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Warum ich da war? … hinabgestiegen in das Reich des Todes … „Christus vincit, Christus regnat, Christus
imperat“ Davon war doch beim ÖKT nichts zu spüren. Oder warum haben so maßgebliche Personen des ÖKT
(z.B. Glück & Käßmann) so wenig über Christus und so viel über die kinderverhindernde und mütterschädigende
Anti-Baby-Pille und Kirchenpolitik geschwatzt. Bei unserem Heiligen Vater fehlt der Christusbezug nie.
Ich wundere mich auch immer, warum allein die Existenz eines „Triebes“ als Beweis für die Richtigkeit
seines Auslebens gilt. Ich habe auch manchmal den Trieb, der ein oder anderen Person die Faust ins Gesicht
zu schlagen. Dennoch tue ich es nicht. Das müsste doch nach Lesart von Hasenhüttl & Co. grundfalsch
und eine Beschneidung meiner Persönlichkeit sein.
Rhein-Zeitung Damals war noch ein gewisser Martin Lohmann Chefredakteur der Rhein-Zeitung, daher der interessante
Gesprächsgast. Wen die wohl heute interviewen?
Auf Hasenhüttls Netzpräsenz steht folgende Lebensweisheit: „Woran arbeiten Sie?“ wurde Herr H. gefragt.
Herr H. antwortete: „Ich habe viel Mühe, ich bereite meinen nächsten Irrtum vor.“
Schönborn galt doch noch 2005 als „papabile“, weil er angeblich ein „ausgleichender Krisenmanager“ sei.
Heute, 2010, hat es ihn vor lauter Spagat wohl die Balls zerrissen. Jedenfalls ist die Kirchenspaltung
und -vernichtung weiter fortgeschritten.
Ach, wissen Sie, aufrechterkatholik Ich bin Herrn Clemens K. dankbar für seine Vorwitzigkeit, zeigt sie
doch die ganze Unkenntnis, die für viele Diskutanten hier typisch ist.
Ich erkläre mich mit Bischof Mixa solidarisch und bekenne freimütig, daß ich auch nicht sein Sohn bin.
Warum stochert man nicht mal woanders rum? Die Wahrscheinlichkeit, Bastarde des Käßmann-Lovers G. Schröder
zu finden, ist doch ungleich größer.
Alois Gluck, Gluck … … und die verzückten Massen am Odeonsplatz: „Ich weiß gar nicht, warum die
(Anm.: gemeint war wohl mal wieder der Papst) das nicht zulassen.“ Fazit: Brot brechen macht Spaß und
fördert das Gemeinschaftsgefühl. Gemeinsam Wein trinken macht noch mehr Spaß. Es sind mal wieder die
bösen Katholiken von der Amtskirche, die uns den Spaß am Brotessen und Weinpokulieren vermiesen.
Heute erfuhr ich bei meiner Bibellektüre Trost durch das Buch der Weisheit, 5, 7 ff. 7 Bis zum Überdruss
gingen wir die Pfade des Unrechts / und des Verderbens / und wanderten durch weglose Wüsten, / aber den
Weg des Herrn erkannten wir nicht. 8 Was nützte uns der Übermut, / was brachten uns Reichtum und Prahlerei?
9 All das ist vorbei wie ein Schatten, / wie eine flüchtige Nachricht. 10 Wie wenn ein Schiff durch die
wogende Flut fährt: / Ist es vorübergezogen, so ist von ihm keine Spur mehr zu finden, / kein Pfad seines
Kiels in den Wellen. 11 Wie wenn ein Vogel durch die Luft fliegt: / Kein Zeichen findet sich von seiner
Bahn, er peitscht die leichte Luft mit seinem Flügelschlag / und durchschneidet sie mit gewaltig rauschenden
Schwingen, / doch bleibt kein Zeichen seines Weges in ihr zurück. 12 Oder wie wenn ein Pfeil auf das
Ziel geschossen wird: / Die geteilte Luft strömt sofort wieder zusammen, / sodass man seine Bahn nicht
mehr erkennt. 13 So sind wir ins Dasein getreten, um hinzuschwinden; / wir hatten keinerlei Tugend aufzuweisen, /
sondern wurden von unserer Schlechtigkeit verschlungen. 14 Ja, die Hoffnung des Frevlers ist wie die Spreu,
die der Wind verweht, / wie der Gischt, den der Sturm verjagt, / wie der Rauch, den der Wind zerstäubt; /
sie schwindet wie die Erinnerung an einen flüchtigen Gast. 15 Die Gerechten aber leben in Ewigkeit, /
der Herr belohnt sie, der Höchste sorgt für sie. Ja, unser Glaube ist ein Weg der Gerechtigkeit und
ein Pfad der Wahrheit. Die ÖKT-Masse mag ihr Brot auf den breiten Boulevards der medialen Sympathie brechen.
bagalut Husch, husch in den Busch und fleißig deutsche Sprache lernen. Dann wirkt es nicht ganz so lächerlich,
wenn ein geistiger Zwerg wie Sie den eigenen Horizont übersteigende Geistesgrößen beleidigt.
Der wahre Grund für die Angriffe gegen den Bischof ist seine kritische Haltung www.pi-news.net/…t-arrogant/gegenüber
der „Religion für die Wüste“. Das ruft nunmal linken Haß hervor.
Wenn der Münchner Merkur „bayerns konservatives kirchennahes blatt“ ist, wie Sie (neudeutsch?) schreiben,
wird der Käßmann vielleicht nächster Papst. Aber im Ernst: Ein Priester, der Exorzismen anhand eines
Stockes betreibt und dabei von Ordensschwestern angefeuert wird, ist wohl eher eine Geschichte für die
geistige Unterschicht. Lesen Sie mal was Anderes als Ihren Dan Braun.
Nixnutz Alois Glück ist ein abgehalfterter Politiker und nicht mehr angetreten, weil er in der gleichsam
abgehalfterten CSU nichts mehr zu bestellen hat. Die Titulierung „Hirte“ war selbstverständlich süffisant
gemeint, weil sich diese Super-Laien immer so oberlehrerhaft aufplustern – wie Sie. Wenn Sie mal erwachsen
sind, müssen Sie ebenfalls auf ihre Sprache achten. Sonst könnten man Sie für einen oberlehrerhaften
Arschkriecher des Zeitgeistes halten. Aber wahrscheinlich gefällt Ihnen das. Und jetzt Ruhe und Besinnung
für die Heilige Messe!
Fast nur noch Unkraut Wenn ein deutsches Laiengremium einen abgehalfterten Politiker zum Hirten wählt,
ist klar, daß der Populismus regiert und die Transzendenz auf der Strecke bleibt.
Wer ist das denn? Nie gehört den Namen. Will er sich vor der Rente noch einen Ehrenplatz in der Walhalla
der Kirchenfeinde sichern? – Was für ein Judas!
Kardinal Lehmann Es ist schon bezeichnend und beschämend zugleich, daß man monatelang nichts von „dem
Kardinal“ Lehmann sieht und hört, wenn es aber dann gilt, eine Leiche medial zu zerfleddern, steht er
in der ersten Reihe der Dolchstößer. Man kann die letzten verbliebenen rechtgläubigen katholischen
Organisationen nur auffordern, jetzt gemeinsam ein Zeichen zu setzen und den ÖKT zu boykottieren, damit
sie sich nicht länger als katholische Feigenblätter mißbrauchen lassen und das Schisma in der katholischen
Kirche endlich sichtbar wird.
Lehmann Der gestrige feige Auftritt von Kardinal Lehmann im heute Journalwäre einen eigenen Artikel wert.
Macht er doch glatt den Papst für die ketzerischen Zustände in der korrumpierten deutschen Kirche verantwortlich.
So als ob die dt. Bischöfe gar keine Verantwortung für die Homo-Brutstätten, vulgo auch „Priesterseminare“
genannt, hätten.
Zölibat nur ein Thema Über viel mehr sollte man reden, meint Hw. Breitenbach unter dem Juchzen der Atheisten.
„Jesus hat sich nicht für Gott gehalten.“ …sphemieblog.wordpress.com/…ht-fur-gott-gehalten/
Sanguinis martyrum semen christianorum Das gilt natürlich auch im übertragenen Sinn. Die Lauen werden
ausgespien, die Kirche hat die Chance der Gesundung.
Ikonoklastenpater Es sind doch immer wieder die Ewiggestrigen, die solche Anschauungen vertreten. Mit
einer solchen Deutung der Heiligen Schrift wären in den vergangenen zwei Jahrtausenden nicht so viele
herrliche Kunstwerke entstanden und die katholische Kirche wäre nicht die Führerin der Menschheit gewesen.
Aber zum Glück haben sich die Ketzer eben nicht durchgesetzt.
Pater Odium Es ist immer wieder erbärmlich zu sehen, wie sich manche Vollidioten wie Sie putergleich
aufplustern, wenn sie behelfs ihrer google-Suchmaschine ein Bibel-Zitat zum besten bringen und glauben,
sie hätten damit die ganze christliche Lehre widerlegt. Ich vermute, Sie verwechseln uns mit dem Islam.
