unter Karl V gehört. Damals musste der Papst mit Hilfe der Schweizer Garden in der Engelsburg untertauchen,
3.) was vermochte Papst Pius VII gegen den gallischen Verbrecher Napoleon I auszurichten.
Herrn Klarsfeld hingegen gebührt Achtung und Anerkennung für seine sachgemässe Darstellung dieses grossen Papstes.
Immer wieder wird den Juden die Verzögerung der Seligsprechung Pius XII in die Schuhe geschoben, doch frage ich micht ob man sie nicht wieder einmal zu Sündenböcken gemacht hat. Dagegen sind ebensoviele Vertreter der Konzilssekte und es wäre durchaus denkbar, dass sie sich hinter die Aussagen gewisser jüdischer Kreise verbergen
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#34   Janos-der-Finstere   00:04:10 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Pius XII gehorchte dem Gebot der Menschlichkeit
auch ein gefälschter Taufschein ist keine Taufe. Hinter dieser Fälschung stand nicht die Absicht etwas vorzutäuschen, was die Kirche immer getan hat, sondern der Wille Menschen vor einem sicheren und grausamen Tod zu bewahren. Heute erntet er den Undank der Nachkommen jener, die dank ihm vor einem grausamen Schicksal bewahrt wurden.
Obschon ich die ganze Kriecherei Roms vor gewissen jüdischen Kreisen verabscheuen, halte ich das Vorgehen Pius XII für richtig, denn wer die Gebote der Menschlichkeit missachtet und Grausamkeiten gegenüber anderen und vor allem wehrlosen Menschen gutheisst, masst sich ein Urteil über Gottes Schöpfung an
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gehorchen zuerst der Politik und erst dann dem Papst
#6   Janos-der-Finstere   18:41:34 | Montag, 28. Dezember 2009
was geht die Juden die Sache mit den Piusbrüdern an
die Aussöhnung zwischen Rom und den Piusbrüder geht schliesslich die Juden nichts an. Was würden sie dazu sagen sollten die Piusbrüder versuchen ihnen einen bestimmten Rabbiner vorschreiben
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#32   Janos-der-Finstere   11:54:38 | Montag, 28. Dezember 2009
Antipacelli: mit welcher Begründung behaupten Sie…
Pacelli habe die jüdischen Gesetze höher eingeschätzt als katholische Sakramente wie die Taufe.
Ich bin mit Ihnen völlig einig, dass Deutschland zum alleinigen Sündenbock gemacht wurde, um sich damit die Zuschauerrolle, die das Amerika Roosevelts bis 1942 gespielt hat reinzuwaschen. Wenn Deutschland sich für Hitler, Russland für Stalin, dann hat Amerika sich gefälligst für Roosevelt zu entschuldigen. Auch sollte Amerika mit seinen Anklagen etwas zurückhaltender sein, denn was es mit den Indianern gemacht hat, ist kein Ruhmesblat für es
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#29   Janos-der-Finstere   14:44:36 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Rassismus fehl Platze
Ihre rassistischen Äusserungen sind in der Tat fehl am Platze ob Pius XII jüdische Wurzeln hatte oder nicht ist doch völlig belanglos. Was zählt ist, ob er lehrmässig unzulässige Ansichten vertreten hat oder nicht. Auch sollten Sie zwischen dem Holocaust und seinem Missbrauch durch gewisse Kreise unterscheiden. Selbst wenn es, wie Sie behaupten, keinen Holocaust gegeben hätte, sind die unter der Herrschaft Hitlers begangenen Grausamkeiten gegenüber Menschen jüdischer Abstammung nicht zu leugnen. Schliesslich ist nicht die Art und Weise wie gegen sie vorgegangen wurde sondern der in die Tat um gesetzte Wille sie zu vernichten ausschlaggebend. Ich selbst hatte eine Klavierlehrerin, die obschon evangelisch getauft, aus Deutschland fliehen musste. Ich habe keinen Grund an der Ehrlichkeit dieser Frau zu zweifeln.
