Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Skandalöse Rechtsprechung Man kann gegen eine solche Rechtsprechung nur protestieren. Schuld haben aber
vor allem die Politiker, welche in den letzten Jahrzehnten die eigentlichen Werte des Grundgesetzes –
Meinungsfreiheit, Wissenschaftsfreiheit – bewußt ausgehebelt haben.
Die Claqueure der Presse … … loben solche Architektur. Die Gläubigen müssen sie ausbaden. Ich allerdings
nicht, denn um St.Antonius in Stuttgart werde ich künftig einen weiten Bogen machen.
Warum nicht überall so? Hier wird doch sichtbar, wie die Petrusbruderschaft zum Heil der Seelen wirken
kann, wenn man sie nur läßt. Warum geht das nicht überall?
Vorbildlicher Priester, klare Meinung! Danke, Pfarrer Sterninger, so sollten alle unsere Priester Stellung
beziehen, dann hätten wir keine Krise in der Kirche.
Nationalkonservative und Christlich-Konservative Das hat Dr.Marinovic richtig herausgestellt: Nationalkonservative
und Christlich-Konservative müssen gemeinsam dafür kämpfen, die kulturelle Hegemonie der Linken zu
brechen. Nichts wäre wichtiger als das!
@ Frasim und Giuseppe Die Priester der Petrusbruderschaft müssen aus verständlichen Gründen Rücksichten
auf die Bischöfe nehmen. Die Priester der Piusbruderschaft können auch mal herzerfrischend politisch
unkorrekt sein. Sowohl in der Pius- wie auch in der Petrusbruderschaft finden wir als Gläubige großartige
Priesterpersönlichkeiten, für deren Seelsorge wir nicht genug danken können. Es gefällt mir einfach
nicht, wenn die einen gegen die andern ausgespielt werden. Ich schätze sie alle.
Meinungsfreiheit statt Gängelei! Dank an Pfarrer Siegfried Lochner für diese nachvollziehbare Analyse.
Aber sie wird in Zeiten der political correctness in der Kirche nicht gerne zur Kenntnis genommen.
St.Petrus und St.Pius Seit vielen Jahren unterstützen wir beide Priesterbruderschaften und besuchen unter
anderem bei Priestern beider Gemeinschaften die heilige Messe. Ich empfinde es als sehr schade, daß manche
Patres der Petrusbruderschaft ihre Brüder von der Piusbruderschaft mit Härte kritisieren, während Bischöfe
der Amtskirche, welche sich grobe theologische Falschmünzereien leisten, von ihnen vergleichsweise mit
Milde behandelt werden. Freilich trifft diese Kritik nicht alle Petrusbrüder. Die allermeisten Priester
der Petrusbruderschaft haben durchaus das richtige Maß. Den Patres der Petrusbruderschaft empfehle ich
insgesamt: Mehr Mannesmut vor den Thronen der Mächtigen, mehr brüderliche Solidarität mit verfolgten
traditionstreuen Priestern!
@ Thilo Zur konkreten Beantwortung Ihrer Frage: Ich habe bei meiner Aussage unter anderem an diejenigen
gedacht, welche Norman Finkelstein in seinem Buch „Antisemitismus als politische Waffe“ diesbezüglich
nennt.
@ Thilo Zur Beantwortung hier ein etwas abgewandelter jüdischer Witz: Der katholische Pfarrer fragt im
Religionsunterricht die Klasse: „Wer kann mir die zwölf Apostel aufzählen?“ Meldet sich Eugen und nennt
wie aus der Pistole geschossen: „Ruben, Levi, Simeon, Issachar …“ – „Halt!“ unterbricht ihn der Pfarrer,
„Das sind nicht die zwölf Apostel. Wer kann uns sagen, wen Eugen da soeben aufgezählt hat?“ Meldet sich
der Spekulanten-Sohn Paulchen und antwortet: „Das sind die zugelassenen Investment-Banker an der NYSE!“
@ Rudolfus Die These vom Weltkrieg 1914-1945 als zweitem „Dreißigjährigen Krieg“ habe ich heute schon
einmal gelesen: In einem Beitrag in der Zeitschrift „Nation & Europa“.
Die wichtigste Ursache des Terrorismus Eine kleine Clique in Nordamerika hat die Finanzmärkte unter Kontrolle,
die riesige Militärmaschinerie der NATO, die wichtigsten Massenmedien der Welt und die meisten Politiker
über Vorteilsgewährung verschiedenster Art. Sie unterwerfen sich keinem internationalen Gerichtshof
und keiner objektiven Untersuchung. Vielmehr nehmen sie sich heraus, zu morden und zu foltern wo sie wollen.
Ungeliebte Staaten überziehen sie mit Krieg. Und wer sie kritisiert, wird „Antisemit“ genannt. Ihre Feinde
nennen sie „Terroristen“, aber sie selbst sehen sich als Vorkämpfer der Demokratie. Der größte Schurkenstaat
dieser Erde ist in Wahrheit Amerika. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, daß dessen oberster Kriegstreiber
George W. Bush im eigenen Land die Abtreibung bekämpft und im Ausland hemmungslos bomben, morden und
foltern läßt. Und unsere saubere Frau Merkel hält ihm den Rücken frei.
Eine Schande für die Diözese! Daß der Priesterrat einer ganzen Diözese mit überwältigender Mehrheit
die verfälschten Wandlungsworte „für alle“ beibehalten will, ist eine Riesenschande für die beteiligten
Priester. Der Geist der modernen Zeit ist ihnen offenbar wichtiger als die Treue zum überlieferten Evangelium.
Diese Entscheidung ist an Schwachsinn und Skrupellosigkeit kaum zu überbieten. Da verwundert auch die
Ablehnung der überlieferten heiligen Messe nicht mehr.
Deutsche Kirche ist in die deutschen Lebenslügen verstrickt! Immer diese politische Ketzerriecherei!
Konservativ oder national zu sein erscheint im heutigen Deutschland als Verbrechen. Wir kriechen jetzt
zu Kreuze und huldigen dem Gutmenschentum à la Claudia Roth. – Über diese hat Doris Neujahr alias Thorsten
Hinz einen trefflichen Artikel in der heutigen JF geschrieben!
Papa Pacelli: Santo subito! Es wird Zeit! In den letzten Jahren konnten die Gläubigen im Petersdom nur
unter Schwierigkeiten zum Grab von Papst Pius XII. gelangen, da die Ströme der Besucher anders gelenkt
wurden.
Verlogene Linke! Es ist unglaublch, welche Geschichtsklitterung von Linken hier wieder einmal betrieben
wird! Die Mao Tse Tung Jünger haben den Prager Frühling nicht unterstützt, vielmehr die Baader-Meinhof-Bande!
Zerstörung mit Raffinesse … … war das eigentliche Ziel der nachkonziliären Scharlatane. Die böswillige
und hinterlistige Falschübersetzung der Wandlungsworte gehört ebenso dazu wie der gesamte Anthropozentrismus.
Die Steh- und Handkommunion ist nichts anderes als die Leugnung der katholischen Transsubstantiationslehre.
Der Staat zeigt sich pervers! Nicht der Massenmord, sondern die Warnung vor diesem wird verurteilt. Die
deutsche Gesellschaft leidet an Geisteskrankheit!
Bravo, Benedikt! In Deutschland herrscht auch keine Freiheit für die Redakteure! Hätte es einer gewagt,
Filbinger zu loben und Merkel zu kritisieren, wäre er sehr schnell seinen Job los! Alles linkslastige
Heuchler, diese Migge & Co.
Osteuropa ist unverdorbener! Der dekadente und korrupte Westen sucht das noch unverdorbene Osteuropa mit
seinen perversen Ideen zu vergewaltigen. Dank sei Kardinal Pujats für seinen Widerstand!
Ein Skandal! Der verantwortliche Bischof sollte sich schämen! Dismas hat die Sache richtig dargestellt.
In unserer Kirche werden Ämter zur persönlichen Karriere und Bereicherung mißbraucht!
Jugendarbeit entlarvend! Dank der Redaktion für diesen aufklärenden Artikel! Über die Umgestaltung
der Jugendarbeit nach neomarxistischen Denkmustern sollte die gesamte Kirche in diese Bahn gelenkt werden,
was unter Karl Kardinal Lehmann gründlich gelungen ist. Das Endergebnis sehen wir: eine neue deutsche
Nationalkirche, an deren Schwachsinn nach der Vorstellung ihrer Urheber die Weltkirche genesen soll.
Nec laudibus nec timore … … lautete der Wahlspruch des Löwen von Münster, Clemens August Kardinal
Graf von Galen. In solchem Geiste leistet kreuz.net mutig Widerstand gegen den linkslastigen Zeitgeist,
welcher auch die deutschen Bischöfe erfaßt hat. Es ist kein Ruhmesblatt für die deutschen Bischöfe,
ständig mit den Wölfen zu heulen und den Mächtigen nach dem Munde zu reden.
@ Müller Nun, wir hören und lesen immer gute Nachrichten, und dann werden wir doch noch lange hingehalten.
Aber die traditionelle Messe wird wieder ihre Freiheit erhalten und der große Papst Pius XII. wird zur
Ehre der Altäre erhoben werden. So muß es kommen und so wird es kommen, hoffentlich bald!
Ad multos annos! Wir verdanken u.a. Professor Spaemann auch unsere Möglichkeit zur traditionellen heiligen
Messe in Stuttgart. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!
Klage wäre zu prüfen Vielleicht läßt sich juristisch etwas gegen die Skandalentscheidung machen. Aber
sicher ist das nicht. Deutschland ist heute ein jakobinischer Gesinnungsstaat.
Bischof Algermissen hat Angst Priester aus dem Ausland waren während ihrer Ausbildung nicht der progressistischen
Gehirnwäsche deutscher Prägung ausgesetzt. So besteht die Gefahr der Frömmigkeit oder die Gefahr der
Treue zur kirchlichen Tradition.
Michel Friedman und Papst Pius XII. Daß Michel Friedmann in unserer heutigen Gesellschaft hoch geachtet,
Papst Pius XII. aber ständig verunglimpft wird, spricht Bände. Wir leben in einer Zeit tiefster geistiger
Verirrung!
@ DavidBerger Da ich meine Meinung unter meinem echten Namen vertrete, gehe ich davon aus, daß andere
das auch tun. Dr.Dr. David Berger, der „Theologisches“ herausgibt, ist ja kein Unbekannter.
@ David Berger Ob Sie Laie sind weiß ich nicht, aber ich hatte es vermutet. In Wikipedia ist ist über
Sie jedenfalls keine Weihe vermerkt. Die ständigen unqualifizierten Vorwürfe des „Rechtsradikalismus“
und des „Antisemitismus“ ohne jede Definition dieser Begriffe und ohne jeden Beweis, nerven mich schon
sehr. Ein Antisemit ist, wer Juden wegen ihrer Herkunft oder wegen ihrer Religion persönlich herabsetzt.
Kritik am Verhalten des Zentralrats, Kritik an der Politik Israels oder Kritik an der Geschäftstüchtigkeit
gewisser jüdischer Kreise kann nicht als Antisemitismus gewertet werden. Schließlich ist Norman Finkelstein
auch kein Antisemit.
@ David Berger Sie gehen aber ganz forsch zur Sache, wenn Sie als Laie bestimmen wollen, wer dazugehört
und wer nicht. Ich habe auch meine Zweifel, ob ein Priester, der unseren Papst Benedikt nicht anerkennt,
katholisch genannt werden darf. Doch in der heutigen Kirche herrscht gegenüber jedem Freimaurer und gegenüber
jedem Kommunisten solch eine riesengroße Toleranz, warum dann nicht auch einmal hier? Gegen Rechtskonservative
meint sich jedermann auskotzen und überall gleich „Antisemitismus“ wittern zu dürfen. Sehen Sie denn
nicht, wie unser Land von den Mächtigen zugrunde gerichtet wird? Wir brauchen Foren des Widerspruchs,
keine Ja-Sager-Foren. Wenn es kreuz.net nicht schon gäbe, müßte es erfunden werden.
@ David Berger Wenn Sie einen sachgerechten Beitrag schreiben wollen, so zeigen Sie doch geistige Brillanz,
anstatt dieses Forum unqualifiziert anzupöbeln! Oder wollen Sie sich durch betonte politische Korrektheit
bei irgendwem einschleimen? Wahrscheinlich sind Ihnen Foren lieber, in denen nur die Nomenklatura schreiben
darf, und in denen nonkonformistische Meinungen zensiert werden!
Keine Politiker mit Rückgrat! Das Verhalten von Günther Oettinger zeigt wieder einmal, wie leicht Politiker
ihr Fähnchen in den Wind hängen, nach Adenauers Motto: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.“
Landratsamt verteilt Kondome an unsere Schüler Im Kreis Freudenstadt verteilt das Jugendamt des Landratsamtes
an Jugendliche von zwölf oder dreizehn Jahren in den Schulklassen Kondome als „Gesprächseinstieg“ für
eine Geschlechtererziehung nach obigem Muster. Einstimmige Unterstützung für die Aktion kam – bei meinem
Widerspruch – von allen Kreisräten der CDU, SPD, FDP, Grünen, Freien Wählern.