Kein Bild machen bedeute so viel, dass man die Wege Gottes nicht erforschen, nicht kritisieren, kurz,
nicht für sich vereinnahmen kann. Sehr wohl aber hat Gott ein Gesicht: es ist sein Sohn, den er in die
Welt gesandt hat. „Wer mich sieht, sieht den Vater“.
Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden Prophezeiungen vom Ende der Kirche hat es schon viele
gegeben. Von Hitler, Stalin, Chrustschow, Napoléon etc. etc. Wo sind sie hin? Was ist aus ihren Ideen
geworden? Was aus ihnen selbst? Vergangen wie Staub im Wind. Ein lächerlicher Windhauch in den Augen
Gottes, für den ein Tag wie tausend Jahre ist. Die Kirche ist ewig, weil Christus sie gestiftet hat,
weil sie Christi Braut (s. Ehe) ist.
Die Ehe war zu allen Zeiten und selbst in heidnischen Kulturen mehr als ein Vertrag. Bei einer römischen
Hochzeit (coniugium) wurde z.B. den Ehepartnern ein Joch umgelegt als Zeichen für die Unauflöslichkeit
und die auch die Härte und die Gemeinsamkeit in der Ehe. Aber wer versteht das noch in einem untergehenden
Staat, der keine Kultur mehr hat?
Weh mir! „Wenn ich das Evangelium verkünde, kann ich mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt
auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!“ Das gilt übrigens besonders für alle Hirten
der Kirche.
Die Zehn Gebote sind ewig gültig Gott stuft Ehebruch als derart schweres Vergehen ein, daß er ihn durch
eines der Zehn Gebote verbietet. ER sagt: „Du sollst nicht ehebrechen“ (2. Mose 20,14; 5. Mose 5,18).
Jakobus schreibt: „Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er bewährt ist, wird
er die Krone des Lebens empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben“ (Vers 12). Ferner:
„ein jeder, der versucht wird, … von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt [wird]. Danach, wenn
die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den
Tod“ (Jakobus 1,14-15).
Die Ehe ist ein Bild für den Bund Gottes mit den Menschen. Wer sie also aufzulösen versucht, zerschneidet
das Band Gottes mit den Menschen. Traurig, dass dies einem Primas Germaniaenicht geläufig zu sein scheint.
@Zweifler Hier www.pi-news.net/…eutschland-passiert/ können Sie sich die Auswüchse Ihrer linken Gesinnungsgenossen
einmal in Ruhe zu Gemüte führen. –- Stoppt die rote Flut, bevor es zu spät ist!
Zweifler Und wie steht es zu den Beziehungen der GRÜNEN zu linksextremistischen Kreisen? Hat man aus
dieser Richtung jemals ein „mea culpa“ vernommen? DIE GRÜNEN treten noch immer ein für Kindermord, Homo-Ehe,
Zerstörung der Familie und der Kirche, Unterstützung linker Gruppierungen weltweit, die die Zerstörung
demokratischer Ordnung zum Ziel haben. Bitte tun Sie also nicht so, als seien Sie auf der Seite des Volkes.
Zweifler Selbstverständlich sollte man eher PRO als grün wählen, das ist für mich überhaupt gar keine
Frage. Die NPD ist wieder ganz etwas anderes. Also bitte differenzieren, ich setze die SPD ja auch nicht
mit der MLPD gleich, obgleich die Distanzen immer geringer werden.
Die neue CDU Selbstverständlich ist es richtig, die CDU als „linke Sturmtruppe“ zu bezeichnen, was anderes
ist sie nicht mehr. Wir brauchen endlich eine ernstzunehmende christliche Partei rechts der CDU.
@Satyagraha Kennen Sie nicht das berühmte Foto der vietnamesischen Boat-People, die, ihren kommunistischen
Peinigern entronnen, ihren Rettern auf dem Südchinesischen Meer triumphal Heiligenbilder und Abbilder
der Muttergottes entgegen halten? – Ich fürchte, ein Mensch wie Sie wird das nie verstehen.
@Satyagraha Es steht geschrieben: „Die Menschen suchten zuerst einen Ort, an dem sie Gott anrufen konnten –
noch bevor sie sich nach einem Platz zum Schlafen umsahen“ Von Toten und Verwundeten ist dort nicht die
Rede. Sie müssen sorgfältiger lesen, das ist die Basis für Dialog.
ÖKT-FRagen Was mich am meisten interessiert: 1. Wird die Vereingung der schwul-lesbischen Pfarrhaushälterinnen
wieder von der ÖKT-Leitung die besten Plätze zugewiesen bekommen? 2. Wird die Vielschreiberin Frau Käßmann
wieder ein neues Buch vorstellen, in dem sie über ihre Liebschaft mit „Acker“ Schröder plaudert?
ÖKT wird eine Anhäufung von Unterhosenthemen werden Warum wird unter Ökumene von linkskatholischer
Seite eigentlich immer die Anbiederung an die Protestanten verstanden? Die Versöhnung mit den orthodoxen
Kirchen ist doch rein von den Zahlen der Gläubigen und auch die Gemeinsamkeiten betreffend viel wichtiger.
Engelhardt In den Evangelien wird sehr häufig über die Austreibung von Dämonen berichtet. Auch die
Apostel erhalten die Macht, Dämonen auszutreiben. – Und wenn Homosexualität nach Meinung der Redaktion
ein Dämon unserer Zeit ist, verwundert es doch nicht, daß sie dagegen ankämpft.
Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch! Das Gute an der dieser schmutzigen Medien-Kampagne ist,
daß auch innerhalb der Kirche wieder völlig neu über die Tugend der Keuschheit nachgedacht wird. Christus
läßt seine Kirche niemals allein!
Semper idem Und auf dem ÖKT wird wieder irgendein Hasenküttel das Brot für alle brechen und die gleichgeschalteten
Mainstream-Medien werden brav dahin trotten und Herr Glück wird ins Mikrofon jammern, wie sehr es uns
alle schmerzt, nicht gemeinsam das Herrenmahl feiern zu können. Blablabla usw. usf. etc. blablabla …
Neues von den gottlosen Kommunisten: Eine Gruppe von Sozialisten, Kommunisten, Liberalen und Grünen,
an deren Spitze die niederländische Liberale Sophie in’t Veld und die deutsche Grüne Franziska Brantner
stehen, will gegen einen Gottesdienst vorgehen, den der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt gemeinsam
mit Abgeordneten fast aller Fraktionen und der Diözese Straßburg seit 11 Jahren im Europaparlament organisiert.
In einem Brief an Parlamentspräsident Jerzy Buzek protestierte die von in’t Veld geleitete „Plattform
für Säkularismus in der Politik“ gegen die Anwesenheit eines Kruzifixes im Straßburger Gottesdienst-
und Meditationsraum, weil dieses im Widerspruch zum „neutralen Charakter“ dieses Raumes stehe, und warf
die Frage auf, welche Eintrittsberechtigung zum Europaparlament der zuständige Priester der Diözese
Straßburg besitze. Posselt wies dies „als agressiven Versuch, das Christentum aus dem öffentlichen Leben
zu verdrängen“, zurück. 80 Prozent der EU-Bürger seien Christen, 65 Prozent Katholiken. Der Meditationsraum
werde einmal pro Monat von den Katholiken entsprechend den Regeln des Parlamentes für eine gute halbe
Stunde Messe genutzt, ansonsten stehe er allen anderen Konfessionen und Religionsgemeinschaften ebenso
zur Verfügung: „Als Mehrheit sollten wir aber dieselben Rechte haben wie jede Minderheit.“ Nach der Messe
würden das Kreuz und die anderen Gegenstände in einen eigens dafür vorgesehenen Schrank verbracht und
der neutrale Charakter des Meditationsraumes wiederhergestellt. (…)
Tröstlich ist doch: Trotz Hitler, Stalin, Pol-Pot, Napoleon, Augstein, Hodscha, DER SPIEGEL, allen Freimaurern
und untreuen Hirten lebt die Kirche und wird es ewig tun.
Gotthard Unterlassen Sie doch diesen Unsinn. Ein Bischof kann – Gott sei es gedankt – noch nicht durch
den Pöbel abberufen werden. Jedenfalls nicht, so lange er Eier hat. –- Das sind so Allmachtsphantasien
des kleinen Mannes. Vox populi vox Rindviech eben.
FJ Strauß Mein Lieblingszitat von ihm ist und bleibt: „Vox populi vox Rindvieh.“ In wenigen Worten hat
er bereits damals messerscharf erkannt, worunter wir heute alle zu leiden haben: dem Meinungsmonopol der
Gutmenschen. Von daher ist jede Initiative, die sich konstruktiv dieser Geißel widersetzt, zu begrüßen.
@Alois Bischof Alles Schall und Rauch zur Vertuschung der wahren Probleme: Kinderschändernetzwerke in
den höchsten Kreisen des Staates, lautloser Massenmord, Vernichtung der europäischen Wirtschaft, Kriege.