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#27   Janos-der-Finstere   11:02:54 | Samstag, 26. Dezember 2009
hat jede Hoffnung schwinden lassen…
lange Zeit war ich Benedikt XVI günstig gesinnt, doch seine Handhabung der Frage, ob Pius XII selig gesprochen werden darf, hat jede Hoffnung auf eine Wende zum Besseren schwinden lassen. Eine derartige Kriecherei vor den Juden ist aus katholischer Sicht nicht mehr zu verantworten. Professor Höres hat mit seiner Stellungnahme in der letzten KU den Nagel als er die Aussage des Hildesheimer Bischofs Trelle, „dass in dogmatischer Hinsicht die Piusbruderschaft der katholischen Kirche näher stünde als die Protestanten“ jedoch die sich als katholisch bezeichnende Konzilssekte gefühlsmässig den Lutheraner näher stünde mit der Bemerkung quittierte: „Dem ist nichts hinzuzufügen“. Man verlieren nicht aus den Augen, dass Benedikt XVI als er noch Kardinal Ratzinger war, zusammen mit Bischöfin Jeppsen in Hamburg aufgetreten ist. Ob man es will oder nicht, ohne Roncalli, Montini und Woytila wegen Frevlerei anzuklagen ist an eine Gesundung der Konzilssekte nicht zu denken
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#22   Janos-der-Finstere   19:09:13 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Regina 1961: dumm und dazu noch eingebildet
anstatt ständig andere belehren zu wollen täten Sie bestimmt gut daran einmal Ihren Blick auf die Tatsachen zu wenden. Ein Oberhaupt, das die Genehmigung der Synagoge einholen muss, um seinem Vorgänger Gerechtigkeit willfahren zu lassen, ist als Papst nicht glaubwürdig. Vielleicht schreiben Sie sich dies einmal hinter die Ohren
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#17   Janos-der-Finstere   12:55:35 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Regina 1961 die Halbgebildete
fällt mir nicht im Traume ein auf Ihre dummen Äusserungen einzugehen
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#10   Janos-der-Finstere   12:17:50 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
theologicus haereticus: nicht ausgebildet aber dafür eingebildet.
mit ihren an Alois Bischof gerichteten Schimpfworte Worte haben sie verraten, dass Sie zwar nicht ausgebildet aber umso eingebildeter sind
Alois Bischof: Am 4. August 1976 gab Erzbischof Lefebvre gegenüber dem Vertreter der Zeitung „Le Figaro“ folgende Erklärung ab: „Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält, sind wir weniger gewiss dass der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist. Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist. “
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#14   Janos-der-Finstere   12:09:57 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
quid rides, mutato nomine sed fabula de te narratur
diese Worte Horaz sollten alle jene wohlmeinenden Traditionalisten beherzigen, die fest davon überzeugt sind, mit der Wahl Ratzingers sei die längst erhoffte Wende zum Besseren eingetreten. Sie übersehen dabei, dass sich mit seiner Wahl zwar der Stil aber nicht die Orientierung der Konzilssekte geändert. Im Gegensatz zum Frevler und Hanswurst Woytila hält mit seiner Wahl ein gelehrter und Musikliebhaber den Stuhl. Dank seiner Kenntnis der grossen Musik vermag Ratzinger – wie übrigens sein genialer Landsmann Richard Strauss – Dissonanzen in Harmonien in Harmonien umzuwandeln.
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#5   Janos-der-Finstere   10:31:35 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
hieronymus 333: die heilige Mutter Kirche
ruft es uns zu Beginn der Kompletts in Erinnerung, wenn sie die Worte ausspricht: fratres, sobi estote et vigilate qui adversarius vester diabolus circuit tamquam leo rugiens etc.
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#3   Janos-der-Finstere   09:54:07 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
ein Skandal
das ganze Treiben um die Seligsprechung des katholischen Papstes Pius XII ist ein Skandal im wahrhaften Sinn des Wortes und es ist ehrlich gesagt besser, wenn sie unterbleibt, denn Pius XII verdient es nicht, dass sein Andenken von der Konzilssekte missbraucht wird. Die beiden Frevler Roncalli und Woytila dürften ihr genügen.