Zentralrat der Juden fordert Schließung des Studienzentrums Wekersheim Heute meldet die „Südwest Presse“,
daß der Zentralrat der Juden die Schließung des Studienzentrums Weikersheim fordert. Nun ist dieses
Studienzentrum zwar Filbingers Kind, es ist heute jedoch völlig politisch korrekt ausgerichtet und sowieso
eher ein Spendensammelverein und ein Placebo für Pseudo-Konservative. Findet in Deutschland wirklich
keine Zensur statt? Die „Südwest Presse“ schreibt: „Weikersheim hatte wiederholt für Wirbel gesorgt,
so hatte Filbinger 1989 erst auf Druck der Öffentlichkeit den Bundeschef der Republikaner, Rolf Schlierer,
aus dem Präsidium der Stiftung ausgeschlossen.“ In Deutschland wird mit katastrophalen Maßstäben gemessen.
Für Christia Klars Freiheit wird mit Balkenüberschriften Verständnis gesucht, Filbinger wird mit Balkenüberschriften
verdammt, aber die Ermordung von drei Christen in der Türkei kommt nur klein am Rande. Wahrscheinlich
wird man sagen: Sie waren selbst schuld. Was mußten sie auch mit ihrem christlichen Glauben so missionarisch
provozieren!
Wurde Filbinger erpreßt? Gestern und heute meldeten Agenturen und Zeitungen, daß die NSDAP-Akten von
Hans Karl Filbinger jetzt im Archiv gefunden worden seien. Das mag glauben, wer will. Die Akten der NSDAP-Mitglieder
sind sicherlich schon vor langer Zeit durchstöbert worden, belastendes Material wurde gesichtet. Gesetzt
der Fall, es handelt sich nicht um Fälschungen von Geheimdiensten, so wäre es auch denkbar, daß Filbinger
in den letzten Jahrzehnten zu Wohlverhalten erpreßt worden ist. Jetzt nach seinem Tode verliert diese
Karte ihren Wert, also spielt man sie aus. In einem Jahr interessiert sich kaum noch jemand dafür.
@ Osservatore Die Bezeichnung „unfähig“, die ich für Georg Kardinal Sterzinsky gewählt habe, ist erklärungsbedürftig.
Damit meine ich vor allem das große Finanzschlamassel, in dem die Erzdiözese Berlin steckt. Das ist
ein eigenes Thema, welches in kreuz.net schon behandelt wurde. Aber außerdem hätte er nicht zulassen
dürfen, daß die Zensoren der political Correctness bestimmen, für wen eine öffentliche Trauermesse
gelesen wird und für wen nicht.
Versagen der Parteien In der Tat kann sich niemand über ein fehlendes Angebot auf dem Stimmzettel beklagen,
der nicht selbst bereit ist, Wahllisten aufzustellen, Vir fortis. Das ist gar nicht leicht, denn alle
wollen nur meckern, aber kaum einer will sich exponieren. Und wenn dann einmal mühsam eine rechtskonservative
Alternative auf dem Stimmzettel steht, sind viele immer noch nicht zufrieden und finden tausend Gründe,
um überhaupt nicht zur Wahl zu gehen.
@ St.Georg Was Sie Graf von Galen vorhalten,könnte man, wenn man böswillig wollte, auch gegen Sie wenden:
„Sie können kein Christ sein, weil Sie eine der kindermordenden Abtreibungsparteien unterstützen!“ So
will ich aber nicht argumentieren.
@ Corbinian Sie schätzen das Parteiprogramm der Republikaner völlig falsch ein. Wir sind ganz normale
rechtskonservative Patrioten, aber das ist in Ihren Augen wohl schon ein schlimmes Vergehen. Übrigens
bin ich als italienischer Staatsbürger in Stuttgart aufgewachsen, obwohl meine Mutter Deutsche war. –
Ich denke, Sie sind ein besonders begeisterter Anhänger der liberalen deutschen Kirche, wie sie sich
nach dem Vaticanum II entwickelt hat. Ich denke eben konservativer, liebe die alte Messe und will nicht,
daß unser christliches Europa zerstört wird. Sie mit Ihrer ultraliberalen Haltung leisten aber hierzu
Vorschub. Das Christentum wird von drei Seiten in die Zange genommen: Zuerst von den altlinken Kirchenhassern
um den SPD-Ideologen Martin Schulz, der selbst einst eine katholische Schule besucht hatte. Zweitens vom
Islam, der stark und mächtig ins Land drängt. Und drittens von von den Ideologen des großen Geldes,
die unsere Familien zerstören und alles ihrer Raffgier unterordnen wollen. Sie bestimmen schon weitgehend
die Regeln in unserem Land. Nein, Corbinian, die Christen die so wie Sie politisch korrekt denken, öffnen
den Feinden des Christentums die Tore. Sehen Sie denn nicht den Schaden, der schon für unser Land entstanden
ist?
@ Corbinian Lieber Corbinian, Sie halten Todesstrafe und besonders die Folter für verwerflich. Die Republikaner,
welche Sie mit den schlimmsten Vorwürfen überziehen, lehnen die Todesstrafe gleichfalls ab. Daß Folter
verwerflich ist, das ist klarer als das Licht. Ist für Sie jeder Hinweis auf die Verbrechen der israelischen
Armee bereits „Antisemitismus“? Die Amerikaner und die Israeli werfen im Krieg in jede Menschenansammlung,
die ihnen verdächtig erscheint, gezielt Streubomben ohne Rücksicht auf Unschuldige. Sie foltern wo sie
wollen und wie lange sie wollen. Sie töten willkürlich Menschen mindestens im Verhältnis 10:1 zu den
eigenen Verlusten. Amerikaner und Israeli haben in den letzten Jahren Zehntausende Unschuldiger mit ihren
überlegenen Waffensystemen getötet. Und die westlichen Medien üben kaum, und wenn, dann nur leise Kritik.
Dürfen die Mächtigen denn alles?
@ Corbinian Sie haben vom Parteiprogramm der Republikaner keine Ahnung. Außerdem bin ich zwar aufgrund
meines Namensmonogramms ein geborener R.E.P., wurde jedoch nicht als Republikaner geboren. Ich war bis
1979 ein überzeugter Filbingerianer, bis ich gesehen habe, welche Kräfte in der CDU die Oberhand gewonnen
hatten. In jedem anderen Land Europas gelten nationalkonservativ orientierte Parteien als normaler Teil
der Demokratie. Nur in Deutschland wird reflexhaft die „Antifaschismus“-Keule geschwungen, auch von Leuten
mit so katholischem Namen wie Sie. Binden Sie den Lesern keinen Corbinians-Bären auf!
@ Sirilo – Urteil nach Kriegsende Nach offizieller Leseart hat Filbinger ein Todesurteil noch nach Kriegsende
verhängt. Das erscheint mir wenig plausibel, ich kenne aber die Quellenlage nicht aus eigener Anschauung.
Wir wissen nur aus andern Fällen – Fall Waldheim oder Fall Thälmann – daß östliche Geheimdienste massenhaft
Quellen gefälscht haben, es könnte etwa ein Datum verändert worden sein. Ich wundere mich immer, wie
leichtgläubig irgendwelchen „Quellen“ geglaubt wird, die immer zur gewünschten Zeit auftauchen.
Studienzentrum Weikersheim Lieber Dr. Heger, was Minister a.D. Schönbohm zum Fall Filbinger-Oettinger
gesagt hat, werde ich in der nächsten Ausgabe der Jungen Freiheit aufmerksam verfolgen. Wir haben Filbinger
geliebt, aber er war keine Lichtgestalt, sondern auch ein Mann mit Fehlern und Schwächen. Ein Mann seiner
Autorität hätte anstelle eines Todesurteils unbeschadet eine Zeitstrafe gegen einen Deserteur verhängen
können. Schlimmste mögliche Folge: Ein Rüffel, Strafversetzung und das Urteil wird kassiert. – Was
lernen wir daraus? Gerade heute müßten die Menschen weniger opportunistisch sein und mehr Bekennermut
an den Tag legen. Wir Republikaner werden seit vielen Jahren schuldlos und widerrechtlich vom Verfassungsschutz
verfolgt, obwohl keiner von uns jemals eine politisch motivierte Gewalttat begangen hat oder das Grundgesetz
in Frage gestellt hat. Hans Karl Filbinger hat keinen Finger gerührt, um uns in Schutz zu nehmen. Sein
nach der Abdankung gegründetes Studienzentrum Weikersheim war ein politisch korrekter, zahnloser Spendensammelverein.
Obwohl ich den ehemaligen Geschäftsführer Albrecht Jebens sehr schätze: Einmal bin ich ins Hotel Graf
Zeppelin zu einer Versammlung gegangen, das Niveau hat mich enttäuscht. So konnte eine geistig moralische
Erneuerung Deutschlands nicht aussehen. Trotz all dem verehre ich Filbinger, weil er in seiner Amtszeit
den verlogenen Linken der Achtundsechziger gezeigt hat, was eine Harke ist. Als die eigene CDU über ihn
herfiel, habe ich mit dieser Partei gebrochen.
Friede Springer und ihre Hintermänner Es wurde heute nochmals indirekt in der Südwest Presse bestätigt:
Friede Springer hat – wie schon im Fall Martin Hohmann – direkt bei Angela Merkel interveniert. Wer hinter
Friede Springer steht, weiß jeder. Es ist also klar erkennbar, daß Deutschland kein freies und selbstbestimmtes
Land ist. Die Bevölkerung oder die Parteibasis wird nicht gefragt. Friede Springer und ihre Hintermänner
diktieren der Regierung, was in diesem Land zu geschehen hat. Letztlich diktieren sie uns wohl auch, in
welche Kriege unsere Soldaten ziehen müssen und wie hoch die Steuern für das Volk sein sollen!
Keine Überraschung bei Hans Küng Zwischen den Zeilen war aus Hans Küngs Schriften immer schon ein Engagement
für das Recht auf Abtreibung herauszulesen. Aber jetzt hat er endgültig aufgezeigt, was er unter „Ethos“
versteht.
Politik, die nicht betrügt Es ist beklemmend, wenn Politiker sich selbst stillschweigend eingestehen,
daß sie das Volk betrügen. In Wirklichkeit ist es die oberste Pflicht eines jeden Politikers, dem Volk
uneigennützig zu dienen. Die Privilegien, welche sich die Politiker selbst zugeschanzt haben, sind dabei
ein Hindernis, denn sie korrumpieren die Politiker selbst.
Bravo, Bischof Mixa! Es wäre jetzt notwendig, daß sich alle deutschen Bischöfe mit Bischof Mixa solidarisierten
und unisono seine Argumente übernähmen. Leider ist damit kaum zu rechnen. Aber Kardinal Meisner und
andere sollten schon einmal den Anfang machen. In die Waagschale mit dem Einfluß, den ein jeder hat!
Diktatur der Mittelmäßigkeit In den letzten Jahrzehnten sind in Deutschland höchst mittelmäßige Leute
auf die Bischofsstühle gelangt. Bischof Bode zeugt wieder einmal lebhaft davon. Aber warum haben Johannes
Paul II. und Kardinal Ratzinger nicht für mehr Qualität im Episkopat gesorgt?
Jesus war auch Jude Und die allerseligste Jungfrau Maria war Jüdin. Und der heilige Josef war Jude, auch
wenn wir in ihm manchmal einen echt römisch gesinnten Menschen vermuten. Im übrigen ist diese Art von
Ahnenforschung, wie sie bei Papst Johannes Paul II. betrieben wird, Kaffeesatzleserei.
„Die obersten Glaubenshüter … … seien ihrer Aufgabe nicht gewachsen.“ Das ist ein direkter Angriff
auf Papst Benedikt XVI., mit dem die glaubensfeindlichen Schreiberlinge ihre Hosen herunterlassen.
Pater Franz Schmidberger … … hielt uns in der Gründerzeit der KJB um 1978 herum so manche tiefgründige
Katechese. Und die Enzyklika „Mystici corporis Christi“ war für ihn immer der Inbegriff von Wahrheit.
Was soll da auf die Unklarheiten des Vaticanum II hinlaufen?
Santo subito! Die Selig- und Heiligsprechung von Eugenio Pacelli ist überfällig. Er war vielleicht der
größte Papst seit dem seligen Innocenz XI. Leider kommt man zur Zeit in den vatikanischen Grotten nur
schwer an sein Grab heran, da der Besucherstrom anders als früher geleitet wird. Man muß dann eine Absperrung
überwinden, um zu dem schlichten Grab zu gelangen.
Deutsches Radio Mariya Dank für diesen Kommentar! Kreuz.net ersetzt uns im deutschsprachigen Raum den
mutigen polnischen Sender Radio Mariya des hochwürdigen Pater Tadeusz Rydzyk CSsR.
Ein vorzüglicher Artikel, ein tragisches Thema! Dank sei der Redaktion für diesen Artikel! Die Schläfer
in unsererer dekadenten und korrupten Gesellschaft wollen solche Prognosen nicht hören. Aber ich glaube
kaum, daß das Ruder noch herumgerissen werden kann. Zu verblödet, zu korrupt und zu pervers sind die
politischen „Eliten“ des heutigen Europas.