Das Wüten Satans eben. Aber über den Teufel darf man nicht sprechen, schon gar nicht in der Kirche.
Warum sonst haben die vielen Freimaurer-Bischöfe das Gebet an den Erzengel Michael abgeschafft?!
Dank an die Redaktion Dank an die Redaktion für die Erinnerung an die „Sittlichkeitsprozesse“. Man kann
gar nicht oft genug betonen, daß viele noch heute kursierenden Lügen und Legenden über die katholische
Kirche von den braunen Schergen gesät wurden. Hier erweisen sich die Linken einmal mehr als rot lackierte
Faschisten. Ob National-Sozialisten oder International-Sozialisten, sie bleiben vom gleichen Stamm.
#14 Das Kind 15:49:57 | Mittwoch, 17. Februar 2010
SPIEGEL-Leser wissen mehr Der SPIEGEL war schon immer ein Lügen-Blatt, das es mit der Wahrheit und dem
journalistischen Ethos nicht genau nahm. Geht es heute überhaupt noch um Wahrheit? Pilatus’ Frage ist
aktueller denn je. Nur einer ist die Wahrheit, der Weg und Leben.
Katholib Was Sie da schreiben, kann man so stehen lassen. Es spricht für sich selbst und gegen Sie. Wer
eine „höhere Intelligenz“ anbetet, sollte ein Mindestmaß davon besitzen. Pax et bonum!
Wieso katholib, die Auswüchse der sogenannten „Aufklärung“ sind es doch gerade, die uns vorschreiben
wollen, was wir zu glauben, zu denken und zu wählen haben. In der Religion dagegen sollte kein Zwang
sein. Kein Mensch reißt Ihnen heute (in Deutschland) den Kopf ab, wenn Sie nicht glauben, nicht katholisch
sind, wenn Sie die Kirche schmähen, wenn Sie selbst religiöse Gefühle verletzen. Vergehe ich mich aber
gegen die Pseudo-Religionen der so genannten Aufklärung, muss ich mit dem Schlimmsten rechnen. Sag also
nie etwas gegen Juden, gegen Linke, gegen die Klima-Lüge, gegen Obama, gegen den Dalai-Lama und sprich
nie davon, daß die so genannte Aufklärung den Terror von Nationalsozialismus und Kommunismus erst ermöglicht
hat. Und vor allem: Sprich nie vom Gericht! Das ist dem Satan das schlimmste Gräuel.
Katholib – blinder Gehorsam dem Weltgeist – keine Treue zu irgendetwas, außer dem Zeitgeist – blinder
Glaube an die eigene (geistige) Überlegenheit anstelle von Demut: Das sind die Zutaten, aus denen Diktatoren
ihr Süppchen kochen. Und Sie sind der richtige Smutje. Nur nebenbei gefragt: Womit rechtfertigt sich
eigentlich Ihre Hybris? Doch wohl kaum durch Ihre asthenischen Auswürfe hier.
Czibo, Widerspruch, andere Meinungen und vor allem Prinzipientreue, Gehorsam, Disziplin und Glaubensfestigkeit,
kommen bei der Mischpoke aus Atheisten, Linken und altliberalen Katholiken gleichermaßen schlecht an.
Daher auch dieser anschwellende Bocksgesang hier, wenn jemand – wie Dr. Lütz – mal etwas Kluges und Wahres
spricht.
Linkstrend Diese weiter unten beschriebene Kampagne ist ja gut und schön. Aber wäre es nicht mal an
der Zeit eine Initiative „Stoppt den Linkstrend in der katholischen kirche zu gründen?
#48 Das Kind 18:06:23 | Donnerstag, 11. Februar 2010
@Regina Was heißt denn „Qoute machen“? Diesen Begriff kenne ich allenfalls im Zusammenhang mit unerträglichen
Fernsehsendungen. Was bedeutet er in diesem Fall?
#43 Das Kind 17:50:36 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Regina, Regina, Regina aber ich empfinde es als Klau, sich Zitate unter den Nagel zu reißen, um damit
hier Quote zu machen. Was ist das denn für ein pubertärer Quatsch? Ich habe M. Lütz zitiert, weil er
das Thema bestens erfaßt und zusammengefaßt hat. Wenn Sie behaupten, das sei unrecht und nur geschehen,
um „Quote zu machen“, dann müßten Sie die ganze Geschichtsschreibung abschaffen wollen. Nehmen Sie einfach
zur Kenntnis, daß Dr. Lütz den Nagel auf den Kopf getroffen hat und schweigen Sie, wenn Sie weiter als
weise erscheinen wollen.
#32 Das Kind 15:46:21 | Donnerstag, 11. Februar 2010
Und was auch gerne verschwiegen wird … … ist der Sinneswandel, den dann doch einige erfahren: „Ein
Beispiel nehmen kann man sich da an Eberhard Schorsch, der sich 1989 von seiner leichtfertigen Aussage
von 1970 öffentlich distanzierte.“
Mennekes Eine solche rein weltlich orientierte Theologie ist eine Folge der völligen Entwertung des Opferbegriffs,
deren weitere Konsequenz der generelle Verlust der Zukunftshoffnung (Eschatologie) im Christentum ist.
#5 Das Kind 17:18:21 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Karljosef: Sorge? In Frankreich sorgt man besser für Familien: Familiensplitting statt Ehegattensplitting
und Kitas für alle. Den ganzen Tag. Sind Sie Kommunist? Ich jedenfalls will selbst für meine Familie
sorgen und das nicht ideologisierten Wirrköpfen überlassen.
Schön und gut, diese Allgemienplätze,devmann, aber warum braucht es da Döner-Taschen, unbußfertige
Abtreiber, Homo-Priester, ungehorsame Diener Christi etc. Nicht alles ist reformierbar. Die großen Wahrheiten
sind ewig: Der Mord an Kindern und die schändliche gleichgeschlechtliche Liebe gehören gewiß nicht
dazu.
#215 Das Kind 16:06:28 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Die größte Schuld der Kirche hierbei ist, wider besseres Wissen nicht mit eisernem Besen zu kehren.
Es gibt einen sehr bekannten bayerischen Priester, der seinerzeit die Zustände in den Priesterseminaren
intern angeprangert hat. Als Reaktion darauf wurde er ins Ausland versetzt. Es herrscht angstvolles Schweigen,
weil Satan in Gestalt von Geilheit und Homophilie in die Kirche eingedrungen ist.
Feiglinge? Was heißt denn „Feiglinge“? Es ist nur Klugheit. Wer glaubt, er könne im Deutschland von
heute frei seine Meinung äußern, ist auf dem Holzweg. Öffentliche – selbst konstrultive – Kritik an
Juden z.B. ist der reine Selbstmord. – Ich persönlich habe gar nichts gegen gläubige Juden, nur gegen
Menschen, die daraus ein Prinzip, eine Ideologie werden lassen. Und von diesen Ideologen gibt es auch
in unserer Kirche genug. Das sind aber eben nicht die Leute, die die Lehre der Kirche vertreten und verteidigen,
sondern diejenigen, die sich „engagieren“, sich „einbringen“ wollen, die „mitreden“ wollen, die meinen,
dass sich „etwas (sic!)ändern“ muss. Wenn es dann nicht so läuft, wie sie wollen, ziehen sie gleich
alles in den Schmutz und besitzen gegenüber Andersdenken nicht ein Fünkchen Toleranz, die sie für sich
selbst immer einklagen. –- Im übrigen ist dem, was „read“ über die psychische Befindlichkeit mancher
Leser und Schreiber hier gesagt hat, nur zuzustimmen.
P. Fischer Wer ein Buch mit dem Titel „Linker Jesus – rechte Kirche“ schreibt, zeigt nur überdeutlich,
daß er gar nicht begriffen hat, was Kirche bedeutet. P. Fischer jedenfalls unterstützt die kirchenfeindliche
SPÖ sehr gerne und tritt bei seinen Besuchen in der Parteizentrale am liebsten in rosa Hemden auf. Dann
wissen die Herrschaften gleich: Das ist einer von uns (Homos).
Prof. Benz Wer zu lange in Berlin lebt, lernt automatisch den preußisch-protestantischen Selbsthaß gegen
alles Deutsche. Die fehlende Selbstliebe findet dann ihr Surrogat im Beschützerinstinkt für Leute, deren
Ideologie es am allerwenigsten verdient. Vielleicht ist Benz gar schon Moslem.
DFB-Präsident Zwanziger bei schwulen Führungskräften www.presseportal.de/…oelklinger_kreis_e_v Das
alles wird natürlich finanziert mit dem Geld, das Kinder zu den Vereinen tragen.
Nur konsequent wäre es dann auch, wenn ich meine Schwester, meine Mutter oder mein Meerschweinchen heiraten
dürfte. Und warum darf ich eigentlich nicht meinen Mülleimer ehelichen? Das finde ich diskriminierend.