Bischof Fellay täte gut daran, nochmals zu überdenken, ob ein Abkommen mit Leuten, die Angst vor ihrem eigenen Schatten haben, sich für die Piusbruderschaft überhaupt lohnt, denn welche Gewähr hat er, dass die vermeintlichen Zusagen nicht früher oder später zurückgenommen werden. Dabei könnte ihm seine vor zehn Jahren veröffentlichte Schrift zur gemeinsamen Erklärung „L’hérésie justifiée“(die gerechtfertigte Irrlehre) behilflich sein.
Auf alle Fälle werde ich täglich für ihn beten, damit er endlich zur Einsicht zurückkehrt und seine Wahnvorstellung von einem Abkommen mit Rom fallen lässt
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#26   Janos-der-Finstere   19:28:29 | Dienstag, 22. Dezember 2009
welche ein Skandal
der Frevler Roncalli gleichzeitig mit Pius IX, einem Manne der dem Zeitgeist heldenhaft zu widerstehen verstand, während der Frevler Roncalli der Welt gefallen wollte. Als Verdienste wurden ihm angerechnet: die Förderung des Ökumenismus und die Verbesserung der Beziehungen zu den Juden. In keinem katholischen Lehrbuch werden die beiden Taten als besonders verdienstvoll beheichnet.
Jetzt soll der Frevler Woytila gleichzeitig mit dem katholischen Papst selig gesprochen worden. Pius XII ein Verteidiger des Glaubens Woytila ein Manne der nichts besseres zu tun hatte als sich ständig selbst darzustellen. Sein frevelhaftes Schuldbekenntnis, seine Jammerspiel von Assisi sind einige Beispiele davon. Wie stand doch die Kirche bei Tode Pius XII und wie steht sie heute nach 50 Jahren Ökumenismus da?
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#21   Janos-der-Finstere   16:49:42 | Dienstag, 22. Dezember 2009
nicht erstaunlich
die Schrift Cajetan und Luther von Pater Morerod habe ich gelesen. Sie lässt an Gründlichkeit nichts zu wünschen übrig. Die Frage ist bloss, erblickt Pater Morerod in Cajetan den Vertreter der katholischen Lehre oder eines zeitbedingten Katholizismus, der seit der gemeinsamen Erklärung als überholt gilt. Benedikt XVI geht äuserst subtil vor, weiss er doch das der geringste faux-pas Bischof Fellay die Augen öffnen und seinen Plan zur Kaltstellung der Piusbruderschaft zum Einsturz bringen könnte.
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#7   Janos-der-Finstere   08:56:35 | Montag, 21. Dezember 2009
michaelamaria: bestimmt besser als
die Frevler, Roncalli, Montini und Woytila. Er war das Letzte Oberhaupt, das einen unverfälschten katholischen Glauben vertreten hat. Seine Enzyklika „Humani generis“ legt ein Zeugnis davon ab. Ihm verdanken wir die Heiligsprechung Pius X, des grössten Papstes des letzten Jahrhunderts während wir Woytila nebst weiteren skandalösen Akten die Seligsprechung des Frevlers Roncalli verdanken.