@ Typ Sie unterstellen immer wieder Dinge, welche die katholische Kirche niemals so gelehrt hat, und die
auch von Forumsteilnehmern so auch nicht behauptet worden sind.
keine „Improvisation eines Dilettanten“? Doch, treffender könnte man es nicht ausdrücken. Papst Paul
VI. hatte ja Fehleinschätzungen zuhauf. Man muß da nur an die vatikanische Ostpolitik denken. Aber die
Dilettanten geben ja uch heute noch in der deutschen Kirche den Ton an.
Deutsche manipulieren den Islam nach ihren Wünschen! Wie hier klar zu erkennen ist, versuchen deutsche
Linke, einen bestimmten Islam nach ihren Vorstellungen zu fördern, mit Frauenquote und so. Weil sie erkennen,
daß der Islam bald schon in Deutschland die Macht übernehmen wird, suchen Sie ihn jetzt in ihrem Sinne
zu lenken. Ob die Moslems sich das gefallen lassen?
Zum Glück firmt auch Bischof Wolfgang Haas! Dieses Buch ist eine Schande für unsere Diözese. Aber solche
„Katechese“ hat bei uns Tradition. Die für die Zulassung dieses Buches Verantwortlichen sollten sich
schämen. Zum Glück bietet in Liechtenstein Bischof Wolfgang Haas an, unsere Kinder zu firmen. Zwei meiner
Töchter wurden schon dort gefirmt. Die Jüngste soll im nächsten Jahr dort das heilige Sakrament empfangen.
Anständige Priester werden in unserer Diözese gemobbt! Glauben die Verantwortlichen, wir Gläubigen
könnten gute Hirten nicht von Mietlingen unterscheiden?
@ Dr. Christoph Heger Die Dame aus Ägypten kenne ich nicht persönlich, habe aber ihren Vortrag im Stuttgarter
Landtag etwa 1998 gehört. Sie sprach auf Einladung des Abgeordneten Wolf Krisch und der Fraktion zum
Thema Islam. Soweit ich mich erinnere, kam sie aus Frankfurt, ist koptische Christin und ist mit einem
deutschen Republikaner verheiratet.
Kumpanei mit der verlotterten deutschen Gesellschaft „Donum vitae“ wurde gegründet, um nach dem energischen
Eingreifen von Papst Johannes Paul II die Kumpanei gewisser kirchlicher Kreise mit der verlotterten deutschen
Gesellschaft und ihrer korrupten Politiker-Kaste fortführen zu können. Als Kreisrat – der Republikaner –
übe auch ich Kontrolle über die Tätigkeit dieses Vereins im Landkreis Freudenstadt aus. Die Arbeit
dieses Vereins gründet auf totalem Werterelativismus. Es findet eine strikt „ergebnisoffene“ Beratung
der Frauen statt. Nirgends ist eine wie auch immer geartete „Beratung zum Leben hin“ erkennbar. Getragen
wird diese Arbeit im Kreistag – bei meiner Gegenstimme – vom ansonsten einstimmigen Konsens aller „staatstragenden“
Parteien, allen voran der CDU.
Hoffentlich erkennt Bischof Müller seine Verirrung! Seine totalitäre geistige Haltung zur NPD und seine
Kollaboration mit Linksextremisten ist wahrlich kein Ruhmesbatt.
Schlimme Befürchtung Leider befürchte ich, daß F.X.Schmid recht hat. Solch ein fundamentaler Fehler
kann keinem ausgebildeten Theologen passieren. Das riecht nach Vorsatz, wie auch die falsche Übersetzung
von „peri/hyper pollon“ bzw. „pro multis“ mit „für alle“ eine bewußte pseudowissenschaftlich verbrämte
Vergewaltigung des Urtextes war.
@ Pünktchen Ob meine Partei, die Republikaner, heute noch in der Lage sind, dem Land eine geistig moralische
Wende zu verpassen, mag dahingestellt sein. Jedenfalls stehen wir verbliebenen Mohikaner gegen die schändliche
political Correctness. Jene Katholiken, welche sich bei den mächtigen Zerstörern unserer christlichen
Kultur anbiedern, müssen sich jedenfalls Kollaboration und Feigheit vorwerfen lassen.
Pater Tadeusz Rydzyk CSsR hat Mut! In Deutschland wird der Redemptoristenpater besonders gerne in „katholischen“
Kreisen angeschwärzt und verleumdet. Aber genau solch einen Mann bräuchten wir dringend in Deutschland,
um der politisch korrekten Hammelherde den Marsch zu blasen.
Greueltaten – der Christen? Hat Hw.Burmettler noch nie etwas von den Greueltaten gehört, welche die Türken
unter Kara Mustafa 1683 bei der Belagerung von Wien verübten?
Wichtig ist der alte Ritus! Mancher Modernist will durch den Gebrauch der lateinischen Sprache vom eigentlichen
Kern ablenken. Was wir wirklich brauchen, ist der würdevolle, althergebrachte Ritus.
Verwaltungs-Mafia Gut daß kreuz.net über solch mafiöse Strukturen aufklärt. Auch in der Diözese Rottenburg
wird auf der höheren Ebene das Geld verpraßt und die Gläubigen werden dann wieder angeschnorrt.
Deutsche Frauen, deutsche Treue, … … deutscher Wein und deutscher Sang Sollen in der Welt behalten
ihren alten schönen Klang. Uns zu edler Tat begeistern unser ganzes Leben lang Deutsche Frauen, deutsche
Treue, deutscher Wein und deutscher Sang. Wenn dieser Text heute als politisch nicht korrekt ausgemustert
worden ist, so zeigt das nur die Geisteskrankheit unserer heutigen Gesellschaft. Wir sollten diese Strophe
als Bekenntnis zu den alten Werten immer wieder bei jeder Gelegenheit singen!
@ Beobachterin Gut, daß Sie an Pfarrer Weißelberg erinnern. Den haben in Deutschland schon wieder alle
vergessen. Oder weiß noch jemand außer uns zweien, wer Pfarrer Weißelberg war? Jedenfalls kaum jemand,
der nicht wenigstens die „Junge Freiheit“ liest.
Ulfkotte ist selbst politisch korrekt! Ein Journalist wie Ulfkotte, der zwar elementare Wahrheiten ausspricht,
sich aber stets lautstark von „Rechtsradikalen“ distanziert, die schon Jahrzehnte früher als er selbst
diese Erkenntnisse hatten, ist für mich nicht glaubwürdig. Ulfkotte will vor allem seine Bücher verkaufen.
Ansonsten unterstützt er jene politischen Kräfte, die den Schlamassel verursacht haben.
Schon erstaunlich … … wie ein Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz und Kardinal eine Aussage
aus dem Apostolischen Glaubensbekenntnis öffentlich verleugnen kann. Da braucht man sich über alles
andere bei ihm nicht mehr zu wundern.
Begriff „Holocaust“ nicht verwenden! Die Verwendung des Begriffs Holocaust in jeglichem Zusammenhang lehne
ich persönlich ab, weil der Begriff nicht nur für den historischen Kern – die Verbrechen der Nationalsozialisten
an den Juden – steht, sondern weil er auch die Rezeption dieses Geschehens in Amerika und Israel umfaßt.
Bis 1979 war der Begriff „Holocaust“ in Deutschland völlig unbekannt. Meyers Enzyklopädisches Lexikon
in 32 Bänden (1971-1979) kennt den Begriff noch nicht. Erst im Nachtragsband von 1980 wird der Begriff
erläutert. Zu der Thematik lese man auch die hervorragenden Bücher von Norman Finkelstein: „Die Holocaust-Industrie“
und „Antisemitismus als politische Waffe“. Ich verstehe nicht, daß der Begriff auch immer wieder von
Leuten verwendet wird, die durchaus die heutige Instrumentalisierung der Verbrechen Hitlers kritisieren.
Pater Schmidberger erging es nicht anders Bei seiner Primiz erging es Pater Franz Schmidberger ähnlich.
Man sperrte ihm kurzfristig die Wallfahrtskirche Birnau. Er durfte auf dem Campingplatz seine Primizmesse
lesen. Meine Frau war damals dabei.
@ Andreas Molau Lieber Herr Molau, gemeinsam mit Karl Richter und Thorsten Hinz bringen Sie die Probleme
in Deutschland am besten auf den Punkt. Ich mache mir aber Sorgen, daß einige Ihrer Parteifreunde Ihren
Feinden die Munition für ein Parteiverbot per Schubkarre ins Haus liefern. Quod licet Spiegel non licet
„Deutscher Stimme“. Man wird Ihnen im Zweifelsfall das Wort im Munde umdrehen. Cave Friedman! Wenn er
Udo Voigt als besonders intelligent lobt, muß das nicht ernst gemeint sein. Ich kenne Ihren Bundesvorsitzenden
nicht persönlich, aber auf die sachlich und fair formulierten Fragen der „Jungen Freiheit“ hat er nach
der Sachsenwahl nicht die besten Antworten gegeben. – Sie dürfen nie vergessen, daß Sie zahlreiche feige,
bezahlte Provokateure des Verfassungsschutzes um sich herum haben, und auf deren Mühlen darf man keinerlei
Wasser leiten. Das muß ein Vorsitzender wissen. – Trotzdem, ich bewundere Sie persönlich für Ihren
Weg des Opfers und der Aufrichtigkeit.
@ Andreas Molau Danke, Herr Molau, daß Sie sich selbst zu Wort gemeldet haben. Ich lese so gerne Ihre
scharfsinnigen Analysen in der „Deutschen Stimme“, obwohl ich kein Nationaldemokrat bin. Ein gewisser
Umgang mit dem Christentum in Ihrer Zeitung verärgert mich manchmal, zum Beispiel jene Karikatur im Stürmer-Stil
mit dem Pfarrer. Ihr Karikaturist müßte doch eigentlich wissen: Es sind nicht die linkslastigen Pfarrer
mit dem verlogenen Weltbild, die ein Kreuz am Hals tragen. Und jene, die eher ein traditionell christliches
Erscheinungsbild haben, folgen nicht unbedingt den linken Klischees – Ausnahmen bestätigen die Regel. –
Aber mußte im letzten Unterstützer-Rundbrief die Werbung für ein Remer-Buch sein, in dem Hitler als
„Führer“ bezeichnet wurde?
@ agmen und@ beobachterin Danke, daß Ihr die Problematik auf den Punkt bringt. In diesem Forum schreiben
Leute, die von der politischen Realität in unserem vom Islam und vom Atheismus bedrohten Abendland keine
Ahnung haben. Sie sollen sich doch ein anderes Forum suchen. Wir brauchen kein Ja-Sager-Forum, das die
bedrückenden politischen Zustände in Deutschland verharmlost. Erst wenn das Abendland völlig in der
Hand seiner Feinde ist, werden Bischöfe wie Lettmann und die übrigen Schläfer aufwachen. Ja, die „Schläfer“
sitzen in der Ordinariaten und in der CDU/CSU! Sie können sich nur die Taschen vollstopfen und die Rechten
pauschal der Verfassungsfeindlichkeit zeihen!
Die intolerante Linke will keinen Frieden. Seit 1968 erlebe ich (Jahrgang 1952) es, daß die intolerante
Linke Rabatz macht, sobald Rechte von ihrer Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Wir gehen doch auch nicht
gegendemonstrieren, wenn die Linken herumgrölen.
Zündel und die Meinungsfreiheit Das Urteil gegen Zündel ist eine Schande für diesen Staat. Jeder Bürger
muß das Recht auf seine freie wissenschaftliche Meinung haben. Zum Fall Zündel hat die NPD sich korrekt
geäußert. Aber ich wollte mit Ernst Zündel nicht gemeinsam parlamentarische Arbeit betreiben. Er ist
nun einmal Nationalsozialist und ich bin Demokrat und will die Werte des Grundgesetzes von 1949 – nicht
den modernistischen Quark von 2007 – .
Molaus Kinder Wie mit den Kindern von Andreas Molau und mit ihm selbst von einer „politisch korrekten“
Waldorfschule umgegangen wurde, konnten wir alle in der „Jungen Freiheit“ lesen. Die Intoleranz gegenüber
Molau, die auch bei manchen konservativen Katholiken hier im Forum festzustellen ist, erschreckt mich.
Die haben das Wesen des christlichen Glaubens nicht begriffen. Molau schreibt vorzügliche Artikel in
der „Deutschen Stimme“ und führt excellente Interviews. – Ich verstehe allerdings nicht, wieso Molau
und sein Vorsitzender Udo Voigt immer wieder zulassen, daß die NPD angreifbar wird, indem etwa Bücher,
die den „Führer“ verherrlichen, vertrieben werden. Wie soll eine vernünftige Zusammenarbeit der Rechten
erfolgen, wenn wir uns dadurch selbst angreifbar machen würden?