Quousque tandem abutere, Gottsuchender, patientia nostra? Unzählige Hinrichtungen, Hexenverbrennungen
bis ins 17. Jahrhundert, Verfolgung von Meinungsfreiheit, Förderung von Sklaverei, Ausbeutung und Leibeigentum,
kirchlicher Antisemitismus. Mitwirkung bei zahlreichen Kriegen oder eigene Religionskriege etc. etc. Quousque
tandem wird man mit diesen Allgemeinplätzen und Lügen traktiert, die nur die Unbildung des Nachplapperers
offenbaren
Jubärens Ich danke Ihnen für die Erinnerung an das Gottesgeschenk „Wir sind Kirche“. Wußten Sie übrigens,
daß es ursprünglich 15 Gebote waren, von den sechs sich mit der sexuellen Zügellsogkeit befassten?
Doch aufgrund von massiven Proteste, Demonstrationen und Sitzblockaden vor der Himmelstür ist es dieser
verdienstvollen Organisation gelungen, die Anzahl der Gebote zu reduzieren. Und zum Abschluss will ich
nochan einen ganz großen der Kirchengeschichte erinnern: Hans Küng www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entr…
Wer kann die Zahl seiner (selbst aufgestellten) Denkmäler auch nur annähernd schätzen? Schönen Abend
allerseits!
Kleiner Nachtrag Linzer Kirchen-Rap (aus einem Zeitungsforum): Kirchensteuer ungeheuer die kirchensteuer
ist uns allen viel zu teuer. die zogais und der pfarrer friedl sind mir nicht geheuer. heinzi fischer,
der feige reformer, will im april wieder an das steuer – das ist doch ungeheuer! ich bin seit jahren schon
bei DONAULAND, ohne kirchensteuer, dafür in bester hand. Sorry, falls das schon jemand vor mir veröffentlicht
hat.
undogmatisch keine Sorge um mich, ich lebe meine Sehnsüchte, und seit ich das tue, bin ich ein zufriedener,
ausgeglichener, erfolgreicher mensch…alles Gute Sag ich ja! So sprechen die meisten verklemmten Wichser,
nachdem sie sich als schwul geoutet haben.
undogmatisch: Ihre Aussage zeigt nur, wie sehr Sie in Vorurteilen und Zwangsvorstellungen verhaftet sind.
Sie wissen nichts über mich, vomitieren aber hier Ihre unausgelebten Sehnsüchte. Es ist doch erwiesene
Tatsache, dass die Leute, die am meisten über Sex reden die verklemmtesten Wichser sind. Zuweilen nennt
man sie heute auch Pastoralreferenten.
Jupp B. Wo habe ich geleugnet, dass Sexualität ein Gottesgeschenk ist? – Aber sie ist eben ein zweischneidiges
Schwert. Einerseits ist ihr hehrstes Ziel die Weitergabe des Lebens, andererseits kann sie den Menschen
versklaven. Warum wohl sonst die vielen Bezugnahmen in der Bibel und warum sind gleich zwei der zehn Gebote
(= 20 Prozent) der Zügellung der leidenschaften gewidmet. Sex ja, aber nur in der Ehe. Alles andere ist
Affenkultur.
Gut gebrüllt daß die Sexualität ein großes Gottesgeschenk an Menschen ist und zudem eine ganz enorme
Bereicherung des normalen Menschseins. Sie auf die Ehe beschränken zu wollen ist perfekter Unsinn. Das
sagen Polanski und alle anderen Kinderschänder auch.
#21 Das Kind 14:07:52 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Der LIeblingskardinal beim Lieblingsfeind Alle können sich freuen: „Am Freitag wird kath.net ein großes
Geburtstagsinterview mit Kardinal Christoph Schönborn zu seinem 65. Geburtstag veröffentlichten. Die
Themen: Das Jahr 2020, schwierige Zeiten, Gott-Ja, Kirche-Nein, Kirchengeschichte, Medjugorje, Kirchenaustritte
und Bischofsernennungen. Mehr ab Freitag auf kath.net!“
#15 Das Kind 13:30:02 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Penny-Nonne ist vom Markt Liebe Freunde, liebe Mitstreiter! Nochmals herzlichen Dank für die rege
Teilnahme an der Protestaktion „Penny-Markt“. Dank für die vielen Schreiben, Faxe, E-Mail und auch Anrufe.
Unser aller Einsatz hat den Penny-Markt nun dazu bewegt, die Faschingskostüme „Nonne“ und „Mönch“ aus
dem Verkaufsprogramm zu nehmen. Ganz herzlichen Dank auch an muslimische Gruppen, die diese Aktion unterstützt
haben. Freundliche Grüße Initiative Nie Wieder! e.V. Günter Annen PS: E-Mail der „Rewe-Group“ an Martin
Humer zu Ihrer Kenntnis.
Auch schön: Zulehner über Pfarrhaushälterinnen s. Seite 11: ….eheberatung-paderborn.de/…ente/liebesleben.pdf
Die Redaktion muss wohl betrunken gewesen sein oder umnebelt vom liturgischen Tanz.
Liturgischer Tanz Wissen Sie eigentlich, wo der moderne liturgische Tanz erfunden wurde? Im Aktuellen
Sportstudio. Und Günter Netzer war Geburtshelfer. Sie glauben das nicht? Sehen Sie selbst: www.youtube.com/watch?v=ji6r7J6L2bk
Ähnlich stelle ich es mir in den schwul-lesbischen Roibusch-Tee-Tanzgruppen in Linz vor.
engelhardt: in jedem anderen Fall wäre das vielleicht löblich Aber bei Friedl würde es in Deutschland
unter § 174 StGB „Sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen“ fallen.
Reiseführer Wer kann mir helfen? Ich beabsichtige, demnächst mal nach Linz zu reisen und wüßte gerne,
welche Kirchen man dort bedenkenlos besuchen kann und bei welchen man Gefahr läuft, eine Döner-Tasche
bei der Heiligen Messe gereicht zu bekommen. Vielleicht wäre das auch mal eine Aufgabe für den Tourismus-Verein
der Stadt: ein Stadtplan, auf dem die rechtgläubigen Kirchen schwarz, die Döner-Kirchen rot eingefärbt
sind.
Hier nochmal der Link für Sie www.stern.de/…prediger-585720.html Einige der „Höhepunkte“: „Mitleid
erregen ja, aber mit Unterhaltungswert“, rät das Buch. Wahrheit spielt keine Rolle. Pfarrer Meurer sagt:
„Die Wahrheit kann jeder. Gut lügen ist die wahre Kunst“. Vergangene Woche ließ er in seiner Kirche
für den Bau einer Großmoschee in Köln den Klingelbeutel wandern. Sogar der arabische Fernsehsender
Al-Jazeera berichtete über die Aktion. Das Bistum unter der Führung des als erzkonservativ geltenden
Joachim Kardinal Meisner (sic!) zeigte sich wenig solidarisch. Bis zu 500 Menschen sitzen auf beigestellten
Ikea-Hockern und Bierbänken, um Meurers Predigten aus der Bibel oder der F.A.Z. zu lauschen und um die
junge Russin zu sehen, die er im Chor in die erste Reihe gestellt hat. „Sie ist einfach hübsch und die
Leute wollen sie eben dort sehen. Das ist doch nichts Verwerfliches“, sagt der Katholik. Meurer hält
nichts von den Dogmen und abstrakten Predigten. Und er will niemandem vorschreiben, wie er als gläubiger
Christ zu leben hat. „Die Realität sieht sowieso anders aus.“ –------------------------------------------------------
Ich glaube, die Moslems im Kölner Osten freuen sich über diesen Mitarbeiter.
Der Ghetto-Prediger Sie verbleiben wieder bei allgemeinen Behauptungen, die Sie nicht belegen. [link]www.stern.de/…585720.html[link]Sie
verbleiben wieder bei allgemeinen Behauptungen, die Sie nicht belegen.[link] Wenn Sie mir jetzt wirklich
mit dem Argument kommen wollen, er verteile Kondome um Abtreibungen zu verhindern, ist Ihnen nicht zu
helfen. Das ist die Logik Satans. Noch nie etwas von der „Kultur des Todes“ gehört? Betreiben Sie und
Ihre kirchlichen Freunde doch auf eine andere Weise Familienpolitik! Ich sehe nur nichts. Das schreiben
Sie, und werfen mir einige Zeilen vorher allgemeine Behauptungen vor?! Wer sind denn meine kirchlichen
Freunde? Und was soll uns Ihr Satz sagen? Daß Sie gar nicht zur Kirche gehören? Das habe ich eh vermutet.