Ausserdem möchte ich betonen, dass die Seligsprechung dieses Papstes eine innerkatholische Angelegenheit und die Juden nichts angeht. Schliesslich verbieten sie sich – und dies mit Recht – Einmischungen von aussen in ihre Angelegenheiten
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#75   Janos-der-Finstere   13:25:45 | Dienstag, 15. Dezember 2009
clarissa colonia. kann Ihnen nur beipflichten
wäre es nicht endlich an der Zeit, dass der von Kardinal Bea traurigen Gedenkens gegründete Zirkus auf das zurückgeschraubt wird, was er zu sein hat, eine Informationsstelle der Weltkirche. Dazu bedarf es keines Kardinals. Als Sühne sollte Kardinal Gauthier le Guignol sobald er den Ruhestand antritt, dazu angehalten werden, sich die katholische Ekklesiologie wieder ins Gedächtnis zu rufen
Redaktion benachrichtigen Er hat es vielleicht gut gemeint – aber Tugend war das nicht
#8   Janos-der-Finstere   13:18:42 | Dienstag, 15. Dezember 2009
ein Skandal
nachdem Benedikt XVI sich geweigert hat Pius XII selig zu sprechen, wäre jene JP II wahrhaft ein Skandal
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#73   Janos-der-Finstere   11:57:22 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Gauthier le Guignol anschliessen
hoffentlich tritt Bischof Mussinghaf bald in den Ruhestand. An seiner Stelle würde ich mich Kardinal Gauthier le Guignol anschliessen und wenn Bischof Algermissen ebenfalls in den Ruhestand treten wird werden sie zusammen ein ökumenisches Trio bilden
Redaktion benachrichtigen Pius XII. ist an dem Chaos nicht unschuldig
#32   Janos-der-Finstere   11:54:52 | Dienstag, 15. Dezember 2009
clarissa colonia: kohärent argumentiert
im Gegensatz zu vielen anderen argumentieren Sie kohärent. Geht man wie die Piusbruderschaft davon aus, dass JP II Papst ist bezw. war, dann muss man die von ihm nicht genehmigte Bischofsweihe durch Erzbischof Lefebvre als einen Akt des Misstrauens ansehen. Daher unter nur unter der Voraussetzung, dass JP II als rechtmässiger Papst anerkannt wird, gilt es die über die Piusbruderschaft verhängte Exkommunikation als rechtmässig anzuerkennen.
Leider sind die Argumente der Piusbruderschaft in dieser Angelegenheit alles andere als kohärent und daher kaum nachvollziehbar. Trotz derartiger Vorbehalte war der Entschluss des Erzbischofs bewundernswert
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#6   Janos-der-Finstere   10:46:21 | Dienstag, 15. Dezember 2009
leider kerine glückliche Hand
Papst Pius XII, dessen katholische Gesinnung nicht zu bestreiten ist, hatte mit seinen Personalentscheidungen keine glückliche Hand. Bugnini ist nicht der einzelne Fall. Wie konnte er einen Mann wie Pater Bea zu seinem Beichtvater machen und wie konnte er einer zwiespältigen Gestalt wie Monsignor Montini Vertrauen schenken und im Augenblick, wo sein Verrat offensichtlich wurde, ihn zum Oberhaupt der zweitgrössten Diozöse der Welt machen. Damit gestattete er ihm die letzte Hürde zur Besetzung der Stuhles Petri zu nehmen. Auch Roncalli hatte einen keineswegs unbescholtenen Leumund
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#236   Janos-der-Finstere   23:50:14 | Freitag, 4. Dezember 2009
beim Thema bleiben
die Stellungnahmen sollte Auseinandersetzungen mit der Position Bischof Fellays sein, doch die meisten haben Dinge im Auge, die damit überhaupt nichts zu tun haben
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#195   Janos-der-Finstere   13:35:21 | Freitag, 4. Dezember 2009
Wohl will Benedikt XVI
die Piusbruderschaft in die Konzilssekte miteinbinden, jedoch nur um sie auf diese Weise kalt zu stellen. Heute herrschat zwar im Inneren der Konzilssekte Tauwetter
und katholische Stimmen werden laut. Monsignor Gherardini ist eine von ihnen. Diese Stimmen sind aber nicht ausschlaggebend und ausserdem ist Benedikt XVI nicht unsterblich. Wer sein Nachfolger sein wird, bestimmen nicht diese Stimmen, sondern das Kardinalskolleg in welchem die nichtkatholischen Stimmen tonangebend sind.
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#185   Janos-der-Finstere   10:03:00 | Freitag, 4. Dezember 2009
clarissa colonia: erfreulich
es ist erfreulich, wenn die eine Seite weiss worüber die andere Seite spricht.
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#173   Janos-der-Finstere   00:43:57 | Freitag, 4. Dezember 2009
CLARISSA COLONIA: BITTE ETWAS MEHR kLARHEIT
leider besitze ich nicht Ihre rasche Auffassungsgabe und daher weiss ich nicht, ob ich Ihre Bemerkung über die angebliche Finsternis hinter meiner Stirn als Witz auffassen soll. Darf ich Sie daher um eine Erläuterung bitten in der Annahme, dass Sie die dazu erforderliche Hermeneutik von A bis Z beherrschen.