Molau hat Recht! Andreas Molau ist einer der scharfsinnigsten Journalisten Deutschlands. Ob man insgesamt
der politischen Argumentation der NPD beipflichtet oder sie wegen ihrer manchmal allzu großen Affinität
zu Adolf Hitler und dem Nationalsozialismus kritisiert – gerade Molau gehört übrigens nicht zu jenen
Scharfmachern – , muß jedermann selbst entscheiden. Doch wie in Deutschland mit der NPD umgegangen wird
und wie sich katholische Bischöfe auf die Seite der Mächtigen schlagen, das ist in der Tat peinlich.
@Graf von Galen In der Tat werden kinderreiche französische Moslem-Familien als Pseudoargument ins Feld
geführt. Wir können die Vernichtung unserer eigenen Kultur ja immer noch zusätzlich finanzieren!
Kommunistische Opfer werden kaum beachtet Die heute in allen etablierten politischen Parteien herrschenden
68er-Ideologen und ihre unkritischen bürgerlichen Mitläufer hatten noch nie ein Interesse daran, die
Opfer des Kommunismus wahrzunehmen. Lieber bewältigen sie von morgens bis abends den Nationalsozialismus.
Padre Nanni hat den katholischen Standpunkt gut rübergebracht! Es war mutig von Johannes B. Kerner, diese
beiden Gäste, Hw.P.Nanni und Andreas Englisch, einzuladen. Da blieb so manchem „aufgeklärten“ Zuschauer
die Spucke weg.
Recht so, Bischof Mixa! Es ist unerträglich, wie viele andere deutsche Bischöfe mit den Wölfen heulen
oder betreten schweigen. Diese neumodische „christdemokratische“ Familienpolitik ist einfach schäbig!
„Relativieren und für dumm verkaufen“ Das ist die Methode, welche die Modernisten in Deutschland schon
lange praktizieren. Sogar die Tötung ungeborener Kinder wollten sie innerkirchlich so lange wie möglich
mit allerlei Tricks beibehalten.
Weihbischof Laun geht den richtigen Weg. Es ist richtig, die verantwortlichen Politiker zu stellen und
ihre beschwichtigenden Aussagen zu widerlegen. Khol und die übrigen werden sich kaum beeindrucken lassen,
aber die Wahrheit muß auf den Tisch. Weiter so, Monsignor Laun!
Merkwürdige Katholiken … … sind für mich die Redakteure von kath.net. Diese sich gerne „konservativ“
gebenden Leute bringen es nicht einmal fertig, einen vorbildlichen Priester wie Pater Bruno Isenmann im
Tode zu würdigen.
So ist das eben! Ein zutreffender Kommentar. Es ist die ewige Methode „Haltet den Dieb!“ Man zeigt auf
die Nationalsozialisten und macht es selbst schlimmer als diese.
Requiescat in pace Der tragische Tod von Pater Bruno Isenmann ist ein großer Verlust für die Kirche
und für die jungen Leute, deren Schulleiter und Lehrer er war.
Deutsches Rechtssystem einäugig und blind! Bravo, Johann Orth, das mußte einmal gesagt werden! Überhaupt
ist das deutsche Rechtssystem (manche Gesetze und manche Richter) einäugig und blind.
Schade um Seehofer Joachim Kardinal Meisner hat recht. Unter diesen Lebensumständen gehört Seehofer
nicht in die Politik. Von den politischen Ideen her wäre er der bessere Mann gewesen.
Finkelstein ist immer lesenswert. Was er als Jude offen schreiben darf, würde jeden Deutschen in unserem
politisch gemaßregelten Land ins Gefängnis bringen.
Verwüstungen im Weinberg des Herrn Pater Engelbert Recktenwald bringt es wieder einmal auf den Punkt.
Die Verwüstungen durchziehen die gesamten Lehrpläne der Kultusministerien.
Würzburger Synode war eine Katastrophe! In der Tat hat man uns Religionslehrer in der Ausbildung – die
meine erfolgte 1975 bis 1978 – ständig mit der Würzburger Synode konfrontiert. Nur noch ein kleiner
Teil der Schüler, so hieß es, komme aus gläubigen Familien. Das mag ja stimmen, aber muß man deshalb
die Ansprüche zurückschrauben und die gläubigen Schüler auch noch verunsichern? Und gerade ein zweifelnder
Schüler hat Anspruch auf die volle und unverkürzte Glaubenslehre.
@ Gotthard Aus den Einnahmen der Mehrwertsteuer kommt der Kirche freilich nichts zugute. Aber auch die
Einkommensteuer hatte jüngst deutliche Zuwächse, die auf Mehreinnahmen bei der Kirchensteuer schließen
lassen. Die evangelische Landeskirche Württemberg hat sogar jüngst darüber berichtet. Die Mehreinnahmen
sollen für eine zusätzliche soziale Absicherung der Mitarbeiter verwendet werden, das einfache Volk
wird also wieder einmal um diese Früchte geprellt. – Die von mir in Frage gestellten kirchlichen Mitarbeiter
sind hochbezahlte Laien, die für die Verkündigung des Glaubens wenig leisten. Für wahre Seelsorger,
die Priester, fehlt oft das Geld oder der Wille, sie überhaupt einzusetzen. Auch ein glaubenstreuer Sender
wie K-TV hätte finanzielle Unterstützung durch die Diözesen verdient.
Kirchensteuern werden massiv verschwendet! Das Gejammer um das fehlende Geld kann ich nicht mehr hören.
Erstens fließen mit den riesigen Steuermehreinnahmen, die der Staat aus uns Bürgern herauspreßt, auch
zusätzliche Kirchensteuern in unsere Diözesen. Zweitens werden Gelder massiv für unnötige Ämter und
Pfründen verschwendet. Würde jede deutsche Diözese einen der linkslastigen Laienmitarbeiter einsparen,
könnte ein so guter Kirchensender wie K-TV voll finanziert werden. Aber für sinnvolle Aufgaben in der
Verkündigung ist kein Geld da.
Entchristlichung Europas ist leider kein Thema Die Christen müßten viel stärker über die Ursachen
der Entchristlichung unseres Kontinents nachdenken. Am Papst und an den Bischöfen ist es, Gegenmaßnahmen
zu treffen. Aber die deutschen Bischöfe unter Kardinal Lehmann tragen noch das Ihre dazu bei, die negative
Entwicklung zu verstärken.
@heggi Die Piusbruderschaft leistet viel für die Bewahrung des katholischen Glaubens. Ohne Erzbischof
Lefebvre wäre alles viel schlimmer gekommen. Deshalb braucht sich die FSSPX nicht von zweitklassigen
Journalisten beschimpfen zu lassen.
@Alleluia und Maledica In der Tat brauchen wir viele frühere Informationsquellen nicht mehr, seit es
kreuz.net gibt. Gut, daß damit Informations-Monopole gebrochen werden.
Kann mein Tagespost-Abo leider nicht mehr kündigen… … weil ich es bereits gekündigt habe, als dieser
Schreiberling über Martin Hohmann unflätig hergezogen ist. Journalismus à la Guido Horst sollte sich
kein aufrecht denkender Katholik bieten lassen. Man merkt die Absicht, sich bei potenten Geldgebern einzuschleimen.
Kommunistische Greuel nicht verschweigen! Es wird Zeit, daß das sonderbare Geschichtsbild, welches die
Marxisten und Neomarxisten unseren Kindern verordnet haben, korrigiert wird. Schluß mit Geschichtsfälschung
und Zensur!
Unterwanderte Kirche Daß das Bistum Limburg besonders rot ist, hat man schon länger gesehen. Bischof
Kamphaus wollte sich profilieren, indem er die „Lizenz zum Töten“ länger als die anderen Bischöfe ausstellen
ließ. Andererseits las man, daß der Bischof keine teure Karosse fuhr, sondern einen älteren Kleinwagen.
Das ist schon positiv. Insgesamt ist aber doch die deutsche Amtskirche ein Teil des politischen Systems
in diesem Land. Das ist traurig.
„Geheimarchiv in Israel“ Wenn sich angebliche Quellen in sogenannten „Geheimarchiven“ befinden, liegt
der Verdacht nahe, daß es sich um Spielmaterial irgendwelcher Geheimdienste handelt. So kann man nicht
seriös forschen.
Gleichbehandlung wichtig! Maulkorbgesetze sind immer kritisch. Grobe Beschimpfungen kann man verbieten.
Tatsache ist, daß etwa beim Thema Auschwitz oftmals bereits wissenschaftliche Auseinandersetzung strafrechtlich
verfolgt werden, während sogar Beschimpfungen erlaubt sind, wenn sie sich gegen das Christentum richten.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen, und das vorsätzlich und ganz bewußt!
Frohe Weihnachten, Pater Deneke! Und Dank für Ihre klare Katechese und auch für Ihre Weihnachtspost,
die wir leider noch nicht beantwortet haben. Gottes Segen im neuen Jahr 2007!
Mainstream-Bischöfe salbadern nur Die wirkliche Herausforderung des Christentums in unserer Zeit und
in unserer Gesellschaft hat Bischof Algermissen leider nicht begriffen. Immer wieder hören wir von den
Kanzeln der Republik oberflächliches Gefasel, das weder Roß und Reiter nennt noch die bestehnenden Probleme
angeht. Wenn man sich über diese moderne Kirche nicht gerade ärgert, muß man über sie gähnen. Leider!
Gott schütze Kardinal Meisner! Joachim Kardinal Meisner macht seine Sache insgesamt gut. Wenn er angefeindet
wird, braucht er nichts zurückzunehmen. Das Problem mit der linkslastigen Journaille ist schlimm. Gut
wäre es, wenn die Kirchenzeitung vielleicht ein Gegengewicht bilden könnte.
Viva la Destra Italiana! Als Freund der italienischen Rechten bin ich stolz auf dieses Engagement für
die würdige alte lateinische Messe. Forza Italia, campione del mondo!
Zensuriert kath.net nicht? Also ich habe den Eindruck, daß kreuz.net toleranter mit den verschiedenen
Meinungen umgeht. Aber wikipedia ist in Sachen religion ein hoffnungsloser Fall.
Bischof Algermissen blind für die Erfordernisse der Kirche An allem Unbill in seiner Diözese sind für
Bischof Algermissen traditionsorientierte Katholiken schuld. Auf ihren Foren würden sie anonyme Hetze
betreiben und die Kirche spalten. – Also in einem würde ich Bischof Algermissen entgegenkommen: Versteckt
Euch nicht hinter Pseudonymen! Widersteht dem Bischof und den progressistischen Kreisen, welche die Kirche
zerstören und spalten unter Eurem richtigen Namen. Niemand soll den Eindruck oder das Argument haben,
wir seien feige!
Wir brauchen Priester, keine Machtmenschen in der Kirche! Bischof Algermissen offenbart sich als Vertreter
jener Richtung in der Kirche, die ihr Amt als knallharte Machtmenschen ausüben.Wir brauchen aber Priester,
die sich uneigennützig in den Dienst der Menschen stellen.
@Katholisch: Mehr Toleranz von Ihnen, bitte! Die Redaktion bringt ausgezeichnete Artikel aus konservativ
katholischer Sicht. Es muß nicht jedem jeder Artikel gefallen, aber wenn Sie die Sicht der Bischöfe
Lehmann und Algermissen auf die Dinge haben, müssen Sie ja nicht kreuz.net lesen. Die deutsche Amtskirche
hat sich in den letzten vierzig Jahren das gesamte Kirchenvermögen unter den Nagel gerissen, um gleichzeitig
den überlieferten Glauben geistig zu veruntreuen. Lassen Sie uns Konservativen wenigstens unser Forum.
Für uns Eltern ein Argument Die Verlautbarung des Kardinals gibt uns Eltern und Lehrern ein Argument
an die Hand, solchen Zinnober nicht mitzumachen. Bravo, Eure Eminenz!
Christus ist einzigartig Wie schon einmal von mir geschrieben, hat Norman Finkelstein dargelegt, daß
jeder Mensch und jedes Leiden in seiner Art einmalig sind, jedenfalls aus der Sicht des Erleidenden. Die
Menschwerdung Gottes in Jesus Christus ist freilich in besonderer Weise einzigartig.
Kirche – nicht „Kirchen“ Ja, die deutsche Amtskirche hat sich selbst aufgegeben, auch die evangelische
Landeskirche und alle, die in diese Richtung gehen. Wir sollten aber nicht von „Kirchen“ im Plural reden.
Papst Pius XII. hat richtig festgestellt: Christus hat die Kirche gegründet, nicht den Weltkirchenrat!
Dr. Lea Ackermann und Kardinal Lehmann passen gut zusammen Beide sind entschiedene Gegner der katholischen
Kirche, wie sie durch die Jahrhunderte gewirkt und gelehrt hat.
Gescheiterter Modernismus Je mehr das Scheitern des heutigen Modernismus in der Kirche sichtbar wird,
um so mehr schlagen Bischöfe wie Kardinal Lehmann und Bischof Algermissen um sich. Die Lebenslügen der
Moderne müssen um jeden Preis verteidigt werden.
Papstbesuch in der Türkei ein Fehler Es gibt viele Länder dieser Erde, die sich auf einen Besuch von
Papst Benedikt XVI. freuen. Warum mußte es ausgerechnet die Türkei sein? Es gibt unterschiedliche Interessen.