Wenn Sie so treudoof nach „priesterlicher Heiligkeit“ fragen, möchte ich mal nachhaken, ob Sie noch nie
etwas von den Evangelischen Räten gehört haben? – Kleiner Tipp: es hat nichts miteinem Gremium zu tun,
in dem Frau Käßmann vetrteten ist.
michaelamaria Wo Sie sich gerade zu Wort meinen melden zu müssen, fällt mir ein Adenauer-Wort ein: „Gleichberechtigung
ist jut, aber es muss auch Ordnung herrschen.“
Warum dieses Echauffement? Jeder weiß es, weil es in jeder Zeitung steht und Pfr. Meurer es froh in jede
Fernsehkamera plärrt. In der Tat möchte ich nicht in Vingst und Höhenberg leben, ich sehe lediglich
diese Arschkriecherei vor Moslems nicht als gelungenen „interreligiösen Dialog“ an und ich halte nichts
davon, wenn mit Kondomen „Familienpolitik“ betrieben wird. Und wer Abtreibung befürwortet ist eh mein
persönlicher Feind. Wenn Hw. Meurer dafür sorgt, dass einige Kinder eine warme Mahlzeit und etwas Zuwendung
bekommen, dann habe ich dagegen nichts gesagt (wie sie leicht nachlesen können). Es geht mir lediglich
um die zwei angesprochenen Punkte, die eines Priesters unwürdig sind. Als Streetworker kann er von mir
Moscheen bauen, Kondome verteilen und sich seinen Arsch pudern lassen, als Priester hat er andere Pflichten.
Ich kann den Begriff „gut“ auch gerne durch „heilig“ ersetzen: Ich will heilige Priester! Meurer ist nur
ein Scheinheiliger. „Verantwortungsstruktur“ ist ein selten leeres Wort. Ein solches Gremium war es auch,
daß den millionenfachen Kindermord in Deutschland ermöglicht hat ; das sollten wir nie vergessen.
Kairos Die Kondome sind in jenem Bericht nicht erwähnt, aber jeder weiß doch, daß Hw. Meurer gerne
Kondome verteilt und sich mit dem selbstgerechten Spruch gefällt: „Wenn der Papst hier leben müsste,
würde er auch Kondome verteilen.“ –- Ich will auch Leuten wie Meurer ihren gutmenschlichen Willen gar
nicht absprechen, aber außer einigem populistischen Qualm kann ich nicht da nicht viel an Erfolg sehen.
Vielleicht ist er ein guter Streetworker, ein guter Priester ist er nicht, so wie er die Dinge anpackt.
Ich sehe kein gelingendes Miteinander der Religionen in Hw. Meurers Wirkungsbereich – da mag er noch Millionen
für Moscheen sammeln –,. und ich sehe keine Erfolg seiner Kondompolitik, außer daß er sich angemaßt
hat, Leben im einem wenig lebenswerten Kölner Stadtteil zu verhindern. Wie steht er eigentlich zu Abtreibung?
Ah, lassen Sie mich raten. Im übrigen bin ich der Meinung, daß man die Wörter „Gremium“ und „Gremien“
aus der deutschen Sprache tilgen sollte.
Pfr. Meurer Hier nochmal ein Link zu einem Meisterwerk priesterlicher Naivität: www.focus.de/…koeln_aid_50389.html
Moscheen für die Moslems, Kondome für die Katholiken. Das ist die Theologie des Franz Meurer.
#23 Das Kind 16:27:15 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Mich erstaunt dieser Widerspruch Weltverschwörung, Islamic Banking, der Teufel gar! Ein Spuk für Kinder?
Wer nicht an die Existenz des Bösen glaubt ebenso wie an Gott, der braucht so etwas auch nicht lesen.
Denn der Verdreher ist am Werk.
#87 Das Kind 16:03:39 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@engelhardt Es gibt natuelrich Probleme mit dem Islam und mit Moslems aber die meissten Moslems verwestlichen
nach und nach womit sich das Problem frueher oder spaeter von selber loesst. www.kreuz.net/ Sie Träumer!
Mögen viele verwestlichen, die maßgeblichen „Dialogpartner“ unserer „Regierung“ haben doch die Islamisierung
Europas zum Ziel. Glauben Sie im Ernst, daß die „verwestlichten“ Moslems sich mehr dagegen wehren werden
als unser schlafendes Christentum?
Tymoschenko Superstar Und dann können wir bald wieder erleben, wie unsere gleichgeschalteten Medien vollkommen
einseitig eine gewisse Julija Tymoschenko obamagleich in den Himmel loben werden. Die Jubelperser-Journaille
erkennt nicht, daß es sich bei JT um eine ganz üble Populistin handelt. Und nicht nur das. Warum ist
diese Frau so unermeßlich reich? Fragen, die selten gestellt werden …
Der beste Gottesdienst 2009 …ephisto976.uni-leipzig.de/…mmt-aus-leipzig.html Das sollte man auch mal
auf katholikisch machen. Hw. Breitenbach hätte bei diesen Maßstäben sicher gute Chancen auf den ersten
Platz.
Hw Breitenbach ist selbst intolerant. Er versucht, gegen Leute, die eine andere Meinung haben als er,
zu intrigieren und mißbraucht sein Amt als Priester, um von Ambo gegen ihm mißliebige Ansichten und
Personen zu predigen.
#144 Das Kind 13:19:52 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Jupp B. Klar war Luther in gewissem Sinne ein Anlass, einen Sumpf trockenzulegen, wofür ja beim Trienter
Konzil erste Schritte unternommen wurden, mit einem großen Erfolg. Vergleicht man etwa Visitationsprotokolle
katholischer Pfarreien im westdeutschen Raum aus dem 16. Jahrhundert mit denen aus dem 17. Jahrhundert,
so ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mitte des 17. Jahrhunderts gab es nur noch geringe Vergehen
im Vergleich zu dem Sodom und Gommorah des 16. Jahrhunderts. Insofern gebührt Luther indirekt Dank, wenngleich
er natürlich nicht allein der Auslöser der Katholischen Reformation war. Andererseits aber hat mit ihm
der Schlamassel für alle Protestanten erst angefangen …
#56 Das Kind 15:23:07 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Siggi Die Zahlen sind – auf beiden Seiten – noch so hoch, weil die meisten sich einfach noch nicht abgemeldet
haben oder diesen letzten Schritt aus einer heimlichen Furcht eben doch scheuen. Nüchtern betrachtet
ist Deutschland schon längst atheistisch.
#9 Das Kind 14:59:55 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ökumene Die sogenannte „Ökumene“ zwischen katholischer Kirche und der EKD ist eine absolut vernachlässigbare
Größe, allein schon der geringen Anzahl der Gläubigen auf evangelischer Seite wegen. Nur beschränkte,
aber desto größenwahnsinnigere Kirchensteuergeldchristen, die noch nicht mal bis zum nächsten Kirchturm
gucken können, messen diesem Dialog irgendeine Bedeutung bei.
#51 Das Kind 14:58:28 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Siggi Die sogenannte „Ökumene“ zwischen katholischer Kirche und der EKD ist eine absolut vernachlässigbare
Größe, allein schon der geringen Anzahl der Gläubigen auf evangelischer Seite wegen. Nur beschränkte,
aber desto größenwahnsinnigere Kirchensteuergeldchristen, die noch nicht mal bis zum nächsten Kirchturm
gucken können, messen diesem Dialog irgendeine Bedeutung bei.
#7 Das Kind 14:50:47 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Pontifex Im alten Ägypten war das umgekehrt mit dem Pinkeln. – Aber Spaß beiseite: Was manche Leute
„Ökumene“ nennen, ist doch schlichte Volksverdummung.
#49 Das Kind 14:37:19 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Es war eine Ratt’ im Kellernest Es war eine Ratt’ im Kellernest, Lebte nur von Fett und Butter, Hatte
sich ein Ränzlein angemäst’t, Als wie der Doktor Luther. Was will der Dichter uns damit wohl sagen?
Regina & Konsorten Wenn ich die Wahl hätte zwischen altem gottgläubigen Adel und dem atheistischen,
gotteslästerlichen Politik-Proletariertum à la Schröder unserer heutigen Demokratien, fiele sie eindeutig
aus. Unsere Demokratien schaffen sich gerade selbst ab, aber die Ewiggestrigen schnüffeln noch stets
an den ewig gleichen Unterhosen.
Kaiserin Zita Das ist eine gute Nachricht. Wir brauchen wieder mehr heilige Politiker, die als Vorbild
dienen. Unsere verblödete Jugend täte gut daran, sich einmal mit der Vita der Zita und ihres Mannes
auseinanderzusetzen, als diesem Scharlatan und Helfershelfer der Kindermörder Obama zuzujubeln.
Abtreibung ist ein Geschäft Natürlich haben also alle, die eine erotische Beziehung zum Geld haben,
ihre Finger im Spiel: [link]www.kathtube.com/player.php?id=11879[link] … weiß die kluge Alexandra Linder
Richtig, Bayer wird nicht Meister Niemals! Dä Calli hat sich schon halb zu Tode geärgert, dass der andere
Plastikklub das geschafft hat, was ihm verwehrt geblieben ist. Hoffenheim wird es schaffen, bevor es wieder
untergeht; Bayer nie.
Hw. Teller Der Dechant ist eigentlich ein angenehmer Mensch, ein „feiner Kerl“, wie man so sagt. Aber
leider ist er mit dem Virus des Gutmenschentums infiziert, daher seine seltsamen Ansichten über den „Dialog
mit dem Islam“, den „Kampf gegen Rechts“ und natürlich auch zu Bayer 04.