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#142   Janos-der-Finstere   23:24:48 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
der Wunsch, vater des Gedankens
zum dritten Mal sucht Benedikt XVI eine Synagoge auf, ein Besuch bei den lutherischen Apostaten ist ebenfalls vorgesehen und im nächsten Jahr, dem Jahr des Ökumenismus laut Kardinal Gauthier le Guignol (DICI 206) soll in Rom ein dreitägiges Symposium über den in die Apostasie führenden Okumenismus stattfinden. Auf der anderen Seite hat Benedikt XVI seit seinem Amtsantritt keine einzige katholische Messe gelesen und die Seligsprechung Pius XII mit der Begründung vertagt, er wolle damit die Juden nicht ärgern. In eine derartige Sekte will Bischof Fellay die Piusbruderschaft eingebunden wissen ohne einzusehen, dass es Benedikt XVI einzig um ihre Kaltstellung geht. Angenommen er hätte die Standesgnade einmal besessen müsste man mit dem hieligen Thomas annehmen: „Mors est malis vita bonis, vide pari sumptionis quam sit dispar exitus.“ Wahrlich Excellenz, was Sie in diesem Interview verkünden kann doch nicht Ihr Ernst sein
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#16   Janos-der-Finstere   13:24:55 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
ein Mann von überragender Intelligenz war
Papst Pius XII bestimmt, doch mangelte es ihm an Menschenkenntnis. Dieser Mangel führte dazu, dass er einen Mann wie Pater Bea zum Beichtvater hatte ohne lange Zeit einem Manne wie Montini Vertrauen schenkte obschon er ihn hinterging
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#14   Janos-der-Finstere   15:16:12 | Montag, 30. November 2009
eigerhar: etliche
etliche Priester mit den Kardinälen Ottaviani und Bacci waren dagegen, doch nur wenige unternahmen etwas, was durchaus verständlich ist, denn wer wollte schon gegen Paul VI vorgehen. Ob man es will oder nicht: der Mensch ist ein Subjekt, das die Folgen seines Tun zu tragen hat. Mit der Wahl Roncallis auf den Stuhl Petri war die heutige Entwicklung gewissermassen vorgezeichnet. Dies ist kein Vorurteil sondern eine soziologische bezw. geschichtsphilosophische Feststellung
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#10   Janos-der-Finstere   14:13:51 | Montag, 30. November 2009
eines ist nicht zu bestreiten…
Paul VI ging äusserst ungeschickt vor. Hätte er Erzbischof Lefebvre in Ruhe gelassen, der grösste Teil der Gläubigen hätte dessen Abweichungen kaum wahrgenommen. Die meisten von ihnen waren nämlich von den V 2 Reformen sehr angetan und die Minderheit, die dagegen war wurde kaum beachtet.
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#24   Janos-der-Finstere   17:21:42 | Samstag, 28. November 2009
kilohtak:wo bleibt die Logik
weshalb sind die Piusbruderschaft eine und die Lutheraner keine Sekte. Beide zeichnen sich doch durch Ungehorsam aus oder nicht?
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#6   Janos-der-Finstere   09:19:54 | Samstag, 28. November 2009
weshalb nicht bei der Piusbruderschaft
bereits 1983 besuchte JP II die lutherische Gemeinde Roms und heute tut B XVI desgleichen. Wäre es nicht angebracht, dass er sich einmal in die Kapelle der Piusbruderschaft begeben würde um dort eine katholische Messe zu feiern?