Die Türken wollen das Abendland kulturell erobern. Und es müßte das Interesse des Papstes sein, dies
zu verhindern. Jetzt wird der Papst wegen einer freundlichen Floskel als Kronzeuge für den Beitritt der
Türkei in Anspruch genommen. Wie peinlich!
Schüchter gibt die Thesen Finkelsteins wieder Das in dem Artikel von Leo Schüchter Dargelegte ist eine
Zusammenfassung des vorzüglichen Buches von Norman Finkelstein: Die Holocaust-Industrie. Ich bin gerade
dabei, Finkelsteins neueres Buch „Antisemitismus als politische Waffe“ zu lesen. Finkelstein trifft den
Nagel immer auf den Kopf!
Diese modernistische Kirche ist ein Ärgernis! Jetzt um die Adventszeit herum schicken uns unsere modernen
Kirchenvertreter wieder Bettelbriefe ins Haus, damit wir die Mißwirtschaft der Ordinariate mit unseren
Spenden ausgleichen sollen. Und dann behandeln sie uns Gläubige so! Mein Bischof bekommt in diesem Jahr
einen geharnischten Protest von mir. Die deutsche Kirche soll endlich einmal auf der Seite der einfachern
Leute stehen und nicht dauernd ihre Macht mißbrauchen!
Auch Baden-Württemberg keine heile Welt mehr! Auch in Baden-Württemberg wird das Elternrecht mehr und
mehr hintergangen. Selbst in Bayern ist dies der Fall, wie aus einem Leserbrief von Hilde Bayerl hervorgeht,
der in der jüngsten Veröffentlichung des Freundeskreises Maria Goretti e.V. abgedruckt war. Bei uns
im Kreis Freudenstadt beginnt das kreiseigene Jugendamt jetzt damit, Siebtklässlern Kondome zu verteilen.
Die fadenscheinige Begründung lautet, man müsse die Kinder vor Aids schützen. Das Kondom diene als
Aufhänger für den Einstieg ins Gespräch. Meine jüngste Tochter wird gerade 12 sein, wenn sie davon
betroffen sein wird. Als ich vor drei Wochen im Kreistag den Protest betroffener Eltern als Republikaner
ausdrückte, wurde ich von der CDU-Mehrheit milde belächelt bis verlacht. Der SPD-Kreisvorsitzende zog
gleich ein SPD-bedrucktes Kondom hervor. Eine donum-vitae-Kollegin von der CDU rechtfertigte die Aktion
ebenso wie die Kollegen von den Freien Wählern, die auf freizügige Sendungen im Jugendfernsehen als
Rechtfertigung verwiesen. Die CDU zieht ihre Vorstellung von moderner Aufklärung in ganz Baden-Württemberg
gemeinsam mit den Linken durch, denen sie die Gestaltung überläßt. Denn in unseren Jugendämtern sitzen
mehrheitlich linke 68er-Tanten, die mit dem Christentum nichts am Hut haben.
Danke, Pater Schmidberger! Die falsch übersetzten Wandlungsworte waren und sind ein jahrzehntelanges
Ärgernis. Gut daß die Priesterbruderschaft St.Pius X. und auch manche anderen sich dessen stets bewußt
waren. Sie wurden für ihre Haltung lange geschmäht, aber Wahrheit setzt sich eben durch.
Kompliment, Professor Rao! Eine ausgezeichnete Analyse des amerikanischen Professors. Es ist bezeicnend,
daß Kardinal Vlk von alledem nichts wissen will. Jetzt wissen wir noch präziser, wessen Interessen diese
„liberalen“ Kirchenmänner verteidigen. An der Stelle von Kardinal Vlk hätte auch Kardinal Lehmann stehen
können.
Die richtigen Schriften Mit den lateinischen Schriften von Cicero „de re publica“ und von Augustinus „de
civitate Dei“ befaßt sich Hw.Dr. Gero Pius Caputsapiens mit Texten, die auch aus staatspolitischen Gründen
heute höchst aktuell sind. Jeder Politiker sollte auf die Inhalte dieser Schriften verpflichtet werden,
dann hätten wir eine bessere Politik!
Malachias hat recht Zwar bin ich Republikaner, doch lese ich sehr sorgfältig und auch kritisch die „Deutsche
Stimme“. Ich muß bestätigen, daß entgegen weitverbreiteten Vorurteilen die in dieser Zeitung veröffentlichten
Artikel weder antisemitisch noch ausländerfeindlich sind. Dies betrifft auch die Zeitschrift „Nation
und Europa“. Sehr wohl sind diese Zeitschriften sehr kritisch gegenüber dem Zentralrat der Juden und
gegenüber der Politik Israels. Und natürlich gegenüber einer Einwanderung, welche die Identität Deutschlands
in Gefahr bringt. Leider besitzen auch viele Christen nicht die Gabe der Unterscheidung, um den Unterschied
einer solchen berechtigten Position zum wirklichen Antisemitismus Hitlers zu erkennen.
Eine große Genugtuung! Es ist eine große Genugtuung, daß die zeitgeisthörige Quatsch-Übersetzung
„für alle“ endlich wieder korrigiert wird. Ich erinnere mich gut daran, was der verstorbene Pater Gerhard
Hermes damals vor mehr als 30 Jahren sinngemäß in der Zeitschrift DER FELS geschrieben hatte: Wer „hoi
polloi“ oder „pro multis“ mit „für alle“ übersetzt, betreibt Gehirnwäsche, die Vergewaltigung des gesunden
Menschenverstands. Wer das akzeptiert, der wird auch anderweitig bereit sein, die allergrößten Verdrehungen
und Lügen zu akzeptieren. Dem Papst und Kurienkardinal Arinze sei Dank! Ich bin schon jetzt darauf gespannt,
was die deutschen Besserwisser vorbringen werden, um die von ihnen damals eingeführte Ungeheuerlichkeit
noch möglichst lange im Gebrauch zu belassen! Mir ist jedenfalls 30 Jahre lang die Galle hochgekommen,
wenn ich diesen Text bei der Wandlung hörte, und jedesmal mußte ich an Pater Hermes und seine klugen
Worte denken. Das „Für-alle-Ärgernis“ war das beste Argument, eine lateinische Messe zu besuchen.
Wirksame Methode Am Geldbeutel kann man als glaubenstreuer Katholik jene am besten treffen, die ihre kirchlichen
Ämter mißbrauchen. Denn diese leben in unseren Diözesen wahrlich „wie die Made im Speck“!
Uneinsichtige Lehmann-Kirche Der Vorgang zeigt – wie der Widerstand gegen den Ausstieg aus der Schein-Beratung –
daß die deutsche Kirche unter Kardinal Lehmann tief in die Lebenslügen der verkommenen deutschen Gesellschaft
verstrickt ist. Die fürchten die alte Messe wie der Teufel das Weihwasser!
@Beobachterin: Wir bekommen die Scharia! Sehr richtig beobachtet: Wir bekommen nolens volens mit der Zeit
die Scharia. – Diese Schöffin ist der treffende Beweis dafür, daß jede Politik, welche eine moslemische
Einwanderung nach Deutschland duldet, unser Land zugrunde richtet. Denn selbstverständlich hat diese
Frau das Recht, ihrem Glauben gemäß zu leben. Aber das sollte sie in der Türkei tun. Gescheitert sind
jene deutschen Dummköpfe, die glauben, man könne religiöse Menschen in Deutschland zu einer modernistischen
Sichtweise ihres Glaubens zwingen. Die werden den Teufel tun und statt dessen unser Land erobern!
Oskar Brüsewitz Wie Pfarrer Oskar Brüsewitz die Kumpanei mit dem gottlosen SED-Regime anprangerte, wandte
sich Pfarrer Roland Weißelberg gegen die Kumpanei mit dem Islam, der in unserem Land stark und stärker
wird. Das Opfer von Pfarrer Brüsewitz hat mich seinerzeit so stark beeindruckt, daß ich mit meiner Familie
einige Zeit nach der Maueröffnung – es war 1991 – nach Zeitz und Rippicha gefahren bin. Wir besuchten
die inzwischen verstorbene Witwe von Pfarrer Brüsewitz und hatten ein längeres Gespräch mit ihr. Sie
erläuterte uns seine konsequent christliche Denkweise, die wir voll und ganz nachvollziehen konnten.
Für Menschen wie Pfarrer Brüsewitz und wohl auch Pfarrer Weißelberg gibt es keine faulen Kompromisse.
Tillmann macht sich einn Namen Als Schwabe lese ich so gut wie nie die „Fuldaer Zeitung“. Aber nach der
letzten Bundestagswahl wollte ich das Abschneiden des unabhängigen Bewerbers Martin Hohmann recherchieren,
und da stieß ich im Netz auf einen unglaublichen Hetzartikel gegen Hohmann, der eben von diesem Redakteur
Michael Tillmann stammte. Auch nach zwei Jahren konnte ich mir diesen Namen noch soweit merken.
@Gotthard Es handelt sich um das Buch: „Mein Weg zur heiligen Kommunion“, 1.Auflage 2004 by SJM-Verlag,
Hauptstr.124, D-67149 Meckenheim. Nach dem Urteil meiner Frau, die Religion unterrichtet, ist es zwar
stellenweise etwas schwierig für die Kinder. Es ist aber in wahrhaft gläubiger Gesinnung verfaßt und
verdient damit im Gegensatz zu den üblichen oberflächlichen Religionsbüchern Respekt und Anerkennung.
Schwester Barbara Haid stammt aus unserer Nachbarstadt Hechingen, wir wohnen in Horb. Wir kennen uns seit
langem von der KPE her.
Abtreibung ist nur eine der vielen Lebenslügen Ihr Wort in Gottes Ohr, wenn der Schutz der ungeborenen
Kinder in Deutschland wieder Oberhand gewänne. Um Deutschland zu retten, müßten die Politiker aber
mit sehr viel mehr Lebenslügen der vergangenen vierzig Jahre brechen. Übrigens geht es nicht nur um
Deutschland, sondern um das ganze christliche Abendland.
Schlimme Zustände im Bistum Fulda! Die Verfolgung glaubenstreuer Priester und das Verbot des Lehrbuchs
von Schwester Barbara Haid sind ein Skandal, für die Bischof Algermissen eines Tages wird Rechenschaft
ablegen müssen.
Ungültige Eheschließung? Es ist schon merkwürdig, was für Maßstäbe Bischof Dr. Mussinghoff anlegt.
Gegenüber „neuen Formen des Zusammenlebens“ zeigt sich die modernistische Kirche zunehmend toleranter,
aber wehe, wenn Eheleute den traditionellen Weg wählen, dann kommt die große Knute!
kreuz.net ist unverzichtbar! Bevor ich kreuz.net durch ein Rundschreiben des KOMM-MIT-Verlags kennenlernte,
habe ich mich öfters bei kath.net informiert. Aber ich hatte sehr den Eindruck, daß kath.net in wichtigen
Fragen angepaßt, zeitgeisthörig und feige ist. Politisch unterstützen sie unsere korrupten Abzocker
[v.d.Red.zens.]. Außerdem scheinen bei kath.net Spendenjäger hinter dem Geld der Leser her zu sein.
kreuz.net ist mutig und offensichtlich das Werk von idealistisch gesinnten Katholiken. Deshalb ist es
unverzichtbar. Herzlichen Glückwunsch an die kreuz.net-Redaktion!
Überalterung der Gesellschaft In der Tat ist es so, daß die Zahl der Einwohner in Deutschland und Europa
wegen der Einwanderung kaum zurückgeht. Aber wir überaltern. Und wir unterliegen, wie Irenäus Eibl-Eibesfeldt
schon vor Jahren warnend lehrte, einer Ethnomorphose. Das bedeutet, daß das Volk ausgetauscht wird. Die
großen Metropolen Europas werden in wenigen Jahren muslimische Mehrheiten haben. Und das flache Land,
wo es dann noch Rückzugsgebiete von Christen gibt, wird letztlich auch überrannt. Die Scharia kommt.
Blinde christliche Politiker ebnen heute den Besatzern von morgen den Weg.
Ein großer Ungar und ein Vorbild für Europa! Der selige József Mindszenty war ein großartiger Priester
und Mensch. Seine „Erinnerungen“, die 1974 bei Ullstein auf deutsch erschienen, sollten Pflichtlektüre
für jeden Priester und für jeden Politiker sein. In dem 439 Seiten dicken Buch erfährt der Leser alles
über den Kommunismus stalinistischer Prägung und über seine Methoden. Auch der Martyrerbischof von
Györ, Vilmos Apor, wird darin gewürdigt. Es ist ein denkwürdiger Wink des Himmels, daß Kardinal Mindszenty,
der am 29.März 1892 in dem Dorf Mindszent im Komitat Vas geboren wurde, am 6.Mai 1975 starb. An selbigem
Tage wurden von Bischof Mamie von Fribourg ungerechte Zwangsmaßnahmen gegen das Seminar von Econe des
Erzbischof Marcel Lefebvre verhängt. Darauf hatte seinerzeit Pater Gerhard Hermes, der verstorbene Gründer
der Zeitschrift „DER FELS“ hingewiesen.