Domenico Nein, das ist sie nicht- kann sie nicht sein! In meinen Träumen nach den Studien ihrer Schriften
hatte ich sie mir immer viel geheimnisvoller vorgestellt. Bitte zeig mir jetzt auch noch das Foto der
verstorbenen G. Dormann.
#36 Das Kind 17:30:44 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
eigerhar hat recht „Wenn Tilman von Islamophobie spricht, meint er damit nicht die Ablehnung des Moslems,
sonderns die Ablehung des Islams.“ Den Sünder lieben, aber die Sünde hassen!
#36 Das Kind 13:58:27 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Gebet eines ungeborenen Kindes „Vater allen Lebens, du hast jedem Menschen das Recht auf Leben gegeben.
Meine Mutter wollte mir das Leben schenken. Mein Vater hat sie zu dieser furchtbaren Tat gebracht. Nach
Menschenauffassung war ich erst 8 Wochen alt. Aber was heißt das? Ich hatte bereits eine unsterbliche
Seele. Meine drei Geschwister dürfen leben und dürfen einst das Angesicht Gottes schauen. Ich aber klage
meine Mutter an, daß ich in die Ewigkeit gehen mußte, ohne das Sakrament der Taufe zu haben. – Laß
mich nicht Rächer sein an meinen Eltern, sondern Fürsprecher. Gib diesen die Gnade, vor Deinem gekreuzigten
Sohne ihre Schuld zu sühnen und zu bereuen!“
#27 Das Kind 14:32:11 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Frau Meves weiß auch Bescheid www.kath.net/detail.php?id=24755: Für die neue Familienministerin besteht
„Familie“ immer dann, wenn „ in Partnerschaften oder zwischen Kindern und Eltern gegenseitig Verantwortung
füreinander übernommen wird“. Von „Ehe“ spricht sie nicht.
Wie kann das sein? Obwohl die katholische Kirche sich gegen die Verwendung von Kondomen ausspricht und
folgerichtig ja auch praktizierende Katholiken proportional hoch an AIDS erkrankt sein müssten, hat es
jetzt doch tatsächlich einen rechtgläubigen Buddhisten erwischt, obwohl der sich politisch korrekt mit
einem Kondom „geschützt“ hat: www.faz.net/…common~Scontent.html
Herr Berens Auch wenn Sie es noch so oft wiederholen, wird es dadurch nicht richtig. Kondome sind eben
nicht der beste und sicherste Schutz gegen AIDS, sondern eheliche Treue und Enthaltsamkeit. Der Erfolg
der kirchlichen Programme im Kampf gegen AIDS im Vergleich zum planlosen Kondomverteilen der VN gibt der
Kirche recht.
#45 Das Kind 14:51:12 | Mittwoch, 25. November 2009
„Worin liegt der Unterschied zwischen ‘lebensunwert’ und ‘nicht zum Leben bestimmt’? „Der eine Begriff
stammt aus den Dreißigern, der andere aus den Neunzigern, das ist alles.“ … weiß die kluge (und bezaubernde)
Alexandra Linder
#59 Das Kind 11:49:00 | Mittwoch, 25. November 2009
Matthäus 3 1. Über das Thema Inquisition oder Hexenverfolgung äußere ich mich schon gar nicht mehr.
Wer die Verfolgung von Ketzern als eine alleinige Angelegenheit der Kirche betrachtet, outet sich nur
als Kenntnislosen. Die Kirche war da nur – leider – auch ein Kind ihrer Zeit, so wie die Modernisten es
in der Kirche heute ja immer fordern. 2. Der von Ihnen völlig aus dem Zusammenhang zitierte Satz „Extra
ecclesiam nulla salus“ hat nichts mit der von Ihnen ins Spiel gebrachten Hölle zu tun. Wie kommen Sie
eigentlich darauf? 3. Da haben Sie recht, das habe ich falsch gelesen. Ob mich die Sinnlosigkeit der Zeilen
vielleicht irritiert hat?! Daß mein Fazit streng ausfällt, hat nichts mit fehlender Nächstenliebe zu
tun. Vielleicht verstehen Sie das nicht, weil es für Sie auch immer nur nur einen lieben Gott geben darf,
der alles zu erlauben und es gefälligst unterlassen soll, Gebote aufzustellen.
#97 Das Kind 10:15:58 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel Lassen Sie nur, die Gegner des Zölibats haben zumeist selbst ein großes Problem mit ihrer
Sexualität. Wer den Sexualtrieb für einen nicht beherrschbaren Trieb hält, den man ausleben muss, der
sollte sich über steigende Zahlen von Vergewaltigungen (auch in der Ehe) nicht wundern. Nein, der Zölibat
ist eine große Kulturleistung, die wir uns von ein paar Machos und „Feministinnen“ – die ihrer Sache
mit der Forderung nach Abschaffung nur schaden – nicht zerreden lassen werden.
#87 Das Kind 10:05:20 | Mittwoch, 25. November 2009
lateiniheini: Völlig absurd! Niemand wird gezwungen, zölibatär zu leben. Das ist lediglich das Anforderungsprofil
dieses „Berufes“, so wie andere Berufe auch ihre Anforderungsprofile haben, die man aber nicht so hinterfragt
wie den Zölibat. Warum wohl?
#76 Das Kind 09:34:36 | Mittwoch, 25. November 2009
Zölibat Warum macht eigentlich kein Mensch dem Dalai Lama den Vorwurf, daß er zölibatär lebt. Oder
einst Mahatma Gandhi? Kann es sein, daß das etwas mit anti-katholischen Affekten bei gewissen „Katholiken“
zu tun hat?
#57 Das Kind 08:06:11 | Mittwoch, 25. November 2009
Matthäus 3 1. Bei der katholischen Kirche als Führerin der Menschheit handelt es sich um ein sehr bekanntes
Buch von Hans Rost aus den 50er Jahren. Im übrigen hebt der Titel ab auf die geistige Führerschaft und
hat nichts mit Befehlgewalt zu tun. 2. Daß Sie sich anmaßen zu entscheiden, wer in die Hölle kommt
und wer nicht, spricht Bände über Sie. 3. Daß George Bush ein Katholik ist, wäre mir neu. Fazit: Sie
sind eine ungebildete Rotznase, die dieselbige lieber in gute Bücher anstelle des Internets stecken sollte.
Tolle, lege!
#53 Das Kind 22:43:14 | Dienstag, 24. November 2009
Pascal Jeder, der sich in dem Metier auskennt, weiß doch, wie die VN & Co. helfen: Nach dem Gießkannenprinzip
ohne jede Nachhaltigkeit. Und was AIDS-Prävention und -Behandlung anbelangt, fehlt den Freimaurern halt
der ganzheitliche Ansatz der Kirche. Wer kein christliches Menschenbild hat, erliegt halt leicht der Versuchung,
Menschen wie Vieh zu betrachten, zu zählen, zu behandeln, zu töten …
#46 Das Kind 15:17:59 | Dienstag, 24. November 2009
Katholische Kirche: Führerin der Menschheit und führend im Kampf gegen AIDS Die Tatsachen sprechen für
die Kirche. Selbst Untersuchungen der VN haben festgestellt, dass ohne Enthaltsamkeit und Treue immer
mehr HIV-Infektionen auftreten. Allerdings nennen die menschenverachtenden Bürokraten der Weltpolizei
das „verzögerte sexuelle Aktivität“ und „Partnerverringerung“. Und es muss einem doch allein der gesunde
Menschenverstand sagen, dass dies so ist.
#41 Das Kind 15:00:51 | Dienstag, 24. November 2009
Pascal, bin ich das Kind oder Sie? Wie naiv muss man eigentlich sein, um zu glauben, die VN würden ausschließlich
politische Ziele verfolgen? Sich gar für mehr Demokratie und Menschenrechte einsetzen? Die Politik der
VN in Afrika ist ein einziges Desater, es gibt kein anderes Wort dafür. Und im Besonderen die Ausbreitung
von AIDS ist das Werk dieser Weltstrategen.
#38 Das Kind 14:38:14 | Dienstag, 24. November 2009
Kondompolitik der VN Selbstverständlich sind Entwicklungshilfe und sonstige Unterstützungen der VN an
die Umsetzung gewisser Forderungen geknüpft. Oder glauben Sie wirklich, die VN wären ein selbtloser
Verein, der den Menschen helfen will? Insgesamt lässt sich sagen, daß die katholische Kirche bei der
Prävention und Behandlung von AIDS in Afrika führend ist. Sie hat die häusliche Pflege eingeführt,
sie versorgt AIDS-Waisen und setzt die antiretrovirale Therapie ein. Überall dort, wo das ganzheitliche
Programm der katholischen Kirche, das Enthaltsamkeit und Treue einschließt, umgesetzt wird, sind die
AIDS-Raten drastisch gesunken (s. Ugnada). Was haben dagegen 20 Jahre Kondomverteilung der VN gebracht?
NICHTS.