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#61   Janos-der-Finstere   20:02:14 | Montag, 23. November 2009
clarissa colonia: exkommuniziert
laut Joseph de Maîstre wurde Ludwig XIV sogar durch den damaligen Papst exkommuniziert. Die Exkommunikation jedoch nie promulgiert. Trotz Versailles hat dieser Mann mit seinen unzuähligen Kriegen Frankreich in den Bankrott gestürzt und das Ende der Monarchie eingeleitet
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#5   Janos-der-Finstere   13:28:24 | Montag, 23. November 2009
etwas mehr Sachlichkeit tut not
als erstes gilt es zu unterscheiden zwischen dem im Naziregime vorhandenen Vernichtsungwillen gegenüber den Juden -welcher Typ von Mensch auch immer sich unter diesem Begriff subsumieren lässt – und dessen Umsetzung und der wertenden Auseinandersetzung mit dieser geschichtlichen Realität. Der in Frage kommende Wille und dessen Umsetzung sind unbestreitbar. Bis jetzt steht nirgendwo geschrieben, Bischof Williamson habe einen solchen Willen bei den NS Machthaber geleugnet. Auch hat er sich unmissverständlich von jeder Form von Antisemitismus distanziert.
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#13   Janos-der-Finstere   11:39:53 | Freitag, 20. November 2009
Selbst ehemalige Angehörige…
bezweifeln die Art der Rechtssprechung der Verfassungsgerichte. Vor allem ist es eine unverschämte Anmassung sich in die kulturelle Oberhoheit eines Landes einzumischen.
Ich bin für Toleranz wehre mich jedoch gegen den laizistischen Fanatismus ungeachtet dessen ob Gerichte ihn vertreten oder nicht. Die Fehlbarkeit gerichtlicher Urteile bedarf keiner weiteren Beweise, sie steht eindeutig fest
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#10   Janos-der-Finstere   10:33:55 | Freitag, 20. November 2009
warum spricht niemand von laizistischen Fanatikern
die Kruzifix-Urteile wurden von laizistischen Fanatikern verkündet. Diese Spezies rekrutiert sich hauptäschlich unter Verfassungsrichtern und Gutmenschen. Im Gegensatz zum Hergott wissen diese Leute alles besser
Redaktion benachrichtigen Ein nächtliches Telephonat
#15   Janos-der-Finstere   18:15:15 | Donnerstag, 19. November 2009
am besten keinen Nachfolger
am besten ist man setzt dieser unglückseligen Einrichtung ein Ende. Mehr als dummes Geschwätz wurde bis dahin ohnehin nicht produziert
Redaktion benachrichtigen Ein nächtliches Telephonat
#8   Janos-der-Finstere   10:57:06 | Donnerstag, 19. November 2009
viel zu grosse Bedeutung beigemessen
dem Einheitszirkus wird eine allzu grosse Bedeutung beigemessen. Warum braucht es einen Kardinal an seiner Spitze? Seit die Kirche sich dem Oekumenismus verschrieben hat, geht es mit ihr überall bergab während jene Gemeinschaften aufblühen, welche erkannt haben, dass dem Oekumenismus nur nebensächliche Bedeutung zukommt
Redaktion benachrichtigen Und was ist mit Beton- und Glaskirchen? + …
#9   Janos-der-Finstere   09:50:17 | Donnerstag, 19. November 2009
Die Entartung einer Universität
die Universität Fribourg i.Ue. war einst ein Bollwerk des Katholizismus. Namen wie Ramirez, Manser, del Prado haben sie geprägt. Zu meiner Studienzeit wurden Apostaten wie Küng und Rahner mit der Kritik nicht verschont. Dass sie heute einen Marini ehrt ist höchst bedauerlich und viele ihrer grossen Vertreter würden sich im Grabe umdrehen
Redaktion benachrichtigen Ein nächtliches Telephonat
#3   Janos-der-Finstere   09:45:27 | Donnerstag, 19. November 2009
könnte uns erspart bleiben
langsam wird das dumme Geschwätz des Vorsitzenden des Einheitszirkus unerträglich. Warum wird diese unnötige Institution nicht auf das heruntergeschraubt, was sie sein sollte, eine reine Informationsstelle. Dazu wird es auch keinen Kardinal brauchen
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#47   Janos-der-Finstere   00:23:38 | Samstag, 14. November 2009
wem soll man glauben
im letzten Mitteilungsblatt schreibt Bischof Fellay die Mitteilungen würden lange dauern und eine Einigung stehe nicht unmittelbar bevor. Offenbar denkt Abbé Célier anders. Wem soll man also glauben?
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