„einzigartige“ Schicksale Norman G. Finkelstein hat in seinem hervorragenden Buch „Die Holocaust-Industrie“
dargelegt, daß jedes Opfer eines Verbrechens auf seine Art und aus seiner Sicht ein einzigartiges Schicksal
erleidet. Im Zusammenhang mit dem „Holocaust“ wurde besonders in Deutschland jedoch der Begriff „Einzigartigkeit“
instrumentalisiert.
Ein „plattes Produkt des Augenblicks“ Die neue Messe ist mit dieser Bezeichnung wirklich treffend charakterissiert.
Herzlichen Dank an Hw. Pfarrer Lochner für dieses Interview in der sehr empfehlenswerten und anspruchsvollen
Zeitschrift „vobiscum“ aus Liechtenstein. Vor etwa zehn Jahren durfte ich bei Pfarrer Lochner einmal die
hl. Beichte ablegen. So hört man wieder einmal von einander.
Erschütternde Wirklichkeit Das gezeigte Bild eines abgetriebenen Kindes ist wirklich erschütternd und
müßte jeden Gutwilligen aufrütteln. Aber die dekadente egomanische Gesellschaft von heute sieht sich
nur in ihrem Wohlfühl-Schlaf gestört und will nicht mit ihren Lebenslügen brechen.
Mobbing ist Alltag In sehr vielen Diözesen in Deutschland werden fromme Priester von einer machtbewußten
Laien-Mafia gemobbt. Es wird Zeit, daß sich die betroffenen Priester zusammenschließen und wehren.
Das Thema ist wichtig! Martin Schulz (SPD), an einem katholischen Internat „erzogen“, und seine Konsorten
sorgen für die Entchristlichung Europas. Und die Christdemokraten halten ihnen die Steigbügel.
Papst Benedikt muß Flagge zeigen! Gerechtigkeit für die überlieferte Liturgie ist eine wichtige Voraussetzung
für die Erneuerung unseres Landes. Hoffentlich geht Papst Benedikt hier keine falschen Kompromisse ein.
@Graf von Galen Die antideutsche Polemik der Kaczynski-Brüder und der PiS würde ich nicht überbewerten.
Es ist doch positiv, daß in Polen im Gegensatz zu fast allen anderen Ländern einmal der anständige
Teil des Volkes an der Regierung ist. Sogar die „Liga polnischer Familien“, die beste politische Partei
in ganz Europa, darf mitregieren! Sicher, finanzielle Machenschaften sollten nicht sein. Sicher auch,
daß Polen seine Söhne nicht im Dienste Amerikas in Kriege schicken sollte. Aber was ist eigentlich schlimmere
Unmoral: Postenschacher oder Massenmord an Ungeborenen? Beten wir für das katholische Polen! Noch ist
Polen nicht verloren!
Interessante Hintergründe Danke für die informativen Hintergründe, die Mag. Ewald Stadler uns mitteilt.
Und ihm herzlichen Glückwunsch zum errungenen Mandat!
Frau Rheinschmitt hat Recht Die deutschen Bischöfe manipulieren indirekt die Besucherzahlen, indem sie
Anträge ablehnen. Und dann behaupten sie, es gebe nur geringen Bedarf für die tridentinische Messe.
Auch in der Diözese Rottenburg-Stuttgart – Raum Horb – wurde uns einmal ein Antrag abgelehnt. Außerdem
werden gute Diözesanpriester schon mal durch Mobbing traktiert, wenn sie nicht spuren, wie die Laien
wollen.
Glückwunsch an Ewald Stadler und die FPÖ sowie die ungarische FIDESZ Österreich und Ungarn sind besser
dran als Deutschland, wo die Hetze der Medien gegen alles was rechts ist die Menschen einschüchtert.
Felix Austria!
Wählen gehen, Ewald Stadler unterstützen! Jeder Österreicher, dem etwas an der christlichen Kultur
liegt, muß heute wählen gehen und Politiker wie Ewald Stadler und Andreas Mölzer stärken!
Betet für Weihbischof Dr.Laun! Wir wollen alle hoffen, daß Weihbischjof Dr.Andreas Laun OSFS bald wieder
gesund wird und für ihn beten. Die Kirche braucht Leute wie ihn, die auch Tabuthemen aufgreifen und Wahrheiten
offen aussprechen.
#22 Rodolfo Panetta 18:18:03 | Donnerstag, 28. September 2006
Ein zweiter Fall „Idomeneo“ Schon wieder Selbstzensur? Im Falle der Absetzung der Oper „Idomeneo“ war
es wohl nur ein besonders raffiniertes Marketing der Intendanz. Jetzt spricht ganz Deutschland darüber
und dann wird die fragwürdige Opern-Inszenierung, die schon drei Jahre kaum beachtet ein kümmerliches
Dasein fristete, doch wieder aufgeführt, und alle preisen dann die Toleranz der Muslime! Schlingensief
lacht sich krumm!
@manolito Auch ich glaube, daß die Unterschiede zwischen den Priesterbruderschaften St.Petrus und St.Pius
X. nicht so schwerwiegend sind, wie einzelne Priester manchmal hervorheben. Als Gläubiger unterstütze
ich jedenfalls unbedenklich beide Kongregationen und gehe bei beiden zur heiligen Messe.
@priest und an alle Nichtwähler: Nichtwählen stärkt die Mächtigen und Korrupten. Wenn schon keine
Partei auf einem Stimmzettel wählbar wäre, dann wäre ungültig wählen noch das allerkleinste Übel.
Man müßte dann auf dem Stimmzettel expressis verbis seine Meinung kund tun. Ich habe das einmal gemacht,
1980 bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg, als zuvor Ministerpräsident Hans Karl Filbinger (CDU)
von den eigenen Leuten in einer linkslastigen Kampagne ganz übel abserviert worden war. Aber es stand
damals keine rechte Alternative auf dem Stimmzettel.
Lest nicht die dumme BILD-Zeitung! Als die BILD-Zeitung vor drei Jahren auf Geheiß von Friede Springer
im Einvernehmen mit Angela Merkel ihre linke Kampagne gegen Martin Hohmann inszenierte („Der Hetzer“),
schrieb ich dem Chefredakteur, daß ich nie wieder sein Hetzblatt kaufen werde. Daran werde ich mich den
Rest meines Lebens halten und empfehle jedem: Gehe hin und tue desgleichen.
Respekt für das Lebenswerk von Professor Dr.Georg May Professor May ist einer der ganz Großen, der in
den Wirren der Zeit stets als Maßstab gelten konnte. Seit 1970 las ich seine Beiträge im FELS. Einen
Beitrag zu seinem 80.Geburtstag hatte ich in kreuz.net schon vermißt. Das Interview in der „Kirchlichen
Umschau“ sollte jeder lesen, der über Ränke und Intrigen in der Kirche und die dafür Verantwortlichen
etwas erfahren möchte. Durch den Purpur für Leo Kardinal Scheffczyk ist Professor May wenigstens indirekt
von Papst Johannes Paul II. geehrt worden.
@wiener Wo viel Licht ist, ist starker Schatten. Mag sein, daß in moralischen Fragen in der FPÖ einige
Leute versagen, wie auch Herbert Haupt als FPÖ-Minister bei der sexualerziehung jämmerlich versagt hat.
Aber die Keule der „Ausländerfeindlichkeit“ gegen die FPÖ zu schwingen, das sind doch linke Kamellen!
Und Heinz Strache scheint doch auch gewisse Qualitäten zu haben. Freilich, ich bin Schwabe und kenne
die österreichischen Verhältnisse nicht so sehr im Detail. Ich lese eben, was in der „Jungen Freiheit“
und in „Nation & Europa“ steht.
Nichtwählen hilft keineswegs Wenn auf dem Wahlzettel nichts Wählbares steht, muß man zwangsläufig
selbst die Dinge in die Hand nehmen und selbst kandidieren. Nichtwählen stärkt nur die Mächtigen. Aber
man kann auch den Weg gehen, den Ewald Stadler geht und sich bei der FPÖ engagieren. Dort befindet sich
mit Andreas Mölzer ein weiterer tüchtiger Vorkämpfer für eine gerechte Politik. Das BZÖ kann man
getrost vergessen. Man hat den Eindruck, daß es denen nur noch um Ämter und Pfründen geht. Jörg Haider
war gut bis zu seinem großen Wahlsieg, dann beging er Fehler auf Fehler. Man muß nicht zwangsläufig
in die Regierung eintreten, aber wenn man regiert, dann muß man es richtig machen und ohne faule Kompromisse.
Schon gar nicht mit Verbeugungen vor dem Zeitgeist. Das hat Haider nicht bedacht. Jetzt lachen seine Feinde
über ihn. Leider.
Schulden der USA Es ist in der Tat ein Phänomen, wie die ganze Welt die Verschwendung der größten Militärmacht
der Erde finanziert. Die USA danken es der Welt mit Folter und Angriffskriegen.
Gewalt gegen Ordensleute In Afrika gab es in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Mordtaten an Priestern
und Ordensleuten. Gewöhnliche Kriminalität sowie islamischer und kommunistischer Haß gehen dabei oft
Hand in Hand. Die Öffentlichkeit in Europa regt sich über so etwas nicht besonders auf und geht ohne
weiteres zur Tagesordnung über. Es sind ja nur Christen, die Opfer wurden. Schon gar nicht zieht man
Konsequenzen für das Verhältnis gegenüber dem Islam oder gegenüber der Überfremdung Europas.
Mehr Respekt für Menschen anderer Überzeugung! Manche hier legen ja ganz schön los, wenn ein anderer
mal nicht so denkt wie sie. Gegen Rechte und gegen Konservative glauben ja sowieso viele, alles sei erlaubt.
Aber auch in umgekehrter Richtung wird oft übertrieben reagiert. Muß man wirklich Meinungen äußern,
die nicht den Grundregeln des Anstands entsprechen? Seien wir froh, daß wir ein politisch und religiös
anti-korrektes Forum wie dieses haben!
Ahmadinedschad verdient Respekt! Der iranische Präsident Mahmut Ahmadinedschad ist ein wertebewußter
und kluger Mann. Im Gegensatz zu unseren korrupten Politiker ist er ein Mann des Volkes, lebt in einm
Arbeiterviertel in einer kleinen Wohnung und fährt ein altes Auto. Er ist gleichermaßen wertebewußt
wie unser Papst Benedikt XVI. Deswegen haben sie auch in gewisser Weise eine ähnliche Wellenlänge und
können sich verstehen. Es ist klar, daß die Politiker um Bush Ahmadinedschad hassen. Vielleicht versuchen
sie auch, ihn zu töten. Er ist ja heute in New York.
@Sulpicius Es ist schrecklich, daß solche Vorfälle wie jener in Nigeria nicht auf den Titelseiten unserer
Tageszeitungen erscheinen. Wie kann sich da ein Bewußtsein für die Notwendigkeit einer christlichen
Selbstverteidigung gegen den Islam entwickeln? Aber das ist wohl eben nicht gewünscht.
Aber wie gehen wir mit dem aggressiven Islam um? Es ist wirklich die Frage, ob wir unsere Ordensleute
in muslimisch kontrollierten Ländern solchen Gefahren aussetzen dürfen. Es ist doch blauäugig, sie
dem Martyrium zu überlassen. Suor Leonella hatte sich zusammen mit zwei anderen Schwestern geweigert,
das gefährliche Land zu verlassen. Auf der anderen Seite ist es auch unrealistisch, alle bedrohten christlichen
Somalier in Europa aufnehmen zu wollen. Was dann? Waffenlieferungen zum Selbstschutz, oder was sonst?
Suor Leonella in Mogadischu ermordet Jetzt haben wir die brutale Reaktion: Wie die Internet-Ausgabe des
Corriere della Sera meldet, wurde in Mogadischu heute die italienische Ordensfrau Suor Leonella von den
„Missionarie della Consolata“ in einem Hospital zusammen mit ihrem somalischen Leibwächter ermordet.
Was ist eigentlich schlimmer: das Zitat des Papstes oder dieser brutale Doppelmord? Werden sich die Muslime
entschuldigen? Wohl kaum!
Die faulen Früchte der multikulturellen Gesellschaft Mord und Totschlag werden in Deutschland verharmlost,
wenn sie das Idealbild von der angeblich friedlichen multikulturellen Gesellschaft gefährden könnten.
Die Politiker dieses Landes genießen ihre Privilegien und lassen unsere Kultur vor die Hunde gehen.
Keine Türkei in die EU – Europa muß wieder christlich werden! Die Muslime überziehen ganz bewußt.
Sie schüren eine Kampagne, und dazu noch treffen sie den Falschen. Dieser Papst hat nicht die wertevergessene
Haltung des heutigen korrumpierten Europas zu verantworten. Es ist ein Treppenwitz, daß ausgerechnet
Angela Merkel jetzt den Papst „verteidigt“. Hätte sie lieber seinerzeit Rocco Buttiglione verteidigt! –
Jetzt wiederholen sich die Ausschreitungen der Zeit der Mohammed-Karikaturen. Damals wurde im nordtürkischen
Trapezunt der italienische Priester Andrea Santoro ermordet. Und dies war nicht der einzige Mord. Während
also Muslime morden, soll der Papst sich entschuldigen. Haben sich denn die Mörder Santoros entschuldigt? –
Ziehen wir eine klare Trennlinie: Europa bleibt christlich, die Türkei bleibt im Orient. Europa muß
sich aber auch zur aggressiven Politik Israels abgrenzen, Unrecht bleibt Unrecht.