#15 Das Kind 12:26:40 | Dienstag, 24. November 2009
Politik der VN: Nur wer Kondome nimmt, bekommt etwas zu essen. – Die neuen Kolonialherren von der Weltpolizei
sind die schlimmsten, die es je gegeben hat.
Kölner ‘Domradio’ weiß nicht, was die Seele ist Es ist doch völlig legitim, wenn ein Fragensteller
die Fragen stellt, die der „gemeine Mann“ hat. Das bedeutet doch nicht, daß es die Meinung des Interviewenden
oder des Senders widergibt.
Psia krew! Die Linken glauben halt, daß ihre Gewalt gute Gewalt ist. Der Terrorist Boock hat gestern
im Fernsehen zugegeben, daß die 68er ihre Eltern wegen deren Schweigens angegriffen hätten. Jetzt schweigen
sie selbst über ihre Schuld und tun z.B. bis heute nichts, um die noch ungeklärten Morde der linken
Verbrecher aufzuklären. Die Linke erstickt an ihren eigenen Lügen.
#16 Das Kind 17:18:09 | Sonntag, 22. November 2009
„Das Volk ist ein Trost“ Immer wieder sei auch das wichtige Buch von Konrad Löw empfohlen: „Das Volk
ist ein Trost“ www.olzog.de/…+ist+ein+Trost%22%3B, erschienen beim Olzog-Verlag.
#10 Das Kind 15:56:11 | Freitag, 20. November 2009
Thomasius Was soll Ihre Bemerkung? Was haben ich mit kreuz.nez zu tun? Ich habe lediglich bemängelt,
daß die Kirche in Deutschland schon lange zu einem langweiligen Debatierklub verkommen ist, die keinen
Hund mehr hinter dem Ofen hervorlockt, weil sie sich nicht um das kümmert, was ihre ureigenste Aufgabe
ist. Früher habe ich geglaubt, daß die Verantwortlichen für den Niedergang einfach nur blind sind.
Jetzt aber weiß ich schon seit längerer Zeit, daß der Untergang gewollt ist. Es fehlt nur noch, daß
Zollitsch, Käßmann & Konsorten von der Kanzel verkünden: „Lieber Turban statt Tiara.“
Themen Die Zukunftsfähigkeit des Sozialstaats, die Ernährung der Weltbevölkerung, der Klimawandel …
blablabla All das sind Themen, wie sie jede x-beliebige Partei und jeder Club der Weltverbesserer aufgreift.
Von Gott ist kein einziges Mal die Rede und vom „Christentum“ wird gesprochen, wie von einer austauschbaren
Ideologie. Aber was soll schon dabei herauskommen, wenn heutzutage sich ein Politiker über Religion äußert?
#133 Das Kind 14:27:00 | Donnerstag, 19. November 2009
Johannes der Täufer Herr Dr. Caspart, erlauben Sie mir eine Frage: Wie stehen Sie zu der These, daß
Johannes der Täufer erst 36 in der Festung Machaerus hingerichtet worden ist?
#682 Das Kind 13:09:52 | Mittwoch, 18. November 2009
Darwinismus Reden bei diesem Thema nicht viele aneinander vorbei? Die Evolutionstheorie ist eine Beschreibung
der Gesetze, wie sich vermutlich die belebte Welt entwickelt hat. Aber das hat doch mit der Frage nach
der Existenz Gottes rein gar nichts zu tun. Darwin kann nicht erklären, warum etwas existiert und warum
nicht. Und darum geht es doch.
#41 Das Kind 15:21:22 | Freitag, 13. November 2009
„Scrypton“ „Wer nicht an Gott glaubt, sollte das konsequent tun. Das Leben ist kurz, der Tod endgültig.
Und jede Unentschiedenheit kostet unwiederholbare Lebenszeit. – Wenn Gott aber existiert, ist Atheismus
ein fataler Irrtum, mit einem dummen Effekt: Sie haben die ganze Zeit im falschen Film verbracht, mit
unheimlichen Folgen …“ M.L. Uns täuschen Sie nicht! Der Grund, warum sich hier in diesem Forum so viele
„Atheisten“, Gottesleugner, Sodomiten, Linke u.a. aufhalten ist: Ihr wollt bekehrt werden. Das wäre eine
Aufgabe für Hw. Breitenbach (auch auf seine alten Tage noch).
#156 Das Kind 13:04:48 | Freitag, 13. November 2009
Herr Bieger, ich vermute, Sie sind nur deshalb so pikiert, weil Ihnen das noch kein katholischer Priester
so deutlich gesagt hat. Diese Stelle ist nicht aus dem Zusammenhang gerissen, sondern einfach nur richtig
interpretiert von einem Mann, dessen Griechisch-Deutsches Wörterbuch zu den Schriften des NT heute noch
heute ein Standardwerk ist. Ich würde eher sagen, wer die Bibel nur aus seinem heutigen, persönlichen
Verständnis heraus, nur auf Deutsch und dann am schlechtesten noch in „gerechter Sprache“ liest, der
reißt Dinge aus dem Zusammenhang. Schönen Tag!
#147 Das Kind 18:01:11 | Donnerstag, 12. November 2009
An die Knaben W4C und WTF-Christlich NT: In 1. Kor 6,9f erwähnt Paulus in seiner Aufzählung der Laster
folgende Typen: – die, die sich zur Knabenliebe hergeben (griech. „malakoi“) und – die, die Knabenliebe
ausüben (griech. „arsenokoitai“). Walter Bauer definiert diese griechischen Begriffe so: Die „malakoi“
sind Menschen, die „weichlich sind, Lustknaben sind, also Männer und Jünglinge, die sich homosexuell
mißbrauchen lassen“. Die „arsenokoitai“ sind Personen, die „mit Männern und Knaben Unzucht treiben,
Knabenschänder und Päderasten“. Auch hier wird also eine generelle Verurteilung der Homosexualität
deutlich. Der Ausdruck „asresnokoitai“ umfaßt jegliches homosexuelles Verhalten. Er ist zusammengesetzt
aus den Worten für ‘männlich’ und ‘Geschlechtsverkehr’ und meint einfach nur den Vorgang der homosexuellen
Vereinigung. Er enthält keinen Hinweis auf eine Unterscheidung zwischen Pervertierten und Invertierten
oder zwischen einem flüchtigen homosexuellen Erlebnis oder einem von Liebe getragenen. Paulus hätte
gezieltere Begriffe wählen können, z.B. paiderastes (Knabenliebhaber) oder paidophtoros (Knabenschänder)
oder arrenomanes (mannstoll). Doch er wählte die allgemeinste aller Bezeichnungen“. Jeder, der Homosexualität
praktiziert, egal ob er dabei der aktive oder der passive Teil ist, hat nach dieser Stelle keinen Anteil
am Reich Gottes, und in dieser Aussage sind auch die Lesbierinnen miteingeschlossen (vgl. Röm 1)! Schönen
Abend!
#133 Das Kind 13:05:17 | Donnerstag, 12. November 2009
Die Hermeneutik eines Lutheraners Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel
(Lev 18,22) Deutung: „Hier einen Zusammenhang zur Homosexualität herzustellen, ist fragwürdig.“ Ich
fasse zusammen: Pädophilie ist Sünde, Homophilie erlaubt. Ich dachte immer, Lutheraner seien Meister
der historisch-kritischen Exegese. Hiermit beweisen Sie lediglich, daß Sie sich in der Geschichte nicht
auskennen.
#5 Das Kind 15:43:24 | Mittwoch, 11. November 2009
Deutsche Schulerziehung Jeder, der einmal ein Gymnasium in einem rot-geführten Bundesland besucht hat,
kennt doch die linke Lesart von den „Hinterwäldlern“ in der Vendée. Die paar Hundert Menschen, die gute
Bücher über das Thema lesen, wissen es besser. Leider ein Holocaust, an den sich niemand erinnert.
#20 Das Kind 14:30:35 | Mittwoch, 11. November 2009
Natürlich sind Sodomiten krank … … das ist doch eindeutig. Aber trösten Sie sich, jeder auf dem
Weg der Heiligkeit ist Sünder und daher krank. Es kommt halt nur auf den Grad der Krankheit an … und
den Grad der Schuld …
#121 Das Kind 12:49:13 | Mittwoch, 11. November 2009
Genau, und weil ich weiß, daß sich auf diesen Seiten so viele von ihnen tummeln, habe ich noch einmal
an ein eucharistisches Wort ihres großen Führers erinnert.
#119 Das Kind 12:33:11 | Mittwoch, 11. November 2009
Die Evangelen sollten auf Ihren Apostel hören Die Evangelischen Kirche sollte die bei den Marburger Religionsgesprächen
geäußerten Worte Luthers endlich ernst nehmen: „Hoc est corpus meum.“
#8 Das Kind 12:24:35 | Mittwoch, 11. November 2009
Statt Exorzismus … … könnte man es auch mal mit Krankensalbung probieren: „Ist jemand unter euch
krank, so lasse er die Ältesten der Gemeinde (= Priester) kommen, daß sie über ihn beten und ihn mit
Öl salben im Namen des Herrn: das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten;
und wenn er Sünden begangen hat, so werden sie ihm vergeben werden.“
#225 Das Kind 12:49:04 | Dienstag, 10. November 2009
Über Obst und Gesetzestreue Prälat Hinter, ich setze nicht Gott mit Kirchenrecht gleich, aber auch ohne
große theologische Akrobatik wird man feststellen können, daß der Zölibat seit unzähligen Jahrhunderten
seinen Ehrenplatz in der heiligen Kirche hat, und das nicht ohne Grund. Er vor allem ist verantwortlich
für den Heroismus, den Nietzsche meint. Kann man sich einen verheirateten Priester vorstellen, der Tag
für Tag Hunderte von Kilometern reist, um seiner Herde das Brot des Lebens zu reichen, der nachts nicht
schlafen kann, weil er unter den im Beichtstuhl gehörten Sünden geradezu physisch leidet, der seine
eigene Gesundheit aufs Spiel setzt, um andere zu taufen, zu firmen und zu unterweisen? Diesen Typus Priester
gab es und gibt es noch immer. Warum wollen Sie ihn ersetzen durch eine kostümierte Witzfigur, die lediglich
ein bißchen Gutsein predigt? In cruce salus!
#222 Das Kind 10:55:50 | Dienstag, 10. November 2009
Von Menschen und Priestern Die „modernen“ Priester wollen oft so volksnah sein. Sie passen sich eben an
in Sprache, Kleidung, Lebenssicht und -stil. Keinesfalls wollen Sie, daß man in ihnen etwas Besonderes
sieht oder gar den Stellvertreter Christi. Und das ist genau das Problem: Früher hat man Geistlichen
grundsätzlich die Hände geküsst, nicht aus Respekt vor der Person, sondern weil diese Hände beim Hl.
Meßopfer Christus selbst in den Händen gehalten haben. Ich bleibe dabei: Die Hl. Eucharistie, das Opfer
Christi (sic!) bleibt der Schlüssel zum Priestertum. Hw. Sell hat die versprochene Treue zu seinem Gott
gebrochen, wird er sie einer Frau gegenüber halten? Oder wird er auch ihr untreu werden und dann ähnliche
Argumente finden wie bei seinem Bruch mit der Kirche?
#220 Das Kind 10:20:08 | Dienstag, 10. November 2009
Über Priester und schlafende Schwerter Selbst Nietzsche hat über Priester gesagt: „Wenn es auch meine
Feinde sind, geht mir still an ihnen vorüber und mit schlafendem Schwerte! Auch unter ihnen sind Helden!“
Wen hat Nietzsche wohl als Helden beurteilt?
#159 Das Kind 10:07:36 | Dienstag, 10. November 2009
Das Ferkel im Sumpf Das sich im Schlamm suhlende Ferkel interessiert sich nicht für die Erhabenheit eines
Domes oder die Schönheit einer Madonnenfigur, sondern der Pfuhl ist ihm Lebensinhalt und -mittelpunkt.
Ebenso verhält es sich mit sexuell verirrten Katholiken. Sie haben vielleicht mal im Epheserbrief das
paulinische Hohelied auf die eheliche Liebe gelesen, wissen es aber nicht zu schätzen und blinzeln die
Madonna im Dom mit verständnislosen Ferkelaugen an.
#208 Das Kind 07:52:30 | Dienstag, 10. November 2009
Hammelburger Posse Fassen wir den Fall nochmal kurz zusammen: Ein Priester hat sich mit tragischem Heroismus
von Gott und der Kirche abgewendet und seine Triebhaftigkeit philosophisch dekoriert. Jetzt kultiviert
er mit Hilfe der Medien theatralisch sein Ego und erklärt sich selbst zum Märtyrer einer neuen revolutionären
Bewegung innerhalb – wie er meint – der Kirche. Ist es so? Nichts wirklich Neues, wie ich finde.
Leben aus der Eucharistie Ich kann mir auch kaum vorstellen, daß dieser Judaspriester aus der Eucharistie
sein priesterliches Leben gelebt hat. Ein „Hier ist des Lebens Quell, der die ganze Erde umrauscht, aus
Christi Wunde nimmt er seinen Beginn“ ist ihm wohl nie über die Lippen gekommen. Für ihn scheint Christentum
lediglich ethischer Firnis zu sein. Sehr schade!
Hirtenamt Das Hirtenamt ist mehr als plumpe Duzbruderschaft mit dem Herrgott. Wir brauchen wieder prophetische
Priestergestalten, Männer, die Mittler sind, und nicht schnöde Funktionäre, die lediglich Richtlinien
für ein besseres Leben geben.
Die Pseudopropheten Ich zitiere nochmal aus der „Lehre der zwölf Apostel“: 3. Denn in den letzten Tagen
werden die Pseudopropheten und die Verführer an Zahl zunehmen, und die Schafe werden sich in Wölfe verwandeln,
und die Liebe wird sich in Haß verkehren. 4. Und mit wachsender Ungerechtigkeit werden sie einander hassen
und verfolgen und ausliefern. Und dann wird der Weltverführer erscheinen als Gottes Sohn, und er wird
Zeichen und Wunder tun, und die Erde wird in seine Hände gegeben werden, und er wird Freveltaten begehen,
wie sie seit Anbeginn niemals geschehen sind. 5. Dann wird das Menschengeschlecht in das Feuer der Prüfung
kommen, und viele werden verführt werden und verlorengehen. Die aber in ihrem Glauben ausharren, werden
vom Verfluchten selbst gerettet werden. 6. Und dann werden die Zeichen der Wahrheit erscheinen: zuerst
das Zeichen der Ausbreitung am Himmel, dann das Zeichen des Schalls der Trompete und drittens die Auferstehung
der Toten. 7. Nicht aller jedoch, sondern wie gesagt ist: «Es wird kommen der Herr und alle Heiligen
mit ihm». 8. Dann wird die Welt den Herrn auf den Wolken des Himmels kommen sehen…
König Sebastian Bei dieser Gelegenheit möchte ich an den portugiesischen König Sebastian (1557-1578)
erinnern, der seinem Onkel Philipp II. von Spanien die Eroberung und Christianisierung Marokkos vorschlug.
Dieser lehnte jedoch aus dynastischem Kalkül ab, so daß Sebastian sein Unternehmen allein beginnen musste
und 1578 in der Schlacht von Alcázarquivir (Al-Kasr-al-Kabir) fiel.
Scholastik Es sei auch daran erinnert, daß die Scholastik ein Appell an das Mitdenken jedes einzelnen
war. Sie legte den Grund zu einer Diskussionsgemeinschaft zwischen Lehrern und Schülern. – Das sollten
alle bedenken, die die Scholastik als „verstaubt“ und „mittelalterlich“ abtun wollen.
#218 Das Kind 22:43:19 | Sonntag, 8. November 2009
Gebet des Thomas von Kempen Zerstreue die Völker, die Krieg wollen, und zermalme sie mit deiner allzermalmenden
Kraft. Zeige, zeige diese deine Allmacht, und verherrlicht werde deine Rechte: denn all meine Hoffnung,
all meine Zuflucht bist du, mein Gott und mein Herr, du allein!
#164 Das Kind 22:04:07 | Sonntag, 8. November 2009
Exorzisten notwendig Papst Cornelius erwähnte im 3. Jahrhundert in einem Brief an Bischof Fabius von
Antiochien, daß es in der katholischen Kirche Roms zu jener Zeit außer ihm noch 46 Presbyter, 7 Diakone,
7 Subdiakone, 42 Altardiener und 52 Exorzistengab. – Besessenheit und Gemütskrankheiten gab es zu allen
Zeiten.
Quelle für Häretiker und andere Abtrünnige Eine gute Quelle für Häretiker und andere Abtrünnige,
die willig sind, wieder den Weg der Wahrheit zu beschreiten, ist die „Lehre der zwölf Apostel“ (verfasst
Ende des 1., Anfang des 2. Jahurhunderts). Dort heißt es u.a. über die Auswahl der rechten Hirten: „Wählt
euch nun Bischöfe und Diakone, die des Herrn würdig sind, Männer, die sanftmütig, nicht geldgierig,
aufrichtig und bewährt sind; denn auch sie leisten euch den Dienst der Propheten und Lehrer. (…) Achtet
sie also nicht gering; denn sie sind eure Geehrten zusammen mit den Propheten und Lehrern.
Papst steht über Häretikern und dem Episkopat Schon Cyprian von Karthago hat uns eingeschärft: „Wer
die Kathedra des Petrus, auf den die Kirche gegründet ist, verläßt, kann nicht in der Kirche sein.“
#131 Das Kind 21:21:41 | Sonntag, 8. November 2009
Der unüberwindliche Felsen Christus, der Herr, hat nur eine Kirche gestiftet, so wie er nur einen Glauben
und einen Gott verkündete. Seiner Kirche gab er in Petrus, dem Felsenmann, einen Mittelpunkt und ein
Haupt, das die Einheit der Kirche im Glauben und in der Leitung verbürgen soll.