#11 Rodolfo Panetta 20:50:21 | Donnerstag, 14. September 2006
Georg Ratzinger spricht Klartext Nach der Wahl von Joseph Ratzinger zum Papst gab sein Bruder Georg der
Jungen Freiheit ein ausgezeichnetes Interview, in dem er zur Situation in der Kirche Klartext geredet
hatte. Leider wurden seine Aussagen nicht von anderen Medien aufgegriffen und diskutiert. Heute besteht
auch bei gemäßigten Modernisten die Tendenz, den Papst und seine Gedankenwelt für sich zu vereinnahmen.
Und der Papst läßt dies in gewisser Weise auch zu, will er doch nicht ständig Kontroversen hervorrufen.
Verweigerung hilft nicht Auch wir waren nicht bei den Papstmessen in Bayern, weil wir den Heiligen Vater
im letzten Jahr zweimal in Rom sehen konnten. So haben wir die Ereignisse jetzt am Bildschirm miterlebt.
Aber die Kritik kann ich letztlich nicht teilen, obwohl vieles von dem Gesagten stimmt. Der Papst muß
die Möglichkeiten der modernen Kommunikationsmittel nutzen. Immerhin meldeten die Agenturen, daß der
Besuch der Sonntagsmesse in Deutschland wieder um 2 % gestiegen ist. Das ist doch schon ein Anfang. Freilich
muß der Papst noch mehr Glaubenstreue einfordern. Aber er hat doch schon sehr viel geleistet. Wenn ich
sehe, wie er immer wieder verspottet und mit rattenhafter Wut angegriffen wird, dann kann ich einfach
nicht abseits stehen, sondern muß ihn verteidigen. Schließlich ist er der Stellvertreter Jesu Christi,
und den Herrn würden die Glaubenshasser heute genauso behandeln.
Merkwürdige Forum-Teilnehmer Seit langem wundere ich mich darüber, was für Personen sich im Diskussionsforum
von kreuz.net herumtreiben, nur um hier Stunk zu machen. Wer sich mit der Linie der Redaktion hier überhaupt
nicht identifizieren kann, soll doch anderswo seine geistige Heimat suchen. Viele Konservative sind aber
froh, daß sie hier fundierte Nachrichten auf der Basis der gesunden katholischen Lehre finden können. –
Und dann noch etwas: Das ganze anonyme Theater mit diesen Nicknames in den Foren kann ich nicht verstehen.
Wenn ich eine wirkliche Meinung habe, brauche ich mich doch nicht verstecken. Vielmehr stehe ich dann
mit meinem richtigen Namen für meine Meinung ein.
Don Giorgio hat sich bewährt Nicht jetzt, in herausgehobener Stellung, nein, damals, als ihn noch keiner
kannte, hat Georg Gänswein sich bewährt. Er wagte es, gegen den Strom zu schwimmen und hat in Leserbriefen
unbequeme Wahrheiten ausgesprochen. Dadurch fiel er beim zeitgeisthörigen Freiburger Domkapitel in Ungnade
und konnte nicht Bischof werden. Aber es war gut so für die Kirche und für Don Giorgio.
@ Elendester Sünder K-TV hat in der Tat mehr Biß als EWTN. – Wer in der Zeit nach dem Vaticanum II den
Niedergang des katholischen Kirchenfunks bewußt miterlebt hat, ist froh über einen Sender wie K-TV.
Solch ein Sender war lange Jahre in Deutschland nicht möglich, da die öffentlich-rechtlich geschmierten
und korrumpierten Zensoren alles fest im Griff hatten. Hier kommt mir eine Parallele zu Italien in den
Sinn. Das linkslastige Staatsfernsehen erhielt zu einem gewissen Zeitpunkt Konkurrenz durch Silvio Berlusconis
Privatsender. Und prompt konnten die Linken ihre verquere Weltsicht nicht mehr monopolartig verbreiten.
Dadurch veränderte sich die politische Kultur Italiens zu einem gewissen Grad. Freilich zog Berlusconi
auch durch Sex & Crime Zuschauer auf seine Seite. Freilich hat Berlusconi als Regierungschef später vieles
falsch gemacht. Trotzdem gab es auch Verbesserungen gegenüber dem Regime der Linken. Solange unsere Medien
im kirchlichen und im politischen Bereich in der Hand der Linken sind, wird der Niedergang Deutschlands
und seiner Kirche weitergehen.
Merkwürdige Schwestern! Welche Zumutung für die heilige Elisabeth! Ihre Berliner Epigonen bedienen sich
einer multinationalen Anwaltskanzlei, um seeleneifrige katholische Priester abzuzocken. Und Kardinal Sterzinski
wäscht seine Hände in Unschuld?
Binsenwahrheiten Frau Herman, ein Kind, vier Ehen, spricht Binsenwahrheiten aus, die von Rechtskonservativen
seit Jahrzehnten gepredigt werden. Es ist auffällig, daß erst dann ein Wirbel um gewisse Aussagen entsteht,
wenn bekannte Wahrheiten aus einer bestimmten Ecke vorgetragen werden. Norman Finkelsteins Thesen über
die „Holocaust-Industrie“ wurden lange zuvor von rechtsnationalen Deutschen vorweggenommen, ohne Beachtung
zu erfahren. Frau Hermans Thesen wurden lange zuvor von konservativen Katholiken vertreten, ohne Resonanz.
Es kommt offenbar im Leben nicht so sehr darauf an, Wahrheiten auszusprechen, sondern darauf, wer dies
tut. Wir leben in einer merkwürdigen Welt!
Dummheit der Weißen Daß das Christentum in Europa nichts mehr gilt, zeigt die Verblendung unseres Kontinents.
Um das Jahr 2040 werden Afrikaner und Asiaten, mehrheitlich Moslems, in den europäischen Metropolen und
weithin im Land die Majorität stellen. Diese werden dann nicht so dumm sein, wie der politisch korrekte
Europäer von heute. Sie werden ihre Macht in ihrem Sinne und zu ihrem Vorteil gebrauchen. Wehe uns, wehe
dem Christentum!
Der Begiff „Holocaust“ spielte in den sechziger Jahren keine Rolle Korrekter müßte es heißen, daß
die Konzilsväter unter dem Eindruck von Hitlers Verbrechen an den Juden stand. Der Begriff „Holocaust“
wurde erst 1979 durch die umstrittene amerikanische Filmserie einem breiteren Publikum bekannt. Meyers
Enzyklopädisches Lexikon von 1972 ff kennt den Begriff noch nicht, erst in den Nachträgen von 1980 taucht
er auf. Norman Finkelstein weist in seinem vorzüglichen Buch „Die Holocaust Industrie“ darauf hin, daß
vor dem Sechstagekrieg von 1967 keine starke Beschäftigung mit den erbrechen an den Juden erfolgt ist.
Hätte das Konzil nach 1967 oder nach 1979 stattgefunden, wären die Texte vermutlich noch zeitgeistiger
ausgefallen.
Alles bei Finkelstein zu lesen Der Inhalt des Artikels war mir bekannt. Norman Finkelstein hat in seinem
Buch:„Die Holocaust-Industrie“ alles genau dargelegt.
Buttiglione erneut im Fettnäpfchen Rocco Buttiglione wurde zwar ein Opfer der europäischen Homo-Mafia,
der große Vordenker, den manche in ihm sehen, ist der Philosoph aus Gallipoli jedoch nicht. So sollte
er anerkennen, daß der Kardinalat an das Priestertum gebunden bleiben soll, wie das in den letzten 150
Jahren der Fall war. In einem Interview mit der Jungen Freiheit salbaderte Buttiglione fürchterliches
Zeug zusammen. Kurz gesagt: Niveau Helmut Kohl. Was wir brauchen, sind wahre Vordenker wider den Zeitgeist.
Beweis für das Versagen einer multikulturellen Gesellschaft Das Schicksal der Christen im Libanon ist
sehr traurig. Es zeigt aber auch auf, was in einigen Jahrzehnten in Mitteleuropa geschehen kann, wenn
die hier lebenden Moslems durch ihren Geburtenüberschuß die Mehrheit erlangt haben werden. Bürgerkrieg
und Zerstörung werden dann auch Europa beherrschen, die französischen Banlieus und die Berliner Problembezirke
lassen grüßen. Dummheit bleibt nie unbestraft, und die sich progressiv gebärdenden Christen und die
„Liberalen“, welche zu den heutigen Verhältnissen die Grundlagen gelegt haben, werden dereinst ihre frühere
Haltung noch verfluchen!
@ DDL Auch ich schreibe für Wikipedia. Das Konzept ist ja in Ordnung. Aber bei gewissen Themen überwacht
eine Gesinnungsmafia die Artikel, da bin ich mir sicher.
Wikipedia nur bedingt tauglich Wer sich bei Wikipedia über ein Sachthema informiert, muß wissen, daß
er ein Produkt vor sich hat, das in der Regel die Sicht des Zeitgeistes widerspiegelt. Die Mächtigen
in unserem Staat verfügen über genug Geld und personelle Ressourcen, um solch ein offen angelegtes Medium
voll zu beherrschen.
Ächtung ist schlimmer! Die Ächtung eines Menschen, der einen Fehler begangen hat, aber bereut, ist schlimmer
als die Tat selbst. Die amerikanischen Juden nützen ihre beherrschende Stellung in Amerika und insbesondere
in der Filmindustrie einmal wieder weidlich aus!
Keinerlei Verhältnismäßigkeit Israel und die USA reagieren übermäßig auf jede Provokation. Dadurch
werden sie selbst zur größten Provokation auf dieser Erde.
Steter Protest ist notwendig Es ist wichtig, daß der Standpunkt der Kirche immer wieder vorgetragen wird
und daß gerade unsere Bischöfe gegen das Unrecht den Mund auftun.
Kein Einzelfall Immer wieder und auf vielen Gebieten erkennen Führungskräfte die Realitäten nicht richtig.
Bischof Franz Hengsbach war vielleicht als Mensch ein Heiliger, hier hätte er kritischer sein müssen.
Mutige Vordenker brauchen wir dringend! Es hört sich ganz gut an, was Abtprimas Notker Wolf OSB da sagt.
Hoffentlich führen seine Worte dazu, daß immer mehr Menschen mit den Lebenslügen des Deutschland von
heute radikal brechen. Die politische Korrektheit ist die größte Pest in unserem Land. Der notwendige
Bruch kann kaum radikal genug ausfallen!
Saubere deutsche Staatsraison, Frau Merkel! Die Unterstützung für das bekannertmaßen brutale Vorgehen
der israelischen Armee gehört nach Frau Merkel zur Staatsraison unseres Landes. Wer die Nachrichten und
die Opferzahlen auf beiden Seiten verfolgt hat, kann feststellen, daß die Opfer genau 10:1 verteilt sind.
Auf 45 tote Israeli kamen am Wochenende 454 tote Libanesen. Auch hat Israel erklärt, für jede auf Israel
abgeschossene Rakete 10 mehrstöckige Häuser in Süd-Beirut zu zerstören. – Da muß man an den in Rom
in Hausarest gefangenen Erich Priebke denken. Er wurde auf jüdischen Druck hin als „Verbrecher“ verurteilt,
weil er 1944 an von Hitler angeordneten Erschießungen im Verhältnis 10:1 teilnehmen mußte. Dieses Vorgehen
war grausam, aber es entsprach dem damaligen Völkerrecht. Auch die Amerikaner haben im II. Weltkrieg
und nach den Anschlägen vom 11.September 2001 in Afghanistan wahllos etwa im Verhältnis 10:1 getötet.
Quod licet Iovi non licet bovi ??? Sind Amerikaner und Juden zu allem berechtigt, weil sie „auserwählt“
sind?
Mit den Religionsbüchern fing es auch so an! Um 1975 fing es auch bei den Religionsbüchern so an. Es
wurden den Kindern in den Büchern immer verkommene Verhältnisse präsentiert und gegenüber den Eltern
und gegenüber kritischen Lehrern wurde behauptet, so sei die heutige gesellschaftliche Wirklichkeit.
Man muß sich bezüglich des Homo-Kultes wirklich fragen: Wer ist eigentlich normal? Die Menschen in den
früheren Jahrhunderten oder die Menschen der letzten Jahrzehnte?
Verblendung der CDU Ob beim Thema Abtreibung oder beim Thema Schwulen- und Lesbenkult: Die CDU gibt sich
angepaßt. Niemand von deren Stadträten wagt es, eine Gegenmeinung zu vertreten. Die haben alle Angst,
mit den Rechten in einen Topf geworfen zu werden.
Solche Zensur disqualifiziert Eine Enzyklopädie wie Wikipedia muß man immer mit Vorsicht genießen.
Über Fußball und ähnliche unverfängliche Dinge kann man sich da bestens informieren. Aber wenn es
um grundlegende Wahrheiten geht, um Politik oder Religion, so muß man bedenken, daß auf dieser Internet-Seite
jene Strippenzieher die Richtung bestimmen, die das große Geld und die Macht über die Medien haben.
Alleine aus den finanziellen Mitteln der Regierung „gegen rechts“ lassen sich Hunderte von FritzGs bestallen
und kaufen. Die walten dann den lieben langen Tag im Sinne ihrer Brötchengeber und üben Macht aus.
Nicht wegsehen! In der Tat sollten sich traditionstreue Katholiken nicht nur mit der Art des Kommunionempfangs
beschäftigen. Sie sollten sich vielmehr einen kritischen Geist nach allen Seiten bewahren und Verbrechen
ablehnen, auch wenn sie von der israelischen Arme begangen und von unseren feigen Politikern gedeckt werden.
Besoldung von Pfarrern ist ein Ärgernis! Geistliche Ämter müssen an die evangelischen Räte gebunden
sein. Die überhöhte Besoldung, das Anspruchsdenken und die Gewerkschafter-Mentalität bei kirchlichen
Angestellten machen jede kirchliche Gemeinschaft kaputt!
Parzifal in Klingsors Schlingen Für Bischof Gerhard Ludwig Müller und für Parzifal (bei Wagner in der
Schreibweise: Parsifal) gilt, was Amfortas über Gawan sagt: „Oh wehe ihm, dem trotzig Kühnen, wenn er
in Klingsors Schlingen fällt!“ Graf von Galen hat mal wieder den Durchblick.
NPD ist nicht schuld am Niedergang Deutschlands! Bravo, Graf von Galen, Sie haben es auf den Punkt gebracht!
Nicht die NPD ist schuld am millionenfachen Mord an ungeborenen Kindern. Nicht NPD-Politiker stopfen sich
die Taschen voll und zocken uns , das Volk, schamlos ab. Bisher habe ich, Kommunalpolitiker der Republikaner,
den Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller für einen der klügsten und aufrichtigsten Bischöfe
Deutschlands gehalten. Was Sie berichten, schockiert mich. Bischof Müller ist entweder falsch informiert
oder er huldigt völlig unkritisch der political correctness. Er sollte mal die Junge Freiheit lesen und
nicht nur seine CSU-Blätter.
Das sind aber merkwürdige Schwestern! Wenn Ordensfrauen so sehr hinter dem Mammon her sind, daß sie
Rechtsanwälte gegen glaubenstreue Priester mobilisieren müssen, dann fällt einem nur noch Schillers
„Glocke“ ein: „Da werden Weiber zu Hyänen …“
Erfreuliche Klarstellung! Diese erfreuliche Klarstellung ist überfällig. Bei uns im Kreis Freudenstadt
liest sich das Namensverzeichnis von „Donum Vitae“ wie das „Who is who?“ des örtlichen Funktionärskatholizismus.
Die Frau des Landrats, eine Schwester von Erwin Teufel, ist Vorsitzende. Man hat den Eindruck, als bedeute
„katholisch sein“ für viele in erster Linie Widerstand gegen Rom zu leisten.
Die Deutschen sind verblödet und verbohrt! Die Deutschen sind zwar verblödet und verbohrt, aber sie
sind auch Mitläufer. Wenn der Schutz der ungeborenen Kindern in Ländern wie Italien und Polen wieder
etwas gilt, dann besteht die Chance, daß auch die Deutschen hinterher rennen. Vielleicht nicht gleich
aus Überzeugung, aber um „gute Europäer“ zu sein.
Beachtliche Teilnehmerzahl trotz WM! Der Kongress hatte aber beachtlich viele Teilnehmer, die dem Fußball
die kalte Schulter zeigten! Man sieht, wie unzufrieden viele Katholiken mit dem „Katholikentag“ sind.
Trotzdem, es genügt heute nicht mehr, nur gegen Abtreibung und gegen die „Königsteiner Erklärung“ Resolutionen
zu verfassen. Die Mißstände in unserem Staat sind längst fundamental und erfordern mehr Widerstand.
Die Anbiederung an die Abgeordneten der herrschenden Versager, die unser Volk ausplündern und die Familie
zerstören, wäre nicht nötig gewesen.
Goldhagens Lügenpropaganda entspricht dem deutschen Zeitgeist Daß Daniel Jonah Goldhagen eine solche
Resonanz in Deutschland hat, ist nur mit dem deutschen Selbsthaß zu erklären. Eine selbstbewußte Nation
und eine selbstbewußtere Kirche würde diesem Falschmünzer eine deutliche Antwort geben.
Schicksal der Titanic erspart Cobh (sprich: Koof), früherer Name „Queenstown“, wurde auch berühmt durch
die Titanic, welche 1912 dort vor ihrem Untergang die letzten Passagiere aufnahm. Es ist ja tröstlich,
daß dem Kirchenschiff das Schicksal des anderen Schiffes erspart bleibt.
Aufrichtige Hirten Das ist eine sehr noble Geste von Papst Benedikt XVI., die der leidgeprüfte Bischof
Kurt Krenn verdient hat. Es ist auch gut, daß jeder dies durch die Veröffentlichung sehen kann.
Typisch für Fernseh-Diskussionsrunden! Die besprochene Sendung habe ich nicht gesehen. Trotzdem sind
die beschriebenen Zusammenhänge sonnenklar. Unsere Schrott-Medien brauchen Teilnehmer wie – früher Erzbischof
Johannes Dyba – heute Weihbischof Pater Andreas Laun OSFS, als Alibi-Personen, um einen offenen Diskurs
vorzutäuschen. Die öffentlich-rechtlichen Medien sind der vielleicht wichtigtste Teil des korrupten
Systems, in dem wir heute leben. Diese Medien bestimmen, welche geistigen Einstellungen und Haltungen
im Land zum Durchbruch kommen. Die Masse der Leute läßt sich manipulieren.
Die Fakten müssen überprüft werden! Es kommt nicht darauf an, ob Ernst Zündel oder sonst ein Rechter
hinter der Meldung steckt, sondern ob die Meldung wahr ist. Wenn ja, dann ist dies ein unfaßbares Verbrechen
der Amerikaner. Dann muß Schluß sein mit jeder Kumpanei unserer Kanzler-Tussy mit solchen Verbrechern.
Der Kulturzerstörung Grenzen setzen! Die deutsche Schwulen-Lobby hat in Moskau eindrücklich erfahren,
daß andere Völker nicht so dumm sind wie die verblödeten Deutschen. Die Russen und Polen wissen ihre
Kultur im Gegensatz zu uns zu verteidigen!
Keine Menschenrechte für Priester? Wo leben wir eigentlich? „Der Vorsitzende des Richtersenats erklärte,
für Priester gelte der Schutz der Menschenrechtskonvention nicht, da die Kirche selber ständig gegen
die Menschenrechte verstoße.“ Ist das ein Haufen Irrer oder ist das ein seriöses Gericht?
Deutsche Politik ist seit Jahren abartig und pervers! Wer die in Deutschland seit Jahrzehnten betriebene
abartige und perverse Politik durch seine Wählerstimme gestützt hat, bekommt jetzt die verdiente Quittung.
Deutschland braucht eine klare Scheidung der Geister und eine rechtsgerichtete Regierung statt Angela
Merkel.
Wir brauchen ein deutsches Radio Maryja! Wenn wir einen Pater Tadeusz Rydzyk CSsR in Deutschland hätten
und ein deutsches Radio Maryja, könnten wir unseren Glauben wirkungsvoll gegen Hetzer wie die Macher
von Popetown verteidigen. Aber wir haben statt eines „Radio Maryja“ Bischöfe wie Algermissen und nur
politisch korrekte kirchliche Medien!
Bitte Roß und Reiter nennen? Wie heißt der Mobilfunkbetreiber bitte? Wer wirbt sonst noch für diese
Hetzsendung? Muß ich mir die Sendung ansehen, um das zu erfahren?
Kenne ihn aus eigener Erfahrung! Vor über zwei Jahrzehnten mußte ich bei H.H. eine Prüfung ablegen,
um als Religionslehrer unterrichten zu dürfen. Die Missio hatte er damals schon längst nicht mehr. Was
sind das für CDU-Politiker, die so etwas abdecken?
Unser Verderben scheint bereits unumkehrbar Sachkundige Wissenschaftler wie Herwig Birg haben bereits
resigniert. Die Dummheit unserer Gesellschaft ist zu sehen, sooft wir den Fernsehapparat einschalten.
In Berlin sind bereits heute 80 von 100 Neugeborenen moslemischen Glaubens – Quelle: Hans-Hermann Gockel:
Deutschland, die überstrapazierte Nation, Bilanz jahrzehntelanger Fehlentwicklungen in Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft, Resch-Verlag, Gräfelfing 2006.
Konsequenzen sind gefordert Unter dem Titel „Mehr Intoleranz wagen“ schreibt Thorsten Hinz alias Doris
Neujahr am 7.April 2006 in der „Jungen Freiheit“: „Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu
nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche,
antidemokratische und gewalttätige Praxis!“ Hinter der Multi-Kulti-Ideologie stehen auch die gewaltigen
wirtschaftlichen Interessen einer ganzen Schicht von Sozialarbeitern und Lehrern, die von dem selbst angerichteten
Schlamassel gut leben.
Fehlende Kinder in katholischen Ländern In der Tat ist es schon verwunderlich, daß gerade die allerkatholischsten
Länder ganz unten in der Geburtsstatistik sind, während Skandidnavien oben steht. Man muß dazu sagen,
daß eine jahrzehntelange korrupte Politik in Italien überhaupt kein Kindergeld gewährt hat, während
sich die Politiker, vor allem der DC und der Sozialisten, die Taschen vollgestopft haben.
Wir brauchen keine political correctness in der Kirche Pater Cantalamessa OFMcap sollte lieber die Messe
singen, statt der political correctness zu huldigen. Schließlich schrieb schon der engelgleiche und allgemeine
Lehrer: „Et antiquum documentum novo cedat ritui“ – frei übersetzt: Dieser Bund wird ewig währen und
der alte hat ein End“. Und Papst Leo XIII. betete:„Erbarme Dich des Volkes, das ehedem das Auserwählte
war.“
Keine Sackgasse Der Weg der Petrusbruderschaft ist keine Sackgasse, wenngleich Kompromisse geschlossen
werden müssen. Aber die Wirkungsmöglichkeit innerhalb der diözesanen Strukturen ist sehr wertvoll,
auch wenn der Einfluß noch gestärkt werden muß.
Wie man sich bettet, liegt man! Das sind die faulen Früchte eines Europas, welches seine christlichen
Werte über Bord geworfen hat. Erst kommen die Abtreiber, dann die Schwulen und schließlich erobern die
Islamisten den Kontinent!
Verantwortliche Politiker abwählen! Jedes Land hat die Politiker, die es verdient. Die Justiz deckt jene
Zustände, die von der Politik gewollt sind. Wie viele Katholiken wählen noch heute die Politiker, welche
die christliche Kultur untergraben, oftmals im Namen des „hohen C“?
Freie Meinung ist vielen suspekt! Pater Tadeusz Rydzik ist ein mutiger und weitsichtiger Priester. Er
spricht auch Wahrheiten aus, die andere in ihrer Feigheit nicht aussprechen wollen. Auch Deutschland bräuchte
einen so mutigen Priester und solch einen Radiosender. Auch als Katholik muß man die politische Dimension
sehen.
Buttiglione geht nicht weit genug! Das von Moritz Schwarz geführte Interview mit Rocco Buttiglione hatte
ich seinerzeit in der JF im vollen Wortlaut gelesen und auch einen Leserbrief dazu geschrieben. Buttiglione
stellte die Politik der Christdemokraten verharmlosend dar. Insbesondere hielt er auf Kohl und Merkel
große Stücke. Doch die ganzen Lebenslügen von Abtreibung bis Multi-Kulti sind ebenso ein Werk der Christdemokraten
wie der anderen sogenannten „demokratischen“ Parteien.
Dummheit unter Katholiken Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient. Die sogenannten Christdemokraten
haben ihren gehörigen Anteil daran, daß unser Land heute am Abgrund steht. Wer als Katholik rechtsgerichtete
Politiker als „braun“ beschimpft, hat es nicht anders verdient, als in naher Zukunft der Scharia unterworfen
zu werden. Viel Vergnügen!
Kein Wunder in Wowereits Stadt! Wenn ein Politiker aus Israel in Deutschland zu Gast ist, wird er vor
Demonstrationen und Kritik abgeschirmt. Aber in Wowereits Stadt müssen Schwulen-Kritiker Spießruten
laufen. Solche Politiker, die ihre persönlichen Neigungen zum höchsten Credo gemacht haben, sind eine
Schande für unser Land!
Verschuldung der USA Parzifal verharmlost das Problem. Zeitschriften wie die „Junge Freiheit“ sehen die
Dinge tiefer. Das hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun. Ausnahmsweise hat hier auch ein linkes
Blatt einmal recht. Rodolfo